1950, n nr. 1537, 39 50 RH € 18 2 سرور 80 8.000 Biblit Das ist: Diegange heilige Schrifft: Bendſch. Mart. Luth. Wittemberg Durch Hans Lufft. 156 2. 334 Badische Landssbibliothek $ 99.99 HB I Bücher des alten Testaments. XXIIII. VII. VIII. Ruth. IX. Samuel. X. Der Könige. XI. Chronica. Das crfte Buch Bose. I. II. Das ander Buch Mose. III. Das dritte buch Mose. IIII. Das vierde buch Mose. V. VI. Das fünffte buch Mose. Jofua. Der Richter. Benelis. Erodus. Leuiticus. Numeri. Deuteronomius. Judicum. Regum j. ij. Regum iij. iiij. Paralipomenon j. XII. Esta. XIII. Nehemja. XI III. XV. Esther. Ibiob. XV I. Psalter. XVII. Sprüche Salomonis. XVIII. Prediger Salomonis. XIX. Hohelied Salomonis. Prouerbiorum. Ecclesiastes. Canticum Canticorum. XX. laia Ibolea. XXI. Jeremia. j. Joel. XXII. Besettel Amos. XXIII. Daniel. iiij. ObadJa p. Jona. XXIIII. 3welff kleine Propheten/ vi Micha. mit namen vij. Nahum. viij. Habacuc. Apocrypha. ir. Sephanja. Judith. r. Haggai. Das buch der Weisheit. rj. Sacharja. Tobia rij. aleachi. Thesus Syrach. Baruch Maccabeorum. Stücke in Esther vnd Daniel. Badische Landesbibliothek D NA SEA£ 25 8.10. t. 1 1.136 Pff Das I. buch Wose. I Wanfang schuff Sott Hi melvnd Erden. Und die Erde war wüft vnd leer/ vnd es war finster auff der Tieffe/ Vnd der, geist Gottes schwebet auff dem Wasser. No Gott sprach/ Es werde Liecht. Vnd es ward Liecht. Vnd Gott sahe/ das das Liecht gut war! Da scheidet Gott das Liecht vom Finsternis/ vnd nen net das liecht/ Tag/ vnd die finsternis/ Nacht/ Daward aus abend vnd mor gen der erste Tag. no #Q de De Bi 2 Vnd Gott ſprach/ Es werde eine Feste zwischen den Waffern/ vnd die sey F ein vnterscheid zwischen den wassern. Da machet Gott die Feste/ vnd schei det das wasser vnter der Festen/ von dem wasser vber der Festen. Vnd es ge schach also. Vnd Gott nennet die Festen/ Himel/ Daward aus abend vnd mor gen der ander Tag. 3 Vnd Gott ſprach/ Es samle sich das Waffer vnter dem Himel/ an/ sondere orter/ das man das Trocken sehe. Vnd es geschach also. Vnd Gott nemes$ das trocken/ rde/ vnd die samlung der waffer nennet er/ Meer. Vnd Cott fahedas es gut war. Vid Gott sprach/ Es laffe die Erde auffgehen gras vnd kraut/ das sic besame/ wnd fruchtbare Bewme/ da ein jglicher nach seiner art Frucht tlage vnd habe seinen eigen Samen bey im selbs auff den. Dnd es geschach also Vnd die Erde lies auffgehen/ gras vnd kraut/ das sich besamet/ ein jgiches nach seiner art/ vnd Bewme die da Frucht trugen/ vnd fren eigen Samet bey sich selbs hatten/ ein jglicher nach seiner art. Vnd Gott fahe das es gut war/ Da ward aus abend vnd morgen der dritte Tag. 4 Vnd Gott sprach/ Es werden Liechter an der Feſte des himels/ die da sch den tag vnd nacht/ vnd geben zeichen/ zeiten/ tage vnd jare/ vnd se Liechter an der Feste deshimels/ das sie scheinen auff Erden. Und es gescha c. also. Vnd Gott machet zwey grosse Liechter/ das gros Liecht/ das den Tag giere/ vnd ein kleiner Liecht/ das die Nacht regiere/ dazu auch Sternen. D Gott setzt sie an die Feste des himels/ das sie schienen auff die Erde/ vnd di Tag vnd die Nacht regierten/ vnd scheideten Liecht vnd Finsternis.Vnd Gott sahe das es gut war. Daward aus abend vnd morgen der vierde Tag. 3 c/ Vad Gott sprach/ Es errege sich das Wasser mit webenden vnd lebendigen Thieren/ vnd mit Genogel/ das auff erden vnter der Feste des himels flie ge. Vnd Gott schuff grosse Walfische vnd allerley Thier/ das da lebt vnd webt/ Fisch vnd vom Wasser erreget ward/ ein jglichs nach seiner art/ vnd allerley gefid derts Genogel/ ein jglichs nach seiner art. Vnd Gott fahe das es gut war. Did y Gott segenet sie/ vnd sprach/ Seid fruchtbar vnd mehret euch/ vnd erfüllet das Wasser im meer/ Vnd das Geuögel mehre sich auff erden. Da ward aus abend vnd morgen der fünffte Tag. Do Gott sprach/ die Erde bringe erfur lebendige Thier/ ein jglichs nec a seiner art/ vich/ gewurm/ vnd thier auff Erden/ ein jglichs nach seiner art.Or es geschach also. Also machet Gott die Thier auff Erden/ ein jglichs nach fer t/ vnd das vich nach seiner art/ vnd aller mauf Erden/ nach e has es gut m 4 210 No Gott sprach/ Lafft vns Menschen machen/ cin Bild/ das vns gleich sey/ die da herrschen vber die Fische im meer/ vnd vber die Vogel vnter dem Simel/ vnd vber das Vich/ vnd vber die ganze Erde/ vnd vber alles Ge me das auff Erden kreucht. vnd Gott schuff den Menschen Jm zum Bilde/ zum bilde Gottes schuffer Ond er schuff sie ein Wenlin vnd Frewlin. Vnd Gott segenet sie/ vnd sprach ten/ Seid fruchtbar vnd mehret euch/ vnd füllet die Erden/ vnd macht sie avnterthan.Vnd herrschet vber Fisch im Meer/ vnd vber Vogel vnter dem: tel/ vnd vber alles Thier/ das auff Erden kreucht. Vid Gott sprach/ Sihe/ Ich gebe euch allerley Kraut/ das sich besamet der ganzen Erden/ vnd allerley fruchtbare Bewme/ vnd bewme die sich be en zu ewer Speise/ vnd aller Thier auff Erden/ vnd allen Vogeln vnter dem fu nel/ vnd allem Gewurm/ das da lebet auff Erden/ das sie allerley grün sa at effen. Und es geschach also. Vnd Gott sahe an alles was er gemacht hat Vnd sihe da/ es war sehr gut. Da ward aus abend vnd morgen der sechstes 3. II Lso ward volendet Himel vnd Erden/ mit jrem ganzen Heer. Vnd als so volendet Gott am siebenden tage seine werck/ die er inachte/ Vnd rugete am siebenden tage/ von allen seinen wercken/ die er machet.. Vnd segenete den siebenden Tag vnd heiliget in/ darumb/ das er; an demselben geruget hatte von allen seinen Wercken/ die Gott Schuff vnd machet. Also ist Himel vnd Erden worden da sie geschaffen sind/ Zu derzeit/ da st: der HERR Erde vnd imel machte/ vnd allerley Bewme auff dem Fel / tie zuuor nie gewest waren auff Erden/ Vnd allerley Kraut auff dem felde/ s zuuor nie gewachsen war. Denn Gott der HERR hatte noch nicht rege laffen auff Erden/ vnd war kein Mensch/ der das Land bawete/ Aber ein ebel gieng auff von der Erden/ vnd feuchtet alles land. Nd Gott der HERR machet den Menschen aus eim Erdenflos/ vnd er blies jm ein den lebendigen odem in seine Nasen/ Vnd also ward der Mensch eine lebendige Seele. nd Gott der HERR pflanzget einen Garten in Eden/ gegen dem Mor gen/ vnd setzet den Menschen drein/ den er gemacht hatte. Did Gott der HERR lies auffwachsen aus der erden allerley Bewme) tig anzusehen/ vnd gut zu essen/ Vnd den bawm des Lebens mitten im Gar / vnd den bawm des Erkentnis gutes vnd boses. DVD es gieng aus von Eden ein Strom zu wessern den Garten/ vnd tei sich daselbs in vier Henbtwasser. Das erst heisst a Pison/ das fleuffet vml s ganze land Heuila/ Vnd daselbs findet man gold/ vnd das gold des Lan sist köstlich/ vnd da findet man Bedellion/ vnd den edelstein Onyx. Das an waffer heisst Gihon/ das fleufft vmb das ganze Morenland. Das drit vaffer heifft Hidekel/ das fleufft für Assyrien. Das vierde waffer ist de Obrath. b No Gott der HERR nam den Menschen vnd sagt jn in den garten Eder das er in bawet vnd bewaret. Vnd Gott der ERR gebot dem Mer ten/ vnd sprach/ Du solt effen von allerley Bewie im garten. Aber von des awmdes Erkentnis gutes vnd boses soltu nicht effen/ Denn welches tages d teb 10A PH MIC let te m. b den nach as 1. vuch Her G Nd sie höreten die stimme Gottes des HERRN/ der im Garten gieng/ da Ada der a tag kule worden war. Vnd Adam versteckt sich mit seinem Weibe/ fuc. für dem angesicht Gottes des HERRN vnter die Bewie im Garten. die Vnd Gott der ERR rieff Adam/ vnd sprach zu jm/ Wo bistu: Vnd er sprach/. jeift Jch hörete deine stimme im Garten/ vnd fürchte mich/ Denn ich bin nacket/ dar inde/ vmb verstecket ich mich. Vnd er sprach/ Wer hat dirs gesagt/ das du nacket bist: Haftu nicht geffen von dem Bawm/ dauon ich dir gebot/ Du soltest nicht dauon pige effen: Da sprach Adam/ Das Weib/ das du mir zugesellet hast/ gab mir von dem Bawm/ vnd ich ass. Da sprach Gott der HERR zum Weibe/ war/ erge. umb bastu das gethan: Das Weib sprach/ Die Schlang betrog mich also/ das tur ich ass. nd wi era auch angebas leucht A sprach Gott der HERR zu der Schlangen/ Weil du solches gethan haft/ seistu verflucht für allem Vich/ vnd fur allen Thieren auff dem fel erben de. Auff deinem bauch soltu gehen/ vnd Erden effen dein lebenlang. Vnd ich wil Feindschafft setzen zwischen Dir vnd dem Weibe/ vnd zwischen deinem sa men vndjrem Samen/ Derselb sol dir den Kopff zutretten/ Vnd du wirst jn in; / dar die Verschene stechen. am Sbre 100 1/ / woud zum Weibe ſprach er/ Ich wil dir viel schmerzen schaffen/ wenn du schwanger wirst/ Du folt mit schmerzen Kinder geberen/ Vnd dein wille sol deinem Man vnterworffen sein/ Dnd er sol dein Herr sein. m) jnen eugd zu Adam sprach er/ Dieweil du haft gehorcher der stimme deines Wei llen/ bes/ vnd gessen von dem Bawm/ dauon ich dir gebot/ vnd sprach/ Du solt ehe nicht dauon essen/ Verflucht sey der acker vmb deinen willen/ mit kummer soltu Dauch dich dauon neeren dein lebenlang/ Dorn vnd Disteln sol er dir tragen/ vnd solt akan das Kraut auff dem felde essen. Im schweis deines angesichts soltu dein Brot nicht effen/ bis das du wider zu Erden werdest/ dauon du genomen bist/ Denn du bist Feine erden/ vnd solt zu erden werden. n alle en/ r im erden. el folVnd Adam hies ſein weihs Hena/ darumb/ das sie eine Mutter ist aller leben \ ofe= digen. Vnd Gott der ERR machet Adam vnd seinem Weibeg Röcke das von fellen/ vnd zog sie an. Vnd Gott der HERR Sprach/ Sihe/ Adam ist wor elffen den als vnser einer/ vndeis was gut vnd böse istu aber/ das er nicht ausstre allen cke seine hand/ vnd bree auch von dem bawm des Lebens/ vnd esse/ vnd lebe erlaf ewiglich. wir och je hül les n/ ben D3 A lies in Gott der HERR aus dem garten Eden/ das er das Feld bawet/ dauon er genomen ist. Vnd treib Adam aus/ vnd lagert vor den garten men Eden den Cherubim mit einem bloffen hawenden Schwert/ zu bewaren der et/ weg zu dem babens. chlecht NoM TIIL fandte fein weib Heua/ Vnd sie ward schwanger/ vn gebar derband sprach/ Ich haben den Man/ den HERRN Vnd sie or fort/ vnd gebar Habel seinen bruder/ Vn ward ein Schefer/ Kain aber ward ein Ackermar S begab sich aber vber eine zeit/ das Kain dem ERR OP ffer brachten von funde uch nol Z Adam. 1. Timoth.2 Woſe. vnd allerley Vogel vnter dem Himel/ bracht er sie zu dem Menschen/ das er se he/ wie er sie nennet/ Denn wie der Mensch allerley lebendige Thier nennen würde/ so solten sie heissen. Vnd der Mensch gab einem jglichen Vieh/ vnd Vo gel vnter dem Himel/ vnd Thier auff dem felde/ seinen namen/ Aber für den Menschen ward kein Gehülffen funden/ die vmb jn were. 2 DA lies Gott der ERR einen tieffen schlaff fallen auff den Menschen/ vnd er entschlieff. Vnd nam seiner Rieben eine/ vnd schlos die stet zu mit fleisch. Vnd Gott der HERR bawet ein Weib aus der Riebe/ die er von dem Men, Hcua. schen nam/ vnd bracht sie zu jm. Da sprach der Mensch/ Das ist doch Bein von Matth.19 meinen beinen/ vnd fleisch von meinem fleisch/ Man wird sie Mennin heissen/ The darumb das sie vom Manne genomen ist. Darumb wird ein Man seinen Vater 1.Cor.6.1. vnd seine Mutter verlassen/ vnd an seinem Weibehangen/ vnd sie werden sein Einsetzun ein fleisch. Vnd sie waren beide nacket/ der Mensch vnd sein Weib/ vnd a sche, der heiligen meten sich nicht. Marc. 10 Ephe.S p.z III 8 Nd die Schlange war listiger/ denn alle Thier auff dem felde/ die Gott der HERR gemacht hatte/ Vnd sprach zu dem Weibe/ Ja/ solt Gott gesagt haben/ Jr solt nicht essen von allerley bewme im Gar ten: Dasprach das Weib zu der Schlangen/ Wir essen von den früchten der Bewme im garten. Aber von den früchten des Bawms mitten im Garten hat Gott gesagt/ fset nicht dauon/ rurets auch nicht an/ Das jr nicht sterbet. Jo est/ Durs. sich nicht schon Дожи fgeriche et de verfam Gottes b ( flochten S bletter Da vnd eu v nung an ineu dem Fail gesel vnd gefüler ha ist scham vad f gewiffen gefo darumb bec fich. Vndifo igenb! dief # 13 St/ go gor March tar thathat Guttes HB me ote sterben/ sondern Gott weis/ das/ welches tages jr dauon effet/ so werdent pre DA sprach sie Schlange zum Weibe/ Jr werdet mit nichte des toda kon ewrea bose. gethan/ vnd werdet sein wie Gott/ vnd r hawet an/ das on dem Bar nl Was in fac A 10170 Ein Cottes Terzog Ter/ derns Dem EES. dre ho geften and wer ters $ Sieng man an) Zicht das zuuor nicht auch Gottes name were gepre diger/ Sondern nach dem durch Rains bosheit der Gottesdienst gefallen war/ warder dazumal wider auffgericht vnd irgend ein Altarlingebawet da bin sie sich versam zurwunden/ vnd einen Jungling mir zur beulen. Kain sol sieben mal gerochen werden/ Aber Lamech sieben vnd siebenzig mal. Dam erfandte abermal fein Weib/ vnd sie gebar einen Son/ den hies fie Seth/ Set Denn Gott hat mir( sprach sie) einen andern Samen gesetzt für Habel/ End den Kain erwürget hat. Vnd Seth zeuget auch einen Son/ vnd hies jn Enos. Zu derselbigen zeit fieng man an zu predigen von des HERRE Na men. V Su Is ist das Buch von des Menschen geschlecht. Da Gott den Men S schen schuff/ machet er jn nach dem gleichnis Gottes/ Vnd schuff sie ein Menlin vnd Frewlin/ vnd segenet sie/ vnd hies jren namen L Mensch/ zurzeit da sie geschaffen worden. Vnd Chi Adam war hundert vnd dreissig jar alt/ vnd zeuget einen Ai Son/ der seinem Bild ehnlich war/ vnd hies in Seth. Vnd le, hat leres das Gottes bet darnach acht hundert jar/ vnd zeuget Söne vnd Töchtere/ Das sein ganzesip wort zu hören vnd Alter ward neunhundert vnd dreissig jar/ Vnd starb. e zu beten. mno en gets b gens! b Böttlich Leben) Das ist/ Er wird S 93 Eth war hundert vnd funff jar alt/ vnd zeuget Enos.Dnd lebet darnach acht E hundert vnd sieben jar/ vnd zeuget Sone vnd Tochtere/ Das sein ganzes Alter ward neunhundert vnd zwelff jar/ Vnd starb. 9 Flos war neunzig jar alt/ vnd zeuget Kenan. Vnd lebet darnach acht hun- E dert vnd fünffzehen jar/ vnd zengete Sone vnd Töchtere/ Das sein ganges Alter ward neunhundert vnd fünff jar/ Vnd starb. Enan war siebenzig jar alt/ vnd zeuget Mahalaleel. Vnd lebet darnach k achthundert vnd vierzig jar/ vnd zeuget Söne vnd Töchtere/ Das sein gan ges Alter ward/ neunhundert vnd zehen jar/ Vnd starb. Ahalaleel war fünff vnd sechzig jar alt/ vnd zenget Jared. Vnd lebet dar$ nachachthundert vnd dreissig jar/ vnd zeuget Söne vnd Tochtere/ Das sein ganzes Alter ward/ achthundert fünff vnd neunzig jar/ Vnd starb. Ared war hundert vnd zwey vnd sechzig jar alt/ vnd zeuger Henoch. Vnd le bet darnach acht hundert jar/ vnd zeuget Söne vnd Töchtere/ Das sein gans ges Alter ward neunhundert zwey vnd sechzig jar/ Vnd starb. 5 Enoch war fünff vnd sechzig jar alt/ vnd zeuget Methusalah. Vnd nach dem er Methusalah gezeuget hatte/ bleib er in eimb göttlichen Leben drey; hundert jar/ vnd zeuget Söne vnd Tochtere/ das sein ganges Alter ward. ir andern vleiffig drey hundert fünff vnd sechzig jar. Vnd dieweil er ein göttlich leben füret/ nam in Prophet gea in Gott hinweg/ vnd ward nicht mehr gesehen. nit Gottes wort mbgangen, vnd eft alwith albe den Leu Methusalah war hundert sieben vnd achzig jar alt/ vnd zeuget Lamech. Vnd darnach sieben hundert zwey vnd achzig jar/ vnd zenget Sóne vnd epred gr/ vndie Tochtere/ Das sein ganzes Alter ward/ neunhundert neun vnd sechzig jar/ Vnd n Gottesfurcht raffe so dieSind heady ther) starb. nbigt/ vnd Aber gelid= fethanhat * I Amech war hundert zwey vnd achzig jar alt/ vnd zeuget einen Son/ vnd! bies in Woah/ vnd sprach/ Der wird vns trösten in vnser mühe vnd erbeit Gottes) auff erden/ die der HERR verflucht hat. Darnach lebet er fünffhundert fünff men der vnd neunzig jar/ vnd zeuget Sone vnd Töchtere/ Das sein ganzes Alter ward in Gottes sieben hundert sieben vnd siebenzig jar/ Vnd starb. Deter Fin ufferzoge gerah war fünffhundert jar alt/ vnd zeuget Sem/ Ham vnd Japheth. Derger/ e andern vnter dem Gottes. lezeit bee en nach ko= Die ergesten wen vnd rec ten zu legt sind. VI A sich aber die Menschen begunden zu mehren auff Erden/ vnd zeuge ten jnen Tochtere/ Dafaben die kinder Gottes nach den Töch tern der Menschen/ wie sie schön waren/ vnd namen zu Weibern/ welche Schlegt Be bel tod. Sap.10 Woſe. sprach der HERR zu Kain/ Warumb ergrimmestu vnd warumb verstellet fich dein geberdeJfts nicht also wenn du from bist/ fo bistu angeneme/ Bisku M aber nicht from/ foruger die Sünde fur der thur. Aber las du jr nicht jren bref, la willen/ sondern herrsche vber sie. Dabredet Kain mit seinem bruder Babel. Thür so viel das offen ste wird/ Mar. aufferc.vn meinung/ wie ein och es begab sich/ da sie auff dem Felde waren/ erhub sich Bain wider seinen oder auffge Kain Vndes bruder Habel/ vnd schlug in tod. Da sprach der ERR zu Kain/ Wo ist phethahrth dein bruder Habel Er sprach/ Ich weis nicht/ folich meines bruders Hüter fec. v atth.23. fein Er aber sprach/ Was hastu gethan: Die stimme deines Bruders blut de ligt vnd schreiet zu mir von der Erden. Vnd nu verflucht seistu auff der Erden/ die jr ligt vid en Fluch maul hat auffgethan/ vnd deines Bruders blut von deinen henden empfangen. Aber sie lig vber Rain. Wenn du den Acker bawen wirst/ sol er dir fort sein vermúgen nicht geben/ Vn/ witd offen stet vnd flüchtig soltu sein auff Erden. 1. Johan.s Jud.I. Thur/ das! oder offent den/ ob de der wol eil lang ficher gebet als Günde to Schlaffe. b Redet mit Das ist/ E balten m sich auffer! len vnd tel Seinem 251 weiler ge ward. Cl im hergen tödten gi Also ist Z Gengler scher e Pater. Ge gen ben KA AUS abge gefa dem gan wirn Den Das g 10 Jaro Den ge die Lam Somm 1. RAin aber spach zu dem HERRN/ Meine sünde ist grösser/ denn das sie mir vergeben werden müge/ Sihe/ du treibest mich heute aus dem Lande/ vnd mus mich für deinem Angesicht verbergen/ vnd mus vnftet vnd flüchtig sein aufferden. So wird mirs gehen/ das mich todschlagewer mich finder. Aber der HERR sprach zu jm/ Nein/ sondern wer Kain todschlegt/ das fol fiebenfeltig gerochen werden. Vnd der HERR macht ein Zeichen an Rain/ das jn niemand erschluge/ wer in fünde. Also gieng Kain von dem angesicht des HERR/ vnd wonet im lande Lod/ jenseid Eden/ gegen dem morgen. No Kain erkandte sein Weib/ die ward schwanger/ vnd geber den a Kains noch. Vnd er bawet eine Stad/ die nennet er nach seines Sons namen/ schlecht Hanoch. Hanoch aber zeugete Jrad.Jrad zeugete Mahuiael. Mahuiael zengete Methusael. Methusael zeugete Lamech. L Amech aber nam zwey Weiber/ einebies Ada/ die ander Zilla. Vnd Ada ge bar Jabal/ Von dem find herkomen die in Hütten woneten/ vnd Viehzogen. Dnd fein bruder hies Jubal/ Don dem sind herkomen die Geiger vnd Pfeiffer. Die Silla aber gebar auch/ nemlich/ den Thubalkain den Meister in allerley ertz vnd eisenwerck.Vnd die Schwester des Chubalkain/ war Naema. re Vo Lamech sprach zu seinen weibern Ada vndzilla/ Jr weiber Lamech T 687erfchlarten mit Be. 4 feber! bres La 19 Onile er alig hab Aec. on eligib Thir JAS gaba Binte falafe Ко Das halfer Serem pule c ward.C in herge robten a sjoad. Woſe. mit jm in den Kasten war. Vnd das Geweffer stund auff Erden hundert vnd funffzig tage. VIII 5 Oleblat) Das Euangelium/ das blat bebeut des A gedacht Gott an Noah/ vnd an alle Thier/ vnd an alles Vich/ das mit jm in dem Kasten war/ Vnd lies wind auff Erden komen/ Vnd die Wasser fielen/ vnd die Brünne der tieffen worden ver stopffet sampt den fenstern des Himels/ vnd dem Regen vom i mel ward gewehret/ Vnd das Geweffer verlieff sich von der Er den jmer hin/ vnd nam abe/ nach hundert vnd funffzig tagen. Msiebenzehenden tag des siebenden Monden/ lies sich der Kaffe nider auff hat predigentas das gebirge Ararat. Es verlieff aber das Gewesser fort an vnd nam abe/ fen/ Denn le be bis auff den zehenden Mond/ Am ersten tag des zehenden Wonds sahen der keit vnd friede/ da Bergen spitzen erfur. Ararat. A Ach vierzig tagen/ thet Noah das fenster auff an dem Rasten/ das er ge Rabe. macht hatte/ vnd lies einen Raben ausfliegen/ der flog jmer hin vnd wider her/ Bis das Gewesser vertrocket auff erden. auben. 3.1.9 Ta aga 20,6 Sen.1.8 der Heilige Gast in die Christenheit deut barmherzig non das Euanges lium leret. Diese wort rede. b Denn das tichter) vom sweinel von Gort/ vnd allerley che die wurzel Darnach lies er eine Tauben von sich ausfliegen/ Auff das er erfire/ ob das bösen neigungen Geweffer gefallen were auff erden. Da aber die Taube nicht fand/ da je fusse ruim Menschen/ wel gen kund/ kam sie wider zu jm in den Kasten/ Denn das Geweffer war noch auff find der folgenden dem ganzen Erdboden. Da thet er die hand eraus/ vnd nam sie zu sich in den bösen, werck. Mu Kasten. verstehet menschliche weisheit nis bas vns nad) dem na angeboren iji/ DA harret er noch ander sieben tage/ vnd lies abermal eine Taube fliegen cht das diefesgifft aus dem Rasten/ die kam zu jim vmb Vesperzeit/ vnd sibe/ ein Oleblat hatte sie fall Adam vnd he abgebrochen/ vnd trugs in irem munde. Da vernam Loah/ das das Gewesser and vnd wider gefallen were auff erden. Aber er harret noch ander sieben tage/ vnd lies eine Gott fey/ fondern Taube ausfliegen/ die kam nicht wider zu jm. gedenckt/ es fey an vns geschaffen/ In sechshunderſten vnd einem jar des alters Loah/ am ersten tage des ersten were liedmas, Monden/ vertrockte das Gewesser auff erden. Da thet Loah das Dach von Dagege aber leret dem Kasten/ vnd fahe/ das der Erdboden trocken war. Also ward die Erde Gottes wort/ das gang trocken am sieben vnd zwenzigsten tage des andern monden. folcher sweinel vi finsternis von Gott vnd böse net gungen/ nicht von Gort geschaffen wunde/ die nady der sünde im mena A redet Gott mit Noah/ vnd sprach/ Gehe aus dem Kasten/ du vnd dein Weib/ deine Sone vnd deiner Sone weiber mit dir. Allerley Thier das sey/ sondernsey die bey die ift/ von allerley Fleisch an Vogeln/ an Vich/ vnd an allerley Ge, wurm/ das auff erden kreucht/ das gehe eraus mit dir/ Vnd reget euch auff erschlichen gefieden/ vnd seid fruchtbar vnd mehret euch auff erden. Also gieng Noah eraus mit seinenSonen/ vnd mit seinem Weib/ vnd mit seiner Sonen weibern.Dazu aller ley Thier/ allerley Gewurm/ allerley Vogel/ vnd alles was auff Erden kreucht/ lus diesen schaden das gieng aus dem Kasten/ ein jglichs zu seines gleichen. feindschafft wider cht gefolget ist/ vi ift schreckliche Gott/ wie S. Pau nennet Rom. 8 Ond tan Fein verwandten a Diefes offenbart fee elend erkennen Oah aber bawet dem HERRN einen Altar/ vnd nam von allerley reinem Mensch in dieser Dich/ vnd von allerley reinem Genogel/ vnd opffert Brandopffer auff dem rue/ Gottes gefes Altar. Vnd der HERR roch den lieblichen geruch/ vnd sprach in seinem hertzen/ one fund halen. Ich wil hinfurt nicht mehr die Erde verfluchen vmb der Menschen willen/ Gott/ das wir en Denn das b tichten des menschlichen hertzen ist bese von Jugent auff. Vnd ich vnternen fallen wil hinfurt nicht mehr schlagen alles was da lebet/ wie ich gethan habe. So lan das wir gecesit ge die Erden stehet/ sol nicht auffhören/ Samen vnd Erndte/ Frost vnd Hitz/ den/ nicht von we Sommer vnd Winter/ Tag vnd Nacht. १ IXX Gott gefellig er gen eigener reinic Feit/ sondernoure glauben/ derund bas beron( Fe tes itlet fft/ or unsee wornden;' No Gott segenet Noah vnd seine Sone/ vnd sprach/ Seid fructe bar vnd mehret euch/ vnd erfüllet die Erde. Ewer furcht vnd Gott fe schrecken sey vber alle Thier auff Erden/ vber alle Vogel vnter Besieti gur vem heilia a Joah. Das L. Buch dem Himel/ vnd vber alles/ was auffdem Erdboden kreucht/ vnd alle Fisch im Meer feien in ewer hende gegeben. Alles was sich reget vnd lebet/ das sey ewre Speise/ wie das grüne Kraut/ hab ichs euch alles gegeben. ALleine esset das Fleisch nicht/ das noch lebt in seinem Blut. Denn ich wil auch ewers Leibs blut rechen/ vnd wils an allen Thieren rechen/ vnd wil des Menschen leben rechen an einem jglichen Menschen/ als der sein Bru der ist. Menschen) WEr Menschenblut vergeusset/ des blut sol auch durch Menschen vergossen e werrein werden/ Denn Gott hat den Menschen zu seinem bilde gemacht. Seid Matth.26 Das man fruchtbar vnd mehret euch/ vnd reget euch auff Erden/ das ewer viel drauff Das welts Srder toda werden. Weltlich No Gott sagte zu Noah/ vnd seinen Sonen mit jm/ Sihe/ Ich richte mit euch einen Bund auff/ vnd mit ewrem Samen nach euch/ vnd mit allem lebendigen Thier bey euch/ an Vogel/ an Vich/ vnd an al len Thieren aufferden bey euch/ von allem das aus dem Kasten gegangen ist/ waferley Thier es sind aufferden. Vnd richte meinen Bund also mit euch auff/ bund nach Das hinfurt nicht mehr alles Fleisch verderbet sol werden/ mit dem wasser der Sund der Sindflut/ vnd sol hinfurt keine Sindflut mehr komen/ die die Erde ver Noah. derbe. Gottes Alut mit men ber 20 nge ht Se content TO Ind Je Find ha.2 get de parent waltigen ch tom effen 3 find Can Burgiofi ettet d rch Ge Den Len Em if al Syrach43 Vo Gott sprach/ Das ist das zeichen des Bunds/ den ich gemacht ha be zwischen mir vnd euch/ vnd allem lebendigen Thier bey euch hinfurt ewig, Ela.54 enboge. lich.Meinen Bogen hab ich gesetzt in die wolcken/ der sol das Zeichen sein des Bunds/ zwischen wir vnd der Erden. Vnd wenn es fomet/ das ich wolcken vber die erden füre/ So sol man meinen Bogen sehen/ in den wolcken/ Als Syra denn wil ich gedencken an meinen Bund/ zwischen Mir vnd Euch/ vnd allem lebendigen Thier/ in allerley Fleisch/ Das nicht mehr hinfurt eine Sindflut ko me/ die alles Fleisch verderbe. Darumb sol mein Bogen in den wolcken sein/ das ich in ansehe/ vnd gedencke an den ewigen Bund zwischen Gott/ vnd allem le bendigen Thier/ in allem Fleisch/ das auff Erden ist. Dasselb saget Gott auch zu Noah. Dis sey das Zeichen des Bunds/ den ich auffgerichtet habe zwischent aphe Saila vu 2017 Dis find hay aff bu faget. ffer ber Joah. Noah al Moſe. 6 Jesone Noah/ die aus dem Kasten giengen/ sind diese/ Sem/ Ham/ Ja Noah föne. pheth/ am aber ist der vater Canaan. Das sind die drey söne Noah/ von denen ist alles Land besetzt. Sah aber fieng an vnd ward ein Ackerman/ vnd pflanzte Weinberge. Vnd Jos et des Weins tranck/ ward er da er des Weins tranck/ ward er truncken/ vnd lag in der Hütten auffge Noah trun deckt. Danu Ham/ Canaans vater/ sabe seines Vaters scham/ faget ers set den. nen beiden Brüdern draussen. Da nam Sem vnd Japhet ein Kleid/ vnd legten es auff jre beide schulder/ vnd giengen rücklings hinzu/ vnd deckten jres Vaters scham zu/ Vnd ir angesicht war abgewand/ das sie jres Vaters scham nicht sa hen. ALs nu Noah erwacht von seinem Wein/ vnd erfur/ was im sein kleiner Son gethan hatte/ sprach er/ Verflucht sey Canaan/ vnd sey ein Knecht aller Fluch vber Enecht vnter seinen Brüdern.Vnd sprach weiter/ Gelobet sey Gott der HERR Canaan. des Sems/ vnd Canaan sey sein knecht. Gott breite Japheth aus/ vnd las jn wonen inden hutten des Sems/ vnd Canaan sey sein knecht. Belastos Noah berleber nach der Sindflut dreyhundert vnd funfzig jar/ Das sein ganges Alter ward neunhundert vnd funffzigsar/ Vnd starb. Det Bint Autmie Japhe ths gefchlea ht. Para.r Hams gefchlebt. Xx Is ist das geschlecht der kinder Noah/ Sem/ Ham/ Japheth/ Vnd sie zougeten Kinder nach der Sindflut. Die kinder Japheth sind diese/ Gomer/ Magog/ Madai/ Jauan/ Thubal/ Mesech/ vnd Thiras. Aber die kinder von Gomer sind diese/ Ascenas/ Ri phath/ vnd Thogarma. Die kinder von Jauan sind diese Elisa/ Tharsis/ Rithim/ vnd Dodanim. Von diesen sind ausgebreitet die Insulen der Heiden in jren Lendern/ jgliche nach jrer Sprach/ Geschlech ten vnd Leuten. geler. De kinder von Ham ſind diese/ Chus/ Mizraim/ Put vnd Canaan. Aber die SigSens geschlecht. des 1. Para. chor le uch hent I Finder von Chus/ find diese/ Seba/ Henila/ Sabtha/ Raema/ vnd Sab techa. Aber die kinder von Raema sind diese/ Scheba vnd Dedan. Chus aber zeuget den Wimrod/ der fieng an ein gewaltiger Herr zu sein auff Erden. Vnd Nimrod. war ein gewaltiger Jeger fur dem RRU.Daher spricht man/ Das ist ein ge waltiger Jeger für dem HERR/ wie Nimrod. Vnd der anfang seins Reichs war Babel/ Erech/ Acad/ vnd Chalne im lande Sinear. Von dem Land ist dar Babel. nach komen der Affur/ vnd bawete Sineue vnd RehobothJr/ vnd Calah/ dazu Reffen zwischen Vineue vnd Calah/ Dis ist eine grosse Stad. Mizraim zeuget Affur. Ludim/ Anamim/ Leabim/ Caphtuhim/ Pathrusim vnd Casluhim/ Von dan, Nincur. nen sind komen die Philistim vnd Capthorim. Canaan aber zeuger Sidon seinen ersten Son/ vnd Heth/ Jebusi/ Emor Girgosi/ Hiui/ Arki/ Sni/ Aruadi/ 3emari/ vnd Hamathi. Daher sind ausge breitet die geschlechte der Cananiter. Vnd jre grenze waren von Zidon an/ Canar durch Gerar/ bis gen Gasa/ bis man komet gen Sodoma/ Gomorra/ Adama/ Sodor Beboim/ vnd bis gen Lasa. Das sind die kinder Ham in jren Geschlechten/ Spra chen/ Lendern vnd Leuten. S Emaber/ Japhets des grössern Bruder/ zeuget auch kinder/ der ein Vater ift aller kinder von Eber. Vnd dis sind seine kinder/ Elam/ Affur/ Ar phachsad/ Lud vnd Aram. Die kinder aber von Aram/ sind diese/ Vz/ ul/ Gether vno Mas. Arphachsad aber zeuget Salah. Salah zenget ber. Eber zeuget zween Sone/ einer hies peleg/ darumb das zu seiner zeit die Welt zurteis Pel let ward/ des bruder hies Jaketan. Vnd Jaketan zeuget Almodad/ Saleph/ auff den zarmaphet/ Jarab/ adoram/ Vfal/ Dikela/ Obal/ Abimael/ Seba/ Ophir/ Henila vnd Jobab. Das sind alle Kinder von Jaketan. Vnd jr wonung war von Mesa an/ bis man komet gen Sephar/ an den Berg gegen dem Morgen. Das sind die Kinder von Sem/ in jren Geschlechten/ Sprachen/ Lendern vnd Lentes surteilun Babel. A Babel)" Auff deudsch/ Ein vermischung oder verwirrung. Das 1. Buch Leuten. Das sind nu die Nachkomen der kinder Noah/ int jren Geschlechten vnd Leuten/ Von denen sind ausgebreitet die Leute auff erden nach der Sind flut. XI Shatte aber alle Welt einerley zungen vnd sprache. Da sie nu zogen gen Morgen/ funden sie ein eben Land/ im lande Sinear/ vnd Sincar woneten daselbs. Vnd sprachen vnternander/ Wolauff/ lafft vns Ziegel streichen/ vnd brennen/ vnd namen ziegel zu stein/ vnd thon zu kalck/ vnd sprachen/ Wolauff/ lafft vns eine stad vnd thurn ba wen/ des spitze bis an den Himel reiche/ das wir vns einen namen Thurn machen/ Denn wir werden vieleicht zerstrewet in alle Lender. su Babel DA fuhr der HERR ernider/ das er sehe die Stad vnd Thurn/ die die Menschen kinder baweten. Vnd der ERR sprach/ Sihe/ es ist einerley Volck vnd einerley sprache vnter jnen allen/ vnd haben das angefangen zuthun/ Sie werden nicht ablassen von allem/ das sie furgenomen haben zuthun. Wolauff/ verwire lasst vns ernider faren/ vndjre sprache daselbs verwirren/ das keiner des andern der sprad Sprache verneme. Also zerstrewet sie der HERR von dannen in alle Lender/ das sie musten auffhören die Stad zu bawen. Daher heisst jr name Babel/ das der HERR daselbs verwirret hatte aller Lender sprache/ vnd sie zerstrewet von dannen in alle Lender. Is sind die geschlechte Sem.Sem war hundert jar alt/ vnd zeuget Arphach, Sems fad/ zwey jar nach der Sindflut/ Vnd lebet darnach fünffhundert jar/ geschlech vnd zeuget Sonevnd Töchter. der 600 jar gelebt fre. .2%, Linea Christi. 20.3. 1.Par.. Tharahs ge schlecht. Salla A Rphachfad war fünff vnd dreissig jar/ vnd zeuget Salah/ Vnd lebet dar/ bat. nach vierhundert vnd drey jar/ vnd zeuget Söne vnd Töchter. Allah war dreissig jar alt/ vnd zeuget Eber/ Vnd leber darnach vierhundert að 438 vnd drey jar/ vnd zeugete Sone vnd Töchter. Arpha Ber war vier vnd dreissig jar alt/ vnd zeuget Peleg/ Dnd lebet darnach vier Eber hundert vnd dreissig jar/ vnd zeuget Söne vnd Töchter. E Salah 433. 464. Pileg war dreiffig jar alt/ vnd zenget Regu/ Vnd lebet darnach zwey hun Peleg dert vnd neun jar/ vnd zeuget Sone vnd Tochter. 239. Rgu war zwey vnd dreissig jar alt/ vnd zeuget Serug/ Vnd lebet darnach Regu zwey hundert vnd sieben jar/ vnd zeuget Sone vnd Tochter. Srug war dreissig jar alt/ vnd zeuget Tahor/ Vnd lebet darnach zwey hun. Scrug dert jar/ vnd zeuget Sône vnd Töchter. 230. Nahor wat neun vnd zwenzig jar alt/ vnd zeuget Tharah/ Dnd lebet darnach Naher hundert vnd neunzehen jar/ vnd zeuget Sone vnd Tochter. Tharah war siebenzig jar alt/ vnd zeuget Abram/ Nahor vnd Haran. Thara Is sind die geschlecht Tharah. Tharah zeugete Abram/ Nahor vnd Haran. Aber Haran zeugete Lot/ Haran aber ftatb vor seinem vater Tharahi sei Lot. nem vaterland zu Dr in Chaldea. Da namen Abram vnd Nahor weiber. Abrams weib hies Sarai/ vnd Cahors weib Milca/ Harans tochter/ der ein Abram vater war der Milca/ vnd der Jisca. Aber Sarai war vnfruchtbar/ vnd hatte Sara kein Kind. 24" Tebe.9 DA nam Tharah seinen son Abram/ vnd Lot seines sons Harans son/ vnd feine schnur Sarai/ seines sons Abrams weib/ vnd füret sie von Dr aus Jo Chaldea/ das er ins land Canaan zoge/ Vnd sie kamen gen Haran/ vnd wo/ Judith. neten daselbs. Vnd Tharah ward zwey hundert vnd fünff jar alt/ vnd starb Chara in Haran. elter zos XII chten Ogen and ba Amen Je die key evet Judy Ga jac/ gerable der 60 g 201 " E 43 46 Pa 239 ach No 239 210, 148 The Abram. Act'7. Ebreott Gal.3. Gent.18, 22, Ebre.11. Voſe. 7 Nd der HERR sprach zu Abram/ Gehe aus deinem Vaterland/ vnd von deiner Freundschafft/ vnd aus deines Vaters hause/ in ein Land/ das ich dir zeigen wil. Vnd ich wil dich zum grossen Volck machen/ vnd wil dich segenen/ vnddir einen grossen Na men machen/ vnd folt ein Segen sein/ Jch wil segenen die dich se von Chrifto. genen/ vnd verfluchen die dich verfluchen. Vnd in dir sollen geseg net werden alle Geschlecht auff Erden. D21 Verheissung in Canaan/ von Azoch Abram aus/ wieder HERR zu jm gesagt hatte/ vnd Lot zoch mit Abram jm. Abram aber war funff vnd siebenziġjar alt/ da er aus Haran zog. Also sucht aus Haran nam Abram sein weib Sarai/ vnd Lot seines bruders son/ mit aller jrer a welcher seit/ bis be/ die sie gewonnen hatten/ vnd Seelen die sie gezeuget hatten in Haran/ vnd auf der s zogen aus zu reisen in das land Canaan. Vnd als sie komen waren in dasselbige 430.jar/ Galz. Sichem. Land/ zog Abram durch/ bis an die ftet Sichem/ vnd an den haynore/ Denn welt 20,23es woneten zu der zeit die Cananiter im Lande. Gen.13.15. .26. aus Egypten find ach anfang der hie erstlich verhei DA erschein der HERR Abram/ vnd sprach/ Deinem Samen wil ich dis Cananiter. Land geben. Und er bawet daselbs dem HERRN einen Altar/ der jm erschie Abram wird nen war. Darnach brach er auff von dannen an einen Berg/ derlag gegen dem das land Canaan BethEl morgen der stad Bethl/ vnd richtet seine Hütten auff/ das er Bethel gegen eu. Dent abend/ vnd Ai gegen dem morgen hatte. Vnd bawet daselbs dem HERRN einen Altar/ vnd predigte von dem namen des HERRA. Darnach weich Abram ferner/ vnd zoch aus gegen dem mittag. 1,20 Gen.12 Gen.36 Skam aber eine Thewrung in das Land. Da zoch Abram hinab in Egypten/ Thewrung das er sich daselbs/ als ein frembdling enthielte/ Denn die Thewrung zu abrams seiten. war gros im Lande. Vnd da er nahe bey Egypten kam/ sprach er zu seinem Abram zihet weibe Sarai/ Sihe/ ich weis/ das du ein schon Weib von angesicht bist/ Wenn in Egypten. dich nu die Egypter sehen werden/ so werden sie sagen/ das ist sein Weib/ vnd werden mich erwürgen/ vnd dich behalten. Lieber so sage doch/ Du seiest meine Schwester/ Auffdas mirs deste bas gehe vmb deinen willen/ vnd meine Seele bey dem leben bleibe vmb deinen willen. ALs nu Abram in Egypten kam/ faben die Egypter das Weib/ das sie fast Gott verlesst schon war. Vnd die Fürsten des Pharao sahen sie/ vnd preiseten sie fur jm. Da die seinen nicht. ward sie in des Pharao haus bracht/ Vnd er thet Abram guts vmb jren willen/ vnd er hatte Schafe/ Rinder/ Esel/ Knechte vnd Megde/ selin vnd Kamel. Aber der HERR plaget den Pharao mit grossen plagen vnd sein Haus/ vmb Sarai Abrams weibs willen. DArieff Pharao Abram zu sich/ vnd sprach zu jm/ Warumb hastu mir das gethan Warumb sagestu mirs nicht/ das dein Weib were: Warumb spra chestu denn/ sie were deine Schwester Derhalben ich sie mir zum Weibenemen wolt. Vnd nu sihe/ Dahastu dein Weib/ nim sie vnd zeuch hin. Vnd Pharao be fahl seinen Leuten vber jm/ das sie jn geleiten vnd sein Weib/ vnd alles was er hatte. XIII wider aus Egyp Lso zoch Abramerauff aus Egypten/ mit seinem Weibe/ vnd mit al lem das er hatte/ vnd Lot auch mit jm/ gegen dem mittag. Abram Abram zihe. aber war sehr reich von vieh/ silber vnd gold.Vnd er zoch jmer fort ten in Canaan. von mittag bis gen Bethel/ an die stet/ da am ersten seine Hüt tewar/ zwischen Bethel vnd Ai/ eben an den Ort/ da er vorhin den Altar gemacht hatte/ Vnd er predigt alda den namen des HERR. Ot aber der mit Abram zoch/ der hatte auch Schafvnd Rinder vnd ut ten. Vnd das Land mochts nicht ertragen/ das sie bey einander woneten/ Dennir Habe war gros/ vnd kundten nicht bey einander wonen. Vnd war jmer zanck zwischen den Hirten vber Abrams vich/ vnd zwischen den Hir 23 ten vber Lot. Abram. Das I. Buch Cananiter. ten vber Lots vich/ Sowoneten auch zu der zeit die Cananiter vnd Pheresiter Pheresiter. im Lande. DA sprach Abram zu Lot/ Lieber las nicht zanck sein zwischen mir vnd dir/ vnd zwischen meinen vnd deinen Hirten/ denn wir sind gebrüder. Stehet dir nicht alles Land offen Lieber scheide dich von mir. Wiltu zur lincken/ so wil ich zur rechten/ Oder wiltu zur rechten/ so wil ich zur lincken.Da hub Lot seine augen Gegend auff/ vnd besahe die ganze gegend am Jordan/ Denn ehe der HERR Sodoma Jordan. vnd Gomorra verderbet/ war sie wasserreich/ bis man gen 30ar komet/ als ein garten des HERR/ gleich wie Egyptenland. DA erwelet jm Lot die ganze gegend am Jordan/ vnd zoch gegen morgen. Also scheidet sich ein Bruder von dem andern/ das Abram wonet im lande Ca/ Exch.16. naan/ vnd Lot in den Stedten derselben gegend/ vnd setzt seine Hütten gen So Sodomiter.com/Aber die Leute zu Sodom waren böse/ vnd sündigeten sehr wider den HÆRRI. Die andere verheffung von dem lande Cana= 81. in br 26. glen oslen Anu Lot sich von Abram gescheiden hatte/ sprach der HERR zu Abram/ Heb deine augen auff/ vnd sihe von der stet an da du woneft/ gegen mitter Gen.12.5. nacht/ gegen dem mittag/ gegen dem morgen/ vnd gegen dem abend/ Dent Rom.4. alle das Land das du sihest/ wil ich dir geben vnd deinem Samen ewiglich.Vnd wil deinen Samen machen wie den staub aufferden/ Kan ein Mensch den staub aufferden zelen/ der wird auch deinen Samen zelen. Darumb so mach dich auff vnd zeuch durch das Land/ in die lenge vnd breite/ denn dir wil ichs geben. Als Hayn Mam erhub Abram seine Hütten/ kam vnd wonet im haynamre/ der zu Hebron ise Vnd bawet daselbs dem HERRN einen Altar. te. Rifen. Sufim. Emim. Horiter. XIIII Ndes begab sich zu der zeit des Königes Amraphel von Sinear/ Aris och des königes von Elassar/ RedorLaomor des königes von lam/ vnd Thideal des königes der Heiden/ das sie kriegten mit Be ra dem könige von Sodom/ vnd mit Birsa dem könige von Gos morra/ vnd mit Sineab dem könige von Adama/ vnd mit Seme ber dem könige von Zeboim/ vnd mit dem könige von Bela/ die heifft 3oar. Diese tamen alle zusamen in das tal Siddim/ danu das Salzmeer ist/ Denn sie waren zwelff jar vnter dem könige BedorLaomor gewesen/ vnd in dreizehenden jar waren sie von jm abgefallen. Darumb kam Redor Laomor vnd die Könige die mit jm waren/ im vier zehenden jar/ vnd schlugen die Risen zu Astaroth Karnaim/ vnd die Susim zu Ham/ vnd die mim in dem felde Kiriathaim/ vnd die Horiter auff jrem ger birge Seir/ bis an die breite pharan/ welche an die Wüsten stoffet. Darnach wandten sie vmb/ vnd kamen an den born Wispat/ das ist Kades/ vnd schlugen das ganze Land der Amalekiter/ dazu die Amoriter/ die zu HazezonThamar woneten. DA zogen aus der könig von Sodom/ der könig von Gomorra/ der hönig von Adama/ der König von Zeboim/ vnd der könig von Bela/ die Zoar heifft/ vnd rusten sich zu streiten/ im tal Siddim/ mit KedorLaomer dem könige von Elam/ vnd mit Chideal dem könige der Heiden/ vnd mit Amraphel dem könige von Sinear/ vnd mit Arioch dem könige von Elaffar/ vier Könige mit fünffen/ Vnd das tal Siddim hatte viel Thongruben. Aber der König von Sodom vnd Gomorra worden daselbs in die flucht geschlagen vnd nidergelegt/ vnd was vberbleib/ flobe auff das gebirge. Danas men sie alle habe zu Sodom vnd Gomorra/ vnd alle speise/ vnd zogen dauon. Lot gefange. Sienamen auch mit sich Lot Abrams bruder Son vnd seine Habe/ Denn er wo nete zu Sodom/ vnd zogen dauon. amre. A kam einer der entrunnen war/ vnd sagets Abram an dem Auslender/ der dawonet im bavn Mamre des Amoriter/ welcher ein Bruder war a) ge D 10 Case 308 DRE felfor ( od: be geb pr DAS Pra brac gen C Diet nich EA Go 26. 0.4 Abram. Moſe. 8 Escol vnd Aner/ Diese waren mit Abram im bund. Als nu Abram höret/ das Escol. sein Bruder gefangen war/ wapnet er seine Knechte/ drey hundert vnd achtze Aner. hen/ in seinem Hause geboren/ vnd jaget jnen nach/ bis gen Dan/ Vnd teilet sich/ Fiel des nachts vber sie mit seinen Knechten/ vnd schlug sie/ vnd jaget sie bis Dama Hoba/ die zur lincken der stad Damascus ligt. Vnd bracht alle habe wider/ da, st vier Römge. Abram schle zu auch Lot seinen bruder mit seiner Habe/ auch die Weiber vnd das Volck. scus Sed et= gen Als er nu widerkam von der schlacht des RedorLaomor vnd der Könige mit jm/ gieng jm entgegen der König von Sodom in das feld/ das Konigs tal heifft. Aber Melchisedek der König von Salem/ trug Brot vnd Wein erfür. Melchi Vnd er war ein priester Gottes des höhesten/ Vnd segnet in/ vnd sprach/ Geseg Ebre. 7: net seistu Abram dem höhesten Gott/ der Himel vnd Erden besitzt/ Vnd gelobt Semmelsey Gott der höhest/ der deine Feinde in deine hand beschlossen hat. Vnd dem chers. ar selben gab Abram den zehenden von allerley. Melchisedek vba Abrg. han gelebt. Jerusalem Da sprach der könig von Sodom zu Abram/ Gib mir die Leute/ die guter Salem ift behalt dir. Aber Abram sprach zu dem könige von Sodom/ Jch hebe meine hen hemach ge- de auff zu dem HERR/ dem höhesten Gott/ der Himel vnd Erden besigt/ Das ich von allem das dein ist/ nicht einen faden noch einen schuchriemennement wil/ Das du nicht sagest/ du habest Abram reich gemacht. Ausgenomen was die Jünglinge verzehret haben/ vnd die menner Aner/ Escol vnd Mamre/ die mit mir gezogen sind/ die las jr teil nemen. nant. Gott ist vn= fer Schilt vnd Lohs Gen.17 Rom.4 Gal.3 Ebre.11 Die drit te verhei fung des Landes, A ( Brince) XVx Ach diesen geschichten begabs sichs/ das zu Abram geschach das wort des HERRN im gesicht/ vnd sprach/ Fürchte dich nicht Abram/ Ich bin dein Schilt/ vnd dein sehr groffer Lohn/ Abram sprach aber/ HErr HERR/ was wiltu mit geben: Ich gehe dahin on Kinder/ vnd mein Hansuogt dieser Elieser von Damasco/ hat einen Son/ Vnd Abram sprach weiter/ Mir haftu keinen Samen gegeben/ vnd sihe/ der Son meines gefinds sol mein Erbe sein. Trug brot) icht das ers opdas er die Gefte peiser vnd ehrer. fferte/ sondern Dadurch Chriftus bedent ist/ der die Welt mit dem£ E= uangelio speiser. Vad sihe/ der HERR sprach zu jm/ Er fol nicht dein Erbe sein/ Sondern Abram wird der von deinem Leibe komen wird/ der fol dein Erbe sein. Vnd er hies in hinaus ein Son verhei gehen/ vnd sprach/ Sihe gen Himel/ vnd zele die sterne/ Kanstu sie zelen: Vnd ſſen/ etc.vnd wird sprach zu jm/ Also sol dein Same werden. Abram gleubte dem HERR/ Vnd ben gerech das rechnet er jm zur Gerechtigkeit. durch den glau( Geuogel) Das Genogel/ Finder verfolgen uon/ das ist/ Gott Abram verspro den.Das aber er So er sprach zu jm/ Ich bin der HERR/ der dich von Vr aus Chaldea gefurt hat/ das ich dir dis Land zu besitzen gebe. Abram aber sprach/ HErr HERR/ wo bey folichs mercken/ das ichs besitzen werde: Vnd er b sprach zu jm/ Bringe mir eine dreyjerige Kue/ vnd ein dreyjerige Zigen/ vnd ein bedent die Egyp Opffer dreyjerigen Wider/ vnd eine Dorteltauben/ vnd eine junge Tauben. Vnd er ter/ die Abrams bracht im solchs alles/ vnd zurteilet es mitten von ander/ vnd leget je ein teil ge solte/ Aberubram gen das ander vber/ aber die Vogel zurteilet er nicht. Vnd das Genoge! fiel scheucht sie daauff das ass/ Aber Abram scheuchet sie danon. Danu die Sonne vnter gegant/ erlöset sie vmb der gen war/ fiel ein tieffer schlaff auff Abram/ Vnd sihe/ schrecken vnd grosse fin, verheissung wille fternis vberfiel in. Da sprach er zu Abram/ Das soltu wissen/ das dein Same wird frembd nach der Sonnen Ause sein in einem Lande/ das nicht sein ist/ vnd da wird man sie zu dienen zwingen/ dr/ bedent/ Das opffers. vnd plagen vier hundert jar. Aber ich wil richten das Volck/ dem sie dienen mu Gott seinenSame ffen. Darnach sollen sie auszihen mit grossem Gut. Vnd du solt faren zu deinen wolt/ das sie vers Vetern mit frieden/ vnd in gutem Alter begraben werden. Sie aber sollen nach folget wird/ wie vier Mans leben wider hieher komen/ Denn die missethat der Amoriter ist noch hie deutet. Also ge nicht alle. Als nu die Sonne vntergangen/ vnd finster worden war/ Sihe/ da Gleubigen das sie rauchet ein Ofen/ vnd ein Fewrflammen fuhr zwischen den stücken hin B# 21ct.7 gung des rodz A 2117 vntergang erschei eine seit verlassen der HERR selbs bet es auch allen verlaffen/ vn doch erlöset werden. Abram. Das I. buch Eimvoner Canaan. Bund mit dem tagemachte der HERR einen Bund mit Abram/ vnd sprach/ Dei nem Samen wil ich dis Land geben/ von dem wasser Egypti an/ bis an das grosse wasser Phrath/ die Keniter/ die Kinisiter/ die Kadmoniter/ die Hi Gen.12.13. thiter/ die Pheresiter/ die Risen/ die Amoriter/ die Cananiter/ die Gergesiter/ die Jebusiter. Abraham/ welche hie zum vierden mal das Land ver heissen wird. Sarai gibt Abram Sagar sum Weibe. Hagar. Hagar flihet von Sarai, b Ifmael) Heifft Gotterhsret. XVI 2.6. Deut.34. Arai Abrams weib gebar im nichts/ Sie hatte aber eine Egyptische magd/ die hies agar.Vnd sie sprach zu Abram/ Sihe der HERR bat mich verschlossen/ das ich nicht geberen kan/ Lieber/ lege dich zu meiner Wagd/ ob ich doch vieleicht aus jr mich abawen muge.( Jawer) Abram der gehorcht der stimme Sarai. Danam Sarai Abrams pain weib jre Egyptische magd Hagar/ vnd gab sie Abram jrem Man derkriegen. zum weibe/ nach dem sie zehen jar im lande Canaan gewonet hatten. Vd er legt sich zu Hagar/ die ward schwanger. Als sie nu sahe/ das sie schwanger war/ achtet sie jre Fraw geringe gegen sich. Da sprach Saraizu Abram/ Duthuft vnrecht an mir/ Ich hab meine mago dir beygeleget/ Nusie aber sihet/ das sie schwanger worden ist/ musich geringe geachtet sein gegen jr/ Der HERR sey richter zwischen mir vnd dir. Abram aber sprach zu Sarai/ Sihe/ deine Magd ist vnter deiner gewalt/ thue mit jr/ wie dirs gefelt. A sie nu Sarai wolt demütigen/ flobe sie von jr. Aber der Engel des HERRN fand sie bey einem Wafferbrun in der wüsten/ nemlich,/ bey dem brun am wege zu Sur/ der sprach zu jr/ Hagar Sarai magd/ wo komestu her: vnd wo wiltu hin: Sie sprach/ Ich bin von meiner frawen Sarai geflohen. Vnd der Engel des HERRI sprach zu jr/ Kerevmb wider zu deiner Frawen/ vnd demütige dich vnter jrehand. Vid der Engel des HERR prach zu jr/ Jch wil deinen Samen also mehren/ das er fur groffer menge nicht fol gezelet werden.Weiter sprach dern gel des HERRN zu jr/ Sihe/ du bist schwanger worden/ vnd wirst einen son ge beren/ des namen foltu Ismael heiffen. Darumb/ das der HERR dein elend erhöret hat. Er wird ein wilder Mensch sein/ seine hand wider jederman/ vnd jedermans hand wider in/ vnd wird gegen allen seinen Brüdern wonen. b Vd sie hies den Namen des HERR/ der mit jr redet/ Du Gott sihest mich/ Denn sie sprach/ Gewislich hie hab ich gesehen den/ der mich hernach ange fehen hat. Darumb hies sie den Brunnen/ einbrunnen des Lebendigen/ der mich angesehen hat/ welcher brun ist zwischen Kades vnd Bared. Pfd. 127. EpD.21 Vnd Hagar gebar Abram einen son/ vnd Abram hies den son/ den jm Hagar 61.4 gebar Jinael. Vnd Abram war sechs vnd achzig jar alt/ dajm Hagar den Ismael gebo Ismael gebar. ren im 86.jar Abrams. ¢ Abram heist boa her Vater.Abraham aber der hau ffen Vater/ wie wol dieselben hau ffen nur mit einem Buchstaben ange zeigt werden in sei nem 17 amen/nicht on vrsach. b XVIL Ls nu Abram neun vnd neunzig jar alt war/ erschein im der HERR vnd sprach zu im/ Ich bin der allmechtige Gott wandele fur mir/ vnd sey from. Vnd ich wil meinen Bund zwischen mir vnd dir ma chen/ vnd wil dich fast sehr mehren. Da fiel Abram auff sein ange sicht. No Gott redet weiter mit jm/ vnd sprach/ Sihe/ Jch bins/ vnd hab mei syth 44. men Bund mit dir/ Vnd du solt ein Vater vieler Völcker werden. Darumb Aba soltu nicht mehr Abram heissen/ sondern Abrahain sol dein name sein/ ham dorotham das ist Denn ich habe dich gemacht/ vieler volcker Vater.Vnd wil dich fast sehr frucht, Rome so lang ding we bar machen/ vnd wil von dir Völcker machen/ vnd sollen auch Könige von die Mose hie mit den komen. Tadkomen) Le ren wird/ Denn tet das je ding fol le endlich auffhöz Do ich wil auffrichten meinen Bund/ zwischen mir vnd dir/ vnd deinem Bud ren/ vnd ein an Samen nach dir/ bey jren Nachkomen/ das ein ewiger Bund sey/ Also das Sotte mit ich dein auffdache. Ders Fomen. Abrahm Lucz 247 BMA 10.18.2 бена Forsi น 04 Fre 4 The DAHI Hom Bu brell 230C 1881 123 35. 3 ( re) AQ detegn. P1127 Abraham Luc. 2 2ict.7 Rom.4 Gen.18,21 Rom.4 Boſe. ich dein Gott sey/ vnd deines Samens nach dir. Vnd wil dir vnd deinem Sa men nach dir geben das Land/ da du ein frembdling innen bist/ nemlich/ das gan geland Canaan/ zu ewiger besitzung/ Vnd wil je Gott sein. Va 9 rung eingesetzt im No Gott sprach zu Abraham/ Sohalt nu meinen Bund/ du vnd dein Sa me nach dir/ bey jren Nachkomen. Das ist aber mein Bund/ den jr halten folt zwischen mir vnd euch/ vnd deinem Samen nach dir/ Alles was Menlich Beschnei ist vnter euch/ sol beschnitten werden. Jr solt aber die Vorhaut an ewrem fleischiar der weit 2047 beschneiten/ Daffelb sol ein zeichen sein des Bunds/ zwischen mir vnd euch. in vorchrift geburt jglichs Kneblin wens acht tage alt ist/ solt je beschneiten bey ewren Nachkomentar hernach ist So Desselben gleichen auch alles was Gesinds da heim geborn/ oder erkaufft ist von allerley frembden/ die nicht ewers Samens find. Also fol mein Bund an ewremten. Fleisch sein zum ewigen bund. Vnd wo ein Kneblin nicht wird beschnitten an der vorhaut seines fleischs/ des seele sol ausgerottet werden aus seinem Volck/ darumb/ das es meinen Bund vnterlassen hat. 1913. Das ander doma vertilget/ vno Isaacgebo NoGott sprach abermal zu Abraham/ Du folt dein weibSarai nicht mehr Bara Sarai heissen/ sondern Sara sol jr namen fein.Denn ich wil sie segnen/ vnd von jr wil ich dir einen Son geben/ Denn ich wil sie segenen/ vnd Völcker sollen aus jr werden/ vnd Könige vber viel Völcker. Da fiel Abraham auff sein angesicht vnd lachet/ vnd sprach in seinem herzen/ Sol mir hundert jar alt ein Kind geborn werden/ vnd Sara neunzig jar alt geberen: Vid Abraham sprach zu Gott/ Ah/ das Jfimael leben solt fur dir. Da sprach Gott/ Ja/ Sara dein Weib sol dir einen son geberen/ den soltu Isaac heis Ifaac. Gen.25. ffen/ Denn mit jm wil ich meinen ewigen Bund auffrichten/ vnd mit seinem Sa Rom.9 Ebre.13 men nach jm. Dazu vmb Jinael habe ich dich auch erhöret/ Sihe/ Ich habe jn ge Jfinacl. segnet/ vnd wil in fruchtbar machen/ vnd mehren fast sehr.3welff Fürsten wird er zeugen/ vnd wil in zum grossen volck machen.Aber meinen Bund wil ich auff richten mit Isaac/ den dir Sara geberen sol/ vmb diese zeit im andern jar. Vnd er höret auffinit jm zu reden/ vnd Gott fuhr auff vom Abraham. Dana Anam Abraham seinen son Ismael/ vnd alle Knechte die da heim geboren/ vnd alle die erkaufft/ vnd alles was Mans namen war in seinem Hause/ Abraham be vnd beschneit die vorhaut an item Fleisch/ eben deffelbigen tages/ wie im Gott schnitten fampt gesagt hatte. Vnd Abraham war neun vnd neunzig jar alt/ da er die Vorhaut Jimsel etc. an seinem fleisch beschneit. Ismael aber sein Son war dreizehen jar alt/ da seines fleisches Vorhaut beschnitten ward. Eben auff einen tag worden sie alle be schnitten/ Abraham/ seinson Ismael/ vnd was mans namen in seinem Hause war/ daheim geborn/ vnd erkaufft von Frembden/ Es ward alle mit jm be schnitten. XVIII Nd der HERR erschein jm im haynSamre/ da er fass ander thür seiner hütten/ da der tag am heiffesten war. Vnd als er seine augen auffhub/ vnd sahe/ da stunden drey Jenner gegen jm. Vnd daer sie sabe/ lieff er jnen entgegen/ von der thür seiner Hütten/ vnd bu cket sich ander auffdie Erden/ vnd sprach/ rr/ Hab ich gna de funden fur deinen augen/ So gehe nicht für deinem Knecht vber. Man sol euch ein wenig wassers bringen/ vnd ewre füsse wasschen/ vnd leh net euch vnter den Bawm.Vnd ich wil euch ein biffen brots bringen/ das jr ew er Herz labet/ darnach folt jr fort gehen/ Denn darumb seid jr zu ewrem Knecht komen. Sie sprachen/ Thu wie du gesagt hast. Abraham eilet in die Hütten zu Sara/ vnd sprach/ Eile vnd menge drey Matth.13. mas Semelmehl/ knete/ vnd backe Kuchen. Er aber lieff zu den Rindern/ vnd holet ein zart gut Kalb/ vnd gabs dem Knaben/ der eilet vnd bereitets zu. Vnd er trug auff Butter vnd Milch/ vnd von dem Kalbe das er zubereitet hatte/ vnd farzts jnen fur/ vnd trat für sie vnter dem bawm/ Vnd sie affen. 15 iij DA 27ider) Fur einem felt er nider/ vnd reder auch als mit ei nem vnd doch mit dreien. Dat die Dreifaltigkeit in Gott angezeigt. Abraham. Zas I. Buch DA ſprachen sie zu im/ Wo ist dein weib Sara: Er antwortet/ Drinnen in der Hütten. Da sprach er/ Jch wil wider zu dir komen/ so ich lebe/ Sihe/ so sol Gen.21 Sara dein weib cinen Son haben. Das höret Sara hinder jm/ hinder der thur Rom. 9 der Hütten.Vnd sie waren beide/ Abraham vnd Sara alt vnd wol betaget/ Al so das es Saranicht mehr gieng nach der Weiber weise. Darumb lachet sie bey L.pet.s sich selbs/ vnd sprach/ Cu ich alt bin/ sol ich noch wollust pflegen/ vnd mein Herr auch alt ist. DA sprach der ERR zu Abraham/ Warumb lachet des Sara/ vnd 4.Reg.4 spricht/ Meinstu das war sey/ das ich noch geberen werde/ so ich doch alt bin: Solt dem HERR etwas vnmuglich sein Vmb diese zeit wil ich wider zu dir komen/ so ich lebe/ So sol Sara einen son haben. Da leugnete Sara/ vnd Sprach/ Ich hab nicht gelachet/ Denn sie furcht sich. Aber er sprach/ Es ist nicht Adam/ wo bistu/ also/ du hast gelacht. b So ich lebe) Gott redet als Mensch/ Gen.3 ein Item Gen.11.Jd il hinab faren/ vnd feben/ Gen.19 Jd wilfehe obs fo sey. Denn dis wort lauts doch nicht. stus. A stunden die Menner auff von dannen/ vnd wandten sich gegen Sodom/ Dnd Abraham gieng mit jnen/ das er sie geleitet.Da sprach der ERR/ Wie kan ich Abraham verbergen/ was ich thu: Sintemal er ein gros vnd Chris ( So ich lebe) fese mechtiges Volck folwerden/ Vnd alle volcker auff Erden in im gesegnet wer: Gen.cz es wo du wile/ so den sollen. Denn ich weis/ er wird befehlen seinen Kindern/ vnd seinem Hause Als wenn er von nach jm/ das sie des HERR wege halten/ vnd thun was recht vnd gut ist/ Eltern wolt fage, Auff das der HERR auff Abraham komen laffe/ was er jm verheissen hat. Vnd der HERR ſprach/ Es ist ein geschrey zu Sodom and Gomorra/ das oder so jr lebet/. ift gros/ vnd jre Sünde sind fast schwere. Darumb wil ich hinab faren/ vnd nicht/ ob der Son sehen/ Ob sie alles gethan haben/ nach dem geschrey das für mich komen ist/ Oder oder die Eltern le obs nicht also sey/ das ichs wisse. Vnd die Menner wandten jr angesicht/ vnd wo fie nicht gewis giengen gen Sodom. der Frucht/ oder Du folt einen Son haben/ fo er lebet/ Meinstu/ er wisse ben werden/ Ja leben würde/ was were die verhei Hung: Ezech.16. domiter. Aer Abraham bleib stehen für dem HERR/ vnd trat zu jm/ vnd Abras sprach/ Wiltu denn den Gerechten mit den Gottlosen vmbbringen: Es moch ham bitter ten vieleicht funffzig Gerechten in der stad sein/ Woltestu die vmbbringen/ vnd für die Sou dem ort nicht vergeben vmb funffzig Gerechter willen/ die drinnen weren: Das sey ferne von dir/ das du das thust/ vnd todtest den Gerechten mit den Gottlosen/ das der Gerechte sey gleich wie der Gottlose/ Das sey ferne von dir/ der du aller welt richter bist/ Du wirst so nicht richten. Der HERR sprach/ Finde ich funffzig Gerechten zu Sodom in der stad/ so wil ich vmb jrer willen allen den Ortern vergeben. Abraham antwortet/ vnd sprach/ Ah sihe/ ich hab mich vnterwunden/ zu reden mit dem HErrn/ wiewol ich erde vnd affchen bin. Es möchten vie leicht fünff weniger/ denn fünffzig Gerechten drinnen sein/ Woltestu denn die gange stad verderben vmb der fünffe willen: Er sprach/ Finde ich drinnen fünff vnd vierzig/ So wil ich sie nicht verderben. Vnd er fuhr weiter mit jm zu reden vnd sprach/ Man möcht vieleicht vierzig drinnen finden. Er aber sprach/ Ich wil jnen nichts thun/ vmb vierziger willen. Abraham sprach Zurne nicht HErr/ das ich noch mehr rede/ an möcht vieleicht dreissig drinnen finden. Er aber sprach/ Finde ich dreissig drin nen/ So wil ich jnen nichts thun. Vnd er sprach/ Ah sibe/ ich habe mich vnter wunden mit dem HErrn zu reden/ Man möcht vieleicht zwenzig drinnen fin den. Er antwortet/ ich wil sie nicht verderben vmb der zwenzig willen. Vnder sprach/ Ah zurne nicht Err/ das ich nur noch einmal rede/ Man möchte vie leicht zehen drinnen finden. Er aber sprach/ Jch wil sie nicht verderben vmb der zehen willen. Vid der RR gieng hin/ da er mit Abraham ausgeredt hatte/ Vnd Abraham keret wider hin an seinen ort. XIX been BAP.19 DJe 11.28 -m.g 20% g4 Chri 8. 11.12 ras bittet Die Sor iter. Lot. brenz Moſe. Je zween Engel kamen gen Sodom des abends/ Lot aber sass zu So dom vnter dem thor. Vnd da er sie sahe/ stund er auff inen entge gen/ vnd bucket sich mit seinem angesicht auffdie erden vnd sprach/ Sihe/ rr/ Keret doch ein zum hause ewers Knechtes/ vnd bleibet vber nacht/ Lasset ewer füsse wasschen/ So stehet jr mor gens frue auff/ vnd zihet ewer straffe. Aber sie sprachen/ Wein/ son dan wir wollen vber nacht auff der gaffen bleiben. Da nötiget er sie fast/ Vnd sie kereten zu jm ein/ vnd kamen in sein Haus.Vnd er macht jnen ein Mal/ vnd buch vngesewrte Kuchen/ vnd sie assen. 10 ( Ber che sie sich legten/ kamen die Leute der stad Sodom/ vnd vmbgaben Der Sodo das Haus/ jung vnd alt/ das ganze volck aus allen enden. Vnd fodderten miter sind vnd Lot/ vndsprachen zu jm/ Wo sind die Jenner/ die zu dir komen sind diese bosheit. nacht: Füresie eraus zu vns/ das wir sie erkennen. LOt gieng eraus zu jnen für die thur/ vnd schlos diethur hinder im zu/ vnd Sprach/ Ah/ lieben Bruder/ thut nicht so vbel. Sihe/ ich habe zwo Tochter/ die 2. Pet.z. haben noch keinen Man erkennet/ die wil ich eraus geben vnter euch/ vnd thut mit jnen/ was euch gefellet. Alleine diesen Mennern thut nichts/ Denn darumb sind sie vnter die schatten meines Dachs eingegangen. Sie aber sprachen/ Rom hieher. Da sprachen sie/ Du bist, der einige Frembdling hie/ vnd wilt regieren/ Wolan/ wir wollen dich bas plagen/ denn jene. SAP.19 Vnd sie drungen hart auff den man/ Lot/ Vnd dasie hinzu lieffen/ vnd wol ten die thur auffbrechen/ griffen die Menner hinaus/ vnd zogen Lot hinein zu jnen ins Haus/ vnd schloffen die thür zu.Vnd die Menner fur der thur am Hau se/ worden mit blindheit geschlagen/ beide klein vnd gros/ bis sie mude worden/ vnd die thür nicht finden kundten. Vnd die Menner sprachen zu Lot/ Hasku noch irgend hie einen Eidam vnd Sone vnd Tochter/ vnd wer dich angehöret in der Stad/ den füre aus die ser stet/ Denn wir werden diese stet verderben/ Darumb das jr geschrey grös ist fur dem HERR/ der hat vns gefand sie zu verderben. Da gieg Lot hinans/ vnd redet mit seinen Eidam/ die seine Tochter nemen solten/ Machet euch auff/ vnd gehet aus diesem Ort/ Denn der HERR wird diese Stad verderben.Aber es war jnen lecherlich. 25 i D2 Bott fe ret die funff Stedte vmb/ 60doma vnd Go= morra etc. Das I. Buch 2.Pet.z. Anu die Morgenrote auffgieng/ hieffen die Engel den Lot eilen/ vnd spra chen/ Mach dich auff/ nim dein Weib vnd deine zwo Tochter/ die fur handen sind/ das du nicht auch vmbkomest in der miffethat dieser Stad Sup.ro Da er aber verzog/ ergriffen die Menner jn/ vnd sein Weib/ vnd seine zwo Toch Das ander ersch: ter bey der hand/ darumb das der HERR sein verschonet/ vnd füreten in hin recklich Erempel aus/ vnd liessen in aussen für der Stad. des zorns Gottes ben 392 jar nach wider die Sünde/ Vrd als er in hatte hinaus gebracht/ sprach er/ Errette deine Seele/ vnd welchs ist gesches fihe nicht hinder dich auch stehe nicht in dieser ganzen gegend/ Auff dem Berge der Sindflut/ 42. errette dich/ das du nicht vmbkomest. Aber Lot sprach zu jnen/ Ahnein HERR/ rod/ machderweit Sihe/ dieweil dein Knecht gnade funden hat für deinen augen/ So woltestu anfang 248.jar/ deine barmherzigkeit gros machen/ die du an mir gethan haft/ das du meine see vor Chrifti geburt le bey dem leben erhieltest/ Jch kan mich nicht auff dem Berge erretten/ es möcht mich ein vnfal ankomen/ das ich stürbe. Sihe/ da ist eine Stad nahe/ darein ich flihen mag/ vnd ist klein/ daselbs wil ich mich erretten/ Jst sie doch klein/ das mei ne seele lebendig bleibe. 1949. A DA sprach er zu jm/ Sihe/ Jch hab auch in diesem stuck dich angesehen/ das ich die Stad nicht vmbkere/ dauon du geredt hast. Lile vnd errette dich da Sap. 10 selbs/ Denn ich kan nichts thun/ bis das du hinein komest. Daher ist diese stad ge nennet/ a3oar. Vnd die Sonne war auffgegangen auff Erden/ da Lot gen 30/ 30ar) Beiſſe ar einkam. Flein. Jere.50 Osee.11. DA lies der HERR schwefel vnd fewer regenen von dem HERRN Jeſa.15. vom imel erab/ auff Sodom vid Gomorra/ vnd keret die Stedte vmb/ die Eech.16. Lots weib wird zur Salgsen ganze gegend/ vnd alle Einwoner der stedte/ vnd was auff dem Lande gewach Amos.4 sen war. Und sein Weib sahe hinder sich/ vnd ward zur Saltzseule. len. Lot. Moab. Ammon. Abrokam zu Gerat. Braham aber macht sich des morgens frue auff an den Ort/ da er gestanden war fur dem HERR/ Vnd wand sein angesicht gegen Sodom vnd Go motra/ vnd alles land der gegend/ vnd schawet/ Vnd sihe/ da gieng ein rauch auff vom Lande/ wie ein rauch vom ofen. Denn da Gott die Stedte in der ge gend verderbet/ gedacht er an Abraham/ vnd geleitet Lot aus den stedten die er vmbkeret/ darin Lot wonete. an frembdling Luc.17 2.Pet.2. No Lot joch aus Zoar/ vnd bleib auff dem Berge mit seinen beiden Töchtern/ Denner fürchte sich zu Soar zu bleiben/ vnd bleib also in einer Höle mit sei nen beiden Töchtern.Da sprach die elteste zu der Jüngsten/ Vnser Vater ist alt/ vnd ist kein Man mehr aufferden/ der vns beschlaffen muge/ nach aller Welt weise. So kom/ las vns vnserm Vater wein zu trincken geben/ vnd bey jm schla ffen/ das wir Samen von vnserm Vater erhalten. Also gaben sie jrem Vater wein zu trincken in der selben nacht. Vnd die Erste gieng hinein/ vnd legt sich zu jrem Vater/ vnd er wards nicht gewar/ da sie sich leget/ noch da sie auffstund. DEs morgens sprach die Elteste zu der Jüngsten/ Sihe/ ich hab gestern bey meinem Vater gelegen/ Las vns jm diese nacht auch wein zu trincken geben/ das du hinein geheft/ vnd legest dich zu jm/ das wir Samen von vnserm Vater erhal ten. Also gaben sie jrem Vater die nacht auch wein zu trincken/ Vnd die Jüngste macht sich auch auff/ vnd leget sich zu jm/ Vnd er wards nicht gewar/ da sie sich leget/ noch da sie auffstund. Also worden die beide tochter Lots schwanger von jrem Vater. Vnd die el teste gebar einen Son/ den hies sie Moab/ Von dem komen her die Moabiter/ bis auff den heutigen tag.Vnd die Jüngste gebar auch einen fon/ den hies sie/ das Find Ammi/ Von dem komen die kinder Ammon/ bis auffden heutigen tag. XXX Braham aber zoch von dannen ins Land gegen Mittag/ vnd wo nete zwischen Bades vnd Sur/ vnd ward ein frembdling zu Gerar. Cenaz Drufal igta C D b GetS Gal.4 Ebre. 07 Abraham. пр.ло Gen.12 Deta. p.to A ar) in, f.. refo ed16 fell 1108.4 C.17 Jet Moſe. 11 Gerar. Vnd sprach von seinem weibe Sara/ Es ist meine Schwester. Da fand Gerar. Abimelech der könig zu Gerar nach jr/ vnd lies sie holen. Aber Gott kam zu Abimelech des nachts im trawm/ vnd sprach zu jm/ Sihe da/ du bist des todes vmb des Weibes willen/ das du genomen hast/ Denn sie ist eines Mannes Eheweib. Abimelech aber hatte sie nicht berüret/ vnd Abimelech. Sprach/ HERR wiltu denn auch ein gerecht Volck erwürgen: hat er nicht zu mir gesagt/ sie ist meine Schwefter: Vnd sie hat auch gesagt/ er ist mein Bru der: Habich doch das gethan mit einfeltigem herzen/ vnd vnschuldigen hen den. Vad Gott sprach zu jim im trawm/ Jch weis auch/ das du mit einfeltigem Pfal.105 herzzen das gethan haft/ Darumb hab ich dich auch behut/ das du nicht wider mich sündigetest/ vnd habs dir nicht zugegeben/ das du sie berürtest. So gib nu dem man sein Weib wider/ denn er ist ein Prophet/ Vnd las in fur dich bitten/ Abraham so wirstu lebendig bleiben. Wo du aber sie nicht wider gibst/ so wisse/ das dudes in Prophet. todes sterben must/ vnd alles was dein ist. A stund Abimelech des morgens frue auff/ vnd rieff allen seinen Knechten/ vnd saget jnen dieses alles fur jren ohren/ Vnd die Leute furchten sich sehr. Vnd Abimelech rieff Abraham auch/ vnd sprach zu jm/ Warumb bastu vns das gethan Vnd was hab ich an dir gesündiget/ das du so eine grosse sün dewoltest auff mich vnd mein Reich bringen Du hast mit mir gehandelt/ nicht wie man handeln fot. Vnd Abimelech sprach weiter zu Abraham/ Was hastu( Gesehen) Weil a gesehen/ das du solchs gethan hast: du ein Prophet habe/ mit meinen Abraham sprach/ Ich dacht/ Dieleicht ist kein Gottes furcht an diesen or bagsiu was tern/ vnd werden mich vmb meines Weibes willen erwürgen. Auch ist sie war das ichs verdiener hafftig meine Schwester/ denn sie ist meines Vaters tochter/ aber nicht meiner sünden. Mutter tochter/ vnd ist mein Weib worden. Da mich aber Gott ausser meines b Dreifal Vaters hauseьwandern hies/ sprach ich zu jr/ Die barmherzigkeit thue an mir/ hieffen mich in die das/ wo wir hinkomen/ du von mir sagest/ ich sey dein Bruder. Gen.12 tigfeit. Gen.18 Gal.4 Ebre.ir Matth. Luc.3. Gets.17. Gal. 4 ( Wandern) Gott jrrezthen/ als we rens viel vnd doch Da nam Abimelech Schafe vnd Rinder/ Knechte vnd Megde/ vnd gab sie ein Gott. Abraham/ vnd gab jm wider sein weib Sara/ vnd sprach/ Sihe da/ mein Land stehet dir offen/ wone wo dies wol gefellet. Vnd sprach zu Sara/ Siheda/ ich habe deinem Bruder tausent Silberling gegeben/ Sihe/ das fol dir eine Decke der augen sein/ fur allen die bey dir sind/ vnd allenthalben/ Vnd das war jre < straffe. ABraham aber betet zu Gott/ Da heilete Gott Abimelech/ vnd sein Weib heiligen werden vnd seine Megde/ das sie Kinder gebaren/ Denn der ERRhattezuuor hart gewinst gestrafft. verschlossen alle Mutter des hauses Abimelech/ vmb Sara Abrahams weibes als hie Sara willen. C XXI ( Jre straffe) Die feuberlich vn mit wird gestrafft/ das sie Abraham hatte Bruder ge.. nennet/ vnd Kriege grosse wolthat. Nd der HERR sucht heim Sara/ wie er geredt hatte/ vnd thet mit jr wie er geredt hatte.Vnd Sara ward schwanger/ vnd gebar Abra ham einen Son in seinem alter/ vmb die zeit/ diejm Gott geredt hatte.Vnd Abraham hies feinen Son/ der jm geboren war/ Isaac/ Isaac gebos den jm Sara gebar.Vnd beschneit in am achten tage/ wie jmGott ten/ da Abraham geboten hatte. Hundert jar war Abraham alt/ da jm sein son Isa' dem jare/ da Soac geboren ward. Vnd Sara sprach/ Gott hat mir ein lachen zugericht/ Denn wer es hören wird/ der wird mein lachen. Vnd sprach/ Wer dürfft das von Abraham sagen/ das Sara Kinder seuget/ vnd hette jm einen Son geboren in seinem alter: Vnd das Kind wuchs vnd ward entwenet/ Vnd Abraham macht ein gros Malam tage/ da Isaac entwenet ward. 100.jar alt war in doma vertilget. nd Sara sabe den Son Hagar der Egyptischen/ den sie Abraham ge Ismael ein boren hatte/ das er ein Spotter war/ vnd sprach zu Abraham/ Treibe Spotter. diese Abrabam. ( Bagar) Merce wie die des GeseGal.4. vnd den. Das L. Buch Rom.9 diese Magd aus mit jrem son/ Denn dieser magd Son sol nicht erben mit mei nem son Isaac. Das wort gefiel Abraham sehr vbel/ vmb seines Sons willen. Aber Gott sprach zu jm/ Las dirs nicht vbel gefallen des Knaben vnd der magd halben. Alles was dir Sara gesagt hat/ dem gehorche. Denn in Isaac sol dir der Ebre. Same genennet werden. Auch wil ich der magd Son zum Volck machen/ Dar umb das er deines Samens ist. 21 DA stund Abraham des morgens frie auff/ vnd nam Brot vnd eine Flasche mit wasser/ vnd legets Hagar auff jre schulder/ vnd den Knäben mit/ vnd lies sie aus. Dazog sie hin/ vnd gieng in der Wüsten jrre bey Bersaba. Dann das Wasser in der Flaschen aus war/ warff sie den Knaben vnter einen Bawm/ vnd gieng hin/ vnd sagte sich gegen vber von ferns eins bogenfchos weit/ Denn sie Sprach/ Ich kan nicht zu sehen des Knabens sterben. Vnd sie satzte sich gegen vber vnd hub jre stimme auff vnd weinet. DA erhöret Gott die stimme des Knabens. Vnd der Engel Gottes rieff bie auf Sagar/ vom imel der Hagar/ vnd sprach zu jr/ Was ist dir Hagarr Fürchte dich nicht/ nes vnd glaublo- denn Gott hat erhöret die stim des Knabens/ da er ligt. Stehe auff/ nim den fer werck figur ift/ Knaben/ vnd fürein an deiner hand/ Denn ich wil jn zum grossen Volck mach noch sie Gott seit- eft. Vnd Gott thet jr die augen auff/ das sie einen Wasserbrun sahe/ Da gieng lich belohnet/ vnd sie hin/ vnd füllet die Flasche mit wasser/ vnd trenckt den Knaben. Vnd Gott Erden. war mit dem Knaben/ der wuchs vnd wonet in der wüsten/ vnd ward ein guter Schütze/ vnd wonete in der wüsten Pharan/ Vnd seine Mutter nam jm ein Weib aus Egyptenland. gros macht auff Bund zwis fchen Abraham/ vnd Abimelech. 3 Gal.4 V der selbigen zeit redet Abimelech vnd Phichol sem Feldheubtman mit Abraham/ vnd sprach/ Gott ist mit dir/ in allem das du thust. So schwere mir nu Gen.26 bey Gott/ Das du mir noch meinen Kindern/ noch meinen Beffen/ kein vn trew erzeigen wolleft/ Sondern die barmherzigkeit/ die ich an dir gethan habe/ an mir auch thuft/ vnd an dem Lande/ da du ein Frembdling innen bist. Da Sprach Abraham/ Jch wil schweren. Vrd Abraham strafft Abimelech vmb des Wasserbrunnen willen/ dent Abimelechs Knechte hatten mit gewalt genomen. Da antwortet Abimelech/ Ich habs nicht gewust/ wer das gethan hat/ auch hastu mirs nicht angesagt/ Dazu hab ichs nicht gehöret/ denn heute. Da nam Abraham Schafe vnd Rinder/ vnd gab sie Abimelech/ vnd mach ten beide einen Bund mit einander. Vnd Abraham stellet dar sieben Lemmer be sonders. Da sprach Abimelech zu Abraham/ Was sollen die sieben Lemmer/ die du besonders dargestellet hast: Er antwortet/ Sieben Lemmer soltu von mei ner hand nemen/ das sie mir zum Zeugnis feien/ das ich diesen Brun gegraben BerSaba) habe. Daher heifft die ster BerSaba/ das sie beide miteinander da geschworen heifft auff Deud- haben/ Vnd also machten sie den bund zu BerSaba. b fch/ Schwerbrun/ oder Eidbrun/ DA machten sich auff Abimelech vnd Phichol sein Feldheubtman/ vnd 30 möcht auch wol gen wider in der Philifkerland. Abraham aber pflanzt bewme zu BerSaba/ Siebenbrun hei- vnd prediget daselbs von dem namen des HERR des ewigen Gottes. Vnd war ein frembdling in der Philisterlande eine lange zeit. ffen. Morija) Morija heisst Got tes furcht/ reueren tia Dei/ cultusDei Denn die Altuneter Adam/ 7oab/ Sem'auff dein fel ben berge Gott ge ehret/ gefurcht/ ge dienet haben wir Deudschen hiessen XXII bam feinen Ach diesen Geschichten versuchte Gott Abraham/ vnd sprach zu im/ Abraham. Vnd er antwortet/ Hie bin ich. Vnd er sprach/ Cum Gott hei Isaac deinen einigen Son/ den du lieb hast/ vnd gehe hin in das fet bra land Morija/ vnd opfferein daselbs zum Brandopffer/ auff ei son Isaac nem Berge/ den ich dir sagen werde. Da stund Abraham des mor Judith.z gens frue auff/ vnd gürtet seinen Esel/ vnd nam mit sich zween Rom. 4 Ligen Berg/ oder Knaben/ vnd seinen Son Isaac/ vnd spalterholtz zum Brandopffer/ macht sich net mit loben/ be auff/ vnd gieng hin an den Ort/ dauon jm Gott gesagt hatte. es vieleicht de heiaten vnd dancken. opffern. Ebre. n. 34 2:17 Erbil be isies Chrison welde me gaCorbie ( intel He A 6.12.18 Rom- 9 Ebre Gal e 8 де t 無 花 Abraham Moſe. reife dreier tage 12 Am dritten tage hub Abraham seine augen auff/ vnd fabe die stet von ferne/ Wol ein betrübte vnd sprach zu seinen Knaben/ Bleibet je hie mit dem sel/ Jch vnd der Knabe vonGerar bis gen wollen dorthin gehen/ Vnd wenn wir angebetet haben/ wollen wir wider Jerusalem ist das zu euch komen. Dnd Abraham nam das holtz zum Brandopffer/ vnd legets auff oberwinder das feinen son Isaac/ Er aber nam das fewr vnd messer in seine hand/ pnd giengen die beide mit einander. gewesen: Jedoch alles der glaube. 4 Gal 00 4 Cing Ho ham ales opferm Juditha brem Ebre.1 1. Furbilde des opffers Christi/ von genGott die sünde wil ewiges leben Ersehen) Gott fi het vnd wer's wol las jn dafur forDA sprach Isaac zu seinem vater Abraham/ Mein Vater. Abraham ant wo das Schaffey/ wortet/ ie bin ich mein Son. Vnd er sprach/ Sihe/ hie ist fewer vnd holtz/ gen/ er fihets bes Wo ist aber das Schaf zum Brandopffer: Abraham antwortet/ mein Son/ fer denn wit. Gott wird jms ersehen ein schaf zum Brandopffer. Vnd giengen die beide mit einander. b Sthet) Ebrei dicunt, Do minus uidebitur, cum fuis punctis Cammez hoc loco No als sie kamen an die stet/ die jm Gott faget/ bawet Abraham daselbs Sed nos Hieronyeinen Altar/ vnd leget das holtz drauff/ vnd band seinen son Isaac/ legt jnt mum fecuti, Rabia auff den Altar oben auff das holtz/ vnd recket seine hand aus/ vnd faffet nos Grammaric.s welches we das Messer/ das er seinen Son schlachtet. DA rieff jm der Engel des HERR vom himel/ vnd sprach/ Abraham/ negligimus,& fine vergeben von Abraham. Er antwortet/ ie bin ich. Er sprach/ Lege deine hand nicht an den puncis dicimus, geben Knaben/ vnd thu jm nichts. Denn nu weis ich/ das du Gott fürchtest/ vnd haft das ist Gott fordeines einigen Sons nicht verschonet/ vmb meinen willen. Da hub Abraham sei get für alles vnd neaugen auff/ vnd sahe einen Wider hinder jm in der hecken mit seinen Hörnernt fenfus ille, Dominus hangen/ Vnd gieng hin/ vnd nam den Wider/ vnd opffert in zum Brandopffer/ uidebitur, fit pius an feines Sons stat. Vnd Abrahamhies die ftet Der HERR fibet/ Daher ualde, quod Deus man noch heutiges tages sagt. Auff dem berge/ da der HERR sihet. Ebre. 6. tus. Gen.12. Der ERR fihet/ wachet. Etiamfi Apparet, ubi uerbum cius docetur, gunt. Vnd der Engel des HERRT rieff Abraham abermal vom Himel/ vnd quod Rabini GramSprach/ Ich habe bey mir selbs geschworen/ spricht der HERR/ Dieweil du sol matici non intelliches gethan hast/ vnd haft deines einigen Sons nicht verschonet/ Das ich deinen Chris Samensegenen vnd mehren wil/ wie die sternen am Himel/ vnd wie den sand Sehorcht) Zie am vfer des Meers/ Vnd dein Same sol besitzen die thor seiner Feinde. Vnd nicht gerecht 3. 1. durch deinen Samen sollen alle Bölcker auff Erden gesegnet werden/ Darumb durch jemen glaus das du meiner stimmee gehorchet hast. Also keret Abraham wider zu seinen dern verdizner fol Synch.44. Knaben/ Vnd machten sich auff/ vnd zogen mit einander gen Bersaba/ vnd wo nes Sames/ Denn neten daselbs. 28. 2ct 3. Gals cz: 17Ach wird Abraham ben für sich/ fon che herrligkeit sei er zunor gerecht ist/ vt supra. Abrabam. Nahors ge schlecht. Rebeca. Das 1. Buch Ach diesen Geschichten begab sichs/ das Abraham angesagt ward/ Sihe/ Milca hat auch Kinder geborn deinem bruder Nahor/ nemlich/ Vzden erstgebornen/ vnd Bns seinen bruder/ vnd Kemuel/ von dem die Syrer Biob.r.zz. komen/ vnd Chesed/ vnd Haso/ vnd Pildas/ vnd Jedlaph/ vnd Bethuel. Be thuel aber zeuget Rebeca. Diese acht gebar Milca dem Labor Abrahams bru der. Vnd sein Kebsweib mit namen Rehuma gebar auch/ nemlich/ den Thebah/ Gaham/ Thahas vnd Waacha. Hebron) Hebron ist Kiriath Arba/ ( spricht Mose) Das ist die Vierstad/ Denn die hohen Heubtstedte waren vorzeiten alle Arba das ist/ in vierteil geteilet wie Rom/ Jerusa XXIII Ara ward hundert sicben vnd zwenzig jar alt/ vnd starb in der Heubt: Sara al stad/ die heisst a Hebron im lande Canaan. Da kam Abraham/ das ter 127.jar. er sie klaget vnd beweinet.Darnach stund er auff von seiner Leiche/ vnd redet mit den kinderneth/ vnd sprach/ Ich bin ein frembder vnd einwoner bey euch/ gebt mir ein Erbbegrebnis bey euch/ das ich meinen Todten begrabe der fur mir ligt. DA antworten Abraham die kinder Heth/ vnd sprachen zu jm/ Hore vns lie lem/ vnd Baby- ber Herr/ Du bist ein Fürst Gottes vnter vns/ Begrabe deinen Todten in vn lon auch Gen.10 sern ehrlichsten Grebern/ Kein mensch sol dir vnter vns wehren/ das du in sei nem grabe nicht begrabest deinen Todten. Ephron. b A stund Abraham auff/ vnd bucket sich fur dem Volck des Landes/ nem lich/ fur den kindern Heth/ Vnd er redet mit jnen/ vnd sprach/ Gefellet es euch/ das ich meinen Todten/ der fur mir ligt/ begrabe/ So horet mich/ vnd bittet fur mich gegen Ephron dem son 3ohar/ das er mir gebe seine zwifa che hole/ die er hat am ende seines ackers/ Er gebe mir sie vmb geld/ so viel sie werd ist/ vnter euch zum Erbbegrebnis/ Denn Ephron wonete vnter den kin dern Heth. DA antwortet Ephron der Hethiter Abraham/ das zuhöreten die kinder Heth/ fur allen die zu seiner Stadthor aus vnd eingiengen/ vnd sprach/ Wein/ mein Herr/ sondern hore mir zu/ Jch schencke dir den acker/ vnd die hole drin nen dazu/ vnd vbergebe dirs für den augen der Kinder meines Volcks/ zu begra ben deinen Todten. Da bucket sich Abraham fur dem volck des Landes/ vnd re det mit Ephron/ das zuhorete das volck des Lands/ vnd sprach/ Wiltu mir jn laffen/ so bitte ich/ Nim von mir das geld für den acker/ das ich dir gebe/ so wil ich meinen Todten daselbs begraben. b Ephron antwortet Abraham/ vnd sprach zu jm/ Mein Herr/ hore doch Sekel) Sekelist mich/ Das Feld ist vierhundert Sekel silbers werd/ Was ist das aber zwischen der mange/ ein or mir vnd dir: Begrab nur deinen Todten. Abraham gehorchet Ephron/ vnd tes gülden/ Denn wugim das geld dar/ das er gesagt hatte/ das zuhoreten die kinder heth/ nem das gelo so wug/ lich/ vierhundert Sekel silbers/ das im kauff geng vnd gebe war. ein gewichte an vorzeiten man wie man jgt mit gold thut. Also ward Ephrons acker/ darin die zwifache hole ist gegen Mamre act- 7 vber/ Abraham zum eigen Gut bestetiget/ mit der Hole darinnen/ vnd mit al len bewmen auff dem acker vmbher/ das die kinder Beth zusahen/ vnd alle die zu seiner Stadthor aus vnd eingiengen. Sara begra Darnach begrub Abraham Sara ſein weib/ in der Höle des ackers/ die zwi fach ist/ gegen Mamrevber/ das ist ebron/ im lande Canaan. Also ward der Acker vnd die Hole darinnen bestetiget/ Abraham zum Erbbegrebnis von den kindern Heth. ben. Abraham schickt fein elteste Knecht aus sei nem son Isaaczu freien etc. XXIIII Braham war alt vnd wol betaget/ vnd der HERR hatte in geseg net allenthalben. Vnd sprach zuseinem eltesten Knecht seines hau Gen. 47 ses/ der allen seinen gutern fürstund/ Lege deine hand vnter meine Hüffte/ vnd schwere mir bey dem RR dem Gott des Hi mels 12. E fe aud Aften, Clict shadyts Nama Berhuds t Ibra ansEned ndet. 30 Saraal tet 127 Gen.47 Abraham. Moſe. mels vnd der Erden/ Das du meinem Son kein Weib nemest von den Töch tern der Cananitern/ vnter welchem ich wone/ Sondern das du zihest in mein Vaterland/ vnd zu meiner Freundschafft/ vnd nemest meinem son Isaac ein Weib. Dr Knecht Sprach/ Wie/ wenn das Weib mir nicht wolt folgen in dis Land/ Sol ich denn deinen Son widerbringen in jenes Land/ daraus du gezo gen bist Abraham sprach zu jm/ Da hut dich fur/ das du meinen Son nicht wi der dahin bringeft. Der HERR der Gott des Himels/ der mich von meines Vaters haus genomen hat/ vnd von meiner heimat/ Der mir geredt hat/ vnd mir auch geschworen hat/ vnd gesagt/ Dis Land wil ich deinem Samen geben/ Gen.12.15. Der wird seinen Engel fur dir her senden/ das du meinem Son daselbs ein weib Engel nemest. So aber das Weib dir nicht folgen wil/ so bistu dieses Eides quit/ Allei helffen auch ne bring meinen Son nicht wider dorthin. Da legt der Knecht seine hand vnter Eheftifften, die huffte Abraham seines Herrn/ vnd schwur jm solchs. Tob.7 A ( so nam der Knecht zehen Kamel/ von den Kamelen seines Herrn/ vnd zoch hin/ vnd hatte mit sich allerley guter seines Herrn/ vnd macht sich auff/ vnd zoch gen Mesopotamian zu der stad Nahor. Da lies er die Ka mel sich lagern/ aufsen fur der Stad/ bey einem Wasserbrun/ des abends vmb die zeit/ wenn die Weiber pflegten eraus zu gehen/ vnd waffer zu schepffen/ vnd sprach. Gebet HERR du Gott meines Herrn Abrahams/ begegne mir heute/ vnd thue des Enechts barmherzigkeit an meinem herrn Abraham. Sihe/ ich stehe hie bey dem Wasser Abrahe. brun/ vnd der Leute Tochter in dieser Stad werden eraus komen wasser zu schepffen. Wenn nu eine Dirne komet/ zu der ich spreche/ Beige deinen krug/ vnd las mich trincken/ Vnd sie sprechen wird/ Trincke/ ich wil deine Kamel auch trencken/ Das sie die sey/ die du deinem diener Isaac bescheret haft/ vnd ich daran erkenne/ das du barmherzigkeit an meinem Herrn gethan hast. Rebeca Bethuels tochter Gen, 2 z 17d ehe er ausgeredt hatte/ Sihe/ da kam eraus Rebeca Bethuels Toch ter/ der ein Son der Milca war/ welche Cahors Abrahams bruder Weib war/ vnd trug einen Krug auff jrer achseln/ Vnd sie war ein sehr schöne Dirne von angesicht/ noch eine Jungfraw/ vnd kein Man hatte sie erkand/ Die steig hinab zum Brunnen/ vnd füllet den Krug/ vnd steig erauff. Da lieff jr der Knecht entgegen/ vnd sprach/ Las mich ein wenig wassers aus deinem Kruge trincken. Vnd sie sprach/ Trinck mein Herr/ Vnd eilend lies sie den Krugerni der auff jre hand/ vnd gab jm zu trincken/ Vnd da sie jm zu trincken gegeben hat te/ sprach sie/ Jchwil deinen Kamelen auch schepffen/ bis sie alle getrincken/ vnd eilet vnd goss den Krug aus in die trencke/ vnd lieff aber zum Brun zu fchepffen/ vnd schepffete allen seinen Kamelen. DErman aber wunderte sich jr/ vnd schweig stille/ bis er erkennete/ ob der HERR zu seiner reise gnad gegeben hette/ oder nicht. Dann die Kamel alle ge truncken hatten/ nam er eine gülden Spangen eines halben felel schweer/ vnd zween armringe an jrehende/ zehen sekel golds schweer/ vnd sprach/ Teine toch ter/ wen gehörestu andas sage mir doch/ haben wir auch raum in deines Va ters hause zu herbergen: Sie sprach zu jm/ Jcb Bethuels tochter/ des sons Milca/ den sie dem Bahor geboren hat. Dnd fagt weiter zu jm/ Es ist auch viel stro vnd futter bey vns/ vndraums gnugzu herbergen. Abras DA neiget sich der Man/ vnd betet den HERRI an/ vnd sprach/ Gelo bet sey der HERR der Gott meines Herrn Abrahams/ der seine barmherzig keit vnd seine warheit nicht verlassen hat an meinem Herrn/ Denn der HERR Gott etc. hat mich den weggefüret zu meines Herrn bruders haus. bamsknecht dancket. Laban Rebeca bry DE. No die Dirne lieff vnd faget solches alles an in jrer Etter hause. Vnd Res beca batte einen Bruder/ der hies Laban/ vnd Laban lieff zu dem Man draussen bey dem Brun. Vnd als er fahe die Spangen vnd Armringe an C seiner 13 Abraham. Bas 1. Buch feiner Schwefter hende/ vnd höret die wort Rebeca seiner Schwefter/ das sie Sprach/ Also hat mir der Man gesagt/ kamer zu dem Man/ vnd sihe/ er stund bey den Kamelen am Brun/ vnd sprach/ Kom erein du gesegneter des RRC/ Warumb stebestu draussen Ich habe das Haus gereumet/ vnd fur die Kamel auch raum gemacht. Also füret er den Man ins Haus/ vnd zeymet die Kamel ab/ vnd gab jnen stro vnd futter/ Vnd wasser zu waschen seine füffe vnd der Menner die mit jm waren/ vnd satzte jm essen fur. R sprach aber/ Jch wil nicht essen/ bis das ich zuuor meine Sache gewor ben habe. Sie anworten/ sage her. Er sprach/ Ich bin Abrahams knecht/ vnd der HERR hat meinen Herrn reichlich gesegnet/ vnd ist gros worden/ vnd hat im Schafe vnd Ochsen/ silber vnd gold/ Knecht vnd Megde/ Kamel vnd fel gegeben. Dazu hat Sara meines Herrn Weib einen Son geborn mei nem Herrn in seinem alter/ dem hat er alles gegeben was er hat. ( Spangen) Diese ist gewest ein bal Do mein Herr hat einen Lid von mir genomen/ vnd gesagt/ Du solt meis nem Son kein Weib nemen von den tochtern der Cananiter/ in der Land ich wo ne. Sondern zeuch hin zu meines Vaters hause/ vnd zu meinem Geschlecht/ da felbs nim meinem Son ein Weib. Jch sprach aber zu meinem Herrn/ Wie/ wenn mir das Weib nicht folgen wil Da sprach er zu mir/ Der ERR fur dem ich wandele/ wird seinen Engel mit dir senden/ vnd gnad zu deiner Reise geben/ das du meinem Son ein weib nemest/ von meiner Freundschafft vnd meines Vaters hause. Als denn soltu meines Eides quit sein/ wenn du zu meiner Freundschafft komest/ Geben sie dir nicht/ so bistu meines Eides quit. Also kam ich heute zum Brun/ vnd sprach/ HERR Gott meines Herrnt Abraham/ Haftu gnad zu meiner Reise gegeben/ daher ich gereiset bin/ Sihe/ so stehe ich hie bey dem Wasserbrum. Wenn nu eine Jungfraw eraus komet zu schepffen/ vnd ich zu je sprecher Gib mir ein wenig Wasser zu trincken aus dei nem Krug/ vnd sie wird sagen/ Trincke du/ Ich wildeinen Kamelen auch sche pffen/ Das die sey das Weib/ das der HERR meines Herrn Son bescheret hat. he ich nu solche wort ausgeredt hatte in meinem hertzen/ Sihe/ da ko gülden Spange met Rebeca eraus mit einem Krug auff jrer achfeln/ vnd gehet hinab zum Brun/ ber Circkel auff vnd schepffet. Da sprach ich zu jr/ Gib mir zu trincken. Vnd sie nam eilend dent der ftien bis zu bei Krug von jrer achseln/ vnd sprach/ Trincke/ vnd deine Kamel wil ich auch tren umb heifters ist cken. Also tranck ich/ vnd sie trencket die Kamel auch. Vnd ich fraget sie/ vnd Ohrentals/ ist Sprach/ Wes tochter bistur Sie antwortet/ Jch bin Bethuels tochter/ des sons Vnd fiber/ als has ahor/ den jm Milca geborn hat. den ohren/ data Stienspangeni. bens beide Man vnd Weibs bilde Schmuck/ vt infra Da henget ich ein. Spangen an jre stirn/ vnd Armringe an jre hende. Vnd getragen zum neiget mich vnd betet den ERR an/ vnd lobet den HERR den Gott cap.35.Prouer.1. meines herrn Abraham/ der mich den rechten weg gefüret hat/ das ich seinem Circulus aureus in Son/ meines Herrn bruder Tochter neme. Seid jr nu die/ so an meinem Herrn Das sagen wir freundschafft vnd trew beweisen wolt/ Sobsagt mirs. Wo nicht/ So sagt mirs Deudschen/ Die aber/ Das ich mich wende zur rechten oder zur lincken. naribus fuis. Saw gekroner. Inde Diadema re. gum, lamina fum mi Sacerdotis in fronte& c. b ( Sagt mirs) mit Mutter vnd Da A antwortet Laban vnd Bethuel/ vnd sprachen/ Das kompt vom E RRN/ darumb können wir nichts wider dich reden/ weder boses noch guts. Da ist Rebeca fur dir/ nim sie vnd zeuch hin/ das sie deines Herrn sons Weib sey/ wieder ERR geredt hat. Er handelt zuvor DA diese wort höret Abrahams knecht/ bucket er sich dem HERRA Bruder vmb die zu der erden/ vnd zoch erfur silber vnd gülden Kleinod vnd Kleider/ vnd gab sie Braut. Daraus Rebeca/ Aber jrem Bruder vnd der Mutter gab er würze. Da ass vnd tranck( warge) heimliche verlob. er sampt den Mennern die mit jm waren/ vnd bleib vber nacht alda. mian fiber/ das nis on vorwisen der Eltern nicht recht ist. Adftliche Es morgens aber stund er auff/ vnd sprach/ Lafft mich zihen zu mei nem Herrn. Aber jr Bruder vnd Mutter sprachen/ Las doch die Dime früchte. 40. hamefinder wonde Re Gen.15. 豆豆 落 结 荐 Alber ge wing De 3D 3 Wire) dilige фу Abraham. Moſe. Dirne einen tag oder zehen bey vns bleiben/ darnach foltu zihen. Da sprach er zu jnen/ Haltet mich nicht auff/ Denn der HERR hat gnade zu meiner Reise gegeben/ Laffet, mich/ das ich zu meinem Herrn zihe. Da sprachen sie/ Lafft vns die Dirne ruffen/ vnd fragen/ was sie dazu sagt. Vnd rieffen der Rebeca/ vnd sprachen zu jr/ Wiltu mit diesem Manzihen Sie antwortet/ Ja/ ich wil mit 1111. 14 A Diene) Die Braut fol va gezwungen sur von den Eltern/ Also lieffen sie Rebeca jre Schwester zihen mit jrer Ammen fampt Abrahe gegeben sein/ hams knecht/ vnd seinen Leuten. Vnd sie segneten Rebeca/ vnd sprachen zu jr/ dazu auch gefragt Du bist vnser Schwester/ wachse in viel tausent mal tausent/ vnd dein Same werden vmb pren besitze die thor seiner Feinde. Also machte sich Rebeca auff mit jren Dirnen/ vnd setzt sich auff die Kamel/ vnd zogen dem Manne nach. Vnd der Knecht nam Re beca an/ vnd zoch hin. IS a Saac aber kam vom Brunnen des Lebendigen vnd Sehenden/ Denn er wor nete im Lande gegen mittag/ vnd war ausgegangen zu beten auff dem felde vmb den abend. Vnd hub seine augen auff/ vnd sabe das Kamel daher komen. Dnd Rebeca hub jre augen auff/ vnd sahe Isaac/ da fiel sie vom Kamel/ Vnd sprach zu dem Knecht/ Wer ist der Man/ der vns entgegen komet auffdem fel Isaac ift der Der Knecht ſprach/ Das ist mein Herr. Da nam sie den mantel/ vnd verhül let sich. Vnd der Knecht erzelet Isaac alle fache die er aus gerichtet hatte. Da fif ret sie Isaac in die Hütten seiner mutter Sara/ Vnd nam die Rebeca/ vnd sie ward sein Weib/ vnd gewan sie lieb.Also ward Isaac getröstet vber seiner Mut die zeit 40. jar alt, Abra bamskinder von der Re: ture. 1. Par.1. Abra hams' alter. 175.jar. Gen.23. Gen. 16. ter. 27 XXV Braham nam wider ein Weib/ die hics Ketura/ die gebar im Sim ron vnd Jaksan/ Medan vnd Midian/ Jesbak vnd Suah Jaksan aberzeuget Seba vnd Dedan. DJe Kinder aber von Dedan waren/ Affurim/ Latusim vnd Leumim. Die kinder Midian waren/ Epha/ pher/ Banoch/ Abi da/ vnd Eldaa. Diese sind alle Kinder der Ketura. Vnd Abra ham gab alle sein gut Isaac/ Aber den Kindern/ die er von den Kebsweibern hatte/ gab er geschencke/ vnd lies sie von seinem son Isaac zihen/ weil er noch le bet/ gegen dem auffgang in das Morgenland. As ist aber Abrahams alter/ das er gelebet hat/ hundert vnd fünff vnd fiebenzig jar/ vnd nam ab vnd starb/ in einem rügigem alter/ da er alt vnd lebens sat war/ Vnd ward zu seinem Volck gesamlet. Vnd es begruben in seine fone Isaac vnd Ismael/ in der zwiefachen Hole auffdem acker Ephron/ des sons 3ohar des Hethiters/ die da ligt gegen tiamre/ in dem felde/ das Abra ham von den kindern beth gekaufft hatte/ Da ist Abraham begraben mit Sas ra seinem Weibe. Vnd nach dem tod Abraham segnete Gott Isaac seinen Son/ vnd er wonere bey dem Brun des Lebendigen vnd Sehenden. Ifmaels DIs ist das Geschlecht Ihnaels Abrahams Son/ den jm Hagar gebar/ geschlecht. willen. Abraham stirbet anno mun geburt 1844. da Jacob rad di 212 3. vorChri Efau bey den 14. jaren waren. b hie fein. Meine ist el einherrlich man DS Sie Magd Sara/ aus Egypten/ Vnd das sind die namen der Kinder Erfiel) Mancher Ismael/ dauon jre Geschlecht genennet sind. Der erstgeborn son Ismaels/ Le ley deutung kan baiot/ Kedar/ Adbeel/ Mibsam/ Misma/ Duma/ Masa/ Hadar/ Thema/ diese/ Das JiaJetur/ Napbis vnd Redma. Dis sind die kinder Ismael mit jren namen in jren gewest sey/ das zu Ismaels Höfen vnd Stedten/ zwelff Fürsten vber jre Leute. Vnd das ist das alter If fanemende konie Riar vor Ismaels/ hundert vnd sieben vnd dreissig jar/ vnd namab/ vnd starb/ vnd ward sind alle seine ris mael stirbet gesamlet zu seinem Volck. Vnd sie wonete von Heuila an/ bis gen Sur ge vnd ist für denſe: jar nach der gen Egypten/ wenn man gen Affyria gehet/ br fiel aber für allen seinen Bru alter 137. Sem un 600 welt anfang dern. 2158. der vnd Freunde löblich gestorben. ben ehrlich vnd C i DJs баз 34 Isaac. Edom heisst cötlich. ster. ISA Das L. Buch 1. Pata.I. Js ist das Geschlechte Ifaacs/ Abrahams son. Abraham zeugete Ifaac. Isaacs Isaac aber war vierzigjar alt/ da er Rebeca zum Weibe nam/ die toch geschlecht. ter Bethuel des Syrers von Mesopotamia/ Labans des Syrers schwe Saac aber bat den HERRN fur sein Weib/ denn sie war vnfruchtbar. Vnd Rebeca der ERR lies sich erbitten/ vnd Rebeca sein weib ward schwanger. Vnd zer die Kinder stieffen sich mit einander in jrem Leib. Da sprach sie/ Damirs also folt bey Ilance gehen/ warumb bin ich schwanger worden: Vnd sie gienghin den ERRN zu fragen. Vnd der HERR sprach zu jr/ 3wey Volck sind in deinem Leibe/ vnd zweierley Leute werden sich scheiden aus deinem Leibe/ vnd ein Volck wird dem Rom.9 andern vberlegen sein/ Vnd der Grösser wird dem kleinen dienen. fruchtbar Mal.1. DA nu diezeit kam/ das sie geberen folt/ Sihe/ da waren Zwilling in jrem Leibe. Der erft der eraus kam/ war rötlich/ ganz rauch wie ein fell/ Vnd sie nen Esau. neten in Esau. Zu hand darnach kam eraus sein Bruder/ der hielt mit seiner Jacob hand die fersen des Esau/ Vnd hieffen in Jacob. Sechzig jar alt war Isaac/ da fie geborn worden. Vnd da nu die Knaben gros worden/ ward Esau ein Jeger vnd ein ackerman/ Jacob aber ein from tan/ vnd bleib in den Hütten. Vnd see.12. Ifaachatte Esan lieb/ vnd ass gerne von seinem weidwerg/ Rebeca aber hat Matth.. te Jacob lieb. ne Erstege. 170 Jacob kochte ein gericht/ Da kam sau vom feld/ vnd war mide/ vnd Esau prach zu Jacob/ Las mich koffen das rote gericht/ denn ich bin müde/ Da berkenfe fet her heisst er dom. Aber Jacob sprach/ Verkeuffe mir heute deine Erste butt. geburt. Esau antwortet/ Sihe/ ich mus doch sterben/ was sol mir denn die Erstegeburt Jacob sprach/ So schwere mir heute.Vnd er schwur jm/ vnd ver Eauffte also Jacob seine Erstegeburt. Da gab im Jacob Brot vnd das Linsen. Ebre.zz. gericht. Und er ass vnd tranck/ vnd stund auff/ vnd gieng danon/ Also verach tet sau seine Erstegeburt. XXVI rung zu las Sfam aber cine thewrung ins Land/ vber die vorige/ so zu Abra hams zeiten war. Vnd Isaac zoch zu Abimelech der Philifker k&, Chews nig gen Gerar. Da erschein jin der HERR/ vnd sprach/ 3euch acs seiten. nicht hinab in Egypten/ sondern bleibe in dem Lande/ das ich dir fage. Sey ein frembdling in diesem Lande/ vnd Ich wil mit dir sein/ vnd dich segenen/ Denn dir vnd deinem Samen wil ich alle Land diese Lender geben/ vnd wil meinen Eid bestetigen/ den ich deinem Vater Abra, Canaan Ja ham geschworen habe. Vnd wil deinen Samen mehren/ wie die Sterne am i Gen.12.13.18 mel/ vnd wil deinem Samen alle diese Lender geben/ Vnd durch deinen Samen Chris sollen alle volcker auff Erden gesegnet werden. Darumb/ das Abraham meiner sc stim gehorsam gewesen ist/ vnd hat gehalten meine Rechte/ meine Gebot/ meine Gen.12.18 Weise/ vnd meine Gesetze. ac verheissens verheiffen. 22. AAso wonet Isaac zu Gerar. Vnd wenn die Leute am selben ort fragten Gen.20 von seinem Weibe/ so sprach er/ Sie ist meine Schwester/ Denn er fürchte sich zu sagen/ Sie ist mein Weib/ Sie möchten mich erwürgen/ vmb Rebeca willen/ Denn sie war schon von angesicht. Es er nu eine zeitlang dawar/ sahe Abimelech der Philifter König durchs fenster/ vnd ward gewar/ das Isaac scherzet mit seinem weibe Rebeca. Darieff Abimelech dem Isaac/ vnd sprach/ Sihe/ es ist dein Weib/ Wie haftu denn gesagt/ sie ist meine Schwester Isaac antwortet jm/ Jch gedacht/ ich möcht vieleicht sterben müssen vmb jren willen. Abimelech sprach/ War umb hasku vns denn das gethan Es were leicht geschehen/ das jemand vom Volck sich zu deinem Weibe gelegt hette/ vnd hettest also eine schuld auff vns bracht. A weber. Gen.27 fance geschlecht. • Работ Rebeca 20 jac fruchtbe bey Ja MAL.. Roma Efau. 意 Jacob Фал Match Elaur verteufft fa ne Exege burt. brea This rong w ACB zetten. Land Cancan acvab Gen.12.14 Chri fins jus verhea Gen.12. 22, Gen.20 Ifaac. Gen.21 Gen.zx Bund Moſe. bracht. Dagebot Abimelech allem volck/ vnd sprach/ Wer diesen Man/ oder sein Weib antastet/ der sol des tods sterben. Vnd Isaac feete in dem Lande/ vnd kriegt desselben jars hundertfeltig/ Denn der HERR segenet jn. Vnd er ward ein groffer an/ gieng vnd nam zu/ bis er fast gros ward/ das er viel guts hatte an kleinem vnd groffem vieh/ vnd ein gros Gesinde. Darumb neideten in die Philister/ vnd verstopfften alle Brun ne/ die seines Vaters knechte gegraben hatten/ zurzeit Abraham seines Vaters/ vnd fülleten sie mit Erden/ Das auch Abimelech zu jm sprach/ 3euch von vns/ Denn du bist vns zu mechtig worden. Azoch Isaacvon dannen/ vnd schlug sein Gezelt auff im Grunde Gerar/ vnd wonet alda. Vnd lies die Wasserbrunne wider auffgraben/ die sie zu Abrahams zeiten feines Vaters gegraben hatten/ welche die Philister verstopfft hatten nach Abrahams tod/ Vnd nennet sie mit denselben namen/ dasie sein Da ter mit genant hatte. Auch gruben Isaacs knechte im grunde/ vnd funden da selbs einen Brun lebendiges waffers. Aber die Hirten von Gerar zancketen mit den Hirten Isaacs/ vnd sprachen/ Das Wasser ist vnser/ da hies er den Brun/ asek/ Darumb/ das sie jm da vnrecht gethan hatten. b 15 Efek heiffe DA gruben sie einen andern Brun/ Dazanckten sie auch vber/ darumb hies vnrecht/ wenn er in' Sitna. Da macht er sich von dannen/ vnd grub einen andern Brun/ dawalt vnd vnrecht zanckten sie sich nicht vber/ darumb hies er jnc Rehoboth/ vnd sprach/ u hat thut. vns der HERR raum gemacht/ vnd vns wachsen lassen im Lande. b Sitna heifft widerstand/ Was breite/ das niche enge ift. Arnach zoch er von dannen gen BerSeba. Vnd der HERR erscheint her der Teufel Sa jim in derselben nacht/ vnd sprach/ Ich bin deines vaters Abrahams Gott/ tan heifft/ ein is Fürchte dich nicht/ Denn ich bin mit dir/ vnd wil dich segenen/ vnd dei beweriger. nen Samen mehren vmb meines knechts Abrahams willen. Da bawet er einen Rehoboth Altar daselbs/ vnd prediget von dem namen des RRS/ Vnd richtet das heifftraum oder selbs seine Hütten auff/ vnd seine Knechte gruben daselbs einen Brun. V Abimelech gieng zu jm von Gerar/ vnd Ahusath ſein freund/ vnd Phi chol sein Feldheubtman. Aber Isaac sprach zu jnen/ Warumb komet jr zu mir Haffet jr mich doch/ vnd habt mich von euch getrieben. Sie sprachen/ Wir sehen mit sehenden augen/ das der HERR mit dir ist/ darumb sprachen Isaac vnd wir/ Es sol ein Eid zwischen vns vnd dir sein/ vnd wollen einen Bund mit dir Abimelech). machen/ das du vns keinen schaden thust/ Gleich wie wir dich nicht angetastet haben/ vnd wie wir dir nichts denn alles guts gethan haben/ vnd dich mit frie den zihen laffen/ Du aber bist nu der gesegnete des RR. Damacht er jnen ein Mal/ vnd sie afsen vnd truncken. Vnd des morgens frue stunden sie auff/ vnd schwur einer dem andern/ Vnd Isaac lies sie gehen/ vnd sie zogen von jm mit frieden. swischen Efau nimet swey Heidnische weiber. Gen. 27 DEsselben tages kamen Isaacs Knechte/ vnd sagten jm an von dem Brun/ den sie gegraben hatten/ vnd sprachen zu jm/ Wir haben Wasser funden. Vnd er nant in/ Saba/ Daher heifft die stad BerSaba/ bis auff den heutigen Seba heisst tag. ein Eid oder Schwur/ oder die A Efau vierzig jar alt war/ namer zum Weibe/ Judith/ die tochter Beri des Hethiters/ vnd Basmath die tochter Elon des Bethiters/ Die machten Ber aber beide Isaac vnd Rebeca eitel hergeleid. XXVII Ndes begab sich/ da Isaac alt war worden/ das seine augen tunckel worden zu sehen/ rieff er Esau seinem grössern Son/ vnd sprach zu jm/ Mein son.Er aber antwortet jm/ ie bin ich.Vnd er sprach/ Sibe/ ich bin alt worden/ vnd weis nicht wenn ich sterben sol. So nim nu deinen Zeug/ Köcher vnd Bogen/ vnd gehe auffs feld/ vnd C i fahe heisst ein Brun. Isaac. Das 1, buch fahe mir ein Wildbrett/ vnd mach mir ein effen/ wie ichs gern habe/ vnd bring mirs erein/ das ich effe/ Das dich meine seele segene/ che ich sterbe. Rebeca aber höret solche wort/ die Isaac zu seinem son Esau sagt/ Vnd Esau gieng hin auffs feld/ das er ein Wildbret jaget vnd heimbrechte. A sprach Rebeca zu Jacob jrem son/ Sihe/ ich hab gehöret deinen Vater reden mit sau deinem Bruder/ vnd sagen/ Bringe mir ein Wildbret/ vnd mach mir effen/ das ich esse/ vnd dich segene fur demERRIT/ cheich ster be. So hore nu mein Son meine Stimme/ was ich dich heiffe. Gehe hin zu der Herd/ vnd hole mir zwey gute Böcklin/ das ich deinem Vater ein essen dauon mache/ wie ers gerne hat/ das soltu deinem Vater hinein tragen/ das ers esse/ Auff das er dich segene fur seinem tod. Jacob aber sprach zu seiner mutter Rebeca/ Sihe/ Mein bruder Esau ist rauch/ vnd ich glat/ So möchte vieleicht mein Vater mich begreiffen/ vnd wür de fur im geacht/ als ich in betriegen wolt/ vnd brechte vber mich einen Fluch/ vnd nicht einen Segen. Da sprach seine Mutter zu jm/ Der Fluch sey auff mir/ mein Son/ Gehorche nur meiner stimme/ gehe vnd hole mir. DA gieng er hin vnd holet/ vnd bracht seiner Mutter. Da machet seine Mutter ein essen/ Wie sein Vater gerne hatte. Vnd nam saus jres grössern Sons köstliche Kleider/ die sie bey sich im hause hatte/ vnd zog sie Jacob an/ jrem Eleinern Son. Aber die fell von den Böcklin thet sie im vmb seine Hende/ vnd wo er glat war am halse/ vnd gab also das essen mit Brot/ wie sie es gemacht hatte/ in Jacobs hand jres Sons. er gieng hinein zu seinem Vater/ vnd sprach/ Mein Vater. Er antwor tet/ Hie bin ich. Wer biftu mein Son Jacob sprach zu seinem Vater/ Ich bin Esau dein erstgeborner Son/ Ich hab gethan/ wie du mir gesagt haft. Ste he auff/ setze dich/ vnd iss von meinem Wildbret/ auff das mich deine seele sege ne. Isaac aber sprach zu seinem Son/ Mein son/ wie hastu so bald funden: Er antwortet/ Der HERR dein Gott bescheret mirs. Da sprach Isaac zu Ja cob/ Trit erzu mein Son/ das ich dich begreiffe/ ob du seiest mein son sau oder nicht. Also trat Jacob zu seinem vater Isaac/ vnd da er in begriffen hatte/ sprach er/ Die stimme ist Jacobs stim/ Aber die hende sind Esaus hende. Vnd er kand in nicht/ denn seine hende waren rauch/ wie Esau seines Bruders hende/ Vnd fegenet jn. Vid sprach zu jm/ Bistu mein son sau: Er antwortet/ Ja ich bins. Da Sprach er So bringe mir her/ mein son/ zu essen von deinem Wildbret/ das dich meine seele segene. Da bracht ers jm/ Vnd er ass. Vnd trugim auch Wein hin ein/ vnd er tranck. Vnd Isaac sein Vater sprach zu jm/ Kom her vnd küsse mich/ mein Son. Er trat hinzu vnd küsset jn. Daroch er den geruch seiner Kleider/ vnd segenet in/ vnd sprach. SJhe/ der geruch meines Sons ist wie ein geruch des Feldes/ das der HERR gesegnet hat. Gott gebe dir vom Taw des Himels/ vnd von der fet tigkeit der Erden/ vnd Korn vnd Weins die fülle. Völcker müssen dir dienen/ Isaac se vnd Leute müssen dir zu füffe fallen. Sey ein Herr vber deine Brüder/ Vnd dei genet Jacob ner Mutter kinder müssen dir zu fuffe fallen. Derflucht sey/ wer dir flucht/ Genaus segenet sey/ wer dich segenet. ( Ls nu Isaac volendet hatte den Segen vber Jacob/ vnd Jacob kaum hinaus gegangen war von seinem vater Isaac/ da kam sau sein Bruder von seiner jaget/ vnd macht auch ein essen/ vnd trugs hinein zu seinem Vater/ vnd Sprach zu jm/ Stehe auff mein Vater/ vnd iss von dem Wildbret deines Sons/ das mich deine seele segene. Da antwortet im Isaac sein Vater/ Wer bistu: Er Sprach/ Ich bin Esau dein erstgeborner Son.Da entsagt sich Isaac vber die mass sehr/ vnd sprach/ Wer: Wo ist denn der Jeger/ der mir bracht hat/ vnd ich hab von allem geffen/ che du kamest/ vnd hab jn gesegnet Er wird auch ge fegenet bleiben. ALS Ebre. C ห Stack gener an us Stat Ebres Iſaac. Gen.25 Boſe. 16 ALs Esau diese rede seines Vaters höret/ schrey er laut/ vnd ward vber die mass sehr betrübet/ vnd sprach zu seinem Vater/ Segene mich auch mein Va ter. Er aber sprach/ Dein Bruder ist komen mit list/ vnd hat deinen Segen hin weg/ Da sprach er/ Er heifft wol Jacob/ Denn er hat mich nu zwey mala vnter tretten/ Meine Erstgeburt hat er dahin/ Vnd sihe/ nu nimet er auch meinen Sentertretten) gen. Vnd sprach/ Hastu mir denn keinen Segen vorbehalten: heisst ein Fusssol/ daher ko met akob oder Jacob/ et Vnter JSaac antwortet/ vnd sprach zu' jm/ Ich habe jn zum Herrn vber dich geretter/ oder der sezzt/ vnd alle seine Bruder hab ich jm zu Knechte gemacht/ mit Korn vnd Wein mit füfen trist. Ebre.12. hab ich in versehen/ Was sol ich doch dir nu thun/ mein Son Esau sprach zu sei Glenbigen/ die nem Vater/ Haftu denn nur einen Segen/ mein Vater: Segene mich auch/ mein durch das Euans Vater/ Vnd hub auff seine stimme vnd weinet. Gen.26. Jacob. Osee. 12 Vnd bedeut alle gelium die Welt/ das Fleisch/ vnd den Teufel mit DA antwortet Isaacsein Vater/ vnd sprach zu jm/ Sihe da/ du wirst eine Sünde vnd Tod fette Wonung haben auff Erden/ vnd vom Taw des Himels von oben her. Deinter sich tretten/ nes Schwerts wirstu dich neeren/ vnd deinem Bruder dienen. Vnd es wird ge etc. schehen/ das du auch ein Herr/ vnd sein Joch von deinem halse reissen wirst. Vid Esau war Jacob gram vmb des Segens willen/ damit in sein Vater ge segenet hatte/ vnd sprach in seinem herzen/ Es wird die zeit bald komen/ das mein Vater leide tragen mus/ Denn ich wil meinen bruder Jacob erwur gen. Da worden Rebeca angesagt diese wort jres grössern sons sau/ Vnd schi cket hin/ vnd lies Jacob jren kleinern son ruffen/ vnd sprach zu jm/ Sihe/ dein bruder Esau drewet dir/ das er dich erwürgen wil. Vnd nu höre meine stim/ mein Son/ Mach dich auff vnd fleuch zu meinem bruder Laban in Haran/ vnd bleib eine weile bey jm/ Bis sich der grim deines Buders wende/ vnd bis sich sein zorn wider dich von dir wende/ vnd vergesse/ was du an jm gethan hast/ So wil ich darnach schicken/ vnd dich von dannen holen lassen/ Warumb solt ich ewer beider beraubt werden auff einen tag: Vnd Rebeca sprach zu Isaac/ mich verdreuſſt zu leben für den töchtern Heth/ Wo Jacob ein Weib nimet von den tochtern Heth/ die da sind wie dietódy ter dieses Landes/ was fol mir das leben: XXVIII durch Christum jar nach dem er von rechts wegen Arieff Isaac seinem son Jacob/ vnd segenet in/ vnd gebot im/ vnd Jacobzeucht sprach zu jm/ nim nicht ein Weib von den tochtern Canaan/ son naran im 77. dern mach dich auff/ vnd zeuch in Mesopotamian zu Bethuel/ den Segen mit ltdeiner mutter Vater haus/ vnd nim dir ein Weib daselbs von den fte erlanget/ weltöchtern Laban/ deiner mutter Bruder. Aber der allmechtige cher jm doch auch Gott segene dich/ vnd mache dich fruchtbar/ vnd mehre dich/ das geburt. du werdest ein hauffen volcker/ vnd gebe dir den segen Abraham/ dir vnd deinem Samen mit dir/ Das du besitzest das Land/ da du frembdling innen bist/ das Gott Abraham gegeben hat. Also fertiget Isaac den Jacob/ das er in Mesopo tamian zog zu Laban Bethuels son in Syrien/ dem bruder Rebeca seiner vnd Esau mutter. Ls nu Esau sahe/ das Isaac Jacob gesegnet hatte/ vnd abgefertiget in Mer fopotamian/ das er daselbs ein Weib neme/ Vnd das/ in dem er in gese genet/ jm gebot/ vnd sprach/ Du folt nicht ein Weib nemen von den tochtern Canaan/ Vnd das Jacob seinem Vater vnd seiner Mutter gehorchet/ vnd in Mesopotamian zog/ Sahe auch/ das Isaac sein Vater nicht gern sabe die toch ter Canaan/ Gieng er hin zu Jsinael/ vnd nam vber die Weiber die er zuuor Maha hatte/ Mahalath/ die tochter Ismael/ des sons Abrahams/ die schwester Ne Math Esaus baioth/ zum Weibe. Weib. Ci Aer Jacob Das L. Buch 11 Deinen Samen) Hie wird dem drit ten Patriarchen Christns verheis fen/ der Heiland aller Welt/ vnd das künfftige E- uangelium von Christo in allen Landen zu predi gen/ durch dieEngel auff der Leiter furgebilder. b ( Zalig) Beilig heißt bie/ metuen. dus/ terribilis/ ora/ da man ehre folle/ als der furchtet vnd geBer Jacob zoch aus von BerSeba/ vnd reiset gen Haram/ Vnd kaman einen Ort/ da bleib er vber nacht/ denn die Sonne war vntergangen. Vnd er nam einen Stein des orts/ vnd legt jn zu seinen Heubten/ vnd leget sich an demselben Ort schlaffen. Vnd im trewmet/ vnd sihe/ eine Leiter stund auff Er Joh.. den/ die rüret mit der spizzen an den Himel/ Vnd sihe/ die Engel Gottes stiegent dran auff vnd nider. Canaan Ja Vnd der HERR stund oben drauff/ vnd sprach/ Ich bin der ERR Gorr fürchten vil Abrahams deines vaters Gott/ vnd Isaacs Gott/ das Land da du auff ligest/ Land dafelbs wil ge- wil ich dir vnd deinem Samen geben.Vnd dein Same sol werden wie der staub cob verheis ehret fein. Daher stuff Erden/ vnd du solt ausgebreitet werden/ gegen dem Abend/ Morgen/ en. Chris auch derselb berg Mitternacht vnd Mittag. Vnd durch dich vnd a deinen Samen sollen alle Ges ftus Jacob nerent cultus schlecht auff Erden gesegnet werden. Vnd sihe/ Ich bin mit dir/ vnd wil dich be/ verheissen. De haft.fup.ca. huten/ wo du hin zeuchft/ vnd wil dich wider her bringen in dis Land/ Denn ich Joon furcht ist der hs wil dich nicht lassen/ bis das ich thu alles was ich dir geredt habe. 213orija/ timor/ re 22. Denn Gottes best Gottesdienst etc. Vnd ist hie an gezeigt/ Wo Gota res wort ist( wie Jacob bie boret) daist Gottes Dan Labans be Gen.2 6 1 A nu Jacob von seinem schlaff auffwachte/ sprach er/ Gewislich ist der HERR an diesem Ort/ vnd ich wusts nicht. Vnd furchte sich/ vnd sprach/ Wieb heilig ist diese Stet/ Hie ist nichts anders denn Gottes haus/ vnd hie ist haus/ dastehet die Pforte des Himels. Vnd Jacob stund des morgens frie auff/ vnd nam den mit allen guaden Stein/ den er zu seinen Heubten gelegt hatte/ vnd richtet in auff zu einem Mal/ vnd gos dle oben drauff/ Vnd hies die stet BethEl/ vorhin hies sonst die Bethel ( Mein Gott sein) stad Lus. der Zimel offen etc. Licht das er vor= hin nicht seinGott gewesen sey/ Son Lus. Vo Jacob thet ein Gelübd/ vnd sprach/ So Gott wird mit mir sein/ vnd Gen.z bern er gelobt ein mich behüten auff dem wege/ den ich reise/ vnd Brot zu effen geben/ vnd Klei Gottesdienst auff der anzuzihen/ vnd mich mit frieden wider heim zu meinem Vater bringen/ So predigen vnd be, sol der HERR mein Gott sein. Vnd dieser Stein/ den ich auffgericht habe den sehenden zu zu einem Mal/ sol ein Gottes haus werden/ Vnd alles was du mir gibst/ des wil geben den Predis ich dir den Zehenden geben. zu richten da man ten folt/ Dawiler gern. Wie Abrabam dem Melchio fedech den Sehens den gab. XXIX £ D DA hub brechei Jacob baffen 26 Bithet S Jacob. Rahel biter der Schafe. Mose. A hub Jacob feine füsse auff/ vnd gieng in das Land/ das gegen Mor gen ligt. Vnd fabe sich vmb/ vnd sihe/ da war ein Brunauff dem fel de/ vnd sihe/ drey herdeSchafe lagen dabey/ Denn von dem Brun nen pflegten sie die Herde zu trencken/ vnd lag ein grosser Stein fur dem loch des Bruns. Und siepflegten die Herd alle daselbs zu versamlen/ vnd den Stein von dem Brunloch zu weltzen/ vnd die Schafe trencken/ vnd thaten als denn den stein wider fur das loch an seine sket. 170 Jacob sprach zu jnen/ Lieben Brüder/ Wo seid jr her: Sie antworten/ Wir sind von Haran. Er sprach zu jnen/ Kennet jr auch Laban den son Na hor: Sie antworten/ Wir kennen in wol. Er sprach/ Gehet es jm auch wol Sie antworten/ Es gehet jm wol/ Vnd sihe/ da komet seine tochter Ra bel mit den Schafen. Er sprach/ Es ist noch hoch tag/ vnd ist noch nicht zeit das Vich ein zu treiben/ Trencket die schafe/ vnd gehet hin vnd weidet sie. Sie antworten/ Wir können nicht/ bis das alle Herde zusamen gebracht werden/ vnd wir den stein von dem Brunnenloch walzen/ vnd also die Schafe trencken. Als er noch mit jnen redet/ kam Rahel mit den schafen jres Vaters/ denn sie butet der Schafe. Da aber Jacob fahe Rahel die tochter Labans seiner Mut ter Bruder/ vnd die schafe Labans seiner Mutter Bruder/ trat er hinzu/ vnd waltzet den stein von dem loch des Brunnens/ vnd teencket die schafe Labans seiner Mutter bruder/ Vnd küffet Rahel/ vnd weinet laut/ vnd saget jr an/ das er jres Vaters Bruder were/ vnd Rebeca son. Da lieff sie/ vnd sagets jrem Va ter an. Laban. D A aber Laban höret von Jacob feiner Schwefter fon/ lieff er jm entgegen/ vnd herzzet vnd küffet in/ vnd füret jn in sein Haus.Da erzelet er dem Laban alle diese Sache. Da sprach Laban zu jm/ Wolan/ du bist mein bein vnd mein fleisch. Vnd da er nu ein ond lang bey im gewesen war/ sprach Laban zu Ja cob/ Wiewol du mein Bruder bist/ soltestu mir darumb vmb sonst dienen? Sa Lea/ Ragean/ was sol dein Lohn sein: Laban aber hatte zwo Tochter/ die Elteste hies bel/ Labans Lea/ vnd die Jüngste Rahel. Aber Lea hatte ein blöde gesicht/ Rahel war hübsch vnd schön. Vnd Jacob gewan die Rahel lieb/ vnd sprach/ Ich wildir sieben jar vmb Rahel deine jüngste Tochter dienen. Laban antwortet/ Es ist beffer/ ich ges be dir sie/ denn einem andern. Bleib bey mir. töchter. Also dienete Jacob vmb Rahel sieben jar/ vnd dauchten in als werens ein Lea Ja zele tage/ so lieb hatte er sie. Vnd Jacob sprach zu Laban/ Gib mir nu mein weib/ cobs Weib. denn die zeit ist hie/ das ich bey lige.Da lud Laban alle Leute des orts/ vnd mach Silpa. te ein Hochzeit mal. Des abends aber nam er seine tochter Lea/ vnd brachte sie zu im hinein. Und er lag bey jr. Vnd Laban gab seiner tochter Ler seine magd Sil pa/ zur magd. nem 84 17 DEs morgens aber/ Sche/ da war es Lea/ Vnd er sprach zu Laban/ War: Jacob hat umbhaftu mir das gethan habe ich dir nicht vmb Rahel gedienet warumb Hochzeit mit Lea hastu mich denn betrogen Laban antwortet/ Es ist nicht fitte in vnserm Lan, vnd Rahel in sets de/ das man die Jüngste ausgebe vor der Eltesten. Halt mit dieser die wochen 34 jar. aus/ so wil ich dir diese auch geben/ vmb den Dienst/ den du bey mir noch ander Rahel sieben jar dienen folt. Jacob thet also/ vnd hielt die wochen aus/ Da gab jm La ban Rahel seine tochter zum Weibe. Vnd gab seiner tochter Rahel seine magd Bilha zur magd. Also lag er auch bey mit Rahel/ vnd hatte Rahel lieber denn Lea/ Vnd dienet bey jm fürder die andern sieben jar. Jacobs web. Bilha. A aber der HERR fabe/ das Lea vnwerd war/ macht er sie fruchtbar/ vnd Rahel vnfruchtbar. Vnd Lea ward schwanger/ vnd gebar einen Son/ den hies sie Ruben/ vnd sprach/ Der HERR hat angesehen mein Ruben heifft clende/ Nu wird mich mein Man lieb haben. Dno ward abermal schwanger/ ein Schawkind. vnd ge Jacob. Simcon heifft ein hörer. Leui heisst Das L. Buch vnd gebar einen Son/ vnd sprach/ Der HERR hat gehöret/ das ich vnwerd bin/ vnd hat mir diesen auch gegeben/ Vnd hies in Simeon. Abermal ward sie schwanger/ vnd gebar einen Son/ vnd sprach/ Un wird sich mein Man wider zu mir thun/ denn ich hab jim drey Sone geborn/ Darumbbies sie in Leui. Zum vierden ward sie schwanger vnd gebar einen Son/ vnd sprach/ Tu wil ich dem watch.. Juda heifft ein Bekenner oder ERRN dancken/ Darumb hies sie in Juda/ Vnd höret auff Kinder zu geberen. angethan. Danckfager. XXX magdJa A Rahel sahe/ das sie dem Jacob nichts gebar/ neidet fic fre Schwe- Rahel fter/ vnd sprach zu Jacob/ Schaffe mir Kinder/ wo nicht/ softer gibt Bilha be ich. Jacob aber ward sehr zornig auff Rahel/ vnd sprach/ Bintcob zum wei ich doch nicht Gott/ der dir deines Leibes früchte nicht geben wil.be. Sie aber sprach/ Sihe/ da ist meine mago Bilha/ Lege dich zu ir/ das sie auff meinem Schos gebere/ vnd ich doch durch sie erbawet Ges.15. werde. Vnd sie gab jm also Bilha jre magd zum Weibe. Do Jacob leget sich zu jr/ Also ward Bilha schwanger/ vnd gebar Jacob einen Son. Da sprach Rahel/ Gott hat meine sache gerichtet/ vnd meine stim er Dan heifft höret/ vnd mir einen Son gegeben/ Darumb hies sie in Dan. Abermal ward Bilha Rahels magd schwanger/ vnd gebar Jacob den andern Son. Da sprach Naphthali Rahel/ Gott hat es gewand mit mir vnd meiner Schwester/ vnd ich werds jr zuuor thun/ Vnd hies in Naphthali. gericht. hafft verwechselt/ vmbgewand/ vmbgeferet/ wenn man das wi derspiel thut! Pfal.Mit den verferten verke= resiu dich. Anu Lea sahe/ das sie auffgehöret hatte zu geberen/ nam sie jre magd Sil/ Lea give pa/ vnd gab sie Jacob zum Weibe. Also gebar Silpa Lea mago Jacob ei Silpajte nen Son/ Da sprach Lea/ Rustig/ vnd hies in Gad.Darnach gebar Sil mago Jas Ead heisst pa Lea magd/ Jacob den andern Son. Da sprach Lea/ wol mir/ Denn mich wer rustig sum strat. Den feligpreisen die Tochter/ Dnd hies in Affer. Differ heiffe Rben ausgesuchter Winter Ken Da( prach Rahel zu Leaf Gib mir Oben gieng aus zur zeit der Weitzenernd/ vnd fand Dudaim auff dem fel, ( Dudaim) Frage du selbs was Dudaim der Dudaim deines Sons ein teil. Sie antwortet/ Hastu nicht gnug/ das du find/ Es sollen Li. mir meinen Man genomen hast/ vnd wilt auch die Dudaim meines Sons ne men: Rahel sprach/ Wolan/ las in diese nacht bey dir schlaffen vmb die Dudaim mand weis/ was deines Sons. lien/ es follen Zeer fein/ vnd nie es fein sollen. Es beffes etliche Ju ernd reiff sind etc. DAnu Jacob des abends vom felde kam/ gieng jm Lea hinaus entgegen/ den Birschen/ die Vnd sprach/ Bey mir soltu ligen/ Denn ich habe dich erkaufft vmb die Dudaim In der Weigen meines Sons. Vnd er schlieff die nacht bey jr/ Vnd Gott erhöret Lea/ vnd sie Isaschar ward schwanger/ vnd gebar Jacob den fünfften Son/ vnd sprach/ Gott hat mir gelohnet/ das ich meine Mago meinem Manne gegeben habe/ Vnd hies in Isa Sebulon schar.Abermal ward Lea schwanger/ vnd gebar Jacob den sechsten Son/ vnd heifft beywonung. Sprach/ Gott hat mich wol beraten/ Tu wird mein Man wider bey mir wonen/ Dina heifft Denn ich habe jm sechs Söne geborn/ Vnd hies in Sebulon. Darnach gebar eme fache oder ge. sie eine Tochter/ die hies sie Dina. heifft Lohn. richt. Joſeph heifst Dr HERR gedacht aber an Rahel/ vnd erhöret sie/ vnd macht sie frucht bar. Da ward sie schwanger vnd gebar einen Son/ vnd sprach/ Gott hat meine schmach von mir genomen/ vnd hies in Joseph/ vnd sprach/ Der HERR wolte mir noch einen Son dazu geben. Anu Rahel den Joseph geborn hatte/ sprach Jacob zu Laban/ Las mich zihen vnd reiffen an meinen ort vnd in mein Land. Gib mir meine Weiber vnd meine Kinder/ darumb ich dir gedienet habe das ich zihe/ Denn du weissest/ wie ich dir gedienet habe. Laban sprach zu jm/ Las mich gnade fur deinen augen finden/ Jch spüre/ das mich der ERR segnet vmb deinen wil len/ Stimme das Lohn/ das ich dir geben sol. LER cob zum wet be. 10 2 P & 6 Des Rabel gibt ite magoje cobum p be -Ges Lea g Вирак mago ob sum 6. Jacob Inf.40 Moſe. 18 Das ist ich hab ER aber sprach zu jm/ Du weissest/ wie ich dir gedienet habe/ vnd was du fur vich hast vnter mir. Du hattest wenig ehe ich her kam/ Cu aber ists ausge breitet in die menge/ vnd der HERR hat dich gesegnet durch meinen fuss/( Meinen fuss) Vnd nu/ wenn sol ich auch mein Haus versorgen: Er aber sprach/ Was sol ich müssen lauffen vi dir denn geben Jacob sprach/ Du folt mir nichts vberal geben/ Sondern so du renmen durch dun mir thun wilt/ das ich sage/ So wil ich widerumb weiden vnd hüten deiner du so reich wurs Schafe. ue vnd dicke/ das dest/ Mein fuss hats müssen thun. Ich wil heute durch alle deine Herde gehen/ vnd aussondern alle fleckere vnd inde pedes Euange bundte Schafe/ vnd alle schwarze Schafe vnter den Lemmern/ vnd die bund, lifantium pacem, et ten vnd b flecketen Ziegen/ Was nu bund vnd flecket fallen wird/ das fol mein cursus uerbi feu miLohn sein. So wird mir meine gerechtigkeit zeugen heut oder morgen/ wenn es nifterij. b komet/ das ich meinen lohn von dir nemen sol/ Also/ das/ was nicht flecker oder nicht irre lasse das Du mußt hie dich bund/ oder nicht schwartz sein wird vnter den Lemmern vnd Ziegen/ das sey ein Moses das kleine Diebstal bey mir. vich ist Siegen/ 1st Lemmer/ jgt dieser sprache art DA sprach Laban/ Sihe da/ es sey wie du gesagt hast. Vnd sonderte des ta Böcke heiffer/ wie ges die sprenckliche vnd bundte Böcke/ vnd alle fleckete vnd bundte Ziegen/ Wo ist Denn er wil fo nur was weisses daran war/ vnd alles was schwarz war vnter den Lemmern/ viel fage/ Das Ja vnd thats vnter die hand seiner Kinder/ vnd macht raum dreier Tagreise weit vieh behalten/ vnd zwischen jm vnd Jacob. Also weidet Jacob dievbrigen herde Laban. cob hab allesweis. alles bundte vnd Schwartze Laban bund von dem fein lohn fein. Des vnd hatte die nas nicht viel bundte Jacob aber nam stebe voit grünen Papelnbawm/ afeln vnd Castaneen/ gethan. Was nu vnd schelet weisse streiffe daran/ das an den Steben das weisse blos ward/ vnd einferbigen Vieh leget die Stebe/ die er geschelet hatte/ in die Trenckrinnen/ für die Herde/ die da keme das solte komen mußten zu trincken/ das sie empfangen solten/ wenn sie zu trincken kement, ward Laban fco/ Also empfiengen die Herde vber den Steben/ vnd brachtensprenckliche/ flekete tur für sich das vnd bundte. Da scheidet Jacob die Lemmer/ vnd thet die abgesonderte Herde von einferbigem zu den flecketen vnd schwarzen in der Herde Labans/ vnd macht im ein eigen natürlich komen. Herde/ die thet er nicht zu der herde Labans. Wenn aber der laufft der früelinge Aber Jacob halff herde war/ legte er diese Stebe in die Rinnen für die augen der Herde/ das sie kunst/ das die eins vber den Steben empfiengen/ Aber in der Spetlinger laufft/ legt er sie nicht hin, ferbigen viel bund ein. Also worden die Spetlinge des Labans/ aber die Fruelinge des Jacobs.Da tetrugen. her ward der Man vber die mass reich/ das er viel Schafe/ Megde vnd Knech te/ Kamel vnd sel hatte. XXXI No es kamen fur in die rede der finder Laban/ das sie sprachen/ Jas cob hat alle vnsers Vaters gut zu sich gebracht/ vnd von vnsers Vaters gut hat er solche Reichthum zu wegen gebracht. Vnd Ja cob fahe an das angesicht Laban/ Vnd sihe/ es war nicht gegen jm/ wie gestern vnd ehegestern. Nd der HERR sprach zu Jacob/ Zeuch wider in deiner Veter land/ vnd zu deiner Freundschafft/ Ich wil mit dir sein. Da sandte Jacob hin/ vnd lies ruffen Rahel vnd Lea auffs feld bey seine Herde/ vnd sprach zu jnen/ Jch ser heewers Vaters angesicht/ das es nicht gegen mir ist/ wie gestern vnd ehegestern/ Aber der Gott meines Vaters ist mit mir gewesen. Vd jr wisset/ das ich aus allen meinen krefften ewrem Vater gedienet hav be.Vnd er hat mich geteuscht/ vnd nu zehen mal mein lohn verendert/ Aber Gott hat im nicht gestattet/ das er mir schaden thet. Wenn er sprach/ die bundten sol len dein Lohn sein/ so trug die ganze Herde bundte/ Wenn er aber sprach/ die fprenckliche sollen dein Lohn sein/ so trug die ganze Herd sprenckliche. Also hat Gott die guter ewers Vaters jm entwand/ vnd mir gegeben.Denn wenn die zeit des Lauffs kam/ hub ich meine augen auff/ vnd sahe im trawm/ vnd sihe/ die Bo cke sprungen auffdie sprenckliche/ fleckete vnd bundte Herde. 4278 der Matur mit Jacob. Das I. Buch Vid der Engel Gottes sprach zu mir im trawm/ Jacob/ Vnd ich antwor tet/ ie bin ich. Er aber sprach/ eb auff deine augen/ vnd sihe/ Die Böcke sprin gen auff die sprenckliche/ fleckete vnd bundte Herde/ Denn ich habe alles gese hen/ was dir Laban thut. Ich bin der Gott zu Bethl/ da du den Stein gesal bet hast/ vnd mir daselbs ein Gelübde gethan. Du mach dich auff/ vnd zeuch aus diesem Lande/ vnd zeuch wider in das Land deiner freundschafft. DA antwortet Raguel vnd Lea/ vnd sprachen zu jm/ Wir haben doch kein teil noch Erbe mehr in vnsers Vaters hause. Hat er vns doch gehalten als die frembden/ Denn er hat vns verkaufft/ vnd vnser Lohn verzeret. Darumb hat Gott vnserm Vater entwand seinen Reichthum zu vns vnd vnsern Kindern/ Alles nu was Gott dir gesagt hat/ das thu. Gen.28 naan etc. ( Eso machet sich Jacob auff/ vnd lud seine Kinder vnd Weiber auff Kamelen/ Jacob vnd füret weg all sein Vich/ vnd alle seine Habe/ die er zu Mesopotamia erzeucht wider worben hatte/ das er keme zu Isaac seinem Vater ins land Canaan. La umb in Cas ban aber war gangen seine Herde zu scheren/ vnd Rahel stal jres vaters Gögen. ( Stal das hern) Also stal Jacob dem Laban zu Syrien das herz/ damit/ das er jm nicht ansa hern fielen ist get das er flohe. Also flohe er vnd alles was sein war/ machte sich auff/ vnd führ breisch geredt/ so vber das wasser/ vnd richt sich nach dem berge Gilead. viel/ als etwas thun binder eines andern wissen, Mdritten tage wards Laban angesagt/ das Jacob flöhe. Vnd er nam sei Laban Ane Brüber zu sich/ vnd jaget jim nach sieben Lagreise/ vnd ereilet in auff dem jaset Jacob nach. berge Gilead. Aber Gott kam zu Laban dem Syrer im trawm des nachtes/ Gott forget vnd sprach zu jm/ Hüte dich/ das du mit Jacob nicht anders redest denn freund für die feine. lich. Vnd Laban nahet zu Jacob. Jacob aber hatte seine Hütten auffgeschlagen auff dem Berge/ Did Laban mit seinen Brüdern schlug seine Hütten auch auff/ auff dem berge Gilead. DA sprach Labanzu Jacob/ Was hastu gethan/ das du mein herz gestolen haft/ vnd hast meine Tochter entfüret/ als die durchs Schwert gefangen we ren: Warumb hastu heimlich geflohen/ vnd hast dich weggestolen/ vnd hast mirs nicht angesagt/ das ich dich hette geleitet mit freuden/ mit fingen/ mit pau cken vnd harffen vnd hast mich nicht lassen meine Kinder vnd Töchter küffen. Lu du hast thorlich gethan. Dnd ich hette mit Gottes hülffe wol so viel macht/ das ich euch kund vbels thun/ Aber ewers Vaters Gott hat gestern zu mir ge sagt/ Hute dich/ das du mit Jacob nicht anders denn freundlich redest. Vid weil du denn ja wolteſt zihen/ vnd sehnetest dich ſo faſt nach deines Va ters hause/ Warumb bastu mir meine Götter gestolen: Jacob antwortet/ vnd sprach zu Laban/ Jch fürchte mich vnd dachte/ du würdest deine Tochter von mir reiffen/ Bey welchem aber du deine Götter findest/ der sterbehie für vn sern Brüdern/ Suche das deine bey mir/ vnd nims hin. Jacob wuste aber nicht/ bas sie Rabel gestolen hatte. Da gieng Laban in die Hütten Jacob/ vnd Lea/ vnd der beide Megde/ vnd fand nichts. Vnd gieng aus der Hütten Lea in die Huts ten Rahel/ Da nam Rahel die Götzen vnd leget sie vnter die strew der Kamel/ rnd satzte sich drauff. Laban aber betastet die ganze Huitte/ vnd fand nichts.Da sprach sie zu jrem Vater/ Mein Herr/ zurne nicht/ Denn ich kan nicht auffstehen gegen dir/ Denn es gehet mir nach der Frawenweise/ Also fand er die Götzen nicht/ wie fast er sucht. d Jacob ward zornig/ vnd schalt Laban/ vnd sprach zu jm/ Was hab ich misgehandelt oder gesündiget/ das du so auff mich erhitzt bistr Du hast al le mein Hausrat betastet/ Washastu deines Hausrats funden: Lege das dar fur meinen vnd deinen Brüdern/ das sie zwischen vns beiden richten. Diese zwenzig jar bin ich bey dir gewesen/ deine Schafe vnd Ziegen sind nicht vn Laban fruchtbar gewesen/ die Wider deiner Herde hab ich nie gessen. Was die Thier einErempel zu rissen/ bracht ich dir nicht/ ich must es bezalen/ du fodderft es von mei freundlichen ner Hand/ es were mir des tages oder des nachtes geftolen. Des tages ver/ Vaters. schmacht eines vn Chain feis gx A #t re Paban dateren cines Freundli Paters 1 Gen.28 e t Racob t sendt de umbin C MAAN G in Balm Minges Jack Bad). Gott forge 价 F Jacob. Bund zwischen Jas cob vnd Las ban. Moſe. schmacht ich fur hitze/ vnd des nachts für frost/ vnd kam kein schlaff in meine Augen. 19 ALso hab ich diese zwenzig jar in deinem Hause gedienet/ vierzehen vmb deine Tochter/ vnd sechs vmb deine Herde/ vnd haft mir mein Lohn zehen mal verendert. Wo nicht der Gott meines Vaters/ der Gott Abraham/ vnd die Furcht Isaac/ auffmeiner feiten gewesen were/ du hettest mich leer lassen zi( Furcht) Jacob hen. Aber Gott hat mein elend vnd mühe angesehen/ vnd hat dich gestern gefaacs furcht/ strafft. nennet hie Gott darumb/ dassa. ac gottfürchtig Aban antwortet/ vnd sprach zu Jacob/ Die Tochter sind meine Töchter/ war/ vnd Gottes Lvno die Kinder find meie kinder/ vnd die herde find meine herde/ vnd alles diener, was du sihest/ ist mein/ Was kan ich meinen Tochtern heut/ oder jren Kindern/ thun/ die sie geboren haben: So kome nu vnd las vns einen Bund machen/ ich vnd du/ der ein zeugnis sey zwischen mir vnd dir.Da nam Jacob einen stein/ vnd richtet in auff zu einem Mal. Vnd sprach zu seinen Brüdern/ Leset steine auff/ Vnd sie namen steine/ vnd machten einen Hauffen/ vnd assen auff demselben Aceruus tefti p hauffen. Vnd Laban hies in Jegar Sahadutha/ Jacob aber hies in Gilead. monij. Pfal.34 b bedeut die schrifft DA sprach Laban/ Der Hauffe fey heute Zeuge zwischen mir vnd dir( da her heisst man in Gilead) Vnd sey eine warte/ Denn er sprach/ Der HERRse( Gilead) he darein zwischen mir vnd dir/ wenn wir von einander komen/ wo du meine Gilead heisst ein Töchter beleidigeft/ oder andere weiber dazu nimest vber meine Tochter/ Es ist dengehauffend hie kein mensch mit vns/ sihe aber/ Gott ist der Zeuge/ zwischen mir vnd dir.Vnd da viel seugnis Laban sprach weiter zu Jacob/ Sihe/ das ist der Hauff/ vnd das ist das Mal/ von Gott henffig das ich auffgerichtet hab zwischen mir vnd dir/ Derselb hauff fey Seuge/ vnd das innen sind. Mal sey auch Senge/ wo ich herüber fare zu dir/ oder du herüber ferest zu mir vber diesen Hauffen vnd mal zu beschedigen. Der Gott Abraham/ vnd der Gott Labor/ vnd der Gott jrer Veter/ sey Richter zwischen vns. Do Jacob schwur jmbey der Furcht seines vaters Jsaac. Vnd Jacob opfferte auff dem Berge/ vnd lud seine Brüder zum essen. Vnd da sie gessen hatten/ blieben sie auff dem Berge vber nacht. Des morgens aber stund Laban frue auff/ Buffet feine Kinder vnd Töchter/ vnd segenete fie/ vnd zoch hin/ vnd kam wider an seinen ort. 13 Acob aber zoch feinen weg/ vnd es begegneten jm die Engel Gottes. Vnd da er sie sahe/ sprach er/ Es sind Gottes Heere/ Vnd hies dieselbigester Ma Mahanaim hanaim. heifft Beetlager. XXXII betet su Acob aber schicket Boten fur im her/ zu seinem bruder Esau ins land Seir/ in der gegend Edom/ vnd befahl jnen/ vnd sprach/ Also sagt meinem herrn sau/ Dein knecht Jacob lefst dir sagen/ Ich bin bis daher bey Laban lange aussen gewest/ vnd habe Rinder vnd Esel/ Schafe/ Knecht vnd Megde/ Vnd habe ausgefand dir meinem Herrn an zu sagen/ das ich gnade für deinen augen fünde. Je Boten kamen wider zu Jacob/ vnd sprachen/ Wir kamen zu deinem bruder Esau/ vnd er zeucht dir auch entgegen mit vierhundert Man. Da furcht sich Jacob sehr/ vnd jm ward bange/ Vnd teilet das Volck/ das bey jm war/ vnd die Schafe/ vnd die Rinder/ vnd die Kamel/ in zwey Heere/ vnd sprach/ So Esau komet auff das eine Heer/ vnd schleget es/ so wird das vbrige entrinnen. Jacob Witer sprach Jacob/ Gott meines vaters Abraham/ vnd Gott meines vaters Isaacs/ ERR/ der du zu mir gesagt hast/ Zeuch wider in dein Land/ Gott in seis vnd zu deiner Freundschafft/ Jch wil dir wolthun/ Jch bin zu geringe aller ner angst. barmherzigkeit vnd aller trewe/ die du an deinem Knechte gethan haft( Denn ich hat D Jacob. Das 1. Buch Gebets ich hatte nicht mehr weder diesen Stab/ da ich vber diesen Jordan gieng/ vnd Exempel mu bin ich zwey Heere worden) Errette mich von der hand meines Bruders/ eines rechten von der hand Esau/ Denn ich fürchte mich fur jm/ das er nicht kome vnd schla ge mich/ die Mutter fampt den Kindern. Du hast gesagt/ Jch wil dir wolthun/ vnd deinen Samen machen/ wie den sand am Weer/ den man nicht zelen kan fur der menge. Vas er bleib die nacht da/ Vnd nam von dem das er furhanden hatte/ Ges schenck seinem bruder Esau/ zwey hundert Siegen/ zwenzig Böcke/ zwey hundert Schafe/ zwenzig Wider/ vnd dreissig sengende Kamel mit jren Fül len/ vierzig Kie/ vnd zehen Farren/ zwenzig felin mit zehen Füllen. Vnd thet sie vnter die hand seiner Knechte/ ja eine Herde sonderlich/ vnd sprach zu jnen/ Gehet vor mir hin/ vnd laffet raum zwischen einer Herde nach der andern/ Dnd gebot dem ersten vnd sprach. Wenn dir mein bruder Esau begegnet vnd dich fraget/ Wen gehöresku an/ vnd wo wiltu hin/ vnd wes ists/ das du fur dir treibest: Soltu sagen/ Es gehöret deinem knecht Jacob zu/ der fender Geschenck seinem herrn sau/ vnd zeucht hinder vns hernach.Also gebot er auch dem andern/ vnd dem dritten/ vnd allen die den Herden nachgiengen/ vnd sprach/ Wie ich euch gesagt habe/ so saget zu sau/ wenn jr jm begegnet. Vnd saget ja auch/ Sihe/ dein knecht Jacob ist hinder vns. Denn er gedacht/ ich wil in versünen mit dem Geschenck/ das vor mir her gehet/ darnach wil ich in sehen/ Dieleicht wird er mich annemen. Lo gieng das Geschenck vor jm her/ Aber er bleib dieselbe nacht beim Heer. Vnd stund auff in der nacht/ vnd nam seine zwey Weiber/ vnd die zwo Megde/ vnd seine eilff Kinder/ vnd zoch an den furt Jaboc/ nam fie vnd fü ret sie vber das Wasser/ das hinüber kam was er hatte/ Vnd bleib allein. ( Rang) Jm Ebreifchen ko mer ringen vom staub ber/ Als wenn steen mit einander ringen/ das der staub sich erhebt/ vnd dicke vmb sie wird. Vnd lauter so viel e steubet ein 277an mitm/ das 2ampff war es/ D Asrang ein Man mit jim/ bis die Morgenröte anbrach. Vnd da er fabe/ Chris ist/ Ein befftiger das er in nicht vbermocht/ ruret er das gelenck seiner hufft an/ Vnd das sus derman das foiniemand gelenck feiner hüfft ward vber dem ringen mit jm/ verrenckt. Vnd er sprach/ Jacob. veeteben/ deas Las mich gehen/ denn die Morgenrote bricht an. Aber er antwortet/ Jch las Die forung. ringet mit bich oth ba Kitten. Calam Bidhems s redes beks Jacob. Efau be gegnet Ja cob etc. Mose. dich nicht/ ou segenest mich denn. Er sprach/ wie heiffeftu: Er antwortet/ Ja cob. Er sprach/ Du solt nicht mehr Jacob heiffen/ sondern Jsral/ Denn du haft mit Gott vnd mit Menschen gekempfft/ vnd bist obgelegen. 20 b fraEl Israel Fomet von Sara/ das heisset her auch Sarein vod Sara ein Für Vd Jacob fraget in/ vnd sprach/ Sage doch/ wie heissestu: Er aber kempffen oder Sprach/ Warumbfragestu/ wie ich heisse: Vnder segenet in daselbs. Vnd Ja, oberweldigen/ Da cobbies die ftet. Pniel/ Denn ich habe Gott von angesicht gesehen/ vnd meine Fürst oder Herr Seele ist genesen. Vnd als er fur Pnuel vber kam/ giengjm die Sonne auff/ fin oder Fraw Vnd er hincket an seiner hufft/ Daher effen die kinder Jfrael keine Spanader beft/ vnd Israel auff dem gelenck der bufft/ bis auffden heutigen tag/ Darumb/ das die Span ader an dem gelenck der hufft Jacob gerüret ward. XXXIII Acob hub seine augen auff/ vnd sahe seinen bruder Esau komen mit vierhundert Man. Vnd teilet seine Kinder zu Lea/ vnd zu Rahel/ vnd zu beiden Megden/ Vnd stellet die Wegde mit jren Kindern forne an/ vnd Lea mit jren Kindern hernach/ vnd Rahel mit Jo seph zu letzt. Vnd er gieng fur jnen her/ vnd neigete sich sieben mal auff die Erden/ bis er zu seinem Bruder kam. pffer Gottes/ das ein Fürst oder Fem ist/ der mit Gorr ringet/ vnd ange= winnet. Weldies geschiet durch den glauben/ der fo fest an Gottes wort helt/ bis er Gottes sorn wher windet/ vnd Gotr sum gnedigen V zu eigen erlanger ter. ( Pnich) Pniel oder Pnuel/ heisst Gottes ans gesicht oder ersets den Glauben im fireit des Creurs/ recht erkenne vnd nis. Denn durch lernet man Gotr Sau aber lieff jm entgegen/ vnd herget jn/ vnd fiel jm vmb den hals/ vnd küsset jn. Vnd sie weineten. Vnd hub seine augen auff/ vnd sahe die Wei ber mit den Kindern/ vnd sprach/ Wer sind diese bey dir? Er antwortet/ Es sind Kinder/ die Gott deinem Knecht bescheret hat. Vnd die Wegde tratten erzu mit jren Kindern/ vnd neigeten sich für jm. Lea trat auch erzu mit jren Kin, feren/ Gobats dern/ vnd neigeten sich fur jm. Darnach trat Joseph vndRahel erzu/ vnd neige ten sich auch für jm.. Vo er sprach/ Was wiltu mit alle dem Heere/ dem ich begegnet bin? Er antwortet/ Das ich gnade fünde für meinem Herrn Esau sprach/ Ich habe gnug mein Bruder/ behalt was du hast. Jacob antwortet/ Ah nicht/ ab ich gnade funden fur dir/ so nim mein Geschencke von meiner hand/ Denn ich sahe dein an gesicht/ als sehe ich Gottes angesicht/ vnd las dirs wolgefallen von mir. Nim doch den Segen von mir an/ den ich dir zubracht habe/ Denn Gott hat mirs bescheret/ vnd ich hab alles gnug. Also notiget er jn/ dasers nam. Vader er sprach/ Las vns fort zihen vnd reisen/ ich wilmit dirzihen. Er aber spräch zu jm/ Mein Herr/ du erkenneft/ das ich zarte Kinder bey mir habe/ dazu vich vnd sengende Kue/ Wenn sie einen tag vbertrieben würden/ würde mir die ganze Herde sterben. Mein Herr zihe vor seinem Knechte bin/ Ich wil meilich hinnach treiben/ darnach das Dich vnd die Kinder gehen können/ bis das ich kome zu meinem Herrn in Seir. Sau sprach/ So wil ich doch bey dir laffen etliche vom Volck/ das mit mir ist. Er antwortet/ Was ists von noten Las mich nut gnade fur meinem Herrn finden. Also zoch des tages Esau widerumb seines weges gen Seir. Vnd Jacob zoch gen Suchoth/ vnd bawet jm ein Haus/ vnd machet seinem Dich Such hütten/ Daher heifft die stet Suchoth. oth heifst Bütten. Salem Sichems stad. denn mehe/ so gehet die Sonne suff. Meilich) Merck das recht Glenbr genvnd were heiligen nicht kön Ben mit einander wandeln. Denn die Gleubigen faren fenberlich mit sttl= die Werckheilige werd in Gottes Darnach zoch Jacob gegen Salem/ zu der Stad des Sichem/ die im lan lem Get/ Aber de Canaan ligt/ nach dem er aus Mesopotamia komen war/ vnd machet sein faren state mit Lager fur der Stad. Vnd kaufft ein stuck Ackers von den kindern Hemor des vermessenheit jrer Vaters Sichem/ vmbhundert grofchen/ daselbs richtet er seine Hütten auff. gelegen. Vnd richtet daselbs einen Altar zu/ vnd rieffan den Namen des starcken Got Gder Schase. tes Jfrael. Is Derma get mit acob XXXIIII Di DJna Jacob. Dieses geschicht/ da Jacob 105 iar alt ist/ zwey jar ehe Joseph vers kaufft wird. Zas 1. Buch 000 ter wird gea Ina aber Lea tochter/ die sie Jacob geborn hatte/ gieng heraus/ die Dina Tochter des Landes zu sehen. Da die sabe Sichem Hemors son Jacobs toch des Hethiters/ der des landes Herr war/ nam er sie/ vnd beschlieff schender. sie/ vnd schwechet sie. Vnd sein hertz hieng anjr/ vnd hatte die Dir ne lieb/ vnd redet freundlich mit jr. Vnd Sichem sprach zu seinem vater Hemor/ im mir das Megolin zum Weibe. Vid Jacob erfur/ das seine tochter Dina geschendet war/ Vnd seine Sö newaren mit dem Vich auff dem felde/ vnd Jacob schweig bis das sie kamen. Da gieng Hemor Sichems vater heraus zu Jacob/ mit jm zu reden/ In des ka men die sone Jacob vom felde/ vnd da sie es höreten/ verdros die Menner/ vnd worden sehr zornig/ das er ein narrheit an Israel begangen/ vnd Jacobs tochter beschlaffen hatte/ denn so solts nicht sein. Aredet Hemor mit jnen/ vnd sprach/ Meines sons Sichems hertz fehnet fich nach ewer Tochter/ Lieber/ gebt sie jm zum Weibe. Befreundet euch mit vns/ gebt vns ewre Tochter/ vnd nemet jr vnsere Töchter/ vnd word net bey vns/ Das Land sol euch offen sein/ wonet vnd werbet vnd gewinnet drinnen.Vnd Sichem sprach zu jrem Vater vnd Brüdern/ Lafft mich gnade bey euch finden/ Was je mir saget/ das wil ich geben/ foddert nur getrost von mir Morgengab vnd geschenck/ ich wils geben/ wie jrs heifschet/ Gebt mir nur die Dirne zum Weibe. DA antworten Jacobs sone dem Sichem/ vnd seinem vater Hemor be trieglich/ Darumb/ das jre schwester Dina geschendet war/ vnd sprachen zu jnen/ Wir können das nicht thun/ das wir vnser Schwester einem vnbeschnitten Man geben/ Denn das were vns eine schande. Doch denn wollen wir euch zu willen sein/ so jr vns gleich werdet/ vnd alles was menlich vnter euch ist/ beschnit ten werde. Denn wollen wir vnser Tochter euch geben/ vnd ewer Töchter vns nemen/ vnd bey euch wonen/ vnd ein Volck sein. Wojr aber nicht willigen wol let euch zu beschneiten/ so wollen wir vnser Tochter nemen/ vnd dauon zihen. DJe rede gefiel Hemor vnd seinem Son wol/ Vnd der Jüngling verzoch nicht solchs zu thun/ denn er hatte luft zu der tochter Jacob/ Vnd er war herr lich gehalten vber allen in seines Vaters hause. D A kamen sie nu/ emor vnd sein son Sichem vnter der Stadthor/ vnd redten mit den Bürgern der stad/ vnd sprachen/ Diese Leute sind friedsam bey vns/ vnd wollen im Lande wonen vnd werben/ So ist nu das Land weir ging fur fie/ wir wollen vns jre Tochter zu weiber nemen/ vnd jnen vnser Toch ter geben. Aber denn wollen sie vns zu willen sein/ das sie bey vns wonen/ vnd ein Dolck mit vns werden/ wo wir alles was menlich vnter vns ist/ beschnei ten/ gleich wie sie beschnitten sind. Jr Vich vnd Güter/ vnd alles was sie ha ben/ wird vnser sein/ So wir nur jnen zu willen werden/ das sie bey vns wor men. Vd sie gehorchten dem Hemor vnd Sichem seinem son/ alle die zu seiner Stadthor aus vnd eingiengen/ vnd beschnitten alles was menlich war/ daszu feiner Stad aus vnd eingieng. 2015-002 ons vnd Les nd am dritten tage/ da sie es schmerzzet/ namen die zween sone Jacob/ Si Sime meon vnd Leui/ der Dina bruder/ ein jglicher sein Schwert/ vnd giengen in die Stad thirstiglich/ vnd erwürgeten alles was menlich war/ vnd erwürge/ ut thürftige ten auch Hemor vnd seinen son Sichem mit der scherffe des Schwerts. Vnd na het etc. men jre schwester Dina aus dem hause Sichem/ vnd giengen dauon. DA kamen die sone Jacob/ vber die erschlagene/ vnd plünderten die Stad/ darumb/ das sie hatten jre Schwester geschendet. Vnd namen jre Schafe/ Rin der/ Esel/ vnd was in der Stad vnd auff dem Felde war/ vnd alle jre Habe/ alle Kinder vnd Weiber namen sie gefangen/ vnd plunderten alles was in des heusern war. 2278 Fathe SU Gottes be beth Egement Debora Subt, Culano Ca Jacob Kabel Kube Cableft Bilha e Jacabs Ding cobs tody wird ge enber Noseph. Bethel Gen.28 Moſe. Vd Jacob sprach zu Simeon vnd Leui/ Jr habt mir vnglück zugericht/ das ich stincke für den Einwonern dieses Lands/ den Cananitern vnd Pheresi tern/ vnd ich bin ein geringer Hauffe/ Wenn sie sich nu versamlen vber mich/ so werden sie mich schlagen/ Also werde ich vertilget sampt meinem Hause. Sie antworten aber/ Solten sie denn mit vnser Schwester/ als mit einer Huren/ handeln XXXV No Gott sprach zu' Jacob/ ach dich auff/ vnd zeuch gen BethEl/ vnd wone daselbs/ vnd mache dafelbs einen Altar dem Gott/ der dir erschein/ da du flobest fur deinem bruder sau. 21 D2 sprach Jacob zu seinem Hause/ vnd zu allen die mit jm wa ren/ Thut von euch die frembden Götter/ fo vnter euch sind/ vnd reiniget euch/ vnd endert ewer kleider/ Vnd lafft vns auff sein/ Jacob vnd gen Bethel zihen/ das ich daselbs einen Altar mache dem Gott/ der mich 2ultar aus erhöret hat/ zur zeit meines trübsals/ vnd ist mit mir gewesen auff dem wege/ den Gottes be ich gezogen bin. bawet ein fehl. 21 ( Ohrenspangen) Lunulas/ das men Barband. Liu DA gaben sie jm alle frembde Götter/ die vnter jren henden waren/ vnd jre heifft gülden a Ohrenspangen/ Vnd er vergrub sie vnter eine Eiche/ die neben Sichem stund/ finds perlenborte vnd sie zogen aus. Vnd es kam die furcht Gottes vber die Stedte/ dievmb sie worden prouer.. Lus/ her her lagen/ das sie den sönen Jacob nicht nachjagten. 2llfo kam Jacob gen Lus im Circulus aureus in naribus fuis, ut fu nach Beth: lande Canaan/ die da Bethel heifft/ fampt alle dem Volck/ das mit jm war. pra capit.z4. El genant. Vnd bawet daselbs einen Altar/ vnd hies die ftet ElBethEl/ Darumb/ das jm ElBethEl) Gott daselbs offenbart war/ da er flohefur seinem Bruder. Debora DA starb Debora/ der Rebecca Amme/ vnd ward begraben vnter BethEl/ Stirbt. vnter der Eichen/ vnd ward genennet die Klagiche. No Gott erschein Jacob abermal/ nach dem er aus Mesopotamia komen war/ vnd segenet jn/ vnd sprach zu jm/ Du heiffest Jacob/ Aber du folt fract. nicht mehr Jacob heissen/ sondern Israel soltu heissen/ Vnd also heisset Gen.3.2 man in Israel. Vnd Gott sprach zu jm/ Ich bin der allmechtige Gott/ Sey fruchtbar vnd mehre dich/ Völcker vnd volcker hauffen sollen von dir komen/ Das land Ca vnd Könige sollen aus deinen Lenden komen. Vnd das Land/ das ich Abraham naan Jacob vnd Isaac gegeben habe/ wil ich dir geben/ vnd wils deinem Samen nach dir ge verheissen. ben. Also fuhr Gottt auff vonjm/ von dem Ort/ da er mit jm geredt hatte. Ja' cob aber richtet ein steinern al auff an dem ort/ da er mit jm geredt hatte/ vnd gos Tranckopffer drauff/ vnd begos in mit ôle/ Vnd Jacob hies den ort/ da Gott mit jm geredt hatte/ BethEl. Das ist/ Gott zu BethEl. b ( Tranckopffer) Das war wein/ gnugsam gesehen No sie zogen von BethEl/ Vnd da noch ein Feldwegs war von Ephrath/ wie das in den fol da gebar Rahel/ Dnd es kam sie hart an vber der geburt. Da es jr aber so genden Büchern fawr ward in der geburt/ sprach die Wehmutter zu jr/ Fürchte dich nicht/ denn wird. diesen Son wirftu auch haben. Dajr aber die Seele ausgieng/ das sie sterben Rahel muste/ bies fie in Benoni/ Aber sein Vater hies in Ben Jamin. Also starb Rahel/( Bendri) fiebr. vnd ward begraben an dem wege gen Ephrath/ dienu heisst Bethlehem. Vnd zeiffer micines Jacobrichtet ein Mal auff vber jrem Grab/ dasselb ist das grabmal Rabel/ bis fhmerzen Son. auff diesen tag. Benjamin) ne und Le ithir fige micha.4 Ruben 20180 Bilha etc. Heifft der rechar te alt war zu 25eth Iſrael zoch aus/ vnd richtet eine Hütten auff jenseid dem thurn Eder. son. Ist der zwe.ff Vndes begab sich/ da Israel im Lande wonet/ gieng Ruben hin/ vnd schlieff Jacob 107. jar Schlefft bey bey Bilha feines Vaters Kebsweib/ Vnd das kam fur Israel. rij. So, Shatte aber Jacob zwelff Sone. Die fone Leawaren diese/ Ruben der erst, chea geborn son Jacob/ Simeon/ Leui/ Juda/ Jsaschar vnd Sebulon. Die So 1745. jaren ge ne Rahel waren/ Joseph vnd Ben Jamin. Die sone Bilha Rahels mago/ Dan vnd born. Naphthalt. Die fone Silpa Lea mago/ Gad vnd Affer.Das sind die sone Jacob/ die jm geborn sind in Mesopotamia. neJacabs. Dij 2878 Ifaac. Isaac stirbt Das 1.Buch No Jacob kam zu seinem vater Isaac gen Mamre in die Heubtstad/ die da heifft Hebron/ da Abraham vnd Isaac frembdlinge inne gewesen sind. Vnd Isaac ward hundert vnd achzig jar alt/ vnd nam ab/ vnd starb/ Vnd ba Jacob vnd ward verſamlet zu seinem Volck/ alt vnd des lebens sat/ vnd seine söne Esau Isaacs da Efau 120 jar alt find/ Denn im 60 vnd Jacob begruben jn. jar feines alters find sie geborn. XXXVI altet 180 jar Js ist das geschlecht Esau/ der da heifft Edom. Efau nam Weiber Esaus von den tochtern Canaan/ Adadie tochter Elon des Hethiters/ geschlecht. vnd Ahalibama die tochter des Ana/ die neffe Zibeons des Heni Efau ters/ vnd Basmath Ismaels tochter/ Nebaioths schwester. Vnd weiber, Ada gebar dem Efau/ Eliphas/ Aber Basmath gebar Reguel/ Abalibama gebar Jehus/ Jaelam vnd Borah. Das sind sau kin der/ diejm geborn sind im lande Canaan. Vd Esau nam seine Weiber/ Sone vnd Tochter/ vnd alle Seelen seines Hauses/ seine Habe vnd alles Vich mit allen gutern/ so er im lande Canaan er Gen.13 worben hatte/ vnd zoch in ein Land von seinem bruder Jacob. Denn jre Habe war zu gros/ das sie nicht kundten bey einander wonen/ vnd das Land/ darin sie Esau ist frembdlinge waren/ mocht sie nicht ertragen/ fur der menge jres vichs.Also wo Edom. net Esau auff dem gebirge Seir/ Vnd Esau ist der Edom. I. Para Jo ist das geschlecht Esau/ von dem die Edomiter her komen auff dem ge birge Seir/ vnd so heissen die kinder Efau. Eliphas der son Ada saus Esaus weib. Reguel der son Basmath fans weib. Eliphas fone aber waren die geschlecht. se/ Theman/ Omar/ Sepho/ Gaetham vnd Kenas. Vnd Timna war ein kebs weib Eliphas saus son/ die gebar im Amalek. Das sind die Kinder von Ada Esaus weib. Die kinder aber Reguel sind diese/ Lahath/ Serah/ Samma/ Mis fa. Das sind die kinder von Basimath Esaus weib. Die kinder aber von Ahaliba ma saus weib/ der tochter des Ana/ der neffe 3ebeons/ sind diese/ die sie dem Esau gebar/ Jeus/ Jaelam vnd Korach. DAs sind die Fürsten vnter den kindern Efau. Die kinder Eliphas des er ften sons Esau waren diese/ der fürst Theman/ der fürst Omar/ der fürst Zepho/ der fürst Kenas/ der fürst Korah/ der fürst Gaetham/ der fürst Amalek. Das sind die Fürsten von Eliphas im lande Edom/ vnd sind kinder von der Ada. Vnd das sind die kinder Reguel Esaus son/ Der fürst Mahath/ der fürst Serah/ der fürst Samma/ der fürst tisa. Das sind die fürsten von Reguel im lande der Edomiter/ vnd sind kinder von der Basmath saus weib. Das sind die kinder Ahalibama saus weib/ Der fürst Jeus/ der fürst Jaelam/ der fürst Korah. Das sind die Fürsten von Ahalibama der tochter des Ana Esaus weib. Das sind Esaus kinder/ vnd jre Fürsten/ Er ist der Edom. Je Kinder aber von Seir des Horiten/ der im Lande wonete sind diese/ Kinder Lothan/ Sobal/ Gibeon/ Ana/ Dison/ Ezer vnd Disan. Das sind die von Seir Fürsten der Horiten/ kinder des Seir im lande dom. Aber des Lodes Horiten thans kinder waren diese/ Hori vnd Heman/ Vnd Lothans schwester hies Thimna. 1.Para.1 DJe kinder von Sobal waren diese/ Alwan/ Manabath/ Ebal/ Sepho vnd Onam. Die kinder von Zibeon waren/ Aia vnd Ana/ Das ist der Ana/ der Ana. in der wüsten Maulpferde erfand/ da er seines vaters 3ibeon esel hütet. Die kin der aber Ana waren/ Dison vnd Abalibama/ das ist die tochter Ana. DJe kinder Dison waren/ Hemdan/ Esban/ Jethran/ vnd Charan. Die kinder Ezer waren/ Bilhan/ Sawan/ vnd Akan. Die kinder Disan was ren/ Vz vnd Aran. DJs * 1.1834218zi Gamla Bak Come/ brea alget Cap- 243 9 Bichem ats 180 jo faus fau Riber, 1.1 DOM. Taus fchlech Рака on Bat sta Joseph. Könige in Edom ctc. 1. Pat. I Woſe. DJs sind die Fürsten der Horiten/ Der fürst Lothan/ der fürst Sobal/ der fürst Zibeon/ der fürst Ana/ der fürst Dison/ der fürst zer/ der fürst Disan. Das sind die Fürsten der Horiten/ die regiret haben im lande Seir. Je Könige aber/ die im lande Edom regiert haben/ ehe denn die kinder Israel Könige hatten/ sind diese. Bela war Bönig in Edom ein son Beor) vnd seine stad hies Dinhaba. Vnd da Bela starb/ ward König an seine Bela. Stat Jobab ein son Serah von Bazra. Da Jobab starb/ ward an seine stat könig Jobab Husam/ aus der Themaniter lande. Da Husam starb/ ward König an seine stat Husam. Hadad/ ein son Bedad/ der die Midianiter schlug auff der Moabiter felde/ vnd Hadad. seine stat hies Awith. Da Hadad starb/ regiert Samla von Mastek. Da Sam Šamla. la starb/ ward Saul könig von Rehoboth am wasser. Da Saul starb/ ward an seine stat könig Baalanan/ der son Achbor.Da Baakanan Achbors son starb/ ward an seine stat könig Hadar/ vnd seine stad hies Pagu/ vnd sein weib hies Mehetabeel/ eine tochter Matred/ die Mesahab tochter war. Saul. Baals Banan. Hadar. 2( ch.7. 2 Trewme/ nach folget Cap.42.43. A3/ Lso heissen die fürsten von Esau/ in jren geschlechten/ örtern vnd namen. Der fürst Chimna/ der fürst Alwa/ der fürst Jetheth/ der fürst Ahaliba ma/ der fürst Ela/ der fürst Pinon/ der furst Knas/ der fürst Theman/ der fürst Mibzar/ der fürst Magdiel/ der fürstJram. Das sind die fürsten in dom/ wie sie gewonet haben in jrem Erblande/ Vnd Esau ist der Vater der domi ter. XXXVIL Acob aber wonet im Lande/ da sein Vater ein Frembdling innen ge west war/ nemlich/ im lande Canaan. Vnd das sind die geschlechte Jacob. Joseph war siebenzehen jar alt/ da er ein Hirte des Viehs ward mit seinen Brüdern/ Vnd der Knabe war bey den kindern Bilha vnd Silpa feines Vaters weibern/ vnd bracht fur jren Va ter/ wo ein böse geschrey wider sie war. Srael aber hatte Joseph lieber/ denn alle seine Kinder/ darumb das er in im Alter gezeuget hatte/ vnd machet jm einen bundten Rock. Da nu seine Brüder sahen/ das jn jr Vater lieber hatte/ denn alle seine Bruder/ waren sie jm feind/ vnd kundten jm kein freundlich wort zu sprechen. Josephs DAzu hatte Joseph ein mal einen Trawm/ vnd saget seinen Brüdern da Welcher deu uon/ Da worden sie jm noch feinder. Denn er sprach zu jnen/ Höret lieber/ was tung her mir doch getrewmet hat.Mich dauchte/ wir bunden Garben auffdem felde/ vnd meine Garberichtet sich auff/ vnd stund/ vnd ewer Garben vmbher neigeten sich gegen meiner Garben. Da sprachen seine Brüder zu jm/ Soltestu vnser König werden/ vnd vber vns herrschen: Vnd worden jm noch feinder vmb seines Trawms vnd seiner rede willen. L Sichem Vid er hatte noch einen andern Trawm/ den erzelet er seinen Brüdern/ vnd Sprach/ Sihe/ ich hab noch einen Trawm gehabt. Mich daucht/ die Sonne vnd der Mond vnd eilff Sternen neigeten sich fur mir. Vnd da das seinem Vater vnd seinen Brüdern gesagt ward/ straffet in sein Vater/ vnd sprach zu jm/ Was ist das fur ein Trawm/ der dir getrewmet hat: Solich vnd deine Mutter vnd deine Brüder komen/ vnd dich anbeten: Vnd seine Brüder neideten jn/ Aber sein Vater behielt diese wort. A nu seine Brüder hin giengen zu weiden das vich jres Vaters in Sich em/ sprach Israel zu Joseph/ uten nicht deine Brüder des Vichs in Si chem: Kom/ ichwil dich zu jnen senden. Er aber sprach/ Hie bin ich.Vnd er sprach/ Gehehin/ vnd sihe/ obs wol stehe vmb deine Brüder/ vnd vmbdas Dich/ vnd sage mir wider/ wie sichs helt. Vnd er sandte jn aus dem tal Hebron/ Hebron. das er gen Sichem gienge. D in DA 22 Joseph. Das L. Buch DA fand in ein Man/ das er jrre gieng auff dem felde/ der fraget jnt/ vnd Sprach/ Wen fucheftur Er antwortet/ Ich suche meine Brüder/ Lieber sage mir an/ wo sie huten. Der Man sprach/ Sie sind von dannen gezogen/ Denn ich ho rete/ das sie sagten/ Lafft vns gen Dothan gehen. Da folget Joseph seinen Bru dern nach/ vnd fand sie zu Dothan. wollen seine Ls sie in nu saben von ferne/ ehe denn er nahe bey sie kam/ schlugen sie an/ das Joseph sie jn tödten. Vnd sprachen vnternander/ Sehet/ der Trewmer komet Brüder töds daher/ Sokomet nu/ vnd laffet vns in erwirgen/ vnd in eine Gruben werffen/ ten. vnd sagen/ ein böses Thier habe jn gefressen/ So wird man sehen/ was seine Trewme sind. seph etc. DA das Ruben höret/ wolt er jn aus jren henden erretten/ vnd sprach/ Ruben Laffet vns in nicht tödten. Vnd weiter sprach Ruben zu jnen/ Vergieffet nicht errettet Jos blut/ sondern werffet jn in die Gruben/ die in der Wüsten ist/ vnd legt die hand Gen.4z nicht an jn. Er wolt in aber aus jrer hand erretten/ das er in seinem Vater wider brechte. von seinen Ls nu Joseph zu seinen Brüdern kam/ zogen sie jm feinen Rock mit dem Bundten rock aus/ den er anhatte/ vnd namen in/ vnd worffen in in eine Joseph Gruben/ Aber dieselbige grube war leer/ vnd kein Wasser drinnen. Vnd satzten Brüdern in sich nider zu essen. In des huben fejre augen auff/ vnd sahen einen hauffen If, eine gruben maeliter komen von Gilead/ mit jren Kamelen/ die trugen Würz/ Balsam vnd darnach ver Myrrhen/ vnd zogen hinab in Egypten. geworffen/ kaufft. 温 PALLES mar 6 e et تميز DA sprach Juda zu seinen Brüdern/ Was hilffts vns/ das wir vnsern Bru der erwürgen/ vnd sein Blut verbergen Komet laffet vns in den Isinaeliten verkeuffen/ das sich vnser hende nicht an im vergreiffen/ denn er ist vnser Bru der/ vnser fleisch vnd blut. Vnd fie gehorchten jm. Vnd da die Midianiter die Kauffleute fur vber reiseten/ zogen sie in eraus aus der gruben/ vnd verkaufften in den Ismaeliten vmb zwenzig Silberling/ die brachten in in Egypten. A Ls nu Ruben wider zur gruben kam/ vnd fand Joseph nicht drinnen/ zu reiss er sein Kleid/ vnd kam wider zu seinen Brüdern/ vnd sprach/ Der Knabeist nicht da/ wo sol ich hin: Da namen sie Josephs rock/ vnd schlachten ein Siegenbock/ vnd tunckten den Rock im blut/ vnd schickten den bundten rock hin/ vnd et adedor ne ท AU Ci leph llen feine der tod Ruben retter Jo hetc. 0.42 ofeph tuden ne graben rafa amadver Joseph. diese zeit 108 jar alt. Moſe. hin/ vnd lieffen in jrem Vater bringen/ vnd sagen/ Diesen haben wir funden/ Si he/ obs deines Sons rock sey/ oder nicht: ER teamet in aber/ vnd sprach/ Es ist meines Sons rock/ Ein böses Thier Jacob ist hat in gefressen/ ein reissend thier hat Joseph zurissen. Vnd Jacob zureis seine Kleider/ vnd leget einen Sack vmb seine lenden/ vnd trug leide vmb seinen Son lange zeit. Vnd alle seine Sone vnd Töchter tratten auff/ das sie jn trösten/ Aber er wolt sich nicht trösten lassen/ vnd sprach/ Ich werde mit leide hinunter faren in die gruben/ zu meinem Son/ Vnd sein Vater beweinet jn. Joseph 23 Aber die Midianiter verkaufften in in Egypten dem Potiphar/ des Pha vater) Das war verkaufft. rao Kamerer vnd Hofemeister. Potiphar Pfal.105 Juda ni met ein weib 1.Par.2. Juda Bone. XXXVIII Ifaac Jacobs va ter/ vnd Josephs gros Vater/ wel cher nach dieser geschicht/ noch 12 jar gelebt Sbegab sich vmb dieselbige zeit/ das Juda hinab zoch von seinen Brü bat. dern/ vnd thet sich zu einem Man/ von Ödollam/ der hies Hira. Vnd Juda sahe daselbs eines Cananiters mans tochter/ der hies Suha/ vnd nam sie. Vnd da er sie beschlieff/ ward sie schwanger/ vnd gebar einen Son/ den hies er Ger. Vnd sie ward aber schwan ger/ vnd gebar einen Son/ den hies sie Onan. Sie gebar abermal einen Son/ den hies sie Sela/ vnd sie war zu Chesib/ dasie in gebar. Vnd Juda gab seinem ersten son Ger/ ein weib/ die hies Thamar. Aber er war böse fur dem ERRN/ darumb tödtet in der HERR.Da sprach Ju dazu Onan/ Lege dich zu deines bruders Weib/ vnd nim sie zur Ehe/ das du dei Matth.zz. nem Bruder samen erweckest. Aber da Onan wuste/ das der Same nicht sein eigen sein solt/ wenn er sich zu seines Bruders weib leget/ lies ers auff die erde fallen/ vnd verderbts/ auff das er seinem Bruder nicht samen gebe. Da gefiel dem HERRvbel/ das er thet/ vnd tödtet jn auch. Thamar 17um.26 Dent.25 DA sprach Juda zu seiner schnur Thamar/ Bleibe eine Widwe in deines Vaters hause/ bis mein fon Sela gros wird/ Denn er gedachte/ Dieleicht möcht er auch sterben wie seine Brüder. Also gieng Thamar hin/ vnd bleib in jres Va ters hause. 2 nu viel tage verlauffen waren/ starb des Suha tochter Juda weib. Vnd nach dem Juda ausgetrawret hatte/ gieng er hinauff seine Schafe zuscheren gen Thimnath/ mit seinem shirten ira von Odollam.Da ward( Hirten) der Thamar angesagt/ Sihe/ dein Schweber gehet hinauff gen Thimnath sei, Mag auch heiffers ne Schafe zu scheren. Da leget sie die Widwen kleider von sich/ die sie trug/ de/ die puncta im E- cket sich mit einem antel/ vnd verhüllet sich/ vnd sagte sich fur die thur her, breischen sich senza aus an dem wege gen Thimnath/ Denn sie sabe das Sela war gros worden/ da har ja müssen vnd sie war jm nicht zum Weibe gegeben. ( Freund) darnach en lassen. Denn Ju weide haben/ vies leicht auch eines taten mugen.Pun vt DA sie nu Juda sahe/ meinet er/ es were eine Hure/ Denn sie hatte jr ange Freundes nicht ge sicht verdecket/ vnd macht sich zu jr am wege/ vnd sprach/ Lieber las mich bey eta konnen fo wol dir ligen/ Denn er wuste nicht/ das seine schnur were: Sie antwortet/ Was feilen als treffen/ wiltu mir geben/ das du bey mir ligest: Er sprachlich wil dir einen Ziegenbock of Jefa.7. et fepe von der Herde senden. Sie antwortet/ So gib mir ein pfand/ bis das du mirs sendest. Er sprach/ Was wiltu fur ein pfand/ das ich dir geber Sie antwortet/ Deinen Ring/ vnd deine Schnur/ vnd deinen Stab/ den du in den henden hast. Da gab ers jr/ vnd lag bey jr/ Vnd sie ward von im schwanger. Vnd sie macht sich auff/ vnd gieng hin/ vnd leget den Mantel ab/ vnd zoch jre Widwenkleider wider an. Freunde/ welches JVda aber sandte den Ziegenbock durch seinen a Hirten von Odollam/ das er das Pfand widerholet von dem Weibe/ vnd er fand sie nicht. Da fraget er die Zeiten Leute desselbigen orts/ vnd sprach/ Wo ist die Hure/ die aufsen am wege sass du wilt. Sie antworten/ Es ist keine Hure da gewesen. Vnd er kam wider zu Juda/ vnd sprach/ Ich habe sie nicht funden/ Dazu sagen die Leute desselben orts/ es sey Joseph. Dis ist geschehen fechs jar zuuor ehe Joseph Fürst in Egypterworden. Perez ein Sureiffer. ( Serah) Best Auffgang. Dis ist geschehen fieben jar zuuor/ ehe Juda die Tha mar beschlieff. Pasi, buch es sey keine Zure da gewesen. Juda sprach/ Sie habs jr/ Sie kan vns doch ja nicht schande nach sagen/ Denn ich hab den Bock gesand/ so hastu sie nicht fun bent. Ber drey monden ward Juda angesagt/ Deine schnur Thamar hat gehu ret/ Dazu sihe/ sie ist von hurerey schwanger worden. Juda sprach/ Brin get sie erfur/ das sie verbrand werde. Vnd da man sie herfur bracht schicket fie zu jrem Schweher/ vnd sprach/ Von dem Man bin ich schwanger/ des dis ift. Vnd sprach/ Rennestu auch/ wes dieser Ring/ vnd diese schnur vnd dieser Stab ist: Juda erkands/ vnd sprach/ Sie ist gerechter denn ich/ denn ich habe sie nicht gegeben meinem son Sela. Doch beschlieff er sie nicht mehr. doon? Viddasie geberen folt/ worden zwilling in jrem Leibe erfunden. Vnd als fie jgt gebar/ that sich eine hand eraus. Da nam die Wehmutter vnd band einen roten faden darumb/ vnd sprach/ Der wird der erste eraus komen. Dai.para.z aber der seine hand wider hinein zoch/ kam sein Bruder eraus/ Vnd sie sprach/ math.. Warumb hastu vmb deinen willen solchen Rifs gerissen Vnd man hies in Pe res. Darnach kam sein Bruder eraus/ der den roten faden vmb seine hand hatte. Vnd man hies in Serah. XXXIX phar/ von Gen.37. Oseph ward hinab in Egypten gefüret/ vnd Potiphar ein Egypti Joseph scher man/ des Pharao Kemerer vnd Hofemeister/ kaufft in von verkaufft den Ismaeliten/ diejn hinab brachten. Und der HERR war mit dem Poti Joseph/ das er ein glückseliger Man ward/ vnd war in seines den Ismaelt Herrn des Egypters hause. Und sein Herr sahe/ das der HERR tenete. mit jm war/ denn alles was er thet/ da gab der RR glück zu pfal.106 durch in. Also/ das er gnade fand für seinem Herrn/ vnd sein Diener ward/ dersetzt in vber sein Haus/ vnd alles was er hatte/ thet er vnter seine hende. Vnd von der zeit an/ da er in vber sein Haus vnd alle seine guter gesetzt hatte/ segenete der HERR des Egypters haus/ vmb Josephs willen/ vnd war eitel Segen des HERR in allem was er hatte/ zu Hause vnd zu Felde. Darumb lies er alles vnter Josephs henden/ was er hatte/ Vnd er nam sich keins dings an/ weil er jn hatte/ denn das er ass vnd tranck. Vnd Joseph war schon vnd hübsch von an gesicht. 17o es begab sich nach diesem geschicht/ das seines Herrn Weib jre augen auff Joseph warff/ vnd sprach/ Schlaffe bey mir. Er wegert sichs aber/ vnd sprach zu jr/ Sihe/ mein Herr nimet sich nichts an fur mir/ was im Hause ist/ vnd alles was er hat/ das hat er vnter meine hende gethan/ Vnd hat nichts so gros in dem hause/ das er für mir verholen habe/ On dich/ in dem du ( In dem du) sein Weib bist. Wie folt ich denn nu ein solch gros vbelthun/ vnd wider Gott auch die Frawen sündigen Vnd sie treib solche wort gegen Joseph teglich/ Aber er gehorcht je versorgen eben so nicht/ das er nahe bey jr schlieff/ noch vmb sie were. a Sonst must er wol/ als das gan: Be Hans Ondas er nicht bey it Schlaffen folt. an Jofeph. Sbegab sich der tage einen/ das Joseph in das Haus gieng/ fein geschefft zu Exempel thun/ vnd war kein Mensch vom gesinde des Hauses dabey/ vnd sie erwischt derkeuscheit in bey seinem Kleid/ vnd sprach/ Schlaffe bey mir. Aber er lies das kleid in jrer hand vnd flohe/ vnd lieff zum hause heraus.Da sie nu fahe/ das er fein kleid in jrer band lies/ vnd hinaus entflohe/ rieff sie dem Gesinde im hause/ vnd sprach zu jnen/ Sehet/ Er hat vns den breischen man herein gebracht/ das er vns zu schanden mache/ Er kam zu mir herein/ vnd wolt bey mir schlaffen/ Ich rieff aber mit lauter stim/ Vnd da er höret/ das ich ein geschrey machte/ vndrieff/ da lies er fein Kleid bey mir/ vnd flobe/ vnd lieff hinaus. Do sie leget sein Kleid neben sich bis fein Herr heim kam/ vnd faget zu im eben dieselben wort/ vnd sprach/ Der Ebreisch knecht/ den du vns herein ge bracht hast/ kam zu mir herein/ vnd wolt mich zu schanden machen. Da ich aber is Berange wis gelegt, b Palio 1 No aberiter Spendens SE Para 2 Danh Jofeph vertauft De Po phation Deni en etc. Gen.37. erfalder Jo Joseph. Moſe. 24 aber ein geschrey machte/ vnd rieff/ dalies er sein Kleid bey mir/ vnd flohe hin aus. Als sein Herr höret die rede seines Weibes/ die sie jm saget/ vnd sprach/ 2llso hat mir dein Knecht gethan/ ward er sehr zornig. Joſeph Dal das Gott bey vns Anam in sein Herr/ vnd legt in ins gefengnis/ dades Königs gefangene in Exempel ins Gefeng ne lagen/ Vnd er lag alda im gefengnis. Aber der HERR war mit jm/ in der not sey Pfal.105 vnd neiget seine Hulde zu jm/ vnd lies in gnade finden fur dem Amptman vber Pfal.91. Вирло das gefengnis/ Das er jm vnter seine hand befahl alle Gefangenen im gefengnis/ nis gelegt. Trewme des obersten Schenckens auff das alles was da geschach/ durch in geschehen mußte. Denn der Amptman vber das gefengnis/ nam sich keines dings an/ Denn der HERR war mit Jo seph/ Vnd was er thet/ da gab der HERR glück zu. XLX No es begab sich darnach/ das sich der Schencke des Königes in Egypten vnd der Becker versündigeten an jrem Herrn/ dem Kö nige in Egypten. Vnd Pharao ward zornig vber seine beide Kes merer/ vber dem Amptman vber die Schencken/ vnd vber den Amptman vber die Becker/ vnd lies sie setzen in des Hofemeisters haus ins gefengnis/ da Joseph gefangen lag. Vnd der Hofemeister setzet Joseph vber sie/ das er jnen dienete/ vnd fassen etliche tage im gefengnis. des tewmet jnen beiden/ dem Schencken vnd Becker des Königes in Egypten/ in einer nacht/ einem iglichen ein eigen Trawm/ vnd eines jgli chen Trawm hatte seine bedeutung. Danu des morgens Joseph zu jnent vi Beckers, hinein kam/ vnd sabe/ das sie trawrig waren/ Fraget er sie/ vnd sprach/ War umb seid jr heute so trawrig: Sie antworten/ Es hat vns getrewmet/ vndha ben niemand der es vns auslege. Joseph sprach/ Auslegen gehöret Gott zu/ Doch erzelet mirs. DA erzelet der oberst Schenck seinen Trawm Joseph/ vnd sprach zu jm/ Mir hat getrewmet/ Das ein Weinstock fur mir were/ der hatte drey Reben/ vnd er grünete/ wuchs vnd bluete/ vnd seine Drauben worden reiff/ Vnd ich hatte den becher Pharao in meiner hand/ vnd nam die Beer vnd zu druckt sie int den Becher/ vnd gab den Becher Pharao in die hand. Joseph Joseph deutet dem vnd Becker Das L. Buch Joseph sprach zu jm/ Das ist seine deutung. Drey Reben/ sind drey tage. översten Schencke Vber drey tage wird Pharao dein Heubt erheben/ vnd dich wider an dein ampt Pharao jre Trew- stellen/ das du jm den Becher in die hand gebest/ nach der vorigen weise/ da du sein Schenck warest. Aber gedenck meiner wenn dirs wolgehet/ vnd thu barm herzigkeit an mir/ das du Pharao erinnerst/ das er mich aus diesem hause füre/ Denn ich bin aus dem Lande der Ebreer heimlich geftolen/ Dazu hab ich auch alhie nichts gethan/ das sie mich eingesetzt haben. me. DA der oberste Becker sahe/ das die deutung gut war/ sprach er zu Joseph/ Mir hat auch getrewmet/ Jch truge drey weisse Borbe auff meinem Heubt/ vnd im obersten Korbe allerley gebacken Speise dem Pharao/ vnd die Vogel assen aus dem Korbe auff meinem Heubt. Joseph antwortet/ vnd sprach/ Das ist seine deutung. Drey Korbe/ sind drey tage/ Vnd nach dreien tagen wird dir Pharao dein Heubt erheben/ vnd dich an den Galgen hengen/ vnd die Vogel werden dein fleisch von dir essen. es geschach des dritten tages/ da begieng Pharao seinen Jartag/ vnd Vid er machte eine Malzeit allen seinen Knechten. Vnd erhub das Henbt des öbersten Schencken/ vnd das heubt des obersten Beckers vnter feinen Knech ten/ vnd setzet den obersten Schencken wider zu seinem Schenckampt/ daser den Becher reichet in Pharao hand/ Aber den obersten Becker lies er hencken/ wiejnen Joseph gedeutet hatte. Aber der oberste Schenck gedacht nicht an Jo, der oberst seph/ sondern vergas sein. XLI Schenck ver gifft Jo= Sephs. von den 7 Nd nach zweien jaren hatte Pharao cinen trawm/ Wie er stünde am Trewme Wasser/ vnd sehe aus dem wasser steigen sieben schöne fette Kue/ Phatao/ vnd giengen an der Weide im grase. Nach diesen/ sabe er ander sie Buen/ vnd ben Kue aus dem wasser auffsteigen/ die waren heslich vnd mahren. ger/ vnd tratten neben die Kue an das Vfer am wasser/ Vnd die heslichen vnd magere frassen die sieben schöne fette Bue/ Da er wachet Pharao. Vid er schlieff wider ein/ vnd jm trewmet abermal/ vnd sahe/ Das sieben Ehren wuchsen aus einem Halm/ vol vnd dicke.. Darnach sahe er sieben dunne vnd versengete Ehern auffgehen/ Vnd die sieben mager Ehren verschlungen die sieben dicke vnd volle Ehern.Da erwachet Pharao/ vnd merckt das ein Trawm war. Vnd da es morgen ward/ war sein Geist bekümmert/ vnd schicket aus/ vnd lies ruffen alle Warsager in Egypten/ vnd alle Weisen/ vnd erzelet jnen seine Trewme/ Aber da war keiner/ der sie dem Pharao deuten kundte. Aredet der öberst Schenck zu Pharao/ vnd sprach/ Ich gedencke heute an meine sünde/ Da Pharao zornig ward vber seine Knechte/ vnd mich mit dem obersten Becker ins gefengnis legt/ insofemeisters hause/ Da trew met vns beiden in einer nacht/ einem jglichen sein Trawm/ des deutung in be traff. Da war bey vns ein Ebreischer jungling/ des Hofemeisters knecht/ dem erzeleten wirs/ Vnd er deutet vns vnsere Tewme/ einem jglichen nach seinem ( Bey mir nicht) Trawm. Vnd wie er vns deutet/ so ists ergangen/ Denn ich bin wider an meint bins nicht/ der die Ampt gefegt/ vnd jener ist gehenckt. A Wil sagen Jch Trewme gedeutet hat oder könne/ Gorriffs/ der es durch mich ge auch thun Dat glo Gen.40 leffe Joseph fengnis. sandte Pharao hin/ vnd lies Joseph ruffen/ vnd lieffen in eilend aus dem DI Loch/ Vnd er lies sich bescheren/ vnd zoch andere Kleider an/ vnd kam Pharao than hat/ kan dirs hinein zu Pharao. Da sprach Pharao zujm/ Mir hat ein Trawm getrew aus dem Ge inet/ vnd ist niemand/ der in deuten kan. Ich hab aber gehöret von dir sa Pfal.105 men negat ministe gen/ wenn du einen Trawm horest/ so kanstu in deuten. Joseph antwortet Pharao/ vnd sprach/ Das stehet bey mir nicht/ Gott wird doch Pharao gutes weiffagen. Pharao rium fuum. 10 W Joseph. Moſe. 25 C.40 Kara Stofeph 13 Dem G gais. Glor Der bed 6dad gift Jo fephs. Eri Cha onden den/ Ehren Pharao erzelet Jo. Seph seine trewme. rao seine trewme. Pharao sagt an zu Joseph/ Mir trewmete/ Jch stunde am vfer bey dem Wasser/ vnd sahe aus dem Wasser steigen sieben schöne fette Kue/ vnd giengen an der weide im grase. Vnd nach jnen/ sahe ich andere sieben dürre/ sehr hesliche vnd magere Kue heraus steigen/ Ich hab in gang Egyptenland nicht so hesli che gesehen. Vnd die sieben magere vnd hesliche Bue/ fraffen auff die sieben er ften fette Kue. Vnd da sie die hinein gefressen hatten/ mercket mans nicht an jnen/ das sie die gefressen hatten/ vnd waren heslich/ gleich wie vorhin. Dawa chet ich auff. DVD sabe abermal in meinem Trawm/ sieben Ehern auff einem halm wachsen/ vol vnd dicke. Darnach giengen auff sieben dürre hern/ dünne vnd versenget. Vnd die sieben dünne Ehern verschlungen die sieben dicke hern. Und ich habs den Warsagern gesagt/ Aber die konnens mir nicht deu ten. Joseph Joseph antwortet Pharao/ Beide trewme Pharao sind einerley/ Denn Gott deutet pha verkündiget Pharao/ was er fur hat. Die sieben schöne Kue/ sind sieben jar/ Vnd die sieben gute Ehern/ sind auch die sieben jar Es ist einerley Trawm. Die sieben magere vnd hessliche Kue/ die nach jenen auffgestiegen sind/ das sind sieben jar/ Vnd die sieben magere vnd versengete Ehern/ find sieben jar Thewre zeit. Das ist nu/ das ich gesagt habe zu Pharao/ Das Gott Pharao zei get/ was er fur hat. SJhe/ sieben reiche jar werden komen in gang Egyptenlande/ Dnd nach denselben werden sieben jar Thewre zeit komen/ das man vergessen wird aller solcher fülle in Egyptenlande/ Vnd die Thewre zeit wird das Land verzehren/ das man nichts wissen wird von der fülle im Lande/ fur der Thewrenzeit/ die hernach komer/ denn sie wird fast schweer sein. Das aber dem Pharao zum an dern mal getrewmet hat/ bedeut/ das solches Gott gewislich vnd eilend thun wird. No fehe Pharao nach einem verstendigen vnd weisen Man/ den er vber Egyptenland setze/ vnd schaffe/ das er Amptleute verordene im Lande/ vnd neme den Fünfften in Egyptenlande/ in den sieben reichen jaren/ vnd fam le alle speise der guten Jare/ diekomen werden/ das sie Getreide auff schütten in Pharao kornheuser/ zum Vorrat in den Stedt en/ vnd verwarens/ Auff das E mant Joseph. as I. Buch man speise verordnet finde dem Lande in den sieben thewren jaren/ die vber Egyptenlande komen werden/ das nicht das Land fur hunger verderbe. Je rede gefiel Pharao vnd allen seinen Knechten wol. Vnd Pharao sprach zu feinen Knechten/ Wie kündten wir einen solchen Man finden/ in dem der geist Gottes sey: Vnd sprach zu Joseph/ Weil dir Gott solches alles hat Fund gethan/ ist keiner so verstendig vnd weise als du. Du solt vber mein Haus sein/ vnd deinem wort sol alle mein Volck gehorsam sein/ Allein des königlichen Stuels wil ich höher sein denn du. erhabe vnd VLTD weiter sprach Pharao zu Joseph/ Sibe/ ich habe dich vber ganz Joseph Egyptenland gesetzt.Vnd that seinen Ring von seiner Hand/ vnd gab jn Joseph wird hoch an seine Hand/ vnd kleidet jn mit weisser Seiden/ vnd hieng jm ein gülden Kegeehret/ ten an seinen hals. Vnd lies in auff seinem andern Wagen fahren/ vnd lies vor nach seinem jm her ausruffen/ Der ist des Landes Vater. Vnd setzt in vber gang Egypten glück vnd lei Abrech) Was land. Abrech heiffe/ la. fen wir die Sena den Jüngsten tag groffen vn= de. Pfal.105 Vo Pharao sprach zu Joseph/ Ich bin Pharao/ on deinen willen sol nie/ act.7 cker suchen bis an mand seine hand oder seinen fuss regen in gang Egyptenland. Vnd nennet jn 1.Mach. z. wollens dieweil den heimlichen Rat. Vnd gab jm ein weib Asnath die tochter Potiphera des Aſnath gedeudscht ist. Priesters zu On. Also zoch Joseph aus/ das land Egypten zu besehen/ Vnd er weib. war dreissig jar alt/ da er fur Pharao stund/ dem königein Egypten/ Vnd fuhr Joseph ist zo jar aus von Pharao/ vnd zoch durch gantz Egyptenland. verstehen/ wie es gemacht wird/ ist fengnis 13 jar/ da daer zum Fürsten Dd das Land thet also die sieben reichen Jar/ vnd samleten alle Speise im elend vnd Ge- der sieben jar/ so im lande Egypten waren/ vnd theten sie in die Stedte. Was Joseph ein Fürst fur speise auff dem felde einer jglichen Stad vmbher wuchs/ das theten sie hin wird/ ist Isaac ein ein/ Also schüttet Joseph das getreide auff/ vber die mass viel/ wie sand am Meer/ also/ das er auffhöret zu zelen/ denn man kunds nicht zelen. jar zuuor gestorben. Manasse heisst vergessen. Ephraim heisst gewachsen. Jofeph Gm.46. Vid Joseph worden zween Söne geboren/ ehe denn die Thewrezeit kam/ Josephs welche gebar im Afnath/ Potiphera des Priesters zu On tochter. Und hies Sone. den ersten Manaffe/ Denn Gott( sprach er) hat mich lassen vergessen alles mei nes vnglücks/ vnd alle meines Vaters hauses. Den andern hies er/ Ephraim/ Denn Gott( sprach er) hat mich lassen wachsen in dem Lande meines elends. lang zu Jes A nu die sieben reiche Jar vmb waren im lande Egypten/ Da fiengen an Thew. die sieben thewre Jar zu komen/ da Joseph von gesagt hatte. Vnd es tung 7. ja ward eine Thewrung in allen Landen/ Aber in gantz Egyptenland war cobs zeiten. brot. Danu das ganz Egyptenland auch hunger leid/ schrey das Volck zu Pha rao vmb brot. Aber Pharao sprach zu allen Egyptern/ Gehet hin zu Joseph/ was euch der saget/ das thut. Als nu im ganzen lande Thewrung war/ thet Joseph allenthalben Kornheuser auff/ vnd verkauffte den Egyptern/ Denn die Thew rung ward je lenger je gröffer im Lande. Vnd alle Land kamen in Egypten zu Teuffen bey Josep rung war gros in allen Landen. LIL pten getrei A aber Jacob juhe/ das Getreide in Egypfen veil war/ sprach er zu Jacobs feinen Sonen/ Was sehet jr euch lang vmb Sihe/ ich bore/ eso. Sonezi sey in Egypten Getreide veil/ Zihet hinab/ vnd keuffet vns Geben in Egy treide/ das wir leben/ vnd nicht sterben. Also zogen hinab zehendesu keuffen bruder Joseph/ das sie in Egypten getreide keufften.Aber Ben Ja, Act.7. min Josephs bruder lies Jacob nicht mit seinen Brüdern zihen/ Denn er sprach/ es möchte im ein vnfal begegen. Also kamen die kinder Israel Ge treide zu keuffen/ fampt andern/ die mit jnen zogen/ Denn es war im Lande Canaan auch thewer ABer 6:37 Cofeph ird bod thabe und eebeet ach feinem Troffen on luck vndle e. Talog Ict.7 U349 26 Jofeph peib, Joseph. Moſe. 26 to 1 getre เข 197. ofeph Sne. 11.46 9. J 6 settem Gen.37 Ges.37 Ber Joseph war der Regent im Lande/ vnd verkaufft getreide allem volck im Lande. Da nu seine Bruder zu jm kamen/ fielen sie für jm nider zur erdent auff jr andlig. Vnd er sahe sie an/ vnd kandte sie/ vnd stellet sich frembd ge gen sie/ vnd redet hart mit jnen/ vnd sprach zu jnen/ Woher komet jr: Sie spra chen/ Aus dem lande Canaan/ speise zu keuffen. Aber wiewol er sie kennet/ kand ten sie in doch nicht. Do Joseph gedacht an die Trewme/ die jm von jnen getrewmet hatten/ vnd sprach zjnen/ Jr seid Kundschaffer/ vnd seid komen zu sehen/ wo das Land offen ist. Sie antworten jm/ Nein mein Herr/ Deine Knechte sind komen speise zu keuffen. Wir sind alle eines Mannes sone/ wir sind redlich/ vnd deine knecht te/ sind nie Kundschaffer gewesen. Er sprach zu jnen/ Wein/ Sondern jr seid ko men zu besehen/ wo das Land offen ist. Sie antworten jm/ Wir deine Knechte sind zwelff Brüder eins mans Soneim lande Canaan/ vnd der Jüngste ist noch bey vnserm Vater/ Aber der eine ist nicht mehr furhanden. Joseph sprach zu jnen/ Das ists/ das ich euch gesagt habe/ Kundschaffer seid jr. Daran wil ich euch prüfen/ bey dem leben Pharaonis/ Jr folt nicht von bannen komen/ es kome denn her ewer jüngster Bruder. Sendet einen vnter euch hin/ der ewren Bruder hole/ Jr aber solt gefangen sein. Also wil ich prüfent ewer rede/ ob jr mit warheit vmbgehet oder nicht. Denn wo nicht/ So seid jr bey dem leben Pharaonis/ Bundschaffer. Vnd lies sie beysamen verwaren drey tage lang. Am dritten tage aber sprach er zu jnen/ Wolt jr leben/ so thut also/ denn ich fürchte Gott/ Seid jr redlich/ so lafft ewer Bruder einen gebunden ligen is ewerm Gefengnis/ Jr aber zihet hin/ vnd bringetheim was jr gekaufft habt fur den Hunger/ Vnd bringet ewren jüngsten Bruder zu mir/ So wil ich ewrent worten gleuben/ das jr nicht sterben müsset/ Vnd sie theten also. Sie aber sprachen vnternander/ Das haben wir an vnserm Bruder ver schuldet/ das wir faben die angst seiner Seelen/ da er vns flebet/ vnd wir wol ten jn nicht erhören/ darumb komet nu diese trübsal vber vns. Ruben antwor tet jnen/ vnd sprach/ Sagt ichs euch nicht/ da ich sprach/ Versündiget euch nicht an dem Knaben/ vnd jr woltet nicht hören: Nu wird sein blut gefoddert SJe LE Y Joseph. Das 1. Buch SJewusten aber nicht das Joseph verstund/ Denn er redet mit jnen durch einen Dolmetscher. Und er wand sich von jnen/ vnd weinet. Da er nu sich wider zu jnen wand/ vnd mit jnen redet/ Nam er aus jnen Simeon/ vnd band in fur jren augen. Vnd Joseph thet befehl/ das man jre Secke mit Getreide füllet/ vnd jr Geld wider gebe/ einem jglichen in seinen sack/ Dazu auch Zerung auff dem we ge/ Vnd man thet jnen also. Vad sieluden jre Wahr auff jre fel/ vnd zogen von dannen. Da aber ei ner seinen Sack auffthet/ das er seinem fel futter gebe in der Herberge/ ward er gewar seines gelds/ das oben im fack lag/ vnd sprach zu seinen Brüdern/ Mein geld ist mir wider worden/ sihe/ in meinem sack ist es. Da entfiel jnen jr hertz/ vnd erschracken vnternander/ vnd sprachen/ Warumb hat vns Gott das ges than A fie nu heim kamen zu jrem Vater Jacob insland Canaan/ sagten siejm Jacob. alles/ was jnen begegnet war/ vnd sprachen/ Der Man/ der im lande Herr ist/ redet hart mit vns/ vnd hielt vns fur Kundschaffer des Landes. Vnd da wir jm antworten/ Wir sind redlich/ vnd nie Kundschaffer gewesen/ son dern zwelff Brüder/ vnsers Vaters sone/ Einer ist nicht mehr furhanden/ vnd der Jüngste ist noch bey vnserm Vater im lande Canaan/ Sprach der Herr im Landezu vns/ Daran wil ich mercken/ ob jr redlich seid/ Einen ewer Brüder laffet bey mir/ vnd nemet die notdurfft fur ewer Haus/ vnd zihet hin/ vnd brin get ewern jüngsten Bruder zu mir/ Somercke ich/ das jr nicht Kundschaffer/ sondern redlich seid/ So wil ich euch auch ewern Bruder geben/ vnd muget im Lande werben. Vnd da sie die Secke ausschutten/ fand einiglicher sein Bundlin gelds in seinem sack. Und da sie sahen/ das es Bundlinjres gelds waren/ erschracken sie/ sampt frem Vater. DAſprach Jacob jr Vater zu jnen/ Jr beraubt mich meiner Kinder. Joseph ist nicht mehr furhanden/ Simeon ist nicht mehr furhanden/ Ben Jamint wolt jr hinnemen/ Es gehet alles vber mich. Ruben antwortet seinem Vater/ vnd sprach/ Wenn ich dir in nicht widerbringe/ so erwürge meine zween Sone/ Gib jn nur in meine hand/ ich wil in dir widerbringen. Er sprach/ Mein Son sol nicht mit euch hinab zihen/ denn sein Bruder ist tod/ vnd er ist allein vberblie ben/ Wenn jm ein vnfal auff dem wege begegnete/ da jr auff reiset/ würdet jr mei ne grawe Har mit herzeleid in die Gruben bringen. XLIII Je Thewrung aber druckte das Land. Vnd da es verzeret war/ was sie fur Getreide aus Egypten gebracht hatten/ sprach jr Vater zu jnen/ 3ihet wider hin/ vnd keuffet vns ein wenig speise. Da ant wortet jm Juda/ vnd sprach/ Der Man band vns das hart ein/ vnd sprach/ Jr solt mein angesicht nicht sehen/ es sey denn ewer Bruder mit euch. Jsts nu/ das du vnsern Bruder mit vns sendest/ So wollen wir hinab zihen/ vnd dir zu essen keuffen. Ists aber/ das du jn nicht sendest/ so zihen wir nicht hinab/ Denn der Man hat gesagt zu vns/ Jr folt mein angesicht nicht sehen/ ewer Bruder sey denn mit euch. JSrael sprach/ Warumb habt jr so vbel an mir gethan/ das jr dem Man anfaget/ wie jr noch einen Bruder habt Sie antworten/ Der Man forscher so gnaw nach vns vnd vnser Freundschafft/ vnd sprach/ Lebet ewer Väter noch: Habt jr auch noch einen Bruder: Da sagten wir jm/ wie er vns fraget. Wie kundten wir so eben wissen/ das er sagen würde/ Bringet ewren Bruder mit ernider* D A sprach Juda zu Israel seinem Vater/ Las den Knaben mit mir zi hen/ das wir vns auffmachen vnd reisen/ vnd leben/ vnd nicht sterben/ beide Ga. 42 Fraga ad Jacob s nem e Sofeph Briber Gat. Sacch Joſeph Jacobs Söne zihen zum andern mal in Egypten etc. Gen. 42 Joseph Moſe. beide wir vnd du vnd vnser Kindlin/ Jch wil Bürge fur in sein/ von meinen hen den soltu in fordern. Wenn ich dir in nicht wider bringe/ vnd fur deine augen stelle/ So wil ich mein lebenlang die schuld tragen. Denn wo wir nicht hetten verzogen/ weren wir schon wol zwey mal wider komen. DA sprach Israel jr Vater zu jnen/ Mus es denn ja also sein/ so thuts/ Vnd nemet von des Landes besten Früchten in ewer secke/ vnd bringet dem Man 27 ne geschencke hinab/ ein wenig Balsam/ vnd Honig/ vnd Würtz/ vnd Myr Diefenamen der then/ vnd Datteln/ vnd Mandeln. Nemet auch ander geld mit euch/ Vnd das bisher vngewis/ geld/ das euch oben in ewren secken wider worden ist/ bringet auch wider mit auch bey den Ju den selbs. euch/ Dieleicht ist ein jrthum da geschehen. Dazu nemet ewren Bruder/ macht euch auff/ vnd komet wider zu dem Manne. Aber der allmechtige Gott gebe euch barmherzigkeit fur dem Manne/ das er euch laffe ewern andern Bruder/ vnd Ben Jamin/ Jch aber mus sein/ wie einer/ der seiner Kinder gar beraubt ist. A namen sie diese Geschencke/ vnd das geld zwiefeltig mit sich/ vnd Ben Jamin/ machten sich auff/ 30gen in Egypten/ vnd tratten für Joseph. Da sabe sie Joseph mit Benjamin/ vnd sprach zu seinem Haushalter/ Füre diese Menner zu hause/ vnd schlachte vnd richte zu/ Denn sie sollen zu mittag mit mir essen. Und der man thet wie jm Joseph gesagt hatte/ Vnd füret dielen ner in Josephs haus. SJe furchten sich aber/ das sie in Josephs haus gefurt worden/ vnd ſprachen/ Wir sind herein gefurt vmb des geld willen/ das wir in vnsern secken vorhin wider finden haben/ das ers auff vns bringe/ vnd felle ein Vrteil vber vns/ da mit er vns nemezu eigen Knechten/ sampt vnsern Eseln. Darumb tratten sie zu Josephs Haushalter/ vnd redeten mit jm fur der Hausthur/ vnd sprachen/ Mein Herr/ Wir sind vorhin herab gezogen/ speise zu keuffen/ Vnd da wir in die Herberge kamen/ vnd vnsere secke aufftheten/ Sihe/ dawar eines jglichen Geld oben in seinem sack mit volligem gewicht/ Darumb haben wirs wider mit vns bracht. Haben auch ander Geld mit vns herab bracht/ speise zu keuffen/ Wir wi ssen aber nicht/ wer vns vnser Geld in vnser Secke gesteckt hat. LER aber sprach/ Gehabt euch wol/ fürchtet euch nicht/ ewer Gott vnd ewers Vaters Gott hat euch einen Schatz gegeben in ewer Secke/ Ewer geld ist mir worden. Und er füret Simeon zu jnen heraus/ vnd füret sie in Josephs haus/ gab jnen Wasser/ das sie jre füssewuschen/ vnd gab jren Eseln futter. Sie aber bereiten das Geschencke zu/ bis das Joseph kam auff den mittag/ Denn sie hatten gehöret/ das sie daselbs das Brot essen solten. füllet/ dauon oben. Anu Joseph zum Hause eingieng/ brachten sie jm zu hause das Geschetts Dawerden Jo. cke in jren henden/ vnd fielen fur jm nider zur erden. Er aber grüfset sie sephs trewme erfreundlich/ vnd sprach/ Gehet es ewrem Vater dem alten wol/ von dem cap.37. nem Vater. jr mir sagetet: Lebet er noch Sie antworten/ Es gehet deinem Knechte vn serm Vater wol/ vnd lebet noch/ vnd neigeten sich/ vnd fielen fur jm nider. fraget nach Jacob seis Vder hub seine augen auff/ vnd sabe seinen bruder Ben Jamin seiner mut Joseph ter Son/ vnd sprach/ Ist das ewer jüngster Bruder/ daje mir von sagetet: lader seine Vnd sprach weiter/ Gott sey dir gnedig mein Son. Vnd Joseph eilete/ denn sein hertz entbrand im gegen seinem Bruder/ vnd sucht/ wo er weinete/ vnd gieng in seine Kamer/ vnd weinete daselbs. Vnd da er sein angesicht gewaschen hatte/ gienger heraus/ vnd hielt sich fest/ vnd sprach/ Legt brot auff. Brüder zu Gast. Vd man trug jm besonders auff/ vnd jenen auch besonders/ vnd den Egyptern die mit jm assen/ auch besonders/ Denn die Egypter thuren nicht brot essen mit den Ebreern/ Denn es ist ein grewel fur jnen. Vnd man sagt sie gegen jim/ den Erstgebornen nach seiner Erstengeburt/ vnd den Jüngsten nach Zij Joseph. Das L. Buch nach seiner jugent/ Des verwunderten sie sich vnternander. Vnd man trug jnen effen fur von seinem tisch/ Aber dem Benjamin ward fünff mal mehr denn den andern/ Vnd sie truncken/ vnd worden truncken mit jm. XLIIII No Joseph befahl seinem Haushalter vnd sprach/ Fülle den Mens nern jre Secke mit speise/ so viel sie füren mugen/ vnd lege jglich, em sein Geld oben in seinen Sack. Vnd meinen silbern Becher lege oben in des Jüngsten sack/ mit dem gelde fur das Getreide. Der thet/ wiejm Joseph hatte gesagt. Es morgens/ da es liecht ward/ liessen sie die menner zihen mit jren Eseln. Da sie aber zur Stad hinaus waren/ vnd nicht ferne komen/ sprach Jos seph zu seinem Haushalter/ Auff/ vnd jage den Mennern nach/ Ynd wenn du sie ergreiffeft/ so sprich zu jnen/ Warumb habt jr gutes mit bösem ver golten Ifts nicht das/ da mein Herr aus trincket/ vnd damit er weissaget: Ir habt vbel gethan. Vd als er sie ergreiff/ redet er mit jnen solche wort. Sie antworten jm/ Warumb redet mein Herr solche wort: Es sey ferne von deinen Knechten ein solches zu thun. Sihe/ das Geld/ das wir fünden oben in vnsern secken/ haben wir widerbracht zu dir aus dem lande Canaan/ Vnd wie solten wir denn aus deines Herrn hause gestolen haben silber oder gold: Bey welchem er funden wird vnter deinen Knechten/ der sey des todes/ Dazu wollen auch wir meines Herrn Knechte sein. Er sprach/ Ja/ es sey/ wie jr geredt habt/ Bey welchem er funden wird/ der sey mein Knecht/ Jr aber solt ledig sein. Vrd sie eileten/ vnd legt ein jglicher seinenSack abe/ auff die erden/ vnd ein jglicher thet seinen Sack auff. Vnd er suchte/ vnd hub am Grössesten an bis auff den Jüngsten/ Da fand sich der Becher in Ben Jamins sack. A zuriffen sie jre Kleider/ vnd lud ein jglicher auff seinen Esel/ vnd zogen wider in die Stad. Vnd Juda gieng mit seinen Brüdern in Josephs haus/ denn er war noch daselbs/ Vnd sie fielen fur jm nider auff die erden. Joseph aber sprach zu jnen/ Wiehabt jr das thun dürffen: Wiffet jr nicht/ das ein solcher Man/ wie ich bin/ erraten kunde: Juda sprach/ Was sollen wir sagen meinem Herrn/ oder wie sollen wir res den: Vnd was können wir vns rechtfertigen: Gott hat die missethet deiner Knechte funden. Siheda/ wir vnd der/ bey dem der Becher funden ist/ sind meines Herrn Knechte. Er aber sprach/ Das fey ferne von mir solches zu thun/ Der Man bey dem der Becher funden ist/ fol mein knecht sein/ Jr aber zihet hin auff mit frieden zu ewrem Vater. Atrat Judazu jm/ vnd sprach/ Mein Herr/ las deinen Knecht ein wort re Juda re den fur deinen ohren/ mein Herr/ vnd dein zorn ergrimme nicht vber deinen det fur Jos Enecht/ denn du bist wie Pharao. Mein Herr fraget seine Knechte/ vnd sprach/ fiph. Habt jr auch einen Vater oder Bruder Da antworten wir/ Wir haben einen Vater/ der ist alt/ vnd einen jungen Knaben in seinem alter geboren/ vnd sein Bruder ist tod/ vnd er ist allein vberblieben von seiner Mutter/ vnd sein Vater hat in lieb.Da sprachstu zu deinen Knechten/ Bringet in herab zu mir/ ich wil jm gnade erzeigen. Wir aber antworten meinem Herrn/ Der Knabkan nicht von feinem Vater komen/ Wo er von jm keme/ wurde er sterben.Da sprachstu zu dei Gen.4z nen Knechten/ Wo ewer jüngster Bruder nicht mit euch her komet/ folt jr mein angesicht nicht mehr sehen. DAzogen wir hinauffzu deinem Knecht/ meinem Vater/ vnd sagten jm an meines Herrn rede. Da sprach vnser Vater/ Zihet wider hin/ vnd keufft vns ein wenig speise. Wir aber sprachen/ Wir können nicht hinab zihen/ Es sey denit Wh 20.7 Soligh Fabber cob feinen Water In Egypten Sudan et fur ph.. 51.41 Joseph. Voſe. denn vnser jüngster Bruder mit vns/ so wollen wir hinab zihen/ Denn wir kön nen des Mans angesicht nicht sehen/ wo vnser jüngster Bruder nicht mit vns Gm.37 ist. Da sprach dein Knecht/ mein Vater/ zu vns/ Jr wiffet/ das mir mein Weib zween geborn hat/ Einer gieng hinaus von mir/ vnd man saget/ Er ist zurissen/ vnd hab in nicht gesehen bisher. Werdet jr diesen auch von mir nemen/ vnd jm ein Vnfal widerferet/ So werdet jr meine grawe Har/ mit jamer hinunter in die Gruben bringen. Gen. 43. Joseph bekennet sich mit seinen Brüdern. Act.7. Joseph foddert Jas cob seinen LIV so ich heim keme zu deinem Knecht/ meinem Vater/ vnd der Knabe were nicht mit vns/ weil seine Seele an dieses seele hanget/ So wirds gesche hen/ wenn er sihet/ das der Knabe nicht da ist/ das er stirbet/ So würden wir Deine Knechte/ die grawenhar deines Knechtes vnsers Vaters/ mit hergenleide in die Gruben bringen. Denn ich dein Knecht/ bin Burge worden für den Kna ben gegen meinem Vater/ vnd sprach/ Bringe ich in dir nicht wider/ So wil ich mein lebenlang die schuld tragen. Darumb las deinen Knecht hie bleiben/ an des Knaben stat/ zum knecht meines Herrn/ vnd den Knaben mit seinen Brüdern hinauff zihen. Denn wie fol ich hinauff zihen zu meinem Vater/ wenn der Kna be nicht mit mir ist: Ich würde den jamer sehen müssen/ der meinem Vater be gegen würde. XLV A fund sich Joseph nicht lenger enthalten fur allen die vmb in her stum den/ vnder rieff/ Lasst jederman von mir hinaus gehen/ Vnd stund kein Mensch bey jm/ da sich Joseph mit seinen Brüdern be Fennete. Und er weinet laut das es die Egypter vnd das gesind Pharao hôreten/ Vnd sprach zu seinen Brüdern/ Ich bin Joseph/ Lebet mein Vater noch Vnd seine Brüder kundten jm nicht ant worten/ so erschracken fie fur seinem angesicht. ERsprach aber zu seinen Brüdern/ Tret doch her zu mir. Vnd sie tratten erzu. Vnd er sprach/ Ich bin Joseph ewer Bruder/ den jr in Egypten verkaufft habt. Vnd nu bekümmert euch nicht/ vnd dencket nicht/ das ich darumb zurne/ das jr mich hieher verkaufft habt/ Denn vmb ewres Lebens willen/ hat mich Gott für euch her gesand. Denn dis sind zwey jar/ das thewer im Lande ist/ vnd sind noch fünffjar/ das kein pflügen noch kein erndten sein wird. ABer Gott hat mich für euch her gesand/ das er euch vberig behalte auff Erden/ vnd ewer Leben errette durch eine grosse Errettunge. Vnd nu/ jr habt mich nicht her gesand/ sondern Gott/ der hat mich Pharao zum Vater gesezt/ vnd zum Herrn vber alle sein Haus/ vnd einen Fürsten in gantz Egypten lande. E Iletnu/ vnd zihet hinauff zu meinem Vater/ vnd saget im/ Das lefft die Joseph dein Son sagen/ Gott hat mich zum Herrn in gang Egypten ge Vater in sett/ Kom herab zu mir/ feume dich nicht. Du solt im lande Gosen wonen/ vnd Egypten. nahe bey mir sein/ du vnd deine Kinder/ vnd deine Kindskinder/ dein klein vnd gros Diehe/ vnd alles was du hast. Ich wil dich daselbs versorgen. Denn es sind noch fünff jar der Thewrung/ Auff das du nicht verderbest mit deinem Hause/ vnd allem das du hast. SJhe/ ewer augen sehen/ vnd die augen meines bruders Benjamin/ das ich mündlich mit euch rede. Verkündiget meinem Vater alle meine herrligkeit in Egypten/ vnd alles was jr gesehen habt/ Eilet vnd komet hernider mit meinem Vater hie her. Vid er fiel seinem bruder Ben Jamin vmb den hals/ vnd weinet/ Dnd Ben Jamin weinet auch an seinem halse. Vnd küffet alle seine Brüder/ vnd wei net vber sie. Darnach redten seine Brüder mit jm. 0178 28 Joseph. Das I. Buch Act.7. befühler/ das jren Vater 178 da das geschrey kam in Pharaohaus/ das Josephs Bruder komen we ren/ gefiel es Pharao wol/ vnd allen seinen Knechten. Vnd Pharao sprach Pharao zu Joseph/ Sage deinen Brüdern/ Thut im also/ Beladet ewer Thiere/ zi Josephs bra het hin/ Vnd wenn jr komet ins land Canaan/ so nemet ewren Vater/ vnd ewer der Jacob Gesinde/ vnd komet zu mir/ Jch wil euch Güter geben in Egyptenland/ das jr mit bringen Lasst euch ewren essen solt das marck im Lande. Vnd gebeut jnen/ Thut im also/ Nemet zu euch follen etc. Hausrat nicht hinaus Egyptenland/ wagen zu ewren Kindern vnd Weibern/ vnd füret ewren verkeuffen kund/ Vater/ vnd komet.Vnd sehet ewren sausrat nicht an/ Denn die guter des gan zeit/ das lafft hin- Ben landes Egypten sollen ewer sein. 0 dern/ was je nicht, in solcher thewren der euch. DJe kinder Israel theten also. Vnd Joseph gab jnen wagen nach dem be fehl Pharao/ vnd3erung auff den weg. Vnd gab jnen allen/ einem iglichen ein Feierkleid/ Aber Ben Jamin gab er drey hundert Silberling/ vnd fünff Feier Eleider. Vnd seinem Vater sandte er dabey zehen Esel mit gut aus Egypten be laden/ vnd zehen Eselin mit Getreide/ vnd brot vnd speise seinem Vater auff den weg. Also lies er seine Brüder/ Vnd sie zogen hin. Vnd sprach zn jnen/ dan cket nicht auff dem wege. Apatst / Lso zogen sie hinauff von Egypten/ vnd kamen ins land Canaan zu jrem vater Jacob. Vnd verkündigeten jm/ vnd sprachen/ Joseph lebet noch/ vnd Seit ist ein Herr im ganzen Egyptenlande. Aber sein herz dacht gar viel anders/ eigentlich/ anders denn er gleubet jnen nicht. Da sagten sie jm alle wort Joseph/ die er zu jnen gesagt thun/ anders wer- hatte. Und da er sahe die Wagen/ diejm Joseph gesand hatte jn zu füren/ ward 3. vnd Psal. 38. der geist Jacobs jres Vaters lebendig. Vnd Israel sprach/ Ich hab gnug/ das Ich kan nicht an mein son Joseph noch lebet/ Ich wil hin/ vnd in sehen/ ehe ich sterbe. den/ Thren.2.vnd ders thun/ Fleto ct non des pugath ocu lis, neq; quiefcat pus pilla oculi tui. Wet ne vnd las dein qu gen nichts anders thun.Ler Tapug. Bab.1. Es gehet anders dennrecht/ Recht gehet anders/ gilt nichts. Sic lacob longe aliud fentit quam illi narrant. XLVI pren. Srael zoch hin mit allem das er hatte. Vnd da cr gen BerSeba Jacob Eam/ opfferte er Opffer dem Gott seines vaters Isaac. Vnd Gott felb 70. 31sprach zu im des nachts im gesicht/ Jacob/ Jacob. Er sprach/ Die het in Egybin ich. Under sprach/ Ich bin Gott/ der Gott deines Vaters/ Furcht dich nicht in Egypten hinab zu zihen/ Denn daselbs wil ich dich zum groffen Volck machen. Ich wil mit dir hinab in Egyp ten zihen/ vnd wil auch dich erauff füren/ Vnd Joseph sol seine hende auff dei neaugen legen. DA macht sich Jacob auff von BerSeba/ vnd die kinder Israel füreten Ja cob jren Vater/ mit jren Kindlin vnd Weibern auff den wagen/ die Pharao ge sand hatte in zu füren. Vnd namen jr vich vnd Habe/ die sie im lande Canaan erworben hatten/ vnd kamen also in Egypten/ Jacob vnd alle sein Same mit jm/ seine Kinder vnd seine Kindskinder init jm/ seine Töchter vnd seiner Kinds töchter/ vnd alle sein Same/ die bracht er mit sich in Egypten. geschlecht. 6. JS find die namen der kinder Ifrael/ die in Egypten kamen/ Jacob vnd sci- Jacobs ne Sone. Der erstgeborne Jacobs son/ Ruben. Die kinder Ruben/ Hagebiedt noch/ Pallu/ Hezron vnd Charmi. Die kinder Simeon/ Jemuel/ Jaklum.26. min/ Ohad/ Jachin/ Sohar vnd Saul/ der Son von dem Cananischen wei," Para. 4.5. be. Die kinder Leui/ Gerson/ Cabath vnd Merari. Die kinder Jnda/ Ger/ O1.Para.2.4. nan/ Sela/ Perez vnd Serah. Aber Ger vnd Onan waren gestorben im lande Gen.38 Canaan. Die kinder aber Perez/ Hezron vnd Hamul. Die kinder Isafchar/ Tho la/ Phua/ Job vnd Simron. Die kinder Sebulon/ Sered/ Elon vnd Jah Kinder leel. Das sind die kinder von Lea/ die sie Jacob gebar in Mesopotamia/ mit sei von Lea 31. ner tochter Dina/ die machen alle sampt mit Sonen vnd Töchtern/ drey vnd dreissig Seelen. DJe kinder Gad/ 3iphion/ Haggi/ Suni/ Ezbon/ Eri/ Arodivnd Are li. Die kinder Asser/ Jemna/ Jesua/ Jesui/ Bria/ vnd Serah jre schiefter. Aber fr Ob Jct.7. Pharao befibler ons Jofephs bri der Jacob ren Vate mit bringe follen etc. Jacob elb 70. het in p pren. efchied Tum.26. Para 4 6. Parale * Joseph. Moſe. Kinder Aber die kinder Bria/ Heber vnd Malchiel. Das sind die kinder von Silpa/ die von Silpa Laban gab Lea seiner tochter/ vnd gebar Jacob diese sechzehen Seelen. 16. Gen.41 DJe kinder: Rahel Jacobs weib/ Joseph vnd Ben Jamin. Vnd Joseph wor Den geboren in Egyptenland/ anasse vnd Ephraim/ diejm gebar Asnath 1.Par.7.8. die tochter Potiphera/ des Priesters zu On. Die kinder Ben Jamin/ Bela/ Bech Kinder er/ Asbel/ Gera/ Naaman/ hi/ Ros/ Mupim/ upim vnd Ard. Das sind kin von Rahel der von Rahel/ die Jacob geborn sind/ alle sampt vierzehen Seelen. 14. Kinder DJe kinder Dan/ Husim. Die kinder Naphthali/ Jahzeel/ Guni/ Jezer Bilha.7. vnd Sillem. Das sind die kinder Bilha die Laban seiner tochter Rahel gab/ vnd gebar Jacob die sieben Seelen. Alle Seelen die mit Jacob in Egypten ka men/ die aus seinen lenden komen waren( ausgenomen die Weiber seiner Kin der) sind alle zusamen sechs vnd sechzig seelen. Vnd die kinder Joseph/ die in Egypten geboren sind/ waren zwo Seelen/ Also/ das alle seelen des hauses Ja cob/ die in Egypten kamen/ waren siebenzig. Deut.10. Nder sandte Juda fur im hin zu Joseph/ das er in anweiset zu Gosen/ vnd kamen in das land Gosen.Daspannet Joseph seinen Wagen an/ vnd zoch hinauff seinem Vater Israel entgegen gen Gosen/ Vnd da er in fahe/ fiel er vmb seinen hals/ vnd weinet lang an seinem halse. Da sprach Israel zu Joseph/ Jch wil nu gerne sterben/ nach dem ich dein angesicht gesehen habe/ das du noch lebest. Joseph sprach zu seinen Brüdern vnd zu seines Vaters hause/ Jch wil hin auff zihen/ vnd Pharao ansagen/ vnd zu jm sprechen/ Meine Brüder vnd mei nes Vaters haus ist zu mir komen aus dem lande Canaan/ vnd sind Viehhirten/ Denn es sind Leute/ die mit Vieh vmbgehen/ Jre klein vnd gros Vich/ vnd al les was sie haben/ haben sie mitbracht. Wenn euch nu Pharao wird ruffen/ vnd sagen/ Was ist ewer narung: So folt jr fagen/ Deine Knechte sind Leute/ die mit Dich vmbgehen/ von vnser jugent auff bisher/ beide/ wir vnd vnsere Veter/ Auff das jr wonen möget im lande Gosen/ Denn was Dichhirten sind/ das ist den Egyptern ein grewel. XLVII A kam Joseph vnd sagets Pharao an/ vnd sprach/ Mein Vater/ vnd meine Brüder/ jr klein vnd gros Vich/ vnd alles was sie has ben/ find komen aus dem lande Canaan/ Vnd sihe/ sie sind im lan de Gosent. 29 Vnd er nam seiner jüngsten Brüder fünff/ vnd stellet sie fur Pharao. Da sprach Pharao zu seinen Brüdern/ Was ist ewer na rung Sie antworten/ Deine knechte sind Dichhirten/ wir vnd vnsere Deter. Vnd sagten weiter zu Pharao/ Wir sind komen bey euch zu wonen im Lande/ Denn deine Knechte haben nicht weide fur jr Vich/ sohart drückt die Thew rung das land Canaan/ So las doch nu deine Knechte im lande Gosen awonen.( Wonen) zu hers # berge Gast sein/ Non ciues aut do Pharao sprach zu Joseph/ Es ist dein Vater/ vnd find deine Brüder/ die frembdling sein/ sind zu dir komen/ Das land Egypten stehet dir offen/ Las sie am besten ort des meftici buius mundi Landes wonen/ las sie im lande Gosen wonen. Und so du weissest/ das Leute vn ter jnen sind/ die tüchtig sind/ So setze sie vber mein Vieh. Egypten Fomet/ Joseph Oseph bracht auch seinen Vater Jacob hinein/ vnd stellet in fur Pharao. Vnd Jacob ist 130 bringt seine Jacob segenet den Pharao. Pharao aber fraget Jacob/ Wie alt bistu: Jacob far alt/ da er in Pater für sprach zu Pharao/ Die zeit meiner Walfart ist hundert vnd dreissig jar/ wenig in dieser zag in vnd böse ist die zeit meines Lebens/ vnd langet nicht an die zeit meiner Veter in jrer walfart. Vnd Jacob serenet den Pharao/ vnd gieng eraus von jm. Phatso. Egypten von dem beruff Abrahe aus Haran im 215 Aber lat gestehen. Jacob. Das L. buch Chris b ABer Joseph schaffet seinem Vater vnd seinen Brüdern wonung/ vnd gab jnen ein Gut in Egyptenlande/ am besten ort des Landes/ nemlich/ im lande Raemses/ wie Pharao geboten hatte. Vnd er verforget seinen Vater vnd seine Brüder/ vnd das ganze Haus seines Vaters/ einem jglichen nach dem erb Kin der hatte. ( Rinder) Quia nos fenes ma li propter pueros omnibus bonis frui mur, Wie alten Warren essen mit den Kindern/ micht sie mit vns. Swar aber kein Brot in allen Landen/ Denn die Thewrung war fast schweer/ das das Land Egypten vnd Canaan verschmachten fur der thewrung. Vnd Joseph bracht alles geld zusamen/ das in Egypten vnd Canaan funden ward/ vmb das Getreide das sie kaufften/ Vnd er thet alles Ipfi Domini, nos geld in das haus Pharao. Procuratores. DA nu geld gebrach im lande Egypten vnd Canaan/ kamen alle Egypter zu Joseph/ vnd sprachen/ Schaff vns Brot/ Warumb lesfestu vns fur dir ster ben/ darumb/ das wir on geld sind: Joseph sprach/ Schaffet ewer Dich her/ so wil ich euch vmb das Vich geben/ weil jr on geld seid. Da brachten sie Joseph jrvich/ Vnd er gab jnen brot vmb jre Pferd/ Schafe/ Rinder vnd Esel. Also er neeret er sie mit Brot das jar vmb alle jr Vich. Dais das jar vmb war/ kamen sie zu jm im andern jar/ vnd sprachen zu jm/ Wie wollen vnserm Herrn nicht verbergen/ das nicht allein das Geld/ sondern auch alles Dich dahin ist zu vnserm Herrn/ vnd ist nichts mehr vberigs fur vn ferm Herrn/ denn nur vnsere Leibe/ vnd vnser feld. Warumblessestu vns fur dir sterben vnd vnser Feld Keuffevns vnd vnser Land vmbs brot/ das wir vnd vnser land Leibeigen seien dem Pharao/ Gib vns Samen/ das wir leben vnd nicht sterben/ vnd das Feld nicht verwüste. Also kaufft Joseph dem Pharao das gantz Egypten/ Denn die Egypter vers kaufften/ einiglicher seinen Acker/ Denn die Thewrung war zu starck vber sie/ Vnd ward also das land Pharao eigen. Vnd er teilet das volck aus in die Sted/ Freiheit te von einem ort Egypten/ bis ans andere. Ausgenomen der Priester feld/ das der priester Eaufft er nicht/ Denn es war von Pharao fur die Priester verordnet/ das sie sich neeren solten von dem benanten/ das er jnen gegeben hatte/ Darumb durfften sie je Feld nicht verkeuffen. DA sprach 11 41 67.me je be de acob oner Ephe herit Prighter Jacobs Moſe. 21 alter 147 Dal sprach Jofeph zu dem Volck/ Sihelich habent gekaufft/ euch vnd ewer jar. Gesetz vom FünffIC. Jacobs alter 147. jet. Jacob 30 feld dem Pharao/ Sihe/ dahabt jr samen/ vnd befeet das Feld/ Vnd von dem Getreide solt jr den Fünfften Pharao geben/ Dier teil sollen ewer sein/ zu be seen das Feld zu ewer speise/ vnd für ewer haus vnd Kinder. Sie sprachen/ Las vns nur leben/ vnd gnade fur dir/ vnserm Herrn/ finden/ wir wollen gerne Pha rao leibeigen sein. Also macht Joseph jnen ein Gesetz bis auffdiesen tag/ vber der Die Pries Egypter feld/ den Fünfften Pharao zu geben/ Ausgenomen der Priester feld/ freier. das ward nicht eigen Pharao. D ( Lso wonete Ifrael in Egypten/ imlande Giofen/ vnd hattens immen/ vnd wuch fen vnd mehreten sich sehr. Vnd Jacob lebete siebenzehen jar in Egypten land/ Das sein ganz alter ward hundert vnd sieben vnd vierzig jar. A nu diezeit erbey kam/ das Israel sterben solt/ rieff er seinem son Joseph/ vnd sprach zu jm/ Hab ich gnade fur dir funden/ So lege deine Hand vnter wil bey seine meine Hüfften/ das du die liebe vnd trew an mir thust/ vnd begrabest mich nicht Vetern bes in Egypten/ Sondern ich wil ligen bey meinen Vetern/ Vnd du solt mich aus Egypten füren/ vnd in jrem Begrebnis begraben. Er sprach/ Ich wil thun/ wie du gesagt hast. Er aber sprach/ So schwere mir/ Vnd er schwur jm/ Da neiget( Meiget fich) Er sich Israel auff dem bettezun Heubten. graben fein. Gen.23 Ebre.11 Gen, 28 Jacob phraim vnd XLVIII b lagim bette Franck/ richtet sich doch auff/ neiger sich zun heubten/ betet vnd dancker Gott/ dieweil EID. Arnach ward Joseph gesagt/ Sihe/ dein Vater ist franck/ Vnd er ther Joseph den nam mit sich seine beide sone/ Manasse vnd Ephraim. Da wards Jacob angesagt/ Sibe/ dein son Joseph komet zu dir. Vnd Israel machte sich starck/ vnd satzte sich im bette/ vnd sprach zu Joseph. Dr allmechtige Gott erschein mir zu Lus im lande Canaan/ vnd segnete mich/ vnd sprach zu mir/ Sihe/ ich wil dich wachsen rechner- laffen vnd mehren/ vnd wil dich zum hauffen Volcks machen/ vnd wil dis Land 13anaffe fur zu eigen geben deinem Samen nach dir ewiglich.So sollen nu deine zween söne/ feine Sone, Ephraim vnd Manasse/ die dir geborn sind in Egyptenland/ che ich herein ko Jof.116.17. men bin zu dir/ mein sein/ gleich wie Ruben vnd Simeon. Welche du aber nach jnen zeugest/ sollen dein sein vnd genent werden/ wie jre Brüder in jrem Erbteil. Rahel Vnd da ich aus Mesopotamia kam/ starb mir Rabel imland Canaan/ auff dem weg/ da noch ein feldwegs war gen Ephrath/ Dnd ich begrub sie daselbs ait dem wege Ephrath/ dienu Bethlehem heifft. Gen.41 Gen.35. ..do No Israel sahe die fone Joseph/ vnd sprach/ Wer sind die: Joseph antwor tet seinem Vater/ Es sind meine Sone/ die mir Gotthie gegeben hat. Er ssprach/ Bringe sie her zu mir das ich sie fegene. Denn die augen Israel wa ren tunckel worden für alter/ vnd kund nicht wol sehen. Und er bracht sie zu jm/ Er aber küffet sie vnd herget sie/ vnd sprach zu Joseph/ Sihe/ ich hab dein ange sicht gesehen/ des ich nicht gedacht hette/ Vnd sihe/ Gott hat mich auch deinen Samen sehen lassen. Vnd Joseph nam sie von seinem schos/ vnd neiget sich zur erden/ gegen sein angesicht. genet Ephr nasse. Ebre.I DA nam sie Joseph beide/ Ephraim in seine rechte hand/ gegen Israels lin Jacob se ckehand/ vnd Manasse in seine lincke hand gegen Israels rechte hand/ vnd aim vuda bracht sie zu jm. Aber Israel streckt seine rechte hand aus/ vnd legte sie auff Ephraims des Jungsten heubt/ vnd seine lincke auff Manasses heubt/ vnd thet wiffend also mit seinen henden/ denn Manasse war der Erstgeborne. Vnd er se genet Joseph/ vnd sprach/ Gott/ fur dem meine veter Abraham vnd Isaac ge wandelt haben/ Gott/ der mich mein lebenlang erneeret hat/ bis auff diesen tag/ Der Engel der mich erlöset hat von allem vbel/ der segene die Knaben/ das sie Nota, Chriftus mit. Gen.3.32. nach meinem/ vnd nach meiner Veter/ Abraham vnd Isaac/ namen genennet hic fignificatur. werden/ das sie wachsen/ vnd viel werden auff Erden. D2aber tendus, Deus effe, Jacob. " Das L. Buch Stick Belt im Daber Joſeph fahe/ das sein Vater die rechte hand auff Ephraim heubt heisst Stad meinet er hie. b Ebrecen Bich: legte/ gefiel es jm vbel/ Vnd fasset seines Vaters hand/ das er sie von Ephra em/ vnd dieselbe ims heubt auff Manasses heubt wendet. Vnd sprach zu jm/ Nicht so/ mein Va ter/ Dieser ist der Erstgeborner/ Lege deine rechte hand auff sein Heubt. Aber ( Ruben) Solt sein Vater wegert sich/ vnd sprach/ Ich weis wol mein Son/ ich weis wol. Die der Erstegeburt ser sol auch ein Volck werden/ vnd wird gros sein/ Aber sein Jüngster Bruder lich, das Priester. Wird grösser denn er werden/ vnd sein Same wird ein gros Volck werden. Also thum vnd Romg: segenet er sie des tages/ vnd sprach/ Wer in Israel wil jemand segenen/ der sage/ wird beides von Gott setze dich wie Ephraim vnd Manasse. Vnd setzte also Ephraim Manasse jm genomen/ vnd por. Lemn das Priesterwirde haben/ nem® reich. Nu aber thum/ vnd Juda das Römgreich geceben. Hieist No Israel sprach zu Joseph/ Sihe/ Jch sterbe/ vnd Gott wird mit euch sein/ Joh.4 vnd wird euch wider bringen in das Land ewer Deter. Ich habe dir ein Gen.34 Fedeur die Synas a stuck Landes gegeben ausser deinen Brüdern/ das ich mit meinem Schwert Jofu.13.16. goga die das ber vnd Bogen aus der hand der Amoriter genomen habe. te Jacob das ist/ die Schrifft besuddelt mir falfcher lere/ darüber fie verloren bat Priesterthum vnd Rönigreich. Zie fehet an der Segen von Christo der von Juda geboren folt werden. Vnd heisst jo XLIX 24. No Jacob berieff seine Sone/ vnd sprach/ Versamlet euch/ das ich Jacob se euch verkündige/ was euch begegen wird in künfftigen zeiten.Kogenet feine met zu hauff/ vnd höret zu jr kinder Jacob/ vnd höret ewren vater Ifrael. R 12.Sone. Gen.35 Vben mein erster Son/ Du bist meine krafft/ vnd meine erste macht/ der oberst im Opffer/ vnd der oberste im Reich.Er fuhr Pars Silo/ das ist/ der leichtfertig dahin/ wie wasser/ Du solt nicht der oberst sein/ Denn du bist auff dei vnd friss durch- nes Vaters lager gestiegen/ daselbs hastu mein bette besiddelt mit dem aufffiei Clickfelig fein/ dringen solr/ mir Geist vnd Glan gen. ben/ das zuuor durch werck fawr vnd vnselig ding nen wir Silo/ ein DJe brüder Simeon vnd Leui/ Jre Schwerter sind mördische woffent. Mei Gen.34 ne seele kome nicht in jren Rat/ vnd meine Ehre sey nicht in jrer Kirchen/ war.Darumb nen Denn in jrem zorn haben sie dentan erwürget/ vnd in jrem mutwillen haben sie Jofu.19.21 Zeit. Denn das den Ochsen verderbet. Derflucht sey jr zorn/ das er so befftig ist/ vnd jr grim/ das verige teil disse er so stórrig ist. Ich wil sie zurteilen in Jacob/ vnd zerstrewen in Ifrael. gens betrifft den König Damid/ Und ist sonst in al len Segen nichts mehr vonChrifto/ Vda/ du bists/ Dich werden deine Brüder loben/ Deine hand wird deinen Feinden auff dem balse sein. Fur dir werden deines Vaters kinder sich nei gen. Juda ist ein junger Lewe/ Du bist hoch komen/ mein Son/ durch gro Sondensche Sieg/ Er hat nider gekniet/ vnd sich gelagert/ wie ein Lewe/ vnd wie ein em heil/ das den Lewin/ Wer wil sich wider in aufflehnen alles an geben ist/ Als das Meer wonen/ bis 1.Pare.s nafciturus é Findern Ifrael ge ES wird das Scepter von Juda nicht entwendet werden/ noch ein Meister Chriftus Sebulon soit am von seinen füffen/ Bis das der helt kome. Vnd demselben werden die Völcker tribu luda. gen Sidon. Vnd anhangen. Er wird sein Füllen an den Weinstock binden/ vnd seiner selin son Job.7. Isaschar mitten an den edlen Reben. Er wird sein Kleid im Wein Waschen/ vnd seinen Mantel Matth.z Meer wonen/ vnd in weinbeer blut. Seine augen sind rötlicher denn Wein/ vnd seine Zeene weiffer doch zinsbar ge denn Wilch. im Land vom wesen ist den Rdnigen von Affyrie.bulon wird am anfurt des Weers wonen/ vnd am anfurt der Schiffe/ vnd reichen an Sidon. Den Segen Dan hat Sunson erfül let/ Jud.13 e Sad hat feinen Sege ausgericht/ da sie fur Ifracl herzogen/ Jos.1 f I Saschar wird ein beinern sel sein/ vnd sich lagern zwischen die grengen.Vnd er sabe die ruge/ das sie gut ist/ vnd das Land/ das es lustig ist/ Er hat aber feine Schuldern geneigt zu tragen/ vnd ist ein zinsbar Knecht worden. D An, wird Richter sein in seinem Volck/ wie ein ander Geschlecht in Israel. Dan wird eine Schlange werden auff dem wege/ vnd ein Otter auff dem Affer hat gut ge- steige/ vnd das Pferd in die fersen beissen/ das sein Reuter zu rücke falle.HERR treide Land innen ich warte auff dein Heil. gehabt. g GAS/ Gertist/ wird das Heer füren/ vnd wider herumb füren. fiſterfallet durch Von Aſſer komet ſein fett Brot/ Und es wird den Königen zu gefallen thun. 7On rac/ Jud.5. Aphthali s ist ein schneller Hirs/ Vnd gibt schöne rede. Joseph Rubbe Teter be geben. Joh.4 Gen.34 Jofu.13.16. 24 Jane gene 12.6% Gen. Gen Jofu.y Joseph. Moſe. 31 a geher auff das kó Der segen Joseph vnd ist ganz von ment gesagt/ DAS Oseph wird wachsen/ Er wird wachsen/ wie an einer quelle/ Die Tochter tret ten einher im Regiment. Vnd wiewol in die Schützen erzurnen/ vnd wider Para.s in kriegen vnd verfolgen/ So bleibt doch sein Boge fest/ vnd die Arm seiner hen greich Israel/ de starck/ durch die hende des Mechtigen in Jacob/ Aus jnen sind komen Hir leiblichem Regiten vnd Steine in Israel. Von deines vaters Gott/ ist dir geholffen/ vnd von die Tochter( das dem Allmechtigen bistu gesegnet/ mit fegen oben von Himel herab/ mit segen von ist/ die Stedte im der tieffe die hunden ligt/ mit segen an brüsten vnd beuchen. Die segen deines Lande) wol regie vaters gehen stercker denn die segen meiner Voreltern( nach wundsch der hohen vi viel propheten in der Welt) vnd sollen komen auff das heubt Joseph/ vnd auff die scheitel des Ecksteine hatten. Nasir vnter seinen Brüdern. Jacob be filht/ man EnJamin ist ein reiffender Wolff/ Des morgens wird er Raub fressen/ Aber des abends wird er den Raub austeilen. rer worden zeitlich vn grosse Leute zu Vnd wiewol fie offt angefochten sie doch. Vnd dis Königreich war im geschlecht E- worde/ gewunnen phraim. Also bleibt der geistlich Segen vnd Reich auff Juda/ vnd auff Ephraim. b As sind die zwelff stemme Ifrael alle/ vnd das ists das jr Vater mit jnen ge redthat/ da er sie segenet/ einen jglichen mit einem sondern Segen. Vd er gebot jnen/ vnd sprach zu jnen/ Ich werde versamlet zu met nem volck/ Begrabt mich bey meine Veter/ in der hole auff dem acker Ephron das leibliche Reich fol in bey seis des Hethiters/ in der zwiefachen Hole/ die gegen Mamre ligt/ im lande Canaan/ ne Veter be die Abraham kauffte sampt dem acker/ von Ephron dem Hethiter zum Erbbe en Jamins seg Gen.23 grebnis. Dafelbs haben sie Abraham begraben/ vnd Sara sein Weib. Daselbs könig Saul vnd Haben sie auch Isaac begraben/ vnd Rebeca sein Weib. Daselbs hab ich auch Lea ba. Jud. begraben in dem Acker vnd der Höle/ die von den kindern Beth gekaufft ist. graben. hat erfüllet/ der die Bürgerzu Ga Vud da Jacob volender hatte die gebot an seine Kinder/ thet er ſeine Füiffe zu Jacob fürbet samen auffs Bette/ vnd verschied/ vnd ward versamlet zu seinem Volck. Da alters/ Flach ane fiel Joseph auff seines Vaters angesicht/ vnd weinet vber jm/ vnd küsset jn. Lx No Joseph befahl seinen Knechten/ den Ertzten/ das sie seinen Vater salbeten. Vnd die Ertzte salbeten Israel/ bis das vierzig tage vmb waren/ Denn so lange weren die Salbetage/ Vnd die Egypter be weineten in siebenzig tage. 7. jar feines fang der welt/ 2255.jar vor Christi geburt 1706. t Chri 34141 Job STACOB f DA Jacob inland land Cas naan begraben. Joseph stirbt, D Das L. buch A nu die Leidetage aus waren/ redet Joseph mit Pharao gesinde/ vnd Snp.47 Sprach/ Hab ich gnade für euch funden/ so redet mit Pharao/ vnd sprecht/ Mein Vater hat einen Eid von mir genomen/ vnd gesagt/ Sihe/ ich sterbe/ Ber grabe mich in meinem Grabe/ das ich mir im lande Canaan gegraben habe. So wil ich nu hinauff zihen/ vnd meinen Vater begraben/ vnd wider komen. Pha rao sprach/ Jeuch hinauff/ vnd begrabe deinen Vater/ wie du jm geschworen hast. Also zoch Joseph hinauff/ seinen Vater zu begraben/ vnd es zogen mit jm alle knechte Pharao/ die Eltesten seines hauses/ vnd alle Eltesten des Lands Egypten. Dazit das ganze gesinde Josephs/ vnd seine Brüder/ vnd das gesin de seines Vaters/ Alleine jre Kinder/ Schafe vnd Ochsen liessen sie im lande Go sen. Vnd zogen auch mit im hinauff Wagen vnd Reisigen/ vnd war ein fast gro Ses Heer. DA sienu an die tennen Atad kamen/ die jenseid dem Jordan ligt/ da hiel ten sie ein sehr grosse vnd bittere Klage/ Vnd er trug vber seinem Vater leide Sieben tage. Vnd da die Leute im lande/ die Cananiter/ die Klage bey der tennen Atad sahen/ sprachen sie/ Die Egypter halten da groffe Klage/ Daher heifft man den Ort/ der Egypter klage/ welcher ligt jenseid dem Jordan. naan begra vnd seine Kinder theten/ wie er jnen befohlen hatte/ vnd füreten in ins Jacob land Canaan/ vnd begruben in in der zwiefachen Hole des ackers/ die Abra, im land Cas ham erkaufft hatte mit dem acker/ zum Erbbegrebnis/ von Ephron dem e ben etc. thiter gegen Mamre. Als sie jn nu begraben hatten/ zoch Joseph wider in Egy Gen.23 pten mit seinen Brüdern/ vnd mit allen die mit jm hinauffgezogen waren/ seinen Dater zu begraben.. Act.7. jn/ Er Je Bruder aber Joseph furchten sich/ dajr Vater gestorben war/ vnd spra Josephs chen/ Joseph möcht vns gram sein/ vnd vergelten alle bosheit/ die wir an Brader bit im gethan haben/ Darumb liessen sie im sagen/ Dein Vater befahl fur set/ wolle inen nem tod/ vnd sprach/ Also folt jr Joseph sagen/ Lieber/ vergib deinen Brüdern vergeben/ die missethat vnd jre sünde/ das sie so vbel an dir gethan haben. Lieber/ So ver der in ge gib nu diefe miffethat vns den Dienern des Gottes deines Vaters. Aber Joseph than haben. weinet/ da sie solchs mit jm redten. Vnd seine Brüder giengen hin vnd fielen fur jm niter/ vnd sprachen/ Si he/ wir sind deine Knechte. Joseph sprach zu jnen/ Fürchtet euch nicht/ Denn ich bin vnter Gott. Jr gedachtets böse mit mir zu machen/ Aber Gott gedachts gut zu machen/ das er thet/ wie es jgt am tage ist/ zu erhalten viel volcks. So fürch tet euch nu nicht/ Ich wil euch versorgen vnd ewre Kinder/ Vnd er tröstet sie/ vnd redet freundlich mit jnen. was sie wis Sup.45. 7um.32. Lowonet Joseph in Egypten mit seines Vaters hause/ Vnd lebete hun Josephs dert vnd zehen jar. Vnd sahe Ephraims kinder bis ins dritte Glied. Dessel, Alter 110. bigen gleichen die kinder Machir/ Manasses son/ zeugeten auch Kinder auff Joseph ſchos. Do Joseph sprach zu seinen Brüdern/ Jch sterbe/ vnd Gott wird euch Ebre.. nach Jacob seinem heimsuchen/ vnd aus diesem Lande füren/ in das Land das er Abraham/ Isaac Vater 55. indem vnd Jacob geschworen hat. Darumb nam er einen Eid von den kindern Israel/ Erod.13. vnd sprach/ Wenn euch Gott heimsuchen wird/ so füret mein Gebei ne von dannen. Also starb Joseph/ da er war hundert vnd zchen jar alt/ Vnd sie salbeten jn/ vnd legten 10. jar feines gl. ters. jn in eine Lade in Egypten. Ende des I. Bucbs Bose. Josu.24. Jongen fanta C46. St bes s bas aldel aben offen 23.7 Pharao gebest/ bas malle ne debre 68 DJs mp.47 Sach im lo meng ben t Act.7. Gen.23 Joſephe Brüder b en in/ Er volle ine Cergeben vas fier Der in ge than babe Sup- 41 Adalos Alter ria Tum Ebre Erob Jofu.24 Jacobs Kinder fo mit im in Egypten ge 30gen find. Gen.46. Pfal.105 21ct.7 Rat des newen Ro= nigs das volck Israel as II. buch Mose. I s sind die namen der kinder Israel/ die mit Jacob in Egypten kamen/ ein iglicher tam mit seinem Hause hinein. Ruben/ Simeon/ Leui/ Juda/ Jaschar/ Sebulon/ Benjamin/ Dan/ Nephtha li/ Gad/ Affer. Vnd aller Seelen/ die aus den lenden Ja cob komen waren/ der waren siebenzig/ Joseph aber war zuuor in Egypten. Da nu Joseph gestorben war/ vnd al le seine Bruder/ vnd alle die zu der zeit gelebt hatten/ wuchsen die kinder Israel/ vnd zeugeten Kinder/ vnd mehreten sich/ vnd worden jr sehr viel/ das jr das Land vol ward. A kam ein newer König auff in Egypten/ der wuste nichts von Joseph. Vnd sprach zu seinem volck/ Sihe/ des volcks der kinder Israel ist viel vnd mehr denn wir/ Wolan/ wir wollen sie mit listen dempffen/ das jr nicht so zu dempffen viel werden. Denn wo sich ein krieg erhübe/ möchten sie sich auch zu vnsern Fein den schlahen/ vnd wider vns streiten/ vnd zum Lande auszihen. Vld man setzte Frönusgte vber sie/ die sie mit schweren diensten drücken sol ten/ Denn man bawete dem Pharao die stedte Pithon vnd Raemses zu Schatz heusern. Aber je mehr sie das volck druckten/ je mehr sich es mehret vnd ausbrei tet. Und sie hielten die kinder Israel wie ein grewel. Vnd die Egypter zwungen Palos. die kinder Israel zu dienst mit vnbarmherzigkeit/ vnd machten jnen jr leben fawer/ mit schwerer erbeit im Thon vnd Siegeln/ vnd mit allerley frönen auff dem felde/ vnd mit allerley erbeit/ die sie jnen aufflegten mit vnbarmherzigkeit. 21ct.7. Pharao gebest/ das alle Nd der könig in Egypten sprach zu den breischen wehmüttern/ der eine hies Siphra/ vnd die ander Pua/ Wenn jr den Ebreiſchen weibern helfft vnd auff dem stuel sehet/ das ein Son ist/ so tödtet jn/ Jsts aber eine Toch erodte fol. ter/ so laffet sie leben. Aber die Wehmutter fürchten Gott/ vnd theten nicht/ wie SAP.18 der König zu Egypten jnen gesagt hatte/ sondern liessen die Kinder leben. ne der brefij D2 32 Pharao. Gebeut alle Jüdische kneblin zu erseuffen. Mose wird 64.jar nach 30" sephs tod Anno mundi 2373.vor Christi geburt 1588 jar von Am ram aus dem geschlecht Leui gebo ren Brod.6. Das II. Buch DA rieff der König in Egypten den Wehmüttern/ vnd sprach zu jnen/ War umb thut jr das/ das jr die Kinder leben lasset Die Wehmutter antworten Pharao/ Die breifchen weiber sind nicht wie die Egyptischen/ denn sie sind harte weiber/ ehe die Wehmutter zu jnen komet/ haben sie geboren. Darumb thet Gott den Wehmüttern guts/ Vnd des volck mehret sich/ vnd ward sehr viel/ vnd weil die Wehmütter Gott fürchten/ bawet er jnen heuser. DA gebot Pharao allem seinem Volck/ vnd sprach/ Alle Sone die geboren werden/ werfft ins wasser/ vnd alle Töchter lasst leben. II ren. No es gieng hin ein Man vom hause Leui/ Vnd namcine tochter Le Mose ui/ vnd das Weib ward schwanger/ Vnd gebar einen Son/ Vnd wird gebes da sie sahe/ das ein fein Kind war/ verbarg sie in drey monden. Erod.6. Vnd da sie in nicht lenger verbergen kund/ macht sie ein Kestlinum.3.23 von Rhor/ vnd verkleibets mi hon vnd pech/ vnd legt das Kind Par.23. drein/ vnd legt jn in den Schil ,, am vfer des wassers. Aber seine Schwester stund von ferne/ das sie erfaren wolt/ wie es im gehen würde. waliofe illage fate fue Hp etc. A Vo die tochter Pharao gieng ernider/ vnd wolt baden im wasser/ vnd jre Jungfrawen giengen an dem rande des Waffers. Vnd da sie das Kesklin im schilff fabe/ fand sie jre Magd hin/ vnd lies es holen/ Vnd da sie es auffthet/ Act sabe sie das Kind/ vnd sihe/ das Kneblin weinet/ Da jammert es sie/ vnd sprach/ Es ist der Ebreischen kindlin eins. DA sprach seine Schwester zu der tochter Pharao/ Sol ich bin gehen/ vnd der ebreischen Weiber eine ruffen/ die da senget/ das sie dir das Kindlin senge: Die tochter Pharao sprach zu jr/ Gehe hin. Die Jungfraw ging hin/ vnd rieff des kindes mutter.Da sprach Pharao tochter zu ir/ Lim hin das Kindlin vnd feuge mirs/ ich wil dir lohnen. Das weib nam das kind vnd feuget es. Vnd da das Kind gros ward/ bracht sie es der tochter Pharao/ vnd es ward jr son/ vnd ( masa) Belfest- hies in a Mose/ Denn sie sprach/ Ich habe jn aus dem wasser gezogen. Bden zeiten/ da Mofc war gros worden/ gieng er aus zu seinen Brüdern/ vnd sahe jre last/ Vnd ward gewar/ das ein Egypter schlug seiner Brüder der Æbrei A hen/ daher heifft Mose gezogen/ nemlich/ aus dem walfer. 3 Ebre, Moab. rst in $ 27ofe wird gebe ren. Erod.. um.3.2 Рако Moſe. Act. 7. Moſe. Ebreischen einen. Vnd er wand sich hin vnd her/ vnd da er fabe/ das kein mensch Egypter da war/ erschlug er den Egypter/ vnd bescharret in in den sand.Auff einen andern vonose tag gieng er auch aus/ vnd sahe zween Ebreische menner sich mit einander zan erschlagen. cken/ vnd sprach zu dem vngerechten/ Warumb schlegestu deinen Behesten: Er aber sprach/ Wer hat dich zum Obersten oder Richter vber vns gesetzt: Wiltu mich auch erwürgen/ wie du den Egypter erwürget hast: Da furcht sich Mo Mose se/ vnd sprach/ Wie ist das laut worden: Vnd es kam fur Pharao/ der trachtet fleubet fur nach Mose/ das er in erwürget. Aber Mose floh fur Pharao/ vnd hielt sich im lande tidian/ vnd wonete bey einem Brunnen. Pharao etc. Zipora Mose weib. Juf.18 b Non est in Ebreo. Erod.12 Dr Drieſter aber in Midian hatte sieben Töchter/ die kamen waffer zuſche pffen/ vnd fülleten die rinnen/ das sie jres Vaters schafe trencketen. Da ta men die Hirten vnd stiessen sie dauon. Aber Mose macht sich auff vnd halffinen/ vnd trencket jre schafe. Vnd dasie zu jrem vater Reguel Eamen/ spräch er/ Wie seid jr heute so bald komen: Sie sprachen/ Ein Egyptischer man errettet vns von den Hirten/ vnd schepffete vns/ vnd trencket die schafe. Er sprach zu seinen töchtern/ Wo ist er: Warumb h. tjr den Man gelassen/ das jr jn nicht ludet mit vns zu essen: 33 vid Mose bewilliget bey dem Man zu bleibet/ Dnd er gab Mose seinte tochter Zipora/ die gebar einen son/ vnd er hies jna Gerson/ Denn er sprach/ Ich Gerson) Seifft ein bin ein frembdling worden im frembden Landeb( Dnd sie gebar noch einen fon/ Srembder oder den hies er liefer/ vnd sprach/ Der Gott meines Vaters ist mein Helffer/ vnd hat mich von der hand Pharao errettet.) Angezeit aber darnach starb der könig in Egypten. Vnd die kinder Israel füffgzeten vber jre erbeit/ vnd schrien/ vndjr schreien vber jre erbeit kam fur Gott.Vnd Gott erhöret jr wehklagen/ vnd gedacht an seinen bund mit Abraham/ Isaac vnd Jacob/ Vnd er sahe drein/ vnd nam sich jrer an. M III Ose aber hütet der schafe Jethro seines schwehers/ des Priesters in Midian/ vnd treib die schafe enhinder in die wüsten/ vnd kam an den berg Gottes Horeb. Auslender. C ( Elieser) Heifft Gott meinHelffer ct. Ebrea f m Vid Woſe. Gott helt seine verheissung/ vnd Gebet, as 11. buch Matth.zz Nd der Engel des HERRN erschein im in einer fewrigen flammen aus dem Pusch/ Vnd erfahe/ das der Pusch mit fewer brandte/ vnd ward doch nicht verzeret. Vnd sprach/ Ich wil dahin/ vnd befehen dis gros Ge, Act. 7. sicht/ warumb der Pusch nicht verbrennet. Da aber der HERR sahe/ das er hin gieng zusehen/ rieff im Gott aus dem pusch/ vnd sprach/ Mose/ Mose/ Er antwortet/ hie bin ich. Er sprach/ Trit nicht herzu/ zeuch deine schuch aus von marc.iz. deinen füssen. Denn der ort/ da du auffstehest/ ist ein heilig land. Vnd sprach b weiter/ Jch bin der Gott deines Vaters/ der Gott Abraham/ der Gott Isaac/ vnd der Gott Jacob. Vnd Wiose verhüllet sein angesicht/ Denner furchte sich Gott anzuschawen. Luc.20 det mit Mos er Israel er. vad der HERR Sprach/ Ich hab gesehen das elend meines volcks in Gott res erhört der seinen Egypten/ vnd habe jr geschrey gehöret vber die/ so sie treiben/ Jch hab jr leid er se aus dem kand/ vnd bin ernider gefahren/ das ich sie errette von der Egypter hand/ vnd sie pusch/ das ausfüre aus diesem Lande/ in ein gut vnd weit Land/ in ein Land/ darinnen iösen wolle. milch vnd honig fleusst/ nemlich/ an den ort der Cananiter/ Hethiter/ Amoriter/ Pheresiter/ Heuiter vnd Jebusiter. Weil denn nu das geschrey der kinder Israel Mose be fur mich komen ist/ vnd hab auch dazu gesehen ire angst/ wie sie die Egypter eng, ruff. ften/ So gehe nu hin/ Jch wil dich zu Pharao senden/ das du mein volck/ diekin/ der Israel aus Egypten fürest. MOſe ſprach zu Gott/ Wer bin ich/ das ich zu Pharao gehe/ vnd füre die kin der Israel aus Egypten: Er sprach/ Ich wilmit dir sein. Vnd das sol dir das Zeichen sein/ das ich dich gesand habe/ Wenn du mein volck aus Egypten ge füret hast/ werdet jr Gott opffern auff diesem Berge. Mosesprach zu Gott/ Sihe/ wenn ich zu den kindern Jsrael kome/ vnd spreche zu jnen/ Der Gott ewer Veter hat mich zu euch gesand/ Vnd sie mir sa gen werden/ wie heisst sein Namer was fol ich jnen fagen Gott sprach zu Mos se/ Ich werde sein/ der ich sein werde.Vnd sprach/ Also soltu zu den kindernIsra ( Ich werds sein) el sagen/ Ich werds sein/ der hat mich zu euch gesand. " Wenn jr dahin ko met/ fo wil ich bey fo erzeigen/ Das jr ichs sey. Act. 7 name. Vid Gott sprach weiter zu Mose/ Also soltu den kindern Israel sagen/ euch fein/ ri mich Der HERR ewer veter Gott/ der Gott Abraham/ der Gott Isaac/ der Gott Gottes erkennen folt/ das Jacob hat mich zu euch gesand/ Das ist mein Came ewiglich/ da bey man mich nennen sol fur vnd fur. Darumb so gehehin/ vnd versamle die Eltesten in Israel/ vnd sprich zu jnen/ Der HERR ewer veter Gott ist mir erschienen/ der Gott Abraham/ der Gott Jsaac/ der Gott Jacob/ vnd hat gesagt/ Jch hab euch heim gesucht/ vnd gesehen/ was euch in Egypten widerfaren ist/ vnd hab gesagt/ Ich wil euch aus dem elende Egypti füren/ in das land der Cananiter/ Bethiter/ Amoriter/ Pheresiter/ Heuiter vnd Jebusiter/ Jn das Land/ darinne milch vnd honnig fleufft. Vnd wenn sie deine stim horen/ so soltu/ vnd die Eltesten in Israel hinein gehen zum könige in Egypten/ vnd zu jm sagen/ Der HERR der Ebreer Gott hat vns geruffen. So las vns nu gehen drey tagreise in die wüsten/ das wir opffern dem RR vnserm Gott. Aber ich weis/ das euch der könig in Egypten nicht wird zihen lassen/ On durch eine starcke Hand. Denn ich werde meine Hand ausstrecken/ vnd Egypten schlagen mit allerley Wunder/ die ich drinnen thun werde/ Darnach wird er euch zihen lassen. vnd ich wil diesem Volck gnade geben für den Egyptern/ das/ wenn jr aus zihet/ nicht leer auszihet/ Sondern ein jglich Weib solvon jrer Nachbarin vnd Hausgenossen fordern/ silbern vnd gülden gefess/ vnd kleider/ die folt jr auff ew Erod.u. 12 er Sone vnd Tochter legen/ vnd den Egyptern entwenden. M IIII Ose antwortet/ vnd sprach/ Sihe/ Sie werden mir nicht gleuben/ noch meine stim horen/ sondern werden sagen/ Der HERR ist dir nicht be met dateser bat ge La ac 3 Matth.10. Brad 45 Dat l bember in 2ch 70 Matth.22 47arc.12. Luc.20 Ebre.u Gattres det mit o Se cus dem Pusch/ das er Jfrael lofen wolk, Safe fr 4 t ruff. 21.7 Gottes name. Erco.u Moſe. en/ demose Mose. bir nicht erschienen. Der HERR Sprach zu jm/ Was ist/ das du in deiner hand iij. Zeich hast: Er sprach/ Ein stab/ wirff in von dir auff die erden. Vnd er warff in shim sol/ da von sich/ Da ward er zur Schlangen/ vnd Mose floh fur jr.Aber der ERR sprach zu jm/ Strecke deine hand aus/ vnd erhasche sie bey dem schwantz. Da von Gott ge strecket er seine hand aus/ vnd hielt sie/ vnd sie ward zum ftab in seiner hand.Dar fand sey etc. umb werden sie gleuben/ das dir erschienen sey der HERR/ der Gott jrer Ver ter/ der Gott Abraham/ der Gott Isaac/ der Gott Jacob. bey su mer cfen/ das er 2 3 Vnd der HERR sprach weiter zu jm/ Stecke deine hand in deinen bosem. Vnd er steckt sie in seinen bosem/ vnd zoch sie eraus/ Sihe/ da war sie aussetzig wie schnee. Vnd er sprach/ Thu sie wider in den bosem. Vnd er thet sie wider in den bosem/ vnd zoch sie eraus/ Sihe/ daward sie wider wie sein ander fleisch. Wenn sie dir nu nicht werden gleuben/ noch deine stim horen bey einem Zeichen/ So werden sie doch gleuben deiner stim bey dem andern zeichen. Wenn sie aber diesen zweienzeichen nicht gleuben werden/ noch deine stim mehören/ So nim des wassers aus dem Strom/ vnd geuss es auffdas trocken land/ So wird dasselb wasser/ das du aus dem strom genomen haft/ blut wer den/ auff dem trocken land. Mofen Mose aber sprach zu dem HERRU/ Ah/ mein HErr/ ich bin je vnd je nicht Sprache vnd Sunge ist wol beredt gewest/ sint der zeit/ du mit deinem Knecht geredt hast/ Denn schwere. ich hab eine schwere sprache/ vnd eine schwere zungen. Der HERR sprach zu jm/ Wer hat dem Menschen den mund geschaffen Oder wer hat den Stum men/ oder Tauben/ oder Sehenden/ oder Blinden gemacht hab ichs nicht ge than/ der RR So gehe nu hin/ Jch wil mit deinem Mund sein/ vnd dich leren/ was du sagen solt. 217atth.10. Syrach 45 rod.7 het wider in Mose sprach aber/ Mein HErr/ sende welchen du senden wilt. Da ward der HERR sehr zornig vber Mose/ vnd sprach/ Weis ich denn nicht/ das dein bruder Aaron/ aus dem stam Leui/ beredt ist: Vnd fibe/ er wird heraus gehen/ dir entgegen/ vnd wenn er dich sihet/ wird er sich von hergen frewen. Du folt zu jm reden/ vnd die wort in seinen mund legen/ Vnd ich wil mit deinem vnd seinem Munde sein/ vnd euch leren was jr thun solt/ vnd er sol fur dich zum Volck re den/ Er sol dein mund sein/ vnd du solt sein Gott sein. Vnd diesen Stab nim in deine hand/ damit du Zeichen thun solt. Ose gieng hin/ vnd kam wider zu Jethro seinem Schweher/ vnd sprach zu jm/ Lieber/ las mich gehen/ das ich wider zu meinen Brüdern kome/ Mose zi die in Egypten sind/ vnd sehe/ ob sie noch leben. Jethro sprach zu jm/ Ger Egypten." he hin mit frieden. Auch sprach der ERR zu jm in Midian/ Gehehin vnd zeuch wider in Egypten/ Denn die leute sind tod/ die nach deinem leben stunden. Also nam Mose sein Weib/ vnd seine Sone/ vnd füret sie auff einem Esel/ vnd zoch wider in Egyptenland/ vnd namn den stab Gottes in seine hand. 34 ( 23lutbrentgam) Es kost blut/ Das Vnd der HERR sprach zu Mose/ Sihezu/ wenn du wider in Egypten komest/ das du alle die Wunder thuft fur Pharao/ die ich dir in deine hand ge Das ist Sie ward geben habe/ Jch aber wil sein hertz verstocken/ das er das Volck nicht laffen wird.sorig/ o sprach/ Vnd solt zu jm sagen/ So saget der HERR/ Ifrael ist mein erstgeborner Son/ on mein Man bij Dnd ich gebiete dir/ das du meinen Son zihen lasseft/ das er mir diene/ Wirstu po mus mein dich des wegern/ So wil ich deinen erstgebornen Son erwürgen. Bind beschneiten/ weiches fic vnger ein( djand war on Vnd als er vnterwegen in der Herberge war/ kam jm der HERR entgegen/ nether/ als das vnd wolt in tödten/ Danam Zipora einen stein/ vnd beschneit jrem Soft dieser den heide. Be Vorhaut/ vnd rüret jm seine füsse an/ vnd sprach/ Du bist mir eine Blutbrent feres vold/ wel gam. Da lies er von jm ab/ Sie sprach aber Blutbreutgam/ vmb der Beschneiches geen wolt tung willen. Gort haben/ Aber es wil das Creuga den Vnd der HERR ſprach zu Aaron/ Gehehin Mose entgegenrin die Wüstent, nicht leben/ nod Vnd er gieng hin/ vnd begegnet im am Berge Gottes/ vnd küffet in. Vnd beschneiten laffen/ Mose sagt Aaron alle wort des HERRN/ der in gefand hatte/ vnd alle bis es thun mus. f y Seichent Yoſe. as II. Buch Zeichen die er jm befohlen hatte. Vnd sie giengen hin/ vnd versamleten alle El testen von den kindern Israel. Vnd Aaron redet alle wort/ die der HERR mit Mose geredt hatte/ vnd thet die Zeichen fur dem Volck. Vnd das volck gleubete. Vnd da sie höreten/ das der HERR die kinder Israel heimgesucht/ vndjr elend angesehen hette/ neigeten sie sich/ vnd beten an. V wegert sich laffen. Arnach gieng Mofe vnd Aaron hinein/ vnd sprachen zu Pharao/ so sagt der HERR der Gott Jfrael/ Las mein Volck zihen/ das Pharao mirs ein Fest halte in der Wüsten. Pharao antwortet/ Wer ist der das vold HERR/ des stimme ich hören müsse/ vnd Israel zihen laffen Ich Iftael su weis nichts von dem HERRW/ wil auch Israel nicht laffen zihen. SJe sprachen/ Der Ebreer Gott hat vns geruffen/ so las vns nu hin zihen drey tagreise in die wüsten/ vnd dem HERRN vnserm Gott opf ern/ das vns nicht widerfare Pestilenz oder schwert. Da sprach der könig in Egypten zu jnen/ Duose vnd Aaron/ warumb wolt jr das Volck von seiner arbeit frey machen: Gehet hin an ewre Dienst. Weiter sprach Pharao/ Sihe/ des Volcks ist schon zu viel im Lande/ vnd je wolt sie noch feiren heissen/ von jrem dienst. D3 Arumb befahl Pharao desselbigen tages den vogten des Volcks/ vndjrent Pharao Amptleuten/ vnd sprach/ Jr solt dem Volck nicht mehr stro samlen vnd ge beschweret ben/ das sie ziegel brennen/ wie bis anher/ Lafft sie selbs hingehen/ vnd stro zu sa Israel her. men lesen.Vnd die zal der ziegel die sie bisher gemacht haben/ folt jr jnen gleichwol nen. aufflegen/ vnd nichts mindern/ Denn sie gehen müssig/ darumb schreien sie vnd sprechen/ Wir wollen hin zihen/ vnd vnserm Gott opffern. Man drücke die Len te mit arbeit/ das sie zu schaffen haben/ vnd sich nicht keren an falsche rede. DA giengen die vogte des Volcks/ vnd jre Amptleute aus/ vnd sprachen zum Volck/ So spricht Pharao/ Man wird euch kein stro geben/ Gehet jr selbs hin/ vnd samlet euch stro/ wo jrs findet/ Aber von ewer arbeit sol nichts gemin dert werden. Da zustrewet sich das Volck ins ganze land Egypten/ das es stop peln samlet/ damit sie strohetten. Das ist Dein arme Leute müssen vnrecht haben vi Vnd die Vogtetrieben sie/ vnd sprachen/ Erfüllet ewer tagwerck gleich als bajr stro hattet. Dnd die Amptleute der kinder Israel/ welche die vogte Pharao vber sie gesagt hatten/ worden geschlagen/ vnd ward zn jnen gesagt/ Warumb habt jr weder heute noch gestern ewer gesagt tagwerg gethan/ wie vorhin: A hernach A giengen hinein die Amptlente der kinder Israel/ vnd schrien zu Pharao/ Exempel Warumb wiltu mit deinen Knechten also faren: Man gibt deinen Knech einesTyran ten kein stro/ vnd sollen die ziegel machen/ die vns bestimpt find/ Vnd sihe/ nen/ welcher 213an suchet Schul. deine Knechte werden geschlagen/ vnd dein Volck mus Sunder sein. Pharao mals von de zu deinem volck sprach/ Jr seid müffig/ müssig seid jr/ darumb sprecht jr/ Wir wollen hin zihen/ vnd dem HERRN opffern. So gehet nu hin vnd frönet/ stro sol man euch nicht geben/ Aber die anzal ziegel solt jr reichen. Sünder sein/ Gott ges strafft. DA saben die Amptleute der kinder Jfrael/ das erger ward/ weil man saget/ Jr solt nichts mindern von dem tagwerg an den ziegeln.Vnd da sie von Pharao giengen/ begegneten sie ose vnd Aaron/ vnd tratten gegen sie/ vnd sprachen zu jnen/ Der HERR sehe auff euch/ vnd richte es/ das jr vnsern geruch habt stin cken gemacht für Pharao vnd seinen Knechten/ vnd habt jnen das schwert in jre hende gegeben/ vns zu tödten. Ose aber kam wider zu dem HERR/ vnd sprach/ Err/ warumb thustu so vbel an diesem Volck: Warumb haftu mich her gesand: Denn sint dem/ das ich hinein bin gangen zu Pharao/ mit im zu reden in deinem Namen/ hat er das Volck noch herter geplagt/ vnd du haft dein Volck nicht errettet. Der HERR sprach zu Mose/ Cu soltu sehen/ was ich Pharao thun werde/ Denn durch 阳 D fot E G46 te ter Alt TEC STARS. Ge ALL Ge pn Die Alter 13% jak. Tum.15 烧 室 Maron w Moje mater 17-1 Elifcha Marons meb. Eleafar Pharao wegert fich das vold #peac laffen. 226 beschwat Hedber tes mitf Inen. Framp cinesCr men/ w hernet mals vo Gott ge ( teeffi. Hefflechte Moſe. der fin- durch eine starcke Hand/ mus er sie laffen zihen/ Er mussie noch durch eine star der Lent. cke Hand aus seinem Lande von sich treiben. Brod.4 Kinder Ruben. Gen.46 17um.26 1.Par.s Kinder Simeon. 1.Par.4. VI 35° Nd Gott redet mit Mose/ vnd sprach zusm/ Ich bin der HERR/ vnd bin erschienen Abraham/ Isaac vnd Jacob/ das ich jr allmech tiger Gott sein wolt/ Aber mein name/ HERR/ ist jnen, nicht of"( richt offenbart) fenbart worden. Auch hab ich meinen Bund mit jnen auffgericht/ Die Patriarchen das ich jnen geben wil das land Canaan/ das Land jrer walfart/ erkand/ Aber ein darinnen sie frembdling gewesen sind. Auch hab ich gehöret die solch öffentlich ge wehklage der kinder Israel/ welche die Egypter mit frönen beschweren/ vnd hab war zu der zeitvon an meinen Bund gedacht. haben Gott wol meine Predigte Gott noch nicht auffgangen/ wie Darumb sage den kindern Israel/ Ich bin der HERR/ vnd wil euch aus durch Mose vnd füren von ewren lasten in Egypten/ vnd wil euch erretten von ewrem fronen/ Chriftum geschevnd ich wil euch erlösen durch einen ausgereckten Arm/ vnd grosse Gerichte. hen ist, Vnd wil euch annemen zum Volck/ vnd wil ewer Gott sein/ Das jrs erfaren folt/ das ich der HERR bin ewer Gott/ der euch ausgefüret hab von der last Egypti/ vnd euch bracht in das Land/ darüber ich hab meine hand gehaben/( meine hand ge. das ichs gebe Abraham/ Isaac vnd Jacob/ das wil ich euch geben zu eigen/ Ich haben) Das ist/ der HERR. Mose sagt solchs den kindern Israel/ Aber sie höreten in nicht fur pra/ Gen.22. feuffigen vnd angst vnd fur harter erbeit. Aredet der HERR mit Mose/ vnd sprach/ Gehe hinein vnd rede mit Pha rao dem könige in Egypten/ das er die kinder Israel aus seinem Lande la ffe.Mose aber redet fur dem HERRN/ vnd sprach/ Sihe/ die kinder Isralho ren mich nicht/ Wie folt mich denn Pharao hören: Dazu bin ich von vnbeschnit ten lippen. Also redet der HERR mit Mose vnd Aaron/ vnd thet jnen befeh! an die kinder Israel vnd Pharao den könig in Egypten/ das sie die kinder Israel aus Egypten füreten. Is sind die Heubter in iglichem geschlecht der Veter. Die finder Ruben des ersten sons Ifrael/ sind diese/ Hanoch/ Pallu/ Hezron/ Charmi/ Das sind die geschlechte von Ruben. Die kinder Simeon sind diese/ Jemuel/ Ja min/ Ohed/ Jachin/ 3ohar vnd Saul/ der son des Cananischen weibes/ Das find Simeons geschlechte. Is Part Dis find die namen der finder Leui in jren geschlechten/ Gerson/ Kahath/ MeLeui al Gen.36 rari. Aber Leui ward hundert vnd sieben vnd dreissig jar alt. Die kinder ter 137.jar. Gerson sind diese/ Libni vnd Simei in jren geschlechten.Die kinder Kahath sind um.3.26 diese/ Amram/ Jezear/ Hebron/ Dfiel. Rabath aber ward hundert vnd drey 1.Par.6.23. vnd dreissig jar alt. Die kinder Merari sind diese/ Maheli vnd Musi/ Das sind Rahath die geschlechte Leui in jren stemmen. alter 133. jat. Num. 26 geschworen/ vt su Vid Amram nam seine mine Jochebed zum weibe/ Die gebar jm Aaron Aaron vnd vnd Mose. Aber Amram ward hundert vnd sieben vnd dreissig jar alt. Die kinose geborn an Amram Aaron vnd der Jezear sind diese/ Korah/ Cepheg/ Sichrt. Die kinder Vsiel sind diese/ Mi burt 1588. Mose vater sael/ lzaphan/ Sithri. lebt 137.jar. Elifeba Aarons weib. 17um.3 Eleasar Act.7 Aaron nam zum weibe Elifeba die tochter Amminadab/ Lahassons schwe ster/ die gebar jm Nadab/ Abihu/ Eleasar/ Jthamar. Die kinder Korah/ sind diese/ Affir/ Elkana/ Abiaffaph/ Das sind die geschlechte der Koriter. Eleasar aber Aarons son/ der nam von den tochtern Putiel ein Weib/ die gebar jm den Pinchas. Das sind die Heubter vnter den Vetern der Leuiter geschlechten. As ist der Aaron vnd Mose/ zu den der HERR sprach/ Füret die kinder Ifrael aus Egyptenland mit jrem Heer. Sie sinds die mit Pharao dem Fönige in Egypten redten/ das sie die kinder Ifrael aus Egypten fürten/ nem lich/ Mose vnd Aaron. Vnd des tages redet der HERR mit Mose in Egyp tenland/ vnd sprach zu jm/ Ich bin der HERR/ Redemit Pharao dem könige in Egyp no vor Chrifti ge Kinder Leui. Das II. Buch in Egypten/ alles was ich mit dir rede. Vnd er antwortet fur dem HERRN/ Sihe/ ich bin von vnbeschnitten lippen/ Wie wird mich denn Pharao horen VII➤ Er HERR sprach zu Mofe/ Sihe/ Jch hab dich einen Gott gesetzt vber Pharao/ vnd Aaron dein bruder sol dein Prophet sein. Du Exod.4. solt reden alles was ich dir gebieten werde/ Aber Aaron dein bru der sols fur Pharao reden/ Das er die kinder Jfrael aus seinem Lan de lasse. Aber ich wil Pharao hertz verherten/ das ich meiner Zei chen vnd Wunder viel thu in Egyptenland. Vnd Pharao wird euch nicht hören/ Auff das ich meine hand in Egypten beweise/ vnd füre mein Heer/ mein volck/ die kinder Israel/ aus Egyptenland durch groffe gerichte.Vnd die Egypter follens innen werden/ das ich der HERR bin/ wenn ich nu meine hand ausstrecken vber Egypten/ vnd die kinder Israel von jnen wegfüren/ werde. vn Aarons Mose vnd Aaron thaten/ wie jnen der HERR geboten hatte. Vnd nose Moſe war achzig jar alt/ Vnd Aaron drey vnd achzig jar alt/ da sie mit Pharao redten. alter. Vnd der ERR sprach zu Mose vnd Aaron/ Wenn Pharao zu euch sagen wird/ Beweiset ewre Wunder/ So soltuzu Aaron sagen/ Cim deinen Stab/ vnd wirff in fur Pharao/ das er zur Schlangen werde. 喜 V W D WA te 20 g 善 be did DHERRY had. Don icon feet tab for wild zur Schlan A giengen Mose vnd Aaron hinein zu Pharao/ vnd theten/ wie jnen der Moſe HERR geboten hatte. Vnd Aaron warff seinen stab fur Pharao vnd fur fabwird seinen Knechten/ vnd er ward zur Schlangen. Da fordert Pharao die Weisen gen. vnd Zeuberer. Vnd die Egyptischen Geuberer theten auch also mit jrem beschwe 2.Timo.. ren. Ein jglicher warff seinen stab von sich/ da worden Schlangen draus/ Aber Aarons stab verschlang jre stebe/ Also ward das hertz Pharao verstockt/ vnd ho ret sie nicht/ wie denn der HERR geredt hatte. No der HERR sprach zu Nose/ Das hertz Pharao ist hart/ er wegert sich das Volck zulaffen. Gehe hin zu Pharao morgen/ fihe/ er wird ans wass ser gehen/ So trit gegen im an das vfer des wassers/ vnd nim den stab in deine hand/ der zur Schlangen ward/ vnd sprich zu jm/ Der HERR der Ebreer t 00.4 $ 270 alter. Die I. Mose. Plage. Ebreer Gott/ hat mich zu dir gesand/ vnd lassen sagen/ Las mein Volck/ das mirs diene in der wüste/ Aber du hast bisher nicht wollen hören. Blut vers Pfal.78 DArumb spricht der HERR also/ Daran soltu erfaren/ das ich der HERR bin/ Sihe/ ich wil mit dem Stab/ den ich in meiner hand habe/ das Wasser schla gen/ das in dem strom ist/ Vnd es sol in Blut verwandelt werden/ das die fisch im strom sterben sollen/ vnd der strom stincken/ Vnd den Egyptern wird ekeln zu trincken des Wassers aus dem strom. Vnd der HERR sprach zu ofe/ sage Aaron/ im deinen stab/ vnd recke j. Plage deine hand aus vber die wasser in Egypten/ vber jre beche vnd strome vnd see/ waller in vnd vber alle wasserfümpffe/ das sie Blut werden/ vnd sey Blut in gang Egyp wandelt. tenland/ beide in hulzern vnd steinern gefeffen. Mose vnd Aaron thaten wie jnen der HERR geboten hatte/ vnd hub den Stab auff/ vnd schlugins wasser/ das im strom war/ fur Pharao vnd seinen Knechten/ vnd alles wasser im strom ward in blut verwandelt. Vnd die Fische im strom storben/ vnd der strom ward stinckend/ das die Egypter nicht trincken kundten des wassers aus dem strom/ Vnd ward blut in gang Egyptenland. Sup.17 ij. Plage Vnd die Egyptischen Zeuberer theten auch also mit jrem beschweren. Also ward das herz Pharao verstockt/ vnd höret sie nicht/ wie denn der HERR ge redt hatte. Vnd Pharao wand sich/ vnd gieng heim/ vnd nams nicht zu hertzen. Aber alle Egypter gruben nach wasser vmb den strom her/ zu trincken/ Denn des wassers aus dem strom kundten sie nicht trincken. Vnd das weret sieben ta ge lang/ das der HERR den strom schlug. VIII 36 Kroten. Er HERR sprach zu Mofe/ Gehe hincin zu Pharao/ vnd sprich zu jm/ So sagt der HERR/ Las mein volck/ das mirs diene/ Wo du dich deswegerst/ Sihe/ so wil ich alle deine grenze mit Fro schen plagen/ das der strom sol von Fröschen wimmeln/ Die sollen( Frösche) Oder erauff kriechen/ vnd komen in dein haus/ in deine kamer/ auffdein lager/ auff dein bette/ Auch in die heuser deiner Knechte/ vnter dein volck/ in deine Backöfen/ vnd in deine teige/ Vnd sollen die Frösche auff dich/ vnd auff dein volck/ vnd auff alle deine Knechte kriechen. Side fabmid sur Balay gen. 2.Timo. 2178 II. Plage. Das II. Buch Vid der HERR sprach zu Mose/ sage Aaron/ Recke deine hand aus mit deinem Stabe vber die beche/ vnd strome/ vnd see/ vnd las Frösche vber Egyp tenland komen. Vnd Aaron recker seine hand vber die Wasser in Egypten/ vnd Pfal.78.105 kamen Frösche erauff/ das Egyptenland bedeckt ward. Da theten die 3euberer auch also/ mit jrem beschweren/ vnd liessen Frösche vber Egyptenland komen. DA foddert Pharao Mofe vnd Aaron/ vnd ſprach/ Bittet den HERR für mich/ das er die Frösche von mir/ vnd von meinem Volck neme/ So wil ich das Volck laffen/ das es dem HERR opffere. Mosesprach/ Hab du die eh refur mir/ vnd stimme mir/ wenn ich fur dich/ für deine Knechte/ vnd für dein volck bitten sol/ das die Frösche von dir/ vnd von deinem Hause vertrieben wer den/ vnd allein im strom bleiben. Er sprach/ Morgen. Er sprach/ wie du gesagt hast/ Auff das du erfarest/ das niemand ist/ wie der ERR vnser Gott/ So sollen die Frösche von dir/ von deinem Hause/ von deinen Knechten/ vnd von dei nem Volck genomen werden/ vnd allein im strom bleiben. Sap.17 bittet fur Pharao. ALso giengen Mofe vnd Aaron von Pharao/ Vnd Mose schrey zu dem Moſe HERRA/ der Frösche halben/ wie er Pharao hatte zugesaget. Vnd der HERR that wie Moses gesagt hatte. Vnd die Frösche storben in den heusern/ in den höfen/ vnd auffdem felde. Vnd sie heuffeten sie zu samen/ hie einen hau ffen/ vnd da einen hauffen/ Vnd das Land stanck dauon. Da aber Pharao sahe/ bas er lufft kriegt hatte/ ward sein herz verhertet/ vnd höret sie nicht/ wie denn der HERR geredt hatte. gel Leuse. Nd der HERR sprach zu Mose/ sage Aaron/ Recke deinen Stab aus/ iij. Plas vnd schlag in den staub auff Erden/ das Leuse werden in gang Egypten land. Sie theten also. Vnd Aaron recket seine hand aus mit seinem Sta be/ vnd schlug in den staub aufferden/ Vnd es worden Leuse an den Menschen vnd an dem Vich/ Aller staub des Landes ward Leuse in gang Egyptenlande. Die Zeuberer theten auch also mit jrem beschweren/ das sie Leuse eraus brechten/ Aber sie kundten nicht. Vnd die Leuse waren beide an Menschen vnd an Dich. Da sprachen die Zeuberer zu Pharao/ Das ist Gottes finger. Aber das hertz Luc. Pharao ward verstockt vnd höret sie nicht/ wie denn der HERR gesagt hatte. B016 C ท 3 Mage 10176 食 宦 be Pfal.78. Bap.17 bittet fur Phat gel Le Auc IIII. Plage. iiij. Pla Omfer. Moſe. 37 Vnzifer) Das die No der HERR sprach zu Mose/ Mach dich morgen früe auff/ vnd trit fur Pharao/ Sihe/ er wird ans wasser gehen/ vnd sprich zu jm/ so sagt der HERR/ Las mein Volck/ das es mir diene. Wo nicht/ Sihe/ so wil ich ge/ allerley allerley Dnzifer laffen komen vber dich/ deine Knechte/ dein Volck/ vnd dein Hause/ Das aller Egypter heuser/ vnd das Feld/ vnd was drauff ist/ vol Vnzi Griechen heissen/ fers werden sollen. Vnd wil des tages ein sonders thun mit dem lande Gosen/ Boenomyja/ ist al da sich mein Volck enthelt/ das kein Vnzifer da sey. Auff das du innen werdest/ da schaden thun das ich der RR bin auff Erden allenthalben. Vnd wil eine Erlösung im felde Raupen/ setzen zwischen meinem vnd deinem Volck/ Morgen sol das Zeichen gesche ter/ Emmeiſſe/ hen. Bap.16 v. Plage Pestilents.. vj. Pla ge/ Böse Schwartze Blattern. le bose Wurm/ so Fliegen/ Swifal. Refer/ Brenner/ vnd der gleichen Vnd der HERR that also. Und es kam viel Vnzifers in Pharao haus/ Geschmeis/ das in seiner Knechte heuser/ vnd vber gantz Egyptenland. Vnd das Land ward bewme vnd ge verderbet von dem Vnzifer. Da fordert Pharao Mose vnd Aaron/ vnd wechse verderbet. Sprach/ Gehet hin vnd opffert ewrem Gotte/ hie im Lande.Mose sprach/ Das taug nicht/ das wir also thun/ Denn wir würden der Egypter grewel opffern/ vnserm Gotte dem HERRN. Sihe/ wenn wir denn der Egypter grewel fur jren augen opfferten/ würden sie vns nicht steinigen Drey tagreise wollen wir gehen in die Wüsten/ vnd dem HERRN vnserm Gott opffern/ wie er vns ges sagt hat. Pharao sprach/ Jch wil euch laffen/ das jr dem HERRN ewrem Gott opffert in der wüsten/ Alleine das jr nicht ferner zihet/ vnd bittet für mich. Mo se sprach/ Sihe/ wenn ich hinaus von dir kome/ so wil ich den HERRN bit ten/ das dis Vnzifer von Pharao/ vnd seinen Knechten/ vnd seinem Volck geno men werde/ morgen des tages/ Allein teusche mich nicht mehr/ das du das volck nicht lassest dem HERR zu opffern. Vnd Mose gieng hinaus von Pharao/ vnd bat den RR/ Vnd der RR that wie ose gesagt hatte/ vnd schaffte das Vnzifer weg von Pharao/ von seinen Knechten/ vnd von seinem Volck/ das nicht eines vberbleib. Aber Pharao verhertet sein herz auch dasselbe mal/ vnd lies das Volck nicht. IX Er HERR sprach zu Mose/ Gehe hinein zu Pharao/ vnd sprich zu jm/ Also saget der HERR der Gott der breer/ Las mein Volck/ das sie mit dienen. Wo du dich des wegerst/ vnd sie weiter auffheltest/ Sibe/ so wird die hand des HERR sein/ vber dein Dich auff dem felde/ vber Pferde/ vber Efel/ vber Kamel/ vber Ochsen/ vber Schafe/ mit einer fast schweren Pestilentz. Vnd der HERR wird ein besonders thun/ zwischen dem Dich der Ifraeliter/ vnd der Egypter/ das nichts sterbe aus allem/ das die kinder Ifrael haben. Vnd der HERR bestimpt eine zeit/ vnd sprach/ M.. jen wird der ERR solches auff Erden thun. pid der HERR that folches des morgens/ Dnd starb allerley Dich der Egypter/ Aber des vichs der kinder Israel starb nicht eins. Vnd Pharao sandte darnach/ vnd sihe/ es war des viehs Jfrael nicht eins gestorben. Aber das herg Pharao ward verstockt/ vnd lies das Volck nicht. A sprach der HERRzu Mose vnd Aaron/ Nemet ewre feuste vol Rus aus dem Ofen/ vnd Mose sprenge in gen imel fur Pharao das vber gantz Egyptenland steube/ vnd bose schwartze Blattern aufffaren/ beide/ an Menschen vnd an Vich/ in gantz Egyptenland. Vnd sie namen Rus aus dem Ofen/ vnd tratten für Pharao/ vnd Mosesprenget in gen himel/ Da fuhren auff bose schwarze Blattern/ beide/ an Menschen vnd an Dich/ Al so/ das die Zeuberer nicht kundten für Wofe stehen/ für den bösen Blattern/ Denn VI.Plage. Das II. Buch Denn es waren an den Zeubern eben so wol böse Blattern als an allen Egyp tern. Aber der HERR verstockt das herz Pharao/ das er sie nicht höret/ wie denn der HERR zu Mose gesagt hatte. A sprach der HERR zu Mose/ Mach dich morgen früe auff/ vnd trit fur Pharao/ vnd sprich zu jm/ so saget der HERR/ der breer Gott/ Las mein Volck/ das mits diene/ Jch wil anders dis mal alle meine Plage vber dich selbs senden/ vber deine Knechte vnd vber dein Volck/ Das du in nen werden solt/ das meins gleichen nicht ist in allen Landen. Denn ich wil jgt mein Dla 9 折 VII.Plage. Rom.9 ge bagel. etc. Woſe. meine Hand ausrecken/ vnd dich vnd dein Volck mit Pestilentz schlagen/ das du von der Erden solt vertilget werden. Vnd zwar darumb hab ich dich erweckt/ das meine Krafft an dir erscheine/ vnd mein Name verkündigt werde in allen Landen. DV trittest mein Volck noch vnter dich/ vnd wilts nicht lassen/ Sihe/ Ich wil morgen vmb diese zeit/ einen sehr grossen Hagel regen laffen/ des gleichen in Egypten nicht gewesen ist/ sint derzeit sie gegründet ist/ bisher. Vnd nu sende hin/ vnd verware dein Dich/ vnd alles was du auff dem felde haft. Denn alle Menschen vnd Vich/ das auffdem felde funden wird/ vnd nicht in die Heuser versamlet ist/ so der Hagel auff sie fellet/ werden sterben. Wer nu vnter den Enechten Pharao des HERR wort fürchtet/ der lies seine Knechte vnd Vich in die Heuser flihen/ Welcher hertz aber sich nicht keret an des HERR wort/ lieffen jre Knechte vnd Vich auff dem felde. DA sprach der HERR zu Mose/ Recke deine hand auff gen Himel/ das es vij. Plaz hagelevber gangz Egyptenland/ vber Menschen/ vber Vich/ vnd vber alles Kraut auffdem felde in Egyptenland.Also recker nose seinen Stab gen himel/ Vnd der HERR lies donnern vnd hageln/ das das fewer auffdie erden schos. Also lies der HERR hagel regen vber Egyptenland/ das Hagel vnd fewer vnternander furen so grausam/ das desgleichen in gang Egyptenland nie gewe sen war/ sint derzeit Leute drinnen gewesen sind. Vnd der Hagelschlug in gang Egyptenland/ alles was auff dem Felde war/ beide/ Menschen vnd Vieh/ vnd schlug alles Kraut auff dem felde/ vnd zubrach alle Bewme auff dem felde. On allein im lande Gosen/ da die kinder Israel waren/ da hagelts nicht. Sap.16 Aschicket Pharao hin/ vnd lies Mose vnd Aaron ruffen/ vnd sprach zu jnen/ Ich hab das mal mich versündiget/ Der HERR ist gerecht/ ich aber vnd mein Volck sind gottlosen. Bittet aber den HERRST/ das auffhore folch don nern vnd hageln Gottes/ So wil ich euch lassen/ das jr nicht lenger hie bleibet. Mose sprach zu jm/ Wenn ich zur Stad hinaus kome/ wil ich meine hende aus breiten gegen dem HERRN so wird der Donner auffhören/ vnd kein Hagel mehr sein/ Auff das du innen werdest/ das die er erde des HERRN sey. Ich weis aber/ Das du vnd deine Knechte euch noch nicht fürchtet fur Gott dem HERR. Also ward geschlagen der flachs vnd die Gersten/ Denn die Gersten hatte geschoffet/ vnd der flachs knoten gewonnen. Aber der Weize vnd Rocken ward nicht geschlagen/ denn es war spat Getreide. SO gieng nu Mose von Pharao zur Stad hinaus/ vnd breitet seine hen de gegen dem HERRN/ Vnd der Donner vnd Hagel höreten auff/ vnd der regen troff nicht mehr auff erden. Da aber Pharao sahe/ das der regen vnd Donner vnd Hagel auffhöret/ versündiget er sich weiter/ vnd verhertet sein hertz/ er vnd seine Knechte. Also ward des Pharao herz verstockt/ das er die kin der Israel nicht lies/ wie denn der HERR geredt hatte durch Mose. Xx Nd der HERR sprach zu Mose/ Gehe hinein zu Pharao/ Denn ich hab sein vnd seiner Knechte hertz verhertet/ auffdas ich diese mei ne Zeichen vnter jnen thu/ Vnd das du verkündigeft fur den ohren deiner Kinder vnd deiner Kindskinder/ was ich in Egypten auss gericht habe/ vnd wie ich meine Zeichen vnter jnen beweiset habe/ Das jr wisset Ich bin der HERR. Lo giengen ose vnd Aaron hinein zu Pharao/ vnd sprachen zu im/ So spricht der RR/ der Ebreer Gott/ Wie lange wegerftu dich fur mir zu demütigen/ das du mein Volck laffest mir zu dienen Wegerstu dich mein Volck zu lassen/ Sihe/ so wil ich morgen Hewschrecken komen lassen an al கு 38 VII. Plage. Das II. Buch len örten/ das sie das Land bedecken/ Also/ das man das Land nicht sehen könne. Vnd sollen fressen was euch vberig vnd errettet ist fur dem Hagel/ vnd sollen al leewre grünende Bewme fressen auff dem felde. Vnd sollen erfüllen dein Haus/ aller deiner Knechte heuser/ vnd aller Egypter heuser/ Desgleichen nicht gesehen haben deine Veter vnd deiner veter Deter/ sint der zeit sie auff erden gewesen/ bis auff diesen tag. Und er wand sich/ vnd gieng von Pharao hinaus. DA sprachen die Knechte Pharao zu jm/ Wie lang sollen wir damit geplagt sein: Las die Leute zihen/ das sie dem HERRN jrem Gott dienen/ Wiltu zunor erfaren/ das Egypten vntergangen sey Mose vnd Aaron worden wi der zu Pharao bracht/ der sprach zu jnen/ Gehet hin/ vnd dienet dem HERRN ewrem Gott. Welche sind sie aber/ die hin zihen sollen: Mose sprach/ Wir wol len zihen mit jung vnd alt/ mit Sonen vnd Tochtern/ mit Schafen vnd Rin dern/ Denn wir haben ein Festdes ERR. Er sprach zu jnen/ Awe ja/ der HERRsey mit euch/ Solt ich euch vnd ewre kinder dazu zihen lassen: Sehet da/ ob jr nicht böses furhabt: Wicht also/ Sondern jr Menner zihet hin/ vnd dienet dem HERR/ denn das habt jr auch gesucht. Vnd man sties sie her aus von Pharao. ولى na heissen hie nicht isch/ wie an etliche ge/ Hewa DA sprach der HERR zu Mose/ Recke deine hand vber Egyptenland/ vmb viij. Pla die Hewschrecken/ das sie auff Egyptenland komen/ vnd fressen alles Kraut im Die Hewschrecken Lande auff/ sampt alle dem/ das dem Hagel vberblieben ist. nose recket seinen frecken. Bagab auff Ebre Stab vber Egyptenland/ Vnd der HERR treib einen Ostwind ins Land dent örten sondern Ar- gangen tag vnd die ganze nacht/ Vnd des morgens füret der Ostwind die be. Es sind aber Hewschrecken her. Vnd sie kamen vber gantz Egyptenland/ vnd liessen sich nider vierfüffige/ fliegen an allen örten in Egypten/ so sehr viel/ das zuuor desgleichen nie gewesen ist/ su effen/ wie a- noch hinfurt sein wird/ Denn sie bedeckten das Land vnd verfinstertens. Vnd Abersons vabe sie fraffen alles kraut im Lande auff/ vnd alle früchte auff den Bewmen/ die dem Fand/ On das sie Hagel waren vberblieben/ vnd lieffen nichts grünes vbrig an den bewmen/ vnd am kraut auffdem felde in gang Egyptenland. gab/ Leuit.11. Bewfarecken gleich find. DA fordert Pharao eilend Mose vnd Aaron/ vnd sprach/ Ich habe mich versündiget an dem HERRN ewrem Gott/ vnd an euch/ Dergebt mir meine sünde Sep.17.18 VIII. Plage. Kont.7. Moſe. sünde dis mal auch/ vnd bittet den HERR ewen Gott/ das er doch nur die sen Tod von mir wegneme. Vnd er gieng aus von Pharao/ vnd bat den ER RN.Da wendet der HERR einen sehr starcken Westwind/ vnd hub die Hews schrecken auff/ vnd warff sie ins Schilffmeer/ das nicht eine vberig bleib/ an allen örten Egypti. Aber der HERR verstockt Pharaohertz/ das er die kinder Ista el nicht lies. wifi. W gel here grafia ix. Plas ge/ Finsternis. Er HERR sprach zu Mofe/ Recke deine hand gen Himel/ das so finster werde in Egyptenland/ das mans greiffen mag. Vnd Mose recket seine hand gen himel/ Daward ein dick finsternis in gantz Egyptenland drey Sep.17.18 tage/ das niemand den andern sahe/ noch auffstund von dem ort/ da er war/ it dreien tagen. Aber bey allen kindern Jsrael war es liecht in jren Wonungen. Exod.3.12. DAfordert Pharaohofen/ vnd sprach/ Zihet hin vnd dienet dem HER R/ Allein ewer Schafe vnd Rinder laffet hie/ Laffet auch ewre Kindlin mit euch zihen.Mose sprach/ Du must vns auch Opffer vnd Brandopffer geben/ das wir vnserm Gott dem HERR thun mugen. Vnser Vich sol mit vns ge hen/ vnd nicht eine Klawe dahinden bleiben/ Denn von dem vnsern werden wir nemen zum dienst vnsers Gottes des ERR. Denn wir wissen nicht wo mit wir dem HERRN dienen sollen/ bis das wir dahin komen. Aber der HERR verstockt das hertz Pharao/ das er sie nicht lassen wolt. Vid Pharao sprach zu jm/ Gehe von mir/ vnd hüte dich/ das du nicht mehr für meine augen komest/ Denn welches tages du für meine augen komest/ soltu sterben. Mose antwortet/ wie du gesagt hast/ Jch wil nicht mehr fur dei neaugen komen. XI Nd der HERR sprach zu Sose/ Jch wil noch eine Plage vber Phas rao vnd Egypten komen laffen/ Darnach wird er euch laffen von hinnen/ vnd wird nicht allein alles laffen/ sondern euch auch von binnen treiben.So sage nu fur dem Volck/ das ein jglicher von seinem Lehesten/ vnd ein jgliche von jrer Lehestin silbern vnd gul Giy den 39 X.Plage. Das IL Buch den Gefess fordere/ Denn der HERR wird dem Dolck gnade geben für den Egyptern. Vnd Mose war sehr ein grosser Man in Egyptenland/ fur den Das sagter dars Enechten Pharao vnd fur dem Volck. ( Grosser Man). umb/ das es wunder ist/ wie er nicht getödtet ist von den Egyp= teen/ Sie haben thurs fürchten. sterben. No Mose sprach/ So sagt der HERR/ Jch wil zu mitternacht ausgehen/ x.plage/ in Egyptenland/ vnd alle Erstegeburt in Egyptenland fol sterben/ von Alle Erstedem ersten Son Pharao an/ der auff seinem Stuel sitzt/ bis an den ersten geburt folle fich müssen eines Son der Magd/ die hinder der Müle ist/ vnd alle erstegeburt vnter dem Vieh. ergern vnd Auff- Vnd wird ein gros geschrey sein in gang Egyptenland/ desgleichen nie gewesen ist/ noch werden wird. Aber bey allen kindern Israel sol nicht ein und mucken/ beide/ vnter Menschen vnd Vich. Auff das jr erfaret/ wie der ERR Egyp ten vnd Israelscheide. Denn werden zu mir erab komen alle diese deine Knech te/ vnd mir zu füssen fallen/ vnd sagen/ Zeuch aus du vnd alles Volck/ das vn ter dir ist/ Darnach wil ich auszihen. Vnd er gieng von Pharao mit grimmis gem zorn. Die erste Ostern sind gehal ten nach der Welt anfang 2453. vor Christi ge. buttır07. Der HERR aber sprach zu Mose/ Pharao höret euch nicht/ auff das viel Wunder geschehen in Egyptenland. Vnd Mose vnd Aaron haben diese Wun der alle gethan fur Pharao/ Aber der HERR verstockt jm sein hertz/ das er die Kinder Israel nicht lassen wolt aus seinem Lande. XII Jüden. Er HERR aber sprach zu Mose vnd Aaron in Egyptenland/ Ofier Dieser Mond sol bey euch der erst mond sein/ vnd von jm solt jr die amber mond des jars anheben. Sagt der ganzen gemeine Israel/ vnd uprilis 10. sprecht/ Am zehenden tage dieses Monden/ neme ein jglicher ein Lamb/ wo ein Hausuater ist/ ja ein Lamb zu einem haus. Wojc aber in einem hause zum Lamb zu wenig sind/ So neme ers/ vnd sein nehester Nachbar an seinem hause/ bis jr so viel wird/ das sie das Lamb auff effen mögen. I Rsolt aber ein solch Lamb nemen/ da kein feil an ist ein enlin/ vnd eines jars alt/ Von den Lemmern vnd Ziegen solt jrs nemen. Vnd solts behalten bis auff den vierzehenden tag des Monden/ vnd ein jglichs heufflin im ganzen Israel 16 36 11945 34 Lelt.23 Humes, ป L bus Egy 1.Plage Alle ri geburt fo frerben, l e t Q= 圖書 PallahMoſe. lamb bedeut/ letet 40 opffer. Israel fols schlachten zwischen abends. Vnd folt seines Bluts nemen/ vnd beide was das OsterPfosten an der thür vnd die oberste schwelle damit bestreichen/ an den Heusern/ s.Paulus 1. Coda sie es innen essen. Vnd folt also Fleisch effen in der selben nacht/ am Fewer ge rinth.. daer braten/ vnd vngesewort Brot/ vnd folt es mit bitter Salsen effen. Jr solts nicht ofterlamb ist rob effen/ noch mit wasser gefotten/ sondern am fewer gebraten/ sein eubt mit Christus/ der fur seinen Schenckeln vnd Eingeweide. Vnd folt nichts dauon vberlassen bis mor vns geopffert ist. gen/ Wo aber etwas vberbleibt bis morgen/ folt jrs mit fewr verbrennen. Pfal.136. Also solt jrs aber effen/ Vmb ewre Lenden folt je gegurtet sein/ vnd ewre schuch an ewren Füssen haben/ vnd stebe in ewre henden/ vnd solts effen/ als die hinweg eilen/ Denn es ist des HERRN Passah. Denn ich wil in der selben nacht durch Egyptenland gehen/ vnd alle Erstegeburt schlagen in Egypten land/ beide/ vnter Menschen vnd Viehe/ Vnd wil meine Straffe beweisen an Ebre. 11. allen Göttern der Egypter/ Jch der HR R. Dud das Blut sol ewer Zeichen sein/ an den Heusern/ darin jr seid/ das/ wenn ich das Blut sehe/ fur euch vber gehe/ vnd euch nicht die Plage widerfare/ die euch verderbe/ wenn ich Egyp tenland schlage. Tage der süssen Brot. Exod.23.34 Leuit.23 Tum- 28. x.Plage/ Alle Erftes burt in Egy pten geschia gen. 17d solt diesen Tag haben zum gedechtnis/ vnd solt in feiren dem ER RNz zum Fest/ jr vnd alle ewre Nachkomen/ zur ewigen weise.Sieben ta ge folt je vngesewrt Brot essen/ nemlich/ am ersten tage solt jr auffhören mit gesewrtem Brot in ewren heusern. Wer gesewrt Brot iffet/ vom ersten tag an/ bis auff den siebenden/ des Seele fol ausgerottet werden von Israel. Der erste Tag sol heilig sein/ das je zusamen komet/ vnd der siebend sol auch heilig sein/ das ir zusamen komet/ Kein erbeit folt jr drinnen thun/ On was zur Spei se gehöret fur allerley Seelen/ dasselb allein mögt jr fur euch thun. spricht/ Vnfer ( Susamen komet) Das ift/ Sie follè predigen/ das Be nedicite vod Gra tias beten für das Datumb braucht Vad haltet ob dem vngesewrten Brot. Denn eben an demselben tage hab ich ewer Heer aus Egyptenland gefüret/ Darumb folt jr diesen Tag halten/ vnd Fasfab vnd erls= alle ewer Nachkomen zur ewigen weise. Am vierzehenden Tage des monden/ fung aus Egypte. des abends solt jr vngesewrt Brot effen/ bis an den ein vnd zwenzigsten tag er des wörtlins/ des Monden an den abend/ Das man sieben tage kein gesewrt Brot finde in fara/ welchs heisst ewren Heusern. Denn wer gesewrt Brot isset/ des Seele sol ausgerottet wer der versammlung. den von der gemeine Jfrael/ es sey ein Frembdlinger oder Einheimischer im Lande. Darumb so esset kein gesewrt Brot/ sondern eitel vngesewrt Brot/ in al len ewren Wonungen. No Mose foddert alle Eltesten in Israel/ vnd sprach zu jnen/ Leset aus vnd nemet Schafe/ jederman für sein Gesinde/ vnd schlachtet das Passah.Vnd nemet ein puffchel Jfopen/ vnd tuncket in das Blut in dem Becken/ vnd be rüret damit die Oberschwelle/ vnd die zween Pfosten/ Vnd gehe kein Mensch zu seiner Hausthur eraus/ bis an den morgen/ Denn der HERR wird vmbher gehen/ vnd die Egypter plagen.Vnd wenn er das Blut sehen wird an der Vber schwelle/ vnd an den zweien Pfosten/ wird er fur der thur vber gehen/ vnd dent Verderber nicht in ewer Henfer komen lassen zu plagen. Darumb so halt diese Weise für dich vnd deine Kinder ewiglich. Vrd wenn jr ins Land komet/ bas euch der HERR geben wird/ wie er ge redt hat/ so haltet diesen Dienst. Vnd wenn ewer Kinder werden zu euch sagen/ Was habt jr da fur einen Dienst Solt je sagen/ Es ist das Passahopffer des HERR/ der für den kindern Israel vber gieng in Egypten/ da er die Egyp ter plaget/ vnd vnser Heuser errettet. Da neiget sich das Volck v bucket sich. Vnd die kinder Israel giengen hin/ vnd theten/ wie der HERR ose vnd Aa ron geboten hatte. Nd zur mitternacht schlug der HERR alle Erstegeburt in Egyptenland/ von dem ersten son Pharao an/ der auff seinem Stuel fass/ bis auff den ersten son des gefangenen im Gefengnis/ vnd alle Erstegeburt des Viehs. 6 iy DA pt.digen/ lefen in X.Plage. ( Paffab) eifft ein as II. buch DA stund Pharao auff/ vnd alle seine Knechte in der selben nacht/ vnd alle Egypter/ vnd ward ein gros geschrey in Egypten/ Denn es war kein Haus/ da nicht ein Todter innen were. Vnd er fordert Mose vnd Aaron in der nacht/ vnd Sprach/ Macht euch auff/ vnd zihet aus von meinem Volck/ jr vnd die kinder Israel/ Gehet hin/ vnd dienet dem HERR/ wiejr gesagt habt. Nemet auch mit euch ewer Schaf vnd Rinder/ wie jr gesagt habt/ Gehet hin vnd segenet mich auch. Vnd die Egypter drungen das Volck/ das sie es eilend aus dem Lan de trieben/ Denn sie sprachen/ Wir sind alle des tods. Vnd das volck trug den rohen Teig ehe denn er verſewert war/ zu jrer Spei Erod.11, se/ gebunden in jren kleidern/ auff jren achseln. Vnd die kinder Israel hatten gethan/ wieloses gesagt hatte/ vnd von den Egyptern gefordert silbern vnd zum.. gülden Gerete/ vnd Kleider. Dazu hatte der HERR dem Volck gnad gegeben für den Egyptern/ das sie jnen leiheten/ vnd entwandtens den Egyptern. Ex By AU G So Jfrael aus Don 2453. ante tum 1508. Lso zogen aus die kinder Israel von Raemses gen Suchoth/ sechshundert Auszug tausent Manzu fuss/ on die kinder. Vnd zoch auch mit jnen viel Pobeluolck der kinder vnd Schaf/ vnd Rinder/ vnd fast viel Viehs. Vnd sie buchen aus dem ro Egypten/ hen Teig/ den sie aus Egypten brachten/ vngesewrte Kuchen/ Denn es war Anno mundi gang/ darumb nicht gesewrt/ weil sie aus Egypten gestoffen worden/ vnd kundten nicht ver Chriftumne das der ZERR zihen/ vnd hatten jnen sonst keine Zerung zubereitet. DJezeit aber/ die die kinder Israel in Egypten gewonet haben/ ist vierhun Die fins gieng/ vnd schlug dert vnd dreissig jar. Da dieselben vmb waren/ gieng das ganze Heer des Eder Ifrael tod. Bedent aber RR auff einen tag aus Egyptenland. Darumb wird diese Nacht dem find 430 jar Christus sterben RRU gehalten/ das er sie aus Egyptenland gefüret hat/ Vnd die kinder Isra gewest damit er von die el sollen sie dem HERR halten/ sie vndjre Nachkomen. durch Egyptenland des nachts alle Erstegeburt vnd aufferstehen/ fer welt gange ist/- vnd in dem selben Sünde Cod vnd Teufel geschlage/ vnd vns aus dem rechten Egypten in Egypten Gala.3 zu Nd der HERR sprach zu Mose vnd Aaron/ Dis ist die weise Passah zu Weise halten/ Rein frembder sol dauon effen. Aber wer ein erkauffter Knecht das Palab ist/ den beschneite man/ vnd denn effe er dauon.Einhausgenos vnd Mied halten. gefurt hat zum ling sollen nicht dauon effen. In einem Hause sol mans effen/ Jr solt nichts von Jobs fer Paffab oder seinem Fleisch hinaus für das Haus tragen/ Vnd solt kein Bein an jm zubrech en. Die ganze gemeine Israel sol solchs thun. Vater/ das ist vnb Ostern. ( Abib) stder April heissen/ SO aber ein frembdling bey dir wonet/ vnd dem HERR das Passah Mond/ den wir halten wil/ der beschneite alles was menlich ist/ Als denn mache er sich erzu/ das denn die Ebreer er solches thu/ vnd sey wie ein Einheimischer des Lands/ Denn kein Dnbeschnit heben jr new Jar tener soldanon essen. Einerley gesen sey dem Einheimischen vnd dem frembd lingen der vnter euch wonet. Dnd alle kinder Jfrael theten/ wie der ERR grüner vnd wech- Mose vnd Aaron hatte geboten. Also füret der HERR auff einen tag die kin fet/ vnd sich zicht der Ifrael aus Egyptenland mit jrem Heer. an nach der ng= tur/ wenn alle ding wider new get.Darumb hetffer er auch Menfis nouorum/ das denn alles new wird. C ( Ongesewrt brot) So hart wird der Sawrteig verbo. ten/ das man ja das lauter Eugn gelium vnd Got tes gnade/ nicht vnser werck vnd XIII Cium.9 Nd der HERR redet mit Mofe vnd sprach/ Heilige mir alle Ersiege Gesek burt/ die allerley Mutter bricht bey den kindern Israel/ beide/ vn/ von allerley ter den Menschen vnd dem Vieh/ denn sie sind mein. Erstegeburt dem HER. Leut.27 DA sprach Mose zum volck/ Gedencket an diesen tag/ an dem zu heili jr aus Egypten/ aus dem Diensthause gegangen seid/ das der gen. Exo.22.34. HERR euch mit mechtiger hand von hinnen hat ausgefürt/ Darum.8. Gesetz fel predige rumb soltu nicht fawrteig effent. Heute seid jr ausgegangen in dem mond Abib. 2uc.z nach der aufferste Wenn dich nu der HERR bringen wird in das land der Cananiter/ He hung Christ. thiter/ Amoriter/ Heuiter vnd Jebusiter/ das er deinen Vetern geschworen 1. Cor.s. auch sei- hat/ dir zu geben/ ein Land/ da milch vnd honig innen fleufft/ So soltu diesen Dienst halten in diesem Mond. Sieben tage soltu congesewrt Brot essen/ vnd ders/ denn gleubeam siebenden tageist des HERRN Fest/ darumb soltu sieben tage vngesewrt Brot essen/ das bey dir kein Sawrteig noch gesewrt Brot gesehen werde/ an al Wie S.Paulus get/ Vnd ist solch cfen nichts anan Chriftum. len deinen Orten. Schl geb KY ner Da Aug Afins Vigel tent 1119 sijajos H Gen.10 füre Bold DAS 43 jiten volc 2778 13 b t 211 Erod.1 rt Aust CE der finde cadas 0/ Egypa 245 Chri tum r it in ber Kirchen Rechte. Alle Erstes geburt find bem ER R17 heilig. Luc. 2 Mose. Vid solt ewren Sonen fagen/ an dem selbigen tage( Solches halten wir). vmb des willen/ das vns der HERR gethan hat/ da wir aus Egypten zogen. Darumb sol dirs sein ein Zeichen in deiner hand/ vnd ein Denckmal fur deinen augen/ Auffdas des HERR gesetz sey in deinem munde/ das der HERR Sich mit mechtiger hand aus Egypten gefüret hat/ Darumb halt diese weise zu seiner zeit jerlich. Enn dich nu der HERR in das land der Cananiter bracht hat/ wie er dir vnd deinen Vetern geschworen hat/ vnd dirs gegeben/ So soltu ausson dern dem ERRT/ alles was die Muter bricht/ vnd Erftegeburt vn Infra 34 ter dem Vich/ das ein menlin ist. Die Erstegeburt vom Esel soltu lösen mit einem Schaf/ Wo du es aber nicht löseft/ so brich im das genick/ Aber alle erste Men' schen geburt vnter deinen Kindern soltu lösen. 77um.18 find 40% in Egy gewat Der fins Gala der Israel Reise. toas p sa hal Cum.9 It Joh b AS it X ge Gef von all Exege dem je ges. Ero.244 It ק t #t Lucz Leal 37 Vid wenn dich heute oder morgen dein Kind wird fragen/ Was ist das: Soltu jm sagen/ Der HERR hat vns mit mechtiger Hand aus Egypten/ von dem Diensthause gefüret. Denn da Pharao hart war vns los zu lassen/ ers schlug der HERR alle Erstegeburt in Egyptenland/ von der Menschen ersten geburt an/ bis an die erstegeburt des Vichs. Darumb opffer ich dem HER R alles was die mutter bricht/ das ein menlin ist/ Vnd die erstegeburt mei ner Kinder lose ich. Vnd das sol dir ein Zeichen in deiner hand sein/ vnd ein Denckmal fur deinen augen/ Das vns der HERR hat mit mechtiger Hand aus Egypten gefüret. 41 A nu Pharao das Volck gelafen hatte/ füret sie Gott nicht auff der strassen/ durch der Philifter land/ die am nehesten war/ Denn Gott gedacht/ Es möcht das Volck gerewen/ wenn sie den streit sehen/ vnd wider in Egyp ten vmbkeren. Darumb füret er das volck vmb auff die straffe durch die wüste ama Schilffmeer. Vnd die kinder Israelzogen gerüstet aus Egyptenland. Vnd Moses nam mit sich das gebeine Joseph/ Denn er hatte einen Eid von Griechen heißen Josephs den kindern Israel genomen/ vnd gesprochen/ Gott wird euch heimsuchen/ So es das Rotemeer/ füret meine gebeine mit euch von hinnen. gebeine. Gen. 50. Josu.24 b ( Schilffmeer) Die von den roten fand vnd boden. heiffen es Schiff ALso zogen sie aus von Suchot/ vnd lagerten sich in Etham/ forn an der Aber die breer Wolck Wüsten. Vnd der HERR 30g fur jnen her/ Des tages in einer Wolckfeulen/ meer/ von dem nd Fewr das er sie den rechten weg füret/ Vnd des nachts in einer Fewerseulen/ das er Schiff. Tum.14.33. jnen leuchtet/ zu reisen tag vnd nacht. Die Wolckseule weich nimer von dem( Gerüstet) bre volck des tages/ noch die Fewrseule des nachts. Seulen. 1. Cor.10 31.4. Pharao jaget Jfrael nach. XIIII b isch gefünfftet. Was das fey/ las ffen wir andere fua chen/ Obssey das sie bey fanff hauffen gezogen/ oder bey fünffen neben oder was solch Nd der HERR redet mit Mofe vnd sprach/ Rede mit den kindern ander gange find/ Israel/ vnd sprich/ das sie sich rumb lencken/ vnd sich lagern gegen fünfte sey/ Denn dem tal Hiroth/ zwischen tigool vnd dem Weer/ gegen Baalde Rieben/ so das phon/ vnd daselbs gegen vber sich lagern ans meer. Denn Pharao Barnisch erreicht wird sagen von den kindern Jfrael/ Sie sind verjrret im Lande/ die Juden hie Elige= wuste hat sie beschlossen. Und ich wil sein hertz verstocken/ Das er len verstehen wir jnen nachjage/ vnd wil an Pharao vnd an alle seiner macht chre einlegen/ Vnd nichts. die Egypter sollen innen werden/ das ich der HERR bin/ Vnd sie theten also. dda es dem könige in Egypten ward angesagt/ das das Volck war ge flohen/ ward sein herz verwandelt vnd seiner Knechte gegen dem Volck/ vnd sprachen/ Warumb haben wir das gethan/ das wir Jfrael haben ge lassen/ das sie vns nicht dieneten: Vnd er spannet seinen Wagen an/ vnd nam fein Volck mit jm/ vnd nam sechshundert auserlesen Wagen/ vnd was sonst von wagen in Egypten war/ vnd die Heubtleute vber alle sein Heer. Denn der HERR verstockt das hertz Pharao des königs in Egypten/ das er den kindern Israel nachjaget. Aber die kinder Israel waren durch eine hohe hand ausgegan gent. 2278 am Leibe( wie die Pharao cilet Ifrael nech. ( Berl) Hülffe. b ( Was schreieftn) wie der Glaube Das II. Buch Vnd die Egypter jagten jnen nach/ vnd ereileten sie( da sie sich gelagert.Mach.4 hatten am meer) mit Rossen vnd Wagen vnd Reutern/ vnd allem Heer des Pharao/ im taliroth gegen Baal 3ephon. murret wie Vnd da Pharao nahe zu jnen kam/ hyben die kinder Ifrael jre augen auff! Vnd fihe/ die Egypter zogen hinder jnen her/ Vnd sie fürchten sich sehr/ vnd schrien zu dem HERRN. Vnd sprachen zu Mose/ Waren nicht greber in Egypten/ das du vns mustest wegfüren/ das wir in der Wüsten sterben: War, Ifrael, umb hastú vns das gethan/ das du vns aus Egypten gefüret hast: Ists nicht der mose das/ das wir dir sagten in Egypten/ Hore auff/ vnd las vns den Egyptern pfal.106. dienen: Denn es were vns je besser den Egyptern dienen/ denn in der Wüsten sterben. Mose sprach zum Volck/ Fürchtet euch nicht/ stehet fest/ vnd sehet zur was fur eine Heil der HERR heute an euch thun wird. Denn diese Egypter/ die je heute sehet/ werdet jr nimermehr sehen ewiglich. Der HERR wird fur euch streiten/ vnd jr werdet still sein. etc. DE HERR Sprach zu Mose/ Was bschreiestu zu mir Sage den kin Sap.4 Mercke hie ein dern Jfrael/ das sie zihen. Du aber heb deinen Stab auff/ vnd recke deine hand trefflich Exempel/ vber das Meer/ vnd teile es von einander/ das die kinder Israel hinein gehen/ Fempffet/ sappelt/ mitten hindurch auff dem trocken. Sihe/ Jch wil das herg der Egypter ver ten vi febrligkeit/ stocken/ das sie euch nachfolgen/ So wil ich ehre einlegen an dem Pharao/ vnd Vores ert blos an aller feiner Macht/ an seinen Wagen vnd Reutern. Vnd die Egypter follens helt/ vnd von Gott innen werden/ das ich der HERR bin/ wenn ich Ehre eingelegt habean Pha trost empfehet/ virao/ vnd an seinen Wagen vnd Reutern. und schreiet in noVnd wie sich an Gottes wort vberwindet. A erhub sich der Engel Gottes/ der fur dem heer Jfrael her zoch/ vnd macht Engel sich hinder sie/ Vnd die Wolckeseule macht sich auch von jrem angesicht/ Gottes. Pfal.78.106 vnd trat hinder sie/ vnd kam zwischen das heer der Egypter vnd das ist/ Es war ein heer Israel. Es war aber ein finster Wolcken/ vnd erleuchtet die nacht/ das sie wetterleuchten in die ganze nacht/ diese vnd jene/ nicht zusamen komen kundten. ( Erleuchtet) Das der dicken wolce. 18 De/ ERR bee fre Linx. Варло o Da mo Wifim der gen 2 Palus, Linc fie fo 54 Kinder durchs Rote DA nu Mose seine hand recker vber das Meer/ lies es der HERR hinweg Iſrael gehe faren/ durch einen starcken Ostwind die ganze nacht/ vnd macht das meer tro/ meer cken/ vnd die Wasser teileten sich von einander. Vnd die kinder Israel giengen Pfal.78.106 binein Ebre, 1 Go € Ph fieb Den AUSE It murret w der Mole etc. Pfal.06 Ifracl in der Fewra Moſe. hinein/ mitten ins Meer auffm trucken/ vnd das wasser war jnen fur Lauren/ zur rechten vnd zur lincken. Und die Egypter folgeten/ vnd giengen hinein jnen nach alle ross Pharao/ vnd Wagen vnd Reuter mitten ins Meer. ALs nu die Morgenwache kam/ schawet der HERR auff der Egypter Der ZERR heer/ aus der Fewerfeulen vnd Wolcken/ Vnd macht ein schrecken in jrem heer/ feulen. vnd sties diereder von jren Wagen/ sturget sie mit vngestum. Da sprachen die Egypter/ Lafft vns flihen von Israel/ Der HERR streitet für sie/ wider die Egypter. Sup.1g erfeufft mit Volck im Aber der HERR sprach zu Mose/ Recke deine hand aus vber das Meer/ das das wasser wider her falle vber die Egypter/ vber jre Wagen vnd Reuter. Pharao Darecket Mose seine hand aus vber das Meer/ vnd das Meer kam wider fur ellem morgens in seinen strom/ vnd die Egypter flohen jm entgegen. Also stürzet sie der HERR mitten ins meer/ das das waffer wider kam/ vnd bedecket Wa gen vnd Reuter/ vnd alle macht des Pharao/ die jnen nachgefolget waren/ ins Meer/ das nicht einer aus jnen vberbleib. Aber die kinder Jfrael giengen trocken mitten durchs Meer/ vnd das waffer war jnen für Mauren zur rechten vnd zur lincken. Jeet. It 18404 10 18 8% feel go Derdhe meer! Del.78. Ebre, 11 Engl Gotts Pfal Pfal.106. Mose Liede. Sap.10 Pfal. 8, Jest.12 Josuiz Also halff der HERR Jfrael an dem tage/ von der Egypter hand. Vnd Sie sahen die Egypter tod am vfer des Meers/ vnd die groffe and/ die der HERR an den Egyptern erzeiget hatte. Vnd das Volck fürchtet den E RRN/ vnd gleubten jm/ vnd seinem knecht Mose. XVx A sang Mose vnd die kinder Ifrael dis Lied dem HERRN/ vnd sprachen. [ Ch wildem HERRN ſingen/ Denn er hat eine herrliche That gethan/ Ross vnd Wagen hat er ins Meer gestürzt. Der HERR ist mein stercke vnd Lobsang/ Vnd ist mein Heil. DAs ist mein Gott/ Jch wil in preisen/ Er ist meines Vaters Gott/ Ich wil in erheben. DER HERR ist der rechte Kriegsman/ HERR ist sein Name/ Die wagen Pharao vnd seine Macht warff er ins Meer. Seine ausserweleten Heubtleute verfuncken im Schilffmeer/ Die tieffe hat sie bedeckt/ sie fielen zu grund wie die steine. HERR deine rechte Hand thut grosse Wunder/ HERR deine rechte Hand hat die Feinde zuschlagen. Vd mit deiner grossen Herrligkeit hastu deine Widerwertigen gestürzt/ Denn da du deinen grim ausliefest/ verzeret er sie wie stoppeln. DVrch dein blasen theten sich die Wasser auff/ vnd die Flut stunden auff hauffen/ Die Tieffe wallet von einander mitten im Meer. Der Feind gedacht/ Jch wil jnen nachjagen vnd erhaschen/ Vnd den Raub austeilen/ vnd meinen mut an jnen kulen. JCh wil mein schwert auszihen/ Vnd meine Hand sol sie verderben. DA liessestu deinen Wind blasen/ Vnd das Meer bedeckt sie/ vnd suncken vnter wie bley im mechtigen Waffer. HERR/ wer ist dir gleich vnter den Göttern Wer ist dir gleich/ der so mechtig/ heilig/ schrecklich/ löblich vnd wunderthetig sey: DA du deine rechte Hand ausrecktest/ Verschlang sie die Erde. DV haft geleitet durch deine barmherzigkeit dein volck/ das du erlöset hast/ Vnd hast sie gefürt durch deine Stercke zu deiner heiligen Wonung. DA das die Völcker höreten/ erbebeten sie/ Angst kam die Philister an. DA erschracken die Fürsten Edom/ Bittern kam die gewaltigen Moab an/ Alle einwoner Canaan worden feig. Las 42 意 。 