—— rr--««««õéir:—— 3 8 4 Ergebnisse der Untersuchung der Hochwasserverhältnisse im Deutschen heingebiet Auf Veranlassung der Reichskommission zur Untersuchung der Stromverhältnisse des Rheins und seiner wichtigsten Nebenflſüsse und auf Grund der von den Wasserbaubehörden der Rheingebietsstaaten gelieferten Aufeichnungen bearbeitèt und herausgegeben von dem Centralbureau für Meteorologie und Hydrographie im Grossherzogthum Baden V. Heft. Auftrèten und Verlauf des Hochwassers vom März 1896. Berlin Fenessesss 1898. 5 LasdesbibHð˖ähuel Karisrue Woei Bearbeitung des Hochwassers D 87+ W die Ergebnisse der vom März—April 1895 auf Grund eines Beschlusses der Jahresversammlung der leitenden Wasserbaubeamten im deutschen Rheingebiet— Stuttgart, 29 Mai 1895— in dem 1897 erschienenen IV. Heft mitgetheilt worden sind, S0 war es die am 12. und 13. Juni 1896 zu St. Goar statt- gehabte Jahresversammlung, in welcher die Bearbeitung des Hochwassers vom März 1896 beantragt und beschlossen worden ist. Dieses Hochwasser ist in einigen Zuflüssen, namentlich am Westabhang des Schwarzwaldes als schwere Katastrophe aufgetreten; im übrigen aber sind, insbesondere im Rhein selbst, die Hochwasser von 1895 und 1896 als ganz ausserordentliche Erscheinungen nicht zu bezeichnen. hier Allein durch den Vergleich der Darstellungen über das Auftreten und den Verlauf der beiden Hochwasser, wie er bei Nebeneinanderstellen des Inhaltes des vorliegenden V. Karlsruhe, im Januar 1898. und des IV. Heftes ermöglicht ist, gewinnt die Bearbei- tung dieser jüngsten Hochwasser ein besonderes Interesse; denn die Vorgänge, welche— und zwar in annähernd den gleichen Gebieten— das Hochwasser im Rhein verursacht haben, und das Verhalten des oberen Rheines mit seinen Zuflüssen waren 1895 und 1896 nach Mass und Zeit sehr Wesentlich voneinander verschieden, während dann im Rhein unterhalb der Moselmündung die Wasserstandsbewegungen nur wenig erhebliche Unterschiede zeigen, so dass man sagen kann: verschiedene Ursachen— gleiche Wirkung. Die Behandlung des Gegenstandes ist die gleiche, wie im IV. Heft; auch diesmal war man bemüht, die Darstel- lung thunlichst einfach zu gestalten und dadurch an Deut- lichkeit gewinnen zu lassen. Honsell. *——————————— 2— 25 ̃ ö Untersuchung der Hochwasseérverhältnisse im Deutschen Rheingebiet. V. Heft. Auftreten und Verlauf des Hochwassers VOIN März 1896 Bearbeitet von dem wissenschaftlichen Hilfsarbeiter des Centralbureaus — M. von Tein Königlich Bayerischer Bauamtsassessor. Mit 2 Tafeln. InHalts Vefzeichfliss. Seite Eileitüungg 3 Witterungsverhältnisse 3 Der HchHaeHllll 88 Die Zerlegung der Haendesn Rechnerische Ableitung der Rheinstände... 28 Uebersicht der Wasserstände des Rheins und seiner wichtigeren Nebenflüsse während des HochwWassS VeEHaufllflnlnn 31 Hiezu die Tafeln: J. Uebersichtskarte über die Vertheilung der Niederschläge im Rheingebiet am 7, S. und 9. März 1896. II. Darstellung des zeitlichen Verlaufes sowie der Höhen der Anschwellung im Rhein und in seinen grösseren Nebenflüssen während des Hochwassers vom März 1896. Einleitung.— Viel bedeutungsvoller als die Hoch- wassèrerscheinung des Vorjahres“ gestaltete sich die mäch- tige Fluthbewegung, welche in der ersten Hälfte des Monats März 1896 in den meisten Gewässern des Rhein- stromgebietes aufgetreten ist und die in mehreren Gebirgs- flüssen der Schweiz, den grösseren Gewässern vom West- abfalle des Schwarzwaldes sowie einigen Vogesenflüsschen sich zur gefahrdrohenden und schadenbringenden Cata- strophe gesteigert hat. Um jene Zeit ist in den meisten Flüssen und Strömen Mitteleuropas eine Fluthbewegung Umfang erreicht; namentlich sind die dem Stromgebiete 42 ins artè Zinzussgebie f des Rheins benachbarten Einzugsgebiete der Donau, Elbe vom November und Dezember her werden, die Wasserstände im Rhein unterhalb der Mündung der grösseren Nebenflüsse aus den Rheinständen oberhalb sowie den betreffenden Nebenfſussständen durch Rechnung herzuleiten. Witterungsverhältnisse“ Der Winter 1895/1896 ist nicht als besonders schneereich zu bezeichnen; Januar wie Februar waren unter dem Einflusse eines barometrischen aufgetreten und hat fast überall einen ungewöhnlichen und Weser, dann der Rhone und Maas gleichzeitig von Nb131 85 88 5901185 6141875 5 3 Ueberschwemmungen betroffen worden; auch von ver langsamen Thauprocess nicht unbedeutend abgenommen. schiedenen anderen Strömen in Oesterreich-Ungarn, in Frankreich sowie im Norden und Osten Deutschlands waren Hochstände gemeldet. Im Rhein selbst hat die Fluthwelle zwar nirgends ausserordentliche Höhen erreicht; gleichwohl reiht sich die Erscheinung den bedeutenderen Hochfluthen des laufenden Jahrhunderts an, unter denen das Frühjahrhochwasser von 1876 ihm hinsichtlich der Höhenentwickelung am näch- Maximums über Mitteleuropa bei mässig kalter Witterung sogar vorwiegend trocken und die im höheren Gebirge aufgespeicherten Schneemassen haben vom Jahresbeginn 1896 an durch Selbst als anfangs des letzten Monatsdrittels Februar unter der Einwirkung von Depressionen über dem Mittelmeere diesseits der Alpen neue Schneefälle eingetreten sind, ist die Zunahme der Schneedecke in den Mittelgebirgen des Rheingebiets nicht erheblich gewesen; die alpine Schnèeeregion aber hat, wie in der Folge gezeigt werden sten stehen dürfte. Dagegen haben mehrere Nebenflüsse des Rheins die bisher daselbst bekannten Höchst- stände überschritten, so dass in einzelnen Abschnitten des Stromgebietes die Fluthbewegung immerhin das Gepräge einer ausserordentlichen Erscheinung erhält. An allen Stationen sorgfältig beobachtet und verzeichnet, ist darum der Verlauf des Hochwassers 1896 zum Gegenstande einer besonderen Untersuchung gewählt worden. In Ueber— einstimmung mit dem Vorgange bei der Darstellung der Hochwassererscheinung vom Frühjahr 1895 soll auch hier nach der Schilderung des Auftretens und des thatsächlichen Verlaufes der Hochwasserwelle des Rheins diese in ihre einzelnen Komponenten zerlegt bezw. die Mitwirkung der Nebenflüsse an dem Zustandekommen der Rheinwelle nach Mass festgestellt und schliesslich der Versuch angereiht * Pargestellt im IV. Heft der Ergebnisse der Untersuchung der Hochwasserverhältnisse im deutschen Rheingebiet. Berlin 1897. wird, zur Hochwassererscheinung überhaupt nicht wesent— lich beigetragen; diese letztere ist vielmehr durch Regen- fälle veranlasst, welche erst mit dem 28. Februar eingesetzt, sodann aber mit kurzen Unterbrechungen bis 10. März gedauert und an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen stellenweise eine ausserordentliche Intensität erreicht haben. Am 27. Februar breitete sich nördlich von Schottland ein tiefes barometrisches Minimum aus und zur nämlichen Zeit im Südwesten des Festlandes hoher Luftdruck. Bei westlichen Winden trat in ganz Mitteleuropa Erwärmung ein, zunächst mit leichten Regen- und Schneetfällen; das Rheingebiet wurde gleichzeitig nahezu frostfrei. Das De- pressionscentrum rückte an den beiden folgenden Tagen in südöstlicher Richtung gegen die Ostsee vor, unter gleich- zeitiger Zunahme der Stärke der Luftströmung und der * Mit Benutzung der täglichen Witterungsberichte der Deutschen Seewarte, welchen auch die Darstellungen der Luftdruck- und Wind- vertheilung entnommen sind. 1* — 2 222 = —— 4 Witterungsverhältnisse. Niederschläge. Am 29. Februar wurden fast allerorts im Rheingebiet Regen- oder Schneefälle beobachtet, theilweise erreichten dieselben, wie in den Gebieten der Vorarlberger Ill, der Linth, sowie in einigen Abschnitten des Schwarz- waldes und der Vogesen schon jetzt bedeutende Beträge. Noch während die Depression unter allmäliger Ab- nahme ihrer Tiefe nach dem Innern Russlands abzieht, tritt nordwestlich von Schottland ein neues tiefes Minimum auf, welches zwischen dem 2. und 5. März sich langsam gegen die norwegische Küste hafte West- und Südwestwinde zwischen der deutschen Küste und den Alpen hervorruft, wird die über dem Atlan- tischen Ocean gelagerte, mit Wasserdampf gesättigte Luft dem Binnenlande zugeführt und an den entgegenstehenden Gebirgen zum Aufsteigen und zur Abgabe des Wasser— gehaltes veranlasst: stürmische Böen, theilweise unter Ge- wittererscheinung treten auf mit massenhaften, an einigen Orten wolkenbruchartig gesteigerten Regenfällen, im Hoch- gebirge wohl auch mit Schneestürmen. Mit abnehmender Tiefe erreicht das Cen- verbreitert. Bei an- dauernd hohem Drucke über dem Südwesten Europas und den da- durch hervorgerufenen westlichen und süd- lichen Winden dauern auch die Niederschläge fort; vom 29. Februar bis 5. März schneit oder regnet es in wechseln- der Stärke— an einigen Orten unter Gewitter- erscheinungen— fast überall im Rheingebiet. Die Niederschläge sind im Einzelnen zwar nicht ergiebig, auch fliesst offenbar nur ein gerin- trum der Cyklone in der Frühe des 8. März die ostpreussische Kü— stèe, während ein neues Minimum, jedoch von geringerer Tiefe als das vorausgegangene, nord- westlich von Schottland anrückt. Zwischen den beiden Hochdruckge- bieten im Südwesten und Nordosten entsteht, der Furche des ersten Minimums folgend, nun- mehr eine breite Zone niedrigen Druckes vom Norwegischen Meere südostwärts über Cen- traleuropa hinaus nach ger Theil des gefallenen Regens den Wasser- läufen zu, wie deren unbedeutende Hebung beweist; dagegen wird das aufgethaute Erd- reich bei der langen Dauer des Regenfalls mit Wasser durchtränkt, 50 dass die nun nach- folgenden ausserordent- lichen Regenmengen grösstentheils zum Ab- flusse gelangen müssen. Am 6. März er⸗ scheint eine neue, sehr— — tiefe Depression nörd- lich der Shetlands, während der Luftdruck über dem Südwesten des Festlandes gleichzeitig zunimmt und unter Fortdauer der bisher schon beobachteten milden, trüben Witterung bei westlichen Winden sich wieder Regenschauer einstellen, die jedoch nur vereinzelt, wie in einigen Gegenden der Schweiz, im oberen Schwarzwalde und im Quellgebiete der Mosel grössere Bedeutung erlangt haben. Das baro- metrische Minimum rückt indess in sũdöstlicher Richtung vor, seinen Einfſuss allmälig über das Festland ausbreitend und indem es in Wechselwirkung mit dem Hochdruck- gebiete über dem Biskayabusen nunmehr andauernde leb- dem Schwarzen Meer. Bei dem andauernd be- deutenden Luftdruck- gefälle auf der ganzen Linie und der hier— durch veranlassten brei- ten Südwestströmung besteht auch die Zufuhr feuchter oceanischer Luft in ausgedehntem Masse fort und das gan- 20 Festlandgebiet von Frankreich bis Ungarn, von den Alpen bis zur Ostsèe wird am 8. und 9. und stellenweise— selbst nach dem Auf- hören der Südwest- stürme— noch am 10. März von bedeutenden, zum Theil sogar von ausserordentlichen Niederschlägen be- troffen. Die hier beigegebenen vier Kartenskizzen der Luft- druckvertheilung am 6., 7. und 8. März über West- und Mitteleuropa veranschaulichen den Weg der Cyklone und geben zugleich ein Bild der Richtung und Stärke des Luftstromes an den verschiedenen Orten. Die eingezeich- neten Linien(Isobaren) verbinden die Stationen mit gleichen, auf Meereshöhe reducirten Barometerständen. Die den Stationsringen angefügten Pfeile fliegen mit dem ——————————.— — *——— Winde; ihre Befiederung gibt die Windstärke nach der halben Beaufort-Skala(6 ◻τ Orkan) an. Am 7., 8. und 9. März regnet es im weitaus grösseren Theile des Rheingebietes fast ununterbrochen; im Hoch- gebirge fällt massenhaft Schnee. Unaufhörlich abstürzende Lawinen schwellen die Gebirgsbäche. Aussèerordentliche, stellenweise wolkenbruchartige Wasserfluthen ergiessen sich von den Schwarzwald- und Vogesengehängen herab in die Thalgründe, diese mit Sand und Gerölle überschüttend; hier sind die Niederschläge— selbst auf den höchsten Er- hebungen— nur als Witterungsverhältnisse. 5 sich hier zeigt, ist keineswegs ungewöhnlich; es sind die auch seither schon als niederschlagsreich bekannten Orte vorwiegend betroffen, während die im Regenschatten der höheren Gebirgszüge liegenden Gebiete meist nur schwach überregnet sind. Zu den ersteren Theilen des Rheinstrom- gebietes, welche über 250 mm Niederschlag in jenen drei Tagen empfangen haben, zählen: die Graubündner- und Vorarlberger Alpen in den Quellgebieten der Albula und der Vorarlberger IIl die Glarner- und Thuralpen in den Quellgebieten der Linth und Thur; Regen erfolgt. Der im Schwarzwalde noch vor- handene Schnee kam nur theilweise zum Ab- gang; auch kommt des- sen Wasserwerth gegen- über den ausserordent- lichen Regenmengen nicht erheblich in Be- tracht. Die Maxima der— Regenfälle treffen, wie aus der nachstehenden Uebersicht(Tabelle D der täglichen Nieder- schlagshöhen zwischen dem 23. Februar und 13. März*, zusammen- — Vnam n. tlenduec. ä das Berner Ober— land in den Quell- gebieten der Aare, Reèeuss und Limmat; der Schwarzwald, béesonders die Quell- gebiete der Wehra und Dreisam, der 15 Wolf, Rench und 8 IBörein Murg; die Vogesen in den Quellgebieten der Mosel, sowie der lin- ken Seitenflüsse der Elsässer III— mit Ausnahme der in 5 Märk 1896 8 die Hochgebirgsregion gestellt für die meisten der zur Zeit bestehen— eingreifenden Gebiets- theile, in welchen die den Regenstationen, hervorgeht, an fast allen Orten auf die Zeit zwi- schen dem 7. und 9. März nur im Gebiete der oberen Mosel sind schon am 1. und 2. und dann wieder am 6. und noch am 10. Marz bedeutende uren. SInesengen Brüsse!l Regenhöhen beobach- tet. Die beobachteten ausserordentlichen Re- genmengen rühren we— niger von der Intensität der Niederschläge, als der ungewöhnlich langen Andauer der starken Manoder e WTocter Niederschläge vorwie- gend in fester Form gefallen sind, hiernach jene Abschnitte des Stromgebietes, von wo- her sich alsbald auch die bedeutenderen Wel- len in den Rhein er- gossen haben. Geringe Regenmen- + PObresdau V — 8 Lodemaiti ab F gen sind beobachtet im J 8 Mainzer Becken, im un- teren Moselthal, im Rheinthal bis Köln, im 8 Nsbz 1896— Pfälzer Bergland, in der Mag⸗ öbahchm Osthessischen Senke, in der Oberrheinischen Ueberregnung her. Die geographische Vertheilung der Niederschlags- maxima, nämlich der Regensummen an den mehrfach genannten drei Tagen, ist in der beigegebenen Uebersichts- karte— Tafel 1— durch Linien gleicher Niederschlags- höhen zur Darstellung gebracht. Die Vertheilung, wie sie Die betreffenden Niederschlagsaufzeichnungen verdankt das Central- bureau sehr gefälligen Mittheilungen der Schweizerischen Meteorologischen Centralanstalt in Zürich, der k. k. Centralanstalt für Meteorologie und Erd- magnetismus in Wien, der k. bayer. und k. württ. Meteorologischen Central- stationen in München und Stuttgart, des Meteorologischen Landesdienstes Tiefebene bis Basel und den übrigen, im Regenschatten des höheren Gehirges lie- genden Gebieten, wie insbesonders in dem Oberrheinthal der Schweiz von Feldkirch bis zum Bodensèe. Die trübe, regnerische Witterung dauert zwar in den nächstfolgenden Tagen noch fort; doch sind die Regenfälle im Einzelnen nicht mehr so ergiebig, um neue Anschwel- für Elsass-Lothringen in Strassburg, der Industriellen Gesellschaft au Mül⸗- hausen, des Bureau Central Météorologique de France in Paris, des k. preuss. Meteorologischen Instituts in Berlin und des Physikalischen Vereins zu Frankfurt a. M. Tabelle I. Beobachtungsort“ Niederschlagshöhen in Millimeter“ Name Höhe Februar-März 1896 Flussgebiet) m 3933 5 6 88 e Alpines Stromgebiet. Schweizer Rhein. e 3 11(——— 110— 3· 56 29 6— 1 1 Ilanz 838 7181— 53 2 55 76 37 1d%ͤ 52 Bernharahtk; feis,, ,,, SPüsd F— 1— 32 2 9=— A AHüsßß 1 1 8— 1 1222·;õ 3 A40%45 23 55 4 iiff———— 25 81 154 04——ͤ—T— Daxos-Blats-- fßni55) 3ĩ6ꝗ„⸗„ſG„irglgk, ee 23 AVs,,⸗ 3——6 270 3 6 1(— 350 5 Fü 4ſ2— 50 4 3]. Ragat::: 1 134536(—— 14(— Gaschurn 964]—[O.11.0 0.2— 9.4 29.4 4.4 3.0 2.8 3.2 658 77.4 46.6 6.2—[0.94.6 Langen 1220— 3.0 2.0——½ 112.7 49.612.8 5.4— 8.82.4 3.5 69.8 08.081.2 10.7— 14.39.6 Bliden.— 10.5 38.0 6.6 3.2— 5.31.7 1.622.8 80.5 44.5 5.3— 6.8 10.4 PBeldkirenn—— 4.8 26.6 5 3.8— 0.68.028.7 23.5 5.7—(6.19.4 Meiningen 427—- j 10.4 36.3 26.7 4.3— 14.4 Götzis. 426—0.1———(4.029.0 3.3 1.6% 11846 2.0 4.611.419.4 33.3 3138578 PMaeskhßß 4.1 27.1 1.6 1.0—2.51.6 3.6 5.2 23.6 33.4 3.9— 111.56.5 Hohenem 33333... 31.5 7.6 2.5— 2.3 C..3.8 11.0 14.031.0 5.5— 12.0 6.5 Altstätten 470ʃ(— 1(—00— 1 8 19 485 186 E„ Thurgaugewässer. Wildhaus fliegg... E17 58 5 II479 6% Neeei e Ehbnatftft I Säntis 23580f 38 3124 1610(—„ 15 06 1028 1 41 14 Urnaseek 38 3 0 324 3 30„1430 828 Frauenfeld 427—— 588 1— 14 2 0(15 R 0 W 0 5 1 2— 15 2 1 1319 19 0 4 1 ̃ Aare mit Reuss und Limmat. Guttaunens 1070 1 8 1— 948 3 7•— 6 3 378 75 47 6 6 9 Mentinzen f60; 33 z„„„ 69,% 3 6 Interlaken. es 1 468 3——— 9 1 35635 52 8 St. Beatenberg.. 1150 3 53 W635 133 616 63 Gross-Höchstetten. 77%——9—100 2Q D= 88 2— 73 8 28 4 291 Ben% j EZVVVV' 8„5 3 46,109 43 3 8 M Monttent ß„„ß 338 7 5 andee,, 555„ 0 3——— 1 3 2(— As 1—— 2 RR ο 8 21 121—— Le Sentiee f2, 9% 113 Rà Sns 32 9 1—3 99385 6 39 53 26 8 6 Neuenbug f88, 4—11 885 3324 47 12—— 1 4 73827 50 13 Sü„̃( 2„( 2 0 14 3 532 20— 86 4 7 *Die mit“ bezeichneten Stationen liegen zwar ausserhalb des Rheinstromgebietes, doch sind sie diesem benachbart; die betrefflenden Niederschlags- aufzeichnungen sind bei der Feststellung der Isohyeten in den Grenzbezirken des Rheingebietes mitbenützt. Die Niederschlags-Maxima sind durch kräftige Zahlen hervorgehoben. Bei den Schweizer Stationen sind die Höhenangaben auf ganze Millimeter abgerundet sowie Niederschlagshöhen unter o55 mm durch o bezeichnet. Schnee, grösstentheils vom Winde verweht. Witterungsverhältnisse. 7 Beobachtungsort Niederschlagshöhen in Millimeter Name Höhe Februar-März 1896 (Flussgebiet) m 23 24 25 26 27 28 29 1 233 4 5 J 8 9 10 11 12 13 ae,, inns 33 2 18——— +—— 4 20 11 3— 1— r 6 45.. 1 eee,—„ 23—— e 5s 3„— 1 168 33 436 es 2509 69 45 166ͤ 6 WW ene 2 6 1 1 3 201 5— 992 147[85 26 14(— 4 8 Ee isee 1 1 0 2 7 0 2— 10 1— 94116 3(— 7 9 Brüggs 1 0 23* 3 12 1 2(.40) 3 227 3 Se, 1—10— 15 49 1 6—— 7 5 60 ο⏑⏑⏑ 10 8 G 0— 7639 2 8— 65 42 6341—— 813 WMi——— 9659 17 3(14) 3399045 12 1 15 13 Einsiedeliln][9101 0 1 3*— 2 262 65363 e 12 38 1 5 8 1— 10 3317 3* Gebiet der Mittelgebirgflüsse. godensee. St. Gallen. R 2 1 1 63 44— 5 1 1 9 A3 Rorschach. 455— 010 8 17 1 3(— 5 1 0 6 6 2 eeernr—7.335.410.2 8.5— 4.63.9f 5.7 19.4 37.1[16.2f14.3— 23.7 5.1 Dornbirn 428—-—— 6.3—L 4.7 25.9 7.5 1.0— 5360 2.7 2.1 14.9 40.2 7.1 10.2 4.8 Schwarzenberg 7004—0.1——— 110.0[62.8 22.0 10.2— 5.03.0 6.2 31.3 134.8 114.8 8.0—(49.8 4.2 Breégenz 412 0. 1[0.6 0.50.3— 6.4 45.9 13.6 3.4—5.40.9 10.3 6.035.1[45.7 7.7— 15.72.4 Lindau i. B. 399———— O0.2 1.817.5 29.1„28 2.5 1 ſ185 11. 1 27.6 68.155 38 Wangen 5571— 0.1(—— 1.3 4.7 19.3 14.0 6.5— 5.1 0.7—: 33.6 71.8 35.2 8 Isny. 721 0.5 0.2 6.10. 1 0 65 68353 0.8 0.5— 3.8 40.8 70.251.0 5.5 0.3 13.10.6 Schussenried. 560— 9.32.5—90.4 5.) 9.4 2.2—8.6—— 19.x 15 911.6 0.51.71.8— Altshausen 595——ͤ— 6% 340% ¶»229 00 16.2 13.1 10.9— 1.52.1(— Wolfegg 676 939 ſοe§ i18·137 15.7 7.5— 1.8 25.7 506 19.5 3.32.6 5.8— Ravensburg 4824l——— 1.8— 1.07.1 9.5 2.09— 3.70.22.2 24.2 2 Friedrichshafen nne6 15½8 13.620.5 0•8 1.82.1 0.4 Meersburg. 435 one 7.9 0.0 2.0— 1.60.4— 18.5 6.4 13.6 0.5 0.3 2.6— Heiligenberg.. 283898 96 16 2.3.— Mainau. 415——— 2.2 9.10.5 1.8 9345 12 0.3 0.73.4 0.1 Bittelbrunn 625— 0.2— 3.81.41.8 0.5— 9355—— 7.6 15.1 9.2 935—— Südliche Schwarz- waldflüsse. Reiddessͤ—— 2.04.3 7.5 19.5 16.5 9.7 2.0 16.3 11. 0 16.5 79.0 73.8 54.5—— 10.5 1.0 5 0.1 4.22055 15.914.2 9.4 3.410ʃ.4 2.1 3.0[28.8 40.4 20.5 0 1— 7.8— Bonndorf. 8500.10.7 1.4 6.00.2 0.87.0 6.87.1(— 12.1 0.7 2.0 15.917.5f12.7—— 609 Donaueschingen.693]— 0.3— 2Z2 10.4 0.41.7 ra.3 8.4 8.9 0.3— Höchenschwand... 1008——— 3.00.45.611. 1[12.68.1— 13.7 5. 4 15.0 53.3 33.424.8—— 6.8— Bernah 22— 0.40.2 1.3 1.6 3.6 20.9 17.5 7.8— 3.5 10.0 51.5 47.043.0—— 112.3—k SSsstsD8709 0.2—— 3.4— 2.31.7 15.92.0—k 4.02.77.8 74.5 55.7 40.0—— 111.9— RPetnesssss„ 383806% 1 5 2.3—(6.8 31.0 31.319.9— 25.7 13.422 2 109.8 64.0 08.8 8.4 6.3144 Todtnauberg.1027f0.2 0.10.3 2.8 0.24.8 18.8 11.5 5.70.2 9.5 3.911.388.8 80.3 53.6 0.40.2 12.1— Schwaigmatt 733 0.5— 0.43.30.5 1.4 34.014.1 4.0— 15.5 5.3 17.478.7 73.7 46.9—— 1.61.4 NE 9 18.6 19.8 17.2— 34.1 8.6 30.8 81.7 58.5 47.7 0.5 0.46.7 0.3 Haähitsens as 5f 47 2.2 o. 2 4˙53 0.5— 2.6— 9.70.96.30.3 7.4 0.3— 0.68.2 Ergolz und Birs. 3 3„G Rhsinfedes 298„ 33—322 5 1— 16 311 1619 31—— 6 655 Bisstaß,ß; 3225 24 0 1— 3 3 Basel 2781 1— 45 3 1 1 8 Witterungsverhältnisse. Beobachtungsort Niederschlagshöhen in Millimeter Name Höhe Februar-März 1896 (Flussgebiet) m 3, 2„„ 0 10 Westliche Schwarzwaldflüsse. Badenweiler 399 1.5 0.4 0.3 2.6— 5•3 3.0— 16.1— 3.5 12.1 ESiS Obermünsterthal. 539]— 3.2 T4 3.2— 2.4 5 2.8 11.7—ð 25.8 3.2 7.9 35.7 51.4 43.8 12.7— 5.0— Schelingen 3-3 0.1 1.2 4.4— 3.0 1.04.20.30.8 14.3 11.5 15.8— 0.1 60.8— Breitnau 10190.1 0.2 0.2 3•4 0.33.6 10.0 7.6 7.12.7 6.2 0.2 1.4 30.1 69.5 458 GAfer Hofsgrund. 1146— 0.2 0.1 1.1]—3.9 28.3 8.9 13.4 9.5[20.2 5.9 16.1 64.3 173.604 2.3 4.20.2 75682 St. Peter 66 9.13.1 0.5 5˙6 21.2 57 1.6 8.315 2.4 1.8 74.6 96.4 46.5 öe Freiburg ů 0.1 0.12.7 0.2 1. 1 4.8O.1] 6.5 1.5 11.3 1.0 3.4 26. 20.7 18.40.1— 3.5 Keppenbach i/ 5.41.5 4.5 1.0 0.6 47.3 62.0 31.8 0.3—6.9— Rheinau ·· R„ 6.0 0.2 8o0.8 3.4 0.2 1015% f Schiltach 56881 1.3 3.0 2.8— 3.90 21.3 11.1 10.8 1.015.5 54 2.951.9 65.5 33.0 Eniebis. 