Ador. XFL, 24. Slo und Geſpenſts ſein/ der Satan auch Coͤrper fortfuhren und zur Sünde bewegen koͤnne. 2. Habe ich denen/ die ſich des Glaubens der H. Schrifft cuͤhmen/ wollen zeigen/ daß die Laugnung der Geſpenſter ein Anfang zum Atheilmo und den⸗ ſelben/ wo nicht davon abgeſtanden wird/ vollig nadi fih ziehe, Vom Erſten. Enes bölligen Atbeitten, welche die Mittel zum A Glauben/ ais daß Wort Gottes netenfi dem Ge beth hindan ſeuen/ in ſteter Sicher heit und Wol⸗ uſten leben/ vom Satan in ihrem Sinn verblen⸗ det ſind/ daß ſie nicht fehen daß helle Hicht des Evangelij/ und daher die H. Schlifft verwerffen/ auch ſonſten allen menſchlt⸗ chen Zeugniſſen e kan ich nicht erweiſen/ dañ ein Teuffel/ und koiglich Beſeſſene/ Zauberer und Ceſpenſte ſtyn. Gleich wie aber denjenigen/ die mit keſto die Lehre von der aufferſiehung der Todten fur eine Raſereh ackhten/ aus der Natur erwieſen werden kan/ daß die auffer ſtehung der Tod⸗ ten nicht unmuͤglich/ alſo wil ich/ vermittelſt goͤttlicher Hulffe/ aus der Natur darthun: daß geſente dreyy puncte von denen boͤſen Geiſtern und deren Wercken fut unmuͤglick und ungereimbt nicht außzuſchrtien/ ob etwan deren Hoffart in etwas koͤnte geleget werden/ wie dorten des Meiſters in Iſrael/ welcher die neue Geburtdes Menſchen fuͤr unmuͤglich Jeh. iachtete/ und durch ein Gleichnüß von dem verborgenen Ur⸗ Ye 3. ſprung und wirckung des Windes gebemuͤthiget wurde. Was das Erſte beteifft/ daß es nemblich nicht unmug⸗ lich/ das Geiſter ſein koͤnnen/ ſo beziehe ich mich auff die menſchliche Stele/ welche wan ſie unſter blich/ nothwendig ein pur lauter un verweßlicher Geiſt/ ſein muß; daffie aber uns ſterblich/ bezeuaet einem jeden fein Gewiſſen. Es kan zwar tin Menſch auff eine Zeitlang in Wolluͤſten dergeſtalt erſoffen ſehn/ daß er kein Gewiffen fühlet. Wann man aber nur eine natuͤr⸗
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