AM DA ( 8 igh Wose lied. ( Mara) Heifft bitter/ Vnd bedeut as 11, buch Las vber sie fallen erschrecken vnd furcht durch deinen grossen Arm/ das sie erstarren wie die steine/ Bis dein volck/ RR/ hindurch kome/ Bis das volck hin durch kome/ das du erworben hast. Bringe sie hinein vnd pflanze sie auff dem berge deines Erbteils/ den du HERR dir zur wonung gemacht hast/ Zu deinem Heiligthum ERR/ das deine Hand bereitet hat. DER HERR wird König sein jmer vnd ewig/ Denn Pharao zoch hinein ins Meer mit roffen vnd wagen/ vnd Reutern/ Vnd der ERR lies das Meer wider vber sie fallen. Aber die kinder Ifrael giengen trucken mitten durchs Meer. Vnd Mir Jam die Prophetin/ Aarons schwester/ nam eine Paucken in jre hand/ vnd alle Weiber folgeten jr nach hinaus mit Paucken am Reigen. Vnd Wu Jam sang jnen fur/ Lafft vns dem ERRN fingen/ Denn er hat ei ne herrliche That gethan/ Man vnd Ross hat er ins Meer gestürzt. Ose lies die kinder Ifrael zihen vom Schilffmeer hinaus zu der wüsten Sur/ Sur. vnd sie wanderten drey tage in der Wüsten/ das sie kein wasser funden.um.33 Da kamen sie gen Mara/ Aber sie kundten des waffers zu Mara nicht Mara leiden vnd anfech trincken/ denn es war fast bitter/ Daher hies man den ort Mara. Da murret das creus Chrifti das Volck wider Mose/ vnd sprach/ Was sollen wir trincken: Er schrey zu dem im glauben auch ERR/ vnd der HERR weiset jm einen Bawm/ den thet er ins wasser/ reit auff fol thei 11.Mein Joch da ward es süss. tung welchedurch füffe werden/ Mat ist süss. DAselbs stellet er jnen ein Gesetze/ vnd ein Recht/ vnd versuchte sie/ vnd sprach/ Wirstu der stim des HERR deines Gottes gehorchen/ vnd thun was recht ist fur jm/ vnd zu ohren fassen seine Gebot/ vnd halten alle feine Gesetz/ So wil ich der Kranckheit keine auff dich legen/ die ich auff Egypten gelegt habe/ Denn ich bin der HERR dein Arzt. XVI➤ Bie gehet be che grosse herrliche er löſung das murren an. Nd sie kamen in Elim/ da waren zwelff Wafferbrunnen/ vnd sieben Elim. zig Palmbewme/ vnd lagerten sich daselbs ans wasser. Von Elimum.33. zogen sie/ vnd kam die ganze gemeine der kinder Israel in die wi sten Sin/ die da ligt zwischen Elim vnd Sinai/ am funffzehen ta Sin. ge des andern Monden/ nach dem sie aus Egypten gezogen was is. maij. ren. Volck's wis etc. des murret die ganze gemeine der kinder Jfrael wider Mosen vnd Aa Murren des ron in der wüsten/ vnd sprachen/ Wolt Gott/ wir weren in Egyptent ge der Mosen storben/ durch des HERR hand/ dawir bey den Fleischtopffen saffen/ Tum.11. vnd hatten die fülle Brot zu essen/ Denn jr habt vns darumb ausgefüret in die Wüsten/ das jr diese ganze Gemeine hungers sterben lasset. DA sprach der HERR zu Mose/ Sihe/ Jch wit euch Brot vom Himel regnen lassen/ vnd das Volck sol hinaus gehen/ vnd samlen teglich was es desta ges darff/ das ichs versuche/ obs in meinem Gesetze wandele oder nicht.Des sech ften tages aber sollen sie sich schicken/ das sie zwiefeltig eintragen/ weder sie sonst teglich famlen. mose vnd Aaron sprachen zu allen kindern Israel/ Am abend solt jr in nen werden/ das euch der HERR aus Egyptenland gefüret hat/ vnd des mor gens werdet jr des HERR herrligkeit sehen/ Denn er hat ewer murren wi der den HERR gehöret. Was sind wir/ das jr wider vns murret: Weiter sprach Mose/ Der ERR wird euch am abend Fleisch zu essen geben/ vnd am morgen Brots die fülle/ Darumb das der HERR ewer murren gehöret hat/ das jr wider in gemurret habt/ Denn was sind wir Ewer murren ist nicht wi der vns/ sondern wider den HÆRRI. 0178 cher Da Get.2 1010 cE $ in AS jre eiv 11. ht cet Cumz S Murren. Wach teln. Man. um.1. Sap.16. Pfal.78 Joh.6 1.Cor. 10 Woſe. Vnd Mose brach zu Aaron/ Sage der gantzen gemeine der kinder Israel/ Komet erbey für den ERRT/ denn er hat ewer murren gehöret. Vnd da Aaron also redet zu der ganzen Gemeine der kinder Israel/ wandten sie sich gegen der Wüsten/ Vnd sihe/ die herrligkeit des HERRN erschien in ei ner wolcken. Vnd der HERR sprach zu Mose/ Jch hab der kinder Israel murren gehöret/ Sagejnen/ Swisschen abend folt jr Fleisch zu essen haben/ vnd am morgen Brots sat werden/ vnd innen werden/ das ich der ERR ewer Gott bin. 43 Vdam abend kamen Wachteln erauff/ vnd bedeckten das Heer. Vnd am morgen lag der Taw vmb das Heer her/ vnd als der Taw weg war/ Sihe/ da lags in der Wüsten rund vnd klein/ wie der Reiffe auff dem lande. Vnd da es die kinder Ifrael sahen/ sprachen sie vnternander/ Das ist Man/ Denn sie wu sten nicht was es war. Mose aber sprach zu jnen/ Es ist das Brot/ das euch der Ebreisch eine HERR zu effen gegeben hat. Das ists aber das der HERR geboten hat/ in be. Bedent Bas jglicher samle des/ so viel er für sich effen mag/ vnd neme ein Gomor auff ein jglich lium/ on vnser ver Heubt/ nach der zal der Seelen in seiner Hütten. Man) Heist auf vns des Euange dienst vnd geda** cken/ aus lauter gnaden vom i mel gegebe wird/ wie dis Man auch gegeben ward. AS 50 reta dhe p herride lofung mura 0 00 0000 M Gli tasi. Aish 00 0 00 00 000 e ગ Dolds ber etc. 0 80 OD 00 Vid die kinder Israel theten also/ vnd samleten/ einer viel/ der ander we 2.Corinth.8 nig. Aber da mans mit dem Gomor mass/ fand der nicht drüber/ der viel gesam let hatte/ vnd der nicht drunter/ der wenig gesamlet hatte/ Sondern ein jgli cher hatte gesamlet/ so viel er für sich essen mocht. Did Mose sprach zu jnen/ Niemand lasse etwas danon vber bis morgen. Aber sie gehorchten ose nicht/ Vnd etliche liessen dauon vber bis morgen/ da wuchsen Würme drinnen/ vnd ward stinckend. Vnd Mose ward zornig auff sie. Sie samleten aber desselben alle morgen/ so viel ein jglicher fur fich essen mocht/ Wenn aber die Somme heis schien/ verschmeltzt es. Gen.2 Vnd des sechsten tages samleten sie des Brots zwiefeltig/ ja zwey Gomor fur einen/ Vnd alle Obersten der gemeine kamen hinein/ vnd verkündigetens Mose. Und er sprach zu jnen/ Das ifts/ das der RR gesagt hat Morgen ist der Sabbath der heiligen ruge des ERR/ Was jr backen wolt/ das backet/ vnd was jr kochen wolt/ das kochet/ Was aber vbrig ist/ das laffet bleis ben/ das es behalten werde bis morgen. Vnd sie lieffens bleiben bis morgen/ wie Mose geboten hatte/ da wards nicht stinckend/ vnd war auch kein Wurm b drinnen Ban. b Seugnis) Das ist/ 2n dem ort/ da man opffert vi betet/ vnd der Pre Das II. Buch drinnen. Da sprachlose/ Effet das heute/ denn es ist heute der Sabbath des HERR/ jr werdets heute nicht finden auffdem felde. Sechs tage solt jr sam len/ Aber der siebend tag ist der Sabbath/ darinnen wirds nicht sein. ABer am siebenden tage giengen etliche vom Volck hinaus zu samlen/ vnd funden nichts. Da sprach der HERR zu Mose/ Wie lange wegert jr euch/ zu halten mein Gebot vnd Gesez Sehet/ der HERR hat euch den Sabbath ger geben/ darumb gibt er euch am sechsten tage zweier tage brot. So bleibe nu ein jglicher in dem seinen/ vnd niemand gehe eraus von seinem ort des siebenden ta ges. Also feirete das volck des siebenden tages. Vnd das haus Israel hies es Man/ Vnd es war wie Coriander samen vnd weis/ vnd hatte einen schmack Man. wie Semel mit honnig. Momose sprach/ Das ists/ das der HERR geboten hat/ Fülle ein Gomor dauon/ zu behalten auff ewer Nachkomen/ Auffdas man sehe das Brot/ damit ich euch gespeiset habe in der Wüsten/ da ich euch aus Egyptenland fütete. Vnd Mose sprach zu Aaron/ Cim ein kruglin/ vnd thu ein Gomor vol Man drein/ vnd las es fur dem RR zu behalten auff ewre Nachko Man men/ wie der HERR Mose geboten hat/ Also lies es Aaron daselbs fur dem wird vers b Zeugnis zubehalten. Fantibols Tr เท wider Qu E. ba we der wart zum ge dechtnis der Vnd die kinder Israel afsen man vierzig jar/ bis das sie zu dem Lande ka, Nachkome. Ifrael men/ da sie wonen solten/ Bis an die grenge des Lands Canaan assen sie Man hat 40. ist digstuel warehe Ein Gomor aber/ ist das zehende teil eins Epha. die hatten waren gemacht. XVII Man gessen. Josu.s ehem.9 Nd die ganze gemeine der finder Ifrael zoch aus der wüsten Sin/ jre tagreise/ wiejnen der HERR befahl/ vnd lagerten sich in Raphi Raphis dim/ Da hatte das Volck kein wasser zu trincken.Vnd sie zanckten dim. mit Mose/ vnd sprachen/ Gebt vns waffer/ das wir trincken.o se sprach zu jnen/ Was zancket jr mit mir Warumb versucht jr Ifrael den HERRN: Da aber das volck daselbs durftet nach wasser/ nicht wasser murreten sie wider nose/ vnd sprachen/ Warumb bastu vns laffen aus Egyp/ bat etc. ten zihen/ Das du vns vnser Kinder vnd Vich/ durst sterben liesseft: gum.zo V henbria Lege He 200 富 8 4 IL St. t/ $ 32 wird w Amalek Exod.14. Woſe. 44 ſtreit wi- MOſe ſchrey zum HERRU/ vnd ſprach/ Wie fol ich mit dem Volck thun der Mose. Es feilet nicht weit/ sie werden mich noch steinigen. Der HERR sprach zu jm/ Gehe vorhin vor dem Volck/ vnd nim etliche Eltesten von Israel mit dir/ vnd nim deinen stab in deine hand/ damit du das wasser schlugest/ vnd gehe hin/ 7um.20 Sibe/ Jch wil daselbs stehen fur dir auff einem fels in Horeb/ da soltu den Fels schlagen/ so wird waffer eraus lauffen/ das das Volck trincke. Mose thet also für den Eltesten von Jfrael/ Dabies man den ort/ Massa vnd Meriba/ vmb( Massa) Pfal. 95. des zanckts willen der kinder Israel/ Vnd das sie den HERRN versucht vnd gesagt hatten/ Jst der HERR vnter vns oder nicht Pfal.78 1.Cor.10. Amalek streit wider Israel/ vnd wird vertil. get. A fam Amalef vnd streit wider Ifrael in Raphidim. Vnd Mose sprach zu Josua/ Erwele vns Menner/ zeuch aus vnd streit wider Amalek/ or gen wil ich auffdes hugels spitzen stehen/ vnd den stab Gottes in meiner hand haben. Vnd Josua thet wie ose jm saget/ das er wider Amalek stritte. Deut.25. Mose aber vnd Aaron vnd Hur giengen auff die spitzen des Hügels/ Vnd die 1.Sam.15. weil Mose seine hende empor hielt/ siegte Israel/ Wenn er aber seine hende nis 7um.24 der lies/ siegte Amalek. Beiffe versuchung ( Meriba) Heisst sand. wastag Dechtis Mad یم that 4 Jofa 17ebemo re t dim. frad murret nicht n hat et $ um.20 200 Mose schweer. Aber die hende Mose waren schweer/ darumb namen sie einen Stein vnd hende sind legten in vnter in/ das er sich drauff setzt. Aaron aber vnd Hur vnterhielten im seine hende/ auffiglicher seiten einer/ Also blieben feine hende steiff/ bis die Son ne vntergieng. Vnd Josua dempffet den Amalek vnd sein Volck/ durch des Schwerts Scherffe. Vnd der HERR sprach zu Mose/ Schreibe das zum gedechtnis in ein Buch/ vnd befihls in die ohren Josua/ Denn ich wil den Amalek vnter dem Hi mel austilgen/ das man sein nicht mehr gedencke. Vnd Mose bawet einen Altar/ vnd hies in/ der HERR Nifft. Denn er sprach/ Es ist ein Malzeichen bey dem( Nissi) Das stuel des ERRN/ das der HERR streiten wird wider Amalek von Kind zu helfft mein Panir. ho kindskind. Num.24 1.Sam.15 Jethro besucht Mo se feinen Eidem. XVIII No da Jethro der Priester in Sidian/ Moses schweher/ höret alles was Gott gethan hatte mit Mose vnd seinem volck Israel/ das 5 ŷ der Jethro her. as IL Buch Mose schwe, der HERR Jfrael hette aus Egypten gefürt/ Kamer Zipora Moses weib/ die er hatte zurück gesand/ fampt jren zween Sonen/ Der einer hies Gerfom/ denn er sprach/ Ich bin ein Gast worden in frembdem Lande/ Vnd der ander lie, Exod.z ser/ denn er sprach/ Gott meines Vaters ist meine Hülffe gewesen/ vnd hat mich errettet von dem schwert Pharao. D Anu Jethro Moses schweber vnd seine Sone vnd sein Weib zu jm kamen in die Wüsten/ an den berg Gottes/ da er sich gelagert hatte/ lies er ose sar gen/ Jch Jethro dein schweber bin zu dir komen/ vnd dein Weib/ vnd jre beide fone mit je. Da gieng jm Mose entgegen hinaus/ vnd neigt sich fur jm/ vnd küsset jn. Vnd da sie sich vnternander gegrüfset hatten/ giengen sie in die Hütten. lobet Gott/ hatte. DA erzelet Mose seinem Schweber alles was der ERR Pharao vnd den Egyptern gethan hatte/ Ifraels halben/ vnd alle die mühe/ die jnen auff dem wege begegnet war/ vnd das sie der HERR errettet hette. Jethro aber frewer Jethro fich alle des guten/ das der HERR Israel gethan hatte/ das er sie errettet hatte base von der Egypter hand. Vnd Jethro sprach/ Gelobet sey der ERR/ der euch el errettet errettet hat von der Egypter vnd Pharao hand/ der weis sein Volck von der Egypter hand zu erretten. Nu weis ich/ das der ERR gröffer ist/ denn alle Götter/ darumb das sie hohmut an jnen geübt haben.Dnd Jethro Moses schwe her nam Brandopffer/ vnd opfferte Gott. Da kam Aaron vnd alle Eltesten in Israel mit Mose Schweher/ das brot zu essen fur Gott. Es andern morgens satzt sich Mose/ das Volck zu richten/ Vnd das Volck stund vmb Mose her/ von morgen an bis zu abend. Da aber sein Schwe her sahe alles was er mit dem Dolck thet/ sprach er/ Was ist das du thust mit dem volck Warumb sizestu allein/ vnd alles volck stehet vmb dich her von morgen an bis zu abend.Mose antwortet jm/ Das volck komet zu mir/ vnd fra gen Gott vmb rat/ Denn wo sie was zu schaffen haben/ komen sie zu mir/ das ich richte zwischen einem iglichen vnd seinem Wehesten/ vnd zeige jnen Gottes rechte vnd sein Gesetze. Rat. Sin Schweber sprach zu jm/ Es ist nicht gut das du thuft/ du macheft Jethro dich zu müde/ dazu das Volck auch das mit dir ist/ Das Gescheffte ist dir zu schweer/ du kansts allein nicht ausrichten. Aber gehorche meiner stim/ ich wil dir raten/ vnd Gott wird mit dir sein. Pflege du des volcks fur Gott/ vnd bringe die gescheffte fur Gott/ Vnd stelle jnen Rechte vnd Gesetze/ das du sielerest den weg/ darin sie wandeln/ vnd die werck die sie thun sollen. 10 tac Fra de 10 et Mit DAS 118 Po ret Be Ebre 12 Se Sa 877 Deut. fein bin DAS len She dich aber vmb vnter allem volck nach redlichen Leuten/ die Gott fürch ten/ warhafftig/ vnd dem Geitz feind find/ die setze vber sie/ Etliche vber tau sent/ vber hundert/ vber funffzig/ vnd vber zehen/ das sie das Volck allezeit rich ten. Wo aber ein grosse sache ist/ das sie dieselb an dich bringen/ vnd sie alle gerin gefachen richten/ So wird dirs leichter werden/ vnd sie mit dir tragen. Wirstu Sas thun/ so kanstu ausrichten was dir Gott gebent/ vnd alle dis Volck kan mit frieden an seinen ort komen. Mose gehorcht seines Schwehers wort/ vnd thet alles was er faget/ Vnd erwelet redliche Leute aus ganzem Israel/ vnd macht sie zu Heubter vber das Dolck/ Etliche vber tausent/ vber hundert/ vber fünffzig/ vnd vber zehen/ das sie das Volck allezeit richten/ Was aber schwere sachen weren/ zu Mose brechten/ vnd die kleinen sachen fie richten. Also lies Mose seinen Schweher in sein Land zihen. XIX MN drittet mond nach dem ausgang der kinder Ifraclaus Egypten fract land/ kamen sie dieses tages in die wußten Sinai/ Denn sie waren Esmet in bid ausgezogen von Raphidim/ vnd wolten in die wisten Sinai/ vnd wüßten Si lagerten sich in der wüsten daselbs/ gegen dem Berg. Vnd Mose steig hinauff zu Gott. D178 nat. SEX St Got 1 e et 11 Erod.a t Sethro le 2/ # of e Off t e # lober Gor Daser el errena batte Seth ch N Elmet to N B Sinai. Deut.29 Deut.27 21ct.7 1.Pet.z 10 Ebre.iz Moſe. d der HERR rieff jm vom Berge/ vnd sprach/ So soltu sagen zu dem hause Jacob/ vnd verkündigen den kindern Jsrael. Jr habt gesehen/ was ich den Egyptern gethan habe/ vnd wie ich euch getragen habe auff Ader ler flügeln/ vnd hab euch zu mir bracht. Werdet jr nu meiner stimme gehorchen/ vnd meinen Bund halten/ So folt jr mein Eigenthum sein für allen Völckern/ denn die ganze Erde ist mein/ vnd jr folt mir ein priesterlich Königreich vnd ein heiliges volck sein. Das sind die wort/ die du den kindern Israel sagen solt. Mose kam vnd fordert die Eltesten im volck/ vnd legt jnen alle diese wort fur/ die der RR geboten hatte. Vnd alles volck antwortet zu gleich/ vnd sprachen/ Alles was der HERR geredt hat/ wollen wir thun. Vnd Mosesagt die rede des volcks dem HERRN wider. Vnd der HERR sprach zu ose/ Sihe/ Jch wil zu dir komen in einer dicken Wolcken/ Auffdas dis Volck meine wort hore/ die ich mit dir rede/ vnd gleube dir ewiglich. Vnd Mose verkündigt dem HERRN die rede des Volcks. DE HERR ſprach zu Hose/ Gehehin zum volck/ Vnd heilige sie heute vnd morgen/ das sie jre kleider waschen/ vnd bereit seien auff den dritten tag/ Denn am dritten tage wird der HERR für allem Volck erab faren auff den berg Sinai. Vnd mache dem volck ein Gehege vmbher/ vnd sprich zu jnen/ Hütet euch das je nicht auff den Berg steiget/ noch sein ende anruret/ Denn wer den Berg anruret/ fol des tods sterben. Keine hand sol in anrüren/ sondern er sol gesteiniget oder mit geschos erschossen werden/ es sey ein Thier oder mensch/ heiliger das so sol er nicht leben. Wenn es aber lange dohnen wird/ denn sollen sie an den Berg gehen. Mose steig vom Berge zum Volck/ vnd heiliget sie/ vnd sie wuschen jre kleider. Vnd er sprach zu jnen/ Seid bereit auff den dritten tag/ vnd keiner nahe sich zum Weibe. Moſe Volck. All. Gesetz ALs nu der dritte tag kam/ vnd morgen war/ Da hub sich ein donnern vnd richter zorn blitzen/ vnd ein dicke Wolcken auff dem Berge/ vnd ein dohn einer sehr starcken Rom.4. Posaunen/ Das ganze Volck aber das im Lager war/ erschrack. Vnd Mose fü ret das Volck aus dem Lager/ Gott entgegen/ Vnd sie tratten vnten an den Berg. Ebre.12 Dent.4. Pfal.68 Die X. gebot Got. tes. Dent. Pfal.8.9 7. 114. Leuit, 26 DEr ganze Berg aber Sinairauchet/ darumb das der HERR crab auff den Berg fure mit fewer/ Vnd sein rauch gieng auff/ wie ein rauch vom ofen/ das der gantze Berg sehr bebete/ Vnd der Posaunen dohn ward jmer stercker. Moseredet/ vnd Gott antwortet jm laut. ALs nu der HERR ernider komen war auffden berg Sinai/ oben auff feine spitzen/ fordert er Mose/ oben auff die spitze des Bergs/ Vnd Mose steig hinauff. Da sprach der HERR zu jm/ Steig hinab/ vnd zeuge dem Volck/ das sie nicht erzu brechen zum HERRE/ das sie in sehen/ vnd viel aus jnen fal len. Dazu die Priester die zum HERRN nahen/ sollen sich heiligen/ das sie der HERR nicht zuschmettere. Nose aber sprach zum HERRC/ das Volck kan nicht auff den berg Si nai steigen/ Denn du hast vns bezeuget/ vnd gesagt/ Mache ein Gehege vmb den Berg/ vnd heilige jn. Vnd der HERR sprach zu jm/ Gehehin/ steige hinab/ Du vnd Aaron mit dir solt erauff steigen/ Aber die Priester vnd das Volck sollent nicht herzu brechen/ das sie hinauff steigen zu dem ERR/ das er sie nicht zu Schmettere. Vnd Mose steig herunter zum volck/ vnd sagts jnen. XX Nd Gott redet alle diese wort. Ich bin der HERR dein Gott/ der ich dich aus Egyptenland/ aus dem Diensthause/ gefüret habe. Du folt fein ander Götter neben mir haben. Du solt dir kein Bildnis noch jrgend ein Gleichnis machen/ weder des das oben im Himel/ noch ½ in. bes 45 Die X.Se as II. Buch bot. 含 Das ist/ was du su thun hast, Das Josu.24. des das unten auff Erden/ oder des das im Wasser vnter der Erden ist. Bete Jud. fie nicht an/ vnd diene jnen nicht. Denn ich der RR dein Gott/ bin ein eine Deut.z4. riger Gott/ Der da heimsucht der Deter missethat an den Kindern/ bis in das dritte vnd vierde Glied/ die mich hassen. Vnd thue barmherzigkeit an vielen Taufenten/ die mich lieb haben/ vnd meine Gebot halten. Leuit.19 Matth.s 35. DV solt den namen des HERRN deines Gottes nicht missbrauchen/ Denn Deut.s der HERR wird den nicht vngestrafft laffen/ der seinen Namen misbraucht. Gedenck des Sabbaths tags/ das du in heiligeft. Sechs tage soltu erkeiten/ Exo.23.14. vnd alle dein ding beschicken.Aber am siebenden tage ist der Sabbath desh Esech.20 RRC deinesGottes/ Da foltu kein werck thun/ noch dein Son/ noch deine Toch Gen. z ter/ noch dein Knecht/ noch deine Magd/ noch dein Vieh/ noch dein frembdlin ger/ der in deinen thoren ist. Denn in sechs tagen hat der RR Himel vnd Erden gemacht/ vnd das Meer/ vnd alles was drinnen ist/ vnd rugete am sie benden tage/ Darumb segenet der HERR den Sabbath tag/ vnd heiliget jn. V solt deinen Vater vnd deine Mutter chren/ Auff das du lange lebest im Lan Matth.rs DV solt nicht tödten. Matth.5.19 19 29 Carb, 20 te DV solt nicht Ehebrechen. DV solt nicht stelen. LAs dich nicht gelüften deines Nehesten Haus. OV solt kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nehesten. lig be Rom.7.13 Werck vnd Rom.3.4. LAs dich nicht gelüften deincs nchesten Weibs/ noch seines Knechts/ noch seiner Magd/ noch seines Ochsen/ noch seines Esels/ noch alles das dein Nehester hat. Nd alles Volck sahe den Donner vnd Blitz/ vnd den dohn der Posaunen/ Ampt des ge vnd den Berg rauchen. Da sie aber solches sahen/ flohen sie vnd tratten feses. von ferne/ vnd sprachen zu Mose/ Rede du mit vns/ wir wollen gehorch 5.7. en/ vnd las Gott nicht mit vns reden/ wir möchten sonst sterben. Mose aber sprach zum Volck/ Fürchtet euch nicht/ Denn Gott ist komen/ das er euch ver suchte/ vnd das seine furcht euch fur augen were/ das jr nicht sündiget. Deut.18 ALso trat das Volck von ferne/ Aber Mose macht sich hinzu ins tunckel/ da Gott innen war. Vnd der HERR sprach zu jm/ Also soltu den kindern Israel Ebre.12. fagen/ Jr habt gesehen/ das ich mit euch vom Himel geredt habe/ darumb solt jr nichts neben mir machen/ silbern vnd güldene Götter/ solt jr nicht machen. EJnen Altar von Erden mache mir/ darauff du dein Brandopffer vnd Altar Danckopffer/ deine schaf vnd rinder opfferst. Denn an welchem ort ich meines von erdens Namens gedechtnis stifften werde/ Da wil ich zu dir komen/ vnd dich segenen. Vnd so du mir einen steinern Altar wilt machen/ soltu jn nicht von gehaw en steinen bawen/ Denn wo du mit deinem effer drüber ferest/ so wirstu jn ent, Altar weihen. Du folt auch nicht auff stuffen zu meinem Altar steigen/ das nicht deine von stein, schame auffgedeckt werde fur jm. XXI Is sind die Rechte die du jnen solt furlegen. So Deut 27. Josu.8 Weltlis the geſetze vnd rechtes Leuit.25. Odu einen breischen knecht keuffest/ der sol dir sechs jar die nen/ Jm siebenden jar/ fol er frey ledig ausgehen.Jster on Weib Eomen/ so sol er auch on weib ausgehen/ Jft er aber mit weib ko men/ so sol sein weib mit jm ausgehen. hat im aber sein Herr ein Deut.is. weib gegeben/ vnd hat Sone oder Tochter gezeuget/ so sol das Jerez 4. Weib vnd die kinder seines Herrn sein/ er aber sol on weib ausgehen. Spricht aber der Knecht/ Ich hab meinen Herrn lieb/ vnd mein weib vnd kind/ ich wil nicht frey werden.So bring in sein Herr für die Götter/ vnd halt in an die thur oder pfosten/ vnd bore jm mit einem pfriemen durch sein ohre/ vnd er sey sein knecht ewig. Dr Dary le W We Dm V Sett Ang We aber Des St Jud.6 Jofa.241 Deut.24 Deut. Leuit.19 Matth. Ero.25.14 35. Exec.20 Oct, 2 4 D t. Matth Ephe. More{} Werd Amptos feges. Rom 1.7 Ebre Dentis so ab Altar vos fies Dent 27 Jofu.8 Are gefere and rege Lewitzp Dentur Jae Weltlich Rechte. Tod schlag. Gen.9. V Mose. Erkeufft jemand feine Tochter zur Magd/ so sol sie nicht ausgehen wie die Knechte. Gefellet sie aber jrem Herrn nicht/ vnd wil je nicht zur Ehe helffen/ so sol er sie zu lösen geben. Aber vnter ein frembd Volck sie zu verkeuffen/ hat er nicht macht/ weil er sie verschmehet hat. Vertrawet er sie aber seinem Son/ so sol er Tochterrecht an jr thun. Gibt er jm aber ein andere/ so sol er jr an jrem fut ter/ decke/ vnd Eheschuld nicht abbrechen. Thut er diese drey nicht/ so sol sie frey ausgehen/ on löse geld. Er einen Menschen schlegt das er stirbt/ der soldes tods sterben. Hat er jm aber nicht nachgestellet/ sondern Gott hat in lassen on gefehr in seine Leuit. 24. hende fallen/ So wil ich dir einen Ort bestimmen/ dahin er fliben sol. Wo aber 27um.35. jemand an seinem Lehesten freuelt/ vnd in mit list erwürget/ So soltu densel ben von meinem Altar nemen/ das man jn tödte. Deut.19 Leuit.20 Deut.27 Deut.24. Er seinen Vater oder Mutter schlegt/ der foldes tods sterben. Wer einen Menschen stilet vnd verkeufft/ das man in bey jm findet/ 1.Timo. 2 Der soldes todes sterben. Wer Vater vnd Mutter flucht/ der sol des todes ster ben. Lenit, 29 Prouerb. 20 Deut.21.27. Matth.15. 11Jarc.7 Enn sich Menner mit einander haddern/ vnd einer schlegt den andern mit einem stein/ oder mit einer faust/ das er nicht stirbt/ sondern zu bette ligt/ Komet er auff/ das er ausgehet an seinem ftabe/ So sol der in schlug/ vn schuldig sein/ on das er jm bezale/ was er verseumet hat/ vnd das Arztgelt ge be. Er Wer seinen knecht oder magd schlegt mit einem stabe/ das er stirbt vhter sei nen henden/ Der sol darumb gestrafft werden. Bleibt er aber einen oder zween tage/ so sol er nicht darumb gestrafft werden/ denn es ist sein geld. Enn sich Menner haddern vnd verlegen ein schwanger Weib/ das jr die Frucht abgehet/ vnd jr kein schade widerferet/ So sol man in vmb geld straffen/ wie viel des weibs Man jm aufflegt/ vnd sols geben nach der Teidings leute erkennen. Komet jr aber ein schaden draus/ So fol er laffen/ Seele vmb see le/ Auge vmb auge/ 3an vmb zan/ Hand vmb hand/ Fuss vmb fuss/ Brand Matth.s: vmb brand/ Wund vmb wunde/ Beule vmb beule. Leuit.24 Deut.19 Enn jemand seinen Knecht oder seine Magd in ein auge schlegt vnd ver derbts/ der sol sie frey los laffen/ vmb das auge. Desselbigen gleichen/ wenn er seinem Knecht oder Magd ein zan ausschlegt/ sol er sie frey los lassen vmb den zatt. W Enn ein Ochse einen Man oder Weib stoffet/ das er stirbt/ Sofol man den Ochsen steinigen/ vnd sein fleisch nicht effen/ So ist der Herr des Och sen vnschuldig. Ist aber der Ochse vorhin stoffig gewesen/ vnd seinem Herrn ists angesagt/ vnd er in nicht verwaret hat/ vnd tödtet darüber einen an oder Weib/ So sol man den Ochsen steinigen/ vnd sein Herr sol sterben. Wird man aber ein geld auff in legen/ so sol er geben sein leben zu lösen/ was man jm aufflegt. Desselbigen gleichen sol man mit jm handeln/ wenner Son oder Tochter stoffet. Stoffet er aber einen Knecht oder lagd/ so sol er jrem Herrn dreissig silbern se kel geben/ vnd den Ochsen sol man steinigen. So jemand eine gruben auffthut/ oder grebt eine grube/ vnd decket sie nicht zu/ ond feller drüber ein Ochs oder Esel hinein/ so sols der Herr der gruben mit geld dem andern wider bezalen/ Das ass aber sol sein sein. W Enn jemands Ochse eins andern ochse stoffet das er stirbt/ So sollen sie den lebendigen ochsen verkeuffen/ vnd das geld teilen/ vnd das ass auch tei len. Jfts aber kund gewesen/ das der Ochse stössig vorhin gewesen ist/ vnd sein Herr hat in nicht verwaret/ so sol er einen Ochsen vmb den andern vergelten/ vnd das ass haben. XXII WEnn 46 Weltlich Rechte. W Das 11.Buch vill Enn jemand einen Ochsen oder Schaf stilet/ vnd schlachts/ oder ver: Straffe teuffts/ Der sol fünff Ochsen für einen Ochsen wider geben/ vnd des Dieb vier Schaf fur ein Schaf. WEnn ein Dieb ergriffen wird/ das er einbricht/ vnd wird drob geschlagen/ das er stirbt/ So sol man kein Blutgericht vber jenen lassen gehen. Ist aber die Sonne vber in auffgangen/ so sol man das Blutgericht gehen lassen. ES sol aber ein Dieb widerſtatten/ hat er nichts/ so verkeuff man in vmb fei, Lnen Diebstal. Findet man aber bey jm den Diebstal lebendig/ essey Ochse/ Efel/ oder Schaf So fol ers zwiefeltig wider geben. W Enn jemand einen Acker oder Weinberg befchedigt/ das er sein Dieh le ftals. 2.Sam.12 fset schade thun in eins andern Acker/ Der sol von dem besten auff seinem acker vnd Weinberge widerstatten. W Enn ein fewer auskomet/ vnd ergreifft die dornen/ vnd verbrend die Garben oder Getreide das noch stehet/ oder den Acker/ Solder wider statten/ der das fewer angezündet hat. Enn jemand seinem Lehesten geld oder Geretezubehalten thut/ vnd wird demselbigen aus seinem Hause gestolen/ Findet man den Dieb/ So fol ers zwiefeltig wider geben/ Findet man aber den Dieb nicht/ So sol man den ( Götter) Heissen Hauswirt fur die Götter bringen/ ob er nicht seine Handhab an seines Nehe die Richter/ dar sten habe gelegt. umb das sie an Gottes stat/ nach Gottes geses vnd O einer den andern schuldigt vmb einicherley vnrecht/ es sey vmb Ochsen oder Efel/ oder Schaf/ oder Kleider/ oder allerley das verloren ist/ So eigen dünckel rich sollen beider fache für die Götter komen/ Welchen die Götter verdammen/ der n vnd regieren sols zwiefeltig seinem Wehesten widergeben. wort/ micht nach musten/ wie Chrifins zeuget/ Joh.10 Enn jemand ſeinem Nehesten ein Esel oder Ochsen/ oder Schafe oder jr gend ein Vich zu behalten thut/ vnd stirbt jm/ oder wird befchedigt/ oder wird jm weggetrieben/ das niemand sibet/ So fol mans vnter inen auff einen Lid bey dem HERRLT komen lassen/ ob er nicht habe seine hand an seines Ne besten habe gelegt/ Vnd des gutes Herr sols annemen/ das jener nicht bezalen muiffe. Stilets jm aber ein Dieb/ sosol ers feinem Herrn bezalen. Wirds aber zu riffen/ so sol er zeugnis dauon bringen/ vnd nicht bezalen. Enn jemand von seinem Lehesten entlehnet/ vnd wird beschedigt oder stirbt/ das sein Herr nicht dabey ist/ so sol ers bezalen. Ist aber sein Herr day bey/ folers nicht bezalen/ weil ers pmb sein geld gedinget hat. W Wenn jemand eine Jungfraw beredt/ die noch nicht vertrawet ist/ vnd be/ Deut.zz. schlefft fie/ Der fol je geben jre Morgengab/ vnd sie zum weibe haben.We gert sich aber jr Vater sie jm zu geben/ sol er geld dar wegen/ wieviel einer Jung frawen zur Morgengabe gebürt. Je Seuberinnen foltu nicht leben lassen. Wer ein Dich beschlefft/ der foldes Leuit.20 tods sterben. Wer den Göttern opffert/ on dem HERR allein/ der sey Leuit.19 verbannet. Je auch frembdlingen in Egyptenland gewesen. Die Frembdlingen foltu nicht schinden/ noch vnterdrücken/ Denn jr ſeid Before keine Dien vnd Waiſenbeleidigen/ Winſt Leuit.Is. we a R solt keine Widwen vnd Waisen beleidigen/ Wirstu sie beleidigen/ Sower Deut.24 den sie zu mir schreien/ vnd ich werde jr schreien erhören/ So wird mein zorn 3.7. Dringen vnd wn, ergrimmen/ das ich euch mit dem Schwert tödte/ vnd ewre weiber Widwen/ chern sind zweier- vnd ewre kinder Waisen werden. b ( Dringen) ley. Dringen ist/ Deut.24 Nehesten zwingest Enn du geld leihest meinem Volck das arm ist bey dir/ Soltu jn nicht zu Leuit.19. W wenn du deinen zu bezalen mit deinem vorteil vnd feinem achteil. Wuchern weis sey. W schaden dringen/ vnd keinen Wucher auff in treiben. Enn du von deinem Lehesten ein kleid zum pfande nimest/ Soltu es jm widergeben/ ehe die Sonnevntergehet/ Denn sein kleid ist seine einige der Deut.24 cke seiner haut/ darin er schlefft. Wird er aber zu mir schreien/ So werde ich in erhören/ Denn ich bin gnedig. DEnn 羊羊 B22 Amo t thi ero I Bod- 14 A14 bot ten ber AUS D D Engel Den Fine Straf 10 des Dieb fels. 2.Sam.u Weltlich Moſe. Rechte DEGöttern foltu nicht fluchen/ Vnd den Oberſten in deinem Volck soltu Exod.13 ht Reuft.2 2 Ezech.44 feir · le Leuit.19 em bie ird fol Dett her fett Dek t et Elt eft et De De Der es Leuit.co 1 Deut. Leut Levity Last 4 Deut.2 2. Deut.ro. Erod.z z Leuit, 20 Din G 47 ( Fülle) Zeiffet Eine Fülle vnd Threnen soltu nicht verzihen. Deinen ersten Sonsoltu mir geben. So soltu auch thun mit deinem Ochsen vnd Schafe/ Sieben er alle harte früch tag las es bey seiner mutter sein/ Am achten tage soltu mirs geben. te/ Als da sind/ Forn/ gerften/ ep* R folt heilige Leute fur mir sein/ Darumb solt ir kein Fleisch effen/ das auffdem fel/ bin/ da man felde von Thieren zurissen ist/ sondern fur die Hunde werffen. XXIII b ( Threnen) Beifft er alle wetche Früchte/ da trand von macht/ V solt falscher anklage nicht gleuben/ das du einem Gottlosen beyman faffe vnd stand thust/ vnd ein falscher Zeuge seiest. Du solt nicht folgen der als de find/ Wa Menge zum bösen/ vnd nicht antworten fur Gericht/ das du der drauben/ Ole, menge nach/ vom Rechten weichest. Du solt den Geringen nicht schmücken in seiner Sache. W Enn du deines Feindes ochsen oder esel begegnest/ das er jrret/ So soltu jm denselben wider zu füren. Wenn du des/ der dich hasset/ sel sihest vn ter seiner last ligen/ ut dich/ las jn nicht/ sondern verseume gerne das deine vmb seinen willen. DV folt das Recht deines Armen nicht beugen in seiner ſache. Sey ferne von falschen sachen. Den vnschuldigen vnd Gerechten soltu nicht erwürgen/ Denn ich las den Gottlosen nicht recht haben. Du solt nicht geschenck nemen/ Denn geschenck machen die sehenden blind/ vnd verkeren die sachen der Gerech ten. Die Frembdlingen solt jr nicht vnterdrücken/ Denn jr wisset vmb der frembdlingen herg/ dieweil jr auch seid frembdlinge in Egyptenland gewesen. Zenit. 25 SEchs jar soltu dein Land beseen/ vnd seine Früchte einsamlen/ Im siebenden jar foltu es rugen vnd ligen lassen/ das die armen vnter deinem Volck danon effen/ Vnd was vberbleibt/ las das Wild auff dem felde essen. Also soltu auch thun mit deinem Weinberge vnd Oleberge. Bro.20.34. SEchstage foltu deine erbeit thun/ Aber des siebenden tages soltu feiren/ Auff bigen/ als von das dein Ochs vnd fel rugen/ vnd deiner Magd son vnd frembdling sich Göttern/ die ench erquicken.Alles was ich euch gesagt habe das haltet.Vnd anderer Götter namen helffen/ noch da folt je nicht gedencken/ vnd aus ewrem munde sollen sie nicht gehöret werden. dern Gott allein. Deut.S ( Gedencken) Je folt von keifur dancken/ fonDenn gedencken Deut. 16. Deyo mal folt je mir Festhalten im jar/ nemlich/ das Fest der vngesewrten als prooi gen schli Exo.12.13 predigen/ cha tesdienst pflegen/ Brot soltu halten/ Das du sieben tage vngesewrt brot effest( wie ich dir geme/ banden/ Got. boten habe) vmb die zeit des mondes Abib/ Denn in demselben bistu aus Egyp" ut, Hoc facite in mei ten gezogen. Erscheinet aber nicht leer fur mir.Vnd das Fest der ersten ernoten/ commemorationem. der Frücht die du auff dem felde geseer hast/ Vnd das Fest der einsamlung im Dreymal) Das ausgang des jars/ wenn du deine erbeit eingesamlet hast vom felde. Q ist/ das Osterfest im April.Pfingste BD Rey mal im jar follen erscheinen für dem HERRN dem Herrscher/ alle dei im 35mhmond/ Erod.34 Deut.14 Engel fur den kin dern Israel her gesand. ne Mansbilde. cubepa hüten fest un DVsolt das f blut meines Opffers nicht neben dem Sawerteig opffern/ weinmond/ Das Vnd das fette von meinem feft/ fol nicht bleiben bis auff morgen. uon liefe am 23. cap.desz.Buchs. Des jatsausgang DAS Erstling von der ersten Frucht auff deinem felde/ foltu bringen in das haus des HERR deines Gottes/ Vnd du solt das Böcklin nicht kochen/ die heffter den Weinweil es an seiner Mutter milch ist. mond/ Das als denn aus ist mit Frucht wachsen Das ist/ Du folt The/ Ich sende einen Engel fur dir her/ der dich behüte auff dem wege/ vnd vnd samlen. bringe dich an den Ort/ den ich bereit habe. Darumb hüte dich für seinem( Das Blut etc) Angesicht/ vnd gehorche seiner stimme/ vnd erbittere in nicht/ Denn er das Osterlamb Exo.13.32. wird ewer vbertretten nicht vergeben/ vnd mein Name ist in jm. Wirstu aber sicht opffern/ ehe seine stimme hören/ vnd thun alles was ich dir sagen werde/ So wil ich deiner ert brot aus deifeinde Feind/ vnd deiner widerwertigen Widerwertiger sein WEnn 33. 1 denn alles gefew nem hause komet. 葚 3kg Ifrael fol mit den Cananitern keine ter Bund machen. ( Seine Hand) Er schrecket sie nicht mit donner vno bliz/ wie zunor das vold er schrecker ward/ Cap.20. as 11. buch Wenn nu mein Engel fur dir her gehet/ vnd dich bringet an die Amori ethiter/ Pheresiter/ Cananiter/ Heuiter vnd Jebusiter/ vnd ich sie ver tilge/ So foltu jre Götter nicht anbeten/ noch jnen dienen/ vnd nicht thun wie fie thun/ Sondern du solt jre Gözzen vmbreiffen vnd zubrechen. Aber dem HERRN ewrem Gott solt jr dienen/ So wird er dein Brot vnd dein Was ser segenen. Vnd ich wil alle franckheit von dir wenden. Vnd sol nichts vntrech tiges noch vnfruchtbars sein in deinem Lande/ vnd wil dich laffen alt werden. JChwil mein schrecken fur dir her senden/ vnd alles Volck verzagt mach en/ dahin du komest/ vnd wildir geben alle deine Feinde in die flucht. Ich wil Hornissen für die her senden/ die für dir heraus jagen die Heuiter/ Cananiter/ vnd Hethiter. Ich wil sie nicht auff ein jar ausstoffen fur dir/ auff das nicht das Land wüst werde/ vnd sich wilde Thier wider dich mehren/ Einzelen nach ein ander wil ich sie fur dir heraus stoffen/ bis das du wechsest/ vnd das Land best Best. Deut.7.31. Lands. Vnd wil deine Grenze setzen/ das Schilffmeer/ vnd das Philistermeer/ Grenze vnd die Wüsten bis an das Wasser. Denn ich wil dir in deine hand geben die des gelobtes Linwoner des Landes/ das du sie folt ausstoffen fur dir her. Du solt mit jnen/ Erod.34 oder mit jren Göttern keinen Bund machen/ Sondern las sie nicht wonen in der Deut.7 nem Lande/ das sie sich nicht verfüren wider mich/ Denn wo du jren Göttern dienest/ wird dirs zum ergernis geraten. Mor XXIIII Nd zu Mose sprach er/ Steig erauff zum HERRN/ du vnd Aa ron/ Badab vnd Abihu/ vnd die siebenzig eltesten Israel/ vnd be tet an von ferne. Aber nose alleine nahe sich zum HERRN vnd las jene sich nicht erzu nahen/ vnd das Volck kome auch nicht mit jm erauff. Ose kam vnd erzelet dem Volck alle wort des HERRLT/ vnd alle Rechte. Ered.19 a antwortet alles Volck mit einer stim/ vnd sprachen/ Alle wort/ die der HERR gesagt hat/ wollen wir thun. DA schreibose alle wort des ERRT/ vnd macht sich des morgens frue auff/ vnd bawet einen Altar vnten am berge/ mit zwelff feulen/ nach den zwelff stemmen Israel. Vnd sandte hin Jüngling aus den kindern Israel/ das sie Brandopffer drauff opfferten/ vnd Danckopffer dem HERR von Farren. Ebr.9 VdMosenam die helffte des Bluts/ vnd thets in ein Becken/ Die ander Erod.19 helfft sprenget er auff den Altar. Vnd nam das buch des Bunds/ vnd lase es fur den ohren des Volcks/ Vnd da sie sprachen/ Alles was der HERR gesagt hat wollen wir thun vnd gehorchen. Da nam Mose das Blut vnd sprenget das Volck damit/ vnd sprach/ Sehet/ das ist blut des Bunds/ den der HERR mit Blutdes euch macht/ vber allen diesen worten. Astiegen Mose/ Aaron/ Cadab vnd Abihu/ vnd die siebenzig Eltesten Ifrael hinauff/ vnd saben den Gott Israel. Vnter seinen Füssen war es/ wie ein schöner Saphir/ vnd wie die gestalt des Himels/ wenns klar ist. Vnd er lies a seine Hand nicht vber dieselben Obersten in Israel/ Vnd da sie Gott geschawet hatten/ affen vnd truncken sie. Vnd der HERR sprach zu Mose/ Kom erauff zu mir auff den Berg/ vnd bleib dafelbs/ das ich dir geb steinern Taffeln/ vnd Gesetz/ vnd Gebot/ die ich ge schrieben habe/ die du sie leren solt. Da macht sich Mose auff/ vnd sein diener Josua/ vnd steig auff den berg Gottes/ vnd sprach zu den Eltesten/ Bleibt hie/ bis wir wider zu euch komen/ Sihe/ Aaron vnd Hur sind bey euch/ hat jemand eine sache/ der für dieselben. 25unds. DA ई D Der pie. em chy ett. chy wil Deut.7.3 Ker DAS eft Kirchen Rechte. Moſe. 48 e Ma be ht Det 116 Dent DAS pon Der Erody gt it Bluth Elt 3/ 25 uns DAnu Mose auff den Berg kam/ bedecket eine Wolcken den Berg/ Vnd die Herrligkeit des HERRN wonete auff dem berge Sinai/ vnd decket ji mit der Wolcken sechs tage/ vnd rieff Mose am siebenden tage aus der Wol Moses cken. Vnd das ansehen der Herrligkeit des ERR war wie ein verzerend bleibt auff Fewer/ auff der spitzen des Berges/ fur den kindern Jsrael. Vnd Mose gieng dem Berge mitten in die Wolcken/ vnd steig auff den Berg/ vnd bleib auff dem Bergevier Exod.34.35 zig tage vnd vierzig nacht. 40 tage. Hebopf er. Lade. rod.7. Ero.40. Gnaden Stuel. XXV Nd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Sage den findern fras el/ das sie mir ein Bebopffer geben/ vnd nemet dieselben von jeder man/ der es williglich gibt. Das ist aber das Bebopffer/ das jr von jnen nemen folt/ gold/ silber/ erg/ gele seiden/ scharlacken/ rosinrot/ weisse seiden/ zigenhar/ rötlich Widerfel/ dachsfel/ foernholz/ ôle zur Lampen/ specerey zur Salben vnd gutem reuchwerg/ Onich stein/ vnd eingefaste steine zum Leibrock/ vnd zum Schiltlin. Vd sie sollen mir ein Heiligthum machen/ Das ich vnter jnen wone. Wie ich dir eine Furbilde der Wonunge/ vnd alles seines Geretes zeigen werde/ so folt jrs machen. ( Furbilde Dis ist der Heubtspruch seinte ren/ vnd nicht das sen/ sondern ein Achet eine Lade von Foernholtz/ Drithalb ellen fol die lenge sein/ andert einer/ darin Mose halb ellen die breite/ vnd anderthalb elledie höhe. Und solt fie mit feinem senget das femi gold vberzihen/ inwendig vnd auswendig/ Vnd mache einen gulden met folus Krantz oben vmbber. Vnd geuss vier gülden Rincken/ vnd mache sie an jre vier recht endlich we ecken/ also/ das zween rincken seien auff einer seiten/ vnd zween auff der ander Furbilde vi furs feiten. Vnd mache Stangen von foernholz/ vnd vberzeuch sie mit golde/ vnd ſpiel sein des steck sie in die rincken an der Laden seiten/ das man sie dabey trage/ Vnd sollent vnd ou allen zwet in den rincken bleiben/ vnd nicht heraus gethan werden. Vnd solt in die Lade Christus mit den das Zeugnis legen/ das ich dir geben werde. " D solt auch einen Gnadenstuel machen/ von feinem golde rithalb el len sol seine lenge sein/ vnd anderthalb ellen seine Freire. Dit zween Cheru reichs Christi/ zweien Jungern zu Emaus geredt/ uc.24. Honung Das 11. Buch fampt from Gerete. 1000 0 b ( Dir zengen) Das ift/ Da bey/ als Cherubim machen von tichtem golde/ zu beiden enden des Gnadenstuels/ das Cherus ein Chernb sey an diesem ende/ der ander an dem andern ende/ vnd also zween bini. Cherubim seien an des Gnadenstuels enden. Vnd die Cherubim sollen jre Flü gel ausbreiten oben vber her/ das sie mit jren flügeln den Gnadenstuel bedecken/ vnd eins jglichen Andlig gegen dem andern stehe/ vnd jre Andlig sollen auff den Gnadenskuelsehen. Vnd solt den Gnadenstuel oben auff die Lade thun/ vnd in die Lade das Zeugnis legen/ das ich dir geben werde. Von dem Ort wil ich dir Exod.40 bzeugen vnd mit dir reden/ nemlich/ von dem Gnadenstuel zwischen den zwei en Cherubim/ der auff der Laden des Zeugnis ist/ alles was ich dir gebieten bey em gewiffen wil an die kinder Israel. Zeichen vnd Zeugnis/ wil ich dich wissen lassen/ das ich da bin gegenwertig/ das ich da selbs reden werde. etc. leade DV solt Geral, Subditer Fre fec ber D fer ୧୫ Das Ch een bim. hi zt/ eft it groo ent Konung Gerete. Erod.37. Ebre.9 Moſe. Vsolt auch einen Tisch machen von foernholz/ 3wo ellen sol feine lenge sein/ vnd ein elle seine breite/ vnd anderthalb ellen seine höhe. Vnd solt in vberzi Tisch. hen mit feinem golde/ Vnd einen gulden Kranz vmbber machen/ vnd eine Leis sten vmbher/ einer handbreit hoch/ vnd einen gülden Krang vmb die leisten her. Vnd solt vier gulden Ringe daran machen/ an die vier ort an seinen vier füffen/ hart vnter der Leisten sollen die ringe sein/ das manStangen drein thue/ vnd den Tisch trage/ Vnd solt die stangen von foernholtz machen/ vnd sie mit golde vber zihen/ das der Tisch damit getragen werde. Du solt auch seine Schüffeln/ Be cher/ Kannen/ Schalen/ aus feinem golde machen/ damit man aus vnd einschen Schaw: cke. Vnd solt auff den Tisch allezeit Schawbrot legen fur mir. brot. 1.Re. 2 1. schafft mit röhren/ schalen/ kneuffen vnd blumen sein. Sechs röhren sollen Exod.37. aus dem Leuchter zun seiten ausgehen/ aus jglicher seiten drey röhren/ ein jgliche rohre sol drey offen schalen/ Eneuffe vnd blumen haben/ Das sollen sein die sechs röhren aus dem Leuchter. Aber der schafft am Leuchter sol vier offen schalen mit Eneuffen vnd blumen haben/ Vnd ja einen knauff vnter zwo rhören/ welcher sechs aus dem Leuchter gehen. Denn beide jre kneuffe vnd rhören sollen aus jm ge hen/ alles ein ticht lauter gold. vij. Lam pen. Ebre.8 2ct.7. 49 Vnd solt sieben Lampen machen oben auff/ das sie gegenander leuchten/ Vnd Liechtschneuzen/ vnd Lefschnepffe von feinem golde/ aus einem Centner Centner) 30.pfun? feines goldes soltu das machen/ mit allem diesem Gerete Vnd fihe zu/ Das dy golds, es machest nach jrem Bilde/ das du auff dem Berge gesehen hast. XXVI b ( Vnd fihe zu) Ee widerholets bie zum andern mal Das er droben in diesem Cap. fagt/ Es solle alles ettel Surbilde of figur fan mit Mofe/ 2uff das es zwey mal gesagt/ ja gewislich geglaubt werde. Wonung. rod.36 XXXVJe Wonung foltu machen von zehen Teppichen/ von weisse gezwirn St/ Cheru ter seiden/ von geler seiden/ von scharlacken vnd rosins bim soltu dran machen künstlich. Die lenge eins Tepchs folacht vnd zwenzig ellen fein/ die breite vier ellen/ vnd en alle zeheit gleich sein/ vnd sollen ja fünff zusamen gefüget sein eine an die an niglichs tep dern. Vnd folt Schleufflin machen von geler seide pichs Honung Gerete. Das as II. Buch IL fampt frem pichs orten/ da sie sollen zusamen gefügt sein/ das ja zween vnd zween an jren dr ten zusamen gehefft werden/ funffzig schleufflin an iglichem teppich/ das einer den andern zusamenfasse.Vnd solt fünffzig guldene effte machen/ damit man die teppich zusamen heffte/ einen an dem andern/ auff das es eine Wonung werde. pichen. lin. Vsolt auch eine Decke aus Ziegen har machen/ zur Hütten vber die Wonun Decke ge/ von eilff Teppichen. Die lenge eins teppichs sol dreissig ellen sein/ die brei von n.Tepe te aber vier ellen/ vnd sollen alle eilffe gleich gros sein. Fünffe soltu aneinander fü Ero.36. gen/ vnd sechse auch an einander/ das du den sechsten teppich zwiefeltig machest forn an der Hütten.Vnd folt an einem jglichen teppich fünffzig schleufflin mach Schleuff en an jren orten/ das sie an einander bey den enden gefüget werden. Vnd solt funffzig eherne effte machen/ vnd die heffte in die schleufflin thun/ das dieüt, so heffte. te zusamen gefüget/ vnd eine Hütte/ werde.Aber das vberlenge an den teppichen der Hütten/ soltu die helfft laffen vberhangen an der Hütten/ auff beiden seiten eine ellen lang/ das das vbrige sey an der Hütten seiten/ vnd auff beiden seiten sie bedecke. Vber diese Decke soltu eine decke machen von rötlichen Widerfellen/ Decke Dazu vber sie eine decke von Dachsfellen. von Wider und Dachss fellen. Frem Gerete Cober Suter 1 DP folt auch Bretter machen zu der Wonung von foernholtz die stehen sollen/ Bretter. Sehen ellen lang fol ein bret fein/ vnd anderthalb ellen breit. Sween Zapffen Exod.36. ol ein bret haben/ das eins an das ander muge gesetzt werden/ Also soltu alle bre cer der Wonunge machen. Zwenzig follen jr stehen gegen dem Mittag/ die sollen rzig silbern füffe vnten haben/-ja zween füffe vnter jglichem bret an seine een zapffen.Also auff der andern seiten/ gegen Mitternacht/ follen auch zwen bret stehen/ vnd vierzig silbern füffe/ jazween füffe vnter jglichem bret. Aber hinger pen an der Wonung/ gegen dem Abend/ foltu fechs bret machen/ dazu zwey bre hinden an die zwo ecken der Wonung/ das ein jglichs der beider sich mit sei nem ortbret von vnten auff geselle/ vnd oben am heubt gleich zusamen kome mit en klammer/ Das acht breter feien mit jren silbern füffen/ der sollen sech zchen sein, ja zween vnter einem bret. der W Riegel machen von foern holtz/ fünffe zu den breten auff einer seiten Riegel. Suunge/ vnd fünffe zu den breten auff der ander seiten der wonunge/ vnd fünff zuen breten/ hinden an der wonunge gegen dem Abend. Vnd solt die Riegel mitten n den Breten durchhin stoffen/ vnd alles zusamen faffen/ von ei nem ort zu den andern. Vnd folt die Bret mit golde vberzihen/ vnd jre Rincken von pfiers nem Ge ne / Br eft ent roo He 23 en Die Dedi bos na pichen. fü Ero eft dy olt Lin it o Den cent fie en/ Did von W 10 Felles. Konung Voſe. sampt von gold machen/ das man die Riegel drein thu/ Vnd die Riegel soltu mit gold rem Gerete vberzihen. Vnd also soltu denn die Wonung auffrichten/ nach der weise/ wie du gesehen haft auff dem Berge. Exod.24 Furhang. Veld ſolt einen Furhang machen von geler ſeiden/ scharlacken vnd rosinrot/ vnd gezwirnter weisser seiden/ vnd solt Cherubim dran machen künstlich/ Dnd solt in hengen an vier Seulen von foernholtz/ die mit gold vberzogen sind/ vnd guldene Kneuffe/ vnd vier silberne füffe haben. Vnd solt den Furhang mit Lade. Hefften anhefften/ vnd die Lade des zeugnis inwendig des Furhangs fezzen/ das er euch ein vnterscheid sey zwischen dem Heiligen vnd dem Allerheiligsten. Vd solt den Gnadenstuel thun auff die Lade des zeugnis in dem Allerhei ligsten. Den Tisch aber setze auffer dem Furhang/ vnd den Leuchter gegen dem Tisch. Tisch vber/ zu mittagwerts derWonunge/ das der tisch stehe gegen mitternacht. Leuchter Vnd folt ein Tuch machen in die thür der Hütten/ gewircket von geler sei den/ rosinrot/ scharlacken vnd gezwirnter weisser seiden. Vnd solt dem selben tuch fünff Seulen machen von foernholz mit gold vberzogen/ mit gülden kneu ffen/ vnd solt jnen fünff ehrnen füsse giessen. Gnaden ftuel. Ebre.9 XXVIL Brand: opffets Altar mit sei nem Gerete. Erod.38, No solt einen Altar machen von foern holtz/ fünff ellen lang vnd das er gleich vierecket fey/ vnd drey ellen hoch. a Horner foltu seinen vierecken machen/ vnd solt jn mit erg vberzihen. auch affchentopffe/ fchauffeln/ becken/ Erewel/ kolpfannen/ Gerete soltu von erg machen. Du solt auch ein ehern Gitter en/ wie ein Netz/ vnd vier eherne ringe an seine vier o./ aber von vnten auffvmb den Altar machen/ das das Gitter reiche bis den Altar. Vnd solt auch stangen machen zu dem Altar von foernhol vberzogen/ vnd solt die stangen in die ringe thun/ das die stangen Exod.24 seiten des Altars/ damit man in tragen möge. Vnd folt in also von chen/ das er inwendig hol sey/ Wie dir auff dem Berge gezeigt ist, Vsolt auch der Wonung einen Hofmachen/ einen Dmbhan ter weisser seiden/ Auff einer seiten hundert ellen la Hofe mit seinen ombhengen. Exod.38 Do 50 Wonung as II. Buch fampt frem Gerete. & 217oed) Ebre isch wort Wed/ vnd zwenzig Seulen/ auff zwenzig ehern füffen/ vnd cherne kneuffe mit jren rei ffen von silber.Also auch gegen Mitternacht fol sein ein Vmbhang/ hundert ellen lang/ zwenzig feulen auff zwenzig ehern füssen/ vndjre kneuffe mit jren reiffen von silber. Aber gegen dem Abend sol die breite des Hofs haben einen vmbhang/ funfzig ellen lang/ zehen feulen auff zehen füffen. Gegen dem Morgen aber sol die breite des Hofes haben funffzig ellen. Also/ das der vmbhang habe auff einer seiten funffzehen ellen/ dazu drey feulen auff dreien füffen/ Vnd aber funfzehen ellen auff der andern seiten/ dazu drey seulen auff dreien füffen. A Ber in dem thor desofs fol ein Tuch sein zwenzig ellen breit/ gewirckt von Tuch im thor des geler seiden/ scharlacken/ rosinrot/ vnd gezwirnter weisser seiden/ Dazu vier oss. Seulen auff jren vier füffen. Alle seulen vmb den Hof her/ sollen filbern reiffe vnd silbern kneuffe vnd cherne füsse haben. Vnd die lenge des Hofs fol hundert ellen sein/ die breite funffzig ellen/ die hohe fünff ellen/ von gezwirnter weisser sei den/ vnd seine fisse sollen ehern sein. Auch alle gerete der Wonung zu allerley Ampt/ vnd alle seine negel/ vnd alle negeldes ofs sollen ehern sein. G Ebeut den kindern Israel/ das sie zu dir bringen das allerreinest lauter öle Ole zur Jvon Olebewmen gestoffen zur Leuchten/ das man allezeit oben in die Lam, Lampen. haben wir niche pen thue/ in der Hütten des Stiffts/ auffer dem Vorhang/ der fur dem Zeug anders wissen noh nis hangt. Vnd Aaron vnd seine Sone sollen sie zurichten/ beide/ des morgens Es foi aber so end des abends fur dem HERRN. Das foleuch ein ewige Weise sein auff ewre Zachkomen/ vnter den kindern Israel. wollendeudschen Deiffe de XXVIII vnd feiner Sone No solt Aaron deinen Bruder vnd seine Söne zu dir nemen/ aus den Aarons kindern Israel/ das er mein Priester sey/ nemlich/ Aaron vnd seine le fone/ Ladab/ Abihu/ Eleasar/ vnd Ithamar.Vnd folt Aaron dei der vnd nem Bruder heilige kleider machen/ die herrlich vnd schon seien.md. Vnd solt reden mit allen die eins weisen hertzen sind/ die ich mit dem Geist der weisheit erfüllet habe/ das sie Aaron kleider machen baethe/ das er mein Priester sey. und fünff daber die Kleider/ die sie machen sollen/ Das Schiltlin/ Leibrock/ Engenrock/ ut vnd Gürtel. Also sollen fie heilige Kleider machen Aaron vnd seinen Sonen/ das er mein Priester sey.Dazu sollen sie eseiden/ scharlacken/ rosinrot/ vnd weisse seiden. DEN 19 VI I 11 g Aarons Kleider vnd schmuck etc. Mose. 51 et Fe rt ley rei llen Fen ng/ fol her Tuch Lampen g 15 Xan emo Bone Der mo Schmad 1.Ep09 it Leibrock. Den Leibrock sollen sie machen von gold/ geler seiden/ scharlacken/ rosinrot/ Schiltlin mit gezterer. vnd gezwirnter weisser seiden/ künstlich/ Das er auff beiden achseln zusament gefügt/ vnd an beiden seiten zusamen gebunden werde. Vnd seine Gurt drauff/ sol derselben kunst vnd werck sein/ von gold/ geler seiden/ scharlacken/ rosinrot/ vnd gezwirnter weisser seiden. Vid solt zween Onicherstein nemen/ vnd drauff graben die Namen der kin der Israel/ auff iglichen sechs namen/ nach dem orden jres alters. Das soltu thun durch die Steinschneiter/ die da Siegel graben/ also/ das sie mit gold vmb her gefaffet werden. Vnd solt sie auffdie schultern des Leibrocks hefften/ das es steine seien zum Gedechtnis für die kinder Ifrael/ Das Aaron jce namen auff sei nen beiden Schultern trage fur dem HERRN zum gedechtnis. Vid solt guldene Spangen machen/ vnd zwo Keten von feinem golde mit zwey enden/ aber die gelied in einander hengend/ vnd solt sie an die Span gen thun. As Amptschiltlin foltu machen nach der kunst/ wie den Leibrock/ von gold/ geler seiden/ scharlacken/ rosinrot vnd gezwirnter weisser seiden. Vierecket swelff steine sol es sein vnd zwiefach/ eine handbreit sol seine lenge sein/ vnd eine handbreit sei ne breite. Vnd solts füllen mit vier rigen vol Stein/ Die erste Rige sey ein Sar der/ Topafer/ Smaragd. Die ander ein Rubin/ Saphir/ Demand. Die dr ein Lyncurer/ Achat/ Ametist. Die vierde ein Türkis/ Onich/ Jaspis. Jn gold fol len sie gefasset sein in allen rigen/ vnd sollen nach den zwelff Camen der kinder Israel stehen/ gegraben vom Steinschneiter/ ein jglicher seines namens nach den zwelff stemmen. Vid solt Reten zu dem Schiltlin machen/ mit zwey enden/ Aber die gelied in einander hengend/ von feinem golde/ vnd zween gülden ringe an das Schilt lin/ Also/ das du dieselben zween ringe hefftest/ an zwo ecken des Schiltlins/ vnd die zwo gülden Keten/ in dieselben zween ringe an den beiden ecken des Schilt lins thust. Aber die zwey ende der zwo keten/ soltu in zwo Spangen thun/ vnd fie hefften auff die Schultern am Leibrock gegenander vber. Do solt zween ander gülden Ringe machen/ vnd an die zmo ander ecken des Schiltlins hefften an seinem ort/ inwendig gegen dem Leit. Vnd solt I iy aber Marons Leibrock. man jgt nicht heissts/ Vrim vnd Thumim. Das II. Buch aber zween gulden Ringe machen/ vnd an die zwo ecken vnten am Leibrock ges genander hefften/ da der Leibrock zusamen gehet/ oben an den Leibrock künst lich. Dnd man soldas Schiltlin mit seinen Ringen/ mit einer gelen schnur an die ringe des Leibrocks knüpffen/ das es auff dem künstlich gemachten Leibrock hart anlige/ vnd das Schiltlin sich nicht von dem Leibrock los mache. DV Also sol Aaron die Namen der kinder Israel tragen in dem Amptschiltlin/ auff seinem hertzen/ wenn er in das heilige gehet zum gedechtnis fur dem HER ( Liecht) was das allezeit. Vnd folt in das Amptschiltlin thun Liecht vnd Recht/ das sie auff gewesen sey/ weis dem hergen Aarons seien/ wenn er eingehet fur dem HERR/ vnd trage das mehr. Ebreisch Ampt der kinder Israel auff seinem hergen/ fur dem HERRN alle wege. Vsolt auchden Seidenrock vnter den Leibrock machen/ gantz von geler sei Seiden. den. Vnd oben mitten in/ fol ein Loch sein/ vnd ein Borte vmb das Loch her zusamen gefalten/ das nicht zureiffe. Vnd vnten an seinem sawm/ soltu Granat epffel machen von geler seiden/ scharlacken/ rosinrot/ vmb vnd vmb/ Vnd zwis sschen dieselben/ guldene Schellen/ anch vmb vnd vmb/ das ein gülden Schelle sey/ darnach ein Granatapffel/ vnd aver ein gülden schelle/ vnd wider ein Gra natapffel/ vinb vnd vmb/ an dem sawm desselben Seidenrocks. Vnd Aaron sol jn anhaben wenn er dinet/ das man seinen klang hore/ wenn er aus vnd eingehet in das Heilige für dem HERR/ auff das er nicht sterbe 17um.27 b ( fallen) Dis füllen intjein Ebrei sche Sprache/ der D Eccle.45 blat. Vsolt auch ein Stirnblat machen/ von femem golde/ vnd ausgraben/ wie Stirns man die Siegel ausgrebt/ die heiligkeit des HERRN. Vnd solts hefften an eine gele schnur/ fornen an den Hut auff der stirn Aaron/ Das also Aaron tra ge die missethat des heiligen/ das die kinder Israel heiligen in allen gaben jrer heiligung/ Vnd es sel allwege an seiner Stirn sein/ das er sie versone fur dem HÆRRI. Vsolt auch den Engenrock machen von weisser seiden/ vnd einen Hut von Enges weisser seiden machen/ vnd einen gestickten Gürtel. Dholt Vnd den sönen Aaron soltu Röcke/ Gürtel vnd Hauben machen/ die herrlich vnd schon seien. Vnd solt sie deinem bruder Aaron sampt seinen Sonen anzi hen/ Vnd folt sie falben/ vnd jre hende füllen/ vnd sie weihen/ das sie meine Prie ster seien. Vnd solt jnen leinen Widerkleid machen/ zu bedecken das fleisch der scham/ von den lenden bis an die hufften. Vnd Aaron vnd seine Sone sollen sie anhaben/ wenn sie in die hutten desStiffts gehen/ oder hinzu tretten zum Altar/ das sie dienen in dem Heiligthum/ das sie nicht jre miffethat tragen/ vnd sterben Stern/ die hende müssen/ Das fol jm vnd seinem Samen nach jm ein ewige Weise sein. man mus gewonen. Vnd war das/ wie im folge den Capitel stehet/ das in der weihe den Pries mit opffer gefüllet worden fur dem HERR17. XXIX rock. Leuit. 8. As ists auch/ das du jnen thun solt/ das sie mir zu Priester geweihet Aarons werden. Nim einen jungen Farren/ vnd zween Wider on wan vnd seiner del/ vngesewrt brot vnd vngesewrte Kuchen mit öle gemenget/ Söne weihe. vnd vngesewrte fladen mit öle gefalbet/ Von Weitzenmehl soltu solchs alles machen/ Vnd solts in einen Korb legen/ vnd in dem Korbe erzu bringen/ sampt dem Farren vnd den zween Widern. Vnd solt Aaron vnd seine Sone fur die thür der hütten des Stiffts füren/ vnd mit wasser waschen/ Vnd die Kleider nemen/ vnd Aaron anzihen den En genrock/ vnd denSeidenrock/ vnd den Leibrock/ vnd das Schiltlin zu dem Leib rock. Vnd solt jn gürten auffen auffden Leibrock/ vnd den Hut auff sein Heubt setzen/ vnd die heilige Kron an den Hut. Vnd folt nemen das Salböle/ vnd auff sein heubt schütten/ vnd in salben.Vnd seine Sone soltu auch erzu füren/ vnd den Engenrock jnen anzihen/ vnd beide/ Aaron vnd auch sie mit Gürteln gürten/ vnd jnen die hauben auffbinden/ das sie das Priesterthum haben zu ewiger weise. Vo solt Aaron vnd seinen Sönen die hende füllen/ vnd den Farren erzu füren/ fur die Hüte des Stiffts. Vnd Aaron sampt seinen Sonen sollen jre hen gauit. de/ auffdes irren heubt legen.Vnd folt den Farren schlachten fur dem ER RW/ fur прод V VI de nem bef Am mbop et de vn MS Betal Die pro Fin XY ten ort Sha les tar Da e 6 ei Gi et th le ام t rock. Ecclef ie C ent CA cet blat on Eng te t/ ett 1. # $ # tod. Mares vnd feine Sone Lenit.& Aarons weihe. Leuit.z Moſe. vnd sei RW/ fur der thür der Hütten des Stiffts. Vnd folt seines Bluts nemen/ vnd ner Sone auff des Altars hörner thun/ mit deinen finger/ vnd alles ander Blut an des Al tars boden schütten. Vnd folt alles fett nemen am Eingeweide/ vnd das Nege vber der Lebber/ vnd diezwo Nieren/ mit dem fett das drüber ligt/ vnd solts auff dem Altar anzünden. Aber des farren fleisch/ Fell vnd Mist soltu aussen fur dem Lager mit fewr verbrennen/ denn es ist ein Sundopffer Leuit.8 A Ber den einen Wider foltu nemen/ vnd Aaron sampe seinen Sönen ſollen jre hende auff sein heubt legen. Denn soltu jn schlachten/ vnd seines Bluts ne men/ vnd auff den Altar sprengen rings rumb. Aber den Wider soltu zu legen in stück/ vnd sein Eingeweide vnd schenckel wasschen/ vnd solts auff seine stuck vnd heubt legen/ vnd den ganzen Wider anzünden auff dem Altar/ Denn es ist dem HERRN ein Brandopffer/ ein füffer geruch/ ein fewr des HERRN. Whing D ffer.. En andern Wider aber soltu nemen/ vnd Aaron sampt seine Sone/ follen jre hende auff sein heubt legen/ vnd folt in schlachten/ vnd seins bluts nemen/ vnd Aaron vnd seinen Sonen auffden rechten Ohrknorbel thun/ vnd auff den Daumen jrer rechten hand/ vnd auff den groffen Zehe jres rechten fusses/ Dnd solt das blut auff den Altar sprengen/ rings rumb. Dnd folt das blut auff dem Altar nemen vnd Salbóle/ vnd Aaron vnd seine Kleider/ feine Sone vndjre kleider besprengen/ So wird er vnd seine kleider/ seine Sone vnd jre kleider geweihet. Darnach foltu nemen das fett von dem Wider/ den schwanz/ vnd das fett am Eingeweide/ das Netz vber der Lebber/ vnd die zwo Nieren mit dem fett Webe drüber/ vnd die rechte schulter( denn es ist ein Wider der fülle) vnd ein brot/ vnd vnd gebop ein olekuchen/ vnd einen fladen aus dem Korbe des vngesewrten brots/ der für dem HERRN stehet/ Vnd legs alles auff die hende Aaron vnd seiner Sone/ vnd webe es dem HERRN. Darnach nims von jren henden/ vnd zunde es an auff dem Altar zum Brandopffer/ zum füffen geruch für dem HERRA/ Denn das ista ein fewer des HERR. Aarons vnd seiner Söne teil Opffer. von dem Zenit, 8 52 ( Ein fewr des HERR17) Das des ERRT) Vnd solt die Brust nemen vom Wider der fülle Aarons/ vnd solts fur dem wort( Ein fewer HERR weben/ das sol dein teil sein.Vnd folt also heiligen die Webebrust vnd brands: mose sehe die Hebeschulter/ die gewebet vnd gehebet sind von dem wider der fülle 2larons piel/ vnd wir fol vnd seiner Sone/ Vnd fol Aarons vnd seiner Sone sein/ ewiger weise/ von den es so viel beise/ kindern Israel/ Denn es ist ein bebopffer/ vnd die bebopffer sollen des ER, als ein Opffer des RN sein/ von den kindern Israel an jren Danckopffern vnd Hebopffern. lens gewone bas ERRIT. Als wenn du von fera nen ein fewr fea A Ber die heiligen kleider Aaron/ sollen seine Sone haben nach jm/ das sie dar, best/ vnd frages innen gesalbet/ vnd jre hende gefüllet werden. Welcher vnter feinen Sönen/ Sofpreche man/ an seine stat Priester wird/ der sol sie sieben tage anzihen/ das er gehe in die Hut fewer/ das ist/ ten des Stiffts/ zu dienen im Heiligen. Es ist Gottes man opffect da selbs Gott DV solt aber nemen den Wider der füllung/ vnd sein fleisch an eim heiligen Per Synecdochen ort kochen. Vnd Aaron mit seinen Sonen/ sol desselben Widers fleisch effen/ uel aliam figuram. sampt dem brot im Korbe/ für der thür der hütten des Stiffts/ Denn es ist ver sönung damit geschehen/ zu füllen jre hende/ das sie geweihet werden/ Kein ander soles effen/ Denn es ist heilig. Wo aber etwas vberbleibt von dem Fleisch der füllung/ vnd von dem Brot/ bis an den morgen/ das foltu mit fewr verbrennen/ vnd nicht essen lassen/ Denn es ist heilig. b ( Entfündigen Past/ absolme Vnd solt also mit Aaron vnd seinen Sonen thun alles was ich dir geboten habe/ Sieben tage soltu jre hende füllen/ vnd teglich einen Farren zum Sund opffer schlachten zur versünunge. Vnd solt den Altarb entsündigen/ wenn du jn versünest/ vnd solt in falben/ das er geweihet werde. Sieben tage soltu den Al tar versonen/ vnd in weihen/ das er sey ein Altar das Allerheiligste/ Wer den 21 tar anrüren wil/ der fol geweihet sein. Teglichd das foltu mit dem Altar thun/ 3weyjerige lemmer foltu alle wege des tages me rope ges drauff opffern/ Ein lamb des morgens/ das ander zwischen abends.ge vnd absolurre 47um.28 Vnd zu einem Lamb ein zehenden semelmehls gemenget mit ein vi von eim mich mit Jfopen. Bin Brandops • ffer.. 3 ren vi los sprechet wie Pfal.1.2isper das ist/ Entsündi Klarons Sõne teil von dem opffer. as II, buch vnd seiner Hin gestoffen öles/ vnd ein vierteil vom Hin weins/ zum Tranckopffer. Mit Hin ist dem andern Lamb zwiffchen abends foltu thun/ wie mit dem Speisopffer vnd fast ein hala Tranckopffer des morgens/ zu füffem geruch/ ein fewr dem ERR. Das ist be mene. das tegliche Brandopffer bey ewren Nachkomen fur der thür der Hütten des Stiffts für dem ERR/ Da ich euch zeugen/ vnd mit dir reden wil. Da selbs wil ich den kindern Jfrael erkand vnd geheiliget werden in meiner Herrlig keit. Vnd wil die Hütten des Stiffts mit dem Altar heiligen/ vnd Aaron vnd seine Sone mir zu Priester weihen. Vnd wil vnter den kindern Jsrael wonen/ 2.Cor.6 vnd jr Gott sein/ das sie wissen sollen/ Jch sey der HERR jr Gott/ der sie aus Egyptenland füret/ das ich vnter jnen wone/ Jch der HERR jr Gott. Dieser Altar ist haussen fur dem Furbang im et ligen/ vnd nicht hinder dem Fur hang im Allerhei ligsten gestanden. XXXX Leuit.26. tar. Vsolt auch einen Reuchaltar machen zu reuchern von foern holk/ ci: Reuchal ner ellen lang vnd breit/ gleich vierecket/ vnd zwo ellen hoch/ mit Exod.27, seinen Hörnern. Vnd solt in mit feinem golde vberzihen/ sein Dach vnd seine Wenderings vmbher/ vnd seine Horner. Vnd solt einen Kranz von gold vmbher machen/ vnd zween gulden Ringe vnter dem Krang zu beiden seiten/ das man Stangen drein thue/ vnd jn damit trage. Die stangen soltu auch von foernholz machen/ vnd mit gold vberzihen.Vnd folt in sezzen für den Furhang/ der für der laden des Zeugnis han get/ vnd fur dem Gnadenstuel/ der auff dem Zeugnis ist/ Von dannen ich dir wer de zeugen. 2ipoc.5.8 Ebre.9 Vud Aaron sol drauffreuchern gut Reuchwerg/ alle morgen/ wenn er die Teglich Lampen zuricht/ desselbigen gleichen wenn er die Lampen anzündet zwischen gerench. abends/ fol er solch gereuch auch reuchern/ Das fol das teglich Gereuch sein fur dem HERRN bey ewren Nachkomen. Jr folt kein frembd Gereuch drauff thun/ auch kein Brandopffer noch Speisopffer/ vnd kein Tranckopffer drauff Lenit.16 opffern. Vnd Aaron sol auff seinen Hörnern versünen ein malim jar/ mit dem blut des Sundopffers zur versünung/ Solch versünung/ fol jerlich ein mal ge schehen bey ewren Nachkomen/ Denn das ist dem HERR das allerheiligst. Nd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Wenn du die Heubt der finder um.1.z Israel zelest/ So sol ein jglicher dem ERR geben die versünung sei ner Seele/ auff das jnen nicht eine Plage widerfare/ wenn sie gezelet wer den. Es sol aber ein jglicher/ der mit in der zalist/ ein halben Sekel geben/ nach Sefel. Gera) Gilt bey dem sekel des Heiligthums/ Ein Sekel gilt zwenzig. Gera/ Solcher halber se um.3 pfennige/ oder einkel soldas bebopffer des HERR sein. Wer in der zal ist/ von zwenzig jaren Ezech.45 drey Größschlin/ vnd drüber/ der sol solch ebopffer dem HERRN geben. Der Reiche sol nicht ist ein ort eines mehr geben/ vnd der Arme nicht weniger an dem halben sekel/ den man dem RRzur Hebe gibt/ fur die versünung jrer seelen. Vnd du solt solch Geld der versünung nemen von den kindern Israel/ vnd an den Gottesdienst der Hütten des Stiffts legen/ das es sey den kindern Israel ein gedechtnis fur dem ER RN/ das er sich vber jre Seele versünen lasse. a vns drey Lewen Ein halber feckel gülden... Leuit.27 V d der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Du solt auch ein chern Hand Handfass machen mit eim chern fuss/ zu wasschen. Vnd solts setzen zwischen der fäßs. Hütten des Stiffts vnd dem Altar/ vnd wasser drein thun/ das Aaron vnd sei, Ero.38.40. neSöne jre hende vnd füsse draus wasschen/ wenn sie in die hitte des Stiffts ge hen oder zum Altar/ das sie dienen mit reuchern/ einem fewr des HERR/ auff das sie nicht sterben. Das fol ein ewige Weise sein jm vnd seinem samen bey jren Nachkomen. Vnd der HERR redet mit Mofe/ vnd ſprach/ Nim zu dir die besten Specer rey/ die edlesten Myrrhen/ funffhundert( sekel) vnd Cynamet die helfft so viel/ zweydert vnd funffzig/ vnd Kalmes auch zwey hundert vnd fünffzig/ vid D 1 20 W fold AU Sholab be alle dir dra ter ger des S geb Gal& bath Exod.11 Ex Prob.20 Gen.2. it ift CS gr Sin ift fast ein hal be Miege Leuit.26, 12. Cos US ci Re nit ach tett ter זור cold hant per tat. die g then ge fur uff I. der ſet Jer Зрос Lent Ach Crifel Lat en Bed ht E Det er gre cen Heilig Wine Mose. Salböle vnd Casien fünff hundert/ nach dem sekel des heiligthums/ vnd dle von Oler bawm/ ein hin/ vnd mache ein heiliges Salbole/ nach der Apoteker kunst. Reuch werg. Bezaleet Vo folt damit falben die hutten des Stiffts/ vnd die Laden des Zeugnis/ den tisch mit alle seinem Gerete/ den Leuchter mit seinem gerete/ den Reuchaltar/ den Brandopffersaltar mit alle seinem gerete/ vnd dashandfas mit seinem fuss. Vnd solt sie also weihen/ das sie das Allerheiligst seien/ Denn wer sie anruren wil/ der sol geweihet sein. Aaron vnd seine Sone soltu auch salben/ vnd sie mir zu Priester weihen. vad solt mit den kindern Jsrael reden/ vnd sprechen/ Dis Ole folmir eine heilige Salbe fein bey ewren Nachkomen.Auff Menschen leib fols nicht gegossen werden/ Solt auch seines gleichen nicht machen/ denn es ist heilig/ darumb sols euch heilig sein. Wer ein solchs machet/ oder einem andern dauon gibt/ der sol von seinem Volck ausgerottet werden. oder HERR sprach zu Mose/ Nim zu dir Specerey/ Balsam/ Stacten/ Galben vnd reinen Weyrauch/ eins so viel als des andern/ vnd machereuch werg draus/ nach Apotekers kunst gemenget/ das es rein vnd heilig sey. Vnd solts zu puluer stoffen/ vnd solt desselben thun fur das Zeugnis in der Hütten des Stiffts/ Von dannen ich dir zeugen werde/ Das fol euch das Allerheiligst sein. Vnd dis gleichen Reuchwerg folt jr euch nicht machen/ sondern es sol dir heilig sein dem HERRI.Wer ein solchs machen wird/ das er damit reuche/ der wird ausgerottet werden von seinem Volck. XXXI Nd der HERR redet mit Mofe/ vnd sprach/ Sthe/ Ich hab mit nas men beruffen Bezaleel/ den son Dri/ des sons Hur/ vom stam Judas vnd hab in erfüllet mit dem geist Gottes/ mit weisheit vnd vers stand vnd erkentnis/ vnd mit allerley werck künstlich zu erbeiten am gold/ silber/ ertz/ künstlich stein zu schneiten/ vnd einzusetzen/ vnd künstlich zimmern am holz/ zu machen allerley werck. Vnd si Ahaliab he/ Ich hab jm zugegeben Ahaliab den son Ahisamach/ vom stam Dan/ Vnd hab Ero.35-39 allerley Weisen die weisheit ins berg gegeben/ das sie machen sollen alles was ich dir geboten habe. Diehütte des Stiffts/ die lade des Zeugnis/ den Gnadenstuel drauff/ vnd alle gerete der Hütten. Den Tisch vnd sein Gerete/ den feinen Leuch ter vind alle sein Gerete.Den Reuchaltar/ den Brandopffersaltar/ mit alle seinem gerete/ das Handfass mit seinem fus. Die Amptskleider vnd die heilige Kleider des priesters Aarons vnd die Kleider seiner Söne zum Priesterthum. Das Salbole/ vnd das Reuchwerg von specerey zum Heiligthum. Alles was ich dir geboten habe/ werden sie machen. Saba bath. Exod.20 Ezech.20 Prod.20 Gen. 2. nern tafeln Udder HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Sage den kindern Israel/ vnd sprich/ Haltet meinen Sabbath/ Denn derselb ist ein Zeichen zwischen mir vnd euch/ auff ewre Nachkomen/ das jr wiffet/ das ich der ERR bin/ der euch heiliget. Darumb so haltet meinen Sabbath/ denn er sol euch heilig sein. Wer in entheiliget/ der sol des tods sterben/ Denn wer ein erbeit drinnen thut/ des Seel sol ausgerottet werden von seinem Volck. Sechs tage sol man erbeiten/ Aber am siebenden tag ist Sabbath/ die heilige Ruge des HERRI Wer ein erbeit thut am Sabbath tage/ foldes tods sterben. Darumb sollen die kinder Israel den Sabbath halten/ das sie in auch bey jren Nachkomen halten zum ewigen Bund. Er ist ein ewig zeichen zwischen mir vnd den kindern Jsrael. Denn in sechs tagen machte der HERR Himmel vnd Erden/ Aber am siebenden tageruget er/ vnd erquicket sich. II.stei dda der HERR ausgeredt hatte mit Mose auff dem berge Sinai/ Gab er im zwo tafeln des Jeugnis/ die waren seeinern/ vnd geschrieben mit dem finger Gottes. Deut.9 XXXII DA 53 Segoffen Das II. Buch Kalb. ter g Af M A ( Verzog) Das redet Moses mit eis nem wort also als hab er das Volck verlasse mit schan den/ vnd sey geflo ben das sie nicht wissen, wie sie nu D DAS ber bin f fun Pfal.106. fag f de a A aber das Volck fahe/ das Mose a verzog/ von demBerge zu komen/ act.7. samlet sichs wider Aaron/ vnd sprach zu jm/ Auff/ vnd mache vns Götter/ die für vns her gehen/ Denn wir wissen nicht/ was diesem man Mose widerfaren ist/ der vns aus Egyptenland gefüret hat. Aaron sprach zu jnen/ Reiffet ab die gülden Ohrenringe an den oh Aarons ren ewer Weiber/ ewer Sonen vnd ewer Tochtern/ vnd bringet fall. sie zu mir. Da reis alles Volck seine gülden Ohrenringe von jren ohren/ vnd Gott eine Fleine brachten sie zu Aaron. Vnd er nam sie von jren henden/ vnd bentwarffs mit ei Gegofcken wir/ Er lasse Nem Griffel/ Vnd machte ein gegossen Kalb/ vnd sie sprachen/ Das sind deine Balb. vns in schanden Götter/ Israel/ die dich aus Egyptenland gefüret haben. thun folle. Gleich ais wenn vns seit verleffe, denfen Pfal.106. ftecken/ müffen an DA das Aaron fabe/ bawet er einen Altar fur jm/ vnd lies ausruffen/ vnd chen/ Da wird sprach/ Morgen ist des HERRN Fest. Vnd stunden des morgens frue auff/ vnd opfferten Brandopffer/ vnd brachten dazu Danckopffer. Darnach satzt sich das Volck zu essen vnd zu trincken/ vnd stunden auff zu spielen. derswo hülffe sü Denn fold) Ralb vnser Gott. b Entwarffs) Das ist/ er malet es jne fur/ was sie fur ein Bildemachen folten. Das bedent/ das menschen lere gro pres Der 1. Cor.10 Gi 44 2008 Gen.12. Exo.21 Dent. Jofu.24 Exo.33. firet Das Er HERR sprach aber zu Mofe/ Gehe/ ficig hinab/ Denn dein volck das du ausEgyptenland gefürt hast/ hats verderbt.Sie sind schnell von dem we ge getretten/ den ich jnen geboren habe/ Sie haben jnen ein gegossen Kalb dem Volck furbil- gemacht/ vnd habens angebetet/ vnd im geopffert/ vnd gesagt/ Das sind deine den/ was fie fur Götter Israel/ die dich aus Egyptenland gefüret haben. Vnd der ERR sprach damit sie Gort die zu Mose/ Ich sehe/ das ein halsstarrig volck ist/ Vnd nu las mich/ das mein zorn 3.Reg.1z nen. Denn be fibe yber sie ergrimme/ vnd sie aufffreffe/ So wil ich dich zum groffen volck machen. sem Kalberermei Mose aber flehet fur dem ERR seinem Gott/ vnd sprach/ Ah HERR/ net haben/ dem Warumb wil dein zorn ergrimmen vber dein Volck/ das du mit groffer Krafft Sose ge dienen/ weil das vnd starcker and haft aus Egyptenland gefüret: Warumb sollen die Egypter ber furdas Essey des R. fagen/ vnd sprechen/ Er hat sie zu jrem vnglück ausgefürt/ das er sie erwürget im Pfal.106. RC Fest/ vnd ba Gebirge/ vnd vertilget sie von dem Erdboden. Kere dich von dem grim deines werck bun folle/ stu/ das die in dierechten Gott zu ron ruffen lefft/ wet jm einen ZiDold. zorns/ vndsey gnedig vber die bosheit deines Volcks. Gedenck an deine diener# um.14. Abraham/ Isaac vnd Israel/ denen du bey dir selbs geschworen/ vndjnen verhei Gen.15.zz. ffen haft/ Jch wil ewren samen mehren/ wie die sterne am Himel/ vnd alles Land 48. das ich verheissen habe/ wil ich ewrem samen geben/ vnd sollens besigen ewiglich. Also gerewet den ERRN das vbel/ das er drewet seinem volck zu thun. Ose wand sich/ vnd steig vom Berge/ vnd hatte zwo tafeln des Zeugnis in Mof feiner hand/ die waren geschrieben auff beiden seiten/ Vnd Gott hatte sie selbs gemacht/ vnd selber die Schrifft drein gegraben. Da nu Josua horet des Volcks gen. bito ecau Sur fem at bas et fall. to Gege fen Be te pfalis ich bu pe alb Ite sch 3/ 3.Reg Erod et berfi m, Dold Photos er Bany 4 Co rey. Segoffen 300 Tafeln Woſe. Kalb. Volcks geschrey/ das sie jauchzeten/ sprach er zu Mose/ Es ist ein geschrey im La ger/ wie im streit. Erantwortet/ Es ist nicht ein geschrey gegenander/ dere die obligen vnd vnterligen/ sondern ich höre ein geschrey eines Singentangs. Moſe ALs er aber nahe zum Lager kam/ vnd das Kalb vnd den Reigen sahe/ era subricht die grimmet er mit zorn/ vnd warff die Tafel aus seiner hand/ vnd zubrach sie vnten amberge. Vnd nam das Kalb/ das sie gemacht hatten/ vnd verbrands mit fewr vnd zumalmets zu puluer/ vnd steubts auffs waffer/ vnd gabs den kindern Isra el zu trincken. Dnd sprach zu Aaron/ Was hat dir das Volck gethan/ das du so eine grosse Sünde vber sie bracht haft Aaron Sprach/ Mein Herr las seinen zorn nicht er grimmen.Du weifft/ das dis volck bose ist. Sie sprachen zu mir/ Mache vns Göt ter/ die für vns her gehen/ Denn wir wissen nicht/ wie es diesem mannose gehet/ der vns aus Egyptenland gefüret hat.Jch sprach zu jnen/ Wer hat gold/ der reis es abe vnd gebs mir/ Vnd ich warffs ins fewr/ daraus ist das Kalb worden. D 54 dem Deudschen so fagen/ Aaron gemacht von Got Anu Mose sabe/ das das Volck los worden war( Denn Aaron hatte sie das wort phrens los gemacht/ durch ein Geschweiz/ damit er sie fein wolt anrichten trat er in lanter vnd beisst das thor des Lagers/ vnd sprach/ Her zu mir/ wer den HERR angehört. Da gleich/ frey/ Wil famleten sich zu jm alle kinderLeui.Vnd er sprach zu jnen/ So spricht der ERR hatte das Vold der Gott Israel/ Gürte ein jglicher sein schwert auff seine lenden/ vnd durchgehet frey/ los/ ledig hin vnd wider/ von einem thor zum andern im lager/ Vnd erwürge ein jglicher tes wort vnd ges Straff seinen Bruder/ Freund vnd Nehesten. Die kinder Leuitheten/ wie jnen ose ge, borsam. Wie die der Abgötte sagt hatte/ Vnd fiel des tages vom volck drey tausent Man. Da sprach Mose/ macht das Vold Füller heute ewre hende dem HERRT/ ein jglicher an seinem Son vnd Brus wilde/ frey/ los vii der/ das heute der Segen vber euch gegeben werde. Es morgens sprach nose zum volck/ Jr habt eine groffe Sünde gethan/ hutsdoch der met Cu/ ichwil hinauff steigen zu dem HERR/ ob ich vieleicht ewre sünde den Leute auffhei versünen muge. ALs nu Mose wider zum HERR kam/ sprach er/ Ah/ das Volck hat eine ein schemes a faha grosse Sünde gethan/ vnd haben jnen güldene Götter gemacht. Nu vergib jnen oder geschwen/ jre sünde/ Wo nicht/ so tilge mich auch aus deinem Buch/ das du geschrieben haft. de nichts hinden Der HERR sprach zu Mose/ Was Jch wil den aus meinem Buch tilgen/ der ist. menfche lere thut/ bereit zu aller abs götterey. Vnd nung als wolt fie ffen vnd besser mo den. Vnd ist doch mia ein Gehör/ Engel an mir sündiget. So gehenu hin/ vnd füre das Volck/ dahin ich dir gesagt habe/ b Ero.13.23. Sihe/ mein Engel solfur dir her gehen. Ich werde jre Sünde wol heimsuchen/ Nemo cuadet poena Infra 24 wenn mein zeit komet heim zu suchen. Also straffte der HERR das Volck/ das peccati fui. sie das Kalb hatten gemacht/ welches Aaron gemacht hatte. Gen.12. Exo.23.32 Deut.8 Josu.24 Engel füret das Vold. XXXIII Er HERR sprach zu Mose/ Gehe/ zeuch von dannen du vnd das volck/ das du aus Egyptenland gefüret hast/ ins Land/ das ich Abraham/ Isaac vnd Jacob geschworen habe/ vnd gesagt/ Deinem Samen wil ichs geben. Vnd wil fur dir her senden einen Engel/ vnd ausstoffen die Cananiter/ Amoriter/ ethiter/ Pheresiter/ Heuiter vnd Jebusiter/ ins Land da milch vnd honig innen fleusst. Ich wil nicht mit dir hinauff zihen/ Denn du bist ein halsstarrig Volck/ Ich mocht dich vnter wegen aufffreffen. Da das Volck diese böse Rede höret/ trugen sie leide/ vnd niemand trug seinen Schmuck an jm. Vnd der HERR sprach zu Mose/ Sage zu den kindern Israel/ Jr seid ein halsstarrig volck/ Jch werde ein mal plötzlich vber dich komen/ vnd dich vertil gen. Vnd nu lege deinen Schmuck von dir/ das ich wisse/ was ich dir thun sol. Also theten die kinder Israel jren Schmuck von sich fur dem berge Horeb. mose aber nam die Hutten/ vnd schlug sie auff/ auffen ferne fur dem Lager/ vnd hies sie eine hütte des Stiffts/ vnd wer den HERRN fragen wolt/ muste eraus gehen zur hütten des Stiffts fur das Lager. Vnd wenn Mose ausgieng zur Hütten/ so stund alles Volck auff/ vnd trat ein jglicher in seiner hutten thur/ Pro Mose wil as II, buch das volck als vnda sahen im nach/ bis er in diehütte kam.Vnd wenn Mose in diehütten kam/ lein nicht füren zc. so kam die Wolckenseule ernider/ vnd stund in der Hütten thur/ vnd redet mit cen seule. Den rücken Mose ose. Vnd alles Volck sabe die Wolckenseule in der Hütten thür stehen/ vnd Die wol sehen alle werck: Stunden auff/ vnd neigeten sich ein jglicher in seiner Hütten thur. heiligen/ die das Gesetz nicht verste DER HERR aber redet mit Mose/ von angesicht zu angesicht/ wie ein man umaz hen noch vnter au mit seinem Freunde redet/ Vnd wenn er widerkeret zum Lager/ so weich sein die ner Josua/ der son Sun/ der jüngling/ nicht aus der Hütten. gen komen. 2.Cor.z.. b ( Angesicht) Zeisst vnd fewrige Sen No Mose sprach zu dem HERRN/ Sihe/ du sprichst zu mir/ Füre das volck hinauff/ vnd lefst mich nicht wissen/ wen du mit mir senden wilt.So du doch gesagt haft/ Jch kenne dich mit namen/ vnd haft gnade fur meinen augen funden. Hab ich denn gnade für deinen augen funden/ so las mich deinen weg wissen/ damit ich dich kenne/ vnd gnade fur deinen augen finde/ Vnd sihe doch/ das dis volck dein Volck ist. LER Sprach/ Mein angesicht sol gehen/ damit wil ich dich leiten. Er aber hie die Wolden sprach zu jm/ Wo nicht dein Angesicht gehet/ so füre vns nicht von dannen hin len darin Gott ge auff. Denn wo bey sol doch erkand werden/ das ich vnd dein Volck fur deinen genwertig war. Augen gnade funden haben/ On wenn du mit vns geheft: Auffdas ich vnd dein Volck gerhümet werden für allem Volck/ das auff dem Erdboden ist. Der HERR sprach zu Mose/ Was du jgt geredt hast/ wil ich auch thun/ Denn du hast gnade fur meinen augen funden/ vnd ich kenne dich mit namen. ( Mein angesicht) ER aber sprach/ So las mich deine Herrligkeit sehen. Vnd er sprach/ Ich wil fur deinem angesicht her alle meineGüte gehen lassen/ vnd willaffen predigent Rom.s des HERRN namen fur dir. Wem ich aber gnedig bin/ dem bin ich gnedig/ vnd c wes ich mich erbarme/ des erbarme ich mich. Vnd sprach weiter/ ein anges Sie beifft Gottes ficht fanstu nicht sehen/ Denn kein Mensch wird leben/ der mich sihet. Vnd der angesicht/ nicht ERR sprach weiter/ Sihe/ Es ist ein raum bey mir/ da soltu auff dem Fels Seule fondern stehen/ Wenn denn nu meine Herrligkeit fur vber gehet/ wil ich dich in der Fels spricht/ Der mesch klufft lassen stehen/ Vnd meine Hand fol ob dir halten/ bis ich fur vber gehe.Vnd wird nicht leben/ wenn ich meine Hand von dir thue/ wirstu mir hinden nach sehen/ Aber mein To mich fiber. Aber Angesicht kan man nicht sehen. die Wolcken nod) Er feiber/ wie er es ist alles von Christos gesagt/ welcher foltlers fcheinen in foer Menschheit hers nach/ wenn Moses reich ein ende hets te. In des folo fe im Fels stehen/ vnd den verheiffen Christum sehen/ vnd predigen/ bis er kome/ Das also Jfrael Gottes wort jmer habe bis auf Christum etc. Fernere qus= legung findestu in den legten worten Dauids/ To.f. Pag. 17. XXXIIII 4 tr 0.20 Vie te W Alt eft 110 bagg Eman, ha burt. A 0178 Sab bath. 0.10.2 23. ette TE nd Die f 30 den fente, tett hent ihe ber ntent bein Der 10# Ich iget om ond nge der fels els Ond eits II. stei uernTa fel. Deut.10 Woſe. Nd der HERR sprach zu Mose/ Hawe dir zwo steinern Tafeln/ wic die ersten waren/ das ich die wort drauff schreibe/ die in den ersten Tafeln waren/ welche du zubrochen hast. Vnd sey morgen bereit/ das du frue auff den berg Sinai steigeft/ vnd daselbs zu mir tretest auff des Berges spitzen. Vnd las niemand mit dir hinauff steigen/ das niemand gesehen werde vmb den ganzen Bergher/ Auch kein Schaf noch Rind las weiden gegen diesem Berge. 55° ( Prediget) das geheimVD Mose hieb zwo steinern Tafeln/ wie die ersten waren. Vnd stund des morgens frue auff/ vnd steig auffden berg Sinai/ wiejm der HERR geboten hatte/ vnd nam die zwo steinern Tafeln in seine hand. Da kam der HERR erni der in einer Wolcken/ vnd trat daselbs bey jn/ vnd prediget von desERRN namen. Vnd da der HERR für seinem angesicht vber gieng/ rieff er/ HERR/ osebeschreibt Mose ge HERR/ Gott barmherzig vnd gnedig/ vnd gedultig/ vnd von grosser gnad nis/ das Christus Pfal.86.103. Vnd trew/ Der du beweisest gnade in tausent Glied/ vnd vergibst missethat/ vber der sey/ trettung vnd sunde/ Vnd fur welchem niemand vnschuldig ist/ Der du die misse ist fur dem Vold that der Veter heimsuchest auff Kindern vnd Kindskinder/ bis ins dritte vnd devbergehen/ vi vierde Gelied. bet. 145. SErod.20. Deu.s Jere.z 2 Erod.25. der fur jm( das des geseges) wer predigen das alle Welt sündig/ alwie er drobe Cap. VD Mose neiget sich eilend zu der erden/ vnd betet in an/ vnd sprach/ ablein aus gnaden se ich ERR gnade fur deinen augen funden/ So gehe der HERR mit vns/ lig müsse werden/ Denn es ist ein halsstarrig Volck/ Das du vnser missethat vnd sünden gnedig seiest/ vnd lassest vns dein Erbe sein. Vas 33. fagt/ wem ich gnedig bin/ dem bin ich gnedig/ das ist/ Es sol mir keiner mit wercken ab verdienen/ Es fol gnade sein/ vnd kein anders etc. Wie denn des Eu gleich also leret. den legren worten er sprach/ Sihe/ ich wil einen Bund machen für alle deinem Volck/ vnd wil Wunder thun/ der gleichen nicht geschaffen sind in allen Landen/ vnd vn ter allen Völckern/ Vnd alles Volck/ darunter du bist/ sol sehen des ERR werck/ Denn wunderbarlich sols fein/ das ich bey dir thun werde. Salt/ was ich dir heute gebiete/ Sibe/ Jch wil fur dir heraus stossen die Amo angeli predigt riter/ Cananiter/ Hethiter/ Pherefiter/ Heuiter vnd Jebusiter. Hut dich/ das Fernere ausles Deut.7 du nicht einen Bund machest mit den Einwonern des Lands/ da du ein komest/ gung findestu in das sie dir nicht ein Ergernis vnter dir werden. Sondern jre Altar soltu vmb Dauid/ Tom.s. stürzen/ vnd jre Götzen zubrechen/ vndjre Haine ausrotten. Denn du folt kein Pag.s 57. andern Gott anbeten/ Denn der HERR heifft ein Einerer/ darumb das er ein eineriger Gott ist/ Auffdas/ wo du ein Bund mit des landes Einwonern mach est/ vnd wenn sie huren jren Göttern nach/ vnd opffern jren Göttern/ das sie dich nicht laden/ vnd du von jrem opffer effeft/ vnd nemest deinen Sonen jre tochter zu Weibern/ vnd dieselben denn huren jren Göttern nach/ vnd machen deine S ne auch jren Göttern nach huren. Tum.25 3. Reg.n. Fest der vngesewr D V folt dir keine gegoffen Götter machen. Das Fest der vngesewrten Brot foltu halten/ Sieben tage soltu vngesewrt Brot essen/ wie ich dir geboten Erod.. 23. habe/ vmb die zeit des monds Abib/ Denn in dem mond Abib bistu aus Egyp ten Brot. ten gezogen. Erſiege As burt. Exod.13.21 Lles was seine Mutter am ersten bricht/ ist mein/ Was menlich sein wird/ in deinem Vich/ das seine mutter bricht/ es sey Ochsen oder Schaf. Aber den um.18. Erstling des efels/ soltu mit eim Schaf lösen/ Wo du es aber nicht löseft/ so brich jm das genick. Alle Erstegeburt deiner Sone soltu lösen. Vnd das niemand fur mir lehr erscheine. Sab bath. Ero.20.23. 23. Exod.23 Schstage foltu erbeiten/ am fiebenden tage soltu feiren/ beide mit pflügen vnd mit ernoten. Das Fest der wochen soltu halten mit den Erstlingen der weitz en erndte/ Vnd das Fest der Einsamlung wenn das jar vmb ist. Dreymalim jar fol alle Mansnamen erscheinen für dem Herrscher/ dem HERR vnd Gott Ifrael. Enn ich die Heiden fur dir ausstoffen/ vnd deine Grenze weitern werde/ sol niemand deines Landes begeren/ dieweil du hinauff geheft drey mal im jar zu erscheinen für dem HERR deinem Gott. DV folt das blut meines Opffers nicht opffern auff dem gesewrten Brot/ K Dnd 270 Moſe Das II. Buch Angesicht Vnd das opffer des Osterfests/ sol nicht vber nacht bleiben bis an den morgen. glenzet. Was Gott droben vom 25.Cap. an/ bis auffs 32.Mose geboten hat von Donnerteblingen Deut.14 As Erstling von den ersten Früchten deines Ackers soltu in das Haus des Erod.zz. HERRN deines Gottes bringen.Du folt das Böcklin nicht kochen/ wenns noch an seiner Mutter milch ist. Mose decke. No der HERR sprach zu Mose/ Schreib diese wort/ Denn nach diesen wor: Exod.24 ten hab ich mit dir vnd mit Israel einen Bund gemacht. Vnd er war alda bey dem HERR vierzig tage vnd vierzig nacht/ vnd ass kein brot/ vnd tranck kein wasser. Vnd er schreib auff die Tafeln solchen Bund/ die zehen wort. Danu Mose vom berge Sinai gieng/ batte er die zwo tafeln des Zeugnis in feiner hand/ vnd wuste nicht/ das die haut seines Angesichts glenget/ dauon das er mit jm geredt hatte. Vnd da Aaron vnd alle kinder Israel sahen/ das die haut feines angesichts glenzet/ furchten sie sich zu jm zu nahen. Da rieff jnentnose/ Vnd sie wandten sich zu jm/ beide Aaron vnd alle Obersten der gemeine/ vnd er 2.Cor.3. redte mit jnen. Darnach naheten alle kinder Israel zu jm/ Vnd er gebot jnen al les/ was der HERR mit jm geredt hatte auff dem berge Sinai. Vnd wenn er folchs alles mit jnen redte/ legt er eine Decke auff sein angesicht.Vnd wenn er hin ein gieng fur den HERR/ mit jm zu reden/ thet er die Decke abe/ bis er wider eraus gieng/ Vnd wenn er eraus kam/ vnd redet mit den kindern Israel/ was jm geboten war/ so fahen denn die kinder Israel sein angesicht an/ wie das die haut feines angesichts glenget/ So thet er die Decke wider auff sein angesicht/ bis er wider hinein gieng mit jm zu reden. XXXV No Mose versamlet die ganze gemeine der finder Jfrael/ vnd sprach zu jnen/ Das ists das der HERR geboten hat/ das jr thun solt. Sechs tage folt je erbeiten/ den siebenden tag aber solt jr heilig hal ten/ ein Sabbath der ruge des HERRW/ Wer drinnen erbeit/ Sab sol sterben. Jr solt kein fewer anzünden am Sabbath tag/ in allen bath. ewren Wonungen. Ero.20.23. 34. ffer. da Mose sprach zu der gangen gemeine der kinder Israel/ Das ists/ das Gebot der HERR geboten hat.Gebt vnter euch Hebopffer dem HERRL/ also vom Bebop das das ebopffer des ERRN ein jglicher williglich bringe/ gold/ silber/ Ser Wonung vnd ertz/ geleseiden/ scharlacken/ rosinrot/ weisse seiden vnd zigenhar/ rötlicht widerfel/ zu machen/ Das Dachsfell vnd foernholz/ dle zur Lampen/ vnd specerey zur Salben/ vnd zu gu seiget Mofe dem tem Reuchwerg/ Onich vnd eingefaste steine zum Leibrock/ vnd zum Schiltlin. alle jrem Gerete Volck au in die® sem Cap. ( Beben/ Weben) Vnd wer vnter euch verstendig ist/ der kome vnd mache/ was der HERR geboten hat/ nemlich/ die Wonung mit jrer Hütten/ vnd Decken/ Rincken/ bret ter/ riegel/ feulen vnd füffen. Die Lade mit jren stangen/ den Gnadenftuel vnd Furhang. Den Tisch mit seinen stangen/ vnd alle seinem gerete/ vnd die Schaw brot. Den Leuchter zu leuchten/ vnd sein gerete/ vnd seine Lampen/ vnd das Ole zum liecht.Den Reuchaltar mit seinen stangen/ Die Salbe vnd specerey zum Diese zwey wort/ Reuchwerg/ Das tuch fur der Wonung thür. Den Brandopffers altar mit sei Beben vn Weben) nem eherne Gitter/ stangen/ vnd alle seinem gerete/ Das Handfas mit seinem fu brauchen vnd ver ffe. Den vmbhang des Vorhofs mit seinen seulen vnd füssen/ vnd das tuch des stehen/ Denn ein thors am Vorhof. Die negel der Wonunge des Vorhofs mit jren seilen. Die klei zu Gottesdienst/ der des Ampts zum dienst im heiligen/ die heilige kleider Aarons/ des Priesters/ heisst darumb ein mit den kleidern seiner Sone zum Priesterthum. müssen wir lernen opffer oder gabe Hebe oder Bebop. ffer/ das man es dem HERRI stracks empor hu be. Webe aber heißt es/ das mans D2 gieng die ganze gemeine der kinder Israel aus von Mose. Vnd alle die es gerne vnd williglich gaben/ kamen vnd brachten das Hebopffer dem RRT/ zum werck der Hütten des Stiffts/ vnd zu alle seinem dienst/ vnd zu den bi vnd her soch heiligen Kleidern.Es brachten aber beide an vnd weib/ wers williglich thet/ in vier örter gege heffte/ ohrrincken/ ringe vnd spangen/ vnd allerley gülden gerete.Dazu bracht je derman gold zurb Webe dem HERR.Vnd wer bey jm fand gele seiden/ schar lacken/ rosinrot/ weisse seiden/ 3igenhar/ rötlicht widerfell/ vnd dachsfelle/ der morgen/ abend/ mittag vnd mit ternacht. bracht Exp de le 魚肉 me ba 5 10 fün Hes mer Eyalet 34 ber Jan Girtere S Exod. 18 tit AS ut Deut.14 Ero0.24 fel decke, al et hin Der jm AUC ad blt. Jal #/ G ft bath. Ero.201 34 as Geh To pom Fa Fell Bà lin RX et др AS eth 28/ et/ Der Konung Moſe. fampt bracht es. Vnd wer silber vnd erg hub/ der brachts zur Hebe dem HERRN jrem Gerete Vnd wer foernholz bey jm fand/ der brachts zu allerley werck des Gottes: diensts. Do welche verstendige Weiber waren/ die wirckten mit jren henden/ vnd brachten jre werck von geler seiden/ scharlacken/ rosinrot/ vnd weisser seiden/ vnd welche weiber solche erbeit kundten/ vnd willig dazu waren/ die wirckten Zigen har. Die Fürsten aber brachten Onych/ vnd eingefaste steine zum Leibrock/ vnd zum Schiltlin/ Vnd specerey vnd die zun Liechtern vnd zur salbe/ vnd zu gutem Reuchwerg.Also brachten die kinder Israel williglich/ beide man vnd weib zu al lerley werck/ das der HERR geboten hatte durch Mose/ das mans machen solt. Die wer No Mose sprach zu den kindern Israel/ Sehet/ der HERR hat mit na men beruffen den Bezaleel/ den son Vri/ des sons Hur/ vom stam Juda/ vnd hat in erfüllet mit dem geist Gottes/ das er weise/ verstendig/ geschickt Exod.31 sey zu allerley werck/ künstlich zu erbeiten am gold/ silber vnd ertz/ edelstein schnei ten vnd einsetzen/ holz zimmern/ zu machen allerley künstlich erbeit. Vnd hat im Ahaliab sein hertz vnterweiset/ sampt Ahaliab dem son Ahifamach vom stam Dan. Er hat dmeister. Bezaleel Hie ges het nu das werck an. piche. Exod.26 XI.Tep: piche. jr hertz mit weisheit erfüllet/ zu machen allerley werck zu schneiten/ wircken/ vnd zu sticken/ mit geler ferden/ scharlacken/ rosinrot/ vnd weiffer seiden/ vnd mit we ben/ das sie machen allerley werck/ vnd künstliche erbeit erfinden. XXXVI A erbeiten Bezaleel vnd Ahaliab/ vnd alle weise Menner/ denen der HERR weisheit vnd verstand gegeben hatte zu wiffen/ wie sie al lerley werck machen solten zum dienst des heiligthums/ nach allem das der HERR geboten hatte.Dnd Mose rieffdem Bezaleel vnd Ahaliab vnd allen weisen Wennern/ denen der HERR weisheit gegeben hatte in je hertz/ nemlich/ alle die sich willig dar erboten vnd hinzu tratten/ zu erbeiten an dem wercke.Vnd sie namen zu sich von Mose al leebe/ die die kinder Israel brachten zu dem werck des diensts des heiligthums/ das es gemacht würde/ Denn sie brachten alle morgen jre willige Gabe zu jm. DA kamen alle Weisen die am werck des heiligthums erbeiten/ ein jglicher feines wercks/ das sie machten/ vnd sprachen zu Mofe/ Das volck bringt zu viel/ mehr denn zum werck dieses Diensts not ist/ das der HERR zu machen geboten hat.Da gebot Mose/ das man ruffen lies durchs Lager/ Tiemand thue mehr zur Hebe des Heiligthums. Da höret das volct auff zu bringen/ Denn des dings war gnug zu allerley werck das zu machen war/ vnd noch vbrig. Lso machten alle weise Menner vnter den Erbeitern am werck/ die Wos nung/ zehen Teppiche von gezwirnter weisser seiden/ geler seiden/ scharlack, en/ rosinrot/ Cherubim künstlich. Die lenge eines Teppichs war acht vnd zwen zig ellen/ vnd die breite vier ellen/ Vnd waren alle in einer mas. Vnd er hefftet ja fünff Teppich zufamen/ einen an den andern. Vnd machte gele schleufflin an ei nes iglichen Teppichs ort/ da sie zusamen gefügt werden/ ja funffzig schleufflin an einem Teppich/ damit einer den andern faffet.Vnd machet funffzig guldeneck lin/ vnd füget die Teppich mit den Hecklin einen an den andern zusamen/ das ei ne Wonung würde. er machet eilff Teppich von zigenharen/ zur Hütten vber die Wonung. Dreissig ellen lang/ vnd vier ellen breit/ alle in einer mass.Vnd füget jr fünff zusamen auff ein teil/ vnd sechs zusamen auffs ander teil. Dnd machte ja funffzig schleufflin an iglichen Teppich am ort/ damit sie zusamen gehefftet wirden/ vnd machet ja funffzig ehrne heckin/ damit die Hütte zusamen in eins gefüget wur de. Vnd machte eine Deckercer die Hütten von rötlichten Widerfellen/ Vnd vber die/ noch eine Decke von Dachsfellen. Bretter. Vo machte bretter zur Wonung von foernholtz/ die steh sollen. Ein jg lichs zehen ellen lang/ vnd anderthalb ellen breit.Vnd at jgli chem zween zap Rij ffen/ 56 Wonung Gerete. Das II. Buch sampt frem ffen/ damit eins an das ander gesetzt wurde. Also macht er alle breter zur Wo nung/ das derselben breter/ zwenzig gegen Mittag stunden. Vnd macht vierzig silbern füffe drunter/ vnter jglich bret zween füffe/ an seine zween Zapffen. Also zur andern seiten der Wonung/ gegen Mitternacht/ macht er auch zwenzig bre ter mit vierzig filbern füffen/ vnter jglich bret zween füffe. Aber hinden an der Wonung gegen dem Abend/ macht er sechs breter/ vnd zwey ander hinden an den zwo ecken der Wonung/ das ein jglichs der beider/ sich mit seinem ortbret von vnten auff gefellet/ vnd oben am beubt zusamen keme/ mit einer klamer/ Das der bret acht würden/ vnd sechzehen silbern füffe/ vnter jglichem zween füsse. VITO der machte Riegel von foernholz/ fünffe zu den bretern auff der einen sei Riegel. ten der Wonung/ vnd fünffe auff der ander seiten/ vnd fünff hinden an ge gen dem Abend. Vnd machte die Riegel/ das sie mitten an den bretern durch hin gestoffen würden/ von einem ende zum andern. Vnd vberzog die breter mit golde/ Aber jre Rincken macht er von gold zu den Riegeln/ vnd vberzog die Rie gelmit golde. Vndmachte den Fürhang mit denCherubim dran/ künstlich mit geler seiden/ Fur scharlacken/ rosinrot/ vnd gezwirnter weisser seiden.Vnd machte zu demsel, bang. ben vier Seulen von foernholz/ vnd vberzog sie mit gold/ vnd jre köpffe von gol de/ vnd gos dazu vier silbern füsse. Vnd machet ein Tuch in der thür der Hütten von geler seiden/ scharlacken/ rosinrot vnd gezwirnter weisser seiden gestickt/ vnd fünff seulen dazu mit jren köpffen/ vnd vberzog jre köpffe vnd reiffe mit golde/ vnd fünff ehrne füsse dran. XXXVII For Cloete Natrag itsal £ 10.27 No Bezaleel macht die Lade von focrnholtz/ drithalb ellen lang/ andert Lade. halb ellen breit vnd hoch.Vnd vberzog sie mit feinem golde/ inwen Exod.25 dig vnd auswendig/ Vnd macht jr einen gulden Krantz vmbher. Dnd gos vier gulden Rincken an jre vier Ecken/ auff iglicher seiten zween. Vnd machte Stangen von foernholtz/ vnd vberzog sie mit golde/ vnd thet sie in die Rincken an der Laden seiten/ das man sie tragen kund. Vnd machte den Gnadenſtuel von feinem golde/ drithalb ellen lang/ vnd an derthalb ellen breit/ Vnd machet zween Cherubim/ von tichtem golde/ an die zwey ende des Gnadenftuels/ Linen Cherub an diesem ende/ den andern anje Gnaden nem ende. Vnd die Cherubim breiten jre Flügel aus/ von oben her/ vnd deckten fuel. damit den Gnadenstuel. Vnd jre Andlitz stunden gegen ander/ vnd sahen auff den Gnadenstuel. Ento er macht den Tisch von foernholz/ zwo ellen lang/ eine elle breit/ vnd an Tisch. Vas derthalb ellen hoch/ vnd vberzog jn mit feinem golde/ Vnd macht jm einen gülden Krang vmbher. Vnd macht im eine Leisten vmbher einer handbreit hoch/ vnd macht einen gulden Krantz vmb die Leisten her. Vnd gos dazu vier gülden Rincken/ vnd thet sie an die vier Ort/ an seinen vier Füssen/ hart an der Leisten/ das die stangen drinnen weren/ damit man den Tisch trüge.Vnd machte Gerete. die stangen von foernholtz/ vnd vberzog sie mit gold/ das man den Tisch damit auff den truge.Vnd machte auch von feinem golde das gerete auff den Tisch/ Schüsseln/ Becher/ Kannen vnd Schalen/ damit man aus vnd ein schencket. Tisch.. ne bes hofs. 7 re Ardes Vid machte den Leuchter von feinem tichtem golde/ daran waren/ der schafft Leuchter mit thoren/ schalen/ kneuffen vnd blumen. Sechs Rhoren giengen zu seinen feiten aus/ zu jglicher seiten drey Rhören/ drey Schalen waren an iglichem Rhor/ mit Kneuffen vnd Blumen. An dem Leuchter aber waren vier Schalen mit kneuffen vnd blumen/ javnter zworhören ein knauff/ Das also sechs rhören aus jm giengen/ vnd jre kneuffe vnd rhören daran Vnd war alles aus tichtem feinem gold. Vnd machte die sieben Lampen/ mi jrem Liechtschneuzen/ vnd 7. Lank Leffchnepffen von feinem gold/ Aus einem Centner feines golds macht er jn/ vnd pen. alle sein Gerete. EER ger ge fo P te te be Sum mades gol Des filbers nberg bas In the fem werd verer: Exfol 6 hal Dent. To er et AS ch Riegel en Fin bang. Konung tar. ERR Mose. fampt R macht auch den Reuchaltar von foernholz/ ein ellen lang vnd breit/ gleich rem Gerete vierecket/ vnd zwo ellen hoch/ mit seinen Hornern.Vnd vberzog in mit feinem Reuchal golde/ sein dach vnd seine wende rings vmbher/ vnd seine Hörner. Vnd macht jm einen krantz vmbher von golde/ vnd zween gulden rincken vnter dem krang zu beiden seiten/ Das man Stangen drein thet/ vnd in damit trüge/ Aber die stangen macht er von foernholtz/ vnd vberzog sie mit golde. Vnd macht die heili Heilige ge Salbe/ vnd Reuchwerg von reiner specerey/ nach Apoteker kunst. Salbe vnd Reuchwerg. Brand: opffers altar. Erod.27 2.Par.1 Gerete XXXVIII No machte den Brandopffers altar von foernholz/ fünff ellen lang vnd breit/ gleich vierecket/ vnd drey ellen hoch. Vnd machte vier Horner die aus jm giengen/ auff seinen vier ecken/ vnd vberzog in mit erg. Vnd macht allerley gerete zu dem Altar/ affchentopffe/ schauffeln/ becken/ Freul/ Folpfannen/ alles von erg. Vnd macht am Altar ein Gitter/ wie ein nege/ von erg vmbher/ von vnten zu dem altar auff/ bis an die helfft des Altars. Vnd gos vier Rincken/ an die vier ort des ehr nen Gitters zu stangen/ Dieselben macht er von foernholz/ vnd vberzog sie mit erzz/ vnd thet sie in die Rincken an den seiten des Altars/ das man jn damit tru ge. Vnd machte in inwendig hol. ol no Brod.30 Del Vmb mert gave 11: 00M ent it Die Te Cinay eft Firel uff 011 eft eit er er te Ger it auff / ft Tif Leundin t Eft 配件 Batt X open hang des Vorhofs. Vad machte das Handfas von ertz/ vnd seinen Fus auch von ertz/ gegen den Weibern/ die für der thur der hütten des Stiffts dieneten. 57 ( Weibern) Diese andechtigen Widbeten fur der huter macht einen Vorhof gegen Mittag mit einem vmbhang/ hundert el Waber waren die Vder len lang/ von gezwirnter weisser seiden/ mit jren zwenzig feulen/ vnd zwenzig wen vnd weibers Exod.27 füssen von erg/ aber jre kneuffe vnd reiffe von silber. Desselben gleichen gegen die mit fasten vnd Mitternacht hundert ellen/ mit zwenzig feulen/ vnd zwenzig füffen/ von ertz/ aber ten Gort dieneren/ jre kneuffe vnd reiffe von silber. Gegen dem abend aber funffzig ellen/ mit zehen wie 1.Reg.z.set= seulen/ vnd zehen füffen/ aber jre kneuffe vnd reiffe von silber. Gegen dem Mor i.Timo.s.beschrei gen aber funffzig ellen/ fimffzehen ellen auffiglicher seiten des thors am Vorhof/ Lucas die heilige ja mit drey seulen/ vnd dreien füssen.Das alle vmbheng des Vorhofs waren von Prophetin Hanna gezwirnter weisser seiden/ vnd die füffe der seulen von erg/ vnd jre kneuffe vnd thümet Luc. 2. reiffe von silber/ also/ das jre köpffe vberzogen waren mit. silber/ Aber jre reiffe waren silbern an allen seulen des Vorhofs. Exod.27 thor des Tuch im Vnd das Tuch in dem thor des Vorhofs/ macht er gestickt von geler seiden/ scharlacken/ rosinrot vnd gezwirnter weisser seiden/ zwenzig ellen lang/ vnd Vorhofs. fünff ellen hoch/ nach der mas der vmbhenge des Vorhofs.Dazu vier seulen/ vnd vier füsse von ertz/ vnd jre kneuffe von silber/ vnd jre köpffe vberzogen/ vnd jre reiffe silbern. Vnd alle negel der Wonung vnd des Vorhofs rings rumb wa Sum mazu der Wonung des zeugnis. Sum ma des gol. des/ filbers/ ren von erg. ose As ist nu die summa zu der Wonung des Zeugnis/ die erzelet ist/ wie gefagt hat/ zum Gottesdienst der Leuiten/ vnter der hand Ithamar Na rons des Priesters son/ die Bezaleel der son Vri/ des sons Hur/ vom stam Juda machte/ alles wie der HERR Mose geboten hatte/ Vnd mit jm Ahaliab/ der son Ahifamach/ vom stam Dan/ ein Meister zu schneiten/ zu wircken/ vnd zu sticken mit geler seiden/ scharlacken/ rosinrot vnd weisser seiden. A Lles gold/ das vererbeit ist in diesem ganzen Werck des Heiligthums/ das zur Webe gegeben ward/ ist neun vnd zwenzig Centner/ sieben hundert vnd vnd ers/ das dreissig Sekel/ nach dem sekel des heiligthums. Des silbers aber/ das von der in diesem Gemeine kam/ war hundert Centner/ taufent/ sieben hundert/ fünff vnd sieben werck verer: beiter ist. zig sekel/ nach dem sekel des heiligthums. So manch Heubt/ so manch halber se kel/ nach dem sekel des heiligthums/ von allen die gezelet worden/ von zwen Sefel zigjaren an/ vnd drüber/ Sechs hundert mal tausent/ drey tausent/ fünff hun stein bal dert vnd funfzig. ber gülden. AVs den hundert Centnern silbers/ gos man die füffe des heiligthums vnd die füffe des Furhangs/ hundert füsse aus hundert Centner/ ja einen Centner Kij zum get.Vnd Paulus bet.Wie auch 6. Klarons Kleider. as 11. buch zum fus. Aber aus den tausent/ sieben hundert vnd fünff vnd siebenzig Sekel/ worden gemacht der feulen kneuffe/ vndjre köpffe vberzogen/ vndjre reiffe. DJe Webe aber des Ergs war/ siebenzig Centner/ zwey tausent vnd vier hundert Sekel. Daraus worden gemacht die füsse/ in der thür der hütten des Stiffts/ Vnd der ehrne Altar/ vnd das ehrne Gitter dran/ vnd alles gerete des Altars.Dazu die füffe des Vorhofs rings rumb/ vnd die füsse des thors am Vor hofe/ alle negel der Wonung/ vnd alle negel des Vorhofs rings rumb. XXXIX Ber von der gelen seiden/ scharlacken vnd rofinrot/ machten sie Aaron Aarons Amptkleider/ zu dienen im Heiligthum/ wie der HERR Mose ge letter. boten hatte. Erod.28 erstein, Vloer macht den Leibrock mit golde/ geler feiden/ scharlacken/ Leibrock rosinrot/ vnd gezwirnter weisser seiden. Vnd schlug das gold/ vnd schneits zufaden/ das mans künstlich wircken kundte/ vnter die gele seiden/ scharlacken/ rosinrot vnd weisse seiden/ Das mans auff beiden achseln zusamen fü get/ vnd an beiden seiten zusamen bunde.Vnd seine gurt war nach derselben kunst vnd werck/ von gold/ geler seiden/ scharlacken/ rosinrot vnd gezwirnter weisser set den/ wieder HERRINose geboten hatte.Vnd sie machten zween Onycherstein/ Onych vmbber gefasset mit gold/ gegraben durch die Steinschneiter/ mit den namen ( der kinder Israel. Vnd hefftet sie auff die schultern des Leibrocks/ das es steine seien zum Gedechtnis der kinder Israel/ wie der HERR Mose geboten hatte. Vnd fie machten das Schiltlin nach der kunst vnd werck des Leibrocks von Schilt, gold/ geler seiden/ scharlacken/ rosinrot/ vnd gezwirnter weisser seiden/ das es lin mit den swelff steine. vierecket vnd zwiefach war/ einer hand lang vnd breit.Vnd fülleten es mit vier rigen steinen/ Die erste rige war ein Sarder/ Topafer vnd Smaragd.Die ander ein Rubin/ Saphic vnd Demant.Die dritte/ ein Lyncurer/ Achat vnd Amethist. Die vierde/ ein Türkis/ Onycher vnd Jaspis/ vmbher gefasset mit gold in allen ri gen. Vnd die steine stunden nach den zwelff namen der kinder Israel gegraben durch die Steinschneiter/ ein jglicher feines namens/ nach den zwelff stemmen. Do sie machten am Schiltlin keten mit zwey enden von feinem gold/ vnd Keten zwo gülden Spangen/ vnd zween gulden Ringe/ vnd hefften die zween Ringe vispangen. auff die zwo ecken des Schiltlins/ vnd die zwo gülden Keten theren sie in die zween ringe auff den ecken des Schiltlins/ Aber die zwey ende der keten theten sie an die zwo Spangen/ vnd hefften sie auff die ecken des Leibrocks gegenander vber. Erod. 28 Vo machten zween ander gulden Ringe/ vnd hefften sie an die zwo ander Gülden ecken des Schiltlins an seinen ort/ das es fein anlege auff dem Leibrock. Vnd ringe. machten zween ander gulden Ringe/ die theten sie an die zwo ecken/ vnten am Leibrock gegen ander vber/ da der Leibrock vnten zusamen gehet/ das das Schiltlin mit seinen ringen an die ringe des Leibrocks geknüpfft würde/ mit ei ner geler Schnur/ das es auff dem Leibrock hart anlag/ vnd nicht von dem Leib rock los würde/ Wie der ERR Mose geboten hatte. Vader machte den Seidenrock zum Leibrock/ gewirckt/ gantz von geler sei Seiden. den/ vnd sein Loch oben mitten inne/ vnd ein Borte vmbs loch her gefalten/ rock. das er nicht zurisse. Vnd sie machten an seinem sawm Granatepffel von geler sei den/ scharlacken/ rosinrot/ vnd gezwirnter weisser seiden/ vnd machten Schellen von feinem golde/ die theten sie zwischen die Granatepffel rings vmbher am faum des Seidenrocks/ ja ein Granatapffel vnd eine schelle vmb vnd vinb am faum/ darin zu dienen/ Wie der HERR Mose geboten hatte. Vnd machten auch die Engenröck/ von weisser seiden gewirckt/ Aaron vnd seinen Sonen/ vnd den Hut von weisser seiden/ vnd die schönen Hauben von weisser seiden/ vnd Ciderkleid von gezwirntem weissem linwand/ vnd den Erod.28 gestickten Gürtel von gezwirnter weisser seiden/ geler feiden/ fcharlacken/ rosin rot/ Wie der HERRose geboten hatte. SJe Enges rock. agreed Der bling O kiblet ng f ten b iglide an ordent IN 6 טון bes fie Fin her 300 Do Sal lig v die te bey ge ち 20 De ier 08 es on Karons ge Fla Exod.28 Letbrok fü ft fet erfie en дие Don Schil es limit jer Der ft. 1 Ket ge vipa Cent Der er Gilda to ringe 推 6 計 # # 4 6 tod Gat rod. Konung auffge richtet etc. Luist das gange werck der wonung volendet. Bie befihlet nu Gort Mo se die Wonung auffzus richten/ vnd ein jglichs fein ordent lich an sein Wose. Jemachten auch das Stirnblat/ nemlich/ die heilige Krone von feinem gold/ vnd gruben Schrifftorein/ Die heiligkeit des ERR. Vnd bunden eine gele Schnur dran/ das sie an den Hut von oben her gehefftet wurde/ Wie der HERR Mose geboten hatte. Lso ward volendet das ganze werck der Wonung/ der hutten des Stiffts. Vnd die kinder Jfrael theten alles wie der HERRose geboten hatte. Vnd brachten die Wonung zu Mose/ die Hütten vnd alle jre Gerete/ beck lin/ breter/ riegel/ feulen/ füffe/ Die Decke von rötlichten Widerfellen/ die Decke von Dachsfellen/ vnd den Furhang/ Dielade des Zeugnis mit jren stangen/ den Gnadenstuel/ Den Tisch vnd alle sein gerete/ vnd die Schawbrot/ Den schönen Leuchter mit den Lampen zubereit/ vnd alle seinem gerete/ vnd dle zu liechten. Den gulden Altar/ vnd die Salbe vnd gut Reuchwerg/ das Tuch in der Hütten thur/ Den ehrnen Altar/ vnd fein ehrne Gitter mit seinen stangen/ vnd alle seinem gerete/ Das Handfas mit seinem fus/ Die vmbhenge des Vorhofs mit seinen seu len vnd füffen/ Das tuch im thor des Vorhofs mit seinen feilen vnd negel/ vnd allem gerete zum dienst der Wonung der hütten des Stiffts/ Die Ampkkleider des priesters Aaron/ zu dienen im Heiligthum/ vnd die kleider seiner Sone/ das sie Priesterampt theten. Alles wie der HERR Mose geboten hatte/ theten die Kinder Jfrael/ an alle diesem dienst. Vnd Mose sahe an alle dis Werck/ das sie es gemacht hatten/ wie der HERR geboten hatte/ vnd segnet sie. XL Nd der HERR redet mit Mofe/ vnd sprach/ Ou folt die wonung der hütten des Stiffts auffrichten am ersten tage/ des ersten monden. Vnd solt darein setzen die Lade des Zeugnis/ vnd für die Lade den Furhanghengen. Vnd solt den Tisch darbringen/ vnd jn zuberei ten/ vnd den Leuchter darstellen/ vnd die Lampen drauff setzen. ort zu setzen. Vnd solt den gülden Reuchaltar sezen fur die Lade des Zeugnis/ vnd das Tuch in der thir der Wonung auffhengen.Den Brandopffers altar aber/ foltu setzen heraus fur die thür der Wonung der hütten des Stiffts. Vnd das Handfass zwischen der hutten desStiffts vnd dem Altar/ vnd wasser drein thun.Vnd den Vorhof stellen vmbher/ vnd das Tuch in der thür des Vorhofs auffhengen. Weis Vid solt die Salbenemen/ vnd die Wonung/ vnd alles was drinnen ist/ hung. salben/ vnd solt sie weihen mit alle jrem Gerete/ das sie heilig sey. Vnd solt den rod.30 Brandopffers altar falben mit alle seinem Gerete/ vnd weihen/ das er allerhei ligst fey. Solt auch das Handfas vnd seinen fuss salben vnd weihen. Exod.29 gum.7 Ebre.9 Vid solt Aaron vnd seine sone fur der thur der hütten des Stiffts füren/ vnd mit wasser wasschen. Vnd Aaron die heilige Kleider anzihen/ vnd salben/ vnd weihen/ das er mein Priester sey. Vnd seine Sone auch erzu füren/ vnd jnen die Engeröcke anzihen/ vnd sie falben/ wie du jren Vater gesalbet hast/ das sie mei ne Priester seien. Vnd diese Salbung sollen sie haben zum ewigen Priesterthum bey jren Nachkomen. Vnd Mose thet alles/ wiejm der HERR geboten hatte. Lso ward die Wonung auffgerichtet im andern jar am ersten tage des ersten monds.Vnd damnose sie auffrichtet/ setzet er die fuffe vnd die Breter vnd Rigel/ vnd richtet die feulen auff. Vnd breitet die hütten aus zur Wonung/ vnd leget die Decken der hütten oben drauff/ wie der HERR jm geboten hatte. Vnd nam das zeugnis vnd legts in die laden/ vnd thet die stangen an die laden vnd thet den gnadenftuel oben auffdie lade.Vnd bracht die Lade in die wonung/ vnd hieng den furhang fur die lade des zeugnis/ wie jm der HErr geboten hatte. Vd setzet den Tisch in die hutte des Stiffts/ in den winckel der Wonung ge gen Mitternacht/ hauffen für dem Furhang. Vnd breitet Brot drauff fur dem HERRA/ Wie jm der HERR geboten hatte. Vnd setzet den Leuchter auch hinein gegen dem Tisch vber/ in den winckel der Wonung gegen mittag/ Vnd thet Lampen drauff für den HERRS/ wiejm der HERR geboten hatte. 3 iy DAD 58 Konung auffgerichtet Das II. Buch Vad setzt den gülden Altar hinein fur den Furhang/ Vnd reucherte drauff mit gutem Reuchwerg/ Wie jm der ERR geboten hatte. Vnd hieng das Tuch in die thur der Wonung. Aber den Brandopffers altar setzet er für die thur der Wonung der hütten des Stiffts/ vnd opfferte drauff Brandopffer vnd Speisopffer/ Wiejm der HERR geboten hatte. Vd das Handfas setzet er zwischen der hütten des Stiffts vnd dem Al tar/ vnd thet wasser drein zu waschen. Vnd Mose/ Aaron vnd seine Sone wu ffchen jre hende vnd füsse draus/ Denn sie müssen sich wasschen/ wenn sie in die hütten des Stiffts gehen/ oder hinzu tretten zum Altar/ Wie jm der ERR geboten hatte. Vader richtet den Vorhof auff/ vmb die Wonung vnd vmb den Altar her/ vnd hieng den Furhang in das thor des Vorhofs/ Also volendet Mose das ganze werck. 3.Reg.8 A bedeckt eine Wolcke die hutte des Stiffts/ vnd die herrligkeit desum.9 RRN füllet die Wonung. Vnd Mose kund nicht in die hutten des stiffts gehen/ weil die Wolcken drauff bleib/ vnd die herrligkeit des HERRN die Wonung füllet. Vnd wenn die Wolcke sich auffhub von der Wonung/ so 30 gen die kinder Israel/ so offt sie reiseten. Wenn sich aber die Wolcke nicht auff hub/ fozogen sie nicht/ bis an den tag/ das sie sich auffhub. Denn die wolcke des HERRN war des tages auff der Wonung/ vnd des nachts war sie fewrig/ fur den augen des ganzen haus Israel/ so lange sie reiseren. Ende des II. bucbs ofe. Das III.buch Wose. I Ydder HLÆΣrieff Wo se/ vnd redet mit im von der hütten des Stiffts/ vnd sprach. Rede mit den kindern Israel/ vnd sprich zu jnen/ Welcher vnter euch dem HERRN ein opffer thun wil/ der thue es von dem vieh/ von Rindern vnd den Schafen. von reinem Vieh. WIler ein Brandopffer thun von Rindern/ so opffer Brands Exod.29 er ein Menlin/ das on wandel sey/ fur der thür der opffer von hütten des Stiffts/ das es dem HERRN angenem sey Kindern. von jm/ Vnd lege seine hand auff desBrandopffers heubt/ So wird es angeneme sein/ vnd in versünen.Vnd sol das jung Rind schlachten für dem HERR/ vnd die priester Aarons fone/ sollen das blut erzu bringen/ vnd auff den altar vmbher sprengen/ der fur der thür der hütten des Stiffts ist. Vnd man sol dem Brand opffer die haut abzihen/ vnd es sol in stück zu hawen werden. Vnd die sone Aa rons des priesters sollen ein fewr auff den Altar machen/ vnd holtz oben drauffle gen/ vnd sollen die stuck/ nemlich/ den kopff vnd das fett auffdas holtz legen/ das auff dem fewr auffdem Altar ligt. Das Eingeweide aber vnd die Schenckel sol man mit wasser wasschen/ vnd der Priester sol das alles anzünden auff dem Al tar zum Brandopffer. Das ist ein fewr zum füffen geruch dem HERRN. Wyler aber von Schafen oder Zigen ein Brandopffer thun/ so opffer er ein Brand Schafen vnd enlin/ das on wandel sey. Vnd sol es schlachten zur feiten des Altars geopffer von gen mitternacht fur dem HERR/ vnd die Priester/ Aarons föne/ sollen feinzigen. blut auff den Altar vmbher sprengen.Vnd man sol es in stück zubawen/ vnd der Priester sol den kopff vnd das fett auffdas holtz vnd fewr/ das auff dem Altar ift/ legen. Aber das eingeweide vnd die schenckel sol man mit wasser wasschen/ Vnd W m op m ne ftu erter thi fe Alt AU Des For Dauf opffer you ter ch. her bue uff Kirchen Woſe. Rechte. Vnd der Priester fol es alles opffern vnd anzünden auff dem altar zum Brand opffer. Das ist ein fewr zum füffen geruch dem HERRN. DAS die Fer opffer von Die 18 tat AS Its Ra 030 ff des fur Cum.9 3.Reg. Opfi ponta Vieh Ferrand Det opffer ey Kinder me Der A Te AS fol Erod.19 geopferson Sige er at Brand W Jler aber von Vogeln dem ERR ein Brandopffer thun/ fo thu ers von Dorteltauben oder von Jungentauben. Vnd der Priester sols zum Vogeln. Altar bringen/ vnd jm den Kopff abkneipffen/ das es auff dem Altar angezündet werde/ vnd sein blut ausbluten laffen an der wand des Altars. Vnd seinen kropff mit seinen feddern folman neben dem Altar gegen dem morgen auff den afschen hauffen werffen/ vnd sol seine flügel spalten/ aber nicht abbrechen/ Dnd also sols der Priester auff dem Altar anzunden auff dem holtz auffm fewer zum Brand opffer. Das ist ein Fewr zum süssen geruch dem ERRN. Speis opffer. Speis opffer vom gebacken. W II Enn eine Seele dem HERRN einSpeisopffer thun wil/ So sol es von Semelmehl sein/ vnd sol dle drauff giessen/ vnd Weyrauch drauff legen/ vnd also bringen zu den priestern Aarons sönen. Da sol der Priester seine hand vol nemen von dem selben Semelmehl vnd ole/ sampt dem ganzen Weyrauch/ vnd anzünden zum gedecht nis auff dem Altar/ Das ist ein Fewr zum süssen geruch dem RRU. Das vbrige aber vom Speisopffer fol Alarons vnd seiner sone sein/ Das sol das allerheiligst sein von den Fewren des HERRN. W er aber fein Speisopffer thun vom gebacken im ofen/ So neme er Bu chen von semelmehl vngesewrt/ mit öle gemengt/ vnd vngesewrte Fladen mit ôle bestriechen. Ist aber dein Speisopffer etwas vom gebacken in der pfan nen/ Sosols von vngesewrtem semelmehl/ mit ôle gemenget sein/ Vnd sols in stück zu teilen/ vnd dle drauff giessen/ fo ists ein Speisopffer. Ist aber dein speis Geröst opffer etwas auff dem Roft geröstet/ So soltu es von Semelmehl mit dle mach Speisopffer en/ Vnd solt das Speisopffer/ das du von solcherley machen wilt dem Mate 9 opffer von ersten Früch ER RN/ zu dem Priester bringen/ der sols zu dem Altar bringen/ vnd desselben Speisopffers heben zum gedechtnis/ vnd anzünden auffdem Altar/ Das ist ein Fewr zum füffen geruch dem ERR.Das vbrige aber sol Aarons vnd seiner Sone sein/ Das fol das Allerheiligst sein von den Fewern des HERR. Lle Speisopffer/ die jr dem HERR opffern wolt/ folt jr on fawrteig mar chen/ Denn kein fawrteig noch honig sol drunter dem HERRN zum fewr angezündet werden. Aber zum Erstling folt je sie dem HERRN bringen/ Aber auff keinen Altar follen sie komen zum süssen geruch. Alle deine Speisopffer foltu faltzen/ vnd dein Speisopffer fol nimer on faltz des bunds deines Gottes sein/ Denn in alle deinem Opffer soltu saltz opffern. Jltu aber ein Speisopffer dem HERRN thun von den ersten früchten! Soltu die Sangen am fewr gederret klein zustoffen/ vnd also das Speis Sen. opffer deiner ersten Früchte opffern/ vnd solt dle drauff thun/ vnd Weyrauch drauff legen/ so ists ein Speisopffer. Vnd der Priester sol von dem zustossen/ vnd evom ole mit dem ganzem Weyrauch/ anzunden zum Gedechtnis/ Das ist ein Fewer dem HERR. Dauck opffer von Rindern. III St aber sein opffer ein Danckopffer/ von Rindern/ es sey ein ochs oder Rue/ Solers opffern für dem HERRS/ das on wandel sey.Vnd fol seine hand auff desselben heubt legen/ vnd schlachten für der thur der hutten des Stiffts. Vnd die Priester Aarons fone/ sollen das blut auff den Alcar vmbher sprengen. Vnd sol von dem Danckop ffer dem HERRN opffern/ nemlich/ alles fett am Eingeweide/ vnd die zwo nie ren mit dem fett das dran ist an den lenden/ vnd das Netz vmb die lebber/ an den Lieren abgerissen. Vnd Aarons fone follens anzünden auff dem altar zum Brandopffer/ auff dem holtz das auff dem fewr ligt/ Das ist ein Fewr zum füffen geruch dem HERR. WIl 59 Kirchen Rechte. Das III. Buch Wat aber dom Rein you Fleitem dich thus they pro Eleinem vich Jler aber dem HERR ein Danckopffer von kleinem vieh thun/ essey Danck ein scheps oder schaf/ so sols on wandel sein.Jsts ein Lemblin/ sol ers fur den opffer von HERRN bringen/ vnd sol seine hand auff desselben heubt legen/ vnd schlach ten fur der hütten des Stiffts/ Vnd die sone Aarons sollen sein blut auff den Al tar vmbher sprengen. Vnd sol also von dem Danckopffer dem HERRN op ffern zum fewr/ nemlich/ sein fett/ den ganzen schwanz/ von dem rücken abgeri fen/ vnd alles fett am Eingeweide/ die zwo Nieren mit dem fett das dran ist an den Lenden/ vnd das Netz vmb die Lebber/ an den Nieren abgerissen. Vnd der Speise) Das vom Priester sols anzünden auff dem Altar/ zur a speise des Fewrs dem HERRN. fewr auffgefressen Staber fein Opffer ein 3ige/ vnd bringts fur den HERRN/ Sol er seine hand auff jr heubt legen/ vnd sie schlachten fur der hütten des Stiffts/ vnd die sone Aarons sollen das blut auff den Altar vmbher sprengen. Vnd sol dauon opffern ein opffer dem HERRN/ nemlich/ das fett am Eingeweide/ die zwo Tieren mit dem fett das dran ist an den Lenden/ vnd das Tezz vber der Lebber/ an den Nieren abgerissen. Vnd der Priester sols anzünden auff dem Altar zur Speise des Fewrs zum füffen geruch. wird. b ( Ergert) Das ist mit leren oder leLles fett ist des HERR/ Das sey ein ewiger sitte bey ewren Nachkomen/ Fett vnd Ain allen ewren Wonungen/ das jr kein fett noch blut effet. IIII blut verbote su effen. 9. Gen.9 D ren br fehl ffer พ fett fola Films of thes W wild, und Leuit. 7.17. biel den abd XI W Nd der HERR redet mit Nose vnd sprach/ Rede mit den kindern Israel/ vnd sprich/ Wenn eine seele sündigen würde aus versehen/ an jrgent einem gebot des HERRN/ das sie nicht thun folt/ em lich/ so ein Priester der gesalbet ist/ sündigen würde/ das er das volckbergert/ Der sol für seine sünde die er gethan hat/ einen jun gen Farren bringen der on wandel sey/ dem HERR zum sünd Sünd ben on gefehr zur Opffer.Vnd folden Farren fur die thuir der hütten des Stiffts bringen fur dem opffer eines fund and schuld HERRN/ vnd seine hand auff desselben heubt legen/ vnd schlachten für dem Priesters. HERRN. Vnd der Priester der gesalbet ist/ sol des farren bluts' nemen/ vnd in die hutten des Stiffts bringen/ Vnd sol seinen finger in das blut tuncken/ vnd damit siebenmal sprengen fur demERRN fur dem furhang imeiligen.Vnd sol desselben bluts thun auff die hörner des Reuchaltars/ der für dem HERRN in der hütten des Stiffts stehet/ vnd alles blut gieffen an den boden des Brand opffers altars/ der fur der hütten thuir des Stiffts stehet. Vnd alles fett des Sundopffers sol erheben/ nemlich/ das fett am Eingeweide/ die zwo Nieren/ mit dem fett das dran ist an den Lenden/ vnd das Tezz vber der Lebber/ an den Nieren abgerissen/ Gleich wie ershebt vom ochsen im Danckopffer/ vnd sols an zünden auff dem Brandopffers altar. Aber das fell des Farren/ mit allem fleisch sampt dem Kopff vnd schenckel/ vnd das Eingeweide/ vnd den mist/ das sol er al les hinaus füren auffer dem Lager/ an eine reine stete/ da man die afschen hint schüttet/ vnd sols verbrennen auff dem holtz mit fewr. Wuns eine ganze gemeine in Israel versehen würde/ vnd die that fur jren Zum.15 gangen Ge augen verborgen were/ das sie jrgent wider ein gebot des HERRI ge than hetten/ das sie nicht thun solten/ vnd sich also verschuldeten/ Dnd darnach Sünd jrer sünden innen würden/ die sie gethan hetten/ Sollen sie einen jungen Farren opffer der bar bringen zum Sundopffer/ vnd für die thur der hütten des Stiffts ftellen. meine. Vnd die Eltesten von der gemeine sollen jre hende auff sein heub: legen fur dem HERRN/ vndden Farren schlachten fur dem HERR. Vnd der Priester der gesalbet ist/ sol des bluts vom Farren in die hitten des Stiffts bringen/ vnd mit seinem finger drein tuncken/ vnd siebenmal sprengen für dem RW/ fur dem Furhang.Vnd sol des bluts auff die hörner des Alltars thun/ der fur dem HERR stehet in der Hütten des stiffts. Vnd alles ander blut an den boden des Brandopffers altar giessen/ der fur der thur der hitten des Stiffts stehet. Alles sein fett aber sol er Heben/ vnd auff dem Altar anzünden. Vnd ER fol Schla Bra alle Feit fich than Sum Saha Sum De Den 60 ey Dand p ent opffer vor Alt Det 17. Eine סןןם 201 000 13 Rut Elcinem Fett e blut suda Ga ern ett Tent AS / 341 Em opffees Priefs M n 18 Des h Leath Zum topficia ganga Kirchen Woſe. Rechte. fol mit dem Farren thun/ wie er mit dem Farren des sündopffers gethan hat/ Vnd sol also der Priester sie versünen/ so wirds jnen vergeben. Vnd folden Far ren ausser dem Lager füren vnd verbrennen/ wie er den vorigen Farren ver brand hat/ Das fol das Sundopffer der gemeine sein. Sünd $ hr[ ln» opffer eines Sünd opffer eines vom gemei W Enn aber ein Fürst sündiget/ vnd jegend wider desERRN seines Got tes gebot thut/ das er nicht thun solt/ vnd versihets/ das er sich verschul det/ vnd wird seiner sünden innen die er gethan hat. Der sol zum opffer bringen/ einen Sigenbock on wandel/ vnd seine hand auff des bocks heubt legen/ vnd jn schlachten an der stat/ da man die Brandopffer schlachtet fur dem ERR Das sey sein sündopffer. Da fol denn der Priester des bluts von dem Sundop ffer nemen mit seinem finger/ vnd auff die hörner des Brandopffers altar thun/ vnd das ander blut an den boden des Brandopffers altar gieffen. Aber alles sein fett sol er auff dem Altar anzünden/ gleich wie das fett des Danckopffers/ vnd sol also der Priester seine sünde versünen/ so wirds im vergeben. Ennis aber eine seele vom gemeinen volck versihet vnd sündiget/ das sie jr, gend wider der gebot des HERR eines thut/ das sie nicht thun folt/ nen vold. vnd sich also verschuldet/ vnd jrer sünde innen wird/ die sie gethan hat/ Die sol zum opffer eine Ziegen bringen on wandel/ fur die sünde die sie gethan hat/ Vnd sol jre hand auff des Sündopffers heubt legen/ vnd schlachten an der stetedes Brandopffers. Vnd der Priester sol des bluts mit seinem finger nemen/ vnd auff die hörner des Altars des Brandopffers thun/ vnd allles blut an des Altars bo den giessen. Alle sein fett aber sol er abreissen/ wie er das fett des Danckopffers abgerissen hat/ vnd sols anzünden auff dem Altar zum süssen geruch dem HER RU/ Vnd sol also der Priester sie versünen/ so wirds jr vergeben. Wie Schulde zu versinen. W3rd WID er aber ein Schaf zum sündopffer bringen/ so bringe er das eine Sie ist/ on wandel/ Vnd lege seine hand auff des Sundopffers heubt/ vnd Schlacht es zum Sundopffer/ an der stete/ da man die Brandopffer schlachtet. Vnd der Priester sol des bluts mit seinem finger nemen/ vnd auffdie hörner des Brandopffers altar thun/ vnd alles blut an den boden des Altars giessen. Aber alle sein fett fol er abreiffen/ wie er das fett vom schafdes Danckopffers abgeris fen hat/ vnd sols auff dem Altar anzunden/ zum fewr dem HERRI/ vnd sol als so der Priester versünen seine sünde die er gethan hat/ so wirds jm vergeben. ➤ Enn eine Seele fündigen würde/ das cr einen Fluch höret/ vnd er des Zeuge ist/ oder gesehen/ oder erfaren hat/ vnd nicht angesagt/ der ist einer miffethat schuldig.Oder wenn eine seele etwas vnreines anrif ret/ es sey ein ass eines vnreinen thiers oder vichs/ oder gewurms/ vnd wüste es nicht/ der ist vnrein/ vnd hat sich verschuldet. Oder wenn er einen vnreinen Menschen anruret/ in waferley vnreinig keit der mensch vnreinwerden kan/ Dnd wuste es nicht/ vnd wirds innen/ der hat sich verschuldet.Oder wenn eine Seele schweret/ das jm aus dem mund entferet schaden oder guts zuthun/ wie denn einem Menschen ein schwur entfaren mag/ che ers bedecht/ vnd wirds innen/ der hat sich an der einem verschuldet. Wnns nu geschiet/ das er sich der eines verschuldet/ vnd erkennet sich das er daran gesündiget hat/ So fol er für seine schuld dieser seiner sünde die er ge than hat dem HERRN bringen von der Herd/ ein Schaf oder Siegenmutter/ zum Sundopffer/ so sol jm der Priester seine sünde versünen. Drmag er aber nicht ein schaf/ So bringe er dem ERR/ fur seine schuld die er gethan hat/ zwo Dorteltauben/ oder zwo Jungetauben/ Die erste zum Sundopffer/ die ander zum Brandopffer. Vnd bringe sie dem Priester/ Der sol die erste zum Sundopffer machen/ vnd jr den Kopff abkneipen hinder dem genick/ vnd nicht abbrechen/ Vnd sprenge mit dem blut des Sundopffers/ an die seite des Altars/ vnd lasse das vbrige blut ausbluten/ an des Altars boden/ Das Kirchen Rechte. Das 111, buch Das ist das Sundopffer. Die ander aber sol er zum Brandopffer machen/ nach seinem Recht/ Vnd sol also der Priester jm seine sünde versünen/ die er gethan hat/ so wirds jm vergeben. Dermag er aber nicht zwo Dorteltauben/ oder zwo Jungetauben/ So bringe er für seine sünde sein opffer/ ein zehenden teil Ephi semelmehl zumSünd opffer/ Er fol aber kein dle drauff legen/ noch weyrauch drauff thun/ denn es ist ein Sundopffer. Vnd sols zum Priester bringen/ Der Priester aber sol ein hand Sündvol dauon nemen zum gedechtnis/ vnd anzünden auff dem Altar zum Fewer opffer. dem HERRN/ das ist ein Sündopffer. Vnd der Priester sol also seine sünde/ die er gethan hat/ jm versünen/ so wirds im vergeben/ Vnd sol des Priesters sein/ wie ein Speisopffer. Nd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Wenn sich eine Seele ver Schuld greifft/ das sie es versihet/ vnd sich versündigt an dem/ das dem HERRN opffer. geweihet ist/ Sol fie ir Schuldopffer dem HERR bringen/ einen Wi der on wandel von der herd/ der zween sekel silbers werd sey/ nach dem sekel des Heiligthums/ zum Schuldopffer. Dazu was er gesündiget hat an dem geweihe ten/ soler wider geben/ vnd das fünffte teil darüber geben/ vnd sols dem Priester geben/ Der sol in versünen/ mit dem Wider des schuldopffers/ so wirds im verge ben. Enn eine Seeele fündigt/ vnd thut wider jrgent ein gebot desHERRW/ das sie nicht thun folt/ vnd hats nicht gewust/ die hat sich verschuldet/ vnd ist einer missethat schuldig. Vnd sol bringen einen Wider von der Herd on wan del/ der eins schuldopffers werd ist/ zum Priester/ Der sol jm seine vnwissenheit versünen/ die er gethan hat/ vnd wußte es nicht/ so wirds jm vergeben. Das ist das schuldopffer/ das er dem HERR verfallen ist. W d der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Wenn eine Seele sündigen würde/ vnd sich an dem HERR vergreiffen/ das er seinem neben Men schen verleugnet/ was er jm befohlen hat/ Oder das jm zu trewer hand gethant ist/ Oder das er mit gewalt genomen/ Oder mit vnrecht zu sich bracht/ Oder das verloren ist/ funden hat/ vnd leugnet solchs mit einem falschen Eid/ wie es der ei nes ist/ darin ein Mensch wider seinen Lehesten sünde thut. Wenns nu geschiet/ das er also sündiget/ vnd sich verschuldet/ So soler wider geben/ was er mit ge walt genomen/ oder mit vnrecht zu sich bracht/ oder was jm befohlen ist/ oder was er funden hat/ oder wor vber er den falschen Eid gethan hat/ das sol er alles gang wider geben/ Dazu das fünffte teil drüber geben/ dem des gewest ist/ des tages/ wenn er sein schuldopffer gibt. Aber für seine schuld sol er dem HERRN zu dem Priester einen Wider/ von der herd on wandel bringen/ der eines schuld opffers werd ist/ So sol in der Priester versünen für dem HERR/ so wirds jm vergeben/ alles was er gethan hat/ daran er sich verschuldet hat. VI des Brande Nd der HERR redet mit Mose/ ond sprach/ Gebeut Aaron vnd sei Gesek nen Sonen/ vnd sprich/ Dis ist das gesetz des Brandopffers. Das, Brandopffer sol brennen auff dem Altar/ die ganze nacht bis antopffers. den morgen/ Es fol aber allein des Altars fewer drauff brennen. Vnd der Priester sol seinen leinen Rock anzihen/ vnd die leinen Ni derwad an seinem Leib/ vnd sol die afschen auffheben/ die das fewe des Brandopffers auff dem Altar gemacht hat/ vnd sol fie neben den Altar schüt ten. Vnd sol seine kleider darnach auszihen/ vnd ander kleider anzihen/ vnd die afschen hinaus tragen/ ausser dem Lager an eine reine stete. DAs fewr auff dem Altar sol brennen/ vnd nimer verlesschen/ Der Priester sol alle morgen holtz drauff anzünden/ vnd oben drauffdas Brandopffer zurich ten/ vnd das fette der Danckopffer drauff anzünden. Ewig sol das fewer auff dem Altar brennen/ vnd nimer verlesschen. 0178 Cres Epis office bed ren tes G lens noop Des Bale opic XX con bun MAC SEX AX3= 1403 hei tent DAS St fen opf ron le ich An ift no Si Der opffer. De 弄 Der Schul Div Des ibe fter ge 5071 ond Alt heit sift gen ent Alt AS iet ge ber lles DIS Besetz Mose. des Speis Vnd das ist das geſetz des Speisopffers/ das Aarons sone opffern sollen fur ffers. dem HERRN/ auff dem Altar. Es sol einer Heben seine hand vol semel mehls vom Speisopffer/ vnd des öles/ vnd den gangen weyrauch der auff dem Speisopffer ligt/ vnd sols anzünden auff dem Altar zum süssen geruch/ ein ge dechtnis dem HERRN.Das vbrige aber sollen Aaron vnd seine Sone verzeh ren/ vnd sols vngesewort essen/ an heiliger ftete/ im Vorhof der hütten des Stiff tes. Sie sollen nichts mit sawrteig backen/ Denn es ist jr teil/ das ich jnen gege ben habe von meinem opffer/ Es fol jnen das Allerheiligst sein/ gleich wie das Sundopffer vnd Schuldopffer/ Was menlich ist vnter den kindern Aaron/ sol lens effen. Das sey ein ewiges Recht ewren Nachkomen/ an den opffern des HE RR/ Es fol sie niemand anrüren/ er sey denn geweihet. Vnd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Das fol das opffer fein/ Aa rons vnd seiner Sone/ das sie dem HERR opffern sollen am tage seiner sal bunge/ Das zehende teil phi von femelmehl des teglichen Speisopffers/ eine helfft des morgens/ die ander helfft des abends. In der pfannen mit öle soltu es machen/ vnd geröstet darbringen/ vnd in stücken gebacken/ foltu solchs opffern/ zum füffen geruch dem HERRN/ Vnd der Priester/ der vnter seinen Sonen an seine stat gesalbet wird/ sol solchs thun.Das ist ein ewiges Recht demERRN Es fol gang verbrand werden/ Denn alle Speisopffer eins Priesters/ fol gang verbrand/ vnd nicht gessen werden 61 Hie sihestu/ das Geſch Vnd der HERR redet mit Moſe/ vnd ſprach/ Sage Aaron vnd seinen Sö nen/ vnd sprich/ Dis ist das gesetz des Sundopffers. Ander stet/ da du das Brandopffer schlachtest/ soltu auch das Sundopffer schlachten für dem ER RU/ das ist das allerheiligst. Der Priester der das fündopffer thut/ sols effen an( aber alle das) heiliger stet/ im Vorhof der hätten des Stiffts. Niemand sol seines fleischs anru moses Flerlich ren/ er sey denn geweihet. Vnd wer von seinem blut ein Kleid besprenget/ der sol weierley Sunddas besprengte stuck waffchen an heiliger ftet.Vnd das topffen/ darin es gekochet erley brauch des ist/ folman zubrechen. Ifts aber ein ehern topff/ fo fol man in schewren/ vnd mit Sündopffers sea wasser spülen. Was menlich ist vnter den Priestern/ sollen dauon effen/ Denn es ist das allerheiligste. Aber alle das Sundopffer/ des blut in die hutten des Stiffts bracht wird/ zu versünen im Heiligen/ sol man nicht effen/ sondern mit fewr verbrennen. Gesetz des Schulde opffers, bs AS Des Ant opfa tit Die Gesetz des Dancs opffers. VII opffer/ oder zwei Bet. Eines/ das man das blut nis cht in das heilige bringer zu verfunen/ Solchs moch ten fie effen.Das ander/ da man das blut in das Beilige bringet zu versinen/ Solchs effen/ sondern aus Dayon in der Epi Nd dis ist das gesetz des Schuldopffers/ vnd das ist das allerheiligst, mußte man nicht An der stet/ daman das Brandopffer schlachtet/ sol man auch das fer dem Lager al. Schuldopffer schlachten/ vnd seines bluts auff den Altar vmbher les verbrennen/ sprengen. Vnd alle sein fett sol man opffern/ den schwanz vnd das stel an die Ebre.13. fett am Eingeweide/ die zwo Nieren/ mit dem fett das dran ist an Quorum animaliu den Lenden/ vnd das er vber der Lebber an den Lieren abgeris fanguis.Et fupra sent. Vnd der Priester sols auff dem Altar anzünden zum Fewr dem HERR/ Das ist ein Schuldopffer. Cap.4. b ( Lobopffer/ danck opffer) Diese zwey opffer gerechnet/ ochfen etc. geWAs menlich ist vnter den Priestern/ sollen das effen/ an heiliger ftet/ Denn opffer sind in ein es ist das allerheiligst. Wie das Sundopffer/ also fol auch das Schuldopffer Dandopffer bei sein/ aller beider fol einerley Gesetz sein/ Vnd soldes Priesters sein/ der dadurch set/ wenn sie schaf versünet. Welcher Priester jemands Brandopffer opffert/ des sol desselben schlachtet haben/ Brandopffers fell sein/ das er geopffert hat.Vnd alles Speisopffer/ das im ofen/ Lobopffer/ wenn oder auff dem Rost/ oder in der pfannen gebacken ist/ soldes Priesters sein/ der es( wie ein Speisop= opffert. Vnd alle Speisopffer das mit öle gemenget oder treuge ist/ sol aller Aaffer) dazu gethan rons kinder sein/ eines wie des andern. fie flade vnd kuche habe. Vnd nennet also eins das an= der/ das es heifft/ Vnd dis iſt das gesetz des Danckopffers/ das man dem HERR offert Reißch des Lobops Wollen sie ein Lobopffer thun/ so sollen sie vngesewrte kuchen opffern mit fers/ das ist( nes Sle gemenget/ vnd vngesewrte Fladen mit öle bestrichen/ vnd geröstet semelkuffer Item/ Lobchen mit ôle gemenget. Sie sollen aber solchs opffer thun/ auff einem kuchen vom opffer des Danck gesew opffers. Besetz opffers. Das III. Buch des Danck gesewrten brot/ zum Lobopffer feines Danckopffers.Vnd fol einen von den allen dem HERRN zur Hebe opffern/ vnd foldes Priesters sein/ der das blut des Danckopffers sprenget. Vnd das fleisch des Lobopffers in seinem Danckopffer/ sol desselben tages geffen werden/ da es geopffert ist/ vnd nichts vbergelassen wer den/ bis an den morgen. des sey ein Gelübd oder freywillig opffer/ Sofol es desselben tages da es das vbrige geopffert ist/ geffen werden/ So aber etwas vberbleibt auff den andern tag/ vom opffer. fol mans doch essen. Aber was von geopffertem Fleisch vberbleibt am dritten ta ge/ sol mit fewr verbrennet werden. Vnd wo jemand am dritten tage wird essen von dem geopfferten fleisch seines Danckopffers/ so wird er nicht angenem sein/ der es geopffert hat Es wird jm auch nicht zugerechnet werden/ sondern es wird ein Grewel sein/ Vnd welche Seele dauon essen wird/ die ist einer misse that schuldig. o das Fleisch/ das etwas vnreines anrüret/ solnicht geffen/ sondern mit fewr verbrennet werden. Wer reines Leibs ist/ sol des fleischs effen/ Vnd welche Seele effen wird von dem fleisch des Danckopffers/ das dem HERRN zugehöret/ derselben vnreinigkeit sey auff jr/ vnd sie wird ausgerottet werden von jrem volck. Vnd wenn eine Seele etwas vnreines anrüret/ es sey vnrein mensch/ vieh/ oder was sonst grewlich ist/ vnd vom fleisch des Danckopffers iffet das dem HERR zugehöret/ die wird ausgerottet werden von jrem volck. Gen.9 Nd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Rede mit den kindern Israel/ Sett on blut vnd sprich/ Jr folt kein fett essen vom ochfen/ lemmern vnd Ziegen. Aber das nicht zu effen fett vom ass/ vnd was vom Wild zurissen ist/ macht euch zu allerley nutz/ Aber Deut.12 effen folt jrs nicht. Denn wer das fett isfet vom vich/ das dem HERRN zum Leuit.3.17. opffer gegeben ist/ die selb Seel sol ausgerottet werden von jrem volck. Jr solt auch kein blut effen/ weder vom Vich noch von Vogeln/ wo jr wonet/ Welche seele würde irgend ein blut effen/ die sol ausgerottet werden von jrem Volck. 19. Welchs teil 178 der HERR redet mit Mofe/ vnd sprach/ Rede mit den kindern Jstas Deut.12 el/ vnd sprich/ Wer dem HERRN sein Danckopffer thun wil/ der sol auch mit bringen was zum Danckopffer dem HERRN gehöret. Er sols aber mit seiner hand herzu bringen zum Opffer des RRC/ nemlich/ das fett an der brust sol er bringen/ sampt der Brust/ das sie ein Webe werden fur dem H RR. Vnd der Priester soldas fett anzünden auff dem Altar/ vnd die brust sol dem petester Aaron vnd seiner Sone sein/ Vnd die rechte Schultern sollen sie dem Priester gebüre. geben zur Hebe von jren Danckopffern. Vnd welcher vnter Aarons sönen das blut der Danckopffer opffert/ vnd das fett/ des sol die rechte schulter sein zu sei nem teil. Denn die Webebrust/ vnd die Hebeschultern hab ich genomen von den Eindern Israel von jren Danckopffern/ vnd hab sie dem Priester Aaron vnd sei nen Sonen gegeben/ zum ewigen Recht. ER DJs ist die salbung Aarons vnd seiner Sone/ von den opffern des RU/ des tages/ dasie vberantwortet worden Priester zu sein dem HERRN Da der HERR gebot am tage/ da er sie salbet/ das jm gegeben werden solt von den kindern Israel/ zum ewigen Recht/ allen jren Nachkomen. Vnd dis ist das gesetze des Brandopffers/ des Speisopffers/ des Sundopffers/ des Schuldop ffers/ der Fülleopffer/ vnd der Danckopffer/ das der HERR Mose gebot auff dem berge Sinai/ des tages/ da er jm gebot an die kinder Israel/ zu opffern je opffer dem HERRN in der wisten Sinai. VIII Nd der HERR redet mit Mofe vnd sprach/ Nim Aaron vnd seine sos ne mit jm/ sampt jren kleidern/ vnd das Salbole/ vnd einen Farren Exo.28.29 zum Sundopffer/ zween wider/ vnd einen korb mit vngesewrtem Brot/ vnd versamle die ganze Gemeine fur die thür der Hütten des Stiffts. Mose thet wie jm der HRR gebot/ vnd verfamlet die Gemeine Bine wap. All Bible ne be We gu bes ent er be get DAS Br geb 110 de D ob tec net 341 COIT free 976 Des bet geb ble 62 # Det CS Das w bom opfi IA Ter 算 ( S fer nit nd n eit et el/ Set 48 rid ber Det Geng Leit olt 19 the Det h 妆 E Weld oldemp AS Deft Fro28.29 gebie Aarons Moſe. vnd sei- Gemeine fur die thür der hütten des Stiffts/ vnd sprach zu jnen/ Das ists/ das ner Sone der HERR geboten hat zu thun. wethe. To nam Aaron vnd seine sone/ vnd wusch sie mit wasser. Vnd legt im den Leinenrock an/ vnd gürtet jn mit dem Gürtel/ vnd zogjm den Seidenrock an/ vnd thet jm den Leibrock an/ vnd gürtet in vber den Leibrock her. Vnd thet Exod.28.29 jm das Schiltlin an/ vnd in das Schiltlin Liecht vnd Recht. Vnd setzt jm den Hut auff sein Heubt/ vnd setzt an den Hut oben an seiner stirn das gülden Blat Ser heiligen Kron/ Wie der HERR Lose geboten hatte. rod.30 Vid Mosenam das Salbole/ vnd falbet die wonung/ vnd alles was drin Salbole nen war/ vnd weihet es/ Vnd sprenget damit siebenmal auff den Altar/ vnd sal bet den Altar/ mit alle seinem Gerete/ das Handfas mit seinem fus/ das es gewei het würde. Vnd gos des Salboles auff Aarons heubt/ vnd salbet in/ das er ge weihet würde. Vnd bracht erzu Aarons fone/ vnd zog jnen leinen Rock an/ vnd gürtet sie mit dem Gürtel/ vnd band jnen Hauben auff/ wie jm der ERR ge boten hatte. Erod.29. Sünd opffer. 0.20. Vlies erzu füren einen Farren zum Sundopffer/ vnd Aaron mit seinen nen/ legten jre hende auff sein heubt/ da schlachtet man es.Vnd Mose nam des bluts/ vnd thets auff die Horner des Altars vmbber/ mit seinem finger/ vnd entfündigt den Altar/ vnd gos das blut an des Altars boden/ vnd weihet jn/ das er in versünet. Vnd nam alles fett am Eingeweide/ das Bez vber der Lebber/ vnd die zwo Nieren mit dem fett dran/ vnd zundets an auff dem Altar. Aber den Farren mit seinem fell/ fleisch vnd mist/ verbrand er mit fewr ausser dem la ger/ wiejm der ERR geboten hatte. Brand: Vnd bracht erzu einen Wider zum Brandopffer/ vnd Aaron mit seinen Sö nen legten jre hende auff sein heubt/ da schlachtet man in. Vnd Mose spren get des bluts auff den Altar vmbher/ zehieb den Wider in stücke/ vnd zundet an das heubt/ die stücke vnd den strumpff/ vnd wufsch die eingeweide vnd schenckel mit wasser/ vnd zundet also den ganzen Wider an auff dem Altar/ Das war ein Brandopffer zum süssen geruch/ ein Fewr dem HERRY/ wie jm der HERR geboten hatte. opffer. ffer. Füllcop R bracht auch erzu den andern Wider des Fülleopffers/ Vnd Aaron mit sei nen Sonen legten jre hende auff sein heubt/ da schlachtet man jn. Vnd Mose nam seines bluts/ vnd thets Aaron auff den knorbel seines rechten ohrs/ vnd auff den Daumen seiner rechten hand/ vnd auff den grossen zehe seines rechten fusses. Vnd bracht erzu Aarons söne/ vnd thet des bluts auff den knorbel jres rechten ohrs/ vnd auff den daumen jrer rechten hand/ vnd auff den grossen zehe jres rechten fusses. Vnd sprenget das blut auff den Altar vmbher. Vnd nam das fett vnd den schwang/ vnd alles fert am eingeweide/ vnd das netz vber der lebber/ die zwonieren mit dem fett dran/ vnd die rechte schulter.Da zu nam er von dem korbe des vngesewrten brots fur demERR/ einen vnge seworten Kuchen/ vnd ein Kuchen geoltes brots/ vnd ein Fladen/ vnd legets auff das fette/ vnd auff die rechte schulter/ Vnd gab das allesampt auff die hende Nas ron vnd seiner Sone/ vnd webds zur webe fur dem HERR. Dnd nams alles wider von jren henden/ vnd zunders an auff dem Altar/ oben auff dem Brandop ffer/ Denn es ist ein Fülleopffer zum füffen geruch/ ein fewr dem HERRI.Vnd Mose nam die brust/ vnd webd eine Webe fur dem HERRN von dem Wider des fülleopffers/ die wardose zu seinem teil/ wie jm der ERR geboten hatte. Vnd Moſe nam des Salbôles/ vnd des bluts auff dem Altar/ vnd sprenger auff Aaron vnd seine kleider/ auff seine Sone vnd auff jre kleider/ vnd wei het also Aaron vnd seine kleider/ seine Sone vnd jre kleider mit jm.Vnd sprach zu Aaron vnd seinen Sonen/ Rochet das fleisch fur der thur der hutten des Stiff tes/ vnd effet es daselbs.Dazu auch das brot im korbe des Fülleopffers/ wie mir geboten ist/ vnd gesagt/ das Aaron vnd seine Sone follens effen/ Was aber vber, bleibt vom fleisch vnd brot/ das folt jr mit fewr verbrennen. Σ ÿ 2178 Kirchen Rechte. Das III. Buch Vo folt in sieben tagen nicht ausgehen/ von der thur der hutten des Stiffts/ bis an den tag/ da die tage ewers fülleopffers aus sind/ Denn sieben ta gesind ewre hende gefüllet/ wie es an diesem tage geschehen ist/ Der HERR hats geboten zu thun/ auff das jr versünet seiet. Vnd solt fur der hütten des Stiffts tag vnd nacht bleiben sieben tage lang/ Vnd solt auffdie Hut des HERRN warten/ das jr nicht sterbet/ Denn also ist mirs geboten. Vnd Aaron mit seinen Sonen theten alles das der ERR geboten hatte durch Mose. IX opffer. opffer. No am achten tage rieff Mose Aaron vnd seinen Sönen/ vnd den Els ro.29. testen in Israel/ vnd sprach zu Aaron/ im zu dir ein jung Kalbzum Sunds Sundopffer/ vnd einen Wider zum Brandopffer/ beide on wan del/ vnd bring sie für den ERR.Vnd redemit den kindern Brande Israel/ vnd sprich/ Memet einen Zigenbock zum Sundopffer/ vnd Dancka ein Kalb/ vnd ein Schaf/ beide eines jars alt/ vnd on wandel/ zum opffer. Brandopffer/ vnd einen ochsen vnd einen Wider zum Danckopffer/ das wir fur Speiss dem HERR opffern/ vnd ein Speisopffer mit öle gemenget/ Denn heute opffer. wird euch der HERR erscheinen. Vud sie namen was Mose geboten hatte/ fur der thür der Hütten des Stiffts/ vnd trat erzu die ganze Gemeine/ vnd stund fur dem HERRN.Da Sprach Mose/ Das ists/ das der HERR geboten hat/ das jr thun solt/ So wird euch des HERR herrligkeit erscheinen.Vnd nose sprach zu Aaron/ Trit zum Altar/ vnd mache dein Sundopffer vnd dein Brandopffer/ vnd versüne dich vnd das Volck/ Darnach mache des Volcks opffer/ vnd versüne sie auch/ wieder HERR geboten hat. fur sich vnd das vold. NO Aaron trat zum Altar/ vnd schlachtet das Kalb zu seinem Sundop: Aarons Offer. Vnd seine Sone brachten das blut zu jm/ vnd er tuncket mit seinem erste opffee/ finger ins blut/ vnd thets auff die hörner des Altars/ vnd gos das blur an des Altars boden. Aber das fett vid die Nieren/ vnd das Netz von der Lebber am Sundopffer/ zundet er an auff dem Altar/ wieder HERR Mose geboten hatte. Vnd das Fleisch/ vnd das fell verbrand er mit fewr auffer dem Lager. DArnach schlachtet er das Brandopffer/ Vnd Aaronssone brachten das blut zu jm/ vnd er sprenget es auff den Altar vmbher. Vnd sie brachten das Brandopffer zu jm zuftücker vnd den kopff/ Vnd er zündets an auff dem Altar/ vnd er wussch das Eingeweide vnd die schenckel/ vnd zundets an/ oben auff dem Brandopffer auff dem Altar. Darnach bracht er erzu des Volcks opffer/ vnd nam den bock/ das Sund opffer des volcks/ vnd schlachtet in/ vnd machte ein Sundopffer draus wie das vorige/ Dnd bracht das Brandopffer erzu/ vnd that jm sein recht. Vnd bracht erzu das Speisopffer/ vnd nam seine hand vol/ vnd zundets an auff dem Altar/ auffer des morgens Brandopffer. Darnach schlachtet er den och sen vnd Wider zum Danckopffer des volcks. Vnd seine Sone brachten im das blut/ das sprenget er auff den Altar vmbher. Aber das fett vom ochsen/ vnd vom Wider den schwang/ vnd das fett am einge weide/ vnd die Nieren/ vnd das Netze vber der Lebber/ alles folchs fett legten sie auff die brust/ vnd zundet das fett an auff dem Altar. Aber die brust vnd die rechte schulter/ webd Aaron zur webe fur dem HERRN/ wie der HERRM se geboten hatte. 1 13 tag Vad Aaron hub seine hand auff zum Volck/ vnd ſegnet sie/ vnd steigerabda er das Sundopffer/ Brandopffer vnd Danckopffer gemacht hatte. Vnd Mose vnd Aaron giengen in die hutten des Stiffts/ vnd da sie wider eraus gien gen/ segneten sie das volck.Da erschein die herrligkeit des ERR allem volck/ Denn das fewr kam aus von dem HERRN/ vnd verzeret auff dem Altar das z.mach.s Brandopffer vnd das fette/ Da das alles volck fahe/ frolockten sie/ vnd fielen auff jr andlig. пе em J AU le Att br te 01 ten de Ge Des no lic Fermani Sour hom praceptain mafticia. unreine Dir bey Des ts ts en Des Da ird um pich der Part Merfte of Das voll fur fich 11: t B AS as 43 8 1 0 em AS ht 24 де te # Fl 32. Hind Kirchen Rechte. Nadab vnd Abihu verzehrct; bas fewe. Leuit.16 27um 26. 1.Par.24 Ezech.44. 1. Tim.3 Tit.16. Moſe. Xx No die Sene Aarons/ Nadab vnd Abihu/ namen cin iglicher seinen napff/ vnd theten fewr drein/ vnd legten Reuchwerg drauff/ vnd brachten das frembd fewr fur den HERRN/ das er jnen nicht ge boten hatte. Da fuhr ein fewr aus von dem HERRN/ vnd ver zehret sie/ das sie sturben für dem HERR. Da sprach Mose zu Aaron/ Das ists/ das der HERR gesagt hat/ Ich werde geheili get werden an denen/ die zu mir nahen/ vnd für allem Volck werde ich herrlich werden. Vnd Aaron schweig stille. Mose aber rieff Misael vnd Elzaphan den sönen Vsiel/ Aarons Vettern/ vnd sprach zu jnen/ Tret hinzu/ vnd traget ewre Brüder von dem Heiligthum hinaus für das Lager. Vnd sie tratten hinzu/ vnd trugen sie hinaus/ mit jren lei nen rocken für das Lager/ wie ose gesagt hatte. DAsprach Mose zu Aaron vnd seinen sönen Eleazar vnd Ithamar/ Jr solt ewre Heubter nicht bloffen/ noch ewre kleider zureiffen/ das jr nicht sterbet/ vnd der zorn vber die ganze Gemeine kome/ Lasst ewre Brüder des ganzen hauses Israel weinen vber diesen Brand/ den der HERR gethan hat. Jr aber solt nicht ausgehen von der thur der hütten des Stiffts/ jr möcht sterben/ Denn das Salbole des HERR ist auff euch/ Vnd sie theten/ wie ose sagte. 63 Bier feuffer sein. Er HERR aber redet mit Aaron/ vnd sprach/ Du vnd deine Sone mit dir/ solt keinen Wein noch starckGetrencke trincken/ wenn jr in die huttent die priester sollen des Stiffts gehet/ auffdas jr nicht sterbet/ Das sey ein ewiges Recht/ al nicht wein oder len ewren Nachkomen. Auffdas jr kund vnterscheiden/ was heilig vnd vnheilig/" was vnrein vnd rein ist/ Vnd das jr die kinder Israel leret alle Rechte/ die der HERR zu euch geredt hat durch Mose. 2.11acc.z. VdMose redet mit Aaron/ vnd mit seinen vbrigen Sönen/ Eleazar vnd Ithamar. Nemet das vberblieben ist vom Speisopffer/ an den opffern des HERRN/ vnd effets vngesewrt bey dem Altar/ denn es ist das Allerheiligst.Jr solts aber an heiliger stete effen/ Denn das ist dein Recht/ vnd deiner sone recht/ an den opffern des ERRA/ Denn so ist mirs geboten. Aber die Webebrust vnd die Hebeschulter/ soltu vnd deine Sone vnd deine Tochter mit dir essen an reiner stete/ Denn solch Recht ist dir vnd deinen kindern gegeben/ an den Danck opffern der kinder Israel. Denn die Hebeschulter vnd die Webebrust zu den opffern des fetts/ werden gebracht/ das sie zur Webe gewebd werden für dem HERRN Darumb ists dein vnd deiner kinder zum ewigen Recht/ wie der HERR geboten hat. Vad Mose sucht den Bock des sündopffers/ vnd fand in verbrand/ vnd er ward zornig vber Eleazar vnd Jthamar Aarons sone/ die noch vbrig wa ren/ vnd sprach/ Warumb habt jr das Sundopffer nicht geffen an heiliger stete/ denn es das allerheiligste ist/ vnd er hats euch gegeben/ das jr die misserhat der Gemeine tragen folt/ das ir sie versünet fur dem HERR: Sibe/ feina blut ist sein blut nicht ins Deus no uult nicht komen in das heilige hinein/ jr folts im Heiligen geffen haben/ wie mir gelees nicht verferuari fua boten ist.2laron aber sprach zu Mose/ Sihe/ heute haben sie jre Sundopffer vnd brand/ sondern ge ir Brandopffer fur dem HERR geopffert/ vnd es ist mir also gangen/ wie du welchs blut aber fihest/ vnd ich solte effen heute vom Sundopffer/ solte das dem HERR gesal hinein gebracht len: Da das Moses horet/ lies ers jm gefallen. præcepta in mafticia. Reine vnd vnreine Thier bey den Juden. Deut.14 XI Nd der HERR redet mit Nose vnd Aaron vnd sprachzujnen/ Redet mit den kindern Israel/ vnd sprecht/ Das sind die Thier/ die jr essen solt vnter allen thieren aufferden.Alles was die klawen spaltet vnd widerkewet vnter den Thieren/ das solt jr essen.Was aber wider kewet/ vnd hat klawen/ vnd spaltet sie doch nicht/ als das Kamel/ Liy bas ( Sein blut) Weil Heilige bracht ist/ effen worden seis. ward/ muste man nicht essen/ sondern alles verbrennen/ Supra. 4.6.ct Ja fra.16 Kirchen Rechte. Das III. Buch das ist euch vnrein/ vnd solts nicht effen.Die Caninichen widerkewen wol/ aber fie spalten die klawen nicht/ darumb sind sie vnrein. Der Hase widerkewet auch/ aber er spaltet die klawen nicht/ darumb ist er euch vnrein. Vnd ein Schwein 1.Wach.z. spaltet wol die klawen/ aber es widerkewet nicht/ darumb sols euch vnrein sein. Von dieser fleisch solt jr nicht effen/ noch jr ass anrüren/ Denn sie sind euch vnrein. DJs solt je essen vnter dem das in wassern ist. Alles was flosfeddern vnd Reine schupen hat/ in wassern/ im meer vnd bechen/ folt jr effen. Alles aber was nicht vnd vnreine flosseddern vnd schupen hat/ im meer vnd bechen/ vnter allem das sich reget in sich. waffern/ vnd allem was lebt im waffer/ fol euch eine Schew sein/ das jr von jrem Fleisch nicht effet/ vnd fur jrem Ass euch schewet. Denn alles was nicht flossed" dere vnd schupen hat in wassern/ solt je schewen. Vnd dis solt je schewen vnter den Vogeln/ das jrs nicht effet/ Den Adeler/ Burcine den Habicht/ den Fischar/ den Geier/ den Weihe/ vnd was seiner artist/ Vnd al vogel le Raben mit jrer art. den Straus/ die Nachteule/ den Kuckuc/ den Sperber mit seiner art.Das Kuglin/ den Schwan/ denhuhu/ die Fleddermaus/ die Ror domel/ den Storck/ den Reiger den Heher mit seiner art/ den Widhop/ vnd die Schwalbe.Alles auch was sich reget vnter den Vogeln/ vnd gehet auff vier füffen/ das fol euch eine schew sein. Doch das folt jr effen von Vogeln/ das sich reget vnd gehet auff vier füffen/ Reine vnd nicht mit zweien beinen auff erden hupffet/ von denselben muget jr effen/ als Vogel. Diese vier Thier da ista Arbe mit seiner art/ vnd Selaam mit seiner art/ vnd Hargol mit seiner find in vnsern Lan art/ vnd Hagab mit jrer art. Alles aber was sonst vier füiffe hat vnter den Vo gemeiniglich ze geln/ sol euch eine schew sein/ vnd solt sie vnrein achten. Wer solcher ass anruret/ be vnd Hagab für der wird vnrein sein bis auff den abend/ Vnd wer dieser ass eines tragen wird/ baiten werden die fol seine kleider wasschen/ vnd wird vnrein sein/ bis auff den abend. den nicht/ wiewol Bewschrecken geauch vierfässig Dogel sind. Aber es ist gewisser diese breifchena men zu brauchen/ Arumb alles Thier das klawen hat/ vnd spaltet sie nicht/ vnd widerkewet Bnreine nicht/ das fol euch vnrein sein/ Wer es anrüret/ wird vnrein sein.Vnd alles Thier. was aufftappen gehet/ vnter den Thieren die auff vier füssen gehen/ sol frembder sprache euch vnrein sein/ Wer jr ass anrüret/ wird vnrein sein bis auff den abend. Vnd wer jr ass tregt/ sol seine kleider wasschen/ vnd vnrein sein/ bis auff den abend/ Denn solche sind euch vnrein. wie wir mit hale. luia vnd andern namen thun. DJese sollen euch auch vnrein sein vnter den Thieren/ die auff erden kriech en/ Die Wisel/ die Maus/ die Krote/ ein jglichs mit seiner art. Der Jgel/ der Molch/ die Lyder/ die Blindschleich vnd der Maulworff. Die sind euch vnrein vnter allem das da kreucht/ Wer jr ass anruret/ der wird vnrein sein bis an den abend vnd alles worauff ein solch tod ass fellet/ das wird vnrein/ es sey allerley hulzen gefess/ oder kleider/ oder fell/ oder sack/ vnd alles gerete/ damit man etwas schaffet/ sol man ins wasser thun/ vnd ist vnrein/ bis auff den abend/ als denn wirds rein. Allerley erden gefess/ wo solcher ass eines drein fellet/ wird alles vnrein was drinnen ist/ vnd solts zubrechen. Alle speise die man iffet/ so solch waffer drein ko met/ ist vnrein..Vnd aller tranck den man trinckt/ in allerley solchem gefess/ ist vnrein. Vnd alles worauff ein solch ass fellet/ wird vnrein/ es fey ofen oder keffel/ so sol mans zubrechen/ denn es ist vnrein/ vnd sol euch vnrein sein.Doch die brun, ne vnd kölcke/ vnd teiche sind rein. Wer aber jr ass anruret/ ist vnrein. Vo ob ein solch ass fiel auff Samen den man geseet hat/ so ist er doch rein. Wenn man aber wasser vber den Samen göffe/ vnd fiele darnach ein solch ass drauff/ so würde er euch vnrein. Wenn ein Thier stirbt/ das ir essen muget/ wer das ass anruret/ der ist vn rein bis an den abend. Wer von solchem ass isset/ der sol sein kleid wasschen/ vnd wird vnrein sein bis an den abend.Also/ wer auch tregt ein solch ass/ der sol sein kleid roafschen/ vnd wird vnrein fein bis an den abend. Be can Chie C Anebli b DES 曩 囂 et S Don G DAS mis bie ber au Sebe nich Schli DAS fole rein feb ben effen WAs aufferden schleicht/ das sol euch eine Schew sein/ vnd man sols nicht ber ch/ 1,3,4,4 o Keine ht und v ent 20% al Der Sifch. nd B ier Vogel n/ Re als Vog Tet 00% et/ 10= ! Om בוויני ell Gesetz Moſe. von reis essen. Vnd alles was auff dem bauch kreucht/ vnd alles was auff vier oder mehr nen vnd vn füffen gehet/ vnter allem das aufferden schleicht/ folt jr nicht effen/ Denn es sol euch eine schew sein. Macht ewre Seele nicht zum schewsal/ vnd verunreinigt euch nicht an jnen/ das ir euch befuddelt. reinen Thieren, Leuit. 19 1. Pet.1 Gesetz fur die/ fo ein Kneblin oder Meid= lin gebirt. Luc. 2. Job.7 Luc.z. DEnn ich bin der HERR ewer Gott/ Darumb folt jr euch heiligen/ das jr heilig seid/ denn ich bin heilig. Vnd folt nicht ewer Seelen verunreinigen an je gend einem kriechenden thier/ das auff erden schleicht/ Denn ich bin der ERR/ Ser euch aus Egyptenland gefüret hat/ das ich ewer Gott sey/ Darumb folt je heilig sein/ denn ich bin Heilig. Das ist das Gesetz von den Thieren vnd Vogeln/ vnd allerley kriechenden Thieren im wasser/ vnd allerley Thieren die aufferden schleichen/ Das jr vnter scheiden kundet/ was vnrein vnd rein ist/ Vnd welchesThier man essen/ vnd wel ches man nicht essen sol. Aussatz ey an Mensche, 6 # Matz zu erken Ben. XII ist 64 HERR Chriftt vnd helis doch. Nd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Rede mit den findern von diesem geferz Jfrael/ vnd sprich/ Wenn ein Weib besamet wird/ vnd gebiert ein aria des Kneblin/ So sol sie sieben tage vnrein sein/ so lange sie jre trance mutter befreiet/ heit leidet. Vnd am achten tage sol man das fleisch seiner Vorhaut beschneiten. Und sie sol daheim bleiben/ drey vnd dreissig tage/ im blut jrer reinigung. Kein heiliges sol sie anrüren/ vnd zum Heilig thum sol sie nicht komen/ bis das die tage jrer reinigung aus sind. Gebirt sie aber ein Meidlin/ So sol sie zwo wochen vnrein sein/ so lange sie jre kranckheit leidet/ Vnd sol sechs vnd sechzig tage daheim bleiben/ in dem blut jrer reinigung. Vnd wenn die tage jrer reinigung aus find/ für den Son oder für die Toch ter/ sol sie ein jerig Lamb bringen zum brandopffer/ vnd eine Jungetaube/ oder Dorteltauben zum Sundopffer/ dem Priester für die thür der hutten des Stiffts/ Der soles opffern für dem ERR/ vnd sie versünen/ so wird sie rein von jrem blutgang. Das ist das gesetz für die/ so ein Kneblin oder meidlin gebirt. DErmag aber jre hand nicht ein Schaf/ so neme sie zwo Dorteltauben/ oder zwo Junge tauben/ eine zum Brandopffer/ die ander zum Sundopffer/ So sol sie der Priester versünen/ das sie rein werde. XIII Bleift offenbar) fas heifft allerley aussag aus wer Nd der HERR redet mit Nose vnd Aaron/ vndsprach/ Wenn einem Menschen an der haut seines fleischs etwas aufferet/ oder schebicht das moles ausoder eiterweis wird/ als wolt ein Aussag werden/ an der haut sei grind vnd blat nes fleischs/ sol man in zum priester Aaron füren oder zu seiner sone tern oder mal/ da einem vnter den Priestern.Vnd wenn der Priester das mal an der den kan/ oder dem haut des fleischs sibet/ das die har in weis verwandelt sind/ vnd sussas gleich ist. das ansehen an dem ort tieffer ist/ denn die ander haut seines fleischs/ So ifts ge wis der aufsatz/ Darumb sol in der Priester befehen/ vnd fur vnrein vrteilen. Wnn aber etwas eiterweis ist an der haut seines fleisches/ vnd doch das wieder au ansehen nicht tieffer/ denn die ander haut des fleischs/ vnd die har nicht in weis verwandelt sind/ So sol der Priester denselben verschliessen sieben tage/ vnd am siebenden tage befehen. Jsts das das mal bleibt/ wie ers vor gesehen hat/ vnd hat nicht weiter gefreffen an der haut/ So sol in der Priester abermal sieben tage ver schliessen.Vnd wenn er in zum andern mal am siebenden tage befihet/ vnd findet/ das das mal verschwunden ist/ vnd nicht weiter gefressen hat an der haut/ So fol er in rein vrteilen/ denn es ist grind/ Vnd er sol seine Kleider wasschen/ so ist er rein.Wenn aber der grind weiter frist in der kaut/ nach dem er vom Priester be sehen/ vnd rein gesprochen ist/ vnd wird nu zum andern mal vom Priester bese hen/ Wenn denn da der Priester fihet/ das der grind weiter gefressen hat in der haut/ Soler in vnrein vrteilen/ denn es ist gewis ausatz. 2 uji Wenn Aussatz der menschen ( Die ganze haut) Dieser aufsatz hei Das 111.Buch Wenn ein mal des auffags am Menschen sein wird/ den sol man zum Prie ster bringen. Wenn derselb sihet vnd findet/ das weis auffgefaren ist an der haut/ vnd die har weis verwandelt/ vnd rho fleisch im geschwür ist/ So ifts ge wis ein alter aufsatz in der haut seines fleischs. Darumb sol in der Priester vnrein vrteilen/ vnd nicht verschliessen/ denn er ist schon vnrein. WEnn aber der Aussatz blihet in der haut/ vnd bedeckt die ganzes haut Het rein/ Dennes von dem heubt an bis auffdie füffe/ alles was dem Priester fur augen sein mag. isten gesunde Wenn denn der Priester besihet/ vnd findet/ das der aufsatz das ganze fleisch be felbs reiniget/ als deckt hat/ Sofol er den felben rein vrteilen/ dieweil es alles an jm in weis ver mit Bocken/ Mas wandelt ist/ denn er ist rein. Ist aber rho fleisch da/ des tages wenn er besehen schier/ da durch wird/ So ist er vnrein. Vnd wenn der Priester das rho fleisch besibet/ fol er jn das böse heraus vnrein vrteilen/ denn er ist vnrein/ vnd es ist gewis aufsatz. Derkeret sich aber slegt/ wie wir das rho fleisch wider/ vnd verwandelt sich in weis/ so sol er zum Priester komen/ Bendschen fagen/ Vnd wenn der Priester besihet vnd finder/ das das mal ist in weis verwandelt/ fol er in rein vrteilen/ denn er ist rein. fern/ vnd Fretze ge Es sey gesund etc. Wnn in jemands fleisch an der haut cine Drus wird/ vnd wider heilet/ Darnach an dem selben ort etwas weis auffferet oder rötlicht eiterweis wird/ sol er vom Priester besehen werden. Wenn denn der Priester sihet/ das das anse hen tieffer ist/ denn die ander haut/ vnd das har in weis verwandelt/ So sol er in vnrein vrteilen/ denn es ist gewis ein aufsatz mal aus der Drus worden.Sihet aber der Priester vnd findet/ das die har nicht weis sind/ vnd ist nicht tieffer/ denn die ander haut/ vnd ist verschwunden/ So sol er in sieben tage verschliessen. Frisset es weiter in der haut/ So sol er in vnrein vrteilen/ denn es ist gewis ein aufsatzmal. Bleibt aber das Eiterweis also stehen/ vnd frisset nicht weiter/ So ists die narbe von der Drus/ vnd der Priester sol in rein vrteilen. Wenn sich jemands an der haut am fewr brennet/ vnd das Brandmal rot Brandlicht oder weis ist/ vnd der Priester in besihet/ vnd findet das har in weis ver mal. wandelt/ an dem Brandmal/ vnd das ansehen tieffer/ denn die ander haut/ So ists gewis aufsatz aus dem brandmal worden/ Darumb sol in der Priester vnrein vrteilen/ denn es ist ein aussagmal. Sihet aber der Priester vnd findet/ das die har am Brandmal nicht in weis verwandelt/ vnd nicht tieffer ist denn die ander haut/ vnd ist dazu verschwunden/ So fol er in sieben tage verschliessen/ vnd am fiebenden tage sol er in besehen/ ats weiter gefressen an der haut/ So sol er in vnrein vrteilen/ denn es ist aussatz. Ists aber gestanden an dem Brandmal/ vnd nicht weiter gefressen an der haut/ vnd ist dazu verschwunden/ so ists ein ge schwur des Brandmals/ Dnd der Priester sol in rein vrteilen/ denn es ist eine nar be des Brandmals. Wenn ein Man oder Weib auffdem heubt oder am bart schebicht wird/ vnd der Priester das mal besihet/ vnd findet/ das das ansehen tieffer ist denn die ander haut/ vnd das har daselbs gulden vnd dunne/ So sol er in vnrein vrteiln/ denn es ist aufsetziger grind des heubts oder des barts.Sihet aber der Priester/ das der grind nicht tieffer anzusehen ist/ denn die haut/ vnd das har nicht falb ist/ Sol er denselben sieben tage verschlieffen.Vnd wenn er am siebenden tage be sihet vnd findet/ das der grind nicht weiter gefressen hat/ vnd kein gülden har da ist/ vnd das ansehen des grinds nicht tieffer ist denn die ander haut/ Soler sich bescheren/ doch das er den grind nicht beschere. Vnd fol in der Priester aber mal sieben tage verschliessen/ vnd wenn er in am siebenden tag befihet vnd finder/ das der grind nicht weiter gefressen hat in der haut/ vnd das ansehen ist nicht tieffer denn die ander haut/ Sofol in der Priester rein sprechen/ vnd er sol seine kleider wafschen/ denn er ist rein. Friffet aber der grind weiter an der haut nach dem er rein gesprochen ist/ vnd der Priester besihet vnd findet/ das der grind al so weiter gefressen hat an der haut/ So sol er nicht mehr darnach fragen/ ob die har gülden sind/ denn er ist vnrein. Ist aber fur augen der grind still gestanden/ vnd falb har daselbst auffgangen ist/ so ist der grind heil/ vnd er rein/ Darumb fol in der Priester rein sprechen. Win Prim gu Alt de Di VI ner den ode Alt ffe fell Kl oder Elei biet ge mal S Schn vom Ame mett fell Dern der Reini gang dee 4647 Hem geb 批量 te Der ge Aut ag. ber Der hen Et jit ber ten/ elt/ let/ rd/ nfe ler thet Fer/ He sein So St Br er mal ein die der erin קוויר ge to bie Ferl alb DAC Ter et! the me ch Fore Aufsatz schen. Mose. der Men WEnn einem Man oder Weib an der haut jres fleischs etwas eiterweis ist/ Vnd der Priester fiber daselbs/ das das Eiterweis schwindet/ das ist ein weisser grind/ in der haut auffgangen/ vnd er ist rein. Aussak mal an Flei Dern, Reinis gung der auffezzigen. Matth. 8 Marc. Luc.5.17. WEnn einem Man die heubthar ausfallen/ das er kahl wird/ der ist rein/ fallen sie jm fornen am heubt aus/ vnd wird eine glaze/ so ist er rein. Wird aber an der glazen oder da er kahl ist/ ein weis oder rötlicht mal/ So ist im aufsatz an der glaze oder am Kahlkopff auffgangen/ Darumb sol in der Priester besehen. Vnd wenn er findet/ das weis oder rötlicht mal auffgelauffen an seiner glaze oder kahlkopff/ das es sihet/ wie sonst der aufsatz an der haut/ So ist er aussetzig vnd vnrein/ vnd der Priester sol in vnrein sprechen/ solchs mals halben auff seis nem heubt. 61 Wr nu aussezig ist/ des Kleider sollen zurissen sein/ vnd das heubt blos/ Seichen vnd abfon vnd die Lippen verhüllet/ vnd sol aller ding vnrein genennet werden. Vnd so lan sesigen. ge das mal an jm ist/ fol er vnrein sein/ alleine wonen/ vnd seine Wonung sol ausser dem Lager sein. Enn an einem Kleid eines aufsatz mal sein wird/ es fey willen oder leinen/ am werfft oder am eintracht/ es sey leinen oder wüllen/ oder an einem fell/ oder an allem das aus fellen gemacht wird/ Vnd wenn das al bleich oder rötlicht ist/ am kleid oder am fell/ oder am werfft/ oder am eintracht/ oder an einicherley ding/ das von fellen gemacht ist/ das ist gewis ein mal des auffags. Darumb sols der Priester besehen/ vnd wenn er das mal fibet/ fol ers einschliessen fieben tage. Und wenn er am siebenden tage sihet/ das das mal hat weiter gefre ffen/ am kleid/ am werfft/ oder am eintracht/ am fell/ oder an allem das man aus fellen macht/ So ifts ein fressend mal des auffags/ vnd ist vnrein. Vnd sol das Kleid verbrennen/ oder den werfft oder den eintracht/ es sey willen oder leinen/ oder allerley fellwerck/ darin solch mal ist/ Denn es ist ein mal des aussags/ vnd solts mit fewr verbrennen. WJrd aber der Priester sehen/ das das mal nicht weiter gefressen hat am kleid/ oder am werfft/ oder am eintracht/ oder an allerley fellwerg/ So sol er ge bieten/ das mans wassche darin das mal ist/ vnd sols einschliessen/ ander sieben ta ge. Vnd wenn der Priester sehen wird nach dem das mal gewasschen ist/ das das mal nicht verwandelt ist für seinen augen/ vnd auch nicht weiter gefressen hat/ Soists vnrein/ vnd solts mit fewer verbrennen/ denn es ist tieff eingefressen/ vnd hats beschaben gemacht. Wenn aber der Priester sihet/ das das mal ver schwunden ist nach seinem wasschen/ So folers abreiffen vom kleid/ vom fell/ vom werfft/ oder vom eintracht. Wirds aber noch gesehen am kleid/ am werfft/ am eintracht/ oder allerley fellwerg/ soists ein fleck/ vnd solts mit fewr verbren nen/ darin solch mal ist. Das kleid aber/ oder werfft/ oder eintracht/ oder allerley fellwerg das gewasschen ist/ vnd das mal von jm gelaffen hat/ fol man zum an dern mal wasschen/ so ists rein. Das ist das Gesetz vber die mal des auffags an kleidern/ sie seien willen oder leinen/ am werfft vnd am eintracht/ vnd allerley fellwerg/ rein oder vnrein zu sprechen. XIIII No der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Das ist das Gesetze vber den Aufsetzigen/ wenn er fol gereiniget werden. Er sol zum Priester komen/ vnd der Priester sol aus dem Lager gehen/ vnd be sehen/ wie das mal des auffags am aufsetzigen heil worden ist.Vnd sol gebieten dem/ der zu reinigen ist/ das er zween lebendige Vogel neme/ die darein find/ vnd Cedern holz/ vnd rosinfarb wolle/ vnd Jsop. Vnd sol gebieten den einen Vogel zu schlachten in einem erden Gefess am fliessenden wasser derung der Auss Zeinigung Das III. Buch der Aussetzi waffer. Vnd folden lebendigen Vogel nemen mit dem Cedern holtz/ rosinfarb wolle/ vnd Isop/ vnd in des geschlachten Vogels blut tuncken am fliessenden wasser/ vnd besprengen den/ der vom aufsatz zu reinigen ist/ sieben mal/ Vnd rei nige jn also/ vnd lasse den lebendigen Vogel ins frey feld fliegen. gen. " Flem meslin/ auff Dr Gereinigte aber sol seine Kleider wasschen/ vnd alle seine Bar absches ren/ vnd sich mit wasser baden/ so ist er rein. Darnach gehe er ins Lager/ Doch sol er ausser seiner Hütten sieben tage bleiben. Vnd am siebenden tage sol er alle seine Har abscheren auff dem Heubt/ am bard/ an den augenbrunen/ das alle har ab geschoren seien/ Vnd sol seine kleider wasschen/ vnd sein fleisch im wasser baden/ so ist er rein. Vnd am achten tage fol er zwey Lemmer nemen on wandel/ vnd ein jerig Schafon wandel/ vnd drey zehenden femelmehl zum Speisopffer/ mit öle ( Log) Log ist ein gemenget/ vnd ein Log öles.Da folder Priester denselben Gereinigten/ vnd die Ebreisch also ge- se ding stellen für den ERRN/ fur die thür der hütten des Stiffts.Vnd sol nennet/ Aber noch das eine Lamb nemen/ vnd zum Schuldopffer opffern/ mit dem Log öle/ vnd fol solchs für dem HERRN weben/ vnd darnach das Lamb schlachten/ da man das Sundopffer vnd Brandopffer schlachtet/ nemlich/ an heiliger stet/ Denn wie das Sundopffer/ also ist auch das Schuldopffer des Priesters/ Denn es ist das allerheiligst. vngewis wie gros es sey. Vnd der Priester sol des bluts nemen vom Schuldopffer/ vnd dem Gerei nigten auff den knorbel des rechten ohrs thun/ vnd auff den daumen seiner rech ten hand/ vnd auff den groffen zehe seines rechten fuffes. Darnach sol er des öles aus dem Log nemen/ vnd in seine( des Priesters) linckeband giessen/ vnd mit sei nem rechten finger in das ôle tuncken/ das in seiner lincken hand ist/ vnd sprengen mit seinem finger das ole siebenmal für dem HERR. Das vbrige ôle aber in seiner hand soler dem Gereinigten auff den knorbel des rechten ohrs thun/ vnd auff den rechten daumen/ vnd auff den groffen zehe seines rechten fusses/ oben auff das blut des Schuldopffers. Das vbrige dle aber in seiner hand soler auff des Gereinigten heubt thun/ vnd in versünen fur dem ERR. Vnd sol das Sundopffer machen/ vnd den Gereinigten verfünen seiner vnreinigkeit halben. Vnd sol darnach das Brandopffer schlachten/ vnd sol es auff dem Altar opffern/ fampt dem Speisopffer/ vnd in versünen/ so ist er rein. Auffesige zu Ster aber arm/ vnd mit seiner hand nicht so viel erwirbt/ Soneme er ein Lamb zum schuldopffer zu Weben/ jn zu verfünen/ vnd ein zehenden semelmehl Gesetz mit öle gemengt zum Speisopffer/ vnd ein Log öle/ vnd zwo Dorteltauben oder für die arme zwo Jungetauben/ die er mit seiner hand erwerben kan/ das eine sey ein Sund/ reinigen. opffer/ die ander ein Brandopffer. Vnd bring sie am achten tage feiner reinigung zum Priester/ fur der thür der hütten des Stiffts/ fur dem HERR. DA sol der Priester das Lamb zum Schuldopffer nemen/ vnd das Log öle/ vnd sols alles Weben fur dem HERRI/ vnd das Lamb des Schuldopffers schlachten. Vnd des bluts nemen von dem selben Schuldopffer/ vnd dem Ger reinigten thun auff den knorbel seines rechten ohrs/ vnd auff den daumen seiner rechten hand/ vnd auff den groffen zehe seines rechten fuffes/ Vnd des öles in sei ne( des Priesters) lincke hand giessen/ vnd mit seinem rechten finger/ das dle das in seiner lincken hand ist/ sieben mal sprengen für dem HERRN. Des vbrigen aber in seiner hand/ fol er dem Gereinigten auff den knörbel sei» nes rechten ohrs/ vnd auff den daumen seiner rechten hand/ vnd auff den grossen zehe seines rechten fuffes thun/ oben auff das blut des Schuldopffers.Das vbriz ge ôle aber in seiner hand fol er dem Gereinigten auff das heubt thun/ jn zu versü nen fur dem HERR. Vnd darnach aus der einen Dorteltauben oder Jun gentauben/ wie seine hand hat mugen erwerben/ ein Sundopffer/ aus der an dern ein Brandopffer machen/ fampt dem Speisopffer/ vnd solder Priester den Gereinigten also versünen für dem HERRI.Dassey das gesetz für den Auffe Bigen/ der mit seiner hand nicht erwerben kan/ was zu seiner reinigung gehört. 2270 SAG W die bie hin ifte h re be ne chen men Do men gel DAS des Ce gel rein inigteit MA カルマ der den Wa 66 Farb Den raw her eine ab Den jerig tole die dfol dol MAN entit sist erei edy ŏles #fei ngen 街 ond ben suff Jell zrn rein mehl Cine ober ind Jung ŏle/ Fers Ber net fet fet's fien bri An Dent To fur die an Alussatz an Heus fern. & Mose. An Udder HERR redet mit Mose vnd Aaron/ vnd sprach/ Wenn jr ins land Canaan komer/ das ich euch zur Besitzung gebe/ vnd werde jrgend in einem Hause ewer besitzung ein auffagmal geben/ So fol der komen/ des das Haus ist/ dem Priester anfagen/ vnd sprechen/ Es fihet mich an/ als sey ein ausse gigmal an meinem hause.Da sol der Priester heissen/ das sie das haus ausreumen ehe denn der Priester hinein gehet/ das mal zu besehen/ auff das nicht vnrein wer de alles was im hause ist/ Darnach folder Priester hinein gehen/ das haus zu be sehen. Wie aus Wenn er nu das mal besihet/ vnd findet/ das an der wand des hauses/ gele fenige Zeus oder rötliche grublin sind/ vndjr ansehen tieffer/ denn sonst die wand ist/ So sol fer zu reinige er zum haus zur thür heraus gehen/ vnd das haus sieben tage verschliessen. Vnd wenn er am siebenden tag wider kömet/ vnd sihet/ das das mal weiter gefressen hat/ an des hauses wand/ So sol er die steine heissen ausbrechen/ darin das mal ist/ vnd hinaus für die stad an einen vnreinen ort werffen. Vnd das haus sol man inwendig rings rumb schaben/ vnd sollen den abgeschabenen leimen hinaus fur die stad an einen vnreinen ort schütten/ Vnd andere steine nemen vnd an jener stat thun/ vnd andern leimen nemen/ vnd das haus bewerffen. Andere vis reinigkeit am Mensche Wenn denn das mal widerkomet/ vnd ausbricht am hause/ nach dem man die steine ausgeriffen/ vnd das haus anders beworffen hat/ So folder Priester hinein gehen. Und wenn er sihet/ das das mal weiter gefressen hat am hause/ so ists gewis ein fressender aufsatz am hause/ vnd ist vnrein. Darumb sol man das haus abbrechen/ stein vnd holz/ vnd allen leimen am hause/ vnd sols hinaus fü ren fur die Stad an einen vnreinen ort. Vnd wer in das haus gehet/ so lang es beschlossen ist/ der ist vnrein bis an den abend. Vnd wer drinnen ligt oder drin nen isset/ der sol seine Kleider wafschen. Wo aber der Priester/ wenn er hinein gehet/ fihet/ das dis mal nicht wei. ter am hause gefressen hat/ nach dem das haus beworffen ist/ So sol ers rein spre chen/ denn das mal ist heil worden. Vnd fol zum Sundopffer für das haus ne men zween Vogel/ Cedern holz/ vnd rosinfarb wolle vnd Isop. Vnd den einen Vogelschlachten in einem erden gefess an einem fliessenden wasser. Vnd sol ne men das Cedernholzz/ die rosinfarbewolle/ den Isop/ vnd den lebendigen Vo gel/ vnd in des geschlachten Vogels blut tuncken/ an dem fliessenden wasser/ vnd das haus sieben mal besprengen.Vnd sol also das haus entfündigen mit dem blut des Vogels/ vnd mit fliessendem waffer/ mit dem lebendigen Vogel/ mit dem Cedern holz/ mit Jsopen vnd mit rosinfarbe wolle. Vnd sol den lebendigen Vo gel lassen hinaus für die stad ins frey feld fliegen/ vnd das haus versünen/ so ists rein. Das ist das Gesetz vber allerley mal des auffags vnd grinds vber den aus satz der Kleider/ vnd der Heuser/ vber die beulen/ gnetz vnd eiter weis/ Auffdas man wisse/ wenn etwas vnrein oder rein ist/ Das ist das gesetz vom Aufsatz. XV No der HERR redet mit Mofe vnd Aaron/ vnd sprach/ Redet mit den kindernIsrael/ vnd sprecht zu jnen/ Wenn ein Man an seinem fleisch einen flus hat/ derselb ist vnrein/ Denn aber ist er vnrein an diesem flus/ wenn sein fleisch vom flus eitert/ oder verstopfft ist/ 21 le lager darauffer ligt/ vnd alles darauffer figt/ wird vnrein wer den. Vnd wer sein Lager anrüret/ der sol seine kleider wasschen/ vnd sich mit wasser baden/ vnd vnrein sein bis auffden abend. Vd wer sich setzt/ da er gesessen ist/ der sol seine kleider wasschen/ vnd sich mit wasser baden/ vnd vnrein sein bis auff den abend. Wer sein Fleisch anrüret/ der sol seine kleider wasschen/ vnd sich mit wasser baden/ vnd vnreine sein bis auff den abend.Wenn er seinen speichel wirfft auff den der rein ist/ der sol seine kleider wasschen/ vnd sich mit wasser baden/ vnd vnrein fein bis auff den abend. Do Aufsatz vnd andere Menschen. Das III. Buch Vd der Sattel/ darauffer reitet/ wird vnrein werden.Vnd wer anrüret vnreinigkeit am jrgend etwas/ das er vnter sich gehabt hat/ der wird vnrein fein/ bis auff den abend. Und wer solchs tregt/ der sol seine kleider wasschen/ vnd sich mit wasser baden/ vnd vnrein sein bis auff den abend.Vnd welchen er anruret ehe er die hen de wesscht/ der solseine kleider wasschen/ vnd sich mit wasser baden/ vnd vnrein fein bis auff den abend. Wenn er ein erden gefess anruret/ das fol man zubre chen/ Aber das hulzen fass sol man mit wasser spülen. Vd wenn er rein wird von seinem flus/ So fol er sieben tage zelen nach dem er rein worden ist/ vnd seine Kleider wasschen/ vnd sein Fleisch mit fliessen dem wasser baden/ so ist er rein. Vnd am achten tage foler zwo Dorteltauben/ oder zwo Jungetauben nemen/ vnd für den HERR bringen fur der thür der hütten des Stiffts/ vnd dem Priester geben. Vnd der Priester sol aus einer ein Sundopffer/ aus der andern ein Brandopffer machen/ vnd in versünen fur dem HERRN seines flus halben. Enn einem Man im schlaff der Samen entgehet/ der sol sein ganzzes fleisch mit wasser baden/ vnd vnrein sein bis auff den abend. Vnd alles kleid vnd alles fell/ das mit solchem samen befleckt ist/ sol er wasschen mit wasser/ vnd vnrein sein bis auff den abend. Ein Weib/ bey welchem ein solcher ligt/ die sollen sich mit wasser baden/ vnd vnrein sein bis auff den abend. Wden/ Wer flus hat. Enn ein Weib jres leibs blutflus hat/ die sol sieben tag bey seit gethan wer Weib/ den/ Wer sielanruret/ der wird vnrein sein bis auff den abend. Vnd alles die jre Blute worauff sie ligt/ so lang sie jre zeit hat/ wird vnrein sein/ vnd worauff sie! sigt/ wird vnrein sein. Vnd wer jr lager anruret/ der sol seine kleider wasschen/ vnd sich mit wasser baden/ vnd vnrein sein bis auff den abend. Und wer anrüret jrgend was/ darauff sie gesessen hat/ sol seine kleider wasschen/ vnd sich mit wasser baden/ vnd vnrein sein bis auff den abend. Vnd wenn ein Tan bey jr ligt/ vnd es komet sie jre zeit an bey jm/ der wird sieben tage vnrein sein/ vnd das Lager/ darauff er gelegen ist/ wird vnrein sein. Wenn aber ein Weib jren Blutflus eine lange zeit hat/ nicht allein zur ge wönlichen zeit/ sondern auch vber die gewönlichen zeit/ So wird sie vnrein sein/ so lange sie fleuft/ Wie zurzeit jrer absonderung/ so sol sie auch hie vnrein sein. Al les lager darauff sie ligt/ die gangezeit jrs flus/ sol sein wie das lager jrer absonde rung.Vnd alles worauff sie sigt/ wird vnrein sein/ gleich der vnreinigkeit jrer ab sonderung. Wer der etwas anruret/ der wird vnrein sein/ Vnd sol seine kleider wasschen/ vnd sich mit wasser baden/ vnd vnrein sein bis auff den abend. WJrd sie aber rein von jrem flus/ So sol sie sieben tage zelen/ darnach sol sie rein sein. Vnd am achten tage sol sie zwo Dorteltauben oder zwo Jungetauben nemen/ vnd zum Priester bringen/ fur die thür der Hütten des stiffts. Vnd der Priester fol aus einer machen ein Sundopffer/ aus der andern ein Brandopffer/ vnd sie versünen für dem HERR vber dem flus jrer vnreinigkeit. So solt jr die kinder Israel warnen fur jrer vnreinigkeit/ das sie nicht sterben in jrer vnreinigkeit/ wenn sie meine Wonunge verunreinigen/ die vnter euch ist. Das ist das gesetz vber den/ der einen flus hat/ vnd dem der sameim schlaff entgehet/ das er vnrein dauon wird. Vnd vber die/ die jren Blutflus hat. Vnd wer einen flus hat/ es sey Man oder Weib/ Vnd wenn ein man bey einer vnrei nen ligt. XVI Lenft.10 Nd der HERR redet mit Mose( nach dem die zween fone Aarons gestorben waren/ da sie für dem HERRN opfferten) vnd sprach/ Exod.30 Sage deinem bruder Aaron/ das er nicht allerley zeit in das inwen bre.9 dige Heiligthum gehe hinder dem Furhang/ fur dem Gnadenstuel der auff der Laden ist/ das er nicht sterbe/ Denn ich wil in einer wol cken erscheinen auff dem Gnadenstuel. Sons 悟 be bo be ne het bri fre 111 ro bl mi de Luc De ba de da m PES ge " fie che Ser 10 ret Dett Ter Dent Cut re ach CITY Den/ der Dem ges alles fer die wer alles de If fie hen/ curet affer vnd Jer/ ge ein/ 211 onde ab eider offe ben ber Fer! bent ift. Laff Ond reis 115 ch/ pen Fuel ol Lentro Erdbo 6 Kirchen Rechte. Mose. Sondern damit sol er hinein gehen/ Mit einem jungen Farren zum sünd opffer/ vnd mit einem Wider zum Brandopffer. Vnd sol den heiligen leinen Rock anlegen/ vnd leinen Niderwad an seinem fleisch haben/ vnd sich mit einem leinen Gürtel gürten/ vnd den leinen Hut auffhaben/ Denn das sind die heiligen Kleider/ Vnd sol sein Fleisch mit wasser baden/ vnd sie anlegen. Vnd sol von der gemeine der kinder Israel zween Ziegenbock nemen zum Sundopffer/ vnd einen Wider zum Brandopffer. Vid Aaron solden Farren/ sein Sundopffer erzu bringen/ vnd sich vnd sein haus versünen.Vnd darnach die zween bock nemen/ vnd für den HERRN stellen fur der thür der hütten des Stiffts. Vnd sol das los werffen vber zween bock/ ein los dem HERRT/ vnd das ander dem ledigen Bock. Vnd solden bock/ auffwelchen des HERR los fellet/ opffern zum Sundopffer.Aber den Ledig bock/ auffwelchen das los des ledigen fellet/ fol er lebendig für den HERRN stellen/ das er in versüne/ vnd lasse den ledigen Bock in die wüste. Vnd also sol er denn den Farren seines Sundopffers erzu bringen/ vnd sich vnd sein haus versi nen/ vnd sol in schlachten. bock. Ebre.9.10 Luc.r. Ebre.9 Der lebe ist ein figur Vo sol einen napff vol glut vom Altar nemen/ der für dem HERRN ste het/ vnd die hand vol zustoffens Reuchwergs/ vnd hinein hinder den Furhang bringen.Vnd das Reuchwerg auffs fewr thun fur demERRU/ das der nebel vom reuchwerg den Gnadenstuel bedecke der auff dem Zeugnis ist/ das er nicht sterbe. Vnd sol des bluts vom Farren nemen/ vnd mit seinem finger gegen dem Gnadenstuel sprengen fornen an/ Sieben mal sol er also fur dem Gnadenskuel mit seinem finger vom blut sprengen. DArnach sol er den Bock/ des Volcks fundopffer/ schlachten/ vnd seines bluts hinein bringen hinder den Furhang/ vnd sol mit seinem blut thun/ wie er mit des Farren blut gethan hat/ vnd damit auch sprengen forne gegen dem Gnadenstuel. Vnd sol also versünen das Heiligthum von der vnreinigkeit der kinder Israel/ vnd von jrer vbertrettung/ in allen jren sünden/ Also sol er thun der hutten des Stiffts/ denn sie sind vnrein die vmbher ligen. 67 ( Vnrein) Das ist gang Jfrael ist net doch mitten REin Mensch sol in der hitten des Stiffts sein/ wenn er hinein gehet zu onrein vnd in sän verfünen im Heiligthum/ bis er eraus gehe/ Vnd sol also versünen sich vnd sein den/ vnd Gott wo hans/ vnd die ganze gemeineJfrael.Vnd wenn er eraus gehet zum Altar der für vnter eitel Sün dem HERR stehet/ sol er in versünen/ Vnd sol des bluts vom Farren/ vnd dern/ vnd heiliget des bluts vom Bock nemen/ vnd auff des Altars hörner vmbher thun. Vnd sol Heiligkeit genie mit seinem finger vom blut drauff sprengen siebenmal/ vnd in reinigen vnd heili, en fie vnd beffers gen von der vnreinigkeit der kinder Israel. fie/ Das ist/ seiner heilig vmb feinen willen/ Sonst ists alles vnrein vnd In feinem volck Vnd wenn er volnbracht hat das versünen des heiligthums/ vnd der hutz fündemit nen/ digebock tre ten des Stiffts/ vnd des Altars/ so sol er den lebendigen Bock erzu bringen. Da Das ist Christus ger die sande sol denn Aaron seine beide hende auff sein heubt legen/ vnd bekennen auff in alle etc. des HER. missethat der kinder Israel/ vnd alle jrevbertrettung/ in alle jren sünden/ vnd sol R17 Chrifti, sie dem Bock auff das heubt legen/ vnd in durch einen an der furhanden ist/ in die wusten lauffen lassen/ Das also/ der Bock alle jre missethat auff jm in eine wildnis trage/ vnd lasse jn in die wüste. Ud Aaron sol in die hutte des Stiffts gehen/ vnd auszihen die leinen klei der/ die er anzog/ da er in das heiligthum gieng/ vnd fol sie daselbs lassen. Vnd sol sein fleisch mit wasser baden an heiliger stete/ vnd sein eigen Kleider an thun. Vnd eraus gehen/ vnd sein Brandopffer vnd des volcks Brandopffer ma chen/ vnd beide sich vnd das volck versünen/ Vnd das fett vomSundopffer auff dem Altar anzünden. Der aber den ledigen Bock hat ausgefürt/ sol seine kleider wasschen/ vnd sein fleisch mit wasser baden/ vnd darnach ins lager komen. DEn farren des Sundopffers/ vnd den bock des Sundopffers/ welcher blut in das heiligthum zu versünen gebracht wird/ fol man hinaus füren für das Lager/ vnd mit fewr verbrennen/ beide jr haut/ fleisch vnd mist. Vnd der siever brennet/ solseine kleider wasschen/ vnd sein fleisch mit wasser baden/ vnd darnach ins Lager komen. ท Avch Eest der Das III. buch versämung. Leuft.23 Vch sol euch das ein ewiges recht sein/ Am zehenden tage des siebenden mon Deut.18. den solt jr ewern Leib casteien/ vnd kein werck thun/ er sey einheimisch oder 10. Octob. frembder vnter euch. Denn an diesem tag geschiet ewer Versünung/ das jr gereinigt werdet von allen ewren sünden werdet jr gereinigt für dem HER R. Darumb sols euch der größte Sabbath sein/ vnd jr solt ewern Leib demu tigen/ Ein ewig Recht sey das. Es sol aber solche Versünung thun ein Priester/ den man geweihet vnd des hand man gefüllet hat zum Priester an seines Vaters stat.Vnd fol die leinen klei der anthun/ nemlich/ die heiligen kleider/ vnd sol also versünen das heilige Heilig thum/ vnd diehütten des Stiffts/ vnd den Altar/ vnd die Priester/ vnd alles volck der Gemeine. Das fol euch ein ewiges Recht sein/ das jr die kinder Israel Ebre.s versünet von allen jren sünden/ im jar ein mal/ vnd nose thet/ wie jm der HERR geboten hatte. XVII Nd der HERR redet mitose/ vnd sprach/ Sage Aaron vnd seinen Sonen/ vnd allen kindern Israel/ vnd sprich zu jnen/ Das ists das der HERR geboten hat. Welcher aus dem hause Israel ein ochsen oder lamb/ oder Zigen schlacht in dem Lager/ oder aussen fur dem Lager/ vnd nicht fur die thür der hütten des Stiffts bringet/ das dem HERR zum opffer gebracht werde fur der wonunge ( Schülbig) Da si des HERR/ Der sol des bluts schuldig sein/ als der blut vergossen hat/ hejtu das er nicht vnd solcher Mensch sol ausgerottet werden aus seinem Volck. wil eigen vnd felb ffer feinem geor dienst. Darumb nennet er einen erweleten Gottes Darumb sollen die kinder Israel jre opffer/ die sie auff dem freien feld opffern dienst haben/ aus wollen/ für den HERR bringen/ fur die thür der hutten des Stiffts/ zum dentem Gorres Priester/ vnd alda jre Danckopffer dem HERR opffern.Vnd der Priester sol das blut auff dem altar des HERRT sprengen/ für der thur der hütten des foichen Opfferer/ Stiffts/ vnd das fet anzünden zum süssen geruch dem ERR.Vnd mit nicht wie Jf. 66 auch jre opffer hinfort den Feldteufeln opffern/ mit den sie huren.Das sol jnen ein ewi ges Recht sein bey jrenNachkomen.Darumb soltu zu jnen sagen/ Welcher mensch ( Priester) icht aus dem hauseJsrael/ oder auch ein frembdlinger der vnter euch ist/ der ein opffer fie selbs aus eige oder brandopffer thut/ vnd bringts nicht fur die thür der hütten des Stiffts/ das ers dem HERRIT thue/ der fol ausgerottet werden von seinem Volck. einen Moeder/ thut. b ner wahl vnd an dacht Act.15 Vnd welcher Mensch/ er sey vom haus Israel oder ein Frembdlinger vnter euch/ jrgent blut iffet/ wider den wil ich mein andlitz sezzen/ vnd wil in mitten Leuit. aus seinem Volck rotten. Denn des Leibes leben ist im blut/ vnd ich habs euch Deut.iz. zum Altar gegeben/ das ewre Seelen damit versünet werden/ Denn das blut ist die versünung furs leben.Darumb hab ich gesagt den kindern Israel/ Keine seele vnter euch sol blut effen/ auch kein frembdlinger der vnter euch wonet. 20 Хотло woes M Re ne A.26 11 ne 洽 bi 10 Der von ig Fat diblus n Blut zu da Cuc ALS Vnd welcher Mensch/ er sey vom haus Jfrael oder ein frembdlinger vnter euch/ der ein Thier oder Vogel fehet auff der jaget/ das maniffet/ der fol desseleſſen verbote ben blut vergiessen/ vnd mit erden zuscharren. Denn des leibs leben ist in seinem blut/ fo lang es lebet/ Und ich hab den kindern Israel gesagt/ Jr solt keins Leibes blut effen/ denn des Leibs leben ist in seinem blut/ Wer es iffet/ der sol ausgerot tet werden. Vnd welche seele ein ass/ oder was vom Wild zurissen ist/ iffet/ er sey ein einheimischer oder frembdlinger/ der sol sein kleid wasschen/ vnd sich mit was ffer baden/ vnd vnrein sein bis auffden abend/ so wird er rein. Wo er seine kleider nicht wasschen noch sich baden wird/ so sol er seiner miffethat schuldig sein. XVIII Nd der HERR redet mit Mose/ ond sprach/ Rede mit den kindern Israel/ vnd sprich zu jnen/ Jch bin der HERR ewer Gott.Jr solt nicht thun nach den wercken des lands Egypten/ darinnen jr ge wonet Ser me W Leult 23 Deut.18. et 10. Oct 28 lig C6 el et is ein fur et/ nge at/ ern 推 61 28 ot h er 8/ Ebce. ter. Zetas eft Lant ch Deut 12, Te 11 6 4 Y Blur effen verb Verbotene Moſe. Gradus wonet habt/ Auch nicht nach den wercken des lands Canaan/ darein ich euch fü ren wil. Jr folt auch euch nach jrer weise nicht halten/ sondern nach meinen Rech ten solt jr thun/ vnd meine Sagung folt jr halten/ das jr drinnen wandelt/ Denn ich bin der RR ewer Gott.Darumb solt jr meine Sagungehalten vnd mei ne Rechte/ Denn welcher Mensch dieselben thut/ der wird dadurch leben/ Denn ich bin der ERR. Ezed).20 Rom.10 Gal.z. Verbote ne gradus von wegen der blutuers Jemand sol sich zu seiner nehesten Blutfreundin thun/ jre schambd zu blo ffen/ Denn ich bin der HERR.Du folt deines Vaters vnd deiner Mutter fchambo nicht blossen. Es ist deine mutter/ darumb soltu jre schambd nicht wandnis. bloffen. Du folt deines Vaters weibes schambd nicht blossen/ denn es ist deines vaters schambd. Du solt deiner Schwester schambd/ die deines Vaters oder dei ner Mutter tochter ist/ daheim/ oder draussen geborn/ nicht blossen. Du solt dei nes Sons/ oder deiner tochter Tochter schambd nicht blossen/ denn es ist deine schambd. Du solt der Tochter deines vaters weibs/ die deinem Vater geboren ist/ vnd deine Schwester ist/ schambd nicht blossen. Du solt deines vatern schwe, ster schambd nicht blossen/ denn es ist deines vatern nehefte Blutfreundin. Du solt deiner mutter Schwester schambd nicht bloffen/ denn es ist deiner mutter nehefte Blutfreundin. Verbote ne gradus von wegen DV folt deines vatern Bruder schambd nicht blöſſen/ das du sein Weib ne mest/ denn sie ist deine Wase.Du solt deiner Schnur schambd nicht blossen/ der Schwes denn es ist deines sons Weib/ darumb soltu jre schambd nicht blossen. Du solt dei gerschafft. nes Bruders weibs schambo nicht blossen/ denn sie ist deines Bruders schambd. Du solt deines Weibes fampt jr Tochter schambd nicht bloffen/ noch jrs Sons Tochter/ oder tochter Tochter nemen/ jre schambd zu bloffen/ denn es ist jre nehe Leuit.20. ste Blutfreundin/ vnd ist ein laster. Du folt auch deines weibes Schwester nicht nemen neben jr jreschambo zu bloffen/ jr zu wider/ weil sie noch lebt. DV solt nicht zum weibe gehen/ weil sie jre kranckheit hat/ in jrer vnreinig keit/ jreschambd zu blössent. DVsolt auch nicht bey deines Wehesten weib ligen/ sie zubesamen/ damit du dich an je verunreinigest. 68 DV solt auch deines Samens nicht geben/ das es dema Molech verbrand( molech) war eins 4.Reg.25 werde/ vnd das du nicht entheiligst den namen deines Gottes/ Denn ich bin der Abgott/ dem sie HERR. Erod.2 6 Straff Der vnreinig Feit on blur= Schanden. Leuit.II. 1.Pet.I jre eigen Kinder su dienst verbrand DV folt nicht bey knaben ligen/ wie beim Weibe/ denn es ist ein grewel. Du ten. Wie Manaffe folt auch bey keinem Thier ligen/ das du mit jm verunreinigt werdest. Vnd kein da/ vnd meineten Weib sol mit eim Thier zuschaffen haben/ denn es ist ein grewel. thet/ der könig Ju Gott damit zu die nen/ wieAbraham weil jne das Gott war es vnrecht. hie Gott/ das sein Rsolt euch in dieser keinem verunreinigen/ Denn in diesem allen haben sich da er Ifaac seinen verunreiniget die Heiden/ die ich für euch her wil ausstoffen/ Vnd das land Sonopffert.Aber dadurch verunreinigt ist. Vnd ich wil jre missethat an jnen heimsuchen/ das nicht befohlen hat das Land seine einwoner ausspeie. Darumb haltet meine Sagung vnd Rechte/ te/ wie Abraham/ vnd thut dieser grewel keine/ weder der einheimische noch der frembdling vnter Parumb spricht euch. Denn alle folche grewel haben die leute dieses Lands gethan/ die vor euch name dadurch waren/ vnd haben das Land verunreinigt/ auff das euch nicht auch das Land entheiliget werden ausspeie/ wenn jr es verunreinigt/ gleich wie es die heiden hat ausgespeiet/ die vnter Gottes nas vor euch waren. Denn welche diese grewel thun/ dere seelen sollen ausgerottet men/ war doch werden von jrem volck. Darumb haltet meine Satzunge/ das ir nicht thut nach 1st löster gelüb den grewlichen Sitten/ die vor euch waren/ das jr nicht damit verunreiniget der andere werdet/ Denn ich bin der HERR ewer Gott. XIX Nd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Rede mit der gantzen ge meine der kinder Israel/ vnd sprich zu jnen/ Jr folt heilig sein/ denn ich bin heilig/ der HERR ewr Gott. Ein jglicher fürchte seine Mutter vnd seinen Dater. Haltet meine Feiertage/ Denn ich bin M der Denn es geschach teuflisch.Wie auch Menschen aufffe= Be viel Leute ver. derben vnter gött lichem 7 amen/ als fey es Gottes. dienst. Weltlich Das III, Buch Rechte. der HERR ewer Gott. Jr solt euch nicht zu den Götzen wenden/ vnd solt euch keine gegoffene Götter machen/ Denn ich bin der HERR ewer Gott. ( Gefallen künde Vnd wenn je dem HERRN wolt Danckopffer thun/ so solt jr opffern das jm gefallen kunde/ Aber jr folt es deffelben tages effen/ dajrs opffert/ vnd des Das ist/ machts/ andern tages/ Was aber auff den dritten tag vberbleibt/ sol man mit fewer ver wie ers gebent/ brennen.Wird aber jemand am dritten tage dauon essen/ so ist er ein grewel/ vnd dünckt oder gefelt wird nicht angenem sein/ vnd derselbe Esser wird seine missethat tragen/ das er nach eigener an das heiligthum des HERR entheiliget/ vnd solche Seele wird ausgerottet schlecht keine selb werden von jrem volck. nicht wie es euch dacht.Denn er wil erwelete noch eige be Darumb feher ffert/ das jm gefal rechte. Enn du dein Land einerndtest/ soltu es nicht an den enden vmbber ab Weltlich ſchneiten/ auch nicht alles gnaw aufffamlen. Also auch soltu deinen Wein/ wa berg nicht gnaw lefen/ noch die abgefallen Beer aufflesen/ Sondern dem Armen vnd frembdlingen foltu es laffen/ Denn ich bin der ERR ewer Gott. JR solt nicht stelen/ noch liegen/ noch felschlich handeln einer mit dem an gene weise etc. dern. Jr folt nicht falsch schweren bey meinem Namen/ vnd entheiligen den na Watth.S men deines Gottes/ Denn ich bin der HERR. le/ vnd nicht wei. ter erzhrnet werde durch ewre eis Leuit.23 Deut.24 Exod.20 1.Thell.4. DV solt deinem Nehesten nicht vnrecht thun/ noch berauben. Es sol des Tob.4 Taglöhners lohn nicht bey dir bleiben/ bis an den morgen. 豆醬 Bra2.23 Deut.24 Aut8 חווועון DV folt dem Tauben nicht fluchen. Du folt fur dem Blinden kein anstos ser gen/ Denn du solt dich fur deinem Gott fürchten/ Denn ich bin der ERR. 10 L fel 4 elt Pcb.20 Johns Lenit Deuring Des Ch b Vorhaut) Bes Deut.1.16. JR folt nicht vnrecht handeln am Gericht/ vnd solt nicht furzihen den Ge Erod.23 ringen/ noch den groffen ehren/ Sondern du solt deinen Wehesten recht richten. DD solt kein Verleumbder sein vnter deinem Volck. Du solt auch nicht ste hen wider deines Wehesten blut/ Denn ich bin der ERR. Du folt deinen Bruder nicht haffen in deinem hertzen/ Sondern du solt dei Matth.18 nen Lebesten straffen/ Auff das du nicht seiner halben schuld tragen müssest. DDsolt nicht rachgirig sein/ noch zorn halten/ gegen die Kinder deines Dolcks. Rom.13 DV solt deinen Lehesten lieben/ wie dich selbs/ Denn ich bin der ERR. Matth.. Mine Satzung folt je halten/ Das du dein vieh nicht laffest mit anderley Gal.s. Thier zu schaffen haben. Vnd dein feld nicht beseest mit mancherley samen. Vnd Deut.zz. kein kleid an dich kome/ das mit wolle vnd lein gemengt ist. WEnn ein Man bey einem Weibeligt/ vnd sie beſchlefft/ die eine leibeigen magd/ vnd von dem man verschmecht ist/ doch nicht erlöset/ noch Freiheit erlangt hat/ das sol gestrafft werden/ Aber sie sollen nicht sterben/ Denn sie ist nicht frey gewesen. Er sol aber für seine schuld dem HERR fur die thür der butten des Stiffts einen Wider zum Schuldopffer bringen. Vnd der Priester sol in versünen mit dem Schuldopffer fur dem ERRvber der sünden die er gethan hat/ so wird jm Gott gnedig sein vber seine sünde die er gethan hat. far Enn jr ins Land komet/ vnd allerley Bewme pflanzet/ dauon maniffet/ schneiten ist hie so vnbeschnitten achten/ das ir sie nicht esset. Jm vierden jar aber sollen alle fre viel/ als brey jar Früchte heilig vnd gepreiset sein dem HERR.Jm fünfften jar aber solt jr die felbs deutet vnd früchte essen vnd sie einfamlen/ Denn ich bin der HERR ewer Gott. harren/ wie er spricht/ Drey jar folt ir fie achten JR folt nichts mit blut essen. Jr folt nicht auff Vogel geschrey achten/ noch Leuit.17.21. fur vnbeschnitten/ tage welen. Jr folt ewer har am Heubt nicht rund vmbher abschneiten/ noch ew ren Bard gar abscheren. etc= JR solt kein mal vmb eins Todten willen an ewrem leibe reissen/ noch buch staben an euch pfezzen/ Denn ich bin der HERR. DV solt deine Tochter nicht zur hurerey halten/ Das nicht das land hure rey treibe/ vnd werde vol lasters. Meine Feire haltet/ vnd fürchtet euch für meinem Heiligthum/ Denn ich bin der HERR. JR beats in Andersen be orderlichs 120 dh jme Des et Bet tet abel 111 rechte. Lcuit.23 Dem ott. AN Paul A Exod.20 [ Thesi 1187 Watch des sfer DAL Tob.4 Gez Erg ten. fter nes Da K. Match Rom. ley Gal Ond Pr igen iheit Tie ift ber refter bie fet! fie jre die och Leat dy re ich Weltlich Rechte. Moſe. JR solt euch nicht wenden zu den Warsagern/ vnd forscher nicht von den Lent.20. Zeichendentern/ das jr nicht an jnen verunreiniget werdet/ Denn ich bin der HERR ewer Gott. Ero.22.23 Deut.25 Molech Leuit.18 Pfal.106 Leuit.19. 1.Per.1 Erod.21. Prouerb.20 Matth.15 Marc.7. Deut.2 2. 21atth. Johan.8 Leuit.18 Deut.27. FVr eim grawen Heubt soltu auffstehen/ vnd die Alten ehren/ Denn du folt dich fürchten für deinem Gott/ Denn ich bin der ERR WEnn ein frembdling bey dir in ewrem lande wonen wird/ den folt je nicht schinden. Er sol bey euch wonen/ wie ein Einheimischer vnter euch/ Vnd folt in lieben wie dich selbs. Denn jr seid auch frembdling gewesen in Egypten land/ Ich bin der HERR ewer Gott. JR solt nicht vngleich handeln am Gericht/ mit der ellen/ mit gewicht/ mit mass. Rechte wage/ rechte pfund/ rechte scheffel/ rechte kanden/ sol bey euch sein. Denn ich bin der HERR ewer Gott/ der euch aus Egyptenland gefüret hat/ Das je alle meine Sagung/ vnd alle meine Rechte haltet vnd thut/ Denn ich bin der HERR. XX a 6.9 a Nd der HERR redet mit Mose vnd sprach/ Sage den kindernfras el/ Welcher vnter den kindern Jfrael/ oder ein frembdlinger der inger. er in Das ist seiner Kin Israel wonet/ seines famens dem Molech gibt/ der soldes todes sterben/ das volck im lande sol in steinigen.Vnd ich wil mein andlitz setzen wider solchen Menschen/ vnd wil jn aus seinem volck rotten/ das er dem Molech seines samens gegeben/ vnd mein Heiligthum verunreinigt/ vnd meinen heiligen Namen entheiliget hat. Vnd wo das volck im Lande durch die finger sehen würde/ dem menschen/ der seins samens dem Mo lech gegeben hat/ das es jn nicht tödtet/ So wil doch ich mein andlig wider den selben Menschen setzen/ vnd wider sein Geschlecht/ vnd wiljn vnd alle die jm nachgehuret haben mit dem Molech/ aus jrem Volck rotten. W Enn eine seele sich zu den Warsagern vnd Zeichendeutern wenden wird/ das sie jnen nachhuret/ So wil ich mein andlig wider dieselben seele setz en/ vnd wil sie aus jrem Volck rotten. Darumb heiliget euch vnd seid heilig/ Denn ich bin der ERR ewer Gott/ Dnd haltet meine Sagung/ vnd thut sie/ Denn ich bin der HERR der euch heiliget. Er seinem Vater oder seiner Mutter fluchet/ der soldes tods sterben/ sein Blut sey auff im/ das er seinem Vater oder Mutter geflucht hat. Er die Ehe bricht mit jemands Weibe/ der foldes todes sterben/ beide Ehebrecher vnd Ehebrecherin/ Darumb/ das er mit seines Lehesten weib die Ehe gebrochen hat. Wenn jemand bey seines Vaters weib schlefft/ das er seins Vaters schambd Straffe geblöfset hat/ die sollen beide des tods sterben/ Jr blut sey auff jnen. des Ehebruchs/ vnd Wenn jemand bey seiner Schnur schlefft/ so sollen sie beide des todes ster anders vn ben/ denn sie haben eine schande begangen/ Jr blut sey auffinen. ordenlichs beyschlaffis Brod.zz Wenn jemand beim Knaben schlefft/ wie beim Weibe/ die haben einen grewel gethan/ vnd sollen beide des tods sterben/ Jr blut sey auff jnen. Wenn jemand ein Weib nimet/ vndjre mutter dazu/ der hat ein lafter ver wirckt/ man sol jn mit fewr verbrennen/ vnd sie beide auch/ das kein laster sey vn ter euch. W W Enn jemand beim Vieh ligt/ der sol des todes sterben/ Vnd das Vich sol man erwürgen. Wenn ein weib sich jrgent zu einem vich thut/ das sie mit im zu schaffen hat/ die soltu tödten/ vnd das vich auch/ des tods sollen sie sterben/ jr blut sey auff jnen. Enn jemand seine Schwester nimet seines Vaters tochter/ oder seiner Mutter tochter/ vndjre schambd beschawet/ vnd sie wider seine schambd/ das ist ein blutschande/ Die sollen ausgerottet werden für den Leuten jrs volcks/ denn er hat seiner Schwester schambd entblöfset/ er sol seine missethat tragen. nt in WLEnn Weltlich Rechte. ( Krone) Auff Ebreisch eser/ Hie von die Nazarei heissen/ das sie sich enthielten/ vi sonderten von etli cher speise/ 17um.6 Vnd Simson von mutterleibe ein Das III. Buch WEnn ein Man beim Weibe schlefft zur zeit jrer Kranckheit/ vnd entblöfset jre schambd/ vnd decket jren brun auff/ vnd sie entblöfset den brun jrs bluts/ Die sollen beide aus jrem volck gerottet werden. DEiner Mutter schwester schambd vnd deines Vaters schwester schambd Zenitas. soltu nicht blossen/ Denn ein solcher hat seine nehefte Blutfreundin auffgedeckt/ vnd sie sollen jre missethat tragen. Wenn jemand bey seines Vatern bruders weib schlefft/ der hat seines Det tern schambd gebloffet/ Sie sollen jre sünde tragen/ on Kinder sollen sie sterben. Wenn jemand seines Bruders weib nimet/ das ist eine schendliche that/ Sie sollen on Kinder fein/ darumb/ das er hat seines Bruders schambd geblosset. S Ohaltet nu alle meine Sagung vnd meine Rechte/ vnd thut darnach/ auff das euch nicht das Land ausspeie/ darein ich euch füre/ das jr drinnen wo net. Vnd wandelt nicht in den Satzungen der Heiden/ die ich für euch her werde ausstossen/ Denn solchs alles haben sie gethan/ vnd ich hab einen grewel an jnen gehabt. Leuit.11.19 EVch aber sage ich/ Jr solt jener land besitzen/ Denn ich wil euch ein Land Lenit.11 zum Erbe geben/ darin milch vnd honnig fleufft. Ich bin der ERR ewer Gott/ der euch von den volckern abgesondert hat/ das jr auch absondern solt/ das reine Vich vom vnreinen/ vnd vnreine vogel von den reinen/ vnd ewre See Deut.14. len nicht verunreiget am vich/ an vogeln/ vnd an allem das auff Erden kreucht/ das ich euch abgesondert habe/ das es vnreine sey. Darumb solt jr mir heilig sein/ Denn ich der HERR bin heilig/ der euch abgesondert hat von den volckern/ das jr mein weret. Deut.18 Wenn ein man oder weib ein Warsager oder Zeichendeuter sein wird/ Die Reg.28 sollen des tods sterben/ man sol sie steinigen/ jr blut sey auff jnen. XXIX Nd der HERR sprach zuofe/ Sage den Priestern Aarons sönen/ Kirchen vnd sprich zu jnen. Ein Priester sol sich an keinem Todten seines rechte. Volcks verunreinigen/ on an seinem Blutfreunde/ der im am nehe sten angehört/ Als an seiner Mutter/ an seinem Vater/ an seinem Sone/ an seiner Tochter/ an seinem Bruder/ vnd an seiner Schwe ster/ die noch eine Jungfraw/ vnd noch bey im ist/ vnd keins mans Lazarens beiffet/ weib gewesen ist/ an der mag er sich verunreinigen. Sonst sol er sich nicht verun HERR Chriftus reinigen an jrgent einem der jm zugehört vnter seinem volck/ das er sich entheilige auch daher der ER fol auch keine platten machen auff seinem heubt/ noch seinen bart absche heiffer von tasa- ten/ vnd an jrem Leibe kein mal pferzen.Sie sollen jrem Gott heilig sein/ vnd nicht.19. Als der von aller entheiligen den namen jres Gottes/ Denn fie opffern des HERR opffer/ das Sünde rein vnd brot jres Gottes/ Darumb sollen sie heilig sein. rechte asareus reth/ Watth.2. heilig/ vnd kein vnheiliges noch vngeweihers an mist. Wie woldie Juden aus neid vnd bosheit in ni cht Masti sondern Mozri/ das ist/ den verderbten oder verstöreten/ wie einen Schecher/ nennen/ So sie doch selbs die rech Sie sollen keine Hure nemen/ noch keine gefchwechte/ oder die von jrem man verstoffen ist/ denn er ist heilig seinem Gott. Darumb soltu jn heilig halten/ denn opffert das brot deines Gottes/ Er fol dir heilig fein/ Denn ich bin heilig/ der ERR der euch heiliget. er Wenn eines Priesters tochter anfehet zu huren/ Die sol man mit fewr ver brennen/ denn sie hat jren Vater geschendet. V Elcher Hoherpriester ist vnter seinen Brüdern/ auffdes heubt des Salb öle gegossen/ vnd seine hand gefüllet ist/ das er angezogen würde mit den ten 17ozrim sind/ Kleidern/ der sol sein heubt nicht blossen/ vnd seine kleider nicht zuschneiten.Vnd in aller welt sur sol zu keinem Todten komen/ vnd sol sich weder vber Vater noch vber Mutter föret. Vnd mich verunreinigen. Aus dem Heiligthum fol er nicht gehen/ das er nicht entheilige dünckt/ das sich das heiligthum seines Gottes/ Denn die heilige Krone/ das Salbóle seines einen Masareum Gottes ist auff im/ Ich bin der HERR. strewet vnd verS.Paul.Rom. nenne da er sich ei= nen ausgefonders 4 Jne Jungfraw fol er zum weibe nemen/ aber keine Widwe/ noch verstoffe Ezed.44 ren thümer sum ne/ noch geschwechte/ noch hure/ sondern eine Jungfraw feines volcks sol er zum Euangelio/ vom weibe Cla 21 be gg effe ret U Abe tel bi Sich der DAL Hem Ore geft gen nich bin Gesetz etc. et Die 60 Leathe ett. Sie suff 100 her wel and Leath per • lt/ Ден ee Dat ht cin DAS Deut Die g En/ Kind es her em ve SUV ilige ſche redte. ricky hat icht DAS hatt entit Der lb Dent nd ter Lige es offent 44 um be Kirchen Woſe. Rechte. weibe nemen/ Auff das er nicht seinen samen entheilige vnter seinem volck/ Denn ich bin der HERR der in heiliget. r.Timo.3 Tit.1.. Nd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Redemit Aaron/ vnd sprich/ Wenn an jemands deines samens in ewren Geschlechten ein feil ist/ der fol nicht erzu tretten/ das er das brot seines Gottes opffere. Denn keiner an dem ein feil ist/ sol erzu tretten/ er sey blind/ lam/ mit einer seltzamen Nasen/ mit * vngewönlichem glied/ oder der an einem fuss oder hand gebrechlich ist/ oder höckericht ist/ oder ein fell auff dem auge hat/ oder scheel ist/ oder grindicht/ oder schebicht/ oder der gebrochen ist. 70 " vnd felgam) Das ( Ongewönliche find allerley vnge stalt/ Als so die afen zu gros/ z4 Flein/ Frum/ breit/ blecket/ etc. Das ei Welcher nu von Aarons des Priesters samen einen feil an jm hat/ der sol nicht erzu tretten/ zu opffern die opffer des HERR/ Denner hat einen feil/ Jtem/ das maul/ darumb sol er zu den broten seins Gottes nicht nahen/ das er sie opffere. Doch fol frum/ fartig/ er das brot seins Gottes effen/ beide von dem Heiligen vnd vom Allerheiligsten/ nen fur andern Aber doch zum Furhang sol er nicht komen/ noch zum Altar nahen/ weil der feil versteller. an jm ist/ das er nicht entheilige mein Heiligthum/ Denn ich bin der HERR der fie heiliget. Vnd Mose redet solchs zu Aaron vnd seinen Sonen/ vnd zu allen kindern Israel. XXII 22 b ( Enthalten) Das abhalten vnd met rein vnd heilig. Nd der HERR redet mit Nose vnd sprach/ Sage Aaron vnd seinen Sonen/ das sie sich enthalten von dem eiligen der kinder Israel/ b welchs sie mir heiligen/ vnd meinen heiligen Tamen nicht entheili ist/ wie die Nasagen/ Denn ich bin der HERR.So sage nu jnen auff jre Nachko, rei fich heiliglich men/ Welcher ewrs samens erzu trit zu dem Heiligen/ das die kin den/ Bazarnete. der Israel dem HERRN heiligen/ vnd verunreinigt sich also vber demselben/ emlich/ das sie des seele sol ausgerottet werden für meinem andlig/ Denn ich bin der ERR. vom Opffer/ fie Welcher des famens Aarons aufsetzig ist/ oder einen flus hat/ Der sol nicht seien denn gans essen von dem Heiligen/ bis er rein werde. Wer etwa einen vnreinen leib anru ret/ oder welchem der same entgehet im schlaff/ Vnd welcher jrgent ein gewürm anruret das jm vnrein ist/ Oder einen Menschen der jm vnrein ist/ vnd alles was in verunreinigt/ welche feele der eins anruret/ die ist vnrein bis auff den abend. Vnd sol von dem Heiligen nicht essen/ sondern sol zuvor seinen Leib mit wasser baden/ Vnd wenn die Sonne vntergangen/ vnd er rein worden ist/ denn Ezech.44 mag er dauon effen/ denn es ist seine narung.in ass/ vnd was von wilden Thie renzurissen ist/ sol er nicht effen/ auff das er nicht vnrein daran werde/ Denn ich bin der ERR. Darumb sollen sie meine Sazze halten/ das sie nicht sünde auff sich laden vnd dran sterben/ wenn sie sich entheiligen/ Denn ich bin der ERR der sie heiliget. Erod.zz. REin ander sol von dem Heiligen effen/ noch des Priesters hausgenos/ noch taglöhner.Wenn aber der Priester eine seele vmb sein geld kaufft/ der mag dauon essen/ Vnd was im in seinem Hause geborn wird/ das mag auch von sei nem brot essen. Wenn aber des Priesters tochter/ eins frembden weib wird/ die sol nicht von der heiligen Hebe effen. Wird sie aber eine Widwen oder aus, migestossen/ vnd hat keinen samen/ vnd kömet wider zu jrs Vaters hause/ So sol sie effen von jrs Vaters brot/ als da sie noch eine Magd war. Aber kein frembd linger sol dauon essen. WErs versihet/ vnd sonst von dem Heiligen iffet/ der sol das fünffte teil da zu thun/ vnd dem Priester geben fampt dem Heiligen/ auff das sie nicht entheili gen das heilige der kinder Israel/ das sie dem HERReben/ Auff das sie sich nicht mit missethat vnd schuld beladen/ wenn sie jr Geheiligetes effen/ Denn ich bin der HERR der sie heiliget. Nd der HERR redet mit Nose/ vnd sprach/ Sage Aaron vnd seinen sönen/ vnd allen kindern Israel/ Welcher Jfraeliter oder Frembdlinger in Isra el sein Opffer thun wil/ es sey jrgend jr gelübd/ oder von freiem willen/ das sie Miy Kirchen Rechte. Das III. Buch Malach.1 das sie dem HERRT ein Brandopffer thun wollen/ das jm von euch angene/ Deut.15. 17. me sey/ Das fol ein Menlin/ vnd on wandel sein/ von Rindern oder Lemmern Eccles ( Jeil) vber dis oder Sigen. Alles was einen a feil hat/ solt je nicht opffern/ Denn es wird für euch Stück klaget ma nicht angeneme sein. lach.1.feer hart/ པ Denn was nicht Vo wer ein Danckopffer dem HERR thun wil/ ein sonderlich gelübd/ taug noch gut ist/ oder von freiem willen/ von rindern oder schafen/ das sol on wandel sein/ das es das gibt man Dienern/ vi wils geneme/ verdam. Gott vnd seinen angeneme sey/ Es fol keinen feil haben.Jsts blind oder gebrechlich/ oder geschla alba erfargen. gen/ oder dürre/ oder rendicht/ oder schebicht/ So solt jr solchs dem HERRN Er aber doch fol- nicht opffern/ vnd dauon kein Opffer geben auff den Altar des HERR. es hie als vnan Jn ochsen oder schaf/ das vngewönlich glied/ oderь wandelbar glied hat/ pt/ Denn er hat magstu von freiem willen opffern/ Aber angeneme mags nicht sein zum gelübd. Lieb einen fröliche Du folt auch dem HERRN kein zustossens/ oder zuriebens/ oder zuriffens/ oder das verwund ist/ opffern/ vnd folt in ewrem Lande solches nicht thun. Du solt auch solcher keins von eines frembdlingen hand/ neben dem brot ewers Gottes/ Opffern/ Denn es taug nicht/ vnd hat einen feil/ Darumb wirds nicht angeneme sein für euch. geber. b ( Wandelbar) Als das nur ein obr oder keins/ das ein auge oder Feins/ das eins oder mehr füsse mangelt/ oder Vnd der HERR redet mit Mose vnd sprach/ Wenn ein ochs oder lamb oder fonst vngestalt vi Zige geborn ist/ So fol es sieben tage bey seiner mutter sein/ vnd am achten tage/ vngeschaffen ist/ vnd darnach mag mans dem LRRopffern/ so ists angeneme.Es sey ein ochs ben wil/ der gebe oder lamb/ So fol mans nicht mit seinem Jungen auff einen tag schlachten. Es heifft/ Wer ge was guts/ oder lgje es anstehen. Die feste des E- XR17. C Diensterbeit) Das celtagen thut/ Wenn jr aber wolt dem HERRein Lobopffer thun/ das für euch anger neme sey/ so solt jrs desselben tages effen/ vnd folt nichts vbrigs bis auff den mor gen behalten/ Denn ich bin der ERR. Darumb haltet meine Gebot/ vnd thut darnach/ Denn ich bin der HERR/ das jr meinen heiligen Namen nicht enthei liget/ vnd ich geheiliget werde vnter den kindern Israel/ Denn ich bin der HERR der euch heiliget/ der euch aus Egyptenland gefürt hat/ das ich ewer Gott were/ Jch der HERR. XXIII Deut.s Nd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Sage den kindern fra: Sabel/ vnd sprich zu jnen.Dis sind die Feste des HERR/ die jr heilig bath. vnd meine Feste heissen solt/ da jr zusamen komet.Sechs tage foltu rod.23. erbeiten/ Der siebende tag aber ist der groffe heilige Sabbath/ da jr zusamen komet/ Keine erbeit folt jr drinnen thun/ Denn es ist der Sabbath des HERRN/ in allen ewren Wonungen. Js sind aber die Feste des HERR/ die jr heilige Feste heissen solt/ da je Feste der zusamen komet. Am vierzehenden tage des ersten monden/ zwifchen Juden. abends ist des HERRN Passah/ vnd am funfzehenden desselben mon passah. den/ ist das Fest der vngesewrten Brot des HERR/ Da solt jr sieben tage vn Exod.zz. gesewrt Brot essen. Der erste tag fol heilig vnter euch heiffen/ da je zusamen ko, um.28 met/ Da solt je keine diensterbeit thun/ vnd dem HERR opffern sieben tage/ Der siebende tag fol auch heilig heiffen/ da jr zusamen komet/ da solt je auch keint diensterbeit thun. Deu.16 wenn die DAS find diawerck Vnd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Sage den kindern Israel/ vnd Garben sprich zu jnen. Wenn jr ins Land komet/ das ich euch geben werde/ vnd wer geopffert narung zu suchen/ dets erndten/ So solt jr eine garben der Erstlinge ewer erndten zu dem Priester endte sin de man Gesinde bringen.Da sol die garbe gewebd werden für dem HERR/ das von euch an gieng. chet. Aber hausge geneme sey.Solchs sol aber der Priester thun des andern tages nach dem Sab Schefft vnd Gottes bath. Vnd solt des tages/ da ewer garben gewebd wird/ ein Brandopffer dem boten gis kochen/ ERR thun/ von einem Lamb/ das on wandel vndjerig sey/ sampt dem keren/ kleiden etc. Speisopffer/ zwo zehenden semelmehl/ mit öle gemenget/ zum opffer dem HE dienst ist nicht ver 1-*** AG K be Br ger me lig bel Rec ten bat folt wer diefe gent erbe tage der La fam opf Opf Solt men Tra Octob. cint gela bath VID fur balt bey 11. oder fieb RRN eins füffen geruchs/ Dazu das Tranckopffer ein viertel in weins. Vnd Hinist solt kein new Brot noch fangen noch korn zuuor effen/ bis auffden tag/ da jr ew/ 12. Fandel. rem Gott opffer bringet/ Das fol ein Recht sein ewren Nachkomen/ in allen ew ren Wonungen. DArnach 10 Dratin ch 581 5( s la Malad Eccles Kirchen Moſe. Rechte. Darnach folt je zelen vom andern tage des Sabbaths/ da jr die Webegarben Deut.16 brachtet/ sieben gantzer Sabbath/ bis an den andern tag des siebenden Pfingste Sabbaths/ nemlich/ funffzig tage folt je zelen/ vnd new Speisopffer dem E RRN opffern/ vnd solts aus allen ewren wonungen opffern/ nemlich/ zwey We bebrot von zwo zehenden semelmehl/ gesewrt vnd gebacken/ zu erftlingen dem HERRN. Vnd folt erzu bringen neben ewren Broten/ sieben jerigeLemmer on wandel/ vnd einen jungen Farren/ vnd zween Wider/ Dassol des ERRU Brandopffer/ Speisopffer vnd Tranckopffer sein/ Das ist ein Opffer eines süssen geruchs dem ERR. Dat Leuit.19 Deut.24 ibd. oder folt tes/ eme ber age/ chs nge not thut thei der " wer Tra Ca ilig bath Erod oltu da es ift Then Deut Jiben Ereb Forum ge Fant Den.d and Ga et's ge Tera pennt Ecembre Abs Dem Dem E beyo ch 1. Octo. 3. Posau ne feft. Num.29 Verfüs ne fest. Leuit.16 Dazu folt jr machen einen 3 genbock zum fundopffer/ vnd zwey jerige Lem mer zum Danckopffer/ Vnd der Priester sols Weben sampt dem brot der Erst, linge fur dem HERR/ vnd den zweien lemmern/ Vnd sol dem HERRN Hei lig vnd des Priesters sein. Vnd solt diesen tag ausruffen/ denn er sol vnter euch heiligheiffen/ da je zusamen komet/ Reine diensterbeit solt jr thun. Ein ewiges Recht sol das sein bey ewren Lachkomen in allen ewren Wonungen. Wenn jr aber ewer Land erndtet/ folt jrs nicht gar auff dem felde einschnei ten/ auch nicht alles gnaw aufflesen/ Sondern solts den armen vnd frembdlin gen lassen/ Jch bin der HERR ewer Gott. 71 ( Blafenssum ge= dechtnis) Solch blafen mit einem Horn geschach Gottes vnd seiner d der HERR redet mit ose/ vnd sprach/ Rede mit den kindern Israel/ vnd sprich/ Am ersten tage des siebenden monden/ solt jr den heiligen Sab bath desa blasens zum gedechtnis halten/ das jr zusamen komet/ Da folt jr keine Diensterbeit thun/ vnd folt dem HERR opffern. Vnd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Des zehenden tages in diesem dasmandami fiebenden monden/ ist der Verfünetag/ der fol bey euch beilig heiffen/ das jr zu wunder gedacht/ 17um.29. famen komet/ da folt jr ewren leib cafteien/ vnd dem HERR opffern. Vnd wie er sie erlöser solt keine erbeit thun an diesem tag/ denn es ist der Verfünetag/ das jr versünet digre vnd danck werdet für dem HERRST ewrem Gott. Denn wer seinen Leib nicht casteiet an te. Wie bey vns diesem tage/ der sol aus seinem volck gerottet werden. Vnd wer dieses tages jr um/ Chrifti vnd durchs Euangelia gent eine erbeit thut/ den wil ich vertilgen aus seinem volck/ Darumb solt jr keine feiner Erlösung erbeit thun/ Das fol ein ewigs Recht sein ewren Nachkomen/ in allen ewren Wo predigt wird. nungen. Es ist ewer groffer Sabbath/ das jr ewre leibe cafteier. Am neunden tage des monden/ zu abend solt je diesen Sabbath halten/ von abend an bis wi der zu abend. 4. ten fest. Laubhut Vnd der HERR redet mit Mose/ vnd ſprach/ Rede mit den kindern Israel/ vnd sprich/ Am funffzehenden tage dieses siebenden mondes ist das Fest der Erod.29 Laubhütten sieben tage dem HERR.Der erste tag sol heilig heiffen/ das ir zu famen komet/ keine diensterbeit folt jr thun.Sieben tage folt jr dem ERRN opffern/ Der achte tag fol auch heilig heissen/ das ir zusamen komet/ vnd solt ewr Opffer dem HERR thun/ denn es ist der Versamlung tag/ keine diensterbeit folt jr thun. 15. Octob. Das sind die Feste des HERR/ die jr solt fur heilig halten/ das jr zusa men komet/ vnd dem HERR opffer thut/ Brandopffer/ Speisopffer/ Tranckopffer vnd ander Opffer/ ein jglichs nach seinem tage/ On was der Sab bath des HERR/ vnd ewre Gaben/ vnd Gelübden vnd freywillige Gaben sind/ die jr dem HERRN gebt. SO solt jr nu am funffzehenden tage des siebenden mondes/ wenn jr das einkomen vom Lande eingebracht habt/ das fest des HERRN halten sieben ta ge lang. Am ersten tage ist es Sabbath/ vnd am achten tage ist es auch Sab bath.Vnd solt am ersten tage früchte nemen von schönen bewmen/ palmenzweige vnd Meien vnd dichten bewmen vnd bachwerden/ vnd sieben tage frölich sein fur dem HERR ewrem Gott/ vnd solt also dem HERR des jars das Fest halten sieben tage.Das fol ein ewigs Recht sein bey ewrn Nachkomen/ das sie im siebenden monden also feiren. Sieben tage solt je in Laubhütten wonen/ Wer einheimisch ist in Israel, der sol in Laubhütten wonen/ Das ewre Nachkomen wiffen/ hatte/ dauon pre gedacht vnd ge. Kirchen Rechte. Das III. Buch wissen/ wie ich die kinder Israel hab laffen in Hütten wonen/ da ich sie aus Egyp tenland füret/ Jch bin der HERR ewer Gott. Vnd Mose sagte den kindern Israel solche Feste des HERRN. XXIIII Nd der HERR redet mit Nose/ vnd sprach/ Gebeut den kindern fra el/ das sie zu dir bringen gestoffen lauter Baumôle zu liechten/ das oben in die Lampen teglich gethan werde/ haussen für dem fur Exod.27 hang des Zeugnis in der hütten des Stiffts. Vnd Aaron sols zu richten des abends vnd des morgens fur dem HERRN teglich/ Das sey ein ewiges Recht ewern nachkomen/ Er fol aber die Lam b pen auff dem feinen Leuchter zurichten fur dem HERRN teglich. Vo solt Semelmehl nemen/ vnd dayon zwelff Kuchen backen/ zwo zehende Schawfol ein kuch haben/ Vnd solt sie legen ja sechs auff eine schicht auff den feinen brot. Tisch fur dem HERR. Vnd solt auff die selben legen reinen Weyrauch/ das ( Denckbrot) Das es seien a Denckbrot zum Fewer dem ERR. Alle Sabbath fur vnd fur/ Das ist/ op. brot/ welche hie sol er sie zurichten für dem HERR von den kindern Israel/ zum ewigen ffer. Zuchen heiffen Bund. Vnd sollen Aarons vnd seiner Sone sein/ die sollen sie effen an heiliger ste, atth.z te/ Denn das ist sein allerheiligstes von den opffern des HERRN zum ewigen Recht. find die Schaw: darumb/ das breit waren wie Fuchen. Vnd sind Denckbrot/ dar umb/ das sie tas mit Gottes geden cken/ vnd von M predigen sollen. Gleich wie Chri vnd Gottes Sgieng aber aus cins Jfraelischen weibs Son/ der eins Egyptischen mans kind war vnter den kindern Israel/ vnd zancket sich im Lager mit einem Is raelischen man/ vnd lestert den namen vnd fluchet.Da brachten sie in zutio fus vns befihlet/ se( Seine mutter aber hies Selomith/ eine tochter Dibri vom stam Dan) vnd das wir sein geden legten in gefangen bis jnen klar antwort würde durch den mund desHERRN. Vnd der HERR redet mit Mose vnd sprach/ Füreden Flucher hinaus für wie Flucher vnd predigen fola das Lager/ vnd las alle/ die es gehöret haben/ jre hende auff sein heubt legen/ vnd leſsterer zu las in die ganze Gemeine steinigen.Vnd sage den kindern Israel/ Welcher seinem straffen. Gott fluchet/ der sol seine sünde tragen/ Welcher des HERRN namen lestert/ der sol des tods sterben/ die ganze Gemeine sol jn steinigen/ Wie der frembdlin ge/ so sol auch der einheimische sein/ wenn er den Namen lestert/ so sol er sterben. cken/ das ist seinen Tod verkündigen len.Cor.11. schlag su Exod.21 WEr jrgent einen Menschen erschlegt/ der sol des todes sterben/ Wer aber wie Tod. ein Vich erschlegt/ der fols bezalen/ leib vmb leib. Vnd wer seinen Wehesten ver straffen. letzt/ dem sol man thun/ wie er gethan hat/ schade vmb schade/ auge vmb auge/ Deut.19 zaan vmb zaan/ Wie er hat einen Menschen verlegt/ so sol man jm wider thun.math.s Also/ das/ wer ein vich erschlegt/ der sols bezalen/ Wer aber einen Menschen er schlegt/ der solsterben. Es sol einerley Recht vnter euch sein/ dem frembdlingen wie dem einheimischen/ Denn ich bin der HERR ewer Gott. Mose aber sagets den kindern Israel/ Vnd füreten den Flucher aus für das Lager/ vnd steinigten jn/ Also theten die kinder Israel/ wie der HERR Mose ge boten hatte. XXV Wa ge 4 dire wen vert dein SA fiche gnup feen euc ady ten fen W verta pielz ersb der z jmm Sum W beings ers al bebal Der Prida Pealegi Nd der HERR redet mit Mofe auff dem berge Sinai/ vnd sprach/ Rede mit den kindern Israel/ vnd sprich zu jnen. Wenn jr ins Land Feierfar. komet/ das ich euch geben werde/ So sol das Land seine Feire dem des, Lands. HERRN feiren/ Das du sechs jar dein Feld beseest/ vnd sechs jar deinen Weinberg beschneitest/ vnd samlest die früchte ein/ Aber im Exod.23, siebenden jar/ sol das Land seine grosse Feier dem HERRN fei ren/ darin du dein Feld nicht beseen/ noch deinen Weinberg beschneiten solt. Was aber von im selber nach deiner Erndten wechst/ soltu nicht erndten/ vnd die Drauben/ so on deine erbeit wachsen/ soltu nicht lesen/ dieweil es ein Feierjar ist des Lands.Sondern die feier des Lands solt jr darumb halten/ das du dauon Gemeine sein/ vno effeft/ dein knecht/ deine magd/ dein Taglöner/ dein ausgenos/ dein Frembd nicht einsamien/ linger bey dir/ dein Vich/ vnd die Thier in deinem lande/ alle früchte sollen speise D178 C ( Speise) Das ist/ noch auffschütten etc. fein. eint b Des Bud 22 D Fibre W rouch Auff £ Tanto W p fra AS ut Exod. ich de Sch men DAS Das gen free. fter gen ans J Mo vnd 30. fur we nd lefter em traff ct/ Litt 1 bere Tablegy perf Lige/ pay un. ner gen bas ege no Frim 좁은 등불 avl Fei of ife P Des b Beierjar Annus lubileur. jar. Woſe. Lot Vid du solt zelen solcher Feierjar sieben/ das sieben jar sieben mal gezelet wer den/ vnd die zeit der sieben Feierjar/ machen neun vnd vierzig jar. Da soltu die Posaunen lassen blasen durch alle ewe land/ amzehenden tage des sieben den monden/ eben am tage der versünunge.Vnd jr folt das funffzigst jar heiligen/ Erlass vnd solts ein Erlasjar heiffen im lande/ allen die drinnen wonen/ denn es ist ewe Halljar/ Dasol ein jglicher bey euch wider zu seiner Habe/ vnd zu seinem Ge schlecht komen/ Denn das fünffzigst jar ist ewr Halljar. Jr solt nicht seen/ auch was von im selber wechst nicht erndten/ auch was on erbeit wechst im Weinber ge nicht lesen. Denn das Halljar sol vnter euch heilig sein/ Jr folt aber essen was das feld tregt.Das ist das Halljar/ da jederman wider zu dem seinen komen fol. Deut.15 Don verkey ffen. 1.Theff. 4. Gottes fegen. Wie Won heuser zuver Keuffens Der Priester 72 Wenn du nu etwas deinem Wehesten verkeuffeſt/ oder im etwas abkcuffeft/ vom verkaufen sol keiner seinen Bruder vberforteilen.Sondern nach der zal vom Halljar an/ soltu es von jm keuffen/ vnd was die jare hernach tragen mugen/ so hoch fol er dirs verkeuffen. Nach der menge der jar soltu den kauff steigern/ vnd nach der wenige der jar soltu den kauffringern/ denn er sol dirs/ nach dem es tragen mag! verkeuffen. So vberforteile nu keiner seinen Lehesten/ sondern fürchte dich fur deinem Gott/ Denn ich bin der HERR ewer Gott. Darumb thut nach meinen Sagungen/ vnd haltet meine Rechte/ das jr darnach thut/ Auff das jr im Lande ficher wonen muget/ Denn das Land sol euch seine früchte geben/ das jr zu essent gnug habt/ vnd sicher darinnen wonet. Vid ob du würdest sagen/ Was sollen wir essen im siebenden jarrDenn wie feen nicht/ so samlen wir auch kein Getreide ein. Da wil ich meinen Segen vber euch im sechsten jar gebieten/ das er sol dreier jar Getreide machen/ Das jr feet im achten jar/ vnd von dem alten getreide effet/ bis in das neunde jar/ das jr vom al ten effet/ bis wider new getreide komet. Darumb folt jr das Land nicht verkeus ffen ewiglich/ Denn das Land ist mein/ vnd jr seid frembdlinge vnd geste fur mir/ Vnd solt in alle ewerm Lande/ das land zu lösen geben. Enn dein Bruder verarmet/ vnd verkeufft dir seine abe/ vnd sein nehe ster Freund komet zu jm/ das ers lose/ So fol ers lofen/ was sein Bruder verkaufft hat. Wenn aber jemand keinen Löser hat/ vnd kan mit seiner hand so viel zu wegen bringen/ das ers ein teil löse/ So sol man rechen von dem jar/ da ers hat verkaufft/ vnd dem verkeuffer die vbrigen jar wider einreumen/ das er wi der zu seiner Habe kome.Kan aber seine hand nicht so viel finden/ das eins teils jm wider werde/ so sol das er verkaufft hat in der hand des Keuffers sein/ bis zum Halljar/ Jn demselben sol es ausgehen/ vnd er wider zu seiner Habe koment. Er ein Wonhaus verkeufft in der Stadmauren/ der hat ein gantz jar frist dasselbe wider zu lösen/ Das fol die zeit sein/ darinnen er es lösen mag. Wo ers aber nicht löset/ ehe denn das ganze jar vmb ist/ so sols der Keuffer ewiglich behalten/ vnd seine Nachkomen/ vnd sol nicht los ausgehen im Halljar.Jsts aber ein haus auff dem Dorffe/ da keine maur vmb ist/ Das fol man dem feld des Lan des gleich rechen/ vnd folloswerden/ vnd im Halljar ledig ausgehen. Priuilegia DJeſtedte der Leniten vnd die heufer in den Stedten/ da jre Habe innen ist/ Erod. zz. Prod.21. Deut.15 mugen jmerdar gelöset werden. Wer etwas von den Leuiten löset/ der sols verlassen im Halljar/ es sey haus oder stad/ das er besessen hat/ Denn die heuser in stedten der Leuiten sind jre habe vnter den kindern Israel. Aber das feld vor jren stedten sol man nicht verkeuffen/ Denn das ist jr Eigenthum ewiglich. Weltlich recht Enn dein Bruder verarmet vnd neben dir abnimet/ fo foltu jn auffnement vbersas) Wuch. als einen frembdlingen oder Gast/ das er lebe neben dir/ Vnd solt nicht er heifft er so mik wucher von jm nemen noch vbersatz/ sondern solt dich für deinem Gott fürch Geld geschter. Vs ten/ Auff das dein Bruder neben dir leben könne.Denn du solt im dein geld nicht arm man musket auff wucher thun/ noch deine speise auffs vbersatz austhun/ Denn ich bin der ffen oder anneme HERR ewer Gott/ der euch aus Egyptenland gefüret hat/ das ich euch das so land Canaan gebe/ vnd ewer Gott were. WE Enn dein Bruder verarmet neben dir/ vnd verkeufft sich dir/ So soltu in bersag/ wenn dee thewr derGeiz die tegliche wahr/ hals wil/ weil ers haben mus zuE not. nicht Weltlich Rechte. Das III. Buch gen knecht. nicht lassen dienen als einen Leibeigen/ Sondern wie ein Taglöner vnd gast sol von Leibei er bey dir sein/ vnd bis an dashalljar bey dir dienen.Denn sol er von dir los aus gehen/ vnd seine Kinder mit jm/ vnd sol widerkomen zu seinem geschlecht vnd zu feiner Veter habe.Denn sie sind meine knechte/ die ich aus Egyptenland gefürt habe/ Darumb sol man sie nicht auff Leibeigen weise verkeuffen. Vnd solt nicht mit der strenge vber sie herrschen/ Sondern dich fürchten für deinem Gott. Wiltu aber leibeigen Knecht vnd Megde haben/ so soltu sie keuffen von den Heiden/ die vmb euch her sind/ von den gesten/ die frembdlinge vnter euch sind/ vnd von jren Nachkomen die sie bey euch in ewrem Lande zengen. Dieselben solt jr zu eigen haben/ vnd solt sie besitzen/ vnd ewre Kinder nach euch/ zum eigen thum fur vnd fur/ die folt jr leibeigen knechte sein lassen. Aber vber ewr Brüder/ die kinder Israel/ sol keiner des andern herrschen mit der strenge. Enn irgend ein frembdling oder gast bey dir zunimpt/ vnd dein Bruder neben jm verarmet/ vnd sich dem frembdlingen oder gast bey dir/ oder je mand von seinem stam verteufft/ So fol er nach seinem verkeuffen recht haben/ wider los zu werden. Vndes mag in jemand vnter seinen Brüdern lösen/ oder sein Vetter oder vetters fon/ oder sonst sein nehester Blutfreund seines geschlech tes/ Oder so seine selbs hand so viel erwirbt/ so sol er sich lösen. Vnd sol mit sei nem keuffer rechen vom jar an/ da er sich verkaufft hatte/ bis auffs halljar/ Vnd das geld sol nach der zal der jar seines verkeuffens gerechnet werden/ vnd sol sein taglohn der gangen zeit mit einrechen. Sind noch viel jar bis an das Halljar/ so fol er nach denselben deste mehr zu lösen geben/ darnach er gekaufft ist.Sind aber wenig jar vbrig/ bis ans balljar/ so sol er auch darnach widergeben zu seiner lo sung/ vnd sol sein taglohn von jar zu jar mit einrechen/ Vnd folt nicht lassen mit der strenge vber in herrschen für deinen augen. Wird er aber auff diese weise sich nicht lösen/ So fol er im halljar los ausgehen/ vnd seine kinder mit jm. Denn die kinder Israel sind meine Knechte/ die ich aus Egyptenland gefürt habe/ Jch bin der HERR ewer Gott. Pfal.96 Rsolt euch keinen Götzen machen noch Bilde/ vnd folt euch keine seulen auff Erod.zo richten/ noch keinen alstein setzen in ewrem Lande/ das jr dafur anbetet/ Deut.s Denn ich bin der ERR ewer Gott.haltet meine Sabbath/ vnd fürchtet euch für meinem Heiligthum/ Ich bin der HERR. W XXVI- 26 Erdet jr in meinen fatzungen wandeln/ vnd weine Gebot halten vnd Berhei thun/ So wil ich euch Regen geben zu seiner zeit/ vnd das Land solung des fein gewechs geben/ vnd die bewme auffdem felde jre früchte brin, Gesetzes. gen. Vnd die dreffchezeit sol reichen bis zur Weinerndten/ vnd die weinerndte sol reichen bis zur zeit der saat/ Vnd follet brots die fül lehaben/ vnd folt sicher in ewrem Lande wonen.Jch wil Fried ge ben in ewrem Lande/ das jr schlaffet/ vnd euch niemand schrecke. Jch wil die bo sen Thier aus ewrem Lande thun/ vnd sol kein schwert durch ewer Land gehen. Jrsolt ewr Feinde jagen/ vnd sie sollen für euch her ins schwert fallen. Ewer fünffe sollen hundert jagen/ vnd ewer hundert sollen zehen tausent jagen/ Denn ewre feinde sollen fur euch her fallen ins schwert. Vnd ich wil mich zu euch wen den/ vnd wil euch wachsen vnd mehren lassen/ vnd wil meinen Bund euch hal ten. Vnd solt von dem Firnen essen/ vnd wenn das Wewe komet/ das Firnen.Cor. 6 wegthun. Ich wil meine Wonung vnter euch haben/ vnd meine Seele sol euch nicht verwerffen. Vnd wil vnter euch wandeln/ vnd wil ewer Gott sein/ so solt jr mein Volck sein. Denn ich bin der HERR ewer Gott/ der euch aus Egypten land gefüret hat/ das jr nicht jre knechte weret/ Vnd hab ewer Joch zubrochen/ vnd hab euch auffgericht wandeln lassen. Erdet jr aber mir nicht gehorchen/ vnd nicht thun diese Gebot alle/ vnd werdet Drew meine Satzunge verachten/ vnd ewre seele meine Rechte verwerffen/ das ung vi flud Wimetine jr nicht des gesetzes, 82 2011 Tha Alt bi me rig en 1100 wil Prefe feb angen/ roben be bet AU del meb HAM wil A Qua etp Sol ren mid fei get Solt ter Auch wir mit fol icht dent ind folt gen ider{ cuder Det je aben oder blechy Don Lab gen Ene Drewung Deut.28 Wala.z Woſe. vndfluch jr nicht thut alle meine Gebot/ vnd werdet meinen Bund lassen anstehen/ So des Gefess. wil ich euch auch solchs thun/ Jch wil euch heimsuchen mit schrecken/ schwulst Thren.2. vnd fieber/ das euch die Angesichte verfallen/ vnd der Leib verschmachte. Jr solt vmb sonst ewren samen seen/ vnd ewre Feinde sollen in fressen. Und ich wil mein andling wider euch stellen/ vnd folt geschlagen werden fur ewren Feinden/ vnd die euch hassen/ sollen vber euch herrschen/ vnd solt flihen da euch niemand jagt. SO jr aber vber das noch nicht mir gehorchet/ So wil ichs noch sieben mal mehr machen/ euch zu straffen vmb ewre sünde/ das ich ewren stoltz vnd halsstar rigkeit breche. Vnd wil ewren imel wie eisen/ vnd ewre Erden wie erzz mach en/ vnd ewr mühe vnd erbeit sol verloren sein/ Das ewre Land sein gewechs nicht gebe/ vnd die Bewme im Lande jre früchte nicht bringen. Diese straffe find vber die Juden 73 8 Vber den andern/ der flucht/ furcht vnd schrecken. b Vnd wo je mir entgegen wandelt/ vnd mich nicht hören wolt/ So wil ichs noch siebenmal mehr machen/ auff euch zu schlagen vmb ewre sünde willen. Vnd wil wilde Chier vnter euch senden/ die sollen ewre Kinder fressen/ vnd ewr Vieh wie es geschier in zureissen/ vnd ewer weniger machen/ vnd ewer straffen sollen wüste werden. Werdet jr euch aber damit noch nicht von mir züchtigen lassen/ vnd mir entgegen wandeln/ So wil ich euch auch entgegen wandeln/ vnd wil euch noch sieben mal mehr schlagen vmb ewer sünde willen/ Vnd wil ein Rachschwert vber euch bringen/ das meinen Bund rechen sol. Vnd ob jr euch in ewre Stedte ver vnd ekel an meine vnser auch samlet/ wil ich doch die Pestilentz vnter euch senden/ Vnd wil euch in ewr Feinde Also werden sie wi nicht verscho hende geben. Denn wil ich euch den vorrat des brots verderben/ das zehen Wet gefallen haben an nicht buffe ber sollen ewer brot in einem ofen backen/ vnd ewer brot sol man mit gewicht der straffe/ vnd s auswegen/ vnd wenn je effet/ solt jr nicht sat werden. ergangen/ darumb wird Gott nen/ so wir it fet Dnd ol fein aber er lo thun. mit fe fich n die bin uff Erot tet/ Dent Pfal ench 1 bridge 10 fing Gelege brin abbie ie fill ge bo hen wer enn ven bal Citen, cuch folt ten ben! ton Onging th Des gef chr ( Gefallen) Das lust an jren sände/ ift/ Gleich wie sie Rechten hatten/ derumb lust vnd gen/ Ah/ wie reche ist vns geschehen/ verfluchte fünde/ Wrdet aber jr dadurch mir noch nicht gehorchen/ vnd mir entgegen wan Dand hab vnser deln/ so wil ich auch euch im grim entgegen wandeln/ vnd wil euch sieben malas baben wir nu mehr straffen vmb ewre sünde/ das ir folt ewer Söne vnd Töchter fleisch freffen, better. Vnd wil ewre Höhen vertilgen/ vnd ewre Bilder ausrotten/ vnd wil ewre leich vnd das sind genam auff ewre Götzen werffen/ vnd meine Seele wird an euch ekel haben/ Vnd wil ewre Stedte wüste machen/ vnd ewers Heiligthums kirchen einreissen/ vnd vnd Buffe/ die wil ewren süssen Geruch nicht riechen. Gott o dancken vi wort einer eraften Rew fich selbs aus hers Ben grund haffen ret/ Pfu dich/ was der gnedig wird. Darumb haben ( miffetbar) verGott/ das er wi wir das wort Lso wil ich das Land wüste machen/ das ewre Feinde/ so drinnen wonen/ vnd anspeien lesich dafür entsetzen werden. Euch aber wil ich vnter die Heiden strewen/ hab ich gethan. vnd das schwert auszihen hinder euch her/ das ewer Land sol wuste sein/ vnd das gefellet denn ewre Stedte verstöret. Als denn wird das Land jm seine Feire gefallen laffen/ so lange es wüste ligt/ vnd je in der Feinde land seid/ Ja denn wird das Land fei ren/ vnd jm seine Feier gefallen lassen/ so lange es wüste ligt/ Darumb/ das es nicht feiren kund/ da jrs soltet feiren lassen/ da jr drinnen wonetet. Vid denen/ die von euch vberbleiben/ wil ich ein feig hertz machen in frer folchen verstand Feinde land/ das sie sol ein rauffchend blat jagen/ Vnd sollen flihen dafur/ als ja lauters, als solten get sie ein schwert/ vnd fallen/ da sie niemand jaget. Vnd sol einer vber den ant sie gefallen an der Sern hinfallen/ gleich als fur dem schwert/ vnd doch sie niemand jaget. Vnd folt euch nicht aufflehnen thüren wider ewre Feinde/ vnd jr solt vmbkomen vnsu verstehen/ Dem ter den Heiden/ vnd ewer feinde Land fol euch fressen. jr deudsdyt/ die fira ffe der miffethat/ su geben/ Sonst Eben so ists and Miffethat haben. Lande gefeller feis ne Fare/ das ist/ habe recht in der vmb des volcks Elche aber von euch vberbleiben/ Die sollen in jrer miffethat verschmach, Esspricht/ Gott ten/ in der feinde Land/ auch in jrer Veter missethat sollen sie verschmach straffe/ vas es ten.Da werden sie denn bekennen jre missethat vnd jrer Deter missethat/ damit waste ligen mus/ sie sich an mir versündiget/ vnd mir entgegen gewandelt haben. Darumb wil ich willen/ nach dem auch jnen entgegen wandeln/ vnd wil sie in jrer feinde Land wegtreiben/ Da es sich sehner. Sol wird sich ja jr vnbeschnittens hertz demütigen/ Vnd denn werden sie jnen die auch Jefa.40. straff jrer missethat b gefallen laffent. Dimiffa est iniqui tas, id eft, placita et cher weise redet Vid ich werde gedencken an meinen Bund mit Jacob/ vnd an meinen bund accepta poena pro mit Isaac/ vnd an meinen bund mit Abraham/ vnd werde an das Land gedens iniquitate cius, id cken/ das von jnen verlassen ist/ vnd jm seine Feier gefallen lefft/ dieweil es wuste est fatisfactum pro von jnen ligt/ vnd sie jnen die straffe jrer miffethat gefallen lassen/ Darumb/ das ed. fie est, per Chriftum Besonder Das III. Buch Gott geden cket im zorn Gelübd. fie meine Rechte verachtet/ vndjre seele an meinen Satzungen ekel gehabt hat. Auch wenn sie schon in der feinde Land find/ habe ich sie gleichwol nicht verwor ffen/ vnd ekelt mich jr nicht/ also/ das mit jnen aus sein folt/ vnd mein Bund mit seiner barms jnen solt nicht mehr gelten/ Denn ich bin der HERR jr Gott. Vnd wil vber sie herzigkeit. an meinen ersten Bund gedencken/ da ich sie aus Egyptenland füret/ fur den au gen der Heiden/ das ich jr Gott were/ Jch der HERR. DJs sind die Sagunge vnd Recht vnd Gesetze/ die der HERR zwischen jm vnd den kindern Israel gestellet hat/ auff dem berge Sinai/ durch die hand Mose. A XXVII Deut.23 ber taler. Nd der HERR redet mit Mofe/ vnd sprach/ Rede mit den kindern SondeIsrael/ vnd sprich zu jnen/ Wenn jemand demERRN ein beson re Gelübde. der Gelübde thut/ das er seinen Leib scherzet/ so sol das die scherzum.30. ung sein. Ein mansbildezwenzig jar alt/ bis ins sechzigste jar/ soltu schetzen auff funfzig silbern fekel/ nach dem sekel des heiligthums. Ein Sc Ein Weibsbilde auff dreissig sekel. Don fünff jaren bis auff zwen Eel ist ein hal zig jar/ foltu jn scherzen auff zwenzig sekel/ wenns ein Mansbilde ist/ ein Weibs bilde aber auff zehen sekel. Von einem monden an bis auff fünff jar/ foltu jn sche gen auff fünff filbern sekel/ wenns ein Mansbilde ist/ ein Weibsbilde aber auff Srey silbern sekel. Jfter aber sechzig jar alt/ vnd drüber/ So foltu jn scherzen auff funffzehen sekel/ wenns ein Wansbilde ist/ ein Weibsbilde aber auffzehen sekel. Jst er aber zu arm zu solcher scherzung/ So sol er sich fur den Priester stellen/ vnd der Priester sol in schezzen/ Er sol in aber scherzen nach dem seine hand/ des/ der ge lobt hat/ erwerben kan. Sts aber ein Vich/ das man dem HERR opffern kan/ alles was man des Gelübd. dem HERRN gibt/ ist heilig.Man sols nicht wechseln noch wandeln/ ein gn/ von Vich tes vmb ein böses/ oder ein böses vmb ein guts. Wirds aber jemand wechseln/ ein Dich vmb das ander/ so sollen sie beide dem HERR heilig sein. Ist aber das Thier vnrein/ das mans demERRS nicht opffern thar/ So sol mans fur den Priester stellen/ vnd der Priester sols schezzen/ obs gut oder bose sey/ vnd es sol bey des Priesters scherzen bleiben. Wils aber jemand lösen/ der sol den fünfften vber die scherzung geben. Idem weit helper canalles was mien des W Enn jemand sein Haus heiliget/ das dem HERR heilig sey/ das sol der Gelübd Priester scherzen/ obs gut oder bose sey/ vnd darnach es der Priester scherz des hauses. et/ so sols bleiben.So es aber der/ so es geheiliget hat/ willösen/ so sol er den fünff ten teil des gelds/ vber das es geschetzt ist/ drauff geben/ so sols sein werden. Wenn eines ackers. Enn jemand ein stuck ackers von seinem Erbgut dem HERRN heili Gelübd get/ So fol er geschezzt werden nach dem er tregt/ Tregt er ein Homor ger sten/ so sol er funfzig sekel silbers gelten. Heiliget er aber seinen acker vom Halljar an/ so sol er nach seiner wirde gelten. Hat er in aber nach dem Halljar geheiliget/ So sol in der Priester rechen nach den vbrigen jaren zum Halljar/ vnd darnach geringer scherzen. WJl aber der/ so in geheiliget hat/ den acker lösen/ So sol er den fünfften teil des gelds/ vber das er geschezzt ist/ drauff geben/ so sol er sein werden. Wil er in aber nicht lösen/ sondern verkeufft in einem andern/ Sofol er in nicht mehr lösen/ sondern derselb acker/ wenn er im Halljar los ausgehet/ sol dem HERRN heilig sein/ wie ein verbannet acker/ vnd sol des Priesters erbgut sein. Wenn aber jemand einen acker dem ERR geheiliget/ den er gekaufft hat/ vnd nicht sein Erbgut ist/ So fol in der Priester rechen/ was er gilt bis an das Halljar/ vnd er sol desselben tages folche scherzung geben/ das er dem HER, Rheilig sey. Aber im Halljar fol er wider gelangen an denselben/ von dem er jn gekaufft hat/ das er sein Erbgut im lande sey. Alle wirderung sol geschehen nach dem sekel des heiligthums/ in sekel aber macht zwenzig Gera. DJe End, 10 蓋罐 As 蕙 be ber pole ben me der Fin Ch.26. Jat. Por: Gottes det im so mit feiner b herpigia Kirchen Mose. Rechte. D Jeerste geburt unter dem Vich/ die dem HERRI sonst gebürt/ fol nie Brod. 30. mand dem RR heiligen/ es sey ein ochs oder schaf/ denn es if. des Tum.3 HERRN. Ist aber an dem Dich etwas vnreines/ Sofol mans lösen nach seiner Ezech.45 wirde/ vnd drüber geben den fünfften/ Wil ers nicht lösen/ fo verkeuffe mans nach seiner wirde. AU chen Was ver bant. AND dern Son efotte Gel Jeg um Deut Foltu ms. Eine Felite Den Ede bs che be t auff auff efel vnd erge Zchende M² Ansol kein Verbantes verkeuffen/ noch lösen/ das jemand dem HERRN verbannet/ von allem das sein ist/ es sey Menschen/ Vieh/ oder Erbacker/ Denn alles Verbante ist das allerheiligest dem ERR. Man fol auch keinen verbanten Menschen lösen/ sondern er soldes todes sterben. Alle Zehenden im Lande/ beide/ von samen des lands/ vnd von früchten der bewme/ find des HERR/ vnd sollen dem HERR heilig sein. Wil aber je mand seinen Zehenden lösen/ der sol den fünfften drüber geben/ vnd alle Zehen den von den rindern vnd schafen/ vnd was vnter der ruten gehet/ das ist ein heis liger Zehende dem HERRN Man fol nicht fragen/ obs gut oder bösefey/ man fols auch nicht wechseln/ wirds aber jemand wechseln/ so sols beides heilig sein/ vnd nicht gelöset werden. DJs sind die Gebot/ die der HERRose gebot an die kinder Ifrael/ auff dem berge Sinai. Ende des III. bucb ofe Bas IIII. buch Wose. I des Gill ghwa " ein AS Delt bey ober der Gal cil Chi Geli ger jar et/ ch זון ett/ lig fft An X et mert Je Sum me der Fin der Israel. rod.30 Tum.26. 1. Maij. Vd der H& E redet mit Mose in der wüsten Sinai/ in der Hütten des Stiffts/ am ersten tage des andern monden im andern jar/ da sie aus Egyptenland gegangen waren/ vnd sprach/ Cemet die Summa der gangen gemeine der kinder Jfrael/ nach jren geschlechten/ vnd jrer Veter heuser vnd namen/ Alles was 27 G menlich 74 Summa Das IIII. Buch der finder menlich ist von heubt zu heubt/ von zwenzig jaren an vnd drüber/ was ins Heer zu zihen taug in Israel/ Vnd folt sie zelen nach jren Heeren/ du vnd Aaron/ vnd folt zu euch nemen ja vom Geschlecht einen Heubtman vber seins Vaters haus. Jftad. Sal der zwelff Gefchlechten Ifrael. ften Ifrael. Js sind aber dienamen der Heubtleute/ die neben euch stehen sollen. Don Namen Ruben sey Elizur/ der son Zedeur. Von Simeon sey Selumiel/ der son der 12. Süre SuriSadai.Von Juda sey Nahesson/ der son Amminadab. Don Jsaschar sey Nethaneel/ der son Zuar. Von Sebulon fey Eliab/ der son Helon. Von den kindern Joseph/ von Ephraim sey Elisama/ der son Amihud. Von Manasse sey Gamliel/ der son Pedazur. Don Benjamin sey Abidan/ der son Gideoni. Von Dan fey Ahiefer/ der Son AmmiSadai. Von Affer sey Pagiel/ der son Ochran. Von Gad sey Eliasaph/ der son Deguel. Don Naphthali sey/ Ahira/ der son nan. DAs sind die Fürnemesten der gemeine/ die Heubtleute vnter den stemmen frer Veter/ die daeubter vnd Fürsten in Israel waren. Vnd Mose vnd Aaron namen sie zu sich/ wie sie damit namen genennet sind. Dnd samleten auch die gan gen Gemeine/ am ersten tage des andern monden/ vnd rechneten sie nach jrer ge burt/ nach jren Geschlechten/ vnd Deter heuser vnd namen/ von zwenzig jaren an vnd drüber/ von heubt zu heubt/ wieder HERR Mose geboten hatte/ vnd zeleten sie in der wüsten Sinai. Defiber Ruben des enfeofthebt su was ga be fine marks tola Da laten Sol I. D di Ruben. Er kinder Ruben des ersten sons Ifrael/ nach jrer geburt/ Geschlechte/ jrer Veter heuser vnd namen/ von heubt zu heubt/ alles was menlich war/ von Stam zwenzig jaren vnd drüber/ vnd ins Heer zu zihen tuchte/ worden gezelet zum stam Ruben/ sechs vnd vierzig tausent vnd fünffhundert. 2. DEr kinder Simeon nach jrer geburt/ Geschlechte/ jrer Deter heuser/ zal vnd namen/ von heubt zu beubt/ alles was menlich war/ von zwenzig jaren vnd dri Simeon ber/ vnd ins Heer zu zihen tuchte/ worden gezelet zum stam Simeon/ neun vnd funfzig tausent vnd drey hundert. DEr kinder Gad/ nach jrer geburt/ Geschlechte/ jrer Veter heuser vnd na men/ von zwenzig jaren vnd drüber/ was ins Heer zu zihen tuchte/ worden geze let zum stam Gad/ fünff vnd vierzig taufent/ sechs hundert vnd funfzig. I. Gad. 4. DEr kinder Juda nach jrer geburt/ Geschlechte/ jrer Veter heuser vnd na Juda. men/ von zwenzig jaren vnd drüber/ was ins Heer zu zihen tuchte/ wurden geze let zum stam Juda/ vier vnd siebenzig tausent vnd sechs hundert. Dir kinder Jaschar nach jrer geburt/ Geschlechte/ jrer Veter heuser vnd Isaschar namen/ von zwenzig jaren vnd drüber/ was ins heer zu zihen tuchte/ worden gezelet zum stam Isaschar/ vier vnd funffzig tausent vnd vier hundert. DEr kinder Sebulon nach jrer geburt/ Geschlechte/ jrer Veter heuser vnd namen/ von zwenzig jaren vnd drüber/ was ins heer zu zihen tuchte/ worden ge zelet zum stam Sebulon/ sieben vnd funffzig tausent vnd vier hundert. Lager Disla Vie Judge A Selorge. 34 m 6. de Dala Sebus lon. Dr Kinder Joseph von Ephraim nach jrer geburt/ Geschlechte/ jrer Veter heuser vnd namen/ von zwenzig jaren an vnd drüber/ was inseer zu zihen tuch, Ephras te/ worden gezelet zum fiam Ephraim/ vierzig tausent vnd fünffhundert. Dr kinder Manaffe/ nach jrer geburt/ Geschlechte/ jrer Veter heuser vnd namen/ von zwenzig jaren an vnd drüber/ was ins Heer zu zihen tuchte/ worden Manas zum stam Manasse gezelet zwey vnd dreissig tausent vnd zwey hundert. geen Tag TAL im. gue 8. fun D Te. DEr kinder Ben Jamin nach jrer geburt/ Geschlechte/ jrer Veter heuser vnd 9. namen/ von zwenzig jaren an vnd drüber/ was ins heer zu zihen tuchte/ worden Benja zum stam Benjamin gezelet/ fünff vnd dreissig tausent vnd vier hundert. DEr kinder Dan/ nach jrer geburt/ Geschlechte/ jrer Veter heuser vnd na men von zwenzig jaren an vnd drüber/ was ins heer zu zihen tuchte/ worden ge zelet zum stam Dan/ zwey vnd sechzig tausent vnd sieben hundert. min. Dan II. Der kinder Asser nach jrer geburt/ Geschlechte/ jrer Veter heuser vnd na Asser. men/ von zwenzig jaren an vnd drüber/ was ins Beer zu zihen tuchte/ worden zum ftam Affer gezelet/ ein vnd vierzig tausent vnd fünffhundert. Der Leuiten. PAL.80 Ephca Wegen 10 DEC 19. on Nam Off der 12. ten Delt 볶음 우동 을 for Cont gant ge rent frer Don G Und ond 10% קווי Den C Summa vnd La det Jfrael. 12. thalt. Mose. Han DEr kinder Naphthali nach jrer geburt/ Geschlechte/ jrer Veter henser vnd ger der kin namen/ von zwenzig jaren vnd drüber/ was ins heer zu zihen tuchte/ worden zum stam Naphthali gezelet/ drey vnd funffzig tausent vnd vierhundert. Naph DJs sind/ die Mose vnd Aaron zeleten sampt den zwelff Fürsten Israel/ der ja einer vber ein Haus jrer Veter war. Vnd die summa der kinder Ifrael/ nach Sum mades vols jrer Veter heuser/ von zwenzig jaren vnd drüber/ was ins heer zu zihen tuch d's Ifrael te in Israel/ der war sechsmal hundert tausent/ vnd drey tausent/ fünff hundert on die Leur vnd funffzig. Aber die Leuiten nach jrer Veter stam worden nicht mit vnter ge zelet. ten. Stam Leut. Der Leuiten ampt. Gad Lager 6 ge City ter lon. 7 the Epp 10. en file. de A Dan ent deriz. stemme Israel. 2. Das 1. Nd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Den stam Leui foltu nicht zelen/ noch jre summa nemen vnter den kindern Israel/ Sondern du solt sie orde nen zur Wonung bey dem Zeugnis/ vnd zu allem Gerete vnd allem was dazu gehöret/ Vnd sie sollen die Wonung tragen vnd alles Gerete/ vnd sollen sein pflegen/ vnd vmb die Wonung her sich lagern. Und wenn man reisen sol/ So sollen die Leuiten die Wonung abnemen/ Wenn aber das Heer zu lagern ist/ sol len sie die Wonung auffschlagen. Vnd wo ein frembder sich dazu machet/ der sol sterben. Die kinder Israel sollen sich lagern/ ein jglicher in sein Lager/ vnd bey das Panir seiner schar. Aber die Leuiten sollen sich vmb die Wonung des Zeug nis her lagern/ Auff das nicht ein zorn vber die Gemeine der kinder Israel kome/ Darumb sollen die Leuiten der hut warten an der wonung des Zeugnis. Vnd die kinder Israel theten alles/ wie der HERR Mose geboten hatte. II. Nd der HERR redet mit Mofe vnd Aaron/ vnd sprach/ Die kinder Israel sollen für der hütten des Stiffts vmbher sich lagern/ ein jg licher vnter seinem Panir vnd Zeichen/ nach jrer Deter haus. 75 3 Egen Morgen sol sich lagern Juda mit seinem Panir vnd Heer/ jr Heubtman Cahesson der son Amminadab vnd sein Heer an der summa/ vier vnd siebenzig tausent vnd sechs hundert. Das la Neben im sol sich lagern der stam Isaschar/ jr Heubtman Bethaneel der son zu ger Juda ge ar/ vnd sein Heer an der summa/ vier vnd funfzigtausent vnd vier hundert.Da genorge. zu der stam Sebulon/ jr Heubtman Eliab der son Helon/ sein Heer an der sum ma/ sieben vnd funffzig tausent vnd vier hundert. Das alle/ die ins lager Juda gehören/ seien an der summa/ hundert vnd sechs vnd achzig tausent/ vnd vier hun dert/ die zu jrem Heer gehören/ Vnd sollen forn an zihen. lagen Mittag fol ligen das gezelt vnd panir Ruben mit jrem Heer/ jrHeubt man Elizur der son Sedeur/ vnd sein Heer an der summa/ sechs vnd vierzig tausent/ fünff hundert. Neben im fol fich lagern der stam Simeon/ jr Heubtman Selumiel der son SuriSadai/ vnd sein Heer an der summa neun vnd funffzig taufent/ drey hundert.Dazu der stam Gad/ jr Heubtman Eliasaph der son a Re- Sup..Deguel. guel/ vnd sein Heer an der summa/ fünff vnd vierzig tausent sechs hundert vnd funffzig. Das alle/ die ins lager Ruben gehören/ seien an der summa/ hundert vnd ein vnd funffzig tausent/ vier hundert vnd funfzig/ die zu jrem zeer gehören/ Vnd sollen die andern im auszihen sein. ger Ruben gegen mit tag. Lager der Leuiten. Pfal.80 Das la G ger Ephre abend. Arnach fol die hutten des Stiffts zihen mit dem Lager der Leniten mits ten vnter den Lagern/ Vnd wie sie sich lagern/ so sollen sie auch zihen/ ein jglicher an seinem Ort vnter seinem Panir. Egen abend fol ligen das gezelt vnd Panir Ephraim mit jrem Heer/ ir Heubtman sol sein Elisama der son Amihud/ vnd sein Heer an der summ im gegen vierzig tausent vnd fünffhundert. Neben im fol sich lagern der stam Manasse Heubtman Gamliel der son Pedadur/ sein Heer an der summa zwey vnd drei fig tausent vnd zwey hundert. Dazu der stam Benjamin/ jr Heubtman Abi A in dan Lager Jfrael. Das IIII. Buch der Stemme dan der son Gideoni/ sein Heer an der summa/ fünff vnd dreissig tausent vnd vier hundert. Das alle/ die ins Lager Ephraim gehören/ feien an der summa/ hun dert vnd acht tausent vnd ein hundert/ die zu seinem Heer gehören/ Vnd sollen die dritten im auszihen sein. G 4. La Egen Mitternacht fol ligen das gezelt vnd panir Dan/ mit jrem Heere/ jr Heubtman Ahiefer der son Ammi Sadai seinheer an der summa/ zwey vnd der Dan ges sechzig tausent vnd sieben hundert. Neben im sol sich lagern der stam Affer/ jr gen mitter heubtman Pagiel der son Ochran/ feineer an der summa ein vnd vierzigtausent" at. vnd fünff hundert.Dazu der stam aphthali/ jreubtman Ahira der son Enan/ sein Heer an der summa drey vnd funffzigtausent vnd vier hundert.Das alle/ die ins Lager Dan gehören/ seien an der summa hundert sieben vnd funffzig tausent/ vnd sechshundert/ Vnd sollen die letzten sein im auszihen mit jrem Panir. ma der Fine der Israel. Das ist die summa der kinder Israel/ nach jrer Deter heuser vnd Lager mit Sum jren Heeren/ Sechs hundert tausent vnd drey tausent/ fünffhundert vnd fünff zig. Aber die Leuiten worden nicht in die summa vnter die kinder Israel gezelet/ zuma wie der HERR ose geboten hatte. Vnd die kinder Israel theten alles/ wie rod.12 der HERR Mose geboten hatte/ vnd lagerten sich vnter jre Panir/ vnd zogen aus/ ein jglicher in seinem Geschlecht/ nach jrer Deter haus. III Erod.6 Js ist das geschlecht Aaron vnd Mofe/ zu der zeit da der HERR mit Aarons Mose redet auff dem berge Sinai/ vnd dis sind die namen der so, sine. ne Aaron.Der erstgeborne Wadab/ darnach Abihu/ Eleasar vnd gemit.10 Ithamar. Dis sind die namen der söne Aaron/ die zu Priester gesal. Par. 24 bet waren/ vnd jre hende gefüllet zum Priesterthum.Aber Nadab vnd Abihu sturben fur dem ERRW/ das sie frembd fewr op fferten für dem HERRN in der wüsten Sinai/ vnd hatten keine Sone. Elea zar aber vnd Ithamar pflegten des Priesterampts vnter jrem vater Aaron. Vnd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Bringe den stam Leui erzu vnd stelle sie für den Priester Aaron/ das sie im dienen/ vnd seiner vnd der gangen gemeine hut warten/ fur der hütten des Stiffts/ vnd dienen am dienst der Wonunge/ vnd warten alles geretes der hutten des Stiffts/ vnd der hut der kinder Israel/ zu dienen am dienst der Wonunge. Vnd solt die Leniten Aaron vnd seinen Sonen zu ordnen zum geschenck von den kindern Israel. Aaron aber vnd seine Sone soltu setzen/ das sie jres Priesterthums warten/ Wo ein fremb der sich erzu thut/ der folsterben. Exod.13. Vnd der HERR redet mit Mose vnd sprach/ Sihe/ Jch habe die Leuiten um- 8. genomen vnter den kindern Jfrael/ fur alle Erstegeburt/ die da mutter brechen vnter den kindern Israel/ also/ das die Leuiten sollen mein sein. Denn die Ersten geburt sind mein/ fint der zeit ich alle erstegeburt schlug in Egyptenland/ da heili get ich mir alle erstgeburt in Israel/ von Menschen an bis auff das Vich/ das sie mein sein sollen/ Jch der HERR. Ero.6 nd der HERR redet mit Mose in der wüstenSinai vnd sprach/ 3ele die Zal der kinder Leui/ nach jrer Deter heuser vnd geschlechten/ alles was menlich ist/ finder Leut. eins monden alt vnd drüber. Also zelet fietose nach dem wort des RRW/ wie er geboten hatte/ Dnd waren dis die kinder Leuimit namen/ Gerson/ Rahath/ Merari. Dienamen aber der kinder Gerson in jrem geschlecht waren/ Libni vnd Simei. Die kinder Kabath in jrem geschlecht waren/ Amram/ Jeze har/ Hebron vnd Vsiel. Die kinder Merari in jrem geschlecht waren/ Maheli vnd Musi/ Dis sind die geschlecht Leui nach jrer Deter heuser. D Js sind die geschlechte von Gerson/ die Libniter vnd Simeiter/ Dere sum ma war an der zal sunden/ sieben tausent vnd fünffhundert/ alles was men Gersos lich war/ eins monden alt vnd drüber.Vnd dasselb geschlecht der Gersoniter sol, niter. Ter R Nile Le den Alt bre he WA ben ten wa free Vie VI Ex die brey ten thur Laitt.27 Cefel Sent Dun llen Ond Tan / die ent mit Sum tiff ma derh der let/ tom wie Ero gen mit Xar Erob no Leme o Tefal P ab op Der enft hut con ber nb ten Hum Den fie Erod. iezal eli Finderla Eros 13 Girls Lager: Leuiten, Moſe. Ampt len sich lagern hinder der womnge gegen dem Abend. Jr Oberster sey Eliasaph vond zal der der son Lael. Vnd sie sollen warten an der hütten des Stiffts/ nemlich/ der Wo nung vnd der Hütten vnd jrer Decken/ vnd des Tuchs in der thür der huts ten des Stiffts/ des vmbhangs am Vorhoff/ vnd des Tuchs in der thir des Vorhoffs/ welcher vmb die Wonung vnd vmb den Altar her gehet/ vnd seiner Seile/ vnd alles was zu seinem dienst gehöret. Kahathi Doroniten vno fieliten/ was menlich war eins monden alt vnd drüber/ 2n find die geschlecht von Kahath/ die Amramiten/ die Jezehariten/ die Her ter. der zal acht tausent vnd sechs hundert/ die der hut des Heiligthums warten. Vnd sollen sich lagern an die feite der Wonung gegen Mittag. Jr Oberster sep Eliazaphan der fon Vsiel. Vnd sie sollen warten der Laden/ des Tisch/ des Leuch ters/ des Altars/ vnd alles gerets des heiligthums/ daran sie dienen/ vnd des Tuchs/ vnd was zu seinem dienst gehöret. Aber der Oberst vber alle obersten der Leniten sol Eleazar sein/ Aarons son des Priesters/ vber die verordnet sind zu warten der hut des Heiligthums. Merari: DJs find die geschlechte Merari/ die Maheliter vnd Mufiter/ die an der zal ter. Sinn ma aller waren sechs tausent vnd zwey hundert/ alles was menlich war/ eines mon den alt vnd drüber. Jr Oberster sey Juriel der son Abihail. Vnd sollen sich lagern an die seiten der wonung gegen Mitternacht.Vnd jr Ampt sol sein zu warten der bret vnd riegel vnd seulen vnd füsse der Wonung/ vnd alles seines gerets vnd sei nes diensts/ Dazu der Seulen vmb den Vorhof her/ mit den füssen vnd negeln vnd seilen. Ber fur der Wonnng vnd fur der hütten des Stiffts/ gegen Morgen/ sol met e Alen sich lagern those vnd Aaron vnd seine Sone/ das sie des heiligthums uiten. warten/ vnd der kinder Israel. Wenn sich ein frembder erzu thut/ der solster ben. Alle Leniten in der summa/ die Mose vnd Aaron zeleten/ nach jren Geschlech ten/ nach dem wort des HERRS/ eitel menlin eins monden alt vnd drüber/ waren zwey vnd zwenzig tausent. Üd der HERR sprach zu Mose/ 3ele alle Erstegeburt/ was menlich ist vn ter den kindern Israel/ eins monden alt vnd drüber/ vnd nim die zal jrer namen.Vnd solt die Leuiten mir/ dem HERRN/ aussondern für alle Er stegeburt der kinder Israel/ vnd der Leuiten vieh fur alle Erstegeburt vnter dem vich der kinder Israel. Vnd Mose zelet/ wie jm der HERR geboten hatte/ alle Erstegeburt vnter den kindern Israel/ Vnd fand sich an der zal der namen aller Erstegeburt was menlich war/ eins monden alt vnd drüber/ in jrer summa zwey vnd zwenzig tausent/ zwey hundert vnd drey vnd siebenzig. Vnd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Clim die Leuiten fur alle Erstegeburt vnter den kindern Israel/ vnd das vich der Leuiten fur jr vich/ das die Leuiten mein/ des HERR/ seien. Aber das Löse geld von zwey hundert/ drey vnd siebenzig vberlengen Erftegeburten der kinder Israel/ vber der Leni ten zal/ soltu ja fünff Sekel nemen von heubt zu heubt/ nach dem sekel des heilig, thums( zwenzig Gera gilt ein Sekel) vnd folt dasselb gelt/ das vberleng ist vber Exod.30. jrezal/ geben Aaron vnd seinen Sonen. Danam Mose das Lösegeld/ das vber Esech.45. lenge war vber der Leuiten zal von den Erstengeburten der kinder Israel/ tau Sekel sent drey hundert vnd fünff vnd sechzig Sekel/ nach dem sekel des heiligthums/ ein halber vnd gabs Aaron vnd seinen Sonen/ nach dem wort des HERRN/ wie der HERR Mose geboten hatte. Leuit.27 taler. IIII. 4 Nd der HERR redet mit Mofe vnd Aaron/ vnd sprach/ Nim die sum mader kinder Kahath aus den kindern Leui/ nach jrem geschlecht/ vnd jrer Veter heuser/ von dreissig jaren an vnd drüber/ bis ins fünffzigst jar/ alle die zum Heer tügen/ das sie thun die werck in der nity hütten 76 Ampt Das IIII, Buch der Leuiten. hutten des Stiffts. Das fol aber das Ampt der Kinder Kahath in der hutten des Stiffts sein/ das das Allerheiligst ist. I. vnd seiner Einn das Heer auffbricht/ so sol Aaron vnd seine Söne hinein gehen vnd den Furhang abnemen/ vnd die lade des Zeugnis drein winden/ vnd Aarons drauff thun die Decke von Dachsfellen/ vnd oben drauff ein ganz gele. Decke sone ampt. ( Gele decke) Bier- breiten/ vnd seine stangen dazu legen. Vnd vber den Schawtisch auch eine gele die innersten Tep- decke breiten/ vnd dazu legen die schüssel/ leffel/ schalen vnd kannen/ aus vnd ein bund/ sondern ein zu giessen/ vnd das tegliche Brot sol dabey ligen/ Vnd sollen drüber breiten ein igliche hat je ei rosincote Decke/ vnd dieselb bedecken mit einer Decke von Dachsfellen/ vnd seine gehabt/ welche geftangen dazu legen. aus scheinets/ das piche sind nicht gen farbe alleine leist/ die ist gantz geel gewest/ vnd weis etc. Vo sollen eine gele Decke nemen/ vnd drein winden den Leuchter des welche weis/ gang liechtes/ vnd seine Lampen mit seinen schneuten vnd Nepffen/ vnd alle ole gefess/ die zum Ampt gehören/ vnd sollen vmb das alles thun eine Decke von Dachsfel len/ vnd sollen sie auff stangen legen. Also sollen sie auch vber den gulden Altar ei ne gele Decke breiten/ vnd dieselb bedecken mit der Decke von Dachsfellen/ vnd seine stangen dazu thun. Alle Gerete/ damit sie schaffen im Heiligthum/ sollen sie nemen/ vnd gele Deck drüber thun/ vnd mit einer Decke von Dachsfellen der cken/ vnd auff stangen legen. Sie sollen auch die affchen vom Altar fegen/ vnd ei ne scharlacken Decke drüber breiten/ vnd alle sein Gerete dazu legen/ damit sie drauff schaffen/ kolpfannen/ Erewel/ fchauffeln/ becken/ mit allem gerete des Al tars/ vnd sollen drüber breiten eine Decke von Dachsfellen/ vnd seine stangen dazu thun. W 2. ter ampt. 3. Enn nu Aaron vnd seine Sone solchs ausgericht haben/ vnd das Heilig thum vnd alle sein Gerete bedeckt/ wenn das Heer auffbricht/ Darnach Rahathi sollen die kinder Rabath hinein gehen/ das sie es tragen/ vnd sollen das Heilig thum nicht anrüren/ das sie nicht sterben.Das sind die last der kinder Kahath an der hütten des Stiffts. Vnd Eleasar Aarons des Priesters son/ sol das Ampt Elea haben/ das er ordene das dle zum Liecht/ vnd die specerey zum Reuchwerck/ vnd fars ampt. bas teglich Speisopffer vnd das Salbole/ Das er beschicke die ganze wonung/ vnd alles was darinnen ist/ im heiligthum vnd seinem gerete. 46 ter ampt. Vad der HERR redet mit Mose vnd mit Aaron/ vnd sprach/ Jr solt den stam des geschlechts der Kahathiter nicht lassen sich verderben vnter den Leuis tent. Sondern das solt jr mit jnen thun/ das sie leben vnd nicht sterben/ wo sie wurden anrüren das Allerheiligst. Aaron vnd seine Sone follen hinein gehen/ vnd ein jglichen stellen zu seinem Ampt vnd Last. Sie aber sollen nicht hinein ge hen zu schawen vnbedackt das heiligthum/ das sie nicht sterben. Vud der HERR redet mit Mose/ vnd ſprach/ Nim die summa der kinder Gerson auch/ nach jrer Veter haus vnd Geschlechte/ von dreissig jaren an Gerſoni vnd drüber/ bis ins funffzigst/ vnd ordne sie alle/ die da zum Heer tüchtig sind/ das sie ein Ampt haben in der hutten des Stiffts. Das fol aber des geschlechts der Gersoniter Ampt sein/ das sie schaffen vnd tragen.Sie sollen die Teppich der wonung vnd der hutten des Stiffts tragen/ vnd seine decke vnd die Decke von Dachsfellen/ die oben drüber ist/ vnd das Tuch in der thuir der hätten des Stifftes/ vnd die vmbhenge des Vorhoffs/ vnd das Tuch in der thur des thors am Vorhoff/ welcher vinb die Wonung vnd Altar her gehet/ vnd jre feile vnd al le Gerete jrs Ampts/ vnd alles was zu jrem Ampt gehört.ach dem wort Aaron vnd seiner Sone/ fol alles ampt der kinderGerson gehen alles was sie tragen vnd schaffen sollen/ vnd ir solt zusehen/ das sie aller jrer Last warten. Das fol das ampt des geschlechts der kinder der Gersoniter sein in der hütten des Stiffts/ Vnd je hut sol vnter der hand Ithamar sein des sons Aarons des Priesters. DJ S. Jekinder Merari/ nach jrem Geschlechte vnd Vater hause/ soltu auch ord nen/ von dreissig jar an vnd drüber/ bis ins funfzigst jar/ alle die zum Heer Meraris tugen/ das sie ein Ampt haben in der hutten des Stiffts. Auff diese last aber er ampt. sollen sie warten nach alle jrem Ampt in der Hütten des Stiffts/ das sie tragen die mata d Dr Opffer fec for te dr 300 ge alf Sche nef hver einer De ta ge 77. tent ond 1 nd Aaron gele Deit ein feine bes fefs sfel rei vnd Enfie der dei it fie ngen eilig nach ilig an teamp mpt Fla no farsa ngl den Leut po fie hen/ in ge inber Qu chts ber volt des ors Dal ron mpt ro ber gen bit fer amp Ser Le c Summa uiten etc. Sum mader Rgs hathiter. Mose. aller Les die breter der Wonung vnd riegel vnd feulen vnd füsse. Dazu die feulen des Vor hofs vmbher/ vnd füsse vnd negel vnd seile mit alle jrem gerete/ nach alle jrem ampt/ Einem iglichen folt jr sein teil der Last am gerete zu warten verordenen. Das sey das Ampt der geschlechte der kinder Merari/ alles das sie schaffen sollen in der hütten des Stiffts/ vnter der hand Ithamar des Priesters Aarons son. 17d Mose vnd Aaron sampt den Heubtleuten der gemeine zeleten die kin der der Kahathiter nach jren geschlechten vnd Veter heuser/ von dreissig jaren vnd drüber/ bis ins funffzigst/ alle die zum Heer tuchten/ das sie ampt in der hutten des Stiffts hetten/ vnd die summa war zwey tausent/ sieben hun dert vnd funffzig. Das ist die summa der geschlecht der Kahathiter/ die allezu schaffen hatten in der hütten des Stiffts/ die Mose vndAaron zeleten nach dem wort des HERR durch Mose. 2. Der DJekinder Gerson worden auch gezelet in jren geschlechten vnd Veter heu Gersoniter.ser/ von dreissig jaren vnd drüber/ bis ins funfzigst/ alle die zum Heer tuchten/ das sie ampt in der hutten desStiffts hetten/ vnd die summa war zwey tausent/ sechs hundert vnd dreissig. Das ist die summa der geschlechte der kinder Ger son/ die alle zuschaffen hatten in der hutten des Stiffts/ welche Mose vnd Aaron zeleten nach dem wort des HERRN. 3. Der Mergriter. Gumma aller Les uiten. Welche man auffer dem Lager thun fol. Lenit.13. Schuld opffer. Leuit.s Rüge oder Einer= opffer. DJe kinder Merari worden auch gezelet nach jren geschlechten vnd Veter heuser/ von dreissig jaren vnd drüber/ bis ins funffzigst/ alle die zum Heer tuch ten/ das sie Ampt in der hutten des Stiffts hetten/ vnd die summa war/ drey taufent vnd zwey hundert. Das ist diesumma der geschlechte der kinder Mera ri/ die Mose vnd Aaron zeleten nach dem wort des HERR durch Mose. De ſumma aller Leuiten/ die Mose vnd Aaron sampt den Heubtleuten Isra el zeleten/ nach jren geschlechten vnd Veter heuser/ von dreissig jaren vnd drüber/ bis ins funfzigst/ aller die eingiengen zu schaffen/ ein jglicher sein Ampt/ zu tragen die last in der hütten desStiffts/ war acht tausent/ fünffhundert vnd achzig/ die gezelet worden nach dem wort des HERRN durch Mose/ ein jglicher zu seinem Ampt vnd last/ wie der HERR ose geboten hatte. V Nd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Gebeut den kindern Israel/ das sie aus dem Lager thun alle Auffetzigen/ vnd alle die Li terfuiffe haben/ vnd die an Todten vnrein worden sind/ beide/ man vnd weib sollen sie hinaus thun fur das Lager/ das sie nicht jre Las ger verunreinigen/ darinnen ich vnter jnen wone. Vnd die kinder Jfrael theten also/ vnd theten sie hinaus für das Lager/ wie der HERR zu Mose geredt hatte. Vnd der HERR redet mit Mofe/ vnd sprach/ Sage den kindern Israel/ vnd sprich zu jnen/ Wenn ein man oder weib jrgend eine sünde wider einen men schen thut/ vnd sich an dem RR damit versündiget/ So hat die Seele ei ne schuld auff jr. Vnd sie sollen jre sünde bekennen/ die sie gethan haben/ vnd sol> len jre schuld versünen mit der Heubtsumma/ vnd darüber das fünffte teil dazu thun/ vnd dem geben/ an dem sie sich verschuldiget haben. Ist aber niemand da/ dem mans bezalen solte/ So sol mans dem HERR geben fur dem Priester/ vber den Wider der versünung/ damit er versünet wird. Desgleichen fol alle he be/ von allem das die kinder Israel heiligen/ vnd dem Priester opffern/ sein sein/ vnd wer etwas heiliget/ fol auch sein sein/ Vnd wer etwas dem Priester gibt/ das sol auch sein sein. Nd der HERR redet mit Mofe/ vnd sprach/ Sage den kindern Israel/ vnd sprich zu jnen/ Wenn irgend eins Mans weib sich verlieff/ vnd sich an im versündigt/ vnd jemand sie fleischlich beschlefft/ vnd würde doch dem man verborgen für seinen augen/ vnd würde verdeckt/ das sie vnrein worden ist/ vnd kan sie nicht vberzeugen/ denn sie ist nicht drinnen begriffen/ Vnd der Liner geist entzündet jn/ das er vmb sein Weib einert/ sie sey vnrein oder nicht vnrein. So Kuge Bas IIII. Buch oder Einer Sofol er sie zum Priester bringen/ vnd ein Opffer vber sie bringen/ den zehenden Epha gersten mehls/ vnd fol kein ole drauff giessen noch Weyrauch drauff thun/ Denn es ist ein Lineropffer vnd Rügeopffer/ das missethat ruget. opffer. DA sol sie der Priester erzu füren/ vnd für den HERR stellen/ vnd des heiligen Wassers nemen in ein erden Gefess/ vnd staub vom boden der Wonung ins wasser thun. Vnd sol das Weib für den HERR stellen/ vndjr Heubt ent bloffen/ vnd das Rügeopffer/ das ein Eiueropffer ist/ auffire hand legen.Vnd der Priester sol in seiner hand bitter verflucht Wasser haben/ vnd sol das Weib ber schweren/ vnd zu ir sagen/ Hat kein Man dich beschlaffen/ vnd hast dich nicht von deinem Man verlauffen/ das du dich verunreiniget hast/ So sollen dir diese bitter verfluchte Wasser nicht schaden. lich Gott den vnbefleckt Wo du aber dich von deinem Man verlauffen hast/ das du vnrein bist/ vnd wie ernsthat jemand dich beschlaffen/ auffer deinem Man. So sol der Priester das Weib bestand beschweren mit solchem Fluche/ vnd sol zu ir sagen/ Der HERR setze dich zum wil rein vnd Fluch vnd zum Schwur vnter deinem Volck/ das der HERR deine hüffte haben. schwinden/ vnd deinen bauch schwellen lasse. So gehe nu das verfluchte Wasser in deinen Leib/ das dein bauch schwelle/ vnd deine huffte schwinde/ Vnd das Weib sol sagen/ Amen/ Amen. Also sol der Priester diese Flüche auff eine zedel schreiben/ vnd mit dem bit ter Wasser abwasschen/ vnd sol dem Weibe von dem bittern/ verfluchten Was ser zu trincken geben.Vnd wenn das verfluchte bitter wasser in sie gegangen ist/ sol der Priester von jrer hand das Eineropffer nemen/ vnd zum Speisopffer für dem HERRN weben/ vnd auff den Altar opffern/ nemlich/ Sol er eine hand vol des Speisopffers nemen zu jrem Rügeopffer/ vnd auff dem altar anzünden/ vnd darnach dem Weibe das waffer zutrincken geben. Vnd wenn sie das wasser getruncken hat/ Jst sie vnrein/ vnd hat sich an jrem Man versündigt/ So wird das verfluchte Wasser in sie gehen/ vnd jr bitter sein/ das jr der bauch schwellen/ vnd die huffte schwinden wird/ vnd wird das weib ein Fluch sein vnter jrem volck. Ist aber ein solch Weib nicht verunreinigt/ sondern rein/ So wirds jr nicht schaden/ das sie kan schwanger werden. Auff Ebreischhei fet dis Leser/ vnd wer sie helt/ heifft Wasir/ Welchens nach/ auch vnser HERR Jhesus DJs ist das Eiuergesetz/ wenn ein Weib sich von jremman verleufft/ vnd vnrein wird. Oder wenn einen an der Einergeist entzündet/ das er vmb sein Weib einert/ Das ers stelle für den HERR/ vnd der Priester mit jr thu alles nach diesem Gesetze. Vnd der man sol vnschuldig sein an der missethat/ Aber das weib sol jre missethat tragen. Christus Lazares VL- 6 Jud.13 Nd der HERR redet mit Mofe vnd sprach/ Sage den kindern Ifrael Sonder vnd sprich zu jnen/ Wenn ein man oder weib ein sonderlich gelübdlich gelübde thut dem ERR/ sich zu enthalten/ Der sol sich Weins vnd starcks getrencks enthalten/ weineffig oder starck getrancks effig mus beiffer/ vnd sol er auch nicht trincken/ auch nichts das aus weinbeeren gemacht wird/ Er sol er der recht Pasir weder frische noch durre weinbeer effen/ so lange solch sein gelibo wehret/ Auch fol er nichts essen/ das man vom Weinstock macht/ weder weinkern noch hülsen. SO lange die zeit solchs feines gelübds weret/ folkein schermeffer vber sein Heubt faren/ bis das die zeit aus sey/ die er dem HERRN gelobt hat/ Denn er ist heilig/ vnd soldas har auff seinem Heubt lassen frey wachsen. Die gange zeit vber/ die er dem HERRIT gelobt hat/ fol er zu keinem Todten gehen.Er sol sich auch nicht verunreinigen an dem tod seines Vaters/ seiner Mutter/ seines Brus ders oder seiner schwester/ Denn das gelübd seines Gottes ist auff seinem heubt/ vnd die ganze zeit vber feines gelübds/ soler dem HERR heilig sein. ist. Vnd wo jemand fur jm vnuersehens plöglich stirbt/ Da wird das heubt sei nes gelübds verunreiniget/ Darumb sol er sein heubt bescheren am tage seiner rei nigung/ das ist am siebenden tage.Vnd am achten tage sol er zwo Dorteltauben bringen พ Vi AU ten de Der Preister the bas sold. VI da nes der Der 12. H from" Strat MAR DAS gen Act.18. 