901[o. 1[0.6 0.33.0 0.511.2 45.5 30.5 12.6 6.8 16.2 6.1 21.9 08.7 174.5 60.9 0.38.918.8— Rippoldsau 562— 0.80.5 3.1 0.2 6.4 33.344.117.3 3.529.3 4.9 25.2 95.8 120.546.4 0.5 5.920.5— Schömberg b. Freudst.] 745— 0.90.4 3.50.2 4.610.5 20.2 11.1[ 2.3[16.74.9 24.7 68.0 73.9 35.6 2338 13.0 Nussbach 727— 1.21.14.5 1.4 3.2 16.8 29.8[22.9 3.4 26.5 4.2 18.7 56.6 70. 2 40. 3 1.2 0.6 9.2— Gengenbach 7— 39— 6.7 09 48. 26.2 20%5 Oestliche Vogesenflüsse. Wolfersdorf 6 0.8 0.6 0.2 3. 2.8 0.9 12.8 12.6 5.90 17.519.7 14.8 38 ³9+⏑ Mülhausen 0.8— 0.2 1.02.90.9 11.93.73.3 13.1 8568 1. 4 0.1 Alfeld 620——— 1.31.03.5 35.2 38.4 20.0 19.2 42.0 15.5 29.0 10f. 676.æ1 49.8 0.8— 10.6 0.9 Sewen 50% PBP 0.7 2.2 19.2 28.2 15.6 18.5 42.7 13.3 24.7(66.5 44.9 31.5 0.5— 6.0 0.7 Oberbruck 6%%%%%6 7.5— 40.0 1.5 37.519.0 11.3 16.2(76.7) P25„ Odern 465˙33 0.90 0.0 3.424.7 20.1 14.4 21.4 30.4 13.4 26.3 66.3 65.3 36.1 8— bᷣ3 Sentheim—— 28 13.5 18.0 9.0— 43.5 10.0 28.0 41.5 29.0 26.5—— Sennheim 3 2.0 O. 1— 4.6 10.0— 12.5 7.22.8 4.0 20.5 9.2 7.6——— Belchen 150%„33 46.4 55-8 34.4 68.0 67.349.7 61. o 95•5 00.7 53.9— 1.3 9.1 0.4 SGebweiler 300— 3.0— 2.0 7.0 5.0 16.021.0 3.06.0 14.0 8.0 7 633888 Colmar. 1831——— 5„833 0.2 2.5 0.5 1.75.8 4.3 0.4 0.7 12.4 52 50 0.1— 0.6— MWildenstein 5701— 0.8— 2.2 0.8 8.0 37.6 40.8 13.3 30.2 26.2 20.4 42.3 121.2 112.4 41.2— 2.2 13.4— Münster 3901—„„„ 1.2 9.3 10. 9 4.317.4 111 1⁰ ο 71715.9** 2.1— St. Gilles 250(—(—— 1.6 0.8 0.7 3.7 2.33.8 4.6 5.7 3.2 1.48.5 8.8 13.0 Melkerei 935— 0.60.2 0.50.6 1.420.4 35.6 6.111.7 16.2 3.7 32.1[51.7 32.4 29.00.5 4.0 7·3— Rothau. 37014—— 0.3 0.09— 2.2 38 35.4 42 6.312.3 4.618.6 48.0 35•1 23.8—ĩ 263* Weissenberg. 2184—— 0.21.40.40.711.512.7 3.25.3 7.2 2.34.2 27.9 11.8 12.7 0.1 G⁴ ‚ Ä( Strassburg 146—-—— 1.6—1.311.3251.9 2.7 3.6 0.20.8 11.86.5 12.6 1.2 88 33 Nördliche 3 Schwarzwaldflüsse. Breitenbronnen 81%% 2 Y29.1 3.5 4.0 586358 20.0 50.5 60. 9 34.0— 16.3 7.1— Freudenstadt 731— 1.60.03.6 0.2 3.411.7 25.19.3 4.5 18.45.319.6 62.0 51.826.“— 2.7 95 Ruhstein 95—— 0.0 0.2 1.6 8.6 33.3 23.8 23.9 6.1 14.3 8.2 26.8 84.3 99.857 8.5 13310%— Herrenwies 758 O.1 0.4 1.3 O.2 4.1 20.2 43.5 20.5 10.7[2 1.03.7 22.4 88.3 98.9 7⁰.0 1.6 10.7 ¹— Langenbrand-. 220—- 0.8 0.) 1.20. r 1.5 9.5 18.5 9.6 9.612.04.3 15.8 45.0 52·7 35.46 1.13.6 8.8— Baden 228— 2.0 1.8 0.2 3.0 12.0 16.0 7.0 3.0 6.0 6.7 12.0 44.5 26.7 24.3 2.0 99 6.6—d Gaisthal 428 3.0 2.2 2.5 0.3.—— 21.1 18.3 5.010.7 4.29.0 58.1 58.7 8 0.4311690— Schielberg. 417—0.4 3.3 4½110 17.717.2 3.3 1.4 1.8 1.4 56.2 51.0 36.39. 16.1 58— Karlsruhe 1R— 0.4 1.2 016—136.2 6.5 2.8 4.91.8 4.46.4 18.015.x1 8ee Bretten. 188——(0.2 0.8— 0.5 6.0 4.46.81.3 1.2 6.9 5.1 30.0 24. 1 2 1.1— 65 Sternenfels 3181— 0.8 0.1 1.40.1 0.6 4.7 4.0 8.2 0.86.03.9 3.3 36.329.2 4˖ů⁊ Witterungsverhältnisse. 9 Beobachtungsort Niederschlagshöhen in Millimèter Name Höhe Februar-März 1 896 Elussgebiet) m 23 24 25 26 27 28 29 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 1I 12 13 6 ² Nördliche Vogesenflüsse. Lützelburg..211—[0.1— 0.7— 1.5 10.0 9.8 4.86.86.84.2 5.5 20.90 26.013.5— 1.61.0— Erlenmus.280—— 0.80.2 6.4 5.8 11.08.45.1[7.74.912.2 12.8 10.6 9.2 4.4— 7.0—— FB 152]— 0.6 0.2 0.3 0.2 0.4 11.6 9.0 3.62.6 4.6 0.9 3.6 4.6 5.812.8—9.3 1.2— Laiitezus 110— 0.30.4 O0.6— 1.77.7 10.8 2.36.7 3.5 2.03.0[11.4 9.011.0— 5.51.7— PEE 1450.1]— 0.5—[0.1O. 11.92.5 5.80. 4.75.30.9 4.5 12.6 6.5 6.0— 2.0— Ludwigshafen.100————— 1.02.1 0.6„„„se Frankenthal jIjI ne 11.5 O.6 8.3— 3.2—: Grünstadt.[167—— 3.0 0.24.9 2.00.6 5.5 10.8 3.4 4.0 CO. 1[0. 4— 33 Neckar. *Villingen 709—.7 o.5 3.0 0.40.84.2 6.6 9.0 1.1[12.11.1 5.3 18.2 19.513.0 0.7—3.0— Hausen ob. Ver. 803—— 0.4 3.50.3 0.5 2.5— 4.6— 7.02.5 1.018.61001.6 3.9— 1.7— Roie 917—0.s—3.—2.3—1.26.6— 114.2 4.4 1.0 30.3 16.2 20.4 2.2— 3.5— Eottweil 559— 0.80.42.8 9.5.9 4.1[3.2 7.9.48.81.9 0.2 24.3 9.3 13.9 2.82.2—— Fluorn.636— 0.6—3.92.5—— 11.9 f10.6 1. 1 14.1[ 2.1[ 2.3 56.9 44.428.21.1[0.3 7.1(— Eirehbeis 577— 0.80.9 5.0 0.5—— 6.46.1]—9.1 0.42.2 16.6 10.610,4 4.0— 2.44— RAebDD 303— 0.4 0.4 4.0 0.1—— 3.0 4.8 1.1 11.2 3.5 2.3 21.7 14.011.2— 0.2 3.8— Hartheim j 3.821.2 10.8 17111.5 0.11.6— Bitz 8836683.7 8.2 25 8.22.48.3 8.3 43 69.7/ 34.8 25/ 2% 20234.4 88 Hechingen aeeseesees.sSſn7616.3 29 Genkingen 77%„6393., 89.2 5.8 3565.8 9.9 9.6 490380 38 56 3.6—„ Gönningen ee esse Wolfenhausen 4684— 0.51.0 5.0 0.3 0.5 5.3 2.7 2.8.3 9.02.0 1.013.2[1. 7 19.5 0.2 0 36088 Herrenberg 436434— 30 eeeenee Bübingesns 328 93948 3 5% enerns95 67 891 Schopfloch 7644— 1.6 0.4 4.41.12.29.0 4.0 5.2— 3.6 0.9 1.0 41.4 30.2 32.83 3.7 6.3— 565 22.9 14.1[1.7 1.52.2— Boll. eenreg353 75 2.0 1.6 4.5— Kuchalp ieee66.„„„%%«ͤ *Heidenheim 495(— 8.37 84 53 96 5.0— 17.1— 5.7 31.317.511.51 83 —— 605— 0.4 4.2— 2.63.7 358 5.2*R* 31.3 28 6290.21 0 233 8 Hohenheim eeeeneens iee 86642 1.6— 4.40.8 0.4 24.6 13.615.0 0.22.4 3.8— ieeee 1460%% 2 E Ie Lauterburg 670— 0.3 0 8.3— 6323296 24 4258§Ü1335 Lorch 292[0.4—[0. 1[0. 1 2.71.6 0.87.07.2 1.00.6 0.4 0.3 5.7 42 e6 Kaisersbach 5664—— 88 8.4 8.6— 3.61.4 5.4 26.0 24 823.1 1.0 6.0 3.0—d4 Marbach[230— 85EP— 2.4 6.0 2.0— 4.22.04. 110 2 6 ö Caltenbronn 865 6.% ehs 12.6 13.6 3.613.3 58.0 77.3 47.3 2.2 5.2 10.2— Wildbad 425— 1.5 1.6 0.30.3 2.4T2.1[24. 1 10.8 8.5 12.8 4.2 13.5 64.071.3 43.1 4.83.714.8— D 687— 2.52.5 0.23.1 3.6 3.8 23.5 10.5 7.6f10.50.3 13.146.5 525% 35.. Schömberg b. Neubg.[633]—— 2.21.62.5—[2.1[1. 28.6 8.97.28.3 3.1 10.0 41.1 33.5 34.8 4.43.3 8.9 Aichhalten 7665 38 2.512.2 15.6 2.6 7.412.1 4.5 20.7 53.8(57.4 33.1[1,23.5 12.8— Haiterbach 507— 1.20.9 3.9 0.2 0.9 5.4 10.5—7.0 8.3 3.96.3 21.5 21.1[12.70.8 1.2—— Neu-Hengstett.534———p 4.0— 1.5 4.6 7.0 eeedenssse, 1.17.3— Heimsheim 412— 1.20.92.4 655 5.8 e623 ſ 224 14 4.6( 46— Tiefenbronn 42089986 255— 1.38.0 6.0 4.0 eeeee288 85 n Heimerdingen.410— 88 3.1— 1.0 0.8 7.1 1.0 22.1„523 23853 2803 325 3 Zaisersweier.. 274—0.8— 1.5— 0.35.3 4.3 e— Freudenthall.. 283— 38— 25ͤ 84 5.30.5 6.23.92.1 36.7 19.521.0— 1.9 3.7— II 4.6 4.3 10.4 e Heilbreundnß 1/— 8.59˙—. 1.1— 5•3 7.5— 4.1 2.78.8[20.912.1[12.7—, 1.4 1.8— „„ 10 Witterungsverhältnisse. Beobachtungsort Niederschlagshöhen in Millimeter Name Höhe Februar-März 1896 (Flussgebiet) m 232425 26„ 4 38 790 10 r᷑ 12 Löwenstein..386]— 0.6— 1.9——. 90 5•3 835— 5.03.6 6.6 20.9 4.4 10.22.23.9 Wüstenrok 496— 0.2 0.5 2.2— 2.90 2.6½13.9 7.7— 7.35.612.5 16.6 15.614.6 1.4 5.9 2.3 * Baldern. l 575—1.1 1.06.81.06.7 5•5 6.6 5·˙8— 3.3— 4.9 16.6 36.3 20.0— 4.96.1 Gaildorf 5.22.28.5 7.8— 4.32.68.4 26.7 13.0 11.3 3.5— 3.6 Gründelhardt. 475—.2— 4.1 0.2 1.0 2.4 4.8 4.2—4.00.56.1 18.5 85 18.6 2.2 0.3 4.7 Matzenbach ee 0.3 1.4 5.1 2.60.2 4. 1f2.5 4.6 15.0[14.2 16.5 1. 71.4 4.0 Gehlingensn—— O.1 4.9 1.0 10.0 4.01.2 4.0 0.7 9.0 10.08.1 12.5 0.4 4.0 1.7 Künzelsauuu 220— 0.3— 0.1— 3.7 1.6 9.7 8.6 2.2 5. 2 2.2 8.6 9.3 12.9 12.50.26.90.2 Langenburg..438——— 1.0— 5.0 1.6 7.0 5½2 1.1 3.0 0.1 13.0 10.4 20.5 16.0 s Gerabronn 462— 62— 1.34— e e 12.6[19.4 18.90.72.6 2 Ober-Kessach 249— 0.1———339— 9.44.32.7 5.60.88.57.2 11.0 8.0 07 Gundelsheim. 156]l————— 1.51.412.5— 4.90 en 3.5 0.0 Redesheitn e 3.2 O.8 11.1%½ 13.7 9.6 16.7 5.0— 3.91.1 Strümpfelbrunn..529—————é 354 15•8 57 5•8 5.03.622.8 18.4 27.5 10.0 0. 4 459 r 8 5.2 3.23.023.6 8.2 13.7 10.10.2 3.9—d EIisenug3z 2309 49% 2.6 2.5 6.4 6.5 1.2 825 29.3 18.4 17.7— 9.62. EahibefFfFfF s 0.2—— 6.6 1.9 6.92.71.91.60.4 5.5 16.9 12.5 14.70.2 12.2 5. Heidelberg.[115—— 0.5 27³ 6.82.P5.5 6.51.5 1— 5.012.7 7.1 10.6 0.1 8.12. Mannheiim. 96—— 4 e Main. üof, 3.1— 0.5 O.1 5.80.412.4—- 60.40.7 15.3 6.7 15.6 3.3 1.6 6.2 0.1 23 8.5 6.5 6%% Kronach 310—— 1.0——ſ 2.0— 1.5 16.9— 3.7 2.0 1.0 6.4 5.49.0 1.3 1.5 54 Sbusssßsß 5 3„F 9.8— 8.1— 5.0 Gereubn. 298.———X—— 0.3 z,„ 3 568 8.6 1.00.42.3 Aspbai fi 2.7 3.40.5 3.3 1.3 1.5 10.0 16.3 5.60 2.9— 5.0 Weisseubuüs(7, 1.0 6.0— 1.51.1 24.3 1.8 9 Amberg.. 385————— 0.2 0.6 2.18.0— 1.2—3.09.0 4.3 12.8 4.2— 9.6 PRüinbesd 0.6— 1.4 0.2 2.3 50 8.9 14.3 4.0 3.90.2 2.0 Eane e 0.2— 0.2 O.2 0.6 1.7/ 2.16.2 1.36.36.6 9.6 10.5 5.5 2.7 8.3 3.3 Biüihsess„„ 8 82 1.9 6.1 9.12.2 1.60.98.28.9 6.42.50.3 3.5 FSeifetk ee— 0.2——— 2.4 1.3 4.1 2.5— 11.1 6%’ ↄ W,, 1.6 10.7 7.6 6.31.6 0.2 1.8 itefßßßßß· 0.10. 2 0.8 11.20.3 1.62.6 2.6 10.4 8.0 4.80.90.2 2.3 *Meiningen.310—-————= 4.4— 7.43.2— 3.30.2 1.90.18.2 2.10.2— Simonshof 300—-(——— t⏑ o.3—2.7 7.5 2.9 0.7, 1.5 Eiszinsens 889 68386 1.5 4.82.3 12.6— 1.2 4.1 1.4 14.1 ie Rothenburg o. d. T.430—— 6.6—— 1.12.0 2.1 5.0—7.6 1.1.312.518.0 9.0 4.7 1.1.2 SPisbaehHFFF is 0.5 8.3—322 3.03.0% O.4 5.2 1.5 8.3757 12.0 7.91.22.21.4 ieieeen, 6815—— 1.0.1 3.71 5.4f.2 5˙0 0.3 14.3 6.0 12.6 6.0 1.41.61.1 Neubtomnmnñũñ 3 24 25 46 3.5 5.1 5.811.86.34.63.3 5.74.2 Mergentheimm. 210—-———— 2.20.33.9 4.42.5 4.8— 6.84.4 FSe e WWüöRüü l—= o.3— 11.0 1.5 0.9 3.40.3 11.32.913.6 4.3— 3.80 BuBEHFHFHFFieR 0.8%O%,2,46 22.2 6•6 6.1 2.4244 4.23.3 36%328 üe eses,— 13.2— 5˙6 6.7 1.3 17.2— 4.94.00.73.4 Schlüchtern.. 204———(0.1—— 3.9— 22.31.32.37.8 3.2 20.90.1 9.6 1.10.22. Wirtheim 135—————— 1.9(0.1 16.5 0.8 8 7%5 2„%5163% 63 KHll e Le, ee„„„(»,(l. 3.0 8.1(65.46.5 5˙9 5 2.5 Deeene, Feldberg i. T.“. 880—-——-——(4.60%/— f276§—e— 17.1)0——(—2 Main?kß: 91—— o.1——.1— 2.62— 4.6 1.0— 2.04.7 0.80.20. 1 Wiesbaden..113—-————— E o0.29.00.5 4.0 6.20.56.5 0.457 0.5— 2.8 Wird nur zeitweise beobachtet. Witterungsverhältnisse. 11 Beobachtungsort Niederschlagshöhen in Millimeter Name Höhe Februar-März 1896 (Clussgebiet) m„„„2 27 2829 1 2 3 7 82 10 3 Nahe. Biekentele 396060 92 0.6 3•2 16.9— 20.6 16.4— 12.9 4.39.6 55— 2.1 0.4 esse, 0.7 0.3—1.2 0.4 9.0 1.5 13.5 6.8 1.0 8.2 F. 6 5.8 6.8— 1.9 0.4 Waldmohhtrtr.]262——: 1.7 s 6.8 32 8.4 10.0] 5. 2 7.1[0.2 3.4— eeens ee,,, 0.8— Kaiserslautern.242——: 88 0.4 2.81.7 13.90.2 10.47.8[0.7 10.2 8.03.4 7.80.3 3.1— Meisenheimn. 150—— 0.2 0.7—— 1.31. 1 5.5 0.5 10.0 1T. 1 1.34.3 4•3 4.1 6.1— 0.2 O.1 Kreuznach—9⸗04(—— ⁊F——— 53 68.5— 4.7 3.5 5.8 3 Lahn. *Schwarzenau.360(—————— 4.7—— 11.8 14.3 13.5 4.1 23.6— 23.0 1.3— 3.7— Biedenkopſff]280(-— T—— 1.80.1 11.2 2.013.4 7.33.9 18.5 0.1 17.90 0.5— 2.3— fjůjjjjjjj Rauschenberg 270—0.5—————— 12.0— 11.6 8.9 2.8 12.5— 8.3———— sds,——— 2.9— 8.1 0.414.5 5.4 20(4 9175 800 99 Dillenburg 230, T... 1.0 0.49.31.2 15.0 6.1 5 60 IEitʒʒʒ 0.5— 15.7 0.110.9 3.80.7. 0.6 11.0 1.3—1.30.7 3 Mosel. Col de Bussang. 740—- 6.40.2 1.41.5 6.4 38.4 23.5 7.3 20. 5 10.48.5 13.3 66.7 58.4 43.5— 2.2 1.6 Le Thillot. 404-—-—= 0.5 5.033.055.5 9.5 37.0f21.022.5 40.0 74.0 46.021.0——9.0—d irne s 28— 1.1—3.0 38.0 15.2 24.3 36.5 26.0 32.5 32.3[(31.8 80.4 41.7— 0.8 15.0 Granges 500—— 1.0 2.0—— 3.05.053.2 7.3 26.0 16.4 16.0 f18.0 69.5 47.0 31.0 1.0——. Epinal..[331——d—— 1.22.0 15.114.0 5.6— 22.4 6.08.0 26.0 17 65% 3 22T 2.3— Lerrain..J 318———— 1.5—6.5 4.522.0— 10.0 5.0 7.5 8.5 12.0 10.0 f12.5—— 4.0 Veèzelise 393—-————2 1.0 2.04.02.0 12.0 7.0 6.0 8.0 5.0 6.0— 3.0—— s,,, 6.5 2.3 3.81144 4.0 13.2—(0.6 2.4 Neuves Maisons..218—-——(——— 2.39.7 11.61.3 19.07.1[ 1.92.7 16.2 5.014.5— 1.83.6 FF 7.6 f10.6 1.4[20.2 3.7— 5.6f1.2 2.6 3.3 Paesß 88 eieies 27.6 5.2 14.3 10.0[58.2 48.0 43.8—— 9.4 SüFFFF„ 385 F 16.314.5 4.6(13.0 8.5 3.89.2 44.6 28.9 22.8— 7.8 Provenchères..407——.6— 1.5— 90.4 35.8 19.0 4•5 8.0 8.3 4.58.5 77.0 66.0 40.6— 4.7 12. o St. Dis f343h;· 9.8 9.5— 19.0— 18.021.0— 32.0— 23.0— 23.0— Baccarat. 267——— o0.2— 3.3 15.0 10.4 4.0 4.0 7.5 6.86.0 32.015.221.0——5.8— iett, ‚ esses 2.0 30.3 24.5 6.6 7.4 12.017.5 12.0[75.2 59.8 36.8— 180 e s P 8.0 ſes. oen. o11.0 4.2— 12.031.0 12.0 32.0 660 Lunéville 225—-—— + o.7— 2.412.7 9.4 3.5 8.36.8 3.5 7.419.2 5.818.7—— 5.4 Preee, 45 eriiss·· 0.8 5.0 10.0 14.0 0.2 8.62.1 5.34.8 17.16.7 7.4—— 4.1—ç iee 0.5—— 3.0 9.3 12.8 23.013.2 6.40.3 2.29.5 6.0 12.0 0.8— 2.3 PRFo ii en e se 1483 Rogeville 3000 1.6 7.8 12.3— 8.5 5.02.1] 5.4 12.08.3 14.4— 2.8— i 20% 4% 3.26%7 124 6.2 5.0 9%0 06 Lachausse 218- 3.2 5.,0 9.4 0.7/ 18.4 4.5 1.2 4.90 9.0 29 9.8— 1.8— Ni 1.0 6.4 8.5 0.8 1.8 8.6 0.72.8 17.7 4. 110.0— 898 C 8(878828 658 4.0 1. 0(8.0 ſao.0 4.015.0— 4.0— Chaàteau-Salins. 347(——— 20(20P1.5 1.5f1. 7 10.1[0.42.2 17.o 8.212.2—1.0—— Aaness 4es PEE 2.011.59.0 O.6 8.9 0.8 1.25.6[19.0 8.3 18.2— 3.0 1.0 Noméenỹỹ 186l—————— 5•1 4.2 0.3 20.9— 6.8 2.6 13.6 2.2 f2.0— 0. 21.6 Mstin 1/ 3— 839 6.8 8.0 1.7— 8.3 9 5 2* ——— —————— Witterungsverhältnisse. Beobachtungsort Niederschlagshöhen in Millimeter Namèe Höhe Februar-März 1896 (Flussgebiet) m 23 24 25 26 27 28 29 2 3 8 686 7 8 9 10 11 12 13 Mance 3737]õô527%0“⸗h⸗h⸗hQQ⁴r 336% 8ſ en Weimeringen. 8633.˖ 25.8 8es 8.1— Obersierck 260(——— 279 1539.316.84.5 1.8 e ee 3323 A 1—— Schneifelhaus. 65ͤ— 0.4.10.2 3.1 3.1(18.12.2 23.3 5.9 5.416.2 5˙214.7 5,— 6.7 0.2 7 Bitburg. 338·„o 19.6 3.92.1[4.2 1.6 7.4 6.4— 1.9— Homburg 2i.6 ſf ſr3 0.611.7 ie Weibrücken—— 4.26.012.8— 10.8 12.3 12 155 8.90„— Saargemünd 200 0.1——— 1.38.1 9.6 1.77.03.4 3.5 3.1 12.6 7.8 9.11— 5.2 1½0— 132 R Merzig%/jj· 1.2 9.28.1428.8 f2.68.38.5 8.1 84(—.— Trier 150——— 3.67.10.3[14.5 10.30.74.23.2 4.6 10.3— 2.10.3 Niederemmel. 140(——————— 2.68.00.915.0 12.51. 1 5§.92.9 Ober-Oefflingen 405——— ö e, ee e „ 3 0 Wied und Sieg. Dierdorf 2364——„ 18 13.1] 3.5 2.4 19.81.4 13.8 09— 9.0— Siegen 238(—————— 2.6— 17.6 1.0 9.2 5.6 5.5 25.2 0.5 17.0 2.41.3 4.21.0 Hachenburg 370(————— 0.31.9— 113.2 1.4 13.0 5„„„ioe 3.8* N Blankenberg 170(—————— 4.2— 9.92.37.82.21.3 8.5 1.2 15.3 3.90.1 14.20.1 Gummersbach 250(——— FFss8. 10.1 16.9 7.5 30.70.7 26.4 3.8—8.5684.7 „3 ö Gebiet des Tieflandstromes. Cöln 6eeee ene 2 Remscheid 310(—- ͥͤ———— 2.31.71.1 24.4 0.8 12.22.2 7.022.5 0.4.31.0 3.8— 15.2[0. 1 Euskirchen 150———[0.1 0.2— 0.4— 8.883.5 729 896 5.2 28 5„% 7 gesr Eupen 28 9.3 8.5 3.48.3 24.5 50%½½7/85 34f *Aachen 177(————— 1.441.52.1 16.40.8 13.2 5.6 6.017.4 4.0 11.9 1.44— 7.80.1 *Erkelenz 00%% 1.5 1.7 e Düsselthal b. Düsseldf./ 38—-———— 1.9 0.6— 15.6— 9.41.63.4 13.80.2 12.9 2.0— 5.5— Krefeld 42(————— 00.40.20.1 13.1 e RKuhr. Eslohe 312(—U———— 4.8— 23.7 1.022.2 6.6 3.6 30.4— 29.4 5.2 0.3 3.4 0.2 ö Arnsberg 212————— 1.51.9— 17.32.2 10.9 5.84.917.5 0.127.3 3.4—d 4˙50.2 Brilon. 455— 941 6.3 6.2 0. 3.0 0r17.3 3.06.12.6 4.7 23.4.— 3219 5˙0 o% 6.4(11 Heedfeld jbääe,, ee iee 43 7937 3 9.4 4.95 3 Dortmund. 80«———— ½ 0.90.6— 13.6 1.2 12.23.0 5.9 14.1— 14.5 0.5— 1.80.1 Lippe. Züren 226———— 2.71.6 5.4—: 3.4 5.71.63.5 16.1— 27.125.5— 4.0— ˖ ö ö ö Paderborn. jIi% 0.5 4 8.1 12·8 3— 3.80.1 9 3•3 Hamm i. W. 565——— ᷑ͥ——— 1.30.80.4 10.8 13— 6„% 2.6 6.114.0 6.115.0 80.5—1.10.3 U *Münster i. W. 5„/ e e e e e ee e 57 5·4 E3 5 5 5 5 5 Carthaus 85%/%„ 1.6 2 116 4½ 9.3 5.5 5i9%ff„ 3533·˖ Dorsten 33(————— 1.2— 0.3 13.7 1.2 13.5 5.610.413.3— 10.3—— 2.3— Wesel 2—Kꝛ—— Pſdie 7„6566—— 1.6— Kleve 50((————— 1.30.5 0.112.5—' 8.0 6.010.0f10.2— 6.5—— 4.0— ö *Mittlere Ortshöhe. lungen herbeizuführen; auch veranlasst dièe sich jetzt ein- stellende, vorherrschend nördliche Luftströmung Tempe— raturrückgang, in Folge dessen im höheren Gebirge die Niederschläge meist in fester Form fallen und die Hoch- wassèererscheinung zum Abschlusse kommt. Als die wichtigste und für den Hochwasserverlauf massgebende Phasèe innerhalb der geschilderten Witterungs— pèriode erscheint hie- Hochwasserverlauf. 13 gleichwerthigen Wasserhöhen an den betreffenden Strom- orten— hier durch den immerhin noch kräftigen seitlichen Wasserzufluss bedingt, der nach dem langsamen Ablauf mehrerer kleiner Januaranschwellungen in den Nebenfſüssen gegen Ende Februar verblieben war. Der Verlauf der nun folgenden Fluthbewegung im Rhein und seinen grösseren Nebenflüssen ist im grossen Ganzen aus der hier nach die, durch einen kräftigen und länge- re Zeit andauernden beigefügten Zusam- menstellung der Was- Serstandskurven der West- und Südwest— strom verursachte und im grösseren Theile des Stromgebietes ausserordentlichstar- wichtigeren Pegel- stellen zu ersehen: er besteht aus einer Vor- anschwellung, veran- lasst durch die ersten ke dreitägige Ueber- regnung vom 7. bis 10. März. Der Hochwas- Serverlauf. Alsbald nach dem Beginne der ersten stärkeren Regenfälle zu Ende Februar setzt das An- steigen der Gewässer im Gesammtstrom- kräftigen Regenfälle gegen Monatsende Februar und einer grossen Hauptwelle, welche der ausseror- dentlichen, mehrtä- gigen Ueberregnung des Stromgebietes ihre Entstehung ver- dankt; nach diesen beiden Entwicklungs- stufen wird der Hoch- Wasserverlauf nach- stéehend eingehender behandelt. Halbmeter-Theilung gebiet ein, beschleu- nigt durch rascheren bunfreuls-zsls uglen Miltenberg.— Abfluss über den un- Die erste Erhe— ter der Oberfläche bung des Rheinspie- meist noch gefrore- gels über den Nieder- nen Boden. Die l beharrungsstand hat E Hebung des Wasser- 8 3 am Oberrhein— bis — ein 13 standes geht hierbei Lodlenz 4 zur Wiese— zeitlich 151 KRers 3 im Rhein selbst von—39— fast übereinstimmend 33 5 UUURUV)VV)Vù)UEEUEUUECTC.U.... Neckar. einem ziemlich nie- zwischen dem 29. drigen beharren-— +—— Main Februar und 1. März % den Wasserstande— E— Mosel stattgefunden. Der ————— 8 aus, dessen Höhen 2l Anstoss hierzu ging mmerich 8 zwischen Aare- und* gleichzeitig von den Mainmündung bei 2I2EI2021IITIIIZIIIIII 8.EIIII516111 1619.20 Thurgaugewässern E E2 und der Aare bezieh- verhältnissmässig lan- ger Andauer des Beharrungszustandes und gleichzeitig ruhigem Verhalten 8 der Nebenflüsse auf Niederwasserhöhe, als gleichwerthig be- trachtet werden dürfen; thatsächlich stimmen die beobach- teten Höhenverhältnisse mit den schon früher als gleich- werthig ermittelten fast vollkommen überein. Unterhalb Bingen und namentlich abwärts der Moselmündung kommt dagegen den, der Hochwassererscheinung vorausgehenden Niederwasserhöhen die Bedeutung gleichwerthiger Wasser— stände jedenfalls nicht mehr zu; denn der Niederstand àzu Coblenz liegt 14 em, jener zu Cöln z2 em und der à2u Emmerich 50 cm über den, mit dem Rheinstande in Bingen ungsweise deren Ne- benflüssen Reuss und Limmat aus, in deren Gebieten schon am 28. und besonders am 29. Februar bedeutende Nieder- schläge beobachtet worden sind. Die ganze Bewegung hielt sich indess hier in durchaus engen Grenzen. In Waldshut ist der Rhein gegen zo em und auch in Hüningen nur etwa 40 em gestiegen. Gleichfalls um die Monatswende begann das Anlaufen der Nebenflüsse des Rheins aus dem Schwarz- walde und den Vogesen, wo am 28. und 29. Februar aus- giebige Regen in Verbindung mit der langsam fortschrei- tenden Schneeschmelze reichlicheren Wasserabfluss herbei- geführt haben. Bei der Ill ging die Höhenzunahme nur lang- —..