Kurzer Gyngekologiſcher Nach den neueſten Forſchungen zuſammengeſtellt von Mit zwölf in den Tert gedruckten Illuſtrationen. Zum erſten Male veröffentlicht zum Leipziger Uliniſchen Vogelſchießen am 29. Juli 1882. Zweite vermehrte Auflage. Bangel& Schmitt(Otto Petters) Univerſitäts-Buchhandlung. 1884. Kurzer Gyngekologiſcher irüfüislhelen Nach den neueſten Forſchungen zuſammengeſtellt von C. B. B. Mit zwölf in den Text gedruckten Illuſtrationen. Fum erſten Male veröffentlicht zum Leipziger Uliniſchen Vogelſchießen am 29. Juli 1882. Zweite vermehrte Auflage. Heidelberg. Bangel& Schmitt(Otto Petters) Univerſitäts-Buchhandlung. 1884. flle Rechte vorbehalten. 1 Vorrede zur zweiten Auflage. Jedes neu verfaßte Buch Trifft des Kritiſirens Fluch; Ja, ſelbſt dieſes kleine Ding Bielt man nicht für zu gering, Und vom hohen Roß ſieht man Es mit ſcheelen Augen an. Einer ſagt als Chriſt und Lai: „Dies iſt eine Schweinerei“, Und kopfſchüttelnd ſagt ein Zweiter: „Für die Wiſſenſchaft zu heiter“. Und ein Dritter denkt ſich gar: „Iſt auch das, was drin ſteht, wahr“d Und ein Vierter ſpricht:„'s iſt ſchad, Dieſes Buch iſt allzu fad“! Doch trotz alledem, wie's ſcheint, Lebt ihm mancher gute Freund, Und bemerkt daran was Vetters; Denn wie könnte ſonſt Herr Petters Sagen:„Eile thut jetzt noth, 'S kommt das zweite Aufgebot“. 3 9 Der Verfaſſer. Struwelpeter für artige Embryonen und ſolche, die es werden wollen. Vom Verfaſſer des„verhängnißvollen Embryol. Wenn die Foeten artig ſind, Werden ſie ein reifes Hind; Nur in erſter Schädellage Treten ſie alsdann zu Tage, Werden keinen Dammriß machen, Oder andre ſolche Sachen, Werden nicht asphyktiſch ſein, Sondern gleich ein wenig ſchrei'n. Suchen nicht des Arztes Kleider Zu beſchmutzen, was ja leider Bei Geburten oft paſſirt, Wenn der Foetus ungenirt.— Nein, ſie werden mit Gewalten Das Meconium an ſich halten, Beim Abnabeln ſagen ſie Zum Berrn Doktor hübſch: Merci, Und betragen überhaupt Sich nur ſo, wie es erlaubt. Aber manchmal denkt das Ei, Daß es doch viel klüger ſei, Treibt gar viel Allotria, Und die Folgen kennt Ihr ja. Aus dem Beiſpiel Ihr erſeht, Wie's dem ſchlimmen Foet ergeht. . Der asphyktiſche Eduard oder: Die beſtrafte Unfolgſamkeit. Brave Uinder warten ſtill, Bis'ne Wehe kommen will; Eduard aber dachte:„Nein, Es muß draußen herrlich ſein“. Und zum Muttermund, o Graus, Schiebt er ſchon den Kopf heraus. Wie die Mutter warnt und ſpricht Eduard, er hört ſie nicht. Und er ſchreit vor lauter Freude, Denn ſchon iſt er in der Scheide; Dabei hat er unbedacht Seinen Mund weit aufgemacht Und gedrückt den Nabelſtrang. Plötzlich wird ihm angſt und bang; Blau verfärbt ſich ſein Geſicht, Und asphyktiſch ward der Wicht, Ging auf dieſe Art zu Grund, Weil er halt nicht folgen kunnt'; Hätte er gewartet fein, Würd' er noch am Leben ſein. 2. Die ſtrangulirte Gertrud oder: Zochmuth