21 303 We bent un des ung ent der bbe nicht diese üffte habe affer Das bit Was nift er für band den! Jaffer vird llen/ rem / vnd b fein alles 690.12 Gesetze Mose. des ver bringen oder zwo Jungetauben zum Priester fur die thür der hütten des Stiff obren etc. tes. Vnd der Priester fol eine zum Sundopffer/ vnd die ander zum Brandopffer Gesetz machen/ vnd in versünen/ das er sich an einem Todten versündiget hat/ vnd also sein heubt desselben tages heiligen/ das er dem HERR die zeit seines gelübds aushalte/ vnd sol ein jerig Lamb bringen zum Schuldopffer. Aber die vorigen tage sollen vmb sonst sein/ Darumb das sein gelübd verunreiniget ist. des verlobe DJs ist das geſetz des verlobten/ Wenn die zeit ſeines gelübds aus ist/ So fol Ꭰ ten etc. Act.18.21 Segen der Priester vber das volck. Syrach.36 Opffer deriz. Für ften Grad Son Den Ifrael. effic Erfol luch Wen • feit" mer zeit 1fich Brus ubt/ the rre ben gen Brod.40 man in bringen fur die thür der hütten des Stiffts.Vnd er sol bringen sein Opffer dem HERR ein jerig lamb on wandel zumBrandopffer/ vnd ein jerig schaf on wandel zum sündopffer/ vnd einen wider on wandel zum Danckopffer/ vnd einen korb mit vngesewrten Kuchen von semelmehl mit öle gemenget/ vnd vngesewrte Fladen mit ôle bestrichen/ vnd jr Speisopffer vnd Tranckopffer. Vnd der Priester sols für den HERRN bringen/ vnd sol sein Sundopffer vnd sein Brandopffer machen. Vnd den Wider sol er zum Danckopffer machen dem HERRN/ sampt dem korbe mit dem vngesewrten brot/ Vnd sol auch sein Speisopffer vnd sein Tranckopffer machen. Vnd foldem Verlobten das heubt seines gelübds bescheren für der thür der hütten des Stiffts/ vnd soldas heubt har seines gelübds nemen/ vnd auffs fewr werffen/ das vnter dem Danckopffer ist. Vnd sol den gekochten Bug nemen von dem Wider/ vnd einen vngesewrten Kuchen aus dem korbe/ vnd einen vngesewrten Fladen/ vnd sols dem Verlob ten auff seine hende legen/ nach dem er sein gelübd abgeschoren hat/ vnd sols fur dem HERRN Weben/ Das ist heilig dem Priester/ sampt zu der Webebrusk vnd der Hebeschultern/ Darnach mag der verlobter wein trincken. Das ist das gesetz des Verlobten/ der sein Opffer dem HERR gelobt/ von wegen sei nes gelübds/ auffer dem/ was er sonst vermag/ Wie er gelobt hat/ foler thun nach dem Gesetz seines gelübds. fd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Sage Aaron vnd seinen Sonen/ vnd sprich/ Also folt jr sagen zu den kindern Israel/ wenn je sie se genet. Dr HERR segene dich vnd behüte dich. DE HERR laffe fein Angesicht leuchten vber dir/ Vnd sey dir gnedig. DER HERR hebe sein Angesicht vber dich( Vnd gebe dir Friede. Denn je folt meinen Namen auff die kinder Israel legen/ das ich sie segene. VII No da ose die wonung auffgerichtet hatte/ vnd sie gesalbet vnd gehei liget mit alle jrem Gerete/ Dazu auch den Altar mit alle seinem gerete gesalbet vnd geheiliget/ Da opfferten die Fürsten Israel/ die Heubter waren in jrer Veter heuser. Denn sie waren die Obersten vnter den Stemmen/ vnd stunden oben an vnter denen die gezelet waren. Vnd sie brachten jre opffer für den HERRU/ sechs be deckte wagen vnd zwelff Rinder/ ja ein wagen für zween Fürsten/ vnd ein Och sen fur einen/ vnd brachten sie fur die Wonung. Vnd der HERR sprach zu Mose/ Lims von jnen/ das es diene zum dienst der hutten des Stiffts/ vnd gibs den Leuiten/ einem jglichen nach seinem Ampt. Danam Mose die wagen vnd rinder/ vnd gab sie den Leuiten/ Zween wagen vnd vier rinder gaber den kindern Gerson nach jrem ampt/ Vnd vier wagen vnd acht ochsen gab er den kinderntnerari nach jrem ampt/ vnter der handJtha mar Aarons des Priesters son.Den kindern aber Kahath gab er nichts.Darumb das sie ein heilig Ampt auffinen hatten/ vnd auffiren achseln tragen musten. Vnd die Fürsten opfferten zur einweihung des Altars an dem tage/ da er geweihet ward/ vnd opfferten jre gabe fur dem Altar. Vnd der HERR sprach zu Mose/ Las einen jglichen Fürsten an seinem tage sein Opffer bringen zur ein weihung des Altars. 21277 78 Opffer der 12 Fürste Jfrael. Leffel) oder ein Röpfflin/ oder fonst inwendig rund/ wie die Salgirichen. b Das IIII. Buch En ersten tage opfferte seine gabe Laheffonder son Amininadab des stams Nahesson. Juda. Vnd seine gabe war/ eine filberne Schüffel/ hundert vnd dreissig sekel werd/ eine silberne Schale/ siebenzig sekel werd/ nach dem sekel des heilig setelein thums/ beide vol femelmehl mit öle gemenget zum Speisopffer. Dazu einen gul, halber taler den Leffel zehen sekel golds werd/ vol Reuchwergs/ Einen Farren aus den rin dern/ einen Wider/ ein jerig lamb zum Brandopffer/ einen Zigenbock zum Sund opffer/ Vnd zum Danckopffer zwey Rinder/ fünff Wider/ fünff böcke/ vnd fünff jerige Lemmer. Das ist die gabe Labesson des sons Amminadab. neel. 2. An andern tage opfferte ethaneel der son Zuar der fürst Jaschar. Seine gabe war eine silberne Schuffel/ hundert vnd dreissig sekel werd/ eine silberne Nethas Schale/ fiebenzig sekel werd/ nach dem sekeldes Heiligthums/ beide vol semel mehl mit öle gemenget zum Speisopffer. Dazu einen gülden Leffel/ zehen sekel golds werd/ vol Reuchwergs. Einen Farren aus den rindern/ einen Wider/ ein jarig Lamb zum Brandopffer/ einen Sigenbock zum Sundopffer. Vnd zum Danckopffer zwey Rinder/ fünff Wider/ fünff Böcke/ vnd fünffjerige Lemmer. Das ist die gabe ethaneel des sons Suar. Am dritten tage der fürst der kinder Sebulon/ Eliab der son Helon. Sei ne gabe war eine silberne Schuffel/ hundert vnd dreissig sekel werd/ eine silberne Eliab. Schale fiebenzig sekel werd/ nach dem sekel des heiligthums/ beide vol semelmehl mit ôle gemenget zum Speisopffer.Linen gulden Leffel/ zehen sekel golds werd/ vol Reuchwergs. Einen Farren aus den Rindern/ einen Wider/ ein jerig Lamb zum Brandopffer/ einen Sigenbock zum Sundopffer. Vnd zum Danckopffer zwey Rinder/ fünff Wider/ fünff Böcke/ vnd fünff jerige Lemmer. Das ist die gabe Eliab des sons belon. 4. ALI vierden tage der Fürst der kinder Ruben/ Elizur der son Sedeur. Seine gabe war eine silberne Schüffel/ hundert vnd dreissig sekel werd/ eine sil Elizur. berne Schale siebenzig sekel werd/ nach dem sekel des heiligthums/ beide vol se melmehl mit ôle gemenget zum Speisopffer.Einen gulden Leffel/ zehen sekel gol des werds/ vol Reuchwergs. Einen Farren aus den Rindern/ einen Wider/ ein jerig Lamb zum Brandopffer/ einen Sigenbock zum Sundopffer. Vnd zum Danckopffer zwey Rinder/ fünff Wider/ fünff Böcke/ vnd fünff jerige Lemmer. Das ist die gabe Elizur des sons Sedeur. A fünfften tage der Fürst der kinder Simeon/ Selumiel der son Zuri Sadai. Seine gabe war/ eine silberne Schüffel/ hundert vnd dreissig sekel Selu werd/ eine silberne Schale/ siebenzig sekel werd/ nach dem sekel desheiligthums/ mid. beide vol semelmehl mit öle gemenget zum Speisopffer. Einen gulden Leffel ze hen sekel golds werd/ vol Reuchwergs. Einen Farren aus den Rindern/ einen Wider/ ein jerig Lamb zum Brandopffer/ einen Zigenbock zum Sundopffer. Dnd zum Danckopffer zwey Rinder/ fünff Wider/ fünff Böcke/ vnd fünffjerige Lemmer. Das ist die gabe Selumiel des sons ZuriSadai. bes 10, et 11 $ 10 et G me we Σα op me 6. jer op ga A sechsten tage der fürst der kinder Gad/ Eliasaph der son, Deguel. Sei ne gabe war ein silberne Schuffel/ hundert vnd dreissig sekel werd/ eine silberne Elias Sup.z. Reguel. Schale/ siebenzig sekel werd/ nach dem sekel des heiligthums/ beide vol semel, faph. mehl mit öle gemenget zum Speisopffer. Einen gülden Leffel/ zehen sekel golds werd/ vol Reuchwergs. Einen Farren aus den Rindern/ einen Wider/ ein jerig Lamb zum Brandopffer/ einen 3igenbock zum Sundopffer. Vnd zum Danck opffer zwey Rinder/ fünff Wider/ fünff Böcke/ vnd fünff jerige Lemmer. Das ist die gabe Eliasaph des sons Deguel. Cum ma Des Op fers der 12. be 7. A siebenden tage der Fürst der kinder Ephraim/ lisama/ der son Ami hud.Seine gabe war eine filberne Schüssel/ hundert vnd dreissig sekel werd/ ei Elisama ne silberne Schale/ siebenzig sekel werd/ nach dem sekel des heiligthums/ beide vol semelmehl mit ôle gemenget zum Speisopffer. Einen gülden Leffel/ zehen sekel golds werd vol Reuchwergs.Einen Farren aus den rindern/ einen Wider/ ein jerig lamb zum Brandopffer/ einen Sigenbock zum Sundopffer. Vnd zum Dances 110 be te 79 CAMS. fon. eilig Gerde gul batter ring Sund fünff Seine 2. berne Neth emel, neel sekel r/ ein zum mer. Sei Jetne Cl mebl werd/ Lamb opffer ist die ebeur. 4 ine fil El olfe gol zum imer. Suri fetel Dums/ mid. Felge einen offer. erige 6. Sei 6 Ge Berne El mel app olds Opffer Wind Mose. der Fürs Danckopffer zwey Rinder/ fünff Wider/ fünff Böcke/ fünff jerige Lemmer. Das ften Juda/ ist die gabe Elisama des sons Amihud. zur einweis bung des 2iltars. 8. Gamliel 9. Abidam 10. Amachten tage der Fürst der kinder Manaffe/ Gamliel der son Pedazur. Seine gabe war/ eine silberne Schüffel/ hundert vnd dreissig sekel werd/ eine fil berne Schale/ siebenzig sekel werd/ nach dem sekel des heiligthums/ beide vol se melmehl mit öle gemenget zum Speisopffer. Einen gulden Leffel/ zehen sekel gol des werd vol Reuchwergs. Einen Farren aus den rindern/ einen Wider/ ein je rig Lamb zum Brandopffer einen Sigenbock zum Sundopffer. Vnd zum Danckopffer zwey rinder/ fünff wider/ fünff böcke/ fünff jerige lemmer. Das ist die gabe Gamliel des sons Pedazur. A neunden tage der Fürst der kinder Benjamin/ Abidam der son Gi deoni. Seine gabe war/ ein silberne Schuffel/ hundert vnd dreissig sekel werd/ eine silberne Schale/ siebenzig sekel werd/ nach dem sekel des heiligthums/ beide vol semelmehl mit ôle gemenget zum Speisopffer. Einen gulden leffel/ zehen se kel golds werd vol Reuchwergs. Einen Farren aus den Rindern/ einen Wider/ ein jerig Lamb zum Brandopffer/ einen Sigenbock zum Sundopffer. Vnd zum Danckopffer zwey rinder/ fünff wider/ fünff böcke/ fünff jerige lemmer. Das ist die gabe Abidam des sons Gideont. A zehenden tage der Fürst der kinder Dan/ Ahifer der son AmmiSa AhiEser dai. Seine gabe war eine filberne Schüffel/ hundert vnd dreissig sekel werd/ ei nesilberne Schale/ siebenzig sekel werd/ nach dem sekel des heiligthums/ beide vol semelmehl mit Sle gemenget zum Speisopffer. Einen gulden Leffel/ zehen se kel golds werd vol Reuchwergs. Einen Farren aus den Rindern/ einen Wider/ ein jerig lamb zum Brandopffer/ einen Sigenbock zum Sundopffer. Vnd zum Danckopffer zwey Rinder/ fünff Wider/ fünff Böcke/ fünff jerige lemmer. Das ist die gabe Ahi Eser des sons AmmiSadai. II. Pagiel. An eilfften tage der Fürst der kinder Affer/ Pagiel der fon Ochran.Seine gabe war eine silberne Schüffel/ hundert vnd dreissig sekel werd/ eine silberne Schale siebenzig sekel werd/ nach dem sekel des heiligthums/ beide vol semel mehl mit ôle gemenget zum Speisopffer. Einen gulden Leffel zehen sekel goldes werd vol Reuchwergs. Einen Farren aus den rindern/ einen Wider/ ein jerig Lamb zum Brandopffer/ einen Zigenbock zum Sundopffer. Vnd zum Danck #opffer zwey Rinder/ fünff Wider/ fünff Böcke/ fünff jerige lemmer. Das ist die gabe Pagiel des sons Ochran. 12. At zwelfften tage der Fürst der kinder Naphthali/ Ahira der son Enan. Ahira. Seine gabe war/ eine silberne Schuffel/ hundert vnd dreissig sekel werd/ eine fil berne Schale/ fiebenzig sekel werd/ nach dem sekel des heiligthums/ beide volse melmehl mit öle gemenget/ zum Speisopffer. Einen gülden Leffel zehen sekel golds werd vol Reuchwergs. Linen Farren aus den rindern/ einen Wider/ ein jerig lamb zum Brandopffer/ einen Sigenbock zum fündopffer.Vnd zum Danck opffer zwey Rinder/ fünff Wider/ fünff Böcke/ fünff jerige Lemmer. Das ist die gabe Ahira des sons Enan. Sum mades Opffers der 12. ferig ncE DAS mi beide chen der Fürsten. As ist die einweihung des Altars/ zurzeit da er geweihet ward/ Dazu die Fürsten Israel opfferten/ diese zwelff silberne Schiffel/ zwelff silberne Schalen/ zwelff gülden Leffel. Also/ das ja eine schüssel hundert vnd drei fig sekel silbers/ vnd ja eine Schale fiebenzig sekel hatte. Das die summa alles fil bers am gefess trug/ zwey tausent/ vier hundert fekel nach dem sekel des heiligs thums. Vnd der zwelff güldene Leffel vol Renchwergs/ hatte ja einer zehen sekel nach dem sekel des heiligthums/ Das die summa golds an den Leffeln trug/ hun dert vnd zwenzig sekel. DJe summa der Rinder zum Brandopffer war/ zwelff Farren/ zwelff wider/ zwelff jerige lemmer/ sampt jren Speisopffern/ vnd zwelff 3igenbock zum sünd opffer. Vnd die fumma der rinder zum Danckopffer war/ vier vnd zwenzig Far ren/ sechzig wider/ sechzig böcke/ sechzig jerige lemmer.Das ist die einweihung des Altars/ da er geweihet ward. 0 2270 Kirchen Rechte. Das IIII. Buch welchem Vd wenn Mose in die hutten des Stiffts gieng/ das mit jm geredt wür Eros.zs de/ So höret er die stimme mit jm reden von dem Gnadenftuel/ der auff der La Wie vnd den des Zeugnis war/ zwischen den zweien Cherubim/ von dannen ward mit jmortGott mit geredt. VIII Mos: geredt habe. Nd der HERR redet mit Mofe/ vnd sprach/ Rede mit Aaron vnd sprich zu jm/ Wenn du die Lampen auffsetzest/ soltu sie also setzen/ das sie alle fieben fürwerts dem Leuchter scheinen. Vnd Aaron thet also/ vnd sezt die Lampen auff furwerts demLeuchter zu schei nen/ wieder HERR Mose geboten hatte.Der Leuchter aber war tichte gold/ beide sein schafft vnd seine blumen/ nach dem Gesicht/ dem Leuchter das der HERR Mose gezeiget hatte/ Also machte er den Leuchter. ( Surwerts) Das ist/ Die zeuten oder schnaussen an den Lampen fol er ge= gen den Vorhang richten/ das es fur oder zwischen dem Leuchter vi Vorhang liecht fry. Leuiten. Nd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ im die Leuiten aus den kin Reinis dern Israel vnd reinige sie. Also soltu aber mit jnen thun das du sie reinigung der gest/ Du solt Sundwasser auff sie sprengen/ vnd sollen alle jre Hare rein ( Sundwasser) abscheren/ vnd jre Kleider wasschen/ so sind sie rein. b uieren oder los so viel als abfol Denn sollen sie nemen einen jungen Farren/ vnd sein Speisopffer/ femel sprechen/ Daher mehl mit ôle gemenget/ Vnd einen andern jungen Farren soltu zum Sundop das waffer damit ffer nemen. Vnd folt die Leuiten fur die hutten des Stiffts bringen/ vnd die gan den/ hafft Sund: Be gemeine der kinder Israel versamlen/ vnd die Leniten für den HERRN brin gen. Vnd die kinder Israel sollen jre hende auff die Leuiten legen. Vnd Aaron sol die Leuiten fur dem HERR weben von den kindern Israel/ Auff das sie die nen mugen an dem ampt des HERRI. fie absoluirt worwasser. Alle Erstegeburt des HERR17. Vd die Leuiten sollen jre hende auffs heubt der Farren legen/ vnd einer sol zum Sundopffer/ der ander zum Brandopffer dem HERR gemacht wer den/ die Leuiten zu versünen.Vnd folt die Leuiten fur Aaron vnd seine Sone stel len/ vnd fur dem HERRN weben/ vnd solt sie also sondern von den kindern Is rael/ das sie mein feien. Darnach sollen sie hinein gehen/ das sie dienen in der hut ten des Stiffts. Also soltu sie reinigen vnd weben/ denn sie sind mein Geschenck von den kindern Israel/ vnd hab sie mir genomen fur alles das seine Mutter bricht/ nemlich/ fur die Erstengeburt aller kinder Israel. DEnn alle Erstegeburt vnter den kindern Israel ist mein/ beide/ der Men Erod.nz schen vnd des viehs/ sint derzeit ich alle Erstegeburt in Egyptenland schlug vnd Zuc heiligete sie mir/ Vnd nam die Leuiten an für alle Erstegeburt vnter den kindern Israel/ vnd gab sie zum geschencke Aaron vnd seinen Sonen aus den kindernIs, rael/ das sie dienen am Ampt der kinder Israel in der hutten des Stiffts/ die kin der Israel zu verfünen/ Auffdas nicht vnter den kindern Israel sey eine plage/ so sie sich nahen wolten zum Heiligthum. Do Mose mit Aaron/ sampt der gangen gemeine der kinder Jfrael theten mit den Leuiten alles/ wie der HERR Mose geboten hatte. Vnd die Leuiten entsündigeten sich vnd wuschen jre Kleider/ vnd Aaron webet sie fur dem HE RR/ vnd versünet sie/ das sie rein worden. Darnach giengen sie hinein/ das sie jr Ampt theten in der hütten desStiffts fur Aaron vnd seinen Sonen/ Wieder HERR Mose geboten hatte vber die Leuiten/ also theten sie mit jnen. Cum.3 Luc.z Vnd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Das ists/ das den Leuiten geburt/ Von fünff vnd zwenzig jaren vnd drüber/ tugen zum Heer vnd dienst Alter in der hütten des Stiffts. Aber von dem funffzigsten jar an/ sollen sie ledig sein der Leuites vom Ampt des diensts/ vnd sollen nicht mehr dienen/ sondern auff den diensts.jar. jrer Bruder warten in der hütten des Stiffts/ Des Ampts aber sollen sie nicht pflegen. Also soltu mit den Leuiten thun/ das ein jglicher seiner Hut warte. IX Ser Prod.12. E40 Ten ble m ber eff br te be fat m dgangen wenn fie Or Magest R di des tag erb 1067 D Or 0270 ir Bros. La Be und gen/ con Schei War icht en welde ortGottm Mof- grad babe Fin Ra einigung rein mel Dop gant brin on fol dien erfol pers If Leniten tit nct tter Tent Eroba Cums 40.2 Derit Fin eten iten LE sfie 130 tett Filt eint or L icht TO Pallah. 27um.28. Erod.12 Leuit.23. Deut.16 Moſe. Nd der HERR redet mit Mose in der wüsten Sinai/ im andern jar/ nach dem sie aus Egyptenland gezogen waren/ im ersten monden/ vnd sprach/ Las die kinder Israel Passah halten zu seiner zeit/ am vierzehenden tage dieses monden zwischen abends/ Zu seiner zeit sollen sie es halten nach aller seiner sagung vndRecht.Vnd Mosere det mit den kindern Jsrael/ das sie das Passah hielten. Vnd sie hiel ten Passah am vierzehenden tage des ersten monden zwischen abends/ in der wü ften Sinai/ Alles wie der HERR Mose geboten hatte/ so theten die kinder Israel. Paſſah Du der vnreinen Prod.12. Joh.19 Erod.40 Wenn die Awaren etliche Wenner vnrein vber einem todten Menschen/ das sie nicht kundten Passah halten des tages/ die tratten fur Mose vnd Aaron desselben tages vnd sprachen zu jm/ Wir sind vnrein vber einem todten Menschen/ War umb sollen wir geringer fein/ das wir vnsere gabe dem HERR nicht bringen müssen zu seiner zeit vnter den kindern Israel Mose sprach zu jnen/ Harret/ ich wilhören/ was euch der HERR gebeut.Vnd der HERR redet mit Mose/ vnd Sprach/ Sage den kindern Israel vnd sprich/ Wenn jemand vnrein vber einem Todten/ oder ferne von euch vber feld ist/ oder vnter ewren Freunden/ der sol dennoch dem HERRT Passah halten. Aber doch im andern monden/ am vier zehenden tage zwischen abends/ vnd sols neben vngesewrtem Brot vnd salsen effen/ Vnd sollen nichts dran vber laffen bis morgen/ Auch kein Bein dran zu brechen/ vnd sollens nach aller weise des Passah halten. Wr aber rein vnd nicht vber feld ist/ vnd lefft anstehen das Passah zu hal ten/ Des feele fol ausgerottet werden von seinem Volck/ darumb das er seine ga be dem HERRN nicht gebracht hat zu seiner zeit/ Er sol seine fünde tragen. Vnd wenn ein frembdlinger bey euch wonet/ der sol auch dem HERRN Pas fab halten/ vnd sols halten nach der Sagung vnd Recht des Passah. Diese Sa Bung fol euch gleich sein/ dem Frembden/ wie des lands Einheimischen. No destages/ da die Wonung auffgerichtet ward/ bedecket sie eine Wol cken auff der hütten des Zeugnis/ vnd des abends bis an den morgen/ war vber der Wonung eine gestalt des fewrs. Also geschachs jmerdar/ das die Wolcke sie bedeckte/ vnd des nachts die gestalt des Fewrs. Vnd nach dem sich Kinder Isra- die Wolcke auffhub von der Hütten/ so zogen die kinder Israel/ vnd an welchem vnd wenn sie ort die Wolcke bleib/ da lagerten sich die kinder Ifrael. Nach dem wort des E fich gelagert RRzogen die kinder Israel/ vnd nach seinem Wort lagerten sie sich. So lange die Wolcke auff der Wonung bleib/ so lange lagen sie stille/ Vnd wenn die Wol cfe viel tage verzog auff der Wonung/ so warten die kinder Israel auff die Hut des HERR/ vnd zogen nicht. el gezogen/ haben. 2. Dro meten. Und wenns war/ das die Wolcke auff der Wonung war/ etliche anzal der tage/ So lagerten sie sich nach dem wort des HERR/ vnd zogen nach dem wort des HERR. Wenn die Wolcke dawar/ von abend bis an den morgen/ vnd sich denn erhub/ so zogen sie/ Oder wenn sie sich des tages oder des nachts erhub/ so zogen sie auch. Wenn sie aber zween tage oder einen monden/ oder et wa lange auff der Wonung bleib/ so lagen die kinder Israel vnd zogen nicht/ Vnd wenn sie sich denn erhub/ so zogen sie. Denn nach des HERRET mund las gen sie/ vnd nach des HERR mund zogen sie/ Das sie auff des ERRN But warten/ nach des HERRIT wort durch Mose. X 01 Nd der HERR redet mit Mose vnd sprach/ Snache dir zwo Drome ten von tichtem silber/ das du jr brauchest/ die Gemeine zu beru ffen/ vnd wenn das Heer auffbrechen fol. Wenn man mit beiden schlecht blefet/ fol sich zu dir versamlen die ganze Gemeine für der thur der hutten desStiffts.Wenn man nur mit einer schlecht ble set/ so sollen sich zu dir versamlen die Fürsten vnd die Obersten vber 80 II. ro as IIII. Buch meten. + 薯 11 Nolde iswold O AL .68.12. vber die tausent in Israel.Wenn jr aber drometer/ so sollen die Lager auffbrechy, en/ die gegen morgen ligen. Vnd wenn jr zum andern mal drometet/ so sollen die Lager auffbrechen/ die gegen Mittag ligen/ Denn wenn sie reisen sollen/ so solt jr drometen. Wenn aber die Gemeine zu verfamlen ist/ folt jr schlecht blasen/ vnd nicht drometen. Es sollen aber solch blasen mit den Drometen die sone Aarons die Priester thün/ vnd sol ewr Recht sein ewiglich bey ewrn Nachkomen. Wie das volck Israel nach einander gezogen. Wenn die Wenn jr in einen streit zihet/ in ewrem Lande wider ewre Feinde/ die euch Drometen beleidigen/ So solt je drometen mit den Drometen/ das ewer gedacht werde fur blasen. dem HERRN ewrem Gott/ vnd erlöset werdet von ewren Feinden. Desselbi gen gleichen/ wenn jr frölich seid/ anewren Festen vnd in ewren Newmonden/ folt jr mit den Drometen blasen vber ewre Brandopffer vnd Danckopffer/ das es sey euch zum gedechtnis für ewrem Gott/ Jch bin der HERR ewer Gott. SN zvenzigsten tage im andern monden des andern jars/ erhub sich die Wolcke von der wonung des Sengnis. Vnd die kinder Israel brachen auff vnd 30 gen aus der wüsten Sinai/ vnd die Wolcke bleib in der wüsten Paran. ¿ Es Paran. brachen aber auff die ersten/ nach dem wort des HERR durch Mose/ nem, lich/ das panie des Lagers der kinder Juda/ zoch am ersten mit frem Heer/ vnd Hum. vber jre Heer war Naheffon der son Amminadab.Vnd vber das heer des stams Juda. der kinder Jsaschar war Nethaneel der fon 3uar. Vnd vber das Heer des stams der kinder Sebulon war Eliab der son elon.Dazulegt man die Wonung/ vnd 30gen die kinder Gerson vnd Merari/ vnd trugen die Wonung. 2. Darnach zoch das Panir des lagers Ruben mit jrem Heer/ vnd vber jr Heer war Elizur der son Sedeur. Vnd vber das Heer des stams der kinder Ruben. ( Richten auf Simeon war Selumiel der son ZuriSadai. Vnd Eliasaph der son Deguel thiter das heilig. vber das Heer des stams der kinder Gad. Da zogen auch die Rahathiten/ vnd trugen das Heiligthum/ Vnd jenes richteten die Wonung auff/ bis diese her nach kamen. thum hernach tru gen/ waren die weil vorhin die Gersoniter vnd Merariter/ vnd rren ald's, E.16 ba in englan murther, 含藏 系 36 Fitc emeler Darnach zoch das panir des lagers der kinder Ephraim mit jrem beer/ vnd richteten die Wo vber jr heer war Elisama der son Ammihud. Vnd Gamliel der son Pedazur Ephras Mahathirer mit vber das heer des stams der kinder Manaffe. Vnd Abidan der son Gideoni vber im. nung berent funde das heer des stams der kinder Ben Jamin. nung auff/ das die der Lade die wo D2rnach d rechy die Slt je und Onts ir subl lbi pen/ DAS " olde 30% ms ms Det tel לזי Ham Kuk Eppe Hobab Mose 4. Dan. Moſe. Darnach zoch das Panir des lagers der kinder Dan/ mit jrem heer/ vnd so schwager. waren die Lager alle auff/ vnd Ahiser der son AmmiSadai war vber jr heer. Vnd Pagiel der son Ochran vber das heer des stams der kinder Affer. Vnd Ahi rader son nan vber das Heer des stams der kinder Naphthali. So zogen die kinder Israel mit jrem Heer. Hobab Mose schwa ger. Die Wolcke füret am taIsrael. o Mose sprach zu seinem schwager Hobab dem son Reguel aus Midian/ Wir zihen dahin an die stet/ dauon der HERR gesagt hat/ Jch wil sie euch geben/ So kom nu mit vns/ so wollen wir das beste bey dir thun/ Denn der HERR hat Israel gutes zugesagt. Er aber antwortet/ Jch wil nicht mit euch/ sondern in mein Land zu meiner Freundschafft zihen.Er sprach/ Lieber ver las vns nicht/ denn du weissest wo wir in der Wüsten vns lagern sollen/ vnd solt vnser Auge sein. Vnd wenn du mit vns zeuchst/ was der HERR gutes an vns thut/ das wollen wir an dir thun. ALso zogen sie von dem berge des ERRNdrey Tagreise/ vnd die Lade ge das vold des bunds des HERRITzoch fur jnen her drey Tagreise/ jnen zu weisen/ wo sie rugen solten. Vnd die Wolcke des HERR war des tages vber jnen/ wenn sie aus dem Lager zogen. Pfal.68.132. Nurren des volcks. Vnd wenn die Lade zoch/ so sprach Mose/ HERR/ Stehe auff/ Las deine Feinde zerstrewet/ Vnd die dich haffen/ flüchtig werden fur dir. Vnd wenn sie ruget/ so spracher/ Kom wider HERR zu der menge der tausent Israel. XIX Nd da sich das Volck vngedültig machet/ gefiel es vbel fur den ohren des HERR/ Vnd als der HERR hörete/ ergrimmet sein zorn/ vnd zündet das fewr des HERR vnter jnen an/ das verzeret die eussersten Lager. Da schrey das volck zu Mose/ vnd Mose bat den HERRN/ Da verschwand das fewr.Vnd man hies die stet/ Tabeera. Tabeera/ darumb/ das sich vnter jnen des HERR fewer angezündet hatte. DEnn das Pobeluolck vnter jnen war luftern worden/ vnd sassen vnd wei Fleisch. neten sampt den kindern Jfrael/ vnd sprachen/ Wer wil vns fleisch zu essen geben: Wir gedencken der Fiffche/ die wir in Egypten vmb sonst assen/ vnd der körbis/ pfeben/ lauch/ zwibel vnd knoblauch/ Nu aber ist vnser Seele matt/ Denn vnser augen sehen nichts denn das Man. Man. Exod.16 Pfal.78. Joh.6 Sep.16 Mose ist in engsten vi mucret etc. 70.Elte ften erwelet etc. Es war aber Man wie Coriander samen/ vnd anzusehen wie Bedellion. Vnd das Volck lieff hin vnd her/ vnd samlete vnd sties mit mülen/ vnd zureibs in Mörsern/ vnd kochets in topffen/ vnd machet im afschenkuchen draus/ vnd es hatte einen schmack wie ein ölekuche. Vnd wenn des nachts der Thaw vber die Lager fiel/ so fiel das man mit drauff. Anu Mose das volck hörete weinen vnter jrenGeschlechten/ einen jglichen in seiner Hütten thur/ da ergrimmet der zorn des ERR sehr/ vnd Mose ward auch bange. Vnd Mose sprach zu dem HERRN/ Warumb bekümmerstu deinen Knecht vnd warumb finde ich nicht gnade fur deinen au gen/ das du die last dieses ganzen Volcks auff mich legest: hab ich nu alles volck empfangen oder geborn/ das duzu mir sagen magst/ Trag es in deinen armen/ ( wie ein Amme ein Kind tregt) in das Land/ das du jren Vetern geschworen hast: Woher sol ich fleisch nemen/ das ich alle diesem Volck gebe: Sie weinen fur mir/ vnd sprechen/ Gib vns fleisch/ das wir essen. Ich vermag das volck nicht allein alles ertragen/ denn es ist mir zu schweer/ Vnd wiltu also mit mir thun/ so erwurge mich lieber/ habe ich anders gnade fur deinen Augen funden/ das ich nicht mein vnglück so sehen müsse. Nd der HERR sprach zu Mose/ Samle mir siebenzig enner vnter den Eltesten Israel/ die du weist das die Eltesten im volck vnd seine Amptleute sind/ vnd nim sie für die hutten des Stiffts/ vnd stelle sie daselbs für dich. So wil ich ernider komen/ vnd mit dir daselbs reden/ vnd deines Geists/ der auff ① 街 dir ist/ 81 Murren Das IIII. Buch des Volcks. dir ist/ nemen/ vnd auff sie legen/ das sie mit dir die last des Volcks tragen/ das du nicht allein tragest. a Vnd zum Volck soltu sagen/ Heiliget euch auff morgen/ das jr fleisch effet/ Denn ewer weinen ist fur die ohren des HERRI komen/ die jr sprecht/ Wer gibt vns fleisch zu essen denn es gieng vns wol in Egypten. Darumb wird euch der HERR fleisch geben/ was jr effet/ nicht einen tag/ nicht zween/ nicht fünffe/ nicht zehen/ nicht zwenzig tage lang/ sondern einen monden lang/ bis das euch zur nasen ausgehe/ vnd euch ein ekelsey/ Darumb/ das jr den HERRN verworffen habt/ der vnter euch ist/ vnd fur jm geweinet/ vnd gesagt/ Warumb sind wir aus Egypten gegangen Vrid Mosesprach/ Sechs hundert tausent Man fussuolcks ist des/ darun Mose ter ich bin/ vnd du sprichst/ Jch wil euch fleisch geben/ das jr esset einen monden weinelt. lang. Solman Schaf vnd Rinder schlachten/ das jnen gnug sey: Oder werden fich alle Fische des meers erzu verſamlen/ das jnen gnug sey: Der HERR aber. sprach zu Mose/ Jfk denn die hand des HERRI verkürzt. Aber du solt jgt se hen/ ob meine wort können dir etwas gelten oder nicht. ( Geplagter) Jefa.59 ten verorde Vnd Mose gieng eraus/ vnd saget dem volck des HERRN wort/ Vnd ver/ 70. Men samlet die siebenzig menner vnter den Eltesten des volcks/ vnd stellet sie vmb ner zu Regen die Hütten her. Da kam der HERR ernider in der Wolcken/ vnd redet mit jm. net. Vnd nam des Geists/ der auff jm war/ vnd legt in auff die siebenzig eltesten Men ner.Vnd da der Geist auff jnen rugete/ weissagten sie/ vnd höreten nicht auff. LES waren aber noch zween Menner im Lager blieben/ der eine hies El Eldad. dad/ der ander Medad/ vnd der Geist ruget auff jnen/ Denn sie waren auch an Mcdad. geschrieben/ vnd doch nicht hinaus gegangen zu der Hütten/ vnd sie weissagten im Lager. Da lieff ein Knabehin/ vnd sagts Mose an/ vnd sprach/ Eldad vnd Medad weissagen im Lager. Da antwortet Josua der son un/ ose diener/ den er erwelet hatte/ vnd sprach/ Mein Herr Mose wehre jnen. Aber Mose sprach zu jm/ Bistu der Einerer für mich Wolt Gott/ das alle das volck des HERRN weissaget/ vnd der HERR seinen Geist vber sie gebe. Also samlet sich Mose zum Lager/ vnd die Eltesten Israel. DA führ aus der Wind von dem HERRN/ vnd lies Wachteln komen vom Mach 21 rod.16. Meer/ vnd strewet sie vber das Lager/ hie eine tagreise lang/ da eine tagreise teln. lang/ vmbdas Lager her/ zwo ellen hoch vber der erden. Da macht sich das volck Pfal.78 auff/ denselben gangen tag vnd die ganze nacht/ vnd den andern gangen tag/ vnd samlete Wachteln/ vnd welcher am wenigsten samlet/ der samlet zehen Ho mor/ vnd hengeten sie auff vmb das Lager her. DA aber das fleisch noch vnter jren zeenen war/ vnd ehe es auff war/ da er, Pfal.78 grimmet der zorn des HERR vnter dem Volck/ vnd schlug sie mit einer sehr groffen plage. Daher dieselbige stete heifft/ Luftgreber/ darumb/ das man daselbs Luftgre begrub das lustern Volck. ber. roth. Von den Luftgrebern aber zoch das Volck aus gen Hazeroth/ Vnd blieben Hazes zu Hazeroth. Elender/ der viel leiden muste/ Pfal.132. Geden. de Dauids vnd alle feins leidens. Pfal.18.Prouer.18 Ante gloriam paßio. XII/ 2 Aaron mura ren Nd Mir Jam vnd Aaron redet wider Mose/ vmb seines weibs willen Mir der Morinnen die er genomen hatte/ darumb das er ein Morinne Jam vnd zum weibe genomen hatte/ vnd sprachen/ Redet denn der HERR alleine durch Moser Redet er auch nicht durch vns: Vnd der osen etcs HERR hörets.Aber Mose war ein sehr geplagter Mensch vber alle menschen aufferden. Vad plötzlich sprach der HERR zu Moſe vnd zu Aaron vnd zu Mir Jam/ Gehet eraus jr drey zu der hütten des Stiffts/ Vnd sie giengen alle drey er aus. Da kam der ERR ernider in der Wolckenseule/ vnd trat in der Huts ten thur/ vnd rieff Aaron vnd Mir Jam/ Vnd die beide giengen hinaus. Vnd er Sprach! Fres Gurfidy Sen bee bas 司 泛 el g SEARS W CA Dofilen. A des พ te 110 D Wie de V Wo ber mit Emfs Eint 20 110 de t Der ch Fer 期 Fen vir um of Den weine Den bee years ſe 1½ 70. mb ten pe m.net Tent ND 17 an St ten ond er/ oſe Des let om eife Ag 50% Tehr teln, Pfal.78 Pla Lbs Sufig ber. Den Ha госф Me Jam ХАКОН НЕ ren wider Der Hylan ber m/ er uft Der Mir Jam Ebre.z rod.33. Wie Mose. auffezig. Sprach/ Höret meine wort/ Jst jemand vnter euch ein Prophet des RRW/ dem wil ich mich kund machen in einem Gesicht/ oder wil mit jm reden in einem Trawm. Aber nicht also mein knecht Mose/ der in meinem ganzen Hause trew Gourt sich ist/ Mündlich rede ich mit jm/ vnd er sihet den HERRN in seiner gestalt/ nicht Fund mache durch tunckel wort oder gleichnis. Warumb habt jr euch denn nicht gefurchtet/ wider meinen knecht Mose zu reden: Und der zorn des HERRN ergrimmet vber sie/ vnd wand sich weg/ Da zu die Wolcke weich auch von der Hutten. Vnd sihe/ dawar Mirjam aufsetzig/ wie der schnee.Vnd Aaron wand sich zu Mir Jam vnd wird gewar/ das sie aus setzig ist/ vnd sprach zu Mose/ Ab mein Herr/ las die fünde nicht auff vns bleiben/ damit wir nerrisch gethan/ vnd vns versündiget haben/ Das diese nicht sey wie ein Todes/ das von seiner Mutterleibe komet/ Es hat schon die helfft jrs fleischs gefressen. mose aber schrey zu dem HERR/ vnd sprach/ Ah Gott/ heile sie. Der HERR sprach zu ose/ Wenn jr Vater jr ins angesicht gefpeiet hette/ Solt sie nicht sieben tage sich schemen: Las sie verschlieffen sieben tage ausser dem Lager/ Darnach las sie wider auffnemen. Also ward Mir Jam sieben tage verschlossen auffer dem Lager/ Vnd das Volck zoch nicht fürder/ bis Mir Jam auffgenomen Paran. ward.Darnach zoch das volck von Hazeroth/ vnd lagerte sich in die wüste Par Dent. Namen Land erkun Cant. XIII➤ Nd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Sende Menner aus/ die das land Canaan erkunden/ das ich den kindern Israel geben wil/ Aus jglichem stam jrer Deter einen furnemlichen Man. Mose der sandte sie aus der wüste Paran nach dem wort des HER RU/ die alle furnemliche Menner waren vnter den kindern Jsra el/ vnd hiessen also. Sammua der son Jacur des stams Ruben. Saphat der son Hori des stams bere/ fo das Simeon. Caleb'der son Jephunne des stams Juda. Igeal der son Joseph des den sollen. Stams Jaschar. Hosea der son un des stams Ephraim. Palti der son Raphu des stams Ben Jamin. Gadiel der son Sodi des stams Sebulon.Gaddider son Susi des stams Joseph von Manasse. Ammiel der son Gemalli/ des stams Dan. Sethur der son Michael des stams Affer. Nahebi der son Vaphsi des stams Naphthali. Guel der son Machi des stams Gad. Das sind die namen der Men ner/ die Mose aussandte zu erkunden das Land/ Aber den Hosea den son un Josua. nante ose Josua. Finder. 21 DA ſie nu Moſe ſandte das land Canaan zu erkunden/ ſprach er zu jnen/ Zihet hinauff an den mittag/ vnd gehet auff das gebirge/ vnd befehet das Land/ wie es ist/ vnd das volck das drinnen wonet/ obs ftarck oder schwach/ wenig oder viel ist. Vnd was fur ein Land ist/ darinnen sie wonen/ obs gut oder böse sey/ vnd was fur Stedte sind darinnen sie wonen/ ob sie in Gezelten oder Festungen wonen. Vnd was fur Land sey/ obs fett oder mager sey/ vnd ob bewme drinne sind oder nicht. Seid getrost/ vnd nemet der früchten des Lands. Es war aber eben vmb die zeit der ersten Weindrauben. 82 SJe giengen hinauff vnd erkundeten das Land/ von der wüsten Zin/ bis gen Rehob/ da man gen Hamath gehet. Sie giengen auch hinauff gegen dem mittag/ vnd kamen bis gen hebron/ da war Ahiman/ Sesai vnd Chalmai/ die Enafs kinder Enak. Hebron aber war sieben jar gebawet vor 3oan in Egypten. Vnd sie kamen bis an den bach Escol/ vnd schnitten daselbs eine Reben ab mit einer Hebron. Weindrauben/ vnd liessen sie zweene auff einem stecken tragen/ dazu auch Gra Zoan. natepffel vnd Feigen. Der ort heifft bach Escol/ vmb des Draubens willen/ den die kinder Israel daselbs abschnitten. Vad ſie kereten vmb da sie das Land erkundet hatten nach vierzig tagen/ gien wird der Digogen hin/ vnd kamen zu Mose vnd Aaron/ vnd zu der ganzen gemeine der ben bach. Finder Oi Efcol) Beifft eine Drauben/ dataus Murren Das IIII. Buch der finder Israel etc. W p tote b Finder Israel in die wußten Paran gen Kades/ vnd sagten jnen wider/ vnd der gangen Gemeine/ wie es stunde/ Vnd liessen sie die früchte des Lands sehen.Vnd erzeleten jnen/ vnd sprachen/ Wir sind ins Land komen/ dahin je vns sandtet/ da milch vnd honnig innen fleusst/ vnd dis ist jre Frucht/ on das starck Volck drin nen wonet/ vnd sehr grosse vnd feste Stedte sind/ vnd sahen auch Enaks kinder dafelbs. So wonen die Amalekiter im Lande gegen mittag/ die Hethiter vnd Je busiter vnd Amoriter wonen auff dem Gebirge/ die Cananiter aber wonen am Meer vnd vmb den Jordan. Sit ge NE Caleb aber stillet das volck gegen Mose/ vndsprach/ Lafft vns hinauff zi hen vnd das Land einnemen/ denn wir mugen es vberweldigen. Aber die Men ner die mit jm waren hinauff gezogen/ sprachen/ Wir vermogen nicht hinauffzu ziben gegen das Volck/ denn sie sind vns zu starck. Vnd machten dem Lande/ das sie erkundet hatten/ ein böse geschrey vnter den kindernJfrael/ vnd sprachen/ Das Land dadurch wir gegangen sind zu erkunden/ friffet seine Einwoner/ vnd alles Volck das wir drinnen sahen/ find Leute von groffer lenge. Wir sahen auch Rysen daselbs/ Enats kinder von den Rysen/ vnd wir waren für vnsern augen Rysen. als die Hewschrecken/ vnd also waren wir auch fur jren angen. XIIII Dent.r ge gib mit du am. De bie fuck Israel wis DAS b bat Ph de S Deuts A fuhr die ganze Gemeine auff vnd schrey vnd das Volck weinete die nacht.Vnd alle kinder Israel murreten wider Mosen vnd Aaron/ pfal.106. vnd die ganze Gemeine sprach zu jnen/ Ah/ das wir in Egypten Murren land gestorben weren/ oder noch stürben in dieser wusten/ War, des volds umb füret vns der HERR in dis Land/ das vnser weiber durchs der moses/ schwert fallen/ vnd vnser Kinder ein raub werden: Jsts nicht be, etc. ffer/ wir zihen wider in Egypten: Vnd einer sprach zu dem andern/ Lasst vns einen Heubtman auffwerffen/ vnd wider in Egypten zihen. Moſe aber vnd Aaron fielen auff je angesicht für der gantzen verſamlung gemeine der kinder Israel. Vnd Josua der son Nun/ vnd Caleb der son Jephunne/ die auch das Land erkundet hatten/ zurissen jre Kleider/ vnd Josua. sprachen zu der ganzen gemeine der kinder Israel/ Das Land das wir durchwan Caleb. delt ha So gefa bring leben wuff ber Jal Hen DAS 83 bber Vnd t/ da rin der Je BAID ff zi Tien ffs nde/ chen/ PHO auch gen Ryfa edic Dent con/ pla ten S Pardes mi Head che ser bee Vis Tung der bar o Murren etc. Mose der fin delt haben zu erkunden/ ist sehr gut.Wenn der HERR vns gnedig ist/ so wird er der Israel/ vns in dasselbe Land bringen/ vnd vns geben/ das ein Land ift/ da milch vnd hon nig innen fleufft. Fallet nicht ab vom ERR/ vnd fürchtet euch fur dem volck dieses Lands nicht/ Denn wir wollen sie wie brot fressen/ Es ist jrer schutz von jnen gewichen/ Der HERR aber ist mit vns/ fürchtet euch nicht fur jnen. Moſe bitter far Israel. Deut.9 A sprach das ganze volck/ man folt sie steinigen.Da erschein die herrligkeit des HERR in der hütten des Stiffts allen kindern Israel. Vnd der HERR sprach zu Mose/ Wie lang lestert mich das Volck: Vnd wie lan ge wollen sie nicht an mich gleuben durch allerley Zeichen/ die ich vnter jnen ge than haber So wil ich sie mit pestileng schlagen vnd vertilgen/ vnd dich zum grössern vnd mechtigern Volck machen/ denn dis ist. Mose aber sprach zu dem HERRN/ So werdens die Egypter hören/ Denn du hast dis volck mit deiner Krafft mitten aus jnen gefürt/ Vnd man wird sagen zu den Einwonern dieses Landes/ die da gehöret haben/ das du HERR vnter diesem volck seiest/ das du von angesicht gesehen werdest/ vnd Seine Wolcke stehe vber jnen/ vnd du HERR geheft fur jnen her in der Wol Exod.13. ckenseulen des tages/ vnd fewrfeulen des nachts/ Vnd würdest dis volck todten wie einen man/ So wurden die Heiden sagen/ die solch geschrey von dir höreten/ vnd sprechen/ Der HERR kundte mit nichten das volck ins Land bringen/ das er jnen geschworen hatte/ Darumb hat er sie geschlachtet in der wüsten. bet fur das Volck. Prod.32 Pfal.103 Solas nu die krafft des HERRI gros werden/ wie du gesagt hast/ vnd Mose ge gesprochen/ Der HERR ist gedültig vnd von grosser Barmherzigkeit/ vnd ver gibt missethat vnd vbertrettung/ vnd lefst niemand vngestrafft/ sondern heim sucht die missethat der Veter vber die kinder ins dritte vnd vierde glied. So sey nu gnedig der miffethat dieses volcks nach deiner groffen Barmherzigkeit/ Wie du auch vergeben hast diesem volck aus Egypten/ bis hieher. Vnd der HERR ſprach/ Ich habs vergeben/ wiedu gesagt haft. Aber so Deut.I Pfal.95 Jofu.14 war als ich lebe/ so sol alle Welt der herrligkeit des HERRN vol werden. 17 am.z6 Denn alle die Menner die meine Herrligkeit vnd meine Zeichen gesehen haben/ die ich gethan habe in Egypten/ vnd in der wüsten/ vnd mich nu zehen mal ver sucht/ vnd meiner stimme nicht gehorchet haben/ der fol keiner das Land sehen/ das ich jren Vetern geschworen habe/ Auch keiner sol es sehen/ der mich verlestert Caleb hat. Aber meinen knecht Caleb/ darumb/ das ein ander Geist mit jm ist/ vnd hat mir trewlich nachgefolget/ den wil ich in das Land bringen/ darein er komen ist/ vnd sein same sol es einnemen/ Dazu die Amalekiter vnd Cananiter/ die im grun de wonen.Morgen wendet euch/ vnd zihet in die Wüsten auff dem wege zum Schilffmeer. Deut.r Pfal.106. Josu.z Pfal.95. Gott. Üd der HERR redet mit ose vnd Aaron/ vnd sprach/ Wie lange mur Straff des ret diese böse Gemeine wider mich Denn ich habe das murren der kinder murrens wider Israel/ das sie wider mich gemurret haben/ gehört.Darumb sprich zu jnen/ So war ich lebe/ spricht der HERR/ Jch wil euch thun/ wiejr fur meinen obren gesagt habt. Ewre Leibe sollen in dieser wüsten verfallen/ vnd alle die je gezelet seid/ von zwenzig jaren vnd drüber/ die jr wider mich gemurret habt/ solt nicht in das Land komen/ darüber ich meine Hand gehebt habe/ das ich euch drinnen wonen lieffe/ On Caleb der son Jephunne/ vnd Josua der son Cun. Ewre kinder/ dauon jr fagetet/ Sie werden ein raub sein/ die wil ich hinein bringen/ das sie erkennen sollen das Land/ das jr verwerfft/ Aber jr sampt ewren leiben sollen in dieser wüsten verfallen. Vnd ewre Kinder sollen Hirten sein in der wüsten vierzig jar/ vnd ewre hurerey tragen/ bis das ewre leibe all werden in der Wüsten. Nach der zal der vierzig tagen/ darin jr das Land erkundet habt/ Ja/ ein tag sol ein jar gelten/ das sie vierzig jar ewre missethat tragen/ Das jr in nen werdet/ was sey/ wenn ich die and abzihe. Jch der HERR habs gesagt/ das wil ich auch thun aller dieser böser Gemeine/ die sich wider mich emporet hat in dieser Wüsten sollen sie all werden/ vnd daselbs sterben. ALB Menner den/ sterben etc. as IIII. buch Ebre.z. sodas land Also storben durch die plage fur dem HERRN alle die Menner/ dieo 1.Cor.10. Canaan ertun se gesand hatte das Land zu erkunden/ vnd widerkomen waren/ vnd dawider Jud.i murren machten die ganze Gemeine/ damit/ das sie dem lande ein geschrey mach ten/ das es bösewere. Aber Josua der son Nun/ vnd Caleb der son Jephunne blie ben lebendig aus den Wennern/ die gegangen waren das Land zu erkunden. nd Mose redet diese wort zu allen kindern Jsrael/ Da trawret das volck sehr.Vnd machten sich des morgens frie auff/ vnd zogen auff die höhe des Deut. Gebirgs/ vnd sprachen/ Hie sind wir/ vnd wollen hinauff zihen an die stet/ dauon der HERR gesagt hat/ denn wir haben gesündiget. Mose aber sprach/ Die Finder Warumb vbergehet jr also das wort des HERR: Es wird euch nicht gelin Jfrael were gen.3ihet nicht hinauff/ denn der HERR ist nicht vnter euch/ das jr nicht ge Schlagen werdet fur ewrn Feinden. Denn die Amalekiter vnd Cananiter sind für euch daselbs/ vnd jr werdet durchs schwert fallen/ darumb/ das ir euch vom HERRN gekeret habt/ vnd der HERR wird nicht mit euch sein. Aber sie waren störrig hinauff zu zihen auff die höhe des gebirgs/ Aber die lade des Bunds des HERR vnd Mose kamen nicht aus dem Lager. Da ka men die Amalekiter vnd Cananiter die auff dem Gebirge woneten erab/ vnd schlugen vnd zu schmissen sie bis gen horma. XV den geschi gen. Nd der HERR redet mit Mofe vnd sprach/ Rede mit den kindern Sf Kirchen rael/ vnd sprich zu jnen/ Wenn jr ins land ewer wonung komet/ das rechte. ich euch geben werde/ vnd wolt dem HERRN opffer thun/ es sey ein Brandopffer oder ein Opffer zum besondern gelübd/ oder ein freywillig Opffer/ oder ewer Festeopffer/ auff das jr dem HER Rein süssen geruch machet/ von Rindern oder von Schafen. WEr nu seine Gabe dem HERR opffern wil/ der sol das Speisopffer Leuit.z6. thun/ ein zehenden femelmehls gemenget mit öle eins vierden teils vom Hin/ vnd wein zum Tranckopffer auch eins vierden teils vom in/ zum Brandopffer oder sonst zum Opffer/ da ein Lamb geopffert wird. Da aber ein Wider geopffert wird/ soltu das Speisopffer machen zween zehenden semelmehls/ mit dle gemen get eins dritten teils vom Hin/ vnd wein zum Tranckopffer auch des dritten teils vom Hin/ das soltu dem HERRN zum füffen geruch opffern. WJltu aber ein Rind zum Brandopffer/ oder zum besondern Gelübdopffer/ oder zum Danckopffer dem ERR machen/ So soltu zu dem Rinde ein speis opffer thun/ drey zehenden semelmehls gemenget mit öle eins halben Hin/ vnd wein zum Tranckopffer/ auch ein halbin/ das ist ein opffer dem HERRzum füffen geruch. Also soltu thun mit einem Ochsen/ mit einem Wider/ mit einem Schaf von Lemmern vnd 3igen/ Darnach die zal ist dieser Opffer/ darnach sol auch die zal der Speisopffer vnd Tranckopffer sein. Wer ein Einheimischer ist/ der sol solchs thun/ das er dem HERRN opffe Recht re ein Opffer zum süssen geruch. Vnd ob ein frembdlinger bey euch wonet/ oder des frembd vnter euch bey ewren Freunden ist/ vnd wil dem HERRN ein Opffer zum filings/ wie ffen geruch thun/ der sol thun/ wie sie thun. Der ganzen gemeine sey ein Sagun mischen. ge/ beide euch vnd den frembdlingen. Ein ewige Sagunge sol das sein ewren Nachkomen/ das fur dem HERR der frembdling sey/ wie jr. Ein Gesetze/ ein Recht fol euch vnd den frembdlingen sein/ der bey euch wonet. nd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Rede mit den kindern Jsrael/ Erod.23. vnd sprich zu jnen/ Wenn je ins Land komet/ darein ich euch bringen wer Deut. 8. de/ das jr effet des brots im Lande/ Solt je dem HERRN ein Hebe gen ben/ nemlich/ ewers Teigs erstling folt jr einen Kuchen zur Hebe geben/ Wie die Hebe von der scheunen/ also folt jr auch dem HERRN ewers teigs erstling zur Hebe geben bey ewren Nachkomen. 2278 be be ga euc Sig dem Ber ode tot Seber Beth ege fant E Lage TOL.CO. Ebre Der Jup. achy blie olck des Deut. Stet/ ach pie Fin elin Je ot ge find vom er die afa ben ge gen / vnd t/ das es fey Der eit EX Th Pifer La vnd Kirchen Wose. Rechte. Vnd wenn jr durch vmwissenheit dieser Gebot irgend eins nicht thut/ die der Legit.4. heit. HERR zu Mose geredt hat/ vnd alles was der HERR euch durch Mose Opffer geboten hat/ von dem tagean/ da er anfieng zu gebieten auff ewre Nachkomen/ der vn wissen Wenn nu die Gemeine etwas vnwissend thet/ So fol die ganze Gemeine einen jungen Farren aus den rindern zum Brandopffer machen/ zum süssen geruch dem HERRN/ sampt seinem Speisopffer vnd Tranckopffer/ wie es recht ist/ vnd ein Sigenbock zum Sundopffer.Vnd der Priester sol also die ganze gemeine der kinder Israel versünen/ so wirds jnen vergeben sein/ denn es ist ein vnwissen heit. Vnd sie sollen bringen solch jre gaben zum opffer dem HERR/ Vnd jre Sündopffer fur dem HERR/ vber jre vnwissenheit/ so wirds vergeben der gangen gemeine der kinder Israel/ Dazu auch dem frembdlingen/ der vnter euch wonet/ weil das ganze volck ist in solcher vnwissenheit. Freueler Mander am Sabath hola lafe/ ge steiniget. WEnn aber eine Seele durch vnwissenheit fündigen wird/ die sol eine jerige Sige zum Sundopffer bringen. Vnd der Priester sol versünen solche vnwissen de seele mit dem Sündopffer/ fur die vnwissenheit fur dem HERRN/ das er sie versüne/ so wirds jr vergeben werden. Vnd es sol ein Gesetz sein/ das jr für die vnwissenheit thun folt/ beide dem Einheimischen vnter den kindern Israel/ vnd dem frembdlingen der vnter euch wonet. 84 Frenel) Das ist ben. Wie der Rei WEnn aber eine Seele auss freuel etwas thut/ es sey ein Einheimischer oder frembdlinger/ der hat den HERRN geschmecht. Solche seele sol ausge/ die Sünde so nis rottet werden aus jrem volck/ denn sie hat des HERRN wort verachtet/ vnd he wil sünde sein/ sein Gebot laffen faren/ Sie sol schlecht ausgerottet werden/ die schuld sey jr. sondern recht haa s nu die finder Jfrael in der wüsten waren/ funden sie einen Man holk lesen serond Rotten am Sabbath tage. Vnd die in drob funden hatten/ da er holtz las/ brachten tes wort vnd Ga sie jn zu Mose vnd Aaron/ vnd fur die ganze Gemeine. Vnd sie legten jn ge nach item willen fangen/ Denn es war nicht klar ausgedruckt/ was man mit im thun solte. Der deutet. HERR aber sprach zu Mose/ Der Man soldes tods sterben/ die ganze Gemeine sol in steinigen auffer dem Lager. Da firet die ganze Gemeine in hinaus fur das Lager/ vnd steinigeten jn/ das er starb/ wie der HERR Mose geboten hatte. Alam fet endert vnd oder Pffert Emen ritten Opffer peis Tsum einem ach fol doffe d oder des f Filings Des Bunmis wren fetze/ fael wer pege ie bie 300 30 Dank Deut.zz. 21atth.23. Vnd der HERR ſprach zu Mose/ Rede mit den kindern Iſrael/ vnd sprich zu jnen/ das sie jnen Leplin machen an den fittigen jrer Kleider vnter alle ew ten Bach Rorah Rotte. Das IIII. Buch vnd seine ren Nachkomen/ vnd gele Schnürlin auff die leplin an die fittig thun. Vnd sol len euch die leplin dazu dienen/ das ir sie ansehet/ vnd gedenckt aller gebot des HERR/ vnd thut fie/ das jr nicht ewers herzzen duncken nach richtet/ noch ewren augen nach huret. Darumb solt jr gedencken vnd thun alle meine Gebot/ vnd heilig sein ewrem Gott/ Jch der RR ewerGott/ der euch aus Egypten land geführt hat/ das ich ewer Gott were/ Jch der HERR ewer Gott. Zorah auffthur wider Mosen vnd Agron. XVI No Korah der son Jezchar/ des sons Kahath/ des sons Leui/ sampt Korah Dathan vnd Abiram den sönen liab/ vnd On/ dem son Peleth/ vnd feine den sönen Ruben/ die empöreten sich wider Mose/ sampt etlichen Eccl.45 mennern vnter den kindern Israel zwey hundert vnd funffzig/ fur/ 1.Cor.10 nemesten in der Gemeine/ Ratshern vnd ehrliche Leute. Vnd sie versamleten sich wider Mosen vnd Aaron/ vnd sprachen zu jnen/ Jr machts zu viel/ Denn die ganze Gemeine ist vberal heilig/ vnd der HERR ist vnter jnen/ Warumb erhebt jr euch vber die gemeine des ERR: DA das Mose höret/ fiel er auff sein angesicht/ vnd sprach zu Korah vnd zu seiner ganzen rotte/ orgen wird der HERR fund thun/ wer sein sey/ wer hei lig sey/ vnd im opffern sol/ Welchen er erwelet/ der folim opffern. Das thut/ ne met euch pfannen/ Korah vnd seine ganze rotte/ vnd leget fewer drein/ vnd thut Reuchwerg drauff fur dem HERR/ morgen/ welchen der HERR erwelet/ der sey heilig/ Jr machts zu viel jr kinder Leui. Vid Mose sprach zu Korah/ Lieber höret doch jr kinder Leui/ Jfks euch zu wenig/ das euch der Gott Israel ausgesondert hat von der gemeine Israel/ das jr jm opffern follet/ das jr dienet im Ampt der wonung des HERR/ vnd fur die Gemeine trettet jr zu dienen Er hat dich vnd alle deine brüder die kinder Leui fampt dir zu sich genomen/ Vnd jr sucht nu auch das Priesterthum/ du vnd deine ganze Rotte macht ein Auffrhur wider den HERR/ Was ist Aaron/ das jr wider in murret: Momose schickt hin/ vnd lies Dathan vnd Abiram ruffen die fone Eliab. Sie aber sprachen/ Wir komen nicht hinauff. Ists zu wenig/ das du vns aus dem Lande gefürt haft/ da milch vnd honnig innen fleufft/ das du vns tödtest in der wüsten/ du must auch noch vber vns herrschen: Wie fein hastu vns bracht in ein Land da milch vnd honnig innen fleusst/ vnd hast vns ecker vnd weinberge zu Erbteil gegeben/ Wiltu den Leuten auch die augen ausreissen: Wir komen nicht hinauff. DA ergrimmet Mose seer/ vnd sprach zu dem HERR/ Wende dich nicht. Reg. 13 zu jrem Speisopffer.Jch habe nicht einen Esel von jnen genomen/ vnd habe jr kei nem nie kein leid gethan. Vnd er sprach zu Borah/ Du vnd deine ganze rotte solt morgen für dem HERRN sein/ du/ sie auch/ vnd Aaron. Vnd ein jglicher neme feine pfanne/ vnd lege Reuchwerg drauff/ vnd trettet erzu für den HERRL/ ein jglicher mit seiner pfanne/ das sind zwey hundert vnd funffzig pfannen. Vnd ein jglicher nam seine pfanne/ vnd legte fewr drein/ vnd thet Reuchwerg drauff/ vnd tratten fur die thur der hütten des Stiffts/ vnd Mose vnd Aaron auch. Vnd Korah versamlet wider sie die ganze Gemeine fur der thür der hütten des Stiffts. X de op be 300 fi b AL Вероя ta fie gen me Pales He H700 fe en vmb CAL Ber die herrligkeit des HERR erschein fur der gangen Gemeine. Vnd Straffe der HERR redet mit Mose vnd Aaron/ vnd sprach/ Scheidet euch von vber Borah dieser Gemeine/ das ich sie pluglich vertilge.Sie fielen aber auff jr angesicht/ vnd seine vnd sprachen/ Ah Gott/ der du bist ein Gott der geister alles fleischs/ Ob ein man gefündiget hat/ wiltu drumb vber die ganze Gemeine wuten: Vnd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Sage der Gemeine/ vnd sprich/ Weichet rings rumb von der wonung Korah vnd Dathan vnd Abiram. Vnd Mose stund auffvnd gieng zu Dathan vnd Abiram/ Vnd die eltesten Ista el folge Rotte. 85 Straffe fol des Tod De Rotte. bot/ ten mpt Kora leth and fa chett fut nen! KR idzu chei / ne thut velet/ uch zu / das o fur inder vnd ron/ Eliab. Vns U VIS I VAS er vnd eiffen nicht.34 te folt neme Wein nd ein Fond Vnd bes Volt be ficht MAN umb CAM Folge Rotte 1. Coco 6ap.18 Pfal.106 Woſe. vber Ko, el folgeten im nach/ vnd redet mit der Gemeine/ vnd sprach/ Weichet von den rah vnd seis Hütten dieser gottlosen Menschen/ vnd ruret nichts an was jr ist/ das jr nicht vieleicht vmbkomet in irgend jrer sünden eine.Vnd sie giengen erauff von der wo nunge Korah/ Dathan vnd Abiram. Dathan aber vnd Abiram giengen eraus/ vnd tratten an die thur jrer Hütten/ mit jren weibern vnd Sonen vnd kindern. Vnd Mosesprach/ Dabey folt jr mercken/ das mich der ERR gesand hat/ das ich alle diese werck thet/ vnd nicht aus meinem herzen. Werden sie sterben/ wie alle menschen sterben/ oder heimgesucht/ wie alle menschen heimgesucht wer den/ So hat mich der HERR nicht gesand. Wird aber der HERR etwas ne wes schaffen/ das die erde jren mund auffthut/ vnd verschlinget sie mit allem das Sie haben/ das sie lebendig hinunter in die Helle faren/ So werdet jr erkennen/ das diese Leute den HERRN gelestert haben. Tum.26 Pfal.106 Deut.11 Vid als er diese wort hatte alle ausgeredt/ zureis die erden vnter jnen/ vnd thet jren mund auff/ vnd verschlang sie/ mit jren heusern/ mit allen menschen/ die bey Korah waren/ vnd mit aller jrer Habe/ vnd fuhren hinunter lebendig in die Helle/ mit allem das sie hatten/ vnd die erde decket sie zu/ vnd kamen vmb aus der Gemeine. Vnd gang Israel/ das vmb sie her war/ floh fur jrem geschrey/ Denn sie sprachen/ Das vns die erde nicht auch verschlinge. Dazu fuhr das fewer aus von dem HERR/ vnd frass die zwey hundert vnd funfzig Menner/ die das Reuchwerg opfferten. 70 Vud der HERR redet mit Moſe/ vnd ſprach/ Sage Eleasar dem son Aas ron des Priesters/ das er die pfannen auffhebe aus dem brand/ vnd strewe das fewer hin vnd her. Denn die pfannen solcher Sünder sind geheiliget/ durch jre Seele/ das man sie zu breitem blech schlage/ vnd den Altar damit behenge/ Denn sie sind geopffert fur dem HERR/ vnd geheiliget/ vnd sollen den kin dern Israel zum Zeichen sein. Dnd Eleasar der Priester/ nam die ehernen pfannen/ die die verbranten ge opffert hatten/ vnd schlug sie zu blechen/ den Altar zu behengen/ zum gedechtnis der kinder Israel/ das nicht jemand frembds sich erzu mache/ der nicht ist des sa mens Aaron/ zu opffern Reuchwerg fur dem HERRC/ auffdas jm nicht gehe/ wie Korah vnd seiner Rotte/ wie der HERR jm geredt hatte durch Mose. Es andern morgens aber murrete die ganze Gemeine der finder Jfrael wider Mosen vnd Aaron/ vnd sprachen/ Jr habt des HERRI volck getödtet. Vnd da sich die Gemeine versamlet wider Mose vnd Aaron/ wandten sie sich zu der hütten des Stiffts/ vnd sibe/ da bedecket es die Wolcken/ vnd die herrligkeit des HERR erschein. Vndiose vnd Aaron giengen hinein zu der hütten des Stiffts. Vnd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ hebt euch aus dieser gemeine/ Jch wil sie plötzlich vertilgen/ Vnd sie fielen auff jr angesicht. Voose sprach zu Aaron/ Tim diepfanne/ vnd thu fewr drein vom All Erschreckli tar/ vnd lege Reuchwerg drauff/ vnd gehe eilend zu der Gemeine/ vnd versüne chestraffe der fie/ Denn das wüten ist von dem HERR ausgangen/ vnd dieplage ist angan Auffchärischen. gen.Vnd Aaron nam/ wie jm Mose gesagt hatte/ vnd lieff mitten vnter die Ge meine( vnd sihe/ die Plage war angangen vnter dem Volck) vnd reucherte vnd versünet das volck/ vnd stund zwischen den Todten vnd Lebendigen/ daward 14700.foder Plage gewehret.Dere aber die an der plage gestorben waren/ war vierzehen men vmb tausent vnd sieben hundert/ On die/ so mit Korah sturben. Vnd Aaron kam wi der zu Mose fur die thür der hütten des Stiffts/ vnd der plage ward gewehret. etc. XVII 17 No der HERR redet mit Mofe vnd sprach/ Sage den kindern Jfrael/ vnd nim von jnen zwelff Stecken/ von jglichem Fürsten seines Va ters haus einen/ vnd schreib eins jglichen namen auff seinen stecken. Aber den namen Aaron soltu schreiben auff den stecken Leui. Denn ja fur ein Heubt jrer Veter haus solein stecke sein. Dnd lege sie in die hut P Aarons Das IIII. Buch stecke grünce Pedr Jus be Spon E g A die hitten des Stiffts/ fur dem Zeugnis da ich euch zeuge. Vnd welchen ich er welen werde/ des stecke wird grunen/ Das ich das murren der kinder Israel/ das sie wider mich murren/ stille. Mose redet mit den kindern Israel/ vnd alle jre Fürsten gaben im zwelff Stecken/ ein jglicher Fürst einen stecken/ nach dem hause jrer Veter/ vnd der ste cke Aaron war auch vnter jren stecken. Vnd Mose legt die stecken für den E RRN in der hätten des Zeugnis. Des morgens aber da Moses in die hitten des Zeugnis gieng/ fand er den stecken Aaron des hauses Leui grunen/ vnd die Aarons blut auffgangen vnd Mandeln tragen. Vnd Mose trug die Stecken alle eraus ftecke grünet von dem HERR für alle kinder Israel/ das sie es saben/ vnd ein jglicher nam seinen stecken. DE HERR Sprach aber zu Enose/ Trage den stecken Aaron wider für Ebre.9 das Zeugnis/ das er verwaret werde/ zum Zeichen den vngehorsamen kindern/ das jr murren von mir auffhore/ das sie nicht sterben. Mose thet/ wiejm der HERR geboten hatte. Vnd die kinder Israel sprachen zu Mose/ Sihe/ wir ver derben/ vnd komen vmb/ wir werden alle vertilget/ vnd komen vmb/ Wer sich nahet zu der Wonung des HERRN/ der stirbt/ Sollen wir denn gar vn' tergehen: XVIII der Leviten. No der HERR sprach zu Aaron/ Du vnd deine Söne und deines Ampt Vaters haus mit dir/ folt die missethat des Heiligthums tragen/ vnd du vnd deine Sone mit dir follet die missethat ewers Prie sterthums tragen. Aber deine Brüder des stams Leui/ deines Va ters/ soltu zu dir nemen/ das sie bey dir seien/ vnd dir dienen/ Du aber vnd deine Sone mit dir für der hütten des Zeugnis. Vnd sie follen deines diensts/ vnd des diensts der gangen Hütten warten. Doch zu dem gerete des Heiligthums vnd zu dem Altar sollen sie sich nicht machen/ das nicht beide/ sie vnd jr/ sterbet/ Sondern sie sollen bey dir sein/ das sie des diensts warten an der hutten des Stiffts in allem ampt der Hütten/ Vnd kein fremb der sol sich zu euch thun. SO ware cene00 Catan C Abbe DeFest ge Dar.. Jofan be DESK BESP ゆらゆら chers das velff fter E tent die Nam Aus fedig fur Ey Dern ber vers fich nes Am Ten/ Der rie Day Du b fie dem nicht nlig mb Ampt der Leui ten. Was die Priester vnd Leniten fur jren dienst Leuit.6 Moſe. SO wartet nu des diensts des heiligthums/ vnd des diensts des Altars/ Das fort nicht mehr ein wüten kome vber die kinder Israel. Denn fihe/ ich habe die Leuiten ewre brüder genomen aus den kindern Jfrael/ vnd euch gegeben/ dem HERRN zum geschenck/ das sie des Ampts pflegen an der hütten des Stiffts. Du aber vnd deine Sone mit dir/ solt ewers Priesterthums warten/ das ir die net in allerley geschefft des Altars/ vnd inwendig hinder dem Furhang/ Denn ewer Priesterthum gebe ich euch zum Ampt zum geschencke. Wenn ein Fremb der sich erzu thut/ der sol sterben. Üd der HERR sagt zu Aaron/ Sihe/ Jch habe dir gegeben meine Hebop ffer von allem das die kinder Jfrael heiligen/ fur dein priesterlich Ampt vnd deinen Sonen/ zum ewigen Recht. Das foltu haben von dem Allerheilig haben sollen sten das sie opffern/ alle jre Gabe mit alle jrem speisopffer/ vnd mit alle jrem sünd opffer vnd mit alle jrem Schuldopffer/ das sie mir geben/ Das fol dir vnd deinen Sönen das allerheiligste sein/ Am allerheiligsten ort soltu es essen/ Was menlich ist sol dauon essen/ denn es sol dir heilig sein. net. Das be Ich hab auch das bebopffer jrer gabe an allen Webopffern der kinder Isra ste den Prie- el/ dir vnd deinen Sonen vnd deinen Tochtern gegeben/ sampt dir zum ewigen Gott verord Recht/ Wer rein ist in deinemhause/ sol dauon effen. Alles beste öle/ vnd allen be sten most vnd korn jrer Erstling/ die sie dem HERR geben/ hab ich dir gege ben. Die erste Frucht alle des/ das in jrem Lande ist/ das sie dem HERR brin gen/ sol dein sein/ Wer rein ist in deinem hause/ soldauon essen. Exod.34 2.Par. Leuiten follen Fein Erbgut bes fizzen vnter Deut. 18. Alles verbannete in Israel sol dein sein. Alles das seine mutter bricht vnter allem Fleisch/ das sie dem HERR bringen/ es sey Mensch oder Dieh/ sol dein sein. Doch das du die erste menschen frucht lösen lasseft/ vnd die erste frucht eins vnreinen Vichs auch lösen laffeft. Sie sollens aber lofen/ wenns eins monden alt ist/ Vnd solts zu lösen geben vmb geld/ vmb fünff sekel/ nach dem sekel des Heilig thums/ der gilt zwenzig Gera. Aber die erste frucht eines Ochsen oder Lambs/ oder Zigen soltu nicht zu lösen geben/ denn sie sind heilig/ Jr blut soltu sprengen auff den Altar/ vnd jr fett soltu anzünden zum Opffer des füffen geruchs dem HERR Jr fleisch sol dein sein/ wie auch die Webebrust vnd die rechte Schul ter dein ist. Alle Hebopffer die die kinder Jfrael heiligen dem ERRA/ habe ich dir gegeben vnd deinen Sonen vnd deinen Töchtern sampt dir zum ewigen Recht/ Das sol ein vnuerwesenlich Bund sein ewig für demHERRN/ dir vnd deinem samen sampt dir. a 86 ( Bund) Jmbres ischen heifft es ein wie das Saly ets so sol auch dieser d der HERR sprach zu Aaron/ Du solt in jrem Lande nichts besigen/ Salzbund/ das/ auch kein teil vnter inen haben/ Denn ich bin dein Teil/ vnd dein Erbgut helt das Fleisch vnter den kindern Jfrael. Den kindern aber Leui habe ich alle Zehenden ge vnuerweslich/ alden Finderit geben in Israel zum Erbgut/ fur jr Ampt/ das sie mir thun an der hütten des Bund vnnerrückItaelete. Stiffts. Das hinfurt die kinder Israel nicht zur hütten des Stiffts fich thun/ lich fein/ So reder Jos4.13 sünde auff sich zu laden/ vnd sterben.Sondern die Leuiten sollen des Ampts pfle 2.Paral.13. Gorz gen an der hütten des Stiffts/ vnd sie sollen jener missethat tragen zu ewigem und gegeben/ vnd Recht/ bey ewren Nachkomen. Vnd sie sollen vnter den kindern Israel kein erb den feinen mit ei gut besitzen/ Denn den Zehenden der kinder Israel/ den sie dem HERRN He, meni Salsbund. ben/ hab ich den Leuiten zum erbgut gegeben/ Darumb hab ich zu jnen gesagt/ das sie vnter den kindern Jsrael kein Erbgut besitzen sollen. die Schrifft auch ( Fülle) Das ist/ C Vnd der HERR redet mit Mose/ vnd ſprach/ Sage den Leuiten/ vnd sprich zu jnen/ Wenn jr den Zehenden nemet von den kindern Israel/ die ich euch b von jnen gegeben habe zu ewrem Erbgut/ So folt jr dauon ein Hebopffer dem most/ Wein/ sler HERRN thun/ ja der Zehenden von dem zehenden/ vnd solt solch ewer Heb, vnd der gleichen. opffer achten als gebt je korn aus der scheunen/ vnd Fülle aus der kelter. Also( Beften) Ebrei sch folt auch jr das ebopffer geben von allen ewern Zehenden/ die ir nemet von den heisst es das fe tre/ kindern Israel/ das jr solchs bebopffer des HERR dem Priester Aaron ge Reichen die fetten bet. Von allem das euch gegeben wird/ solt jr dem HERR allerley Hebeop/ besten im Volck/ ffer geben/ von allem besten das dauon geheiliget wird. P ij Daher auch die hetsfen/ das ist/ die Pfal.17.vnd 77. Kotliche Kue zu afsche verbrand etc. Das IIII. Buch Vd sprich zu jnen/ Wenn jr also das beste danon hebt/ so sols den Leuiten gerechnet werden wie ein einkomen der scheunen/ vnd wie ein einkomen der Kel ter. Vnd mugets effen an allen steten/ jr vnd ewre Kinder/ denn es ist ewer lohn fur ewer Ampt in der hütten des Stiffts. So werdet jr nicht fünde auff euch la den an demselben/ wenn jr das beste dauon hebt/ vnd nicht entweihen das gehei ligete der kinder Jfrael/ vnd nicht sterben. XIX verbrand. Ndder HERR redet mit Mose vnd Aaron/ vnd sprach/ Diese weise Rötliche sol ein Gesetz sein/ das der HERR geboten hat/ vnd gesagt/ Sage Buezu afsche den kindern Israel/ das sie zu dir füren ein rötliche Bue on wandel/ Ebre.s an der kein feil sey/ vnd auff die noch nie kein joch komen ist.Vnd ge bet sie dem Priester Eleasar/ der sol sie hinaus für dasLager füren/ vnd daselbs fur jm schlachten lassen. Vid Eleasar der Priester sol jrs Bluts mit seinem finger nemen/ vnd stracks gegen der hutten des Stiffts sieben mal sprengen/ vnd die Kue fur im verbren nen lassen/ beide/ je fell vnd je fleisch/ dazu jr blut sampt jrem mist. Vnd der Prie fter sol Cedern holz vnd Isopen vnd rosinrote wollen nemen/ vnd auff die bren nende Kue werffen. Vnd sol seine Kleider wasschen/ vnd seinen Leib mit wasser baden/ vnd darnach ins Lager gehen/ vnd vnrein sein bis an den abend. Vnd der sie verbrand hat/ sol auch seine Kleider mit wasser wasschen/ vnd seinen Leibin wasser baden/ vnd vnreine sein bis an den abend. der rötliche aalais Vnd ein reiner Man sol die afschen von der Kue auffraffen/ vnd sie schütten Spreng auffer dem Lager an eine reine stete/ das sie daselbs verwaret werde/ für die ges waffer aus meine der kinder Ifrael/ zum Sprengwasser/ denn es ist ein Sundopffer. Vnd der afhen derselbe/ der die afschen der Bue auffgerafft hat/ sol seine kleider wasschen/ vnd Bue etc. vnreine sein bis an den abend. Dis fol ein ewiges Recht sein den kindern Israel vnd den frembdlingen die vnter euch wonen. Er nu irgend einen todten Menschen anruret/ der wird sieben tage vnrein sein. Der sol sich hiemit entsündigen/ am dritten tage vnd am siebenden ta ge/ so wird er rein/ Vnd wo er sich nicht am dritten tage vnd am sieben> den tage entsündigt/ So wird er nicht rein werden. Wenn aber jemand jrgend einen todten menschen anruret/ vnd sich nicht entsündigen wolt/ der verunreini get die Wonunge des HERRN/ vnd solche Seele sol ausgerottet werden aus Israel/ darumb/ das das Sprengwaffer nicht vber in gesprenget ist/ So ist er vnreine/ so lange er sich nicht dauon reinigen lefst. Das ist das Gesetz/ wenn ein Mensch in der Hütten stirbt/ Wer in die hut Verum ten gehet/ vnd alles was in der Hütten ist/ sol vnreine sein sieben tage. Vnd alles reinigung. offen gerete/ das kein deckel noch band hat/ ist vnreine.Auch wer anrürt auff dem felde einen Erschlagenen mit dem schwert/ oder einen Todten/ eins Menschen bein/ oder Grab/ der ist vnreine sieben tage. W ALL 100 Сосло led gen So sollen sie nu für den vnreinen nemen der afschen dieses verbranten Sundopffers/ vnd fliessend wasser drauff thun in ein gefess. Vnd ein reiner Man sol Isopen nemen vnd ins wasser tuncken/ vnd die Hütten besprengen vnd alle gerete/ vnd alle Seelen die drinnen sind. Also auch den/ der eines Todten bein/ oder Erschlagenen/ oder Todten/ oder Grab angerüret hat. Es sol aber Reinis der Reine den Vnreinen am dritten tage vnd am siebenden tage besprengen/ vndgung. jn am siebenden tage entfündigen/ Vnd sol seine kleider wasschen vnd sich im wa sfer baden/ so wird er am abend rein. Welcher aber vnrein sein wird/ vnd sich nicht entsündigen wil/ des Seele fol ausgerottet werden aus der Gemeine/ Denn er hat das Heiligthum des HER R verunreinigt/ vnd ist mit Sprengwaffer nicht besprengt/ darumb ist er vn rein.Vnd dis sol jnen ein ewiges Recht sein. Vnd der auch/ der mit dem Spreng waffer gesprenget hat/ sol seine Kleider wasschen. Vnd wer das Sprengwaffer anruret/ ต etc. 5 10. SVAA BUT S D mto me 10 Fonige Komta ge ter ein Stad Edom EC La wit al logo Itch t church lett grenge Leen then CHM 27 Sibe GUS je uiten Vir Jam Mose. stirbt. anrüret/ der fol vnreine sein bis an den abend. Vnd alles was er anruret/ wird. vnreine werden/ Vnd welche Seele er anruren wird/ sol vnrein sein bis anden abend. Kel lobn ich la gehei Zin. Mir feife Nati Sage Au ndel no ge fren acks bren Orier. bren waffer dder Leibin verbrand, brey itten Er Die gerne Did da Der ti / vnd Bus racl treit nta eben gend reinis Ett aus wifter buty Ber alles regu Foem fchen anten einer bten Aber and Jung, wa ele fol EX breng caffer tiret/ Jam stirbt. Ifracl murrer wis der Mosen. rod.17. Erod.17. XXX Nd die kinder Israel kamen mit der gantzen Gemeine in die wüsten Sin/ im ersten monden/ vnd das volck lag zu Kades/ Vnd Mirr Jam starb daselbs/ vnd ward daselbs begraben. Vnd die Gemeine hatte kein waffer/ vnd verſamleten sich wider Mosen vnd Aaron. Vnd das volck haddert mit Mose/ vid sprachen/ Ah/ das wir vmbkomen weren/ da vnsere Brüder vmb kamen fur dem HERR. Warumb habt jr die gemeine des HERRN in diese wüste bracht/ das wir hie sterben mit vnserm vieh Vnd warumb habt jr vns aus Egypten gefurt an diesen bösenOrt/ daman nicht seen kan/ danoch Feigen noch Weinstocken noch Granatepffel sind/ vnd ist dazu kein wasser zu trincken: Mose vnd Aaron giengen von der Gemeine zur thür der Hütten des Stiffts/ vnd fielen auff jr angesicht/ vnd die herrligkeit des HERRN erschein jnen/ vnd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Rim den stab/ vnd verfam 1. Cor.10 le die Gemeine/ du vnd dein bruder Aaron/ vnd redet mit dem Fels fur jren au gen/ der wird sein Wasser geben/ Also soltu jnen wasser aus dem Fels bringen/ vnd die Gemeine trencken vnd jr Vieh. Sap.II. Mose DA nam Mose den stab fur dem ERRN/ wie er jm geboten hatte. Vnd sweinelt etc. Mose vnd Aaron versamleten die Gemeine fur dem Fels/ vnd sprach zu jnen/ sweinelt etc. Pfal.78. Horet jr vngehorsamen/ Werden wir euch auch wasser bringen aus diesem Fels: 1.Cor.10. Und Mose hub seine hand auff/ vnd schlug den Fels mit dem Stab zweymal/ Da gieng viel waffers eraus/ das die Gemeine tranck vnd jr Dich. Deut.I. 31. b 87 Quia debuit femel percutere. Dubitatio est pec. DER HERR aber sprach zu Mosevnd Aaron/ Darumb/ das jr nicht an b mich gegleubet habt/ das jr mich heiligetet für den kindern Jfrael/ solt je diese Ge catum. Sed fignifiHadder, meine nicht ins Land bringen/ das ich jnen geben werde. Das ist das Hadderway cat myfteriü, quod ffer/ darüber die kinder Israel mit dem HERRWhadderten/ vnd er geheiliget populus legis non ward an jnen. wasser, Bot schafft zu dein könige der domi ter. Edom grenze potest per fuum do & orem faluus fieri, lus corruit. No Mose sandte Botschafft aus Kades zu dem könige der Edomiter/ Also Et quod fub Chrifti lefft dir dein bruder Israel sagen/ Du weisst alle diemühe/ die vns betret tempus Mofes incre ten hat/ Das vnser Veter in Egypten hinab gezogen sind/ vnd wir lange dulu, id est, popu zeit in Egypten gewonet haben/ Vnd die Egypter handelten vns vnd vnser De ter vbel.Vnd wir schrien zu dem HERR/ der hat vnser stimme erhöret/ vnd einen Engel gesand/ vnd aus Egypten gefürt.Vnd fibe/ wir sind zu Kades in der stad an deinen grenzen. Las vns durch dein Land zihen/ Wir wollen nicht durch Ecker noch Weinberge gehen/ auch nicht wasser aus den Brunnen trincken/ die Landstrasse wollen wir zihen/ weder zur rechten noch zur lincken weichen/ bis wir durch deine Grenze komen. DJedomiter aber sprachen zu jnen/ Du folt nicht durch mich zihen/ oder wil Israel ich wil dir mit dem schwert entgegen zihen.Die kinder Israel sprachen/ Wir wol nicht durch len auff der gebeenten straffe zihen/ Vnd sowir deines waffers trincken/ wir vnd lasien then. vnser vieh/ so wollen wirs bezalen/ wir wollen nichts denn nur zu fusse hindurch Jud.11. zihen. Er aber sprach/ Du solt nicht hindurch zihen. Vnd die Edomiter zogen aus/ jnen entgegen mit mechtigem volck vnd starcker hand. Also wegerten die Edomiter Israel zu vergonnen durch jre grenze zu zihen/ Dnd Israel weich von jnen. Hor. 7um.27 Nd die finder Jfrael brachen auff von Rades/ vnd famen mit der ganke ges meine gen or am gebirge. Dnd der HERR redet mit Mose vnd Aaron zu or am gebirge/ an den grenzen des landes der Edomiter/ vnd sprach/ Las sich Aaron samlen zu seinem Volck/ Denn er sol nicht in das Land komen/ das ich den kindern Jfrael gegeben habe/ Darumb/ dasjer meinem Munde vn pij gehorsam Maron stirbt vnd Eleasar komer an fente stat. as IIII. buch gehorsam gewest seid/ bey dem Hadderwaffer. Cim aber Aaron vnd seinen son Eleasar/ vnd füre sie auff or am gebirge/ vnd zeuch Aaron seine Kleider aus/ vnd zench sie Eleasar an seinem son/ Vnd Aaron sol sich daselbs samlen vnd ster ben. Tum.33. DA thet Mose wie jm der HERR geboten hatte/ vnd stiegen auff or am gebirge fur der gangen Gemeine. Vnd Wiose zog Aaron seine kleider aus/ vnd Deut.34. 30g sie Eleasar an seinem sone. Vnd Aaron starb daselbs oben auff dem Berge. Mose aber vnd Eleasar stiegen erab vom berge. Und da die ganze Gemeine sa he/ das Aaron dahin war/ beweineten sie in dreissig tage/ das gauge haus Isra el. XXL No da der Cananiter/ der könig Arad/ der gegen mittag wonct/ höre: Arad. te/ das Israel herein komet durch den weg der Kundschaffer/ streit er wider Israel/ vnd füret etliche gefangen. Da gelobt Israel dem HERR ein gelübd/ vnd sprach/ Wenn du dis volck vnter mei ne hand gibst/ so wil ich jre Stedte verbannen. Vnd der HERR erhöret die stimme Jfrael/ vnd gab die Cananiter/ vnd verbanten Barma Beifft sie sampt jren Stedten/ Vnd hies die stets Harma. ein Bann. b ( Sewrige) Dars umb heissen fie Leute von en ge Surren des volds, 17um.I Azogen sie von or am gebirge auff dem wege vom Schilffmeer/ das sie sap.16. vmb der Edomiter land hin zogen. Vnd das volck ward verdroffen auff.Cor.10. dem wege/ vnd redet wider Gott vnd wider Mosen/ Warumb hastu vns aus Egypten gefürt/ das wir sterben in diefer wüften: Denn es ist kein brot noch Waffer hie/ vnd vnser Seele ekelt vber dieser losen Speise. b DA sandte der HERR fewrige Schlangen vnter das Volck/ die biffent fewrige/ das die das volck/ das ein gros volck in Israel starb. Da kamen sie zu Mose/ vnd spra bissen/ durch jre chen/ Wir haben gesündiget/ das wir wider den HERR vnd wider dich ges den/ vnd fur hige redt haben/ Bitte den HERRW/ das er die Schlangen von vns neme/ Mose sturben/ wie an bat fur das volck. gifft fewrrot wor der Pestilentz oder Carbunkel etc. DA sprach der HERR zu Mose/ Mache dir eine ehrne Schlange/ vnd rich Johan.z. te sie zum Zeichen auff/ Wer gebissen ist/ vnd sihet sie an/ der fol leben. Da macht Sap.16 Mose eine ehrne Schlange/ vnd richtet sie auffzum Zeichen/ Vnd wenn jemand eine Schlange beis/ so sabe er die ehrne Schlange an/ vnd bleib leben. Bon m Dito tim Si 420 02E grun ein gre 5 Sibon on 7um.33 18/ Am TAG fre Arad reit Dem net XX ten 港 Des sfie auffi VHS noch ffen Mose. 88 der in Besupha/ ter stehet. Onten fliesen Beche/ No die kinder Ifrael zogen aus/ vnd lagerten sich in Oboth. Vnd von Oboth zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Jim am gebirge Abarim/ in der wüsten gegen Moab vber/ gegen der Sonnen auffgang. Von dannen zogen sie! vnd lagerten sich am bach Sared. Von dannen zogen sie/ vnd lagerten sich dis Arnon. seid am Arnon/ welcher ist in der wüsten/ vnd erausreicht von der grenze der( Arnon) Ist der. Amoriter. Denn Arnon ift die grenze Moab/ zwischen Moab vnd den Amori, felbe hohe Feis/ tern. Daher spricht man in dem Buch von den streiten des HERRA/ Das Da das ist/ in wolkes Buch von den strei heb in Supha/ vnd die beche am Arnon/ vnd die quelle der beche/ welche reicht winden vnd wer ten des Ehinan zur stad Ar/ vnd lencket sich/ vnd ist die grenze Moab. Vld von dannen zogen sie zum Brunnen/ das ist der brun/ dauon der onder an densel HERR zu Mose sagte/ Samledas volck/ Jch wil jnen wasser geben. Da sang hinwehret bis Israel dieses Lied/ vnd singen vmb einander vber den Brünnen/ Das ist der gear. Brun/ den die Fürsten gegraben haben/ die Edlen im volck haben jn gegraben/ durch den Lerer vnd jre Stebe. Vnd von dieser wüsten zogen sie gen Matha' Stebe) mügen na/ Vnd von Mathana gen Nahaliel/ Vnd von Nahaliel gen Bamoth/ Dnd von hie helfen die Für Pisga. Bamoth in das tal/ das im felde Moab ligt/ zu dem hohen berge Pisga/ der ge/ Jessiz der ding gen die wußten sihet. XXI. Sihon. ben seinen bechen ften felbs/ wie im tis gypten ein stab heifft. Dat ein Hirte das vieh No Ifrael sandte Boten zu Sihon dem Könige der Amoriter/ vnd lies im faz umb/ das sie das gen/ Las mich durch dein Land zihen/ Wir wollen nicht weichen in die vol regieren wie Ecker noch in die Weingarten/ wollen auch des Brunwaffers nicht trin mit seinem stabe. cken/ die Landstrassen wollen wir zihen/ bis wir durch deine grenze komen.Aber Sihon gestattet den kindern Israel den zug picht durch jre grenze/ Sondern famlet alle sein volck/ vnd zoch aus Jfrael entgegen in die wüsten/ Vnd als er gen Jachza kam/ streit er wider Israel. tay ges ofe rich Johe scht Sp And Ifrael JSrael aber schlug in mit der scherffe des schwerts/ vnd nam sein Land nimet Stein/ von Arnon an bis an den Jabok/ vnd bis an die kinder Ammon/ Denn die ein. bons land grenze der kinder Ammon waren feste. Also nam Israel alle diese Stedte/ vnd Deut z wonete in allen stedten der Amoriter/ zu Hesbon vnd allen jrene Tochtern.Denntestered) Das( ft Hesbon die fad war Sihons des Königes der Amoriter/ vnd er hatte zunor mit die Dieffer vnd Pfalazs dem könige der Moabiter geftritten/ vnd jm alle sein Land angewonnen/ bis genstad her ligend. Jud.it Amos z Flecken vmb die Arnon, P inj Daher Ifrael nimet Sie hons land ein. as IIII. Buch Jud.11. DAher sagt man im Sprichwort/ Romet gen Hesbon/ das man die stad Sihon bawe vnd auffrichte. Denn fewr ist aus Hesbon gefaren/ ein flamme von der stad Sihon/ die hat gefressen Ar der Moabiter/ vnd die Bürger der höhe Arnon. Weh dir Moab/ du volck Camos bist verloren Man hat seine Sone in Lamos. die flucht geschlagen/ vnd seine Tochter gefangen gefürt Sihon dem könige der Regu Amoriter. Jre herrligkeit ist zu nicht worden von Hesbon bis gen Dibon/ Sie ist verstöret bis gen Nopha/ Die da langet bis gen Medba. Also wonete Israel im lande der Amoriter. Ud Mosesandte aus Kundschaffer gen Jaeser/ vnd gewonnen jre Toch ter/ vnd namen die Amoriter ein die drinen waren.Vnd wandten sich/ vnd 30gen hinauff des weges zu Basan/ Da zog aus jnen entgegen Og der könig Og. zu Basan mit alle seinem Volck zu streiten in Edrei. Vnd der HERR sprach zu Mose/ Fürchte dich nicht fur im/ denn ich hab in in deine hand gegeben mit Land vnd Leuten/ Dnd solt mit jm thun/ wie du mit Sihon dem könige der Amoriter gethan hast/ der zu Hesbon wonete. Vnd sie schlugen in vnd seine so nevnd alle sein Volck/ bis das keiner vberbleib/ Vnd namen das Land ein. Dar Ifrael ni nach zogen die kinder Israel vnd lagerten sich in das gefilde Moab jenseid dem met ogs Jordan gegen Jeriho. Id Petrus dicit, Ex Bofor, z.Pet.z. XXII Land ein. Deut.3.29 Noda Balak der son Zipor fahe/ alles was Ifrael gethan hatte den Balak Amoritern/ Vnd das sich die Moabiter sehr fürchten für dem der Moabi Volck/ das so gros war/ vnd das den Moabitern grawet für den ter könig. kindern Israel/ vnd sprachen zu den Eltesten der Midianiter/ Nu wird dieser Hauffe aufffretzen was vmb vns ist/ wie ein Ochs kraut auffdem felde aufffrezzet. Balak aber der son Sipor war zu derzeit könig der Moabiter. Vader sandte Boten aus zu Bileam dem son a Beor/ gen Pethor/ der wo net an dem wasser im Lande der kinder seines Volcks/ das sie jn fodderten/ vnd Josu.24 lies jm fagen/ Sihe/ es ist ein volck aus Egypten gezogen/ das bedeckt das an gesicht der erden/ vnd ligt gegen mir. So kom nu/ vnd verfluch mir das volck/ denn es ist mir zu mechtig/ Ob ichs schlagen möchte/ vnd aus dem Landevertrei ben/ Denn ich weis/ das/ welchen du segenest/ der ist gefegenet/ vnd welchen du verfluchest/ der ist verflucht. nd die Eltesten der Moabiter giengen hin mit den Eltesten der Midia niter/ vnd hatten das lohn des Warsagens in jren henden/ vnd giengen zu Bileam ein/ vnd sagten jm die wort Balak. Vnd er sprach zu jnen/ Bleibt Bileam. hie vber nacht/ so wil ich euch wider sagen/ wie mir der HERR sagen wird.Also blieben die fürsten der Moabiter bey Bileam. Vad Gott kam zu Bileam/ vnd ſprach/ Wer sind die Leute/ die bey dir sind Gott re Bileam sprach zu Gott/ Balak der son Zipor der Moabiter könig hat zu mir ge det mit Bi sand/ Sihe/ Lin volck ist aus Egypten gezogen/ vnd bedeckt das angesicht der leam. erden/ So kom nu vnd fluch jm/ ob ich mit jm streiten muge vnd sie vertreiben. Gott aber sprach zu Bileam/ Gehe nicht mit jnen/ verfluche das volck auch nicht/ denn es ist gesegnet. Da stund Bileam des morgens auff/ vnd sprach zu den für sten Balak/ Gehet hin in ewer Land/ denn der HERR wils nicht gestatten/ das ich mit euch zihe. Vnd die Fürsten der Moabiter machten sich auff/ kamen zu Balak/ vnd ſpra chen/ Bileam wegert sich mit vns zu zihen. Da sandte Balak noch grösser vnd herrlicher Fürsten denn jene waren. Da die zu Bileam kamen/ sprachen sie zu jm/ Also lefft dir sagen Balak der son Zipor/ Lieber were dich nicht zu mir zu zi hen/ Denn ich wil dich hoch ehren/ vnd was du mir sagest/ das wil ich thun/ Lies ber kom/ vnd fluche mir diesem Volck. BJleam fett lear beid dre nen Dn Bile D s Efelin Per. 2. Spra fel 1 ge Sabe fich HOG She in Ca Jud.. Det g Sie Bileam Tum.24 cael Sch 2.Pet.1 ond 934 mit Det Judae.1. Moſe. BJleam antwortet/ vnd sprach zu den dienern Balak/ wenn mit Balak sein Haus vol silbers vnd golds gebe/ So kund ich doch nicht vbergehen das wort des HERRN meines Gottes/ kleines oder groffes zu thun. So bleibt doch nu hie auch diese nacht/ das ich erfare/ was der HERR weiter mit mir reden wer de.Da kam Gott des nachts zu Bileam/ vnd sprach zu jm/ Sind die menner ko men dir zu ruffen/ So mach dich auff vnd zeuch mit jnen/ Doch was ich dir sa gen werde/ soltu thun. A stund Bileam des morgens auff/ vnd sattelt sein Eselin/ vnd zoch' mit den Fürsten der Moabiter. Aber der zorn Gottes ergrimmet das er hins zoch. Vnd der Engel desERR trat in den weg/ das er jm widerstün de/ Er aber reit auff seiner Eselin/ vnd zween Knaben waren mit jm. Vnd die Eselin sabe den Engel des ERR. im wege stehen/ vnd ein blos schwert in feiner hand. Vnd die Eselin weich aus dem wege/ vnd gieng auff dem felde/ Bi leam aber schlug fie/ das sie in den weg folt gehen. for AC 雞 101 den Dem bet den testi chs 34 16 Jo cf/ trei 1333 89 er # Te be Bil Gott Det m et leam the th th DA trat der Engel des HERRN in den pfad bey den Weinbergen/ da auff beiden seiten wende waren. Vnd da die Eselin den Engel des HERRN sahe/ drenget sie sich an die wand/ vnd klemmet Bileam den fuss an der wand/ Under schlug sie noch mehr. Da gieng der Engel des HERRN weiter/ vnd trat an ei nen engen Ort/ da kein weg war zu weichen/ weder zur rechten noch zur lincken. Und da die selin den Engel des HERR fahe/ fiel sie auff jre knie vnter dem Bileam. Da ergrimmet der zorn Bileam/ vnd schlug die Eselin mit dem stabe. Bill D ams Efelin redet. A thet der HERR der Eselin den mund auff/ vnd sie sprach zu Bileam/ Was hab ich dir gethan/ das du mich geschlagen haft nu drey male Bileam a.pet. z. sprach zur Eselin/ Das du mich honest. Ah/ das ich jgt ein schwert in der hand hette/ ich wolt dich erwürgen. Die Eselin sprach zu Bileam/ Bin ich nicht dein felin/ darauff du geritten haft zu deiner zeit bis auff diesen tag: Hab ich auch je gepfleget dir also zuthun: Er sprach/ ein. DA öffnete der HERR Bileam die augen/ das er den Engel des ERRN fabe im wege stehen/ vnd ein blos schwert in seiner hand/ vnd neiget vnd bucker sich mit seinem angesicht. Vnd der Engel des HERR sprach zu jm/ Warumb hastu deine selin geschlagen nu drey mal: Sihe/ ich bin ausgegangen das ich dir wis Bileams Efelin. Ritchen Baal. Bas IIII. Buch dir widerstehe/ denn der weg ist fur mir verkeret. Vnd die Eselin hat mich gese hen/ vnd mir dreymal gewichen/ Sonst wo sie nicht fur mir gewichen hette/ so wolt ich dich auch jgt erwürget/ vnd die Eselin lebendig behalten haben. Da sprach Bileam zu dem Engel des HERR/ Ich hab gesündiget/ denn ich habs nicht gewust/ das du mir entgegen stundest im wege/ Vnd nu so dirs nicht gefel let/ wil ich wider vmbkeren. Der Engel des HERRN sprach zu jm/ Zeuch hin mit den Mennern/ Aber nichts anders denn was ich zu dir sagen werde/ soltu re den.Also zoch Bileam mit den fürsten Balak. Da A Balak hörete/ das Bileam kam/ zoch er aus jm entgegen in die Stad.der Moabiter/ die da ligt an der grenze Arnon/ welcher ist an der eussersten gren ge/ vnd sprach zu jm/ hab ich nicht zu dir gesand/ vnd dich fordern lassen: War umb bistu denn nicht zu mir komen Meinestu ich kunde dich nicht ehren: Bile am antwortet jm/ Sihe/ ich bin komen zu dir/ Aber wie kan ich etwas anders res den/ denn das mir Gott in den mund gibt/ das mus ich reden: Also zoch Bile am mit Balak/ vnd kamen in die Gaffenstad. Vnd Balak opfferte Rinder vnd Schaf/ vnd sandte nach Bileam/ vnd nach den Fürsten die bey jm waren. XXIII No des morgens nam Balaf den Bileam/ vnd füret in hin auff die aho be Baal/ das er von dannen sehen kundte/ bis zu ende des volcks. Vnd Bileam sprach zu Balak/ bawemir hie sieben Altar/ vnd schaff mir her fieben Farren vnd sieben Wider.Balak thet wie jm Bileam sagt/ Vnd beide Balak vnd Bileam opfferten/ ja auff einen Altar ei nen Farren vnd einen Wider. Vnd Bileam sprach zu Balak/ Trit ( ERX) Zielen bey dein Brandopffer/ Jch wil hingehen/ ob vieleicht mir der ERR begegne/ get Bileam/ das Das ich dir ansage/ was er mir zeiget/ Vnd gieng hin eilend. b R17 geben/ welch er wil zum HR- Vo Gott begegnet Bileam/ Er aber sprach zu jm/ Sieben Altar hab ich er im bereit ges zugericht/ vnd ja auff einen Altar einen Farren vnd einen Wider geopffert. Der ERR aber gab das wort dem Bileam in den mund/ vnd sprach/ Gehe wider Sondern er geher zu Balak/ vndrede also. Vnd da er wider zu jm kam/ Sihe/ da stund er bey sei nem Brandopffer/ sampt allen Fürsten der Moabiter. sagt hatte/ daser md; t folt fuchen zu seinen 3eube teru vnter des ERR17 namen- DA hub er an seinen. Spruch/ vndsprach/ Aus Syrien hat mich Balak der ( Spruch)) Zeisst Moabiter könig holen lassen/ von dem gebirge gegen dem auffgang/ Kom/ ver hie oracula/ das fluche mir Jacob/ kom/ schilt Israel. Wiesol ich fluchen/ dem Gott nicht fluchet: C ift/ solche wort/ die er nicht von im Wie sol ich schelten/ den der HERR nicht schilt Denn von der höhe der Felfen Bileam felbstedet/ Son- sehe ich in wol/ vnd von den Hügeln schaw ich in. Sihe/ das Volck wird besont segenet Ihre in den mund gab.ders wonen/ vnd nicht vnter die Heiden gerechnet werden. Wer kan zelen dene. Gottloser den tert staub Jacob/ vnd die zal des vierden teils Israel: Meine seele müsse sterben des des worts Gottes tods der Gerechten/ vnd mein ende werde wie dieser ende. 2ls wenn ein spricht/ das wider in selbs vnd die sei venist. Menschen liegen/ vnd müssen auch suweilen feilen/ Asprach Balak zu Bileam/ Was thustu an mir: Ich hab dich holen lassen zu fluchen meinen feinden/ vnd sihe/ du segeneft. Er antwortet vnd sprach/ Mus ich nicht das halten vnd reden/ das mir der ERR in den mund gibt: Balak sprach zu jm/ Kom doch mit mir an einen andern Ort/ von dannen du sein ende sehest/ vnd doch nicht gang sehest/ vnd fluche mir jm daselbs. Vnd er füret in auff einen freien Platz auff der höhe Pisga/ vnd bawete sie Pisga.. ben Altar/ vnd opfferte ja auff einen Altar einen Farren vnd einen Wider. Vnd sprach zu Balak/ Trit also bey dein Brandopffer/ ich wil dort warten. Vnd der HERR begegnet Bileam/ vnd gab jm das wort in seinen mund vnd sprach/ Ger he wider zu Balak vnd rede also. Vnd da er wider zu jm kam/ Sihe/ da stund er bey seinem Brandopffer/ sampt den Fürsten der Moabiter/ Vnd Balak sprach zu jm/ Was hat der HERR gesagt. Vo er hub an seinen Spruch/ vnd sprach/ Stehe auff Balak vnd hore/ im zu ohren was ich sage du son Zipor. Gott ist nicht ein mensch/ das er liege/ find seibs res le noch ein menschen kind/ das in etwas gerewe. Solt er etwas sagen/ vnd nicht des sie nicht halte Fönnen/ denn sie bens vngewis. thun 蓄 W opff Tun che pfla der ret ger bat in a 4 Hama te pe dieb gold Suth Deid V cher Allm Id ES Der in Det cen AC% ile te ile Ond sho cfs. haff RAM rei Crit ne ich Der et et 100 Der et: Fen Bil Degen chl no Det Der per ch ge/ ht Bileams gung. Jnf.24 Voſe. 90 heifft die Schrifft Segen thun Solt er etwas reden vnd nicht halten Sibe/ zu segenen bin ich her vnd weife bracht/ Jch segene vnd kans nicht wenden. Man sihet keinee muhe in Jacob/ vnd keine erbeit in Israel. Der HERR sein Gott ist bey jm/ vnd das forometen des Mühe vnd erbeit Königs vnter jm. Gott hat sie aus Egypten gefüret/ seine freidigkeit ist wie eins 2bgötterey oder Einhorns. Denn es ist kein Zeuberer in Jacob/ vnd kein Warsager in Israel. Zu falschen Gottes seiner zeit wird man von Jacob sagen vnd von Israel/ welche wunder Gott glauben geſchier/ thut. Sihe/ das volck wird auffstehen wie ein junger Lewe/ vnd wird sich erhe, Pfal.10. Vnter set ben wie ein Lewe/ Es wird sich nicht legen/ bis es den Raub freffe/ vnd das blut he vnd erbeit. der Erschlagenen sauffe. dienst/ vnd was on ner zungen ist mi f Drometen des machen befohlen Asprach Balak zu Bileam/ Du folt jm weder fluchen noch segenen. Bileam Röniges) Das ist antwortet vnd sprach zu Balak/ Hab ich dir nicht gesagt/ Alles was der meren Gottes res HERR reden würde/ das würde ich thun Balak sprach zu jm/ Bom doch/ ich Bönigs/ der sie zu wil dich an einen andern ort füren/ obs vieleicht Gott gefalle/ das du daselbs hatte/ darumb sie Peor. mir sie verfluchest. Vnd er füret in auff die höhe des berges Peor/ welcher gegen vnüberwindlich die wüsten sihet. Vnd Bileam sprach zu Balak/ Bawe mir hie sieben Altar/ vnd mag auch wol schaffe mir sieben Farren vnd sieben Wider. Balak thet wie Bileam sagt/ vnd Gottes/ fo in dies opffert ja auff einen Altar einen Farren vnd einen Wider. Tum.23 XXIIII waren im strett. heissen/ das wort fem Volck lauter vnd öffentlich geleret ward. droben allzeit sey A nu Bileam sahe das es dem HERRN gefiel/ das er Ifrael sege: zieraus mercket net/ Gieng er nicht hin/ wie vormals/ nach den Zeubern/ sondern man/ das Bileam richtet sein angesicht stracks zu der wüsten/ hub auff seine augen zuzenberey gegan vnd sahe Israel wie sie lagen nach jren Stemmen. Vnd der Geistgen/ vnter Gottes Gottes kam auffin/ vnd er hub an seinen Spruch/ vnd sprach/ EszexRift jm faget Bileam der son Beor/ Es saget der Man/ dem die augen geimer begegnet/ öffnet sind/ Es saget der Hörer göttlicher rede/ der des Allmechtigen offenbareygehindert das rung sihet/ dem die augen geöffnet werden/ wenn er nider kniet. namen/ Aber der hat die zenbe er hat müssen das recht Gottes wort Wie fein sind deine Hütten Jacob/ vnd deine wonung Jfrael. Wie sich die Be- faffen an stat der che ausbreiten/ wie die Garten an den wassern/ wie die uitten die der ERR seuberey. pflanzet/ wie die Cedern an den wassern. Es wird waffer aus seinem eimer flies ffen/ vnd sein Same wird ein gros waffer werden/ Sein König wird höher wer den denn Agag/ vnd sein Reich wird sich erheben.Gott hat in aus Egypten gefü ret/ Seine freidigkeit ist wie eins Einhorns. Er wird die Heiden/ seine Verfol ger/ freffen/ vndjre gebeine zumalmen/ vnd mit seinen pfeilen zuschmettern. Er hat sich nidergelegt wie ein Lewe/ vnd wie ein junger Lewe/ Wer wil sich wider in aufflehnen: Gesegnet sey der dich segnet/ Vnd verflucht der dir flucht. A ergrimmet der Balak im zorn wider Bileam/ vnd schlug die hende zusa men/ vnd sprach zu jm/ Ich hab dich gefordert/ das du meinen Feinden fluchen soltest/ vnd sihe/ du hast sie nu drey mal gesegnet. Vnd nu heb dich an deinen ort/ Jch gedacht/ ich wolt dich ehren/ Aber der HERR hat dir die ehs Num.22 re verwehret.Bileam antwortet jm/ ab ich nicht auch zu deinen Boten gesagt/ die du zu mir fandtest/ vnd gesprochen/ Wenn mir Balak sein haus vol silber vnd gold gebe/ so kind ich doch fur des HERRN wort nicht vber/ boses oder gutes zuthun nach meinem bergen/ Sondern was derERR reden würde/ das wür deich auch reden: Vnd nu sihe/ wenn ich zu meinem Volck zihe/ so kom/ So wil ich dir raten/ was dis Volck deinem volck thun wird zur letzten zeit. Bile: VE er hub an seinen Spruch/ vnd sprach/ Es sagt Bileam der son Beor/ Es sagt der Man dem die augen geöffnet sind/ Es sagt der Hörer göttli cher rede/ vnd der die erkentnis hat des Höhesten/ der die offenbarung des Allmechtigen sihet/ vnd dem die augen geöffnet werden/ wenn er nider kniet. Ich werde in sehen/ aber jgt nicht/ Ich werde in schawen/ aber nicht von nahe. Es wird ein Stern aus Jacob auffgehen/ vnd ein Scepter aus Ifrael auffko cey von Chri men/ vnd wird zuschmettern die Fürsten der Moabiter/ vnd verstoren alle kin Bo. der Seth.dom wird er einnemen/ vnd Seir wird seinen Feinden vnterworf fen sein/ ams prophe Bileams as IIII.buch Segen vnd fen sein/ Israel aber wird sieg haben. Aus Jacob wird der Herrscher komen/ vnd Weissagung. vmbbringen/ was vbrig ist von den Stedten. Vnd da er sahe die Amalekiter/ hub er an seinen Spruch/ vnd sprach/ a Ama: Amaleki der erste vmter den lek die ersten vnter den Heiden/ Aber zu letzt wirftu gar vmbkomen. ( Amalek) War Heiden/ so die kin der Israel anfoch ter. 1. Reg.15. Vnd da er sahe die Keniter/ hub er an seinen Spruch/ vnd sprach/ Fest ist Reniter. ten/ Ero.17. Aber deine Wonung/ vnd hast dein West in einen Fels gelegt/ Aber o Kain/ du wirst verbrand werden/ wenn Affur dich gefangen wegfüren wird. durch Saul vertil get/ 1.Reg.15. b Vd hub abermal an seinen Spruch/ vnd sprach/ Ah/ Wer wird leben/ aus Europa/ als wenn Gott solchs thun wird: Vnd schiffe aus b Chitim werden verderben den ( Chitim) Sind die der grosse Aleran der vnd Römer/ Assur vnd ber/ Er aber wird auch vmbkomen. welche auch zu legt vntergehen. PER Ga.45 Duba VD Bileam macht sich auff vnd zoch hin/ vnd kam wider an seinen ort/ พ Vnd zeigt hie die vnd Balak zog seinen weg. Weissagung/ das alle Königreich auff Erden eins nach dem andern vntergehen mu fen/ neben dem volck frael/ wel ches ewig bleibet vmb Chrifti wil. len. Erschreckli che straffe Gottes von wegen der hu rerey. XXV Peor. No Ifracl wonet in Sittim. Vnd das volck hub an zu huren mit der Sittim. Moabiter tochter/ welche luden das volck zum opffer jrer Götter Vnd das volck ass vnd betet jre Götter an/ vnd Israel hengete sich an den Baalpeor. Da ergrimmet des HERR3orn vber Israel/ Baal vnd sprach zu Mose/ Nim alle Obersten des volcks/ vnd henge sie z z dem HERRN an die Sonne/ auff das der grimmige zorn des Deut.4 HERR von Israel gewand werde. Vnd Mose sprach zu den Richtern Jsta el/ Erwürge ein jglicher seine Leute/ die sich an den Baalpeor gehenget haben. Nosibe/ ein Man aus den kindern Israel kam/ vnd bracht vnter seine Brü der eine Midianitin/ vnd lies Mose zusehen/ vnd die ganze gemeine der kin sa der Iſrael/ die da weineten fur der thür der hütten des Stiffts. Da das ſa Pines he Pinchas der son Eleasar des sons Aarons des Priesters/ stund er auff aus der has. Gemeine/ vnd nam einen spies in seine hand/ vnd gieng dem Israelischen man nach hinein in den Hurenwinckel/ vnd durchstach sie beide/ den Jfraelischen man vnd das Weib/ durch jren bauch. Da höret die Plage auff von den kindernIsra Pfal. 106. el. Vnd es worden getödtet in der Plage vier vnd zwenzig tausent. 1.Cor. 10 1.Mach.2. 1.Tech.z. Vid der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Pinehas der son Eleasar/ des sons Aaron des Priesters hat meinen grim von den kindern Israel gewendet durch seinen einer vmb mich/ das nicht ich in meinem einer die kinder Israel ver tilgete. Darumb sage/ Sibe/ Ich gebe jm meinen Bund des friedes/ vnd er sol Syrach 45 haben/ vnd sein Same nach jm/ den bund eines ewigen Priesterthums/ darumb/ das er für seinen Gott geeinert/ vnd die kinder Israel versünet hat. Der Israelische man aber/ der erschlagen ward mit der Midianitin/ bies Simri. Simri/ der son Salu/ ein Fürst im hause des vaters der Simeoniter.Dasmi Casbi. dianitisch weib/ das auch erschlagen ward/ hies Casbi/ eine tochter Zur/ der einum.z. Fürst war eines geschlechts vnter den Midianitern. Vnd der HERR redet mit Mose/ vnd ſprach/ Thut den Midianitern scha den/ vnd schlaget sie/ Denn sie haben euch schaden gethan mit jrem list/ den sie euch gestellet haben durch den Peor/ vnd durch jre schwester Casbi/ die tochter des fürsten der Midianiter/ die erschlagen ist am tage der Plage/ vmb des Peors willen/ vnd die Plage darnach kam. V XXVI Nd der HERR sprach zu Mofe vnd Eleasar dem son des Priesters Aaron/ Lim die summa der ganzen gemeine der kinder Ifrael/ von zwenzig jaren vnd drüber/ nach jrer Veter heuser/ alle die ins heer zu zihen tügen in Israel. Vnd Moseredet mit jnen sampt Eleasar dem Priester/ in dem gefilde der Moabiter/ an dem Jordan gegen Jeriho/ diezwenzig jar alt waren vnd drüber/ wie der HERR Mose geboten hatte/ vnd den kindern Israel/ die aus Egypten gezogen waren. Ruben Bihar to ter lel find Schl AM- 27 geft Ite find bu 8. und Den/ Den ort it der Sit Stter fich ael/ B efie Jo des be Iftay 1. Bri er fin fa ter. 1. Reg der Israel. Gen.46 Skrod.6. 17um.I Voſe. Summa De fat. Roem ons geschlecht perypanochiter fomer- pally/ von dem das geschlecht der Ruben. Palluiter komet. Hezron/ von dem das geschlecht des Hezroniter komet. Char mi/ von dem das geschlecht der Charmiter komet. Das sind die geschlecht von Ruben/ Vnd jre zal war/ drey vnd vierzig tausent/ sieben hundert vnd dreissig. Aber die kinder Pallu waren/ Eliab/ vnd die kinder Eliab waren/ Lemuel Dathan vnd Dathan vnd Abiram.Das ist der Dathan vnd Abiram/ die furnemlichen in um.16. der Gemeine/ die sich wider Mosen vnd Aaron aufflehneten in der rotten Bo rah/ da sie sich wider den HERRN aufflehneten. Vnd die erde jren mund auff thet/ vnd sie verschlang mit Korah/ da die rotte starb/ da das fewr zwey hundert vnd funfzig Menner frass/ vnd worden ein zeichen. Aber die kinder Korah sturben nicht. Vben der erstgeborne Jfrael. Die kinder aber Ruben waren/ hanoch von 1.Par.s 2. Sime on. 3. 91 ( Zeichen) Ein Schrecksei chen/ daran sie ge hüteren. Je kinder Simeon in jeen geschlechten waren/ Lemuel/ daher komet das ge dechten/ vnd sich Schlecht der Lemueliter. Jamin/ daher komet das geschlecht der Jaminiter. fur gleicher fünde. Jachin/ daher das geschlecht der Jachiniter komet. Serah/ daher das geschlecht der Serahiter komet. Saul/ daher das geschlecht der Sauliter komet.Das sind die geschlecht von Simeon/ zwey vnd zwenzig tausent vnd zwey hundert. Gad. Jekinder Gad in jren geschlechten waren/ Siphon/ daher das geſchlecht der Siphoniter komet. Haggi/ daher das geschlecht der Haggiter komet. Suni/ daher das geschlecht der Suniter komet.Ofni/ daher das geschlecht der Osniter komet. Eri/ daher das geschlecht der Eriter komet. Arod/ daher das geschlecht der Aroditer komet. Ariel/ daher das geschlecht der Arieliter komet. Das sind die geschlechte der kinder Gad/ an jrer zal/ vierzig tausent vnd fünff hundert. Juda. Je kinder Juda/ Ger vnd Onan/ welche beide ſturben im lande Canaan. as a Gen.38. sder man nan fra Pr afar [ it/ ndet vers er fol sy mb/ bies C 1.C Mi Ca rein cha enfie hter cors fiers pont beer afar egen XX eth ben Es waren aber die kinder Juda in jren geschlechten/ Sela/ daher das ge schlecht der Selaniter komet. Perez/ daher das geschlecht der Pereziter komet. Serah/ daher das geschlecht der Serahiter komet. Aber die kinder Perez wa, ren/ Hezron/ daher das geschlecht der Hezroniter komet. Hamul/ daher das ges schlecht der Hamuliter komet. Das sind die geschlechte Juda/ an jrer zal/ sechs vnd siebenzig tausent vnd fünffhundert. faſchar Jasithar DJe kinder Ifafchar in fren geschlechten waren/ Thola/ daher das geschlecht lon. 6. der Tholaiter komet. Phuna/ daher das geschlecht der Phunaniter komet. Jasub/ daher das geschlecht der Jasubiter komet. Simron/ daher das geschlecht der Simroniter komet. Das sind die geschlechte Isafchar/ ander zal/ vier vnd sechzig tausent/ drey hundert. Cebu D Jekinder Sebulon in jren geschlechten waren/ Sered/ daher das geschlecht der Sarditer komet. Elon/ daher das geschlecht der Eloniter komet.Jaber lel/ da her das geschlecht der Jaheleliter komet. Das sind die geschlechte Sebu lon/ anjrer zal/ sechzig tausent vnd fünff hundert. Jofeph. Di tumn.27 Je kinder Joseph in jren geschlechten waren/ Manasse vnd Ephraim. Die Finder aber Manasse waren/ Wachir/ daher komet das geschlecht der Ma chiriter. Machir zeugete Gilead/ daher komet das geschlecht der Gileaditer.Dis sind aber die kinder Gilead/ Hieser/ daher komet das geschlecht der Hieseriter. Helek/ daher komet das geschlecht der Helekiter. Asriel/ daher komet das ge schlecht der Asrieliter. Sichem/ daher komet das geschlecht der Sichimiter. Smida/ daher komet das geschlecht der Smiditer. Hepher/ daher komet das geschlecht der Hepheriter.Selaphehad aber war hepher son/ vnd hatte keine sö ne/ sondern Tochter/ die hiessen Mahela/ oa/ Hagla/ Milca vnd Thirza. Das sind die geschlechte Manasse/ an jret zal/ zwey vnd funffzig tausent vnd sieben hundert. Ephra Dekinder Ephraim in jeen geschlechten waren/ Suthelah/ daher komet das im. 8. geschlecht der Suthelahiter.Becher/ daher komet das geschlecht der Beche riter. Thahan/ daher komet das geschlecht derThahaniter.Die kinder aber Su thelah waren/ Eran/ daher komet das geschlecht der Eraniter. Das sind die ge 0 schlecht Summa Das IIII. Buch aller stemme schlecht der Kinder Ephraim/ an jrer zal/ zwey vnd dreissig tausent vnd fünff hun dert/ Das sind die kinder Joseph in jren geschlechten. Jftael. Summa der Leuiten. Je kinder Ben Jamin in jeen geschlechten waren/ Bela/ daher komet das ge Schlecht der Belaiter. Asbel/ daher komet das geschlecht der Asbeliter. Ahi ram/ daher komet das geschlecht der Ahiramiter. Supham/ daher komet das ge schlecht der Suphamiter. Hupham/ daher komet das geschlecht der uphami ter. Die kinder aber Bela waren/ Ard vnd Naeman/ daher komet das geschlecht der Arditer vnd Naemaniter. Das sind die kinder Ben Jamin in jren geschlech ten/ an der zal fünff vnd vierzig tausent vnd sechs hundert. Jekinder Dan in jren geschlechten waren/ Suham/ daher komet das ge Dschlecht der Suhamiter, Das sind die geschlechte Dan in jren geschlechten/ vnd waren allesampt an der zal/ vier vnd sechzig tausent vnd vier hundert. 9 Ben Ja min. 10. Dan. II. Je kinder Affer in jren geschlechten waren/ Jemma/ daher komet das ge: schlecht der Jemniter. Jefwi/ daher komet das geschlecht der Jeswiter.Bria/ Aſſer. daher komet das geschlecht der Brijter. Aber die kinder Bria waren/ Heber/ da her komet das geschlecht der Hebriter.Melchiel/ daher komet das geschlecht der Melchieliter. Vnd die tochter Asser hies Sarah. Das sind die geschlecht der kin der Asser/ an jrer zal/ drey vnd fünffzig tausent vnd vier hundert. DJe kinder Naphthali in jeen geschlechten waren/ Jabeziel/ daher komet das 12. thelt. geschlecht der Jabezieliter. Guni/ daher komet das geschlecht der Guniter. Naph Jezer/ daher komet das geschlecht der Jezeriter. Sillem/ daher komet das ge schlecht der Sillemiter.Das sind die geschlechte von aphthali/ an jrer zal/ fünff vnd vierzig tausent vnd vier hundert. Das ist die summa der kinder Israel/ sechs mal hundert tausent/ ein tausent/ sieben hundert vnd dreissig. Vnd der HERR redet mit Moſe vnd ſprach/ Dieſen ſoltu das Land austei Sum ma der Fina len zum Erbe/ nach der zal der namen/ Dielen soltu viel zum Erbe geben/ vnd wenigen wenig/ Jglichen fol man geben nach jrer zal. Doch man fol das Land der Ifrael. durchs los teilen/ nach den namen der stemme jrer Veter sollen sie Erbe nemen/ Denn nach dem los soltu jr Erbe austeilen/ zwischen den vielen vnd wenigen. 17um.I. Exod.6 Nd das ist die summa der Lcuiten in jren geschlechten/ Gerson/ daher das ge schlecht der Gersoniter.Rahath/ daher das geschlecht der Kahathiter.eum.3. rari/ daher das geschlecht der Merariter. Dis sind die geschlechte Leui/ Das geschlecht der Libniter/ das geschlecht der Hebroniter/ das geschlecht der Maheliter/ das geschlecht der Misiter/ das geschlecht der Korahiter. Kahath zeuget Amram/ vnd Amrams weib hies Jochebed eine tochter Leui/ Amram die im geborn ward in Egypten/ Vnd sie gebar dem Amram Aaron vnd Mosen/ vnd jre schwester MirJam. Dem Aaron aber ward geboren Vadab/ Abihu/ Eleasar vnd Ithamar. Nadab aber vnd Abihu storben/ da sie frembd fewer op 1. Paral.14 fferten fur dem HERRN. Vnd je summa war/ drey vnd zwenzig tausent alle Sum enlin/ von einem monden an vnd drüber. Denn sie worden nicht gezelet vnter me der Leut die kinder Israel/ denn man gab jnen kein Erbe vnter den kindern Israel. Leuit.10. ten. Das ist die summa der kinder Israel/ die Mose vnd Eleasar der priester zele ten im gefilde der Moabiter/ an dem Jordan gegen Jeriho. Vnter welchen war keiner aus der fumma/ damose vnd Aaron der priester die kinder Israel zeleten in der wüsten Sinai. Denn der HERR hatte jnen gesagt/ Sie solten des tods sum sterben in der wüsten/ vnd bleib keiner vber/ on Caleb der son Jephunne/ vnd Jo sua der son Nun. XXVII haos toch Nd die tochter Zelaphehad des sons Hepher/ des sons Gilead/ des Zelaphe sons Machir/ des sons Manasse/ vnter den geschlechten Manasse/ tet. des sons Joseph/ mit namen Tabela/ oa/ Hagla/ Milca vnd Thir za/ kamen erzu vnd tratten furiose vndEleasar den priester/ vnd fur die Fürsten vnd ganze Gemeine/ fur der thür der hutten des tum.26.36 Stiffts/ vnd sprachen/ Unser Vater ist gestorben in der wüsten/ vnd war nicht Joh.17. mit vn Marith Ve 16 και βρα 2.0 me be AL mt to b ge cht dy ge Feni " Da der Fin das ter. N ge ünff Techs Stel& no me nd der en Neum But der 10, Dan. cle DAY tett fen! bul Leuit op: Re 1. PA alle S ter mada ren. Jo 110 bir Lochter bad. 7um.16. Moſe. Zelaphe mit vnter der Gemeine/ die sich wider den HERR empöreten in der rotten Korah/ sondernist an seiner sünde gestorben/ vnd hatte keine sone/ Warumb sol denn vnsers Vaters name vnter seinem geschlecht vntergehen/ ob er wol kemen Son hat: Gebet vns auch ein Gut vnter vnsers Vaters brüdern. Gesek. Mose bracht jre sache für den HERR/ Vnd der HERR sprach zu jm/ vom Erb- Dietochter Zelaphehat haben vecht geredt/ Du folt jnen ein Erbgut vnter jres gur vnd Er Vaters brüdern geben/ vnd folt jrs Vaters Erbe jnen zu wenden. Vnd sage den ben. Abarim. 27um.20. Deut.3 2 kindern Israel/ Wenn jemand stirbt/ vnd hat nicht sone/ so solt jr sein Erbe seiner tochter zu wenden. Hat er keine tochter/ solt jrs seinen Brüdern geben. Hat er keine Bruder/ solt jrs seinen Vettern geben. Hat er nicht vettern/ solt jrs seinen ne heften Freunden geben/ die in angehören in seinem Geschlecht/ das sie es einne men. Das fol den kindern Jsrael ein Gesetz vnd Recht sein/ wie der HERR MO se geboten hat. Nd der HERR sprach zu Mose/ Steig auff dis gebirge Abarim/ vnd besihe das Land/ das ich den kindern Israel geben werde. Vnd wenn du es gese hen haft/ soltu dich samlen zu deinem Volck/ wie dein bruder Aaron ver samlet ist. Dieweil jr meinem Wort vngehorsam gewesen seid/ in der wüsten Zin/ um. 20, vber dem hadder der Gemeine/ da jr mich heiligen soltet/ durch das wasser fur jnen/ das ist das Hadderwasser zu Kades in der wüsten Zin. Vnd Moseredet mit dem HERR/ vnd sprach/ Der HERR/ der Gott vber alles lebendiges Fleisch/ wolt einen Man setzen vber die Gemeine/ der für jnen heraus vnd einge he/ vnd sie aus vnd einfüre/ das die gemeine desHERR nicht sey/ wie die scha fe on Hirten. Josua Fomet an ose stat. Deut.3 92 Vud der HERR sprach zu Mose/ Nim Josua zu dir den son Nun/ der ein Man ist/ in dem der Geist ist/ vnd lege deine hende auff in/ Vnd stelle in fue den priester Eleasar/ vnd fur die ganze Gemeine/ vnd gebeut jm fur jren augen/ vnd leges deine Herrligkeit auff in/ das jm gehorche die ganze gemeine der kin( Deine Zerrligder Israel. Vnd er sol treten für den priester Eleasar/ der fol fur in rat fragen/ feit) Das wird vie Exod.28 durch die weise des Liechts fur dem HERR. Nach desselben mund sollen weise gewest sein/ aus vnd einzihen/ beide/ er vnd alle kinder Israel mit jm/ vnd die ganze Gemei das Mose dem Jo ste. a leicht eine sondere fua den Stab oder die Hand auffs heubt gelegt hat/ Gleich wie man die Bönige zu fal ben/ oder wie man die Lehen zu ems pfahen pfleget/ welchs alles mus eine weise vnd ge prenge haben. b ( Des Liechts) Das ist das Liecht auff der brust des Hohenpriesters/ Erod.2 8. Daher fage etliche/ wenn Gott habe auffs Priesters frage ge antwort/ das hat follen ja sein/ fo he be das Liecht glen se von sich gege ben. Es habens aber hernach die Könige also ge braucht/ wenn sie Gott vmb rat fragten Als 1. Reg.28.vnd 30. 0 0 4 Mose Kirchen Rechte. Von Opffer vnd' Festen. Das IIII. Buch Mose thet wie jm der HERR geboten hatte/ vnd nam Josua vnd stellet in fur den priester Eleasar/ vnd fur die ganze Gemeine/ vnd legt seine hand auff jn/ vnd gebot jm/ wie der HERR mit Mose geredt hatte. XXVIII Exod.29. Nd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Gebeut den kindern Israel/ vnd sprich zu jnen/ Die opffer meines Brots/ welches mein Teglich] opffer des füffen geruchs ist/ folt jr halten zu seinen zeiten/ das jropffer. mirs opffert.Vnd sprich zu jnen/ Das sind die Opffer/ die je dem HERR opffern folt/ Jerige Lemmer/ die on wandel sind/ teglich zwey zum teglichen Brandopffer/ ein lamb des morgens/ das an der zwischen abends/ Dazu ein zehenden Epha femelmehls zum Speisopffer mit ôle gemenget das gestoffen ist/ eins vierden teils vom in. Das ist ein teglich Brandopffer/ das jr am berge Sinai opffertet/ zum füffen geruch/ ein fewer dem HERRÜ. Dazu sein Tranckopffer/ ja zu einem Lamb ein vierteil vom Hin/ im Heiligthum sol man den wein des Tranckopffers opffern dem HERR. Das Sicera, hoc est, ine- ander Lamb soltu zwischen abends machen/ wie das Speisopffer des morgens/ briatiuum, id eft, pu vnd sein Tranckopffer zum opffer des füffen geruchs dem HRRN. fed meram& effi- A Sabbath tage aber zwey jerigelemmer on wandel/ vnd zwo zehenden Brand femelmehls zum Speisopffer/ mit öle gemenget/ vnd sein Tranckopffer.Das opffer des purum inebriat ne- ist das Brandopffer eines iglichen Sabbaths/ vber das tegliche Brandopffer/ Sabbaths.] sampt seinem Tranckopffer. ( Wein) st hie rum, non dilutum, cax. Quia uerbum re animas. A des newen Leuit.23 Ber des ersten tages ewer monden/ solt jedem HERRN ein Brandopffer Opffer opffern/ zween junge Farren/ einen Wider/ sieben jerige Lemmer on wandel. monden Dnd ja drey zehenden semelmehls zum Speisopffer mit ôle gemenget zu einem Farren/ vnd zwo zehenden semelmehls zum Speisopffer mit öle gemenget zu ei nem Wider/ vndja ein zehenden semelmehls zum Speisopffer mit ôle gemenget zu einem Lamb/ Das ist das Brandopffer des süssen geruchs ein opffer dem RRN. Vnd jr Tranckopffer sol sein/ ein halb in weins zum Farren/ ein drit teil hin zum Wider/ ein vierteil hin zum Lamb. Das ist das Brandopffer eines jglichen monden im jar. Dazu sol man einen Sigenbock zum Sandopffer dem HERRmachen/ vber das tegliche Brandopffer/ vnd sein Tranckopffer. Ber am vierzehenden tag des ersten monden ist das Passah dem HERR/ Passah vnd am funffzehenden tag desselbigen monden ist Fest/ sieben tage sol man rod.z vngesewrt brot effen. Der erste tag folheiligheiffen/ das jr zusamen komet/ Deut.16. Kein diensterbeit folt jr drinnen thun. Vnd solt dem HERRN Brandopffer thun/ zween junge Farren/ einen Wider sieben jerige Lemmer on wandel. Sampt jrem Speisopffer/ drey zehenden semelmehls mit öle gemenget zu einem Farren/ vnd zwozehenden zu dem Wider/ vnd ja ein zehenden auff ein Lamb vn ter den sieben Lemmern. Dazu einen Bock zum Sundopffer/ das jr versünet werdet/ Vnd solt folchs thun am morgen/ vber das Brandopffer/ welchs ein teg lich Brandopffer ist. Nach dieser weise solt jr alle tage die sieben tage lang/ das Brot opffern zum opffer des füffen geruchs dem ERR/ vber das tegliche Brandopffer/ dazu sein Tranckopffer. Vnd der siebende tag fol bey euch heilig heissen/ das jr zusamen komet/ kein diensterbeit solt jr drinnen thun. 270 be Vnd der tag der Erstlingen/ wenn je opffert das newe Speisopffer dem Tag der HERRL/ wenn ewer Wochen vmb find/ sol heilig heissen/ das jr zusamen Erstlingen. Komet/ kein diensterbeit solt jr drinnen thun. Vnd folt dem ERRA Brand opffer thun zum füssen geruch/ zween junge Farren/ einen Wider/ sieben jerige Lemmer/ sampt jrem Speisopffer/ drey zehenden semelmehls mit ôle gemenget zu einem Farren/ zwozehenden zu dem Wider/ Dnd ja einen zehenden zu eim Lamb der sieben Lemmer/ Vnd einen Sigenbock euch zu verfünen. Dis solt jr thun/ vber das tegliche Brandopffer mit seinem Speisopffer/ on wandel sols fein/ dazu jre Tranckopffer. 2870 พ thu den Sig lich me met mit me bo DI WA der Si nem war Wi bock O11 110 Di Sum feine Ser S nem Engli in Ech nit ich 12 m 18 $/ opffer en Bran As opffer Saltsh Del des ne tem ei get 悲 its ( 8 em Jan monta Erob net/ De offer bel em 11% net eg DAS che ilig ema men Erf 110% rige get fols Leſte des. 7. 213onden etc. 1. Octob. Leunt.23 Fest der Prometen. Leuit.16.23. Moſe. XXIX Nd der erste tag des siebenden Sonden/ fol bey euch heilig sein/ das ir zusamen komet/ kein diensterbeit solt jr drinnen thun/ Es ist ewer drometen tag. Vnd solt Brandopffer thun zum füffen geruch dem HERR/ einen jungen Farren/ einen wider/ sieben jerige lemmer on wandel.Dazu jr Speisopffer/ drey zehenden semelmehls mit öle gemenget zu dem Farren/ zwo zehenden zu dem Wider/ vnd ein ze henden auff ein jglich lamb der sieben lemmer.Auch ein Sigenbock zum Sundop ffer/ euch zu versünen vber das Brandopffer des monden vnd sein Speisopffer/ vnd vber das tegliche Brandopffer mit seinem speisopffer/ vnd mit jrem Tranck opffer/ nach jrem Rechten zum süssen geruch/ Das ist ein opffer dem HERRN. Er zehende tag dieses siebenden monden/ sol bey euch auch heilig heissen/ das jr zusamen komet/ vnd solt ewre Leibe casteien/ vnd kein erbeit drinnen thun/ sondern Brandopffer dem HERRN zum füffen geruch opffern/ Linen jungen Farren/ einen Wider/ sieben jerige Lemmer on wandel. Mit jren Speis opffern/ drey zehenden semelmehls mit öle gemengt zu dem Farren/ zwo zehen den zu dem Wider/ vnd ein zehenden ja zu einem der sieben Lemmer. Dazu einen Sigenbock zum Sundopffer/ vber das Sundopffer der versünung vnd das teg liche Brandopffer/ mit seinem Speisopffer/ vnd mit jrem Tranckopffer. D D Er funffzehende tag des siebenden monden/ sol bey euch heilig beiffen/ das jr zusamen komet/ Kein diensterbeit folt jr drinnen thun/ vnd solt dem RR sieben tage feiren.Vnd solt dem HERRI Brandopffer thun/ zum opffer des süssen geruchs dem HERR/ Dreizehen junge Farren/ zween Wider/ vier zehen jerige Lemmer on wandel. Sampt jrem Speisopffer/ drey zehenden se melmehls mit ôle gemenget/ ja zu einem der dreizehen Farren/ zween zehenden/ ja zu einem der zweien Wider/ vnd ein zehenden/ ja zu einem der vierzehen Lem mer. Dazu einen Zigenbock zum Sundopffer/ vber das tegliche Brandopffer mit seinem Speisopffer/ vnd seinem Tranckopffer. Am andern tag/ zwelff junge Farren/ zween Wider/ vierzehen jerige Lem mer on wandel/ mit jrem Speisopffer vnd Tranckopffer zu den Farren/ zu den Widern vnd zu den Lemmern/ in jrer zal/ nach dem Recht. Dazu einen Zigen bock zum Sundopffer/ vber das tegliche Brandopffer/ mit seinem Speisopffer/ vnd mit jrem Tranckopffer. A dritten tage/ eilff Farren/ zween Wider/ vierzehen jerige Lemmer on wandel/ mit jren Speisopffern vnd Tranckopffern/ zu den Farren/ zu den Wis dern vnd zu den Lemmern/ an jrer zal/ nach dem Recht. Dazu einen Bock zum Sundopffer/ vber das tegliche Brandopffer/ mit seinem Speisopffer vnd seis nem Tranckopffer. A vierden tage/ zehen Farren/ zween Wider/ vierzehen jerige Lemmer on wandel/ fampt jren Speisopffern vnd Tranckopffern/ zu den Farren/ zu den Widern/ vnd zu den Lemmern/ in jrer zal nach dem Recht. Dazu einen Zigen bock zum Sundopffer/ vber das tegliche Brandopffer/ mit seinem Speisopffer vnd seinem Tranckopffer. An fünfften tage/ neun Farren/ zween Wider/ vierzehen jerige Lemmer on wandel/ sampt jren Speisopffern vnd Tranckopffern zu den Farren/ zu den Widern/ vnd zu den Lemmern/ in jrer zal nach dem Recht. Dazu einen Bock zum Sundopffer/ vber das tegliche Brandopffer/ mit seinem Speisopffer vnd feinem Tranckopffer. An sechsten tage/ acht Farren/ zween Wider/ vierzehen jerige Lemmer on wandel/ sampt jren Speisopffern vndTranckopffern zu den Farren/ zu den Wi dern/ vnd zu den Lemmern in jrer zal nach dem Recht. Dazu einen Bock zum Sundopffer/ vber das tegliche Brandopffer/ mit seinem Speisopffer vnd seir nem Tranckopffer. Q iij 21877 93 Gelübde svenn mans halten fol. A ( Ezereth) Versam let vi beschlossen. as IIII, buch A17 siebenden tage/ sieben Farren/ zween Wider/ vierzehen jerige Lemmer on wandel/ fampt jren Speisopffern vnd Tranckopffern zu den Farren/ zu den Widern/ vnd zu den Lemmern/ in jrer zal/ nach dem Recht. Dazu einen Bock zum Sundopffer/ vber das tegliche Brandopffer/ mit seinem Speisopffer vnd feinem Tranckopffer. ALMI achten/ folder tag der Versamlung sein/ kein diensterbeit solt jr drin lung als auff dem nen thun.Vnd solt Brandopffer opffern/ zum opffer des füffen geruchs dem, Birchhoff verſam RRU/ einen Farren/ einen Wider/ sieben jerige Lemmer on wandel/ sampt jren ve liceat audire ma Speisopffern vnd Tranckopffern/ zu den Farren/ zu den Widern/ vnd zu den ledictiones ere. Lemmern/ in jrer zal/ nach dem Recht. Dazu einen Bock zum Sundopffer/ vber das tegliche Brandopffer/ mit seinem Speisopffer vnd seinem Tranckopffer. Solches folt jr dem HERR thun auff ewer Fest/ ausgenomen/ wasir gelobd vnd freiwillig gebt zu Brandopffern/ Speisopffern/ Tranckopffern vnd Danckopffern. Vnd Mose sagt den kindern Israel alles/ wasimder HERR ge boten hat. Deut.28 b Tre feele) Das ist/ Wenn sie sich verta bünde zu fasten/ oder sonst etwas zu thun mit jrem leibe Gott zu Dienst/ Das Seele bie beifft/ so viel als der lebendige letb/ wie die sich XXX halten fol. No Mose redet mit den Fürften der stemme der kinder Ifrael/ vnd Gelübde Sprach/ Das ists das der ERR geboten hat. Wenn jemand dem wenn mans HERRN ein gelübd thut/ oder einen eid schweret/ das er seine see Deut.23 le verbindet/ Der sol sein wort nicht schwechen/ sondern alles thun/ wie es zu seinem munde ist ausgegangen. WEnn ein Weibsbilde dem HERRT ein gelübde thut/ vnd verbindet/ weil sie in jres Vaters hause vnd im magthum ist/ vnd jr gelübde vnd verbündnis/ das sie thut vberb jre feele/ komet fur jren Vater/ vnd er schwei get dazu/ So gilt alle jre gelübd vnd alle jre verbündnis/ des sie sich vber jre see le verbunden hat. Wo aber jr Vater wehret des tags wenn ers höret/ So gilt kein gelübd noch verbündnis/ des sie sich vber jre seele verbunden hat/ Vnd der ERR wird jr gnedig sein/ weil je Vater jr gewehret hat. At sie aber einen Man/ vnd hat ein geldbo auff ir/ oder entferet jr aus jren Schrifft allent lippen ein verbündnis vber jreseele/ vnd der Man hörets/ vnd schweiget dessels halben braucht. ben tages stille/ So gilt jr gelübd vnd verbündnis/ des sie sich vber jre seele ver bunden hat. Wo aber jran wehret des tages/ wenners höret/ So ist jr ge lubb los/ das sie auff jr hat/ vnd das verbündnis das jr aus jren lippen entfaren ist vber jre seele/ Vnd der HERR wird jr gnedig sein. DAs gelübd einer Widwen vnd verstoffenen/ alles wes sie sich verbindet vber jre feele/ das gilt auff jr. WEnn jemands gesinde gelobd/ oder sich mit einem eide verbinder vber ſei Gelübde ne seele/ vnd der Hausherr hörets/ vnd schweiget dazu/ vnd wehrets des Gesinds nicht/ So gilt alle dasselb gelübd/ vnd alles wes sie sich verbunden hat vber seine seele. Machts aber der Hausherr des tags los/ wenn ers höret/ So gilts nichts was aus seinen lippen gegangen ist/ das es gelobd/ oder sich verbunden hat vber seine seele/ denn der Hausherr hats los gemacht/ Vnd der HERR wird jm gne big sein. Vnd alle gelübd vnd eide zu verbinden den Leib zu casteien/ mag der Hausherr krefftigen oder schwechen/ also/ Wenn er dazu schweiget/ von einem tage zum andern/ So bekrefftiget er alle sein gelübd vnd verbündnis/ die es auff jm hat/ darumb/ das er geschwiegen hat des tages/ da ers höret. Wird ers aber schwechen nach dem ers gehöret hat/ sosol er die missethat tragen. Das sind die Satzunge/ die der HERR Mose geboten hat/ zwischen Man vnd Weib/ zwischen Vater vnd Tochter/ weil sie noch eine magd ist in jrs Vaters hause. XXXI $ 1 Di ber Cau bo jne be KO Dn erf tag DO er geb WAS mein fanf bate 2278 QU $ 13炸 金 en Delt ber sir ond ge Ond Gel em wenn m balta eeDe ond bbe beth feer gilt Det cent Tela Ders DE ge aren ber Teis Gell etg des G ine ts ber ne Der em uff ber bent its 無異 To Ifrael fiegt wis der die Mi Dianiter. 178m.25. Könige ter etc. Moſe. Nd der HERR redet mit Mofe vnd sprach/ Reche die finder Israel an den tidianitern/ das du daruach dich samlest zu deinem volck. Da redet Mose mit dem volck/ vnd sprach/ Rüstet vnter euch Leu te zum heer wider die Midianiter/ das sie den HERR rechen an den Midianitern/ aus jglichem stam tausent/ das jr aus allen stem men Israel in das heer schickt. Vnd sie namen aus den tausenten Israel/ ja tausent eins stams/ zwelff tausent gerüstet zum heer. Vnd Moseschickt sie mit Pinehas dem son Eleasar des priesters ins heer/ vnd die heilige Kleider/ vnd die Halldrometen in seine hand. Vnd sie füreten das heer wider die Midianiter/ wie der HERR Mose ger der Midiani boten hatte/ vnd erwürgeten alles was menlich war. Dazu die könige der Mi Bileam dianiter erwürgeten sie sampt jren erschlagenen/ nemlich/ ui/ Rekem/ Bur/ Hur/ erwürger. vnd Reba/ die fünff könige der Midianiter/ Bileam den son Beor erwürgeten Jofu.13 Tum 25 Bile ams rat vi sünd. sie auch mit dem schwert. Vnd die kinder Israel namen gefangen die Weiber der Midianiter vndjre Kinder/ alle jr Dich/ alle jre Habe/ vnd alle jre guter raubten sie. Vnd verbrandten mit fewr alle jre Stedte jrer wonung vnd alle Burg. Vo namen allen Raub/ vnd alles was zu nemen war/ beide/ Menschen vnd Dich/ vnd brachtens zu Mose vnd zu leafar dem priester/ vnd zu der gemeine der kinder Israel/ nemlich/ die Gefannen/ vnd das genomen Vich/ vnd das ge raubt gut ins lager auff der Moabiter gefilde/ das am Jordan ligt gegen Jeri ho. Vnd Mose vnd Eleasar der Priester vnd alle Fürsten der Gemeine giengen jnen entgegen hinaus fur das Lager. No Mose ward zornig vber die Heubtleute des heers/ die heubtleute vber tausent vnd hundert waren/ die aus dem heer vnd streit kamen/ vnd sprach zu jnen/ Warumb habt je alle weiber leben lassen: Sibe/ haben nicht diesel ben die kinder Israel/ durchs Bileams rat/ abgewendet sich zu versündigen am HERRN vber dem Peor/ vnd widerfuhr eine plage der Gemeine des ER R: So erwürget nu alles was menlich ist vnter den Kindern/ vnd alle Wei ber die Menner erkand vnd beygelegen haben. Aber alle kinder die Weibsbilde find/ vnd nicht menner erkand noch beygelegen haben/ die lafft fur euch leben. Vnd lagert euch auffer dem lager sieben tage/ alle die jemand erwürget/ oder die erschlagene angerürt haben/ das jr euch entfündiget/ am dritten vnd siebenden tage/ sampt denen die jr gefangen genomen habt. Dnd alle kleider vnd alle gerete von fellen/ vnd alles pelzwerck/ vnd alles hülgen gefess folt jr entsündigen. Dud Eleasar der priester sprach zu dem Kriegsuolck/ das in streit gezogen Lenit. 6. war/ Das ist das Gesetz/ welches der HERRiose geboten hat. Gold/ silber/ erg/ eisen/ zihn vnd bley/ vnd alles was das fewr leidet/ folt jr durchs fewr lassen gehen/ vnd reinigen/ das mit dem Sprengwaffer entfündiget werde. Aber alles was nicht fewer leidet/ solt jr durchs waffer gehen lassen/ vnd solt ewre Kleider wasschen am siebenden tage/ so werdet jr rein/ Darnach folt jr ins lager komen. Dieprie fter werden auch versore get mit der Ausbeute. Ausbeu 17d der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Cim die summa des raubs der gefangen/ beide an Menschen vnd Vieh/ du vnd Eleasar der Priester/ vnd die obersten Veter der gemeine. Vnd gib die helffte denen/ die ins heer ausgezogen sind/ vnd die schlacht gethan haben/ vnd die ander helffte der Ge meine. Und solt dem HERR Heben von den Kriegsleuten die ins heer ge zogen sind/ ja von fünffhundert eine seele/ beide an Menschen/ Rindern/ seln vnd Schafen/ von jrer helffte soltu es nemen/ vnd dem priester Eleasar geben zur Hebe dem HERR.Aber von der helffte der kinder Israel/ foltu ja von funfzigen nemen ein stück guts/ beide an Menschen/ Rindern/ seln vnd Scha fen/ vnd von allem Vich/ vnd solts den Leuiten geben/ dieder Hut warten der wonung des HERRN. Vud Mose vnd Eleasar der priester theten wieder HERRose geboten hatte. Und es war der vbrigen Ausbeute/ die das Kriegsuolck/ geraubet hatte/ sechs mal hundert vnd fünff vnd siebenzig tausent schafe/ zwey vnd sie Q in benzig 94 Ausbeute. Das IIII.Buch benzig tausent Rinder/ ein vnd sechzig tausent sel. Vnd der Weibsbilde/ die nicht Menner erkand noch beygelegen hatten/ zwey vnd dreissig tausent seelen. Vnd die helffte/ die denen/ soins heer gezogen waren/ gehort/ war an der zal drey hundert mal vnd sieben vnd dreissig tausent vnd fünffhundert Schafe/ Dauon worden dem ERR sechs hundert fünff vnd siebenzig Schafe. Jtem/ sechs vnd dreissig tausent Rinder/ Dauon worden dem HERR zwey vnd siebenzig. Jtem/ dreissig tausent vnd fünff hundert sel/ Dauon worden. dem HERR ein vnd sechzig. Jtem/ Menschen seelen/ sechzehen tausent seelen/ Dauon worden dem HERR zwo vnd dreissig. Vnd Mose gab solche Lebe des HERRN dem priester Eleasar/ wie jm der HERR geboten hatte. Aber die ander helffte/ die Mose den kindern Israel zuteilet von den Kriegs leuten/ nemlich/ die helffte der Gemeine zustendig/ war auch drey hundert mal vnd sieben vnd dreissig tausent/ fünff hundert Schafe/ sechs vnd dreissig tausent Rinder/ dreissig tausent vnd fünffhundert sel/ vnd sechzehen tausent menschen seelen. Vndose nam von dieser helffte der kinder Israel/ ja ein stück von funff zigen/ beide des Vichs vnd der Menschen/ vnd gabs den Leuiten/ die der Hüt warteten an der wonunge desERRN/ wie der ERR Mose geboten hatte. To es tratten erzu die Heubtleute ber die tausent des Kriegsvolcks/ nem lich/ die vber tausent vnd vber hundert waren/ zu Mose/ vnd sprachen zu jm/ Deine Knechte haben die summa genomen der Kriegsleute/ die vnter vnsern henden gewesen sind/ vnd feilet nicht einer. Darumb bringen wir dem HERRN geschencke/ was ein jglicher funden hat von güldenem gerete/ keten/ armgeschmeide/ ringe/ ohrenrincken vnd spangen/ das vnser seelen versünet wer den fur dem HERRN. Vnd Mosenam von jnen/ sampt dem priester Eleasar/ das gold allerley Ge rets.Vnd alles golds hebe/ das sie dem HERR huben/ war sechzehen tausent vnd sieben hundert vnd funffzig sekel/ von den Heubtleuten vber tausent vnd hundert/ Denn die Kriegsleute hatten geraubt ein jglicher für sich. Vnd Mose mit Eleasar dem priester/ nam das gold von den Heubtleuten vber tausent vnd hundert/ vnd brachtens in die hutten des Stiffts/ zum gedechtnis der kinder Israel fur dem HERRI. XXXII tet bitten etc. Je finder Ruben vnd die kinder Gad hatten sehr viel Vich/ vnd sa- Rubenis hen das land Jaefer vnd Gilead an für bequeme stete zu frem vich/ ter/ Gaddi vnd kamen vnd sprachen zu Mose vnd zu dem priester Eleasar/ vmb das vnd zu den Fürsten der Gemeine. Das land Athroth/ Dibon/ land Gilead Jaeser/ Nimra/ Hesbon/ Eleale/ Seban/ Nebo vid Beon/ das der HERR geschlagen hat für der gemeine Israel/ ist bequeme zum vich/ vnd wir deine knechte haben vieh. Vnd sprachen weiter/ Haben wir gnade fur dir funden/ So gib dis Land deinen Knechten zu eigen/ So wollen wir nicht vber den Jordan zihen. mose sprach zu jnen/ Ewre Brüder sollen in streit zihen/ vndjr wolt hiezum.13. bleiben: Warumb macht jr der kinder Jfrael hergen wendig/ das sie nicht hinu ber zihen/ in das Land/ das jnen der HERR geben wird: Also theten auch ew re Veter/ da ich sie ausfandte von KadesBarnea/ das Land zuschawen/ vnd da sie hinauff komen waren/ bis an den bach Escol/ vnd sahen das Land/ machten sie das hertz der kinder Israel wendig/ das sie nicht in das Land wolten/ das jnen der HERR geben wolt. Vnd des HERR zorn ergrimmet zur selbigen zeit/ vnd schwur/ vndum.14 Sprach/ Diese leute die aus Egypten gezogen sind von zwenzig jaren vnd drüber/ sollen ja das Land nicht sehen/ das ich Abraham/ Isaac vnd Jacob geschworen habe/ darumb/ das sie mir nicht trewlich nachgefolget haben. Ausgenomen/ Ca Caleb leb den son Jephunne des Kenisiters/ vnd Josua den son Sun/ Denn sie haben Josua dem 妆 fur LAH cuch we fur len fer Ru wol A1/ 2 tam ter/ tett t roth verd Elea MA/ 0 Radi mens Die 1. Bal fe/ afe. Dett en/ ebe gs mal fent chen but atte nem # 31 tter Dem ten/ vers Ge fent ond Tofe קוור Der far DAS eme wit ollen thic Hom anti ew hten jen ber Lubeniter vmb das Moſe. vndGad dem HERR trewlich nachgefolger.Also ergrimmet des ERR zorn vber biter bitten Israel/ vnd lies sie hin vnd her in der wüsten zihen vierzig jar/ Bis das ein ende land Gilead ward alle des geschlechts/ das vbel gethan hatte fur dem HERRN. etc. Jofu. 1.4 Jofu.4 Deut.3. Josu.13.22. Vad sihe/ jr seid auffgetretten an ewer Veter stat/ das der Sündiger deste mehr seien/ vnd jr auch den zorn vnd grim des HERR noch mehr macht wis der Jfrael. Denn wo jr euch von jm wendet/ so wird er auch noch lenger fie laffen in der wüsten/ Vnd jr werdet dis volck alles verderben. A tratten sie erzu/ vnd sprachen/ Wir wollen nur Schafhirten hie bawen fur vnser Vich/ vnd stedte fur vnser Kinder. Wir aber wollen vns rusten forn an fur die kinder Jfrael/ bis das wir sie bringen an jren ort.Vnser Kin der sollen in den verschloffen Stedten bleiben/ vmb der Einwoner willen des Landes. Wir wollen nicht heim keren/ bis die kinder Jfrael einnemen ein jglicher fein Erbe. Denn wir wollen nicht mit jnen erben jenseid des Jordans/ Sondern vnser Erbe sol vns diffeid des Jordans gegen dem morgen gefallen sein. Mose sprach zu jnen/ wenn jr das thun wolt/ das jr euch rustet zum streit fur dem HERR/ Sozihet vber den Jordan fur dem HERRN/ wer vnter euch gerüstet ist/ bis das er seine Feinde austreibe von seinem angesicht/ vnd das Land vnterthan werde fur dem HERRIT/ Darnach folt jr vmbwenden/ vnd vnschuldig sein dem HERR/ vnd fur Israel/ vnd solt dis Land also haben zu eigen fur dem HERR. Wojr aber nicht also thun wolt/ Sihe/ so werdet jr euch an dem HERR versündigen/ vnd werdet ewer sünden innen werden/ wenn sie euch finden wird. So bawet nu Stedte fur ewre Kinder/ vnd hurten fur ewer Vieh/ vnd thut was jr geredt habt. Die kinder Gad/ vnd die kinder Ruben Sprachen zu trose/ Deine knechte sol len thun/ wie mein Herr geboten hat.Vnser Kinder/ Weiber/ babe/ vnd alle vn ser Vich sollen in den stedten Gilead sein/ Wir aber deine knechte wollen alle ge rust zum heer in den streit zihen fur dem HERR/ wie mein Herr geredt hat. A gebot ose jrer halben dem priester Eleasar vnd Josua dem son Lun/ vnd den obersten Vetern der stemme der kinder Israel/ vnd sprach zu jnen! Wenn die kinder Gad vnd die kinder Ruben mit euch vber den Jordan ziben alle gerust zum streit fur dem HERR/ vnd das Land euch vnterthant ist/ So gebet jnen das land Gilead zu eigen. 3ihen sie aber nicht mit euch gerüst/ So sollen sie mit euch erben im lande Canaan. Die kinder Gad/ vnd die kinder Ruben antworten/ vnd sprachen/ Wieder HERR redet zu deinen knechten/ so wollen wir thun/ Wir wollen gerust zihen fur dem HERR ins land Cana an/ vnd vnser Erbgut besitzen diffeid des Jordans. ALso gab Mose den kindern Gad/ vnd den kindern Ruben/ vnd dem halben stam Manasse des sons Joseph/ das Königreich Sihon/ des königes der Amori ter/ vnd das königreich Og/ des königes zu Basan/ das Land sampt den Sted ten in der gangen grenze vmbher. Da baweten die kinder Gad/ Dibon/ Atha roth/ Aroer/ Atroth/ Sophan/ Jaefer/ Jegabeha/ Bethnimra/ vnd Betharan/ verfchloffen Stedte vnd Schafhürten. Die kinder Ruben baweten Hesbon/ leale/ Biriathaim/ Cebo/ Baalteon/ vnd enderten die namen/ vnd Siba ma/ vnd gaben den Stedten namen/ die sie baweten. Vnd die kinder Machir des sons Manasse/ giengen in Gilead vnd gewon Machir, nens vnd vertrieben die Amoriter die drinnen waren. Da gab Mose dem Mas Jair. chir/ dem so Manasse/ Gilead/ vnd er wonet drinnen. Jair aber der son Manas se gieng hin vnd gewan jre Dörffer/ vnd hies sie hauoth Jair. Nobah gieng hin vnd gewan Knath mit jren Tochtern/ vnd hies sie Nobah/ nach seinem namen. Die reis fen aus Egy oren Pre ins land Call Canaan. S rod.1z aber 7.20.21 bem XXXIII As sind die Reisen der kinder Israel/ die aus Egyptenland gezogen sind nach jrem heer/ durch Mosen vnd Aaron.Vndose beschreib jren auszug/ wie sie zogen/ nach dem befehl des HERRS/ vnd find nemlich dis die reisen jres zugs. SJe 95 des volcks Ifrael aus Egyp ten ins gelobde Land. as IIII, buch Siezogen aus von Raemses am funffzehenden tage des ersten monden/ des Exod.1z. andern tages der Ostern/ durch eine hohe band/ das alle Egypter saben/ Vnd begruben eben die Erstegeburt/ die der HERR vnter jnen geschlagen hatte/ Denn der HERR hatte auch an jren Göttern gerichte geübt. Als sie von Ra emses auszogen/ lagerten sie sich in Suchoth. 16. Vnd zogen aus von Suchoth/ vnd lagerten sich in Etham/ welchs ligt alt Exod.13 dem ende der wüsten. Von Etham zogen sie aus/ vnd blieben im grund Hahi roth/ welches ligt gegen Baalephon/ vnd lagerten sich gegen Migdol.Von Ha hiroth zogen sie aus/ vnd giengen mitten durchs Meer in die wüsten/ vnd reise, Exod.14.15. ten drey tagreife in der wüsten Etham/ vnd lagerten sich in Marah. Don Ma rah zogen sie aus/ vnd kamen gen Elim/ darin waren zwelff wafferbrunnen/ vnd fiebenzig palmen/ vnd lagerten sich daselbs. Von Elim zogen sie aus vnd lagerten sich an das Schilffmeer. Von dem Schilffmeer zogen sie aus vnd lagerten sich in der wüsten Sin. Von der wüsten Sinzogen sie aus/ vnd lagerten sich in Daphka. Von Daphka zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Alus.Don Alus zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Raphidim/ da selbs hatte das volck kein wasser zu trincken. Don Raphidim zogen sie aus/ vnd lagerten sich in der wüsten Sinai. Erod.17. Exod.19. Von Sinai zogen sie aus/ vnd lagerten sich in die Luftgreber. Von den Luftum.11.12. grebern zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Hazeroth. Von Hazeroth zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Rithma. Don Rithma zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Rimon Parez. Don Rimonparez zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Libna.num.13 Von Libnazogen sie aus/ vnd lagerten sich in Rissa.Don Riffa zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Rehelatha. Don Kehelatha zogen sie aus/ vnd lagerten sich im ge birge Sapher. Vom gebirge Sapher zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Harada. Von Harada zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Wakeheloth. Deut.co Don Makeheloth zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Tahath. Von Tahath zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Tharah.Don Tharah zogen sie aus/ vnd lager ten sich in Mithka. Don Mithka zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Hasmona. Don Hasmona zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Moseroth. Don Moseroth 30 gen sie aus/ vnd lagerten sich in BneJackon. Von BneJackon zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Horgiogad. Von Horgidgad zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Jathbatha. Von Jathbatha zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Abrona.Von Ab ronazogen sie aus/ vnd lagerten sich in Ezeongaber. Von Ezeongaber zogen sie Tum.20 aus/ vnd lagerten sich in der wüsten 3in/ das ist Kades. mundi Don Kades zogen sie aus/ vnd lagerten sich an dem berge or an der gren 1. Augu ge des lands Edom. Da gieng der priester Aaron auff den berg Hor/ nach dem ft/ Anno befehl des HERR/ vnd starb daselbs im vierzigsten jar des auszugs der kin/ 2493 der Israel aus Egyptenland/ im ersten tag des fünfften monden/ da er hundert Aarons vnd drey vnd zwenzig jar alt war. Vnd Arad der könig der Cananiter/ der da alter 123. wonet gegen mittag des lands Canaan/ horete das die kinder Israel kamen. Deut. 32. 17um.20 Vnd von dem berge or zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Salmona. Vonum.zi Salmona zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Phunon. Don Phunon zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Oboth. Don Oboth zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Jgim/ am gebirge Abarim/ in der Moabiter grenze.DonJgim zogen sie aus/ vnd lager ten sich in DibonGad.Von DibonGad zogen sie aus/ vnd lagerten sich in Almon Diblathaim. Don AlmonDiblathaim zogen sie aus/ vnd lagerten sich in dem ge birge Abarim gegen Nebo. Von dem gebirge Abarim zogen sie aus/ vnd lager ten sich in das gefilde der Moabiter/ an dem Jordan gegen Jeriho.Sie lagerten sich aber von Beth Jsimoth/ bis an die breite Sittim des gefildes der Moabiter. des Nd der HERR redet mit Mofe in dem gefilde der Moabiter an dem Jordan Jfrack gegen Jeribo/ vnd sprach/ Rede mit den kindern Israel/ vnd sprich zu jnen/ foldie Ein Wenn jr vber den Jordan gegangen seid in das land Canaan/ So folt jr words Cans alle Einwoner vertreiben fur ewrem angesicht/ vnd alle jre Senlen vnd alle jre an vertreibe gegoffen .7 Chambe 意 pn D 917 ma phro phar mec geg mee Dene/ fo las ben ters ken gege sted Der teiler ber fo Patn ftame 2ffer fie Con 8 Erod el 1 fe A nd ent ten ond DAY ond fie ſich vnd m ge ADA Bath Jer ona. Erob Екобщ 16, Erod 30% Deut ond chin Ab en fien ren 1.2 dem munt Fin249 bert Nar Land auszuteilen. Woſe. Canaan gegossene Bilder vmbbringen/ vnd alle jre höhe vertilgen/ Das jr also das Land durchs los einnemet vnd drinnen wonet/ Denn euch hab ich das Land gegeben/ das jrs ein nemet. Vnd solt das Land austeilen durchs los vnter ewre Geschlecht/ Denen der viel ist/ solt jr deste mehr zuteilen/ vnd denen der wenig ist/ solt jr deste weni ger zuteilen/ wie das los einem jglichen daselbs felt/ so sol ers haben/ nach den stem men jrer Veter. Grenke des landes Canaan. Jofu.15 um.32 bal Namen Deat Tam Land sollen Jofu.14 Wrdet jr aber die einwoner des Lands nicht vertreiben fur ewrem ange ficht/ So werden euch die/ fo jr vberbleiben lafft/ zu dornen werden in ewren au gen/ vnd zustachel in ewern seiten/ vnd werden euch drengen auff dem Lande/ da jr innen wonet.So wirds denn gehen/ das ich euch gleich thun werde/ was ich gedacht jnen zu thun. XXXIIII. Nd der HERR redet mit Nose/ vnd sprach/ Gebeut den kindern Jfra el/ vnd sprich zu jnen/ Wenn jr ins land Canaan komet/ so sol das Land das euch zum Erbteil fellet im lande Canaan/ seine grenze ha ben. Die ecke gegen mittag fol anfahen an der wüsten zin bey Edom/ das ewer grenze gegen mittag sey vom ende des Saltz ' meers das gegen morgen ligt.Vnd das dieselb grenze sich lende von mittag hinauff gen Akrabbim/ vnd gehe durch Zinna/ vnd sein ende von mittag bis gen RadesBarnea/ vnd gelange am dorff Adar/ vnd gehe durch Azmon/ vnd lende sich von Azmon an den bach Egypti/ vnd sein ende sey an dem Meer. Aber die Grenze gegen dem abend soldiese sein/ nemlich/ das grosse Meer/ Das sey ewer Grenze gegen dem abend. DJe grenze gegen mitternacht sol diese sein/ Jr solt messen von dem grossen Meer/ an den berg Hor/ vnd von dem berge or messen bis man komet gen a math/ das sein ausgang sey die grenze Zedada/ vnd deffelben grenze ende gen Si phron/ vnd sey sein ende am dorff nan/ Das sey ewr grenze gegen mitternacht. Vo solt euch messen die grenze gegen morgen/ vom dorff Enan gen Se pham/ Vnd die grenze geheerab von Sepham gen Ribla zu Ain von morgen werts/ Darnach gehe sie erab vnd lencke sich auff die seiten des meers Cinereth gegen dem morgen/ vnd kom erab an den Jordan/ das sein ende sey das Saltz, meer/ Das sey ewer Land mit seiner Grenze vmbher. Momose gebot den kindern Jsrael/ vnd sprach/ Das ist das Land/ das jr durchs Los vnter euch teilen solt/ das der HERR geboten hat den neun Stemmen vnd dem halben stam zu geben. Denn der stam der kinder Ru ben des hauses jres Vaters/ vnd der skam der kinder Gad des hauses jres Var ters/ vnd der halbe stam anaffe haben je teil genomen. Also haben die zween stemme vnd der halbe stam jr Erbteil dahin/ disseid des Jordans gegen Jeriho/ gegen dem morgen. Vad der HERR redet mit Mose/ vnd ſprach/ Das sind die namen der Men ner/ die das Land vnter euch teilen sollen/ Der priester Eleasar/ vnd Josua Vottausteilen. Der son Nun. Dazu solt je nemen eines jglichen stams Fürsten das Land auszu teilen. Vnd das sind der Menner namen/ Caleb der son Jephunne des stams Ju da. Semuel der son Ammihud des stams Simeon. Elidad der son Chislon des flams Ben Jamin. Buki der son Jagli Fürst des stams der kinder Dan. Haniel der son Ephod fürst des stams der kinder Manasse von den kindern Joseph. Re muel der fon Siphtan fürst des stams der kinder Ephraim. Elizaphan der son Parnach fürst des stams der kinder Sebulon. Paltiel der son Asan fürst des stams der kinder Jfafchar. Ahihud der son Selomi fürst des stams der kinder Affer. Pedahel der son Ammihud fürst des stams der kinder Naphthali. Dis find fie/ denen der HERR gebot/ das sie den kindern Israel erbe austeileten im lande Canaan. AUS gim/ lager mon nge ager erten biter. Orban inen/ XXXV D270 96 Stedte der Leuiten. Das IIII. Buch Nd da der HERR redet mit Mofe auff dem gefilde der Moabiter/ am Jordan gegen Jeriho/ vnd sprach/ Gebeut den kindern Israel/ das sie den Leuiten stedte geben von jren Erbgütern/ das sie wo Josu.z Stedte nen mugen/ Dazu die Vorstedte vmb die stedte her solt jr den Le der Leuiten. uiten auch geben/ das sie in den Stedten wonen/ vnd in den Vor ftedten jr vich/ vnd gut vnd allerley thier haben. DJeweite aber der Vorstedte/ die sie den Leuiten geben/ sol tausent ellen au ( Muffen) Das ist fer der Stadmauren vmbher haben. So folt jr nus messen aussen an der Stad geometrica pro von der ecken gegen dem morgen zwey tausent ellen/ vnd von der ecken gegen nemlich/ Die Vor: mittag zwey tausent ellen/ vnd von der ecken gegen dem abend zwey tausent el stad sol rings len/ vnd von der ecken gegen mitternacht zwey tausent ellen/ das die Stad im mittelsey/ Das sollen jre Vorstedte sein. portione geredr/ vmbher an der Stad tausent elle weit sein/ vnd eine igliche seite der Stad/ zwey taus fent ellen lang. Das heifft auff Deut.4 Nd vnter denStedten/ die jr den Leuiten geben werdet/ follet jr sechs Frey Freysted stedte geben/ das da hinein flihe/ wer einen Todschlag gethan hat. Vber te. dieselbige solt je noch zwo vnd vierzig Stedte geben/ Das alle stedte/ die jr Josu.20. deudsch/ Die Vor- den Leniten gebt/ feien acht vnd vierzig mit jren Vorstedten. Vnd folt derselben weir sein, als eine deste mehr geben/ von denen/ die viel besitzen vnter den kindern Israel/ vnd deste fette der stad lang weniger von denen/ die wenig besitzen/ Ein iglicher nach seinem Erbteil/ das jm cker/ rund/ dreye- zugeteilet wird/ sol stedte den Leuiten geben. stad sol halb so ist.Sie cket/ oder wie sie Ean/ So fol man fie messen/ vnd in vier feiten teilen/ Vnd darnach sie Deut.4'9 Nd der HERR redet mit Mose/ vnd sprach/ Rede mit den kindern Isra el/ vnd sprich zu jnen/ Wenn jr vber den Jordan insland Canaan komet/ Jofu.20 folt jr Stedte auswelen/ das Freystedte seien/ dahin flihe/ der einen Tod gros oder klein schlag vnuersehens thut. Vnd sollen vnter euch solche Freystedte sein fur dem ist/ wird die Vor- Blutrecher/ das der nicht sterben müffe/ der einen Todschlag gethan hat/ Bis das oder klein/ vt fic, er fur der Gemeine fur Gericht gestanden sey.Vnd der Stedte/ die je geben wer det/ sollen sechs Freystedte sein. Drey folt ir geben diffeid des Jordans/ vnd drey im lande Canaan. Das sind die sechs Freystedte/ beide den kindern Israel vnd den frembdlingen/ vnd den Hausgenossen vnter euch/ das dahin flihe/ wer ei nen Todschlag gethan hat vnuersehens. stad auch gros Nim STAD Wear me here. Withſt et jis mit einem Stein( damit jemand Mutwi Er jemand mit einem Eisen schlegt das er stirbt/ der ist ein Todschleger/ liger Tod Exod.21 mag getödtet werden) das er dauon stirbt/ so ist er ein Todschleger/ vnd sol des schlag. tods sterben. Schlegt er in aber mit einem holz( damit jemand mag tod geschla gen werden) das er stirbt/ so ist er ein Todschleger/ vnd sol des tods sterben. Der Recher des bluts sol den Todschleger zum tod bringen/ Wie er geschlagen hat/ fol man in wider tödten.Stoffet er in aus hass/ oder wirfft etwas auff in aus list das er stirbt/ oder schlegt in durch feindschafft mit seiner hand/ das er stirbt/ So soler des tods sterben der in geschlagen hat/ denn er ist ein Todschleger/ der Re cher des bluts sol jn zum tod bringen. falag. Wenn er in aber on gefehr stoffet on feindschafft/ oder wirffet irgend etwas Vnuerfe auff in vnuerfehens/ oder irgend einen stein( dauon man sterben mag/ vnd hats hener Toda nicht gesehen) auff in wirfft das er stirbt/ vnd er ist nicht sein Feind/ hat jm auch Deut.19 tein vbels gewolt/ So sol die Gemeine richten zwischen dem der geschlagen hat vnd dem Recher des bluts in diesem gericht.Vnd die Gemeine sol den Todschle ger erretten von der hand des Blutrechers/ vnd sol in wider komen lassen zu der Freystad/ dahin er geflohen war/ Vnd sol daselbs bleiben bis das der Hohepries fter sterbe/ den man mit dem heiligen Öle gesalbet hat. WJrd aber der Todschleger aus seiner Freienstad grenze gehen/ dahin er ge flohen ist/ vnd der Blutrecher findet in ausser der grenzen seiner Freyenstad/ vnd schlegt jn zu tod/ der sol des bluts nicht schuldig sein. Denner folt in seiner Freyenstad bleiben/ bis an den tod des Hohenpriesters/ vnd nach des hohen priesters tod wider zum Lande seines Erbguts komen. Das fol euch ein Recht sein bey ewren Nachkomen/ wo je wonet. DEn Todschleger solman tödten nach dem mund zweier zeugen/ ein Senge fol Deut.17.19 nicht gilaver Naphe istrer C be 10 fe tribus be D fr cr ael/ 00% of Les Stich Der La Dop AU tad gent dim Frey Sta Ober Deat Die Jo Iben Defte uls met Tod dem sdas wer drey vnd rei 製造 geel s tatto light oldes fly Schla Der bat us lift Ke was bats bea auch pen bat chle der pric Straffe Moſe. der Tod; nicht antworten vber eine Seele zum tode. Vnd jr solt keine versünung nemen fleger. vber die seele des Todschlegers/ denn er ist des tods schuldig/ vnd er sol des tods sterben. Vnd fol keine versünung nemen vber dem/ der zur Freystad geflohen ist/ das er widerkome zu wonen im Lande/ bis der Priester sterbe. Blut ver Vnd schendet das Land nicht/ darinnen jr wonet/ Denn wer blutschuldig giessen ver- ist/ der schendet das Land/ vnd das Land kan vom blut nicht versünet werden/ unreiniger das drinnen vergossen wird/ On durch das blut des/ der es vergossen hat. Der unreinigt das Land nicht/ darinnen jr wonet/ darinnen ich auch wone/ Denn ich bin der HERR/ der vnter den kindern Israel wonet. Das Land. Belaphe 17um.27 XXXVI➤ Nd die oberste Veter der geschlechte der finder Gilead/ des sons Ma chir/ der Manasse son war/ von dem geschlecht der kinder Joseph/ tratten erzu vnd redten fur Mose/ vnd fur den Fürsten/ densber sten Vetern der kinder Israel/ vnd sprachen/ Lieber Herr/ der HERR hat geboten/ das man das Land zum Erbteil geben solt durchs los den kindern Jsrael/ Vnd du mein Herr/ hast geboten Hadstochter durch den HERRI/ das man das Erbteil Belaphehad vnsers Bruders seinen Jofu.15.17 Töchtern geben sol. Wenn sie jemand aus den stemmen der kinder Israel zu Wei ber nimet/ so wird vnsers Vaters Erbteil weniger werden/ vnd so viel sie haben/ wird zu dem Erbteil komen des stams/ dahin sie komen/ Also wird das los vn fers Erbteils geringert. Wenn denn nu das Halljar der kinder Israel komet/ so wird jr Erbteil zu dem Erbteil des stams komen da sie sind/ Also wird vnsers Vaters Erbteil geringert/ so viel sie habent. Non commi fcendæ tribus Ose gebot den kindern Israel nach dem befehl des HERRN/ vnd sprach/ Der stam der kinder Joseph hat recht geredt.Das ifts/ das der HERR ge beut den tochtern Zelaphehad/ vnd spricht/ Las sie freien/ wie es jnen gefelt/ al lein das sie freien vnter dem geschlecht des stams jrs Vaters/ Auff das nicht die Erbteil der kinder Israel fallen von einem stam zum andern/ Denn ein jglicher vnter den kindern Israel sol anhangen an dem Erbe des stams seines Vaters. Vnd alle Tochter die Erbteil besitzen vnter den stemmen der kinder Israel/ sollen freien einen von dem geschlecht des stams jrs Vaters/ Auff das ein jglicher vnter den kindern Israel seines Vaters Erbe behalte/ vnd nicht ein Erbteil von einem Stam falle auff den andern/ sondern ein jglicher hange an seinem Erbe vnter den stemmen der kinder Israel. WJeder HERR Mose geboten hatte/ so theten die tochter 3elaphehad/ Mahela/ Thirza/ agla/ Milca vnd Coa/ vnd freieten den kindern jrer Vet tern/ des geschlechts der kinder Manasse des sons Josephs. Also bleib jr Erbteil an dem stam des geschlechts jres Vaters. Das sind die Gebot vnd Rechte/ die der HERR gebot durch Mo sen den kindern Israel/ auff dem gefilde der Moabiter/ am Jordan ge gen Jeriho. Ende des IIII. Buchs Bofe. erge Fad/ Teiner Shen Recht The fol nicht Deut R DAs 97 Moſe widerholet die vorigen Gc schichte etc. Das V. Buch Mose. I➤ me ber Die * 110 30593 Als sind die wort: die Mose 1. Feb. Sihon. Og. redet zum ganzen Jfrael/ jenseid dem Jordan/ in der wüsten auff dem gefilde/ gegen dem Schilffmeer/ zwischen Paran vnd Thophel/ Laban/ Hazeroth/ vnd Disahab/ eilfftagrei se von Horeb/ durch den weg des gebirges Seir/ bis gen KadesBarnea. Vnd es geschach im vierzigsten jar am er ften tage des eilfften monden/ da redet ose mit den kin dern Jfrael/ alles wie jm der HERR an sie geboten hatte/ nach dem er Sihon den könig der Amoriter geschlagen hatte/ der zu Hesbon wonete/ dazu Og den Tum.21 könig zu Basan/ der zu Astharoth vnd zu Edrei wonete. Enseid des Jordans im land der Moabiter/ fieng an iose aus zulegen dis Gesetz/ vnd sprach/ Der HERR vnser Gott redet mit vns am berge Horeb/ vnd sprach/ Jr seid lang gnug an disem Berge gewesen/ Wendet euch/ vnd zihet hin das jr zu dem gebirge der Amoriter komet/ vnd zu allen jren Nachbarn/ im gefilde/ auff bergen/ vnd in gründen/ gegen Mittag vnd gegen dem anfurt des Meers/ im lande Canaan/ vnd zum berge Libanon/ bis an das grosse wasser Phrath. Sihe da/ ich habe euch das Land/ das da fur euch ligt/ ger Gen.15.17 geben/ Gehet hinein vnd nemets ein/ das der HERR ewrn vetern Abraham/ Isaac vnd Jacob geschworen hat/ das ers jnen vnd jrem Samen nach jnen ge ben wolt. gi be 30 A sprach ich zu der selben zeit zu euch/ Jch fan euch nicht allein ertragen/ Denn der HERR ewer Gott hat euch gemehret/ das jr heuts tages seid wie die menge der stern am Himel( Der HERR ewer Veter Gott mache welche ewer noch viel tausent mehr/ vnd segene euch/ wie er euch geredt hat) Wie kan ich man zu Re allein solche mühe vnd last vnd hadder von euch ertragen Schaffet her weise/ genten erw verstendige vnd erfarne Leute/ vnter ewren Stemmen/ die wil ich vber euch zu Exod. 18. Heubter setzen. DA len fol. Vn bes ba be 200 Go fetd geg tet es fel 34 Hon be ben De 98 ten An rei gen ter Sit Welche welen fol. Moſe. manzu DA antwortet jr mir/ vnd spracht/ Das ist ein gut' ding/ dauon du sagest/ Regenten er das du es thun wilt. Da nam ich die Heubter ewer stemme/ weise vnd erfarne Menner/ vnd satzt sie vber euch zu Heubter/ vber taufent/ vber hundert/ vber funffzig/ vnd vber zehen/ vnd Amptleute vnter ewren stemmen. Vnd gebot ew Recht renRichtern zur selben zeit/ vnd sprach/ Derhöret ewre Brüder/ vnd richtet recht Gericht. zwischen jederman vnd seinem Bruder vnd dem frembdlinge. Keine Person 2.Para.19 folt jr im gericht ansehen/ Sondern folt den Kleinen hören wie den Grossen/ vnd Leuit.19 fur niemands Person euch schewen/ Denn das gerichtampt ist Gottes. Wird Deut.16. aber euch eine fache zu hart sein/ die laffet an mich gelangen/ das ich sie hore. Also gebot ich euch zu der selben zeit alles was jr thun solt. Erod.18 jenner ge anzu erkun den. um.13 A zogen wir aus von Horcb/ vnd wandelten durchdie gantze wüsten( dic gros vnd grausam ist/ wie jr gesehen habt) auff der straffe zum gebirge der Amo riter/ wie vns der HERR vnser Gott geboten hatte/ vnd kamen bis gen KadesBarnea. Da sprach ich zu euch/ Jr seid an das gebirge der Amoriter ko men/ das vns der HERR vnser Gott geben wird/ Sihe da das Land fur dir/ das der HERR dein Gott dir gegeben hat/ 3euch hinauff vnd nims ein/ wie der HERR deiner Veter Gott dir geredt hat/ Fürchte dich nicht/ vnd las dir nicht grawen. Zwelff DA kamet je zu mir alle/ vnd spracht/ Lafft vns Menner fur vns hin senden/ schickt/ das die vns das Land erkunden/ vnd vns wider sagen/ durch welchen weg wir hin land Canas ein zihen sollen/ vnd die Stedte/ da wir einkomen sollen.Das gefiel mir wol/ vnd nam aus euch zwelff Menner/ von jglichem Stam einen. Da dieselbigen weg, giengen/ vnd hinauff zogen auff das gebirge/ vnd an den bach Escol kamen/ da besahen sie es. Vnd namen der früchte des Lands mit sich/ vnd brachten sie erab zu vns/ vnd sagten vns wider/ vnd sprachen/ Das Land ist gut/ das der HERR vnser Gott vns gegeben hat. Ein Shrum.14. thon ben gen erge det jrent egen DAS ge Gal am/ ge gen feld ache g nich weifel DA Ten fol 09. SExod.13.. Mum.14.26 Jojit. 4 Caleb. Deut.2.3.4. 34. 17um.20. 27.34. Aber je woltet nicht hinauff zihen/ vnd wordet vngehorsam dem mnnde des HERRN ewers Gottes/ vnd' murretet in ewren Hütten/ vnd spracht/ Det HERR ist vns gram/ Darumb hat er vns aus Egyptenland gefüret/ das er vns in der Amoriter hende gebe zu vertilgen. Wo sollen wir hinauff: Vnser Brüder haben vnser hertz verzagt gemacht/ vnd gesagt/ Das Volck fey coffer vnd höher denn wir/ die Stedte feien gros/ vnd bis an den Himel vermauret/ Dazu haben wir die kinder Enakim daselbs gesehen. Jch sprach aber zu euch/ Entsetzet euch nicht/ vnd fürchtet euch nicht fur jnen. Der HERR ewer Gott zeucht für euch hin/ vnd wird für euch streiten/ wizer mit euch gethan hat in Egypten fur ewren augen/ vnd in der wüsten/ da du ge sehen hast/ wie dich der HERR dein Gott getragen hat/ wie ein man seinen Son tregt/ durch allen weg/ daher jr gewandelt habt/ bis jr an diesen ort komen seid. Aber das galt nichts bey euch/ das jr an den HERR ewren Gott hettet gegleubt/ der für euch hergieng/ euch die Stete zu weisen/ wo jr euch lagern sol tet/ Des nachts im Fewer/ das er euch den weg zeigete/ darinnen je gehen soltet! vnd des tages in der Wolcken. Ape Ls aber der HERR ewer geschrey höret/ ward er zornig/ vnd schwur vnd Sprach/ Es fol keiner dieses bösen geschlechts das gute Land sehen/ das ich jren Detern zu geben geschworen habe. On Caleb der son Jephunne/ der sol es sehen/ vnd jm wil ich geben das Land/ darauff er getretten hat/ vnd seinen Kindern/ darumb/ das er trewlich dem HERRN gefolget hat. Auch ward der HERR vber mich zornig vmb ewer willen/ vnd sprach/ Du folt auch nicht hin Josua. ein komen. Aber Josua der son Nun/ der dein Diener ist/ der fol hinein komen/ Den selben stercke/ denn er sol Israel das Erbe austeilen. Vnd ewre Kinder/ da uon je sagetet/ Sie würden ein Raub werden/ vnd ewre Sone/ die beuts tages weder gutes noch böses verstehen/ die sollen hinein komen/ denselben wil ichs ge ben/ vnd sie sollens einnemen. Je aber wendet euch/ vnd zihet nach der wüsten den weg zum Schilffmeer. R ij DA Mose widerholet die vorigen Ge³ schichte etc.. D Das V. buch A antwortet jr/ vnd spracht zu mir/ Wir haben an dem HERRN gesündinum.14. get/ wir wollen hinauff/ vnd streiten/ wie vns der HERR vnser Gott gebo ten hat. Da jr euch nu rüstet ein jglicher mit seinem Harnisch/ vnd war an dem/ das jr hinauff zoget auffs gebirge/ sprach der HERR zu mir/ Sagejnen/ das sie nicht hinauffzihen/ auch nicht streiten/ Denn ich bin nicht vnter euch/ Auff das jr nicht geschlagen werdet fur ewren Feinden. Da ich euch das sagete/ Gehorch tet jr nicht/ vnd wordet vngehorsam dem munde des HERR/ vnd ward ver messen/ vnd zoget hin auffs gebirge. Da zogen die Amoriter aus/ die auff dem ge birge woneten/ euch entgegen/ vnd jagten euch/ wie die Bienen thun/ vnd schlu gen euch zu Seir/ bis gen arma. Da jr nu wider kamet vnd weinetet fur dem HERRN/ welt der HERR ewr stim nicht hören/ vnd neiget seine ohren nicht zu euch. Also bliebet jr in Kades eine lange zeit. III A wandten wir vns/ vnd zogen aus zur Wüsten auff der strassen zum zum.zi Schilffmeer/ wie der ERR zu mir sagete/ vnd vmbzogen das ge birge Seir eine lange zeit.Vnd der ERR sprach zu mir/ Jr habt zum.20 dis gebirgenu gnug vmbzogen/ wendet euch gegen Mitternacht. Vnd gebeut dem volck/ vnd sprich/ Jr werdet durch die grenze Land der ewer brüder der kinder Esau zihen/ die dawonen zu Seir/ vnd sie kinder Esau werden sich für euch fürchten. Aber verwaret euch mit vleis/ das jr sie nicht bekrie Gen.36 get/ Denn ich werde euch jres Lands nicht einen fusbreit geben/ Denn das gebir ge Seir hab ich den kindern Esau zubesitzen gegeben.Speise solt jr vmb gelt von jnen keuffen das jr effet/ vnd wasser solt je vmbs gelt von jnen keuffen/ das jr trin cket.Denn der HERR dein Gott hat dich gesegnet in allen wercken deiner hen de/ Er hat dein reifen zu herzzen genomen/ durch diese grosse wüsten/ vnd ist vier zig jar der HERR dein Gott bey dir gewesen/ das dir nichts gemangelt hat. A wir nu durch vnser Brüder/ die kinder sau/ gezogen waren/ die auff dem gebirge Seir woneten/ auff dem wege des gefildes von Elath vnd Ezeongaber/ wandten wir vns vnd giengen durch den weg der wüsten der Moabiter. Da sprach der HERR zu mir/ Du solt die Moabiter nicht belei Land der digen noch bekriegen/ Denn ich wil dir jrs Lands nichts zu besitzen geben/ denn Moabiter. Emim. ich hab Ar den kindern Lot zu besitzen geben. Die Emim haben vorzeiten drin nen gewonet/ das war ein gros/ starck vnd hoch Volck/ wie die Enakim/ Man Enakim hielt sie auch für Risen/ gleich wie Enakim/ vnd die Moabiter heiffen sie auch Horiter. Emim. Auch woneten vorzeiten in Seir die Horiter/ vnd die kinder Esau ver trieben vnd vertilgeten sie fur jnen/ vnd woneten an jrer stat/ Gleich wie Israel dem Land seiner besigung thet/ das jnen der HERR gab. SO macht euch nu auff/ vnd zihet durch den bach Sared/ Vnd wir zogen er durch.Die zeit aber/ die wir von KadesBarnea zogen/ bis wir durch den bach Sared kamen/ war acht vnd dreissig jar/ Auff das alle die Kriegsleute sturben im Lager/ wie der HERR jnen geschworen hatte. Dazu war auch die hand desum.14.26 HERRN wider sie/ das sie vmbkemen aus dem lager/ bis das jr ein ende würde. der Amori No da alle der Kriegsleute ein ende war/ das sie sturben vnter dem volck/ redet der ERR mit mir vnd sprach/ Du wirst heute durch die grenze der Moabiterzihen bey Ar/ vnd wirst nahe komen gegen die kinder Ammon/ Lande die soltu nicht beleidigen noch bekriegen/ Denn ich wildir des Lands der kinder ter. Ammon nichts zu besitzen geben/ Denn ich habs den kindern Lot zu besitzen gege, Jud. ben. Es ist auch geschetzt für der Risen land/ vnd haben auch vorzeiten Risen drinnen gewonet/ vnd die Ammoniter heissen sie Sammesumim. Das war ein Ammo> gros/ starck vnd hoch Volck/ wie die Enakim/ vnd der HERR vertilgete sie furniter. jnen/ vnd lies sie dieselben besitzen/ das sie an jrer stat dawoneten.Gleich wie er ge sumim. than hat mit den kindern Esau/ die auffdem gebirge Seir wonen/ da er die HoGen.36 riter fur jnen vertilget/ vnd lies sie dieselben besitzen/ das sie da an jrer stat wone ten/ bis Samme O len new 1100 Ind 9176 VIS Der her spr La 1. ent Do REESES2 231 ISOS te/ b das Hett Am der 2 rado Si hons b Ogstud bo Pentay gab le fein Im nic ArtDe bon A ebo m/ More gen Geschich te te. DAS chy Der ge plus Dem icht Summa sge abt cht. Be Cant te Findet frie Gen ebir von trin ben vier t. suff vnd ftent Delet Lan orin Man eauch ver Ifrael Bogen bach urben o des urde. polck seder mon/ inder. Lan ber ter. geges Ju Rifen ar einm fiefur Ca cer ge wone en/ bis Wobu Woſe. 99 widerho ten/ bis auffdiesen tag. Vnd die Caphthorim zogen aus Caphthor/ vnd vertil Caphthos ler die voris geten die Auim/ die zu Hazerim woneten/ bis gen Gaza/ vnd woneten an jrer statim. dafelbs. Sihon. um.z. MAcht euch auff/ vnd zihet aus/ vnd gehet vber den bach bey Arnon/ Si be/ ich habe Sihon den könig der Amoriter zu Hesbon in deine hende gegeben mit seinem Lande. Heb an einzunemen vnd streite wider in. Heuts tages wil ich anheben/ das sich für dir fürchten vnd erschrecken sollen alle Völcker vnter al len Himeln/ das/ wenn sie von dir hören/ jnen bange vnd weh werden sol fur deis ner zukunfft. DA sandte ich Boten aus der Wüsten von morgenwerts zu Sihon dem kö nige zu Hesbon mit friedlichen worten/ vnd lies jm sagen/ Jchwil durch dein Land zihen/ vnd wo die straffe gehet/ wil ich gehen/ Ich wil weder zur rechten noch zur lincken ausweichen. Speise soltu mir vmbs gelt verkeuffen/ das ich esse/ vnd wasser soltu mir vmbs gelt geben/ das ich trincke/ Jch wil nur zu fuss durch Tum.zo hingehen/ Wie mir die kinder Esau gethan haben/ die zu Seir wonen/ vnd die Moabiter/ diezu Ar wonen/ Bis das ich kome vber den Jordan/ ins Land/ das vns der HERR vnser Gott geben wird. Zum.21 ABer Sihon der König zu Hesbon wolte vns nicht durch zihen lassen/ Denn der HERR dein Gott verhertet seinen mut/ vnd verstockt jm sein hertz/ auff das er in in deine hende gebe/ wie es jgt ist am tage. Vnd der HÆRR Sprach zu mir/ Sihe/ ich hab angefangen zu geben für dir den Sihon mit seinem Lande/ hebt an einzunemen vnd zu besitzen sein Land. Vnd Sihon zoch aus vns um.z. entgegen mit alle seinem Volck zum streit gen Jahza. Aber der HERR vnser Gott gab jn fur vns/ das wir in schlugen mit seinen Kindern/ vnd seinem ganzen Volck. Deut.29 Verban nen. DA gewonnen wir zu der zeit alle feine Stedte/ vnd verbanneten alle sted" te/ beide/ Menner/ Weiber vnd Kinder/ vnd lieffen niemand vberbleiben. On das Vich raubeten wir fur vns/ vnd die ausbeute der Stedte/ die wir gewon nen von Aroer an/ die am vfer des bachs bey Arnon ligt/ vnd von der Stad am waffer/ bis gen Gilead/ Es war keine Stad/ die sich fur vns schützen kund/ der HERR vnser Gott gab vns alles fur vns. On zu dem Landeder kinder Ammon kamestu nicht/ noch zu allem das am bach Jabok war/ noch zu den Stedten auffdem gebirge/ noch zu allem das vns der HERR vnser Gott vers 156 boten hatte. 2.Könige reich/ Sis hons vnd Ogs durch Ifrael erős beer. um.21. Deut.29. Dg. Deut.20 III No wir wandten vns/ vnd zogen hin auff den weg zu Bafan/ vnd Og der könig zu Basan zoch'aus vns entgegen mit alle seinem volck zu streiten bey Edrei. Aber der HERR sprach zu mir/ fürchte dich nicht fur jm/ Denn ich hab in vnd alle sein Volck mit seinem Lande in deine hende gegeben/ Vnd folt mit jm thun/ wie du mit Sihon dem könige der Amoriter gethan hast/ der zu Hesbon sass. Also gab der HERR vnser Gott auch den könig Og zu Basan in vnser hende/ mit al le seinem Volck/ das wir in schlugen bis das jm nichts vberbleib. DA gewonnen wir zu der zeit alle seine Stedte/ vnd war keine stad/ die wir jm nicht namen/ sechzig Stedte/ die ganze gegend Argob im Königreich Ogzu Basan. Alle diese Stedte waren fest/ mit hohen mauren/ thoren vnd rigeln/ On andere sehr viel Flecken on mauren/ Dnd verbanneten sie/ gleich wie wir mit Si hon dem könige zu Hesbon thaten. Alle Stedte verbanneten wir/ beide/ mit Wennern/ Weibern vnd Kindern/ Aber alles Dich vnd Raub der stad/ raube ten wir für vns. Amoriter jene de Jordan/ von dem bach bey Arnon an/ bis an den berg Lso namen wir zu derzeit das Land/ aus der hand der zween Könige der Sirios. Hermon/ welchen die Zidoniter Sirion heiffen/ aber die Amoriter heissen in Se R ij nir. Auim. II. Rönigreich as V. Buch Das Eihons end nir. Alle stedte auff der ebene/ vnd das ganze Gilead/ vnd das ganze Basan/ bis Ogs durch Israel gen Salcha vnd drei/ die stedte des königreichs Ogzu Basan. Denn allein der erobert. Der Rubeni ter/ Gadditer/ vn des halben ftams Manaffe teil. könig Ogzu Basan/ war noch vbrig von den Risen/ Sihe/ sein eisern bette ist al Ogs bet hie zu Rabbath der kinder Ammon/ neun ellen lang/ vnd vier ellen breit/ nach ei te 9.ellen nes Mans ellenbogen. $ lang etc. Josu.12. land. Olch Land namen wir ein zu derselben zeit/ von Aroer an/ die am bach bey zum.32 Arnon ligt. Vnd gab das halbe gebirge Gilead mit seinen Stedten/ den Deut.29. Rubenitern vnd Gadditern. Aber das vbrige Gilead vnd das ganze Ba fan des Königreichs Og/ gab ich dem halben stam tanasse/ die ganze gegend Ar gob zum ganzen Bafan/ das heisst der Risenland.Jair der son Manasse nam die Risen gantze gegend Argob/ bis an die grenze Gessuri vnd Waachati/ vnd hies das Basan nach seinem namen Hauoth Jair/ bis auff den heutigen tag.Machir aber Hausth gab ich Gilead. Vnd den Rubenitern vnd Gadditern gab ich des Gileads ein Jair. teil/ bis an den bach bey Arnon/ mitten im bach der die grenze ist/ vnd bis an den bach Jabok/ der die grenze ist der Kinder Ammon. Dazu das gefilde/ vnd den Jordan( der die grenze ist) von Cinereth an bis an das Meer am gefilde/ nem lich/ das Salzmeer/ vnten am berge Pisga gegen dem morgen. Vo gebot euch zu derselbigen zeit/ vnd sprach/ Der HERR ewer Gott Wam.32 hat euch dis Land gegeben einzunemen/ So zihet nu gerüstet fur ewren Bru dern den kindern Israel het/ was streitbar ist.On ewer Weiber vnd Kinder vnd Dich( denn ich weis/ das jr viel vich habt) lafft in ewrn Stedten bleiben/ die ich euch gegeben habe. Bis das der HERR ewer Brüder auch zu ruge bringe/ wie euch/ das sie auch das Land einnemen/ das jnen der HERR ewer Gott geben wird/ jenseid dem Jordan/ Sofolt je denn widerkeren zu ewer Besizung/ die ich euch gegeben habe. To Josua gebot ich zur selben zeit/ vnd sprach/ Deine augen haben gesehen/ Josua. alles was der HERR ewer Gott diesen zween Königen gethan hat. Also Num.27 wird der HERR auch allen Königreichen thun/ da du hinzeuchst. Fürchtet euch nicht fur jnen/ Denn der ERRewer Gott streitet für euch. 2 腊 DA gee Bang ber botas su Wo Kin s aber der tetj Bu 310 ten irs S einer oder Auch 2176 Deut.3 Sie cfe ins gelobde Land. nd ich bat den HERRI zu derselben zeit/ vnd sprach/ HErr HERR/ du hast angehaben zu erzeigen deinem Knecht deine Herrligkeit vnd deine Starcke Hand/ Denn wo ist ein Gott im Himel vnd Erden/ der es deinen wercken vnd deiner macht kund nach thun: Las mich gehen vnd sehen das gute Land jenseid dem Jordan/ dis gute gebirge vnd den Libanon. Aber der HERR Mose fo war erzurnet auff mich vmb ewer willen/ vnd erhöret mich nicht/ Sondern mer nicht sprach zu mir/ Las gnug sein/ sage mir dauon nicht mehr. Steige auff die höhe des bergs Pisga/ vnd hebe deine augen auff gegen dem Abend/ vnd gegen Mit um 27 ternacht/ vnd gegen Mittag/ vnd gegen dem Morgen/ vnd sihe es mit augen/ um.34. Denn du wirst nicht vber diesen Jordan gehen. Vnd gebeut dem Josua/ das er Josu.14. getrost vnd vnuerzagt sey/ Denn er sol vber den Jordan zihen fur dem volck her/ ( Zause) Kirchen vnd sol jnen das Land austeilen/ das du sehen wirst. Also blieben wir im tal ge oder Tempel. gen dem* hause peor. b IIII Deut.31 el zu hören ferze etc. Nd nu höre Israel die Gebot vnd Rechte/ die ich euch lere/ das ir sie Mose er thun solt/ Auffdas jr lebet/ vnd hinein komet/ vnd das Land einne manera met/ das euch der HERR ewer Deter Gott gibt. Jr folt nichts vnd zu halte dazu thun/ das ich euch gebiete/ vnd folt auch nichts dauon thun/ Auff das jrb bewaren muget die gebot des HERRN ewers Gottes/ die ich euch gebiete. Ewre augen haben gesehen was der vnd füret von der ERR gethan hat wider den Baalpeor/ Denn alle die dem Baalpeor folgeten Baal Hat der HERR dein Gott vertilget vnter euch. Aber jr/ die jr dem HERRN peor. ewrm Gott anhienget/ lebet alle heuts tages. Sihe/ ich hab euch geleret Gebot 7,25 ( Bewaren) Denn Menschen lete hin dert Gottes gebot warhat/ Tit.1. der ich f 停 fterb Pro Ebre. 12 verge mis/ p berge thut f ges b Gottes ges Dem miche mit Dnte ben nod vnd bis Der al Ogs tegelen Langes bey m den Jo Peut Bar die: das aber Haus ein Jai den den em ott a ord vnd e ich wie eben ieich Also Fu tet Moſe dit Mose. ermanet vnd Rechte/ wie mir der ERR mein Gott geboten hat/ das jr also thun folt Jfrael zu ho im Lande/ darein jr komen werdet/ das jrs einnemet. ren vnd zu halten Got 100 SO behaltets nu vnd thuts/ Denn das wird ewer weisheit vnd verstand tes Gefese. fein bey allen Völckern/ wenn sie horen werden alle diese Gebot/ das sie müssen sa gen/ Ey/ welch weise vnd verstendige Leute sind das/ vnd ein herrlich Volck. Denn wo ist so ein herrlich Volck/ zu dem Götter also nabe sich thun/ als der HERR vnser Gott/ soa offt wir in anruffen: Vnd wo ist so ein herrlich Volck/ das so gerechte Sitten vnd Gebot habe/ als alle dis Gesetz/ das ich euch heuts ta fer gebet/ Pfal.47 ges furlege: Gottes werck fol man fur vnd fur verkün digen. Exod.19 Brod.19. Exod.34. verboten zu man anbe tet etc. rod.zo ute dich nu/ vnd beware deine Seele wol/ das du nicht vergessest der Ge schicht/ die deine augen gesehen haben/ vnd das sie nicht aus deinem hergent komen alle dein lebenlang. Vnd folt deinen Kindern vnd Kindskindern kund thun den tag/ da du fur dem HERR deinem Gott stundest an dem bergoreb/ da der HERR zu mir fagte/ Versamle mir das Volck/ das sie meine wort horen/ vnd lernen mich fürchten alle jr lebtage auff Erden/ vnd leren jre Kinder. Vd jr trattet erzu/ vnd stundet vnten an dem Berge/ der Berg brandte aber bis mitten an den Himel/ vnd war da finsternis/ wolcken vnd tunckel. Vnd der HERR redet mit euch mitten aus dem Fewer/ Die stim seiner wort höre tet jr/ aber kein Gleichnis sahet jr auffer der stim. Vnd verkündiget euch seinen Bund/ den er euch gebot zu thun/ nemlich/ die zehen Wort/ vnd schreib sie auff zwo steinern Tafeln. Vnd der HERR gebot mir zur felbigen zeit/ das ich euch le ren solt Gebot vnd Rechte/ das jr darnach thetet im Lande darein jr zihet/ das jrs einnemet. Bilder So O bewaret nu ewr Seelen wol/ Denn jr habt kein Gleichnis gesehen des ta ges/ da der HERR mit euch redet aus dem Fewer auff dem berge Horeb. hen/ Jhaben/ fo Auffdas jr euch nicht verderbet/ vnd macht euch irgend ein Bilde/ das gleich sey einem Man/ oder Weib/ oder Vich auff erden/ oder Vogel vnter dem himel/ oder Gewurm auff dem lande/ oder Fisch im wasser vnter der erden. Das du auch nicht deine augen auffhebest gen imel/ vnd seheft die Sonne vnd den Mond/ vnd die Sterne/ das ganze heer des Himels/ vnd fallest ab/ vnd bettest sie an/ vnd dienest jnen/ welche der HERR dein Gott verordent hat allen Völ ckern vnter dem gangen Himel. RX/ eine pati einen gute nde bern me old. hobe Mits gen/ ins gilt 27um.20 Ifrael EVch aber hat der HERR genomen/ vnd aus dem eisern Ofen/ nemlich/ Gottes erbe aus Egypten gefüret/ das jr sein Erbvolck solt sein/ wie es ist an diesem tag.Vnd Deut.1.3. der HERR war so erzurnet vber mich/ vmb ewrs thuns willen/ Das er schwur/ Land Exod.1z ich folt nicht vber den Jordan geben/ noch in das gute Land komen/ das dir der HERR dein Gott zum Erbteil geben wird/ Sondern ich mus in diesem Lande fterben/ vnd werde nicht vber den Jordan gehen/ Jr aber werdet hinüber gehen/ vnd solch gut Land einnemen. pat. Deut.34 as er Jo her! al ge ir fie Ste inne ichts hun wers s der mand elja Gons geten Ra Pleat Beboth Ebre.12 Zenit.26 Deut.28 ung. SObutet euch nu/ das jr des Bunds des HERR ewres Gottes nicht vergesset/ den er mit euch gemacht hat/ vnd nicht Bilder machet einicher Gleich nis/ wie der HERR dein Gott geboten hat. Denn der HERR dein Gott ist ein verzehrend fewer/ vnd ein eineriger Gott. Enn jr nu Kinder zeuget vnd Kindskinder/ vnd im Lande wonet/ vnd verderbet euch/ vnd machet euch Bilder einicherley gleichnis/ das jr vbel Treiv thut fur dem HERRN ewrem Gott/ vnd jr in erzurnet. So ruffe ich heuts ta ges vber euch zu zeugen Himel vnd Erden. Das jr werdet bald vmbkomen von dem Lande/ in welches jr gehet vber den Jordan/ das jrs einnemet/ Jr werdet nicht lange drinnen bleiben/ sondern werdet vertilget werden.Vnd derHERR wird euch zustrewen vnter die Volcker/ vnd werdet ein geringe Pöbel vbrig sein vnter den Heiden/ dahin euch der HERR treiben wird. Daselbs wirstu dienen den Göttern/ die Menschen hende werck sind/ holz vnd stein/ die weder sehen noch hören/ noch essen noch trincken. Rij Wenn Gott erhöret vn Wolthaten dem volck erzeiget. Das V. Buch Wenn du aber dafelbs den HERRN deinen Gott suchen wirst/ So wir Verhei Ifrael von Gott stu in finden/ wodu jn wirst von ganzem bergen vnd von ganzer seelen suchen. fung. Wenn du geengstet sein wirst/ vnd dich treffen werden alle diese ding in den letz ten tagen/ so wirftu dich bekeren zu dem HERR deinem Gott/ vnd seiner ftimme gehorchen. Denn der HERR dein Gott ist ein barmherziger Gott/ Er wird dich nicht laffen noch verderben/ wird auch nicht vergessen des Bunds/ den er deinen Vetern geschworen hat. Dnn frage nach den vorigen zeiten/ die vor dir gewesen sind/ von dem tage Gottes Ifrael erzeis Erod.19. an/ da Gott den Menschen auff erden geschaffen hat/ von einem ende des thaten/ Himels zum andern/ Obje ein solch gros ding geschehen/ oder des gleichen je ge ger. höret sey/ Das ein volck Gottes stimme gehöret habe aus dem Fewer reden/ wie du gehört hast/ vnd dennoch lebest: Oder ob Gott versucht habe hinein zu gehen vud jim ein volck mitten aus einem volck zu nemen/ durch versuchung/ durch zei chen/ durch wunder/ durch streit/ vnd durch eine mechtige Hand/ vnd durch ei nen ausgereckten Arm/ vnd durch sehr schreckliche Thatten/ wie das alles der Das ist, vmb ew- HERR ewer Gott fur euch gethan hat in Egypten fur deinen augen. DVhafts gesehen/ auff das du wiffeft/ das der HERR allein Gott ist/ vnd keiner mehr. Dom imel hat er dich seine stimme hören lassen/ das er dich züchti get/ Vnd auff Erden hat er dir gezeiget sein groffes Fewr/ vnd seine Wort ha stu aus dem fewer gehöret/ Darumb/ das er deine Deter gelieber/ vnd jren Sa Exod.z. men nach jnen erwelet hat. Vnd hat dich ausgefürt mit seinem Angesicht/ durch licet, nube& co- seine groffe krafft aus Egypten/ Das er vertriebe fur dir her groffe Volcker/ vnd Stercker denn du bist/ Vnd dich hinein brechte/ das er dir jr Land gebe zum erb teil/ wie es heuts tages stehet. ten willen. b Faciebus fuis, fcili lumna. b SO foltu nu heutes tages wissen/ vnd zu hergen nemen/ das der HERRErod.26. ein Gott ist oben im Himel/ vnd vnten auff Erden/ vnd keiner mehr.Das du hal: Em Gott. test seine Rechte vnd Gebot/ die ich dir heute gebiete/ So wird dirs vnd deinen Kindern nach dir wolgehen/ das dein leben lange were im Lamde/ das dir der HERR dein Gott gibt ewiglich. Freystedte. Asonderte Mose drey Stedte aus jenseid dem Jordan/ gegen der Son Dren nen auffgang/ Das daselbs hin flöhe/ wer seinen Lehesten todschlegt vn 27um.35. nersehens/ vnd im vorhin nicht feind gewesen ist/ der fol in der Stedte ei De.19 ne fliben/ das er lebendig bleibe. Bezer in der wüsten im eben Lande vnter den Josu. 20 Rubenitern/ vnd Ramoth in Gilead vnter den Gadditern/ vnd Golan in Basan vnter den Manassitern. As ist das Gesetz/ das ose den kindern Jsrael furlegte/ Das ist das Zeug um.z nis De Vio Debot pno Rechte/ die Mose den kindern Israel sagte/ da sie aus Egypten gezogen waren/ jenseid dem Jordan im tal gegen dem hause Peor/ im lande Sihon des Königes der Amoriter/ der zu Hesbon fass/ den Mose vnd die Kinder Jfrael schlugen/ da sie aus Egypten gezogen waren/ vnd nem sein Land ein. Dazu das land Og des Königes zu Basan/ der zweier könige der Amoriter/ die jenseid dem Jordan waren gegen der Sonnen auffgang/ Don Aroer an/ wel, che an dem vfer ligt des bachs bey Arnon/ bis an den berg Sion/ das ist der Hers mon. Vnd alles blachfeld jenseid dem Jordan gegen dem auffgang der Son nen/ bis an das reer im blachfeld vnten am berge Pisga. V Ba ber ter bat No Mose rieff dem gantzen Ifrael/ vnd sprach zuinen/ HöreJfrael die gebot vnd rechte/ die ich heute fur ewren ohren rede/ vnd lernet sie/ vnd behaltet sie/ das jr darnach thut.Der ERR vnser Gott hat einen bund mit vns gemacht zu oreb/ vnd hat nicht mit vnsern Exod.19 Detern diesen Bund gemacht/ sondern mit vns/ die wir hie sind heuts tags/ vnd alle leben. Er hat von angesicht mit vns aus dem Fewr auff dem Berge geredt. Ich stund Gaz ling Wie E.10 Qua gen bot geb dir Efe Sen the ligte Heur bleib Bots Wen ben. Gott bare EX Jah b gut/ Dett bie f Leren her, fung X.Hehot Moſe. wir als Gottes. Ich stund zu derselben zeit zwischen dem HERRN vnd euch/ das ich euch ansas gete des HERRN wort/ Denn jr furchtet euch fun dem fewr/ vnd gienget nicht auff den Berg/ vnd er sprach/ leg einer nds/ tage Got edes oth je ge ga / wie gehen chzei chei es der / vnd Sichti tha Say Erag durch t/ vnd n erby XX Bu X.Ges bot. Erod. 20 Leuit.26 Erod.20 Leuit. 19 Ezech.20 Exod.20 Gen.2 Ch bin der HERR dein Gott/ der dich aus Egyptenland gefürt hat aus dem Diensthause. Du folt kein ander Götter haben für mir.Du folt dir kein Bild onis machen einicher gleichnis/ weder oben im Himel/ noch unten auff Ers den/ noch im Wasser vnter der Erden/ Du folt sie nicht anbeten noch jnen dienen. Denn ich bin der HERR deinGott/ ein eineriger Gott/ der die miffethat der Ve ter heimsucht vber die kinder/ ins dritte vnd vierde Glied/ die mich hassen/ vnd barmherzigkeit erzeige in viel tausent die mich lieben vnd meine gebot halten. DB solt den namen des HERRN deines Gottes nicht misbrauchen/ Denn Matths der HERR wird den nicht vngestrafft lassen/ der seinen Namen misbrauchet. DEn Sabbathtag soltu halten/ das du jn heiligeft/ Wie dir der HERR dein Gott geboten hat, Sechs tage soltu erbeiten vnd alle deine werck thun.Aber am Ebre.4. siebenden tag ist der Sabbath des HERR deines Gottes/ Da soltu kein er beit thun/ noch dein Son/ noch deine Tochter/ noch dein Knecht/ noch deine Magd/ noch dein Ochse/ noch dein Efel/ noch alle dein Vich/ noch der frembd ling der in deinen thoren ist/ Auff das dein Knecht vnd deine Magd ruge/ gleich wie du. Denn du folt gedencken/ Das du auch Knecht in Egyptenland warest/ vnd der HERR dein Gott dich von dannen ausgefüret hat/ mit einer mechti gen Hand/ vnd ausgerecktem Arm. Darumb hat dir der HERR dein Gott ge boten/ das du den Sabbathtag halten solt. Erod.20. Ephe.6 DV solt deinen Vater vnd deine Mutter ehren/ wie dir der HERR dein Gott Matth.rs geboten hat/ Auff das du lange lebest/ vnd das dirs wolgehe in dem Lande/ das dir der HERR dein Gott geben wird. balatth.s emen Erder Son at v Stens ote eis e ter den Jo Bafan Scg Suans fic aus r/ im Land Rom.7.13 rod. 20 orite n/ web ſtimme Gottes ther Son rael die met fiel ott hat Infern s/ vnd geredt unb fchrecklich. DV solt nicht tödten. DV solt nicht Ehcbrechen. DV solt nicht stelen. DV solt kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nehesten. Las dich nicht gelüften deines Nehesten weib. DV solt nicht begeren deines Nehesten haus/ acker/ Knecht/ Magd/ Ochsen/ Efel/ noch alles was sein ist. DAs sind die wort/ die der HERR redet zu ewer ganzen Gemeine/ auff dem Berge/ aus dem fewr vnd der wolcken/ vnd tunckel mit grosser stim/ Vnd thet nichts dazu/ vnd schreib sie auff zwo steinern Tafeln/ vnd gab sie mir. Ajraber die stim aus der finsternis höret/ vnd den berg mit fewr brennen/ trattet jr zu mir/ alle Obersten vnter ewren stemmen vnd ewre Eltesten/ vnd spracht/ Sihe/ der HERR vnser Gott hat vns lassen sehen seine Herr ligkeit vnd seine Maiestet/ vnd wir haben seine stimme aus dem fewer gehöret. Heuts tages haben wir gesehen/ das Gott mit Menschen redet/ vnd sie lebendig bleiben. Vnd nu/ warumb sollen wir sterben/ das vns dis grosse fewer verzehrer Wenn wir des HERRN vnsers Gottes stimme mehr hören/ so müssen wir ster ben. Denn was ist alles Fleisch/ das es horen möge die stimme des lebendigen Gottes aus dem fewer reden/ wie wir/ vnd lebendig bleibe: Trit du hinzu/ vnd hore alles was der HERR vnser Gott saget/ vnd sags vns/ Alles was der HERR vnser Gott mit dir reden wird/ das wollen wir hören vnd thun. DA aber der HERR ewre wort höret/ die jr mit mir redet/ sprach er zu mir/ Ich hab gehöret die wort dieses Volcks/ die sie mit dir geredt haben/ Es ist alles gut/ was sie geredt haben.Ah/ das sie ein solch her hetten/ mich zu fürchten/ vnd zu halten alle meine Gebot/ jr lebenlang/ Auffdas jnen wolgienge vnd jren Kin dern ewiglich.Gehe hin vnd sage jnen/ Gehet heim in ewre Hütten. Du aber solt hie fur mir stehen/ das ich mit dir rede alle gesetz vnd gebot vnd rechte/ diedu sie leren solt/ Das sie darnach thun im Lande/ das ich jnen geben werde einzunemen. SO behaltet nu das jr thut/ wie euch der HERR ewer Gott geboten hat! vnd 101 Auslegung des ersten Gebots. A ( Scherffen) Das V.Buch vnd weicht nicht weder zur Rechten noch zur Lincken. Sondern wandelt in al len wegen/ die euch der HERR ewer Gott geboten hat/ Auff das jr leben mu get/ vnd euch wolgehe/ vnd lange lebet im Lande/ das jr einnemen werdet. VI 6 Is sind aber die Gesetz vnd Gebot vnd Rechte/ die der HERR ewer Gott geboten hat/ das jr sie lernen vnd thun solt im Lande/ dahin jr zihet dasselb einzunemen. Das du den HERRN deinen Gott fürchtest/ vnd haltest alle seine Rechte vnd Gebot/ die ich dir gebie te/ Du vnd deine Kinder vnd deine Kindskinder/ alle ewer lebta ge/ Auf das jr lange lebet.Israel du solt hören vnd behalten/ das du es thust/ Das dirs wolgehe/ vnd sehr vermehret werdest/ Wie der HERR deiner Veter Gott dir geredt hat/ ein Land da milch vnd honnig innen fleufft. Ore Ifrael/ der HERR vnser Gott ist ein einiger HERR. Vnd du solt den HHERRYT deinen Gott lieb haben von ganzem hertzen/ von ganzer feele/ want it vben. von allem vermögen. Vnd diese wort/ die ich dir heute gebiete/ foltu zu her Gottes Ben nemen/ Vnd solt sie deinen Kindern scherffen/ vnd dauon reden/ wenn du wort stets z Imer treiben vnd in deinem hause sizest/ oder auff dem wege geheft/ Wenn du dich niderlegest/ vben/ das sie nicht oder auffstehest. Vnd solt sie binden zum Zeichen auff deine hand/ vnd sollen dir rundeln/ sondern ein Denckmal fur deinen augen sein/ Vnd solt sie vber deines hauses pfosten schrei fters in gedechtnis ben vnd an die thore. verrosten noch ver vnd wort/ cls new vnd helle bleiben/ Denn je mehr man Gottes wort w newer es wird/ 1000 mans aber Enn dich nu der HERR dein Gott in das Land bringen wird/ das er Josu.24 deinen vetern Abraham/ Isaac vnd Jacob geschworen hat dir zu geben/ handlet/ ieheller grosse vnd feine Stedte/ die du nicht gebawet hast/ vndheuser alles guts vol/ die was heiff: billich du nicht gefüllet hast/ vnd ausgehawene Brunnen/ die du nicht ausgehawen ge lenger je lieber. hast/ vnd Weinberge vndOleberge/ die du nicht gepflanzt hast/ das du effest vnd nicht trabe/ so sat wirst/ So hüte dich/ das du nicht des HERRL vergessest/ der dich aus wirds bald ver Egyptenland aus dem Diensthause gefüret hat. Sondern solt den HERR Luc.4 deinen Gott fürchten/ vnd jm dienen/ vnd bey seinem Namen schweren.Vnd solt nicht andern Göttern nachfolgen der Völcker/ die vmb euch her sind. Denn der HERR dein Gott ist ein eineriger Gott vnter dir/ Das nicht der zorn des HE RRN deines Gottes vber dich ergrimme/ vnd vertilge dich von der Erden. geffen/ vnd vnfrefftig etc. Matth.4 Matth.4 JR solt den HERRN ewern Gott nicht versuchen/ wie jr in versuchtet zu Exod.17. Maffa.Sondern folt halten die Gebot des HERR ewrs Gottes/ vnd seine um 21 Zeugnis vnd seine Rechte/ die er geboten hat/ Das du thuft was recht vnd gut guc.4 ist für den augen des HERR/ Auff das dirs wolgehe/ vnd eingehest vnd ein nemest das gute Land/ das der HERR geschworen hat deinen Vetern/ das er verjage alle deine Feinde fur dir/ wie der HERR geredt hat. 20.34 che bred zum melie hate des cim fur f Red der nen wird be dem sein v ter de nebo dein Du Stric bin fuchu eine m Ausf bichf Erob brach be mander Jus Wenn nu dich dein Son heute oder morgen fragen wird/ vnd fagen/ Was Gottes find das fur Zeugnis/ Gebot vnd Rechte/ die euch derERR vnser Gott gebot fol geboten hat: So soltu deinem Son sagen/ Wir waren knechte des Pharao in gent furhal Egypten/ vnd der HERR füret vns aus Egypten mit mechtiger Hand/ Vnd ten. der HERR thet grosse vnd böse zeichen vnd wunder vber Egypten vnd Pha rao/ vnd alle seinem Hause fur vnsern augen. Vnd füret vns von dannen/ Auff das er vns einfüret vnd gebe vns das land/ das er vnsern Vetern geschworent hatte. Vnd hat vns geboten der ERR zuthun nach allen diesen Rechten/ das wir den HERR vnsern Gott fürchten/ Auff das vns wolgche alle vnser leb tage/ wie es gehet beuts tags.Vnd es wird vnser gerechtigkeit sein fur dem RRN vnserm Gott/ so wir halten vnd thun alle diese Gebot/ wie er vns geboten hat. W VII Enn dich der HERR dein Gott ins Land bringet/ darcin du komen wirst dasselb einzunemen/ vnd ausrottet viel volcker fur dir her/ die Hethiter/ Girgositer/ Amoriter/ Cananiter/ Pheresiter/ Heuitervnd Jebusiter/ mebre DHO DO mel s Desf perfe tu ni nú shin Sott ebie bta das ERR t. den ele/ Dat her Gotts du Teft/ dir chrei vben. as et Jo eben/ oldie Awent Fund aus a folt der الا 11. tet 34 Erot feine 43atth, o gut auss deins DAS C Was Goth Gott gebot Manda cao i gent f Dud Pha Auff poren DAS rleb E boten Fomen er/ bie fiter Ifrael bannen etc. Moſe. sol die Jebusiter/ sieben Völcker die gröffer vnd stercker sind denn du/ Vnd wenn sie der Herden ver HERR dein Gott fur dir gibt/ das du sie schlegst/ So soltu sie verbannen/ das Ero.23.32 du keinen Bund mit jnen machest/ noch jnen gunst erzeigeft.Vnd solt dich mit jnen 27um. 21. nicht befreunden/ Ewer Tochter soltu nicht geben jren Sonen/ vndjre Tochter rod.15.25 folt jr nicht nemen ewren Sönen. Denn sie werden ewre Sone mir abfellig ma chen/ das sie andern Göttern dienen/ So wird denn des HERR zorn er grimmen vber euch/ vnd euch bald vertilgen. Josu.24. Abgötte rey verbote. Ero.19 ein erwelet Sondern also solt jr mit jnen thun/ Jre Altar solt je zureiffen/ jre Seulen zu brechen/ jre Hayne abhawen/ vnd jre Gözzen mit fewr verbrennen. Denn du bist Deut.12.14. ein heilig volck Gott deinem HERR. Dich hat Gott dein RR erwelet zum volck des Eigenthums/ aus allen Völckern die auff Erden sind. Nicht hat Ifrael euch der HRR angenomen vnd euch erwelet/ das ewer mehr were denn alle vold sum ei Volcker/ Denn du bist das wenigst vnter allen Völckern. Sondern das er euch genthum. geliebet hat/ vnd das er seinen Eid hielte/ den er ewren Vetern geschworen hat/ hat er euch ausgefüret mit mechtiger Hand/ vnd hat dich erlöset von dem Hause des diensts/ aus der hand Pharao/ des königes in Egypten. Gesches verheissung Exod.20.34 Dest.4 Exod.33. Leuit.26. Deut.28 Exod.13.23 Jofu.24. S 102 Osoltu nu wissen/ das der HERR dein Gott ein Gott ist/ ein trewer Verheissung. Gott/ der den Bund vnd barmherzigkeit helt/ denen/ die in lieben/ vnd sei ne Gebot halten/ in tausent Glied. Vnd vergilt denen/ die in haffen/ fur seim angesicht/ das er sie vmbbringe/ vnd feumet sich nicht/ das er denen vergelte fur seinem Angesicht/ die in haffen. So behalte nu die Gebot/ vnd Gesetz/ vnd Rechte/ die ich dir heute gebiete/ das du darnach thust. Vnd wenn jr diese Rechte höret/ vnd haltet sie vnd darnach thut/ So wird der HERR dein Gott auch halten den Bund vnd Barmherzigkeit/ die er dei nen Vetern geschworen hat/ vnd wird dich lieben vnd segnen/ vnd mehren. Vnd wird die frücht deines Leibs segnen/ vnd die frücht deines Landes/ dein Getrei de/ Most vnd Ole/ die frücht deiner Kue/ vnd die frücht deiner Schafe/ auff dem Lande/ das er deinen Vetern geschworen hat dir zu geben. Gesegnet wirstu sein vber allen Völckern/ Es wird niemand vnter dir vnfruchtbar sein/ nochvn ter deinem Vich. Der HERR wird von dir thun alle Kranckheit/ vnd wird kei ne bose seuche der Egypter dir aufflegen/ die du erfaren hast/ vnd wird sie allen deinen Heffern aufflegen. DV wirst alle Völcker fressen/ die der HERR dein Gott dir geben wird. Du solt je nicht schonen/ vndjren Göttern nicht dienen/ denn das würde dir ein strick sein. Wirstu aber in deinem herzen sagen/ Dieses Volcks ist mehr denn ich bin/ Wie kan ich sie vertreiben: So fürcht dich nicht fur jnen. Gedenck was der HERR dein Gott Pharao vnd allen Egyptern gethan hat/ durch grosse Ver suchung/ die du mit augen gesehen hast/ vnd durch Zeichen vnd Wunder/ durch eine mechtige Hand/ vnd ausgerecktem Arm/ damit dich der HERR dein Gott ausfüret. Also wird der HERR dein Gott allen Völckern thun/ fur denen du dich fürchtest. Dazu wird der HERR dein Gott Hornissen vnter sie senden/ bis vmb. Tröftung. bracht werde was vberig ist/ vnd sich verbirget fur dir.Las dir nicht grawen fur jnen/ Denn der HERR dein Gott ist vnter dir/ der groffe vnd schreckliche Gott. Er/ der HERR/ dein Gott/ wird diese Leute ausrotten fur dir/ einzelen/ nach einander. Du kanst sie nicht eilend vertilgen/ Auff das sich nicht wider dich sich Jos.11.12 mehren die Thier auff dem felde. Der HERR dein Gott wird sie fur dir geben/ vnd wird sie mit groffer Schlacht erschlagen/ bis er sie vertilge. Vnd wird dir jre Könige in deine hende geben/ vnd folt jren namen vmbbringen vnter dem Hi mel/ Es wird dir niemand widerstehen/ bis du sie vertilgest. Bilder DJe bilder jrer Götter soltu mit fewer verbrennen/ vnd solt nicht begeren verbrennen.des filbers oder golds/ das dran ist/ oder zu dir nemen/ das du dich nicht drinnen Deutz verfehest.Denn solches ist dem HERR deinem Gott ein grewel.Darumb fol tu nicht in dein Haus den grewel bringen/ das du nicht verbannet werdest/ wie dasselb Wolthaten Das V. Buch so Gott Is dasselb ist/ sondern du solt einen ekel vnd grewel daran haben/ denn es ist verban rael erzeiget hat net. 40.jar etc. VIII Erod.16. Lle Gebot die ich dir heute gebiete/ solt ir halten/ das jr darnach thut/ Auffdas jr lebt vnd gemehret werdet/ vnd einkomet vnd einnemet das Land/ das der HERR ewrn Vetern geschworen hat. Vnd ge denckest alle des wegs/ durch den dich der RR dein Gott gelei tet hat/ diese vierzig jar in der wüsten/ Auff das er dich demütigte/ vnd versuchte/ Das kund würde/ was in deinem hergen were/ ob du sein Gebot halten würdest/ oder nicht. Er demütiget dich vnd lies dich hunnum. gern/ vnd speiset dich mit Man/ das du vnd deine Veter nie erkand hattest/ Auff das er dir kund thet/ Das der Mensch nicht lebet vom Brot allein/ Sondern atth.4. von allem/ das aus dem mund des HERR gehet. Deine Kleider sind nicht veraltet an dir/ vnd deine füsse sind nicht geschwollen diese vierzig jar. Deut.29 So erkennesku je in deinem hergen/ das der HERR dein Gott dich gezo gen hat/ wie ein man seinen Son zeucht. So halt nu die Gebot des HERRN deines Gottes/ das du in seinen wegen wandelst/ vnd fürchtest in. Denn der HERR dein Gott füret dich in ein gut Land/ ein Land da beche vnd brunnen vnd seen innen sind/ die an den Bergen vnd in den Awen fliessen/ ein Land/ da Frucht weitzen/ gersten/ Weinstöcke/ Feigenbewm vnd Granatepffel innen sind/ ein barkeit des Land/ da Olebewm vnd honnig innen wechst/ ein Land/ da du Brot gnug zu es, Landes. sen hast/ da auch nichts mangelt/ ein Land/ des steine eisen sind/ da du ertz aus den Bergen hawest. Vnd wenn du gessen hast vnd sat bist/ das du den ERRN deinen Gott lobeft/ fur das gute Land/ das er dir gegeben hat. Feit. Ohute dich nu/ das du des HERRN deines Gottes nicht vergessest/ damit Verma das du seine Gebot vnd seine Gesetz vnd Rechte/ die ich dir heute gebiete/ nicht nung sur haltest. Das/ wenn du nu gessen haft vnd sat bist/ vnd schöne Heuser erbawest/ dankbar vnd drinnen wonest/ vnd deine rinder vnd schafe/ vnd silber vnd gold/ vnd alles was du hast/ sich mehret/ Das denn dein Herz sich nicht erhebe/ vnd vergessest des HERRN deines Gottes/ der dich aus Egyptenland gefüret hat/ aus dem Diensthause. Vnd hat dich geleitet durch die großfe vnd grausame Wüsten/ da fewrige Schlangen vnd Scorpion/ vnd eitel dürre/ vnd kein wasser war/ Vnd lies dir wasser aus dem harten Felsen gehen/ Vnd speiset dich mit Man in der wüsten/ von welchem deine Veter nichts gewust haben Auff das er dich demu tiget vnd versuchet/ das er dir hernach wolthet. Du möchtest sonst sagen in dei nem hertzen/ Meine kreffte vnd meiner hende stercke haben mir dis vermögen ausgericht. Sondern das du gedechtest an den HERR deinen Gott/ Denn erists/ der dir kreffte gibt/ solch mechtige Thaten zu thun/ Auff das er hielte sei nen Bund/ den er deinen Vetern geschworen hat/ wie es gehet heuts tages. W Erod.16.17. um.20.2 pats wild 9 mes S fens ter tig kaujus, fecto ext Bun auff WE bara redt V lent ver Gi febe VID ffer Einde vid eds. V ofcuch euc Sen 3u e vmb dem dam 您 7Jrstu aber des HERRN deines Gottes vergessen/ vnd andern Göttern Trawas nachfolgen/ vnd jnen dienen/ vnd sie anbeten/ So bezeuge ich heute vber ung. euch/ das jr vmbkomen werdet. Eben wie die Heiden/ die der HERR vmbbrin get fur ewrem angesicht/ So werdet jr auch vmbkomen/ Darumb das jr nicht gehorsam seid der stimme des RR ewers Gottes. IX Ecol A mach s/ bis A binan Sam be an das vold chet fe ichen Denn Ore Jfrael/ du wirst heute vber den Jordan gehen/ das du cinkomest Verma einzunemen die Völcker/ die grösser vnd stercker sind denn du/ gro nung mos ffe Stedte/ vermauret bis in den Himel/ ein gros hoch volck/ die Jfrael. Kinder Enakim/ die du erkand hast/ von denen du auch gehöret bast/ Wer kan wider die kinder Enak bestehen: So soltu wissen heute/ das der HERR dein Gott gehet fur dir her/ ein verzehrend Dent.4 Fewr/ Er wird sie vertilgen/ vnd wird sie vnterwerffen fur dir her/ vnd wird sie vertreiben vnd vmbbringen bald/ wie dir der HERR geredt hat. Winn ban thut temet gelei tigte rejob bun 21ff ndern nicht gezo RXN an der innen / ein ba 34 ef us den RXN damit o / nicht awest alles' geffeft sdem en/ da Vid indere demi in dei mögen Denn elte fei 3. Sottern Hermanung Mose Ifrael. Moſe. 103 tigkeit/ sondern Wenn nu der HERR dein Gort sie ausgestoffen hat fur dir her/ So sprich an das volck nicht in deinem hergen/ Der HERR hat mich eingefüret dis Land einzunemen/ richt von wegen vmb meiner gerechtigkeit willen/ So doch der HERR diese Heiden vertreibt des Volck's gerech fur dir her/ vmb jres gottlosen wesens willen. Denn du komest nicht erein jr land aus gnaden/ end einzunemen/ vmb deiner gerechtigkeit vnd deines auffrichtigen herzens willen/ von wegen der Sondern der HERR dein Gott vertreibt diese Heiden vmb jres gottlosen we das Land dem fens willen/ Das er das wort halte/ das der HERR geschworen hat deinen ve Volck gegeben. tern/ Abraham/ Isaac vnd Jacob. vngehor= 31. Mose SO wiffenu/ das der HERR dein Gott dir nicht vmb deiner gerechtig erinnert 3 tigkeit willen dis gute Land gibt einzunemen/ Sintemal du ein halsstarrig volck rael feines bist. Gedencke vnd vergis nicht/ wie du den HERR deinen Gott erzurnetest fams etc. in der Wüsten. Von dem tage an/ da du aus Egyptenland zogest/ bis jr komen Exod.17.19. seid an diesen ort/ seid jr vngehorsam gewesen dem HERRN. Denn in Horeb erzürnetet jr den ERR/ also/ das er fur zorn euch vertilgen wolt/ da ich auff den Berg gegangen war/ die steinern Tafeln zu empfahen/ die tafeln des Bunds/ den der ERR mit euch machet/ vnd ich vierzig tage vnd vierzig nacht auff dem Berge bleib/ vnd kein brot ass/ vnd kein waffer tranck. Vnd mir der HERR die zwo steinern Tafeln gab/ mit dem finger Gottes beschrieben/ vnd Sarauffalle wort/ Wie der HERR mit euch aus dem fewr auff dem Bergege redt hatte/ am tage der versamlunge. Exod.32. Sünde fen Balb. Exod.zz Vnd nach den vierzig tagen vnd vierzig nachten/ gab mir der HERR die zwo steinern tafeln des Bunds/ vnd sprach zu mir/ Mach dich auff/ geheei lend hinab von hinnen/ Denn dein volck/ das du aus Egypten gefürt hast/ hats verderbt. Sie sind schnell getretten von dem wege/ den ich jnen geboten habe/ Sie haben jnen ein gegossen Bild gemacht. Vnd der HERR sprach zu mir/ Jch sehe/ das dis Volck ein halsstarrig volck ist/ Las ab von mir/ das ich sie vertilge/ vndjren namen austilge vnter dem Himel/ Jch wil aus dir ein stercker vnd gro ffer Volck machen/ denn dis ist. Vid als ich mich wandte/ vnd von dem Berge gieng/ der mit fewr brandte/ vnd die zwo tafeln des Bunds auff meinen beiden henden hatte. Da sabe ich/ des volcks. vnd sihe/ Da hattet jr euch an dem ERR ewrem Gott versündiget/ das je Gegos euch ein gegossen Kalb gemacht/ vnd bald von dem wege getretten waret/ den euch der HERR geboten hatte. Da fasset ich beide Tafeln/ vnd warff sie aus bei den henden/ vnd zubrach sie fur ewren augen. Vnd fiel für den HERRN/ wie zu erst/ vierzig tage vnd vierzig nacht/ vnd ass kein brot/ vnd tranck kein wasser/ vmb alle ewer sünde willen/ die je gethan hattet/ da jr solches vbel thetet fur dem HERRN/ jn zu erzurnen. Denn ich fürchte mich fur dem zorn vnd grim/ damit der RR vber euch erzurnet war/ das er euch vertilgen wolt/ Aber der HERR erhöret mich das mal auch. Aarons erber uns fünde. bbrin miche Fomefi gro ehöret wiffen brend wird DE Brod.32 rod.17. * 7um.11. 21 bet. A Vch war der ERR sehr zornig vber Aaron/ das er in vertilgen wolt.Aber ich bat auch für Aaron zurselbigen zeit.Aber ewer sünde/ das Kalb/ das jr ge macht hattet/ nam ich vnd verbrands mit fewr/ vnd zuschlug es vnd zumalmet es/ bis es staub ward/ vnd warff den staub in den bach der vom Berge fleufft. Vch so erzurnetet jr den RR zu Thabeera vnd zu Massa/ vnd bey den Auburnette de chaus BabesBathen anote, uno ſprach) Gebet hinauff vnd nemet das Land ein/ das ich euch gegeben habe/ ward jr vngehor fam des ERR mund ewrs Gottes/ vnd gleubtet an in nicht/ vnd gehors chet seiner stim nicht. Denn jr seid vngehorsam dem HERRN gewest/ so lang ich euch gekand habe. DA fiel ich für den HERRN vierzig tage vnd vierzignacht/ die ich da lag/ Moſe ge Denn der 11ERR ſprach/ Er wolt euch vertilgen. Ich aber bat den HERRY/ Hum.14. Bro.32.34 vnd sprach/ HErr HERR/ verderbedein Volck vnd dein Erbteil nicht/ das du durch deine grosse Krafft erlöset/ vnd mit mechtiger hand aus Egypten gefü ret haſt.Gedenck an deine knechte Abraham/ Isaac vnd Jacob/ Sihe nicht an die hertigkeit verheiffung/ wird Moſe Gebet. Das V. Buch hertigkeit vnd das gottlos wesen vnd sünde dis Volcks/ Das nicht das Land sage/ daraus du vns gefüret hast/ Der HERR kund sie nicht ins Land brin gen/ das er jnen geredt hatte/ Vnd hat sie darumb ausgefüret/ das er jnen gram war/ das er sie tödtet in der wüsten. Denn sie sind dein Volck vnd dein Erbteil/ das du mit deinen grossen Krefften/ vnd mit deinem ausgerecktem Arm hast ausgefüret. Xx Vder selben zeit sprach der HERR zu mir/ Hawe dir zwo steinern Tafeln/ wie die ersten/ vnd kom zu mir auff den Berg/ vnd mache dir eine hulzen laden/ So wil ich auff dieTafeln schreiben die wort die auff den ersten waren/ die du zubrochen hast/ vnd solt sie in die Laden legen. Also macht ich eine Laden von foernholz/ vnd hieb zwo steinern Tafeln/ wie die ersten waren/ vnd gieng auff den Berg/ vnd hatte die zwo Tafeln in meinen henden. na Git in Ph MAC EN S bra 26 die ynte D Erod.32. DAS DA schreib er auff die Tafeln/ wie die erste schrifft war/ die zehen Wort/ die der HERR zu euch redet aus dem fewer auff dem Berge/ zurzeit der versam Deut. lung/ vnd der HERR gab sie mir. Vnd ich wand mich vnd gieng vom Berge/ Exod.34. vnd legt die Tafeln in die Lade/ die ich gemacht hatte/ das die daselbs weren/ wie mir der HERR geboten hat. 7um.3.4.18 Vad die kinder Israel zogen aus von Beroth Bne Jakan gen Moser( da Aaron selbs starb Aaron/ vnd ist daselbs begraben/ Vnd sein son Eleasar ward fur in febr. Priester) Von dannen zogen sie aus gen Gudegoda. Von Gudegoda gen Jathum.20.3. bath/ ein land da Beche sind. Zur selbigen zeit sondert der HERR den stam Lea ui aus/ die Lade des bunds des HERRN zu tragen/ vnd zu stehen fur dem HERRN jm zu dienen/ vnd seinen Namen zu loben/ bis auff diesen tag. Dar Jofu.8 umb sollen die Leuiten kein teil noch erbe haben mit jren Brüdern/ Denn der HERR ist jr Erbe/ wieder HERR dein Gott jnen geredt hat. SExod.32. JChaber stund auff dem Berge/ wie vorhin/ vierzig tage vnd vierzig nacht/ uit: 3 vnd der HERR erhöret mich auch das mal/ vnd wolt dich nicht verderben. Er sprach aber zu mir/ Mach dich auff/ vnd gehe hin/ das du fur dem Volck her zi hest/ das sie einkomen/ vnd das Land einnemen/ das ich jren Vetern geschworen bab jnen zu geben. ften Gebots VIsrael/ was fordert der HERR dein Gott von dir r Denu das du den Erfle HERRN deinen Gott fürchtest/ das du in allen seinen wegen wandelst/ rung des ers vnd liebest jn/ vnd dienest dem HERR deinem Gott/ von ganzem her zen vnd von ganzer seelen/ Das du die gebot des ERR haltest vnd seine Rechte/ die ich dir heute gebiete/ Auff das dirs wolgehe. Sihe/ Himel vnd aller Himel himel vnd erden/ vnd alles was drinnen ist/ das ist des HERRN deines Gottes. Noch hat er allein zu deinen Vetern luft gehabt/ das er sie liebet/ vnd hat jren Samen erwelet nach jnen/ euch/ vber alle Dolcker/ wie es heuts tages stehet. Zern sol be SO beschneitet nu ewres herzen vorhaut/ vnd seid forder nicht halsstarrig/ schnitte sein. Denn der HERR ewr Gott ist ein Gott aller Götter/ vndherr vber alle herrn/ en.2 ein grosser Gott/ mechtig vnd schrecklich/ der keine Person achtet/ vnd kein ge Gal. z schenck nimet/ vnd schafft recht den Waisen vndWidwen/ vnd hat die frembd Exod.2 2. lingen lieb/ das er jnen speise vnd kleider gebe. Darumb solt jr auch die Frembd lingen lieben/ denn je seid auch frembdlinge gewesen in Egyptenland. Deut.20 2.Par. 19. 213arth.4 DEN HERR deinen Gott soltu fürchten/ jm soltu dienen/ jm soltu anhan Deut.s gen/ vnd bey seinem Namen schweren. Er ist dein rhum vnd dein Gott/ der bey Luc. 4 bir solche grosse vnd schreckliche ding gethan hat/ die deine augen gesehen haben. Gen.46 Deine Deter zogen hinab in Egypten mit siebenzig seelen/ Aber nu hat dich der HERR dein Gott gemehret/ wie die stern am Himel. XI Bild bas 駕 ren סוע. sland test hin auge bis HE Firms Ber fe Spa gen.Deine KR vnd bed Kind leren. gege Alt Die lebeft geben mach th mergen Dertret darauf Liband Cliems 80 AND tin tam teil/ bast neri ache vort indie bieb den / die am Am rge/ wie ( da Ero Deut Ere ur in pat Tath Wolthat so Ifrael von Gott in Egypten vi in der wüßte empfangen hat. Moſe. O soltu nu den HERRN deinen Gott lieben/ vnd sein Gesetz/ seine Weise/ seine Rechte/ vnd seine Gebot halten dein lebenlang. Vnd erkennet heute/ das ewer Kinder nicht wissen noch gesehen haben/ nemlich/ die züchtigung des HERR ewers Gottes/ seine herr ligkeit/ dazu seine mechtige hand vnd ausgereckten Arm/ vnd seine Zeichen vnd Werck/ die er gethan hat vnter den Egyptern/ an Pharao dem König in Egypten/ vnd an alle seinem Lande. Vnd was er an der macht der Egypter gethan hat/ an jren Roffen vnd wagen.Da er das wasser des Exod.14. Schilffmeers vber sie füret/ da sie euch nachjagten/ vnd sie der HERR vmb bracht/ bis auff diesen tag. Vnd was er euch gethan hat in der Wüsten/ bis jr an num.16.26 diesen ort komen seid. Was er Dathan vnd Abiram gethan hat den kindern Eliab/ des sons Ruben/ wie die Erde jren mund auffthet/ vnd verschlang sie mit jrem Gesinde/ vnd hütten vnd alle jrem Gut/ das sie erworben hatten/ mitten vnter dem ganzen Israel. Lange le leben. DE 104 A Jch hab gelauf fen vnd gerant/ in pedibus eorum, Enn ewre augen haben die groffen werck des HERR gesehen/ die er ge das ichs zusamens than hat/ Darumb solt je alle die Gebot halten/ die ich dir heute gebiete/ auff bracht. Non fterti Das ir gesterckt werdet einzukomen/ vnd das Land einzunemen/ dahin jr zibet/ nec ociofus fui. Gelobd das jrs einnemet.Vnd das du lange lebest auff dem Lande/ das der HERR ew den/ erjagt/ er= ren Vetern geschworen hat jnen zu geben/ vnd jrem samen/ ein Land/ da milch arnt/ erlauffen. vnd honnig innen fleusst. land. Deut.8 Gott bar. DEnn das Land/ da du hinkomest/ das einzunemen/ ist nicht wie Egypten macht das land/ dauon jr ausgezogen seid/ da du deinen samen seen/ vnd selbs trencken mu and fruchtstest/ wie ein Kolgarten. Sondern es hat berge vnd awen/ die der regen vom Himel trencken mus. Auff welch Land der HERR dein Gott acht hat/ vnd die augen des HERR deines Gottes jmerdar drauff sehen/ von anfang des jars bis ans ende. Le dem Dar Joud ber Deut.28. Erod Werdet jr nu meine Gebot hören/ die ich euch heute gebiete/ das jr den HERRN ewern Gott liebet vnd jm dienet von ganzem herzen/ vnd von gan za Frücre, Ber Seelen/ So wil ich ewrm Lande Regen geben zu seiner zeit/ Früregen vnd Er erzi oren den Fr free G her gen vnd Spatregen/ das du einsamlest dein getreide/ deinen most vnd dein öle. Vnd wil Sparregen deinem Dich gras geben auff deinem felde/ das jr effet vnd sat werdet. seine Das aller ines bat het. rig fan Deut ges Gala Wort fol man auch leren. Deut.6 Hütet euch aber/ das sich ewer herz nicht vberreden lasse/ das jr abtrettet/ vnd dienet andern Göttern/ vnd betet sie an. Vnd das denn der zorn des RR ergrimme vber euch/ vnd schlieffe den Himel zu/ das kein Regen kome/ vnd die Erde jr gewechse nicht gebe/ vnd bald vmbkomet von dem guten Lan de/ das euch der HERR gegeben hat. Das SO faffet nu dieſe wort zu hertzen vnd in ewre ſeele/ vnd bindet sie zum zeichen auff ewre hand/ das sie ein Denckmal fur ewren augen seien. Vnd leret sie ewre die Binder Kinder/ das du dauon redest/ wenn du in deinem hause sitzeft/ oder auff dem we ge gehest/ wenn du dich niderlegeft/ vnd wenn du auffstehest/ Vnd schreibe sie an die pfosten deines hauses/ vnd an deine thor. Das du vnd deine Kinder lange lebest/ auff dem Lande/ das der HERR deinen Vetern geschworen hat jnen zu geben/ so lange die tage von Himel aufferden weren. errn Rom Verhei 2.Pm Ring. boum.32. Josu.I bo ban Des bey a ben. G der 50 Segen. Fluch. Leuit 26 Deut.28. DEnn wo jr diese Gebot alle werdet halten/ die ich euch gebiete/ das ir dar nach thut/ das jr den HERR ewren Gott liebet/ vnd wandelt in allen seinen wegen/ vnd im anhanget/ So wird der HERR alle diese Völcker fur euch her vertreiben/ das jr grösser vnd stercker Völcker einnemet/ denn jr seid. Alle örter/ darauffewer fussolen trit/ sol ewer fein/ von der Wüsten an/ vnd von dem berge Libanon/ vnd von dem wasserPhrath bis ans eufferste Meer/ sol ewr grenze sein. Niemand wird euch widerstehen mügen. Ewer furcht vnd schrecken wird der HERR vber alle Land komen lassen/ darin jr reiset/ wie er euch geredt hat. The/ ich lege euch heute für den Segen/ vnd den Fluch/ den Segen so je gehorcher den geboten des HERR ewres Gottes/ die ich euch heute gebiete/ Den Fluch aber/ so jr nicht gehorchen werdet den geboten des S ij HERRN Jst mir sawr wor Srisim Ebal. Das V. Buch HERRN ewrs Gottes/ vnd abtrettet von dem wege/ den ich euch heute gebie te/ das jr andern Göttern nachwandelt die jr nicht kennet. Deut.27. Wenn dich der HERR dein Gott in das Land bringet/ da du einkomest/ Grisim. das du es einnemest/ Sosolty den Segen sprechen lassen auff dem berge Grisim/ Vnd den Fluch auff dem berge bal/ welche sind jenseid dem Jordan/ der fra Ebal. ffen nach gegen der Sonnen nidergang/ im lande der Cananiter/ die auff dem Blachfelde wonen gegen Gilgal vber/ bey dem hain more. Denn du wirst vber den Jordan gehen/ das du einkomest das land einzunemen/ das euch der ERR ewer Gott gegeben hat/ das jrs einnemet vnd drinnen wonet. So haltet nu/ das jr thut nach allen Geboten vnd Rechten/ die ich euch heute furlege. XII As sind die Gebot vnd Rechte/ die ir halten folt/ das ir darnach thut im Lande/ das der ERR deiner Veter Gott dir gegeben hat ein zunemen/ so lange jr auff erden lebt. Erstöret alle ort/ da die Heiden( die jr einnemen werdet) jren Abgötte Göttern gedienet haben/ es sey auff hohen Bergen/ auff urey verbote. geln oder vnter grünen Bewmen. Vnd reisst vmb jre Altar/ vnd Deut.7 zubrecht jre Seulen/ vnd verbrennet mit fewer jre Hayne/ vnd die Götzen jrer Götter thut ab/ vnd vertilget jren namen aus dem selben Ort. P 2.Par.7 R folt dem HERRN ewerm Gott nicht also thun/ sondern an dem Ort/ den der Das ortist HERR ewer Gott erwelen wird aus allen ewren Stemmen/ das er seinen Jerusalem. Namen daselbs leffet wonen/ folt jr forschen vnd dahin komen.Vnd ewre Brand 3.Reg.s opffer/ vnd ewer ander Opffer/ vnd ewr Zehenden/ vnd ewer hende Hebe/ vnd ewer Gelübde/ vnd ewer freywillige Opffer/ vnd die Erstengeburt ewer rinder vnd schafe dahin bringen. Did folt daselbs fur dem HERR ewrem Gott ef fen vnd frolich sein/ vber allem/ das jr vnd ewr haus bringet/ darinnen dich der HERR dein Gott gesegnet hat. Rsolt der keins thun/ das wir heute alhie thun/ Ein jglicher was in recht dun, Deut.29. cket/ Denn jr seid bisher noch nicht zu ruge komen/ noch zu dem Erbteil/ das dir der HERR dein Gott geben wird. Jr werdet aber vber den Jordan ge hen/ vnd im Lande wonen/ das euch der HERR ewer Gott wird zum Erbe austeilen/ vnd wird euch ruge geben von allen ewren Feinden vmb euch her/ vnd werdet sicher wonen. Wnn nu der HERR dein Gott einen Ort erwelet/ das sein Name das Pent.10 selbs wone/ solt jr daselbs hinbringen/ alles was ich euch gebiete/ ewer Brand opffer/ ewer ander Opffer/ ewer Zehenden/ ewer hende hebe/ vnd alle ewre freie Gelübde/ diejr dem ERR geloben werdet. Vnd solt frölich sein fur dem HERRN ewrem Gott/ jr vnd ewr Sone/ vnd ewr Tochter/ vnd ewer Knech te/ vnd ewer Megde/ Vnd die Leuiten/ die in ewren thoren sind/ Denn sie haben fein teil noch erbe mit euch. Hute üte dich/ das du nicht deine Brandopffer opfferst an allen örten die du sihest/ sondern an dem ort/ den der HERR erwelet in jrgend einem deiner Stem me/ da soltu dein Brandopffer opffern/ vnd thun alles was ich dir gebiete. Doch magstu schlachten vnd fleisch essen in allen deinen thoren/ nach aller lust deiner geut.3.7.19. feelen/ nach dem fegen des HERRN deines Gottes/ den er dir gegeben hat/ bei de/ der reine vnd der vnreine mugens effen/ wie ein Rehe oder Hirss.On das blut soltu nicht essen/ sondern auff die erde giessen wie wasser. DV magst aber nicht effen in deinen thoren vom Zehenden deines getreids/ deines mosts/ deins óles/ noch von der Erstengeburt deiner rinder/ deiner schaf/ oder von irgend einem deiner Gelübden/ die du gelobet haft/ oder von deinement.14 freywilligen Opffer/ oder von deiner hand Hebe.Sondern fur dem HERRN deinem Gott soltu solchs effen/ an dem Ort/ den der HERR dein Gott erwelet/ du vnd deine Sone/ deine Tochter/ deine Knechte/ deine Megde/ vnd der Lenit/ Git be chic Pas ar Re gel ber id mar gen bie erde bein Brech er CS GU Bra tes. Got te/ 2 than S find bab Sem nich yen/ folge daru land dich men AND bisa Seine der in G bie Bef im Grif Dem ber DAS Pent.27 Ort von welet. Moſe. Gott er der in deinem thor ist. Vnd solt frölich sein für dem HERR deinem Gott vber allem das du bringest.Vnd hut dich das du den Leuiten nicht verlassest/ so lang du auff Erden lebest. forgen. vers Fra el Die pricnn aber der HERR dein Gott deine grenze weitern wird/ wie er dir geredthat/ vnd sprichst/ Jch wil fleisch effen/ weil deine seele fleisch zu essen gelüftet/ So iss fleisch nach aller lust deiner feele. Ist aber die stet ferne von dir/ die der ERR dein Gott erwelet hat/ das er seinen namen daselbs wonen lasse/ So schlachte von deinen rindern oder schafen/ die dir der HERR gegeben hat/ wie ich dir geboten hab/ vnd ifs es in deinen thoren nach aller lust deiner seelen/ Wie man ein Rehe oder irss iffet/ magstu es effen/ beide der reine vnd der vnrein.mu gens zugleich effen. Allein mercke/ das du das Blut nicht esseft/ Denn das blut ist die seele/ Darumb soltu die seele nicht mit dem fleisch essen/ sondern folts auff die erden giessen wie wasser/ Vnd solts darumb nicht effen/ das dirs wolgehe/ vnd deinen Kindern nach dir/ das du gethan haft/ was recht ist fur dem HERR. thut ein ren Abg urey verd ond jrer Deut.7 der Das Jeru einen Deut.18 Aber wenn du etwas heiligen wilt von dem deinen/ oder geloben/ So foltu es auffladen vnd bringen an den Ort/ den der HERR erwelet hat/ Vnd dein Brandopffer mit fleisch vnd blut thun auff den altar desHERR deines Got tes. Das blut deines Opffers soltu giessen auff den Altar des HERR deines Gottes/ vnd das fleisch effen. Sihe zu vnd höre alle diese wort/ die ich dir gebie te/ Auffdas dirs wolgehe/ vnd deinen Kindern nach dir ewiglich/ das du ges than haft/ was recht vnd gefellig ist für dem HERR deinem Gott. Tandan Jos. 23 nn der HERR dein Gott für dir her die Heiden ausrottet/ das du hin komest sie einzunemen/ vnd sie eingenomen hast/ vnd in jrem Lande wonest/ So hut dich/ das du nicht in den strick fallest jnen nach/ nach dem sie vertilget find fur dir/ vnd nicht fragest nach jren Göttern/ vnd sprechest/ Wie diese volcker haben jren Göttern gedienet/ Also wil ich auch thun. Du folt nicht also an dem ERR deinem Gott thun. Denn sie haben jren Göttern gethan alles was dem HERRN ein grewel ist/ vnd das er haffet/ Denn sie haben auch jre Sone vnd Tochter mit fewr verbrant jren Göttern. Vnd inder tt ef der 2.P Pin Penta das 1 ge Erbe קווט Pfal.106 Leuit.18 edapers Wic rech rand freie dem medy Daben theft Stem Doch einer bei Leat blut eids/ Cdhyaf einempa XN peler Lenit Der in telerezu er halten. Alles was ich euch gebiete/ das folt jr halten/ das jr darnach thut/ Jr solt nicht dazu thun/ noch dauon thun. W XIII 105 ( Andern) Enn ein Prophet oder Trewmer vnter cuch wird auffsichen/ vnd gibt dir ein Zeichen oder wunder/ vnd das zeichen oder wunder komet/ dauon er dir gesagt hat/ vnd spricht/ Las vns andern Göttern fol gen/ die jr nicht kennet/ vnd jnen dienen. So foltu nicht gehorchent dieser Prophet le den worten solchs Propheten oder Trewmers/ Denn der HERR ret wider die aire ewer Gott versucht euch/ das er erfare/ ob jr in von ganzem her vnd wil( wie er ſas gen/ vnd von ganzer seelen lieb habt. Denn jr solt dem HERR ewrem Gott get/ andere Görfolgen/ vnd in fürchten/ vnd seine Gebot halten/ vnd seiner stim gehorchen/ vnd laffen bleiben. jm dienen/ vnd jm anhangen. Der Prophet aber/ oder der Trewmer sol sterben/ nicht gleuben/ darumb/ das er euch von dem HERR ewrem Gott( der euch aus Egypten wenn er gleich Set land gefüret/ vnd dich von dem Diensthaus erlöset hat) abzufallen geleret/ vnd 18.Cap. wird der dich aus dem wege verfüret hat/ den der HERR dein Gott geboten hat drin Prophet vernen zu wandeln/ Auff das du den bösen von dir thuest. ter) die erste nicht Welchem fol man chen thet.2ber im dampt/ der nicht wider die erfte/ Enn dich dein Bruder/ deiner Mutter Son/ oder dein Son/ oder deine sondern newe leve Tochter/ oder das Weib in deinen armen/ oder dein Freund/ der dir ist zeichen thun/ oder furgibt/ Der fol wie dein hertz/ vberreden würde heimlich/ vnd fagen/ Las vns gehen vnd nicht gehöret wee andern Göttern dienen/ die du nicht kenneft noch deine Veter/ die vnter den vol ckern vmb euch her sind/ sie seien dir nahe oder ferne/ von einem ende der Erden bis an das ander/ So bewillige nicht/ vnd gehorche jm nicht. Auch sol dein auge feiner nicht schonen/ vnd solt dich seiner nicht erbarmen/ noch in verbergen/ heist/ Gort vber Sondern solt in erwürgen/ Deine hand sol die erste vber im sein/ das man in tod/ alles lieben. S iij te/ vnd den. ( Erbarmen) Das Straffe as V.buch cines falschete/ vnd darnach die hand des gangen Volcks. Man fol in zu tode steinigen/ Denn er hat dich wollen verfüren von dem HERRN deinem Gott/ der dich aus Egyptenland von dem Diensthaus gefürt hat. Auff das ganz Israel höret/ vnd fürchte sich/ vnd nicht mehr solch vbel furneme vnter euch. Propheten. K's Enn du hörest von irgend einer Stad/ die dir der HERR dein Gott ge geben hat drinnen zu wonen/ das man sagt/ Es sind etliche kinder Belial ausgegangen vnter dir/ vnd haben die Bürger jrer stad verfürt/ vnd ge fagt/ Lafft vns gehen vnd andern Göttern dienen/ die jr nicht kennet/ So soltu vleiffig füchen/ forschen vnd fragen. Vnd so sich findet die warheit/ das gewis al so ist/ das der grewel vnter euch geschehen ist/ So soltu die Bürger derselben stad schlagen mit des schwerts scherffe/ vnd sie verbannen mit allem das drinnen ist/ vnd jr Vieh mit der scherffe des schwerts. Vnd alle jren Raub soltu samlen mit ten auffdie gaffen/ vnd mit fewer verbrennen/ beide Stad vnd alle jren Raub mit einander/ demERR deinem Gott/ Das sie auff einem hauffen lige ewig lich/ vnd nimer gebawet werde. Vnd las nichts von dem Bann an deiner hand bangen/ Auff das der HERR von dem grim seines zorns abgewendet werde/ vnd gebe dir barmherzigkeit/ vnd erbarme sich deiner/ vnd mehre dich/ wie er deinen Vetern geschworen hat. Darumb das du der stim des HERRN deines Gottes gehorchet haft/ zu halten alle seine Gebot/ die ich dir heute gebiete/ das du thuft was recht ist fur den augen des HERRN deines Gottes. XIIII Erod.19. Rseid kinder des HERRN ewers Gottes/ Jr folt cuch nicht Malstechen noch kahl scheren vber den augen/ vber einem Todten/ Zenit.19 Denn du bist ein heilig volck dem HERRN deinem Gott. Vnd der HERR hat dich erwelet/ das du sein Eigenthum seiest/ aus allen volckern die auff erden sind. Thier. mer bat H Dsolt keinen grewel effen. Dis ist aber das Thier/ das ir essen solt/ ochsen/ Reine schaf/ zigen/ hirss/ rehe/ puffel/ steinbock/ tendlen/ vrochs/ vnd elend. Vnd vnd vnreite alles Thier/ das seine klawen spaltet vnd widerkewet/ solt jr effen. Das solt Leuit.11. jr aber nicht essen/ das widerkewet/ vnd die klawen nicht spaltet. Das Camel/ der hase/ vnd caninichen/ die da widerkewen/ vnd doch die klawen nicht spalten/ follen euch vnrein sein. Das Schwein/ ob es wol die klawen spaltet/ so widers Fewet es doch nicht/ fol euch vnrein sein/ Jrs fleischs solt jr nicht essen/ vnd jr ass folt je nicht anruren. DAs ist das jr essen solt von allem das in waffern ist/ Alles was flosfeddern Fisch. vnd schuppen hat/ folt je effen. Was aber kein flosfeddern noch schuppen hat/ solt jr nicht effen/ Denn es ist euch vnrein. Or ver V noch diet Clas Alle reine Vogel effet. Das sind sie aber die je nicht essen solt/ der Adeler/ der Bogel. Habicht/ der Fiffchar/ der Teucher/ der Weihe/ der Geier mit seiner art. Vnd al le Raben mit jrer art. Der Straus/ die Nachteule/ der Kuckuc/ der Sperber mit seiner art/ Das Küglin/ der Vhu/ die Fleddermaus. Die Rhordomel/ der Storck/ der Schwan/ der Reiger/ der eher mit seiner art/ der Widhop/ die Schwalbe. Vnd alles geuogel das kreucht/ sol euch vnrein sein/ vnd solts nicht effen. Das reine genogel folt jr effent. bein JR solt kein ass effen/ Dem frembdlingen in deinem thor magstus geben/ Erod.23.34 das ers esse/ oder verkeuffe es einem frembden/ Denn du bist ein heilig volck dem HERRN deinem Gott. Du solt das Bocklin nicht kochen/ weil es noch seine mutter seuget. einkomen. E gune halte Dolc berr W nich Ser in de jar/ t jmni Som Brod 21 Lest 25 Denn Hen to Sarun Der be 14 W frey Lo non De bem Predyt DACUT Sidh in bu her Vsolt alle jar den Zehenden absondern/ alles einkomens deiner saat/ das Zehende aus deinem acker komet. Vnd folts essen fur dem HERRN deinemGott/ von allems an dem Ort/ den er erwelet/ das sein Name daselbs wone/ nemlich/ vom geuit. 27 Sehenden deines getreides/ deines mosts/ deines ôles/ vnd der Erstengeburt deiner День AUS tge Selial ge Soltu pisal instad ift mit Raub wig hand erde/ Zehende Mose. deiner rinder vnd deiner schaf/ Auff das du lernest fürchten den HERRN deis nen Gott/ dein lebenlang. Wenn aber desweges dir zu viel ist/ das du solches nicht hin tragen kanst/ darumb/ das der Ort dir zu ferne ist/ den der HERR dein Gott erwelet hat/ das er seinen Namen daselbs wonen laffe( denn der HERR dein Gott hat dich gesegnet) So gibs vmb gelt/ vnd fass das gelt in deine hand/ vnd gehe an den Ort/ den der HERR dein Gott erwelet hat/ vnd gibs gelt vmb alles was deine seele gelüftet/ es sey vmb rinder/ schaf/ wein/ starcken tranck/ oder vmb alles das um.18. deine seele wundschet/ Vnd iss daselbs fur dem HERRN deinem Gottvnd sey Dent.26 ie er eines Das Leuit.z5 Erlas Mal Ex dten/ sttv/ jar. versorgen. 106 frölich/ du/ vnd dein haus/ vnd der Leuit der in deinem thor ist/ Du solt in nicht Die Priester verlassen/ denn er hat kein teil noch erbe mit dir. VBerdrey jar/ foltu ausſondern alle Zehenden deines einkomens deffelben jars/ vnd solts laffen in deinem thor. So sol komen der Leuit der kein teil noch erbe mit dir hat/ vnd der frembdling/ vnd der Waise/ vnd die Widwen/ die in deinem thor sind/ vnd essen vnd sich fettigen/ Auff das dich der RR dein Gott segene/ in allen wercken deiner hand die du thuft. XV. 15 Ber sicben sar foltu cin Erlassar halten/ Also fols aber zugehen mit dem Erlasjar. Wenn einer seinem ehesten etwas borget/ der sols jm erlassen/ vnd sols nicht einmanen von seinem ehesten/ oder von seinem Bruder/ Denn es heisst das Erlasjar dem HERRN. Von einem frembden magstu es einmanen/ Aber dem/ der dein Bruder ist/ soltu es erlaffen. nicht zu verlassen. WebArme zu ES sol aller dinge kein& Bettler vnter euch sein/ Denn der HERR wird dich Zausarme. segenen im Land/ das dir der HERR dein Gott geben wird zum Erbe ein zunemen. Allein das du der stim des HERRN deines Gottes gehorchest/ vnd Dent.28. haltest alle diese Gebot/ die ich dir heute gebiete/ das du darnach thust. Denn der HERR dein Gott wird dich segenen/ wie er dir geredt hat/ So wirftu vielen Völckern leihen/ vnd du wirst von niemand borgen/ Du wirst vber viel Völcker herrschen/ vnd vber dich wird niemand herrschen. fen/ K Dnd end. sfolt el/ der alten/ viders rafs Thin odern Fid folt er/ der Boy And al er mit l/ der p/ die nicht Teben/ fdem feine Gott/ / vomgan Geburt emer Lenit.25. Matth.26 Erod.21 Leut.25 Jere.34. WZampelone der Enn deiner Brüder jrgend einer arm ist/ in jrgend einer Stad in deinem Lande/ das der HERR dein Gott dir geben wird/ So soltu dein herg< nicht verherten/ noch deine hand zuhalten/ gegen deinem armen Bruder/ Son dern solt sie jm auffthun/ vnd im leihen nach dem er mangelt.ut dich/ das nicht in deinem hertzen ein Belial tuck sey/ das da spreche/ Esnahet erzu das siebende jar/ das Erlasjar/ vnd sehest deinen armen Bruder vnfreundlich an/ vnd gebest jm nicht/ so wird er vber dich zu dem HERR ruffen/ so wirstus sünde haben. Sondern du solt jm geben/ vnd deinherz nicht verdriessen lassen das du jm gibst/ Denn vmb solchs willen wird dich der HERR dein Gott segenen/ in allen dei nen wercken/ vnd was du furnimest. Es werden allezeit armen sein im Lande/ darumb gebiete ich dir/ vnd sage/ Das du deine hand auffthuft deinem Bruder/ der bedrenget vnd arm ist in deinem Lande. Enn sich dein Bruder/ ein Ebreer oder breerin/ verkeufft/ So sol er dir W sechs far dienen/ im fiebenden jat joltu jn frey los geben. Dito we thin frey los gibest/ soltu in nicht leer von dir gehen lassen/ Sondern solt jm aufflegen von deinen schafen/ von deiner Tennen/ von deiner Kelter/ das du gebest von dem/ das dir der HERR dein Gott gesegnet hat. Vnd gedencke/ das du auch Enecht warest in Egyptenland/ vnd der HERR dein Gott dich erlöset hat/ Darumb gebiete ich dir solchs heute. WJrd er aber zu dir sprechen/ Jch wil nicht auszihen von dir/ denn ich hab dich vnd dein Haus lieb( weil jm wol bey dir ist) Sonim eine pfrieme/ vnd bore jm durch sein Ohr/ ander thur/ vnd las in ewiglich deinen knecht sein. Mit dei ner Magd soltu auch also thun. Vnd las dichs nicht schweer düncken/ das du in frey S in W.CO Paffah. Das V. Buch frey los gibst/ denn er hat dir/ als ein zwiefeltig Taglöner sechs jar gedienet/ So wird der ERR dein Gott dich segenen/ in allem was du thuft. rod.13 burt. Lle Erstegeburt/ die vnter deinen Rindern vnd schafen geborn wird/ das ein Menlin ist/ soltu dem HERR deinem Gott heiligen. Du folt nicht zum.3 ackern mit dem Erstling deiner ochsen/ vnd nicht bescheren die erstling dei Ersteges ner schaf/ Fur dem HERR deinem Gott soltu sie efsen jerlich/ an der sket/ die der HERR erwelet/ du vnd dein haus. Wenns aber einen feil hat/ das hincket/ oder blind ist/ oder sonst irgend eitt Deut.12.17 bösen feil/ so soltu es nicht opffern dem HERR deinem Gott.Sondern in dei genit.zz. nem Thor foltu es effen( du seist vnrein oder rein) wie ein Rehe oder Hirss/ Al lein/ das du seines bluts nicht effeft/ sondern auff die erden gieffeft/ wie waffer. XVI Exod.14.23 Alt den mond Abib/ das du Passah haltest dem HERRN deinem Gott. Denn im mond Abib hat dich der HERR dein Gott aus Passah. Egypten gefüret/ bey der nacht. Vnd folt dem HERRN deinem Gott das Passah schlachten/ schafvnd rinder/ an der stete die der tum.9. 28. HERR erwelen wird/ das sein Name daselbs wone. Du solt kein gesewrts auff das Fest essen. Sieben tage soltu vngesewrt brot des elends essen/ Denn mit furcht bistu aus Egyptenland gezogen/ Auff das du des tages deines auszugs aus Egyptenland gedenckest dein lebenlang.Essolin Sieben tagen kein gesewrts gesehen werden/ in allen deinen grenzen. Vnd sol auch nichts vom Fleisch/ das des abends am ersten tage geschlachtet ist/ vber nacht bleiben/ bis an den morgen. DVkanst nicht Passah schlachten in irgend deiner Thor einem/ die dir der HERR dein Gott gegeben hat. Sondern an der stet/ die der HERR dein z.Paraz Gott erwelen wird/ das dein Name daselbs wone/ da soltu das Passah schlach ten/ des abends/ wenn die Sonne ist vntergangen/ zu der zeit als du aus Egyp ten zogeft. Vnd solts kochen vnd effen an der stet/ die dir der HERR dein Gott erwelen wird/ vnd darnach dich wenden des morgens/ vnd heim gehen in deine butten. Sechs tage soltu vngesewrts essen/ vnd am siebenden tage ist die vers famlung des HERR deines Gottes/ da soltu kein erbeit thun. 養 學 WID D der oder dem 爬 biene cin be डे reftes bas Wei Abe ste se dirt W clifch ben's den foller der das 2. wed Jeben wochen soltu dir zelen/ vnd anheben zu zelen/ wenn man anfehet mit der sichel in der saat. Vnd folt halten das Fest der wochen dem HERR Pfingste Red deinem Gott/ das du ein freiwillige Gabe deiner hand gebest/ nach dem dich der HERR dein Gott gesegenet hat. Vnd folt frölich sein fur Gott deinem HERRN/ du vnd dein Son/ deine Tochter/ dein Knecht/ deine Magd/ vnd Ser Leuit der in deinem thor ist/ der frembdling/ derWaise vnd die Widwen/ die vnter dir sind/ an der stet die der HERR dein Gott erwelet hat/ das fein Name da wone. Vnd gedenck/ das du knecht in Egypten gewesen bist/ das du haltest vnd thust nach diesen Geboten. hord ter/ fürch SC Aus de pl. menge As fest der Laubhütten foltu halten sieben tage/ wenn du haft eingesamlet gaub von deiner Tennen vnd von deiner Kelter. Vnd solt frölich sein auff dein hatten Feste Köni Fest/ du vnd dein Son/ deine Tochter/ dein Knecht/ deine Magd/ der Le uit/ der frembdling/ der Waise vnd die Widwe/ die in deinem thor sind. Sie ben tage soltu dem HERR deinem Gott das Fest halten/ an der ftet/ die der HERR erwelen wird. Denn der HERR dein Gott wird dich segenen in alle deinem einkomen/ vnd in allen wercken deiner hende/ Darumb soltu frölich sein. Reymal des jars fol alles was Menlich ist vnter dir für dem HERRN deis Exod.23.34 nem Gott erscheinen/ an der Stet/ die der ERR erwelen wird/ Auffs euit.23 Fest der vngesewrten Brot/ auffs Fest der wochen/ vnd auffs fest der Laubhut ten./Es fol aber nicht leer fur dem HERR erscheinen/ ein jglicher nach der ga be seiner hard/ nach dem segen/ den dir der HERR dein Gott gegeben hat. Richter Diefen abgem le ben te lerne 107 80 nicht m Lichter ampt. Wie sich die Richter dei Erhalten sollen =/ diet." Deat 10 ein in dei Leut. 3/201 Ter. in jrem ampt. rod.18 Leuit.19.23. Deut. I Deut.13. Leuit.2 2 R Woſe. XVII Ichter vnd Amptleute soltu dir setzen in allen deinen thoren/ dic dir der HERR dein Gott geben wird/ vnter deinen stemmen/ das sie das volck richten mit rechtem gericht.Du solt das Recht nicht beugen/ vnd solt auch kein person ansehen/ noch Geschenck nemen/ Denn die geschenck machen die Weisen blind/ vnd verkeren die sachen der ges rechten. Was recht ist/ dem soltu nachjagen/ Auff das du leben vnd einnemen mügest das Land/ das dir der HERR dein Gott geben wird. V solt keinen Hayn von bewmen pflanzen bey dem altar des RR dei nes Gottes/ den du mir macheft. Du folt dir keine Seule auffrichten/ welche der HERR dein Gott haffet. Du solt dem HERRN deinem Gott kein ochsen oder schaf opffern/ das einen feil oder irgend etwas böses an jm hat/ Denn es ist dem HERRN deinem Gott ein grewel. Dnes Gottes/ Denon mir einem Straffe Wnn vnter dir in der Thor einem/ die der HERR dein Gott geben wird/ aus des Abgot inemischen. ie der t kein tbrot ssolin Blauch Leuit Dent.19. 21. zum 35. 2.Cor.13 nacht Ebre.co Bir der blach richten. gyp funden wird ein Man oder Weib/ der da vbels thut fur den augen des HERRN deines Gottes/ Das er seinen Bund vbergehet/ vnd hin gehet vnd Sienet andern Göttern/ vnd betet fie an/ es sey Sonn oder Mond/ oder jrgend ein heer des himels/ das ich nicht geboten habe/ Vnd wird dir angesagt/ vnd ho rest es/ So soltu wol darnach fragen/ Vnd wenn du findest das gewis war ist/ das solcher grewel in Israel geschehen ist/ So soltu denselben Man oder dasselb Weib ausfüren/ die solchs vbel gethan haben/ zu deinem Thor/ vnd solt sie zu tod steinigen. Auff zwey oder dreier Zeugen mund sol sterben/ wer des tods werd ist/ Aber auff eines Zeugen mund fol er nicht sterben. Die hand der Zeugen sol die er ste sein jn zu tödten/ vnd darnach die hand alles Volcks/ Das du den Bösen von dir thust. baita Von Genn eine fach für gericht dir zu schweer sein wird/ zwischen blut vnd blut/ zwischen handel vnd handel/ zwischen schaden vnd schaden/ vnd was zen ckische sachen sind in deinen Thoren/ So soltu dich auffmachen vnd hinauff ge hen/ zu der sket/ die dir HERR dein Gott erwelen wird/ Vnd zu den Priestern/ den Leuiten/ vnd zu dem Richter/ der zur zeit sein wird/ komen vnd fragen/ Die sollen dir das vrteil sprechen. Vnd du solt thun nach dem/ das sie dir sagen/ an der stet/ die der HERR erwelet hat/ vnd solts halten/ das du thuft nach allem das sie dich leren werden. Nach dem Gesetz das sie dich leren/ vnd nach dem Recht/ das sie dir sagen/ soltu dich halten/ das du von demselben nicht abweichst/ weder zur rechten noch zur lincken. Gott beine ie ver bet mit EX ch dem Deinem / vnd pen/ bie Name Wahle halteft famlet Ca f dein ya Der Le Sie Die der in alle fein None Aluffs ubbut eines Köni ges Reg.8 Vid wo jemand vermessen handeln würde/ das er dem Priester nicht ge horchet/ der daselbs in desERR deines Gottes ampt stehet/ oder dem Rich ter/ Der sol sterben/ vnd solt den bösen aus Israel thun/ Das alles volck höre vnd. fürchte sich/ vnd nicht mehr vermessen sey. Wnimest Enn du ins Land komest/ das dir der HERR dein Gott geben wird/ vnd nimest es ein/ vnd wonest drinnen/ vnd wirst sagen/ Jch wil einen König vber mich setzen/ wie alle Volcker vmb mich her haben/ So soltu den zum Könige vber dich setzen/ den der HERR dein Gott erwelen wird. Du folt aber aus deinen Brüdern einen zum Könige vber dich setzen/ Du kanst nicht irgend ei Wie der nen frembden/ der nicht dein Bruder ist/ vber dich setzen. Allein/ das er nicht Rönig sich viel Roffer halte/ vnd füre das Volck nicht wider in Egypten/ vmb der Rösser menge willen/ weil der ERR euch gesagt hat/ das jr fort nicht wider durch diesen weg komen folt. Er sol auch nicht viel Weiber nemen/ das sein hertz nicht abgewand werde/ Vnd sol auch nicht viel silber vnd gold samlen. halten fol. Könige sen vn hand Vid wenn er nu sigen wird auff dem stuel seines Königreichs/ Sol er dis follen Got. Ander Gesetz von den Priestern/ den Leuiten/ nemen/ vnd auff ein Buch schrei tes wort le ben lassen. Das fol bey jmsein/ vnd sol drinnen lesen sein lebenlang/ Auff das er berga haben. lerne fürchten den HERRN seinen Gott/ das er halte alle wort dieses Gen at. Richter sets KriegsRechte. te. Das V.Buch Welcher einen Weinberg gepflanzet hat/ vnd hat in noch nicht gemein gemacht/ der gehe hin vnd bleibe daheime/ Das er nicht im Kriege sterbe/ vnd ein ander mache jn gemeine. Welcher ein Weib jm vertrawet hat/ vnd hat sie noch nicht heim geholet/ der gehe hin vnd bleibe daheime/ Das er nicht im Kriege sterbe/ vnd ein ander hole sie heim. erstlich den den. me bet MAC Aber W bas Go So les Red Vd die Amptleute sollen weiter mit dem Volck reden/ vnd sprechen/ Wel/ Jud. 7 cher sich fürchtet/ vnd ein verzagts hertz hat/ der gehe hin vnd bleibe daheime/ auff das er nicht auch seiner Brüder hertz feige mache/ wie sein herz ist. Vnd wenn die Amptleute ausgeredt haben mit dem volck/ So sollen sie die Heubt leute fur das Volck an die spitzen stellen. Kriegs rech- Enn du für eine Stad zeuchſe ſie zu bestreiten/ ſo ſoltu jr den friede anbie. Frich fo ten. Antwort sie dir friedlich vnd thut dir auff/ So sol alle das volck/ das Feinden an drinnen funden wird/ dir zinsbar vnd vnterthan sein. Wil sie aber nicht fried geboren wer lich mit dir handeln/ vnd wil mit dir kriegen/ so belegere sie. Vnd wenn sie der um.21. HERR dein Gott dir in die hand gibt/ So soltu alles was menlich drinnen ist/ mit des schwerts scherffe schlagen. On die Weiber/ Kinder vnd Vich/ vnd alles was in der Stadist/ vnd allen raub soltu vnter dich austeilen/ Vnd solt essen von der ausbeute deiner Feinde/ die dir der HERR dein Gott gegeben hat.Al so soltu allen Stedten thun/ die sehr ferne von dir ligen/ vnd nicht hie vonden Stedten sind dieser Völcker. bannet.. Aber in den Stedten dieser volcker/ die dir der HERR dein Gott zum Er- Welche be geben wird/ foltu nichts leben laffen/ was den odem hat.Sondern solt sie vervolcker vers bannen/ nemlich/ die Hethiter/ Amoriter/ Cananiter/ Pheresiter/ Heuiter vnd Jebusiter/ wie dir der HERR dein Gott geboten hat. Auff das sie euch nicht le ren thun alle die grewel/ die sie jren Göttern thun/ vnd jr euch versündiget an dem HERRN ewrem Gott. Enn du fur einer stad lange zeit ligen must/ wider die du streitest sie zu er öbern/ Sofoltu die beume nicht verderben/ das du mit Erten dran farest/ ( Ists doch holtz) Denn du kanst dauon essen/ darumb soltu sie nicht ausrotten/ Ifts doch holtz was wiltu dich auff dem felde/ vnd nicht Mensch/ das es fur dir ein Bolwerg sein müge/ Welchs legen vnd hawen, aber Beume sind/ die du weißt das man nicht dauon iffet/ die soltu verderben vnd als were es ein ausrotten/ vnd bolwerg draus bawen wider die stad/ die mit dir kriegt/ bis das werg für dir/ Es du jr mechtig werdest. wider die Bewm Mensch oder Bol ist holz auff dem felde/ vnd nicht in der Stad/ Es thut dir nichts/ vnd ist dir nug. Hic fenfus congruit Allegoria, Non effe pugnandum contra cos, qui non funt contra nos, fed pro nobis. XXL den wird. Enn man einen erschlagenen findet im lande/ das dir der HERR dein Erschla Gott geben wird einzunemen/ vnd ligt im felde/ vnd man nicht gener/ so im weis/ wer in geschlagen hat. So sollen deine Eltesten vnd Richterfelde gefun hinausgehen/ vnd von dem Erschlagenen messen an die fredte/ die vmbher ligen/ welche stad die nehest ist/ derselben Eltesten/ sollen ei ne junge Kue von den rindern nemen/ damit man nicht geerbeitet bat/ noch am joch gezogen hat/ vnd sollen sie hinab füren in einen kiefichten grund/ der weder geerbeitet noch befeet ist/ vnd daselbs im grund jr den hals abhawen. schuldigen nicht fent Ge fer f Fries DA sollen erzu komen die priester/ die kinder Leui( Denn der HERR dein Verfü Gott hat sie erwelet/ das sie jm dienen vnd seinen Namen loben/ vnd nach jrem nung des v mund sollen alle fachen vnd alle scheden gehandelt werden) Vnd alle Eltesten bluts. derselben stad sollen erzu tretten zu dem Erschlagenen/ vnd jre hende wasschen vber die junge Kue/ der im grund der hals abgehawen ist/ vnd sollen antworten/ vnd sagen/ Vnser hende haben dis blut nicht vergoffen/ so habens auch vnser au gen nicht gesehen. Sey gnedig deinem volck Israel/ das du der HERR erlo fet haft/ lege nicht das vnschuldige blut auff dein volckIsrael/ So werdensie vber dem Blut versünet sein. Also soltu das vnschuldige blut von dir thun/ das du thust was recht ist für den augen des HERRN Enn du in einen streit zeuchst wider deine Feinde/ vnd der HERR dein Gott gibt dir sie in deine hende/ das du jre gefangen wegfürest.Vnd sihest V Gott vnter Sein alle DAS W pber eden nige bein W E W Son wolge W ab fie D bern Siber chen acht ander nicht terbe Wel Deimel Dnb Seubt Anbie fid erftlich fried, gebo fie der zen ift Dalles den, Kriegs More. Rechte. vnter den gefangenen ein schön weib/ vnd haft luft zu jr/ das du sie zum weibe ne meft. So füre sie in dein Haus/ vnd las jr das har abscheren/ vnd jre negel be schneiten/ vnd die Kleider ablegen/ darinnen sie gefangen ist/ vnd las sie sitzen in deinem Hause/ vnd beweinen einen mond lang jren Vater vnd jre Cutter/ Dars nach schlaff bey jr/ vnd nim sie zu der he/ vnd las sie dein Weib sein. Wenn du aber nicht lust zu jr haft/ so soltu sie auslaffen/ wo sie hinwil/ vnd nicht vmb gelt verkeuffen noch versetzen/ Darumb das du sie gedemütiget hast. des erstge Enn jemand zwey Weiber hat/ Eine die er lieb hat/ vnd eine die er basset/ Rechte vnd sie jm Kinder geberen/ beide/ die Liebe vnd die Feindselige/ das der bornen sons. Erstgeborner der Feindseligen ist/ Vnd die zeit komet/ das er seinen Kinders das erbe austeile/ So kan er nicht den Sonder liebesten zum erstgebornen Son machen für den erstgebornen Son der Feindseligen.Sondern er sol den Son der Feindseligen für den ersten son erkennen/ das er jm zwiefeltig gebe/ al les das furhanden ist/ Denn derselb ist sein erste Krafft/ vnd der ersten geburt Recht ist sein. eines eigen teffen Straffe Wants ono Mutter stim nicht gehorcht/ vnd wenn sie jn züchtigen/ jnen Enn jemand einen eigenwilligen vnd vngehorsamen Son hat/ der seines Vaters vnd st.21% onden ſieper, cer vnd nicht le iget an zu er farest/ bolts Velchs en vnd Dis das Rein G an nicht gee Richter te/ bie Denm ollen eis rbeiter grund/ awen bein hirem Elteften bl affchen porten/ fer aus erlo fie vber das bu R bein Unter Sons. willigen nicht gehorchen wil. So sol in sein Vater vnd mutter greiffen/ vnd zu den Elter sten der stad füren/ Vnd zu dem Thor desselben orts/ vnd zu den Eltesten der stad sagen/ Dieser vnser Son ist eigenwillig vnd vngehorsam/ vnd gehorcht vn ser stim nicht/ vnd ist ein Schlemmer vnd Trunckenbold. So sollen jn steinigen alle Leute derselbigen stad/ das er sterbe/ Vnd solt also den Bösen von dir thun/ das es ganz Israel höre vnd sich fürchte. WEnn jemand eine Sünde gethan hat/ die des Tods wirdig ist/ vnd wird Ein Ge also getödt/ das man in an ein Holtz henget/ So fol sein Leichnam nicht hendrerit vber nacht an dem holtz bleiben/ Sondern folt in desselben tags begraben.Denn Gala.3. ein Gehenckter ist verflucht bey Gott. Auff das du dein Land nicht verunrei nigest/ das dir der HERR dein Gott gibt zum Erbe. verflucht. Deines Teheften/ and fein des/ schaden soltu wehre, Exod.23. Leuit. 19 17um.15 W XXII➤ 109 Enn du deines Bruders och sen oder schaf fihest irre gehen/ So soltu Weltliche dich nicht entzihen von jnen/ sondern solt sie wider zu deinem Bru Recht. der füren. Wenn aber dein Bruder dir nicht nahe ist/ vnd kennest in nicht/ So soltu fie in dein Haus nemen/ das sie bey dir seien/ bis sie dein Bruder suche/ vnd denn im widergebest. Also soltu thun mit seinem Esel/ mit seinem Kleid/ vnd mit allem verlornen/ das dein Bruder verleuret vnd du es findest/ du kanst dich nicht entzihen. Enn du deines Bruders eſel oder ochſen ſiheſt fallen auff dein wege/ So soltu dich nicht von jm entzihen/ sondern solt im auffhelffen. In Weib sol nicht mans gerete tragen/ vnd ein Man fol nicht Weiberkleider anthun/ Denn wer solchs thut/ der ist demhRR7deinemGott ein grewel. Wenn du auff dem wege findest ein Vogelnest auff einem bawm oder auff der erden/ mit Jungen oder mit Eiern/ vnd das die Mutter auff den jun gen oder auff den Eiern sigt/ So soltu nicht die Mutter mit den jungen nemen/ Sondern solt die Mutter fliegen laffen/ vnd die Jungen nemen/ Auff das dirs wolgehe vnd lange lebest. W Enn du ein new haus bawest/ so mache ein lehnen drumb auff deinem Dache/ Auff das du nicht Blut auff dein haus ladest/ wenn jemand ers ab fiele. Vsolt deinen Weinberg nicht mit mancherley beseen/ das du nicht zur Fülle heiligest solchen famen( den du gefeet haft) neben dem einkomen des Wein berges. Du folt nicht ackern zu gleich mit einem ochsen vnd efel.Du folt nicht an ziben ein Kleid von wollen vnd leinen zu gleich gemenget. Du solt die Leplin ma chen an den vier fittigen deines mantels/ damit du dich bedeckest. Wenn Weltlich Rechte. Ammoniter. Moabiter. Das V. Buch lich berüchs tiget. Enn jemand ein Weib nimet/ vnd wird jr gram/ wenn er sie beschlaffen um.s hat/ vnd legt jr was schendlichs auff/ vnd bringet ein böse geschrey vber sie eit.is Straffe aus/ vnd spricht/ Das Weib hab ich genomen/ vnd da ich mich zu jr thet/ des/ der sein fand ich sie nicht Jungfraw. So sollen der Vater vnd Mutter der Dirnen/ sie web felfd nemen/ vnd für die Eltesten der stad in dem Thor/ erfur bringen der Dirnen jungfrawschafft. Vnd der Dirnen vater sol zu den Eltesten sagen/ Ich habe die fem man meine Tochter zum weibe gegeben/ u ist er jr gram worden/ vnd legt ein schendlich ding auff sie/ vnd spricht/ Jch habe deine Tochter nicht jungfraw funden/ Hie ist die jungfrawschafft meiner Tochter. Vnd sollen die Kleider fur den Eltesten der stad ausbreiten. So sollen die Eltesten der stad den Man ne men/ vnd züchtigen/ vnd vmb hundert sekel silbers buffen/ vnd dieselbe der Dir nen vater geben/ darumb/ das er ein Jungfraw in Israel berüchtiget hat/ vnd sol sie zum Weibe haben/ das er sie fein lebenlang nicht lassen müge. JSts aber die warheit/ das die Dirne nicht ist jungfraw funden/ So sol man sie eraus fur die thur jres Vaters haus füren/ vnd die Leute der stad sollen sie zu tod steinigen/ Darumb/ das sie eine torheit in Israel begangen hat/ vnd in jres Vaters hause gehuret hat/ Vnd folt das böse von dir thun. W Enn jemand erfunden wird/ der bey einem weibe schlefft/ die einen Ehe Straffe man hat/ so sollen fie beide sterben/ der Man vnd das Weib/ bey dem er ge des h schlaffen hat/ vnd folt das böse von Israel thun. W WAS W Fomen geb wile/ fo dicherr bas Fair D IS Lone beinem Ehe Do aber ni lem da W Lenit.zo vertrawer/ Enn eine Dirne jemand vertrawet ist/ vnd ein Man krieget sie in der stad/ Jungvnd schlefft bey jr/ So solt je sie alle beide zu der Stadthor ausfüren/ vnd fraw einem solt sie beide steinigen/ das sie sterben/ Die Dirne darumb/ das sie nicht geschrien beschlaffen. hat/ weil sie in der Stad war/ Den Man darumb/ das er seines Behesten weib geschendet hat/ Vnd solt das böse von dir thun. WEnn aber jemand eine vertrawete Dirne auff dem felde krieget/ vnd er greifft sie/ vnd schlefft bey jr/ So folder Man alleine sterben/ der bey jr geschla ffen hat/ vnd der Dirne soltu nichts thun/ Denn sie hat keine sünde des tods werd gethan. Sondern gleich wie jemand sich wider seinen Lehesten erhübe/ vnd schluge seine seele tod/ so ist dis auch/ Denner fand sie auff dem feld/ vnd die vers trawete Dirne schrey/ vnd war niemand der jr halff. vnd m finde wie du mund W thum Enn jemand an eine Jungfraw komet/ die nicht vertrawet ist/ vnd ergrei Geschwstab ffet sie vnd schlefft bey jr/ vnd findet sich also/ So sol der sie beschlaffen hat/ echte Jung jrem Vater funffzig sekel silbers geben/ vnd sol sie zum Weibe haben/ Darumb/ fraw. Erod.22. das er sie geschwecht hat/ Er kan sie nicht lassen sein lebenlang. Niemand sol sei, Zenit 18 nes Vaters Weib nemen/ vnd nicht auffdecken seines Vaters decke. XXIII Deut.27 sol fein zerstossener noch verschnittener in die gemeine des HER Welche Rkomen. Es sol auch kein Burnkind in die gemeine des ER in die gemeis Rkomen/ auch nach dem zehenden Glied/ sondern sol schlecht ne des nicht in die gemeine des HERR komen. HER REFomen sollen/ wels Je Ammoniter vnd Moabiter sollen nicht in die gemeine des nicht. HERRN komen/ auch nach dem zehenden Glied/ sondern sie sollen nimermehr hinein komen/ Darumb/ das sie euch nicht zuuor kamen mit brot vnd waffer auff dem wege/ da jr aus Egypten zoget/ Vnd dazu wider euch dingeten den Bileam den son Beor/ von Pethor aus Mesopotamia/ das er dich verfluchen solte. Aber der ERR dein Gott wolt Bileam nicht hören/ vnd wan Bilcam. delt dir den fluch in den segen/ Darumb/ das dich der ERR dein Gottlieb hatum.22 te.Du solt jnen weder glück noch guts wundschen/ dein lebenlang ewiglich. Josu.24. Je Edomiter soltu nicht fur grewel halten/ Er ist dein Bruder. Den Egyp/ Edomi ter foltu auch nicht fur grewel halten/ Denn du bist ein frembdling in sei tee nem Lande gewesen. Die Kinder/ die sie im dritten glied zeugen/ sollen in die ge- Egypte meine des HERRN komen. gibt on Sum We Derumb Grewel Winn t ט Str des/ da te Web Lidy be Weltlich Moſe. Enn du aus dem Lager gehest/ wider deine Feinde/ So hute dich fur al a Rechte. W kem bösen. Wenn jemand vnter dir ist/ der nicht rein ist/ das jm des nachts ut 10% fol fol len Hum.25 in De Et Lenit Hurerey Erod.22. Leuit.25 110 ¢ ( Bösen) Das du selbs nicht strefflich seiest/ vnd al so den Sieg zur straffe verlierest/ was widerfaren ist/ Der sol hinaus für das Lager gehen/ vnd nicht wider hinein komen/ bis er fur abends sich mit wasser bade/ Vnd wenn die Sonne vntergan, gen ist/ sol er wider ins Lager gehen. Vad du solt aufsen für dem Lager einen Ort haben/ dahin du zur not hinaus werdet/ voie gehest. Vnd solt ein Scheufflin haben/ vnd wenn du dich draussen setzen seit Eli vnd Saul geschach. wilt/ foltu damit graben/ vnd wenn du gesessen bist/ soltu zu scharren was von dir gangen ist.Denn der HERR dein Gott wandelt vnter deinem Lager/ das er dich errette/ vnd gebe deine Feinde fur dir/ Darumb sol dein Lager heilig sein/ das kein schand vnter dir gesehen werde/ vnd er sich von dir wende. Vsolt den Knecht nicht seinem Herrn vberantworten/ der von jm zu die sich entwand hat. Er sol bey dir bleiben an dem Ort/ den er erwelet in dei ner Thor einem/ jm zu gut/ Vnd solt in nicht schinden. E Sfolkein Hure sein vnter den Töchtern Jsrael/ Vnd kein Hurer vnter dent fonen Israel. Du folt kein Hurnlohn noch unde gelt in das haus Gottes dei nes HERRN bringen/ aus irgend einem gelübd/ Denn das ist dem HERRN deinem Gott beides ein grewel. gebaucher.solt an deinem Bruder nicht wuchern/ weder mit gelt noch mit ſpeiſe/ noch mit allem damit man wuchern kan. An dem Frembden magstu wuchern/ aber nicht an deinem Bruder/ Auff das dich der HERR dein Gott segene/ in al lem das du furnimest/ im Lande/ dahin du komest dasselb einzunemen. nd frow peib Vert eichte Gelübde Wenn du dem HERRN deinem Gott ein gelübd thust/ So soltu es nicht er lay no er rei Geit mb/ f Erod Leuitus Dant Weld Rindieg echt ne des follers Deg bemi fie mit uch dich van Bill bat Zum Jofa gryp Fin fer eger City Gippy Enn verzihen zu halten/ Denn der HERR dein Gott wirds von dir foddern/ um.30 vnd wird dir sünde sein. Wenn du das geloben vnter wegen lefsest/ so ist dirs kein sünde. Aber was zu deinen lippen ausgangen ist/ soltu halten vnd darnach thun/ wie du dem HERRN deinem Gott freiwillig gelobt haft/ das du mit deinem mund geredt hast. Von früchten. Scheide brieff. 21Jatt.5.19 Marc.10 Deut.20. Erod.zr 1.Timoth. Enn du in deines ehesten weinberg gebeft/ So magstu der Drauben es fen nach deinem willen/ bis du sat habest/ Aber du solt nichts in dein gefess thun. Wenn du in die saat deines Wehesten geheft/ so magstu mit der hand h ren abrupffen/ Aber mit der Sicheln soltu nicht drinnen hin vnd her faren. W XXIIII Enn jemand ein Weib nimet/ vnd ehelicht sie/ vnd sie nicht gnade findet für seinen augen/ vmb etwa einer vnlust willen/ So sol er ein Scheidbrieffschreiben/ vnd jr in die hand geben/ vnd aus seinem hause lassen. Wenn sie denn aus seinem hause gangen ist/ vnd hin ge het/ vnd wird eines andern weib/ Dnd derselbe ander Manjrauch gram wird/ vnd einen Scheidbrieff schreibt/ vnd jr in die hand gibt/ vnd sie aus seinem hause lefft/ Oder so derselb ander man stirbt/ der sie jm zum Weibe genomen hatte/ So kan sie jr erster Man/ der sie auslies/ nicht wi derumb nemen/ das sie sein Weib sey/ nach dem sie ist vnrein/ Denn solches ist ein Grewel fur dem HERRN/ Auff das du das Land nicht zu sünden machest/ das dir der HERR dein Gott zum Erbe gegeben hat. WEnn jemand newlich ein Weib genomen hat/ der sol nicht in die Heerfart ziben/ vnd man fol jm nichts aufflegen. Er sol frey in seinem hause sein ein jar lang/ das er frölich sey mit seinem Weibe/ das er genomen hat. Dr Volt nicht zu pfande nemen den vntersten vnd obersten Mülstein/ Denner hat dir die seele zu pfand gesetzt. Enn jemand funden wird/ der aus seinen Brüdern eine Seele stilet aus den kindern Israel/ vnd versezt oder verkeufft sie/ Solcher Dieb sol ster ben/ das du das böse von dir thust. Ti Süte su Weltlich Rechte. Das V. Buch üte dich für der plage des Auffags/ das du mit vleis haltest vnd thust/ alles Leuit.13.14 das dich die Priester/ die Leuiten leren/ Vnd wie sie euch gebieten/ das solt jr Aussat. halten/ vnd darnach thun.Bedenckt/ was der HERR dein Gott thet mit Mir Jam auff dem wege/ da jr aus Egypten zoget. 7um.12 Wenn du deinem Nehesten irgend eine schuld borgeft/ so soltu nicht in ſein Pfand haus gehen/ vnd im ein Pfand nemen/ Sondern du solt hauffen stehen/ vnd er/ dem du borgeft/ sol sein pfand zu dir eraus bringen. Ist er aber ein Dürff tiger/ so soltu dich nicht schlaffen legen vber seinem pfand/ Sondern solt jm sein pfand widergeben/ wenn die Sonne vntergehet/ das er in seinem kleide schlaffe/ vnd segene dich/ Das wird dir für dem HERR deinem Gott eine gerechtig keit sein. man nicht V solt dem Dürfftigen vnd Armen seinen lohn nicht furhalten/ er sey von Verdien deinen Brüdern oder frembdlingen/ der in deinem Lande vnd in deinem ten lohn sol Thor ist. Sondern solt im seinen lohn des tages geben/ das die Sonne nicht dru vorbehalten ber vntergehe/ Denn er ist dürfftig/ vnd erhelt seine Seele damit/ Auff das er Leit.is. Jacob.s nicht wider dich den HERR anruffe/ vnd sey dir sünde. D Ezech.18 4.Reg.4 Je Veter sollen nicht für die Kinder/ noch die Kinder fur die Veter/ sterben/ Sondern ein jglicher sol für seine sünde sterben. Du solt das Recht des 2.par.25 frembdlingen vnd des Waisen nicht beugen/ vnd solt der Widwenicht das kleid Widwe zum pfand nemen. Denn du solt gedencken/ das du knecht in Egypten gewesen bist/ vnd der HERR dein Gott dich von dannen erlöset hat/ Darumb gebiete ich dir/ das du solchs thust. Wenn du auff deinem acker geerndtet haft/ vnd einer garben vergessen haft brige auff dem acker/ So soltu nicht vmbkeren dieselbe zu holen/ Sondern sie fol früchte der des frembdlingen/ des Waisen vnd der widwen sein/ Auffdas dich der HERR Armen. dein Gott segene in allen wercken deiner hende. Wenn du deine Olebewm hast geschüttelt/ so soltu nicht nachschütteln/ es sol des frembdlingen/ des Waisen vnd der Widwen sein. Wenn du deinen Weinberg gelesen hast/ so soltu nicht nachlesen/ es sol des Frembdlingen/ des Waisen oder der Widwen sein.Vnd solt gett.19.23. gedencken/ das du knecht in Egyptenland gewest bist/ Darumb gebiete ich dir/ das du solchs thust. W XXV Enn ein hadder ist zwischen mennern/ So sol man sie fur gericht brin wie had gen vnd sie richten/ vnd den gerechten rechtsprechen/ vnd den gott/ der zurichte. losen verdamnen. Vnd so der gottlose schlege verdienet hat/ Soljn der Richter heiffen niderfallen/ vnd sollen in fur im schlagen nach der mas vnd zal seiner miffethat.Wenn man im vierzig schlege gege 2.Cor.11. ben hat/ fol man nicht mehr schlagen/ Auffdas nicht/ so man mehr schlege gibt/ er zu viel geschlagen werde/ vnd dein Bruder scheuslich für deinen augen sey. DV solt dem Ochsen/ der da dreffchet/ nicht das maul verbinden. Enn Brüder bey einander wonen/ vnd einer stirbt on Kinder/ So soldes verstorbenen Weib nicht einen frembden man draussen nemen/ sondern jr Schwager sol sie beschlaffen/ vnd zum weibe nemen/ vnd sie ehelichen. Vnd den ersten Son den sie gebirt/ fol er bestetigen nach dem namen seines ver storbenen Bruders/ das sein name nicht vertilget werde aus Israel. L 1.Cor. 9 1.Tim.s web zu ehes Gefellet aber dem an nicht/ das er seine Schwegerin neme/ Sofol sie/ sei Rath 4 ne Schwegerin/ hinauff gehen vnter das thor fur die Eltesten/ vnd sagen/ Meinetth.22. schwager wegert sich seinem Bruder einen namen zu erwecken in Israel/ vnd wil Von des mich nicht ehelichen. So sollen in die Eltesten der stad foddern/ vnd mit jm res Bruders den. Wenner denn stehet vnd spricht/ Es gefellet mir nicht sie zu nemen/ So sol lichen. sein Schwegerin zu jm tretten für den Eltesten/ vnd jm einen Schuch ausziben von seinen füffen/ vnd in anspeien/ vnd sol antworten/ vnd sprechen/ Also sol man thun einem jederman/ der seins Bruders haus nicht erbawen wil. Vnd sein na me sol in Israel heissen/ des Barfussers haus. 2010 #D ein ben din tware Gott genb Got ren b des dem De Do del erb Eg cfen dis Land bein vber buv 3000 Wenn es Lante Auf Cam ein Pfan n eut tig von Berdy tem ten loh entan nid Ser Leuta Jacob 4.Reg Des 2.Para Leid Wi fett Biete Weltlich Voſe. Rechte. Wenn sich zween Enner miteinander haddern/ vnd des einen weib leufft Prouerb.i zu/ das sie jren Maierrette von der hand des/ der in schlegt/ Vnd streckt jre hand aus/ vnd ergreifft jney seiner Scham/ so soltu jr die hand abhawen/ vnd dein auge sol jr nicht versoonen. Burecht DP folt nicht zweierley Gesicht in deinem fack/ gros vnd klein/ haben. Vnd Gewichtetc. in deinem Hause sol nicht zveierley Scheffel/ gros vnd klein/ sein. Du solt Lenit.19 ein völlig vnd recht Gewicht/ vtd einen völligen vnd rechten Scheffel haben/ Thesse.4 Auffdas dein leben lang were indem Lande/ das dir der HERR dein Gott ge ben wird. Denn wer solches thuther ist dem HERR deinem Gott ein grew el/ wie alle die vbel thun. Amalefi ter. Exod.17. Reg.15. Erste früchte dem HERR17 haft nisu bringen. e fol 33 ་ bast fen Echt olt gat birl brin ope Jotters Solin nach gege.Cor. gibt/ 1.Cor.9 1.Tim. Ibes Dern chen. ver fets th Mein Matth Luc.20 wil Bon res Bada 50 fol zihen mant Enn web lichen Deut.16 Deut.14 Das ze hende jar. Danck fagung. E Edenck/ was dir die Amalakite theten/ auff dem wege/ da jr aus Egypten zoget/ Wiesie dich angrieffen auf dem wege/ vnd schlugen deine Hinder sten/ alle die schwachen die dir hinden nach zogen/ da du müde vnd matt warest/ vnd furchten Gott nicht. Wenn nu der HERR dein Gott dich zu ruge bringt von allen deinen Feinden vmbher/ im Lande/ das dir der ERR dein Gott gibt zum Erbe einzunemen/ so soltu das gedechtnis der Amalekiter austil gen vnter dem imel. Das vergis nicht. W XXVI➤ Enn du ins Land kömest/ das dir der HERR dein Gott zum erbe ge ben wird/ vnd nimests ein/ vnd wonest drinnen/ So soltu nemen allerley ersten früchte des Lands/ die aus der erden komen/ die der HERR dein Gott dir gibt/ vnd solt sie in einen Korb legen/ vnd hin gehen an den Ort/ den der HERR dein Gott erwelen wird/ das sein Name daselbs wone. Vnd folt zu dem Priester komen/ der zu der zeit da isk/ vnd zu jm sagen/ Jch bekenne heute dem HERRN deinem Gott/ das ich komen bin in das Land/ das der HERR vnsern Vetern geschwo ren hat vns zu geben. Vnd der Priester sol den Korb nemen von deiner Hand/ vnd fur den Altar des HERRN deines Gottes nidersetzen. Da soltu antworten/ vnd sagen fur dem HERRN deinem Gott/ Die Syrer wolten meinen Vater vmbbringen/ Der zoch hinab in Egypten/ vnd war daselbs ein frembdling mit geringem Volck/ vnd ward daselbs ein gros/ starck vnd viel volck. Aber die Egypter han delten vns vbel/ vnd zwungen vns/ vnd legten einen harten Dienst auff vns. DAschrien wir zu dem HERRL/ dem Gott vnser Veter/ Vnd der HERR erhöret vnser schreien/ vnd sahe vnser elend/ angst vnd not/ vnd füret vns aus Egypten/ mit mechtiger Hand vnd ausgerecktem Arm/ vnd mit groffem schre cken/ durch Zeichen vnd Wunder/ vnd bracht vns an diesen Ort/ vnd gab vns dis Land/ da milch vnd honnig innen fleufft.Au bringe ich die ersten früchte des Landes/ die du HERR mir gegeben hast. Vnd solt sie laffen fur dem HERRN deinem Gott/ vnd anbeten für dem ERRE deinem Gott/ vnd frölich seint vber allem Gut/ das dir der HERR dein Gott gegeben hat/ vnd deinem hause/ du vnd der Leuit/ vnd der frembdling der bey dir ist. 111 rein vnd heilig Enn du alle Zehenden deines einkomens zusamen bracht hast im dritten jar/ das ist ein Zehendenjar/ So soltu dem Leuiten dem frembdlingen/ dem Waisen vnd den Widwen geben/ das sie effen in deinem thor vnd fat wer'( Leide) Gottes den.Vnd solt sprechen fur dem HERR deinem Gott/ Jch hab bracht das geopffer fol frölich/ heiliget ist aus meinem hause/ vnd habs gegeben den Leuiten/ den Frembdlingen/ fein/ Darumb fol den Waisen vnd den Widwen/ nach alle deinemGebot/ das du mir geboten haft/ nichts in trawrig Ich hab deine Gebot nicht vbergangen/ noch vergessen. Ich hab nicht dauon ge nichts in vnreinig ssen in meinem a leide/ vnd hab nicht dauon gethan in vnreinigkeit/ ich hab nicht men/ nichts den zu den Todten dauon gegeben. Ich bin der stim des HERRN meines Gottes Gögen oder tod gehorsam gewest/ vnd habe gethan alles/ wie du mir geboten hast.Sibe erab von ben sein. Seiner heiligen Wonung vom Himel/ vnd segene dein volckIsrael/ vnd das land/ Tiy bas dauon gessen/ Feit dauon genoten dauon gege. Verma Das V. Buo nung Mose das du vns gegeben haft/ wie du vnfern Vetern gehworen hast/ ein Land da milch vnd honnig innen fleufft. en Ifrael. Eutes tages gebeut dir der HERR dein Gott/ das du thust nach allen diesen geboten vnd Rechten das du siehaltest/ vo darnach thust von ganzem hertzen/ vnd von ganzer seelen. Dem HERRastu heute geredt/ das er dein Gott sey/ das du in allen seinen wegen wandelstond haltest seine Gesetz/ Gebot vnd Recht/ vnd seiner stimme gehorchest. Vnider HERR hat dir heute ge redt/ das du sein eigen Volck sein solt/ wie er di geredt hat/ Das du alle seine Ge bot haltest/ vnd er dich das höhest mache/ vndou gerhümet/ gepreiset vnd geeh, ret werdest vber alle Volcker/ die er gemachroat/ Das du dem HERRN dei nem Gott ein heilig Volck seiest/ wie er gerdt hat. XXVII Dent.7 Denck+ No Mose gebot sampt deneltesten Israel dem Volck/ vnd sprach/ Bes haltet alle gebot/ die ich ench heute gebiete. Vnd zu der zeit/ wenn je vber den Jordan gehet/ ins Land/ das dir der HERR dein Gott geben wird/ Soltu groffe steine auffrichten/ vnd sie mit kalck tun chen/ vnd drauff schreiben alle wort dieses Gesetzes/ wenn du hin stein auff über komest/ Auff das du komest ins Land/ das der HERR dein dem berg Gott dir geben wird/ ein Land/ da milch vnd honnig innen fleufft/ wie der HERR deiner Veter Gott dir geredt hat. Ebal. Josu.8 Wenn je nu vber den Jordan gehet/ So solt jr solche Steine auffrichten/ ( dauon ich euch heute gebiete) auff dem berge Ebal/ vnd mit kalcke tunchen. Vnd solt daselbs dem HERR deinem Gott ein steinern Altar bawen/ daru ber kein Eisen feret/ von ganzen Steinen soltu diesen Altar dem HERR dei, Exod. 20 nem Gott bawen/ vnd Brandopffer drauff opffern dem HERRN deinem Gott. Vnd solt Danckopffer opffern/ vnd daselbs essen vnd frölich sein fur dem HERRN deinem Gott. Vnd folt auff die Steine alle wort dieses Gesetzes schreiben klar vnd deutlich. 178 Mose sampt den Priestern/ den Leuiten redeten mit dem ganzen Isra el/ vndsprachen/ Merck vnd hore zu Israel/ Heute dieses tages bistu ein volck worden des HERRI deines Gottes/ das du der stim des HER RN deines Gottes gehorsam seiest/ vnd thust nach seinen Geboten vnd Rech ten/ die ich dir heute gebiete. Vas Mose gebot dem Volek desselben tages/ vnd sprach/ Diese sollen stehen auff dem berge Grisim zu segen das Volck/ wenn jr vber den Jordan gangen ſeid/ Simeon/ Leui/ Juda/ Ifafchar/ Joseph vnd Ben Jamin/ Vnd diese sollen ske Grisimi ben auff dem berge Ebal/ zu fluchen/ Ruben/ Gad/ Affer/ Sebulon/ Dan vnd Naphthali. Vnd die Leuiten sollen anheben/ vnd sagen zu jederman von Israel Ebal. mit lauter stimme. Vrflucht sey/ wer ein Götzen oder gegossen Bild macht/ einen Greweldes HERRL/ ein werck der Werckmeister hende/ vnd setzt es verborgen/ Vnd al les Volck sol antworten vnd sagen/ Amen. Ame gen bluts thue Stab frucht vnd d Segnet 1 dir f wege beiner Land D Schmo Duna ten. An de Acke geben D er dein de. D Dro wdw bilt den gebie vber die Mabel Fluch Vrflucht sey/ wer sein Vater oder Mutter fluchet/ vnd alles volck sol sa vbertretter gen/ Amen. des Gesetzs. Lent.19.20 Vrflucht sey/ wer seines Wehesten grenze engert/ Vnd alles volck sol sa manbas gen/ Amen. DErflucht sey/ wer einen Blinden jrren macht auff dem wege/ Vnd alles volck sol sagen/ Amen. Vrflucht sey/ wer das Recht des frembdlingen/ des Waisen vnd der Widwen beuget/ vnd alles volck sol fagen/ Amen. Vrflucht sey/ wer bey seines Vaters weibeligt/ das er auffdecke den fittich Berbo feines Vaters/ Vnd alles volck sol sagen/ Amen. ten graduss Vrflucht sey/ wer jegend bey einem Vich ligt/ Vnd alles volck sol sagen/ gauit.18.26. Verflücht Amen. Ermanung Mose an Ifrael. as V.Buch XXIX Is sind die wort des Bunds/ den der HERR Mose geboten hat/ zu machen mit den kindern Jsrael in der Moabiter land/ zum andern mal/ nach dem er denselben mit jnen gemacht hatte in Horeb.Vnd Mose rieff dem ganzen Israel/ vnd sprach zu jnen/ Jr habt gesehen alles was der HERR gethan hat in Egypten fur ewren augen! dem Pharao mit alle seinen Knechten/ vnd seinem ganzen Lande/ die groffen ver fuchungen/ die deine augen gesehen haben/ das es grosse zeichen vnd wunder wa, Jesa.c ren. Vnd der HERR hat euch bis auff diesen heutigen tag noch nicht gegeben ein hertz/ das verstendig were/ Augen die da sehen/ vnd Ohren die da höreten. EER hat euch vierzig jar in der Wüsten lassen wandeln/ Ewer, Kleider sind Deut.s an euch nicht veraltet/ vnd dein Schuch ist nicht veraltet an deinen füssen. Je habt kein Brot geffen/ vnd keinen Wein getruncken noch starcke Getrencke/ Auff das du wissest/ das ich der HERR ewer Gott bin. Deut.3. Vud da je kamet an diesen Ort/ zoch aus der könig Sihon zu Hesbon/ vnd. der könig Og zu Basan/ vns entgegen mit vns zu streiten. Vnd wir haben sie geum.21 schlagen/ vnd jr Land eingenomen/ vnd zum Erbteil gegeben den Rubenitern vnd Gadditern/ vnd dem halben stam der Manaffiter. So haltet nu die wort ( Ewerm thun) dieses Bunds vnd thut darnach/ Auff das jr weislich handeln muget in alle* ew On Gottes wort rem thun. ist alle vnser thun narrheit. R17. Rstehet heute alle fur dem HERR ewrm Gott/ die obersten ewer stem Bund men/ ewer Eltesten/ ewer Amptleute/ ein jederman in Israel/ ewer Kinder/ des HER. Gewer Weiber/ dein frembdling der in deinem Lager ist/ beide/ dein Hol hewer vnd dein Wafferschepffer/ Das du einher gehen solt in dem bund desh RR deines Gottes/ vnd in dem eide/ den der HERR dein Gott heute mit dir macht. Auff das er dich heute jm zum volck auffrichte/ vnd er dein Gott sey/ Wie er dir geredt hat/ vnd wie er deinen vetern Abraham/ Isaac vnd Jacob geschwo ren hat. DEnn ich mache diesen Bund vnd diesen Eid nicht mit euch alleine/ Son dern beide mit euch/ die jr heute hie seid/ vnd mit vns stehet fur dem HERRN vnserm Gott/ vnd mit denen/ die heute nicht mit vns sind. Denn jr wisset/ wie wir in Egyptenland gewonet haben/ vnd mitten durch dieeiden gezogen sind/ Durch welche jr zoget/ vnd fahet jre grewel vnd jre Götzen/ holtz vnd stein/ silber vnd gold/ die bey jnen waren. Das nicht vieleicht ein Wan oder ein Weib/ oder ein Gesind/ oder ein Stam vnter euch sey/ des hertz heute sich von dem HERR vnserm Gott gewand ha be/ das es hingehe/ vnd diene den Göttern dieser volcker/ vnd werde vieleicht ei ne wurzel vnter euch/ die da galle vnd wermut trage. Vnd ob er schon höre die wol) was ist der wort dieses Fluchs/ dennoch sich segene in seinem bergen/ vnd spreche/ b Es gehet? ruchlosen Leute mir wol/ weil ich wandele/ wie es mein herz dünckt/ Auff das die Trunckene b ( Es gehet mir wort vnd gedane cken/ Ey die Belle mit der Dürftigen dahin faren. Der Teufel ist als man in malet. So ge Dart haber meto Buch es fich D gange deine len au HE dichi men HER Das b Her fee Gott thuft bir g frud ber vber nes G im bu Gott Act.8. D Ebre.iz fernet nd pr DAS DI itsb moit ist nicht so heiss/ DA wird der HERR dem nicht gnedig sein/ Sondern denn wird sein zorn Es hat nicht not/ vnd einer rauchen vber solchen Man/ vnd werden sich auff in legen alle Flüche/ nicht so grewlich die in diesem Buch geschrieben sind. Vnd der HERR wird seinen namen austil welchs alle werck gent vnter dem Himel/ vnd wird in absondern zum vnglück/ aus allen fremmen heiligen frech vnd Israel/ lauts aller flüche des Bunds/ der in dem buch dieses gesetzs geschrieben ist. Owerden denn sagen die nachkomen ewer Kinder/ die nach euch auffkomen Zimel gewarten. werden/ vnd die Frembden/ die aus fernen Landen komen/ so sie die Plagen weil ich wandel) dieses Landes sehen/ vnd die Kranckheiten/ damit sie der HERR beladen hat/ To thu/ vnd meine Das er alle je Land mit schwefel vnd saltz verbrant hat/ das sie nicht beseet wer Abgötterey tret den mag/ noch wechset/ noch kein kraut drinnen auffgehet/ gleich wie Sodom/ thürftiglich thun/ Ja noch lohn im C Das ist/ weil ich be/ so ist eitel glück bal Wet Goft die Gomorra/ Adama/ vnd 3eboim vmbgekeret sind/ die der HERR in seinem zort Gen.19 net/ dem gehets vnd grim vmbgekeret hat. nimermehr wol. 50 Das Buch 3 Vnd da sie sie gesteiniget hatten/ machten sie vber sie ein grossen Steinhauffen/ der bleibt bis auff diesen tag. Also keret sich der ERR von dem grim feines zorns/ Daher heisst derselb ort das tal Achor/ bis auff diesen tag. Ali erdbert. 7 Tal be Achor. gen han Oct WA gen Wo gen Das bis Ko Aib vno tet alle les DAS teile ften lich VIIL Nd der HERR sprach zu Josua/ Fürchte dich nicht/ vnd zage nicht/ Mim mit dir alles Kriegsuolck/ vnd mache dich auff/ vnd zeuch hin Ai. auff gen Ai/ Sihe da/ ich hab den könig Ai/ sampt seinem Volck in Deut.7 seiner Stad vnd Land/ in deine hende gegeben. Vnd solt mit Ai Jou.6 vndjrem Könige thun/ wie du mit Jeriho vnd jrem Könige gethan hast/ On das jr jren Raub/ jr Vieh/ vnter euch teilen folt/ Aber be stelle einen Hinderhalt hinder der Stad. Amacht sich Josua auff/ vnd alles Kriegsuolck/ hinauff zu zihen gen Ai. Vnd Josua erwelet dreissig tausent streitbar Man/ vnd sandte sie aus bey der nacht/ vnd gebot jnen/ vnd sprach/ Sehet zu/ jr folt der Hinderhalt fein hinder der Stad. Macht euch aber nicht allzu ferne von der stad/ vnd seid allesampt bereit/ Jch aber vnd alles Volck das mit mir ist/ wollen vns zu der stad machen. Und wenn sie vns entgegen eraus faren/ wie vorhin/ So wollen wir fur jnen flihen/ das sie vns nachfolgen eraus/ bis das wir sie eraus von der Stad reiffen/ Denn sie werden gedencken/ wir flihen fur jnen/ wie vorhin. Vnd weil wir fur jnen flihen/ folt jr euch auffmachen aus dem Hinderhalt/ vnd die Stad einnemen/ Denn der HERR ewer Gott wird sie in ewer hende geben. Wenn je aber die Stad eingenomen habt/ So steckt sie an mit fewr/ vnd thut nach dem wort des HERRN/ Sihe/ ich habs euch geboten. Also sandte Josua bin/ vnd sie giengen hin auff den Hinderhalt/ vnd hiel ten zwischen Bethel vnd Ai/ gegen Abendwerts an Ai. Josua aber bleib die nacht vnter dem volck. Vnd macht sich des morgens frue auff/ vnd ordnet das Volck/ vnd zoch hinauff mit den eltesten Israel/ fur dem volck her gen Ai. Vnd alles Kriegsuolck das bey jm war/ 30ch hinauff/ vnd tratten erzu/ vnd kamen ge gen die Stad/ vnd lagerten sich gegen Mitternacht fur Ai/ das nur ein tal war zwischen jm vnd Ai. Er hatte aber bey fünff tausent Man genomen/ vnd auff den Hinderhalt gestellet zwischen BethEl vnd Ai/ gegen Abendwerts der stad. Und Deut.20 Josu.7 Alt Leich E Des Flo Altar gebasvet von den Rubenitern etc. Das Buch No da sie kamen an die Hauffen am Jordan/ die im lande Canaan ligen/ baws eten diefelben Rubeniter/ Gadditer vnd der halbe stam Manasse/ daselbs am Jordan einen groffen schönen Altar.Da aber die kinder Israel höreten fagen/ Sihe/ die kinder Ruben/ die kinder Gad/ vnd der halbe stam Manasse ha ben einen Altar gebawet gegen das land Canaan/ an den hauffen am Jordan/ disseid der kinder Israel. Da versamleten sie sich mit der ganzen gemeine zu Si lo/ das sie wider sie hinauff zogen mit einem Heer. Vnd sandten zu jnen ins land Gilead/ Pinchas den son Eleasar des priesters/ vnd mit jm zehen oberste Fürsten Pinchas vnter den heusern jrer Deter/ aus jglichem stam Israel einen/ Vnd da sie zu jnen kamen ins land Gilead/ redten sie mit jnen/ vnd sprachen. So lesst euch sagen die ganze gemeine des HERRS/ Wie versündigt jr euch also an dem Gott Israel: das jr euch heute keret von dem HERRN/ da mit das jr euch einen Altar bawet/ das jr abfallet von dem HERRN Ists vns Num.25. zu wenig an der miffethat Peor von welcher wir noch auff diesen tag nicht ge reinigt find/ vnd kam eine plage vnter die gemeine des ERR/ Vnd jr wen det euch heute von dem HERR weg/ vnd seid heute abtrúnnig worden von dem HERRN/ das er heute oder morgen vber die ganze gemeine Israel erzur ne. Duncket euch das Land ewers erbes vnrein/ So komet erüber ins land das der HERR hat/ da die wonung des HERR stehet/ vnd erbet vnter vns/ vnd werdet nicht abtrinnig von dem ERR/ vnd von vns/ das ir euch ei nen Altar bawet/ ausser dem altar des HERR vnsers Gottes. Versündigt Jofu.7 sich nicht Achan der son Serah am Verbanten/ vnd der zorn kam vber die gan ge gemeine Israel/ vnd er gieng nicht alleine vnter vber seiner missethat: A antworten die kinder Ruben vnd die kinder Gad/ vnd der halbe stam Manaffe/ vnd sagten zu den Heubtern vnd fürsten Israel. Der starcke Gott der HERR/ der starcke Gott der HERR weis/ So weis Jfrael auch/ fallen wir abe/ oder fündigen wider den HERRL/ so helffe er vns heute nicht/ Vnd so wir darumb den Altar gebawet haben/ das wir vns von dem HERRwenden wolten/ Brandopffer oder Speisopffer drauff opffern/ oder Danckopffer drauff thun dem HERR/ So fordere er es/ Vnd so wirs nicht viel mehr aus forge des dings gethan haben/ vnd sprachen/ Heut oder morgen möchten ewre Kinder zu vnsern kindern sagen/ Was gehet euch der HERR der Gott Israel an: Der HERR hat den Jordan zur grenze gesezt zwischen vns vnd euch kindern Ruben vnd Gad/ jr habt kein teil am HERRA/ Damit würs den ewer kinder vnser kinder/ von der furcht des HERRN weisen. Darumb sprachen wir/ Lasset vns einen Altar bawen/ nicht zum Opffer/ noch zum Brandopffer/ sondern das er ein Zeuge sey zwischen vns vnd euch/ vnd vnsern Nachkomen/ das wir dem HERRN dienst thun mugen fur jm/ mit vn fern Brandopffern/ Danckopffern vnd andern opffern/ Vnd ewer kinder heut oder morgen nicht sagen dürffen zu vnsern kindern/ Jr habt kein teil an dem HERR. Wenn sie aber also zu vns sagen würden/ oder zu vnsern Nachko men heut oder morgen/ so kundten sie sagen/ Sehet die gleichnis des Altars des HERRN/ den vnser Veter gemacht haben/ nicht zum opffer/ noch zum Brands opffer/ sondern zum Zeugen zwischen vns vnd euch. Das sey ferne von vns/ das wir abtrunnig werden von dem HERR/ das wir vns heute wolten von jm wenden/ vnd einen altar bawen/ zum Brandopffer/ vnd zum Speisopffer/ vnd andern opffern/ auffer dem altar des HERR vnsers Gottes/ der für seiner Wonung stehet. DA aber Pinchas der priester/ vnd die Obersten der gemeine/ die fürsten Isra el die mit jm waren/ horeten diese wort/ die die kinder Ruben/ Gad vnd Ma nasse sagten/ gefielen sie jnen wol. Vnd Pinehas der son Eleasar des Priesters sprach zu den kindern Ruben/ Gad vnd Manasse/ heute erkennen wir/ das der HERR vnter vns ist/ das jr euch nicht an dem HERR versündigt habt in Sieser that/ Cu habt jr die kinder Israel errettet aus der hand des HERRN. DA DA Land Gilea haben den Go femit ein Gudinnen felber fu sgteilet et ausgero HER hair La gesetzbu fuff icht geber anbetet fen tagg machtige teiner wit euch gere HERRIT ench vertre neper feit von dem Sibe gen/ vnd Der ben. Gle perrige that D bes 130 115 j DA 110 fr AS 18/ igt 3 tam rcke tael ute em der richt gen ber DNS wir offer vnd ton heut dem chło 8 des rand DAS on jm und feiner Hea 6 Ma B 价 Ermanung Jofua etc. Josua. DA zoch Pinchas/ der son Eleasar des priesters/ vnd die Obersten/ aus dem anrael. land Gilead/ von den kindern Ruben vnd Gad wider ins land Canaan zu den kindern Israel/ vnd sagtens jnen an. Das gefiel den kindern Israel wol/ vnd lob ten den Gott der kinder Israel/ vnd sagten nicht mehr/ das sie hinauff wolten zi Altar hen/ mit einem Heer wider sie/ zu verderben das land/ da die kinder Ruben vnd des Jeugnis Gad innen woneten. Vnd die kinder Ruben vnd Gad hieffen den Altar/ Das er Zeuge sey zwischen vns/ vnd das der HERR Gott sey. Frma nung Jofua an Israel etc, Wol that. Erod.26 Deut.28 Leuit, 26. Deut.7.11 Trew ung. 3.Reg.2 Sichem. Gen.11 der Tharah XXIII Nd nach langer zeit/ da der HERR hatte Jfrael zu ruge bracht/ fur alle jren Feinden vmbber/ vnd Josua nu alt vnd wol betaget war/ berieff er das ganz Israel vndjre Eltesten/ Heubter/ Richter/ vnd Ämptleute/ vnd sprach zu jnen/ Ich bin alt vnd wol betaget/ vnd jr habt gesehen alles was der HERR ewer Gott gethan hat/ an allen diesen Völckern für euch her/ Denn der HERR ewrGott hat selber für euch gestritten.Sehet/ Jch hab euch die vbrige Völcker durchs los zugeteilet/ einem jglichen stam sein erbteil vom Jordan an/ vnd alle Völcker die ich ausgerottet habe/ vnd am grossen meer gegen der Sonnen vntergang/ Vnd der HERR ewer Gott wird sie ausstoffen für euch/ vnd von euch vertreiben/ das jr jr Land einnemet/ wie euch der HERR ewer Gott geredt hat. SO seid nu sehr getroft/ das jr haltet vnd thut alles was geschrieben stehet. im gesetzbuch Mose/ das je nicht dauon weichet/ weder zur rechten noch zur lin cken/ Auff das jr nicht vnter diese vbrige Völcker komet/ die mit euch sind/ Vnd nicht gedenckt noch schweret bey dem namen jrer Götter/ noch jnen dienet/ noch sie anbetet/ Sondern dem HERRN ewrem Gott anhanget/ wie jr bis auff diesen tag gethan habt.So wird der HERR fur euch her vertreiben groffe vnd mechtige Völcker/ vnd niemand hat euch widerstanden/ bis auffdiesen tag.w er einer wird tausent jagen/ Denn der HERR ewer Gott streitet für euch/ wie er euch geredt hat. Darumb so behútet auffs vleissigst ewer seelen/ das jr den HERRN ewren Gottlieb habet. Ojr euch aber vmbwendet/ vnd diesen vbrigen Völckern anhanget/ vnd euch mit jnen verheiratet/ das jr vnter sie/ vnd sie vnter euch/ komen/ So wiffet/ das der HERR ewer Gott wird nicht mehr alle diese Völcker fur euch vertreiben/ Sondern sie werden euch zum strick vnd neg/ vnd zum geiffel in ewer seiten werden/ vnd zum stachel in ewren augen/ Bis das er euch vmbbrin ge von dem guten Land/ das euch der HERR ewer Gott gegeben hat. Sibe/ ich gehe heute dahin/ wie alle Welt/ Vndir solt wiffen von ganzem herzen/ vnd von ganger seele/ das nicht ein wort gefeilet hat/ an alle dem guten/ das der HERR ewer Gott euch geredt hat/ Es ist alles tomen/ vnd keins ver blieben. Gleich wie nu alles gutes komen ist/ das der ERR ewer Gott euch ge redt hat/ Also wird der HERR auch vber euch komen lassen alles böse/ bis er euch vertilge von diesem guten Lande/ das euch der HERR ewer Gott gegeben hat/ wenn jr vbertrettet den bund des HERR ewers Gottes/ den er euch ge boten hat/ Vnd hingehet vnd andern Göttern dienet/ vnd sie anbetet/ das der 30rn des HERRN vber euch ergrimmet/ vnd euch balo vmbbringet von dem guten Land/ das er euch gegeben hat. XXIIII Osua verfamlet alle stemme Ifrael gen Sichem/ vnd berieff die elte sten von Israel/ die Heubter/ Richter vndAmptleute/ vnd da sie fur Gott getretten waren/ sprach er zum gangen Volck/ So sagt der HERR der Gott Israel/ Ewer Deter woneten vorzeiten jenseid dem waffer/ Tharah/ Abrahams vnd Cahors vater/ vnd dieneten abgömisch, andern Göttern. Da nam ichewren vater Abraham jenseid des wassers/ vnd Tiefters AS babrin DA R uy lies Gen.21, $ 6.46, Josua Josua. sirbt. sein zwischen vns/ Denn er hat gehöret alle rede des HERR/ die er mit vns ge redt hat/ vnd sol ein zeuge vber euch sein/ das jr ewrn Gott nicht verleugnet. Al so lies Josua das Volck einen jglichen in sein Erbteil. Erozal Josua al § 9.10, 1 10 10 fie Ero vinum. Der ch Deut. ge Det Erod tch ofa. pet cje vnd ffer/ as j Dem der Dent : den dem ter 110.jar. 131 Tio es begab sich nach diesem Geschicht/ das Josua der son Nun/ der knecht Josua stirbet des HERRN starb/ da er hundert vnd zehen jar alt war. Vnd man be im 32.jar nachy grub jn in der grenze feines erbteils zu ChimnathSerah/ die auff dem ge, ofe/ welche seit Gaas. birge Ephraim ligt/ von mitternachtwerts/ am berge Gaas. Vnd Israel dienete nomen/ vnd dem dem HERRN/ lange Josua lebte vnd die Eltesten/ welche lange zeit lebten vold ausgeteilet. nach Josua/ die alle werck des HERR wusten/ die er an Israel gethan hatte. JUD.2 Goſephs D beine. Je gebeine Joseph/ welche die kinder Israel hatten aus Egypten bracht/ be gruben sie zu Sichem/ in dem stuck feldes/ das Jacob kaufft von den kin Gen. 23 dern Hemor/ des vaters Sichem/ vmb hundert groffchen/ vnd ward der kinder Joseph Erbteil. Eleafar E ftirbt. Leafar der son Aaron starb auch/ vnd sie begruben jn zu Gibea feines sons Pi nehas/ diejm gegeben war auff dem gebirge Ephraim. Ende des buchs Jofua. Das buch der Eichter. I Achdem tod Josua frag ten die kinder Israel den HERRN/ vnd sprachen/ Wer sol vnter vns den krieg füren wider die Cananiter: Der HERR Sprach/ Juda sol jn füren.Sihe/ ich hab das land in seine hand gegeben. Da sprach Juda zu seinem bruder Simeon/ Beuch mit mir hinauff in meinem los/ vnd las vns wider die Cananiter streiten/ So wil ich wider mit dir zihen in deinem los/ Also zoch Simeon mit jm. • ៨• VIS Fern Jolan ölcker KA ift ein Scho Gott nach fon 1 dem ndem Jofua hr für toffen Du Im bega zeuge Sein DAnu Jerusa Icmerðbert. Das Buch Anu Juda hinauffzoch/ gab jm der HERR die Cananiter vnd pheresi ter in jre hende/ vnd schlugen zu Besek zehen tausent man. Vnd funden den AdoniBesek zu Besek/ vnd stritten wider in vnd schlugen die Cananiter vnd Pheresiter. Aber AdoniBesek flohe/ vnd sie jagten jm nach/ Vnd da sie jn er griffen/ verhieben sie jm die daumen an seinen henden vnd füffen.Da sprach Ado niBesek/ siebenzig Könige mit verhawenen daumen jrer hende vnd füffe lasen auff vnter meinem tisch/ Wie ich nu gethan habe/ so hat mir Gott wider vergol ten. Vnd man bracht in gen Jerusalem/ daselbs starb er. A Adonis Besek. Paten bitter pb thSon Beth S bas fie bem ge Ber die kinder Juda skritten wider Jerusalem/ vnd gewonnen sie/ vnd schlu Jeruſales gen sie mit der scherffe des schwerts/ vnd zundten die stad an. Darnach 30% gen die kinder Juda erab zu streiten wider die Cananiter/ die auff dem gebirge/ vnd gegen mittag vnd in den gründen woneten. Vid Juda zoch hin wider die Cananiter/ die zu Hebron woneten( Hebron Hebron. aber hies vorzeiten KiriathArba) vnd schlugen den Sesai vnd Ahiman vnd Thalmai/ Vnd zoch von dannen wider die einwoner zu Debir( Debir aber hies vorzeiten KiriathSepher) Vnd Caleb sprach/ wer KiriathSepher schlegt vnd Caleb gewinnet/ dem wil ich meine tochter Achsa zum weibe geben. Da gewan sie Ath Achsa. niel/ der son Kenas des Calebs jungster bruder/ Vnd er gab jm seine tochter Ach, Athniel. sa zum weibe. Und es begab sich da sie einzoch/ ward ir geraten/ das sie fordern Jos.is folt einen acker von jrem Vater/ vnd fiel vom esel. Da sprach Caleb zu jr/ Was ist dir: Sie sprach/ Gib mir einen segen/ Denn du haft mir ein mittags land ge geben/ gib mir auch ein wefferigs. Da gab er jr ein wefferiges oben vnd vnten. Vnd die kinder des Keniters Moſe ſchwager zogen erauff aus der Palmen Exod.18. stad/ mit den kindern Juda in die wüsten Juda/ die da ligt gegen mittag der stad Arad/ vnd gieng hin vnd wonet vnter dem Volck. Tum.21. Vad Juda zoch bin mit seinem bruder Simeon/ vnd schlugen die Cana niter zu Zephath/ vnd verbanneten sie/ vnd nenneten die stad Harma. Dazu ge wan Juda Gaza mit jrer zugehör/ vnd Asklon mit jrer zugehör/ vnd kron mit jrer zugehör. Vnd der HERR war mit Juda/ das er das gebirge einnam/ Denn er kund die einwoner im grunde nicht einnemen/ darumb/ das sie eisern Josu.r Wagen hatten. Vnd sie gaben dem Caleb Hebron/ wie Mose gesagt hatte/ Vnd er vertreib draus die drey Sone des Enak Aber die kinder Benjamin vertrieben die Jebusiter nicht/ die zu Jerufalem woneten/ Sondern die Jebusiter woneten bey den kindern Ben Jamin zu Jerus falem/ bis auff diesen tag. genant. Darumb b french/ ba Engel des Dolck feine dafelbf Enn gezo DAS mich Jofua rael ge BERRY B feines et nachtwert tern verf KRA DA und verli Matte on jevno Dunt Der 3 DEsselbigen gleichen zogen auch die kinder Josephs hinauff gen BethEl/ vnd Bethel, war mit jnen. Vnd das haus Joseph verkundschafften Beth, vorbi us her wor El( die vorhin Lushies) Vnd die Wechter sahen einen man aus der stad gehen/ vnd sprachen zu jm/ Weise vns wo wir in die Stad komen/ so wollen wir barm herzigkeit an dir thun. Vnd da er jnen zeiget wo sie in die Stad kemen/ schlugen sie die Stad mit der scherffe des schwerts/ Aber den Man vnd alle sein ge schlecht liessen sie gehen. Dazoch derselb Man ins land der Hethiter/ vnd bawe te eine stad/ vnd hies sie Lus/ die heifft noch heutiges tages also. beter bas Dho fie Eur molters To Lus. ERR im En abern Deter all ein Welche Manasse vertreib nicht BethSean mit jren tochtern/ noch Thaenach, mit jren tochtern/ noch die einwoner zu Dor mit jren tochtern/ noch die einer nicht woner zu Jebleam mit jren tochtern/ noch die einwoner zu Megiddo mit jrentvertrieben. tochtern/ Vnd die Cananiter fiengen an zu wonen in demselben Lande. Da aber Israel mechtig ward/ macht er die Cananiter zinsbar/ vnd vertreib sie nicht. DEsgleichen vertreib auch Ephraim die Cananiter nicht/ die zu Gaser wor neten/ Sondern die Cananiter woneten vnter jnen zu Gaser. Sebulon vertreib auch nicht die einwoner zu Kitron vnd Vahalol/ Son dern die Cananiter woneten vnter jnen/ vnd waren zinsbar. ASser vertreib die einwoner zu Ako nicht/ noch die einwoner zu Zidon/ zu Abelab/ 14 # 1 Besek, 50% Tem erober gel Ifrael alle vertret ben können. der Lichter. hat die Ahelab/ zu Achfib/ zu Helba/ zu Aphik vnd zu Rehob/ Sondern die Afferiter wo eiden nicht neten vnter den Cananitern/ die im Lande woneten/ denn sie vertrieben sie nicht. Aphthali vertreib die einwoner nicht zu BethSemes/ noch zu BethA nath/ Sondern wonet vnter den Cananitern/ die im Lande woneten/ Aber die zu BethSemes vnd zu BethAnath worden zinsbar. other Deut.7 and ies nd Cald tha chy th ern Jo Das ge men 芸 der Tum. Erod. Seuma mit am/ fern Joh Vid falem Jerus und Bath Beth work Mum.33 Jofu.24. Gaas. Ifrael den Gözzen. Baal, chen Astha Darm lugen in ge awe enach ie ein Lus volte it renve Aaber t. Ter wo Son Doft/ 3 Wyclabl roth. nd die Amoriter drungen die kinder Dan auffs gebirge/ vnd lieffen nicht zu das sie erunter in den grund kemen/ Vnd die Amoriter fiengen an zu wonen auff dem gebirge Heres/ zu Aialon vnd zu Saalbim. Doch ward jnen die hand des hauses Joseph zu schweer/ vnd worden zinsbar.Vnd die grenze der Amori ter war/ da man gen Akrabbim hinauff gehet/ vnd von dem fels vnd von der hö he. II 132 Der Priester Pinchas. Skam aber der Engel des HERRN erauff von Gilgal gen Bo-( Engel) chim/ vnd sprach/ Ich hab euch aus Egypten erauff gefurt/ vnd ins land bracht/ das ich ewern Vetern geschworen hab/ vnd sprach/ Ich wolt meinen Bund mit euch nicht nachlassen ewiglich/ das je nicht soltet einen bund machen mit den einwonern dieses Landes/ vnd jre altar zubrechet. Aber jr habt meiner stim nicht gehorchet/ Warumb habt jr das gethan: Da sprach ich auch/ Jch wil sie nicht vertreiben fur euch/ das sie euch zum stricke werden/ vndjre Götter zum nezze. Vnd da der Engel des HERRA solche wort geredt hatte zu allen kindern Israel/ Hub das Volck seine stimme auff vnd weineten. Und hieffen die stet Bochim/ vnd opffer ten daselbst dem HERRN. $ 8 Bochim) Beifft die weinen® de. Enn als Josua das volck von sich gelaffen hatte/ vnd die kinder Israel hin Nach Josua gezogen waren/ ein iglicher in sein erbteil/ das Land einzunemen/ dienete vnd der Veter tod das volck dem HERR/ Solange Josua lebet vnd die Eltesten/ die lange wird das Volck nach Josua lebten/ vnd alle die groffen werck des HERRN gesehen hatten/ die abgottisch. er Ifrael gethan hatte. Danu Josua der son un gestorben war/ der knecht des HERRN als er hundert vnd zehen jar alt war/ begruben sie jn in den gren Ben seines erbteils zu Thimnatheres/ auff dem gebirge Ephraim von mitter nachtwerts am berge Gaas. Da auch alle die zu der zeit gelebt hatten/ zu jren De tern verfamlet worden/ Kam nach jnen ein ander Geschlecht auff/ das den RRS nicht kennet/ noch die werck die er an Israel gethan hatte. DA theten die kinder Israel vbel fur dem HERRU/ vnd dieneten Baalim/ Stenet fremb vnd verliessen den HERRN jrer veter Gott/ der sie aus Egygtenland gefüret hatte/ vnd folgeten andern Göttern nach/ auch den Göttern der volcker/ die vmb sieber woneten/ vnd beten sie an/ vnd erzurneten den HERR.Denn sie verlie Straff Got en jevnd je den HERR/ vnd dieneten Baal vnd Aftharoth. So ergrimmet tes von wegen der denn der zorn des HERRN vber Israel/ vnd gab sie in die hand dere/ die sie ran beten/ das sie sie beraubten/ vnd verkaufft sie in die hende jrer Feinde vmbher. Und sie kundten nicht mehr jren Feinden widerstehen/ Sondern wo sie hinaus wolten/ so war des HERRN hand wider sie zum vnglück/ Wie denn der HERR jnen gesagt vnd geschworen hatte/ vnd worden hart gedrenget. Leuit.26. Deut.28. Enn denn der HERR Richter aufferwecket/ die jnen holffen aus der Reuber hand/ so gehorchten sie den Richtern auch nicht/ Sondern hure ten andern Göttern nach vnd beteten sie an/ vnd wichen bald von dem wege/ da jre Deter auffgegangen waren/ des HERRN geboten zu gehorchen/ vnd the ten nicht wie dieselben. WEnn aber der HERR jnen Richter erwecket/ So war der HERR mit dem Richter/ vnd halff jnen aus jrer feinde hand/ so lang der Richter lebte. Dennt es jamert den HERR jr wehklagen/ vber die so sie zwungen vnd drengeten. Wenn aber der Richter starb/ so wandten sie sich/ vnd verderbeten es mehr denn jre Deter/ das sie andern Göttern folgeten/ jnen zu dienen vnd sie anzubeten/ Sie fielen nicht von jrem furnemen/ noch von jrem halsstarrigen wefen. DArumb Abgorterey. Heiden so vnter Ifra el blieben sind. a. Das buch Darumbergrimmet denn des HERRI zorn vber Israel/ das er sprach/ Weil dis volck meinen Bund vbergangen hat/ den ich jren Vetern geboten hab/ vnd gehorchen meiner stim nicht/ So wil ich auch hinfurt die Heiden nicht ver treiben/ die Josua hat gelassen/ da er starb/ Das ich Israel an jnen versuche/ ob sie auff den wegen des ERR bleiben/ das sie drinnen wandeln/ wie jre Veter geblieben sind/ oder nicht. Also lies der HERR diese Heiden/ das er sie nicht bald vertreib/ die er nicht hatte in Josua hand vbergeben. III in der Fa emeten/ 2 mo falloffer nem dien Sarath Dabba e Finder Jaget m mrbende ge ein die gegen rael blieben find. Deut.7 Maner/ Das babber Find Arnac einem Is sind die Heiden/ die der HERR lies bleiben/ das er an incnfrael Heiden versuchte/ die nicht wusten vmb die kriege Canaan/ vnd das die ge so vnter Jer zu schlechte der finder Israel wüsten/ vnd lerneten streiten/ die vorhin nichts drumb wusten/ nemlich/ die fünff fürsten der Philister/ vndum.33 alle Cananiter vnd Sidonier/ vnd Heuiter die am berge Libanon woneten/ von dem berg Baalermon an/ bis man komet gen Hemath. Dieselben blieben/ Jfrael an denselben zuuersuchen/ Das es kund würde/ ob sie den geboten des HERRN gehorchten/ die er jren Detern geboten hatte/ durch iosen. Deut.7.13 Rifathaim. A nudie finder Ifrael also woneten vnter den Cananitern/ Hethitern/ Amori tern/ Pheresitern/ Heuitern vnd Jebusitern/ namen sie jener tochter zu wei Sünde bern/ vnd gaben jre tochter jener Sone/ vnd dieneten jener Göttern/ Vnd Iſraels. theten vbel fur dem HERR/ vnd vergassen des HERR jres Gottes/ vnd dieneten Baalim vnd den Haynen. Da ergrimmet der zorn des HERRE vber Israel/ vnd verkaufft sie vnter die hand CusanRifathaim/ dem könige zu Meso Cusan, potamia/ Vnd dieneten also die kinder Israel dem CusanRisathaim acht jar. DAschrien die kinder Israel zu dem HERRS/ vnd der HERR erwecket Athniel jnen einen Heiland/ der sie erlöset/ Athniel/ den son Kenas/ Calebs jüngsten bru richter in J vers. Vnd der geist des HERRN war in jm/ vnd ward Richter in Israel/ vnd 2.paras zoch aus zum streit/ Vnd der HERR gab den könig zu Syrien CusanRisatha im in seine hand/ das seine hand vber jn zu starck ward. Da ward das Land still vierzig jar/ Vnd Athniel der son Kenas starb. A derfe es ap rael 40.jar. vnd Bet dienet den auf fr DJefell Saphthali ten gehebin Die von den heubtman feiner Me Moabitern. Bar Ber die finder Ifrael theten furder vbels fur dem HERRN. Da sterckt der Eglon. HERR Eglon den könig der Moabiter wider Jfrael/ darumb das sie vbels thaten fur dem HERR. Vnd samlet zu jm die kinder Ammon/ vnd die Jfrael Amalekiter/ vnd er zoch hin vnd schlugIsrael/ vnd nam ein die Palmenstad.Vnd die kinder Israel dieneten Eglon der Moabiter könig achzehen jar. Da schrien 18.jar. sie zu dem HERR/ Vnd der HERR erwecket jnen einen heiland/ Ehud den son Gera/ des sons Jemini/ der war linck. Vnd da die kinder Iſrael durch denselben geschenck sandten/ Eglonder Moa biter könige/ macht im Ehud ein zweischneidig schwert/ einer ellen lang/ vnd gürtet es vnter sein kleid auff seine rechte hufft/ vnd bracht das geschenck dem glon der Moabiter Könige. Eglon aber war ein sehr fetter Man. Vnd da er das geschenck hatte vberantwortet/ lies er das Volck/ die das Geschenck getra gen hatten. Vnd kart vmb von den Götzen zu Gilgal/ vnd lies anfagen/ Jch hab König/ dir was heimlichs zu sagen. Er aber hies schweigen/ vnd giengen aus von jm alle die vmb jn stunden. Die Ratsinbe ubi ordinate erant fedes. ted. nicht mit m reis wird io Siff 030ch n Bebes vit Ebe Mofes febr Manaim ne Awa Chab huno geben dabir fur bir VO Ehud kam zu jm hinein/ Er aber fass in der Sommerleube. Vnd Ehud Ehud sprach/ Ich hab Gottes wort an dich. Da stund er auff von seinem stuel. ficht glon Ehud aber recket seine lincke hand aus/ vnd nam das schwert von seiner rechten hufft/ vnd sties jm in seinen bauch/ das auch das hefft der schneiten nach hinein fuhr/ vnd das fette das hefft verschlos( Denn er zoch das schwert nicht aus seis nem bauch das der mist von jm gieng.Aber Ehud giengden. Saal hinaus/ vnd thet die thur hinder jm zu/ vnd verschlos sie. A er nu hinaus war/ kamen seine Knechte hinein/ vnd sahen das die thür der Sommerleube verschlossen war/ vnd sprachen/ Er ist vieleicht zu stuel gan Der gen in ab Dets fie ter icht frael het Die gefon orbind Und mon elben oten P mori pa Debora ter werden der Lichter. gen in der kamer ander Sommerleub. Da sie aber so lange harreten/ bis sie sich schemeten/ Denn niemand thet die thür der Leuben auff/ namen sie den schlüffel vnd schloffen auff/ Sihe/ da lagir Herr auff der erden tod. Ehud aber war ent runnen/ dieweil sie verzogen vnd gieng für den Gözen vber/ vnd entran bis gen Seirath. Vnd da er hinein kam/ blies er die Posaunen auff dem gebirge Ephraim. Vnd die kinder Israel zogen mit jm vom Gebirge/ vnd er fur jnen her. Vnd sprach zu Moabi jnen/ Jaget mir nach/ Denn der HERR hat euch die Moabiter ewr Feinde in von Israel ewr hende gegeben. Und sie jagten im nach/ vnd gewonnen die Furt am Jordan geschlagen. ein/ die gegen Moab gehet/ vnd lieffen niemand hinüber gehen/ vnd schlugen die Sam gar. wei Gi Jabin. Und / vnd vber Mik Eiffera. Trelor( ole Debora vecket Arichtet fra brui / vnd z atha red el 40'jar. dstill Barak. cft der E rbels ond die. .Do chycien Dudden Moa h Diland ck dem Heber. DUQ Q getra Ich hab Siffera. gen aus Thabor. e. Und E mftuel rechten hinein aus Pfal.83 thur der Fuel gan gen in Moabiter zu der zeit/ bey zehen tausent Man/ allzumal die besten vnd streitbare Menner/ das nicht einer entran. Also worden die Moabiter zu der zeit vnter die hand der kinder Israel gedempfft/ Vnd das Land war stille achzig jar. Arnach war Samgar der fon Anath/ Der schlug sechs hundert Philister mit einem Ochsenstecken/ vnd erlöser auch Israel. IIII Ber die kinder Ifrael theten furder obel fur demHERRN/ da Ehud gestorben war. Vnd der HERR verkaufft sie in die hand Jabin der Cananiter könig/ der zu Hazor fass/ vnd sein Feldheubtman war Siffera/ vnd er wonet zu Haroseth der Heiden. Vnd die kin der Israel schrien zum HERR/ Denn er hatte neun hundert ei fern wagen/ vnd zwang die kinder Israel mit gewalt zwenzig jar. Vderfelben zeit war Richterin in Israel die Prophetin Debora/ ein eheweib des Lapidoth. Vnd sie wonet vnter der Palmen Debora/ zwischen Rama vnd Beth El/ auff dem gebirge Ephraim/ Dnd die kinder Israel kamen zu je hinauff fur gericht. DJeselbige sand hin/ vnd lies ruffen Barak dem son AlbiToam von Bedes Naphthali/ vnd lies jim sagen/ hat dir nicht der HERR der Gott Israel gebo ten/ gehe hin/ vnd zeuch auff den berg Thabor/ vnd nim zehen tausent Man mit dir/ von den kindern Naphthali vnd Sebulon Denn ich wil Siffera den Feld heubtman Jabin zu dir zihen an das wasser Bison/ mit seinen Wagen/ vnd mit seiner Menge/ vnd wil jn in deine hende geben. Barak sprach zu jr/ Wenn du mit mir zeuchft/ so wil ich zihen/ Zeuchstu aber nicht mit mir/ so wil ich nicht zihen. Sie sprach/ Ich wil mit dir zihen/ Aber der preis wird nicht dein sein auff dieser Reise die du thust/ sondern der HERR wito Sisfera in eines Weibes hand vbergeben. Also macht sich Debora auff/ vnd zoch mit Barak gen Kedes. Da rieff Barak Sebulon vnd Naphthali gen Redes/ vnd zoch zu fuss mit zehen tausent Man/ Debora zoch auch mit jm. Eber aber der Keniter war von den Kenitern/ von den kindern Hobab Moses schwager gezogen/ vnd hatte seine Hütten auffgeschlagen bey den eichen Baanaim neben Kedes. Award Sisfera angesagt/ das Barak der son Abiloam auff den berg Thabor gezogen were. Und er rieff allen seinen Wagen zusamen/ neunt hundert eisern wagen/ vnd allem Volck das mit jm war/ von Haroseth der Heiden/ an das waffer Kison. Debora aber sprach zu Barak/ Auff/ das ist der tag/ da dir der HERR Siffera hat in deine hand gegeben/ Denn der HERR wird fur dir eraus zihen. Also zoch Barak von dem berge Thabor erab/ vnd die zehen tausent Man jm nach. Aber der HERR erschrecket den Siffera/ sampt allen seinen Wagen vnd ganzem Heer/ für der scherffe des schwerts Barak/ das Siffera von seinem War gen sprang/ vnd floh zu fuffen. Barak aber jaget nach den Wagen vnd dem Heer bis gent Haroseth der Heiden/ vnd alles heer Siffers fiel für der scherffe des Schwerts/ das nicht einer vberbleib. 