— ————— 14 Hochwasserverlauf. sam von statten; Kinzig und Murg dagegen stiegen rasch. Im Rhein zu Kehl hat die durch das Wachsen der Neben- flüsse veranlasste Höhenzunahme gegen 60 om betragen und um den nämlichen Betrag hat sich auch der Rheinstand bei Maxau gehoben. Im Neckar, und zwar im oberen Abschnitt des Flusses, trat das Anschwellen fast zur nämlichen Zeit und ebenso schroff ein, als in den benachbart entspringenden Schwarzwaldgewässern; im unteren Flusslaufe konnte da- gegen erst vom 2. März ab eine Hebung des Wasserstandes beobachtet werden. Sehr langsam, beginnend mit dem 2,., ist der Main zu Miltenberg gestiegen, während die Nahe schon vom 28. Februar an im, wenn auch nur langsamen Steigen begriffen war. Der Rhein von der Neckarmündung abwärts und im Rheingau folgte im Allgemeinen der Bewe- gung des Neckars; die frühzeitigere Anschwellung der Nahe kommt in der Wasserstandsbewegung des Rheins nicht zur Geltung; im Gegentheil, der Strom fiel zu Bingen und à2u Caub vor Beginn des raschen Steigens um 10 bis 15 om, wohl in Folge des Wehrschlusses in der kanalisirten Main- strecke. Am 1. März begannen Lahn und Mosel zu steigen. Die Lahn erhob sich verhältnissmässig rasch, ausgehend von einem Niederstand, der schon 60 om über der, dem gleichzeitigen Rheinstande entsprechenden Minimaleinfluss- höhe dieses Nebenflusses liegt; auch die Mosel befand sich bei Beginn der Anschwellung schon mehr als 70 cm über der Höhengrenze, bei der ihre Einwirkung auf dem Rhein- stand merkbar wird; daher erklärt sich auch die schon oben erwähnte zu grosse Höhe des Niederbeharrungsstandes in der Niederrheinstrecke im Vergleiche mit der gleich- zeitigen Oberrheinhöhe. Das Anlaufen der Moselwelle Vollzog sich anfänglich ziemlich langsam, vom 3. März ab jedoch mit grosser Geschwindigkeit(gegen 6 cm in der Stunde). Der Anstoss ging hauptsächlich von der oberen Mosel aus, in deren Einzugsgebiet schon am 29. Februar bedeutende Niederschläge gefallen waren. Die Nebenge- wässer des Flussunterlaufes, insbesondere die Saar, befanden sich noch am 2. März im Beharrungszustande. Sieg, Ruhr und Lippe stiegen vom 1. März ab— nicht ungewöhn— lich schnell; die beiden unteéren Nebenflüsse von einem Wasserstande aus, der wenig über ihrer Minimaleinfluss- höhe liegt. Die mit dem Anlaufen des Rheins am 29. Februar und 1. März eingeleitete Voranschwellung des Stromes gestaltet sich in dessen einzelnen Abschnitten durchaus ver- schieden, wie auch das gleichzeitige Verhalten der Neben- flüsse nach Massgabe der Niederschlagsvertheilung bedeutend wechselt. Im Rheinlaufe zwischen Waldshut und Hüningen kommt die erste Anschwellung schon nach 48 Stunden zum Stillstand; der Rhein steht nur etwa 40 em höher zum 6. etwa zo em; das Wiederansteigen zur Hauptwelle hat indess wahrscheinlich erst in den Frühstunden des 7. begonnen. In der Murg traten zwischen 1. und 6. März zwei Spitzwellen von 195 und 165 œm Rst. auf, die sich in einem Intervall von etwa 50 Stunden folgten; der Wasser- stand ging jedoch rasch zurück und betrug in der Nacht vom 6. auf 7. März, als die Hochwasserwelle aufzusteigen anfing, nur mehr 100 m am Pegel Rastatt. Die III befand sich vom 29. Februar ab in langsamem, ziemlich gleichförmigen Ansteigen; sie hatte, als am 7. März das raschere Anschwellen begann, zu Kogenheim gegen 150 œm Höhe erreicht. Bei den übrigen Nebenflüssen aus Schwarz- wald und Vogesen waren die Wasserstandshebungen vor der eigentlichen Hochwasserbewegung von geringerer Be- deutung; so stieg die Elz bei Emmendingen insgesammt etwa 60 cm, die Rench zu Oberkirch gegen 70 om an. Die Gesammtwirkung der genannten Einzelanschwellungen auf den Rhein PPegelstation Maxau) äussert sich in einer Hebung des Wasserstandes vom 1. auf 2. März um 60 bis 80 cm; die erreichte Höhe bleibt mit nur geringen Schwankungen bis zum 7. erhalten, worauf auch längs des ganzen Oberrheins das Anlaufen der hohen Welle erfolgte. Der Neckar, in dessen Unterlaufe zwischen dem 2. und 7. März zwei fast gleich grosse Einzelwellen von wenig über 100 m Höhe über dem vorausgehenden niedrigen Beharrungsstande in einem Zeitintervall von 554 Stunden beobachtet sind, hat die Voranschwellung des Oberrheins in ihrer Gesammtheit gehoben, ohne sie im Uebrigen um- zugestalten; zu Mannheim steigt vom Beharrungszustande ausgehend— der Strom vom 2. bis 4. früh um 110 m an und hat in weiterer, allmäliger Hebung bis zum 7. März gegen Abend 130 cm erreicht, um welche Zeit hier die eigentliche Fluthwelle anzulaufen beginnt. Von der Neckar- mündung, mehr noch von der Mainmündung ab geht der im Oberrhein auf die Voranschwellung folgende Beharrungs- stand in Steigen über; die Wasserstandsbewegung des Rheins folgt hierin jener des Maines, die schon vom Niederbeharrungsstande aus eine ununterbrochene, wenn auch nicht besonders rasche Höhenzunahme zeigt. Die bedeutendste Umgestaltung erfährt die Rheinwelle in diesem Vorstadium jedoch erst in dem unteren Abschnittèe ihres Verlaufes durch die Einwirkung von Lahn und Mosel. Die Lahn(bei Diez) hat bei anfänglich langsamem, 2wi— schen dem 4. und 5. März aber raschen Steigen gegen 200 em über dem der Anschwellung vorausgehenden Was- serstande erreicht, die Mosel(zu Cochem) in zweitägiger rascher Höhenzunahme gleichzeitig einen Stand von nahezu zoo cm über jener Niederwasserhöhe. Die beiden Neben- flüsse heben den Rhein weit über Mittelwasserhöhe und die Lahn insbesonders, bewirkt, dass der in dem Mittel- als anfangs, wird durch den seitlichen Zufluss jedoch auf der erreichten Höhe 5 Tage, d. i. so lange erhalten, bis durch die nun auf's Neue und in ausserordentlicher Stärke einsetzenden Regenfälle die Hochwasserwelle selbst aufzu- steigen beginnt. Unter den Schwarzwaldflüssen erlitten nur Kinzig und Murg schon jetzt namhaftere Anschwel- lungen. Die Kinzig erreichte zu Schwaibach vom 4. auf 5. März gegen 200 em Höhe am Pegel, fiel aber bis rhein zwischen Vorwelle und dem Beginn der eigentlichen Hochwassererscheinung beobachtete Abschnitt allmäligen Anwachsens mehr und mehr verschwindet; wesentlich unter- stützt wird die Lahn hierin durch Sieg, Ruhr und Lippe, die an sich zwar keine bedeutende Höhe erreichen, deren An- schwellungsmaxima aber übereinstimmend in jenes Zwischen- stadium langsamen Steigens im Verlaufe der Rheinanschwel- lung treffen. Zu Emmerich steigt denn auch der Rhein vom 3 4 —— Hochwasserverlauf. 15 Niederwasser bis zur Kulmination der Hochwasserwelle fast 188 1 übertroffen; dagegen erreicht die Glatt keine unge- leichmässig an. Mit den soeben besprochenen Vorgängen am Nieder- rhein gleichzeitig, also im Laufe des 7. März, beginnen im oberen Theile des Stromgebietes jene ausserordentlichen Regenfälle, welche die bis dahin noch durchaus belanglose Rheinanschwellung zu einer bedeutungsvollen Hochwasser- erscheinung steigern, an der jetzt auch ein Theil des ö Schweizer Rheingebietes wesentlich mitbetheiligt erscheint; doch haben die Gewässer Graubündens und St. Gallens sowie der Berner Alpen an der Hochwassererscheinung nur geringen Antheil, da hier, wie schon früher er— wähnt, die Niederschläge grösstentheils in fester Form ge— fallen sind. Thur und Töss. Im Schweizerrhein, an der Vereinigungsstelle des Vorder- und Hinterrheins ist der Höchststand am 9. März mittags beobachtet, thatsächlich aber wohl erheblich später in Au-Monstein nur 6 Stunden später. mässig frühzeitige Eintritt in Au dürfte auf die Zwischen- kunft der Vorarlberger Ill zurückzuführen sein. Die Rhein- anschwellung ist in mässigen Grenzen geblieben— selbst unterhalb der Illmündung— da in Vorarlberg die zum Theil sehr bedeutenden Niederschläge wohl meist als Schnee gefallen sind. Das beobachtete Maximum ist in Au mehr als 260 m unter den Höchstständen von 1885 und 1888 wöhnliche Höhe; das Maximum ihrer Anschwellung am 10. März bei Glattfelden hat kaum die Mittelwasserhöhe überschritten. In ihrer Gesammtheit haben Thur und Töss, deren Wellenscheitel ziemlich gleichzeitig im Rhein eingetroffen sein mussten, diesen um mehr als den doppelten Betrag seiner ursprünglichen Höhe— oberhalb der Thurmündung — gechoben. Der Höchststand ist zu Kadelburg mit 352 cm am 10. März 11h nachts eingetreten; der Verlauf der Wasserstandsbewegung hierselbst erscheint als die Resul- tirende des Verlaufes der aus dem Bodensèe abfliessenden stark verflachten Rheinwelle und der dieser im Beginne des Anschwellens begegnenden spitzen Fluthwellen aus Nach verhältnissmässig raschem Steigen vom 8. März früh 2h pis 9. vormittags 11* um rund 160 cm, hauptsächlich durch das schnelle Anwachsen der genannten beiden schweizerischen Zuflſüsse, sodann durch die Zwischen- eingetreten; an der Tardisbrücke am 10. März vormittags, Der verhältniss- geblieben und entspricht im Allgemeinen einer Anschwel—- lung mittlerer Höhe. Mit dem Rhein zu Au hat auch der Bodensee schon kunft einer kräftigen Wutachwelle veranlasst— die Wutach hat am 9. März früh 6k in Oberlauchringen das Maximum ihrer Wasserstandsbewegung mit 225 cm Höhe am Pegel erreicht und damit den durchschnittlichen höchsten Jahres- stand überschritten— wächst von da ab der Rhein lang- sam weiter bis 10. nachts; nur zeitweise ist die Bewegung durch kurzdauernde Beharrungsstände unterbrochen; der sodann einlaufende hohe Wellenscheitel der Thur führt auch im Rhein die Kulmination herbei. Nach nur ein- stündigem Beharrungszustande fällt der Rhein zunächst verhältnissmässig rasch um 110 om in etwa z6 Stunden, sodann— und jetzt kommt die aus dem Bodensèee ab- fliessende Welle zur Geltung— sehr langsam in den nahezu seinen Höchststand erreicht. Die im Laufe des 8., 9. und 10. März beobachtete verhältnissmässig schnelle Hebung des Seespiegels um insgesammt 6ꝗ em hört mit dem Eintreffen des Rheinmaximums auf; am 11I., 12. und 13. steigt der See nur mehr je 2 m; das wirkliche Maximum h tritt am 13. März 2“ nachmittags ein und hat zu Konstanz mit z4cm etwa die Höhe des durchschnittlichen mittleren Jahresstandes erreicht; nach mehrtägigem Beharrungsstande Die dem Seebecken entströmende Rheinwelle bleibt in Folge der auf dieser Höhe fällt der See langsam wieder. Retentionswirkung desselben vollständig verflacht; ihre grösste Höhe erreicht sie beispielsweise zu Schaffhausen erst 8 Tage nach Beginn des Steigens— etwas später als der Seèestand— am 14. März mit 80 cm über dem vorausgehenden Beharrungsstande. Aber schon in den Rheinzuflüssen zwischen Schaff- die Anschwellung erst nach ihrem Austritte aus dem hausen und der Aare ist die Flutherscheinung mit seltener Heftigkeit aufgetreten. Insbesonders die Thur erreicht nach nur zweitägigem Steigen vom 7. bis 9. März ausser- gewöhnliche Höhen, so zu Burglen— oberhalb der Murg- einmündung das Maximum der Septemberfluth vom Jahre 1888 und noch im Unterlaufe des Flusses bei Andelfingen, augenscheinlich durch Ueberschwemmungen verflacht, am 10. März 7* nachmittags einen Höchststand mit 800 em, der hier nur selten beobachtet ist. Ausserordentlich ist auch die Höhe der Töss gewesen; denn die bei Kohlbrunn und Niedertöss am 10. März eingetretenen Wasserstände werden nur von jenen des Hochwassers vom September folgenden acht Tagen, insgesammt um kaum 10 cm. Im grossen Ganzen übereinstimmend mit dem Verlaufe der Wasserstandsbewegung des Rheins oberhalb der Aare- mündung ist jener der Aare selbst; auch treffen die beiden Wellenscheitel in Waldshut zeitlich nahe au— sammen. Die Aare hat im obersten Abschnitte ihres Laufes, So- weit er der eigentlichen Hochgebirgsregion angehört, eine durchaus unbedeutende Anschwellung erfahren, wohl weil auch in diesen Theilen der Schweizer Alpen die Nieder- schläge grösstentheils in fester Form gefallen sein mögen. Die zu Wylerbrücke etwa 130ͤ m hohe Spitzwelle verläuft im Brienzersee, dessen Wasserspiegel um 50 em hebend und zu Interlaken sowie im Thunersee erreicht die Ge- sammtansteigung nur 3z0 bis 40 m. Bemerkenswerth wird Thunersèee, zwischen Thun und Bern, wo mehrere Neben— flüsse aus den Emmenthaler Alpen, die durch ausser- ordentliche Regenfälle betroffen worden sind, zufliessen. Zu Thun steigt die Aare vom 8. bis 10. März um nahezu 200 m und fällt sodann nur langsam wieder zurück. Das Maximum der breiten, wiewohl keineswegs ungewöhnlich hohen Welle erreicht noch am 10. März Bern und die Hier hatten die Saane und Sense als die Hauptrecipienten des Abflusses aus dem Gebiete Mündung der Sarine. der, den Berner Alpen westlich vorgelagerten, ebenfalls stark überregneten Freiburger Alpen schon am 9. März —. . —— 16 sehr bedeutende Anschwellungen erfahren: die Saane zu Freiburg(Pont de St. Jean) die aussergewöhnliche Höhe von 400 cm, die Sense zunächst ihrer Mündungsstelle bei Laupen den Hochwasserstand von 220 cm. Die Fluth- bewegung in beiden Gewässern war schroff und rasch ver- laufend und der gemeinschaftliche Wellenscheitel hat die Mündung in die Aare gegen 24 Stunden früher erreicht, als der von Bern her aus dem oberen Flussgebiete der Aare vorrückende Scheitel. Die Hebung der Aarewelle durch die bedeutende seitliche Verstärkung kommt nahezu dem Betrag der ursprünglichen Anschwellungshöhe zu Bern gleich, so dass der Wasserstand in Aarberg auf etwa die doppelte Höhe anwächst, welche er ohne die Zwischen- kunft der Sarine erreicht haben würde. In dem Verlaufe der Wasserstandsbewegung lässt sich hier und auch noch in dem, zum Bieler See abzweigenden Hageneckkanal deutlich die vorauseilende spitze Sarinewelle und die als breiter Rücken folgende Anschwellung der oberen Aare erkennen. Von den übrigen hier in Betracht kommenden Gewässern hat die Broye keine grössere Anschwellung er— fahren; sie ist zu Payerne(Pont de la ville) um 200 m über den vorausgehenden Niederbeharrungsstand gestiegen und hat ebenso, wie die durch sie erzeugte Anschwellung des Murtensees kaum die Mittelwasserhöhe erreicht. Ausser- ordentlich gestalteten sich dagegen die Fluthbewegungen der Juragewässer, vielfach Ueberschwemmungen und Ver- heéerungen veranlassend; so hat sich die Orbe zu Vverdon ont des Vuagères) auf die hier nur selten beobachtete Höhe von 280 em erhoben und ähnliche Hochstände werden von den übrigen Flüssen des Schweizer Jura gemeldet. Gleichwohl bleibt die, durch diesen reichlichen Zufluss hervorgerufene Anschwellung des Neuenburger Sees in sehr mässigen Grenzen; sie beträgt gegenüber dem voraus- gehenden Niederstande io0m, während seither— so im Januar 1883— schon Hebungen von zoo em beobachtet sind. Das Maximum des Seestandes tritt erst am 20. März ein. In welchem Masse die Aare an dem Steigen des Neuenburgersees durch Vermittelung des Hageneckkanals, Bielersees und Zihlkanals betheiligt gewesen, lässt sich aus der Wasserstandsbewegung allein nicht ersehen; die Be— wegung des kleinen Bielersees steht dagegen vollständig unter dem Einflusse der Aare; sie vollzieht sich— selbst- verständlich bedeutend gemässigt— in Uebereinstimm- ung mit jener der Aare. Die aus dem Bielersee durch den Aarekanal austretende Welle steigt minder schnell an und fällt viel langsamer, als die ursprüngliche Aare- anschwellung; sie erreicht zu Büren(Brücke) am 10. März ihre grösste Höhe, 275 ͤ cm über dem vorausgehenden Niederstand, bleibt aber um 110 bezw. 150 em hinter dem Hochstande vom Dezember 1882 und Oktober 1888 zurück. Zwischen Büren und Solothurn erleidet der Verlauf der Anschwellung keine namhafte Veränderung; erst die unter- halb Solothurn einmündende Grosse Emme bewirkt auf's Neue eine Verschärfung in der Wasserstandsbewegung der Aare; die Fluthwelle steigt wieder, wie bei Bern, schroff an und fällt, bei nur kurzdauernder Scheitel- bildung, rasch ab. Der vorausgehenden Spitzwelle folgt ein, kaum halb so hoher, durch die Retention der Sèeen Hochwasserverlauf. bewirkter, langsam abfallender Wellenberg und dieser Ver- lauf bleibt bis zur Mündung von Reuss und Limmat be— stehen. Die Reussanschwellung ist im oberen Abschnitt des Flusslaufes unbedeutend, auch der Spiegel des Vier- waldstätter-Sees ist im Ganzen nur um etwa 40 om gestiegen. Erst die Kleine Emme, benachbarten Ursprunges mit der Grossen Emme und wie diese ein bedeutendes Hochwasser führend, steigert die Wasserstandsbewegung der Reuss an der Emmemündung ⁊u einer ansehnlichen Flutherscheinung. In Mellingen(Brücke) wächst die Reuss gegen 180 em über den vorausgehenden Niederstand und fällt nach kurz- dauerndem Scheitel anfänglich schnell um etwa 50 cm, dann sehr langsam zurück. Die Limmatanschwellung ist hauptsächlich auf die ausserordentliche Fluthwelle der, aus den Schwyzer Alpen herabkommenden und unterhalb Zü- rich mündenden Sihl zurückzuführen; die Linth sowie die übrigen Zuflüsse zum Walen- und Zürichsee hatten nur verhältnissmässig geringe Anschwellungen; in den hoch— gelegenen, theilweise vergletscherten Quellgebieten, insbe- sonders der Linth, in den Clariden und der Tödikette sind die Niederschläge wahrscheinlich nur in fester Form ge— fallen. Die Limmatwelle hat bei Baden in 24 Stunden rund 180 m Höhe über dem vorausgehenden Niederbeharrungs- stand erreicht und fällt vom 10. auf 11. März um 6o em und dann sehr langsam. In der Nähe des Zusammenflusses ist hiernach der Verlauf der Wasserstandsbewegung in der Reuss, Limmat und der Aare fast übereinstimmend; doch treffen die Scheitel der zwei Nebenflusswellen etwa 24 Stunden früher an der Mündung ein, als jener aus der oberen Aare und veranlassen ein selbständiges Maximum in der Be— wegung der Aare, dem— nach kurzem Fallen— der von Solothurn vorrückende Scheitel folgt. Im Uebrigen erfährt die Aarewelle durch die beiden Nebenflüsse eine nicht un- bedeutende Erhöhung. Bei Döttingen wird das erste, sekundäre Maximum mit 3z69 m am Pegel am 9. März 2 nachmittags erreicht; der Fluss fällt dann wieder bis 10. früh 4“ auf 356 m und steigt sodann zum Hauptscheitel, der am 10. März 4 nachmittags bei 3z96 om eintritt; die Gesammtanschwellungshöhe über dem vorausgehenden Nie- derbeharrungsstand beträgt gegen 250 cm. Durch die Zwischenkunft der Aare wird die von Kadel- burg her vorrückende Hochwasserwelle des Rheins wesentlich umgestaltet und erhöht. Die Einwirkung ist je nach dem Zusammentreffen der Wellenberge und-Thäler beider Flüsse eine mehrfach wechselnde; doch dürfte sich der resultirende Verlauf der Wasserstandsbewegung àau Waldshut an der Hand der schematischen Darstellung in der umstehenden Figur genügend erklären. Der anfäng- lichen, am 9. März nachweisbaren Verstärkung der Rhein— welle durch dièe erste sekundäre Aarewelle folgt in den Frühstunden des 10. eine Abschwächung als Wirkung des gleichzeitigen Fallens der Aare und sodann von Mittag ab wieder Verstärkung durch die zweite, höhere Aarewelle. Das Maximum des Rheinstandes zu Waldshut tritt jedoch bei fallender Aare und steigendem Rhein erst in dem Zeit- punkte ein, wann die Bewegungen der beiden Flüsse sich gegenseitig ausgleichen und dementsprechend Beharrungs- zustand in der Bewegung sich einstellt— am 10. März ieee RRDRDRNNeeeeeee eeeeee i eeee U —..——— 2 4 e 1 ——— Der Hochwasserverlauf. 17 abends 9l, also 7 Stunden später, als die Aarèe zu Döttingen kulminirt, aber noch 2 Stunden vor dem Eintritte des Höchststandes zu Kadelburg. Die Scheitelbildung dauert eine Stunde; dann fällt auch in Waldshut der Rhein. Diè Gesammtanschwellung hat 3zo8 em Höhe über dem voraus- gehenden Niederstand erreicht; das Höchstmass bleibt in- dess noch über 200 ͤ cm unter dem der Fluthwelle des Rheins vom Juni 1876. Die Nebenflüsse aus dem südlichen Schwarz— Wald, sowie die linksseitig zwischen Waldshut und Basel dem Rhein aus dem Schweizer Jura zufliessenden Gewässer haben an dem Verlaufe der Rheinwelle eine wesentliche Aenderung nicht herbeigeführt. Das erste, am 9. März beobachtèteé sekundäre Maximum dées Rheinstandes er— scheint durch die meist frühzeitig eintreffenden Wellen der Nebenflüsse gehoben; im Einzelnen deutlich nachweisbar ist jedoch nur die Einwirkung der Wiese, welche am 7. und 8. März zu Lörrach um nahezu 200 em gestiegen ist und den Höchststand mit 264 cm am 9. März früh 4“ errèeicht hat, während ein zweiter, 38 em niedrigerer Wel- lenscheitel am 10. morgens 6“ gefolgt ist. Die Höhe Dreisam hat sich zu Freiburg in 24 Stunden gegen 150 om gehoben und um etwa den gleichen Betrag die Elz bei Emmendingen. In der Elz hat das schnelle Anwachsen schon am 7. abends begonnen; die Höchst- stände sind hier am 9. März früh 1“ bei Emmendingen mit 3z70 em und um 7* bei Riegel mit 431 em be- obachtét. Die Höhe des Maximums der Anschwellung zu Emmendingen dürfte indess wegen eines benachbarten Deichbruches und der damit verbundenen Unzugänglich- Kkeit des Pegelstandortes zur kritischen Zeit nicht voll- kommen zutreffend sein und in Wirklichkeit grösser gewesen sein. Sowohl zu Emmendingen wie zu Riegel übertreffen die Höchststände die Maxima der früher be- obachteéten Hochwasser und selbst jene der Fluthwelle vom Dezember 1882 um 40 bezw. 21 m. In der Dreisam ist der höchste Stand am ꝙ. März früh zwischen * und 2! bei Ebnet, gegen zu bei Freiburg, um 5* pei Neuershausen beobachtéèt; ungeachtéet der zahlreichen Deichbrüche sind auch hier die bisher bekannten Höchst- stände um 20 bis 80 em überstiegen worden. Sehr beträchtlich waren die Verheerungen dieser Fluthwellen an den Uferschutz- und Deich- der Wieseanschwellung hat hier- nach das durchschnittliche Jah- bauten, insbesonders auch am resmaximum nicht überschritten; immerhin bewirkt der erste Gelände, an Wohnstätten und Verkehrswegen. Hochstand eine Erhöhung der Rheinwelle zu Hüningen, wenn auch der Scheitel vom 9. März 2 h nachmittags mit dem Ein- Annähernd gleichzeitig mit den Höchstständen iu der Elz- Dreisam haben die Gewässer des oberen Kinziggebietes, nament- lich die Gutach, sowie die vom treéffen des Wiesescheitels nicht unmittelbar in Beziehung steht, Kniebis herabkommende Wolf sondern nur als Ergebniss des ihre grössten Höhen erreicht. Vor Allem das durch seine Natur- zu Waldshut steigenden Rhein- standes und des gleichzeitig fal- schönheit wohlbekannte Wol- lenden Wiesestandes zu betrach- ten ist. Der zweite Hochstand der Wiese hat dagegen eine selbständige, wenn auch nur wenige Centimeter hohe Scheitelbildung im Rhein zur Folge, der sodann zehn Stunden später die dritte, höchste, Rheinkulmination als Fortsetzung der zweiten Scheitelbildung zu Waldshut gefolgt ist. Die drei aufeinanderfolgenden Maxima zu Hüningen haben nur geringe Höhenunterschiede mit flachen Wellenthälern inzwischen, so dass die Rhein— welle schon bei ihrem Eintritte in die oberrheinische Tiefebene als ein verhältnissmässig breiter Wellenberg erscheint. In den Schwarzwaldflüssen von der Dreisam bis zur Murg hat sich die Hochwassererscheinung zu einer ausserordentlichen, theilweise bisher nicht bekannten Höhe entwickelt.