kommt vor dem Fall. Ach, wie bringt die Eitelkeit Einen Menſchen oft ſo weit! Und es zeigt ſich immer mehr, Daß auch ſie hereditär. Gertrud ſaß im Mutterſchooß, War natürlich nackt und bloß. Doch ſchon jetzt Gedanken trug Sie nach Uleidern, Band und Schmuck, Und ſie dachte:„Ei wie ſchön Muß der Vabelſtrang Dir ſtehn, Als Cravatte umgebunden Und verlaufend ſanft nach unten“. Und ſobald ſie das bedacht, Batte ſie's auch ſchon gemacht. Jetzt mißfiel der dicke Bauch Dem koketten Mädchen auch, Und die Schnur legt um die Caille Sich als Gürtel die Hanaille— Da beginnen große Weh'n— Gertrud, wie wird Dirs ergehn! Gern zög ſie den Kopf heraus, Doch es iſt zu ſpät:'s iſt aus, Und ſie kam zur Welt, o denkt, An dem Vabelſtrang erhängt, Hatte ſelbſt ſich ſtrangulirt.— So'was iſt ſchon oft paſſirt. Der abortirte Auguſt oder: Die Folgen der Naſchhaftigkeit. Selbſt den kleinſten Foet erfreut Wohlbedachte Mäßigkeit CTäglich trinkt er mit Vergnügen In gemeſſ'nen, kleinen Sügen Fruchtwaſſer aus ſeiner Hand, Weil dort noch kein Glas bekannt, Wenn ſein Leib nicht gar zu voll war, Ißt er etwas Talg und Wollhaar. Aber immer nur mit Maaß, Und gar wohl bekommt ihm das.— Auguſt aber dachte:„Vein, Heute will ich luſtig ſein, Und vom ſchönen Mutterkuchen Will ich mal ein Stück verſuchen“. Und er bohrt mit Fuß und Hand, Bis er eine Geffnung fand.— Ach, was war das für ein Schreck! Plötzlich geht's Fruchtwaſſer weg, Und der Auguſt ſelbſt ſchwimmt fort Als ein grämlicher Abort.— Nur durch ſeine Näſcherei Führte er den Tod herbei.— In Sprit kann man den Auguſt ſeh'n Dort im Pathologiſchen. 4. Die atreſiſche Emma oder: Die beſtrafte Neugier Ob die Emma doch wohl ſtill In dem Amnion ſitzen will Und der bildenden Natur Ueberlaſſen die Cultur— Nein, ſie kann es halt nicht laſſen, Ueberall hin muß ſie faſſen; Und ſo taſtet ſie entlang, Greift an ihren Müllergang, Bohrt daran herum und denkt, Wozu wohl das Ding da hängt, Und ſie ruht nicht eher, bis An der Urnier' iſt ein Riß; Stört durch die Zerſtückelung Sich in der Entwickelung, Daß das Rectum aufwärts weicht Und den Anus nicht erreicht, Die Vagina auch, o Schreck, Fiel bei ihr faſt gänzlich weg. Als die Mutter ſie gebar, Emma ganz atreſiſch war, Und weil ſie nichts machen kunnt, Ging ſie jämmerlich zu Grund; Niemand war's, der ſie beklagte; Doch Profeſſor Cohnheim ſagte: „Eines iſt wohl Allen klar, Daß ſie annoch Jungfrau war.“ 6 8 ¹U 5. Der Tubenemil oder: Der Lohn der Faulheit. Im Ovarium ſaß Emil Und bewegte ſich nicht viel, Saß ſchon da als reifes Ei, Als das Sperma kam vorbei— Das ſucht' ſich den Emil aus, Und da mußte er heraus: Nach der CTube ſollt' er geh'n, Wo das weit're würd' geſcheh'n. Doch der Emil ſprach:„Was ſoll ich Schon hinauf; hier iſt's ſo mollig, Beim Gvarium bleib' ich lieber“— Schließlich mußt' er doch hinüber, Swängt ſich durch der Tube Pforten, Doch er war zu dick geworden, Honnte ſchließlich nicht mehr weiter „Na“, denkt Emil,„das wird heiter!