10 3 Siffera 133 8 Dell Dis Scheher jet nab Tie hay O feis rach hin Bott oder bis סוויר bas bem ilich Om/ Deuts KA Pfal In die J imme Eam/ Schilt rbem pon ber el/ Da Mach X bat Jamin er wor wie Ba vnd fon Darumb Lied Debore der Lichter. Warumb bleibstu zwischen den fürten/ zu hören das bleken der Herde/ and Baraks vnd helst gros von dir/ vnd sonderst dich von vns: 134 ( Burten) Das ist/ Du bleibest dahei hortest das arme Gilead bleib jenseid dem Jordan/ vnd warumb wonet Dan vnter den schif men/ ob du wol fen: Affer sass an der anfurt des Meers/ vnd bleib in seinen zerriffenen Flecken. Beufflin zu felde Sbulons volck aber waget seine Seele in den tod/ Naphthali auch in der doch nahezu jnen. höhe des feldes. DJ könige kamen vnd stritten/ da stritten die könige der Cananiter zuThaa nach am wasser Megiddo/ Aber sie brachten keinen gewin dauon. Dom Himel ward wider sie gestritten/ Die Stern in jren leufften stritten wider Siffera. Der bach Bison waltzet sie/ Der bach Kedumim/ der bach Rison. Tritt meine seele auff die Starcken/ Da rasselten der Pferde füffe fur dem zagen jrer mechtigen Reuter. Flucher der ſtad Meros/ ſprach der Engel des HERRV/ fluchet jren Bür gern/ das sie nicht kamen dem HERR zu hülff/ zu hülff dem den Helden. ERRNzu Jael. Gegnet sey vnter den weibern Jael das weib Heber des Keniters/ Geseg, Ifrael vnter der Midianiter hende gege ban. sey sie in der Hütten vnter den Weibern. Milch gab sie da er wasser foddert/ Dnd Butter bracht sie dar in einer herr lichen Schalen. Siegreiff mit jrer hand den nagel/ Vnd mit jrer Rechten den Schmid hamer. Vnd schlug Siffera durch sein Heubt/ Vnd zuquigschet vnd durchboret sei nen Schlaff. Zu jren füssen krummet er sich/ fiel nider vnd legt sich/ Er krummet sich/ vnd fiel nider zu jren füffen/ Wie er sich krummet/ fo lag er verderbet. DJemutter Siffera sahe zum fenster aus/ vnd heulet durchs gitter/ War umb verzeucht sein wagen/ das er nicht komet: Wie bleiben die Reder seiner was gen so dahinden Die weisfesten vnter seinen Frawen antworten/ da sie jre Klagwort jmer widerholet/ Sollen sie denn nicht finden vnd austeilen den Raub/ einem iglichen Man eine Mengen oder zwo zur ausbeut/ Vnd Siffera bundte gestickte Kleider zur ausbeute/ gestickte bundte kleider vmb den hals zur ausbeute: Also mussen vmbkomen HERR alle deine Feinde/ Die jn aber lieb haben/ müssen sein/ wie die Sonne auffgehet/ in jrer macht. Und das Land war stille vierzig jar. VI No da die kinder Ifrael vbels theten fur dem HERRN/ gab sie der HERR vnter die hand der Midianiter sieben jar. Vnd da der Midianiter hand zu starck ward vber Jfrael/ machten die kinder Ifrael fur fich klüfften in den Gebirgen/ vnd holen/ vnd festunge. Vnd wenn Israel etwas feete/ fo kamen die Midianiter vnd Ama lekiter vnd die aus dem Morgenland erauff vber sie/ vnd lagerten sich wider sie/ vnd verderbten das gewechs auff dem land/ bis hinan gen Gaza/ vnd lieffen nichts vbrigs von narung in Israel/ weder schaf/ noch ochsen/ noch esel. Denn sie kamen erauff mit jrem vich vnd Hütten/ wie ein grosse menge Hewschre cken/ das weder sie noch jre Kamel zu zelen waren/ vnd fielen ins Land/ das sie es verderbeten. Also ward Israel sehr gering fur den Midianitern. Da schrien die kinder Israel zu dem HERR. Als sie aber zu dem HERRN schrien vmb der Midianiter willen/ sand te der ERR einen Propheten zu jnen/ der sprach zu jnen/ So spricht der HERR der Gott Israel/ Jch hab euch aus Egygten gefüret/ vnd aus dem Egy gren Dienst blasen/ vñ hattest Ifract Das buchand in der Midia Diensthause bracht/ vnd hab euch errettet von der Egypter hand/ vnd von aller niter hende gege- hand die euch drengeten/ vnd hab sie für euch heraus gestossen/ vnd jr Land euch ben. gegeben. Vnd sprach zu euch/ Ich bin der HERR ewer Gott/ fürchtet nicht der Amoriter Götter/ in welcher Land jr wonet/ vnd jr habt meiner stim nicht ge horchet. Set der fol Dhar subro rechte vmb a hauff Jefree Nd ein Engel des HERRN fam/ vnd setzet sich vnter eine Eiche zu Ophra/ Gidcon. die war Joas des vaters der Efriter/ vnd sein son Gideon drasch weitzen ander kelter/ das er flöhe fur den Midianitern. Da erschein jm der Engel des HERRN/ vnd sprach zu jm/ Der RR mit dir/ du streitbar helt.Gider on aber sprach zu jm/ Mein Herr/ ist der ERR mit vns/ Warumb ist vns denn solchs alles widerfaren: Vnd wo sind alle seine Wunder/ die vns vnser Veter er zeleten/ vnd sprachen/ Der HERR hat vns aus Egypten gefurtu aber hat vns der HERR verlassen/ vnd vnter der Midianiter hende gegeben. Gideon begeret cut DERR aber wand sich zu jm/ vnd sprach/ Gehehin in dieser deiner Gideo krafft/ Du folt Jfrael erlösen aus der Midianiter hende/ Sibe/ Jch hab dich ge mis beruff. fand. Er aber sprach zu jm/ Mein Err/ womit sol ich Israel erlösen: Sihe/ mei ne Freundschafft ist die geringst in Manasse/ vnd ich bin der kleinest in meines Vaters hause. Der HERR aber sprach zu jm/ Jchwil mit dir sein/ das du die Midianiter schlagen folt/ wie einen einzelen Man. Er aber sprach zu jm/ Lieber/ Hab ich gnade fur dir funden/ Somach mir ein Zeichen/ Das du es seiest der mit mir redet. Weiche nicht bis ich zu dir kome/ vnd bringe mein Speisopffer/ Seichen. das ich fur dir laffe. Er sprach/ Ich wil bleiben/ bis das du widerkomest. Vid Gideon kam vnd schlachtet ein Zigenböcklin/ vnd ein Epha vngesewrts mehls/ vnd legt Fleisch in einen korb/ vnd thet die bruhe in ein topffen/ vnd brachts zu jm eraus vnter die Eiche/ vnd trat erzu. Aber der engel Gottes sprach zu jm/ Nim das Fleisch vnd das vngesewrt/ vnd las es auff dem Fels/ der hie ist/ vnd gens die brühe aus/ Vnd er thet also. Da recket der Engel des HERRIT den stecken aus/ den er in der hand hatte/ vnd ruret mit der spizzen das fleisch vnd das vngesewrt mehl an/ Vnd das fewr fur aus dem fels/ vnd verzeret das fleisch vnd vngesewrt mehl/ Vnd der Engel des ERR17 verschwand aus seinen augen. DAnu Gideon sabe/ das es ein Engel des ERRN war/ sprach er/ 0 HErr HERR/ habe ich also einen Engel des HERR von angesicht gesehen: Aber der HERR sprach zu jm/ Fried sey mit dir/ Fürchte dich nicht/ du wirst nicht sterben. Da bawet Gideon daselbs dem HERRE einen Altar/ vnd hies jn/ Der HERR des friedes/ der stehet noch bis auff den heutigen tag/ zu Ophra des vaters der friter. bat 2017 d in der selbigen nacht sprach der HERR zu jm/ Tim einen Farren vn ter den ochsen die deines Vaters sind/ vnd einen andern Farren/ der sieben jerig ist/ vnd zubrich den Altar Baal/ der deines Vaters ist/ vnd hawe ab hi den Hayn der dabey stehet/ vnd bawe dem HERRN deinem Gott/ oben auff der höhe dieses felfen einen Altar/ vnd rustejn zu/ Vnd nim den andern Farren/ vnd opffere ein Brandopffer mit dem holg des Hayns/ den du abgehawen hast. Da nam Gideon zehen menner aus seinen knechten/ vnd thet wie jm derERR gesagt hatte. Aber er furcht sich solchs zu thun des tages fur seines Vaters haus vnd den Leuten in der Stad/ vnd thets bey nacht. 70766 gered berthaw i mercfe Dub es ge mthaw rach zu6 Thwils nu 25aals altas DA nu die Leute in der Stad des morgens frue auffftunden/ Sihe/ da Gideon war der altar Baal zubrochen/ vnd der Hayn dabey abgehawen/ vnd der ansubricht der Farr ein Brandopffer auff dem Altar/ der gebawet war. Vnd einer sprach zu dem andern/ Wer hat das gethan: Vnd da sie suchten vnd nachfragten/ ward gesagt/ Gideon der son Joas hat das gethan. Dasprachen die Leute der stad zu Joas/ Gib deinen son eraus/ er mus sterben/ das er den altar Baal zubro chen/ vnd den ayn dabey abgehawen hat. Joas aber sprach zu allen die bey jin frunden/ Wolt jr vmb Baal haddern Wolt jr im helffen: Wer vmb jir had bert/ astrocken ller uch der ge IvV gen ngel ide Denn ret hat einer Side ges be mei Sidcon der Kichter. dert/ der sol dieses morgens sterben.Jst er Gott/ so rechte er vmb sich selb/ das sein Jerub Altar zubrochen ist. Von dem tag an hies man in JerubBaal/ vnd sprach/ Baal rechte vmb sich selbs/ das sein Altar zubrochen ist. Baal. Stridia niter. A nu alle Midianiter vnd Amalekiter/ vnd die aus dem Morgenland sich zus hauff versamlet hatten/ vnd zogen erdurch/ vnd lagerten sich im grunde Jefreel/ zog der geist des HERRN Gideon an/ vnd er lies die Posaunen blasen/ vnd rieff Abiser/ das sie im folgeten. Vnd sandte Bottschafft in gang Manasse/ vnd rieffin an/ das siejm auch nachfolgeten. Er sandte auch Bott schafft zu Asser vnd Sebulon vnd Naphthali/ die kamen erauff jm entgegen. tines die ber/ Gider der Cit begee Offer/ Seign wrts / vnd brach ie ift vnd Leifch einen 135 er/ 0 fehen wift obies Ophra en vits fieben we ab en auff Farren! en haft. EXX shaus The/ da G Det att prady agten/ Cute der zubro die bey bab bat foddert von Zeichen etc. Gen.18 es Gideon Vad Gideon sprach zu Gott/ Wiltu Iſrael durch meine hand erlösen/ wiedu geredt haft/ So wil ich ein Fell mit der wollen auff die Tenne legen.Wird( sell) Man mus Gott ein der thaw auff dem Fell allein fein/ vnd auff der gangen Erden trocken/ So wil so deudschen/ ich mercken/ das du Israel erlösen wirst durch meine hand/ wie du geredt hast. sey gewest die ab= Dnd es geschach also. Vnd da er des andern morgens frufe auffstund/ trucket er den thaw aus dem Fell/ vnd füllet eine schale vol des waffers. Vnd Gideon sprach zu Gott/ Dein zorn ergrimme nicht wider mich/ das ich noch ein malrede. Ich wils nur noch ein mal versuchen mit dem Fell/ Es sey allein auff dem Fell trocken/ vnd thaw auff der ganzen Erden. Vnd Gott thet also dieselbe nacht/ das trocken war allein auff dem Fell/ vnd thaw auff der ganzen Erden. Gideon richtet Jfra el 40.jar. Deut. 20. VIL Amacht sich JerubBaal/ das ist/ Gideon/ frúe auff/ vnd alles volck das mit jm war/ vnd lagerten sich an den brun Harod/ das er das heer der Midianiter hatte gegen mitternacht hinder den hügeln der Warte im grund. Der HERR aber sprach zu Gideon/ Des volcks ist zu viel/ das mit dir ist/ das ich solt idian in jre hende ge ben/ Israel möchte sich rhumen wider mich/ vnd sagen/ eine hand hat mich er loset. So las nu ausschreien für den ohren des volcks/ vnd sagen/ Wer blöde vnd 1.Mach.3 verzagt ist/ der kere vmb/ vnd hebe bald sich vom gebirge Gilead. Da keret der volcks vmb zwey vnd zwenzig tausent/ das nur zehen tausent vberblieben. d der HRR sprach zu Gideon/ Des volcks ist noch zu viel/ Füresie hin abans wasser/ daselbs wil ich sie dir prüfen. Vnd von welchem ich dir fa 3 ij gen Ein Fell/ obs wol geschorne wolle. ich Das iner ben cfet alles Drey dei jean ferdit it jm nd ge aber DASH pechy dem ken/ eers. Gideon der Richter. Sehet auff mich/ vnd thut auch also/ Dnd sibe/ wenn ich an den ort des Heers Fome/ wie ich thue/ fo thut jr auch. Wenn ich die Posaune blase/ vnd alle die mit mir find/ So folt jr auch die Posaunen blasen vmbs ganze Heer/ vnd sprechen/ Hie HERR vnd Gideon. ALso kam Gideon vnd hundert man mit jm an den ort des Heers/ an die ersten Wechter/ die da verordnet waren/ vnd weckten sie auff/ vnd bliesen mit Posaunen/ vnd zuschlugen die Krüge in jren benden. Also bliesen alle drey auf dufen mit Posaunen/ vnd zubrachen die Kruge.Sie hielten aber die Fackeln in jrer lincken hand/ vnd die Posaunen in jrer rechten hand/ das sie bliesen vnd rieffen/ Hie schwert des HERRN vnd Gideon/ Vnd ein jglicher stund auff seinem ort vmb das Heer her. Da ward das ganze eer lauffend/ vnd schrien vnd flohen. Vnd in dem die drey hundert man bliefen die Posaunen/ schafft der RR/ das im ganzen Heer eines jglichen schwert wider den andern war. Vnd das Gideons Heer flobe bis gen BethSitta Seredatha/ bis an die grenze der breite Mehola fieg von den bey Thabath. Vnd die menner Ifrael von Naphthali/ von Affer/ vnd von gan gem Manasse schrien vnd jagten den Midianitern nach. Jefa.9 Midianitern vnd Orcb. elyzet Seb. felbi Pials Sezelt ide Jeges et er Dent nder e Po jnen/ Gaff 18. Vd Gideon sandte Bottschafft auff das ganze gebirge Ephraim/ vnd lies fagen/ Komet erab den Midianitern entgegen/ vnd verlaufft jnen das wasser/ bis gen BethBara/ vnd den Jordan. Da schrien alle die von Ephraim waren/ vnd verlieffen jnen das wasser/ bis gen BethBara vnd den Jordan.Vnd fiengen zween fürsten der Midianiter/ Oreb vnd Seb/ vnd erwürgeten Oreb auff dem fels Oreb/ vnd Seb in der kelter Seb/ Vnd jagten die Widianiter/ vnd brach ten die heubter Oreb vnd Seb zu Gideon vber den Jordan. VIII Nd die menner von Ephraim sprachen zujm/ Warumb haftu vns das gethan/ das du vns nicht rieffest/ da du in streit zogeft wider die Midianiter Vnd zanckten sich mit jm hefftiglich. Er aber sprach zu jnen/ Was hab ich jgt gethan/ das ewr that gleich sey: Ist nicht ein rebe Ephraim beffer/ denn die ganze Weinernd Abieser Gott hat die Fürsten der Midianiter/ Oreb vnd Seb/ in ewr hende gegeben/ Wie hette ich kund das thun das jr gethan habt. Da er solchs redet/ lies jr zorn von jm abe. Anu Gideon an den Jordan kam/ gieng er hinüber mit den drey hundert Man/ die bey jm waren/ vnd waren müde/ vnd jagten nach.Vnd er sprach Suroth. zu den Leuten zu Sucoth/ Lieber/ gebt dem volck/ das vnter mir ist/ etliche Sebah. Brot/ denn sie sind müde/ das ich nachjage den königen der Midianiter/ Sebah Zalmus vnd Salmuna. Aber die Obersten zu Sucoth sprachen/ Sind die feuste Sebab vnd Zalmuna schon in deinen henden/ das wir deinem Heer sollen brot geben: Gideon sprach/ Wolan/ wenn der HERR Sebab vnd Salmuna in meine hand gibt/ wil ich ewer fleisch mit dornen aus der wüsten/ vnd mit hecken zudresschen. Und er zoch von dannen hinauff gen Pnuel/ vnd redet auch also zu jnen/ Vnd die Pnuel. Leute zu Pnuel antworten jim gleich wie die zu Sucoth. Vnder sprach auch zu den Leuten zu Pnuel/ Bom ich mit frieden wider/ so wil ich diesen Thurn zu bre chen. fent vmbkome. Ebah aber vnd Zalmuna waren zu Karkor/ vnd je heer mit jnen bey funffze hen tausent/ die alle vberblieben waren vom ganzen Heer/ deren aus Mor 120.tau genland/ Denn hundert vnd zwenzig tausent waren gefallen/ die schwert auszi hen kundten. Vnd Gideon zoch hinauff auff der straffen/ da man in Hütten wo net/ gegen Morgen gen obah vnd Jagbeha/ vnd schlug das Heer/ denn das Heer war sicher. Vnd Sebab vnd Zalmuna flohen/ Aber er jaget jnen nach vnd fieng die zween könige der Midianiter/ Sebah vnd Salmuna/ vnd zurschreckt das ganze Heer. A nu Gideon der son Joas wider kam vom Streit/ ehe die Sonne erauff komen war/ fieng er einen Knaben aus den Leuten zu Sucoth/ vnd 3 yj fragt 136 } Sideon Das Buch fragt jn/ Der schreib jm auffdie Obersten zu Sucoth/ vnd jre Eltesten sieben vnd Siebenzig man. Vnd er kam zu den Leuten zu Sucoth/ vnd sprach/ Sihe/ hie ist Sebab vnd Salmuna/ vber welchen jr mich spottet/ vnd sprachet/ Jst denn Sebab vnd Zalmuna faust schon in deinen henden/ das wir deinen Leuten/ die müde find/ Brot geben sollen: Vnd er nam die Eltesten der Stad/ vnd dornen Das ist/ erfaren aus der wasten vnd hecken/ vnd lies es die Leute zu Sucoth fülen. Vnd den innen werden etc. Thurn Pnuel zubrach er/ vnd erwürget die Leute der Stad. Salberith folgete Biber die tham be vad er sprach zu Sebab vnd Salmuna/ Wie waren die Menner die jr er Sebah. würger zu Thabor: Sie ſprachen/ Sie waren wiedu/ vnd ein ſglicher schön/ Zalmu D wie eins Konigs finder. Er aber sprach/ Es sind meine Brüder/ meiner mutter a föne geweft.So war der HERR lebt/ wo jr sie hettet leben lassen/ wolt ich euch Pfal.8; nicht erwürgen. Vnd sprach zu seinem erstgebornen son Jether/ Stehe auff/ vnd erwürge sie. Aber der Knabe zoch sein schwert nicht aus/ denn er fürchte sich/ weil er noch ein Knabe war. Sebab aber vnd Zalmuna sprachen/ Stehe du auff vnd mache dich an vns/ Denn darnach der man ist/ ist auch seine krafft. Also stund Gideon auff/ vnd erwürget Sebah vnd Salmuna/ Vnd nam die spangen/ die anjrer Kamelen helse waren. A sprachen zu Gideon etliche in Jfrael/ ScyHerr vber vns/ du vnd dein Son/ vnd deines sons fon/ weil du vns von der Midianiter hand erlöset hast. Aber Gideon sprach zu jnen/ Jch wil nicht Herr sein vber euch/ vnd mein Son fol auch nicht Herr vber euch sein/ sondern der HERR sol Herr vber euch sein. G₁ bes je Menner z fie einen Ko mig. Aber der de Bitter deme fer König. 21 meine gute fo rachen die Weinstock lich machy .uch zu de met Bewme d Dornp habt ju ht habe jim gett Joeon aber sprach zu jnen/ eins beger ich von euch/ Ein jglicher gebe mir die Stirnbande/ die er geraubt hat/ Denn weil es Ismaeliter waren/ hatten sie gul dene stirnbande. Sie sprachen/ Die wollen wir geben. Vnd breiten ein Kleid aus/ vnd ein jglicher warff die stirnbande drauff/ die er geraubt hatte. Vnd die gülden stirnbande die er fodderte/ machten am gewichte tausent/ sieben hundert fekel golds/ on die spangen vnd keten vnd scharlacken Kleider/ die der Midiani Gidcottenha ter könige tragen/ vnd on die halsbande jrer Camelen. Vnd Gideon macht ei mis Leibrod bia nen Leibrock draus/ vnd fegt es in seine stad zu Ophra. Vnd gang Israel verhu rete sich daran daselbs/ vnd geriet Gideon vnd seinem haus zum Ergernis. ALo worden die Midianiter gedemütiget fur den kindern Israel/ vnd hu 40.jar ben jren Kopff nicht mehr empor/ Vnd das Land war stille vierzig jar/ so lange Gideon lebete. zu Ophre. vid erwirg einen Komi emper Brud Sabt diefem Sichem Sichem peich/ Gideon stirbt. Vnd JerubBaal der son Joas gieng hin/ vnd wonet in seinem hause/ Vnd Gizmo deon hatte siebenzig Sone/ die aus seiner hufft komen waren/ Denn er hatte viel Weiber. Vnd sein Kebsweib/ das er zu Sichem hatte/ gebar jm auch einen son/ den nennet er Abimelech. Vnd Gideon der son Joas starbim guten alter/ vnd ward begraben in seines vaters Joas grab zuOphra des vaters der Esriter. A aber Gideon gestorben war/ kereten sich die kinder Israel vmb/ vnd hu reten dem Baalim nach/ vnd machten jnen BaalBerith zum Gott. Vnd Bndan die kinder Jfrael gedachten nicht an den HERRN jrenGott/ der sie erret abarkeit tet hatte von der hand aller jrer Feinde vmbher/ vnd theten nicht barmherzig, des Volds. keit an dem hanse JerubBaal Gideon/ wie er alles guts an Israel gethan hatte. IX Yes nu will menner hengig for en Br hand b Siche nalle Die thurer ist Bielech aber der son JerubBaal gieng hingen Sichem zu den brů Abie dern seiner Mutter/ vnd redet mit jnen/ vnd mit dem ganzen Ge lech der auff schlecht des hauses seiner mutter Vater/ vnd sprach/ Lieber redet Richter. 3 für den ohren aller menner zu Sichem/ Was ist euch beffer/ das sie int. benzig menner/ alle kinder JerubBaal vber euch Herrn seien/ oder das ein Man vber euch Herr sey: Gedenckt auch dabey/ das ich ewer gebein vnd fleisch bin. Da redten die Brüder seiner Mutter von jm alle diese wort/ für den ohren aller Menner zu Sichem/ Vnd jr her neiget sich Abitelech nach/ denn sie ge dachten Que bie enn Die nen den Abi Melech Brüder. der Lichter. crivůr dachten/ Er ist vnser Bruder. Vnd gaben jim siebenzig filberling aus dem haus get feine 70. BaalBerith/ Vnd Abimelech bestellet damit lose leichtfertige Menner/ die jm nachfolgeten. Vnd er kam in seines Vaters haus gen Ophra/ vnd erwürget seine Bruder die kinder JerubBaal/ siebenzig man auff einem stein/ Es bleib aber vber Jotham/ der jüngst son JerubBaal/ Denn er ward versteckt. In zh Jotham tter cuch Pal fich Auf und / die Son/ haft. mein pber ir die fie gul Kleid b die bert ani G t et mish thu lange batte einen 40% Depmis Alter Ci friter. no bu Und fish erret and bes ergig, b atte No es versamleten sich alle menner von Sichem/ vnd das ganze haus Millo/ giengen hin/ vnd machten Abitelech zum Könige/ bey der hohen Eichen/ die zu Sichem stehet. 137 A Es bestehet nicht/ Adas angesagt ward dem Jotham/ gieng er hin/ vnd trat auff die höhe des berges Grifim/ vnd hub auff seine stim/ rieff vnd sprach zu jnen/ Horet mich jr Menner zu Sichem/ das euch Gott auch hore. Die Bewme giengen hin/ das sie einen König vber sich salbeten/ vnd sprachen zum Olebawm/ Sey vnfer Ros nig. Aber der Olebawm antwortet jnen/ Sol ich meine fettigkeit laffen/ die bei de/ Götter vnd Menschen an mir preisen/ vnd hingehen/ das ich schwebe vber die Bewme: Da sprachen die Bewme zum Feigenbawm/ Komdu/ vnd sey vn, Es ist ein schuckel ser König. Aber der Feigenbawm sprach zu jnen/ Solich meine füffigkeit vnd meine gute frucht laffen/ vnd hin gehen/ das ich vber den Bewmen schwebe: Da sprachen die Bewme zum Weinstock/ Rom du/ vnd sey vnser König. Aber der Weinstock sprach zu jnen/ Sol ich meinen most lassen/ derGötter vnd Menschen frölich macht/ vnd hin gehen/ das ich vber den Bewmen schwebe Da sprachen alle Bewme zum Dornpusch/ Kom du/ vnd sey vnser König.Vnd der Dornpusch sprach zu den Bewmen/ Jsts war/ das je mich zum Könige salbet vber euch/ So komet vnd vertrawet euch vnter meinen schatten/ Wo nicht/ so gehe fewer aus dem Dornpusch/ vnd verzere die Cedern Libanon. Habt je nu recht vnd redlich gethan/ das je Abimelech zum Könige ge macht habt/ vnd habt jr wol gethan an JerubBaal vnd an seinem Hause/ vnd habt jm gethan/ wie er vmb euch verdienet hat/ das mein Vater vmb ewr willen gestritten hat/ vnd seine Seel dahin geworffen von sich/ das er euch errette von der Midianiter hand/ Dnd jr lehnet euch auff heute wider meines Vaters haus/ vnd erwurger seine Kinder/ siebenzig Man auff einem stein/ Vnd machet euch einen König Abimelech seiner Magd son vber die Menner zu Sichem/ weiler ewer Bruder ist. Habt jr nu recht vnd redlich gehandelt an JerubBaal/ vnd an seinem hause an diesem tage/ So seid frölich vber dem Abimelech/ vnd er sey frölich vber euch. Wo nicht/ so gehe fewer aus von Abittelech/ vnd verzere die Menner zu Sichem/ vnd das haus Millo/ vnd gehe auch fewr aus von den Mennern zu Sichem/ vnd vom hause Millo/ vnd verzere Abimelech.Vnd Jotham floh vnd entweich/ vnd gieng gen Ber/ vnd wonet daselbs fur feinem Bruder Abitne lech. Abisne ech. Es nu Abimelech drey jar vber Ifrael geherrscht hatte/ sandte Gott einen bds fen willen zwischen Abimelech vnd den mennern zu Sichem. Denn die menner zu Sichem versprachen Abimelech/ vnd zogen an den freuel/ an den Siebenzig fönen JerubBaal begangen/ Vnd legten derselben blut auff Abie lech jren Bruder/ der sie erwürget hatte/ vnd auff die menner zu Sichem/ die jm seine hand dazu gesterckt hatten/ das er seine Brüder erwürgere. Vnd die men ner zu Sichem bestelleten einen Hinderhalt auff den spitzen der Berge/ vnd raus beten alle die auff der strassen zu jnen wandelten. Und es ward Abielech an gesagt. Baal Skam aber Gaal der son bed vnd seine Brüder/ vnd giengen zu Sichem hal Exam aber elder Sichem verliessen sich auff in/ vnd zogen eraus auffs en bri It Ge rebet Das fies bit obren fie ge Pachten feld/ vnd lasen ab jre Weinberge/ vnd kelterten/ vnd machten einen Tang/ vnd gingen in jres Gottes haus/ vnd affen vnd truncken/ vnd fluchten dem Abite lech. Vnd Gaal der son Ebed sprach/ Wer ist Abimelech vnd was ist Sichem/ das wir im dienen solten: Ist er nicht JerubBaals fon/ vnd hat Sebul seinen knecht Abi Melech Das Buch knecht her gesetzt vber die lente Hemor des vaters Sichem: Warumb solten wir jm dienen: Wolt Gott/ das volck were vnter meiner hand/ das ich den Abie lech vertriebe. No es ward Abimelech gesagt/ Mehre dein Heer/ vnd zeuch aus.Denn Se Sebul. Va bul der oberst in der Stad/ da er die wort Gaal/ des sons bed höret/ er grimmet er in seinem zorn/ vnd fandte Botschafft zu Abimelech heimlich/ vnd lies jm fagen/ Sihe/ Gaal der son bed vnd seine Brüder sind gen Sichem ko men/ vnd machen dir die Stad widerwertig. So mach dich nu auff bey der nacht du vnd dein Volck das bey dir ist/ vnd mach einen Hinderhalt auff sie im felde. Vnd des morgens wenn die Sonne auffgehet/ fo mache dich frie auff/ vnd vberfalle die Stad/ Vnd wo er vnd das Volck das bey im ist/ zu dir hinaus zeucht/ So thu mit jm/ wie es deine hand findet. Bit Telech Abielech. Bitnelech stund auff bey der nacht/ vnd alles Volck das bey jm war/ vnd Auff, hielt auff Sichem mit vier Hauffen. Vnd Gaal der son Ebed zoch eraus thur wider vnd trat fur die thür an der Stad thor. Aber AbitTielech macht sich auff/ aus dem Hinderhalt/ sampt dem volck das mit jm war. Danu Gaal das volck fabe/ fprach er zu Sebul/ Sihe/ da komet ein volck von der höhe des Gebirges hernider. Sebul aber sprach zu jm/ Du sihest die schatten der berge fur Leute an. Gaal redet noch mehr vnd sprach/ Sibe/ ein volck komet ernider aus dem mit tel des Landes/ vnd ein Hauffe komet auff dem wege zur Zauberiche.Da sprach Sebul zu jm/ Wo ist nu hie dein maul/ das da sagte/ Wer ist Abimelech/ das wir jm dienen solten: Ist das nicht das volck/ das du verachtet hast: 3euch nu aus vnd streit mit jm. GAal zoch aus für den Mennern zu Sichem her/ vnd streit mit AbiTelech. Aber Abimelech jagt jn/ das er flohe fur jm/ Vnd fielen viel erschlagene/ bis an die thuir des thors/ Vnd Abimelech bleib zu Aruma. Sebulaber verjaget den Gaal vnd seine Brüder/ das sie zu Sichem nicht musten bleiben. ( Vff den morgen aber gieng das volck eraus auffs feld. Da das Abimelech ward angesagt/ nam er das Volck/ vnd teilets in drey Hauffen/ vnd macht einen Hinderhalt auff sie im felde. Als er nu sahe/ das das volck aus der stad gieng/ erhub er sich vber sie/ vnd schlug sie. Abiielech aber vnd die Hauffen die bey jm waren/ vberfielen sie/ vnd tratten an die thur der Stadthor/ Vnd zween der hauffen vberfielen alle die auffdem felde waren/ vnd schlugen sie. Da streit Abimelech wider die Stad denselben ganzen tag/ vnd gewan sie/ Vnd erwür get das volck das drinnen war/ vnd zubrach die Stad/ vnd feet salt drauff. D A 豆 D2 ab ching can you item Dat Phatte men in Giles Wir die yadded Bittern de primmet Philift elvon dan/ in nbber spb bir ge M.Aber ungen d Die An mir frier wil icheut et habt 2125 mache es theren mert in/ Trael zu Gile Ammor Adas höreten alle Menner des thurns zu Sichem/ giengen sie in die Fe ftung des hauses des Gottes Berith. Da das Abimelech hörete/ das sich al Berith le Menner des thurns zu Sichem versamlet hatten/ gieng er auff den berg Zal mon mit all seinem Volck/ das bey jm war/ Vnd nam ein Art in seine hand/ vnd hieb einen aft von bewmen/ vnd hub in auff/ vnd legt in auff seine achsel. Vnd sprach zu allem Volck/ das mit jm war/ Was jr gesehen habt das ich thu/ das Sichem thut auch jr eilend/ wie ich. Da hieb alles volck ein jglicher einen aft ab/ vnd folge verderbe ten Abimelech nach/ vnd legten sie an die Festung/ vnd stecktens an mit fewer/ das auch alle menner des thurns Sichem sturben/ bey tausent an vnd weib. Bittelech aber zoch gen Thebez/ vnd belegt sie/ vnd gewan sie. Eswar aber ein starcker Thurn mitten in der Stad/ auff welchen floheit alle Mens ner vnd Weiber/ vnd alle Bürger der stad/ vnd schlossen hinder sich zu/ vnd stie gen auff das dach des Thurns. Da kam Abitelech zum Thurn/ vnd streit da wider/ Vnd nahet sich zu der thür des Thurns/ das er in mit fewer verbren nete. Aber ein Weib warff ein stück von einem Milstein Abimelech auff den Abine kopff/ vnd zubrach jm den schedel. Da rieff Abimelech eilend dem Knaben/ vmb/ wie et der sein Waffen trug/ vnd sprach zu jm/ 3euch dein Schwert aus/ vnd todteverdienet mich/ Das man nicht von mir sage/ Ein Weib hat in erwürget. Da durchstach.Reg.11 jn sein Knabe/ vnd er starb. lech Fomet batte. DA Abi Melech der Eichter. wir fomet DA aber die Jfraeliter/ die mit jm waren/ fahen/ das Abilielech tod war/ Ne vmb. gieng ein jglicher an seinen ort. Also bezalet Gott Abimelech das vbel/ das er an Die auff seinem Vater gethan hatte/ da er seine siebenzig Brüder erwürget. Desselben thurer ge gleichen alles vbel der Menner Sichem/ vergalt jnen Gott auff jren kopff/ Vnd kam vber sie der fluch Jotham/ des sons JerubBaal. ၉ ။ vnd nto ficafft. der Thola richtet Isra te im el 23. jar. flond Jair rich ter Jfrael, / vnd Auf 22.jar. eraus thur auff volt Staffie irges team. mit der abgottes rey Jfrael. prach Kinder as wir Ammon. nu aus Telech bis an et den Telech nacht er stad Fent die Deut.zz. zween a ftreit erwir Die fer fich al l Sal / vnd 1. Dno u/ das folge fewer weib Eswar Mens and frie reit dar verbren Buff den naben to toot rchfind 50 Reg.zz Xx Ach Abielech macht sich auff zu helffen Ifrael Thola/ cin Man von Isaschar/ ein son Pua/ des sons Dodo. Vnd er wonet zu Samic auff dem gebirge Ephraim/ vnd richtet Israel drey vnd zwenzig jar/ vnd starb/ vnd ward begraben zu Samir. Achim macht sich auff Jair ein Gileaditer/ vnd richtet Israel zwey vnd zwenzig jar. Vnd hatte dreissig Sone/ auff dreissig felfüllen reiten/ Vnd hatte dreissig Stedte/ die heissen dörffer Jair/ bis auff diesen tag/ vnd li gen in Gilead.Vnd Jair starb/ vnd ward begraben zu Ramon. Ber die finder Ifrael theten furder obel für dem HERRN/ vnd dieneten Baas lim vnd Aẞtharoth/ vnd den Göttern zu Syria/ vnd den Göttern zu Zidon/ lim vnd den GötternMoab/ vnd den Göttern der kinder Ammon/ vnd den Göttern der Philister/ vnd verlieffen den HERRN/ vnd dieneten jm nicht. Da ergrimmet der zorn des RR vber Jfrael/ vnd verkaufft sie vnter die hand der Philister vnd der kinder Ammon.Vnd sie zutraten vnd zuschlugen die kinder Ifrael/ von dem jar an wol achzehen jar/ nemlich/ alle kinder Israel/ jenseid dem Jordan/ im land der Amoriter/ das in Gilead ligt. Dazu zogen die kinder Am mon vber den Jordan/ vnd stritten wider Juda/ Benjamin/ vnd wider das haus Ephraim/ Also/ das Israel sehr geengstet war. DA ſchrien die kinder Iſrael zu dem HERRY/ vnd ſprachen/ Wir haben an dir gesündigt/ Denn wir haben vnfern Gott verlassen/ vnd Baalim gedie net. Aber der HERR sprach zu den kindern Israel/ haben euch nicht auch ge zwungen die Egypter/ die Amoriter/ die kinder Ammon/ die Philifter/ die Zido nier/ die Amalekiter vnd Maoniter vnd ich halff euch aus jren henden/ dajrzu mir schriet/ Noch habt jr mich verlassen/ vnd andern Göttern gedienet.Darumb wil ich euch nicht mehr helffen/ Gehet hin vnd schreiet die Götter an/ die jr erwe let habt/ Lafft euch dieselben helffen zur zeit ewrs trübsals. Aber die kinder Israel sprachen zu dem HERR/ Wir haben gesündigt? mache es nur du mit vns/ wie dirs gefellet/ Allein errette vns zu dieser zeit.Vnd sie theten von sich die frembden Götter/ vnd dieneten dem ERR/ Vnd es jamert jn/ das Israel so geplagt ward. 138 Vnd die kinder Ammon schrien/ vnd lagerten sich in Gilead/ Aber die kin Jauchetes. der Israel versamleten sich/ vnd lagerten sich zu Mizpa.Vnd das volck der ober ften zu Gilead sprachen vnternander/ Welcher anfehet zu streiten wider die kin der Ammon/ der sol das Heubt sein vber alle die in Gilead wonen. XI Ephthah ein Gileaditer war ein streitbar Helt/ Aber ein Hurkind/ Gi lead aber hatte Jephthah gezeuget. Da aber das weib Gilead im kinder gebar/ vnd desselben weibs Kinder gros worden/ stiessen sie Jephthah aus/ vnd sprachen zu jm/ Du solt nicht erben in vnsers Daters haus/ Denn du bist eines andern weibs son. Da floh er für feinen Brüdern/ vnd wonet im lande Tob/ Vnd es samleten sich zu jm lose Leute/ vnd zogen aus mit jm. Vnd vber etliche zeit hernach/ stritten die kinder Ammon mit Israel. Da nu die kinder Ammon also stritten mit Israel/ giengen die Eltesten von Gilead hin/ das sie Jephthah boleten aus dem lande Tob/ vnd sprachen zu jm/ Bom vnd sey vnser Heubtman/ das wir streiten wider die kinder Am mou. Jephthah. Das buch mon. Aber Jephthah sprach zu den Eltesten von Gilead/ Seid jr nicht die mich haffen/ vnd aus meines Vaters haus gestoffen habt/ vnd nu komet jr zu mir/ weil jr im trübsal seid Die Eltesten von Gilead sprachen zu Jephthah/ Darumb ko men wir nu wider zu dir/ das du mit vns zihest/ vnd helffest vns streiten wider die kinder Ammon/ vnd seiest vnser Heubt vber alle die in Gilead wonen. Jephthah sprach zu den Eltesten von Gilead/ So jr mich widerholet zu streiten wider die kinder Ammon/ vnd der HERR sie fur mir geben wird/ Sol ich denn ewer Heubt sein: Die Eltesten von Gilead sprachen zu Jephthah/ Der HERR sey zuhörer zwischen vns/ wo wir nicht thun wie du gesagt hast. Also gieng Jephthah mit den Eltesten von Gilead/ vnd das Volck sagt ju zum heubt vid Obersten vber sich.Vnd Jephthah redet solchs alles fur dem HERRN zu Mizpa EX gen groffe fo zu der Amo niter König. Afandte Jephthah Botschafft zum Könige der kinder Ammon/ vnd lies Jeph im sagen/ Was hastu mit mir zu schaffen/ das du komest zu mir wider thah sender mein Land zu streiten Der könig der kinder Ammon antwortet den bos Botschafft ten Jephthah/ Darumb/ das Jfrael mein Land genomen hat/ da sie aus Egypten zogen von Arnon an bis an Jabok/ vnd bis an den Jordan/ So gib mirs nu wi um.z. der mit frieden. Jephthah aber fandte noch mehr Boten zum könige der kinder Ammon/ die sprachen zu jm/ So spricht Jephthah/ Israel hat kein Land genomen/ weder den Moabitern noch den kindern Ammon.Denn da sie aus Egypten zogen/ wan delt Israel durch die wußten bis ans Schilffmeer/ vnd kam gen Kades/ vnd sandte Boten zum Könige der Edomiter/ vnd sprach/ Las mich durch dein Land zihen. Aber der Edomiter König erhöret sie nicht. Auch sandten sie zum Könige der Moabiter/ der wolt auch nicht. Also bleib Israel in Kades/ vnd wandelt in der wüsten/ vnd vmbzogen das Land der Edomiter vnd Moabiter/ vnd kam von der Sonnen auffgang an der Moabiter land/ vnd lagerten sich jenseid des Arnon/ vnd kamen nicht in die grenze der Moabiter/ Denn Arnon ist der Moa biter grenz Tum.21. Vrid Israel sandte Boten zu Sihon der Amoriter könig zu Hesbon/ vnd Deut. 2 lies jm sagen/ Las vns durch dein Land zihen/ bis an meinen ort. Aber Sihon vertrawet Israel nicht durch seine grenze zu zihen/ Sondern versamlet all sein Volck/ vnd lagert sich zu Jachza/ vnd streit mit Israel. Der HERR aber der Gott Israel gab den Sihon mit all seinem Volck in die hende Israel/ das sie sie schlugen. Also nam Israel ein alles Land der Amoriter/ die in demselben Land woneten/ Vnd namen alle grenze der Amoriter ein/ von Arnon an/ bis an Jabok vnd von der wüßten an/ bis an den Jordan. 300.jar. begureis betribe vnd fan auffgett nach mort. DE ween mo mmonde famicha Did Hot Dent. Sobat nu der HERR der Gott Israel die Amoriter vertrieben für sei um.21 nem volck Israel/ vnd du wilt sie einnemen: Du soltest die einnemen/ die dein Gott Camos vertriebe/ vnd vns laffen einnemen/ alle die der ERR vnfer Gott Camos. fcha fur vns vertrieben hat. Meinestu/ das du beffer Recht habest/ denn Balak der son Zipor der Moabiter könig at derselb auch je gerechter oder geftritten wi der Israel/ ob wol Israel nu drey hundert jar gewonet hat in Hesbon vnd fren tochtern/ in Aroer vnd jren tochtern/ vnd allen Stedten/ die am Arnon ligen: Warumb errettet jrs nicht zu derselben zeit Jch hab nichts an dir gesundiget/ hen an von dem vnd du thust so vbel an mir/ das du wider mich streitest. Der HERR felle heut auszug aus Egyp ein vrteil zwischen Israel vnd den kindern Ammon. Aber der König der kinder vnd enden sich 6. Ammon erhöret die rede Jephthah nicht/ die er zu jm sandtc. rung des Jeph Diese 300 jare faten vnter Mofe/ jar fur der regiethah. Gelübd A kam der geist des HERRIT auff Jephthah/ vnd zoch durch Gilead vnd Manasse/ vnd durch Mizpe/ das in Gilead ligt/ vnd von Wizpe das in Giz lead ligt/ auff die kinder Ammon. Vnd Jephthah gelobt dem HERRN ein Ge Jephthah lübd/ vnd sprach/ Gibsku die kinder Ammon in meine hand/ was zu meiner Haus thur eraus mir entgegen gehet/ wenn ich mit frieden widerkome/ von den kin dern Ammon/ das sol des HERR sein/ vnd wils zum Brandopffer opffern. AL6 COR NIE. OF mich weil vider et 30 Jephthah fiegtober Die Ammo niter. der& ichter. ALso zoch Jephthah auff die kinder Ammon wider sie zu streiten. Vnd der RR gab sie in seine hende. Vnd er schlug sie von Aroer an/ bis man komet gen Minnith/ zwenzig Stedte/ vnd bis an den plan der Weinberge/ ein sehr groffe schlacht/ Vnd worden also die kinder Ammon gedemütigt fur den kindern Ifrael. Sol Der 2116 beube 18 lies wide en bo ypten 30 D u wit 139 mon/ veder 1/ wan / vnd Land Könige delt in tam ddes Moa / vnd Sibon all fein aber der as fie fie en Land Jabot fur fe Die den fer Gott C alat ber tten wi ond fren nligen biget/ elle heut Per finder ead vnd s in Gi ein Ge terhaus den kin opfferm 2126 ПЕРТЬ 3 Anu Jephthah kam gen Mizpa zu seinem hause/ Sihe/ da gehet seine Tochter eraus jm entgegen mit paucken vnd reigen/ vnd sie war ein eini ges Kind/ vnd er hatte sonst keinen Son noch Tochter. Vnd da er sie sa he/ zureis er seine Kleider/ vnd sprach/ Ah/ mein tochter/ wie beugeftu mich/ vnd betrübest mich/ Denn ich habe meinen mund auffgethan gegen dem HERRN/ vnd kans nicht widerruffen. Sie aber sprach/ Mein Vater/ hastu deinen mund hoch erhebt durch auffgethan gegen dem HERRN/ So thu mir wie es aus deinem mund gangen ich mein heubr ist/ nach dem der HERR dich gerochen hat an deinen Feinden den kindern Am hoch vnd frölich mon. 存 ( Beugest/ oder des mütigest mich) Gott hat mich diesen Sieg/ das auffrichtet. A. ber du beugest mich/ das ich den Kopff mus niders Jeph Vd sie sprach zu jrem Vater/ Du woltest mir das thun/ das du mich laffest thab gelübd zween monden/ das ich von hinnen hinab gehe/ auff die Berge/ vnd meine Jung fahlahen mit gro frawschafft beweine mit meinen Gespielen.Er sprach/ Gehe hin/ Vnd lies sie zwe ſem hergenleid/ en monden gehen. Da gieng sie hin mit jren Gespielen vnd beweinet jre Jung freude zum tieffen frawschafft auff den bergen. Vnd nach zween monden kam sie wider zu jrem Da herzenleid keren. ter/ Under thet jr/ bwie er gelobt hatte/ Vnd sie war nie keins Mans schuldig wie er gelobt hat worden. Vnd ward eine gewonheit in Israel/ das die tochter Israel jerlich hin: habe sie nicht gegehen/ zu klagen die tochter Jephthah des Gileaditers des jars vier tage. XII vnd folche hobe b te) Man wil/ er opffert/ Aber der tert stehet da Plar. So fihet man auch beide an den Richtern vnd Aonigen/ das auch groffe tor. No die vonEphraim schrien vnd giengen zur Mitternachtwerts/ vnd sie nach groffen Sprachen zu Jephthah/ Warumb bistu in den streit gezogen wider Thatten haben die kinder Ammon/ vnd haft vns nicht geruffen/ das wir mit dir heit müffen bege zogen: Wir wollen dein Haus sampt dir mit fewer verbrennen. den leidigen hohJephthah sprach zu jnen/ Jch vnd mein Dolck hatten eine grosse fa mut. che mit den kindern Ammon/ vnd ich schrey euch an/ Aber jr halfft mir nicht aus jren henden. Da ich nu sahe/ das jr nicht helffen woltet/ stellet ich meine seele in meine hen/ zu verhuren Jephthah farbe. Das Buch in meine land/ vnd zoch hin wider die kinder Ammon/ vnd der HERR gab sie in meine hand/ Warumb komet je nu zu mir erauff/ wider mich zu streiten: fent in E. phraimers Did Jephthah samlet alle menner in Gilead/ vnd streit wider Ephraim/ Vnd die menner in Gilead schlugen Ephraim/ darumb das sie sagten/ Seid doch jr Gileaditer vnter Ephraim vnd Manaffe/ als die Flüchtigen zu phra Id est, qui ad Ephra im. Dnd die Gileaditer namen ein die Furt des Jordans fur Ephraim. Wenn im fugierunt in peri culis pro falute. No nu sprachen die flüchtigen Ephraim/ Las mich hinüber gehen/ so sprachen die zwey vnd uos eripitis nos, fed menner von Gilead zu jm/ Bistu ein Ephraiter Wenn er denn antwortet/ vierzig tau nos nos fugitiuos ein/ so hiessen sie in sprechen/ b Schiboleth/ so sprach er/ Siboleth/ vnd funds quia fumus regia nicht recht reden/ so griffen sie in vnd schlugen in an der Furt des Jordans/ Das schlagen. zu der zeit von Ephraim fielen zwey vnd vierzig tausent. Jephthah aber richtet Jeph Beifft ein eher am Israel sechs jar. Vnd Jephthah der Gileaditer starb/ vnd ward begraben in den Forn/ heiffe auch stedten zu Gilead. tribus. b Schiboleth) wol ein Landstra fe. 101 noch brach s thah sirbt. mulinet was Wamb frag Dinam richt Ifraeli fils de Ach diesem richtet Jfrael Ebzan von Bethlehem/ der hatte dreissig Sone/ vnd Ebzan Jdreiffig dreissig Tochter satzt er aus/ vnd dreissig tochter nam er von aussen seinen 7. jar. Sonen. Vnd richtet Israel sieben jar/ vnd starb/ vnd ward begraben zu Bethlehem. richt Israel 10.jar. Ach diesem richtet Jfrael Elon/ ein Sebuloniter/ vnd richtet Ifrael zehen jar/ Elon vnd starb/ vnd ward begraben zu Aialon im lande Sebulon. 8.jar. Ach diesem richtet Jfrael Abdon cin son Hillel ein Pircathoniter/ der hatte Abdon vierzig Sone vnd dreissig Neffen/ die auff siebenzig Eselfüllen ritten/ vnd sicht Iſra richtet Jfrael acht jar.Vnd starb/ vnd ward begraben zu Pireathon im lan de Ephraim/ auffdem gebirge der Amalekiter. XIII. No die finder Ifrael theten fürder vbel fur dem HERRN/ Vnd der HERR gab sie in die hende der Philister vierzig jar. noah Sime Swar aber ein anzu Zarea von einem geschlecht der Da miter mit namen Manoah/ vnd sein Weib war vnfruchtbar/ Ma vnd gebar nichts. Vnd der Engel des HERR erscheint sons vater. dem Weibe/ vnd sprach zu jr/ Sihe/ du bist vnfruchtbar/ vnd gebirest nichts/ Aber du wirst schwanger werden/ vnd einen Son geberen. So hut dich nu/ das Nafir. du nicht Wein noch starck getrenck trinckest/ vnd nichts vnreins effeft/ Denn du wirst schwanger werden/ vnd einen Son geberen/ dem kein Schermesser sol auffs heubt komen/ Denn der Knab wird ein verlobter Gottes sein von mutter leibe/ vnd er wird anfaben Israel zu erlösen/ aus der Philister hand. DA kam das Weib vnd sagts jrem Man an/ vnd sprach/ Es kam ein man Gottes zu mir/ vnd seine gestalt war anzusehen/ wie ein Engel Gottes/ fast er schrecklich/ das ich in nicht fraget/ wo her/ oder wo hin/ vnd er faget mir nicht wie er hiesse. Er sprach aber zu mir/ Sihe/ du wirst schwanger werden/ vnd ei nen son geberen/ So trincke nu keinen wein noch starck getrenck/ vndiss nichts vnreines/ Denn der Enab sol ein verlobter Gottes sein von mutterleibe an/ bis in seinen tod. DAbat Mandah den HERRA/ vnd ſprach/ Ah HErr/ las den man 21 Gottes wider zu vns komen/ den du gesand hast/ das er vns lere/ was wir mit dem Knaben thun sollen/ der geboren sol werden. Vnd Gott erhöret die ftim Manoah. Vnd der Engel Gottes kam wider zum Weibe/ Sie sass aber auff dem felde/ vnd jr man anoah war nicht bey jr. Da lieff sie eilend vnd sa gets jrem Man an/ vnd sprach zu jm/ Sihe/ der Man ist mir erschienen/ der heut zu mir kam. Anoah macht sich auff/ vnd gieng seinem Weib nach/ vnd kam zu dem Man/ vnd sprach zu jm/ Bisku der Man der mit dem Weibe geredt hat: Er Sprach/ Ja. Vnd Manoah sprach/ Wenn nu komen wird das du geredt hast/ welchs nicht Engel des Das BENS LIFE abt genomen chwns folch wuchs o treben in beinem rebehnit filler meiner Yep ging ath Dit 31 fe m/ eid CA Chit Sie s DAS! hter Seph / vnd El inent 7. 130 jar/ Fl Jatte mlan d der DAY bar/ 10.1 $ 57 подр cheitt fors ichts/ u/ das Na enn du ffer fol utters n mant faft er r nicht vnd ei nichts an/ bis en mant AS WIL Stet die as aber vno fa en/ der 30. dem Dat: ot baf welds Simsons der Eichter Bater. welchs soldes Knabens weise vnd werck sein: Der Engel des HERRL sprach um.6 zu Manoah/ Er sol sich huten für allem das ich dem Weibe gesagt habe/ Er sol nicht effen das aus dem Weinstock komet/ vnd sol keinen wein noch starck ges trenck trincken/ vnd nichts vnreines effen/ Alles was ich je geboten habe/ soler halten. Gen.32 Exod.3 Jud.6. Anoah sprach zum Engel des HERR/ Lieber/ las dich halten/ wir wol len vor ein Zigenböcklin opffern. Aber der Engel des HERR antwor tet Manoah/ Wenn du gleich mich hie heltest/ so effe ich doch deiner Spei se nicht/ Wiltu aber dem HERRN ein Brandopffer thun/ fo magstu es opffern/ Denn Manoah wuste nicht das es ein Engel des HERRN war. Vnd Mas noah sprach zum Engel des HERRA/ Wie heissestu/ das wir dich preisen/ wenn nu kömet was du geredt hast. Aber der Engel des HERRN sprach zu jm/ Warumb fragstu nach meinem Namen/ der doch Wundersam ist. 140 gel verschwand/ DA nam Manoab ein Zigenböcklin vnd Speisopffer/ vnd.opfferts auff einem Fels dem HERRN/ vnd er machts wunderbarlich/ Manoah aber vnd es gieng wunder sein Weib saben zu. Vnd da die lohe aufführ vom Altar gen imel/ fuhr der barlich zu/ wie fol Engel des HERR in der lohe des Altars hinauff. Da das Manoah vnd sein get/ das der En weib sahen/ fielen sie zur erden auff ir angesicht. Und der Engel des HERR vnd in flammes Erod 33 erschein nicht mehr Manoah vnd seinem Weibe. Da erkandte Manoah/ das es auffuhr. ein Engel des HERR war/ vnd sprach zu seinem weibe/ Wir müssen des tods fterben/ Das wir Gott gesehen haben. Aber sein Weib antwortet jm/ Wenn der HERR lust hette vns zu tödten/ so hette er das Brandopffer vnd Speisopffer nicht genomen von vnsern henden/ Er hettevns auch nicht solchs alles erzeiget/ noch vns solchs horen lassen/ wie jgt geschehen ist. Der Geift des ER Rt treibet Simson. Vd das Weib gebar einen Son/ vnd hies in Simson. Vnd der Knabe wuchs/ vnd der HERR segenet jn. Vnd der geist des HERRN fieng an jn zu treiben im lager Dan/ zwischen 3area vnd Esthaol. XIIII Jmson gieng hinab gen Thimmath/ vnd sahe ein weib zu Thimmath vnter den tochtern der Philister. Vnd da er erauff kam/ faget ets an seinem Vater vnd seiner Mutter/ vnd sprach/ Ich hab ein weib gesehen zu Chimnath vnter den tochtern der Philifter/ Gebt mir nu dieselbe zum weibe. Sein Vater vnd seine Mutter sprachen zu jm/ Jst denn nu kein weib vnter den tochtern deiner Brüder/ vnd in all deinem Volck/ das du hingeheft/ vnd nimest ein weib bey den Philistern/ die vnbeschnitten sind: Simson sprach zu seinem Vater/ Gib mir diese/ denn sie gefellet meinen augen. Aber sein Vater vnd seine Mutter wusten nicht/ das es von dem HERR were/ Denn er sucht vrsach an die Philister. Die Philister aber herrscheren zu der zeit vber Israel. Bimſon nat reiffet eta en jungen gwen. ponig safs. Lfo gieng Simson hinab mit seinem Dater vnd seiner Mutter gen Thim nath. Vnd als sie kamen an die Weinberge zu Thimnath/ Sihe/ da kam eint junger Lewe brullend jm entgegen. Vnd der geist des ERRN ge vber in/ vnd zuriffe in/ wie man ein Bocklin zureisset/ vnd hatte doch gar r in seiner hand/ Vnd sagts nicht an seinem Vater noch seiner Mutter wa than hatte. DA er nu hinab kam/ redet er mit dem Weibe/ vnd sie g nen augen. Vnd nach etlichen tagen kam er wider/ das er sie demwege/ das er das ass des Lewens befehe/ Sihe/ daw des Lews in dem ass des Lewens vnd honig.Vnd nams in seine hand/ wegen/ vnd gieng zu seinem Vater vnd zu seiner Mutter/ auch affen/ Er sagt jnen aber nicht an/ das er das honig vo nomen hatte. # i Simson. Das Buch bodione Jich habe Id da sein Vater hinab kam zu dem Weibe/ machte Simson daselbs eine Sim, Hochzeit/ wie die Jüngling zuthun pflegen.Vnd da sie in saben/ gaben sie im fons Boch. dreissig Gesellen zu/ die bey jm sein solten. Simson aber sprach zu jnen/ Jch wil euch ein Retzel auffgeben/ wenn jr mir das erratet vnd trefft/ diese sieben tar ge der Hochzeit/ So wil ich euch dreissig embde geben/ vnd dreissig Feierklei der. Kundjes aber nicht erratten/ So folt jr mir dreissig hembde vnd dreissig Sim Feierkleider geben. Und sie sprachen zu jm/ Gib dein Rezzel auff/ Las vns hören, sons Regel, Er sprach zu jnen/ Speise gieng von dem Fresser/ vnd füssigkeit von dem Star cken. Und sie kundten in dreien tagen das Rezzel nicht erratten. Msiebenden tage Sprachen sie zu Simsons weibe/ Dberrede deinen Man/ das er vns sage das Rezzel/ Oder wir werden dich vnd deines Vaters haus mit fewr verbrennen/ abt jr vns hieher geladen/ das jr vns arm machet oder nicht: Da weinet Simsons weib fur jm/ vnd sprach/ Du bist mir gram/ vnd hast mich nicht lieb/ Du hast den Kindern meines volcks eine Regel auffgegeben/ vnd haft mirs nicht gesagt. Er aber sprach zu jr/ Sihe/ ich habs meinem Vater vnd meiner Mutter nicht gesagt/ vnd solt dirs sagen: קט Fornber vnd Wei Da fagt genomen verbrand SI meuch fel gung der bey der Zi Vd sie weinet die sieben tage fur jm/ weil sie hochzeit hatten/ Aber am fie Ausle benden tage sagt ers jr/ denn sie treib in ein/ Vnd sie sagt das Regel jrs Volcks Kindern. Da sprachen die Menner der Stad zu imam siebenden tage/ ehe die Schrifft Sonne vntergieng/ Was ist suffer denn Honig Was ist stercker denn der Lewer chen. Aber er sprach zu jnen/ Wenn jr nicht hettet mit meinem Kalb gepflüget/ jr het tet mein Rezzel nicht troffen. Tnd der Geist des HERR geriet vber jn/ vnd gieng hinab gen Asklon/ nd schlug dreissig Man vnter jnen/ Vnd namjr Gewand/ vnd gab feier denen/ die das Regel erratten hatten. Vnd ergrimmet in seinem zorn/ vnd auff in seines Vaters haus. Aber Simsons weib ward einem seiner Ge mzugehöret. XV ab sich aber nach etlichen tagen/ vmb die weißenerndte/ das In sein weib besucht mit einem Zigenböcklin. Vnd als er ge Jch wil zu meinem weibe gehen in die kamer/ Wolt ju je Va ht hinein laffen/ vnd sprach/ Ich meinet du werest jr gram worden/ and 230 30ge in thu mab in di differ Je Buchende bs eine fiejm en Jo ben tas Feiertlei dreifing S boren ⑤ 豆 Simson der Eichter. worden/ vnd hab sie deinem freunde gegeben.Sie hat aber eine jungere Schwes ster die ist schöner denn sie/ die las dein sein fur diese. Da sprach Simson zu jnen/ Ich hab ein mal eine rechte Sache wider die Philister/ Jch wil euch schaden tbun. 141 Star Sim Man fons fuchfe. rs haus bet oder vnd haft eben/ vnd ater und guig ram fie Dolcks / che die St er Lewe ber t/ j het 2stion/ ab feiers einer Ge note/ bas ebunden. No Simson gieng hin/ vnd fieng drey hundert Füchse/ vnd nam Brende/ vnd keret ja einen Schwang zum andern/ vnd thet einen Brand ja zwis schen zween schwenge/ vnd zundet die an mit fewr/ vnd lies sie vnter das korn der Philister, vnd zundet also an die Mandeln sampt dem stehenden Korn/ vnd Weinberge vnd Olebewme.Da sprachen die Philifter/ Wer hat das gethan: Da sagt man/ Simson der Eidam des Thimmiters/ darumb das er jm sein weib genomen/ vnd seinem Freunde gegeben hat. Da zogen die Philister hinauff/ vnd verbrandten sie sampt jrem Vater mit fewr. SJmson aber sprach zu jnen/ Ob jr schon das gethan habt/ doch wil ich mich( Schuldern end an euch selbs rechen/ vnd darnach auffhören.Vnd schlug sie hart/ beide an schul Erschlug fie/ wie dern vnd lenden. Vnd zoch hinab/ vnd wonet in der steinklufft zu Etam. Azogen die Philister hinauff vnd belagerten Juda/ vnd liessen sich nider zu Lehi. Aber die von Juda sprachen/ Warumb seid jr wider vns erauff 30gen Sie antworten/ Wir sind erauff komen Simson zu binden/ das wir jm thun/ wie er vns gethan hat. Da zogen drey tausent Man von Juda/ hinab in die steinklufft zu Etam/ vnd sprachen zu Simson/ Weistu nicht das die Philifter vber vns herrschen: Warumb hastu denn das an vns gethan: Er sprach zu jnen/ Wie sie mir gethan haben/ so hab ich jnen wider gethan. SJefprachen zu jm/ Wir sind erab komen dich zu binden/ vnd in der Phis lifter hende zu geben. Simson sprach zu jnen/ So schweret mir/ das je mir nicht Simson wehren wolt. Sie antworten in/ Wir wollen dir nicht wehren/ sondern wollen dich nur binden/ vnd in jre hende geben/ vnd wollen dich nicht tödten. Vnd sie bunden ju mit zweien newen stricken/ vnd füreten in erauff vom Fels. balsarg eftir gram Va Toda er kam bis gen Lehi/ jauchzeten die Philister zu im zu/ Aber der Geist des HERRN geriet vber jn/ vnd die stricke an seinen Armen worden wie faden die das fewr versenget hat/ das die band an seinen henden zuschmolzen. felskin Vnd er fand einen faulen selskinbacken/ da recket er seine hand aus/ vnd nam a ij jn/ vnd Lenden) Das ist/ fie jm fur kamen/ waren hohes driges ftan Simfon Was buch Ramath Le hi heisst ein hin des Zine backens. jn/ vnd schlugdamit tausent Man. Vnd Simson sprach/ Da ligen sie bey haus ffen/ Durch eins Efelskinbacken/ hab ich tausent Man geschlagen. Vnd da er das ausgeredt hatte/ warff er den Binbacken aus seiner hand/ vnd hies die stet Ra math Lehi. fers brun. Ajn aber sehr dürftet/ rieff er den HERR an/ vnd sprach/ Du hast solch gros eil gegeben/ durch die hand deines Knechts/ u aber mus ich dursts Anruf sterben/ vnd in der vnbeschnitten hende fallen. Da spaltet Gott einen Backen zaan in dem Kinbacken/ das waffer eraus gieng. Vnd als er tranck kam sein geist Simfon wider/ vnd ward erquicket/ Darumb heifft er noch heutigs tages/ des Anru richtet fra ffers brun/ der im Kinbacken ward. Vnd er richtet Jfrael zu der Philister zeit zwenzig jar. el zo jat, Simson vnd ergre aus mit Die hohe d me bef Das wir j o bund DO Wenn Dorret achterto nicht Dee Fais bie han erbes folch rfts Fent fers geift& Incu Simfon Simson huret. der Eichter. XVL Jinson gieng hin gen Gafa/ vnd sahe daselbs eine Hure/ vnd lag bey jr. Da ward den Gasitern gesagt/ Simson ist herein komen/ Dnd sie vmbgaben in/ vnd liessen auff in lauren die gange nacht in der Stadthor/ vnd waren die ganze nacht stille/ vnd sprachen/ Harr/ morgen wenns liecht wird/ wollen wir in erwürgen.Sim son aber lag bis zu mitternacht. Da stund er auff zu mitternacht/ vnd ergreiff beide thür an der Stadthor/ fampt den beiden pfosten/ vnd hub sie aus mit den rigeln/ vnd leget sie aufffeine Schuldern/ vnd trug sie hinauff auff die höhe des berges fur Hebron. הום Junfor Er zeit Delila. Sim fons stercre/ ارس استاس Arnach gewan er ein Weib lich am bach Soref/ die hies Delila. Zu der ka men der Philister Fürsten hinauff/ vnd sprachen zu jr/ Vberrede jn/ vnd befihe/ worinnen er folche groffe krafft hat/ vnd womit wir in vbermögen/ das wir in binden vnd zwingen/ So wollen wir dir geben ein jglicher tausent vnd hundert Silberling. Do Delila sprach zu Simfon/ Lieber/ fage mir/ worin deine grosse krafft deze.sey/ vnd womit man dich binden möge/ das man dich zwinge.Simson sprach zu jr/ Wenn man mich bunde mit sieben Seilen von frischem bast/ die noch nicht verdorret sind/ So wurde ich schwach/ vnd were wie ein ander Mensch. Da brachten der Philister Fürsten zu jr hinauff sieben Seile von friffchem bast/ die noch nicht verdorret waren/ vnd sie band in damit( an hielt aber auff in bey jr in der Kamer) Vnd sie sprach zu jm/ Die Philifter vber dir Simson. Eraber zureis die Seile/ wie eine flechsen Schnur zureifft/ wenn sie ans fewer reucht/ Vnd war nicht kund/ wo feine Krafft were. D20 Asprach Delila zu Simson/ Sihe/ du hast mich getenfcht/ vnd mir gelo gen.usage mir doch/ wo mit kan man dich doch binden: Er antwort jr/ Wenn sie mich bunden mit newen stricken/ damit nie kein erbeit geschehen ist/ So würde ich schwach/ vnd wie ein ander mensch. Da nam Delila newe stricke vnd band in damit/ vnd sprach/ Philister vber dir Simson( man hielt aber auff jn in der Kamer) vnd er zureis sie von seinen Armen/ wie einen Faden. a uy Delila 142 Simson. Das buch DElila aber sprach zu jm/ och hastu mich geteuscht/ vnd mir gelogen. Lie ber sage mir doch/ womit kan man dich doch binden: Er antwortet jr/ Wenn du sieben locken meines heubts flochtest mit einem flechtband/ vnd hefftest sie mit einem nagel ein. Dnd sie sprach zu jm/ Philister vber dir Simson/ Er aber wach et auff von seinem schlaff/ vnd zoch die geflochten Locken mit nagel vnd flecht band eraus. Da sprach sie zu jm/ Wie kanstu sagen/ du habst mich lieb/ so dein herz doch nicht mit mir ist Drey mal hastu mich geteuscht/ vnd mir nicht gesa get/ worinnen deine groffe krafft sey. A sie in aber treib mit jren worten alle tag/ vnd zuplaget in/ ward seine see Eimson le matt/ bis an den tod/ vnd sagt jr sein ganzes herg/ vnd sprach zu je/ Es vom Webe ift nie kein Schermesser auff mein Heubt komen/ Denn ich bin ein verlob, oberwunde ter Gottes von Mutterleib an. Wenn du mich beschorest/ so wiche meine krafft von mir/ das ich schwach würde/ vnd wie alle andere Menschen. Da nu Delila fahe/ das er jr alle fein hertz offenbaret hatte/ sandte sie hin/ vnd lies der Philister Fürsten ruffen/ vnd sagen/ Komet noch ein mal erauff/ denn er hat mir alle sein herz offenbaret. afaling for wis Dho fiel Comfor Jich bre Dashau en alle Simfon gedencke Dr vnd dra prach fieldas Cooten Datame fond when DA kamen der Philister Fürsten zu jr erauff/ vnd brachten das Gelt mit sich in jrer hand. Vnd fie lies in entschlaffen auff irem schos/ vnd rieff einem/ der jm die sieben locken seines Heubts abschore. Vnd sie fieng an jn zu zwingen/ Dawar feine Krafft von jm gewichen. Vnd sie sprach zu jm/ Philister vber dir Simson. Da er nu von seinem schlafferwacht/ gedacht er/ Jch wil ausgehen wie ich mehr mal gethan hab/ ich wil mich ausreissen/ Vnd wuste nicht/ das der HERR von jm gewichen war. Aber die Philifter griffen jn/ vnd stachen jmdie augen aus/ vnd Simfon füreten in hinab gen Gasa/ vnd bunden in mit zwo chrnen Ketten/ vnd er must gen/ of wers malen im Gefengnis. Aber das har seines Heubts fieng an wider zu wachsen/ wo den im die es beschoren war. wird gefan augen aus gestochen. A aber der Philister Fürsten sich verfamleten/ jter Gott Dagon ein gros Dagon Opffer zu thun/ vnd sich zu frewen/ sprachen sie/ Vnser Gott hat vns vn fern Feind Simson in vnsere hende gegeben. Desselben gleichen als jn das Volck sabe/ lobten sie jren Gott/ Denn sie sprachen/ Dnser Gott hat vns vn fern Feind in vnsere hende gegeben/ der vnser Land verderbet/ vnd vnser viel erschlug. Lie Wenn fie mit wach flecht dein tgefa ine fee En Simsons Tod. der Richter. erschlug. Da nu je hertz guter dinge war/ sprachen sie/ Lafft Simson holen/ das er fur vns spiele. Da boleten sie Simson aus dem Gefengnis/ vnd er spielet fur jnen/ Und sie stelleten in zwischen zwo Seulen. Siniſon aber sprach zu dem Knaben der in bey der hand leitet/ Las mich/ das ich die Seulen tafte/ auff welchen das haus stehet/ das ich mich dran lehne.m Dashaus aber war vol menner vnd weiber/ Es waren auch der Philister Fürs sten alle da/ vnd auff dem Dach bey drey tausent man vnd weib/ die zusahen wie Simson spielet.Simson aber rieff den HERR an/ vnd sprach/ ErrHERR gedencke mein/ vnd stercke mich doch Gott dis mal/ das ich fur meine beide Au gen mich einest reche an den Philistern. jc| verlob traft Delila hilifter lle feit க 143 it mit fich / der im Simson Vld er faffet die zwo mittel Seulen/ auff welchen das Haus gesetzt war/ richter fra vnd drauff sich hielt/ eine in feine rechte/ vnd die ander in seine lincke Hand/ vnd elzo jar. Sprach/ Meine Seele sterbe mit den Philistern/ vnd neiget sich krefftiglich. Da fiel das Haus auff die Fürsten/ vnd auff alles Volck das drinnen war/ das der Todten mehr war die in seinem Tod storben/ denn die bey seinem Leben storben. Da kamen seine Bruder ernider/ vnd seines Vaters ganges haus/ vnd huben in auff/ vnd trugen in hinauff/ vnd begruben in in feines vaters Manoab grab/ zwischen Zarea vnd Esthaol/ Er richtet aber Israelzwenzig jar. Dawar Micha. Simfon ich mehr KR von er muft blen/ wo ein gros DIS P in Abgott micha. ent alim hause fer vid erfchlug XVII Diese Fraw wird su gebe/ Das pied Swar aber ein man auff dem gebirge Ephraim/ mit namen Micha/( Gefworen) der sprach zu seiner Mutter/ die tausent vnd hundert silberlinge/ folds geld gelobs die du zu dir genomen hast/ vnd geschworen vnd gesagt fur mei, babensum Bilde nen ohren/ Sihe/ dasselb geld ist bey mir/ ich habs zu mir genomen dem Son zu erst Da sprach seine Mutter/ Gesegnet sey mein Son dem HERR.nit gefallen bas Also gab er seiner Mutter die tausent vnd hundert Silberlinge amb deftole Dars wider. Vnd seine Mutter sprach/ Ich hab das geld dem HERR geheiliget nach sich e leges von meiner hand fur meinen Son/ das man ein Bildnis vnd Abgott machen wider gegeben/ fol/ darumb so gebe ichs dir nu wider. Aber er gab seiner Mutter das gelt wiz vnd laen machen Da nam seine Mutter zwey hundert Silberling/ vnd thet sie zu dem Gold,( wie solch ding Schmid/ der macht jr ein Bilde pnd Abgott/ das war darnach im hause Micha, auch gefallen. ber. Und der ben/ bars jrbats laffen bewegen vi was sie wolt. De es nu wol geriet/ pflegt) lies ers im Micha b ( Traphim) Das buch Vnd der man Micha hatte also ein Gottes haus/ vnd machet einen b Leibrock Dendschen wir/ vnd Heiligthum/ vnd füllet seiner Söne einem die hand/ das er sein Priester das heilige oder ward. Zu der zeit war kein König in Israel/ Vnd ein jglicher thet was in recht Beiligthum/ wie Swar aber ein Jüngling von Bethlehem Juda/ vnter dem geschlecht Ju" Leuit im zu vnser zeit die dauchte. hülzen heiligen/ todten beine/ todte Fleider/ vnd der gleichen Heiligen thand gehalten ist da/ vnd er war ein Leuit/ vnd war frembd daselbs/ Erzoch aber aus der ftad Bethlehem Juda/ zu wandern wo er hin kundte. Vnd da er auffs ge fur Gottesdienst/ birge Ephraim kam zum hause Micha/ das er feinen weg gienge/ fragt in Mi denn es ist vor cha/ Wo komestu herr Er antwortet jm/ Jch bin ein Leuit von Bethlehem Ju da/ vnd wandere/ wo ich hin kan. Micha sprach zu jm/ Bleibe bey mir/ du solt Das ist Erwehet mein Vater vnd mein Priester sein/ Jch wil dir jerlich zehen silberlinge vnd benan te Kleider vnd deine narung geben/ Vnd der Leuit gieng hin. ambigua. jn/ wie Exod.zs. stehet. Der Leuit trat an zu bleiben bey dem Man/ vnd er hielt den Knaben gleich wie einen Son. Vnd Micha füller dem Leuiten die hand/ das er sein Priester ward/ vnd war also im hause Micha. Dnd Micha sprach/ Cu weis ich/ das mir der HERR wird wolthun/ weil ich einen Leuiten zum Priester habe. XVIII ➤ hauseMiche V der zeit war kein König in Israel/ Vnd der stam der Daniter ſuch Daniter te jm ein Erbteil/ da sie wonen möchten/ Denn es war bis auff den fuchen ein tag noch kein Erbe für sie gefallen vnter den stemmen Israel. Vnd Erbteil. die kinder Dan sandten aus jren Geschlechten vonjten enden fünff Jud. 17.21. Streitbare Menner/ von Zarea vnd Esthaol/ das Land zu erkun den vnd zu erforschen/ vnd sprachen zu jnen/ 3ihet hin vnd erfors schet das Land. Vnd sie kamen auff das gebirge Ephraim ans haus Micha/ vnd blieben vber nacht daselbs. Vd weil sie da bey dem gesinde Micha waren/ kandten sie die stimme des Knabens des Leuiten/ Vnd sie wichen dahin/ vnd sprachen zu jm/ Wer hat dich. hieher bracht was machstu da vnd was hastu hie: Er antwortet jnen/ So vnd so hat micha an mir gethan/ vnd hat mich gedinget/ das ich sein Priester sey. Sie sprachen zu jm/ Lieber/ frage Gott/ das wir erfaren/ ob vnser weg/ den wirwandeln/ auch wol geraten werde: Der Priester antwort jnen/ Sihet hin mit frieden/ wer weg ist recht fir dem HERR/ den jr zihet. Sticha bay Fumbar und Camer Labrock Sie a ou vnfer baus prie gefildom ten fie die Dalen waren ben findern Was ist di ingenome b ich nu 30jm Leute engend varen/ w Jea und des her fie erre ufchaffen Stad vi ters Dan D on Gerfo DA giengen die fünff Menner hin vnd kamen gen Lais/ vnd sahen das Volck Lais. Dan Berrn. das drinnen war sicher wonen/ auffdie weise wie die Zidonier/ stille vnd ten alf ficher/ vnd war niemand der jnen leid thet im Lande/ oder Herr vber sie were/ Sie hatten us Got vnd waren ferne von den Zidoniern/ vnd hatten nichts mit Leuten zu thun weder Seit Vnd sie kamen zu jren Brüdern gen 3area vnd Esthaol/ vnd jre Bruder de noch Sprachen zu jnen/ Wie stehets mit euch: Sie sprachen/ Auff/ lafft vns zu jnen hin auff zihen/ denn wir haben das Land besehen/ das ist fast gut/ Darumb eilet/ vnd seid nicht faul zu zihen/ das ir komet das Land einzunemen. Wenn je komet/ wers det jr zu einem sichern Dolck komen/ Vnd das Land ist weit vnd breit/ denn Gott hats in ewer hende gegeben/ einen solchen ort/ da nichts gebricht/ alles das auff Erden ist. ner aus Azogen von dannen aus den Geschlechten Dan von Zarea vnd Esthaol 600.ge sechs hundert Man gerüst mit jren waffen zum streit/ vnd zogen hinauff/ cüfte Mens vnd lagerten sich zu Kiriath Jearim in Juda/ Daher nenneten sie die stet/ dem fiam das lager Dan/ bis auff diesen tag/ das hinder Kiriath Jearim ist. Vnd von dannen giengen sie auff das gebirge Ephraim/ vnd kamen zum hau Lager se Micha. Da antworten die fünff Menner/ die ausgegangen waren das land Lais zu erkunden/ vnd sprachen zu jren Brüdern/ Wisset jr auch/ das in die sen heusern ein Leibrock/ Heiligthum/ Bildnis vnd Abgott sindu muget je dencken was euch zu thun ist. Datt. reder Belm SJe brock riefter recht ot Ju 18 fs ge Fou folt benan gleich Priester AS MI rfuch l. Und fünff erfun erfor ha/ vnd ne des at dich So Driester g/ dent A Bild Micha. Dan ochin Lais thethin Reg.12. s Volcks ille vnd e were Siche Bruder de m ten bin Berr der Eichter. SJe kereten da ein/ vnd kamen an das haus des knabens des Leuiten in Micha hause/ vnd grüfferen in freundlich. Aber die sechs hundert Gerüste mit jrem harnisch/ die von den kindern Dan waren/ stunden für dem thor.Vnd die fünff Menner/ die das Land zu erkunden ausgezogen waren/ giengen hinauff vnd kamen dahin/ vnd namen das Bilde/ den Leibrock/ das Heiligthum vnd Abgott/ Dieweil stund der Priester fur dem thor/ bey den sechs hundert Gerü sten mit jrem harnisch. ALs nu jene ins haus Micha komen waren/ vnd namen das Bilde/ den Leibrock/ das Heiligthum vnd Abgott/ sprach der Priester zu jnen/ Was macht jr: Sie antworten jm/ Schweig vnd halt das maul zu/ vnd zeuch mit vns/ das du vnser Vater vnd Priester seiest. Ist dirs besser/ das du in des einigen Mans haus Priester seiest/ oder vnter einem ganzen stam vnd geschlecht in Israel: Das gefiel dem Priester wol/ vnd nam beide/ den Leibrock/ das heiligthum vnd Bil de/ vnd kam mit vnter das volck. Und da sie sich wandten vnd hinzogen/ schick ten sie die Kindlin vnd das Vich/ vnd was sie köstlichs hatten/ vor jnen her. Da Asie nu fern von Michas haus kamen/ schrien die Menner/ so in den heusern waren bey Michas haus/ vnd folgeten den kindern Dan nach/ vnd rieffen den kindern Dan. Sie aber wandten jr andlitz vmb/ vnd sprachen zu Micha/ Was ist dir/ das du also ein geschrey machst: Er antwortet/ Jr habt meine Göt ter genomen/ die ich gemacht hatte/ vnd den Priester/ vnd zihet hin/ vnd was hab ich nu mehr Vnd jr fragt noch was mir feile: Aber die kinder Dan sprach en zu jm/ Las deine stimme nicht hören bey vns/ das nicht auff dich stoffen zorni ge Leute/ vnd deine seele vnd deines hauses seele nicht auffgereumet werde. Also giengen die kinder Dan jres weges. Vnd Micha/ da er sabe das sie jm zu starck waren/ wand er sich/ vnd kam wider zu seinem hause. S Je aber namen/ das Micha gemacht hatte/ vnd den Priester/ den er hatte/ vnd kamen an Lais/ an ein still sicher volck/ vnd schlugen sie mit der scherffe des schwerts/ vnd verbrandten die Stad mit fewr. Vnd war niemand/ der sie errettet/ Denn sie lag ferne von Sidon/ vnd hatten mit den Leuten nichts zuschaffen/ vnd sie lag im grunde/ welcher an BethRehob ligt.Da baweten sie die Stad vnd woneten drinnen/ vnd nenneten sie Dan/ nach dem namen jres Da ters Dan/ der von Jfrael geborn war/ Vnd die Stad hies vorzeiten Lais. Vnd die kinder Dan richteten für sich auff das Bilde. Vnd Jonathan der son Gerson/ des sons Manasse/ vnd seine Sone/ waren Priester vnter dem stam der Daniter/ bis an die zeit/ da sie aus dem Lande gefangen gefürt worden. Vnd Reg.satzten also vnter sich das bilde Micha/ das er gemacht hatte/ so lange als das haus Gottes war zu Silo. utherns in let/ vnd bronolo #/ Jch et/ wer cube/ das Volle hiftoria Das auff 1600 Elthaol 6 inauff Dieter hawl ren das : s Leuiten id feines Deibes ge: beben fey nter dem richter E ne ud/ vi das XIX➤ V der zeit war kein König in Israel. Vnd cin Leuitischer man war frembdling an der feiten des gebirges Ephraim/ vnd hatte jm ein Rebsweib zum weibe genomen von Bethlehem Juda. Vnd da sie hatte neben jm gehuret/ lieff sie von jm zu jres Vaters hause gent Bethlehem Juda/ vnd war daselbs vier monden lang. No ir man macht sich auff/ vnd zoch je nach/ das er freundlich mit je redet/ vnd sie wider zu sich holet/ vnd hatte einen Knaben vnd ein par Esel mit sich. Vnd sie füret in in jres Vaters haus. Dajn aber der Dirnent Vater sabe/ ward er fro vnd empfieng jn. Vnd sein Schweher/ der Dirnen Var fey/ des ter hielt in/ das er drey tage bey jm bleib/ affen vnd truncken/ vnd blieben des pichae die uiten die nachts da. bere! uth die sin die ritte. muget G Des vierden tags machten sie sich des morgens frue auff/ vnd er stund auff vnd wolt zihen. Da sprach der Dirnen vater zu seinem Eidam/ Labe dein herg vor mit ein bissen brots/ darnach folt je zihen. Vnd sie satzten sich vnd assent beide 144 Brewliche Das buch that der Bür beide mit einander vnd truncken.Da sprach der Dirnen vater zu dem Man/ Lie ber bleib vber nacht/ vnd las dein herz guter ding sein. Da aber der Man auff stund/ vnd wolt zihen/ nötiget in sein Schweher/ das er vber nacht da bleib. ger zu Gibes. DEs morgens am fünfften tag/ macht er sich früe auff/ vnd wolt zihen. Da Sprach der Dirnen Dater/ Lieber/ labe dein herz/ vnd las vns verzihen/ bis sich der tag neiget. Vnd assen also die beide mit einander. Vnd der Man macht sich auff/ vnd wolt zihen mit seinem Kebsweib/ vnd mit seinem Knaben. Aber sein schweher/ der Dirnen vater sprach zu jm/ Sihe/ der tag lefst abe/ vnd wil abend werden/ bleib vber nacht/ Sihe/ hie ist herberge noch diesen tag/ bleib hie vber nacht/ vnd las dein herz guter ding sein/ Morgen so stehet jr früe auff/ vnd zihet ewers wegs zu deiner Hütten. thir bes las lich auff Rebe in alle gre gifchen ist Jeruss ( Ber der Man wolt nicht vber nacht bleiben/ sondern macht sich auff/ vnd zoch hin/ vnd kam bis fur Jebus/ das ist Jerusalem/ vnd sein par Esel bela, Jebus den/ vnd sein Kebsweib mit jm. Da sie nu bey Jebus kamen/ fiel der tag fast lem. dahin. Vnd der Knabe sprach zu seinem Herrn/ Lieber/ zeuch vnd las vns in die se Stad der Jebusiter einkeren/ vnd vber nacht drinnen bleiben. Aber sein Herr sprach zu jm/ Wir wollen nicht in der frembden Stad einkeren/ die nicht sind von den kindern Jfrael/ Sondern wollen hinvber gen Gibea/ Vnd sprach zu sei nem Knaben/ Gehe fort/ das wir hinzu komen an einen ort/ vnd vber nacht zu Giben oder zu Rama bleiben. Do sie zogen fort vnd wandelten/ vnd die Sonne gieng jnen vnter hart bey Gibea/ die da ligt vnter Ben Jamin. Vnd sie kereten daselbs ein/ das sie hin ein kemen/ vnd vbernacht zu Gibea blieben. Da er aber hinein kam/ fagt er sich in der Stad gaffen/ Denn es war niemand/ der sie die nacht im hause herbergen wolt. Vad sihe/ da kam ein alter an von seiner erbeit vom felde am abend/ vnd er war auch vom gebirge Ephraim/ vnd ein frembdling zu Gibea. Aber die Leu te des orts waren kinder Jemini. Vnd da er seine augen auffhub/ vnd sahe den Gast auff der gaffen/ sprach er zu jm/ Wo wiltu hin vnd wo komestu her: Er aber antwortet jm/ Wir reisen von Bethlehem Juda/ bis wir komen an die seite des gebirgs Ephraim/ daher ich bin/ Vnd bin gen Bethlehem Juda gezogen/ vnd zihe jzt zum hause des HERRN/ vnd niemand wil mich herbergen. Wir haben stro vnd futter fur vnser Esel/ vnd brot vnd wein fur mich vnd deine Magd/ vnd fur den Knaben/ der mit deinem Knecht ist/ das vns nichts ge bricht. Der alte man sprach/ Friede sey mit dir/ Alles was dir mangelt/ findestu bey mir/ bleib nur vber nacht nicht auff der gaffen/ vnd füret in in sein haus/ vnd gab den seln futter/ Vnd sie wuschen jre füsse/ vnd assen vnd truncken. No da jr herz nu guter dinge war/ Sihe/ da kamen die Leute der Stad/ böse Buben/ vnd vmbgaben das haus/ vnd pochten an die thur/ vnd spra diefen tag gen waren DA jhgam g ben Dam mhauses web gef fet fiel und tho pnd thu th men a Ben fich zu de Stemme agen/ Y Die Men cael th 225 befinder Szu gib chen zu dem alten Man/ dem Hauswirt/ Bringe den Man eraus/ der inGen.19 derfinder dein haus komen ist/ das wir in erkennen. ABer der Man/ der Hauswirt/ gieng zu jnen heraus/ vnd sprach zu jnen/ Nicht/ meine Brüder/ thut nicht so vbel/ nach dem dieser Man in mein haus komen ist/ thut nicht eine solche torheit. Sihe/ ich hab eine Tochter noch eine Jungfraw/ vnd dieser ein Kebsweib/ die wil ich euch heraus bringen/ Die möcht jr zu schanden machen/ vnd thut mit jnen was euch gefeller/ Aber an diesem Man thut nicht eine solche torheit. Aber die Leute wolten jm nicht gehorchen. e dyppe der auser selefe Dafasset der Man sein Kebsweib/ vnd bracht sie zu jnen hinaus/ Die erkenne Schrebe ten sie/ vnd zu erbeiten sich die gangenacht/ bis an den morgen/ Vnd da die morliche that gentot anbrach/ lieffen sie sie gehen. Da kam das Weib hart vor morgens/ vndder zu Gibe fiel nider fur der thur am hause des Mans/ da jr Herr innen war/ vnd lag da bis es liecht ward. Anu jr Herr des morgens auffstund/ vnd die thur auffthet am Hause/ vnd eraus gieng/ das er seines wegs zöge/ Sihe/ da lag sein Kebsweib für der D³ thur leib. auff hen. Da bis fich acht fich Mber fein il abend Schreckli der Richter. che that thuir des hauses/ vnd jre hende auff der schwellen. Er aber sprach zu jr/ Stehe Birger auff/ las vns zihen. Aber sie antwortet nicht.Da nam er sie auff den sel/ macht zu. Giben. zu, Siben sich auff/ vnd zoch an seinen ort. Alls er nu heim kam/ nam er ein meffer/ vnd faffet sein Kebsweib/ vnd stücket sie mit bein vnd mit alle/ in zwelff stück/ vnd sandte sie in alle grenze Jfrael. Wer das fabe/ der sprach/ Solchs ist nicht geschehen noch gesehen/ sint der zeit die kinder Israel aus Egyptenland' gezogen find/ bis auff diesen tag. Nu bedenckt euch vber dem/ vnd gebt rat/ vnd sagt an. bie ober wond zihet Buff mo Ofee.10. fel belar tag fat is in die ein herr icht find chzu fei nacht zu nter hart as fie bin ter fichin berbaga 10/ vnda er dielen fake den her: gezogen/ min wil setXXX A zogen die finder Israel aus/ vnd verfamleten sich zu hauff wie ein man/ von Dan bis gen Berseba/ vnd vom land Gilead zu dem RRU gen Mizpa/ vnd tratten zu hauff die obersten des ganzen volcks aller stemme Jfrael/ in der gemeine Gottes/ vier hundert tausent man zu fuss/ die das schwert auszogen. Aber die kinder Ben Jamin höreten/ das die kinder Israel hinauff gen izpa gezo gen waren. Vnd die kinder Israel sprachen/ Saget/ wie ist das vbel zugangen: DA antwortet der Leuit/ des Weibs man/ die erwürget war/ vnd sprach/ Ich kam gen Gibea in Ben Jamin mit meinem Kebsweibe vber nacht dazu blei ben/ Da machten sich wider mich auffdie Bürger zu Gibea/ vnd vmbgaben mich im hause des nachts/ vnd gedachten mich zu erwürgen/ vnd haben mein Kebs weib geschendet/ das sie gestorben ist. Da faffet ich mein Kebsweib/ vnd zustü cket sie/ vnd fand es in alle feld des erbes Jfrael/ Denn sie haben einen mutwillen vnd thorheit gethan in Israel.Sihe/ da seid jr kinder Israel alle/ schafft euch rat vnd that hie zu. 145 A macht sich alles volck auff/ wie ein Man/ vnd sprach/ Es sol niemand Israel streit in seine Hütten gehen/ noch in sein haus keren. Sondern das wollen wir wider Benjamin jgt thun wider Gibea. Lafft vns loffen/ vnd nemen zehen Man von hun dert/ vnd hundert von tausent/ vnd tausent von zehen tausent/ aus allen stem men Israel/ das sie speise nemen für das volck/ das sie komen vnd thun mit Gibea die fett Ben Ja Ben Jamin/ nach all jrer torheit/ die sie in Israel gethan haben. Also versamletett gen. Wi und deine nichts ge t/ findefu baus/ vnd her Stab vnd spra us/ der ine nesinde ver sich zu der Stad alle menner Israel/ wie ein Man/ vnd verbunden sich. Vnd die seidingen. stemme Israel sandten Menner zu allen geschlechten Benjamin/ vnd liessen jnen sagen/ Was ist das für eine Bosheit/ die bey euch geschehen ist: So gebt nu her die Menner/ die bösen Buben zu Gibea/ das wir sie tödten/ vnd das vbel aus Israel thun. Ben chzujnet/ Bard. mein haus noch eine Die möcht an diefem Tehorchen erfenne a bie mo Tens/ nb min 26000. Aber die kinder Benjamin wolten nicht gehorchen der stim jrer Brüder/ der kinder Ifrael/ Sondern sie versamleten sich aus den Stedten gen Gibea/ aus zu zihen in den streit wider die kinder Israel. Vnd worden des tages gezelet der kinder Ben Jamin/ aus den Stedten/ sechs vnd zwenzig tausent man/ die ja das schwert auszogen/ On die Bürger zu Gibea/ der worden sieben hundert ges zelet auserlesen man. Vnd vnter allem diesem volck waren sieben hundert man auserlesen/ die Linck waren/ vnd kundten mit der Schleuder ein har treffen/ das sie nicht feileten. Aber der von Israel( on die von Benjamin) worden geze let vier hundert tausent man/ die das schwert füreten/ vnd alle ftreitbar menner. Die machten sich auff/ vnd zogen hinauffzum hause Gottes/ vnd fragtent Non petunt uictori. Gott/ vnd sprachen/ Wer sol fur vns hinauff zihen den streit an zu fahen mit den am, fed uiribus præ kindern Ben Jamin: Der HERR Sprach/ Judasol anfahen. Also machten sich fua confidunt, ac ani fumunt,& iufticia die kinder Israel des morgens auff/ vnd lagerten sich für Gibea. Vnd ein jeder mantur malicia fili. man von Israel gieng eraus zu streiten mit Benjamin/ vnd schickten sich zu strei orum Benlamin. 22000. Aus ten wider Gibea. Da fielen die kinder Ben Jamin eraus aus Gibea/ vnd schlugen slagen. Des tages vnter Israel zwey vnd zwenzig tausent zu boden. lag dabs Ifrael era aufe/ mb eb fur bar 李元 Aber das volck/ der Man von Israel/ ermannet sich/ vnd rüsteten sich noch weiter zu streiten/ am selben ort/ da sie sich des vorigen tages gerüstet hatten. Vnd die kinder Israel zogen hinauff vnd weineten fur dem HERRN bis an den b abend Ifrael gen. Das buchno von den Ben abend/ Vnd fragten den HERRN vnd sprachen/ Sollen wir mehr nahen zu Jamirern geschla streiten mit den kindern Benjamin/ vnfern Brüdern Der HERR Sprach/ Zi het hinauff zu jnen. Vnd da die kinder Israel sich machten an die kinder BenJa Adhuc non petunt, min des andern tages/ fielen die Ben Jamiter eraus aus Gibea jnen entgen des deo neq promitti- felben tages/ vnd schlugen von den kindern Israel noch achzehen tausent zu bo 18000 Aus den/ die alle das schwert füreten. tur uictoria. DA ber Gib Siben ohwerte G Israel er Schlagen. Azogen alle kinder Israel hinauff/ vnd alles Volck/ vnd kamen zum hause Gottes/ vnd weineten/ vnd blieben daselbs fur dem HERRN/ vnd faste ten den tag bis zu abend/ vnd opfferten Brandopffer vnd Danckopffer fur dem HERRN. Vnd die kinder Israel fragten den HERRN( Es war aber daselbs die Lade des bunds Gottes zu derselbigen zeit/ vnd Pinchas der son Pinehas Eleasar Aarons fon/ stund fur jm zu derselbigen zeit) vnd sprachen/ Sollen wir mehr auszihen zu streiten mit den kindern Ben Jamin vnsern Brüdern/ Oder sol ich ablassen: Der ERR Sprach/ Zihet hinauff/ morgen wil ich sie in ewre Jch/ sprichtGott/ hende geben. wils thun. Bis her habtjes wolzt. Vnd die kinder Israel bestelleten einen Hinderhalt auff Gibea vmbher/ len thun/ Aber es vnd zogen also die kinder Israel hinauff des dritten tages an die kinder Ben Jas heifft/ ch/ nicht min/ vnd rusteten sich an Gibea/ wie vor zwey mals.Da furen die kinder Ben Ja min eraus/ dem volck entgegen/ vndrissen sich von der Stad/ vnd fiengen an zu schlagen vnd zu verwunden vom Volck/ wie vor zwey mals im felde auff zwo straffen/ der eine gen Bethl/ die ander gen Gibea gehet/ bey dreissig Man in Jfrael.Da gedachten die kinder Benjamin/ sie sind geschlagen für vns/ wie vor hin. Aber die kinder Israel sprachen/ Lafft vns flihen/ das wir sie von der Stad reissen auff die straffen. hinder fich erbi min ant ten/ G ben von fich vnd menner tich fi get menn drinne Import D2 uff der nach bis von Be alle ftre best gues Und die mit der MAS MAN dan ift: en Altar $ 78 WAL 157 gen b LA DA machten sich auff alle Man von Israel von jrem ort/ vnd rusteten sich zu BaalThamar. Vnd der Hinderhalt Jfrael brach erfur an seinem Ort/ von der hole Gaba/ vnd kamen gegen Gibea zehen tausent an/ auserlesen aus ganzem Der Herr schlug Israel/ das der streit hart ward/ Sie wußten aber nicht/ das sie das vnglück tre fie/ nicht Israel/ ffen würde. Also schlug der HERR Ben Jamin fur den kindern Israel/ das die Gloria in excelfis kinder Israel auff den tag verderbeten fünff vnd zwenzig tausent vnd hundert. man in Benjamin/ die alle das schwert füreten. Denn es heifft/ Deo. 25000cts Ben Jamin Den erschlagen. 1 Desi Jad hause fafte fer fur taber Der for in ent wit der sol 1ewre bber Sen Ja Sen Ja nanzu uff 300 Man in Vie vor r Stab en fich zu von der gangem lick tre libas bie banber DE Der stam Ben Ja gar ausgeril der Richter. Denn da die kinder Ben Jamin saben das sie geschlagen waren/ gaben jnen min schier die Menner Israel raum/ Denn sie verliessen sich auff den Hinderhalt/ den sie get von wes bey Gibea bestellet hatten. Vnd der Hinderhalt eilet auch/ vnd brach erfur zu gen geübter Gibea zu/ vnd zoch sich hinan/ vnd schlug die ganze Stad mit der scherffe des schwerts. vnzucht, tetey. SJe hatten aber eine Losung miteinander/ die Jenner von Israel vnd der Hinderhalt/ mit dem schwert vber sie zu fallen/ wenn der rauch von der Stad sich erhübe. Danu die Menner von Israel sich wandten im streit/ vnd Ben Jar min anfieng zu schlagen/ vnd verwundten in Israel bey dreissig man/ vnd gedach ten/ Sie sind fur vns geschlagen wie im vorigen streit/ Dafieng an sich zu erhe ben von der Stad ein rauch stracks vber sich/ Vnd Ben Jamin wand sich hinder sich/ vnd sihe/ da gieng die Stad ganz auff gen imel. Erschre vid die Menner von Israel wandten sich auch vmb/ vnd erschreckten die cliche ftras menner Benjamin/ Denn sie fahen/ das sie das vngluck treffen wolt/ vnd wand feder hures ten sich für den mennern Israel/ auff den wegzur Wüsten/ Aber der streit fol get jnen nach. Dazu die von den Stedten hinein komen waren/ die verderbeten sie drinnen. Vnd sie vmbringeten Benjamin/ vnd jagten jm nach bis gen Wie nuah/ vnd zutraten sie bis fur Gibea/ gegen der Sonnen auffgang. Vndes fies len von Benjamin achtzehen tausent Man/ die alle streitbare Menner war Ben Jamis rent. DA wandten sie sich vnd flohen zu der wüsten/ an den fels Rimmon/ Aber auff der selben straffen schlugen sie fünff tausent Tan/ vnd folgeten jnen hinden nach bis gen Gideom/ vnd schlugen jr zwey tausent. Vnd also fielen des tages 25000 von Ben Jamin fünff vnd zwenzig tausent Man/ die das schwert füreten/ vnd tererschle. alle streitbare menner waren. Nur sechs hundert an wandten sich vnd flo hen zur wüsten zum fels Rimmon/ vnd blieben im fels Rimmon vier monden. Vnd die menner Jfrael kamen wider zu den kindern Benjamin/ vnd schlugen mit der scherffe des schwerts die in der Stad/ beide/ Leute vnd Vich/ vnd alles was man fand/ vnd alle Stedte die man fand/ verbrand man mit fewr. gen. XXI Je Menner aber Jfrael hatten zu Mizpa geschworen vnd gesagt/ Niemand sol seine Tochter den BenJamitern zum weibe geben. Vnd das Volck kam zu dem hause Gottes/ vnd bleib da bis zu abend fur Gott/ vnd huben auffire stimme/ vnd weineten sehr/ vnd sprachen/ O HERR Gott von Israel/ warumb ist das ge, schehen in Israel/ das heute eines stams von Israel weniger wors den ist: Des andern morgens machte sich das Volck frue auff/ vnd bawere da ei nen Altar/ vnd opfferten Brandopffer vnd Danckopffer. R 17d die kinder Israel sprachen/ Wer ist irgend von den stemmen Israel/ der nicht mit der Gemeine ist erauff komen zu dem HERRN Denn es war ein groffer Lid geschehen/ das/ wer nicht hinauff keme zum RN gen Mizpa/ der folt des todes sterben. Vnd es reweten die kinder Israel vber Ben Jamin jre Brüdere/ vnd sprachen/ Heute ist ein stam von Israel abge brochen/ Wie wollen wir jm thun/ das dievbrigen Weiber kriegen: Denn wir haben geschworen bey dem HERR/ das wir jnen von vnsern Töchtern nicht weiber geben. No sprachen/ Wer ist irgend von den stemmen Israel/ die nicht hinauff ko men sind zum HERR gen Mizpa Vnd sihe/ dawar niemand gewesen im Lager der gemeine von Jabes in Gilead. Denn sie zeleten das volck/ vnd sihe da war kein Bürger da von Jabes in Gilead.Da sandte die Gemeine zwelfftau sent Man dahin/ von streitbaren Mennern/ vnd geboten jnen/ vnd sprachen/ b y Gehet 146 Wie die Das Buch vertilger. vbrigen aus Gehet hin vnd schlagt mit der scherffe des Schwerts die Bürger zu Jabes in Tem fram Ben Ja Gilead/ mit Weib vnd Kind. Doch also solt jr thun/ Alles was menlich ist/ vnd Jabes min weiber vber- alle Weiber die beim Man gelegen sind verbannet.Vnd sie funden bey den Bür gern zu Jabes in Gilead vier hundert Dirnen/ die Jungfrawen/ vnd bey keinem Man gelegen waren/ die brachten sie ins Lager gen Silo/ die da ligt im lande Canaan. Fomen etc. A fandte die ganze Gemeine hin/ vnd lies reden mit den kindern Ben Jas min/ die im fels Rimmon waren/ vnd rieffen jnen friedlich. Also kamen die Kinder Benjamin wider zu derselbigen zeit/ Vnd gaben jnen die Weiber/ die sie hatten erhalten von den weibern Jabes zu Gilead/ vnd funden keine mehr also. Da rewet es das volck vber Benjamin/ das der HERR ein Riss gemacht hatte/ in den stemmen Israel. Vnd die Eltesten der gemeine sprachen/ Was wollen wir thun/ das die vbri gen auch Weiber kriegen: Denn die Weiber in Ben Jamin sind vertilget. Vndsprachen/ Die vbrigen von Benjamin müssen ja jr Erbe behalten/ das nicht ein stam ausgetilget werde von Jfrael. Vnd wir können jnen vnsere Töch ter nicht zu Weibern geben/ Denn die kinder Israel haben geschworen vnd ge sagt/ Verflucht sey/ der den BenJamitern ein Weib gibt. min rauben Silo. Vnd sie sprachen/ Sihe/ es ist ein Jarfest des HERRN zu Silo/ die zu Mitternachtwerts ligt gen BethEl/ gegen der Sonnen auffgang/ auff der stra ffen/ da man hinauff gehet von BethEl gen Sichem/ vnd von Mittagwerts ligt, fie gegen Libona. Vnd sie geboten den kindern Ben Jamin/ vnd sprachen/ Gehet Ben Ja hin vnd lauret in den weinbergen/ Wenn jr denn sehet/ das die tochter Silo er die tochter. aus mit Reigen zum tang gehen/ so faret erfur aus den Weinbergen/ vnd neme ein jglicher jm ein Weib von den tochtern Silo/ vnd gehet hin ins land BenJas min. Wenn aber jre Veter oder Bruder komen mit vns zu rechten/ wollen wir zu jnen fagen/ Seid jnen gnedig/ denn wir haben sie nicht genomen mit streit/ Sondern jr wolt sie jnen nicht geben/ Die schuld ist jgt ewer. DJe kinder Ben Jamin thaten also/ vnd namen Weiber nach jrer zal/ von den Reigen/ die sie raubten/ Vnd zogen hin/ vnd woneten in jrem Erbteil/ vnd baweten Stedte/ vnd woneten drinne. Auch die kinder Israel machten sich von dannen zu der zeit/ ein jglicher zu seinem stam vnd zu seinem Geschlecht/ Vnd zogen von dannen aus/ ein iglicher zu seinem Erbteil. Zu der zeit war kein König in Israel/ Ein jglicher thet/ was jm recht dauchte. Ende des buchsder Richter. bleib v Arpa/ b falie be Fam 21 Oct Dem Gehe esit. Vaemi vnd Skomet wi einem ande Jas en die eiber e mehr macht vbri tilget. / das Tocky der gen Beth lehem etc. Das buch Euth. CL I no ge bie zu erstra rts ligt Gebet Silo er b neme Ben Jay en wir Streit/ / von l/ vnd 18 Thew rung. ich von Eline: ht/ lech. Naemi. Ir zeit da die Richter re gierten/ ward ein Thewrung im Lande. Vnd ein Man von Bethlehem Juda zoch wallen in der Moabiter Land/ mit feinem Weibe vnd zween Sonen/ der hies Elithielech/ vnd sein weib Naemi/ vnd seine zween Sone/ Mahlon/ vnd ChilJon/ die waren Ephrater von Bethlehem Jus da. Vnd da sie kamen ins land der Moabiter/ blieben sie daselbs. Vnd littelech/ der aemiman/ starb. Und sie bleib vberig mit jren zween Sonen/ die namen Moabitische weiber/ Eine hies Arpa. Arpa/ die ander Ruth.Vnd da sie daselbs gewonet hatten bey zehen jar/ storben Ruth. fie alle beide/ Mahlon vnd ChilJon/ das das Weib vberbleib beiden Sonen vnd jrem Man. A macht sie sich auffmit jren zwo Schnüren/ vnd zoch wider aus der o abiter lande/ Denn sie hatte erfaren im Moabiter lande/ das der HERR sein volck hatte heimgesucht/ vnd jnen brot gegeben. Vnd gieng aus von dem Ort/ da sie gewesen war/ vnd jre beide Schnur mit jr. Vnd da sie gieng auff dem wege/ das sie wider keme ins land Juda/ sprach sie zu jren beiden Schnu ten/ Gehet hin/ vnd keret vmb/ ein jgliche zu jrer Mutter haus. Der ERR thue an euch barmherzigkeit/ wie jr an den Todten vnd an mir gethan habt. Der HERR gebe euch das je ruge findet eine jgliche in jres Mans hause/ Vnd kuffet sie. DA huben sie jre stimme auff/ vnd weineten/ vnd sprachen zu jr/ Wir wollen mit dir zu deinem Volck gehen. Aber Waemisprach/ Keret vmb meine tochter/ Warumb wolt jr mit mir gehen Wie kan ich fürder kinder in meinem Leib ha ben/ die ewer Menner sein möchten: Keret vmb meine Tochter/ vnd gehet hin/ Denn ich bin nu zu alt/ das ich einen Man neme. Vnd wenn ich spreche/ Es ist zu hoffen/ das ich diese nacht einen Man neme/ vnd kinder gebere/ Wie künd jr doch b iij harren/ 147 Boas Das Buch harren/ bis sie gros wurden Wie wolt je verzihen/ das je nicht Menner solter nemen Nicht/ meine Tochter/ Denn mich jamert ewer sehr/ Denn des R RN hand ist vber mich ausgegangen. Beats/ wn Somitter ber. Dirb Laffic and hauffen Laff brumb. Lolas Ahatte/ Stad was p pel der liebe der Schwiger vnd schnur. zuje Wo Femmet har prad Der emi er but feine b tooten. Dn A huben sie jre stimme auff/ vnd weineten noch mehr/ vnd Arpa küsset jre Arpa. Schwiger. Ruth aber bleib bey jr.Sie aber sprach/ Sihe/ deine Schwe Ruth. gerin ist vmbgewand zu jrem Volck vnd zu frem Gott/ Kere du auch vmb deiner Schwegerin nach. Ruth antwortet/ Rede mir nicht drein/ das ich dich verlassen solt/ vnd von dir vmbkeren. Wodu hingehest/ da wil ich auch hin ge Ein hen/ Wo du bleibst/ da bleibe ich auch/ Dein volck ist mein volck/ vnd dein Gott schön Erem ist mein Gott. Wodu stirbest/ da sterbe ich auch/ da wil ich auch begraben wer/ zwischen den/ Der HERR thu mir dis vnd das/ der Tod mus mich vnd dich scheiden. Als sie nu sahe/ das sie feste im sinn war mit jr zu gehen/ lies sie ab mit jr da non zu reden. Also giengen die beide miteinander/ bis sie gen Bethlehem kamen/ Maemi heiffe mei- Vnd da sie zu Bethlehem einkamen/ reget sich die ganze Stad vber jnen/ vnd mara) heisst bit- sprach/ Ist das die Naemi: Sie aber sprach zu jnen/ eifft mich nicht Naemi/ ser oder betrübt. sondern Mara/ denn der Allmechtige hat mich sehr betrübt. Vol zoch ich aus/ Aber leer hat mich der HERR wider heim bracht.Warumb heisst jr mich denn Naemi/ so mich doch der HERR gedemütigt/ vnd der allmechtige betrübthat: Swar aber vmb die zeit/ das die Gersten erndte angieng/ da Naemi vnd jr schnur Ruth die Moabitin widerkamen vom Moabiter land gen Bethlehem. II ne lust. war auch cin man/ der Naemi man freund/ von dem geschlecht Elimelech/ mit namen Boas/ der war ein weidlicher Man. No Ruth die Moabitin sprach zu Naemi/ Las mich auffs feld gehen/ vnd chern aufflesen/ demnach/ fur dem ich gnade finde.Sie aber sprach zu jr/ Gehehin/ meine Tochter. Sie gieng hin/ kam vnd las auff den Schnittern nach auff dem felde/ Dnd es begab sich eben/ das dasselb feld war des Boas/ der von dem geschlecht ElitTelech war. Dnd fibe/ Boas kam eben von Bethlehem/ vnd sprach zu den Schnittern/ Der HERR mit euch. Sie antworten/ Der HERR segene dich. Vnd Boas sprach zu seinen Knaben/ der vber die Schnitter gestellet war/ Wes ist die Dirne: Der Knabe/ der vber die Schnitter gestellet war/ ant wortet vnd sprach/ LEs ist die Dirne die Moabitin/ die mit Caemi widerkomen ist von der Moabiter land.Denn sie sprach/ Lieber/ Lafft mich aufflesen vnd sam len vnter den garben/ den Schnittern nach/ Vnd ist also komen/ vnd da gestan den von morgen an bisher/ vnd bleibt wenig daheime. Das ist/ Sie ist nicht der Wegen eine/ die da heim etc. Buth die Amben ba Schnur/ 2 bus nicht Dirnen B motamp Wer Gott mangeln. Ortba er So wird ageft wil Jeg te. gely dit auff 3 Man ond Mine Mag ERab ere barn gent nach Alles DAS D sciner no DA sprach Boas zu Ruth/ Horestu es meine tochter Du solt nicht gehen auff furcht/ dem auffm polster sitz einen andern Acker auffzulesen/ vnd gehe auch nicht von hinnen/ Sondern halt wird nichts biſtu en/ vnd faulentzen dich zu meinen Dirnen/ vnd sihe wo sie schneiten im felde/ da gehe jnen nach/ Ich bab meinem Knaben geboten/ das dich niemand antaste. Vnd so dich durftet/ so gehe hin zu dem gefess vnd trincke/ da meine Knaben schepffen. Da fiel sie auff je angesicht/ vnd betet an zur erden/ vnd sprach zu jm/ Womit hab ich die Gnade funden für deinen augen/ das du mich erkenneft/ die ich doch Frembo bin: Oas antwortet/ vnd sprach zu jr/ Es ist mir angesagt/ alles was du gethan haft an deiner Schwiger/ nach deines Mans tod/ Das du verlassen hast dei nen Vater vnd deine Mutter/ vnd dein Vaterland/ vnd bist zu einem Dolck ge zogen/ das du zuuor nicht kandtest. Der ERR vergelte dir deine that/ vnd muffe dein Lohn volkomen sein bey dem HERRN dem Gott Jfrael/ zu welch em du komen bist/ das du vnter seinen Flügeln zuuersicht hertest.Sie sprach/ Las mich gnade fur deinen augen finden/ mein herr/ Denn du haft mich getröstet/ vnd deine Magd freundlich angesprochen/ So ich doch nicht bin/ als deiner Megbe eine. B BOas sprach zu je/ Wenns effens zeit ist/ so mache dich hie herzu/ vnd ifs des Brots/ aber bis mo DAS TULE 148 alter EX we Ruth Omb Dich ge Ein Botto We men! vnd emi AUS Denn hat: .vnd hem. hlecht auffs nade Sie elde/ Techt # den dich. warl / ant Fomen d fam geftan en auff en halt. Jay fret/ fo auffic Gnade gethan Arch wito mang peltal 8d Boas Kuth. Brots/ vnd tuncke deinen biffen in den effig. Vnd sie satzt sich zur Seiten der Schnitter. Er aber legt jr Sangen fur/ Vnd sie ass/ vnd ward fat/ vnd lies vber. Vnd da sie sich auffmacht zu lesen/ gebot Boas seinen Knaben/ vnd sprach/ Lafft sie auch zwischen den garben lesen/ vnd beschemet sie nicht/ Auch von den hauffen lafft vberbleiben/ vnd lafft ligen/ das sie es aufflese/ vnd niemand schelte fie drumb. Lso las sie auff dem felde bis zu abend/ vnd schlugs aus was sie auffgelesen Apatte, vno es war bey eim Epha gersten. Und sie hubs auffi vno fallen Die Stad/ vndjre Schwiger fahe es/ was sie gelesen hatte.Da zog sie erfur vnd gab jr/ was jr vbrig blieben war/ da sie sat von war worden. Da sprach jre Schwiger zu jr/ Wo hastu heut gelesen/ vnd wo hastu geerbeitet Gesegnet sey/ der dich er Fennet hat. Sie aber fagts jrer Schwiger/ bey wem fie geerbeitet hette/ vnd Sprach/ Der Man/ bey dem ich heute geerbeitet habe/ heisst Boas. Aemi aber sprach zu jrer Schnur/ Gesegnet sey er dem HERR/ denn er hat seine barmherzigkeit nicht gelassen/ beide/ an den lebendigen vnd anden todten. Vnd Naemi sprach zu jr/ Der Man gehöret vns zu/ vnd ist vnser Erbe. Ruth die Moabitin sprach/ Er sprach auch das zu mir/ Du solt dich zu meinen Knaben halten/ bis sie mir alles eingeerndtet haben. Naemi sprach zu Ruth jrer Schnur/ Es ist beffer/ mein Tochter/ das du mit seinen Dirnen ausgeheft/ Auff das nicht jemand dir drein rede auff eim andern acker. Also hielt sie sich zu den Dirnen Boas/ das sie las bis das die Gerstenernd vnd Weizenernd aus war/ vnd kam wider zu jrer Schwiger. III No Naemijre Schwiger sprach zujr/ Sein tochter/ ich wil dir ruge schaffen/ das dirs wolgehe. Cu der Boas vnser Freund/ bey des Dirnen du gewesen bist/ worffelt diese nacht gersten auff seiner Tennen. So bade dich/ vnd salbe dich/ vnd lege dein Kleid an/ vnd gehe hinab auff die Tenne/ das dich niemand kenne/ bis man gantz geffen vnd getruncken hat. Wenn er sich denn leget/ so mercke den Ort/ da er sich hin leget/ vnd kom vnd decke auff zu seinen füffen/ vnd lege dich/ So wird er dir wol sagen was du thun solt. Sie sprach zu jr/ Alles was du mir sagest/ wil ich thun. S Je gieng hinab zur Tennen/ vnd thet alles wie jre Schwiger geboten hat te. Vnd da Boas geffen vnd getruncken hatte/ ward sein hertz guter din ge/ vnd kam vnd legt sich hinder einen Mandel. Vnd sie kam leise/ vnd de cket auff zu seinen füffen/ vnd legt sich. Da es nu mitternacht ward/ erschrack der Man vnd erschuttert/ Vnd sihe/ ein Weib lag zu seinen füssen. Und er sprach/ Wer bistu: Sie antwortet/ Jch bin Ruth deine magd/ Breite deine flügel vber deine Magd/ denn du bist der Erbe. EER aber sprach/ Gesegnet seistu dem HERRN/ meine tochter/ Du hast eine beffere barmherzigkeit hernach gethan/ denn vorhin/ das du nicht bist den Jung lingen nachgegangen/ weder reich noch arm. Nu meine Tochter/ fürchte dich nicht/ Alles was du sagest/ wil ich dir thun/ Denn die ganze Stad meines volcks weis/ das du ein tugentsam weib bist.u/ es ist war/ das ich der Erbe bin/ Aber afidei es ist einer neher denn ich. Bleib vber nacht/ morgen so er dich nimet/ wol/ Gelu stets in aber nicht/ dich zu nemen/ so wil ich dich nemen/ so war der HERR lebt/ Schlaff bis morgen. Vnd sie schlieff bis morgen zu seinen füssen. ict ge t/ vnd welch ch/ Las troffet demer ifs bes Brotol d sie stund auff/ ehe denn einer den andern kennen mocht.Dnd er gedacht/ Das nur niemand innen werde/ das ein Weib in die Tennen komen sey. Vnd sprach/ Lange her den Mantel den du anhast/ vnd halt in zu/ Vnd sie hielt jn zu. Dnd er mas sechs mas gersten/ vnd legets auff sie.Vnd er kam in dieStad. Sie aber kam zu jrer Schwiger/ die sprach/ Wie stehets mit dir/ meine tochter* Dnd sie saget jr alles was jr der Man gethan hatte/ vnd sprach/ Diese sechs mas b ij gersten Boas Das buch nimet Ruth gersten gab er mir/ denn er sprach/ du solt nicht leer zu deiner Schwiger komen. Sie aber sprach/ Sey stille/ meine Tochter/ bis du erferest/ wo es hinaus wil/ Denn der Man wird nicht rugen/ er brings denn heute zum ende. zum Weibe. · Ploni, almoni, Nomen loci incer. ti, id est, aliquo, Wo du wilt. B IIII Das gieng hinauffins Thor/ vnd fakt sich daselbs. Vnd sihe/ da der Erbe fur vber gieng/ redet Boas mit jm/ vnd sprach/ Kom vnd se ge dich etwas hie oder daher. Vnd er kam vnd sagt sich. Vader nam zehen Menner von den Eltesten der Stad/ vnd Sprach/ Segt euch her/ Vnd sie sagten sich.Da sprach er zu dem Erben/ Naemi/ die vom lande der Moabiter wider komen ist/ beut feil das stuck felds/ das vnsers Bruders war Elimelech/ Darumb gedacht ichs fur deine ohren zu bringen/ vnd sagen/ Wiltu es beerben/ so keuffes fur den Bürgern/ vnd für den Eltesten meines volcks. Wiltu es aber nicht beerben/ so fage mirs/ das ichs wisse/ Denn es ist kein Erbe on du/ vnd ich nach dir. Er Sprach/ Jch wils beerben. Pinch D2e awrig fen. Und BOas sprach/ Welchs tags du das feld keuffest von der hand Naemi/ so mu stu auch Ruth die Moabitin/ des verstorben Weib/ nemen/ das du dem Verstor benen einen Namen erweckest auff sein Erbteil. Da sprach er/ Jch mags nicht be erben/ das ich nicht vieleicht mein Erbteil verderbe/ Beerbedu was ich beerben fol/ denn ich mags nicht beerben. Es war aber von alters her eine solche gewon Mos ceßionis heit in Israel/ Wenn einer ein Gut nicht beerben noch erkeuffen wolt/ Auff das fui iuris. hERR allerley fache bestunde/ so zog er seinen schuch aus/ vnd gabin dem andern/ Das war das zeugnis in Israel. Vnd der Erbe sprach zu Boas/ keuffe du es/ Vnd 30g seinen schuch aus. Vnd Boas sprach zu den Eltesten vnd zu allem volck/ Jr seid heute Zeugen/ das ich alles gekaufft habe/ was Elimelech gewesen ist/ vnd alles was ChilJon vnd Mahlon von der hand Naemi. Dazu auch Ruth die Moabitin/ des Mahlons weib/ neme ich zum Weibe/ das ich dem Verstorbenen einen namen erwecke auff sein Erbteil/ vnd sein name nicht ausgerottet werde vnter seinen Brüdern/ vnd aus dem thor seines orts/ Zeugen seid jr des heute. Deut.25. Deut.25 Vnd alles volck das im thor war fampt den Eltesten/ sprachen/ Wir sind Id est, Det Deus, ut Zeugen/ Der HERR mache das Weib das in dein Haus komet/ wie Rahel vnd cum illa magnifice. Lea/ die beide das haus Jfrael gebawet haben/ vnd wachse sehr in Ephrata/ vnd est, nam peperit werde gepreiset zu Bethlehem. Vnd dein Haus werde wie das haus Perez/ den Obed auum Dauidis Thamar Juda gebar/ von dem Samen/ den dir der HERR geben wird von Gen.38 dieser Dirnen. ris, ut certe factum ten Leib Ekang iffeftu m Ser/ denn 26 Des KA Wirfind nicht ver HERR DI Dann han boret m age wilt na abe Web ID fur de lofe wei at bisher Dianto La Dein the Find ( Lso nam Boas die Ruth/ das sie sein Weib ward. Vnd daer bey jr lag/ gab ir der HERR/ das sie schwanger ward/ vnd gebar einen Son.Da sprachen die Weiber zu Naemi/ Gelobt sey der HERR/ der dir nicht hat laffen abge hen einen Erben zu dieser zeit/ das sein name in Israel bliebe/ Der wird dich er quicken/ vnd dein alter versorgen/ Denn deine Schnur/ die dich geliebet hat/ hat jn geboren/ welche dir beffer ist/ denn sieben Sone. Vd Naemi nam das Kind/ vnd legets auff jren schos/ vnd ward seine Warterin. Vnd jre Nachbarin gaben jm einen namen/ vnd sprachen/ Naemi ist ein Kind geboren/ vnd hieffen in Obed/ der ist der Vater Jsai/ welcher ist Dauids Obed Linea Chri- Is ift das geſchlecht Perez. Perez zeuget Hezron, Hezron zeuget Ram. Perez de vater. Ram zeuget Amminadab. Amminadabzeuget Babesson. Laheffon zeuget Salma. Salma zeuget Boas. Boas zeuget Obed. Obed zeuget Ifai. Isai zeus Daulds grosvater schlechte. Matth.1. I. Par.4 g get Dauid. Ende des bucbs Rutb. Das 149 Comen s will da ber Samus els Vater, nd fe Elkana סור vnd Hanna Samuels d/ vnd Eltern. 1.Paral.7 zudem nen i Hanna. gedady Peninna fur de ben/ fo Rana Das L. Buch Samuel. • I Swar ein Man von Ea mathaim Zophim/ vom gebirge Ephraim/ der hies El kana/ ein son Jeroham/ des sons Elihu/ des sons Tho hu/ des sons Zuph/ welcher von Ephrath war. Vnder hatte zwey Weiber/ eine hies Hanna/ die ander Penin na/ Peninna aber hatte Kinder/ vnd Hanna hatte keine kinder.Vnd derselb man gieng hinauff von seiner Stad/ zu seiner zeit/ das er anbetet/ vnd opffert dem HERRIT Dafelbs waren aber Priester des HERR/ Hophni dit. Hophni. Sebaoth zu Silo. Pinchas vnd Pinchas die zween söne Eli. iso mu Derstor nicht bes beerben gewon Cuff das / DAS ich aus. en/ bas 2 on vnd Hanna ablons Geber vnd Gelübd. fe auff #/ VID Tum.4.6. Wir find Jud.13 ahel vnd rata/ vnd erez/ ben wird von lag/ gab Sprachen Fli. fen abge fal.4z. dicher that hat ard feine Themi ift Dauids et Ram onzeuge Wat g DA es nu eines tages kam/ das Elkana opfferte/ Gaber seinem weibe Pe ninna/ vnd allen jren Sönen vnd Töchtern stücke/ Aber Hanna gab er ein stück trawrig/ denn er hatte Hanna lieb/ Aber der HERR hatte jren Leib verschlo ssen. Vnd jre Widerwertige betrübt sie/ vnd troget sie sehr/ Das der HERR jren Leib verschlossen hette. Also giengs alle jar/ wenn sie hinauff zoch zu des HERRL hause/ vnd betrübt sie also/ So weinet sie denn/ vnd ass nichts. ElRana aber jr Man sprach zu jr/ hanna/ warumb weineftur vnd warumb iffestu nichts: vnd warumb gehabt sich dein herz so vbel: Bin ich dir nicht bes ser/ denn zehen Sone: Astund Hanna auff/ nach dem sie geffen hatte zu Silo vnd getruncken/ ( Eli aber der Priester sass auff eim Stuel an der pfosten des Tempels des HERR) vnd sie war von herzen betrübt/ vnd betet zum R RN/ vnd weinet/ vnd gelobt ein Gelübde/ vnd sprach/ ERR Zebaoth/ Wirstu deiner Magdelend ansehen/ vnd an mich gedencken/ vnd deiner Magd nicht vergessen/ vnd wirst deiner Magd einen Son geben/ So wil ich in dem HERRN geben sein lebenlang/ vnd folkein Schermeffer auff sein Heubt ko ment. VD da sie lange betet fur dem RRCT/ hatte Eli acht auff jren mund/ Denn Hanna redet in jrem herzen/ allein jre Lippen regeten sich/ vnd jre stim me höret man nicht. Da meinet Eli sie were truncken/ vnd sprach zu jr/ Wie lange wiltu truncken sein Las den Wein von dir komen/ den du bey dir hast. Hanna aber antwortet/ vnd sprach/ Wein/ mein Herr/ Jch bin ein betrübt Weib/ Wein vnd starck getrenck hab ich nicht getruncken/ Sondern hab mein hertz für dem HERR ausgeschut. Du woltest deine Magd nicht achten/ wie ein lose weib/ Denn ich hab aus meinem grossen kummer vnd trawrigkeit ge redt bis her. FLi antwortet/ vnd sprach/ Gehehin mit frieden/ der Gott Israel wird dir ge ben deine Bitte/ die du von jm gebeten haft. Sie sprach/ Las deine Magd gnade finden für deinen augen. Also gieng das Weib hin jres weges/ vnd ass/ vnd sabe nicht mehr so trawrig. Vnd des morgens früe machten sie sich auff/ vnd da sie angebetet hatten fur dem ERR/ kereten sie widerumb/ vnd kas men heim gen Ramath. Do Elkana erkandte sein weib Hanna/ vnd der HERR gedachte an sie. Vnd da etliche tage vmb waren/ ward sie schwanger vnd gebar einen Son/ vnd hies in Samuel/ Denn ich hab in von dem HERRN gebeten. Vnd da der Man Samuel Das L. Buch regierung nabe/ vn wird geborn. man ElRana hinauff zoch mit seinem ganzen hause/ das er dem HERRN op Samuel D fferte das Opffer zurzeit gewönlich/ vnd sein Gelübde/ 30ch Hanna nicht mit mo jar det be hinauff/ sondern sprach zu jrem Man/ Bis der Knabe entwenet werde/ so wil Et geborn/ ba ich jn bringen/ das er für dem HERR erscheine/ vnd bleibe daselbs ewiglich. LEIRana je man sprach zu jr/ So thu wie dirs gefellet/ bleib bis du jn entwenest/ Christi gedim Der HERR bestetige aber was er geredthat. ( Alte Das feste/ Anno mundi 2821/ Vor burt 114C, Vnd hie fe seit der Pros Wennber ben/ wom ben febe WERK 2ct.3. Alle Propheten von Samu Rock el an etc. ALso bleib das Weib/ vnd feuget jren Son/ bis das sie in entwenet. Vnd bet an die bracht in mit jr hinauff/ nach dem sie in entwenet hatte/ mit dreien Farren/ mit pheten/ wie einem Epha mebl/ vnd einer flafschen Weins/ vnd bracht jn in das haus des Petrus fagu Amnel Sgurtet HERR zu Silo. Der Knabe war aber noch jung/ vnd sie schlachten einen Farren/ vnd brachten den Knaben zu Eli. Vnd sie sprach/ Ah mein Herr/ so war deine seele lebt/ Mein herr/ ich bin das Weib/ das hie bey dir stund/ vnd bat den HERRT/ daich vmb diesen Knaben bat. Cu hat der HERR meine bitte gegeben/ die ich von im bat. Darumb geb ich in dem HERR wider sein leben lang/ weil er vom HERRN erbeten ist. Vnd sie betten daselbs den HERRN an. II Vnd Hanna betet/ vnd sprach/ Ein herk ist frölich in dem HERRN/ mein Horn ist erhöhet in dem HERRN/ Mein mund hat sich weit auffgethan vber meine Fein de/ Denn ich frewe mich deines Heils. M ES ist niemand heilig wie der HERR/ auffer dir ist keiner/ Vnd ist kein Hort/ wie vnser Gott ist. Lafft ewer gros thumen vnd trogen/ lafft aus ewrem munde das Alte/ Denn der HERR ist ein Gott/ der es merckt/ vnd lefst solch furne gewis/ ehrliche men nicht gelingen. XDie man spricht/ Der boge der Starcken ist zubrochen/ Vnd die schwachen sind vmbgürtet Gewonheit/ alt berkomen/ Land- mit stercke. sitten vnd weise/ Denn darauff tro Die da fat waren/ find vmbs brot verkaufft worden/ vnd die hunger lidden en die Leute/ v hungert nicht mehr/ Bis das die Vnfruchtbar sieben gebar/ vnd die viel Kinder Sie müssen fagen/ Ey lieber/ die alte weise die hatte/ abnam. beste/ Vnser Vorfaren sind auch nicht arren ge west. Vnd pochen also wider Gottes werck/ als müste aus. Der HERR tödtet vnd macht lebendig/ Füret in die Helle vnd wider er Deut.32 gieng of vndbrach Domb fuchthans to Aber Liab Tea ber Denn ich Das ist ni tretten.b Schlichte ten Ab ten toaten willen fie neme bey LHER Das ift/ Trad zu dienen.. vmbs brot werck an gegebe Opffer vi me Sone meines vo Pfal.113. Dru Deines EXR fomen in dee er fein in nem 21 geme Der HERR macht arm vnd machet reich/ Er nidriget vnd erhöhet. Er hebt auff den Dürfftigen aus dem staub/ vnd erhöhet den Armen aus ers nicht endern dem kot/ das er in seize vnter die Fürsten/ vnd den Stuel der ehren erben laffe/ Denn der Welt ende find des HERR/ Vnd er hat den Erdboden drauff ge setzt. noch newern. ER wird behüten die füffe seiner Heiligen/ Aber die Gottlosen müssen zu nicht werden im finsternis/ Denn viel vermogen hilfft doch niemand. DJemit dem HERRIThaddern/ müssen zu grund gehen/ Dber jnen wird er donnern im Himel. Dr HERR wird richten der welt ende/ vnd wird macht geben seinem Könige/ Vnd erhöhen das Horn feines Gesalbten. ElRana aber gieng hin gen Ramath in sein haus/ Vnd der Knabe war des HERRN diener fur dem Priester Eli. A find bose Bu ben etc. Ber die Sone Eli waren böse Buben/ die fragten nicht nach dem HERRN/ Eli sont noch nach dem recht der Priester an das volck. Wenn jemand etwas opffern wolt/ so kam des Priesters knabe/ weil das Fleisch kochet/ vnd hatte einen Krewel mit drey zacken in seiner hand/ vnd sties in den tiegel/ oder keffel/ oder pfan/ oder topffen/ vnd was er mit der krewel erfur zog/ das nam der Priester dauon. Also theten sie dem ganzen Israel/ die daselbs hinkamen zu Silo. DES Top Em mit tegic glich Jome 282 eneft Dnd 78 des P einen err meine er fein s den phan Eli. Eli fira in dem fer feine me fein ne. ne keiner munde furne girtet lidden Kindere Dire pider er pa ch men aus en leeg. cauffge niffen zu fo Samuel. DEsselben gleichen/ ehe denn sie das fett anzundten/ kam des Priesters knabe/ vnd sprach zu dem/ der das Opffer bracht/ Gib mir das fleisch dem Prie ster zu braten/ Denn er wil nicht gekocht fleisch von dir nemen/ sondern roh. Wenn denn jemand zu jm sagte/ Las das fett anzünden/ wie sichs heute geburt/ vnd nim darnach was dein herz begert/ So sprach er zu jm/ Du folt mirs jgt ge ben/ wo nicht/ fo wil ichs mit gewalt nemen. Darumb ward die sünde der Knas ben sehr gros fur dem HERR/ Denn die Leute lesterten das Speisopffer des HERRN. Sam 150 waren Priesterli Amuel aber war ein Diener fur dem HERR/ vnd der Knabe war vmb gürtet mit einem leinen Leibrock. Dazu macht jm seine Mutter ein kleinen( Leibrock) Das Rock/ vnd bracht in jm hinauff zu seiner zeit/ wenn sie mit jrem Man hinauff che kleider/ dauon gieng zu opffern die Opffer zu seiner zeit.Vnd Eli segenet Elkana vnd fein weib/ Exod.28 vnd sprach/ Der HERR gebe dir samen von diesem Weibe/ vmb die bitte/ die sie vom HERRN gebeten hat. Vnd sie giengen an jren Ort. Vnd der HERR sucht Hanna heim/ das sie schwanger ward/ vnd gebar drey sone vnd zwo toch ter. Aber Samuel der knabenam zu bey dem HERRN. b Li aber war sehr alt/ vnd erfur alles was seine Sone theten dem gangen Israel/ vnd das sie schlieffen bey den Weibern/ die da dieneten fur der thur der Hütten des stiffts. Vnd er sprach zu jnen/ Warumb thut jr solches: Denn ich höre ewr boses wesen von diesem gangen volck. Nicht/ meine Kinder/ das ist nicht ein gut geschrey/ das ich höre/ jr macht des HERRN volck vber tretten. Wenn jemand wider einen Menschen sündigt/ so kans der Richter si Deus offenditur, schlichten.Wenn aber jemand wider denHERRN sündiget/ wer kan fur in bit ten: Aber sie gehorchten jres Vaters stimme nicht/ Denn der HERR hatte willen sie zu todten. Aber der knabe Samuel gieng vnd nam zu/ vnd war ange neme bey dem HERR/ vnd bey den Menschen. ES non ipfe per fe miferit, non est perior, qui inter aliquis alius, uel fuipfum offenfum& offenforem mediaree poßit.ficut inter ho S kam aber ein man Gottes zu Eli/ vnd sprach zu im/ So spricht der HERR/ Jch hab mich offenbart deines Vaters hause/ da sie noch in Egyp mines. ten waren in Pharao hause. Vnd hab in daselb mir erwelet fur allen stemmen Ifrael zum Priesterthum/ das er opffern folt auff meinem Altar/ vnd Reuch werck anzünden/ vnd den Leibrock fur mir tragen/ vnd hab deines Vaters hau fe gegeben alle fewer der kinder Israel. Warumb cleckestu denn wider meine Opffer vnd Speisopffer/ die ich geboten hab in der Wonung/ Vnd du chrest dei ne Sone mehr denn ich/ das jr euch mestet von dem besten aller Speisopffer meines volcks Israel: Lec'eſtu) Gleich wie Bct.9.S.Pau us wider den sta chel lecket/ dasft/ frech vnd muta Darumb spricht der HERR der Gott Israel/ Ich hab gerebt/ Dein haus willig. vnd deines Vaters haus solten wandeln fur mir ewiglich. Aber nu/ spricht der HERR/ Es sey ferne von mir/ Sondern wer mich ehret/ den wil ich auch Sott dre ehren/ Wer aber mich veracht/ sol wider veracht werden. Sihe/ Es wird die bet dem zeit komen/ das ich wil entzwey brechen deinen arm/ vnd den arm deines vaters aufe E. Haus/ das kein Alter sey in deinem hause. Vnd wirst sehen deinen Widerwer tigen in der Wonung/ in allerley Gut/ das Israel geschehen wird/ vnd wird kein Alter sein in deines Vaters hause ewiglich. Doch wil ich aus dir niemand von meinem Altar ausrotten/ Auffdas deine augen verschmachten/ vnd deine seele sich greme/ vnd alle menge deines Hauses sollen sterben/ wenn sie Menner wor'Non aufferam quiden sind. Ten wird in feinem war des XXX opffer tte einen Tel/ ober Prifter dem de altari mco, quia ubi adoleue Vnd das sol dir ein Zeichen sein/ das vber deine zween söne Hophni vnd fed diu non uiuent, Pinehas komen wird/ Auff einen tag werden sie beide sterben. Ich aber wil mitrint, morientur. einen trewen Priester erwecken/ der fol thun wie es meinem hergen vnd meiner feelen gefellet/ Dem wil ich ein bestendig haus bawen/ das er für meinem Gesalbe ten wandele jmerdar.Vnd wer vbrig ist von deinem Hause/ der wird komen/ vnd für jenen miderfallen/ vmb einen silbern Pfennig vnd stuck Brots/ vnd wird fa gen/ Lieber las mich zu einem Priester teil/ das ich einen bissen Brot esse. 0175 Sott drewet dem hause Eli. Thewr) Es ware nicht Prediger noch Pfarherr gnug da Die Bt. bel ist da vnter der Banck gele. gen/ hat niemand Das 1. Buch III No da Samuel der knabe dem HERRN dienet vnter Eli/ war des HERRN wort thewr zu derselben zeit/ vnd war wenig weissa gung. des begab sich/ zur selben zeit lag Eli an seinem ort/ vnd sei Der ne augen fiengen an tunckel zu werden/ das er nicht sehen zexx the Fund. Vnd Samuel hatte sich geleget im Tempel des Effet Samuel fludirt/ Samuel RRN/ da die Lade Gottes war/ che denn die Lampe Gottes vertunckelt. Vnd drey mal. wider erfur gezo der HERR rieff Samuel. Er aber antwortet/ Sihe/ hie bin ich. Vnd lieff zu Eli/ vnd sprach/ Sihe/ hie bin ich/ du haft mir geruffen. Er aber sprach/ Ich hab dir nicht geruffen/ Gehe wider hin vnd lege dich schlaffen/ Vnd er gieng hin vnd legt sich schlaffen. ift komen/ vñ hats, gen. DE HERR rieff abermal Samuel/ Vnd Samuel stund auffvnd gieng zu Eli/ vnd sprach/ Sibe/ hie bin ich/ du haft mir geruffen.Er aber sprach/ Ich hab dir nicht geruffen/ mein Son/ Gehe wider hin/ vnd lege dich schlaffen.Aber Sa muel kennete den HERRN noch nicht/ vnd des HERRL wort war jm noch nicht offenbart. Vnd der HERR rieff Samuel aber zum dritten mal. Vnd er stund auff/ vnd gieng zu Eli/ vnd sprach/ Sihe/ hie bin ich/ du haft mir geruffen. Da merckt Eli/ das der HERR dem Knaben rieff/ vnd sprach zu jm/ Gehe wis der hin/ vnd lege dich schlaffen/ Vnd so dir geruffen wird/ so sprich/ Rede HERR/ denn dein knecht höret.Samuel gieng hin/ vnd legt sich an seinen ort. vole fam KET Beb mit der bands be groffen ja DA Was ift erfuren Sprachen vorhin mi medigen geidern me muffe D2 in keine staufent m 21 tad pr mel Da jar alt on A kam der ERR vnd trat dahin/ vnd rieffwie vormals/ Samuel/ Sa Samuelis weg lehe muel. Vnd Samuel sprach/ Rede/ denn dein knecht höret. Vnd der beruffung in die S HERR sprach zu Samuel/ Sihe/ Jch thu ein ding in Israel/ das/ wer das hören wird/ dem werden seine beide ohren gellen. An dem tage wil ich erwe cken vber Eli/ was ich wider sein Haus geredt habe/ Jch wils anfahen vnd vol enden. Denn ich habs jm angesagt/ das ich Richter sein wil vber seinhaus ewig lich/ vmb der miffethat willen/ das er wuste/ wie seine Kinder sich schendlich hiel ten/ vnd hette nicht ein mal fawr dazu gesehen. Darumb hab ich dem hause Eli geschworen/ das diefe miffethat des hauses Eli/ fol nicht versünet werden/ we der mit Opffer noch mit Speisopffer/ ewiglich. Vnd Samuel lag bis an den morgen/ vnd thet die thur auff am hause des HERR. Samuel aber furchte sich das gesicht Eli anzu sagen. Da rieff im Eli/ vnd sprach Samuel mein son. Er antwortet/ Sihe/ hie bin ich. Er sprach/ Was ist das wort das dir gesagt ist: Verschweige mir nichts/ Gott thu dir dis vnd das/ wo du mir etwas verschweigest/ das dir gesagt ist. Da sagts jm Samuel alles an/ vnd verschweig im nichts. Er aber sprach/ Es ist der HERR/ er thu was jm wolgefellet. Amuel aber nam zu/ vnd der HERR war mit jm/ vnd fiel keines vnter allent feinen worten auff die erden. Vnd gang Israel von Dan an bis gen Bersaba erkandte/ das Samuel ein trewer Prophet des ERRN war. Vnd der Id est, Deus coepit HERR erschein hinfurt zu Silo/ Denn der HERR war Samuel offenbart apparere copiofo worden zu Silo/ durchs wort des HERRN. Vnd Samuel fieng an zu predis uerbo fub Samuele. gen dem gangen Israel. b Eben Ezer/ heisse/ Selffenstein/ Jaf. Cap.7. IIII prach zu Wie gebe elift gefle vnd dein tes ift ger am thor weer n Eine fd fiebas g Man tod n tarb teinen j Dito nel wei ach aber moment. Srael aber zoch aus/ den Philistern entgegen in den fireit/ vnd lagerten sich beybbenzer. Die Philister aber hatten sich gelagert zu Aphef/ vnd rusteten sich gegen Israel.Vnd der streit teilet sich weit/ vnd Israel ward fur den Philistern geschlagen/ Vnd schlugen in Inf.cap.7 der ordenung im felde bey vier tausent man. 17d da das Volck ins Lager kam/ sprachen die Eltesten Israel/ War Israelg umb hat vns der HERR heute schlagen lassen für den Philifterna Lafft stern. Phili r des ond fe Seben We Dib lieff zu Ich hab bin und Saul. Samuel Lasst vns zu vns nemen die Lade des bunds des HERRN von Silo/ vnd lafft sie vnter vns komen/ das sie vns helffe von der hand vnser Feinde. Vnd das volck sandte gen Silo/ vnd lies von dannen holen die lade des bunds desR RU Zebaoth/ der vber den Cherubim sigt/ Vnd waren da die zweene sone Eli mit der Laden des bunds Gottes/ ophni vnd Pinchas. Vnd da die Lade des bunds des HERRN in das Lager kam/ jauchzete das ganze Israel mit einem groffen jauchzen/ das die erde erschallet. DA aber die Philister höreten das geschrey solchs jauchzens/ sprachen sie/ Was ist das geschrey solchs groffen jauchzens in der Ebreer lager Vnd da sie erfuren/ das die lade des HERR ins lager komen were/ furchten sie sich/ vnd sprachen/ Gott ist ins Lager komen. Vnd sprachen weiter/ Weh vns/ Denn es ist vorhin nicht also gestanden/ weh vns/ Wer wil vns erretten von der hand dieser mechtigen Götter Das sind die Götter/ die Egypten schlugen mit allerley Pla ge in der wüsten. So seid nu getrost vnd Wenner/ jr Philister/ das jr nicht die nen musset den breern/ wie sie euch gedienet haben/ seid menner vnd streitet. DA stritten die Philister/ vnd Israel ward geschlagen/ vnd ein jglicher floh mnod 30000.crs in seine Hütten/ Vnd es war ein sehr groffe schlacht/ das aus Israel fielen dreissig Onde schlagen vi tausent man fussuolcks. Vnd die Lade Gottes ward genomen/ vnd die zween ruffer. res genomen fonte Eli/ ophni vnd Pinchas storben. eng Ich hab Sa die lade Got che wierc. Rebe ett ort. uel/ S And deba ufe Eli ent/ we Sant ben nicht recht 40.jar vnd A lieff einer von Ben Jamin aus dem Heer/ vnd kam gen Silo desselben tages vnd hatte sein Bleid zuriffen/ vnd hatte Erde auff sein heubt ge strewet. Vnd sihe/ als er hinein kam/ sass Eli auffm Stuel/ das er auff den weg sehe/ Denn sein hertz war zaghafft vber der laden Gottes.Vnd da der Man in die Stad kam/ faget ers an/ vnd die ganze stad schrey. 151 tes wort vnd alle let das recht Frie= alles aus Gottes baben darnach Fei as/ we Straffe Vnd da lidas laut schreien höret/ fragt er/ Was ist das fur ein laut getu' wenn Menschen crwe der Eltern mel: Da kam der an eilend vnd sagt Elian( li aber war acht vnd neunzig vnd vernunfft obe no vol foire Finder jar alt/ vnd seine augen waren tunckel/ das er nicht sehen kund) Der Man aber ligt/ so gehetGors sewig ethen. sprach zu Eli/ Jch kom/ vnd bin heute aus dem Heer geflohen. Er aber sprach/ ehre dahin/ Da fel chhiel Eli rich Wie gehet es zu/ mein Son: Da antwortet der Verkündiger/ vnd sprach/ Ifra fterampt su tuck tet steel el ist geflohen fur den Philistern/ vnd ist eine grosse schlacht im volck geschehen/ vnd fürbt/ vn des ett we bricht den vnd deine zween Sone Hophni vnd Pinchas sind gestorben/ Dazu die lade Got/ sorn. Aber die jeni hals entzwey tes ist genomen. Da er aber der Laden Gottes gedacht/ fiel er zu rück vom stuel gen fo gewinnen/ am thor/ vnd brach seinen hals entzwey/ vnd starb/ Denn er war alt/ vnd ein ne ruge im Gewisschweer man. Er richtet aber Israel vierzig jar. S Eine Schnur aber Pinchas weib/ war schwanger/ vnd solt schier geligen/ Da recht gehet/ thut sie das geruchte höret/ das die lade Gottes genomen vnd jr Schweber vnd es den Gewissen al Man tod war/ krümmet sie sich vnd gebar/ denn es kam sie jre wehe an. Und da die lade Gottes sie jtzt starb/ sprachen die Weiber die neben je stunden/ Fürchte dich nicht/ du lange bis sie u hast einen jungen Son. Aber sie antwortet nichts/ vnd nams auch nicht zu her, lestire schande be gen. Und sie hies den knaben Jcabod/ vnd sprach/ Die herrligkeit ist dahin von sie Gottes word Israel/ weil die lade Gottes genomen war/ vnd jr Schweher vnd jr Man. Vnd verkeret haben/ sprach abermal/ Die Herrligkeit ist dahin von Israel/ Denn die lade Gottes ist der zu recht bringe Eli/ vnd Wasi und bas nuel alles thu was ter allet Jeabod. Berfaba Und der offenbart 30 prebi no lager Lade Bottes gen food ge elagert recht. fichwa Dagon. blagen i bilifteen genomen. V➤ fen.Denn wo Gor tes wort nicht les leid an/ wie hie den Philistern So Fennen müssen das vnd mit ehren wis müssen.Das ist bie bedeut mit den gül den Ersen vn Meu fen/ welchs nichts ist/ denn die heimliche plage der Ge offenbar wird wort/ wieS.Paul. Je Philister aber namen die lade Gottes/ vnd brachten sie von Eben wen/ die zu legt Ezer gen Asdod/ in das haus Dagon/ vnd stelleten sie neben Dadurch Gottes gon. Und da die von Asdod des andern morgens frie auffftun sagt 2. Timo 3. 3- den/ funden sie Dagon auff seinem andlig ligen auff der Erden/ furre torbeit wird of der laden des HERRN. Aber sie namen den Dagon vnd festen fenbar werden jein wider an seinen ort. Da sie aber des andern morgens frue auff stunden/ funden sie Dagon abermal auff seinem andlitz ligen auff der erden/ fur der Laden des HERRI/ Aber sein Heubt vnd seine beide hende abgehawen C auff derman. Saul. LCEL as 1. buch Sie anty gebt/ Di Gott/ on und pho auffdi Belber b thutine thut in ein het jezul alle bas g nicht gere DJe Alt eine HERR ben bild Auff eine auff der schwelle/ das der strumpff allein draufflag.Darumb tretten die Priester Dagon/ vnd alle die in Dagon haus gehen/ nicht auffdie schwelle Dagon zu Als dod/ bis auff diesen tag. Abererbt en örten der ten noch die gren 34 Ber die hand des HERRward schweer vber die von Asdod/ vnd ver derberbt sie/ vnd schlug Asdod vnd alle jre Grenze an heimlichen örten. Da plage aber die Leute zu Asdod saben das so zu gieng/ sprachen sie/ Lasst die Lade des an heimlich Gottes Jfrael nicht bey vns bleiben/ Denn seine hand ist zu hart vber vns vnd vn philifter. and frunt fern gott Dagon. Vnd sandten hin vnd versamleten alle Fürsten der Philister zu fich/ vnd sprachen/ Was sollen wir mit der Lade des Gottes Jfrael machen: Da antworten sie/ Lafft die von Gath/ die Lade des Gottes Israel vmbher tragen. Vnd sie trugen die lade des Gottes Jfrael vmbher. Da sie aber dieselben vmbher trugen/ ward durch die hand des HERRN in der Stad ein sehr gros Rhu mor/ vnd schlug die Leute in der Stad/ beide klein vnd gros/ vnd kriegten heim liche Plage an heimlichen örten. Asandten sie die lade des HERRITgen Ekron. Da aber die lade des Got tes gen Efron kam/ schrien die von Ekron/ Sie haben die lade Gottes vmb her getragen zu mir/ das sie mich tödte vnd mein Volck. Da sandten sie hin/ vnd verfamleten alle Fürsten der Philifter/ vnd sprachen/ Sendet die Lade des Got tes Jfrael wider an jren Ort/ das sie mich vnd mein volck nicht toote. Denn die hand Gottes machte ein sehr gros rumor mit würgen in der gantzen Stad/ Vnd welche Leute nicht storben/ die worden geschlagen an heimlichen orten/ das das geschrey der Stad auff gen Himel gieng. VI Lso war die Lade desHERRN ficben monde im Lande der Philister. Vnd die Philister rieffen jren Priestern vnd Weiß gern/ vnd spra chen/ Was sollen wir mit der lade des HERR machen Leret vns/ wo mit sollen wir sie an jren Ort senden? Sie sprachen/ Wolt jr die lade des Gottes Israel senden/ so sendet sie nicht leer/ sondern solt jr vergelten ein Schuldopffer/ So werdet jr gesund werden/ vnd wird euch kund werden/ warumb seine Hand nicht von euch lefft. SJe vom Wa miten abe war/ dar Aber die opffer on / 30ger DJS offer gab en. Dno Tofa bes blacht im techen Die 152 Driester zu 21s Lade Gottes fter lande etc. Samuel. SJeaber sprachen/ welchs ist das Schuldopffer/ das wir im geben sollen in der Phili- Sie antworten/ Fünff gülden Erse/ vnd fünff gulden Meuse/ nach der zal der fünff Fürsten der Philifter. Denn es ist einerley Plage geweft vber euch alle/ vnd vber ewre Fürsten. So muffet je nu machen gleiche gestalt ewren Ersen vnd ewren Meusen/ die ewer Land verderbet haben/ das jr dem Gott Israel die ehre gebt/ Dieleicht wird seine Hand leichter werden vber euch/ vnd vber ewern Gott/ vnd vber ewer Land. Warumb verstockt jr ewer hertz/ wie die Egypter vnd Pharao jr herz verstockten Ifts nicht also/ da er sich an jnen beweiset/ lie ssen sie sie faren/ das sie hin giengen: Erod.12 Over Beth 1. DAN Semes De des ant fter zu Da ph Sa Onemet nu vnd macht einen newen Wagen/ vnd zwo junge seugende Ktie/ auffdie nie kein Joch komen ist/ vnd spannet sie an den Wagen/ vnd lasset jre Kelber hinder jnen daheim bleiben.Vnd nemet die lade des HERR/ vnd legt sie auff den Wagen/ Vnd die gülden Kleinot die jr jm zum Schuldopffer gebet/ thut in ein Keftlin neben jre seiten/ vnd sendet sie hin/ vnd lafft sie gehen. Vnd se het jr zu/ Gehet sie hin auffdem weg jrer grenze gen BethSemes/ fo hat et vns alle das gros vbel gethan/ Wo nicht/ so werden wir wissen/ das seine Hand vns nicht gerüret hat/ sondern es ist vns on gefehr widerfaren. DJe Leute theten alfo/ vnd namen zwo junge feugende Kie/ vnd spanneten sie an einen Wagen/ vnd behielten jre Kelber daheim/ Vnd legten die Lade des HERRN auff den Wagen/ vnd das Kestlin mit den gülden Mensen vnd mit den bilden jrer Erse/ Vnd die Rie giengen ftracks weges zu BethSemes zu/ auff einer straffe/ vnd giengen vnd bloketen/ vnd wichen nicht/ weder zur Rech ten noch zur Lincken/ Vnd die Fürsten der Philister giengen jnen nach/ bis an die grenze BethSemes. Je BethSemiter aber schnitten eben in der Weitzenerndte im grunde/ vnd huben jre augen auff/ vnd sahen die Lade/ vnd freweten sich die selbe zu sehen. Der Wage aber kam auff den acker Josua des BethSemiters/ vnd stund daselbs stille. Vnd war ein gros stein daselbs/ vnd sie spalten das holtz vom Wagen/ vnd opfferten die Rue dem HERR zum Brandopffer. Die Le uiten aber huben die Lade des RR erab/ vnd das Kestlin das neben dran war/ darinnen die gülden Kleinot waren/ vnd fegten sie auff den grossen stein. Aber die Leute zu BethSemes opfferten dem ERR desselben tags Brands opffer vnd ander opffer. Da aber die fünff Fürsten der Philister zugesehen hat ten/ zogen sie widerumb gen kron/ desselben tags. DJs sind aber die gulden Erse/ die die Philifter dem ERRET zum schuld opffer gaben/ Asdod einen/ Gasa einen/ Asklon einen/ Gath einen/ vnd kron ei Fünff nen. Vnd gulden Meuse/ nach der zal aller stedte der Philister vnter den fünff Fürsten vnd Fürsten/ beide der gemaurten stedte vnd Dörffer/ vnd bis an das grosse Abel/ Din/ vndstedte der Philifter. darauff sie die Lade des HERR liessen bis auff diesen tag/ auff dem acker Josua des BethSemiters. tragen. mbber os Rhu en heim Des Got tes vmb Des Got Denn die Stad/ 10000.7030 ten/ DAS SethSePhilifier and pra en Leret en/ Wolt nes erschla jen. onde Abinas werdal ab. To etliche zu BethSemes worden geschlagen/ darumb das sie die Lade des HERRN gesehen hatten/ vnd er schlug des Volcks funfzig tausent vnd siebenzig Man. Da trug das volck leide/ das der HERR so ein groffe Schlacht im volck gethan hatte. Vnd die Leute zu BethSemes sprachen/ Wer kan stehen für dem HERR solchem heiligen Gott? vnd zu wem sol er von vns ziben: Vnd sie sandten Boten zu den bürgern KiriathJearim/ vnd liessen jnen fagen/ Die Philister haben die Lade des HERR widerbracht/ Komet crab vnd holet sie zu euch hinauff. VIL Bso kamen die Leute von Kiriath Jearim/ vnd holeten die Lade des HERRN hinauff/ vnd brachten sie ins haus Abiadab zu Gi bea/ Vnd seinen son Eleasar heiligeten sie/ das er der Lade des HERRN hütet.Vnd von dem tagean da die lade des ERRN c y zu Kiri Saul ( Weinete) Das ist/ fie trugen leide v Flagten dem RX7r leid vber Die Philister. Das L. Buch zu Kiriath Jearim bleib/ verzoch sich die zeit so lange/ bis zwenzig jar worden/ vnd das ganze haus Jfrael weinete fur dem HERRLI. S Die lade des HERRN gen Ririath bracht. Abgötter Amuel aber sprach zum gantzen haufe Ifrael/ Soir euch mit ganzem hertzen Jearim ge bekeret zu dem HERRN/ Sothut von euch die frembden Götter vnd Astharoth/ vnd richtet ewer hertz zu dem HERRN vnd dienet jm allein/ So wird er euch erretten aus der Philifter hand. Da thaten die kinder Israel baroth, von sich Baalim vnd Astharoth/ vnd dieneten dem HERRN allein. Samuel aber sprach/ Versamlet das ganze Jfrael gen Mizpa/ das ich für euch bitte zum HERRIT. Vnd sie kamen zusamen gen Mizpa/ vnd schepfften wasser/ vnd gof fens aus fur demERR/ vnd fasteten den selben tag/ vnd sprachen daselbs/ Wir haben dem HERRN gesündigt. Also richtet Samuel die kinder Jfrael zu izpa. A aber die Philister höreten/ das die kinder Israel zusamen komen waren gen Mizpa/ zogen die Fürsten der Philister hinauff wider Jfrael. Da das die kinder Israel höreten/ furchten sie sich für den Philistern/ vnd sprachen zu Sa muel/ Las nicht ab fur vns zu schreien zu dem HERR/ vnserm Gott/ das er Eccle.48 ander milch ist. vns helffe aus der Philifter hand. Samuel nam ein milch Lemblin/ vnd opfferte dem HERRN ein gang Brandopffer/ vnd schrey zum HERRN fur Israel/ Vnd der HERR erhöret jn. Dasist/ das nod) von Israel. 100 Ewre genber Ackerleu bas fie fe traber LEW nenne dent nem Miegbe Scheffe de je miffet Binig nicht erh 2015 leander onfere vno in dem Samuel das Brandopffer opfferte/ kamen die Philister erzu/ Philifter gets furt zuftreiten wider Jfrael. Aber der HERR lies donnern einen grossen Donner geschlagen chejter vber die Philister desselben tages/ vnd schrecket sie/ das sie fur Israel geschlagen sup.4. worden. Da zogen die menner Israel aus von Mizpa/ vnd jagten die Philifter/ vnd schlugen sie bis vnter BethCar. DAnam Samuel einen stein/ vnd fetzt in zwischen Mizpa vnd Sen/ vnd hies in Ebenezer/ vnd sprach/ Bis hie her hat vns der HERR geholffen. Also worden die Philister gedempfft/ vnd kamen nicht mehr in die grenze Jfrael/ Vnd die hand des HERR war wider die Philifter/ so lange Samuel lebte. Also worden Israel die stedte wider/ die die Philifter jnen genomen hatten/ von Efron an bis gen Gath/ fampt jren grenzen/ die errettet Jfrael von der hand der Philister/ Denn Israel hatte friede mit den Amoritern. S Jfcael TW die S feine Amuel aber richtet Jfrael sein lebenlang. Vnd zoch jerlich vmbher zu BethEl Sammy and fund vnd Gilgal vnd Mizpa. Vnd wenn er Israel an allen diesen örten gerichtet el eichter hatte/ kamer wider gen Ramath/ Denn da war sein Haus/ vnd richtet Jfrael kael zo, jar, dafelbs/ Vnd bawet dem HERR daselbs einen Altar. VIII baslan waren 21 W ter man Samu gehen/ bid DAS Brot ban Gor O 1. Para.7 A aber Samuel alt ward/ satzt er seine Sone zu Richter vber Jfrael. Sein Erstgeborner son hies Joel/ vnd der ander Abia/ vnd wa els sine. ren Richter zu Bersaba/ Aber seine Sone wandelten nicht in sei Joel. nem wege/ Sondern neigeten sich zum geitz vnd namen geschenck/ bia. vnd bengeten das Recht. A versamleten sich alle Eltesten in Israel/ vnd kamen gen Ramath zu Sa Ifrael muel/ vnd sprachen zu jm/ Sihe/ du bist alt worden/ Vnd deine Sone wan foddert eine Sprac deln nicht in deinen wegen/ So seze nu einen Konig vber vns/ der vns 1.Reg.12. richte/ wie alle Heiden haben. Rönig etc.. Ronigmant 30.13 Act.13. DAs gefiel Samuel vbel/ das sie sagten/ Gib vns einen König der vns rich te/ vnd Samuel bettet für dem HERRN.Der HERR sprach aber zu Samus el/ Gehorche der stim des Volcks in allem das sie zu dir gesagt haben/ Denn sie Act.. haben nicht dich/ sondern mich verworffen/ das ich nicht fol Konig vber sie sein. Sie thun dir wie sie jmer gethan haben/ von dem tage an/ daich sie aus Egypten füret/ bis auff diesen tag/ Vnd haben mich verlassen/ vnd andern Göttern gedies net. So gehorche nu jrer stim/ Doch bezeuge jnen vnd verfundige jnen das Recht des Königs/ der vber sie herrschen wird. DLTO Den Die late gon A Wein amuel Sum gof felbe aelz paren adas SA 48 er Ferte rael/ Donner blagen& Dilifter/ / vnd 1.21 Dno atten/ On der brad Saul. des königs. Samuel. Recht Ved Samuel sagt alle wort des HERRN dem volck/ das von jm einen Kö nig foddert. Das wird des Königes recht sein/ der vber euch herrschen wird/ Deut.17 Ewre Sone wird er nemen zu seinem wagen/ vnd Reutern die für seinem wa gen her draben/ Vnd zu Heubtleuten vber tausent/ vnd vber fünffzig/ vnd zu Ackerleuten/ die jm seinen acker bawen/ vnd zu Schnittern in seiner erndte/ vnd das sie seinen Harnisch/ vnd was zu seinen wagen gehört/ machen/ wre Toch ter aber wird er nemen das sie Apotekerin/ Kochin vnd Beckerin seien. Saul. Kis sen Wer beste Ecker vnd Weinberge vnd Olegarten wird er nemen/ vnd sei nen Knechten geben. Dazu von ewer saat vnd weinbergen wird er den Zehen den nemen/ vnd seinen Kemern vnd knechten geben. Vnd ewre Knechte vnd Wegde/ vnd ewre feineste Jünglinge/ vnd ewre Esel/ wird er nemen vnd sein ge Schefft damit ausrichten. Von ewren herden wird er den Zehenden nemen/ vnd je müsset seine Knechte sein. Wenn jr denn schreien werdet zu der zeit vber ewren König/ den jr euch erwelet habt/ So wird euch der HERR zu der selben zeit nicht erhören. Aber das volck wegert sich zu gehorchen der stimme Samuel/ vnd sprach en/ Mit nichte/ sondern es sol ein König vber vns sein/ das wir seien auch wie al le ander Heiden/ das vns vnser König richte/ vnd fur vns eraus zihe/ wenn wir vnsere Kriege füren. Da gehorcht Samuel alle dem das das volck saget/ vnd sa gets fur den ohren des HERRI. Der HERR aber sprach zu Samuel/ Gehor chejrer stim/ vnd mache jnen einen König. Vnd Samuel sprach zu den mennern Israel/ Gehet hin ein jglicher in seine Stad. IX Swar aber ein Man von Benjamin mit namen Kis/ cin son Abil des sons Zeror/ des sons Bechorath/ des sons Apiah/ des sons eins mans Jemini/ ein weidlicher Man. Der hatte einen Son mit na men Saul/ der war ein junger feiner Man/ vnd war kein feiner vn ter den kindern Jfrael/ eins heubts lenger denn alles Volck. Shatte aber Ris der vater Saul seine Eselinnen verloren/ vnd er sprach zu seinem son Saul/ Nim der Knaben einen mit dir/ mach dich auff/ gehe hin 2.Reg.9 vnd suche die felinnen. Vnd er gieng durch das gebirge Ephraim/ vnd durch erichtet de 2.Reg.14. das land Salisa/ vnd funden sie nicht/ Sie giengen durchs land Saalim/ vnd sie waren nicht da/ sie giengen durchs land Jemini/ vnd funden sie nicht. Seth ond was des t in fet hence der Saul die Eselinne zu suchen. ES ser A fie aber kamen ins land 3uph/ sprach Saul zu dem Knaben der mit jm war/ Kom/ las vns wider heim gehen/ ein vater möchte von den linnen laffen/ vnd fur vns forgen.Er aber sprach/ Sibe/ es ist ein berume ter man Gottes in dieser stad/ alles was er sagt/ das geschiet/ Cu las vns dahin gehen/ vieleicht sagt er vns vnsern weg/ den wir gehen. Saul aber sprach zu sei nem Knaben/ Wenn wir schon hingehen/ was bringen wir dem Man Denn das Brot ist dahin aus vnserm sack/ so haben wir sonst keine Gabe/ die wir dem ** Man man Gottes bringen/ Was haben wir Der Knabe antwortet Saul wider/ Gottes. vnd sprach/ Sihe/ ich hab ein vierteil eins silbern sekels bey mir/ den wollen wir dem man Gottes geben/ das er vns vnsern weg sage. The way fo der vns Vor zeiten in Israel/ wenn man gieng Gott zu fragen/ sprachman/ Komet/ Scher lafft vns gehen zu dem Seher/ Denn die manjgt Propheten heisst/ die hies man Propheten. vorzeiten Seher. ens rid Samus Denn fie er fie fein Egypten en gebie men bas DETO Saul sprach zu seinem Knaben/ Du hast wol geredt/ Kom las vns gehen. Vnd da sie hin giengen zu der stad/ da der man Gottes war/ vnd zur stad hinauff kamen/ funden sie Dirnen die eraus giengen wasser zu schepffen/ zu denselben spra chen sie/ Ist der Seher hier Sie antworten jnen/ vnd sprachen/ Ja/ Sihe/ da ist er/ Eile/ denn er ist heute in die stad komen/ weil das Volck heute zu opffern hat auff der Höhe. Wenn jr in die stad komet/ so werdet jr in finden/ ehe denn er hinauff gehe auff die Höhe zu essen. Denn das volck wird nicht essen bis er kome/ c ✡ fintemal 153 Saul Das I. buch fintemal er fegenet das Opffer/ darnach essen die so geladen sind/ Darumb so ge het hinauff/ denn jgt werdet jr in eben antreffen. 178 da sie hinauff zur stad kamen vnd mitten in der stad waren/ siheda gieng Samuel eraus jnen entgegen/ vnd wolt auff die Höhe gehen/ Aber der HERR hatte Samuel seinen ohren offenbart einen tag zuuor/ ehe denn Saul kam/ vnd gesaget/ morgen vmb diese zeit/ wil ich einen Manzu dir senden/ aus dem land Ben Jamin/ den soltu zum Fürsten salben vber mein volck Israel/ das er mein volck erlöse von der Philister hand. Denn ich hab mein volck angesehen/ vnd sein geschrey ist für mich komen. Da nu Samuel Saul ansahe/ antwortet jm der HERR/ Sihe/ das ist der Man/ danon ich dir gesagt ha be/ das er vber mein Volck herrsche. Samuel. DA trat Saul zu Samuel vnter dem thor/ vnd sprach/ Sage mir/ Wo ist Saul hie des Sehers haus Samuel antwortet Saul/ vnd sprach/ Ich bin der Se, ömer zu her/ Gehe fur mir hinauff/ auff die Höhe/ denn je solt heute mit mir essen/ Mor gen wil ich dich laffen gehen/ vnd alles was in deinem herzen ist/ wil ich dir sa gen. Vnd vmb die Eselinnen/ die du für dreien tagen verloren hast/ bekümmere dich sitzt nicht/ sie sind gefunden. Vnd wes wird sein alles was das beste ist in Is rael wirds nicht dein vnd deines Vaters ganges hause sein: Saul antwortet/ Bin ich nicht ein son von Jemini/ vnd von den geringsten stemmen Israel/ vnd mein Geschlecht das kleinest vnter allen geschlechten der stemme Ben Jamin Warumb sagestu denn mir solchs** Sømmelser Sono fetzt Amuel aber nam Saul vnd seinen Knaben/ vnd füret sie in die EffeLeuben/ sie oben an vnter die/ so geladen waren/ der war bey dreissig man. Vnd Samuel sprach zu dem Koch/ Gib her das stuck das ich dir gab vnd befahl/ du foltest es bey dir behalten. Da trug der Koch eine schulder auff vnd das dar an hieng. Und er legt es Saul fur/ vnd sprach/ Sihe/ das ist vberblieben/ Lege fur dich/ vnd ifs/ Denn es ist auff dich behalten eben auff diese zeit/ da ich das volck lud.Also ass Saul mit Samuel des tages. Vnd da sie hinab giengen von der Höhe zur stad/ redet er mit Saul auff dem Dache. Vnd stunden früe auff/ vnd da die Morgenrot auffgieng/ rieff Sa muel dem Saul auffdem Dach/ vnd sprach/ Auff/ das ich dich gehen laffe. Vnd Saul macht sich auff/ vnd die beide giengen mit einander hinaus/ er vnd Sa muel. Vnd da sie kamen hinab an der Stad ende/ sprach Samuel zu Saul/ Sage bom fill bu zu such en/ vnd VITO Lichen Ch zu Gott ge Dritte ein swer Bro Darn Did went Im von de effen or ich gera We Denn 6 wil ich ge folen er feine f hergond 170 geg weifangen Saulau Wer ist Propher Es 00 பம் 0 1 AN กก เก ลง า ก มิ ก เค ร gangen dawaren agt euch men gefu gelagt h Am Find Eg aller offen/ b Se Sage ich enter 2007 ge Saul Samuel. zum Ko Sage dem Knaben/ das er für vns hingehe/ Dnd er gieng fur hin/ Du aber stehe auge gefal jgt stille/ das ich dir kund thu/ was Gott gesagt hat. dabei. Aber lebe dir volck volck nabel gt ha Xx 154 ments der Koni. auszug aus Egyp sti geburt 1091. A nam Samuel ein öleglas/ vnd gos auff sein Heubt/ vnd füffet in/ Anfang des Regis vnd sprach/ Sihestu/ das dich der HERR zum Fürsten vber sein ge/ ammo mundi Erbteil gesalbet hat: Wenn du jgt von mir gehest/ so wirstu zwe 2870.17ach dem en Menner finden bey dem grabe Rahel in der grenge Ben Jamin ten 417. Vor Chrt zu Zelzah/ die werden zu dir sagen/ Die Eselinne sind gefunden/ die hat geweret r2% du zu suchen bist gegangen/ Vnd sibe/ dein Vater hat die fel aus der acht gela jar bis auff die ffen/ vnd forget vmb euch/ vnd spricht/ Was sol ich vmb meinen Son thun falem. Voißen Zeichen Vd wenn du dich von dannen furbas wendest/ so wirstu komen zu der Sen Bas Saul Eichen Thabor/ daselbs werden dich antreffen drey Menner/ die hinauff geben zum Rönig zu Gott gen BethEl.Einer tregt drey Böcklin/ der ander drey stuck Brots/ der dritte ein Flaffche mit wein. Vnd sie werden dich freundlich grüssen/ vnd dir ruffen. zwey Brot geben/ die soltu von jren henden nemen. Mor it sa imere in JP ortet/ Amin: Leuben/ g man. befabl as dars / Lege von Gott be ch das Saul waffaget vn ter den Prol auff ff Sa e. Dno nd Sa Saul Gage pheten. Sünde es volds/ velchsGott erwirfft/ DArnach wirstu komen auff den hugel Gottes/ da der Philister lager ist/ Vnd wenn du daselbs in die stad komest/ wird dir begegen ein hauffen Prophe ten von der Höhe erab komend/ vnd für jnen her ein Pfalter/ vnd paucken vnd Pfeiffen vnd harffen/ vnd sie weissagend.Vnd der geist des HERR wird vber dich geraten/ das du mit jnen weissagest/ Da wirstu ein ander man werden. Wenn dir nu diese Zeichen komen/ so tha was dir vnter handen kömet/ Denn Gott ist mit dir. Du folt aber fur mir hinab gehen gen Gilgal/ Sihe/ da wil ich zu dir hinab komen/ zu opffern brandopffer vnd danckopffer. Sieben ta gefoltu harren bis ich zu dir kome/ vnd dir kund thu/ was du thun solt. Vnd da er seine schuldern wandte/ das er von Samuel gienge/ gab jm Gott ein ander berg/ vnd kamen alle diese Zeichen auff denselben tag. No da sie kamen an den Hügel/ sihe/ da kam jin ein Propheten hauffe ent gegen/ vnd der geist Gottes geriet vber jn/ das er vinter jnen weiffaget.Da in aber faben alle/ die jn vorhin gekand hatten/ das er mit den Propheten weisfagete/ sprachen sie alle vnternander/ Was ist dem son Kis geschehen: Jst Saul auch vnter den Propheten: Vnd einer daselbs antwortet/ vnd sprach/ * Wer ist jr Vater: Daher ist das Sprichwort komen/ Jst Saul auch vnter den Propheten: Vnd da er aus geweisfaget hatte/ kam er auff die Höhe. verwüstung Jerm 4 ( wer ifte Vater) Das ist/ Lafft sie weissagen/ 3fts vater angeboten/ Es sprach aber Sauls veter zu jm vnd zu seinem Knaben/ Wo seid jr hin ge doch nicht vonz gangen: Sie antworten/ die Eselinnen zu suchen/ vnd da wir fahen/ das sie nicht sondern von da waren/ kamen wir zu Samuel. Da sprach der vetter Saul/ Sage mir/ was Gott, der ist der fagt euch Samuel Saul antwortet seinem Vettern/ Er sagt vns/ das die se, rechte vater. linnen gefunden weren/ Aber von dem Königreich sagt er jm nicht/ was Samu el gesagt hatte. S Amuel aber berieff das volck zum HERRN gen Mizpa/ vnd sprach zu den kindern Jfrael/ So sagt der HERR der Gott Jfrael/ Jch hab Israel aus Egypten gefüret/ vnd euch von der Egypter hand errettet/ vnd von der ey been band aller Königreiche/ die euch zwungen. Vnd jr habt heute ewren Gott ver then/ als worffen/ der euch aus alle ewrem vnglück vnd trübsal geholffen hat/ vnd sprecht te/ fuchet. 3u jm/ Sege einen König vber vns. Wolan/ Sotrettet nu für den HERRIT nach ewren stemmen vnd Freundschafften. tem Köni DAnu Samuel alle stemme Israel erzu bracht/ ward getroffen der stam Benjamin. Und da er den stam Ben Jamin erzu bracht mit seinen Geschlech ten/ ward getroffen das geschlecht Matri/ vnd ward getroffen Saul der Ehre sol son Ris. Und sie suchten jn/ aber sie funden in nicht. Da fragten sie forder den an flihen/ ERRN/ Wird er auch noch herkomen: Der ERR antwortet/ Sihe/ treiben er hat sich vnter die fass versteckt. Da lieffen sie hin/ vnd holeten jn von dannen. Vnd da er vnter das Volck trat/ war er eines heubts lenger denn alles volck. ond sich da offers. C шty Dnd Saul. as L. buch Dnd Samuel sprach zu allem Volck/ Da fehet jr/ welchen der HERR erwelet hat/ Denn jm ist kein gleicher in allem volck. Da jauchzet alles volck/ vnd sprach/ Glück zu dem Könige. Sup.8 Samuel aber faget dem volck alle Recht des Königreichs/ vnd schreibs in Deut. 17 ein Buch/ vnd legt es für den HERR.Vnd Samuel lies alles volck gehen ei nen jglichen in sein haus/ Vnd Saul gieng auch beim gen Gibea/ vnd gieng mit jm des Heers ein teil/ welcher herg Gott rürete. Aber etliche lose Leute sprachen/ Was solt vns dieser helffen: Vnd verachteten jn/ vnd brachten jm kein Ge schenck/ Aber er thet als höret ers nicht. XI bshand ery alboton/ obi walt oder von hemic GJe prac much and fein G Sprachen AER/ ber fiert hat So Allerwoldthat de Jacob berfan veen ver unter monter die g die ftritt en gefind pienet habe bes in Gile Jud.xo Szoch aber erauff Nahas der Ammoniter/ vnd belagerte Jabes in Nahas Gilead. Vnd alle menner zu Jabes sprachen zu Nahas/ Mache ei belagert Jade nen Bund mit vns/ so wollen wir dir dienen.Aber Cahas der Am ad. moniter antwortet jnen/ Darin wil ich mit euch einen Bund ma chen/ das ich euch allen das rechte auge aus steche/ vnd mache euch zu schanden vnter gangem Ifrael. Da sprachen zu jm die Eltesten 34 Jabes/ Gib vns sieben tage/ das wir Boten senden in alle grenze Israel/ ist denn niemand/ der vns rette/ so wollen wir zu dir hinaus gehen. A kamen die Boten gen Gibea zu Saul/ vnd redten solches für den ohren des volcks. Da hub alles volck seine stimme auff/ vnd weinet. Vnd sihe/ da tam Saul vom Felde hinder den Kindern her/ vnd sprach/ Was ist dem Volck das es weinet: Da erzeleten sie jm die sache der menner von Jabes. Da ges riet der geist Gottes vber jn/ als er solche wort höret/ vnd sein zorn ergrimmet sehr. Vnd nam ein par Ochsen vnd zustückt sie/ vnd sandte in alle grenze Israel/ durch die Boten/ Vnd lies sagen/ Wer nicht auszeucht Saul vnd Samuel nach des Rindern sol man also thun. DA fiel die furcht des HERR auffdas volck/ das sie auszogen/ gleich als ein einiger Man. Vnd macht die ordnung zu Basek/ vnd der kinder Jfrael wa ren drey hundert mal tausent than/ vnd der kinder Juda dreissig tausent. Vnd sie sagten den Boten die komen waren/ 2lso sagt den mennern zu JabesGilead/ Morgen sol euch hülffe geschehen wenn die sonne beginnet heis zu scheinen. Da die Boten kamen vnd verkündigeten das den mennern zu Jabes/ worden sie fro/ Vnd die menner Jabes sprachen/ Morgen wollen wir zu euch hinaus gehen/ das jr vns thut alles was euch gefellet. gen vons bienen. vnd erre DA m/ sprad och der Mnt je erwe mich gesetzt. imme gehor werdet beide Gore folgen nem mundes wider ave Wo tre Laugen t KC an feber fol Vnd des andern morgens stellet Saul das Volck in drey hauffen/ vnd kamen Amminen ins Lager vmb die Morgen wache/ vnd schlugen die Ammoniter/ bis der niter geschl tag heis ward/ Welche aber vberblieben/ worden also zustrewet/ das ir nicht ul. zween miteinander blieben. Da sprach das volck zu Samuel/ Wer sind sie/ die Sup.10 da sagten/ Solt Saul vber vns herrschen: Gebt sie her die Menner/ das wir sie todten. Saul aber sprach/ Es sol auff diesen tag niemand sterben/ Denn der HERR hat heute eil gegeben in Israel. 62mu Bernes gethan werung des t nicht s Ste Amuel sprach zum volck/ Komet lafft vns gen Gilgal gehen/ vnd das König Oreich daselbs ernewen. Da gieng alles volck gen Gilgal/ vnd machten daselbs Saul zum Könige fur dem HERR zu Gilgal/ vnd opfferten Danckopffer önigreids fur dem HERR. Vnd Saul fampt allen mennern Israel freweten sich daselbs Saul. fast sehr. XII A sprach Samuel zum gantzen Jfrael/ Sihe/ ich hab ewer stimme gehorcht/ in allem das je mir gesagt habt/ vnd hab einen König vber euch gemacht. Und nu sihe/ da zeucht ewr König für euch her. Jch aber bin alt vnd graw worden/ vnd meine Sone find bey euch/ vnd ich bin für euch bergegangen von meiner Jugent auff bis auff dies fen tag. Sihe/ hie bin ich/ Antwortet wider mich fur dem HERRN vnd seinem Gesalbten/ Tet ent/ Da es in N ec ma belag bes Saul Samuel. Eccle.46 Gefalbten/ ob ich jemands Ochsen oder Efel genomen habr Ob ich jemand hab Exempel gewalt oder vnrecht gethan: Ob ich von jemands hand ein Geschenck genomen Sutes from habe/ vnd mir die augen blenden laffen: So wil ichs euch wider geben. Regenten. Gen.46 Exod.23 JA Jud. 13. SJesprachen/ Du hast vns kein gewalt noch vnrecht gethan/ vnd von nie mands hand etwas genomen. Er sprach zu jnen/ Der ERR sey Zeuge wider euch/ vnd sein Gesalbter heutes tages/ das jr nichts in meiner hand funden habt. Sie sprachen/ Ja/ zeugen sollen sie sein. Vnd Samuel sprach zum Volck/ Ja/ der HERR/ der Mose vnd Aaron gemacht hat/ vnd ewre Deter aus Egypten land gefürt hat. So trettet nu her/ das ich mit euch rechte fur dem HERR/ vber aller wolthat des HERRT/ die er an euch vnd ewren Vetern gethan hat. 2 Ls Jacob in Egypten komen war/ schrien ewre Deter zu dem HERRL. Vnd er sandte Mosen vnd Aaron/ das sie ewre Veter aus Egypten füreten/ vnd sie an diesem Ort wonen lieffen. Aber da sie des HERRN jres Gottes Am. J.417. vergaffen/ verkaufft er sie vnter die gewalt Siffera/ des Heubtmans zu Hazor/ vnd vnter die gewalt der Philister/ vnd vnter die gewalt des Königes der Moa wolthat biter/ die ftritten wider sie. Vnd schrien aber zum HERR/ vnd sprachen/ Wir haben gesündigt/ das wir den HERRN verlassen/ vnd Baalim vnd Astharoth gedienet haben. Cu aber errette vns von der hand vnser Feinde/ so wollen wir Ja, 6.n.3. dir dienen. Da sandte der HERR JerubBaal/ Bedan/ Jephthah vnd Samus el/ vnd errettet euch von ewer Feinde hende vmbher/ vnd lies euch sicher wo euch Gottes. eften hren De/ da dem Dage immet Ifrael Inady chals was Und Gilead/ en. Da fie fro en/ bas Famen i Trew ung. Ben. 155° Ronig/ vno surnet DAjr aber fabet/ das Nahas der König der kinder Ammon wider euch fam/ spracht jr zu mir/ Nicht du/ sondern ein König sol vber vns herrschen/ So 味 doch der HERR ewer. Gott ewer König war. Bu da habt j ewren König/ Gott bestetiger de den jr erwelet vnd gebeten habt/ Denn fihe/ der HERR hat einen König vber doch)/ das sie mereuch gesetzt. Werdet je nu den HERR fürchten/ vnd im dienen/ vnd seiner welet hatten. Das stimme gehorchen/ vnd dem munde des HERR nicht vngehorsam sein/ So ten vbel/ das sie je werdet beide je vnd ewr König/ der vber euch herrschet/ dem HERRET ewrem vertrawen von Gort folgen.Werdet jr aber des HERRA stimme nicht gehorchen/ sondern sei, menschen vnd sich nem munde vngehorsam sein/ So wird die hand des HERRN wider euch vnd wider ewr Deter sein. ist so viel/ Sie the Gott auff einen. selbs satzten so fie bisher so offt/ on König durch Gott errettet ware.D4. su weil jnen ver. es Gott nicht zu/ Vch trettet nu her/ vnd fehet das gros ding/ das der ERR fur ewren Laugen thun wird. Jst nicht ist die Weigenerndtes Jch wil aber den ER sprochen war/ Ros RU anruffen/ das er sol donnern vnd regen lassen/ Das jr innen werdet/ ges haben/ left vnd sehen solt/ das gros vbel/ das jr fur des HERRN augen gethan habt/ das das sie in welen/ jr euch einen König gebeten habt. Vnd da Samuel den HERRC anrieff/ lies fondern er felbs bis der Kraffte der HERR donnern vnd regen desselben tags.Da furchte das ganze volck fehr bestehe/ Das alles des Gebets. den HERR vnd Samuel. Vnd sprachen alle zu Samuel/ Bitte für deine anfehet vnd that/ Knechte den HERR deinen Gott/ das wir nicht sterben/ Denn vber alle vn nichts gelte fur ser sünde haben wir auch das vbel gethan/ das wir vns einen König gebeten ha ben. gen r nicht fie/ die wir fie enn der Konig wer topffer 8 dafelbs dafelbs amme ge nig vber Deut.9 Samuel aber sprach zum volck/ Fürchtet euch nicht/ jr habt zwar das vbel Exod.34. alles gethan/ Doch weichet nicht hinder dem HERR ab/ sondern dienet dem Jo. 7 HERRN von ganzem herzzen/ vnd weichet nicht dem Eiteln nach/ dennes miget nicht/ vnd kan nicht erretten/ weil es ein eitel ding ist. Aber der ERR verlefft sein Volck nicht/ vmb feines groffen Namens willen/ Denn der HERR hat angefangen euch im selbs zum Volck zu machen. Beten vno leren. ES sey aber auch ferne von mir/ mich also an dem HERRN zu versündi gen/ das ich solt ablassen für euch zu beten/ vnd euch zu leren den guten vnd rich tigen weg. Fürchtet nur den HERR/ vnd dienet jm trewlich von ganzem hertzen/ Denn jr habt gesehen/ wie grosse ding er mit euch thut. Werdet jr aber her. Crew belhandeln/ So werdet jr vnd ewr König verlorn sein. chond uf die feinem ung. XIII➤ welet/ Auff des was Gott nicht Gott. falbron Saul Saul Das L. buch ber Dor w Pinter 4S Chilifer lag Aul war ein jar könig gewesen/ vnd da er zwey jar vber Israel regie: ret hatte/ erwelet er jm drey tausent man aus Israel/ zwey tau sent waren mit Saul zu Michmas/ vnd auff dem gebirge Beth El/ vnd ein tausent mit Jonathan zu GibeaBen Jamin/ Das an Jona der volck aber lies er gehen/ einen jglichen in seine Hütten. Jonathan. than aber schlug die Philister in jrem lager/ die zu Gibea war/ Das kam fur die Philifter. Vnd Sanllies die Posaunen blasen im ganzen Land/ vnd sagen/ das lasst die Ebreer hören. Vnd gang Israel höret sagen/ Saul hat der Philifter lager geschlagen/ Denn Israel stanck für den Philistern/ vnd alles volck Schrey Saul nach gen Gilgal. der Israel. aber vo hee ger: The alles barril Onat minis gefic Wer muff freig Aversamleten sich die Philister zu streiten mit Israel/ dreissig tausent was Philifier gen/ sechs tausent Reuter/ vnd sonst Volck/ so viel wie sand am rand des streiten wi Meers/ Vnd zogen erauff/ vnd lagerten sich zu Michmas gegen morgen fur BethAuen. Da das faben die menner Israel/ das sie in noten waren( denn dem Dolck war bange) verkrochen sie sich in die hölevnd klüfften/ vnd felsen/ vnd locher vnd gruben. Die Ebreer aber giengen vber den Jordan ins land Gad vnd Gilead. Saul aber war noch zu Gilgal/ vnd alles volck ward hinder im zag. Da harret er sieben tage/ auff die zeit von Samuel bestimpt. Vnd da Samuel nicht tam gen Gilgal/ zustrewet sich das Dolck von jm. cher wegen A sprach Saul/ Bringet mir her Brandopffer vnd Danckopffer. Vnd er opff- Sauls ert Brandopffer. Als er aber das Brandopffer volendet hatte/ sihe/ da kam fünde/ welSamuel. Da gieng Saul hinaus jm entgegen in zu segenen. Samuel aber er verwor Sprach/ Was hastu gemacht: Saul antwortet/ Jch fabe/ das das Volck sich von ffen wird. mir zurstrewet/ vnd du kamest nicht zu bestimpter zeit/ vnd die Philifter waren verfamlet zu Michmas. Da sprach ich/ Cu werden die Philister zu mir erab ko men gen Gilgal/ vnd ich hab das angesicht des HERR nicht erbeten/ Dawar get ichs/ vnd opfferte Brandopffer. ul. 21ct.13. en Waffent m.Dap b fie geg Samuel aber sprach zu Saul/ Du hast thorlicht gethan/ vnd nicht gehal Samuel D file ten des HERRT deines Gottes gebot/ das er dit geboten hat. Denn er hette straffet Sa bey gwenz dein Reich bestetiget vber Israel fur vnd fur/ Aber nu wird dein Reich nicht be stehen. Der HERR hat jm einen Man ersucht nach seinem bergen/ dem hat der Reg.. am einf HERR geboten Fürst zu sein vber sein Volck/ Denn du haft des ERRN Gebot nicht gehalten. Vnd Samuel macht sich auff/ vnd gieng von Gilgal gen GibeaBen Jamin. A Ber Saul zelet das Volck das bey jm war/ bey fechs hundert Man/ Saul aber vnd sein son Jonathan/ vnd das Volck das bey jm war/ blieben auff dem hugel Ben Jamin. Die Philister aber hatten sich gelagert zu Wichmas.Vnd aus dem lager der Philister zogen drey hauffen/ das Land zu verheren. Einer wand sich auff die straffen gen Ophra/ ins land Sual/ Der ander wand sich auff die straffe Bethoron/ Der dritte wand sich auff die straffe/ die da langet an das tal Zeboim/ an der wüsten. mb bie f war ein fch Ser Pul spra weggega nicht da Gotte Dem Pe Dalles vo ichen( chr 20h im Lag Es ward aber kein Schmid im ganzen lande Israel erfunden. Denn die Jud.s Philifter gedachten/ Die Ebreer möchten schwert vno spies machen. Dnd muste gang Israel hinab zihen zu den Philistern/ wenn jemand hatte ein pflugschar/ hawen/ beil oder sensen zu scherffen/ Vnd die schneiten an den sensen/ vnd hawen vnd gabbeln vnd beilen waren abgeerbeitet/ vnd die ftachel stumpff worden.Da nu der Streittag kam/ ward kein schwert noch spies funden in des gangen volcks hand/ das mit Saul vnd Jonathan war/ on Saul vnd sein son hatten woffen. Vnd der Philister lager zoch eraus fur Wichmas vber. XIIII Sbegab sich eins tags/ das Jonathan der son Saul sprach zu seinem Knaben/ der sein Waffentreger war/ Rom/ las vns hinüber gehen zu der Philister Lager/ das da drüben ist/ Vnd sagts seinem Vater nicht Chain be bec gie tan Saul. Samuel. nicht an. Saul aber bleib zu Gibea am ende/ vnter einem Granatenbawm/ der in der Vorstad war/ vnd des volcks das bey jm war/ war bey sechs hundert Seth Ahia. Man. Vnd Abia der son Ahitob/ Jcabods bruder/ Pinchas son/ des sons Eli war Priester des HERR zu Silo/ vnd trug den Leibrock an. Das Volck wuste auch nicht/ das Jonathan war hin gegangen. SAN Ona tha Das vnd #der Bup.4 Jona then. Jonathans. Swaren aber an dem wege/ da Jonathan suchte hinüber zu gehen zu der Philister lager/ zween spize Felsen/ einer differd/ der ander jenseid/ der eine hies Bozez/ der ander Senne/ Vnd einer fabe von mitternacht gegen Wichmas/ vnd 2.Para.14 der ander von mittag gegen Gaba. Vnd Jonathan sprach zu seinem Waffentre volck Glaube ger/ Bom/ las vns hinüber gehen zu dem lager dieser vnbeschnitten/ Vieleicht wird der HRR etwas durch vns ausrichten. Denn es ist dem ERRN nicht schweer/ durch viel oder wenig helffen. Da antwortet jm sein Waffentre ger/ Thu alles was in deinem herzen ist/ Far hin/ Sihe/ ich bin mit dir/ wie dein herz wil. dese denn 1/ vnd Zeichen vnd Da nicht ropff 6 a fami el aber ich von f waren cab fo awa bette Jonathan. Jonathan sprach/ Wolan/ wenn wir hinüber komen zu den Leuten/ vnd Ses beruffs jnen ins gesicht komen/ Werden sie denn sagen/ Stehet stille/ bis wir an euch ge langen/ So wollen wir an vnserm ort stehen bleiben/ vnd nicht zu jnen hinauff gehen. Werden sie aber sagen/ Komet zu vns herauff/ So wollen wir zu jnen hinauff steigen/ So hat sie vns der HERR in vnser hende gegeben/ Vnd das sol vns zum Zeichen sein. Jong ht be a diephilifter/ than schlege hat deputy etc. alges Gaul ben auff s.Dno Einer fich auff tan DAS Denn die dmuste Philſter chart werden von fael ge. • hawen Solagen. Den.Da gangen hatten fcinom rgeben Dater nicht A fie nu der Philister lager beide ins gesicht kamen/ sprachen die Philifter/ Sihe/ die Ebreer sind aus den Löchern gegangen/ darin sie sich verkroch en hatten. Vnd die menner im Lager antworten Jonathan vnd seinem Waffentreger/ vnd sprachen/ Komet erauff zu vns/ so wollen wirs euch wolle ren. Da sprach Jonathan zu seinem Waffentreger/ steige mir nach/ der HERR hat sie gegeben in die hende Israel. Dnd Jonathan klettert mit henden vnd mit fussen hinauff/ vnd sein Waffentreger jm nach. DA fielen sie fur Jonathan darnider/ vnd sein Waffentreger würget jm jmer nach. Also/ das die erste schlacht die Jonathan vnd sein Waffentreger thet/ war bey zwenzig Man/ bey nahe in halber hufen ackers/ die ein joch treibet. Vndes kam ein schrecken ins Lager auff dem Felde/ vnd im ganzen volck des Lagers/ vnd die streiffend Rotte erschracken auch/ also/ das das Land erbebet/ Denn es war ein schrecken von Gott.Vnd die wechter Saul zu Gibea BenJamin saben/ das der Hauffe zurann/ vnd verlieff sich/ vnd ward zuschmissen. S Aul sprach zu dem rolck das bey jm war/ 3elet vnd befehet/ wer von vns sey weg gegangen. Vi da sie zeleten/ sihe/ da war Jonathan vnd sein Waffentre ger nicht da. Da sprach Saul zu Abia/ Bringe erzu die Lade Gottes( Denn die Labe Gottes war zu der zeit bey den kindern Jsrael) Vnd da Saul noch redet mit dem Priester/ Daward das getümel vnd das lauffen in der Philister lager groffer. Vnd Saul sprach zum Priester/ Beug deine hand abe. Vnd Saul rieff/ vnd alles volck das mit jm war/ vnd kamen zum streit/ vnd fihe/ Da gieng eines jglichen schwert wider den andern/ vnd war ein sehr gros getumel. AVch die Ebreer/ die vorhin bey den Philistern gewesen waren/ vnd mit jnen im Lager hinauff gezogen waren vmbher/ theten sich zu Israel/ die mit Sa ulvnd Jonathan waren. Vnd alle Man von Israel/ die sich auff dem gebirge Ephraim verkrochen hatten/ da sie höreten/ das die Philifter flohen/ ftrichen hin der jnen her im Streit. Also halff der ERR zu derzeit Israel/ vnd der streit we ret bis gen BethAuen. No da die menner Israel mat waren desselben tags/ beschwur Saul das Volck/ vnd sprach/ Verflucht sey jederman/ wer etwas iffet bis zu abend/ das ich mich an meinen Feinden reche. Da ass das ganze Dolck nichts. Vnd das ganze Land kam in den Wald. Es war aber sonnig im Felde. Vnd da das Volck hinein kam in den Wald/ Sihe/ daflos das onnig/ Aber nie mand 156 Saul Das 1. Buch mand thet desselben mit der hand zu seinem munde/ Denn das volck furchte sich fur dem Lide. Jonathan aber hatte nicht gehört das sein Vater das volck beschworen hat te/ Vnd reckte seinen stab aus/ den er in seiner hand hatte/ vnd tuncket mit der spitzen in den Honigseim/ vnd wand seine hand zu seinem munde/ Da worden sei neaugen wacker. Da antwort einer des volcks/ vnd sprach/ Dein Vater hat das Volck beschworen/ vnd gesagt/ Verflucht sey jederman/ der heute etwas isset. Dnd das volck war mat worden. Da sprach Jonathan/ Mein Vater hat das Land geirret/ Sehet/ wie wacker sind meine augen worden/ das ich ein wenig dieses honigs gekostet habe. Weil aber das Volck heute nicht hat müssen effen von der Beute seiner Feinde/ die es funden hat/ So hat auch nu die Schlacht nicht groffer werden können wider die Philifter. Sie schlugen aber die Philister des tages von Michmas bis gen Aialon. Vnd das Volck ward sehr matt. Gaal hits 20 marcin for Swar Two Sat Gesetz. Vnd das volck richtet die Ausbeute zu/ vnd namen Schaf vnd Rinder vnd wider das nicht for Saul lice et taufent de Amalek fagen Geb Kelber/ vnd schlachtens auff der erden/ vnd assens so blutig. Da verkündi/ Deutz get man Saul/ Sihe/ das volck versündiget sich amERRI/ das es blut iffet. Leuit.7. 10 nd Scha Er sprach/ Jr habt vbel gethan/ Welzzet her zu mir jgt einen grossen stein. Vnd Saul sprach weiter/ Surstrewet euch vnter das Volck/ vnd saget jnen/ das ein iglicher seinen Ochsen vnd seine Schafe zu mir bringe/ vnd schlachtets albie/ das jrs effet/ vnd euch nicht versündiget an dem HERRN mit dem blut essen. Da brachte alles Volck ein jglicher seinen Ochsen mit seiner hand erzu des nachts/ Saultimat vnd schlachtens daselbs. Vnd Saul bawet dem HERRN einen Altar/ das ist bawet eine aus der erst Altar/ den er dem HERRN bawete. SERRY E 2ltar dem, 2blu ten lige verban No Saul sprach/ Lafft vns hinab zihen den Philistern nach/ bey der nacht/ vnd sie berauben/ bis das liecht morgen wird/ das wir niemand von jnen vberlassen. Sie antworten/ Thu alles was dir gefellet. Aber der Priester Sprach/ Lasst vns hieher zu Gott nahen. Vnd Saul fraget Gott/ Sol ich hinab zihen den Philistern nach: Vnd wiltu sie geben in Israels hende: Aber er ant> wortet jm zu der zeit nicht. Da sprach Saul/ Lafft erzu tretten alle hauffen des Volcks/ vnd erfaret vnd sehet/ an welchem die Sünde sey zu dieser zeit. Denn so war der HERR lebt/ der Heiland Israel/ vnd ob sie gleich an meinem son Jos nathan were/ so sol er sterben/ Vnd niemand antwortet jm aus dem ganzen Dolck. Vid er sprach zu dem ganzen Israel/ Seid jr auff jener seiten/ Ich vnd mein son Jonathan wollen sein auffdieser feiten. Das volck sprach zu Saul/ Thu was dir gefellet.Vnd Saul sprach zu dem HERRN der GottIsrael/ Schaffe lck gieng frey aus. recht. Da ward Jonathan vnd Saul troffen/ Aber d Saul sprach/ Werffet vber mich vnd meinen son Jonat ,,... Da ward Jonathan troffen. Vnd Saul sprach zu Jonathan/ Sage mir/ was haftu gethan Jona than sagts jm/ vnd sprach/ Ich hab ein wenig honigs gekostet/ mit dem stabe den ich in meiner hand hatte/ Vnd sihe/ ich mus drumb sterben. DA sprach Saul/ Gott thu mir dis vnd das/ Jonathan du must des todes Sterben. Aber das volck sprach zu Saul/ Solt Jonathan sterben/ der ein solch gros heil in Israel gethan hat Dassey ferne/ So war der HERR lebt/ es sol kein har von seinem heubt auff die erden fallen/ Denn Gott hats heut durch in ge than. Also erlöset das volck Jonathan/ das er nicht sterben muste. Da zog Saul erauff von ben Philistern/ vnd die Philister zogen an jren Ort. abes Agag/ Lemmern und ich wand und m Dem WERR dam morge were und gen Gilga Vesnu So BACUS Das berbie ich Saul glück/ die Dabas vold Samuel a that biefe Zer da Saul das Reich vber Jfrael cingenomen hatte/ streit er wider alle seine hat gros Feinde vmbher/ wider die Moabiter/ wider die kinder Ammon/ wider die Edomiter/ wider die könige Zoba/ wider die Philister/ Vnd wo er sich hin weil er Got wand/ da vbet er straffe/ Vnd macht ein Heer/ vnd schlug die Amalekiter/ Vnd furchtet. errettet Israel von der hand aller die sie zwackten. Aul aber hatte sone/ Jonathan/ Ifwi/ Malchisia/ Vnd seine zwo Töchter Sauls hieffen also/ die erstgeborne terob/ vnd die jüngste Michal. Vnd das weib sesalecht. Saul S³ 157 tefi enbat mit de Den fei at das 8 iffet. at das wenig Saul. 1.Reg.'9 en effen Befchl Schlacht Philifter Gottes an Saul/ das er die Amale Fiter schla Samuel. Saul hies Ahinoam/ ein tochter Ahimaaz.Vnd sein Feldheubtman hies Abner/ ein son Ner/ Sauls vettern. Kis aber war Sauls vater/ Ter aber Abners va ter/ war ein son Abil. Swar aber ein harter streit wider die Philister/ so lange Saul lebete. Vnd wo Saul sahe einen starcken vnd rustigen an/ den nam er zu sich. XV Amuel aber sprach zu Saul/ Der HERR hat mich gesand/ das ich dich zum Könige salbete vber sein volck Israel. So hore nu die stimme der wort des HERRS/ So spricht der ERR Zeba oth/ Ich habe bedacht was Amalek Israel thet/ vnd wie er jm den weg verlegte/ da er aus Egypten zoch.So zeuch nu hin/ vnd schlag die Amalekiter/ vnd verbanne sie mit allem das sie haben/ Schone seiner nicht/ sondern tödte beide/ Man vnd Weib/ Kinder vnd Seuglinge/ Och tiffet. um. 24 sen vnd Schafe/ Camel vnd Esel. er vnd gen vnd ver bannen folr. Fund Erod.17. das ein bie das Deut 25 Jen. Da Erod.18. Mum.10. nachts& Jud.4 das i 金 ernacht Agag. von je Sünde Priefter binab er ant fen des Denn fo fon Jo gangen Ich vnd Schaffe frey aus. Jonathan n: Jona fabeden bes tobes ein fold ebt/ csfol urch in ge og Saul alle feine Saul lies solchs für das Volck komen/ vnd er zelet sie zu Telaim/ zwey bun dert tausent Fusvolcks/ vnd zehen tausent an aus Juda. Vnd da Saulta zu der Amalekiter stad/ macht er einen Hinderhalt am bach. Dnd lies dem F ter sagen/ Gehet hin/ weichet/ vnd zihet crab von den Amalekitern/ das nicht mit jm auffreume/ Denn jr thatet barmherzigkeit an ailen kind da sie aus Egypten zogen. Also machten sich die Keniter von den Aschlug Saul die Amalekiter von Heuila an/ bis gen S/ die fu ten ligt. Vnd greiff Agag der Amalekiter König leberg/ vnd alles verbannet er mit des schwerts scherffe. Aber Sal vnd das volck schone des Sauls te des Agag/ vnd was gute Schaf vnd Rinder/ and gemeftet war/ vnd den Lemmern/ vnd allem was gut war/ vnd woltens nicht verbannen/ Was aber fehls Gottes schnode vnd vntüchtig war/ das verbanneten fie. vbertret tung des be Sup.9.10. vider bi er fich hin Ter/ Dib Tochta inde das wab Gaul A geschach des HERRN wort zu Sael/ vnd sprach/ Es rewet mich/ DAgeschach des watch bored hat sich hier mit abge/ wand/ vnd meine wort nicht erfüllet. Des ward Samuel zornig/ vnd schrey zu dem HERRN die ganze nacht. Dny Samuelmacht sich frie auff/ das er Sa ul am morgen begegnet. Vnd jm ward angesagt/ das Saul gen Charmel ko men were/ vnd hette jm ein Siegzeichen auffgericht/ vnd were erumb gezogen/ vnd gen Gilgal hinab komen. Ls nu Samuel zu Saul m/ sprach Saul zu jm/ Gesegnet seistu dem E RR/ Jch ha ERR wort erfüllet. Samuel antwortet/ Was ist denn das fur einungen der Schafe in meinen ohren/ vnd ein brüllen der Rinder die ich hörer Saul sprach/ Von den Amalekitern haben sie sie bracht/ Denn das volck verschonete den besten Schafen vnd Rindern vmb des Opffers willen des HERR deines Gottes/ Das ander haben wir verbannet. Samuel aber antwortet Saul/ Las dir sagen/ was der HERR mit mir ge redt hat diese nacht. Er sprach/ Sage her.Samuel sprach/ Jsts nicht also/ da du " Elein warest fur deinen augen/ wordestu das heubt vnter den stemmen Israel/ vnd der HERR salbete dich zum König vber Israel: Vnd der ERR sandte dich auff den weg/ vnd sprach/ 3euch hin/ vnd verbanne die Sünder/ die Ama lekiter/ vnd streite wider sie/ bis du sie vertilgest. Warumb hastu nicht gehorcht des HERRST stim Sondern hast dich zum Raub gewand/ vnd vbel gehan delt fur den afgen des RR. Saul antwortet Samuel/ Hab ich doch der stimme des HERRN ge hotchet/ vnd bin hingezogen des weges/ den mich der HERR fandte/ vnd hab Sauls Agag der Amalekiter könig bracht/ vnd die Amalekiter verbannet. Aber das Dolck bat des Raubs genomen/ Schafe vnd Rinder/ das beste vnter dem Ver banten/ dem HERR deinem Gott zu opffern in Gilgal. Samuel aber sprach/ Meinestu Saul Das L. buch Matth. 9 Deut.18. Meinstu/ das der HERR lusthabe am Opffer vnd Brandopffer/ als am gehor sam der stimme des ERR: Sihe/ Gehorsam ist besser denn opffern/ vnd fee. auffmercken beffer denn das fett von Widern. Denn vngehorsam ist ein Zeube Eccle.4. rey finde/ vnd widerstreben ist Abgötterey vnd Gözendienst. Weil du nu des Exod.22 HERRN wort verworffen hast/ hat er dich auch verworffen/ das du nicht König seiest. DR von Gott A sprach Saul zu Samuel/ Jch habe gesundiget/ das ich des HERRN be fehl vnd deine wort vbergangen habe/ Denn ich furchte das volck/ vnd ge horchet jrer stim.Vnd nu vergib mir die sünde/ vnd kere mit mir vmb/ das ich den HERRN anbete. Samuel sprach zu Saul/ Jch wil nicht mit dir vmbkeren/ Saul. Denn du haft des HERRN wort verworffen/ vnd der HERR hat dich auch verworffen, verworffen/ das du nicht König seiest vber Israel. Vnd als sich Samuel vmb wand/ das er weggienge/ ergreiffer in bey ein zipffel feines Rocks/ vnd erzureis. Da sprach Samuel zu jm/ Der HERR hat das Königreich Israel heute von dir gerissen/ vnd deinem Behesten gegeben/ der beffer ist denn du. Auch leugt der Helt in Israel nicht/ vnd gerewet in nicht/ Denn er ist nicht ein Mensch/ das jn etwas gerewen solt. 48 Raber sprach/ Ich hab gesündiget/ Aber ehre mich doch jgt für den Elte meins volcks vnd fur Israel/ vnd kere mit mir vmb/ das ich den HERRN Bott anbete. Also keret Samuel vmb/ vnd folget Saul nach/ das Saul Ranbetet. b Jai/ Sen er Fome abe sprach/ Lafft her zu mir bringen Agag der Amalekiter könig. Vnd Agag., gieng zim getrost/ vnd sprach/ Also mus man des todes bitterkeit ver ben. Samuel spsch/ Wie dein schwert weiber jrer Kinder beraubt hat/ Also fol auch deine matter finder beraubt sein vnter den Weibern. Also zuhieb Sa muelden Agagzüftücken for dem HERRN in Gilgal. Vnd Samuel gieng hin gen Ramath. Saul aber zoch hinauff zu seinem hause zu Gibea Saul. Vnd Samuel fabe Saul fürder nicht mehr bis an den tag seines tods. Aber doch trug Samuel leide vmb Saul/ das den HERRN gerewet hatte/ das er Saul zum Kottig vber Jfrael gemacht hatte. XVI ngen vndg .Da nam Und der gei Samuel abe Erg KIT hand pi Di ant No der HERR sprach zu Samuel/ Wie lange tregestu leide vmb Gott fi Saul/ den ich verworffen habe/ das er nicht König sey vber Isra, der Samiechtend sur elen Fund el. Fülle dein Horn mit ôle/ vnd gehe bin/ ich wil dich senden zu dem Königsu ben etc. Bethlemiter Jai/ Denn vnter seinen Sönen hab ich mir einen Kocrase et hich nig ersehen, Samuel aber sprach/ Wiesol ich hingehen: Saul wirds erfaren/ vnd mich erwürgen. Der HERR sprach/ Nim ein Kalb von den Rindern zu dir/ vnd sprich/ Jch bin komen dem HERRN zu op ffern. Vnd folt Jfaizum Opffer laden/ Da wil ich dir weisen/ was du thun folt/ das du mir falbest/ welchen ich dir sagen werde. Amuel thet wie jm der HERR gesagt hatte/ vnd kam gen Bethlehem. Da entsatzten sich die Eltesten der Stad/ vnd giengen im entgegen/ vnd prachen/ Ifts friede/ das du komestr sprach/ Ja/ ich bin komen dem HERRL zu opffern/ Heiliget euch/ vnd komet mit mir zum Opffer. Und er hei liget den Isai vnd seine Sone/ vnd lud sie zum Opffer. 411. Jaides itbar und bte Saul bey den fo Dein Siger 2fct.10. S entrege DUS chat g DA sie nu erein kamen/ sabe er den liaban/ vnd gedacht/ Obfur dem HERR sey sein Gefalbter. Aber der HERR sprach zu Samuel/ Sihe nicht an seine gestalt/ noch seine groffe person/ Jch habe jn verworffen. Denn es gehet nicht wie ein Mensch sibet/ in Mensch fiber was fur augen ist/ der HERR Gott aber fiber das hertzan.DarieffJsai dem Abiadab vnd lies in fur Samuel vber het das be gehen.Vnd er sprach/ Diefen hat der HERR auch nicht erwelet. Dalies Isai fur vber gehen Samma.Er aber sprach/ Diesen hat der HERR auch nicht erwelet. Dalies Jfai feine fieben Sone fur Samuel vber gehen. Aber Samuel sprach zu Ifail Der HRR hat der keinen erwelet. D270 1.Paral.z. gebor Seabe Of Erod des midt Kabe bno ge sich ben beren Dauid Dich and el vmb zures ute von eugt de hoas j Den Elte ERRIT as Saul Samuel. 158 tig. Dro rkeit ver bat 2 Dieb Sa u feinem san dent EXROT leide emb ober D Den zu dem einen Ko Saul Nimein zu op thun folt Bethlehem egen/ vnd omen dem Onderhei bfur dem Sihe nicht nes gehe GERR amuel vie es Waifur ht erwelt prach DVD Dauid gefelbet. Vo Samuel sprach zu Jfat/ sind das die Knaben aller Er aber sprach/ Es ist noch vbrig der Kleinest/ vnd sibe/ er hütet der Schaf. Da sprach Samuel zu Isai/ Sendehin/ vnd las in holen/ denn wir werden vns nicht setzen/ bis er hier her kome.Da sandte er hin vnd lies in holen/ Dnd er war braunlicht/ mit schönen augen vnd guter gestalt. Vnd der HERR Sprach/ Auff vnd salbe jn/ denn der Bonge ifts. Da nam Samuel sein Olehorn/ vnd falbet jn/ mitten vnter seinen Brüdern. Vnd der geist des HERR geriet vber Dauid/ von dem tag an vnd fürder. Samuel aber macht sich auff/ vnd gieng gen Ramath. Ein bo er Geist macht Saul parigig. Dauid Sauls Waf intreger, Er geist aber des HERRN weich von Saul/ vnd ein böser geist vomHERR macht in sehr vnrügig. Da sprachen die knechte Saul zu jm/ Sihe/ ein böser geist von Gott macht dich sehr vnrügig. Vnser Herr sage seinen Knechten die fur jm stehen/ das sie einen Man suchen/ der auff der Harffen wol spielen kunde/ Auff das/ wenn der böse geist Gottes vber dich komet/ er mit sei ner hand spiele/ das besser mit dir werde. Da sprach Saul zu seinen knechten/ Sehet nach einem Man/ ders wol kan auff Seitenspiel/ vnd bringet jn zu mir. DA antwortet der Knaben einer/ vnd sprach/ Sihe/ ich hab gesehen einen son Isai des Bethlehemiten/ der kan wol auff Seitenspiel/ ein rustiger Man vnd streitbar/ vnd verstendig in sachen/ vnd schöne/ vnd der HERR ist mit jm. Da sandte Saul boten zu Isai/ vnd lies jm sagen/ Sende deinen son Dauid zu mir/ der bey den schafen ist. Da nam Isai einen fel mit brot vnd ein Legel weins/ vnd ein Zigenbocklin/ vnd sandte es Saul durch seinen son Dauid. Also kam Dauid zu Saul, vnd dienete fur jm/ Vnd er gewan in sehr lieb/ vnd er ward sein Waffentreger. Vnd Saul sandte zu Jsai/ vnd lies jm sagen/ Las Dauid fur mir bleiben/ denn er hat gnade funden für meinen augen. Wenn nu der geist Gottes vber Saul kam/ fonam Dauid die Harffen/ vnd spielet mit seiner hand/ fo erquickt sich Saul/ vnd ward besser mit jm/ vnd der böse Geist weich von jm. XVII➤ Je Philister samleten fre Heer zum streit/ ond famen zusamen zu Sos cho in Juda/ vnd lagerten sich zwischen Socho vnd Aseka/ am ende Damim.Aber Saul vnd die menner Israel kamen zusamen/ 6# Saul as 1.buch vnd lagerten sich im Lichgrunde/ vnd rusteten sich zum streit gegen die Philifter. Vnd die Philister stunden auff einem Berge jenseids/ vnd die Israeliter auff ei nem Berge disseids/ das ein Tal zwischen jnen war. mis nicht be rrierwhit To da fi herbas ber freiten. ma conferin Dub ters/ wo es A trat erfur aus den lagern der Philister ein Rise/ mit namen Goliath von Goliath Gath/ sechs ellen vnd einer handbreit hoch/ vnd hatte einen ehern Helm ein Rise. aufffeinem heubt/ vnd ein schupicht Panzer an/ vnd das gewicht seines pangers war fünff tausent sekel ergs/ vnd hatte ehern Beinharnisch an seinen Schenckeln/ vnd ein ehern Schilt auff seinen schuldern/ Vnd der schafft seines Spiesses war wie ein Weberbawm/ vnd das eisen seines Spiesses hatte sechs hundert sekel eisens/ Vnd sein Schilttreger gieng fur jm her. höhnet den er forber m Vo er stund vnd rieff zu dem zeug Israel/ vnd sprach zu jnen/ Was seid jr Goliath ichi ausgezogen euch zu rüsten in einen streit Bin ich nicht ein Philister/ vnd jr Sa zeug Israels uls knechte: Erwelet einen vnter euch/ der zu mir erab kome. Dermag er wider mich zu streiten/ vnd schlegt mich/ So wollen wir ewer knechte sein. Dermag ich aber wider in/ vnd schlage jn/ so solt jr vnser Knechte sein/ das jr vns dienet. Vnd der Philister sprach/ Ich habe hents tags dem zeuge Israel hohn gesprochen/ Ger bet mir einen/ vnd lasst vns miteinander streiten. Da Saul vnd gang Israel dies ferede des Philisters höreten/ entsatzten sie sich/ vnd furchten sich sehr. Auid aber war eins Ephratischen mans son von Bethlehem Juda/ der hies Dauids Jai/ der hatte acht Sone/ vnd war ein alter man zu Sauls zeiten/ vnd Brüder. war betaget vnter den Mennern. Vnd die drey grösten söne Isai waren mit Saul in streit gezogen/ vnd hieffen mit namen/ Eliab der erstgeborne/ Abi Nadab der ander/ vnd Samma der dritte/ Dauid aber war der jüngste.Da aber die drey Eltesten mit Saul in Krieg zogen/ gieng Dauid widerumb von Saul/ das er der schafe seines Vaters hütet zu Bethlehem. Aber der Philister trat erzu frue morgens vnd abends/ vnd stellet sich dar vierzig tage. JSai aber sprach zu seinem son Dauid/ im für deine Brüder diese pha fangen/ vnd diese zehen Brot/ vnd lauff ins Heer zu deinen Brüdern/ vnd diese zehen frische Rese/ vnd bringe sie dem eubtman/ vnd besuche deine Brüder/ obs jnen wolgebe/ vnd nim was sie dir befehlen.Saul aber vnd sie vnd alle men ner Israel waren im Lichgrunde/ vnd stritten wider die Philister. DA machte sich Danid des morgens frue auff/ vnd lies die schafe dem Hüs ter/ vnd trug vnd gieng hin/ wie jm Jsai geboten hatte/ vnd kam zur Wagens burg. Vnd das Heer war ausgezogen/ vnd hatte sich gerüstet/ vnd schrien im Streit/ Denn Israel hatte sich gerüstet/ So waren die Philister wider jren Zeug auch gerüstet. DAlies Dauid das gefess das er trug/ vnter dem Hüter der gefeßs/ vnd lieff zu dem Zeug/ vnd gieng hinein/ vnd gruffet seine Brüder. Und da er noch mit jnen redet/ Sihe/ da trat erauff der Rise mit namen Goliath/ der Philister von Gath/ aus der Philister Zeug/ vnd redet wie vorhin/ Vnd Dauid hörets. Aber jederman in Israel/ wenn er den an fahe/ flobe er fur jm/ vnd furchte sich sehr. Vnd jederman in Jfrael sprach/ Habt jr den Man gesehen erauff tretten: Denn er ist erauff getretten Israel hohn zu sprechen. Vnd wer in schlegt/ den wil der König sehr reich machen/ vnd jm seine Tochter geben/ vnd wil seines Vaters haus frey machen in Israel. DA sprach Dauid zu den Wennern/ die bey jm stunden/ Was wird man dem thun/ der diesen Philister schlegt/ vnd die schande von Israel wendet: Denn wer ist der Philister/ dieser vnbeschnittener/ der den zeug des lebendigen Gottes honet: Da sagt im das volck/ wie vorhin/ So wird man thun dem/ der jn schlegt. Vnd Eliab sein größter Bruder höret in reden mit den Mennern/ vnd ergrimmet mit zorn wider Dauid/ vnd sprach/ Warumb biftu erab komen: vnd warumb haftu die wenige Schafe dort in der wüsten verlassen Jch kenne deine vermessenheit wol/ vnd deines hergen bosheit/ Denn du bist crab komen/ das du den streit sehest. Dauid antwortet/ Was hab ich denn nu gethan: JE mirs jihatd nefer Phil fondet den a mvon dem fem Phil Und Sa Dauid mein ng an zu g nicht also g nen Stab fie in die in feine han rond m ma 22m war e binid bem Dauidb flegeben und aber spre Ich aber ton ei on Gol Imp Tes ent CS chs pide Goliath. glaube. Samuel. mirs nicht befohlen: Vnd wand sich von jm/ gegen einem andern/ vnd sprach/ wie er vorhin gesagt hatte. Da antwortet jm das volck/ wie vorhin. Dauids V No da sie die wort höreten/ die Dauid sagte/ verkündigeten sie es fur Saul. V Und er lies in holen. Vnd Dauid sprach zu Saul/ Es entfalle keinem Men schen das herz vmb des willen. Dein Knecht sol hin gehen/ vnd mit dem Phili fter streiten. Saul aber sprach zu Dauid/ Du kanst nicht hingehen wider diesen Philifter/ mit im zu streiten/ Denn du bist ein Knabe/ Dieser aber ist ein Kriegs man von seiner jugent auff. Dauid Dauid aber sprach zu Saul/ Dein Knecht hütet der Schafe feines Var filegt einen ters/ vnd es kam ein Lewe vnd ein Beer/ vnd trug ein Schafweg von der Her die Geleen ond de. Und ich lieff im nach vnd schlug in/ vnd errettets aus seinem maul. Vnd da Sahne Beeren. er sich vber mich machet/ ergreiff ich in bey seinem bart/ vnd schlug in/ vnd tödtet jn. Also hat dein Knecht geschlagen/ beide/ den Lewen vnd den Beeren. So sol nu dieser Philister/ der vnbeschnittene/ fein/ gleich wieder einer. Denn er hat ge schendet den Zeug des lebendigen Gottes. Vnd Dauid sprach/ Der HERR/ der mich von dem Lewen vnd Beeren errettet hat/ der wird mich auch erretten von diesem Philister. ich Ond Ger die hies D #Qua arent Abi aber Saul/ erzu pha diese der/ men Vnd Saulsprach zu Dauid/ Gehe hin/ Der HERR sey mit dir. Vnd Saul 30ch Dauid feine Kleider an/ vnd setzt im ein ehern Helm auff sein eubt/ vnd legt jm ein Panzer an. Und Dauid gürtet sein Schwert vber seine Kleider/ vnd fieng an zu gehen/ denn er hats nie versucht. Da sprach Dauid zu Saul/ Jch kan nicht also gehen/ denn ich bins nicht gewonet/ vnd legets von sich. Dnd nam sei nen Stab in seine hand/ vnd erwelet fünff glate Stein aus dem bach/ vnd thet sie in die Hirten taffche die er hatte/ vnd in den Sack/ vnd nam die Schlender in seine hand/ vnd macht sich zu dem Philifter. Vnd der Philifter gieng auch ein her/ vnd macht sich zu Dauid/ vnd sein Schilttreger fur jm her. A nu der Philister sahe vnd schawet Dauid an/ verachtet er in/ Denn et war ein Knabe/ breunlicht vnd schön. Vnd der Philister sprach zu Dauid/ Bin ich denn ein Hund/ das du mit Stecken zu mir komest: Vnd fluchet dem Dauid bey seinem Gott/ vnd sprach zu Dauid/ Kom her zu mir/ ich wil dein Dauids Fleisch geben den Vogeln vnter dem Himel/ vnd den Thieren auff dem felde.Das Platizo uid aber sprach zu dem Plilister/ Du komest zu mir mit schwert/ spies vnd schilt/ Ich aber kome zu dir im namen des HERR Zebaoth des Gottes des zeuges Dagens brien im en Jeug und lieff er noch Philifter borets Echte fich tretten: den wil Vaters iro man vender: bendigen Dem/ ber Tennern Fomen Jch Fenne Fomen ban mits ILE diy Ifrael/ 159 Boliath Das I. buch von Dauid Israel/ die du gehōnet hast. Heuts tags wird dich der HERR in meine hand vberwunden vnd vberantworten/ Das ich dich schlage/ vnd neme dein Heubt von dir/ vnd gebe getödtet. den leichnam des Heers der Philister heute den Vogeln vnter dem himel/ vnd dem Wild auff erden. Das alles Land innen werde/ das Israel einen Gott hat/ Vnd das alle diese Gemeine innen werde/ das der HERR nicht durch schwert noch spies hilfft/ Denn der streit ist des HERR/ vnd wird euch geben in vnse re hende. swar v Penbert Say Tael yn Vnd Saul Spr um Weibe ge DA ſich nu der Philister auffmacht/ gieng daher/ vnd nahet sich gegen David/ Goliath gracht Mein Aber antworte vberwundens in Mer Eccl.47. becholath Lilet Dauid/ vnd lieff vom Zeug gegen dem Philister. Vnd Dauid thet seis van Daud ne hand in die Tafschen/ vnd nam einen Stein daraus/ vnd schleudert/ vnd traff vnd geröd= den Philister an seine stirn/ das der Stein in seine stirn fuhr/ vnd er zur erden fiel ter. auff sein angesicht. Also.vberwand Dauid den Philister mit der Schleuder/ vnd Pfal.78. mit dem stein/ vnd schlug in vnd tödtet jn. Vnd da Dauid kein schwert in seiner hand hatte/ lieffer/ vnd trat zu dem Philister/ vnd nam sein schwert/ vnd zogs aus der scheiden/ vnd tödtet jn/ vnd hieb jm den Kopff damit abe. DA aber die Philister sahen/ das jr Sterckster tod war/ flohen sie. Vnd die menner Israel vnd Juda machten sich auff/ vnd rieffen vnd jagten den Philiftern nach/ bis man komet ins Tal/ vnd bis an die thor Ekron. Vnd die Philister fie len erschlagen auff dem wege/ zu den thoren bis gen Gath vnd gen kron. Vnd die kinder Israel kereten vmb von dem nachjagen der Philister/ vnd beraubten jr Lager. Dauid aber nam des Philisters heubt/ vnd brachts gen Jerusalem/ Sein Waffen aber legt er in seine Hütten. D A aber Saul Dauid sabe ausgehen wider den Philister/ spracher zu Abner feinem Feldbeubtman/ Wes son ist der Knabe Abner aber sprach/ So war deine seele lebt/ König/ ich weis nicht.Der König sprach/ So frage darnach/ wes fon der Jüngling sey: Da nu Dauid widerkam von der schlacht des Philisters/ nam in Abner/ vnd bracht in fur Saul/ vnd er hatte des Philifters heubt in sei ner hand. Vnd Saul sprach zu jm/ Wes son bistu Knabe: Dauid sprach/ Ich bin ein son deines knechts Jfai des Bethlehemiten. XVIII Ser Mich pard pre tedder Ph mrder andern Dauid bei Arechte lieber Dabbiek rach Dunc it cut armer den Solche nig begerett man fich red der Philifter Dauid die mit feinen 27 Dauid bracht nige adem wi fabe vid merc Dauid/ vn No da er hatte ausgeredt mit Saul/ verband sich das hertz Jonathan Jonas- battenlieb. mit dem hertzen Dauid/ vnd Jonathan gewan in lieb/ wie sein eigen than liebet ein lebenlant hertz. Vnd Saulnam in des tages/ vnd lies in nicht wider zu sei, aud/ enn alle Ene nes Vaters haus komen.Vnd Jonathan vnd Dauid machten einen Bund mit Bund miteinander/ Denn er hatte in lieb wie sein eigen hertz. Vnd Jnf.20.23 3och aus seinen Rock den er anhatte/ vnd gab jn Dauid/ dazu seinen Mantel/ sein schwert/ seinen bogen vndseinen gürtel. Do Dauid zoch aus wohin in Saul sandte/ vnd hielt sich klüglich/ Dnd Saul setzt in vber die Kriegsleute/ vnd er gefiel wol allem volck/ auch den knech ten Saul. L int. Sbegab sich aber/ da er widerkomen war von des Phlisters schlacht/ das die die Weiber aus allen stedten Israel/ waren gegangen mit gesang vnd reigen dem könig Saul entgegen/ mit paucken/ mit freuden vnd mit Geigen. Vnd die Weiber fungen gegeneinander/ vnd spieleten/ vnd sprachen/ Saul hat tau, Eccle.47 fent geschlagen/ aber Dauid zehen tausent. Da ergrimmet Saul sehr/ vnd gefiel jm das wort vbel/ vnd sprach/ Sie haben Dauid zehen tausent gegeben/ vnd mir taufent/ Das Königreich wil noch sein werden. Vnd Saul sahe Dauid fawr an/ von dem tage/ vnd fort an. Es andern tags geriet der böse geist von Gott vber Saul/ vnd weissaget daheimen im hause/ Dauid aber spielet auff den Seiten mit seiner hand/ wie er teglich pflegt. Vnd Saul batte einen Spies in der hand/ vnd schos jn/ vnd gedacht/ Jch wil Dauid an die wand spiessen. Dauid aber wand sich zwey mal von jm. Vnd Saul furcht sich für Dauid/ Denn der HERR war mit pon die m TC Jortat Sprach zu in mer hat fe fein Lebe Warmbriler jm/ 160 Jebe קוטר at vert Infe fet bere enfiel Ecd feiner 30gs bbie ftern fie Dnd bten alem/ Abner 50 war h/ wes fters in fei Ich nathan In eigen nement feinen weib, Saul. Samuel. jm/ vnd war von Saul gewichen. Da thet in Saul von sich/ vnd setzt in zum Fürsten vber tausent Man/ vnd er zoch aus vnd ein fur dem volck. Vnd Dauid hielt sich flüglich in alle seim thun/ vnd der HERR war mit jm. D Anu Saul sahe/ das er sich so klüglich hielt/ schewet er sich fur jm.Aber gang Jfrael vnd Juda hatte Dauid lieb/ denn er zoch aus vnd ein furjnen her. Merob. Vnd Saul ſprach zu Dauid/ Sihe/ meine gröffeste tochter Werob wil ich dir zum Weibe geben/ sey nur freidig/ vnd füre des HERRN kriege. Denn Saul gedacht/ Meine hand sol nicht an jm sein/ sondern die hand der Philifter. Dauid aber antwortet Saul/ Wer bin ich/ vnd was ist mein leben vnd geschlecht mei nes Vaters in Israel/ das ich des Königs Eidem werden sol: Da aber die zeit kam/ das Merob die tochter Saul folt Dauid gegeben werden/ ward sie Adriel dem Meholathiter zum Weibe gegeben. Michal. Ae Ber Michal Sauls tochter hatte den Dauid lieb. Da das Saul angesagt ward/ sprach er/ Das ist recht/ ich wil sie jm geben/ das sie jm zum Fall gera te/ vnd der Philister hende vber in komen. Vnd sprach zu Dauid/ Du folt heute mit der andern mein Eidem werden. Vnd Saul gebot seinen Knechten/ Redet mit Dauid heimlich/ vnd sprecht/ Sihe/ der König hat luft zu dir/ vnd alle seine Knechte lieben dich/ So sey nu des Königs Eidem. Vnd die knechte Saul redten solche wort fur den ohren Dauid. Dauid aber Sprach/ Dunckt euch das ein geringes fein/ des Königs Eidem zu sein Jch aber bin ein armer geringer Man. Vnd die knechte Saul sagten jm wider/ vnd spra chen/ Solche wort hat Dauid geredt. Saulsprach/ So sagt zu Dauid/ Der Ro nig begeret keine Morgengab/ on hundert Vorheute von den Philifkern/ das man sich reche an des Königs feinden.Denn Saul tracht Dauid zu fellen durch der Philister hand. Da sagten seine knechte Dauid an solche wort/ Vnd dauchte Dauid die Sache gut sein, das er des Königs Eidem wurde. Vnd die zeit war noch nicht aus/ Da macht sich Dauid auff/ vnd zoch hin mit seinen Mennern/ vnd schlug vnter den Philistern zwey hundert Man. Vnd Dauid brachte jre Vorheute/ vnd vergnüget dem Könige die zal/ das er des Kö Michal nigs eidem wurde.Da gab jm Saul seine tochter Michal zum weibe.Vnd Saul Dands sahe vnd mercket/ das der ERR mit Dauid war.Dnd Michal Sauls tochter hatte in lieb. Da furchte sich Saul noch mehr fur Dauid/ vnd ward sein Feind sein lebenlang. Vnd da der Philister fürsten auszogen/ handelt Dauid klüglicher denn alle knechte Saul/ wenn sie auszogen/ das sein name hoch gepreiset ward. Jona Dno Dauid. Enechy t/ bas reigen Dnd It tau gefiel no mir wrani Reiffage hand dfchos Pano lid Par mit than warnet Sup.17 XIX Aul aber redet mit seinem son Jonathan vnd mit alle seinen Knechten/ das sie Dauid solten todten. Aber Jonathan Sauls son hatte Da uid sehr lieb/ vnd verkündigets jm/ vnd sprach/ Mein vater Saul trachtet darnach/ das er dich tödte. Cu so beware dich morgens/ vnd bleibe verborgen/ vnd verstecke dich. Ich aber wil eraus ge hen/ vnd neben meinem Vater stehen auff dem felde da du bist/ vnd von dir mit meinem Vater reden/ vnd was ich sehe/ wil ich dir kund thun. Vnd Jonathan redet das beste von Dauid mit seinem vater Saul/ vnd sprach zu jm/ Es versündige sich der König nicht an seinem Knechte Dauid/ Denn er hat keine fünde wider dich gethan/ vnd sein thun ist die sehr nutze. Vnd er hat sein Leben in seine hand gesetzt/ vnd schlug den Philister/ vnd der HERR thet ein gros Heil dem ganzen Israel. Das hastu gesehen vnd dich des gefrewet. Warumb wiltu dich denn an vnschuldigem Blut versündigen/ das du Dauid on vrsach tödtest: Da gehorcht Saul der stim Jonathan/ vnd schwur/ So war der HERR lebt/ er sol nicht sterben. Da rieff Jonathan Dauid/ vnd sagt jm alle die sewort/ vnd bracht in zu Saul/ das er für jm war/ wie vorhin. by Serhub sich aber wider ein streit/ Vnd Dauid zoch aus/ vnd streit wi der die Philister/ vnd thet eine grosse Schlacht/ das sie fur jmflohen. Saul Das L. buch trachtet Da Aber der böse Geist vomERRNkam vber Saul/ vnd er sass in seinem hause/ und vmb zu brin- vnd hatte einen Spies in seiner hand/ Dauid aber spielet auff den Seiten mit der hand. Vnd Saul trachtet Dauid mit dem Spies an die wand zu spiessen. Er aber reis sich von Saul/ vnd der Spies fuhr in die wand/ Dauid aber floh/ vnd entran dieselbigenacht. gen. S Jonath hactes antwoo fab geher Dr BERK bitten tage/ Danes obren of bas bimeine offenbaren vom Aul aber fandte Boten zu Dauids haus/ das sie jn bewareten vnd tödteten am Nichal. morgen. Das verkündigt dem Dauid sein weib Michal/ vnd sprach/ Wirstu psal. 9 nicht diese nacht deine seele erretten/ so mustu morgen sterben. Da lies in Michal durchs fenster ernider/ das er hingieng/ entfloh vnd entran.Vndlichal nam ein Bilde/ vnd legts ins bette/ vnd leget ein Sigenfell zu seinen heubten/ vnd deckts mit Kleidern zu.Da sandte Saul Boten/ das sie Dauid holeten. Sie aber sprach/ Er ist kranck. Saul aber sandte Boten Dauid zu besehen/ vnd sprach/ Bringet in erauff zu mir mit dem bette/ das er getödtet werde. Danu die Boten kamen/ Siheda lag das Bild im bette/ vnd ein Zigenfell zu seinen heubten. Dasprach Saul zu Michal/ Warumb hastu mich betrogen/ vnd meinen Feind gelassen/ das er entrunner Michal sprach zu Saul/ Er sprach zu mir/ Las mich gehen/ oder ich tödte dich. Saul. mit wie er bergkeit des Anid aber entfloh vnd entran/ vnd kam zu Samuel gen Rama/ vnd sagt Dauid im an alles/ was im Saul gethan hatte/ Vnd er gieng hin mit Samuel/ bet fur vnd blieben zu Naioth. Und es ward Saul angesagt/ Sihe/ Dauid ist zu Naioth in Rama. Da fandte Saul Boten/ das sie Dauid holeten. Und sie sahen zween Chor Propheten weissagen/ vnd Samuel war jr Auffseher. Da kamder geist Gottes auff die Boten Sauls/ das sie auch weiffagten.Da das Saulward angesagt/ sandte er andere Boten/ die weiffageten auch. Da sandte er die dritte Boten/ die weissageten auch. DA gieng er selbs auch gen Rama/ vnd da er kam zum groffen Brun/ der zu Seku ist/ fraget er vnd sprach/ Wo ist Samuel vnd Dauid: Da ward jm gesagt/ Sibe/ zu Naioth in Rama. Und er gieng daselbs hin gen Naioth in Rama. Vnd der geist Gottes kam auch auff in/ vnd gieng einher vnd weissaget/ bis er kam gen Naioth in Rama. Vnd er zoch auch seine kleider aus/ vnd weiffaget auch fur Sup. ( 23los) licht das Samuel/ vnd fiel blos nider den ganzen tag/ vnd die ganze nacht. Daher er nacker gewesen spricht man/ Ji Saul auch vnter den Propheten: fey/ sondern bat die königliche kleider abgelegt/ vnd nur gemeine Fleis der anbehalten/ als ein ander Mensch. Vnd fiel nider den gangen tag etc. Das ist/ Er beter mit jne/ vno wenn sie nider fielen/ fiel er auch mider mit jnen. XXX wder Lave foreiff abet Jonat leid. bere es vo No Jo Shatte batte j Newer buzu fiz en Ort da Sowilich he/ Jch wi fagen/ friede vnd ge Sibe gad Dich laffen mig zu tiſch cochin gew Die feiten Des andern weber ge Jonathan Las mi Bruder b wil ich binn miges tifchy nghor bir unb O Auid aber flohe von Naioth zu Rama/ vnd kam vnd redet fur Jonas Dauid nicht than/ Was hab ich gethan Was hab ich mishandelt: Was hab ichelagt Jonas gefündiget fur deinem Vater/ das er nach meinem leben stehet: Erthan ſein aber sprach zu jm/ Das sey ferne/ du solt nicht sterben. Sihe/ mein Saul Dater thut nichts/ weder gros noch kleines/ das er nicht meinen obren offenbare/ Warumb solt denn mein Vater dis fur mir verbergen Es wird nicht so sein. Da schwur Dauid weiter vnd sprach/ Dein Dater weis wol/ das ich gnade fur deinen augen funden habe/ darumb wird er dencken/ Jonathan sol solchs nicht wissen/ es möcht in bekümmern. Warlich/ so war der HERR lebt/ vnd so war deine Seele lebt/ es ist nur ein schrit zwischen mir vnd dem Tod. Jonathan sprach zu Dauid/ Jch wil an dir thun/ was dein herz begert. David sprach zu jm/ Sihe/ morgen ist der ewemond/ daich mit dem Könige zu tisch fitzen solt/ So las mich/ das ich mich auff dem felde verberge/ bis an den abend des dritten tags. Wird dein Vater nach mir fragen/ so sprich/ Dauid bat mich/ das er gen Bethlehem zu seiner Stad lauffen möcht/ denn es ist ein jerlich Opffer daselbs dem ganzen geschlechte. Wird er fagen/ Es ist gut/ fo stebet es wol vinb deinen knecht. Wird er aber ergrimmen/ so wirftu mercken/ das boses bey jmber schlossen ist. So thu nu barmherzigkeit an deinem Knecht/ denn du haft mit Daud mir/ deinem Knecht/ einen Bund im HERRN gemacht.Ist aber eine missethat erinnert in mir/ so tödte du mich/ Denn warumb woltestu mich zu deinem Vater bringen: Bunds etc. Jonathan Erde tim mib las nathan des 140 stup chal neint edits cach Einget ment rach Saul. Samuel. Jonathan sprach/ Dassey ferne von dir/ das ich folt mercken/ das böses bey meinem Vater beschlossen were vber dich zu bringen/ vnd solts dir nicht ansagen. Dauid aber sprach/ Wer wil mirs anfagen/ so dir dein Vater etwas hartes antwortet. Jonathan sprach zu Dauid/ Rom/ las vns hinaus auffs feld gehen/ Vnd giengen beide hinaus auffs feld. Vnd Jonathan sprach zu Das uid. HERR Gott Israel/ wenn ich erforsche an meinem Vater morgen vnd am britten tage/ das es wol stehet mit Dauid/ vnd nicht hin sende zu dir/ vnd fur deinen ohren offenbare/ so thu der HERR Jonathan dis vnd jenes. Wenn aber das böse meinem Vater gefelt wider dich/ So wil ichs auch für deinen ohren offenbaren/ vnd dich laffen/ das du mit frieden weggehest. Vnd der HERRsey mit dir/ wie er mit meinem Vater gewesen ist. Thu ichs nicht/ fo thu keine barm herzigkeit des HERRN an mir/ weil ich lebe/ auch nicht/ so ich sterbe. Vnd wenn der HERR die feinde Dauids ausrotten wird/ einen jglichen aus dem Lande/ so reisse du deine barmherzigkeit nicht von meinem Hause ewiglich. Also han verne machet Jonathan einen Bund mit dem Hause Dauid( vnd sprach) De HÆRR Bund mit foddere es von der hand der Feinde Dauid. fen Jona het Sagt wet den Dauid. tel/ Gup.18 ist zu faben amber 6 Iward Asel. britte berzu efagt Vnd Fame ch fure Dabe Sondy habich e/ mein meinen Es wird ol/ das than fol Klebt/ 50. Danio zu tifch abend mich Opffer vol vmb im be haft mit Methar ringen nathan No Jonathan fuhr weiter/ vnd schwur Dauid/ so lieb hatte er in/ denn er hatte in so lieb als seine seele. Vnd Jonathan sprach zu jm/ Morgen ist der Sewemond/ so wird man nach dir fragen/ Denn man wird dein vermiffen/ da du zu sitzen pflegeft. Des dritten tags aber kom balde ernider/ vnd gehe an ei nen Ort/ da du dich verbergest am Werckeltage/ vnd setze dich bey den stein Afel. So wil ich zu seiner seiten drey pfeile schieffen/ als ich zum Sichermal schöffe/ vnd sihe/ Jch wil den Knaben senden/ gebe hin suche die Pfeile. Werde ich zum Kna ben fagen/ Sibe/ die Pfeile ligen hiewerts hinder dir/ hole fie/ Sokom/ dennes ist friede/ vnd hat keine fahr/ so war der HERR lebt. Sage ich aber zum Jung linge/ Sihe/ die Pfeile ligen dortwerts/ fur dir/ So gehe hin/ denn der HÆRR hat dich laffen gehen. Was aber du vnd ich miteinander geredt haben/ da ist der HERR zwischen mir vnd dir ewiglich. Dauid verbarg ſich im felde/ Und da der Newemond kam/ ſatzte ſich der Kö nig zu tische zu essen. Da sich aber der König gesetzt hatte an seinen Ort/ wie er vorhin gewonet war an der wand/ stund Jonathan auff/ Abner aber setzt sich an die feiten Saul/ Vnd man vermisset Dauids an seinem ort. Vnd Saul redet des tags nichts/ denn er gedacht/ Es ist im etwas widerfaren/ das er nicht rein ist.Des andern tages des Newmonden/ da man Dauids vermisste an seinem ort/ sprach Saul zu seinem son Jonathan/ Warumb ist der son Isai nicht zu tisch ko men/ weder gestern noch heute: 161 Jonathan antwort Saul/ Er bat mich/ das er gen Bethlehem gienge/ vnd Sprach/ Las mich gehen/ denn vnser Geschlecht hat zu opffern in der Stad/ vnd mein Bruder hat mirs selbs geboten.Hab ich nu gnade für deinen augen funden/ so wil ich hinweg/ vnd meine Brüder sehen/ Darumb ist er nicht komen zu des Königes tisch. Da ergrimmet der zorn Saul wider Jonathan/ vnd sprach zu jm/ Dua vngehorsamer Bösewicht/ Ich weis wol/ das du den son Jsai auserkorn hast/ dir vnd deiner vnartigen Mutter zu schanden. Denn so lange der son Isai Filius non beroicus, lebt auff Erden/ wirstu/ dazu auch dein Königreich nicht bestehen. So sende niofa, uitis, degenenu hin/ vnd las in her holen zu mir/ denn er mus sterben. Jonathan antwortet seinem vater Saul/ vnd sprach zu jm/ Warumb fol er sterben: Was hat er gethan: Daschos Saul den Spies nach jm/ das er in fpiffet. Da merckt Jonathan/ das bey seinem Vater gentzlich beschlossen war/ Da uid zu tödten. Vnd stund auff vom tisch mit grimmigem zorn/ vnd ass desselben andern tages des Lewenmonden kein Brot/ Denn er war bekümmert vmb Da vid/ das in sein Vater also verdampte. DES fed mulieris ignomi ris. Dauid A Das 1. buch Es morgens gieng Jonathan hinaus auffs feld/ dahin er Dauid bestimpt hatte/ vnd ein kleiner Knabe mit jm/ vnd sprach zu dem Knaben/ Lauff vnd suche mir die Pfeile/ die ich schieffe. Da aber der Knabe lieff/ schos er einen Pfeil vber in hin. Vnd als der Knabe kam an den ort/ dahin Jonathan den Pfeil geschoffen hatte/ rieffim Jonathan nach/ vnd sprach/ Der Pfeil ligt dort werts fur dir. Vnd rieff abermal im nach/ Eile risch/ vnd stehe nicht still. Da las der Knabe Jonathan die Pfeile auff/ vnd bracht sie zu seinem Herrn. Vnd der Knabewuste nichts drumb/ alleine Jonathan vnd Dauid wusten vmb die sache. Da gab Jonathan sein woffen seinem Knaben/ vnd sprach zu jm/ Gehe hin vnd trags in die Stad. Dan Der E eingehen demtinge de war der de geben/ vnd Dauid fur Vid DA der Knabe hinein kam/ stund Dauid auff vom Ort gegen mittag/ vnd fiel auff sein andlitz zur erden/ vnd betet drey mal an/ Dnd küffeten sich mit einan Jonas der/ vnd weineten miteinander/ Dauid aber am allermeisten. Vnd Jonathanthan warnet Sprach zu Dauid/ Gehe hin mit frieden/ was wir beide geschworen haben im na Saul feinem men des HERRN/ vnd gesagt/ Der HERR sey zwischen mir vnd dir/ zwi/ vater. sschen meinem Samen vnd deinem Samen/ das bleibe ewiglich. Vnd Jona than machte sich auff/ vnd kam in die Stad. XXI➤ gefur t Wisnu S Spies i ulzu fein adder fon orber hu dif Bund obezum fe meinet ant Auid aber kam gen Nobe zum priester Ahimelech. Vnd Ahimelech Dauid entsatzt sich/ da er Dauid entgegen gieng/ vnd sprach zu im/ War/ komet gen umb kômestu allein/ vnd ist kein Man mit dir: Dauid sprach 34 priester Ahi Ahimelech dem priester/ Der König hat mir eine Sache befohlen/ melesh.necht w vnd sprach zu mir/ Las niemand wissen/ warumb ich dich gesand habe/ vnd was ich dir befohlen habe/ Denn ich hab auch meinen Knaben etwa hie oder daher bescheiden. Hastu nu was vnter deiner hand/ ein Brot oder fünffe/ die gib mir in meine hand/ oder was du findest. Sprach Chirob/ der ith des Ph Prefter Den Mobeware Thitob. E habt je einen Schwe nachstell Ahime Knechte hinem gehor eft angefan Shes feinem on alles Ber bee Dr Priester antwortet Dauid/ vnd sprach/ Ich hab kein gemein Brot vn ter meiner band/ sondern heilig Brot/ Wenn sich nur die Knaben von Weibern enthalten hetten. Dauid antwortet dem Priester/ vnd sprach zu jm/ Es sind die ( Jeng) Inder Weiber drey tage vns versperret gewesen/ da ich auszoch/ vnd der Knaben a zeug Schrifft heifftein war heilig. Ist aber dieser weg vnheilig/ so wird er heute geheiliget werden anmatth.iz. iglicher Leib ein dem zeuge. Da gab jm der Priester des Heiligen/ weil kein ander Brot da war/ Luc.6. denn die Schawbrot/ die man fur dem HERRN auffhub/ das man ander frisch Brot aufflegen solt des tages/ da er die weggenomen hatte. Swar aber des tages ein an drinnen versperret/ fur dem HERR/ aus Doeg. Seug/ wie auch Act.9.Christus von S.Paulo fa ger/ Er ist mein auserwelter zeug etc.Darumb das Gott damit wire wercks man mit Een parete Gauthammen Doegein Edomiter, der mechtigest vnterplas cet/ wie ein and den Hirten Sauls. Vnd Dauid sprach zu Ahimelech/ Jst nicht hie vnter deiner feinesa seuge. wil hand ein spies oder schwert: Ich hab mein schwert vnd waffen nicht mit mir ge nu hie Dauid fa nomen/ Denn die sache des Königs war eilend. Der Priester sprach/ Das schwert fon heilig ist/ fo ift des Philifters Goliath/ den du schlugest im Eichgrunde/ das ist hie/ gewickelt in maniffet/ trinckt/ einem Mantel hinder dem Leibrock/ Wiltu dasselbige/ so nims hin/ denn es ist shut oder leffe/ wie hie kein anders denn das. Dauid sprach/ Es ist seins gleichen nicht/ Gib mirs. gen/ Wenn die Per alles heilig/ was 6. Paulus Tit.1. Spricht/ Den Reis nenist alles rein. Daters Funden mit Da fb Dauid macht sich auff/ vnd floh fur Saul/ vnd kam zu Achis/ dem kochis. Diekmec nige zu Gath. Aber die knechte Achis sprachen zu jm/ Das ist der Dauid/ Pfal.6 des landes König/ von dem sie sungen am Reigen/ vnd sprachen/ Saul schlug tausent/ Dauid aber zehen tausent. Vnd Dauid nam die rede zu bergen/ vnd furcht sich sehr fur Achis dem könige zu Gath. Vnd verstellet sein geberde fur jnen vnd kollert vnter jren henden/ vnd sties sich an die thur am thor/ vnd fein geiffer flos im in den bart. Da sprach Achis zu seinen knechten/ Sibe/ jr fehet/ das der Man vnsinnig ist/ Warumb habt jr jn zu mir bracht hab ich der vnsins nigen zu wenig/ das jr diesen herbrechtet/ das er neben mir rasete: Solt der in mein haus komen:* DAnid A legers fr Dashes targe 162 mpt Lauff 30 90 ben Dort las der fache. g/ vnd einan catha m na Jona mcled Watot cache fohlen gefand meinen d/ ein cot vn Deibern find die enta zeng erden att Da war an Ander 197) aus A f vnteri er deiner it mit ge fchwert picfelt in emmes ift mirs. kö d Saul PAL57 bey Dauid. Samuel. XXII Auid gieng von dannen/ vnd entran in die höle Adullam. Da das seis ne Bruder höreten/ vnd das ganze haus seines Vaters/ kamen sie zu jm hinab daselbs hin. Und es versamleten sich zu jm allerley men ner/ die in not vnd schuld/ vnd betrübtes herzen waren/ vnd er war jr Oberster/ das bey vier hundert Man bey jm waren. To Dauid gieng von dannen gen izpe in der Moabiter land/ vnd sprach zu der Moabiter könig/ Las mein Vater vnd meine Mutter bey euch aus vnd eingehen/ bis ich erfare/ was Gott mit mir thun wird. Vnd er lies sie fur dem könige der Moabiter/ das sie bey jm blieben/ so lange Dauid in der Burg Gad ist war. Aber der Prophet Gad sprach zu Dauid/ Bleib nicht in der Burg/ fonderit Pfal.63. gehehin/ vnd kom ins land Juda. Da gieng Dauid hin/ vnd kam in den wald Hareth. Und es kam fur Saul/ das Dauid vnd die Menner/ die bey jm waren/ weren erfur komen. Doeg. Piel.52. dem ko Saur Dauid/ p left 85 Pries Ls nu Saul wonet zu Gibea/ vnter einem Hayn in Rama/ hatte er seinen Spies in der hand/ vnd alle seine Knechte stunden neben jm. Da sprach Sas ulzu seinen Knechten/ die neben jm stunden/ Horet je kinder Jemini/ Wird auch der son Isai euch allen ecker vnd weinberge geben/ vnd euch alle vber tausent vnd vber hundert zu Obersten machen das je euch alle verbunden habt wider mich/ vnd ist niemand/ der es meinen obren offenbarte/ weil auch mein Son ei nen Bund gemacht hat mit dem son Ifai. Ist niemand vnter euch/ den es kren cke meinethalben/ vnd meinen ohren offenbare/ Denn mein Son hat meinen Knecht wider mich aufferweckt/ das er mir nachstellet/ wie es am tagist. D A antwortet Doeg der Edomiter/ der neben den Knechten Saul stund/ vnd Sprach/ Ich sahe den son Isai/ das er gen Nobe kam zu Ahimelech dem son 2hitob/ der fragte den HERRN fur in/ vnd gab jm speise/ vnd das schwert Go liath des Philifters. Da fandte der König hin/ vnd lies ruffen Abimelech dem Priester/ dem son Abitob/ vnd feines Vaters ganzem hause/ die priester die zu obe waren. Und sie kamen alle zum Könige. Vnd Saul sprach/ Höre du son Ahitob. Er sprach/ ie bin ich/ mein Herr. Vnd Saul sprach zu jm/ Warumb habt je einen Bund wider mich gemacht/ du vnd der son Isai/ das du jm Brot vnd Schwert gegeben/ vnd Gott fur jn gefragt haft/ das du jn erweckest/ das er mir nachstelle/ wie es am tag ist Ahimelech antwortet dem Könige/ vnd sprach/ Vnd wer ist vnter allen dei nen Knechten als Dauid/ der getrew ist/ vnd des Königs Eidem/ vnd gehet in deinem gehorsam/ vnd ist herrlich gehalten in deinem Hauser hab ich denn heu te erst angefangen Gott fur jn zu fragen: Das sey ferne von mir/ Der König lege solches seinem Knecht nicht auff in gang meines Vaters hause/ Denn dein knecht hat von alle diesem nichts gewüst/ weder kleines noch grosses. AB Ber der König sprach/ Ahimelech/ du must des tods sterben/ du vnd deines Vaters ganges haus.Vnd der König sprach zu seinen Drabanten/ die neben im stunden/ Wendet euch/ vnd tödtet des HERRN Priester/ Denn jre hand ist auch mit Dauid/ Vnd da sie wusten das er floh/ haben sie mirs nicht eröffnet. Aber die knechte des Königes wolten jre hende nicht an die Priester des R, R legen/ sie zu erschlagen. Da sprach der König zu Doeg/ Wende du dich/ vnd fer erwür erschlage die Priester. Doeg der Edomiter wand sich/ vnd erschlug die priester/ unds willen. Das des tages sturben fünff vnd achzig Menner/ die leinen Leibröcke trugen. Vnd die stad der Priester Lobe schlug er mit der scherffe des schwerts/ beide/ Man vnd Weib/ Kinder vnd Seuglinge/ Ochsen vnd Esel vnd Schafe. ES entran aber ein son Ahimelech/ des sons Abitob/ der hies AbJathar/ gen vmbDa Sally bergen/ geberbe For/ ond ir fehet er ynfin polt berin that entryn nen. Abja- vnd floh David nach/ vnd verkündiget jm/ das Saul die Priester des ERRU erwürget hette. Dauid aber sprach zu Ab Jathar/ Jch wusts wol an dem tage/ da der Edomiter Doeg da war/ das ers wurde Saul anfagen. Ich bin schuldig au allen Bauid zu Regila etc. as I. Buch errettet die an allen Seelen deines vaters hause. Bleibe bey mir vnd fürchte dich nicht/ Wer nach meinem Leben stehet/ der sol auch nach deinem leben stehen/ vnd solt mit mir behalten werden. XXIII ДАМЯ waren und Gaut ange ben anfteher bergen der might in feing den Aber mach meins raters berhael/ Ndes ward Dauid angesagt/ Sihe/ die Philister stretten wider Kegis Regila. la/ vnd berauben die tennen. Da fragt Dauid den HERRN/ vnd Sprach/ Sol ich hingehen/ vnd diese Philister schlagen: Vnd der HERR sprach zu Dauid/ Gehehin/ du wirst die Philister schla gen/ vnd Regila erretten. Aber die menner bey Dauid sprachen zu jm/ Sihe/ wir fürchten vns hie in Juda/ vnd wollen hingehen gen Regila zu der Philister zeug: Da fragt Dauid wider den HERRT/ Vnd der HERR antwortet jm/ vnd sprach/ Auff/ zeuch hinab gen Regila/ denn ich wil die Philister in deine hende geben. wal. Und fi DoDauto Veer die and bey der zur sbergen rach Sau So gehet n mOrt sein gt das er omet wid deffo wil Dav der wuften angefagt. DADAS Sa nene Der andern vmbringet griffe. Ber find ins bi de Dib David Also zoch Dauid sampt seinen Wennern gen Regila/ vnd streit wider die Dauid Philister/ vnd treib jnen je Dich weg/ vnd thet eine grosse Schlacht an jnen.Also erretter die errettet Dauid die zu Kegila. Denn da AbJathar der son Ahimelech floh zu von Regila Dauid gen Kegila/ trug er den Leibrock mit sich hinab. A ward Saul angesagt/ das Dauid gen Kegila komen were/ vnd sprach/ Gott hat jn in meine hende vbergeben/ das er verschloffen ist/ nu er in eine Stad komen ist/ mit thoren vnd rigeln verwaret. Vnd Saul lies allem Volck ruffen zum streit/ hin nider gen Kegila/ das sie Dauid vnd seine Menner belegten. Da aber Dauid mercket/ das Saul böses vber in gedacht/ sprach er zu dem Priester Ab Jathar/ Lange den Leibrock her. Vnd Dauid sprach/ HÆRR Gott Jfrael/ dein Knecht hat gehöret/ das Saul darnach trachte/ das er gen Kes gila kome/ die Stad zu verderben vmb meinen willen. Werden mich auch die Bürger zu Kegila vberantworten in seine hende Vnd wird aber Saul erab ko men/ wie dein Knecht gehört hat Das verkündige HERR Gott Jfrael dei nem Knecht. Vnd der HERR sprach/ Er wird herab komen. Dauid sprach/ Werden aber die Burger zu Kegila mich vnd meine Menner vberantworten in die hende Saul Der HERR Sprach/ Ja. DA Caffen bin Difpracy mas Or 10 wider die nen 2 kh Wer tmic Regis Se idder Sablay chenzu Den gen # 2 QU ich wil Saul fiellet Saul. Samuel. Damacht sich Dauid auff sampt seinen Mennern/ der bey sechs hundert Dauid nach/ waren/ vnd zogen aus von Kegila/ vnd wandelten wo sie hin kundten. Da nu Dauid Saul angesagt ward/ das Dauid von Regila entrunnen war/ lies er sein auszi Ather fur hen anstehen. Dauid aber bleib in der wisten in der Burg/ vnd bleib auff dem berge in der wüsten Siph.Saul aber sucht in sein leben lang/ Aber Gott gab jn nicht in seine hende. Vnd Dauid sabe das Saul ausgezogen war sein leben zu su chen. Aber Dauid war in der wüsten Siph in der Heide. Bund zwischen Jo nathan vnd newert. Jnf.26 DA macht sich Jonathan auff/ der son Saul/ vnd gieng hin zu Danid in die Heide/ vnd sterckt seine hand in Gott/ vnd sprach zu jm/ Fürchte dich nicht/ Damd ver meins vaters Sauls hand wird dich nicht finden/ vnd du wirst König werden Sup.18.20 vber Jfrael/ So wil ich der ehest vmb dich sein. Auch weis solchs mein Vater wol. Und sie machten beide einen Bund mit einander für dem HERRN/ Vnd Dauid bleib in der Heide/ Aber Jonathan zoch wider heim. Siphi ter. Pfal.54. 1.Reg. 26. Ber die Siphiter zogen hinauff zu Saul gen Gibea/ vnd sprachen/ Ift nichtDa uid bey vns verborgen in der Burg in der Heide auff dem hugel Hachila/ der zur rechten ligt an der wüsten: So kom nu der König ernider nach alle seins herzen beger/ So wollen wir in vberantworten in des Königs hende. Da Sprach Saul/ Gesegnet seid je dem HERRN/ das jr euch mein erbarmet habt. So gehet nu hin/ vnd werdets noch gewiffer/ das jr wisset vnd sehet/ an welch em Ort seine füffe gewesen sind/ vnd wer in daselbs gesehen habe/ Denn mir ist ge sagt/ das er listig ist.Besehet vnd erkundet alle orter/ da er sich verkreucht/ vnd komet wider zu mir/ wenn jrs gewis seid/ so wil ich mit euch zihen/ Jst er im Lan de/ so wil ich nach im forschen vnter allen tausenten in Juda. Maon. DA machten sie sich auff/ vnd giengen gen Siph fur Saulhin. Dauid aber Gott erret vnd seine Menner waren in der wüsten Waon/ auff dem gefilde zur rechten der wüsten. Da nu Saul hinzoch mit seinen Tennern zu suchen/ wards Dauid angesagt. Vnd er macht sich hinab in den Fels/ vnd bleib in der wüsten Maon. Da das Saul höret/ jaget er Dauid nach in der wüsten Maon. Vnd Saul mit seinen Mennern gieng an einer feiten des berges/ Dauid mit seinen Mennern an der andern seiten des berges. Da Dauid aber eilet dem Saul zu entgehen/ da vmbringete Saul sampt seinen Mennern/ Dauid vnd seine Menner/ das er sie. griffe. Aber es kam ein Bote zu Saul/ vnd sprach/ Eile vnd kom/ denn die Phili fet die feine. fter sind ins Land gefallen. Da keret sich Saul von dem nachjagen Dauid/ vnd 30ch hin den Philistern entgegen/ Daher heifft man den ort/ Sela Mahelkoth. Vnd Dauid zoch hinauff von dannen/ vnd bleib in der Burg zu EnGedi. floh Engedi. nd Sprach termete lies allem Menner rach er zu HERR rgen Ro auch bi rul ecablo rael be to prod wortenm D tödte. XXIIII A nuSaul wider fam von den Philistern/ ward im gesagt/ Sihe/ Da uid ist in der wüsten Engedi.Vnd Saul nam drey tausent junger manschafft aus ganz Israel/ vnd zoch hin/ Dauid fampt seinen Mennern zu suchen/ auff den felfen der Gemsen. Vnd da er kam zu den Schafshürren am wege/ war daselbs eine Hole/ vnd Saul gieng hinein seine füsse zu decken/ Dauid aber vnd seine Menner ner saffen hinden in der Höle. 163 ( Sela Mas helkosh) Das hast Scheidefels. ( Seine füffe decke) So süchtig ist die das sie füffe decken Dasprachen die menner Dauid zu jm/ Sibe/ das ist der tag dauon der ERR heilige Schrifft/ Dauid dir gesagt hat/ Sihe/ Jch wil deinen Feind in deine hende geben/ das du mit jm heifft/ auff das Sathust was dir gefellet. Vnd Dauid stund auff/ vnd schneit leise einen zipffel vom beimlich Gemach in nicht rock Saul. Aber da er den zipffel Saul hatte abgeschnitten/ schlug er in sich/ vnd sprach zu seinen Mennern/ Das laffe der ERR ferne von mir sein/ das ich das thun solte/ vnd meine hand legen an meinen Herrn/ den gesalbten des HERR/ Denn er ist der gesalbte des ERR.Vnd Dauid weiset seine menner von sich mit worten/ vnd lies sie nicht sich wider Saul aufflehnen. DA ab Aaber Saul sich auff macht aus der Höle/ vnd gieng auff dem wege/ macht e gehen. Saul. Das L. Buch macht sich darnach Dauid auch auff/ vnd gieng aus der hole/ vnd rieff Saul hinden nach/ vnd sprach/ Mein herr König. Saul sahe hinder sich. Vnd Dauid neigt sein andlig zur erden vnd bettet an/ vnd sprach zu Saul/ Warumb gehor chestu Menschen wort/ die da sagen/ Dauid sucht dein vnglück: Sihe/ heutes tags sehen deine augen/ das dich der HERR heute hat in meine hand gegeben in der Höle. Vnd es ward gesagt/ das ich dich solt erwürgen/ Aber es ward dein verschonet/ Denn ich sprach/ Ich wil meine hand nicht an meinen Herrn legen/ Denn er ist der gesalbte des HERRIT. Frechten De werden int waffer of Leuten gebe Da fer Seguim Far mb fich Bitte ein g bichon auf ber vier Bader Dau havns ni magewand Min Vater/ sihe doch den zipffel von deinem Rock in meiner hand/ das ich dich nicht erwürgen wolt/ da ich den zipffel von deinem Rocke schneit. Erkenne vnd sihe/ das nichts boses in meiner hand ist/ noch kein vbertrettung. Ich hab auch an dir nicht gesündigt/ vnd du jagest meine Seele/ das du sie wegnemest. Der HERR wird Richter sein zwischen mir vnd dir/ vnd mich an dir rechen! Aber meine hand sol nicht vber dir sein.Wie man sagt nach dem alten Sprich wort/ Don gottlosen komet vntugent. Aber meine hand sol nicht vber dir sein. Wem zeuchftu nach könig von Israel: Wem jagstu nach: Einem todten Hund/ einem einigen floch Der ERR sey Richter vnd richte zwischen mir vnd dir/ vnd sehe drein/ vnd füre meine fache aus/ vnd rette mich von deiner hand. maren gew Gomercke thrynfern mand et Da eile ges/ She DALL A Ls nu Dauid solche wort zu Saul hatte ausgeredt/ sprach Saul/ Ist das Saul be nicht deine stim/ mein son Dauid Vnd Saul hub auff seine stim vnd weikennet/ das gekoch erDauid verweyhunde net/ vnd sprach zu Dauid/ Du bist gerechter denn ich. Du hast mir guts beweiset/ folge on alle Sehet vor Jch aber habe bir boses beweiset. Vnd du haft mir heute angezeiget/ wie du guts vrfach. an mir gethan hast/ das mich der HERR hatte in deine hende beschlossen/ vnd Inf. 26 nichts day du mich doch nicht erwürget hast. Wie solt jemand seinen Feind finden/ vnd jn laffen einen guten weg gehen: Der HERR vergelte dir guts fur diesen tag/ das du an mir gethan hast. Tu sihe/ ich weis/ das du König werden wirst/ vnd das Königreich Israel stehet in deiner hand.So schwere nu mir bey dem ERRN/ das du nicht ausrottest meinen Samen nach mir/ vnd meinen namen nicht aus tilgest von meines Vaters hause. Dad Dauid schwur Saul. Da zoch Saul heim/ Dauid aber mit seinen Mennern machten sich hinauff auff die Burg. XXV stirbt. Jnf.28 bat in der n guts mit bo bis liecht mo Du auffrandlic meinerrim und hire die Tabal Den b bey ey in Nd Samuel starb/ Vnd das ganze Jfrael versamlet sich/ trugen leide Samuel vmb jn/ vnd begruben in in seinem hause zu Rama. Auto aber macht sich auff/ vnd zoch hinab in die wüsten Pa ran. Und es war ein man zu Maon/ vnd sein wesen zu Car mel/ vnd der Man war fast gros vermigens/ vnd hatte drey tausent Schafe vnd tausent Sigen. Vnd begab sich eben das er sei ne Schaf beschur zu Carmel/ vnd er hies Cabal. Sein weib aber hies Abigail/ Nabal. vnd war ein Weib guter vernunfft/ vnd schon von angesicht. Der man aber war hart vnd boshafftig in seinem thun/ vnd war einer von Caleb. en die du Dabe DER nebanto e racht hat unseen 1 Abigail Miner Mag ndig hay Dit gefund felen Fiel Anu Dauid in der wüsten höret/ das Nabal seine Schaf beschur/ sandte er aus zehen Jüngling/ vnd sprach zu jnen/ Gehet hinauff gen Carmel/ vnd wenn jr zu Cabal komet/ so gruffet in von meinet wegen freundlich/ vnd sprecht/ Glück zu/ Fried sey mit dir vnd deinem Hause/ vnd mit allem das Dauid lebendi gefchle ansprechen mine du hast. Ich hab gehöret/ das du Schaffcherer hast. Nu/ deine Hirten die duiet abal baft/ sind mit vns gewesen/ Wir haben sie nicht verhönet/ vnd hat jnen nichts feilet an der zal/ fo lang fiezu Carmel gewesen sind. Frage deine Jünglinge dar ac umb/ die werdens dir sagen. Vnd las die Jünglinge gnade finden fur deinen au gen/ Denn wir sind auff einen guten tag komen/ Gib deinen Knechten vnd deis nem son Dauid/ was deine hand findet. Vid da die Jüngling Dauid hin kamen/ vnd von Dauids wegen alle diese wort mit Vabal geredt hatten/ höreten sie auff. Aber Wabal antwortet den Enechten yog feie ft 164 Saul Dauid ebor eutes geben dein legen Das ich rkenne Ich hab emet. echen! prichy fein. Dauid. Nabal Schlegt Das Samuel. Knechten Dauids/ vnd sprach/ Wer ist der Dauid vnd wer ist der son Isai: Es werden jgt der Knechte viel/ die sich von jren Herrn reiffen. Solt ich mein brot/ mid fane bit. waffer vnd fleisch nemen/ das ich fur meine Scherer geschlachtet habe/ vnd den Leuten geben/ die ich nicht kenne/ wo sie her sind: teabe, DA kereten sich die Jünglinge Dauids wider auff jren weg/ Vnd da sie wi der zu jm kamen/ sagten sie jm solchs alles. Da sprach Dauid zu seinen Mennern/ Gürte ein jglicher sein Schwert vmb sich. Vnd ein jglicher gurtet sein schwert vmb sich/ vnd Dauid gürtet sein schwert auch vmb sich/ vnd zogen jm nach hin auff bey vier hundert Man/ Aber zwey hundert blieben bey dem Gerete. Ber der Abigail/ Nabals weib/ faget an der Jünglinge einer/ vnd sprach/ Sis be/ Dauid hat Boren geſand aus der wüßten vnsern Herrn zu ſegenen/ Er aber schnaubete sie an. Und sie sind vns doch sehr nutze Leute gewesen/ vnd haben vns nicht verhônet/ vnd hat vns nichts gefeilet an der zal so lange wir bey Nabal jnen gewandelt haben/ wenn wir auff dem felde waren/ Sondern sind vnfer mauren gewesen tag vnd nacht/ so lange wir der Schafe bey jnen gehütet haben. Somercke nu vnd sihe/ was du thust/ Denn es ist gewis ein vnglück fur banden vber vnsernherrn/ vnd vber sein ganzes haus/ Vnd er ist ein heilloser man/ dem niemand etwas sagen thar. ein geiziger ound/ Silg. ddir base wet Fe veifer bu guts en/ vnd / vndin ag/ bas nd das BR taus folge Dauid. Da eilet Abigail/ vnd nam zwey hundert Brot/ vnd zwey Legelweins/ vnd fünff gekochte Schafe/ vnd fünff Scheffel mehl/ vnd hundert stück Rosin/ vnd zwey hundert stuck Feigen/ vnd luds auff sel. Vnd sprach zu jren Jünglingen/ Gehet vor mir hin/ Sibe/ ich wil komen hernach. Und sie sagt jrem man Labal nichts dauon. Vnd als sie auff dem Esel reit/ vnd hinab zoch im tunckel des ber ges/ Sihe/ da begegnet ir Dauid vnd seine Menner hinab/ das sie aufffie sties. Dauid aber hatte geredt/ Wolan/ ich hab vmb sonst behütet alles das dieser hat in der wüsten/ das nichts gefeilet hat an allem was er hat/ vnd er bezalet mir guts mit bosem. Gott thu dis vnd noch mehr den feinden Dauid/ wo ich diesem bis liecht morgen/ vberlasse einen der an die wand pisset/ aus allem das er hat. Abigail DAnu Abigail Dauid sahe/ Steig sie eilend vom Esel/ vnd fiel für Dauid seinen verfänet auff jr andlig/ vnd bettet an zur erden/ vnd fiel zu seinen füffen/ vnd sprach/ Ah mein herr/ mein sey diese missethat/ vnd las deine Magd reden fur deinen ohren/ vnd hore die wort deiner Magd. Mein Herr setze sein herz nicht wider diesen Nabal den heillosen Man/ Denn er ist ein Care/ wie sein name heisst/ vnd narr heit ist bey jm. Jch aber deine Magd/ habe die Jünglinge meines Herrn nicht ge sehen/ die du gesand hast. agen lette ften par 3 Car attedrey Das er fer Abigail berwar fandte Carmel undlich llem dasg en die du ichts ge nge bar einen aus vnd des alle dife Cortet bon Enechten Nabal ein Harr. Abigail V aber mein Herr/ So war der HERR lebt/ vnd so war deine seele lebt/ ein exempel Der HERR hat dich verhindert/ das du nicht kemest widers Blut/ vnd hat dir eines vernünfftigen deine hand erlöset. So müssen nu werden wie Nabal deine feinde/ vnd die mei Weibs. nem Herrn vbelwollen. Hie ist der Segen/ den deine Magd meinem Herrn hers gebracht hat/ den gib den Jünglingen die vnter meinem Herrn wandeln.Dergib deiner Magd die vbertrettung/ Denn der HERR wird meinem Herrn ein be stendig Haus machen. Denn du fürest des HERR kriege/ vnd las kein böses an dir gefunden werden/ dein lebenlang. Vd wenn sich ein Mensch erheben wird dich zu verfolgen/ vnd nach dei ner feelen stehet/ So wird die seele meines Herrn eingebunden sein im bundlin der Lebendigen/ bey dem HERR deinem Gott. Aber die seele deiner Feinde wird geschleudert werden mit der schleuder. Wenn denn der HERR alle das Gut meinem Herrn thun wird/ das er dir geredt hat/ vnd gebieten/ das du ein Herzog seiest vber Israel/ So wirds dem hergen meines Herrn nicht ein stos noch ergernis sein/ das du nicht blut vergossen hast on vrsach/ vnd dir selber ge holffen. So wird der HERR meinem Herrn wol thun/ vnd wirst an deine Magd gedencken. D Asprach Dauid zu Abigail/ Gelobet sey der HERR der Gott Israel/ der dich heuts tags hat mir entgegen gesand. Vnd gesegenet sey deine Rede/ e y vnd Dauid. Neminem inuitauit, nec Pauperes cura uit. Das L. buch vnd gesegnet seistu/ das du mir heute erweret hast/ das ich nicht wider Blut ko men bin/ vnd mich mit eigener hand erlöset habe. Warlich so war der HERR der Gott Jfrael lebt/ der mich verhindert hat/ das ich nicht vbel an dir thet/ we restu nicht eilend mir begegnet/ So were dem Nabal nicht vberblieben auff die fen liechten morgen/ einer der an die wand piffet. Also nam Dauid von jrer hand/ was sie jm gebracht hatte/ vnd sprach zu jr/ 3euch mit frieden hinauff in dein haus/ Sihe/ ich habe deiner stimme gehorchet/ vnd deine Person angesehen. meubter noch coach HERRIT Anu ag Iron fe Dand forac Warumb be rolfseiner basauren A aber Abigail zu Nabal kam/ Sihe/ da hatte er ein Mal zugericht/ in sei nem hause/ wie eines Königs mal/ vnd sein herz war guter dinge bey jm felbs/ Vnd er war sehr truncken. Sie aber sagt jm nichts/ weder klein noch gros bis an den liechten morgen. Da es aber morgen ward/ vnd der wein von Cabal komen war/ sagt jm sein Weib solchs. Da erstarb sein hertz in seinem Lei, be/ das er ward wie ein stein. Vnd vber zehen tage schlug in der RR/ das er starb. Da das Dauid höret/ das Nabal tod war/ sprach er/ Gelobet sey der HERR der meine schmach gerochen hat an dem Sabal/ vnd seinen Knecht ent Nabal halten hat fur dem vbel. Vnd der HERR hat dem Nabal das vbel auff seinem von Gott ge Kopff vergolten. Vud Dauid sandte hin/ vnd lies mit Abigail reden/ das er sie zum Weibe ne schlagendas er stirbt me. Vnd da die Knechte Dauid zu Abigail kamen gen Carmel/ redten sie mit jr/ vnd sprachen/ Dauid hat vns zu dir gesand/ das er dich zum weibe neme. Sie stund auff vnd bettet an auff jr angesicht zur erden/ vnd sprach/ Sihe/ hie ist dei ne Magd/ das sie diene den Knechten meines Herrn/ vnd jre füffe wassche. Vnd, Abigail eilet vnd macht sich auff/ vnd reit auffm Esel/ vnd fünff Dirnen die vn ter jr waren/ vnd zoch den boten Dauid nach/ vnd ward sein Weib. Auch nam Dauid Ahinoam von Jesteel/ vnd waren beide seine weiber.Saul aber gab Michal seine tochter/ Dauids weib/ Phalti/ dem son Lais von Gallim. XXVI Abigail vnd Ahinos am: Dauids weiber. Michal. Saulan/ w Sup.23 Je aber von Siph kamen zu Saul/ gen Gibea/ vnd sprachen/ ist nicht Die vor Dauid verborgen auff dem hugel Hachila fur der wüsten Dasiph fage macht sich Saul auff/ vnd zoch erab zur wüßten Siph/ vnd mit er Dauid fit jm drey tausent junger Manschafft in Israel/ das er Dauid suchte den sol etc. in der wüsten Siph. Vnd lagert sich auff dem hügel Hachila/ diepfal.4. fur der wüsten ligt am wege. Dauid aber bleib in der wüsten. Vnd da er sahe/ das Saul kam jm nach in die wüsten/ sandte er Kundschaffer aus/ vnd erfur/ das Saul gewislich komen were. Üd Dauid macht sich auff/ vnd kam an den ort/ da Saul sein Lager hielt/ vnd sabe die stete/ da Saul lag mit seinem Feldheubtman Abner/ demson Mer/ Denn Saul lag in der Wagenburg/ vnd das Heervolck vmb in her. Da antwortet Dauid/ vnd sprach zu Ahimelech dem Bethiter/ vnd zu Abisai dem for Zeru Ja/ dem bruder Joab/ Wer wil mit mir hinab zu Saul ins Lager: Abisai sprach/ Ich wil mit dir hinab. Also kam Dauid vnd Abisai zum volck des nachts. Vnd sibe/ Saul lag vnd Schlieff in der Wagenburg/ vnd sein Spies steckt in der Erden zu seinen heub ten/ Abner aber vnd das Volck lag vmb in her.Da sprach Abisai zu Danid/ Cott hat deinen Feind heute in deine hand beschlossen/ So wil ich jn nu mit dem Spies frechen in die erden ein mal/ das ers nicht mehr bedarff. fter Spies SAVE Dete erten meme rach weite Dnd nigbie wort Speisop for Dem KKC arbre in Blut m raelit aus gen. Fein lero Rinbeinert d Dauid aber sprach zu Abisai/ verderbe in nicht/ Denn wer wil die hand an den gesalbeten des HERR legen/ vnd vngestrafft bleiben Weiter sprach Dauid/ So war der HERR lebt/ wo der ERR nicht in schlegt/ oder sei Dauid ne zeit komet das er sterbe/ oder in einen streit zihe vnd kom vmb/ So las der abermal HERR ferne von mir sein/ das ich meine hand folt an den gesalbten des Sauls etc. HERRN legen. Sonim nu den Spies zu seinen heubten/ vnd den Wasser becher/ vnd las vns gehen.Also nam Dauid den Spies vnd den Wasserbecher/ zun heub Dauid. t For XX twe ff die band in dein ett. in fei bey jim in noch ein von em La / basa fey de ot ent etnem be ne Samuel. zun Heubten Saul/ vnd gieng hin/ vnd war niemand der es sabe noch mercket/ noch erwachet/ sondern sie schlieffen alle/ Denn es war ein tieffer schlaff vom HERRN auff sie gefallen. Anu Dauid hinüber auff jenseid komen war/ trat er auff des bergs spizzen von ferne/ das ein weiter raum war zwischen jnen/ vnd schrey das volck an/ vnd Abner den soner/ vnd sprach/ Horestu nicht Abner Vnd Abner antwortet vnd sprach/ Wer bistu/ das du so schreiest gegen dem Königer Vnd Dauid sprach zu Abner/ Bistu nicht ein man: Vnd wer ist dein gleich in Israel:* Warumb hastu denn nicht behütet deinen Herrn den König Denn es ist des volcks einer hinein komen/ deinen Herrn den König zu verderben. Es ist aber nicht fein/ das du gethan haft.So war der HERR lebt/ Jr seid kinder des tods/ das jr ewren Herrn/ den gesalbten desHERR nicht behütet habt/ Cu sihe/ hie ist der Spies des Königs/ vnd der wasserbecher/ die zu seinen heubten waren. SAVI fic mit . Sie ist deis e. Vnd. die vn Saul allim. und wabe ft nicht 1: Das ond mit fuchte hila/ dig Ten. Vnd ffer aus! ger hielt dem for b in ber 3u Abilai as Lager allag und en beub mb Cort Sup Sup.24. tennet/ er ha D2 erkennet Saul die stimme Dauids/ vnd sprach/ Ist das nicht deine stim me/ mein son Dauid: Dauid sprach/ Es ist meine stim/ mein Herr könig.Vnd sprach weiter/ Warumb verfolgt mein Herr also seinen Knecht: Was hab ich ge than Vnd was vbels ist in meiner hand: Sohore doch nu mein Herr der Kös nig die wort seines Knechts. Reizet dich der HERR wider mich/ so las man eint Speisopffer riechen. Thuns aber Menschen kinder/ So seien sie verflucht fur dem HERRT/ das sie mich heute verstossen/ das ich nicht haffte in des HE RR erbteil/ vnd sprechen/ Gehe hin/ diene andern Göttern. So verfalle nu mein Blut nicht aufferden/ von dem angesicht des HERRN. Denn der König Israel ist ausgezogen zu suchen einen Floch/ wie man ein Rephun jagt auff den bergen. Vo Saul sprach/ Ich hab gesündigt/ Kom wider mein fon Dauid/ ich wil mit dem Saul besir kein leid fürder thun/ darumb/ das meine Seele heutes tags thewr gewesen er Sprach etc. be onweis ist in deinen augen/ sihe/ ich habe thorlich vnd sehr vnweislich gethan. Dauid hand an ich gethan/ antwortet/ vnd sprach/ Sihe/ hie ist der spies des Königs/ Es gehe der Jung oder feir olas ber bten bege Waffer Terbecher Sun benb ling einer herüber vnd hole in. Der HERR aber wird einem jglichen vergelten nach seiner gerechtigkeit vnd glauben. Denn der HERR hat dich heute in meine hand gegeben/ Ich aber wolt meine hand nicht an den gesalbten des HERRN legen. Und wie heute deine Seele in meinen augen ist gros geacht gewesen/ So werde meine seele gros geacht werden für den mich von allem trübsal. ERR/ vnd errette 198 Dauid A Das L.buch Saul sprach zu Dauid/ Gesegnet seistu mein son Dauid/ du wirsts thun vnd hinaus füren.Dauid aber gieng seine stras/ Vnd Saul keret wider an seinen Ort. XXVII cabamen Gibe Henbenter gefären mo forach S prachzu je chis fur Sah tere Auid aber gedacht in seinem hertzen/ Ich werde der tag einen Saul in diehende fallen/ Es ist mir nichts beffer/ denn das ich entrinne in der Philister lande/ das Saul von mir ablaffe mich fürder zu such en in allen grenzen Israel/ so werde ich seinen henden entrinnen. Dauid Vnd macht sich auff/ vnd gieng hinüber/ sampt den sechs hundert het zu Man/ die bey jm waren/ zu Achis dem son Maoch könige zu Gath.ul etc. Also bleib Dauid bey Achis zu Gath mit seinen Mennern/ ein jglicher mit seinem bause/ Dauid auch mit seinen zweien Weibern/ Ahinoam der Jefreelitin/ vnd Abigail des Nabals weib der Carmelitin. Vnd da Saul angesagt ward/ das Dauid gen Gath geflohen were/ fucht er in nicht mehr. tid Dauid sprach zu Achis/ hab ich gnade fur deinen augen funden/ so las mir geben einen raum in der Stedte einer auffdem Lande/ das ich drin nen wone/ Was sol dein Knecht in der Königlichen stad bey dir wonen: Ziflag. Dagab jm Achis des tags 3iklag. Daher ist 3iklag der Könige Juda/ bis auff diesen tag. Die zeit aber/ Die Dauid in der Philister lande wonet/ ist ein jar vnd vier monden. Da Auid aber zoch hinauff sampt seinen Wennern/ vnd fiel ins land der Geffi riter/ vnd Girsiter vnd Amalekiter/ Denn diese waren die einwoner von al ters her dieses Lands/ als man komet gen Sur/ bis an Egyptenland. Da aber Dauid das Land schlug/ lies er weder Man noch weib leben/ vnd nam Schaf Rinder/ fel/ Kamel vnd Kleider/ vnd keret wider vnd kam zu Achis. Wenn denn Achis sprach/ Seid jr heute nicht eingefallen: So sprach Dauid/ Gegen dem mittag Juda/ vnd gegen dem mittag der Jerahmeeliter/ vnd gegen dem mittag der Keniter. Dauid aber lies weder man noch weib lebendig gen Gath komen/ vnd ge dacht/ sie möchten wider vns reden vnd schwetzen. Also thetDauid/ vnd das war feine weise/ so lange er wonet in der Philister lande. Darumb gleubt Achis Dar uid/ vnd gedacht/ Er hat sich stinckend gemacht für seinem volck Israel/ Dar umb sol er jmer mein Knecht sein. Das erzelet die Schrifft darumb/ auff das sie warne jederman/ das er das nachfolgende Gespenst von' Samuel recht verste= he/ vnd wisse/ das S XXVIII Ndes begab sich zu derselben zeit/ das die Philister jr Heer versamle ten in streit zu zihen wider Israel. Vnd Achis sprach zu Dauid/ Du solt wissen/ das du vnd deine Menner solt mit mir auszihen ins Heer. Dauid sprach zu Achis/ Wolan/ du solt erfaren was dein Knecht thun wird. Achis sprach zu Dauid/ Darumb wil ich dich zum hüter meins heubts setzen mein leben lang. bead Es Fo Danenam aber ond be Samu mich here freiten weder fen/ das d Sam hen/ vnd d mich gered ent Mehe und den g dir der h ben in de wird der ben fo lan trafft mehr ge nacht. vnd for meine feele teft. S Brots furle Braber weg bas we Lange fich auft o Schlacht Amuel a aber war gestorben/ vnd ganzz Israel hatte leide vmb jn getragen/ Sup.zs vnd begraben in seiner stad Rama. So hatte Saul aus dem Lande vers trieben die Warsager vnd Zeichendeuter.Da nu die Philister sich versam Samuel tod sey/ leten/ vnd kamen vnd lagerten sich zu Sunem/ Versamlet Saul auch das ganze vnd solchs der bs Ifrael/ vnd lagerten sich zu Gilboa.Da aber Saul der Philister Heer sahe/ furcht Seuberinnen/ vnd er sich/ vnd sein hertz verzagte sehr. Vnd er ratfraget den HERR/ Aber der But in Samuels HERR antwortet jm nicht/ weder durch Trewme/ noch durchs Liecht/ noch person vnd namen durch Propheten. b se Geist mit der Saul redet vnd auff dem Brustle Asprach Saul zu seinen Knechten/ Suchet mir ein weib/ die einen Warsa Das liecht ist/ das zen des Prisfters Exod.28. ger geist bat/ das ich zu jr gehe/ vnd sie frage. Seine Knechte sprachen zu / Sibe/ zu Endor ist ein veib/ die hat einen Warsager geist. Vnd Saul wech felt feine Kleider/ v / vnd gieng hin vnd zween andere mit jm/ vnd ka achts erzu thur feinen Saul in Enne in fuch innen.Du under he Gath of seinem It/ vnd / das So las bring Onen: s auff tvnd Geffit von al Da aber Schaft Wenn Gegen dem ond ge As wat Dis Day l/ Dat erfamle Dauto/ ausziben vas dein is fur ich dich etragen de vers verfam as gange befürcht Aber ber cht/ noch Warfa rachen zu aul wed emit im Dauid. einer Seube rin. Da Samuel. 166 vnd kamen bey der nacht zum Weibe. Vnd sprach/ Lieber/ weissage mir durch den Warsager geist/ vnd bringe mir erauff den ich dir sage. Das Weib sprach zu Saul jm/ Sihe/ du weiffest wol/ was Saul gethan hat/ wie er die Warsager vnd Zeis fucht rat bey chendeuter ausgerottet hat vom land. Warumb wiltu denn meine Seele in das netze füren/ das ich ertödtet werde: Saul aber schwur jr bey dem HERRN/ vnd sprach/ So war der ERR lebt/ Es fol dir dis nicht zur missethat geraten. 21 sprach das Weib/ Wen sol ich dir denn erauff bringen: Er sprach/ Bringe mir Samuel erauff. Da nu das weib Samuel fabe/ schrey sie laut/ vnd sprach zu Saul/ Warumb hastu mich betrogen du bist Saul. Vnd der König sprach zu jr/ Fürchte dich nicht. Was sihestu: Das weib sprach zu Saul/ Jch ser hea Götter erauff steigen aus der Erden. Er sprach/ Wie ist er gestalt Sie Götter/ Das ist Sprach/ Es komet ein alter Man erauff/ vnd ist bekleidet mit einem seiden Rock. Richter/ Exod.22. Davernam Saul/ das es Samuel war/ vnd neiget sich mit seinem andlitz zur rock/ it der Pries erden/ vnd bettet an. Syred 46. .Reg.15. Vnd der Setoensterliche rock/ Samuel aber sprach zu Saul/ Warumb hastu mich vnrügig gemacht/ das Erod, 28 du mich herauff bringen leffeft. Saul sprach/ Ich bin sehr geengstet. Die Phili ster streiten wider mich/ vnd Gott ist von mir gewichen/ vnd antwortet mir nicht/ weder durch Propheten noch durch Trewme. Darumb hab ich dich lassen ruffen/ das du mir weisest was ich thun solle. Samuel sprach/ Was wiltu mich fragen/ weil der HERR von dir gewis chen/ vnd dein Feind worden ist: Der HERR wird dir thun/ wie er durch mich geredt hat/ vnd wird das Reich von deiner hand reissen/ vnd Dauid dei nem ehesten geben.Darumb das du der stimme des RR nicht gehorcht/ vnd den grim seines zorns nicht ausgerichtet hast wider Amalek/ Darumb hat dir der HERR solchs jgt gethan. Dazu wird der HERR Jfrael mit dir auch geben in der Philister hende/ Morgen wirstu vnd deine Sone mit mir sein. Auch wird der HERR das heer Jfrael in der Philister hende geben. Da fiel Saul zur erden/ so lang er war/ vnd erschrack sehr fur den worten Samuel/ das keine krafft mehr in jm war/ Denn er hatte nichts geffen den gangen tag vnd die gan ge nacht. Vnd das Weib gieng hinein zu Saul/ vnd sahe/ das er sehr erschrocken war/ vnd sprach zu jm/ Sihe/ deine Magd hat deiner stimme gehorcht/ vnd hab meine seele in meine hand gesetzt/ das ich deinen worten gehorchet/ die du zu mir sagtest. So gehorche auch nu deiner Magd stimme/ Jch wil dir einen bissen Brots fursetzen/ das du effest/ das du zu krefften komest/ vnd deine strasse gehest. Er aber wegert sich/ vnd sprach/ Ich wil nicht essen.Da nötigeten in seine knechte vnd das weib/ das er jrer stimme gehorcht.Vnd er stund auff von der erden/ vnd setzet sich auffs bette. Das weib aber hatte daheim ein gemeftet Balb/ da eilet sie vnd schlachtets. Vnd nam mehl vnd knettets/ vnd buchs vngesewert/ vnd brachts erzu fur Saul/ vnd fur feine Knechte. Vnd da sie gessen hatten/ stunden sie auff/ vnd giengen die nacht. XXIX Je Philister aber verfamleten alle ire Heer zu Aphef/ vnd Israel la gerte sich zu Ain in Jesreel. Vnd die Fürsten der Philister giengen daher mit hunderten vnd mit tausenten. Dauid aber vnd seine Menner giengen hinden nach bey Achis. 21 DA ſprachen die fürsten der Philifter/ Was sollen diese breer: Achis sprach zu jnen/ Jst nicht das Dauid der knecht Saul des königs Jfrael: der nu bey mir gewesen ist jar vid tag/ vnd habe nichts an jm ge funden/ sint der zeit er abgefallen ist bisher: Aber die Fürsten der Philifter wors Pacers den zornig auffin/ vnd sprachen zu jm/ Las den Man vmbkeren/ vnd an seinem ort bleiben/ da du in hin bestellet hast/ Das er nicht mit vns hinab zihe/ zum streit/ vnd vnser Widersacher werde im streit. Denn woran kund er seinem e ity Herrn Dauid. Das L. Buch Herrn bas gefallen thun/ denn an den köpffen dieser Wennerst er nicht der Dauid/ von dem sie sungen am Reigen/ Saul hat tausent geschlagen/ Dauid 1.Reg.18. aber zehen tausent: D Arieff Achis Dauid/ vnd sprach zu jm/ So war der HERR lebt/ ich halt dich für redlich/ vnd dein ausgang vnd eingang mit mir im Heer gefelt mir wol/ vnd hab nichts arges an dir gespürt/ sint der zeit du zu mir komen bist bis her/ Aber du gefellest den Fürsten nicht. So kere nu vmb vnd gehehin mit frie den/ Auffdas du nicht vbel thuft fur den augen der Fürsten der Philister. Danid aber sprach zu Achis/ Was hab ich gethan/ vnd was hastu gespürt an deinem Knecht/ sint derzeit ich fur dir gewesen bin bisher/ das ich nicht solt komen vnd Streiten wider die Feinde meines Herrn des Königs Achis antwortet/ vnd sprach zu Dauid/ Jch weis wol/ denn du gefellest mei nen augen/ als ein Engel Gottes. Aber der Philifter Fürsten haben gesagt/ Las in nicht mit vns hinauff in streit zihen. So mach dich nu morgen frue auff/ vnd die Knechte deines Herrn die mit dir komen sind/ vnd wenn jr euch morgen früe auffgemacht habt/ das liecht ist/ so gehet hin. Also machten sich Dauid vnd seine Menner früe auff/ das sie des morgens hin giengen/ vnd wider in der Philister land kemen. Die Philister aber zogen hinauff gen Jesreel. XXXX Deber file den laffen vr men hatten Und bantag Kamelen o batten/ vnd Some bachts budits alles Dich for im oba batte Dauto Ditvnd g abnter de gezogen befondern Da pra KERR ge men wat Anu Dauid des dritten tags kam gen Ziflag mit seinen Mennern/ Ziflag steil der waren die Amalekiter erein gefallen zum mittag/ vnd zu Ziklag/ Serbrand imigen/ di etc. int der ze vnd hatten Ziklag geschlagen vnd mit fewr verbrand/ vnd hatten die Weiber draus weggefürt beide klein vnd gros. Sie hatten aber niemand getödtet/ sondern weggetrieben/ vnd waren dahin jres weges. DA nu Dauid sampt seinen Wennern zur Stad kam/ vnd sahe/ Das sie mit fewr verbrand war/ vndjre Weiber/ Sone vnd Tochter gefangen waren/ Hub Dauid vnd das volck das bey jm war/ jreftimme auff vnd weineten/ bis sie nicht mehr weinen kundten. Denn Dauids zwey Weiber waren auch gefangen/ 2hi noam die Jefreelitin/ vnd Abigail Cabals weib des Carmeliten. Vnd Dauid war sehr geengstet/ Denn das Volck wolt in steinigen. Denn des ganzen Volcks seele war vnwillig/ ein jglicher vber seine Sone vnd Töchter. Auid aber stercket sich in dem HERRN seinem Gott/ vnd sprach zu Ab Jathar dem priester/ Ahimelechs fon/ Bringe mir her den Leibrock. Vnd da Ab Jathar den Leibrock zu Dauid bracht hatte/ fragte Dauid den HERR/ vnd sprach/ Sol ich den Kriegsleuten nachjagen/ vnd werde ich sie ergreiffen: Er sprach/ Jage jnen nach/ Du wirst sie ergreiffen/ vnd rettung thun. Dazoch Dauid hin vnd die sechs hundert Man/ die bey jm waren. Vnd da sie kamen an den bach Besor/ blieben etliche stehen. Dauid aber vnd die vier hun dert Man jageten nach/ Die zwey hundert man aber die stehen blieben/ waren zu Müde vber den bach Besor zu gehen. Vd sie funden einen Egyptischen man auff dem felde/ den füreten sie zu Da uid/ vnd gaben im Brot das er ass/ vnd trenckten jn mit wasser/ vnd gaben im ein stuck Feigen vnd zwey stück Rosin. Vnd da er geffen hatte/ kam fein geist wider zu jm/ Denn er hatte in dreien tagen vnd dreien nachten nichts geffen/ vnd kein Wasser getruncken. Dauid sprach zu jm/ Wes bistur vnd wo her bistu: Er Sprach/ Ich bin ein Egyptischer Enabe/ eines Amalekiters knecht/ vnd mein Herr hat mich verlassen/ Denn ich ward kranck vor dreien tagen. Wir sind erein gefal len zum mittag Crethi/ vnd auffJuda vnd zum mittag Caleb/ vnd haben Ziklag mit fewer verbrennet. Auto sprach zu jm/ Wiltu mich hinab füren zu diesen Kriegsleuten: Er Sprach/ Schwere mir bey Gott/ das du mich nicht tödtest/ noch in meines Herrn hand vberantwortest/ So wil ich dich hinab füren zu diesen Kriegsleuten Dnder tag. feinen finbcdes denen zu Ja en zu Rach miter benen ber balt It mit bis frie Dauid Deinem eft mei t/ Las f/ vnd It frie feine Silifter Dauid. Amalcfi ter fo 3iklag * n ver brand hatte Samuel Vnd er füret sie hinab/ Dnd sihe/ sie hatten sich zustrewet auff der ganzen Ler den/ affen vnd truncken vnd feierten vber alle dem groffen Raub/ den sie geno men hatten aus der Philister vnd Juda lande. Dnd Dauid schlug sie/ von dem morgen an bis an den abend/ gegen dem spländert andern tag/ das jr keiner entran/ On vier hundert Jünglinge/ die fielen auff die Kamelen/ vnd flohen. Also errettet Dauid alles was die Amalekiter genomen vondand hatten/ vnd seine zwey Weiber. Vnd feilet an keinem/ weder klein noch gros/ geslagen. noch Sone noch Tochter/ noch Raub/ noch alles das sie genomen hatten/ Dauid brachts alles wider. Vnd Dauid nam die Schafe vnd Rinder/ vnd treib das Vich fur jm her/ Vnd sie sprachen/ Das ist Dauids raub. Moda Danid zu den zwey hundert Mennern kam/ die zu müde gewest Danid nach zu folgen/ vnd am bach Besor blieben waren/ giengen sie eraus Dauid entgegen/ vnd dem Volck das mit jm war. Dnd Dauid trat zum Volck vnd gruffet sie freundlich. Da antworten/ was böse vnd lose Leute wa ren/ vnter denen die mit Dauid gezogen waren/ vnd sprachen/ Weil sie nicht mit vns gezogen sind/ sol man jnen nichts geben/ von dem Raub den wir errettet hav ben/ sondern ein jglicher füre sein weib vnd seine Kinder/ vnd gehe hin. Da sprach Dauid/ Jr folt nicht so thun/ meine Brüder/ mit dem das vns der HERR gegeben hat/ vnd hat vns behüt/ vnd diese Kriegsleute/ die wider vns komen waren/ in vnser hende gegeben. Wer solt euch darinnen gehorchen Wie ennernum.31 das teil der jenigen/ die in streit hinab gezogen sind/ So fol auch sein das teil der jenigen/ die bey dem Gerete blieben sind/ vnd sol gleich geteilet werden. Das ist fint der zeit vnd forthin in Israel ein Sitte vnd Recht worden/ bis auff diesen tag. Silag hatten e hatten en dabis fie mit 1/ hub ienicht */ 2bi Daud Dolds hzu b ock. Dnd Vad da Dauid gen Ziklag kam/ fandte er des Raubs den Eltesten in Juda seinen freunden/ vnd sprach/ Sihe/ da habt jr den Segen aus dem Raub der feinde des HERRN/ nemlich/ denen zu Bethl/ denen zu Ramoth am mittag/ denen zu Jathir/ denen zu Aroer/ denen zu Siphamoth/ denen zu Esthemoa/ des nen zu Rachal/ denen in stedten der Jerahmeeliter/ denen in den stedten der Ke miter/ denen zu Harma/ denen zu BorAsan/ denen zu Atach/ denen zu Hebron/ vnd allen örten da Dauid gewandelt hatte mit seinen Mennern. XXXI 167 Dauid den rde ich fie ung thun Ond da fie vier hun t/ waren Tie zu Day and gaben fein geift effen/ vnd Diffu Er mein her rein gefal ben Sillag uten in meines Tegelenten Under DJe Saul. as I. buch Je Philister aber firitten wider Ifrael/ Vnd die menner Ifrael flohen für den Philistern/ vnd fielen erschlagen auff dem gebirge Gilboa. Vnd die Philister hiengen sich an Saul vnd seine Sone/ vnd schlu Pa. gen Jonathan/ vnd Abinadab vnd Malchisua/ die fone Sauls. Ond der streit ward hart wider Saul/ vnd die Schützen troffen auff in mit bogen/ vnd ward sehr verwund von den Schützen. A sprach Saul zu seinem Waffentreger/ Zeuch dein schwert aus/ vnd er stich mich damit/ das nicht diese vnbeschnittene komen vnd mich erstechen/ Saul vnd treiben ein spot aus mir. Aber sein Waffentreger wolt nicht/ denn er furch/ nen sönen tet sich sehr. Da nam Saul das schwert vnd fiel drein. Da nu sein Waffentregererschlagen fabe/ das Saul tod war/ fiel er auch in sein schwert/ vnd starb mit jm. Also starb Saul/ vnd seine drey Söne vnd sein Waffentreger/ vnd alle seine Menner zu gleich auff diesen tag. D DA aber die menner Israel/ die jenseid dem grunde vnd jenseid dem Jordan waren/ fahen/ das die menner Israel geflohen waren/ vnd das Saul vnd seine Sonetod waren/ verliessen sie die Stedte vnd flohen auch/ So kamen die Phi lister vnd woneten drinnen. Es andern tages kamen die Philister die erschlagene aus zu zihen/ vnd fun den Saul vnd seine drey Sone ligen auff dem gebirge Gilboa. Vnd hie ben im sein eubt abe/ vnd zogen jm seine Waffen ab/ vnd sandten sie in der Philifter land vmbher/ zu verkündigen im hause jrer Götzen/ vnd vnter dem Volck.Vnd legten seinen Harnisch in das haus Astharoth/ Aber seinen Leichnam hiengen sie auff die mauren zu Bethsan. Darbie wird mit sei Adie zu Jabes in Gilead horeten/ was die Philister Saul gethan hatten/ 2.Reg.20. machten sie sich auff was streitbar tenner waren/ vnd giengen die gange. nacht/ vnd namen die Leichnam Saul vnd seiner Sone von der Maurzu Bethsan/ vnd brachten sie gen Jabes/ vnd bereucherten sie da selbs. Vnd namen jre gebeine vnd begruben sie vnter den Bawm zu Jabes/ Vnd fasten Sieben tage. Ende des I. bucbs Samuel. wighet es Saul each/ Ich men Spi ombi umir m mic Trit ben ist no das er nic vid das 21 2.Paral. 16. Dafaf wen ond ond Jon haus Trac Sprach DAs Die das d HERRN Schlag i ober bein MOD befabl ben in 52gts nicht fre Chiefdomict 5 be ohm ilbon. Saule, offent gen. no er rechen treger o ftarb nerz wird m Jordan d seine Phi nd fun d hie zinder er dem ichnam atten/ gange じろ は 2 D29 Dauid. König vbær Jodk etc. Das II, buch Samuel. I➤ Ach dem tod Saul: da Da uid von der Amalekiter schlacht widerfomen/ vnd zwrcenta ge zu Ziklag blieben war. Sihe/ da kam am dritten tage ein Man aus dem Heer von Saul/ mit zurissen Klei dern/ vnd erden auff seinem heubt. Vnd da er zu Dauid kam/ fiel er zur erden vnd bettet an. Dauid aber sprach zu jm/ Wo komestu her: Er sprach zu jm/ Aus dem Heer Israel bin ich entrunnen. Dauid sprach zu jm/ Sagemir/ wie gehet es zu Er sprach/ Das volck ist geflohen vom streit/ vnd ist viel volcks gefallen/ Dazu ist auch Saul tod vnd sein son Jonathan. 2.Reg.20 Auid sprach zu dem Jüngling/ der jm solches faget/ Woher weiſseſsku/ das Paras Leide v Saul vnd sein son Jonathan tod sind: Der Jüngling/ der jm solches faget/ Sprach/ Ich kam on geferde auffs gebirge Gilboa/ vnd sihe/ Saul lehnet sich auff feinen Spies/ vnd die Wagen vnd Renter jagten hinder jm her. Vnd er wand sich vmb/ vnd sabe mich/ vnd rieff mir/ Vnd ich sprach/ Hie bin ich.Vnd er sprach zu mir/ Wer bistu/ Ich sprach zu jm/ Ich bin ein Amalekiter. Und er sprach zu mir/ Trit zu mir/ vnd tödte mich/ Denn ich bin bedrenger vmbher/ vnd mein Le ben ist noch gang in mir. Da trat ich zu jm/ vnd tödtet jn/ Denn ich wuste wol/ das er nicht leben kundte nach seinem fall. Vnd nam die Kron von seinem heubt/ vnd das Armgeschmid von seinem arm/ vnd habs her bracht zu dir/ meinem Herrn. Da faffet Dauid feine Kleider/ vnd zureis sie/ vnd alle enner die bey im ber Saul vi waren/ vnd trugen leide vnd weineten/ vnd fasteten bis an den abend/ vber Sa ul vnd Jonathan seinen son/ vnd vber das volck des HERR/ vnd vber das haus Israel/ das sie durchs Schwert gefallen waren. feine Sone. Vnd Dauid sprach zu dem Jüngling/ der jms anfaget/ Wo bisku her: Er Sprach/ Ich bin eins frembdlingen eins Amalekiters fon. Dauid sprach zu jm/ Wie/ das du dich nicht gefürchtet hast/ deine hand zu legen an den gesalbten des HERRN jn zu verderben: Vnd Dauid sprach zu seiner Jüngling einem/ Erzu/ vnd schlag in. Vnd er schlug in das er starb. Da sprach Dauid zu jm/ Dein blut sey vber deinem kopff/ Denn dein mund hat wider dich selbs geredt/ vnd gespros chen/ Jch hab den gesalbten des HERRN getödtet. 168 ( Bogen) So heifft Danid klagt diese Klage vber Saul vnd Jonathan seinen Son. Vnd befahl/ man solt die kinder Juda den Bogen leren/ Sihe/ es stehet geschriebis Lied/ wie aud ben im buch der Redlichen. gefallen he Edlesien Iſrael ſind auff deiner Höhe erschlagen/ Wie ſind die Helden' SAgts nicht an zu Gath/ verkündets nicht auff der gaffen zu Asklon/ Das sich nicht frewen die tochter der Philister/ Das nicht frolocken die tochter der Dnbeschnittenen. JR berge zu Gilboa/ es müsse weder thawen noch regenten auff euch/ noch acker sein/ da Hebopffer von komen/ Denn daselbs ist den Helden jr schild abge schlagen/ der schild Saul/ als were er nicht gefalbet mit öle. DEr boge Jonathan hat nie gefeilet/ vnd das schwert Saul ist nie lere wir derkomen/ Von dem blut der erschlagenen vnd vom fert der Helden. Saul vnd Jonathan holdselig vnd lieblich an jrem Leben/ Sind auch am tod nicht gescheiden/ Leichter denn die Adeler/ vnd stercker denn die Lewen. JR toch bey vns etliche te der namen haben. Dauid Das II. buch beklagt Sa JR tochter Israel weinet vber Saul/ der euch kleidet mit Rosinfarbe seus ul vnd Jonathan. berlich/ Vnd schmücket euch mit gulden Kleinoten an ewren Kleidern. WJe sind die Helden so gefallen im streit Jonathan ist auff deinen höhen erschlagen. LES ist mir leid vmb dich/ mein bruder Jonathan/ Ich habe groffe freude vnd wonne an dir gehabt/ Deine liebe ist mir sonderlicher gewesen denn Frawen liebe ist. WJe sind die Helden gefallen/ Vnd die streitbare vmbkomen. II Berjo Geam Gibom ve fra So micht meh MATA() lo gelag Jobblies Toob blics Deadmach ra v erick D vber Juds gefalbet. Ach diesem geschicht fraget Dauid den HERRN/ vnd sprach/ Sol Dauid ich hinauff in der stedte Juda eine zihen: Vnd der HERR sprach zum Rönig zu jm/ Beuch hinauff. Dauid sprach/ Wohin Ersprach/ gen He bron.Also zoch Dauid da hin mit seinen zweien weibern/ Ahinoam der Jefreelitin/ vnd mit Abigail Sabals des Carmeliten weib. Da zu die Menner die bey jm waren füret Dauid hinauff/ einen jglich en mit seinem hause/ vnd woneten in den stedten Hebron. Vnd die Menner Ju da kamen vnd salbeten daselbs Dauid zum Könige vber das haus Juda. dda es Dauid ward angesagt/ das die von Jabes in Gilead Saul be graben hatten/ sandte er Boten zu jnen/ vnd lies jnen fagen/ Gesegnet seid jr Regzt. dem HERR7/ das je solche barmherzigkeit an ewrem herrn Saul ge than/ vnd in begraben habt.So thu nu an euch der ERR barmherzigkeit vnd trew. Und ich wil euch auch guts thun/ das jr solchs gethan habt. So seien nu ewre hende getrost/ vnd seiet freidig/ Denn ewer herr Saulist tod/ So hat mich das haus Juda zum Könige gesalbet vber sich. Lion/ feth Zang vber Jfrae Oh die Ein Abner/ bas hel auff feinen Bner aber der son Ner/ der Sauls Feldhcubtman war/ nam Jsboseth Sauls Jsbo vnd füret in gen Mahanaim/ vnd macht in zum Könige vber Gilead/ Affuri/ Jefreel/ Ephraim/ Benjamin/ vnd vber gang Israel. Vnd Jsboseth 2 jar. Sauls son war vierzig jar alt da er König ward vber Israel/ vnd regierte zwey jar. Aber das haus Juda hielts mit Dauid. Die zeit aber/ die Dauid könig war Dauid onde zu Hebron vber das haus Juda/ war sieben jar vnd sechs monden. 2bfolomb Rönig zu thream po bron 7.jar Esm 2bne tocht nd Abner der son er zoch aus sampt den knechten Jsboseth des sons and 6 mot Saul/ aus dem Heer gen Gibeon. Vnd Joab der son ZeruJa zoch aus den. fampt den knechten Dauid/ vnd stieffen auff einander/ am teich zu Gibeon/ vnd legten sich/ diese auff dieser seiten des teichs/ jene auff jener feiten.Dnd Abner sprach zu Joab/ Las sich die knaben auffmachen/ vnd fur vns spielen. Joab sprach/ Abner Vaters K Es gilt wol. Da machten sich auff/ vnd giengen hin/ an der zal zwelff aus Ben stoffen auff Jamin/ auffJsbofeth Sauls fons teil/ vnd zwelff von den knechten Dauid.Vnd einander. ein jglicher ergreiff den andern bey dem Kopff/ vnd sties jm sein Schwert in sei ( Helfath hate feiten/ vnd fielen mit einander. Daher der ort genennet wird/ shelkath hazu zurim) Das heifft/ rim/ der zu Gibeon ist. Vnd es erhub sich ein sehr harter Streit des tags/ Abner der acker der fe aber vnd die menner Israel worden geschlagen fur den knechten Dauid. ften/ oder Helden. and Joab Mach Bi deines Da This babe that genomen ten fo 776 216 De fin bas hit di mac Swaren aber drey sone Zeru Ja daselbs/ Joab/ Abisai vnd Asahel. Asahel Asahel. aber war von leichten füffen/ wie ein Rehe auff dem Felde/ vnd jagte Ab nernach/ vnd weich nicht weder zur rechten noch zur lincken von Abner. Dawand sich Abner vmb/ vnd sprach/ Bistu Asabel: Er sprach/ Ja. Abner sprach zu jm/ Heb dich/ entweder zur rechten oder zur lincken/ vnd nim fur dich der Knaben einen/ vnd nim jm seinen Harnisch. Aber Asahel wolt nicht von jm ablaffen.Da sprach Abner weiter zu Asabel/ Heb dich von mir/ Warumb wil tu/ das ich dich zu boden schlage Vnd wie thurst ich mein andlitz auffheben für Afahel deinem bruder Joab: Aber er wegert sich zu weichen. Dastach in Abner hinder erstoché vo sich mit einem Spies in seinen wanst/ das der Spies hinden aus gieng/ vnd er Abner. fiel daselbs/ vnd starb für jm. Vnd wer an den ort kam/ da Asahel tod lag/ der stund stille. ABer Jnf.13 efe böbers Freude tawen 3 Γρεπή εται ib.Da Dauid. Samuel. Ber Joab vnd Abisai jagten Abner nach bis die Sonnevntergieng.Vnd da sie kamen auff den hügel Amma/ der für Giah ligt/ auff dem wege zur wüsten Gibeon/ verfamleten sich die kinder Benjamin hinder Abner her/ vnd worden ein Heufflin/ vnd traten auff eins hügels spizen. Vnd Abner rieff zu Joab/ vnd Sprach/ Soldenn das Schwert on ende fressen Weissestu nicht/ das hernach möcht mehr jamers werden: Wie lange wiltu dem volck nicht sagen/ das es ab lasse von seinen Brüdern: Joab sprach/ So war Gott lebt/ hettestu heute mor gen so gesagt/ das volck hette ein jglicher von seinem Bruder abgelassen. Vnd Joab blies die Posaunen/ vnd alles volck stund stille/ vnd jagten nicht mehr Israel nach/ vnd stritten auch nicht mehr. A Bner aber vnd seine Wenner giengen dieselbe gantze nacht vber das Blach feld/ vnd giengen vber den Jordan/ vnd wandelten durchs gangz Bithron/ en heDauids vnd kamen ins Lager. Joab aber wand sich von Abner/ vnd versamlet das gan inoam fig. Be volck. Und es feileten an den knechten Dauids neunzehen man/ vnd Asahel. Aber die knechte Dauid hatten geschlagen vnter Benjamin vnd die menner Abner/ das drey hundert vnd sechzig Man waren tod blieben. Vnd sie huben Asahel. Asahel auff/ vnd begruben in in seines Vaters grab zu Bethlehem. Vnd Joab mit seinen Mennern giengen die ganze nacht/ das jnen das liecht anbrach zu Hes bron. tiglich ner Ju 言 Saul be net fed je Saul ge gkeit vnd feien nu hat mich 1.Para.3 Sauls' Dauids Finder zu e Gilead/ bron geborn sbofeth tezwey nig war des sons 21 azochaus Rizpa. Kispa. Gibeon Sauls Febs Ond Abne ab fprad aus Ben Dauid.Dub wwert in fa Eath bagu 8/ 2bner bel. 2abels jagte 2b on Abner Ja. Abner infur dich web. Reg.18. cht von im rumb wil Theben for ner binde blag/ br A Ber Michal III Nd es war ein langer fireit zwischen dem hause Saul/ vns oem hause Dauid. Dauid aber gieng vnd nam zu/ Vnd das hors Saul gieng vnd nam abe. Vno es worden Dauid kinder gebornzy debron/ sein erstgebor ner son Amnon von Abiloam de Jefreelitin. Der ander Chileab von Abigail Cabals weib des Carmeliten. Der dritte/ Absolom der son Maacha der tochter Thalmai de königs zu Gesur. Der vierde Adonis der son Hagith. Der fünffte Saphat J. der son Abital. Der sechste Je thream von Egla dem weibe Dauid. Diese sind Dauid geborn zu Hebron. Ls nuder streit war zwischen dem hause Saul vnd dem hause Dauid/ stercket Abner das haus Saul. Vnd Saul hotte ein Kebsweib/ die hies Rizpa/ eine tochter Aia. Vnd Jsboseth sprach zr Abner/ Warumb schleffeftu bey meines Daters Rebsweib Daward Abner sehr zornig vber diese wort Jsboseth/ vnd sprach/ Bin ich denn ein Hundskopff/ ser ich wider Juda/ an dem hause Saul deines Vaters/ vnd an seinen Brudern vnd Freunden barmherzigkeit thu: Dnd habe dich nicht in Dauids hetde gegeben. Vnd du rechnest mir heute eine missethat zu vmb ein Weib: Gott thu Abner dis vnd das/ wenn ich nicht thu/ wie der HERR Dauid geschworen hat/ Das das Königreich vomhause Sar ul genomen werde/ vnd der Stuel Dauid auffgerichtet werde vber Israel vnd Juda/ von Dan bis gen Seba. Da kund er fürder jm kein wort mehr ant worten/ so furcht er sichfur jm. Vnd Abner fandte Boten zu Dauid fur ſich/ vnd lies jm sagen/ Wes ist das Land: Vnd spr.ch/Mache deinen Bund mit mir/ Sihe/ meine hand fol mit dir sein/ das ich zu sir kere das ganze Israel. Er sprach/ Wol/ ich wil einen Bund mit dir machen, aber eins bitte ich von dir/ das du mein angesicht nicht sehest/ du bringest der zuuor zu mir Michal Sauls tochter/ wenn du komest mein an gesicht zu sehat. Dch farote Dauid Boten zu Jsboseth dem son Saul/ vnd lies jm sagen/ Gib A mir mein weib Michal/ die ich mir vertrawet habe mit hundert vorhenten der Philiser. Jsboseth sandte hin/ vnd lies sie nemen von dem Man Paltiel dem son Lais. Vnd jr Man gieng mit je/ vnd weinet hinder jr/ bis gen Bahurim. Da Sprach v b/ vnd gehe hin/ Dnd er keret vmb. f 2278 169 Bauid. Das II, buch 176 Abner hatte eine rede mit den Eltesten in Israel/ vnd sprach/ Jr habt vorhin lengest nach Dauid getrachtet/ das er König were vber euch.So thuts nu/ Denn der HERR hat von Dauid gesagt/ Jch wil mein volck Israel erretten durch die hand Dauids meines knechts/ von der Philister hand/ vnd von aller jrer Feinde hand. Auch redte Abner fur den ohren Benjamin. Dnd gieng auch hin zu reden für den ohren Dauid zu bebron/ alles was Israel vnd dem ganzen hause Benjamin wolgefiel. Da Anu Abner gen Hebron zu Dauid kam/ vnd mit jim zwenzig Man/ macht jnen Dauid ein Mal. Vnd Abner sprach zu Dauid/ Jch wil mich auffma chen vnd hingehen/ das ich das ganze Israel zu meinem Herrn dem Könige sam le/ vnd das sie einen Bund mit dir machen/ auff das du König seiest/ wie es deine Seele begert. Also lies Dauid Abner von sich/ das er hin gienge mit frieden. No sihe/ die knechte Dauid vnd Joab kamen von den Kriegsleuten/ vnd brachten mit sich einen groffen Raub.Abner aber war nu nicht bey Dauid zu Hebron/ sondern er hatte in von sich gelassen/ das er mit frieden wegges gangen war. Da aber Joab vnd das ganze Heer mit jm war komen/ ward jm angesagt/ das Abner der son er zum Konig komen war/ vnd er hatte in von sich gelaffen/ das er mit frieden war weggegangen. Da gieng Joab zum Könige hin ein/ vnd sprach/ Was hastu gethan Sibe/ Abner ist zu dir komen/ Warumbha stu von dir gelassen/ das er ist weggegangen: Kennestu Abner den son ter nichtonn er ist komen dich zu vberreden/ das er erkennete dein ausgang vnd eingang/ vno- rfüre alles was du thust. Vaters hau Ruslan bab gele. Alber bruder Wahy Dauid Blader Konig gieng Kong feine les Dolce. D ween Thor Solidgefert les Dolck nog my alle wur stofte/ eb wol all alles volck v Abnerd t/ Wiffet Ich aber der Zeru Ja nach feiner 80 tothiter w den heutig Vahh war fü mb feine 2 abbincke Ogiengen Jamen 34 Lager im mit manft onde Schlaff einen Sop b brachte Sibe Peter Faz etc. Vudda Joab von Dauid ausgieng/ sandte er Boten Abne nach/ das sie Abner in widerumb holeten von Borhasira/ Vnd Dauid wuste mi- hts darumb. erwürger Als nu Abner wider gen Hebron kam/ füret in Joab mitten vnter das Thor/ von Job das er heimlich mit jm redet/ Vnd stach in daselbs in den wanst das er starb/ vmb seines bruders Asabel blut willen. Da das Dauid hernach erfur sprach er/ Ich bin vnschuldig vnd mein Königreich fur dem HERR ewiglich an dem blut Abner des sons Ner.Es falle aber auff den kopff Joab/ vnd auff gantz seines Reg.zs Vaters Mant babe So poke band amin. Irad macht uffma ge fam s deine 11. Daud vegge ard jm on fich gebin mbba on Mer ang vnd / bas fil Dauid. Samuel. Vaters hause/ vnd müsse nicht auffhören im hause Joab/ der ein Eiterflus vnd Aussatz habe/ vnd am stabe gehe/ vnd durchs Schwert falle/ vnd an Brot man Supiz gele. Also erwürgeten Joab vnd sein bruder Abisai Abner/ darumb/ das er jren bruder Asahel getödtet hatte/ im streit zu Gibeon. Dauid aber sprach zu Joab vnd allem Volck/ das mit jm war/ Bureisset ew te Kleider/ vnd gürtet Secke vmb euch/ vnd tragt leide vmb Abner. Vnd der König gieng dem Sarck nach. Vnd da sie Abner begruben zu Hebron/ hub der König seine stimme auff/ vnd weinet bey dem grabe Abner/ vnd weinet auch al Klage Daubsober les Volck. Vnd der König klaget Abner/ vnd sprach/ Abner ist nicht gestorben/ wie ein Thor stirbt. Deine hende sind nicht gebunden/ deine Füsse sind nicht in Fessel gesetzt/ Du bist gefallen/ wie man fur bösen Buben felt. Da beweinete jn al les Volck noch mehr. 2bner. Dauid Da Da faster. Baena. Rechob. nu alles Volck hinein kam mit Dauid zu essen/ da es noch hoch tag war/ schwur Dauid/ vnd sprach/ Gott thu mir dis vnd das/ wo ich Brot oder et was koste/ ehe die Sonnevntergehet. Vnd alles Volck erkands vnd gefiel jnen auch wol/ alles gut was der König that/ für den augen des gangen volcks. Vnd alles volck vnd gang Israel merckten des tages/ das nicht vom Könige war/ das Abner der son er getödtet war. Vnd der König sprach zu seinen Knech ten/ Wiffet jr nicht/ das auff diesen tag ein Fürst vnd groffer gefallen ist in Isra elJch aber bin noch zart vnd ein gesalbeter König. Aber die Menner/ die kin der Zeru Ja/ sind mir verdrieslich/ der HERR vergelte dem/ der böses thut/ nach seiner bosheit. IIII A aber der son Saul höret/ das Abner zu Hebron tod were/ worden seine hende lass/ vnd ganzIsrael erschrack. Swaren aber zween Menner/ Heubtleute vber die Krieger vnter dem son Saul/ einer hies Baena/ der ander Rechob/ fo ne Rimon des Berothiters/ aus den kindern Benjamin. Denn Beroth ward auch vnter Benjamin gerechnet/ vnd die Be rothiter waren geflohen gen Gethaim/ vnd woneten daselbst gastweise/ bis auff den heutigen tag. Mephi, AVch hatte Jonathan der son Saul einen Son/ der war lahm an füffen/ vnd nathan son, eng etc. war fünff jar alt/ da das geschrey von Saul vnd Jonathan aus Jesteel kam/ vnd seine Amme in auffhub/ vnd flobe/ vnd in dem sie eilete vnd floh/ fiel er vnd ward hinckend/ Vnd er hies MephiBoseth. 0 Jebo, So giengen nu hin die fone Rimon des Berothiters/ Rechob vnd Baena/ vnd feth erwira kamen zum hause Jsboseth/ da der tag am heisten war/ vnd er lag auff seinem get von Be- Lager im mittage.Vnd sie kamen ins haus weigen zu holen/ vnd stachen in in den wanst/ vnd entrunnen.Denn da sie ins haus kamen/ lag er auff seinem Bette in sei ner Schlaffkamer/ vnd stachen jn tod/ vnd hieben jm den kopff abe. Vnd namen feinen Kopff/ vnd giengen hin des weges auff dem Blachfelde die ganze nacht/ vnd brachten das heubt Jsboseth zu Dauid gen Hebron. Vnd sprachen zum Kö nige/ Sihe/ da ist das heubt Jsboseth/ Sauls fon/ deines Feindes/ der nach dei ner seelen stund. Der HERR hat heute meinen Herrn den König gerochen an Saul vnd an seinem samen. Sup.t. darumb as Thor er farb prache an bam Ang feines Dates DA antwortet jnen Dauid/ So war der ERR lebt/ der meine Seele aus allem trübsal erlöfset hat/ Jch greiff den/ der mir verkündigt/ vnd sprach/ Saulist tod/ vnd meinet/ er were ein guter Bote/ vnd erwürget in zu Biklag/ Dauid dem ich solt Boten lohn geben. Vnd diese gottlose Leute haben einen gerechten mutwilligen bern von ewren henden/ vnd euch von der erden thun Vnd Dauid gebot sei uffet den Man in seinem hause auff seinem Lager erwürget/ Ja/ solt ich das blut nicht fod nen Jünglingen/ Die erwürgten sie/ vnd hieben jnen hende vnd füsse abe/ vnd Jsboseth. f# hiengen 170 Dauid. Dauid wird Das II. buch hiengen sie auff am teich zu Hebron/ Aber das heubt Jsboseth namen sie/ vnd be grubens in Abners grab zu Hebron. König/ daer 30. jar alt ist/ vnd regieret 40. Anno mundi 2890. Ante Christum natum 1071. VO gefalbet va Ndes kamen alle stemme Ifrael zu Dauid gen Hebron/ vnd sprach: Dauid en/ Sihe/ wir sind deines gebeins vnd deines fleischs. Dazu auch sum Röntg vorhin/ da Saul vber vns König war/ fürestuJfrael aus vnd ein, der ganz So hat der HERR zu dir gesagt/ Du solt meines volcks Jfrael Jfrael. hüten/ vnd solt ein Herzog sein vber Israel.Vnd es kamen alle ElPar. 