Das lustige und recht lächerliche Lalen-Buch : Das ist Wunderseltsame, abentheurliche, unerhörte, und bisher unbeschriebene Geschichten und Thaten der Lalen zu Lalenburg, in Misnopotamia, hinter Utopia [...] / durch M. Aleph, Beth, Gimel, der Vestung Ypsilonburger Amtmann. [S.l.], [circa 1680]
Content
- PDF Front cover
- PDF Title page
- PDF Vorrede an den Leser
- PDF 1 [Text]
- PDF 1 1. Von dem Ursprung, Herkommen und Rahmen der Schiltbürge, in Mißnopotamia
- PDF 4 2. Von grosser Weisheit und hohem Verstand der Schiltbüger, wie sie deßhalben von Fürsten und Herren von Haus abgefordert und beschickt worden, unterdessen aber daheimen in grossen Schaden gerathen
- PDF 10 3. Wie die Weiber zu Schiltburgein Schreiben abgehen lassen, ihre Männer wiederum heimzufordern
- PDF 12 4. Abschrift des Briefs, so die Weiber an ihre Männer geschrieben
- PDF 16 5. Wie die Männer, nach Verlesung des Schreibens, wieder heimkehren, und wie sie von ihren Weibern empfangen wurden
- PDF 19 6. Wie die Schiltbürger Raht hielten, und eine närrische Weise anzunehmen beschloßen
- PDF 24 7. Wie die Schiltbürger Rahts worden, ein neues Rahthaus zu bauen, und was sich damit begeben habe
- PDF 28 8. Wie die Schiltbürger das Bauholz zu ihrem Rahthaus fällen, und was grosse Mühe sie mit dem abgehauenen Holz am Berg gehabt
- PDF 32 9. Wie die Schiltbürger ihr Rahthaus ausgeführt, und der Fenster vergessen haben
- PDF 36 10. Wie die Schiltbürger Rahtschlagen, das Licht in ihr Rahthaus zu tragen
- PDF 41 11. Wie ein durchreisender Landstreicher Raht gabe, den Tag in ihr Rahthaus zu bringen, und sie betrogen
- PDF 44 12. Wie sie inne werden die Finstere in ihrem Rahthaus, und dieselbige abschaffen
- PDF 48 13. Wie die Schiltbürger in ihr Rahthaus das Eingewänd gemacht, und des Ofens vergessen haben
- PDF 51 14. Wie sie ein Acker mit Salz besäet, daß es wachsen solte, und was sich damit zugetragen
- PDF 55 15. Wie etliches Vieh auf den Salz-Acker kommen, und wie sich der Bannwart auf einer Hürten herum tragen lassen, der Meinung, das schädliche Viehe ohne grössern Schaden darvon zu treiben
- PDF 57 16. Wie das Salz gewachsen und zeitig worden, und es die Schiltbürger nicht abschneiden konnten
- PDF 62 17. Wie der König in Utopien seine Ankunft den Schiltbürgern kund gethan, und wie sie in Eil einen Schultheißen erwehlen
- PDF 72 18. Wie der Schultheiß zu Schiltburg ins Bad gieng und was sich mit ihme zutruge
- PDF 74 19. Wie der Schultheiß seiner Frau Schultheissin einen neuen Beltz kramet, und was ihm damit wiederfahren seye
- PDF 80 20. Wie die Frau Schultheissin mit ihrem neuen Beltz zur Kirchen pranget, und was sich damit begeben habe
- PDF 84 21. Als der Kaiser gen Schiltburg reiset, und unter Wegen einen Schiltbürger fand, der Käß und Brod asse, wie er von ihm seye empfangen worden
- PDF 90 22. Wie die zu Schiltburg dem Kaiser einen grossen Hafen mit Senff verehren
- PDF 92 23. Wie der Schultheiß mit dem Kaiser das Imbißmahl genommen, und was sich allda für Reden verlossen haben
- PDF 95 24. Wie die Bauren den Kaiser zu Gast gebätten, und ihm eine saure Buttermilch aufgesetzt, auch was sich darbey zugetragen
- PDF 98 25. Wie der Schultheiß abdanket, und die Lalenburger einander Rähtsel aufgaben, auch dem Kaiser ihren Burgerlust sehen liessen
- PDF 103 26. Wie der Kaiser begehrt, sie solten ein Urtheil über einen todten Wolff fällen, und wie dasselbige ausfiel
- PDF 105 27. Wie die Schiltbürger ein Bitt an den Kaiser thaten, und derselben gewährt wurden
- PDF 107 28. Auszug des Freyheit-Brieffes, welchen die Schiltbürger beym Kaiser ausgewürket
- PDF 109 29. Wie die Schiltbürger, als sie des Kaisers Letze verzehrten, ihre Füsse verwechselten, und dieselbigen nicht mehr kenneten, doch zuletst jeder die seinen wieder funde
- PDF 111 30. Wie zween Schiltbürger mit einander die Häuser vertauschen
- PDF 113 31. Wie der Schultheiß seinem Sohn Hochzeit macht, und was sich mit dem Bräutigam und Braut zugetragen
- PDF 117 32. Wie die Schiltbürger das Gras auf einer alten Maueren durch ihr Viehe wollen lassen abschaffen
- PDF 119 33. Von einer Schiltbürgerin, welche mit Eyern zu Marckt gieng, vor sich her eine wunderliche Rechnung machet, und wie es ihr ergangen
- PDF 122 34. Wie die Schiltbürger eine lange Wurst machen, und sie nicht kochen konten
- PDF 124 35. Wie die Schiltbüger einen Mühlstein gruben, und einer unter ihnen damit hinweg lieffe
- PDF 127 36. Die Schiltbürger haben Mitleiden mit einem armen Nußbaum, und was sie mit ihm fürgenommen haben
- PDF 129 37. Ein Schiltbürger wolte von dem anderen einen Wagen entlehnen, aber weil er schlief nicht ansprechen
- PDF 130 38. Wie ein Schiltbürger seines Pferds schonet und dasselbige verlohren, als er begehrt der Schiltbürger Ehre zu erretten
- PDF 132 39. Die Schiltbürger verbergen ihre Gloke in den See, als sie vom Krieg gehört, und schneiden eine Kerff in das Schiff, den Ort da die Glocken versenket worden, zu bezeichnen
- PDF 133 40. Von einem Reuter der allezeit zuletzt, wann sie abgesessen, aufsaß, damit er eigentlich wüßte, daß das letzte Roß sein wäre, auch wie es ihn, als er darauf gesessen, hinter die Ohren schluge
- PDF 134 41. Eine merckliche Geschicht, so sich mit einem Krebs zu Schiltburg zugetragen
- PDF 137 42. Wie die Schiltbürger ihrem Kaiser Volck zuschickten, und wie es ihrer Soldaten einem ergienge
- PDF 139 43. Wie ein Schiltbürger seinen Sohn in die Schul führet, und zuvor ein paar Schuh, darfür er 18. Groschen geben muß, kauffet, und was sich ferner damit zutruge
- PDF 140 44. Wie die Schiltbürger einen Maushund, und hiemit ihr endliches Verderben kauffen
- PDF 145 45. Wie die Schiltbürger rahtschlagen, andere Wohnungen zu suchen, weil sie vom Maushund in grossen Schaden gerahten, und alle hinweg zogen
- PDF 145 Inhalt der Schiltbürger Historien, an welchem Blat jede zu finden
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