“ Emil wird ganz compendiös, Und die Mutter wird ganz bös“, Weiß nicht, was mit Emil ſei, Ruft den Onkel Doktor bei; Dieſem zeigt die Wiſſenſchaft, Daß es Tubenſchwangerſchaft— Rettung, ſagt er, ſei noch möglich, Doch da täuſchte er ſich kläglich; Emil war ſo faul wie nie Und erzeugte Septhaemie. Seine Mutter ging zu Grund Schon nach à8 Stund, Und den Emil fand man dann In dem ſchlimmſten Zuſtand an, Da ſprach der gelehrte Ohm: „'S iſt ein Dermoidcyſtom“. Wär' Smil nicht ſo faul geweſen, So wär' er jetzt ein menſchlich Weſen. 6. Alma, die Steißgeburt oder: Sittſamkeit, das ſchönſte Kleid. Sittſamkeit erfreut uns immer Auch beim ält'ſten Frauenzimmerz Schlecht bedacht von der Natur Wirkt gar manche dadurch nur. Doch ift ſittſam ſie und ſchön, Dann kann's ihr nur gut ergehn.— Alma zeigt' im Keimblatt ſchon Niedliche Conſtitution; Aber ich darf nicht verhehlen, Sittſamkeit die that ihr fehlen; Schon als Ovulum ſtützt ſie Den Ellbogen auf das Unie, Bohrte in der Naſe und Stampfte auf den Muttermund. Wenn Mama ſie ängſtlich rügt, Spricht ſie höchſtens:„Das genügt“. Hurz, ſie zeigt' ein freches Weſen; Doch ſie reifte unterdeſſen, Und es nahten ſchon die Stunden, Wo die Mutter ward entbunden. Doch die Alma zeigte da Erſt den— Salva venia. Ganz entrüſtet ſagt der Doktor: „Dieſer freche Balg da hockt er, Wie ſich der herausbequemt, Das iſt doch zu unverſchämt“. Doch mit menſchlichem Gemüth Macht er ſich daran und zieht, Und gebadet ganz in Schweiß Legt die Fang' er an den Steiß. Doch des Doktors ganze Aunſt, War in dieſem Fall umſunſt, Weil der Vabelſtrang gezerrt Und das Blut ganz abgeſperrt. Als die Alma kam heraus, War ſie Leiche ſchon— o Graus. Sittſamkeit hätt' ſie allein Hönnen von dem Tod befrei'n. 8 —— 8 7. Der congenital luetiſche Leo oder: Er rächt ſich bis ins 4te Glied. In der Wahl der Eltern dein Mußt Du ſehr vorſichtig ſein; Da wird leicht was acquirirt, Was Dich ſpäter ſehr genirt,— Leo war ein gutes Uind, Doch der Vater liebt die Sünd' Und die Mrankheit, die er trug, Auf das Söhnlein überſchlug. Dieſes Kind des alten Roués, Kam zur Welt, erfüllt von Cues, Und die Mutter ſah mit Schreck, Wie ihr Kind ſtarb auf dem Fleck.— Ach— nur Mitleid kann man gönnen Ihm, den keine Dichter nennen. Manchem es ſo ſchlecht ergeht: Das nennt man Keredität. 8S u. 9. Der papiererne Moritz oder: Es iſt ſchön, wenn zwei Brüder einträchtig bei einander wohnen. Max und Moritz, dieſe zwei Wuchſen auf in einem Ei, Doch vertrugen ſie ſich ſchlecht, Und das, dünkt mir, war nicht recht. Swillinge ſind ſonſt meiſt friedlich Und ſie richten ſich gemüthlich In dem engen Raume ein, Wie es eben nur kann ſein. Anders war's bei dieſen Bengeln: Moritz fing gleich an zu drängeln, Aber Max war etwas ſtärker Und drückt Moritz arg und ärger, So daß dieſer ganz entſetzt Merkt, daß er wird plattgequetſcht. Nichts mehr hilft ſein Bitten, Weinen, Dreimal zuckt er mit den Beinen, Und iſt todt; Ihr ſeht ihn hier Plattgedrückt wie ein Papier, Und daneben auch den Max, Fett, gemäſtet wie ein Dachs. Sein Volum erklärt ſich ſchon Durch die doppelte Ration, Die nach Moritzens Ableben Seine Mutter ihm gegeben.