12. 13. testen in Israel zum Könige gen Hebron. Vnd der König Dauid machte mit jnen einen Bund zu Hebron fur demERR/ vnd sie falbeten Da uid zum Könige vberJfrael.Dreissig jar war Dauid alt/ da er König ward/ vnd regieret vierzig jar. Su Hebron regierte er sieben jar vnd sechs monden vber Ju da/ Aber zu Jerusalem regierte er drey vnd dreissig jar vber gangz Israel vnd Juda. d der König zoch hin mit seinen Eennern zu Jerufalem/ wider die Je busiter/ die im lande woneten. Sie aber sprachen zu Dauid/ Du wirst nicht hie erein komen/ sondern Blinden vnd Lamen werden dich abtrei Diese Blinden vi ben( Das meineten sie aber) das Dauid nicht würde dahin einkomen. Aber Lame find jre Gö: David gewan die Burg 3ion/ das ist Dauids Stad. Da sprach Dauid des che sie zu tros wi felben tages/ Wer die Jebusiter schlegt/ vnd erlanget die Dachrinnen/ die La der Dauid auff die men vnd Blinden/ den die Seele Dauid feind ist. Daher spricht man/ Las kei re Patron/ die fie nen Blinden vnd Lamen ins Haus komen. Also wonet Dauid auff der Burg/ schinen solte, wie vnd hies sie Dauids Stad/ vnd Dauid bawete vmbher von illo vnd in der heiligen bil. wendig. Und Dauid gieng vnd nam zu/ vnd der HERR der Gott Sebaoth Dauids sen gewesen/ wel maure segten/ als manist auch mit der thut/ q.d. Du Fregest mit vns war mit jm. stad. 1.Par.is Vad Hiram der könig zu Tyro sandte Boten zu Dauid/ vnd Cedernbewme zur wand/ vnd Zimmerleute vnd Steinmegen/ das sie Dauid ein haus ba Hiram. sie werden dir wol weten. wehren.Licht das fie sie Blinde oder nicht/ sondern mit vnfern Göttern/ Zeis dich mit jne/ Lame geheissen had Dauid mercket/ das jn der HERR zum Könige vber Israel bestetiget ben/ sondern der dem haufe Abiada hette/ vnd sein Königreich erhöhet/ vmb seines volcks Jfrael willen. Vnd geist Gottes in de Dauid nam noch mehr Weiber vnd Rebsweiber zu Jerusalem nach dem er von men so hernach die Hebron komen war/ vnd worden jm noch mehr Sone vnd Tochter geboren. ben haben/ heiſſer Und das sind die namen dere/ die jm zu Jerusalem geborn find/ Samua/ So Kinder Umbauſe bab/ Mathan/ Salomo/ Jebehar/ Elifua/ Cepheg/ Japhia/ Elifama/ Eliada/ Dauid zu Je Historien beschrieb ( Perez) Zeifft ein Rissoder fach/ Daher diese stad BaalPrasim/ Rissman heifft/ das die Philister De gerissen sind. Eliphalet. von Dauid Jnf.28 oda tes Den ber Dia rusalem gegeng boren. erley Se No da die Philister höreten/ das man Dauid zum Könige vber Israel gefalbet hatte/ zogen sie alle erauff Dauid zu suchen. Da das Dauid erfur/ zoch er Philister Schell hinab in eine Burg. Aber die Philifter kamen vnd lieffen sich nider im grun geschlagen. de Rephaim. Vnd Dauid fragte den HERR/ vnd sprach/ Sol ich hinauffzi.Pars hen wider die Philister vnd wiltu sie in meine hand geben: Der HERR sprach 3 Dauid/ Zeuch hinauff, ich wil die Philister in deine hende geben. Vnd Dauid tam gen Baalprazim/ vnd schlug sie daselbs/ vnd sprach/ Der RR hat mei ne Feinde fur mir von einander geriffen/ wie die waffer reiffen. Daher hies man denselben ort BaalPrazim. Vnd sie liessen jre Götzen daselbs/ Dauid aber vnd seine Menner huben sie auff. DJe Philiſter aber zogen abermal erauff/ vnd lieffen sich nider im grunde ReBarb bey de hen is an Ris Deb Dauid bes Dauto bie labe are Tegenet Des dern mal phaim. Vnd Dauid fraget den ERRN/ Der sprach/ Du folt nicht hin Die Phi auffzihen/ Sondern kom von hinden zu jnen/ das du an sie komest gegen den lifterzuman Maulberbewme/ Vnd wenn du hören wirst das rauschen auff den wipffeln der von Dand Maulberbewme einher gehen/ so zawe dich/ Denn der HERR ist denn ausge/ geschlagen, gangen fur dir her/ zu schlagen das Heer der Philifter. Dauid thet wie der HERR jm geboten hatte/ vnd schlug die Philister von Geba an bis man ko met gen Gaser. 2178 Samuel. 171. be Dauid. VI racky aud dein, Da Trael lle Dauid ent Da / ond er Ju ie Je wirft Abtrei Aber id des die La Las Fei Burg pno in Zebaoth 1.Par.14. nbewme Lade aus ba efretiger en. Vnd mer wor geboren a/ So Eliba acfalber 30cher im grung inauffsi prach Damb J an Gottes. Vsa. 1.Para.14. Perez bat met bra. es mant her vnd Obed: be Re cht hin gen ben feln der ausger wie der man For DITO Edom. V No Dauid samlet abermal alle junge Manschafft in Ifracl dreissig taufent/ vnd macht sich auff vnd gieng hin mit allem Volck das bey jm war/ aus den bürgern Juda/ das er die lade Gottes von dannen erauffholete/ welcher name heifft/ der Name des HER RUZebaoth wonet drauff vber den Cherubim.Vnd sie liessen die lade Gottes füren auff einem newen wagen/ vnd holeten sie aus dem hause Abiadab/ der zu Gibea wonet. Vsa aber vnd Ahio die Sone Abiadab trieben den newen wagen. Vnd da sie in mit der Lade Gottes aus dem hause Abiadab füreten/ der zu Gibea wonete/ vnd Ahio fur der Laden her gieng/ spielete Dauid vnd das ganze haus Israel fur dem HERRN her mit allerley Seitenspiel von tennen holz/ mit harffen vnd Psaltern/ vnd Paucken/ vnd Schellen/ vnd Cymbaln. Ves oda sie kamen zur tennen Nachon/ greiff Vsa zu/ vnd hielt die lade Got tes/ Denn die Rinder tratten beseit aus. Da ergrimmet des HERR zorn vber Vsa/ vnd Gott schlug in daselbs vmb seines freuels willen/ das er daselbs starb bey der lade Gottes. Da ward Dauid betrübt/ das der HERR einen sol chen Riss an Vsa thet. Vnd hies dieselbige stete PerezDsa/ bis auff diesen tag. Vnd Dauid furcht sich fur dem HERRIT des tages/ vnd sprach/ Wie sol die la de des HERRN zu mir komen Vnd wolt sie nicht lassen zu sich bringen in die stad Dauid/ Sondern lies sie bringen ins haus ObedEdom des Gathiters.Vnd da die lade des HERRN drey monden bleib im hause ObedEdom des Gathi ters/ segenet in der HERR vnd sein ganzes haus. No es ward dem könige Dauid angesagt/ das der ERR das haus Obeddom segnete/ vnd alles was er hatte/ vmb der laden Gottes wil len. Da gieng er hin/ vnd holet die lade Gottes aus dem hause Obed Edom/ erauff/ in die stad Dauid/ mit freuden.Vnd da sie einher giengen mit der lade des HERRN sechs genge/ opfferte man einen Ochsen vnd ein fett Schaf. Vnd Dauid tanget mit aller macht fur dem HERR her/ vnd war begürter f in mit ein Dauid. as II, buch mit einem leinen Leibrock.Vnd Dauid sampt dem gantzen Israel/ füreten die Las de des HERRN erauff/ mit jauchzen vnd Posaunen. Vid da die lade des HERRN in die stad David kam/ kucket Michal die tochter Sauls durchs Fenster/ vnd sahe den könig Dauid springen vnd tan gen für dem HERRN/ Vnd verachtet jn in jrem hergen. Da sie aber die Lade Ses HERR hinein brachten/ stelleten sie die an jren ort mitten in der Hütten/ die Dauid fur sie hatte laffen auffschlagen. Vnd Dauid opfferte Brandopffer vnd Danckopffer fur dem HERR. Vnd da Dauid hatte ausgeopffert die Brandopffer vnd Danckopffer/ fegnet er das volck in dem namen des ERRN Zebaoth/ vnd teilete aus allem Volck/ vnd der menge Israel/ beide/ man vnd.Para. weib/ einem jglichen/ ein Brotkuchen/ vnd ein stück Fleisch/ vnd ein öffel wein. Da keret sich alles volck hin/ ein jglicher in sein Haus. Da aber Dauid wider kam sein Haus zu segenen/ gieng jm Michal die toch Michal ter Saul eraus entgegen/ vnd sprach/ Wie herrlich ist heute der König von Israe el gewesen/ der sich für den Megden seiner Knechte entblöfset hat/ wie sich die lo fen Leute entblöffen. Dauid aber sprach zu Michal/ Jch wil fur dem ERRN spielen/ der mich erwelet hat fur deinem Vater/ vnd fur alle seinem Hause/ das er mir befohlen hat ein Fürst zu sein vber das volck des HERR vber Jfrael/ Vnd wil noch geringer werden/ denn also/ vnd wil nidrig sein in meinen augen/ vnd mit den Wegden/ dauon du geredt hast/ zu ehren werden. Aber Michal Sauls tochter hatte kein Kind/ bis an den tag jres tods. VII fergigfait Demich f beftendig le DAL ห Dazu beines Kne Cinchen Dete beinember Emotheref Darum Dem wo is Gatif bin wo folche g Volck/ wel Dub WHERE SO en Knech wird dein Zebaothi A nu der König in seinem Hause fass/ vnd der HERR jmruge gege1.para.18 stehen für ben hatte von allen seinen Feinden vmbher/ sprach er zu dem Pro pheten Nathan/ Sihe/ ich wone in einemCedern hause/ vnd die la Nathan de Gottes wonet vnter den Teppichen. Nathan sprach zu dem Ko nige/ Gehe hin/ alles was du in deinem herzen hast/ das thu/ Denn der HERR ist mit dir. Efa.66 Knechts necht feir bit Gott/ Anecht gere iglich fin Es nachts aber kam das wort des HERRN zu Nathan/ vnd sprach/ Gehe hin/ vnd sage zu meinem knecht Dauid/ So spricht der HERR/ Para.33 get wirdd Soltestu mir ein aus bawen/ das ich drinnen wonet: Hab ich doch in keinem Hause gewonet fint dem tag/ da ich die kinder Israel aus Egypten füret/ bis auff diesen tag/ Sondern ich habe gewandelt in der Hütten vnd Wonung/ wo ich mit allen kindern Jsrael hin wandelt. Hab ich auch je geredt mit irgend der stemme Israel einem/ den ich befohlen habe mein volck Israel zu weiden/ vnd gesagt/ Warumb bawet jr mir nicht ein Cedern haus: SO soltu nu so sagen meinem Knechte Dauid/ So spricht der HERR Ze baoth/ Ich habe dich genomen von den Schafhürten/ das du sein soltest ein Fürst vber mein volck Israel. Vnd bin mit dir gewesen/ wo du hin gegangen bist/ vnd hab alle deine Feinde fur dir ausgerottet/ vnd habe dir einen grossen namen gemacht/ wie der name der Groffen aufferden. Und ich wil meinem volck Israel einen Ort setzen/ vnd wil es pflanzen/ das es daselbs wone/ vnd es nicht mehr in der jrre gehe/ vnd es die Kinder der bosheit nicht mehr drengen wie vorhin/ vnd sint der zeit ich Richter vber mein volck Israel verordent habe/ vnd wildir Ruge geben von allen deinen Feinden/ Vnd der ERR verkündiget dir/ das der HERR dir ein Haus machen wil. W Pfal.78 ftus Dauid Enn nu deine zeit hin ist/ das du mit deinen Vetern schlaffen ligft/ wil ich det- Chris nen Samen nach dir erwecken/ der von deinem Leibe komen fol/ Dem verheissen. wil ich sein Reich bestetigen. Der fol meinem Namen ein aus bawen/ vnd ich wil den Stuel seines Königreichs bestetigen ewiglich. Ich wil sein Vater sein/ Ebre.x vnd er sol mein Son sein. Wenn er eine missethat thut/ wil ich in mit Men pfal.89 schen ruten/ vnd mit der menschen Kinder schlegen straffen/ Aber meine Barm herzigkeit 85 Dal bie Stany Ο Σάδε ütten Copffer ert die ERRO qua ur I wen etoch die lo RN base Dauid. Luc.t 1. Par.17 sagung Dautos. Deut.4 Samuel. herzigkeit sol nicht von im entwand werden/ wie ich sie entwand habe von Sas ul/ den ich fur dir habe weggenomen. Aber dein Haus, vnd dein Königreich fol bestendig sein ewiglich fur dir/ vnd dein Stuel fol ewiglich bestehen. 172 Aathan alle diese wort vnd alle dis gesichte Dauid gesagt hatte/ kam Dauid der könig/ vnd bleib fur dem HERR vnd sprach/ Wer bin ich HErr HERR: vnd was ist mein Haus/ das du mich bis hieher gebracht hast: Dazu hastu das zu wenig geacht/ HErr HERR/ sondern hast dem Hause beines Knechtes noch von fernen zukünfftigem geredt. Das ist eine Weise eines Das ist/ Du redest Menschen/ der Gott der HERR ist. Vnd was sol Dauid mehr reden mit dir: mit mir von solcha Du erkennest deinen knecht ErrHERR.Vmb deines worts willen/ vnd nach de niemand kan Seinem hertzen hastu solche grosse Ding alle gethan/ das du sie deinem Knecht Gott vnd Mensch kund thetest. em ewigemReich/ König fein/ er mus sein/ weil er mein Son/ vnd doch fur Darumb bistu auch gros geachtet HERR Gott. Denn es ist keiner wie du vnd fur sol Rönig Js Danck vnd ist kein Gott denn du/ nach allem das wir mit vnsern ohren gehöret haben, fein/ welchs allein Denn wo ist ein Volck auff Erden/ wie dein volck Israel: vmb welches willen Gotte gehöret. Gott ist hingegangen/ jm ein Volck zu erlösen/ vnd jm einen Namen zu machen/ vnd solche grosse vnd schreckliche ding zu thun auff deinem Lande fur deinem Volck/ welchs du dir erlöset hast von Egypten/ von den Heiden vnd jren Göt tern. Vnd du haft dir dein volck Israel zubereit dir zum Volck in ewigkeit/ vnd du HERR bist jr Gott worden. Ifrael sugen/ Michal egegep Pro die laa mkó Denn prach/ ERRA dochi en füre Dauids Gebet. Donung Dauids it irgend Erieg ond fieg. den/ vnd Para.19 Moabi RX 3 ter. Soltest ein Hadad ser von gegangen Daud geSO bekrefftige nu HERR Gott das wort in ewigkeit/ das du vber dei nen Knecht vnd vber sein Haus geredt hast/ vnd thu/ wie du geredt hast. So wird dein Name gros werden in ewigkeit/ das man wird sagen/ Der ERR Zebaoth ist der Gott vber Jfrael/ vnd das Haus deines knechts Dauid wird be stehen für dir. Denn du RR 3ebaoth/ du Gott Jfrael/ haft das ohre deines Knechts geöffnet vnd gesagt/ Jch wil dir ein aus bawen( Darumb hat dein Knecht sein hertz funden/ das er dis Gebet zu dir betet. Nu HErr HERR/ du bist Gott/ vnd deine wort werden warheit sein/ Du hast solchs Gut vber deinen Knecht geredt. So hebenu an/ vnd segene das Haus deines Knechts/ das es ewiglich fur dir sey/ Denn du Err HERR hafs geredt/ vnd mit deinem Se gen wird deines Knechts aus gesegnet werden ewiglich. D VIII No es begab sich darnach/ das Dauid die Philister schlug/ vnd schwe: Das sind alle gros chet sie/ vnd nam den Diensizaum von der Philister land. fe Krieg gewest/ aber zumal kurg Rschlug auch die Moabiter also zu boden/ das er zwey teil zum beschrieben. tod bracht/ vnd ein teil beim leben lies/ also worden die Moabi ter Dauid vnterthenig/ das sie im Geschenck zu trugen. Auid schlug auch Hadadser den son Rehob/ könig zu 3oba/ da er hin zoch/ seine macht wider zu holen an dem wasser Phrath. Vnd Dauid fieng aus #groffen legen. jnen tausent vnd sieben hundert Reuter/ vnd zwenzig tausent Fussuolcks/ vnd em vokt Des nicht gen wie be/ vnd Fundiget Tich ber l/ Dem Syrer. ater Para.69 it emp e Barm ergigfet verlehmet alle Wagen/ vnd behielt vbrig hundert wagen. Skamen aber die Syrer von Damafco zu helffen Hadadser dem köni ge zu 3oba/ vnd Dauid schlug der Syrer zwey vnd zwenzig tausent man. Vnd legt volck gen Damasco in Syria. Also ward Syria Dauid vnterthenig/ das fie jm geschenck zutrugen. Denn der HERR halff Dauid wo er hin zoch. Vnd Dauid nam die gulden schilde/ die Hadadsers knechte waren/ vnd bracht sie gen Jerusalem. Aber von Betah vnd Berothai den stedten HadadEser nam der könig Dauid fast viel ergzs. A aber Thoi der König zu Hemath höret/ das Dauid hatte alle macht des Hadadsers geschlagen/ fandte er Joram feinen son zu Dauid/ jn freund lich zu grüffen/ vnd in zu segenen/ das er wider Hadadser gestritten/ vnd in geschlagen hatte( Denn Thoi hatte einen streit mit Hadadser) Vnd f üy er hat' Dauid Das IL buch er hatte mit sich filberne/ guldene vnd ehrne Kleinod/ welche der könig Dauid auch dem HERR heiliget/ fampt dem silber vnd golde/ das er dem ER R heiligete von allen Heiden/ die er vnter sich bracht/ von Syria/ von Mo ab/ von den kindern Ammon/ von den Philistern/ von Amalek/ vom raub Ha dadser des sons Rehob königs zu 3oba. Dch macht im Dauid einen namen/ da er wider kam/ vnd die Syrer schlug pal.co Aunt Galstal/ achtzehntausent. Vnder aget volck in gang zoomed png gang Edom war Dauid vnterworffen/ Denn der HERR halff Dauid/ wo er hin zoch. D malig Deinen Date mcht ons tr derfund D2 nan meir inen dward an so war Dauid König vber gang Israel/ vnd er schafft Recht vnd gerech 2.Samu.20 tigkeit allem volck. Joab der son Jeru Jawar vber das Heer/ Josaphat aber Dauids der son Ahilud war Cangler. 3adok der son Ahitob vnd Ahimelech der son Amptleute, AbJathar waren Priester. Seraja war schreiber. Banaja der son Joiada war vber die Crethi vnd Plethi/ vnd die Sone Dauid waren Priester. IX Nd Dauid sprach/ Jst auch noch jemand vberblieben von dem hause Saul/ das ich barmherzigkeit an jm thu/ vmb Jonathan willen: Es war aber ein Knecht vom hause Saul/ der hies Ziba/ dem rie ffen sie zu Dauid. Vnd der König sprach zu jm/ Bistu 3iba: Er Ziba. Sprach/ Ja/ dein Knecht. Der König sprach/ Jst noch jemand vom bause Saul/ das ich Gottes barmherzigkeit an jm thu: Ziba sprach zum Konige/ Es ist noch da ein son Jonathan lahm an füffen. Der König sprach zu jm/ Wo ist er 3iba sprach zum Könige/ Sihe/ er ist zu Lodabar/ im hause Machir des sons Ammiel. Da sandte der könig Dauid hin/ vnd lies in ho len von Lodabar aus dem hause Wachir des sons Ammiel. Da ber. D met fotomet Jaber Syre Maba tau mbre er magogent a fibe. aber por DAJO pelet er aus Modas v iftete wid Fit! To Fon wil ich di and fur di Anu Mephiboseth der son Jonathan/ des sons Saul/ zu Dauid kam/ fiel er Mephire fl auff sein angesicht vnd betet an. Dauid aber sprach/ Mephiboseth. roseth Jos nathan son Sprach/ ie bin ich/ dein Knecht. Dauid sprach zu jm/ Fürchte dich nicht/ denn ich wil barmherzigkeit an dir thun vmb Jonathan deines Vaters willen/ vnd wil dir allen acker deines vaters Saul wider geben/ Du aber folt teglich auff meinem Tisch das Brot effen. Er aber betet an/ vnd sprach/ Wer bin ich/ dein Knecht/ das du dich wendest zu einem todten Hunde/ wie ich bin prio bie S Jab umb v hauffe. D Waffers vit Person for t rber de Cimiti dun DA rieff der König Ziba dem knaben Saul/ vnd sprach zu jm/ Alles was Sauls gewesen ist vnd seines ganzen Hauses/ hab ich dem Son deines Herrn gegeben. So erbeite jm nu seinen Acker/ du vnd deine Kinder vnd Knechte/ vnd bring es ein/ das es deines Herrn son brot sey/ das er sich neere/ Aber Mephibo seth deines Herrn son fol teglich das brot effen auff meinem tisch. 3iba aber hat te funffzehen Sone vnd zwenzig Knechte. Vnd 3iba sprach zum Könige/ 2lles wie mein Herr der König seinem Knechte geboten hat/ so sol sein Knecht thun. Vnd Mephiboseth esse auff meinem tische/ wie der Königes kinder eins. Vnd Mephiboseth hatte einen kleinen Son/ der hies Micha/ Aber alles was im haushicha se Zibawonete/ das dienetelephiboseth.Mephiboseth aber wonetezu Jerumepho lem/ Denn er ass teglich auff des Königes tisch/ vnd hincket mit seinen beidenseth son füffen. XX der Sy ben fel Demit en Amn No es begab sich darnach/ das der König der finder Ammon starb/ vnd sein son Hanon ward König an seine stat. Da sprach Dauid/ Hanon. Jch wil barmherzigkeit thun an anon dem son Nahas/ wie sein para21 Vater an mir barmherzigkeit gethan hat. Vnd sandte hin/ vnd lies in trösten durch seine Knechte vber seinen Vater. DA nu 1 Dauid Dauids ten gehö Samuel. E geſand, Dwaltigen der Finder Ammon zu jrem Herrn Hanon/ Meinestu/ das Dauid A nu die knechte Dauid ins land der kinder Ammon kamen/ sprachen die ge b Schlug a/ vnd wo er gerech hat aber derfor DA wa haufe villen: em rie 10 vom Ziba König net. deinen Vater ehre für deinen augen/ daser Tröster zu dir gesand hat: Meinstu nicht/ das er darumb hat seine Knechte zu dir gesand/ das er die Stad erforsche vnd erkunde/ vnd vmbkere DA nam Hanon die knechte Dauid/ vnd beschur jnen den Bart halb/ vnd schneit jnen die Kleider halb ab bis an den gürtel/ vnd lies sie gehen.Da das Da' uid ward angesagt/ fandte er jnen entgegen/ Denn die Menner waren sehr ge schendet.Vnd der König lies jnen fagen/ Bleibt zu Jeriho/ bis ewr Bart gewech set/ so komet denn wider. 2 aber die kinder Ammon saben/ das sie fur Dauid stinckend waren wors den/ sandten sie hin/ vnd dingeten die Syrer des hauses Rehob/ vnd die Syrer zu 3oba/ zwenzig tausent man fusuolcks/ vnd von dem könige Maacha tausent man/ vnd von Jstob zwelff tausent man. Da das Dauid ho ret/ sandte er Joab mit dem gantzen heer der Kriegsleute. Vnd die kinder Am mon zogen aus/ vnd rusketen sich zu dem streit fur der thur des thors/ Die Sy rer aber von Zoba/ von Rehob/ von Jstob vnd von Maacha waren allein im felde. DA Joabnu sabe/ das der streit auff in gestellet war/ fornen vnd hinden/ er welet er aus aller junger Manschafft in Israel/ vnd ristet sich wider die Syrer. a Para. 20 Vnd das vbrige Volck thet er vnter die hand feines bruders Abisai/ das er sich rüstete wider die kinder Ammon/ vnd sprach/ Werden mir die Syrer vberlegen sein/ so kom mir zu hülffe/ Werden aber die kinder Ammon dir vberlegen sein/ so wil ich dir zu hülffe komen. Sey getrost/ vnd las vns starck sein fur vnser volck/ vnd für die Stedte vnsers Gottes/ Der HERR aber thu was im gefelt. sinho Syrer Do Joab macht sich erzu mit dem Dolck/ das bey jm war/ zu streiten wi vid Ammo- der die Syrer/ vnd sie flohen fur jm. Vnd da die kinder Ammon sahen/ das geschls die Syrer flohen/ flohen fie auch fur Abisai/ vnd zogen in die Stad. Also keret Joab vmb von den kindern Ammon/ vnd kam gen Jerusalem. bar/ tm / fiel e er th. Ex t/ denn gen etc. en/ vnd Hadado da die Syrer saben/ das sie geschlagen waren fur Israel/ kamen sie zu glich auf fer ich/ dan Alles was mes Her hauffe. Dnd hadadiser sandte hin vnd bracht eraus die Syrer jenseid des Wassers/ vnd füret erein jre macht/ vnd Sobach der Feldheubtman Hadad ser zoch fur jnen her. DA das Dauid ward angesagt/ samlet er zu hauff das ganze Israel/ vnd 30ch vber den Jordan/ vnd kam gen Selam. Vnd die Syrer rüsteten sich wider Dauid/ mit jm zu streiten. Aber die Syrer flohen fur Israel. Vnd Dauid erwür rechte vund Sobach get der Syrer sieben hundert Wagen/ vnd vierzig tausent Reuter. Dazu So Mephibo aber hat Lige/ 2lles echt thun. eins. Dno sim bau zu Jeru en beiden baba Rabba mon far Para.12 bach den Feldheubtman schlug er/ das er daselbs starb. Da aber die Könige/ die vnter Hadadfer waren/ sahen/ das sie geschlagen waren fur Israel/ machten sie friede mit Jfrael/ vnd worden jnen vnterthan. Vnd die Syrer furchten sich den kindern Ammon mehr zu helffen. XI No da das jar vmbkam/ zur zeit/ wenn die Könige pflegen aus zuzihen/ sandte Dauid Joab vnd seine Knechte mit jm/ vnd das ganz Israel/ das sie die kinder Ammon verderbeten/ vnd belegten Rab ba/ Dauid aber bleib zu Jerusalem. No es begab sich/ das Dauid vmb den abend auffstund von seinem Lager/ vnd gieng auff dem dach des Königs hause/ vnd sahe vom dach ein weib sich wasschen/ vnd das Weib Dand Dauids war sehr schöner gestalt.Vnd Dauid sandte hin/ vnd lies nach dem weibe fragen/ all in the- vnd sagen/ Ist das nicht BathSeba/ die tochter Eliam/ das weib Dria des Her her thiters: Vnd Dauid sandte Boten hin/ vnd lies sie holen.Vnd da sie zu im hinein alt ist. Eam/ schlieffer bey jr.Sie aber reiniget sich von jrer vnreinigkeit/ vnd keret wi 3/ wiefe bin/ wo D u schier so. der zu jrem hause. D270 173. Bauids Fall in Ehe bruch. Das II. Buch 推荐 bar on Ter ron der mat gemacht جن DE geland batte mber vns/ y brthur bes Buchte/ v Rundt ber gal Las birt getref. abba Kaush that gef Vnd das Weib ward schwanger/ vnd sandte hin/ vnd lies Dauid verkündigen/ vnd sagen/ Ich bin schwanger worden. Vria fo met zu Da Dauid aber sandte zu Joab/ Sende zu mir Vria den Hethiter. Vnd Joab sandte Vria zu Dauid. Vnd da Vria zu jm kam/ fraget Dauid/ Ob es mit Joab/ vnd mit dem volck/ vnd mit dem streit/ wol zu stünde: Vnd Dauid sprach zuud. Dria/ Gehe hinab in dein haus/ vnd wassche deine füffe. Vnd da Vria zu des Ro nigs haus hinaus gieng/ folget jm nach des Königes geschenck. Vnd Dria legt sich schlaffen für der thur des Königs hause/ da alle Knechte seines Herrn lagen/ vnd gieng nicht hinab in sein Haus. finem Bech denreichen der. Das er chaf des arm Derg Nathan S Brlach fromer ma nicht ge icht ber A man aber Dauid anfaget/ Vria ist nicht hinab in sein Haus gegangen/ Sprach Dauid zu jm/ Bistu nicht vber feld her komen: Warumb bistu nicht hinab in dein haus gegangen Vria aber sprach zu Dauid/ Die Lade vnd Israel Bria citat De vnd Juda bleiben in Selten/ vnd Joab mein Herr/ vnd meines Herrn knechte li gen zu felde/ vnd ich solt in mein Haus gehen/ das ich effe vnd truncke/ vnd bey meinem Weibe lege: So war du lebest/ vnd deine seele lebt/ ich thu solchs nicht. Dauid sprach zu Vria/ So bleib heute auch hie/ morgen wil ich dich laffen gehen. So bleib Vria zu Jerusalem des tags vnd des andern dazu. Vnd Dauid lud jn/ das er fur jm ass vnd tranck/ vnd macht in truncken. Vnd des abends gienger aus/ das er sich schlaffen legt auff sein Lager mit seines Herrn knechten/ vnd gieng nicht hinab in sein Haus. gegeben abgegeben haftu de augen th Tab batu Einber 2 Du mids fe Dein Cucten atte Es morgens schreib Dauid einen Brieff zu Joab/ vnd sandte in durch Brias Dria. Er schriebe aber also in den Brieff/ Stellet Vria an den streit/ da er Briene. amhertesten ist/ vnd wendet euch hinder im abe/ das er erschlagen werde/ vnd sterbe. Als nu Joab vmb die Stad lag/ stellet er Dria an den ort/ da er wu ste das streitbar Menner waren. Vnd da die Menner der Stad eraus fielen Dauidi Ehebruch ein Toofahl vnd stritten wider Joab/ fielen etliche des volcks von den knechten Dauid/ vnd vber dem Vria der Hethiter starb auch. 21 fandte Joab hin/ vnd lies Dauid ansagen allen Handel des Streits.ger. Vnd gebot dem Boten/ vnd sprach/ Wenn du allen Handel des streits bast ausgeredt mit dem Könige/ vnd sihest/ das der Königersürnet/ vnd zu dir spricht/ Warumb habt jr euch so nahe zur Stad gemacht mit dem streit: Wis fet jr nicht/ wie man pflegt von der mauren zu schiessen: Wer schlug Abimelech den son 174 용 Dauid. Jud.9 Dauid nimet Bath seba sam webe. Nathan kündi Joab Joab Des Ro ria legt lagen egange iftu not no Trad Frechtel / vnd by Ichs mich Ten gehen mo lub j s gienga pno gieng Buss predigt. in burch Straffe werde Da er wou Dauids. 15.16.17.etc. Samuel den son JerubBeseth: Warff nicht ein Weib ein stück von einer Mullin auff in von der mauren/ das er starb zu Thebez: Warumb habt jr euch so nahe zur mau ren gemacht: So soltu sagen/ Dein knecht Vria der Hethiter ist auch tod. Dr Bote gieng hin/ vnd kam vnd saget an Dauid alles/ darumb jn Joab gesand hatte. Vnd der Bote sprach zu Dauid/ Die Menner namen vberband wider vns/ vnd fielen zu vns eraus auffs feld/ Wir aber waren anjnen bis fur die thuir des Thors. Vnd die Schützen schoffen von der Mauren auff deine Knechte/ vnd tödten etliche von des Königes knechte. Dazu ist Vria dein Knecht der Hethiter auch tod. Dauid sprach zum Boten/ So soltu zu Joab fa gen/ Las dir das nicht vbel gefallen/ Denn das Schwert friffet itzt diesen/ igt jenen/ Haltet an mit dem streit wider die Stad/ das du sie zubrechest/ vnd seid getrost. 17o da Vrias weib höret/ das jr man Dria tod war/ trug sie leide vmb jren Hauswirt. Da sie aber ausgetrawret hatte/ sandte Dauid hin/ vnd lies sie in sein haus holen/ vnd sie ward sein Weib/ vnd gebar jm einen son. Aber die That gefiel dem HERRvbel/ die Dauid thet. XII LO Nd der HERR fandte Nathan zu Dauid. Da der zu jm kam/ sprach er zu jm/ Es waren zween Wenner in einer stad/ Liner reich/ der ander arm. Der Reiche hatte sehr viel schafe vnd rinder. Aber der Arme hatte nichts denn ein einiges kleines Scheflin/ das er ge kaufft hatte/ vnd er neret es/ das es gros ward bey jm vnd bey sei nen Kindern zugleich. Es ass von seinem Bissen/ vnd tranck von seinem Becher/ vnd schlieff in seinem fchos/ vnd er hielts wie eine tochter.Da aber dem reichen an ein Gast kam/ schonet er zu nemen von seinen schafen vnd rin dern/ das er dem Gast etwas zurichtet/ der zu jm komen war/ vnd nam das schafdes armen Mans/ vnd richtet zu dem Man/ der zu jm komen war. DA ergrimmet Dauid mit groffem zorn wider den Man/ vnd sprach zu Nathan/ So war der HERR lebt/ der Man ist ein kind des tods/ der das ge than hat. Dazu sol er das schaf vierfeltig bezalen/ darumb das er solches gethan vnd nicht gefchonet hat. Da sprach Nathan zu Dauid/ Du bist der Man. So spricht der HERR der Gott Jfrael/ Jch habe dich zum Könige gesalbet vber Israel/ vnd hab dich errettet aus der hand Saul/ vnd hab dir deines Herrn haus gegeben/ dazu seine weiber in deinen schos/ vnd hab dir das haus Israel vnd Juda gegeben. Vnd ist das zu wenig/ wil ich noch dis vnd das dazu thun. War umb hastu denn das wort des HERR verachtet/ das du solches vbel für sei nen augen thetest: Vriam den Hethiter haftu erschlagen mit dem schwert/ sein Weib hastu dir zum weibe genomen/ in aber hastu erwürget mit dem schwert der kinder Ammon. V so sol von deinem Hause das Schwert nicht laffen ewiglich/ Darumb das du mich verachtet hast/ vnd das weib Vria des ethiters genomen hast/ reit/ da ez. Samu.13. das sie dein weib sey. So spricht der HERR/ Sihe/ Jch wil vnglück vber dich erwecken aus deinem eigen Hause/ Vnd wildeine Weiber nemen fur deinen aus gen/ vnd wil sie deinem ehesten geben/ das er bey deinen Weibern schlaffen sol/ an der liechten Sonnen. Denn du basts heimlich gethan/ Jch aber wils thun fur dem ganzen Israel vnd an der Sonnen. us fielen es fireits Syrach 47 Pfal.51 Erkent nd zu bir > ea DA sprach Dauid zu Nathan/ Ich hab gesündiget wider den ERR. Straits Nathan sprach zu Dauid/ So hat auch der HERR deine fünde weggenomen/ Du wirst nicht sterben. Aber weil du die Feinde des HERRN haft durch diese Geschicht lestern gemacht/ wird der Son/ der dir geborn ist/ des todes sterben. Vnd Nathan gieng heim. bineled den for 1178 Dauids straffe von wegen seiner funDe. Das I I. buch trawrigkeit des Rinds, Nd der HERR schlug das Kind/ das Drias weib Dauid geborn hatte/ das es todkranck ward. Vnd Dauid ersuchte Gott vmb das Kneblin/ vnd fastet/ vnd gieng hinein vnd lag vber nacht auff der erden.Da stunden Dauids auff die Eltesten seines hauses/ vnd wolten in auffrichten von der erden/ Er wolt fasten und aber nicht/ vnd ass auch nicht mit jnen. Am siebenden tage aber starb das Kind. von wegen Vnd die knechte Dauid furchten sich im anzusagen/ das das Kind tod were. Denn sie gedachten/ Sihe/ da das Kind noch lebendig war/ redten wir mit jm/ vnd er gehorcht vnser stimme nicht/ Wie viel mehr wird er jm weh thun/ so wir fagen/ Das Kind ist tod Da aber Dauid fahe/ das seine Knechte leise redten/ vnd mercket/ das das Kind tod were/ sprach er zu seinen Knechten/ Jsdas Kind tod: Sie sprachen/ Ja. Da stund Dauid auff von der erden/ vnd wusch sich/ vnd salbet sich/ vnd ther andere Kleider an/ vnd gieng in das haus des HERR/ vnd betet an. Und da er wider heim kam/ bies er jm Brot auff tragen/ vnd ass. effe baus baus Enet Geri V biek gema 3u im fter nicht ich m aber m 20 Schlief denny dich. Da sprachen seine Knechte zu jm/ Was ist das fur ein ding/ das du thuft: Da das Kind lebte/ fastestu vnd weinetest/ Cu es aber gestorben ist/ stehestu auff/ vnd issest. Er sprach/ Vmb das Kind fastet ich vnd weinet da es lebt/ Denn ich ge dacht/ Wer weis/ ob mir der HERR gnedig wird/ das das Kind lebendig blei Auffer be/ u es aber tod ist/ was folich fasten Kan ich in auch widerumb holen Jch nebung der gethan werde wol zu jm fahren/ Es komet aber nicht wider zu mir. todten. mo wird ge Vud da David ſein weib Bath Seba getröstet hatte/ gieng er zu jr hinein vnd schlieff bey jr. Vnd sie gebar einen Son/ den hies er Salomo/ vnd der Salo, HERR liebet jn. Vnd er thet in vnter die hand Nathan des Propheten/ der born. Jedid Ja) Zeiffe hies in a JedidJa/ vmb des ERR willen. lieblich dem R R17. S 1.Para.3. Matth.1 Oftreit nu Joab wider Rabba der kinder Ammon/ vnd gewvan die königliche Para.zı Stad. Vnd sandte Boten zu Dauid/ vnd lies jm sagen/ Ich hab gestritten wider Rabba/ vnd hab auch gewonnen die Wasserstad. So nim nuzu hauff das vbrige volck/ vnd belagere die Stad/ vnd gewinne sie/ Auff das ich sie nicht gewinne/ vnd ich den namen dauon habe. Also nam Dauid alles Volck berne hinaus Denn V benf Dno Nam zu bere nicht zu hauffe/ vnd zoch hin vnd streit wider Rabba/ vnd gewan sie. Vnd nam die Rabba dekh Krone jres Königes von seinem heubt/ die am gewicht ein Centner golds hatte/ vnd Edelgesteine/ vnd ward Dauid auff sein heubt gesetzt. Vnd füret aus der Stad sehr viel Raubs. Aber das volck drinnen füret er eraus/ vnd legt sie vnter eifern Segen vnd zacken/ vnd eisern Keile/ vnd verbrand sie in Zigelöfen. So thet er allen Stedten der kinder Ammon. Da keret Dauid vnd alles Volck wi der gen Jerusalem. XIII erobert. barum Sampt falom. Dnd d 22 Konig er mit Anabe mein fürchte diefnal Ndes begab sich darnach/ das Absolom/ der son Dauid hatte eine Thamar Schöne Schwester/ die hies Thamar/ vnd Amnon der son Dauid Abfaloms gewan sie lieb. Vnd Amnon stellet sich kranck vmb Thamar sei, sweßier, ner schwester willen/ Denn sie war eine Jungfraw/ vnd dauchte Amnon schweer sein/ das er jr etwas solte thun. AS vnglück an vber Da mds hause wie Tathan droben co Minon aber hatte einen Freund/ der hies Jonadab/ ein son hie ge Simea/ Dauids bruder. Vnd derselb Jonadab war ein sehr hernudas weiser man.Der sprach zu jm/ Warumb wirstu so mager/ du Königs fon/ von ta ge zu tager Magstu mirs nicht ansagen: Da sprach Amnon zu jm/ Jch habe Tha mar meines bruders Absalom schwester lieb gewonnen. Jonadab sprach zujm/ Lege dich auff dein bette/ vnd mache dich kranck/ Wenn denn dein Vater komet/ gefagtha dich zubesehen/ So sprich zu jm/ Lieber/ las meine fchwester Thamar komen/ das sie mich egze/ vnd mache fur mir ein effen/ das ich zufche/ vnd von jrer hand effe. ALso leget sich Amnon/ vnd macht sich franck. Da nu der König kam/ in zu besehen/ sprach Amnon zum Könige/ Lieber/ las meine schwester Thamar komen/ das sie fur mir ein Gemüse oder zwey mache/ vnd ich von jrer hand effe. D Dauto benion morter Sendte ift alle hatte Aneblin runder De d were mit im info wie das das prachen vnd the Vndi దక్షి Dauid Bust: Amnon suffon wede nich ge big bla plen: J Dinein vnd / vnd de eten/ ba Fönigli geftritte Em nu30 Fbas id es Dold nam tos hatt et ausdr gt fie voter Telöfen& Dolc hatte di fon Damb tod Thamar. Samuel. effe. Da sandte Dauid nach Thamar ins haus/ vnd lies je fagen/ Gehe hin ins haus deines bruders Amnon/ vnd mach im ein Speise. Chamar gieng hin ins haus jres bruders Amnon/ Er aber lag zu bette. Vnd sie nam einen teig vnd Enettet/ vnd sods fur feinen augen/ vnd kocht im ein Gemuse. Vnd sie nam das Gericht/ vnd schüttets fur jm aus/ Aber er wegert sich zu essen. Cd Amnon sprach/ Lafft jederman von mir hinaus gehen/ Dnd es gieng je derman von jm hinaus. Da sprach Amnon zu Thamar/ Bringe das essen in die Kamer/ das ich von deiner hand effe. Da nam Thamar das Gemüse das sie gemacht hatte/ vnd brachts zu Amnon jrem bruder in die Kamer. Und da sie es zu jm bracht/ das er effe/ ergreiff er sie/ vnd sprach zu jr/ Bomber/ meine schwe fter/ schlaff bey mir. Sie aber sprach zu jm/ Nicht mein Bruder/ schweche mich nicht/ Denn so thut man nicht in Israel. Thu nicht eine solche torheit/ wo wil ich mit meiner schande hin: Vnd du wirst sein wie die Thoren in Israel. Rede aber mit dem Könige/ der wird mich dir nicht versagen. Aber er wolt jr nicht gehorchen/ vnd vberweldiget sie/ vnd schwecht sie/ vnd schlieff bey jr. Vnd Amnon ward jr vberaus gram/ das der bass grösser war/ denn vorhin die Liebe war. Vnd Amnon sprach zu je/ Mach dich auff vnd heb dich. Sie aber sprach zu jm/ Das vbel ist grösser denn das ander/ das du an mir gethan haft/ das du mich ausstoffeft. Aber er gehorcht jrer stimme nicht/ Son dern rieff seinem Knaben/ der sein Diener war vnd sprach/ Treibe diese von mir hinaus vnd schleus die thur hinder jr zu. Dnd sie hatte einen bundten Rock an/ Denn solche rocke trugen des Königs tochter/ weil sie Jungfrawen waren. Vad da ſie ſein Diener hinaus getrieben/ vnd die thür hinder jr zugeschloffen 175 hatte/ warff Thamar afschen auff irheubt/ vnd zureis den bundten Rock/ den sie anhatte/ vnd leget jre hand auff das heubt/ vnd gieng daher vnd schrey. Vnd jr bruder Absalom sprach zu jr/ Jst dein bruder Amnon bey dir gewesen: Nu meine schwester schweig stille/ Es ist dein Bruder/ vnd nim die sache nicht so zu hertzen. Also bleib Thamara leidig in Absalom jres Bruders Hause. Vnd da Leidig) Das ist der könig Dauid solchs alles horet/ ward er sehr zornig. Aber Absalom redet gieng nicht mehr nicht mit Amnon weder boses noch gutes. Aber Absalom war Amnon gram/ darumb/ das er seine schwester Thamar geschwecht hatte. Ber zwey jar aber/ hatte Absalom Schaffcherer zu Baalhazor die vnter Ephraim ligt. Vnd Absalom lud alle kinder des Königes/ vnd kam zum Könige/ vnd sprach/ Sihe/ dein knecht hat Schaffcherer/ Der König wolt sampt seinen Knechten mit seinem knecht gehen. Der König aber sprach zu Ab falom. Nicht mein Son/ las vns nicht alle gehen/ das wir dich nicht beschweren. Vnd da er in nötiget/ wolt er doch nicht gehen/ sondern segenet jn. ABsalom sprach/ Sol denn nicht mein bruder Amnon mit vns geben: Der Konig sprach zu jm/ Warumb sol er mit dir gehen: Da nötiget in Absalom/ das er mit jm lies Amnon/ vnd alle kinder des Königes. Absalom aber gebot seinen hamarmnon Knaben/ vnd sprach/ Sehet drauff/ wenn Amnon guter ding wird von dem 1 bauch gefchle- wein/ vnd ich zu euch spreche/ Schlagt Amnon vnd tödtet jn/ Das jr euch nicht ab/ ein for feb tein Straffe on/ von der Blut babe The Ammon and rach zu ter Forma omen/ ow and effe Orig B er Cham fürchtet/ denn ich habs euch geheiffen/ seid getrost vnd frisch dran. Also theten die knaben Absalom dem Amnon wie jnen Absalom geboten hatte. 21 DA stunden alle kinder des Königs auff/ vnd ein sglicher sass auff sein Maul vnd flohen. Vnd da sie noch auff dem wege waren/ kam das gerüchte fur chande an Dauid/ das Absalom hette alle kinder des Königs erschlagen/ das nicht einer von es Ehe jnen vbrig were. pruchs an Dauid. DA stund der König auff vnd zureis seine kleider/ vnd legt sich auff die er den/ vnd alle seine Knechte/ die vmb in her stunden/ zuriffen jre kleider. Da anto wortet Jonadab der fon Simea/ des bruders Dauid/ vnd sprach/ Mein Herr dencke nicht/ das alle knaben die kinder des Königes tod find/ sondern Amnon ift allein tod. Denn Absalom hats bey sich behalten von dem tage an/ da er seine schwester Thamar schwechte. So nemenu mein Herr der König folchs nicht zu herzen/ Sie hielt sich inne/ wie ein Jungfraw im Krang vnter die Leute. Dauid. as 11.buch hergen/ das alle Kinder des Königes tod seien/ sondern Amnon ist alleine tod. Amnon, Könige te hand J Sieur deine fe wide linch What mirs ge wie die prach geben f Dade fun fein Enc Absalom aber floh. Vnd der Knabe auff der Warte hub seine augen auff/ Dauids vnd sabe/ Vnd sihe/ ein gros volck kam auff dem wege nach einander/ an der seitenlad vber des Bergs. Da sprach Jonadab zum Könige/ Sihe/ die kinder des Königes ko men/ wie dein knecht gesagt hat/ so ists ergangen. Vnd da er hat ausgeredt/ Si he/ da kamen die kinder des Königes/ vnd buben jre stimme auff vnd weineten. Der König vnd alle feine Knechte weineten auch fast sehr. Absalom aber floh/ Absa vnd zoch zu Thalmai dem son Ammibud dem könig zu Gesur. Er aber trug leide loms flucht vber seinen Son alle tage.Da aber Absalom floh vnd gen Gefur zoch/ war er das selbs drey jar. Vnd der könig Dauid höret auff aus zu zihen wider Absalom/ Denner hatte sich getröstet vber Amnon/ das er tod war. XIIII Dab aber der son Zeruja mercket/ das des Königs herk war wider Klug Absalom. Vnd sandte hin gen Thekoa/ vnd lies holen von dannen weib von ein kluges Weib/ vnd sprach zu jr/ Trage leide/ vnd zeuch Leideklei, Tbekos. der an/ vnd salbe dich nicht mit dle/ Sondern stelle dich wie ein Weib/ das eine lange zeit leide getragen hat vber einen Todten. Vnd solt zum Könige hinein gehen/ vnd mit jm reden so vnd so. Dnd Joab gab jr ein/ was sie reden solt. Vud da das Weib von Thekoa mit dem Könige reden wolt/ fiel sie auff je Vão andlig zur erden vnd betet an/ vnd sprach/ Hilff mir König. Der König sprach zu jr/ Was ist dir: Sie sprach/ Ich bin eine Widwe/ ein Weib das leide tregt/ vnd mein Man ist gestorben. Vnd deine Magd hatte zweene Sone/ die zanckten mit einander auff dem felde/ Vnd da kein Retter war/ schlug einer den andern/ vnd tödtet in. Vnd sihe/ nu stehet auff die ganze Freundschafft wider deine Magd/ vnd sagen/ Gib her den/ der seinen Bruder erschlagen hat/ das wir in tödten für die Seele seines Bruders/ den er erwürget hat/ vnd auch den Ere ben vertilgen/ vnd wollen meinen Funcken ausleffchen der noch vbrig ist/ das meinem man kein name vnd nichts vbrigs bleibe auff Erden. De Konig sprach zum Weibe/ Gehe heim/ ichwil fur dich gebieten. Vnd das weib von Thekoa sprach zum Könige/ Mein Herr könig/ die miffethat sep auff mir vnd auff meines Vaters hause/ der Konig aber vnd sein Stüel sey vn fchuldig. Der König sprach/ Wer wider dich redet den bringe zu mir/ So foler nicht mehr dich antasten. Sie sprach/ Der König gedencke an den ERRN deinen Gott/ das der Blutrecher nicht zu viel werden zu verderben/ vnd meinen Son nicht vertilgen. Er sprach/ So war der HERR lebt/ es fol kein har von deinem Son auff die erden fallen. Abfalom vid dabe d or aber in fir allen/ Nowenn hubert feke born/ on bleib blom in Fo Deadher batte DI mad Darumb bab Joab Si Vd das weib sprach/ Las deine Magd meinem Herrn könige etwas sagen. Er sprach/ Sage her.Das Weib sprach/ Warumb haftu ein solchs gedacht Was wider Gottes volck/ das der Konig ein solches geredt hat/ das er sich vers des menst schuldige/ vnd seinen Verstossen nicht wider holen lesst: Denn wir sterben des leben sey. tods/ vnd wie das wasser in die erden verschleifft/ das man nicht auffhelt/ Vnd Gott wil nicht das Leben wegnemen/ sondern bedenckt sich/ das nicht das ver stossen auch von jm verstossen werde. SO bin ich nu komen/ mit meinem Herrn könige solchs zu reden/ Denn das Volck macht mir bang.Denn deine Magd gedacht/ Jch wil mit dem Könige res den/ vieleicht wird er thun/ was seine Magd sagt.Denn er wird seine Magd er horen/ das er mich errette von der hand aller die mich fampt meinem Son vers tilgen wollen vom erbe Gottes. Vnd deine Magd gedacht/ Meines Herrn des Konigs wort fol mir ein troft sein/ Denn mein Herr der König ist/ wie ein Engel Gottes/ das er gutes vnd böses horen kan/ Darumb wird der HERR dein Gott mit dir sein. DE inige fende das ich ber ein mui betet and 21 toobe mno ЭЛЬГА oms f Slug Beb ม % ig Delt per ir 11DAS DHO VI Bler men von gen acht g bes Ond Ichs Dauid. Samuel. Er König antwortet/ vnd sprach zum weibe/ Leugne mir nicht was ich dich frage. Das Weib sprach/ Mein Herr der könig rede. Der König sprach/ Ist nicht die hand Joab mit dir in diesem allem: Das Weib antwortet/ vnd sprach/ So war deine seele lebt/ mein Herr könig/ es ist niemand anders weder zur rech ten noch zur lincken/ denn wie mein Herr der könig geredt hat.Denn dein knecht Joab bat mirs geboten/ vnd er hat solchs alles deiner Magd eingegeben/ das ich diese sache also wenden solte/ das hat dein knecht Joab gemacht. Aber mein Herr ist weise/ wie die weisheit eines Engel Gottes/ das er merckt alles auff erden. Dauid DA sprach der König zu Joab/ Sihe/ ich hab solchs gethan/ So gehe hin/ mimet Ables vnd bringe den knaben Absalom wider. Da fiel Joab auff sein andlitz zur erden/ omg vnd betet an/ vnd danckt dem Könige/ vnd sprach/ Heute merckt dein knecht/ das ich gnade funden habe fur deinen augen/ mein Herr könig/ das der König thut/ was sein knecht sagt. Also macht sich Joab auff vnd zoch gen Gesur/ vnd bracht Absalom ger Jerusalem. Aber der König sprach/ Las in wider in sein Haus gehen/ vnd mein angesicht nicht sehen. Also kam Absalom wider in sein Haus/ vnd sabe des Königs angesicht nicht. den. Absa> Swar aber in gang Israel kein an so schon als Absalom/ vnd hatte dieses E loms fchone lob fur allen/ von seiner Fussolen an bis auff seine Scheitel war nicht ein feil an jm. Vnd wenn man sein Heubt beschur( das geschach gemeiniglich alle jar/ denn es war jm zu schweer/ das mans abscheren muste) so wug sein Heubthar/ 3. Söne vnd 1.Tochter zwey hundert sekel nach dem königlichem gewicht. Vnd Absalom worden drey Abfaloms, Sone geborn/ vnd eine Tochter/ die hies Thamar/ vnd war ein Weib schon von gestalt. Also bleib Absalom zwey jar zu Jerusalem/ das er des Königes angesicht nicht sahe. Absa lom ein auff thurer wi der Dauid feinen Vater ver bas Jere der per nbes Engel Det DE Vad Absalom fandte nach Joab/ das er jnzum Könige sendte/ Vnd er wolt nicht zu jm komen. Er aber sandte zum andern mal/ Toch wolt er nicht ko men. Da sprach er zu seinen knechten/ Sehet/ das stuck ackers Joab neben mei nem/ vnd er hatte gersten drauff/ So gehet hin vnd steckts mit fewer an. Da steckten die knechte Absalom das stück mit fewr an. DA machte sich Joab auff vnd kam zu Absalom ins haus/ vnd sprach zu jm/ Warumb haben deine Knechte mein Stück mit fewr angesteckt Absalom sprach 3uJoab/ Sihe/ ich sandte nach dir/ vnd lies dir sagen/ Kom her/ das ich dich zum Könige sende/ vnd sagen lasse/ Warumb bin ich von Gefur komen: Es were mir besser/ das ich noch da were. So las mich nu das angesicht des Königes sehen/ Ist aber ein missethat an mir/ so todte mich. Vnd Joab gieng hinein zum Köni ge/ vnd sagts jm an. Vnd er rieff dem Absalom das er hinein zum Könige kam. Vnd erbetet an auff sein andlig zur erden fur dem Könige/ vnd der König kü sset Absalom. XV No es begab sich darnach/ das Absalom lies im machen Wagen vnd Rosse/ vnd fünffzig Man die seine Drabanten waren. Vnd Absa lom macht sich alst des morgens frue auff/ vnd trat an den weg bey dem thor. Und wenn jemand einen Handel hatte/ das er zum Ro mige für gericht komen folt/ rieff im Absalom zu sich/ vnd sprach/ Aus welcher Stad bistu: Wenn denn der sprach/ Dein Knecht ist aus der stemmen Israel einem/ So sprach Absalom zu jm/ sihe/ deine Sache ist recht vnd schlecht/ Aber du hast keinen Verhörer vom Könige. Vnd Absalom sprach/ Ower setzt mich zum Richter im lande/ das jederman zu mir keme/ der eine Sache vnd gericht hat/ das ich jm zum Rechten hülffe. Vnd wenn jemand sich zu jm thete/ das er in wolt anbeten/ so reckt er seine hand aus/ vnd ergreiff jn/ vnd küffet in. Auff die weise thet Absalom dem ganzen Israel/ wenn sie kamen fur gericht zum Könige/ vnd stal also das hertz der menner Israel. g y 17Ach 176 Dauid. Diefe vierzig jar rechen wir von der ersten falbung Da b Was II. buch Ach vierzig jaren sprach Absalom zum Könige/ Jch will hin gehen vnd mein gelübd zu Hebron ausrichten/ das ich dem HERR gelobt habe. Denn dein knecht thet ein gelübde/ da ich zu Gefur in Syria wonet/ vnd sprach/ zwenzig jar alt ge- Wenn mich der HERR wider gen Jerusalem bringet/ So wil ich dem HER falber/ vnd sehen Reinen Gottesdienst thun. Der König sprach zu jm/ Gehe hin mit frieden. Und er macht sich auff vnd gieng gen Hebron. uids/ Denner ist jar verfolgung ge lidden/ vnd im dreissigsten jar As nig bejtetigt vnd angenomen. • Поба begeg nem be eine lafe bin berzeit Nemes on be Wathar Sil hathats Whimsyfai Absalom aber hatte Kundschaffer ausgefand in alle stemme Jfrael/ vnd la fsen sagen/ Wenn je der Posaunen schal hören werdet/ So sprecht/ Absalom ist tonig worden zu Hebron. Es giengen aber mit Absalom zwey hundert Man von Jerusalem beruffen/ Aber sie giengen in jrer einfalt/ vnd wusten nichts vmb die sache.Absalom aber fandte auch nach Ahitophel dem Giloniten/ Dauids Rat/ Ahito aus seiner stad Gilo. Da er nu die opffer thet/ ward der Bund starck/ vnd das phel helts Volck lieff zu/ vnd mehret sich mit Absalom. mit Absa lom. A kam einer der fagts Dauid an/ vnd sprach/ Das hertz jedermans in Israel folget Absalom nach. Dauid aber sprach zu allen seinen knechten/ die bey m waren zu Jerusalem/ Auff/ lafst vns flihen/ Denn hie wird kein entrin Pals nen sein fur Absalom. Eilet das wir gehen/ das er vns nicht vbereile vnd ergrei ffe vns/ vnd treibe ein vnglück auff vns/ vnd schlage die Stad mit der scherffe des Schwerts. Da sprachen die Knechte des Königs zu jm/ Was mein Herr der tonig erwelet/ Sibe/ hie sind deine Knechte. fo feigen fur der も Aon Vo der König gieng zu fuffen hinaus mit seinem ganzen Hause. Er lies aber zehen Kebsweiber das haus zu bewaren. Vnd da der Konig vnd alles Volck zu fussen hinaus kamen/ tratten sie ferne vom hause. Vnd alle seine knechte Dauid giengen neben jm her/ dazu alle Crethi vnd Plethi/ vnd alle Gethiter/ sechs hun feucht fur s bert Man/ die von Gath zu füssen komen waren/ giengen fur dem Könige her. Absalom. esfold Ithai. Nd der König sprach zu Jthai dem Gethiter/ Warumb gehestu auch mit vns Kere vmb vnd bleibe bey dem Könige/ denn du bist frembd/ vnd von deinem Ort gezogen hie her. Gestern bistu komen/ vnd heute wagestu dich mit vns zu gehen/ Jch aber wil gehen/ wo ich hin kan gehen/ Kere vmb/ vnd dei nen Brüdern mit dir widerfare barmherzigkeit vnd trew. Jthai antwortet vnd sprach/ So war der HERR lebt/ vnd so war mein herr König lebt/ an wel chem ort mein Herr der König sein wird/ es gerate zum tod oder zum leben/ da wird dein knecht auch sein. Dauid sprach zu Jthai/ Sokom vnd gehe mit. Also gieng Jthai der Gethiter vnd alle seine Benner/ vnd der ganze hauffe kinder die mit jm waren. Vnd das ganze Land weinet mit lauter stimme/ vnd alles volck gieng mit. Vnd der König gieng vber den bach Kidron/ vnd alles Volck Bach gieng vor/ auff dem wege der zur wüsten gehet. Bidron. Joh.18 Lid sihe/ Badok war auch da/ vnd alle Leuiten die bey jm waren/ vnd tru Zadok gen die Lade des bunds Gottes/ vnd stelleten sie dahin. Vnd AbJathar b Ja trat empor/ bis das alles volck zur Stad aus kam. Aber der König sprach thar. zu Zadok/ Bringe die Lade Gottes wider in die Stad. Werde ich gnade finden Dauidi fur dem HERR/ So wird er mich wider holen/ vnd wird mich sie sehen la, gedult. ffen/ vnd sein Haus. Spricht er aber also/ Jch hab nicht luft zu dir/ Sihe/ hie bin ich/ Er machs mit mir/ wie es jm wolgefellet. Vnd der König sprach zu dem priester Zadok/ Odu Seher/ kere vmb wider in die Stad mit frieden/ vnd mit euch ewer beide Sone Ahimaaz dein fon/ vnd Jonathan der son AbJathar. Siheich wil verzihen auff dem blachenfelde in der wüsten/ bis das Botschafft von euch kome/ vnd sage mit an. Also brachte Zadok vnd AbJathar die Lade Gottes wider gen Jerusalem/ vnd blieben daselbs. Auid aber gieng den Oleberg hinan vnd weinet/ vnd sein Heubt war ver Oleber bullet/ denn er gieng verhüllet/ Dazu alles volck das bey jm war/ hatte ein jglicher sein Heubt verhüllet/ vnd giengen hinan vnd weineten. Vnd daes Da uid angesagt ward/ das Ahitophel im bund mit Absalom war/ pracher/ ERR Ahito mache den ratschlag Ahitophels zur narrheit. D phel. D270 Lagnade Cat aber mb ber et effe der lies alles echte r. mit Dauid Husai Damids freund. Ziba. Samuel. 17dda Dauid auff die hohe kam/ da man Gott pflegte anzubeten/ Sihe/ da begegnet jm usai der Arachiter mit zuriffenem Rock vnd erden auff seinem heubt. Vnd Dauid sprach zu jm/ Wenn du mit mir geheft/ wirftu mir eine last sein/ Wenn du aber wider in die Stad giengest/ vnd sprecheft zu Ab falom/ Jch bin dein Knecht/ ichwil des Königs fein/ der ich deines Vaters knecht war zu der zeit/ wil nu dein knecht sein/ So würdestu mir zu gut den ratschlag Ahitophels zu nicht machen.So ist Zadok vnd Abjathar die Priester mit dir/ Alles was du höretest aus des Königshause/ sageftu an den priestern Zadok vnd AbJathar. Sihe/ es sind bey inen jre zweene fone Ahimaaz/ 3adoks/ vnd Jona than Ab Jathars son/ durch dieselbigen kanstu mir entbieten/ was du hören wirst. Also kambusai der freund Dauid in die Stad/ vnd Absalom kam genJerusalem. XVI. O No da Dauid ein wenig von der Höhe gegangen war/ Sihe/ da bes gegnet jm Ziba der knabe Mephiboseth mit einem par Esel gesat, telt/ darauff waren zwey hundert Brot/ vnd hundert stücke Ro sin/ vnd hundert stuck Feigen/ vnd ein Legel weins. Da sprach der tonig zu Ziba/ Was wiltu damit machen: Ziba sprach/ Die Esel sollen für das gesinde des Königs drauff zu reiten/ vnd die Brot vnd Feigen für die Knaben zu effen/ vnd der Wein zu trincken/ wenn sie mude werden in der wüsten. Der König sprach/ Wo ist der Son deines Herrn Ziba Inft.19. sprach zum Könige/ Sibe/ er bleib zu Jerusalem/ Denn er sprach/ Heute wird mir das haus Israel/ meines vaters Reich/ wider geben. Der König sprach zu Zi ba/ Sihe/ es foldein sein/ alles was Mephiboseth hat. Biba sprach/ ich bete an/ Las mich gnade finden fur dir/ mein Herr könig. Don' Dich dei ortet wel 21 inder alles Dol tru prach den en la ga ie bin pider in ber Dabof ver teein DA EXX Simei Ruchet Da mid. 3.Reg.z A aber der könig Dauid bis gen Bahurim kam/ Sihe/ da gieng ein Man da felbs eraus vom geschlecht des hauses Saul/ der hies Simei/ der son Ge ra. Der gieng eraus vnd fluchet/ vnd warff Dauid mit steinen/ vnd alle Reg.19. Knechte des königs Dauid/ Denn alles volck vnd alle Gewaltigen waren zu sei ner rechten vnd zur lincken. So sprach aber Simei da er fluchte/ Eraus/ eraus du Bluthund/ du loser man. Der HERR hat dir vergolten/ alles blut des hau ſes Saul/ das du an seine stat bist König worden. Nu hat der HERR das g Reich 177 Dauid. Das II. buch Reich gegeben in die hand deines sons Absalom. Vnd fihe/ nu stickestu in deinem Vnglück/ Denn du bist ein Bluthund. 3ber bas Berche viel obe wieder Taw big la Fricke bro fel bas der g her 26 Sula rophe Ber Abisai der son Zeru Ja sprach zu dem Könige/ Solt dieser todter Hund A meinem Herrn dem könige fluchen: Ich wil hin gehen vnd jm den kopff ab reiffen. Der König sprach/ Jr kinder ZeruJa/ was hab ich mit euch zu schaffen Lafft in fluchen/ Denn der HERR hats in geheiffen/ fluche Dauid. Wer kan nu sagen/ Warumb thustu also Vnd Dauid sprach zu Abisai vnd zu allen seinen Knechten/ Sihe/ mein Son/ der von meinem Leibe komen ist/ stehet mir nach Exempel meinem Leben/ Warumb nicht auch jgt der son Jemini: Lafft jn bezemen/ das erin Dauid. fluche/ denn der HERR hats in geheiffen. Vieleicht wird der HERR mein elend ansehen/ vnd mir mit gute vergelten sein heutiges fluchen. Also gieng Da uid mit seinen Leuten des weges/ Aber Simei gieng an des berges feiten neben jmher/ vnd fluchte/ vnd warff mit steinen zu jm/ vnd sprenget mit erdeklossen. mofo ge ber Sibe fie a und Fan bafe/ ba strumen lo oder Konig kam hinein mit allem Volck das bey jm war mude/ vnd er Absa quicket sich daselbs. Aber Absalom vnd alles volck der menner Israel/ kalomtömet dhibe men gen Jerufalem/ vnd Ahitophel mit jm. Da aber Husai der Arachiter/ hen Jerufa haft Jong Dauids freund/ zu Absalom hinein kam/ sprach er zu Absalom/ Glück zur ko Husai b nig/ glück zu Er könig. Absalom aber sprach zu husai/ Ist das deine barmherzig keit an deinem Freunde: Warumb bistu nicht mit deinem Freunde gezogen: Husai aber sprach zu Absalom/ Nicht also/ sondern welchen der HERR erwelet vnd dis volck vnd alle man in Israel/ des wil ich sein/ vnd bey jm bleiben. Zum andern/ Wem folt ich dienen Solt ich nicht fur seinem Son dienen Wie ich fur deinem Vater gedienet habe/ so wil ich auch fur dir sein. Vad Absalom ſprach zu Ahitophel/ Rat zu/ was sollen wir thun: Ahitophel Dauids white b sprach zu Absalom/ Beschlaff die Kebsweiber deines Vaters/ die er gelassen straff. hat/ das Haus zu bewaren. So wird das ganze Jfrael horen/ das du deinen Vater hast stinckend gemacht/ vnd wird aller hand/ die bey dir sind/ deste küner werden. Da machten sie Absalom eine hutten auff dem dache/ vnd Absalom be Schlieff die Rebsweiber seines Vaters für den augen des gangen Israel. 3D der zeit wenn Ahitophel einen Rat gab/ das war/ als wenn man Gott Ahito> geben. Da vmb etwas hette gefragt/ Also waren alle ratschlege Ahitophels/ beide bey Da pheis Rat. geberbent uid vnd bey Absalom. XVII Sup. 12 than Moje luch DAD SA magtens Da vber den Jo Ls aber nen Efe No D and alle gefeat o w der Dauid. No Ahitophel sprach zu Absalom/ Jch wil zwelff taufent man aus Ahito lesen/ vnd mich auffmachen/ vnd Dauid nachjagen bey der nacht/ pbels rat vnd wil in vberfallen/ weil er matt vnd lass ist. Wenn ich in denn erschrecke/ das alles Volck/ so bey jm ist/ fleucht/ wil ich den König alleine schlagen/ vnd alles volck wider zu dir bringen. Wenn denn jederman zu dir gebracht ist/ wie du begerest/ so bleibt alles Volck mit frieden. Das daucht Absalom gut sein/ vnd alle Eltesten in Israel. Ber Absalom sprach/ Lieber/ laffetusai den Arachiten auch ruffen vnd ho ren/ was er dazu sagt.Vnd da Husai hinein zu Absalom kam/ sprach2bsalom zu jm/ Solchs hat Ahitophel geredt/ Sage du/ sollen wirs thun oder nicht: A Ber A sprach Husaizu Absalom/ Es ist nicht ein guter Rat/ den Ahitophel auff dis mal gegeben hat.Vnd Husai sprach weiter/ Du kennest deinen Vater Husai. wol vnd seine Leute/ das sie starck sind/ vnd zornigs gemüts/ wie ein Beer dem die Jungen auff einem felde geraubt sind. Dazu ist dein Vater ein Kriegs man/ vnd wird sich nicht feumen mit dem Volck. Sihe/ er hat sich jetzt vieleicht verkrochen irgend in einer Gruben/ oder sonst an einem ort. Wenns denn gesche he/ das das erste mal vbel geriete/ vnd keme ein geschrey/ vnd sprech/ Es ist eine Schlacht geschehen in dem volck/ das Absalom nachfolget/ So wurde jederman verzagt werden/ der auch sonst ein Krieger ist/ vnd ein hertz hat wie ein Lewe. Denn es weis gantz Israel das dein Vater starck ist/ vnd Krieger die bey im find. ABer Jeneliter Danio won Kab weigert 178 廿 elt ch Ex Cris 1113 ben Fa Dauid. uid. Samuel. Aber das rate ich/ Das du zu dir versamlest ganz Israel/ von Dan an bis gen Berseba/ viel als der sand am Meer/ vnd deine Person zihe vnter jnen. So wol len wir in vberfallen/ an welchem ort wir in finden/ vnd wollen vber in komen/ Husai wieder Taw auff die erden felt/ das wir an jm vnd allen seinen Mennern nicht at für das einen vbrig lassen. Wird er sich aber in eine Stad versamlen/ so sol das gantz Israel stricke an dieselbige Stad werffen/ vnd sie in den Bach reissen/ das man nicht ein Kiselin dran finde. Da sprach Absalom vnd jederman in Israel/ Der rat Husai des Arachiten ist besser denn Ahitophels rat. Aber der RR schickts also/ das der guterat Ahitophels verhindert würde/ Auff das der HERR vn glück vber Absalom brechte. er Jona to Big en: elet um eich phe " Sup nen iner be Lotta Daph aus acht/ p benn onig Dolct ho Glom auff than. Ahima A5. Ahito fich etc. Amasa. Maha noun. Dater Beer tegs Teicht efche eine Lewe fino 25 No Husai sprach zu Zadok vnd AbJathar den Priestern/ So vnd so hat Ahitophel Absalom vnd den Eltesten in Israel geraten/ Ich aber habe so vnd so geraten. So sendet nu eilend hin/ vnd laffet Dauid ansagen vnd Sprecht/ Bleibe nicht vber nacht auff dem Blachenfelde der wüsten/ sondern ma che dich hinüber/ das der König nicht verschlungen werde/ vnd alles Volck das bey jm ist. Jonathan aber vnd Ahimaaz stunden bey dem brun Rogel. Und eine Mago gieng hin/ vnd sagts jnen an/ Sie aber giengen hin vnd sagtens dem ko nige Dauid an/ Denn sie thürsten sich nicht sehen lassen/ das sie in die Stad ker ment. ES sabe sie aber ein knabe/ vnd fagts 2bfalom an. Aber die beide giengen eilend hin/ vnd kamen in eins mans haus zu Bahurim/ der hatte einen Brunnen in seinem hofe/ da hinein stiegen sie. Vnd das Weib nam vnd breitet eine decke vber des brunnen loch/ vnd breitet Grüße drüber/ das man es nicht mercket. Da nu die knechte Absalom zum Weibe ins haus kamen/ sprachen sie/ Wo ist Abimaaz vnd Jonathan Das Weib sprach zu jnen/ Sie giengen vber das Wesserlin/ Vnd da sie suchten vnd nicht funden/ giengen sie wider gen Jerusalem. Vid da sie weg waren/ stiegen sie aus dem Brunnen/ vnd giengen hin/ vnd sagtens Dauid dem könige an/ vnd sprachen zu Dauid/ Macht euch auff vnd gehet eilend vber das wasser/ Denn so vnd so hat Ahitophel wider euch Rat gegeben. Da macht sich Dauid auff/ vnd alles Volck das bey jm war/ vnd gien gen vber den Jordan bis liecht morgen ward/ vnd feilet nicht an einem/ der nicht vber den Jordan gegangen were. A Ls aber Ahitophel fabe/ das sein Rat nicht fort gegangen war/ fattelt er sei nen sel/ macht sich auff/ vnd zoch beim in seine Stad/ vnd beschickt sein haus/ vnd hieng sich vnd starb.Vnd ward begraben in seines Vaters grab. o Dauid kam gen Mahanaim/ Vnd Absalom zoch vber den Jordan vnd alle menner Israel mit jm.Vnd Absalom hatte Amasa an Joabs stat gesetzt vber das heer.Es war aber Amasa eins mans fon/ der hies Jethra/ ein Jfraeliter/ welcher lag bey Abigail/ der tochter Vahas/ der schwester ZeruJa Joabs mutter. Israel aber vnd Absalom lagerten sich in Gilead. DA Dauid gen Mahanaim komen war/ da brachten Sobi der son Nahas von Rabbath der kinder Ammon/ vnd Machir der son Ammiel von Lo dabar/ vnd Barsillai ein Gileaditer von Roglim/ bettwerg/ becken/ jrden ge fess/ weizen/ gersten/ mehl/ sangen/ bonen/ linsen/ grütz/ honig/ butter/ schaf vnd rinder/ kese/ zu Dauid vnd zu dem Volck/ das bey jin war/ zu essen. Denn sie gedachten/ Das Volck wird hungerig/ müde vnd durftig sein in der wüsten. XVIII No Dauid ordnet das volck das bey jm war/ vnd setzt vber sie Heubts leute vber tausent vnd vber hundert. Vnd sandte aus des Volcks ein dritten teil vnter Joab/ vnd ein dritten teil vnter Abisaidem fon SeruJa Joabs bruder/ vnd ein dritten teil vnter Jthaidem Gethiter. gij 4278 bobleb Climber erlionen. D Graben und fith con fatich 15Glom eniglich is grand gebec Dauid Das IL. Buch GUING Vd der König sprach zum Volck/ Jch wil auch mit euch auszihen. Aber das volck sprach/ Dusolt nicht auszihen/ Denn ob wir gleich flihen/ oder die helfft sterben/ so werden sie sich vnser nicht annemen/ Denn du bist als wenn vn ser zehen tausent were. So ifts nu beffer/ das du vns aus der Stad helffen mů gest. Der König sprach zu jnen/ Was euch gefelt/ das wil ich thun. Vnd der König trat ans thor/ vnd alles Volck zoch aus bey hunderten vnd bey tausent. Vnd der König gebot Joab vnd Abisai vnd Jthai/ vnd sprach/ Fa ret mir seuberlich mit dem knaben Absalom/ Vnd alles volck horets/ da der Ko nig gebot allen Heubtleuten vmb Absalom. dda das volck hinaus kam auffs feld/ Israel entgegen/ hub sich der Streit Straff im walde Ephraim. Vnd das volck Israel ward daselbs geschlagen für der auffrhus den knechten Dauid/ das desselben tages eine grosse Schlacht geschach/ rer. zwenzig tausent Man. Vnd war daselbs der streit zustrewet auff allem Lande/ Abfa Vnd der Wald frass viel mehr volcks des tags/ denn das Schwert frass. loms an bang gea schlagen. dan tag fb2be baff. V babermal emiltu lau Wie/ wegs/ v Mudaber Usthors a bed Sibel et Der T Romigeau die Leute Der Ro te po me Das ist Essrige. Vad Absalom begegnet den knechten Dauid/ vnd reit auff einem Maul.Vnd dadas Maul vnter eine grosses dicke Eiche kam/ behieng sein Heubt an der Lichen/ vnd schwebt zwischen himel vnd erden/ Aber sein Maul lieff vnter jm weg. Dito er gre The ba HERR bar DA das ein Mansahe/ saget ers Joab an/ vnd sprach/ Sihe/ ich sahe Abbade Kom Salom an einer Eichen hangen. Vnd Joab sprach zu dem Man/ ders jm hatte an: lom kriget gesagt/ Sihe/ sabestu das/ Warumb schlugeftu jn nicht daselbs zur erden Sofeinen lohn, wolt ich dir von meinet wegen zehen Silberlinge vnd einen Gürtel gegeben ha ben. Dr Man sprach zu Joab/ Wenn du mir tausent Silberlinge in meine hand gewogen hettest/ so wolt ich dennoch meine hand nicht an des Königes fon gelegt haben. Denn der König gebot dir vnd Abisai vnd Jthai fur vnsern Vernim/ Leide ohren vnd sprach/ Hütet euch/ das nicht jemand dem knaben Absalom b/ Oder wenn ich etwas falsches gethan hette auff meiner Seelen fahr/ weil dem Konis ge nichts verholen wird/ würdestu selbst wider mich gestanden sein. Joab sprach/ Ich kan nicht so lang bey dir verzihen. DA nam thu. b mgehen Gort to nder 11| 12 * Dauid. 3 Absa Samuel. DA nam Joab drey Spieffe in seine hand/ vnd sties sie Absalom ins hertz/ daer noch lebte/ an der Eichen. Vnd zehen knaben Joabs waffentreger/ machten sich vmbher/ vnd schlugen jn zu tod.Da blies Joab die Posaunen/ vnd bracht das Volck wider/ das es nicht weiter Jfrael nachjagte/ Denn Joab wolt des volcks verschonen. Vnd sie namen Absalom vnd worffen in in den wald in eine grosse Gruben/ vnd legten ein sehr groffen hauffen stein auff in. Vnd das ganz Israel floh/ ein jglicher in seine Hütten. Absalom aber hatte jm eine Seule auffgericht da er noch lebte/ die stehet im Seule. Königs grunde. Denn er sprach/ Ich habe keinen Son/ darumb sol dis meines namens gedechtnis sein/ Vnd hies die Seule nach seinem namen/ Vnd heisst auch bis auff diesen tag/ Absaloms raum. Ahima Himaaz der son Zadok sprach/ Lieber/ las mich lauffen/ vnd dem Könige verkündigen/ das der HERR jm Recht verschafft hat von seiner Feinde hende. Joab aber sprach zu jm/ Du bringest heute keine gute Bottschafft/ ei nen andern tag soltu Bottschafft bringen/ vnd heute nicht/ Denn des Königes Lusi. sonisk tod. Aber zu Cuſi ſprach Joab/ Gehe hin vnd sage dem Könige an/ was du gesehen haft. Vnd Cusi betet Joab an vnd lieff. Ahimaaz aber der son Zadok prach abermal zu Joab/ Wie/ wenn ich auch lieffe dem Cusinach Joab sprach/ Was wiltu lauffen/ mein Son Kom her/ du wirst nicht eine gute Bottschafft bringen. Wie/ wenn ich lieff: Er sprach zu jm/ fo lauffe doch. Also lieff Ahimaaz tracks wegs/ vnd kam Cusivor. Ahima 65. Cufi. Auid aber fass zwischen zweien Thoren/ Vnd der Wechter gieng auffs dach Dost aber falsa bilen vue bub ſeine angen and gieng suffs bach lauffen allein/ Vnd rieff vnd sagts dem König an. Der König aber sprach/ Ist er alleine/ so ist eine gute Bottschafft in seinem munde. Vnd da derselbige gieng vnd erzu kam/ sabe der Wechter einen andern Wan lauffen/ vnd rieff in das thor/ vnd Sprach/ Sihe/ ein Man leufft alleine. Der König aber sprach/ Der ist auch ein gu ter Bote. Der Wechter sprach/ Ich sehe des ersten laufft/ als den laufft Ahimaas des sons Zadok. Vnd der König sprach/ Es ist ein guter Man/ vnd bringt eine gute Botschafft. Abimaaz aber rieff/ vnd sprach zum Könige/ Friede/ vnd betet an fur dem Könige auff sein andlig zur erden/ vnd sprach/ Gelobt sey der ERR dein Gott/ der die Leute/ die jre hand wider meinen Herrn den König auffbuben/ vbergeben hat. Der König aber sprach/ Gebet es auch wol dem Enaben Absalom: Ahimaas Sprach/ Ich sahe ein gros getümel/ da des Königs knecht Joab mich deinen knecht sandte/ vnd weis nicht was es war. Der König sprach/ Gehe crumb vnd trit da her/ Dnd er gieng erumb/ vnd stund alda. SJhe/ dakam Cufi/ vnd sprach/ Sie gute Bottschafft/ mein Herr könig. Der HERR hat dir heute Recht verschafft/ von der hand aller/ die sich wider dich aufflehneten. Der Konig aber sprach zu Cust/ Gehet es dem knaben Absalom auch wol Cusi sprach/ Es müsse allen Feinden meines Herrn königs gehen/ wie es dem Knaben gehet/ vnd allen/ die sich wider dich aufflehnen vbel zu thun. Da Abg Klage ward der König trawrig/ vnd gieng hin auff den Saalim Thor/ vnd weinet/ Dudsvber vnd im gehen sprach er also/ Mein son Absalom/ mein son/ mein son Absalom/ Absalom. Wolt Gott/ ich müste fur dich sterben/ o Absalom/ mein son/ mein son. eans fo Sol ba meine niges nfern Ober Each XIX Ndes ward Joab angesagt/ Sihe/ der König weinet vnd tregt leide vmb Absalom. Vnd ward aus dem Sieg des tags ein Leid vnter dem ganzen volck/ Denn das volck hatte gehört des tages/ das sich der König vmb seinen Son bekumerte.Vnd das volck verstal sich weg an dem tage/ das nicht in die Stad kam/ wie sich ein volck ver Stielet/ das zu schanden worden ist/ wenns im streit geflohen ist. Der König aber hatte sein angesicht verhüllet/ vnd schrey laut/ Ah mein son Absalom/ Absalom mein fon/ mein son. JOab 179 Dauid. Das II, buch Oab aber kam zum Könige ins haus/ vnd sprach/ Du hast heute schamrot gemacht alle deine Knechte/ die heute deine/ deiner Sone/ deiner Tochter/ Lodeiner Weiber/ vnd deiner Kebsweiber seelen errettet haben. Das du lieb habest/ die dich hassen/ vnd hassest/ die dich lieb haben. Denn du lefst dich heute mercken/ das dirs nicht gelegen ist an den Heubtleuten vnd Knechten. Denn ich mercke heute wol/ wenn dir nur Absalom lebete/ vnd wir heute alle tod weren/ Das deuchte dich recht sein. SO mache dich nu anff/ vnd gehe eraus/ vnd rede mit deinen Knechten freundlich/ Denn ich schwere dir bey dem HERR/ Wirftu nicht eraus gehen/ Es wird kein Man an dir bleiben diese nacht vber. Das wird dir erger sein denn alles Vbel/ das vber dich komen ist/ von deiner jugent auff bis hie her.Da machte sich der König auff/ vnd segt sich ins thor. Vnd man sagts allem Volck/ Sihe/ der König figt im thor. Da tam alles volck fur den König. Aber Israel war geflohen/ ein jglicher in seine Hütten. No es zanckte sich alles volck in allen fremmen Ifracl/ vnd sprachen/ Der Kös nig hat vns errettet von der hand vnser Feinde/ vnd erlöset vns von der Philister hand/ vnd hat müssen aus dem Lande flihen fur Absalom. So ist Absalom gestorben im streit/ den wir vber vns gesalbet hatten/ Warumb seid jr nu so stille/ das je den König nicht widerholet Er König aber fandte zu Zadok vnd Ab Jathar den Priestern/ vnd lies jnen fagen/ Redet mit den eltesten in Juda/ vnd sprecht/ Warumb wolt jr die letz tensein/ den König wider zu holen in sein Haus( Denn die rede des ganzen Isra el war für den König komen in sein haus) Jr seid meine Brüder/ mein bein vnd mein fleisch/ Warumb wolt jr denn die letzten sein/ den König wider zu holen Vnd zu Amasa sprecht/ Bistu nicht mein bein vnd mein fleisch: Gott thu mir Amasa, dis vnd das/ wo du nicht solt sein Feldheubtman fur mir dein lebenlang an Jo abs stat. Dauid Beth Dite Bonge inter d Merwater zu water vo ber Bar er den olach war et bila pract bonge fo femmen chirm was chern geob pher Las DE BO Dad er neiget das herg aller menner Juda/ wie eins mans. Vnd sie sand ten hin zum Könige/ Kom wider/ du vnd alle deine knechte. Also kam der König wird wide die wider. Und da er an den Jordan kam/ waren die menner Juda gen Gilgal ko, eingefürt. hd da alles men/ hinab zu zihen dem Könige entgegen/ das sie den König vber den Jordan füreten. er Kongo Bongs Vnd Simei der son Gera/ des sons Jemini/ der zu Bahurim wonete/ eilete Simet batte vnd zoch mit den mennern Juda hinab/ dem könige Dauid entgegen/ vnd 2.Reg.16 da waren tausent Man mit jm von Benjamin. Dazu auch Siba der knabe aus dem Ziba.be hause Saul/ mit seinen funffzehen Sönen vnd zwenzig Knechten/ vnd fertigeten.Reg.16 sich durch den Jordan fur dem Könige her/ vnd machten die Furt/ das sie das gesinde des Königs hinüber füreten/ vnd theten was jm gefiele. S Imei aber der son Gera fiel fur dem Könige nider/ da er vber den Jordan Simc fuhr/ vnd sprach zum Könige/ Mein Herr/ rechne mir nicht zu die missethat/ Sup.16 vnd gedencke nicht/ das dein knecht dich beleidiget des tags/ da mein Herr Ko, 3. Regiz nig aus Jerusalem gieng/ vnd der Konig neme es nicht zu hertzen. Denn dein knecht erkennet/ das ich gesündiget habe. Vnd fihe/ ich bin heute der erste komen vnter dem ganzen hause Joseph/ das ich meinem Herrn König entgegen erab zo ge. ABer Abisai der son JeruJa antwortet/ vnd sprach/ Vnd Simei solte dar 2.Reg.16 umb nicht sterben/ So er doch dem gesalbeten des RR geflucht hat: Da uid aber sprach/ Was habe ich mit euch zu schaffen/ jr kinder Seru Ja/ das jr mir heute wolt zum Satan werden: Solte heute jemand sterben in Israel: Meines stu/ ich wisse nicht/ das ich heute ein König bin worden vber Israel: Vnd der Kö nig sprach zu Simei/ Du solt nicht sterben. Und der König schwur jm. Boseth. EphiBoseth der son Saul kam auch erab dem Könige entgegen. Vnd er Mephi batte seine füffe noch seinen Bart nicht gereinigt/ vnd seine kleider nicht sup.16 gewasschen/ von dem tage an/ da der König weggegangen war/ bis an den tag/ mb babe tempfa Denn Lieb ente tich ten hten hen fein Da Dolce Ifrael Dauid furt. Samuel. wird wie den tag/ da er mit frieden kam. Da er nu gen Jerusalem kam/ dem Könige zu be der einge gegenen/ sprach der König zu jm/ warumb bistu nicht mit mir gezogen/ ephi Sup.16 Supt Barsil. lat. TR 3.Reg. 2 dec Soift Rioj jnen Leleg Ifra 7 vnd olen: mir #Jo and Chime önig Jam, al to Jordan e/ eilete en/ vnd aus dem tigerer sfiedas Jordane ethate Ro nn dein fomen Trabzo te bareba D Ruffth jt mir. Meines der Ko Vnd a per midhte / bis an Den tag Boseth: Vnd er sprach/ Mein Herr König/ mein Knecht hat mich betrogen/ Denn dein Knecht gedacht/ Jch wil einen Esel satteln/ vnd drauff reiten/ vnd zum Könige zihen/ Denn dein Knecht ist lahm. Dazu hat er deinen Knecht an gegeben für meinem Herrn Könige. Aber mein Herr König ist wie ein Engel Gottes. Thu was dir wolgefellet/ Denn alle meins Vaters haus ist nichts ge wesen/ denn Leute des tods/ fur meinem Herrn Könige. So bastu deinen knecht gefegt vnter die/ so auff deinem tisch effen/ Was habe ich weiter gerechtigkeit/ oder weiter zu schreien an den König: Der König sprach zu jm/ Was redestu noch weiter von deinem dinge Ich habs gesagt/ Du vnd Ziba teilet den acker mit einander. Mephiboseth sprach zum Könige/ Er neme es auch gar dahin/ nach dem mein Herr König mit frieden heimkomen ist. nd Barsillai der Gileaditer kamerab von Roglim/ vnd füret den König vber den Jordan/ das er in im Jordan geleitet. Vnd Barsillai war fast alt/ wol achzig jar/ der hatte den König verforget weil er zu Mahanaim war/ Denn er war ein sehr trefflicher Man. Vnd der König sprach zu Barsillai/ Du solt mit mir hinüber zihen/ Jch wil dich versorgen bey mir zu Jerusalem. Aber Barsillai sprach zum Könige/ Was ists noch das ich zu leben habe/ das ich mit dem Könige solt hinauff zu Jerusalem zihen: Ich bin heute achzig jar alt/ Wie solt ich kennen was gut oder bose ist/ oder schmecken was ich esse oder trincke/ oder hören was die Senger oder Sengerin singen: Warumb solt dein Knecht meinen Herrn König förder beschweren: Dein Knecht sol ein wenig gehen mit dem Könige vber den Jordan/ Warumb wil mir der Könige ein solche vergel tung thun: Las deinen knecht vmbkeren/ das ich sterbe in meiner Stad bey meis nes Vaters vnd meiner Mutter grab.Sihe/ da ift dein knecht Chimeham/ den las mit meinem Herrn König hinüber zihen/ vnd thu im was dir wolgefellet. Dr Konig sprach/ Chimeham solmit mir hinüber ziben/ vnd ich wil jm thun/ was dir wolgefellet/ Auch alles was du an mir erweleſt/ wil ich dir thun. Und da alles volck vber den Jordan war gegangen/ vnd der König auch/ kuffet der König den Barsillai/ vnd segenet jn/ Vnd er keret wider an seinen ort. Vnd der König zoch hinüber gen Gilgal/ vndChimeham 30ch mit jm.Vnd alles volck Juda hatte den König hinüber gefüret/ Aber des volcks Jfrael war nur die helffte da. Vad sibe/ da kamen alle menner Israel zum Könige/ vnd sprachen zu jm/ Ware umb haben dich vnsere Brüder/ die menner Juda/ gestolen/ vnd haben den Konig vnd sein Haus vber den Jordan gefürt/ vnd alle menner Dauid mit jm: Da antworten die von Juda denen von Israel/ Der König gehört vns nahe zu/ Was zürnet jr darumb Meinet jr/ das wir von dem Könige narung oder ges Schencke empfangen haben: So antworten denn die von Israel denen von Ju da/ vnd sprachen/ Wir haben zehen mal mehr bey dem Könige/ dazu auch bey Dauid/ denn jr. Warumb hastu mich denn so geringe geachtet/ das das vnser nicht das erste gewesen ist/ vnsern König zu holen: Aber die von Juda redten herter/ denn die von Israel. XXX fen Hansen/ vom 180 Ndes war daselbs cina berumeter heillofer Man/ der hies Seba/ ein Berimbier) is son Bichri/ eins mans von Jemini/ der blies die Posaunen/ vnd ner von den groSprach/ Wir haben kein teil am Dauid/ noch erbe am son Isai. Ein hohen Adel/ der iglicher heb sich zu seiner hütten/ o Israel. Da fiel von Dauid jeder, groffen anbang man in Israel/ vnd folgeten Seba dem son Bichri. Aber die men ner Judahiengen an jrem Könige/ vom Jordan an bis gen Jerusalem. A aber der könig Dauid heim kam gen Jerusalem/ nam er die zehen Rebs weiber/ die er hatte gelassen das Haus zu bawaren/ vnd thet sie in eine verwarung ansehen oder na im vold/ vnd ein men hatte/ wie Ca tiling su Rom etc. Dauid Zas II. Buch verwarung/ vnd versorget sie/ Aber er beschlieff sie nicht. Und sie waren also ver schlossen bis an jren tod/ vnd lebten Widwinnen. 7dder König sprach zu Amasa/ Beruff mir alle man in Juda/ auff den Amasa. dritten tag/ Vnd du solt auch hie stehen. Vnd Amasa gieng hin Judazu be ruffen/ Aber er verzoch die zeit die er jm bestimmet hatte. Da sprach Dauid zu Abisai/ Nu wird vns Seba der son Bichrimehr leides thun/ denn Absalom. Nim du die Knechte deines Herrn vnd jage jm nach/ das er nicht etwa fur sich feste Stedte finde/ vnd entrinne aus vnsern augen. Da zogen aus jm nach die menner Joab/ dazu die Crethi vnd Plethi/ vnd alle starcken. Sie zogen aber aus von Jerusalem/ nach zu jagen Seba/ dem son Bichri. Dabam ellingen Dand Stamfor Defeat ond has wide Tuber to Cangler Jade A) So for DA fie aber bey dem groffen Stein waren zu Gibeon/ kam Amasa fur jnen Amaſ her. Joab aber war gegürtet vber seinem Kleide das er anhatte/ vnd hatte darüber ein Schwert gegürtet/ das hieng an seiner hüffte in der Scheiden/ das gieng gerne aus vnd ein. Und Joab sprach zu Amasa/ Friede mit dir/ mein bru der. Vnd Joab faffet mit seiner rechten hand Amasa bey dem bart/ das er jn ku Spr mit folich f DJ in Trae um Kon vertilge fset. Vnd Amasa hatte nicht acht auff das Schwert in der hand Joab/ Vnd er Joab Buses sa tod. stach in damit in den wanst/ das sein eingeweide sich auff die erden schüttet/ vnd nicht an gab jm keinen stich mehr/ vnd er starb. JOab aber vnd sein bruder Abisai jagten nach Seba dem son Bichri. Vnd es trat einer von den knaben Joab neben in/ vnd sprach/ Trog vnd mach sich einer an Joab/ vnd thu sich bey Dauid nach Joab. Amasa aber lag im blut geweltget mitten auff der straffen. Da aber einer fahe/ das alles volck da stehen bleib/ wens det er Amasa von der straffen auff den Acker/ vnd warff Kleider auff in/ weil er fabe/ das/ wer an jn kam/ stehen bleib. A er nu aus der straffen gethan war/ folget jederman Joab nach/ Seba dem son Bichrinach zu jagen. Vnd erzoch durch alle stemme Israel/ gen Abel vnd Bethaacha/ vnd gange Haberim/ vnd sie versamleten sich/ vnd folgeten jm nach. Vnd kamen vnd belegten inzu Abel vnd Bethmaacha/ vnd schutten eine schut vmb die Stad/ vnd tratten an die maure/ vnd alles volck das mit Joab war/ ftirmet/ vnd wolt die mauren niderwerffen. A rieff eine weise Fraw aus der Stad/ Höret/ höret/ Sprecht zu Joab/ Weise das er hie erzu kome/ ich wil mit jm reden. Und da er zu je kam/ sprach die stawi 21 frawel 2ibel. Stine Die b h den Am Bube Aud lom. fich die CAUS Fur je to batte ein br er in thi Onda et/ emb Dnb cheiner welge David Abel. Samuel. Frawe/ Bistu Joab: Er sprach Ja.Sie sprach zu jm/ ore die rede deiner magd. Er sprach/ Ich höre.Sie sprach/ Vorzeiten sprach man/ Wer fragen wil/ der fras ge zu Abel/ vnd so giengs wol aus. Ich bin eine von den friedsamen vnd trewen Stedten in Israel/ Vnd du wilt die Stad tödten vnd die Mutter in Israel: Warumb wiltu das Erbteil des HERRN verschlingen:" Joab antwortet vnd sprach/ Das sey ferne/ das sey ferne von mir/ das ich verschlingen vnd verderben folt/ Es hat sich nicht also. Sondern ein man vom Seba. gebirge Ephraim/ mit namen Seba/ der son Bichri/ hat sich emporet wider den könig Dauid/ Gebt denselbigen her allein/ so wil ich von der Stad zihen. Die Fraw sprach zu Joab/ Sihe/ sein Heubt sol zu dir vber die maur geworffen wer den. Vnd die Fraw kam hinein zu allem Volck mit jrer weisheit. Vnd sie hiebent Sebadem son Bichri den kopff abe/ Vnd worffen jn zu Joab. Da blies er die Posaunen/ vnd zustreweten sich von der Stad/ ein jglicher in seinehütten. Joab aber kam wider gen Jerusalem zum Könige. Dauids Lab I Amptleut. Thew thông. 1.Reg.22 Jofu.9 Brfach der Thew rung. Oab aber war vber das ganze heer Israel. Benaja der son Joiada war vber die Crethi vnd Plethi. Adoram war Rentmeister. Josaphat der son Ahilad war Cantzler. Seia war Schreiber. Zadok vnd AbJathar waren Priester.Das zu war Jra der Jairiter Dauids Priester. XXL Swar auch eine Thewrung zu Dauids zeiten/ drey jar ancinander] Vnd Dauid sucht das angesicht des HERRI. Vnd der HERR Sprach/ Vmb Sauls willen/ vnd vmb des Bluthauses willen/ das er die Gibeoniter getödtet hat. Alies der König den Gibeonitern ruffen/ vnd sprach zu fnen/ D ( Die Gibeoniter aber waren nicht von den kindern Israel/ sondern vbrig von den Amoritern. Aber die kinder Jfrael hatten jnen geschwos ren/ vnd Saulsucht sie zu schlagen in seinem einer/ fur die kinder Israel vnd Jus da) So sprach nu Dauid zu den Gibeonitern/ Was sol ich euch thun: vnd wo mit fol ich funen/ das jr dem Erbteil des HERRN segenet DJe Gibeoniter sprachen zu jm/ Es ist vns nicht vmb gold noch silber zu thun an Saul vnd seinem Hause/ vnd ist vns nicht zu thun vmb jemand zu tod ten in Jfrael. Er sprach/ Was fprecht jr denn/ das ich euch thun fol: Sie sprach en zum Könige/ Den Man/ der vns verderbet vnd zu nicht gemacht hat/ sollen wir vertilgen/ das jm nichts bleibe in allen grenzen Jfrael. Gebet vns sieben Menner aus seinem Hause/ das wir sie auffhengen dem ERR zu Gibea Sauls/ des erweleten des HERR.Der König sprach/ Ich wil sie geben. Brands Aber der verschillen die 2 WARW/ der zwischen sien war/ nem Jonathan Ber der König verschonet Mephiboseth des fons Jonathan/ des sons Sas geschworen. lich/ zwischen Dauid vnd Jonathan dem son Saul. Aber die zween fone Rizpa Bup.18.20.der tochter Aia/ die sie Saul geborn hatte/ Armoni vnd MephiBoseth/ dazu die 23. Swen Wie fünff Sone Michaldertochter Saul/ die sie dem Adriel geborn hatte/ dem son weiler Seba gel/ gen net. Gott verf Barsillaides Mahalothiters/ nam der König/ vnd gab sie in die hand der Gibeo niter/ Die hiengen sie auff dem Berge fur dem HERR. Also fielen diese sieben auff ein mal/ vnd sturben zur zeit der ersten Erndten/ wenn die gersten erndte angehet. ten lipa Manchal es pol rach bre DA nam Rizpa die tochter Alia einen sack/ vnd breitet in auff den fels am anfang der Erndten/ bis das waffer vom imel vber sietroff/ vnd lies des ta ges die Vogel des himels nicht auff jnen rugen/ noch des nachtes die Thier des feldes. Vades ward Dauid angesagt/ was Rizpa die tochter Aia Sauls Rebs weib gethan hatte. Vnd Daud gieng hin/ vnd nam die gebeine Saul/ b 181 Dauid. Das II. buch 2.Reg.1 vnd die gebeine Jonathan seines sons/ von den Bürgern zu Gabes in Gilead( die Reg.n. sie von der gassen Bethsan gestolen hatten/ dahin sie die Philister gehenget hat Begreb, ten/ zu verzeit/ da die PhilisterSaul schlugen auff dem bergeGilboa) vnd bracht nis Sauls sie von dannen erauff/ vnd samleten sie zu hauffen mit den gebeinen der Geheng, vnd feines ten/ vnd begruben die gebeine Sauls vnd seines sons Jonathan im lande Ben Jamin/ zu žela im grabe seines vaters Kis/ Dnd theten alles/ wie der König ge boten hatte. Also ward Gott nach diesem/ dem Lande wider versünet. Dmber OES TO Gam Vorbe DE Erfcho Dalab geschlechts. Serhub sich aber wider ein Krieg von den Philistern wider Israel. Vnd Da Dauidsche uid zoch hinab/ vnd seine Knechte mit jm/ vnd ftritten wider die Philifter. ftreit wider die Philister ket Vnd Dauid ward müde. Vnd Jesbi zu lob( welcher war der kinder Ra Jesbi. Epern pha einer/ vnd das gewicht seines Spers war drey hundert gewicht erg/ vnd hatte newe woffen) der gedacht Dauid zu schlagen. Aber Abisai der son Zeru Ja Abisai ret halff im/ vnd schlug den Philister tod. Da schwuren jm die menner Dauid/ vnd sprachen/ Du folt nicht mehr mit vns auszihen in den streit/ das nicht das Liecht in Israel verleffche. Arnach erhub sich noch ein Krieg zus Nob mit den Philistern. Da schlug Sibes vel Gov. D Gibechai der Zusathiter den Saph/ welcher auch der kinder Rapha einer mar. war. mismechti Die mich Saph Deh es erhub sich noch ein Krieg zu Gob mit den Philistern. Da schlug Elha, Elhahrin Vas nander son Jaere Orgim ein Bethlehemiter den Goliath den Gethiter/ wel Goliath Demich cher hatte einen Spies/ des stange war wie ein Weberbawm. 1140. Gott. Denn all Burber VITO es erhub sich noch ein Krieg zu Gath/ da war ein langer Man/ der hatte Langer sechs Finger an feinen henden/ vnd sechs Zee an seinen füffen/ das ist vier vnd man. zwenzig an der zal/ vnd er war auch geborn von Rapha. Vnd da er Iſrael bohn Jona du Sprach/ schlug in Jonathan der son Simea des bruders Dauid. Diese vier waren than. geboren dem Rapha zu Gath/ vnd fielen durch die hand Dauid vnd seiner Knechte. XXIL fet fre Berben De Eine Den No Dauid redet fur dem HERRN die wort dieses Liedes/ Zur zeit/ Danckfas dajn der HERR errettet hatte von der hand aller seiner Feinde/ gung Dachte vnd von der hand Saul/ vnd sprach/ Er HERR ist mein Fels/ vnd meine Burg/ vnd mein Er retter. DE uids. Pfal.18 the die m Gotte Schilt Denn Gottf Gott ist mein Hort/ auff den ich trawe/ mein Schilt vnd Horn meines heils/ Mein schutz vnd meine zuflucht/ mein Heiland/ der du mir hilffft/ vom freuel. JCh wilden HERR loben vnd anruffen/ So werde ich von meinen Feinden erlöset werden. Denn es hatten mich vmbfangen die schmerzen des todes/ Vnd die beche Belial erschreckten mich. Der Helle band vmbfiengen mich/ Vnd des Todes stricke vberweldigten mich. Wenn mir angst ist/ So ruffe ich den HERR an/ vnd schrey zu meinem Gott/ So erhöret er meine stimme von seinem Tempel/ vnd mein geschrey ko met fur in zu seinen Ohren. DJ Je Erde bebete vnd ward bewegt/ Die grundfeste des Himels regten sich vnd bebeten/ da er zornig war. To gilb mich g Dampff gieng auff von seiner Vasen/ Vnd verzehrend Fewer von seinem Munde/ das es dauon blizzet. Er neigete den Himmel/ vnd fuhr erab/ Vnd tunckel war vnter seinen füffen. Dnd 182 Die Reg cht ng Den ge DA 2. Reg B ifter. A QHA vnd techt nis 8 and f gefle Die blug& einer tha wel hatte go rond hohn aren iner einbe E Horn meinen beche igten einem cy for en fidy einem Fiffer Dro D 言 13 Dauid Pfal.144. Samuel Vnd er fuhr auff dem Cherub vnd floh daher/ Dnder schwebt auff den fit. tigen des winds. Sein Gezelt vmb in her war finster/ Vnd schwarze dicke wolcken. Von dem glantz fur jm/ brandte es mit blizgen. DE HERR donnerte vom Himel/ Vnd der Höbest lies seinen Don' ner aus. sim Erschos seine Stralen/ vnd zerstrewet fie/ er lies blizgen/ vnd schrecket sie. DA sahe man Wassergosse/ vnd des Erdbodens grund ward auffgedeckt von dem schelten des HERRS/ von dem odem vnd schnauben seiner nasen. E FR schicker aus von der Höhe/ vnd holet mich/ Vnd zoch mich aus groſſen Wassern. Er errettet mich von meinen starcken Feinden/ Von meinen Haffern die mir zu mechtig waren. Die mich vberweldigten zurzeit meines vnfals/ Vnd der HERR ward meine zuuersicht. mir. ER füret mich aus in den raum/ Er reis mich eraus/ denn er hatte lust zu Der HERR thut wol an mir/ nach meiner gerechtigkeit/ Er vergilt mir nach der reinigkeit meiner hende. Denn ich halte die wege des HERR/ Vnd bin nicht Gottlos wider mei nen Gott. von mir. alle seine Rechte hab ich fur augen/ Vnd seine Gebot werffe ich nicht Sondern ich bin on wandel fur jm/ Vnd hüte mich fur Sünden. Darumb vergilt mir der HERR nach meiner gerechtigkeit/ Nach meiner reinigkeit fur seinen augen. Bey den Heiligen bistu heilig/ Bey den Fromen bistu from/ Bey den Reis nen bistu rein/ vnd bey den Verkereten bistu verkeret. Denn du hilffeſt dem elenden Volck/ Und mit deinen augen nidrigeſku die Bohen. Denn du HERR bist mein Liecht/ Der HERR macht meine finsternis liechte. Denn mit dir kan ich Kriegsuolck zuschmeissen/ Vnd mit meinem Gott vber die mauren springen. Gottes wege find on wandel/ Des HERR rede sind durchleutert/ Er ist ein Schilt allen die jm vertrawen. Denn wo ist ein Gott on den HERR: Vnd wo ist ein Hort on vnser Gott: Gott stercket mich mit krafft/ Vnd weiset mir einen weg on wandel. Er macht meine füffe gleich den Hirschen/ Vnd stellet mich auff meine hobe. Erleret meine hende streiten/ Vnd leret meinen Arm den ehren Bogen spannen. Vad gibst mit den schilt deins Heils/ Vnd wenn du mich demütigeſt/ machſtu mich gros. Du machst vnter mir raum zu gehen/ Das meine Knöchel nicht gleiten. Ich wil meinen Feinden nachjagen/ vnd sie vertilgen/ Vnd wil nicht vmbke ren/ bis ich sie vmbbracht habe. Ich wil fie vmbbringen vnd zuschmeissen/ vnd sollen mir nicht widerstehen/ Sie müssen vnter meine füffe fallen. Du kanst michrüsten mit stercke zum streit/ Du kanst vnter mich werffen/ die sich wider mich setzen. Du gibst mit meine Feinde in die flucht/ Das ich verstöre die mich hassen. b ÿ Sie Dauid. A ( Sich zu lieben) Das 11. buch II. Sie lieben sich zu/ aber da ist kein Helffer/ zum Die sich mit vielen wortet jnen nicht. Gottesdiensten wollen vmb Gott wol verdiene/ mei- sie nens herzlich vnd thuns mit ernst. Aber on Gottes wort/ gus eigen erweletem furne men/ wie vnsere manche vnd alle Abgottische thun, b ERR7/ aber er ant Ich wil sie zustossen wie staub auff der erden/ Wie kot auff der gassen wil ich versteuben vnd zustrewen. Whilst mir von dem zenckischen Volck/ vnd behüteft mich zum Heubt vn ter den Heiden/ Ein volck/ das ich nicht kandte/ dienet mir. Den frembden Kindern hats wider mich gefeilet/ Vnd gehorchen mir mit gehorsamen ohren. Die frembden Kinder sind verschmachtet/ Dnd zabbeln in jren banden. Der HERR lebet/ vnd gelobet sey mein Hort/ Vnd Gott der Hort meines Moses richtet des Heils müsse erhaben werden. ( On wolcken) Gesetzes reich en/ auff dem berge Si 17070 biel DAVID Bethlehem. In des maffe lehen ot proces haber theld He bub inter Romas la nicht Bena Der Leven i Man der Stecke fermeme Der Gott/ der mir die Rache gibt/ Vnd wirfft die Völcker vnter mich. Er hilfft mir aus von meinen Feinden/ Du erhöhest mich aus denen/ die fchrecklich. Aber sich wider mich setzen/ du hilffft mir von den Freueln. nat mit Donnern/ wolcken/ blizen/ dis Reich wird lieb lich sein/ wie es ist Darumb wil ich dir dancken/ HERR/ vnter den Heiden/ Vnd deinem im Lengen/ wenn Namen lob singen. es geregent hat/ vnd die Sonne frie scheinet. C ( 17ichts wechst) Rein Königreich ist so hoch fur Gott/ wird auch nicht so wachsen/ fondern vergehen/ Allein dis Reich bestehet ewiglich. ( Belial) Sind die/ so dem Reich Christi feind find/ als Jüden/ Bapst/ Reger/ Türcke zc. Der seinem Könige gros Heil beweiset/ Vnd wolthut seinem gesalbeten Dauid/ vnd seinem Samen ewiglich. XXIII ten worten Is sind die letzten wort Dauids. Es sprach Dauid der son Jſai/ Es von den les dren sprach der Man/ der versichert ist von dem Mefsia/ des Gottes and stehet Jacob/ lieblich mit Psalmen Israel. wbrey. Teil 5. fol. de 563. geist hat lebe Er geist des HERR hat durch mich geredt/ vnd seine re de ist durch meine zungen geschehen/ Es hat der Gott Isra, Gottes el zu mir gesprochen/ der Hort Israel hat geredt/ der gerech surch Dalmo die wollen allein te herrscher vnter den Menschen/ der Herrscher in der furcht Gottes. Vnd wie uid geredt. nige vnd die beste das liecht des morgens/ wenn die Sonne auffgehet/ Des morgens on wolcken/ die schedlichsten da vom Glang/ nach dem Regen/ das gras aus der erden wechst. Denn mein darnnib heissen sie aus ist nicht also bey Gotte/ Denn er hat mir einen Bund gesezt/ der ewig vnd sen oder schedli alles wol geordent vnd gehalten wird/ Denn alle mein Heil vnd Thun ist/ das sein/ vnd sind doch Belial/ die vnnu chen. Also sagt Je re. 23. von den fal nichts wechst. fchen Propheten/ Sie sind mit jrem nutzen kein nug A Ber Belial sind alle sampt/ wie die ausgeworffen Disteln/ die man nicht Amit henden faffen kan/ Sondern wer sie angreiffen sol/ mus Eisen vnd Spiesstangen in der hand haben/ Vnd werden mit fewer verbrand werden in schedlichsten/ eben der wonunge. diesem volck/ Das ist/ Sie sind die da sie nütze sein wollen. e ( Jasabeam) An diesem ort stehets im Ebreischen alfo/ Dis sind die ngEliphele Biloniter Soba twaffem Driebe Is sind die namen der Helden Dauid. Jafabeam der son Hachmoni/ der Die Hel furnemest vnter dreien. Er hub seinen Spies auff/ vnd schlug acht hun den Dauids. dert auff ein mal. Jafabes Dauid/ Joseb/ 23 Ach jm war Eleasar der son Dodo/ des sons Ahohi/ vnter den dreien els am sebeth/ Trachmoni/ der furnemeste 1.Para 3.1 den mit Dauid/ da sie hohn sprachen den Philistern/ vnd daselbs verſamlet Eleasar. waren zum streit/ vnd die menner Israel hinauff 30gen. Da stund er vnd schlug vnter dreien. Ipfe die Philister/ bis das seine hand mude am Schwert erstarret. Vnd der sub schlug acht HERR gab ein gros Heil zu der zeit/ das das Volck vmbwand jm nach zu rau hundert auff ein ben. mal. De achten wir/ der Tert fey durch eine Schreis Ach jm war Samma der son Age/ des Harariters. Da die Philister sich ver Sam ber verderbet/ et. wa aus einen famleten in ein Dorff/ vnd war daselbs ein stuck Ackers vol Linsen/ vnd das ma Volck floh für den Philistern. Da trat er mitten auff das Stück/ vnd errettets/ Buch vnkendlich vnd schlug die Philister/ vnd Gott gab ein gros Heil. er schrifft vnd von bösen buchstaben. V17d Vno sey also Adino fur Orer vnd hazmib fur Ethbanito gemacht. Denn die Ebrei wol wiffen/ wie man in böser Handschrifft kan Das leth fur Res/ Vau furtun/ he fur Thau/ vnd widerumb/ lefen. Darumb haben wirs nach dem Tert 1. Paral. 1 1. corrigirt/ Denn der Tert an diesem ort nichts gibt. Desgleichen fan auch geschehen fein in dem wörtlin/ drey/ Jtem/ acht hundert/ So in der Chromice dreis fig/ Jtem/ drey hondert stehen. Doch kan das ein ander meinung haben/ vt infra 1. Paral.11. 183 ich mit ittes / die nem Dauid Samuel. F S Pariz Vnd dieſe drey Fürnemesten vnter Dreissigen kamen hinab in der Erndte zu Dauid in der hole Adullam/ vnd die Rotte der Philifter lag im grund Re phaim. Dauid aber war dazumal in der Burg. Aber der Philifter volck lag zu Bethlehem. Vnd Dauid ward lüstern/ vnd sprach/ Wer wil mir zu trincken ho len des wassers aus dem brun zu Bethlehem vnter dem thor: Darissen die drey Helden ins lager der Philister/ vnd schepfften des wassers aus dem brun zu Bethlehem vnter dem thor/ vnd trugens/ vnd brachtens Dauid/ Aber er wolts nicht trincken/ sondern gos es dem HERRN/ vnd sprach/ Das las der HERR fern von mir sein/ das ich das thu. Jsts nicht das blut der Menner/ die jr Leben gewogt haben/ vnd dahin gegangen sind: Vnd wolts nicht trincken.Das theten die drey Helden. Abisai. Bisai Joabs bruder/ der son Zeru Ja/ war auch ein furnemester vnter dreien. past. Ar bub ſeiner Spies auff/ vnd schlug drey hundert/ Vnd wat auch be eten Para.iz Tra echo wie ten/ mein nicht Den in tene rumet vnter dreien/ vnd der herrlichst vnter dreien/ vnd war jr Oberster. Aber er kam nicht bis an die drey. Benaja. Vnd Benaja der son Joiada/ des sons Ishail von groffen Thaten von Rab zeel/ Der schlug zween Lewen der Moabiter/ vnd gieng hinab/ vnd schlug einen Lewen im brun zur schnee zeit. Vnd schlug auch ein Egyptischen grewlich en Man/ der hatte einen Spies in seiner hand/ Er aber gieng zu im hinab/ mit einem Stecken/ vnd reis dem Egypter den Spies aus der hand/ vnd erwürget jn mit seinem eigen Spies. Das thet Benaja der son Joiada/ Vnd war berumbt vnter den dreien Helden/ vnd herrlicher denn die Dreissig/ Aber er kam nicht bis an die drey. Vnd Dauid macht in zum heimlichen Rat. Sabel der bruder Joab/ ist vnter den dreissigen. Elhanan der son Dodo zu 37. Hel Bethlehem. Samma der Haraditer. Elika der Haraditer. Helez der Palti den Dauids ter. Ira der son Jkes des Tekoiters.Abieser der Anthotiter.Mebunaider usa thiter. Salmon der Ahobiter.acherai der Methophathiter.eleb der son Bae nader Lethophathiter. Jthai der son Ribai von Gibea der kinder Benjamin. Benaja der Pirgathoniter. Hidai von den bechen Gaas. Abialbon der Arbathi ter. Asmaueth der Barhumiter. Eliaheba der Saalboniter. Die kinder Jasen vnd Jonathan. Samma der Harariter. Ahiam der son Sarar des Harariter. Elipheleth der son Ahasbai des sons Maechati. Eliam der son Ahitophel des Giloniters. Hezrai der Carmeliter. Paerai der Arbiter. Jegeal der son Nathan von Zoba. Bani der Gaditer. Zeleg der Ammoniter. Naharai der Beerothiter der waffentreger Joabs des sons SeruJa. Jra der Jethriter. Gareb der Jethris ter. Vria der Hethiter. Der ist alle sampt sieben vnd dreiffig. t/ bag Dauid hun hel mlet g Deal hlug der tay ver tets/ Fan De Denn ber CA Pre leffet das etc. vold selen 1.Para.22. XXIIII Nd der zorn des HERRN ergrimmet abermal wider Ifrael/ vnd reiget Dauid vnter jnen/ das er sprach/ Gehe hin/ zele Israel vnd Juda. O der König sprach zu Joab seinem Feldheubtman/ Gehe vmbher in allen stemmen Israel/ von Dan an bis gen Ber Seba/ vnd zele das volck/ das ich wisse/ wie viel sein ist.Joab sprach zu dem König/ Der HERR dein Gott thu zu diesem Volck/ wie es jgt ist/ noch hundert mal so viel/ das mein Herr der König seiner augen lust dran sehe/ Aber was hat mein Herr König zu dieser fachen lust Aber des Königes wort gieng vor/ wider Joab vnd die Heubtleute des Heers. Also zoch Joab aus vnd die Heubtleute des Heers von dem Könige/ das sie das volck Israel zeleten. Vnd giengen vber den Jordan/ vnd lagerten sich zu Aroer zur rechten der Stad/ die im bach Gad ligt/ vnd zu Jaeser/ Vnd kamen gen Gilead/ vnd ins Niderland Hadsi/ vnd kamen gen Dan Jaan/ vnd vmb 3i don her. Vnd kamen zu der festen stad Tyro/ vnd allen Stedten der Heuiter vnd Cananiter/ vnd kamen hinaus an den mittag Juda gen BerSeba/ Vnd hij 30gen Dauid. Dieser Arafna König gewest fein bekeret/ from vnd Das II.buch Samuel. zogen das ganze Land vmb/ vnd kamen nach neun monden vnd zwenzig tagen gen Jerusalem. Vnd Joab gab dem Könige die Summa des volcks/ das geze Sum let war. Und es war in Israel acht hundert mal tausent starcker Man/ die das ma des Schwert auszogen/ vnd in Juda fünff hundert mal tausent Man. d das berg schlug Dauid/ nach dem das volck gezelet war. Vnd Dauid sprach zum HERR/ Jch habe schwerlich gesündigt/ das ich das gethan habe. Vnd nu ERR/ nim weg die missethat deines Knechts/ Denn ich hab sehr thorlich gethan. volck's Jfra el vnd Juda 1. Pat.zz Vnd da Dauid des morgens auffskund/ kam des HERRN wort zu Gad Gad. dem Propheten Dauids Seher/ vnd sprach/ Gehehin/ vnd rede mit Da uid/ So spricht der HERR/ Dreierley bringe ich zu dir/ Erwele dir der eines/ das ich dir thue. S o die GAD kam zu Dauid vnd sagets jm an/ vnd sprach zu jm/ Wiltu/ das sieben jar Thewrung in dein Land kome: Oder das du drey monden für deinen Wi dersachern flihen mussest/ vnd sie dich verfolgen? Oder das drey tage Pestilentz in deinem Lande sey: So merckenu/ vnd sihe/ was ich wider sagen sol/ Dem/ der mich gesand hat. Dauid sprach zu Gad/ Es ist mir fast angst. Aber las vns in die Dauid Undsein hand des HERR fallen( Denn seine Barmherzigkeit ist gros) Jch wil nicht erwelet die bthu in der Menschen hand fallen. Pestilens. Eccle.27 ben. he Ab J A ſo lies der HERR Pestilentz in Israel komen/ von morgen an bis zur bez benja ftimpten zeit/ das des volcks starb/ von Dan bis gen Berseba/ fiebenzigtau 70. taw fent man an Michelde sent Man. Vnd da der Engel seine hand ausstreckt vber Jerusalem/ das er sie der Pestiverderbet/ rewete es den HERR vber dem vbel/ vnd sprach zum Engel/ zu lents gestore dem Verderber im volck/ Es ist gnug/ las nu deine hand ab. Der Engel aber des Regsch HERRN war bey der tennen Arafna des Jebusiters. Dauid aber/ da er den Engel fahe/ der das volck schlug/ sprach er zum HERR Sihe/ ich hab gesün diget/ ich hab die missethat gethan/ Was haben diese Schaf gethan Las deine Hand wider mich/ vnd meines Vaters hause sein. U d Gad kam zu Dauid zur selben zeit/ vnd sprach zu jm/ Gehe hinauff/ vnd richte dem RR einen Altar auff in der tennen Arafna des Jebu fiters. Also gieng Dauid hinauff/ wie Gad gesagt/ vnd der HERR gebo ten hatte. Vnd da Arafna fich wandte/ sabe er den König mit seinen Knechten zu jm gehen/ vnd betet an auff sein angesicht zur erden/ vnd sprach/ Warumb ko met mein Herr der König zu seinem Knecht Dauid sprach/ 3u keuffen von dir die Tennen/ vnd zu bawen dem HERR einen Altar/ das die Plage vom volck auffhore. Salomo DAS 2 weis ne Seele Daud hin hworen meinem S da bi b beint TOTO BA fehr alt Meinem Got sbram aber alle theber ABer* Arafna sprach zu Dauid/ Mein Herr der König neme vnd opffere/ wird der Jebusiter wie es im gefelt. Sihe/ da ist ein Rind zum Brandopffer/ vnd schleuffen vnd ge su Jerufalem/ vnd schir vom ochfen zu holtz. Alles gab Arafna der König dem Könige. Vnd Araf hernach zu Gotte na sprach zum König/ Der ERR dein Gott las dich jm angenem sein. Aber felig worden/ fich der König sprach zu Arafna/ Nicht also/ sondern ich wil dirs abkeuffen vmb sein des Königreichs geld/ Denn ich wil dem HERRN meinem Gott nicht Brandopffer thun/ das ich vmb sonst habe. Also kaufft Dauid die Tenne vnd das Kind vmb funffzig Sekel filbers.Dnd bawete daselbst dem ERRN einen Altar/ vnd opfferte Brandopffer vnd Danck opffer. Vnd der ERR ward dem Land verzihen vmb Gottes willen. and adversünet/ vnd die Plage boret auff bilastoral dar von dem volck Israel. Ende des II. bucbs Bamuel. DAs el As the des volds el ond Dalit PA ich Bad Go Day Ines eben Wi Filenz det Abisag. Adonia stehet nach dem Reich. die 2.Reg.s icht t be Das 1. buch von den Königen. I dda der Konig aud alt war vnd wol betaget/ fund er nicht warm werden/ ob man jn gleich mit kleidern bedecket. Da sprachen seine Knechte zu jm/ Lafft sie meinem Herrn Könige eine Diene eine Jungfraw fuchen/ die fur dem Könige stehe/ vnd sein pflege/ vnd schlaffe in seinen armen/ vnd werme meinen Herrn den König. Vnd sie suchten eine schone Dirne in al len grenzen Israel/ vnd funden Abisag von Sunem/ vnd brachten sie dem Könige. Vnd sie war ein sehr schone Dirne/ vnd pfleget des Kö niges/ vnd dienet jm/ Aber der König erkand sie nicht. Donia aber der son Hagitherhub sich/ vnd sprach/ Ich wil König werden. Vnd macht im Wagen vnd Reuter/ vnd funffzig Man zu Drabanten fur jm her. Vnd sein Vater wolt in nicht bekümmern bey seiner zeit/ das er hette gesagt/ Warumb thustu also: Vnd er war auch ein sehr schöner Man/ vnd er hattejn gezeuget nehest nach Absalom. Vnd hatte seinen Rat mit Joab dem son 3eru Ja/ Die an vnd mit Ab Jathar dem Priester/ die hulffen Adonia. Aber zadok der Priester/ derauff vnd Benaja der son Joiada/ vnd Nathan der Prophet/ vnd Simei vnd Reil tausal thur wider Dauid von vnd die Helden Dauid waren nicht mit Adonia. Vnd da Adonia schaf vnd rin Berit feinen 65der vnd gemester vich opfferte bey dem stein Soheleth/ der neben dem brun Ro l/ zuen erregt. gel ligt/ lud er alle seine Brüder des Königes Sone/ vnd alle menner Juda/ des Konigsknechte. Aber den Propheten Cathan/ vnd Benaja/ vnd die Helden/ vnd Salomo seinen bruder lud er nicht. fatus ben. den sün Nas eine Fond Jeba gebo echten mb fo thans Rat. on dir vold offere to ge Araf Aber b fein bas D26 Asprach Cathan zu BathSeba Salomons mutter/ Hastu nicht gehört/ das Adonia der son agith/ ist Konig worden/ vnd vnser Herr Danid weis nichts drumb: So kom nu/ ich wil dir einen Rat geben/ das du dei ne Seele/ vnd deines sons Salomo seele/ errettest. Hin/ vnd gehe zum könige Dauid hinein/ vnd sprich zu jm/ astu nicht/ mein Herr könig/ deiner Magd ge schworen vnd geredt/ Dein fon Salomo sol nach mir König sein/ vnd er sol auff meinem Stuel fitzen: Warumb ist denn Adonia könig worden: Sihe/ weil dit noch da bist/ vnd mit dem Könige redest/ wil ich dir nach hinein komen/ vnd vol lend dein wort ausreden. Vd BathSeba gieng hinein zum Könige in die kamer/ vnd der König war sehr alt/ vnd Abisag von Sunem dienet dem Könige.Vnd BathSeba nei get sich/ vnd betet den König an. Der König aber sprach/ Was ist dir Sie sprach zu jm/ Mein Herr/ Du hast deiner Magd geschworen bey dem ERRST deinem Gott/ Dein son Salomo sol könig sein nach mir/ vnd auffmeinem Stuel sitzen. Nu aber sihe/ Adonis ist könig worden/ vnd mein Herr König du weisst nichts drumb. Er hat ochsen vnd gemestet vich vnd viel schaf geopffert/ vnd hat geladen alle Sone des Königes/ dazu AbJathar den Priester/ vnd Joab den Feldheubtman/ Aber deinen knecht Salomo hat er nicht geladen. Du bist aber mein Herr König/ die augent des gangen Israel sehen auff dich/ das du jnen anzei gest/ wer auff dem Stuel meines Herrn Königes nach jm sitzen sol. Wenn aber mein Herr König mit seinen Vetern entschlaffen ist/ so werden ich vnd mein fon Salomo müssen Sünder sein. Nathan Der Prophet Eil sie aber noch redet mit dem Könige/ kam der Prophet Nathan. Und sie sagtens dem Könige an/ Sihe/ da ist der Prophet Nathan. Vnd als er hinein für den König kam/ betet er an den König auff sein angesicht zur erden/ vnd sprach/ Mein Herr König/ Hastu gesaget/ Adonia fol nach mir König sein/ vnd auff meinem Stuel sigen Denn er ist heute hinab b ig gegan 184 Dauid. Das L. buch gegangen/ vnd hat geopffert ochsen vnd mastvich/ vnd viel schaf/ vnd hat alle so ne des Königes geladen/ vnd die heubtleute/ dazu den Priester AbJathar. Vnd sihe/ sie effen vnd trincken fur jm/ vnd sagen/ Glück zu dem könige Adonia. Aber mich deinen knecht/ vnd zadok den Priester/ vnd Benaja den son Joiada/ vnd deinen knecht Salomo hat er nicht geladen. Ist das von meinem Herrn König befohlen/ vnd hafts deine Knechte nicht wissen laffen/ wer auff dem Stuel mei nes Herrn Königs nach jm sizzen sol D2 ginger Die derben Dating uids/ das Salomo Er könig Dauid antwortet/ vnd sprach/ Rufft mir BathSeba. Vnd sie Schwur da tam hinein fur den König. Vnd da sie fur dem Könige stund/ schwur der Konig vnd sprach/ So war der HERR lebt/ der meine Seele erlöset hat aus nach jms. aller not/ Jch wil heute thun/ wie ich dir geschworen habe bey dem ERRN/ nig sein fol. dem Gott Jfrael/ vnd geredt/ Das Salomo dein Son sol nach mir König sein/ vnd er sol auff meinem Stuel ſizen fur mich. Da neiget sich BathSeba mit jrem andlig zur erden/ vnd betet den König an/ vnd sprach/ Glück meinem Herrn kö nig Dauid ewiglich. No der König Dauid sprach/ Ruffet mir den Priester Zadok/ vnd den Pro pheten Nathan/ vnd Benaja den son Joiada. Vnd da sie hinein kamen fur den König/ sprach der König zu jnen/ Cemet mit euch ewers Herrn knech te/ vnd setzt meinen son Salomo auff mein Maul/ vnd füret jn hinab gen Gihon. Vnd der Priester 3adok sampt dem Propheten Nathan/ salbejn daselbs zum Ko nige vber Israel. Dnd blaset mit den Posaunen/ vnd sprecht/ Glück dem könige Salomo. Vnd ziher jm nach erauff/ vnd komet/ So sol er sitzen auff meinem Stuel/ vnd König sein fur mich/ Vnd ich wil jm gebieten/ das er Fürst sey vber Israel vnd Juda.Da antwortet Benaja der son Joiada/ dem Könige vnd sprach/ Amen/ Es sage der HERR der Gott meines Herrn Königes auch also.Wie der HERR mit meinem Herrn Könige gewesen ist/ Sosey er auch mit Salomo/ das sein Stuel grösser werde/ denn der Stuel meines Herrn königs Dauid. hi wen .and mer geb Odwei " The mt friede bir Dhe Los Salofalomb mo sum A giengen hinab der Priester Zadok/ vnd der Prophet Nathan/ vnd Bena ja der son Joiada/ vnd Crethi vnd Plethi/ vnd sagten Salomo auff das Mauldes königs Dauid/ vnd füreten in gen Gihon. Vnd der Priester Zadok nam das Olehorn aus der Hütten vnd salbete Salomo. Vnd sie bliesen mit der Posaunen/ vnd alles volck sprach/ Glück dem könige Salomo. Vnd alles Volck nige gefal 3och im nach erauff/ vnd das volck pfeiff mit Pfeiffen/ vnd war sehr frölich/ das die Erde von jrem geschrey erschall. bet vom prie tim fter Sadok merab 1.Paral.o No Adonia höret es/ vnd alle die er geladen hatte/ die bey sm waren/ vnd sie hatten schon geffen. Vnd da Joab der Posaunen schall höret/ sprach er/ Was wildas geschrey vnd getumel der Stad Da er aber noch redet/ si he/ da kam Jonathan der son AbJathar des Priesters. Vnd Adonia sprach/ Kom erein/ Denn du bist ein redlicher Man/ vnd bringest gute Bottschafft. Jo nathan antwortet/ vnd sprach zu Adonia/ Ja/ vnser Herr der könig Dauid hat Salomo zum Könige gemacht/ vnd hat mit im gesand den Priester Zadok/ vnd den Propheten Nathan/ vnd Benaja den son Joiada/ vnd Crethi vnd Plethi/ vnd sie haben in auffs Königs Maul gesetzt.Vnd zadok der Priester/ sampt dem Propheten Nathan/ hat in gesalbet zum König zu Gihon/ vnd sind von dannen erauff gezogen mit freuden/ das die Stad tummelt/ Das ist das geschrey/ das je gehöret habt. DAzu sitzt Salomo auff dem königlichen Stuel. Vnd die knecht des Kor nigs sind hinein gegangen zu segenen vnsern Herrn den könig Dauid/ vnd har ben gesagt/ Dein Gott mache Salomo einen bessern namen/ denn dein name ist/ vnd mache seinen Stuel grösser denn deinen Stuel. Vnd der König hat ange betet auff dem Lager. Auch hat der Konig also gesagt/ Gelobt sey der ERR/ der Gott Israel/ der heute hat laffen einen sigen auff meinem Stuel/ das meine augen gesehen haben. DA er fein D Das b foent Apieson Gen.48 thebeard babma 185 for SHO ber Snig met fie St der AUS Sein Pro Salomo. Dauids befehl an Salomo fur seinem ende. Josu.23. #fur Dent.zt Techy bon. Ko Snige einem Deut.17. vber Joab. prach ie der mol b. 2.Reg.3.20. ena Barfil Sabot nit de Volt / DAS and fit acher Det/ f prach Ft. Jo d hat Olethi tdem annen das jr to bar me if ange ERR meine lat. 2.Reg.16, 19 Simei. 2.Reg.16.19 Dauid hat 70 jat gelebt/ 40 jar rea von den Königen. DA erschracken vnd machten sich auff/ alle die bey Adonia geladen waren/ vnd giengen hin/ ein jglicher seinen weg. A Ber Adonia furcht sich fur Salomo/ vnd macht sich auff/ gieng hin/ vnd fas ffet die hörner des Altars. Vnd es ward Salomo angesagt/ Sihe/ Adonia fürchtet den könig Salomo/ vnd fibe/ er faffet die hörner des Altars/ vnd spricht/ Der König Salomo schweren.ir heute/ das er seinen Knecht nicht tödte mit dem schwert. Salomo sprach/ Wird er redlich sein/ so sol kein har von jm auff erden fallen/ Wird aber boses an jm funden/ so sol er sterben. Vnd der könig Salomo sandte hin/ vnd lies in erab vom Altar holen. Und da er kam/ betet er den könig Salomo an. Salomo aber sprach zu jm/ Gehe in dein haus. II. Es nu die zeit erbey fam/ das Dauid sterben solt/ gebot er seinem son Salomo/ vnd sprach/ Ich gehe hin den weg aller welt. So sey ge trosk/ vnd sey ein Man/ vnd warte auffdie Hut des ERR deines Gottes/ das du wandelst in seinen wegen/ vnd haltest seine Sitten/ Gebot/ Rechte/ Zeugnisse/ wie geschrieben stehet im gesetz Mose/ Auff das du klug seiest in allem das du thuft/ vnd wo du dich hin wendest. Auff das der HERR sein wort erwecke/ das er vber mich ge redthat/ vnd gesagt/ Werden deine Kinder jre wege behüten/ das sie fur mir trewlich vnd von ganzem hertzen vnd von ganzer feelen wandeln/ So sol von dir nimer gebrechen ein man auff dem stuel Israel. ( Dch weistu wol/ was mir gthan hat Joab der son Zeru Ja/ was er thet den zween Feldheubtmennern Israel/ Abner dem son Ner/ vnd Amasa dem son Jether/ die er erwurget hat/ vnd vergos Kriegsblut im frieden/ vnd thet Kriegsblut an seinen gürtel/ der vmb seine Lenden war/ vnd an seine schuch/ die an seinen füssen waren. Thu nach deiner weisheit/ das du seine grawe har nicht mit friede hinunter zur Helle bringeft. AD Dch den kindern Barsillai des Gileaditers foltu barmherzigkeit beweisen/ das sie auff deinem Tisch essen.Denn also theten sie sich zu mir/ da ich fur Ab falom deinem Bruder floh. Vas id Sihe/ Du hast bey dir Simei den son Gera/ des sons Jemini von Babur rim/ der mir schendlich flucht zur zeit/ daich gen Mahanaim gieng. Er aber kam erab mir entgegen am Jordan. Da schwur ich im bey dem HERR/ vnd Sprach/ Ich wil dich nicht todten mit dem schwert. Du aber las in nicht vnschul dig sein/ Denn du bist ein weiser Man/ vnd wirst wol wiffen/ was du jm thun folt/ Das du seine grawe har mit blut hinunter in die Helle bringest. Lso entschlieff Dauid mit seinen Vetern/ vnd ward begraben in der stad Dauid. Die zeit aber die Dauid Konig gewesen ist vber Israel/ ist vierzig jar. Sie 2.Reg.s. vi ben jar war er König zu Hebron/ vnddrey vnd dreissig jar zu Jerusalem. Vnd Salomo fass auff dem Stuel seines vaters Dauid/ vnd sein Königreich ward sehr bestendig. ADie zeif bie iſt Siegiert. Act.z. Para.30 Ber Adonia der son Hagith/ kam hinein zu BathSeba der mutter Salomo. Und sie sprach/ Romestu auch mit frieden: Er sprach/ Ja. Vnd sprach/ Ich hab mit dir zu reden. Sie sprach/ Sage her. Er sprach/ Du weissest/ das das Königreich mein war/ vnd gang Israel hatte sich auff mich gericht/ das ich König sein solt. Aber nu ist das Königreich gewand/ vnd meines Bruders wor den/ von dem HERRN ists jm worden. Tu bitte ich eine bitte von dir/ du woltest mein angesicht nicht beschemen. Sie sprach zu jm/ Sage her. Er sprach/ Rede mit dem könige Salomo/ denn er wird dein angesicht nicht befchemen/ das er mir gebe Abisag von Sunem zum weibe. BathSeba sprach/ Wol/ ich wil mit dem Könige deinethalben reden. Vad BathSeba kam hinein zum Könige Salomo/ mit jm zu reden Adonias halben. Vnd der König stund auff/ vnd gieng je entgegen/ vnd be tet sie Salomo. Das L. Buch I. be Das er super Ehre & ncemlich Salomnis tet sie an/ vnd satzt sich auff seinen Stuel. Vnd es ward des Königs mutter ein Stuel gesetzt/ das sie sich satzt zu seiner Rechten. Vnd sie sprach/ Ich bitte eine kleine Bitte von dir/ du woltest mein angesicht nicht befchemen. Der König gegen feiner sprach zu jr/ Bitte meine Mutter/ Jch wildein angesicht nicht beschemen. Sie unter. Sprach/ Las Abisag von Sunem deinem bruder Adonia zum weibe geben. Tether DA antwortet der fönig Salomo/ vnd sprach zu seiner Mutter/ Warumb Adonia St tet. bittestu vmb Abisag von Sunem dem Adonia: Bitte jm das Königreich auch/ wird getöd. Denn er ist mein größter Bruder/ vnd hat den priester Ab Jathar/ vnd Joab den son Zeru Ja. Vnd der könig Salomo schwur bey dem HERRN/ vnd sprach/ Gott thu mir dis vnd das/ Adonia sol das wider sein Leben geredt haben. Vnd nu/ so war der HERR lebt/ der mich bestetiget hat/ vnd sizen lassen auff dem Stuel meines vaters Dauid/ vnd der mir ein Haus gemacht hat/ wie er geredt hat/ heute sol Adonia sterben. Vnd der könig Salomo fandte hindurch Benaja denson Joiada/ der schlug in das er starb. Bet etc. and Dub 25 Tour beg ober when back mod bradite e Des Vnd zu dem Priester Ab Jathar sprach der König/ Gehehin gen Anathot zu Ab Jas deinem Acker/ denn du bist des todes. Aber ich wil dich heute nicht todten/ that entfe war da iam lan denn du hast die lade des HErrn HERRN fur meinem vater Dauid getragen/ vnd haft mit gelidden wo mein Vater gelidden hat. Also versties Salomo dent Adis dem AbJathar/ das er nicht mufte Priester des RR sein. Auff das erfüllet wurde des HERR wort/ das er vber das Haus Eli geredt hattezu Silo. 1.Reg.z.dk d dis gerüchte kam fur Joab/ Denn Joab hatte an Adonia gehangen/ wie Joab wolnicht an Absalom. Da flob Joab in die hutten des HERR/ vnd fa fset die hörner des Altars. Und es ward dem könige Salomo angesagt/ das Joab zur hutten des HERR geflohen were/ vnd sihe/ er stehet am Altar. Da fandte Salomo hin Benaja den son Joiada/ vnd sprach/ Gehe/ schlagejn.Vnd da Benaja zur hütten des HERR kam/ sprach er zu jm/ So sagt der König/ Gehe eraus. Er sprach/ Wein/ hie wil ich sterben. Vnd Benaja sagt solches dem Könige wider/ vnd sprach/ Sohat Joab geredt/ vnd so hat er mir geantwortet.wermen Der König sprach zu jm/ Thue wie er geredt hat/ vnd schlag jn/ vnd begrafchen bluray vergeuffet/ Dibb bejn/ Das du das blut/ das Joab vmb sonst vergossen hat/ von mir thust vnd des blur fol Vid von meines Vaters hause/ vnd der HERR jm bezale sein blut auff seinem Kopff/ wider verb 1111 1.Reg.20, goffen wer den. bosheit be Stuel D bot Ben Gat DAS eine Galom nig gegen Sielun umbe Salomo. vonden Königen. uch Joab. den rachy Und Inf.4 dem Simei Jeredr Denaja bota Oten agen o delt füllet lo. n/ wie no fa relat Altar. 1.Do önig sdem portet. I gra 1.Reg.16 ond Simei Topff DAS wird getod tet, Salo mo befreun det sich mit Pharao. 2.Paral. Das er zween Menner geschlagen hat/ die gerechter vnd beffer waren denn er/ vnd hat sie erwürget mit dem schwert/ das mein vater Dauid nichts drumb wu fte/ nemlich/ Abner den son Cer/ den Feldbeubtman vber Israel/ vnd Amasa den son Jether/ den Feldheubtman vber Juda/ Das jr blut bezalet werde auff den kopff Joab vnd seines famens ewiglich. Aber Dauid vnd sein Same/ sein Haus vnd sein Stuel friede habe ewiglich von dem HERR. Gibeon. 2.Paral.10. 3.Reg.9 Vnd Benaja der son Joiada gieng hinauff/ vnd schlug in/ vnd tödtet jn.Vnd er ward begraben in seinem hause in der wüsten. Vnd der König setzet Benaja den son Joiada an seine stat vbers Heer/ vnd Zadok den Priester setzet der Ko nig an die stat AbJathar. No der König sandte hin/ vnd lies Simei ruffen/ vnd sprach zu jm/ Bawe dir ein Haus zu Jerusalem/ vnd wone daselbs/ vnd gehe von dannen nicht eraus/ weder hie noch dahet. Welches tages du wirst hinaus gehen/ vnd vber den bach Kidron gehen/ so wiffe/ das du des tods sterben must/ Dein Blut fey auff deinem Kopff. Simei sprach zum Könige/ Das ist eine gute meinung/ wie mein Herr der König geredt hat/ so sol dein knecht thun. Also wonet Simei zu Jerusalem lange zeit. FS begab sich aber vber drey jar/ das zween knechte dem Simei entlieffen/ zu Achis dem son Maecha dem könige zu Gath/ Vnd es ward Simei angesagt/ Sibe/ deine knechte sind zu Gad. Da macht sich Simei auff/ vnd sattelt seinen Esel/ vnd zoch hin gen Gath zu Achis/ das er seine knechte suchet. Vnd da er hin kam/ brachte er seine knechte von Gath. Vad es ward Salomo angesagt/ das Simei bin gezogen were von Jeru falem gen Gath/ vnd widerkomen. Da fandte der König hin/ vnd lies Simei ru ffen/ vnd sprach zu jm/ hab ich dir nicht geschworen bey dem HERRS/ vnd bir bezeuget vnd gesagt/ Welchs tages du würdest auszihen/ vnd hie oder das bin gehen/ Das du wissen soltest/ ou mustest des todes sterben Vnd du sprachst zu mir/ Jch habe eine gute meinung gehöret. Warumb hastu denn nicht dich ger halten nach dem Eid des HERR vnd Gebot/ das ich dir geboten habe Dnd der König sprach zu Simet/ Du weisst alle die bosheit/ der dir dein hertz bewust ist/ die du meinem vater Dauid gethan hast/ Der HERR hat deine bosheit bezalet auff deinen kopff. Vnd der könig Salomo ist gesegnet/ vnd der Stuel Dauid wird bestendig sein fur dem HERR ewiglich. Dnd der König gebot Benaja dem son Joiada/ Der gieng hinaus/ vnd schlug in/ das er starb. Und das Königreich ward bestetiget durch Salomo hand. III No Salomo befreundte sich mit Pharao dem könig in Egypten/ vnd nam Pharao tochter/ vnd brachte sie in die stad Dauids/ bis er aus bawete sein Haus/ vnd des HERR haus/ vnd die mauren vmb Jerusalem her.Aber das volck opfferte noch auff den Höhen/ Dent es war noch kein aus gebawet dem namen des HERR bis auff die zeit. Salomo aber hatte den HERR lieb/ vnd wandelt nach den sits ten seines vaters Dauid/ On das er auff den Höhen opfferte vnd reucherte. Nd der König gieng hin gen Gibeon/ dafelbs zu opffern/ Denn das war eine herrliche Höhe/ vnd Salomo opfferte tausent Brandopffer auff dem sel ben Altar. Vnd der HERR erschein Salomo zu Gibeon im trawm des nachts/ vnd Gott sprach/ Bitte/ was ich dir geben sol. Salomo sprach/ Du hast an meinem vater Dauid deinem Knecht/ grosse Salo, barmherzigkeit gethan/ wie er denn fur dir gewandelt hat in warheit vnd ge Geber. rechtigkeit/ vnd mit richtigem hertzen fur'oir/ Vnd hast jm diese grosse barmher gigkeit gehalten/ vnd jm einen Son gegeben/ der auff seinem Stuel seffe/ wie es denn jgt gehet.Au HERR mein Gott/ du haft deinen Knecht zum König ge macht an meines vaters Dauids stat. So bin ich ein kleiner Knabe/ weis nicht weder 186 Salomo bittet von Gott weisheit. Das L. buch weder mein ausgang noch eingang. Vnd dein Knecht ist vnter dem volck/ das Du erwelet hast so gros/ das niemand zelen noch beschreiben kan/ fur der menge. So woltestu deinem Knechte geben ein gehorsam herg/ das er dein Volck rich ten muge/ vnd verstehen/ was gut vnd böse ist/ Denn wer vermag dis dein mech tig volck zu richten: D Defor Fine Mu filer hatt Gottes As gefiel dem HERR wol/ das Salomo vmb ein solchs bat. Vnd Gott Salo sprach zu jm/ Weil du solches bittest/ vnd bittest nicht vmb langes Leben/ mo weisheit for Kön noch vmb Reichthum/ noch vmb deiner Feinde seele/ sondern vmb verstand Ge richt zu hören/ Sihe/ so hab ich gethan nach deinen worten. Sihe/ ich hab dir ein weises vnd verstendiges hertz gegeben/ Das deines gleichen or dir nicht ge wesen ist/ vnd nach dir nicht aufftomen wird. Dazu/ das du nich. gebeten hast/ Gott hab ich dir auch gegeben/ nemlich/ Reichthum vnd hre/ Das deines gleichen gibt mehr Feiner vnter den Königen ist zu deinen zeiten. Und so du wirst in meinen wegen denn wirbt wande.../ das du heltest meine Sitten vnd Gebot/ wie dein vater Dauid gewan belt hat/ so wil ich dir geben ein langes leben. Vid da Salomo erwachet/ fihe/ da war es ein Trawm. Vnd kam gen Jeru falem/ vnd trat fur die Lade des bunds des HERR/ vnd opfferte Brand opffer vnd Danckopffer/ vnd macht ein grosses mal allen seinen Knechten. Abife Derfor stochte moth in G te bie gege mit ebene 2 wm auch min. Ge V der zeit kamen zwo Huren zum Könige/ vnd tratten fur ju. Vnd das cinc weib Zprach/ Ach mein Herr/ ich vnd dis weib woneten in einem Hause/ vnd ich ge lag bey jr im hause. Vnd vber drey tage/ da ich geborn hatte/ gebar sie auch. Dnd wir waren bey einander/ das kein frembder mit vns war in hause/ on wir beide. Vnd dieses Weibs son starb in der nacht/ Denn sie hatte jn im schlaff er drückt. Vnd sie stund in der nacht auff/ vnd nam meinen Son von meiner sei ten/ da deine Magd schlieff/ vnd legt jn anjren arm/ vndjren todten legt sie an meinen arm. Vnd da ich des morgens auffffund/ meinen Son zu feugen/ Sihe/ dawar er tod. Aber am morgen sabe ich in eben an/ vnd sihe/ es war nicht mein Son/ den ich geborn hatte. DAs ander Weib sprach/ Licht also/ Emein son lebt/ vnd dein fon ist tod.Jes ne aber sprach/ Nicht also/ Dein son ist tod/ vnd mein son lebet/ Vnd redten also fur dem Könige. Vnd der Konig sprach/ Diese spricht/ Mein son lebt/ vnd dein for ist tod.Jene spricht/ Wicht also/ dein son it tod/ vnd mein son lebt.Vnd der Ko nig sprach De 10 Co 35 bert S DAS tidy mech Botte eben • Бег ab dir cht ge t bafti leichen wegen etvan Jern rand 湯 慈 藝 cine foci b ich ge fie Autch Salomo. vonden Rönigen. Salo mos fürste. 12 Ampt leute Salo mos. nig sprach/ Holet mir ein schwert her. Vnd da das schwert für den König bracht ward/ sprach der König/ Teilet das lebendige Kind in zwey teil/ vnd gebt dieser die helffte/ vnd jener die helffte. DA sprach das weib des Son lebete/ zum Könige( denn jr mütterlich herg entbrand vber jren son) Ah mein Herr/ Gebt jr das kind lebendig/ vnd tödtet es nicht. Jene aber sprach Es sey weder mein noch dein/ Lafft es teilen.Da antwor tet der König/ vnd sprach/ Gebet dieser das kind lebendig vnd tödtets nicht/ die ist seine Mutter. Und das vrteil erschall fur dem ganzen Israel/ das der König gefellet hatte. Vnd furchten sich fur dem Könige/ Denn sie saben/ das die weis heit Gottes in jm war/ gericht zu halten. IIII Lso war Salomo fönig vber ganz Jfrael. Vnd dis waren seine Fürs sten/ Asar Ja/ der son Sadok des Priesters. Elihoreph vnd AhiJa die sone Sisa waren schreiber.Josaphat der son Ahilud war Cang ler.Benaja der son Joiada war Feldbeubtman.3adok vnd AbJa that waren priester. Afar Ja der son Nathan war vber die Ampt leute. Sabud der son Nathan des priesters war des Königes freund.Ahisar war Hoffmeister. Adoniram der son Abda war Rentmeister. No Salomo hatte zwelff Amptleute vber gang Israel/ die den König vnd sein Haus versorgeten. Einer hatte des jars ein mond lang zu versorgen. Dnd hiessen also/ Der son Hur auff dem gebirge Ephraim. Der son Deter zu Makaz vnd zu Saalbim/ vnd zu BethSemes vnd zu Elon vnd Bethha nan. Derson Hesed zu Aruboth/ vnd hatte dazu Socho vnd das ganze land her Tha pher. Der son Abiadab/ die ganze Herrschafft zu Dor/ vnd hatte TaphatSas lomos tochter zum Weibe. Baena der fon Ahilud zu Taenach vnd zu Megiddo/ vnd vber ganges BethSean/ welche ligt neben Sarthana/ vnter Jefteel/ von BethSean bis an den plan ebola/ bis jenseid Jabmeam.Der son Geber zu Ra moth in Gilead/ vnd hatte die flecken Jair des sons Manasse in Gilead/ vnd hat te die gegend Argob/ die in Basan ligt/ sechzig groffer Stedte vermauret/ vnd mit ehrnen Rigeln. pher. math. Ahiladab der son Jodozu Mahanaim. Ahimaaz in Naphthali/ Vnd der Bas, nam auch Salomos tochter Basmath zum Weibe.Baena der son Husai in Affer vnd zu Aloth. Josaphat der son Paruah in Jaschar. Simei der fon Ela in Ben Jamin. Geber der son Vriim lande Gilead/ im lande Sihon des Königes der Amoriter/ vnd Og des Königes in Bafan ein Amptman war in dem selbigen Lan Syrah 4. de. Juda aber vnd Israeld's war viel wie der sand am Meer/ vnd assen vnd truncken vnd waren frölich. Also war Salomo ein Herr vber alle Königreich/ von dem wasser an in der Philister lande/ bis an die grenze Egypti/ die jm ges Schencke zu brachten/ vnd dieneten jm sein lebenlang. 47. Gen.13 Erod.23. Pfal.72 Regliche Speifung fur Galomos Telon wir sofe. blaff er einer fer at fie an Sibe ht mein tob.Te Oten allo Para 9 Vad Salomo muste teglich zur speisung haben/ dreissig Cor femelmehl/ sech zig Cor ander mehl/ zehen gemeste Rinder/ vnd zwenzig weide Rinder/ vnd hundert Schaf/ Ausgenomen Hirsch vnd Rehe vnd Gemse/ vnd gemestet Vich. Denn er herrschete im ganzen Lande disseid des wassers/ von Tiphfah bis gen Gasa/ vber alle Könige diffeid des waffers. Vnd hatte Friede von allen seinen Vnterthanen vmbher. Das Juda vnd Israel sicher woneten/ ein jglicher vnter seinem Weinstock/ vnd vnter seinem Feigenbawm/ von Dan bis gen BerSeba/ so lang Salomo lebte. Vd Salomo hatte vierzig tausent Wagenpferde/ vnd zwelff tausent Rei figen. Vnd die Amptleute versorgeten den könig Salomo/ vnd alles was zum Wagen tisch des Königs gehorte/ ein jglicher in seinem monden/ vnd lieffen nichts feilen. ferde Salo Auch gersten vnd stro fur die Ross vnd Leuffer/ brachten sie an den Ort/ daer war/ ein jglicher nach seinem befehl. ond reisige mons. und beit ber Ko prach i 2178 187 Jeaz Salomo Das 1. buch mons. No Gott gab Salomo sehr grosse Weisheit vnd verstand/ vnd getrost Weis. herzz/ wie sand der am vfer des Meers ligt.Das die weisheit Salomo gro/ beit Saloffer war/ denn aller kinder gegen morgen/ vnd aller Egypter weisheit.Vnd Syrad) 476 war weiser/ denn alle Menschen/ auch weiser denn die tichter/ Ethan der Esra hiter/ Heman/ Chalchal vnd Darda.Vnd war berumet vnter allenheiden vmb her. Vnd er redet drey tausent Sprüche/ vnd seiner Lieder waren tausent vnd fünff. Und er redet von Bewmen vom Ceder an zu Libanon bis an den Isop/ der aus der wand wechst. Auch redet er von Vich/ von Vogeln/ von Gewurm/ von Fischen. Vnd es kamen aus allen Völckern zu hören die weisheit Salomo von allen königen auff Erden/ die von seiner Weisheit gehöret hatten. V.4 No Hiram der könig zu Tiro fandte seine knechte zu Salomo. Denn er hatte gehöret/ das sie jm zum könige gesalbet hatten an seins Da ters stat. Denn Hiram liebte Dauid sein lebenlang. No Salomo sandte zu Hiram/ vnd lies jm sagen/ Du wei ffeft/ das mein vater Dauid nicht kundte bawen ein Haus/ dem Namen des HERRN seines Gottes/ vmb des Kriegs willen/ der vmb ju her war/ Bis sie der HERR vnter seiner fusssolen gab. Lu aber hat mir der HERR mein Gott ruge gegeben vmbher/ das kein Widersa cher/ noch böse hindernis mehr ist. Sibe/ so habe ich gedacht ein Haus zu bawen dem Namen des HERR meines Gottes/ wie der HERR geredt hat zu mei nem vater Dauid/ vnd gesagt/ Dein Son/ den ich an deine stat setzen werde/ auff deinen Stuel/ der fol meinem Namen ein Haus bawen. So befihl nu/ das man mir Cedern aus Libanon hawe/ vnd das deine Knechte mit meinen Knechten seien. Vnd das lohn deiner Knechte wil ich dir geben alles wie du fa gest. Denn du weissest/ das bey vns niemand ist/ der holtz zu hawen wisse/ wie die Zidonier. A Hiram aber höret die wort Salomo/ frewet er sich hoch/ vnd sprach/ Ger lobt sey der HERR heute/ der Dauid einen weisen Son gegeben hat vber dis grosse Volck. Vnd Hiram sandte zu Salomo vnd lies jm sagen/ Jch hab ge höret/ was du zu mir gesand hast/ ich wil thun nach alle deinem beger mit Cedern vnd Tennen holtz. Meine Knechte sollen sie von Libanon hinab bringen ans Meer/ vnd wil sie in Floffen legen lassen auff dem Meer/ bis an den Ort/ den du mir wirst ansagen lassen/ vnd wil sie daselbs abbinden/ vnd du solts holen lassen. Aber du solt auch mein beger thun/ vnd Speise geben meinem Gesinde. Also gab Hiram Salomo Cedern vnd Tennen holtz nach alle seinem beger. Salomo aber gab Hiram zwenzig tausent Cor weitzen zu essen fur sein Gesinde/ vnd zwenzig Cor gestoffen ôles. Solchs gab Salomo jerlich dem Hiram. Udder HERR gab Salomo weisheit/ wie er jm geredt hatte. Vnd war swischen S bans f Da Mas er be mbher bber b 10176 Je friede zwischen Hiram vnd Salomo/ vnd sie machten beide einen Bund Bundle mit einander. Vnd Salomo legt einen anzal auff ganges Israel/ vnd der lomo vi anzal war dreissig tausent Man. Vnd sandte sie auff den Libanon/ ja einen montam. den zehen tausent/ das sie einen monden auff dem Libanon waren/ vnd zweent monden da heime. Vnd Adoniram war vber solcher anzal. bause Gor tes verorda Vnd Salomo hatte siebenzig tausent die da Last trugen/ vnd achzig tausent Werck hus die da zimmerten auff dem berge. On die obersten Amptleute Salomo/ die vberleute sum das werck gesetzt waren/ nemlich/ drey tausent vnd drey hundert/ welche vber das volck herrscheten/ das da am werck erbeitet. Vnd der König gebot/ das sienet. grosse vnd köstliche steine ausbrechen/ nemlich/ gehawene steine zum grund des Hauses. Vnd die Bawleute Salomo vnd die Bawlente Hiram/ vnd die Gib lim hieben aus/ vnd bereiten zu holtz vnd steine zu bawen das Haus. VI➤ JM vier rber& ch HIONS. Topl icm/ lomo Denn B Va Salomo. Temper Salomons 2.Patas. von den Königen. 188 welt anfang 2933 N vier hundert vnd achzigsten jar nach dem Auszog der kinder Ifra Anno von der el aus Egyptenland/ im vierden jar des Königreichs Salomo vber vor Chrifti geburt Israel/ im monden Sif/ das ist der ander mond/ ward das Haus 027. ist der Tem dem HERRN gebawet. Das Haus aber/ das der könig Salomo pel gebawer. dem ERR bawet/ war sechzig ellen lang/ zwenzig ellen breit/ vnd dreissig ellen hoch. 100000000000000000 Dreifig ellen hoch) Im andern teil der Chronica cap.3.spricht der tert/ Dashaus fey hundert vnd zwen sig ellen hoch ge wesen/ welches ist von des gangen Bauses höhe ges redr. Zie aber res det er vom vnters ften gemach alleine/ welchs dreifig ellen hoch, war. Bat Aus riegs 5. Nu perfa Awen ume verde hl nu meinet du fa vie die Ger tvber ab ge Leden Tent aus ben ou laffen Ilfo geb no Aber stensig no wa Bund und der hmon zween Verhei Taufent e vber e ober bas fea and bes Die Gib wier Sung Got tes, 2.Reg.7 Act.7. Do bawet eine Halle fur dem Tempel/ zwenzig ellen lang/ nach der breite des Hauses/ vnd zehen ellen breit fur dem Hause her. Vnd er machte an das Haus Fenster/ inwendig weit/ auswendig enge. Die Fenster so ite wendig weit/ vnd auswendig enge find/ da kan man Vid er bawet einen Dmbgang an der wand des Hauses rings vmbher/ das er beide vmb den Tempel vnd Chor her gieng/ vnd macht sein euffer wand nicht wol noch vmb her. Der vnterst Gang war fünff ellen weit/ vnd der mittelst sechs ellen viel hinein fehen/ weit/ vnd der dritte sieben ellen weit/ Denn er legte thramen aussen am Hause viel heraus sehen. vmbher/ das sie nicht an der wand des Hauses sich hielten. Aber sehr wol vnd Solchs reimet fich fein mit dem Mydicatur. Ein geist. wol aus/ aber nies Vid da das Haus gesetzt ward/ waren die Stein zuuor ganz zugericht/ fterio. Spiritualis das man kein Hamer noch Beil/ noch irgend ein eisen Gezeug im bawen hörete. homo omnia iudicat, Jne thür aber war zur rechten seiten mitten am Hause/ das man durch ipfe à nemine iu. Wendelstein hinauff gieng auff den Mittelgang/ vnd vom mittelgang auff den licher Mensch ken dritten. Also bawet er das Haus vnd volendets/ Vnd spundet das Haus mit net alles/ ond fiber Cedern beide oben vnd an wenden. Er bawete auch einen Gang oben auff dem mand kennet in. gange Hause herumb/ fünff ellen hoch/ vnd decket das aus mit Cedernholz. Das ist meines ach No es geschach des HERRN wort zu Salomo/ vnd sprach/ Das sey dasspricht/ Die Fen haus das du bawest.Wirstu in meinen geboten wandeln/ vnd nach meinen fer am Bauſe was Rechten thun/ vnd alle meine gebot halten/ drinnen zu wandeln/ So wil ich mir binnen find mein wort mit dir bestetigen/ wie ich deinem Vater Dauid geredt habe/ Vnd wilssen sind sie zu. wonen vnter den kindern Israel/ vnd wil mein Volck Israel nicht verlassen. Lo bawet Salomo das Haus vnd volendets. Vnd bawet die wende des Hauses inwendig an den seiten von Cedern/ von des Hauses boden an/ bis an die Decke/ vnd spundets mit holz inwendig/ vnd teffelt den boden des Hau ses mit Tennen bretter. Vder bawet hinden im Hause zwenzig ellen lang ein Cedern wand/ vom boden an bis an die Decke/ vnd bawet daselbst inwendig den Chor vnd das Al i y lerheiligst. tens/ das der text ren offen vnd zu/ fie offen/ dir drgy Salomo. Das I. Buch Chorda die lerheiligst. Aber das haus des Tempels( fur dem Chor) war vierzig ellen lang. Allerhei Inwendig war das ganze Haus eitel Cedern/ mit gedreten Knoten vnd Blum, light. werg/ das man keinen stein fabe.2lber den Chor bereitet er inwendig im Hause/ LadeGottes das man die Lade des Bunds des ERR daselbst hin thet. Vnd für dem inne war/ da Chor der zwenzig ellen lang/ zwenzig ellen weit/ vnd zwenzig ellen hoch war/ härten o vnd vberzogen mit lauterm Golde/ spundet er den Altar mit Cedern. Do Salomo vberzoch das Haus inwendig mit lauterm Golde/ vnd zoch güldene Riegel fur dem Chor her/ den er mit golde vberzogen hatte/ Also/ das das ganze Haus mit golde vberzogen war/ Dazu auch den ganzen Altar fur dem Chor/ vberzoch er mit golde. E zuuor die se stunden. bim. no sig Rmacht auch im Chor zween Cherubim zehen ellen ho/ von ölebaumholtz. Ero.25.29. Fünff ellen hatte ein flügel eines iglichen Cherub/ das zehen ellen waren von Cherus m dem ende seines einen flügels/ zum ende seines andern flügels. Also hatte der an der Cherub auch zehen ellen/ vnd war einerley masse vnd einerley raum beider Cherubim/ das also ein iglicher Cherub zehen ellen hoch war. Vnd er thet die Cherubim inwendig ins haus. Vnd die Cherubim breiten jre flügel aus/ das ei nes flügel rüret an diese wand/ vnd des andern Cherub flügel ruret an die ander wand/ Aber mitten im Hause rurete ein flügel den andern. Vnd er vberzoch die Cherubim mit golde. Vd an allen wenden des Hauses vmb vnd vmb/ lies er Schnigwergma chen von ausgeholeten Cherubim/ Palmen vnd Blumwerg inwendig vnd auswendig. Auch vberzog er den boden des Hauses mit gülden Blechen inwendig vnd auswendig. Vnd im eingang des Chors/ macht er zwo thür von ölebawm holz/ mit fünffecketen pfosten/ vnd lies Schnitzwerg drauff machen von Cheru bim/ Palmen vnd Blumwerg/ vnd vberzoch sie mit gülden Blechen. Also macht er auch im eingang des Tempels/ vierecket pfosten von Olebawmholtz/ vnd zwo thur von Tennenholz/ das ein jgliche thur zwey Blat hatte an einander hangen in jren angeln/ vnd macht Schnitzwerg drauff von Cherubim/ Palmen vnd Blumwerg/ vnd vberzog sie mit golde/ recht wie es befohlen war. Vader bawet auch einen of drinnen/ von dreien riegen gehawen steinen/ vnd von einer riegen gehöfelter Cedern. Dom EX ba 00006 Du fe Droma We Goldh Segen g Winckel St To be Don Jm vierden jar im monden Sif/ ward der grund gelegt am hause des HER Sif Rй/ vnd im eilfften jar im monden Bul( das ist der achte mond) ward das Bul. heted Haus bereitet/ wie es sein solte/ Das sie sieben jar dran baweten. LEES Von Snuff 2 fun gefloch and so d erige t Act baud bies e pee 189 Jm/ lige. Dem Choct SULTOE Dat hien 30ch at fur thols. En von er an beide Salomo. vonden Rönigen. Sales mos hause. Der königli the Saal. Bofefaal Cangeley. et die Richthaus. As ander ch die gma Sup.3. AUS Jendig Sawin Cherus macht rozwo angen Hiram. 1.Para.19. einen/ 4.Reg. 25 SENG to be 57 b 4.Reg.25. Jachin. Boas. VIL Ber an seinem Hause bawete Salomo dreyzehen jar/ das ers gank aus bawet/ nemlich/ Er bawet ein Haus vom wald Libanon/ hundert ellen lang/ funffzig ellen weit/ vnd dreissig ellen hoch. Auffdaffelbige geuierde/ leget er den Boden von Cedern bret tern/ auff Cedern feulen nach den riegen hin. Vnd oben drauff ein Gezimer von Cedern/ auff dieselben Seulen/ welcher waren fünff vnd vierzig/ ja funffzehen in einer riege. Vnd waren Fenster gegen die drey riegen/ gegen ander vber/ drey gegen drey/ vnd waren in jren pfosten vierecket. ER bawet auch eine alle von seulen/ funffzig ellen lang/ vnd dreissig ellen breit/ Und noch eine Halle fur diese/ mit feulen vnd dicken balcken. Vo bawet auch eine Halle zum Richtstuel/ darin man gericht hielt/ vnd teffelt beide boden mit Cedern. Dazu sein Haus/ darinnen er wonet im hinder hof/ hinden an der Hall/ ge macht wie die andern. Vnd macht auch ein Haus/ wie die Halle der Tochter Pharao/ die Salo mozum Weibe genomen hatte. Solches alles waren köstliche Steine nach dem Winckeleisen gehawen/ mit Segen geschnitten auff allen seiten/ vom grund bis an das Dach/ Dazu auch hauffen der grosse Hof. Die Grundfeste aber waren auch köstliche vnd grosse Steine/ zehen vnd acht ellen gros/ vnd darauff köstliche gehawene Steine nach dem Winckeleisen/ vnd Cedern. Aber der grosse Hof vmbher hatte drey riegen gehawen Stein/ vnd eine riege von Cedern brettern/ Also auch der Hof am Hause des HERR inwendig/ vnd die Halle am Hause. o der König Salomo sandte hin/ vnd lies holen Hiram von Tyro einer Widwen Son/ aus dem stam aphthali/ vnd sein Vater war ein man von Tyro gewesen/ Der war ein Meister im Erg/ vol weisheit/ verstand vnd kunst/ zu erbeiten allerley Ergwerck. Da der zum könige Salomo kam/ ma chet er alle seine werck. 2. Chrned machet zwo ehrne Seulen/ eine jgliche achzehen ellen hoch/ vnd ein faden von zwelff ellen war das mas vmb jgliche ſeulen her. Dnd machte zween Para19 Rneuff von Erg gegossen/ oben auff die feulen zu setzen/ vnd ein jglicher knauff war fünff ellen hoch. Und es waren an iglichem Knauff oben auff der seulen sie ben geflochten Reiffe/ wie keten. Dnd macht an iglichem knauff zwo riegen Gra natepffel vmbher/ an einem reiffe/ damit der knauff bedeckt ward. Vnd die kneus ffe waren wie die Rosen fur der Halle/ vier ellen gros. Vnd der Granatepffel in den riegen vmbher waren zwey hundert/ oben vnd vnten an dem Reiffe/ der vmb den bauch des Knauffs hergieng an iglichem knauff auff beiden Seulen. Dnder richtet die seulen auff/ fur der Halle des Tempels/ Dnd die er zur rechten hand se get/ bies er Jachin/ vnd die er zur lincken hand setzet/ hies er Bohas.Dnd es stund also oben auffden Seulen/ wie rosen. Also ward volender das werck der feulen. Vader macht ein Meer gegoffen/ zehen ellen weit von einem rand zum an dern/ rund vmbher/ vnd fünff ellen hoch/ vnd eine Schnur dreiffig ellen Ehrne lang war das mass rings vmb.Vnd vmb dasselb Meer das zehen ellen weit war! giengen knoten an feinem rande/ rings vmbs Meer her/ der knoten aber waren Jerez. zworiegen gegossen. Und es stund auff zwelff Rindern/ welcher drey gegen Mitternacht gewand waren/ drey gegen Abend/ drey gegen Mittag/ vnd drey gegen Morgen/ vnd das Meer oben drauff/ das alle jr hinder teil inwendig war. Bathus Seine dickeaber war ein hand breit/ vnd sein rand war wie eins Bechers rand/ wie ein auffgegangen Rosen/ Vnd gieng drein zwey tausent Bath. i iy A 2.Para.4. ift ein halner. EER Salomo. Das I. buch war alles ge DUTO ber/ matem and le datings mandy mas berm A Ober Wack/ Die swo en get kobie Grana Ex Rmachet auch zehen ehrne geftule/ ein jglichen vier ellen lang vnd breit/ vnd Corey ellen hoch. Es war aber das Gestile also gemacht/ das es feiten hatte zwischen leisten. Vnd an den seiten zwischen den leisten/ waren Lewen/ Ochsen vnd Cherubim/ Vnd die seiten/ daran die Lewen vnd Ochsen waren/ hatten lei ften oben vnd vnten/ vnd füsslindran. Vnd ein jglich geftule hatte vier ehrne Re der/ mit ehrnem gestell. Vnd auff den vier ecken waren achseln gegossen/ ein jgli che gegen der andern vber/ vnten an den Kessel gelehnet. Did all HERRE Domac Chorvon Lau Schalen S en die ang Desbaules 296 tte/ von Aber der Hals mitten auff dem Gestüle war einer ellen hoch vnd rund/ an/ Ehrne Derhalb ellen weit/ vnd waren pockeln an dem hals in felden/ die vierecket was Geftale. ren/ vnd nicht rund. Die vier Reder aber stunden vnten an den seiten/ vnd die achseln der Reder waren am gestüle/ ein jglich Rad war anderhalb ellen hoch. Vnd HER / vnd hatte chfen en lei Salomo. von den Königen. Vnd waren Reder wie Wagenreder/ vndjr achſeln/ naben/ speichen vnd felgen/ war alles gegossen. Vnd die vier achseln auff den vier ecken eins iglichen gestüls waren auch am Gestüle. Vd am Hals oben auff dem Gestüle einer halben ellen hoch rund vmb. her/ waren leisten vnd seiten am Gestüle. Vnd er lies auff die fleche der selben seiten vnd leisten grabenCherubim/ Lewen vnd Palmenbeum/ ein jglichs am an dern rings vmb her dran. Auff die weise machet er zehen geftüle gegossen/ eis nerley mas vnd raum war an allen. 12. chrne Vader macht zehen ehrne Reffel/ das vierzig Bath in einen Refsel gieng! 2.Pata.1 des HERvnd war vier ellen gros/ vnd auff iglichem Gestüle war ein Refsel. Vnd setzt fünff gestul an die rechten ecken des Hauses/ vnd die andern fünffe an die lincken ecken/ Aber das Meer setzet er zur rechten forn an gegen Mittag. All the VudHiram machte auch Töpffe/ Schauffeln/ Becken/ vnd volender also alle Werck/ die der könige Salomo am hause des HERR machen lies/ nem gehörig lich/ Die zwo Seulen/ vnd die keuliche Kneuffe oben auff den zwo Seulen/ vnd die zween geflochten Reiffe/ zu bedecken die zween keuliche Kneuffe auff den seu len. Vnd die vier hundert Granatepffel an den zween geflochten reiffen/ ja 300 riegen Granatepffel an einem reiffe/ zu bedecken die zween keuliche kneuffe auff den seulen. Dazu die zehen Gestüle/ vnd zehen Refsel oben drauff. Vio das Meer vnd zwelff Rinder vnter dem Meer. Vnd die topffen/ schauffel vnd bes cken. Vnd alle diese Gefess die Hiram dem könige Salomo machet sum Hause des HERRS/ waren von lauterm Erg. In der gegend am Jordin lies sie der König gieffen in dicker erden/ zwischen Suchoth vnd Sarthan. Vnd Salomo lies alle gefefs vngewogen für der sehr grossen menge des Erps rod.25 Anemlich biten it eRe V jgli und/ an Fet ware len bod 2.Para.5 2.Para.5 2.Reg.6. Etha bins. Lade des Vch machte Salomo allen gezeug der zum hause des ERRN gehöret/ nemlich/ einen gulden Altar/ einen gülden Tisch darauff die Schawbrot li gen/ fünff Leuchter zur rechten hand/ vnd fünf Leuchter zur lincken/ fur dem Chor von lauterm golde/ mit gulden blunen/ lampen vnd schnautzen. Dazu Schalen/ Schuiffel/ Becken/ Leffel/ vnd Pannen/ von lauterm golde.Auch wa ren die angel an der thür am Hause inwendig im Allerheiligsten, vnd ander thur des hauses des Tempels gulden. Also ward volendet alles Werch das der könig Salomo machte am hause des HERR. Vnd Salomo hacht hinein was sein vater Dauid geheiliget hatte/ von Silber vnd Gold, vnd Gefeffen/ vnd legts in den schatz des hauses des HERRN. prode Bunds an RRU auff jren ort ges bracht. retedes ei ten. Vnd dr famlet hat:/ der/ so vielas ALL in de die C A verfanle Oberf Ift zu VIII X omo zu sich die Eltesten in Israel/ alle Deter vnter den kindern s des HERRN erauff on. Vndes versamlet sich n monden Ethanim am Jester die Lade des HE des Stiffts/ vnd alle ge en die Priester vnd Leui frael/ die zu jm sich ver ferten Schafe vnd Rin ERRO an jren ort er Cherubim.Denn den stund/ vnd be deckten 190 October der Win mond. Salomo. as L. buch Ebre.9 deckten die Lade vnd jre flangen von oben her. Vnd die stangen waren so lang/ das jre Kneuffe gesehen worden in dem Heiligthum fur dem Chor.Aber haussen 3.Ezech.9. worden sie nicht gesehen/ vnd waren daselbs bis auff diesen tag. Vnd war nichts Parz in der Lade/ denn nur die zwo steinern tafeln Mose/ die er daselbs lies in Horeb/ da der HERR mit den kindern Israel einen Bund machte/ da sie aus Egypten land gezogen waren. Leuit.16 A aber die Priester aus dem Heiligthum giengen/ erfüllet ein wolcke das Haus des HERRN das die priester nicht kundten stehen vnd Ampts pflegen fur der Wolcken. Denn die herrligkeit des HERR erfüllet das Para. 6 haus des HERR.Da sprach Salomo/ der HERR hat geredt/ er wolle im tunckel wonen. Ich hab zwar ein Haus gebawet dir zur Wonung/ einen Sitz/ das du ewiglich da wonest. Vnd der Konig wand sein angesicht/ vnd segnet die gange gemeine Ifrael/ vnd die ganze gemeine Israel stund/ Under sprach. modancet Gott 1.Reg.16 Bruchten berhibeb En Sigt Dastament Daslanb/ 5 WEnne rec Chore bel So fen id furch GDater Globe Elobet sey der HERR der Gott Jfrael/ der durch seinen Mund meinem Salos Dauid geredt/ vnd durch seine Hand erfüllet hat/ vnd gesagt/ Don dem tage an/ da ich mein volck Israel aus Egypten fürete/ hab ich nie kein Stad2.par.7. miles eruelet vnter irgend einem stam Israel/ das mir ein Haus gebawet würde/ das mein Tame da were. Dauid aber hab ich erwelet/ das er vber mein Volck Israel sein solt.Vnd mein Vater Dauid hatte es zwar im finn/ das er ein aus bawete dem names des HERR des Gottes Jfrael. Aber der HERR sprach zu meiz.Reg. 7D nem Vater Dauid/ Das du im sinn haft meinem Namen ein Haus zu bawen/ ha stu wol gethan/ das du solchs furnamest. Doch du solt nicht das aus bawen/ sondern dein Son/ der aus deinen Lenden komen wird/ der fol meinem Namen ein haus bawen. Vnd der HERR hat sein wort bestetiget/ das er geredt hat. Denn ich bin aufftonen an meines Vaters Dauids fiat/ vnd size auff dem stuel Israel/ wie der RR gast hat/ vnd hab gebawet ein Haus dem namen des HERRN des Gottes Israel. Vid habe daselbs ein Stete zugericht der La den/ darin der Bund des HERRV ist/ den er gemacht hat mit vnsern Vetern/ da er sie aus Egyptenland füret. & hem pfer dich fürchte W Stabbi No Salomo trat fur den Altardes HERR/ gegen der ganzen gemei Salo, deinem ne Jfrael/ vnd breitet seine hende ats genimel/ vnd sprach/ HERR Gott mos gebe Israel/ Es ist kein Gott/ weder drobenim imel noch hunden auff Erden/ 2.Par.4.6 dir gleich. Der du heltest den Bund vnd barmherzigkeit deinen Knechten/ die fur dir wandeln von ganzem hergen. Der du haft gehalten deinem Knecht/ mei nem Vater Dauid/ was du jm geredt hast. Mit deitem und haftu es geredt/ vnd mit deiner Hand hastu es erfüllet/ wie es stehet as diesem tage.Nu HERR Gott Jfrael/ halt deinem Knecht/ meinem Vater Dauid/ was du jm geredt haft/ Reg vnd gesagt/ Es sol dir nicht gebrechen an ei Manfir mir/ berda size auff dem stuel Israel/ Sodoch/ das deine K bewaren/ das sie fur mir Was deine wort war wandeln/ wie du fur mir a aft. werden/ die du deinem T Denn meinstu auch/ himel himel mugen dich n gebawet hab Wende d hen/ HERR mein Go Knecht heute fur dir thi vnd tag/ vber die Stete) test hören das gebet/ das das flehen deines Knech dieser Stete deiner we Enn jemand auff sich/ dan diesem Hause Som Ent get in Der reden 10 Difere Bimel vnd allerfa.66 us thun/ das ich act. 7. zu seinem fle bet/ das dein shaus nacht fet. Du wol olift erhören inverden an edg sein. einen Eid ar in einen nech Deut.13 en Der Denem Som ng Ten Ex chts P ten ebas The bas olle im Sig net die einem Don Stab / das Ifrael awete met en/ ba pawen Salomo. Deut.30 vonden Königen. Knechten/ den Gottlosen zu verdamnen/ vnd seinen weg auff seinen Kopff brin gen/ vnd den Gerechten recht zu sprechen/ jm zu geben nach seiner gerechtigkeit. Enn dein volck Ifrael fur feinen Feinden geschlagen wird/ weil sie an dir Krieg. W gefündigt haben/ vnd bekeren sich zu dir/ vnd bekennen deinen Namen/ vnd beten vnd flehen zu dir in diesem Hause/ So wolleftu hören im Himel/ vnd der sünde deines Volcks Jfrael gnedig sein/ Vnd sie wider bringen ins Land/ das du jren Vetern gegeben hast. an Regen. 3.Reg.17 rung etc. Enn der Himel verschlossen wird das nicht regent/ weil sie an dir gesün digt haben/ vnd werden beten an diesem Ort/ vnd deinen Namen beken nen/ vnd sich von jren sünden bekeren/ weil du sie drengest/ So wolleftu hören im Himel/ vnd gnedig sein der sünde deiner Knechte/ vnd deines volcks Jfrael/ Das du jnen den guten weg weißest/ darinnen sie wandeln/ vnd laffest regen auff das Land/ das du deinem Volck zum Erbe gegeben hast. brand ist. 191 Thew, Enn ein Theurung/ oder Pestilent/ oder Dürre/ oder& Brand/ oder Hewas Getreide vers schrecken/ oder Raupen im Lande sein wird/ oder sein Feind im Lande sei schienen/ oder von ne Thore belagert/ oder irgend eine Plage oder Kranckheit/ Wer denn bittet der Sonnen vervnd flehet/ es feien sonst Menschen oder dein volck Israel/ die da gewar werden jrer Plage/ ein jglicher in seinem hergen/ vnd breitet seine hende aus zu diesem Hause/ So wolleftu hören im Himel in dem Sitz da du wonest/ vnd gnedig sein/ vnd schaffen/ das du gebest einem jglichen/ wie er gewandelt hat/ wie du sein hertz erkenneft/ Denn du allein kennest das berg aller kinder der Menschen/ Auff das sie dich furchten allezeit/ so lange sie auff dem Lande leben/ das du vnsern Vetern gegeben hast. Namen( Frembder) bt hat. Dis haus fol ein bethaus Völkern. m fuel fin allen en des er La W Enn auch ein Frembder/ der nicht deines volcks Jfrael ist/ komet aus fer nem Lande/ vmb deines Camens willen( Denn sie werden hören von dei nem grossen Namen/ vnd von deiner mechtigen Hand/ vnd von deinem ausge recktem Arm) vnd komet das er bete fur diesem Hause/ So wolleftu hören im Himel/ im Siz deiner wonung/ vnd thun alles/ darumb der frembde dich an etern/ Jassrüfft. Auffdas alle Volcker auff Erden deinen Namen erkennen/ das sie auch dich fürchten/ wie dein volckJsrael/ Vnd das sie inne werden/ wiedis Haus nach deinem Namen genennet sey/ das ich gebawet habe. gemei Go Erben ten/ di cht/ me gered SERR ot haft fige Auff efur mir port war nb allere Vous ich inem fle Matth.21 Feinde land gefan gen. Sieg im Enn dein Volck auszeucht in streit wider seine Feinde/ des weges den du sie senden wirst/ Vnd werden beten zum ERR/ gegen den weg zur Stad die du erwelet hast/ vnd zum Hause/ das ich deinem Namen gebawet ha be/ So wolleftu je gebet vnd flehen hören im Himel/ vnd recht schaffen. Israel in Enn ſie an dir fündigen werden( Denn es ist kein menſch/ der nicht fündi get) vnd du erzurnest vnd gibst sie fur jren Feinden/ das sie sie gefangen füren in der Feinde land fern/ oder nabe/ Vnd sie in je hertz schlahen im Lande da sie gefangen sind/ vnd bekeren sich vnd flehen dir/ im Lande jres gefengnis/ vnd sprechen/ Wir haben gesündigt vnd miffethan/ vnd Gottlos gewesen/ Vnd beke ren sich also zu dir von ganzem hertzen/ vnd von ganzer seelen/ in jrer Feinde lan de/ die sie weggefurt haben/ vnd beten zu dir gegen den weg zu jrem Lande/ das du jren Vetern gegeben hast/ zur Stad die du erwelet hast/ vnd zum Hause das ich deinem Namen gebawet habe. das dein us nacht Duwol Ferhören verden an fein einen Pats An. 6 0.9 xod.13 So wolleftu jr gebet vnd flehen hören im Himel/ vom Siz deiner Wo nung/ vnd Recht schaffen/ vnd deinem Volck gnedig sein/ das an dir gesündiget hat/ vnd alle jren vbertrettung/ damit sie wider dich vbertretten haben/ vnd barmherzigkeit geben fur denen die sie gefangen halten/ vnd dich jrer erbarmen. Denn sie sind dein Volck vnd dein Erbe/ die du aus Egypten/ aus dem eisern Ofen gefürt hast. Das deine Augen offen seien auff das flehen deines Knechtes/ vnd deines volcks Israel/ das du sie horest in allem/ darumb sie dich anruffen. Denn du hast sie dir abgesondert zum Erbe aus allen Völckern auff Erden/ wie du geredt haft durch Mosen deinen Knecht/ da du vnsere Veter aus Egypten füretest/ HErr HERR. 0276 Salomo. Das 1.buch die ganze geb Noba Salomo alle dis gebet vnd flehen hatte für dem HERRN ausge Salo betet/ stund er auff von dem altar des HERRA/ vnd lies ab von knien mo fegenet vnd hende ausbreiten gen Himel. Vnd trat dahin vnd segenet die gantze meine. gemeine Jfrael mit lauter stim vnd sprach/ Gelobet sey der HERR der seinem 2.Para.7 volck Israel ruge gegeben hat/ wie er geredt hat/ Es ist nicht eins verfallen aus allen seinen guten worten/ die er geredt hat durch seinen knecht Mose. Der HERR vnser Gott sey mit vns/ wie er gewesen ist mit vnsern Vetern. Er ver las vns nicht/ vnd zihe die hand nicht ab von vns/ zu neigen vnser Hertz zu jm/ das wir wandeln in allen seinen Wegen/ vnd halten seine Gebot/ Sitten vnd Rechte/ die er vnsern Detern geboten hat. Vd diese wort/ die ich fur dem HERRN geflehet habe/ müssen nabe ko men dem HERRN vnserm Gott/ tag vnd nacht/ das er Recht schaffe seinem Knecht/ vnd seinem volck Israel/ ein jglichs zu seiner zeit. Auff das alle Völcker aufferden erkennen/ das der HERR Gott ist/ vnd keiner mehr/ Vnd ewer herz sey rechtschaffen mit dem HERR vnserm Gott/ zu wandeln in seinen Sit ten/ vnd zu halten seine Gebot/ wie es heute gehet. Tempels. Creo Sa beach Dabhi Bude Die ambe Dapaskelb Harb Dem Pha Udder König sampt dem ganzen Israel opfferten fur dem HERR op ffer. Vnd Salomo opfferte Danckopffer( die er dem HERRN opffert) zwey vnd zwenzig tausent Ochsen/ vnd hundert vnd zwenzig tausent Einwei Schaf. Also weiheten sie das Haus des HERRN ein/ der König vnd alle kin bung des homer der Israel. Desselben tags weiheite der König den Mittelhof/ der für dem hause des ERR war/ damit/ das er Brandopffer/ Speisopffer vnd das fett, der Danckopffer/ daselbs ausrichtet. Denn der ehrne Altar der für dem HER RU stund/ war zu klein zu dem Brandopffer/ Speisopffer/ vnd zum fetten der Danckopffer. Po Salomo machte zu der zeit ein Fest/ vnd alles Israel mit jm ein gro ffe versamlungen/ von der grenge Hemath an bis an den bach Egypti/ fur dem HERRN vnserm Gott/ sieben tage/ vnd aber sieben tage/ das waren vierzehen tage/ vnd lies das Dolck des achten tages gehen. Vnd sie segeneten den König/ vnd giengen hin zu jren Hütten frölich vnd gutes muts/ vber alle dem guten/ das der HERR an Dauid seinem Knecht/ vnd an seinem Volck Israel gethan hatte. IX Deut.26 der w alle S bazo subr elite be macht er rber S bas Dol To bie to fie geb ey mal No da Salomo hatte ausgebawet desHERRN haus/ vnd des Ko Gott er niges haus/ vnd alles was er begert vnd luft hatte zu machen/ erfcheinet Sa lomo sum awet b Schein im der HERR zum andern mal/ wie er jm erschienen wat andern ma zu Gibeon.Vnd der HERR sprach zu jm/ Jch habe bein gebet vnd Sup 2.para.7 lon flehen gehöret/ das du fur mir geflehet hast/ vnd habe bis haus ge heiliget/ das du gebawet haft/ das ich meinen Namen daselbs hin Verhei setze ewiglich/ vnd meine Augen vnd mein herz sollen da sein alle wege. Vnd du/ fungGotte so du fur mir wandelst/ wie dein Vater Dauid gewandelt hat/ mit rechtschaffe nem hergen vnd auffrichtig/ das du thuft alles/ was ich dir geboten habe/ vnd meine gebot vnd meine Rechte heltest/ So wil ich bestetigen den Stuel deines. Reg.7 königreichs vber Jfrael ewiglich/ wie ich deinem Vater Dauid geredt habe/ vnd.Pat gesagt/ Es sol dir nicht gebrechen an einem Man vom stuel Israel. ung Gottes 4.Reg.25 Wrdet jr euch aber von mir hinden abwenden/ jr vnd ewre Kinder/ vnd Drew nicht halten meine Gebot vnd Rechte/ die ich euch furgelegt habe/ vnd hinges het vid andern Göttern dienet vnd sie anbetet/ So werde ich Israel ausrot Jere.7 ten von dem Lande/ das ich jnen gegeben habe. Vnd das Haus/ das ich geheili get habe meinem Namen/ wil ich verlassen von meinem Angesicht. Vnd Israel wird ein Sprichwort vnd Fabel sein vnter allen Völckern. Vnd das Hauspent.29 wird eingerissen werden/ Das alle die fur vbergehen/ werden sich entsetzen vnd Jereza. blasen/ vnd sagen/ Warumb hat der HERR diesem Lande vnd diesem Hause also en Salo Cent 192 Ege Sale ten mofe die ga meine Hem Par Salomo. AUS Para Der Der ujm von den Königen. also gethan: So wird man antworten/ Darumb/ das sie den HERRN fren Gott verlassen haben/ der jre Deter aus Egyptenland furete/ vnd haben angeno men andere Götter/ vnd sie angebetet vnd jnen gedienet/ Darumb hat der HERR alle dis vbel vber sie gebracht. A nu die zwenzig jar vmb waren/ in welchen Salomo die zwey Heuser bawet/ des HERRN Haus/ vnd des Königs haus/ dazu Hiram der könig zu Tyro Salomo Cedern bewm vnd Tennebewm/ vnd Gold nach alle sei nem beger brachte/ Da gab der könig Salomo Hiram zwenzig Stedte im lande Galilea. Vnd Hiram zoch aus von Tyro die Stedte zu befehen/ diejm Salomo gegeben hatte/ Vnd fie gefielen jm nicht/ vnd sprach/ Was sind das für Stedte/ be to abul mein Bruder/ die du mir gegeben hast/ Vnd hies sie das land Cabul/ bis auff die sen tag. einem Pölcker Sip 7 op ffert) ufent e Fin hause as fett EX fetten in gro dem zehen König guten/ getha des S benleri en war aus ge elbs hin Vud Hiram hatte dem König gesand hundert vnd zwenzig Centner goldes. Vnd dasselb ist die summa der Zinse/ die der könig Salomo auffhub/ zu ba vent des HERR haus/ vnd sein haus/ vnd Millo/ vnd die mauren Jerufalem/ afer. and Hazor vnd Megiddo/ vnd Gaser. DEnn Pharao der könig in Egypten war erauff komen/ vnd hatte Gaser ewonnen/ vnd mit fewer verbrand/ vnd die Cananiter erwürget/ die in der Stad woneten/ vnd hatte sie seiner tochterSalomons weib zum geschenck gege len. Also bawet Salomo Gafer/ vnd das nider Bethhoron vnd Baelath vid Chamar in der wüsten im Lande/ vnd alle Stedte der kornheuser die Salomo hatte/ vnd alle Stedte der wagen/ vnd die Stedte der Reuter/ vnd wo zu er Lust hatte zu bawen zu Jerusalem/ im Libanon/ vnd im ganzen Lande seiner Herrschafft. 123 Vnd alles vbrige volck von den Amoritern/ ethitern/ Pheresitern/ Heuitern vnd Jebusitern/ die nicht von den kindern Israel waren/ derselben kinder die sie hinder sich vberbleiben lieffen im Lande/ die die kinder Israel nicht kundten verbannen/ die macht Salomo zinsbar bis auffdiesen tag.Aber von den kindern Israel macht er nicht knechte/ sondern lies fie Kriegsleute/ vnd seine knechte/ vnd Fürsten vnd Ritter/ vnd vber seine Wagen vnd Reuter sein. Vnd der Amptleu Salo, te die vber Salomos gescheffte waren/ der war fünff hundert vnd funffzig/ die vber das Volck herrscheten/ vnd die gefchefft ausrichten. sta.8 Vnd die tochter Pharao zoch erauff von der stad Dauid/ in jr Haus/ daser fur sie gebawet hatte. Da bawet er auch Millo. Vnd Salomo opfferte des jars drey mal Brandopffer vnd Danckopffer auff dem Altar/ den er dem ER RU gebawet hatte/ vnd reucherte vber im fur dem HERR/ vnd ward also das Haus fertig. Vud Salomo macht auch schiffe zu zeonGeber/ die bey Eloth ligt am vfer des Schilffmeers im lande der Edomiter. Vnd Hiram sandte seine Knech te im schiff/ die gute Schiffleute/ vnd auff dem Meer erfaren waren/ mit den Ond buldknechten Salomo/ vnd kamen gen Ophir/ vnd holeten daselbs vierhundert vnd phie. zwenzig Centner golds/ vnd brachtens dem könige Salomo. Schaffe e/ vno beines / vnd hinge Aust":" gebeil 10 nigin Reicha 6.93 th.12 Head hav ent o XX No da das gerücht Salomo von dem namen des HERRN kam fur die Königin von Reicharabien/ kam sie jn zu versuchen mit Reize len. Vnd sie kam gen Jerusalem mit eim sehr grossem Zeug/ mit Kamelen die Specerey trugen/ vnd viel Golds vnd Edelgesteine. Vnd da sie zum könige Salomo binein ham/ redet sie mit jm/ alles was sie furgenomen hatte. Vnd Salomo sagts jr alles/ vnd war dem Könige nichts verborgen/ das er jr nicht sagete. Da aber die Königin von Reich Arabien sabe alle weisheit Salomo/ vnd das Haus das er gebawet hatte/ vnd die Speise für seinen Tisch/ vnd seiner Knechte LO Salomo. Bawm in Indien as I. Buch Knechte Wonung/ vnd seiner Diener ampt/ vnd jre Kleider/ vnd seine Schen cken/ vnd seine Brandopffer/ die er in dem hause des HERR opfferte/ kund sie sich nicht mehr enthalten/ vnd sprach zum Könige/ Es ist war/ was ich in meinem Lande gehöret habe von deinem wesen/ vnd von deiner weisheit/ Vnd ich habs finel Alle nicht wollen gleuben/ bis ich komen bin/ vnd habs mit meinen augen gesehen. from Vnd sihe/ es ist mir nicht die helfft gesagt/ Du hast mehr weisheit vnd guts denn Jath das gerücht ist/ das ich gehört habe. Selig sind deine Leute vnd deine Knechte/ die allzeit für die stehen/ vnd deine weisheit horen. Gelobt sey der HERR deir Gott/ der zu dir luft hat/ das er dich auff den stuel Israel gesetzt hat/ darumb da der HERR Jfrael lieb hat ewiglich/ vnd dich zum Könige gesetzt hat/ das di Gericht vnd Recht haltest. d sie gab dem Könige hundert vnd zwenzig Centner Specerey/ vnd Edelgesteine/ Es kam nicht mehr so v Königin von Reicharabien dem könige Salomo gab. Da die gold aus Ophir füreten/ brachten sehr viela Hebenhe ( Beben) Ist ein Vnd der König lies machen von Hebenholtz Pfeiler im be vnd im hause des Königes/ vnd Harffen vnd Psalter fur nicht mehr solch ebenholz/ ward auch nicht gesehen/ bis der könig Salomo gab der Königin von Reicharabien/ all bat/ on was er jr gab von jm selbs. Vnd sie wand sich vnd z jren Knechten. land. Es golds aber das Salomo in einem jar kam war am Per mit d Lowar Roing hethirte Glance Betalent agen Wo b and C man bra cusja e golds/ vnd sehr vil Specerey/ als d; die schiffe Hiran vnd Edelgesteie. des HERRI Senger. Es tm diesen tag. Vid vas sie begert rident in jr Land sanpt wicht sechs hut Sum Doert vno sechs vno sechzig Centner/ On was von Kren en vid Mouffler, des go ten vnd Apotekern/ vnd von allen königen Arabie/ vnd von den Gewaltigen i Infra Lendern kam. Dnd der könig Salomo lies machen zwey hundert Schilde von besten golde/ sechs hundert stück goldes thet er zu einem Schilde/ vnd drey hun dert Tartschen vom besten golde/ ja drey pfund goldes zu einer Tartschen. Vnd der König thet sie in das haus vom wald Libanon. Nd der König macht einen grossen Stuel von Elffenbein/ vnd vberzoch in mit S demedelsten golde. Vnd der Stuel hatte sechs stuffen/ vnd das Heubt 2.pa am stuel mosf Gde efund f in meinen dich bab en gefchen guts der Snedt Salomo. EXR 3.Reg.9 von den Königen. am stuel war hinden rund/ Vnd waren Lehnen auff beiden feiten vmb das gese sse/ vnd zwo Lewin stunden an den lehnen/ Vnd zwelff Lewen stunden auff den sechs stuffen auff beiden feiten/ Solchs ist nie gemacht in keinen Königreichen. Alle Trinckgefeffe des Königes Salomo waren gulden/ vnd alle gefesse im Hause vom wald Libanon waren auch lauter gold. Denn des Silbers acht man zun zeiten Salomo nichts. Denn das Meerschiff des Königes/ das auff dem Meer mit dem schiff Hiram fuhr/ kam in dreien jaren ein mal/ vnd bracht Gold/ Silber/ Elffenbein/ Affen vnd Pfawen. Lso ward der könig Salomo groffer mit reichthum vnd weisheit/ denn alle No A Konig auf Erden. Und alle welt begert Salomo zu sehen/ das sie dieweise acumb 2.Para.9. yat das Salo thum vnd mos reichheit höreten/ die im Gott in sein hertz gegeben hatte. Vnd jederman bracht im ndschen weisheit. Geschencke/ silbern vnd gülden Gerete/ Kleider vnd Harnisch/ Würtz/ Rosse/ Meuler/ jerlich. Vnd Salomo bracht zu hauffen Wagen vnd Reuter/ das er hatte tausent vnd vierhundert Wagen/ vnd zwelff tausent Reuter/ vnd lies sie int den Wagenstedten/ vnd bey dem Könige zu Jerusalem. rey det fe Edelg ERR Vid der König macht das des Silbers zu Jerusalem so viel war/ wie die er. Eh Silbers steine/ vnd Cedern holtz so viel/ wie die wilden Feigenbewme in den gründen. tag. Vnd man brachte dem Salomo pferde aus Egypten/ vnd allerley wahr. Vnd begetty tomos zet die Kauffleute des Königs kaufften diefelbige wahr/ vnd brachtens aus Egyp ten eraus/ ja einen wagen vmb sechs hundert silberlinge/ vnd ein pferd vmb hun dert vnd funffzig. Also bracht man sie auch allen Königen der Hethiter/ vnd den Königen zu Syrien/ durch jre hand. Land f fechs to Kaufe waltige Schilder ten. XI brerb Schen Riusten Bochin dische Wei ber Salos 1105. Exod.37 Deut.7 Salo mos Wei Ber der könig Salomo licbete viel auslendische Weiber/ die tochter Pharao/ vnd Moabitische/ Ammonitische/ Edomitische/ Zidoni tische vnd Hethitische/ von solchen Völckern/ dauon der ERR gesagt hatte den kindern Jsrael/ Gehet nicht zu jnen/ vnd lasst sie nicht zu euch komen/ Sie werden gewis ewre herzen neigen jren Göttern nach. An diesen hieng Salomo mit liebe. Under hatte berriebs- sieben hundert Weiber zu Frawen/ vnd drey hundert Kebsweiber. Vnd seine weiber. Syrady 47. Weiber neigeten sein hertz. 4278 193 Salomo. Das L.buch mo thur das Vid da er nu alt war/ neigeten seine Weiber sein hertz frembden Göttern nach/ das sein herz nicht gang war mit dem HERR seinem Gott/ wie das hertz seines vaters Dauids.Also wandelt Salomo Astharoth dem Gott der von Salo Bidon nach/ vnd Milcom dem grewel der Ammoniter. Vnd Salomo thet das dem HERR vbel gefiel/ vnd folget nicht gentzlich dem HERRN/ wie seinoem E. vater Dauid. Da bawete Salomo eine hohe/ Chamos dem grewel der Moazobel biter/ auff dem berge/ der fur Jerusalem ligt/ vnd Molech dem grewel der Am/ 4.Reg.21.2 moniter. Also thet Salomo allen seinen auslendischen weibern/ die jren Göttern reucherten vnd opfferten. felt. ge ben Ei Der find Jo Chan Sup.39 ime Ch von wegen Er HERR aber ward zornig vber Salomo/ das sein hertz von dem RRIT dem Gott Jfrael geneigt war/ der im zwey mal erschienen war/ vnd im solchs geboten hatte/ Das er nicht andern Göttern nachwandelte/ Vnd boch er nicht gehalten hatte/ was jm der ERR geboten hatte. Darumb Sprach der HERR zu Salomo/ Weil solchs bey dir geschehen ist/ vnd hast mei Straffe Son nen Bund vnd meine Gebot nicht gehalten/ die ich dir geboten habe/ So wil ich Salomons we auch das Königreich von dir reiffen/ vnd deinem Knecht geben. Doch bey dei ongehorage ner zeit wil ichs nicht thun/ vmb deines vaters Dauids willen/ sondern von der hand deines Sons wil ichs reiffen/ Doch wil ich nicht das ganz Reich abreissen/ Einen stam wil ich deinem Son geben/ vmb Dauids willen meines Knechts/ vnd vmb Jerusalem willen/ die ich erwelet habe. fam. Salomo. nd der ERR erwecket Salomo einen Widersacher/ Hadad den Gotter Edomiter von königlichem Samen/ welcher war in Edom. Denn da Da'wecket has t uid in Edom war/ vnd Joab der Feldbeubtman hinauffzoch/ die erschla, dad wider genen zu begraben/ schlug er was mansbilde war in Edom. Denn Joab bleib2.Reg.8 sechs monden daselbs/ vnd das ganze Jfrael/ bis er ausrottet alles was Mans bilde war in Edom. Da flobe Hadad/ vnd mit jm etliche Menner der domi ter/ von seines Vaters knechten/ das sie in Egypten kemen.Hadad aber war ein junger Knabe. Vnd sie machten sich auff von idian/ vnd kamen gen Paran/ vnd namen Leute mit sich aus Paran/ vnd kamen in Egypten zu Pharao dem Könige in Egypten/ der gab jm ein Haus vnd narung/ vnd gab jm ein Land ein. dads son. Vid Hadad fand grosse gnade fur dem Pharao/ das er jm auch seines wei Genu bes Thahpenes der Königin schwester zum weibe gab. Vnd die schwester Thah bath has penes gebar im Genubath seinen son/ Vnd Thahpenes 30ch in auff im hause Pha tao/ das Genubath war im hause Pharao vnter den kindern Pharao.Danu Ha dad horet in Egypten/ das Dauid entschlaffen war mit seinen Vetern/ vnd das Joab der Feldheubtman tod war/ sprach er zu Pharao/ Las mich in mein Land zihen. Pharao sprach zu jm/ Was feilet dir bey mir/ das du wilt in dein Land zi hen: Er sprach/ Wichts/ Aber las mich zihen. Dch erwecket jm Gott einen Widersacher Reson/ den son ElJada/ der von Reson A Ride in or nem tönige zu 30ba geflohen wat/ vno famlet Salomone wider in Menner/ vnd ward ein Heubtman der Kriegsknecht/ dasie Dauid er würget/ vnd zogen gen Damascon/ vnd woneten daselbs/ vnd regierten zu Da masco/ Vnd er war Israels Widersacher/ so lange Salomo lebet. Das ist der schade den Hadad leid/ darumb hatte er einen ekel wider Israel/ vnd war König vber Syrien. werd hter Salomo B mo enrich puters Dater P widersacher das schwer mir. D Pater Fam Salon Azu Jerobeam der son Lebat ein Ephrater von Zareda Salomo knecht/ Jerobe vnd seine Mutter hies Zeruga eine Widwe/ Der hub auch die hand auff mons feind wider den König. Vnd das ist die sache/ darumb er die hand wider den Konig auffhub. Da Salomo Millo bawet/ verschlos er eine lücke an der stad Dauid seines vaters. Vnd Jerobeam war ein streitbar an. Und da Salómo fahe/ das der Knabe ausrichtig war/ satzt er in vber alle last des hauses Joseph. Sbegab sich aber zu der zeit/ das Jerobeam ausgieng von Jerusalem/ vnd Ahiade ves traff in an der Prophet Abia von Silo auff dem wege/ vnd hatte einen Prophet. newen ten bas Do Salomo. vonden Königen. newen Mantel an/ vnd waren die beide alleine im felde. Vnd Abia fasset den ne wen Mantel den er anhatte/ vnd reis in in zwelff stück. Vnd sprach zu Jerobe S Burtren am/ Nim zehen ſtück zu dir. Denn ſo ſpricht der HERR der Gott Israel/ Sihe/ ung des ich wil das Königreich von der hand Salomo reiffen/ vnd dir zehen Stemme ingreis geben. Einen stam sol er haben/ vmb meines knechts Dauids willen/ vnd vmb. celebens Strern סטר eDnb Brumb E mach vili y de Onder 21/ 11/ chts Sett ADA Schla bleib Pfal.132 2.Reg.7 194 Benjamin wer der stad Jerusalem willen/ die ich erwelet habe aus allen stemmen Israel. Dar Juda vnd umb/ das sie mich verlassen/ vnd angebetet haben Astharoth den Gott der Zido den hie fur einen nier/ Chamos den Gott der Moabiter/ vnd Milcom den Gott der kinder Am ftam gerechnet. mon/ vnd nicht gewandelt haben in meinen wegen/ das sie theten was mir wol gefellet/ meine Gebot vnd Rechte/ wie Dauid sein vater. JCh wil auch nicht das ganze Reich aus seiner hand nemen/ Sondern ich wil jn zum Fürsten machen sein Lebenlang/ vmb Dauid meines knechts willen/ den ich erwelet habe/ der meine Gebot vnd Rechte gehalten hat. Aus der hand feines Sons wil ich das Königreich nemen/ vnd wil dir zehen Stemme/ vnd sei nem Son einen stam geben/ Auffdas Dauid mein Knecht fur mir ein Liecht ha be allwege/ in der stad Jerusalem/ die ich mir erwelet habe/ das ich meinen Na men dahin stellet. SO wil ich nu dich nemen/ das du regierest vber alles was dein hertz be Terobes gert/ vnd folt Bonig sein vber Israel. Wirstu nu gehorchen allem/ das ich dir ge am der erste bieten werde/ vnd in meinen wegen wandeln/ vnd thun was mir gefelt/ das du Big ber haltest meine Rechte vnd Gebot/ wie mein knecht Dauid gethan hat/ So wil ich Rinig mit die sein/ vnd dir ein bestendig haus bawen/ wie ich Dauid gebawet habe/ vnd wil dir Jfrael geben/ vnd wil den samen Dauid vmb des willen demütigen/ doch nicht ewiglich. Salomo aber trachtet Jerobeam zu rödten/ Damacht sich Hans Sisak Jerobeam auff/ vnd floh in Egypten zu Sisak dem könige in Egypten/ Vnd bleib in Egypten/ bis das Salomo starb. domi 2.Para.9 gang Jfrael ar ein Salo WAs mehr von Salomo zu sagen ist/ vnd alles was er gethan hat/ vnd sein aran mo 40 jar ne Weisheit/ das ist geschrieben in der Chronica von Salomo. Die zeit aber/ die demmg ber Salomo König war zu Jerusalem vber gantz Israel/ ist vierzig jar. Vnd Salo Land Paras mo entschlieff mit seinen Vetern/ vnd ward begraben in der stad Dauid seines vaters/ Vnd sein son Rehabeam ward König an seine stat. es we Tha fe Pha anuba Rehabe vnd das am Salo= monsson Fo in Land nigin Juda Landzi der von famle Dauid er 30 Day if ber Konig 8 etc. 2.Pare. 10 Frecht Rehabe no auf der den der find XII No Rehabcam zoch gen Sichem/ Denn das ganz Israel war gen Sichem komen/ in zum König zu machen. Vnd Jerobeam der son Debat höret/ da er noch in Egypten war( dahin er fur dem könige Salomo geflohen war) vnd bleib in Egypten. Vnd fie sandten hin vnd lieffen jm ruffen. Vnd Jerobeam sampt der gangen gemei ne Israel kamen vnd redeten mit Rehabeam/ vnd sprachen/ Dein Vater hat vnser joch zu hart gemacht/ So mache du nu den harten Dienst vnd das schwere joch leichter/ das er vns auffgelegt hat/ So wollen wir dir vnterthe nig sein. Er aber sprach zu jnen/ Gehet hin bis an den dritten tag/ so komet wider zu mir. Vnd das Volck gieng hin. Udder könig Rehabeam hielt einen rat mit den Eltesten/ die für seinem vater Salomo stunden/ da er lebet/ vnd sprach/ Wie ratet jr/ das wir die sem volck ein antwort geben Sie sprachen zu jm/ Wirstu heute diesem volck einen Dienst thun/ vnd jnen zu willen sein/ vnd sie erhören/ vnd jnen gute wort geben/ So werden sie dir vnterthenig sein dein lebenlang. Aber er verlies hight dir al- der Eltesten rat/ den sie jm gegeben hatten/ vnd hielt einen Rat mit den Jungen/ fear we die mit jm auffgewachsen waren/ vnd fur jm stunden. am folger Senrar. Salomo Eccle. 47 Tofeph m/ tte einen Do er sprach zu jnen/ Was ratet jr/ das wir antworten diesem Volck/ die zu mir gesagt haben/ Mache das joch leichter/ das dein Vater auff vns gelegt hat Vnd die Jungen/ die mit jm auffgewachsen waren/ sprachen zu jm/ Du sole zu dem Volck/ das zu dir sagt/ Dein Vater hat vnser joch zu schweer gemacht/ Ei madje Inf.12. Rehabeam. Das 1. buch mache du es vns leichter/ also sagen/ Mein kleinester finger sol dicker fein/ denn meines Vaters lenden. Uu/ mein Vater hat auff euch ein schweer joch geladen/ Jch aber wils noch mehr vber euch machen.Mein Vater hat euch mit Peitschen gezüchtiget/ ich wil euch mit Scorpion züchtigen. 21 hatte. Dr benben Dno manch Geary folte der Jungen Esokam Jerobeam sampt dem gangen volck zu Rehabeam am dritten tage/ Rehabe wie der König gesagt hatte/ vnd gesprochen/ Komet wider zu mir am drit, am folger ten tage. Vnd der König gab dem Volck eine harte Antwort/ vnd verlies rat. den Rat/ den jm die Eltesten gegeben hatten/ vnd redet mit jnen nach dem Rat Syrach.47 der Jungen/ vnd sprach/ Mein Vater hat ewer joch schweer gemacht/ Jch aber wils noch mehr vber euch machen. Mein Vater hat euch mit Peitschen ge züchtiget/ Jch aber wil euch mit Scorpion züchtigen. Also gehorcht der König dem volck nicht/ Denn es war also gewand von dem HERRI/ Auff das er seint Sup.11 wort bekrefftiget/ das er durch Ahia von Silo geredt hatte zu Jerobeam dem fon Lebat. DA aber das ganz Iſrael sahe/ das der König sie nicht hören wolt/ gab das volck dem Könige ein Antwort/ vnd sprach/ Was haben wir denn teils an Teilung des Dauid/ oder erbe am son fair Israel heb dich zu deinen hütten/ So fihe nu du zu Abfal Rönigreichs Salo deinem hause Dauid. Also gieng Israel in seine hutten/ das Rehabeam regierte Jaels von mo in Juda vnd nur vber die kinder Israel/ die in den stedten Juda woneten. Vnd da der könig Jud. di 2970.Vor Rehabeam hin sandre Adoram den Rentmeister/ warff in gang Israel mit steinen Adoram zu tod. Aber der König Rehabeam steig frisch auff einen Wagen/ das er flöhe gen Jerusalem. Also fiel ab Ifrael vom hause Dauid/ bis auff diesen tag. Israel/ Anno mun Christi geburt 990. am der D A nu gang Israel höret/ das Jerobeam war wider komen/ sandten sie hin/ vnd lieffen in ruffen zu der ganzen Gemeine/ vnd machten in zum Könige Jerobe vber das ganze Jfrael. Vnd folger niemand dem hause Dauid/ on der stam Juda Bóng vber alleine. Alab Gre hittet Gotte DAS M exfte wie fi Ifrael regi ret 22 jar. wil Vnd da Rehabeam gen Jerusalem kam/ samlet er das ganze haus Juda/ 2 Para.. vnd den stam Benjamin/ hundert vnd achzig tausent junge streitbare Man schafft/ wider das haus Jfrael zu streiten/ vnd das Königreich wider an Reha beam den son Salomo zu bringen. 2.Par. anb Senag Skam aber Gottes wort zu Semaja dem man Gottes/ vnd sprach/ Sa Cemacht ge Rehabeam dem son Salomo/ dem könige Juda/ vnd zum gangen hause Juda der Prophe Videry vnd Ben Jamin/ vnd dem andern Volck/ vnd sprich/ So spricht der HERR/ Jr folt nicht hinauff zihen vnd streiten wider ewre Brüder/ die kinder Israel. Ein jederman gehe wider heim/ Denn solches ist von Wir geschehen. Vnd sie ges horchten dem wort des ERR/ vnd kereten vmb/ das sie hin giengen/ wie der HERR gesagt hatte. Eerobeam aber bawete Sichem auff dem gebirge Ephraim/ vnd wonete Sichem Go drinnen/ vnd zoch von dannen eraus/ vnd bawete Pnuel. Pnuel. terey. Woito man Gainers/ offer tri AS TOKE Erobeam aber gedacht in seinem hergen/ Das Königreich wird nu wider Ferobes ch zum hause Dauid fallen/ so dis Volck sol hinauff gehen opffer zu thun in des ams Abgot HERRN hause zu Jerusalem/ Vnd wird sich das hertz des Volcks wen den zu frem Herrn Rehabeam/ dem könige Juda/ vnd wird mich erwürgen/ vnd wider zu Rehabeam dem könige Juda fallen. Vnd der König hielt einen Rat/ vnd macht zwey güldene Kelber/ vnd sprach zu jnen/ Es ist euch zu viel/ hin auff gen Jerusalem zu gehen/ Sihe/ da sind deine Götter/ Israel/ die dich aus Egyp erobe tenlande gefüret haben. Vnd setzet eins zu BethEl/ vnd das ander theter gentams Belber Dan/ vnd das geriet zur sünden/ Denn das Volck gieng hin fur dem einen bis gen Erod Dan. 4.Reg. 13. ER macht auch ein haus der Höhen/ vnd machet Priester von dem gering z.Para ften im Volck/ die nicht von den kindern Leui waren. Vnd er macht ein Fest am funffzehenden tage des achten monden/ wie das Fest in Juda/ vnd opfferte auff dem Altar. So thet er zu BethEl/ das man den Kelbern opfferte/ die er gemacht hatte/ Vnd stifftet zu Bethl die Priester der Höhen/ die er gemacht batte trin bein doen chen Salomo. verlies. Ein Pro henge König Am dem abbas phet weiffa. ger wider Den Altar su BethEl. Josia. 4.Reg. 23 Ceilsa Straffe duz des abgöttiteinen he gen schen Königs vonden Königen. hatte. Vnd opfferte auff dem Altar( den er gemacht hatte zu Bethl/ am funffs zehenden tage des achten monden/ welchen er aus seinem bergen erdacht hatte/ Ynd macht den kindern Israel Feste/ vnd opfferte auff den Altar/ das man reu chern folt. XIII No fihe/ ein man Gottes kam von Juda/ durch das wort des HER RU gen BethEl/ vnd Jerobeam stund bey dem Altar zu reuch ern. Und er rieff wider den Altar durch das wort des HERRN vnd sprach/ Altar/ altar/ So spricht der HERR/ Sihe/ es wird ein Son dem hause Dauid geborn werden/ mit namen Josia/ der wird auff dir opffern die Priester der Höhe/ die auff dir reuchern/ vnd wird Menschen bein auffdir verbrennen. Vnd er gab des tages ein Wun der/ vnd sprach/ Das ist das Wunder/ das solches der HERR geredt hat/ Si he/ der Altar wird reiffen/ vnd die afsche verschüttet werden/ die drauff ist. A aber der König das wort von dem man Gottes horet/ der wider den Altar zu BethElrieff/ recket er seine hand aus bey dem Altar/ vnd sprach/ Greifft jn. Vnd seine hand verdorret/ die er wider in ausgereckt hatte/ gierte Jerobeam. vnd kund sie nicht wider zu sich zihen. Vnd der Altar reis/ vnd die afsche ward Fönig verschüttet vom Altar/ nach dem Wunder/ das der man Gottes gegeben hatte/ durch das wort des HERR. Vnd der König antwortet/ vnd sprach zu dem man Gottes/ Bitte das angesicht des HERR deines Gottes/ vnd bitte fur mich/ das meine and wider zu mir kome. Da bat der man Gottes das ange sicht des HERR/ Vnd dem Könige ward seine hand wider zu jm bracht/ vnd ward wie sie vorhin war. ie hin Sonige Judas Man Reha Sal Te Jud ERR Trad to fie ges gen/ wie wonete I wider in in des Es wer gen/ vnd en Rat/ in auff Egyp Gala.x cer gen bis gen gering opfferte / die Temacht Barre Don Gottes wort vnd be weichen. adjen, Vnd der Konig redet mit dem man Gottes/ Kommit mir heim/ vnd labe dich/ ich wil dir ein Geschenck geben. Aber der man Gottes sprach zum Könige/ Wenn du mir auch dein halbes Haus gebest/ so teme ich doch nicht mit dir.Denn ich wil an diesem Ort kein brot effen/ noch wasser trincken/ Denn also ist mir ge boten durch des HERR wort/ vnd gesagt/ Du solt kein brot effen/ vnd kein wasser trincken/ vnd nicht wider durch den weg komen/ den du gegangen bist. Dnder gieng weg durch einen andern weg/ vnd kam nicht wider durch den weg/ den er gen Bethel komen war. Swonet aber ein alter Prophet zu BethEl/ zu dem kam sein Son/ vnd er gelet jm alle werck/ die der man Gottes gethan hatte des tages zu BethEl/ vnd die wort die er zum Könige geredt hatte.Vnd jr Vater sprach zu jnen/ Wo ist der weg/ den er gezogen ist. Vnd seine Sone zeigten jm den weg/ den der man Gottes gezogen war/ der von Juda komen war. Er aber sprach zu seinen Sonen/ Sattelt mir den Esel. Vnd da sie jm den sel sattelten/ reit er drauff/ vnd zoch dem manGottes nach/ vnd fand in vnter einer Eichen sigen/ vnd sprach zu jm/ Bistu der man Gottes/ der von Juda komen ist. Er sprach/ Ja. Er sprach zu jm/ Kom mit mir heim/ vnd iss brot. Er aber sprach/ Ich kan nicht mit dir vmbkeren vnd mit dir komen/ Jch wil auch nicht brot essen/ noch wasser trincken mit dir/ an diesem ort. Denn es ist mit mir geredt worden durch das wort desHERR/ Du solt daselbs weder brot essen noch waffer trincken/ Du solt nicht wider durch den weg gehen/ den du gegangen bist.Er sprach zu jm/ Ich bin auch ein Prophet wie du/ vnd ein Engel hat mit mir geredt durch des HERRA wort/ vnd gesagt/ Füre in wider mit dir heim/ das er brot effe/ vnd waffer trincke. Er log jm aber/ vnd füret in widerumb/ das er brot ass/ vnd war ffer tranck in seinem hause. Vnd da sie zu tiſch ſaffen/ kam das wort des HERRN zum Propheten/ der in widerumb gefürt hatte/ vnd schrey den man Gottes an/ der von Juda nicht su komen war/ vnd sprach/ So spricht der HERR/ Darumb/ das du dem munde des HERRN bist vngehorsam gewest/ vnd haft nicht gehalten das Gebot/ das dir der HERR dein Gott geboten hat/ vnd bist vmbgekeret/ haft brot geffen/ E ij vnd 195 Jerobeam. Das L. buch vnd wasser getruncken an dem ort/ dauon er dir fagete/ Du folt weder brot effent noch wasser trincken/ Sol dein Leichnam nicht in deiner Deter grab komen. nem Lewen o nach dem er brot geffen vnd getruncken hatte/ sattelt man den sel Prophet dem Propheten/ den er widerumb gefürt hatte. Vnd da er weg zoch/ fando Gottes stimme engellen in ein Lewe auff dem wege/ vnd tödtet in. Vnd sein Leichnam lag gewor ffen in dem wege/ vnd der Esel stund neben jm/ vnd der Lewe stund neben dem wird von els Leichnam. Vnd da Leute furuber giengen/ faben sie den Leichnam in den weg ge/ getödtet. worffen/ vnd den Lewen bey dem Leichnam stehen/ Vnd kamen/ vnd sagten es in der Stad/ da der alte Prophet inne wonet. Dadas der Prophet höret/ der in widerumb gefürt hatte/ sprach er/ Es ist der man Gottes/ der dem munde des HERRN ist vngehorsam gewest/ Dar umb hat in der HERR dem Lewen gegeben/ der hat in zubrochen vnd getödtet/ nach dem wort/ das jm der HERR gesagt hat. Vnd sprach zu seinen Sonen/ Sattelt mir den sel. Vnd da sie jn gesattelt hatten/ zoch er hin vnd fand seinen Leichnam in den weg geworffen/ vnd den sel vnd den Lewen neben dem Leich nam stehen. Der Lewe hatte nichts gefressen vom Leichnam/ vnd den Esel nicht zubrochen. shimels прифат Terobe for Der DA hub der Prophet den leichnam des mans Gottes auff/ vnd legt in auff den fel/ vnd füret in widerumb/ vnd kam in die Stad des alten Propheten/ das sie jn klagten vnd begruben. Vnd er legte den Leichnam in sein grab/ vnd klagten jn/ Ah Bruder. Und da sie jn begraben hatten/ sprach er zu seinen Sönen/ 4.Reg.2 4 Wenn ich sterbe/ so begrabet mich in dem Grabe/ da der man Gottes in begra ben ist/ vnd legt meine beine neben seinen Beinen. Denn es wird geschehen/ was er geschrien hat wider den Altar zu Bethl/ durch das wort des HERRN/ vnd wider alle henser der Höhen/ die in den Stedten Samaria sind. ( Ber nach diesem Geschicht keret sich Jerobeam nicht von seinem bösen wege/ Sondern verkeret sich/ vnd macht Priester der Höhen von den geringsten des Volcks. Zu wem er luft hatte/ des hand füllet er/ vnd der ward Priester der Höhe. Vnd dis geriet zur fünde dem hause Jerobeam/ das er verderbet vnd von der erden vertilget ward. XIIII Jerob 007000 a fie a dgangs the basi regi Dakin for Dieber that has be Sas fire D jnen auch V der zeit war Abia der son Jerobeam franck.Vnd Jerobeam sprach Abia Jerinenb robeams Der heid zu seinem Weibe/ nache dich auff/ vnd verstelle dich/ das niemand son. mercke/ das du Jerobeams weib seteft/ vnd gehe hin gen Silo.Si Ahiader Ber he/ daselbs ist der Prophet Ahia/ der mir geredt hat/ das ich solt prophet. Konig sein vber dis Volck. Vnd nim mit dir zehen Brot vnd Kuup. chen vnd ein krug mit honig/ vnd kome zu jm/ das er dir sage/ wie es dem Knaben gehen wird. Vnd das weibJerobeam thet also/ vnd macht sich auff vnd gieng hin gen Silo/ vnd kam ins haus Ahia. Ahia aber kund nicht sehen/ denn seine augen starreten fur alter. Berder HERR sprach zu Ahia/ Sihe/ das weib Jerobeam komet/ das sie von dir eine sache frage vmb jren Son/ denn er ist kranck. So rede nu mit je so vnd so.Da sie nu hinein kam/ stellet sie sich frembde. Als aber Ahia höret das rausschen jrer füsse zur thur hinein geben/ sprach er/ Kom herein du weib Je robeam/ Warumb stellestu dich so frembd: Ich bin zu dir gesand ein harter Bote. Lerauf baus S De Say Nabeam der Jerobe GEhehin vnd sage Jerobeam/ So spricht der HERR der Gott Jfrael/ Ahia Ich hab dich erhaben aus dem Volck/ vnd zum Fürsten vber mein volck Israel wefaget wi gesezt/ vnd habe das Königreich von Dauids hause gerissen/ vnd dir gegeben. Du aber bist nicht gewesen/ wie mein knecht Dauid/ der mein Gebot hielt/ vnd 3.Reg.12 wandelt mir nach von ganzem hergen/ das er thet was mir nur wolgefiel. Vnd hast vbel gethan vber alle/ die vor dir gewesen sind. Bist hin gegangen/ vnd hast dir ander Götter gemacht vnd gegossene Bilder/ das du mich zu zorn reizest/ vnd haft mich hinder deinen rücken geworffen. DArumb 102 Dete ando Go demen ggeg es in Es if Dat Sotet ŏnen! nem Ad Jerobeam. vonden Königen. Jerobeam. Darumb fihe/ Jch wil vnglück vber das haus Jerobeam füren/ vnd ausrots Straffe ten an dem Jerobeam/ auch den/ der an die wand piffet/ den verschlossen vnd ver laffen in Israel. Vnd wil die nachkomen des hauses Jerobeam ausfegen/ wie man For ausfeget/ bis gang mit jm aus sey. Wer von Jerobeam stirbt in der Stad/ den sollen die Hund freffen/ Wer aber auff dem felde stirbt/ den sollen die Vogel des himels freffen/ denn der HERR hats geredt. So mache du dich auff/ vnd gehe heim. Vnd wenn dein fuss zur Stad eintrit/ wird das Kind sterben. Vnd es wird in das ganze Israel klagen/ vnd werden in begraben. Denn dieser allein von Jerobeam wird zu grabe komen/ darumb/ das etwas gutes an jm erfun den ist für dem HERR dem Gott Jfrael/ im hause Jerobeam. 4.Reg.15 Straffe der Abgör196 Mimefis, in futuro dicetur, his impletis, Dr HERR aber wird jm einen König vber Jfrael erwecken/ Der wird das haus Jerobeam ausrotten des tages. Vnd was ist nu gemacht: Vnd der terey in fra HERR wird Jfrael schlagen/ gleich wie das Rhor im waffer bewegt wird/ vnd wird Israel ausreissen von diesem guten Lande/ das er jren Detern gegeben hat/ was hat Jerobe vnd wird sie strewen vber das Waffer/ Darumb/ das sie jre Hayne gemacht has amn gemacht: ben/ den HERRLzu erzurnen. Vnd wird Israel vbergeben vmb der sünde willen Jerobeam/ der da gesündiget hat/ vnd hat Israel sündigen gemacht. feinen ch. Leidy nicht auff eten/ vnd Snen/ Was am 22 jar Ifrael. Did das weib Jerobeam macht sich auff/ gieng bin/ vnd kam gen Thirza. Vnd da sie auff die schwelle des hauses kam/ starb der Knabe. Vnd sie begruben jn/ vnd ganz Israel klaget jn/ nach dem wort des HERR/ das er geredt hat te durch seinen knecht Ahia den Propheten. egra Jerobe Was mehr von Jerobeam zu sagen ist/ wie er gestritten vnd regiert hat/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Jfrael.Die zeit aber die Jes Rongin robeam regierte/ sind zwey vnd zwenzig jar/ vnd entschlieff mit seinen Vetern/ 2.Paral. 13 Vnd sein son adab ward könig an seine stat. vege Nadab. gsten Rehabe jefter vnd emand lo.S ich fol no Ku 64 wie es ich auff fchen bas fie am 17.jar Fo nig in Juda. Owar Rehabcam der son Salomo konig in Juda. Vierzig jar alt war Reha beam/ da er könig ward/ vnd regirt siebenzehen jar zu Jerusalem in der stad/ die der HERR erwelet hatte aus allen stemmen Israel/ das er seinen Ca Sünde men daselbs hin stellete. Seine mutter hies Haema ein Ammonitin. Vnd Juda in Juda. thet das dem HERRI vbel gefiel/ vnd reizzeten in zu Einer mehr denn alles das jre Veter gethan hatten mit jren fünden/ die sie thaten. Denn sie baweten jnen auch Höhe/ Seulen vnd Hayne auff allen hohen Hügeln/ vnd vnter allen grünen bewmen. Es waren auch Zurer im Lande/ vnd sie theten alle die grewel der Heiden/ die der HERR fur den kindern Jsrael vertrieben hatte. Sifat König in Egypten. 2.Para. A mo wird beraubr/ Ber im fünfften jar des königs Rehabeam zoch Sifak der könig in Egypten Der Tempel Salo erauff wider Jerusalem/ vnd nam die schetze aus dem hause des RR./ da er erst 1st 42 jac Regio vnd aus dem hause des Königes/ vnd alles was zu nemen war/ vnd nam alle gul gestanden. dene Schilde/ die Salomo hatte lassen machen. An welcher stat lies der könig Rehabeam eherne Schilde machen/ vnd befahl sie vnter die hand der obersten Drabanten/ die der thur hutten am hause des Königes.Vnd so offt der König in das haus des HERRN gieng/ trugen sie die Drabanten/ vnd brachten sie wi> der in der Drabanten Kamer. mitt 2.Para.iz. borer b Je Bote. Rehabe rael/ Headl geben / vnd no baff reigel Trumb am stirbt. 2 Abiam 3 jer König in JUDA. Was aber mehr von Rehabeam zu sagen ist/ vnd alles was er gethan hat/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Juda. Es war aber Krieg zwischen Rehabeam vnd Jerobeam jr lebenlang. Vnd Rehabeam entschlieff mit seinen Vetern/ vnd ward begraben mit seinen Vetern in der stad Dauid. Vnd sei ne mutter hies Waema ein Ammonitin. Und sein son Abiam ward König an seis ne stat. XV+ Machtzchenden far des Königes Jerobeam/ des fons Nebat/ ward Abiam konig in Juda/ vnd regierte drey jar zu Jerusalem. Seine mutter hies Maecha/ eine tochter Abisalom.Vnd er wandelt in al len sünden seins Vaters/ die er vor jm gethan hatte/ Vnd sein herz wat Jerobeam. Das L. Buch I. a war nicht rechtschaffen an dem HERRT seinem Gott/ wie das hertz seines vas ters Dauids.Denn vmb Dauids willen gab der ERR sein Gott jm ein Liecht zu Jerusalem/ das er seinen Son nach jm erwecket vnd erhielt zu Jerusalem/ dar 3.Reg. umb/ das Dauid gethan hatte das dem HERR wolgefiel/ vnd nicht gewich en war/ von allem/ das er jm gebot/ sein lebenlang/ On in dem handel mit Vria 2.Reg.11. dem Hethiter. Es war aber ein Krieg zwischen Rehabeam vnd Jerobeam sein lebenlang. Was aber mehr von Abiam zu sagen ist/ vnd alles was er gethan hat/ Si Abiam he/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Juda.Es war aber Krieg zwisticbt. schen Abiam vnd Jerobeam.Vnd Abiam entschlieff mit seinen Vetern/ vnd sie be, gruben jn in der stad Dauid. Vnd Assa sein son ward König an seine stat. S Richthe 12 Jebus aft Damit e Stam Libr M zwenzigſten far des königes Jerobeam vber Ifrael/ ward Assa könig in Zu Ana 41. finge da/ vnd regiert ein vnd vierzig jar zu Jerusalem.Seine mutter hies Mae jar König b cha/ eine tochter Abisalom. Vnd Affa thet das dem HERRN wolgefiel/ in Juda. Sib Go wie sein vater Dauid. Vnd thet die hurer aus dem Lande/ vnd thet ab alle G8, 2.Para Ben/ die seine Veter gemacht hatten. Dazu setzt er auch seine mutter Maecha ab Maccha Mipleseth) Wer vom Ampt/ das sie dem Miplezeth gemacht hatte im Hayne/ vnd Affa rottet.Para.is wesen sey/ ist vnge: aus jren Miplezeth/ vnd verbrands im bach Kidron. Aber die Höhen theten sie wis. Etliche fage/ nicht abe. Doch war das hertz Affa rechtschaffen an dem HERRN fein leben Priapus gewesen. lang. Vnd das silber vnd gold vnd gefess/ das sein Vater geheiliget hatte/ vnd was geheiliget war zum hause des HERR/ bracht er ein. Dnd es war streit zwischen Assa vnd Baesa dem könige Israel jr leben lang. der Mipleseth ge es fey der Abgott B Affåfeiten 3 Stuff WAs a Sil Inddas KERROT rob Aesa aber der könig Iſrael zoch erauff wider Juda/ vnd bawet Rama/ das Balſa riber niemand solt aus vnd ein zihen auff Affa seiten des Königes Juda. Da nam König in Affa alles silber vnd gold das vbrig war im schatz des haus desERRN/ fael. vnd im schatz des haus des Königs/ vnd gabs in seiner Knechte hende/ vnd sand 2. Para 16. sie zu Benhadad dem son Tabrimon/ des sons Hesion/ dem könige in Syrien/ der Benha zu Damasco wonet/ vnd lies jm sagen/ Es ist ein Bund zwischen mir vnd dir/ dad König vnd zwischen meinem Vater vnd deinem Vater. Darumb schicke ich dir ein Ge Schencke/ silber vnd gold/ das du faren lassest den Bund/ den du mit Baesa dem Könige Israelhaft/ das er von mir abzihe. BEnhadad gehorcht dem könige Affa/ vnd sandte seine Heubtleute wider die stedte Israel/ vnd schlug Jion vnd Dan vnd AbelBethaecha/ das gantz Ci neroth/ an dem gantzen lande Naphthali. Da das Baesa höret/ lies er ab zu baw en Rama/ vnd zoch wider gen Chirza.Der König Affa aber lies erschallen im gan Ben Juda/ Hie sol niemand vngestrafft bleiben. Und sie namen die skein vnd holtz von Rama weg/ damit Baesa gebawet hatte/ Vnd der könig Affa bawete damit Geba Ben Jamin vnd Mizpa. in Syrien. 234 bes und zwe DE haus 23.76 bleine 2.Par. 17 Was aber mehr von Assa zu sagen ist/ vnd alle seine Macht/ vnd alles was er gethan hat/ vnd die Stedte die er gebawet hat/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Juda/ On das er in seinem alter an seinen füssen kranck war. Vnd Affa entschlieff mit seinen Vetern/ vnd ward begraben mit seinen De Assa tern in der stad Dauid feines Vaters. Vnd Josaphat sein son ward Konig an seibe. ne stat. Jofa Adab aber der son Jerobeam ward könig vber Israelim andern jar Asaphat der 4 des königes Juda/ vnd regiert vber Jfrael zwey jar. Vnd thet das dem König Ju HERRN vbel gefiel/ Vnd wandelt in dem wege seines Vaters/ vnd in set 25 jat ner sünde/ damit er Israel hatte sündigen gemacht. Brieben phat der 4 ber da regiert 2 Den TED 2.jar Roni Ber Baesa der son Ahia aus dem hause Jsaschar/ macht einen Bund wider Nadab A in/ vnd schlug in zu Gibethon/ welche war der Philister. Denn Nadab vndin Ifrael. das ganz Jfrael belagerten Gibethon. Also todtet in Baesa im dritten jar Jerobe Affa des Königes Juda/ vnd ward Konig an seine ftat. Als er nu König war/ ams has schlug er das gange haus Jerobeam/ vnd lies nicht vber etwas/ das den odem durch Baest hatte von Jerobeam/ bis er in vertilget/ Nach dem wort des HERRST/ das ersup.14 geredt ausgerottet 197 t 6 DA Liecht ewidy STA. Bacfa 24.1at A6mig vber Sig gwifrael. fie be Igefid le G cha rotte eten fr nlebe e/ vnd Jehu wolflight der Baesa. 3.Reg.14.15 Jufis Bacsa streit fürbr. Da nam KRW d fand en/ day 2.Par.16. Jehu von den Königen. geredt hatte durch seinen knecht Ahia von Silo. Vmb der sünde willen Jerobe am/ die er thet/ vnd damit Israel sündigen macht/ mit dem reizen/ damit er den HERRN den Gott Ifrael erzürnet. Was aber mehr von Nadab zu sagen ist/ vnd alles was er gethan hat/ Si he/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Israel. Vnd es war krieg zwi schen Assa vnd Baesa dem könige Israel jr leben lang. Mdritten jar Assa des königs Juda/ ward Baesa der son Ahia könig vber das ganze Jfrael zu Thirza/ vier vnd zwenzig jar. Vnd thet das dem E RR vbel gefiel/ vnd wandelt in dem wege Jerobeam vnd in seiner fün de/ damit er Ifrael hatte fündigen gemacht. Stam aber das wort des HERRN zu Jehu dem fon Hanani wider Baesal vnd sprach/ Darumb/ das ich dich aus dem staub erhaben habe/ vnd zum Fürsten gemacht vber mein volck Ifrael/ Vnd du wandelst in dem wege Jero beam/ vnd machest mein volck Israel sündigen/ das du mich erzurnest durch jre sünde/ Sihe/ so wil ich die Nachkomen Baesa/ vnd die Nachkomen seines hauses wegnemen/ vnd wil bein haus segen/ wie das haus Jerobeam des sons Cebat. Wer von Baesa stirbt in der stad/ den sollen die Hundefressen/ vnd wer vonjm ftirbt auff dem felde/ den sollen die Vogel des himels fressen. Was aber mehr von Baesazu sagen ist/ vnd was er gethan hat/ vnd seine macht/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Jfrael. Vnd Baesa entschlieff mit seinen Vetern/ vnd ward begraben zu Thirza/ Vnd sein son Ella ward könig an seine stat. Auch das wort des HERRLTkam durch den Propheten Jehu/ den fon Ha Prophet. mani/ vber Baesa vnd vber sein Haus/ vnd wider alles vbel das er thet fur dem HERR in zu erzurnen durch die werck seiner hende/ das es würde wie das haus Jerobeam/ vnd darumb/ das er diesen erschlagen hatte. d dir Ella 2. in Ge jar könig vber Ifrael. sa dem e wide 30 baw nig ond ho damit Simri vertilger das baus Baesa. teban Sup.is alles was rieben i En Franc inen De igan fe 4 Simri 7.tage 5. mg vber Israel. XVI N sechs vnd zwenzigsten jar Assa des königes Juda ward Ella der son Baesa könig vber Jfrael zu Thirza zwey jar. Aber sein fnecht Simri/ der oberst vber die helfft der wagen/ macht einen bund wi der jn.Er aber war zu Tirza/ tranck vnd war truncken im hause Arza des Vogts zu Thirza. Dnd Simri kam hinein vnd schlug in tod/ im sieben vnd zwenzigsten jar Affa des königs Juda/ vnd ward Konig an seine stat. Vidda er könig war/ vnd auff seinem Stuel fass/ schlug er das ganze haus Baesa/ vnd lies nicht vber auch der an die wand piffet/ dazu seine Erben vnd seine Freunde.Also vertilget Simri das gange haus Baesa/ nach dem wort des HERRN/ das er vber Baesa geredt hatte/ durch den propheten Jehu/ vmb aller fünde willen Baesa vnd seines fons Ella/ die sie theten/ vnd Israel sündigen machten/ den HERRI den Gott Israel zu erzurnen durch jre abgotterey.Was aber mehr von Ella zu sagen ist/ vnd alles was er gethan hat/ Sihe/ das ist ge schrieben in der Chronica der könige Israel. sieben vnd zwenzigsten jar Affa des Königs Juda/ ward Simri König fieben tage zu Thirza. Denn das volck lag fur Gibbethon der Philifter.Da Gaber das volck im Lager höret fagen/ das Simri einen bund gemacht/ vnd ja Auri. auch den König erschlagen hette/ Da machte gantz Israel desselben tages Amri den Feldbeubtman zum Könige vber Israel im Lager. Das dem and in fe Simri dwide schreicher BOD. Dab vmbos itten j ig wat en obem bas are gereds Vad Amri zoch erauff/ vnd das ganze Ifrael mit jm/ von Gibbethon/ vnd be lagerten Chirza.Da aber Simri fahe/ das die Stad folt gewonnen werden/ gieng er in den Pallast im hause des Königes/ vnd verbrand sich mit dem hause des Königs/ vnd starb vmb seiner sünde willen/ die er gethan hatte/ das er thet/ das dem HERRvbel gefiel/ vnd wandelt in dem wege Jerobeam/ vnd in seis ner fünde/ die er thet/ daser Israel sündigen machte.Was aber mehr von Simri zu sagen ist/ vnd wie er einen bund machte/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chro mica der könige Jfrael. DAzu Alfa. Elias der Prophet. Das I. buch S Amri 12, Dog Com Olef Azumal teilete sich das volck Israel in zwey teil/ Linc helffte hieng an Thib Thibni. ni dem son Ginath/ das sie jn zum Könige machten/ Die ander helfft aber hieng an Amri. Aber das volck das an Amri hieng/ ward stercker denn das volck bas an Thibnihieng dem son Ginath/ vnd Thibni starb/ da ward Amri König. Mein vnd dreissigsten jar Assa/ des königes Juda/ ward Amri Konig vber Israel zwelff jar/ vnd regieret zu Thirza sechs jar. Er kaufft den berg Sa maria von Semer vmb zween Centner silbers/ vnd bawet anff den Berg/ vberJfrael, vnd hies die Stad die er bawet nach dem namen Semer/ des berges Herrn/ Sama Samaria. Vnd Amrithet das dem HERRN vbel gefiel/ vnd war erger denn tia gebawe von Amri. Non alle die vor jm gewesen waren/ vnd wandelt in allen wegen Jerobeam des sons Nebat/ vnd in seinen fünden/ damit er Israel sündigen machte/ das sie den RR den Gott Israel erzurneten in jrer Abgotterey. jar König Was aber mehr von Amrizu sagen ist/ vnd alles was er gethan hat/ vnd sein ne macht die er geubet hat/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Israel. Vnd Amram entschlieff mit seinen Vetern/ vnd ward begraben zu Sa Amri maria/ Vnd Ahab sein son ward König an seine stat. stirbt. 6 modem Macht vnd dreissigsten jar Assa/ des königes Juda/ ward Ahab der son Amri könig vber Ifrael/ vnd regieret vber Ifrael zu Samaria zwey vnd Ahab 22 de zwenzig jar. Vnd thet das dem HERRN vbel gefiel/ vber alle die vor jm vber Ifrael. gewesen waren. Vnd war jm ein gerings/ das er wandelt in der sünde Jerobeam jar König des sons Nebat/ Vnd nam dazu Jebel die tochter EthBaaldes königes zu 3i sebelum don zum weibe. Vnd gienghin vnd dienet Baal/ vnd betet in an/ vnd richtet habs webs Baal einen Altar auff im hause Baal/ das er jm bawete zu Samaria/ vnd mach te einen Hayn. Das Ahab mehr thet/ den HERRN den Gott Israel zu erzur men/ denn alle könige Jfrael/ die vor jm gewesen waren. ZAbiram/ Of De felben zeit bawet hiel von BethEl Jeriho/ skoftet in seinen ersten son Hiel bas Abiram/ da er den grund leget/ vnd seinen jüngsten son Segub/ da er die thu wer Jerho. ren setzet. Nach dem wort des HERRI/ das er geredt hatte durch Josua Jofu.s den son Nun. XVII von Elia dem Proph tent. Dab fo ERROT A gef Ndes sprach Elia der Thisbiter aus den bürgern Gilead zu Ahab/ Historia So war der HERR der Gott Jfrael lebet/ fur dem ich stehe/ s sol diese jar weder Thaw noch Regen komen/ ich sage es denn. No das wort des HERRN kam zu jm/ vnd sprach/ Gehe Thew Obad weg von hinnen/ vnd wende dich gegen morgen/ vnd verbir rung zu El ge dich am bach Crith/ der gegen dem Jordan fleufft/ Vnd as zeiten. folt vom Bach trincken/ vnd ich hab den Raben geboten/ das sie dich daselbs fol 3.Reg.8 len versorgen. Er aber gieng hin/ vnd thet nach dem wort des HERRN/ vnd 4.Reg. Jacs. gieng weg/ vnd fegt sich am bach Crith/ der gegen dem Jordan fleufft. Vnd die Raben brachten im Brot vnd Fleisch/ des morgen vnd des abends/ Vnd er tranck des bachs. To es geschach nach etlichen tagen/ das der Bach vertrognet/ denn es war kein Regen im Lande. Da kam das wort des HERR zu jm/ vnd sprach/ Mach dich auff/ vnd gehe gen Sarpath/ welche bey Sidon ligt/ vnd bleibe dafelbs/ Denn ich habe daselbs einer Widwen geboten/ das sie dich verforge. Syrach 48mome Luc.4 met zur Wit, path. Vnd er macht sich auff/ vnd gieng gen Sarpath. Vnd daer kam an die thor Elias der Stad/ Sihe/ da war eine Widwen/ vnd las holtz auff. Vnd er rieff jr/ vnd Sprach/ ole mir ein wenig wasser im Gefesse das ich trincke. Da sie aber hin, wenzuar gieng zu holen/ rieffer jr/ vnd sprach/ Bringe mir auch einen biffen brots mit.Sie Luc.4 Sprach/ So war der HERR dein Gott lebt/ ich habe nichts gebackens/ Onein handuol mehls im Cad/ vnd ein wenig ole im Kruge/ Dnd fihe/ ich hab ein holg oder zwey auffgelesen/ vnd gehe hinein/ vnd wil mit vnd meinem Son zurich ten/ das wir essen/ vnd sterben. feinen prach Llia 198 ber oice Onig vor SA Serghe en En dem sfons 55 and fa Fönige SA er fou or jm Llia. ehret/ den neeren/ Wat von den Königen. Elia sprach zu jr/ Fürchte dich nicht/ Gehehin vnd machs/ wie du gesagt hast. Doch mache mir am ersten ein kleines gebackens danon/ vnd bringe mirs wer Gott eraus/ Dir aber vnd deinem Son foltudarnach auch machen. Denn also spricht Gott wi der HERR der Gott Jfrael/ Das mehl im Cad sol nicht verzehret werden/ vnd der ehren von dem Olekrug sol nichts mangeln/ Bis auffden tag/ da der HERR regen laffen thei 10. Wer wird auff Erden. Sie gieng hin/ vnd machet/ wie Elia gesagt hatte.Vnd er ass/ vnd sie auch vnd jr Haus/ einezeit lang. Das mehl im Cad ward nicht verzehret/ met ete vnd dem Olekrug mangelte nichts/ nach dem wort des HERRW/ das er geredt hatte durch Elia. einen Pro pheten auff chet seiner No nach diesen Geschichten ward des weibes/ feiner Hauswirtin Son franck/ vnd seine kranckheit war so sehr hart/ das kein odem mehr in jm bleib. Vnd sie sprach zu Elia/ Was hab ich mit dir zu schaffen/ du man Gottes: Du bist zu mir erein komen/ das meiner missethat gedacht/ vnd mein Son getödtet würde: Er sprach zu jr/ Gib mir her deinen Son. Vnd er nam in von jrer schos vnd gieng hinauff auff den Saal da er wonet/ vnd leget in auff sein Bette/ vnd rieff den HERRan/ vnd sprach/ HERR mein Gott hastu auch der Wid wen/ bey der ich ein Gast bin/ so vbel gethan/ das du jren Son tödtest. Vid er mas sich vber dem Kinde drey mal/ vnd rieff den HERRN an/ vnd sprach/ HERR mein Gott/ las die seele dieses Kindes wider zu jm komen. beam Elia ma Vnd der HERR erhöret die stim Elia. Vnd die seele des Kindes kam wider zu zu Zwirtin son jm/ vnd ward lebendig. Vnd Elia nam das kind/ vnd brachts hinab vom Saal ichtet. lebendig. ins haus/ vnd gabs feiner Mutter/ vnd sprach/ Sihe da/ dein Son lebet. Vnd mach Syrah 48. das Weib sprach zu Elia/ Nu erkenne ich/ das du ein Man Gottes bist/ vnd des HERRN wort in deinem munde ist warheit. erzur en fon fi eth Jofua 4.Reg.4 Thew rung suklia zeiten, Obad Whal jy Je Shabs be/ L Bofmeister. / Ge verbir Telbs fol Dnd bi gegnet abad Ja. XVIII No vber eine lange zeit kam das wort des HERRN zu Elia im drit ten jar/ vnd sprach/ Gehe hin/ vnd zeige dich Ahab/ das ich regen laffe auff erden. Vnd Elia gieng hin/ das er sich Ahab zeigete. Es war aber eine groffe thewrung zu Samaria. d Ahab rieff ObadJa seinem Hofmeister( ObadJa aber furchte den HERRN sehr. Denn da Jebel die Propheten des HERRN ausrottet/ nam Obad Ja hundert Propheten/ vnd versteckt sie in der holen/ hie funff zig/ vnd da funffzig/ vnd verforget sie mit brot vnd wasser) So sprach nu Ahab zu ObadJa/ Beuch durchs land zu allen wasserbrunnen vnd bechen/ ob wir möch ten Hew finden/ vnd die Ross vnd Meuler erhalten/ das nicht das Dich alles vmb kome. Und sie teileten sich ins Land/ das sie es durchzogen/ Ahab zoch allein auff einen weg/ vnd ObadJa auch allein den andern weg. 17 m a bez Damer Jeff sem anoliz/ vnd sprach/ Bistu nicht mein Herr Elia nu ObadJa auff dem wege war/ Sihe/ da begegnet im Elia/ Vnd daer es war prach bleibe orge. pic thor er bin it Si On cin in boly Suriy Ersprach/ Ja/ Gehe hin/ vnd sage deinem Herrn/ Sihe/ Elia ist hie. Er aber Sprach/ Was hab ich gesündiget/ das du deinen Knecht wilt in die hende Ahab geben/ das er mich tödte: So war der ERR dein Gott lebt/ Es ist kein volck noch Königreich/ dahin mein Herr nicht gesand hat/ dich zu suchen. Vnd wenn fie sprachen/ Er ist nicht hie/ nam er einen Eid von dem Königreich vnd Volck/ das man dich nicht funden hette. Ved du sprichst nu/ Gehe hin/ sage deinem Herrn/ Sihe/ Elia ist hie. Wenn ich nu hin gienge von dir/ so würde dich der geist des HERRN wegne men/ weis nicht wo hin/ vnd ich denn keme vnd sagets Ahab an/ vnd fünde dich nicht/ so erwürgete er mich. Aber dein Knecht furcht den HERRN von seiner jugent auff. Ifts meinem Herrn nicht angesagt/ was ich gethan habe/ da Isebel die Propheten des HERRN erwürget: Das ich der Propheten des ER, RU hundert versteckt/ hie funfzig/ vnd da funffzig in der Höle/ vnd versorget fie mit Brot vnd waffer: Vnd du sprichst/ Cu gehe hin/ sage deinem Herrn/ Lelia Salomo. as L. Buch Elia ist hie/ das er mich erwürge. Elia sprach/ So war der HERR Zeba oth lebet/ fur dem ich stehe/ ich wil mich jm heute zeigen. A gieng Obad Jahin Ahab entgegen/ vnd sagts im an. Und Ahab gieng Elia fira bin Elia entgegen. Vnd da Ahab Elia fabe/ sprach Ahab zu jm/ Bistuderet bab. Israel verwirret Er aber sprach/ Jch verwirre Israel nicht/ Sondern du vnd deines Vaters haus/ damit/ das jr des HERR gebot verlassen habt/ vnd wandelt Baalim nach. Wolan/ So sende nu hin/ vnd versamle zu mir das gange Jfrael auff den berg Carmel/ vnd die vier hundert vnd funffzig propheten 450. Pro, Baal/ Auch die vier hundert Propheten des Hayns/ die vom tisch Jebel effen. Pheten 20 Also sandte Ahab hin vnter alle kinder Israel/ vnd versamlet die Propheten auff sayns. dem berg Carmel. A trat Elia zu allem Volck/ vnd sprach/ Wie lange hincket jr auff beiden sei Josu.24 ten Jt der HERR Gott/ so wandelt jm nach/ Jsts aber Baal/ so wandelt jm nach. Und das Volck antwortet jm nichts. Da sprach Elia zum Volck/ Jch bin allein vberblieben ein Prophet des HERRL/ Aber der Propheten Baal find vier hundert vnd funffzig Man. So gebt vns nu zween Farren/ vnd lasset Sie erwelen einen Farren/ vnd jn zustücken/ vnd auffs holtz legen/ vnd kein fewer dran legen/ so wil ich den andern Farren nemen/ vnd auffs holtz legen/ vnd auch kein fewer dran legen. Soruffet jr an den namen ewrs Gottes/ vnd ich wilden Namen des HERR anruffen. Welcher Gott nu mit fewer antworten wird/ der sey Gott. Dato/ ynd ſprach/ Wielange hinckerhaal dam bas to cotton be eden Fa t mad Ohio fir Gebetens 30 a broch CastGott beim Wor bas for des54 debas wal Dibas ffort ber aldas je Bilon/ 170 LET als wo regam pract a davet ette gehet Gehebina nicht ergre windond hand bes bin/ bis er ( inceten) Die falschen heilis gen wenn sie an. dechtig sein wollen/ werffen sie den Kopff zu beiden feiten/ wie eine Gans gehet/ das es scheinet wie ein Hinckender zu bet den seiten hin vnd herwackelt. Das her auch das Pasfah komet. Ero.12 de Gott in Egyp= ten durch gieng vnd hincker/ das er schlug tod zu beiden feiten/ hie vilda wie ein trun cen Ban gehet. Sic fupra: Vt quid claudicatis in duas partes? Significat nibil certi habere. Vd das ganze Volck antwortet/ vnd sprach/ Das ist recht. Dnd Elia Sprach zu den Propheten Baal/ Erwelet jr einen Farren/ vnd macht am ersten/ Denn ewer ist viel/ vnd ruffet ewers Gottes namen an/ vnd legt kein fewr dran. Vnd sie namen den Farren/ den er jnen gab/ vnd richten zu/ vnd rieffen an den impios effe uagos, namen Baal/ von morgen an bis an den mittag/ vnd sprachen/ Baal erhöre vns.Beise duplices animo, Aber es war da kein stimme noch antwort/ Vnd sie hincketen vmb den altar/ den der Prophes Ephe. 4, Inde etiam fie gemacht hatten.Da es nu mittag ward/ spottet jr Elia/ vnd sprach/ Rufft laut/ ren Baals faltare dicuntur ta- denn er ist ein Gott/ Er tichtet oder hat zu schaffen/ oder ist vber feld/ oder les, quia motu capi- fchlefft vieleicht/ das er auffwache. Vnd sie rieffen laut/ vnd rigeten sich mit Me tum fimiles funt fal tantibus, uere ca fern vnd Pfriemen/ nach jrer weise/ bis das jr blut hernach gieng. Da aber der pitibus faltant. mittag vergangen war/ weiffagten sie/ bis das man das Speisopffer thun folt/ vnd war da keine stimme noch antwort/ noch Auffmercker. DA ec nb b Seel Bech bt das fet 2 etent 4 auff Llia. Gen.32. enfi Elia ges ndelt Ban Laffe ewer auch ber, Iden Syrach 48. Schlachtet von den Königen. Asprach Elia zu allem volck/ Romet her alles volck zu mir. Vnd da alles Volck zu jm trat/ heilet er den Altar des HERR/ der zubrochen war. Vnd nam zwelff steine/ nach der zal der stemme der kinder Jacob( zu wel chem das wort des HERRN redet vnd sprach/ Du solt Israel heissen) vnd ba wet von den steinen einen Altar im namen des HERR. Vnd macht vmb den Altar her eine gruben/ zwey Kornmas weit.Vnd richtet das holtz zu/ vnd zustä cket den farren/ vnd legt in auffs holy. Dnd sprach/ olet vier Cad wasser vol/ vnd gieffet es auff das Brandopffer vnd auffs holtz. Vnd sprach/ Thuts noch ein mal/ vnd sie thetens noch ein mal. Vnd er sprach/ Thuts zum dritten mal/ Vnd fie thetens zum dritten mal/ vnd das waffer lieff vmb den Altar her/ vnd die gru beward auch vol wassers. Vnd da die zeit war Speisopffer zu opffern/ trat Elia der Prophet erzu/ vnd sprach/ HERR Gott Abraham/ Isaac vnd Israel/ Las heute kund werden/ das du Gott in Israel bist/ vnd ich dein Knecht/ vnd das ich solches alles nach deinem Wort gethan habe. Erhore mich ERR/ erhore mich/ Das dis Volck wife/ das du RR Gott bist/ das du jr herz darnach bekerest. Da fiel, das fewr des HERRN erab/ vnd frass/ Brandopffer/ holtz/ stein vnd erden/ vnd le cket das wasser auff in der gruben. DA das alles volck fabe/ fiel es auff sein angesicht/ vnd sprachen/ Der ERR wird/ Elia ist Gott/ der HERR ist Gott. Elia aber sprach zu jnen/ Greifft die Propheten Die Prophe- Baal/ das jr keiner entrinne. Vnd sie grieffen sie. Vnd Elia füret sie hinab an den ten Baal. bach Bison/ vnd schlachtet sie daselbs. Durch Elias gebet gibt der Hi mel regen. Jacob.s o Elia sprach zu Ahab/ 3euch hinauff/ iss vnd trinck/ Denn es rausschet/ als wolts sehr regen. Und da Ahab hinauffzoch zu essen vnd zu trincken/ gieng Elia auffdes Carmels spitzen/ vnd bucket sich zur Erden/ vnd ther Sup.7 sein Heubt zwischen seine knie. Vnd sprach zu seinem Knaben/ Gehe hinauff/ vnd schawe zum Meer zu. Er gieng hinauff vnd schawet/ vnd sprach/ Es ist nichts da. Er sprach/ Gehe wider hin sieben mal.Vnd im siebenden mal sprach er/ Sihe/ es gebet eine kleine Wolcke auff aus dem Meer/ wie eins mans hand. Er sprach/ Gehe hinauff vnd sage Ahab/ Span an/ vnd fare hinab/ das dich der Regen nicht ergreiffe. Vnd che man zusahe/ ward der Himel schwarz von wolcken vnd wind/ vnd kam ein groffer Regen. Ahab aber fuhr vnd zoch gen Jefreel. Vnd die hand des HERR kam vber Elia/ vnd er gürtet seine lenden vnd lieff fur Ahab hin/ bis er kam gen Jesreel. Elia ficu Elia ber fue fe: C erften! oram an den evns ar/ den bel. Ft laut / ober berber DAY 12 XIX Nd Ahab saget Jfebel an/ alles was Elia gethan hatte/ vnd wie er hatte alle Propheten Baal mit dem schwert erwürget. Da sandte Isebel einen Boten zu Elia/ vnd lies im fagen/ Die Götter thun mie dis vnd das/ wo ich nicht morgen vmb diese zeit/ deiner Seele thu wie dieser seelen eine. Aer dasa sahe/ machte er sich auff vnd gieng wo er hin wolt/ vnd kam gen BerSeba in Juda/ vnd lies seinen Knaben daselbs. Er aber gieng hinin die wußten eine Tagreise/ vnd kam hinein vnd setzet sich vnter ein Wachol dern/ vnd bat/ das seine seele stürbe/ vnd sprach/ Es ist gnug.So nim nu HERR meine Seele/ Jch bin nicht beffer/ denn meine Veter. Dno legt sich/ vnd schlieff vnter der Wacholdern. Vo sibe/ der Engel rüret jn/ vnd sprach zu jm/ Stehe auff vnd iss. Vnd er sahe sich vmb/ Dnd fihe/ zu seinen heubten lag ein geröstet Brot/ vnd eine kan ne mit Wasser. Vnd da er geffen vnd getruncken hatte/ legt er sich wider schlaf, fen. Und der Engel des HERRE kam zum andern mal wider/ vnd ruret jn/ Erod. 24 vnd sprach/ Stehe auff vnd iss/ denn du haft einen groffen weg für dir. Onder stund auff vnd ass vnd tranck/ vnd gieng durch krafft derselben Speise vierzig tage vnd vierzig nacht/ bis an den berg Gottes Horeb. Ah 4 I 2278 199 Alij, Timuit. Elia. Das I. Buch Brand 6 mafren Dito maria ging might mit 178 kam daselbs in eine hole/ vnd bleib dafelbs vber nacht. Vnd sihe/ das wort des HERRLT kam zu jm/ vnd sprach zu jm/ Was machstu hie Elia: Er sprach/ Ich hab geeiuert vmb den HERR den Gott Zebaoth/ Denn Row.. die kinder Israel haben deinen Bund verlassen/ Vnd deine Altar zubrochen/ vnd deine Propheten mit dem schwert erwürget/ vnd ich bin allein vberblieben/ vnd Sie stehen darnach/ das sie mir mein Leben nemen. Er sprach/ Geheeraus vnd trit auff den Berg fur dem HERRN/ vnd sihe/ der HERR gieng fur vber/ vnd ein grosser starcker Wind/ der die Berge zureis/ vnd die Felsen zubrach fur dem HERRN her/ Der HERR aber war nicht im Winde. Nach dem Wind aber Eam ein Erdbeben. Aber der HERR war nicht im Erdbeben. Vnd nach dem Erdbeben kam ein fewr/ Aber der HERR war nicht im Fewr.Vnd nach dem Fewr kam ein still fanfftes Sausen. Rom.u pricht Ich no maka ber Det er d habent DA das Elia höret/ verhüllet er sein andlig mit seinem antel/ vnd gieng eraus/ vnd trat in die thür der Hölen/ Vnd sihe/ da kam eine stim zu jm/ vnd. Sprach/ Was hastu hie zu thun Eliar sprachlich hab vmb den HERRN den Gott Zebaoth geeiuert/ Denn die kinder Israel haben deinen Bund verlassen/ Deine Altar zubrochen/ deine Propheten mit dem schwert erwürget/ Vnd ich bin alleine vberblieben/ vnd sie stehen darnach/ das sie mir das Leben nemen. Ber der HERR sprach zu im/ Gehe widerumb deines weges durch die wu 4.Reg.9 A ften gen Damascon/ vnd gehe hinein/ vnd salbe Hafael zum könige vber Sy, Eccle.48 rien/ vnd Jehu den son Nimsi zum könige vber Israel/ vnd Elisa den son Sa Hafact.as Jehu. phat von Abelehola zum Propheten an deine stat.Vnd sol geschehen/ das/ wer dem schwert hafael entrinnet/ den sol Jehu tödten/ vnd wer dem schwert Jehu Elisa. entrinnet/ den sol Elisa tödten. Und ich wil laffen vberbleiben sieben tausent in Ifrael/ nemlich/ alle knie die sich nicht gebeuget haben fur Baal/ vnd allen mund der in nicht geküsset hat. freit wo 2.Reg.u faben/ D Kof gen Strat ten gefalbetdedic Vas Voer er gieng von dannen/ vnd fand Elisa den font Saphat/ das er pflüget Elisa mit zwelff jochen für sich hin/ vnd er war selbs vnter den zwelffen/ vnd Elia sum prophe gieng zu jm/ vnd warff seinen mantel auff in. Er aber lies die Rinder/ vnd lieff von Elis. Elia nach/ vnd sprach/ Las mich meinen Dater vnd meine Mutter kussen/ so wil ich dir nachfolgen. Er sprach zu im/ Gehehin vnd kom wider/ denn ich hab etc.9. was mit dir zu thun. Vnd er lieff wider von jm/ vnd nam ein joch Rinder vnd opffert es/ vnd fochet das fleisch mit dem holzwerg an den Rindern/ vnd gabs dem volck das sie assen. Vnd macht sich auff vnd folgete lia nach/ vnd dienete jm. die whims XX dad könig wird Sie uns ang gilts wi chen von asheer Ons w gebord Es nu d pe Nd BenHadad der könig zu Syrien versamlet alle seine macht/ vnd waren zwey vnd dreissig könige mit jm/ vnd ross vnd wagen/ vnd Benha 30ch erauffvnd belagert Samariam/ vnd streit wider sie. Vnd zu Syrien zo sandte Boten zu Ahab dem könige Jfrael in die Stad/ vnd lies jm Sagen/ So spricht Benhadad/ Dein silber vnd dein gold ist mein/ vnd deine weiber vnd deine besten Kinder sind auch mein. Der kor nig Israel antwortet/ vnd sprach/ Mein Herr könig/ wie du geredt hast/ Jch bin dein/ vnd alles was ich habe. bang dan Vnd die Boten kamen wider/ vnd sprachen/ So spricht Benhadad/ Weil ich zu dir gesand babe/ vnd lassen sagen/ Dein silber vnd dein gold/ deine Weiber vnd deine Kinder soltu mir geben/ So wil ich morgen vmb diese zeit meine knech tezu dir senden/ das sie dein Haus/ vnd deiner Vnterthanen heuser besuchen/ Vnd was dir lieblich ist/ sollen sie in jre hende nemen vnd wegtragen. Arieff der König Israel allen Eltesten des Landes/ vnd sprach/ Mercket vnd fehet/ wie böse ers furnimet. Er hat zu mir gesand vmb meine Weiber vnd Kinder/ silber vnd gold/ vnd ich hab jm des nicht gewehret.Da sprachen zu jm alle Alten/ vnd alles Volck/ Du folt nicht gehorchen noch bewilligen. Vnd er Sprach TETO Der fett der be ffen in Boten fech DAS Demo ทาง Otrit 10 cit bem aber dem dem gieng den Albab. Laffen Trun no ich cfenheit, jewi 18 swer Jebu fent in setti mund Huge Elia lieff wil aber gabe Dienete Doe lies m mein Der For Ich bin geschlagen vonden Königen. sprach zu den boten Benhadad/ Saget meinem herrn dem Könige/ Alles was du am ersten deinem knecht entboten hast/ wil ich thun/ Aber dis kan ich nicht thun. Vnd die Boten giengen hin/ vnd sagten solches wider. Da sandte Benha dad zu jm/ vnd lies jm fagen/ DieGötter thun mir dis vnd das/ wo der staub Sa maria gnug sein sol/ das alles Volck vnter mir ein handvol dauon bringe. Aber der könig Israel antwortet/ vnd sprach/ Saget/ Der den Harnisch anlegt/ fol fich nicht rhumen/ als der in hat abgelegt.Da das Benhadad horet vnd er eben tranck mit den Königen in den Gezelten) sprach er zu seinen Knechten/ schicket euch/ Vnd sie schickten sich wider die Stad. 200 # ( icht thümen) Das ist/ Er sprech nicht hui/ ehe er vber den berg fo. me/ Denn wer gewonnen hat/ der chumen. Wer ju d fihe/ ein Prophet trat zu Ahab dem könige Israel/ vnd sprach/ So spricht der HERR/ Du hast je gesehen alle diesen groffen Hauffen: Sihe/ legt den armsch Ich wil in heute in deine hand geben/ Das du wissen folt/ Ich sey der ab/ vnd mag sich HERR. Ahab sprach/ Durch wen: Er sprach/ so spricht der HERR/ Durch die aber anlegt/ har knaben der Landusgte.Er sprach/ Wer sol den streit anspannen: Er sprach/ Du. drumb noch nicht Dazelet er die knaben der Landuogte/ vnd jr war zwey hundert vnd zween vnd gewonnen, dreissig. Vnd zelet nach jnen das ganze volck aller kinder Israel/ sieben tausent man/ vnd zogen aus im mittage. Benhadad aber tranck vnd war truncken im Gezelt/ sampt den zwey vnd dreissig Königen/ diejm zu hülff komen waren.Vnd die knaben der Landuogte zogen am ersten aus. Bnhadad aber sandte aus/ vnd die sagten im an/ vnd sprachen/ Es zihen Menner aus Samaria. Er sprach/ Greiffet sie lebendig/ sie seien vmb friede oder vmb streit willen ausgezogen. Da aber die knaben der Landusgte waren ausge Syrer geen zogen/ vnd das Heer jnen nach/ schlug ein jglicher wer jm fur kam. Vnd die Sy von Ahab, rer flohen/ Vnd Israel jaget jnen nach.Vnd Benhadad der könig zu Syrien ent ran mit Rossen vnd Reutern. Vnd der König Israel zoch aus vnd schlug Ross vnd Wagen/ das er an den Syrern eine groffe Schlacht thet. A trat ein Prophet zum königeJfrael/ vnd sprach zu jm/ Gehe hin vnd ster cke dich/ vnd mercke vnd sihe/ was du thuft/ Denn der König zu Syrien wird wider dich erauff zihen/ wenn das jar vmb ist. Denn die knechte des königs zu Syrien sprachen zu jm/ Jre Götter sind berge Götter/ darumb haben sie vns angewonnen. O das wir mit jnen auff der Ebenen streiten müsten/ Was gilts/ wir wolten jnen angewinnen Thu jm also/ thu die Könige weg/ ein jglis chen von seinem ort/ vnd stelle Herrn an jre stete/ vnd ordene dir ein Heer/ wie das Heer war/ das du verloren hast/ vnd ross vnd wagen/ wiejene waren/ vnd las vns wider sie streiten auff der bene/ Was gilts/ wir wollen jnen obligen: Er gehorchet jrer stimme/ vnd thet also. Ls nu das jar vmb war/ ordnet Benhadad die Syrer/ vnd zoch erauff gen Aphek wider Israel zu streiten. Vnd die kinder Israel ordenten sich auch/ vnd versorgeten sich/ vnd zogen hin/ jnen entgegen/ vnd lagerten sich gegen fie/ wie zwo kleine Herde Zigen/ Der Syrer aber war das Land vol. Vas es trat ein man Gottes erzu/ vnd sprach zum könige Israel/ So spricht der HERR/ Darumb/ das die Syrer haben gesagt/ der HERR sey ein Gott der berge/ vnd nicht ein Gott der gründe/ So habe ich alle diesen groffen Hauffen in deine hand gegeben/ Das jr wisset/ Jch sey der ERR. Vnd sie la gerten sich stracks gegen jene sieben tage. Am siebenden tage zogen sie zu hauffim Streit/ Vnd die kinder Israel schlugen der Syrer hundert tausent Fussuolcks auff einen tag. Vnd die vbrigen flohen gen Aphet in die Stad/ vnd die maur fiel auff verlierer ein die vbrigen sieben vnd zwenzigtausent man. Vnd Benhadad floh auch in die volds127co Stad von einer Kamer in die ander. Weil König Deiber Enech chen/ Perche Deiber beng Onder prad von Syrien groffe anzal Asprachen seine Knechte zu jm/ Sihe/ wir haben gehöret/ das die Könige des hauses Israel barmherzige könige find. So lafft vns secke vmb vnser Lenden thun/ vnd stricke vmb vnser Heubte vnd zum könige Israel hin aus gehen/ vieleicht lefft er deine seele leben. Und sie gurteten secke vmb jre Len den/ vnd stricke vmb jre Heubter/ vnd kamen zum könige Jfrael/ vnd sprachen/ I y Ben Sabotd. ( Wenn du) Tu nunc facis regnu fuper ifrael, id est, Bistus doch ders macht/ dasJsrael Das L. buch Benhadad dein Knecht leffset dir sagen/ Lieber/ las meine Seele leben. Er aber sprach/ Lebt er noch/ so ist er mein Bruder. Vnd die Menner namen eilend das wort von jm/ vnd deutens fur sich vnd sprachen/ Ja dein bruder Benhadad. Ersprach/ Komet/ vnd bringet in. Da gieng Benhadad zu jm eraus. Vnd lies in auff den wagen sitzen.Vnd sprach zu jm/ Die Stedte die mein Vater deinem Va ter genomen hat/ wil ich dir wider geben/ vnd mache dir gaffen zu Damasco/ wie mein Vater zu Samaria gethan hat/ So wil ich mit einem Bund dich lassen. Vnd er macht mit jm einen Bund/ vnd lies in zihen. DAſprach ein man ynter den kindern der Propheten zu ſeinem nehesten durch wort des HERRI/ Lieber/ schlage mich. Er aber wegert sich in zu schlagen.Da sprach er zu im/ Darumb/ das du der stim des HERR nicht hast gehorcht/ Sihe/ so wird dich ein Lewe schlagen/ wenn du von mir gehest.Vnd da er von jm abgieng/ fand in ein Lewe vnd schlug in. Vnd er fand einen andern Man/ vnd sprach/ Lieber schlage mich.Vnd der man schlug in wund.Da gieng der Prophet hin vnd trat zum Könige an den weg/ vnd verstellet sein angesicht mit afschen. Vnd da der König fur vber zoch/ schrey er den Königan/ vnd sprach/ Dein knecht war ausgezogen mitten im streit/ vnd sibe/ Ein man war gewichen/ vnd bracht einen man zu mir/ vnd sprach/ Verware diesen Man/ wo man sein wird miffen/ So sol deine seele an stat seiner seele sein/ Oder solt einCentner silbers darwegen. Vnd da dein Knecht hie vnd da zu thun hatte/ war der nicht mehr da. Der König Jfrael sprach zu jm/ das ist dein Vrteil/ du hasts selbs gefellet. D theter wit ben an hat Gotty Gaigeten Draber gat bir bellabo Mach Cama DA thet er eilend die afschen von seinem angesicht/ Vnd der könig Israel Kennet in/ das er der Propheten einer war. Vnd er sprach zu jm/ So spricht der Jnf.2 2 HERR/ Darumb/ das du hast den verbanten man von dir gelassen/ wird dei ne Seele für seine seele sein/ vnd dein volck fur sein volck. Aber der könig Israel 30ch hin vnmuts vnd zornig in sein haus/ vnd kam gen Samaria. XXI➤ das er j odgefe ber bringen dende Dnd mebas If fen an d Bunde fre mel free Ach diesen Geschichten begab sichs/ das Naboth ein Jefreeliter einen Naboth. dob Weinberg hatte zu Jesreel bey dem pallast Ahab des königes zu Samaria. Vnd Ahab redet mit Naboth/ vnd sprach/ Gib mir dei nenweinberg/ Jch wil mir einen Kolgarten draus machen/ weil er fo nabe an meinem Hause ligt/ Jch wil dir einen beffern Weinberg dafur geben/ Oder so dirs gefelt/ wil ich dir silber dafur geben/ soum.36 viel er gilt.Aber aboth sprach zu Ahab/ Das las der HERR fern von mir sein/ das ich dir meiner Deter erbe solt geben. Akam Ahab heim vnmuts vnd zornig vmb des worts willen/ das Na both der Jefreeliter zu jm hatte gesagt/ vnd gesprochen/ Jch wil die meiner Veter erbe nicht geben. Vnd er leget sich auff sein Bette/ vnd wand sein ein Königreich ist/ andlig vnd ass kein Brot. On dich were es ein nichts. b DA kam zu im hinein Jfebel sein weib vnd redet mit jm/ Was ists/ das dein ( Gelegenet) Das geist so vnmuts ist/ vnd das du nicht brot issest: Er sprach zu jr/ Jch habe mit ist/ Erbat gele. Naboth dem Jefreeliten geredt/ vnd gesagt/ Gib mir deinen weinberg vmb geld/ Schrifft das grau oder so du lust dazu hast/ wil ich dir einen andern dafür geben. Er aber sprach/ fame Laster/ das Ich wil dir meinen Weinberg nicht geben. stert/ Denn die Gort lestern heisst aufs süchtigeſt nennet/ wie auch Ziob ams, stehet. den hatte Mose bey So war das A6ſprach sebel sein weib zu jm/ Was were fur ein Königreich in Ifrael/ wenn du thetest: Stehe auff vnd iss brot/ vnd sey gutes muts/ Jch wil dir weinberg Naboth des Jefreeliten verschaffen. HERR Leuit.25 zum gro ter ger lift. Gott leftérn aber Vrlo sie schreib Briene vnter Ahabs namen/ vnd versiegelt sie mit seinem sebels dem tod verbote. Pitschir/ vnd sandte sie zu den Eltesten vnd obersten in seiner Stad/ die vmb Na' nigreich Israel both woneten. Vnd schreib also in den Brienen/ Lafft eine faften ausschreien/ von Gott eingese: vnd setzt aboth oben an im Volck/ vnd stellet zween loser Buben fur in/ die da Lestern/ auch Gorr zeugen/ vnd sprechen/ Du hast Gott vnd dem Könige gesegnet/ Vnd füret in betraff. hinans/ vnd steiniget jn/ das er sterbe. gt das den König 01270 D an fer Dabbas Das w which png lend DAD. ies i my Olwie affen burch chi bt hat Ondba andern engde cht mit prad ichen Ahab. Falsche Sengen. Saboth gesteiniger. Saget wider anfein fe. et. filbers mehr Iſrael ht der d de frad cinen Jes 30 ir dei weile einberg eben/ mit fein Das Ne meiner and fa bas bai habe mit mb gelo habs hau Rom.7 4.Reg.9. vonden Königen. Vnd die Eltesten vnd obersten seiner Stad/ die in seiner stad woneten/ theten wie jnen Jebel entboten hatte/ wie sie in den Brienen geschrieben hatte/ die sie zu jnen sandte. Vnd liessen eine Fasten ausschreien/ vnd liessen Naboth oben an vnter dem Volck sitzen. Da kamen die zween lose Buben/ vnd stelleten fich fur jm/ vnd zeugeten wider Naboth fur dem volck/ vnd sprachen/ Naboth hat Gott vnd dem Könige gesegnet. Dafüreten sie in fur die Stad hinaus/ vnd steinigeten in/ das er starb. Vud sie entboten Jebel vnd lieffen je sagen/ Caboth ist gesteiniget vnd tod. Da aber Jebel höret/ das Naboth gesteiniget vnd tod war/ sprach sie zu Ahab/ Stehe auff vnd nim ein den Weinberg Naboth des Jefreeliten/ welchen er sich wegert dir vmb gelt zu geben/ Denn Caboth lebt nimer/ sondern ist tod. Da Ahab höret/ das Caboth tod war/ stund er auff/ das er hinab gienge zum wein berge Naboth des Jefreeliten/ vnd in einneme. ( Ber das wort des HERR tam zu Elia dem Thisbiten/ vnd sprach/ Elia wei Mach dich auff vnd gehe hinab/ Ahab dem könige Israel entgegen/ der zu Samaria ist( Sihe/ er ist im weinberge Naboth/ dahin er ist hinab gegan gen/ das er in einneme) vnd rede mit jm/ vnd sprich/ So spricht der HERR/ Du hast toogeschlagen/ dazu auch eingenomen.Vnd solt mit jm reden/ vnd sagen/ So spricht der HERR/ An der stete/ da Hunde das blut Naboth geleckt haben/ sollen auch Hunde dein blut lecken. Vnd Ahab sprach zu Elia/ Hastu mich je deinen Feind erfunden: Er aber sprach/ Ja/ ich hab dich funden/ Darumb/ das du ver kaufft bist nur vbels zu thun fur dem HERR. Sihe/ ich wil vnglück vber dich bringen/ vnd deine Nachkomen wegnemen/ vnd wil von Ahab ausrotten/ auch den/ der an die wand pisset/ vnd der verschloffen vnd vbergelassen ist in Israel. Vnd wil dein Haus machen/ wie das haus Jerobeam des sons Tebat/ vnd wie das haus Baesa des sons Ahia/ vmb des reizens willen/ damit du erzur net/ vnd Israel sündigen gemacht hast. Sup- 1.16, Febel Ahabs Tande. prach! Sofas Ifrael wildir feinem mb firet phat. 2.Para.18 4.Reg. 3 Vnd vber Isebel redet der HERR auch/ vnd sprach/ Die hunde sollen Isebel fressen an der mauren Jesreel. Wer von Abab stirbt in der Stad/ den sollen die Hunde freffen/ vnd wer auff dem felde stirbt/ den sollen die Vogel vnter dem hi mel fressen. Also war niemand/ der so gar verkaufft were vbel zu thun fur dem HERRN/ als Ahab. Denn sein weib Jſebel vberredt jn also/ vnd er macht sich zum groffen Grewel/ das er den Gözen nachwandelt aller dinge/ wie die Amo riter gethan hatten/ die der HERR fur den kindern Israel vertrieben hatte. 201 Da aber Ahab folche wort höret/ zureis er ſeine Herder/ ond legt einen a Sack Back) Das iſt/ be. Eleider/ Als wenn an seinen Leib/ vnd fastet/ vnd schlieff im Sack/ vnd gieng jemerlich her, tribre/ geringe Vnd das wort des ERRT kam zu Elia dem Thisbiten/ vnd sprach/ Hastu man leide tregt/ nicht gesehen/ wie sich Ahab fur mir bucket Weil er sich nu fur mir bucket/ wil oder erbeitet. ich das vnglück nicht einfüren bey seinem leben. Aber bey seines Sons leben wil ich vnglück vber sein Haus füren. XXII Nd es kamen drey jar vmb/ das kein Krieg war zwischen den Syrern vnd Israel. Im dritten jar aber zoch Josaphat der könig Juda hin ab zum könige Israel. Vnd der könig Jfrael sprach zu seinen knech ten/ Wisset jr nicht/ das Ramoth in Gilead vnser ist/ vnd wir sigen stille/ vnd nemen sie nicht von der hand des Königes zu Syrien: Vnd sprach zu Josaphat/ Wiltu mit mir zihen in den streit gen Ra moth in Gilead Josaphat sprach zum könige Jfrael/ Jch wil sein wie du/ vnd mein Volck wie dein volck/ vnd meine ross wie deine ross. chreien Falsche Do Josaphat sprach zum könige Jfrael/ Frage doch heute vmb das wort 1/ died Propheren. des HERRN.Da samlet der könig Jfrael Propheten bey vierhundert man/ vnd prach zu jnen/ Sol ich gen Ramoth in Gilead zihen zu streiten/ oder sol ichs lassen anstehen Sie sprachen/ Beuch hinauff/ der HERR wirds in die hand des Ko nige geben. I i JOsa Ahab. Das L. Buch Gottes. Josaphat aber sprach/ Jst hie kein Prophet mehr des HERRN/ das wir Micha von jm fragen: Der König Israel sprach zu Josaphat/ Es ist noch ein man Mider Prophet cha der son Jemla/ von dem man den HERR fragen mag. Aber ich bin jm gram/ denn er weiffaget mir kein guts/ sondern eitel boses. Josaphat sprach/ Der König rede nicht also. Da rieff der könig Jfrael einem Kemerer/ vnd sprach/ Bringe eilend her Micha denson Jemla. fampt den DErkönig aber Israel/ vndJosaphat der könig Juda/ faffen ein jglicher auff 2.Para.18. feinem Stuel/ angezogen mit Kleidern/ auffm Platz fur der thur am thor Sa maria/ vnd alle Propheten weiffagten fur jnen. Vnd Zedekia der son Cnaena hatte jm eisern Hörner gemacht/ vnd sprach/ so spricht der HERR/ Hie mit Zedekia wirstu die Syrer stoffen/ bis du sie auffreumeft. Vnd alle Propheten weiffagten falschen Pro also/ vnd sprachen/ Zeuch hinauff gen Ramoth in Gilead/ vnd fahr glückselig/ pheten. Der HERR wirds in die hand des Königes geben. Vnd der Bote der hingegangen war Micha zu ruffen/ sprach zu jm/ Sthe/ der Propheten rede sind eintrechtlich gut für den König/ So las nu dein wort auch sein/ wie das wort derfelben/ vnd rede gutes. Micha sprach/ So war der HERR lebt/ ich wil reden was der HERR mir sagen wird. No da er zum Könige kam/ sprach der König zu im/ Micha/ Sollen wir Micha gen Ramoth in Gilead zihen zu streiten/ Oder folien wirs lassen anstehen: Er sprach zu im/ Ja/ zeuch hinauff/ vnd fare glückselig/ der HERR wirds in die hand des Königs geben.Der König sprach abermal zu jm/ Jch beschwere dich/ das du mir nicht anders sagest/ denn die warheit im namen des HERRN. Er sprach/ Ich sahe gang Israel zustrewet auff den bergen/ wie die Schaf/ die kei nen hirten haben.Vnd der HERR der sprach/ Haben diese keinen Herrn: Ein jglicher kere wider heim mit frieden. Da sprach der könig Israel zu Josaphat/ Hab ich dir nicht gesagt/ das er mir nichts guts weiffaget/ sondern eitel boses: Taman al The dem berhan 2.Para.18 Eniglic Agen S W2s Affenbeine ER Sprach/ Darumb hore nu das wort des HERRW/ Jch sabe den RRU sizzen aufffeinem Stuel/ vnd alles himelisch beer neben jm stehen zu seiner rechten vnd lincken. Vnd der HERR Sprach/ Wer wil Ahab vberreden/ das er hinauff zihe/ vnd falle zu Ramoth in Gilead: Vnd einer saget dis/ der ander das. Falscher much in Da gieng ein Geist eraus vnd trat fur dem HERR/ vnd sprach/ Jchwil in Geist. vberreden. Der ERR sprach zu jm/ Womit Er sprach/ Jch wil ausgehen/ vnd wil ein falscher Geist sein in aller seiner Propheten munde. Er sprach/ Du folt in vberreden/ vnd solts ausrichten/ Gehe aus vnd thu also. Su sihe/ der HERR hat einen falschen Geist gegeben in aller dieser deiner Propheten mund/ vnd der HERR hat böses vber dich geredt. Ms ift gef nen Ver tonige Sill be mit den A trat erzu Zedekia der son Cnaena/ vnd schlug Micha auff den backen/ vnd Zedekia Sprach/ Wie/ Ist der geist des HERR von mir gewichen/ das er mit dir flegte redet: Micha sprach/ Sihe/ du wirsts sehen an dem tage/ wenn du von einer ha Kamer in die andern gehen wirst/ das du dich verkriecheft. Der König Israel Sprach/ Mim Micha vnd las in bleiben bey Amon dem Bürgermeister/ vnd bey Joas dem son des Königes/ vnd sprich. So spricht der König/ Diesen setzet ein in den Kercker/ vnd speiset jn mit brot vnd wasser des trübsals/ bis ich mit frie den wider kome. Micha sprach/ Komestu mit frieden wider/ so hat der HERR nicht durch mich geredt. Vnd sprach/ oret zu alles Volck. Judahinauff zoch der ( Also zoch der könig Israel/ vndJosaphat der könig Juda hinauff gen Ramoth in Gilead. Vnd der könig Israel sprach zu Josaphat/ Verstelle dich/ vnd kom in den streit mit deinen Kleidern angethan. Der König Israel aber verstellet sich auch/ vnd zoch in den streit. Aber der König zu Syrien gebot den Obersten vber seine wagen/ der waren zween vnd dreissig/ vnd sprach/ Jr solt nicht streiten wider kleine noch groffe/ sondern wider den königJfrael alleine.Vnd da diedber sten der wagen Josaphat sahen/ meineten sie/ er were der könig Israel/ vnd fielen auff in mit streiten. Aber Josaphat schrey. Da aber die Obersten der wagen sa hen/ das er nicht der könig Jfrael war/ wandten sie sich hinden von jm. Jn 1026 a brie er ge Times 1399 Ditbes 120 fameer PASS Det Gottes Josaphat. vonden Königen. ch auff- pa SAY ACHA emit: gten felig Sthe 喜 wort DQ 1 202 wit hen: virds were RA Die fei Ein E Sup.20 S Krieg. einer a Da das Schwert bis auff die hufft. In man aber spannet den Bogen on gefehr/ vnd schos den könig Israel zwis schen dem Panzer vnd Hengel.Vnd er sprach zu seinem Fuhrman/ Wende deine hand/ vnd füre mich aus dem Heer/ Denn ich bin wund. Vnd der streit anhengt von der nam vberhand desselben tages/ vnd der König stund auff dem wagen gegen die Achseln vber her/ phat Ahab fo Syrer/ vnd starb des abends. Vnd das Blut flos von den wunden mitten in met vmbim den wagen. Vnd man lies ausruffen im Heer da die Sonne vntergieng/ vnd sa gen/ in jglicher gehe in seine Stad vnd in sein Land. Also starb der König/ vnd ward gen Samaria gebracht/ vnd sie begruben jnzu Samaria. Vnd da sie den aser Sup.21 wagen wuschen bey dem teiche Samaria/ lecketen die Hunde sein blut. Es wuschen in aber dieb Huren/ nach dem wort desHERR das er geredt hatte. Zuren) Dadie WAs mehr von Ahab zu sagen ist/ vnd alles was er gethan hat/ vnd das huren waren/ elffenbeinen Haus das er bawete/ vnd alle Stedte die er gebawet hat/ Sihe/ Id est, Caupone lodas ist geschrieben in der Chronica der könige Israel. Also entschlieff Ahab mit trices. seinen Vetern/ vnd sein son Ahasja ward könig an seine stat. bas. vil in geben / Du e/ de Ahasia mund Sofa mit di t einer# Trad and bey Bet en it fries phat 25. jar König in Ju ERR Pat.8.25 moth kom teller Reg.9 berſten Para.20 Freiten b welt/ welche bis auff Josaphats No Josaphat der son Assa ward König vber Juda im vierden jar Ahab des Das Mittel der königs Israel. Vnd war fünff vnd dreissig jar alt/ da er könig ward/ vnd regierte finff vnd zwenzig jar zu Jerusalem/ Seine mutter hies Asuba eine geburt 3000- jar tochter Silhi. Vnd wandelt in allem wege seines vaters Assa/ vnd weich nicht gestanden da auch dayon/ vnd er thet das dem HERR wolgefiel. Doch thet er die Höhen nicht gewesen/ vor Chri weg/ vnd das Volck opfferte vnd reucherte noch auff den Höhen. Vnd hatte i geburt 961.jar. friede mit dem könige Israel. Was aber mehr von Josaphat zu sagen ist/ vnd die Macht/ was er gethan vnd wie er geftritten hat/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Juda. Auch thet er aus dem Lande was noch vbriger Hurer waren/ die zu der zeit seines vaters Assa waren vberblieben. Dnd es war kein könig in dom.Vnd Josaphat hatte Schiffe laffen machen auffs meer/ die in Ophir gehen solten gold zu holen.Aber sie giengen nicht/ Denn sie worden zubrochen zu zeonGeber. Dazumal sprach Ahasja der son Ahab zu Josaphat/ Las meine Knechte mit deinen knechten in Schiffen faren/ Josaphat aber wolt nicht.Vnd Josaphat entschlieff mit seinen Vetern/ vnd ward begraben ebber Joram mit seinen Vetern in der stad Dauid seines vaters/ Vnd Joram sein son ward fieleg.8. Konig an seine stat. gen Ende des I. Buchs von den königen. DAs Elias vnd Elisens Elifa gebeut das Fewer vom Himel falle etc. Das II.buch von den Königen. I Hasa der son Ahab ward A im So fin Fragen COET WORD gelegt haft Tocam thermohe Ahasia 2.jar König Chro vber Ifrael. König vber Jfrael zu Samaria im siebenzehenden jar Josas phat des Königes Juda/ vnd regierte vber Israel zwey jar. Vnd thet das dem HERR vbel gefiel/ vnd wan delt in dem wege seines Vaters vnd seiner Mutter/ vnd in dem wege Jerobeam des sons Nebat/ der Israel sündi gen machete. Dnd dienet Baal vnd betet in an/ Dnder/ Reg.z zurnete den HERRN den Gott Jfrael/ wie sein Vater thet. Auch fielen die Moabiter abe von Israel/ da Ahab tod war. 2.Reg.z. Elia. No Ahasja fiel durchs gitter in seinem Saal zu Samaria/ vnd ward Franck. Vnd fandte Boten/ vnd sprach zu jnen/ Gehet hin vnd fraget Ba Baal alSebub den Gott zu Ekron/ ob ich von dieser kranckheit genesen werdesebb. Aber der Engel des HERRN redet mit Elia dem Thisbiten/ Auff/ vnd begeg neden Boten des Königs zu Samaria/ vnd sprich zu jnen/ Jst denn nu kein Gott in Israel/ das jr hingehet zu fragen Baalsebub/ den Gott Ekron: Darumb/ so spricht der HERR/ Du solt nicht von dem Bette komen darauff du dich gelegt hast/ sondern solt destodes sterben. Vnd Elia gieng weg. Vid da die Boten wider zu jm kamen/ sprach er zu jnen/ Warumb komet jr wider: Sie sprachen zu jm/ Es kam vns ein Man erauff entgegen/ vnd sprach zu vns/ Gehet widerumb hin zu dem Könige/ der euch gesand hat/ vnd sprecht zu jm/ So spricht der HERR/ Jst denn kein Gott in Israel/ das du hin sendest zu fragen Baalsebub/ den Gott Ekron: Darumb soltu nicht komen von dem bette/ darauff du dich gelegt hast/ sondern solt des todes sterben. Er sprach zu Elias jnen/ Wie war der man gestalt/ der euch begegnet/ vnd solchs zu euch faget: Sie Fled. sprachen zu jm/ Er hatte eine rauche Haut an/ vnd einen leddern Gürtel vmb sei ne lenden. Er aber sprach/ Es ist Elia der Thisbiter. Ved er fandte hin zu jm einen Heubtman vber funffzig/ sampt denselbigen funffzigen. Vnd da der zu jm hinauff kam/ Sihe/ da sass er oben auff dem berge. Er aber sprach zu jm/ Duman Gottes/ der Konig sagt/ du folt crab kor men. Elia antwortet demeubtman vber funffzig/ vnd sprach zu jm/ Bin ich ein guc man Gottes/ So falle fewr vom Himel vnd freffe dich vnd deine funffsige. Da fiel fewr vom himel/ vnd frass in vnd seine fünffzige. Vd er sandte widerumb einen andern Heubtman vber funffzig zu jm/ fampt seinen funfzigen. Der antwortet/ vnd sprach zu jm/ Du man Gottes/ fo spricht der König/ Kom eilends erab. Elia antwortet/ vnd sprach/ Bin ich ein man Gottes/ So falle fewr vom Himel/ vnd freffe dich vnd deine funffzige. Da fiel das fewr Gottes vom Himel/ vnd frass in vnd seine funffzige. 21 DA fandteer widerumb den dritten Geubeman ber fünfzig/ fapt feinen Diefer funffzigen. Da der zu jm hinauff kam/ beuget er seine knie gegen Elia vnd zeubima flehet im/ vnd sprach zu jm/ Du man Gottes/ Las meine seele vnd die seele deinerfürcht Knechte dieser funffzigen fur dir etwas gelten. Sihe/ das fewer ist vom Himel gefallen/ vnd bat die ersten zween Heubtmenner vber funffzig mit jren funffzi gen gefreffen/ u aber las meine seele etwas gelten fur dir. Da sprach der Engel des HERRN zu Elia/ Gehe mit jm hinab/ vnd fürchte dich nicht fur jm. 2270 d cho go didn wi SALIC Kleb D 26 Das e Zwey wan Onde Date war et Ba verde begeg и Бог imb/ geleg Fome prad precht fende on dem rache Jet C Elia. too. von den Königen. Vid er macht sich auff/ vnd gieng mit jm hinab zum Könige/ Vnd er sprach zu jm/ So spricht der HERR/ Darumb/ das du hast Boten hin gesand vnd la Ahasia ffen fragen Baalsebub den Gott zu Ekron/ als were kein Gott in Israel/ des wort man fragen möchte/ So soltu von dem Bette nicht komen/ darauff du dich gelegt hast/ sondern solt des todes sterben. Also starb er nach dem wort des RRN/ das Elia geredt hatte. Vnd Joram ward konig an seine stat/ im andern jar Joram des sons Josaphat des königs Juda/ Denn er hatte keinen Son.Was aber mehr von Ahasia zu sagen ist/ das er gethan hat/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chromica der könige Israel. Joram. Juf.lle II A aber der HERR wolt Elia im wetter gen Himel holen/ gieng Elia vnd Elisa von Gilgal.Vnd Elia sprach zu Elisa/ Lieber/ bleibe hie/ denn der HERR hat mich gen Bethel gesand. Elisa aber sprach/ So war der HERR lebt/ vnd deine Seele/ ich verlas dich nicht. Vnd da sie hinab gen BethElkamen/ giengen der Propheten kin der die zu Bethel waren eraus zu Elisa/ vnd sprachen zu jm/ Weis sfestu auch/ das der HERR wird deinen Herrn heute von deinen a Heubten ne men: Er aber sprach/ Ich weis es auch wol/ schweiget nur stille. 203 Von deinen Hemb ten) 5um Heubte i Schüler vnd V- wenn der Lever le Vnd Elia sprach zu jm/ Elisa/ Lieber/ bleib hie/ Denn der ERR hat mich fein heisst Meister gen Jeriho gesand.Er aber sprach/ So war der HERR lebt/ vnd deine seele/ ich vn Lerer fein. Suti verlas dich nicht. Vnd da siegen Jeriho kamen/ tratten der Propheten kinderslev Vs die zu Jeriho waren zu lisa/ vnd sprachen zu jm/ Weissestu auch/ das der terthan sein. Denn HERR wird deinen Herrn heute von deinen Heubten nemen: Er aber sprach/ ret/ sister höher Ich weis auch wol/ schweigt nur stille. Vnd Elia sprach zu jm/ Lieber/ bleib hie/ denn der Schüler/ Denn der HERR hat mich gesand an den Jordan.Er aber sprach/ So war der HERR lebt/ vnd deine seele/ ich verlasse dich nicht. Vnd giengen die beide mit einander. Aber funffzig Menner vnter der Propheten finder giengen hin vnd tratten gegen vber von fernen/ Aber die beide stunden am Jordan. Anam Elia feinen Mantel/ vnd wickelt jn zusamen/ vnd schlug ins Wasser/ gelernet. Vnd ist das teilet sich auff berden seiten/ das die beide trocken durch hin giengen/ weise der Schrifft/ ffen/ vnd sie in zun eubten haben. lus Act.zz. Er das er sie sun fåAlso sagt S.Pauhab sun füffen Ge maliel das Gesez also zu reden auff breisch. mba felbig stuff dem crab fo Sin ich ty Taige Da sig su im Bottes Sinich ein ige. De pot feiner Elia vm ele deine Simd fumf er Eng DET 00000 Dnd Elia. Das II, buch Vnd da sie hinüber kamen/ sprach Elia zu Elisa. Bitte/ was ich dir thun sol/ che ich von dir genomen werde.Elisa sprach/ Das dein Geist bey mir sey a zwiefeltig. zwifeltigen Geist Er sprach/ Du hast ein hartes gebeten.Doch/ so du mich sehen wirst/ wenn ich von Elia haben/ so es dir genomen werde/ so wirds ja sein/ Wo nicht/ so wirds nicht sein. Licht wolt Elisa doch ein geist ist 1. ein zwiefeltigen ther. Telebe From 10 Eliam weg. People From S mb be Paber ten/ Christus ber gefürt/ el das ein ewide Cor.12. In allen Vud da sie mit einander giengen/ vnd er redet/ sihe/ da kam ein fewriger Gott nimet Heiligen/ sondern Wagen mit fewrigen Roffen/ vnd scheideten die beide von einander/ Vnd Elia Gen.s mund desselbigen fuhr also im wetter gen imel. Elisa aber sabe es/ vnd schrey/ Mein Vater/ mein Enoch geists das erster Vater/ wagen Israel vnd sein Reuter. Vnd sahe jn nicht mehr. Vnd er faffet sei in der erfic/ dige kündre/ denn ne Kleider/ vnd zureis fie in zwey stück. Vnd hub auff den mantel Elia/ der im Elias mitElia/ als er auch entfallen war/ vnd keret vmb vnd trat an den vfer des Jordans. Vnd namden amende der selben mantel Elia der jm entfallen war/ vnd schlug ins wasser/ vnd sprach/ Wowelt gen ist nu der HERR der Gott Elia: Vnd schlug ins waffer/ Dateilet sichs auffm seugnis beiden seiten/ vnd Elisa gieng hindurch. Hiftoria von Addajn sahen der Propheten kinder/ die zu Jericho gegen im waren/ ſprach sein werde. en sie/ Der geist Elia ruget auff Elisa/ vnd giengen jm entgegen/ vnd betten an zur erden. Vnd sprachen zu jm/ Sihe/ Es sind vnter deinen Knechten funff zig Menner starcke Leute/ die las gehen/ vnd deinen Herrn suchen. Vieleicht hat in der geist des ERR genomen/ vnd irgend auff einen Berg oder irgend in ein Tal geworffen. Er aber sprach/ Lafft nicht gehen. Aber sie nötigeten jn/ bis er sich vngeberdig stellet/ vnd sprach/ Lafft hin gehen. Und sie sandten hin funffzig Menner/ vnd suchten in drey tage/ Aber sie funden in nicht/ vnd kamen wider zu jm. Vnd er bleib zuJeriho/ vnd sprach zu jnen/ Sagt ich euch nicht/ jr soltet nicht hin geben: Üd die Menner der stad sprachen zu Elisa/ Sibe/ es ist gut wonen in dieser Stad/ wie mein Herr fibet/ Aber es ist böse waffer/ vnd das land vnfrucht bar. Er sprach/ Bringet mir her eine newe Schale/ vnd thut Salg drein. Vnd sie brachtens jm. Da gieng er hinaus zu der Wasserquell/ vnd warff das Saltz drein/ vnd sprach/ So spricht der HERR/ Jch hab dis wasser gesund ge macht/ es sol hinfort kein tod noch vnfruchtbarkeit daher komen. Also ward das Wasser gesund bis auff diesen tag/ nach dem wort Elisa/ das er redet. mich 80 br hit Ear werden Filler alle ellenc Damo Jober der gieng hinauff gen BethEl/ Vnd als er auff dem wege hinan gieng/ Eamen kleine Knaben zur Stad eraus/ vnd spotteten jn/ vnd sprachen zu jm/ Ralkopff kom erauff/ Balkopff kom erauff. Vnd er wand sich vmb/ 42. Binded/ mad Vnd da er sie sabe/ flucht er jnen im namen desHERRN.Da kamen zween Bees von Beere ren aus dem walde/ vnd zurissen der kinder zwey vnd vierzig.Don dannen gieng er auff den berg Carmel/ vnd keret vmb von dannen gen Samaria. III Sonne em Schwe el auf zuriffen. ine cu berblie Dab 3.Reg.16. Oram der son Ahab ward könig vber Ifrael zu Samaria im achze Joram henden jar Josaphat des königs Juda/ vnd regiert zwelff jar. Vndiz.jar kön vber fra thet das dem ERRvbel gefiel/ Doch nicht wie sein Vater vnd seine mutter.Denn er thet weg die seulen Baal/ die sein Vater ma chen lies. Aber er bleib hangen an den sünden Jerobeam des sons Nebat/ der Israel sündigen machte/ vnd lies nicht dauon. Esa aber der Moabiter konig hatte viel schaf/ Vnd zinset dem könig Jfra spesa el wolle von hundert tausent Lemmern/ vnd von hundert tausent Wid' felt ab von dern. Da aber Ahab tod war/ fiel der Moabiter könig abe vom Königekönig fra Israel. Dazoch zur selben zeit aus der König Joram von Samaria/ vnd ordenet Joram. das ganz Israel. Vnd sandte hin zu Josaphat dem könige Juda/ vnd lies jm sa, gen/ Der Moabiter könig ist von mir abgefallen/ Kommit mir zu streiten wider 3.Reg.zz die Moabiter. Er sprach/ Ich wil hinauff komen/ ich bin wie du/ vnd mein volck wie dein Volck/ vnd meine ross wie deine ross. Vnd sprach/ Durch welchen weg wollen wir hinauffzihen: Er sprach durch den weg in der wüsten Edom. ALS Sup.I che eltig mein Gott Det mes inder a 3 Clia. von den Rönigen. Lo zoch hin der könig Israel/ der könig Juda/ vnd der könig Edom.Vnd da fie fieben Cagreife zogen/ hatte das Heer vnd das Vieh/ das vnter jnenwar kein Wasser.Da sprach der könig Israel/ Oweb/ Der HERR hat diese drey Jofa Könige geladen/ das er sie in der Moabiter hende gebe. Josaphat aber sprach/ Jst 22. kein Prophet des HERR hie/ das wir den HERR durch in rat fragten: Da antwortet einer vnter den knechten des königs Jfrael vnd sprach/ Sie ist Eli fa der son Saphat/ der Elia waffer auff die hende gos. Josaphat sprach/ Des HERRN wort ist bey jm. Also 30gen zu jm hinab der könig Israel vnd Josas phat/ vnd der könig dom. mes Eliſa. Lisa aber sprach zum könige Israel/ Was hastu mit mir zu schaffen Gehe hin zu den Propheten deines Vaters/ vnd zu den Propheten deiner Mutter. Der sau Josa könig Israel sprach zu jm/ ein/ Denn der HERR hat diese drey Könige gela phat Gott- den/ das er sie in der Moabiter hende gebe. Elisa sprach/ So war der HERR Zebaoth lebt/ fur dem ich stehe/ wenn ich nicht Josaphat den könig Juda ansehe/ ich wolt dich nicht ansehen noch achten. prad better endin bisa unfzig ider zu fürchtig. funf Elifa SO bringet mir nu einen Spielman. Vnd da der Spielman auff der seis ht hat prophecey. ten spielet/ kam die hand des HERRN auffin/ vnd er sprach/ So spricht der HERR/ Macht hie vnd da graben/ an diesem Bach. Denn so spricht der HERR/ Jr werdet keinen wind noch regen sehen/ dennoch sol der Bach volwa ffers werden/ das jr vnd ewer Gesinde/ vnd ewer Vieh trinckt. Dazu ist das ein gerings fur dem ERR/ Er wird auch die Moabiter in ewre hende geben/ das jr schlagen werdet alle feste Stedte/ vnd alle ausserwelete Stedte/ vnd wer det fellen alle gute Bewme/ vnd werdet verstopffen alle Wafferbrunnen/ vnd werdet allen guten Acker mit steinen verderben. t nicht biele frucht brei eff das Zeichen and ge ddas gieng mb Ser schlacht. ter geschla zen Bagen. en gieng DEs morgens aber/ wenn man Speisopffer opffert/ Sihe/ da kam ein Ger weffer des weges von Edom/ vnd füllet das Land mit wasser. A aber alle Moabiter höreten/ das die Könige erauff zogen wider sie zu fireiten/ berieffen fie alle die zur Rüstung alt gnug vnd drüber waren/ vnd tratten an die grenze. Vnd da sie sich des morgens frie auff machten/ vnd die Sonne auffgieng auff das Geweffer/ dauchte die Moabiter das geweffer ge gen jnen rot sein wie Blut/ vnd sprachen/ Es ist Blut. Die Könige haben sich mit dem schwert verderbet/ vnd einer wird den andern geschlagen haben. HuiMo cheng Moabi ab/ mach dich nu zur ausbeute. Aber da sie zum lager Israel kamen/ machte sich Israel auff/ vnd schlugen die Moabiten/ vnd sie flohen fur jnen. Aber sie kamen hinein vnd schlugen Moab/ Die Stedtezubrochen sie/ vnd ein jglicher warff seis ne steine auff alle gute Ecker/ vnd machten sie vol/ vnd verstopfften alle Waffer brunnen/ vnd felleten alle gute Bewme/ bis das nur die steine an die Zigelmau> ren vberblieben/ vnd sie vmbgaben sie mit Schleudern/ vnd schlugen sie. ad Dib ater und Nen ter ma es fons Fönige ordendy im f volf en weg 246 en opffer. Elifa ilfft der ar ten Widwe DA aber der Moabiter könig fahe/ das jm der streit zu starck war/ nam er fieben hundert Man zu sich/ die das Schwert auszogen/ eraus zu reiffen wi der den könig Edom/ Aber sie kundten nicht. Da nam er seinen ersten Son/ der an seiner stat folt Konig werden/ vnd opffert in zum Brandopffer auff der maus ren.Da ward Israel seer zornig/ das sie von jm abzogen/ vnd kereten wider zu Land. IIII 204 Vel.quod ipfi Ifrael offenfi, ifta abomina odnositione timuerunt, ne usdbluse ad Deus in ipfos quoq irafceretur. No es schrey ein Weib vnter den weibern der finder der Propheten zu Elisa/ vndsprach/ Dein knecht mein Man ist gestorben.Soweistu das er/ dein knecht/ denERRN fürchtet/ Lukomet der Schuld herr/ vnd wil meine beide kinder nemen zu eigen Enechten. Elisa sprach zu je/ Was fol ich dir thun Sage mir was hastu im haus fe: Sie sprach Deine Magd hat nichts im hause/ denn einen Ole krug. Er sprach/ Gehe hin vnd bitte draussen von allen deinen Nachbarinnen lere Ge Llifa. as II. bucho lere gefess/ vnd derselben nicht wenig/ Vnd gehe hinein/ vnd schleus die thur hins der dir zu mit deinen Sönen/ vnd geus in alle gefess/ Vnd wenn du sie gefüllet haft/ so gib sie hin. wen vnd SJe gieng hin/ vnd schlos die thur hinder jr zu sampt jren Sonen/ die brach Gott ein Va ten jr die Gefess zu/ fo gos sie ein. Vnd da die Gefess vol waren/ sprach sie zu jrem ter der Wid Son/ Lange mir noch ein Gefess her. Er sprach zu jr/ Es ist kein Gefess mehrwaisen. bie. Da stund das ole. Vnd sie gieng hin/ vnd sagts dem man Gottes an. Er Sprach/ Gehehin/ vnd verkeuffe das ole/ vnd bezale deine Schuldherrn. Du aber vnd deine Sone neeret euch von dem vbrigen. Wirtin. No es begab sich zur zeit/ das Elisa gieng gen Suncm/ Daselbs war ein rei Suna che frame/ die hielt jn/ das er bey jr ass. Vnd als er nu offt daselbs durch minn Ele 30ch/ gieng er zu jr ein/ vnd ass bey jr. Vnd sie sprach zu jrem Man/ Sthe/ ich mercke/ das dieser manGottes heilig ist/ der jmerdar hie durch gehet/ Las vns jm eine kleine brettern Kamer oben machen/ vnd ein Bett/ Tisch/ Stuel/ vnd Leuchter hinein setzen/ Auff das/ wenn er zu vns komet/ dahin sich thue. Vnd es begab sich zur zeit/ das er hinein kam/ vnd legt sich oben in die Kamer/ Vas vnd schlieff drinnen. Vnd sprach zu seinem knaben Gehasi/ Ruff der Suna Echaft. mitin. Und da er jr rieff/ trat sie fur jn. Er sprach zu jm/ Sage jr/ sihe/ du hast vns alle diesen dienst gethan/ Was sol ich dir thun Hastu eine sache an den König/ ( Ich wone) Das oder an den Feldheubtman: Sie sprach/ Jch wone vnter meinem Volck. Er Ich habe zuzo sprach/ Was ist jr denn zu thun Gehasi sprach/ Ah/ sie hat keinen Son/ vnd jr fen ich wone vnter Man ist alt. Er sprach/ Ruff jr. Vnd da er jr rieff/ trat sie in die thur. Under den Leuten alle. Sprach/ Dmb diese zeit vber ein jar soltu einen Son hergen. Sie sprach/ Ah nicht mein Herr/ du man Gottes/ leug deiner Magd nicht. Vnd die Frawe ward G.18 schwanger/ vnd gebar einen Son vmb dieselben zeit/ b vber ein jar/ wie jr Elisa geredt hatte. fe nichts zu schaf ne. b Id est, More anni currentis, quo uiuitur à cunciis ani mantibus. D3 A aber das Kind gros ward/ begab sichs/ das es hinaus zu seinem Vater zu den Schnittern gieng/ vnd sprach zu seinem Vater/ O mein heubt/ mein heubr. Er sprach zu seinem Knaben/ Bringe jn zu seiner Mutter. Vnder nam jn vnd bracht in hinein zu seiner Mutter. Vnd sie sagt in auff jren schos/ bis an den mittag/ da starb er. Vnd sie gieng hinauff/ vnd leget in auffs bette des mans Gottes/ schlos zu/ vnd gieng hinaus/ vnd rieffjren an/ vndsprach/ Sende mir der Knaben einen vnd ein Eselin/ Jch wil zu dem man Gottes/ vnd wider ko men.Er sprach/ Warumb wiltu zu jm: Ist doch beut nicht Newmond noch Sab bath.Sie sprach Es ist gut. Vnd sie fattelt die selin/ vnd sprach zum Knaben/ Treibe fort vnd feume mich nicht mit dem reiten/ wie ich dir sage. A so zoch sie hin/ vnd kam zu dem man Gottes auff den berg Carmel. Als To be Unde HERKE angen 咖喱 berbe Daging er bany Colo der ford fie Drobim Duber Stam Bolling 2 rabe bert de fie Je nes aber der man Gottes sie gegen im sabe/ sprach er zu seinem knaben Gehasi/ Sihe/ die Sunamitin ist da. So lauff je nu entgegen/ vnd frage sie/ Obs jr vnd jrem Man vnd Son wol geberSie fprach/ Wol. Da sie aber zu dem man Got tes auff den Berg fam/ bielt sie in bey seinen füffen. Gehast aber trat erzu/ das er fie abstieffe. Aber der man Gottes sprach/ Lassie/ Dennjre Seele ist betrübet/ Frem Vnd der HERR hat mirs verborgen vnd nicht angezeigt. Sie sprach/ Went pel die Di hab ich einen Son gebeten von meinem Herrn: Sagt ich nicht/ du soltest mich suehren. di nicht teufchen: ner Gottes 4.Reg.9 LER sprach zu Gehasi/ Gurte deine Lenden/ vnd nim meinen Stab in deine hand/ vnd gehehin( So dir jemand begegnet/ fo grüffejn nicht/ vnd gruffet dich Luc.ro jemand/ fo dancke jm nicht) vnd lege meinen Stab auff des Knaben andlig. Die Mutter aber des Knaben sprach/ So war der HERR lebt vnd deine Seele/ ich laffe nicht von dir. Da macht er sich auff vnd gieng je nach. Gehafi aber gieng fur jnen hin/ vnd legt den Stab dem Knaben auffs andlig/ da war aber keine stim noch fülen. Vnd er gieng widerumb jm entgegen/ vnd zeiget jm an/ vnd Sprach/ Der Knabe ist nicht auffgewacht. 2176 Fillet tady Got meb tet d wen Elisa. Matth. 6 Act.20 von den Königen. 205 da Elisa ins hauskam/ Sihe/ da lag der Knabetod auff seinem bette. Und er gieng hinein vnd schlos die thur zu für sie beide/ vnd betet zu dem HERRN.Vnd steig hinauff/ vnd legt sich auff das Kind/ vnd legt seinen mund auff des Kinds mund/ vnd seine augen auff seine augen/ vnd seine hende auff seine hende/ vnd breitet sich also vber in/ das des kinds leib warm ward.Er aber stund Eliſa wider auff/ vnd gieng im hause einmal hieher vnd daher/ vnd steig hinauff vnd aber macht seiner breitet sich vber in.Da schnaubet der Knabe siebenmal/ Darnach thet der Knabe Wenig seine augen auff. Vnd er rieff Gehasi/ vnd ſprach/ Ruff der Sunamitin. Vnd da er jr rieff/ kam sie hinein zu jm/ Er sprach/ Da nim hin deinen son. Da kam sie vnd gahan. fiel zu seinen füffen/ vnd betet an zur erden/ Vnd nam jren Son/ vnd gieng hin Outdy Sibe AS VIS Thew rung zu Elf/ vnd sa seiten. Ame Suna ast vns Konig plek. / vnd Unde Das Brot wird h nicht gemehrer. eward ater / mein Joh. 6 mami Naes ant de man. MANS endemir iber fo oche Knabe mel. 2 Geba an Gob 1/ base etrubet Wen of mid in deine Tet did lig.D Seeld er ging per Feme DI Luc. 4 AUS A aber Elisa wider gen Gilgal fam/ ward Thewrung im Lande/ Vnd die kin der der Propheten woneten für jm.Vnd er sprach zu seinem Knaben/ Seg zu ein gros Topffen/ vnd koch ein Gemüse fur die kinder der Propheten. Da gieng einer auffs feld/ das er Kraut lefe/ vnd fand wilde Rancken/ vnd las danon Colochinten sein kleid vol/ Vnd da er kam/ schneit ers ins Topffen zum Gemüse/ denn sie kandtens nicht. Und da sie es ausschutten für die Menner zu essen/ vnd sie von dem Gemüse affen/ schrien sie/ vnd sprachen/ O man Gottes/ Der tod im Topffen/ Denn sie kundtens nicht effen. Er aber sprach/ Bringet mehl her. Vnd er thets in das topffen/ vnd sprach/ Schütte es dem Dolck fur/ das sie effen. Da war nichts boses in den topffen. & Stam aber ein man von BaalSalisa/ vnd bracht dem man Gottes Erst ling Brot/ nemlich/ zwenzig gersten Brot/ vnd new Getreid in seinem kleid. Er aber sprach/ Gibs dem volck/ das sie effen. Sein Diener sprach/ Was sol ich hundert man an dem geben: Er sprach/ Gib dem volck/ das sie effen. Denn so spricht der HERR/ Man wird effen/ vnd wird vberbleiben. Vnd er legts jnen fur/ das sie affen/ vnd bleib noch vber nach dem wort des HERRN. V Acman der Feldheubtman des föniges zu Syrien/ war ein trefflicher Man fur seinem Herrn/ vnd hoch gehalten.Denn durch in gab der HERR heil in Syrien/ vnd er war ein gewaltiger man vnd aus sezzig. Je Kriegsleute aber in Syrien waren eraus gefallen/ vnd hatten eine klei ne Dirne weggefurt aus dem lande Israel/ die war am dienst des weibes Naeman. Die sprach zu jrer Frawen/ 2h/ das mein Herr were bey dem Propheten zu Samaria/ der würde in von seinem Aussat los machen. Da gieng er hinein zu seinem Herrn/ vnd sagts jm an/ vnd sprach/ Sovnd so hat die Dir ne aus dem lande Israel geredt. Der könig zu Syrien sprach/ Sozeuch hin/ ich wil dem könige Jfrael einen brieff schreiben. Vader zoch hin/ vnd nam mit sich zehen Centner filbers/ vnd sechs taufent gulden/ vnd zehen Feierkleider/ vnd bracht den brieff dem könige Jfrael/ der laut also/ Wenn dieser Brieff zu dir kömet/ Sihe/ so wiffe/ ich hab meinen knecht Cae man zu dir gesand/ das du in von seinem Aufsatz los machest. Vnd da der König Israel den Brieff las/ zureis er seine kleider/ vnd sprach/ Bin ich denn Gott/ das ich tödten vnd lebendig machen kundte/ das er zu mir schicket/ das ich den Man von seinem Aufsatz los macher Mercket vho sehet/ wie sucht er vefach zu mir. D Idas Elisa der man Gottes höret/ das der königJfrael seine kleider zurissen hatte/ sandte er zu jm/ vnd lies jm sagen/ Warumb hastu deine kleider zuris fen: Las in zu mir komen/ das er innen werde/ das ein Prophet in Israel ist. Also kam Naeman mit rossen vnd wagen/ vnd hielt fur der thur am hause Elisa. Da sandte Elisa einen Boten zu jm/ vndlies jm sagen/ Gehehin/ vnd wa ffche dich siebenmal im Jordan/ So wird dir dein Fleisch widerstattet vnd rein werden. Da erzurnet Haeman/ vnd zoch weg/ vnd sprach/ Ich meinet/ er solt zu m mir Wunder sci chen durch usa Vacman. Das II. buch mir eraus komen/ vnd her tretten/ vnd den namen des HERR seines Gottes anruffen/ vnd mit seiner hand vber die stet faren/ vnd den Aufsatz also abthun. Sind nicht die wasser Amana/ vnd Pharphar zu Damascon besser/ denn alle wasser in Israel/ das ich mich drinnen wüfsche vnd rein würde: Vnd wand sich/ vnd zoch weg mit zorn. g G.L. 100000 Co Cen Boutelon mber. D kumb 1976 Mother Be Saber for che Dr prad/ 2 Duisent f DA machten sich seine Knechte zu jm/ redten mit jm/ vnd sprachen/ Lieber Va Nac ter/ Wenn dich der Prophet etwas groffes hette geheiffen/ soltestu es nicht thun: man vom tafelbs Wie viel mehr so er zu dir saget/ Wafsche dich/ so wirstu rein. Da steig er ab/ vnd aufas gera Di teuffet sich im Jordan sieben mal/ wie der man Gottes geredt hatte/ vnd sein mig. fleisch ward widerstattet/ wie ein fleisch eines jungen Knabens/ vnd ward rein. Vas Luc. 4 Knechter fern zu in berr Tel/ wa mofcher cachen olic mach 1700 ber er keret wider zu dem man Gottes/ sampt seinem ganzen Heer. Vnd da er hinein kam/ trat er fur in/ vnd sprach/ Sihe/ ich weis/ das kein Gott ist in allen Landen/ on in Israel. So nim nu den Segen von deinem Knecht. Er aber Sprach/ So war der HERR lebt/ fur dem ich stehe/ ich nems nicht. Und er noti get in/ das ers neme/ Aber er wolt nicht. Da sprach Naeman/ Mocht denn dei nem Knechte nicht gegeben werden dieser Erden eine Last/ so viel zwey Meuler tragen: Denn dein Knecht wil nicht mehr andern Göttern opffern/ vnd Brand opffer thun/ sondern dem HERR.Das der HERR deinem Knecht darin nen wolt gnedig sein/ wo ich anbete im hause Rimmon/ wenn mein Herr ins Kim ( Hand lehnet) Haus Rimmon gehet/ daselbs an zu beten/ vnd er sich an meine hand lehnet.r Das ist Ebreisch sprach zu jm/ 3euch hin mit frieden. geredt/ wie wir Deudschen fagen/ Er ist mir zut band/ das ist/ Er ist vmb mich/ thut vnd richtet aus/ was ich im befehl/ vnd ich mich auff in verlasse. mon. 27d als er von jm weg gezogen war ein feldwegs auffdem lande/ gedachte Gehafi der knabe Elisa des mans Gottes/ Sibe/ mein Herr hat diesem Gchasi Syrer Naeman verschonet/ das er nichts von jm hat genomen/ das er ger bracht hat/ So war der ERR lebt/ ich wil jm nachlauffen/ vnd etwas von jm nemen. Also jaget Gehasi dem Naeman nach. Vnd da Naeman sabe/ das er jm nachlieffe! steig er vom wagen jm entgegen/ vnd sprach/ Gehet es recht zu Er Sprach/ Ja. Aber mein Herr hat mich gesand/ vnd lefft dir sagen/ Sibe/ jgt sind zu mir komen vom gebirge Ephraim zween Knaben aus der Propheten finder/ Gib jnen ein Centner filbers/ vnd zwey Feierkleider.acman sprach/ Lieber/ nim zween Dib thum nd fai rein. Dubbe Ott iffin Er aber er not Ottes hun fich Elifa des Geizes. von den Königen. zween Centner. Vnd er nötiget in/ vnd band zween Centner silbers in zween Beutel/ vnd zwey Feierkleider/ vnd gabs seinen zween Knaben/ die trugens fur im her. Und da er kam gen Ophel/ nam ers von jren henden/ vnd legets beseit im hause/ vnd lies die Menner gehen. 206 Vo da sie weg waren/ trat er für seinen Herrn. Vnd Elisa sprach zu jm/ Straffe Woher Gehafir sprach/ Dein knecht ist weder hieher noch daher gegangen. b Er aber sprach zu jm/ Wandelt nicht/ b mein herz/ da der Man vmbkeret von Dasist/ zastu niefeinem wagen dir entgegen: War das die zeit Silber vnd Kleider zu nemen/ gendhin gewan Slegarten/ Weinberge/ Schafe/ Rinder/ Knechte vnd Megde: Aber der Au dennzu/ das mein fsatz Caeman wird die anhangen vnd deinem Samen ewiglich.Da gieng er von herz wandelt/ vnd jm hinaus aufsetzig/ wie schnee. Elifa. VI➤ Je finder der Propheten sprachen zu Elisa/ Sihe/ der raum/ da wir fur dir wonen/ ist vns zu enge. Las vns an den Jordan gehen/ vnd einen jglichen daselbs holtz holen/ das wir vns daselbs eine Sted te bawen/ da wir wonen. Er sprach/ Gehet hin. Vnd einer sprach/ Lieber/ gehe mit deinen Knechten. Er sprach/ Ich wil mit gehen. Vnd er gieng mit jnen. Vnd da sie an den Jordan kamen/ hieben sie holtz abe. Vnd da einer ein holtz fellet/ fiel das eisen ins wasser. Vnd er schrey/ vnd sprach/ Awe/ mein herr/ Dazu ifts entlehnet. Aber der man Gottes sprach/ Woists entfallen Vnd da er jm den ort zeiget/ schneit er ein holz ab/ vnd sties Das ti daselbs hin/ Da schwam das eisen. Und er sprach/ Hebs auff. Da recket er seine fen Schwim hand aus/ vnd nams. met. Nd der könig aus Syrien füret ein frieg wider Ifracl/ vnd beratschlaget sich mit seinen Knechten/ vnd sprach/ Wir wollen vns lagern/ da vnd da. Aber der man Gottes fandte zum könige Israel/ vnd lies jm sagen/ Hüte dich/ das du nicht an den ort zihest/ Denn die Syrer rugen daselbs. So sandte denn der könig Jfrael an den ort/ den jm der man Gottes sagete/ verwaret jn/ vnd hu tet daselbs/ vnd thet das nicht ein mal oder zwey mal allein. DA ward das hertz des königes zu Syrien vnmuts drüber.Vnd rieff seinen Knechten/ vnd sprach zu jnen/ Wolt jr mir denn nicht ansagen/ Wer ist aus den vnsern zu dem könige Jfrael geflohen: Da sprach seiner Knechte einer/ Wicht also mein herr König/ Sondern Elisa der Prophet in Israel fagets alles dem könige Israel/ was du in der Kamer redeft/ da dein Lager ist. Er sprach/ So gehet hin/ vnd sehet/ wo er ist/ das ich hin sende vnd las in holen. Und sie zeigeten jm an/ vnd Sprachen/ Sihe/ er ist zu Dothan. Da sandte er hin Ross vnd Wagen vnd eine groffe macht/ Vnd da sie bey der nacht hinkamen/ vmbgaben sie die Stad. en der Gott bend der Diener des mans Gottes stund frie auff/ das er sich auffmechte/ vnd Meter Schüber die Brand t barin 91 1130 bachte diefem s er ge 48 er 30: 4 1st find finder bermim feinen. Joh.4 auszöge/ Vnd fihe/ da lag eine macht vmb die Stad mit roffen vnd wagen. Da sprach sein knabe zu jm/ Awe/ mein Herr/ wie wollen wir nu thune sprach/ Fürchte dich nicht/ Denn der ist mehr/ die bey vns find/ denn der/ die bey jnen find. Vnd Elisa betet/ vnd sprach/ HERR/ offene jm die augen/ das er fehe. Da Öffnet der HERR dem Knaben seine augen/ das er fabe/ Vnd sihe/ da war der Pass4 Berg vol fewriger Ross vnd Wagen vmb Elisa ber. Vnd da sie zu jm hinab ka men/ bat Elisa/ vnd sprach/ HERR/ Schlage dis volck mit blindheit. Vnd er Schlug sie mit blindheit/ nach dem wort Elisa. Did Elisa sprach zu jnen/ Dis ist nicht der weg noch die Stad. Folget mir nach/ Ich wil euch füren zu dem Man/ den je suchet. Vnd füret sie gen Sama ria. Vnd da sie gen Samaria kamen/ sprach Elisa/ HERR/ offene diesen die au gen/ das sie sehen. Vnd der HERR öffnet jnen die augen/ das sie saben/ Vnd si he/ da waren sie mitten in Samaria. oder könig Jfrael da er sie sabe/ sprach er zu Elisa/ Mein Vater/ sol ich sie fchlagen: Er sprach/ Du solt sie nicht schlagen/ Welche du mit deinem schwert mij vnd ( Wandelt nicht) delt/ Wie gehets war bey dem wa gen. Llifa. Das II, Buch vnd Bogen fehest/ die schlage. Sege jnen Brot vnd Wasser fur/ das sie essen vnd trincken/ vnd las sie zu jrem Herrn zihen. Da ward ein gros al zugericht. Vnd dasie gessen vnd getruncken hatten/ lies er sie gehen/ das sie zu jrem Herrn zogen. Sint des kamen die Kriegsleute der Syrer nicht mehr ins land Israel. rung zu S gen mitd mfome Herber cafomen Dari is Dho Lafrench geleiden benche bis die Ach diesem begab sichs/ das Benhadad der könig zu Syrien alle sein Heer ver Thew famlet/ vnd zoch erauff/ vnd belagert Samaria. Vnd es war eine grosse Thewrung zu Samaria. Sie aber belagerten die Stad/ bis das ein Esels Kopff acht filberlinge/ vnd ein viertel Rab Daubenmist fünff silberlinge galt. Va Ud da der königJfrael zur mauren gieng/ schrey in ein Weib an/ vnd sprach/ Hilff mir mein Herr könig. Er sprach/ Hilfft dir der HERR nicht/ woher Schrecklich sol ich dir helffen Von der Tennen oder von der Kelter: Vnd der König sprach lagerung, Sama- zu jr/ Was ist dir: Sie sprach/ Dis Weib sprach zu mir/ Gib deinen Son her/ das wir heute effen/ Morgen wollen wir meinen Son effen. So haben wir mei Zenit.z6. men Son gekocht vnd gessen. Vnd ich sprach zu jr am andern tage/ Gib deinen Son her/ vnd las vns effen/ Aber sie hat jren Son verstackt. cis. Obel) Ja/ so ge hets vns/ wenn wirewrem Gort Dienen/ ar heillo fen Propheten. Wie viel besser hatten wirs/ da wir Bael bienete, I Deut.28. DA der König die wort des Weibs höret/ zureis er seine Kleider/ in dem er zur mauren gieng. Da sabe alles volck/ das er einen Sack vnten am leibe anhat te. Vnd er sprach/ Gott thu mir dis vnd das/ wo das heubt Elisa des sons Sa phat/ heute auff im stehen wird. Elisa aber sass in seinem Hause/ vnd die Eltesten faffen bey jm. Dud er sandte einen Man fur jm her.Aber ehe der Bote zu jm kam/ sprach er zu den Eltesten/ Habt ir gesehen/ wie dis Mordkind hat her gesand/ das er mein heubt abreiffe: Sehet zu/ wenn der Bote komet/ das jr die Thür zuschlieffet/ vnd stoffet in mit der Thür weg/ Sihe/ das rausschen seines Herrn füffen folget jm nach. Da er noch also mit jnen redet/ Sihe/ da kam der Botezu Jere.44. jm hinab/ vnd sprach/ Sibe/ folch vbel komet von dem HERRN/ Was folich mehr von dem HERR gewarten: VIL Lisa aber sprach/ Höret des HERRN wort/ So spricht der HERR Morgen vmb diese zeit wird ein Scheffel Semelmehl einen sekel gelten/ vnd zween scheffel Gersten einen sekel vnter dem thor zu Samaria. Da antwortet ein Ritter/ auff welchs hand sich der Konig lehnete/ dem man Gottes/ vnd sprach/ Vnd wenn der HERR fenster am Himel machte/ wie könd solchs geschehen: Er Sprach/ Sihe da/ mit deinen augen wirftu es sehen/ vnd nicht dauon effen. No cs waren vier aufsetzige Menner an der thur fur dem thor. Vnd einer jprach zu dem andern/ Was wollen wir hie bleiben/ bis wir sterben: Wenn wir gleich gedechten in die Stad zu komen/ so ist Thewrung in der Stad/ vnd musten doch daselbs sterben/ Bleiben wir aber hie/ so müssen wir auch sters ben. So lafft vns nu hingeben/ vnd zu dem Heer der Syrer fallen/ laffen sie vns leben/ so leben wir/ Tooten sie vns/ so sind wir tod. Vnd machten sich in der früe auff/ das sie zum Heer der Syrer kemen. Vnd da sie forn an den ort des Heers tamen/ Sihe/ dawar niemands. Syrer von Gort Jordan fdger VETO inchle KER Arbe Serften ci 34 Same wenn der aber for e gieng De.D Endemit alt pie Denn der HERR hat die Syrer laffen hören ein geschrey von Roffen/ Wagen vnd groffer Heerstrafft/ das sie vnternander sprachen/ Sihe/ der königershocken Israel hat wider vns gedinget die könige der Hethiter/ vnd die könige der Egyp ter/ das sie vber vns komen sollen. Vnd machten sich auff/ vnd flohen in der frie/ vnd lieffen jreütten/ Ross vnd Esel im Lager/ wie es stund/ vnd flohen mit jrem leben dauon. ALs nu die Aufsetzigen an den ort des Lagers kamen/ giengen sie in der Hüt ten eine/ affen vnd truncken/ vnd namen Silber/ Gold vnd Kleider/ vnd gien gen hin/ vnd verborgen es. Vnd kamen wider/ vnd giengen in eine ander Hüt ten/ vnd namen draus/ vnd giengen hin vnd verborgens. 2123er 207 En bib Dib 30gen Deer The 4 große alt. Sprach / wobe fprach on her Vir me deiner dema anba ons Sh Elrefres jm tam gefand Die Chi Sup.s sherr Bote as folid DEXX en fed thor fich de... penn da hen: 11. Bud ci Thew rung 7.14t Walang zu Eli St Sup.4 er Stad auch fi en fie uns der frie es hears Koffem per tonig fa seiten. cr Egyp Der frie mit jo pettit and gre Der 225 Llifa. vonden Königen. Ber einer sprach zum andern/ Lasse vns nicht also thun/ Dieser tag ist ein tag A guter bottschafft/ Wo wir das verschweigen vnd harren/ bis das liecht mor gen wird/ wird vnser Wissethat funden werden. So lafft vns nu hingehen/ das wir komen vnd ansagen dem hause des Königs. Vnd da sie kamen/ rieffen sie am thor der Stad/ vnd sagtens jnen an/ vnd sprachen/ Wir sind zum lager der Sy rer komen/ vnd sihe/ es ist niemand da/ noch kein Menschen stim/ Sondern Ross vnd fel angebunden/ vnd die Hütten wie sie stehen. DA rieff man den Thorhütern/ das sie es drinnen anfagten im hause des Kö nigs. Dnd der König stund auff in der nacht/ vnd sprach zu seinen Knechten/ Lasst euch sagen/ wie die Syrer mit vns vmbgehen. Sie wissen/ das wir un ger leiden/ vnd sind aus dem Lager gegangen/ das sie sich im felde verkrochen/ vnd dencken/ Wenn sie aus der Stad gehen/ wollen wir sie lebendig greiffen/ vnd in die Stad komen. DA antwortet seiner Knecht einer/ vnd sprach/ Man neme die fünff vbrige Rosse/ die noch drinnen find vberblieben( Sihe/ die sind drinnen vberblieben von aller menge in Israel/ welch alle dahin ist) die lasst vns senden vnd besehen. Danamen sie zween Wagen mit Roffen/ vnd der König fandte sie dem lager der Syrer nach/ vnd sprach/ 3ihet hin/ vnd besehet.Vnd da sie jnen nachzogen bis an den Jordan/ Sihe/ da lag der weg vol Kleider vnd Gerete/ welche die Syrer von sich geworffen hatten/ da sie eileten. vio da die Boten wfder kamen/ vnd sagtens dem Könige an/ gieng das Dolck hinaus/ vnd beraubete das lager der Syrer. Vnd es galt ein scheffel Se melmehl einen sekel/ vnd zween scheffel Gersten auch einen sekel/ nach dem wort des HERRN. A Ber der König bestellet den Ritter/ auffdes hand er sich lehnet/ vnter das Thor/ vnd das Volck zutrat in im Thor/ das er starb/ Wieder man Gottes geredt hatte/ da der König zu jm binab kam. Vnd geschach/ wie der man Gottes dem Könige sagte/ da er sprach/ Morgen vmb diese zeit werden zween scheffel Gersten einen sekel gelten/ vnd ein scheffel Semelmehl einen sekel vnter dem thor zu Samaria/ Vnd der Ritter dem man Gottes antwortet/ vnd sprach/ Sihe/ wenn der HERR fenster am Himel machte/ wie möchte solches geschehen: Er aber sprach/ Sthe/ mit deinen augen wirstu es sehen/ vnd nicht dauon effen. Vnd es gieng jm eben also/ Denndas Volck zutrat in im Thor/ das er starb. VIII Lisa redet mit dem Weibe/ des Son er hatte lebendig gemacht/ vnd prach/ Mach dich auff/ vnd gehe hin mit deinem Hause/ vnd sey frembdling wo du kanst/ Denn der HERR wird ein Thewrung ruffen/ die wird ins Land komen sieben jar lang. Das Weib macht sich auff/ vnd thet wie der man Gottes fagte/ vnd zoch bin mit jrem Hause/ vnd war frembdling in der Philister lande siebenjar. A aber die sieben jar vmb waren/ kam das Weib wider aus der Philifter lan Der König aber redet mit Gehasi dem Enaben des mans Gottes/ vnd sprach/ Erzele mir alle grosse Thatten/ die Elisa gethan hat. Vnd in dem er dem König erzelet/ wie er hette einen Todten lebendig gemacht/ Sihe/ da kam eben dazu das Weib/ des son er hatte lebendig gemacht/ vnd schrey den König an vmb je Haus vnd acker. Da sprach Gehasi/ Mein Herr König/ dis ist das Weib/ vnd dis ist je Son/ den Elisa hatte lebendig gemacht. Vnd der König fragt das Weib/ Vnd fie erzelet es jm. Da gab jr der König einen Kemerer/ vnd sprach/ Schaff it wi der alles das jr ist/ Dazu alles einkomen des ackers/ sint der zeit sie das Land ver laffen hat bis hieher. No Elisa kam gen Damascon. Da lag Benhadad der könig zu Syrien Franck/ Dnd man sagts im an/ vnd sprach/ Der man Gottes ist berkomen. m ij Da Elifa. Das II, buch zu Elisa etc. Da sprach der König zu hafael/ im geschenck mit dir/ vnd gehe dem man Got Benha tes entgegen/ vnd frage den HERR durch jn/ vnd sprich/ Ob ich von dieser dad fender Kranckheit mtige genesen Hasael gieng jm entgegen/ vnd nam geschenck mit 4.Reg.14 fich/ vnd allerley güter zu Damasco/ vierzig Camelen last. Vnd da er kam/ trat er fur in/ vnd sprach/ Dein son Benhadad der könig zu Syrien hat mich zu dir ges sand/ vnd lefst dir fagen/ Kan ich auch von dieser kranckheit genesen Elisa sprach zu jm/ Gehe hin/ vnd sage jm/ Du wirst genesen.Aber der HERR hat mir gezei get/ das er des todes sterben wird. Vnd der man Gottes fahe ernst/ vnd stellet ſich vngeberdig/ vnd weinet. Da Hafael. sprach Hafael/ Warumb weinet mein Herr: Er sprach/ Ich weis was vbels Inf.10.12. du den kindern Israel thun wirst. Du wirst jre feste Stedte mit fewr verbren nen/ vnd jre junge Manschafft mit dem schwert erwürgen/ vnd jre junge Kin der tödten/ vnd jre schwanger Weiber zu hawen. Hafael sprach/ Was ist dein zeg.19 Knecht der Hund/ das er solch gros ding thun solt: Elisa sprach/ Der HERR hat mir gezeiget/ das du König zu Syrien sein wirst. Vid er gieng weg von Elisa/ vnd kam zu seinem Herrn. Der sprach zu jm/ Hafael. Was sagt dir Elisa Er sprach/ Er faget mir/ Du wirst genesen.Des andern ta König zu ges aber nam er den Kolter vnd tuncket in in wasser/ vnd breitet in vber sich her/ Dastarb er. Dnd Hafael ward König an seine stat. Syrien. Joram umbbe me. Dub BERK Phoo D2 fur galber san fo bumbro aver ritshaus ben. D Sthe M fünfften jar Joram des sons Ahab des fönigs Jfrael/ ward Joram der sonJosaphat königin Juda. Zwey vnd dreissig jar alt war er/ da er Königs.jar könig ward/ vnd regiert acht jar zu Jerusalem. Vnd wandelt auff dem weg der in Juda. Könige Jfrael/ wie das haus Ahab thet. Denn Ahabs tochter war sein weib/ vnd Pate.21 gligt/ er thet das dem HERRNvbel gefiel. Aber der RR wolte Juda nicht ver derben/ vmb seines knechts Dauids willen/ wie er jm geredt hatte/ jm zu geben ein Liecht vnter seinen Kindern jmerdar. ZD ſeiner zeit fielen die Edomiter ab von Juda/ vnd machten einen König Edomi3.Reg.23 vber sich. Denn Joram war durch Zair gezogen/ vnd alle Wagen mit jm. ter von Jus vnd hatte sich des nachts auffgemacht/ vnd die Edomiter geschlagen/ die vmbda abgefalle jn her waren/ Dazu die Obersten vber die wagen/ das das Volck floh in seine 2.paraz hütten. Darumb fielen die Edomiter ab von Juda/ bis auff diesen tag. Auch fiel Libna. zur selben zeit ab Libna. Was aber mehr von Joram zusagen ist/ vnd alles was er gethan hat/ Sis 2.Paraz he/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Juda. Vnd Joram entschlieff mit seinen Detern/ vnd ward begraben mit seinen Vetern in der stad Dauid. Vnd Ahasja sein son ward Konig an seine stat. int Juda. Decilere f. D base Der Joram 3 om hauff D ber mid enter a Mzwelfften jar Joram des sons Ahab des königs Ifrael/ ward Ahasja der Ahasja Mater fon Joram konig in Juda. Zwey vnd zwenzig jar alt war Ahasja/ da er Road nig ward/ vnd regiert ein jar zu Jerusalem/ Seine mutter hies Athalja ei 2.Para.zz.tibi ne tochter Amri des Königes Jfrael. Vnd wandelt auff dem wege des hauses Athalia Ahab/ vnd thet das dem HERR vbel gefiel/ wie das haus Ahab/ Denn er war Schwager im hause Ahab. Vder zoch mit Joram dem son Ahab in streit widerHafael den könig zu Sy, Joram rien/ gen Ramoth in Gilead/ Aber die Syrer schlugen Joram. Da keret Join ram der könig vmb/ das er sich heilen lieffe zu Jefreel/ von den schlegen/ die jm die geschlagen. Syrer geschlagen hatten zu Rama/ da er mit Hafael dem könige zu Syrien ftreit. Vnd Ahasja der son Joram der könig Juda kam hinab zu befehen Joram den son Ahab zu Jesteel/ Denn er lag kranck. IX den Syrern Lisa aber der Prophet rieff der Propheten finder cinem/ vnd sprach zu Elisa. jm/ Gürte deine lenden/ vnd nim diesen Olekrug mit dir/ vnd gehe bin gen Ramoth in Gilead. Vnd wenn du dahin kömest/ wirstu da Jchu. selbs sehen Jehu den son Josaphat/ des sons Nimsi. Vnd gehe hin Regis ein vnd 4.Reg.4 Bot Brok Diefer rate Dit go prad geze et. Defe Bybels bren e Kin ist dem, de EXK 34 Dern ich ber der fon Königa Jeg der ib/ vnd cht ve geber Könige it in. vmb Jchu. gefalber 2.Reg.9 von den Königen. ein vnd heis in auffstehen vnter seinen Brüdern/ vnd fürejn in die innerste Rar mer. Vnd nim den Olekrug vnd schuts auff sein eubt/ vnd sprich/ So sagt der HERR/ Jch hab dich zum Könige vber Jfrael gesalbet. Vnd solt die thur auff. thun/ vnd flihen/ vnd nicht verzihen. 