eena mI Gedichte.>ç IV. Die Liebe ift das befte Spiel, Ode. 1. S ſind v viel Ergoͤtzlichkei⸗ die caͤglich mehren unſre Luſt/ und manchmal der betruͤbten Bruſt viel Freud und Wolluſt zubereiten: doch glaub ich fåft/ DaB ganz allein die Liebe muͤß die groͤſſte ſeyn. Offt manchem will ſonſt nichts behagen/ als wann er in dem wilden Wald hat ſtetigs ſeine Aufenthalt/ um manches wildes Wild zu jagen; doch ich halt vor das beſte Wild ein angenehmes Frauenbild. Fe Ein andrer will durch kluge Schrifften/ mit ſaurem Schweiß und hoͤchſter Muͤh/ indem er wacht/ und ſchlaͤffet nie/ ſich einen groſſen Namen ſtifften: Ich aber halts vor Kinderſpiel/ wann man dabey nicht lieden will. 4. Wie
zum Hauptmenü