— So ſtarb Moritz ſchauerlich; Das iſt recht bedauerlich. 10. Der anencephaliſche Otto oder: Bildung muß ſein. Otto war als Ovulum Schon im Kopf ein wenig dumm. Als er ward differenzirt, Nat er öfters ſich geirrt, Und das Keimblatt angelegt, Ohne, daß er überlegt. Darum ward es viel zu knapp, Und am Kopfe ging was ab, Schädeldach, ſowie Gehirne Wuchſen nicht, auch nicht die Stirne, So, daß es ihm allgemach Am nothwendigſten gebrach. Otto kam zu Tage dann Ganz ohne Centralorgan, Lebte auch nur 15 Stund Und ſtarb ab, obwohl geſund. Bildungsmangel nur allein Bracht' ihn in den Todtenſchrein; Jedem, der Anencephal is, Droht der Exitus letalis. 11. Die atelectatiſche Elſa oder: Reden iſt Silber, Schweigen iſt Gold. Elſa war, das laß' ich gelten, So normal gebaut wie ſelten; Und als kleines Kind ſchon war Sie beanlagt wunderbar. Batte ſie: Schwatzhaftigkeit! Ach, beim ſchöneren Geſchlecht Hommt die öfters vor, als recht, Und bei ältern Damen wird Sie beſonders cultivirt; Das iſt dann zwar oft beſchwerlich, Aber keineswegs gefährlich.— Elſa, armes Hind, bei Dir Gings deshalb ans Leben ſchier.— Schon im ſechſten Mond etwan Fing das Kind zu ſchwatzen an, Ahnte nicht, daß ſie vortäuſche Ganz abnorme Herzgeräuſche, Und der Doctor ängſtlich ſpricht: „Ganz geheuer iſt das nicht“. Bei dem Partus iſt ſie auch Nicht ſo fügſam, wie es Brauch, Sagt:„Was mag wohl dieſes ſein, „Warum ſoll ich dort hinein“d Und ſo ſchwatzt ſie weiter, da Ganz urplötzlich es geſchah, Daß ſie kräftig inhalirt, Und Fremdkörper aſpirirt.— Und der Doctor rümpft die Naſe Und ſagt ernſt:„Atelectaſe“. Bläulich färbt ſich ihr Geſicht, Doch den Doctor rührt das nicht; Und zur Hebamme hinüber Einen Fehler—'s thut mir leid,— Winkt er und ruft dann:„Schwamm drüber“! Und indem er Elſa pufft In die Rippen, kriegt ſie Luft. Und ſie athmet, ſanft gebettet, Ruhig und ſtill— ſie iſt gerettet. Oftmals geht bei der Geburt Unverhofft das Leben furt. 2. Der normale Leberecht oder: Der Lohn der Tugend. Fröhlich hebt ſich das Gemüth, Wenn man brave Uinder ſieht, Braven Uindern gibt der Pathe Sucker oder Chocolade, Oder ſonſt'ne Uleinigkeit, Die das Kinderherz erfreut. Auch die braven Embryonen Muß man immerdar belohnen, Denn auf dieſe Art nur wird Ein Exempel ſtatuirt.