208 Vud der jingling des Propheten/ der knabe/ gieng hin in Ramoth in Gilead. Jehu. Vnd da er hinein kam/ Sihe/ da saffen die Heubtleute des Heers. Vnd er Sprach/ Ich hab dit heubtman was zu sagen. Jehu sprach/ Welchem vnter vns allen: Er sprach/ Dir Heubtman. Schu DA stund er auff vnd gieng hinein.Er aber schüttet das Ole auff sein heubt/ sumtönige vnd sprach zu jm/ So sagt der HERR der Gott Jfrael/ Jch hab dich zum Ko berezel. nige gesalbet vber des HERR volck Ifrael. Vnd du solt das haus Ahab dei nes Herrn schlagen/ das ich das blut der Propheten/ meiner Knechte/ vnd das blut aller knechte des HERRN reche/ von der handJebel/ das das ganze haus Ahab vmbkome. Vnd ich wil von Ahab ausrotten/ den/ der an die wand pisset/ 3.Reg.5.16 vnd den verschlossen vnd verlassen in Israel. Vnd wil das haus Ahab machen/ wie das haus Jerobeam des fons ebat/ vnd wie das haus Baesa des sons Ahia. Jebel. Vnd die Hunde sollen Jebel freffen/ auff dem acker zu Jefreel/ vnd sol sie niemand 3.Reg.21 begraben. Und er thet die thur auff vnd floh. Sup.8 En feine uch fiel t/ Si tfchliff Данд. asia der balja e baules Denner Sy eret Jo em dies Syrien Joram a ( Rasender) ( Bohen fluffen) urbe, candidam quas No da Jehu eraus gieng zu den knechten seines Herrn/ sprach man zu jm/ Stehets wol: Warumb ist dieser& Rasender zu dir komen: Er sprach zu Non quod attoniti jnen/ Jr kennet doch den Man wol/ vnd was er faget. Sie sprachen/ Das aut deuoti, ut Rabiist nicht war/ Sage es vns aber an. Er sprach/ So vnd so hat er mit mir geredt/ ni delirant, Sed quod vnd gesagt/ So spricht der HERR/ Jch hab dich zum Könige vber Israel gesal, impi Prophetas now cant furiofos, ficut bet.Da eileten sie/ vnd nam ein jglicher sein kleid/ vnd legets vnter in/ auffdieb ho hodie& c. he stuffen. Dno bliefen mit der Posaunen/ vnd sprachen/ Jehu ist könig worden. b Also macht Jehu der son Josaphat des sons Cimsi einen Bund wider Jo Hic fingendum est, ram. Joram aber lag fur Ramoth in Gilead/ mit ganzem Israel/ wider Hafael fuiffe fellam Magiden könig zu Syrien. Joram aber der könig war widerkomen/ das er sich heilen ftratus eleuatam in lies zu Jefreel/ von den schlegen/ die jm die Syrer geschlagen hatten/ da er streit fi offcam, Huc pofue mit Hasael dem könige zu Syrien. Vnd Jehu ſprach/ Ists ewr gemüt/ Sofol niemand entrinnen aus der Stad/ pompa regia tam cia das er hingehe vnd ansage zu Jesteel. Vnd er lies sich füren/ vnd zoch gen Je' tis ornari, fuas uefizel/ Denn Joram lag daselbs. So war Ahasja der König Juda hinab gezogen/ ftes fubfternebant, Joram zubesehen. Der Wechter aber/ der auff dem thurm zu Jesreel stund/ sahen pompa feftinanden hauffen Jehu komen/ vnd sprach/ Ich sehe einen hauffen. Da sprach Joram/ Nim einen Reuter/ vnd sende jnen entgegen/ vnd sprich/ Jsts friede: Vnd der Reuter reit hin jm entgegen/ vnd sprach/ So sagt der König/ Jsts friede: Jehu Sprach/ Was gehet dich der friede an: Wende dich hinder mich. Der Wechter verkündiger vnd sprach/ Der Bote ist zu jnen komen/ vnd komet nicht wider. DA sandte er einen andern Reuter. Da der zu jm kam/ sprach er/ So spricht der König/ Ifts frieder Jehu sprach/ Was gehet dich der friede an: Wende dich hinder mich.Das verkündigt der Wechter/ vnd sprach/ Er ist zu jnen komen/ vnd komet nicht wider. Und es ist ein treiben/ wie das treiben Jehu des sons Nim si/ denn er treibet wie er vnsinnig were. Asprach Joram/ Spannet an. Vnd man spannet seinen wagen an. Vnd sie zogen aus/ Joram der könig Israel vnd Ahasja der könig Juda/ ein jglicher auff seinem wagen/ das sie Jehu entgegen kemen. Und sie traffen in an/ auff dem acker Naboth des Jefreeliten. Vnd da Joram Jehu sabe/ sprach er/ Jehu/ Ists frieder Er aber sprach/ Was friede: Deiner mutter Jebel hurerey vnd zeube rey wird jmer grösser. DA wand Joram feine hand/ vnd floh.Vnd sprach zu Ahasja/ Es ist verrhe prache Joram terey Ahasja.Aber Jehu faffet den Bogen/ vnd schosJoram zwischen den armen/ no gehe behin erschossen. Das der pfeil durch sein herz ausfur/ vnd fiel in seinen Wagen.Vnd er sprach zum Ritter Bidekar/ Tim vnd wirff in auffs stuck ackers Naboth des Jefreeliten. m ig Denn runt lehu. Sed quia non poterat tapes tes fcilicet. Daters Se nicht gel movber Jehul ond Jehu. as 11, buch Denn ich gedencke/ das du mit mir auff eim wagen seinem Vater nachführen/ das der HERR solche Last vber jn hub.Was gilts/ sprach der HERR/ Jch wil dir das blut Naboth vnd seiner Kinder/ das ich gestern sahe/ vergelten auff diesem 3.Reg.z Acker. So nim nu/ vnd wirff in auffden acker/ nach dem wort des HERRN. gen. A das Ahasja der könig Juda fabe/ floh er des wegs zum hause des garten. Ahassa Jehu aber jagt jm nach/ vnd hies in auch schlagen auff dem wagen gen Gur to geschlos hinan/ die bey Jeblaam ligt/ vnd er floh gen Megiddo/ vnd starb daselbs. Vnd z.par.zz, feine Knechte lieffen in füren gen Jerusalem/ vnd begruben in in seinem Grabe mit seinen Vetern in der stad Dauid. Ahasja aber regierte vber Juda/ im eilfften jar Joram des sons Ahab. her des R Thobes his rech perwe des Cofen Ce om herbinab fach Gre to da Jehu gen Jesteel kam/ vnd Jebel das erfur/ schmincket sie jr ange sicht vnd schmucker je heubt/ vnd kucket zum fenster aus. Vnd da Jehu vn ter das thor kam/ sprach sie/ Jsts Simri wolgangen/ der feinen Herrn er z.Reg.6. würget: Vnd er hub sein angesicht auff zum fenster/ vnd sprach/ Wer ist bey mir hier Dawandten sich zween oder drey Kemerer zu jm. Er sprach/ Sturtzet sie erab/ vnd sie stürzten sie erab/ das die wand vnd die ross mit jrem blut bespren sebel get worden/ vnd sie ward zutretten. men vbric zurrette vnd net mit dein von Hunden 3.Reg.21 bjm mit mic ffeinen bab Meet No Do da er hinein kam/ vnd geffen vnd getruncken hatte/ sprach er/ Befehet gefressen. doch die Verfluchte/ vnd begrabet fie/ Denn sie ist eines Königes tochter. Dasie' Straffe v aber hin giengen/ sie zu begraben/ funden sie nichts von je/ denn den scheddel vnd der Abgot a füffe/ vndjre flache hende. Vnd kamen wider vnd sagtens im an. Er aber sprach/ terey Esists/ das der HERR geredt hat durch seinen knecht Elia den Thisbiten/ vnd gesagt/ Auff dem acker Jefreel sollen die Hunde der Isebel fleisch fressen. All so ward das ass Jebel wie kot auff dem felde/ im acker Jefteel/ das man nicht sa gen kund/ Das ist Isebel. Xx en wit Diener DAS durch Jeha Hab aber hatte sicbenzig Sône zu Samaria/ Vnd Jehu schreib Bric: Ahabs ue/ vnd sandte sie gen Samaria/ zu den obersten der stad Jefreel/ geschlechte zu den Eltesten vnd Vormünden Ahab/ die lauten also/ Wenn die ser Brieff zu euch komet/ bey denen ewres Herrn Söne sind/ Waetc. gen/ Roffe/ feste Stedte vnd Rüstung/ So sehet/ welcher der beste 209 10: 9 pildir arte G Grabe ciliten tödtet. Jehu. von den Königen. beste vnd der geschicktest sey vnter den sönen ewres Herrn/ vnd setzt in auff seines Vaters stuel/ vnd streitet für ewres Herrn haus. Sie aber furchten sich fast sehr/ vnd sprachen/ Sihe/ zween Könige find nicht gestanden fur jm/ Wie wollen wir denn stehen: Vnd die vber das Haus vnd vber die Stad waren/ vnd die Eltesten vnd Vormünden sandten hin zu Jehu/ vnd lieffen jm sagen/ Wir sind deine knechte/ wir wollen alles thun/ was du vns sagest/ Wir wollen niemand zum Könige machen/ Thu was dir gefelt. Da A schreib er den andern Brieff zu jnen/ der lautet also/ So jr mein seid/ vnd meiner stimme gehorchet/ So nemet die heubter von den Wennern ewres Herrn sönen/ vnd bringet sie zu mir morgen vmb diesezeit/ gen Jesteel. Der söne 74.Saber des Königs waren siebenzig Man/ vnd die gröffesten der Stad zogen sie ne habs ge auff. Da nu der Brieff zu jnen kam/ namen fie des Königs sone/ vnd schlachteten fiebenzig Man/ vnd legten jreeubter in körbe/ vnd schickten sie zu jm genJefre el. Und da der Botekam/ vnd sagts jm an/ vnd sprach/ Sie haben die heubter des Königes kinder gebracht/ sprach er/ Leget sie auff zween Hauffen/ fur der thur am Thor bis'morgen. 3.Reg.12 42. Brü Vnd des morgens da er ausgieng/ trat er dahin/ vnd sprach zu allem volck/ Je wolt ja recht haben: Sibe/ hab ich wider meinen Herrn einen Bund gemacht/ vnd in erwürget/ Wer hat denn diese alle geschlagen: So erkennet jr ja/ das kein wort des HERR ist auff die erden gefallen/ das der HERR geredt hat wi der das haus Ahab/ vnd der HERR hat gethan/ wie er geredt hat durch seinen Enecht Elia. Also schlug Jehu alle vbrigen vom hause Ahab zu Jesteel/ alle seine Groffen/ seine Verwandten vnd seine Priester/ bis das jm nicht einer vberbleib. dmacht sich auff/ zoch hin/ vnd kam gen Samaria. Vnter wegen aber war ein Hirten haus/ da traff Jehu an die bruder Ahasja des Königes Jur da/ vnd sprach/ Wer seid jr Sie sprachen/ Wir sind bruder Ahasja/ vnd der hasia zihen hinab zu grüffen des Königes kinder/ vnd der Königin kinder. Er aber erwürget. sprach/ Greiffet sie lebendig/ Vnd sie griffen sie lebendig/ vnd schlachten sie bey dem brun am Hirten haus/ zween vnd vierzig Man/ vnd lies nicht einen von jnen vbrig. Jona dab. tang Jeress Jehu errna bey m tirget f before Belcher prad isbiten fen. 201 nicht fa Jeftal Penn bi 16/ Whe cher ber befit 3.Reg.16 A Die Sacri Rey. Vud da er von dannen zoch/ fand er Jonadab den son Rechab/ der im begeg net/ vnd grusset jn/ vnd sprach zu jm/ Jst dein herz richtig/ wie mein herr mit deinem hertzen: Jonadab sprach/ Ja.Ifts also/ so gib mir deine hand. Vnd er gab im seine hand.Vnd er lies in zu jm auff den Wagen sigen/ vnd sprach/ Rom mit mir/ vnd sihe meinen einer vmbden HERR. Vnd sie füreten in mit jm auff seinem Wagen. Vnd da er gen Samaria kam/ schlug er alles was vbrig war von Ahab zu Samaria/ Bis das er jn vertilget/ Mach dem wort desHERRN bas er zu Elia geredt hatte. No Jehu versamlet alles volck/ vnd lies zu jnen fagen/ Ahab hat Baal wenig gedienet/ Jehu wil im bas dienen. So lafft nu ruffen allen Propheten Ba al/ allen seinen Knechten/ vnd allen seinen Priestern zu mir/ das man nie mands vermisse/ Denn ich habe ein gros opffer dem Baal zu thun. Wes man vers miffen wird/ der sol nicht leben. Aber Jehu thet solches zu vntertretten/ das er die Diener Baal vmbbrechte. Vnd Jehu sprach/ Heiliget dem Baal das Fest/ vnd lafft ausruffen. Auch fandte Jehu in gantz Israel/ vnd lies alle Diener Baal komen/ das niemand vbrig war/ der nicht keme/ Dud sie kamen in das haus Ba al/ das das haus Baal vol ward an allen enden. DA sprach er zu denen/ die vber das a Kleiderhaus waren/ Bringet allen Die eft/ ober nern Baal kleider eraus. Vnd sie brachten die kleider eraus. Vnd Jehu gieng in Diekirchen Baal mit Jonadab dem son Rechab/ vnd sprach zu den dienern Baal/ Forscher vnd sehet zu/ das nicht hie vnter euch sey desERRN diener jemand/ sondern Baals diener allein. Vnd da sie hinein kamen/ Opffer vnd Brandopffer zu thun/ bestellet im Jehu haussen achzig Man/ vnd sprach/ Wenn der Wenner jemand entrinnet/ die ich vnter ewre hende gebe/ Sofol fur feine seele desselben Seele sein. DA 三 營養 eben. ten A Rit CAUS Seule S auf Jero engil bist in met Svia Got en Je Denn Auf anaf vndal el. Und no Joa frad re Joas. Joas ko nig in Juda. Deut.17.. b vonden Königen. auff/ vnd gab jm das Zeugnis/ vnd machten in zum Könige/ vnd waren frölich vnd schlugen die hende zusamen/ vnd sprachen/ Glück zu dem Könige. 210 b ( Sengnis) Das war das buch Mo dem Rönige bea Soda Athalja höret das geschrey des volcks/ das zulieff/ tam sie zum volck fedas fünffte/ das in das haus des ERR/ vnd sahe/ Sihe/ da stund der König an der fohlen ward. Seulen/ wie es gewonheit war/ vnd die Senger vnd Drometen bey dem Könige/ vnd alles volck des Landes war frölich/ vnd bliesen mit Drometen. Athalja aber zureis jre Kleider/ vnd sprach/ Auffrhur/ auffrhur.Aber der priester Jojada gebot den Obersten vber hundert/ die vber das Heer gesetzt waren/ vnd sprach zu jnen, Füret sie zum Hause hinaus in den Hof/ vnd wer jr folget/ der ster be des schwerts/ Denn der Priester hatte gesagt/ sie solte nicht im hause des Athalja RR sterben. Vnd sie legten die hende an sie/ Vnd sie giengen hinein/ des wegs/ getödtet. Da die Ross zum hause des Königs gehen/ vnd ward daselbs getödtet. Damachte Jojada einen Bund zwischen dem HERR vnd dem Konis ge/ vnd dem Volck/ das sie des HERR volck sein solten/ Also auch zwischen dem Könige vnd dem Volck. Joas res giert 40 jar in Juda. acht fly 2.Para.24 babie den for worde t in f verfie ber h ins bars Am cum Erod.30. Do para 24 die je dis ein brit 21 DA gieng alles volck des Landes in die kirche Baal/ vnd brachen seine Altar ab/ vnd zubrachen sein Bildnis recht wol/ vnd Mathan den priester Baal er würgeten sie für den Altaren. Der Priester aber bestellet die Empter imhause des HERR. Vnd nam die Obersten vber hundert/ vnd die Heubtleute/ vnd die Drabanten/ vnd alles volck des Landes/ vnd füreten den König hinab vom hause des HERR/ vnd kamen auffdem wege von dem thor der Drabanten zum Königes hause/ Vnd er farzt sich auff der Könige stuel. Vnd alles volck imm Lande war frölich/ vnd die Stad ward stille. Athalja aber tooten sie mit dem schwert ins Konigs hause. Vnd Joas war sieben jar alt/ da er König ward. ELS XII SN siebenden far Jehu ward Joas König/ vnd regierte vierzig jar zu Jerusalem. Seine mutter hies Zibes von Bersaba.Vnd Joas thet was recht war/ vnd dem HERR wolgefiel/ so lang in der prie fter Joiada leret. On das sie die Höhen nicht abtheten/ Denn das volck opfferte vnd reucherte noch auff den Höhen. 76 Joas sprach zu den Priestern/ Alles gelt/ das geheiliget wird/ das es in das haus des HERR gebracht werde/ das genge vnd gebe ist/ das Gelt so jederman gibt/ in der schetzung seiner Seelen/ vnd alles gelt das jeder man von freiem hertzen opffert/ das es in des HERRN haus gebracht werde/ das lafft die Priester zu sich nemen/ einen jglichen von seinem bekandten. Dauon sollen sie bessern/ was bawfellig ist am hause des HERRLI/ wo sie finden/ das bawfellig ist. DA aber die Priester bis ins drey vnd zwenzigst jar des Königs Joas nicht befferten was bawfellig war am Hause/ rieff der könig Joas dem priester Joja Drabat Par.22. dal sampt den Priestern/ vnd sprach zu jnen/ Warumb beffert jr nicht was baw fellig ist am Hause: So solt je nu nicht zu euch nemen das Gelt ein jglicher von feinem bekandten/ sondern solts geben zu dem das bawfellig ist am Hause. Vnd die Priester bewilligten/ vom volck nicht gelt zu nemen/ vnd das bawfellige am Hause zu bessern. ller/ diep υπόδει mit feiner be/ bas Priefin giengen Jojada Dombe abant von dam be Fron DA nam der priester Jojada eine Laden/ vnd boret oben ein loch drein/ vnd setzt sie zur rechten hand neben den Altar/ da man in das haus des HERRN ges het. Vnd die Priester/ die an der schwelle hüteten/ theten drein alles gelt/ das zu des HERRN haus gebracht ward. Wenn sie denn sahen/ das viel gelt in der Laden war/ so kam des Königs Schreiber erauff mit dem Hohenpriester/ vnd bunden das gelt zusamen/ vnd zeleten es/ was fur des HERRN haus funden ward. Vnd man gab das gelt bar über denen/ die da erbeiten vnd bestellet was ren zu dem hause des HERR.Vnd sie gabens eraus den Zimmerleuten/ die da baweten vnd erbeiten am hause des HERRL/ nemlich/ den Meurern vnd Stein Toas Baals ab götterey ausge rottet. D Das II. buch würget. A er nu die Brandopffer volendet hatte/ sprach Jehu zu den Drabanten vnd Prophe Rittern/ Gehet hinein/ vnd schlaget jederman/ lafft niemand eraus gehen. ten Baalers Vnd sie schlugen sie mit der scherffe des schwerts/ vnd die Drabanten vnd Rit ter worffen sie weg.Vnd giengen zur stad der kirchen Baals/ vnd brachten eraus die Seule in der Kirchen Baal/ vnd verbrandten sie/ vnd zubrachen die Seule Baal/ sampt der Kirchen Baal/ vnd machten ein heimlich Gemach draus/ bis auff diesen tag. Also vertilget Jehu den Baal aus Jfrael. Aber von den sünden Jero beam des sons Nebat/ der Israel sündigen machte/ lies Jehu nicht/ von den gül den Kelbern zu Bethel vnd zu Dan. Vnd der HERR sprach zu Jehu/ Darumb/ das du willig gewesen bist zu Inf.s thun was mir gefallen hat/ vnd hast am hause Ahab gethan alles was in mei nem bergen war/ Sollen dir auff deinem stuel Israel sigen deine kinder ins vier de glied. Aber doch hielt Jehu nicht/ das er im Gesetz des HERRNdes Got Jchu tes Jfrael wandelte von ganzem hergen/ Denn er lies nicht von den sünden Jezsunde robeam/ der Israel hatte sündigen gemacht. 33 Vr selbigen zeit fieng der HERR an vberdrüssig zu werden vber Ifrael. Denn Hafael. Hafael schlug sie in allen grenzen Israel/ vom Jordan gegen der sonnen auff, Reg.9 gang/ vnd das ganze land Gilead der Gdditer/ Rubeniter vnd Manassis ter/ von Aroer an/ die am bach bey Arnon ligt/ vnd Gilead vnd Basan. Se Bonige/ Jyada get 3507 Gerb Dima mitgeten EX Was aber mehr von Jehu zu sagen ist/ vnd alles was er gethan hat/ vnd al Drabant bes le seine macht/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Israel. Vnd Jehu entschlieff mit seinen Vetern/ Vnd sie begruben jn zu Samaria. Vnd Joas Jehu 28. nige has fein Son ward Konig an seine stat. Die zeit aber/ die Jehu vber Israel rejang giert hat zu Samaria/ sind acht vnd zwenzig jar. XI vber Jfrael. Thalia aber/ Ahasja mutter/ da fie fahe/ das ir son tod war/ macht sie Athalja sich auff/ vnd bracht vmb allen Königlichen samen. Aber Joseba die Reg. 19 tochter des königs Joram/ Ahasja schwester/ nam Joas den fon- Parazz Ahasja/ vnd stalin aus des Königes kindern/ die getödtet worden mit seiner Amme in der Schlaffkamer/ vnd sie verborgen in fur Athalja/ das er nicht getödtet ward. Vnd er war mit jr versteckt Joas im hause des ERR sechs jar/ Zithalja aber war Königin im lande. at ins fur Athalie verborgen. foje von en Sie be filling 22 ab futen to siebenden jar aber sandte hin Jojada/ vnd nam die Obersten vber hun. Jojada dert mit den Heubleuten vnd die Drabanten/ vnd lies sie zu sich ins haus z.pers.zz des HERRN komen/ vnd macht einen Bund mit jnen/ vnd nam einen Eid von jnen/ im hause des HERR/ vnd zeiget jnen des Königs son. Vnd ge bot jnen/ vnd sprach/ Das ists/ das jr thun folt. Ewer ein dritte teil/ die jr des ( Des Sabbaths) a Sabbaths angehet/ sollen der Hut warten im hause des Königs.Vnd ein drit Das waren/ die te teil sol sein am thor Sur/ Vnd ein dritte teil am thor/ das hinder den Draban dienst warten/ et ten ist/ vnd folt der Hut warten am hause Massa. Aber zwey teil ewer aller/ die je ne woch vmb die des Sabbaths abgehet/ sollen der hut warten im hause des HERR vmb den teil abgieng/ fo König/ Vnd sollet rings vmb den König euch machen/ vnd ein jglicher mit seiner gieng das ander Wehre in der hand. Und wer herein zwischen die wand komet/ der sterbe/ das jr bey dem König seid/ wenn er aus vnd eingehet. auff des Königes andern.Wenn ein AB. Vnd die Obersten vber hundert theten alles/ wie jnen Jojada der Priesterz.par.zz. geboten hatte/ vnd namen zu sich jre Menner/ die des Sabbaths angiengen/ mit denen/ die des Sabbaths abgiengen/ vnd kamen zu dem Priester Jojada. Vnd der Priester gab den Heubtleuten spies vnd schilde/ die des königs Dauids gewesen waren/ vnd in dem hause des HERRN waren. Vnd die Drabanten stunden vmb den König her/ ein jglicher mit seiner wehre in der hand/ von dem winckel des Hauses zur rechten/ bis zum winckel zur lincken/ zum Altarzu/ vnd zum Hause. Und er lies des königes Son erfur komen/ vnd setzet jm eine Kron suff/ Crieffer be Joas. Das II. buch Steinmetzen/ vnd die da Holz vnd gehawen Stein kaufften/ das das bawfelli Besse ge am hause des HERR gebessert würde/ vnd alles was sie funden am Hause rung an des zu bessern not sein. Doch lies man nicht machen silbern schalen/ Psalter/ becken/ drometen/ noch jrgend ein gülden oder silbern Gerete im hause des HERRN von solchem gelt/ das zu des HERRI Hause gebracht ward/ Sondern man gabs den Erbeitern das sie damit das bawfellige am hause des HERR befferten. Auch durfften die Menner nicht berechen/ den man das gelt thet/ das sie es den Erbeitern ge ben/ sondern sie handelten auff glauben. Aber das gelt von Schuldopffern vnd Sundopffern ward nicht zum hause des HERRN gebracht/ denn es war der Priester. HERRN hause. fall Da me mit den Caine batte Dub Empfe mibie Do c Schlag Naber Vder zeit zoch Hafael der könig zu Syrien erauff/ vnd streit wider Gath/ Hafael. vnd gewan sie. Vnd da hafael sein angesicht stellet zu Jerusalem hinauff zu Inf.15.ideft zihen/ nam Joas der könig Juda alle das geheiligete/ das seine Veter/ Jofa, 2.Pata.24 phat/ Joram vid Ahasja/ die könige Juda geheiliget hatten/ vnd was er geheili get hatte/ dazu alles gold/ das man fand im schatz in des HERR hause/ vnd in des Königs hause/ vnd schickets Hafael dem könige zu Syrien. Da zoch er abe von Jerusalem. Was aber mehr von Joas zu sagen ist/ vnd alles was er gethan hat/ das ist z.Para.24 at a geschrieben in der Chronica der könige Juda. Vnd seine Knechte empöreten sich/ vnd machten einen Bund/ vnd schlugen in im hause illo/ da man hinab gehet zu Silla. Denn Josabar der son Simeath/ vnd Josabad der son Somer/ seine Joas ers Knechte schlugen in tod. Vnd man begrub jn mit seinen Vetern in der stad Dahlagen. uid. Vnd Amazja sein son ward Konig an seine stat. XIII ➤ 3.Reg.19. M drey vnd zwenzigsten jar Joas des sons Ahasia des Königes Ju Joahas da/ ward Joahas der son Jehu Konig vber Jfrael zu Samaria ſie 7.jarom benzehen jar. Vnd thet das dem HERR vbel gefiel/ vnd wan/ vber Ja delt den sünden nach Jerobeam des sons Bebat/ der Israel sündi gen machte/ vnd lies nicht dauon. Vnd des HERRN zorn er grimmet vber Jfrael/ vnd gab sie vnter die hand hafael des königs zu Syrien/ vnd Benhadad des sons Hafael je lebenlang. Ber Joahas bat des HERRL angesicht. Vnd der HERR erhöret jn/ Aerobat jane Jencian/ wie sie der König zu Syrien drenget. Vnd der HERR gab Israel einen Heiland/ der sie aus der gewalt der Syrer füret/ das die kinder Jfrael in jren hutten woneten wie vorhin.Doch lieffen sie nicht von der sünde des hauses Jerobeam/ der Israel sündigen machte/ sondern wandelten drinnen.Auch bleib stehen der Hayn zu Samaria. Denn es war des volcks Joa has nicht mehr vberblieben/ denn funffzig Reuter/ zehen Wagen/ vnd zehen tau sent fufuolcks. Denn der König zu Syrien hatte sie vmbgebracht/ vnd hatte sie gemacht/ wie dresscher staub. Hafac Was aber mehr von Joahas zu sagen ist/ vnd alles was er gethan hat/ vnd Joaha feine macht/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Israel. Vnd bt. Joabas entschlieff mit seinen Vetern/ vnd man begrub jn zu Samaria. Vnd sein fon Joas ward König an seine stat. Jfrael. m sieben vnd dreissigsten jar Joas des königs Juda/ ward Joas der son Joas Joabas konig vber Jfrael zu Samaria/ sechzehen jar. Vnd thet das demain HERR vbel gefiel/ vnd lies nicht von allen sünden Jerobeam des sons z.para Nebat/ der Israel sündigen machte/ sondern wandelt drinnen. Was aber mehr von Joas zu sagen ist/ vnd was er gethan hat/ vnd seine macht/ wie er mit Amazja dem könige Juda gestritten hat/ Sihe/ das ist geschrie ben in der Chronica der könige Israel. Vnd Joas entschlieff mit seinen Vetern/ vnd Jerobeam sass auff seinem Stuel. Joas aber ward begraben zu Samaria bey die könige Jfrael. Lisa verde rbent t DA Dater be Simbe mine Baule / mod beiten sufter tern ge ern vnd warde Gath hauffus =/ Jofa gehe Amazja. Elifa wefagetwi der die Sy rec. von den Königen. Lisa aber ward franck/ daran er auch starb.Vnd Joas der könig Israel kam zu jm hinab/ vnd weinet fur jm/ vnd sprach/ Mein Vater/ mein Vater/ War gen Israel/ vnd sein Reuter. Elisa aber sprach zu jm/ Lim den bogen vnd pfeil. Und da er den bogen vnd die pfeil nam/ sprach er zum königeJfrael/ Span ne mit deiner hand den bogen. Vnd er spannet mit seiner hand. Und Elisa legt Elisa seine hand auff des Königs band/ vnd sprach/ Thu das fenfter auff gegen mor barbergen. Und er thets auff. Und Eliſa ſprach/ Scheus. Vnd er ſchos.Er aber ſprach/ Ein pfeil des heils vom HERR/ ein pfeil des heils wider die Syrer/ vnddu wirst die Syrer schlagen zu Aphek/ bis sie auffgerieben sind. 100 Vad er sprach/ Cim die Pfeile. Vnd da er sie nam/ sprach er zum könige Isra el/ Schlage die erden. Vnd er schlug drey mal/ vnd stund stille. Da ward der man Gottes zornig auff in/ vnd sprach/ ettestu fünff oder sechs mal geschlagen/ so würdestu die Syrer geschlagen haben/ bis sie auffgerieben weren/ u aber wirstu sie drey mal schlagen. tro Eliſa ge Daber Eliſa gestorben war/ vnd man jn begraben hatte/ fielen die Kriegs, storben. 4.Reg.14 211 lente der Moabiter ins Land/ desselben jars.Vnd es begab sich/ das sie einen herak Eccl.48. Man begruben/ Da sie aber die Kriegsleute saben/ worffen sie den Man in Eli Elisa todte fa grab. Und da er hin kam/ vnd die gebeine Elisa anriret/ ward er lebendig/ beine/ erwecken ein vnd trat auff seine füffe. das etenfi Hafael. tab gebe mer/ fein find D ges maria fue walt el fúnd der HERR thet jnen gnade/ vnd erbarmer sich jr/ vnd wand sich zu jnen/ vmb seines Bunds willen/ mit Abraham/ Isaac vnd Jacob/ vnd wolt sie nicht verderben/ verwarff sie auch nicht von seinem Angesicht/ bis auff diese stund. 4.Reg.12 Vad Hafael der könig zu Syrien starb/ vnd sein sow Benhadad ward könig an seine stat. Joas aber keret vmb/ vnd nam die Stedte aus der hand Ben hadad des sons Hafael/ die er aus der hand feines vaters Joahas genomen hatte mit streit/ Drey mal schlug in Joas/ vnd bracht die stedte Israel wider. zorn Amazia es tongs rboret D nget. rer fire enicht u wandel 29.jar Kos nigin Juda olcks Jow 4. Reg.12. sebenta to hatte Deut.25 Esed).18. bat/ with Jere.31. Trael. Dut Vnd fe sderf das bem des fo vnd feine of gefchei Determ Camati XIIII Mandern jar Joas des sons Joahas des königs Jfrael/ ward Amas zja könig der son Joas des königes Juda. Fünff vnd zwenzig jar alt war er/ da er König ward/ vnd regiert neun vnd zwenzig jar zu Jerusalem/ Seine mutter hies Joadan von Jerusalem. Und er thet was dem HERR wolgefiel.Doch nicht wie sein vater Das uid/ sondern wie sein vater Joas/ thet er auch/ Denn die Höhent worden nicht abgethan/ Sondern das volck opfferte vnd reucherte noch auff den Höhen. DA er nu des Königreichs mechtig ward/ schluger seine Knechte/ die seinen Vater den König geschlagen hatten. Aber die kinder der Todschleger tödtet er nicht. Wie es denn geschrieben stehet im gesetzbuch Mose/ da der HERR gebo ten hat/ vnd gesagt/ Die Veter sollen nicht vmb der Kinder willen sterben/ Dnd die Kinder sollen nicht vmb der Veter willen sterben/ Sondern ein jglicher sol vmb seiner Sünde willen sterben. Rschlug auch der domiter im Salztal zehen tausent/ vnd gewan die stad Selamit streit/ vnd bies fie Jaktheel bis auff diesen tag. DA sandte Amazja boten zu Joas dem son Joahas des sons Jehu dem könige Jfrael/ vnd lies jm fagen/ Kom her/ las vns mit einander besehen. Aber Joas der könig Israel sandte zu Amazja dem könige Juda/ vnd lies jm sagen. Der Dornstrauch der im Libanon ist/ sandte zum Cedern im Libanon/ vnd lies im sagen/ Gib deine Tochter meinem Son zum weib. Aber das Wild auff dem felde im Libanon lieffvber den Dornstrauch vnd zutrat in. Du hast die domi ter geschlagen/ des vberhebt sich dein herz.habe den rhum vnd bleib daheimen/ Warumb ringestu nach vnglück/ das du fallest/ vnd Juda mit dirs 11 2Ber todren Menschen. Himazja. Das II. buch 2.Pate.zs Obven Aber Amazja gehorcht nicht. Da zoch Joas der könig Israel erauff/ vnd sie besaben sich mit einander/ er vnd Amazja der könig Juda zu BethSemes/ die in Juda ligt. Aber Juda ward geschlagen fur Israel/ das ein jglicher flohe in seine Hütten. Vnd Joas der könig Jfrael greiff Amazja den könig Juda den son Jo Amazia den as/ des sons Ahasja zu BethSemes. Vnd kam gen Jerusalem/ vnd zureis die wird geschte Gilm mauren Jerusalem/ von dem thor Ephraiman/ bis an das Eckthor/ vier hun gen vnd ge dert ellen lang. Vnd nam alles gold vnd silber vnd gerete/ das funden ward im hause des HERR/ vnd im schatz des Königs hause/ Dazu die kinder zu pfan de/ vnd zoch wider gen Samaria. Was aber mehr von Joas zusagen ist/ das er gethan hat/ vnd seine macht/ vnd wie er mit Amazja dem könige Juda gestritten hat/ Sihe/ das ist geschrie ben in der Chronica der fonige Jfrael. Vnd Joas entschlieff mit seinen Vetern/ vnd ward begraben zu Samaria vnter den königen Israel/ Vnd sein son Jero beam ward könig an seine stat. A fangen. motion 102 Chronica Disollen abem Mazja aber der fon Joas des königs Juda lebet nach dem tod Joas des sons Amazja Joabas des toniges Ifrael funffzehen jar.Was aber mehr von Amazja zusa getödtet. gen ist/ das ist geschrieben in der Chronica der Könige Juda. Vnd sie machten ei.Pata. 25. nen Bund wider in zu Jerusalem. Er aber floh gen Lachis/ Vnd sie sandten hin jm nach gen Lachis/ vnd todten in daselbs. Vnd sie brachten in auff Rossen/ vnd ward begraben zu Jerusalem bey seine Veter in der stad Dauid. Vnd das ganze volck Juda nam Asarja in seinem sechzehenden jar/ vnd machten in zum Könige/ Asarja in an stat seines vaters Amazja. Er bawete Elath/ vnd brachte sie wider zu Juda/ nach dem der Konig mit seinen Vetern entschläffen war. Jfrael. M funfzehenden jar Amazja/ des sons Joas des königes Juda/ ward Je Jerobe robeam der son Joas konig vber Jfrael zu Samaria ein vnd vierzig jar. am 41. 14 Vnd thet das dem ERRvbel gefiel/ vnd lies nicht ab von allen fin könig ober den Jerobeam des sons Debath/ der Israel sündigen machte. Er aber brachte wider erzu die grenze Jfrael/ von Hemath an/ bis ans Meer das im Blachenfel deligt/ Nach dem wort des HERR des Gottes Jfrael/ das er geredt hatte durch seinen knecht Jona dem son Amithai den Propheten/ der von Gathhe Jona pher war. Denn der HERR sahe an den elenden jamer Israel/ das auch die ver der Prophe fchloffen vnd verlassen dahin waren/ vnd kein Helffer war in Israel. Vnd der HERR hatte nicht geredt/ das er wolte den namen Israel austilgen vnter dem Himel/ vnd halff jnen durch Jerobeam den son Joas. Was aber mehr von Jerobeam zusagen ist/ vnd alles was er gethan hat/ vnd seine macht wie er geftritten hat/ vnd wie er Damascon vnd Hemath wider bracht an Juda in Israel/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Ifrael. Vnd Jerobeam entschlieff mit seinen Detern mit den königen Israel. Vnd fein son Sacharja ward König an seine stat. XV Diramb dis fic. hem wider bei Sibe Schlief ters einer totet in 102 bas 52.jarkoni in Juda. MN sieben vnd zwenzigsten jar Jerobeam des königs Israel ward kö- Afaria nig Asarja der son Amazja des Königes Juda. Vnd war sechzehens jar alt/ da er könig ward/ vnd regierte zwey vnd funffzig jar zu Je z.para.26 rufalem/ Seine mutter hies Jechalja von Jerusalem. Vnd thet das dem HERR wolgefiel/ aller ding wie sein vater Amazja. On das sie die Höhen nicht adtheten/ Denn das volck opfferte vnd 2.Para reucherte noch auff den Höhen. Der HERR plagt aber den König das er aus fetzig war/ bis an seinen tod/ vnd wonet in einem sondern hause. Jotham aber des Königs son regierte das Haus/ vnd richtet das volck im Lande. De Debat L Afaria auffezig. Was aber mehr von Asarja zusagen ist/ vnd alles was er gethan hat/ Sihe/ 2.para.z6 das ist geschrieben in der Chronica der könige Juda. Dnd Asarja entschlieff mit feinen Vetern/ vnd man begrub jn bey seine Deter in der stad Dauid/ Und sein son Jotham ward König an seine stat. JM biein feine 18 Ok Marja. Sacha 2.* 14 Ins d madhe efdycie Derer Jero es fons azul tene ten bin 6, mon* den Rönig vonden Königen. Macht vnd dreissigsten jar Asarja des königs Juda/ ward könig Sachar ja der son Jerobeam vber Jfrael zu Samaria/ sechs monden. Vnd thet das dem HERRNvbel gefiel/ wie seine Deter gethan hatten. Er lies nicht ab vber Ifrael von den sünden Jerobeam des sons Nebath/ der Israel sündigen machte. Vnd Sallum Sallum der son Jabes machte einen bund wider jn/ vnd schlug in fur dem volck/ vnd tödtet jn/ vnd ward Konig an seine stat. Bup.10. Sallum 1.monden Fo nig vber Israel. Was aber mehr von Sacharja zusagen ist/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Jfrael. Vnd das ists das der HERR Jehu geredt hatte/ Dir sollen Kinder ins vierde glied sigen auff dem stuel Israel/ Vnd ist also ge schehen. 211 Allum aber der son Jabes ward König im neun vnd dreissigsten jara Asarja Alij/ Vsis. des königs Juda/ vnd regiert einen monden zu Samaria. Denn Mena hem der son Gadi zoch erauff von Thirza/ vnd kam gen Samaria/ vnd Schlug Sallum den son Jabes zu Samaria/ vnd tödtet jn/ vnd ward Königan seine stat. Was aber mehr von Sallum zusagen ist/ vnd seinem Bund den er anrich tet/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Jfrael.Dazumal schlug Menahem Tiphsah/ vnd alle die drinnen waren/ vnd jre grenze von Thirza/ Darumb/ das sie in nicht wolten einlassen/ vnd schlug alle jre Schwangere vnd zureis fie. gange önige Mena Juda bem 10.jar Fönig vber& Jfrael. ard To zig p en fin bracht henfel hatte athbe Die ver Dadd nterden han bat ath wide Der Fönige Phulko neun vnd dreiffigsten jar Asarja des königs Juda/ ward könig Mena bem der son Gadivber Israel zehen jar zu Samaria. Vnd thet das dem HERRN vbel gefiel. Er lies sein lebenlang nicht von den sünden Jerobe am des sons Nebath/ der Israel sündigen machte. Vnd es kam Phul der könig mig zu Affy- von Affyrien ins land/ vnd Menahem gab dem Phul tausent Centner silbers/ das ers mit jm hielte/ vnd bekrefftiget jm das Königreich. Dnd Menahem satzt ein geld in Israel auff die Reichesten/ funffzig sekel silbers auff einen iglichen Man/ das er dem Könige von Affyrien gebe. Also zoch der König von Affyrien wider heim/ vnd bleib nicht im Lande. tien, Pefahja 2.jar Fönig ober Israel Iward for Defaly fechzehen nig über 20.jar kö jarzu je reel. Pro that Tiglath Amash Pillesser. Amazia $ 8.9 Ferte vna.9 s et aus am abe t/ Gif hlieff mat femfir 3001 Jotham 16.jar könig in Juda. 2.Pata. 27 Was aber mehr von Menahem zu sagen ist/ vnd alles was er gethan hat/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Jfrael. Dnd Menahem ent> schlieff mit seinen Vetern/ vnd Pekabja sein Son ward König an seine stat. funffzigsten jar Asarja des königs Juda/ ward konig Pekahja der font Menahem vber Israel zu Samaria zwey jar. Vnd thet das dem HER Rvbel gefiel/ Denn er lies nicht von der sünde Jerobeam des sons Debat der Israel sündigen machte. Und es machte Pekah der son Remalja seins Rit ters einen Bund wider in/ vnd schlug in zuSamaria im Pallaft des Königs hau fe/ mit Argob vnd Arie/ vnd fünffzig Man mit im von den kindern Gilead/ vnd tödtet jn/ vnd ward König an seine stat. Was aber mehr von Pekahja zu sagen ist/ vnd alles was er gethan hat/ Si he/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Israel. Mzwey vnd funffzigsten jar Asarja des königs Juda/ ward könig Pekab der son Remalja vber Israel zu Samaria zwenzig jar. Vnd thet das dem HERRN vbel gefiel/ Denn er lies nicht von der sünde Jerobeam des sons Nebat/ der Israel sündigen machte. Z} Dden zeiten Pekah des königs Israel/ kam Thiglath Pilleffer/ der könig zu Ein gros teil Iſta Affyrien/ vnd nam ion/ AbelBethaecha/ Janoha/ Redes/ Hazor/ Gile/ mig su Affyrien ad/ Galilea/ vnd das ganze land Naphthali/ vnd füret sie weg in Assyrien. Vnd Hosea der son Ela machte einen Bund wider Pekab den sont Remalja/ vnd schlug in tod/ vnd ward König an seine stat/ im zwenzigsten jar Jotham des sons Vsia. Was aber mehr von Pekah zusagen ist/ vnd alles was er gethan hat/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Jfrael. Mandern jar Pekah des sons Remalja des Königes Ifracl/ ward könig Jotham der son Vsta des königs Juda.Vnd war fünff vnd zwenzig jar alt/ da er König I H els/ wird von dent hinweg gefürt. Alhas. as II. Buch er König ward/ vnd regierte sechzehen jar zu Jerusalem/ Seine mutter hies Je rusa/ eine tochter Zadok. Vnd thet das dem HERR wolgefiel aller dinge wie sein vater Vsia gethan hatte.On das sie diegohen nicht abtheten/ Denn das volck opfferte vnd reucherte noch auff den Höhen. Er bawete das hohe thor am hause des HERR. Was aber mehr von Jotham zu sagen ist/ vnd alles was er gethan hat/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Juda. Syrien. Vder zeit hub der HERR an zu senden in Juda/ Rezin den könig zu Syri Rezin en/ vnd Pekah denson Remalja. Vnd Jotham entschlieff mit seinen Vetern/ der König zu vnd ward begraben bey seine Deter in der stad Danid seines Vaters/ vnd Ahas sein son ward Bonig an seine stat. XVI Juda. W siebenzehenden jar Pekah des sons Remalja/ ward fönig Ahas Ahas 16 der son Jotham des königes Juda. 3wenzig jar war Ahas alt/ da ier könig in er König ward/ vnd regierte sechzehen jar zu Jerusalem. Vnd 2.Para.28 thet nicht was dem HERR seinem Gott wolgefiel/ wie sein Deut.18 vater Dauid/ Denn er wandelt auff dem wege der könige Israel. Dazu lies er feinen Son durchs fewr gehen/ nach den greweln der Heiden/ die der HERR fur den kindern Israel vertrieben hatte. Vnd thet Opffer/ vnd reucherte auff den Höhen/ vnd auff allen Hügeln/ vnd vnter allen grünen Bewmen. belagern Je bo Azumal zoch Rezin der könig zu Syrien/ vnd Pekah der son Remalja ks Rezin nig in Israel/ hinauff gen Jerusalem zu streiten/ vnd belagerten 2lhas/ bea Aber sie kundten sie nicht gewinnen. Zur felbigen zeit bracht Rezin könig ensalem. Ms. zu Syrien Elath wider an Syrien/ vnd sties die Juden aus lath/ Aber die Jefa.7 Syrer kamen/ vnd woneten drinnen bis auff diesen tag. A 2.Para.28 W meb ten on warde Ber Ahas sandte Boten zu TiglatPilleffer dem könige zu Affyrien vnd lies Tiglath w jm sagen/ Ich bin dein knecht vnd dein Son/ Bom erauff vnd hilff mir aus Pillefer, der hand des königes zu Syrien vnd des königes Israel/ die sich wider mich ha ben auffgemacht. Dnd Ahas nam das silber vnd gold/ das in dem hause des HERRN/ vnd in den scherzen des Königs hause funden ward/ vnd sandte dem Könige zu Affyrien geschencke. Vnd der könig zu Assyrien gehorcht jm/ vnd zoch Rezin erauff gen Damascon/ vnd gewan sie/ vnd füret sie weg gen Kir/ vnd todtet wird getö Rezin. d der könig Abas zoch entgegen TiglathPilleffer dem könige zu Assyrien gen Damascon. Vnd da er einen Altar sabe der zu Damasco war/ sandte der könig Ahas desselben Altars ebenbild vnd gleichnis zum priester Dria/ wie derselb gemacht war. Vnd Vria der priester bawet einen Altar/ vnd machet Bria der jn/ wie der könig Abas zu jm gesand hatte von Damasco/ bis der konig Ahas von Priester vnd Damasco kam. Und da der könig von Damasco kam/ vnd den Altar fabe/ opfferte eine f er drauff vnd zundet drauff an seine Brandopffer/ Speisopffer/ vnd gos drauff feine Tranckopffer/ Vnd lies das blut der Danckopffer/ die er opffert/ auff den Altar sprengen. Aber den ehrnen Altar/ der fur dem HERR stund/ thet er weg/ das er nicht stunde zwischen dem Altar/ vnd dem hause des HERRN sondern setzt in an die ecke des Altars gegen mitternacht. vad der könig Ahas gebot Vria dem Priester/ vnd sprach/ Auff dem gro ffen Altar foltu anzünden die Brandopffer des morgens/ vnd die Speisopffer des abends/ vnd die Brandopffer des Königs vnd sein Speisopffer/ vnd die Brandopffer alles Volcks im Lande/ sampt jrem Speisopffer vnd Tranckop ffer/ Vnd alles blut der Brandopffer/ vnd das blut aller ander Opffer soltu braufffprengen/ Aber mit dem ehrnen Altar wil ich dencken was ich mache.Dria der Priester thet alles/ was in der könig Ahas hies. Do der könig Ahas brach ab die seiten an den Gestulen/ vnd thet die Kessel oben Saman dinge horam WAS Syri Detern 21 Spa 9 Ahas alt/ b 1. Und wie fei Trad grewel Ond ther ter allen Abas. vonden Königen. 213 000 Eve malja E en 2ba zin könig Aber d ond lies 2.Para.28 nit aus ich ha aufe des dte dem ondzo to toot Affyrien fandt er Dril macher Hosea 9.jar könig vber Israel. Salma neffer König zu Affyrien. oben danon/ vnd das Meer thet er von den ehrnen Ochsen die drunter waren/ vnd fegts auff das steinern pflaster. Dazu die decke des Sabbaths/ die sie am( Decke) Darunter Hause gebawet hatten/ vnd den gang des Königes hauffen wendet er zum hau ſaſſen, oder ſtunde/ sedes HERRL dem könige zu Assyrien zu dienst. fie des Sabbaths wie jyzt die Fürsten vnd Heren vater Was aber mehr von Abasja zu sagen ist/ das er gethan hat/ Sihe/ das ist ge Teppichen oder schrieben in der Chronica der könige Juda. Vnd Ahas entschlieff mit seinen De Gerefeltem fizen. tern/ vnd ward begraben bey seine Deter in der stad Dauid/ Vnd Hiskia sein son ward könig an seine stat. XVII X M zwelfften jar Ahas des königs Juda/ ward könig vber Ifrael zu Samaria Hosea der son Ela/ neun jar.Vnd thet das dem HER Rvbel gefiel/ Doch nicht wie die königeJfrael/ die vor jm waren. Wider denselben zoch erauff Salmaneffer der könig zu Assyrien/ Vnd Hosea ward jm vnterthan/ das er jm Geschenck gab. DA aber der könig zu Assyrien inneward/ das Hosea einen Ende des König. has von So Kd, Bund anrichtet/ vnd Boten hatte zu Sodem könige in Egypten gesand/ vnd eichs Israel/ wel mig in Egyp nicht darreichet Geschencke dem könige zu Affyrien alle jar/ belagert er jn/ vnd standen ist bey lege in ins gefengnis. Vnd der könig zu Affyrien zoch auffs gange Land/ vnd gen Samaria/ vnd belagert sie drey jar. Vnd im neunden jar Hosea/ gewan der ko nig zu Affyrien Samaria. Vnd füret Israel weg in Affyrien/ vnd setzt sie zu Ha lab vnd zu Habor/ am wasser Gosan/ vnd in den fredten der Meder. Opfferte ten. drauff Inf. s uff ben / theter KXW Vmbwelch er finden em go willen Gott Israel ver= etsopffer vnd di be ranctop Fer folt che D Die Beffil ober ches 299.jar ge 700 jaren vor chrifti geburt gefchehen/ von der welt anfang 3260. Enn da die kinder Israel wider denERRN jren Gott sündigeten/ der fie aus Egyptenland gefüret hatte/ aus der hand Pharao des königes in Egypten/ vnd ander Götter furchten/ vnd wandelten nach der Heiden borffen has weife/ die der ERR fur den kindern Israel vertrieben hatte/ vnd wie die ko nige Jfrael theten. Vnd die kinder Israel a schmückten jre Sachen wider den HERRN jren Gott/ die doch nicht gut waren/ nemlich/ Das sie inen hohe ba"( Schmückten) weten in allen Stedten/ beide in Schlössern vnd festen Stedten. Vnd richte/ Sie wolten jee fün ten Seulen auff/ vnd Hayne auff allen hohen Hügeln/ vnd vnter allen grünen recht vnd wolge. Bewmen/ vnd reucherten daselbs auff allen Höhen/ wie die Heiden/ die derthan/ wie alle HERR fur jnen weg getrieben hatte/ Vnd trieben böse stücke/ damit sie dentischen thun. HERRN # ty de verteidigen als Rezer vnd Abgst Súnde Das 11. bucht des volcks HERR erzurneten vnd dieneten den Götzen/ dauon der HERR zu jnen ge Ifrael/ von welch fagt hatte/ Jr folt solchs nicht thun. er wegen je Röntg Vnd wenn der HERR bezeuget in Israel vnd Juda/ durch alle Prophe Jere.25. reich zerstöret vnd ben fin michton bercuch Amber legend Allege madht ba begebo fie hinweg gefürt. ten vnd Schawer/ vnd lies jnen sagen/ Keret vmb von ewren bösen wegen/ vnd haltet meine Gebot vnd Rechte/ nach allem Gesezz/ das ich ewrn Vetern geboten habe/ vnd das ich zu euch gesand habe/ durch meine Knechte die Propheten/ So gehorchten sie nicht/ Sondern herteten jren nacken/ wie der nacke jrer Deter/ die nicht gleubeten an den HERR jren Gott. Dazu verachteten sie seine Gebot vnd seinen Bund/ den er mit jren Vetern gemacht hatte/ vnd seine Zeugnis die er vnter jnen thet/ Sondern wandelten jrer eitelkeit nach/ vnd worden eitel den Heiden nach/ die vmb sie her woneten/ von welchen jnen der ERR geboten hatte/ Sie solten nicht wie sie thun. Aber sie verliessen alle gebot des ERRN jres Gottes/ vnd machten jnen zwey gegossen Kelber vnd Hayne/ vnd beten an alle Heer des Himels/ vnd dieneten Baal/ vnd lieffen jre Sone vnd Tochterpfal.106 durchs fewer gehen/ vnd giengen mit weissagen vnd zenbern vmb/ vnd vberga ben sich zu thun/ das dem HERRvbel gefiel jn zu erzurnen. DR 3.Reg.12. Award der HERR sehr zornig vber Israel/ vnd thet sie von seinem anges ficht/ Das nichts vberbleib/ denn der ftam Juda alleine( Dazu hielt auch Juda nicht die gebot des HERRjres Gottes/ vnd wandelten nach den Sit Sünde ten Israel/ die sie gethan hatten) Darumb verwarff der HERR allen samen Juos. Ifrael/ vnd drenget sie/ vnd gab sie in die hende der Reuber/ bis das er sie warff von seinem angesicht.Denn Israel ward gerissen vom hause Dauid/ vnd sie mach ten zum könige Jerobeam den son Lebat/ Derselb wand Israel hinden ab vom Jerobe HERR/ vnd macht/ das sie schwerlich fündigeten.Also wandelten die kinder am Israel in allen fünden Jerobeam/ die er angericht hatte/ vnd liessen nicht dauon/ bis der HERR Israel von seinem angesicht thet/ wie er geredt hat durch alle feine Knechte die Propheten. Also ward Israel aus seinem Land weggefürt in Affyrien/ bis auff diesen tag. $ den befest. kheden Erve ticht Andelt er icht jaren i ward Er Konig aber zu Affyrien lies komen von Babel/ von Cutha/ von Aua/ Sama dens von Hemath/ vnd Sepharuaim/ vnd besetzt die Stedtein Samaria an tie mit Zeis stat der kinder Israel. Vnd sie namen Samaria ein/ vnd woneten in der felben Stedten. Da sie aber anhuben daselbs zu wonen/ vnd den ERRN nicht furchten/ sandte der HERR Lewen vnter sie/ die erwürgeten sie. Vnd sie lieffen dem könige zu Affyrien fagen/ Die Heiden die du haft her gebracht/ vnd diestedte Samaria damit besetzt/ wiffen nichts von der weise des Gottes im lande/ Darumb hat er gewen vnter sie gesand/ vnd sihe/ dieselben tödten sie/ weil sie nicht wissen vmb die weise des Gottes im lande. Dr Er König zu Assyrien gebot/ vnd sprach/ Bringet dahin der Priester einen die von dannen sind weggefürt/ vnd zihet hin/ vnd wonet daselbs/ vnd er le ret sie die Weise des Gottes im lande.Da kam der Priester einer/ die von Sama ria weggefurt waren/ vnd setzt sich zu BethEl/ vnd leret sie/ wie sie den ER RL fürchten solten. Azer ein police macht feinen pote/ intheten frein en der Samas rien/ Weber Gottes Ber ein iglich volck macht seinen Gott/ vnd theten sie in die heuser auff den Gößen Höhen/ die die Samariter machten/ ein jglich volck in jren Stedten/ darin der Samas nen sie woneten.Die von Babel machten SuchothBenoth/ die vonChuth mach, titer. ten Wergel/ die von Hemath machten Asima/ die von Aua machten Nibebas vnd Tharthak/ die von Sepharuaim verbranten jre Sone dem Adramelech vnd Anamelech den Göttern der von Sepharuaim. Dad weil sie denHERRN auch fürchten/ machten sie jnen Priester auff den Höhen aus den vntersten vnter jnen/ vnd theten sie in die heuser auff den Höhen. Also furchten sie den HERR/ vnd dieneten auch den Göttern/ nach eins jgli chen volcks weise/ von dannen sie her gebracht waren. Vnd bis auff diesen tag thun sie nach der alten weise/ Das sie weder den HERRN fürchten/ noch jre sit ten vnd rechte thun/ nach dem Gesetz vnd Gebot/ das der HERR geboten hat den kin Des enge ophe ebote ter/ die Gebot is dice itel den gebote 200 eten an Lochte Hiskia. berga Hiskia 29.jar Köz nigin Juda vonden Königen. den kindern Jacob/ welchem er den namen Israel gab. Vnd macht einen Bund mit jnen/ vnd gebot jnen/ vnd sprach/ Fürchtet kein ander Götter/ vnd betet sie nicht an/ vnd dienet jnen nicht/ vnd opffert jnen nicht.Sondern den HERR/ der euch aus Egyptenland gefürt hat/ mit groffer Krafft vnd ausgerecktem Arm/ den fürchtet/ den betetan/ vnd dem opffert. Vnd die Sitten/ Rechte/ Ge setz vnd Gebot, die er euch hat beschreiben lassen die haltet/ das jr darnach thut allwege/ vnd nicht ander Götter fürchtet. Vnd des Bunds/ den er mit euch ge macht hat/ vergesset nicht/ das jr nicht ander Götter fürchtet/ sondern fürchtet den HERRewern Gott/ der wird euch erretten von alle ewen Feinden.Aber diese gehorchten nicht/ sondern theten nach jrer vorigen weise. Also furchten die se Heiden den HERR/ vnd dieneten auch jren Götzen/ Also theten auch jre Kinder vnd Kindskinder/ wie jre Veter gethan haben/ bis auff diesen tag. XVIII M dritten jar Hosca des sons Ela/ des fönigs Israel ward könig Hiskia/ der son Ahas/ des königs Juda. Vnd war fünff vnd zwen zig jar alt da er könig ward/ vnd regiert neun vnd zwenzig jar zu Jerusalem/ Seine mutter hies Abi/ eine tochter Sacharja. Vnd thet was dem HERRN wolgefiel/ wie sein vater Dauid.Erthet ab die Höhen/ vnd zubrach die Seulen/ vnd rottet diehayne aus/ einheiliger vnd zusties die ehrne Schlange/ die Mose gemacht hatte/ Denn bis zu derzeit sonig. hatten jm die kinder Israel gereuchert/ Dnd man hies in a Nehusthan. mange 2.Para.29 elt auch n Sit famen Hiskia ie war ie machy ab vom e Find dauon archalle furt in Qua/ 4.Reg.17 XX# nen vonSal. Dnd fie ht/ vnd 214 ( 7ebusthan) ist das/ der die Er vertrawete dem HERR dem Gott Israel/ das nach jm seines glei Einfüner König chen nicht war vnter allen königen Juda/ noch vor jm gewesen. Er bieng dem Schlange/ von HERR an/ vnd weich nicht hinden von jm abe/ vnd hielt seine Gebot die der Gott felber zu der HERR Mose geboten hatte.Vnd der HERR war mit jm/ vnd wo er auszog/ auffgericht/ ab. handelt er klüglich. Dazu ward er abtrúnnig vom Könige zu Affyrien/ vnd war bricht/ darumb/ jm nicht vnterthan. Er schlug auch die Philister bis gen Gasa/ vnd jre grenze brauch der Abgöt von den Schlössern an/ bis an die feste Stedte. zeit geboten vnd das sie in misterey gerate war. Vnd verechtlich fen/ Es sey chus lin/ ein geringes aria an Sama M vierden jar Hiskia des Königes Juda/ das war das siebendejar Hoseal that predigen la des sons la des königs Jfrael/ Da zoch Salmaneffer der könig zu Affyri fihan/ das ist/ ein ninde eie gewon Sen erauffwider Samaria/ vnd belagerte sie/ vnd gewan sie nach dreien ehenes Schleng maneser. jaren/ im sechsten jar Hiskia/ das ist/ im neunden jar Hosea des Königs Ifrael/ da fuck Ergs/ ein ward Samaria gewonnen. Vnd der könig zu Assyrien füret Israel weg gen As, Elein Rüpffersyrien/ vnd setzt sie zu Halah/ vnd Habor amwaffer Gosan/ vnd in die stedteder fur ein Gott sein. Meder. Darumb/ das sie nicht gehorcht hatten der stimme des HERR fres Gottes/ vnd vbergangen hatten seinen Bund/ vnd alles was ose der knecht des HERRN geboten hatte/ der hatten sie keines gehorcht noch gethan. ottes in Sünde fie/ wel Teaels. Fer eines enderle Sama BEX Sanhe rib könig su Affyrien/ ni met alle fes fte Stedte Juda ein. 2.Para.32. uff deng Darin mach Tibebas ameled auff der Höhen insigh efen tag poten hat birefi Oter Den fin Jefa.3 6 Eccl.48 4eg.z SN vierzehenden jar aber des königs Hiskia/ zoch crauff Sanherib der könig zu Affyrien/ wider alle feste stedte Juda/ vnd nam sie ein. Da sandte Hiskia der König Juda zum könige von Assyrien gen Lachis/ vnd lies jm sagen/ Ich hab mich versündiget/ Kere vmb von mir/ Was du mir aufflegest wil ich tragen. Da legt der könig von Affyrien auff Hiskia dem könig Juda/ drey hundert Centner silbers vnd dreissig Centner golds. Also gabiskia alle das filber das im hause des ER RN vnd in scherzen des Königes hause funden ward. Zur selbigen zeit zubrach Hiskia der könig Juda die thüren am tempel des HERR/ vnd die Bleche/ die er selbs vberziben hatte lassen/ vnd gab sie dem Könige von Assyrien. king/ Was folt das oder König von Affyrien sandte Tharthan vnd den Erzkemerer/ vnd den Rabsake von Lachis zum Könige Hiskia mit groffer macht/ gen Jeru( Rabsake) falem/ Vnd sie zogen erauff. Vnd da sie kamen/ hielten sie an der Waffer, beuft auff Dendsch gruben/ bey dem öbern Teich/ der da ligt an der strassen/ auff dem acker des Walckmüllers/ vnd rieffdem Könige. Da kam eraus zu jnen Eliakim der son # iy Bilkia ein Ersschencke. Hiskia. as II. buch Hilkia der Hofemeister/ vnd Sebena der Schreiber/ vnd Joah der son Assaph der Cangler. Vnd der Ergschencke sprach zu jnen. L Jeber/ sagt dem könig Hiskia/ So spricht der grosse könig zu Assyrien. Was ist das für ein trot/ darauff du dich verlessest meinstu/ es sey noch rat vnd macht zu streiten: Worauff verleffeftu denn nu dich/ das du abtrinnig von mir bist worden: Sihe/ verleffeftu dich auff diesen zustoffen Rhorstab/ auff Egyp ten welcher/ so sich jemand drauff lehnet/ wird er jm in die hand gehen vnd sie durchborn. Also ist Pharao der könig in Egypten allen die sich auff in verlassen. OB jr aber woltet zu mir sagen/ Wir verlassen vns auff den HERRN vn fern Gott/ Jsts denn nicht der/ des höhen vnd Altar Hiskia hat abgethan/ vnd gesagt/ zu Juda vnd zu Jerusalem/ Fur diesem Altar der zu Jerusalem ist/ solt jr anbeten: TV gelobe meinem Herrn dem Könige zu Assyrien/ Ich wil dir zwey tau sent Ross geben/ das du mügest Reuter dazu geben. Wie wiltu denn bleiben fur dem geringsten Herrn einem meines Herrn vnterthan: Vnd verlessest dich auff Egypten/ vmb der wagen vnd Reuter willen. Meinstu aber/ ich sey on den RR erauff gezogen/ das ich diese Stet verderbeter Der HERR hat michs geheiffen/ Beuch hinauff in dis Land/ vnd verderbees. DAſprach Eliakim der ſon Hilkia/ vnd Sebena vnd Joah zum Ertzschencken/ Rede mit deinen Knechten auff Syrisch/ denn wir verstehens/ vnd rede nicht mit vns auff Jüdisch/ für den ohren des volcks das auff der mauren ist. Aber der Ertzschencke sprach zu jnen/ hat mich denn mein Herr zu deinem Herrn oder zu dir gesand/ das ich solche wort rede: Ja zu den Wennern die auff der mauren sitzen/ das sie mit euch jren eigen ist freffen/ vnd jren Harm sauffen. Also stund der Ergschencke vnd rieff mit lauter stim auff Jüdisch/ vndre Rabsafe le det/ vnd sprach/ Horet das wort des groffen Königes/ des königs von Assyrien/ so spricht der König. Lasst euch Hiskia nicht auffsetzen/ Denn er vermag euch nicht erretten von meiner hand. Vnd lasst euch Hiskia nicht vertrösten auff den HERRN/ das er faget/ Der HERR wird vns erretten/ vnd diese Stad wird nicht in die hende des Königs zu Affyrien gegeben werden/ Gehorchet Hiskia nicht/ Denn so spricht der König von Assyrien. sterung. Emet an meine gnade/ vnd komet zu mir eraus/ So fol jederman seines Weinstocks vnd seines Feigenbaums essen/ vnd seins Brunnens trincken/ bis ich kome vnd hole euch in ein Land/ das ewrem Land gleich ist/ da korn/ most/ brot/ weinberge/ olebewm/ ole vnd honig innen ist/ So werdet jr leben bleiben vnd nicht sterben. Gehorcht Hisfia nicht/ Denn er verfüret euch/ das er spricht/ der HERR wird vns erretten. Haben auch die Götter der Heiden/ ein jglicher sein Land errettet von der hand des Königes von Affyrien: Wo sind die Götter zu Hemath vnd Arphad: Wo sind die Götter zu Sepharuaim/ Hena vnd Jwa Haben sie auch Samaria errettet von meiner hand: Wo ist ein Gott vnter al len Landen Göttern/ die jr Land haben von meiner hand errettet: Das der HERR folt Jerusalem von meiner hand erretten: Das volck aber schweig stille/ vnd antwortet jm nichts/ Denn der König hat te geboten vnd gesagt/ Antwortet jm nichts. Da kam Eliakim der son Hilkia der Hofmeister/ vnd Sebena der Schreiber/ vnd Joah der son Assaph der Cangler/ zu Hiskia mit zuriffen Kleidern vnd sagten im an die wort des Ertzschencken. XIX biegeburt Kimmo burber brenoch fir fur& Jefa.10 te wider ahit von berwe en allert heiden the Cher Dette alge Bu fpreche haben di Götter i werch fer Go tommen/ Da Den der in ge Die to hier Dett no ge legen fender Bott A der könig Hiskia das höret/ zureis er seine Kleider/ vnd legt einense Sack an/ vnd gieng in das haus des HERR. Vnd sandte E Hiskia liakim den Hofemeister/ vnd Sebena den Schreiber/ sampt dentu Jesaja eltesten Priestern/ mit Secken angethan/ zu dem Propheten Jesaja dem Prophe dem son Amoz.Vnd sie sprachen zu jm/ So sagt Hiskia/ das ist ein tag der not vnd scheltens vnd lesterns. Die Kinder sind komen an die ge ten. 215 拿 Tem foltj taw Hiskia. Efa.37 von den Königen. die geburt/ vnd ist keine krafft da zugeberen.Ob vieleicht der HERR dein Gott horen wolt alle wort des Ertzschencken/ den sein Herr/ der könig von Affyrien gefand hat hohn zu sprechen dem lebendigen Gott/ vnd zu fchelten mit worten/ die der HERR dein Gott gehöret hat/ So hebe dein gebet auff fur die vbrigen die noch furhanden sind. No da die knechte des königes Hiskia zu Jesaja kamen/ sprach Jesaja zu jnen/ So sagt ewrem Herrn/ So spricht der HERR/ Fürchte dich nicht für den worten die du gehöret hast/ damit mich die knaben des Königes 2.par.32 von Affyrien geleftert haben. Sibe/ Jch wil jm einen Geist geben/ das er ein ge rücht hören wird/ vnd wider in sein Land zihen/ vnd wil in durchs schwert fellen in seinem Lande. Vnd da der Ergschencke wider kam/ fand er den König von Assyrien strei ten wider Libna/ Denn er hatte gehört, das er von Lachis gezogen war. Vnd da enfit Thirha, er höret von Thirhaka dem könige der Moren/ She/ er ist ausgezogen mit dir Fa ber mo- zu streiten/ wendet er vmb. Auren könig. nichs Leftes No sandte Boten zu Hiskia/ vnd lies jm fagen/ So sagt Hiskia dem köni ge Juda/ Las dich deinen Gott nicht auffsetzen/ auff den du dich verlesseft/ vnd sprichst/ Jerusalem wird nicht in die hand des königes von Affyrien cken zung des ks. gegeben werden. Sihe/ du hast gehöret/ was die Könige von Affyrien gethan nigs zu y haben allen Landen/ vnd sie verbannet/ Vnd du soltest errettet werden haben rede rien. der Heiden Götter auch sie errettet/ welche meine Deter haben verderbet/ Go ent ift. fan/ Baran/ Rezeph/ vnd die kinder Eden/ die zu Thelaffar waren: Wo ist der könig zu Hemath/ der könig zu Arphad/ vnd der könig der stad Sepharuaim/ Hena vnd Iwa: Seren ff der ett. ore Frien Hiskia euch Geber. ben wird Disti feines bis id / brot eft b ht/ de Jesaja her fein Stter Jwat Enter al Das dar ig bat Fia ber angler Fen Cote pt om tröstet his= Fiam. Act. 9. Vud da Hiskia die Briene von den Boten empfangen vnd gelesen hatte/ gieng er hinauff zum hause des HERR/ vnd breitet sie aus für dem RRN/ vnd betet für dem HERR/ vnd sprach. HERR Gott Israel/ der du vber Cherubim sigest/ du bist allein Gott/ vnter allen Königreichen auff Erden/ du hast Himel vnd Erden gemacht. HERR neige deine ohren vnd höre/ Thu deine angen auff/ vnd sihe/ vnd höre die wort Sanherib/ der her gesand hat hohn zu sprechen dem lebendigen Gott. Es ist war/ HERR/ die könige von Assyrien haben die Heiden mit dem schwert vmbgebracht vnd jr Land/ vnd haben jre Götter ins fewr geworffen/ Denn es waren nicht Götter/ sondern menschen hen de werck/ holtz vnd steine/ Darumb haben sie sie vmbgebracht. Nu aber HERR vnser Gott/ hilff vns aus seiner band/ Auff das alle Königreiche auff Erden er kennen/ das du ERR allein Gott bist. Asandte Jesaja der son Amoz zu Hiskia/ vnd lies jm fagen/ So spricht der HERR der Gott Israel/ Was du zu mir gebetet hast vmb Sanberib Sen könig von Affyrien/ das hab ich gehöret.Das ists/ das der HERR wider in geredt hat. Die Jungfraw die tochter Zion verachtet dich vnd spottet dein/ die tochter Jerusalem schüttelt je eubt dir nach. Wen haftu gehönet vnd geleffert* Vber wen hastu deine stimme erhaben: Du hast deine augen erhaben wider den Heiligen in Israel. Du hast den HERRN durch deine Boten gehöh net/ vnd gesagt/ Ich bin durch die mengemeiner Wagen auff die höhe der Bers ge gestiegen auff den seiten des Libanon/ Jch habe seine hohe Cedern vnd auser lesen Tannen abgehawen/ vnd bin komen an die euffersteerberge des walds sei nes Carmels. Ich habe gegraben vnd ausgetruncken die frembden Waffer/ vnd habe vertrugnet mit meinen fusssolen die Seen. Astu aber nicht gehöret/ das ich solchs lange zuuor gethan habe/ vnd von anfang habe ichs bereit ujgt aber habe ichs komen lassen/ das feste Stedte würden fallen in einen wisten Steinhauffen/ Vnd die drinnen wonen matt werden/ vnd sich fürchten vnd schemen müsten/ vnd werden wie das gras auff Jal.129 dem felde/ vnd wie das grüne kraut zum hew auff den Dechern/ das verdorret menon bielge che denn es reiff wird. Ich weis dein wonen/ dein aus vnd einzihen/ vnd das du tobest Zabe Then t gefund hen Did willen ond fick werd geland Jetis ab I wird geft britten ta Hiskia. Vd Das II, buch rannen Gottes ges tobest wider mich.Weil du denn wider mich tobest/ vnd dein vbermut fur meine Alle Ty ohren erauff komen ist/ So wil ich dir einen rinck an deine nafen legen/ vnd ein gestammen in bis in dein maul/ vnd wil dich den weg widerumb füren/ da du herkomen bist. walt. No sey dir ein Zeichen/ In diesem jar iss was zutretten ist/ Jm andern jar/ was selber wechst. Im dritten jar feet vnd erndtet/ vnd pflanzet Weinber ge/ vnd effet jre früchte. Vnd die tochter Juda die errettet vnd vberblieben ist/ wird fürder vnter sich wurzeln/ vnd vber sich frucht tragen. Denn von Jerusa lem werden ausgehen die vberblieben sind/ vnd die erretteten vom berge Zion. Der Liner des HERRI Zebaoth wird solchs thun. Darumb spricht der HERR vom Könige zu Assyrien also/ Er sol nicht in diese Stad komen/ vnd keinen Pfeil drein schieffen/ vnd kein schild dafur komen/ vnd sol keinen Waldrumb schütten. Sondern er sol den weg widerumb zihen/ den er komen ist/ vnd sol in diese Stad nicht komen/ Der HERR sagts. Vnd ich wil diese Stad beschirmen/ das ich jr helffe vmb meinen willen/ vnd vmb Dauid meines knechts willen. tehen finder To ber fcha berwe wat gewe Ferbisfeine Len ane fecre DA eit Das Deine Det rben p mirt werd abel.is Efa.37 Dho forach Was m Vad in derselben nacht/ fuhr aus der Engel des HERRW/ vnd schlug im La ger von Affyrien/ hundert vnd fünff vnd achzig tausent man. Vnd da sie sich Syrach.48 S des morgens frue auffmachten, Sihe/ da lags alles eitel todte Leichnam. Also marc. brach Sanherib der könig von Assyrien auff vnd zoch weg/ vnd keret vmb/ vnd von seinen Sonen bleib zu Ninine. Vnd da er anbetet im hause Listoch seines Gottes/ schluten in erschlagen. mit dem schwert Adramelech vndSarzer seine Sone/ Vnd sie entrunnen ins land Ararat. Vnd sein son Afsarhaddon ward Konig an seine stat. Sanherib XXX ijk tod Franck. Jefa.38 V der zeit ward Hiskia tod franck. Vnd der Prophet Jesaja der son Hiskia Amoz kamzu jm/ vnd sprach zu jm/ So spricht der HERR/ Be Schicke dein Haus/ denn du wirst sterben vnd nicht leben bleiben. 2.Par Er aber wand sein andlig zur wand/ vnd betet zum HERRN/ Syrah48 vnd sprach/ Ah HERR/ gedenck doch/ das ich fur dir trewlich ge wandelt habe/ vnd mit rechtschaffenem hertzen/ vnd habe gethan/ -das dir wolgefellet. Vnd Hiskia weiner sehr. DA aber Teine Gothe Ins Enjal inber Hiskia. Ezechia von den Königen. A aber Jesaja noch nicht zur Stadhalb hinaus gegangen war/ kam des HERRN wort zu jm/ vnd sprach/ Bere vmb/ vnd sage Hiskia/ dem Für ten meines volcks/ So spricht der RR der Gott deines vaters Dar uids. Ich habe dein gebet gehöret/ vnd deine threnen gesehen. Sihe/ Ich wil dich gesund machen/ Am dritten tage wirftu hinauff in das haus des HERR gehen. Vnd wil funfzehen jar zu deinem Leben thun/ vnd dich vnd diese Stad en wird gefund erretten von dem Könige zu Affyrien/ vnd diese Stad beschirmen/ vmb meinen willen/ vnd vmb meines knechts Dauids willen. Dnd Jesaja sprach/ Bringet her ein stück Feigen. Vnd da sie die brachten/ legten sie sie auff die Druse/ Vnder ward gesund. Jerufa € 3ion. nichtin Fomen Ondid Daub Jstia aber sprach zu Jesaja/ Welches ist das Zeichen/ das mich der ERR wird gesund machen/ vnd ich in des HERR haus hinauff gehen werde am dritten tage: Jesaja sprach/ Das zeichen wirftu haben vom HERRN/ das der HERR thun wird was er geredt hat. Sol der schatten zehen stuffen for der geben/ oder zehen stuffen zu rücke gehen Hiskia sprach/ Es ist leicht das der schatte zehen stuffen niderwerts gehe/ das wil ich nicht/ Sondern das er zehen stuffen hinder sich zu rücke gehe. Da rieff der Prophet Jesaja den HERRN an/ Syrach.48. Vnd der schatte gieng hinder fich zu rücke zehen stuffen/ am zeiger Abas/ die er war niderwerts gegangen. Bro dach könig zu Babel. Jefa.39 Hisfia Sünde. Vder zeit sandte Brodach/ der fon Baledan des sons Baledan/ könig zu Babel briene vnd geschencke zu Hiskia/ Denn er hatte gehöret/ das Hiskia Franck war gewesen. Hiskia aber war frölich mit jnen/ vnd zeiget jnen das gantze Schatzbaus/ filber/ gold/ specerey/ vnd das beste öle/ vnd die Harnischkamer/ vnd alles was in feinen Schezen furhanden war. Es war nichts in seinem Hau se vnd in seiner gangen Herrschafft/ das jnen Hiskia nicht zeigete. D Akam Jesaja der Prophet zum könige Hiskia/ vnd sprach zu jm/ Was haben diese Leute gesagt: Vnd wo her sind sie zu dir komen: Hiskia sprach/ Sie sind aus fernen landen zu mir komen von Babel. Er sprach/ Was haben sie gese hen in deinem Hauser Hiskia sprach/ Sie haben alles gesehen/ was in meinem Hause ist/ vnd ist nichts in meinen Schegen/ das ich nicht jnen gezeiget bette. f.24.25 DA sprach Jesaja zu Hiskia/ Hore des HERRN wort/ Sihe/ es komet die Jere. 20 zeit/ Das alles wird gen Babel weggefürt werden/ aus deinem Hause/ vnd was deine Veter gesamlet haben/ bis auff diesen tag/ vnd wird nichts vbergelaffen werden/ spricht der ERR. Dazu die Kinder die von dir komen/ die du zeugen wirst/ werden genomen werden/ das sie Kemerer seien im pallast des Königes zu Babel. Hiskia aber sprach zu Jesaja/ Das ist gut/ das der ERR geredt hat. Vnd sprach weiter/ Es wird doch friede vnd trew sein meinen zeiten. gim da fie fiche Tam 2016 mb/ vnd bluren i nnen ins Was mehr von Hiskia zusagen ist/ vnd alle seine macht/ vnd was er gethan Pat.zz. hat/ vnd der Teich vnd die Waffer rhören/ damit er wasser in die Stad geleitet bat/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Juda.Vnd Hiskia ent schlieff mit seinen Detern/ Vnd Manasse sein Son ward könig an seine stat. Sana Tess.jar kö nig in Juda. 2.Para.33. a der for 3/3 bleiben КЖИЕ erlich ge egethan M XXI Anaffe war zwelff jar alt/ da er König ward/ vnd regierte fünff vnd funffzig jar zu Jerusalem/ Seine mutter hies Hephziba. Vnder thet das dem HERR vbel gefiel/ nach den greweln der Heiden/ die der HERR für den kindern Israel vertrieben hatte.Vnd ver Feret sich/ vnd bawet die hohen die sein vater Hiskia hatte abge bracht/ vnd richtet Baal Altar auff/ vnd machet Hayne/ wie 4.Reg.18. Ahab der König Jfrael gethan hatte/ vnd bettet an allerlerley Heer am Himel/ vnd dienet jnen.Vnd bawet Altar im hause des HERRN/ dauon der RR 4.Reg.zz. gesagt hatte/ Jch wil meinen Namen zu Jerusalem setzen. Vnd er bawet allen Heeren am himel altar/ in beiden höfen am hause des HERRU. Vnd lies seinen genit.24 Deut. 8 Reg.16. Sont 216 Wanaffe. Das II. Buch Son durchs fewr gehen/ Vnd achtet auff Vogelgeschrey vnd Zeichen/ vnd hielt Warsagen vnd Zeichendenter/ vnd thet des viel/ das dem HERR vbel gefiel/ damit din erzürnet. bas gelt/ baufe de Salaten/ pr das Haus bas unter ober bas Gefer ER seget auch ein hayngogen/ den er gemacht hatte/ in das Haus/ von wel chem der HERR zu Dauid vnd zu Salomo seinem Son gesagt hatte/ In die 2.Reg.7. sebeff sem Hause vnd zu Jerusalem/ die ich erwelet habe/ aus allen stemmen Israel/ wil ich meinen Namen setzen eroiglich. Vnd wil den fuss Israel nicht mehr bewegen lassen vom Lande/ das ich jren Vetern gegeben habe. Sodoch/ so sie halten vnd thun nach allem/ das ich geboten habe/ vnd nach allem Gesetz/ das mein knecht Lose jmen geboten hat.Aber sie gehorchten nicht/ sondern Manasse verfüret sie/ das sie erger thaten/ denn dieheiden/ die der HERR fur den kindern Jfrael ver tilget hatte. Jerusalem Jere.is Maber der hach Sap mofagts in A redet der HERR durch seine Knechte die Propheten/ vnd sprach/ Darumb Weissa sim das Manasse der könig Juda hat diese grewel gethan/ die erger sind/ denn es dambar w/ prach alle grewel/ so die Amoriter gethan haben/ die vor jm gewesen sind/ vnd hat and Juda. auch Juda sündigen gemacht mit seinen Götzen/ Darumb/ spricht der ERR der Gott Israel also. Sihe/ Jch wil vnglück vber Jerusalem vnd Juda bringen/ das/ wer es horen wird/ dem sollen seine beide ohren gellen. Vnd wil vber Jeru salem die Messchnur Samaria zihen/ vnd das gewichte des hauses 2hab/ vnd wil Jerusalem ausschütten/ wie man Schüssel ausschüttet/ vnd wil sie vmbstür zen. Vnd ich wil etliche meines Erbteils vberbleiben lassen/ vnd sie geben in die hende jrer Feinde/ das sie ein Raub vnd reissen werden aller jrer Feinde/ Dar umb/ das sie gethan haben das mir vbel gefellet/ vnd haben mich erzurnet von dem tage an/ da jre Deter aus Egypten gezogen sind/ bis auff diesen tag. Mw Konig dem font ongs/ vnd Ne und fur g angroffer Vch vergos Manasse sehr viel vnschuldig Blut/ bis das Jerusalem hie vnd Manding da vol ward. On die fünde/ damit er Juda sündigen machte/ das sie theten/ ſe ſande. das dem HERR vbel gefiel. A Was aber mehr von Manaffe zusagen ist/ vnd alles was er gethan hat/ vnd seine sünde die er thet/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Juda. Vnd Manaffe entschlieff mit seinen Vetern/ vnd ward begraben im Gar ten an seinem Hause/ nemlich/ im garten Vsa/ Vnd sein son Amon ward König an seine stat. 3 Otter nich strinnen ge Prop des etebeten Tad Sagt de Sihe ich milw ves Geles bi and andernG Wey vnd zwenzig jar alt war Amon da er tonig ward/ vnd regiert zwey far zu Amon Jerusalem/ Seine mutter hies Mefulemeth eine tochter Haruz von Jatba. jar König Dnd thet das dem HERR vbel gefiel/ wie sein vater Manasse gethan Jud. hatte/ vnd wandelt in allem wege den sein Vater gewandelt hatte/ vnd dienet den Gögen/ welchen sein Vater gedienet hatte/ vnd bettet sie an/ vnd verlies den HERRN seiner veter Gott/ vnd wandelt nicht im wege des HERR. Vnd feine Knechte machten einen Bund wider Amon/ vnd todten den König in seis nem Hause. Aber das volck im Lande schlug alle die den Bund gemacht hatten wider den könig Amon. Und das volck im Lande machte Josia seinen Sonzum Könige an seine stat. Was aber Amon mehr gethan hat/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chro nica der könige Juda. Vnd man begrub in in seinem Grabe/ im garten Vsa/ Vnd sein son Josia ward Konig an seine stat. XXII Juda herbe ht ausgele Berber agen So it if ther ERRI Drumbulid Osia war acht jar alt da er könig ward/ vnd regierte ein vnd dreissig Josia jar zu Jerusalem/ Seine mutter bies Jedida eine tochter Adaja iar könig von Bazkath. Vnd thet das dem HERRN wolgefiel/ vnd wanz.pars. delt in allem wege seines vaters Dauids/ vnd weich nicht weder zur rechten noch zur lincken. To im achzehenden jar des königs Josia fandte der König hin Saphan 2.Para den son Azalja/ des sons Mesulam/ den Schreiber/ in das Haus des HÆRRNI mler mer State b $ 217 Dielt fiel wel lil Josia. von den Königen. HERRW/ vnd sprach/ Gehe hinauff zu dem Hohenpriester Hilkia/ das man jnen gebe das gelt/ das zum hause des ERR gebracht ist/ das die Hüter an der Sup.12 schwelle gesamlet haben vom volck. Das sie es geben den Erbeitern/ die bestellet sind im hause des ERR/ vnd gebens den Erbeitern am hause des HER R7/ das sie bessern was bawfellig ist amause/ nemlich/ den Simmerleuten/ vnd Bawleuten/ vnd Meurern/ vnd die da Holtz vnd gehawen Stein keuffen sollen/ das Haus zu beffern. Doch das man keine rechnung von jnen neme vom geld/ das vnter jre hand gethan wird/ sondern das sie es auff glauben handeln. Father& egen It und Enecht elvep arumb& / benn no bat ingeni Jeru / vnd ftir in die Dar et von Gesetz den. 2.Pare.34 ie vnd Hulda heten Prophetin. that Fönige In Gar König Jatha geth dient rlies ben Dub g in fis t hatten Son zum er Chro Dub 2. Para.32 d der Hohepriester Hilkia sprach zu dem Schreiber Saphan/ Ich habe das Gesetzbuch gefunden im hause des HERRN. Vnd Hilkia gab das buch Saphan/ das ers lese. Vnd Saphan der Schreiber brachts dem Kö nige/ vnd sagts jm wider/ vnd sprach/ Deine Knechte haben das gelt zusamen ge, stoppelt/ das im Hause gefunden ist/ vnd habens den Erbeitern gegeben/ die be stellet sind am hause des HERR. Auch sagt Saphan der Schreiber dem Ko nige/ vnd sprach/ Hilkia der Priester gab mir ein Buch. Vnd Saphan lase es fur dem Könige. DA aber der König höret die wort im Gesetzbuch/ zureis er seine Kleider. Vnd der König gebot Hilkia dem Priester/ vnd Ahikam demson Saphan/ vnd Achbor dem son Michaja/ vnd Saphan dem Schreiber/ vnd Asaja dem knecht des Königs/ vnd sprach/ Gehet hin vnd fraget den HERRN für mich/ für das Volck/ vnd fur ganz Juda/ vmb die wort dieses Buchs/ das gefunden ist. Denn es ist ein grosser grim des HERRN/ der vber vns entbrand ist/ Darumb/ das. vnser Veter nicht gehorcht haben den worten dieses Buchs/ das sie theten alles was drinnen geschrieben ist. A gieng hin Hilkia der Priester/ Ahikam/ Achbor/ Saphan vnd Asaja/ zu der Prophetinbulda/ dem weibe Sallum des sons Thikwa/ des sons Har ham/ des Huters der Kleider/ vnd sie wonet zu Jerusalem im andern teil/ vnd sie redeten mit jr. Sie aber sprach zu jnen/ So spricht der RR der Gott Ifrael/ Sagt dem Man/ der euch zu mir gesand hat/ So spricht der HERR/ Sibe/ ich wil vnglück vber diese Stedte vnd jre Einwoner bringen/ alle wort des Gesetzs/ die der könig Juda hat laffen lesen. Darumb/ das sie mich verlassen vnd andernGöttern gereuchert haben/ das sie mich erzurneten mit allen wercken jrer hende/ Darumb wird mein grim sich wider diese Stedte anzünden/ vnd nicht ausgelescht werden. Aber dem könig Juda/ der euch gesand hat/ den HERRN zu fragen/ solt je so fagen/ So spricht der HERR der Gott Jfrael/ Darumb/ das dein herzer weicht ist vber den worten/ die du gehöret hast/ vnd hast dich gedemütiget fur dem HERRN/ da du horetest/ was ich geredt habe wider diese Stedte vndjre Einwoner/ das sie sollen ein verwüstung vnd fluch sein/ vnd hast deine kleider zu tiffen/ vnd hast geweinet fur mir/ So hab ichs auch erhöret/ spricht der HERR. Darumb wil ich dich zu deinen Vetern samlen/ das du mit frieden in dein Grab versamlet werdest/ vnd deine augen nicht sehen alle das Vnglück/ das ich vber diese Stedte bringen wil. Vnd sie sagten es dem Könige wider. XXIII inwoner zu No der König fandte hin/ Vnd es verfamleten sich zu im alle Eltesten in Juda vnd Jerusalem. Vnd der König gieng hinauff ins haus des HERRN/ vnd alle man von Juda/ vnd alle Jerusalem mit jm/ Priester vnd Propheten/ vnd alles Volck/ bei de/ klein vnd gros.Vnd man las fur jren ohren alle wort des Buchs vom Bund/ das im hause des HERR gefunden war. Vnd der Josias König trat an eine Seule/ vnd macht einen Bund für dem HERRN/ Das sie Bund mit solten wandeln dem HERRS nach/ vnd halten seine Gebot/ Zeugnis vnd breifi no wan of weber Saphan Days des R17. 2 dem E- Rechte/ von ganzem hergen/ vnd von ganger seele/ das sie auffrichten die wort dieses Joſia. Das II. Buch dieses Bunds/ die geschrieben stunden in diesem Buch/ vnd alles Volck trat in den Bund. vertilget die oder König gebot dem Hohenpriester Hilkia/ vnd den Priestern der an Eccle.45 dern ordnung/ vnd den Hütern an der schwelle/ das sie solten aus dem Tempel des HERRN thun alles gezeug/ das dem Baal vnd dem Hayne Josias brem vnd allem heer des Himels gemacht war/ Vnd verbrandten sie haussen für Je rusalem im tal Kidron/ vndjr staub ward getragen gen BethEl. Und er thet Abgötterey ( Camarim) Das abe dies Camarim/ welche die Könige Juda hatten geftifftet/ zu reichern auff waren sonderliche den Höhen in den stedten Juda/ vnd vmb Jerusalem her. Auch die Reucher des geistliche Leute/ andechtigsten vnd wie jyt die aller Baals/ vnd der Sonnen vnd des Monden/ vnd der Planeten/ vnd alles heer strengste Mönche am himel. Vnd lies den ayn aus dem hause des HERRN füren hinaus fur fein wollen.Dar Jerufalem in bach Kidron/ vnd verbrand in im bach Bidron/ vnd macht in zu einen namen Ca Staub/ vnd warff den staub auff die Greber der gemeinen Leute. Vnd er brach marim/ der lautet abe die heuser der Hurer/ die an dem hause des HERRN waren/ darinnen die groffer andacht. Weiber wirckten heuser zum Hayn. umb habe sie auch als von hiniger Vnd das reuchern galt bey jnen/ als ten in der Kirchen/ bedeut allenthalDanes boat E aber hat Sabanima V feget Grew fichter Drifter far lender fo MERRY DOh Fere her Jub chatte. wie t hatte pheth. Tallame fol Was aber uchrieb feiner zeit von 2 Vnd er lies komen alle Priester aus den stedten Juda/ vnd verunreinigt die bey vns der Mon- Höhen/ da die Priester reucherten von Geba an bis gen BerSeba/ Vnd che fingen vnd bes brach abe die Höhen in den thoren/ die in der thur des thors waren/ Josuades Denn Reuchwerg Stadvogts/ welches war zur lincken/ wenn man zum thor der Stad gehet. ben Geber in der Doch hatten die Priester der Höhen nie geopffert auff dem Altar des HERRN Schrifft. Aber wie zu Jerusalem/ sondern affen des vngesewrten brots vnter jren Brüdern. dieser gebet ist/ so ER verunreiniget auch das Thopheth/ im tal der kinder Hinnom/ das nie Thom sta rey/ beide/ men- mand seinen Son oder seine Tochter dem Molech durchs fewr lieffe gehen. Vd thet abe die Ross/ welche die könige Juda hatten der Sonnen gesezt im eingang des ERR hause/ an der kamer Bethan Melech des Kemerers/ der zu Parwarim war/ Vnd die wagen der Sonnen verbrand er mit fewr.Vnd 4.Reg.21 vnd die Altar auff dem dach im saal Ahas/ die die könige Juda gemacht hatten/ vnd die Altar/ die Manasse gemacht hatte in den zween höfen des HERRN hauses/ brach der Konig abe/ vnd lieff von dannen/ vnd warff jren staub in den bach Kidron. war jener reuche. Schen tand on Got tes geist vii wort. b ( Mashith) effe Jere.7 AVch die Höhen/ die fur Jerusalem waren zur rechten am berge Mashith/ 3.Reg. verderbung vnd die Salomo der könig Jfrael gebawet hatte Astharoth dem grewel von Zidon/ man helt/ es sey vnd Chamos dem grewel von Moab/ vnd Milkom dem grewel der kinder Am fen/ da man die mon verunreiniget der König.Vnd zubrach die Seulen/ vnd ausrottet die Hay abgethan/ den wir ne/ vnd füllet jre ftete mit Menschen knochen. der Gleberg gewe Obeltheter hat den Galgenberg oder Rabenstein heissen. ( Grabmal) Was aber solcheRamer Vch die Altar zu BethEl/ die Höhe/ die Jerobeam gemacht hatte der son Hohe/ vnd verbrand die hohe/ vnd machte sie zu staub/ vnd verbrand denhayn. Vad Josia wand sich/ vnd sahe die Greber/ die da waren auff dem Berge/ Vnd sandte hin/ vnd lies die Knochen aus den Grebern holen/ vnd verbrand sie auff dem Altar/ vnd verunreinigt jn/ nach dem wort des HERRN/ das der man Gottes ausgeruffen hatte/ der solchs ausrieff. Auch die Altarzu Betball/ more/ ben felben Alltar bracht hatte der fore Vd er sprach/ Was ist das für ein Grabmal/ das ich seher Vnd die Leute in der Stadsprachen zu jm/ Es ist das grab des mans Gottes/ der von Juda oder Gazophyla kam/ vnd rieff solchs aus/ das du gethan haft wider den Altarzu Bethl/ vnd over Grabzeichen er sprach/ Lafft in ligen/ niemand bewege seine gebeine. Also worden seine gebeine find/ wirstu in Je- errettet mit den gebeinen des Propheten/ der von Samaria komen war. cia vnd Grabmal remis vnd Hese Fiel wol finden ER thet auch weg alle heuser der Höhen in den stedten Samaria/ welche- Regis die könige Jfrael gemacht hatten zu erzurnen/ vnd thet mit jnen aller dinge/ wie er zu BethEl gethan hatte. Vnd er opfferte alle Priester der Höhe/ die daselbs waren/ auffden Altarn/ vnd verbrand also Menschenbeine drauff/ vnd kam wi der gen Jerusalem. to von babe. D achter monden won Libm ht regieren there Drop Daters macht in in A Charno Dod d der König gebot dem Volck/ vnd sprach/ Haltet dem ERRC Passah eworem Gott Passah/ wie es geschrieben stehet im Buch dieses Bunds.gehalten. Denn 2.Parass niglichen it im Lamo Jerufa Dnb the שר Guff des Jeer fur Eut Drach #bie Dnb ades ehet. RA Ecck Josta. vonden Königen. Denn es war keine Paffah so gehalten als diese/ von der Richter zeit an/ die Isra el gerichtet haben/ vnd in allen zeiten der könige Israel/ vnd der könige Juda/ Sondern im achtzehenden jar des königes Josia/ ward dispassah gehalten dem HERRN zu Jerusalem. Vch feget Josia aus alle Warsager/ Zeichendenter/ Bilder vnd Götzen/ vnd A alle Grewel/ Die im lande Juda vnd zu Jerusalem ersehen worden. Auff das Josiader betligte er auffrichtet die wort des Gesetzes/ die geschrieben stunden im buch/ das Hilkia Ronig. der Priester fand im hause des HERRN. Sein gleiche war fur jm kein König gewesen/ der so von ganzem herzen/ von ganger seelen/ von allen krefften sich zum HERR bekeret/ nach allem gesetz Mose/ vnd nach jm kam sein gleiche nicht auff. Sünde Manaffe. Pharao Techo. snie 2.Pata.35 gefent erers Dub uses bach shith Sidon er Am ebay der for und die hayn Berge and fie DAS ber Leute Juba / vnd Tebeine Weld ge/ wil dafelbe Joahas 3.mond Ro nigin Juda. 2.Pata.36 Joiakim 11.jar König in Jude. Nebu cadezar. 2.Par.36 Jere.22 Sup.23 amu Sünde Manasse. Sunds DOch keret sich der HERR nicht von dem grim seines groffen zorns/ da mit er vber Juda erzurnet war/ vmb alle die reizunge willen/ damit in Manasse erreinzet hatte. Vnd der HERR sprach/ Ich wil Juda auch von meinem ange sicht thun/ wie ich Israel weggethan habe/ vnd wil diese Stad verwerffen/ die ich erwelet hatte/ nemlich/ Jerusalem/ vnd das Haus/ dauon ich gesaget habe/ Mein Name sol daselbs sein. Was aber mehr von Josia zu sagen ist/ vnd alles was er gethan hat/ Sihe/ das ist geschrieben in der Chronica der Könige Juda. Znig V seiner zeit zoch Pharao Techo der könig in Egypten erauff/ wider den ko nig von Affyrien/ an das wasser Phrath. Aber der könig Josiazoch jm entge gen/ vnd starb zu Megiddo/ da er jn gesehen hatte. Vnd seine Knechte füre ten jn tod von Megiddo/ vnd brachten in gen Jerusalem/ vnd begruben jn in sei nem Grabe. Vnd das volck im Lande nam Joahas den son Josia/ vnd salbeten in/ vnd machten in zum Könige an seines Vaters stat. Rey vnd zwenzig jar war Joahas alt/ da er König ward/ vnd regiert drey monden zu Jerusalem/ Seine mutter hies Hamutal eine tochter Jeremja von Libna. Vnd thet das dem HERRI vbel gefiel/ wie seine Deter ge than hatten. Aber Pharao echo fieng jn zu Riblath im lande Hemath/ das er nicht regieren solt zu Jerusalem/ vnd legt eine schatzung auffs Land/ hundert Centner silbers/ vnd einen Centner golds. Vro Pharao Techo macht zum Könige Eliakim/ den son Josia/ an stat sei nes Vaters Josia/ vnd wand seinen namen Joiakim. Aber Joahas namer/ vnd bracht in in Egypten/ daselbs starb er. Vnd Joiakim gab das silber vnd gold Pharao. Doch scheget er das Land/ das er solch silber gebe/ nach befehl Pharao/ einen jglichen nach seinem vermögen schezzet er am silber vnd gold vnter dem volck im Lande/ das er dem Pharao Techo gebe. F Vnff vnd zwenzig jar alt war Joiakim/ da er könig ward/ vnd regiert eilff jar zu Jerusalem.Seine mutter hies Sebuda/ eine tochter Pedaja von Ruma. Vnd thet das dem HERR vbel gefiel/ wie seine Veter gethan hatten. XXIIII V seiner zeit zoch erauff Nebucadnezar der könig zu Babel/ vnd Joiakim ward jm vnterthenig drey jar.Vnd er wand sich/ vnd ward abtrúnnig von jm. Vnd der HERR lies auff in Kriegsknechte ko men aus Chaldea/ aus Syrien/ aus Moab/ vnd aus den kindern Ammon/ vnd lies sie in Juda komen/ das sie jn vmbbrechten/ nach dem wort des ERR7/ das er geredt hatte durch seine knech te die Propheten. Es geschach aber Juda also/ nach dem wort des HERRN das er sie von seinem angesicht thet/ vmb der sünde willen Manasse/ die er ge than hatte. Auch vmb des vnschuldigen Bluts willen/ das er vergos/ vnd machte Jerusalem vol mit vnschuldigem Blut/ wolt der HERR nicht vergeben. Was aber mehr zusagen ist von Joiakim/ vnd alles was er gethan hat/ Si he/ das ist geschrieben in der Chronica der könige Juda. Vnd Joiakim entschlieff oj. mit 218 Nojachin. Jerusalem ist zu Das II. buch mit seinen Vetern/ vnd sein son Jojachin ward König an seine stat. Vnd der kö nor Jebus/ Jtem/ nig in Egypten zoch nicht mehr aus seinem Lande/ Denn der könig zu Babel hat Salem genant ge te jin genomen alles was des königs in Egypten war/ vom bach Egypti an bis Sem/ dem sone an das wasser Phrath. wesen/ vnd von 17oba/ dem könige Melchisedech erbawet/ von wel ches tod bis auff diese verwüstung 1236.jar find/ Der Tempel/ welcher im vierden jar Salomonis/ nach dem auszug 3.monden Chzehen jar alt war Jojachin da er könig ward/ vnd regiert drey monden zu Jes Joiachin rufalem/ Seine mutter hies Vehustha eine tochter Elnathan von Jerufa mig uit lem. Vnd thet das dem HERRvbel gefiel/ wie sein Vater gethan hatte. da. Vder zeit zogen erauff die fnechte Nebucadnezar des Königes zu Babel gen Jerusa Z Jeruſalem/ vnd kamen an die Stad mit Bolwerg. Und da Nebucadlezar lem belg gert. Babel bas baus brander my maler watsu marin d lis ber Barbie che Adherne Me fitten das tamen one Geftile twegen ImrKnauf Gepfel an aber Seul der Ho zur Stad kam/ vnd seine Knechte/ belagert er sie. Aber Jojachin der König 2.Par.36 aus Egypten 480 Juda gieng eraus zum könige von Babel mit seiner Mutter/ mit seinen Knech jar erbawer/ ist bis ten/ mit seinen Obersten vnd Kemern/ Vnd der könig von Babel nam in auff im verwüstung ge- achten jar feines Königreichs. auff diese zeit der Diese verwüstung der welt anfang standen 460.jar. Vo nam von dannen eraus alle Scherze im hause des HERR/ vnd im ist geschehen nach hause des Königs/ vnd zuschlug alle gülden Gefeffe/ die Salomo der könig Jfra 3394 lat/ Vor el gemacht hatte im tempel des HERRE/ wie denn der HERR geredt hatte. Dnd füret weg das ganze Jerusalem/ alle Obersten/ alle gewaltigen/ zehen tau rung hat andert sent gefangen/ vnd alle Zimmerleute/ vnd alle Schmide/ vnd lies nichts vbrig/ halbjar geweret. Denn gering volck des Lands. Christi geburt 566. Die belageDecTempel ist her nachmals/ nem verwüstung 123 US de ter Sep Dnd füret weg Jojachin gen Babel/ die Mutter des Königs/ die weiber des Joiachin lich/ nach dieser Königs/ vnd seine Kemerer.Dazu die mechtigen im lande füret er auch gefangen gen Babel gefangen gets fu Jar/ im6jar Da von Jerusalem gen Babel.Vnd was der besten Leute waren/ sieben tausent/ vnd fürer. rij/ am dritten tag die Zimmerleute vnd Schmide/ tausent/ alle starcke Kriegsmenner/ Vnd der ko bent.28 Komlich erbawer/ nig von Babel bracht sie gen Babel.Vnd der könig von Babel macht Mathanja Jere.37 Esrae 6. vor Chri seinen Vetter zum König an seine stat/ vnd wandelt seinen namen Zidekia. Martij wider vol. fti geburt 445. Juwider sampt der stad Jerus lem geftande 518 jat/ vnim andern feld Jere.24 muck auff in Juda. unders In vnd zwenzig jar alt war Zidekia/ da cr könig ward/ vnd regiert eilff jar zu Zidekia könig Jerusalem/ Seine mutter hies amital/ eine tochter Jeremia von Libna. akong gefu Dud er thet das dem HERRI vbel gefiel/ wie Joiakim gethan hatte. Jetesz ferberd pafiani/ im April/ Denn es geschach also mit Jerusalem vnd Juda aus dem zorn des RRM/ am Offerlichen Bis das er sie von seinem angesicht würffe/ Vnd Zidekia ward abtrúnnig vom belagert.Dertem könige zu Babel. jar des keisers Ves Fest 14 Aprilis pel ist erobert/ vnd zum andern mal/ eben in dem o= nat vi auff den 10 tag des August. monds/ wie zuuor von Mabuchodo osor/ also sum legten von Tito des Vespasiant Son verbrand. Die Stab aber am 8 tage des Herbstmonats eingeno= XXV from Babel no alle Das mig von Babel Imad der fo No es begab sich im neunden jar seines Königreichs/ am zehenden z.paraz tag/ des zehenden monden/ kam Nebucadlezar der könig zu Baz Jere.39.5 ch nicht bel/ mit alle seiner macht wider Jerusalem/ vnd sie lagerten sich wi der fie/ vnd baweten einen Schut vmb sie her. Also ward die stad belagert bis ins eilffte jar des Königes Zidekia. Aber im neunden monden ward der Hunger starck in der Stad/ das das volck des Esed.4.5. men/ geschleifft vn Lands nichts zu essen hatte. gefchehen nach verheret. Dis ist Da brach man in die Stad/ vnd alle Kriegsmenner flohen bey der nacht Christi zimelfart des weges von dem Thor zwischen den zwo mauren/ der zu des Königs garten 40 jar/ ach sei gehet/ Aber die Chaldeer lagen vmb die Stad. ner geburt 74 jar. Mach dieser lette verwüstung 60 Chanbumen n. Und G teuch dem Ber im e Frontonig too Das lich auff amen in Egy gefürt wo b Eumero chi Vdber flohe des weges zum Blachenfelde. Aber die macht der Chaldeer Par/ Unter dem ke jagten dem Könige nach/ vnd ergriffen in im Blachenfelde zu Jeriho/ vnd alle Ex) idea fer Adriano erreg Kriegsleute/ die bey jm waren/ worden von im zustrewet. Sie aber griffen den then auffchurwi. König/ vnd füreten in hinauff zum Könige von Babel gen Riblath/ Vnd ſie ſpra Zidekia ten die Juden et der den Reiser/ on chen ein vrteil vber in.Vnd sie schlachten die kinder Zidekia fur seinen augen/ vnd Bird gefan wolten Jerufalem blendeten Zidekia seine augen/ vnd bunden jn mit Ketten/ vnd füreten in gen gen. vnd den Tempel wider erbawen/ Babel. worden darüber fünff mal hundert siebenden tag des fünfften monden/ das ist das neunzehende jar Nebu Jerufa cadezar/ des königs zu Babel/ kam nebusar Adan der Hofemeister des kolembelagert vachig Juden auff einen tag erschlagen/ Je erobert/ zer niges zu störet vnd rusalem wider geschleifft/ 9 80 Stedte vnd Flecken/ so Schloffer zerstöret vnd verbrand.Stehet die verwüstung nu in 1500 jar/ vnd wird verbrand. also ewig bleiben/ wie Daniel geweissaget. 2.Pats.46 D cen e 219 זו gen tonig nedy ffin ndim bis Juda. gefaret. von den Königen. gen Bas niges zu Babel knecht gen Jerufalem/ vnd verbrand das haus des ERR/ bel gefange vnd das haus des Königs/ vnd alle heuser zu Jerufalem/ vnd alle groffe Heuser verbrand er mit fewr. Vnd die ganze macht der Chaldeer/ die mit dem Hofes meister war/ zubrach die mauren vmb Jerusalem her. Das ander volck aber/ das vbrig war in der Stad/ vnd die zum könige von Babel fielen/ vnd den andern Pöbel füret ebufar Adan der Hofemeister weg. Vnd von den geringsten im Lande/ lies der Hofemeister Weingartner vnd Ackerleute. 3.Reg.9 Ifta 3.Reg.7 atte tau brig erdes angen vnd er to banja ibna Atte. Jere.40. шда bender Ich wi vie fas unden ck bise nacht garten aldeer balle en den pra Tebu und In gene Des for ges 30 band wire wh Gedalja Jinact Joiachin wird erhabe Jere.52 AchernetMeer, die Ber die eherne Seule am hause des HERR/ vnd die Gestüle/ vnd das eherne Meer/ das am hause des HERRN war/ zubrachen die Chaldeer/ vnd füreten das Erg gen Babel. Vnd die topffen/ schauffeln/ meffer/ leffel/ vnd alle eberne gefeffe/ damit man dienete/ namen sie weg. Dazu nam derhofemeister pfannen vnd becken/ was gulden vnd silbern war. 3wo Seulen/ ein Meer/ vnd die Gestüle/ die Salomo gemacht hatte zum hause des HERR. Es war nicht zu wegen das Ertz aller dieser gefeffe. Achzehen ellen hoch war eine Seu le/ vndjr Knauff drauff war auch ehern/ vnd drey ellen hoch vnd die Reiffe vnd Granatepffel an dem Knauff vmbher war alles ehrnen. Auff die weise war auch die ander Seule mit den Reiffen. Vad der Hofemeiſter nam den priester Seraja der ersten ordnung/ vnd den priester Zephanja der andern ordenung/ vnd drey Thorhüter. Vnd einen Kemerer aus der Stad/ der gesetzt war vber die Kriegsmenner/ vnd fünff men ner/ die stets fur dem Könige waren/ die in der Stad funden worden/ vnd So pher den Feldheubtman/ der das volck im Lande kriegen leret/ vnd sechzig Man vom volck auff dem Lande/ die in der Stad funden worden. Diese nam Cebu far Adan der Hofemeister/ vnd bracht sie zum könige von Babel gen Riblath. Vnd der könig von Babel schlug sie tod zn Riblath im lande hemath.Also ward Juda weggefürt aus seinem Lande. Ber vber das vbrige volck im lande Juda/ das Nebucadnezar der könig von Babel vberlies/ ferzet er Gedalja den son Abikam des sons Saphan.Da nu alle das Kriegsvolck/ eubtleute vnd die Menner höreten/ das der ko nig von Babel Gedalja gesetzt hatte/ kamen sie zu Gedalja gen Mizpa/ nemlich/ Jinael der son Nethanja/ vnd Johanan der son Kareah/ vnd Seraja der son Thanhumeth der Cetophatiter/ vnd Jaesanja der son aechati/ sampt jren men nern. Vnd Gedalja schwur jnen vnd jren Wennern/ vnd sprach zu jnen/ Fürch tet euch nicht vnterthan zu sein den Chaldeern/ bleibt im Lande/ vnd seid vnter thenig dem könige von Babel/ so wirds euch wolgehen. A Ber im fiebenden monden kam Ismael der son Cethanja/ des sons Elisama/ von königlichem Geschlecht/ vnd zehen tenner mit jm/ vnd schlugen Ge dalja tod/ Dazu die Juden vnd Chaldeer/ die bey jm waren zu Wizpa/ Da mach ten sich auff alles volck/ beide/ klein vnd gros/ vnd die Obersten des krieges/ vnd tamen in Egypten/ Denn sie furchten sich fur den Chaldeern. ( Ber im sieben vnd dreissigsten jar/ nach dem Jojachin der könig Juda weg gefürt war/ im sieben vnd zwenzigsten tage des zwelfften monden/ hub Euilmerodach der könig zu Babelim ersten jar seines Königreichs/ das heubt Jojachin des Königs Juda aus dem Kercker erfur. Vnd redet freundlich mit jm. Vnd segt seinen Stuel vber die stuele der Könige/ die bey jm wa ren zu Babel. Vnd wandelt die Kleider seines gefengnis/ Vnd er ass allwege fur jm sein lebenlang. Vnd bestimpt jm sein teil/ das man jm allwege gab vom Könige auff einen iglichen tag sein ganz lebenlang. Ende des II.Buchs von den Königen. o iij Das Adams geschlechte. Das L. Buch der Chronica. Dam: Seth: Enos: Re nan/ Mahalaleel/ Jared/ Henoch/ Methusalah/ Lamech/ Noah/ Sem/ Ham/ Japheth. Bonigh Mabeele Daber Tetherl Adams geschlechte. Gen.2.5. Je kinder Japheth find diese/ Gomer/ Magog/ a Japheth dai/ Jauan/ Thubal/ Mesech/ Thiras.Die kinder aber Gen 10 Gomer sind Ascenas/ Riphat/ Thogarma. Die kinder Jay uan sind Elifa/ Charsisa/ Chitim/ Dodanim. De Je kinder Han find Chus/ Mizraim/ Put/ Canaan. Die kinder aber Chus Ham find Seba/ Heuila/ Sabtha/ Ragema/ Sabtheca. Die kinder aber Rage ma sind Scheba vnd Dedan. Chus aber zeuget Nimrod/ der fieng an gewaltig Nimrod. zu sein auff Erden. Mizraim zeuget Ludim/ Anamim/ Lehabim/ aphthuhim/ Geno Pathrusfim/ Casluhim/ von welchen sind auskomen die Philistim vnd Caph thorim. Canaan aber zeuget 3idon seinen ersten son/ eth/ Jebusi/ Amori/ Gir gosi/ Heui/ Arki/ Sini/ Arwadi/ Semari vnd Hemathi. Je kinder Sem sind diese/ Elam/ Assur/ Arphachsad/ Lud/ Aram/ Vz/ Hul/ Scm. Gether vndWasech.Arphachsad aber zeuget Salah.Salah zeuget Eber. Gen.10.11 Eber aber worden zween Sone geborn/ der eine hies Peleg/ darumb/ das Eber. zu seiner zeit das Land zurteilet ward/ vnd sein bruder hies Jaktan. Jaktan aber zeuget Almodad/ Saleph/ Hazarmaueth/ Jarah/ Hadoram/ Dfal/ Dikla/ bal/ Abimael/ Scheba/ Ophic/ Seuila vnd Jobab. Das sind alle kinder Jaktan. SEm/ Arphachfad/ Salah/ Eber/ Peleg/ Regu/ Serug/ ahor/ Tharah/ Abram/ das ist Abraham. De Juda Djetinde Ethan Mekinde en vergi Die finde aberzeug J. Obed z Sim Canton fech Die t Lois fo Je kinder aber Abraham sind Isaac vnd Ismael.Dis ist jr geschlecht.Der er Kinder Cab te son Ismaels Cebajoth/ Kedar/ Adbeel/ ibsam/ nisma/ Duma/ Casa/ Abraham. D Hadad/ Thema/ Jethur/ aphis/ Kedma.Das sind die kinder Ismaels. Ismael sa fie da Finder. air/ berba DJekinder aber Keturades Kebsweibs Abraham/ die gebar Simram/ Gen.25 Jaksan/ Medan/ Midian/ Jesbak/ Suab. Aber die kinder Jaksan sind Scheba Ketura en Ge vnd Dedan. Vnd die kinder Midian find Epha/ pher/ Henoch/ Abida/ Eldaa. Einder. Das Dis find alle kinder der Ketura. Gen.25. Braham zeuget Jaac. Die kinder aber Isaac sind Esau vnd Israel. Die kin Kinder Aber sau fino Eliphas) Reguell Jeus, Jason/" Borah, Die finder Eliphas Jane. find Theman/ Omar/ Zephi/ Gaetham/ Kenas/ Thimna/ Amalek. Die kinder Esau Reguel sind Nabath/ Serah/ Samma vnd Misa. Gen.25.26 Caleb in DJe kinder Seir sind Lothan/ Sobal/ Gibeon/ Ana/ Dison/ Ezer/ Disan. Scit. Jamin Die kinder Lothan sind Hori/ Homam/ Vnd Thimna war ein schwester Lothan. Gen.36 Die kinder Sobal sind Alian/ anahath/ Ebal/ Sephi/ Onam. Die kinder Zi beon sind Aia vnd Ana. Die kinder Ana Dison. Die kinder Dison sind Hamram/ Esban/ Jethran/ Chran. Die kinder Ezer sind Bilhan/ Saewan/ Jackan. Die Einder Disan sind Vz vnd Aran. Gen.36 Js sind die könige die regiert haben im lande Edom/ ehe denn ein Bonigre Könige gierte vnter den kindern Jfrael. Bela der son Beor/ vnd seine stad hies Dinin Edom haba. Vnd da Bela starb/ ward König an seine stat Jobab der fon Sera von Bazra. Vnd da Jobab starb/ ward Konig an seine stat Husam aus der Themar niter lande. Da usam starb/ ward König an seine stat Hadad der son Bedad/ der die Midianiter schlug in der Moabiter feld/ vnd seine stad hies Awith. Da Hadad starb/ ward Konig an seine stat Samla von Mafrek. Da Samla starb ward Konig an seine stat Saul von Rehoboth am wasser. Da Saul starb/ ward Di 220 mch rabere er Ja ( e G Kinder der Chronica. Ifrael. ward König an seine stat Baalanan/ der son Achbor. Da Baalhanan Starb ward Bonig an seine stat Hadad/ vnd seine Stad hies Pagi/ vnd fein weib hies Mehetabeel/ eine tochter Madreth/ die Mesahab tochter war. Fürfien Daber Hadad starb/ worden Fürsten zu dom/ fürst Thimma/ fürst Alia/ zu dom. fürst Jetheth/ fürst, Ahalibama/ fürft Ela/ fürst Pinon/ fürst Kenas/ fürst The man/ fürft Mibzar/ fürst Magdiel/ fürst Jram. Das sind die fürsten zu Edom. Kinder Kinder Jfrael. Juda. Gen.38.46. Matth.t Chus Rage Perez. waltig.4. Dubim Caph Gir Sull Ruth.4. Jofu.7 Ruth.4 math Eber Jsai. abbas II. Is sind die finder Ifrael/ Ruben/ Simeon/ Leui/ Juda/ fafchar/ Sebulon/ Dan/ Joseph/ Benjamin/ Naphthali/ Gad/ Affer. D Je kinder Juda sind Ger/ Onan/ Sela. Die drey worden jm geboren von der Cananitin der tochter Suha. Ger aber der erste son Juda/ war böse fur dem HERRU/ darumb tödtet er jit. Thamar aber seine Schnur gebar jm Perez vnd Serah/ Das al ler kinder Juda waren fünffe. DJe kinder Perez sind Hezrom vnd Hamul. Die kinder aber Serah sind Simri/ Ethan/ Heman/ Chalcol/ Dara/ Der aller sind fünffe. DJe kinder Charmi find Achar/ welcher betrübet Jfrael/ da er sich am vers banneten vergreiff.Die kinder than sind Asarja. Die kinder aber Hezron/ die jm geborn find/ Jerahmeel/ Ram/ Chalubai. Ram aber zeuget Amminadab. Amminadab zeuget Caheffon den Fürsten der kinder Juda. Lahefson zenger Salma. Salma zeuget Boas. Boas zeuget Obed. Obed zeuget Ifai. Isai zeuget seinen ersten son Eliab/ Abiadab den andern/ Simea den dritten/ Nethaneel den vierden/ Raddai den fünfften/ in aber Dauid. Ozem den sechsten/ Dauid den siebenden. Vnd jre schwestern waren deruja vnd Ebalegs. Abigail. Die kinder Zeruja ſind Abisai/ Joab/ Asabel/ die drey. Abigail aber ge Zeruja. bar Amasa. Der vater aber Amasa war Jether ein Ismaeliter. arab/ Der er Ma mram Schebi Ga Die Ein Eliphas Fiber C Difan Lothan. Ca Ge ber 31 mram/ an. Die Snigre es Din era von Thema Bebab with.Da la farb farby TORED Tago. Aleb der son Hezron zeuget mit Asuba seiner frawen/ vnd Jerigoth/ Vnd dis sind derselben kinder/ Jeser/ Sobab vnd Ardon. Da aber Asubastarb/ nam Caleb Ephrath/ die gebar jmur. Hur gebar Vri. Vri gebar Bezaleel. Darnach beschlieff Hezron die tochter Machir/ des vaters Gilead/ vnder nam sie/ da er war sechzig jar alt/ vnd sie gebar im Segub. Segub aber gebar Jair/ der hatte drey vnd zwenzig stedte im lande Gilead. Vnd er kriegt aus den selben Gefur vnd Aram/ die flecken Jair. Dazu Kenath mit jren tochtern/ sechzig stedte. Das sind alle kinder Machir des vaters Gilead. Nach dem tod Hezron in Caleb in Ephrata/ lies Hezron Abia fein weib/ die gebar jm Ashur den vater Thekoa. JErahmeel der erste son Hezron hatte kinder/ den ersten Ram/ Buna/ Orent vnd Ozem/ vnd Ahia. Vnd Jerahmeel hatte noch ein ander weib/ die hies Ata ra/ die ist die mutter Onam. Die kinder aber Ram des ersten sons Jerahmeel sind Maaz/ Jamin vnd Lker. ABer Onam hatte kinder Samai vnd Jada. Die kinder aber Samai sind Nadab vnd Abisur. Das weib aber Abisur hies Abihail/ die jm gebar Abban vnd Molid. Die kinder aber adab sind Seled vnd Appaim/ vnd Seled starb on kinder. Die kinder Appaim sind Jesei. Die kinder Jesei sind Sefan.Die kinder Sesan find Ahelai. Die kinder aber Jada des bruders Samai sind Jether vnd Jonathan. Jether aber starb on kinder. Die kinder aber Jonathan sind Peleth vnd Sasa. Das sind die kinder Jerahmeel. SEsan aber hatte nicht Sone/ sondern Töchter. Vnd Sefan hatte einen Egyptischen knecht/ der hies Jarba/ vnd Sefan gab Jatha seinem Enecht seine tochter zum weibe/ die gebar jm Athai. Athai zeuget Nathan. Nathan zeuget Sabad. Sabad zeuget Ephial. Ephlal zeuget Obed. Obed zeuget Jehu. Jehu zeuget Asarja. Asarja zeuget halez. Halez zeuget Elleasa. Elleafs zeuget Siffer mai.Siffemai zeuget Sallum/ Sallum zeuget Jekamia. Jekamia zeuget Elisa 。 my ma. DJe 杯 Kinder Calebs. Das L.buch DJe kinder Caleb des bruders Jerahmeel sind/ Mesa sein erster Son/ der Caleb. ist der vater Siph/ vnd der kinder Maresa des vaters Hebron. Die kinder aber Hebron sind Korah/ Thapuah/ Refem vnd Sama. Sama aber zeuget Raham Sen vater Jarkaam. Rekem zeuget Samai. Der son aber Samai hies Moon/ vnd Maon war der vater Bethzur. Epha aber das Rebsweib Caleb gebar Haran/ Moza vnd Gases. Haran aber zeuget Gases. Die kinder aber Jahdai sind Rekem/ Jotham/ Gefan/ Peleth/ Epha vnd Saaph.2ber Maecha das Kebsweib Caleb gebar Seber vnd Thir hena. Vnd gebar auch Saaph den vater Madmanna/ vnd Sewa den vater Machbena/ vnd den vater Gibea. Aber Achsa war Calebs tochter. DJs waren die kinder Caleb/ ur der erste son von Ephrata/ Sobalder vater Kiriath Jearim/ Salma der vater Bethlehem/ areph der vater Bethga ( Sahe) Die Pro- der. Vnd Sobal der vater Kiriath Jearim hatte Sone/ der a sabe die helfft a her oder Schawer nuhoth. pheten heiffen Se in der Schrifft/ Vnd sehen beifft le d Achsa. DJe Freundschafften aber zu KiriathJearim waren die Jethriter/ Puthi ren oder predigen. ter/ Sumathiter vnd Misraiter. Von diesen sind auskomen die Saregathiter Also ist dieser So: vnd Esthaoliter. Die kinder Salma sind Bethlehem vnd die Cetophatiter/ die oder Prediger ge. Krone des hauses Joab/ vnd die helfft der Manahthiter von dem Zareither. west in dem halbe Vnd die Freundschafft der Schreiber/ die zu Jaebez woneten/ find/ die Thirea ift ein name ei thiter/ Simeathiter/ Suchathiter. Das sind die Kiniter/ die da komen sind von vieleicht still vnd Hamath des vaters Bethrechab. bal ein Prophet 217anuhoth/ das nes Lendlins/ das wol gelegen ist/ Darumb es Manuhoth das ist/ ruge heifft. b Eale) Diese wird allein Danids weib genennet/ vieleicht das sie die erste vnd eini er noch der Scha. fe gehütet hat. III Bethlehen Dard 27 Horaera.2 Jabe aber prach/ prachy Do Got Moticon merlent ume ware haleleel Jether mpat 2.Reg.3 dober den Js sind die kinder Dauid/ die jm zuHebron geborn find/ Der erst Am Kinder non von Ahinoam der Jefreelitin. Der ander Daniel von Abigail Dauids. der Carmelitin. Der dritte Absalom der son Maecha/ der tochter 2.Regstoch Thalmai des Königes zu Gesur. Der vierde Adonia der son Ha gith. Der fünffte SaphathJa von Abital. Der sechst Jethream von seinem weibe Egla. Diese sechs sind jm geboren zu Hebron/ Denn er regiert daselbs sieben jar vnd sechs monden. Aber zu Jerusalem regiert er drey vnd dreissig jar. Vnd diese sind im geborn zu Jerusalem/ Simea/ So bab/ Mathan/ Salomo/ die viere/ von der tochter Sua der tochter Ammiel. Dazu Jebehar/ Elisama/ Eliphaleth/ Noga/ epheg/ Japia/ Elisama/ Eliada/ Eliphaleth/ die neune. Das sind alles kinder Dauid/ On was der Kebsweiber Finder waren. Vnd Thamar war jre schwester. SA datiter. Die finder Djetin water Mare Jokim 70ab/ woneten Eamen p mons Ge Salos Matth.. Alomo son war Rehabeam/ des son war Abia/ des son war Assa/ des son war Josaphat/ des son war Joram/ des son war Ahasja/ des son war Joas/ des. son war Amazja/ des son war Asarja/ des son war Jotham/ des son war Ahas/ schlecht. des son war Hiskia/ des son war Manasse/ des son war Amon/ des son war Jo sia. Josia sone aber waren/ der erste Johanan/ der ander Joiakim/ der dritte zi dekia/ der vierde Sallum. Aber die kinder Joiakim waren Jechanja/ des son war Zidekia. Dueti beraber der gefangen Dickinder Je kinder aber Jechanja/ der gefangen ward/ waren Sealthiel/ Malchi Kinder ram/ Phadaja/ Senneazar/ Jekamja/ Hosama/ Ledabja. Die kinder Pha Jechana, daja waren Zerubabel vnd Simei. Die kinder Zerubabel waren Mesullam vnd Hananja/ vnd jre schwester Selomith/ dazu Hasuba/ Ohel/ Berechja/ Hasadja/ Jusab Heses/ die fünffe. Die kinder aber Hananja waren PlatJavnd Jesaja/ des son war Rephaja/ des son war Arnan/ des son war Obadja/ des son war Sa chanja. Die kinder aber Sachanja waren Semaja. Die kinder Semaja waren Hatus/ Jegeal/ Bariach/ Nearia/ Saphat die sechse.Die kinder aber Nearja wa ren Elioenai/ Hiskia/ Afrikam/ die drey.Die kinder aber lioenai, waren Hodar ja/ Eliasib/ Plaja/ Atub/ Johanan/ Delaja/ Anani/ die sieben. IIII te bis a 10537 DJekin 221 Aber hom Ron Sarm eletb Thir Vater balder ethga t Puth athite iter/ die reither. Thires biga ochter நது Dream bron/ Kinder Juda. der Chronica. Je finder Juda waren Perez/ Hezron/ Charmi/ Hur vndSobal. Reas ja aber der son Sobal zeuget Jahath. Jahath zeuget Ahumai vnd Lahad.Das sind die freundschafften der Saregathiter. Vnd dis ist der stam des vaters Etham/ Jefreel/ Jesma/ Jedbas/ vndjre schwer fter hies azlelponi.Vnd Pnuel der vater Gedor/ vnd Eser der va ter Husa.Das sind die kinder Hur/ des ersten sons Ephrata/ des va ters Bethlehem.Ashur aber der vater Thekoa hatte zwey weiber/ Hellea vnd Naera.Vnd Naera gebar jm Ahusam/ hepher/ Chemni/ Ahastari. Das sind die Kinder Naera. Aber die kinder Hellea waren zereth/ Jezohar vnd Ethnam/ Koz aberzeuget Anub/ vnd Hazobeba/ vnd die freundschafft Aharbel des sons a rum. Jacbez. Jaebez aber war herrlicher denn seine brüder/ vnd seine mutter hies in Jaebez/ denn sie sprach/ Ich habe jn mit komer geborn.Vnd Jaebez rieff den Gott Israel an/ vnd sprach/ Wo du mich segnen wirft/ vnd meine Grenze mehren/ vnd deine Hand mit mir sein wird/ vnd wirst mit dem vbel schaffen/ das michs nicht beku mere. Vnd Gott lies komen das er bat. Chalub aber der bruder Suha zeuget Mehir/ der ist der vater Esthon. Efthon aber zenget Bethrapha/ Passeab vnd Thehinna den vater der stad Nahas/ Das sind die menner von Recha.Die kinder Kenas waren Athniel vnd Seraja.Die kinder aber Athniel waren Hathath. von Caleb. regiert Sela. S Elmmid Eliadal sweiber on war as/ des Abas Rinder Dat Simeon. ritte 30 des for Waldhi's Pha m vnd afadjal Jelaja ar Sa Waren jawa Jet Gen.46 Vdeonothai zeuget Ophra.Dnd Seraja zeuget Joah den vater des tals der Zimmerlente/ denn sie waren Zimmerleute. Die kinder aber Caleb des sons Jephunne waren Jru/ la vnd Naam. Die kinder Ela waren Kenas.Die kinder aber Jehaleleel waren Siph/ Sipha/ Thiria vnd Asareel. Die kinder aber sta waren Jether/ Mered/ pher vnd Jalon/ vnd Thahar mit Mir Jam/ Samai/ Jesba dem vater Esthemoa. Vnd sein weib JudiJa gebar Jered den vater Ge dor/ Heber den vater Socho/ Jekuthiel den vater Sanoah. Das sind die kinder Bithja der tochter Pharao/ die der Mared nam.Die kinder des weibes odija der schwester Naham des vaters Kegila/ waren Garmi vnd Esthemoa der Maechatiter. Die kinder Simon waren Ammon/ Rinna vnd Benhanan/ Thi lon. Die kinder Jesei waren Soheth vnd der BenSoheth. DJe kinder aber Sela des sons Juda waren Er der vater Lecha/ Laeda der vater Maresa/ vnd die Freundschafft der Linweber vnter dem hause Asbea.Da zu Jokim/ vnd die menner von Coseba/ Joas/ Saraph/ die Hausveter worden in Moab/ vnd Jafubizu Labem/ wie die alte rede lautet. Sie waren Topffer/ vnd woneten vnter pflanzen vnd zeunen bey dem Könige zu seinem gefcheffte/ vnd kamen vnd blieben daselbs. V₁ Je finder Simeon waren/ Nemuel/ Jamin/ Jarib/ Serah/ Saul. Des son war Sallum/ des son war Mibsam/ des son war Mis ma.Die kinder aber Misma warenhamuel/ des son war Zachur/ des son warSimei.Simei aber hatte sechzehen Sone/ vnd sechs Töchter/ vnd seine Brüder hatten nicht viel Kinder. Aber alle jre Freundschafft mehreten sich nicht als die kinder Juda. Siewoneten aber zu BerSeba/ Molada/ HazarSual/ Bilha/ zem/ Tholad/ Bethuel/ Harma/ Si klag/ BethMarchaboth/ Hazarsuffim/ BethBieri/ Saaraim. Dis waren jre Stedte/ bis auff den könig Dauid. Dazu jre Dörffer bey Etham/ Ain/ Rimmon/ Thochen/ Afan/ Die fünff Stedte vnd alle Dörffer/ die vmb diese Stedte her waren/ bis gen Baal/ Das ist jr wonung vnd jre Sipschafft vnter jnen. Do Mefobab/ Jamlech/ Josa/ der son Amazia/ Joel/ Jehu der son Josib Ja/ des sons Seraja/ des sons Afiel/ Elioenai/ Jaccoba/ Jesohaja/ Asaja/ Adiel/ Ismeel vnd Benaia. Sisa der son Siphei/ des sons Alon/ des sons Jedaja/ des fons Simri/ des sons Semaja. Diese worden namhafftige Fürsten in jren ge fchlechten des hauses jrer Veter/ vnd teileten sich nach der menge. V278 Rinder Simeon. Das I. buch Vd sie zogen hin/ das sie gen Gedor kemen/ bis gegen morgen des Tals/ das sie weide suchten fur jre Schafe. Vnd funden fett vnd gute weide/ vnd ein Land weit von raum/ still vnd reich/ Denn vorhin woneten daselbs die vonham. Vnd die jtzt mit namen beschrieben sind/ kamen zur zeit Hiskia des Königes Ju da/ vnd schlugen jener Hutten vnd Wonunge/ die daselbs funden worden/ vnd verbanneten sie bis auffdiesen tag/ vnd woneten an jrer stat/ Denn es war wei de daselbs für Schafe. AVch giengen aus jnen/ aus den kindern Simeon/ fünffhundert Wenner zu dem gebirge Seir/ mit jren obersten/ Platja/ Tearja/ Rephaja vnd Vsiel/ den kindern Jesei/ vnd schlugen die vbrigen entrunnene der Amalekiter/ Vnd wone ten daselbs/ bis auff diesen tag. VI Editiel Je hebrer and hu et batte moden geil ten Ga Je finder Ruben des ersten sons Ifrael/ denn er war der erste son/ Kinder Aber damit das er seines Vaters bette verunreinigt/ ward seine Ruben. Erftegeburt gegeben den kindern Joseph/ des sons Israel/ vnd er Gen.35.46 ward nicht gerechnet zur Erstengeburt. Denn Juda/ der mechtig war vnter seinen Brüdern/ dem ward das Fürstenthum fur jm ge geben/ vnd Joseph die Erstegeburt. So sind nu die kinder Ruben num.26 des ersten sons Israel/ Hanoch/ Pallu/ Hezron vnd Charmi. W ge ager 2 Sarja ze das Sa Abitob senget 2 80 find n tinder DJe kinder aber Joel waren/ Semaja/ des son war Gog/ des son war Si mei/ des son war Micha/ des son war Reaja/ des son war Baal/ des son wat Bee Beera. admit ra/ welchen füret weg gefangen TiglathPilneffer der könig von Assyrien/ Er Tiglathis g aber war ein Fürst vnter den Rubenitern. Aber seine Brüder vnter seinen Ge, Pillesser. schlechten/ da sie vnter jre geburt gerechnet worden/ hatten zu Heubtern Jeiel vnd Sacharja. Vnd Bela der son Asan/ des sons Sema/ des sons Joel/ der wo nete zu Aroer/ vnd bis gen Lebo/ vnd Baalteon/ vnd wonet gegen dem auff gang/ bis man komet an die wußten ans wasser Phrath/ Denn jres vichs war viel im lande Gilead. Vnd zur zeit Saul füreten sie Krieg wider die Hagariter/ das jene fielen durch jre hand/ vnd woneten in jener Hütten gegen dem ganzen mor gen ort Gilead. Dinobie Gafoms for Jobbes f the foun aber DJe kinder Gad aber woneten gegen jnen im lande Bafan/ bis gen Salcha. Jo Kinder is base elder furnemeste/ vnd Sapham der ander/ Jaenai/ vnd Saphat zu Basant. Gad. Vnd jre Brüder des hauses jrer Deter waren/ Michael/ efullam/ Seba/ Jo rai/ Jaecan/ Sia vnd ber/ die sieben. Dis sind die kinder Abihail/ des sonsu ri/ des sons Jaroah/ des sons Gilead/ des sons Michael/ des sons Jesisai/ des sons Jahdo/ des sons Bus. Ahi der son Abdiel/ des sons Guni/ war ein Oberster im hause jrer Veter/ vnd woneten zu Gilead in Basan/ vnd in jren Töchtern/ vnd in allen Vorstedten Saron bis an jr ende. Diese worden alle gerechnet zur zeit Jo tham des Königes Juda/ vnd Jerobeam des königs Israel. D DJeti war El ham/ de fond 26 Ecati Di bes fun Menner waren/ die Schild vnd Schwert füren/ vnd Bogen spannen Kinder dena Fiber Don Samuel Watch the fol efons Who feira Er finder Ruben/ der Gadditer/ vnd des halben stams Manaffe/ was streitbar Jotham kundten/ vnd streitkundig waren/ der war vier vnd vierzig tausent/ vnd sieben Ruben. hundert/ vnd sechzig/ die ins Heer zogen. Vnd da sie ftritten mit denhagaritern/ bulffen jnen Jetur/ aphes vnd Codab. Vnd die Hagarither worden gegeben in jre hende/ vnd alles das mit jnen war. Denn sie schrien zu Gott im streit/ vnd er lies sich erbitten/ denn sie vertraweten jm. Vnd sie füreten weg jr Deib/ fünff wie der Glaube al tausent Camel/ zwey hundert vnd funffzig tausent Schaf/ zwey tausent Esel/ les vermag/ wie vnd hundert tausent Menschen seelen. Denn es fielen viel verwundten/ denn der Christusspricht. b Streit war von Gott. Vnd sie woneten an jrer stat bis zur zeit/ da sieb gefangen Memlich/ durch worden. Salmanesfer. ( Erbitten) Sihe/ stams Was Je finder aber des halben stams Manasse woneten im Lande/ von Basan an Kinder bis gen Baalermon vnd Senir/ vnd den berg Hermon/ vnd jr wardes halben viel. Vnd diese waren die Heubter des hauses jrer Veter/ pher/ Jesei/ nase. Eliel/ als ein ШЫС Jui Qua Geschlechte ten. der Chronica. 222 der Leuis Eliel/ Asriel/ Jeremia/ Hodawia/ Jahdiel/ gewaltige redliche tenner vnd beru mete Heubter im hause jrer Veter.Vnd da sie sich an dem Gott jrer Veter versün digten/ vnd hureten den Gögen nach/ der Völcker im lande/ die Gott fur jnen Dhul. vertilget hatte/ erwecket der Gott Jfrael den geist Phul des königs von Affyri Rubentter/ Gad Tiglath en/ vnd den geist TiglathPilleffer des Königes von Affyrien/ vnd füret weg die bestam Manaffe w pilleffer. Rubeniten/ Gadditen/ vnd den halben stam Manaffe/ vnd bracht sie gen Halah in Affyrien wegges 4. Regis vnd Habor vnd Hara/ vnd ans wasser Gosan/ bis auff diesen tag. ennet 1/ be vone Kinder Levi, Gen.46. Jnf.23 Kinder e fonaron. feint Eleasar. nechtig aring Asarja. Kuber ar Si VII Je Finder Leui waren Gerson/ Kahath vnd Merari. Die kinder aber Kahath waren Amram/ Jezehar/ Hebron vnd Vfiel. Die kinder Amram waren Aaron/ Mose vnd Mir Jam. Die kinder Aaron waren Nadab/ Abihu/ Eleasar vnd Ithamar. Leafar zeuget Pinehas. Pinchas zeuget Abisua. Abisua zeu get Buki.Buki zeuget Vsi. Vsi zeuget Seraja.Seraja zeuget Me rajoth. Merajoth zeuget Amarja. Amarja zeuget Ahitob. Abitob zeuget Zadok. Zadok zeuget Ahimaaz. Ahimaaz zeuget Asarja. ASarja zeuget Johanan. Johanan zeuget Asarja/ den/ der Priester war im Hause/ das Salomo bawete zu Jerusalem.Asarja zeuget Amarja.Amarja zenget Abitob. Abitob zeuget Sadok. Zadok zeuget Sallum. Sallum zeuget Silkija. Sv. Jozadak Hilkija zeuget Asarja. Asarja zeuget Seraja. Seraja zeuget Jozadak. Jozadak aber ward mit weggefüret/ da der ERR Juda vnd Jerusalem durch Nebu cadezar lies gefangen wegfüren. Bee en Ge Exod.6 Jetel er wo auff arvie / bas 1 mor ha. Balan Jo So sind nu die kinder Leui diese/ Gerson/ Rahath/ Merari. So heissen aber die kinder Gersom/ Libni vnd Simei. Aber die kinder Kabath heissen/ Am ram/ Jezehar/ Hebron vnd Dsiel. Die finder Merari heissen/ Maheli vnd Mu si. Das sind die geschlechte der Leuiten vnter jren Vetern. Gersoms son war Libni/ des son war Jahath/ des son war Sima/ des son war Joah/ des son war Jodo/ des son war Serah/ des son war Jeathrai. Ka haths son aber war Amminadab/ des son war Borah/ des son war Assir/ des son war Elkana/ des son war Abissaph/ des son war Assir/ des son war Thahath/ des son war Driel/ des son war Vsija/ des son war Saul. DJe kinder Elkana waren Amasai vnd Ahimoth/ des son war Elkana/ des fon war Elkana von 3oph/ des son war Wahath/ des son war Elijab/ des son war ba/ Samuel Jeroham/ des son war Elkana/ des son war Samuel/ Des erstgeborner war Tonshu des fors erfter in / vndin zeit Jo Senger fireitbar panner To lieben aritern/ gegeben Pit/ vnd by fin t fell enn ber efangen afanan. von Dauid bestellet. Dasni vnd Abija. Mrarison war Maheli/ des son war Libni/ des son war Simei/ des fon war Vsa/ des son war Simea/ des son war haggija/ des son war Asaja. Js sind aber/ die Dauid stellet zu singen im hause des HERRA/ dadie Lade ruget/ vnd dieneten fur der wonung der Hütten des Stiffts mit fingen/ bis das Salomo das haus des HERR bawete zu Jerusalem/ vnd stunden nach jrer weise an jrem ampt. Vnd dis sind sie/ die da stunden/ vnd Heman.jre kinder. Von den kindern Kahath war Heman der Senger/ der son Joel/ des fons Samuel/ des sons Elkana/ des sons Jeroham/ des sons Eliel/ des sons Thoah/ des sons Zuph/ des sons Elkana/ des sons Mahath/ des sons Amasai/ des sons Elkana/ des sons Joel/ des sons Asarja/ des sons Jephanja/ des sons Tha bath/ des sons Affir/ des sons Abiaffaph/ des sons Borah/ des sons Jezehar/ des sons Rahath/ des sons Leui/ des sons Israel. Aaph. Do sein bruder Affaph stund zu seiner rechten.Vnd er/ der Assaph/ war ein son Berechja/ des sons Simea/ des sons Michael/ des sons Baeseja/ des sons Malchija/ des sons Athni/ des sons Serah/ des sons Adaja/ des sons Ethan/ des fons Sima/ des sons Simei/ des sons Jahath/ des sons Gersom/ des sons Leui. Ethan. Re Brüder aber/ die kinder Merari/ stunden zur lincken/ nemlich/ Ethan der son Busi/ des sons Abdi/ des sons Malluch/ des sons Hasabja/ des sons Amazja/ diter vnd der hals fürt etc. Seschlechte as 1.buch der Leuiten. Amazja/ des sons Hilkia/ des sons Amzi/ des sons Bani/ des sons Samer/ des sons Maheli des sons Musi/ des sons Merari/ des sons Leui. Jre Brüder aber die Leuiten waren gegeben zu allerley Ampt an der wo nung des hauses des HERR.Aaron aber vnd seine Sone waren im Ampt/ anzuzünden auff dem Brandopffers altar/ vnd auffdem Beuchaltar/ vnd zu al lem geschefft im Allerheiligsten/ vnd zu versünen Israel/ wie ose der knecht Gottes geboten hatte. chatten viel galtiger Ley Die B Belau Schinder eder V nt und vie //// Is sind aber die kinder Aaron/ Eleasar fein fon/ Des son war Pinehas/ des Aarong son war Abisua/ des son war Buki/ des son war Vsi/ des son warSerahja/ Finder, rusbecher. des son war Merajoth/ des son war Amarja/ des son war Ahitob/ des son war Zadok/ des son war Ahimaaz. Josu.2 1 us jrer De Jebitel Vnd dis ist jre Wonung vnd sig in jren grenzen/ nemlich/ der kinder Aaron Sum.senal des geschlechtes der Kahathiter. Denn das Los fiel jnen/ vnd sie gaben jnen e order Vet bron im lande Juda/ vnd derselben Vorstedte vmbher. Aber das feld der Stad/ nung der kigez vnd jre Dorffer gaben sie Caleb dem son Jephunne. So gaben sie nu den kindern der Aaron Aaron die Freystedte/ Hebron vnd Libna/ sampt jren Vorstedten. Jather vnd Esthemoa mit jren vorstedten. Hilen/ Debit/ Asan vnd Bethsemes mit jren vorstedten. Vnd aus dem stam Benjamin/ Geba/ Alemeth vnd Anathoth mit jren vorstedten. Das aller Stedte in jrem Geschlecht waren dreizehen. Aber den andern kindern Kahath jres Geschlechts aus dem halben stam Manasse/ worden durchs los zehen Stedte. Den kindern Gerson jres Ge schlechts worden aus dem stam Jsaschar/ vnd aus dem stam Affer/ vnd aus dem stam Naphthali/ vnd aus dem stam Manasse in Basan/ dreizehen stedte. Den kindern Merari jres Geschlechts worden durchs los/ aus dem ftam Ruben vnd aus dem stam Gad/ vnd aus dem stam Sebulon zwelff Stedte. Vd die kinder Israel gaben den Leuiten auch Stedte mit jren vorstedten/ nemlich durchs los/ Aus dem stam der kinder Juda/ vnd aus dem stam der kin der Simeon/ vnd aus dem stam der kinder Benjamin/ die Stedte/ die sie mit namen bestimpten.Aber den geschlechten der kinder Kahath worden stedte jrer grenze aus dem stam Ephraim. So gaben ſie nu jnen/ dem geschlecht der andern kindern Rahath/ die Freien, ftedte/ Sichem auffdem gebirge Ephraim/ Geser/ Jakmeam/ Beth oron/ Aialon vnd GadRimon mit jren vorstedten. Dazu aus dem halben stam Mana ffe/ Aner vnd Bileam mit jren vorstedten. Aber den kindern Gersom gaben sie aus dem Geschlecht des halben stams Manasse Golan vnd Basan vnd Astha roth mit jren vorstedten. Aus dem stamJaschar/ Redes/ Dabrath/ Ramoth vnd Anem mit jren vorstedten. Aus dem stam Affer/ asal/ Abdon/ Bukok vnd Re hob/ mit jren vorstedten. Aus dem stam Caphthali/ Redes in Galilea/ Hammon vnd Kiriathaim/ mit jren vorstedten. DEn andern kindern erari gaben sie aus dem stam Sebulon/ Rimono vnd Thabor mit jren vorstedten. Vnd jenseid dem Jordan gegen Jeriho gegen der Sonnen auffgang am Jordan/ aus dem stam Ruben/ Bezer in der wüsten/ Jach za/ Kedemoth vnd epaath mit jren vorstedten. Aus dem stam Gad/ Ramoth in Gileath/ Mahanaim/ Hesbon vnd Jaeser/ mit jren vorstedten. VIII hemaren kind Dilinder N Definder SS get aber weber/ vnd mbclapb Leben bies f amond R Me Abiefer vnd Nicfiber& Chabath Gath december gen waren eine Bruder / vnd geb thoron und des for m Elfama Dabire b Diefer Je kinder Jsaschar waren/ Thola/ Pua/ Jasub vnd Simron die viere. Kinderfinder Die kinder aber Chola waren/ Vsi/ Rephaia/ Jeriel/ Jahemai/ Jebahat Gen. 46 fam vnd Samuel Heubter im hause frer Veter von Thola/ vnd ge waltige Leut in jrem geschlecht an der zal zu Dauids zeiten/ zwey vnd zwenzig tausent vnd sechs hundert. Die kinder Vsi waren/ Jefraja. Aber die kinder Jesraja waren/ Michael/ Obadja/ Joel vnd Jesia/ die fünffe/ vnd waren alle Heubter. Vnd mit jnen vnter jrem geschlecht im hause jrer Deter waren gerust eeruolck zum streit sechs vnd dreissig tausent/ Denn sie hat' 68 Sistia. 100% mp Kinder Ben Jamin. Ened 30 rabjal Aarong en he Stab Finde der Chronica. sie hatten viel weiber vnd Kinder. Vnd jre Brüder in allen geschlechten Jaschar gewaltiger Leute/ waren sieben vnd achzig tausent/ vnd worden alle gerech net. Je finder Ben Jamin waren/ Bela/ Becher/ vnd Jediael/ die drey. Aber die kin Ser Bela waren/ Ezbon/ Vsi/ Vsiel/ Jerimoth/ vnd Jri/ die fünffe/ Heubter im hause der Veter gewaltige Leute. Vnd worden gerechnet zwey vnd zwenzig tausent vnd vier vnd dreissig.Die kinder Becher waren/ Semira/ Joas/ Eliefer/ Elioenai/ Amri/ Jeremoth/ Abia/ Anathoth/ vnd Alameth/ die waren alle kin der des Becher. Vnd worden gerechnet in jren geschlechten nach den Heubtern im haus jrer Deter gewaltige Leute/ zwenzig tausent vnd zwey hundert. Die kin der aber Jediael waren Bilhan. Bilhan kinder aber waren/ Jeus/ Benjamin/ hud/ Cnaena/ Sethan/ Tharsis vnd Ahisahar/ Die waren alle kinder Jediael/ heubter der Veter/ gewaltige Leute/ siebenzehen tausent/ zwey hundert die ins Heer auszogen zu streiten. Vnd Supim vnd Hupim waren kinder Jr/ Husim aber waren kinder Aher. Bilha. mit in Sinder. De kinder Naphthali waren/ Jahziel/ Guni/ Jezer vnd Sallum kinder von oth mit Kinder Den fram res Ge aus dery Ote. De ben d ftedte Der fin fie mit ote jrer Freien Horon Manasse. Die kinder Manaſſe find dieſe/ Efriel/ welchen gebar Aramja ſein Kebsweib/ Er zeuget aber Machir den vater Gilead. Vnd Machir gab hupim vnd Su pim weiber/ vnd seine Schwester hies Maecha. Sein ander son bics 3elaphe had/ vnd Zelaphehad hatte tochter.Vnd Maccha das weibachir gebar einen Son/ den hies sie Peres/ vnd sein bruder hies Sares/ vnd desselben Sone wa ren Vlam vnd Rakem. Vlams son aber war Bedam. Das sind die kinder Gile ad des sons Machir/ des sons Manasse. Vnd seine schwester Molecheth gebar Jshud/ Abieser vnd Mahela. Vnd Semida hatte diese kinder/ Abeam/ Sich em/ Likhi/ vnd Aniam. Kinder Dre Ephraim Ma Bria. gaben 18 2 nothenb Je kinder Ephraim waren diese/ Suthelah/ des son war Bered/ des son war Thahath/ des son war Eleada/ des son war Chahath/ des son war Sa bad/ des son war Suthelab/ des son war Eser vnd Elead. Vnd die Menner zu Gath die einheimischen im Lande/ erwürgeten sie/ darumb das sie hinab gezo gen waren/ jr Dich zu nemen. Vnd je vater Ephraim trug lange zeit leide/ vnd seine Bruder kamen in zu trösten. Vnd er beschlieff sein Weib/ die ward schwan ger/ vnd gebar einen Son/ den hies er Bria/ darumb/ das in seinem Haus vbel zugieng. Seine tochter aber war Seera/ die bawet das nidern vnd obern Be thhoron/ vnd Vsen Seera. Des son war Rephah vnd Reseph/ des son war The Fondo Sofia, lab/ des fon war Thahan/ des son war Laedan/ des son war Ammihud/ des sont Dammon nono und gegen der Fem Jach Jast Kinder Die viere mat/ Jeb alonoge en/ 3w f warm Jefta bie im bayk nt/ Den Gen.46 war Elisama/ des son war Sun/ des son war Josua. Vnd jre habe vnd wonung war/ Bethel vnd jre tochter/ vnd gegen dem auff gang Naeran/ vnd gegen abend Geser vnd jre tochter/ Sechem vnd jre tochter/ bis gen Aia vnd jre tochter. Vnd an den kindern Manasse BethSean vndjre töchter/ Thaenach vnd jre tochter/ Megiddo vnd jre tochter/ Dor vnd jre toch ter. In diesen woneten die kinder Joseph des sons Ifrael. Je finder Affer waren diese/ Jemna/ Jesiva/ Jesiai/ Bria/ vnd Serah jre Schwester. Die kinder Bria waren/ Heber vnd Malchiel/ das ist der vater Birsawith. Heber aber zeuget Japhlet/ Somer/ Gotham vnd Sua jre schwes fter. Die kinder Japhlet waren Passah/ Bimehal vnd Aswath/ das waren die Finder Japhlet. Die kinder Somer waren/ Ahi/ Rahga/ Jebuba vnd Aram. Vnd die kinder seines bruders helem waren/ Sophah/ Jemna/ Seles vnd Amal. Die kinder 3ophah waren/ Suah/ Harnepher/ Sual/ Beri/ Jemra/ Bezer/ Hod/ Sama/ Silfa/ Jethran vnd Beera. Die kinder Jether waren Jephunne/ Phispa vnd Ara. Die kinder Vlla waren/ Arab/ Haniel/ vnd Rizja. Diese waren alle kin der Affer/ Henbter im hause jrer Veter aufserlesen/ gewaltige Leute/ vnd Heub ter vber Fürsten/ Vnd worden gerechnet ins Heer zum streit an jrer zal/ sechs vnd zwenzigtausent Menner. P BEn 223 Rinder Benjamin. Das 1. buch IX On ben Jos fons Enjamin aber zeuget Bela seinen ersten Son/ Asbal den andern/ Kinder Ahrah den dritten/ Woha den vierden/ Rapha den fünfften. Vnd Ben Jamin sald Bela batte kinder/ Addar/ Gera/ Abihud/ Abisua/ aeman/ Aho ab/ Gera/ Sphuphan vnd Huram. Gen.46 mbesons DJs sind die kinder hud/ die da Heubter waren der Veter vnter den bürgern zu Geba.Vnd zogen weg gen Manahath/ nem lich/ Caeman/ Ahia vnd Gera/ derselb furt sie weg/ vnd erzeuget Vsa vnd Ahi hud. Vnd Seharaim zeuget im lande Moab( da er jene von sich gelaffen hatte) von Husim vnd Baera seinen Weibern. Und er zeuget von Hodes seinem Wei be/ Jobab/ 3ibja/ Mesa/ Malcham/ Jeuz/ Sachja/ vnd Mirma. Das sind seine Finder/ Heubter der Veter. Don usim aber zeuget er Abithob vnd Elpaal.Die kinder aber Elpaal wa ren/ ber/ Miseam vnd Samed. Derselb bawet Ono/ vnd Lod vnd jre tochter. Dnd Bria vnd Sama waren Heubter der Veter/ vnter den bürgern zu Aialon/ Sieveriagten die zu Gath/ Sein bruder aber Safat/ Jeremoth/ Sebadja/ A rad/ Ader/ Michael/ Jespa vnd Joha/ Das sind kinder Bria. Sebadja/ Mesul lam/ iski/ Heber/ Jesmerai/ Jeslia/ Jobab/ Das sind kinder Elpaal. Jakim/ Sichri/ Sabdi/ Elioenai/ 3ilthni/ Eliel/ Adaja/ Braja vnd Simrath/ Das sind die kinder Simei. Jespan/ ber/ Eliel/ Abdon/ Sichrihanan/ Hananja/ Elem/ Anthothja/ Jephdeja vnd Pnuel/ Das sind die kinder Sasak. Samseraj/ Se harja/ Athalja/ Jaeresja/ Elia vnd Sichri/ Das sind die kinder Jeroham. Das sind die Heubter der Veter jrer geschlechten/ die woneten zu Jerusalem. fer Dete smpts tim Donden Nifam/ Mallathanj Semai fons LEIP Djepforte Sall gang g hns Abie Die K hitten/ on Pineba EX suor anthor dwelle than. Dauid vn ter buite the feit Swar gegen pan Diffe un bie Onto Tie waren A Ber zu Gibeon woneten der vater Gibeon/ vnd sein weib hies Waecha/ vnd sein erster son war Abdon/ Sur/ Kis/ Baal/ Nadab/ Gedor/ Ahio vnd Se cher. Mikloth aber zeuget Simea/ vnd sie woneten gegen jren Brüdern zu Jeru falem mit jnen. Wer zeuget Ris/ Kis zeuget Saul/ Saul zeuget Jonathan/ Mel Saul. chifua/ Abinadab vnd Esbaal. Der son aber Jonathan war Meribaal. Meri Jonas baal zeuget Micha. Die kinder Micha waren/ Pithon/ Melech/ Thaerea vnd Ahas. Abas aber zeuget Joabda. Joadda zeuget Alemeth/ Asmaueth vnd Simri. Simrizeuget Moza. Moza zeuget Binea/ des son war Rapha/ des son war Eleasa/ des son war Azel. Azel aber hatte sechs fone die hieffen/ srikam/ Bochru/ Jesmael/ Searja/ Abadja/ Hanan/ die waren alle fone Azel. Die kinder Esek seines Bruders waren/ Dlam sein erster son/ Jeus der ander/ Llipelet der dritte. Die kinder aber Vlam waren gewaltige Leute/ vnd geschickt mit Bogen/ vnd hatten viel Sone vnd sons Sone/ hundert vnd funffzig/ Die sind alle von den kindern Benjamin. ( ethinim) Zeisst die gegeben oder geschenckten. X No das ganz Jfrael ward gerechnet/ Vnd sihe/ sie sind angeschrieben im buch der Könige Jsrael vnd Juda/ vnd nu weggefürt gen Babel vmb jrer missethat willen/ die zuuor woneten auffiren gütern vnd Stedten/ nemlich/ Jsrael/ Priester/ Leuiten vnd Nethinim. Aber zu Jerusalem woneten etliche der Kinder Juda/ etliche der kinder Vnd waren die Le Benjamin/ etliche der kinder Ephraim vnd Manasse.emlich aus den kindern inite die sich in son: Perez des sons Juda/ war Vthai der son Amihud des sons Amri/ des sons Jmri/ dienst ergeben hat des sons Bani. Von Siloni aber Asaja der erst son vnd seine andere Sone. Von hütten vnd die La den kindern Serah/ Jeguel vnd seine Brüder sechs hundert vnd neunzig. derheit zu Gottesten/ wo Gottes de war vnter den Priestern. Von den kindern Benjamin/ Sallu der son Mesullam/ des sons Hodaw ja/ des sons Hasfnua. Vnd Jebneja der son Jeroham. 2ch bl But Das fie s Ampte the die Gef Olerbe the bas R hawet die Shawbe Definit Gibeon Treffer Vnd la der son Vsi/ des sons Michri. Vnd Mesullam der fon Sephatja/ Heubte, des sons Reguel/ des sons Jebneja. Dazu jre Bruder in jren geschlechten/ neun der Veter. hundert vnd sechs vnd funffzig.Alle diese menner waren Heubter der Veter im haufejrer Veter. Don Dete nem hatte We Si G Ampt der Pries fter etc. der Chronica. On den Priestern aber/ Jedaja/ Jojarib/ Jachin.Vnd Asarja der son Hilkia des sons Mesullam/ des sons Sadok/ des sons Merajoth/ des sons Abitob ein Fürst im hause Gottes/ Vnd Adaja der son Jeroham/ des sons Pashur/ Heubter des sons Malchia. Vnd Maesai der son Adiel/ des sons Jabsfera/ des sons Wes fullam/ des sons Messilemeth/ des sons Jmmer. Dazu jre brüder Heubter im Lenites. hause jrer Veter/ tausent sieben hundert vnd sechzig/ vleissige Leute am geschefft des ampts im hause Gottes. Der Verer vnter den Von den Leuiten aber aus den kindern Merari/ Semaja der son Hasub des Ah Leuten sons Afrikam/ des sons Hasabja. Vnd Bakbakar der Zimmerman vnd Galal. Vnd Mathanja der son Micha/ des sons Sichri/ des sons Assaph. Vnd Obadja der son Semaja/ des sons Galal/ des sons Jeduthun. Vnd Berechja der son As fa/ des sons Elkana/ der in den Dörffern wonet der Bethophathiter. and feine salus Föchte Nialo dja/ 1 Meful Jakim Das find Caj Se am. De cha/ vnd nd So Mel Meri cea vnd Pfört net. warter. 224 DJe Pfortener aber waren Sallum/ Akub/ Calmon/ 2lbiman mit jren bru dern/ vnd Sallum der oberst. Denn bis her hatten am thor des Königes gegen dem auffgang gewartet die kinder Leui mit Lagern. Vnd Sallum der son Ro re/ des sons Abiassaph/ des sons Korah/ vnd seine Brüder aus dem hause seines Daters/ Die Korbiter am geschefft des Ampts/ das sie warteten an der schwelle der Hütten/ vndjre Veter im Lager des HERRS/ das sie warteten des ein gangs. Pinchas aber der son Eleasar war Fürst vber sie/ darumb das der HERR zuuor mit jm gewesen war. Sacharja aber der son eselemja/ war Hüter am thor der hutten des Stiffts. Alle diese waren aufserlesen zu Hütern an der schwelle zwey hundert vnd zwelffe/ Die waren gerechnet in jren Dörffern. Vnd Dauid vnd Samuel der Seher stifften sie durch jren glauben/ das sie vnd jre Kinder hüten solten am hause des HERRN/ nemlich an dem hause der Hut ben) Das ist ge ten/ das sie sein warten. b ( Durch jren glansagt/ Solch stifft thete sie nicht aus dacht vnd guter meinung/ sondern Swaren aber solche Thorwarter gegen die vier winde gestellet/ gegent menschlicher an Jern Thor morgen/ gegen abend/ gegen mitternacht/ gegen mittag.Jre Bruder aber waren mening fondern auff jren Dörffern/ das sie herein kemen ja des siebenden tages/ allezeit bey jnen zu aus Gottes befehl sein. Denn die Leuiten waren diesen vierley obersten Thorhütern vertrawet/ Denn in Gottes Vnd sie waren vber die Kasten vnd Schezze im hause Gottes. eth vnd des for Esritam Die kinder pelet de Bogen alle von refabricen Ten Babel ftern vnd Tim Aber er finder Findern nsJm Sne. Don ig. Hodam Sephati ten/ ne Peter in 1.Reg.14. Saul. jona than. Sup.9 vnd jren glauben. fachen/ fol kein menschlich stifftung oder werck ADch blieben sie vber nacht vmb das haus Gottes/ Denn es geburt jnen die But/ das sie alle morgen aufftheten. Dnd etliche aus jnen waren vber das gerete gelten. des Ampts/ Denn sie trugens gezelet aus vnd ein.Vnd jrer etliche waren bestellet vber die Gefess vnd vber alles heilige Gerete/ vber Semelmehl/ vber Wein/ vber Ole/ vber Weyrauch/ vber Reuchwerg. Aber der Priester kinder machten etliche das Reuchwerg. MAthithja aus den Leuiten/ dem ersten son Sallum des Korbiters waren. vertrawet die Pfannen. Aus den Kahathitern aber jren Brüdern/ waren vber die Schawbrot zu zurichten/ das sie sie alle Sabbath bereiten. DAs find die Senger/ die Heubter vnter den Vetern der Leuiten vber die Raften ausgesondert/ Denntag vnd nacht waren sie drob im geschefft. Das sind die Heubter der Veter vnter den Leuiten in jren geschlechten/ Diesewoner ten zu Jerusalem. V Gibeon woneten Jeiel der vater Gibeon/ Sein weib hies Maecha/ Vnd fein erster son Abdon/ Sur/ Kis/ Baal/ er/ Madab/ Gedor/ Abajo/ Sachar ja/ Mikloth.ikloth aber zeuget Simeam/ vnd sie woneten auch vmb jre brüder zu Jerusalem vnter den jren. Ner aber zeuget Kis. Kis zeuget Saul. Saulzeuget Jonathan/ Malchina/ Abiadab/ Esbaal.Der son aber Jonathan war Meribaal. Meribaal aber zeuget Micha. Die kinder Micha waren/ Pi thon/ Melech vnd Thaherea. Ahas zeuget Jaera.Jaera zeuget Allemeth/ Asmaueth vnd Simei. Sim rizeuget Moza. Moza zeuget Binea/ des son war Raphaja des son war Eleasa/ des son war Azel. Azel aber hatte sechs Sone die hiessen/ Asrikiam/ Bochru/ Jes mael/ Searja/ Obadja/ Hanan/ Das sind die kinder Azel. P y DJe Sauls Geschlechte. Das L. buch XI 1.Reg.31 Spies au 2th jim to helben Je Philister ftritten wider Israel/ Vnd die von Ifrael flohen fur den Saul fampt dreis Philistern/ vnd fielen die erschlagene auff dem berge Gilboa. Aber die Philifter hiengen sich an Saul vnd feine Sone hinder jnen her en sönen to f vnd schlugen Jonathan/ Abinadab/ vnd Malchisua die sone Samet vmb. ul. Vnd der streit ward hart wider Saul/ vnd die Bogenschützen kamen an in/ das er von den Schügen verwund ward. Da sprach Saul zu seinem Waffentreger/ Beuch dein schwert aus/ vnd erstich mich damit/ Das diese Vnbeschnittene nicht komen/ vnd schendlich mit mir vmbgehen. Aber sein Waffentreger wolt nicht/ denn er furcht sich sehr.Da nam Saul sein schwert vnd fiel drein. Da aber sein Waffentreger sabe/ das Saul tod war/ fiel er auch ins schwert vnd starb. Also starb Saul vnd seine drey Sone/ vnd sein ganges Haus zugleich. Da aber die menner Jfrael/ die im grunde waren/ sahen/ das sie geflohen waren/ vnd das Saul vnd seine Sone tod waren/ verliessen sie jre Stedte/ vnd flohen/ vnd die Philister kamen vnd woneten drinnen. És andern morgen tamen die Philister/ die erschlagene auszuzihen/ vnd funt.Reg.31 Den andern morgen engine ligen auff emberge Gilboel Dno zogen in aust vnd huben auff sein Heubt vnd seine Woffen/ vnd sandtens ins Land der Phi lister vmbher/ vnd liessens verkündigen fur jren Götzen/ vnd dem volck. Vnd Toaten seine Woffen ins haus jres Gottes/ vnd seinen Scheddel hefften sie ans haus Dagon. D A aber alle die zu Jabes in Gilead horeten/ alles was die Philister Saul ge/ 1.Reg.z than hatten/ machten sie sich auff alle streitbar Menner/ vnd namen den leichnam Saul vnd seiner Sone/ vnd brachten sie gen Jabes/ vnd begruben jre gebeine vnter der Eiche zu Jabes/ vnd fasteten sieben tage. 1.Reg.28. Also starb Saul in seiner Miffethat/ die er wider den HERRN gethan.Reg. hatte an dem wort des HERR/ das er nicht hielt. Auch das er die Warsa gerin fraget/ vnd fraget den HERR nicht/ darumb tödtet er jn/ Vnd wand Das Königreich zu Dauid dem son Isai. XII in bicha aber war in Daud war m bruns No gant Jfrael samlet sich zu Dauid gen Hebron/ vnd sprach/ Eihe/ Dauid cheft zum Rönigd br wir sind dein bein vnd dein fleisch/ auch vorhin da Saul könig ober Jfrae war/ fürestu Israel aus vnd ein. So hat der ERR dein Gottsealber dir geredt/ Du solt mein volck Israel weiden/ vnd du solt Fürstz.Regs tiba bi sein vber mein volck Israel. Auch kamen alle eltesten Israel zum kö nige gen Hebron. Vnd Dauid macht einen Bund mit jnen zu e bron fur dem HERR. Vnd sie falbeten Dauid zum könige vber Israel/ nachReg dem wort des HERR durch Samuel. hr berbeach Der Tmn Sp b er der bek Nd Dauid zoch hin vnd das ganze Israel gen Jerusalem( das ist Jebus) Jebus Denn die Jebusiter woneten im Land. Vnd die Bürger zu Jebus sprachentags Ebe zu Dauid/ Du folt nicht berein komen. Dauid aber gewan die burg 3ion/ das ist Dauids stad. Vnd Dauid sprach/ Wer die Jebusiter am ersten schleget/ der fol ein Heubt vnd oberster sein. Da ersteig sie am ersten Joab der son Zeruja/ vnd ward Heubtman. Dauid aber wonete auff der Burg/ daher heisst man sie Dauids stad. Vnd er bawet die Stad vmbher von Millo an bis gar vmbher. Dauid Joab aber lies leben die vbrigen in der Stad.Vnd Dauid fuhr fort vnd nam zu/ ftad. vnd der HERR Zebaoth war mit jm. Is sind die obersten vnter den Helden Dauid/ die sich redlich mit jm hielten in Die He feinem Königreiche/ bey gantzem Israel/ das man in zum Könige machet/ den Dauide nach dem wort des HERR vber Israel. Vnd dis ist die zal der Heldenz.Reg.23 Danid. Con S prach Damit Aber hwen Et aud ch. Da en/ vnd 1/ pho in aus er Phi F. Dno fie ans Saul gea en den ben je ethan Dauid. der Chronica. Dauid.Jasabeam der son Hachmoni/ der furnemesten vnter dreissigen/ er hub seis nen Spies auff/ vnd schlug, dreyhundert auff ein mal. N 225 . 2.Reg.23.stehen Ach jm war Eleasar der son Dodo der Ahobiter/ vnd er war vnter den drei( Drey hundert) en helden.Dieser war mit Dauid da sie hohnsprachen/ vnd die Philister sich schrhundert/ wer daselbs versamlet hatten zum streit. Vnd war ein stück ackers vol Gersten/ vnd einen hauffen von das volck flohe fur den Philistern/ vnd sie tratten mitten auffs stick/ vnd erret greifft vnd schlegt ten es/ vnd schlugen die Philifter/ Vnd der HERR gab ein gros Heil. • GL. 1000 acht hundert andrey hundert tod/ vnd die fünff hundert in die flucht/ der hat sie alle acht hundert geschlagen.Also da hie( vnter dreissigen) ftehet/ hat droben 2 Reg.23. der Tert vnter brete. Denn welch et vnter den besten dreien der furne. mest ist/ der ist auch vnter den dreifigen allen Der furnemeste. Darfar wand C ul Fon ein Gon olt fu zumti the Eleasar. 7d die drey aus den dreissigen furnemesten zogen hinab zum felfen zu Dauid in die hole Adullam. Aber der Philister lager lag im grunde Rephaim. Dauid aber war in der Burg/ vnd der Philifter volck war dazumal zu Bethlehem. Vnd Dauid war lüstern/ vnd sprach/ Wer wil mir zu trincken geben des waffers aus dem brun zu Bethlehem vnter dem thor Da riffen die drey in der Philifter lager/ vnd schepfften des wassers aus dem brun zu Bethlehem vinter dem thor/ vnd tru gens vnd brachtens zu Dauid.Er aber wolts nicht trincken/ sondern gos dem HERRN vnd sprach/ Das las Gott fern von mir sein/ das ich solchs thu/ vnd opffertes Gott trincke das blut dieser menner in jres lebens fahr/ Denn sie habens mit jres lebens sum Tranckopffer fahr herbracht/ Darumb wolt ers nicht trincken.Das theten die drey Helden. Bisai der bruder Joab/ der war der furnemest vnter dreien/ Vnd er bub feis m bija. A ael/ nad Jebus prachen tg Ston Schleget Seruja manfit b vnd er der dritte/ herrlicher denn die zweene/ vnd war jr Oberster/ Aber bis an die drey kamer nicht. fundim Bernaja. Before en gewen der Moabiter/ vnd gieng hinab vnd schlug einen Enaja der son Joada des sons Jshail/ von grossen thaten/ von Rabzeel. nam Lewen mitten im brun zur schneezeit.Er schlug auch einen Egyptischen man/ der war fünff ellen gros/ vnd hatte einen Spies in der hand/ wie ein Weberbawm. Aber er gieng zu jm hinab mit eim Stecken/ vnd nam jm den Spies aus der vmbha Streit, band/ vnd erwürget jn mit feim eigen Spies. Das thet Benaja der son Joiada/ Dieleenity e madhit er Gelber bare gelden vnd war berumet vnter dreien Helden/ vnd war der herrlichst vnter dreissigen/ 2.Reg.23 Dauids. Aber an die drey kam er nicht. Dauid aber macht in zum heimlichen Rat. DJe streitbaren Helden ſind diese. Asahel der bruder Joab. Elhanan der son Dodo von Bethlehem.Samoth derharoriter.Helez der Peloniter. Jra der fon Ekes der Thekoiter. Abieser der Anthothiter.Sibechai der Husathiter. Ilai p ij der Ahor b ( Gos) Das ist Er Dauid. Dasist/ verbor gen. Das I. buch der Ahohiter.Maheraider Cetophatiter. Heled der son Baena der Netophati ter.Jthai der son Ribai von Gibea der kinder Ben Jamin.Benaia der Pirgatho niter. Hurai von den bechen Gaas. Abiel der Arbathiter. Asmaueth der Bahe rumiter.Eliahba der Saalboniter. Die kinder Hasem des Gisoniters. Jonathan der son Sage/ der Harariter.Ahiam der son Sachar der Harariter.Eliphalder son Vr. Hepher der Macherathiter. Ahia der Peloniter. Hezro der Carmeliter. Naerai der son Asbai. Joel der bruder Nathan. Mibehar der son Hagri. Zeleg der Ammoniter. Naherai der Berothiter/ waffentreger Joabs/ des sons 3eruja. Ira der Jethriter. Gareb der Jethriter.Deia der Hethiter. Sabad der son Ahe lai.Adina der son Sisa der Rubeniter/ ein Heubtman der Rubeniter/ vnd drei ssig waren vnter jm.hanan der son Maecha. Josaphat der Mathoniter.Dsia der Asthrathiter. Sama vnd Jaiel/ die sone Hotham des Aroeriters. Jedinel der son Simri Joha fein bruder der Thiziter.Eliel der Maheuiter. Jeribai vnd Josaw. ia die sone Elnaam.Jethma der Moabiter.Eliel/ Obed/ Jaesiel von Mezobaia. XIII Der fin Hubert gerti aber habe Him Der Find hene noch Der Fin oberámere lent die mi Kie. Der Don S baligta hart Don podem Jo tallerley Ille die hebron/ Bch kamen diese zu Dauid gen Ziflag/ da er noch verschlossen war fur Saul dem son Kis. Vnd sie waren auch vnter den Helden die zum streit hulffen/ vnd mit Bogen geschickt waren zu beiden hen den/ auff steine/ pfeile vnd Bogen. welche Vo On den brüdern Saul die aus Ben Jamin waren/ der furne Helten mest Ahieser vnd Joas die kinder Samaa des Gibeathiters. vonden bees het Jesiel vnd Pelet die kinder Asmaueth/ Baracha vnd Jehu der Anthotiter. Jes den Sauldrey to majader Gibeoniter/ gewaltig vnter dreissigen vnd vber dreissige. Jeremia/ Ja heftel/ Johanan/ Josabad der Gederathiter. Eleusai/ Jerimoth/ Bealja/ Sa marja/ Saphatja/ der Harophiter/ Elkana/ Jesija/ Asareel/ Joefer/ Jasabeam die Borbiter. Joela vnd Sabadja die kinder Jeroham von Gedor. On Von den Gadditern ſonderten sich aus zu Dauid in die Burg in der wüsten/ Gaddi Starcke Helden vnd Kriegsleute/ die schilt vnd spies füreten/ vnd jrange ter. ficht wie der Lewen/ vnd schnel wie die Rehe auff den bergen. Der erst Eser/ der Helten ander Obadja/ der dritte Eliab, der vierde Masinanna/ der fünfft Jeremia/ der sechst Athaj/ der siebende Eliel/ der achte Johanan/ der neunde Elsabad/ der zehend Jeremja/ der eilfft Machbanai. Diese waren von den kindern Gad/ Heubter im heer/ der kleinest vber hundert/ vnd der gröffest vber tausent. Die finds/ die vber den Jordan giengen im ersten monden/ da er vol war an beiden vfern/ das alle gründe eben waren/ beide gegen morgen vnd gegen abend. Nathali Gamebl/ f ESkamen aber auch von den kindern Ben Jamin vnd Judazu der burg Da, Heltenham. D min vnd uid. Dauid aber gieng eraus zu jnen vnd antwortet/ vnd sprach zu jnen/ So aus en jr komet im friede zu mir vnd mir zu helffen/ So fol mein herz mit euch sein/ Soda. jr aber komet auff list/ vnd mir wider zu sein/ so doch kein freuel an mir ist/ Sose he der Gott vnser Veter drein/ vnd straffs. Aber der geist zoch an Amasai/ den Amase Heubtman vnter dreissigen/ Dein sind wir Dauid/ vnd mit dir halten wirs du fon Isai/ Fried/ fried/ sey mit dir/ Fried sey mit deinen Helffern/ denn dein Gott hilfft dir. Danam sie Dauid an/ vnd setzt sie zu Heubtern vber die Kriegslent. 270 aus 36 Den zeiten S Waver O von Manasse fielen zu Dauid da er kam mit den Philistern wider Saul 3.Reg.29 zum streit/ vnd halff jnen nicht. Denn die fürsten der Philister lieffen in mit helten Rat von sich vnd sprachen/ Wenn er zu seinem Herrn Saul fiele/ so möchts vns vnsern hals kosten. Da er nu gen 3iklag zoch/ fielen zu jm von Manaffe/ Adna/ se. Josabad/ Jediael/ Michael/ Jofabad/ libu/ 3ilthai/ Heubter vber tausent in Manasse/ vnd sie holffen Dauid wider die Kriegsleut. Denn sie waren alle redli che Helden/ vnd worden Heublent vber das heer. Auch kamen alle tage etliche zu Dauid jm zu helffen/ bis das ein gros heer ward/ wie ein heer Gottes. No dis ist die zal der Heubter gerust zum heer/ die zu Dauid gen Hebrontz.Reg.s Famen/ das königreich Saul zu jm zu wenden/ nach dem wort des HER RS. Dr soch of cim net phati Babe Tath halde melite Serw on Abu Pia de Ider for Jofam obain fet for elden di den hen er furne eatbiters iter. Jef emia lja/ Sm beam vuften range fer/ der 2.Reg.6 Jeremi bad/ de rn Gay fent.Di an beider burg Day inen S fein/ So Sole afai/ den 1 wirs ou dein Gott Regelent. Der Saul Ten in mit Schts vis / 2ona aufent in alle rebl age etlide CB en Gebra SHER DIS Dauid de Gottes Dauid. der Chronica. DEr kinder Juda/ die schilt vnd spies trugen/ waren sechs tausent vnd acht hundert gerust zum Heer. Der kinder Simeon redliche Helden zum heer/ sieben Zalder tausent vnd hundert. Der kinder Leui/ vier tausent vnd sechs hundert. Vnd Jo Seabrer vi jada der Fürst vnter den von Aaron/ mit drey tausent vnd sieben hundert. Sa Kriegsleut alle dok der knabe ein redlicher Helt mit seines Vaters hause/ zwey vnd zwenzig óber fremmen susten. Der kinder Ben Jamin Sauls brüdere drey taufent/ Denn bis auff die zeit Bronka hielten jr noch viel an dem hause Saul. Dauid gen 226 Der kinder Ephraim/ zwenzig tausent vnd acht hundert/ redliche Helden/ vnd berumete Menner im hause jrer Deter.Des halben stams Wanaffe achzehent taufent/ die mit namen genennet worden/ das sie kemen vnd machten Dauid zum Könige. Der kinder Isaschar die verstendig waren/ vnd rieten was zu jeder zeit. Kriegsuerstendig Israel thun solt/ zwey hundert Heubtleyte/ vnd alle jre Bruder folgeten jrem wort. Von Sebulon/ die ins Herr zogen zum streit/ gerüst mit allerley Waffent zum streit/ funffzig tausent/ sich in die ordnung zu schicken eintrechtiglich. Don Napthali/ tausent eubtleute/ vnd mit jnen die schild vnd spies füreten/ sieben vnd dreissig tausent. Don Dan zum streit gerust acht vnd zwenzig tausent/ sechs hundert. Von Affer/ die ins heer zogen gerust zum streit/ vierzig tausent. Don jenseid dem Jordan/ von den Rubenitern/ Gadditern vnd halben stam Mana ffe/ mit allerley Waffen zum streit/ hundert vnd zwenzig tausent. Alle diese Kriegsleute/ den Zeug zu ordnen/ kamen von ganzem hertzen gen Hebron/ Dauid könig zu machen vber gang Israel. Auch war alles ander Israel eins hergen/ das man Dauid zum König machte. Vnd waren daselbs bey Dauid drey tage/ affen vnd truncken/ Denn jee brüder batten für sie zubereit. Auch welche die nebesten vmb sie waren/ bis hin an Isaschar/ Sebulon vnd Naphthali/ die brachten Brot auff Eseln/ Kamelen/ eulern vnd Rindern zu effen/ mebl/ feigen/ rosin/ wein/ dle/ rinder/ schafe die menge/ Denn es war eine frende in Israel. XIIII➤ No Dauid hielt einen rat mit den Heubtleuten vber tausent vnd vber hundert/ vnd mit allen fürsten/ vnd sprach zu der gangen gemeine Ifrael. Gefelt es euch/ vnd ists von dem HERR vnserm Gott/ So lafft vns allenthalben ausschicken zu den andern vnsern Bru dern/ in allen landen Jfrael/ vnd mit jnen die Priester vnd Leuiters in den Stedten/ da sie Vorstedte haben/ das sie zu vns versamlet werden. Vnd lafft vns die Laden vnsers Gottes zu vns widerholen/ Denn bey den zeiten Saul fragten wir nicht nach jr. Da sprach die ganze Gemeine/ mait solt also thun/ denn solchs gefiel allem Volck wol. Lso versamlet Dauid das ganze Jfrael von Sihor Egyptian/ bis man ko met gen Hemath/ die Lade Gottes zu holen von KiriathJearim. Vnd Das uid zoch hinauff mit ganzem Israel zu Kiriath Jearim/ welche ligt in Ju holet die la- da/ das er von dannen erauff brecht die lade Gottes des HERRN/ der auff den Cherubim sigt/ da der Name angeruffen wird. Vnd sie lieffen die lade Gottes auff eim newen Wagen füren aus dem hause Abinadab. Vsa aber vnd sein Bru der trieben den Wagen. Dauid aber/ vnd das ganze Jfrael spieleten fur Gott ber/ aus ganzer macht mit Lieden/ mit harffen/ mit Pfaltern/ mit Paucken/ mit Cymbeln/ vnd mit Posaunen. 2.Reg.6 Inf.16 Perez A sie aber kamen auff den platz Chidon/ recket Vsa seine hand aus/ die La den zu halten/ denn die Rinder schritten beseit aus. Da erzurnet der grim des HERRN vber Vsa/ vnd schlug in/ das er seine hand hatte ausgereckt an die Lade/ das er daselbs starb fur Gott.Daward Dauid trawrig/ das der HERR ein solchen riss that an Dsa/ vnd hies die ftet Perez Dsa/ bis auff diesen tag. Vnd Danid furcht sich fur Gott des tages/ vnd sprach/ Wie folich die lade Gottes zu mir brin. p ij auid. Das 1. buch I. mir bringen: Darumb lies er die Lade Gottes nicht zu sich bringen in die stad 2.Reg.6. batet Dauid/ sondern lencket sie hin ins haus ObedEdom des Gethiters.Also bleib die Lade Gottes bey Obeddom in seinem hause drey monden/ Vnd der HERR Obed leten segenet das haus ObedEdom vnd alles was er hatte. XV dom. Kitt einen Kr Suttes Wael ERT auf Dam wort des Dau er feller balnbas Nd Hyram der könig zu Thyro sandte Boten zu Dauid vnd Cedern- Hyram holz/ Meurer vnd Simmerleute das sie jm einhaus baweten.Vnd.Reg.s. Dauid merckt/ das in der HERR zum Könige vber Israel beste tiget hatte/ Denn sein Königreich steig auff vmb seines volcks Isra Kinder el willen. Vnd Dauid nam noch mehr weiber zu Jerusalem vnd zeu/ Dauids zu get noch mehr söne vnd tochter. Vnd die im zu Jerusalem geboren Jerusalem andern worden/ hieffen also/ Sammua/ Sobab/ Nathan/ Salomo/ Jebehar/ Elisua/ geborn, Elipalet/ oga/ Tepheg/ Japhia/ Elisamma/ BaelJada/ Eliphalet. von Danid Chor Cymbe lib/ fing o da die Philister höreten/ das Dauid zum Könige gesalbet war vber gang Israel/ zogen sie alle erauff Dauid zu suchen. Da das Dauid höret/ 3och er aus gegen sie. Vnd die Philister kamen vnd liessen sich nider im grunde Rephaim. Dauid aber fragt Gott vnd sprach/ Solich hinauff zihen wi der die Philister/ vnd wiltu sie in meine hand geben: Der HERR sprach zu jm/ Philister intemei Zeuch hinauff/ Ich hab sie in deine hende gegeben. Vnd da sie hinauff zogen gengeschlagen. ber BaalPrazim/ schlug sie Dauid daselbs. Vnd Dauid sprach/ Gott hat meine Fein 2.Reg.set Drometen de durch meine Hand zutrennet/ wie sich das waffer trennet. Daher hiessen sie die ster Baalprazim. Vnd sie lieffen jre Götter daselbs/ Da hies sie Dauid mit ( Baalprazim) fewr verbrennen. " Baal heißt ein Hauswirt oder man. Peres heisst ein Riss oder fach/ Darumb mus dieheissen/ weil die Jesa.28 der Lade gienge 2.Reg. 5. Comm ( Ber die Philister machten sich wider dran/ vnd theten sich nider im grunde. Vnd Dauid fraget abermal Gott. Vnd Gott sprach zu jm/ Du solt nicht hinauff zihen hinder jnen her/ Sondern lencke dich von jnen/ das du an sie, fe flet2alprazim komest gegen den Maulberbewmen. Wenn du denn wirst hören das rausschen Philifters zum andern Dad ha Philister da su oben auff den Maulberbewmen einher gehen/ So far eraus zum streit/ Denn mal von Da trenner vnd zuris Gott ist da fur dir ausgezogen zuschlagen der Philister heer. Vnd Dauid thet geschla gen. wiejm Gott geboten hatte/ vnd sie schlugen das heer der Philifter von Gibeon an bis gen Gaser. Vnd Dauids namen brach aus in allen Landen/ vnd der HERR lies seine furcht vber alle Heiden komen. sen sind. XVI die Senge Sunde des Cymbelin m ladeGottes Nder bawet im heuser in der stad Dauid/ Vnd bereitet der laden GotDauid tes eine stete/ vnd bereitet eine Hütten vber sie. Dazumal sprachbawet ein Dauid/ Die lade Gottes fol niemand tragen/ on die Leuiten. Dennstete fur di dieselbigen hat der HERR erwelet/ das sie die laden des R2.Reg.6 R tragen/ vnd jm dienen ewiglich. Darumb versamlet Dauidum.4 das gangz Israel gen Jerusalem/ das sie die Laden des HERRN hinauff brechten an die stete/ die er dazumal bereitet hatte. holung Da o Dauid bracht zu hauff die kinder Aaron vnd die Leuiten. Aus den kin Priester dern Kahath/ Driel den obersten sampt seinen bridern hundert vnd zwent und Leuten zig. Aus den kindern Merari/ Asaja der oberste/ sampt seinen bridern zweyer Ladens hundert vnd zwenzig. Aus den kindern Gersom/ Joel der oberst/ sampt seinenterwelet. brüdern hundert vnd dreissig. Aus den kindern Elizaphan/ Semaja der oberst fampt seinen brüdern zwey hundert. Aus den kindern Hebron/ Eliel der oberst sampt seinen brüdern achzig. Aus den kindern Vsiel/ Amminadab der oberst sampt seinen brudern hundert vnd zwelff. Vid Dauid rieff Zadok vnd AbJathar den Priestern vnd den Leuiten/ nemlich/ Driel/ Asaja/ Joel/ Semaja/ Eliel/ Amminadab/ vnd sprach zu jnen/ Jr seid die Heubt der Deter vnter den Leuiten. So heiliget nu euch vnd ewre bruder/ das jr die Lade des HERR des Gottes Jfrael erauff bringer/ dahin ich jr chal di fen ond Der For preferen t, Ov bbi befte װגפֿו ebore hore ider in then wi Dauid. der Chronica. ich jr bereitet habe. Denn vorhin/ da je nicht da waret/ thet der HERR vnser Gott einen Riss vnter vns/ darumb das wir in nicht suchten/ wie sichs geburt. Also heiligeten sich die Priester vnd Leuiten/ das sie die lade des HERRN des Sup.14 Gottes Jfrael erauff brechten. Vnd die kinder Leui trugen die lade Gottes des Lade Cons. HERRIT auff jren achseln mit den stangen dran/ wie Mose geboten hatte nach dem wort des HERRN. Senger 227 So Dauid sprach zu den obersten der Leuiten/ das sie jre brüder zu Sens ger stellen solten/ mit Seitenspielen/ mit Pfalter/ harffen vnd hellen Cym baln/ das sie laut süngen vnd mit freuden. Da bestelleten die Leuiten/ Her Heman.man den son Joel/ vnd aus seinen brüdern/ Assaph den son Berechja/ vnd aus den kindern Merari jren brüdern/ Ethan den son Kusaja. Vnd mit jnen jre bru der des andern teils/ nemlich/ Sacharja/ Ben/ Jaesiel/ Semiramoth/ Jehiel/ Dnni/ Eliab/ Benaia/ Maeseia/ Mathithja/ Elipheleia/ Mikneia/ Obeddom/ Jeiel/ die Thorhüter. Denn Heman/ Affaph vnd Ethan waren Senger mit Senger mit Asaph. Cymbeln/ Psaltern at yhe Ethan. chernen Cymbeln belle zu klingen. Sacharja aber Asiel/ Semiramoth/ Jehiel/ arffen. Vnni/ Eliab/ Maeseja vnd Benaja mit Psaltern nach zu singen. Mathithja aber Elipheleia/ Miknea/ ObedEdom/ Jeiel vnd Asasia mit harffen von acht seiten/ jnen vor zu singen. ChenanJa aber der Leuiten oberster/ den Sangmeister/ das er sie vnterweiset zu singen/ denn er war verstendig. 4 31 gen gen ne fein Dieffen fie grund Bit nicht u an f uffchen Denn to the Gibeon ond de den G al prad 1. Denne SEX Damb LEXAN sben finy nowen enzwey or feinen Sang meister. Vnd Berechia vnd Elkana waren thorhüter der Laden. Aber Sachanja/ Josaphat/ Bethaneel/ Amasai/ Sacharja/ Benaia/ Elieser die Priester bliesen mit Drometen fur der laden Gottes/ Vnd Obeddom vnd Jehia waren thor Drometen. hüter der Laden. A Lso giengen hin Dauid vnd die eltesten Israel vnd die obersten vber die tau fenten/ erauff zu holen die lade des Bunds des HERRT/ aus dem hause ObedEdom mit freuden. Vnd da Gott den Leuiten halff/ die die Laden des Bunds des HERR trugen/ opfferte man sieben Farren/ vnd sieben Wider. Dnd Danid hatte einen leinen Rock an/ dazu alle Leuiten die die Laden trugen/ vnd die Senger vnd Chenanja der Sangmeiffer mit den Sengern/ Auch hat te Dauid einen leinen Leibrock an. Also brachte das ganze Israel die Laden des Bunds des HERR hinauffmit jauchzen/ Posaunen/ Drometen vnd hellen Cymbeln/ mit Psaltern vnd Harffen. Michal. Dah 2.Reg.6 2.Reg. 6 roberf er oberf er oberf Leniten 30 men no ewre t/ bajm A nu die lade des Bunds des HERRA in die stad Dauid kam/ sahe Mi chal die tochter Saul zum fenster aus/ Vnd da sie den könig Dauid sahe hupffen vnd spielen/ verachtet sie jn in jrem hertzen. boot and XVII Nd da sie die lade Gottes hinein brachten/ setzten sie sie in die Hütten/ die jr Dauid auffgericht hatte/ vnd opfferten Brandopffer vnd Danckopffer für Gott. Vnd da Dauid die Brandopffer vnd Danckopffer ausgericht hatte/ segnet er das volck im namen des HERRS. Vnd teilet aus jederman in Israel/ beide Man vnd Weibern ein laib brots/ vnd stuck fleisch/ vnd ein noffel weins. der stellet fur die Lade des HERR etliche Leniten zu diener/ das sie sche wörter/ Cicar preiseten/ dancketen/ vnd lobten den HERR den Gott Jfrael/ nemlich/ Espar/ Afisa/ hei Affaph den ersten/ Sacharja den andern. Jeiel/ Semiramoth/ Jehiel/ materia/ als brot Mathithja/ Eliab/ Benaja/ ObedEdom/ vnd Jeiel mit Psaltern vnd Harffen/ fleisch/ wein/ SonAffaph aber mit hellen Cymbalen/ Benaja aber vnd Jehasiel die Priester mit oder gewicht. Als Drometen/ allezeit fur der Laden des bunds Gottes. Za Diese drey Ebrets ffen nicht allein die dern auch das mas so ich auff deudsch spreche/ Er gab Dder zeit bestellet Dauid zum ersten dem HERRT zu dancken/ durch Asein lot Brots/ ein saph vnd seine brüder. Palos Volckern sein Thun. DAncket dem HERRW/ predigt seinen Namen/ Thut kund vnter den Singet/ spielet vnd tichtet jm/ Von allen seinen Wundern. pfund fleisch/ ein noffel weins. Rhumet Dauid. Das I. Buch Rhumet seinen heiligen Tamen/ Es frewe sich das herze dere/ die den HERRN suchen. Fraget nach dem HERR vnd nach seiner Macht/ Suchet sein angesicht allezeit. Gedenckt seiner Wunder die er gethan hat/ Seiner Wunder vnd seines Worts. Jr der samen Israel seines knechts/ Jr kinder Jacob seines auserweleten. Er ist der HERR vnser Gott/ Er richtet in aller Welt. Gedenckt ewiglich seines Bunds/ Was er verheissen hat in tausent Ger schlecht. Den er gemacht hat mit Abraham/ Dnd seines Eides mit Isaac. Vd stellet dasselb Jacob zum Recht/ Vnd Israel zum ewigen Bund. Dnd sprach/ Dir wil ich das land Canaan geben/ Das Los ewers Erbteils. Da sie wenig vnd gering waren/ Vnd Frembdlinge drinnen. Dnd sie zogen von eim Volck zum andern/ Vnd aus eim Königreich zum andern Volck. Er lies niemand jnen schaden thun/ Vnd strafft Könige vmb jrer willen. Tastet meineGesalbete nicht an/ Vnd thut meinen Propheten kein leid. Inget dem HERRN alle Land/ Verkündiget teglich sein Heil. S Erzelet vnter den Heiden seine Herrligkeit/ vnd vnter den volckern Pfal.96. seine Wunder. Denn der HERR ist gros vnd fast löblich/ Vnd herrlich vber alle ander Götter. Denn aller Heiden götter sind Gözen/ Der HERR aber hat den Himel gemacht. Es stehet herrlich vnd prechtig fur jm/ Vnd gehet gewaltiglich vnd frölich 34 an seinem Ort. Bringet her dem HERRN je volcker/ Bringet her dem HERRI Ehre vnd Macht. Bringet her des HERRN namen die Ehre/ Bringet Geschenck/ vnd komet fur in/ vnd betet den HERRN an in heiligem schmuck. Es fürchte in alle welt/ Er hat den Erdboden bereit/ das er nicht bewegt wird. Es frewe sich der Himel/ vnd die Erden sey frölich/ Vnd man sage vnter den Heiden/ Das der HERR regieret. Das Meer brause/ vnd was drinnen ist/ Vnd das Feld sey frölich/ vnd al les was drauff ist. Dnd laffet jauchzen alle Bewme im wald fur dem HERRS/ Denn er for met zu richten die Erden. Dancket dem HERRA/ Denn er ist freundlich/ Vnd seine gute weret ewiglich. Vnd sprecht/ Hilff vns Gott vnser Heiland/ vnd samle vns vnd errette vns aus den Heiden/ Das wir deinem heiligen Namen dancken/ vnd dir Lob sagen. Gelobt sey der HERR der Gott Jfrael/ von ewigkeit zu ewigkeit/ Vnd al les volck sage/ Amen/ Dnd lobe den HERR. Semenovielen dalles Dol Laureave her in der Qua wantage a gewesen gangen gebot 3 lahat Reba folteft f gegange meng Thwil a felbs ice nicht rber met dige dir d Deinen wil ich fein Stuel befe wil mein beber vo ich ewig No da Joer for HER nungider ( folies er daselbs fur der Laden des Bunds des HERRN/ Assaph vnd Ord feine bruder zu dienen fur der Laden allezeit/ ein jglichen tag sein tagwerg. Diener der Aber Obeddom vnd jre bruder/ acht vnd sechzig/ vnd Obeddom den laden Got Son Jedithun/ vnd Hoffazu Thorhütern. Vnd zadok den Priester/ vnd seine brüder die Priester/ lies er fur der Wo nung des HERR auff der Höhe zu Gibeon/ das sie dem HERRN teglich Brandopffer theten auff dem Brandopffersaltar des morgens vnd des abends/ Wie geschrieben stehet im gesetz des HERRN/ das er an Israel geboten hat. Vnd mit jnen Heman vnd Jedithun/ vnd die andern erweleten die mit namen benennet tes. didh mache geldt fans eten. Dauid. 2.Reg.7 nt Ge Nathan no. Erbtels eich zum willen. leid. volckern lle ande ຕ ງານ frålid Ehre ek vnd Chriage onte ftus Dauid der Chronica. benennet waren/ zu dancken dem HERRI/ das seine gute weret ewiglich.Vnd mit jnen Heman vnd Jedithun mit Drometen vnd Cymbaln zu klingen/ vnd mit Seitenspielen Gottes/ Die finder aber Jedithun macht er zu Thorhütern. Also zoch alles Volck hin/ ein jglicher in sein haus/ Vnd Dauid keret auch hin sein haus zusegenen. XVIIL S begab sich da Dauid in feinem Hause wonet/ sprach er zu dem Propheten Nathan/ Sihe/ ich wone in eim Cedern hause/ vnd die lade des Bunds des HERRN ist vnter den teppichen. Nathan sprach zu Dauid/ Alles was in deinem hertzen ist/ das thue/ Denn Gott ist mit dir. Ber in derselben nacht kam das wort Gottes zu Nathan/ vnd sprach/ Gehe bin/ vnd sage Dauid meinem knecht/ So spricht der HERR. Du solt mir nicht ein Haus bawen zur wonung.Denn ich habe in keinem hause gewonet/ von dem tage an/ da ich die kinder Jfrael ausfüret/ bis auff diesen tag/ Sondern ich bin gewesen/ wo die Hütten gewesen ist vnd die Wonunge/ wo ich gewandelt hab in gangem Israel. Hab ich auch zu der Richter einem in Israel je gesagt/ den ich gebot zu werden mein volck vnd gesprochen/ Warumb bawet jr mir nicht ein Cedern haus So sprich nu also zu meinem knecht Dauid/ So spricht der HERR Zebaoth/ Jch hab dich genomen von der Weide hinder den Schafen/ das du soltest sein ein Fürst vber mein volck Israel/ vnd bin mit dir gewesen/ wo du hingegangen bist/ vnd habe deine Feinde ausgerottet fur dir/ vnd habe dir einen Namen gemacht/ wie die Groffen auff Erden namen haben. JChwil aber meinem volck Israel eine Stete setzen/ vnd wil es pflanzen/ das es daselbs wonen fol/ vnd nicht mehr bewegt werde. Vnd die bösen Leute sollen es nicht mehr schwechen/ wie vorhin/ vnd zun zeiten da ich den Richtern gebot vber mein volck Israel. Vnd ich wil alle deine Feinde demütigen/ vnd vers kündige dir/ das der ERR dir ein haus bawen wil. Enn aber deine tage aus find/ das du hin geheft zu deinen Vetern/ So wil ich deinen Samen nach dir erwecken/ der deiner Sone einer sein fol. Dem bewegt 2.Reg.7 perhelfen, wil ich sein Königreich bestetigen/ der sol mir ein aus bawen/ vnd ich wil seinen Pfal. 123 Stuel bestetigen ewiglich. Jch wil sein Vater sein/ vnd er sol mein Son sein.Vnd Pa29 ich wil meine Barmherzigkeit nicht von jm wenden/ wie ich sie von dem gewand habe/ der vor dir war. Sondern ich wil in setzen in mein Haus/ vnd in mein Ko nigreich ewiglich/ das sein Stuel bestendig sey ewiglich. / vndal enner for titewart rette vns Fob agen Dabal Dauid Derwundert ich der gro fen gute fet jm etc. 228 ( Mich) Das ist nicht No da Nathan nach alle diesen worten vnd Gesicht mit Dauid redet/ kam der könig Dauid vnd bleib fur dem HERR/ vnd sprach/ Wer bin ich HERR Gott: Vnd was ist mein Haus/ das du mich bis hieher ge Bottes los bracht hast: Vnd das hat dich noch zu wenig gedaucht Gott/ Sondern hast vber das haus deines Knechtes noch von fernem zukünfftigen geredt. Vnd du hast angesehen Mich/ als in der gestalt eines Menschen/ der in der höhe Gott der HERR ist. Was sol Dauid mehr sagen zu dir/ das du deinen Knecht meiner person/ herrlich machest: Du erkennest deinen knecht/ HERR vmb deines Knechts sondern meines willen/ nach deinem hertzen hastu all solch groffe ding gethan/ das du kund the fcilicet in futurum test alle herrligkeit. HERR es ist dein gleiche nicht/ vnd ist kein Gott denn du/ longinquum. von welchem wir mit vnsern ohren gehöret haben. Vnd wo ist ein Volck auff sch sein wird/ der Erden/ wie dein volck Israel/ da ein Gott hin gegangen sey/ jm ein volck zu erls in der Zöhe Gott sen/ vnd im selb einen Namen zu machen/ von groffen vnd schrecklichen dingen/ Pfal.89. Wer kan Heiden auszustoffen für deinem volck her/ das du aus Egypten erlöset hast Vad hast dir dein volck Israel zum volck gemacht ewiglich/ vnd du HERR bist jr Gott worden. ph unb agwerg dom ben der Wo teglid abente oten bat it namen benemmer bluts nachkomen/ Derein solcher me. der HERR ist. gleich Gotte seins Gottes Er ist vnter den kindern auch Gottes Find/ Aber weit vber an UV HERR das wort das du geredt haft vber deinen Knecht vnd vber dere Gottes kinsein Haus/ werde war ewiglich/ vnd thu wie du geredt hast. Vnd dein Name auch Gott ist. werde der/ als derfelbs Da nam Dauid. as I. buch werde war vnd gros ewiglich/ das man sage/ Der HERR Zebaoth der Gott Israel ist Gott in Israel/ vnd das haus deines knechts Dauid sey bestendig fur dir. Denn du HERR hast das ohr deines knechts geöffnet/ das du jm ein Haus bawen wilt/ Darumb hat dein Knecht funden/ das er für dir betet. Nu HERR du bist Gott/ vnd hast solch gutes deinem Knecht geredt/ Nu hebe an zu segenen das Haus deines Knechts/ das es ewiglich sey fur dir/ Denn was du segenest/ das ist gesegnet ewiglich. XIX Ach diesem schlug Dauid die Philifter vnd demütiget sie/ vnd nam Philifier Gath vnd jre tochter aus der Philister hand. albab bis an Pandanlage ale So ERR Jaber bin/ be gen vn Auch schlug er die Toabiter/ das die Moabiter Dauid vnter thenig worden/ vnd Geschenck brachten. and dinge volc 2170 abiter Badad Eser vnd Syrer fich at bteer von Daund Aus 2.Reg.8 die Bo Dr Jo dolce al amber die b Er schlug auch Hadadfer/ den könig zu 3oba in hemath/ dagegen, er hin zoch sein Zeichen auffzurichten am waffer Phrath. Vnd Da uid gewan jm ab tausent wagen/ sieben tausent Reuter/ vnd zwenzigtausent man zu fuss. Vnd Dauid verlehmet alle Wagen/ vnd behielt hundert wagen vbrig. Vnd die Syrer von Damasco/ kamen dem Hadadser dem fönig zu Zobazu helffen. Aber Dauid schlug derselbigen Syrer zwey vnd zwenzig tausent Man/ Vnd legt volck gen Damasco inSyria/ das die Syrer Dauid vnterthenig wor den/ vnd brachten im Geschencke.Denn der HERR halff Dauid wo er hin zoch. Vo Dauid nam die gülden Schilde die Hadadfers knechte hatten/ vnd bracht sie gen Jerusalem. Auch nam Dauid aus den stedten Hadadsers/ Tibebath vnd Chun/ sehr viel ergs/ Da von Salomo das ehrne Meer vnd Seu len vnd ehrne Gefess machte. fofom mi rhelfen. Stedt ficherzu en fur i fr 21 * Noda Thogu der könig zu Hemath höret/ das Dauid alle macht Hadad Thogu ber b Esers des königs zu Soba geschlagen hatte/ fandte er seinen son adoram 2.Reg.8. zum könige Dauid/ vnd lies in gruffen vnde segenen das er mit Hadad Glückwünschen. ser gestritten vnd jn geschlagen hatte/ Denn Thogu hatte einen streit mit Har Dadser. " ( Segenen) b Auch alle güldene/ silberne vnd ehrne Gefess heiligete der König Dauid dem HERRN mit dem silber vnd golde/ das er den Heiden genomen hatte/ nemlich/ Sen domitern/ Moabitern/ Ammonitern/ Philistern vnd Amalekitern. Umbin fibbenbt mlet er am rifer fie fritter der Syre pore S Vnd Abisai der son Jernja schlug der Edomiter im Salztal achzehen tay Edomie Ja sent. Vnd legt volck in Edomea/ das alle Edomiter Dauid vnterthenig ter 1800. waren. Denn der HERR halff Dauid/ wo er hin zoch. Also regieret Dauid fchlagen. vber das ganz Israel/ vnd handhabet Gericht vnd Gerechtigkeit alle seinem Dolck. Oab der son Zeruja war vber das Heer. Josaphat der son Ahilud' war Cangler. Zadok der son Ahitob vnd Abielech der son Abjathar waren 2.Reg.8. Priester. Sausa war Schreiber. Benaja der son Joiada war vber die Damt Chrethi vnd Plethi. Vnd die ersten föne Dauid waren dem könige zur hand. Amplet XXX 278 Suter aus Nahas infirmit No nach diesem starb Nahas der könig der finder Ammon/ vnd sein Sonward konig an seine stat. Da gedacht Dauid/ Jch wil barm herzigkeit thun an Hanon dem son Babas/ Denn fein Vater hat Hanor an mir barmherzigkeit gethan. Vnd fandte Boten hin/ jn zu tro 2.Reg. 10 sten vber seinen Vater. Vud da die knechte Dauid ins Land der kinder Ammon kamen zu Hanon in zu trösten/ sprachen die Fürsten der kinder Ammon zu Hanon/ Meinestu Feret/ hinden vnd das Dauid deinen Vater ehre für deinen augen/ das er Trößter zu dir gesand forn befihet/ das hat Ja/ seine Knechte sind komen zu dir/ zu forschen vnd vmb bzu keren vnd man wil eigentlich zuverkundschaffen das Land. Wie man ein bing DAnam De obec Gott Hats Dauid. der Chronica. DAnam Hanon die knechte Dauid/ vnd beschor sie/ vnd schneit jre Kleider halb ab bis an die lenden/ vnd lies sie gehen. Und sie giengen weg/ vnd lieffens Dauid anfagen durch Wenner. Er aber fandteinen entgegen( Denn die menner waren sehr geschendet) Vnd der König sprach/ Bleibt zu Jeribo/ bis ewer bart EX Dauids wachse Sokomet denn wider. egener math/ Ond D eitt m vbrig obas nt Mar nig wor bingod vielfeltige Frieg vnd ftrat. A aber die kinder Ammon fahen/ das sie stuncken fur Dauid/ sandten sie bin/ beide/ Hanon vnd die kinder Ammon/ tausent Centner silbers/ Wa gen vnd Reuter zu dingen aus Mesopotamia/ aus Maecha vnd aus 30% ba/ vnd dingeten zwey vnd dreissig tausent Wagen/ vnd den könig Maecha mit feinem volck. Die kamen vnd lagerten sich fur Tedba. Vnd die kinder Ammon famleten sich auch aus jren Stedten/ vnd kamen zum streit. Da das Dauid ho ret/ sandte er hin Joab mit dem ganzen heer der Helden. Die kinder Ammon aber waren ausgezogen/ vnd rüsteten sich zum streit fur der Stad thor. Die Ko nige aber die komen waren/ hielten im felde besonders.. DA nu Joab fabe/ das fornen vnd hinder im streit wider in war/ erwelet er aus aller junger Manschafft in Israel/ vnd ristete sich gegen die Syrer. Das vbrige volck aber thet er vnter die hand Abisai seines bruders/ das sie sich rüste, ten wider die kinder Ammon/ vnd sprach/ Wenn mir die Syrer zu starck wer den/ so kom mir zu hülff/ Wo aber die kinder Ammon dir zu starck werden/ wil ich dir helffen. Sey getrost vnd las vns getrost handeln/ fur vnser Volck/ vnd fur die Stedte vnsers Gottes/ Der ERR thu was jm gefelt. Vnd Joab Syrer macht sich erzu mit dem Volck das bey jm war/ gegen die Syrer zuftreiten/ Vnd vnd Ammo. sie flohen fur jm. Da aber die kinder Ammon fahen/ das die Syrer flohen/ flohen and Smiter geschla sie auch fur Abisai seinem bruder/ vnd zogen in die Stad. Joab aber kam gen Je gen. rusalem. Habad Die SyDA aber die Syrer saben/ das sie für Iſrael geschlagen waren/ sandten sie Bo e hatten Efes adoram mit ba mud de an dern mal ge ten hin/ vnd brachten eraus die Syrer jenseid dem wasser. Vnd Sophach dad schlagen. Der feldheubtman Hadadser zoch fur jnen her. Da das Dauid angesagt ward/ samlet er zu hauff das gang Israel/ vnd zoch vber den Jordan/ vnd da er an sie fam/ rustet er sich an sie/ Vnd Dauid rüstetet sich gegen die Syrer zum streit/ vnd sie stritten mit jm. Aber die Syrer flohen für Israel. Vnd Dauid erwürger der Syrer sieben tausent Wagen/ vnd vierzig tausent Manzu fuss. Dazu tödtet er Sophach den Feldheubtman. Vnd da die knechte Hadadser sahen/ das sie fur Israel geschlagen waren/ machten sie friede mit Dauid vnd seinen knechten. Vnd die Syrer wolten den kindern Ammon nicht mehr helffen. nemlid schenta terthen et Daub alle feiner Son phao). 2.Reg.u bilud wa Rabba par warm 2.Reg.12 r vber die hand. / ond fi vil barm Dater hm 2.Reg.zr. in zu pro Sibe Sanoni Meinefn chat. Gibai nant. XXI No da das jar vmb war zur zeit/ wenn die Könige auszihen/ füret Jo ab die Heermacht/ vnd verderbt der kinder Ammon land/ kam vnd belagert Rabba. Dauid aber bleib zu Jerusalem. Vnd Joab schlug Rabba vnd zubrach sie. Vnd Dauid nam die Kron jres Königes von seinem Heubt/ vnd fand dran einen Centner goldes schweer/ vnd edelgesteine/ vnd sie ward Dauid auff sein heubt gesetzt. Auch füret er aus der Stad sehr viel raubs.Aber das volck drinnen füret er eraus/ vnd teilet fie mit Segen/ vnd eisern Hacken vnd Keilen.Also thet Dauid allen Sted ten der kinder Ammon. Vnd Dauid zoch sampt dem volck wider gen Jerusalem. Arnach erhub sich ein streit zu Gaser mit den Philistern. Dazumal schlug Sibechai der Husathiter/ den Sibai/ der aus den kindern der Risen war/ vnd demütiget jn. Do es erhub sich noch ein streit mit den Philistern. Da schlug Elhanan Elha, der son Jair den Labemi/ den bruder Goliath den Gathiter/ welcher hatte eine Dir gefin Lahemi. Spiesstangen wie ein Weberbawm. Feren Groffer man. ABermal ward ein streit zu Gath.Da war ein gros Man/ der hatte ja sechs finger vnd sechs zeen/ die machen vier vnd zwenzig/ vnd er war auch von den 9 Riesen 229 Dauid. Satan ste het wider Israel. Das I, buch Riesen geborn/ vnd honet Jfrael. Aber Jonathan der fon Simea des bruders Jonas Dauid schlug in. Diese waren geborn von den Riesen zu Gath/ vnd fielen durch then. die hand Dauid/ vnd seiner knechte. XXII Belchi Daud pr Dich wil Guthaben zu 26 gab Daud femo Dan from i Engelb 3D felbig Aman de Nd der Satan stund wider Israel/ vnd gab Dauid cin/ das er Israel Dauid zelen lies. Vnd Dauid sprach zu Joab vnd zu des volcks Obersten/ left das volck selen, Gehet hin/ zelet Israel von Berseba an/ bis gen Dan/ vnd bringts 2.Reg.24 zu mir/ das ich wiffe/ wie viel je ist. Joab sprach/ Der HERR thu zu seinem volck wie sie jgt sindhundert mal so viel. Aber mein Herr könig/ sind sie nicht alle meines Herrn knechte: Warumb fra get denn mein Herr darnach Warumb sol eine schuld auff Israel komen: Aber des Königs wort gieng fort wider Joab. Vnd Joab zoch aus/ vnd wandelt durchs gang Israel. Vnd tam gen Jerusalem/ vnd gab die zal des geze Sum leten volcks Dauid. Und es war des gangen Ifrael eilff hundert mal tausent Man/ die das schwert aussogen. Vnd Juda vier hundert mal vnd siebenzig kan el vnd Juds fent Man/ die das schwert auszogen. Leui aber vnd Ben Jamin zelet er nicht vn ter diese/ Denn es war dem Joab des Königs wort ein grewel. Ber solchs gefiel Gott vbel/ Denn er schlug Israel. Vnd Dauid sprach zu A Gott/ Ich habe schwerlich gesündigt/ das ich das gethan habe. Cu aber nim ( Törlich) Dauid weg die misfethat deines Knechts/ Denn ich habe fafts torlich gethan. bestund die eitel ebre/ oss er wolt fehen/ wiedas Ro nigreich durch jn/ als durch sein thun/ so herrlich herte zugenomen. ma wyder zei vold's Jre in Go GAD. d der HERR redet mit Gad/ dem Schawer Dauid/ vnd sprach/ Gehe Prophet hin/ redemit Dauid/ vnd sprich/ So spricht der HERR/ Dreierley le ge ich dir fur/ rwele dir der eins/ das ich dir thue. Vnd da Gadzu Dauid kain/ sprach erzu jm/ So spricht der ERR/ Erwele dir entweder drey jar Thewrung/ Oder drey monden flucht für deinen Widersachern/ vnd fur dem schwert deiner Feinde/ das dichs ergreiffe/ Oder drey tage das schwert des eitel ehre wider HERR/ vnd Pestileng im Lande/ das der Engel des HERR verderbe in ein Abgötterey ist. Allen grenzen Israel. Sosibenu zu/ was ich antworten foldem/ der mich gesand bat. Dauid sprach zu Gad/ Mir ist fast angst/ Doch ich wil in die hand des RR fallen/ Denn seine barmherzigkeit ist sehr gros/ vnd wil nicht in Menschen hende fallen. Da sihestu/ das fiducia operis, Gottes ehre/ vnd Peftilent. dois d T folgeb orrats vor bas n fen/ vnd wwen wer Sonder di Demich Alies der HERR Pestilentz in Israel komen/ das siebenzig tausent Man, fielen aus Jfrael. Vnd Gott sandte den Engel gen Jerusalem sie zu verder, ben an der ben. Vnd im verderben sahe der ERR drein/ vnd rewet in das vbel. Dnd Sprach zum Engel dem Verderber/ Es ist gnug/ las deine hand ab. Der Engel aber des HERR stund bey der tennen Arnan des Jebusiters. Und Dauid hub seine augen auff/ vnd sabe den Engel des HERR stehen zwischen Himel vnd Erden/ vnd ein blos schwert in seiner hand ausgereckt vber Jerusalem. Da ( Secken) Das ist/ fiel Danid/ vnd die Eltesten/ mit fecken bedeckt/ auff jr andlig. Vnd Dauid geringe/ grobe prach zu Gott/ Bin ichs nicht/ der das Dolck zelen hies Ich bin der gesündiget vnd das vbel gethan hat/ Diese Schafe aber/ was haben sie gethan: ERR mein Gott/ las deine hand wider mich vnd meines Vaters haus/ vnd nicht wi der dein Volck sein/ zu plagen. b Aleider/ als dar aus man Secke macher/ Wie bey vns die Rittel vnd grob Linwad. nd der Engel sprach zu Gad/ das er Dauid solt sagen/ Das Dauid hinauff gehen/ vnd dem HERRN einen Altar auffrichten solt/ in der tennen Ar nan des Jebusiters. Also gieng Dauid hinauff nach dem wort Gad/ das er geredt hatte in des HERRL namen. Arnan aber/ da er sich wandte/ vnd sabe den Engel/ vnd seine vier Söne mit jm/ versteckten sie sich/ Denn Arnan Arnan. draschweitzen. Alsnu Dauid zu Arnan gieng/ fabe Arnan vnd ward Dauids gewar/ vnd gieng eraus aus der tennen/ vnd betet Dauid an mit seinem andlig zur erden. Vad Dauid sprach zu Arnan/ Gib mir raum in der tennen/ das ich einen All tar dem HERR drauff bawe/ Dmb vol gelt foltu mir jn geben/ Auff das die plage 60 Das b bat. Au Tal befe Libere Our netft d bringe er mein mb fra es gesoe Eaufent sig tan cht vn ach 34 er num Dauid. Erod.36 2.Par.1 Dauid Gehe Shaffer vor rat sum rleyle Tempel etc. Daub prey jar dem ert des erbein gefand Inf.29 Tenscher Dauid Man verber bel. Dno er Engel befühlet Sa lomo den bawen. su der Chronica. plage vom volck auffhore. Arnan aber sprach zu Dauid/ Cim dir vnd mache/ mein Herr könig/ wie dirs gefelt. Sihe/ ich gebe das rind zum Brandopffer/ vnd das Geschir zu holtz/ vnd weitzen zum Speisopffer/ alles gebe ichs. Aber der kös nig Dauid sprach zu Arnan/ Nicht also/ sondern vmb vol geld wil ichs keuffen. Denn ich wil nicht das dein ist nemen fur dem HERR/ vnd wils nicht vmb sonst haben zum Brandopffer. Also gab Dauid Arnan vmb den Raum gold am gewicht sechs hundert sekel. Vnd Dauid bawet daselbs dem HERR einen Altar/ vnd opffert Brandop ffer vnd Danckopffer. Vnd daer den HERRN aurieff/ erhöret er in durchs fewr vom Himel auff den Altar des Brandopffers. Vnd der HERR sprach zum Engel/ das er sein schwert in feine scheiden keret. 230 3Vr selbigen zeit/ da Dauid fahe/ das in der HERR erhöret hatte auff dem play Arnan des Jebusiters/ pflegt er daselbs zu opffern. Denn die wonung des HERRN/ die Mose in der wüsten gemacht hatte/ vnd der Brandopffersaltar war zu der zeit in der Höhe zu Gibeon. Dauid aber kundte nicht hingehen fur den selben/ Gott zu suchen/ so war er erschrocken fur dem schwert des Engels Nota, quod non cle des HERR. Vnd Dauid sprach/ hie foldas Haus Gottes des HERRN sein/ vnd dis der Altar zum Brandopffer Ifrael XXIII Nd Dauid hics verfamlen die Frembdlingen/ die im lande Israel was ren/ vnd bestellet Steinmetzen steine zu hawen/ das Haus Gottes zu bawen. Und Dauid bereitet viel Eisens/ zu negeln an die thu ren in den thoren/ vnd was zu nageln were/ vnd so viel Ergs/ das nicht zu wegen war.Auch Cedern holz on zal/ Denn die von Zidon vnd Tyro brachten viel Cedern holtz zu Dauid. Denn Dauid ge dacht/ Mein son Salomo ist ein knabe vnd zart/ das Haus aber/ das dem RR sol gebawet werden/ sol gros sein/ das sein Name vnd rhum erhaben wer de in allen Landen/ Darumb wil ich im vorrat schaffen. Also schaffet Dauid viel vorrats vor seinem tod. aticium locum, fed oftenfum elegit. der rieff seinem son Salomo/ vnd gebot jm zu bawen das Haus des HERR des Gottes Jfrael/ vnd sprach zu jm/ Mein Son/ ich hatte es im finn/ dem namen des HERR meines Gottes ein Haus zu bawen. nt Temps Aber das wort des HERRN kam zu mir/ vnd sprach/ Du hast viel Bluts ver goffen/ vnd groffe Krieg gefurt/ Darumb soltu meinem Namen nicht ein Haus bawen/ weil du so viel bluts auff die erden vergoffen haft fur mir. Sihe/ der Son/ der dir geborn sol werden/ der wird ein rügig Man sein. Denn ich wil in rugen lassen von allen seinen Feinden vmbher/ Denn er sol Salomo heiffen. Denn ich wils fried vnd ruge geben vber Israel sein lebenlang. Der fol meinem Namen ein Haus bawen. Er fol mein Son sein/ vnd ich will sein Vater sein/ vnd heiſſe friedsam ich wil seinen königlichen Stuel vber Israel bestetigen ewiglich. Dauid venime Talem.Da b Dauid eftindiger SEXX nicht wi bhinauff men 2 Sad/ bas ote/ vnd 館 ( Friede) Salomo oder Friedrid) SO wird nu/ mein Son/ der HERR mit dir sein/ vnd wirst glückselig fein/ das du dem HERRN deinem Gotte ein Haus bawest/ wie er von dir ge Reg: redthat. Auch wird der HERR dir geben klugheit vnd verstand/ vnd wird dir Ifrael befehlen/ das du haltest das Gesetz des HERRN deines Gottes. Denn aber wirstu glückselig sein/ wenn du dich heltest/ das du thuest nach den Geboten vnd Rechten/ die der ERR Mose geboten bat an Israel. Sey getrost vnd vnuerzagt/ fürcht dich nicht/ vnd zage nicht.Sibe/ ich habe in meiner armut ver schaffet zum hause des HERRY/ hundert tausent b Centner golds/ vnd tausent Ein Centner is? mal tausent Centner silbers/ Dazu ertz vnd eisen on zal/ denn es ist sein zu viel/ bey 1000 floren/ Auch holtz vnd steine habe ich geschickt/ des magstu noch mehr machen.So bastu och an einem orr viel Erbeiter/ Steinmetzen vnd Simmerleute an stein vnd holz/ vnd allerley mchrete. JnGrae Weisen auff allerley erbeit an gold/ silber/ erg vnd eisen on zal. So mache dich casts 600 Kroauff/ vnd richte es aus/ Der HERR wird mit dir sein. 9 4 Arnar Daubs mandlig einen 21 Muff bas bie plage D276 b geringer oder nen. Dauid. ( Dreissig) Es scheiner/ die as 1.buch Vild Dauid gebot allen überſten Iſrael/ das ſie ſeinem son Salomo hülffen. bents auch hathen Mary uns and d Jst nicht der HERR ewr Gott mit euch/ vnd hat euch ruge gegeben vmb. her: Denn er hat die einwoner des Landes in ewre hende gegeben/ vnd das Land ist vnterbracht fur dem HERR vnd für seinem Volck.So gebt nu ewr herz vnd ewre seele/ den ERR ewren Gott zu suchen. Vnd macht euch auff vnd bawet Gott dem HERRN ein heiligthum/ das man die Lade des bunds des HERR/ vnd die heiligen gefefs Gottes ins Haus bringe/ das dem namen des HERR gebawet sol werden. Also macht Dauid seinen son Salomo zum Salo, Könige vber Jfrael/ da er alt vnd des lebens fat war. Ebreische Bibel hie verfelscht sein/ denn sonst allent. halben swenzig ge schrieben stehet ut paulo infra in 4. Paragrapho, Mofe. b XXIIII mo könig vber Ifrael. Gottes. Nd Dauid verfamlet alle obersten in Ifrael/ vnd die Priester vnd die Orde f Leuiten/ das man die Leuiten zelete/ von dreissig jaren vnd drumung des ber. Vnd jr zal war von heubt zu heubt/ das starcke Wan waren/ dienſts.ch/ acht vnd dreissig tausent. Aus welchen worden vier vnd zwenzig Ampt aber taufent verordnet/ die das werck am haufe des HERRN trieben/ der Leuiten. vno sechs tausent Amptleute vnd Richter/ vnd vier tausent Thor buter. Dnd vier tausent Lobesenger des HERRN mit Seitenspiel/ die ich ge macht habe/ lob zu fingen. Mutatio onerum Mofi. niter. Carfen ware Bomber S der Oberf und fi Md das et Vad Danio macht die ordnung vnter den kindern Leui/ nemlich/ vnter Ger fon/ Rahath vnd Merari. Die Gersoniten waren Laedan vnd Simei. Die Gersos tus hau kinder Laedan/ der erst/ Jebiel/ Sethan vnd Joel/ die drey.Die kinder aber Si mei waren Salomith/ Hasiel vnd Haran/ die drey. Diese waren die Furneme ften vnter den vetern von Laedan. Auch waren diese Simei kinder/ Jabath/ Si na/ Jeus vnd Bria/ Diese vier waren auch Simei kinder. Jahath aber war der erste/ Sina der ander/ Aber Jeus vnd Bria hatten nicht viel kinder/ darumb worden sie fur eins Vaters hans gerechnet. D Das gebe as bre Deutzeber Jebestel Exod.6 Gamul Finder. Je kinder Kahath waren Amram/ Jezehar/ Hebron vnd Vfiel/ die viere. Kinder Die kinder Amram waren Aaron vnd Mose.Aaron aber ward abgesondert Rabath. das er geheiliget würde zum Allerheiligsten/ er vnd seine Sone ewiglich/ zureu paral.7 chern für dem HERR/ vnd zu dienen/ vnd zu segenen in dem namen des Exod.29 RR ewiglich. Vnd Mose des mans Gottes kinder worden genennet vnter der Leuiten stam. Die kinder aber Mose waren Gerson vnd Eliefer. Die kinder Mose Gerson/ der erste war Sebuel. Die kinder liefer/ der erste war Rehabja. Vnd Elieser hatte kein ander kinder. Aber der kinder Rehabja waren viel drüber.Die Kinder Jezehar waren Salomith der erste. Die kinder Hebron waren Jeria der erste/ Amarja der ander/ Jehafiel der dritte/ vnd Jakneam der vierde. Die kinder Dsiel waren Micha der erst/ vnd Jesaia der ander. D Exod.z. nad nel gebo Berr Hel D Barber er Slom erander Mufides fo m/ Sacu Stratent Je kinder Merari waren Maheli vnd Musi. Die kinder Maheli waren Kinder.Unterd Elefar vnd Kis. Eleasar aber starb/ vnd hatte keine Sone/ sondern Toch Merantib tere/ vnd die kinder Kis jre brüder namen sie. Die kinder Musi waren Maheli/ Eder vnd Jeremoth/ die drey. Das sind die kinder Leui vnter jrer Veter heuser/ vnd fürnemesten der Veter/ die gerechnet worden nach der namen zal bey den Heubten/ welche theten das gefchefft des Ampts im hause des HERRN/ von zwenzig jaren vnd drüber. Denn Dauid sprach/ Der HERR der Gott Israel hat seinem Volck ruge gegeben/ vnd wird zu Jerusalem wonen ewiglich. Dch vnter den Leuiten worden gezelet der kinder Leui/ von zwenzig jaren rum. Aputer bon enten wohung nicht tragen outfiten mit all jrem gerete- Para jres Ampts/ b Sondern nach den legten worten Dauid/ das sie stehen solten vn ter der hand der kinder Aaron/ zu dienen im hause des HERR im hofe/ vnd zu den kasten/ vnd zur reinigung/ vnd zu allerley heiligthum/ vnd zu allem werck des ampts im hause Gottes/ vnd zum Schawbrot/ zum Semelmehl/ zum speis opffer/ zu vingesewrten fladen/ zur pfannen/ zu rosten/ vnd zu allem gewicht vnd mass. Vnd zu stehen des morgens zu dancken vnd zu loben den HERR7/ des abends find bie pmb chau bunde naman 10 330 cond die nd dri no Water David. Ordes nung der Priester. Luc.10 num.3 der Chronica. abends auch also.Vnd alle Brandopffer dem ERR zu opffern auff die Sab bathen/ Newmonden vnd Feste/ nach der zal vnd gebür/ alle wege fur dem RRU/ das sie warten der Hut an der hütten des Stiffts vnd des heilig thums/ vnd der kinder Aaron jrer brüder/ zu dienen im hause des HERRN. XXV Ber dis war die ordnung der finder Aaron. Die finder Aaron waren Nadab/ Abihu/ Eleasar vnd Ithamar. Aber Nadab vnd Abihu storben fur jren Vetern/ vnd hatten keine Kinder. Vnd Eleasar vnd Ithamar worden Priester. Vnd Dauid ordenet sie also.3adok aus den kindern leafar/ vnd Ahimelech aus den kindern Jtha mar/ nach jrer zal vnd ampt.Vnd worden der kinder Eleasar mehr funden zu furnemesten starcken Mennern/ denn der kinder Ithamar. Vnd er or denet sie also/ nemlich/ sechzehen aus den kindern Eleasar/ zu Obersten vnter jrer zw24 Ober Deter haus/ vnd achte aus den kindern Jthamar vnter jrer Veter haus. Er or trieber fier vnter denet sie aber durchs Los/ darumb/ das beide/ aus Eleasar vnd Ithamar kinder/ Obersten waren im Heiligthum/ vnd obersten für Gott. Vnd der Schreiber Semaja der son Methaneel aus den Leuiten/ beschreib sie fur dem Könige/ vnd fur den Obersten/ vnd fur Zadok dem Priester/ vnd fur Ahimelech dem son Ab Jathar/ vnd fur den obersten Vetern vnter den Priestern vnd Leuiten/ nemlich/ ein vaters hause fur Eleasar/ vnd das ander fur Ithamar. ben Pries at The stern. te ich ge ter Ger mei. Di aber Alia. Vad das erste Los fiel auff Joiarib/ das ander auff Jedaia. Das dritte/ auff urneme Luc.1 ath/ G warda Darumb Eeviere. ondert / zureu bes net vnter vie Finde iber Di Jeria der Die finder elf warm. ern Coch Mabeli terbeufer alber den BE/ von sig jaren em geret folten vn hofe/ vnd lem wer zum pas wichtund abente Dauid ordenet Sen ger etc. Assaph. Harim/ das vierde/ auff Seorim.Das fünffte/ auff Malchia. Das sechst/ auff Meiamin. Das siebend/ auff bakoz. Das achte/ auff Abia. Das neunde/ auff Je fua. Das zehend/ auff Sechania. Das eilfft/ auff Eliaffib. Das zwelfft/ auff Ja Fim. Das dreizehend/ auffhupa. Das vierzehend/ auff Jesebeab. Das fünffze hend/ auff Bilga. Das sechzehend/ auff Immer. Das siebenzehend/ auff Hesir. Das achtzehend/ auffapizez. Das neunzehend/ auff Pethahja. Das zwenzigst/ auff Jehestel. Das ein vnd zwenzigst/ auff Jachin. Das zwey vnd zwenzigst/ auff Gamul. Das drey vnd zwenzigst/ auff Delaja. Das vier vnd zwenzigst/ auff Maasia. Das ist jre ordenung nach jrem Ampt zu gehen in das haus des ER, R/ nach jrer weise vnter jrem vater Aaron/ wie jnen der HERR der Gott Israel geboten hat. Ber vnter den andern kindern Leui war vnter den kindern Amram Suba el. Unter den kindern Subael war Jehdea. Unter den kindern Rehabja war der erst Jesia. Aber vnter den Jezeharitern war Slomoth. Unter den kin dern Slomoth war Jahath. Die kinder Hebron waren Jeria der erste/ Amarja der ander/ Jahesiel der dritte/ Jakmeam der vierde. Die kinder Dsiel waren Mi cha. Unter den kindern Micha war Samir. Der bruder Micha war Jesia. Vn ter den kindern Jesia war Sacharja. Die kinder Merari waren Maheli vnd Musi/ des son war Jaesia.Die kinder Merari von Jaesia seinem son waren So ham/ Sacur vnd Jbri. Maheli aber hatte Eleasar/ denn er hatte keine Sone. Don Kis/ Die kinder Kis waren Jerahmeel. Die kinder Musi waren Waheli/ Eder vnd Jeremoth/ Das sind die kinder der Leuiten vnter jrer Veter haus. Vnd man warff fur sie auch das Los neben jren brüdern den kindern Aaron/ fur dem könige Dauid vnd Zadok vnd Ahimelech/ vnd fur den obersten Vetern vnter den Priestern vnd Leuiten/ dem kleinsten bruder eben so wol als dem obersten vnter den Vetern. XXVI Nd Dauid sampt den Feldheubtleuten sondert ab zu Emptern vnter den kindern Assaph Heman vnd Jedithun die Propheten mithar ffen/ Psaltern vnd Cymbalen/ vnd sie worden gezelet zum werck nach jrem Ampt. Vnter den kindern Affaph war/ Sacur/ Joseph/ q ij Nethanjal 231 gauid. as L. Buch Methanja/ Asarela/ kinder Assaph vnter Asaph/ der da weifsagt bey dem König. ren Dife obrubern Boom Selen Don Jedithun. Die kinder Jedithun waren Gedalja/ Sori/ Jesaja/ Hasabja/ JediMathithja/ die sechse vnter jrem vater Jedithun mit Harffen/ die da weissagten hun. zu dancken vnd zu loben den HERR. Von Heman. Die kinder Heman wa Bukia/ Mathanja/ Vsiel/ Sebuel/ Jerimoth/ Hananja/ Hanani/ liatha/ Heman. heusden Gidalthi/ Romamthiser/ Jasbekasa/ Mallothi/ othir vnd Mahesioth. Die Pands. se waren alle kinder Heman des Schawers des Königs in den worten Gottes/ ( Das Horn su er das a horn zu erheben/ Denn Gott hatte Heman vierzehen Sone vnd drey das dieser Zeman Tochter gegeben. heben) Jch acht/ phet gewesen/ in fey Dauids Pro. DJese waren alle vnter jren Detern/ Affaph/ Jedithun vnd Heman zu sin Föniglichen Ge- gen im hause des HERR/ mit Cimbeln/ Psaltern vnd Harffen/ nach dem Schefften/ die das Ampt im hause Gottes bey dem Könige.Vnd es war jr zal/ fampt jren Brüdern/ get haben/ wie er die im gesang des HERR geleret waren/ alle sampt Meister/ zwey hundert vnd acht vnd achzig. Vnd sie worffen los vber jre Ampt zu gleich/ dem kleinesten Denn Horn bedent wie dem groffesten/ dem Lerer wie dem Schüler. Königreich belanbat ftreiten vnd regieren sollen. je Regiment vnd Königreich. Prophet Dauids. trafge aerilia Met die mpt neb geworff enthor Aber ein E Obed Sup Gege ste parbar abbie or Mera Vud Lid das erst los fiel vnter Affaph auff Joseph.Das ander auff Gedalja sampt 24 Ober seinen Brüdern vnd Sonen/ der waren zwelffe. Das dritte auff Sacur/ ste Senger. under sampt seinen sönen vnd brüdern/ der waren zwelffe.Das vierde auff Jezri sampt seinen sönen vnd brüdern/ der waren zwelffe. Das fünffte auff Cethanja/ sampt seinen sönen vnd brüdern/ der waren zwelffe. Das sechste auff Bukia/ sampt sei nen sönen vnd brüdern/ der waren zwelffe. Das siebend auff Jefreela/ sampt sei nen sönen vnd brüdern/ der waren zwelffe. Das achte auff Jesaja/ sampt seinen sönen vnd brüdern/ der waren zwelffe.Das neunde auffathanja/ sampt seinen fonen vnd brudern/ der waren zwelffe. Das zehend auff Simei/ fampt seinen fö nen vnd brüdern/ der waren zwelffe. Das eilfft auff Afareel/ fampt seinen sönen vnd brüdern/ der waren zwelffe. Das zwelfft auff Hasabja/ sampt seinen sönen vnd brüdern/ der waren zwelffe. DAs dreizehend auff Subael/ fampt seinen sönen vnd brudern/ der waren zwelffe. Das vierzehend auff athithja/ sampt seinen sönen vnd brüdern/ der waren zwelffe. Das funffzehend auff Jeremoth/ fampt feinen fönen vnd brüdern/ der waren zwelffe.Das sechzehend auff Ananja/ sampt seinen sönen vnd brüdern/ der waren zwelffe.Das siebenzehend auff Jasbekasa/ sampt seinen sönen vnd brus dern/ der waren zwelffe. Das achzehend auff Hanani/ sampt seinen fönen vnd brüdern/ der waren zwelffe. Das neunzehend auffallothi/ sampt seinen sönen vnd brüdern/ der waren zwelffe. Das zwenzigst auff Eliatha/ sampt seinen sönen vnd brüdern/ der waren zwelffe. Das ein vnd zwenzigst auff Bothir/ sampt sei nen sönen vnd brüdern/ der waren zwelffe. Das zwey vnd zwenzigst auff Gidal thi/ sampt seinen fönen vnd brüdern/ der waren zwelffe. Das drey vnd zwenzigst auff Mabesioth/ sampt seinen sönen vnd brudern/ der waren zwelffe. Das vier vnd zwenzigst auff Romamthiser/ sampt seinen sönen vnd brüdern/ der waren zwelffe. XXVIL nung pels. Onder ordenung der Thorhüter. Vnter den Korhitern war Meselemja der son Kore/ aus den kindern Affaph. Die kinder aber Me Orde selemja waren diese/ der erstgeborne Sacharja/ der ander Jediael/ hoshiter der dritte Sebadja/ der vierde Jathniel/ der fünffte lam/ der des Tem sechste/ Johanan/ der siebend Elioenai. Die kinder aber Obed dom waren diese/ der erstgeborn Semaja/ der ander Josabad/ der dritte Joah/ der vierde Sachar/ der fünfft Nethaneel/ der sechst Ammiel/ der ( Zelten) Denn siebend Jfafchar/ der acht Pegulthai/ Denn Gott hatte in gesegnet. Vnd seinem die Priester muste son Semaja worden auch Sone geborn/ die im hause jrer Veter herrscheren/ die fördersten im Denn es waren starckeb Helden. So waren nu die kinder Semaja Athni/ Re. Beer fein/ mit den phael/ Obed vnd Elsabad/ des brüder vleiffige Leute waren/ Elihu vnd Sa machja. b zur zeit des Kriegs Drometen etc. Order Le bie Gerfor find shau diter fein be Joram de feine brui ligete ond ert und di beffern d Saul der f atten. Alle Water rber J Diene enter 6abdit Siniges 232 Snig abjal i gten 11200 Eatha ham ottes ch dem üdern undert eineftes famp Sacu i fampt alfampt mpt fei ampt fei pt Dauid. * Paral.co pt feinen nete vberdie en fones Waren der Chronica. machja. Diese waren alle aus den kindern Obeddom/ Sie/ fampt jren kindern vnd brüdern/ vleissige Leute/ geschickt zu Emptern/ waren zwey vnd sechzig von Obed dom. Mselemja hatte kinder vnd bruder/ vleissige Menner/ achzehen. Hossa aber aus den kindern Merari hatte kinder/ den furnemesten Simri/ Denn es war der erstgeborner nicht da/ darumb setzt in sein Vater zum furnemesten/ den andern Hilkia/ den dritten Tebalja/ den vierden Sacharja. Alle kinder vnd bru der Hoffa waren dreyzehen. D Is ist die ordenung der Thorhüter vnter den Heubtern der Helden/ am Ampt neben jren brüdern/ zu dienen im hause des HERRN. Und das los ward geworffen dem kleinen wie dem groffen vnter jrer Deter hause/ zu einem jglichen thor. Das los gegen morgen fiel auff Meselemja. Aber seinem son Sa charja/ der ein kluger Rat war/ warff man das los/ vnd fiel jm gegen mitter nacht. Obeddom aber gegen mittag/ vnd seinen Sonen bey dem hause Esus pim. Vnd Supim vnd Hoffa gegen abend bey dem thor/ da man gehet auff der strassen der Brandopffer/ da die Hut neben andern stehen. Ggen dem morgen waren der Leuiten sechse. Gegen mitternacht des ta ges viere. Gegen mittag des tages viere. Bey supim aber ja zweene vnd zweer ne. An Parbar aber gegen abend viere an der straffen/ vnd zweene an Parbar. Dis sind die ordenung der Thorhüter vnter den kindern der Korhiter vnd den kindern Merari. feine Verord- On den Leuiten aber war Ahia vber die Scherze des hause Gottes/ vnd vber die Scherze die geheiliget worden. Von den Kindern Laedan/ der kin Schene des leinen hath Gor. der der Gersoniten. Von Laedan waren heubter der Veter/ nemlich/ die Jehier hauses Goten fönen ses. liten. Die kinder der Jehieliten waren Setham vnd sein bruder Joel/ vber die Scherze des hauses HERRN. Vnter den Amramiten/ Jezehariten/ Hebroniten/ vnd Vfieliten/ war Sebuel der son Gerson/ des sons Mose/ fürst vber die Schen ge. Aber sein bruder Elieser hatte einen fon Rehabja/ des son war Jesaja/ des son war Joram/ des son war Sichri/ des son war Selomith. Der felb Selomith vnd seine brüder waren vber alle schezze der geheiligeten/ welche der könig Dauto heiligete/ vnd die obersten Deter vnter den Obersten vber tausent/ vnd vber hun dert/ vnd die Obersten im heer/ Don streiten vnd rauben hatten sie es geheiliget zu beffern das haus des HERR. Auch alles was Samuel der Seher/ vnd Saul der son Kis/ vnd Abner der son er/ vnd Joab der son Zeruja geheiliger hatten. Alles geheiligete war vnter der hand Selomith vnd seiner Brüder. n/ der üdern/ rüdern/ ond bri Sitten vnd Ten Cornet men fones off Gibal leut vnd ſampe i Ampt Vater den Jezehariten war Chenanja mit seinen Sönen zum werck drauſſen wensigh Das vir Der waren ar Stiefe aber Me Jedinell lam/ ba Obed abad/ de miel/ be Richter Ordes and feinen der refeberen thni/ Ke vnd Ga madji Ariegsleute vber Israel/ Amptleute vnd Richter. Unter den Hebroniten aber war Has fabja vnd seine Brüder vleissige leute/ tausent vnd sieben hundert/ vber die ampt Israel disfeid des Jordans/ gegen abend/ zu allerley geschefft des HERRÜ/ vnd zu dienen dem Könige. Item/ vnter den Hebroniten war Jeria der furne mest vnter den Hebronitern seines geschlechts vnter den Detern. Es worden aber vnter jnen gesucht vnd funden im vierzigsten jar des Königreichs Danid/ vleissige Wenner zu Jaeser in Gilead/ vnd jre brüder vleissige Menner zwey tausent vnd sieben hundert oberste Deter. Vnd Dauid setzet sie vber die Rubeni ter/ Gadditer/ vnd den halben stam Manasse/ zu allen hendeln Gottes vnd des Königes. XXVIII Je finder Jfrael aber nach jrer zal waren Heubter der Beter/ vnd vber tausent vnd vber hundert/ vnd Amptleute/ die auff den Kös nig warten nach jrer ordenung/ ab vnd zu zu zihen/ Ein jglichen monden einer/ in allen monden des jars. Ein jgliche ordenung aber hatte vier vnd zwenzig tausent. VBer Bauid. Das L. buch AIM* auch Nat Michel wa drman des VBer die erste Ordnung des ersten monden/ war Jasabeam der son Sab diel/ vnd vnter seiner ordenung waren vier vnd zwenzig tausent. Aus den kin Jafabedern aber Perez war der oberste vber alle Heubtleute der heere im ersten mon den. Vber die Ordenung des andern monden war Dodai der Ahohiter/ vnd Mikloth war Fürst vber seine ordenung/ vnd vnter seiner ordenung waren vier Dodai. vnd zwenzig tausent. Der dritte Feldheubtman des dritten monden/ der oberst war Benaja der son Joiada des Priesters/ vnd vnter seiner ordnung waren vier Benaja. vnd zwenzig tausent. Das ist der Benaja der Helt vnter dreissigen vnd vber dreissige/ vnd seine Ordenung war vnter seinem son AmmiSabad. 3 4 Dr vierde im vierden mouden war Asahel Joabs bruder/ vnd nach jm Sabadja sein son/ vnd vnter seiner ordenung waren vier vnd zwenzig tausent. Afahel. Der fünfft im fünfften monden war Samchuth der Jesraheliter/ vnd vnter sei, Sames ner ordenung waren vier vnd zwenzig tausent. Der sechst im sechsten monden huth war Jrader son Jtes der Thekoiter/ vnd vnter seiner ordenung waren vier vnd zwenzig tausent. Sra. 7 DEr siebend im siebenden monden war Helez der Peloniter aus den kin Helez. dern Ephraim/ vnd vnter seiner Ordenung waren vier vnd zwenzig tausent. Der acht im achten monden war Sibechai/ der Husathiter aus den Sarehi 8 amic Kaus zu b 50 fuschem Ne Gitt lies Brie tern/ vnd vnter seiner Ordenung waren vier vnd zwenzig tausent. Der neunde Siberi im neunden monden war Abieser der Anthothiter/ aus den kindern Jemini/ vnd vnter seiner Ordenung waren vier vnd zwenzigtausent. Abicfer. amic rai. IO [ I Dorinter masdes DEr zehend im zehenden monden war Maherai der Betophathiter aus den Serahitern/ vnd vnter seiner Ordenung waren vier vnd zwenzig tauſent. Maheshame Der eilfft im eilfften monden war Benaia der Pirgathoniter/ aus den kindern Ephraim/ vnd vnter seiner Ordenung waren vier vnd zwenzig tausent. Der Benaian zwelfft im zwelfften monden war Heldai der Netophathiter aus Athniel/ vnd Heldaf, with er vnter seiner Ordenung waren vier vnd zwenzig tausent. 12 bater 10 far b Ber die stemme Israel aber waren diese/ Unter den Rubenitern war fürst Fürfien Elieser der son Sichri. Vnter den Simeonitern war Sephatja der son der stemme Maecha. Unter den Leuiten war Hasabja der son Kemuel. Unter den Na, ſtacl. bed roniten war Zadok. Vnter Juda war Elihu/ aus den brüdern Dauid. Vnter Jsaschar war Amri der son Michael. Vnter Sebulon war Jesmaia der son. Obadja. Vnter Naphthali war Jeremoth der son Asriel. Vnter den kindern Ephraim war Hosea der son Asasia. Unter dem halben stam Manasse war Joel der son Pedaja. Vnter dem halben stam Manasse in Gilead war Jeddo der son Sacharja.Vnter Ben Jamin war Jaefiel der fon Abner.Dnter Dan war Asare el der son Jeroham. Das sind die Fürsten der stemme Israel. Ber Dauid nam die zal nicht dere/ die von zwenzig jaren vnd drunter wa Aren. Denn der HERR hatte gerept the sum er redde ternam himel. Joab aber der son Jeruja/ der hatte angefangen zu zelen/ vnd volender es nicht/ Denn es kam darumb ein zorn vber Israel/ Darumb kam die zal nicht in die Chronica des königs Dauids. Tobu herge finden zu/ Denn m/ Sey No Da sofs am Bottes gewid gütet Da. OCTO Ber den schatz des tonigs war Asimaueth der son Adiel. Vnd vber die scherze Obers auffm land in Stedten/ Dorffern vnd Schlössern war Jonathan der son en verdiene Vsia. Über die Ackerleute das land zu bawen war seider fon Chelub.Vber dieds Weinberge war Simei der Ramathiter. Vber die Weinkeller vnd schezze des weins war Sabdi der Siphimiter. Dber die Olegarten vnd Maulberbewm in den awen war Baalbanan der Gaderiter. Vber den Oleschatz war Joas. Dber die Weidrinder zu Saron war Sitari der Saroniter. Aber vber die Rinder in gründen war Saphat der son Adlai. Vber die Kamel war Obil der Ismaeliter. Dber die Esel war Jehedja der Meronothiter. Vber die Schafe war Jasis der Hagariter. Diese waren alle obersten vber die guter des königs Dauid. Jonathan aber Dauids vetter/ war der Rat vnd Hofemeister/ vnd CangzNcheste ler. Vnd Jehiel der son Hagmoni war bey den kindern des Königs. Ahitophel Retedes B nigs. war Sab en Fins S mon rende robe ren Danid. Letzter be nd phr fehl Dauids machin an die ober sten. taufen onterfe Monda Vier v 2.Reg.7. Bup.23 taufe Reg.16 der Chronica. war auch Rat des Königs. Husai der Arachiter war des Königs freund. Nach Ahitophel war Joiada der son Benaja vnd Ab Jathar. Joab aber war Feld heubtman des Königes, XXIX No Dauid verfamlet gen Jerufalem alle obersten Ifracl/ nemlich/ die Fürsten der stemme/ die Fürsten der ordnungen/ die auff den Ko nig warten/ die Fürsten vber taufent vnd vber hundert/ die Fürs sten vber die guter vnd vich des Königs vnd seiner Sone/ mit den Kamerern/ die Krigsmenner vnd alle dapffere Menner. Vnd Das uid der König stund auff seinen füssen/ vnd sprach/ Oret mir zu/ meine Brüder vnd mein volck/ Jch hatte mir furgenomen ein Haus zu bawen/ darugen solte die Lade des Bunds des HERR/ vnd ein Fusschemel den füffen vnsers Gottes/ vnd hatte mich geschickt zu bawen. ben i 3.Reg. 6. Aber Gott lies mir sagen/ Du folt meinem Namen nicht ein Haus bawen/ Denn du bist ein Kriegsman/ vnd hast blut vergossen. Nu hat der HERR der Gott Israel mich erwelet aus meines Vaters ganzem hause/ das ich Konig vber Isra el fein folt ewiglich. Denn er hat Juda erwelet zum Fürstenthum/ vnd im hause Juda meines Vaters haus/ vnd vnter meines Vatern kindern hat er gefallen gehabt an mir/ das er mich vber gang Israel zum Könige machte. Sarchi er neu biter aus gtaufent n Finder fent.Da miel/ vnd ar für der son Salo mo. Den Za pal 5. Dnte Verma ader for ung Da n finden tomo war Jod bo derfor var Ma unter ww Steen am volenders sal night rbie fchen mds an Se an der for 6.Dber bi herge des bermin Das. Dher Kinderi finaelita Jafist no Cang Dnd vnter allen meinen Sönen( Denn der HERR hat mir viel Söne gege ben) hat er meinen son Salomo erwelet/ das er sitzen sol auff dem stuel des Kö nigreichs des HERR vber Jfrael.Vnd hat mir geredt/ Dein fon Salomo sol mein Haus vnd Hofe bawen/ Denn ich habejn mir erwelet zum Son/ vnd ich wil sein Vater sein. Vnd wil sein Königreich bestetigen ewiglich/ So er wird an halten/ das er thu nach meinen Geboten vnd Rechten/ wie es heute stehet. NV fur dem gangen Israel/ der gemeine des HERR/ vnd für den ohren vnsers Gottes.So haltet vnd sucht alle gebot des ERRewrs Gottes/ auff das je besitzt das gute Land/ vnd beerbet auff ewre Kinder nach euch ewiglich. Nobu/ mein son Salomo/ erkenne den Gott deines Vaters/ vnd diene jm mit ganzem hergen/ vnd mit williger seelen. Denn der HERR sucht alle hertzen/ vnd verstehet aller gedancken tichten. Wirstu jn suchen/ so wirstu jn finden/ Wirstu jn aber verlassen/ so wird er dich verwerffen ewiglich. So sihe nu zu/ denn der HERR hat dich erwelet/ das du ein Haus bawest zum Heilig thum/ Sey getrost vnd mache es. 233 aus Gottes befehl Gottes/ seinem va Vo Dauid gab seinem son Salomo ein furbilde der Halle vnd seines Hau Salome bawer ses/ vnd der gemach vnd saal vnd kamern inwendig/ vnd des hauses des nach dem wort Gnadenstuels. Dazu Furbilde alles was bey jm in seinem gemut war/ nemlich/ ter Damo suge des hofs amhause des HERR/ vnd aller Gemach vmbher/ des Schatzs im fagt Sup. 18. hause Gottes/ vnd des Schats der geheiligeten/ die ordenung der Priester vnd und das muster va Leuiten/ vnd aller gefchefft der ampt im hause des HERR. Gold nach dem zu. Denn selberwe gold gewicht/ zu allerley Gefess eines jglichen Ampts/ vnd allerley silbern gezeug vnd werck mag er nach dem gewicht/ zu allerley gefess eines jglichen ampts. Vnd gold zu güldenen Leuchtern vnd güldenen Lampen/ einem iglichen Leuchter vnd seiner Lampen sein gewicht. Also auch zu silbern Leuchtern gaber das silber zum Leuchter vnd seiner Lampen/ nach dem ampt eines jglichen Leuch ters. Auch gab er zu Tischen der Schawbrot gold/ zu jglichem tisch sein gewicht. Also auch silber zu silbern Tischen. Vnd lauter gold zu Kreweln/ Becken vnd Kandel. Vnd zu gülden Bechern/ eim jglichen Becher sein gewicht. Vnd zu fil bern Bechern/ eim jglichen Becher sein gewicht. Vnd zum Reuchaltar das aller lauterst gold sein gewicht. Auch ein Furbild des wagens der güldenen Cheru bim/ das sie sich ausbreiten/ vnd bedeckten oben die lade des bunds des R RA. Alles ists mir beschrieben gegeben von der hand des HERRN/ das michs vnterweiset alle werck des Furbilds. 2178 2uch gibt im Da leten Gottesdienst nicht. Dauid. Das L. buch 17 Danid sprach zu seinem son Salomo/ Sey getrost vnd vnuerzagt/ vnd machs/ Fürchte dich nicht/ vnd zage nicht/ Gott der HERR/ mein Gott/ wird mit dir sein/ vnd wird die hand nicht abzihen/ noch dich verlassen/ bis du alle werck zum ampt im hause des HERR volendest.Sihe da/ die ord nung der Priester vnd Leuiten zu allen Emptern im hause Gottes/ sind mit dir zu allem Geschefft/ vnd find willig vnd weise zu allen Emptern/ dazu die Fürsten vnd alles volck zu allen deinen hendeln. XXXX проданий Two die g lich und 37 opfer talent inter ERR Drief Dards fr Oberf zum Tempe fchickt hat. No der könig Dauid sprach zu der gantzen Gemeine/ Gott hat Sas lomo meiner Sone einen erwelet/ der noch jung vnd zart ist. Das werck aber ist gros/ Denn es ist nicht eines enschen wonung/ fon dern Gottes des HERRN. Jch aber habe aus allen meinen kreff Vorrat ten geschickt zum hause Gottes Gold zu güldenem/ Silber zu fil bern/ Erg zu ehernem/ Eisen zu eisenem/ olg zu hülgzenem geres zu bauen ge te. Onichsteine/ eingefaste Rubin vnd bundte Steine/ vnd allerley Edelgesteine/ vnd Marmelsteine die menge. Vber das/ aus wolgefallen am hause meines Got tes/ hab ich eigens Guts/ gold vnd silber/ drey taufent Centner golds von Ophir vnd sieben tausent Centner lauter filbers/ das gebe ich zum heiligen hause Got tes/ vber alles das ich geschickt habe/ die wende der heuser zu vberzihen/ Das gulden werde was gulden/ vnd silbern was silbern sein sol/ vnd zu allerley werck durch die hand der Werckmeister. Vnd wer ist nu Freiwillig seine hand heute dem HERRN zu füllen: Fürsten des A waren die fürsten der veter/ die fürsten der stemme Israel/ die fürsten vber Willi tausent vnd vber hundert/ vnd die fürsten vber des Königs gescheffte/ freiges Opffer willig vnd gaben zum Ampt im hause Gottes/ fünfftaufent Centner golds/ vnd der en zehen tausent gulden/ vnd zehen tausent Centner silbers/ achzehen tausent Cent Volds. ner ergs vnd hundert tausent Centner eisens. Vnd bey welchem Steine funden worden/ die gaben sie zum Schatz des hauses des HERR/ vnter die hand Je biel des Gersoniten. Vnd das volck ward frolich/ das sie freiwillig waren/ Denn sie gabens von ganzem herzen dem HERRN freiwillig. Vnd Dauid der Kö nig frewet sich auch hoch/ vnd lobet Gott/ vnd sprach fur der ganzen Gemeine. Gebet. Elobet seistu HERR Gott Israel vnsers Vaters ewiglich/ dir geburt die Dauid Maieftet vnd gewalt/ herrligkeit/ sieg vnd danck. Denn alles was im i Dandfa mel vnd Erden ist/ das ist dein. Dein ist das Reich/ vnd du bist erhöhet geb vber alles zum Obersten. Dein ist reichthum vnd ehre fur dir. Du herrschest vber alles/ In deiner and stehet krafft vnd macht/ Jn deiner Hand stehet es/ jeder man gros vnd starck zu machen. V vnser Gott/ wir dancken dir/ vnd rhumen den Namen deiner herrlig keit. Denn was bin ich: Was ist mein Volck: das wir solten. vermogen krafft/ freiwillig zu geben/ wie dis gehet Denn von dir ists alles komen/ vnd von dei ner hand haben wir dirs gegeben. Denn wir sind frembdlinge vnd Geste fur dir/ wie vnser Veter alle. Unser leben auff Erden ist wie ein Schatten/ vnd ist Fein auffhalten. HERR vnser Gott/ alle diesen Hauffen/ den wir geschickt ha Pfal.39 ben/ dir einhaus zu bawen/ deinem heiligen Namen/ ist von deinerhand komen/ vnd ist alles dein. JCh weis/ mein Gott/ das du das hertz prüfest/ vnd auffrichtigkeit ist dir angenem. Darumb habe ich dis alles aus auffrichtigem hergen freiwillig gege ben/ vnd habe jgt mit freuden gesehen dein Volck/ das hie furhanden ist/ das es dir freiwillig gegeben hat. HERR Gott vnser veter/ Abraham/ Isaac vnd Ik rael/ beware ewiglich solchen sinn vnd gedancken imherzen deines Volcks/ vnd Schicke jre bergen zu dir. Vnd meinem son Salomo gib ein rechtschaffen hertz/ das er halte deine Gebot/ Zeugnis vnd Rechte/ das ers alles thue/ vnd bawe die se Wonunge/ die ich geschickt habe. abt thing ober dum vn De gefch gefc den ge ten G พ 0170 234 Go raje mit de Fürf hat S it de tung f nen Erd berzu nem pa elgeste ines Cu Dauid. Salo mo Ronig. 3.Reg.1.2 Dauid 40.jar Ess on Oph mg vber Ifrael. Alle by Fread. 3.Reg.z ben/ De ley werd and hem rften the effte/ fre olds/ v nt Cent efunden and Je en/ Denn oder K Geman gebarto as im W ift erhöhu Scheft vba et es jede er herlig Reg.9 gen fraffi no von bei Gefte fur en/ endif fchickt ha and Fomen Feit ist b billig gege Lift/ dase ac vnd old/ in Vnd der Chronica. d Dauid sprach zur gantzen Gemeine/ Lobet den HERR ewren Gott. Vnd die ganze Gemeine lobet den HERRN den Gott jrer Veter/ vnd nei geten sich vnd beten an den HERR vnd den König/ vnd opfferten dem H RR opffer. Vnd des andern morgens opfferten sie Brandopffer/ taufent Faci ren/ tausent Widder/ tausent Lemmer/ mit jren Tranckopffern/ vnd opfferten die menge vnter dem gangen Israel. Vnd affen vnd truncken desselben tages fur dem HERR mit groffen freuden. Vnd machten das ander mal Salomo den Son Dauid zum Könige/ vnd salbeten in dem HERRSzum Fürsten/ vnd Za dok zum Priester. A Lo sass Salomo auff dem stuel des HERRN ein König an seines vaters Dauids stat/ vnd ward glückselig. Vnd gang Israel war jm gehorsam/ vnd alle Obersten vnd gewaltige/ auch alle kinder des königs Danids theten sich vnter den könig Salomo. Vnd der HERR macht Salomo jmer grösser fur dem gangen Israel/ vnd gab jm ein löblich Königreich/ das keiner vor jm vber Israel gehabt hatte. Oist nu Dauid der son Isai könig gewesen vber gang Israel. Die zeit aber/ die Per könig vber Israel gewesen ist/ ist vierzig jar.Su Hebron regieret er sieben jar/ vnd zu Jerusalem drey vnd dreissig jar. Vnd starb in gutem alter/ vol lebens/ reichthum vnd ehre. Dnd sein son Salomo ward König an seine stat. DJe geschicht aber des königs Dauid/ beide/ die ersten vnd letzten/ Sihe/ die sind geschrieben vnter den geschichten Samuel/ des Sehers/ Vnd vn ter den geschichten des Propheten Nathan/ vnd vnter den geschich ten Gad des Schawers/ mit alle seinem Königreich/ gewalt vnd zeit/ die vnter jm ergangen sind/ beide/ vber Israel vnd allen Königreichen in Landen. Ende des I.Buchs der Chronica. Das ander buch der A Hütten Gibeon. Chronica. I No Salomo der son a uid ward in seinem Reich bekrefftiget/ vnd der HERR sein Gott war mit jm/ vnd macht in jmer grösser. Vnd Salomo redet mit dem ganzen Israel/ mit den Obersten vber tausent vnd hundert/ mit den Richtern vnd mit allen Fürsten in Israel/ mit den obersten Vetern/ das sie hingiengen/ Salomo vnd die ganze Gemeine mit jm/ zu der Hohe/ die zu Gibeon war/ Denn daselbs war die Hütten des stiffts Gottes/ die Mose der knecht des HERRN gemacht hatte in Gibert, der wüsten. Denn die Lade Gottes hatte Dauid erauff bracht von KiriathJea rod.38 rim/ dahin er jr bereitet hatte/ Denn er hatte jr eine Hütten auffgeschlagen zu Je rusalem. Aber der eherne Altar/ den Bezaleel der son Vri des sons Hur gemacht hatte/ wart ar daselbs fur der wonung des HERRV/ Vnd Salomo vnd die Ges meine pflegten in zu suchen. Vnd Salomo opfferte auff dem ehrnen Altar fur dem HERRU/ der fur der Hütten des Stiffts stund/ tausent Brandopffer. affen be bewebe DUTO In der Salomo. Das II. Buch von Gott derselben nacht aber erschein Gott Salomo/ vnd sprach zu jm/ Bitte/ Salo was sol ich dir geben: Vnd Salomo sprach zu Gott/ Du hast grosse barm mo bitter melon herzigkeit an meinem vater Dauid gethan/ vnd hast mich an seine stat zum weisheit Könige gemacht. So las nu HERR Gott deinewort war werden an meinem etc. vater Dauid.Denn du hast mich zum könige gemacht vber ein volck/ des so viel ist als staub auff Erden. So gib mir nu weisheit vnd erkentnis/ das ich für diesem Volck aus vnd eingehe. Denn wer kan dis dein grosses Volck richten: 3. Reg.3 bans feine Drain Ty bolge ben Weife herweigen bringe Salo lent and ac ber DA sprach Gott zu Salomo/ Weil du das im sinn haft/ vnd hast nicht vmb Reichthum/ noch vmb Gut/ noch vmb Ehre/ noch vmb deiner Feinde seelen/ noch vmb langes Leben gebeten/ Sondern haft vmb Weisheit vnd Erkentnis gebeten/ das du mein volck richten mugeft/ darüber ich dich zum Könige gemacht 3.Reg.4 habe/ So sey dir Weisheit vnd Erkentnis gegeben. Dazu wil ich dir Reich thum vnd Gut vnd Ehre geben/ das deines gleichen vnter den Königen vor dir nicht gewesen ist/ noch werden sol nach dir. Also kam Salomo von der Höhe/ die zu Gibeon war gen Jerusalem/ von der hätten des Stiffts/ vnd regiert vber Ifrael. ( Versorgen) thum Salo No Salomo samlet jm Wagen vnd Reuter/ das er zu wegen bracht tau Macht fent vnd vier hundert Wagen/ vnd zwelff tausent Reuter/ vnd lies sie in vnd Reich den Wagenstedten/ vnd bey dem könige zu Jerusalem. Vnd der König machte des silbers vnd golds zu Jerusalem so viel/ wie die Steine/ vnd der Ceego, dern/ wie die Maulberbeum in den grunden. Vnd man bracht Salomo Rosse aus Egypten/ vnd allerley wahr.Vnd die Kauffleute des Königs kaufften diesel bige wahr/ vnd brachtens aus Egypten eraus/ ja einen Wagen vmb sechs hun dert silberling/ ein Ross vmb hundert vnd funffzig. Also brachten sie auch allen Königen der Hethiter/ vnd den königen zu Syrien. Act.17. Gott ist nicht/ das man b IL gige pels. berzog No Salomo gedacht zu bawen einhaus dem namen des HERRN/ Baw vnd ein Haus seines Königreichs. Vnd zelet ab siebenzig tau, des Tem ſent Man zur Last/ vnd achzig tausent Zimmerleut auff dem Ber/ 3.Reg.5 g ge/ vnd drey tausent vnd sechs hundert Amptleute vber sie. ten golde AUS mit& erzog di Cherubin mach nach der No Salomo sandte zu Huram/ dem könige zu Tyro/ vnd lies jm sagen/ Hura Wie du mit meinem vater Dauid thetest/ vnd jm fandtest Cedern/ das er zeg.s jm ein Haus bawet/ darinnen er wonete/ Sihe/ ich wil dem namen des HERRN meines Gottes einhaus bawen/ das jm geheiliget werde/ gut Reuch, werg fur jm zu reuchern/ vnd Schawbrot alle wege zu zurichten/ vnd Brand opffer des morgens vnd des abends/ auff die Sabbathen/ vnd Newmonden/ vnd auff die fest des HERRN vnsers Gottes ewiglich fur Israel. Vnd das 3.Reg.s Haus/ das ich bawen wil/ sol gros sein/ Denn vnser Gott ist grösser denn alle Götter. Aber wer vermags/ das er jm ein aus bawer Denn der Himel vnd al ler himel himel mugen in nichts versorgen/ Wer solt ich denn sein/ das ich jm ein aus baweter Sondern das man fur jm reuchere. SO sende mir nu einen weisen man zu erbeiten mit gold/ silber/ ertz/ eifen/ müste pflegen. scharlacken/ rosinrot/ gelseiden/ vnd der da wisse aus zu graben/ mit den Weisen/ die bey mir sind in Juda vnd Jerusalem/ welche mein vater Dauid geschickt hat. ( Beben) Solein Vnd sende mir Cedern/ Tennen vndbebenholz/ vom Libanon. Denn ich weis holz in India sein/ das deine Knechte das holtz zu hawen wissen auffm Libanon. Vnd sihe/ meine Das man ist San- Knechte sollen mit deinen Knechten sein/ das man mir viel Holtz zubereite/ Denn das Haus das ich bawen wil/ fol gros vnd sonderlich sein. Vnd fihe/ ich wilden Zimmerleuten deinen knechten/ die das Holz hawen/ zwenzig tausent Cor ge stossen weitzen/ vnd zwenzig tausent Cor gersten/ vnd zwenzig tausent Bath weins/ vnd zwenzig tausent Bath ŏles/ geben. Jt hie vieleicht/ deln heisst. Asprach Huram der könig zu Tyro durch schrifft/ vnd sandte zu Salomo/ Darumb das der HERR sein volck liebet/ hat er dich vber sie zum Könige gemacht. macht Safes besonde Bitte/ S bam fat yum meine Salomo ovitis 3. Reg.7 did icht v De feelen Erfentris gemad ir Reidy 1 Dordr Sobe be ert vir cht tau lies fieir König der Ce der Chronica. 235 Etliche Bücher ha baivet gemacht. Vnd Huram sprach weiter/ Gelobet sey der HERR der Gott Israel/ den Tempel. Der Himel und Erden gemacht hat/ das er dem könige Dauid hat einen weisen/ klugen vnd verstendigen Son gegeben/ der dem HERRN ein Haus bawe/ vnd ein haus seines Rönigreichs. So sende ich nu einen weisen Man/ der verstand hat/ auram Abif/ der ein Son ist eins weibs aus den tochtern Dan/ vnd sein ben/ Buram, Abi. Vater ein Tyrer gewesen ist. Der weis zu erbeiten an Gold/ filber/ ertz/ eisen/ stein/ holtz/ Scharlacken/ gelseiden/ leinen/ rofinrot/ vnd zu graben allerley/ vnd allerley künstlich zu machen was man jm furgibt/ mit deinen Weisen/ vnd mit den Weisen meines Herrn königs Dauid deines vaters. So sende nu mein Herr weizen/ gersten/ dle vnd wein seinen knechten/ wie er geredthat/ So wol len wir das Holz hawen auff dem Libanon/ wie viel es not ist/ vnd wollens auff Floffen bringen im Meer gen Japho/ Von dannen magstu es hinauff genJerusa lem bringen. mo Rofi Baw ften died desTempels sechs hun geheren. 3.Reg.6 auch all 2.Pat.24 FXXN mzig tau Dem Ber fie. jm fage ern/ basa namen de gut Kend Haus no Brand wmonben l. Vnd bas ligsten. Vad Salomo zelet alle frembdlinge im lande Israel/ nach der zal da sie Das mid sein Vater zelete/ Vnd worden funden hundert vnd funffzig tausent/ drey tausent vnd sechs hundert. Und er machte aus denselben/ fiebenzig tausent Treger/ vnd achzig tausent Hawer auff dem Berge/ Vnd drey tausent sechs hun dert Aufffeher/ die das Volck zum Dienst anhielten. III Abraham seinen No Salomo fieng an zu bawen das Haus des HERRN zu Jerufas b lem auff dem berget Morija/ der Dauid seinem Vater erzeiget( morija uff diewar/ welchen Dauid zubereitet hatte zum Raum auff dem plaz sem Berg opfferte Arnan des Jebusiters.Er fieng aber an zu bawen im andern mon Son/ Gen. 2 2. den des andern tages im pierden jar feines Königreichs. Vnd also man helt Arnan legt Salomo den grund zu bawen das haus Gottes/ am ersten die fey der Jebusiter lenge/ sechzig ellen/ die weite zwenzig ellen. Vnd die Halle fur der weite des hau bekeret sum Bott ses her/ war zwenzig ellen lang. Die Höhe aber war hundert vnd zwenzig ellen/ Vnd vberzogs inwendig mit lauterm gold. DAs groffe Haus aber spundet er mit tennen holz/ vnd vber zogs mit dem bestent golde/ vnd machte drauff Palmen vnd Ketenwerck. Vnd vberzog das Haus mit edeln Steinen zum schmuck/ Das gold aber war Parwaim gold.Vnd vberzog die balcken oben an/ vnd die wende/ vnd die thüren mit golde/ vnd lies Cherubim schnitzen an die wende. R macht auch das Haus des aller heiligsten/ des leng war zwenzig ellen/ leche nach der weite des Hauses/ vnd seine weite war auch zwenzig ellen/ vnd. vberzogs mit dem besten golde bey sechs hundert Centner.Vnd gab auch zu negeln funffzig sekel goldes am gewicht/ vnd vberzoch die Saal mit golde. ER macht auch ein haus des Allerheiligsten zween Cherubim nach der Bilde er den alle Che imel vnd dubim. 8 ich in ein Very/ erfen Den Weifen efchickt hat nn ich weis fibe/ mein reite/ Dem fure ich wild lang. ent Corg en. ner kunst/ vnd vberzoch sie mit golde. Vnd die lenge am flügel an den Cheru bim war zwenzig ellen/ das ein flügel fünff ellen hatte/ vnd ruret an die wand des Hauses/ Vnd der ander flügel auch fünff ellen hatte/ vnd ruret an den flu gel des andern Cherub.Also hatte auch des andern Cherub ein flügel fünff ellen/ vnd ruret an die wand des Hauses/ vnd sein ander flügel auch fünff ellen/ vnd bieng am flugel des andern Cherub. Das diese flügel der Cherubim waren aus gebreitet zwenzig ellen weit/ Vnd sie stunden auff jren füffen vnd jr Andlig war gewand zum Hause werts. Rmacht auch einen Furhang von gelwerck/ scharlacken/ rosinrot vnd lin werck/ vnd machte Cherubim drauff. Vnd er machte fur dem Hause zwo Seu Seulen/ fünff vnd dreissig ellen lang/ vnd der Knauff oben drauff fünff ellen. ufent Beg. Vnd machet Ketenwerck zum Chor/ vnd thet sie oben an die Seulen/ vnd ma Salomo Sachin. chet hundert Granatepffel/ vnd thet sie an das Ketenwerck. Vnd richtet die Seulen auff fur dem Tempel/ eine zur rechten/ vnd die ander zur lincken. Vnd um Bom Bogs, bies die zur rechten Jachin/ vnd die zur lincken Boas. gemach t LER ma König geweft/ vi Abraham Dayon in Commenten zu reden. Salomo. Das II. buch IIIL Teal Ond R machet auch einen ehrnen Altar/ zwenzig ellen lang vnd breit/ vnd Ehrner des zehen ellen hoch. Altar 3.Reg.7 Vad er macht ein gegoffen neer zehen ellen weit/ von eim rand Gegose they an den andern/ rund vmbher/ vnd fünff ellen hoch/ Vnd ein sen meer. nieda mas von dreissig ellen mochts vmbher begreiffen. Dnd Ochsenbil de waren vnter jm vmbher/ Vnd es waren zwo riegen knoten vmb Nobre Chor Chen das Meer her( das zehen ellen weit war) die mit angegossen waren. Es stund Geret sicher aber also auff den zwelff ochsen/ Das drey gewand waren gegen mitternacht/ zum Tempel bebeck drey gegen abend/ drey gegen mittag/ vnd drey gegen morgen/ Vnd das Meer oben auffinen/ vnd alle jr hinderstes war inwendig.Seine dicke war einer hand breit/ vnd sein rand war/ wie eins Bechers rand/ vnd ein auffgegangene Rose/ Vnd es faffet drey tausent Bath. blang da heman fie ng belon KERRainer Vader er machet zehen Beffel/ der setzet er fünff zur rechten vnd fünffe zur line 10. Kessel udie cken/ drinnen zu wasschen was zum Brandopffer gehöret/ das sie es hinein 3.Reg.7 Stieffen/ das Meer aber/ das sich die Priester drinnen wusschen. harden Rmachet auch zehen guldene Leuchter/ wie sie sein solten/ vnd setzt sie in den 10. Gülbri Tempel/ fünffe zur rechten/ vnd fünffe zur lincken. Dad machet zehen Tische/ dene Leuch und hat vnd thet sie in den Tempel/ fünffe zur rechten/ vnd fünffe zur lincken. Vnd mach ethundert guldene Becken. E Rmachet auch einen Hoffur die Priester/ vnd einen groffen Schrancken vnd Thur in die Schrancken/ vnd vberzoch die Thür mit Ertz. Vnd setzt das Meer auff der rechten ecken gegen morgen/ zum mittage werts. Vnd Huram machet topffen/ schauffeln vnd becken. A Lso volendet Huram die erbeit/ die er dem könige Salomo thet am hause Gottes/ nemlich/ die zwo Seulen mit den beuchen vnd kneuffen oben auff beiden Seulen/ vnd beide gewunden Reiffe zu bedecken/ beide benche der kneuffe oben auff den Seulen/ vnd die vier hundert Granatepffel an den beiden gewunden Reiffen/ zwo riegen Granatepffel an iglichem Reiffe/ zu bedecken bei de beuche der kneuffe/ so oben auffden Seulen waren. Auch machet er die Ger stule vnd die Kessel auff den gestilen/ vnd ein Meer vnd zwelff Ochsen drunter. Dazu töpffen/ schauffeln/ krewel/ vnd alle jre gefess macht uram Abifdem könis ge Salomo zum hause des HERR aus lauterm Erg.Jn der gegend des Jors dans lies fie der König giessen in dicker erden/ zwischen Succoth vnd Zareda tha. Vnd Salomo machte aller dieser Gefess sehr viel/ das des Erzs gewicht nicht zu forschen war. tet. wenzig cometet Hof. 17.0 Seiten mbe Dantie bert durch that bac abe ich Fei rber mein Dob Dnd Salomo macht alles gerete zum hause Gottes/ nemlich/ den gulden 3.Reg.7 Altar/ Tisch vnd Schawbrot drauff/ die Leuchter mit jren Lampen von lauterm gold/ das sie brenten für dem Chor/ wie sichs geburt. Vnd die Blumen an den Lampen/ vnd die schnauzen waren gulden/ das war alles völlig gold. Dazu die meffer/ becken/ leffel vnd nepffe waren lauter gold. Dnd der eingang vnd seine thur inwendig zu dem Allerheiligsten/ vnd die thur am hause des Tempels was ren gulden. Also ward alle erbeit vollenbracht/ die Salomo thet am hause des HERRN. V➤ Doch Du fo befre Nd Salamo brachte hincin/ alles was sein vater Dauid geheiliget 3.Reg.7 hatte/ nemlich/ Silber vnd gold vnd allerley gerete/ vnd legets in den Schatz im hause Gottes. Der Fender veter Vinter den türbert frael gen A verfamlet Salomo alle Eltesten in Israel/ alle Heubtleute Lade de Bunds in den Temp Jerufalem/ Das sie die lade des bunds des HERRN hinauff gebracht brechten aus der stad Danid/ das ist 3ion. Und es verfamlet sich zum Könige als 3.Reg.8 le man it G fenbl en br ernacht er band Salomo. Wo hin 8 der Chronica. le man Israel auffs Fest/ das ist im siebenden monden/ vnd kamen alle eltesten Israel. Vnd die Leuiten huben die Lade auff/ vndbrachten sie hinauff sampt der Hütten des Stiffts/ vnd allem heiligen Gerete/ das in der Hütten war/ vnd brachten sie mit hinauff die Priester die Leuiten. Aber der könig Salomo vnd die ganze gemeineJsrael zu jm versamlet fur der Laden/ opfferten schafe vnd och sen/ so viel das niemand zelen noch rechnen kund. Also brachten die Priester die lade des Bunds des HERRN an jre Stet die Lade im in den Chor des Hauses/ in das Allerheiligste/ vnter die flügel der Cherubim. Es tumblr Tempel ge. fest. Das die Cherubim jre flügel ausbreiten vber die Stete der Laden/ vnd die Che rubim bedeckten die Lade vnd jre stangen von oben her. Die Stangen aber wa ren so lang das man jre kneuffe fabe von der Laden/ fur dem Chor/ Aber haussen Zne 3. eg. s ſabe man sie nicht. Und sie war daselbs bis auff diesen tag. Und war nichts in der Lade/ on die zwo Tafeln/ die Mose in Horeb drein gethan hatte/ da der HERR einen Bund machte mit den kindern Israel/ da sie aus Egypten zogen. nd da die Priester eraus giengen aus dem Heiligen( Denn alle Priester die V furhanden waren heiligeten sich/ das auch die ordenung nicht gehalten wor den vnd die Leuiten mit allen die vnter Assaph/ Heman/ Jedithun/ vnd jren kin dern vnd brüdern waren/ angezogen mit Linwand/ fungen mit Cymbaln/ Pfal tern vnd Harffen/ vnd stunden gegen morgen des Altars/ vnd bey jnen hundert vnd zwenzig Priester die mit Drometen bliesen. Vnd es war/ als were einer der dromeret vnd sünge/ als höret man eine stimme zu loben vnd zu dancken dem HERRN. Vnd da die stim sich erhub von den Drometen/ Cymbeln vnd an dern Seitenspielen/ vnd von dem loben des HERRN/ Das er gütig ist/ vnd seine Barmhertzigkeit ewig wehret/ Daward das haus des HERR erfüllet mit einem Lebel/ das die Priester nicht stehen kundten/ zu dienen fur dem nebel/ Denn die herrligkeit des HERRN erfüllet das haus Gottes. e zur li es bine fie in be en Tibe Ondmad ncken und • feyt das duram am bank oben auf euche der beiden ecken bei 3.Reg. 8 die Ge drunta Foemfon bes Jo 10 Bareba VI 236 A sprach Salomo/ Der HERR hat geredt zu wonen im tunckeln. Ich hab zwar ein aus gebawet dir zur wonung vnd einen Sitz da du ewiglich wonest. Vnd der König wand sein andlig/ vnd segnet die ganze gemeine Jfrael/ Denn die ganze gemeine Israel stund/ vnd er sprach.Gelobet sey der HERR der Gott Israel/ Danck der durch seinen Mund meinem vater Dauid geredt/ vnd mit seiner Hand erfül fagung Sa let hat/ da er sagt/ Sint der zeit ich mein Volck aus Egyptenlande gefürt habe/ habe ich keine Stad erwelet in allen stemmen Israel ein Haus zu bawen/ das mein Name daselbs were/ vnd habe auch keinen an, erwelet/ daser Fürst we( Erwelet) Merckt revber mein volck Israel. Aber Jerusalem habe ich erwelet/ das mein Gameda selbs sey/ vnd Dauid hab ich erwelet/ das er vber mein volck Israel sey. 30 genit tomo Den gulben on lautem nen an den D. Dazu bie gond feine empels wa haufe des geheilig b legers Seubtlet Ifrael/ g 7 bina Bonige al a hie/ wie alles mus aus Gottes befehl gefeben/ 2uff das ja niemand dienst anrichte. Vid da es mein vater Dauid im sinn hatte/ ein Haus zu bawen dem namen aus eigener an des HERRN des Gottes Jfrael/ sprach der HERR zu meinem vater Dauid/ dacht Gorres Du hast wolgethan/ das du im sinn hast meinem Namen ein Haus zu bawen. Denn Salomo bie Doch du solt das Haus nicht bawen/ sondern dein Son/ der aus deinen Lenden beide die stad Jekomen wird/ fol meinem Namen das Haus bawen. So hat nu der HERR seint person/ Damd/ Wort bestetiget das er geredt hat. Denn ich bin auffkomen an meines Vaters thümet/ das sie Dauid stat/ vnd size auff dem stuel Israel/ wie der ERR geredt hat/ vnd has welet sind. be ein Haus gebawet dem namen des HERR des Gottes Israel. Vnd hab drein gethan die Lade/ darinnen der bund des HERRN ist/ den er mit den kin dern Israel gemacht hat. Nder trat für den Altar des HERR7/ fur der gangen gemeine Israel/ vnd breitet seine hende aus. Denn Salomo hatte einen ehernen Kessel ge macht/ vnd gesetzt mitten in die schrancken/ fünff ellen lang vnd breit/ vnd drey ellen hoch/ an den selben trat er/ vnd fiel nider auff seine knie/ fur der gangen gemeine Israel/ vnd breitet seine hende aus gen Himel/ vnd sprach. r ÿ HÆRR rusalem/ vnd die betde vonGott er. Salomo. ( Geredt) HERR as II.buch ERR Gott Jfrael/ es ist kein Gott dir gleich/ weder im Himel/ noch auff Sala Erden, der du heltest den Bund vnd Barmherzigkeit deinen Knechten/ mos gebet, die fur dir wandeln aus ganzem bergen. Du hast gehalten deinem knecht Dauid. Reg. 8 meinem Vater/ was du jm geredt hast.Mit deinem und hastu esa geredt/ vnd mit deiner Hand hastu es erfüllet/ wie es heuts tages stehet. Nu HERR Gott mo auch dein wort Israel halt deinem knecht Dauid/ meinem Vater/ was du jm geredt hast/ vnd ge war werden/ das sagt/ Es sol dir nicht gebrechen an einem Man fur mir/ der auff dem stuel Israel haft zu wandeln size. Doch so fern deine Kinder jren weg bewaren/ das sie wandeln in meinem Sonst wirds mi: Gesetz/ wie du fur mir gewandelt haft. Hu HERR Gott Jfrael/ las dein wort war werden/ das du deinem Knechte Dauid geredt hast. Bu lasse du Salo du Gott geredt in feinem Gesetze/ he werden. Emm geom wegfifice pingnis beres ge Lambe fehen ho Colonym aber an di Jere.23 Act.7. DEnn meinstu auch das Gott bey den Menschen auff erden woner Sihe/ Efa.66 der Himel vnd aller himel himel kan dich nicht versorgen/ Wiesolts denn das Haus thun das ich gebawet habe. Wende dich aber HERR meinGott zu dem gebet deines Knechts/ vnd zu seinem flehen/ das du erhörest das bitten vnd be ten/ das dein Knecht fur dir thut. Das deine augen offen seien vber dis Haus tag vnd nacht/ vber die Stet/ dahin du deinen Namen zustellen geredt hast/ das du hörest das Gebet/ das dein Knecht an dieser Stet thun wird. So hörenu das flehen deines Knechts vnd deines volcks Israel/ das sie bitten werden an dieser Stet/ Hore es aber von der Stet deiner wonung vom Himel/ Vnd wenn du es horest/ woltestu gnedig sein. Exod.zz Enn jemand wider seinen Behesten sündigen wird/ vnd wird jm ein Eid Eld. auffgelegt/ den er schweren sol/ vnd der Eid komet fur deinen Altar in die eg.8 fem Hause/ Sowoltestu hören vom Himel/ vnd deinem Knecht recht verscha ffen/ das du dem Gottlosen vergeltest vnd gebest seinen weg auff seinen Kopff/ Vnd rechtfertigest den Gerechten/ vnd gebest jm nach seiner gerechtigkeit. WEnn dein volck Iſrael für seinen Feinden geschlagen wird/ weil sie an dir Krieg gefündiget haben/ vnd bekeren sich/ vnd bekennen deinen Namen/ bitten vnd flehen fur dir in diesem Hause/ So woltestu hören vom Himel/ vnd gnedig sein der sünden deines volcks Jfrael/ vnd sie wider in das Land bringen/ das du jnen vnd jren Vetern gegeben hast. W 3.Reg.17. Enn der Himel zugeschlossen wird/ das nicht regent/ weil sie an die gesin, Mangel diget haben/ Vnd bitten an dieser stet/ vnd bekennen deinen Namen/ vnd an Regen. bekeren sich von jren sünden/ weil du fie gedemütiget haft/ So woltestu hören im Himel/ vnd gnedig sein den sünden deiner Knechte vnd deines volcks Jfrael/ das Du sie den guten weg lerest/ darinnen sie wandeln sollen/ Vnd regen laffest auff dein Land/ das du deinem Volck gegeben haft zu besitzen. bie Labe abe nicht homevd bud dan wiglich m D nige menzig to gono all Seiten der plage. Palmer D 2.Pat.12 WHO DAS GAY Denn canbop Enn eine thewrung im Lande wird/ oder Pestilenz/ oder Dürre/ Brand/ Thew Hewschrecken/ Raupen/ Oder wenn sein Feind im Lande seine Thor be rung und a lagert/ oder jrgend eine Plage oder Franckheit. Wer denn bittet/ oder flehet vn ter allerley Menschen/ vnd vnter alle deinem volck Israel/ so jemand seine plage vnd schmerzen fület/ vnd seine hende ausbreitet zu diesem Hause/ So woltestu hören vom Himel/ vom Sig deiner wonung vnd gnedig sein/ vnd jederman ge ben nach all seinem wege/ nach dem du sein hertz erkennest( Denn du alleine erken nest das hertz der Menschen kinder) Auff das sie dich fürchten vnd wandeln in deinen wegen/ alle tage/ so lange sie leben auff dem Lande/ das du vnsern Vetern gegeben haft. W baus alle Enn auch ein frembder/ der nicht von deinem volck Israel ist/ komet aus Tempel aus fernen Landen/ vmb deines groffen Namens von mechtiger hand/ vndzu Jerusa ausgerecktes Arms willen/ vnd betet zu diesem Hause/ So woltestu hören vom lem ein Himel/ vom Sig deiner wonung/ vnd thun alles/ warumb er dich anruffet.Auff vsicker. das alle volcker auff Erden deinen Namen erkennen/ vnd dich fürchten/ wie dein Jefa. 56. volck Israel/ vnd innen werden/ das dis haus/ das ich gebawet habe nach dei nem Namen genennet sey. W Enn dein volck auszeucht in streit wider seine Feinde/ des weges/ den du Streit sie sen 237 to aff echten m Damb edt v ond ge el Jr meinem ein wort Sib Denn das tzu dem vnd b Dis haus bastos Salomo. Deut. Kein nicht fündi get. hören Reg.'s verden am Pfal.izz Ond wen mein Eib tar in die verfcha 3.Reg. S en Rop eit. fie an di / bitten gnedig das du it gefin men/ Einwei boren in hung des rael bas affeft auf e/ 25ead Chor bo flcher on feine plage wolteft erman ge eine erfen vandeln in en Detern Fomet aus band/ vn poren vo uffer 2 n/ wie ba e nachta Der BERRer Tempels. Jes/ binet Sa Refor Hom der Chronica. sie senden wirft/ vnd zu dir bitten gegen dem wege zu dieser Stad/ die du erwe let hast/ vnd zum Hause das ich deinem Namen gebawet habe/ So woltestu je gebet vnd flehen hören vom Himel/ vnd jnen zu jrem Recht helffen. Enn sie an dir fündigen werden( fintemal kein mensch ist/ der nicht sündi ge) vnd du vber sie erzurnest vnd gibst sie fur jren Feinden/ das sie sie gefan gen wegfüren in ein ferne oder nahe Land/ Vnd sie sich in jrem hertzen bekeren im Lande/ da sie gefangen innen sind/ vnd bekeren sich/ vnd flehen dir im Lande jres gefengnis/ vnd sprechen/ Wir haben gesündiget/ missethan/ vnd sind Gottlos ge wesen/ vnd sich also von ganzem herzen vnd von ganzer feelen zu dir bekeren/ im lande jres gefengnis/ da man sie gefangen helt/ Vnd fie beten gegen dem wege zu jrem Lande/ das du jren Detern gegeben hast/ vnd zur Stad die du erwelet hast/ vnd zum Hause/ das ich deinem Namen gebawet habe/ So woltestu jr gebet vnd flehen hören vom Himel/ vom Sig deiner wonung/ vnd jnen zu jrem Rech, ten helffen/ vnd deinem Volck gnedig sein/ das an dir gesündigt hat. las nu mein Gott deine augen offen sein/ vnd deine ohren auffmercken auffs gebet an dieser ftet. So mache dich nu auff HERR Gott zu deiner Ruge/ du vnd die Lade deiner macht.Las deine Priester HERR Gott mit heil angethan werden/ vnd deine Heiligen fich frewen vber dem guten. Der RR Gott wende nicht weg das andlig deines gefalbeten/ Gedenck an die gnade/ deinem Enechte Dauid verheissen. VIL No da Salomo ausgebetet hatte/ fiel ein Fewer vom Himel vnd vers zebret das Brandopffer vnd ander Opffer.Vnd die herrligkeit des HERRN erfüllet das aus/ das die priester nicht kundren hin ein gehen ins haus des HERRN/ weil die herrligkeit des HER RU füllete des HERRN haus. Auch sahen alle kinder Israel das Fewer erab fallen/ vnd die herrligkeit des ERRN vber dem Hause/ vnd fielen auffire knie mit dem andlig zur erden auffs pflaster/ vnd beren an vnd danckten dem HERRN/ Das er gütig ist/ vnd seine barmherzigkeit ewiglich wehret. DRE Er Konig aber vnd alles Volck opfferten für dem HERRN.Denn der kö nig Salomo opfferte zwey vnd zwenzig tausent Ochsen/ vnd hundert vnd zwenzig tausent Schafe/ vnd weiheten also das haus Gottes ein/ beide der Kö nig vnd alles volck. Aber die Priester stunden in jrer Hut/ vnd die Leuiten mit den Seitenspielen des HERR/ die der könig Dauid hatte laffen machen/ dem HERRN zu dancken/ Das seine Barmherzigkeit ewiglich wehret/ mit den Psalmen Dauids durch jre hand/ Vnd die Priester bliefen Drometen gegen jnen/ vnd das gantz Israel stund. Vo Salomo heiliget den Mittelhof/ der fur dem Hause des HERRN war/ Denn er hatte daselbs Brandopffer vnd das fett der Danckopffer ausge richt. Denn der eherne Altar den Salomo hatte machen lassen/ kunote nicht al le Brandopffer/ Speisopffer/ vnd das fett faffen. Do Salomo hielt zu derselben zeit ein Fest sieben tage lang/ vnd das gang Israel mit jm ein sehr grosse Gemeine/ von Hemath an bis an den bach Egypti/ ond hielt am achten tage eine versamlung/ Denn die einweihung des Altars hiel ten sie sieben tage/ vnd das Fest auch sieben tage. Aber im drey vnd zwenzigsten tage des siebenden monden/ lies er das Volck in jrehütten frölich vnd gutes mu tes/ vber allem Gute/ das der ERR an Dauid/ Salomo vnd seinem volck Israel gethan hatte. Also volendet Salomo das haus des HERRN/ vnd das haus des Königs/ vnd alles was in sein hertz komen war zu machen/ im hause des HERRN vnd in seinem Hause/ glückseliglich. Nd der HERR erschein Salomo des nachts/ vnd sprach zu jm/ Ich habe dein gebet erhöret/ vnd diese Stet mir erwelet zum Opfferhause. Sihe/ r igj wenn Salomo. as 11, buch 1.Para. wenn ich den Himel zuschlieffe das nicht regent/ oder heiffe die Hewschrecken dass.Reg.s Land freffen/ oder laffe eine Pestileng vnter mein volck komen/ das sie mein volck" Pata. 6 demütigen/ das nach meinem Namen genennet ist/ Vnd sie beten vnd mein An gesicht suchen/ vnd sich von jren bösen wegen bekeren werden/ So wil ich vom Himel hören/ vnd jre sünde vergeben/ vnd jr Land heilen.So follen nu meine au gen offen sein/ vnd meine ohren auffmercken auffs gebet an dieser ftet. So hab ich nu dis Haus erwelet/ vnd geheiliget/ das mein Name daselbs sein sol ewiglich/ 2 vnd meine augen vnd mein hertz sol da sein alle wege. 2.Para.33 Berheis nd so du wirst fur mir wandeln/ wie dein vater Dauid gewandelt hat/ das du thuft alles was ich dich heiffe/ vnd heltest meine Gebot vnd Rechte/ Song. wil ich den stuel deines Königreichs beftetigen/ wie ich mich deinem vater Dauid verbunden habe/ vnd gesagt/ s sol dir nicht gebrechen an einem an der vber Israel Herr sey. Deut.29 paiden vo tates E Ausgangsb land he Meers Würdet jr euch aber vmbkeren vnd meine Rechte vnd Gebot/ die ich euch Drews furgelegt habe/ verlassen/ vnd hin gehen vnd andern Göttern dienen/ vnd sie an ung. beten/ So werde ich sie auswurzeln aus meinem Lande/ das ich jnen gegeben ha be. Vnd dis Haus/ das ich meinem Namen geheiliget habe/ werde ich von mei nem Angesicht werffen/ vnd werde es zum Sprichwort geben vnd zur Fabel/ Jere.zz. vnter allen Völckern. Vnd fur diesem Haus/ das das höhest worden ist/ werden sich entsetzen alle die fur vber gehen/ vnd sagen/ Warumb hat der HERR diesem Lande vnd diesem Hause also mitgefaren So wird man sagen/ Darumb/ das sie den HERRN jrer veter Gott verlassen haben/ der sie aus Egyptenland ge füret hat/ Vnd haben sich an ander Götter gehenget/ vnd sie angebetet vnd jnen gedienet/ Darumb hat er alle dis vnglück vber sie gebracht. VIII Hitmon en Einige No da di Gausda nechte en/ vnd nicht Mo fi Lon mit nich sgericht Amedte No nach zwenzig jaren/ in welchen Salomo desHERRN haus vnd 3.Reg.9lber fein haus bawete/ bawete er auch die stedte/ die Huram Salomo Par gab/ vnd lies die kinder Israel drinnen wonen.Vnd Salomozoch gen Hemath3oba/ vnd befestiget sie/ vnd bawete Thadmor in der Erbaw wüsten/ vnd alle Kornstedte/ die er bawete in Hemath. Er bawete ung der dem Gott auch obern vnd nidern Bethhoron/ das feste Stedte waren mit mauren/ thu Stebre. ren vnd rigeln. Auch Baclath/ vnd alle Kornstedte/ die Salomo hatte/ vnd alle Wagenstedte/ vnd Reuter/ vnd alles wozu Salomo luft hatte zu bawen/ beide zu Jerusalem vnd auff dem Libanon/ vnd im ganzen Lande seiner Herrschafft. Lles vbrige volck von den Hethitern/ Amoritern/ Pheresitern/ Heuitern Avtobusnicht vorheen fire at Beer, vie gelegt har eb/ base Me du R Do f Wirgeon Richarabi Salomo fie hinder sich gelassen hatten im Lande/ die die kinder Israel nicht vertilget hat ten/ machte Salomo zinsbar/ bis auff diesen tag. Aber von den kindern Israel machte Salomo nicht knechte zu seiner erbeit/ Sondern sie waren Kriegsleute/ Ober vnd vber seine Fürsten vnd vber seine Wagen vnd Reuter. Vnd der obersten Amptleute des Königes Salomo/ waren zwey hundert vnd funffzig/ die vberleute Salo das Volck herrscheren. Vad die tochter Pharao lies Salomo erauff bolen aus der stad Dauids/ ins Haus/ das er für sie gebawet hatte. Denn er sprach/ Mein Weib sol mir nicht wonen im hause Dauid des königs Israel. Denn es ist geheiliget/ weil die lade des HERRN drein komen ist. ften Ampt monis 250 On dem an opfferte Salomo dem HERRNBrandopffer auff dem Alum 2 tar des HERR7/ den er gebawet hatte fur der Halle/ ein jglichs auff seis nen tag zu opffern nach dem gebot Mose/ auffdie Sabbath/ newmonden/ vnd bestimpten zeiten des jars drey mal/ nemlich/ Auffs fest der vngesewrten Brot/ auffs fest der Wochen/ vnd auffs fest der Laubhütten. Vader stellet die priester in jre ordenung zu jrem Ampt/ wie es Dauid sein Water gesezt hatte/ vnd die Leuiten auffire Gut zu loben vnd zu dienen für den Pries Delpecin S en bag in dvom etne habid Salomo. viglich 3.Reg.9.22 Dat te/ 8 er Daud Derrb eichend Königin nd siems von Reicha gebenbe rabien. 3.Reg.10. von me Matth. 1 z ir fab werde Rdielen mb/ d nland ge vnd aus vnd match.z. Salomo mozoch nor in da Er baw Buren/ th e/ vnd alle wen/ bebe Semitern Kinder die tilget hat Dern Jad deber Adnigin aus der Chronica. Priestern/ jgliche auff jren tag/ vnd die Thorhüter in frer ordenung/ jgliche auff je thor/ Denn also hatte es Dauid der man Gottes befohlen. Vnd es ward nicht gewichen vom gebot des Königes/ vber die Priester vnd Leuiten/ an allerley fa chen vnd an den scherzen. Also ward bereit alles gescheffte Salomo vom tage an/ da des HERRN haus gegründet ward/ bis ers volendet/ das des HERRN haus ganz bereit ward. im Azoch Salomo gen EzeonGeber/ vnd gen Eloth/ an dem vfer des Weers/ Dande domen. Und Suram sandte jm Schiffe durch seine Knechte/ die des Meers kündig waren/ vnd furen mit den knechten Salomo in Ophir/ vnd holeten von dannen vier hundert/ vnd funffzig Centner golds/ vnd brachtens dem könige Salomo. IX No da die königin von Reicharabia das gerüchte Salomo höret/ fam sie mit sehr grossem Zeug gen Jerusalem/ mit Kamelen/ die Würge vnd golds die menge trugen/ vnd Edelsteine/ Salomo mit Regeln zu versuchen.Vnd da sie zu Salomo kam/ redet sie mit jm alles was sie im sinn hatte furgenomen. Vnd der König saget je alles was sie fraget/ vnd war Salomo nichts verborgen das er jr nicht gesagt hette. Va No da die Königin von Reicharabia sabe die weisheit Salomo/ vnd das Haus das er gebawet hatte/ die Speise für seinen Tisch/ die Wonung für sei ne Knechte/ die Ampt seiner Diener vnd jre Kleider/ seine Schencken mit jren kleidern/ vnd seine Saal/ da man hinauff gieng ins Haus des HERR/ kund sie sich nicht mehr enthalten. Vnd sie sprach zum Rönige/ Es ist war was ich gehöret habe in meinem Lande von deinem wesen/ vnd von deiner weisheit. Ich wolt aber jren worten nicht gleuben/ bis ich komen bin vnd habs mit meinen augen gesehen. Vnd sihe/ es ist mir nicht die helfft gesagt deiner groffen weisheit/ Es ist mehr an dir/ denn das gerucht das ich gehört hab. Selig sind deine Menner/ vnd selig diese deine Knechte/ die alle wege fur dir stehen/ vnd deine weisheit hören. Der ERR dein Gott sey gelobt/ der dich lieb hat/ das er dich auff seinen Stuel zum Könige gesetzt hat/ dem HERRN deinem Gott. Es macht das dein Gott hat Israel lieb/ das er in ewiglich auffrichte/ darumb hat er dich vber sie zum Könige gesagt das du Recht vnd Redligkeit handhabest. Vnd sie gab dem Könige hundert vnd zwenzig Centner golds/ vnd sehr viel errschafft Geschen Würge vnd Edelgesteine. Es waren keine wurge als diese/ die die Königin von Reicharabia dem könige Salomo gab. Dazu die knechte uram/ vnd die knecha Radharabiste Salomo die gold aus Ophir brachten/ die brachten auch ebenholtz vnd Edelgestein.Vnd Salomo lies aus dem ebenholz treppen im hause des HER, R/ vnd im hause des Königs machen/ vnd Harffen vnd Psalter fur die Sen ger/ Es waren vorhin nie gesehen solche holger im lande Juda. Vnd der könig Salomo gab der Königin von Reicharabia/ alles was sie begert vnd bat/ On was sie zum Könige gebracht hatte/ Vnd sie wand sich vnd zoch in je Land mit jren Knechten. Stiegsleute Der oberter g/ bie vber Dauibs/ ins lmir nicht Sum is des jers ens Salo fbem Mas Schild D Es golds aber/ das Salomo in eim jar gebracht ward/ war sechs hundert vnd sechs vnd sechzig Centner/ on was die Kremer vnd Kaufflente brach wel die lab for ten. Vnd alle Könige der Araber/ vnd die Herrn in Landen brachten gold vnd filber zu Salomo.Daher machte der könig Salomo zwey hundertSchilde vom besten besten golde/ das sechs hundert stuck golds auff einen Schild kam/ vnd drey hundert Tartschen vom besten golde/ das drey hundert stück golds zu einer Cartschen kam/ Vnd der König thet sie ins Haus vom wald Libanon. ths auff wmonom angelenr Daund fein men for ber Pier loe. tuel Elffen en. Eg.10. oder König machte einen groffen elffenbeinen Stuel vnd vberzog jn mit lauterm golde. Vnd der Stuel hatte sechs Stuffen/ vnd einen gülden Fusschemel am Stuel/ vnd hatte zwo Lehnen auff beiden feiten vmb DAS 238 Salomo. Das II. Buch das gesesse/ vnd zween Lewen stunden neben den lehnen.Vnd zwelff Lewen stun den daselbs auff den sechs stuffen zu beiden seiten/ Ein solchs ist nicht gemacht in allen Königreichen. thum vnd ber mbrebet mi fchwe beferig Vd alle Trinckgefess des Königes Salomo waren gulden/ vnd alle gefess Salo pascher des Hauses vom wald Libanon waren lauter gold. Denn das silber ward nichts mo reich mi gerechnet zur zeit Salomo. Denn die schiffe des Königs fuhren auff dem Meer herrligkeit, mit den knechten Huram/ vnd kamen in drey jaren ein mal/ vnd brachten gold/ filber/ elffenbein/ Affen vnd Pfawen. A Cso ward der könig Saloms gröffer denn alle Könige auff erden/ mit reich, 3.Reg.o. thum vnd weisheit. Vnd alle Könige auff Erden begerten das angesicht Salomo/ feine weisheit zu hören die jm Gott in sein herz gegeben hatte. Und sie brachten jm/ ein jglicher sein Geschencke/ silbern vnd gulden Gefess/ Kleider/ Harnisch/ Würtz/ Ross vnd Meuler jerlich. pferde Salo Daber d Damo befinde habeam far Vnd Salomo hatte vier taufent Wagenpferde/ vnd zwelff tausent Reisigen/ Wagen vnd man thet sie in die Wagenstedte/ vnd bey dem könige zu Jerusalem. Vnd er vnd Reisige len war ein Herr vber alle Könige/ vom waffer an bis an der Philister land/ vnd bis an die grenze Egypti. Vnd der Konig macht des filbers so viel zu Jerusalem/ wie Deut.17 der Steine/ vnd der Cedern so viel/ wie die Maulberbewme in den gründen. Dnd man bracht im Roffe aus Egypten/ vnd aus allen Lendern. mo. 3.Reg. 4 Was aber mehr von Salomo zu sagen ist/ beide sein erstes vnd sein letztes/ 3.Reg.n Sihe/ das ist geschrieben in der Chronica des propheten Nathan/ vnd in den Prophecien Ahia von Silo/ vnd in den Gesichten Jeddides Schawers wider Salo Jerobeam den son ebat. Vnd Salomo regierte zu Jerusalem vber gang Israel mo 40. jar vierzig jar.Vnd Salomo entschlieff mit seinen Vetern/ vnd man begrub jn in der Zong vberida v stad Dauid seines vaters/ Dnd Rehabeam sein son ward Konig an seine stat. Xx Ifrael. A lie Ehabeam zoch gen Sichem/ Denn gantz Jfrael war gen Sichem fo- Rehabeba men jn Konig zu machen. Vnd da das Jerobeam boret der son Neig 3. Reg.12 benlich bat/ der in Egypten war( dahin er für dem königSalomo gefloben Jerobes S war) kam er wider aus Egypten. Und sie sandten hin/ vnd liessen am im ruffen. Vnd Jerobeam tam mit dem gangen Jfrael/ vnd redeten 3.Regu mit Rehabeam/ vnd sprachen/ Dein Vater hat vnser Joch zu hart gemacht/ So leichtere nu du den harten Dienst deines Vaters/ vnd das schwe re joch/ das er auff vns gelegt hat/ So wollen wir dir vnterthenig sein.Er sprach zujnen/ Vber drey tage komet wider zu mir/ Vnd das Volck gieng hin. Vnd der König Rehabeam ratfraget die Eltesten die für seinem vater Saloaten dief gte Surf hafft er se uten vit Dahm Len jen Jongen Je ERRIT mo gestanden waren/ da er beim leben war/ vnd sprach/ Wie ratet jr/ das ich diesem volck antwort gebe: Sie redeten mit jm/ vnd sprachen/ Wirstu diesem Rat de Volck freundlich sein/ vnd wirst sie handeln gütiglich/ vnd jnen gute wort geben/ Eltesten So werden sie dir vnterthenig sein alleweg. LER aber verlies den rat der Eltesten/ den sie im gegeben hatten/ vnd rat schlug mit den Jungen die mit jm auffgewachsen waren/ vnd fur jmstunden/ vnd sprach zu jnen/ Was rat jr/ das wir diesem volck antworten/ die mit mir geredt haben vnd sagen/ Leichtere das joch das dein Vater auff vns gelegt hat: DJe Jungen aber die mit jm auffgewachsen waren/ redeten mit jm/ vnd Gott the be Den for Salom Sprachen/ So foltu sagen zu dem Volck/ das mit dir geredt hat/ vnd spricht/ Rat de be Dein Vater hat vnser joch zu schweer gemacht/ ach du vnser joch leichter/ vnd Jungen. sprich zu jnen/ ein kleinester Finger sol dicker sein/ denn meins Vaters lenden. Hat nu mein Vater auff euch zu schwere joch geladen/ So wil ich ewers jochs mehr machen/ Mein Vater hat euch mit Peitschen gezüchtiget/ Ich aber mit Scorpion. Ls nu Jerobeam vnd alles volck zu Rehabeam kam am dritten tage/ wie denn der König gesagt hatte/ komet wider zu mir am dritten tage/ antwor tet jnen fun acht Le gef Onich Echabeam. ni Ahia. En god 3.Reg. it reid angelic Dho Klebe Reilige Hado der Chronica. 1239 tet jnen der König hart. Vnd der könig Rehabeam verlies ben rat der Eltesten/ vnd redet mit jnen nach dem rat der Jungen/ vnd sprach/ at mein Vater ewer joch zu schweer gemacht/ So wil ichs mehr dazu machen. Mein Vater hat euch mit Peitzschen gezüchtiget/ Jch aber mit Scorpion. Also gehorcher der König dem volck nicht/ denn es war also von Gott gewand/ Auff das der HERR sein wort bestetiget/ das er geredt hat durch Ahia von Silo zu Jerobeam dem son Nebat. D A aber das ganze Jfrael sahe/ das jnen der König nicht gehorcht/ antwortet das volck dem Könige/ vnd sprach/ Was haben wir teils an Dauid/ oder er beam son Jsai: Jederman von Israel zu seiner Hütten/ Sofihenu du zu deinem hause Dauid. Und das ganze Jfrael gieng in seine Hütten/ das Rehabeam nur Zertrennung vber die kinder Jfrael regierte/ die in den stedten Juda woneten. Aber der könig Salomo. ram geftet Rehabeam fandte Hadoram den Rentmeister/ Aber die kinder Israel steinigeten jn zu tod. Vnd der König Rehabeam steig frisch auff seinen Wagen/ das er flohe Vidr Abfall gen Jerusalem. Also fiel Israel ab vom hause Dauids bis auff diesen tag. niget. 3.Reg.12. / vnds Ifraels von alem wi grind in legte no in da ers wider ang Jad in inte neftat. Juda. Rehabe Gm. 3.Reg.12 Semaja them for Feftung son e Bujamin, geflober and lief no rebe och zu hat das Schwe Er prad ter Sal bas id ftu diefem port geben / vnd rat unden/ vnd mir geredt Juda vnd Jerobe 3M. Reg.iz Rehabe sms weiber it im/ vnnd kinder. d spricht ers lende wers jods chaber mit tage/ m e/ antwor ter XI No da Rehabcam gen Jerufalem kam/ verfamlet er das haus Juda vnd Benjamin/ hundert vnd achzig tausent junger anschafft die streitbar waren/ wider Israel zu streiten/ das sie das König reich wider an Rehabeam brechten. Aber des HERRN wort kam zu Semaja/ dem man Gottes/ vnd sprach/ Sage Rehabeam dem son Salomo dem könige Juda/ vnd dem ganzen Israel/ das vnter Juda vnd Ben Jamin ist/ vnd sprich. So spricht der ERR/ Jr solt nicht hinauff ziben/ noch wider ewre Brüder streiten. Ein jglicher gehe wider heim/ Denn das ist von mir geschehen. Sie gehorchten den worten des R/ vnd liessen ab von dem Zug wider Jerobeam. ER habeam aber wonet zu Jerusalem/ vnd bawet die Stedte feste in Judal nemlich/ Bethlehem/ Etam/ Tekoa/ Bethzur/ Socho/ Adullam/ Gath/ Ma refa/ Siph/ Adoraim/ Lachis/ Aseka/ 3arega/ Aialon vnd Hebron/ welche waren die festesten Stedte in Juda vnd Benjamin. Vnd macht sie feste/ vnd setzte Fürsten drein/ vnd vorrat von speise/ ôle vnd wein. Vnd in allen Stedten schafft er schilde vnd spies/ vnd macht sie sehr feste. Vnd Juda vnd Benjamin waren vnter jm. Dch machten sich zu jm die Priester vnd Leuiten aus ganzem Israel/ vnd al Abchen fedex plieſſer pre Vorstedte vid babe/ vno kamen zu Juda gen Jerusalem. Denn Jerobeam vnd seine Sone verstiessen sie/ das sie dem HERR nicht Priesterampt pflegen mußten. Er stifftet jm aber Priester zu den Höhen vnd zu den Feldteufeln/ vnd Kelbern/ die er machen lies. Vnd nach jnen tamen aus allen stemmen Israel/ die jr hertz gaben/ das sie nach dem HERRN dem Gott Israel fragten/ gen Jerufalem/ das sie opfferten dem HERRNdem Gott jrer veter. Vnd sterckten also das königreich Juda/ vnd bestetigeten Rehabeam den son Salomo drey jar lang. Denn sie wandelten in dem wege Dauid vnd Salomo drey jar. No Rehabeam nam Mahelath die tochter Jerimoth des sons Dauid zum weibe/ vnd Abihail die tochter Eliab des sons Jsai/ die gebar im diese Sor ne/ Jeus/ Semarja vnd Saham. Nach der nam er Maecha die tochter Absalom/ die gebar jm Abia/ Athai/ Sisa vnd Selomith. Aber Rehabeam hatte Maecha die tochter Absalom lieber denn alle seine Weiber vnd Kebsweiber/ Denn er hatte achzehen Weiber vnd sechzig Kebsweiber/ vnd zeuget acht vnd Abia. zwenzig Sone/ vnd sechzig Töchter.Vnd Rehabeam setzt Abia den son Maecha zum heubt vnd Fürsten vnter seinen brüdern/ Denn er gedacht in könig zu ma chen. Und er nam zu/ vnd brach aus für allen seinen Sonen in landen Juda vnd Benjamin/ in allen festen Stedten/ vnd er gab jnen fütterung die menge/ vnd nam viel weiber. DA des Königreichs Rehabeam. Erste plün derung des Tem pels/ da er erst 41 jar gestanden. Das 11, buch XII fcinem Bilial Oben Dumb teil Ham for 6 onv Die Dolc A aber das königreich Rehabeam bestetiget vnd bekrefftiget ward/ 3.Reg.14. verlies er das gesetz des ERR/ vnd ganzes Israel mit jm. Aber im fünfften jar des Königes Rehabeam zoch erauff Sisak Sisak der könig in Egypten wider Jerusalem( Denn sie hatten sich ver, könig in Egypten fündigt am HERR) mit tausent vnd zwey hundert Wagen/ vnd mit sechzigtausent Reutern/ vnd das Volck war nicht zu zelen das mit jm Sup. Eam aus Egypten/ Lybia/ Suchim/ vnd Moren.Vnd er gewan die festen Sted te die in Juda waren/ vnd kam bis gen Jerusalem. Akam Semaja der Prophet zu Rehabeam vnd zu den obersten Juda/ die Semaja fich gen Jerusalem versamlet hatten fur Sisak/ vnd sprach zu jnen/ so der Propher spricht der HERR/ Jr habt mich verlassen/ darumb hab ich euch auch ver laffen in Sisaks hand. Da demütigeten sich die obersten in Israel mit dem Köz nige/ vnd sprachen/ Der HERR ist gerecht. Als aber der HERR sahe/ das sie sich demütigeten/ kam das wort des HERRN zu Semaja/ vnd sprach/ Sie ha ben sich gedemütiget/ darumb wil ich sie nicht verderben/ Sondern ich wil jnen ein wenig errettung geben/ das mein grim nicht trieffe auff Jerusalem/ durch.Reg. 14 Sifat. Doch follen sie jm vnterthan fein/ Das sie innen werden/ was es sey/ Mic dienen/ vnd den Königreichen in Landen dienen. Also zoch Sisak der könig in Egypten erauff gen Jerusalem/ vnd nam die Schezze im hause des HERRU/ vnd die Scheze im hause des Königs/ vnd nams alles weg. Dnd nam auch die gülden Schilde/ die Salomo machen lies.3.Reg.14 An welcher ftat lies der König Rehabeam ehrne Schilde machen/ vnd befahl sie den obersten der Drabanten/ die an der thur des Königs haus hutten. Vnd so offt der Königin des HERRNhaus gieng/ kamen die Drabanten vnd trugen sie/ vnd brachten sie wider in der Drabanten kamer. Vnd weil er sich demütiget/ wand sich des HERRN zorn von jm/ das nicht alles verderbet ward/ Denn es war in Juda noch was gutes. Lso ward Rehabeam der König bekrefftiget in Jerusalem/ vnd regierte.Ein Rehabe vnd vierzig jar alt war Rehabeam da er Konig ward/ vnd regierte siebenze amart hen jar zu Jerusalem/ in der Stad die der HERR erwelet hatte/ aus allen in Jud stemmen Israel/ das er seinen Namen dahin stellet. Seine mutter hies Naema ein Ammonitin. Vnd er handelt vbel/ vnd schickt sein herz nicht das er den HE RRN suchet. DJe geschicht aber Rehabeam/ beide die ersten vnd die letzten/ sind geschrie ben in den geschichten Semaja des Propheten/ vnd Jodo des Schawers/ vnd auffgezeichnet/ dazu die kriege Rehabeam vnd Jerobeam je leben lang. Vnd Re habeam entschlieff mit seinen Vetern/ vnd ward begraben in der stad Dauid/ Vnd sein son Abia ward Konig an seine stat. XIII 2.Paral. 7 Abia 3. Jar König Machzehenden jar des fönigs Jerobeam/ ward Abia könig injudal Vnd regierte drey jar zu Jerusalem/ Seine mutter hies Michaia/ eine tochter Driel von Gibea. Dno es erhub sich ein streit zwischen in Juda. Abia vnd Jerobeam. Vnd Abia rustet sich zu dem streit mit viersegs. hundert tausent junger Manschafft starcke Leute zum kriege. Je robeam aber rustet sich mit jm zu streiten mit acht hundert tausent junger Manschafft/ starcke Leute. vnd 7d Abia macht sich auff/ oben auff den berg 3emaraim/ welcher ligt auff Abia r dem gebirge Ephraim/ vnd sprach/ Horet mir zu Jerobeam vnd ganges der zu Jer Israel.Wisset jr nicht das der HERR der Gott Jfrael hat das königreichbeam zu Israel Dauid gegeben ewiglich/ jm vnd seinen Sönen einen Salzbund: Aberan Jerobeam der son ebat/ der knecht Salomo Dauids fon/ warff sich auff/ vnd Jifer died De gulben Le Demar beb She me Das comet ward fward mit jm. Sifti Ech ver Dagen 6 m n Ste Jubacin auchra dem kó e/ bas Abia. der Chronica. ward seinem errn abtrunnig.Vnd haben sich zu jm geschlagen lose leute vnd kin der Belial/ vnd haben sich gestercket wider Rehabeam den son Salomo/ Denn Rehabeam war jung/ vnd eines blöden hertzen/ das er sich für jnen nicht wehret. V denckt jr euch zu setzen wider das reich des RRC/ vnter den sönen Dauid/ weil ewer ein groffer Hauffe ist/ vnd habt güldene Kelber/ die euch Jero beam fur Götter gemacht hat. Habt jr nicht die Priester des HERRN die kin 3.Regaz der Aaron vnd die Leuiten ausgestoffen/ vnd habt euch eigen Priester gemacht/ wie die Völcker in Landen Wer da komet seine hand zu füllen mit einem jungen Farren vnd sieben Widder/ der wird Priester/ dere die nicht Götter sind. Schum.10 wiljne m/ bu 240 MJt vns aber ist der HERR vnser Gott/ den wir nicht verlassen/ vnd die Priester die dem HERR dienen/ die kinder Aaron/ vnd die Leuiten in jrem geschefft/ vnd anzünden dem HERR alle morgen Brandopffer/ vnd alle abend. Dazu das gute Reuchwerg/ vnd bereite Brot auff den reinen Tisch/ vnd der gülden Leuchter mit seinen Lampen/ das sie alle abend angezündet werden. Denn wir behalten die Hut des HERR vnsers Gottes/ Jr aber habt jn vers laffen. Sihe/ mit vns ist an der spitzen Gott vnd seine Priester/ Vnd die Dromes ten zu drometen/ das man wider euch dromete. Jr kinder Jfrael/ streitet nicht wider den HERR ewer veter Gott/ Denn es wird euch nicht gelingen, namb nigs/ m achen lis befabl 1. Pro btruge mitiget Denn es Terte.E efieben ous alle es Naama rben h no gefchri wers/ vi Dub Ke ab Daub nig in Suba Jerobe in hinder am macht Michala bale itzwifchen it mit vi Briege. Je ert taufen blage/ nem fen funt Milan. undert tqu Ae Ber Jerobeam macht einen hinderhalt vmbber/ das er von hinden an sie ker me/ das sie für Juda waren/ vnd der Hinderhalt hinder jnen. Da sich nu Ju da vmbwand/ Sihe/ dawar forn vnd hinden streit. Da schrien sie zum ER R/ vnd die Priester drometen mit Drometen/ vnd jederman in Juda donet. Vnd da jederman in Juda donete/ plaget Gott Jerobeam vnd das ganze Israel Ifraelge fur Abia vndJuda.Vnd die kinder Israel flohen fur Juda/ vnd Gott gab sie in jre bende/ das Abia mit seinem volck eine groffe Schlacht an jnen thet/ vnd fielen. aus Israel erschlagene fünff hundert tausent junger Manschafft. Also worden Die kinder Israel gedemütiget zu der zeit. Aber die kinder Juda worden getroff/ Denn sie verliessen sich auff den HERR jrer veter Gott. Vnd Abia jaget Jer robeam nach/ vnd gewan jm Stedte an/ Bethel mit jren tochtern/ Jesana mit Fönige Strobe jren tochtern/ vnd Ephron mit jren tochtern. Das Jerobeam förder nicht zu br. krefften kom/ weil Abia lebte/ Vnd der HERR plaget in das er starb. er ligt au no gang und Thr DA nu Albta. as II. buch Anu Abia gesterckt war/ nam er vierzehen weiber/ vnd zeugete zwey vnd.Reg.1 zwenzig Sone/ vnd sechzehen Töchter.Was aber mehr von Abiazu sagen ist/ vnd seine wege vnd sein thun/ das ist geschrieben in der Historia des Propheten Jodo. Vnd Abia entschlieff mit seinen Vetern/ vnd sie begruben jn in Jodo. der stad Dauid/ Vnd Assa sein son ward König an seine stat. Zu des zeiten war das Land stille zehen jar. XIIII 108765 Orb Affa for Und er fabliu gen fie Famen No Assa thet das recht war vnd dem HERRN seinem Gott wolge: Assa fiel/ vnd thet weg die frembden Altar/ vnd diehohen/ vnd zubrach Gottfärd die Seulen/ vnd hieb die Hayne ab. Vnd lies Juda sagen/ das sie" s. den HERRN den Gott jrer Veter suchten/ vnd theten nach dem gesetz vnd gebot.Vnd er thet weg aus allen stedten Juda/ die Hö hen vnd die Gögen. Denn das Königreich war still fur jm. Vnd er bawet feste Stedte in Juda/ weil das land still vnd kein streit wider in war in den selben jaren/ Denn der HERR gab jmruge. Vader sprach zu Judal Lafft vns diese Stedte bawen vnd mauren drumb herfüren vnd thurne/ thur vnd rigel/ weil das Land noch fur vns ist. Denn wir haben den HERRN vnsern Gott gesucht/ vnd er hat vns ruge gegeben vmbber. Also baweten sie/ vnd gieng glücklich von staten. Vnd Assa hatte ein Seerkrafft die schild vnd spies trugen/ aus Juda drey hundert tausent/ vnd aus Ben Jamin die Schild trügen/ vnd mit den Bogen kundten/ zwey hundert vnd achzigtausent/ vnd diese waren alle starcke Helden. brbaler Zu der groff mit aller turd Eph Szoch aber wider sie aus Serah der More mit einer Heer skrafft taufent mal Serah, aber taufent/ dazu drey hundert Wagen/ vnd kamen bis gen Maresa. Vnd Affa 3och aus gegen jm/ Vnd sie rusteten sich zum streit im tal 3ephata/ bey Ma resa. Vnd Affa rieff an den HERRN seinen Gott/ vndsprach/ HERR/ Es ist Assa ge bey dir kein vnterscheid/ helffen vnter vielen/ oder da kein krafft ist. Hilff vns bet. HERR vnfer Gott/ Denn wir verlassen vns auffdich/ vnd in deinem Namen 2.Para16bblin sind wir komen/ wider diese menge/ HERR vnser Gott wider dich vermag kein Reg 14 14 Mensch etwas. Jud.7 2.Pata.10 Dato fie des for Saub/ den ott von ERRIT 0270 meb Da Dey b ria des Ta. barlicher ben in Sieg. der Chronica. Vnd der HERR plaget die Moren fur Affa vnd fur Juda/ das sie flohen. sayWunder Vnd Affa sampt dem Dolck/ das bey im war/ jaget jnen nach bis gen Gerat.Vnd die Moren fielen/ das jr keiner lebendig bleib/ sondern sie worden geschlagen fur dem HERR vnd für seinem Heerlager/ vnd sie trugen sehr viel Raubs dauon. Vnd er schlug alle Stedte vmb Gerar her. Denn die furcht des HERRN kam vber sie.Vnd sie beraubeten alle Stedte/ Denn es war viel Raubs drinnen. Auch schlugen sie die hutten des Diehs/ vnd brachten schafe die menge vnd Kamel/ vnd kamen wider gen Jerusalem. ten w zubrad 600/= nachde Afaria / die wefaget. m. Dabe jn mark rent bruni sift. Den ge gegebe Bofee 3. Gott mit vns/ ist a hatte et wenn wir it/ vnd als undertvr mit im find. taufen Vid bey M R/ Es Silff vns Namen magta Oded. XV No auff Aſarja den sonded kam der geist Gottes/ der gieng hinaus Assa entgegen/ vnd sprach zu jm/ Horet mir zu/ Affa vnd ganzes Juda/ vnd Ben Jamin. Der HERR ist mit euch/ weil je mit jm seid/ vnd wenn je in sucht/ wird er sich von euch finden lassen.Wer det jr aber jn verlassen/ So wird er euch auch verlassen. Es wer den aber viel tage sein in Israel/ das kein rechter Gott/ kein Prie fter/ det da leret/ vnd kein Gesetz sein wird. Und wenn sie sich bekeren in jrer not/ zu dem HERRN dem Gott Jfrael/ vnd werden in suchen/ so wird er sich finden laffen. Zu der zeit wirds nicht wolgehen/ dem/ der aus vnd eingehet. Denn es werden grosse gethumel sein vber alle die aufferden wonen.Denn ein volck wird das ander zuschmeissen/ vnd eine Stad die ander. Denn Gott wird sie erschre cken mit allerley angst. Jr aber seid getroft/ vnd thut ewre hende nicht abe/ Denn ewer werck hat seinen lohn. Aaber Assa höret diese wort/ vnd die weissagung Oded des Propheten/ ward er getrost/ vnd thet weg die grewel aus dem ganzen lande Juda vnd Ben Jamin/ vnd aus den Stedten/ die er gewonnen hatte auff dem gebirge Ephraim/ vnd ernewert den Altar des HERRI/ der für der Halle des ERRUN stund. Vnd versamlet das ganze Juda vnd Ben Jamin vnd die frembdlinge bey jnen aus Ephraim/ Manasse vnd Simeon/ Denn es fielen zu jm aus Israel die menge/ als sie fahen/ das der HERR sein Gott mit jm war. Vnd sie versamleten sich genJerusalem/ des dritten monden im funffzehenden jar des Königreichs Affa/ vnd opfferten desselben tages dem HERR von dem Raub/ den sie gebracht hatten/ sieben hundert ochsen/ vnd sieben tausent schaf. Vo sie tratten in den Bund/ das sie suchten den HERRN jrer Veter Bund Gott/ von ganzem herzen vnd von ganger seelen. Vnd wer nicht würde den Gott. HERRN den Gott Israel suchen/ folt fterben/ beide/ klein vnd gros/ beide/ man vnd weib.Vnd sie schwuren dem HERRN mit lauter stimme/ mit donen/ mit drometen vnd pofaunen. Vnd das ganze Juda war frölich vber dem Lide/ Denn sie hatten geschworen von ganzem hergen/ vnd sie suchten in von ganzem willen/ vnd er lies sich von jnen finden/ vnd der HERR gab jnen ruge vmbher. Vch setzt Affa der konig ab aecha seine mutter vom Ampt/ das sie gestiff tet hatte im hayne Miplezeth/ Dnd Assa rottet jren Miplezeth aus/ vnd zu fties in/ vnd verbrand in im bach Kidron.Aber die Höhen in Israel worden nicht abgethan/ Doch war das hertz Affa rechtschaffen sein lebenlang. Vnd er bracht ein/ was sein Vater geheiliget/ vnd was er geheiliget hatte/ ins haus Gottes/ fil ber/ gold vnd gefeffe. Vnd es war kein streit/ bis in das fünff vnd dreissigsten jar des königreichs Affa. Niples eth. Reg.15 Sacfa. Regis A XVI MN sechs vnd dreissigsten jar des Königreichs Affa/ zoch erauff Baesa der könig Israel wider Juda/ vnd bawet Rama/ das er Assa dem König Juda weret aus vnd ein zu zihen. Aber Affa nam aus dem Schatz im hause desERRN/ vnd im haufe des Königs silber vnd gold/ vnd sandte zu Benhadad dem könige zu Syrien/ der zu Dar mascon 8 241 Alfa. Das II. buch mascon wonet/ vnd lies jm sagen/ Es ist ein bund zwischen mir vnd dir/ vnd zwis schen meinem vnd deinem Vater.Darumb hab ich dir silber vnd gold gesand/ das du den bund mit Baesa dem könige Israel faren laffest/ das er von mir abzihe. Benhadad gehorcht dem könige Affa/ vnd sandte seine Heerfürsten wider die stedte Israel/ die schlugen Lion/ Dan vnd Abellaim/ vnd alle Kornstedte Naphthali. Da Baesa das höret/ lies er ab Rama zu bawen/ vnd höret auff von feinem werck. Aber der könig Assa nam zu sich das ganze Juda/ vnd sie trugen die steine vnd das holg von Rama/ damit Bacsa bawete/ vnd er bawet damit Geba vnd Mizpa. Z pabbi at Oberer Fit gewaltig hundert und Dr den Find libab Darreter Stebter der zeit kam Hanani der Seher zu Affa dem könige Juda/ vnd sprach zu jm/ Das du dich auff den könig zu Syrien verlassen hast/ vnd hast dich nicht auff Jaf.8 den HERRN deinen Gott verlassen/ Darumb ist die Macht des Königs zu Syrien deiner hand entrunnen. Waren nicht die oren vnd Libier eine groffe menge mit sehr viel Wagen vnd Reutern och gab sie der HERR in deine hand/ da du dich auff in verlieffeft.Denn des HERRN augen schawen alle land/ das er stercke die/ so von ganzem hergen an jm sind. Du hast thorlich gethan/ Darumb wirstu auch von nu an krieg haben. Aber Affaward zornig vber den Hanan Seher/ vnd legt jn ins gefengnis/ Denn er murret mit jm vber diesem stuck.Vnd Affa vnterdrückt etliche des Volcks zu der zeit. der Seher von Affa gotten tonig fangen. DJe geschicht aber Assa/ beide die ersten vnd die letzten/ Sihe/ die sind ge schrieben im buch von den königen Juda vnd Jfrael. Vnd Assa ward Franck an seinen füssen im neun vnd dreissigsten jar feines Königreichs/ vnd seine Franck heit nam sehr zu/ Vnd sucht auch in seiner Kranckheit den HERRN nicht/ son dern die Erzte.Also entschlieff Affa mit seinen Vetern/ vnd starb im ein vnd vier zigsten jar seines Königreichs. Vnd man begrub in in seinem Grabe/ das er jm bat laffen graben in der stad Dauid. Vnd sie legten in auff sein Lager/ welches man gefüllet hatte mit gutem Reuchwerg/ vnd allerley Specerey nach Apoteker tunft gemacht/ vnd machten ein sehr gros brennen. XVII wie du ber Josaph port. Dn prach zu 1 fen anft geben. J Whe/ das w ben Man/ Con Jemla O der Fon her Mich 3. in jnen. So spricht de No fein son Josaphat ward fönig an seine stat/ vnd ward mechtig wi Joſa, Judafaffen e der Israel.Vnd er legt Kriegsuolck in alle feste stedte Juda/ vndphat Go setzet Amptleut im lande Juda/ vnd in den stedten Ephraim/ die sein, Regis fur ve vater Affa gewonnen hatte. Vnd der HERR war mit Josaphat/ Denn er wandelt in den vorigen wegen seines vaters Dauids/ vnd suchte nicht Baalim/ sondern den Gott seines vaters.Vnd want delt in seinen geboten/ vnd nicht nach den wercken Israel. Darumb bestetiget im der HERR das Königreich/ Vnd ganz Juda gab Josaphat geschencke/ vnd er hatte reichthum vnd ehre die menge. Vnd da sein herz mutig ward in den we gen des HERR/ thet er förder ab die hohen vnd Hayne aus Juda. balle Prop gelingen b ober Bo prach Si sbain mort a der K m dritten jar feines Königreichs/ sandte er seine Fürsten/ Benhail/ Obad Bigkam ja/ Sacharja/ Methaneel vnd Michaja/ das sie leren solten in den stedtent to dereit Juda/ vnd mit jnen die Leuiten/ Semaja/ Nethanja/ Sebadja/ Afael/ Sechen. miramoth/ Jonathan/ Adonia/ Tobia vnd TobAdonia/ vnd mit jnen die Prie fter Elisama vnd Joram. Vnd sie lereten in Juda/ vnd hatten das Gesetzbuch des HERRN mit sich/ vnd zogen vmbher in allen stedten Juda/ vnd lereten das Volck. ( Vorrats) Nicht allein des getreides sondern auch Suwench g ber geft/ de fra WER ber 17 be pro Vdes kam die furcht des HERRN vber alle Königreich in den Landen/ osa dievmb Juda her lagen/ das sie nicht stritten wider Josaphat.Vnd die Philister phats heden brachten Josaphat geschencke/ eine last silbers. Vnd die Araber brachten jm fie ligkeit, ben tausent vnd sieben hundert Wider/ vnd sieben tausent vnd sieben hundert Bocke. Also nam Josaphat zu/ vnd ward jmer gröffer/ Vnd er bawete in Juda Schlösser vnd Kornstedte. Vnd hatte viel vorrats in den stedten Juda/ vnd Streitbar Menner vnd gewaltige Leute zu Jerusalem. des zeugs/ woffen oder rüftung. P176 242 Qu Josaphats Buddy Heubt bzibe 11 wit enfa auffun e truga et bam der Chronica. Vnd dis war die ordenung vnter jrer Deter haus/ die in Juda vber die tau leur vnd fent Obersten waren. Adna ein Oberster/ vnd mit jm waren drey hundert tau. Feregsuold fent gewaltige Leute.Neben jm war Johanan der oberst/ vnd mit jm waren zwey chu nichta Fönigsu eine groß int deine alle la 3.Reg.zz Ahab. get vber dr Fuck de find o Franca e Frand icht for Qua Das er welds hundert vnd achzig tausent. Neben jm war Amasja der son Sichrider freiwilli ge des HERRN/ vnd mit jm waren zwey hundert tausent gewaltige Leute. Von den kindern Benjamin war Eliada ein gewaltiger Man/ vnd mit jm was ren zwey hundert taufent/ die mit Bogen vnd Schilde gerust waren. Leben jm war Josabad/ vnd mit jm waren hundert vnd achzigtausent gerüste zum Heer. Diese warteten alle auff den König/ On was der König noch gelegt hatte in den festen Stedten in ganzem Juda. XVIII No Josaphat hatte grosse reichthum vnd ehre/ vnd befreundet sich mit Ahab. Und nach zweien jaren zoch er hinab zu Ahab gen Sama ria. Vnd Ahab lies fur in vnd fur das volck/ das bey jm war/ viel schafe vnd ochsen schlachten.Vnd er beredet in/ das er hinauff gen Ramoth in Gilead zöge.Vnd Ahab der königJstael sprach zu Josa phat dem könige Juda/ Beuch mit mir gen Ramoth in Gilead. Er sprach zu jm/ Ich bin wie du/ vnd mein volck wie dein Dolck/ Wir wollen mit dir in den streit. ( Ber Josaphat sprach zum könige Israel/ Lieber/ frage heute des HERRN wort. Vnd der könig Israel samlet der Propheten vier hundert Man/ vnd Sprach zu jnen/ Sollen wir gen Ramoth in Gilead ziben in streit/ oder sol ichs lassen anstehen Sie sprachen/ Beuch hinauff/ Gott wird sie in des Königes hand geben. Josaphat aber sprach/ Jst nicht jegend noch ein Prophet des HER Rhie/ das wir von jm fragten: Der König Jfrael sprach zu Josaphat/ Es ist noch ein Man/ das man den HERRN von jm frage/ Aber ich bin jm gram/ Denn er weissaget vber mich kein guts/ fondern allwege böses/ nemlich/ Micha der son Jemla. Josaphat sprach/ Der könig rede nicht also. Micha. Bigid der König Iſrael riefffeiner Kemerer einen/ vnd sprach/ Bringe eilend 3.Reg.22 her Micha den son Jemla. Vnd der könig Israel vnd Josaphat der könig Juda sassen/ ein jglicher auff seinem ftuel/ mit Kleidern angezogen/ sie sassen aber auff einem Platz fur der thur am thor zu Samaria/ vnd alle Propheten weissag ten fur jnen. Vnd Zidekia/ der son Cnaena/ macht im eiserne Horner/ vnd sprach! So spricht der HERR/ Hie mit wirftu die Syrer stoffen/ bis du sie auffreibest. Vnd alle Propheten weissagten auch also/ vnd sprachen/ Beuch hinauff/ Es wird dir gelingen/ der HERR wird sie geben ins Königs hand. ketiga Micha. Vnd der Bote/ der hingegangen war Micha zu ruffen/ redet mit jm/ vnd Fe/ pnd der Prophet potete chtign ba/ no m/ dief Jofaphat Ond wan ben me ail Obad en frebte Thel Sere die Pri Deferibad bleret Zickia, 3.Reg.2z Lander Phili ten m burb bundet 10 Sprach/ Sihe/ der Propheten rede sind eintrechtig gut für den König/ Lieber las dein wort auch sein wie der einen/ vnd rede guts. Micha aber sprach/ So war der ERR lebt/ was mein Gott sagen wird/ das wil ich reden. Vnd daer zum Komg kam/ sprach der König zu im/ Micha/ Sollen wir gen Ramoth in Gilead in streit zihen/ oder sol ichs laffen anstehen Er sprach/ Ja/ zihet hinauff/ Es wir euch gelingen/ Es wird euch in ewre hende gegeben werden. 22 er der Konig sprach zu jm/ Jch beschwere dich noch ein mal/ das du mir nichts gest/ denn die warheit im namen des HERR.Da sprach er/ Ich sahe das ganze Israel zustrewet auff den Bergen/ wie schafe die keinen Hirten haben. 