“ Am 8. März sind in Folge der an- haltenden ungewöhnlichen Regenfälle im Gebiete des Feldberg und Kandel und des, durch die Oberflächen- gestalt dieser Gebieéte begünstigten raschen Wasser— zusammenflusses, Dreisam und Elz gestiegen. Die *Eingehend findet sich der Hochwasserverlauf in den genannten Schwarzwaldflüssen in einem Anhang zum Jahresbericht des Central- bureaus für Meteorologie und Hydrographie im Grossherzogthum Baden für das Jahr 1896 dargestellt. fachthal wurde infolge der un- geheueren, wolkenbruchartigen Regenfälle auf der Hoch- fläche des Kniebis durch die Wasserfluthen schwer be— troffen und grosser Schaden, namentlich an den Verkehrs- wegen, ist hier entstanden. In Wolfach(Siechenbrücke) ist der höchste Wasserstand am ꝙ. März früh ikh mit 375 em beobachtet, zu Haslach schon um Mitternacht vom 8S. auf 9. März; das Maximum überschritt daselbst den bisher bekannten Höchststand von 1849 um mehr als roo om; jedoch ist hier zur Zeit des Höchststandes der Zugang zum Pegel überfluthet gewesen, so dass der Zeitpunkt der Scheitelbildung nicht sicher feststeht. Die Wasserfluthen überstiegen auch unterhalb Haslach, meist beträchtlich, die bis dahin bekannten Höchststände; sie dürften in diesem Abschnitte des Kinziggebietes wohl die höchsten des Jahrhunderts gewesen sein. Der Verlauf des Wellen- scheitels nach Eintrittszeit und Höhe lässt sich jedoch wegen der grossen Zahl seitlicher Durchbrüche der Wasserfluthen nur unsicher feststellen; der muthmass- liche, aus der beobachtèten Maximaldurchflussmenge von 1200 ebm abgeleitete höchste Stand dürfte zu Schwaibach 535 em erreicht haben, demnach etwa 20 em mehr als der Höchststand vom Jahre 1882. In Kehl(Kinzigstation) ist die Kulmination am g. März ꝙ9i vormittags mit 466 m 3 18 Der Hochwasserverlauf. Höhe beobachtet. Ausgedehnte Ueberschwemmungen eines grossen Theiles des mittleren wie des unteren Kinzigthales, die insbesonders durch empfindliche Ver— kehrsstörungen und durch Beschädigungen an Wohn— stätten fühlbar wurden, waren im Gefolge der ausser- ordentlichen Fluthwellen; vermehrt wurde die Wassernoth durch gleichzeitige sehr bedeutende Ueberschwemmungen im Gebiete der bei Kehl der Kinzig zufliessenden Schutter. Wie in der Wolf, so ist auch in der ebenfalls am Kniebis entspringenden Rench eine in gleicher Mächtig- keit bisher nicht beobachtete Fluthwelle aufgetreten. Das rasche Anschwellen des Flusses hat schon am Vor— mittage des 7. März begonnen. Das Maximum ist zu Oberkirch am 9. früh ik mit 245 om festgestellt; es über- trifft die Höhe der bisher bekannten grossen Anschwel⸗ lungen— mit Ausnahme jener vom August 1851, deren Höhenbestimmung jedoch unsicher ist— nicht uner— heblich. Bedeutende Ueberfluthungen und Verwüstungen haben auch hier, namentlich im mittleren Laufe der Rench, stattgefunden. Mit ihren Quellbächen theilweise in das Gebiet des Kniebis hereinragend, hat auch die Murg nach raschem Steigen— es sind zeitweise gegen 40 m Höhenzunahme in der Stunde beobachtet— am 8. bezw. 9. März eine bedeutende Anschwellung erfahren. Zu Weissenbach ist der Höchststand am 8. März 12 nachts mit z70 ͤom, zu Rastatt am folgenden Tage früh z“ mit 494 om beob- achtet; indess bleibt das Maximum der Welle hinter dem Höchststande vom Dezember 1882 an beiden Orten um 70 bezw. 26 cm zurück. Die Fortschrittsgeschwindig- keit des Wellenscheitels in der genannten Flussstrecke berechneét sich durchschnittlich zu etwa 7 km in der Stunde. Zwei nicht unerhebliche Deichbrüche, welche um die Zeit der Kulmination der Welle eingetreten sind, erweisen sich für den Verlauf des Scheitels nicht von wesentlichem Belang. In den Nebenflüssen des Rheins aus den Vogesen, soweit sie durch die Elsässer III gesammelt werden, hat die Hochwassererscheinung im Allgemeinen nicht den katastrophenartigen Charakter, wie in der Dreisam, Elz, Kinzig und Rench angenommen. Wenn auch in den Quellgebieten der Thur, Fecht, Giessen und Breusch ausserordentliche Regenfälle beobachtet worden sind, so liegt doch der überwiegend grössere Theil der betreffenden Einzugsflächen im Regenschatten des über- ragenden Vogesenkammes und hat verhältnissmässig geringe Niederschläge empfangen. Thur und Fecht haben mit 195 œm zu Ensisheim bezw. 268 m zu Gemar die Wasserstände vom 13. November und 7. Dezember des Vorjahres wieder erreicht und den durchschnittlichen höchsten Jahresstand um etwa 50 em überschritten. Bedeutender gestalteten sich die Anschwellungen des Giessen und der Breusch, die von den undurchlässigen und gering bewaldeten Hängen des Climont herab— kommen. Der Wellenscheitel des Giessen hat mit 210 em Höhe zu Schlettstadt die seit 1890 beobachteten Höchststände um mehr als oo em überstiegen und das Hochwasser in der Breusch am Pegel zu Wolxheim wird mit zog em Höhe nur von dem Scheitel der zweiten Anschwellung von 1882, der am 28. Dezember z27 em erreicht hatte, übertroffen. Im unteren Breuschthale haben die gleichzeitigen Ueberschwemmungen daher auch diesmal einen sehr bedeutenden Umfang an— genommen. Während die Ill in ihrem Oberlaufe keine bemerkens- werthe Höhe erreichte, kam nach der Aufnahme der Wellen aus den vorerwähnten Seitengewässern im mitt— leren und unteren Abschnitt des Flusses eine nicht un— beträchtliche Anschwellung zu Stande. Das Maximum ist in Colmar am 9. März 3k nachmittags, in Kogen— heim zufolge der Verbreiterung und Verflachung der Welle erst am 10. früh zu beobachtét und hat hiernach durchschnittlich nur 3.5 km in der Stunde zurückgelegt. Ju Kogenheim hat der höchste Stand mit 250 œm das Maximum der Dezemberwelle von 1882 nahezu erreicht, ist aber— ungeachtet der bedeutenden Breusch- anschwellung— in Strassburg Pegel an der Stefans— brücke), dank der Wirksamkeit des Hochwasserableitungs- kanales bei Erstein, 136 m unter dem im Jahre 1882 beobachteten Hõchstmasse zurückgeblieben. Das Maximum ist in Strassburg schon am 9. März nachmittags 4“ be— obachtet, rührt somit hauptsächlich von der Breusch her. Den Rhein dürfte die III-Hochwasserwelle, welche die Station Kraft am 10. abends 100 passirte, in den Mittag- stunden am 11. März erreicht haben, während das Maximum der Breusch-Hochwasserwelle in der Nähe der Illmündung(Station Wanzenau) schon am 10. März ein— getroffen ist; für die Erhöhung des Rheins ist jedoch hauptsächlich nur die obere, weil viel mächtigere Welle von Belang. Die kleineren Nebenflüsse des Rheins von der Murg beéezw. von der Ill abwärts bis zur Neckar— mündung haben schon nach Lage der Regenvertheilung grössere Wassermengen dem Rhein wohl nicht zugeführt; genaue Aufzeichnungen über deren Verhalten liegen indess keine vor. Unter der Einwirkung des bedeutenden Zuflusses aus den beiderseitigen Randgebirgen Schwarzwald und Vogesen hat die von Hüningen her vorrückende Rhein— welle nicht allein eine sehr namhafte Umgestaltung bezw. Erhöhung erfahren, über welche die ziffermässigen Nach- weise weiter unten(S. 24) erbracht werden, sondern auch eine bemerkenswerthe Störung des regelmässigen zeitlichen Verlaufes. Das bei Hüningen zwischen dem Rheinmaximum am 11. und 12. März beobachtete flache Minimum ist schon bei Altbreisach völlig verschwunden und der erste, niedrigere Scheitel durch Elz und III so gehoben, dass an den Folgestationen nur mehr ein gleich- mässig hoher Scheitel, ein Beharrungsstand von 24 bis zo stündiger Dauer zu beobachten ist. Der zeitliche Ein- tritt des höchsten Standes lässt sich an diesen Stationen Wegen der geringen Höhenschwankungen im Scheitel der Rheinwelle nicht ganz sicher verfolgen. Erst bei Kehl, wo wegen bedeutender seitlicher Wasserabgabe an den„Kleinen Rheiné die Anschwellung langsamer an Höhe zunimmt, die Rheinwelle also wieder eine schlankere Form erhält, und der Beharrungszustand im Scheitel Der Hochwasserverlauf. 19 auf ein kurzdauerndes Maximum beschränkt ist, kann der Jeitpunkt der Kulmination wiéder mit grösserer Sicher— heit und zwar auf 4 1 früh ͤ am 12. März festgestellt Werden. Der Rheinscheitel hat hiernach die Stromstrecke zwischen Hüningen und Kehl in z2 Stunden zurück- gelegt. An der Kinzigmündung(Rheinpegel Ruprechtsau) hat der Rhein die diesmal ausserordentliche Hoch- Wassermenge der Kinzig aufzunehmen. Der seitliche Wasserzufluss zum Strome war schon am 8. März nach- mittags sehr bedeutend, erreichte am 9. früh das Höchst- mass und ging wegen der durch die ausgedehnten Ueberschwemmungen veranlassten starken Retention nur langsam zurück. Dementsprechend wurde die zu Ruprechtsau im Steigen befindliche Rheinwelle am 8. und noch mehr am 9. März wesentlich gehoben und die Erhöhung dauerte, wenn auch vermindert, an den nächst- folgenden Tagen noch fort. Die Scheitelbildung in Ruprechtsau begann in dem Augenblicke, als sich hier die Wirkungen des Steigens der von Kehl her vor- rückenden Rheinwelle und des Fallens der gleichzeitigen Kinzigwelle das Gleichgewicht hielten: am 11. März 113 vormittags, demnach 17 Stunden früher als zu Kehl. Dieser vorzeitige Eintritt der Kulmination ist also wohl der Einwirkung der Kinzig zuzuschreiben, wenn er auch nicht unmittelbare Folge des Einlaufens des Kinzig- 8 8 maximums gewesen sein konnte, das schon 48 Stunden früher erfolgt war. Vom 11. März nachmittags ab kommt in Ruprechtsau sodann bei weiter fallender Kinzig das Einlaufen des Scheitels der Rheinwelle zur Geltung und verzögert das Fallen des Rheins bis 12. März früh 9*, so dass hier wie oberhalb Kehl ein Beharrungsstand von gegen 24 Stunden Dauer entsteht. In der zunächst anschliessenden Stromstrecke bis zur Neckarmündung erleidet der zeitliche Verlauf der hohen Welle des Rheins keine weitere bemerkenswerthe Störung. Die Fluthwellen der Rench und der Murg treffen in der Frühe des 9. März, demnach so zeitig ein, dass sie wohl eine Erhöhung des um diese Zeit im Steigen begriffenen Stromes, aber keine Aenderung in der regelmässigen Fortpflanzung der Kulmination herbeiführen können. Durch die starke frühzeitige Erhöhung der Rheinwelle wird diese namentlich an der Murgmündung Zzu Stein- mauern sehr bedeutend verbreitert; auch kann daselbst der Zeitpunkt des Eintreffens des Murgscheitels im Rhein am 9. März 6l vormittags aus dem um jene Zeit sich ändernden Steigen des Stromes festgestellt werden. Das Maximum der Rheinwelle hat Plittersdorf am 11. März IIk nachts, Maxau am 12. S apends erreicht, daher den Weg von der Kinzigmündung bis Maxau in 29 Stunden und die ganze Stromstrecke von Waldshut bis Maxau in 54 Stunden zurückgelegt. Der Rhein erreicht zu Maxau eine Höhe von 501 em über dem der Hochwasserwelle vorausgehenden Be— harrungsstand, bleibt jedoch noch 64 em unter dem Hochstande vom Dezember 1882 und 121 m unter dem an diesem Orte bekannt höchsten, eisfreien Wasser— stande vom Juli 1817. Zu Speyer beginnt die Scheitel- bildung am 13. März mittags; die bei stark bewegtem Wasser zufällig als»höchsteré Stand aufgezeichnete Rheinhöhe ist jedoch erst drei Stunden später eingetreten und sicher nicht als die mit dem Maximum an den obeéren Stationen korrespondirende Erscheinung zu bèe- trachten. In Mannheim endlich ist der Eintritt des Höchststandes am 13. nachts 121 festgestellt— etwa 3½ Tage später, als hier der Scheitel der Hochwasser- welle des Neckar zum Rhein gelangt war. Im Gebiet des Neckar haben nur die in den Schwarzwald eingreifenden Abschnitte des oberen Neckar, der Enz und Nagold, sowie einige Gewässer der Alb- traufe, welche bedeutende Niederschläge empfangen hat- ten, aussergewöhnliche Anschwellungen erfahren. Im oberen Neckar, bei Horb, erreicht— hauptsächlich unter der Einwirkung der an der Ostabdachung des Schwarzwaldes zunächst den Kinzig-Murgquellen ent- springenden Glatt— die Anschwellung des Flusses am 9. März ql vormittags das Maximum; der Scheitel ist hier nur 46 em unter dem bisher beobachteten Höchst- masse vom Dezember 1882 geblieben. Vier Stunden später tritt die Kulmination in Tübingen und zehn Stunden darauf, h also am 9. nachmittags 2 in Plochingen ein. Hier Wurde, veranlasst durch eine starke Anschwellung der von der Rauhen Alb herabkommenden Fils schon am 8. März nachts 10k ein erstes Maximum beobachtet, welchem, nachdem der Neckar inzwischen wieder 15 m gefallen war, erst der von Tübingen vorrückende Wellen— scheitel folgte. Ein dritter und vierter Scheitel, von den Albflüssen herrührend, sind in Plochingen am 9. nachts 12h pezw. am 10. März mittags 12“ festgestellt; am 10. abends 8l trifft hierauf noch eine zweite Kulmination aus dem oberen Neckar ein. Die im Zeitraume von nicht ganz zwei Tagen sich folgenden, an Höhe stufenweise abnehmenden fünf Neckaranschwellungen erfahren jedoch an der Mündung der Enz, durch zwei sehr bedeutende Hochwasserwellen dieses Nebenflusses bezw. seines Seitengewässers, der Nagold, eine völlige Umgestaltung. Die Enz, seit 8. März abends 10h zu Pforzheim(an der Nagoldmündung) im raschen Steigen begriffen, hat am 9. früh 4* schon den Höhepunkt bei zoß em— 158 em über dem vorausgehenden Niederstand und damit nahezu die Höhe des Dezemberhochwassers von 1882 erreicht. In Enzweihingen ist der Durchgang des Wellenscheitels sechs Stunden später beobachtet, so dass bei annähernd gleichbleibender Fortpflanzungsgeschwindigkeit desselben die Enzmündung in weiteren sechs bis sieben Stunden erreicht sein musste. Das zweite, um 19 em niedrigere Maximum der Anschwellung ist in Pforzheim am 10. März 8h früh festgestellt, Kkonnte also gegen Abend bis zur Mündung vorgerückt sein. Thatsächlich erscheinen auch in Besigheim zwei bedeutende Kulminationen am. 43 nachmittags und am 10. März 10 nachts, die im Wesent- lichen von jenen beiden Enzwellen herrühren. Die in Plochingen beobachteéten fünf Wellen treffen grössten- theils mit den beiden durch die Enz veranlassten An- schwellungen zusammen und gehen darin auf; nur die dritte, vom oberen Neckar herrührende Kulmination 3* 20 Der Hochwasserverlauf. erscheint auch in Besigheim als selbständige Scheitel- bildung zwischen den beiden Enzwellen, ist aber schon in Heilbronn nicht mehr als solche nachweisbar. Von den beiden hier festgestellten, nahezu gleich hohen Neckarscheiteln begegnet der erste den Höchstständen aus Kocher und Jagst und wird hiedurch weiter ver— grössert; der zweite findet die beiden Nebenflüsse schon im Fallen begriffen, und indem dieses durch das Steigen des Neckars ausgeglichen wird, erscheint an Stelle des zweiten Neckarmaximums unterhalb der Kocher-Jagst-Mündung zu Wimpfen am f10. März ein etwa 12 stündiger Beharrungsstand; dann fällt auch der Neckar. Mit unbedeutenden Aenderungen im Verlaufe legt die Hochwasserwelle den unteren Flusslauf zurück. In Diedesheim ist das Maximum am 10. März zwischen 4 und ààu zo früh eingetroffen, hat 589 m am Pegel(mehr als 500 cm über dem vorausgegangenen Niederstand) und damit die Hochwassergrenze erreicht, bleibt indess noch 256 œm hinter dem Höchststande der Fluthwelle vom Dezember 1882 und 485 em unter dem bekannt höchsten Stande vom Oktober 1824 zurück. Etwa acht Stunden später als in Dieèdesheim ist der Eintritt des Scheitels in abends 6 Uhr beobachtet und hat 265 em am Pegel Mannheim(Neckarstation) festgestellt worden. Die Kul- mination bildet hier jedoch gewissermassen nur den An- fang eines Beharrungszustandes, da der Neckar nicht wieder fällt, sondern wegen des nun wirksam werden— den Rheinrückstaues mit seiner Wasserstandsbewegung jener des Rheins folgt. Die Einwirkung des Neckars auf den Rhein, beobachtet am Pegel zu Frankenthal, ist nicht unbe—- deutend, wenn sie gleichwohl im Verlaufe der Rhein- welle nicht augenfällig hervortritt: das Einlaufen des Neckarscheitels ist am 10. März nachmittags 1“ erfolgt; der bis dahin unter dem Einflussèe des rasch anstèeigenden Neckars um durchschnittlich 6hom(em in der Stunde) Wachsende Rheinstand nimmt von dem genannten Zeit- punkte an, bei langsam fallendem Nebenflusse, nur mehr 2 hem zu, bis in Folge des am 11. abends beginnen- den rascheren Fallens im Neckar sogar Beharrungszustand im Rhein eintritt, der selbstverständlich gleichzeitig auch an der Neckar- und Rheinstation zu Mannheim durch Rückstau merkbar wird. Vom 12. März mittags an fällt der Neckar wieder langsamer und nun beéginnt der Rhein an der Mündungsstelle abermals zu steigen bis zum Ein- tritte des Maximums, das, durch den Bruch eines Sommer— deiches bei Sandhofen unterhalb Mannheim verzögert, in Frankenthal am 13. März abends 9 erfolgt. Der Höchststand des Stromes hat 819 m am Pegel, 614 em über dem der Anschwellung vorausgehenden Niederstand, erreicht, ist somit immerhin noch 85em unter dem Maximum der Dezemberfluth vom Jahre 1882 geblieben. Der zeitliche Fortschritt der Rheinwelle erleidet von der Neckar- mündung ab vorerst keine bemerkenswerthe Störung; der durch das Einlaufen des Neckarscheitels in den Rhein bedingte Wechsel im Steigen des Stromes lässt sich mit mündung festgestellte Beharrungszustand nachts 11l in Oppenheim beobachtet werden. Der Scheitel der Rhein— welle hat die Stromstrecke zwischen der Neckar- und Mainmündung insgesammt in 17 Stunden zurückgelegt. Im Main ist der Anstoss zur Fluthbewegung wesent— lich von den Gewässern im Oberlaufe des Flusses aus— gegangen; hier haben in Folge starker Regen am 2. März Sowie des Abganges von kurz vorher gefallenen Schnee- massen die Fichtelgebirgsflüsschen sowie die Flossbäche des Frankenwaldes alsbald bedeutenden Zufluss gebracht. In Lichtenfels ist der Main vom 2. auf 3z. März zunächst gegen 100 em und sodann, auf die erneuten Niederschläge am 7., 8. und 9. März vom 7. bis 10. um weitere 00 em gestiegen. Die Mainanschwellung setzt sich daher in diesem obersten Flussabschnitte aus zwei, im Zwischen- raume von nahezu 5 Tagen aufeinanderfolgenden, stufen- artig sich erheébenden Einzelwellen zusammen. Der zwischen den beiden Stufen liegende Theil der An— schwellung wird jedoch im Fortschreiten der Welle durch Seitlichen Wasserzufluss nach und nach ausgefüllt und an weiter abwärts gelegenen Beobachtungsstellen steigt der Main vom Niederstande bis zum Scheitel ziemlich gleich- mässig an. Zu Lichtenfels ist das Maximum am 10. März erreicht; dasselbe hat die Flussstrecke bis zur Regnitz- mündung in durchschnittlich 4 km in der Stunde zurück- gelegt und ist dort in der Frühe des 11. März eingetroffen. Die gleichzeitige Anschwellung der Regnitz ist zwar nicht erheblich gewesen; sie erhält aber dadurch Be- deutung, dass deren Höchststand dem Scheitel der Ober- mainwelle begegnet ist und diesen selbst erhöht hat. In Schweinfurt hat sich der Main 256(m über den vor— ausgehenden Niederstand erhoben, ist aber noch nahezu 80 em unter dem durchschnittlichen Jahresmaximum geblieben. Der Eintritt der Kulmination ist hier am 11. März abends 9! festgestellt, zu Würzburg am 12. früh ih, in Lohr(unterhalb der Saalemündung) gegen 10h abends. Der Wellenscheitel hat hiernach die Fluss- strèecke zwischen der Regnitz- und Saalemündung mit ziemlich gleichbleibender Geschwindigkeit— durch-— Schnittlich 4,8 km in der Stunde— zurückgelegt. Auch der weitere Verlauf hat bemerkenswerthe Störungen nicht erfahren; weder Saale noch Sinn brachten grössere An— schwellungen, ebenso nicht die Tauber, deren Höchst- stand überdies in die Periodeè des Ansteigens der vom Obermain kommenden Welle fiel und schon hierwegen eine merkliche Verschiebung im zeitlichen Verlaufe des Mainscheitels, der hier erst am 13. März eingetroffen ist, nicht herbeiführen konnte. Der Höchststand der Mainanschwellung hat Miltenberg am 13. vormittags ꝙ9“ erreicht— auch hier noch 56 m unter dem durchschnitt- lichen höchsten Jahresstand zurückbleibend— sodann nachts vom 13. zum 14. März Frankfurt und am 14. gegen mittag die Mündung; hieraus ergiebt sich eine durch- schnittliche Geschwindigkeit im Fortschreiten des Wellen- scheitels innerhalb der Flussstrecke zwischen Saale- und Sicherheit noch bis zur Mainmündung verfolgen und Taubermündung(Wertheim) von etwa 5, km in der ebenso kann der am 12. März mittags an der Neckar- Stunde, zwischen Wertheim und der Mainmündung aber ie eeeeee ieieeeeiee eeeeeeeeeeee von 6 km. Die Geschwindigkeit des Mainscheitels nimmt daher während des Vorrückens vom Obermain gegen die Mündung hin fast stetig zu. Die Anschwellung hat nirgends die Hochwasserhöhe erreicht; sie ist vielmehr fast überall nicht unbedeutend selbst hinter dem durch- schnittlichen Jahresmaximum der Wasserstände zurück- geblieben. Im Verlaufe der Rheinwelle zu Mainz kommt die Mainanschwellung, deren Scheitel wohl 2 bis z Stunden früher als der Rheinscheitel in Mainz eingetroffen ist, sichtbar nicht zur Geltung; immerhin bewirkt sie eine Erhöhung des Rheinmaximums, deren ziffermässiger Be- trag jedoch erst weiter unten nachgewiesen werden wird. Der beobachtete Höchststand zu Mainz, 480 cm am Pegel, 4/ em über dem Nieéderstande vor Beginn der Fluth- bewegung erscheint, Soweit die Hochwassererscheinungen im laufenden Jahrhundert in Betracht kommen, nur von den Höchstständen im März 1845 sowie im November und Dezember 1882 erheblich, im November 1824 um wenige Centimèéter übertroffen, vom Höchststande im Dezember 1819 gerade erreicht; indess dürfte bei einem solchen Vergleich zu beachten sein, dass die Rheinstände ⁊u Mainz im Laufe der letzten 20 Jahre durch die beider- seitige Einschränkung des Strombettes, durch Kai- und Hafenanlagen eine nicht unmerkliche Erhöhung erfahren haben. Die Rheingaustrecke zwischen der Main- und Nahemündung(Mainz und Bingen) hat der Scheitel der Rheinwelle infolge der seeartigen Ausbreitung des Stromes hierselbst nur langsam— mit einer durch- schnittlichen Geschwindigkeit von ungefähr z kEm in der Stunde— zurückgelegt. Die Kulmination ist in Bingen am 14. März nachts 11“ beobachtet und hat gegen 420 m erreicht. Die Nahe hatte gleichzeitig eine nur geringfügige Anschwellung, deren Höhe etwa dem durchschnittlichen Märzmaximum entspreéchen dürfte. Von den beiden, im Zwischenraume von fünf Tagen sich folgenden Wellen- scheiteln ist der zweite etwa zo em höher als der vor- ausgehende und am 10. März 8h vormittags zu Kreèuz- nach beobachtéet. Eine wesentliche Aenderung im Ver— laufe der Wasserstandsbewegung des Rheins zu Bin— gen hat indess keine der beiden Naheanschwellungen bewirkt. Mit dem Eintritte der Hochwasserwelle des Rheins in das enge Stromthal unterhalb Bingen nimmt Höhe und Fortpflanzungsgeschwindigkeit derselben wieder zu. Die Höhenzunahme beträgt in Caub schon gegen 30% der oberhalb Bingen beobachteéten An- schwellung; auch schreitet der Scheitel mehr als 2½ mal so rasch vor, als im Rheingau. Das Maximum der Rheinwelle ist noch bis Boppard zu verfolgen, wo das- selbe am 15. März 4“ vormittags beobachtet ist. Von da ab tritt der Wellenscheitel in den Rückstaubereich der Lahn und Mosel, die den Rhein zu Lahnstein und Coblenz schon zwei Tage zuvor auf den Höchststand der Anschwellungsperiode gehoben hatten, so dass der ein— laufende Rheinscheitel den Strom an der Moselmündung schon im Fallen antrifft und innerhalb dieses Bewegungs- Der Hochwasserverlauf. zustandes nur als kurzdauernder Beharrungsstand in Coblenz und Andernach erkennbar hervortritt. Das Einzugsgebiet der Lahn hat eine dreimalige stärkere Ueberregnung: am 2., 4. und 7. März erfahren und dementsprechend steigt der Fluss in drei, annähernd gleich hohen Absätzen, die im oberen und mittleren Laufe deutlich hervortreten, bis zum Höchststande an. Die Kulmination ist zu Giessen am 8. März nachmittags 4n eingetreten und mit 535 m Hõhe dem durchschnittlichen Jahresmaximum des Wasserstandes nahe gekommen. Der Wellenscheitel ist am folgenden Tage bis zur Dill- mündung ODiez) vorgerückt, bei einer mittleren Ge- schwindigkeit von 4,4 km in der Stunde, dürfte hier- nach also in der Frühe des 10. März die Lahnmündung erreicht haben. Während indess die vorausgegangenen niedrigeren Lahnwellen im Verlaufe der Wasserstands- bewegung des Rheins zur Zeit ihres Einlaufens bei Lahnstein merkbar hervortreten, verschwindet die Haupt- kulmination der Lahn in dem mit 8. März einsetzenden raschen Ansteigen des Stromes; die Wasserstands- bewegung zu Lahnstein folgt von dem genannten Jeit- punkte an vollständig der Rheinbewegung. Zu ungewöhnlicher Grösse sowie zu wesentlicher zedeutung für den Verlauf des Hochwassers am Nieder- rhein entwickelte sich dagegen die gleichzeitige Fluth- bewegung in der Mosel. Nachdem die ersten stärkeren Regenfälle, zunächst am 29. Februar und 1. März und dann wieder am 4. März namentlich jenseits des Vogesen- kammes, im Gebiete der oberen Mosel, der Meurthe und Saar, schon frühzeitig zu einer raschen Hebung der genannten Gewässer geführt hatten, stiegen diese infolge der nachhaltigen, ausserordentlichen Regen zwischen dem 7. und ꝙ9. März sehr rasch aufs Neue und nunmehr zu einer ungewöhnlichen Höhe an. Das Maximum der Welle ist zu Jouy-aux Arches am 10. März früh 8 pei 588 om Höhe festgestellt, daher nur 37 m unter dem daselbst bis jetzt beobachteten Höchsstande vom Dezember 1882 zurückgeblieben. Der Wellenscheitel ist am 11. mittags an der Saarmündung(Trier) beobachtet und hat am folgenden Morgen gegen 63 Coblenz erreicht; von Jouy bis Trier ist daher die Moselwelle mit einer durch- Schnittlichen Geschwindigkeit von nur 4,3 km in der Stunde, von da bis Coblenz dagegen mit einer solchen von 10,5 km in der Stunde vorgerückt. In dem Fluss- abschnitte unterhalb der Saarmündung ist die Wellen— höhe erheblich hinter dem im Jahre 1882 beobachteten Höchststande zurückgeblieben; so in Trier 150 om, in Cochem über 200 cm; gleichwohl war die Anschwellung 5o mächtig, dass sie einen selbständigen Hochstand im Rhein hervorrief, der— bedeutender als der nachfolgende Scheitel vom Oberrhein— von der Moselmündung ab nunmehr das Maximum der Hochwasserwelle im Nieder- rhein gebildet hat. Zu Coblenz ist der Rhein schon vom 3. März ab unter der Einwirkung der ersten, niedrigen Moselan- schwellung mehr als doppelt so rasch gestiegen, als dies der Verlauf seiner Wasserstandsbewegung oberhalb Coblenz bedingt haben würde und die nachfolgenden Der Hochwasserverlauf. hohen Wellen aus Lahn und Mosel, die, wie bemerkt, am 10. und 12. März im Rhein eingetroffen sein mussten, haben den zeitlichen Eintritt des Rheinmaximums um nahezu drei Tage, d. i. so bedeutend verschoben, dass der Strom in Coblenz seinen höchsten Stand zur gleichen Jeit erreicht hat, als die Kulmination in Mannheim be— obachtet ist; die Anschwellung des Rheins an der Mosel- mittleren Hochwassers. Abwärts der Moselmündung rückt die Rhein- welle ohne Unterbrechung und durchaus regelmässig bis Emmerich vor. Die Nebenflüsse in diesem unteren Stromabschnitte hatten kaum mehr als gewöhnliche An- schwellungen erlitten; so erreichte ihren Hochstand die Sieg zu Buisdorf bei 282 em am 9. März, die Ruhr zu Mülheim bei z00 cm am 10. März 8k abends und die Lippe blieb sogar gegen 80 em unter der Höhe des durchschnittlichen Jahresmaximums zurück,. Der am 12. März abends, hauptsächlich durch die Mosel veran- lasste Hochstand des Rheins zu Andernach ist 11 Stunden später in Cöln eingetroffen mit einer Höhe von 751 om, kommt demnach hier dem Höchstmasse der Hochwasser- welle vom Frühjahr 1895 nahe und übersteigt die Hoch- Wassergrenze, bei welcher eine für die Stromanwohner lästige Ueberschwemmung beginnt, noch 150(m. Im Weiteren Fortschreiten der Rheinwelle macht sich zunächst die schon von Bonn ab bestéhende Gefällsabnahme und bezw. die gleichzeitige nicht unbedeutende Querschnitts— zunahme des Stromgerinnes verzögernd geltend; denn während der Wellenscheitel die Rheinstrecke von Coblenz bis Bonn bezw. von Andernach bis Bonn noch schneller als mit der Durchschnittsgeschwindigkeit von 10 km in der Stunde zurücklegt, rückt derselbe von Bonn bis Cöln nur mehr mit einer Geschwindigkeit von(im Mittel) 4,7 km und von Cöln bis Düsseldorf selbst nur von 353 km in der Stunde vor. Ungeachtet der Genauigkeit der Beobachtungen lässt sich der zeitliche Eintritt des Höchststandes wegen der flachen Scheitelbildung nicht überall vollkommen sicher feststellen. In Ruhrort ist das Maximum am 14. März früh 6“, in Emmerich am 15. mittags 12“ mit 639 em am Pegel beobachteét. Iwi— schen Ruhrort und Emmerich bewegt sich die Rhein- welle mit weiter verminderter Geschwindigkeit— gegen 3,0 km in der Stunde, also etwa wie im Rheingau— fort. Die Gesammterhebung des Rheins über den, dem Hochwasser vorausgehenden Niederstand im Februar beträgt dabei gegen éoο οm; an einzelnen Stromorten etwas mehr. Zu Emmerich steht der Rhein nahezu acht Tage über der Hochwassergrenze. Die hohe Welle des Rheins erhebt sich diesmal vom Niederwasserstande aus in raschem Ansteigen fast unvermittelt sofort bis zur Höhe des Hauptmaximums und hält sich, dem mehrtägigen, sehr kräftigen Zuflusse entsprechend, 36 bis 48 Stunden auf der bedeutenden Höhe; sie kann hinsichtlich ihres Aufhaues und zeitlichen Vorrückens gewissermassen als Typus der Hochwasser- welle des Rheins bei einmaliger, annähernd gleichzeitiger und starker Ueberregnung des oberen und mittleren Strom- gebietes betrachtet werden. Das zeitliche Zusammen— treffen der Einzelwellen aus den Nebenflüssen entspricht durchaus der Folge, in welcher diese Wellen gemäss der, den Nebenflussgebieten eigenthümlichen horizontalen und vertikalen Gliederung zum Rhein gelangen, ihre Höhen- entwickelung aber der, durch einen kräftigen Südwest- mündung überschreitet gleichwohl nicht die Höhe eines strom veranlassten Niederschlags- und Abflussvertheilung, wobei die dem Regenwinde zunächst entgegenstehenden höheèren Gebirgsriegel Vogesen und Schwarzwald, sodann die Berner-, Vierwaldstätter-, Glarner- und Thuralpen die bedeutendsten Wasserfluthen zum Rhein senden. Die hoch liegenden Theile der Einzugsgebiete der grossen Mittelgebirgsflüsse befinden sich dagegen— mit Aus— nahme kleiner Abschnitte des Neckarbeckens(Gebiet der Enz-Nagold) sowie der oberen Mosel und Meurthe— grösstentheils im Regenschatten des höheren Gebirges. Der Verlauf der Hochwassererscheinung nach Eintrittszeit und Höhe in seinen einzelnen Phasen findet sich auf der beigegebenen Tafel II nach dem schon bei der Feststellung der früheren Hochwasservorgänge im II. und bezw. IV. Heft der Ergebnisse der Hochwasserunter- suchungen benützten Verfahren dargestellt. Neben dem Niederstande, welcher den Beginn der Anschwellung be— zeichnet, sind in das Diagrammbild aufgenommen: der Verlauf des Maximums der ersten, noch niedrigen, infolge der Regenfälle am 29. Februar und 1. März entstandenen Rheinwelle, sodann der Rheinstand im Beginne des raschen Ansteigens und endlich die Kulmination der hohen Rhein— welle. Bei den Nebenflüssen des Rheins ist meist nur der Beginn des Steigens und der Höchststand nach Zeit und Mass festgelegt. Der Niederstand vor Beginn der An- schwellung, sowie das Maximum der Erhebung findet sich für die in Betracht kommenden Rhein- und Nebenfluss— stationen zugleich in der folgenden Tabelle Il übersichtlich zusammengestellt. Der bezeichnete Niederstand vor Beginn des Steigens War, wie schon S. 13 bemerkt, am Oberrhein sowohl als am Mittelrhein bis zur Moselmündung ein vollkommen aus- geglichener Beharrungswasserstand und konnteé daher als Vergleichshöhe für die Darstellung der Anschwellungshöhen benützt werden. Am Niederrhein, unterhalb der Mosel- mündung, hat die Wasserstandsbewegung des Stromes dagegen nicht unerhebliche Störungen durch seitlichen Zu— fluss erfahren, so dass für die Rheinstationen dieser Strom- strecke als Vergleichshöhen die, jenem Beharrungszustande im Ober- und Mittelrhein gleichwerthigen Wasserstände angenommen werden mussten. Als Vergleichshöhen der Nebenflüsse endlich wurden die, der Anschwellung voran- gegangenen niedrigen Beharrungsstände der Darstellung 2zu Grunde gelegt. Die Gesammthochwassererscheinung erstreckt sich, wie aus der Darstellung zu entnehmen ist, vom Beginne des ersten Ansteigens zu Waldshut bis zum Eintritt des Hoch- wasserscheitels in Emmerich äàuf etwa 17 Tage; bis zur Rückkehr zur stetigen Wasserstandsbewegung verlängert —.— Der Hochwasserverlauf. Tabelle II. Anschwellung des Rheins Anschwellung der Nebenflüsse Ent-[Vergl. ſernung] Höhe, Wasserstand Wasserstand N vor der Hochstand fernung vor der Hochstand von Nieder KEon Stand Anschwellung Pegelstelle von der EEE stanz vom über üBerß 33 5 Mün⸗ 5 9—— Eintreten 2 Eintreten Eintreten Eintreten (Rhein- Febr. lder der 11515 Höl brücke)[1896[VSI.(———[VSI.——— Höhe HoheHBHE 83 Tag ag Tag Stde. Tag Stde. Pegelstelle lkm em em km em Bodensèee: Thur: Eöonstan Andelfingen-. 9 61a Wutach: Oberlauchrgn. 5 12 à Aare: Döttingen Wiese: Lörrach Waldshut 28 4 J59U7 D O 8 P 7P 6 a — ◻ O Q Rhein: NEN SOD vgl. Thur Kadelburg. vgl. Wutach vgl. Aare 2P 40 4a —— 0 O Se 0 29 Emmendingen vgl. Wiese Kinzig: Hüningen Schwaibach III: Kogenheim 8 Murg: Rheinatd 0 342 Ras ESH 8 f f 4 Neckar: Vgl. Kinzig Plochingen Vgl. III Besigheim. Gambsheim 1 Heilbronn. Drusenheim 319. 36 2 Wimpfen Diedesheim Heidelberg Mannheim(N) 3 — O 8 a 0 E Altbreisach Qu Q Vgl. Elz 9 R O N U 928 — Söllingen Plittersdorf vgl. Murg Lauterburg. Main: NMISAUE Lichtenfels Viereth. Oο Oο ον σ ε O 00 Oοο οσν 0οοσν 0ον YN ————— Speèeyer 585 Schweinfurt Mannheim 2 Lohr VEI. Neckar Wertheim Frankenthal. 2. Miltenberg Woerns, Offenbach. Gernsheim. 4 Rüsselsheim Cα e 0 ο ο ο ο σ ο ο D Wο — to'o ½ο ,ο— ˙ ο Oppenheim. 8 Nahe: vgl. Main Kreuznach. 2 0 S. D O 8 0 ◻π Main?: Lahn: Freiweinheim 2 2a04 Giessen. Bingen, hess. P. Vgl. Nahe Caub Boppard Wetzlar. O 1U ο R Diez Mosel: Jouy-auxArch. Besch Trier. CueEs Ein?n: 40 Cochem. B 34 5 Vgl. Sieg Sieg: Cöln Buisdorf Düsseldorf —————ů—— F ο— ο ◻ 0 0 3 1 1 vgl. Lahn Coblenz. vgl. Mosel S O 00 ◻ι Andernach —— 833 ο οο ο ο to 0 1 Oᷓοιοσ Oεε 0 —”0 ˖0 O S D W ο ο OOD 3 Ruhr: Herbede 0 00 ν Ruhrort. vgl. Ruhr GSeN 82 Mülheim Vgl. Lippe Lippe: We'sel Hamm ReSSBSBHU*˙V. 8 50 Dorsten. Emmerichh 50 0 Crudenburg 24 sich dagegen diese Zeit zufolge des unruhigen Verhaltens der Nebenflüsse bei der Andauer regnerischer Witterung bis gegen Ende des Monats März. Im Rhein selbst hat die Fluthwelle zwar nirgends ausserordentliche Höhen er— reicht, wenn auch die Hochwassergrenze allenthalben nicht unbedeutend überschritten erscheint; dagegen haben sich die Schwarzwaldflüsse von der Dreisam bis zur Rench zu bisher nicht beobachteten Ständen erhoben. Es liegt denn auch der Höhepunkt der Entwickelung der gesammten Hochwassererscheinung im vorliegenden Falle in dem Stromabschnitte zwischen der Kinzig- und Neckarmündung. Der ziffermässige Antheil der grösseren Nebenflüsse an der Zusammensetzung der Rheinwelle, aus welchem die Mitwirkung der einzelnen Gewässer an dem Aufbau der Hochwasserwelle deutlicher als durch die vorstehenden Ausführungen ersichtlich wird, soll im Folgenden nach- gewiesen werden. Die Zerlegung der Hochwasserwelle des Rheins. Das Verfahren bei der Feststellung des Antheils der wich- tigeren Nebenflüsse oder Nebenflussgruppen an der Zu- sammensetzung der Rheinwelle ist im III. Heft der Ergebnisse der Untersuchung der Hochwasserverhältnisse S. eingchend behandelt, so dass hier auf jene Ausführungen Bezug genommen werden darf. Nach jenem Vorgange S0ll zunächst festgestellt werden, um welchen Betrag die bei Waldshut beobachtete Rheinwelle durch die Gesammtheit Die Zerlegung der Hochwasserwelle des Rheins. der Nebenflüsse aus Schwarzwald und Vogesen bei ihrem Vorrücken bis Maxau erhöht wird, ferner um wieviel— je für sich— Neckar, Main, Nahe und Lahn-Mosel, sowie die Nebenflüsse des Niederrheins zur weiteren Vergrösserung der Rheinwelle beigetragen haben. Das Ergebniss der Berechnung findet sich in der nachstehenden Tabelle III mitgetheilt, deren Einrichtung mit jener der Tabelle glei- chen Betreffs im IV. Heft übereinstimmt. Dem Rechnungsergebniss zufolge erreicht die Erhöh- ung der von Waldshut her vorrückenden Rheinwelle durch die Gesammtheit der Nebenflüsse aus Schwarz- wald und Vogesen— festgestellt für Maxau— ein erstes Maximum am 9. März mittags mit 251 œm; der gleichzeitig beobachtete Stand in Maxau ist 582 cm am Pegel und die Anschwellungshöhe über dem Februarnieder- stand 582— 261 321 om; die Erhöhung beträgt im genannten Zeitpunkte somit mehr als 78/'ͤ der ganzen Anschwellungshöhe! Mit steigendem Rhein wird die Ein- wirkung der Nebenflüsse auf diesen naturgemäss geringer; doch geht der Betrag der Erhöhung selbst in dem, am 11. abends 7* beobachteten Minimum von 195 om nicht unter 40% herab und erreicht bei rasch wachsendem Rhein am 12. abends 8“— der gleichzeitige Rheinstand ist 761 m — noch 42% der Anschwellungshöhe des Rheins. Ver- gleichsweise sei erwähnt, dass die Hebung des Stromes in Maxau durch die ausserordentlichen Fluthwellen der Schwarzwald-Vogesen-Flüsse im Dezember 1882 einen Höchstbetrag von 219 cm erreicht hat; zur Zeit dieses Maximums war der Rheinstand zu Maxau schon auf 665 m angewachsen und die Erhöhung der Rheinwelle durch die genannten Nebenflüsse hat daher nur mehr 54 bis 55% der ganzen Anschwellungshöhe selbstverständlich eben- falls von dem Niederstande vom Februar 1896 aus bemessen — betragen. Die Erhöhung des Rheins durch den Neckar, be— rechnet für die Station Frankenthal, erreicht im höchsten Falle, und zwar am 10. März mittags 125 m bei einem gleichzeitigen Rheinstande von 709 em bezw. einer An- schwellungshõhe über dem vorausgehenden Niederbeharrungs- stande zu Frankenthal von 709— 207 502 em, so dass 125 die Rheinwelle durch den Neckar in maximo um 8 502 ⁰ ο29 erhöht wird. Bedeutender ist die Einwirkung des Neckars jedoch am Tage vorher, am 9. nachmittags 4 1 wo bei einem Rheinstande von 591 m am Pegel die Er— höhung 105 om oder rd. 289%/ betragen hat. Die verhält- nissmässig stärkste Beeinflussung des Rheinstandes geht daher dem Eintreffen des Neckarmaximums um 20 Stunden voraus. Bei Mainz lassen sich zwei Maxima der Erhöhung des Rheins durch den Main nachweisen. Das erste Maximum trifft in den Zeitraum vom 8. bis 9. März mittags und erreicht durchschnittlich 50 œm, während der Rhein von 138 auf 157 om steigt; das zweite Maximum von 70 em tritt am 14. März nachmittags bei einem gleichzeitigen Rheinstande von 480 cm ein. Im ersten Falle berechnet sich das Verhältniss der Anschwellungshöhe des Rheins zu der durch den Main herbeigeführten Erhöhung— der Niederstand vor Beginn der Anschwellung hat in Mainz 50. 100 8 5 om betragen— 2⁊u 58 39/; im zweiten Maxi- 138—39 mum dagegen, welches mit dem Höchststande des Rheins zusammenfällt, nur mehr zu 15%e der Anschwellungshöhe. Sehr bedeutend gestaltet sich der Einfluss der Lahn- und Moselwellen auf die gleichzeitigen Rheinhöhen. Schon die starken Regenfälle in den ersten Märztagen haben zu einer kräftigen Hebung des Stromes bei Andernach— vom 4. auf 5. März um rd. 80 cm— geführt, so dass nach der Berechnung die Erhöhung am 5. morgens 112 m, am 6. früh 148 em betragen haben dürfte. Vom 6. bis 9. März hält sich sodann diese Erhöhung ziemlich gleichmässig auf 150 bis 160 cm, nimmt aber vom 9. bis 10. März auf's Neue über 40 cm zu. Die grösste Erhöhung ist am 10. mittags bei 204 em beobachtet. Da der gleichzeitige Rhein- stand 598 m bezw. die Anschwellungshöhe des Stromes 460 em erreicht hat, so entspricht die Erhöhung einer Ju- nahme um rd. 45% der Wellenhöhe des Rheins oberhalb der Lahnmündung; diese sehr bedeutende Vergrösserung, welche bei den zwischen Coblenz und Andernach bestehenden Gefalls- und Querschnittsverhältnissen einem Seitlichen Wasserzuflusse von ungefähr 2000 cbm in der Sekunde entspricht, bleibt hier mit geringen Schwankungen vom 10. bis 12. März mittags bestehen; da jedoch der gleichzeitige Rheinstand sich inzwischen von 600 bis nahezu 800 om ge— hoben hat, beträgt der Antheil der Erhöhung an der Gesammt- wellenhöhe des Rheins schliesslich nur mehr 309ſ% derselben. 15 Die Zerlegung der Hochwasserwelle des Rheins. Tabelle III. Rheinstand an der Rheinstand an der Rheinstand an der Rheinstand an der Oberstromstation Fort- Unterstromstation 10. Oberstromstation Fort- Unterstromstation E. Pflan- n51 buu——— höh 10h— Beobachtet zungs- Beobachtet 85552 Beobachtet zungs- Zeobachtet 018 dauer stromst.] uUng——— dauer stromst.] Ung Eintrittszeit Höhe Eintrittszeit Höhe 3 Eintrittszeit Höhe Eintrittszeit Höhe] Serch. I. TR 1 7— 8*2 3 Mon. Tag Stde. em Stdn. Tag Stde. em em em—— Tag Stde. em Stdn. Tag Stde. em em em ——————.————— 1————ů— 32 3 4 5 8 9 10 1 233 4 5 6 7 8 9 Schwarzwald- und Vogesenfſüsse. Neckar. Waldshut[Kehll Maxau Speyer Frankenthal III. 4[12p150 f1)71i 6 4a 334 l28450[III. 212p274 6 3 6³270(267 3 171„ 3 6 a 283 5 5 12 4(283)277 6 55„125296 57 4 6a318 290 28 5 6 6a 154 l17+T7 10a336[287 49 4 34 297 8 9a 320292 28 176 3 3 3 55 55* 9 4 292 55 5* 3P 320 286 34 5 ‚ 8 0290 5 333 28 3 rne a378 289 89 98 8 5—9333 81 30 180ʃ 55 8 62a295 55 5 12 a314]289 25 85„ 383 5 6 6a328[297 31 75 7 2p 155 l7ui„, 6p469[288 181 35 6 6p 310 5 5 12 P330 f 305 25 221„7 fli0 af 309 5 7 42p 330[304 26 8 8 e„ 12p 336 f307 29 0 17-12 0 1 52 295 225 2 ‚ 3— * 5* 1 164 7 9 9 95 9 55 8 8 a 349 5 8 2Pp 375 346 29 —.„„10af 3567„5pf 390[ 352 38 : 0„9 8af 490[8 9 4p 5901[486[105 75 135 6P562 9 10 3a 666[545 121 8 4a f 201[18+74I„ 12a 582331[2517 110 24 604 10„3700 584235 308 5* 5* 12 à4 647 5⁵ 5* 10P 734 625 109 9„ 12pf 692 1I 1I[II a760 l668 92 2 I 505 2 28 8 5 55 7 224 1916 5* 6P 605 354 81 95 1I 10 à 723 12 55 10P 783 697 8⁰ 3³¹ 95 2p299 l24σœs810 8a 650[430 220„ 12p763 45—— 8 791¹ 754 57 300„ 6p795[740 46 8 5 6P808 16 388 „ 8 P334[26πάοte„ 6p 690 f466 f224„„[IIPpP813 5 9 3p808 780 28 424 U 13 5 820 95810 5„ 5 RRPPPrrs 2 + 27 28 7 2 843 195 8 8 3 9 8a4417 l34+2511 7P73 543 95 55„ 10p 824 55 55 2P811 J791 20 500 „„ 12a 424[3426„ 12p 746[550 f196 Main. E Frankent hal Mainz 5 33 5 55 5P424[34+28 12 7a753[550 203[ III.] 3 f6af 270 12 62 44 18 528 s i2 Fe 3 3 9p 428 3528]„ 12 a 758[553 205„5„ 6pf318 5„aleB 77 26 1538ʃ 35 12 a[ 314 5„ 12p(103) 74[209 10 12 426 359 8 P 761 551 210 5* 5* 6p 317 5* 6 6 a 104 77 27 55 2 35 55 7 8 85 6 6 a 328 90 75 6P112 84 28 E 55 6p331 55 8 62 131[86 l45 155“1 8 6a 348„ 65p14598(47 — 5 35 2p375 9 9 22(165)116 49 55 75 2 P 460[39απkee 13 10 a 755 581 174 E„ 6pP 396 75 35 62 174[130 44 HSeef 5 555 5* 5* 10pP 420 13 5* 11 4(197) 146 5 5 4p 591 1 1064297 l266 31 „„»„9pf464 399 5p 743 585 f158 P2 8 5 93 88 0 P 627 15 75 12 4 328[293 35 Die Zerlegung der Hochwasserwelle des RKheins. Rheinstand an der Rheinstand an der Rheinstand an der Rheinstand an der Oberstromstation Unterstromstation Er Oberstromstation Fort- Unterstromstation 9965 5 flan- 2 Beobachtet Beobachtet G öb⸗ Beobachtet 105885 Beobachtet 857 höh⸗ —— 7——— stromst.] Ung 0 dauer—— stromst.] ung Eintrittszeit Hoôhe Eintrittszeit Höhe] Werch. Eintrittszeit Höhe Eintrittszeit Höhe W051ib NMon.“ Tag Stde. em Tag Stde. em em em 50 Tag Stde. em Stdn.[Tag Stde em em em 8 9 10 5 90 f f III.( 10 9a 607 1012p 377 l344 36 III. 5 8 P(à2oo) 10 6 6a387[239 148 5„ 12 a 700 11 4a 386[ 354[34 5 6 12 a 201 5 8 10p(395) 240 P155 „3553 5 12p421[ 378 43 5 7 8a[(213)]„ 76pf 405[254 151 5 5 10p783 12 2pP434[393 41 15 5 8p[(221)„ 8 6a425[ 264 161 8 13 oa 7900„ 10pf 446[397 40 5 8 8a[(228 5 5 6pP428[273 155 55 5 104 792 3 2 à4 450 398 52* 12 à 230* 10P(434) 275 159 57 55 2p791 55 6a450397 53 55 0 2 à(253) 5 90 12 a 459 299 160 55 13 24 806 95 6p455[405 50„ 7 6a 260 5 5 4p(474)] 305 169 r8 14 3a466[400 57 2p(Aοοο„ 12p 515[332[183 9„358888 75 7a472 406 66 1 us 357 5 10 6a560357 l203 55 7 10p 819 77 2p480 471 G 10 2 a356 5 5 12 a 598]394 204 „„„ů„ 10p 480 410 l70 5 8a 304„„ 6P622[420 103 „„813 15 4af 474 408 66[„ 12 a 420„„[(10pf 646 f 453 f103 8 8P 802„ 122 464[403 l61„3 8P466 95 11 6a 686[496 190 12 486 33 5 10a701 514 187 „126328 55 5 10p744 J 551 193 neee Nahe. 5 55 55 12 e, ee, Mainz. 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Aabite Die Nebenflüsse des Niederrheins haben z2u Emmerich insgesammt eine Maximalvergrösserung von 98 m am 10. März abends, also im Anfangszustand der Entwickelung der Rheinwelle, herbeigeführt. Bei dem hierauf rasch steigenden Rhein geht der Betrag der Erhöhung schnell zurück und ist bei Höhen von 6oο cαm und darüber schon verschwindend gering. Thatsächlich sind auch die Wellenscheitel der sämmtlichen Nebenflüsse des Nieder- rheins zwischen dem 8. und 9. März im Rhein eingetroffen, 50 dass die frühzeitige Abnahmèe der Erhöhung ausser dem Steigen des Stromes Die Zerlegung der Hochwasserwelle des Rheins. 