— Lebrecht war als Embryo Aufgeweckt vergnügt und froh, Und er macht' zwar manchen Spaß, Aber immer hielt er Maaß, Liquor amnii trank er U 8 ags'ne Hand voll, niemals mehr. UA ne Diureſe war Deßhalb ruhig, ſtill und klar. ef elbſt, wenn ihm die Feit ward lang, U Spielt' er nie am Nabelſtrang; Höchſtens fing' er Wollhaar ſich, Und das freut ihn königlich; Oder goß er insgeheim Aus der Hand ein wenig Schleim; Als nun alles war ſo weit, Sprach die Mutter:„Jetzt iſt's Feit“. Lebrecht, als er das vernommen, Bat die Lage eingenommen, Welche ſich am beſten ſchickt, Alſo, daß er nirgends drückt. Und normal, ſo wie noch nie, Er zu dieſer Welt gedieh. Und der Bebarzt, voll Verſtand, Schüttelt Lebrecht gleich die Band, Sprach:„Aus Dir kann noch was werden, Wenn Du lange lebſt auf Erden. Wer als Embrpo ſo fein, Muß auch ſpäter tüchtig ſein“.— Alſo ward zur Welt gebracht Leberecht in einer Nacht; Kinder, ſeht Euch dieſen an, Nehmt Euch ein Exempel dran. von dem ⸗ N UC. Dri v 5 54 Der Privat⸗Doz in harmloſe Reimlein gebracht von Bonaventura Sauerampfer. Mit 20 Alluſtratiunen von H. Oberländer. Geheftet 2 Mk. Elegant cart. m. Goldſchnitt 2 Mk. 50 Pfg. Die Ratertheſen und ihre praktiſche Begründung idelberger Weltweiſen. Verfaſſer des Privatdocent.) Dritte Auflage. Mit 17 Alluſtratinnen von HA. Oberländer. Geheftet 1Mk. 50 Pfg. Elegant cart. m. Goldſchnitt 2 Mk. Verlag von Fr. Baſſermann in Mün chen Adam contra Eva. Kurze Bemerkungen zu den Acten von einem Unparteiiſchen. Sweite Auflage. Sei galant, dann darfſt du wagen, Selbſt Bedenkliches zu ſagen. Geheftet 1Mk. 80 Pfg. Elegant cart. m. Goldſchnitt 2 Mk. 20 Pfg. vorſtehende Schriften ſind ſtets vorräthig bei Bangel& Schmitkt (Otto Petters), Univerſitätsbuchhandlung, Reidelberg. Verlag von Fr. Baſſermann in München. CYο Bilder 4 zur MJobſiade N Jobſiade von 8 Wilhelm Buſch. D Y ſſfl. Æ Mit 104 Bolzſchnitten. NN V Siebe 19 A1 fl. 0 S Siebente Auflage. 8 W V(20. und 21. TCauſend.) I Geheftet 2 Mk. Gebunden 2 Mk. 50 Pfg. D J er Drumbeder vun Wallſtadt. Seitere Gedichte in Pfälzer Mundart von Max Barack. [Sweite vermehrte und illuſtrirte Auflage. Geheftet 1Mk. 80 Pfg. Elegant cartonirt 2 Mk. 20 Pfg. Die ̃ Haarbeutel von Milhelm Buſch. Mit 112 Bildern. Vierte Auflage. (17. und 18. Cauſend.) Geheftet 2 Mk. Vorſtehende Schriften ſind ſtets vorräthig bei Wangel& Schmitt (Otto Petters) Univerſitätsbuchhandlung, Heidelberg. Verlag von Carl Garte in Leipzig. Der Kleine Scanzoni. DY 235 j Repetitorium gynagekologicum hyſteropoeticum von Campolongo, Di med. Vierte Auflage. Preis 1 Mark. Gegen Einſendung von 1 Mk. 10 Pfg. erfolgt Franko-Fuſendung per Poſt von Bangel& Schmitt(Otto Petters) Univerſitäts⸗Buchhandlung Beidelberg. .— U K Reichhaltiges Tager Uoen und alten Büchern aus allen Wissenschaften der in- u. ausländischen Liteèratur. Oalo loq 81 gratis und Ganze kranco! Bibliotheken Sowie einzelne gute Werke kaufen Wir stets Zzu angemessenen Preisen und nehmen dieselben auch in Zahlung an. Specialität: Medic.& Naturw. Univ.-Buchdruckerei v. J. Hörning in Heidelberg.