22 Vnd de HERR ſprach/ Haben diese keine Herrn: Es fere ein jglicher wider beim mi frieden.Da sprach der könig Jfrael zu Josaphat/ Sagt ich dir nicht/ Er weiffaget vber mich kein guts/ sondern boses: Raber sprach/ Darumb höret des RRT wort/ Jch sabe den R RN sitzen auff seinem Stuel/ vnd alles himlische Heer stund zu seiner rechten vnd zu seiner lincken. Vnd der HERR Sprach/ Wer wil Ahab den könig Jfrael vberreden/ das er hinauff zihe/ vnd falle zu Ramoth in Gilead: Vnd da dieser fo/ vnd jener sonst sagte/ kam ein Geist erfur/ vnd trat für den ERRN/ vnd s y Sprach/ Josaphat. Das II. buch Sprach/ Jchwil in vberreden.DerHERR aber sprach zu jm/ Wo mit: Er sprach/ Jch wil ausfaren/ vnd ein falscher Geist sein in aller seiner Propheten munde. Dnd er sprach/ Du wirst in vberreden/ vnd wirsts ausrichten/ Far hin/ vnd thu also. Nu sihe/ der HERR hat einen falschen Geist gegeben in dieser deiner Pro pheten munde/ vnd der HERR hat böses wider dich geredt. DA trat erzu Zidekia der ſon Cnaena/ vnd schlug Micha auff den backen/ vnd Zidekia 21 Spe Ki Soft Binges. S noder Sprach/ Durch welchen weg ist der geist des HERR von mir gegangen/ chlegt mi das er durch dich redet Micha sprach/ Sihe/ du wirsts sehen/ wenn du in die ha etc. innerste Kamer komest/ das du dich versteckest. Aber der könig Israel sprach/ Nemet Micha/ vnd lasst in bleiben bey Amon dem Staduogt/ vnd bey Joas dem son des Königs. Vnd saget/ So spricht der König/ Leget diesen ins gefeng, nis/ vnd speiset jn mit Brot vnd wasser des trübsals/ bis ich wider kome mit frie den. Micha sprach/ Komestu mit frieden wider/ so hat der HERR nicht durch mich geredt. Vnd er sprach/ Horet jr volcker alle. so zoch hinauff der könig Israel/ vnd Josaphat der könig Juda gen Ra moth in Gileath.Vnd der könig Jfrael sprach zu Josaphat/ Jch wil mich ver kleiden vnd in streit komen/ Du aber habe deine Kleider an. Und der könig Ifrael verkleidet sich/ vnd sie kamen in den streit. Aber der könig zu Syrien hat te seinen obersten Reutern geboten/ Jr folt nicht streiten weder gegen klein noch gegen gros/ Sondern gegen den konig Israel alleine. von Gott Fakten ausruf fident Auch F Commen ERR vn Königrei femand de Lands babam dei de Sch tehen fi en zit di DA nu die obersten Reuter Josaphat sahen/ dachten sie/ Es ist der könig Josas Jfrael/ vnd zogen vmbber auff in zu streiten. Aber Josaphat schrey/ Vnd der phat wird HERR halffim/ vnd Gott wandte sie von jm. Denn da die obersten Reuter sa erretter. hen/ das es nicht der könig Israel war/ wandten sie sich von jm abe. Es spannet aber ein man den bogen on gefehr/ vnd schos den König Israel zwischen dem panzer vnd hengel. Da sprach er zu seinem Fuhrman/ Wende deine hand/ vnd Ahab fibe füre mich aus dem Heer/ denn ich bin wund. Vnd der streit nam zu des tages/ to geodietin Пеп Vnd der könig Israel stund auff seinem Wagen gegen die Syrer/ bis an den abend/ vnd starb da die Sonne vntergieng. XIX hermoften v sentgelten ingegeben. gen diefem g thun follen Gottlo su vermel for dem Berauf Come HERR Empo Je fol reitet mich ben an sig et Ofaphat aber der könig Juda/ kam wider heim mit frieden gen Jeru falem.Vnd es gieng jm entgegen hinaus Jehu/ der son Hanani der Schawer/ vnd sprach zum könige Josaphat/ Soltu so dem Gott Jehu. lofen helffen/ vnd lieben die den HERR hassen: Vnd vmb des Sup willen ist vber dir der zorn vom RR.Aber doch ist was guts. an dir funden/ das du die Hayne haft ausgefeget aus dem Lande/ vnd hast dein herzz gerichtet Gott zu suchen.Also bleib Josaphat zu Jerusalem. d er zoch widerumb aus vnter das Volck/ von Berseba an bis auffs ge birge Ephraim/ vnd bracht sie wider zu dem HERRN jrer Veter Gott. Vnd er bestellet Richter im lande in allen festen stedten Juda in einer jgli Erma Jeruel chen Stad etliche. Vnd sprach zu den Richtern/ Sehet zu/ was jr thu Denn jr nung Jo Phats and haltet das gericht nicht den Menschen/ sondern dem HERRE/ vnd ist mit e Richter. fichtet euch im Gericht. Darumb lafft die furcht des HERR bey euch seinnd hu Rom. tet euch/ vnd thuts. Denn bey dem HERR vnserm Gott ist keinrecht/ noch ansehen der Personen/ noch annemen des Geschencks. I 2ct.10 derl Auch bestellet Josaphat zu Jerusalem aus den Leuiten vnd Priest en/ vnd aus den obersten Vetern vnter Israel/ vber das gericht des HERRnd vber die sachen/ vnd lies sie zu Jerusalem wonen. Vnd gebot jnen/ vnd spresh/ Thut Orde also in der furcht des HERR/ trewlich vnd mit rechtem herzen. In allen fa/ nung dal chen die zu euch komen von ewren Brüdern/ die in jren stedten wonen/ zwischen richte. blut vnd blut/ zwischen Gesetz vnd Gebot/ zwischen Sitten vnd Rechten/ solt jr fie vnterrichten/ das sie sich nicht verschuldigen am ERRN/ vnd einzorn vber euch vnd ewre Brüder kome.Thut jm also/ so werdet jr euch nicht verfchuldigen. Sibel Dabeug oner bie Le prady unde o the Pro Josaphat. der Chronica. Jangen Krieg wi ou in di Sprach ey Jons gefeng mit fue t durch gen Ka mich ve det Josa= phat etc. SJhe/ Amarja der Priester ist der oberst vber euch in allen sachen des HER, RN. So ist Sabadja der son Ismael/ Fürstim hause Juda in allen sachen des Koniges. So habt jr Amptleute/ die Leuiten für euch/ Seid getrost vnd thuts/ vnd der HERR wird mit dem guten sein. XXX Ach diesem kamen die kinder Noab/ die kinder Ammon/ vnd mit jnen von den Amunim wider Josaphat zu streiten. Vnd man kam vnd fagets Josaphat an/ vnd sprach/ Es komet wider dich eine grosse menge von jenseid dem Meer/ von Syrien/ Vnd sibe/ sie sind zu Hazezon Thamar/ das ist Engeddi. Josaphat aber furchte sich/ vnd stellet sein angesicht zu suchen den HERR/ vnd lies eine. Fasten ausruffen vnter ganz Juda. Vnd Juda kam zusamen/ den HERRN zu suchen. Auch kamen aus allen stedten Juda/ den HERRTzu suchen. Vnd Jo faphat trat vnter die gemeine Juda vnd Jerusalem im hause des HERR fue dem newen Hofe/ vnd sprach/ der king Jofa HRR vnser veter Gott/ bisku nicht Gott im Himel/ vnd Herrscher in allen rien hat Phats geber Elein nod Dnd de Königreichen der Heiden: Vnd in deiner Hand ist krafft vnd macht/ vnd ist niemand der wider dich stehen muge. Hastu vnser Gott nicht die Einwoner dieses Lands vertrieben fur deinem volck Jfrael/ vnd haft es gegeben dem samen Der tiny s deg.s Abraham deines Liebhabers ewiglich/ das sie drinnen gewonet/ vnd dir ein Hei König ligthum zu deinem namen drinnen gebawet haben/ vnd gesagt/ Wenn ein Vn glück/ Schwert/ Straffe/ Pestilentz oder Thewrung vber vns komet/ Sollen wir stehen für diesem Hause für dir( Denn dein name ist in diesem Hause) vnd schreien zu dir in vnser not/ So woltestn horen vnd helffen: Reuter 3 Граний then dem tages att den gen Se attani de Dem Gott Deut.2 noten. NV sihe/ die kinder Ammon/ noab/ vnd die vom gebirge Seir/ vber wel che du die kinder Jfrael nicht zihen lieffeft/ da sie aus Egyptenland zogen/ Son dern musten von jnen weichen/ vnd sie nicht vertilgen/ Vnd fibe/ Sie lassen vns des entgelten/ vnd komen vns auszuftoffen aus deinem Erbe/ das du vns hast Zuflucht eingegeben. Unſer Gott/ wiltu sie nicht richten: Denn in vns ist nicht krafft ge 3 Gott in gen diesem groffen Hauffen/ der wider vns komet. Wir wissen nicht was wir thun sollen/ Sondern vnser augen sehen nach dir. Vnd das ganze Juda stund fur dem HERR/ mit jren Kindern/ Weibern vnd Sonen. Schafiel trófter Jofa vmbd phat on das was guts Dold. em Lande rufalem sauffe Peter Gott einer jpg Dan it o bu nd vba / Chut allen Berma stilcher Apulejan ung zum lauben. ( Ber auff Jehafiel den son Zacharja/ des sons Benaja/ des sons Jebiel/ des fons Mathanja/ den Leuiten/ aus den kindern Affaph/ kam der geist des HERRN mitten in der Gemeine/ vnd sprach/ Mercket auff gang Judal vnd je inwoner zu Jerusalem/ vnd der König Josaphat/ So spricht der ERR zu euch/ Jr folt euch nicht furchten noch zagen fur diesem groffen Hauffen/ Denn jr streitet nicht/ sondern Gott. Morgen solt jr zu jnen hinab zihen/ Vnd sihe/ sie zihen an 3iz erauff/ vnd jr werdet an sie treffen am Schilff im Bach fur der wüsten Jeruel. Denn jr werdet nicht streiten in dieser sachen/ Trettet nur hin/ vnd stehet/ vnd sehet das heil des HERRN/ der mit euch ist. Juda vnd Jeru falem fürchtet euch nicht/ vnd zaget nicht/ morgen zihet aus wider sie/ Der HERR ist mit euch. DA beuget sich Josaphat mit seinem andlitz zur erden/ vnd ganz Juda/ vnd die Einwoner zu Jerusalem fielen für den HERRN/ vnd beten den HERRN an. Vnd die Leuiten aus den kindern der Kahathiter/ vnd aus den kindern der Korbiter machten sich auff zu loben den HERRN den GottJsrael mit grofsem geschrey gen imel. nd sie machten sich des morgens frue auff/ vnd zogen aus zur wüsten Ther koa. Vnd da sie auszogen/ stund Josaphat/ vnd sprach/ Horet mir zu/ Juda/ vnd je inwoner zu Jerusalem/ Gleubt an den HERRI ewren Gott/ so wer det jr sicher sein/ vnd gleubt seinen Propheten/ so werdet ir glück haben. Und er vnterweiset das Volck/ vnd stellet die Senger dem HERRN/ das sie lobeten 8 in heili 243 Josaphat. Das 11.buch in heiligen Schmuck/ vnd für den Gerüsten her zogen/ vnd sprechen/ Dancket dem HERRN/ Denn seine barmherzigkeit weret ewiglich. Jfrael. Vnd da sie anfiengen mit dancken vnd loben/ lies der HERR den Hinder Gott halt/ der wider Juda komen war/ vber die kinder Ammon/ Moab vnd die vomstreitet für Sieg on gebirge Seir/ komen/ vnd schlugen sie. Da stunden die kinder Ammon vnd Mo ab wider die vom gebirge Seir/ sie zu verbannen vnd zu vertilgen. Vnd da sie alle schwert die vom gebirge Seir hatten alle auffgerieben/ halff einer dem andern/ das sieschlag. fich auch verderbeten. abnights Dwie er 70 feiner König. D Jubalbis des ben Juba/ vnd Slama wandelt definiges Ju bas Juday fbazu A aber Juda gen tispe kam an der wüsten/ wandten sie sich gegen den Hauffen/ vnd sihe/ da lagen die todten Leichnam auff der erden/ das keiner entrunnen war.Vnd Josaphat kam mit seinem volck jren Raub auszutei len/ vnd funden vnter jnen Güter vnd Kleider/ vnd so viel köstlich Gerets/ Vnd entwandtens jnen/ das auch nicht zu tragen war/ Vnd teileten drey tage den Raub aus/ denn es war sein viel. Am vierden tage aber kamen sie zusamen im Lo Lobetal. betal/ denn daselbs lobeten sie den HERRN/ daher heifft die Stete Lobetal/ bis auff diesen tag. Also keret jederman von Juda vnd Jerusalem widerumb/ vnd Josaphat ander spitzen/ das sie gen Jerusalem zogen mit freuden. Denn der HERR hatte jnen eine freude gegeben an jren Feinden. Vnd zogen genJerusalem ein mit Pfal tern/ Harffen vnd Drometen zum Hause des HERR. Vnd die furcht Got tes kam vber alle Königreich in Landen/ da sie höreten/ das der HERR wider die feinde Jfrael gestritten hatte. Also war das königreich Josaphat stille/ vnd Gott gab jmruge vmbher. phat 25 jar Sibe tein Dolce Deber w abefur Fr Lewed bie neben weg a o feine peter jar 3.Reg.zz tarba e feinen D ho fie begr Vad Josaphat regieret vber Juda/ vnd war fünff vnd dreissig jar alt/ da er Joſaach de Konig ward/ vnd regieret fünff vnd zwenzig jar zu Jerusalem. Seine mutter gheit/ d bies Asuba/ eine tochter Silhi. Dnd er wandelt in dem wege seines vaters Assa/ ds. vnd lies nicht dauon/ das cr thet was dem HERRIT wolgefiel. On die Höhen worden nicht abgethan/ Denn das volck hatte sein herz noch nicht geschickt zu dem Gott jrer Veter. Was aber mehr von Josaphat zu sagen ist/ beide/ das erste vnd das letzte/ Sihe/ das ist geschrieben in den geschichten Jehu/ des sons Hana ni/ die er auffgezeichent has ins Buch der könige Jfrael. Arnach vereiniget sich Josaphat der könig Juda mit Ahasja dem könige Ahasja Israel/ welcher war Gottlos mit seinem thun. Vnd er vereiniget sich mit 3.Reg.zz jm/ Schiffe zu machen/ das sie auffs meer führen/ vnd sie machten die schiff zu EzeonGaber.Aber lieser der son Dodaua von Maresa weissaget wider Jo saphat/ vnd sprach/ Darumb das du dich mit Ahasja vereiniget hast/ hat der Eliefer. HERR deine werck zuriffen. Vnd die Schiff worden zubrochen/ vnd mochten nicht auffs Meer faren. XXL Juda/ Gottlos. No Josaphat entschlieff mit seinen Vetern/ vnd ward begraben bey Joram seine Veter in der stad Dauid/ vnd sein son Joram ward Konig an sjar Röntg seine stat.Vnd er hatte bruder/ Josaphats sone/ Asarja/ Jebiel/ Sath Tubs charja/ Azarja/ Michael/ vnd Sephatja/ diese waren alle kinderz.Reg.zz Josaphat des Königes Juda. Vnd jr Vater gab jnen viel Gaben/ von silber/ gold vnd kleinot/ mit festen stedten in Juda/ Aber das Königreich gab er Joram/ denn der war der erstgeborne. feine Brh din Den we Demande A aber Joram auff kam vber das königreich seines Vaters/ vnd sein mech Joram tig ward/ erwurget er seine Brüder alle mit dem schwert/ dazu auch etliche ewige Obersten in Israel. Zwey vnd dreissig jar alt war Joram/ da er König der. ward/ vnd regieret acht jar zu Jerusalem. Vnd wandelt in dem wege der könige Jud. Israel/ wie das haus Ahab gethan hatte/ Denn Ahabs tochter war sein weib/ Dnd thet das dem HERR vbel gefiel. Aber der HERR wolte das haus Danid 4.Reg.s lugen Der Die Di 244 ncte Inder C Joram Edomi Comter fallen von Juda • Z der Chronica. Dauid nicht verderben/ vmb des Bunds willen/ den er mit Dauid gemacht hat te/ vnd wie er geredt hatte/ jm ein Liecht zu geben/ vnd seinen kindern jmerdar. V seiner zeit fielen die Edomiter ab von Juda/ vnd machten vber sich einen König.Denn Joram war hinüber gezogen mit seinen Obersten/ vnd alle was gen mit jm/ vnd hatte sich des nachts auffgemacht/ vnd die Edomiter vmb jn daß 4.Reg.8 her/ vnd die Obersten der wagen geschlagen. Darumb fielen die Edomiter ab das Libna. von Juda/ bis auff diesen tag. Sur selben zeit fiel Libna auch von jm abe. Denn er verlies den HERR seiner Veter Gott. Auch macht er oben auff den bergen in Juda/ vnd machte die zu Jerusalem huren/ vnd verfüret Juda. gender stein Elia Schrifft an Joram. Uszute age de nim Lobet Jofaph R hatte it p # 9 14 Kwide lle/ nb alt/ bau mutta höhen ickt zu as erste hane inting fich Ahasja Sie schif 1.jar Fönig in Juda/ ider gottlos. bat ba mochten raben boy Konig an Bey Sfam aber Schrifft zu jm von dem Propheten Elia/ die laut also/ So spricht der HERR der Gott deines vaters Dauids/ Darumb/ das du nicht ges wandelt hast in den wegen deines vaters Josaphat/ noch in den wegen Assa des königes Juda/ Sondern wandelst in dem wege der könige Jfrael/ vnd mach est/ das Juda vnd die zu Jerusalem huren/ nach der hurerey des hauses Ahab. Vnd hast dazu deine Brüder deines Vaters hauses erwürget/ die beffer waren denn du/ Sihe/ so wird dich der HERR mit einer groffen Plagen schlagen/ an deinem Volck/ an deinen Kindern/ an deinen Weibern/ vnd an aller deiner Ha be. Du aber wirst viel Kranckheit haben in deinem Eingeweide/ bis das dein ein geweide fur Kranckheit eraus gehe von tage zu tage. Lso erwecker der HERR wider Joram den geift der Philifter vnd Araber/ die neben den Moren ligen. Vnd zogen erauff in Juda/ vnd zuriffen sie/ vnd füreten weg alle habe die furhanden war im hause des Königs/ dazu seine So ne vnd seine Weiber/ Das jm kein Son vberbleib/ on Joahas fein Junger Son. Vnd nach dem allen/ plagt in der ERR in seinem Eingeweide mit solcher Franckheit/ die nicht zu heilen war. Vnd da das weret von tage zu tage/ als die zeit zweier jar vmb war/ gieng sein Eingeweide von jm mit seiner Kranckheit/ Vnd er starb an bösen kranckheiten. Und sie machten nicht vber jm einen brand/ wie sie seinen Vetern gethan hatten. Zwey vnd dreissig jar alt war er/ daer Ko nig ward/ vnd regieret acht jar zu Jerusalem/ vnd wandelt das nicht fein war. Vnd sie begruben jn in der stad Dauid/ Aber nicht vnter der Könige greber. XXII Nd die zu Jerusalem machten zum könige Ahasja/ seinen jüngsten son an seine stat. Denn die Kriegsleute/ die aus den Arabern mit dem Heer kamen/ hatten die ersten alle erwürget.Darumb ward König Ahasja der fon Joram des Königes Juda. Swey vnd vierzig jar alt war Ahasja/ da er König ward/ vnd regierte ein jar zu Jerusalem. Athalja Seine mutter hies Athalja/ die tochter Amri. Vnder wandelt 4.Reg.8. auch in den wegen des hauses Ahab.Denn seine mutter hielt in dazu/ das er gott, los war. Darumb thet er/ das dem ERRvbel gefiel/ wie das haus Ahab/ Denn sie waren seine Ratgeber nach seines Vaters tod/ das sie jn verderbeten/ vnd er wandelt nach jrem Rat. Joram. biel Sa Pafael. le Finder Gaben Aber b in med chetlid Rong er Fami As bas 4.Reg.8 der zoch hin mit Joram dem son Ahab/ dem königeJsrael in den streit gen Ramoth in Gilead/ wider Hafael den könig zu Syria. Aber die Syrer Schlugen Joram/ das er vmbkeret sich heilen zu lassen zuJefreel/ Denn er hats tewunden/ die im geschlagen waren zu Rama/ da er streit mit Hafael dem könige Ahasia.zu Syria. Vnd Ahasja der son Joram/ der könig Juda zoch hinab zubesehen Jo ram den son Ahab zu Jefreel/ der kranck lag.Denn es war von Gott Ahasja der vnfal zugefügt/ das er zu Joram keme/ vnd also mit Joram auszöge wider Jehu den son Nimsi/ welchen der HERR gesalbet hatte/ auszurotten das haus 2hab. Anu Jehu straffe vbet am hause Ahab/ fand er etliche Obersten aus Juda/ vnd die kinder der bruder Ahasja/ die Ahasja dieneten/ vnd erwürget sie. Vnd er suchte Ahasja/ vnd gewan jn/ da er sich versteckt hatte zu Samaria.Vnd er ward zu Jehu gebracht/ der tödtet jn.Vnd man begrub in/ Denn sie sprachen/ 8 шŋ Jehu. D211 4.leg.9 Er ist Joas. Das II. Buch Er ist Josaphats son/ der nach dem HERR trachtet von ganzem hertzen. Vnd es war niemand mehr aus dem hause Ahasja/ der König würde. ath verbir A aber Athalja die mutter Ahasja sahe/ das jr son tod war/ macht sie sich Athalja auff/ vnd bracht vmb allen königlichen Samen im hause Juda.Aber Josa 4.Reg. Sofabe beath des Königs schwester/ nam Joas den son Ahasja/ vnd stal in vnter den kindern des Königes/ die getödtet worden/ vnd thet in mit seiner Ammen in get Joes eine Schlaffkamer. Also verbarg in Josabeath die tochter des Königes Jorama. des Priesters Joiada weib( denn sie war Ahasja schwester) fur Athalja/ das er nicht getödtet ward. Vnd er ward mit jnen im hause Gottes versteckt sechs jar/ weil Athalja königin war im Lande. XXIII goldhei D Diber lond all mobra Bong fick rodie Ber im fiebenden jar nam Joiada einen mut/ vnd nam die Obersten Joiada. vber hundert/ nemlich/ Asarja den son Jeroham/ Ismael den son 4.Reg.u. Johanan/ Asarja den fon Obed/ Maeseja den son Adaja vnd Elisa phat den fon Sichri mit jm/ zum Bund. Die zogen vmbher in Ju da/ vnd brachten die Leuiten zu hauffe aus allen stedten Juda/ vnd die obersten Deter vnter Israel/ das sie kemen gen Jerusalem. Vnd Sie ganze Gemeine macht einen bund im hause Gottes mit dem Könige. Vnd er sprach zu jnen/ Sihe/ des Königs son fol König sein/ wie der HERR geredt hat 2.Reg.7. vber die kinder Dauid. So folt je nu also thun. Wer das dritte teil/ die des Sabbaths antretten/ fol fein vnter den Priestern Ems Zeniten, wie Chotbliter sind an der schwellen/ vnd das dritte teil im hau se des Königs/ vnd das dritte teil am Grundthor. Aber alles Volck sol sein im Hofe am hause des HERRN. Vnd das niemand in das haus des ERRN gehe/ on die Priester vnd Leuiten/ die da dienen/ die sollen hinein gehen/ denn sie find Heiligthum/ vnd alles volck warte der Hut des HERR. Vnd die Leui ten sollen sich rings vmb den König her machen/ ein jglicher mit seiner Wehre in der hand. Und wer ins Haus gehet/ der sey des tods/ Vnd sie sollen bey dem Ko nige sein/ wenn er aus vnd eingebet. ( Zeugnis) Fein ist let die p f rlich v biada de / das des bite: De and alle macht. DA befa as man den ottes auff Mc/ onb umar Das ( wenn nigs ond menge 34 Vnd die Leuiten vnd gantz Juda theten/ wie der Priester Joiada geboten 4.Reg.11ambau hatte/ vnd nam ein jglicher seine Leute/ die des Sabbaths antraten mit denen/ die des Sabbaths abtratten. Denn Joiada der Priester lies die zween Hauffen nicht von einander komen. Vnd Joiada der priester gab den Obersten vber hun dert Spiesse vnd Schilde/ vnd Woffen des königs Dauids/ die im hause Got tes waren. Vnd stellet alles volck/ einen jglichen mit seinem Woffen in der hand/ von dem rechten winckel des Hauses/ bis zum lincken winckel/ zum Altar vnd zum Hause werts vmb den König her. Und sie brachten des Königes son erfur/ Joas vnd setzten jm die Kron auff/ vnd das Zeugnis/ vnd machten jn zum Könige zum Rön dem König/ beide Vnd Joiada sampt seinen sonen falbeten jn/ vnd sprachen/ Glück zu dem Könige. in Judage Udder A aber Athalja höret das geschrey des volcks/ das zulieff/ vnd den König lobet/ gieng sie zum Dolck im hause des HERR. Vnd sie sabe/ vnd sibe/ der König stund an seiner stet im eingang/ vnd die Obersten/ vnd die Dro fein folre/ Oder meten vmb den König/ vnd alles Landuolck war frolich/ vnd blies Drometen/ vnd die Senger mit allerley Seitenspiel geschickt zu loben.Da zureis sie jre Klei der/ vnd sprach/ Auffrhur/ auffehur. Aber Joiada der Priester machte sich eraus mit den Obersten vber hundert/ die vber das Heer waren/ vnd sprach zu jnen/ füret sie vom Hause vber den Hofhinaus/ vnd wer je nachfolget/ den folman mit dem schwert tödten. Denn der Priester hatte befohlen/ man folt sie nicht töd ten im Hause des RR. Vnd sie legten die hende an sie/ vnd da sie kamen Athalj zum eingang des Rosthors amhaufe des Königs/ todten sie sie daselbs. die Kron vnd das Buch gegeben/ Auff das er nicht allein mechtig/ fon dern auch weise ( wie mans reden wort vnd Recht wissen. So macht mit einem schwert end Buch etc. mag) Gottes manjgt Könige falbet. fedes 4 m das hat haus des burd mit dem Schwert er No Joiada macht einen Bund zwischen im vnd allem Volck/ vnd dem Köwürger et nige/ das sie des HERRI volck sein solten. Da gieng alles volck ins haus Haus 23aal. Baal/ vnd brachen in ab/ vnd seine Altar vnd Bilde zubrachen sie/ vnders würgeten 317 petit Fire face Job men Jor echs in 峰 Joas. der Chronica. wurgeten Mathan den priester Baal fur den Altarn. Vnd Joiada bestellet die Ampt im hause des HERR vnter den Priestern vnd den Leuiten/ die Danid Par.24.27 verordnet hatte zum hause desERR/ Brandopffer zu thun dem HERRN wie es geschrieben stehet im gesetz Mose/ mit freuden vnd Lieden durch Dauid getichtet. Vnd stellet Thorhüter in die Thor am hause des HERR7/ das nichts vnreines hinein keme an irgend einem dinge. nd Joas 40 1 den f jer Königin Der in Juda. Juda/ und 4- Reg.12 lem. D e. Dabe geredth Priefm il imba fol fein ERRI benn Die Lew Debrein Exod.30. Demo 4.Reg.12 gebo mit dem hauf vber hum aufe G Der hand Ellear and fon afir Konig Konge bie Dro Prometen fejre Bl Berne verung des BERR7. Vader nam die Obersten vber hundert/ vnd die echtigen vnd Herrn im Volck/ vnd alles Landuolck/ vnd füret den König hinab vom hause des HER R/ vnd brachten in durch das hohe thor am hause des Königs/ vnd liessen den König sich auff den königlichen Stuel setzen. Vnd alles Landuolck war fro lich/ vnd die Stad war stille/ Aber Athalja ward mit dem schwert erwürget. XXIIII Das war sieben jar alt/ da cr könig ward/ vnd regieret vierzig far zu Jerusalem. Seine mutter hies 3ibja von Berseba. Vnd Joas thet was dem HERRN wolgefiel/ so lang der Priester Joiada le bete. Vnd Joiada gab jm zwey Weiber/ vnd erzeugete Sone vnd Töchter. Arnach nam Joas fur/ das haus des HERRN zu ernewen. Vnd versam let die Priester vnd Leuiten/ vnd sprach zu jnen/ 3ihet aus zu allen stedten Juda/ vnd samlet gelt aus ganzem Israel/ das haus ewers Gottes zu bes fern jerlich/ vnd eilet folchs zu thun.Aber die Leuiten eileten nicht. Da rieff der ko nigJoiada dem furnemesten/ vnd sprach zu jm/ Warumb hastu nicht acht auff die Leuiten/ das sie einbringen/ von Juda vnd Jerusalem/ die Stewr/ die Mose der knecht des HERRN gesetzt hat/ die man samlet vnter Israel/ zu der Hütten des Stiffts Denn die gottlose Athalja vndjre Sone/ haben das haus Gottes zu riffen/ vnd alles was zum hause des HERRN geheiliget war/ haben sie an Baa lim vermacht. DA befahl der Konig/ das man eine Lade machte/ vnd setzt sie hauffen ins Thor am hause des ERR. Vnd lies ausruffen in Juda vnd zu Jerusalem/ das man dem HERRN einbringen folt die Stewre/ von ose dem knecht Gottes auff Israel gelegt in der wüsten. Da freweten sich alle Obersten vnd alles Dolck/ vnd brachtens vnd worffens in die Lade/ bis sie vol ward. Vnd wenns zeit war/ das man die Lade herbringen folt/ durch die Leuiten/ nach des Königs befehl( wenn sie fahen/ das viel geld drinnen war) so kam der Schreiber des Königs/ vnd wer vom furnemesten Priester befehl hatte/ vnd schutten die La den aus/ vnd trugen sie wider hin an jren ort/ So theten sie alle tage/ das sie gelts die menge zu hauff brachten. Vid der Konig vnd Joiada gabens den Erbeitern/ die da schafften am hause des HERR/ dieselben dingen Steinmetzen vnd Zimmerleute zu ernes en Baufes des weren dashaus des ERRW/ auch den Meistern an eisen vnd ertz/ zu beffern das haus des HERRN.Vnd die Erbeiter erbeiten/ das die befferung im werck zuram durch jre hand/ vnd machten das haus Gottes ganz fertig vnd wol zus gericht.Vnd da sie es volendet hatten/ brachten sie das vbrige gelt fur den König vnd Joiada. Dauon macht man gefesse zum hause des HERR/ gefeffe zum dienst vnd zu Brandopffer/ Leffel vnd güldene vnd silberne Gerete/ Vnd sie opfferten Brandopffer bey dem hause des HERRalle wege/ so lange Joiada lebete. ficheraus en folmar michi Joiada fie Eam for alv. bem Fins has warge Bojar No Joiada ward alt vnd des lebens fat/ vnd starb vnd war hundert vnd dreissig jar alt da er starb. Vnd sie begruben in in der stad Dauid vnter die Könige/ darumb/ das er hatte wolgethan an Israel/ vnd an Gott vnd seis nem Hause. Vid nach dem tod Joiada kamen die obersten in Juda/ vnd beten den König an.Da gehorcht jnen der König.Vnd sie verlieffen das haus des HERRØ des Got 245° Joas. as II, buch des Gottes jrer Veter/ vnd dieneten den Haynen vnd Gotzen. Da kam der zorn Verach vber Juda vnd Jerusalem vmb dieser jrer schuld willen. Er fandte aber Prophes tung Gottes ten zu jnen/ das sie sich zu dem HERR bekeren solten/ vnd die bezeugten sie/ propheten. Aber sie namens nicht zu ohren. Tio Ama and seiner secon theten oder geist Gottes zoch an Sacharja den son Joiada des Priesters/ der trat oben vber das Volck/ vnd sprach zu jnen/ So spricht Gott/ Warumb vbertrettet jr die gebot des HERR das euch nicht gelingen wird/ Denn je habt den HERR verlassen/ so wird er euch wider verlassen. Aber sie mach Matth.23 finder ten einen Band wider in/ vnd steinigten in nach dem gebot des Königs/ imhofe Sachar am Hause des HERRIT. Vnd der könig Joas gedacht nicht an die barmherja gesteinigt Bigkeit/ die Joiada sein Vater an jm gethan hatte/ sondern erwürget seinen son. Da er aber starb/ sprach er/ Der HERR wirds sehen vnd suchen. Prophet bas Gott ghorche Ad Ame Moabas miteinan dda das jar vmb war/ zoch erauff das heer der Syrer/ vnd kamen in Ju- Got ftra fer Jube bruge da vnd Jerusalem/ vnd verderbeten alle Obersten im volck/ vnd alle jren er de durch Raub sandten sie dem könige zu Damasco. Denn der Syrer macht kam syrer. mit wenig mennern/ noch gab der ERR in jre hand ein sehr grosse macht/ Darumb/ das sie den HERR jrer Deter Gott verlassen hatten. Auch vbeten siean Joas straffe. Vnd da sie von jm zogen/ lieffen sie in in groffen Franckheiten. Smachten aber seine knechte einen Bund wider in/ vmb des bluts willen der kinder Joiada des priesters/ vnd erwürgeten in auff seinem Bette/ vnd er Joas eravn starb. Vnd man begrub jn in der stad Dauid/ Aber nicht vnter der Könige gre ber. Die aber den Bund wider in macheten/ waren diese/ Sabath der son Si meath der Ammonitin/ vnd Josabad der son Simrith der Moabitin. Aber sei ne Sone/ vnd die summa die vnter im versamlet waren/ vnd der baw des haus Gottes/ sihe/ die sind beschrieben in der Historia im buch der Könige/ Vnd sein son Amazja ward konig an seine stat. XXV wirget etcenon Wild im ich bal ubl mit bi Ser Ama wirden i Dazoch Buff vnd zwenzig jar alt war Amazia/ da er König ward/ vnd regiert Amazinader t neun vnd zwenzig jar zu Jerusalem/ Seine mutter hies Joadan 29.jar Bolagen fur von Jerusalem. Und er thet was dem HERR wolgefiel/ doch mig Jug Judab nicht von ganzem herzen. Da nu sein königreich bekrefftiget war/ erwürget er seine Knechte/ die den König/ feinen Vater geschlagen hatten. Aber die kinder tödtet er nicht. Denn also stehets geschrie Deut.24 vid fill 4.Reg. 14 Semes on tom thor ben im Gesetz im buch Mose/ da der HERR gebeut/ vnd spricht/ Die Veter sol, Esech.18 len nicht sterben für die kinder/ noch die kinder für die Veter/ Sondern ein jgli cher sol vmb seiner sünde willen sterben. No Amazja bracht zu hauffe Juda/ vnd stellet sie nach der Veter heuser/ nach den Obersten vber tausent vnd vber hundert/ vnter gang Juda vnd Benjamin/ vndzelet sie von zwenzig Jaren vnd drüber/ vnd fand jr drey hundert tausent auserlesen/ die ins Heer ziben mochten/ vnd spies vnd schild fü ren kundten. Dazu nam er an aus Israel hundert tausent starcke Kriegsleute vmb hundert Centner silbers. Ex Som pnd mer mit fic Joabas en beib DO YO Bunb Yogen Lack bey mit Amazi Stam aber ein man Gottes zu jm/ vnd sprach/ König/ Las nicht das heer Man Israel mit dir komen/ Denn der HERR ist nicht mit Israel/ noch mit allen Gottes wa Findern Ephraim. Denn so du komest/ das du eine künheit beweisest im ftreit/ etc. wird Gott dich fallen lassen für deinen Feinden. Denn bey Gott stehet die krafft zu helffen vnd fallen zu lassen. Amazja sprach zum man Gottes/ Was sol man denn thun mit den hundert Centner/ die ich den Kriegsknechten von Israel ges geben haber Der man Gottes sprach/ Der HERR hat noch mehr denn das ist/ das er dir geben kan. DA sondert Amazja die Kriegsknechte abe/ die zu jm aus Ephraim komen waren/ das sie an jren ort hingiengen. Da ergrimmet jr zorn wider Juda sehr/ vnd zogen wider an jren ort mit grimmigem zorn. 2276 Amažja. der Chronica. The Edomis Vid Amazja ward getroſt/ vnd fifret fein volck aus/ vnd zoch aus ins Saltz, / 913 Daruh Denni e mady gen. tal/ vnd schlug der kinder von Seir zehen tausent.Vnd die kinder Juda fien ter gelegen je zehen tausent lebendig/ die füreten sie auff die spitzen eines felfes/ vnd stür geten sie von der spigen des felses/ das sie alle zuborsten. Aber die Kriegsknechte/ Sie Amazja hatte widerumb lassen zihen/ das sie nicht mit seinem Volck zum streit zogen/ theten sich nider in den Stedten Juda/ von Samaria an bis gen Beth horon/ vnd schlugen jr drey tausent/ vnd namen viel Raubes. Vid da Annazja wider kam von der Edomiter schlacht/ bracht er die Götter der kinder von Seir/ vnd stellet sie jm zu Götter/ vnd betet an fur jnen/ vnd reuchert jnen. Da ergrimmet der zorn des HERR vber Amazja/ vnd sandte Linen i einen Propheten zu jm/ der sprach zu jm/ Warumb fucheffu die Götter des Ein Provolcks/ die jr volck nicht kundten erretten von deiner hand Vnd da er mit jm re enipher staffer bet/ sprach er zu jm/ hat man dich zu des Königes Rat gemacht: Hore auff/ war umb wiltu geschlagen sein? Da höret der Prophet auff/ vnd sprach/ Ich mercke wol/ das Gott sich beraten hat dich zu verderben/ das du solches gethan hast/ vnd gehorchest meinem Rat nicht. acht fins Te mad ch vbat 2masis. Amazia ringet nach chatenglück das nts will begegnet jm auch. Snige g fon S Aber dess Vndsä dregier Joada iel/ do iget wa Techlage gefchrie Deter fo er heule Jubavi no je org child fi riegslente bas be mit aller im ftrat Die Fra fol mi Headl Vsia. Straffe der Abgötte tey, In das Bia 52. Im Fon on fa in Juda Lid Amazja der könig Juda ward rats/ vnd sandte hin zu Joas dem son Joabas/ des sons Jehu/ dem könige Jfrael/ vnd lies jm fagen/ Bom/ las vns miteinander befehen. Aber Joas der könig Jfrael fandte zu Amazja dem ko nige Juda/ vnd lies im sagen/ Der Dornstrauch im Libanon sandte zum Cederit im Libanon/ vnd lies jim sagen/ Gib deine Tochter meinem Son zum weibe.Aber das Wild im Libanon lieff vber den Dornstrauch/ vnd zutrat jn. Du gedenckest/ Sibe/ ich habe die Edomiter geschlagen/ Des erhebt sich dein hertz/ vnd suchest thum. Tu bleib daheimen/ Warumb ringestu nach vnglück/ Das du fallest/ vnd Juda mit dir: And Ber Amazja gehorcht nicht/ Denn es geschach von Gott/ das sie gegeben wurden in die hand/ darumb/ das sie die Götter der Edomiter gesucht hat ten. Dazoch Joas der könig Jfrael erauff/ vnd besahen sich miteinander/ er vnd Amazja der könig Juda zu BethSemes/ die in Juda ligt. Aber Juda ward ges schlagen fur Israel/ vnd flohen/ ein jglicher in seine hütten. Aber Amazja den kö nig Juda/ den son Joas/ greiff Joas der son Joahas/ der könig Jfrael zu Beth Semes/ vnd bracht in gen Jerusalem. Vnd reis ein die mauren zu Jerusalem/ vom thor Ephraim an/ bis an das Eckthor/ vier hundert ellen lang. Vnd alles gold vnd silber/ vnd alle gefess/ die furhanden waren im hause Gottes bey Obed Edom/ vnd in dem Schatz im hause des Königes/ vnd die Kinder zu pfand/ nam er mit sich gen Samaria. Vd Amazja der son Joas/ der könig Juda/ lebt nach dem tod Joas des fons Joahas des königs Israel/ funffzehen jar. Was aber mehr von Amazja zu sagen ist/ beide das erste vnd das legte/ Sihe/ das ist geschrieben im Buch der ko nige Juda vnd Israel. Dd von der zeit an/ da Amazja von dem HERR abweich/ machten sie einen Bund wider jn zu Jerusalem/ er aber floh gen Lachis. Da sandten sie jm nach gen Lachis/ vnd todten in daselbs. Vnd sie brachten in auff Rossen/ vnd be gruben jn bey seine Veter in der stad Juda. XXVI 246 fichte sind Prophe A nam das ganze volck Juda Vsia/ der war sechzehen jar alt/ vnd machten in zum könige an seines vatersAmazja ftat.Derselb bawet 品 Eloth/ vnd bracht sie wider anJuda/ nach dem der könig entschla( Gefichten) Ge ffen war mit seinen Vetern.Sechzehen jar alt war Dsia/ da er Rd/ ceten. Er wil fas nigward/ vnd regieret zwey vnd funffzig jar zu Jerusalem. Seinesen/ Sacharja fy ng mutter hies Jechalja von Jerusalem.Vnd thet das dem HERRN wolgefiel/ wieose vi den Profein vater Amazja gethan hatte.Vnd er suchte Gott so lang Sacharja lebte/ der Dauid/ Gad/ vad Lerer in den* gesichten Gottes/ vnd so lange er den HERRN suchte/ lies jmder gleichen. Gott gelingen. Denn geleret gewest in pheten/ Samuel/ ſia. Das 11.buch Enn er zoch aus/ vnd streit wider die Philister/ vnd zureis die mauren zu Gath/ vnd die mauren zu Jabne/ vnd die mauren zu Asdod/ vnd bawete Stedte vmb Asdod/ vnd vnter den Philistern. Denn Gott halff im wi der die Philister/ wider die Araber/ wider die zu GurBaal/ vnd wider die Meus niter. Vnd die Ammoniter gaben Dsia geschencke/ vnd er ward berumet bis man komet in Egypten/ Denn er ward jmer stercker vnd stercker. Vnd Vsia bawet thurne zu Jerusalem am Eckthor/ vnd am Thalthor/ vnd an andern ecken/ vnd befestiget sie. Er bawet auch Schlösser in der wüsten/ vnd grub viel Brunnen/ Denner hatte viel Dichs/ beide/ in den awen vnd auffden Ebenen/ auch Acker leute vnd Weingartner an den bergen vnd am Charmel/ Denn er hatte lust zu Ackerwerck. Joas jm Immon Damer richt 1026 a nold's des Vo Vsia hatte eine Macht zum streit/ die ins Heer zogen/ von Kriegsknech Zal des ten/ in der zal gerechnet/ vnter der hand Jeiel des Schreibers/ vnd Maeseja Kriegs des Amptmans/ vnter der hand Hananja aus den obersten des Königes. Vnd königsvis die zal der fürnemesten Veter vnter den starcken Kriegern/ war zwey tausent vnd sechs hundert. Vnd vnter jrer hand die heermacht drey hundert tausent vnd sieben tausent vnd fünff hundert zum streit gefchickt/ in heerskrafft zu bel ffen dem Könige wider die feinde.Vnd Vsia schickt jnen fur das gange beer/ schil be/ fpieffe/ belm/ panzer/ bogen vnd schleudersteine. Vnd macht zu Jerusalem Brustwehre kunstlich/ die auff den Thurnen vnd Ecken sein solten/ zu schieffen mit pfeilen vnd groffen steinen. Vnd sein gericht kam weit aus/ darumb/ das jm sonderlich geholffen ward/ bis er mechtig ward. Dub Jo hatte. Dit allen ge rumb g s fie jit jn ond ge Isra No da er mechtig worden war/ erhub sich sein herz zu seinem verderben/ Denn er vergreiff sich an dem HERR seinem Gott/ vnd gieng in den Tempel des HERR zu reuchern auff dem Reuchaltar. Aber Asarja der Asarja.chlugi Priester gieng jm nach/ vnd achzig Priester des HERR mit jm/ redliche Leu Partewat te/ vnd stunden wider Vsia den könig/ vnd sprachen zu jm/ Es geburt dir Vsia nicht zu reuchern dem HERR/ sondern den Priestern Aarons kindern/ die zu um.18 reuchern geheiliget sind. Gehe eraus aus dem Heiligthum/ Denn du vergreiffest dich/ vnd es wir dir keine ehre sein fur Gott dem HERRN. Striein ger Nam Dubec S achten ben 4.Reg.15 aus de der gben. Je ABer Vsia ward zornig/ vnd hatte ein Reuchfass in der hand. Vnd da er Vsia mit den Priestern murret/ fuhr der Aufsatz aus an seiner firn fur den Priestern wird auf Swar im hause des HERRIT fur dem Reuchaltar. Vnd Asarja der oberste Priesters wand das heubt zu jm/ vnd alle Priester/ vnd sihe/ da war er aufferzig an seiner stirn/ vnd sie stieffen in von dannen. Er eilet auch selbs eraus zu gehen/ denn seine Plage war vom ERRN. Also war Vsia der könig auffezig bis an seinen tod/ vnd wonet in eim sondern Hause auffezig/ denn er ward verstossen vom hause des HERRN. Jotham aber sein son stund des Königes hause fur/ vnd richtet das Volck im Lande. Was aber mehr von Vsia zu sagen ist/ beide/ das erste vnd das letzte/ hat be schrieben der Prophet Jesaia/ der son Amoz. Vnd Vsia entschlieff mit seinen Ver tern/ vnd sie begruben in bey seine Deter im acker bey dem Begrebnis der Köni ge/ Denn sie sprachen/ Er ist aufsetzig. Vnd Jotham sein sou ward König an seis ne stat. XXVII Sie f Megben So ge DA mad Der for mach S 2.Reg.15 Otham war fünff vnd zwenzig iar alt/ da er fönig ward/ vnd regieret sechzehen jar zuJerusalem.Seine mutter hies Jerusa/ eine toch 16.jar ter Zadok. Vnd thet das dem HERRN wolgefiel/ wie sein vaterin Juda, Dsia gethan hatte. On das er nicht in den Tempel des HERRN gieng/ vnd das volck sich noch verderbet.Er bawet das hohe thor am hause des HERR/ vnd ander mauren Ophel bawet er viel. Vnd bawet die Stedte auff dem gebirge Juda/ vnd in den welden bawet er Schloffer vnd Thurne. 2875 Atengu Damete bism abam Cunto Acke te luf geind Jotham. Ma Ahas 16.jar Fönig in Juda. 4.Reg.16 ges. y tam t tauf Deut.18 4.Reg.21 afft zub beer f Jerufale Schif b/ d verderb .7. ng in Pekah. farjad che Le dir V Sichri. / diez greiffe Outd duras Prichte Oded Pride Prophet. an feine denni inen too om hay no richte te/ bat be feinen De Der Bom Sinigan fe ond regi eine tod ein pat EXN Gobeth beren bawaa der Chronica. So er streit mit dem Könige der kinder Ammon/ vnd er ward jr mechtig/ das jm die kinder Ammon dasselb jar gaben hundertCentner silbers/ zehen tausent Cor weigen/ vnd zehen tausent gersten. So viel gaben jm die kin der Ammon auch im andern vnd im dritten jar. Also ward Jotham mechtig/ Denn er richtet seine wege für dem ERR seinem Gott. Was aber mehr von Jotham zu sagen ist/ vnd alle seine streite vnd seine wer ge/ Sihe/ das ist geschrieben im Buch der könige Israel vnd Juda. Fünff vnd zwenzig jar alt war er/ da er König ward/ vnd regieret sechzehen jar zu Jerusa lem. Vnd Jotham entschlieff mit seinen Vetern/ vnd sie begruben jn in der stad Dauid/ Vnd sein son Ahas ward könig an seine stat. XXVIIL Has war zwenzig jar alt/ da er könig ward/ vnd regieret sechzehen jar zu Jerusalem/ Vnd thet nicht das dem HERR wolgefiel/ wie sein vater Dauid/ sondern wandelt in den wegen der könige Isra el. Dazu macht er gegossen bilder Baalim/ Vnd reucherte im tal der kinder innom/ vnd verbrand seine Sone mit fewr/ nach dem grewel der Heiden/ die der HERR fur den kindern Israel vertrie ben hatte. Dnd opfferte vnd reucherte auff den Höhen vnd auff den Hügeln/ vnd vnter allen grünen Bewmen. 247 Darumb gab in der HERR sein Gott in die hand des Königes zu Syrien/ Groſſer jas mer in Juda zur gen der Abgötte. das sie jn schlugen/ vnd ein grossen hauffen von den seinen gefangen wegfü reten/ vnd gen Damascon brachten. Auch ward er gegeben vnter die hand des zeit Achas von we königes Jfrael/ das er eine grosse schlacht an jm thet. Denn Pekah der son Re rey. malja schlug in Juda hundert vnd zwenzig tausent auff einen tag/ die alle redli che Leute waren/ Darumb das sie den HERR jrer veter Gott verliessen.Vnd Sichri ein gewaltiger in Ephraim erwürget Maeseja den son des Königes/ vnd Afrikam den Hausfürsten/ vnd Elkana den nehesten nach dem Könige.Vnd die kinder Israel füreten gefangen weg von jren Brüdern zwey hunderttausent/ Weiber/ Sone vnd Töchter/ vnd namen dazu groffen Raub von jnen/ vnd brachten den Raub gen Samaria. Swar aber daselbs ein Prophet des HERRU/ der hies Oded/ der gieng eraus dem Heer entgegen/ das gen Samaria kam/ vnd sprach zu jnen/ Sihe/ weil der HERR ewer veter Gott vber Juda zornig ist/ hat er sie in ewre hende gegeben. Jr aber habt sie erwürget so grewlich/ das in den Himel reicht. Du ge denckt jr die kinder Juda vnd Jerusalem euch zu vnterwerffen zu Knechten vnd zu Megden/ Jst das denn nicht schuld bey euch wider den HERRN ewren Gott: So gehorchet mir nu/ vnd bringet die Gefangene wider hin/ die jr habt weggefüret aus ewren Brüdern/ Denn des RR17 3orn ist vber euch ers grimmet. DA machten sich auff etliche vnter den Fürnemesten der kinder Ephraim/ Asarja der son Johanan/ Berechja der son Mefillemoth/ Jehiskia der son Sal lum/ vnd Amasa der son Hadlai/ wider die/ so aus dem Heer kamen/ vnd sprach en zu jnen/ Jr solt die Gefangene nicht herein bringen/ Denn je gedenckt nur Schuld fur dem HERR vber vns/ auff das je vnser Sünde vnd schuld de fte mehr machet/ Denn es ist zuuor der schuld zu viel/ vnd der zorn vber Israel ergrimmet. Da liessen die geharnischten die Gefangene vnd den Raub für den Obersten vnd fur der ganzen Gemeine. DA stunden auff die Menner/ die jygt mit namen genennet sind/ vnd na men die Gefangenen/ vnd alle die blos vnter jnen waren/ zogen sie an von den ge raubten/ vnd kleideten sie/ vnd zogen jnen schuch an/ vnd gaben jnen zu essen vnd Jericho zu trincken/ vnd salbeten sie/ vnd füreten sie aufffeln alle die schwach waren/ ePalmen vnd brachten sie gen Jeriho zur Palmenstad bey jre Bruder/ vnd kamen wider gen Samaria. tab. ZV der Khas. b ( Blos) Diese blosse war/ Das das Volc Das 11. Buch Vderselben zeit sandte der könig Ahas zu den Königen von Assur/ das sie jm bulffen. Vnd es tamen abermal die Edomiter vnd schlugen Juda/ vnd füre ten etliche weg. Auch theten sich die Philister nider in den stedten/ in der awe/ vnd gegen mittag Juda/ vnd gewonnen BethSemes/ Alialon/ Gederoth vnd Socho mit jren tochtern/ vnd Thimna mit jren tochtern/ vnd Gimso mit jren tochtern/ vnd woneten drinnen. Denn der HERR demütiget Juda vmb Ahas willen/ des königs. Juda/ Darumb das er Juda' blos machet/ vnd vergreiff sich am HERRN. hand glient Migureinig ¢ DePri und th Alij/ Ifrael. Vid es kam wider in TiglathPilneffer der könig von Assur/ der belagert Tiglathof nicht vnter Gott jn/ Aber er kund in nicht gewinnen. Denn Ahas teilet das haus des HERRN/ Pilneſſer. leber/ sondern frey vnd das haus des Königs vnd der Obersten/ das er dem könige zu Affur gab. nach seinem eigen Aber es halff in nichts. nach seinem Wort tesdienst. Wie gutdunckel in Got Dazu in seiner Not/ macht der könig Ahas des vergreiffens am HERRN Exod.32. Aaron noch mehr/ vnd opfferte den Göttern zu Damascon/ die in geschlagen hatten/ vnd Sprach/ Die Götter der könige zu Syrien helffen jnen. Darumb wil ich jnen opff ern/ das sie mir auch helffen. So doch dieselben jm/ vnd dem ganzen Israel ein fall waren. das volck entblö Det Do Abas bracht zu hauff die gefeffe des hauses Gottes/ vnd samlet die ge feffe im hause Gottes/ vnd schlos die thurn zu am hause des ERRN/ vnd macht im Altar in allen winckeln zu Jerusalem/ Vnd in den stedten Juda hin vnd her macht er Höhen zu reuchern andern Göttern/ vnd reizet den HERRN sei #ner Veter Gott. Was aber mehr von jm zu sagen ist/ vnd alle seine wege/ beide ersten vnd letz ten/ Sihe/ das ist geschrieben im Buch der könige Juda vnd Israel. Vnd Ahas entschlieff mit seinen Vetern/ vnd sie begruben jn in der stad zu Jerusalem. Aber fie brachten in nicht vnter die greber der könige Israel. Vnd sein son Jehistia ward König an feine stat. XXIX or fich su sin fichage Udfie g Cich asba e gericht mach Stadi eben f opffer zu den MERR Schla sauff Altar ond obrachten legten ice Brandon Ehiskia war fünff vnd zwenzig jar alt/ da er könig ward/ vnd regiert Jchis u neun vnd zwenzig jar zu Jerusalem. Seine mutter hies Abia eine Eia 29- jart tochter Zacharja. Vnd er thet das dem HERRN wolgefiel/ wie mig inJud fein vater Dauid. Er thet auff die thur amhause des HERReg. 13 im ersten monden des ersten jars seines Königreichs/ vnd befestiget fie. Vnd bracht hinein die Priester vnd Leuiten/ vnd versamlet sie auff der Breiten gaffen gegen morgen/ vnd sprach zu jnen. HRRN ewer de mb harffe an die La ten. oder Pr ten. Ond den Dro Trael. Dromete D infurbar Oret mir zu je Leuiten/ Heiliget euch nu/ das je heiliget das Haus des H Vermanidizati RR ewer Deter Gott/ vnd thut eraus den vnflat aus dem Heiligthum.nung ist Denn vnser Veter haben sich vergriffen/ vnd gethan das dem HERRN vnserm Gott vbel gefelt/ vnd haben in verlassen. Denn sie haben je angesicht von der Wonung des HERRN gewand/ vnd den rücken zugekeret. Vnd haben die thur an der Halle zugeschlossen/ vnd die Lampen ausgeleffcht/ vnd kein reuch werg gereuchert/ vnd kein Brandopffer gethan im Heiligthum/ dem Gott Jfrael. Daher ist der zorn des HERR vber Juda vnd Jerusalem komen/ vnd hat sie gegeben in zurstrewung vnd verwüstung/ Das man sie anpfeifft wie je mit ewren augen sehet. Denn fibe/ vmb desselben willen sind vnser Veter gefal Ten durchs schwert/ vnser Sone/ Töchter vnd Weiber sind weggefürt. Cu hab ichs im sinn einen Bund zu machen mit dem HERRL dem Gott Israel/ das sein zorn vnd grim sich von vns wende. Nu meine Sone/ seid nicht hinleffig/ Denn euch hat der HERR erwelet/ das jr fur jm stehen solt/ vnd das jr seine Diener vnd Reucher seid. A machten sich auff die Leuiten/ Mahath/ der son Amasaj/ vnd Joel der son Afaria/ aus den kindern der Kahathiter. Aus den kindern aber Merari/ Ris der son Abdi/ vnd Afarja der son Jehaleleel. Aber aus den kindern der Ger fonitern bies Die fie im τὸ Γάτο et ap th mit 16 2 Dergre belage Sistia. Priester reinigen den der Chronica. fonitern/ Joab der fon Simma/ vnd den der son Joah. Vnd aus den kindern Elizaphan/ Simri vnd Jeiel.Vnd aus den kindern Affaph/ Sacharja vnd Mar thanja. Vnd aus den kindern Heman/ Jehiel vnd Semei. Vnd aus den kindern Jeduthun/ Semaea vnd Vfiel. Vnd sie versamleten jre Brüder vnd heiligeten sich/ vnd giengen hinein nach dem gebot des Königes/ aus dem wort des HER Rzu reinigen das haus des HERRN. DJe Priester aber giengen hinein inwendig ins haus des HERRN zureis nigen/ vnd theten alle vnreinigkeit( die im Tempel des HERRN funden ward) Tempel des auff den Hof am hause des HERR/ vnd die Leuiten namen sie auff/ vnd tru gen sie hinaus in den bach Kidron. Sie fiengen aber an am ersten tage des ersten Mir gah.prilis. monden sich zu heiligen/ vnd am achten tage des monden giengen sie in die Halle des HERRN/ vnd heiligeten das haus des HERR acht tage/ vnd volende ten es im sechzehenden tage des ersten monden. ERRI atten v jnen op Ifrael let bie a bin RRN 1 Ond h em. Abe Jehist no regier Abia a eftel/ mic EXRO befeffi famler bes h eiligh ERN Geficht Ondo haber Fein reach Gott Mead men/ w ifft wir Hisfia sampe den elreften Jua Da opffeen Vnd sie giengen hinein zum könige Hiskia/ vnd sprachen/ Wir haben gereis niget das ganze haus des HERR/ den Brandopffers altar/ vnd alle sein Ge rete/ den Tisch der Schawbrot vnd alle sein Gerete/ vnd alle Gefeffe/ die der kö nig Ahas/ da er könig war/ weggeworffen hatte/ da er sich versündigt/ die haben wir zugericht vnd geheiliget/ Sibe/ sie sind fur dem Altar des HERRN. A macht sich der könig Hiskia frue auff/ vnd versamlet die obersten der Stad/ vnd gieng hinauff zum hause des HERRA/ vnd brachten erzu fieben Farren sieben Widder/ sieben Lemmer/ vnd sieben 3igenböcke zum im, Tempel. Sündopffer/ fur das Königreich/ fur das heiligthum vnd fur Juda. Vnd er sprach zu den Priestern der kinder Aaron/ das sie opffern folten auff dem Altar des HERRN. DA schlachten sie die Rinder/ vnd die Priester namen das Blut vnd spren geten es auff den Altar/ vnd schlachten die Widder/ vnd sprengeten das blut auff den Altar/ vnd schlachten die Lemmer/ vnd sprengeten das blut auff den Altar. Dnd brachten die böcke zum Sundopffer fur dem Könige vnd der Gemeine/ vnd legten jre hende auff sie. Vnd die Priester schlachten sie/ vnd entfündigeten je blut auff dem Altar zu verfünen das ganze Jfrael. Denn der König hatte befoh len Brandopffer vnd Sundopffer zu thun fur das ganze Israel. Vader stellet die Leuiten im hause des HERRN/ mit Cimbeln/ Psaltern vnd Harffen/ wie es Dauid befohlen hatte/ vnd Gad der Schawer des Königs/ vnd der Prophet Nathan/ Denn es war des HERRN gebot durch seine Pro pheten. Vnd die Leuiten stunden mit den Seitenspielen Dauid/ vnd die Priester mit den Drometen. Dnd Hiskia hies sie Brandopffer thun auff dem Altar. Vnd vmb die zeit/ da man anfieng das Brandopffer/ fieng auch an der gesang des HERRN vnd die Drometen/ vnd auff mancherley Seitenspiel Dauid des kös niges Jfrael. Vnd die ganze Gemeine betet an/ vnd der gesang der Senger/ vnd das drometen der Drometer/ weret alles/ bis das Brandopffer ausgericht war. DA nu das Brandopffer ausgericht war/ beuget sich der Konig vnd alle die bey jm furhanden waren/ vnd beteten an. Vnd der könig Hiskia sampt den ober ften hies die Leuiten den HERR loben mit dem geticht Dauid vnd Affaph des Schawers/ vnd sie lobeten mit freuden/ vnd neigeten sich vnd beteten an. eter gef Opffer Vnd Hiskia antwortet/ vnd ſprach/ Tu habt je ewre hende gefüllet dem HE fracto binle Das it f el der for Coel der der Gemei ne. RR/ Trettet hinzu/ vnd bringet her die Opffer vnd Lobopffer zum hause des HERRN. Vnd die Gemeine bracht erzu Opffer vnd Lobopffer/ vnd jeder man freiwilliges herzen Brandopffer. Vnd die zal der Brandopffer/ so die Ge meine erzu brachte/ war siebenzig Rinder/ hundert Widder/ vnd zwey hundert Lemmer/ vnd solches alles zu Brandopffer dem HERRT/ Vnd sie heiligeten sechs hundert Rinder/ vnd drey tausent schaf. Aber der Priester waren zu wenig/ vnd kundten nicht allen Brandopffern diehaut abzihen/ Darumb namen sie jre brüder die Leuiten/ bis das werck aus # ŷ gericht 248 Hiskia. Das 11. buch gericht ward/ vnd bis sie die priester heiligeten/ Denn die Leuiten sind leichter zu heiligen/ weder die Priester.Auch war der Brandopffer viel mit dem fet der Danckopffer vnd Tranckopffer zu den Brandopffern/ Also ward das ampt am hause des HERRN fertig. Vnd Hiskia frewer sich fampt allem volck/ das man mit Gott bereit war worden/ Denn es geschach eilend. XXX Qua inden work Dobie Let pielen vermanet rats/ m Ifrael paso Dem No Hiskia sandte hin zum ganken Ifrael vnd Juda/ vnd schreib briene an Ephraim vnd Manasse/ das sie kemen zum hause des Hiskia fedd HERRN gen Jerusalem/ Paffah zu halten/ dem HERR dem das ganze Gott Israel.Vnd der König hielt einen rat mit seinen Obersten sah su halten vnd der gangen Gemeine zu Jerusalem/ das Passah zu halten im andern monden/ Denn sie kundtens nicht halten zur selbigen zeit/ darumb das der Priester nicht gnug geheiliget waren/ vnd das volck noch nicht zu hauff komen war gen Jerusalem. Vnd es gefiel dem Könige wol vnd der gan Ben Gemeine.Vnd bestelleten das solchs ausgeruffen wurde durch gang Israel/ von Berseba an bis gen Dan/ das sie kemen Passah zu halten dem HERRN dem Gott Jfrael zu Jerusalem/ Denn es war lang nicht gehalten/ wie es geschrie ben stehet. No die Leuffer gingen hin mit den Brienen von der hand des Königes vnd Deferriel 17 es sdem land frende kael/ en stund V feiner Oberffen/ burch hunnit den Brienen/ berben besch Des Königes Herkli ke kam che ermavnd sprachen/ Je kinder Jfrael/ bekeret euch zu dem HERRN dem Gott Abra nung siski ham/ Isaac vnd Israel/ So wird er sich keren zu den Vbrigen/ die noch vbrig an Ifrael. vnter euch sind aus der hand der könige zu Assur.Dnd seid nicht wie ewer Deter vnd Brüder/ die sich am ERR jrer Veter Gott vergriffen/ vnd er sie gabin cine verwüstung/ wie je selber sehet. So feid nu nicht halsstarrig/ wie ewre Des ter/ Sondern gebt ewr hand dem HERR/ vnd komet zu seinem eiligthum/ das er geheiliget hat ewiglich/ vnd dienet dem HERRN ewrem Gott/ So wird sich der grim seines zorns von euch wenden. Denn so jr euch bekeret zu dem HERRN so werden ewre Brüder vnd Binder barmherzigkeit haben für denen/ die sie gefangen halten/ das sie wider in dis Land komen. Denn der HERR ewer Gott ist gnedig vnd barmherzig/ vnd wird sein Angesicht nicht von euch wenden/ so jr euch zu jm bekeret. Vd die Leuffer giengen von einer Stad zur andern/ im lande Ephraim vnd Manasse/ vnd bis gen Sebulon/ Aber sie verlacheten vnd spotten jr. Doch etliche von Affer vnd Manasse vnd Sebulon/ demütigeten sich/ vnd kamen gen Jerusalem. Auch kam Gottes hand in Juda/ das er jnen gab einerley hertz zu thun nach des Königes vnd der Obersten gebot/ aus dem wort des RR. Dnd es kam zu hauffe gen Jerusalem ein gros Dolck/ zu halten das Fest der vn' gesewrten brot im andern monden/ ein sehr groffe Gemeine. halten su Jstia einem opffer ERRY gens von und fe 775 er fo 17d sie machten sich auff/ vnd theren ab die Altar/ die zu Jerusalem waren/ paffah gebrac vnd alle Reuchwerg theten sie weg/ vnd worffen sie in den bach Kidroniskaseit Jawo Vnd schlachten das Passah am vierzehenden tage des andern monden. 2.Para Vnd die Priester vnd Leuiten bekandten jre schande/ vnd heiligeten sich/ vnd brachten die Brandopffer zum hause des ERR/ vnd stunden in jrer or denung/ wie sichs geburet/ nach dem gesetz Mose des mans Gottes. Vnd die Priester sprengeten das Blut von der hand der Leuiten/ Denn jr waren viel in der Gemeine/ die sich nicht geheiliget hatten. Darumb schlachten die Leuiten das Passah fur alle die nicht rein waren/ das sie dem HERRN geheiliget wors den. AVch war des Volcks viel von Ephraim/ Manasse/ Jsaschar/ vnd Sebu lon die nicht rein waren/ sondern assen das Osterlamb nicht wie geschrieben ste bet. Denn Hiskia bat fur sie/ vnd sprach/ Der HERR der gütig ist/ wird gne dig sein leichte fette ampt and f haufe Ober halte Dig noch idder HEXA Hiskia. der Chronica. 249 dig sein allen/ die je hertz schicken Gott zu suchen/ den HERRN/ den Gott jrer Veter/ vnd nicht vmb der heiligen a reinigkeit willen. Und der HERR erhöret A Hiskia/ vnd heiliget das Volck. Also hielten die kinder Israel/ die zu Jerusalem keit) Das iſt/ Gott funden worden/ das Fest der vngesewrten brot sieben tage mit grosser freude, fihet das herz an/ Vnd die Leuiten vnd Priester lobeten den ERR alle tage mit starcken Sei schaffen ist an ten spielen des HERRN. ( Beiligen reinig. wenn das rechtGott/ so fraget er nicht nach euffer. nach dem Ge ses heilig ist. Vid Hiskia redet herzlich mit allen Leuiten/ die ein guten verstand hatten licher reinig kett am HERR/ vnd sie assen das Fest vber sieben tage/ vnd opfferten Danck opffer/ vnd dancketen dem HERR jrer Veter Gott. Vnd die ganze Gemeine 2.Paras ward rats/ noch ander sieben tage zu halten/ vnd hielten auch die sieben tage mit freuden. Denn Hiskia der könig Juda/ gab eine Hebe für die Gemeine/ tausent Farren vnd sieben tausent Schafe. Die Obersten aber gaben eine ebe fur die Gemeine/ tausent Farren/ vnd zehen tausent Schafe/ Also heiligeten sich der Priester viel. es gef öniges Bott Abr noch vi ver P fie gabi 2.Para.14. wre V 17.33. ligthum ott/ S et zu da baben fr Denne Ange Ephrai en j. Dod Famenga Tum.28. ley hazy DiePrie MERA Persu ver ДЕКИЙ eft derm em toare th Fibros monom fich/ in jeer or 3.Dnb ten vid Die Leut liget my nb G brieben with g zu forgen, Vd es freweten sich die ganze gemeine Juda/ die Priester vnd Leuiten/ vnd die ganze Gemeine die aus Jfrael komen waren/ vnd die Frembdlingen/ die aus dem lande Israel komen waren/ vnd die in Juda woneten. Vnd war eine grosse freude zu Jerusalem/ Denn fint der zeit Salomo/ des sons Dauid des kö niges Ifrael/ war folchs zu Jerusalem nicht gewesen. Vnd die Priester vnd die Leuiten stunden auff/ vnd segneten das Volck/ vnd jre stimme ward erhöret/ vnd jr Gebet kam hinein für seine heilige Wonung im Himel. XXXI No da dis alles war ausgericht/ zogen hinaus alle Ifracliten/ die vn ter den stedten Juda funden worden/ vnd zubrachen die Seulen/ vnd hieben die Hayne ab/ vnd bracheit ab die Höhen vnd Altar aus ganzem Juda/ Benjamin/ Ephraim vnd anasse/ bis sie sie gar auffreumeten. Vnd die kinder Israel zogen alle wider zu jrem gut in jre Stedte. Jskia aber stellet die Priester vnd Leuiten in jre ordenunge ein jglichen nach feinem Ampt/ beide der Priester vnd Leuiten/ zu Brandopffern vnd Danck opffern/ das sie dieneten/ danckten vnd lobeten in den thoren des lagers des HERRN. Vnd der König gab sein teil von seiner Habe zu Brandopffern des morgens vnd des abends/ vnd zu Brandopffern des Sabbaths vnd Newmon den vnd Festen/ wie es geschrieben stehet im gesetz des HERR. er sprach zum volck/ das zu Jerusalem wonet/ das sie teil geben den Prie Vstern vnd Leuiten/ Auff das sie kundten deste herter banhalten am geser des Vd HERRN. Vnd da das wort austam/ gaben die kinder Jfrael viel Erftlinge von getreide/ most/ ole/ honig vnd allerley einkomens vom felde/ vnd allerley 3e henden brachten sie viel hinein. Vnd die kinder Israel vnd Juda/ die in den sted ten Juda woneten/ brachten auch Zehenden von Kindern vnd schafen/ vnd 3e henden von dem Geheiligeten/ das sie dem HERRN jrem Gott geheiliget hat ten/ vnd machten hie ein hauffen vnd da ein hauffen.Jm dritten monden fiengen sie an hauffen zu legen/ vnd im siebenden monden richteten sie es aus. b ( Anhalten) auff das sie nicht aus mangel der die Bücher lassen/ beidezu studieren ire Marung fuche. ſollen verfor Marung müsten vnd zu leren/ vnd Denn Rirchendie. ner get fein/ vnd ftudi as vnd Syrac auch sagen. Vnd da Hiskia mit den Obersten hinein gieng/ vnd faben die hauffen/ lo ten/ wie ebemis beten sie den HERRN vnd sein volck Israel. Vnd Hiskia fraget die Priester vnd Leuiten vmb die hauffen. Vnd Asarja der Priester/ der fürnemest im hause Sadok/ sprach zu jm/ Sint der zeit man angefangen hat/ die hebe zu bringen ins haus des HERRT/ haben wir geffen vnd sind sat worden/ vnd ist noch viel vberblieben. Denn der HERR hat sein volck gesegnet/ darumb ist dieser hauffen yberblieben. Da befahl der König/ das man Kasten zubereiten folt am hause des HERRN. Vnd sie bereiten sie zu/ vnd theten hinein die hebe/ die Sehenden/ vnd das Geheiligete/ trewlich. tij 4270 Hiskia. Das 11.buch Vd vber dasselbe war Fürst Chananja der Leuit/ vnd Simei sein bruder der ander/ vnd Jebiel/ Asasja/ Lagath/ Asabel/ Jerimoth/ Josabath/ Eliel/ Jef machja/ Mahath vnd Benaja/ verordnet von der hand Chananja vnd Simei feines bruders/ nach befehl des königs Hiskia. Aber Asarja war Fürstim hause Gottes. Vnd Kore der son Jemna der Leuit/ der Thorhüter gegen morgen war vber die freiwilligen gaben Gottes/ jm vertrawet/ die dem HERRN zur Hebe gegeben worden/ vnd vber die Allerheiligsten. Vnd vnter seiner hand waren/ Eden/ Miniamin/ Jesua/ Semaja/ Amarja/ vnd Sachanja/ in den stedten der Priester das sie geben solten jren Brüdern/ nach jrer ordnunge/ dem kleinesten wie dem grossen. DAzu denen die gerechnet worden fur Mansbilde/ von drey jar alt vnd drüber/ vnter allen die in das haus des HERRN giengen/ ein jglicher an seinem tage zu jrem Ampt/ in jrer Hut/ nach jrer ordnunge.Auch die fur Priester gerech net worden im hause jrer Veter/ vnd die Leuiten/ von zwenzig jaren vnd drüber/ in jrer Hut/ nach jrer ordnung. Dazu die gerechnet worden vnter jre Kinder/ Weiber/ Sone vnd Töchter vnter der ganzen Gemeine/ Denn sie heiligeten trewlich das geheiligete. Auch waren Menner mit namen benennet vnter den Kindern Aaron den Priestern/ auffden felden der Vorstedte in allen Stedten/ das sie teil geben allen ansbilden vnter den Priestern/ vnd allen die vnter die Leuiten gerechnet worden. We sever G right auf Dom Feti women ten von Disure iber keinen Mom Go Leader je Gothistic der den Menfcher Nber der and sche legevo Awat Lo thet Hiskia in ganzem Juda/ vnd thet was gut/ recht/ vnd warhafftig Hiskia war/ fur dem HERR seinem Gott. Vnd in allem thun das er anfieng/ Gottfürcht/ da am dienst des hauses Gottes/ nach dem Gesetz vnd Gebot/ zu suchen seinen Gott/ tig gluckus gie das thet er von ganzem herzen. Darumb hat er auch glück. XXXIL selig. rib. paren. berib b Das viel Ach diesen geschichten vnd trew/ kam Sanherib der könig zu Affur/ Sanhebem vnd zoch in Juda/ vnd lagert sich fur die festen Stedte/ vnd geeg.10 dacht sie zu sich zu reiffen. Vnd da Hiskia sabe das Sanherib kam/ 37 Brzi vnd sein angesicht stund zu streiten wider Jerusalem/ ward er rats mit seinen Obersten vnd Gewaltigen zu zudecken die wasser von den Brunnen/ die drauffen fur der Stad waren/ Vnd sie hulffen jm. Vnd es versamlet sich ein gros volck/ vnd deckten zu alle Brunne vnd flieffen de wasser mitten im Lande/ vnd sprachen/ Das die Könige von Assur nicht viel wassers finden/ wenn sie komen. Vader ward getroft/ vnd bawet alle mauren/ wo sie luckicht waren/ vnd macht thurne drauff/ vnd bawet drauffen noch eine andere aure/ vnd befesti get Millo an der stad Dauid/ vnd machet viel Woffen vnd Schilde. Vnd stellet Millo. die Heubtleute zum streit neben das Volck. to gab bennfe krufalem Deen 34 stia lebe No.5 von f te on e fire alle te Dieb hunter femen w aber Weinber sab Do samlet sie zu sich auff die Breiten gaffen am thor der Stad/ vnd redet herzlich mit jnen/ vnd sprach/ Seid getrost vnd frisch/ fürchtet euch nicht/ vnd zaget nicht für dem könige von Assur/ noch fur alle dem Hauffen der bey im ist/ Jere.17 Denn es ist ein Groffer mit vns weder mit jm. Mit jm ist ein fleischlicher Arm/ Joh.4 Mit vns aber ist der HERR vnser Gott/ das er vns helffe/ vnd füre vnsern Streit. Vnd das Volck verlies sich auff die wort Hiskia des königs Juda. Arnach sandte Sanherib der könig zu Assur seine Knechte gen Jerusalem 4.Reg.18 ( Denn er lag fur Lachis vnd alle seine Heerschafft mit jm) zu Hiskia dem könige Juda/ vnd zum ganzen Juda/ das zu Jerusalem war/ vnd lies jm fagen/ So spricht Sanherib der könig zu Assur/ Wes vertröstet jr euch/ die je wonet in dem belagerten Jerusalem: Hiskia beredet euch/ das er euch gebe in den Tod/ Hunger vnd Durst/ vnd spricht/ Der HERR vnser Gott wird vns erret ten von der hand des Königes zu Affur. Ist er nicht der Hiskia/ der seine Höhe vnd Altar weggethan hat/ vnd gesagt zu Juda vnd zu Jerufalem/ Fur einem All tar folt jr anbeten/ vnd drauff reuchern: Wiffet brut Simi gen war waren Oten de leinefe er gen bride Kinde Hiskia. der Chronica. WIffet jr nicht/ was ich vnd meine Veter gethan haben allen Völckern in Lendern Haben auch die Götter der Heiden in Lendern/ mugen jre Lender er retten von meiner hand? Wer ist vnter allen Göttern dieser Heiden die meine Veter verbannet haben/ der sein Dolck habe mugen erretten von meiner hand/ das ewer Gott euch folt mugen erretten aus meiner hand: So lasst euch nu his kia nicht auffsetzen/ vnd lasset euch solchs nicht bereden/ vnd gleubt jm nicht. Denn so kein Gott aller Heiden vnd Königreich hat sein Volck mugen von mei ner vnd meiner Veter hand erretten/ So werden euch auch ewer Götter nicht erretten von meiner hand. Sanhe DAzuredten seine Knechte noch mehr wider den HERRN den Gott/ vnd aralind ribs Gottes wider seinen knecht Hiskia. Auch schreib er Briene zu hohnsprechen dem HER anfeinen leerung. Rdem Gott Jfrael/ vnd redet von jm/ vnd sprach/ Wie die Götter der Heiden in Lendern jr Volck nicht haben errettet von meiner hand/ So wird auch der Gott Hiskia sein volck nicht erretten von meiner hand.Vnd sie rieffen mit lauter stimme auff Jüdisch zum Volck zu Jerusalem/ das auff den mauren war/ sie furchtsam zu machen vnd zu erschrecken/ das sie die Stad gewinnen. Vnd rede ten wider den Gott Jerusalem/ wie wider die Götter der Völcker auff Erden/ die Menschen hende werck waren. heiligen Onterda Stedt Vnter di 4.Reg.19 Jerusa lem durch athaf das gebet fi geburt 7.0.165. 250 Ber der könig Hiskia vnd der Prophet Jesaja der son Amoz beten dawider vnd schrien gen imel. Vnd der HERR sandte einen Engel/ der vertilget alle gewaltigen des Heeres/ vnd Fürsten vnd obersten im Lager des königs anfieng Sistia eels. fata vnd zu Affur/ das er mit schanden wider in sein Land zoch. Vnd da er in seines Got en Gafer vor Chri tes haus gieng/ felleten in daselbs durchs schwert/ die von seinem eigen Leibe ko men waren. Also halffder HERR Hiskia vnd den zu Jerusalem aus der hand Sanherib des königes zu Affur/ vnd aller ander/ vnda enthielt sie für allen vmb her. Das viel dem HERR geschenck brachten gen Jerusalem/ vnd Kleinote wie ein Birte setHiskia dem könige Juda. Vnder ward darnach erhaben fur allen Heiden. ond ge cibkam Hiskia Der rats wird tod Franc. affer# 4.Reg.20. Jefa38 Te bulfe file nicht wi ren/ vnd to befeff Ond f Hiskia herrligkeit rnd reichthum. vnd rebat icht/ mo Bey imit ber Arm Tre vnfer A. Jerufalem stin bo no lice in ebeint bnsert ine f Cinem ( Enthiele) ne Schafe helt wi der die Wolffe/ vi hüter das sie gehe V der zeit ward Hiskia todfranck/ Vnd er bat den HERRN/ der geredt jm/ hin vnd her sur 3D vnd gab jm ein wunder. Aber Hiskia vergalt nicht/ wie jm gegeben war/ readie zu Jerusa denn sein herz erhub sich. Darumb kam der zorn vber jn/ vnd vber Juda vnd dem auch aus vnd Jerusalem. Aber Hiskia demütiget sich/ das sein herz sich erhaben hatte/ sampt einzihen sicher etc. denen zu Jerusalem/ Darumb kam der zorn des ERRU nicht vber sie/ weil Hiskia lebet. No Hiskia hatte sehr grossen Reichthum vnd Ehre/ vnd macht im Schche von silber/ gold/ Edelsteinen/ würze/ schild/ vnd allerley köstlichem gere te/ vnd Bornheuser zu dem einkomen des getreides/ mosts vnd dles/ vnd stelle fur allerley Vich/ vnd Hurten für die Schafe. Vnd bawet jm Stedte/ vnd hatte Dich an Schafen vnd Rindern die menge/ Denn Gott gab jm sehr gros gut. Er ist der Hiskia/ der die hohen Wasserquelle in Gihon zudecket/ vnd leitet sie hinunter von abendwerts zur stad Dauid/ Denn Hiskia war glückselig in alle seinen wercken. DA aber die Botschafften der Fürsten von Babel zu jm geſand waren zu fra gen nach dem Wunder/ das im Lande geschehen war/ verlies in Gott also/ das er in versucht/ Auffdas kund würd alles/ was in seinem herzen war. Was aber mehr von Hiskia zusagen ist/ vnd seine barmherzigkeit/ Sihe/ das ist geschrieben in dem gesicht des Propheten Jesaja/ des sons Amoz/ im buch der Könige Juda vnd Israel. Vnd Hiskia entschlieff mit seinen Vetern/ vnd sie begruben in vber die greber der kinder Dauid.Vnd gang Juda/ vnd die zu Jerus falem theten jm ehre in seinem Tod/ Vnd sein son Manasse ward König an seis ne stat. XXXIII Weide.Also kind. $ ij Manaffe Manaffe M Das II. Buch fess.jar kö Anasse war zwelff jar alt/ da er König ward/ vnd regieret fünff vnd Manas funffzig jar zu Jerusalem. Vnd thet das dem ERRvbel ge nig in Judg fiel/ nach den greweln der Heiden/ die der HERR fur den kindern 4.Reg.25. Israel vertrieben hatte. Vnd keret sich vmb/ vnd bawet die Höhen die sein vater Hiskia abgebrochen hatte/ Vnd stifftet Baalim Al Manas tar/ vnd machet Hayne/ vnd betet an allerley Heer am Himel/ vnd se Gottlos dienet jnen. Er bawet auch altar im hause des HERR/ dauon der HERR wesen. geredt hat/ 3u Jerusalem fol mein Name sein ewiglich.Vnd bawet Altar allerley heer am Himel/ in beiden Hofen am hause des HERR.Vnd er lies seine Sone durchs fewr gehen/ im tal des sons innom. Vnd welet tage/ vnd achtet auff Vogel geschrey/ vnd zauberte/ vnd stiffter Warsager vnd Zeichendenter/ vnd thet viel/ das dem HERRNvbelgefiel/ jn zu erzurnen. Er setzet auch Bilder vnd Gögen/ die er machen lies ins haus Gottes/ dauon der HERR Dauid geredt hatte vnd Salomo seinem son/ In diesem hause zu 2.Reg.7. Jerusalem/ die ich erwelet habe fur allen stemmen Israel/ wil ich meinen Namen 3.Reg.s setzen ewiglich. Vnd wil nicht mehr den fuss Israel laffen weichen vom Lande/ das ich jren Vetern bestellet habe/ Sofern sie sich halten/ das sie thun alles/ was ich jnen geboten habe/ in allem Gesetze/ Geboten vnd Rechten durch Mose. Ber Manasse verfüret Juda vnd die zu Jerusalem/ das sie erger theten denn Apie poloen/ pieser ERR für den kindern Israel vertilget hatte. Und mpon hr im ab Dno fub vnd fre die gebe wenn der HERR mit anaffe vnd seinem volck reden lies/ merckten sie nichts drauff. Darumb lies der HERR vber sie komen die Fürsten des heers des Ro nigs zu Affur/ die namen Manaffe gefangen mit Feffeln/ vnd bunden jn mit Ke Manaß ten/ vnd brachten in gen Babel. Vnd da er in der angst war/ flehet er fur dem se gefangen Manasse HERR seinem Gott/ vnd demütiget sich sehr für dem Gott seiner veter. Und genabel gefüret. that bus vnd wird bat vnd flehet in. Da erhöret er sein flehen/ vnd bracht in wider gen Jerusalem vnd wider anges zu seinem Königreich. Da erkennet Manaffe/ das der HERR Gott ist. von Gott erhöret nomen. Arnach bawet er die eussersten mauren an der stad Dauid/ von abend werts an Gihon im bach/ vnd da man zum Fischthor eingehet/ vnd vmb her an Ophel/ vnd machet sie sehr hoch/ vnd legt eubtleute in die festen stedte Juda. Vnd thet weg die frembden Götter/ vnd die Götzen aus dem hause des HERRLT/ vnd alle Altar/ die er gebawet hatte auff dem berge des hauses des HERRN/ vnd zu Jerusalem/ vnd warfffie hinaus fur die Stad.Vnd rich tet zu den altar des HERR/ vnd opfferte darauff/ Danckopffer vnd Lobopff er/ vnd befahl Juda/ das sie dem HERRN dem Gott Jfrael/ dienen solten.Doch opfferte das Volck auff den hohen/ wiewol dem HERRN jrem Gott. Was aber mehr von Manasse zu sagen ist/ vnd sein Gebet zu seinem Gott/ vnd die rede der Schawer/ die mit jm redeten im namen des HERRN des Gottes Israel/ Sihe/ die sind vnter den Geschichten der könige Israel. Vnd sein Gebet vnd flehen/ vnd alle seine sünde vnd missethat/ vnd die stete darauff er die. Höhen bawete/ vnd Hayne vnd Götzen stifftet/ ehe denn er gedemütiget ward/ Sihe/ die sind geschrieben vnter den geschichten der Schawer. Vnd Nianasse entschlieff mit seinen Vetern/ vnd sie begruben jn in seinem Hause/ Vnd sein son Amon ward Konig an seine stat. 33 Gigen Fle ner Minachze reiniget EXXCT fet mendas dwel baufe ERRI sfort Ecuff batten. DOD hindern s Werch her vber sden Le Noda and gegebe abe bas Saph Sprach Dito fie babe Dib S 4.Reg.21 Wey vnd zwenzig jar alt war Amon/ da er König ward/ vnd regieret zwey jar Amon zu Jerusalem. Vnd thet das dem HERRN vbel gefiel/ wie sein vater Ma naffe gethan hatte. Vnd Amon opfferte allen Götzen/ die sein vater Manasse in Juda gemacht hatte/ vnd dienet jnen. Aber er demütiget sich nicht für dem HERR 4.Reg.23 wie sich sein vater Manasse gedemütiget hatte/ Denn er/ Amon/ macht der schuld viel. Vnd seine Knechte machten einen Bund wider jn/ vnd todten jn in seinem Hause. Da schlug das volck im Lande alle/ die den Bund wider den könig Amon gemacht hatten. Vnd das Volck im Lande macht Josia seinen son zum Könige an seine stat. Acht that mice 251 obel gevier im EX tallerl Ene S Banasse. der Chronica. Jofia 31. jar Rönig in Juda. 4.Reg. 22 XXXIIII Cht jar alt war Josia da cr könig ward/ vnd regiert ein vnd dreissig jar zu Jerusalem. Vnd thet das dem HERRN wolgefiel/ vnd wan delt in den wegen seines vaters Dauid/ vnd weich weder zur rech ten noch zur lincken. Denn im achten jar seines Königreichs/ daer noch ein Knabe war/ fieng er an zu suchen den Gott seines vaters Dauids. Vnd im zwelfften jar fieng er an zu reinigen Juda vnd Jer Abgotte rufalem/ von den Höhen vnd Haynen/ vnd Gögen/ vnd gegossen Bildern. Vnd htt a füs seftörer lies fur jm abbrechen die altar Baalim/ vnd die Bilder oben drauff hieb er oben 4.Reg.23 herab/ Vnd die Hayne/ vnd Gögen vnd Bilder zubrach er/ vnd machet sie zu staub/ vnd strewet sie auff die Greber/ dere/ die jnen geopffert hatten. Vnd ver brand die gebeine der Priester auff den Altaren/ vnd reiniget also Juda vnd Jer rusalem. Dazu in den stedten Manaffe/ Ephraim/ Simeon/ vnd bis an aph thali in jren wüsten vmbher. Vnd da er die Altar vnd Hayne abgebrochen/ vnd die Götzen klein zumalmet/ vnd alle Bilder abgehawen hatte im gangen lande Jfrael/ kam er wider gen Jerusalem. 01/1331 es/ бан hauf Land lles/ mis Tofe. Deten den fie mid bes Ki in mit Be fur d eter.Da 4.Reg.22 Machzehenden jar seines Königreichs/ da er das Land vnd das Haus ger reiniget hatte/ fandte er Saphan den son Azalja vnd Maeseja den Stad Puogt/ vnd Joah den son Joahas den Cangler/ zu bessern das Haus des atte. V Hilkia. HERR seines Gottes. Vnd sie kamen zu dem hohenpriester Hilkia/ vnd man gab jnen das Geld/ das zum hause Gottes gebracht war/ welchs die Leuiten/ die an der schwellen hutten/ gefamlet hatten/ von Manaffe/ Ephraim vnd von allen vbrigen in Israel/ vnd von ganzem Juda vnd Benjamin/ vnd von denen/ die zu Jerusalem woneten/ vnd gabens vnter die hende den Erbeitern/ die bestellet wa ren am hause des HERR. Vnd sie gabens denen die da erbeiten am hause des HERRN/ vnd wo es bawfellig war/ das sie das Haus besserten. Dieselben gabens fort den Zimmerleuten vnd Bawleuten/ gehawen Steine vnd gehöfelt Holtz zu keuffen/ zu den balcken an den Heusern/ welche die könige Juda verder bet hatten. Vnd die Menner erbeiten am werck trewlich. erufale n abend nd vmb Die feffer em ba Des has Dnd rich Lobop Iren.Do Gesetze buch gefunden Dd es waren vber sie verordnet/ Jahath vnd Obadja die Leniten aus den kindern Merari. Sacharja vnd Mesullam aus den kindern der Kahathiten/ das Werck zu treiben/ Vnd waren alle Leniten die auff Seitenspiel kundten. Aber vber die Lafttreger vnd Treiber zu allerley erbeit in allen Empten/ waren aus den Leuiten/ die Schreiber/ Amptleute/ vnd Thorhüter. No da sie das gelt eraus namen/ das zum hause des HERRN eingelegt war/ In two where fand Hilkia per Prieſter das buch des geſetzs des HERRW/ durch Moſe em Gott! Dnb fa Cauffer d get ward fett for ter M Mana EXXI macht tr Oten in Den kong Hulda For ga Prophetin. 4.Reg.zz gegeben. Vnd Hilkia antwortet/ vnd sprach zu Saphan dem Schreiber/ Ich habe das Gesetzbuch funden im hause des HERR. Vnd Hilkia gab das buch Saphan. Saphan aber brachts zum Könige/ vnd sagt dem Könige wider vnd sprach/ Alles was vnter die hende deiner Knechte gegeben ist/ das machen sie/ Vnd sie haben das gelt zu hauff geschut/ das im hause des HERRN funden ist/ vnd habens gegeben denen/ die verordnet sind vnd den Erbeitern. Vnd Saphan der schreiber sagt dem Könige an/ vnd sprach/ Hilkia der Prie fter hat mir ein Buch gegeben/ vnd Saphan las drinnen fur dem Könige. Vnd da der König die wort des Gesetzes höret/ zureis er seine Kleider. Vnd der Kör mig gebot Hilkia vnd Ahikam dein son Saphan/ vnd Abdon dem son Michal vnd Saphan dem Schreiber/ vnd Asaja dem knecht des Königes/ vnd sprach/ Gehet hin/ fraget den HERRN fur mich vnd fur die vbrigen in Israel/ vnd fur Juda/ vber den worten des buchs das funden ist.Denn der grim des HERRIT ist gros/ der vber vns entbrand ist/ Das vnser Veter nicht gehalten haben das wort des HERRL/ das sie theten/ wie geschrieben stehet in diesem Buch. Da A gieng Hilkia hin/ sampt den andern vom Könige gesand zu der Prophe tin Hulda/ dem weibe Sallum des sons Thakehath/ des sons Hasta des Kleider Josia. Das II, buch tin. Kleiderhüters/ die zu Jerusalem wonete im andern teil/ vnd redten solchs mit jr. Hulda Vnd sie sprach zu jnen/ So spricht der HERR der Gott Israel/ Sagt dem man die Prophe der euch zu mir gesand hat/ So spricht der HERR. Sihe/ ich wil vnglück brin Deut.28. gen vber diesen Ort vnd die Einwoner/ alle die flüche/ die geschrieben stehen im Buch/ das man fur dem könige Juda gelesen hat/ Darumb/ das sie mich verlassen haben/ vnd andern Göttern gereuchert/ das sie mich erzurneten mit allerley wer cken jrer hende/ Vnd mein grim fol angezündet werden vber diesen Ort/ vnd nicht ausgeleffcht werden. Vd zum könige Juda/ der euch gesand hat den HERRL zu fragen/ folt jr also sagen/ So spricht der HERR der Gott Israel von den worten die du ge horet hast. Darumb/ das dein herz weich worden ist/ vnd hast dich gedemüti get fur Gott/ da du seine wort höretest wider diesen Ort vnd wider die Linwo ner/ Vnd hast dich fur mir gedemütiget/ vnd deine Kleider zuriffen/ vnd fur mir geweinet/ So hab ich dich auch erhöret/ spricht der HERR.Sihe/ Jch wil dich famlen zu deinen Vetern/ das du in dein Grab mit frieden gesamlet werdest.Das beine augen nicht sehen alle das vnglick/ das ich vber diesen Ort/ vnd die Eins woner bringen wil. Vnd sie sagten dem Könige wider. Ghlachte bas fie es HERR ben Ri her was geb bens aler bed for bi for die P Vodie 2 Altar des Mobiel ders Asandte der König hin/ vnd lies zu hauffe komen alle Eltesten in Juda 4.Reg.23 Thor vnd Jerusalem. Vnd der König gieng hinauff ins Haus des HERR Das vnd alle man Juda vnd inwoner zu Jerusalem/ die Priester/ die Leui buch des HERRY ten/ vnd alles Volck/ beide klein vnd gros/ Vnd worden fur jren ohren gelesen Ex alle wort im buch des Bunds/ das im hause des HERR funden war. Vnd wird gelesen der König trat an seinen ort/ vnd machet einen Bund fur dem HERRN/ Das man dem HERR nachwandeln folt/ zu halten seine Gebot/ Zeugnis vnd rech te/ von ganzem hergen vnd von ganger seeelen/ zuthun nach allen worten des Bunds/ die geschrieben stunden in diesem Buch. Vo stunden da alle die zu Jerusalem vnd in Benjamin furhanden wa ren/ vnd die Einwoner zu Jerufalem theten nach dem bund Gottes jrer Deter Gott. Vnd Josia thet weg alle Grewel aus allen Landen/ die der kinder Israel waren/ vnd schafft/ das alle/ die in Israel funden worden/ dem ERRN jrem Gott dieneten. So lange Josia lebte/ wichen sie nicht von dem HERRN jrer Veter Gott. XXXV benben i Ach die ten ec ment it die zu ber ein b idas 25er Josia zeite 2.Reg.23 Fönig Jo to be No Josia hielt dem HERRN Paffah zu Jerusalem/ vnd schlachtet Passah das Paffah im vierzehenden tage des ersten monden.Vnd er stelletgehalten mi die Priester in freut/ vnd stercket sie zu jrem Ampt im hause des HERRN.Vnd sprach zu den Leuiten/ die gang Israel lereten/ vnd dem HERRN geheiliget waren. Thut die heilige Lade ins haus/ das Salomo der son Dauid der König Jfrael gebawet hat. Jr solt sie nicht auff den schuldern tragen. So dienet nu dem HERRN ewrem Gott vnd seinem volck Israel/ Vnd schickt das Haus ewer Deter in ewer orde nung/ wie sie beschrieben ist von Dauid dem könige Israel vnd seinem son Salo mo. Vnd stehet im Heiligthum nach der ordnung der Deter heuser vnter ewren Brüdern vom Volck geborn/ auch die ordenung der Deter heuser vnter den Le uiten/ Vnd schlachtet das Passah/ vnd heiliget euch/ vnd schickt ewer Bruder/ das sie thun nach dem wort des HERRN durch Mose. 7d Josia gab zur Hebe fur den gemeinen Man Lemmer vnd junge Zigen/ ( alles zu dem Paffah/ für alle die furhanden waren) an der zal dreissig tau sent/ vnd drey tausent rinder/ vnd alles von dem gut des Königes. Seine Für ften aber gaben zur Hebe freiwillig für das Volck vnd für die Priester vnd Le uiten( nemlich Hilkia/ Sacharja vnd Jehiel/ die Fürsten im hause Gottes vnter den Priestern) zum Passah/ zwey tausent vnd sechs hundert( Lemmer vnd zi gen) dazu mman ehen Derla leymo gent diebug gedemi fur mi def.de die E ERN bie L en gel war. Y." BRAIDS orten de bent w er Dete Joſia. Leuit.2. der Chronica. gen) dazu drey hundert Rinder. Aber Chananja/ Semaja/ ethaneel vnd feine bruder Hafabja/ Jeiel/ vnd Josabad der Leuiten obersten/ gaben zur Hebe den Leuiten zum Paffab/ fünfftausent( Lemmer vnd Zigen) vnd dazu fünffhundert Rinder. Lso ward der Gottesdienst beschickt/ vnd die Priester stunden an jrer Ste te/ vnd die Leuiten in jrer ordenung nach dem gebot des Königes. Vnd sie Schlachteten das Passah/ vnd die Priester namen von jren henden vnd spren Sup- 29. geten/ vnd die Leuiten zogen jnen die haut abe. Vnd theten die Brandopffer das uon/ das sie es geben vnter die teil der Veter heuser in jrem gemeinen hauffen/ dem HERR zu opffern/ wie es geschrieben stehet im buch Mose. So theten sie mit den Rindern auch. Und sie kochten das Passah am fewr/ wie sichs gebürt. Aber was geheiliget war/ kochten sie in topffen/ keffeln/ vnd pfannen/ vnd sie machtens eilend für den gemeinen hauffen. Darnach aber bereiten sie auch für sich vnd fur die Priester. Denn die Priester/ die kinder Aaron schafferen an dem Brandopffer vnd fetten bis in die nacht. Darumb musten die Leuiten für sich vnd fur die Priester der kinder Aaron zubereiten. Necho et Iſrad König in E- ERR gypten. 4.Reg.23 ERAN chladity baufe dra Preten eins haus pet hat. Vnd die Senger die kinder Assaph stunden an jrer Stete nach dem gebot Dauid/ vnd Affaph/ vnd Heman/ vnd Jedithun des Schawers des Königes vnd die Thorhüter an allen thoren. Vnd sie wichen nicht von jrem Ampt. Denn die Leuiten jre brüder bereiten zu für sie. Also ward beschickt aller Gottesdienst des HERR des tages/ das man Paffah hielt/ vnd Brandopffer thet auff dem Altar des HERR/ nach dem gebot des Königes Josia. Also hielten die kinder Israel die fur handen waren/ Paffah zu der zeit/ vnd das Fest der vngesewrten brot sieben tage.Es war kein Passah gehalten in Ista el wie das/ von der zeit an Samuel des Propheten/ vnd kein könig Jfrael hat solch Passah gehalten/ wie Josta Paffah hielt/ vnd die Priester/ Leuit en/ gang Juda/ vnd was von Israelfurhanden war/ vnd die einwoner zu Jerusalem. Im achzehenden jar des Königreichs Josia ward dis Passah gehalten. Ach diesem/ da Josia das Haus zugericht hatte/ zoch Necho der könig in Egyp ten erauff zu streiten wider Charchemis am Phrath. Vnd Josia zoch aus jm entgegen. Aber er sandte Boten zu jm vnd lies jm sagen/ Was hab ich mit dir zu thun könig Juda Jch kome jtzt nicht wider dich/ sondern ich streite wider ein haus/ Vnd Gott hat gesagt ich sol eilen. Hore auff von Gott der mit mir ist/ das er dich nicht verderbe. Jofia ABer Josia wendet sein angesicht nicht von jm/ sondern stellet sich mit im zu fiblich ver.streiten/ vnd gehorchtet nicht den worten Necho aus dem munde Gottes/ vnd round datan kam mit jm zu streiten auff der ebene bey Megiddo. Aber die Schützen schossen der filles er auch ſtarb den könig Josia/ Vnd der König sprach zu seinen Knechten/ Füret mich hinüber/ denn ich bin sehr wund. Vnd seine Knechte theten in von dem Wagen/ vnd füre ten in auff seinem andern Wagen/ vnd brachten in gen Jerusalem. Vnd er starb vnd ward begraben vnter den grebern seiner Veter. Vnd ganz Juda vnd Je em Seremia rusalem trugen leide vmb Josia.Vnd Jeremja klagte Josia/ vnd alle Senger vnd beklagt Jo.Sengerin redeten jre Klaglieder vber Josia bis auff diesen tag.Vnd machten ei ne gewonheit draus in Jfrael/ Sihe/ es ist geschrieben vnter den Klaglieden. Was aber mehr von Josia zu sagen ist/ vnd seine barmherzigkeit nach der Schrifft im gesetz des HERRU/ vnd seine Geschichte/ beide ersten vnd legten/ Sihe/ das ist geschrieben im Buch der könige Israel vnd Juda. ewer orde fon Salo ter ewr er den Befo age Sig reiffig to eine f Joahas 3.monden Fo Ugin Juda Ottes vit genjoh 4.Reg.23. XXXVI No das volck im Lande nam Joahas/ den son Josia vnd machten in zum Könige an seines Vaters stat zu Jerusalem. Drey vnd zwen zig jar alt war Joahas/ da er König ward/ vnd regieret drey mon den zu Jerusalem. Denn der König in Egypten seget in abzu Je rufalem 252 Joahas. Das erste ge fengnis da auch Daniel mit hin weg gefürt. Das ander gefengnis. Das dritte gefenguts. せ ( Frue) Das ist/ Er sagts jnen zeitlich zuuor hatte allweg fich su bessern/ ehe die das sie zeit gnug straffe keme. Das II. buch rufalem/ vnd buffet das Land vmb hundert Centner silbers/ vnd ein Centner golds. Vnd der König in Egypten macht Eliakim seinen bruder zum Könige vber Juda vnd Jerusalem/ vnd wandelt seinen namen Joiakim. Aber seinen bru der Joahas nam Techo/ vnd bracht jn in Egypten. L Necho. in Juda. Vnff vnd zwenzig jar alt war Joakim da er König ward/ vnd regieret eilffiar Joiakim zu Jerufalem/ Vnd thet das dem HERRN seinem Gott vbel gefiel. Vnd. jar König Nebucadnezar der König zu Babel zoch wider in erauff/ vnd band in mit 4.Reg.24 keten/ das er in gen Babel füret. Auch bracht Nebucadnezar etliche gefesse des hauses des HERRN gen Babel/ vnd thet sie in seinen Tempelzu Babel. Was aber mehr von Joiakim zu sagen ist/ vnd seine Grewel die er thet/ vnd die an jm funden worden/ Sihe/ die sind geschrieben im Buch der Könige Israel vnd Juda/ Vnd sein son Joiachin ward könig an seine stat. Cht jar alt war Joiachin/ da cr könig ward/ vnd regieret drey monden vnd ze Joia ba ben tage zu Jerusalem/ vnd thet das dem HERR vbel gefiel. Da aber das hin 3 mon jar vmbkam/ sandte hin Nebucadnezar/ vnd lies in gen Babel holen mit den und 10. den köstlichen Gefeffen im hause des HERR.Vnd machte Zidekia seinen bruin Juda. noch der zum Könige vber Juda vnd Jerusalem. tage Ronig sorts mi Jerufale In vnd zwenzig jar alt war Zidekia/ da er könig ward/ vnd regieret cilff jar zuZidekia macht Jerusalem.Vnd thet das dem HERRN seinem Gott vbel gefiel/ Vnd dejar könig in Juda. Prieter mutiget sich nicht fur dem Propheten Jeremia/ der da redet aus dem mun 4.Reg.z4bwe de des HERRIT. Dazu ward er abtrunnig von Nebucadnezar dem könige zujere.sz Babel/ der einen Eid bey Gott von im genomen hatte/ vnd ward halsskarrig/ Jeremi, kte vnd verstockt sein herzz/ das er sich nicht bekeret zu dem HERR dein Gott". Israel. Abi tet/ darau On w Chucad Jber C Sameifer fig gilber Vch alle Obersten vnter den Priestern sampt dem Volck machten des sün digen viel nach allerley grewel der Heiden/ vnd verunreinigeten das Haus des HERRU/ das er geheiliget hatte zu Jerusalem. Vnd der HERR jrer Ve Dicpro ter Gott/ sandte zu jnen durch seine Boten a frue. Denn er schonete seines Volckspheren we vnd seiner Wonung. Aber sie spotteten der boten Gottes/ vnd verachteten seineden versportgilder wort/ vnd effeten seine Propheten/ Bis der grim des HERR vber sein Volck folger dieder wuchs/ das kein heilen mehr da war. Denn er füret vber sie den König der Chalestrafftaufent deer/ vnd lies erwürgen jre junge Manschafft mit dem schwert/ im hause fres Heiligthums/ vnd verschonete weder der Jünglinge noch Jungfrawen/ weder des Alten noch der Grosueter/ alle gab er sie in seine hand. Tempels. G us dem get Vd alle Gefeffe im hause Gottes gros vnd klein/ die Schetze im hause des Zerstö HERRN/ vnd dieschezze des Königs vnd seiner Fürsten/ alles lies er gen Bang Jeru bel füren. Vnd sie verbrandten das haus Gottes/ Dnd brachen abe die maurenlem vnd di zu Jerusalem/ vnd alle jre Pallast brandten sie mit fewr aus/ das alle jre köstliche Reg.zs Gerete verderbet worden.Vnd füret weg gen Babel wer vom schwert vberblie ben war/ vnd worden seine vnd seiner Sone Knechte/ bis das Königreich der Persen regierte. Das erfüllet wurde das wort des HERRN durch den mund Jerez.29 Jeremia/ bis das Land an seinen Sabbathen gnughette/ Denn die ganze zeit vber der verstörung war Sabbath/ bis das siebenzig jar vol worden. Efre. Ber imersien jar Cores des königes in Persen/ das erfüllet würde das wort Cores des HERR/ durch den mund Jeremja geredt/ erweckt der HERR dentesnig in pe geist Cores des königes in Persen/ das er lies ausschreien durch sein ganzes Königreich/ auch durch schrifft/ vnd sagen! So spricht Cores der könig in Perpau.9 sen/ Der HERR der Gott von imel hat mir alle Königreich in Landen gege ben/ vnd hat mir befohlen/ jm ein Haus zu bawen zu Jerusalem in Juda. Wer nu vnter euch seines Volcks ist/ mit dem sey der ERR sein Gott/ vnd zihe hinauff. Ende des II. bucbs der£ bronica. aufent Jen er enther Songe en b Cores. cific Cores el. Danach aus gang der 70 jaren lefft feffe des das vold in Jadeam zt hen den Tem bet/ pel and die stad Jerusa Je Ja lem wider aberb olen m inen b Pub Dem mun Fönige Istan em Go desfi asha jrer D zu bawen. Jere.25.29. 2.Para. 36 Das buch fra. I 253 Wersten jar Cores des kd- Erledigung gefengnis bel/ vnd anfang ften jar Cyri/ A13= Vor Christi ge nigs in Persen/ das erfüllet würde das wort des HER des Königreichs RN/ durch den mund Jeremja geredt/ erwecket der der persen/ im er HERR den geist Cores des Königes in Persen/ das er no mundi 346 4/ lies ausschreien durch sein ganzes Königreich/ auch durch butt 497. Schrifft/ vndfagen/ So spricht Cores der könig in Per sen. Der HERR der Gott von Himel hat mir alle Ro nigreich in Landen gegeben/ vnd er hat mir befohlen jm ein Haus zu bawen zu Jerusalem in Juda. Wer nu vnter euch seines Volcks ist/ mit dem sey sein Gott/ vnd erzihe hinauff gen Jerufalem in Juda/ vnd bawe das Haus des HERR des Gottes Jfrael. Er ist der Gott/ der zu Jerusalem ist. Und wer noch vbrig ist/ an allen Orten/ da er frembdling ist/ dem helffen die Leu te seins orts mit silber vnd gold/ gut vnd vich/ aus freiem willen zum hause Got tes zu Jerusalem. A machten sich auff die obersten Deter aus Juda vnd Ben Jamin/ vnd die Priester vnd Leuiten/ alle der geist Gott erwecket/ hinauff zu zihen vnd zu bawen das haus des HERRN zu Jerusalem. Vnd alle die vmb sie ber waren/ sterckten jre hand mit silbern vnd gülden Gerete/ mit gut vnd vich/ vnd kleinot/ On was sie freiwillig gaben. Vnd der könig Cores thet eraus die gefeffe des hauses des HERRN/ die Nebucadnezar aus Jerusalem genomen/ vnd in seines Gottes haus gethan hatte. Aber Cores der könig in Persen thet sie eraus durch Mithredath den Schatzmeister/ vnd zelet sie dar Sesbazar dem fürsten Juda.Vnd disist jrezal/ Zalder Dreiffig guldene Becken/ vnd tausent silbern Becken/ neun vnd zwenzig Messer/ Volck Gefesse des Tempels. dreiffig guldene Becher/ vnd der andern silbern Becher vier hundert vnd zehen/ vnd ander Gefesse tausent. Das aller Gefeffe/ beide/ gulden vnd silbern/ waren Sesha fünff tausent vnd vier hundert. Alle bracht sie Sesbazar erauff mit denen/ die aus dem gefengnis von Babel erauff zogen gen Jerusalem. ten fein in Dal Der Ch Daufes 11/ weber baufede gen B pberbli reich br Den mund bas Inf.s. Summ mader/ so nach den 70. 1aren aus dem gefeng nis su Babel erauff gezo gen find etc. XX b gang gin pa Den go ba.m 50 IL Js find die finder aus den Landen/ die crauff zogen aus dem gefengnis/ die Nebucadnezar der könig zu Babel hatte genBabel gefürt/ vnd wider gen Jerusalem vnd in Juda kamen/ ein jglicher in seine stad. Vnd kamen mit Serubabel/ Jesua/ Behemja/ Seraja/ Reel ja/ Mardochai/ Bilsan/ Mispar/ Bigenai/ Rehum vnd Baena. Jsist nu die zal der Menner des volcks Israel/ Der kinder parees/ zwey taufent/ hundert vnd zwey vnd siebenzig.Der kinder Sephatja/ drey hun dert vnd zwey vnd siebenzig. Der kinder Arab/ fieben hundert vnd fünff vnd siebenzig. Der kinder Pahat Moab vnter den kindern Jesua/ Joab/ zwey tau sent/ acht hundert vnd zwelffe. Der kinder Elam/ tausent/ zwey hundert vnd vier vnd funffzig. Der kinder Sathu/ neun hundert vnd fünff vnd vierzig. Der kinder Sacai/ sieben hundert vnd sechzig. Der kinder Bani/ sechs hundert vnd zwey vnd vierzig. Der kinder Bebai/ sechs hundert vnd drey vnd zwenzig. Der kinder Asgad/ tausent/ zwey hundert vnd zwey vnd zwenzig. Der kinder Ado nikam/ sechs hundert vnd sechs vnd sechzig. Der kinder Bigenai/ zwey taufent vnd sechs vnd funffzig. Der kinder Adin vier hundert vnd vier vnd funffzig. Der kinder Ater von Hiskia/ acht vnd neunzig. Der kinder Bezai/ drey hundert vnd drey vnd zwenzig. Der kinder Jorah/ hundert vnd zwelffe.Der kinder Ha fum/ zwey hundert vnd drey vnd zwenzig. Der kinder Gibbar/ fünff vnd neun zig. P Dr Summa Babel gen JerunDas Buch dere/ so aus DEr kinder Bethlehem/ hundert vnd drey vnd zwenzig.Der Wenner Ne dem gefengais thopha sechs vnd funffzig. Der menner von Anathoth/ hundert vnd acht vnd falem komen sind. zwenzig. Der kinder Asmaueth/ zwey vnd vierzig. Der finder von KiriathA rim/ Caphira vnd Beeroth/ sieben hundert vnd drey vnd vierzig. Der kinder von Rama vnd Gaba/ sechs hundert vnd ein vnd zwenzig. Der menner von Michmas/ hundert vnd zwey vnd zwenzig. Der menner von Bethel vnd Ai/ zwey hundert vnd drey vnd zwenzig. Der kinder Nebo/ zwey vnd funffzig.Der menner von Magbis/ hundert vnd sechs vnd funffzig. Der kinder des andern Elam/ taufent/ zwey hundert vnd vier vnd funffzig. Der kinder Harim/ drey hundert vnd zwenzig.Der kinder Lodhadid vnd Ono/ sieben hundert vnd fünff vnd zwenzig. Der kinder Jereho/ drey hundert vnd fünff vnd vierzig. Der tin der Senaa/ drey tausent/ sechs hundert vnd dreissig. lent guilder Nis lepten fict Singer and& ine Steb bopf Er Priester. Der kinder Jedaia vom hause Jesua/ neun hundert vnd drey Sumsbott vnd siebenzig. Der kinder Jmmer/ tausent vnd zwey vnd funffzig.Der kin mader Prie monter der Pashur/ tausent/ zwey hundert vnd sieben vnd vierzig. Der kinderster kinder. Harim/ tausent vnd siebenzehen. DEr Leuiten. Der kinder Jeſua vnd Kadmiel von den kindern Hodauja/ Leuiten vier vnd siebenzig. Dr Senger. Der kinder Assaph/ hundert vnd acht vnd zwenzig. Der kin Senger. der der Thorhüter/ die kinder Sallum/ die kinder Ater/ die kinder Talmon/ die Thorhü Finder Akub/ die kinder Hatita/ vnd die kinder Sobai/ allerfampt hundert vnder. neun vnd dreissig. DEr Nethinim.Die kinder Siha/ die kinder Hasupha/ die kinder Thabaoth/ Nethi die kinder Keros/ die kinder Sichha/ die kinder Padon/ die kinder Lebana/ diem. Finder Hagaba/ die kinder Akub/ die finder Hagab/ die kinder Salmai/ die kin Der Hanan/ die kinder Giddel/ die kinder Gahar/ die kinder Reaia/ die kinder Re zin/ die kinder Dekoda/ die kinder Gasam/ die kinder Vsa/ die kinder Passeah/ die Kinder Beffai/ die kinder Asna/ die kinder Meunim/ die kinder Cephussim/ die Kinder Bakbuk/ die kinder Hakupha/ die kinder Harhur/ die kinder Bazeluth/ die Kinder Mehira/ die kinder Harsa/ die kinder Barkom/ die kinder Siffera/ die kin der Thamah/ die kinder Beziah/ die kinder Hatipha. DJe Kinder der knechte Salomo. Die Kinder Sotai/ die Kinder Sopher reth/ die Kinder Pruda/ die Kinder Jaela/ die Kinder Darkon/ die kinder Gid del/ die kinder Sephatja/ die kinder Hattil/ die kinder Pochereth von Gebaim/ die kinder Ami. Aller Cethinim/ vnd Kinder der knechte Salomo waren zusa men drey hundert vnd zwey vnd neunzig. who hiel bes fal ch An dem immerle Cedern Les des Mander monbern fengnis to ten vnd dr hand mit fe Sinder Jub tinder d diese zogen auch mit erauff/ Mithel/ Melah/ Thel/ Harsa/ Cherub/ Ad don vnd Jmmer/ Aber sie kundten nicht anzeigen jrer Veter haus noch jren Samen/ ob sie aus Israel weren. Die kinder Delaia/ die kinder Tobia/ die kinder Nekoda/ sechs hundert vnd zwey vnd funffzig. Vnd von den kindern der Prie fter/ die kinder Habajadie kinderbakoz/ die kinder Barfillai/ der aus den tochtern Barsillai des Gileaditers ein weib nam/ vnd ward vnter derselben namen ge nennet. Dieselben fuchten jr geburt Register/ vnd funden keine/ darumb worden Erod.28 fie vom Priesterthum los. Vnd Hathirsatha sprach zu jnen/ Sie folten nicht es fen vom Allerheiligsten/ bis ein Priester stünde mit dem Liecht vnd Recht. die Prie Crimbel Ond fang at Laut mi ige aus felaut Ben Geme Er ganzen Gemeine/ wie ein man/ war zwey vnd vierzigtausent/ drey hun Sum dert vnd sechzig. Ausgenomen jre Knechte vnd Megde/ der waren siebenma der gan tausent/ drey hundert vnd sieben vnd dreissig/ Vnd hatten zwey hundert Senne. ger vnd Sengerin/ Sieben hundert vnd sechs vnd dreissig Ros/ zwey hundert vnd fünff vnd vierzig Meuler/ vier hundert vnd fünff vnd dreissig Kamelen/ vnd sechs tausent/ sieben hundert vnd zwenzig sel. Vo etliche der obersten Deter/ da sie kamen zum hause des HERRN zu Jerusalem/ worden sie freiwillig zum hause Gottes/ das mans fegzete auff seine Stet! Dolce ni 254 tvod Finder ec Big De anden Altar. etc. Efra. gebawet Stet/ vnd gaben nach jrem vermogen zum Schatz ans werck/ ein vnd sechzig tausent gülden/ vnd fünff tausent pfund silbers/ vnd hundert Priester Röcke Gabe Also setzten sich die Priester vnd die Leuiten/ vnd etliche des Volcks/ vnd die zum Tempel Senger vnd die Thorhüter/ vnd die Wethinim in jre Stedte/ vnd alles Israel zu bawen. in seine Stedte. de Jefu dfsud Seruba fi Derti bel bawen den Altar etc. Tebe.8. Syrach.49. Onddig Match. Der f Lenit.28. Det III No da man erlanget hatte den siebenden monden/ vnd die kinder Jfra el nu in jren Stedten waren/ kam das volck zusamen/ wie ein man/ gen Jerusalem. Vnd es macht sich auff Jesua/ der son Jozadak/ vnd feine bruder die Priester/ vnd Serubabel der son Sealthiel/ vnd seine Brüder/ vnd baweten den Altar des Gottes Israel/ Brand opffer drauff zu opffern/ wie es geschrieben stehet im gesetze Mose des mans Gottes. Vnd richten zu den Altar auf sein gestüle( Denn es war ein schrecken vnter jnen von den Völckern/ in Lendern) vnd opfferten dem HER RV Brandopffer drauff/ des morgens vnd des abends. Vad hielten der Laubhütten Fest/ wie geschrieben stehet/ vnd theten odau Laub bären Sest Brandopffer alle tage nach der zal wie sichs geburt/ einen iglichen tag sein opffer. gehalte etc. Darnach auch die teglichen Brandopffer/ vnd der Bewmonden/ vnd aller Fest tagen des HERR/ die geheiliget waren/ vnd allerley freiwillige Opffer/ die 1011/000 1.Octob. sie dem HERR freywillig theten. Am ersten tage des siebenden monden fien Dert m Saba ana/ t ana bie ti der R eabo im( bi uth/ bi die fi Sphe der Gi Sebai ten su Grund pels gelegt. gen sie an dem HERR Brandopffer zu thun/ Aber der grund des Tempels des HERRwar noch nicht gelegt. Sie gaben aber geld den Steinmetzen vnd Zimmerleuten/ vnd speise vnd tranck vnd ole denen zu Zidon vnd zu Tyrol das sie Cedern holg vom Libanon auffs Meer gen Japho brechten/ nach dem bes fehl Cores des königs in Persen an sie. Mandern jar jrer zukunfft zum hause Gottes gen Jerusalem des andern mondern/ fiengen an Serubabel der son Sealthiel/ vnd Jesua der son Jo zadak/ vnd die vbrigen jrer brüder/ Priester vnd Leniten/ vnd alle die vom Gefengnis komen waren gen Jerusalem/ vnd stelleten die Leuiten von zwenzig jaren vnd drüber/ zu treiben das werck am hause des HERRN. Vnd Jesua stund mit seinen Sonen vnd Brüdern/ vnd Kadmiel mit seinen Sönen/ vnd die Kinder Juda/ wie ein Man/ zu treiben die Erbeiter am hause Gottes/ nemlich/ die kinder Henadad/ mit jren Kindern vnd jren Brüdern die Leuiten. V7d da die Bawleute den grund legten am Tempel des HERRN/ stun besteden die Priester angezogen mit Drometen/ vnd die Leuiten die kinder Assaph palmit Cymbeln zu loben den RR mit dem geticht Dauid des Königs Ifras rub/ Pl. 147. el. Vnd sungen vmbeinander mit loben vnd dancken dem HERR/ Das er gu noch Die Eintr der Pr tochten mamen ge tig ist/ vnd seine barmherzigkeit ewiglich weret vber Jfrael. Vnd alles Volck donet laut mit loben den HERRU/ das der grund am hause des HERRN ge legt war. Aber viel der alten Priester vnd Leuiten vnd obersten Veter/ die das Derer vorige Haus gesehen hatten/ vnd dishaus fur jren augen gegründet ward/ weis neten sie laut. Diel aber doneten mit freuden/ das das geschrey hoch erschal/ Das bwordtlicher das Volck nicht erkennen kund das donen mit freuden/ fur dem geschrey des der, der am weinens im Volck/ Denn das Volck donete laut/ das man das geschrey fers fte Tempel nicht echt. orey bu en fich ert Ga hunder Kamel Si nehŏrete. IIII A aber die Widersacher Juda vnd Ben Jamin höreten/ das die kin der des gefengnis dem HERR dem Gott Israel den Tempel baweten/ kamen sie zu Serubabel vnd zu den obersten Vetern/ vnd sprachen zu jnen/ Wir wollen mit euch bawen. Denn wir su chen ewern Gott/ gleich wie jr/ vnd wir haben nicht geopffert/ sint v ij der zeit Arthahsastha. Was buch der zeit Affarhaddon der König zu Affur/ vns hat er auffgebracht. Aber Geru 4.Reg.19 babel vnd Jesua/ vnd die andern obersten Veter vnter Israel antworten jnen/ Es zimet sich nicht vns vnd euch das haus vnsers Gottes zu bawen/ Sondern wir wollen allein bawen dem HERRN dem Gott Jfrael/ wie vns Cores der Konig in Persen geboten hat. DA hinderte das Volck im Lande die hand des volcks Juda/ vnd schreck Baw ten sie ab im bawen. Vnd dingeten Ratgeber wider sie/ vnd verhinderten jren des Tem Rat/ so lang Cores der Königin Persen lebet/ bis an das königreich Dari des pels verhin Königes in Perfen. Denn da Ahasueros könig ward/ im anfang seines König Job.2 reichs/ schrieben sie eine Anklage wider die von Juda vnd Jerusalem. Sastha oder berze Sbo dert. Dois have Ahasueshener 176 zun zeiten Arthabfastha schreib Bislam/ Mithredath/ Tabeel/ vnd dies. andern jres Rats/ zu Arthabsastha dem könige in Persen. Die schrifft aber Arthah ngela des Brienes war auff Syrisch geschrieben/ vnd ward auff Syrisch aus Artarerres gelegt. Rehum der Cangler/ vnd Simsai der Schreiber schrieben diesen Brieff oder bauers/ wider Jerusalem zum Arthahsastha dem Könige. Wir Rehum der Cangler/ Ether Ehesc vnd Simfai der Schreiber/ vnd andere des Rats von Dina/ von Apharsach/ von Tarplat/ von Persen/ von Arach/ von Babel/ von Susan/ von Deha/ vnd von Elam/ vnd die ander Völcker/ welche der groffe vnd berhumete Asnaphar herüber bracht/ vnd sie gesetzt hat in die stedte Samaria/ vnd andere disseid des waffers vnd in Canaan. Vnd dis ist der inhalt des Brieues/ den sie zu dem Ko nige Arthahsasthasandten. man. Dem to We land lerley frontat gelagt al ben: Au bienta jaren Eine Knechte die Menner diffeid des wassers vnd in Canaan. ESsey kund dem Könige/ Das die Jüden/ die von dir zu vns erauff ko Bricue men sind gen Jerufalem/ in die auffehurige vnd böse Stad/ bawen dieselbige/ Gotte vnd machen jre mauren/ vnd füren sie aus dem grunde. So sey nu dem Könige tha/ wider kund/ Wo diese Stad gebawet wird/ vnd die mauren wider gemacht/ Sower, die Juden, Aber b den sie schos/ zol/ vnd jerliche zinse nicht geben/ vnd jr furnemen wird den Kéni gen schaden bringen. Du wir aber alle dabey find/ die wir den Tempel zustŏret haben/ haben wir die schmach des Königes nicht lenger wollen sehen. Darumb schicken wir hin/ vnd lassens dem Könige zu wissen thun/ Das man laffe suchen in den Chronicken deiner Veter/ So wirstu finden in denselbigen Chronicken/ vnd erfaren/ Das diese Stad auffthurisch vnd schedlich ist den Königen vnd Landen/ vnd machen das andere auch abfallen/ von alters her/ darumb die Stad auch zerstöret ist. Darumb thun wir dem Könige zu wissen/ das/ wo diese Stad gebawet wird/ vnd jre mauren gemacht/ So wirstu fur jr nichts behalten difseid des wassers. bacade offret das Ber im Lois Haule Gor bracht fiet im Die DAS AL nicht b Asandte der König ein antwort zu Rehum dem Cangler/ vnd Simsai Ant dem Schreiber/ vnd den andern jres Rats/ die in Samaria woneten/ vndwort des den andern jenseid dem wasser. FRied vnd Grus. Den Brieff/ den je vns zugeschickt habt/ ist öffentlich fur mir gelesen. Vnd ist von mir befohlen/ das man suchen solt.Vnd man hat funden/ das diese Stad von alters her wider die Könige sich emporet hat/ vnd auffchur vnd abfall drinnen geschiet. Auch sind mechtige Könige zu Jerusalem gewesen/ die geherrschet haben vber alles/ das senseid des waffers ist/ jnen zol/ fchos/ vnd jerliche zinse gegeben worden. So thut nu nach diesem Befehl/ Wehret densel ben Mennern/ das die Stad nicht gebawet werde/ Bis das von mir der befehl gegeben werde. So sehet nu zu/ das jr nicht hinlessig hierinnen seid/ damit nicht schade entstehe dem Könige. Königs. nu der Brieff des Königes Arthahsastha gelesen ward für Rehum vnd Simfai dem Schreiber vnd jrem Rat/ zogen sie eilend hinauff gen Jerusa lem zu den Juden/ vnd wehreten jnen mit dem arm vnd gewalt. Da höret auff das Werck am hause Gottes zu Jerusalem/ vnd bleib nach/ bis ins ander jar Da rij des Königs in Persen. V➤ LES Gefell ges bas 3 30 Jerufa S en p Sondens Lores erten Darip rifft de riha fen Darius. Haggai vn Zacharja ermane den Tempel zu bawen etc. bag.1 Darius etc.an DaZ £ fra. 255 nielis im 2.jar Da Sweiffagten aber die Propheten Haggai vnd Sacharja der son Jd- Der anfang do/ zu den Juden/ die in Juda vnd Jerusalem waren/ im namen der wochen Da des Gottes Israel. Da machten sich auff Serubabel der fon Serij Longimant althiel/ vnd Jesus der son Jozadak/ vnd fiengen an zu bawen das Vor Chrifti ge haus Gottes zu Jerusalem/ vnd mit jnen die Propheten Gottes/ die sie stercketen. V der zeit kam zu jnen Thathnai der Landpfleger diffeid des wassers/ vnd StarBosnai/ vnd jr Rat/ vnd sprachen also zu jnen/ Wer hat euch befohlen dis Haus zu bawen/ vnd seine mauren zu machen: Da sagten wir jnen/ wie die Menner hieffen/ die diesen Baw theten. Aber das auge jres Gottes kam auff die Eltesten der Juden/ das jnen nicht gewehret ward/ Bis man die sache an Darium gelangen lieffe/ vnd darüber eine Schrifft wider keme. D Js ist aber der inhalt des Brieues Thathnai des Landpflegers disseid des wassers/ vnd StarBosnai/ vnd je rat von Apharsach/ die disseid des was, fers waren/ an den könig Darium/ vnd die wort/ die sie zu jm sandten/ läuten also/ pha Brieuc DEm könige Dario/ allen frieden. Es sey kund dem Könige/ das wir ins Dham Thathuat Jüdische land komen sind zu dem hause des groffen Gottes/ welches man bawet tiam etc. mit allerley Steinen/ vnd Balcken legt man in die wende/ vnd das Werck gehet frisch von statten vnter jrer hand. Wir aber haben die Eltesten gefragt/ vnd zu jnen gesagt also/ Wer hat euch befohlen dis Haus zu bawen/ vnd seine mauren zu machen Auch fragten wir/ wie sie bieffen/ auff das wir sie dir kund theten. Vnd haben die namen beschrieben der Menner/ die jre Obersten waren. Differdis dem M serauf Diefelbig Kom rium 3.Reg.6. Son 4egzs. en Kon zuftöre Darum Cores. Delucia Te fuch conic nigen die Bup. 1 SJe aber gaben vns solche wort zur antwort/ vnd sprachen/ Wir sind knech te des Gottes Himels vnd der Erden/ vnd bawen das Haus/ das vorhin vor vielen jaren gebawet war/ das ein groffer könig Jfrael gebawet hat vnd auffge richt. Aber da vnser Deter den Gott von Himel erzurneten/ gab er sie in die hand Nebucadnezar/ des königes zu Babel des Chaldeers/ der zubrach dis aus/ vnd füret das Volck weg gen Babel. Abe Ber im ersten jar Cores des königes zu Babel/ befahl derselbe könig Cores/ dis Haus Gottes zu bawen. Denn auch die gülden vnd silbern gefesse im Hause Gottes/ die Nebucadnezar aus dem Tempel zu Jerusalem nam/ vnd bracht sie in den Tempel zu Babel/ nam der könig Cores aus dem Tempel zu Ba Gesba bel/ vnd gab sie Sesbazar mit namen/ den er zum Landpfleger segt/ vnd sprach zu jm/ Diese gefeffe nim/ zeuch hin vnd bringe sie in den Tempel zu Jerusalem/ vnd las das Haus Gottes bawen an seiner stet. Da kam derselbe Sesbazar/ vnd legt den grund am hause Gottes zu Jerusalem/ Sint der zeit bawet man/ vnd ist noch nicht volendet. teſe St sar. ten dif Simf retent emalid for at fundal aufiber geweer ret ben Der befe mit mid bum w Jera dret a JAV Darius Ahme the. Bup.1.5. GEfellet es nu dem Könige/ so laffe er suchen in dem Schatzhause des Kös niges/ das zu Babel ist/ Obs von dem Könige Cores befohlen sey/ das baus Got tes zu Jerusalem zu bawen/ Vnd sende zu vns des Königs meinung vber diesem. VI A befahl der könig Darius/ das man suchen solt in der Cangley im Schatzhause des Königs/ die zu Babel lag. Da fand man zu Ah metha im Schlos/ das in Meden ligt/ ein Buch/ vnd stund also drinnen ein geschicht geschrieben. JM ersten jar des KönigesCores/ befahl der könig Cores/ das haus Gottes zu Jerusalem zu bawen an der stet da man opffert/ vnd den Grund legen zur Höhe sechzig ellen/ vnd zur weite auch sechzig ellen. Vnd drey wende von allerley frinen/ vnd eine wand von Holtz. Vnd die kost sol vom hause des Königes gegeben werden. Dazu die gülden vnd silberne gefesse des hauses Gottes/ die Lebucadnezar aus dem Tempel zu Jerusalem genomen/ vnd gen Babel gebracht hatte/ sol man wider geben/ das sie wider gebracht wer den in den Tempel zu Jerusalem an jre stat im hause Gottes. vij SO butt 45%. Bawdes Tempels ges het von starten. as buch Tempel n Jantan ber mucen Da moden war ben Fam tinel Gel Jem p Athab Omacht euch nu ferne von jnen/ du Thathnai Landpfleger jenseid des was Befehl Offers/ vnd StharBosnai/ vnd jrer Rat von Apharsach/ die jr senseid desDarij vont wassers seid/ lafft sie erbeiten am hause Gottes/ das der Juden Landpfleger bawen etc. vnd jre eltesten das haus Gottes bawen an seiner stet. Auch ist von mir befohlen/ was man den Eltesten Juda thun sol zu bawen das haus Gottes/ nemlich/ Das man aus des Königs gutern von den Renten jenseid des waffers mit vleis neme/ vnd gebs den Leuten/ vnd das man jnen nicht wehre. Vnd ob sie durfften kelber/ lemmer oder Böcke zum Brandopffer dem Gott von Himel/ weizen/ salg/ wein vnd ole/ nach der weise der Priester zu Jerusalem/ fol man jnen geben teglich sein gebur/ vnd das solchs nicht hinlessig geschehe.Das sie opffern zum füffen geruch dem Gott von Himel/ vnd bitten fur des Königes leben vnd seiner kinder.Von mir ist solcher befehl geschehen. Vnd welcher mensch diese wort verendert/ von des Hause sol man einen balcken nemen/ vnd auffrich ten/ vnd in daran hengen/ vnd sein haus sol dem Gericht verfallen sein/ vmb der that willen. Der Gott aber/ der im imel wonet/ bringe vmb alle Könige vnd Volck/ das seine hand ausrecket zu endern vnd zubrechen das haus Gottes in Jerusalem. Jch Darius habe dis befohlen/ das es mit vleis gethan werde. 17Ohmir if As theten mit vleis Thathnai der Landpfleger jenseid dem wasser/ vnd StharBosnai mit jrem Rat/ zu welchen der könig Darius gesand hatte. Vnd die eltesten der Juden baweten/ vnd es gieng von statten durch die weissa gung der propheten Haggai vnd Sacharja des sons Jodo/ vnd baweten vid richten auffnach dem befehl des Gottes Jfrael/ vnd nach dem befehl Cores/ Der Tempel Dari vnd Arthahsastha der königen in Persen. Vnd volbrachten das aus/ bis an dritten tag des monden Adar/ Das war das sechste jar des Königreichs des aldar Longimani/ Vor königes Darij. Christi geburt No die kinder Israel/ die Priester/ die Leuiten/ vnd die andern Kinder der Einweis wird volbracht im 6.jar Darij 444. Martius. gefengmis/ bielten Einweihung des hauſes Gottes mit freuden. Ond offer mums be ten auff die Einweihung des hauses Gottes/ hundert kelber/ zwey hundert Tempels. Lemmer/ vier hundert Böcke/ vnd zum Sundopffer fur ganzes Jfrael zwelff Zi genböcke/ nach der zal der stemme Israel. Vnd stelleten die Priester in jre Orde nung/ vnd die Leuiten in jre ut/ zu dienen Gott der in Israel ist/ wie es geschrie ben stehet im buch Mose. id Jerusa iber v Jael/ ben Eart more Priest Pedas ewers gelt Ciebie d bott zu bir farfel the gEnv Bottes vom no auf bu Batholes nd die kinder des Gefengnis hielten Passah im vierzehenden tage des ersten Passah monden. Denn die Priester vnd Leuiten hatten sich gereiniget/ das sie alle gehalten. rein waren/ wie ein Man/ Vnd schlachteten das Paffah/ fur alle kinder des Ger fengnis/ vnd fur jre brüder die Priester vnd fur sich. Vnd die kinder Israel/ die aus dem gefengnis waren wider komen/ vnd alle/ die sich zu jnen abgesondert hatten von der vnreinigkeit der Heiden im Lande/ zu suchen den HERRN den Gott Israel/ affen vnd hielten das Fest der vngesewrten brot/ sieben tage mit freuden. Denn der HERR hatte sie frölich gemacht/ vnd das hertz des Königes zu Affur zu jnen gewand/ das sie gesterckt worden im Werck am hause Gottes/ der Gott Israel ist. VII MS man d evber Dobe Dine in be enter Dei fet bes to en Die le Buttes pro sfer gun ber geben von Babel in Judeam. Ach diesen geschichten im Königreich Arthahsafiha des Königes in Efra zist Persen/ zoch erauff von Babel fra der son Seraja/ des sons Afar her erauff ja/ des sons Hilkia/ des sons Sallum/ des sons 3adok/ des sons Abitob/ des sons Amarja/ des sons Asarja/ des sons Meraioth/ des sons Seraja/ des sons Vsi/ des sons Buki/ des sons Abisua/ des sons Pinehas/ des sons Eleasar/ des sons Aaron/ des obersten Pries fters/ welcher war ein geschickter Schrifftgelerter im gesetz Mose/ das der HERR der Gott Israel gegeben hatte/ Vnd der König gab jm alles was er foddert/ nach der hand des HERR seines Gottes vber jm. Vd es zogen erauff etliche der kinder Israel/ vnd der Priester vnd der Leuiten fleg Coblen D neme Teng Arthahsastha. Gnhalt uplin the Da ongs men Auffrigh ombe ige m Sottesin Ol Ter/ vnd to batt wei ten vnd Core aus/ bis iche de berde opffer indert elff zi Orde gefchri es erfany des Brienes den Arthah fastha dem ſtageb. desße Befreis ael/ beg der Prie efondat RO den age m Eöniges Gottes miges 182ar Des fons Praioth fuades en pri One tr mb be fter. Straffe samen. Efra. Leuiten/ der Senger/ der Thorhüter/ vnd der Wethinim gen Jerusalem/ im fie benden jar Arthahsastha des Königes. Vnd sie kamen gen Jerusalem im fünfften monden/ Das ist das siebende jar des Königes( Denn am ersten tage des ersten monden ward er rats erauffzu zihen von Babel) vnd am ersten tag des fünfften monden/ kamer gen Jerusalem/ nach der guten hand Gottes vber jm. Denn Es ra schickt sein hertz zu suchen das geseg des HERRU/ vnd zu thun/ vnd zu leren in Israel Gebot vnd Rechte. No dis ist der inhalt des Brienes/ den der könig Arthahsastha gab Esta dem Priester dem Schrifftgelerten/ der ein Lerer war in den worten des HERRN vnd seiner gebot in Israel. ARthahsastha Konig aller Könige/ Esra dem Priester vnd Schrifftgeler ten im gesetz des Gottes von Himel. Friede vnd Grus. V On mir ist befohlen/ das alle/ die da freiwillig sind in meinem Reich/ des Volcks Israel/ vnd der Priester vnd der Leuiten/ gen Jerusalem zu zihen/ das die mit dir ziben/ vom Könige vnd den sieben Ratherrn gesand/ zu besuchen Ju da vnd Jerusalem/ nach dem gesetz Gottes/ das vnter deiner hand ist. Vnd mit nemest silber vnd gold/ das der König vnd seine Ratherrn freiwillig geben dem Gott Israel/ des wonunge zu Jerusalem ist. Vnd allerley silber vnd gold/ das du finden kanst in der ganzen Landschafft zu Babel/ mit dem/ das das Volck vnd die Priester freiwillig geben zum hause Gottes zu Jerusalem. Alle dasselbe nim vnd kenff mit vleis von demselben gelde/ Kelber/ Lemmer/ Böcke/ vnd Speisopffer vnd Tranckopffer/ das man opffer auff dem Altar beim hause ewers Gottes zu Jerusalem. Dazu was dir vnd deinen brüdern mit dem vbrigen gelt zu thun gefelt/ das thut nach dem willen ewers Gottes. Vnd die Gefeffe die dir gegeben sind zum Ampt im hause deines Gottes/ vberantworte fur Gott zu Jerusalem. Auch was mehr not sein wird zum hause deines Gottes/ das dir fürfelt aus zu geben/ das las geben aus der Kamer des Königes. Ich ko nig Arthahsastha habe dis befohlen den Schagmeistern jenseid des wassers/ das/ was Esra von euch foddern wird/ der Priester vnd Schrifftgelerter im gesetz Gottes von Himel/ das jr das vleissig thut/ bis auff hundert Centner silbers/ vnd auff hundert Cor weigen/ vnd auff hundert Bath weins/ vnd auff hundert Bath öles/ vnd sales on mass.Alles was gehöret zum gesetz Gottes vom Himel/ das man dasselb vleissig thu zum hause Gottes vom Himel/ Das nicht ein zorn tome vber des Königes königreich vnd seine Kinder. Vd euch sey kund/ das jr nicht macht habt/ 3ins/ 3ol vnd jerliche Rentezu legen auff irgend einen Priester/ Leuiten/ Senger/ Thorhüter/ Nethinim vnd Diener im hause dieses Gottes.Du aber Esra nach der weisheit deines Gottes/ die vnter deiner hand ist/ sege Richter vnd Pfleger/ die alles Volck richten/ das jenseid des wassers ist/ alle die das gesetz deines Gottes wissen/ vnd welche es nicht wiffen/ die leret es. Vnd alle die nicht mit vleis thun werden das gesetz deines or Gottes/ vnd das gesetz des Königs/ Der sol sein vrteil vmb der that willen has ben/ essey zum Tod oder in die Acht/ oder zur Buffe am gut/ oder ins Gefengnis. Globet sey der HERR vnser Veter Gott/ der solchs hat dem Könige einge geben/ das er das haus Gottes zu Jerusalem zieret. Vnd hat zu mir barm bergigkeit geneiget fur dem Könige vnd seinen Ratherrn/ vnd alle Gewaltigen des Königes. Vnd ich ward getrost nach der hand des HERRN meines Gota tes vber mir/ vnd versamlet dieheubter aus Jfrael/ das sie mit mir hinauff zogen. VIII Js sind die Heubter jrer Veter/ die gerechnet worden/ die mit mir era auffzogen von Babel/ zun zeiten/ da der könig Arthahsastha res gierte.Von den kindernPinehas/ Gersom.Von den kindern tha mar/ Daniel.Von den kindern Dauid/ Hattus. Von den kindern Sechan v uy 256 Welche von Babel gezogen sind in Juda mit Ests. Das Buch lers Got room for 2 pridewa ans Rate Brat fr alles z Sechanja der kinder Pareos/ Sacharja/ vnd mit jm Mansbilde gerechnet hun dert vnd funffzig. Von den kindern Pahathoab/ Elioenai der son Sacharja/ vnd mit im zwey hundert Mansbilde. Von den kindern Sechanja der son Je hafiel/ vnd mit jm drey hundert Mansbilde. Von den kindern Adinbed/ der son Jonathan/ vnd mit jm funffzig ansbilde. Von den kindern Elam/ Jesaja der son Athalja/ vnd mit jm siebenzig bilde. Don den kindern Sephatja/ Sebadja der son Michael/ vnd mit jm achzig Mansbilde. Von den kindern Joab/ Obadja der son Jehiel/ vnd mit im zwey hundert vnd achzehen Mansbilde. Von den kindern Selomith/ der son Josi phja/ vnd mit im hundert vnd sechzig Mansbilde. Von den kindern Bebai/ Sa charja der son Bebai/ vnd mit jm acht vnd zwenzig Mansbilde. Von den kin dern Afgab/ Johanan der jungst Son/ vnd mit im hundert vnd zehen Mans bilde. Von den legten kindern Adonikam/ vnd hieffen also/ Eliphelet/ Jehiel vnd Semaja/ vnd mit jnen sechzig Mansbilde. Don den kindern Bigenai/ Vthai vnd Sabud/ vnd mit jm siebenzig Mansbilde. Bages bef o ich versamlet sie ans waffer/ das gen Abena komet/ vnd blieben drey ta Aheua. ge daselbs/ Vnd da ich acht hatte auffs volck vnd die Priester/ fand ich kei ne Leuiten daselbs. Da fandte ich hin Eliefer/ Ariel/ Semaja/ Elnathan/ Jarib/ Elnathan/ Nathan/ Sacharja/ vnd Mesullam die obersten/ vnd Joiarib/ Jarib. vnd Elnathan die Lerer. Vnd sand sie aus zu Jodo dem obersten gen Cafphia/ Elna das sie vns holeten Diener im hause vnsers Gottes. Vnd ich gab jnen ein/ was sie than. reden solten mit Jodo vnd seinen Brüdern den Nethinim zu Cafphia. Und sie brachten vns/ nach der guten hand vnsers Gottes vber vns/ einen klugen Man aus den kindern Maheli/ des sons Leui/ des sons Israel/ Serebja/ mit seinen so nen vnd brüdern/ achzehen. Vnd Hasabja/ vnd mit jm Jesaia von den kindern Merari/ mit seinen brüdern vnd jren sönen/ zwenzig. Vnd von den Bethinim/ die Dauid vnd die Fürsten gaben zu dienen den Leuiten/ zwey hundert vnd zwenzig/ alle mit namen genennet. mit de defun Dich heubth des willen tund od fie 2 nem Got Ein G Die m vnfer Fasten von Esta Vnd ich lies daselbs am waffer bey Aheua eine Fasten ausruffen/ das wir vns demütigten für vnserm Gott/ zu suchen von jm einen richtigen weg für vns vnd vnsere kinder vnd alle vnser habe. Denn ich schemete mich vom Könige Gedem vold leit vnd Reuter zu foddern/ vnd wider die feinde zu helffen auff dem wege. Denn geboten. wir hatten dem Könige gesagt/ Die hand vnsers Gottes ist zum besten vber allen die in suchen/ vnd seine stercke vnd zorn vber alle/ die jn verlassen. Also fasteten wir/ vnd suchten solchs an vnserm Gott/ Vnd er höret vns. Vad ich sonderte zwelff aus den obersten Priestern/ Serebja vnd Hasabjal vnd mit jnen jrer Brüder zehen/ vnd wug jnen dar das filber vnd gold/ vnd ge feffe zur Bebe dem hause vnsers Gottes/ welche der Konig vnd seine Ratherrn vnd Fürsten/ vnd gang Israel/ das furhanden war/ zur Bebe gegeben hatten. Vnd wug jnen dar vnter jre hand sechs hundert vnd funffzig Centner silbers/ vnd an silbern gefeffe hundert Centner/ vnd an golde hundert Centner/ zwenzig gülden Becher/ die hatten tausent gulden/ vnd zwey gute ehtne köstliche gefeffe/ lauter wie gold. Vnd sprach zu jnen/ Jr seid heilig dem HERRL/ So sind die Ge feffe auch heilig/ dazu das frey gegeben filber vnd gold dem HERR ewer De ter Gott. So wachet vnd bewaret es/ bis das jrs darweget fur den obersten Priestern vnd Leuiten/ vnd obersten Vetern vnter Israel zu Jerusalem/ in den Raften des hauses des HERR. Da namen die Priester vnd Leuiten das ge wogen silber vnd gold vnd gefeffe/ das sie es brechten gen Jerusalem zum hause vnsers Gottes. in groffer f ind wir w en/ ins utes tag WA " chehen. 1 plan feiner nig le ms mich Enfers Dwa baber Lambi Dilfer mudt hab fo brachen wir auff von dem waffer Abeua am zwelfften tage des ersten 12. Apri monden/ das wir gen Jerusalem zogen. Vnd die hand vnsers Gottes war lis. vber vns/ vnd errettet vns von der hand der Feinde/ vnd die auff ons hiel ten auff dem wege. Vnd kamen gen Jerusalem/ vnd blieben daselbs drey tage. Aber am vierden tage ward gewogen das filber vnd gold vnd gefeffe/ ins haus vnsers SEE chaci fon Mans adyy on Jo bai Sa Det fin Mans bielun bre dicht Inatha Joiard Calpha Dud en Ma feinen Finden ethinim ert pho wir vns fur v nige G Cra Era. Gebet. vnsers Gottes/ vnter die hand Meremoth/ des sons Dria des Priesters/ vnd mit jm Eleasar dem son Pinehas/ vnd mit jnen Jofabad dem son Jesua/ vnd Noad. ja dem son Benui dem Leuiten nach der zal vnd gewicht eines jglichen/ vnd das gewicht ward zu der zeit alles beschrieben. Deut.7 Jofu.23. Jud. 2 Efra ge bet. Deut.28 ober al fafte Safabia / widge Kathers 1 hatt Filbers 3wengig e gefeffe ddie Be ewer De Oberfie / in ber 1 bas ga ambay tes was rey tug This band Dent.7 Vnd die kinder des Gefengnis/ die aus dem Gefengnis komen waren/ op fferten Brandopffer dem Gott Jfrael zwelff Farren/ fur das ganz Israel/ sechs vnd neunzig Wider/ sieben vnd siebenzig Lemmer/ zwelff Böcke zum Sundop ffer/ alles zum Brandopffer dem HERRN. Vnd sie vberantworten des Königes befehl den Amptleuten des Königes/ vnd den Landpflegern diffeid des wassers. Vnd sie erhuben das Volck vnd das haus Gottes. IX A das alles war ausgericht/ tratten zu mir die Oberfien/ vnd sprach en/ Das volck Israel vnd die Priester vnd Leuiten sind nicht abge sondert von den Völckern in Lendern nach jren greweln/ nemlich/ der Cananiter/ ethiter/ Pheresiter/ Jebusiter/ Ammoniter/ Mo abiter/ Egypter/ vnd Amoriter. Denn sie haben derselben Töchter genomen/ vnd jren Sönen/ vnd den heiligen Samen gemein ge macht mit den Völckern in Lendern/ vnd die hand der Obersten vnd Ratherrn war die furnemeste in dieser Missethat. DA ich solchs höret/ zureis ich meine Kleider/ vnd meinen Rock/ vnd raufft mein heubthar vnd bart aus/ vnd sass einsam. Vnd es verfamleten sich zu mir al le die des ERR wort des Gottes Israel furchten/ vmb der groffen vergreifs fung willen/ vnd ich sass einsam bis an das Abendopffer. Vnd vmb das Abend opffer stund ich auff von meinem elend/ vnd zureis meine kleider vnd meinen rock/ vnd fiel auff meine knie/ vnd breitet meine hendeaus zu dem ERRN meinem Gott/ vnd sprach/ M Ein Gott/ ich scheme mich vnd schew mich meine augen auffzuheben zu dir/ mein Gott/ Denn vnser missethat ist vber vnser heubt gewachsen/ vnd vnser schuld ist gros bis in den Himel.Von der zeit vnser Veter an sind wir in groffer schuld gewesen bis auff diesen tag/ Vnd vmb vnser Miffethat willen sind wir vnd vnsere Könige vnd Priester gegeben in die hand der Könige in Len dern/ ins schwert/ ins gefengnis/ in raub/ vnd in scham des angesichts/ wie es heutes tages gehet. 257 Vaber ist ein wenigvnd plötzlich gnad von dem HERRN vnserm Gott geschehen/ das vns noch etwas vbrig ist entrunnen/ das er vns gebe einen Na Magel vnd saun/ gel an seiner heiligen Stete/ das vnserGott vnser augen erleuchtet/ vnd gebe vns geredt auff ein wenig leben/ da wir Knechte sind. Denn wir sind Knechte/ Vnd vnser Gott se/ Das alles enhat vns nicht verlassen/ ob wir knechte sind/ vnd hat barmherzigkeit zu vns ge, der Land vnd Len neiget fur den Königen in Persen/ das sie vns das leben laffen/ vnd erhöhen das vi sie noch vbrig haus vnsers Gottes/ vnd auffrichten seine verstörung/ vnd gebe vns einen 3an find blieben/ als in Juda vnd Jerusalem. WV was sollen wir sagen vnser Gott/ nach diesem/ das wir deine Gebot ver laffen haben/ die du durch deine knechte die Propheten geboten hast/ vnd gesagt/ Das Land/ darein jr komet zu ererben/ ist ein vnrein Land/ durch die vnreinigkeit der Völcker in Lendern/ in jren Greweln/ damit sie es hie vnd da vol vnreinigkeit gemacht haben. So folt jr nu ewre Tochter nicht geben jren Sönen/ vnd fre Töchter folt jr ewren Sönen nicht nemen/ Vnd sucht nicht jren Frieden noch guts ewiglich/ Auff das jr mechtig werdet/ vnd effet das gut im Lande vnd beer. bet es auff ewre Kinder ewiglich. Vd nach dem allem das vber vns komen ist/ vmb vnser bösen werck vnd Sünde groffer schuld willen/ hastu vnser Gott vnser miffethat verschonet/ vnd hast vns es Vold's. eine errettung gegeben/ wie es da stehet. Wir aber haben vns vmbgekeret/ vnd dein Gebot laffen faren/ das wir vns mit den Völckern dieser grewel befreundet haben. Sprichworts weis te vmbkome sind/ ein nagel vom hay fe/ vnd ein saun vom Lande. Lira. Landtag von Esra gehalte/ Das buch haben. Wiltu denn vber vns zurnen/ bis das gar aus sey/ das nichts vbrigs noch feine errettung sey: HERR Gott Israel/ du bist gerecht/ denn wir sind vber blieben ein errettunge/ wie es heutes tages stehet/ Sihe/ wir sind fur dir in vnser schuld/ denn vmb des willen ist nicht zu stehen fur dir. Xx No da Esra also betet vnd bekennet/ weinct/ vnd fur dem hause Got tes lag/ samleten sich zu jm aus Israel ein sehr grosse Gemeine vou mennern vnd weibern vnd kindern/ Denn das volck weiner sehr. No Sachanja der son Jehiel/ aus den kindern Elam/ ant wortet vnd sprach zu Esta/ Wolan/ Wir haben vns an vn serm Gott vergriffen/ das wir frembde Weiber aus den Võickern des Lands genomen haben/ u/ es ist noch hoffnung in Jfrael vber dem. So laffet vns nu einen Bund machen mit vnserm Gott/ das wir alle Weiber/ vnd die von jnen geboren sind/ hinaus thun/ nach dem rat des HERRN/ vnd dere/ die die gebot vnsers Gottes fürchten/ das man thu nach dem Gesetze. So mach dich auff/ denn dir geburts/ wir wollen mit dir sein/ Sey getrost vnd thu es. D Astund Esra auff/ vnd nam einen Eid von den obersten Priestern vnd Les uiten/ vnd ganzem Israel/ das sie nach diesem wort thun solten. Vnd sie schwuren. Vnd fra stund auff fur dem hause Gottes/ Dnd gieng in die kamer Johanan des sons Eliasab/ vnd da er daselbs hin kam/ ass er kein brot vnd tranck kein wasser/ Denn er trug leide vmb der vergreiffung dere/ die gefangen gewesen waren. Vnd sie lieffen ausruffen durch Juda vnd Jerusalem zu allen Kindern/ die gefangen waren gewesen/ das sie sich gen Jerusalem verfamleten. Vnd welcher nicht keme in dreien tagen/ nach dem rat der Obersten vnd Elte sten/ des Habe solt alle verbannet sein/ vnd er abgesondert von der Gemeine der gefangenen. DA versamleten sich alle menner Juda vnd Ben Jamin gen Jerusalem in die frembde wei- dreien tagen/ das ist/ im zwenzigsten tage des neunden Monden/ Vnd alles 20. Ol ber zu verlassen. Volck sass auff der straffen für dem hause Gottes/ vnd zitterten vmb der Sach cemb willen/ vnd vom Regen. Vnd fra der Priester stund auff/ vnd sprach zu jnen/ Deut.7 Jr habt euch vergriffen/ das jr frembde Weiber genomen habt/ das ir der schuld Israel noch mehr machtet. So bekennet nu dem ERRewer Deter Gott/ vnd thut seinen wolgefallen/ vnd scheidet euch von den Völckern des Lands/ vnd von den frembden Weibern. DA antwortet die ganze Gemeine/ vnd sprach mit lauter stimme/ Es ge schehe/ wie du vns gesagt hast. Aber des Volcks ist viel/ vnd regenicht wetter/ vnd kan nicht hauffen stehen/ So ifts auch nicht eines oder zweier tage werck/ Denn wir habens viel gemacht solcher vbertrettung. Lafft vns vnsere Obersten bestellen in der gangen Gemeine/ das alle die in vnsern Stedten frembde Weiber genomen haben/ zu bestimpten zeiten komen/ vnd die Eltesten einer jglichen Stad/ vnd je Richter mit/ bis das von vns gewendet werde der zorn vnsers Gottes/ vmb dieser sache willen. DA worden bestellet Jonathan der son Asahel/ vnd Jehasja der son Tikwa/ vber diese Sachen/ vnd Mesullam vnd Sabthai die Leuiten hulffen jnen. Vnd die kinder des gefengnis theten also. Vnd der Priester Esra vnd die fürnemesten Deter vnter jrer Veter hause/ vnd alle jgt benante/ scheideten sie/ vnd satzten sich am ersten tage des zehenden Monden zu forschen diese sachen. Vnd sie richtens aus/ an allen Mennern/ die frembde Weiber hatten/ im ersten tage des ersten 1. Janua Monden. Vdes es worden funden vnter den kindern der Priester/ die frembde Wei ber genomen hatten/ nemlich/ vnter den Kindern Jesua/ des sons Jozadak/ vnd seinen Brüdern/ Maeseja/ lieser/ Jarib vnd Gedalja. Vnd sie gaben jrehand rij. Wider Duter hter den Fin B. Dinter Juba Sallam Wiel 26 Sub Math bona Dnter de Macht hejavno Tabbai SE inte eine von inet fr m All to Caus berd Wee ferge& vndle .Profi Die Fame brot gefange 11 zu all famlet 70 El eine de Talem i nd alle er Sad Priester: genomen hatten. £ fra. so fremb jre hand drauff/ das sie die Weiber wolten ausstoffen/ vnd zu jrem Schuldopffer de Weber einen Wider fur jre schuld geben. Unter den kindern Jmmer/ Hanani vnd Se badja. Unter den kindern Harim/ Maeseja/ Elia/ Semaja/ Jehiel vnd Vsia. Vnter den kindern Pashuri/ Elioenailaeseja/ Ismael/ Methaneel/ Jofabad vnd Eleasa. Unter den Leuiten/ Josabad/ Simei vnd Kelaja( er ist der Klita) Per thahja/ Juda vnd Eliezer. Unter den Sengern/ Eliasib. Vnter den Thorhu tern/ Sallum/ Telem vnd Dri. VOn Israel/ Vnter den kindern Pareos/ Ramja/ Jesia/ Malcha/ Mejamin/ Eleasar/ Malchja vnd Benaja. Unter den kindern Elam/ Mathanja/ Sachar ja/ Jehiel/ Abdi/ Jeremoth vnd Elia. Unter den kindern Sathu/ Elioenai/ Eliasib/ Mathanja/ Jeremoth/ Sabath vnd Asisa. Vnter den kindern Bebai/ Johanan/ Hananja/ Sebai vnd Athlai. Vnter den kindern Bani/ Mesullam/ Malluch/ Adaja/ Jasub/ Seal vnd Jeramoth. Vnter den kindern Pahath Moab/ Adna/ Chelal/ Benaja/ Maeseja/ Mathanja/ Bezaleel/ Benui vnd Ma naffe. Unter den kindern Harim/ Elieser/ Jesia/ Malchia/ Semaja/ Simeon/ Benjamin/ Malluch vnd Samarja. Unter den kindern Hasum/ Mathnai/ Mathatha/ Sabad/ Eliphelet/ Jeremai/ Manaffe vnd Simei. Vnter den kin dern Bani/ Maedai/ Amram/ Huel/ Benaja/ Bedja/ Chelui/ Maia/ Meromoth/ Eliasib/ Mathanja/ Mathnai/ Jaesau/ Bani/ Benui/ Simei/ Selemja/ Nathan/ Adaia/ Machnadbai/ Sasai/ Sarai/ Asareel/ Selemja/ Samaria/ Sallum/ Amarja vnd Joseph. Unter den kindern Webo/ Jeiel/ Mathithja/ Sabad/ Se bina/ Jaddai/ Joel vnd Benaja. Diese hatten alle frembde Weiber genomen/ Vnd waren etliche vnter denselben Weibern/ die Kinder getragen hatten. Ende des bucbs Efra. Das buch Vehemja. 34 Der fab ter Gott t wetter Je word Oberfer e Weiber iglichen ten. Pho themef gren richtes Descri be W Tosaba Ge gabe Oogo DJs 258 Arthahsastha. Nehemja as buch Wehemja. I➤ Is sind die geschichte Ne guten be Dalaber Dinecht ember อง December, mich d hemja des sons Hachalja. Es geschach im monden Chislef des zwenzigsten jars/ das ich war zu Susan auff dem Chislef h schlos/ kam Hanani einer meiner bruder/ mit etlichen Mennern aus Juda. Vnd ich fraget sie/ Wie es den Ju den gienge/ die errettet vnd vberig waren von dem Ge fengnis/ vnd wie es zu Jerusalem gienge: Vnd sie sprach en zu mir/ Die vbrigen von dem gefengnis sind daselbs im Lande in groffem vnglück vnd schmach. Die mauren Jerusalem sind zubrochen/ vndjre thor mit fewr verbrand.Da ich aber solche wort höret/ fass ich vnd wei net/ vnd trug leid zween tage/ vnd fastet vnd betet fur dem Gott von Himel/ vnd sprach/ enfa Damar Feir dging bit pro bid ich hatt HERR Gott von Himel/ groffer vnd schrecklicher Gott/ der da helt den Bund vnd barmherzigkeit/ denen/ die in lieben/ vnd seine Gebot halten/ Las Nchembad doch deine ohren auffmercken/ vnd deine augen offen sein/ das du horest das Dan.s Gebet deines Knechts/ das ich nu fur dir bete tag vnd nacht/ fur die kinder Isra el deine Knechte/ vnd bekenne die sünde der kinder Israel/ die wir an dir gethan haben. Und ich vnd meines Vaters haus haben auch gesündiget/ Wir sind vers ruckt worden/ Das wir nicht gehalten haben die Gebot/ Befehl vnd Rechte/ die du geboten hast deinem knecht Mose. Deut.8 helen vnd mt fehet find mi stirnich gut v aber S vnd Go Gedenck aber doch des worts/ das du deinem knecht ose gebotest/ vnd. ſpracheſt/ Wenn jr euch vergreiffet/ so wil ich euch vnter die volcker strewen. Wo Gottesd jr euch aber bekeret zu mir/ vnd haltet meine Gebot/ vnd thut sie/ vnd ob jr ver verheilung stoffen weret bis an der Himel ende/ So wil ich euch doch von dannen versamlen Deut.zt vnd wil euch bringen an den ort/ den ich erwelet habe das mein Name daselbs wone.Sie sind doch ja deine knechte vnd dein volck/ die du erlöset hast durch dei ne grosse Krafft/ vnd mechtige hand. Ab HERR las deine ohren auffmercken auff das Gebet deines Knechts/ vnd auffs Gebet deiner Knechte/ die da begeren deinen Namen zu fürchten/ vnd las deinem Knechte heute gelingen/ vnd gib jm barmherzigkeit für diesem Manne/ denn ich war des Königs Schencke. wird im 20.jar des Königs Darij Longimani ge fand/ Jerusalem zu bawen/ Vor Christi geburt 433 II rachen 10 Da antwoor en. Denn teil no M monden Nissan des zwenzigfien jars des königes Arthahsaftha/ Nissan/ da wein fur jm stund/ hub ich den wein auff/ vnd gab dem Könige/ Aprilis. Vnd ich sahe trawriglich fur jm. Da sprach der König zu mir/ Warumb sihestu so vbel: du bist ja nicht Franck das ists nicht/ sondern du bist schwermütig. Jch aber furcht mich fast sehr/ vnd sprach zum Könige/ Der König lebe ewiglich/ Solt ich nicht vbel fehen: Die Stad/ da das Haus des begrebnis meiner Veter ist/ ligt wüste/ vnd jre thor sind mit fewr verzeret. DA sprach der König zu mir/ Was fodderftu denn Da bat ich den Gott vom Himel/ vnd sprach zum Könige/ Gefellet es dem Könige vnd deinen Knech ten fur dir/ das du mich sendest in Juda/ zu der stad des begrebnis meiner Veter/ das ich sie bawe Vid der Konig sprach zu mir/ vnd die Konigin/ die neben im sass/ Wie lan ge wird deine Reise weren Und wenn wirstu wider komen: Vnd es gefiel dem Könige/ das er mich hin sendete. Vnd ich sezzete jm eine bestimpte zeit. Vid sprach zum Könige/ Gefellet es dem Könige/ so gebe er mir Briene an die Landpfleger jenseid des wassers/ das sie mich hinüber geleiten/ bis das ich kome in Juda. Vnd Brieuc an Affaph den Holzfürsten des Königes/ daser mir holg eine thui โอ ใจ ต Webers Ge iz Dec ப etliche den dem Ge fie spra brod und on him alten boret Ender Dir gecon ir find ve Rechte oteft/ wen. W ob jr ve erfamle Arthahsastha. Nehemja. Sanes ballet. Thore der stad JeTalthor. rufalem. Mist thor. Bruns thor. micholtz gebe zu balcken der Pforten am Pallast/ die im hause vnd an der Stad mauren sind/ vnd zum Hause/ da ich einzihen sol. Vnd der König gab mir nach der guten hand meines Gottes vber mir. Vnd da ich kam zu den Landpflegern jenseid des waffers/ gab ich jnen des Königes Brieue. Vnd der König sandte mit mir die Heubtleute vnd Reuter. D A aber das höret Saneballat der Horoniter/ vnd Tobia ein Ammonitisch knecht/ verdros es sie sehr/ das ein Mensch komen were/ der guts suchet fur die kinder Israel. No da ich gen Jerusalem kam/ vnd drey tage da gewesen war/ macht ich mich des nachts auff/ vnd wenig Menner mit mir/ Denn ich saget keinem Menschen/ was mir mein Gott eingegeben hatte zu thun an Jerusalem/ Vnd war kein Thier mit mir/ on da ich auff reit. Vnd ich reit zum Talthor aus bey der nacht/ fur dem Drachenbrun/ vnd an das Mistthor/ vnd thet mir wehe/ das die mauren Jerusalem zurissen waren/ vnd die Thor mit fewer verzehret. Vnd gieng hinüber zu dem Brunthor/ vnd zu des Königes teich/ vnd war da nicht raum meinem Thier/ das vnter mir hette gehen können. Da zoch ich bey nacht den bach hinan/ vnd thet mir wehe/ die maaren also zu sehen/ vnd keret vmb vnd kam zum Thalthor wider heim. Vnd die Obersten wusten nicht/ wo ich bingieng/ oder was ich machte. Denn ich hatte bis daher den Juden vnd den Priestern/ den Ratherrn vnd den Obersten/ vnd den andern/ die am Werck erbeiten/ nichts gesagt. Dnd sprach zu jnen/ Jr fehet das vnglück/ darinnen wir sind/ das Jerusalem wüste ligt/ vnd jre Thor sind mit fewr verbrand. Komet/ lafft vns die mauren Jerusalem bawen/ das wir nicht mehr eine schmach seien. Vnd sagt inen an die hand meines Got tes/ die gut vber mir war. Dazu die wort des Königes/ die er mir geredt hatte. Vnd sie sprachen/ So lasst vns auff sein/ Vnd wir baweten/ vnd jre hende wor den gesterckt zum guten. baleth Same D2 aber das Sanebellat der Zoroniter/ vnd Tobia der Ammonitisch knecht/ urch d fmerci a began ond gi cfe. Romige bellat. Name dere/ so die maurenzu Jerufalem 30 der geba ifts nicht wet etc. Schaf thor. nichtrbe Fisch vnd Gosem der Araber höret/ spotteten sie vnser/ vnd verachten vns/ vnd sprachen/ Was ist das/ das jr thut Wolt jr wider von dem Könige abfallen: Da antworte ich jnen/ vnd sprach/ Der Gott von imel wird vns gelingen la ffen. Denn wir seine Knechte haben vns auffgemacht vnd bawen/ Jr aber habt tein teil noch recht/ noch gedechtnis in Jerusalem. III 25° 9 Nd Eliasib der Hohepriester macht sich auff mit seinen brüdern den Jerusalem Priestern/ vnd baweten das Schafthor/ Sie heiligeten es vnd setz wird wider erbaten seine thur ein/ fie heiligeten es cher bis an den thurm Mea/ nem wet. lich/ bis an den thurm Hananeel. Neben im baweten die Menner von Jeriho/ auch baweten neben im Sachur/ der son Jmri. Aber das Fischthor baweten die kinder Senaa/ sie deckezen es/ vnd setz ten seine thur ein/ schlösser vnd riegel.eben sie bawere Meremoth der son Dria/ des sons Hakoz. Neben sie bawete Mesullam der son Berechja/ des sons Mesesa beel. Leben sie bawete Zadok der son Baena.Leben sie baweren die von Thekoa/ Aber jre, Gewaltigen brachten jren hals nicht zum dienst jrer Herrn. Altcthor DAs Altethor bawete Joiada der son passeab/ vnd Mesullam der son Be Die armen müssen fodja/ Sie decketen es/ vnd fegzeten ein seine thur/ vnd schlösser vnd riegel. Neben das Creuz trage sie baweten Melathja von Gibeon/ vnd Jadon von Merono/ menner von Gi beon vnd von Mizpa/ am stuel des Landpflegers diffeid des waffers. Neben im bawete Vsiel der son Harhaja der Goldschmid. Leben im bawete Hananja/ der son der Apoteker/ vnd sie baweten aus zu Jerusalem bis an die breite mau ren. Neben im bawete Rephaja/ der son Hur/ der Oberst des halben vierteils zu Jerusalem. Neben jm bawete Jedaja der son Harumaph/ gegen seinem hau se vber. Neben im bawete Hattus/ der son Hasabenja. Aber Malchia der son Harim/ ben Go en Kned er Detal Wie la gefield it Berine / bis bas es/ One michal F Die reichen geben nichts. Taus Ess ng gibt midst/ Quater drey die bat micht/ Sees belffen frey. Namen Das Buch dere/ so die Harim/ vnd Hasub der son Pahathoab/ baweten zwey stück/ vnd den Thurn Thurn mauren zu Jern bey den ofen. Leben jmbawet Sallum/ der son Halohes/ der oberste des halben bey den falem wider geba, vierteils zu Jerusalem/ er vnd seine Tochter. wet etc. Ofen. Das Calthor bawet hanum/ vnd die Bürger von Sanoah/ Siebawetens Talthor vnd satzten ein seine thur/ fchloffer vndriegel/ vnd tausent ellen an der mauren/ Mischor bis an das Mistthor. Das Mistthor aber bawer Walchia der son Rechab der oberst des vierteils der Weingertner/ Er bawet es/ vnd fezzet ein seine thur/ schlo ffer vnd riegel. Aber das Brunthor bawete Sallum der fonChalhose/ der oberst Brun des vierteils zu Mizpa/ Er bawers vnd deckets/ vnd setzet ein seine thur/ schlo, thor. ffer vnd riegel. Dazu die mauren am teich Seloah bey dem garten des Königs/ Teich bis an die stuffen/ die von der stad Dauid erab gehen. Nach jm bawet Nehemja/ Seloah. der son Asbuk der oberst des halben vierteils zu Bethzur/ bis gegen die greber Dauid vber/ vnd bis an den teich Asuja/ vnd bis an das haus der helten. Ach jm baweten die Leuiten/ Rehum der son Bani. Neben jm bawete Ha sabia der oberstdes halben vierteils zu Regila in seinem vierteil. Nach jm baweten jre bruder Bauai der son Hanadad/ der oberst des halben vierteils zu Regila.Les Har ben jm bawete ser der son Jesua/ der oberst zu Mizpa/ zwey stuck den winckel nisch aus. hinan/ gegen dem Harnischhaus. Nach jm auff dem berge bawere Baruch der fon Sabai/ zwey stücke im winckel/ bis an die Hausthur Eliasib des Hohenprie fters. Cach im bawete Meremoth der son Vria/ des sons Hakoz/ zwey stück von der Hausthur hafib/ bis ans ende des hauses Eliasib. Alaber as fie Ach jm baweten die Priester/ die menner aus den gegenten. Nach dem bas wete Ben Jamin vnd Hasub gegen jrem hause vber. Nach dem bawete Asarja der son Maeseja/ des sons Ananja neben seinem hause. Nach jm bawete Benui der sonhenadad/ zwey stuck vom hause Asarja bis an den winckel/ vnd bis an die ecken.Palal der son Vfai/ gegen dem winckel vnd dem Hohenthurn der vom Ko Hohe achte thurn.ufalen nigs hause eraus fihet/ bey dem Kerckerhofe. Nach jm Pedaja/ der son Pareos. Waffer allem Die Wethinim aber woneten an Ophel/ bis an das Wasserthor gegen morgen/ da der thurn eraus sihet. Nach dem baweten die von Thekoa zwey stück gegen dem groffenthurn/ der eraus sihet/ vnd bis an die mauren Ophel. Cregeri nicht ba Grosse Der ber die J s allen& maurer Spies Gine ABer von dem Rosthor an baweten die Priester/ ein jglicher gegen seinem thun. hause. Nach dem bawete Sadok der son Jmmer/ gegen seinem hause. Cach im Rossm bawete Semaja/ der son Sachanja/ der Thorhüter gegen morgen. Nach jm ba, thor. wete Hananja der son Selemja/ vnd Hanun der son 3alaph der sechste/ zwey stuck. Cach jm bawete tiesullam der son Berechja gegen seinem kasten. Nach jm bawete Malchia der son des Goldschmids/ bis an das haus der Tethinim vnd Rats der Kremer/ gegen dem Ratsthor/ vnd bis an den Saal ander ecken. Vnd zwi thor. schen dem Saal an der ecke zum Schafthor/ baweten die Goldschmide vnd die Schaft Kremer. IIII thor. A aber Saneballat höret/ das wir die mauren baweten/ warder Sane be zornig vnd sehr entrüstet/ vnd spottet der Jüden/ vnd sprach fur ballat, seinen Brüdern vnd den mechtigen zu Samaria. Was machen die ammechtigen Juden: Wird man sie so lassen: Werden sie op ffern: Werden sie es einen tag volenden Werden sie die steine le bendig machen/ die staubhauffen vnd verbrand sind: Aber To Tobia. bia der Ammoniter neben jm sprach/ Las sie nur bawen/ wenn Füchse hinauff zögen/ die zuriffen wol jre steinerne mauren. HOre Ore vnser Gott/ wie veracht sind wir/ Kere jre schmach auff jren Kopff/ das du sie gebeft in verachtung im Lande jres Gefengnis. Decke jre Miffethat micht zu/ vnd jre fünde vertilge nicht fur dir/ Denn sie haben die Bawlente gerei get. Aber wir baweten die mauren/ vnd fügten sie ganz an einander/ bis an die halbe höhe. Vnd das Volck gewan ein herz zu erbeiten. DA aber Thun The wetens maure S chab Der ober Heiden vnterftes hen sich den Baw in hin dern etc. pie gree ent. wete band Regulatio Yehemja. 200 Sarucher Sohenpe frict chdemb DerSa ete A tan vnterste ete Bebet fich Gora Parcos tes werck zu A aber Saneballat/ vnd Tobia/ vnd die Araber/ vnd Ammoniter/ vnd Asooditer höreten/ das die mauren zu Jerusalem zugemacht waren/ vnd das sie die lücken angefangen hatten zu buffen/ worden sie sehr zornig. bis and verhindern. Vnd machten alle sampt einen Bund zu hauffen/ das sie kemen vnd stritten wis vom ki der Jerusalem/ vnd machten drin einen jrthum. Wir aber beten zu vnserm Gott/ vnd stelleten ut vber sie tag vnd nacht gegen sie. Vnd Juda sprach/ Die krafft der Treger ist zu schwach/ vnd des staubs ist zu viel/ wir kundten an der man ren nicht bawen. morgen ct gegen en feinen Madh Each im bfte/ 35 7. Nach binim Ond be rubbi cn/ trada Sprach fir Das mache erden fie Die fremely 2ber ble bin Kopff Eiffith Mentega bis and Vaser Widersacher aber gedachten/ Sie sollens nicht wissen noch sehen/ bis wir mitten vnter sie komen/ vnd sie erwürgen/ vnd das Werck hindern. Da aber die Juden/ die neben jnen woneten/ kamen vnd sagtens vns wol zehen mal/ aus allen orten/ dasie vmb vns woneten/ Da stellet ich vnten an die örter hinder der mauren in die graben/ das Volck nach jren geschlechten/ mit jren Schwer ten/ Spies vnd Bogen. Vnd befabe es/ vnd macht mich auff/ vnd sprach zu den Ratherrn vnd Obersten/ vnd dem andern Volck/ Fürchtet euch nicht fur jnen/ Gedenckt an den groffen schrecklichen ERRN/ vnd streitet für ewre Brus der/ Sone/ Tochter/ Weiber vnd Heuser. Da aber vnsere Feinde höreten/ das vns war kund worden/ machte Gott jren Rat zu nicht. Vnd wir kereten alle wider zur Mauren/ ein jglicher zu feiner erbeit. Vnd es geschach hinfürder/ das die Jünglinge die helfft theren die erbeit/ die ander helfft hielten Spiesse/ Schilde/ Bogen vnd Panger. Vnd die Obersten stunden hinder dem gangen hause Juda/ die da baweten an der Mauren/ vnd trugen lafft/ von denen diejnen auffluden. Mit einer hand the ten sie die erbeit/ vnd mit der ander hielten sie die Woffen. Vnd ein jglicher der da bawet/ hatte sein schwert an seine Lenden gegurtet/ vnd bawete also/ vnd der mit der Posaunen blies war neben mir. Vd ich sprach zu den Ratherrn vnd Obersten/ vnd zum andern Volck/ Das Werck ist gros vnd weit/ vnd wir sind zustrewet auff der Mauren/ ferne von einander. An welchem ort jr nu die Posaunen lauten höret/ dahin vers samlet euch zu vns/ vnser Gott wird fur vns streiten/ So wollen wir am werck erbeiten. Vnd ire helfft hielt die Spies/ von dem auffgang der morgenrote/ bis die sterne herfur kamen. *# AVch Kucher verboten von 17ehemja. Scilicet, pro cis vmb fie. Das as buch AVch sprach ich zu der zeit zum Volck/ Ein jglicher bleibe mit seinem Kna ben vber nacht zu Jerusalem/ das wir des nachts der Hut/ vnd des tages der Erbeit warten. Aber ich vnd meine Brüder vnd meine Knaben/ vnd die Men ner an der Hut hinder mir/ wir zogen vnser Kleider nicht aus/ ein jglicher lies das baden anstehen. V Ndes erhub sich ein gros geschrey des volcks/ vnd jrer Weiber wider jre Brüder die Juden. Vnd waren etliche/ die da sprachen/ Dnser Sone vnd Tochter sind viel/ lafft vns getreide nemen/ vnda effen/ das wir leben. Aber etliche sprachen/ Lafft vns vnsere ecker/ wein berge/ vnd heuser versetzen/ vnd getreide nemen in der Thewrung. Etliche aber sprachen/ Lafft vns geld entlehnen auff zinse dem Konige auff vnser Ecker vnd Weinberge. Denn vnser Brüder leib ist wie vnser leib/ vno jre Kinder wie vnser kinder/ Sonst würden wir vnser Sone vnd Cochter vnterwerffen dem dienst. Vnd sind schon vnser Tochter etliche vnterworffen/ vnd ist kein vermigen in vnsern henden/ Auch wurden vnser Ecker vnd Wein berge der andern. DA ich aber je schreien vnd solche wort höret/ ward ich sehr zornig. Vnd mein haber far Saridyte band Daande fenen B Darumb bu doub smagen von Wehem meir bidh erhat herz ward razs mit mir/ das ich schalt die Ratherrn vnd die Obersten/ vnd Wucher diehan sprach zu jnen/ Wolt je einer auff den andern wucher treiben: Vnd ich bracht verboten eine grosse Gemeine wider sie/ vnd sprach zu jnen/ Wir haben vnsere Brüder dieja. Juden erkaufft/ die den Heiden verkaufft waren/ nach vnserm vermugen/ Vnd je wolt auch ewre Bruder verkeuffen/ die wir zu vns taufft haben: Da schwies gen sie/ vnd funden nichts zu antworten. Do ich sprach/ Es ist nicht gut/ das jr thut/ Solt jr nicht in der furcht Gottes wandeln/ vmb der schmach willen der Heiden vnser Feinde Jch vnd meine Bruder vnd meine Knaben haben jnen auch gelt gethan/ vnd getreide/ den Wucher aber haben wir nachgelassen. So gebt jnen nu beuts tages wider jre ecker/ weinberge/ olegarten vnd heuser/ vnd den understen am gelde/ am getrei de/ am most/ vnd am dle/ das jr an jnen gewuchert habt. Da sprachen sie/ Wir wollens wider geben/ vnd wollen nichts von jnen foddern/ vnd wollen thun/ wie du gesagt hast.Vnd ich rieff den Priestern/ vnd nam einen Eid von jnen/ das fie also thun solten. Auch schüttelt ich meinen bosen ans/ vnd sprach/ Also schütte le Gott aus jederman von seinem Hause/ vnd von seiner erbeit/ der dis wort nicht handhabet/ das er sey ausgeschüttelt vnd leer. Vnd die ganze Gemeine Sprach/ Amen/ vnd lobeten den HERR. Vnd das Volck thet also. Vch von der zeit an/ da mir befohlen ward ein Landpfleger zu sein im lande Juda/ nemlich vom zwenzigsten jar an/ bis in das zwey vnd dreissigst jar des tönigs Arthahsastha/ das sind zwelff jar/ neeret ich mich vnd meine brider nicht von der Landpfleger kost. Denn die vorigen Landpfleger/ die vor mir ge wesen waren/ hatten das Volck beschweret/ vnd hatten von jnen genomen brot vnd wein/ dazu auch vierzig sekel silbers. Auch hatten jre Knaben mit gewalt ge faren vber das Volck/ Jch thet aber nicht also/ vmb der furcht Gottes willen. AVch erbeitet ich an der mauren erbeit/ vnd kaufft keinen acker/ vnd alle meine Knaben musten daselbs an die erbeit zu hauffe komen. Dazu waren der Jüden vnd Obersten hundert vnd funffzig an meinem Tisch/ diezu mir komen waren aus den Heiden/ die vmb vns her sind. Vnd man macht mit des tages einen ochsen/ vnd sechs erwelete schaff vnd vogel/ Vnd ja inwendig zehen tage al lerley wein die menge. Noch foddert ich nicht der Landpfleger kost/ Denn der dienst war schweer auff dem Volck. Gedenck mir mein Gott zum besten/ alle das ich diesem Volck gethan habe. VI D276 Gotte Fom igen. bin/ i Denn ic nge auff mer geld in bole ge Cobia on dder a Tod ingwe Das bis babere Juba Di The fagt en Denn Cob em Ba Cagesdec Die Ma licher iber en Di Cherry Heiden vnterste ben fid) den Jüden boses zuchun. Sane ballat brie Vnferbemia. 10 Code erworf ond W Vehemja. No da Sancballat/ Tobia/ vnd Gosem der Araber vnd ander vnser Feinde erfuren/ das ich die mauren gebawet hatte/ vnd keine lücke mehr dran were( Wiewol ich die thüre zu der zeit noch nicht ge henget hatte in den thoren) Sandte Saneballat vnd Gosemzu mir/ vnd lieffen mir sagen/ Kom vnd las vns zusamen komen in den Dorffern/ in der fleche Ono.Sie gedachten mir aber boses zu thun. Jch aber sandte Boten zu jnen/ vnd lies jnen sagen/ Ich hab ein gros geschefft auszurichten/ ich kan nicht hinab komen/ Es mocht das werck nachbleiben/ wo ich die hand abthet/ vnd zu euch hinab zöge. Sie sandten aber wol vier mal zu mir auff die weise/ Vnd ich antwortet jnen auff diese weise. Asandte Saneballat zum fünfften mal zu mir seinen Knaben mit einem of DR fenen Briene in feiner hand/ darinnen war geschrieben. Es ist für die Heiden demeante komen/ vnd Gosem hats gesagt/ das du vnd die Juden gedencket abzufallen/ Darumb du die mauren bawest/ vnd du wollest jr König sein in diesen sachen. Vnd du habest dir Propheten bestellet/ die von dir ausschreien sollen zu Jeru falem/ vnd sagen/ Er ist der König Juda. Nu solchs wird fur den König komen. So kom nu/ vnd las vns mit einander ratschlahen. Ich aber fandtezu jm/ vnd lies im fagen/ Solchs ist nicht geschehen/ das du sagest/ Du hast es aus deinem hergen erdacht. Denn sie alle wolten vns furchtsam machen/ vnd gedachten/ sie sollen die hand abthun vom geschefft/ das sie nicht erbeiten. Aber ich stercket de ste mehr meine hand. Dubm Dersten ich brad Bride Falsche igen/ V brüder. Da Schmi Der furd Ich vn eide/ bet vider j m getre 7 fic/ ollen than jnen/ dis to ich kam ins haus Semajades sons Delaja/ des sons Mehetabeel/ vnd er hatte sich verschloffen/ vnd sprach/ Las vns zusamen komen im hause Gottes mitten im Tempel/ vnd die thür des Tempels zuschlieffen/ Denn sie werden komen dich zu erwürgen/ vnd werden bey der nacht komen/ das sie dich erwurgen. Jch aber sprach/ Solt ein solcher Man flihen: Solt ein solcher Man/ wie ich bin/ in den Tempel gehen/ das er lebendig bliebe Jch wil nicht hinein ge hen. Denn ich mercket/ das in Gott nicht gefand hatte.Denn er faget wol weiffas gunge auff mich/ Aber Tobia vnd Saneballat hatten jm geld gegeben. Darumb. nam er geld/ auff das ich mich fürchten folt/ vnd also thun/ vnd fündigen/ Das sie ein böse geschrey hetten/ damit sie mich lestern möchten. Gedencke mein Gott des Tobia vnd Saneballat/ nach diesen seinen wercken auch des Propheten Noadja vnd der andern Propheten/ die mich wolten abschrecken. To this puber. Vid die mure ward fertig im fünff vnd zwenzigſten tage des monden Elul/ ine pracfi nim lante Tight far des ine briber por mir ge omen brot gewaltge swillen / ond all waren ba nir kom bes tag men tage Dennbe n/ allets in zwey vnd funffzig tagen.Vnd da alle vnsere Feinde das höreten/ furchten sich allezeiden/ die vmb vns her waren/ vnd der mut entfiel jnen/ Denn fie merck ten/ das dis werck von Gott war. Auch zu derselben zeit waren viel der obersten Juda/ dere Briene giengen zu Tobia/ vnd von Cobia zu jnen. Denn jr waren viel in Juda/ diejm geschworen waren/ Denn er war ein schwager Sachanja/ des sons Arah/ vnd sein son Johanan hatte die tochter Mesullam des sons Berechja/ Vnd sagten guts von im fur mir/ vnd brachten meine rede aus zu jm/ So fand te denn Tobia brieue mich abzuschrecken. VII A wir nu die mauren gebawet hatten/ henget ich die thur/ vnd wors den bestellet die Thorhüter/ Senger vnd Leuiten. Und ich gebot meinem bruder Hanani/ vnd Hananja dem Pallastvogt zu Jeru falem Denn er war ein trewer Man vnd Gottfürchtig für viel andern) vnd sprach zu men/ nan sol die thor Jerufalem nicht auffthun/ bis das die Sonne heis werde/ vnd wenn man noch Jerufa- arbeitet/ sol man die thur zuschlagen vnd verrigeln. Vndes worden Huter be lem wird bestellet aus den bürgern Jerusalem/ ein jglicher auff seine Hut vnd vmb sein haus. wadht. Die Stad aber war weit von raum vnd gros/ Aber wenig Volck drinnen vnd die Heuser waren nicht gebawet. r ij 2178 261 Summa dere/ so erauff ron Babel gezo gen etc. Das buch bi Samen ol game den fie textbo Genwarem Antichter 178 mein Gott gab mir ins her das ich versamlet die Ratherrn vnd die Obersten/ vnd das Volck sie zu rechnen.Vnd ich fand ein Register jrer rech nung/ die vorhin erauff komen waren aus dem gefengnis/ dieNebucade zar/ der könig zu Babel hatte weggefürt/ vnd zu Jerusalem woneten vnd in Juda/ ein jglicher in seiner Stad. Vnd waren komen mit Serubabel/ Jesua/ Nehemia/ Scruba Aſarja/ Raamja/ Nahemani/ Mardachai/ Bilſan/ Miſperet/ Bigenai/ Nehun fua. vnd Baena. bel. Efra.z Js ist die zal der Menner vom volck Israel.Der kinder Pareos waren zwey tausent/ hundert vnd zwey vnd siebenzig. Der kinder Sephatja/ drey hun dert vnd zwey vnd siebenzig. Der kinder Arah/ sechs hundert vnd zwey vnd funffzig. Der kinder PahathMoab vnter den kindern Jesua vnd Joab/ zwey taufent/ acht hundert vnd achzehen. Der kinder Elam/ tausent zwey hundert vnd vier vnd funfzig. Der kinder Sathu/ acht hundert vnd fünff vnd vierzig. Der kinder Sacai/ sieben hundert vnd sechzig. Der kinder Benui/ sechs hundert vnd acht vnd vierzig. Der kinder Bebai/ sechs hundert vnd acht vnd zwenzig. Der kinder Asgad/ zwey tausent drey hundert vnd zwey vnd zwenzig. Der kin der Adonicam/ sechs hundert vnd sieben vnd sechzig. Der kinder Bigenai/ zwey tausent vnd sieben vnd sechzig. Der kinder Adin/ fechs hundert vnd fünff vnd funffzig. Der kinder Ater von Hiskia/ acht vnd neunzig. Der kinder Hasum/ drey hundert vnd acht vnd zwenzig. Der kinder Bezai/ drey hundert vnd vier vnd zwenzig. Der kinder Hariph/ hundert vnd zwelffe. Dr tinder Gibeon/ fünff vnd neunzig. Der menner von Bethlehem vnd Bethopha/ hundert acht vnd achzig. Der menner von Anathoth/ hundert vnd acht vnd zwenzig. Der menner von BethAsmaueth/ zwey vnd vierzig.Der men ner von KiriathJearim/ Caphira vnd Beeroth/ sieben hundert vnd drey vnd vierzig. Der menner von Rama vnd Gaba/ sechs hundert vnd ein vnd zwenzig. Der menner von Michmas/ hundert vnd zwey vnd zwenzig. Der menner von BethEl vnd Ai/ hundert vnd drey vnd zwenzig. Der menner vom andern Ne bo/ zwey vnd funfzig. Der kinder des andern Elam/ tausent zwey hundert vnd vier vnd funffzig. Der kinder Harim/ drey hundert vnd zwenzig. Der kinder Jereho/ drey hundert vnd fünff vnd vierzig. Der kinder Lodhadid vnd Ono/ fieben hundert vnd ein vnd zwenzig. Der kinder Senaa/ drey tausent neun hun dert vnd dreissig. DIe fter. Derg monsig etlich tufent Metliche pey ta ig tau ferrock maliche en ware gemach Je Priester. Der kinder Jedaja/ vom hause Jesua/ neun hundert vnd drey Summen vnd siebenzig. Der kinder Jmmer/ taufent vnd zwey vnd funffzig. Der kin ma der prick Breite der Pashur/ tausent zwey hundert vnd sieben vnd vierzig. Der kinder Harim/ Leuiten.fr tausent vnd siebenzehen. Die Leuiten. Der kinder Jesua vom Kadmiel vnter den Senger. kindern Hodua/ vier vnd siebenzig. Die Senger. Der kinder Affaph/ hundert Thorhü vnd acht vnd vierzig. Die Thorhüter waren/ die kinder Sallum/ Die kinder ter. Ater/ Die kinderThalmon/ Die kinder Akub.Die kinder Hatita/ Die kinder So bai/ Alle sampt hundert vnd acht vnd dreissig. DJe Nethinim. Die kinder Ziba/ die kinder Hasupha/ die kinder Tabaoth/ Nethi die kinder Keros/ die kinder Sia/ die kinder Padon/ die kinder Libana/ die kin nim. der Bagaba/ die kinder Salmai/ die kinder Hanan/ die kinder Giddel/ diekin der Gahar/ die kinder Reaia/ die kinder Rezin/ die kinder Bekoda/ die kinder Gasam/ die kinder Vsa/ die kinder Paffeah/ die kinder Bessai/ die kinder Megu nim/ die kinder Nephussim/ die kinder Bakbuk/ die kinder Hakupha/ die kinder Harhur/ die kinder Bazlith/ die kinder Mehida/ die kinder Harsa/ die kinder Barkos/ die kinder Siffera/ die kinder Thamah/ die kinder Leziah/ die kinder Hathipha. Die kinder der knechte Salomo waren die kinder Sotai/ die kinder Sophereth/ die kinder Prida/ die kinder Jaela/ die kinder Darkon/ die kinder Giddel/ die kinder Sephatja/ die kinder Hatil/ die kinder Pochereth von Zeba im/ die kinder Amon. Aller Wethinim vnd kinder der knechte Salomo/ waren brey hundert vnd zwey vnd neunzig. 0170 S Sere retre CAD Summa Nehemia. 10262 dere/ so Vd dieſe zogen auch mit erauff/ Mithel/ Melah/ Thel/ Harsa/ Cherub/ Ad 25abel wis derzogen Efre, 2 erauff von don vnd Jmmer. Aber sie kundten nicht anzeigen jrer Deter haus noch jren Samen/ ob sie aus Israel weren. Die kinder Delaja/ die kinder Tobia/ vnd die find etc. kinder Nekoda/ waren sechs hundert vnd zwey vnd vierzig. Vnd von den Prie chemie Con stern waren/ die kinder Habaja/ die kinder Hakoz/ die kinder Barfillai/ der aus den tochtern Barfillai des Gileaditers ein weib nam/ vnd ward nach derselben namen genennet. Diese suchten jrer geburt Register/ Vnd da sie es nicht funden/ worden sie los vom Priesterthum. Vnd hathirsatha sprach zu jnen/ Sie solten Dreyfus rod.28 nicht effen vom allerheiligsten/ bis das ein Priester auffkeme mit dem Liecht vnd Recht. wey Efte.2 y bunda sbunke Swensiy g. Det fünff von tondo lehem ndert Der men drey v 3wenzi nner von Dern efte.3.7. Dert vnd Der finde ond Om neun vnd be Der fin er Hatim vnter oms Dent. 3 4.Reg.23 Der ganzen Gemeine wie ein Man/ war zwey vnd vierzig tausent/ drey Summa des hundert vnd sechzig.Ausgenomen jre Knechte vnd Megde/ der waren siben tau ganzen Vold's. sent/ drey hundert vnd sieben vnd dreissig/ Vnd hatten zwey hundert vnd fünff vnd vierzig Senger vnd Sengerin. Sieben hundert vnd sechs vnd dreissig Ross/ zwey hundert vnd fünff vnd vierzig Meuler/ vier hundert vnd fünff vnd dreissig Kamelen/ sechs tausent sieben hundert vnd zwenzig Esel. Vud etliche der obersten Deter gaben zum werck. Hathirſatha gab zum schatz tausent gulden/ funffzig becken/ fünff hundert vnd dreissig Priesterrocke. Vnd etliche oberste Veter gaben zum Schatz ans werck/ zwenzig tausent gul den/ zwey tausent vnd zwey hundert pfund silbers. Vnd das ander Volck gab zwenzig tausent gulden/ vnd zwey tausent pfund silbers/ vnd sieben vnd sechzig Priesterrocke. Vnd die Priester vnd die Leuiten/ die Thorhüter/ die Senger/ vnd etliche des Volcks/ vnd die Wethinim vnd gang Israel/ setzten sich in jre Stedte. VIIL A nu erzu kam der siebende monde/ vnd die kinder Ifrael in jren steds ten waren/ versamlete sich das ganze Volck/ wie ein Man/ auff die Breitegaffen fur dem Wasserthor/ Vndsprachen zu fra dem Schrifftgelerten/ das er das Gesetzbuch Mose holete/ das der HERR Jfrael geboten hat. Vnd fra der Priester bracht das Gesetz fur die Gemeine/ beide menner vnd weiber/ vnd alle die es 1.Ottob, vernemen kundten/ im ersten tage des siebenden monden/ vnd las drinnen auff der Breitengassen/ die vor dem Wasserthor ist/ von liecht morgen an bis auff den mittag fur man vnd weib/ vnd wers vernemen kund/ Vnd des ganzen Volcks ohren waren zu dem Gesetzbuch gekeret. / bunda Die Einban inder So Tabaoth / die fin Del/ diefin bie Finon Der Meg bie Fimbr bie Findr Die Finde die Findr bie Finder pon 3 10/ mm Vad fra der Schrifftgelerte stund auff eim hülgen hohen Stuel den ſie Das buch gemacht hatten zu predigen/ vnd stund neben jm Mathithja/ Sema/ Ana des Gesetzes wird ia/ Dria/ Hilkia/ vnd Maeseja zu seiner rechten. Aber zu seiner lincken/ Pedaia/ gelesen. Misael/ Malchia/ Hasum/ Hasbadana/ Sacharja vnd Mesullam. Vnd sta thet das Buch auff fur dem ganzen Volck/ denn er raget vber alles Volck. Vnd da ers auffthet/ stund alles volck. Vnd Efra lobet den HERRN den grossen Gott/ vnd alles Volck antwortet Amen/ Amen/ mit jren henden empor/ vnd nei geten sich/ vnd beten den HERR an mit dem andlig zur erden. Vnd Jesual Bani/ Serebja/ Jamin/ Akub/ Sabthai/ Hodaja/ Maeseja/ Blita/ Asarja/ Jo fabad/ Hanan/ Plaja vnd die Leuiten machten das Volck/ das auffs Gesetz merckete/ vnd das Volck stund auff seiner stete/ vnd sie lasen im gesetzbuch Got tes klerlich vnd verstendlich/ das mans verstund da mans lass. Vad Nehemja der da ist hathirsatha/ vid Esta der Priester der Schrifft gelerte/ vnd die Leuiten/ die das Volck auffmercken machten sprachen zu allem Volck/ Dieser tag ist heilig dem ERR ewrem Gott/ Darumb seid nicht trawrig vnd weinet nicht. Denn alles Volck weinet/ da sie die wort des Gesetzes höreten. Darumb sprach er zu jnen/ Gehet hin vnd effet das fett/ vnd r tij trincket Caubout balten. Das Buch ten Festge, trincket das süsse/ vnd sendet denen auch Teil/ die nichts für sich bereit haben/ Denn dieser Tag ist heilig vnserm ERRN/ Darumb bekümmert euch nicht/ Denn die freude am HERR ist ewer stercke. Vnd die Leuiten stilleten alles Volck vnd sprachen/ Seid still/ denn der Tag ist heilig/ bekümmert euch nicht. Vnd alles Volck gieng hin das es effe/ truncke/ vnd Teil sendete/ vnd eine grosse freude machte/ Denn sie hatten die wort verstanden/ die man jnen hatte kund gethan. urbing inter fe gerede Get ond Sitter bukete. berou Ser vn 7d des andern tages versamleten sich die obersten Veter vnter dem gan gen Volck/ vnd die Priester vnd Leuiten/ zu Efra dem Schrifft gelerren/ das er sie die wort des Gesetzes vnterrichtet. Und sie funden geschrieben im Geſetz/ das der HRRF durch Mose geboten hatte/ das die kinder Ifrael in Laubt Laubhutten wonen folten auffs fest im siebenden monden. Vnd sie lieffens laut werden vnd ausruffen in allen jren Stedten vnd zu Jerusalem vnd sagen/ Gehet gehalten. hinaus auff die Berge/ vnd holet Olezweige/ Hargbawmzweige/ Wirtenzwei, utt.23.c ge/ Palmenzweige/ vnd zweige von dichten Bewmen/ das man Laubhütten ma che/ wie es geschrieben stehet. Vnd das volck gieng hinaus vnd holeten/ vnd machten jnen Laubhütten/ ein jglicher auff seinem dach/ vnd in jren höfen/ vnd in den höfen am hause Got tes/ vnd auff der Breitengaffen am Wasserthor/ vnd auff der breitengassen am thor Ephraim. Vnd die ganze Gemeine dere/ die aus dem Gefengnis waren wi derkomen/ machten Laubhütten vnd woneten drinnen. Denn die kinder Israel hatten sint der zeit Josua des sons un/ bis auff diesen tag nicht also gethan/ vnd war eine sehr groffe freude. Vnd ward im gesegbuch Gottes gelesen alle ta ge/ vom ersten tag an bis auff den letzten/ Vnd hielten das Fest sieben tage/ vnd am achten tage die Versamlunge/ wie sichs geburt. IX hütten Set Wund towngro Kalb gefiret bes leach mafu ni orge dab teil nen jre fund iebie SN vier vnd zwenzigsten tage dieses monden/ kamen die kinder Ifracl zusamen/ mit fasten vnd secken vnd erden auffinen/ vnd sonderten Kinder te das den samen Israel von allen frembden Kindern/ vnd tratten hin Ifrael bekimendas vnd bekandten jre sünde vnd jrer Veter missethat. Vnd stunden fra.9 auff an jre stet/ vnd man las im gesetzbuch des HERRN jres Got tes/ vier mal des tages/ vnd sie bekandten/ vnd beten an den E RRjren Gott vier mal des tages. Vid die Leuiten stunden auff in die höhe/ nemlich/ Jesua/ Bani/ Kadmiel/ Sebania/ Buni/ Serebja/ Bani vnd Chenani/ vnd schrien laut zu dem ER RN jrem Gott. Vnd die Leuiten Jesua/ Kadmiel/ Bani/ Hasabenja/ Serebja/ Hodja/ Sebanja/ Pethahja sprachen/ Stehet auff/ lobet den HERR ewren Gott/ von ewigkeit zu ewigkeit/ Vnd man lobe den Namen deiner herrligkeit/ der erhöhet ist mit allem segen vnd lobe. H Pie Conan Ms fie mi DO allerley ERR du bists allein/ du haft gemacht den Himel vnd aller Himel himel/ Gebet mit alle jrem Heer/ die Erden vnd alles was drauff ist/ die Meere vnd alles der Leuten was drinnen ist/ Du machest alles lebendig/ vnd das himlische Heer betet dich 811. DV bist der HERR Gott/ der du Abram erwelet hast/ vnd in von Vr in 12.17. Chaldea ausgefürt/ vnd Abraham genennet/ Vnd sein herz trew fur dir fun den/ vnd einen Bund mit jm gemacht/ seinem Samen zu geben das Land der Cananiter/ Hethiter/ Amoriter/ Pheresiter/ Jebusiter/ vnd Girgositer/ vnd hast dein wort gehalten/ Denn du bist gerecht. Muon man Vnd du hast angesehen das elend vnser Deter in Egypten/ vndjr schreien Ero.1.2.14 erhöret am Schilffmeer/ vnd Zeichen vnd Wunder gethan an Pharao vnd al len seinen Knechten/ vnd an allem Volck seines Landes. Denn du erkandtest/ das sie stoltz wider sie waren/ vnd hast jnen einen namen gemacht/ wie es heute rod.. gehet. Vnd hast das Meer fur jnen zuriffen/ das sie mitten im Meer trocken durch hab chmid Sünde Feit des Vehemya. vnd vn durch hin gingen/ Vnd jre Verfolger in die tieffe verworffen/ wie steine in mech dandbar tigen waffern. Vnd sie gefürt des tages in einer Wolckfeulen/ vnd des nachts ten alles vols ta in einer Fewrfeulen/ jnen zu leuchten auff dem wege/ den sie zogen. chmid atte fund el. Exod.19. 17um.20. Vo bist erab gestiegen auff den berg Sinai/ vnd haft mit jnen vom Hi ine greut.4. mel geredt/ vnd gegeben ein warhafftig Recht/ vnd ein recht Gesetz/ vnd gute Exod.16 Gebot vnd Sitten. Vnd deinen heiligen Sabbath jnen kund gethan/ vnd Ge bot/ Sitten vnd Gesetz jnen geboten durch deinen knecht Mose. Vnd jnen Brot vom Himel gegeben/ da sie hungerte/ vnd Wasser aus dem felfen lassen gehen/ da sie durftete. Vnd jnen geredt/ sie solten hinein gehen/ vnd das Land einnemen/ darüber du deine hand hubest jnen zu geben. dem gan tgelert efchrieb effensla Jen G irten ütten Daufe Gr ngaffen Waren der o getha fen allet tage/ rfrad Onderte atten hi funda res Gut Den h Rabmi Erob.13. AR Ber vnser Veter worden stoltz vnd halsstarrig/ das sie deinen Geboten nicht gehorchten. Vnd wegerten sich zu hören/ vnd gedachten auch nicht an deine Wunder/ die du an inen thatest. Sondern sie worden halsstarrig/ vnd worffen ein Heubt auff/ das sie sich wendeten zu jrer dienstbarkeit in jrer vnge Exod.zz. dult. Aber du/ mein Gott/ vergabest vnd warest gnedig/ barmherzig/ gedültig vno von grosser barmherzigkeit/ vnd verliesfest sie nicht. Und ob sie wol ein ge goffen Kalb machten/ vndsprachen/ Das ist dein Gott/ der dich aus Egypten land gefüret hat/ vnd theten grosse lesterunge. Noch verlieffeftu sie nicht in der Wüsten nach deiner groffen barmbergigkeit/ vnd die Wolckenseule weich nicht von jnen/ des tages sie zu füren auff dem wege/ noch die Fewrfeule des nachts/ jnen zu leuchten auff dem wege/ den sie zogen. Erod.16 um.21 Gen22 Vad du gabest jnen einen guten Geist/ sie zu vnterweisen/ vnd dein aatt wendestu nicht von jrem munde/ vnd gabest jnen Wasser da sie durftete. Dierzig jar versorgestu sie in der Wüsten/ das jnen nichts mangelt/ Jre Kleider veralte ten nicht/ vndjre Füsse zuschwollen nicht.Vnd gabeft jnen Königreiche vnd vol cker/ vnd teileft sie hie vnd daher/ das sie einnamen das land Sihon/ des königes zu Hesbon/ vnd das land Og/ des königes in Basan. Vnd vermehretest jre Kin der wie die sterne am Himel/ vnd brachtest sie ins land/ das du jren Vetern geredt hattest/ das sie einzihen vnd einnemen solten.Vnd die Kinder zogen hinein/ vnd namen das Land ein/ Vnd du demütigetest fur jnen die Einwoner des Landes/ die Cananiter/ vnd gabest sie in jre hende/ vnd jre Könige vnd Völcker im Lande/ das sie mit jnen theten nach jrem willen. Do sie gewonnen feste Stedte vnd ein fett Land/ vnd namen Heuser ein vol allerley Güter/ ausgehawen Brün/ Weinberge/ Olegarten vnd Bewme/ dauon man iffet/ die menge/ vnd assen vnd worden satt vnd fett/ vnd lebeten in HE Reg 18 wolluft/ durch deine grosse Güte. Aber sie worden vngehorsam/ vnd widerstreb ten dir/ vnd worffen deine Gesetze hinder sich zu rück. Vnd erwürgeten deine Propheten/ die sie bezeugeten/ das sie solten sich zu dir bekeren/ vnd theten grosse lefterunge. Darumb gabestu sie in die hand jrer Feinde/ die sie engsteten.Vnd zur zeit jrer angst schrien sie zu dir/ Vnd du erhöretest sie vom Himel/ vnd durch dei ne groffe barmherzigkeit gabestu jnen Heilande/ die jnen holffen aus jrer Feinde hand. Serebi Newm Derrligt mel bimel pro alles betet bid von Dei r bir fi Land d ha Wenn sie aber zu ruge kamen/ verkereten sie sich vbel zu thun fur dir/ So verlieffestu sie in jrer Feinde hand/ das sie vber sie herrscheten. So bekereten sie sich denn/ vnd schrien zu dir/ vnd du erhöretest sie vom Himel/ vnd errettest sie nach deiner groffer barmherzigkeit viel mal/ vnd liesseft sie bezeugen/ das sie sich bekeren solten zu deinem Gesetze.Aber sie waren stolz/ vnd gehorchten deinen Ger boten nicht/ vnd sündigeten an deinen Rechten( welche so ein Mensch thut/ lebet ondent.23 er drinen) vnd wendeten jre Schulder weg/ vnd worden halsstarig/ vnd ge horchten nicht. Vnd du hieltest viel jar vber jnen/ vnd lieffest sie bezeugen durch deinen Geist in deinen Prophtten/ Aber sie namens nicht zu ohren. Darumb has tu sie gegeben in die hand der Völcker in Lendern. Aber nach deiner grossen barm herzigkeit hastu es nicht gar aus mit jnen gemacht/ noch sie verlassen/ Denn du bist ein genediger vnd barmherziger Gott. it fabri Fanbrel ees ban Per troch Sard 17D 263 Simelbrot. Ifrael Das buch ben be Deut.9 ERRY TV vnser Gott/ du grosser Gott/ mechtig vnd schrecklich/ der du heltest Bund Sup.. vnd bekennet jre No barmherzigkeit/ Achte nicht geringe alle die mühe/ die vns troffen hat/ vnd vnser Könige/ Fürsten/ Priester/ Propheten/ Deter/ vnd dein ganzes Volck/ von der zeit an der Könige zu Affur/ bis auff diesen tag. Du bist Gerecht an allem/ das du vber vns gebracht hast/ denn du hast recht gethan/ Wir aber sind Gotts los gewesen. Vnd vnser Könige/ Fürsten/ Priester vnd Deter haben nicht nach deinem Gesetze gethan/ vnd nicht acht gehabt auff deine Gebot vnd Zeugnis/ die du jnen hast laffen zeugen. Vnd sie haben dir nicht gedienet/ in jrem König, reich vnd in deinen groffen Gütern/ diedujnen gabest/ vnd in dem weiten vnd fetten Lande/ das du jnen dargelegt hast/ vnd haben sich nicht bekeret von jrem bösen wesen. Des troie e der Scho mfers om Prie Landes Dober ten haber confere Minder Le Bunda She/ wir sind heutes tages Knechte/ vnd im Lande/ das du vnsern De tern gegeben haft/ zu essen seine früchte vnd guter/ Sihe/ da sind wir Knechte innen. Und sein Einkomen mehret sich den Königen/ die du vber vns gesetzt hast/ vib vnser sünde willen/ vnd sie herrschen vber vnser Leibe vnd Dich nach jrem und willen/ vnd wir sind in groffer not. Vnd in diesem allen machen wir einen festen mit Gott Bund/ vnd schreiben/ vnd lassens vnsere Fürsten/ Leuiten vnd Priester ver auffgericht. fiegeln. X Je Versiegeler aber waren/ Nehemia/ Hathirsatha/ der son Ha- Priester. chalja/ vnd Zidekia/ Seraja/ Asarja/ Jeremja/ Pashur/ Amaria/ Malchia/ Hattus/ Sebanja/ Malluch/ Harim/ Meremoth/ O badja/ Daniel/ Ginthun/ Baruch/ Mesullam/ Abia/ Meiamin/ Maasga/ Bilgai vnd Semaia/ das waren die Priester. DJe Leuiten aber waren/ Jesuader son Asanja/ Binui vnter Leuiten. den kindern Henadad/ Kadmiel. Vnd jre Brüder/ Sechanja/ odia/ Blita/ Plaja/ Hanan/ Micha/ Rehob/ Hasabja/ Sachur/ Serebja/ Sebanja/ Hodia/ Bani vnd Beninu. und die der ten wat hte Sal DJe Heubter im Volck waren/ Pareos/ Pabathoab/ Elam/ Sathu/ Heubt in.Dor Maefaja efons Bani/ Buni/ Asgad/ Bebai/ Adonia/ Biguai/ Adin/ Ater/ Hiskia/ Affur/ odia/ lut.marjade Hasum/ Bezai/ Hariph/ Anathoth/ Ceubai/ Magpias/ Mesullam/ esir/ Mese Sabeel/ Sadok/ Jaddua/ Platja/ Hanan/ Anaja/ Hosea/ Hananja/ hasub/ halo hes/ Pilha/ Sobek/ Rehum/ Hasabna/ aeseja/ Ahia/ Hanan/ Anan/ Malluch/ Harim/ vnd Baena. Vnd das ander Volck/ Priester/ Leuiten/ Thorhüter/ Sen ger/ ethinim/ vnd alle die sich von den Völckern in Landen gesondert hatten/ zum gesetz Gottes/ sampt jren Weibern/ Sonen vnd Töchtern/ alle die es verste hen kundten/ vndjre mechtigen namens an fur jre Brüder. Jerufal DIS fone D a. Di Jeber for elders Onder bill ften be hamb bes for Des o sie kamen das sie schwuren/ vnd sich mit Eide verpflichten zu wandeln Jofz4. im gesetz Gottes/ das durch Mose den knecht Gottes gegeben ist/ Das sie hielten vnd thun wolten nach allen Geboten/ Rechten vnd Sitten des HERRN vnsers Herrschers. Vnd das wir den Völckern im Lande vnsere Tochter nicht geben/ noch jre Töchter vnsern Sonen nemen wolten. Auch wenn die Volcker im Lande am Sabbathtage bringen Wahr/ vnd allerley Fütte rung zu verkeuffen/ das wirs nicht von jnen nemen wolten auff den Sabbath vnd heiligen tagen. Vnd das wir das siebende Jar aller hand beschwerung, frey laffen wolten/ Vnd legen ein Gebot auff vns/ das wir jerlich einen brit Deutas ten teil eines Sekels geben zum dienst im Hause vnsers Gottes/ nemlich/ zu Schawbrot/ zu teglichem Speisopffer/ zum teglichen Brandopffer des Sab baths/ der Newmonden vnd Festtagen/ vnd zu den geheiligeten/ vnd zu Sünd opffer/ damit Israel versünet werde/ vnd zu allem geschefft im Hause vnsers Gottes. Vnd wir worffen das Los vnter den Priestern/ Leuiten vnd dem volck/ vmb das Opffer des holzes/ das man zum Hause vnsers Gottes bringen folt jerlich/ nach Leuit.25. 264 es Dold att ellen 16 Go nicht Welife net/ nach der heimfart Nehemja. zu Jeru nach den heusern vnser Veter auff bestimpte zeit/ zu brennen auff dem Altar des fen halem gewo- RR vnsers Gottes/ wie es im Gesetz geschrieben stehet. Vnd jerlich zu bringen die erstlinge vnsers Landes/ vnd die erstlinge aller Früchte auff allen von Babel. bewomen/ zum hause des RR. Vnd die erstlinge vnser Sone vnd vnsers Viehs/ wie es im Gesetz geschrieben stehet/ Vnd die erstlinge vnser Rinder vnd Narung vnser Schaf/ das wir das alles zum hause vnsers Gottes bringen sollen den Zeugnis der priester Priestern/ die im Hause vnsers Gottes dienen. Auch sollen wir bringen die erst linge vnsers Teiges vnd vnser Hebe/ vnd die Früchte allerley bewme/ most vnd dle/ den Priestern/ in die Kasten am hause vnsers Gottes. Vnd den Zehenden vn fers Landes den Leuiten/ das die Leuiten den zehenden haben in allen Stedten vnsers Ackerwercks. Detten v et pon onfen Te Kne Jefentha einen f riester re der son vnd Leiten Dicober Aman ften wonen zu emoth/ 0 su Jerufa Meinma Fer. Sinui vnt in/ Blit Hodin Sathy Defit th fub/ Mall iter/ Ge Dert hatte Die es velle ift/ Das fi Sitten des ande mmf Auch wen erley fitt In Sabbat fchwer eliten ba nemlich rbes G 31 G aufe vas volc folt chi lem. Vnd der Priester der son Aaron/ sol mit den Leuiten auch an den zehenden der Leuiten haben/ Das die Leuiten den zehenden jrer zehenden erauff bringen zum hause vnsers Gottes/ in die kasten im Schaghause. Denn die kinder Israel vnd die kinder Leui/ sollen die Hebe des getreides/ most vnd ôles erauff in die Kaskent bringen/ Daselbs sind die gefeffe des Heigligthums/ vnd die Priester die da die nen/ vnd die Thorhüter vnd Senger/ das wir das Haus vnsers Gottes nicht verlassen. XI Nd die Obersten des volcks woncten zu Jerusalem.Das ander volck aber worffen das Los drumb/ das vnter zehen ein teil gen Jerusa lem in die heilige Stad zögen zu wonen/ vnd neun teil in den sted ten. Vnd das volck segnet alle die Menner/ die freiwillig waren zu Jerusalem zu wonen. DJs sind die Heubter in der Landschafft die zu Jerusalem wo neten. In den stedten Juda aber wonete ein jglicher in seinem gut/ das in jren stedten war/ Nemlich/ Jfrael/ Priester/ Leuiten/ ethinim/ vnd die kinder der knechte Salomo. Vnd zu Jerusalem woneten etliche der kinder Juda vnd Ben Jamin. Von den kindern Juda/ Athaja der son Vsia/ des sonsSacharja/ des sons Amarja/ des sons Sephatja/ des sons Mahelaleel/ aus den kindern Parez. Vnd Maesaja der son Baruch/ des sons Chalose/ des sons asaja/ des sons Adaja/ des sons Joiarib/ des sons Sacharja/ des sons Siloni. Aller kinder Parez/ die zu Jerusalem woneten waren vierhundert vnd acht vnd sechzig redliche Leute. DJs sind die kinder Ben Jamin/ Sallu/ der son Mesullam/ des sons Joed/ des sons Pedaja/ des sons Kolaja/ des sons Maeseja/ des sons Jthiel/ des sons Jesaja. Vnd nach jm Gabai/ Sallai/ neun hundert vnd acht vnd zwenzig.Vnd Joel der fon Sichri/ war jr Vorsteher/ Vnd Juda der son hasnua/ vber das an der teil der Stad. Von den Priestern woneten/ Jedaja der son Joiarib/ Jachin. Saraja der fon Hilkia/ des sons Mesullam/ des sons Zadok/ des sons Mieraioth/ des fons Abitob/ war Fürst im hause Gottes. Vnd seine Brüder die im Hause schafften/ der waren acht hundert vnd zwey vnd zwenzig. Vnd Adaja der fort Jeroham/ des sons Plalia/ des fons 2mzi/ des sons Sacharja/ des sons Pas hur/ des sons Malchia. Vnd seine bruder/ obersten vnter den Vetern waren zwey hundert vnd zwey vnd vierzig. Vnd Amassai der son Asareel/ des sons Ahusai, des sons Mesillemoth/ des sons Jmmer/ Vnd seine bruder/ gewaltige Leute waren hundert vnd acht vnd zwenzig. Vnd jr Vorsteher war Sabdiel der son Gedolim. Vo On den Leuiten/ Sesmaja der son hasub/ des sons Afrikam/ des sons Har fabja/ des sons Bunni. Vnd Sabthai vnd Josabad aus der Leniten ber sten/ an den eusserlichen geschefften im hause Gottes. Vnd Mathanja der son Micha/ des sons Sabdi/ des sons Affaph/ der das heubnwar/ Danck anzu heben zum Gebet. Vnd Bakukja der ander vnter seinen Brüdern/ vnd Abda derson Namen Das buch der Priester der son Sammua des sons Galal/ des sons Jedithun. Aller Leuiten in der heili und Leniten so gen Stad/ waren zwey hundert vnd vier vnd achzig. Vnd die Thorhüter Akub auff gezogen sind. vnd Talmon/ vnd jre brüder/ die in den thoren hutten/ waren hundert vnd zwey vnd siebenzig. Das ander Jfrael aber/ Priester vnd Leuiten/ waren in allen sted ten Juda/ ein jglicher in seinem Erbteil. von Babel her( Jaddua) der den grossen Vnd die Nethinim woneten an Ophel/ vnd Ziha vnd Gispa gehöreten zu den Nethinim. Der Vorsteher aber vber die Leuiten zu Jerusalem war Vsi der son Bani/ des sons Hasabja/ des sons Mathanja/ des sons Micha. Aus den kin dern Affaph waren Senger vmb das geschefft im hause Gottes/ Denn es war des Königes gebot vber sie/ das die Senger trewlich handelten ein jglichen tag fein gebür. Vid Pethaja der ſon Meſeſabeel aus den kindern Serah des sons Juda/ war Befelhaber des Königes zu allen geschefften an das Volck. Vnd der kinder Juda/ die auffen auff den Dörffern auff jrem lande waren/ woneten etliche zu Kis riathArba vnd in jren tochtern/ vnd zu Dibon vnd in jren tochtern/ vnd zu Kapzeel/ vnd in jren Dörffern/ vnd zu Jesua/ Moloda/ Bethpaleth/ Hazarsual/ Ber seba/ vnd jren tochtern/ vnd zu ziklag vnd Mochona/ vnd jren tochtern/ vndzu Enrimmon/ Jarega/ Jeremuth/ Sanoah/ Adullam/ vnd jren Dörffern/ zu Lachis vnd auff jrem felde/ zu Aseka/ vnd in jren tochtern. Vnd lagerten sich von Berseba an/ bis ans tal innom. DJekinder Ben Jamin aber von Gaba woneten zu Michmas/ Aia/ Beth El/ vndjren tochtern/ vnd zu Anathoth/ Mob/ Ananja/ Hazor/ Rama/ Githaim/ Hadid/ Ziboim/ eballat/ Lod/ Ono/ vnd im Zimmertal. Vnd etliche Leuiten/ die teil in Juda hatten/ woneten vnter Benjamin. XIL No in AUB AL Dnb es Halalem by Efra. mafeen 3 Jerufal he Dold To ich li groffe Ba eber Dr Cons Ser hameel Haber der men au Deran des vol mtbu tehe Qua Is sind die Priester vnd Leuiten/ die mitScrubabel dem fon Sealthi Priefier el vnd Jesua erauffzogen.Seraja/ Jeremja/ sta/ Amarja/ Malvi Leuitenten luch/ Hattus/ Sachanja/ Rehum/ Meremoth/ Jddo/ Ginthoi/ belwiber k Abia/ Meiamin/ Maadia/ Bilga/ Semaja/ Joiarib/ Jedaja/ Sale men sind. den des lu/ Amok/ Hilkia vnd Jedaia. Dis waren die Heubter vnter den Priestern vnd jren brüdern zun zeiten Jesua. Die Leuiten aber waren diese/ Je fua/ Benui/ Kadmiel/ Serebja/ Juda vnd Mathanja/ vber das Danckampt/ er vnd seine brüder. Bakbukja vnd Dnni jre brüder waren vmb sie zur Hut. JEsua zeuget Joiakim/ Joiakim zeuget Eliasib/ Eliasib zeuget Joiada/ Jo iada or Jet Jonathan/ Jonathan zeugeta Jaddua. Vnd zun zeiten Joiakim wa Disist Jaddus/ ren dieje oberste Veter vnter den Priestern/ nemlich/ von Seraja war Meraja/ Alexander zu Jeru Von Jeremja war Hananja/ von Esra war Mesullam/ von Amarja war Joha falem empfieng nan/ von Malluch war Jonathan/ von Sebanja war Joseph/ von Harim war ja/ vieleicht Esra Adna/ von Meraioth war Helkai/ von Jodo war Sacharja/ von Ginthon war auch den leran Mesullam/ von Abia war Sichri/ von Meiaminoadja war Piltai/ von Bil fehr alt worden/ ga war Sammua/ von Semaja war Jonathan/ von Joiarib war Mathnai/ Hohepriester vber von Jedaja war Vsi/ von Sallai war Kallai/ von Amok war ber/ von Hilkia war Hasabja/ von Jedaja war Nethaneel. Also hat ehem. der erreicht/ vnd vi vier oder fünff lebt. Vnd zun zeiten Eliasib/ Joiada/ Johanan vnd Jaddua/ worden die obersten Deter vnter den Leuiten/ vnd die Priester beschrieben vnter dem königreich Da rijdes persen. Es worden aber die kinder Leui die obersten Verer beschrieben in die Chronika/ bis zur zeit Johanan des sons Eliasib. Vnd dis waren die Ober sten vnter den Leuiten/ Hasabja/ Serebja/ vnd Jesua derson Badmiel/ vnd jre Brüder neben jnen/ zu loben vnd zu dancken/ wie es Dauid der man Gottes ge boten hatte/ ein ut vmb die ander.Mathanja/ Babukja/ Obadja/ Mesullam/ Talmon vnd Akub waren Thorhüter an derut/ an den schwellen in den thoren. Diese waren zun zeiten Joiakim des sons Jesua/ des sons Jozadak/ vnd zunzei ten Nehemja des Landpflegers/ vnd des Priesters Esra des Schrifftgelerten. 2175 tteinen e Dion Dber Erftlin vno vm Denn warten Choth zeiten D mb band મા શૉ ligeres 265 berbel סטיב allen f boretny ar Dida us denti 1 CS WA glichentag Einweihung Yehemja. der mau ren zu Jeru falem. Shift Juda ar thor. der hinde Michez Nd in der Einweihung der mauren zu Jerusalem/ suchte man die Leuiten aus allen jren Orten/ das man sie genJerusalem brechte/ zu halten Einwei hung/ in freuden/ mit dancken/ mit fingen/ Cymbaln/ Psaltern vnd Hars ffen. Und es versamleten sich die kinder der Senger/ vnd von der gegend vmb Jerusalem her/ vnd von den höfen etophathi vnd vom hause Gilgal/ vnd von den eckern zu Gibea vnd Asimaueth/ Denn die Senger hatten jnen höfe gebawet vmb Jerusalem her. Vnd die Priester vnd Leuiten reinigeten sich/ vnd reinige ten das Volck/ die thor vnd die mauren. Vnd ich lies die fürsten Juda oben auff die mauren steigen/ vnd beſtellet zwe en grosse Danckchore/ die giengen hin zur rechten oben auffdie mauren zum Mistthor werds. Vnd jnen gieng nach Hofaja/ vnd die helffte der fürsten Juda/ vnd Asarja/ sra/ Mesullam/ Juda/ Benjamin/ Semaja vnd Jeremja. Vnd etliche der Priester kinder mit Drometen/ nemlich/ Sacharja der son Jonathan/ des sons Semaja/ des sons Mathanja/ des sons Michaja/ des sons Sachur/ arfual Ex des sons Affaph/ vnd seine brüder/ Semaja/ Asareel/ Milalai/ Gilalai/ Maail ern/ Brun Nethaneel vnd Juda/ Hanani mit den Seitenspielen Dauids des mans Gottes/ Esra aber der Schrifftgelerte fur jnen her/ zum Brunthor werts. Vnd giengen neben jnen auff den stuffen/ zur stad Dauid die mauren auff hin/ zum hause Da uid hinan/ bis an das Wafferthor gegen morgen. thor. n/ zu Ladis Wasser Don Berl thor. Githain thurm. thor. Der ander Danckchor gieng gegen jnen vber/ Vnd ich jm nach/ vnd die Alia/ Ofen helfft des volcks/ die mauren hinan/ zum Ofenthurm hinauff/ bis an die Breite the Leuita Thor mauren/ vnd zum thor Ephraim hinan/ vnd zum Altenthor/ vnd zum Fischthor/ Ephraim. vnd zum thurm Hananeel/ vnd zum thurn Mea/ bis an das Schafthor/ vnd Altethor blieben stehen im Kerckerthor. Vnd stunden also die zween Danchchör im hause Fisch Gottes/ vnd ich vnd die helfft der Obersten mit mir. Vnd die Priester/ nemlich/ ElJakim/ Maeseja/ MinJamin/ Michaja/ Elioenai/ Sacharja/ Hananja mit Schaf Drometen/ vnd Maeseja/ Semaja/ Eleasar/ Vfi/ Johanan/ alchja/ Elam vnd Gintbe Kercker, Afar/ Vnd die Senger fungen laut/ vnd Jesrahja war der Vorsteher. Vnd es worden desselben tages groffe Opffer geopffert/ vnd waren frölich/ Denn Gott hatte jnen eine groffe freude gemacht/ das sich beide Weiber vnd kinder frewe ten/ vnd man höret die freude Jerusalem ferne. Sealthy ja/ Mal thor Daja/ Sathor vnterta diefe J nekamp Schatz hut. Joiaba Jo Faften ver ordnet fur pie priester ointim ond ar Mersi war Joh Harim ww inthon ww at/ von S Mathma vonshi bie Oberfi greich D der zeit worden verordnet Menner vber die Schatzkaften/ da die Heben/ Erstlingen vnd dehenden innen waren/ das sie famlen solten von den eckern vnd vmb die Stedte/ auszuteilen nach dem Gesez fur die Priester vnd Leui Leuitenten/ Denn Juda hatte eine freude an den Priestern vnd Leuiten/ das sie stunden vnd warten der Hut jres Gottes/ vnd der Hut der reinigung. Vnd die Senger vnd Thorhüter stunden nach dem gebot Dauid vnd seines fons Salomo/ Denn zun zeiten Dauid vnd Affaph worden geftifftet die obersten Senger vnd Loblie de vnd danck zu Gott. Aber gang Israel gab den Sengern vnd Thorhütern teil zun zeiten Serubabel vnd Nehemja/ einen jglichen tag sein teil/ vnd sie gaben geheiligetes fur die Leuiten/ Die Leuiten aber gaben geheiligetes fur die kinder Aaron. chrieben Dag uch Mose Die Oro gelesen el/ vnd p Gottes efull Tum.28. XIII ➤ Ndes ward zu der zeit gelesen das buch Mose fur den ohren des volcks/ vnd ward funden drinnen geschrieben/ Das die Ammoni ten vnd Moabiten sollen nimermehr in die gemeine Gottes ko men/ Darumb/ das sie den kindern Israel nicht zuuor kamen mit brot vnd wasser/ Vnd dingeten wider sie Bileam/ das er sie verflu chen solt/ Aber vnser Gott wand den fluch in einen segen. Da sienu dis Gesetz höreten/ scheideten sie alle frembdlinge von Israel. Vnd vor dem hats Eliasib, te der Priester Eliasib in den Kasten am hause vnsers Gottes/ gelegt das opffer Den tham endgung gelerten Y Tobia. PHO Hatte fich b Bedencke kumbe bes bilden ons Gdsofed D bach meine Frembd Das Buch lingen von Tobia. Denn er hatte jm einen groffen Kasten gemacht/ vnd dahin hatten sie zu» Ifrael gescheiden, por gelegt/ Speisopffer/ Weyrauch/ Gerete/ vnd die Zehende vom getreide/ most vnd dle nach dem gebot der Leuiten/ Senger vnd Thorhüter/ dazu die He be der Priester. Aber in diesem allen war ich nicht zu Jerusalem/ Denn im zwey vnd dreissigsten jar Arthahsastha/ des Königs zu Babel/ kam ich zum könige/ vnd nach etlichen tagen erwarb ich vom Könige/ das ich gen Jerusalem 30ch. Vnd ich mercket/ das nicht gut war/ das Eliasiban Tobia gethan hatte/ das er jm ei nen Kasten machte im hofe am hause Gottes.Vnd verdros mich sehr/ vnd warff alle Gerete vom hause Tobia hinaus für den Kasten. Vnd hies/ das sie die Ka ften reinigeten. Und ich bracht wider daselbs hin das Gerete des hauses Gottes/ bas Speisopffer vnd Weyrauch. it gebürend No ich erfur/ das der Leniten teil jnen nicht gegeben waren/ derhalben die Den Les Leuiten vnd Senger geflohen waren/ ein jglicher zu seinem acker zu erbei miten wird ten. Da schalt ich die Obersten/ vnd sprach/ Warumb verlassen wir das reil nicht ge haus Gottes: Aber ich verfamlet sie/ vnd stellet sie an jre ftet. Da bracht gangreicht. Juda die Zehende vom getreide/ most vnd dle zum Schatz. Vnd ich setzt vber die schezze Selemia den Priester/ vnd Zadok den Schrifftgelerten/ vnd aus den Leuiten Pedaja/ vnd vnter jre hand Hanan/ den son Sachur/ des sons Ma thanja/ Denn sie worden fur trew gehalten, vnd jnen ward befohlen jren Brü dern auszuteilen. Gedencke/ mein Gott/ mir daran/ vnd tilge nicht aus meine barmherzigkeit/ die ich an meines Gottes hause vnd an seine but gethan habe. bath wird De selben zeit sahe ich in Juda kelter tretten auff den Sabbath/ vnd garben erein bringen/ vnd fel beladen mit wein/ drauben/ feigen/ vnd allerley last Sab zu Jerusalem bringen auff den Sabbath tag.Vnd ich bezeuget sie des tages/ nicht gehal da sie die fütterung verkaufften. Es woneten auch Tyrer drinnen/ die brachten ten. fisch vnd allerley wahr/ vnd verkaufftens auff den Sabbath den kindern Juda vnd Jerusalem. Da schalt ich die Obersten in Juda/ vnd sprach zu jnen/ Was ist das böse ding/ das jr thut/ vnd brecht den Sabbather tag: Theten nicht vnser Deter also/ vnd vnser Gott füret alle dis vnglück vber vns vnd vber diese stad: Dnd jr macht des 3orns vber Jfrael noch mehr/ das jr den Sabbath brecht. Vud da die thor zu Jerusalem auffgezogen waren fur dem Sabbath/ hies ich die thur zuschliessen/ vnd befahl/ an solt sie nicht auffthun bis nach dem Sabbath. Und ich bestellet meiner Knaben etliche an die thor/ das man keine Last erein brecht am Sabbather tage. Da blieben die Kremer vnd Verkeuffer mit allerley wahr vber nacht drauffen fur Jerusalem/ ein mal oder zwey.Da zeu get ich jnen/ vnd sprach zu jnen/ Warumb bleibet je vber nacht vmb die mauren: Werdet jrs noch einest thun/ So wil ich die hand an euch legen. Von der zeit an tamen sie des Sabbaths nicht. Vnd ich sprach zu den Leuiten/ die rein waren/ das sie kemen vnd hütten der thor/ zu heiligen den Sabbath tag. Mein Gott/ Gedenck mir des auch/ vnd schone mein nach deiner groffen barmherzigkeit. S Jüden ber. Ch sahe auch zu der zeit Juden/ die Weiber namen von Asdod/ Ammon vnd Moab. Vnd jre kinder redeten die helfft Asdodisch/ vnd kundten nemen he nicht Jüdisch reden/ Sondern nach der sprach eines jglichen volcks. Vnd mische weis ich schalt sie/ vnd flucht jnen/ vnd schlug etliche tenner/ vnd raufft sie/ Vnd nam einen Eid von jnen bey Gott/ Jr folt ewre Tochter nicht geben jren Sönen/ noch jre Tochter nemen ewern Sonen/ oder euch selbs. hat nicht Salomo der König Jfrael daran gesündiget: Vnd war doch in vielen Heiden kein König jm gleich/ vnd er war seinem Gott lieb/ vnd Gott setzt jn zum Könige vber gang Ifrael/ noch machten in die auslendischen Weiber zu fünden. Habt jr das nicht gehöret/ das jr solch gros vbel thut/ euch an vnserm Gott zu vergreiffen mit aus lendische Weiber nemen: 2170 theo etreibe A nige ch. Did ebie Gottes halben Acht gu legt r to aus de fons jren AUS MEN Dan babe no garb allerley la Des tage bracht en Ju Was cht vn siefe fa frembd lingen gefcheiden. Nehemja. Dd einer aus den kindern Jojada/ des sons Eliasib des Hohenpriesters/ von Jael hatte sich befreundet mit Saneballat dem Horoniten/ Aber ich jaget in von mir. Gedencke an sie/ mein Gott/ die des Priesterthums los find worden/ vnd des bunds des Priesterthums vnd der Leuiten. Also reiniget ich sie von allen auslen dischen/ vnd stellet die Hut der Priester vnd Leuiten/ einen jglichen zu seinem ge Scheffte/ Vnd zu opffern das holtz zu bestimpten zeiten/ vnd die Erstlingen. Ge denck meiner/ mein Gott/ im besten. Ende des buchs nebemja. Das buch Esther. I recht nach co man Fe Verte ey.Daz e maure berzatm rein war Tein Go Bigf 6/ 2mm ab Funba olcts. D Dubna In Sin Salomo tr Bonigh ober DAS mid 227 In zeiten Ahasueros: der da König war von India bis an Moren/ vber hundert vnd sieben vnd zwenzig Lender. Vnd da er auff seinem könig lichen Stuel fass zu schlos Susan/ im dritten jar seines Königreichs/ machte er bey jm ein mal allen seinen Für sten vnd Knechten/ nemlich/ den Gewaltigen in Persen vnd Meden/ den Landpflegern vnd Obersten in seinen Lendern/ Das er sehen lieffe den herrlichen Reichthum feines Königreichs/ vnd den köstlichen pracht seiner Maieftet/ viel tage lang/ nemlich/ hundert vnd achzig tage. y g 0278 Artaxerxes füher he geburt 472. Ander Esther man/ vor Christi no mundi 3488 266 Ahasueros. as buch Jan aber be Dom Sonic mother al Sm Vo da die tage aus waren/ macht der König ein Mal/ allem Volck das be zu schlos Susan war/ beide/ gros vnd kleinen/ sieben tage lang/ im hofe des gar ten am hause des Königes. Da hiengen weisse/ rote vnd gele Tücher/ mit leinen vnd scharlacken feilen gefaffet in silbern ringen/ auff Marmelseulen. Die bencke waren gulden vnd silbern/ auff pflaster von grünen/ weiffen/ gelen vnd schwar gen Marmeln gemacht. Vnd das getrenck trug man in gulden Gefeffen/ vnd jmer ander vnd andern gefeffe/ vnd Königlicher wein die menge/ wie denn der Konig vermocht. Vnd man sagte niemand/ was er trincken folt/ Denn der Kö nig hatte allen Vorstehern in seinem hause befohlen/ das ein jglicher folt thun/ wie es im wolgefiel. odie Königin Vasthi machte auch ein Mal fur die Weiber/ im könig Vasihi. lichen Hause des Königes Ahasueros. Vnd am siebenden tage/ da der Ko nig guts muts war vom wein/ hies er ehuman/ Bistha/ arbona/ Big tha/ Abagtha/ Setar vnd Charcas die sieben Kemerer/ die für dem Könige Ahasueros dieneten/ das sie die königin Vasthi boleten für den König/ mit der toniglichen Krone/ Das er den Völckern vnd Fürsten zeiget jre schöne/ denn sie war schön. Aber die königin Vasthi wolt nicht komen nach dem wort des Köni ges durch seine Kemerer/ Da ward der König sehr zornig/ vnd sein grim ents brand in jm. 17d der König sprach zu den Weisen/ die sich auff Landes sitten verstunden/ ( Denn des Königs sachen mußten geschehen fur allen verstendigen auff recht vnd hendel) Die nebesten aber bey jm waren/ Charfena/ Sethar/ Admatha/ Tharsis/ Meres/ Marsena/ vndiemuchan/ die sieben Fürsten der Perser vnd Meder/ die das angesicht des Königes fahen/ vnd faffen oben an im Königreich/ Was für ein Recht man an der Königin Vasthi thun folt/ Darumbdas sie nicht gethan hatte nach dem wort des Königes durch seine Kemerer. Asprach Memuchan fur dem Könige vnd Fürsten. Die königin Vasthi hat nicht allein an dem Könige vbel gethan/ sondern auch an allen Fürsten vnd an allen Völckern in allen Landen des Königes Ahasueros. Denn es wird solche that der Königin auskomen zu allen weibern/ das sie jre Menner verachten fur jren augen/ vnd werden sagen/ Der könig Ahasueros hies die königin Vasthi fur sich komen/ Aber sie wolt nicht. So werden nu die Fürstinnen in Persen vnd Meden auch so sagen zu allen Fürsten des Königes/ wenn sie solche that der Kö nigin hören/ So wird sich verachtens vnd zorns gnug heben. das die men herrnim Gefellet es dem Könige/ so las man ein Königlich gebot von jm ausgehen/ Gebot vnd schreiben nach der Perser vnd Meder gesetz/ welches man nicht thar vber, Ahasuert tretten/ Das Vasthi nicht mehr fur den könig Ahasueros kome/ vnd der König ner Ober gebe jr Königreich jrer nehesten/ die besser ist denn sie. Vnd das dieser Brieff des hause ein Königes/ der gemacht wird/ in sein ganz Reich( welches gros ist) erschalle/ Das sollen. alle Weiber jre Menner in ehren halten/ beide/ vnter grossen vnd kleinen. Das gefiel dem Könige vnd den Fürsten/ Vnd der König thet nach dem wort Me muchan. Da worden Briene ausgefand in alle Lender des Königes/ in ein jglich Land nach seiner schrifft/ vnd zu jglichem Volck nach seiner sprache/ Das ein jg lich Man der Oberherr in seinem hause sey/ vnd lies reden nach der sprache sei nes Volcks. II Ach diesen geschichten/ da der grim des fönigs Ahasueros sich geles get hatte/ gedacht er an Vasthi/ was sie gethan hatte/ vnd was vber sie beschlossen were. Da sprachen die knaben des Königes/ die jm dieneten/ Man fuche dem Könige junge schöne Jungfrawen! vnd der König bestelle Schawer in allen Landen seines König reichs/ das sie allerley junge schöne Jungfrawen zusamen bringen gen welchen mano had Dater D2 mach genom Weber. Dn Roniges frawen gin Sua Mar belte a gieng En efen w ballan Sie m deftewolt Min das a er der Ko iftete der 味 ie bent Schm Ten/ Dent be olt thu #der ona g/ mitte des Bi grima erffunder auff re Nomat Jerfer v önigreid was fieri Dafthib ften vn Erd foldy chten f Daftbif Derfen at der Abafueros Marda chat. Esther. gen schlos Susan ins Frawenzimmer/ vnter die hand Hege des Königes keme rer/ der der Weiber wartet/ vnd gebe jnen jren geschmuck/ vnd welche Dirne dem Könige gefellet/ die werde Königin an Vasthi stat. Das gefiel dem Könige/ vnd thet also. & Swar aber ein Jüdischer man zu schlos Susan/ der hies Mardachai/ ein fon Jair/ des sons Simei/ des sons Kis/ des fons Jemini/ der mit wegge fürt war von Jerusalem/ da Jechanja der könig Juda weggefürt ward/ welchen Nebucadezar der könig zu Babel wegfüret. Vnd er war ein Vor Hadassa mund Hadassa/ die ist Esther/ eine Tochter feines Vettern/ Denn sie hatte we die sonst Es der Vater noch Mutter/ vnd sie war eine schöne vnd feine Dirne. Vnd da je Va ter vnd Mutter starb/ nam sie Mardachai auff zur Tochter. ther heiffet. DA nu das gebot vnd gesetz des Königes laut ward/ vnd viel Dirnen zu hauffe bracht worden gen schlos Susan/ vnter die hand Hegai ward Esther auch genomen zu des Königes hause/ vnter die hand Hegai des Huters der Weiber. Vnd die Dirne gefiel jm/ vnd sie fand barmherzigkeit fur jm. Vnder eilet mit jrem Geschmuck/ das er jr jren teil gebe/ vnd sieben feine Dirnen/ von des Königes hause dazu/ Vnd er thet sie mit jren Dirnen an den besten ort im Frawen zimmer.Vnd Esther faget im nicht an jr Volck vnd jre Freundschafft/ Denn Mardachai hatte jr geboten/ sie solts nicht ansagen. Vnd Mardachai wandelte alle tage fur dem Hofe am Frawenzimmer/ das er erfüre/ obs Esther wolgieng/ vnd was jr geschehen würde. W Enn aber die bestimpte zeit einer jglichen Dirnen kam/ das sie zum könige Ahasueros komen folt/ nach dem sie zwelff monden im Frawenschmücken gewesen war( Denn je schmücken mußte so viel zeit haben/ nemlich/ sechs monden mit Balsam vnd Myrren/ vnd sechs monden mit guter Specerey/ so waren denn die Weiber geschmückt) als denn gieng eine Dirne zum Könige/ vnd wel che sie wolte/ muste man jr geben/ die mit jr vom Frawenzimmer zu des Königes hause gienge. Vnd wenn eine des abends hinein kam/ die gieng des morgens von jm in das ander Frawenzimmer/ vnter die hand Saasgas des Königes keme rer/ der Kebsweiber Hüter/ Vnd sie muste nicht wider zum Könige komen/ es lüftete denn den König/ vnd liesse sie mit namen ruffen. 267 ausgehen thar vber Der Bong Brieffe Halle/ D them. Dis wort e in ein gli Das er g prade fa fich g rte ww Oniges b es Ro en brug P y ty DA Ahasueros. as buch monto Qua/ sal Anu die zeit Esther erzu kam/ der tochter Abihail/ des vettern Mardas chai( die er zur Tochter hatte auffgenomen) das sie zum König komen folt/ begerte sie nichts/ denn was Hegai des Königes temerer der weiber Hüter sprach/ Vnd Esther fand gnade fur allen die sie ansahen. Es ward aber Esther genomen zum könige Ahasueros/ ins königliche Haus/ im zehenden mon den/ der da heifft Tebeth/ im siebenden jar seines Königreichs. Vnd der König Chebeth me gewan Esther lieb vber alle Weiber/ vnd sie fand gnade vnd barmherzigkeit fur jm/ fur allen Jungfrawen/ Vnd ersetzte die königliche Bron auff jr Heubt/ vnd machte sie zur Königin an Vasthi stat.Vnd der König macht ein gros al allen feinen Fürsten vnd knechten/ das war ein Mal vmb Esthers willen. Vnd lies die Lender rugen/ vnd gab königliche Geschencke aus. Januarius, Vid da man das ander mal Jungfrawen versamlet/ sass Marbachai im Mardas thor des Königes. Vnd Esther hatte noch nicht angesagt jre Freundschafft hat. noch jr volck/ wiejr denn Mardachai geboten hatte/ Denn Esther thet nach dem wort Mardachai/ gleich als da er jr Vormund war. Z Vr selbigen zeit/ da Mardachai im thor des Königes sass/ worden zween Bige Kemerer des Königes/ Bigthan vnd Theres/ die der thur hüteten/ zornig/ than. vnd trachten jre hende an den könig Ahasueros zu legen. Das ward Mar Theres dachai kund/ vnd sagets an der königin Esther/ vnd Esther sagets dem Ko nige in Mardachai namen. Vnd da man solches for schet( wards funden/ Vnd sie worden beide an bewme gehenget. Vnd ward geschrieben in die Chronica fur dem Könige. den De bes Laffer in a ufdem de bern/ al Dad di Cufan war cken 21 III and lag Kemer Eleider am fie ni Ach diesen geschichten machte der könig Ahasueros Haman gros/ Haman, ingre den son Medatha den Agagiter/ vnd erhöhet in/ vnd setzet seinen Stuel vber alle Fürsten/ die bey jm waren. Vnd alle knechte des Königes/ die im thor des Königes waren/ beugeten die knie/ vnd beteten Haman an/ Denn der König hatte es also geboten. Aber Mardachai beuget die knie nicht/ vnd betet nicht an. Da sprachen des Königes knechte/ die im thor des Königes waren/ zu ardachai/ Wars umb vbertrittestu des Königes Gebot: Vnd da sie solches teglich zu jm sagten/ vnd er jnen nicht gehorchte/ sagten sie es Haman an/ das sie sehen/ obsolch thun Mardachai bestehen würde/ Denn er hatte jnen gesaget/ das er ein Jude were. dda Haman sahe/ das Mardachai jm nicht die knie beuget/ noch in an betet/ ward er vol grims/ vnd verachtets/ das er an Mardachai allein folt die hand legen/ Denn sie hatten jm das Volck Mardachai angesagt/ Sondern er trachtet das volck Mardachai/ alle Juden/ so im ganzen könig 2 umb der Sta smas im Des Dno gab ih tilgen/ Osic. reich Ahasueros waren/ zu vertilgen. Im ersten monden/ das ist der mond Nis Nissan ba Adar/ fan/ im zwelfften jar des Königes Ahasfueros/ ward das Los geworffen fur április. Haman/ von einem tage auff den andern/ vnd vom monden bis auff den zwelff ten monden/ das ist der mond Adar. Martius. mans Rat wider die den. Vid Haman sprach zum könige Ahasueros/ Es ist ein Volck zu strewet! Ha vnd teilet sich vnter alle Volcker in allen Landen deines Königreichs/ vnd jr, Gesetz ist anders/ denn aller Völcker/ vnd thun nicht nach des Königes gesetz wine en/ vnd ist dem Könige nicht zu leiden/ sie also zu laffen. Gefellet es dem Koni ge/ So schreibe er/ das mans vmbbringe/ So wil ich zehen tausent Centner filbers darwegen/ vnter die hand der Amptleute/ das mans bringe in die Ka mer des Königes. Da thet der König seinen Ring von der Hand/ vnd gab jn Haman/ dem son Medatha/ dem Agagiter/ der Juden feind. Vnd der König Sprach Either Linige 268 Marbe Comer webe en mor igten be/ b Talalle Ahasueros. 13.April. Esther. sprach zu Haman/ Das silber sey dir gegeben/ dazu das Volck/ das du damit thust/ was dir gefellet. D Arieff man den Schreibern des Königes/ im dreizehenden tage des ersten monden/ vnd ward geschrieben/ wie Haman befahl/ an die fürsten des Kö niges/ vnd zu den Landpflegern hin vnd her in den Lendern/ vnd zu den Heubt leuten eines jglichen Volcks/ in den Lendern hin vnd her/ nach der schrifft eines jglichen Volcks/ vnd nach jrer Sprach/ im namen des Königes Ahasueros/ vnd mit des Königes Ringe versiegelt. Vnd die Brieue worden gesand durch die Leuffer in allen lendern des Königs/ zu vertilgen/ zu erwürgen/ vnd vmb zubrin Dnd lis Adar/ gen alle Juden/ beide/ jung vnd alt/ kinder vnd weiber auff einen tag/ nemlich/ 13.art. auff den dreizehenden tag des zwelfften monden/ das ist dermond Adar/ vndjr gut zu rauben. Dacha in thet n die Juden al andhi Gebot/ Aso war der inhalt der Schrifft/ Das ein Gebot gegeben were in allen Len dern/ allen Völckern zu eröffenen/ das sie auff denselbigen tag geschickt wer lezu töten.ren. Vnd die Leuffer giengen aus eilend nach des Königes gebot. Vnd zu schlos Susan ward angeschlagen ein gebot. Vnd der König vnd Haman sassen vnd truncken/ Aber die stad Susan ward jrre. Den Sw rd M dem Den/ Sarda Chronic chat. in gros et seiner echte des Ente/ mo ten. Ther aspratar Esther. Dai/ Wa folch thu be wa toch ma chat allein angelog Ben Boni monoli porffen fur Den gwelf firewa ges gel Rem Ko t Cent in bie end gab Der R IIII A Mardachai crfur alles was geschehen war/ zurcis er seine kleider/ vnd legt einen Sack an vnd asschen/ vnd gieng hinaus mitten in die Stad/ vnd schrey laut vnd kleglich/ vnd kam fur das thor des Königes/ Denn es mußte niemand durch des Roni ges thor eingehen/ der einen Sack anhatte. Vnd in allen Len dern/ an welchem ort des Königes wort vnd gebot gelanget/ war ein gros klagen vnter den Juden/ vnd viel fasteten/ weineten/ trugen lei de/ vnd lagen in Secken vnd in der afschen. Da kamen die Dirnen Esther vnd jre Kemerer/ vnd sagtens jr an. Da erschrack die Königin sehr. Vnd sie sand te kleider/ das Mardachai anzöge/ vnd den Sack von jm ablegete/ r aber nam sie nicht. A rieff Esther Hathach vnter des Königes kemerern/ der fur jr stund/ vnd befahl jman Mardachai/ das sie erführe/ was das were/ vnd war umber so thet: Da gieng Hathach hinaus zu Wardachai an die gaffen in der Stad/ die fur dem thor des Königes war. Vnd Wardachai saget jm al les/ was jm begegnet were/ vnd die summa des silbers/ das Haman geredt hat te in des Königes kamer dar zu wegen vmb der Juden willen/ sie zu vertilgen. Vnd gab jm die abschrifft des Gebots/ das zu Susan angeschlagen war/ sie zu vertilgen/ das ers Esther zeiget vnd jr ansaget/ vnd gebote jr/ das sie zum Könige hinein gienge/ vnd thet eine Bitte an jn/ vnd thet eine Bitte an jn vmb jr Volck. Vadda Hathach hinein kam/ vnd saget Esther die wort Mardachai/ prach Esther zu Hathach/ vnd gebot jm an Mardachai/ Ls wiffen alle knechte des Königes/ vnd das Volck in den Landen des Königes/ das/ wer zum Köni ge hinein gehet inwendig in den hoff/ er sey Wan oder Weib/ der nicht geruffen ist/ der sol stracks gebots sterben( Es sey denn/ das der König den gülden Scep ter gegen jm reiche/ damit er lebendig bleibe) Jch aber bin nu in dreiffit tagen nicht geruffen zum Könige hinein zu komen. Vnd da die wort Esther worden Mardachai angefaget/ hies Mars dachai Esther wider sagen/ Gedenck nicht/ das du dein Leben errettest/ weil duim hause des Königes bist fur allen Juden. Denn wo du wirst zu dieser zeit schweigen/ So wird eine hülffe vnd errettung aus einem andern ort den Ju den entstehen/ vnd du vnd deines Vaters haus werdet vmbkomen. Vnd wer y üy weis Ahasueros. Das Buch ben Fou adhai chre Denn Das er dem niet batte De 1766 weis/ ob du vmb dieser zeit willen zum Königreich komen bist: Esther hies Mardachai antworten/ So gehe hin/ vnd versamle alle Jüden/ die zu Su san fur handen sind/ vnd fastet für mich/ das jr nicht effet vnd trincket in drei Fasten. en tagen/ weder tag noch nacht/ Jch vnd meine Dirnen wollen auch also fasten. Vnd also wil ich zum Könige hinein gehen wider das gebot/ Kom ich vmb/ so kom ich vmb. Mardachai gieng hin/ vnd thet alles was jm Esther geboten hatte. Vx Nd am dritten tage zoch sich Esther königlich an/ vnd trat in den hoff am hause des Königes inwendig gegen dem hause des Köni ges/ Vnd der König sass auff seinem königlichen Stuel im ko niglichem hause/ gegen der thur des Hauses. Vnd da der König sabe Esther die königin stehen im Hofe/ fand sie gnade fur seinen augen. Vnd der König recket den gulden Scepter in seiner hand gegen Esther. Da trat Esther erzu/ vnd ruret die spitzen des Scepters an. Da sprach der König zu jr/ Was ist dir Esther königin vnd was fodderstu: Auch die helffte des Königreichs sol dir gegeben werden. Esther sprach/ Gefellet es dem Könige/ so kome der König vnd Haman heute zu dem Mal/ das ich zuge richt habe. Der König sprach/ Eilet/ das Haman thue/ was Esther gesagt hat. DA nu der König vnd Haman zu dem al kamen/ das Esther zugericht hatte/ sprach der König zu Esther/ da er wein getruncken hatte/ Was bittestu Esther Essol dir gegeben werden/ vnd was fodderftu auch die helfft des Königreichs/ es fol geschehen. Da antwortet Esther/ vnd sprach/ ein bitt vnd beger ist/ hab ich gnade funden fur dem Könige/ vnd so es dem Könige ge fellet/ mir zu geben meine bitte/ vnd zuthun mein beger/ So kome der König vnd Haman zu dem Mal/ das ich fur sie zurichten wil/ So wil ich morgen thun was der Konig gesaget hat. Man Dab dren fol me pfleget 3 öniglich indieba Bonigg olafferuf km wolt. gt haft Higes DAS o gaf hig ger Ama einem we De Spracher A gieng Haman des tages hinaus frölich vnd guts muts. Vnd da er sahe Hardachai im thor des Königes/ das er nicht auffftund/ noch sich fur jm ' beweget/ ward er vol zorns vber Mardachai/ Aber er enthielt sich. Vnd da er heim kam/ sand er hin vnd lies holen seine Freunde/ vnd sein Weib Se res/ vnd erzelet jnen die herrligkeit seines Reichthums vnd die menge seiner kin der/ vnd alles wie in der König so gros gemacht hette/ vnd das er vber die Für ften vnd knechte des Königes erhaben were. Auch sprach Haman/ Vnd die köhaman. nigin Esther hat niemand lassen komen mit dem Könige zum Mal/ das sie zu gericht hat/ on mich/ vnd bin auch morgen zu jr geladen mit dem Könige. Aber an dem allen habe ich kein gnuge/ so lange ich sehe den Jüden Mardachai am Königes thor sitzen. DA sprach zu jm sein weib Seres vnd alle seine Freunde/ Man mache ei nen Bawm/ funffzig ellen hoch/ vnd sage morgen dem Könige/ das man Mar dachai dran henge/ so komestu mit dem Könige frölich zum Mal. Das gefiel Haman wol/ vnd lies einen Bawmzurichten. VI Nder selben nacht kund der König nicht schlaffen/ vnd hics die Chro nica vnd die Historien bringen. Da die worden fur dem Könige gelesen/ traff sichs/ das geschrieben war/ wie Mardachai hatte angesagt/ das die zween Kemerer des Königes/ Bigthana vnd Theres/ die an der schwelle hüteten/ getrachtet hetten/ die hand an den nen der J Sond ey des R gericht inige meines tige Albafueros. her bis 311 S To fat Esther. an den könig Ahasueros zu legen.Vnd der König sprach/ Was haben wir Mar dachai ehre vnd guts dafur gethan: Da sprachen die knaben des Königes/ die jm dieneren/ Es ist jm nichts geschehen. Vnd der Königsprach/ Wer ist im o fer( Denn Haman war in den of gegangen drauffen fur des Königes hause/ mb Bigtha das er dem Könige faget/ Mardachaizu hengen an den Bawm/ den er im zube reitet hatte) Vnd des Königes knaben sprachen zu jm/ Sihe/ Haman stehet im Theres. hofe. Der König sprach/ lafft in herein gehen. gebor Mt. Gott ist trat in te wunderbar des tuel inf der Big fur f einer ba terson D Gefellers ther ge sugerid Pas bitte belft be Mein bi onige g er Kon gen thun da er fi fich fur t fich. D Web C feiner Fi erdie fi no bie bas fie z tige. The at mache di Dis of bie C chat ha bana Sie han in feinen ei igen. Noda Haman hinein kam/ sprach der König zu jm/ Was sol man dem Man thun/ den der König gerne wolt ehren Haman aber gedacht in seinem bergen/ Wem sol der König anders gern wollen ehre thun/ denn mir: Vnd Haman sprach zum Könige/ Den Man/ den der König gern wolt ehren/ sol man her bringen/ das man jm königliche kleider anzihe/ die der Ko nigpfleget zu tragen/ vnd das Ross/ da der König auff reitet/ vnd das mant die königliche Kron auff sein heubt setze. Vnd man sol solch Kleid vnd Ross ge ben in die hand eines Fürsten des Königes/ das derselb den Man anzihe/ den der König gern ehren wolt/ vnd füre in auff dem Ross in der Stad gassen/ vnd lasse ruffen für jm her/ So wird man thun dem Man/ den der König gern ehren wolt. Der König sprach zu Haman/ Eile vnd nim das Kleid vnd Ross/ wie du gesagt haft/ vnd thue also mit Mardachai dem Jüden/ der für dem thor des Königes sitzt/ vnd las nichts feilen an allem/ das du geredt haft. Da nam Ha man das Kleid vnd Ross/ vnd zoch Mardachai an/ vnd firet in auff der Stad gaffen/ vnd rieff fur jm her/ So wird man thun dem Man/ den der König gern ehren wolt. Vnd Mardachai kam wider an das Thor des Kör niges. Aman aber eilet zu Hause/ trug leide mit verhülletem kopffe/ vnd erzele te seinem weibe Seres/ vnd seinen Freunden allen/ alles was im begegnet war. Da sprachen zu jm seine Weise vnd sein weib Seres/ Jst Mardachai vom Sa men der Juden/ fur dem du zu fallen angehaben hast/ so vermagestu nichts an jm/ Sondern du wirst fur jm fallen. Da sie aber noch mit jm redeten/ kamen er bey des Königes kemerer/ vnd trieben Haman zum Mal zu komen/ das Esther zugericht hatte. A VIL No da der König mit Haman kam zum Mal/ das die königin Ess ther zugerichtet hatte/ sprach der König zu Esther des andern tages/ da er wein getruncken hatte/ Was bittestu königin Es ther/ das man dirs gebe/ vnd was fodderstu: Auch das halbe Ko nigreich/ es sol geschehen. Esther die königin antwortet/ vnd Sprach/ Habich gnade fur dir funden/ o König/ vnd gefellet es dem Könige/ So gib mir mein leben vmb meiner bitte willen/ vnd mein Volck/ vmb meines begerens willen. Denn wir sind verkaufft/ ich vnd mein Volck/ das wir vertilget/ erwürget vnd vmbbracht werden. Vnd wolt Gott/ wir wür den doch zu knechten vnd megden verkaufft so wolt ich schweigen/ so würde der Feind doch dem Könige nicht schaden. DErkönig Ahasueros redet/ vnd sprach zu der königin Esther/ Wer ist der: oder wo ist der/ der solchs in seinen sinn nemen thure/ also zu thun Esther Sprach/ Der feind vnd widersacher ist dieser böser Haman. Haman aber entseget fich für dem König vnd der Königin. Vnd der König stund auff vom Mal/ vnd vom wein/ in seinem grim/ vnd gieng in den Garten am hause. Vnd Haman stund 269 Ahasueros. Das buch stund auff/ vnd bat die königin Esther vmb sein leben/ Denn er fahe/ das jm ein vnglück vom Könige schon bereitet war. Vud da der König wider aus dem Garten am hause/ in den Saal/ da man geffen hatte/ kam/ lag Haman an der banck/ da Esther auff sass. Da sprach der König/ Wiler auch die Königin würgen bey mir im hause: Da das wort aus des Königes munde gieng/ verhülleten sie Haman das andlig. Vnd Harbona der Kemerer einer fur dem Könige sprach/ Sihe/ es stehet ein bawm im hause Haman/ funfzig ellen hoch/ den er Mardachai gemacht hat/ der gutes fur den Konig geredt hat. Der König sprach/ Lafft in dran hengen.Also henget man Ha man an den bawm/ den er Mardachai gemacht hatte. Da leget sich des Koni Haman labe ges zorn. VIII wird an den bawm ge benget/ den er Marda chai hat ma N dem tage gab der könig Ahasueros der königin Esther das haus Haman des Juden feinds. Vnd Mardachai kam fur den König/ Denn Esther saget an/ wie er jr zugehöret.Vnd der König thet ab feinen Fingerreiff/ den er von Haman hatte genomen/ vnd gab jn Mardachai. Did Esther setzet ardachai vber das haus Ha man. dhen lassen etc. Shorten bono wo an die furcht firsten 178 Esther redet weiter fur dem König/ vnd fiel jm zun füssen/ vnd flehet jn/ das er weg thet die bosheit Haman des Agagiters/ vnd seine anschlege/ die er wider die Juden erdacht hatte. Vnd der König recket das gulden Scepter zu Esther. Da stund Esther auff/ vnd trat fur den König/ vnd sprach/ Esther dief Gefellet es dem Könige/ vnd hab ich gnade funden fur im/ vnd ists gelegen dem bitter für je kön Könige/ vnd ich im gefalle/ So schreibeman/ das die briene der anschlege Ha, Vol. man/ des sons Medatha/ des Agagiters/ widerruffen werden/ die er geschrie ben hat/ die Juden vmb zu bringen in allen landen des Königes. Denn wie kan ich zu sehen dem vbel/ das mein Volck treffen würde: Vnd wie kan ich zu sehen/ das mein Geschlecht vmbkome: DA sprach der König Ahasueros zur Königin Esther vnd zu Mardachai dem Juden/ Sihe/ ich habe Esther das haus Haman gegeben/ vnd in hat man an einen bawm gehenget/ Darumb/ das er seine hand hat an die Juden gelegt. So schreibt nu jr fur die Juden/ wie es euch gefellet/ in des Königes namen/ vnd versiegelts mit des Königes ringe. Denn die Schrifft/ die ins Königes namen Das ist/ weil die geschrieben/ vnd mit des Königes ringe versiegelt worden/ muste niemand wis vorigen brieneza derruffen. man waren mit des Königs fiegel es die Jude nichts Mitbe. AL6 wirge o ware inff bund atha 2 ne hama bende mi nig. los St ine sams D³ A worden geruffen des Königes Schreiber/ zu der zeit im dritten mon/ Sinan mud versiegelt/ hette den/ das ist der mond Siuan/ am drey vnd zwenzigsten tage/ vnd wor Junius. geholffen/ wo sie den geschrieben/ wie Mardachai gebot/ zu den Juden/ vnd zu den Fürsten/ nicht weren von Landpflegern vnd Heubtleuten in Landen/ von India an bis an die toren/ re briene wider nemlich/ hundert vnd sieben vnd zwenzig Lender/ einem jglichen Lande nach sei nen Schrifften/ einem iglichen Volck nach seiner Sprache/ vnd den Juden nach jrer Schrifft vnd sprache. newen durch ande tuffen. V7d es ward geschrieben in des Königes Ahasueros namen/ vnd mit des Königes ringe versiegelt. Vnd er sandte die Briene durch die reitende Boten auff jungen Meulern/ Darinnen der König den Juden gab/ wo sie in Stedten waren/ sich zu versamlen/ vnd zu stehen fur jr Leben/ vnd zu vertilgen/ zu erwür gen vnd vmb zu bringen/ alle macht des Volcks vnd Landes/ die sie engsteten/ fampt den Kindern vnd Weibern/ vnd jr gut zu rauben auff einen tag/ in allen Lendern des Königes Ahasueros/ nemlich/ am dreizehenden tag des zwelfften monden/ das ist der mond Adar. ES Bulan the blag amlet e Adar/ DEr inhalt aber der Schrifft war/ Das ein Gebot gegeben were in allen Martius. Landen zu öffenen allen Völckern/ Das die Jüden auff den tag geschickt sein solten. E Berbi 270 bam pradh wort a nimba es furta et many des r das fas Ahasueros Jüden rechen fich Den B Snigthi aniren Seinshaus h 彅 邉 甓 菩 eanfchley Das gute vnd pri elegen d chlege gefchri an wiet zu sehen Marbad nhat may ben ge tamen ben. iges name Zehen mand Sine za itten m und ww Die Enform de nachf Juben mad mbmitte manis er würger. ende Bot mader er= Steb zu ermen engle g/ in ale 33wel ere in all Chicke gedes wol. Lebens. Esther. solten/ sich zu rechnen an jren Feinden. Vnd die reitende Boten auff den Meu lern ritten aus schnell vnd eilend/ nach dem wort des Königes/ vnd das Gebot ward zu schlos Susan angeschlagen. MArdachai aber gieng aus von dem Könige in Königlichen kleidern/ geel vnd weis/ vnd mit einer groffen gülden Krone/ angethan mit einem leinen vnd purpur Mantel/ vnd die stad Susan jauchzet vnd war frölich.Den Jüden aber war ein liecht vnd freude/ vnd wonne vnd ehre komen. Vnd in allen Landen vnd Stedten/ an welchen ort des Königes wort vnd gebot gelanget/ da ward freus de vnd wonne vnter den Juden/ wolleben vnd gute tage/ Das viel der volcker im Lande Juden worden/ Denn die furcht der Juden kam vber sie. IX SN zwelfften monden/ das ist der mond Adar/ am dreizehenden tas ge/ den des Königs wort vnd Gebot bestimmet hatte/ das mans thun solt/ Eben desselben tages/ da die Feinde der Juden hoffe ten/ sie zu vberweldigen/ Wand sichs/ das die Juden jre Feinde vberweldigen solten.Da verfamleten sich die Juden in jren Sted ten/ in allen Landen des Königes Ahasueros/ das sie die hand leg ten an die/ so jnen vbel wolten. Dnd niemand kundte jnen widerstehen/ Denn jre furcht war vber alle Völcker komen. Auch alle Obersten in Landen vnd Fürsten vnd Landpfleger vnd Amptleute des Königes/ erhuben die Juden/ denn die furcht Mardachai kam vber sie/ Denn Mardachai war gros im hause des Königes/ vnd sein gericht erschal in allen Lendern/ wie er zuneme vnd gros wurde. Also schlugen die Juden an allen jren Feinden mit der schwertschlacht/ vnd würgeten vnd brachten vmb/ vnd theten nach jrem willen an denen/ die jnen feind waren. Vnd zu schlos Susan erwürgeten die Juden vnd brachten vmb fünff hundert Man.Dazu erwürgeten sie Parsantatha/ Dalphon/ Aspatha/ Pos ratha/ Adalja/ Aridatha/ Parmastha/ Arissai/ Aridai/ Vaiesatha/ die zehen so ne Haman des sons Medatha/ des Jüden feinds/ aber an seine guter legten sie jre hende nicht. Z Vder selbigen zeit kam die zal der erwürgeten gen schlosSusan fur den Ko nig. Vnd der König sprach zu der Königin Esther/ Die Juden haben zu Schlos Susan fünff hundert man erwürget vnd vmbgebracht/ vnd die zehen sone Haman/ Was werden sie thun in den andern Lendern des Königes: Was bittestu das man dir geber Vnd was fodderftu mehr/ das man thue: Sther sprach/ Gefelts dem Könige/ so las er auch morgen die Jüden zu Susan thun nach dem heutigen Gebot/ das sie die zehen söne Haman an den bawm hengen. Vnd der Konig hies also thun/ vnd das gebot ward zu Susan angeschlagen/ vnd die zehen Söne Haman worden gehenget. Vnd die Juden verfamleten sich zu Susan am vierzehenden tag des monden Adar/ vnd erwür geten zu Susan drey hundert Man/ Aber an jre guter legten sie jre hende nicht. Sum Aber die andern Jüden in den Lendern des Königes/ kamen zusamen/ vnd stunden fur jr leben/ das sie ruge schaffeten fur jren Feinden/ vnd erwürge blagenen ten jrer Feinde fünff vnd siebenzig tausent/ Aber an jre Güter legten sie jre hen de nicht. Das geschach am dreizehenden tag des monden Adar/ vnd rugeten am 14. tag vierzehenden tage desselben monden/ Den macht man zum tage des wollebens arta- vnd freuden. Aber die Juden zu Susan waren zusamen komen/ beide/ am drei zehenden vnd vierzehenden tage/ vnd rugeten am funffzehenden tage/ vnd dent tag machte man zum tage des wollebens vnd freuden.Darumb machten die Ju den die auff den Dörffern vnd Flecken woneten/ den vierzehenden tag des mon den Adar zum tage des wollebens vnd freuden/ vnd sandte einer dem andern Geschencke. Dro Ahasueros. Mardachai wird erhöhet im 12 jar Ahasueris vnd lebt 197 jax/ Philo. Das buch 175 Mardachai beschreib diese Geschichte/ vnd sandte die Briene zu allen Jüden/ die in allen Lendern des Königes Ahasueros waren/ beide/ nahen vnd fernen/ Das sie annemen/ vnd hielten den vierzehenden vnd funffze henden tag des monden Adar jerlich/ Nach den tagen/ darinnen die Juden zu ruge komen waren von jren Feinden/ vnd nach dem Monden/ darinnen jre Schmerzen in freude/ vndjr leid in gute tag verkeret war/ Das sie dieselben halten folten für tage des wollebens vnd freuden/ vnd einer dem andern Geschenck schicken/ vnd den Armen mitteilen. Vd die Juden namens an/ das sie angefangen hatten zu thun/ vnd das Mardachai zu jnen schreib/ Wie Haman der son adatha der Agagiter/ aller Jüden feind/ gedacht hatte alle Juden vmbzubringen/ vnd das Los werffen la ssen/ sie zu schrecken vnd vmb zubringen. Vnd wie Esther zum Könige gegan gen war/ vnd geredt/ Das durch Briene seine bose anschlege/ die er wider die Ju den gedacht/ auff feinen kopff gekeret wurden/ vnd wie man in vnd seine sone an den bawm gehenget hette. Daher sie diese tage Purim nenneten/ nach dem na TagePu men des Los/ nach allen worten dieses Brienes/ vnd was sie selbs gesehen hatten/ rim. vnd was an sie gelanget hatte. Vnd die Juden richten es auff/ vnd namens auff sich/ vnd auff jren Sa men/ vnd auffalle die sich zu jnen thaten/ Das sie nicht vbergehen wolten/ zu hal ten diese zween tage jerlich/ wie die beschrieben vnd bestimpt worden/ Das diese tage nicht zu vergessen/ sondern zu halten seien/ bey Kinds kindern/ bey allen Ge schlechten in allen Lendern vnd Stedten. Es sind die tage Purim/ welche nicht follen vbergangen werden vnter den Jüden/ vnd jr gedechtnis nicht vmbkomen bey jrem Samen. Vnd die Königin Esther/ die tochter Abihail/ vnd Mardachaider Jude/ schrieben mit ganzer gewalt zu bestetigen diesen andern Brieff von Purim/ vnd sandte die Briene zu allen Juden/ in den hundert vnd sieben vnd zwenzig Len dern des königreichs Ahasueros/ mit freundlichen vnd trewen worten/ das sie bestetigten diese tag Purim auff jre bestimpte zeit/ wie Mardachai der Jude vber sie bestettiget hatte/ vnd die Königin Esther/ wie sie auff jre feele vnd auff jrem Samen bestettiget hatten/ die Geschichte der fasten vnd jres schreiens. Dnd Esther befahl diese geschichte dieser Purim zu bestettigen/ vnd in ein Buch zu schreiben. Xx No der König Ahasueros leget zins auffs Land/ vnd auff die Insulen im Meer. Aber alle werck seiner gewalt vnd macht/ vnd die groffe berrligkeit Mardachai/ die jm der König gab/ fibe/ das ist geschrie ben in der Chronica der könige in Meden vnd Persen. Denn Mar dachaider Jude war der ander nach dem könige Ahasueros/ vnd gros vnter den Juden/ vnd angeneme vnter der menge seiner Bru der/ Der fur sein Volck guts suchte/ vnd redet das beste fur allen seinen Samen. Ende des buchs Eftber. Willen Bott it haben. ht/ als were W Contrebet Bor geredt Ho Schuld Bot all Gift aber Clich in der feiner Bu / geben Gott/ w gewaltf verfich nade ve Vorrede 30 alle fun Juden innen en bate Beldend nb bes iter elle verffenla ge gegan ser die J efore dem en hatt jren S ten/ zub Das did y allen G elchenic mbkoma der Jub urim/ v nzig La / das f Der Jud vnd au Schrein tein 12 Horrede vber das buch Htob. Alsbuch Siobhandelt diese frage/ ob auch den Fromen vnglück von Gott widerfare? Hie sichet Hiob feste/ vnd helt/ Das Gott auch die Fromen/ on vrfach/ allein zu seinem lobe. peinige. Wie Christus Johan.9. von dem der Blind geboren war/ auch zeuget. DAwider setzen sich seine Freunde/ vnd treiben gros vnd lange geschwetz/ wollen Gott recht erhalten/ das er keinen Fromen straffe/ Straffe er aber/ so müsse derselbige gesüns diget haben. Vnd haben so eine weltliche vnd menschliche gedancken von Gott vnd seiner Gerechtig Feit/ als were er gleich wie menschen sind/ vnd seine Recht/ wie der weltrecht ist. WJewol auch Hiob/ als der in Todsnöten fomet/ aus menschlicher schwacheit zu viel wis der Gott redet/ vnd im leiden sündiget/ Vnd doch darauff bleibet/ Er habe solch leiden nicht ver schuldet fur andern/ wie es denn auch war ist. Aber zu lett vrteilt Gott/ Das Hiob/ in dem er widee Gott geredt hat im leiden/ vnrecht geredt habe/ Doch was er wider seine Freunde gehalten hat von seiner onschuld fur dem leiden/ recht geredt habe. Also füret dieses buch diese Historia endlich dahin/ Das Gott allein gerecht ist/ vnd doch wol ein Mensch wider den anden gerecht ist auch für Gott. E Sist aber vns zu trost geschrieben/ Das Gott seine grosse Heiligen also left straucheln/ sonder lich in der widerwertigkeit. Denn ehe das Hiob in todes angst fomet/ lobet er Gott vber dem raub feiner Güter/ vnd tod seiner Kinder. Aber da jm der tod vnter augen gehet/ vnd Gott sich ent zeucht/ geben seine wort anzeigen/ was für gedancken ein Mensch habe( er sey wie heilig er wolle) wis der Gott/ wie jn dünckt/ das Gott nicht Gott/ sondern eitel Richter vnd zorniger Tyran sey/ der mit gewalt fare/ vnd frage nach niemands gutem leben. Dis ist das höhest stück in diesem Buch/ Das verstehen allein die/ so auch erfaren vnd fülen was es sey/ Gottes forn vnd vrteil leiden/ vnd seis ne Gnade verborgen sein. Das buch Hiob. bieg gefchri Denn Ma eros/ vnd einer Bri Samen Dort 3 ES 271 Hiob. Hiob est lobab rex Edom. Gen.36.fcili cet iuxta Arabiam felicem in petrea Arabia, quia irru unt in cum Sabai. ticht das er fo reich vnd gewal gewesen/ as buch L Swar ein Man im lande Vz/ der hies Hiob/ Derselb war schlecht vnd recht/ gottfürch tig/ vnd meidet das bose.Vnd zeuget fieben Sone vnd drey Tochter/ vnd seines Diehs war sieben tausent Schaf/ drey taufent Kamel/ fünffoundert joch rinder/ vnd fünffhun dert Eselin/ vnd sehr viel Gesinds Vnd er war herrlicher/ benn alle die gegen morgen woneten. Sondern vmb ſei- Vnd ſeine Sõne giengen hin vnd machten Wolleben/ ein jglicher in seinem hause auff seinen tag/ vnd sandten hin vnd luden jre drey Schwestern mit mer weisheit/ vers fland vnd Gottse higkeit willen/ ist jnen zu effen vnd zu trincken. Und wenn ein tag des Wollebens vmb war/ sand er herrlicher ge te Hiob hin vnd heiligete sie/ vnd machte sich des morgens frue auff/ vnd opffer balten denn ander te Brandopffer/ nach jrer aller zal/ Denn Hiob gedachte/ Meine Sone möchten gesündiget/ vnd Gott gesegnet haben in jrem herzen/ Also thet Hiob alle tage. Sbegab sich aber auff einen tag/ da die kinder Gottes kamen/ vnd fur den ERRtraten/ kam der Satan auch vnter jnen. Der HERR aber Sprach zu dem Satan/ Wo komestu her: Satan antwortet dem ER R/ vnd sprach/ Ich hab das Land vmbher durchzogen. Der HERR sprach zu Satan/ Hastu nicht acht gehabt auff meinen knecht Hiob Denn es ist sein gleiche nicht im Lande/ schlecht vnd recht/ gottfürchtig/ vnd meidet das bose. & Satan antwortet dem HERR/ vnd sprach/ eineftu/ das Hiob vmb sonst Gott fürchtet hastu doch in/ sein Haus/ vnd alles was er hat/ rings vmb her verwaret/ Du hast das werck feiner hende gesegnet/ vnd sein Gut hat sich ausgebreitet im lande. Aber recke deine hand aus/ vnd taste an alles was er hat/ Was gilts/ er wird dich ins angesichtь segenen: Der HERR sprach zu Satan/ Das ist fuchen Sche/ alles was er hat/ sey in deiner hand/ on allein an in selbs lege deine hand nicht. Da gieng Satan aus von dem HERRN. b ( Segenen) vndlestern. D₂ Es tages aber/ da seine Sone vnd Tochter affen vnd truncken wein in jres Bruders hause des erstgebornen/ kam ein Bote zu Hiob/ vnd sprach/ Die Rinder pflügeten/ vnd die Eselinnen giengen neben jnen an der weide. Da fie len die aus Reicharabia herein/ vnd namen sie/ vnd schlugen die Knaben mit der Scherffe des schwerts/ Vnd ich bin allein entrunnen/ das ich dirs anfaget. Da der noch redet/ kam ein ander/ vnd sprach/ Das fewr Gottes fiel vom Himel/ vnd verbrand Schaf vnd Knaben/ vnd verzehret sie/ Vnd ich bin allein entrun nen/ das ich dirs anfaget. Da der noch redet/ kam einer vnd sprach/ Die Chalder er machten drey Spigen/ vnd vberfielen die Kamel/ vnd namen sie/ vnd schlu gen die Knaben mit der scherffe des schwerts/ Vnd ich bin allein entrunnen/ das ich dirs ansaget. D21 der noch redet/ kam einer/ vnd ſprach/ Deine Söne vnd Töchter affen vnd truncken im hause jres Bruders des erstgebornen. Vnd sihe/ da kam ein grosser Wind von der wüsten her/ vnd sties auff die vier ecken des hauses/ vnd warffs auff die Knaben/ das sie storben/ Dnd ich bin allein entrunnen/ das ich dirs anfaget. suffering morfach Sa s was ein fm geb ERK p 2 fubt Beben vn tofu no a agen vo biget f 2 al Wa Don zu innicht ben fiel As der f nemen Demono fen be 1.Timo.6 Hiobs A stund Hiob auff vnd zurcis sein Kleid/ vnd raufft sein heubt/ vnd fiel auff die Eccles Erden/ vnd betet an/ vnd sprach/ Ich bin nacket von meiner Mutterleibe fomen/ nacket werde ich wider dahin faren. Der HERR hats gegeben/ der gedult HERR hats genomen/ Der name des HERR sey gelobt. In diesem allen fündiget Hiob nicht/ vnd thet nichts törlichs wider Gott, II DAS DID 1021 ES gottfin Schof d fun herrliche er in feita vesten wars und of Sne mots alle tage nd fur be EXX a em E EXX pa Hiob. Hiob. Sbegab sich aber des tages/ da die finder Gottes famen/ vnd trat ten für den HERRW/ das Satan auch vnter jnen kam/ vnd fur den HERRN trat. Da sprach der HERR zu dem Satan/ Wo tomestu her: Satan antwortet dem HERR/ vnd sprach/ Ich hab das Land vmbher durchzogen. Der ERR sprach zu dem Satan/ Hastu nicht acht auff meinen knecht Hiob gehabt Denn es ist sein gleich im Lande nicht/ schlecht vnd recht/ Gottfürchtig/ vnd meidet das bose/ vnd helt noch fest an seiner fromkeit/ Du aber haft mich bewegt/ das ich in on vrsach verderbet habe. 272 Satan antwortet dem HERRT/ vnd sprach/ Haut fur haut/ vnd al'( zaut furhant) les was ein Man hat/ lefft er für sein Leben. Aber recke deine Hand aus/ vnd ta Das ist sur seine ste sein gebein vnd fleisch an/ Was gilts er wird dich ins angesicht fegenen Der Binder/ Vieh/ Ge HERR sprach zu dem Satan/ Siheda/ er sey in deiner hand/ Doch schone seins find vnd aller an lebens. Hobs Da fuhr der Satan aus vom angesicht des HERR/ vnd schlug Hieb mit web. Eliphas Bildad. Das biophar Hiob m rings on ut hat f As erhal Satan seine ba weinm Hiobs prachigedult. be. Daf ben mit de get. Dabe Simel/ lein entr Die Chal und fo Funnen/ bas Tochter eff The/ bat bes hau unnen/ fict auf Tutte egeben Diefem Haut lefst er faren der heur. b bösen schweren/ von der fusssolen an bis aufffeine scheitel. Vnd er nam eine scherben pnd schabet sich/ vnd sass in der afschen. Vnd sein Weib sprach zu jm/ Heltestu noch fest an deiner fromkeit: Ja/ b Segene Gott vnd stirb. Er aber( Segene Gott) sprach zu jr/ Du redest wie die nerrischen Weiber reden. Haben wir gutes em' Lobest vnd dienest pfangen von Gott/ vnd solten das böse nicht auch annemen: In diesem allen vers Gott/ vnd gehef fündiget sich Hiob nicht mit seinen lippen. A aber die dren Freunde Hiob höreten alle das vnglück/ das vber in fomen war/ kamen fie/ ein jglicher aus seinem ort/ Eliphas von Theman/ Bildad von Suah/ vnd Sophar von Waema/ Denn sie worden eins/ das sie ke men in zu klagen vnd trösten. Vnd da sie jre augen auffhuben von ferne/ kenneten fie jn nicht. Dnd huben auffire stimme/ vnd weineten/ vnd ein jglicher zureis fein kleid/ vnd sprengeten erden auffir heubt gen imel. Vnd sassen mit jm auff der Erden sieben tage vnd sieben nacht/ vnd redeten nichts mit jm/ Denn sie sahen/ das der schmerzze sehr gros war. III Arnach that Hiob seinen mund auff/ vnd verflucht seinen tag/ vnd Sprach/ Der tag müsse verlorn sein/ darinne ich geborn bin/ vnd dienacht/ da man sprach/ Es ist ein Menlin empfangen. Derselbe tag müsse finster sein/ vnd Gott von oben herab musse nicht nach jm fragen/ kein glanz müsse vber in scheinen. Finsternis vnd tun ckel müssen in vberweldigen/ vnd dicke Wolcken müssen vber jm bleiben/ vnd der dampff am tage mache jn greslich. Die nacht müsse ein tunckel einnemen/ vnd müsse sich nicht vnter den tagen des jars frewen/ noch in die zal dermonden komen. Sihe/ die nacht müsse einsam sein/ vnd kein jauchzen drin nen sein. Es verfluchen sie die Verflucher des tages/ vnd die da bereit sein zu er wecken den Leuiathan. Jresterne müssen finster sein in jrer demmerung/ Sie ho ffe auffs liecht/ vnd tome nicht/ vnd müsse nicht sehen die augenbrun der Mor genrote. Das sie nicht verschlossen hat die thür meines Leibs/ vnd nicht verbor gen das vngluck fur meinen augen. Ja du thust fein/ drüber zu grund. ( Meines leibs) Darcus id gebo ten ward/ das ist/ der Mutter leib. Warumb bin ich nicht gestorben von Mutterleib an: Warumb bin ich nicht vmbkomen/ da ich aus dem Leib kam: Warumb hat man mich auff den schos gesetzt: Warumb bin ich mit Brüsten geseuget: So lege ich doch nu vnd were stille/ schlieffe vnd hette ruge/ mit den Königen vnd Ratherrn auff erden/ die das wüste bawen/ Oder mit den Fürsten die gold haben/ vndjre heuser vol silbers sind.Oder wie eine vnzeitige Geburt verborgen vnd nichts were/ wie die jungen Kinder/ die das Liecht nie gesehen haben. Dafelbs mussen doch nor nichts stehet. auffhören die Gottlosen mit toben/ Dafelbs rugen doch die viel mühe gehabt haben. Da haben doch mit einander friede die Gefangenen/ vnd hören nicht 3. ŷ die Waste) Die mit bawen bgeben/ 043 Hiob. A ( Verborgen) erden. Das Buch die stimme des Drengers. Da sind beide/ klein vnd gros/ Knecht vnd der von sei nem Herrn frey gelassen ist. Warumb ist das liecht gegeben dem mühseligen/ vnd das leben den betrübten berzen:( Die des tods warten vnd komet nicht/ vnd gruben jn wol aus dem ver Das ist aus der borgen/ Die sich fast frewen vnd sind frölich/ das sie das grab bekomen) Vnd dem man/ des weg verborgen ist/ vndGott fur jm denselben, bedeckt: Denn wenn ich effen sol/ mus ich feuffzen/ vnd mein heulen feret eraus wie wasser. Denn das ich der fur angst nicht gefurcht habe/ ist vber mich komen/ vnd das ich sorget/ hat mich troffen. Warich weis/ wo aus/ wo nicht glückselig: War ich nicht fein stiller hatte ich nicht gute ruge vnd komet folche vnruge. b ( Bedeckt) Was sol der lebe/ hin/ besser tod etc. Das ist da fihet IIII und von 60 igungs no feine kben t ondi dber 3 mverbe Labe mi be und wift erfa b b A antwortet Eliphas von Theman/ vnd sprach/ Du hafts vicleicht Eliphas nicht gern/ fo mans versucht mit dir zu reden/ Aber wer kan sichs enthalten: Sihe/ du haft viel vnterweiset/ vnd lasse hende gester cket.Deine rede hat die Gefallene auffgerichtet/ vnd die bebende knie hastu bekrefftiget. Tu es aber an dich komet/ wirftu weich/ vnd nu es dich trifft/ erschrickstu. Jst das deine( Gottes furcht/ dein troft/ deine hoffnung/ vnd deine fromkeit: Lieber gedenck/ wo ist ein vnschul diger vmbkomen Oder wo sind die Gerechten je vertilget: Wie ich wol gesehen habe/ die da mühepflügeren/ vnd vnglück seeten/ vnd erndten sie auch ein. Das sie durch den odem Gottes sind vmbkomen/ vnd vom Geist seines zorns vertil get. Das brüllen der Lewen/ vnd die stimme der groffen Lewen/ vnd die zeene der jungen Lewen sind zubrochen. Der Lewe ist vmbkomen/ das er nicht mehr Reichen vnd Ge raubet/ vnd die jungen der Lewin sind zustrewet. man/ wie from du Gott so straffe fatest das dich Diese Lewen vnd Lewin sind die waltigen auff er= den/ so die Armen vnterdrücken. Oder Engeln. f Das ist seige mic einen Heiligen der vnschuldig sey ge plager/ wie di meinest. Aber die Vnd zu mir ist komen ein heimlich wort/ vnd mein ohre hat ein wörtlin aus demselben empfangen. Da ich Gesichte betrachtet in der nacht/ wenn der schlaff auff die leute fellet. Da tam mich furcht vnd zittern an/ vnd alle mein gebein er Schracken. Vnd da der Geist fur vber gieng/ stunden mir die har zu berge an mei nem Leibe.Da stund ein bild fur meinen augen/ vnd ich kandte seine gestalt nicht/ es war stille/ vnd ich höret eine stimme. Wie mag ein Mensch gerechter sein/ denn Gott: Oder ein Man reiner sein/ denn der jn gemacht hat Sihe/ vnter seinen Knechten ist keiner on taddel/ vnd in seinen Boten findet er torheit. Wie viel mehr die in den leimen Heusern wonen/ vnd welche auff erden gegründet sind/ werden von den Würmen gefressen werden: Es weret von Morgen bis an den Abend/ so werden sie ausgehawen/ vnd che sie es gewar werden/ sind sie gar da' hin. Vnd je vbrigen vergehen vnd sterben auch vnuersehens. tollen vnd vnwizi V Enne mir einen/ was gilts/ ob du einen findest? Vnd sihe dich vmb jrs gend nach einem Heiligen. Einen tollen aber erwürget wol der zorn/ vnd den Albern tödtet der einer. Ich sahe einen Tollen einge wurzelt/ vnd ich fluchet plötzlich seinem Hause. Seine Kinder werden ferne sein vom heil/ vnd werden zuschlagen werden im die losen frechen Thor/ da kein Erretter sein wird. Seine Erndte wird effen der s Hungerige/ Gott nicht fragen/ vnd die Gewapneten werden in holen/ vnd fein Gut werden die Durstigen aus Solche verderber fauffen. Denn muhe aus der erden nicht gehet/ vnd vnglück aus dem acker nicht wechset. Sondern der Mensch wird zu vnglück geborn/ wie die Vogel Schweben empor zu fliegen. gen beifft er hte/ Leute/ die nach wol der zorn vnd; einer Gottes. g Hungerige vnd Durstige heisst er die Reuber vnd Tyrannen. h Doch ich wil jgt von Gott reden/ vnd von jm handeln. Der grosse ding thut/ die nicht zu forschen sind/ vnd wunder/ die nicht zu zelen sind. Der den Regen auffs Land gibt/ vnd lefft wasser komen auff die straffen. Der dienidri verdienet folds gen erhöhet/ vnd den betrübten empor hilfft. Er macht zu nicht die anschlege mit sünden/ sonst der Liftigen/ das es jre hand nicht ausfüren kan. Er fehet die Weisen in jrer liftigkeit/ vnd stürzt der Verkerten rat. Das fie des tages im finsternis lauffen/ Das ist/ der mesa Feme es im mre gend her. vnd nb ht/ we mtofte MS me sich bo und zufch heit Das gen. 101 As mem Reich ni weg.We furcht maffer tro machte et belei Sie fe perden Brett m petriste Dem Dnb ben went enn das .Warid ond fome er tanis noe g Die bebente rftu wid tes furd ein vald volgefon chein. Das Eliphas. Hiob. Cor. vnd tappen im mittage/ wie in der nacht.Vnd hilfft den Armen von dem schwert vnd von jrem munde/ vnd von der hand des Mechtigen. Vnd ist des Armen hoffnung/ das die bosheit wird jren mund müssen zuhalten. Finder. 1.Reg.2. 273 She/ selig ist der Mensch/ den Gott straffet/ Darumb weger dich der züch Gott ver legt vnd vertigung des Allmechtigen nicht.Denn er verleget/ vnd verbindet. Er zuschmeisst/ vnd seine Hand heilet. Aus sechs Trübsaln wird er dich erretten/ vnd in der sie benden wird dich kein vbel rüren. In der thewrung wird er dich vom Tod erlo fen/ vnd im Kriege von des schwerts hand. Er wird dich verbergen für der gei fel der Zungen/ das du dich nicht furchtest fur dem verderben/ wenn es komet. Jm verderben vnd hunger wirftu lachen/ vnd dich für den wilden Thieren im Lande nicht fürchten. Sonder dein Bund wird sein mit den steinen auff dem( Dein Band) Das felde/ vnd die wilden Thier auff dem Lande werden fried mit dir halten. Dnd ift/ die steine wer wirst erfaren/ das deine Hütten friede hat/ vnd wirst deine Behausung verfor bewaren/ weil da gen/ vnd nicht fündigen. Vnd wirst erfaren/ das deines Samens wird viel wer non eine mauren den/ vnd deine Nachkomen/ wie das gras auff erden.Vnd wirst im Alter zu grab wird. vmbher gemacht Fomen/ wie garben eingefürt werden zu seiner zeit/ Sihe/ das haben wir erfor schet/ vnd ist also/ Dem gehorche vnd mercke du dirs. ens vat Hiob. 10 die ge nicht me vortlin der Schl gebeina Jean me alt nicht fein/ dem nter fes Wieri inder fo bis anba Barm herzigkeit fie gar da zuen. dich vu get wol or Collen einge eine Kinde werden im Sungrig ftigen bem acht ebie Dog Coffe Der biemon e anfal fen in e It's happin VI den dein getreide Job antwortet vnd sprach/ Wenn man meinen samer wöge/ vnd mein Leiden zusamen in eine wagen legte. So würde er schwerer sein/ denn sand am Meer/ Darumb ists vmb sonst/ was ich rede. Denn die pfeile des Allmechtigen stecken in mir/ derfelben grim seufft aus meinen geist/ vnd die schrecknis Gottes sind auff mich gerichtet. Das Wild schreiet nicht wenn es gras hat/ der Ochse blöket nicht/ wenn er sein futter hat. Kan man auch effen/ das vngesalzen ist: Oder wer( Das wild) Das mag kosten das weiffe vmb den Totter: Was meiner feelen widerte anzurüren/ f/ ehabt gut tro das ist meine speise für schmerzen. Odas meine bitte geschehe/ vnd Gott gebe mir nichts maniffet wes ich hoffe. Das Gott anfienge vnd zuschlüge mich/ vnd lies seine hand gehen wenn mans beffer vnd zuscheitert mich. So hette ich noch troft/ vnd wolt bitten in meiner Franck was Aber ich mus heit/ das er nur nicht schonet/ Hab ich doch nicht verleugnet die rede des Heilt das etc. gen. b mangelt nicht vngesaltzens/ wol jgt dis vnd C Vicht verleugnet) Inet/ das ich so ge Was ist meine krafft/ das ich möge beharren: Vnd welch ist mein ende/ Das ist/ hab ichs das meine seele gedültig solt sein: Ist doch meine krafft nicht steinern/ so ist mein doch nicht verdie fleisch nicht ehern. Hab ich doch nirgend keine hülffe/ vnd mein vermugen ist plagt werde/ wolt weg. Wer barmherzigkeit seinem ehesten wegert/ der verlefft des Allmechti Gott/ ich were gen furcht. Meine Brüder gehen verechtlich für mir vber/ wie eine Bach/ wie die wasserstrome fur vberfliessen. Doch welche sich fur dem reiffen schewen/ vber die wird der schnee fallen. Zurzeit/ wenn sie die hige drücken wird/ werden sie ver 0 schmachten/ Vnd wenn es heis wird/ werden sie vergehen/ von jrer stete. Jr weg das ist/ weil met gehet befeit aus/ fie tretten auffs vngebenete/ vnd werden vmbkomen. doch tod. ( Verschmachten) ne Freunde ist fur vberrauschen/ wie Wird sie auch ein sie denn versiegen Sie sehen auffe die wege Thema/ auff die pfatte Beicharabia warten sie.2ber ein waffer/ vnd sie werden zu schanden werden/ wenns am sichersten ist/ vnd sich schemen mui, tennen mich nicht/ ffen/ wenn sie dahin komen.Denn je seid nu zu mir komen/ vnd weil je jamer fehet/ mal eine hige dru fürchtet jr euch. Hab ich auch gesaget/ Bringet her/ vnd von ewrem vermigen/ den So werden Schenckt mir/ Vnd errettet mich aus der hand des Feindes/ vnd erlöset mich von vnd vertrocken/. der hand der Tyrannen Leret mich/ ich wil schweigen/ vnd was ich nicht weis/ darumb/ das sie das vnterweiset mich. Warumb taddelt jr die rechte rede: Wer ist vnter euch/ der sie straffen kunde: Jr erdenckt wort/ das ir nur straffet/ vnd das jr nur ma) Das ist siehal paustet wort/ die mich verzagt machen sollen. Jr fallet vber einen armen Waistens mit denen die fen/ vnd grabet ewren Wehesten gruben. Doch weil jr habt angehaben/ fehet auff ben wie oben im mich/ ob ich für euch mit lugen bestehen werde. Antwortet/ was recht ist/ mein Cap.steber/ Ges antwort wird noch recht bleiben. Was gilts/ ob meine 3unge vnrecht habe/ vnd recht/ vnd mit vne mein mund boses furgebe. 3 iÿ MVs mich ist verlassen. ( Die wege The mich beranbt ha. ben denselben recht. Hiob. ( Vergeblich) Das buch VIL Femmet e bem berbel Vs nicht der Mensch immer im streit sein auff erden/ vnd seine tage sind Bildad. wie eines Tagloners: Wie ein Knecht sehnet sich nach dem schat ten/ vnd ein Tagloner/ das sein erbeit aus sey. Also hab ich wol gange mondena vergeblich geerbeitet/ vnd elender nacht sind mir viel worden. Wenn ich mich legt/ sprach ich/ wenn werde ich auff stehen: Vnd darnach rechent ich/ wenns abend wol werden/ Denn Aber das ist vmb ich war ganz ein Schewsal jederman bis finster ward.Mein fleisch ist vmb vnd noch mer vuruge. vmb würmicht vnd kotticht/ Mein haut ist verschrumpffen vnd zu nicht wor den.Meine tage sind leichter dahin geflohen/ denn ein Weberspuel/ vnd sind ver gangen/ das kein auffhalten da gewesen ist. Das ist ich habe ruge vi der erbeit ein ende gesucht/ fonst/ Es bleibt b Gdenck/ das mein Leben ein wind ist/ vnd meine augen nicht wider komen zu sehen das gute. Vnd kein lebendig auge wird mich mehr sehen. Deine augen sehen mich an/ darüber vergehe ich. Eine Wolcken vergehet vnd feret dahin/ Also/ wer in die Helle hinunter feret/ komet nicht wider erauff.Vnd komet nicht wider in sein haus/ vnd sein ort kennet in nicht mehr. Darumb wil auch ich mei nem munde nicht wehren/ Jch wil reden von der angst meines hergens/ vnd wil eraus sagen vom betrübnis meiner feelen. Bin ich denn ein Meer oder Walfisch/ das du mich also verwarest: Wenn ich gedacht/ mein bette sol mich trösten/ mein Lager fol mirs leichtern. Wenn ich mit mir selbs rede/ So erschreckestu mich mit trewmen/ vnd machst mir grawen. Das meine feele wundschet erhängen zu sein/ vnd meine gebeine den tod/ Jch begere nicht mehr zu leben. Ore auff von mir/ denn meine tage sind vergeblich geweft. Was ist ein Mensch/ das du in gros achtest vnd bekumerst dich mit jm Dn suchest in teg lich heim/ vnd versuchest in alle stund. Warumb thustu dich nicht von mir/ vnd leffeft nicht abe/ bis ich meinen speichelschlinge Hab ich gefündigt/ was sol ich dir thun/ o du Menschenhüter Warumb machstu mich/ das ich auff dich stoffe/ vnd bin mir selbs eine last: Vnd warumb vergibstu mir meine miffethat nicht/ vnd nimest nicht weg meine sünder Denn nu werde ich mich in die Erden legen/ vnd wenn man mich morgen suchet/ werde ich nicht da sein. Jo est/ Pingen. VIII Steen Mers. Et Sun geg berfe 60b brichs me t find vorte Der mi fret vb meine man Mac idh bas mich doch Jch bege vmb ber get fort cher wit de ifts m ten nichts fleucht berbela A andwortet Bildad von Suah/ vnd sprach/ Wie lange wiltu solchs reden** vnd die rede deines mundes so einen stoltzen mut haben: Bildad Meinstu das Gott vnrecht richte/ oder der Allmechtige das recht verkere: Haben deine Sone fur jm gefündiget/ so hat er sie versto ffen vmb jrer misfethat willen. Sodu aber dich bey zeit zu Gott thust/ vnd dem Allmechtigen flebest. Vnd so du rein vnd from bist/ So wird er auffwachen zu dir/ vnd wird wider auffrichten die Wonung vmb deiner gerechtigkeit willen. Vnd was duzu erst wenig gehabt hast/ wird hernach fast zunemen. Denn Frage die vorigen Geschlechte/ vnd nim dir furzu forschen jre Veter. Denn wir sind von gestern her vnd wissen nichts. Vnser leben ist ein schatten auff Erden. Sie werden dichs leren vnd dir sagen/ vndjre re de aus jrembergen erfur bringen. BAn auch die Schilff auffwachsen/ wo sie nicht feucht stehet: Oder gras wachsen on wasser Sonst wenn es noch in der blut ist/ ebe es abgehawen wird verdorret es/ che denn man hew macht.So gehet es allen denen/ die Gottes vers geffen/ vnd die hoffnung der Heuchler wird verloren sein. Denn feine zuuersicht vergehet/ vnd seine hoffnung ist eine Spinneweb.Er verleffet sich auff sein haus/ vnd wird doch nicht bestehen/ Er wird sich dran halten/ Aber doch nicht stehen bleiben. Es hat wol früchte che denn die Sonne komet/ vnd Reifer wachsen ers fur in seinem garten. Seine faat stehet dicke bey den quellen/ vnd sein Haus auff steinen. Wenn er in aber verschlinget von seinem ort/ wird er sich gegen jm stellen/ als el ich OREumbl ich func eit nicht ber tage fa 21 g ο Γελο b ich mi tfinomi e ich auf Den Dan vmbyd icht me find ver Eder Form Bildad. Hiob Hiob. 274 als kennet er jn nicht. Sihe/ das ist die freude seines wesens/ vnd werden ander aus dem ftaube wachsen. Darumb fihe/ das Gott nicht verwirfft die Fromen/ vnd erhelt nicht die hand der boshafftigen.Bis das dein mund vollachens wer C de/ vnd deine lippen vol jauchzens.Die dich aber haffen/ werden zuschanden wer den/ vnd der Gottlose hütte wird nicht bestehen. IX Job antwortet/ vnd sprach/ Ja ich weis fast wol/ das also ist/ das ein Mensch nicht rechtfertig bestehen mag gegen Gott. Hat er lust mit jim zu haddern/ fo kan er jm auff tausent nicht eines antworten. Er ist weise vnd mechtig/ Wem ists je gelungen, der sich wider in gelegt hat Er versetzt Berge/ che sie es innen werden/ die er in sei nem zorn vmbkeret. Er weget ein Land aus seinem ort/ das seine pfeiler zittern. Er spricht zur Sonnen/ so gehet sie nicht auff/ vnd versiegelt ret da Amos 5. die Sterne. Er breitet den Himel aus allein/ vnd gehet auff den wogen des Meers. Er machet den Wagen am Himel vnd, Orion vnd die Glücken vnd die Stern gegen mittag. Er thut grosse ding die nicht zu forschen sind/ vnd Wuns der/ der keine zal ist. eine auger Fometnicht chich ma Walfifch öffent ceffumi changes Was ist best it to mir/ vas foli ich froffe at nicht pen legen viltu folds ut haber e das rede fie verft G eit zu and from Womang haft/ mid mdir fur Dnfer leben onditer Ober gras awen ww Bottes re Bunerfi Fein bas nicht fiber wady Sams and fin Fredian Orion) das helle ge ftirn gege mittag/ das die Bawren den Jacobs ftab beffen. Die Glub Die stoltzen Junck ffen/ vnd jederman SJhe/ er gebet fur mir vber/ ehe ichs gewar werde/ vnd verwandelt sich cheichs mercke/ Sihe/ wenn er schwind hin feret/ wer wil in wider holen Wer de oder die Zen= wilzu jm sagen/ was machstu? Er ist Gott/ seinen zorn kan niemand stillen/ vnter ne/ sind die sieben Eleine gestirne. jm müssen sich beugen die stolzen Herrn. Wie folt ich denn jm antworten/ vnd wort finden gegen jm: Wenn ich auch gleich recht habe/ kan ich jm dennoch nicht( Die stolzen) antworten/ sondern ich must vmb mein recht flehen. Wenn ich in schon anruffe/ beren die sich auff vnd er mich erhöret/ So gleube ich doch nicht/ das er meine stimme hore. Denn re macht verla er feret vber mich mit vngesttime/ vnd macht mit der wunden viel on vesach.Er helffen können. lesse meinen Geist sich nicht erquicken/ sondern macht mich vol betrübnis. Wil man Macht/ so ist er zu mechtig/ wil man Recht/ wer wil mein Jeuge sein: Sa geich/ das ich gerecht bin/ so verdammet er mich doch/ Bin ich from/ so macht er mich doch zu vnrecht.Bin ich denn from/ fo thar fichs meine seele nicht annemen/ Ich begere keines lebens mehr. Das ist das eine/ das ich gesagt habe/ Er bringet vmb beide den Fromen vnd den Gottlosen. Wenn er anhebt zu geiffeln/ so drin get fort bald zum Tod/ vnd spottet der anfechtung der vnschuldigen. Das Land aber wird gegeben vnter die hand des Gottlosen/ Das er jre Richter vnterdrü cke/ ists nicht also/ wie solts anders sein: C Scilicet, ne redeant. Mine tage sind schneller gewesen denn ein Lauffer/ sie sind geflohen vnd ha ben nichts guts erlebt.Sie sind vergangen wie die starcken Schiff/ wie ein Ade ler fleucht zur speise. Wenn ich gedenck/ ich wil meiner Klage vergeffen/ vnd mein geberde laffen faren/ vnd mich erquicken/ so fürchte ich alle meine schmertzen/ weil ich weis/ das du mich nicht vnschuldig sein lessfest. Bin ich denn Gottlos/ warumb leide ich denn solche vergebliche plager Wenn ich mich gleich mit schnee wasser wussche/ vnd reinigete meine hende mit dem brunnen/ So wirstu mich doch tuncken in Kot/ vnd werden mir meine Kleider scheuslich anstehen, Denn er ist nicht mein Gleiche/ dem ich antworten möchte/ das wir für Gerichte mit kleider) Das ist/ einander kemen. Es ist vnter vns kein Scheideman/ noch der seine hand zwi, meine tugent, schen vns beide lege. Er neme von mir seine Ruten/ vnd las sein schrecken von mir. Das ich muge reden/ vnd mich nicht fur jm fürchten dürffe/ Sonst kan ich nichts thun/ das fur mich sey. Xx Eine Seele verdreusst mein leben/ Jch wil meine Klage ben mir gehen laffen/ vnd reden vom betrübnis meiner feelen.Vnd zu Gott sagen/ 2 Derdamne mich nicht/ Las mich wissen/ warumb du mit mir had derstr Gefellet dirs/ das du gewalt thust/ vnd mich verwirffest/ 3 iy beit Hiob. A das du nicht ge mich ein ander ge Das buch den deine Hende gemacht haben/ vnd machest der Gottlosen furnemen zu eh ren: Hastu denn auch fleischliche augen/ oder sihestu wie ein Mensch sibet: Oder ist deine zeit wie eines Menschen zeit oder deine jar wie eines Mans jare: Das bu nach meiner missethat fragest/ vnd suchest meine Stinde: So du doch wei fest/ wie ich nicht Gottlos sey/ Sodoch niemand ist/ der aus deiner Handers retten muge. Dine Hende haben mich geerbeitet/ vnd gemacht alles was ich a vmb vnd ichts ist an mir/ vmb bin/ vnd versenckest mich so gar. Gedenck doch/ das du mich aus Leimen machshaft/ oder gemacht hast/ vnd wirst mich wider zu erden machen.hastu mich nicht wie milch nicht dein sey. zoch verwirffestu gemolcken/ vnd wie kese laffen gerinnen: Du hast mir haut vnd fleisch angezo mich/ als hette gen/ mit beinen vnd adern hastu mich zusamen gefüget. Leben vnd wolthat ha stu anmir gethan/ vnd dein aufffehen bewart meinen bodem. Vnd wiewol du solchs in deinem herzen verbirgest/ so weis ich doch/ das du des gedenckest. Wenn ich fündige/ so merckstus bald/ vnd lefsest meine missethat nicht vngestrafft. Bin ich gottlos/ so ist mir aber wehe/ Bin ich gerecht/ so thar ich doch mein heubt nicht auffheben/ als der ich vol schmach bin/ vnd sebe mein lend. Vnd wie ein auffge reckter Lewe jagestu mich/ vnd handelst widerumb grewlich mit mir. Du ernes west deine Zeugen wider mich/ vnd machest deines zorns viel auff mich/ Esze plagt mich eins vber das ander mit hauffen. machr/ der dein Feind were so garnimestu dich deines eigens nicht an. b Das ist mein leben das der odem an zeigt. C ( Wild) Warumb hastu mich aus mutterleib komen laffen Ah/ das ich were vmb komen/ vnd mich nie kein auge gesehen hette. So were ich/ als die nie gewesen find/ von Jutterleibe zum grabe bracht. Wil denn nicht ein ende haben mein kurzzes leben vnd von mir lassen/ das ich ein wenig erquickt wurde: Lhe denn ich hingehe/ vnd kome nicht wider/ nemlich/ ins Land der finsternis vnd des tun ckels/ Ins Land da es stock dicke finster ist/ vnd da keine ordnung ist/ da es schei net wie das tunckel. XL Gotthei FR biem fichin mund verftar Chewer und we Sein EXF Konig wie ei fürfte bel veg. Err macht f A antwortet Zophar von Naema vnd sprach/ Wenn einer lang ge- Zophar redt/ mus er nicht auch hören Mus denn ein Wescher jmer recht haben: Mussen die Leute deinem grossen schwetzen schweigen/ das du spottest/ vnd niemand dich bescheme: Du sprichst/ eine rede ist rein/ vnd lauter bin ich fur deinen augen. Ah das Gott mit dir redet/ vnd thet seine lippen auff/ Vnd zeigete die heimliche weis heit/ Denn er hette noch wol mehr an dir zu thun/ auff das du wissest/ das er dei ner sünde nicht aller gedenckt. Meinstu/ das du so viel wissest/ als Gott weis/ vnd wollest alles so volkomlich treffen/ als der Allmechtige Er ist höher denn der Himel/ was wiltu thun: Tieffer denn die Helle/ was kanstu wissen: Lenger denn die Erde/ vnd breiter denn das Meer. So er sie vmbkeret oder verbürge/ oder in einen hauffen würffe/ wer wils jm wehren: Denn er kennet die losen Leu te/ Er sihet die vntugent/ vnd solts nicht mercken Ein vnndger Man blehet sich/ vnd ein geborn Mensch wil sein wie ein junges Wild. Das ist/ frey vnd feins willens. Wenn du dein herg hettest gerichtet/ vnd deine hende zu jm ausgebreitet. Wenn du die vntugent/ die in deiner hand ist/ hettest ferne von dir gethan/ das in deiner Hütten kein vnrecht bliebe/ So möchtestu dein andlitz auffheben on taddel/ vnd würdest fest sein/ vnd dich nicht fürchten. Denn würdestu der mühe vergessen vnd so wenig gedencken/ als des waffers das fur vbergehet. Vnd die zeit deines Lebens wurde auffgeben/ wie der mittag/ vnd das finster würde ein liechter morgen werden.Vnd dürfftest dich des trösten/ das hoffnung da sey/ vnd würdest mit ruge ins Grab komen. Vnd würdest dich legen/ vnd niemand wur de dich auffschrecken/ vnd viel würden fur dir flehen. Aber die augen der Gott losen werden verschmachten/ vnd werden nicht entrinnen mugen/ Denn jre hoff nung wird jrer Seelen feilen. DA Wolt Def net et Rinichen do nich 80 mengud bette boch Hande mbr us Lim Hiob. Hiob. twie mild changes volthath wiewolby chef. Wen Strafft. heubt die ein auf it. Du mich s weren nie gev haben me Eheb und des tu daes fo lang g jmer red weigen Meine de Bott mit Pfal.107. mliche wes Stob. / baseb Gottmas hoher fer Lenge er verbi Die lofen La Man blebe ausgebreite gethan/ ba uffbeber Tuber my et. Drot rwarded Toa fey mand t der Go Kennisb 5106. XII 275 A antwortet Hiob/ vnd sprach/ Ja/ jr seid die Leute/ mit cuch wird die weisheit sterben. Ich hab so wol ein herz als jr/ vnd bin nicht ge ringer denn je/ Vnd wer ist/ der solchs nicht wisser Wer von sei nem Nehesten verlachet wird/ der wird Gott anruffen/ der wird in erhören/ Der gerechte vnd frome mus verlacher sein. Vnd ist ein verachtet Liechtlin fur den gedancken der Stolzen/ stehet aber Glammend tocht das sie sich dran ergern. Der Verstörer hutten haben die fülle/ vnd toben wider Gott thürftiglich/ wiewol es jnen Gott in jre hende gegeben hat. Id est, FRage doch das Dich/ das wird dichs leren/ vnd die Vogel vnter dem hi mel/ die werdens dir sagen. Oder rede mit der Erden/ die wird dichs leren/ vnd die fisch im Meer werden dirs erzelen. Wer weis solchs alles nicht/ das des RR hand das gemacht hat Das in seiner Hand ist die Seele alles das da le bet/ vnd der Geist alles fleischs eins iglichen: Prüfet nicht das ohre die rede vnd der mund schmecket die speise: Ja/ bey den Grosuetern ist die weisheit/ vnd der verstand bey den Alten. Bey jm ist weisheit vnd gewalt/ rat vnd verstand. Sihe/ wenn er zubricht/ fo hilfft kein bawen/ Wenn er jemand verschleufft/ kan niemand auffmachen. Sihe/ wenn er das wasser verschleufft/ so wirds alles duir fey bey Gott/ wela re/ vnd wenn ers ausleffet/ so keret es das Land vmb. Er ist starck vnd fürets Aönige/ Priefier/ aus/ Sein ist der da jrret/ vnd der da verfüret. b Weisheit sey bey Das ift/ Jr faget/ den Grosvetert.. Ich sage aber sie cher allein aller Richter/ gewalt/ Funst/ heiligkeit ER füret die Klugen wie ein raub/ vnd macht die Richter toll. Er löset auff sumcht macht. der König zwang/ Vnd gürtet mit einem gürtel jre Lenden. Er füret die Prie fter wie ein raub/ Vnd leffts feilen den Festen. Er wendet weg die lippen der Warhafftigen/ vnd nimet weg die sitten der Alten. Er schüttet verachtung auff die Fürsten/ vnd macht den bund der Gewaltigen los. Er offenet die finstern grunde/ vnd bringt eraus das tunckel an das liecht. Er macht etlich zum groffen Volck/ vnd bringt sie wider vmb. Er breitet ein Volck aus/ vnd treibts wider weg. Er nimet weg den mut der Obersten des volcks im Lande/ vnd macht sie jrre auff eim vnwege/ da kein weg ist. Das sie die finsternis tappen on liecht/ vnd macht sie jrre/ wie die Trunckene. XIII The/ das hat alles mein auge gesehen/ vnd mein ohre gehöret/ vnd habs verstanden. Was jr wisset das weis ich auch/ vnd bin nicht ge ringer denn jr. Doch wolt ich gern wider den Allmechtigen reden/ vnd wolt gern mit Gott rechten. Denn jr deutets felschlich/ vnd feid alle vnnuzze Ergte. Wolt Gott jr schwieget so würdet jr wei se. Horet doch meine straffe/ vnd merckt auff die sache danon ich re de. Wolt jr Gott verteidingen mit vnrecht/ vnd fur in lift brauchen: Wolt jr feine Person ansehen: Wolt jr Gott vertretten Wirds euch auch wol gehen/ wenn er euch richten wird meinet jr/ das jr in teuschen werdet/ wie man einen Menschen teuschet: Er wird euch straffen/ wo jr person ansehet heimlich. Wird er euch nicht erschrecken/ wenn er sich wird erfur thun vnd seine furcht wird vber euch fallen.wer gedechtnis wird vergleicht werden der affchen/ vnd ewer Rücke wird wie ein leimen hauffen sein. C Was sol ich mich Schweiget mir/ das ich rede/ es sol mir nichts feilen. Was sol ich mein( Beiffen) Das ist fleisch mit meinen zeenen beiffen/ vnd meine seele in meine hende legen Sihe/ viel casteien vnd er wird mich doch erwürgen/ vnd ich kans nicht erwarten. Doch wil ich meine mir webe thun/ wege fur im straffen. Er wird ja mein Heil sein/ denn es komet kein Heuchler für mus/ vnd hilfft jn. Horet meine rede/ vnd meine auslegung fur ewren ohren. Sihe/ ich hab das meine seele in die vrteil schon gefellet/ Ich weis/ das ich werde gerecht sein. Wer ist der mit mir hende legen/ das rechten wil Aber nu mus ich schweigen vnd verderben. 3Weiers So ich doch sterbe mich nicht/ rem/ ist/ viel wogen vnd in fahr geben. Hiob. Das buch 3Weierley thue mir nur nicht/ so wil ich mich fur dir nicht verbergen. Las deine Hand ferne von mir sein/ vnd dein schrecken erschrecke mich nicht. Ruffe mir/ ichwil dir antworten/ Oder ich wil reden/ antworte du mir. Wie viel ist meiner missethat vnd fünden: Las mich wissen meine vbertrettung vnd sünde. Warumb verbirgestu dein andlitz/ vnd heltest mich für deinen Feind: Wiltu wider ein fliegend Blat so ernst sein/ vnd ein dürren Halm verfolgen Denn du schreibest mir an betrübnis/ vnd wilt mich vmbbringen vmb der sünde willen meiner Jugend. Du hast meinen fuss in stock gelegt/ vnd hast acht auff alle meine pfate/ vnd sibest auff die fussstapffen meiner füffe/ Der ich doch wie ein faul Ass vergehe/ vnd wie ein Kleid das die motten froffen. XIIII Das ver gergel 60 dein by Das fent Weib home fin be it bir es ten nicht frembber 1770 borgen der De mer Die Er Mensch vom Weibe geborn/ lebt furte zeit/ vnd ist vol vuruge. Hiob. Gebet auff wie eine Blume/ vnd fellet abe/ Fleucht wie eine schat was ci ten/ vnd bleibt nicht.Vnd du thust deine augen vber solchen auff/ nes mensche das du mich fur dir ins Gericht zeubeft. Wer wil einen reinen fin, leben sey. what i den bey denen/ da keiner rein ist: Er hat sein bestimptezeit/ diezal seiner monden stehet bey dir/ Du hast ein ziel gesetzt/ das wird er nicht vbergehen.Thu dich von jm/ das er ruge habe/ bis das feine zeit kome/ der er wie ein Tagloner wartet. Boffem Das ist/ fur tod hat er keine hoffnung in dies fem leben. Jn Bawm hat hoffnung/ wenn er schon abgehawen ist/ das er sich wider verendere/ vnd seine Schüslinge hören nicht auff. Ob seine wurzel in der Ers den veraltet/ vnd sein Stam in dem staub erstirbt/ So grunet er doch wider vom geruch des waffers/ vnd wechst daher als were er gepflanzt. Wo ist aber ein Mensch/ wenn er tod vnd vmbkomen vnd dahin ist: Wie ein Wasser aus leufft aus dem See/ vnd wie ein from versieget vnd vertrognet/ So ist ein Mensch wenn er sich legt/ vnd wird nicht auffstehen/ vnd wird nicht auffwach en/ so lange der Himel bleibt/ noch von seinem schlaff erweckt werden. A/ das du mich in der Helle verdecktest/ vnd verborgeft bis dein zorn fich lege/ vnd setzest mir ein ziel/ das du an mich denckest. Meinstu ein todter Mensch werde wider leben: Ich hatte teglich dieweil ich streite bis das meine verende rung kome. Das du wollest mir ruffen/ vnd ich dir antworten/ vnd wollest das werck deiner hende nicht ausschlagen. Denn du hast schon meine genge gezelet/ Aber du woltest ja nicht acht haben auff meine fünde. Du hast meine vbertret tung in einem Bundlin versiegelt/ vnd meine miffethat zusamen gefaffet.Zufellet doch ein Bergvnd vergehet/ vnd ein fels wird von seinem ort versetzt. Wasser wesschet steine weg/ vnd die tropffen flotzen die erden weg. Aber des Menschen shoffnung ist verloren/ Denn du stoffeft in gar vmb/ das er dahin feret/ verenderst sein wesen/ vnd lefsest in faren. Sind seine Kinder in ehren/ das weis er nicht/ Oder ob sie geringe find/ des wird er nicht gewar. Weil er das fleisch antreget/ mus er schmerzen haben/ Vnd weil seine Seele noch bey jm ist/ mus er leide tra gen. XV EX fanem ben im la munt berro moneben rie ein or wift wird die dickfor A antwortet Eliphas von Theman/ vnd ſprach/ Sol ein weifer Man Eliphas so auffgeblasen wort reden/ vnd seinen Bauch so bleben mit losen reden: Du straffest mit worten die nicht tugen/ Vnd dein reden ist kein nüge. Du hast die furcht faren lassen/ vnd redest zu verechtlich fur Gott. Denn deine missethat leret deinen mund also/ Vnd hast erwelet eine schalckhafftige zunge. Dein mund wird dich verdamnen/ vnd nicht ich/ Deine lippen sollen dir antworten. Bisku der erste Mensch geboren: Bistu vor allen hugeln empfangen: Hastu Gottes heimlichen rat gehört: Vnd ist die weisheit selbs geringer denn du Was weissestu/ das wir nicht wiffen: Was men li ber gen. L ang Die vid no funt Wi Denny be wil alle mei faul 26 cine olchen teinef zeit/ Dieg Das wird Fome bre fich me in der S doch wit Wo ist die Daffer a So if auffwad 13orn fid er Men e verents wolle de ige g ne bet St. Wa Een perenb eis er midt hantrega Ser lebem en mit in reba petech Dubh men/ hgeber hr will Hiob. Stob. Was verstehestu/ das nicht bey vns sey: Es sind graw vnd alte vnter vns/ die lenger gelebt haben denn deine Deter. 276 Geringe) Das ist/ Solten Gottes trostung so geringe fur dir gelten Aber du hast jrgend noch ein heimlich stuck bey dir. Was nimet dein herz fur: Was fihestu so stoltz/ meinstu das Gork Was setzt sich dein mut wider Gott/ das du solche rede aus deinem munde le die sünde tröste vit sfest: Was ist ein Mensch/ das er solt rein sein/ vnd das er solt gerecht sein/ der ring hinwerffe seinen troft so ge= vom Weibe geborn ist: Sihe/ vnter seinen Heiligen ist keiner on taddel/ vnd die u must zanor Himel sind nicht rein fur jm. Wie viel mehr ein Mensch/ der ein grewel vnd schnöde ist/ Der vnrecht feufft wie waffer. Jch wil dirs zeigen/ hore mir zu/ Vnd wil dir erzelen/ was ich gesehen habe.Was die Weisen gesagt haben/ vnd jren De tern nicht verholen gewesen ist. Welchen allein das Land gegeben ist/ das kein frembder durch sie gehen mus. Dr Gottlose bebet sein lebenlang/ vnd dem Tyrannen ist die zal seiner jar verborgen. Was er höret/ das schrecket jn/ Vnd wenns gleich friede ist/ furcht er sich der Verderber kome. Glenbt nicht/ das er muge dem vnglück entrinnen/ vnd versihet sich jmer des Schwerts. Er zeucht hin vnd her nach brot/ vnd dünckt jn jmer/ die zeit seines vnglücks fey furhanden. Angst vnd not schrecken jn/ vnd schlagen in nider/ als ein König mit einem heer. Denn er hat seine hand wider Gott gestreckt/ vnd wider den Allmechtigen fich gestreubet. Er leufft mit dem kopff an in/ vnd ficht halsstarriglich wider jn. Ers brüstet sich wie ein fetter wanst/ Vnd macht sich fett vnd dick. from werden, b ( Brüstet sich) Scilicet contra Deum, ficut Bos pinER wird aber wonen in verstöreten Stedten/ da keine heuser find/ sondern guis, craffus& puauff einem hauffen ligen. Er wird nicht reich bleiben/ vnd sein Gut wird nicht gnax. bestehen/ vnd sein Glück wird sich nicht ausbreiten im Lande. Vnfall wird nicht von jm lassen/ Die flamme wird seine zweige verdorren/ vnd durch den odem jres mundes jn wegfreffen.Er wird nicht bestehen/ denn er ist in seinem eitel dun ckel betrogen/ Vnd eitel wird sein lohn werden. Er wird ein ende nemen wenns jm vneben ist/ vnd sein Zweig wird nicht grunen. Er wird abgerissen werden/ wie ein vnzeitige Drauben vom Weinstock/ vnd wie ein Olebawm seine bluet abwirfft. Denn der Heuchler versamlung wird einsam bleiben/ vnd das fewer wird die Hütten fressen/ die Geschencke nemen. Er gehet schwanger mit vn glück/ vnd gebirt mühe/ vnd jr Bauch bringet feil. XVI Job antwortet/ vnd sprach/ Ich hab solches offt gehöret/ Jr seid alle zumal leidige Troster. Wollen die lose wort kein ende haben oder was macht dich so frech also zu reden: Jch kund auch wol reden wie jr/ Wolt Gott/ ewer Seele were an meiner Seelen stat. Ich wolt auch mit worten an euch setzen/ vnd mein eubt also vber euch schütteln. Ich wolt euch stercken mit dem munde/ vnd mit meinen lippen trösten. Aber wenn ich schon rede/ So schonet mein der schmerze nicht/ las ichs anstehen/ So gehet er nicht von mir. Senget) Das ist it behelff V aber macht er mich mude/ vnd verstöret alles was ich bin. Er hat mich runglicht gemacht/ vnd zeuget wider mich/ Vnd mein Widersprecher lehnet sich wider mich auff/ vnd antwortet wider mich.Sein grim reisset/ vnd der mir gram ist/ beiffet die zeene vber mich zusamen/ mein Widersacher fünckelt mit seis wider mich. nen augen auff mich. Sie haben jren mund auffgesperret wider mich/ vnd haben mich schmelich auff meine Backen geschlagen/ Sie haben jren mut mit einander an mir gekület. Gott hat mich vbergeben dem Dngerechten/ vnd hat mich in der Gottlosen hende laffen komen. Ich war reich/ Aber er hat mich zu nicht gemacht/ Er hat mich beim als genomen vnd zustossen/ vnd hat mich jm zum Ziel auff gericht. Er hat mich vmbgeben mit seinen Schützen/ Er hat meine Nieren ge spalten vnd nicht verschonet/ Er hat meine Gallen auff die erden geschüt.Er hat mir eine wunde vber die andern gemacht/ Er ist an mich gelauffen wie ein Ge waltiger. JCh Hiob. ( Born) herrschafft/ vnd perlies. Das buch JCh habe einen Sack vmb meine haut geneet/ vnd habe mein a Horn in Das ist/ mein ge den staub gelegt.Mein andlig ist geschwollen von weinen/ vnd mein augenliede walt/ macht vnd sind vertunckelt. Wiewol kein freuel in meiner hand ist/ vnd mein Gebet ist rein. warauff ich mich Aherde verdecke mein Blut nicht/ vnd mein geschrey müsse nicht raum finden. Auch sihe da/ mein Zeuge ist im Himel/ vnd der mich kennet ist in der höhe. Mei ne Freunde sind meine spotter/ Aber mein auge threñet zu Gott. Wenn ein Man kund mit Gott rechten/ wie ein Menschen kind mit seinem Freunde.Aber die be stimpten jar sind komen/ vnd ich gehe hin des weges/ den ich nicht wider komen werde. b M XVII Ein odem ist schwach/ vnd meine tage sind abgekürkt/ das Grab ist Hiob. da. Niemand ist von mir geteuschet/ noch mus mein auge darumb bleiben in betrübnis. Ob du gleich einen Bürgen für mich woltest/ wer wil fur mich geloben: Du hast jrem hergen den verstand ver borgen/ darumb wirstu sie nicht erhöhen. Er rhumet wol seinen Freunden die ausbeute/ Aber seiner Kinder augen werden ver schmachten. Er hat mich zum Sprichwort vnter den Leuten gesetzt/ vnd mus ein Wunder vnter jnen sein. Mein gestalt ist tunckel worden fur trawren/ vnd alle meine glieder sind wie ein schatten. Darüber werden die Gerechten vbelse hen/ vnd die Vnschuldigen werden sich setzen wider die Heuchler.Der Gerechte wird seinen weg behalten/ Vnd der von reinen henden wird starck bleiben.Wol an/ so teret euch alle her vnd komet/ Ich werde doch keinen Weisen vnter euch finden. ( Versetzt) Das ist/ Gort wirds mit dir nicht anders machen denn mít Mine tage sind vergangen/ meine anschlege sind zutrennet/ die mein hertz besessen haben. Und haben aus der nacht tag gemacht/ vnd aus dem tage nacht. Wenn ich gleich lange harre/ so ist doch die Helle mein Haus/ vnd im fin sternis ist mein Bette gemacht. Die verwesung beis ich meinen Dater/ vnd die wurme meine Mutter vnd meine Schwester.Was folich harren vnd wer ach tet mein hoffen hinunter in die Helle wird es faren/ vnd wird mit mir in dem Staub ligen. XVIII Die of the fact Er hat onvon mich g SE Bune Kr tectio me von Mehef eine V and a J geben wider aneq ax Freunde rebe ge in Gri Aber A antwortet Bildad von Suah/ vnd sprach/ Wenn wolt jr der rede Bildad dich for ein ende machen: Mercket doch/ darnach wollen wir reden. Wat umb werden wir geachtet wie Dich/ vnd sind so vnrein für ewren augen: Wiltu fur bosheit bersten: Heinestu/ das vmb deinen wil len die erden verlassen werde/ vnd der fels von seinem ortь versetzt werde: Auch wird das liecht der Gottlosen verlesschen/ vnd der allen andern/ vnd funcke feines fewrs wird nicht leuchten. Das liecht wird finster werden in seiner lallen vmb deinet Hütten/ vnd seine Leuchten vber jm verlesschen.Die zugenge seiner Habe werden schmal werden/ vnd sein anschlag wird in fellen. Denn er ist mit seinen füffen in ( Fürst) Das ist/ trick bracht/ vnd wandelt im nezze. Der strick wird seine fersen halten/ vnd die Die macht vnd ge Dürftigen werden jn erhafschen. Sein strick ist gelegt in die erden/ vnd seine fal so auch Rönig des le auff seinem gang. Vmb vnd vmb wird in schrecken plötzliche furcht/ das er schreckens/ ist die nicht weis/ wo er hinaus fol. seine weise nicht willen. C walt des todes.Al gewalt des sare. crens das er mus vn erligen vnd ( Wurzel) Wurz Vnger wird seine habe sein/ vnd vnglück wird jm bereit sein vnd anhan chengen. Die sterck seiner haut wird verzehret werden/ vnd seine stercke wird vers zehren der Fürst des todes. Seine hoffnung wird aus seiner Hutten gerot tet werden/ vnd sie werden in treiben zum Könige des schreckens. In seiner Hütten wird nichts bleiben/ vber seine Hütte wird schwefel gestrewet werden. Yon vnten werden verdorren seine wurzel/ vnd von oben abgeschnitten sein Erndte. Sein gedechtnis wird vergehen in dem Lande/ Vnd wird keinen na men haben auff der gaffen. Er wird vom liecht ins finsternis vertrieben wer el beifft er alles was in der erden gepflanztist. Erndten alles was oben qus wechst es sey forn/ ŏle/ wein etc. den/ s ben Goin gene etire mfinde ein an berbie der form as Gra ge da ich mob erstand ve twolf verden ro t/ roms hten the Der Gered leiben.W Vita a et/ bie m sdem t nd imf r/ vndd ower ad nir in da It ir ber n eben. Wa in fur cred deinen ortbre den in fine babewater then fuffen in ten/ vnd bi and feine fil recht/ base reds Bophar. nb amba wird m tten ger In fee pet werd britten f Feiner Frieben m Bildad. Hiob Hiob. den/ vnd vom Erdbodem verstoffen werden. Er wird keine Kinder haben/ vnd keine Wefen vnter seinem Volck/ Es wird jm keiner vberbleiben vnter seinen Er ben. Die nach jm komen/ werden sich vber seinen tag entsetzen/ vnd die vor jm find/ wird eine furcht ankomen. Das ist die Wonung der vngerechten/ vnd dis ist die stete des/ der Gott nicht achtet. XIX 277 Job antwortet vnd sprach/ Was plaget ir doch meine Seele/ vnd pciniget mich mit worten: Jr habt mich nu zehen mal gehōnet/ vnd schemet euch nicht/ das jr mich also vmbtreibet.Jrreich/ so jrreich mir. Aber jr erhebet euch warlich wider mich/ vnd schelt mich zu meiner schmah. erckt doch einst/ das mit Gott vnrecht thut/ vnd hat mich mit seinem Jagestrick vmbgeben. Sihe/ ob ich schon schrey vber freuel/ so werde ich doch nicht erhöret/ Jch ruffe/ vnd ist kein Recht da. Er hat meinen weg verzennet/ das ich nicht kan hinüber gehen/ Dnd hat fin sternis auff meinem steig gestellet. Er hat meines Ehre mir ausgezogen/ vnd die Ehre/ Zrone/ Kron von meinem Heubt genomen. Er hat mich zubrochen vmb vnd vmb/ vnd les geredt vom lefft mich gehen/ Dnd hat ausgeriffen meine hoffnung wie einen Baum. SEin zorn ist vber mich ergrimmet/ vnd er achtet mich für seinen Feind. Seine Kriegsleute sind miteinander komen/ vnd haben jren weg vber mich ge pflastert/ vnd haben sich vmb meine Hütten her gelagert. Er hat meine Brüder ferne von mir gethan/ vnd meine Verwandten sind mir frembde worden. Mei ne Nehesten haben sich entzogen/ vnd meine Freunde haben mein vergessen. Meine Hausgenoffen vnd meine Megde achten mich fur frembde/ Jch bin vn bekand worden fur jren augen. Ich rieff meinem Knecht/ vnd er antwortet mir nicht/ Jch muste jm flehen mit eigenem munde. Mein Weib stellet sich frembde/ wenn ich jr ruffe/ Jch mus flehen den Kindern meines leibes. Auch die junge kin der geben nichts auff mich/ Wenn ich mich wider sie setze/ so geben sie mir böse wort. Alle meine getrewen haben grewel an mir/ Vnd die ich lieb hatte/ haben sich wider mich gekeret. Boffnung) ẞt al. zeitlichen leben is guter rugen. b Find nicht auff hören mich zu bei ( Sat werden) Das Min gebein hanget an meiner haut vnd fleisch/ vnd kan meine zeene mit der haut nicht bedecken. Erbarmet euch mein/ erbarmet euch mein/ jr meine Freunde/ Denn die hand Gottes hat mich gerurt. Warumb verfolget jr mich/ gleich so wol als Gott/ vnd künd meines fleischs nicht b sat werden. Ab das mei ne rede geschrieben würden/ Ah/ das sie in ein buch gestellet wurden. Mit einem eifern Griffel auff bley/ vnd zu ewigem gedechtnis in einen fels gehawen wür den. Aber ich weis das mein Erlöser lebet/ vnd er wird mich hernach aus der Er den auffwecken/ Vnd werde darnach mit dieser meiner Haut vmbgeben werden/ vnd( der) Retter! werde in meinem fleisch Gott sehen/ Denselben werde ich mir sehen/ vnd meine augen ftus uindicat nos werden in schawen/ vnd fein Frembder. Meine Nieren sind verzeret in meinem contra Homicidam schos/ denn je sprecht/ Wie wollen wir jn verfolgen/ vnd eine sache zu jm finden: noftrum Diabolum. Fürchtet euch fur dem schwert/ Denn das schwert ist der zorn vber die misse that/ Auff das jr wisset/ das ein Gericht sey. XXX A antwortet Zophar von Naema/ vnd sprach/ Darauffmus ich antworten/ vnd kan nicht harren. Vnd wil gern hören/ wer mir das sol straffen vnd taddeln/ Denn der geist meines verstands sol fur mich antworten. Weissestu nicht/ das allezeit so gegangen ist/ sint das Menschen auff erden gewesen sind: Das der rhum der Gottlosen stehet nicht lang/ vnd die freude des Heuchlers weret ein augenblick Wenn gleich seine Höhe in den Himel reichet/ vnd sein heubt an die Wolcken ruret/ So wird er doch zu legt vmbkomen wie ein dreck/ Das die/ fur denen er ist angesehen/ werden sagen/ Wo ist er: Wie ein trawm vergehet/ fo 21 a wird ffen vnd sustraffen C Vindex, Quia Chria Zophar. bitter schmecken. b Das as buch wird er auch nicht funden werden/ vnd wie ein gesicht in der nacht verschwin det. Welch auge jn gesehen hat/ wird in nicht mehr sehen/ Vnd seine stet wird in nicht mehr schawen. Seine Kinder werden betteln gehen/ Vnd seine hand wird jm mühe zu lohn geben. Seine beine werden seine heimliche sünde wol bezalen/ vnd werden sich mit jm in die erden legen. Wenn jm die Bosheit gleich in seinem munde wol schmeckt/ wird sie doch Wenner bosheit im in seiner zungen a feilen. Sie wird auffgehalten/ vnd jm nicht gestattet/ vnd anfehet hat er wird im geweret werden in seinem halse. Seine speise inwendig im Leibe wird wollust vnd ruge, sich verwandeln in Ottergallen. Die Güter/ die er verschlungen hat/ mus er wi weren/ wird bald der Ausspeien/ vnd Gott wird sie aus seinem bauch stoffen. Er wird der Ottern galle, saugen/ Vnd die zunge der Schlangen wird in tödten. Er wird nicht se Saugen) Das ist hen die strome noch die wasserbeche/ die mit honig vnd butter fliessen. Er wird hertleid vnd ja erbeiten/ vnd des nicht geniessen/ Vnd seine Güter werden andern/ das er der mer leiden/ vnd als nicht fro wird. Denn er hat vnterdruckt vnd verlassen den armen/ Er hat heus fer zu sich gerissen/ die er nicht erbawet hat. Denn sein wanft kund nicht vol wers den/ vnd wird durch sein köstlich Gut nicht entrinnen. Es wird seiner Speise nichts vberbleiben/ Darumb wird sein gut Leben keinen bestand haben. Wenn er gleich die fülle vnd gnug hat/ wird jm doch angst werden/ Aller hand mühe wird vber in komen. Er wird tödlich les guten beraubt werden. ES wird jm der wanst ein mal vol werden/ Vnd er wird den grim seines zorns vber in senden/ Er wird vber in regenen lassen seinen streit. Er wird flihen fur dem eisern Harnisch/ Vnd der ehern Bogen wird in verjagen. Ein blos Schwert wird durch in ausgehen/ vnd des Schwerts blizen/ der jm bitter sein wird/ wird mit schrecken vber in faren.Es ist kein finsternis da/ die jn verdecken möchte/ Es wird in ein fewer verzeren das nicht auffgeblasen ist/ Vnd wer ( Auffgeblafen) vbrig ist in seiner Hütten/ dem wirds vbelgehen.Der Himel wird seine miffethat von Gott angezün eroffenen/ Vnd die erde wird sich wider in setzen. Das getreide in seinem Hause det/ micht durch wird weggefüret werden/ zuffrewet am tage seines zorns. Das ist der lohn eines Menschen auffge- gottlosen Menschen bey Gott/ vnd das erbe seiner redebey Gott. Das ist/ Ein fewer blasen. XXI bleiben Heine geb SJ Der Gottlofer it was berber erdienet Sherer w modere mbewer haft diten bie mobat mo prech der Wai vich plo flut di S he. D Job antwortet vnd sprach/ Höret doch zu meiner rede/ vnd lasst euch Hiob. raten/ Vertragt mich/ das ich auch rede/ vnd spottet darnach mein. Handel ich denn mit einem Menschen/ das mein mut hierin nicht folt vnwillig sein Keret euch her zu mir/ jr werdet fawr sehen/ vnd. Jere.12 die hand auffs maul legen müssen. Wenn ich daran gedenck/ so er bac schrecke ich/ vnd zittern komet mein fleisch an. Warumbleben denn die Gottlosen/ werden alt/ vnd nemen zu mit gutern Jr same ist sicher vmb sie her/ vndjr Nachkomlinge find bey jnen. Jr Hausbat friede fur der furcht/ vnd Gottes ruten ist nicht vber jnen. Seine Ochsen lefft man zu/ vnd mistet jm nicht/ Seine Kue kalbet/ vnd ist nicht vnfruchtbar. Jre junge Kinder gehen aus/ wie eine herd/ vndjre Kinder lecken. Sie jauchzen mit Paucken vnd Harffen/ vnd find frölich mit Pfeiffen. Sie werden alt bey guten tagen/ vnd erschrecken kaum ein augenblick fur der Helle. Die doch sagen zu Gott/ Heb dich von vns/ wirwalah.3 ( Augenblick) wollen von deinen wegen nicht wissen. Wer ist der Allmechtige/ das wir jm die nen solten oder was sind wirs gebessert/ so wir in anruffen: b Das ist/ Ste leben, bis an den tod genblick mit jnen hindurch. Ich wol/ vnd da ists ABersihe/ jr gut stehet nicht in jren henden/ Darumb sol der Gottlosen vib ein bösen au sinn ferne von mir sein. Wie wird die leuchte der Gottlosen verlesschen/ vndjr zu thun/ so find fie vnglück vber sie komen/ Er wird hergenleid austeilen in seinem zorn. Sie aber mus so lan: werden sein wie stoppeln fur dem Winde/ vnd wie sprew die der sturmwind geseit schrecken, wegfüret. Gott behelt desselben vnglück auff seine Kinder/ Wenners jm ver gelten wird/ so wird mans innen werden. Seine augen werden sein verderben sehen/ vnd vom grim des Allmechtigen wird er trincken. Denn wer wird ge fallen vad vnglück leide. Die ime Die veg gewe geimen meinu iges So verfch et wi hand wit ol beg wird feb tatter Leiben mus e der Orta wird nich en. Ermo 1/ baseb Er hat icht vol einer S aben. We hand Hiob. grim Eliphas r wird fle en. Ein bis jm bitter in verba t/ Dub nemiffe inem lofac ond land Darnach at hierin wr fehen redence ba mbleben ba ficher umb erfurcht istet mid tehen aus Haffen wi brechen Fau Dont yone/ Das wir m Der Gott Tchen/ m zorn. er furman iners m wer mid Stob. fallen haben an seinem hause nach jm vnd die zal der monden wird kaum halb bleiben. Wer wil Gott leren/ der auch die hohen richtet: Dieser stirbt frisch vnd gesund/ in allem Reichthum vnd voller grig. Sein melckfass ist vol milch/ vnd feine gebeine werden gemest mit marck. Jener aber stirbet mit betrübter See len/ vnd hat nie mit freuden geffen. Vnd ligen gleich miteinander in der Erden/ vnd wurme decken sie zu. 278 SJhe/ ich kenne ewre gedancken wol/ vnd ewer freuel furnemen wider mich.Denn jr sprecht/ Wo ist das haus des Fürsten vnd wo ist die hutten/ da die Gottlosen woneten: Redet jr doch dauon/ wieder gemeine Pobel/ vnd merckt nicht was jener wesen bedeutet. Denn der böse wird behalten auff den tag des verderbens/ vnd auffden tag des grimmes bleibet er. Wer wil sagen/ was er( vergelten) Das verdienet/ wenn mans eufferlich anfibet: Wer wil jm vergelten was er thutist/ werkans vre Aber er wird zum Grabe geriffen/ vnd mus bleiben bey den hauffent. Es gefiel vergelten fey/ on jm wol der schlam des Bachs/ vnd alle Menschen werden jm nach gezogen/ vnd dere/ die fur jm gewesen sind/ ist keine zal. Wie tröstet jr mich so vergeblichauffen) Das ist vnd ewer Antwort findet sich vnrecht. XXII teilen/ was jm su Gott allein. b Es ist im auch ein Grab bereit/ vn ter andern Gre bern. ( Der schlam des die wollust im ben. Aantwortet Eliphas von Thema/ vnd sprach/ Was darff Gott eines Bach) Das ist/ starcken/ Vnd was nügt im ein Kluger Meinestu das dem All fleisch vnd guts le mechtigen gefalle/ das du dich so from macheft: Oder was hilffts jn/ ob du deine wege gleich on wandel achtest meinestu/ er wird sich fur dir fürchten dich zu straffen/ vnd mit dir für gericht tret ten: Ja deine bosheit ist zu gros/ vnd deiner missethat ist kein ende. Du hast etwa deinem Bruder ein Pfand genomen on vrsach/ Du hast den Na cketen die kleider ausgezogen/ Du hast die Müden nicht getrenckt mit wasser/ vnd hast dem Hungerigen dein brot versagt/ Du hast gewalt im Lande geübt/ vnd prechtig drinnen geseffen/ Die Widwen hastu leer lassen gehen/ vnd die arm der Waisen zubrochen. Darumb bistu mit stricken vmbgeben/ vnd furcht hat dich plötzlich erschreckt. Soltestu denn nicht die finsternis sehen/ vnd die Was Finsternis heifft serflut dich nicht bedecken: trübsal vnd vnSJbe/ Gott ist hoch droben im Himel/ vnd sihet dieSternen droben in der glück. Widerumb ltecht heifft glück höhe. Vnd du sprichst/ Was weis Gott folt er das im tunckel ist/ richten kon vnd heil. nen: Die wolcken sind seine vordecke/ vnd sihet nicht/ vnd wandelt im vmbgang des Himels. Wiltu der Welt laufft achten/ darinnen die Dngerechten gegangen find: Die vergangen sind ehe denn es zeit war/ vnd das wasser hat jre, grund weg gewaffchen. Die zu Gott sprachen/ Heb dich von vns/ was folt der Allmech tige jnen thun können: So er doch ir baus mit guter füllet/ Aber der Gottlos sen meinung sey ferne von mir.Die Gerechten werden sehen vnd sich frewen/ vnd der Unschuldige wird jr spotten. Was gilts/ je wesen wird verschwinden/ vndje vbriges wird das fewr verzehren: So vertrage dich nu mit jm/ vnd habe friede/ Daraus wird dir viel gutes komen. Hore das Gesetz von seinem munde/ vnd faffe feine Rede in dein herz. Wirstu dich bekeren zu dem Allmechtigen/ so wirftu gebawet werden/ vnd vn recht ferne von deiner Hütten thun. So wirstu fur Erde gold geben/ vnd fur die Felsen güldene Beche. Vnd der Allmechtige wird dein gold sein/ vnd silber wird dir zugeheufft werden.Denn wirftu deine luft haben an dem Allmechtigen/ vnd dein andlitz zu Gott auffheben. So wirftu in bitten/ vnd er wird dich ho ren/ vnd wirst deine gelübde bezalen. Was du wirst furnemen/ wird er dir la ffen gelingen/ Vnd das liecht wird auff deinem wege scheinen. Denn die sich de mütigen/ die erhöhet er/ Vnd wer seine augen niderschlegt/ der wird genesen. Vnd der vnschuldige wird errettet werden/ Er wird aber errettet vmb seiner hende reinigkeit willen. Aa y 5Job Hiob. Einig) Also Ga la.z.Gott isteing/ Des emigen aber jt kein Mittler. ( Die zeit) Weil Gott die Bo sen so lefst machen wie sie wollen/ fo feinetes/ als wisse er nichts dcumb. Weil jr Was buch XXIII men en Feing Wenn ce ben und might alfor nichts fer Job antwortet/ vnd sprach/ Seine rede bleibt noch betrübt/ meine Hiob.idth macht ist schwach vber meinem feuffgzen. Ah das ich wüste/ wie ich in finden/ vnd zu seinem Stuel komen möcht. Vnd das Recht fur im folt furlegen/ vnd den mund vol straffe fassen. Vnd erfaren die Rede/ die er mir antworten/ vnd vernemen/ was er mir sagen wurde. Wil er mit groffer macht mit mir rechten er stelle sich nicht so gegen mir. Sondern lege mirs gleich fur/ so wil ich mein Recht wol ge winnen. Aber gehe ich nu stracks fur mich/ so ist er nicht da/ Gehe ich zurück/ so spür ich in nicht. Ist er zur lincken/ so ergreiff ich in nicht/ Derbirget er sich zur Rechten/ so sehe ich in nicht. ER aber kennet meinen weg wol/ Er versuche mich/ so wil ich erfunden werden/ wie das gold. Denn ich sege meinen fuss auff seiner ban/ vnd halte seinen weg/ vnd weiche nicht ab.Dnd trette nicht von dem Gebot seiner lippen/ vnd be ware die rede seines munds mehr denn ich schuldig bin. Er ist einig/ wer wil jm antworten: vnd er machts wie er wil. Vnd wenn er mir gleich vergilt/ was ich verdienet habe/ so ist sein noch mehr dahinden. Darumb erschrecke ich fur jm/ vnd wenn ichs mercke/ so fürchte ich mich fur jm. Gott hat mein herz blöde ge macht/ vnd der Allmechtige hat mich erschreckt. Denn die finstenis machts kein ende mit mir/ vnd das tunckel wil fur mir nicht verdeckt werden. XXIIII ni wenige nichts. E fen brunt hat vmb Die feule Arumb solten die zeit dem Allmechtigen nicht verborgen sein? Vnd Hiob. Er die jn kennen/ sehen seine tage nicht. Sie treiben die grenze zu rück/ sie rauben die Herden vnd Weiden sie. Sie treiben der Waisen esel weg/ vnd nemen der Widwen ochsen zu pfande. Die Armen muffen jnen weichen/ vnd die durfftigen im lande müssen sich ver friechen. Sihe/ das Wild in der Wüsten gehet eraus/ wie siepfle fe die 25ssen/ vnd gen/ frue zum Raub/ das sie speise bereiten für die Jungen. Sie erndten auff dem So müsserie zuge. Acker alles was et tregt/ vnd lesen den Weinberg/ den sie mit vnrecht haben. Die ben/ das es nicht Nacketen lassen sie ligen/ vnd lassen jnen keine decke im frost/ den sie die Kleider nen/ auch nicht wie genomen haben.Das sie sich müssen zu den felsen halten/ wenn ein Plagregen von seit er straffen wer bergen auff sie geufft/ weil sie sonst keinen trost haben. denn sagt/ er strafnicht die Fromen/ wisse/ vil die in ken de/ wie jr euch thů metzu wissen. C freien frechen LeuSJe reissen das Kind von den brüsten/ vnd machens zum Waisen/ vnd machen die Leute arm mit pfenden. Den Nacketen lassen sie on Kleider gehen/ ( Das wild) Die vnd den Hungerigen nemen sie die garben. Sie zwingen sie dle zu machen auff te vnd Tyrannen. Iren eigen Mulen/ vndjre eigen Kelter zutretten/ Vnd lassen sie doch durft lei den. Sie machen die Leut in der Stad feuffzend/ vnd die seele der erschlagenen schreiend/ vnd Gott stürzzet sie nicht. Darumb sind sie abtrúnnig worden vom liecht/ vnd kennen seinen weg nicht/ vnd keren nicht wider zu seiner strassen. Wenn der tag anbricht/ stehet auff der Mörder/ vnd erwürget den armen vnd dürfftigen/ Vnd des nachts ist er wie ein Dieb. Das auge des hebrechers hat acht auff das tunckel/ vnd spricht/ mich fihet kein auge/ vnd meinet/ er sey ver borgen. Jm finstern bricht er zun Heusern ein/ Des tages verbergen sie sich mit einander/ vnd schewen das liecht. Denn wo jnen der morgen komet/ ifts jnen wie ein finsternis/ Denn er fület das schrecken der finsternis. Er feret leichtfertig wie auff eim wasser dahin/ seine abe wird gering im Lande/ vnd, bawet sei nen Weinberg nicht.Die Helle nimet weg die da fündigen/ wie die hige vnd dur re das Schneewasser verzehret. ( Bawet) Das ist die der Hurerey nachgehen/ brin. gen je Gut vmb vnd lassens vngebawet. ES werden sein vergessen die barmherzigen/ Seine lust wird wormicht werden/ sein wird nicht mehr gedacht/ Er wird zubrochen werden wie ein fauler trafft w bobebes Ritet die en gering fome Barbieid Ber ise/ wh Hiob. was defa Stelle fich urid erfiche Bildad. erfura altefens en/ onde werwin t/ wasi ich furn blobe adi Hiob. in: V zu ruid Waile Se Arme n fich wie fiel nauff haben. Die Blete Bregen Daifen/ ider ge machen auf och burf fchlagen orden m her fan Armen H Hiob Gerech tigkeit eines Hiob. 279 fauler Baum.Er hat beleidiget die Einsame die nicht gebirt/ Dnd hat der Wid wen kein guts gethan.Vnd die mechtigen vnter sich gezogen mit seiner krafft/ Wenn er stehet/ wird er feines lebens nicht gewis sein. Er macht im wol selbs eis ne sicherheit/ Doch sehen seine augens auff jr thun. Sie sind ein kleine zeit erha ben/ vnd werden zu nicht/ vnd vnterdruckt/ vnd gang vnd gar ausgetilget wer" Das ist das fie den/ Vnd wie die erste bluet an den ehern/ werden sie abgeschlagen werden. Jsts nicht ein auffthur nicht also: wolan/ wer wil mich lügen straffen/ vnd beweren das meine rede dempffer er sie nichts sey:" XXVX ( Auff ir thun) wider in machen/ jmerdar/ vnd mus also sicherheit mit lift suchen/ Aber es weret nicht. tig/ vnd kan wol A antwortet Bildad vonSuah/ vnd sprach: Ist nicht die Herrschafft wer solt diethun vnd furcht bey im/ der den friede macht vnter seinen Höhesten Gottist Allmed Wer wil seine Kriegsleute zelen vnd vber welchen gehet nicht steuren den Groauff sein liecht: Vnd wie mag ein mensch gerecht fur Gott sein vnden/ wenn du nur wie mag rein sein eines weibs kind: Sihe/ der Wond scheinet noch du meinst/ Ex wif nicht/ vnd die Sterne sind noch nicht rein für seinen augen/ Wiese es nicht/ wie du viel weniger ein Mensch/ die made/ vnd ein Menschen kind/ der wurm. XXVI from werest. Vnd ist newlich gesagt bast. b Die groffen WalJob antwortet/ vnd sprach/ Wem stehestu bey dem/ der keine krafft hat: Hilffstu dem/ der keine sterckein armen hat: Wem gibstu rat: dem/ der keine weisheit hat: vnd zeigest einem Mechtigen/ wie ers ausfüren solfur wen redestu: vnd fur wen gehet der odem von dir Die Risen engsten sich vnter den wassern/ vnd die bey jnen wo Rifen) nen. Die Helle ist auffgedeckt fur jm/ vnd das verderben hat keine fisch welche beden decke. Er breitet aus die Mitternacht nirgend an/ vnd henget die Erden an ten die grossen nichts. Er faffet das Waffer zusamen in seine Wolcken/ vnd die Wolcken zurei Tyrannen auff ssen drunter nicht. Er helt seinen Stuel/ vnd breitet seine Wolcken dafur. Er hat vmb das Waffer ein ziel gesetzt/ bis das liecht sampt dem finsternis vergehe. Die seulen des Himels zittern/ vnd entsetzen sich für seinem schelten. Fur seiner krafft wird das Meer plötzlich vngestum/ vnd fur seinem verstand erhebt sich die höhe des Meers. Am imel wirds schon durch seinen Wind/ vnd seine Hand be reitet die gerade Schlangen. Sihe/ also gehet sein thun/ Aber danon haben wir ein geringe wörtlin vernomen/ Wer wil aber den Donner seiner macht verste hen: XXVII No Hiob fur fort vnd hub an seine Sprüche/ vnd sprach/ So war Gott lebet/ der mir mein Recht nicht gehen lefft/ vnd der All mechtige/ der mein Seel betrübt/ Solange mein odem in mir ist/ vnd das schnauben von Gott in meiner nasen ist/ Meine lippen sollen nichts vnrecht sreden/ vnd meine zunge fol keinen betrug sa gen. Das sey ferne von mir/ das ich euch recht gebe/ Bis das mein geen gewis ende komet/ wilich nicht weichen von meiner fromkeit. Von meiner gerechtig keit/ die ich habe/ wil ich nicht lassen/ ein gewissen beiffet mich nicht meines ganzen Lebens halben. fens. rechere h er fer un fie fich m is inen Teichtfer bawer se vhod Wormid Den wie Erden. Aber mein Feind wird erfunden werden ein Gottloser/ vnd der sich wider mich aufflehnet/ ein vnrechter. Denn was ist die hoffnung des Heuchlers/ das heuchler heissen er so geizig ist/ vnd Gott doch seine Seele hinreiffet: Meineftu/ das Gott sein in diesem Buch al schreien hören wird/ wenn die angst vber in komet Wie kan er an dem Allmech falschen Mensche tigen luft haben/ vnd Gott etwa anruffen: lenthalben/ einen wie sie alle find/ fur Gott on glau JCh wil euch leren von der hand Gottes/ vnd was bey dem Allmechtigen ben. gilt/ wil ich nicht verhelen. Sihe/ jr haltet euch alle fur klug/ Warumb gebr Aa iy jr denn Hiob. ( Weinen) Das Buch jr denn solche vnnutze ding fur: Das ist der lohn eines gottlosen Menschen bey Gott/ vnd das erbe der Tyrannen/ das sie von dem Allmechtigen nemen wer den. Wird er viel Kinder haben/ So werden sie des schwerts sein/ Vnd seine Nachkomlinge werden des brots nicht sat haben. Seine vbrigen werden im Tod begraben werden/ Vnd seine Widwen werden nicht a weinen. Wenn er tod geld zusamen bringet wie erden/ vnd samlet Kleider wie leimen/ So wird er es wol bereiten/ Aber der Gerechte wird es anzihen/ vnd der vnschuldige wird das geld austeilen. Er bawet sein Haus wie eine spinne/ vnd wie ein Hüter eine scha wer macht. Sie werden fro werden/ das er it. b ( Finstern) Der Reiche wenn er sich legt/ wird ers nicht mit raffen/ Er wird seine au gen auffthun/ vnd da wird nichts sein. Es wird in schrecken vberfallen/ wie war ffer/ des nachts wird in das vngewitter wegnemen. Der Ostwind wird in weg. füren/ das er dahin feret/ vnd vngestum wird in von seinem ort treiben. Er wird solchs vber in füren/ vnd wird sein nicht schonen/ Es wird jm alles aus seinen henden entflihen. Man wird vber in mit den henden klappen/ vnd vber in zi schen da er gewesen ist. Das ist/ men gre bet zu legt zu tieff/ das man findet das verborgen ligt im finsternis Der erden. XXVIII Shat das silber seine genge/ vnd das gold feinen ort/ da mans schmel get. Eisen bringet man aus der erden/ vnd aus den steinen schmel get man erg. Es wird je des b finstern etwa ein ende/ vnd jemand findet ja zu letzt den Schifer tieff verborgen. Es bricht ein solcher Bacherfür/ das die drumb wonen/ den weg daselbs verlieren/ Vnd fellet wider/ vnd scheusst dahin von den Leuten. Man bringet auch fewr vnten aus der Erden/ da doch oben speise auffwechst/ Man findet Saphir an etlichen ortern/ vnd erdenklosse da gold ist. Den steig kein Vogel er kand hat/ vnd kein Geiers auge gesehen.Es haben die stolzen Kinder nicht dar Stolzen kinder) auff getretten/ vnd ist kein Lew drauff gegangen.Auch legt man die hand an die Fels/ vnd grebt die Berge vmb. Man reiffet Beche aus den felsen/ vnd alles was köstlich ist/ sihet das auge. Man weret dem strome des waffers/ vnd bringet das verborgen drinnen ist/ ans liecht. Das sind die junge Lewen. er Sta hen rauffhor fiften fich chhörere DEnn Hoffer hatte washer& Rock on und des. twufte den Rau meiner tam ble ynd me Manb porten wie at Wenn meins Fomen chten da wil man aber weisheit finden. Vnd wo ist die stete des Verstands: Gottes Niemand weis wo fie ligt/ vnd wird nicht funden im Lande der lebendi, weisheit. gen. Der abgrund spricht/ Sie ist in mir nicht/ vnd das Meer spricht/ Sie ist nicht bey mir. Man kan nicht Gold vmb sie geben/ noch Silber darwes gen/ sie zu bezalen. Es gilt je nicht gleich Ophirisch gold/ oder köstlich Onich vnd Saphir. Gold vnd Demand mag jr nicht gleichen/ noch vmb sie gülden Kleinot wechseln. Ramoth vnd Gabis acht man nicht/ die Weisheit ist höher zu wegen denn Berlen. Topasius aus Morenland wird jr nicht gleich gescherzt/ vnd das reinest gold gilt jr nicht gleich. Woher komet denn die Weisheit vnd wo ist die stete des verstandes Sie ist verholen fur den augen aller Lebendigen/ auch verborgen den Vogeln vnter dem imel. Das verdamnis vnd der tod sprechen/ Wir haben mit vnsern ohren jr gerücht gehöret. Gott weis den weg dazu/ vnd kennet jre stete. Denn er fihet die ende der Erden/ vnd schawet alles was vnter dem Himel ist. Da er dem Winde sein gewicht machete/ vnd sette dem Wasser seine gewiffe masse. Da er dem Regen ein ziel machete/ vnd dem Blitzen vnd Donner den weg. Da sabe er sie/ vnd erzelet sie/ bereitet sie vnd er fand sie. Vnd sprach zum menschen/ Was Sibe/ die furcht des HERRN/ das ist Weisheit/ vnd meiden des böse/ das ist. Verstand. XXIX 0176 Weisheit fey. geten fre Chern Der e Diftelin farbe no haber e for met Jeb nett m Ond f Derden in Giob. Hiob. Hiobs wirdas herrligkeit. wirdos eine de feine aus Aus fe berry ans fdm Tert Schme " no jemand ein folde ieren Dat at bring Can find Vogel icht dar id an di alles was bring Blob. 106. 