27 über Mittelwasserhöhe an und die nachfolgende hohe Lahn- und Moselwelle vergrössert und verbreitert auch die Rhein- welle so mächtig, dass der Strom in Cöln gegen neun Tage über dem, der Höhe von 700 em in Maxau gleichwerthigen WMWasserstande steht. Schliesslich heben Ruhr und Lippe noch den zwischen Vor- und Hauptanschwellung liegenden Theil der Rheinwelle und im untersten Stromabschnitte steigt der Rhein vom Niederstande bis zur Scheitelhöhe fast gleichmässig an. Die Zusammensetzung der Hochwasserwelle des Rheins im Ganzen(für die auch dem Fallen der—— MAX R 2 I ‚Station Emmerich) FFes Nebenflüsse zuzu- öR aus den auf die einzel- schreiben ist. nen grossen Neben- flüsse treffenden An- Die von der Aare- theilen an dem Auf- mündung her vor— 0 bau dieser Welle soll rückende Rheinwelle nebenstehende Figur wird somit, wie die zur Darstellung brin- vorstehenden Fest— gen. Da unmittelba- stellungen ergeben, 3 ö re Beziehungen 2zwi- zunächst durch ge-— schen den Höhen an waltigen Wasserzu— den Stationen des fluss aus Schwarzwald Ober- und Nieder- und Vogesen schon 3 8 rheins derzeit man- während ihres An— 8 9 gels entsprechender steigens fast um den 8 5 8 Beobachtungen noch Gesammtbetrag ihrer 2 3 3 nicht genügend sicher ursprünglichen Höhe& 5 festgestellt werden bei Waldshut geho- 8 8 können, so ist davon ben und damit zu- 8 5 3 abgeschen, die Thei- gleich stark verbrei- 8 8 lung der Welle zu tert, so dass schon sEmmerich auch hin- zu Maxau der Strom sichtlich der Neben- länger als drei Tage flüsse aus Schwarz- über der hier bei 700 15 05 wald und Vogesen em liegenden Hoch- durchzuführenz es fin- Wassergrenze steht. 2 den sich, wie früher“, Auch der Neckar N nur die auf den Ober- sein Maximaleinfluss 8 S rhein(bis Maxau), auf fällt ebenfalls in die Neckar, Main, Lahn Periode des raschen YDD und Mosel treffenden Anschwellens vom V Antheile an der Hoch- Rhein— erhöht und SN DND Wasserwelle einzeln verbreitert die Rhein-—.——.—.— ausgeschieden. welle insbesonders im ersten Theil ihrer Entwickelung, während er zur Vergrös- serung des Scheitels der Rheinanschwellung nicht wesent— lich beiträgt. Bei dem Main trifft das Höchstmass seiner, im Uebrigen nicht sehr erheblichen Einwirkung auf den Strom mit der Kulmination der Rheinwelle selbst àu- sammen, die er einseitig erhöht, ohne eine erhebliche Verbreiterung herbeizuführen. Sehr bedeutend ist sodann die Umgestaltung der ganzen Hochwasserwelle des Rheins durch Lahn und Mosel. Schon die der eigentlichen Hoch- Wassererscheinung vorausgehende, am Oberrhein noch durchaus unbedeutende Anschwellung wächst hier durch Verstärkung, insbesonders aus der Mosel kommend, weit Die durch wech- selnde Schraffur unterschiedenen Zonen stellen die all- mälige Zunahme der Rheinwelle zu Emmerich durch die genannten Nebenflüsse dar, geben aber selbstver- ständlich kein genaues Bild des gegenseitigen Stärke- verhältnisses der einzelnen Gewässer, weil die näher bei Emmerich mündenden an der Erhöhung des Rheins hier- Selbst verhältnissmässig stärker betheiligt sind, als die weiter stromauf zufliessenden. Insgesammt beträgt die zu Emmerich beobachtete grösste Erhöhung der Oberrheinwelle durch Neckar, Main, * IV. Heft der Ergebnisse der Hochwasseruntersuchungen S. 18. 4* 28 Rechnerische Ableitung der Rheinstände. 4 Tabelle IV. ———— 6 8 Rheinstand Zugeböriger Nebenflusstand Rheinstand an der Oberstromstation an der Nebenflusstation an der Unterstromstation 8 Trifft an der Unter- 3 8 NbIN 8 Unter— stromstation Eift 88—— Abgeleitet Beobachtet f80 5 8 Sspäter 8 früher INMinim. Wirks. E u Suon IR Zu- ur ſvon Sp. 3 5 als Sp. I als Sp.4 ieee Höhe Höhe Koöffi-höhung NIf. Oderstrt. sammen 14 u. 15 — Lient 2— 8— Tag Stde. em Stdn. Tag Stde.[Stdn. Tag Stde. om em om 8 om em em em em em 0 38 3 3 4 88 6 7 8 9 10 11 12 13 15 16 Neckar. Speyer. Diedesheim. Frankenthal. 9 12 4 527 9 935 9οa]f 531 92 430 0.29 127 127 512 639 626 I3 ö * 562 668 8„ 38p549 98 451 0.28126 126[ 545[l671 666— 5 „12pf 503„o9al„ ſ„ 9pf 568 105 463 f. 27 125[125 574 699 607[ 2 10 64 622 10* 4p 10 4a 589 110 479 0.25120 120 602 722 717— 5 FF))))àVUUUUUUU)UUEUE.!!!!.(. ne, e 0.25 109 109 649 758 W 55 12 P 602 5 11 Pp558 126 432[(0. 25108 108 668 776 760 16 16a 711 116a556[131[425 O.25 106 106 685[791 776 15 es20„„[12 a538 136 402 0.25100 100 702 802 784 18 „ee e„ 7p 470[140 f 339(0.25 85 85 718 803 iee „ 12 2 af 410[145 274.25 68 68 734 802 701[ÆDur „s 8 5 8a 386[151 235 0.25 59 50 752 811 708[Viz ie„ 3p6362) 153 209 f0.25 52 52 763(812 897 5 65p808 16„ 10a2„„f10p˙f 354[156 198 0.25 49 40 775(824 813[Æ 9 2 1 „ 12p814„ Iiie 4a355[157 198 0.25 49 40 7871 830 808 22 7 ers?8 819[6 „ 818[+is 655 6pP826„„e 5 10p 321[160 fl161 0.25 40 40 792 832 815 17 „ 12p 820(„ 4p[„ 14 4a307 158 149.25 37[37[787 824[ 807[417 ³ Main. Frankenthal. Miltenberg Mainz. 9 6af 496f14 0[ 8p 21 f14 fp(240)] 92 f148 f0.33 40] 49 f198 f247[(246)[+Æ 556 66 5 4(242) 102 140 0.30 42 2 240 282(278)[+ 4 „6p606f 15„9a]„(„ſ a266 f112 154.28 4343 277 320[(6312)[+ 8 0 95 12p 647 3 3581 ſßd n 165 0.26 43 43 307 350(342)[ 8 10 6 682 9 5 9P˙=οο ‚ ep 288[127 161.26 42 42 333 375(367)[+ 8 „ 12 700· Q16 1f4a]l„ 107a(6313) 134 1790.25 45 45[354[399 386 f5 „ 723 1p(6322)137 185 f0.25 40 46 f363 f 409 30 „ 12pf738]f% f„ 4p]P„„7pG24) 140 f184.25 46 46 f37 417405(12 1I 6a740„‚ 55 111a(325)] 143 182 0.25 46 46 376 422 417— 5 5* 12 à4 762 5* 12 4 A. 5* 5* 74(330) 146 184 9.25 46 46 383 429 425* 4 „65p776f, fο fioaf„(„Ip635) 140 f186.25 46] 46 390 436 430 + 6 % jj 12 64a 7900 en 121 a(341)153 188 9.2547 47 397 444 446— „ i12a 792 f fs34a]l,„ 7a(345)153 192 f0. 25 48] 48398 446450 ſ— 4 „6p 705„ 309 448 e 0 13 64811 15 51 10pPI„ 131 a[(360)f158 211 0.25 53 53 407 460 459 „ 12 af 813[„ 14 4a]l„„ 7aG673)150 214.25 53] 53 408 461 468̃ „ 6pf815f, σ i10af„„ 1pG672)159 213 0.25 53] 53[409 46247%[—12 „fl12pf8190 P„%„4pl„„ 75p665)161 204 025 51 51 41 46« 48689(—18 „„ Rechnerische Ableitung der Rheinstände. Rheinstand ſ( ᷑— Rheinstand Zugehöriger Nebenflusstand an der Oberstromstation an der Nebenfſusstation an der Unterstromstation Beobachtet er Beobachtet Abgeleitet Abgeleitet U öJ 5 11 5 SPäter 1 1 Minim Wirlcs. Er- Stenmme. Kleiche, Zu- A 1 325 von Sp. Höhe alsSp.1 Zeitpunlet Zeitpunkt Höhe Höhe Höhe Koöffi- höhung dek⸗ NIl⸗ O58188 sammenf 38 14 u. 15 E R cient— em Stdn. Tag Stde. Tag Stde. em em om om em om em om om 2 3 6 7 8 9 10 1I 12 13 14 15 16 Lahn und Mosel. Caub. Diez und Cochem. Ander nach 8 0(435 37 398 0. 130 52 00. 15 45 955655)] 37/308§.18 5e6/305 4/(7½40 2 95a(477)17360 f.32175 32 66 4 42 2 105 18 5517 325495s 60— 9 ra(303)] 21 372 0.31 115 99a(470 426 C. 1251 300„ 1a 3 172 347 519[ 6545) 26 O5p[(428)] 25 403 0.30121 3 472 0 2398.12 5 10a 5 181 383 564[ 6585)[—21 0 rp(464)] 32432 0.30 130 0 0 P 68 55 13 0.12 50 383 35 45 ess 23 43 f 32 182 419 601(614)[—13 10 5a(93) 38455.29132 6 120 5 10p 303 453 169 453 622 646(24 10 lra 514 46468 0.27[126 U 456„ a 63 164 487 651 677 26 105p 528 54474.26123 1035p 2 75 354 3 486 5 10 a 29I. 4 0) 9 354 O. I 39 168 514 682 70¹—19 10 11p556 60 496 0.26129 7 38 510 4 162 534(6906 724— 28 11 5 à4[ 576 65 511[0.25128 2 535* 22 ̃ 528„ 10˙ 80 105 551 716 744[(—28 11(Ila596 69527 0.25132 540 75 4a 80 170 562 732 761— 29 115p625 735520.25138 585 1852 113p[(388)]f 89 299 0. 10 12 7—5 573 5——5 82 8 11 11Pp652 75 577.25144 0(37 2282C. 10 28 557% 4˙ e 8 174589 70j3781—18 125 àa660 78 5820.25146 3 4(360 95 265 1 27 8 105 12 ra 650 80 570 0.25143 587 5 4 a 12 9 à(340) 97 252 O.10 254 165 607 772 785— 13 12 5p640 82 558 0.25 140 50 1002 123P(337) 100 237 O. 10 24 150 617 776 1855 12 11P626 85 541 0.25135 607 5 45 12 95p[G824) 101 223 0. 10 22 8 777 782 8 135 2602 87 e e „„„„„ 105 133 a(311) 102 209(C. 10 21 14E63 774„ 1311a574 89 485(0.25121 618 8 2 13 9a(292) 104 188 0. 1019 133 637 77⁰ 766[+ 4 135Pp 546 90 456.25114 525 5 625 163 133p[(277) 104 173 0. 10 17J 121 639 76⁰ 754 0 13 1p 508[90 418 0.25 104 30 Rechnerische Ableitung der Rheinstände. Lahn und Mosel sowie durch die Nebenflüsse des Nieder— rheins gegen 420 m— am 11. März mittags— oder 88 der Gesammtanschwellung zu Emmerich; schon am 8. März und noch am 13. abends ist der Betrag dieser Erhöhung grösser als zoo em und im Scheitel der Rhein— welle bei Emmerich am 15. mittags rd. 240 cm oder 40% der Anschwellungshöhe des Rheins zu jener Zeit. Rechnerische Ableitung der Rheinstände.— Die Be- rechnung der Rheinhöhen ist für die Unterstromstationen des Neckars und Mains sowie der Lahn und Mosel durchgeführt, dabei jedoch auf die eigentliche Hochwasser- periode an diesen Stromorten, nämlich die Zeit vom 9. bis 13. März beschränkt, wie solches auch im pPrakti— schen Falle der rechnerischen Vorausermittelung geschehen sein würde. Indem hinsichtlich des Ursprunges der Gleich- ungen zur Berechnung der gesuchten Wasserhöhen sowie des Ganges dieser Rechnung selbst auf die betreffenden Ausführungen im III. Heft der Ergebnisse der Hochwasser- untersuchungen verwiesen werden darf“*, sei hier nur bei- gefügt, dass auch die Einrichtung der vorstehenden Tabelle IV., in welcher das Rechnungsergebniss zusammen- gefasst ist, die nämliche wie bei der vorigen Veröffent- lichung geblieben ist. Hiernach finden sich in der letzten Tabellenspalte die zwischen dem Rechnungsergebniss und den thatsächlich beobachteten Höhen festgestellten Unter- schiede verzeichnet. Das Ergebniss der Rechnung gestaltet sich am * III. Heft S. 67 u. ff. günstigsten für Mainz; indess weist dasselbe auch für die Neckarmündung nur in einem Falle einen grösseren Betrag auf. Für die Station Andernach bleiben die rechnerisch gefundenen Höhen ausnahmslos unter den beobachteten; da im vorliegenden Falle für die Hochwasserstände àzu Andernach hauptsächlich die Mosel ausschlaggebend ge- wWesen ist, s0 dürften die Koöfficienten für die höheren Moselstände etwas zu niedrig sein. Die kleineren Nebenflüsse, wie Nahe, Sieg, Ruhr und Lippe, hatten an der Hochwassererscheinung des Rheins nur untergeordnet Antheil, so dass die rechnerische Ermittelung der durch sie veranlassten Einzelerhöhungen hier unter- blieben ist. Für die Schwarzwald- und Vogesengewässer dagegen ist von einer Berechnung der Rheinerhöhung um deswillen abgesehen, weil die, nach den Ausführungen des III. Heftes der Ergebnisse der Hochwasseruntersuchung der Ableitung zau Grunde liegenden Beziehungen zwischen Neben- fluss- und Rheinständen bei solch' ausserordentlichen, theil- weise mit Deichbrüchen verbundenen Ueberschwemmungen, wie sie im vorliegenden Falle im Gebiete der Schwarzwald- flüsse stattgefunden hatten, ihre Giltigkeit verlieren und die betreffenden Gleichungen daher nur mehr unsichere Ergebnisse liefern können. Hochstände von ähnlicher Bedeutung wie jene im März 1896 und mit ähnlichen Folge- erscheinungen sind an den hier in Betracht kommenden Schwarzwald- und Vogesenflüssen bisher nur in einem Falle, nämlich im Dezember 1882 beobachtet worden; diese eine Beobachtung kann für sich allein eine genügend sichere Rechnungsgrundlage natürlich nicht liefern, wird aber in Verbindung mit den Feststellungen vom März 1896 Anhalts- punkte geben, um in der Folge eine solche Grundlage zu gewinnen. — — 9 Uebersicht der Wasserstände des Rheins und seiner wichtigeren Nebenflüsse während des Verlaufes des Hochwassers vom März 1896. Nachstehend finden sich die, den vorausgehenden Fest- stellungen zu Grunde liegenden Wasserstandsaufzeichnungen der wichtigeren schweizerischen und deutschen Pegelstatio- nen im Rheingebiet übersichtlich und in der nämlichen äusseren Form mitgetheilt, welche bei den entsprechenden Uebersichten im I. und IV. Heft der Ergebnisse der Hoch- wasseruntersuchungen gewählt worden ist. Die schweizerischen Beobachtungen verdankt das Cen- tralbureau sehr gefälliger Mittheilung des Eidgenössischen Oberbauinspektorats in Bern beziehungsweise des Bau- departements des Cantons Basel-Stadt. Die Tabelle umfasst die Beobachtungen im Zeitraum vom 29. Februar bis einschliesslich 15. März und ist für die ersten 6 Tage zur Aufnahme von je 4 Beobachtungen in 24 Stunden, für die übrige Zeitperiode zur Verzeichnung zweistündlicher Beobachtungen eingerichtet, da mit dem 3E——— 6. und 7. März das rasche Anschwellen und dement- sprechend die genauere Wasserstandsaufzeichnung an den meisten Gewässern begonnen hat. Im Einklange mit den entsprechenden Tabellen des N. Heftes sind gewöhnlich nur die auf die regelmässigen Beobachtungszeiten bezw. bei selbstregistrirenden Pegeln (R. P.) die auf gerade Stunden treffenden Aufzeichnungen in die folgende Uebersicht aufgenommen; werden jedoch zur Kennzeichnung eines Maximums, Minimums oder der Dauer eines Beharrungsstandes Beobachtungen angegeben, welche auf andere Zeiten fallen, so findet sich die Eintritts- zeit unter der Wasserstandszahl verzeichnet. Die Höchststände der Wasserstandsbewegung im Rhein wie in den Nebenflüssen sind durch kräftigen Druck her— vorgehoben. Wasserstände vom Ent⸗ 2 1 2 Pegelstellen 9— 5 3 3 4 b. Rhein d.—— und 888518 za g9a 35 h„ ndeeeeee 3a[9 35p[95 ässi Rheinb 5 5 regelmãssige b.d.Zuflis. bis bis bis bis bis Beobachtungszeiten v. d. Mdg. üm da35 95 34[9835 ob.] 33[O[35.L85. 3 94.J 35. 25 3 4E 9pz3a 1 Reichenau, verein. Rheine 140.8— 203— 2˖ 203 12 a Tardisbrücke 118.2156156157—(156157 157— 156156157— 156156 156— 156156156— 7a, 12 a, 6 p Sa 6p Au(Monstein). 5 715——— 730— 725 ,‚,˖· 720—— 12 a 3 Konstanz, Bodensee. 3 0.7[259258 259 259 260261261 262 263 262 264264264264264264 264 263265 265 R.P.; 6a, 12 a, 6P, 12 p, bzw. g. St. ̃ Andelfingen, Thur 9.0 586——— 439022——— 446——— 5 E‚RE—. 6a 6½ a Kadelburg, Rhein 97.4(110119119 1188118119127134 140 147 143 139142 148144130136138 139137 R. P.; 6a, 12 a, 6p, 12 p, bzw. g. St. 3a 1Pp 2 a 2-3 a Oberlauchringen, Wutach R 56 8— 89875— 4(— 70—— 12 a SOOPur re 72— 1— 37*(—„‚« 8 E 12 a 5 Dottinss 5.6124126124132137147 156 148146148146148147 146145144 148 138143145 R.P.; Ga, 12 a, GP, 12 p, bzw. g. St. 35 45 8a 2p Wadszet 105.8118119119124127 132140143 144150154151147459 146144142 140146150 R.P.; 6a, 12 a, 6p, 12 p, bzw. g. St. 7p 47pP 2½ p BASelI 16%)ae ee 46 47 43 40 38 41 50 R. P.; 6a, 12 a, 6p, 12p Hausen, Wiese 20%,%%%%ccccc.··· E 38 Lörrach 29ᷓ Z„ 12a Hüningen 471.1113114(115116110136143147146149157 158f453148 148145142 140 147153 R. P.; 6 a, 12 a, 6p, 12 p, bzw. g. St. 3 a 9a 8-12 p 104a Neuenburg. 200.6 120119120— 135148154—(163164171— 174 168165—159 156156— 6a, 12 a, 6p ˖ Altbreisach eese 117128134135 140154153145 138138134129 126137 R. P.; Ga, 12 a, 6p, 12 p, baw. g. St. 2˙3 a E Emmendingen, Elz—— 6—— 60 0 5 3 Riegel 11 125 is 5 5 13 Rheinau 262.3203203203— 20 209222226 230235 238 244252 250244242240 236 237 241 6a, 12 a, 6p, 12 p Altenheimerhof 284.0 196 196196— 196 107 200—— 227 220 224— 220 219217— 6a, 12 a, 6p Fell ꝶmgęoFggogns, 38 101119— 142 151154 159 165 169 163 158 157156 152 158 R.P.;6a, 12 a, 6p, 12 p, bzw. g. St. 5˙8 Pp Wolfach, Kinzig. 155— 100— 3 125— 8 12 a und stündlich; ger. Stdn. SSBibsebB 565 815—835ß 150——— 160—„iee 0 12a und stündlich; ger. Stdn. 6p 12 p Kehl[K„72. 35—— 12 a 3„5 „„„„ 3„„ Fortsetzung auf Seite 34.) iie .. rr i eeee iee —————————— ieeeee iteeeeee ——— — —ů—— 8 20. Februar bis 7. März. 9a ACUUCURUNUDeeeeeeeee ◻ 138143141142140 140 2P — 1⁰⏑Q———.———.— — 84———— 154147152152151153 8 a 2p 251 517 5— 1112 à — 76— S·· eseess f — — —1 10 O — 156 —1 0 ◻ 266 (Fortsetzung 6p8SpP 10PpP 33 5P La 3 a 5 a 74[9a IIa B 3P 5 7 9P IIP bis 7 7P 3 a 5 74 9 a IILa 1Pp 3pP 5P 7P 9p IIP La —————¼— 205,— ä———— 156.ͤ — C!!!!!.. 66 266 266 266265 265 266266266 267 267 268 268 ———f416ů———————— 7 8 141 138138139139130139130 138137138142 144 7P ———— 85———]——bͤ—¾!;—— 155 154154154153(152152150152154158162170 154 154154154155156156155158 160164172181 55„77ꝛ···˖⸗ ⸗·¶N ——— eere 6a 6p 8p IOp12p 68—̃—————— 102—— 122170186210 6p 8P I10P 12p 157 150158158158158161 f165170175183193208 174—— 178—— 178—— 190——— U 150 154155156158 157156156158163169176183 3pP Zj —.— 185218245257 65b 8pP lop 12p —— 1249—— 254— 257 262 268275 8p10p f „235,5— 236— 239 241243248 8 PpP 10p 12p 180180181183185190 — 6176177178178179 (Fortsetzung von Seite 32.) Wasserstände vom Pegelstellen und regelmässige Beobachtungs:zeiten Ent- fernung b. Rheinv. Konstanz, Rheinbr. b. d. Zuflüs. v. d. Mdg. km 29 9a 3p 9p bis 9a 9a 9P COlmarFH 6a, 12a, 6p, 12p Kogenheim 6a, 6p und stündlich, ger. Stdn. Ruprechtsau 6a, I2 a, 6p Gabbsbeinnßn 6a, 12 a, 6p. Oberkirch, Rench 6a, 12 a, 6p u. stündl.; ger. Stdn. Drüsenheiill! 6a, 12a, 6p Söllingen 6a, 12 a, 6p Plittersdorf R.P.; 6a, 12 a, 6p, I2 p, bzw. g. St. Steinmauern 6a, 12 a, 6p Rastatt, Murg 6a, 12 a, 6p u. stündl.; ger. Stdn. LEee 6a, 12 a, 6p MAaIIIII 8 R. P.; 6a, 12 a, 6p, 12 p, bzw. g. St. SSdderberrfff, 6a, 12 a, 6p SPyVHUUN R.P.; 6a, 12 a, 6p, 12 p, bzw. g. St. Mannheim R. P.; 6a, 12 a, 6p, I2 p, bzw. g. St. Horb, Neckar 6a, 12a, 6p Tübingen. 6a, 12 a, 6p ReeShidsedsDBB RE 8 Besigheim 8 a EHeilbrehn;;,; R588 Wimpfen 6a, 12 a, 6p Offenanßnßß 8 a DisdesHbei 6a, 12 a, 6p, 12p Heidelberg 12 a Mannheim 6a, 12a, 6p Frankenthal 5 R. P.; 6a, 12 a, 6p, 12 p, bzw. g. St. Die interpolirten Wasserstände sind Aufzeichnungen des selbstschreibenden Pegels ent- nommen. 8 — 64.7 309.3 — 1 SQu 1 ◻ O 2 — 212.5 140.7 115.0 102.0 100.0 432.5 ◻u — 206 7 a — Su 102 103— 125 125— 18353 21—— 186186— E 1 2632883— 230 230—, 231232—: 48—— 269269—t 261262262 21632· 80 80— 123—— 224223— 106 1 O ◻ 0 1 2 ◻ 1 — 105 74 105 8 a 80 Fortsetzung auf Seite 36.) — — οσ 1 Oο — ◻ 1 116 8 a 2 84 — ◻ ◻ 28 1 — ◻ 170 142 130 — 1—— 2 ◻ι O 71 12· 116 106 168 — 0 SY 9a 230 8 a 190 154 1 1601 180 0 ◻ 0 300 303 90 338 318 —1 1 10 2 —2 33*2 290 9P 2 ◻ 29. Februar bis 7. März. Fortsetzung von Seite 33.) 3 a 9a 3P 9P 1a 3a 5 a 7 a 9 a 11 a 1P 3p 5P 7P 9P IIP 1a 3a 5⁴ 7a 9a 11a IP 3P 5P 7P 9P 1Ip bis bis bis 9a 3P 9p 1a 3 a 5 A 74 9a 11a2 1P 3pP 5P 7P 9P 11P La 3a 5 A 7 a 9a IILa 1P 3p 5P 7P 9p IIP 14 1601711831916—— 191—— 188—— 186—— 185—— 183—— 183—— 190—— 202 125 155137142143145147148149150150150150150150150 150150151[151[151[151[1521 53154155157159 12 à 12 p 0%/½ e e 176— F 178—— 180—186189194199 12p 12 p 8p 10p12p 185 190192—4—— 192—— ſ192—— 193—-—T—— 195—— 197—— 200207/215223 8pP 10p12p rrr. s, 8 633 2936 155 165 ö ö ö 232236240——— 240—— 240—— 240———[(—— 240—— 244—— 248250255 262 8P10p12p 265 267 270——— 273—— 272—— 270———[(—— 274— 276˖ů 2228˖ 303 307 313314314315315315ʃ315314[313313312 312 312313314315316317 318318319321323326 329 334 2 2—8— 24 8 2 225 33„7˖˖·˖·˖· 35 nnnU)))UUUUUUURUU!UVhhV))hU)U!UU))U!X!... ö 120113f107—— ̃Tũ—— L 100—— 100—— 100— 106112118135182236256241234258264 3a ö ̃ 2 2 22—.— 2257 22 222—— 22— 22 28 K 26 26 267 27 328329332 337, 33ͥ ¾333 336— 339— 355 362 366367370 4p 8 P 2p öũ»—ũ ³ð( ͤ ½6662 66 325329339333334334334334334334334333[333 332332332332 3 3303398337340347 3553603923 4 PVIVEIIC VV.!..(.... 316317322 327— 327 327 33 338 588— 7 282 2 288 2— 2875 288 f 2 3 2 8 285 2 287 2 2 2 2 32 295 297 301 302304305306 307307308 308309 310310308307306307 308309 309310310311312315 319326 3 314315317322324326327 329 330 332333333334 335 335334[334334334334 333333333334334 335 337338 3-1oa 11Pp 3p5 2 3 ö iie, s“,, io4‚.˖... 7 a 7 a ö ö 162152142——[— 136136— 136„ 136—— 156—— 172 67a 7a 7a2 118———————— ᷣ— 3—————————— 88—— 081—— 124 1p 6Pp 12p ſjJjjůj 148.—————— 1500̃—-———F—Lkf——— EL 140138140140141145148158 168 l0-11a 12a 35 4p 6P 8P 10pP12p 210226 230——— 210—— 210—— 205————— 201—— 205—— 230———d 8 1800——É] e f· ö 168%67 7 i833„,, ͤs,ͤ,, ͤi5, 17%% 1 2858 — 194——————— 210——————————— 201—————— s n5 EE 3888368358 314314317321[323325 328328 328329330331331331331330330329329329329329 329330331 333334336 * 53 ̃ ö Fortsetzung auf Seite 37) 5* (Fortsetzung von Seite 34) Wasserstände vom (Fortsetzung auf Seite 38.) Lelstelle Ent⸗ 2 1 2 Pegelstellen S0b 3 7 und EB 3a 923p 9n35 9p 3a 9a 3p 9p[3a 9a 35 9p f3a 9— 3p9p eSelmàssige Rheinbr., 5 regelmãssige b.d. Zuflüs. bis bis bis bis bis Beobachtungszeiten v. d. Mdg. 85 km 9a 35 9p 3a 9 a 8 P 9p 3 a 9 a4 ö 3P 9Pp 3 a 9 a 3P 9P 3a 9ga 3P 9P 3 Wernrn 444.0—28———-=28—28f-28——24 18.— 5— 20 31[ 42—] 64 60 70— 6a, I2a, 6p 8 0 Gernsheim. 462.4—54————54—54(—53—-51 46.—34 s 58— 6a, 12 a, 6p Oppenheim 481.0]1515 15— 15 15 15—16 18] 24— 44 55 68—90 100168 6a, 12a, 6p 5 Lichtenfels, Main. 30˙%% 6% P5 i,,, 6a Baunach 400.2100——— 1οf==E= 1706——— 200(——— 195—— 6a Viereth 386.1] 46— ⁊ꝓ—— 44—-—— 40——— 130144149 150145140— 6a, 12 a, 6p Hassfurt 359.7(109—„ 108——— 161(——— 206——— 8 ö ö 8a Schweinfurt 3360%09%— 90⁰——— 1 94——— 107 R. P; 8a Würzburg. ie 122 nocbb.· 8 a Karlstadt. 224.7107——— 110——— 1108——— 107——— 1114——— 8a EeEEHHRENR 10%%%%,f 134„ 1611(——— 1147——— 8 a Wertheim. 154.11— 132—— 8——— 136——— 164——— 154154— 12 a 6p ö Miltenberg 124.8112——— f113———ð 82„ 8a 2—— 2 Offenbach 41.8114.—— 116——— 119——— 325 7½ a 8 ˖ ö Frankfurt. 36.0]— 101——— 104——(— 205——[— 210— 2 12 a Rüsselsheim. 8 10—— 11211——— 1120——— 717 2 7½⁴ Kostheim. 1.3—7———ä 9„„le 1+—— 5 7½i;a 6p 3 Mainz 518 e 9 20 25— 38 50 62— f79 87 97— R. P.; 6a, 12 a, 6p 33 53 Biebrich 5603.0% 839% 383· 8 120——— 162—— 12 a0 Freiweinheim. 15————„„˖··˖·ů·„„ 3 Bingen(hess. Pegel) 5½% 33˖„„ R 7 a Kreuznach, Nahe 16.5 286——— 1282—— 2½ 1286——— 1336——— 1336——— 8 a Cauhbbßb 545.9— 109 ieehes 12 a 4p Boppard ih 12 a Giessen, Lahn 100 es se—— 1192220275 291 7½ à u. stündl.; ger. Stdn. 1242. 6P12p Wetzlar 126.2—— 86 104 196— 196 194192— 218246 290300 6a, 12a, 6p, 12 p 35 DiesDHUUCͤ*R. 54.44— 3 jůjl 156—— f170196 226— 6a, 12 a, 6p, 12p 7 a Niederlahnstein. ies REEE 200—— 12a 290. Februar bis 7. März. (Fortsetzung von Seite 9a 9P 5 a 74 9 a 11a 1p 3p —1 ◻n 103 200 210 103 178 107 103 320 8 12 p 314 — 7 79 — 60—— 65 — 111—— 114 — 1680——— 2280 611468 —— 1166—— „29 6a 12 a 268 207 —— 185—— ———.