E] a aa aae E ,$. n.| cken/ es muß aber ein weiſer Mann ſeille Gau⸗ ckeltaſchen nicht auff einmahl auslaͤhren. Itz komm ich auff meinen eigenen langen Traͤum/ welcher wol zwoͤlff Stunden gewaͤret/ und ohn zibeiffel etwas ſonderlichs auff ſich haben muß. Laſſet mietz aber zuvor ein wenig Athem ſch fen/ den Maudel rucken/ das Maul wiſchen/ die Stirn reiben/ das Haar uͤber ſich ſtreichen/ und das Baͤrtlein lrehen als wie eine Katz/ die ſich in ſel der Sonnen lefe. Seehet doch fein mann man| OM ein wenig Ceremonien braucht/ und nicht in das d Geloch hinein plumbt/ als wie einer der nie bey Hoff geweſen. Ich meyne ab er nihi den Hof| wo Cuntz Unſttten den Miſt laͤdt/ noch wo hans Ubelgezogen ſeine ſechzehen Pfluch⸗Anichen hei⸗ zaͤhlt/ ſich ſo gut důncket/ als wann L. Q. Cin- cinnatus, den man vom Pflug zur Dictatur gen Rom erfordert/ oder Cornelii Taciti Schwe⸗ Hervater Iulius Agricola, und Arulenus' rukti-| wol cus, welches tapffere Leute waven/ ſeine Anher lich ren geweſen waͤren/ onderlich verſtehe das Orth de⸗ da man ſolte(das Woͤrtlein pflegt iſt nicht uni- fent verſale)aus dem Schleiffſtein der Exrbarkeit und t Hoͤflichkeit geſchliffen werden. niyi Nun wolan/ es iſt nun det dritte Tag(dann in yor dem driten Tag fol man vergleichen nicht| M eczehlen) als ich Abends um die Zert ſchlaffen ſh gangen,