e- f EA LT AGS tease p x—— a I DERA S E— E— i A aan Ynterthaͤntgſter Sluͤckwunſch Womit Das Gochfuͤrſtliche Preudenolle Geburts/ heſt/ Ser Durchleuchtigſten Ruͤrſtin und Aranen, Prauen I EII I A A A NE E/E> HUESEN ERIEN S ffin zu Baden und Gochberg/ Eandgraffim zu und Eberſtein/ Frauen 85 Roͤttelen z o k Lohr/ und Mahlberg ꝛc. ꝛc. 2- gain su Schleß wig Bollſtein/ Stormarn u marſen/ Sebohtener Hertz m i, S Del menhorſt. f Seiner Gnaͤdigſten Ruͤrſtin und Prauen. Oemüthigſt begrüſfet 3 Gotefrid Ditmann„Gedanenſis, Typ. Stud. n La TT E ie inzeek krlrad· Ze HSBS sorteo Di ihr Selter defer Erden, Xe ihr hier bemuͤhet lebt Sli EE Sh S AN Was da preiſens wuͤrdig iſt hochſtbegiertg anzubetten Jea Si IDEE INONMA Ihr die ihr verlaſſet dieſes was nur an dem Staube klebt/ IES gh IEE SI EI E Hnd der Tugend Ehren⸗bahn ſtets beflieſſen ſeyd zu tretten ISS È IEEE SRAN Freutet euch an dieſem Tage/ der nunmehro durch die Maht lax ai SGEN DS) Dnd derfelben Dunckelheit fh mi bellen Shein durchreiſſet/ JE 28 i ESH Sleichſahm prangend daß den Anfang dieſes Eebens er gebracht EREA AEE] Solcher Ruͤrſtin/ Der die Welt willig hoͤchſte Ehr erweiſet. JSS£ e 8 e3 Si Derer hoher Ruhm fidh fh winget HE jum Gternen-dach hinan/ TER EN EET Keichet biß zum Eſt und Weſt/ und erfuͤllet Suͤd und Norden⸗ IESS) . RE EN Derer hoͤchſt voltkomne Sůte niemand gnugſam loben ISSS: Isi SDerer Ehrforcht in die Bruſt aller Welt geſencket worden. RIE IE ÈS) Gnie gnug geprieſpnes Golſtein/ das den Cugend⸗glantz gezeugt/ Š S3 j JEŠE. Gluͤcklich oher Stam worauſʒ Dieſe Joheit iſt eneſproſſen/ ISZ Ši DRE Gluͤcklich ſind die Vnterthanen/ denen es zum Troſt gereicht/ IESS A So s S; 5; y ne ee Sy a leša Daß von Dero milden Gand fre gelabet und begoſſen 1S BS 12 B5 p Wie von einem ſanfften Begen. Dieſe ruffen: Puͤr und fuͤr lže el RES frets begtúcfu L heure NDuteer unfrer Lande,>=: E Cag in Hoͤchſtem Wolergehen/ groſſer Gott das bitten boir/ aig IŽ ES i Vielmals Sie diſß Peſt begehn in bergnuͤgtem hreuden; ſtande⸗ E Š S JERRI Vnter dieſer groſſen Renge der Nrolockenden zu ſtehn Jada ŠE 2i Wil auch meine Niedrigkeit unterthaͤnigſt ſeyn befliſſen/ S Z 8 ES i Groſſe Ruͤrſtin/ und demuͤthigſt bitten gnaͤdigſt an zuſehn Io ž S ISSi Dieſes Wuͤnſchen/ welches ich leg zu Dero Gnaven-füffen: EnA Schüct O Gimmel demen Segen uͤber Ihro Goheit außz/ Vnd bekroͤne ferner noch mit Gochfuͤrſtlichem Gedeyen Ae Hohe Anberwanten/ laß das Cheure Gelden⸗Gaußz Ewig gruͤnen/ graner Jahr/ Neſtors Alleers ſich erfrenen/ Bring dem Edlen Teutſchland wieder feine Ruhe/ laß das Schwert Tonen es vom Wuͤrgen ſatt/ endlich werden eingeſtecket. Eaß in Senſen und in Pfluͤg Soieß und Wiffen ſehn verkehrt/ Treibe kraͤfftiglich hin weg was bißher Verdruß er wecket! A—— 3 See aa E La ai Di ooa a AN a D OS prene N— TANUMIA = Baſel bey Jacob Bertſche⸗ Im Jahr Chriſti 657. X MONN AONO NANUN C Su LLCO ML UNLU L LAUR sss]s E R ⏑ A | r NVL U UUU Tr | NAA LESS- —— E a