284. lehr bon den Heiligen Sacramenten, Faſten/ Fegfewer/ Verehrung der Deiligen; vom Freyen Willen/ von haltung Der Gebottẽ Gottes/ von der Gerechtfertigung vnd andern ſtrittigẽ Articulen jrꝛglaubig oder vnrecht ſen/ iſt nicht inn der Bübel geſchriben/ ſo ſolten die Herren Luthetaner es nicht glauben. Die Papiſt en haben aͤltete Brieff onnd ſein 1500. Jahr vor den Lutberi⸗ ſchen in gutem Beſitz ihres wolherge⸗ brachten Glaubens geweſen: Will man ſie darauß heben/ muß ſolches mit klerer Schrifft geſchehen/ vnnd zwar mit verſtaͤndlicher Teutſcher Sprach bey gebohrnem Teutſchen Holt. Wann Lutheriſche Prediger auch dem gemeinnen Mann zu zeiten auff teuiſch nit koͤnnen anworten/ ge⸗ brauchen ond bedienen fie fidh fremder. Sprachen/ obwol ſie ſelbſiẽ die haupt⸗ ſprachen nicht ailzeit zum allerbetken verſtehn: Verleh rimt 1 Oifein ouidi Papiflel heheg fu ieS wotldie zuffrech anoa gehin ba (on k Anh Ji Í | m| biiga prelen, meht a ſent H. angi befann
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