— 164———— ———— 216 —— 126—— — 78—— 84— 6a 12 a EER„ 2 83— „ 63390 9a 320 3 0—— 202 i auf Seite 39.) 205 64 104 6a 118 D ον 1 — 0 t t0 ◻ 38 (Fortsetzung von Seite 36.) Wasserstände vom (Fortsetzung auf Seite 40.) gelstelle Ent⸗ 2 + 2 Pegelstellen 3 4 b. Rheinv. R und E5B21 3a[9 3p 9p 3a 9a 3p[9p 33[9a 3p 9pI3a da 3p 9p 3a 9a3p9p regelmässige Rheinbr., regelmãssige bd Zuflüs bis bis bis bis bis Beobachtungszeiten v. d. Mdg. km 9a 3P 9P 3a 9 a 3P 9p 3a 9a 3P 9p 3a 9⁴ 3p 9p 3 a 9a 3p 9P 3 A 1 SSBlieH esre e ieeeese R. P.; 6a, 12 a, 6p, I2 p, bzw. g. St. Jouy-aux-Arches, Mosel 312.2158——— 192——— 192225218—(248 256266— 262256 250— 6a, 12 a, 6p BSSEEHBRCRCRRARNRR 236.0] 56——— 60——— 72.— 11621/4198— 278 296292 286 6a, I2a, 6p, 12p 8 a 8 a 8a r1aa- 2 p 8 Prier ·..191.6] 38——— 42———44 40 64—(146158168—à 194212240272 6a, 12 a, 6p, 12 p u. 2stdl., g. St. 8 a 8a 8 a SSH 128.0 58—— ꝓ——66— ᷑̃——77——— 1166— 206218 227 253298311 6a, I2a, 6p, 12p 8 a 8a 8 a 8a Cochem 51.2]— 68——(—64———69———f84—— 1190ſ218238— 6a, 12 a, 6p, 12 p ENF... 8.9(— 86—— JW 6a, 12a, 6p, 12p Andernach 612.44— 147——— 146——[(— 140138—[(— 158——(— 211—— 6a, 12 a, 6p Heimersheim, Ahr 8.0— 23——— MS// ö 2 8 Linz 628.5„„„r 6a, 12a, 6p Bonn..„· 6a, 12 a, 6p Buisdorf, Sieg 80nes, 8a, 12 a, 8 p SGIBB.. 685.91— 98—— 100f10 οοοο= ο9 98 97f96 96100105— 125134148— 6a, 12 a, 6p, 12 5p 7a 7a 7 a 74 Düsseldorf. F—— 102„„eere 122— 12 a Ruhrort.„5‚5 46„50 ̃ 553%6 12 a 64 Herbede, Ruhr 71.0— 1344-— 141——(— 1851——(— 203——(— 218—— 12a Mülheim iͤ ee 12 a SS„ 790.1— 104—(—— 106—(—[(— 108——[(— 116——.— 125 3 85„ Hamm, Lippe e 250——— 250 he 6a, 12 a, 6p Dorsten i 2¹⸗——— 230——— 255 265— 290300310— 6a, 12a, 6p Crudenburg..„ 204—— 236——[ 252——(286294 302— 6a, 12 a, 6p Wesel 811.0— 7——— 83838 13̃ ͤ——- 20 ́ 32—B 12 4 Rees 833.8]— 48——(—47——— 51——(— 60——(—68——6 12 a Emmerich 848.44—41——— 38—— 42——ͤ—4— 50——— 60——ͤ— 12 a u. stündl.; gr. Stdn. 39 29. Februar bis 7. März. FFFF 5 6 7 1 3 a 9 a 3P 9p La 3 a 5 A 7 4 9a ILa 1IP 3P 5P 7P 9P IIP 1La 3 a 5 a 7 4 EE IILa 1P3pP 5P 7P 9p IIP bis bis bis 9 a 35p 9P La 3 4 5 A 742 9a· IILa 1P 3P 5 P 7P 9p IIP La 3 a 5 A 74 9 a 11a 1P 3pP 5P 7P 9p IIP La 4 271297 309313314315316317318319319320 320320321321[321[321321322 326331336 340342 345 344345 5P ö 4 265 262268—— 288—— 270—— 258————— 252—— 240—— 248——— „*3 272 290292298 30434—-——— 316316— 310—— 202(—— 284—— 272———— 262 6-8 a 2p 272 272278282282282282 282 282——— 282—— 282276— 285 266ͤ ä260% 2660][268 15 ö ö N eees⸗⸗ 3s,,358, 3355, 35s 348s. 43645 8 a se⸗ t„.../„ 322 348375— 390,,, CC000C0CCG0C000G0CC·0c·cͤ·coccbͤc·obbbCCcCcchhhSS898..·· 8 288324356——— 376—— 381ʃ—— 384————— 388—— 392—— 408——— 8 3 38 3—8 263 294˙——— 3 Ijj 3 e ir f .· 6338358 359 359 359 360364 368 3738 396 7a 2a 4a 5 a 8a loa 2p 4p 1 . ,,˖⸗, · ·35 6a 6p 6a 6pP — 121——(—— 226—— 260—— 284————— 316—— 324——— 60 65 Ga 6p — 2461————„r— 318—— 364 ‚ P 6pP 62 6Pp 12p ö ö ö ö ö — 1900—(———— + 200—— 2————(— ⏑σ 230——E1257—-——„ 270—— 309 6p 6a 6p 12 P ö 1166- ã „% Jess 3 33 310310 310—— 310— 3*3 e 8 e 94 328 334„ f — 7ꝛñ:ſ„ͤ——— 165—— 201—— 234. ͤ—-———(— 278—— 286—— 296——— 64 6pP 6a 6p )hWWG0000G0000cccccccccccc 6pb ba 65p 77 87 114140147 152 156158168178188 196206215227238 246 256266279290295 299303 305 309314319 6a 6p 12p B 3 (Fortsetzung auf Seite 41.) 40 Wasserstände vom Ent- Pegelstellen fernung. 8 8— und 1 3a 5 4 7a 9 IIa 1p3p5P 7p 9p Irpta 33 5a 7a9 112 1p 3p 5f88i Rheinbr., .d.Lulläs bis bis Beobachtungszeiten v. d. Mdg. ‚ km 3a 54a272 9a ILa R Sſs 5P 7P 9pP PIIpPIa 3 a 54a 7a 9a IIla 85 5P Reichenau, verein. Rheine e————————. 258—— 12 à4 Tardisbrücke 118.2—— 160—— 1617—— 183—— 188—— 7a, 12 a, 6p Au(Monstein) ,,··. 850—— 87⁰ 7a, I2 a, 6p ö Konstanz, Bodensee. 0.7269269 270271 272274275 276 278279281 283 286289291293295 298300302 R. P.; gerade Stunden „ Andelfingen, Thur ee 630o———-—— 6a 7a 12 a Kadelburg, Rhein 97.48146152160173 186203216221229239249 261272277284292 296 300300304 R. P.; gerade Stunden 11a Oberlauchringen, Wutach 160 160 160170165 165 165170180185f 200 200225 10 195 195180185 stündlich; gerade Stunden 6·a Solothurn, Aare r 262 265 273290 12 a 6p 7a 114 2p 5P ö Döttingen 5.6180194208 225240252 266276 286 298314325334344 351 358361366 369368 R.P.; gerade Stunden ö Waldshut 0 105.8190 201214234256278299 310 321334348364382 395 406417 420424424424 R.P.; gerade Stunden 50 Basel. 67 14·— 22²8 ä— 364 R.P.; 6a, 12 a, 6p, 12 p Hausen, Wiese 26.0180185 190 190 190 190185 192200 200 205215f220215 210200 195f195 190190 stündlich; gerade Stunden 33 Lörrach 5 8.3218 223 230238240 238235237 240250232234 256 264 260 245237227 224218 stündlich; gerade Stunden 11P 4·5a Huningen 35 171.1[227242254 267 280 294 308 z2z 346 368 383 304410437 456467 472 476 478 478 R. P.; gerade Stunden Neuenburg·—8 200.6]—— 277— 310ſ323338357 378400415425445 465482 497 503510512 2stündlich: gerade Stunden AltbreisaeHBHH 226.4192207227 247 263 277 291305 318332 349 367382393404414428 440 450457 R. P.; gerade Stunden Emmendingen, Elz 20.0219234250264274 272 272275 296 3171 309 320370 Wegen eines Dammbruches I- u. 2stündlich; gerade Stunden 34 Riegel“ 12.3274283 299 320340 348 355 360368 386 398 402416425 431 430426 421421425 stündlich; gerade Stunden 3 35 Rheinau 262.3283293 305319 334349 357368376385 398 410422 435 446f455 467475483492 stündlich; gerade Stunden ö ö Altenheimerhof 284.0257266 274280293 30⁰ 318335345 354 363 374385394404413 420 429437445 stündlich; gerade Stunden KEHl! 294.5198208 217226 234 245 250273286297 308 320 331342 352 363371380390399 R. P.; gerade Stunden Wolfach, Kinzig 63.6 250 255 262270 275 276267274 300 328350 365375 328300280280275265 258 stündlich; gerade Stunden 1a SehFaibsekßk 35.4332349 365 380392400 402403 405422 448465 481473405386372 361353341 stündlich; gerade Stunden Kehl. 4.6 2482900 320 340 380410426443 449 452454459 462 459462 465 466 464460455 stündlich; gerade Stunden 4·5a (Fortsetzung auf Seite 42.) — SBiseNar⸗ 10 13U 5P 7P 9D IIP 1a 3a 5a 7 a 9a 114 1P 3P 5P 7P 9P 1IP La 3 a 5 4 7 4 9a 1r1a IP 3P 5P 7P 9P 115 bis bis 7P 9p 11p La 3 a 5 7a 9 a Ira 3 5P 7˙ 90pP 11p la 3 a 5 a 7a 9a[II a 1P 3p 5P 7P 9p[IIP La f „** jj.. 228——u——¾—— „ů 197————½— 199— ei 16, 166e:.· 161f ö „ 37 2 52 3— 8—.—— 3—————.— 875— 3*3 e89s,, 8555˖···· 820— 805 800 304 306 308 311313315318 321323325327328329 331 332 333334334 334 335 335335336336336336335336 1a — 760———— 716 8 56„d 8pP 79 5a 300 316 320 321322 322 322 324 328 335 337337 341347 351352346 332 314296283 274266 260255 253 250247 1IPp 11-12 P 185 185 180180175175175 180190185175170165 160155155 150150145— 3 41i3 RUEAUAARUEEhWEEhEhhhVhUVhh)hhUVE!!!((.(.. 2058 S 6p 7 a 10 a 2p5Pp 7 a 9⁴ 65 3776 8 e 3 367 366363 360 358 356358 363 370387 395396 394 301388383377369358351346339335332329327324321 57 425 427 428 427[427 426 428 434 442 453 460 461 462 463 464 462456 445 430 414400 300382 376 370 366 362 358 910p 910P 366—— 361—— 373—— 380—— 393—— 3917—— 382 3355ů—N„8% 535ů„ 5 182 180180185 185185 192196188176170 150145 142 138130128124 139—— f110ů—— f——̃ 85 215200192190197 223233226218 209190187180173170 160154 4843 149137 135 132 128 478474471471471470 48r488 489 486 485 488 403 495 404 491488 484 481472 461451 430 425414 404 396392 La 1-2 p 8-9p 514514 513512510512517522 529534 535 535535 540543545543539537 535530529500 483470457 447 439 EE 1 1 2 464 468 473 470479 482 483484 485 488 490405 497 500 502 503 505 507 508 509508 507505 499400478 404 450 5·7a war der Pegel nicht zugänglich 230223210— 280 197 195192187181175168 165 85 156155 153150 ö 410412 405 400 306 305395 394 390380371364 355347 340f330322314 308 298 286 278 271265 260254248 240 400 505 512518522 525 528 530532 535 536537538 538538 538540541542542 543544544 345 545 545 544542 55 op 450 457 461 466 470474 477 48⁰ 484 488492 496 501 504 507 508510 510510510 511 512 5¹2 512 512 512 512 512 5 107ſu1 424432440447 454 462 472 479 486493 500 509514520525 530534538 542546 548549 551552 553.554 242 236 230226 226 230247 244 235 220215205200 200198 1904 190184 60%e e 326 321 300 204 293311319321312 304295 289 286 281279 275273270 265202 258 254248242 240 235 233230 14 7˙8 a 454 451 449 443436 420 423 414411414415414410 403 397 300382376371366363 358 353348340 339 335 351 1 „ 3 5 3 (Fortsetzung auf Seite 43.) 0 (Fortsetzung von Seite 40.) Ent- Wasserstände vom hat, abgelesen. 5 8 3 8 Vom 9. 10a bis 11. 8p sind wegen starken Rückstaues durch die Enz die Wasserstände am oberen Pegel, der gleiche Nullpunkthöhe mit dem Pegel am Schleusenunterhaupt Fortsetzung auf Seite 44.) Pegelstellen— 9 b. Rheinv. 8 8 8.. und Eofen eeee eere Iibirb eee P3pP 0 38810 Rheinbr. egelmãssige b. d. Zuflüs. bis bis Beobachtungszeiten v. d. Mdg. f km 3a 5 A 74 9 4 IIaIPp 3P 5 P 7P 9P 1IP La 3a 5 a 7 9 a LILa IPFYC35 5P Col III 2512 218 22 22612 8227329063 2 28825 56 olmar, 103.7209215221226240252 273296313334358370 396400400400416423 426434 stündlich; gerade Stunden 36/ bis ö 5½ P Kogenheim 64.7161 164167168174 183190197201206211214217221222 224225 225 227 231 stündlich; gerade Stunden ̃ 8 ˖ 8 5 ‚ 8 Ruprechtsau 208.5 205215226238256278 2908317335 348300384388399[4134 24434442448454 stündlich; gerade Stunden Gambsheim 309.3229 235 240252 268296318 340360380393406417 433445 454465 476 484494 stündlich; gerade Stunden Oberkirch, Rench 30.8 169178187 103198208205209215221231239245 205 197 191 190183176163 stündlich; gerade Stunden a 110 55„ Drusenheim 5 319.2 268276 284 294 306319336 366385405 419430440 450461 471481490497 503 stündlich; gerade Stunden Söllingen 328.444.—— 321—:2— 354 381 402 422440458 468481492 502 510520530536544 stündlich; gerade Stunden Plittersdorf 341.2340 348 356 366378 390406 424442 460477 402500 518528536544 552559 566 R. P.; gerade Stunden ͤ 38„ Steinmauern 8 345.3]—— 394410424434449463477 495515531547 562571578583 590596602 stündlich; gerade Stunden 6 7 E Rastatt, Murg 8.6 269287323350362 365 359348 358 382410416485494 435 3790 362360371364 stündlich; gerade Stunden 1r-raa 4•5P 3a Eaütebiss,ß 350.2376384 390406 423 440452 466 478495 514533547 563577 582 590 596602 609 stündlich; gerade Stunden Maxau 363.2 372378 388 403415 429 442455 469483 498512528 542 554 564 572 582 589598 R. P.; gerade Stunden Sondernheim VVEVVTEITET'!² ²˙. l 1-, 2- u. 6tündl.; gerade Stdn. Speyer 401.6332 338344 349356365 374387 400 412 425 439453 467 482 409 5174527538549 R. P.; gerade Stunden Mannheim 426.0342 345 350355 360 367374 383393404416 430 450474 500529548566 584 601 R. P.; gerade Stunden Horb, Neckar 289.0—— 334346 356352 340334330336 358 384398404 3904 384384 384366342 2 stündlich; gerade Stunden ö 23 5 253.9—— 236242 260266270 270262 250250254272 286300314[310308298296 2 stündlich; gerade Stunden 35 9p IIP Plochingen jj 207 315[340350350 350351347 340335335338338 R. P.; 2stündl.; gerade Stunden 3»8 a 5 * 8 2 8 5 Besigheim 8 140.7]—— 226— 268—— 365—— 398410418427 446618625 628 630 stündlich; gerade Stunden 4•5 P 5 1 — i 7 8 7 2 28 2 22 272 2 2 2 Heilbronn 115.0179190202215 235260293 338[372415429 452464 478 487 493 499500 506 509 R. P.; 1- u. 2stündl.; ger. Stdn. 5 Wimpfen 5 102.0—— 300310— 343—— 450477510540556571585 599 605610616620 stündlich; gerade Stunden 675 Offenau 100.0 27 Tſg31 48450/400/570530/0545 555 5617/57579 587587 stündlich; gerade Stunden B184 —5 be 82.7—— 2335 269— 310347390425 456477 4900 507 520531 539546552 stündlich; gerade Stunden E 5 elberg 0 26.0]—— 230238 248 255261271 280 291311340368 390403[415421 430435 440 stündlich; gerade Stunden Mannheim[N 8 6 1 26446 675 6 6N 66 374 395405415426446 459479 503532 557591614632652667 2 stündlich; gerade Stunden „„ 53 Frankenthal 432.5 340343348354360368375 385396 407 420 436453 476496518537 556575591 RP.; gerade Stunden ———— 4 4 43 1 8. bis 11. März. Fortsetzung von Seite 41.) 8 1 10 II 5P 7b 9p 1Ip 1a 3a 5a 74 da 1I a 1Pp 3p5p 7pP9p IIIp1ra 3a 5a[ 7a 9a 11 1·p3p[5pP 7P 9p 11D bis bis 7p 0Pp 1rp˙ 1a 3 a 5 a 7a 9a[I1a 1p 3p 55 7 9p 115 lña 3a 5 a 7 a 9a IIa 1p 3P 5P 7P 9pP IIP La 4 433430425 418415 412 406 400304 301390390 300390 394392 384 377 372 364357 350340330321312 304295 1Ip 241243245 247249250250250250 250 250 250 250 250249249248247 245 245 245 244244244 243 242 241240 4 3a 478 3 8 8 322527S31828536537 68385 460 469474478482 487 491 405490 503 507513519523527 531535536 537538540 541 541 541 541 540 539539 I1a 503 510518525531536540 544 547 550 553 557 560 566570570573577580 580581 582 583 584 584 584 584 584 155 148142 130138142145 146136128122118114 112 108 102 99 96 92 89 8685 82 80 76 74——i 1a 7·8a 7p 513 520528 534541547553 558562567 569572575 579583588592595597 599601(64 606606 606 6056 604 606 9115 552 560 567 572578 584588 592 597 600603607610614618621[625 629 631 634635 638 640642 643644 644 644 7P — 2 7 7 2 2 2 8 2 2 2————— 573 580586593 599 606612616621627632 636640 644 647 650654657 662664 666 670673674 676 678 680681 IIP ö 608 611614617[621625 632 640 645 649 651653 656659 662 665668 670671672676679681 683 685 687 688689 333302 280270 268 288 320 323 305 283 266 254 248 242 234228223218215210207204201198 f194 190188186 La 616 623 627 632638 644 652 660671680684690696700 705710712 717 722 725729 733736740743746747 749 605 611617624630 640644 650657 667676 684690694698 703 706712 716 718722 725 7307327367407437406 5910—— 612—(635 641 650655 662 670676682 688695701706712719725730 735 740746752757 763 8 835 5 5 2— 0 8 3 562 572 582 593 Cis 622 631 640647 656 663672 680688 692 70070571177 723729 736742746752 758 763 8 615629642 65666968 1693 704713720726730735740745749754758702 766 770774 779784 788792 796799 322306 Aog— 296 310314[312316320314300 28 246— 228— 2 ** 2 8 290268254246ſ236236240250 266276— 280270264 256 246]— 230— L— 208—— 196——ͤ—— Sa 7a 335 330336338 334324318325 330335330328318320320312 f304295284270 260250243 237232 223217215 627622 615611 6086¹, 610614615 61461⁰ 613 617 619622 620612 608605 598 554 590580 570563 558330322 11a ̃ 511515513 F5T1 511590 505502 502502504504504 500 509510507 505501495 484 473462 448 430414396 380 7-8P 620 640 648655653 644 630624 620620 620620620620620619 618616612 60 600588 570550 540520500 480 505 601 606 613614604 600 595 590586585 585 588 588 591591590583576573565 552 532 510 502492 484 474 1-2 a 557 565 572 580586589586 579572 566 561559559 559559557556556 556553547 538 526509490471452435 4-4½a 446451 457 459465470476 480480 477 472 466 461 450458 458457 455 454 454 455 451449444 438 420419409 684 698710720731745 756768776782782782 781 782 784786789 701704 799 800 803808 810812 814814 814 U ö ö ̃ 606 620 633 647660 672 682 692 702 709714717723729 734 738 743746749753757762 767 773776 780783784 9 (FCortsetzung auf Seite 45) 6* (Fortsetzung von Seite 42.) Wasserstände vom Ent- 8 Pegelstellen fernung———.———————————*.— N und E9 ra 336 5a 7à ga f11a r1p 3p[5p 7p 9p IIpI[r1a 3a[Sa 7 a 9a[rra1p 35 regelmässige. bis bis Beobachtungszeiten v. d. Mdg. ‚ ˖ f 8 km 3a 8 A 7 àa 9a IIa IP 3P 5 P 7P 9p IIP La 3 a 5 A 7 a 94a[I1a 1p 3p 5p „„ io KA 10 1300 ẽ 3 268——ͤ 6a, 12 a, 6 P u. 2stündl.; gr. Stdn. Gernsheim. 5 462.44.—— 80—(—91—— 113.———(——ͤ— 100 448—— 6a, 12 a, 6p u. 2stündl.; gr. Stdn. rHFFFee 127...w 8—— 6a, 12 a, 6p u. stündl.; gr. Stdn. Lichtenfels, Main. 436.6—— 240—— 240—— 240—— 240—— 235——ͤ—— 6a, 12 a, 6P, 12 p Baunach 408.2— 295 298— gii 321328331324323 6a, 12 a, 6p, 12p da loa 2p 4pPp Viereth 8e„‚hοο 287„9 6a, 12 a, 6p, 12p Hassfurt FI— 285———-¾—— 3053 6a, 12 a, 6p, 12 p 35 Schweinfurt 36%% ‚ ‚P‚P‚PPP—— ·. R.P; gerade Stunden Würzburg. 250.64——5 215„ 210— 226„„ 253— 266 6a, 12 a, 6p Karlstadt. ö—————— e 225—— 6a, 12 a, 6p 8a DohFFHF———14——— 1 3+ 287 6a, 12 a, 6p, 12p 8a 8a Wertheim. s e 6a, 12 a, 6p, 12 p 8 a Miltenberg 124.8—-— 219— 229—-— 237—— 243 253— 266——: ö 6a, 12 a, 6p, 12 p 8a 8a Offenbach 41.8.——— 227————— WW 6a, 12a, 6p 7,· 77½ Eüiene— 257—— 6a, 12 a, 6p Rüsselsheim. 8%/% i—(—— 3 600 6a, 12a, 6p, 12 p 7½ a 7⁰½a 22 Kostheim. 1.34—— 123—— 131—— 136———[(—— 165—— SS Ca, 12 a, 6p u. 2stündl.; gr. Stdn. Mainn. 408.5—— 131—— 138—— 145—-——-Wo[——174—— 202—— R. P.; 6a, 12 a, 6p u. st; gr. Stdn. Biebrich 503.0——„„„2 EER———— 246—— 268—— 6a, 12 a, 6p u. 2stündl.; gr. Stdn- 2—— ö ö Freiweinheim. e 11⸗2j2j22 186— 137—— 6a, 12 a, 6p u. stündl.; gr. Stdn. 7½¹ Bingen(hess. Pegel)..I528.6——— 196— 3—— 33 3 6a, 12 a, 6p, 12 P u. 2st.; gr. Stdn. 7½ 702 Kreuznach, Nahe 16.5— 402———————— 1—— 8a Gihhh HHBB))hhhJ(Cc...,.///(//( 3** 33 12 a u. stündl.; ger. Stdn. BeppPadltltll 569.8(———„„„ͥ——◻= 310— 12 a u. 2stündl.; ger. Stdn. Giessen, Lahn 141.7427 425 423 424 426 430 433 435 434432 430427425422² 421 420 410418416415 I- u 2stündl.; gerade Stunden 6˙7a 4-55 Wetzlar 126.2 426 426424 422 420420 420420 424 428 430 434428 436 434436 438 436 432 432 2stündlich; gerade Stunden La 8 BiSEHHH 54.4432 428 426 426 426426 428 430 440454464 468 470470470472 472 472 2stündlich; gerade Stunden Niederlahnstein. 85— 300 Lg3· b, e 6a, 12 a, 6p, 12p (Fortsetzung auf Seite 46.) is PVIAT2 3a 5a 7a 9a 1·p3pP 11a 1p 3p 5p 9P 1IP 3 11IP 1a 266 1 — t 3 452 448 444 —8304404 376387397 364 2 2 —1 0 —4 28 O 360 383 394 419420420 418 418420 9a 280 284 418417 416 415 430428 5P 7P 7D 9b 431436 439445 406411 289 295 — 0 456466 — (Fortsetzung 440 444 45045«3 A◻ 417421 300 305 3 N Su 3 1 420416 — 50900 auf Seite 47.) (Fortsetzung von Seite 43.) Qu — 1— 2 — 2 —2 ◻ι— — — — 2 ◻u — 0 — ◻ Qu — 1 ◻ — 0 46 (Fortsetzung von Seite 44.) Wasserstände vom 8 Ent⸗ 8 Pegelstellen 5 9 8 und Eone ra 3a 5a 7a g9a 114 1p 3p 5p 7p 9pD Irp1a 33a 5a J7aga 1Ia u1Pp 35 egelmässige Rheinbr., egelmãssige b.d.Zuflüs. bis bis Beobachtungszeiten v. d. Mdg. 8 km 3a 5 a 7 a 9a IIa IP SIeeenee, e⸗ 3a 5 a 7 a 9a[Tfla1p 35 5P 0— 2— Coblenn. J500.4346 347 348 348 348 348 348 348 348350 352 354357 360 364 368374 380386392 R. P.; gerade Stunden Jouy-aux-Arches, Mosel 312.2]—— 264—— 274—— 308316 325 3351345 355 366375385405 435 475 stündlich; gerade Stunden BER eeess e, 314348 350354358360 364 368 374 6a, 12 a, 6p, 12 p, I- u. 2st.; gr. St. 8 a ̃ i inss8 260 262— 292—— 310—— 344350355358 360376388 394 40² 2stündlich; gerade Stunden 8.‚F··(·· 345— 345348—— 350—— 369389 3740% 415 423430 439 447 2stündlich; gerade Stunden CON 51.2]—— 362—— 362—— 362—— 372—— 378—— 396 408422 6a, 12 a, 6p, 12 p, 1- u. 2st.; gr. St. PFHo g.% 366 RBL, 366‚˖ 388 3zesße 3600%F 6a, 12 a, 6p, 12 p, I- u. 2st.; gr. St. t 6a, 12 a, 6p u. 2stündl.; gr. Stdn. EESiReii S 91 ˖ꝶ hfff·· 9 2p ö En Pi W.. 6a, 12 a, 6p u. stündl.; gr. Stdn. 2 282 Bol h— 376—— 376————— 384—— 393——ͤ— 6a, 12 a, 6p u. 2stündl.; gr. Stdn. BAisderSisĩ•üĩ•• ines s,o ir 8Sa, I2a, 4p, 8p SGIIIIIlIll 83550— 409— 38— 412—— 415—— 416—— 417—— 426—— 6a, 12 a, 6p, 12 Püu. I- u. 2st.; g. St. Däüsglasfflll„33 308—— 4= ü4· ↄ— ꝗ4— 6a, 12 a, 6p u. 2stündl.; gr. Stdn. Rüine:: ß„„„ ͤ,„„** 6a, 12 a, 6p u. 2stündl.; gr. Stdn. Eerhede KRuübhk Jiens,, 38?,,·⸗. ˖337s,,· 38 38·· 46— 6a, 12a, 6p, 12p 3 Mulhszinn 14.3—- 33;- Q8343ʒ„338——3360—— 6a, 12 a, 6p, 12 p 1 — 2 2 2 FOrs7,ß FMs 424—— 442—— 4501—— 452452452452 452454 6a, 12 a, 6p u. 2stündl.; gr. Stdn. Hamm, Lippe 1J 135.0—— 360—— 374——„3II 380 380— 6a, 12 a, 6p, 12 p Dorsten 8 it. 6a, 12a, 6p Srüugeburs 8s 3 39) 308———1—— 404—— 408— 6a, 12 a, 6p, 12p t ee 341—— 363—— 378 8 384 6a, 12 a, 6p, 12 p u. 2stdl.; gr. St. 5 ö EEEẼͤ.( 6a, 12 a, 6p, 12p u. 2stdl.; gr. St. Emmerichhhk. 848.4322 326 329 333 337 340344 349355 361 367 373370 384 390302 395 307 40⁰4⁰ stündlich; gerade Stunden „ 8 bis 11. März. Fortsetzung von Seite 45.) 10 1I 5P 7P 9P 1IP La 3 a 5 A Fs IILa 1IP 3P 5 7P 9P IIP 1La 3 a 5 a 74[9 5 1p˙⁰ 3p 55 7p 9 1IP bis bis 7· 9p 1IP La 3 a 5 A 74 9a ILa IP 3P 5 P 7P 9p IIP La 3 4 5 4 74 9a IIa 1IP 3P 5P 7P 9p IIP La 399409 420430440452 464476487 498 508 518529539 548557567577586 5904602 610 617624630 636 642 648 508 535 555 563571578 582f588 588 588 588 584 580 574570 564560 557555555 556558 557 555548542 529518 378384 304 398424 430446456 464480492 506 522 538 548 560568 572 574574574 574 574 570 564 556 550 542 5 A 408414422 430436 442 440448450454476 404 508514522 530536 542 544 546 548 550550 546 540 538 534530 463 474478 482489 407 504511517523528 535 542 549557 565573 585600604 608612616618 620622 620618 7-8 p 434448 460 468480488 408 504 510516522 526530540 550 560567 573 579584 592 600 610 620630638 646656 408 420430440449458 466476482 488495 501 506513517 524530 540546552 560 568 576 585 592 600605 6⁰0 482—— 515—— 560—— 508—— 622 633 646658667677 686 694 701 708716 724730737 744750 „ ·)ã.··.····/·/·/ß(··cc·ccc/···/·⸗··.. 470—— 500—— 540—— 578—L 616626638650 66⁰ 670 680 690698 706714 723 731 739747 754 415—— 442—— 476—— 510—— 544—— 568579 590600606612618623 628633639646657 FEEAo 276— 276— 268— 264————— 242— 235— 230— 228—— 1445—— 468]—— 499—— 531—— 568—— 604612 620630638 646654661 668676 684 692 700 ö ö ö 118—— 436]—— 454—— 480—— 50%—— 539—— 566574 582 589507603 609615622 630 5 110—— 425—— 444454 462 475 484404 506511528 540550561571 580588 598604 610618623628 635 C.C.b..C0G..······· 36˙˖ · 7 eeenee?e,,⸗⸗ ,28 8 p es, 3 484—— 508—— 538— 559569579 588596604 612620627 633 639645 650656 40⁰————— 420—— 440—— 440—— 440—— 462—— 476476476 466—[— 466 43333 43a— 432ꝛ' j 406—— 406—— 408—— 410—— 412—— 410—— 410—— 408—— 408——(406 3 3 8 hes enee658nenl 524 532 538 546 553 558 562 ö ö ö „„ 41;3—— 416]—— 424—— 437— 458—— 484—-— 508— 522 534538546 550556 560564 ö 404 406 408 410412 414 416 420423431[435 439443 447451457463472 481489506519 524 530536 540544548 * 94 ö 48 Wasserstände vom ‚————— 12 Ent- 1 Pegelstellen N 2 13 b. Rhein v. R f ff F FBEFSIERREE... und R6nstan12 3a sa 7a9— TIa 1üp35 5P7P 9op IIpI TA 36 Sa 7a ga 112 1Pp3P5 regelmässige Rhoinbr., 8. b. d. Zuflüs. bis bis Beobachtungszeiten v. d. Mdg. ö Km 3a 5 A 7 9 4 11a 1P 3p 5 P 7P 9p 1IP La 3 a 5 a 7 A 94 1ra 1P 3P 5P „„5·** Reichenau, verein. Rheine aet.. 224—— 12 à Pafdisbrüekeee Zfis:: 16, ⸗5·———— 159—— 159—— 7a, I2 a, 6p 0 Au(Menste)ßñ; 5eee 685———— 7900—— 70⁰—— 7a, 12 a, 6p EConstanz, Bodensee 0.7337 337 337338 338338338338338 338339339339349340349 340340 341 341 R. P.; gerade Stunden Andelfingen, Thutrt ii·„„* 470 ͤ————— 6a Eadelhbürg Ren 97.4245244242 240240230 238 237 237 236236235234235235235236 237238240 R. P.; gerade Stunden Oberlauchringen, Wutach 120—— 120 33 38 110—— 12 a 6662 SOlethurn e 90.44— 3 272—— 266——. 262 5 12 a 7a 6Pp Döttiösess 5.6319318316313310310308307 307304 302 302299 298 298 298 300 299 301 300 R. P.; gerade Stunden Waldshut.[105.8355 352 350348346343 341339338336335334332 331330330330ſ339 330 331 R. P.; gerade Stunden Basel 16 i 6a, 12a, 6p, 12p Hausen, Wiee 66 8585855ʒʒ!! 75— 6— 12 a 1 Ree 8%½ie. 900—— 12 a La Huningen 171.11386381376372 368 36636j3 360357356 354352350 348346 344 342 34 340339 R. P.; gerade Stunden Neuenburg. 200. 6 430422 417 409406 404403 308305 392 390387385382 380378376 374372 370 2stündlich: gerade Stunden Aitbreisacßſ226.4438429 423 417 412 408 404 400 307 304 301389387 385 384382 379 377 375372 R. P.; gerade Stunden 1 Emmendingen, Elz 20.0147 145 143 140 140141141142142 143142 140 134129122 122 121119—— 12 a u. 2stündlich; gerade Stunden Riegel 12.3237233228225221⸗217213212 215 214214212—— 200(19f·· 6a, 12 a, 6 p, I2 p u. stdl.; gr. Stdn. 3 Rheina J42623549535 529 819 5897/427 485 472 462 457 452 448444440436432429427 426 423 stündlich; gerade Stunden Altenheimerhof 28„ enheimerhocß284.0512 512 511 509 507 504 409494487 480474470 464457 453449 445 442 439437 stündlich; gerade Stunden EHIlllIII 294.5 554555 555 555 552 549544536529518 506 400 476(464 454 446 438 432426421 R.P.; gerade Stunden Wolfsen FEinis 63.64(————————————— 142—— 9 Q— 12a 7a SeRAibse 35.4 228 226 224222 217 221215221222 225 223219215 213212 211205 202200198 12 a u. stündl.; gerade Stunden IIa 35 7•8p EeEH 4.63290324 319 315 311308 304 298294 294296 300298 292 288281274269261256 12 à u. stündl.; gerade Stunden 1 „* (Fortsetzung auf Seite 50.) 40 12. bis 15. März. 14 15 FFR 11PITa 3a 93 7 9a 11a I5p 3p 5P 7p 9P 115P bis bis 67¹ 9P 11b 1a 3a 5 4 7a4 9a 114 1P 3p 5P 7P 9p 11p La 3a 5a 7 a 9a 114 1P 3pP 5P 7P 9p 1IP La E ⸗ s———— 159—— 160—— 160——— 3 5 F ····· 341 34r 341 341347 341 341 341347 341 341 341 341 341 341 341(341 341 341341 341 34 341 341 341 347 34 341 VV)VùV)))E!.C.!......· 243245245243 242 242241[241241241 240239239 239238237237 236236236236 237237236235 234233232 „ UUUU. 3 63 95535353 . 65 299 298298298 298 298 209 300 299 300 300 300 302 300 300299297 296 296295293 200288 288288288285 283 Vr̃ ö ö ö ö 332 333 332 33233233133133 331331331331 330320328 327326 325 324 324 323 321 320 3193173166315314 238— 248 238— ²1235 231—— 230—— 226 ˖—— 218 3 214 ·jůj 54—————— „5 .!!(ͤĩĩ ͤ/(ãããõ ſdc/·⸗ 6333··· 3 338 338 340340339 338 337337336 335 335335 334333333 332331330329 327 326 324 323 322 321319317 316 369—— 368—— 368—— 3ze6s„3 FSS838˖˖··· „***C—3 370 368 367 367367 367367366 366 365 364364 364363362 362361360 360 359358357 355 353 352350348347 IIVEC iis 3 nC0õõõ w ,,, i———— 150—————— 3 53 35 421 418415413[411410 409 408 407 406 406 405 405 404 404 403 402 402 401400 300 308 307 300395 394393 302 434 430 407 424 421 419 415 414412410 409 408 406 404 404 403402 402 e 400399397 30 394 392 392 391 ö 417 413 409406 402 399 3906 304 392 390389 388 387 386384 383382381380378377 376 375374 373371369 368 EEI 5—————-—— * 3 3 %ßààù%WWUUAUAWUEUAAIIE!ł!!! hrrr 250 247 243 240 237 234 230225 99333..... 190——„ꝓů———— (Fortsetzung auf Seite 51.) — 885 ‚ (Fortsetzung von Seite 48.) Wasserstände vom ————————————————— 3 Ent- 12 Pegelstellen 13 b. Rhein V. 2 5 FPP 1 und Konstanz, Ia 3 a 5 a 7 a eess 3p 5P 7p 9pP PIIpI1a 3a 5 a 7a 9a fkrau1p 3p 0 4881 Rheinbr. 5 regelmãssige b.d. Zuflüs. bis 905 Beobachtungszeiten v. d. Mdg. 8 km 3a 5 a 7 a 9a[ITa IP 3p 5 P 7p 9p· IIpra 58577 9a ILa IP 35 5 P f 88 Galtff s85 265 259258251 245 248 2412358235232230226223 220219218216213 stündlich; gerade Stunden Kogenheim 64.7 239237234234233231 230229 229228 227 2263252322 221 220219 210 stündlich; gerade Stunden 1 1 E 2 2 S 2 2 2 2 2 226 1 Ruprechtsau208.5539 539539539538536533528522 516508 500485474 465 455 446 440435 430 stündlich; gerade Stunden ö 5* Gambsheim309.3584584584 581 580580578 575 573570564558553544 535 525 512505 497486 stündlich; gerade Stunden 6855 — ̃ +* 2— 1 Gerireh Rendetß 30.81— 67—5 69——— ‚]—— 60⁴—— 56—— 6a, I2 a, 6p ö Drüusenhbenßßß 1686 606 606 600 598595 592 588580574 569563550 542 533525 stündlich; gerade Stunden Söllingen J328.4644644 643 642 641642 640640638637 634 631628 623 618611604 507 591 582 stündlich; gerade Stunden 8 Plittersdorf 341.2681681682 682 680 679 678677677 675 675674[670668 664650 654 649642 535 R. P.; gerade Stunden 5a2 Steinmauern 345.3600691691 691 691 691 691 691 691691691 690088 685 683678 673 668663658 stündlich; gerade Stunden 342 11p E Rastat Mmuss 8.6 185 184182 181181184191 208216 220 211204198103185183179175175173 stündlich; gerade Stunden 7p 5 U, Lauterburg]350.2750752753753 753753753753 752752 751750749744739738735728721714 stündlich; gerade Stunden 5a 5P Masl 666374 750752 7547567587 S DO — EN — —1 ◻ 2 — E — — — — —1 O O —1 C —1 S —4 ◻ Q◻ν — ◻ —2 — O — f R. P.; gerade Stunden 1Ta-1p·* 3a 2 Sondernbeiuimm 381.5768 772 776779 783785787 789700 702 705704 704 705 705 705 794702 7901788 stündlich; gerade Stunden 3½ a 3 5 8 5 5 I401.6772779782 787 7900704708 804 808 810812814817819820822824826826 827 P.; gerade Stunden 3 5 34P 8 eenss 805 806 806 806 805 809813816 820 823826829 833 835 838839839839 F.; gerade Stunden ILa 5P 5 8 8s, 335 n ö 188—— „„„V„„ Tübingen.[253.9—— 11841176—— 176—— 174—— 174—— 6a, 12 a, 6p Blochingens ⁰i„% iigs id,· ſ s,, iss‚ů e e e 5 Besighhein140.7(——— 300— 201—— 280—— 252—— 8a, 12a, 6p Hei Silbzondd 18367 358 356 34833 336 339 328 327 7 26 32 ͤſꝗ/r R. P.; 2 stündl.; gerade Stunden 72 ö ö ö is 454—— 425—— 416— 3 ¹ 416 404 6a, 12 a, 6p, 12 p 2a2 4a ˖ ö ö esess, 420 400 98— 372— e 3705— 362—— 8a, 12 a, 6p 263 125 Diesdessheim 82.7 104044 3 37012512 8 1 8 2 stündlich; gerade Stunden•„ 3 28 gere 8 8 FESidebs„„ 9308 3083380 766„„ 3336%%% 12 a 2a4a 6a 8a2 1oa 2 — Mannheim[N 814812 812812 813812 810(810813 815 818 820 821824 826828 831 831829828 2 Sstündlich; gerade Stunden FHaEf 2 5 7900 790 702 701703705 7908 801 803 806 808 811812813 814810 808 RP.; gerade Stunden 1ra 30 3¹P — D (Fortsetzung auf Seite 52.) hiseiMärz. Cortsetzung von Seite 49.) 4—— 2—————— 3 2—— 8 5 7 9P 11p La 3 a 5 4 7 a 9 a IILa 1Pp 3P 5P 7P 9p IIP 14 3 a 5 72 9a IILa 1Pp 3pP 5P 7P 9p bis bis 7b 0p IIp[1a3a[5e 7a oa[IIa[Ip35 5p 7D 9p üip1a[za 5 Ja9a[IIa[I1p 3p[55 79 oDο IiD1 ö 209 207 206 205 204203200—ͤ„iio 184]—— 180—— 177—— 171—— 165 ö 8 218217 217216 215214213212211210209 ̃rfr 182—— 178 425 420 416412408404 402—— 396—— 389—— 385—— 382—— 376— 372—— 366 78 470465 458452 447 442 438 435 433 427 425 422 421419417414412 410409407 406 402 400398 395 394 392 35 ̃%h/·/···..!·. h 517 506 500494490486482 478474 471468 465 463 461459457455453451449447 445 443 441439 437 435433 576 570563 557553 548543536532528525 522 520516514512511509507 505504 502 500498 497—— 491 628 621614 606599592 586 580574570567 563 559 556 552 549546544 542 540537 535 533531529527„ 7 5* 2 7 0 8 8— 653 648642 635629 622 616 610604 509 591 587 582577 573570566563559 556553550 548 546 544 542 540537 e, we e e 58 706 697 687 678 666656648639632 624616611606 601 596 592588584 580576572 570568 566 565 563 560 558 741 734729 723716706698 690681672 663654 645 637630 623617611606601596592 588 586 583(580577575 785 782 776770765758750 74173372j3 714704 6902 688 670671—— 649—— 630 628— 613—— 60 826 825 824 8201817 814 812 806803797792 788780772 764756745737 730723716 709 701695 688 682 673 667 840 843 844 844844 843 842 840 838 836833829825 821816811806 800 794789782 775767 757 751745 759755 1a 1P 5„ 1768 25 r, e,,, * ⸗ s— 156———„ 148—— 146—— 3 — 1 9„„ P 5—— 243— 238—— 2209ͤ——ĩł ⁰ä̃œ—— L 219— 217—— 213ͤ—-—— WWV)hhh·..······· 338 ö 2 8 30%%· 6300··· 3 346—— FFhhccc. 262—— 251——¼—— 1 1 66„ eerziesee587 303 299— 292—— 281—— 275—— 262—— 248—— 246—— 241 ——————— 295——— ũ r 830832 833 833833 831 830828826824 821819815811807 803798791787 781775 769763754 750745740 733 9b La 815817819819819818817816815 813811807 805 802 798 794789784 779773766 760 754748 743 737731725 9p (Fortsetzung auf Seite 53.) 5 52 (Fortsetzung von Seite 50.) Wasserstände VOII Pegelstellen n0—5 13 und 5 1a 3a 54 7a qa 113 1p 35 5D 7Dp 9 · IIpra 3a 5 a 7 a 9a 11a 15 35 regelmässige Wa2unR bis bis Beobachtungszeiten v. d. Mdg. km 3a 5 a 7 a 9a[IIa 1P 35 57b 9p IIP a 3 a 5 a 7 a 9a[IIla 1p 35 59 9 Reir l 492 0,T0 0n 408 408 408 500503 507 509511513515517 520 522522 525 2 stündlich; gerade Stunden ö Gernsheinmn. 462.4408 408 500 501502 503503 504504 504 505 500506 509514515516517518518 stündlich; gerade Stunden — 5 Oppenheiim 481.0466 468469 470 472 475 470482 485 487 489490491403 4904 495 495496496497 stündlich; gerade Stunden Lichtenfels, Main 436.6(——d 2 222———— 2151— i—— 6a, 12 a, 6p, 12 p Baunekhk[4ssse„—— 285„ 280—— 275,——— 6a, I2a, 6p 3283 4%ä5, 299—— 282—— 275—— 271—— 6a, 12 a, 6p 12p Hassfurttttttt 39— 365 s,, eee 6a, 12 a, 6p, 12 p Schweinfurt[336.2345 343 339 335 330 324 319313307 302297 292287283 278274270266 264 261 R. P.; gerade Stunden 7. Würzburg.[250.6—— 377——383 384— 384 384——[—— 363—— 348—— 6a, 12 a, 6P IiP 8 P Käzlstadltt%% 3232 320„334 334˖⸗̃ĩ 32 31400( 6a, 12 a, 6p 10p 381 377372 367 6a, 12 a, 6p, 12 p u. st.; gr. Stdn. ö Wertheim 154.1(—— 365—— 375;ͤ 38.—2ͤ 3866·˖ 38938 6a, 12 a, 6p, 12 p Miltenberg ſ12483]] 6344 346— 350— 361365367 368369 371372 374 373 372 37¹ 369 2stündlich; gerade Stunden oa GHEeHH 41.81—— 337——(338—— 3422— ͥ————— ee 6a, I2a, 6p Rüurtt!;; 36.04—— ˖.— 318—— 322—— 6a, 12a, 6p, 12p 51— 3— 8 52—— RASSISeih 8.5—/ FB 303 5 307 3 6a, 12 a, 6p, 12 p Ee,ß 1.3408 411413414415415419422 425 428 429432 433 434435 436 437438439 439 stündlich; gerade Stunden 35 25 E ne 3425427 429430432 454 438440444 446 448450450 450452 453 453455455 stündlich; gerade Stunden 0 5 ö Biebhiek 65389 480 463 485 487 489 401493 495 407 400 501 503505 507 508 500 510510 511(511 2 stündlich; gerade Stunden Freiweinheiuimm.519.5 340343 346 348 350 352 353 355 357 360 362 364366368 370371372373374 374 stündlieh; gerade Stunden Bingen(hess. Pegel))528.6445 52 I- u. 2stündl.; gerade Stunden 14450 453 450 458 450 4h 4c5 4e 46 47⁰ 473 475 477 478 ö I- u. 2stündl.; gerade 85 Kreuznach, Nahke 20ß ˖———————— 378———— 8a ö außß 15450 556 562 567 571 575 578 581584587 51 505 508 601 604 607 609611613615617 BODBDACCCCT 569.8 60 55 609 945 618 623 626628 632 635 638640642 644 646 648 649 650 651652 ö I- u. 2stündl.; gerade 8199953 1 Giessen, Lahnhn.141.7—— 327—— 34⁰—— 309— 6a, 12a, 6p, 12 p „ꝶ6ꝗ....b/ + 6a, 12 a, 6p, 12p BBBRR 354— 5 344—— 330——(31718]—— 304 8 6a, 12 a, 6p, 125p Niederlahnstein 0.5 67 ers6s0 684 688 690 692 696 696 698698 70070 7ο 702 38 700 704 702 2stündlich; gerade Stunden —— (Fortsetzung auf Seite 54.) ————ů———ů—— 53 N 2515 15. März.(Fortsetzung von Seite 51.) 14 15 5b 7p 0b frrpf18 3a fl53 7a f9[II2P 1p U35 T 55 f7b 9b1p1a 3za 54 Ja f94 11a 1p 35[5D 7Y9p 11ö bis bis 7P RPeep La 3 a 5 A 7 a 9a 114 1p 3p 5p 7P 9pP IIP La 3 a 5 a4 7 4 9a 112 1p 3P 5P 7P 9p IIP La 88 3ü 527 529 99 840 820 529 528528 527 525524 521519515511507 503 499494 489 485 480 475 467 461 457 518518 520 522 522 522 522 522 522 522 522 521 520 519519518516 513510509 50/7 505 502 499 495 492 484 481 40 50 501 503505 507 500510571512 512 512 512 512 511510509 507 505 504 502 500 498405 401 489 485 480 ö „„ 9p9 200—— 196—— 3 178 166f—15; 15 146 32U f. ˙ re i,⸗ e 38 6 EEC;!!.!....;.ũĩ 303— 5— 855 0259„3... 95 3 258 255 253251 249247245243 241 239237234 232229226223221217215 212 210208 200 204 202 200199 33³⁴———— 312—— 304—— 298————— 285—— 280—— 272——— ͤ 248— 6 363 358 352 347—— 338—— 325——317——(310—— 300——d 206— 220 636 340—— 336—— 326—— 318—— 311„o 367 362359 354350345 340 334 330327 325 320 316312 309 306 301 300 298 295— 290288 287 286283 281278 362 361 361361360 358 356 353 349 346 342 338 333———(—— 31(—— 302—— 296———) 8p10p12p[2a 4a 8a 1oa 2p 4p 325—— 326—— 318—— 313—— 298———(—— 275—— 264—— 264——— 11P 310—— 313]—— 378 318 318318 318 317316314312 308—— 296—— 287—— 275——265 8a loa 3p4pPp 8p lop 459 440 442 444447 451455457 460 462 5 463 463 462 460 454 451447 445 442 438 434 430 426 422 9p ö 5 455 457 459 462465 468471 475 476 478 480 480 480480 470474 472 470 467 464 460457 454 450 446 442 512 512513516519522525527 529531533535 535535 534533532 530528 526 524522 519516512508 504 500 375 376 376378380 382 383384386 390 393397 309402 402 402401401 399 397 305 393 388388 385 382 379 375 la 483 483 483484 486 488 490 401 493407 409 501503 505 507 508506 505 503 502 500 497 406 403 401488 484 479 2 3 jj0..ãĩ c 618619 620621623 624 626 629 632 634 638 641646650653 656658 654652 650 648 646 643 640636632 627 622 „ 653 654 655 656 657 657 658 658 2 663 665 670 674 678 680f681682 681 680 678677 675 673 672 08 664 66⁰ 4•85a „223ͤ¶ 26 123— 282 ö— e58s———f2== 246—— 24½—— 25——— 27—— 256— jjjjj N„„ ö ss 5 388 600 688 688 688 688 688 688 688 688 688 688688688 688 686682680676 672 668 664 ö Fortsetzung auf Seite 55.) ◻ 2 (Fortsetzung von Seite 52.) Wasserstände vom Ent- 12 1 Pegelstellen fernung 2 und eg8 s 5a 7a 94 11a 1Pp 35 Rheinbr. regelmässige b.d.Zulüs. bis bis Beobachtungszeiten v. d. Mdg. 5 5 km 3 a 5 a 7 a 9a Ira IP 35 5P 7P 9p IIpP[ra 3 a 54a 7a 9a IIa IP3p 5P Coblenz 590.4654 658 662 666 669 672 675677 679679 679 679679 679 679 679 678 677 676675 R. P.; gerade Stunden Jouy-aux-Arches, Mosel[312.2 506 494479465 455 442 430420410 400 390380374 368 362 357 352 346340335 stündlich; gerade Stunden BSSHHlHlUCXͤ( B369534 528 522 520 530536 530522516504 500496486 474 450 434422 412 402 392 I- u. 2stündlich; gerade Stunden 7ů•8 a 1a a-LP 111a P Trier J 191.6528526523518516512504 495490482 470460452 442 438 420412 400396 300 2stündlich; gerade Stunden Cues 128.0616614613605600596592588583578572 565555 547541 530520511[489476 2stündlich; gerade Stunden Cehb 51.2660 660 660 656 652 648 644 641 639636 630620612 606 507 584578 568 558550 I- u. 2stündlich; gerade Stunden 1a 7˙8 a EFHPHPo((o 8.9613615617617615 614613610607604 597 595593 591587 584576 570564554 I- u. 2stündlich; gerade Stunden 5 4 9a 1112a 1-2p Andernach 612.4756 767766770774777 779 781782783783784784 785785 785 785 784 783782 2stündlich; gerade Stunden Ia Heimersheim, Ahr 8.0[(—————— 60—— ᷑ĩ———————— 68— 2p Linz.628.5761766771776780783 786 789792 794 705705795 796797797 797 7977957904 I- u. 2stündlich; gerade Stunden BlIllllR((( üR 652.9660662 664 670 676679683 685 687 689 691 692692 692 692 692 692 692 692 691 2stündlich; gerade Stunden Buisdorf, Sieg 14.8]——— 220— 218— 216— 215————— 200— 196— 192 8a, 12a, 4p, 8p CG iiin.. 4J685.9706700715719723 727 731 735 738741744746748 740 750 751 751 751 751 751 1- u. 2stündlich; gerade Stunden 7a Düsseldorf. 741.3638646 653 660666 672676679682 686 690694698 702 705 707 709 71713715 I- u. 2stündlich; gerade Stunden Ruhrort. 777.3640 645 650 654 660664 668 672 676679 683687690694 698 700 70470670% 710 2stündlich; gerade Stunden 5 Heaser 71.0—— 354—— 350—— 342——L———— 316——304—— 6a, I2a, 6p 2— MäiBEiHNCHUUUVUUCAAARNR 208—— 290————— 274—— 261—— 6a, 12a, 6p Orsoy 383 790.1661666 671 676 680683 686 689 693698 703 707 7uI 714717720723725 728730 I- u. 2stündlich; gerade Stunden Hamm, Lippe 135.0—— 460—— 460—— 456—— 456—— 450—— 455• 6a, 12 a, 6p, 12 p Doörsts 35.0—— 422— ne——— 35Q 405—— 402—-— 6a, 12a, 6p Srüadenbiessß,, 15.2—— 406—— 406—— 406—6 396—— 394—— 6a, I2a, 6p, 12p Waesel 811.0566 572 576 580 584588 592 594 596 598 602 606610614 618620 623 626 628 630 I- u. 2stündlich; gerade Stunden 3 Rees„Föß868338578957/5 582 588 592 594 596 603 606610614 616619622624 626 I- u. 2stündlich; gerade Stunden 8 Emmerich 848.4552 556 565 570575579 583585 589591593 595 597601604608 611 stündlich; gerade Stunden 12. bis 15. März. Fortsetzung von Seite 53.) 14 15 5P 7P 9P IIP 1a 1ILàa 1P 3P 5 A 7 4 94 IILa 1P 3P 5P 7P 9p— bis bis 7p 9p Irp 1a 3 a 1P 3p 5P 7a da IIaſIiIp 3p 55 7 9pP IIP La 673 671 668663659 654 640 637 635 33 9628 627 625 622 620617 614611 607 603 2·3 a i r ,, s, 370— 348324— 318 308— 300—— 288—— 278]—— 270 268— 264—— 242—— 220 5 5 55 5 3 82 470461452 442432—: 48993 S·o·c·c·((·Cbccccc/c·c/(((····ccc(c····· 546 536528 52050 500490479 469460451441 436428 424 419413 408 403400 306 301——(381—— 372 780 778 776 773770f766762 758 754750747 745742 740730738737736735 735735733730726722718714710 .····· 792 789787 784780776772 768 763759755 753752751750749748747 746745 744 742740738 734730726 722 690688 686684 682 680 676674671667664 660658 657 655654653 651650 648 647 646644 642 640 638 636634 — 1901————— 180— 178— 176— 174————— 168— 168— 164— 162——) 751751 750748746744742 740737 734 731728725 723721720718716714712 7r710708707 705 70370⁰ 698 15713 711709 707 705 703 701 699697 695 693692 690688 686 684 682 680678 716717 7187197197187187177 3a ö 712714716718720721722 722 722 722 722 7217207197187106[71571371170970)/705703 701 698696695694 3284. jji 6 *** —— 243—— 234—(— 232———[(—— 223—— 27(—— 213—— 85 732 734736738 740741742 742 744 744744 744744 743 743741740739737735733732 730 728726725723721 6 436—— 434—— 426—— 426—— 418—— 410—— 406—— 400 40⁰0————— 302—— 390—— 385————— 370—— 368—— 365——— qrr 638640 642 644 646648 648649 650650 650 650 650 f650 650 650 649648 647 646 645 644 643 642 640 649 649648 O ◻ O ◻ — O Q — S ◻ O 630632 634635636 637 638 640642 644645 647 649650651 653653 653 653 652 618620622 623 624625 625 625 627 627 629630631 632 634636637637639639639 638638 637 636 613615 616 50 Druck der G. Braun'schen Hofbuchdruckerei in Karlsruhe. ◻+ 5 Winelallal, 1 nmel 5 0 739 Wuendenk. Wenemnd * 400 O HAlluI-Sud nbee 2 zumblauie 3 8 LE llee, Mᷣ ITTe 0 8 2 e 7 Aeil, 7 8 +5 9 74 ̃ee Glunbli, 4 8 M.˖, Oee, „ 0% 8 0 e b̃e 4 4 1 e 8 0lurmgl, ,, + 8/% 7/ neher, Cebne, Gle; 5 4 3 Eemee. 7 5 ER 7 230 V. 8 47— Sun f 4 320 6 0 8 AIidhes E 5 7 Emhin 0, Pbe 8 0 8 . /öö Zd, 8 NeaL ( e Au& I ne E über die im SeIν 8 ahnbun, RReliun, den 5 TulbroM F ne) W.. Suidee N eere Ne 55 93 33 bnel 2 „„ 38 J Seißeninhen Aig, 4 0 . 15 VEuklbemunen Fee e, d0 lumnelein e 79 2 60 Cee0 7N I. ie 5 6 Folelſge YW N 8 3— A, . 2 38 ſho, N Te, 0 9 Mhelen, uee 85 NII f 5 1 ee Y geurcil e 222 Se 9 6„765 7 =— S.luolb 81 Do E. Dstlich von Crcenvi OAanlliamm W 9 Sule. N liobolbeng 5Dh¹ 5 G 490 Ber Laagu. e oBaadlaclieln N 3 0 8 2 8 U 8 Sun hen Hoiclnou,. ZomgS 8 f oſfReleon Catdla, 8 Lathenebden, æEordi I“ Ä 455 3— U A Aagherlein 6 5 Fe Aub, 5 eee 3 N Auufliunn, 5 Ene, 9 5 7 F.* Wianſlbol I ffaltge, WAben * 7 7 Vollen gauuden 4 Wöieeg.—. u&N Aelie 2ꝗ0 W00 Neee, f Sfedeublalidl, J Sie, Dbe e — 5 Sadln, 9 NN W kaße, A Lebersichts- WIRTHEITIUMe DER MEDERSchAEE RHEINCEBIET am 7,8. und 9. März 1896. 1:1200 000. — f˖ Karte OArtungen .8 Anmbeng, — Untersuchung der HochwasserVechältnisse des ſtheingebiets. Vleft Lith. Anstv.B. Sdan Gisevius, Berlin W.Linkstr. 29. Sea K.Rigorih — —ů——ů DARSTELIIUVo OER AMScHWELIUNeSHöHEN. r Malsstab für die Höhen 2 emelm. 3 25 Bodensdͤe ρ R * II 259% nodensce-- Pegelstationen und Mändungsstellen der Nebenflüsse 5 2 5—.— Jeichenerldadrung. 3 —οe:e Wsleichshehe. I. æbaoolinle Hhoclislandli Ver. 8 5 eundene lasselvollule In Ailöleghen Alid. Vrslelebsbolte I 38 an Aoll, des nöl, — m̃Rauclul. DBuanenUH0l 250 75 belelbe; 3 I 8 0 Vergleichshöhe. KINZIG — chshehe. WIESEUAIZ U Versleichshehe. ILLuMUnO Cergleiehshehel THUR 5 S 55 —Cerdgleiehshshe! AARE f VersleichshoeheWUACH 2 —.— iii J + 15 bARSTELLUNO DES ZEITIIUCHEN VERLAUFES. 15 8 6 13 5 für die Längen“1:2000 000 C(lem-20 km 12 Malsstab ur ie Lans 10.5 (für die Jeit, 12 Mm=I Lag. 110 11 IOCIWASSER DES RIIEINS UND SEINER ICITTIGEREN VERExIIt5S Sk VONI he. RUII 8 860 mß⸗ 5 8 7 6 84⁰ 1 4 1 AF A + 5 7 6 5 N J 8 3 J 8 8 90 9 8 J 8 + J 88 282 7 31 55 9„ 17 Legelstalionen des 9 5 8 Rheins — 4 W 4 24 0 W ö —. Aunmerſtunçen. Hur eil: heorbricbeten ſl xevIluideliolben Zeleol volt dll, le eblplull Hue Huoblabllſen Slicl Anlexihlen, Lalllicbe dilvl: wbel endt, Hruilſe Hülln cu-did., Au5 meltnollindllichte dliuut oluliH,m Halllint, Cacliclie dund, ligfende Aallent. Die Län zen der Nebenflüsse sind von den Mündungen an aulwärts gerechmel Der Antans der Längentheiluns des Stromes in Kilomeler ist bei Konstanz— Rheinbrücke— angenommen. S O: S 8 — D 10 89◻ 0 6 1 Æ — D ð 9 slalionen und Mündungsstellen der Nebenflüsse Degelstalionen des Rheins Untersuchung der Hochwasserverh. des Rheingebiels VIIelt. Läth.Austy Bosdan Cisevius, Borlin W. Linlestr. 29. SesE Klenzle See-ee dgat.