280 les vbrig gnug No Hiob hub abermal an seine Sprüche/ vnd sprach/ O das ich trere wie in den vorigen Monden/ in den tagen da mich Gott behütet. Da seine Leucht vber meinem Heubt schein/ vnd ich bey seinem Liecht im finsternis gieng. Wie ich war zur zeit meiner Jugend/ da Gottes geheimnis vber meiner Hütten war. Da der Allmechtige noch mit mir war/ vnd meine Kinder vmb mich her.Da ich meinen trit wusch in a butter/ vnd die fels mir ölebeche goffen. Da ich ausgieng zum thor( Jn butter). in der Stad/ vnd mir lies meinen ftuel auff der gaffen bereiten.Da mich die jun Das ist/ Da ich ale gen sahen/ vnd sich versteckten/ Vnd die Alten fur mir auffstunden.Da die Ober hatte/ alles fett ften auffhöreten zu reden/ vnd legten jre hand auff jren mund. Da die stimme der vnd volauff. Fürsten sich verkroch/ vnd jre zunge an jrem gumen klebte. Denn welches ohre mich hörete/ der preiset mich selig/ vnd welchs auge mich sahe/ der thümet mich. DEnn ich errettet den Armen der da schrey/ vnd den Waisen/ der keinen Helffer hatte. Der segen des/ der verderben solte/ kam vber mich/ Vnd ich erfrew. et das hertz der Widwen. Gerechtigkeit war mein Kleid/ das ich anzog wie ei nen Rock/ vnd mein Recht war mein fürstlicher Hut. Ich war des Blinden aus ge/ vnd des Lamen füffe. Ich war ein Vater der Armen/ vnd welche Sache ich nicht wuste/ die erforschet ich. Ich zubrach die backenzeen des Vngerechten/ vnd reis den Raub aus seinen zeenen. Ich gedacht/ Jch wil in meinem West ersterben/ vnd meiner tage viel machen/ wie sand. Meine saat gieng auff am wasser/ vnd der taw bleib vber meiner Erndte. Meine herrligkeit ernewerte sich jmer an mir/ vnd mein Bogen besserte sich in meiner hand. er leben Hiob er sprigt erechtlich. er darme b Meine Macht C MAnhöret mir zu/ vnd schwiegen vnd warteten auff meinen rat.Nach mei Bogen) Das ist/ nen worten redet niemand mehr/ vnd meine rede troff auff sie.Sie warteten auff nam imer su mich/ wie auff den Regen/ Vnd sperreten jren mund auff/ als nach dem Abend: regen. Wenn ich mit jnen lachete/ worden sie nicht zu küne darauff/ vnd das liecht meins angesichts machte mich nicht geringer. Wenn ich zu jrem gefchefft freundlich/ fr3. wolt komen/ so must ich oben an sitzen/ Vnd wonet wie ein König vnter Kriegs/ worden sie dars knechten/ da ich tröstet die leide trugen. C XXX ( Lachete) lich mit jnen war/ umb nicht füne mich zu verachte/ Id est, familiaritas mea non peperit apud eos mei cons Vaber lachen mein die jünger sind denn ich/ welcher Beter ich verach- temptum, tet hette zu stellen vnter meine Schafhunde. Welcher vermugen ich fur nichts hielt/ die nicht zum Alter komen kundten.Die fur hun ger vnd kummer einsam flohen in die Linode/ newlich verdorben vnd elend worden. Die da Leffeln ausraufften vmb die pusch/ vnd Wegholdern wurzel war jre speise. Vnd wenn sie die eraus rissen/ jauchzeten sie drüber/ wie ein Dieb. An den grausamen Bechen woneten sie/ in den löchern der erden vnd steinrigen. Zwischen den Püsschen rieffen sie/ vnd vnter den Disteln samleten sie. Die Kinder loser vnd verachter Leute/ die die geringsten im Lande waren. Nu bin ich jr Seitenspiel worden/ vnd mus jr Merlin sein. Sie haben einen Grewel an mir/ vnd machen sich ferne von mir/ vnd schonen nicht für meinem angesicht zu speien. Onich und 30 wee ttances: en Dogel mit unle ete. Dem ft. Dac ffe malk weg.D menfchen 5 ( Sie) e minio meo. SJe haben meine Saelen ausgespannen/ vnd mich zu nicht gemacht/ vnd das meine abgezeumet. Zur rechten da ich grunet/ haben sie sich wider mich Die Chaldeer. gesetzt/ Vnd haben meinen fuss ausgestoffen/ vnd haben vber mich einen wegidest, Depofuerunt, gemacht/ mich zu verderben. Sie haben meine steige zubrochen/ Es war jnen so priuarunt curru leicht/ mich zu befchedigen/ das sie keiner Hülffe dazu durfften. Sie sind komen durigatu, id est, do wie zur weiten lucken erein/ vnd sind on ordnung daher gefallen. Schrecken hat sich gegen mich gekeret/ Vnd hat verfolget wie der Wind meine herrlig keit/ vnd wie ein lauffende Wolcke meinen glückseligen stand. Nu aber gen ffet sich aus meine Seele vber mich/ vnd hat mich ergriffen die elende zeit. Des nachts wird mein gebein durchboret allenthalben/ vnd die mich jagen/ legen 21 a ij fich Hiob. Das buch sich nicht schlaffen. Durch die menge der krafft werde ich anders vnd anders a ge ( Gekleidet) kleidet/ Vnd man gürtet mich damit/ wie mit dem loch meines Rocks. Man hat ley vnglück wird mich in dreck getretten/ vnd gleich geacht dem staub vnd afschen. Das ist mancher. waltiglich/ das ich tet mich/ das ich anhaben/ wie et mir angethan ges Schrey ich zu dir/ so antwortestu mir nicht/ Trette ich erfur/ so achtestu michs nicht erweh nicht auff mich. Du bist mir verwandelt in einen Grawsamen/ vnd zeigest deinen ren kan/ vnd gir gram an mir mit der stercke deiner Hand. Du hebest mich auff/ vnd lefsest mich nicht eraus komen auff dem Winde faren/ vnd zurschmelzgest mich krefftiglich. Denn ich weis/ du Fan/ vnd mus es wirst mich dem Tod vberantworten/ da ist das bestimpte aus aller Lebendi nen Rock am hal- gent. Doch wird er nicht diehand ausstrecken ins Beinhaus/ vnd werden nicht schreien für seinem verderben. Ich weinete ja in der harten zeit/ vnd meine Sees ( Beinhaus) Das le jamert der armen. Ich wartete des Guten/ Vnd komet das böse/ Ich hoffete auffs Liecht/ vnd komet finsternis. Mein eingeweide sieden/ vnd hören nicht auff/ mich hat vberfallen die elende zeit. Ich gehe schwartz einher/ vnd börnet mich doch keine Sonne nicht/ Ich stehe auff in der Gemeine/ vnd schreie. Ich bin ein Bruder der Schlangen/ vnd ein Gefelle der Straussen. Meine haut vber mir ist schwartz worden/ vnd meine gebeine sind verdorret fur hize. Meine Har ffe ist eine klage worden/ vnd meine Pfeiffe ein weinen. se. b ift/ im Beinhause werde ich je ruge haben. ( Gefaren) XXXI 526 haben on gen/ bas meiner Huff get wi bem W beimlich Menge Werd AS jemanto guten gewis Ch habe einen Bund gemacht mit meinen augen/ das ich nicht achtet Hiob. auffeine Jungfraw. Was gibt mir aber Gott zu lohn von oben: vnd was fur ein erbe der Allmechtige von der Höhe: Solt nicht billicher der Vnrechte solch vnglück haben: Vnd ein Vbel theter so verstossen werden: Sihet er nicht meine wege/ vnd Gerech zelet alle meine genge habe ich gewandelt in eitelkeit/ Oder hat tigkeit eines mein fuss geeilet zum betrug So wegeman mich auff rechter Wage/ so wirdens. Gott erfaren meine fromkeit. hat mein gang gewichen aus dem wege/ vnd mein bergmeinen augen nachgefolget/ vnd ist etwas in meinen henden beklebet/ So müsse ich seen/ vnd ein ander fresse es/ Vnd mein Geschlecht müsse ausgewur Belt werden. elfie elter Dreier Avon Bu Ch bin meine At sich mein herz laffen reizen zum Weibe/ vnd habe an meines Lehesten thur gelauret/ Somuffe mein Weib von einem andern geschendet werden/ vnd andere müssen sie beschlaffen/ Denn das ist ein laster/ vnd eine miffethat fur die Richter.Denn das were ein fewr/ das bis ins verderben verzeret/ vnd alle mein einkomen auswurgelte. Hab ich veracht das Recht meines knechts oder meiner Magd/ wenn sie eine sache wider mich hatten: Was wolt ich thun/ wenn Gott sich auffmacht/ vnd was würde ich antworten/ wenn er heimsucht hat in nicht auch der gemacht/ der mich in Mutterleibe machte.vnd hat in im Leibe eben so wol bereit: hab ich den Dürfftigen jre begirde versager/ vnd die augen der Rhum Widwen lassen verschmachten Hab ich meinen bissen allein gegessen/ vnd nicht gewens der Waise auch dauon gessen: Denn ich hab mich von Jugent auff gehalten wie ein Vater/ vnd von meiner Mutter leib an hab ich gern getröst. Bin vnd wider ge trieben. des alte Me Allmed Alten wil mein babe au eines guten Weacht g Ab ich jemand sehen vmbkomen/ das er kein Kleid hatte/ vnd den Armen on decke gehen lassen haben mir nicht gesegnet seine feiten/ da er von den fellen meiner Lemmer erwermet ward hab ich mit meiner band vber den Waisen gefaren/ weil ich mich sahe im Thor macht zu helffen haben: Sofalle meine schulder von der achseln/ vnd mein arm breche von der rören. Denn ich fürchte Gott wie ein vnfal vber mich/ vnd kündte seine Last nicht ertragen. Hab ich das Das ist wenn Gold zu meiner zuuersicht gestellet/ vnd zu den goldklumpen gesagt/ ein trost: gienge habe ich hab ich mich gefrewet/ das ich gros Gut hatte/ vnd meine hand allerley erwor nicht meine freude ben hatte: Hab ich das Liecht angesehen/ wenn es belle leuchtet/ vnd den darinnen gehabt. Mond/ wenn er vol gieng: hat sich mein hertz heimlich bereden lassen/ das mei Hand Füssen/ Heis nee hand meinen mund küsse: Welches ist auch eine miffethat fur die Richter/ preisen/ welchs al- Denn damit hette ich verleugnet Gott pon oben. mirs glückselig e fet sein eige werck letnGott zugehört 5216 feiner Rim Co nach ton/ S Didmen Stef's sto Llibu. bers Ad weis Leben dennid meine S Ich hofte oren má ond b eie. Ja hout rie Meine hyp nicht af Tron obe mid Solt Elihu. ein Ph wege/ w / Ober ge/ fo m vnd m Tebet e Ausgem es Neh verden ethat fu ond alle me Bober mein wenn Ge Bat in with Leibe che Die auga d gehalten. Hiob. 281 finde mufte auch Ab ich mich gefrewet/ wenns meinem Feind vbel gieng/ vnd habe mich erhaben/ das in vnglück betretten hatte: Denn ich lies meinen mund nicht fün digen/ das er wündschete einen fluch seiner Seelen.Haben nicht die Menner in das ist, mein ge meiner Hütten müssen sagen: Owolt Gott/ das wir von seinem fleisch nicht ge nichts begeren an settiget würden. Draussen mußte der Gast nicht bleiben/ sondern meine thur thet meine Seinde, ich dem Wanderer auff. hab ich meine schalckheit wie ein Mensch gedeckt/ das ich beimlich meine miffethat verborge hab ich mir grawen lassen fur der gro ffen Menge/ vnd die verachtung der Freundschafften mich abgeschreckt hat: Jch bleib stille/ vnd gieng nicht zur thür aus. b WEr gibt mir einen Verhörer/ das meine begirde der Allmechtige erhöre das jemand ein Buch schriebe von meiner fache. So wolt ichs auff meine ach feln nemen/ vnd mir wie eine kron vmbbinden. Ich wolt die zal meiner genge an sagen/ vnd wie ein Fürst wolt ich sie dar bringen. Wird mein Land wider mich schreien/ vnd mit einander seine fürche weinen. Hab ich seine früchte vnbezalet Srey vnerfrocke geffen/ vnd das leben der Ackerleuten fawr gemacht/ Sowachse mir Disteln fur Weizen/ vnd Dornen fur gersten. Die wort Hiob haben ein ende. XXXII A höreten die drey Senner auff Hiob zu antworten/ weil er sich fur gerecht hielt. Aber Elihu der son Baracheel von Bus/ des ge schlechts Ram/ war zornig vber Hiob/ das er seine Seele gerech tet hielt denn Gott. Auch ward er zornig vber seine drey Freun de/ das sie keine antwort funden/ vnd doch Hiob verdampten. Denn Elihu hatte geharret/ bis das sie mit Hiob geredt hatten/ weil sie elter waren denn er.Darumb da er fabe/ das kein antwort war im munde der dreier Menner/ ward er zornig/ Vnd so antwortet Elihu der son Barache el/ von Bus/ vnd sprach. Ich bin jung/ jr aber seid alt/ Darumb hab ich mich geschewet/ vnd gefürcht meine Kunst an euch zu beweisen. Ich dacht/ Las die jar reden/ vnd die men ge des alters las weisheit beweisen. Aber der geist ist in Leuten/ vnd der odem des Allmechtigen macht sie verstendig. Die grossen sind nicht die weißesten/ vnd die Alten verstehen nicht das Recht. Darumb wil ich auch reden/ Höre mir zu/ ich wil meine Kunst auch sehen lassen.Sihe/ ich hab geharret/ das jr geredt habt/ Ich habe auffgemerckt auff ewern verstand/ bis jr treffet die rechte rede. Vnd habe acht gehabt auff euch/ Albersihe/ da ist keiner vnter euch/ der Hiob straffe/ oder seiner rede antworte. b ( Fürst) JR werdet vieleicht sagen/ Wir haben die weisheit troffen/ das Gott jn verstoffen hat/ vnd sonst niemand. Die rede thut mir nicht gnug/ Jch wil jm nicht so nach ewer rede antworten. Ah/ sie sind verzagt/ können nicht mehr ant worten/ Sie können nicht mehr reden. Weil ich denn geharret habe/ vnd sie kundten nicht reden( Denn sie stehen still/ vnd antworten nicht mehr) Wil doch ich mein teil antworten/ vnd wil meine Kunst beweisen. Denn ich bin der Redeso vol/ das mich der odem in meinem Bauch engstet. Sihe/ mein Bauch ist wie der Most/ der zugestopffet ist/ der die newen Faffe zureiffet. Jch mus re den/ das ich codem hole/ Jch mus meine lippen auff thun vnd antworten. Ich Ich ersticke sonst wil niemands Person ansehen/ vnd wil keinen Menschen thümen. Denn ich weis fur groffer weiss nicht( wo ichs thet) ob mich mein Schepffer vber ein kleines hinnemen würde. het. bben Alem pon ben fell ben Wal Tofalle me ich für Sabid Memm rley an et/ mo en/ bas Die Mih XXXIII Hore Llihu. Bedent) Sicut homo post factum confulit, tor in ifrael( inquit Was buch Ore doch/ Hiob/ meine rede/ vnd mercke auff alle mein wort. Sihe/ ich Elihu. thu meinen mund auff/ vnd meine Zunge redet in meinem munde. Mein hertz sol recht reden/ vnd meine lippen sollen den reinen ver stand sagen. Der geist Gottes hat mich gemacht/ vnd der odem des Allmechtigen hat mir das leben gegeben. Kanstu/ so antworte du mir/ Schicke dich gegen mich vnd stelle dich. Sihe/ ich bin Got tes eben so wol als du/ Vnd aus Leimen bin ich auch gemacht. Doch du dar ffest fur mir nicht erschrecken/ vnd meine hand fol dir nicht zu schweer sein. Dhaft geredt fur meinen ohren/ die stimme deiner rede must ich hören. Ich bin rein on miffethat/ vnschuldig/ vnd habe keine sünde. Sihe/ Er hat eine fache wider mich funden/ darumb achtet er mich fur feinen Feind. Er hat meinen Fuss in Stock gelegt/ vnd hat alle meine wege verwaret. Sihe/ eben daraus schlieffe ich wider dich/ das du nicht recht bist/ Denn Gott ist mehr weder ein Mensch. Warumb wiltu mit jm zancken/ das er dir nicht rechenschafft gibt alles feines thuns Denn wenn Gott ein mal etwas beschleufft/ So, bedenckt ers nicht erst hernach. JM trawm des gesichts in der nacht/ wenn der schlaff auffdie Leute fellet/ paenitet cogitat wenn sie schlaffen auff dem bette. Da offenet er das ohre der Leute/ vnd schreckt mutare. Triumpha- fie/ vnd züchtiget sie. Das er den Menschen von seinem b'furnemen wende/ vnd Samuel) non poeni. beschirme in fur hoffart. Vnd verschonet seiner Seelen fur dem verderben/ vnd tet nee mutat. feines Lebens/ das nicht ins schwert falle. Er strafft in mit schmerzen auff sei Wie Abimelech, nem Bette/ vnd alle seine gebeine hefftig. Vnd richt im sein leben so zu/ das jm fur der Speise eckelt/ vnd seine Seele/ das sie nicht luft zu effen hat.Sein fleisch ver Das jms gesicht schwindet/ das er nicht wole sehen mag/ vnd seine Beine werden zuschlagen/ das vergehet/ das er man sie nicht gern ansihet. Das seine Seele nahet zum verderben/ vnd sein Leben zu den Todten. Gen.20. b C weder sihet noch höret. 3wey oder drey mal. SO denn ein Engel/ einer aus taufeut/ mit jm redet/ zu verkündigen dem Menschen/ wie er folle recht thun/ So wird er jm gnedig sein/ vnd sagen/ Er sol erlöset werden/ das er nicht hinunter fare ins verderben/ Denn ich habe eine ver fünung funden. Sein fleisch geune wider wie in der Jugent/ vnd las in wider jung werden. Er wird Gott bitten/ der wird jm gnade erzeigen/ vnd wird sein andling sehen lassen mit freuden/ vnd wird dem Menschen nach seiner gerechtig keit vergelten. Er wird für den Leuten bekennen/ vnd sagen/ Ich wolt gesün diget vnd das Recht verkeret haben/ Aber es hette mir nichts genuget. Er hat meine Seele erlöset/ das sie nicht füre ins verderben/ sondern mein Leben das Liecht sehe. SJhe/ das alles thut Gott zwey oder drey mal mit einem jglichen. Das mal) Das ist offt er seine Seele erumb hole aus dem verderben/ vnd erleuchte in mit dem Liecht der Lebendigen. Merck auff/ iob/ vnd höre mir zu/ vnd schweige/ das ich rede. Hastu aber was zu sagen/ so antworte mir/ Sage her/ Bistu recht/ ich wils gerne hören. Hastu aber nichts/ fo hore mir zu/ vnd schweige/ Jch wil dich die weisheit leren. XXXIIII D2 mond o nach er ver Gott verd miche We ten gefe bewider zu $ 2 rumb ber Man ond firften on Ale feiner recken Augen( finftern Spiro nier Er bri reftat. fchlage bet.Da Das ben be birge the fereg Chm rebu mich artet der enlond m and ein w vort find No Elihu antwortet/ vnd sprach/ Höret jr Weisen meine rede/ vnd ir Elihu. Verstendigen merckt auffmich. Denn das ohre prüfet die rede/ vnd der mund schmecket die speise. Laffet vns ein vrteil erwelen/ das wir erkennen vnter vns/ was gut sey. Denn Hiob hat gesagt/ Ich bin gerecht/ vnd Gott wegert mir mein Recht. Ich mus lie gen/ ob ich wol recht habe/ Vnd bin gequelet von meinen epfeilen/ Das find Gottes ob ich wol nichts verschuldet habe. Wer ist ein solcher wie Hiob/ der da spotte rey trinckt wie wasser: Vnd auff dem wege gehet mit den Vbelthettern/ vnd wandelt mit den Gottlosen leuten: Denn er hat gesaget/ Wenn jemand schon from ist/ so gilt er doch nichts bey Gott. Meinen pfeilen) pfeile die in mir stecken. DArumb mb/ bas fert/ Da But play Ener men odemb morte d bin Gu hou d ein. Erbatin At the t gibt als benches eute f Jende und rben en auff bas fleischro lagen fein Leh Digen b en/ Er ul e zeine w m wird gered volt g Bet lichen D Sem Lind DAS idret wils germ Die weis Elihu. Llibu. Hiob. Darumb höret mit zu/ jr weisen Leute/ Es sey ferne/ das Gott solt gottlos sein/ vnd der Allmechtige vngerecht. Sondern er vergilt dem Menschen dar nach er verdienet hat/ vnd trifft einen jglichen nach seinem thun. On zweinel/ Gott verdampt niemand mit vnrecht/ vnd der Allmechtige benget das Recht nicht Wer hat/ das auff Erden ist/ verordnet vnd wer hat den gangen Erd boden gesetzt: So er sichs würde vnterwinden/ so würde er aller geist vnd odem zu sich famlen. Alles fleisch würde miteinander vergehen/ vnd der Mensch wür de wider zu afschen werden. Astu nu verstand/ so hore das/ vnd merck auff die stim meiner rede. Solt einer darumb das Recht zwingen/ das ers hasset vnd das du stoltz bist/ soltest darumb den Gerechten verdamnen Solt einer zum Könige sagen/ Du loser Man/ vnd zum Fürsten/ jr Gottlosen Der doch nicht ansihet die person der Fürsten/ vnd kennet den Herrlichen nicht mehr denn den Armen/ Denn sie sind alle seiner Hende werck. Plöglich müssen die Leute sterben/ vnd zu mitternacht erschrecken vnd vergehen/ Diemechtigen werden krafftlos weggenomen.Denn sein Augen sehen auff eines jglichen wege/ vnd er schawet alle jre genge. Es ist kein finsternis noch tunckel/ das sich da möchten verbergen die Übeltheter. Denn es wird niemand gestattet/ das er mit Gott rechte. Er bringt der Stolzen viel vmb/ die nicht zu zelen sind/ vnd stellet andere an jre stat. Darumb/ das er kennet jre werck/ vnd keret sie vmb des nachts/ das sie zuschlagen werden. Er wirfft die Gottlosen vber einen hauffen/ da mans ger ne sihet. Darumb/ das sie von jm weg gewichen sind/ vnd verstunden seiner wege teinen. Das das schreien der Armen mußte fur in komen/ vnd er das schreien des Elenden höret.Wenn er friede gibt/ wer wil verdamnen vnd wenn er das and lig verbirget/ wer wil in schawen/ vnter den Völckern vnd Leuten: Vnd leffet vber sie regieren einen Heuchler/ das Volck a zu drengen. 282 Sudrengen) Bas ren/ der das volc JCh mus fur Gott reden/ vnd kans nicht laffen. Hab ichs nicht troffen/ for lefſt einen lere du michs beffer/ Hab ich vnrecht gehandelt/ ich wils nicht mehr thun. Man Tyrannen regie wartet der antwort von dir/ Denn du verwirffest alles/ vnd du hafts angefan mit aufffegen and gen/ vnd nicht ich/ Weissestu nu was/ so sage an. Weise Leute las ich mir fagen/ shinden fehet vnd vnd ein weiser Man gehorchet mir. Aber Hiob redet mit vnuerstand/ vnd seine quelet. wort sind nicht klug. Mein vater las Hiob versucht werden bis ans ende/ bare umb/ das er sich zu vnrechten Leuten keret. Er hat vber seine sünde dazu noch ge lestert/ Darumblas jn zwischen vns geschlagen werden/ vnd darnach viel wider Gott plaudern. XXXV Nd Elihu antwortet/ vnd sprach/ Achtestu das fur recht/ das du sprichst/ Ich bin gerechter denn Gott: Denn du sprichst/ Wer gilt bey dir etwas Was hilffts/ ob ich mich on sünde mache: Jch wil dir antworten ein wort vnd deinen freunden mit dir.Schaw gen himel/ vnd sibe/ vnd schaw an die Wolcken/ das sie dir zu hoch find.Sündigeftu/ was kanstu mit jm machen vnd ob deiner mis sethat viel ist/ was kanstu im thun: Vnd ob du gerecht seiest/ was kanstu jm ge ben oder was wird er von deinen henden nemen: vogel gesenge. Jnem Menschen wie du bist mag wol etwas thun deine Bosheit/ vnd einem Menschen kind deine gerechtigkeit. Dieselbigen mögen schreien/ wenn b jnen viel gewalt geschiet/ vnd ruffen vber den arm der Groffen. Die nicht dar/ Gesenge) Das ist nach fragen/ wo ist Gott mein Schepffer/ der das gesenge macht in der nacht/ oder geistlich, Der vns gelerter macht/ denn das Vich auff erden/ vnd weiser denn die Vogel das man in lobe vnter dem Himel. Aber sie werden da auch schreien vber den hohmut der bösen/ wieder pfalm vnd er wird sie nicht er hören. Denn Gott wird das eitel nicht erhören/ vnd der auch saget/ Et no Allmechtige wird es nicht ansehen. Dazu sprichstu/ du werdest in nicht sehen/ e canticum cius. Aber es ist ein gericht fur jm/ harre sein nur.Ob sein zorn so bald nicht heimsucht/ tore ret el erwe Dat gel hmus pfai ba fid rand at Dar Vnd in leid vnd vnfal/ Llibu. Das Buch vnd sich nicht annimet/ das so viel laster da sind. Darumbhat Hiob seinen mund vmb sonst auffgespert/ vnd gibt stolze teiding fur mit vnuerstand. XXXVI groffe ewerbe gelblechy D2 Lihu redet weiter/ vnd sprach/ Harre mir noch ein wenig/ ich wil dirs zeigen/ Denn ich habe noch von Gottes wegen was zu sagen/ Jch Elihu. Gold wil meinen verstand weit holen/ vnd meinen Schepffer beweisen/ das er recht sey.Meine rede sollen on zweinel nicht falsch sein/ mein verstand sol on wandel fur dir sein. SJhe/ Gott verwirfft die mechtigen nicht/ denn er ist auch mechtig von krafft des herzens. Den Gottlosen erhelt er nicht/ sondern hilfft dem Elenden zum rechten.Erwendet seine augen nicht von dem Gerechten/ vnd die Könige lefft er sitzen auffdem thron jmerdar/ das sie hoch bleiben. Vnd wo gefangene ligen in Stocken/ vnd gebunden mit stricken elendiglich/ So verkün diget er jnen/ was sie gethan haben/ vnd jre vntugent/ das sie mit gewalt gefaren haben. Vnd offenet jnen das ohr zur zucht/ vnd sagt jnen/ Das sie sich von dem vnrechten bekeren sollen. Gehorchen sie vnd dienen im/ so werden sie bey guten tagen alt werden/ vnd mit lust leben. Gehorchen sie nicht/ so werden sie ins Schwert fallen/ vnd vergehen/ ehe sie es gewar werden. DJeheuchler wenn sie der zorn trifft/ schreien sienicht/ Wenn sie gefangen ligen/ so wird jre Seele mit qual sterben/ vnd jr leben vnter den Hurern. Aber den Elenden wird er aus seinem elend erretten/ vnd dem Armen das ohr offenen im trübsal. Er wird dich reissen aus dem weiten rachen der angst/ die keinen bo den hat/ vnd dein tisch wird ruge haben/ vol alles guten. Du aber machst die sa chen der Gottlosen gut/ das ir sache vnd recht erhalten wird. Sihe zu/ das dich nicht vieleicht zorn beweget habe jemand zu plagen/ Oder gros geschencke dich nicht gebeuget habe. Meinestu/ das er deine gewalt achte/ oder gold/ oder irgend eine sterck oder vermögen Du darffest der nacht nicht begeren/ die Leute an jrem ort zu vberfallen. Hute dich/ vnd kere dich nicht zum vnrecht/ wie du denn fur elende angefangen haft. Defcriptio poetica tempeftatis. Id est, ab occidente in orientem. SJhe/ Gott ist zu hoch in seiner krafft/ Wo ist ein Lerer wie er ist: Wer wil vber in heimsuchen seinen weg? vnd wer wil zu jm sagen/ Du thust vnrecht: Ge denck/ das du sein werck nicht wissest/ wie die Leute singen. Denn alle Men schen sehen das/ die Leute schawens von ferne. Sibe/ Gott ist gros vnd vnbe kand/ seine jarzal kan niemand forschen.Er macht das wasser zu kleinen tropffen/ vnd treibet seine Wolcken zusamen zum Regen. Das die Wolcken fliessen/ vnd trieffen sehr auff die Menschen. Wenn er furnimet die Wolcken auszubreiten/ wie sein hoch gezelt/ Sihe/ so breitet er aus seinen Blizz vber dieselbe/ vnd bede cket, alle ende des Meers.Denn damit schrecket er die Leute/ vnd gibt doch spei se die fülle. Er deckt den Blitz wie mit henden/ Vnd heiffts doch widerkomen/ Danon zeuget fein geselle/ nemlich/ des Donners zorn in Wolcken. XXXVII brechen menen wor caffen Spie michen fat wird ver glob fue graffen be ben nicht fürcht fich hat j erfchloff nem The vno nich 5 gezeigt wurden Aleid. D fertigen haft in be reit Die kauffget Liecht w grange/ b gebor BJ Sher For gbes f Es entsetzet sich mein hertz vnd bebet.Lieber höret doch/ wie sein Don Elihu. ner zürnet/ Vnd was fur gefprech von seinem munde ausgehet. Er sihet vnter allen imeln/ vnd sein Blitz scheinet auff die ende der Erden. Demnach brullet der Donner/ vnd er donnert mit feinem groffen schall/ Vnd wenn sein Donner gehöret wird/ kan mans nicht auffhalten. Gott donnert mit seinem Donner grewlich/ vnd thut grosse ding/ vnd wird doch nicht erkand. Er spricht zum Schnee/ so ist er bald auff Erden/ vnd zum Plazregen/ so ist der Plazregen da mit macht. Alleen schen hat er in der hand/ als verschlossen/ das die Leute lernen/ was er thun tan. Das wilde Thier gehet in die hule/ vnd bleibt an seinem ort.Don mittag her komet wetter/ vnd von mitternacht kelte. Dom odem Gottes komet frost/ vnd groffe agen bemei dern bit rechten 1. Dro Sovet alt gam ich wonder Llibu. beyg erden fie gefan Gott. uren ohr offe ie Feinen acht die / dasd chenckeb der irge Leute Te du de * We nrechte I alle vno men tropf Flien ussubret ibt bod viberfom De ausgeh uff die a Donnert m with Biffer ba Alle DAS er mittag Hiob. groffe waffer/ wenn er auffthawen lefft.Die dicken wolcken scheiden sich/ das hel le werde/ vnd durch den Nebel bricht sein liecht. Er keret die wolcken wo er hin wil/ das sie schaffen alles was er jnen gebeut auff dem Erdboden. Es sey vber ein geschlecht/ oder vber ein land/ so man in barmherzig findet. 283 DA mercke auffiob/ stehe vnd vernim die wunder Gottes. Weistu wenn Gott solchs vber sie bringt vnd wenn er das liecht seiner wolcken lefst erfur brechen Weistu/ wie sich die wolcken ausstrewen welche Wunder die Volko menen wissen. Das deine kleider warm sind/ wenn das Land stille ist vom mit tags wind: Ja du wirst mit jm die wolcken ausbreiten die fest stehen/ wie ein ge goffen spiegel. Seige vns/ was wir im sagen sollen/ Denn wir werden nicht dahin reichen fur finsternis. Wer wird im erzelen das ich rede so jemand redet/ der wird verschlungen. Jtzt sihet man das liecht nicht/ das in den wolcken helle Das ist/ helle wet. leucht/ Wenn aber der wind webd/ so wirds klar. Don mitternacht komet a gold zu lob fur dem schrecklichen Gott. Den Allmechtigen aber mugen sie nicht be greiffen/ der so gros ist von krafft/ Denn er wird von seinem Recht vnd guter sa chen nicht rechenschafft geben. Darumb müssen in fürchten die Leute/ vnder fürcht sich fur keinem/ wie weise sie sind. XXXVIII No der HERR antwortet Hiob aus einem Wetter/ vnd sprach/ Wer ist der/ der so feilet in der weisheit/ vnd redet somit vnuerstand: Gürte deine lenden wie ein Man/ Jch wil dich fragen/ Lere mich. Wo warestu/ da ich die erden gründet sage mirs/ bisku so klug. Weissestu/ wer jr das mass gesetzt hat oder wer vber sie ein Richt schnur gezogen hat: Oder worauff stehen jre füffe versencketroder wer hat jr einen Eckstein gelegt/ Da mich die Morgensterne mit einander lobe fen/ vnd jauchzeten alle kinder Gottes. Wer hat das Meer mit seinenthüren ver verschlossen/ da es eraus brach wie aus mutterleiber Da ichs mit wolcken klei det/ vnd in tunckel einwickelt wie in windeln.Da ich jm den laufft brach mit mei nem Tham/ vnd setzet jm riegel vnd thur/ vnd sprach/ Bis hieher soltu komen/ vnd nicht weiter/ sie sollen sich legen deine stolze wellen. A ( Gold) ter wie lauter gold ( Das Siegel) gewis fein wollen/ Aftu bey deiner zeit dem Morgen geboten/ vnd der Morgenrote jren ort gezeigt Das die ecken der Erden gefaffet/ vnd die Gottlosen eraus geschüttelt b wurden. Das Siegel wird sich wandeln wie leimen/ Vnd sie stehen wie eint das ist/ it stand Kleid. Vnd den Gottlosen wird jr liecht genomen werden/ vnd der arm der Ho/ vnd wesen des sie ffertigen wird zubrochen werden. Bistu in den grund des Meers komen/ vndals versiegelt. haft in den fußstapffen der Tieffen gewandelt haben sich dir des Todtes thor je auffgethan* oder hastu gesehen die thor der finsternis Haftu vernomen wie breit die Erde seyfage an/ weistu solches alles: Welches ist der weg da das Liecht wonet/ vnd welchs sey der finsternis stet Das du mögest abnemen seine grenze/ vnd mercken den pfad zu seinem Hauser Wustestu/ das du zu der zeit sol test geboren werden vnd wie viel deiner tage sein würden BJstu gewesen da der Schnee her komet oder haftu gesehen/ wo der har gel her komet Die ich habe verhalten bis auff die zeit der trübsal/ vnd auff den tag des streits vnd kriegs. Durch welchen weg teilet sich das Liecht vnd auff ferer der Ostwind auff Erden: Wer hat dem Plagregen seinen laufft ausger teilet vnd den weg dem Blitzen vnd Donner Das es regent auffs Land/ da niemand ist/ in der wüsten da kein Mensch ist. Das er füllet die Einöden vnd Wildnis/ vnd macht das gras wechset. Wer ist des Regens vater wer hat die tropffen des Tawes gezeuget Aus wes leib ist das Eiss gegangen vnd wer hat den Reiffen vnter dem Himel gezeuget: Das das waffer verborgen wird wie vnter steinen/ Vnd die Tieffe oben gestehet. Kanstu die bande der sieben Sterne zu samen binden oder das band des Orion aufflösen Ranstu den Morgenstern erfur bringen zu seiner zeit oder den Wagen am Himel vber seiz 3 b ne Kins Bott ( Verborgen) Das ist/ ins hers b ist nur deste trogiger vnd mutiger/ rhamet sichs/ wo as buch Das ne Rinder füren Weistu wie der Himel zu regieren ist oder kansku jn meistern auff Erden KAnstu deinen Donner in der wolcken hoch her füren/ Oder wird dich die menge des Waffers verdecken Ranstu die Bligen auslassen/ das sie hinfaren/ vnd sprechen/ Hie sind wir Wer gibt die weisheit ins a verborgen wer gibt verstendige gedancken Wer ist so weise/ der die wolcken erzelen konde werkan die Wasserschleuche am himel verstopffen: Wenn der staub begossen wird/ das erzu hauff leufft/ vnd die Klosse an einander kleben. XXXIX Trigg Verscharre So wil ich The belfe ner Sch Lewen. bie Anstu der Lewin fren raub zu jagen geben/ vnd die jungen Lewen setti machan gen: Das sie sich lege in jre stete/ vnd rugen in derhole da sie lauren: Raben. Wr bereit dem Raben die speise/ wenn seine Jungen zu Gott ru Pfal.147 ffen/ vnd fliegen jrre wenn sie nicht zu essen haben: Weistu diezeit/ Gemsen. wenn die Gemsen auff den felfen geberen? Oder haftu gemerckt/ Hirschen wenn die Hirschen schwanger gehen astu erzelet jre monden/ wenn sie vol werden/ oder weissestu die zeit wenn sie geberen Sie beugen sich wenn sie geberen/ vnd reissen sich vnd lassen aus jre Jungen. Jre Jungen werden feist vnd mehren sich im getreide/ vnd gehen aus/ vnd komen nicht wider zu jnen. Wer hat das Wild so frey lassen gehen: Wer hat die bande des Wilds Wild.dwic auffgelöset: Dem ich das feld zum hause gegeben habe/ vnd die Wüste zur wo nung. Es verlacht das getumel der Stad/ das pochen des Treibers höret es nicht. Es schawet nach den Bergen da seine weide ist/ vnd sucht wo es grüne ist. Einhorn Siber MEinstu das Einhorn werde dir dienen/ vnd werde bleiben an deiner krip, pen: Kanstu jm dein joch anknüpffen die furchen zu machen/ das es hinder dir broche in gründen Magstu dich auff es verlassen/ das es so starck ist: vnd wirst es dir lassen erbeiten: Magstu jm trawen das es deinen samen dir widerbringe/ vnd in deine Scheune samler DJe feddern des Pfawen sind schöner denn die flügel vnd feddern des Pfawen Storcks/ der seine Eier auff der erden lefft/ vnd lesst sie die heissen erden aus bruen. Er vergiffet/ das sie möchten zutretten werden/ vnd ein wild Thier sie zu breche. Er wird so hart gegen seine Jungen/ als weren sie nicht sein/ Achtets nicht/ das er vmb sonst erbeitet. Denn Gott hat jm die weisheit genomen/ vnd hat im keinen verstand mitgeteilet. Zurzeit wennerhoch feret/ erhöhet er sich/ vnd verlacht beide Ross vnd Man. KAnstu dem Ross krefft geben/ Oder seinen hals zieren mit seinem ge ( Preis) Das ist es schrey Kanstu es schrecken wie die Hewschrecken: Das ist spreis feiner nasen/ was schrecklich ist. Es strampffet auff den boden/ vnd ist freidig mit krafft/ vnd vnd schnauber als zeucht aus den Geharnischten entgegen. Es spottet der furcht vnd erschricket schrecklich ding nicht/ vnd fleucht fur dem schwert nicht. Wenn gleich wider es klinget der Ko als stret vi krieg cher/ vnd glenzzet beide Spies vnd Langen. Es zittert vnd tobet vnd scharret in die erde/ vnd achtet nicht der Drometen hall.Wenn die Dromete fast klingt/ spricht es/ Hui/ vnd reucht den Streit von ferne/ das schreien der Fürsten vnd jauchzen. fur handen ist. ( Achtet nicht) als fey im nichts Das ist Es thut orumb/ das doch Jo schrecklich ist. Roſs: begreiffe Cher spiel Das sche molle d cigen ute gute mit feiner ben bu fein an thar We bas ichs in Habicht. FLeuget der Habicht durch deinen verstand/ vnd breitet seine flügel gegen deler mittag Fleuger der Adeler aus deinem befehl so hoch/ das er sein West in der höhe macht Infelsen wonet er/ vnd bleibt auff den kipffen an felfen vnd in festen orten. Von dannen schawet er nach der speise/ vnd seine augen sehen ferne. Sei ne Jungen fauffen blut/ vnd wo ein ass ist/ da ist er. Vnd der HERR antwortet Ziob/ vnd sprach/ Wer mit dem Allmechtigen Gott. baddern wil/ fols jm der nicht bey bringen: Vnd wer Gott taddelt/ folder nicht verantworten: 5Job meifen Sid hinfore Hiob. wer g wat wird/ das Gott. fie lazer Gott Zu dies gemer e monde beuge en werd Der zuna Des Wilke te zurm s bouts grained einer fu hinderdi wond wi erbringe Behe moth. odern de Leuia rden a than. Chier fi 1/ 2ch omen/ unb bet er i feinem g einer na Krafft/ mo et be nd chara Rom.11. fafting tigel ge Weft mor d in fe erne. C Imechtig Hiob. HJob aber antwortet dem HERRA/ vnd ſprach/ Sibe/ ich bin zu leichtfer tig gewest/ was folich antworten: Jch wil meine hand auff meinen mund legen. Ich hab ein mal geredt/ darumb wil ich nicht mehr antworten/ Hernach wil ichs nicht mehr thun. XL Nd der HERR antwortet Hiob aus einem wetter/ vnd sprach/ Gürs te wie ein Man deine lenden/ Jch wil dich fragen/ Lere mich. Sol testu mein Vrteil zu nicht machen/ vnd mich verdamnen/ das du gerecht seiest: Hastu einen arm wie Gott/ vnd kanst mit gleicher stimme donnern/ als er thut: Schmuck dich mit pracht/ vnd erhe be dich/ zeuch dich löblich vnd herrlich an. Strewe aus den zorn deines grim mes/ schaw an die Hohmutigen wo sie sind/ vnd demütige sie. Ja schaw die Hoh mütigen/ wo sie sind/ vnd beuge sie/ Vnd mache die Gottlosen dünne wo sie sind. Verscharre sie mit einander in der erden/ vnd versenckejte pracht ins verborgen. So wil ich dir auch bekennen/ das dir deine rechte hand helffen kan. 284 ( Behemoth) Wie Leuiathan al Jhe/ der Behemoth/ den ich neben dir gemacht habe/ frisset hew wie ein ochfe.Sihe/ seine krafft ist in seinen Lenden/ vnd sein vermugen in dem a effe alle groffe bel feines bauchs. Sein Schwang strecket sich wie ein Cedern/ die adern gehewre Thier, seiner Scham starren wie ein ast. Seine Knochen sind/ wie fest ertz/ seine Gebei le grosse vngehew= ne sind wie eiserne stebe. Er ist der anfang der wege Gottes/ der in gemacht hat/ te Fische. Aber dar der greifft in an mit seinem schwert. Die Bergetragen jm kreuter/ vnd alle wilde er die gewalt vnd Thier spielen daselbs. Er ligt gern im schatten/ im thor vnd im schlam verbor' fels vnd feines ge= gen. Das gepusch bedeckt jn mit seinem schatten/ vnd die Bachweiden bedecken sinds/ des gorrio jn. Sihe/ er schluckt in sich den Strom/ vndachts nicht gros/ lefft sich duncken/ der welt. er wolle den Jordan mit seinem munde ausschepffen. Toch fehet man jn mit sei nen eigen Augen/ vnd durch Falstrick durchboret man jm seine Lasen. XLI unter beschreibet macht des Teus fen hauffens in Leuiathan nennet Doch darunter bes Teufel mit seinem Anstu den Leuiathan zihen mit dem hamen/ vnd seine Zungen mit ei nem strick fassen Kanstu jm einen Angel in die Vasen legen/ vnd b mit einer stachel jm die backen durchborenreinstu/ er werde dir er die groffen Wal viel flehens machen/ oder dir heuchlen: Meinstu das er einen bund fifth im Meer/ mit die machen werde/ das du jn jmer zum Knecht habest: Kanstu fahreiber er der mit jm spielen wie mit einem Vogel oder in deinen Dirnen bin, welt fürsten/ den den: Meinstu/ die Geselschafften werden jn zuschneiten/ das er vnter die Bauff cubang. leute zuteilet wird: Kanstu das nezze füllen mit seiner Haut/ vnd die fischreusen mit seinem Kopff: Wenn du deine hand an in legeft/ so gedencke/ das ein streit sey/ den du nicht ausfüren wirst.Sihe/ seine hoffnung wird jm feilen/ Vnd wenn er sein ansichtig wird/ schwinget er sich dahin/ Niemand ist so kune/ der in reizen thar. Wer ist denn/ der fur mir stehen könne Wer hat mir was zuuor gethan/ das ichs jm vergelter Es ist mein/ was vnter allen himeln ist. Azu mus ich nu sagen/ wie gros/ wie mechtig vnd wolgeschaffen er ist. Wer tan jm sein Kleid auffdecken vnd wer thar es wogen/ jm zwischen die Zee ne greiffen: Wer kan die Kinbacken seines andlitz auffthun schrecklich stehen feine zeene vmbher. Seine stolge Schupen sind/ wie feste Schilde/ fest vnd enge in einander. Eine rüret an die ander/ das nicht ein lufftlin da zwischen gehet.s benget eine an der andern/ vnd halten sich zusamen/ das sie nicht von einander trennen. Sein niesen glentzet wie ein Liecht/ feine augen sind wie die augenliede der Morgenrote. Aus seinem Munde faren fackeln/ Vnd fewrige funcken Schieffen heraus. Aus seiner Casen gehet rauch/ wie von heissen topffen vnd ke ffeln. Sein odem ist wie liechte lobe/ vnd aus seinem munde gehen flammen. Er hat einen starcken hals/ vnd ist seine luft/ wo er etwas verderbet. Die Gliedmas Bb y seines Hiob. Fisch flihen fur jm. welt gewalt flihe die Wechtigen. Das buch feines fleischs hangen an einander/ vnd halten hart an jm/ das er nicht zerfallen Ean. b SLin herz ist so hart wie ein stein/ vnd so fest wie ein stück vom vntersten ( Starcken) Das mulstein.Wenn er sich erhebt/ so entsetzen sich die Starcken/ vnd wenn er daher ift/ Die groffen bricht/ so ist kein gnade da. Wenn man zu jm wil mit dem schwert/ so reget er Also auch fur der sich nicht/ oder mit spies/ gefchos vnd panger. Er achtet eisen wie stro/ vnd erg wie faul holtz. Bein pfeil wird jn verjagen/ die schleudersteine sind jm wie stop, peln. Den hamer achtet er wie stoppeln/ Er spottet der bebenden langen. Vnter So haben sie ge- jm liegen scharffe steine/ vnd feret vber die scharffen felfen/ wie vber kot. Er macht Sündiger das ist das das tieffe Meer feudet wie ein töpffen/ Vnd rurets in einander/ wie man eine than haben/ vnd salbemenget. Nach jm leuchtet der weg/ Er macht die tieffe gangz grawe. Auff her halten/ als ar er den ist im niemand zu gleichen/ Er ist gemacht on furcht zu sein. Er verachtet alles was hohe ist/ Er ist ein Konig vber alle Stolzen. b ( Keine gnade) Sie müssens ge me sünder. ( Weg) Das ist/ Er fahwimmer vi lebet im Meer/ wie er wil/ das man seinen weg von ferne fihet. C XLII 60600 D men 30 mediners hernach taufent Berenbe bitticht b Kin MU An Lond trefflicher dacht on oder kom Senden mite es than haber Die The halten und Hildet. Da Das m Dorin No Hiob antwortet dem HERRN/ vnd sprach: Ich erkenne/ das Hiob du alles vermagst/ vnd kein gedancken ist die verborgen. Es ist ein thut busse. vnbesonnen an/ der seinen rat meinet zu verbergen.Darumb be kenne ich/ das ich hab vnweislich geredt/ das mir zu hoch ist vnd nicht verstehe. So ethore nu/ las mich reden/ Jch wil dich fragen/ lere mich. Ich hab dich mit den ohren gehört/ vnd mein augesihet dich auch nu. Darumb schuldige ich mich/ vnd thu busse/ in staub vnd affchen. Anu der HERR diese wort mit Hiob geredt hatte/ sprach er zu Eliphas Gott. von Thema/ Mein zorn ist ergrimmet/ vber dich vnd vber deine zween Freunde. Denn jr habt nicht recht von mir geredt, wie mein knecht Hiob. So nemet nu sieben Farren/ vnd sieben Widder/ vnd gehet hin zu meinem knecht Hiob/ vnd opffert Brandopffer für euch/ Vnd lasset meinen knecht Hiob für euch bitten.Denn in wil ich ansehen/ das ich euch nicht sehen laffe/ wie je totheit began gen habt/ Denn jr habt nicht recht von mir geredt/ wie mein knecht Hiob. Da Gebet giengen hin Eliphas von Thema/ Bildad von Suah/ vnd 3ophar von Taema/ des gered vnd theten wie der HERR jnen gesagt hatte. Vnd der HERR sahe an Hiob. ten Frefftig. 2175 Atith nterfin reget a ondag wie fo Ermid eman ane we. peradi femme Darumbbe hoch fr Dich fragen ein auge affahen Deine zwe recht nem find obfired beit bega เทียน Bott. Hiob Eriegt zweiverlorn hat. Biob. Vad der HERR wendet das gefengnis Hiob/ da er bat fur seine Freun de. Vnd der HERR gab Hiob zwiefeltig fo viel als er gehabt hatte. Vnd es ka men zu jm alle seine Brüder vnd alle seine schwestern/ vnd alle die jn vorhin kands ten/ vnd assen mit jm in seinem Hause/ vnd kereten sich zu jm/ vnd trösteten jn/ Feltig wider vber allem vbel/ das der HERR vber in hatte komen lassen. Vnd ein jglicher gab was er vor jm einen schönen Groschen/ vnd ein gülden Stirnband.Vnd der ERR segnet hernach Hiob mehr denn vorhin/ das er krieg vierzehen tausent schaf/ vnd sechs taufent Kamel/ vnd tausent joch Rinder/ vnd tausent Esel. Vnd krieg sieben Sö ne vnd drey Tochter. Vnd his die erste Jemima/ die ander Kezia/ vnd die dritte Kerenhapuch. Dnd worden nicht so schöne weiber funden in allen Landen/ als die tochter Hiob/ Dnd jr Vater gab jnen Erbteil vnter jren Brüdern. Vd Hiob lebet nach diesem/ hundert vnd vierzig jar/ das er sabe Kinder vnd Kindskinder/ bis in das vierde glied. Vnd Hiob starb alt vnd lebens fat. Ende des bucbs biob. An Vorrede auff den Pfalter. S baben viel beiliger Veter den Psalter sonderlich fur andern büchern der Schrifft gelobet vnd geliebet. Vnd zwar lobt das werck seinen Meister selbs gnug. Doch müssen wir vnser Lob vnd Danck auch daran beweisen. Man Eat in vergangen jaren faft viel Legenden von den Heiligen/ vnd Paſſional/ Exempel bücher vnd Historien vmher gefüret/ vnd die welt damit erfüllet/ das der Pfalter dieweil vnter der banck vnd in solchem finsternis lag/ das man nicht wol einen Psalmen recht verstund/ Vnd doch so trefflichen edlen geruch von sich gab/ das alle fcome hergen auch aus den vnbekandten worten andacht vnd krafft empfunden/ vnd das Büchlin darumb lieb hatten. 285 Lob vnd preis des Pfalters. man/ was Chrivnd het. JCh halt aber/ das kein feiner Erempel buch oder Legenden der Heiligen auff erden komen sey Im Pfalter findet oder komen müge/ denn der Pfalter ist. Vnd wenn man wundschen solt/ das aus allen Exempeln/ Lenno alle gefe genden/ Historien/ das beste gelesen vnd zusamen gebracht/ vnd auff die beste weise gestellet würde/ so ligen gethan ha müste es der isige Pfalter werden. Denn hie finden wir nicht allein/ was einer oder zween Heiligen ge- ben. than haben/ Sondern was das Heubt selbs aller Heiligen gethan hat/ vnd noch alle Heiligen thun/ Wie sie gegen Gott/ gegen Freunden vnd Feinden sich stellen/ Wie sie sich in allerley fahr vnd leiden halten vnd schicken. Bber das/ das allerley göttlicher heilsamer Lere vnd Gebot darinnen stehen. Der Pfalter redet VNd solt der Pfalter allein deshalben thewer vnd lieb sein/ das er von Christus sterben vnd aufferstehung/ so flerlich verheisset/ vnd sein Reich vnd der ganzen Christenheit stand vnd wefen fur- klerlich von Chris bildet. Das es wol möchte eine kleine Biblia heissen/ darin alles auffs schönest vnd kürzest/ so in der stus sterben vnd gangen Biblia stehet/ gefasset/ vnd zu einem feinen Enchiridion oder Handbuch gemacht vnd bereitet aufferstehen/ von ist. Das mich dünckt/ der Heilige Geist habe selbs wollen die mühe auff sich nemen/ vnd eine kurze von der Christenfeinem Reich vnd Bibel vnd Exempelbuch von der ganzen Christenheit oder allen Heiligen zusamen bringen/ Auff das heit stand.vnd we wer die ganze Biblia nicht lesen kündte/ hette hierin doch fast die ganze summa verfaffet in ein klein sen. Büchlin. A Ber vber das alles/ ist des Pfalters edle tugent vnd art/ Das andere bücher wol viel von wercken 3m Pfalter fihet der Heiligen rumpeln/ Aber gar wenig von jren worten sagen. Da ist der Pfalter ein ausbund/ man wie die Heili gen mit Gott ge. darin er auch so wol vnd füffe reucht/ wenn man darinnen liefet/ Das er nicht allein die werck der redt vnd gebeter Heiligen erzelet/ Sondern auch jre wort/ wie sie mit Gott geredt vnd gebetet haben/ vnd noch reden haben. vnd beten. Das die andern Legenden vnd Erempel/ wo man sie gegen dem Pfalter helt/ vns schier eitel stumme Heiligen furhalten. Aber der Pfalter rechte wacker lebendige Heiligen vns einbildet. das er reden fan. ES ist ja ein stummer Mensch gegen einem redenden/ schier als ein halb todter Mensch zu ach- Das eolest werd ten. Vnd kein krefftiger noch edler werck am Menschen ist/ denn reden/ sintemal der Mensch durchs sm menschen ist/ reden von andern Thieren am meisten gescheiden wird/ mehr denn durch die gestalt oder ander werck. Weil auch wol ein holk kan eines Menschen gestalt durch Schnizer kunft haben/ Vnd ein Thier so wol fehen/ horen/ riechen/ singen/ gehen/ stehen/ effen/ trincken/ fasten/ dürften/ hunger/ frost vnd hare lager leiden kan/ als ein Mensch. 3V dem/ thut der Pfalter noch mehr/ Das er nicht schlechte gemeine rede der Heiligen vns furbildet/ 236 iij gen herz gestan. Vorrede auffden Psalter. Der Pfalter seiget furbildet/ Sondern die allerbesten/ so sie mit grossem ernst in der allertrefflichsten sachen mit Gott an/ wie der Zeili- selber geredt haben. Damit er nicht allein je wort vber jr werck/ Sondern auch jr herz vnd gründli den/ vnd was fur chen schah jrer Seelen vns furlegt/ Das wir in den grund vnd quelle jrer wort vnd werck/ das ist/ in gedancken sie ge- fr hers sehen können/ was sie fur gedancken gehabt haben/ Wie sich jr herz gestellet vnd gehalten hat/ habt haben. in allerley fachen/ fahr vnd not. Welchs nicht so thun noch thun können/ die Legenden oder Exempel/ so allein von der Heiligen werck oder wunder rhumen. Denn ich fan nicht wissen/ wie sein herz stehet/ ob ich gleich viel trefflicher werck von einem sehe oder hore. Vnd gleich wie ich gar viel lieber wolt einen Heiligen hören reden/ denn seine werck sehen. Also wolt ich noch viel lieber fein herz vnd den schah in seiner Seelen sehen/ denn sein wort hören. Das gibt aber vns der Pfalter auffs aller reichlichst an den Heiligen/ das wir gewis sein können/ wie jr herk Menschen hers ist gestanden/ vnd jre wort gelautet haben/ gegen Gott vnd jederman. Denn ein menschlich herz ist wie ein Schiff auffeim wilden Meer/ welchs die Sturmwinde von den vier orten der Welt treiben. Hie stoffet her/ furcht vnd forge fur zukunfftigem Vnfal. Dort feret gremen her vnd trawrigkeit/ von ges genwertigem Vbel. Hie webd hoffnung vnd vermessenheit/ von zufünfftigem Glück. Dort bleset her sicherheit vnd freude in gegenwertigen Gütern. wie ein Schiff auffm Meer etc. Wort von freuden Wort von traw rigkeit. Solche Sturmwinde aber/ leren mit ernst reden vnd das herk offenen/ vnd den grund eraus schütten. Denn wer in furcht vnd not steckt/ redet viel anders von vnfal/ denn der in freuden schwebt. Und wer in freuden schwebt/ redet vnd singet viel anders von freuden/ denn der in furcht steckt. Es ges het nicht von herzen( spricht man) wenn ein Trawriger lachen/ oder ein Fidlicher weinen sol/ das ist/ feines herzen grund stehet nicht offen/ vnd ist nicht eraus. Wa As ist aber das meiste im Pfalter/ denn folch ernstlich reden/ in allerley fofchen Sturmwinden Wo findet man feiner wort von freuden/ denn die Lobpfalmen oder Danckpsalmen has ben? Da sihestu allen Heiligen ins herke/ wie in schöne lüftige Garten/ ja wie in den Himel/ wie feine herzliche luftige Blumen darinnen auffgehen von allerley schönen frölichen gedancken gegen Gott/ vmb seine wolthat. WJderumb/ wo findestu tieffer/ kleglicher/ semerlicher wort/ von trawrigkeit/ denn die Klages psalmen haben? Da sihestu abermal allen Heiligen ins hers/ wie in den Tod/ ja wie in die Helle. Wie finster vnd tunckel ists da/ von allerley betrübtem anblick des zorns Gottes. Also auch/ wo sie von and hoffnung. furcht oder hoffnung reden/ brauchen sie solcher wort/ das dir kein Maler also kundte die Furcht oder Hoffnung abmalen/ vnd fein Cicero oder Redkündiger also furbilden. Wort von Furcht Der Pfalter ist ein VNo( wie gesagt) ist das das allerbeste/ das sie solche wort gegen Gott vnd mit Gott reden/ welchs macht/ das zwicfeltiger ernst vnd leben in den worten sind. Denn wo man sonst gegen Mens schen in solchen sachen redet/ gehet es nicht so starck von herzen/ brennet/ lebet/ vnd dringet nicht so fast. Daher fomets auch/ das der Pfalter aller Heiligen büchlin ist/ Vnd ein jglicher/ in waferley gemein buch aller sachen er ist/ Psalmen vnd wort drinnen findet/ die sich auff seine sachen reimen/ vnd jm so eben sind/ Heiligen, als weren sie allein vmb seinen willen also gescht/ Das er sie auch selbs nicht besser sehen noch finden fan noch wündschen mag. Welchs denn auch dazu gut ist/ Das/ wenn einem solche wort gefallen/ vnd sich mit jm reimen/ das er gewis wird/ er sey in der gemeinschafft der Heiligen/ vnd hab allen Hei ligen gangen/ wie es fm gehet/ weil sie ein Liedlin alle mit jm singen. Sonderlich/ so er sie auch also fan gegen Gott reden/ wie sie gethan haben/ welchs im glauben geschehen mus/ Denn einem Gottlos sen menschen schmecken sie nicht. Der Pfalter leret on fahr den Zeilt, drinnen nachfolgen fan. Denn ander Exempel vnd Legenden von den stummen Heiligen/ brin gen manch werck fur/ das man nicht kan nach thun/ Viel mehr werck aber bringen sie/ die fehrlich gen nachfolgen/ sind nach zu thun/ vnd gemeiniglich Secten vnd Rotten anrichten/ vnd von der gemeinschafft der Das vermögen Heiligen füren vnd reissen. Aber der Pfalter helt dich von den Rotten zu der Heiligen gemeins Erempel vnd Leschafft/ Denner leret dich in freuden/ furcht/ hoffnung/ trawrigkeit/ gleich gesinnet sein vnd reden/ genden Bücher. wie alle Heiligen gesinnet vnd geredt haben. Der Pfalter malet SVmma/ Wiltu die heiligen Chriftlichen Kirchen gemalet sehen/ mit lebendiger Farbe die heilige Birche vnd gestalt/ in cinem kleinen Bilde gefasset/ So nim den Pfalter fur dich/ so hastu einen feinen/ hellen mit jrer rechte far reinen Spiegel/ der dir zeigen wird/ was die Christenheit sey. Ja/ du wirst auch dich selbs drinnen/ vnd das rechte yveauTop finden/ Da zu Gott selbst vnd alle Creaturn. be. Darumb lasst vns nu auch fürsehen/ das wir Gott dancken/ fur folche vnaussprechliche Gü ter/ ond mit vleis vnd ernst dieselbigen annemen/ brauchen vnd vben/ Gott zu lob vnd ehre/ Auff das wir nicht mit vnser vndanckbarkeit etwas ergers verdienen. Denn vor hin zur zeit der finsternis/ welch cin Schatz hette es sollen geacht sein/ wer einen Pfalm hette mügen recht verstchen/ vnd im verstendli chem Deudsch lesen oder hören/ vnd habens doch nicht gehabt. Nu aber sind selig die Augen/ die da fes hen/ das wir schen/ vnd Ohren/ die da hören das wir horen. Vnd besorge doch/ ja leider sehen wirs/ das vns gehet/ wie den Jüden in der wüsten/ die da sprachen vom Himelbrot/ Bnser Seelen cfelt fur der geringen Speise. Aber wir sollen auch wissen/ das daselbs beyftehet/ wie sie geplagt vnd gestorben find/ das vns nicht auch so gehe. DAs helffe vns der Vater aller gnaden vnd barmherzigkeit/ durch Ihesum Chriftum vnsern HERRN. Welchem sey lob vnd danck/ ehre vnd preis fur diesen Deudschen Pfalter/ vnd fur alle seis ne vnzeheliche vnaussprechliche wolthat in ewigkeit/ Amen/ Amen. Sonber KRO et Dent t bringe Blette mac Be DEr Acomb Gecedo grind Das Der Pfalter. Exempl feben. pren. Das treiben. cit/ on 286 ort bleft he den fch fol/ das Sturman palmen den Himil andfen ge n die Klas Helle. We / wo fie von Furcht odr Sott reden en Men cht so faft waferley eben find och fin Spotter) Die et gefales fur eitel narr aballenheit halte was fie auf d Tem Ga ligen on iligen/ br infchaft gen geni diger Fark be brimen bliche B ref Terms/ d Gott redet vnd thut, Jere.17. b Gericht) Das ist/ fie werden verfiend weder Ampt chen wit Sonst in der Christen gemet I Oldem/ der nicht wandelt im rat derGott/ losen/ Noch trit auff den weg der sün der/ Noch sitzt da die& Spot ter sitzen. Sondern hat luft zum Gesetz desh RR/ Vnd redet von seinem Ge sezz tag vnd nacht. Der ist wie ein Bawm gepflanget an den wasserbechen/ der seine Frucht W Arumb toben die Heiden/ Vnd die Leute reden so vergeblich: Die Könige im lande leh nen sich auff/ vnd die Herrn ratschlagen mit ERRN einander/ Wider den vnd seinen Gesalbeten** Lasset vns zureissen jre Bande/ Vnd von vns werffen jre seile. Aber der im Himel wonet lachet jr/ Vnd der HERR spottet jr. Er wird einest mit jnen reden in seis nem zorn/ Vnd mit seinem grim wird er sie schrecken. bringer zu seiner zeit/ Vnd seine Aber ich habe meinen König einge Bletter verwelcken nicht/ vnd was er macht/ das geret wol. Ber so sind die Gottlosen nicht/ Sondern wie sprew/ die der Wind verstrewet. b Darumb bleiben die Gottlosen nicht im Gerichte/ Noch die Sünder in der Gemeine der gerechten. en/ die haben/ noch Denn der HERR kennet den weg der Gerechten/ Aber der gottlosen weg vergehet. ne bleiben. Ja 10 gefie verweben fich selbs wie bie Sprew tum bom Rorn. fur all 39 II Zion. setzt/ Auff meinen heiligen berg Jch wil von einer solchen Weise pre( Weise) Vonet digen/ das der ERR zu mir ge, ner newen wei sagt hat/ Du bist mein Son/ heute newe Lere des gefe/ Das ist die hab ich dich gezeuget. Euangelij von Christo Gottes Eiffche von mir/ so wil ich dir die son. Heiden zum Erbe geben/ Vnd der Welt ende zum eigenthum. Du solt sie mit einem eisern Scepter zuschlagen/ Wie topffen soltu sie ze schmeissen. SO lafft euch nu weisen jr Könige/ Vnd lasst euch züchtigen jr Richter auff Erden. Bb ij Dienet ( Dienet) Seidgehorsam b Der Pfalter. Dienet dem HERRN mit furcht/ Vnd frewet euch mit zittern. vnterthenig. Russet den Son/ das er nicht zurne/ vnd jr vmbkomet auff dem wege/ Denn sein zorn wird bald anbren nen/ Aber wol allen die auff in traw b Oder also/ hul det dem Sone, C Das ist/ in ewer weise vnd we= sen. ( Vorsingen) Wie derCantor vnd Priester ei nen Vers oder ent. III Lin Psalm Dauids/ da er flohe fur seinem son Absalom. HHERR/ wie ist mei ner Feinde so viel/ Vnd setzen sich so viel/ wider mich. Viel sagen von meiner feele/ Sie hat keine bulffe bey Gott/ Sela. Aber du HERR bist der Schild fur mich/ Vnd der mich zu ehren setzet/ vnd mein heubt auffrichtet. Jch ruffe an mit meiner stimme den HERRN/ So erhöret er mich von seinem heiligen Berge/ Sela. Jch lige vnd schlaffe/ vnd erwache/ Denn der HERR erhelt mich. Ich fürchte mich nicht für viel hundert tausenten/ Die sich vmbher wider mich legen. Auff ERR/ vnd hilff mir mein Gott/ Denn du schlegeft alle meine Feinde auff den backen/ vnd zer Schmettersi der Gottlosen zeene. Bey dem HERRN findet man hul ffe/ Vnd deinen Segen vber dein volck/ Sela. IIII pistel vor fi in Psalm Dauids vor zu singen get/ Vnd der Chor hinnach finget ein Res Sponforium/ Haleluia/ oder 2men. Herrn) Das ist/ Jr grossen Han sen vnd was etwas gelten wil f mein Pfalm oder lere/ da ich Gott mit ehre. g auff Seitenspiel. Rhöre mich wenn ich ru ffe/ Gott meiner ge rechtigkeit/ Der du mich tröstest in angst/ fey mir gnedig/ vnd erhore mein gebet. ( Ehre) Das ist Jeben e Herrn/ wie lange fol meine fhre geschendet werden Wie habt jr das eitel so lieb/ vnd die lugen so gerne Sela. Beweget euch Erkennet doch/ das der HERR seine etwas zu vnlust Heiligen wunderlich füret/ Der Ephe.4 b HERR höret/ wenn ich in anruffe. Zurnet jr/ so s sündiget nicht/ Redet mit ewrem hergen auff ewrem La ger/ vnd harret/ Sela. Sad stille. Opffert gerechtigkeit/ Dad hoffet auff den HERRN Vielsagen/ Wie folt vns dieser weiſen/ was gut ist Aber HERR erhebe vber vns das Liecht deines andlig.( Liecht des and Du erfrewest mein herzz/ Ob jene gleich freundlich gne viel wein vnd korn haben. Jch lige vnd schlaffe gang mit frieden/ Denn allein du ERR hilffft mir/ das ich sicher wone. V➤ Ein Pfalm Dauids vor zu sin gen/ fur das Erbe digs ansehen. Denn by rechten aus mit Ein heile mid beine fin Und meine ERR hore mein wort/ Mercke auff meine re de. Mende dick me feele/ Dernim mein schreien/ willen. mein König vnd mein Gott/ Denn ich wil im micht/ Y en bin Schwer nacht/ 2 hen mein und if balben Beichet der fur dir beten. HERR frie woltestu meine stimme boren/ Frue wil ich mich zu dir schi cken/ vnd drauff mercken. Denn du bist nicht ein Gott/ dem gott los wefen gefelt/ Wer böse ist/ bleibet nicht fur dir. Die Rhumrettigen bestehen nicht fur deinen augen/ Du bist feind allen vbeltthetern. Du bringest die Lügener vmb/ Der HERR hat grewel an den Blutgi rigen vnd falschen. JCH aber wil in dein Haus gehen auff deine grosse gute/ Vnd anbeten ge gen deinem heiligen Tempel/ in deiner furcht. E Der gebet n Esmiffer ben ped Sich su Dle wr ger F ( Gewifes) ing re macher eite lige Gewiffen weil sie eitel t HERR leite mich in deiner gerechtig keit/ vmb meiner feinde willen/ Rich te deinen wegfur mir her. Denn in jrem munde ist nichts gewis ses/ jr inwendiges ist hertzeleid/ JeDas iſt/ Irel rachen ist ein offens grab/ mit jren vnrügige/ vul zungen heuchlen sie. Schuldige sie Gott/ das sie fallen vonwerd vi ni jrem furnemen/ Stoffe sie aus vmb Gottes gaade jrer groffen vbertrettung willen/ denn sie sind dir widerspenstig. LAs sich frewen alle die auff dich tra wen/ ewiglich las sie rhumen/ dennt du beschirmest sie/ Frölich las sein in dir/ die deinen Namen lieben. Denn predigen. = Deifery thebe video in tro neinet Schreien nd mai ich w eftimme dir schi m gott bleibet nicht fir ( Schwemme) Ich bin im fweis gelege eind all matth.7 mb/ De Blutg gehen auff nberen ge lindeiner gerechtig Allen Rich tes getti Beleid J Fallen von aus vmb 7 willen ftig bich tra en/ denn Las fein in Den. Denn der Pfalter. Denn du HERR segenießt die Ge rechten/ Du krönest sie mit gnaden/ wie mit einem Schilde. VI Ein Pfalm Dauids/ vorzu singen auff acht seiten. HHERR straffe mich nicht in deinem zorn/ Vnd züchtige mich nicht in deinem grim. HERR sey mir gnedig/ denn ich bin schwach/ Heile mich HERR/ denn meine ge beine sind erschrocken. Vnd meine Seele ist sehr erschrocken/ Ah du HERR/ wie lange Wende dich ERR/ vnd errette meis ne seele/ Hilff mir vmb deiner gute willen. Denn im tode gedenckt man dein nicht/ Wer wil dir in der helle dan cken** Ich bin so müde von seufftzen/ ich * schwemme mein bette/ die gange nacht/ Vnd netze mit meinen thre nen mein lager. Meine gestalt ist verfallen fur trawren vnd ist alt worden/ Denn ich allent halben geengstet werde. Weicher von mir alle vbeltheter/ Denn der HRR höret mein weinen. Der HERR höret mein flehen/ ein gebet nimet der ERR an. Es müssen alle meine Feinde zu schan den werden/ vnd sehr erschrecken/ Sich zu rück keren/ vnd zu schanden werden plöglich. VII Die onschuld Dauids/ dauon er fang dem HERR/ von we gen der wort des Mo ren/ des Jeminiten. Bff dich HERR trawe ich/ mein Gott/ Hilff mir von allen meinen Verfolgern/ vnd ers rette mich. Das sie nicht wie Lewen HERR mein Gott/ hab ich solches gethan/ Vnd ist vnrecht in meinen henden. Hab ich boses vergolten/ denen so friedlich mit mir lebten/ Oder die so mir on vrsach feind waren/ besche digt. So verfolge mein Feind meine seele/ vnd ergreiffe sie/ Vnd trette mein Leben zu boden/ vnd legemeine Eh re in den staub/ Sela. Stehe auff ERR in deinem zorn/ erhebe dich vber den grim meiner Feinde/ Vnd hilff mir wis der in das Ampt/ das du mir befob len hast. Das sich die Leute wider zu dir samlen/ Dnd vmb der selben willen kom wi der empor. 287 b noch jemand/ Dr HERR ist Richter vber die ( Richter) Das leute/ Richte mich ERR nach ist/ icht ich meiner gerechtigkeit vnd fromig sondern Gort Feit. Las der Gottlosen bosheit ein ende gieret vber vns werden/ vnd fördere die Gerechten/ Denn du gerechterGott prüfest her gen vnd nieren. Mein Schild ist bey Gott/ Der den fromen herzen hilffet. Gott ist ein rechter Richter/ Vnd ein Gott der teglich drewet. Wil man sich nicht bekeren/ so hat er sein schwert gewent/ Vnd seinen bo gen gespannet/ vnd zielet. Vnd hat drauff gelegt tödlich geschos/ Seine pfeile hat er zugericht zu ver derben. felber allein re She/ der hat böses im finn/ mit vn, Efa.ss glück ist er schwanger/ Er wird aber einen feil geberen. Er hat eine Grube gegraben vnd aus gefürt/ Vnd ist in die gruben gefal len/ die er gemacht hat. Sein vnglück wird auff seinen kopff komen/ Vnd sein freuel auff seine scheitel fallen. JCh dancke dem HERRL vmb sei ner gerechtigkeit willen/ Vnd wil loben den namen des HERRN des allerhöhesten. VIII meine seele erhafschen/ Vnd zureissen/ Ein Psalm Dauids/ vor zu singen/ weil kein Erretter da ist. auff der Githith. HERR Stob.is Watth.21 Ebre.z Per Pfalter. ERR/ onser Herrscher/ wie herrlich ist dein Came in allen Lan den/ Daman dir dan cket im Himel. Aus dem munde der jun gen Kinder vnd Seuglingen hastu eine Macht zugericht/ vmb deiner Feinde willen/ das du vertilgest den Feind vnd den rachgirigen. Denn ich werde sehen die imel deiner finger werck/ Den Monden vnd die Sterne die du bereitest. Was ist der Mensch/ das du sein ge denckest/ Vnd des Menschen kind/ das du dich sein annimest Du wirst in lassen eine kleine zeit von Gott verlassen sein/ Aber mit ehren vn Schmuck wirftu in kronen. Du wirst in zum Herrn machen vber deiner hende werck/ Alles hastu vn ter seine füsse gethan. DieChriften folSchafe vnd ochsen allzumal/ Dazu len auch zu effen auch die wilden thier. Die Dogel vnter dem Himel/ vnd die fisch im meer/ Vnd was im meer ge bet. haben aufferde HERR vnser Herrscher/ Wie herrlich ist dein Name in allen Landen. IX Ein Psalm Dauids/ von der schö nen Jugent/ vor zu singen. Chdancke dem HER RW von ganzem her gen/ vnd erzele alle beine Wunder. Jch frewe mich/ vnd bin frölich in dir/ Vnd lo be deinen Namen/ du aller Höhester. DAs du meine Feinde hinder sich ge trieben haft/ Sie sind gefallen vnd vmbkomen fur dir. Denn du fürest mein recht vnd sache aus/ Du sizest auff dem stuel/ ein rechter Richter. DVschiltest die Heiden/ vnd bringest die Gottlosen vmb/ Jren namen ver tilgestu jmer vnd ewiglich. Die schwerte des feinds haben ein en de/ die Stedte hastu vmbkeret/ Ir gedechtnis ist vmbkomen sampt jnen. Der HERR aber bleibt ewiglich/ Er hat seinen Stuel bereitet zum ge richt. Vnder wird den Erdboden recht rich ten/ Vnd die Leute regieren recht schaffen. vnd der HERR ist des Armen schutz/ Ein schutz in der not. Darumb hoffen auff dich/ die deinen Bamen kennen/ Denn du verlessest nicht/ die dich ERR suchen. Lobet denRRC der zu Zion wo net/ Verkündiget vnter den Leuten sein thun. Denn er gedenckt vnd fragt nach jrem Blut/ Er vergiffet nicht des schreis ens der Armen. HERR sey mir gnedig/ sibe an mein elend/ vnter den Feinden/ Der du mich erhebest aus den thoren des Todes. Auff das ich erzele alle deinen preis in den thoren der tochter 3ion/ Das ich frölich sey vber deiner Hülffe. Die Heiden sind versuncken in der gru ben/ die sie zugericht hatten/ Jr fuss ist gefangen im Netz/ das sie gestellet batten. So erkennet man das der ERR Recht schaffet/ Der Gottlos ist ver strickt in dem werck seiner hende/ durchs wort Sela. A das die Gottlosen müsten zur helle Meditatione fi gekeret werden/ Alle Heiden die licet uerifie Gottes vergessen. Wel A my fich tuc Denn mu net Der DAS len Er fer dar men Er for fur Sein £ firs wu lich Ar Erlau Ele Er ba ve ui, gladio, bra chio carnis, in fibe St fortitudo ueftrá de War fro Denn er wird des armen nicht so gang lentio et fe erit vergeffen/ vnd die hoffnung der lenden wird nicht verloren seint ewiglich. HERR stehe auff/ das Menschen nicht vberhand kriegen/ Las alle Heiden fur dir gerichtet werden. Gibjnen HERR einen Meister/ Das die Heiden erkennen/ das sie Men' schen sind/ Sela. Xx ERR/ warumb tritte stu so ferne/ Derbit gest dich zur zeit der not: De Weil glich& rechti ten t Des Armen 10t. Dura uchen Scilicet docendo & nocendo fuDer Pfalter. Weil der Gottlose a vbermut treibet/ mus der Elende leiden/ Sie hengen perbit confiden sich aneinander/ vnd erdencken böse ter, quafi re op. time gefta. Erbeit vnd leffis im fawr Un werden/ doch den Leia thun bestehe gern/ das sein vnd fort gehe. To Mac min des fam The an ma Dent/ De thores d nen prost 3ion/ D Stiffe in der g en/ Jeft ie gestell tlos einer ha fletzutd Sadat wicht hung der li verloren en/ Les all et werden Meter Da Das fic Me rumb t e/ Darb Rom.3 tück. Denn der Gottlose rhumet sich seines mutwillens/ Vnd der geizige sege net sich/ vnd lestert den HERRN. Der Gottlose ist so stoltz vnd zornig/ das er nach niemand fraget/ In al len seinen tücken helt er Gott fur nichts. Er feret fort mit seinem Thun jmer dar/ Deine gerichte sind ferne von jm/ Er handelt trögig mit allen sei nen feinden. Er spricht in seinem hergen/ Ich werde nimer mehr darnider ligen/ Es wird fur vnd fur keine not haben. Sein mund ist vol fluchens/ falsches vnd trugs/ Seine zunge richt mühe vnd erbeit ant. Er sigt vnd lauret in den Hofen/ er er würget die Vnschuldigen heim lich/ Seine augen halten auff die Armen. Er lauret im verborgen/ wie ein Lew in der hule/ Er lauret das er den Elenden erhafsche/ vnd er hafschet in/ wenn er in in sein nezze zeucht. Er zuschleget vnd drücket nider/ Vnd stoffet zu boden den Armen mit gewalt. Er spricht in seinem herzen/ Gott hats vergessen/ Er hat sein andlit verborgen/ er wirds nimer mehr se, hen. Stehe auff RR Gott/ erhebe deine hand/ Vergis des Elenden nicht. Warumb sol der gottlose Gott lestern/ vnd in seinem herzen sprechen/ Du fragest nicht darnach Du sihest ja/ denn duschawest das elend vnd jamer/ Es stehet in deinen hen den/ die Armen befehlens dir/ du bist der waisen Helffer. Subrich den arm des Gottlosen/ vnd suche das bose/ So wird man sein gottlos wesen nimer finden. DerHERR ist König jmer vnd ewig lich/ Die Heiden müssen aus seinem Land vmbkomen. Das verlangen der Elenden hörestu HERR/ Jr hertz ist gewis/ das dein ohre drauff mercket. Das du recht schaffest dem Waisen vnd armen/ Das der Mensch nicht mehr troge auff Erden. XI Lin Psalm Dauids vor zu singen. Chtraw auff den HE, RRN/ wie sagt jr denn zu meiner See le/ Sie sol fliegen wie ein Vogel auff ewre Berger Denn sihe/ die Gottlo sen spannen den bogen/ vnd legen jre pfeile auff die sehnen/ Damit heim lich zu schiessen die fromen. Denn sie reissen den Grund vmb/ Was solt der Gerechte ausrich ten: 288 b Was folt) Solt vns der oder leren etc. Dr HERR ist in seinem heiligen are wehren Tempel/ des ERRC stuel ist im Himel/ Seine augen sehen drauff/ feine augenliede prüfen die Men schen kinder. Der HERR prüfet den Gerechten/ Seine seele haffet den Gottlosen/ vnd die gern freueln. Er wird regenen lassen vber die Gott lofen blitz/ fewer vnd schwefel/ Vnd wird jnen ein wetter zu lohn geben. DE HERR ist gerecht/ vnd hat ge rechtigkeit lieb/ Darumb das jr can( 3) Das ist/ gesichte schawen auff das da recht ist. XIL Ein Pfalm Dauids vorzu singen auff acht Seiten. Jff HERR die Heili gen haben abgenomen/ Vnd der Gleubigen ist wenig vnter den men schen kindern. Liner redet mit dem an dern vnnuge ding vnd heucheln/ Vnd leren aus vneinigem herzen. DE HERR wolte ausrotten alle heucheley/ Vnd die zunge die da stoltz redet. Die der Fromen. C Non franguntur perfecutione, fed perfeuerant fpe ctando iufta, ideo experiuntur Deo gratam effe iufti ciam. A Augen) Mach mir das ange ficht frölich. Inf.53 Thoren) Das ist/ rohe/ lose Leute/ die Der Pfalter. Die da sagen/ Vnser zunge sol vber, hand haben/ Vns geburt zu reden/ wer ist vnser Herr Wil denn die elenden verstöret wer den/ vnd die Armen feuffen/ wil ich auff/ spricht der HERR/ Jch wil eine ülffeschaffen/ das man getrost leren sol. nach Gott nicht fragen. Die rede des HERRN ist lauter/ Wie durchleutert filber im erdenen tiegel/ beweret sieben mal. Du HERR woltest sie bewaren/ Vnd vns behüten für diesem geschlecht ewiglich. Denn es wird allenthalben vol Gott losen/ Wo solche lose Leute vnter den Menschen herrschen. XIII Ein Pfalm Dauids/ vorzu singen. ERR/ wie lang wiltu mein so gar vergessen: Wie lang verbirgestu dein andlig fur mirs Wie lange sol ich sorgen in meiner Seele/ vnd mich engsten in meinem hertzen teg lich Wie lang sol sich mein Feind vber mich erheben Schaw doch vnd erhöre mich HE RR/ mein Gott/ erleuchte mei nea augen/ das ich nicht im Tode entschlaffe. Das nicht mein Feind rhtime/ er sey mein mechtig worden/ Vnd meine Widersacher sich nicht frewen/ das ich niderlige. JCh hoffe aber darauff/ das du sogne big bist/ ein herz frewet sich/ das du so gerne hilffest. JChwil dem HERR fingen/ Das er so wol an mir thut. XIIII Ein Pfalm Dauids/ vor zu singen. A JE- Thoren sprechen in jrembergen/ es ist kein Gott/ sie tügen nichts vnd sind ein grewel mit jrem wesen/ Daist DE HERR schawet vom Himel auff der Menschen kinder/ Das er sehe/ ob jemand klug sey/ vnd nach Gott frage. Aber sie sind alle abgewichen/ vnd alle Rom.z. sampt vntüchtig/ Da ist keiner der gutes thue/ auch nicht einer. Wil denn der Dbeltheter keiner das mercken: die mein Volck fressen/ das sie sich neeren/ Aber den HERRN ruffen sie nicht an. Daselbst fürchten sie sich/ Aber Gott b ( Fürchten) ist bey dem geschlecht der Gerechten. Gott fürchten JR schendet des Armen rat/ Aber sie nicht/ Sonst furchten sie als Gott ist seine zuuersicht. ferley/ Als bauch/ brot/ Ah/ das die hülffe aus Zion vber Isra geheft el keme/ vnd der HERR sein gefan, too. gen Volck erlösete/ So wurde Ja cob frölich sein/ vnd Israel sich frewe ett. XVx Ein Psalm Dauids. ERR/ wer wird wonen in deiner Hütten: Wer wird bleiben auff dei nem heiligen Berge Wr on wandel einher gehet/ vnd recht thut/ Vnd redet die warheit von hertzen. Wer mit seiner zungen nicht ver leumbdet/ vnd seinem Lehesten tein arges thut/ Vnd seinen Gehe sten nicht schmebet. Wer die Gottlosen nichts achtet/ sondern ehret die Gottfürchtigen/ Wer seinem Nehesten schweret vnd helts. Wer sein gelt nicht auff Wucher gibt/ vnd nimet nicht geschencke vber den vnschuldigen/ Wer das thut/ der wird wol bleiben. XVI Ein gülden Kleinot Dauids. Eware mich Gott. Denn ich trawe auff dich. Ich habe gesagt zu dem HERRN/ Du bist ja der HERR/ ich mus vmb deinen willen lei B den. keiner der guts thue. Fur die Heiligen/ so auff erden sind/ vnd 食 事 2025 W bl 啡 DE me DAS ต ICH tel J gen Da Daru me fle DE de Du b lie en Sp DV le tr be EX tein 24. tein yed b freffet SERRA Aber G Mit dem blut) Das ist die mit Bocksblut Gott versinen/ Jch aber mit blut. b Der Pfalter. vnd fur die Herrlichen/ An denen hab ich all mein gefallen. Aber jene/ die einem andern nach eilen/ werden gros herzleid haben/ Ich wil jres Tranckopffers mit dem blut nicht opffern/ noch jren namen in meinem Munde füren. meinem eigen DER HERR aber ist mein gut/ vnd mein teil/ Du erheltest mein Erbteil. amen) Das Das los ist mir gefallen auff Liebliche/ ist/ Jch wil je Mir ist ein schön Erbteil worden. ding nicht le ren/ noch predi JCh lobeden ERR der mir ge raten hat/ Auch züchtigen mich mei ne Nieren des nachts. Gegen die mit werden vmbge Cathen/ Sondern vba fein g windy el fich f ird wo tten: W en auff Berge del ein Echt thu on herg nicht m Web bts co vom glauben/ den Gott gibt. Ich hab den HERRL allzeit fur au Act.2.13. Ehre) Das ist/ meine zunge/ da ehre vi preise. 2ct, 2 gen/ Denn er ist mir zur rechten/ Darumb werde ich wol bleiben. Darumb frewet sich mein hertz/ vnd meine ehre ist frölich/ Auch mein fleisch wird sicher ligen. ich Gott mit Enn du wirst meine Seele nicht in der Helle laffen/ Vnd nicht zu ge ben/ das dein Heiliger verwese. Du thust mir kund den weg zum Le ben/ Fur dir ist freude die fülle/ vnd lieblich wesen zu deiner Rechten ewiglich. Scio quod non mendacium, fed tuum uerbum doceo. Idco fi non His me exaudire, exaudi tuam iu fürchte stam caufam. chwerer Oucherg kevbeda, is that t Dauids Gott. D auff bid gt sub Dub Richm erben fir XVIL Ein gebet Dauids. ERR erhöre die gerechtigkeit/ merck auff mein geschrey/ Vernim mein gebet/ das nicht aus falschem munde gehet. Sprich du in meiner sache/ Vnd schaw du auffs Recht. DVprüfest mein herg/ vnd besuchests des nachts/ vnd leuterst mich/ vnd findest nichts/ Ich hab mir furge setzt/ das mein mund nicht sol vber tretten. Jch beware mich in dem Wort deiner lippen/ Fur Menschen werck/ auff dem wege des orders. Rhalte meinen gang auff deinen Fusssteigen/ Das meine tritt nicht gleiten. Ich ruffe zu dir/ das du Gott woltest mich erhören/ Neige deine ohren zu mir/ bore meine rede. BEweise deine wunderliche gute/ du Heiland dere die dir vertrawen/ Wider die so sich wider deine rechte hand setzen. Bhute mich wie einen augapffel im auge/ Beschirme mich vnter dem schatten deiner flügel. Für den Gottlosen/ die mich versto ren/ Fur meinen Feinden/ die vmb vnd vmb nach meiner seelen stehen. Jre Fetten halten zusamen/ Siere den mit jrem munde stoltz. 289 ( Fetten) Das ist/ die gro Wo wir gehen/ so vmbgeben sie vns en vnd gewalJreaugen richten sie dahin/ das sie vns zur erden stürzen. Gleich wie ein Lewe/ der des raubs be gert/ Wie ein junger Lewe der in der hule sigt. HERR mache dich auff/ vberweld gejn/ vnd demütige jn/ Errette mei ne seele von dem Gottlosen/ mit dei nem schwert. tigen. e Deiner hand/ komen zu stra Von den Leuten deiner hand/ RR/ von den Leuten dieser welt/ Das ist/ Die die welche jr teil haben in jcem leben/ in deine hand welchen du den Bauch füllest mit fen/ Ebre.10 deinem schatz/ Die da kinder die fül Es ist schreckle haben/ vnd lassen jr vbriges jrent Jungen. in JCh aber wilschawen dein andlit/ gerechtigkeit/ Jch wil fat werden/ wenn ich ferwache nach deinemBil de. XVIII Ein Psalm vor zu singen Dauids/ des HERRN knechts/ welcher hat dem HERRN die wort dieses Lieds ge redt/ Zurzeit da in der HERR errettet hatte/ von der hand seiner Feinde/ vnd von der hand Saul/ vnd sprach. Ertzlich lieb habe ich dich/ HERR meine Ster cke/ ERR mein fels/ meineBurg/ mein Erretter/ mein Gott/ mein Hort/ auff den ich trawe. Mein Schild/ vnd Horn meines Heils/ Vnd mein Schutz. JCh wilden ERR loben vnd Cc anry' lich dem leben digen Gott in die hende falle/ Pfal.21. Deine hand wird finden alle deine Feinde. f ( Erwache) Wacker sein im wort vnd glau be/ nicht schnar cfen. 2.SAM.22 Der Pfalter. anruffen/ So werde ich von meinen Feinden erlöset. Denn es vmbfiengen mich des Todes bande/ Vnd die beche Belial erschre ckten mich. Der Hellen band vmbfiengen mich/ Vnd des Todes strick vberweldiget mich. Wenn mir angst ist/ so ruffe ich den HERRN an/ vnd schrey zu mei nem Gott/ So erhöret er meine stim von seinem Tempel/ vnd mein ge schrey komet fur jn zu seinen ohren. Je reis mich heraus/ denn er hatte lust zu mir. Ich hab nichts aus freuel andern bin bey blieben/ hab drüber gelidde Der HERR thut wol an mir/ nach meiner gerechtigkeit/ Er vergilt Non perfonalis, mir nach der reinigkeit meiner hen fed realis, id est, de. Denn ich halte die bwege des ER, gefangen/ fone RU/ Vnd bin nicht gottlos wider Gottes wort meinen Gott. Denn alle seine Rechte habe ich fur au was ich leiden gen/ Vnd seine Gebot werffe ich nicht von mir. Sondern ich bin on wandel fur jm/ Dnd hüte mich fur sünden. Die erde bebete vnd ward bewes Darumb vergilt mir der HERR get/ Vnd die grundfeste der Berge regeten sich vnd bebeten/ da er zornig war. Dampff gieng auff von seiner Casen/ Dnd verzehrend fewer von seinem Wunde/ das es dauon blizet. Er neigete den Himel vnd fuhr her ab/ Dnd tunckel war vnter seinen füffen. Vnd er fuhr auff dem Cherub vnd flog daher, Er schwebet auff den fittigen des winds. nach meiner gerechtigkeit/ ach der reinigkeit meiner hende fur feinen augen. folt. Bey den Heiligen bistu heilig/ vnd bey den fromen bistu from/ vnd bey den Reinen bistu rein/ Dnd bey den Der kerten bistu verkeret. Denn du hilffest dem elenden Volck/ Vnd die hohen augen nidrigeftu. Denn du erleuchtest meine leuchte/ Der HERR mein Gott machet meine finsternis liecht. b Hæc est illa iufti cia, de qua hic lo quitur. Sein gezelt vmb in her war finster/ Denn mit die kan ich Kriegsuolck er verborgen war. Vom glanz fur im trenneten sich die wolcken/ Mit bagel vnd blizzen. Vnd der HERR donnerte im Himel/ Vnd der Höhest lies seinen donner aus mit hagel vnd blizzen. Er schos seine strale vnd zerstrewet sie/ Er lies sehr blitzzen vnd erschre cket sie. Da sabe man Wassergosse/ vnd des Erdboden grund ward auffge deckt HERR von deinem schel ten/ von dem odem vnd schnauben deiner Nasen. Ex R schicket aus von der Höhe/ vnd holet mich/ Vnd zoch mich aus groffen wassern. Er errettet mich von meinen starcken Feinden/ Don meinen Haffern/ die mir zu mechtig waren. Die mich vberweldigeten zur zeit mei nes vnfals/ Vnd der HERR ward meine zuuersicht. Dnd er füret mich aus in den raum/ Er Gott vber die mauren springen. GOttes wege sind on wandel/ dieres de des HERR find durchleu tert/ Er ist ein Schilt allen die jm vertrawen. Denn wo ist ein Gott on der HERR: Oder ein Hort on vnser Gott Gott rüstet mich mit krafft/ Vnd macht meine wege on wandel. Ermacht meine füsse gleich den Hir schen/ Vnd stellet mich auff meine höhe. Er leret meine hand streiten/ Vnd le ret meinen arm einen ehren Bogen spannen. Vad d gibst mit den Schild deines Heils/ vnd deine Rechte ster cket mich/ Vnd/ wenn du mich de mütigest/ machstu mich gros. Du machst vnter mir raun zu gehen/ Das meine Enochel nicht gleiten. Jch wil meinen Feinden nachjagen/ vnd sie ergreiffen/ Dnd nicht vmbke ren/ bis ich sie vmbbracht habe. Ich wil sie zeschmissen/ vnd sollen mic nicht mich ter Du ta fre bie Du g fluc Sier Sum Ich w win ben DE hen DAS 1 Es gel ten wi Die ft D Der me heil Der Swi Der n den die Dar A the Der fe lich De the lat mad vergil EN Deffe f SEX Nachte Fur feine vnd b bbey be den De en Dold igeftu chte/ De et meine geuolet meinem gen. el/ diers burchle len on Bott: aft/ 20/0 ndel. ben hi Auff ma / Dable ren Boge bild beines Rechte er mich be 09 su gebe gleiten maching bt vmb babe Gillen m m Rom.1's Rom.10. Der Pfalter. nicht widerstehen/ Sie müssen vns ter meine füffe fallen. Du kanst mich rusten mit stercke zum Streit/ Du kanst vnter mich werffen/ die sich wider mich setzen. Du gibst mir meine Feinde in die flucht/ Das ich meine Haffer ver store. Sie ruffen/ aber da ist kein Helffer/ zum HERRN/ aber er antwortet jnen nicht. hat der Sonnen eine Hütten in den selben gemacht. Vnd dieselbige gehet heraus/ wie ein Breutigam aus seiner kamer/ Vnd frewet sich wie ein Helt zu lauffen den weg. Sie gehet auff an einem ende des Hi mels/ vnd leufft vmb bis wider an dasselbe ende/ Vnd bleibet nichts fur jrer hizze verborgen. Ich wil sie zerstoffen wie staub für dem Das Gesetz des HERRN ist on winde/ Jch wil sie wegreumen wie den kot auff der gassen. Dhilffft mir von dem zenckischen Volck/ vnd machest mich ein Heubt vnter den Heiden/ Ein volck das ich nicht kandte/ dienet mir. Es gehorchet mir mit gehorsamen oh. ren/ Jaden frembden Kindern hats wider mich gefeilet. Die frembden Kinder verschmachten/ Vnd zappeln in jren banden. Der ERR lebet vnd gelobet sey mein Hort/ Vnd der Gott meines heils müsse erhaben werden. Der Gott der mir rache gibt/ Vnd zwinget die Völcker vnter mich. Der mich errettet von meinen Fein den/ vnd erhöhet mich aus denen/ die sich wider mich setzen/ Du hilffest mir von den Freueln. Darumb wil ich dir dancken HERR vnter den Heiden/ Vnd deinem Na men lobsingen. Der seinem Könige gros heil beweiset/ vnd wolthut seinem Gesalbten/ Dauid vnd seinem Samen ewig lich. XIX➤ Ein Pfalm Dauids/ vor zu singen. Je Himel erzelen die ehre Gottes/ Vnd die Fer ste verkündiget seiner bende werck. Ein tag sagts dem an dern/ Vnd eine nacht thuts kund der andern. Es ist keine Sprache noch Rede/ da man nicht jre stimme hore. JRe schnur gehet aus in alle Lande/ vndjre rede an der Welt ende/ Er wandel/ Vnd erquickt die seele. Das zeugnis des HERRN ist gewis/ Dnd macht die Albern weise. Die befehl des HERRN sind richtig/ Vnd erfrewen das herz. Die gebot des HERR sind lauter/ Und erleuchten die augen. Die furcht des HERRN ist rein/ vnd bleibt ewiglich/ Dierechte des RR find warhafftig/ alle fampt gerecht. Sie sind köstlicher denn gold/ vnd viel feines goldes/ Sie sind füffer denn honig vnd honigseim. Auch wird dein knecht durch fie erin nert/ Vnd wer sie helt/ der hat gros Lohn. Wer kan mercken/ wie offt er feilet: Verzeihe mir die Verborgen feile. Beware auch deinen Knecht für den Stolzen/ das sie nicht vber mich herrschen/ So werde ich on wandel sein/ vnd vnschuldig bleiben groffer missethat. Las dir wolgefallen die rede meines mundes/ Vnd das gesprech meines bergen fur dir. HERR mein Hort/ Vnd mein Erld ser. XXX Ein Psalm Dauids/ vor zu singen. Er HERR erhöre dich in der not/ Der name des Gottes Jacob schu Bedich. Er sende dir hülffe vom Heiligthum/ Vnd ster cke dich aus Zion. ER gedencke all deines Speisopffers/ Vnd dein Brandopffer müsse fett sein/ Sela. Er gebe dir was dein hertz begert/ vnd erfülle alle deine anschlege. Cc. y WJr 290 Der Pfalter. WJr rhumen das duvns hilffeft/ vnd im namen vnsers Gottes werffen wir Panir auff/ Der ERR ge were dich aller deiner bitte. Das ist/ Gott us mercke ich/ das der HERR seis nem Gesalbeten hilfft/ vnd erhöret mus helffen vnd raten/ vn⚫ thunist kein nås. fer anschlege vijn in seinem heiligen Himel/ Seine rechte hand hilfft gewaltiglich. Jene verlassen sich auff Wagen vnd Roffe/ Wir aber dencken an den na men des HERRN vnsers Gottes. Sie sind nidergestürzt vnd gefallen/ Wir aber stehen auffgericht. SIF HERR/ Der König erhöre vns/ wenn wir ruffen. XXI Ein Pfalm Dauids/ vor zu singen. ERR/ der König frewet sich in deiner krafft/ Vnd wie sehr frölich ist er vber deiner hul ffe= Du gibst jm seines hertzen wundsch/ Vnd wegerst nicht was sein mund bittet/ Sela. Denn du vberschüttest jn mit gutem Segen/ Du setzest eine güldene Kro ne auff sein beubt. Er bittet dich vmbs leben/ So gibstu im langs leben jmer vnd ewiglich. Er hat grosse ehre an deiner Hülffe/ Du legest lob vnd schmuck auff in. Denn du setzest in zum Segen ewig lich/ Du erfrewest in mit freuden deines andligs. Denn der König hoffet auff den RRN/ Vnd wird durch die gute des Höhesten fest bleiben. Deine hand wird finden alle deine Feinde/ Deine Rechte wird finden die dich haffen. Du wirst sie machen wie ein Fewrofen/ wenn du drein sehen wirst/ Der HERR wird sie verschlingen in sein nem zorn/ fewr wird sie fressen. Jre frucht wirstu vmbbringen vom Erdboden/ Vnd jren samen von den Menschen kindern. Denn sie gedachten dir vbels zu thun/ Dnd machten anschlege/ die sie nicht kundten ausfüren. b ( But Schul jmer tragen vi vnglück leven Denn du wirst sieb zur schuldern mach en/ Mit deiner sehnen wirstu gegen dern) Das sie jr andlitz zielen. HERR erhebe dich in deiner krafft/ müssen. So wollen wir fingen vnd loben dei ne Macht. XXII Ein Pfalm Dauids vor zu singen/ Von der Hinden/ die frue Matth.27 gejagt wird. Ein Gott/ meinGott/ war umb hastu mich verla marcas. ffen Ich beule/ aber meine hülffe ist ferne. Mein Gott/ des tagsru M ffe ich/ so antwortestu nicht/ Vnd des nachts schweige ich auch nicht. Aber du bist heilig/ Der du wonest vn vold/ da man dich lobet in 6 DE D m be Jaht 45 D Aber ne hilff D ne ( Lob) Das ist im 19 Хы te V I ter dem clob Israel. vnser Veter hoffeten auff dich/ Vnd heiligen da sie hoffeten/ halffestu jnen aus. zu dirschrien sie vnd worden errettet/ tel Sie hoffeten auff dich/ vnd wor den nicht zu schanden. Jch aber bin ein Wurm vnd kein Mensch in spot der Leute vnd verachtung des Volcks. Alle die mich sehen/ spotten mein/ Sperren das maul auff/ vnd schüt teln den Kopff. Er klags dem HERRL/ der helffe im aus/ Dnd errette in/ hat er luft zu jm. Dnn du haft mich aus meiner Mut terleibe gezogen/ Du warest meine zuuersicht/ da ich noch an meiner Mutter brüsten war. Auff dich bin ich geworffen aus Mut ter leibe/ Du bist mein Gott von mei ner Mutter leibe an. Sey nicht ferne von mir/ denn angst ist nahe/ Denn es ist hie kein Helffer. Groffe Farren haben mich vmbgeben/ Fette Ochsen haben mich vmbrin get. Jren rachen sperren sie auff wider mich/ Wie ein brullender vnd reis sender Lewe. Ich bin ausgeschütt wie Wasser/ Alle meine gebeine haben sich zurtren net/ mein hertz ist in meinem leibe/ wie zerschmolzen wachs. Meine kreffte sind vertrockent/ wie eine Den ત m Te DI 10 et Den et er Erf lobende fingen Frue fo Sie Fülen ir Johan. 9 Der Pfalter. eine scherbe/ Dnd meine zunge klebt an meinem gaumen/ vnd du legest mich in des todes staub. Dnn Hundebaben mich vmbgeben/ Vnd der Bösen rotte hat sich vmb mich gemacht Sie haben meine hende vnd füffe durchgraben. Ich möcht alle meine beine zelen/ Sie aber schawen vnd sehen je lust an mir. Gott mätlin an mir SJe teilen meine kleider vnter sich/ Vnd werffen das los vmb mein ge nich vak eule de e ift ferm estagsw tworte hweige vonest Dich/ D ent aus. en errette vnd wo ond kein cute vnd cent mein and sch erhelfe luft zu iner M areft mein an mene Taus Min oft von ma Helfer vmbgeben chambe I vnd Caffer/ 3 Surton Them lehe Fent/ mi Johan.20. 品 sind die Reichhe vnd groffen. wand. Aber duHERR sey nicht ferne/ ei ne stercke eile mir zu helffen. Errette meine Seele vom schwert/ Meine Einsame von den Hunden. Hilff mir aus dem rachen des Lewen/ Ünderrette mich von den Einhor nern. Chwildeinen Namen predigen meis nen Brüdern/ Jch wil dich in der Gemeinerhumen. Rhumet den RR die je jn fürch tet/ Es ehre in aller same Jacob/ vnd für jm schewe sich aller same Israel. Denn er hat nicht veracht noch ver schmecht das elend des Armen/ vnd sein andlig fur jm nicht verborgen/ Und da er zu jm schrey/ höret ers. DJch wil ich preisen in der groffen Ge meine/ Jch wil meine gelübde beza len fur denen/ die jn fürchten. DJe Elenden sollen effen/ das sie satt werden/ Vnd die nach dem Rfragen/ werden in preisen/ w er hers fol ewiglich leben. Es werde gedacht aller welt ende/ das Sie sich zum RRC bekeren/ Dnd fur jm anbeten alle geschlechte der Heiden. R Denn der HERR hat ein Reich/ Dnd er herrschet vnter den Heiden. Fetten) Das Alle a Fetten auff erden werden essen vnd anbeten/ Fur jm werden knie beugen/ alle die im ftaube ligen/ Vnd die/ so kumerlich leben. Die im staube ligen/ sind die Armen vnd ges vnd kümerlich leben/ oder zum tod bereit sind. ringen/ die vbel ER wird einen Samen haben der im dienet/ Vom HERRN wird man verkündigen zu Kinds kind. Alle follen fie Sie werden komen vnd seine gerech tigkeit predigen/ Dem volck das ge born wird/ Das ers thut. ten. XXIII Ein Pfalm Dauids. 291 Jere.23. Er HERR ist mein Hir: Jefa.40. te/ wir wird nichts Esech.34. mangeln. Er weidet mich auff ei ner grünen Awen/ Dnd suret mich zum frisschen Wa ffer. Er erquicket meine Seele/ er füret mich auff rechter straffe/ Dmb seines Namens willen. Dnd ob ich schon wandert im finstern tal/ fürchte ich kein vnglück/ Denn du bist bey mir/ dein Stecken vnd Stab tröstent mich. Du bereiteft fur mir einen Tisch gegen meine Feinde/ Du salbest mein Heubt mit dle/ vnd schenckest mir vol ein. Gutes vnd barmherzigkeit werden. mir folgen mein lebenlang/ Vnd werde bleiben im hause des R RNjmerdar. XXIIII Ein Pfalm Dauids. Je Erde ist des HER RN/ vnd was drin nen ist/ Der Erdbo den/ vnd was drauff wonet. Denn er hat in an die Meere gegründet/ Vnd an den Wa ffern bereitet. Wer wird auffdes HERR berg gehen Vnd wer wird stehen an sei ner heiligen Stete: Der vnschuldige hende hat/ vnd reis nes hergen ist/ Der nicht lust batzu loser Lere/ vnd schweret nicht felfchy lich. Der wird den segen vom ERRN Joh.10. 1.Pet.z 1.Cor.10. empfahen/ Vnd gerechtigkeit von dem Gott seines heils. Das ist das Geschlecht/ das nach jm fraget/ Das da sucht dein andlitz( Andlig) Jacob/ Sela. b Das ist Gottes genwertigkeit/ Machet die Thore weit/ vnd die Thu, and end ge re in der Welt hoch/ Das der König die im vold der ehren einzihe. Cc ij Ifrael war/ vi fonst nirgend. Wer Der Pfalter. Wer ist derselbige König der ehren: ( Losen) Die groffe vnd doch nichtige vesa che haben zu gewalt/ kunst/ weisheit reich thum. Es ist der HERR/ starck vnd mech tig/ der HERR mechtig im streit. Machet die Thore weit/ vnd die thu re in der Welt hoch/ Das der König der ehren einzihe. Wer ist derselbige König der ehren Es ist der ERR Zebaoth/ er ist der König der ehren/ Sela. XXV Ein Psalm Dauids. Ach dir: HERR/ verlan get mich. Mein Gott ich hoffe auff dich/ Las mich nicht zu schanden werden/ das sich meine Feinde nicht frewen vber mich. DEnn keiner wird zu schanden/ der dein harret/ Aber zu schanden mu sen sie werden/ die alosen Verechter. RR zeige mir deine wege/ Vnd le re mich deine Steige. verachten/ als Leite mich in deiner Warheit/ vnd lere mich/ Denn du bist der Gott der hilfft/ teglich harre ich dein. Gdenck RR an deine barm herzigkeit vnd an deine gute/ Die von der Welt her gewesen ist. Gedenck nicht der Sünde meiner ju gent/ vnd meiner vbertrettung/ Ger denck aber meiner nach deiner barmherzigkeit/ vmb deiner gute willen. Der HERR ist gut vnd from/ Dar umb vnterweiset er die Sünder auff dem wege. Er leitet den Elenden recht/ Vnd leret die Elenden seinen weg. Die wege des HERRN sind eitel gu te vnd warheit/ Denen die seinen Bund vnd Zeugnis halten. Dmb deines Namens willen/ ERR/ fey gnedig meiner missethat/ die da gros ist. Wer ist der/ der den HERRN fürch tet: Er wird in vnterweisen den be, stenweg. Seine Seele wird im guten wonen/ Vnd sein Same wird das Land be sitzen. Das geheimnis des HERRN ist vn ter denen/ die in fürchten/ Vnd sei nen Bund lesst er sie wissen. Meine augen sehen stets zu dem E RR/ Denn er wird meinen fuss aus dem nezze zihen. Wende dich zu mir vnd sey mir gne dig/ Denn ich bin einsam vnd elend. Die angst meines herzen ist gros/ Fü re mich aus meinen noten. Sihe an meinen jamer vnd elend/ Vnd vergib mir alle meine sünde. Sihe das meiner Feinde so viel ist/ Vnd hassen mich aus freuel. Bware meine seele vnd errette mich/ Las mich nicht zu schanden werden! denn ich trawe auff dich. Schlecht vnd recht das behüte mich/ Denn ich barre dein. Gott erlöse Israel/ Aus aller seiner not. XXVI Ein Pfalm Dauids. ERR schaffe mir Recht/ Denn ich bin vnschul dig. Ich hoffe auff denHER R/ Darumb werde ich nicht fallen. Prüfe mich ERR/ vnd versuche mich/ Leutere meine nieren vnd mein herz. Denn deine gute ist fur meinen au gen/ Vnd ich wandel in deiner wars heit. JCh sige nicht bey den eiteln Leuten/ Vnd habe nicht gemeinschafft mit den falschen. Jch haffe die versamlung der boshaff. tigen/ Vnd size nicht bey den Gott lofen. Jch wassche meine hende mit vn schuld/ Vnd halte mich deinem Altar. ERR zu Da man höret die stim des danckens/ Gottes haus Vnd da man prediget alle deinend verſam Wunder. lung ist/ wo Gottes wort nirgend/ Denn HERR ich habe lieb die stete, deines gebeton Hauses/ Vnd den Ort/ da deine daselbst wonet Ehre wonet. Welche Dub JChab femi Mein fi ben mir g Darum cher mein lauf Wenn legt bert mich Jns bette 台湾 》 lang dien Ten Denn heim bet m Did w mein So en to EX ruffe midy Gott. Darumb preiset er so fro haus vmb des ber Raff meine seele nicht hin mit denlich Gottes Sündern/ Moch mein leben mit den worts wille Blutdurstigen. Pfal.122. Welche ไม่ m he einen fos Ond de 5/801 Tend D G fo vid gl. Cette mid twerden tite mid feiner n ir Red vnfchil THER 1. b werd verfud vnom Teinen a einer ww In Lental Schaffe m rbo der Gott SEX banchens alle de ba bar Der Pfalter. Welche mit bösen tücken vmbgehen! Vnd nemen gerne geschencke. JCh aber wandele vnschuldig/ Erlö se mich/ vnd fey mir gnedig. Mein fuss gehet richtig/ Jch wil dich lo ben HERR in den versamlungen. XXVII Ein Psalm Dauids. ER HERR ist mein Liecht vnd mein Heil/ Fur wem solt ich mich fürchten Der RR ist meines lebens krafft/ Fur wem solt mir grawen* Darumb so die bösen meine Widersa cher vnd Feinde/ an mich wollen mein fleisch zu fressen/ Enüssen sie an lauffen vnd fallen. Wenn sich schon ein Heer wider mich legt/ so fürchtet sich dennoch mein hertz nicht/ Wenn sich krieg wider mich erhebt/ so verlaffe ich mich auff jn. Jns bitte ich vom HERRN/ das hette ich gerne/ Das ich im hause des HERRN bleiben moge mein leben lang/ 3u schawen die schöne Gottes dienst des HERR/ vnd seinen Tempel zu besuchen. Denn er deckt mich in seiner Hütten zur bösen zeit/ Er verbirget mich heimlich in seinem gezelt/ Dnd echo het mich auff eim felsen. Vnd wird nu erhöhen mein heubt vber meine Feinde/ die vmb mich find/ So wil ich in seinerhütten lob opf ern/ ich wil fingen vnd lobsagen dem HERRN. HERR höre meine stimme/ wenn ich ruffe/ Sey mir gnedig vnd erhöre mich. Min hertz helt dir fur dein wort/ Jr folt mein andlitz fuchen/ Darumb fu che ich auch ERR dein Andlig. Verbirge dein andlig nicht fur mir/ Vnd verstosse nicht im zorn deinent Knecht/ denn du bist meine Hülffe/ Las mich nicht/ vnd thu nicht von mir die hand ab/ Gott mein Heil. Denn mein Vater vnd mein Mutter verlassen mich/ Aber der HERR nimpt mich auff. ERR weise mir deinen weg/ vnd leite mich auff richtiger ban/ Dmb meiner Feinde willen. GJb mich nicht in den willen meiner Feinde/ Denn es stehen falsche 3eu gen wider mich/ vnd thun mit vn recht on schew. JCh gleube aber doch/ Das ich sehen werde das gut des HERRN im lande der Lebendigen. 292. ( Lebendigen) Arre des HERR/ sey getrost vnd das ist/ den es vnuerzagt/ Vnd harre des R, wolgeber. R17. XXVIII Ein Pfalm Dauids. Enn ich ruffe zu dir HE RR mein Hort/ so schweige mir nicht/ Auff das nicht/ wo du schweigeft/ ich gleich werde denen/ die in die Helle faren. Hore die stim meines flehens/ wenn ich zu dir schreie/ Wenn ich meine hen de auffhebe/ zu deinem heiligen Chor. 3uch mich nicht hin vnter den Gottlosen/ vnd vnter den Vbelthe tern/ Die freundlich reden mit jrem Nehesten/ vnd haben boses im her gen. Gib jnen nach jrer that/ vnd nach jrem bösen wesen/ Gib jnen nach den wer cken jrer hende/ Vergilt jnen was sie verdienet haben. Denn sie wollen nicht achten auff das thun des HERR/ noch auff die( werck seiner hende/ Darumb wird er sie zebrechen vnd nicht bawen. Globet sey der HERR/ Denn er hat erhöret die stim meines flehens. Der ERR ist meine Stercke vnd mein Schild/ Auff in hoffet mein berg/ vnd mir ist geholffen/ Vnd mein herz ist frölich/ vnd ich wil jm dancken mit meinem Lied. Der HERR ist jee stercke/ Er ist die Stercke/ die seinem Gefalbeten hilfft. Jlff deinem Volck/ vnd segene dein Erbe/ Vnd weide sie/ vnd erhöhe fie ewiglich. Cc iiij Lin ( Lecken) Das ist/ sprin gen/ hupffen. b ( Frieden) Der Pfalter. XXIX Ein Psalm Dauids. Kringet her dem HER B RN jr Gewaltigen/ Bringet her dem RR ehre vnd ster cke. Bringet her dem HER Rehre seines Namens/ Betet an den HERR in heiligem schmuck. DJestim des HERRN gehet auff den Wassern/ der Gott der ehren donnert/ Der HERR auff grossen Wassern. Die stim des HERRN gehet mit macht/ Die stim des HERRN gehet herrlich. Die stim des ERR zubricht die Cedern/ Der HERR zubricht die Cedern im Libanon. Vnd macht sie a lecken wie ein Kalb/ Libanon vnd Sirion/ wie ein jun ges Linhorn. Das ist/ Das jm wol gehen wird. Die stim des ERR hewet/ Wie fewrflammen. JR Heiligen lobsinget dem ER R/ Dancket vnd preiset seine hei ligkeit. DJestim des ERR erreget die Wüsten/ Die stim des HERRN erreget die wüsten Kades. Die stim des ERR erreget die Hinden/ vnd entblöffet die Welde/ Ynd in seinem Tempel wird jm je derman ehre sagen. Seine fibe berno C ( Seine Heilige Feit) Das ist/ Dub vbe bes f ein Gott det Auff HERK angt traw DEnn sein zorn weret ein augenblick/ predigt bas vnd er hat luft zum Leben/ Den Gott nicht sep abend lang weret das weinen/ aber falschen Heuch des morgens die freude. DE HERR sigt eine Sindflut an zurichten/ vnd der HERR bleibet ein König in ewigkeit. Der HERR wird seinem volck krafft geben/ Der HERR wird sein volct fegenen mit frieden. XXXX Lin Psalm zu singen/ von der Einweihung des hau ses Dauids. ler wie sie sich thumen/ Son JCh aber sprach/ da mirs wolgieng/ dern er ist bei Ich werde nimermehr darmider lig/ vnd hat gen. Die rechte ali baud gen lieb Pfal. Denn m Cum fanéto fans & tus eris. ( Lust) Es ist Er meinets gut vnd nicht das fichs fület. trubni Meine miffeth verfch ferben/ wie Esgehet Denn HERR durch dein wolgefallen fan hastu meinen Berg starck gemacht/ D Aber da du dein andlitz verbargest/ fein ernst miche erschrack ich. JChwil/ HERR/ ruffen zu dir/ Dem HERRN wil ich flehen. Was ist nutze an meinem blut/ wenn ich tod bin Wird dir auch der staub dancken/ vnd deine trewe ver kündigen Chpreise dich HERR/ denn du hast mich er höhet/ Vnd lefsest mei ne Feinde sich nicht vber mich frewen. HERR mein Gott/ da ich schrey zu dir/ Machtestu mich gesund. HERR du hast meine seele aus der Helle gefüret/ Du hast mich lebend behalten/ da die in die Helle furen. HERR höre vnd sey mir gnedig/ RRsey mein Helffer. DVhaft mit meine klage verwandelt in einen reigen/ Du hast meinen fact ausgezogen/ vnd mich mit freuden gegürtet. e ne gro Nachb Derw der g Mein if Too zebro Denny MAN Schlag vnd d Auff das dir lobfinge meine ehre/ vnd Ebre) meine Ichaber nicht stille werde/ HERR mein zunge vnd Sei Gott/ ich wil dir dancken in ewig, tenspiel/ da ich sprech dich mit ehre. Meine keit. Pfal.16 XXXI Ein Psalm Dauids/ vor zu singen. ERR auff dich trawe ich/ Las mich nimermehr zu schanden werden/ Errette mich durch deine Gerechtigkeit. Neige deine ohren zu mir/ eilend hilff mir/ Sey mir ein Starcker Fels vnd eine Burg das du mir helffeft. Denn du bist mein Fels vnd meine Burg/ Vnd vmb deines namens wil len woltestu mich leiten vid fügen. Duwoltest mich aus dem nege zihen/ das sie mir gestellet haben/ Denn du bist meine stercke. RR du In deine hende befehl ich meinen Geist/ Du hast mich erlöset trewer Gott. Ich hasse die da halten auff lose Lere/ Ich hoffe aber auff den HERR. Ich freue mich vnd bin frölich vber deiner Erre fein folge Las leu Kne HER werd gottle Schwe Derfum Die D Je ge borgen tan D Lanter Du verb m Denn カイミ feine Augenbli Leben einen swold danci wolg ct gen verbag 34 bit D elt. blut Dir Andy e tremen mit gad ffer. verwand meinen fa mit freud echrevi ERRm en ut C or zu fing dich train b nimend Den wate mich b Serechtigi ne obeny Ger mit Burg on t ls amb me 311amers beng Demo meinen G SER froid pr efte Stad eifft allerley cherheit. Der Pfalter. deiner gute/ Das du mein elend an sihest/ vnd erkennest meine Seele in der not. Vnd vbergibst mich nicht in die hende des Feindes/ Du stellest meine füsse auffweitenraum. HERR/ sey mir gnedig/ denn mir ist angst/ Weine gestalt ist verfallen fur trawren/ dazu meine seele vnd mein bauch. Denn 293 bin von deinen augen verstoffen/ Dennoch hörtestu meines flebens stim/ da ich zu dir schrey. Jebet den HERRN alle seine Hei ligen/ die gleubigen behüt der E RR/ Vnd vergilt reichlich/ dem/ der hohmut vbet. Seid getrost vnd vnuerzagt/ Alle die jr des HERRN harret. mein leben hat abgenomen fur XXXII trubnis/ vnd meine zeit fur feuffen/ Meine krafft ist verfallen für meiner missethat/ vnd meine gebeine sind verschmacht. Es gehet mir so vbel/ das ich bin ei ne grosse schmach worden meinen Nachbarn/ vnd eine schew meinen Verwandten/ Die mich sehen auff der gassen/ flihen fur mir. Mein ist vergessen im bergen/ wie eins Tooten/ Ich bin worden wie ein zebrochen gefess. Denn viel scheiten mich vbel/ das jeder man sich fur mir schewet/ Sie rat schlagen mit einander vber mich/ vnd dencken mir das leben zu nemen Jch aber HERR/ hoffe auff dich/ vnd Sprech/ Du bist mein Gort. Meine zeit stehet in deinen henden/ Errette mich von der hand meiner feinde/ vnd von denen/ die mich ver folgen. Las leuchten dein andlig vber deinen Knecht/ Hilff mir durch deine gute. HERR/ las mich nicht zu schanden werden/ denn ich ruffe dich an/ Die gottlosen müssen zu schanden vnd ge schweigt werden in der Helle. Verstummen müssen falsche Meuler/ Die da reden wider den Gerechten/ steiff/ stoltz vnd honisch. WJe gros ist deine Güte/ die du ver borgen hast/ denen/ die dich fürch ten/ vnd erzeigests denen/ die für den Leuten auffdich trawen. Du verbirgest sie heimlich bey dir fur jedermans trog/ Du verdeckest sie in der Hütten/ fur den zenckischen zun gen. Gelobet sey der HERR/ Das er hat eine wunderliche gute mir beweiset/ in einer a festen Stad. Denn ich sprach in meinem zagen/ ich Ein vnterweisung Dauids. W Oldem/ dem die vbertret tung vergeben sind/ Rom.46 Dem die sünde bedeckt ist. Woldem menschen/ dem der HERR die misse that nicht zurechnet/ In des Geist kein falsch ist. b Denn daichsb wolt verschweigen/ ver verschweigen) schmachten meine gebeine/ Durch das ist/ Deias mein teglich heulen. nicht wolt be. kennen/ das ei mir were/ harichs muste bekennen/ vnd allein estuff Go Denn deine hand war tag vnd nacht tel sünde mir schweer auffmir/ Das mein safft ver temein Gewis trockete/ wie es im sommer durresentein ruge wird/ Sela. Darumb bekenne ich dir meine sünde vnd verhele meine misfethat nicht/ Ich sprach/ ich wil dem HERRIT meine vbertrettung bekennen/ Da vergabstu mir die missethat meiner sünde/ Sela. Dafur werden dich alle heiligen bit ten/ zur rechten zeit/ Darumb wenn grosse Wasserflut komen/ werden sie nicht an dieselbigen gelangen. Du bist mein Schirm/ du woltest mich fur angst behüten/ Das ich errettet gantz frölich rhumen kunde/ Sela. Jch wil dich vnterweisen/ vnd dir den Weg zeigen/ den du wandeln solt/ Jch wil dich mit meinen augen lei ten. Seid nicht wie Ros vnd Meuler/ die nicht verstendig sind/ Welchen man zeum vnd gebis mus ins maul legen/ wenn sie nicht zu dir wollen. Der gottlose hat viel plage/ Wer aber auff den ERRi hoffet/ den wird die Güte vmbfaben. Frewet euch des HERR vnd seid frölich jr Gerechten/ Vnd rhumet all jr fromen. FRewet trawe, Gen.1.2 Der Pfalter. XXXIII Rewet euch des HER RN jr Gerechten/ Die fromen sollen in schon preisen. Dancket dem HERRN mit harffen/ vnd lob singet im auff dem Psalter von ze hen seiten. Singet im ein newes lied/ Machts gut auff seitenspiel mit schalle. Denn des ERRwort ist war hafftig/ Vnd was er zusaget/ das helt er gewis. Er liebet gerechtigkeit vnd gericht/ Die Erde ist volder gute des RR17. Der Himel ist durchs wort des HER R gemacht/ Vnd all sein heer durch den Geist seines mundes. Er helt das waffer im meer zusamen/ wie in einem schlauch/ Vnd legt die tieffen ins verborgen. Alle Welt fürchte den HERRI Vnd fur im schewe sich alles was auff dem Erdboden wonet. Denn so er spricht/ so geschiets/ So er gebent/ so stehets da. DE HERR macht zu nicht der Hei den rat/ Vnd wendet die gedancken der Völcker. Aber der rat des ERR bleibet ewiglich/ Seines herzen gedancken fur vnd fur. Wol dem Volck/ des der ERR ein Gott ist/ Das volck/ das er zum Erbe erwelet hat. Der HERR schawet vom Himel/ Vnd sibet aller Menschen kinder. Von seinem festen Thron sihet er auff alle/ Die auff erden wonen. Lender) Das Era lencket jnen allen das herz/ Er ist was sie ge- merckt auff alle jre werck. dencken/ das lencet vnd wen det er wie er wil. Pfal.34.37 Jm Könige hilfft nicht seine grosse macht/ Ein Rise wird nicht erret tet durch seine grosse krafft. Roffe helffen auch nicht/ Vnd jre groffe stercke errettet nicht. SJbe/ des HERR auge fihet auff die so in fürchten; Die auff seine gute hoffen. Das er jre seele errette vom tode/ Vnd erneere sie in der Thewrung. Vnser sele harret auff den HERR/ Er ist vnser Hülffe vnd Schild. Denn vnser hertz frewet sich sein/ Vnd wir trawen auff seinen heiligen Na ment. Deine gute HERR sey vber vns/ Wie wir auff dich hoffen. XXXIIII Subro Die aug die 6 it Sche Das And vber becht Wenn ret de Aus a Der 1.SAM.21 benen Der Ger HER Er bew der ni Den Go werd Der Anec Ein Psalm Dauids/ da er sein geberde verstellet fur Abimelech/ der in von sich treib/ vnder weggieng. Chwil den HERRN lo ben allezeit/ Sein lob sol jmerdar in meinem munde sein. Meine Seele fol sich rhu mendes ERRN Das die Elenden hören vnd sich frewen. Preiset mit mir den ERRU/ Vnd lafft vns mit einander seinen Na men erhöhen. b b dringen vnd gleich vberfals geilende fraw den Richter Da ich den HERR suchte/ antwor tet er mir/ Underrettet mich aus al ler meiner furcht. Welche in ansehen vnds anlauffen/ De"( Anlauffen) re angesicht wird nicht zu schanden. Die sich zum Da dieser Elender rieff/ höret der HERR/ Vnd halff im aus allen fei len/ wie die nen noten. Der Engel des HERRN lagert sich zuc.18. der vmb die her/ so in fürchten/ Vnd her fliessen mit hilfft jnen aus. Schmecket vnd sehet/ wie freundlich er hat es gern der HERR ist/ Wol dem/ der auff elope vnd pol in trawet. Fürchtet den HERR/ jr seine Hei ligen/ Denn die jn fürchten/ haben Feinen mangel. en m bich Sticke wie Waffer das der ner ESM hauffen vnd Stürmen. Denn das man fuche/ tere mit beten on ablaffen. werd her Schan len. Pfal.33.37. Siem wind Jeg mero Denn f Die Reichen müssen darben vnd hun gern/ Aber die den HERRN such en/ haben keinen mangel an irgend einem Gut. KOmet her Kinder/ horet mir zu/ Ich 1.pets wil euch die furcht des HERRN leren. Wer ist der gut leben begert: Vnd ger ne gute tage hette. vnd thu guts/ vud leide dich Behute deine zunge fur bösem/ Vnd der das ist/ feuch ne lippen/ das sie nicht falsch reden. Las vom bösen vnd thu guts/ Suche friede vnd jage jm nach. Die EXO in D igen I et in geh det in DERIN 11. Sein uma e fol fight EX Quiet t RAD feinen te/ antwo nich auss auffen D uschanda horet us allen laget chten/ D pie fremt Dem/ der A The feine chten/ ЕККИ gel an gen mitsu Th GERA chrebe uts/ Cad hts mehr von nen helt, Die augen des Der Pfalter. ERRN sehen auff die Gerechten/ vnd seine ohren auff jr schreien. Das' man ni Das andlig aber des HERRN stehet vber die so boses thun/ Das er jr ge dechtnis ausrotte von der erden. Wenn die( Gerechten schreien/ so ho ret der HERR/ Vnd errettet sie aus all jrer not. A dest, Perdentur icut rei. Der HERR ist nabe bey denen/ die zubrochens herzens sind/ Vnd hilfft benen/ die zuschlagen gemut haben. Der Gerecht mus viel leiden/ Aber der HERR hilfft im aus dem allen. Er bewaret jm alle seine gebeine/ Das der nicht eins zubrochen wird. Den Gottlosen wird das vnglück tod ten/ Vnd die den Gerechten haffen/ werden schuld haben. Der HERR erlöset die seele seiner Knechte/ Vnd alle die auff in traw en/ werden keine schuld haben. XXXV Ein Psalm Dauids. ERR haddere mit meinen adderern/ Strei te wider meine bestrei ter. Ergreiffe den schild vnd woffen/ Vnd mache dich auff mir zu helffent. Zücke den spies/ vnd schüge mich wi der meine Verfolger/ Sprich zu mei ner feelen/ Jch bin deine Hülffe. ES müssen sich schemen vnd gehönet werden/ die nach meiner seelen ste hen/ Es müssen zu rück keren vnd zu schanden werden/ die mir vbel wol len. Sie müssen werden wie sprew fur dem winde/ Vnd der Engel des RN stosse sie weg. R Jr weg müsse finster vnd schlipfferig werden/ Vnd der Engel des HER RA verfolge sie. Denn sie haben mir on vrsach gestellt jr nege zu verderben/ Vnd haben on ve fach meiner seelen gruben zugericht. Er müsse vnuersehens vberfallen wer den/ vnd sein neg das er gestellet bat/ muffe in faben/ Vnd müsse drin. nen vberfallen werden. Aber meine Seele müsse sich frewen des HERR/ Vnd frölich sein auff seine hülffe. 294 Alle meine gebeine müssen fagen/ E RR/ wer ist dein gleichen: Der du den elenden errettest von dem der im zu starck ist/ vnd den elenden vnd ar men von seinen reubern. Estretten freuel zeugen auff/ Die zei hen mich des ich nicht schuldig bin. Sie thun mir arges vmb guts/ Mich in b herzzeleid zu bringen. JCh aber wenn sie kranck waren/ zog einen sack an/ Thet mir wehemit fa als müste mein ften/ vnd betet von herzzen stets. vnd veracht Jch hielt mich/ als were es mein freund sein/ wie ein vnd Bruder/ Jch gieng trawrig/ wiowe oder wie einer der leide tregt vber seiner mutter. Sie aber frewen sich vber meinem schaden/ vnd rotten sich/ Es rotten sich die hinckende wider mich/ on meine schuld/ sie reissen vnd hören nicht auff. b ( Bergeleid) Sterilitatem ani me mee, id est, Seele verlassen vnfruchtbare. C Binckende) Bawm auff Das ist/ die din beiden Achsels tragen/ dienert men doch auchy Mit denen die da heucheln vnd spot' Gort/ vnd dis ten vmb des bauchs willen/ Beiffen dem Teufel sie jre zeene zusamen vber mich. 3.Reg.15. HERR/ wie lange wiltu zusehen: Errette doch meine seele aus jrem getumel/ vnd meine einsame von den jungen Lewen. Jch wil dir dancken in der groffen Ge meine/ Vnd vnter viel Volcks wil ich dich rhumen. LAs sich nicht vber mich frewen/ die mir vnbillich feind sind/ Boch mit den augen spotten/ die mich on vr/ sachhaffen. Denn sie trachten schaden zu thun/ Vnd suchen falsche sachen wider die Stillen im lande. ( Stillen) die gerne friede Vnd sperren jr maul weit auff wider hetten. mich vnd sprechen/ Da/ da/ das sehen wir gerne. HERR du sihefts/ schweige nicht/ HERR sey nicht ferne von mir. Erwecke dich vnd wache auff zu mei nem recht/ Vnd zu meiner sache/ mein Gott vnd HERR. HERR mein Gott/ richte mich nach deiner gerechtigkeit/ Das sie sich vber mich nicht frewen. Las sie nicht sagen in jrem herzen/ da da/ das wolten wir/ Las sie nicht sa gen/ wir haben in verschlungen. Sie ( Von grund) Wenn ich gründlich die warheit sagen fol. Denn die gottlosen schei nen als seien sie. from vnd het lig vnd ist doch im grund falfch. ( Lager) Dasist/ On auffhören/ ry gen nicht. Das ist fest vn vnuerstórlich. 1.Tim.4. b Der Pfalter. Sie müssen sich schemen vnd zu schan den werden/ alle die sich meines vbels frewen/ Sie müssen mit schand vnd scham gekleidet werden/ die sich wider mich rhumen. Rhumen vnd frewen müssen sich/ die mir gonnen/ das ich recht behalte/ vnd jmer fagen/ Der HERR mu ffe hoch gelobt sein/ der seinem Knecht wol wil. Dnd meine zunge sol reden von deiner gerechtigkeit/ Vnd dich teglich pret sen. XXXVI Ein Psalm Dauids des HERRS Enechts/ vor zu fingen. Sist von grund meines herzen von derGott losen wesen gesproch en/ Das kein Gottes furcht bey jnen ist. Sie schmücken sich vn ternander selbs/ das sie jre bose sai che fordern/ Vnd andere verun glimpfen. Alle jre lere ist schedlich vnd erlogen/ Sie lassen sich auch nicht weisen/ das sie guts theten. Sondern sie trachten auffirem alager nach schaden/ vnd stehen fest auff dem bösen wege/ vnd schewen kein arges. HERR deine gute reicht so weit der himel ist/ vnd deine warheit so weit die wolcken gehen. Deine gerechtigkeit stehet wie die ber ge Gottes/ vnd dein Recht wie gro fe tieffe/ HERR du hilffest beide Menschen vnd Vieh. Wie thewr ist deine gute/ Gott/ Das menschen kinder vnter dem schatten deiner flügel trawen. Sie werden truncken von den reichen gütern deines Hauses/ Vnd du tren ckest sie mit wollust/ als mit einem Strom. Denn bey dir ist die lebendige quelle/ Vnd in deinem liecht sehen wir das b liecht. ( Liecht), BReite deine gute vber die/ die dich kennen/ Vnd deine gerechtigkeit vber die Fromen. Desist/ trost/ freude. LAs mich nicht von den stoltzen vnter tretten werden/ Vnd die hand der gottlosen stürze mich nicht. Sondern las sie/ die Vbeltheter/ da selbst fallen/ Das sie verstossen wer den/ vnd nicht bleiben mugen. XXXVII Ein Psalm Dauids. Rzürne dich nicht vber die Dieser spruch Zbel D D2S bel gor Denn chen gere DE men Sanfftmütige ben. den das Erd. reich besigen) Sie n bofe vnd auslegung Plaims. wer Denn men Wer che 2 Wie bösen/ Sey nicht nei»( Selig sind die disch vber die Vbelthe Denn sie wer ter. Denn wie das gras wet t ein glofe den sie bald abgehaw, en/ Vnd wie das grüne kraut wer den sie verwelcken. Offe auff den HERRN vnd thu guts/ Bleibe im lande/ vnd neere dich redlich. ( Redlich) mit ehren/ Das Habe deine lust am HERRS/ Der mit Gott und Der g wird dir geben was dein herz wundu Gott furche schet. Befehl dem HERR deine wege/ thußt. vnd hoffe auff in/ Er wirds wol machen. De test/ vnd nie mand vnrecht Denn 216 geu VOn man an fellet ffen der JCh de ge me 0 Vnd wird deine gerechtigkeit erfur bringen/ wie das liecht/ Vnd dein recht wie den mittag. Sey stille dem HERRT/ vnd war te auffin/ Erzurne dich nicht vber Stille) Harre vnd tobe nicht. den/ dem sein mutwille glücklich fort gehet. Steheab vom zorn/ vnd las den grim/ Erzurne dich nicht/ das du auch vbelthust. Denn die bösen werden ausgerottet/ Die aber des HERRN harren/ wer den das Landerben. Es ist noch vmb ein kleines/ fo ist der gottlose nimer/ Vnd wenn du nach seiner stete sehen wirst/ wird er weg fein. Aber die elenden werden das Land erben/ vnd lust haben in groffem friede. DiEr Gottlose drewer dem Gerech ten/ Vnd beiffet feine zeene zusamen vber jn. Aber der HErr lachet sein/ Denn er si het/ das sein tag komet. DJe Gottlosen zihen das schwert aus! vnd spannen jren bogen/ Das sie fel len den elenden vnd armen/ vnd schlachten die fromen. Aber ger Het ble Denn enoid Der Die ge ble t. thetet offer to gen y mid s gras abge ХХЯ В theg Seine w wirds m gfeit ef Dnb d vnd wa nicht wh e gluc as denga DAS bu ausgeri Tharrenbe Tes/ fot in groß Dem Gece cemesulina Dema Chwert Das Emmen/ 3hr Der Pfalter. Aber jr schwert wird in je herz gehen/ Vnd jr bogen wird zubrechen. DAs wenige das ein Gerechter hat ist beffer/ Denn das gros gut vieler gottlosen. Denn der gottlosen arm wird zubro chen/ Aber der HERR enthelt die gerechten. DER HERR kennet die tage der fro men/ vnd jr gut wird ewiglich blei ben. Sie werden nicht zuschanden in der bösen zeit/ Vnd in der thewrung werden sie gnug haben. Denn die gottlosen werden vmbko men/ vnd die feinde des HERRN Wenn sie gleich sind wie eine köstli che Awe/ werden sie doch vergehen/ wieder rauch vergehet. Der gottlose borget vnd bezalet nicht/ Der gerechte aber ist barmherzig vnd milde. Denn seine Gesegneten erben das land/ Aber seine verfluchten werden aus gerottet. Von dem HERRN wird solches mans gang gefordert/ Vnd hat lust an seinem wege. Fellet er/ so wird er nicht weggewor ffen/ Denn der HERR erhelt jn bey der hand. JCh bin jung gewesen vnd alt wor den/ Dnd hab noch nie gesehen den gerechten verlassen/ oder seinen Sa men nach brot gehen. Er ist allezeit barmherzig vnd leihet gern/ Vnd sein Samen wird geseg net sein. LAs vom bösen vnd thu gutes/ Vnd bleibe jmerdar. Denn der HERR hat das recht lieb/ vnd verlesst seine Heiligen nicht! ewiglich werden sie bewaret/ Aber der gottlosen samen wird ausgerot' tet. Die gerechten erben das Land/ Dnd bleiben ewiglich drinnen. Der mund des Gerechten redet die weisheit/ Vnd seine zunge leret das recht. Das gesetz seines Gottes ist in seinem bergen/ Seine trit gleiten nicht. Der gottlose lauret auff den gerechten/ Vnd gedenckt jn zu tödten. 295 Aber der ERR lefft in nicht in sei nen henden/ vnd verdampt in nicht/ wenn er verurteilt wird. Arre auff den HERRN/ vnd halt seinen weg/ so wird er dich erhöhen/ das du das Land erbest/ Du wirsts sehen/ das die gottlosen ausgerotter werden. Ich hab gesehen einen gottlosen/ der war trogig/ Vnd breitet sich aus/ vnd grunet wie ein Lorberbawm. Daman fur vber gieng/ fihe/ da war er da hin/ Jch fragt nach jm/ da ward er nirgend funden. Bleibe from/ vnd halt dich recht/ Denn solchem wirds zu legt wol gehen. DJe vbertretter aber werden vertil get mit einander/ Vnd die gottlosen werden zu lezt ausgerottet. Aber der HERR hilfft den gerechten/ Der ist jre stercke in der Not. Dnd der HERR wird jnen beystehen/ vnd wird sie erretten/ Er wird sie von den gottlosen erretten/ vnd jnen helffen/ Denn sie trawen auff jn. XXXVIII Ein Pfalm Dauids/ zum Gedechtnis. ( Gedechtnis) Gott loben vnd ERR straffe mich nicht in sich schuldige/ das ist recht an deinem zorn/ Vnd zuch Gott vnd sich tige mich nicht in dei, selbs gedencken nem grim. Denn deine pfeile stecken in mir/ Vnd deine hand drücket mich. Es ist nichts gesundes an meinem lei befur deinem drewen/ Vnd ist kein friede in meinen gebeinen fur meiner sünde. Denn meine Sünde gehen vber mein heubt/ Wie eine schwere last sind sie mir zu schweer worden. Meine wunden stincken vnd eitern/ Fur meiner torheit. Ich gehe krum vnd sehr gebucket/ Dent gangen tag/ gehe ich trawrig. Denn meine lenden verdorren gang/ Vnd ist nichts gesundes an meinein leibe. Es ist mit mir gar anders/ vnd bin sehr zustoffen/ Jch heule fur vnruge meines hergen. DD HERR ( Liecht meiner augen) Das ist/ mein angesicht vnd frölich Sondern ſihet fawr/ betrübt vnd finster. Der Pfalter. HERR fur dir ist alle mein begird/ Vnd mein seuffen ist dir nicht vers borgen. Mein herz bebet/ meine krafft hat mich verlassen/ Vnd das Liecht mei ner augen ist nicht bey mir. ist nicht liecht Meine lieben vnd freunde stehen gegen mir/ vnd schewen meine plage/ Vnd meine nehesten tretten ferne. Dnd die mir nach der Seelen stehen/ stellen mir/ Vnd die mir vbel wollen/ reden wie sie schaden thun wollen/ vnd gehen mit eitel listen vmb. Jch aber mus sein wie ein tauber/ vnd nicht hören/ Vnd wie ein stum der seinen mund nicht auffthut. Dnd mus sein wie einer der nicht ho ret/ Vnd der keine widerrede in sei nem munde hat. Aber ich barre HERR auff dich/ Du b HERR mein Gott wirsts erhören. Denn ich dencke/ das sie ja sich nicht vber mich frewen/ Wenn mein fuss wancket/ würden sie sich hoch rhu men wider mich. Denn ich bin zu leiden gemacht/ Vnd mein schmerzen ist jmer fur mir. Denn ich zeige meine miffethat ani Vnd sorge für meine sünde. Aber meine feindeleben vnd sind mech tig/ Die mich vnbillich hassen sind gros. ( 3eumen) Das ich nicht murre weil es mir so vbel/ vnd den Bösen so wol gehet. ( Der freuden) Es ist mir nicht lecherlich. Vnd die mir arges thun vmb gutes/ setzen sich wider mich/ Darumb das ich ob dem guten halte. Derlas mich nichtHERR mein Gott/ Sey nicht ferne von mir. Eile mir bey zu stehen/ HERR meine hülffe. XXXIX Ein Psalm Dauids/ vorzu singen/ fur Jeduthun. Ch habe mir furgesetzt/ ich wil mich huten/ Das ich nicht sündige mit meiner zungen. Jch wil meinen mund bzeumen/ Weil ich mus den gottlosen so fur mir sehen. Ich bin verstummet vnd still/ vnd C schweige der freuden/ Vnd mus mein leid in mich freffen. Mein Herz ist entbrand in meinem leibel Vnd wenn ich dran gedencke/ werde ich entzündet/ ich rede mit meiner zungen.. ABerHERR lere doch mich/ das ein ende mit mir haben mus/ Vnd mein leben ein ziel hat/ vnd ich dauon lebe/ wie die mus. bett in b 0 ( Lere) Dasid nicht so ficher Wo bent betz lige HER Gottlosen/ die Fein ander lea Sihe/ meine tage sind einer hand breit ben hoffen, bey dir/ vnd mein leben ist wie nichts Pfal.90. fur dir/ Wie gar nichts sind alle men schen/ die doch so sicher leben/ Sela. Sie gehen daher wie ein schemen/ vnd machen jnen viel vergeblicher vnru ge/ Sie samlen/ vnd wissen nicht wer es kriegen wird. VHERR/ wes sol ich mich trösten: Ich hoffe auff dich. Errette mich von aller meiner sünde/ Vnd las mich nicht den Sarren ein spot werden. Ich wile schweigen vnd meinen mund( Schweigen) nicht auffthun/ Du wirsts wol ma Ich wil fie la chen. Hen faren/ vnd nicht murren Wende meine plage von mir/ Denn ich wider dich. bin verschmacht von der straffe dei ner hand. Wenn du einen züchtigest vmb der sün de willen/ so wird seine schöne verze ret wie von motten/ Ah wie gar nichts sind doch alle menschen/ Se Pfal.62 19. Oremein gebet ERR/ vnd ver nim mein schreien/ vnd schweige nicht vber meinen threnen/ Denn ich bin beide dein Pilgerim/ vnd dein burger/ wie alle meine Deter. Las ab von mir/ das ich mich erquicke/ he denn ich hinfare/ vnd nicht mehr hie sey. XL Lin Psalm Dauids/ vorzu singen. Ch harret des HER RU/ Vnd er neiget sich zu mir/ vnd höret mein schreien. Dno zoch mich aus der grausamen gruben/ vnd aus dem schlam/ Dnd stellet mei ne füsse auff einen Fels/ das ich ge wis tretten kan. Vnd hat mir ein new Lied in meinen mund gegeben zu loben vnsern Gott/ Das werden viel sehen/ vnd dent Wa bu gleid bau Opfer geth ffer t Da pr ist v Deiner te/ mem Ch der ffen DEin nich War ich tre DD her Ebre.n. Las Denn Las mich Schen ebe Siem Die bende HO de mi and but ellemes r men her ww nicht chri ner für Zarrend nett man 3 wol Dennis traffe d bber f te verze wie ga gen/ G vnd w m/ Demi / vnd ba Deter herqui p qua 34 fingen HEN to er meget en ich aus der gembe feller das ich go in meine sea vie ben/ Ebre, 10 ( Sehen) Das Der Pfalter. den HERRN fürchten/ vnd auff in hoffen. Woldem/ der seine hoffnung setzt auff den HERRN/ Vnd sich nicht wen detzu den hoffertigen/ vnd die mit lugen vmbgehen. HERR mein Gott/ gros sind deine wunder/ vnd deine gedancken/ die du an vns beweisest/ dir ist nichts gleich/ Jch wil fie verkündigen vnd dauon sagen/ wiewol sie nicht zu ze len sind. Opffer vnd Speisopffer gefallen dir nicht/ Aber die ohren hastu mir auff gethan/ Du wilt weder Brandop ffer noch Sundopffer. Da sprach ich/ sibe/ ich kome/ Jm buch ist von mir geschrieben. Deinen willen mein Gott/ thue ich ger ne/ Vnd dein Gesetz hab ich in meta nem hertzen. JCh wil predigen die gerechtigkeit in der grossen gemeine/ Sibe/ ich wil mir meinen mund nicht stopffen la ffen/ HERR/ das weissestu. Dine gerechtigkeit verberge ich nicht in meinem hergen/ von deiner warheit vnd von deinem heil rede ich/ Ich verhele deine gute vnd trewe nicht/ fur der groffen gemeine. DV aber HERR/ woltest deine barm herzigkeit von mir nicht wenden/ Las deine gute vnd trewe allwege mich behüten. Denn es hat mich vmbgeben leiden one zal/ Es haben mich meine fünde er griffen/ das ich nicht sehen kan/ Jr mir das gesicht ist mehr denn har auff meinem heubt/ Vnd mein herzz hat mich ver laffen. vergehet/ fur groffem wehe Las dirs gefallen HERR/ das du mich errettest/ Eile HERR mir zu helffent. Schemen müssen sich vnd zuschanden werden/ die mir nach meiner feelent stehen/ das sie die vmbbringen/ 3u rück müssen sie fallen/ vnd zu schan den werden/ die mir vbels gonnen. Sie müssen in jrer schande erschrecken/ Die vber mich schreien/ Da/ da. ES müssen sich frewen vnd frolich sein/ alle die nach dir fragen/ Vnd die dein Heil lieben/ müssen sagen allwe ge/ der HERR sey hoch gelobt. Denn ich bin arm vnd elend/ der E RR aber forget fur mich/ Du bist mein Helffer vnd Erretter/ mein Gott verzeuch nicht. XLL Ein Psalm Dauids/ vor zu singen. W Oldem/ der sich des dürff tigen annimpt/ Dent wird der HERR er retten zur bösen zeit. Der HERR wird jn be waren/ vnd beim le ben erhalten/ vnd jm lassen wolge hen auff erden/ Vnd nicht geben in seiner Feinde willen. Der HERR wird jn erquicken auff sei nem fiechbette/ Du hilffeftim von al ler seiner Kranckheit. JCh sprach/ HERR sey mir gnedig/ heile meine feele/ Denn ich hab an dir gesündigt. Meine Feinde reden arges wider mich/ Wenn wird er sterben/ vnd sein name vergehen: Sie komen das sie schawen/ vnd mei nens doch nicht von herzen/ Son dern suchen etwas/ das sie lestern mugen/ gehen hin vnd tragens aus. Alle die mich haffen/ rawnen mit ein ander wider mich/ Vnd dencken bo ses vber mich. Sie haben ein Bubenstück vber mich beschlossen/ Wenn er ligt/ sol er nicht wider auffstehen. Auch mein Freund/ dem ich mich ver trawete/ Der mein brot ass/ trit mich vnter die füsse. DV aber HERR sey mir gnedig/ vnd hilff mir auff/ So wil ich sie bezalen. Da bey mercke ich/ das du gefallen an mir haft/ Das mein Feind vber mich nicht jauchzen wird. mich aber erheltestu vmb meiner from feit willen/ Dnd stellest mich fur dein angesicht ewiglich. Globet sey der HERR der Gott Israel/ Von nu an bis in ewigkeit/ Amen/ Amen. XLII 296 DD i Lin Da Gottwonet/ als imtem pel vnd wo fein wort ist. nis vnd gegen wertigkeit Der Pfalter. Ein vnterweisung der kinder Borah/ vor zu singen. W Je der Hirsch schreiet nach frischem wasser/ So Schreiet meine Seele Gott zu dir. Meine seele dürftet nach Gott/ nach dem leben digen Gott/ Wenn werde ich dahin komen/ das ich, Gottes angesicht Schawe: eine threne sind meine speise tag vnd nacht/ weil man teglich zu mir sagt/ Wo ist nu dein Gott: Wenn ich denn des innen werde/ so Schutte ich mein hergheraus bey mir felbs/ Denn ich wolt gerne hin ge ben mit dem hauffen/ vnd mit jnen wallen zum hause Gottes/ mit frolo cken vnd dancken/ vnter dem hau ffen die da feiren. WAs betrübestu dich meine seele/ vnd bist so vnrügig in mir harre auff Gott/ Denn ich werde jm noch dan cken/ das er mir hilfft mit seinem Angesicht. Ist sein erkent. Mein Gott/ betrübt ist meine Seele in mir/ Darumb gedencke ich an dich im clande am Jordan vnd Hermo nim/ auff dem kleinen berge. durchs Wort vnd Glauben. dischen lande Das ist im Ji Deine Flut rauschen daher/ das hie eine tieffe/ vnd da eine tieffe brau sen/ Alle deine wafferwogen vnd wellen gehen vber mich. welches er so nennet/ weil der Jordan drinnen fleufft/ wasser/ vnd her monim die gro fen Berge drumb find/ Gegen welche derberg Sion klein ift. Q als das Land Der HERR hat des tages verheissen seine gute/ Vnd des nachts singe ich jm/ vnd bete zu Gott meines le amul bens. JCh sage zu Gott meinem Fels/ war umb hastu mein vergessen: Wars umb mus ich so trawrig gehen/ wenn mein Feind mich drenget tern geschach. Es ist als ein mord in meinen beinen das mich meine Feinde schmehen/ Wenn sie teglich zu mir sagen/ Wo ist nu dein Gott: ( Flut) Gleich wieim Roten meer den Egyp e Meines ange fichts) Das ist/ Er wird mein angesicht nicht laffen zuschan den werden. Vt sup. Pfal.34 Sondern nich frölich lassen erhöret sein. Was betrübestu dich meine seele/ vnd bist so vnrügig in mir harre auff Gott/ Denn ich werde jm noch dan cken/ das er meines angesichts hul. ffe vnd mein Gott ist. XLIII R Jchte mich Gott/ vnd füre mir meine sache wider das vnheilige Volck/ Underrette mich von den falschen vnd bösen leuten. Denn du bist der Gott meiner stercke/ warumb verstoffeftu mich Wars umb lesfestu mich so trawrig gehen/ wenn mich mein Feind drenget: SEnde dein liecht vnd deine war heit/ das sie mich leiten/ Dnd bringen zu deinem heiligen Berg/ vnd zu dei ner Wonunge. Das ich hinein gehe zum altar Gottes/ zu dem Gott/ der meine freude vnd wonne ist/ Vnd dir Gott auff der Harffen dancke/ mein Gott. was betrübtestu dich meine seele/ vnd bist so vnrügig in mir harre auff Gott/ Denn ich werde jm noch dan cken/ das er meines angesichts hul ffe vnd mein Gott ist. XLIIII Ein vnterweisung der kinder Ro rah/ vor zu singen. Ott wir habens mit vn fern ohren gehöret/ vn ser Deter habens vns erzelet/ Was du ge than hast/ zu jren zei ten vor alters. Du hast mit deiner hand die Heiden vertrieben/ Aber sie hastu eingesetzt/ Du hast die Völcker verderbet/ Aber sie hastu ausgebreitet. Denn sie haben das Land nicht einge nomen durch jr schwert/ vnd jr arm halff jnen nicht/ Sondern deine rech te/ dein arm/ vnd das Liecht deines angesichts/ Denn du hattest wolge GOtt/ du bist derselbe mein König/ fallen an jnen. Durch dich wollen wir vnsere Feinde Der du Jacob hülffe verheissest. zerstoffen/ Jn deinem Namen wollers wir vntertretten die sich wider vns setzen. Denn ich verlasse mich nicht auff mei nen bogen/ Vnd mein schwert kan mir nicht helffen. Sondern du hilffest vns von vnsern Feinden/ Vnd machest zu schanden die vns haffen. WJt W G cre W ben Du le Da Du le D ben Du ve V Du m NAC nent Du m ben DAS Tegli me DAS te fee DIS ben Sel Difer W DAS ffin WE tes ben Go DAS tet DE lett ach Schle Moratal Dol michon W ig geha enge: eine wa bring r Gotts eude un t auf de tt. feele parre toch dan ichts hall Ro mit on pöret/ vr bens v as du g su jren ( Drachen) Der Pfalter. WJe wollen teglich thumen von Gott/ Vnd deinem Namen dan cken ewiglich/ Sela. WA Arumb verstössesty vns denn nu/ vnd lessest vns zu schan den werden: Vnd zeuchst nicht aus vnter vnserm Heer Du lefseft vns fliben vor vnserm feind/ Das vns berauben die vns haffen. Du lesfest vns aufffreffen wie schafe/ Vnd zerstrewest vns vnter die Hei bent. Du verkenffest dein Volck vib sonst/ Vnd nimpst nichts drumb. Du machest vns zur schmach vnsern nachbarn/ Sum fpot vnd hohn/ de nen die vmb vns her sind.n Du macheft vns zum Beyspiel vnter den Heiden/ Vnd das die Völcker das heubt vber vns schütteln. Teglich ist meine schmach fur mir/ Vnd mein andlig ist voller schande. Das ich die schender vnd lesterer ho ren/ Vnd die feinde vnd rachgirigen sehen mus. de XLV Ein Brautlied vnd vnterweisung der kinder Korah/ Von den Ro sen vor zu singen. IN Ein herk tichtet ein feines lied/ Jch wil fingen von einem Könige/ Meine zunge ist ein Griffel eines guten Schreibers. DV bist der schönest vnter den Men schen kindern/ Holdselig sind deine lippen/ Darumb segenet dich Gott ewiglich. Gürte dein schwert an deine feiten/ du Helt/ Vnd schmücke dich schön. Es müsse dir gelingen in deinem schmuck/ 3euch einher der warheit zu gut/ vnd die elenden bey recht zu behalten/ So wird deine rechte hand wunder beweisen. Scharff find deine pfeile/ das die Völcker fur dir niderfallen/ Mitten DJs alles ist vber vns komen/ vnd havnter den feinden des Königes. ben doch dein nicht vergessen/ noch vntrewlich in deinem bund gehan delt. Dnser hertz ist nicht abgefallen/ Woch vnser gang gewichen von deinem wege. Das du vns so zurschlegest vnter den a Drachen/ Vnd bedeckest vns mit Die heide Das ist den giff finsternis. hab eingele Vnd finsternis erbet beifft vnglück. nicht eing vndjra beine re ngen Tyranne. Wenn wir des namens vnsers Got tes vergessen hetten/ Vnd vnser hende auffgehaben zum frembden Gott. Rom.8 Micht vmb vn telt was ſeen willen/ fort ein Big heife Das möchte Gott wol finden/ au ken net er ja vnsers hergen grund. recht buitis( Deinen willen) Denn wir werden ja vmb deinen wil len teglich erwürget/ Vnd sind ge dern dein Wort achtet wie schlachtschafe. verfolgen fie in ERwecke dich ERR/ Warumb schleffeftu Wache auff/ vnd versto sse vns nicht so gar. Warumb verbirgeftu dein andlitz/ Der giffeft vnsers elends vnd drangs Denn vnser Seele ist gebeuger zur erden/ Unser bauch klebt am erdbo ben. Were Faite men wollen wider vis t auff m werti on tylin Chandan MAchedich auff/ hilff vns/ Vnd erlo sevns/ vmb deiner Güte willen. Gott dein stuel bleibt jmer vnd ewig/ Das Scepter deines Reichs ist ein gerade Scepter. 397 b Was Rezia sey/ weis ich nicht. Etliche nennens Rasic/ Es mus ein wurzel fein sale in die wol reucht/ Du liebest gerechtigkeit/ vnd hassest gottlos wesen/ Darumb hat dich Gott/ dein Gott/ gefalbet mit freu denŏle/ mehr denn deine gesellen. DEine Kleider sind eitel Myrrhen/ Aloes vnd Kezia/ Wenn du aus den elffenbeinen pallasten daher trittest/ in deiner schönen Pracht. Ideinem schmuck geben der Könige töchter/ Die Braut stehet zu deiner rechten in eitel köstlichem golde. Ore Tochter schaw drauff/ vnd neige deine ohren/ Dergis deines volcks/ vnd deines Vaters haus. So wird der König luft an deiner scho ne haben/ Denn er ist dein HERR/ fad Tyrus die vnd solt in anbeten. Die tochter 3or wird mit geschenck thumeste stad da sein/ Die reichen im Dolck wet sagen/ Auch die den fur dir flehen. vnd Kleider wol helt. ( 30x) Zeifft die stad Cyrus.Er nenner aber die zu derzeit die reichste vnd be. war.Als folt er reichsten in der welt werden Christum ehre. D Des Königes tochter ist gang herrlich sinwendig/ Sie ist mit gülden stu Gleich wie im cken gekleidet. Man füret sie in gestickten Kleidern vnd seiden ist. zum Könige/ Vnd jre Gespielen/ DD ii die Frawen zimer alles eitel gold Gott hen Gott Re Es fre tod ner Mad fiel Leger bet Das b Ju Mein Als zum tante oder freuden, b ( öven) Das ist wenn er Donnert. Der Pfalter. die Jungfrawen/ die je nach gehen/ fürt man zu dir. Man füret sie mit freuden vnd wonne/ Dnd gehen in des Königs pallast. A stat deiner Veter wirftu Kinder kriegen/ Die wirstu zu Fürsten setz en in aller welt. JCh wil deines namens gedencken von Kind zu kinds kind/ Darumb #werden dir dancken die Völcker jmer vnd ewiglich. Rolocket mit henden alle Völcker/ Vnd jauchzet Gott mit frölichem schall. Denn der HERR der Allerhöheft ist erschres cklich/ Ein groffer König auff dem gangen erdboden. Er wird die volcker vnter vns zwin gen/ Vnd die leute vnter vnsere füffe. Er erwelet vns zum Erbteil/ Die herr ligkeit Jacob/ den er liebet/ Sela. XLVI GOtt feret auff mit jauchzen/ Und der Lin Lied der kinder Korah/ von oder Jugent/ vor zu singen. Ott ist vnser zuuersicht vnd stercke/ Eine hul ffe in den grossen no ten/ die vns troffen haben. Darumb fürchten wir vns nicht/ wenn gleich die Welt vn tergienge/ Vnd die berge mitten ins Meer suncken. Wenn gleich das Meer wütet vnd wallet/ Vnd von seinem vngestäm die berge einfielen/ Sela. Dennoch fol die stad Gottes fein lu stig bleiben/ mit jren Brünlin/ da die heiligen wonungen des Höhesten sind. Gott ist bey jr drinnen/ Darumb wird sie wol bleiben/ Gott hilfft je frue. DJe Heiden müssen verzagen/ vnd die Königreiche fallen/ Das erdreich mus vergehen/ wenn er sich hören lefft. Der HERR Zebaoth ist mit vns/ Der Gott Jacob ist vnser schutz/ Sela. Romet her/ vnd schawet die werck des HERRN/ Der auff erden solch zerstören anrichtet. Der den kriegen steuret in aller Welt/ Der bogen zubricht/ spies zuschlegt vnd wagen mit fewr verbrent. Seid stille/ vnd erkennet/ das ichGott bin/ Jch wil ehre einlegen vnter den Heiden/ Jch wil ehre einlegen auff erden. Der RR Zebaoth ist mit vns/ Der Gott Jacob ist vnser schuß/ Sela. XLVII Ein Pfalm/ vor zu singen/ der Finder Borah. HERR mit heller posaunen. Lobfinget/ lobfinget Gott/ Lobsinget/ lobfinget vnserm Könige. DEnn Gott ist König auff dem gan C Ben erdboden/ Lobsinget jm klug lich. ( Alüglich) predigen das Wort mit vleis handele/ vnd drauff bleibe/ Gott ist Konig vber die Heiden/ Gott Das man im figt auff seinem heiligen stuel. DJe Fürsten vnter den volckern sind versamlet zu eim Volck dem Gott nicht einhin Abraham/ Denn Gott ist sehr erho, fibreie vnd play het bey den Schilden auff erdent, wilden/ wüßten XLVIII Ein Pfalmlied der kinder Korah. Ros ist der HERR vnd dere/ wie die Schreier vnd Speier/ vnd fre che Prediger/ die da reden was sie dünckt. D Es müssen für genant werden hoch berumet/ Jn der sten auch Chris stad vnsers Gottes/ ften fein so hie auff seinem heiligen Schilden auf. berge. DEr berg Zion ist wie ein klein Zweiglin/ des sich das gan ge land tröstet/ An der feiten gegen mitternacht ligt die stad des groffen Königs. Gott ist in jren pallasten bekand/ Das er der schutz sey. DEnn sibe/ e Könige sind verfamlet/ erden. Das ist/ Roni Stad müssen erschre cfen/ vnd offt mit schanden Vnd mit einander fur vber gezogen.( önige) Sie haben sich verwundert/ da sie gehaben fur folchs faben/ Sie haben sich entsetzt/ biefer i vnd sind gestürzt. Zittern ist sie daselbs ankomen/ Angst dauon shen. wie einer Gebererin. DVzubrichst schiff im Meer/ Durch den Ostwind. Wie wir gehöret haben/ so sehen wirs an der Stad des HERRN Zeba oth/ an der stad vnsers Gottes/ Gott erhelt dieselbige ewiglich/ Sela. GOtt Dn Wir Cer fe Die ge An Sen Denn Ober Denn fen Celt Die en afte uch lichem erfahre Dieber Sela Vidde( Vertandige) Der Pfalter. Gott wir warten deiner gute/ Jn dein nem Tempel. Gott/ wie dein name/ so ist auch dein Rhum/ bis an der Welt ende/ Deine Rechte ist voller gerechtigkeit. Es frewe sich der berg 3ion/ vnd die tochter Juda seien frölich/ Dmb dei ner Rechte willen. Machet euch vmb 3ion vnd vmbfahet A sie/ delet jre thurne. Leget vleis an jre Mauren/ vnd erho het ire pallast/ Auffdas man dauon verkündige bey den nachkomen. Das ist/ predi Das dieser Gott sey vnser Gott jmer vnd ewiglich/ Er füret vns wie die bJugent. gen muge Got obfingutes work. Dem gan im High b ( Jugent) Das ist gnedig lich vnd fanfft durchs wort XLIX der gnaden wie Ein Pfalmlied der kinder Korah Vater vnd mut en/ Goter ein Zind jel, Fern find auffsthen/ nicht wie gender oder Stockmei fer durch GeDem Gotte ses treiben vnd fehr erht würgen, ufferden Corab t/ Inde Gotte belig Sion ift n ch das gan eiten gege des gra Fanb/ D dert/ da e an too. vorzu singen. Oret zu alle volcker/ Mer cket auffalle/ die in die fer zeit leben. Beide gemein Man vnd Herrn/ Beide reich vnd arm mit einander. Mein mund sol von weisheit reden/ Vnd mein herz von verstand sagen. Wir wollen einen guten Spruch hor ren/ Vnd ein fein geticht auff der Harffen spielen. Warumb solt ich mich fürchten in bo sen tagen/ Wenn mich die missethat meiner Untertretter vmbgibt: Die sich verlassen auff jr gut/ Dnd tro gen auffiren groffen reichthum. Ban doch ein Bruder niemand erlo sen/ Noch Gotte jemand versinen. Denn es kostet zuviel jre feele zu erlösen/ Das ers muslaffen anstehen ewiglich Ob er gleich auch lange lebet/ Vnd die grube nicht sihet. verfam( Lange lebet) bergez dencke nimer Denn man wird sehen/ das solche Weis hat gure mut/ Denn gezondenci fen doch sterben/ So wol als die tho ren vnd narren vmbkomen/ vnd mu ffen jr gut andern lassen. fich entlige men/ g 8 Das ist jr herz/ das jreheuser wehren ( Ire Benser) jmerdar/ Jre wonunge bleiben für Beer/ Dunk Fatecht/ Zin= vnd fur/ vnd haben grosse ehre auff erden. leben mit & Gott emigh Das ist/ Jr gea Schlecht/ der/ Gesind RIC. e ( Wiede) Das ist gut und ehre. Dennoch können sie nicht bleiben in sol cher wirde/ Sondern müssen das uon wie ein vieh. bens jre nachkomen mit jrem mun de/ Sela. Sieligen in der helle wie schafe/ der tod naget sie/ Aber die fromen wer den gar bald vber sie herrschen/ vnd jr trog mus vergehen/ in der Helle müssen sie bleiben. ABer Gott wird meine seele erlösen aus der Hellen gewalt/ Denn er hat mich angenomen/ Sela. LAs dichs nicht jrren/ ob einer reich wird/ Ob die herrligkeit seines hau ses gros wird. Denn er wird nichts in seinem sterben mit nemen/ vnd seine herrligkeit wird jm nicht nach faren. Sondern er tröstet sich dieses guten fle 298 F ( Lebens) bens/ Dnd preisets/ wenn einer nach Das ist Ee hele guten tagen trachtet. dauon/ das manhie gnug ge. So faren sie jren Vetern nach/ Vnd habe vnd prane sehen das Liecht nimer mehr. KVrg/ wenn ein Mensch in der wirde ist/ vnd hat keinen verstand/ So fe ret er dauon wie ein Dieh. L Ein Psalm Affaph. Ott der HERR/ der mechtige redet/ Vnd ruffet von der Welt auffgang der Sonnen bis zu nidergang. Aus 3ion bricht an/ Der schone glanz Gottes. g Vnser Gott komet vnd schweiget nicht/ Freffend fewer gehet vor jm her/ vnd vmb in her ein gros wetter. Erruffet Himel vnd erden/ Das er sein volcks richte. Versamlet mir meine Heiligen/ Die dent Regiere/ helffe bund mehr achten/ denn opffer. Teufel/ Men Dnd die imel werden seine gerechtig schen/ Tod/ keit verkündigen/ Denn Gott ist richter/ Sela. Ore mein volck/ las mich reden/ Jsea el las mich vnter dir zeugen/ Ich Gott bin dein Gott. Dines Opffers halben straffe ich dich nicht/ Sind doch deine brandopffer sonst jmer fur mir. Jch wil nicht von deinem Hause Far ren nemen/ och Böcke aus deinen stellen. Dis je thun ist eitel torheit/ Soch lo Denn alle Thier im walde sind mein/ Dd i vid ( Richte') rette von dem Sünden etc. GO ( Gelübde) ber haft/ Erfol Der Pfalter. vnd Vich auff den bergen da sie bey tausenten gehen. Jch kenne alles gevogel auff den ber gen/ vnd allerley thier auff dem fel de ist fur mir. Wo mich hungerte/ wolt ich dir nicht dauon sagen/ Denn der erdboden ist mein/ vnd alles was drinnen ist. Meinstu das ich ochsenfleisch effen wol le/ oder Bocksblut trincken: Opffere Gott danck/ Vnd bezale dem Höhesten deine gelübde. Das du gelo Vnd ruff mich an in der not/ So wil ich dich erretten/ fo foltu mich prei sen. le dein Gott fein/ im ersten Gebot. A 21 Ber zum Gottlosen spricht Gott/ Was verkündigeftu meine rech te/ Vnd nimest meinen Bundin dei nen mund: So du doch zucht hasfest/ Vnd wirf fest meine Wort hinder dich. Wenn du einen Dieb fihest/ so leuffestu mit jm/ Vnd haft gemeinschafft mit den hebrechern. Dein maul leffeftu boses reden/ Vnd dei ne zunge treibet falscheit. Du sigest vnd redest wider deinen bru der/ Deiner mutter son verleumbde stu. Das thustu/ vnd ich schweige/ da mei nestu/ ich werde sein gleich wie du/ Aber ich wil dich straffen/ vnd wil dirs vnter augen stellen. Mrcket doch das/ die jr Gottes ver geffet/ Das ich nicht ein mal hinrei ffe/ vnd fey kein retter mehr da. WEr danckopffert der preiset mich/ Vnd da ist der weg/ das ich jm zeige das Heil Gottes. LL Ein Pfalm Dauids/ vor zu fingen/ da der Prophet Nathan zu jm kam/ als er war zu BathSaba eingangen. Ott sen mir gnedig/ nach deiner gute/ Vnd tilge meine fünde/ nach dei ner groffen barmher Bigkeit. Wafsche mich wol von meiner missethat/ Vndreinige mich von meiner sünde. Denn ich erkenne meine miffethat/ Vnd meine sünde ist jmer fur mir. An dir allein hab ich gesündigt/ Vnd Rom.3 vbel fur dir gethan/ Auff das du recht behaltest in deinen worten/ Dnd rein bleibest/ wenn du gerichtet wirst. Sihe/ ich bin aus fündlichem samen ger zeuget/ Vnd meine mutter hat mich in sünden empfangen. Sibe/ du hast luft zu der warheit die im verborgen ligt/ Du lesfest mich wissen die heimliche weisheit. A ( Entfündige) a Entsündige mich mit Jsopen/ das ich rein werde/ Wafsche mich/ das ich das ist/ Absol schnee weis werde. Las mich hören freude vnd wonne/ wie vor seiten Sprengen mit Das die gebeine frölich werden/ die im Gesetz durch duzeschlagen haft. Derbirge dein andlig von meinen sun, terward. den/ Dnd tilge alle meine misfethat. Schaffe in mir Gott ein rein herzz/ Vnd gib mir einen newen gewissen Geist. ( Gewissen) Das ist/ Ein Verwirff mich nicht von deinem ange Geist der im sichte/ Vnd nim deinen heiligen Geist zweinel vid der nicht von mir. Tröfte mich wider mit deiner Hülffe/ eren noch bewe Sachen gewis ist/ vn sich nicht gen/ D HAC uire mich/ vnd fprid) mich los, wie Du ret falfa Du re open bedeys dien Darun Dn b AUS tot * DA vn lad Sibe fur wahn/ gedans thu ler find. thu C JCh ne la VI УСЬ Fan AUT lige mancherley Als die Din Vnd der freidige Geist enthalte gen left/ von mich. Dnn ich wil die Vbertretter deine den/ leren etc. Wege leren/ Das sich die sünder zu deler/ 3weines dir bekeren. Rrette mich von den blutschulden Blutschulden) Gott/ der du mein Gott vnd Heider schuld/ de land bist/ Das meine zunge deine ge mit ich den tod rechtigkeit rhume. C Das ist/ Von verdienet habe Wie wir alle HERR/ thu meine lippen auff/ Das sind für Gott, mein mund deinen rhum verkündi ge. DEnn du hast nicht luft zum Opffer/ ich wolt dir es sonst wol geben/ vnd Brandopffer gefallen dir nicht. Die opffer die Gott gefallen/ sind ein geengster geist/ Ein geengstes vnd zuschlagen hertz wirstu Gott nicht verachten. Thu wol an Zion nach deiner gnade/ Bawe die mauren zu Jerusalem. Denn werden dir gefallen die Opffer der gerechtigkeit/ die Brandopffer vnd ganzen opffer/ Denn wird man Farren auff deinen Altar opffern. LIL He 60 Lin DAS gerida that migh arhat effet no heit. to wo verden meinen f Der Pfalter. 1.Reg.z1 Ein vnterweisung Dauids vor zu sin A ( Schaden) Das du andern vnglück zurichtest vnd sche den thust b ( Gantz) mich vierplagen errein be selet er/ Das er fol kein haus/ bgem Fein gut behal iligen G ten/ Dazu in ket ner Stad/ in bleiben, gen/ Da Doeg der Edomiter kam/ vnd saget Saul an/ vnd sprach/ Dauid ist in Abimelechs haus W komen. As troßzestu denn/ du Tyran/ das du kanst * schaden thun So doch Gottes gute noch teglich wehret. Deine zunge trachtet nach schaden/ Vnd schneit mit lugen/ wie ein scharff Schermesser. Du redest lieber böses denn guts/ Dnd falsch denn recht/ Sela. Du redeft gern alles was zu verderben dienet/ Mit falscher zungen. Darumb wird dich Gott auch gang vnd gar zerstören/ vnd zuschlagen/ Vnd aus der Hütten reissen/ vnd aus dem lande der lebendigen aus rotten/ Sela. weiter an einem lande vid die Gerechten werdens sehen/ vnd sich fürchten/ Vnd werden sein lachen. der Hilf entha tter bein finder Lutfchul tt vnd w ge bein en auf m verti Bum Off geben it nicht cenges und Gott with etter grad Pfal.14. rufalem bie Opfir Standoff opfe Rom.3 Sibe/ Das ist der man/ der Gott nicht fur seinen trost helt/ Sondern ver lies sich auff seinen groffen reich thum/ vnd war mechtig schaden zu thun. JCh aber werde bleiben wie ein grus ner Olebawm im hauseGottes/ Der laffe mich auff Gottes gute jmer vnd ewiglich. JCh dancke dir ewiglich/ denn du fanfts wol machen/ vnd wil harren auff deinen Namen/ Denn deine Hei ligen haben freude dran. LIII Ein vnterweisung Dauids/ im Chor vmb einander vor zu singen. Je Thoren sprechen in jrem bergen/ es ist kein Gott Sie tügen nichts vnd sind ein gre wel worden in jrem bo sen wesen/ Da ist kei ner der guts thut. GOtt schawet von Himel auff der Menschen kinder/ Das er sehe/ obje mand klug sey/ der nach Gott frage. Aber sie sind alle abgefallen/ vnd alle fampt vntüchtig/ Da ist keiner der gutes thue/ auch nicht einer. Wollen denn die vbeltheter jnen nicht sagen lassen: Die mein volck fressen/ das sie sich neeren/ Gott ruffen sie nicht an. Da fürchten sie sich aber/ da nicht zu fürchten ist/ Denn Gott zurskrewet die gebeine der Treiber/ Du machst sie zu schanden/ denn Gott verschme het sie. A 299 C ( Treiber) Das sind die/ fo gewalt die Leu das die hülffe aus Sion vberJfrael mit gesezen vis keme/ vnd Gott sein gefangen volck te wollen from erlösete/ So wurde sich Jacob frew, machen/ in eige en/ vnd Israel frölich sein. LIIIL Ein vnterweisung Dauids/ vor zu sin gen auff seitenspielen/ Da die von Siph kamen/ vnd sprachen zu Saul/ Dauid hat sich bey vns verborgen. Ilff mir Gott durch deinen Namen/ Vnd schaffe mir Recht durch deine gewalt. Gott erhöre mein gebet/ Dernim die rede mei nes mundes. Denn stolze setzensich wider mich/ vnd trotzige stehen mir nach meiner feele/ Vnd haben Gott nicht fur augen/ Sela. SJbe/ Gott stehet mir bey/ Der E RR erhelt meine seele. Er wird die bosheit meinen feinden be zalen/ Verstöre sie durch deine trew. So wil ich dir ein freudenopffer thun/ vnd deinem Namen HERR dan cken/ Das er so tröstlich ist. Denn du errettest mich aus aller mei ner not/ Das mein auge an meinen Feinden lust sihet. LV Ein vnterweisung Dauids/ vor zu singen auff Sei tenspielen. Ott höre mein gebet/ vnd verbirge dich nicht fur meinem flehen/ Merck auff mich/ vnd erhore mich/ wie ich so Fleglich zage vnd heu Das le. wercken/ Wie die Heubtleute das Kriegs volck treiben. 1= Reg.23.28 & ( Mühe vnd erbeit) Das ist/ ei tel bosheit/ da. andere beschwe ren. Der Pfalter. Das der Feind so schreiet/ vnd der gottlose so drenget/ Denn sie wollen mir einen tuck beweisen/ vnd sind mir hefftig gram. Mein herzz engstet sich in meinem leibe/ Vnd des todes furcht ist auff mich gefallen. Furcht vnd zittern ist mich ankomen/ Dnd grawen hat mich vberfallen. JCh sprach Ohette ich flügel wie tau ben/ Das ich floge/ vnd etwa bliebe. Sihe/ so wolt ich mich ferne weg ma chen/ Vnd in der wüsten bleiben/ Sela. Ich wolt eilen/ das ich entrünne/ Fur dem sturmwind vnd wetter. MAche jre zunge vneins HERR/ vnd las sie vntergehen/ Denn ich sehe fre uel vnd hadder in der Stad. Solchs gehet tag vnd nacht vmb vnd vmb in jrer mauren/ Es ist mühe vnd erbeit drinnen. mit sie sich vnd Schaden thun regiert drinnen/ Liegen vnd triegen lefst nicht von jrer gas, sen. Wnn mich doch mein Feind schen det/ wolt ichs leiden/ Vnd wenn mich mein haffer pochet/ wolt ich mich vor jm verbergen. Du aber bist mein geselle/ ein pfleger vnd mein verwandter. Judas. Die wir freundlich mit einander wa ren vnter vns/ Wir wandelten im hause Gottes zu hauffen. Drtod vbereile sie/ vnd mussen le bendig in die Helle faren/ Denn es ist eitel bosheit vnter jrem hauffen. JCh aber wil zu Gott ruffen/ Vnd der HERR wird mir helffen. Des abends/ morgens vnd mittags wil ich klagen vnd heulen/ So wird er mein stim horen. LER erlöset meine seele von denen/ die an mich wollen/ vnd schafft ir ruge/ Denn jr ist viel wider mich. Gott wird hören vnd sie demütigen/ der allweg bleibt/ Sela/ Denn sie werden nicht anders/ vnd fürchten Gott nicht. Denn sie legen jre hende an seine fried samen/ Vnd entheiligen seinen. Bund. Jr mund ist gletter denn Butter/ vnd haben doch krieg im sinn/ Jre wort find gelinder denn öle/ vnd sind doch blosse schwerter. Matth.6 WJeff dein anligen auff den ER R/ der wird dich versorgen/ Vnd Lucz wird den Gerechten nicht ewiglich 1.Pet.5. in vnruge lassen. Aber Gott du wirst sie hiuntern stoffen in die tieffe gruben/ Die blutgirigen b vnd falschen werden jrb leben nicht geben) was zur helffte bringen/ Ich aber hoffe fie fur haben auff dich. LVL noch zuthun bey jrem leben. Damo muste wie eine Taube Ein gülden kleinod Dauids/ von der.Reg.z. stummen Tauben/ vnter den frembden/ da in die Phili fter griffen zu Gath. Ott sen mir gnedig/ Denn Saul nicht ver menschen wollen mich den Philistern. versencken/ teglich strei ten sie vnd engsten mich. Dett ich ber Ein gu g fium fein/ Das ist/ still schweis BAS Ich ru gen/ vnd king dem Flagen vnter Er ser pon cte On Ich li Len in der flucht le flan lev Ebe Dn Sie dr ben vnd mus jmer Meine Feinde versen Sauls hoffges cken mich teglich/ Denn viel streiten much ins elend/ wider mich stoltziglich. Wenn ich mich fürchte/ So hoffe ich ben. auff dich. Pfalm.18 JCh wil Gottes wort thumen/ Auff Jof. Gott wil ich hoffen/ vnd mich nicht brez. fürchten/ Was solt mir fleisch thun Teglich fechten sie meine wort an/ All jre gedancken sind/ das sie mit vbel thun. Siehalten zu hauff vnd lauren/ Vnd haben acht auff meine fersen/ wie sie meine seele erhafschen. Was sie böses thun/ das ist schon ver geben/ Gott stoffe solche Leute on al le gnade hinunter. Was fie thun das ist Ables. Selb ME her be. Wach P HER Dild ter d Dann / molc bebe 3ele meine flucht/ fasse meine threnen in deinen sack/ On zweinel ducze( Duzeleſtfie) left sie. Du weißfest wie Denn werden sich meine Feinde mu ffen zu rück keren/ Wenn ich ruffe/ nicht. so werde ich inne/ das du mein Gott bist. JCh wil chumen Gottes wort/ Jch wil thumen des HERR wort. Auff Gott hoffe ich/ vnd furcht mich Pfal.us nicht/ Was können mir die Men schen thun: Jch hab dir Gott gelobt/ Das ich dir dancken wil. Denn find he orgen tenfor.Reg.zz.z4. blurguig leben ma ba er den 绪 Phili( Unglück) b. das sie mir Der Pfalter. Denn du hast meine seele vom tode er rettet/ meine füsse vom gleiten/ Das ich wandeln mag fur Gott im liecht der lebendigen. LVIL Ein gülden kleinod Dauids/ vor zu fin gen( Das er nicht vmbkeme) da er fur Saul flohe in die Höle. Ey mir gnedig Gott/ scy mir gnedig/ denn auff dich trawet meine see le/ Vnd vnter dem schatten deiner flügel habe ich zuflucht/ bis das das vngluck fur vber gehe. Schade/ led/ Ich ruffe zu Gott dem Allerhöheften/ Zu Gott/ der meines jamers ein en de macht. nedig hun. vollen mi teglich 10 eng de verl viel ftrete hoffe it men/ 2 mich nigh cich the port an fie mir auren Di fen/ mi fi fchon m b Ebre) Das ist mein Pfalter Leute und lied/ da ich Lenteona ine the eine bu Feinde mi Er sendet vom Himel vnd hilfft mir von der schmach meines Versen ckers/ Sela/ Gott sendet seine gute vnd trewe. Jch lige mit meiner seelen vnter den Lewen/ Die Menschen kinder sind flammen/ jre zeene sind spies vnd pfei le/ vnd jre zunge scharffe schwerter. Rhebe dich Gott vber den Himel/ Vnd deine ehre vber alle welt. Sie stellen meinem gange nege/ vnd drücken meine seele nider/ Sie gra ben fur mir eine gruben/ vnd fallen felbs drein) Sela. Min herz ist bereit/ Gott/ mein herz ist bereit/ Das ich singe vnd lo be. Wach auff meine Ehre/ wach auff Psalter vnd Harffe/ Frie wil ich auffwachen. Gott mit ehre. HERR ich wil dir dancken vnter dent Völckern/ Jch wil dir lobsingen vn ter den Leuten. mein G wort/ J R17 worth recht mi bie Ei Was ich bi DE Denn deine gute ist so weit der Himel ist/ Vnd deine Warheit so weit die wolcken gehen. Erhebe dich Gott vber den Himel/ Vnd deine Ehre vber alle welt. LVIII Ein gülden kleinod Dauids/ vor zu singen/ das er nicht vmbkeme. 300 Eid ir denn sium/ das sr nicht reden wolt was recht ist/ Vnd richten was gleich ist/ jr Men' schen kinder Ja mutwillig thut jr vn recht im lande/ Vnd gehet stracks durch mit ewren henden zu freueln. DieGottlosen sind verkeret von mut( Mutterleib) terleib an/ Die Lügener jrren von mutterleib an. Das ist/ Art ist nicht gut/ vnd lefft von art Ir wüten ist gleich wie das wuten ei, nicht. ner Schlangen/ Wie eine taube Oth ter/ die jr ohr zuskopfft. Das sie nicht höre die stimme des zeu berers/ Des beschwerers/ der wol be schweren kan. GOtt zubrich jre zeene in jrem maul/ Zerstosse HERR die backen zeene der jungen Lewen. SJe werden zergehen wie waffer/ das dahin fleufft/ Sie zielen mit jren pfeilen/ aber dieselben zubrechen. Sie vergehen wie eine Schnecke ver schmachtet/ Wie eine vnzeitige ge burt eines Weibes/ sehen sie die son ne nicht. he ewre Dornen reiff werden am dornstrauche/ Wird sie ein zorn so frisch wegreissen. he ewre) das ist/ Ehe denn sie es halb dahin bringen/ dahin sie wolle zorn zerstören/ wird sieGottes Der gerechte wird sich frewen/ wenn er solche rache sihet/ Vnd wird seine fü sse baden in des gottlosenblut. Das die Leute werden sagen/ Der Ge rechte wird sein ja geniessen/ Es ist( Blut) Das ist/ ja noch Gott richter auff erden. LIX er Ein gülden kleinod Dauids( das nicht vmbkeme) Da Saul hin sandte/ vnd lies sein Haus bewaren/ das er jn tödtet. vnd denGerech ten helffen. die Rache wird grösser werden denn jemands begert/ Das/ wo er einen tropffen bluts vnd Rachebe gert/ wird sein so viel sein/ das er möcht drin nen baden. Krette mich mein Gott.Reg.19 von meinen Feinden/ Vnd schütze mich fur denen/ so sich wider mich setzen. Errette mich von den Dbelthetern/ Vnd hilff mir von den blutgirigen. Denn sihe ERR/ fie lauren auff meine seele/ Die starcken samlen sich wider mich/ on meine schuld vnd missethat. Sie ( Sey Feinem gnedig) Das ist las dir je böses furnemen nicht gefallen/ vnd hilff nicht das jr bosheit fort gehe. b ( Wer solts hoa ren) Das ist sie thun cls were Fein Gott der Der Pfalter. Sie lauffen on meine schuld/ vnd berei ten sich/ Erwache vnd begegne mir/ vnd sihe drein. DV HERR Gott Zebaoth/ Gott Ifrael/ wache auff/ vnd suche heim alle Heiden/ Sey der keinem gne dig/ die so verwegene Vbeltheter sind/ Sela. Des abends las sie widerumb auch heu len wie die unde/ Vnd in der Stad vmbher lauffen. Sibe/ fie plaudern mit einander/ schwerter sind in jren Lippen/ b Wer solts boren. es höret/ vnd ABer du ERR wirst jrer lachen/ Vnd aller Heiden spotten. sagen noch den cken nicht/ das ein mal mus laut werden. ( Macht) Das ist/ wenn sie mir zu mechtig find/ so sehe ich auff dich. ( Gott erzeiget) Gott thut mir mehr guts/ C Fur jrer macht halt ich mich zu dir/ Denn Gott ist mein schutz. Gott erzeigt mir reichlich seine gute/ Gott lefst mich meine lust sehen/ an meinen Feinden. Erwurge sie nicht/ das es mein Volck nicht vergesse/ Surstrewe sie aber mit deiner macht/ ERR vnser denn sie mir bs schild/ vnd stos sie hinuntern. ses thun kon nen. e ( Hoffart) Das ift/ sie bleiben vnd stolz. bö Jre lereist eitel sünde/ vnd verharren in jrer hoffart/ Vnd predigen eitel fluchen vnd widersprechen. auff item tros Vertilge sie on alle gnade/ vertilge sie das sie nichts seien/ Vnd inne wer den/ das Gott Herrscher sey in Ja' cob in aller Welt/ Sela. Des abends las sie widerumb auch heulen wie hunde/ Vnd in der stad vmbher lauffen. 2.Reg.8.10. ( Rosenspahn) stelt.Also nenLas sie hin vnd her lauffen vmb speise/ Vnd murren wenn sie nicht satt wer dent. JCh aber wil von deiner Macht sin gen/ vnd des morgens rhumen deine gute/ Denn du bist mein schutz vnd zuflucht in meiner not. Jch wil dir mein Hort/ lobfingen/ Denn du Gott bist mein schutz/ vnd mein gnediger Gott. LX Das ist ein ge: Ein gülden kleinod Dauids vor zu henge oder köst lich Aleinod infingen/ von einem gulden Rosenspahn einer Rofen ge zu leren/ Da er gestritten hatte/ mit den wet er hie fein Syrer zu Mesopotamia/ vnd mit den Königreich Syrer von 3oba. Da Joab vmbkeret/ vnd schlug der Edomiter im Saltztal zwelff tausent. welchs ein gött lich Kleinod oder Spahn ist Ott der du vns verstossen vnd zustrewet häst/ vnd zornig warest/ Troste vns wider. Der du die erde beweget vnd zuriffen hast/ Hei lejre brüche/ die so zurschellet ist. Denn du hast deinem Volck ein hartes erzeigt/ Du hast vns einen trunck weins geben/ das wir daumelteis. DD hast aber doch ein Zeichen gegeben denen/ die dich fürchten/ Welches sie Regum tefta auffworffen/ vnd sie sicher machet/ tur, fubinde Due Gela. Hiftoria ludicum ces excitatos, qui quietem da Auff das deine Lieben erledigt were libera. den/ So hilff nu mit deiner Rech rent hunc popu ten/ vnd erhöre vns. Gott redet in seinem Heiligthum/ des lum. f g bin ich fro/ Vnd wil f teilen Sich( Wilteilen) em/ vnd abmessen das tal Suchoth. Das iſt/ J Gilead ist mein mein ist Manasse/ fur vold habe. Ephraim ist die macht meines heubts/ Juda ist meins Fürst.( Fürst) Moab ist mein wasfchtopffen/ Mei Qui tempore pa nen schuch strecke ich vber dom/ cis legibus non Philistea jauchzet zu mir. WEr wil mich füren in eine armis gubernat. h feste Waffen) ge Den br 60 en Ein g WJ da be Stad Wer geleitet mich bis in Vnterthanen. Sied Edom: t ( Sefte Stad) ficher ist vad vle E Aber D ( Unser Beer) Wirstu es nicht thun Gott/ der du vns het alleswas verstösfest Vnd zeuchst nicht aus macht Gott auff e vnser Heers Schaff vns beystand in der not/ Denn das istiche menschen hülffe ist kein nüz. MIt Gott wollen wir thaten thun/ auff deine Er wird vnser Feinden vntertret ten. LXL Ein Psalm Dauids vor zu singen/ auffeim Seitenspiel. Ore Gott mein geschrey/ Dno mercke auff mein Gebet. Hie nidden auff Erden ruffe ich zu dir/ wenn mein hertz in angst ist/ Du woltest mich füren auffm hohen felfent. DiEnn du bist meine zuuersicht/ Ein starcker thurn für meinen Feinden. JCh wil wonen in deiner Hütten ewiglich/ Vnd trawen vnter deinen Fittichen/ Sela. Denn auff vnser macht/ sondern Eri macht thufta was du yns thuft. Sch Ber fe fid 66 Gr me fren DAS 60 GIOR Wet Gelübde) Das wider. Debem ellet ein bes Einen turd aume hen grad Weld her m ledigt Deiner Ad gthum ist/ das ich dich lobe vnd anru ffe als einenwir im ersten Der Pfalter. Denn du Gott horest meine gelübde/ Du belohnest die wol/ die deinen Na men fürchten. Gott. Welches Du gibst einem Könige langes leben/ Das seine jare wehren jmer fur vnd fur. gebot Gott ge loben. A teilen Stille) 3ft su al Suchy frieden, leffe Gott walten/ Mamurret/ tobet nicht/ leidet acht man sich vnd harret. & ftirft Opffen/ ober ir. cine f mich bis berdu t nicht er not D nug. thaten th en vnter rzu finge piel then go auff e b sich auff Wenschen verlefft/ Das er jmer figen bleibet fur Gott/ Erzeige jm gute vnd trewe/ die jn be hüten. SO wil ich deinem Namen lobsingen ewiglich/ Das ich meine gelübde be zale teglich. LXIL Ein Pfalm Dauids fur Jeduthun/ vor zu singen. M Eine Secle ista stille zu Gott/ Der mir hilfft. Denn er ist mein Hort/ meine hülffe/ mein Schug/ Das mich kein fall stürzen wird/ wie gros er ist. WJe lange stellet je alle einem nach/ das jr in erwürget/ Als ein hangen de wand/ vnd zurissene maur Siedencken nur wie sie in dempffen/ vleissigen sich der lugen/ Geben gute wort/ aber im hergen fluchen sie/ Sela. Aber meine seele harret nur auff Gott! Denn er ist meine hoffnung. Er ist mein Hort/ mein hülffe vnd mein Schutz/ Das ich nicht fallen werde. Bey Gott ist mein Heil/ meine ehre/ der fels meiner stercke/ Meine zuuer sicht ist auff Gott. Offet auff in allezeit/ lieben Leute/ Schüttet ewer herzz fur jm aus/ Gott ist vnser zuuersicht/ Sela. ABer Menschen sind doch ja nichts/ Feilen) wer Groffe leute feilen auch/ sie wegen weniger denn Nichts/ so viel jr ist. perfeilet/ wie Derlaffet euch nicht auff vnrecht vnd freuel/ haltet euch nicht zu solchem das nichts ist/ fellet euch reichthum zu/ so henget das herz nicht dran. GOtt hat ein Wort geredt/ das hab ich etlich mal gehöret/ Das Gott al lein mechtig ist. gros sie auch) 34 did so ists doch thangf auffin bater erficht ichts mit jen ond mus feilen. nem Feiman Matth.15 her S Phter b Rom.z Vnd du HERR bist gnedig/ Vnd be zalest einem jglichen/ wie ers verdie net. LXIII Ein Pfalm Dauids/ da er war in der wüsten Juda. Ott du bist mein Gott/ frue wache ich zu dir/ Es dürftet meine seele nach dir/ mein fleisch verlanget nach dir in eim trocken vnd dur ren lande/ da kein wasser ist. Dafelbs fehe ich nach dir in deinem Hei ligthum/ wolt gerne schawen deine Macht vno hre. DEnn deine gute ist besser denn leben/ Meine lippen preisen dich. Dafelbs wolt ich dich gerne loben mein lebenlang/ Dnd meine hende in dei nem Namen auffheben. Das were meines hergen frend/ vnd wonne/ Wenn ich dich mit frölichem munde loben solte. Wenn ich mich zu bette lege/ so denck ich an dich/ Wenn ich erwache/ so re deich von dir. Denn du bist mein Helffer/ Vnd vnter dem schatten deiner Flügel rhume ich. Meine seele hanget dir an/ Deine rech te and erhelt mich. SJe aber stehen nach meiner Seele mich zu vberfallen/ Sie werden vn ter die erden hinunter faren. Sie werden ins schwert fallen/ Vnd den füchsen zu teil werden. Aber der König frewet sich in Gott/ Wer bey jm schweret/ wird gerhu met werden/ Denn die Lügenmeus ler sollen verstopfft werden. LXIIII Ein Psalm Dauids/ vor zu singen. Ore Gott meine stim in meiner klage/ Behute mein leben fur dem grausamen Feinde. Derbirge mich fur der samlung der bösen/ Fur dem hauffen der vbeltheter. Welche jre zungen scherffen wie ein Le schwert/ 301 1. Reg.22.23. 24. Mecht) Ich wolt gerne bey deinem Got tesdienst fein da bu mechie ret wirst. Aber bist vnd geeb nu music) bie sein in der wü= sten. Sehen) Gott si het sie selbs nicht. Der Pfalter. schwert/ Die mit jren gifftigen wor ten zielen/ wie mit pfeilen. Das sie heimlich schiessen den Fromen/ plötzlich schiessen sie auff in on alle schew. Sie sind kune mit jren bösen anschle gen/ vnd sagen/ wie sie stricke legen wollen/ Vnd sprechen/ wer kan sie * sehen: Sie errichten schalckheit/ vnd haltens heimlich/ Sind verschlagen vnd ha ben geschwinde Rencke. Aber Gott wird sie plötzlich schiessen/ Das jnenь wehe thun wird. Das fie es fülen Jr eigen zungen wird sie fellen/ Das jr spotten wird wer sie sihet. b ( Wehe thun) werden. Dieser Pfalm lobetGott vmb gure friedliche seit. C In der gedult das man sich etc. leider/ stille ist/ Gerüstet) Jmer fort vnd mehr gutes zu bun. e ( Zeichen) Es wunder/ wenn Dnd alle Menschen die es sehen/ wer den sagen/ Das hat Gott gethan/ vnd mercken/ das sein werck sey. DJe Gerechten werden sich des E RRC frewen/ vnd auff in trawen/ Vnd alle frome herzen werden sich des rhumen. LXV Ein Psalm Dauids/ zum Lied vor zu singen. Ott man lobet dich in der stille zu Zion/ Vnd dir bezalet man gelübde. DV erhoreft gebet/ Dar umb komet allesfleisch zu dir. Vnser missethat drücket vns hart/ Du woltest vnser sünde vergeben. Woldem/ den du erwelest vnd zu dir lesfest/ das er wone in deinen Höfen/ Der hat reichen trost von deinem Hause/ deinem heiligen Tempel. Rhore vns nach der wunderlichen gerechtigkeit/ Gott vnser Heil/ Der du bist zuuersicht aller auff erden/ vnd ferne am Meer. Der die berge fest setzt in seiner krafft/ Vnd gerüstet ist mit macht. find eitel grosse Der du stillest das brausen des meers/ Das brausen seiner wellen/ vnd das toben der Völcker. Gottfriede helt/ vnd sten ret den vnfried famen/ So ge- Das sich entsetzen die an denselben en den wonen für deinene Zeichen/ Du machst frölich was da webert/ beide des morgens vnd abends. het denn vnd webert beide Mensten vnd Vieh/ welches im krieg nicht fem fan. f Gottes brins land vnd vold serst es/ vnd machest es seer reich/ Gottes f Brünlin hat waffers die fülle/ du lesfest jr getreide wol geral) Istsein ten/ denn also bawestu das land. Pfal.46. Du trenckest seine furchen/ vnd feuch test fein gepflügtes/ Mit regen mach stu es weich/ vnd segenest sein ge wechse. g Du kronest das jar mit deinem gut/ Vnd deine a fusstapffen trieffen von Sussstapffen) fett. Die wonunge in der wüsten sind auch fett/ das sie trieffen/ Vnd die hühel find vmbher luftig. Dielanger sind vol Schafen/ vnd die awen stehen dick mit korn/ Das man jauchzet vnd singet. LXVI Ein Pfalmlied/ vor zu fingen. Auchzet Gott alle land/ Lobsinget zu ehren sei nem Namen/ Rhumet in herrlich. Sprecht zu Gott/ wie wunderlich sind deine we eine b ben Du WA AUS Daru bent Libe g Wie i Wo er gehet/ Dn da wechsts wol ner Ich n 201 opff KOm fürd mein 3u jm Dn Woid her 1110 Dart me werck: Es wird deinen Feinden h feilen) Dasift das sie wider >> feilen für deiner grossen macht. Alle Land bete dich an/ vnd lobsinge dich furnemens. dir/ Lobsinge deinem namen/ Ser la. BOmet her/ vnd sehet an die werck Gottes/ Der so wunderlich ist mit seinem thun vnter den Menschen kindern. ER verwandelt das meer ins tro cken/ das man zu fussen vber das waffer gehet/ Des frewen wir vns in jm. f Ethöhen) ER herrschet mit seiner gewalt ewig lich/ feine augen schawen auff die Völcker/ Die abtrúnnigen werden fich nicht erhöhen können/ Sela. LObet ir Völcker vnsern Gott/ Lafft sie follen nicht seinen rhum weit erschallen. Der vnser seelen im leben behelt/ Vnd ligen/ wie hoc lefst vnsere füsse nicht gleiten. Denn Gott du hast vns versucht/ Vnd geleutert wie das silber geleu tert wird. DDfucheft das land heim/ vnd wes Du hast vns lassen in den Thurn GEL Vert wen D Esba San Die po DAS regi fiegen noch oba fie empor faren Esba he b für werffen et teid ffers t vol land nd ferd gen mad eft fein g them g rieffen die h t/ vnd Forn/ D Engen. alle lan ehren fa Rhime Sott/ wi and bein feinba nacht. lobli men/ a Andlig) Ist fro die lich vnd gnedig lich it a anfeben/ fich freundlich erzei Men gen. cer ins try en vber a walt a b Richteft) Ver teidigest vnd gen wegiereft. / Sela Bott/ Lally llen. chelt/ D eiten. verfici Elber g Den Them wa Der Pfalter. werffen/ Du hast auff vnsere Lenden eine last gelegt. Du hast Menschen lassen vber vnser heubt faren/ Wir sind in fewr vnd wasser komen/ Aber du hast vns ausgefürt vnd erquicket. Darumb wil ich mit Brandopffer ge hen in dein Haus/ Vnd dir meine ge lübde bezalen. Wie ich meine lippen hab auffgethan/ Vnd mein mund geredt hat in meis ner not. Jch wil dir feiste Brandopffer thun von gebranten Widdern/ Jch wil opffern rinder mit Böcken/ Sela. KOmet her/ horet zu/ alle die jr Gott fürchtet/ Jch wil erzelen was er an meiner seelen gethan hat. 3u jm rieff ich mit meinem munde/ Vnd preiset jn mit meiner zungen. Wo ich vnrechts fur hette in meinem hertzen/ So würde der ERR nicht hören. Darumb erhöret mich Gott/ Vnd merckt auff mein flehen. Globt sey Gott/ der mein gebet nicht verwirfft/ Noch seine gute von mir wendet. LXVII Ein Pfalmlied vor zu singen/ auff Seitenspiel. Ott sen vns gnedig vnd segene vns/ Er las vns sein Andlig leuch ten/ Sela. Das wir auff erden er kennen seinen Weg/ Vnter allen Heiden sein Heil. Es dancken dir Gott die Volcker/ Es dancken bir alle voclker. Die volcker frewen sich vnd jauchzen/ Das du die leute recht richtest/ vnd regierest die Leute auff erden/ Sela. Es dancken dir Gott die Völcker/ Es dancken dir alle volcker.. Das Land gibt sein gewechs/ Es sege ne vns Gott/ vnser Gott. Es segene vns Gott/ Vnd alle Welt fürchte jn. LXVIII Ein Psalmlied Dauids/ vor zu singen. 302 Sfiehe Gott auff/ das sei dieser Pfalm reder durch aus ne Feinde zurstrewet von Christo/ werden/ Vnd die in man wol im Darumb mus haffen/ fur jm flibett. drauff merck/ Vertreibe sie wie der denn er färer feltzamerede rauch vertrieben wird vnd wort nach Wie das Wachs zurschmelzt vom dem buchstabe. fewer/ So muffen vmbkomen die gottlosen für Gott. DJegerechten aber müssen sich frew en/ vnd frölich sein fur Gott/ Vnd von herzen sich frewen. SInget Gott/ lobfinget seinem Na men/ Machet ban dem der da sanfft her feret/ er heifft ERR/ vnd frewet euch fur jm. Der ein Vater ist der Waisen/ vnd eint Richter der Widwen/ Er ist Gott in seiner heiligen Wonunge. Ein Gott der den einsamen das haus vol kinder gibt/ Der die gefangen ausfüret zu rechter zeit/ Ynd lefft die abtrunnigen bleiben in der dur re. GOtt/ da du für deinem volck her 30% gest/ Da du einher giengest in der wüsten/ Sela. Da bebet die Erde/ vnd die imel tro ffen für diesem Gott in Sinai/ fur dem Gott der Israels Gott ist. TV aber gibstu Gott einen gnedigen Regen/ Vnd dein Erbe/ das durre ist/ erquickestu. Das deine Thier drinnen wonen kon nen/ Gott du labeft die elenden mit deinen gutern. Dr HERR gibt das wort/ mit gro ffen scharen Euangeliften. DJe Könige der herrscharen sind vn ternander freunde/ Vnd die Haus ehre teilet den raub aus. с önige) steln/ die einSind die Apo trechtig leren. ( Bausehre) Benit auff E. breisd) eine Hausfraw. vonder Kirche Vnd redet hie vnd Braut Wenn je zu felde ligt/ fo glengets als Chrifti. der Tauben flügel/ die wie e filber( Silber vnd vnd gold schimmern. gold) Rot vnd weis/ wie ein nisch vnd pante ( Fruchtbar) Wenn der Allmechtige hin vnd wider Heer von har vnter jnen Könige fent/ So wird es ren scheinet. helle/ wo es tunckel ist. Der Berg Gottes ist einf fruchtbar Auff Ebraich Berg/ Ein gros vnd fruchtbar Gefert das ist gut birge. Wasshupffet jr groffe gebirger Gott g hat lust auff diesem Berge zu wo/ Rhumer/ trotz nen/ Vnd der RR bleibt auch wer herrligjmer daselbst. Le ÿ Land/ nicht kg. le Berge ( Supffer) fett. Der Ephe.4 Chastum mus en leiden auch feine Feinde. Matth.11 & ( Barsteddel) Das König. reich vnd Prie sterthum der Juden/ Darumb/ das sie bleiben im vn. glauben. b Setten) Aus dem vold Isra el/ das reich/ herrlich war gen. Der Pfalter. Der wagen Gottes ist viel tausent mal tausent/ Der HERR ist vnter jnen im heiligen Sinai. Du bist in die Höhe gefaren/ vnd haft das Gefengnis gefangen/ Du hast Gaben empfangen fur die Men schen/ Auch die abtrunnigen/ das Gott der HERR dennoch daselbs bleiben wird. GLlobet sey der HERR teglich/ Gott legt vns eine last auff/ Aber er hilfft vns auch/ Sela. Wir haben einen Gott der da hilfft/ Vid den HERRN HErrn/ der vom tode errettet. Aber Gott wird den kopff seiner fein de zuschmeissen sampt jrem a har scheddel/ Die da fort faren in jrer sünde, DOch spricht der ERR/ Jch wil vnter den Fetten etliche holen/ Aus der tieffe des meers wil ich etliche ho lent. von Gottes we Darumb wird dein fuss in der Feinde blut geferbet werden/ Vnd deine hunde werdens lecken. Man sihet Gott wie du einher zeuchst/ Wie du mein Gott vnd König ein her zeuchst im Heiligthum. Die Senger gehen vorher/ Darnach die Spielleute vnter den Megden die da paucken. Brun) Des ist/ Für das reich Christi/ das an C LObet Gott den HERR in den ver famlungen/ Fur den brun Israel. gefangen hat/ Da herrschet vnter jnen der kleine Ben: Jamin/ Die fürsten Juda mit jren hauffen/ die fürsten Sebulon/ die fürsten Naphthali. quillet vnd wechst. Thier) Falsche Lerer mit jrem hauffen. e Din Gott hat dein Reich auffgerich tet/ Dasselbe woltestu Gott vns ster cken/ denn es ist dein Werck. Vmb deines Tempels willen Jerusa Jeen Relbern) lem/ Werden dir die Könige geschen cke zu füren. Das ist/ vnter jcem volck. f ( 3utretten). Wie die Hengst das wasser zutretten vnd trus be machen/ das nicht zu trincke ist. Also zutret en trube die Schilt das Thier im thor/ die rotte der ochsen vntere jren Kelbern/ die dafzutretten vmb gelts willen/ Er zerstrewet die Völcker die da gern kriegen. ten/ vnd mach- DJe Fürsten aus Egypten werden ko men/ Torenland wird seine hende ausstrecken zu Gott. Schrifft alle Rottengeißter. Jr Königreiche aufferden singetGott/ Lobsinget dem ERR/ Sela. Dem der da feret im Himel allenthal ben von anbegin/ Sihe/ er wird sei nems Donner krafft geben. Gebt Gott dieb macht/ feine herrlig seiner predigt keit ist in Israel/ Vnd seine Macht in den wolcken. Das ist/ das Reich/ lafft in Gott ist wundersam in seinem Heilig, Berr sein. thum/ er ist Gott Israel/ Er wird dem volck macht vnd krafft geben/ Gelobt sey Gott. LXIX Lin Psalm Dauids/ von den Rosen/ vor zu singen. Jah bab trabe g Die im ( Donner) Dib h JCh ab genem guite Stiff Errette nicht be von bem t Das midh vnd di bas loc zusame von dem leiden Ekhore höre teit t nach b Dnd ver beiner erhor Mach fie/ 14 wille DD we Ott hilff mir/ denn das Prophecen wasser gehet mir bis christi. an die seele. Ich versincke in tieffem ist/ Jch bin im tieffen schiam/ da kein grund wasser/ vnd die flut wil mich erseu ffen. Ich habe mich müde geschrien/ mein hals ist heisch/ Das gesicht vergehet mir/ das ich so lange mus harren auff meinen Gott. Die mich on vesach bassen/ Der ist mehr denn ich har auff dem heubt habe. Die mir vnbillich feind sind vnd mich verderben/ sind mechtig/ Jch mus bezalen das ich nicht geraubet ha be. GOtt du weiffest meine torheit/ Vnd meine schulde sind dir nicht verbor gen. Las nicht zu schanden werden an mir Gebet die dein harren/ HErr HERR Chrifti. Zebaoth/ Las nicht schamrot wer den an mir/ die dich suchen Gott Israel. Denn vmb deinen willen trage ich schmach/ Mein angesicht ist voller schande. JCh bin frembd worden meinen bru dern/ vnd vnbekand meiner mutter kindern. Denn ich einere mich schier zu tod vmb Johan.z dein Haus/ Vnd die schmach des Rom.s re/ die dich schmehen/ fallen auff mich. Vnd ich weine vnd faste bitterlich/ Vnd man spottet mein dazu. Ich qua find Die Schm Frenc man 118. And fic effig durft falle. fie nich mer w Gens bein grimm monu Dinn fie t new obe ntbal mit fr Sertlige Tad ben Denn belly geben mit bis tiem in grund m tieffer ich erfen en/ mein vergebe ren auf ft mehr habe no mid Ich mus ambeth peit/ D t verbor en an mi EX rot wa Chen Gu trage i einen bri mach be Joh.9. Rom.n. ( Tisch)) Das ist ir predigt vnd lere/ damit sie sich fen. Der Pfalter. Ich hab einen sack angezogen/ Aber sie treiben das gespott draus. Die im Thor figen/ wasschen von mir/ Dnd in den zechen singer man von mir. JCh aber bete HERR zu dir/ zur an geneme zeit/ Gott durch deine grosse gute/ erhore mich mit deiner trewen Hülffe. Errette mich aus dem kot/ das ich nicht verfincke/ Das ich errettet wer de von meinen Haffern/ vnd aus dem tieffen waffer. Das mich die wafferflut nicht erfeuffe/ vnd die tieffe nicht verschlinge/ Vnd bas loch der gruben nicht vber mit zusamen gehe. Rhoremich ERR/ denn deine gu te ist tröstlich/ Wende dich zu mir/ nach deiner grossen barmherzigkeit. Vnd verbirge dein angesicht nicht fur deinem knechte/ denn mir ist angst/ erhöre mich eilend. Mach dich zu meiner seele vnd erlöse sie/ Erlöse mich vmb meiner Feinde willen. DV weissest meine schmach/ schande vnd scham/ Meine Widersacher find alle fur dir. Die schmach bricht mir mein herz vnd krencket mich/ Ich warte obs je mand jamerte/ aber da ist niemand/ vnd auff Troster/ aber ich finde kei ne. Vnd sie geben mir gallen zu essen/ Vnd effig zu trincken/ in meinem groffen durst. Jr Tisch müsse fur inen zum strick wer den/ Sur vergeltung vnd zu einer falle. meinen zu speis Jre augen müssen finster werden/ das sie nicht sehen/ Vnd jre lenden las jmer wancken. Act.s nichts gut noc) ller echt sein. Etterh Gens deine vngnade auff sie/ Vnd dein grimmiger zorn ergreiffe sie. IR wonunge müsse wüste werden/ Vnd sey niemand der in jren hutten wone. Denn sie verfolgen den du geschlagen haft/ Vnd rhumen/ das du die dei nen vbel schlagest. basist/ las in Las sie in eine sünde vber die andern fallen/ Das sie nicht komen zu deiner gerechtigkeit. Tilge sie aus dem buch der Lebendi 303 gen/ Das sie mit den gerechten nicht angeschrieben werden. Jch aber bin elend/ vnd mir ist wehe/ Gott deine hülffeschütze mich. JCh wilden namen Gottes loben mit eim Lied/ Vnd wil jn hoch ehren mit Danck. Das wird dem HERRT bas gefal len/ Denn ein Farr/ der hörner vnd klawen hat. DJe elenden sehen vnd frewen sich/ Vnd die Gort suchen/ denen wird das herg leben. Denn der ERR höret die Armen/ Dnd verachtet seine gefangene nicht Es lobe in Himel/ Erde vnd Meer/ Vnd alles das sich drinnen reget. Denn Gott wird Zion helffen/ vnd die stedte Juda bawen/ Das man da selbs wone vnd sie besitze. Vnd der fame seiner Knechte wird fie ererben/ Vnd die seinen Namen lieben/ werden drinnen bleiben. LXX Ein Pfalm Dauids/ vorzu sin gen/ zum Gedechtnis. Jle Gott mich zu erretten/ HERR mir zuhelffen. Es müssen sich schemen vnd zu schanden wers den/ Die nach meiner seelen stehen. Sie müssen zu rück keren vnd gehönet werden/ Die mir vbels wundschen. Das sie müssen widerumb zu schanden werden/ Die da vber mich schreien/ Da/ da. Frewen vnd frölich müssen sein an dir/ die nach dir fragen/ Vnd die dein Heil lieben/ jmer fagen/ hochgelobt sey Gott. JCh aber bin elend vnd arm/ Gott eile zu mir/ Denn du bist mein Helf fer vnd Erretter/ mein Gott ver/ zeuch nicht. LXXL ERR ich trawe auffGebet der dich/ Las mich nimer Firdhen Gottes mehr zu schanden wer ben. Ee iij Erret Der Pfalter. Errette mich durch deine gerechtig keit/ vnd hilff mir aus/ Beige deine ohren zu mir/ vnd hilff mir. Sey mir ein starcker Hort/ dahits ich jmer flihen muge/ der du zugesagt hast mir zu helffen/ Denn du bist mein Fels vnd meine Burg. Min Gott hilff mir aus der hand des gottlosen/ Aus der hand des vn rechten vnd Tyrannen. Denn du bist meine zuuersicht/ Err HERR/ meine hoffnung von mei ner jugent an. Auff dich hab ich mich verlassen von mutter leibe an/ Du hast mich aus meiner mutter leibe gezogen/ mein rhum ist jmer von dir. Ich bin für vielen wie ein wunder/ Aber du bist meine starcke zuuersicht. Las meinen mund deines rhumes/ Vnd deines preises vol sein teglich. DErwirff mich nicht in meinem alter/ Derlas mich nicht wenn ich schwach werde. Denn meine feinde reden wider mich/ Dnd die auff meine seele halten/ be raten sich mit einander. Dnd sprechen/ Gott hat jn verlassen/ Jaget nach vnd ergreifft in/ denn da ist kein Erretter. Gott sey nicht ferne von mir/ Mein Gott eile mir zu helffen. SChemen müssen sich vnd vmbko men/ die meiner seelen wider sind/ Mit schand vnd hohn müssen sie vberschüttet werden/ die mein vns glück suchen. JCh aber wil jmer harren/ Vnd wil jmer deines rhumes mehr machen. Mein mund sol verkündigen deine ge rechtigkeit/ Teglich dein Heil die ich nicht alle zelen kan. JCh gehe einher in der krafft des ren HERRN/ Jch preise deine ge rechtigkeit allein. Gott du hast mich von jugent auff ger leret/ Darumb verkündige ich deine Wunder. AVch verlas mich nicht Gott im Al ter/ wenn ich graw werde/ Bis ich deinen arm verkündige Kindskin dern/ vnd deine Krafft allen die noch komen sollen. GOtt deine gerechtigkeit ist hoch/ der du groffe ding thust/ Got. wer ist dir gleich Denn du lesfest mich erfaren viel vnd grosse angst/ Vnd machest mich wi der lebendig/ vnd holest mich wider aus der tieffe der erden erauff. Du machest mich sehr gros/ vnd tro stest mich wider. Sodancke ich auch dir mit Psalter spiel fur deine trewe/ Mein Gott/ ich lobsinge dir auff der Harffen du Heiliger in Israel. Mine lippen vnd meine seele/ die du erlöset hast/ Sind frölich/ vnd lob fingen dir. Auch richtet meine zunge teglich von deiner gerechtigkeit/ Denn schemen müssen sich vnd zu schanden werden/ die mein vnglück suchen. LXXII Des Salomo. Die B Seb Alle d Heide DEnn ber ba ber fe EX men t Er wir freuel thewr Er wird gold a MATE lich wi Wfferd DAS fruch pno wieg Sein lang Ott gib dein gericht dem Vom Ko Nan Könige/ Vnd deine ge rechtigkeit des Koni ges sone. Das er dein Volck brin ge zur gerechtigkeit/ Vnd deine elenden rette. Las die Berge den frieden bringen vn ter das volck/ Vnd die Hügel die ge rechtigkeit. nigreich Chris Dnb genet preifer Globe Gott thut Diog ewig ER wird das elende Volck bey recht erhalten/ vnd den armen helffen/ Vind die Lesterer zeschmeissen. Man wird dich fürchten/ so lange die Sonne vnd der Mond weret/ Von Kind zu kindeskindern. ( Fell) Wie Gia ER wird erab faren wie der regen auff, das fell/ Wie die tropffen/ die das deon geschah land feuchten. Zu seinen zeiten wird blühen der ge rechte/ vnd groffer friede/ Bis das der Mond nimer sey. ER wird herrschen von eim Meer bis Jud.6 Jordan. ( Waffer) ans ander/ Vnd von dem wasser an das ist vom bis zur Welt ende. fur jm werden sich neigen die in der wüsten/ Vnd seine Feinde werden staub lecken. Die Könige am Meer vnd in den In sulen werden geschenck bringen/ Die Ebr સાથે Dann es adi Diel mich and t 荐 Plate afferty glich schem werde Der Pfalter. Die Könige aus Reich Arabien vnd Seba/ Werden gaben zu füren. Alle Könige werden in anbeten/ Alle Heiden werden jm dienen. Einnig der Dnn er wird den Armen erretten Armen schreien Dell. A der berg Liba der da schreiet/ Vnd den Elenden der keinen Helffer hat. ER wird gnedig sein den geringen vnd armen/ Vnd den seelen der ar men wird er helffen. Er wird jre seele aus dem trug vnd freuel erlösen/ Vnd jr blut wird thewr geacht werden fur jm. Er wird leben/ vnd man wird jm vom gold aus Reich Arabien geben/ Vnd man wird jmerdar fur jm beten/ teg lich wird man in loben. Wide Beben) Das ist/ Afferden oben auff den bergen wird das getreide dicke stehen/ Seine frucht wird beben wie Libanon/ vnd wird grünen in den Stedten/ wie gras aufferden. non stehet dick von bewmen/ vnd bebet wenn der wind webd. Bo dick wird auch das Euan vnd bebe in den Bredten/ Das ist Es wird das gelium stehen/ Sein Name wird ewiglich bleiben/ fo lange die Sonne weret wird sein Name auff die nachkomen breichen/ Vnd werden durch denselbigen gese genet sein/ alle beiden werden in preisen. richt di Euangelium deiney vnd die Christe reichlich wache Kom sen vnd zunemen. b cf brim Reichen) Das ist/ Man wird htigte feinen tamen jmer predigen ingen gel dig bey en helfe Ten To langeb peret reparin en be ge bre in be e wirin ben bringe gleich die alten ſterbe/ fo thuns dielachkome. Globet sey Gott der ERRder Gott Jfrael/ Der alleine wunder thut. fur vid fur/ ob Did gelobet fey sein herrlicher Name ewiglich/ Dnd alle land müssen seiner Ehren vol werden/ Amen/ Amen. Ein ende haben die gebet Da uids/ des sons Ifai. Reines hertzen) Ist das sich helt an Gottes wort rein vnd lauter. LXXIII Ein Psalm Affaph. Srael hat dennoch Gott zum trost/ Wer nur creines hergen ist. JCh aber hette schier ge strauchelt mit meinen füffen/ Mein trit hette viel nahe geglitten. Denn es verdros mich auff die rhum rettigen/ Da ich sahe/ das den gott losen so wol gieng. Denn sie sind in keiner fahr des todes/ Sondern stehen fest wie ein Pallast. Sie sind nicht in vnglück wie andere Leute/ Vnd werden nicht wie ander Menschen geplagt. 304 Darumb mus jr trotzen köstlich ding sein/ Vnd jr freuel mus wol gethan heiffen. Jr Person brüstet sich wie ein fetter wanst/ Sie thun was sie nur geden ist/ Sie find wanst/ Sie ( Brüster) Das cken. fett/ das ist/ reich/ mechtig/ fich/ vnd wollens forn vnd oben allen gefehea Sie vernichten alles/ vnd reden vbelinehren/ Dars danon/ Vnd reden vnd lestern hoch umb brüsten sie her. Was sie reden/ das mus vom Himel an fein/ vnd fur herab geredt sein/ Was sie sagen/ das sein/ Was sie mus gelten auff erden. Darumb fellet jnen je Pöbel zu/ Dnd sein. Was fie re lauffen jnen zu mit hauffen/ wie walich. Das ire ffer. Vnd sprechen/ Was solt Gott nach je nen fragen/ Was folt der Höhest achten: thun/ das mits recht vnd fein den/ das ist kost pracht vnd ho. ffart gleich eine evre vnd sierde jr gehalten wird. Was aber ane der reden vnd thun das mus stinct'en vnd SJhe/ das sind die Gottlosen/ Die find glückselig in der welt/ vnd wer nichts sein. Je den reich. zunge regieret im imel vnd SOls denn vmb sonst sein/ das mein Erden berg vnftrefflich lebt/ Vnd ich meine Pfalzsa hende in vnschuld wassche Vnd bin geplagt teglich/ Vnd meine ftraffe ist alle morgen dar Ich hatte auch schier so gefaget/ wie sie/ Aber sihe/ damit hette ich verdam net alle deine Kinder/ die je gewesen find. Jch gedachte jm nach/ das ichs begrei ffen möchte/ Aber es war mir zu schweer. Bis das ich gieng in das e Heiligthum e Gottes/ Vnd mercket auff jr ende. Da man Got ( Zeiligthum) Aber du setzest sie auffs fchlipfferige/ tes wort borer/ Vnd stürzest sie zu boden. vnd solche fache recht lernet ver Wie werden sie plöglich zu nichte/ Sie stehen. gehen vnter/ vud nemen ein ende mit schrecken. Wie ein Trawm/ wenn einer erwach et/ so machstu ERR jef bilde int der Stad verschmecht. Bilde) Das ist Je zeitlich we fen/ welchs nur Aber es thut mit wehe im bergen/ ein schein vnd Vnd sticht mich in meinen nieren. bildeist. Das ich mus ein Barr sein/ vnd nichts wissen/ Vnd mus wie ein Thier sein fur dir. DEnnoch bleibe ich stets an dir/ Denn du heltest mich bey meiner rechten hand. Du leitest mich nach deinem Rat/ Vnd nimest mich endlich mit ch ren an. Ee iiij WEnn Der Pfalter. Wenn ich nur Dich habe/ so frage ich nichts nach Himel vnd Erden. Wenn mir gleich Leib vnd Seel ver schmacht/ So biftu doch Gott alle zeit meines hergen troft vnd mein Teil. Denn sihe/ die von dir weichen/ werden **** vmbkomen/ Du bringest vmb alle die wider dich huren. Aber das ist meine freude/ das ich mich zu Gott halte/ vnd meine zuuersicht sege auff den HErrn HERRN Das ich verkündige allein dein tbun. ( Heusern) Schulen vnd Gottes wort geleret wird. LXXIIII Ein vnterweisung Assaph. Ott/ warumb verstoffestu vns so gar Vnd bist so grimmig zornig v ber die Schafe deiner weide: Gdenck an deine Ge meine/ die du vor alters erworben/ vnd die zum Erbteil erlöset hast/ An den berg 3ion/ da du auffwoneft. Tritt auff sie mit füffen/ vnd stos sie garzu boden/ Der Feind hat alles verderbet im Heiligthum. Deine Widerwertigen brüllen in dei nen Heusern/ Vnd setzen jre gözen drein. Synagogen da Man sihet die Erte oben her blicken/ Wie man in einen Wald hawet. Vnd zuhawen alle sein Tafelwerck/ Mit beil vnd barten. 4.Rge.19 b Sie verbrennen dein Heiligthum/ Sie entweihen die wonunge deines Ca mens zu bodent. Sie sprechen in jrem bergen/ lafft vns fie plundern/ Sie verbrennen alle bheuser Gottes im lande. Heuser) Das ist Unser Zeichen sehen wir nicht/ vnd kein die örter/ da Gott sein Wort bat/ 2ls in den Schulen. C Schos) Ist der Tempel/ darin Gott sein vold famlet vnd le= rer/ wie eine 21Jutter je kind tregt vnd sey get es. Prophet prediget mehr/ Vnd kein Lerer leret vns mehr. A Gott/ wie lang sol der widerwer tige schmehen/ Vnd der feind deinen Namen so gar verlestern: Warumb wendestu deine hand ab/ Vnd deine Rechte von deinem schos so gar Aber Gott ist mein König von alters her/ Der alle Hülffe thut/ so auff er den geschiet. Du zutrennest das meer durch deine Krafft/ Vnd zubrichst die kopffe der Drachen im wasser. ( Drachen) Tyrannen/ Als Du zuschlegst die köpffe der Walfische/ pharao vnd fa Vnd gibst sie zur speise dem volck in te fürsten/ also der eindde. auch die Wal fische. Stedte/ Erve Du leffefte quellen brunnen vnd beche/ anellen) Gott Du lesfest versiegen starcke strome. bawet Land vi Tag vnd nacht ist dein/ Du machest/ störer sie aud das beide Sonn vnd gestirn jren ge/ wider. wissen lauff haben. Du setzest eim iglichen lande seine gren ge/ Sommer vnd winter machestu. SO gedenck doch des/ das der feind den HERRN schmehet/ Vnd ein toricht volck leftert deinen Namen. Du woltest nicht dem thier geben die seele deinerTorteltauben/ Vnd deine elende Tier nicht so gar vergessen. Gdenck an den Bund/ denn das land ist allenthalben jemerlich verheeret/ Vnd die heuser sind zurissen. Lasden geringen nicht mit schanden dauon gehen/ Denn die armen vnd elenden thümen deinen Namen. Mach dich auff Gott/ vnd füre aus deine Sache/ Gedenck an die schmach die dir teglich von den tho ren widerferet. Dergis nicht des geschreies deiner Feinde/ Das toben deiner widers wertigen wird je lenger jre groffer. LXXV Ein Psalm vnd Lied Affaph/ Das er nicht vmbkeme/ vor zu singen. Jr dancken dir Gott/ wir dancken dir/ Vnd ver kündigen deine Wun gAng Don Denn brige de ber vol ei bein fen a fauffe JCh ab 15 Dub Dnd wil breche ten er Lin P DAfelb gens Sela Du bi Denn Die fto Don d Sinc gen. DD bi tehen Wenn du bimel prom sofnabe ist. der/ das dein Came Wenn G Tahe) Der vns Das e troff bulfft eno erhelt. Dent mehr Globe Denn zu seiner zeit/ Sobald vnd ge werde ich recht richten. g Das land zittert vnd alle die drinnen wonen/ Aber ich halte seines Seulen Seulen) e feste/ Sela. Fromen erfahre cfen fur Gott/ Aber er ferdet fie doch. Die ben stolt/ vnd gehen also vn JCh sprach zu den rhumrettigen/ thu met nicht so/ Vnd zu den gottlosen/ gottlosen bletsem pocher nicht auff gewalt. Pochet nicht so hoch auff ewr" gewalt/ ter. Redet nicht halsstarrig. h Gewalt Ebre Es habe kein not/ weder von auff us/ Auff die gang/ bedeute gewalt Dalfide voldi o bed ( Schenckt) fromt. Das ist/ Er reilet eim iglichen sein maszu das nag erleide/ Aber die grundsuppe eine glofen. made de feb D gebend Und der rgeffen ndaslap verhear fett. Sahanda tmen und Amen. faire au an b den the Der Pfalter. gang/ noch von nidergang/ Noch von dem gebirge in der wüsten. DEnn Gott ist Richter/ Der diesen ni driget/ vnd jenen erhöhet. DEnn der ERR hat einen becher in der Hand/ vnd mit starckem wein vol eingeschenckt/ vnd- schenckt aus demselben/ Aber die gottlosen mu fsen alle trincken/ vnd die hefen aus fauffen. bleiber den gott JCh aber wil verkündigen ewiglich/ Vnd lobsingen dem Gott Jacob. Vnd wil alle gewalt der gottlosen zu brechen/ Das die gewalt der gerech ten erhöhet werde. b s dein( Raubeberge) er wide das sind die gröffe ph/ Disc 心 groffe König reich vnd fürstenthum/ Als Affyrien/ Baby lon vnd Egyp te/ die die land mit streit vnter fich brachten/ raubten. LXXVI Ein Pfalmlied Affaph/ auff Seiten spiel/ vor zu singen. Ott ist in Juda befand/ In Israel ist sein a me herrlich. Zu Salem ist sein gezelt/ Vnd seine Wonunge zu Zion. DAselbst zubricht er die pfeile des bo gens/ Schild/ schwert vnd streit/ Sela. Du bist herrlicher vnd mechtiger/ Denn die Raubeberge. Die stolzen müssen beraubt werden vnd entschlaffen/ Vnd alle krieger müssen die hand lassen sincken. Don deinem schelten Gott Jacob/ Sinckt in schlaff beide ross vnd wa gen. vnd also zu sich DV bist erschrecklich/ Wer kan fur dir stehen/ wenn du zürnest C Gott if Feine Senſte Dub eine W Dein m iren th grewal imehr/ können Sincken) Babe Wenn du das vrteil lesfest horen vom Himel/ So erschrickt das erdreich vnd wird stille. nicht schlagen/ find feige vnd verzagt. ( Gelobet) Wenn Gott sich auffmacht zurichten/ Das er helffe allen elenden auff Er den/ Sela. Wenn menschen wider dich wüten/ so legestu ehre ein/ Vnd wenn sie noch mehr wüten/ bistu auch noch gerust. Globet vnd haltet dem ERR ewrem Gott/ alle die jr vmb in her das erste gebot seid/ Bringet geschenck dem schreck lichen. Das er fol ewer Gott sein/ wie wil/ vnd gelobt nicht den heili se Gelübde. Sennoch ande. Der den Fürsten den mút nimet/ Vnd schrecklich ist vnter den Königen aufferden. LXXVIL Ein Pfalm Affapb/ fur Jeduthun/ vor zu singen. 305 Chschreie mit meiner stim zu Gott/ zu Gott schreie ich/ vnd er erbo ret mich. In der zeit meiner not suche ich den ER, Reine hand ist des nachts aus gereckt/ vnd lefst nicht ab/ Denn mei ne seele wil sich nicht trösten lassen. Wenn ich betrübt bin/ so dencke ich an Gott/ Wenn mein herz in eng sten ist/ so rede ich/ Sela. Meine augen heltestu/ das sie wachen/ Ich bin so ommechtig/ das ich nicht reden kan. JCh dencke der alten zeit/ Der vorigen jare. Jch dencke des nachts an mein seiten spiel/ vnd rede mit meinem hergen/ Mein geist mus forschen. Wird denn der HERR ewiglich ver stoffen/ Vnd keine gnade mehr er zeigen: Jsts denn gangz vnd gar aus mit sei ner gute: Vnd hat die verheissunge ein ende** 0 Q ( Kan alles) Das ist/ Ja at denn Gott vergessen gnedig zu. sein/ Vnd seine barmherzigkeit für zorn verschlossen: Sela. Aber doch sprach ich/ Jch mus das let den/ Dierechte hand des Höhesten > kan alles endern. Darumb gedenck ich an die thatten mag mich su des HERRN/ Jaich gedencke an tod drumb deine vorige Wunder. Dnd rede von allen deinen Wercken/ noch nicht en Vnd sage von deinem thun. GOtt dein Weg ist eheilig/ Wo ist so ein mechtiger Gott/ Als du Gott bisk** Fammern Jh Fans aber den dern. Jst verborgen/ Als eilig) wenn Gott leben gibt ins Tode/ vnd na= ferne ist/ Wel. Du bist der Gott der Wunder thut/ heist/ wenner Du hast deine Macht beweiset vn ches die verter den volckern. nunfft nicht bea greifft/ Es ist Du hast dein Volck erlöset gewaltigu beilig vro lich/ Die kinder Jacob vnd Joseph/ verborgen. Sela. Die wasser sahen dich Gott/ die was fer faben dich/ vnd engsteten sich/ Vnd die tieffen tobeten. Exod.14 Die 1 Matth.13. Der Pfalter. Die dicke Wolcken gossen wasser/ die wolcken donnerten/ Vnd die stralen furen daher. Es donnerte im Himel/ deine blige leuchteten auff dem Erdbodeni Das erdreich regete sich vnd bebete Dayon. Dein weg war im meer/ vnd dein pfad in groffen waffern/ Vnd man spüret doch deinen fuss nicht. DV füretest dein Volck/ wie eine Herd schafe/ Durch Mosen vnd Aaron. LXXVIII Lin vnterweisung Assaph. Ore mein volck mein Ge setze/ Leiget ewre oh ren zu der rede meines mundes. JCh wil meinen mund auffthun zu Sprüch en/ Vnd alte Geschichte aussprechen. Die wir gehört haben vnd wissen/ Vnd vnser Veter vns erzelet haben. Das wirs nicht verhalten sollen jren Kindern/ die hernach komen/ Vnd verkündigeten den rhum des E RRN/ vnd seine Macht vnd Wun der/ die er gethan hat. Vor den Aonta gen stund das Regiment im ftam Ephra den harnisch vi bogen. Aber sie waren stols vnd traweten vnd gab ein Gesetz in Israel/ Das er vnsern Vetern gebot zu leren jre Kinder. Auff das die Nachkomen lerneten/ Dnd die Kinder die noch solten ge boren werden. Wenn sie auffkemen/ Das sie es auch jren Kindern verkündigeten. DAs sie fezten auff Gott jre hoffnung/ seiner Wunder/ die er jnen erzeiget hatte. FVrjren Vetern thet er Wunder in Egyptenland/ im felde 3oan. Er zurteilet das Weer/ vnd lies sie rod.14. durch hin gehen/ Vnd stellet das waffer/ wie eine maur. Erleitet sie des tages mit einer Wol Exod.13 cken/ Vnd des nachts mit einem hel, Pfal.os. len Fewr. Vnd nicht vergessen der thatten Gottes/ vnd seine Gebot hielten. im/ Die füreten Vnd nicht würden wie jre Veter/ ein abrrunnige vnd vngehorsame art/ Welchen je hertz nicht fest war/ vnd. jr geist nicht trewlich hielt an Gott. Darumb ward Wie die kinder Ephraim so gehar es von jnen ge- nischt den bogen füreten/ Abfielen lo verstöret/ vi zur zeit des b streits. ward in Juda Sie hielten den bund Gottes nicht! Vnd wolten nicht in seinem Gesetz wandeln. Gott nicht/ nomen/ vnd auffgericht. b Streit) Streit heifft hie anfech tung fahr vnd vnd vergassen seiner Thatten/ Vnd not. Er reis die felsen in der wüsten/ Vnd Erod.17. trencket sie mit wasser die fülle. Vnd lies Beche aus den felsen fliessen/ Das sie hinab flossen wie wasserstro me. in fea Aber vo noch m feine D Darumb fie nich je leben WEnne Dnb Und ged 17um.20 Vnd G Dnd bey vnd log ir bers hielten Bunde Kab ge offt fet feinen Denn er Ein wide Sie erz ten/ v Och sündigeten sie weiter wider jn/ Vnd erzneten denhöhesten in der wüsten. Vnd versuchten Gott in jrem hertzen/ um.n. Das sie Speise fodderten fur jre see len. Vndredten wider Gott vnd sprach num.20. en/ Ja/ Gott folt wol können einen Tisch bereiten in der wüsten: Sihe/ er hat wol den felfen geschlagen/ das wasser floffen/ Vnd beche sich ergoffen. Aber wie kan er brot geben/ vnd sei nem volck Fleisch verschaffen: DA nu das der HERR höret/ entum.. brand er/ Vnd fewr gieng an in Ja Das sie nicht gleubten an Gott/ Vnd Joh.6. hoffeten nicht auff seine hülffe. DAD er gebot den Wolcken droben/ Erod.16 Vnd thet auff die thure deshi sep.10 mels. Dnd lies das man auff sie regenen/ zu effen/ Dnd gab jnen imelbrot. Sie affen Engelbrot/ Er fandte jnen speise die fülle. ER lies weben den Ostwind vnter dem himel/ Dnd erregt durch seine Stercke den Sudwind. Vnd lies Fleisch auff fie regenen wie Staub/ Dnd vogel wie fand am meer. Vnd lies sie fallen vnter jrLager allent halben/ Da sie woneten. Da affen sie vnd worden allzu fatt/ Er lies sie jren lust bussen. DA fie nu jren luft gebuffet hatten/ zum. Und sie noch davon assen. Da kam der zorn Gottes vber sie/ Vnd erwurget die fürnemesten vnter jnen/ Sie verf meite Sie ba Dest fein WJeer getha lande Daerie fiere Da er D fraffen beten. Dno ga Диссусе Do j Gerbe Der ba Semen cober Da er fo Tee Heigh ber Lies f Der Pfalter. jnen/ Vnd schlug darnider die besten in Israel. ABer vber das alles sündigeten sie noch mehr/ Vnd gleubten nicht an seine Wunder.. Darumblies er sie dahin sterben/ das sie nichts eerlangeren/ Vnd musten jr lebenlang geplaget sein. Erlangeten) Das sie das ver embebenen Land nicht kriegten/ Wenn er sie erwürget/ suchten sie jn/ vnd vmb sonst Vnd kereten sich frie zu Gott. gezogen waren vnd gedachten/ das Gott jr Hort ist/ fille. fli effect vide en inter beg dfras tert einer Fen: Schlage peche fi Ond fet : aus Egypten. b Meisterten Sie et e ftelleren Gott merdar zeit vi an inweise/ wenn wie er flugs gegenwertig Tael ott/ D tiffe vnd greifflich helffen folt/ vnd wolten nicht hoffen auffs zu Vnd Gott der höhest jr Erlöser ist. Vnd heuchelten jm mit jcem munde/ vnd logen jm mit jrer zungen/ Aber jr herz war nicht feste an jm/ vnd hielten nicht trewlich an seinem Bunde. Raber war barmherzig/ vnd ver gab die Wiffethat/ vnd ver tilget sie nicht/ Vnd wendet offt seinen zorn ab/ vnd lies nicht seinen gangen zorn gehen. Denn er gedacht/ das sie fleisch sind/ Ein wind der dahin feret/ vnd nicht widerkomet. Sie erzurneten in gar offt in der Wü sten/ vnd entrüsteten jn in der eindde. Sie versuchten Gott jmer wider/ Vnd bmeisterten den Heiligen in Israel. Sie dachten nicht an seine Hand/ Destages da er sie erlösete von den Feinden. WJe er denn seine Zeichen in Egypten gethan hatte/ Vnd seine wunder im lande Zoan. trawen noch Da er jr wasser in blut wandelt/ Das fie jre beche nicht trincken kundten. e di Fünfftig. Ist istwasser/ ist wolte fie fleisty Da er Vnzifer vnter sie schickt/ die sie genen brot haben. frassen/ Vnd kröten die sie verder beren. brot note Aber so sezen vnd leren/ wie fol/ das heifft es Gott mache Und gab je gewechse den Raupen/ Gott versuche. Vnd fresaat den Hewschrecken. brod.7.8.9.10 Da er jre Weinstöcke mit hagel schlug/ Vnd jre Maulberbewme mit schlo ffen. watch line Tenen wie Aim meer batte Hierb Da er jr Vieh schlug mit hagel/ Vnd jre Herde mit stralen. Da er böse Engel vnter sie sandte/ in seinem grimmigen zorn/ Vnd lies sie toben vnd wuten/ vnd leide thun. Da er seinen zorn lies fortgehen/ vnd jrer Seele fur dem tode nicht ver schonet/ Vnd lies jr Vieh an der Pe stilentz sterben. 306 Da er alle Erstgeburt in Egyptenrod.xz. schlug/ Die ersten erben in den hut ten ham. Do lies sein volck auszihen wie scha fe/ Vnd füret sie wie eine Herde in der wüsten. Vnd er leitet sie sicher/ das sie sich nicht furchten/ Aber jre Feinde bedeckt das Meer. Vnd bracht sie in seine heilige grenge/ Zu diesem Berge/ den seine Rechte erworben hat. Vnd vertreib fur jnen her die Völcker/ Vnd lies jnen das erbe austeilen/ vnd lies in jener Hütten die stemme Israel wonen. Aber sie versuchten vnd erzurneten Gott den Höhesten/ Vnd hielte sei ne Zeugnis nicht. Vnd fielen zurück/ vnd verachteten al les/ wiejre Deter/ Vnd hielten nicht/ Gleich wie ein loser bogen.. Vnd erzurneten jn mit jren Höhen/ Vnd reizzeten jn mit jren Götzen. Vild da das Gott höret/ entbrand er/ Vnd verwarff Israel sehr. Das er seine Wonunge zu Silo lies fa." ren/ Die Hütten da er vnter Men' schen wonet. 1.Reg.4 ( Macht) Vnd gab jre Macht ins gefengnis/ Vnd jre herrligkeit in die hand des Das ist die Las Feindes. vnd vbergab sein Volck ins schwert/ Vnd entbrand vber sein Erbe. Jre junge Manschafft frass das fewr/ Vnd jre Jungfrawen musten vnge freiet bleiben. Jre Priester fielen durchs schwert/ Dnd waren keine Widwen/ die da weinen solten. de des Bunds/ darauff sie sich liessen etc. vnd der HERR erwachet wie ein Schlaffender/ Wie ein Starcker jauchzet/ der vom wein komet. Vnd schlug seine Feinde im hindern/ 1.Reg.5. Vnd henget jnen eine ewige schande ant. Vd verwarff die Hütten Joseph/ Vnd erwelet nicht den stam Ephra im. Sondern erwelet den stam Juda/ Den berg3ion/ welchen er liebet. Vnd bawet sein Heiligthum hoch/ Wie ein Land/ das ewiglich fest ster hen fol. 2178 1.Reg.16. Jere, 10 sEfa. 6.4. des) Die man teglich dahin würger vnd Der Pfalter. V7d erwelet feinen knecht Dauid/ Vnd nam in von den Schafstellen. Von den sengenden Schafen bolet er jn/ Das er sein volck Jacob weiden solt/ vnd sein erbe Jfrael. Vnd er weidet sie auch mit aller trew/ Vnd regieret sie mit allem vleis. LXXIX macht. Ein Psalm Affaph. ERR/ es sind Heiden in dein Erbe gefallen/ die haben deinen heiligen Tempel verunreini get/ Vnd aus Jerusa lem steinhauffen ge Sie haben die leichnam deiner Knech te den Vogeln vnter den himel zu fressen gegeben/ Vnd das fleisch dei ner Heiligen den Thieren im lande. Sie haben blut vergossen vmb Jerufas lem her/ wie wasser/ Vnd war nie mand der begrub. Wir sind vnsern nachbarn eine schmach worden/ Ein spot vnd hohn denen/ die vmb vns sind. HERR/ wie lange wiltu so gar zur nen Vnd deinen Einer wie fewer brennen lassen: Schütte deinen grim auff die Heiden die dich nicht kennen/ Dnd auff die Königreiche die deinen Namen nicht anruffen. Denn sie haben Jacob auffgefressen/ Vnd seine Heuser verwüstet. Gdenck nicht vnser vorigen misse that/ Erbarm dich vnser bald/ denn wir sind fast dünne worden. Hilff du vns Gott vnser Helffer/ vmb deines Namens chre willen/ Erret te vns vnd vergib vns vnser sünde/ vmb deines Namens willen. Warumb leffeftu die Heiden sagen/ wo ist nu jr Gott: Las vnter den Hei den für vnsern augen kund werden die rache des bluts deiner Knechte/ das vergossen ist. ( Kinder des to LAs für dich komen das feuffgen der Gefangenen/ Nach deinem groffen Arm behalt die Kinder des todes. gar auffreus Vnd vergilt vnsern Nachbarn sieben feltig in jren bosem/ Jre schmach das mit sie dich HERR geschmehet ha ben. men wil. WJraber dein Volck vnd schafe dei ner weide/ dancken dir ewiglich/ Vnd verkündigen deinen Rhum fur vnd fur. LXXX Ein Pfalm Affaph/ von den b Spanrosen vorzu fingen. Dabha Gibed nens Dane Rech feftig b ( Spanrosen) So wo Ein kleinod Las wie ein Rose. Tam V Hirte Jfrael hore/ der vnd heift hie du Joseph hutest wie das königreich h der Schafe/ Erschei Israel. C Lasb wir Das ist das kö nigreich Israel ne/ der du sigest vber( Joseph) Cherubim. Erwecke deine gewalt/ der du fur Ephraim/ Ben Jamin ( Ephraim) vnd Manasse bist/ Vnd kome vns pas ist/ auff zu hülffe. dem Gnaden Gott tröste vns/ Vnd las leuchten dein fuel/ hinder andlig/ fo genesen wir. ERR Gott Zebaoth/ Wie lange wiltu zürnen vber dem gebet deines Dolcks: Du speisest sie mit threnen brot/ Vnd trenckest sie mit grossem mas vol threnen. Du setzest vns vnsern Nachbarn zum ezanck/ vnd vnser Feinde spotten vnser. welchem diese fremme Israel lagen.um.z. Pla Blafet Inv Denn Dib ( 3um sand) Das jederman Solche fuchet/ vns Gott Zebaoth tröste vns/ Las leuch zuvus vefache Efa.s ten dein andlitz/ so genesen wir. swackt vi fewe DV haft einen Weinstock aus Egyp/ bey vns holet ten geholet/ Vnd hast vertrieben matth.21 die Heiden/ vnd denselben gepflan get. Du hast fur jm die ban gemacht/ Vnd bast in lassen einwurzeln/ das er das Land erfüllet hat. ter 30ge batt Daich get los m Dlou ich bi DAS Sich Oren Berge sind mit seinem schatten be deckt/ vnd mit seinen reben dief CeCedernGottes) dern Gottes. Id est, Regnum ad Libanum. Das br Dib Das ist das bere ( Wasser) Du hast fein gewechs ausgebreitet bis dilatatum fuge ans Meer/ Dnd seine zweige bis ans g gwaffer. Warumb.hastu denn seinen zaun zu wasser Phrath. brochen/ Das jn zureisfet alles das fur vber gehet: Es haben in zuwulet die wilden Sewe/ Vnd die wilden Thier haben jn verderbet. GOtt Zebaoth wende dich doch/ Schaw vom Himel/ vnd fihe an/ vnd suche heim diesen Weinstock. Und 102 ſigest te gen the Ben Jean tome chtenber Wie lang ebet bers brot/ Di imas# barn zu e spotte as lend 7 win aus E vertik en gepf nacht/ Do Exod.17Das erbs batter be ben die Co ebreiter his Fige bis are et alles bas te wit bier hab ich bed fibe an infect Exod.20 Der Pfalter. Dnd halt in im baw/ den deine Rechte gepflanzt hat/ Dnd den du dir fe stiglich erwelet hast. Sihedrein vnd schilt/ Das des bren nens vnd reiffens ein ende werde. Deine hand schütze das Volck deiner Rechten/ Vnd die Leute die du dir feftiglich erwelet hast. So wollen wir nicht von dir weichen/ Las vns leben/ so wollen wir deinen Namen auruffen. HERR Gott 3ebaoth/ tröste vns/ Las dein andlig leuchten/ so genesen wir. LXXXI Auff der Githith/ vorzusin gen/ Affaph. Inget frölich Gotte/ der vnser stercke ist/ Jauch zet dem Gott Jacob. Demet die Psalmen/ vnd gebet her die paucken/ Liebliche Garffen mit Psaltern. Blaset im Newmonden die posaunen/ Jn vnserm feste der laubrust. Denn solches ist eine Weise in Israel/ Dnd ein Recht des Gottes Jacob. Solchs hat er zum zeugnis gesetzt vn' ter Joseph/ da sie aus Egyptenland 30gen/ Vnd frembde sprache gehört hatten. Da ich jre schulder von der last entledi get hatte/ vnd jre hende der topffen los worden. Dadu mich in der not anrieffeft/ halff ich dir aus/ vnd erhöret dich/ da dich das wetter vberfiel/ Vnd versuchte dich am Hadderwasser/ Sela. Ore mein Volck/ Jch wil vnter dir zeugen/ Israel du solt mich hören. Das vnter dir kein ander Gott sey/ Vnd du keinen frembden Gott an betest. Ich bin der HERR dein Gott/ der dich aus Egyptenland gefüret hat/ Thu deinen mund weit auff/ las mich jn füllen. Aber mein volck gehorcht nicht meiner Stimme/ Vnd Israel wil mein nicht. So hab ich fie gelaffen in jres herzen dünckel/ Das sie wandeln nach jrem rat. 307 Wolte mein volck mir gehorsam sein/ Vnd Israel auff meinem wege gehen. So wolt ich jre Feinde bald dempf fen/ Vnd meine and vber jre Wis derwertige wenden. Vnd die den HERR hassen/ musten an jm feilen/ Jre zeit aber würde ewiglich wehren. Vnd ich würde sie mit dem besten wei gen speisen/ Vnd mit honig aus dem felsen fettigen. LXXXII Ein Psalm Affaph. Ott stchet in der gemeine Gottes/ Vnd ist Rich ter vnter den Göt tern. Wie lange wolt jr vn recht richten/ Vnd die person der Gottlosen furzihen: Se la. SChaffet recht dem armen vnd dem Waisen/ Vnd helffet dem elenden vnd durfftigen zum Recht. Errettet den geringen vnd armen/ Vnd erlöset in aus der Gottlosen ges walt. Aber sie laffen jnen nicht sagen/ vnd achtens nicht/ Sie gehen jmer hin im finstern/ darumb müssen alle grundfeste des Landes fallen. Ich hab wol gesagt/ Jr seid Götter/ Dnd allzumal kinder des Höhesten. Aber je werdet sterben wie Menschen/ Vnd wie ein Tyran zu grund gehen. GOtt/ mache dich auff/ vnd richte das Land/ Denn du bist Erbherr vber alle Heiden. LXXXIII Ein Pfalmlied Affaph. Ott schweige doch nicht also/ Vnd sey doch nicht so still/ Gott halt doch nicht so in nte. Denn sihe/ deine Feinde Joh.10. toben/ vnd die dich hassen/ richten( Verborgene) den kopff auff. Das sind/ die im glauben der leben/ des m Sie machen liftige anschlege wider welt verborgen bein Volck/ Vnd ratschlagen wider sie sur Rezer deine verborgene. helt. ff Wol Jud.7. 340.7.8. Der Pfalter. Wolher/ sprechen sie/ Lasst vns sie aus rotten/ das sie kein Volck seien/ Das des namens Israel nicht mehr ge dacht werde. Denn sie haben sich mit einander verei niget/ vnd einen Bund wider dich gemacht. Die hutten der Edomiter vnd Ifmae liter/ Der Moabiter vnd Hagari ter. Der Gebaliter/ Amoniter vnd Ama lekiter/ Die Philister sampt denen zu Tyro. Assur hat sich auch zu jnen geschlagen/ Dnd helffen den kindern Lot/ Ser la. Thu jnen wie den Midianitern/ Wie Siffera/ wie Jabin am bach Bison. Die vertilget worden bey Endor/ Dnd worden zu kot auff Erden. Mache jre Fürsten wie Oreb vnd Seeb/ Alle jre Obersten/ wie Seba vnd Zalmuna. Die da sagen/ Wir wollen die heuser Gottes einnemen. GOtt mache sie wie einen wirbel/ Wie stoppel fur dem winde. Wie ein fewr den wald verbrent/ Vnd wie eine flamme die Berge anzuns det. Also verfolge sie mit deinem wetter/ Vnd erschrecke sie mit deinem vnge witter. Mache jr angesicht vol schande/ Das sie nach deinem Namen fragen mu ffent. Schemen müssen sie sich vnd erschre cken jmer mehr vnd mehr/ Vnd zu schanden werden vnd vmbkomen. So werden sie erkennen/ das du mit deinem Namen heiffest HERR al leine/ Vnd der Höhest in aller Welt. LXXXIIII Ein Psalm der kinder Korah/ Auff der Githith/ vor zu singen. W Je Lieblich sind deine Wo nunge/ HERR Seba oth. Meine Seele verlanget vnd sehnet sich nach den vorhofen des RRN/ Mein leib vnd feele frewen sich in dem lebendigen Gott. DEnn der Vogel hat ein haus funden/ vnd die Schwalbe jr nest/ da sie jun gen hecken/ emlich/ deine Altar HERR Zebaoth/ mein Konig vnd 1/ mein Gott. Wol denen die in deinem Hause wo nen/ Dieloben dich jmerdar/ Sela. Wol den Menschen/ die dich fur jre Stercke halten/ Vnd von herzen dir nach wandeln. Die durch das jamertal gehen/ vnd( Jamertal) wider/ vnd lere machen daselbs Brunnen/ Vnd diesihen hin vnd Lever werden mit viel Segen ge die Leute. schmückt. Sie erhalten einen Sieg nach dem an dern/ Das man sehen mus/ der rechte Gottesey zu Zion. HERR Gott Zebaoth/ hore mein ge bet/ Vernims Gott Jacob/ Sela. Gott vnser Schild schawe doch/ Si he an das Reich deines Gesalbeten. Denn ein tag in deinen Vorhofen ist be sser denn sonst tausent/ Jch wil lie> ber der thur hüten in meines Got tes hause/ denn lange wonen in der Gottlosen hutten. b b ret vnd schüs DEnn Gott der HERRift, Sonn( Sonn vnd vnd Schild/ der ERR gibt gna Shild) Er les de vnd ehre/ Er wird kein guts man er/ Tröstet vud geln lassen den Fromen. HERR Zebaoth/ Wol dem Men schen/ der sich auff dich verlefft. LXXXV Ein Psalm der kinder Borah/ vor zu singen. ERR/ der du bist vors mals gnedig gewest deinem Lande/ Vnd baft die gefangenen Ja cob erlöset. Der du die misfethat vor mals vergeben haft deinem Volck/ Vnd alle jre Sünde bedeckt/ Se la. Der du vormals haft alle deinen zorn auffgehaben/ Vnd dich gewendet von dem grim deines zorns. Tröfte vns Gott vnser Heiland/ Vnd las ab von deiner vngnade vber VIS. hilffet. C ( Gnade vnd ch re) Fur den schmach der Welt. Wilt nens Wilt chem frew HEX Dnb WE Aluff #raten 2.M Och DO biej bese DAS G gener Fiffe DasCr Gere DAS D Dar DAS be Kne dich HER fete Erfren Den mid DEnn dig merc Wiltu fre funde gher; ine 2 inig vo auſe w ich for t on b ( Totheit) das ehen sie nicht zu leŋzt verzagen oder den/ vnd Gott Der Pfalter. Wiltu denn ewiglich vber vns zur nen: Vnd deinen zorn gehen lassen jmer fur vnd fur: Wiltu vns denn nicht wider erqui cken: Das sich dein volck vber dir frewen moge. HERR erzeige vns deine gnade/ Vnd hilff vns. A das ich hören folt/ das Gott der HERR redet/ Das er friede zusag te seinem Volck vnd seinen Heiligen/ Auff das sie nicht auff ein, torheit ge raten. Vdvngedültig wer Doch ist ja seine Hülffe nabe/ denen/ die in fürchten/ Das in vnserm Lan de sehre wone. Segen Testern. b Ehre) Das lob chdem ich zugehe/ die Das Güte vnd Trewe einander bege derred fet. Leute from sei. genen/ Gerechtigkeit vnd Friede sich en gegenander. Florente religio. küffen. ne er politia fub DasCrewe auff der erden wachse/ Vnd me e mencalo toto. b/ Sel doch G Befalbet fenfibe ich wil ines Go en in d Som gibt ge guts m Dem Heilig kan hie auch heiffen/ erlefft Sorah Dig get anbe/ Dh Sangerer Ja Wethatur em Dold Deckt/ S cinen g gewent 18. and Dho verdampt vnd veracht/ per an tiphrafin/ als ein Reger. Gerechtigkeit vom Himelschawe. Das vns auch der ERR guts thue/ Damit vnser land sein gewechs gebe. Das Gerechtigkeit dennoch fur jm blei be/ Vnd im schwang gehe. LXXXVI Ein gebet Dauids. ERR neige deine ohren/ vnd erhöremich/ Denn ich bin elend vnd arm. Beware meine seele/ denn ich bin heilig/ Silff du mein Gott deinem Knechte der sich verlesst auff dich. HERR sey mir gnedig/ Denn ich ru ffe teglich zu dir. Erfrewe die Seele deines Knechts/ Denn nach dir ERR, verlanget mich. DEnn du HERR bist gut vnd gne dig/ Von groffer gute/ allen die dich anruffen. Vernim ERR mein gebet/ Vnd merck auff die stimme meines fle bens. In der not ruffe ich dich an/ Du wol lest mich erhören. HERR/ es ist dir kein gleiche vnter den Göttern/ vnd ist niemand der thun kan wie du Alle Heiden die du gemacht hast/ wer 308 den komen vnd fur dir anbeten E RR/ Vnd deinen Namen ehren. Das du so gros bist/ vnd wunder thust/ Vnd allein Gott bist. Wise mir HERR deinen weg/ das ich wandele in deiner warheit/ Et halte mein herz bey dem Einigen/ it/ Gotteswort das ich deinen Namen fürchte. das bleibt vnd JCh dancke die HERR mein Gott Andere leve su von ganzem hertzen/ Vnd ehre dei trennen/ vnd nen Namen ewiglich. Denn deine Güte ist gros vber mich/ Dnd hast meine seele errettet aus der tieffen Helle. Gott/ es sezen sich die Stolzen wider mich/ vnd der hauffe der Tyrannen stehet mir nach meiner Seele/ Vnd haben dich nicht fur augen. Einigen) Das macht einig. machen eitel Rotten. DV aber HERR Gott bist barmher Pfal.103.145. zig vnd gnedig/ gedultig vnd gro ffer gute vnd trewe. Wende dich zu mir/ fey mir gnedig/ Stercke deinen Knecht mit deiner macht/ vnd hilff dem son deiner magd. Thu ein Zeichen an mir/ das mirs wol gehe/ Das es sehen die mich haffen/ vnd sich schemen müssen/ das du mir beystehest/ HERR/ vnd tröstest mich. LXXXVIL Ein Pfalmlied der kin der Korah. Jeist fest gegründet auff den heiligen Bergen/ Der ERR liebet die thor Zion/ vber alle wonunge Jacob. Errliche ding werden in dir gepredigt/ Du stad Gottes/ Sela. SESA.30 Jch wil predigen lassen Rabab vnd Ba Rahab ist bel/ das sie mich kennen follen/ Sibe/ Egypten. die Philister vnd Tyrer sampt den Moren werden daselbs geborn. Man wird zu Zion sagen/ das aller ley Leute drinnen geboren werden! Vnd das Er/ der Höheste/ sie ba we. Der HERR wird predigen laffen in allerley sprachen/ Das der etliche auch daselbs geborn werden/ Sela._Daselbs) Ff i Dnd Susion, Pfal.16 Pfal.6 Der Psalter. Dub die Senger die am reigen/ wer den alle in dir singen eines vmbs ander. LXXXVIII Ein Pfalmlied der kinder Korah/ vor zu singen/ Von der schwacheit der Llenden. Ein vnterweisunge Heman des Esrabiten. Schrey. ERR Gott mein Hei land/ Ich schreie tag vnd nacht fur dir. Las mein gebet fur dich komen/ Beige deine ohren zu meinem ge Denn meine feele ist vol jamers/ Vnd mein leben ist nahe bey der Helle. Ich bin geacht gleich denen/ die zur Hel le faren/ Ich bin ein an der keine hülffe hat. Jch lige vnter den todten verlassen/ wie die erschlagene/ die im grabe li gen/ Der du nicht mehr gedenckest/ vnd sie von deiner hand abgesondert sind. Du hast mich in die gruben hinunter gelegt/ Ins finsternis vnd in die ties ffe. Ich bin elend vnd ommechtig/ das ich so verstossen bin/ Jch leide dein schre cken/ das ich schier verzage. Dein grim gehet vber mich/ Dein schre cken drücket mich. Sie vmbgeben mich teglich wie was ser/ Vnd vmbringen mich mit einan der. Du machest das meine Freunde vnd Lehesten/ vnd meine Verwandten fich ferne von mir thun/ vmb solches elends willen. Dein grim drücket mich/ Vnd drengest mich mit allen deinen fluten/ Sela. Meine Freunde hastu ferne von mir gethan/ Du hast mich jnen zum grewel gemacht/ Jch lige gefangen/ vnd kan nicht auskomen. Meine gestalt ist jemerlich fur elende/ HERR ich ruffe dich an teglich/ Ich breite meine hende aus zu dir. WJrstu denn vnter den todten wun der thun Oder werden die ver storbene auffstehen/ vnd dir dan cken: Sela. Wird man in grebern erzelen deine gu LXXXIX Simely grin Mitter DD b Sta ift be Gerech Stu beit Wolde 0 XX lig w Sieme lich fo rechti DEnn Did fer Denn Und Kor Ein vnterweisung Ethan/ des Esrahiter. Chwil singen von der gna de desHERRN ewig lich/ Dnd seine warheit verkündigen mit meis nem munde für vnd fur. A Vnd sage also/ Das ein ewige Gna Joha.. Durch D te: Vnd deine trewe im verderben. Mugen denn deine Wunder im fin, fternis erkand werden Oder deine gerechtigkeit im Lande da man nichts gedencket** Aber ich schrey zu dir HERR/ Vnd mein gebet tömet frue fur dich. Warumb verstössestu HERR meine feele/ Vnd verbirgest dein andlitz fur mir* de wird auffgehen/ Vnd du wirst Thesum ist gna de vnd warheit deine Warheit trewlich halten im worden. bimel. Ich ffen erwe b Denn Christus ein jrdisch reich! Ich b Reich ist nicht den/ das ist JCh hab einen Bund gemacht mit meinem Auserwelten/ Ich habe sondern himes Dauid meinem knechte geschworen, lisch/ ond in wol Ich wil die ewiglich Samen verscha nicht auff erde. ffen/ Vnd deinen stuel bawen fur 2.Reg.7 vnd fur/ Sela. Vnd die Himel werden ERR deine Wunder preisen/ Vnd deine Warheit in der gemeine der Heili gen. DEnn wer mag in den Wolcken dem HERRN gleich gelten: Vnd gleich sein vnter den Kindern der Götter dem HERRN: Gott ist fast mechtig in der samlunge der Heiligen/ Vnd wunderbarlich vber alle die vmb in sind. HERR Gott Zebaoth wer ist wie du/ ein mechtiger Gott: Vnd deine Warheit ist vmb dich her. DV herrschest vber das vngestüme Meer/ Du stillest seine wellen/ wenn sie sich erheben. Duschlegest Rahab zu tod/ Du zur Rehab Egyp Rahab) Egyp strewest deine Feinde mit deinem ten/ vt fupra. Starcken Arm. uto bel Mein Arn Die f gen nicht Sonbe fabla fenin Ter beyin nem Jc wil Dib Dito io G vt heifft ftols Simel JAN basid ind vie m 雪花 ( Jauden) Das ganze Land grinet vnd steher li de fig wandte e wacht mit mo fur und ge On du wir alten im scht mit ch hab chworn verfa pawen f HEXA Dnb ben der ha blcken bam inbern be famlang berbali ver it w Pnd bene 4 mgefim llen/ wa Du Blind Der Pfalter. Himel vnd erden ist dein/ Du hast ge gründet den erdboden/ vnd was drinnen ist. Mitternacht vnd mittag haftu ge, schaffen/ Thabor vnd Hermon jauchzen in deinem Namen. DV hast einen gewaltigen Arm/ Starck ist deine Hand/ vnd hoch ist deine Rechte. Gerechtigkeit vnd Gericht ist deines Stuels feftung/ Gnade vnd war heit sind für deinem Angesichte. Jauchsen) Das Wol dem Volck/ das jauchzen kan/ E ist/ das frölich RR sie werden im liecht deines and lizg wandeln. wort Gottes hat. 1.Reg.16. Act.13 Sie werden vber deinem Namen teg lich frölich sein/ Vnd in deiner Ge rechtigkeit herrlich sein. Denn du bist der Rhum jrer stercke/ Vnd durch deine gnade wirstu vn ser Horn erhöhen. Denn der ERR ist vnser Schild/ Vnd der Heilige in Israel ist vnser König. DA zumal redeſtu im gesichte zu dei nem Heiligen/ vnd sprachest/ Ich hab einen helt erweckt der hel ffen fol/ Jch habe erhöhet einen aus erweleten aus dem Volck. Jch babe funden meinen knecht Da uid/ Jch hab in gesalbet mit meinem heiligen Ole. Meine Hand sol in erhalten/ Dnd mein Arm sol in stercken. Die Feinde sollen in nicht vberweldi gen/ Vnd die Vngerechten sollen in nicht dempffen. Sondern ich wil seine Widersacher schlagen fur jm her/ Vnd die in has fen/ wil ich plagen. Aber meine Warheit vnd Gnade sol bey jm sein/ Vnd sein Horn sol in mei nem Namen erhaben werden. Ich wil seine Hand ins Meer stellen/ Dnd seine Rechte in die wasser. ER wird mich nennen also/ Du bist mein Vater/ mein Gott vnd Hort der mir hilfft. Dnd ich wil jn zum ersten Son ma chen/ Allerhöheft vnter den Königen auff erden. Jch wil jm ewiglich behalten meine Gnade/ Vnd mein Bund sol jm feste bleiben. Jch wil jm ewiglich Samen geben/ Vnd seinen Stuel/ so lange der Hi mel wehret/ erhalten. 0 aber seine Kinder mein Geſe Be verlassen/ Vnd in meinen Rechten nicht wandeln. So sie meine Ordenunge entheiligen/ Vnd meine Gebot nicht halten. So wil ich jre fünde mit der Ruten heimsuchen/ Vnd jre missethat mit plagen. Aber meine Gnade wil ich nicht von jm wenden/ Vnd meine warheit nicht laffen feilen. Ich wil meinen Bund nicht entheili 309 .2Reg. 7 gen/ Vnd nicht endern/ was aus mei nem munde gangen ist. JCh habe einst geschworen bey meiner heiligkeit/ Jchwil Dauid nicht liegen Sein Same sol ewig sein/ Vnd sein Stuel fur mir/ wie die Sonne. Wieder Mond sol er ewiglich erhalten sein/ Vnd gleich wie der f3euge in wolcken gewis fein/ Sela. Ber nu verstoffeftu vnd verwirf fest/ Vnd zurnest mit deinem Ge et des ewigen falbeten. Du verstörest den Bund deines Kne chts/ Vnd trittest seine Krone zu boden. Du zureisfest alle seine mauren/ Vnd leffeft seine Festen zu brechen. Es rauben in alle die fur vber gehen/ Er ist seinen Nachbarn ein spot wor den. Du erhöheft die rechte seiner Wider wertigen/ vnd erfrewest alle seine Feinde. Auch bastu die krafft seines schwerts weggenomen/ Vnd lesfest in nicht sie gen im streit. Seuge) Das ist/ Der Regenboo gen/ den Gort zum Sengen fe. Bunds mir Woah/ Gen.9. ( Reinigkeit) Das ist/ alle Du zustörest seine g Reinigkeit/ Vnd wirffest seinen Stuel zu boden. Du verkürzest die zeit seiner jugent/ feinen schmuck Dnd bedeckest in mit hohn/ Sela. HERR/ wie lang wiltu dich so gar verbergen/ Vnd deinen grim/ wie fewr brennen lassen: Gdencke/ wie kurz mein Leben ist/ Warumb wiltu alle Menschen vmb sonst geschaffen baben: Wo ist jemand der da lebet/ vnd den tod nicht seher Der seine seele errette aus der Hellen hand: Sela. ff i HERR vnd zierde des Gottesdiensts. 1.Reg. 7 Denn wher alleb Das e Dub freit gebe Lew EX be ffere umb ren wil j chen. Ich wil Did Leffest sterben) Es sterbe jmer die Lente hin/ vnd komen an= dere wider Durch Gottes Der Pfalter. HERR/ wo ist deine vorige gnade. Lere vns bedencken/ das wir sterben Die du Dauid geschworen hast in deiner warheit. Gdenck HERR an die schmache deiner Knechte/ Die ich trage in mei nem schos/ von so viel volckern allen. Damit dich ERR deine Feinde schmehen/ Damit sie schmehen/ die fussstapffen deines Gesalbeten. Globet sey der ERR ewiglich/ Amen/ Amen. XC Ein gebet Mose/ des mans Gottes. ERR Gott/ du bist vnser Zuflucht/ fur vnd fur. he denn die berge wor den/ vnd die erde/ vnd die Welt geschaffen worden/ Bistu Gott von ewigkeit in ewigkeit. DEr du die Menschen a leffest sterben/ vnd sprichst/ Komet wider en schen kinder. Denn tausent jar find fur dir/ wie der wort/ Darumb tag der gestern vergangen ist/ Vnd wie eine nachtwache. ist vnser Leben gegen im gls nichts. b Vnerkandte) Das ist Adams Du lesfest sie dahin faren wie einen Strom/ Vnd sind wie ein Schlaff/ gleich wie ein Gras/ das doch bald welck wird. Das da frue bluet/ vnd bald welck wird/ Vnd des abends abgehawen wird/ vnd verdorret. Das machet dein zorn/ das wir so ver gehen/ Vnd dein grim/ das wir so plöglich dahin müssen. Denn vnser missethat stellestu fur dich/ Dnser bvnerkandte sünde ins liecht fur deinem angesichte. funde/ Rom- s. Darumb faren alle vnsere tage dahin damit der tod verdienet ist/ Und doch die welt solches nicht weis. Eccle.17. C ( 3örnest) Das ist/ das folches dein zorn ist/ vn grosist/ die durch deinen zorn/ Wir bringen vn ser jare zu/ wie ein geschwetz. Vnser leben weret siebenzig jar/ wenns hoch komet/ so finds achzig jar/ Vnd wenns köstlich gewesen ist/ so ists mühe vnd erbeit gewesen/ Denn es feret schnell dahin/ als flogen wir Danon. vnser find so Wer gleubts aber/ das du so sehr zör nest: Vnd wer furcht sich fur solch em deinem grim. folchen sorn verdienet. mussen/ Auff das wir klug werden. HERR/ kere dich doch wider zu vns/ Dnd sey deinen Knechten gnedig. Fülle vns frie mit deiner gnade/ So wollen wir chumen vnd frölich sein vnser leben lang. ERfrewevns nu wider/ nach dem du vns so lange plagest/ Nach dem wir so lange vnglück leiden. Beige deinen Knechten dein Werck/ Dnd deine Ehre jren kindern. Vnd der HERR vnser Gott sey vns vnd hülffe vnd freundlich/ Vnd fordere das werck alles guts, vnser hende bey vns/ ja das werck( onfer werd) vnser hende wolt er fordern. W XCL Er vnter dem schirm des Höbesten sitzt/ vnd vn ter dem schatten des Allmechtigen bleibt. Der spricht zu dem E RR/ Meine zuner sicht/ vnd meine burg/ mein Gott/ auff den ich hoffe. Denn er errettet mich vom strick des Jegers/ Vnd von der schedlichen Pestilentz. ER wird dich mit seinen Fittigen Dein Werd) Das ist/ leben Desist/ geist lich vnd welts lich Regiment. A Warheit) heissung der decken/ vnd deine zuuersicht wird sein vnter seinen Flügeln/ Seine Warheit ist schirm vnd schild. Wort vnd ver Das du nicht erschrecken müsseft fur Gnaden. dem grawen des nachts/ Fur den pfeilen die des tages fliegen. Fur der Pestilens die im finsternt allerley vn schleicht/ Fur der seuche die im mit glück zeigerer tage verderbet. mit an/ Essey gewalt/ vn Ob tausent fallen zu deiner seiten/ recht/ list/ ticke vnd zehen tausent zu deiner rech, freuel/ etc. ten/ So wird es doch dich nicht treffen. Ja du wirst mit deinen augen deine lust sehen/ Vnd schawen/ wie es den Gottlosen vergolten wird. Dnn der HERR ist deine zu uersicht/ Der Höhest ist deine zu flucht. Es wird dir kein vbels begegen/ Vnd keine plage wird zu deiner Hütten sich nahen. Denn be vert Auff En DE fing thun BER Dein Ein T ein DIG fie ve lich ber Dro beite Freches abe& 18 lich f dem Demo Wad Dern tt fe aswa Das wa th ſchirm dis Datten de n bleibt dem he inezune in Gott rick des pedlichen Fittig cht m 1/ S child niffel futi fur bo Matth.4 Tieff) under lich damit er finity das kein menſch vitim begreiffen noch vns so hilffet/ Ter feiten einer re dich nicht gen bate pre es o beine beite Ten/ D D b Gesalbet) Das frewet. Der Pfalter. Denn er hat seinen Engeln befohlen vber dir/ Das sie dich behüten auff alle deinen wegen. Das sie dich auff den henden tragen/ Vnd du deinen fuss nicht an einen stein stöffest. AVff dem Lewen vnd Ottern wirstu gehen/ Vnd treten auff den jungen Lewen vnd Drachen. ER begert mein/ so wil ich im aushel ffen/ Er kennet meinen Namen/ dar' umb wil ich in schützen. Er ruffe mich an/ so wil ich in erho ren/ Jch bin bey jm in der not/ ich wil in eraus reiffen/ vnd zu ehren ma chen. Ich wil in settigen mit langem Leben/ Vnd wil jm zeigen mein heil. XCIL Ein Psalmlied auff den Sab bath tag. As ist ein köstlich ding dem HERRA dans cken/ Vnd lobfingen deinem Namen du Höhester. Des morgens deine gna de/ Vnd des nachts deine warheit verkündigen. Auff den zehen Seiten vnd Psalter/ it spielen auff der Harffen. DEnn HERR du lessest mich frölich fingen von deinen wercken/ Vnd ich thume die gefcheffte deiner Hende. HERR/ wie sind deine werck so gros: Deine gedancken sind so sehr stieff Ein Tŏrichter gleubt das nicht/ Vnd ein Carr achtet solchs nicht. Je Gottlosen grunen wie das gras/ vnd die Vbelthetter bluen alle/ Bis sie vertilget werden jmer vnd ewig lich. meinen Feinden/ Vnd mein ohre wird seine lust hören an den boshaff tigen/ die sich wider mich setzen. Der Gerechte wird grunen wie ein Palmbawm/ Er wird wachsen wie ein Ceder auff Libanon. Die gepflanzt sind in dem hause des HERRU/ Werden in den vorho fen vnsers Gottes grunen. Vnd wenn sie gleich alt werden/ wer den sie dennoch blühen/ fruchtbar vnd frisch sein. 310 Das sie verkündigen das der HERR so from ist/ Mein Hort/ vnd ist kein Rein vnrecht) vnrecht an jm. XCIII Er HERR ist König/ vnd herrlich geschmu ckt/ Der RR ist geschmückt/ vnd hat ein Reich angefangen/ so weit die Welt ist! vnd zugericht/ das es bleiben fol. Von dem an stehet dein Stuel fest/ Du bist ewig. HERR/ die Wasserstome erheben sich/ die Wasserstrome erheben je brau sen/ Die Wasserstromeheben empor die wellen. Die wasserwogen im Meer sind gros/ vnd brausen grewlich/ Der HERR aber ist noch grösser in der Höhe. Din wort ist eine rechte Lere/ Hei ligkeit ist die zierde deines Hauses ewiglich. XCIIII ERR Gott des die rache ist/ Gott/ des die rache ist/* erscheine. Er sihet keine Person an/ vnd hilfft der Gotte losen sachen nicht/ wie sie doch meinen. Aber du HRR bist der Höheſt/ thebe dich du Richter, feme Dnd bleibest ewiglich. Denn sihe/ deine Feinde/ HERR/ fibe/ deine Feinde werden vmbkomen/ Vnd alle Vbeltheter müssen zu strewet werden. Aber mein Horn wird erhöhet wer den/ wie eines Einhorns/ Vnd wer deb gesalbet mit frischem öle. ich werde er Vnd mein auge wird seine lust sehen an Erscheine) der Welt/ Vergilt den Zas dich sehen. Hoffertigen was sie verdienen. HERR/ wie lange sollen die Gott/ lofen/ Wie lange sollen die Gottlo senb pralen** Vnd so troglich reden/ vnd alle Vbel thetter sich so rhumen: HERR/ sie zuschlagen dein Dnd plagen dein Erbe. ff iiij b Pralen) Einher faren mit wor ten als ein here oder Tyran/ den man fürch Volck/ ten müsse/ was Wid er sagt oder wil Der Pfalter. Widwen vnd frembdlinge erwürgen sie/ Vnd tödten die Waisen. Vnd sagen/ Der HERR fibers nicht/ Vnd der Gott Jacob achtets nicht. Merckt doch je Narren vnter dem Volck/ Vnd jr Thoren/ wenn wolt jr klug werden. Der das Ohre gepflanzt hat/ folt der nicht hören: Der das Auge gemacht hat/ solt der nicht sehen: Der die Heiden züchtiget/ folt der nicht straffen Der die Menschen leret was sie wissen. 1.Corinth. Aber der HERR weis die gedan cken der Menschen/ Das sie eitel sind. Woldem/ den du HERR züchtigeft/ Vnd lerest in durch dein Gesetze. Das er gedult habe/ wenns vbel gehet/ Bis dem Gottlosen die grube berei tet werde. Stille) Das ist/ DEnn der HERR wird sein Volck nicht verstossen/ Woch sein Erbever laffen. Denn Recht mus doch recht bleiben/ Vnd dem werden alle frome hergen zufallen. WEr stehet bey mir/ wider die Bos hafftigen Wer tritt zu mir/ wider die Vbeltheters Wo der HERR mir nicht hülffe/ So lege meine Seele schier in der a Stille. in der helle/ da Jch sprach/ mein fuss hat geftrauchelt/ Aber deine gnade HERR/ hielt mich. es stille ist vnd alles aus. b Schedlichen Stuel) Das ist/ Ich hatte viel bekümmernisse in mei nem hergen/ Aber deine tröskung er gegeten meine Seele. DV wirst ja nimer eins mit dem sched da manschedli lichen Stuel/ Der das Gesetz vbel che dinge vnd verderben der deutet. Seelen leret. Sie rusten sich wider die seele des Ges rechten/ Vnd verdamnen vnschul big blut. Aber der HERR ist mein Schutz/ Mein Gott ist der Hort meiner zu uersicht. Und er wird jnen jr vnrecht vergelten/ vnd wird sie vmb jre bosheit vertil gen/ Der HERR vnser Gott wird sie vertilgen. XCV Omet herzu lasst vns dem HERR frolo cken vndjauchzen dem Hort vnsers heils. Lasset vns mit dancken fur sein angesichte ko men/ Dnd mit Psalmen jm jauchzen. DEnn der HERR ist ein groffer Gott/ Vnd ein grosser König vber alle Götter. Denn in seiner hand ist/ was die Erde bringet/ Vnd die höhe der Berge sind auch sein. Trocken) Das Denn sein ist das Meer/ vnd er hats gemacht/ Vnd seine Hende haben das Trocken bereit. KOmet/ lafft vns anbeten vnd knien/ istote de. Vnd niderfallen fur dem HER RU/ der vns gemacht hat. Denn er ist vnser Gott/ Vnd wir das Volck seiner weide/ vnd schafe seiner Hende. Eute/ so jr seine stimme höret/ so ver stocket ewer hertz nicht/ Wie zu Me riba geschach/ wie zu Massa in der wüsten. Damich ewer Deter versuchten/ fü leten vnd saben meine Werck. Das ich vierzig jar mühe hatte mit diesem Volck/ vnd sprach/ Es sind Leute dere hertz jmer den jrreweg wil/ vnd die meine Wege nicht ler nen wollen. Das ich schwur in meinem zorn/ Sie sollen nicht zu meiner Ruge komen. XCVI Inget demHERRN ein newes Lied/ Singet dem ERR alle Welt. Singet dem ERRN vnd lobet seinen Na men/ Prediget einen tag am andern sein Heil. Erzelet vnter den Heiden seine Ehre/ Ebre.z. Exod.14 Dnter allen Völckern seine wunder. DEnn der HERR ist gros vnd hoch zu loben/ Wunderbarlich vber alle Götter. Denn alle Götter der volcker sind Gö Ben/ Aber der HERR hat den Hi mel gemacht. Es Es fich Dnb 3010 TR D Bringe feiner vnd Betet Schm Saget 您 Reich bas e Dold himel f Das ift. Das f drau bew fur de Den reich Erwi rech ner Feit fung Senor vmb Seine bobe Schric Berges E Sche Stan It t zen da els. Dande ichte t auchen große nig the Die Ete et beg berb be he e no Emi EX wir das hafe feine to c ie zune ffa in de 野 ten/ St cf. atte mi Es find jerem nicht la Born/ G ge fom EXS b/ Sing SEXSH Feiner Hin Am Alder The wunde and bod pher all find tben f Der Pfalter. Es stehet herrlich vnd prechtig fur jm/ Dnd gehet gewaltiglich vnd löblich zu in seinem Heiligthum. JR Völcker bringet her dem ER R/ Bringet her dem HERRN ehre vnd macht. Bringet her dem HERR die ehre seinem Namen/ Bringet geschencke/ vnd komet in seine Vorhofe. Betet an den HERRN in heiligem schmuck/ Es fürchte jn alle Welt. Saget vnter den Heiden/ das der HERR Rönig sey/ vnd habe sein Reich/ so weit die Welt ist/ bereit/ das es bleiben sol/ Vnd richtet die Völcker recht. Himel frewe sich/ vnd erde sey frölich/ Das Meer brause/ vnd was drinnen ist. Das Feld fey frölich/ vnd alles was drauff ist/ Vnd laffet chumen alle bewme im Walde. Fur dem ERR/ denn er komet/ Denn er komet zu richten das Erd reich. Er wird den erdboden richten mit ge Denn du HERR bist der höhest in al len Landen/ Du bist sehr erhöhet vber alle Götter. DJe jr den HERRT liebet/ haffet das arge/ Der ERR bewaret die 311 seelen seiner Heiligen/ von der Gott losen hand wird er sie erretten. Dem Gerechten mus das Liecht jmer wider auffgehen/ Vnd freude den Das ist/ glück fromen herzen. JR Gerechten frewet euch des R RN/ Vnd dancket jm/ vnd preiset seine Heiligkeit. XCVIII Inget dem HENRN ein newes Lied Denn er thut Wunder. Er sieget mit seiner Rech ten/ vnd mit seinem heiligen Arm. Dr HERR left sein heil verkündi gen/ Fur den Völckern lesst er seine Gerechtigkeit offenbaren. rechtigkeit/ Vnd die Völcker mit seis Er gedenckt an seine gnade vnd war, ner warheit. XCVII Er HERR ist König des frewe sich daserd, reich/ Vnd seien frölich die Insulen so viel je ist. Wolcken vnd tunckel ist vmb jn her/ Gerechtig: keit vnd gericht ist seins Stuels.fe stung. Fewr gehet fur jm her/ Vnd zundet an vmbber seine Feinde. Seine blizgen leuchten auff den Erds boden/ Das erdreich sihet vnd er Schrickt. Berge zuschmelzen wie wachs fur dem HERRN/ fur dem Herrscher des gangens erdboden. Exod.20 Die imel verkündigen seine gerechtig keit/ Vnd alle volcker sehen seine ehre SChemen müssen sich alle die den Bil den dienen/ vnd sich der Götzen rhu men/ Betet in an alle Götter. Zion horets vnd ist fro/ Vnd die toch ter Juda sind frölich/ HERR vber deinem Regiment. heit/ demhause Jfrael/ Aller Welt ende sehen das heil vnsers Gottes. JAuchzet dem HERR alle Welt/ Singet/ rhumet vnd lobet. Lobet den HERR mit harffen/ Mit harffen vnd Psalmen. Mit drometen vnd pofaunen/ Jauch, zet fur dem HERR dem Könige. Daseer brause vnd was drinnen ist/ Der erdboden vnd die drauff wor nent. Die wasserstrome frolocken/ vndalle berge seien frölich. Fur dem HERRN/ denn er komet das erdreich zu richten/ Er wird den erdboden richten mit gerechtig keit/ vnd die Völcker mit Recht. XCIX Er HERR ist König/ darumb toben die Vol cker/ Er sizet auff Cherubim darumb reget sich die Welt. Der HERR ist gros zu Sion/ Vnd hoch vber alle Volcker. 8172n ( Liecht) vnd heil. Der Pfalter. An dancke deinem grossen vnd wun derbarlichem Namen/ der da heilig ist. Jmreich dieses Königes hat man das Recht lieb/ Du gibst fromkeit/ du schaffest gericht vnd gerechtigkeit in Jacob. Rhebet den HERRN vnsern Gott/ Betet an zu seinem fusssche mel/ denn er ist heilig. Mose vnd Aaron vnter seinen Prie stern/ vnd Samuel vnter denen die feinen Namen anruffen/ Sie rieffen an den HERR/ vnd er erhöret sie. Er redet mit jnen durch eine wolcken feulen/ Sie hielten seine Zeugnis vnd Gebot/ die er jnen gab. HERR du bist vnser Gott/ du erho retest sie/ Du Gott vergabest jnen/ vnd straffetest jr thun. Erhöhet den HERR vnsern Gott/ vnd betet an zu seinem heiligen Ber ge/ Denn der RR vnser Gott ist heilig. C Lin Danckpfalm. Auchzet dem HERRN alle Welt/ Dienet dem HERRN mit freu den/ komet fur sein an gesicht mit frolocken. ERkennet das der RR Gott ist/ er hat vns gemacht/ vnd nicht wir selbs/ Zu seinem volck/ vnd zu Schafen seiner weide. Gehet zu seinen Thoren ein mit dan cken/ zu seinen Vorhofen mit loben/ Dancket jm/ lobet seinen Namen. Denn der HERR ist freundlich/ Dnd seine gnade weret ewig/ vnd feine Warheit fur vnd für. CI Ein Psalm Dauids. On gnade vnd recht wil ich singen/ Vnd dir HERR lobsagen. Jch handel fursichtig vnd redlich bey denen die mir zugehören/ Vnd wandel trewlich in meinem Hause. Jch neme mir keine böse fache fur/ Ich haffe den vbertretter/ vnd lasse in nicht bey mir bleiben. Ein verkeret her mus von mir weis chen/ Den bösen leide ich nicht. Der seinen Lehesten heimlich ver leumbdet/ den vertilge ich/ Ich mag des nicht/ der stolz geberde vnd ho ben mut hat. Eine augen sehen nach den trewen im Lande/ das sie bey mir wonen/ Vnd habe gerne frome Diener. Falsche Leute halte ich nicht in meinem Hause/ Die lügener gedeien nicht bey mir. Frue vertilge ich alleGottlosen im lan de/ Das ich alle Obelthetter ausrot te/ aus der stad des HERRN, CIIL Ein gebet des Elenden/ so er betrübt ist/ vnd seine klage fur dem HE RRN ausschütt. Meine t ten/ D Du aber Und DDwo Zion buj Fome Denn de fie gel ne bas wurd Das bie кли auff et Das ber erfchei EXwen fenen nicht. DAS wer Fomen ffen fo loben Denn ERR hore mein gebet/ hobe Dnd las mein schreien hime zu dir komen. Das er b Derbirge dein Andlig re D tobes Aluffda men 34J Wenn Dio nicht fur mir/ In der not/ neige deine ohren zu mir/ wenn ich dich anruffe/ so er bore mich bald. Dünn meine tage sind vergangen wie ein rauch/ Vnd meine gebeine sind verbrand wie ein brand. Mein herz ist geschlagen/ vnd verdor ret/ wie gras/ Das ich auch vergesse mein brot zu essen. Mein gebein klebt an meinem fleisch/ fur heulen vnd feuffzen. Jch bin gleich wie ein Rhordomel in der wüsten/ Ich bin gleich wie ein Kuglin in den verstöreten stedten. Jch wache/ Dnd bin wie ein einsamer Vogel auff dem dache. Teglich schmehen mich meine Feinde/ Dnd die mich spotten schweren bey mir. Denn ich effe affchen wie brot/ Dnd mi ffche meinen tranck mit weinen. Fur deinem drewen vnd zorn/ Das du mich auffgehaben vnd zuboden gestoffen haft. Meine Er dem Ecoffe Ich lage wegi Deine merce Sie we Laffe Licht. lich w Jam WON дене. in meinen michel Se ima er ausr RA Geschrieben) er betrik Auff das man es predige. The Pral.87. cin gebe in Schrein Andlig Je eine ober cuffe for gangen Bebeine f nd verbor ch vagi mem fla Fordomdi eich with ten febre The Fairba peren bey In der helfft) ich michs verfehe. Ebre.x. Dhom einen Form/ D Bubon Der Pfalter. Meine tage sind dahin wie ein schat ten/ Vnd ich verdorre wie gras. Du aber HERR bleibest ewiglich/ Vnd dein gedechtnis fur vnd fur. DV woltest dich auffmachen vnd vber Zion erbarmen/ Denn es ist zeit/ das du jr gnedig seiest/ vnd die stund ist komen. Denn deine Knechte wolten gerne/ das sie gebawet würde/ Vnd sehen ger ne/ das jre steine vnd kalck zugericht würde. Das die Heiden den namen des E RR fürchten/ Vnd alle Könige auff erden deine ehre. Das der ERR Zion bawet/ Vnd erscheinet in seiner Ehre. EER wendet sich zum gebet der verlas ssenen/ Vnd verschmehet jr gebet nicht. Das werde geschrieben auff die Nach komen/ Dnd das Dolck das gescha ffen sol werden/ wird den HERRI loben. Denn er schawet von seiner heiligen Höhe/ Vnd der HERR sihet vom Himel aufferden. Das er das feuffzen des gefangenen ho re/ Vnd los mache die Kinder des todes. Auff das sie zu Zion predigen den Na men des HERR/ Vnd sein lob zu Jerusalem. Wenn die Volcker zusamen komen/ Vnd die Königreiche dem ER Rzu dienen. Er demütiget auff dem wege meine krafft/ Er verkürget meine tage. Ich sage/ mein Gott/ Nim mich nicht weg/ in der helfft meiner tage. Deine jare weren sur vnd fur/ Du hast vorhin die Erde gegründet! vnd die Himel sind deiner Hende werck. Sie werden vergehen/ aber du blei best/ sie werden alle veralten/ wie ein gewand/ Sie werden verwan delt/ wie ein kleid/ wenn du sie ver wandeln wirst. Du aber bleibest wie du bist/ Vnd deine jar nemen kein ende. DJe kinder deiner Knechte werden bleiben/ Vnd jr Samen wird fur dir gedeien. CIII Ein Psalm Dauids. Obe den HERRN meis ne seele/ Vnd was in mir ist/ seinen heiligen Namen. Lobe den HERRN mei ne seele/ Vnd vergis nicht was er mit guts gethan hat. Der dir alle deine Sünde vergibt/ Dnd heilet alle deine gebrechen. Der dein leben vom verderben erlöset/ Der dich Kronet mit gnade vnd barmherzigkeit. Der deinen mund frölich machet/ Vnd du wider jung wirst/ wie ein Adeler. Der RR schaffet gerechtigkeit vnd gericht/ Allen die vnrecht lei ben. 312 Er hat seine wege Mose wiffen laffen/ Die kinder Israel sein thun. Barmherzig vnd gnedig ist der Erod 34. RR/ gedültig vnd groffer gu Pfal.4. te. Er wird nicht jmer a haddern/ Noch ewiglich zorn halten. Er handelt nicht mit vns nach vnsern sünden/ Vnd vergilt vns nicht nach vnser missethat. Denn so hoch der Himel vber der Erden ist/ Lefft er seine gnade walten vber die so in fürchten. So ferne der morgen ist vom abend/ Lesser er vnser vbertrettung von vns sein. ( Haddern) Vngnedig sein. WJe sich ein Vater vber Kinder er barmet/ So erbarmet sich der E RR vber die/ so in fürchten. Denn er kennet was fur ein gemecht wir sind/ Er gedencket daran das ein schwach/ lowir staub sind. b Gemecht) Wie se geben oder simer eines Fur Jn Mensch ist in seinem leben wiegen armen lea gras/ Er bluet wie eine blume auffbens. dem felde. Wenn der wind darüber gehet/ so ist zenet fie) Das fie nimer da/ Vnd je stete kennet sie/ Sie weis nicht mehr. der Blume/ mehr daran/ DJe gnade aber des HERRST weret och dencker von ewigkeit zu ewigkeit/ vber die so id est, Nullum us in fürchten/ vnd seine gerechtigkeitftigium aut memoria relinqui auff Binds kind. Bey tur. Ebre.1. Himel. Ebre.1. Der Pfalter. Bey denen die seinen bund halten/ Vnd gedencken an seine Gebot/ das sie darnach thun. Der HERRhat seinen stuel im i mel bereit/ vnd sein Reich herrschet vber alles. Lobet den HERR jr seine Engel/ jr starcken Helten/ die jr seinen befehl ausrichtet/ Das man höre die stim me seines Worts. Lobet den HERRN alle seine Heer Scharen/ Seine Diener/ die jr seinen willen thut. Lobet den HERR alle seine werck an allen örten seiner Herrschafft/ Lo be den HERRN meine seele. CHIIL Obe den HERRN mei ne seele/ HERR mein Gott/ du bist sehr herr lich/ Du bist schon vnd prechtig geschmückt. I Jecht ist dein Kleid/ das du an haſt/ L' Du breitest aus den Himel wie ein teppich. Du welbest es oben mit Wasser/ Du fe rest auff den Wolcken/ wie auff eim wagen/ vnd geheft auff den fittichen bes windes. Der du machest deine Engel zu win den/ Vnd deine Diener zu fewrflam men. cken/ Vnd das Wild seinen durst leffche. An denselben sitzen die Vogel des Hi mels/ Vnd singen vnter den zwei gen. DD feuchtest die berge von oben her/ Du machest das Land vol früchte die du schaffest. Du leffest gras wachsen für das Vieh/ Derbirg chen so ver At th Du lefe den f bie ge DJech HE Were Er schar JCh wi leben! DAs die bewme des HERRN vol zewme des fo lan Meine 锦 frewe Erdreich. Er du das Erdreich gründest Dr auff seinen boden/ Das es bleibt jmer vnd ewiglich. Mit der tieffe deckestu es/ wie mit ei nem kleid/ Vnd Wasser stehen vber den bergen. Aber von deinem schelten flihen sie/ Von deinem Donner faren sie da hin. DJe berge gehen hoch erfur/ vnd die breiten setzen sich herunter/ 3um ort den du jnen gegründet hast. Du hast eine grenze gesezt/ darüber ko men sie nicht/ Vnd müssen nicht wi derumb das Erdreich bedecken. DV lesfest brunnen quellen in den grun den/ Das die wasser zwischen den bergen hin fliessen. Das alle Thier auff dem felde trin vnd saat zu nutz den Menschen/ Das du brot aus der Erden brin gest. Vid das der wein erfrewe des Men schen herz/ vnd seine gestalt schon werde von dle/ Vnd das brot des Menschen herze stercke. faffts stehen/ Die Cedern Libanon SERREheit der sü die er gepflanzt hat. er die im Wald stehen/ die nicht auff et gepflangt find. Da selbs nisten die Vogel/ Vnd die durch Menſche Reiger wonen auff den Tannen. Die hohen berge sind der Gemsen zu flucht/ Vnd die steinklufft der Ba ninichen. DV machest den Monden das jar darnach zu teilen/ Die Sonne weis jren nidergang. DV machst finsternis/ das nacht wird/ Da regen sich alle wilde Thier. Die jungen Lewen/ die da brullen nach dem raub/ Dnd jre speise suchen von Gott. Wenn aber die Sonne auffgehet/ he ben sie sich dauon/ Vnd legen sich in jre löcher. So gehet denn der Mensch aus an sei ne erbeit/ Vnd an sein ackerwerck/ bis an den abend. ERR/ wie sind deine Werck so gros vnd viel/ du hast sie alle weis lich geordnet/ Vnd die Erde ist vol deiner güter. DAs Meer das so gros vnd weit er. ist/ da wimmelts on zal/ beide gros vnd kleine Thier. Dafelbs gehen die schiffe/ Da sind Wal fische/ die du gemacht haft/ das sie drinnen schertzen. Jatth.6. Es wartet alles auffdich/ Das du jnettpfal.145 speise gebest zu seiner zeit. Wenn du jnen gibst/ so samlen sie/ Wenn du deine hand auffthuest/ so werden sie mit gut gefettiget. b b Gefettiget) mebr me feel bet i Sern Khum frew WE Fraget nach Lis Gebench er get It bec Aned tat ex richte gebe Verbir Das ist/ frölich. Des by E 43 ber Das Di dent b Des M ftale ti brothe Dubb Cannen Bemsen Ft ber M bas i onne wa cht wird hier. illen nad Tuchen fgebe Legen fi bausa acfermed e Ward Tie allews Erbeft sal/ bety Der Pfalter. Derbirgestu dein angesicht/ so erschres cken sie/ Du nimest weg jren odem/ so vergehen sie/ vnd werden wider zu staub. Du lesfest aus deinen Odem/ so wer den sie geschaffen/ Vnd vernewerst die gestalt der erden. DJe ehre des HERRN ist ewig/ Der HERR hat wolgefallen an seinen Wercken. Er schawet die erden an/ so bebet sie/ Erruret die berge an/ so rauchen sie. JCh wil dem HERRN singen mein lebenlang/ Dnd meinen Gott loben/ so lange ich bin. Meine rede müsse jm wolgefallen/ Jch frewe mich des ERR. Dr sünder müsse ein ende werden/ aufferden/ vnd die Gottlosen nicht mehr sein/ Lobe den HERRN mei ne seele/ Haleluia. CV Ancket dem HERRN vnd prediget seinen Namen/ Verkündiget sein Thun vnter den Völckern. Singet von jm/ vnd lo bet jn/ Redet von allen seinen wun dern. Rhumet seinen heiligen Namen/ Es frewe sich das herzz/ dere die den HERRN suchen. Fraget nach dem HERRN vnd nach seiner macht/ Suchet sein And lizz alle wege. Gedencket seiner Wunderwerck/ die er gethan hat/ Seiner Wunder vnd seines Worts. Jr der Samen Abrahams seines Knechts Jr kinder Jacob seine ausserweleten. ER ist der HERR vnser Gott/ Er richtet in aller welt. Er gedenckt ewiglich an seinen Bund/ Desworts/ das er verheissen hat auff viel tausent fur vnd fur. .26.28. Den er gemacht hat mit Abraham/ Vnd des Eides mit Isaac. a find th DAS O t Famler f Fitbuck ettiget Vnd stellet das selbige Jacob zu einem Rechte/ Vnd Israel zum ewigen Bunde. 313 Vnd sprach/ Dir wil ich das Land Canaan geben/ Das los ewers Er bes. Da sie wenig vnd geringe waren/ Vnd frembdlinge drinnen. Vnd sie zogen von Volck zu Volck/ Gen.12.20 Von einem Königreiche zum an dern volck. Er lies keinen Menschen inen schaden thun/ Vnd straffte Könige vmb jren willen. Tastet meine Gefalbeten nicht an/ Vnd thut meinen Propheten kein leid. Do er lies eine thewrung ins Land Gen.41 komen/ Vnd entzog allen vorrat des Brots. Er sandte einen Man fur jnen hin/ Gen.37. Joseph ward zum Knechte ver kaufft. Siezwungen seine füffe im stock/ Sein Gen.39. leib muste in eisen ligen. BJs das sein wort kam/ Vnd die rede des HERRNjn durchleutert. Dasandte der König hin/ vnd lies in Gen.4. los geben/ Der Herr vber Völcker hies in auslaffen. Ersatzt jn zum Herrn vber sein Haus/ Zum Herrscher vber alle seine gu ter. Das er seine Fürsten vnterweiset nach seiner Weise/ Vnd seine Eltesten weisheit lerete. Vnd Israel zoch in Egypten/ Vnd Gen 46. Jacob ward ein frembdling im Lande Ham. Und er lies sein Volck sehr wachsen/ Exod.1 Vnd machte sie mechtiger denn jre c.7 Feinde. Er verkeret jener hertz/ das sie seinem Volck gram worden/ Vnd dachten Exod.3.4.5. feine Knechte mit list zu dempffen. ER sandte feinen knecht Mosen/ Ala ron den er hatte erwelet. Dieselben theten seine Zeichen vnter Erod. 7. jnen/ Vnd seine Wunder im lan de Ham. Er lies finsternis komen/ vnd machets Erod.10. finster/ Vnd awaren nicht vngehor waren triose fam feinen worten. vnd Aaron. Pfal.78 Erod.8 Er verwandelt jre wasser in Blut/ rod.7. Vnd tödtet jre fische. Jeland wimmelte Kröten eraus/ In den kamern jrer Könige. Gg ER Wunbe lich m Dnb c Wor ben grim nicht Dnb fi Sie Dnb m gebo XO Under DAS ften. Und wu ben/ D Wo fie rod. 8 Brodic Brod.o Erod.iz. Erod.13 Brod.13 Pfal. 78. Exod.16. Erod.17. 7um.20 Gen.2 z Jofu.3 Der Pfalter. EER sprach/ da kam vnzifer/ Leuse/ in allen jren grenzen. Er gab jnen bagel zum regen/ Fewer flammen in jrem Lande. Dnd schlug jre weinstöcke vnd feigen bewme/ Vnd zubrach die bewme in jren grengen. Er sprach/ da kamen Hewschrecken/ Dnd Refer on zal. HERR/ gedenck mein/ nach der gnaw den die du deinem volck verheissen hast/ Beweise vns deine hülffe. Das wir sehen mügen die wolfart dei ner Ausserweleten/ vnd vns frew en/ das deinem Volck wolgehet/ Vnd vns rhumen mit deinem Erb teil. Vnd fie fraffen alles gras in frem Lan, Wir haben gefündiget fampt vn de/ Vnd frassen die früchte auffirem felde. Vnd schlug alle Erstegeburt in Egyp ten/ Alle jre erste Erben. Vid füret sie aus mit silber vnd gols de/ Vnd war kein gebrechlicher vn ter jren Stemmen. Egypten ward fro/ das sie auszogen/ Denn jre furcht war auff sie gefallen. Er breitet eine Wolcken aus zur de cke/ Vnd Fewr des nachts zu leuch. ten. Sie baten/ da lies er Wachteln ko men/ Vnd er settiget sie mit Himel brot. LER öffenet den felsen/ da flossen was fer aus/ Das beche lieffen in der dur ren wüsten. Denn er gedacht an sein heiliges Wort/ Abraham seinem Knechte geredt. Also füret er sein Volck aus mit freu den/ vnd seine Auserweleten mit wonne. Dnd gab jnen die lender der Heiden/ Das sie die guter der Völcker einnas men. Auff das sie halten sollen seine Rechte Und seine Gesetz bewaren/ Hale luia. CVI Haleluia. Ancket dem HERXN/ denn er ist freund lich/ vnd seine gute weret ewiglich. Wer kan die groffe tha ten des ERRN ansreden: Vnd alle seine löbliche werck preisen: Wol denen/ die das Gebot halten/ Vnd thun jmerdar recht. sern Detern/ Wir haben mishandelt/ vnd sind gottlos ge wesen. Vnser Veter in Egypten wolten deine Wunder nicht verstehen/ Sie ges dachten nicht an deine groffe gute/ vnd waren vngehorsam am Meer/ nemlich am Schilffmeer. ER halff jnen aber/ vmb seines ar mens willen/ Das er seine Macht be weisete. Vnd er schalt das Schilffmeer/ da rod.14. wards trocken/ Vnd füret sie durch die tieffen/ wie in einer Wüsten. Dnd halff jnen von der hand des der sie baffet/ Vnd erlöset sie von der hand des Feindes. Vnd die wasser erfeufften jre Widersa Erod.. cher/ Das nicht einer vberbleib. DA glenbten sie an seine wort/ Vnd fungen sein Lob. Aber sie vergassen bald seiner Werck/ Sie warteten nicht seines rats. Vnd sie worden lüstern in der wüsten! Vnd versuchten Gott in der Eind Num. 11 de. Er aber gab jnen jre bitte/ Vnd sandte jnen gnug/ bis jnen dafur ekelt. Vd sie empöreten sich wider Mosen im lager/ Wider Aaron den heiligen des HERRN. Die erde that sich auff/ vnd verschlangzum.6 Dathan/ Vnd decket zu die Rotte Abiram. Vnd fewr ward vnter jre rotte ange zündet/ Die flamme verbrand die Gottlosen. Siemachten ein Kalbin Horeb/ Vnd Exod.zz beteten an das gegossen bilde. Vnd verwandelten jre Ehre/ In ein Ehre) asi gleichnis eines Ochsen der grasrom.. iffet. Sie vergaffen Gottes jres Heilandes/ Der so groffe ding in Egypten ge than hatte. Wunder or/ D toote Und ers reis Datro fach Dnd w Feit/ bro f ffee/ vbel Denn jme Wi batt Sonbe Heide merch Dub Si inett Dnd fi tet o Dnb blut opffer Das Dito pe ba ffe. fort to ons from Tem fampte Die bata ottlos olten bein Sp coffe gi am Me feines Erod.24.32. Hum.14. Macht um.25. Fineer/ et fie burd Jiften. nd des de / von Exod.17. Wider rum. 20 leib. ort/ D er Wed 8 rats. Der wu der Li Und fanen refelt der Mos den heilige verfal Die Home rotte ange erbrand b orch/ D bilde Brel J berg Heilandes дурски д Deut.7.12 Der Pfalter. Wunder im lande Ham/ Vnd schreck lich werck am Schilffmeer. Vnd er sprach/ er wolt sie vertilgen/ Wo nicht Mose sein Auserweleter/ den Riss auffgehalten hette/ seinen grim abzuwenden/ auff das er sie nicht gar verderbete. Dnd sie verachteten das liebe Land/ Sie gleubten seinem Wort nicht. Vnd murreten in jren Hütten/ Sie gehorchten der stimme des ER RN nicht. Dnd er hub auff seine hand wider sie/ Vnd jre Feinde engsten sie/ Vnd wor den gedemütiget vnter jre hende. Rerrettet fie offtmals/ aber sie erzurs neten jn mit jrem furnemen/ Vnd worden wenig vmb jrer missethat willen. Vnd er sahe jre not an/ Daer jre Elage horet. Vnd gedacht an seinen Bund mit jnen gemacht/ Dnd rewete jn nach seiner groffen gute. Dnd lies sie zurbarmherzigkeit komen/ Fur allen die sie gefangen hatten. Das er sie miderschlüge in der Wülff vns HERR vnser Gott/ vnd sten. Vnd wirff jren samen vnter die Hei den/ Vnd strewet sie in die Lender. Vo sie hiengen sich an den Baalpe or/ Vnd assen von den opffern der todten Götzen. Vnd erzurneten in mit jrem thun/ Da reis auch die Plage vnter sie. Da tratzu Pineas/ vnd schlichtet die fache/ Da ward der plage gestewret. Vnd ward jm gerechnet zur gerechtig keit/ Fur vnd fur ewiglich. Vo sie erzurneten in am Hadderwa ffer/ Vnd sie zuplagten den Mose vbel. Denn fie betrübten jm sein herz/ Das jm etliche wort entfuren. AVch vertilgeten sie die Völcker nicht/ Wie sie doch der ERR geheiffen hatte. bringe vns zusamen aus den Heir den/ Das wir dancken deinem heili gen Namen/ vnd rhumen dein Lob. Globet sey der HERR der Gott Israel/ von ewigkeit in ewigkeit/ Dnd alles Volck spreche/ Amen/ a leluia. CVII 314 ist ein gemeins Ancket dem HERRN/ Diefer Pfalm denn er ist freundlich/ danck wie Gott Vnd seine Güte we allerley mens ret ewiglich. sche aus allerley not hilffet/ Die Saget die je erlöset seid/ Paulus faget/ RR/ ein Beiland aller Menschen. durch den Die er aus der not erlöset hat. Vnd die er aus den Lendern zusamen bracht hat/ Dom auffgang/ vom ni dergang von mitternacht/ vnd vom meer. Sondern fie mengeten sich vnter die Deere stengen in der Wüsten/ in werck. Vnd dieneten jren Gögen/ Die gerieten jnen zum ergernis. Vnd sie opfferten jre sone/ Vnd jre toch ter den Teufeln. Vnd vergossen vnschuldig blut/ das blut jrer söne vnd jrer tochter/ die sie opfferten den Götzen Canaan/ Das das Land mit blutschulden befleckt ward.. Dnd verunreinigten sich mit jren wer cken/ Dnd hureten mit jrem thun. DA ergrimmet der zorn des R Rvber sein Volck/ Vnd gewan ei nen grewel an seinem Erbe. Und gab sie in die hand der Heiden/ Das vber sie herrscheten/ die jnen gram waren. 1.Tim.2. Er ist 1. so arm/ elend/ vngebenetem wege/ Vnd funden Die ersten find keine Stad/ da sie wonen kundten/ diewederhaus hungerig vnd durftig/ vnd jre seele noch hoff haber verschmachtet. Vnd sie zum HERRN rieffen in jrer not/ Dnder sie errettet aus jren eng sten. Vnd füret sie einen richtigen weg/ Das fie giengen zur Stad/ da sie wonen kundten. DJe sollen dem ERUU dancken vmb seine Güte/ Vnd vmb seine Wunder/ die er an den Menschen kindern thut. vnd nichts cus zufahen wissen. Das er fettiget die durstige seele/ Vnd füllet die hungerige feele mit gutem. Je da fizzen muſten im finsternis vnd dunckel/ Gefangen im pie andern/ zwang. 21 Gg. ij Darumb find die mit Ge fengnis vmb jreg willen geplagt tes hülffe ledig vnd durch Got Der Pfalter. jrer miffethat Darumb/ das sie Gottes geboten vnge horsam gewest waren/ Vnd das ge fetz des Höhesten geschendet hatten. Darumb muste jr berg mit vnglück ge plagt werden/ Das sie da lagen vnd jnen niemand halff. werden, Vnd sie zum HÆRRE rieffen in jeer not/ Und er jnen halff aus jren eng, ften. Vnd sie aus dem finsternis vnd tunckel fürete/ Vnd jre bande zureiss. DJe sollen dem HERR dancken vmb seine Güte/ Vnd vmb seine Wunder/ die er an den Menschen kindern thut. DJe sollen dem HERRN dancken vmb seine gute/ Dnd vmb seine wun der/ die er an den Menschen kindern thut. Vnd in bey der Gemeine preisen/ Dnd bey den Altenthumen. De/ welchen Je/ welchen pre Beche vertrockent/ Vnd die wasserquelle versiegen die fünfften/ waren. bie Erbe Da 2uff get tel 5. So mit vn bin: fruchtbar wet Gilea her Moat men Dbe Das ein fruchtbar Land nichts trug/ wik Dmb der bosheit willen/ dere/ die gen vnd frucht friegen. drinnen woneten. Vnd er das trocken widerumb was ferreiche machte/ Vnd im dürren lan de wasserquellen. Das er zubricht ehrne thür/ Vnd zu Vnd die hungerigen dahin gesegt schlegt eisene Rigel. 3. De Narren so geplagt waren vmb Die dritten/ find erren/ das ist/ so Gott jrer vbertrettung willen/ Vnd vmb jrer sünde willen. nicht fürchten/ Das jnen ekelt fur aller speise/ Vnd vnd fündlich leben/ Die werde worden todkranck. mit Rranch. Vnd sie zum HERR rieffen in jrer beit geplager/ vnd genesen doch erliche/ das sie nicht sterben. 4. Die vierden/ so auff dem Meer not leiden/ vnd bat/ Das sie eine Stad zurichten/ da sie wonen kundten. Vnd acker beseen/ vnd weinbergepflan gen möchten/ Vnd die jerlichen früchte kriegeten. Dnd er sie segenete/ das sie sich fast meh reten/ Vnd jnen viel viehs gab. not/ Vnd er jnen halff aus jren eng, DJe/ welche nidergedruckt vnd ge sten. Er sandte sein Wort/ vnd machte sie gesund/ Vnd errettet sie das sie nicht sturben. DJe sollen dem HERRN dancken vmb seine Gute/ Vnd vmb feine Wunder/ die er an den Menschen kindern thut. Vnd danck opffern/ Vnd erzelen seine Werck mit freuden. Die mit Schiffen auff dem Meer furen/ Dnd trieben jren handelin groffen wassern. errettet werde. Die des HERR werck erfaren has ben/ vnd seine Wunder im meer. Wenn er sprach/ vnd einen sturmwind erregt/ Der die wellen erhub. Vnd sie gen imel furen/ vnd in ab grund furen/ Das jre seele fur angst verzagte. Das sie daumelten vnd wancketen/ wie ein Trunckener/ Vnd wusten keinen rat mehr. Vnd sie zum ERRN schrien in jrer not/ Vnd er sie aus jren engsten füret. Dnd stillete das vngewitter/ Das die Wellen sich legeten. Vnd sie fro worden/ das stille worden war/ Und er sie zu land brachte nach jrem wundsch. WE St Wirst ver Go SC D 6. Mit Somit Tyran schwecht waren/ Von dem bo Die feften sen/ der sie gezwungen vnd gedrun nen oder auff gen hatte. thur geplagt/ vnd widerumb Da verachtung auff die Fürsten ge, friede vnd einig schuttet war/ Das alles jrrig vnd feitkriegen. wüste stund. Und er den armen schutzete fur elende/ Vnd sein Geschlecht/ wie eine herd mehrete. Solches werden die Fromen sehen/ vnd sich frewen/ Vnd aller bosheit wird das maul gestopfft werden. Wer ist Weise/ vnd behelt dis: So werden sie mercken/ wie viel wolthat der HERR erzeigt. CVIII Ein Pfalmlied Dauids d Ott/ es ist mein rechter ernst/ Jch wil singen vnd tichten/ meine Ehre auch. Behelt) Daran gedencket/ vnd damit vmbge het. 。 Ehre Das ist Wolauff Psalter vnd mein Seiten Harffen/ Jch wil frue ich mir ehre. auff sein. Jch wil dir dancken ERR vnter den Völckern/ Jch wil dir Lobe fin gen vnter den Leuten. Denn deine gnade reicht so weit der Himel Spiel/ da ich E Did lent Dafür Gie b Dit Bage D bandi eine wu 1 finden en Th trofo ! vei chts trag Dere N umb wo burcala in g richtenda mergepflan jerlige bfaft gab. ond co zdem bi Pfal. Co gedrun ften ge rig om ur clenb eine be mes for er bosbe werden bis: G el molt 109 Der Pfalter. Himel ist/ Vnd deine warheit soweit die wolcken gehen. Erhebe dich Gott vber den Himel/ Vnd deine Ehre vber alle Lande.. Auff das deine lieben Freunde erledi get werden/ Hilff mit deiner Rech ten/ vnd erhöre mich. GOtt redet in seinem Heiligthum/ des bin ich fro/ Vnd wil Sichem teilen/ vnd das tal Suchoth abmessen. Gilead ist mein/ Manasse ist auch mein/ vnd Ephraim ist die macht meines Heubts/ Judaist mein Fürst. Moab ist mein waffchtopffen/ Jch wil meinen schuch vber dom strecken/ Dber die Philister wil ich jauchzen. We wil mich füren in eine feste Stad Wer wird mich leiten in dom: Wirstu es nicht thun Gott/ der du vns verstösfest/ Vnd zeuchst nicht aus Gott mit vnserm Heer Schaffe vns beystand in der not/ Denn menschen hülffe ist kein nuzze. Mit Gott wollen wir thatten thun/ Er wird vnser Feinde vntertretten. CIX fold dil pilis-> Ein Pfalm Dauids/ vor zu singen. Ott mein Rhum/ schwei ge nicht. tudi n Denn sie haben jr gottlos vnd falsches maul wi der mich auffgethan/ Vnd reden wider mich mit falscher zungen. Vnd sie reden gifftig wider mich al lenthalben/ Vnd streiten wider mich on vrsach. Dafür das ich sie liebe/ sind sie wider mich/ Jch aber beted schold] Sie beweisen mir böses vmb gutes/ Dnd hase vmb liebe. ida Setzes gottlosen vber in/ Vnd der Sa tan müsse stehen zu feiner rechten. beten/ müsse al- Wer sich denselben leren lefft/ des lebent wil fing( Sene) Irele t/ mame h. Filter Runter re/ leben/ lerne/ les verdampt sett. Xct.1. Lobeli pent br Saind muffe gottlos fein/ Vnd fein gebet müsse fünde sein. Seiner tage mussen wenig werden/ Dnd sein Ampt müsse ein ander empfahen. Seine Kinder müssen Waisen wer den/ Vnd sein Weib eine Wid went. 315 Seine Kinder müffen in der jrre gehen vnd betteln/ Vnd suchen als die ver dorben sind. Es müsse der Wucherer aussaugen al les was er hat/ Dnd frembde müssen seine guter rauben. Vnd niemand musse jm guts thun/ Vnd niemand erbarme sich seiner Waisen. Seine Nachkomen müssen ausgerot tet werden/ Jr name musse im an dern glied vertilget werden. Seiner Veter misfethat müsse gedacht werden fur dem HERRN/ Vnd sei ner Mutter sünde müsse nicht aus' getilget werden. DE HERR müsse sie nimer aus den augen lassen/ Vnd jre gedechtnis muffe ausgerottet werden auff r den. DArumb das er so gar keine barmher gigkeit hatte/ Sondern verfolget den elenden vnd armen/ vnd den bes trübten/ das er jn tödtet. Dnd er wolte den Fluch haben/ der wird jm auch komen/ Er wolte des Segens nicht/ so wird er auch ferne von jm bleiben. Vnd zoch an den Fluch wie sein hembo/ Vnd ist in sein inwendiges #gangen wie wasser/ vnd wie dle in fein gebeine und] Sowerde er jm/ wie ein kleid/ das er anbabe/ Vnd wie ein gürtel/ da er sich allwege mit gurte. So geschehe denen vom ERR die mir wider sind/ Dnd reden boses wider meine seele. A² Berdu HERR HÆre/ sey du mit mir/ vmb deines Clemens wil len/ Denn deine gnade ist mein trost/ merrette mich. ad dum Denn ich bin arm vnd elend/ Mein hertz ist erschlagen in mir, dur Jch fare dahin wie ein schatte der ver trieben wird/ Vnd werde verjaget wie die hewschrecken.grad Meine knie sind schwach von fasten/ Vnd mein fleisch ist mager/ vnd hat Fein fett. Vnd ich mus jr spott sein/ Wenn sie mich sehen/ schütteln sie jren kopff. Gg iy Ste Jawb.zz Xct.2 1.Cor.1F SEbre.5.7 A ( Vom Bach) Er wird leiden vnd aufferste. hen. Der Pfalter. STebe mir bey/ HERR mein Gott/ Hilff mir nach deiner gnade. Das fie innen werden/ das dis sey dei ne hand/ Das du HERR solches thust. Fluchen sie/ so segene du/ setzen sie sich wider mich/ so müssen sie zu schanden werden/ Aber dein Knecht muffe fich frewen. Meine Widersacher müssen mit schmach angezogen werden/ Vnd mit jrer schand bekleidet werden/ wie mit einem rock. JCh wil dem HERRI feer dancken mit meinem munde/ Vnd in rhumen vnter vielen. Denn er stehet dem armen zur rechten/ Das er jm helffe von denen/ die sein leben verurteilen. CX Ein Pfalm Dauids. Er HERR sprach zu meinem HErrn/ setze dich zu meiner Rech ten/ Bis ich deine Feinde zum schemel deiner füsse lege. Der HERR wird das scepter deines Reichs senden aus Zion/ Herrsche vn ter deinen Feinden. Nach deinem Sieg/ wird dir dein 11 Volck williglich opffern/ in heiligem Schmuck/ Deine Kinder werden dir geborn wie der thaw aus der nor genrote. DE HERR hat geschworen/ vnd wird in nicht gerewen/ Du bist ein Priester ewiglich nach der weise Melchifedek. 25010 DE HERR zu deiner Rechten/ Wird zerschmeissen die Könige/ zur zeit seines zorns. Er wird richten vnter den Heiden/ Er wird grosse schlacht thun/ Er wird geschmeissen das Heubt vber groffe lande. Er wird trincken vom. Bach auff dem wege/ Darumb wird er das Heubt empor heben. CXL ** 24 Haleluia. Ch dancke dem HER RU von ganzem bergen/ Jm rat der fromen vnd in der Ge meine. Gros sind die werck des HERRA/ Wer jr achtet der hat citellust dran. Was er ordnet/ das ist löblich vnd herrlich/ Vnd seine gerechtigkeit bleibet ewiglich. ER hat ein gedechtnis geftifftet seis ner Wunder/ Der gnedige vnd barmherzige ERR. / Er gibt speise denen/ so in fürchten/ Er dencket ewiglich an seinen Bund. Er lefst verkündigen seine gewaltige Thatten seinem volck/ Das er jnen gebe das Erbe der Heiden. Die werck seiner hende sind Warheit vnd Recht/ Alle seine Gebot sind rechtschaffen. Sie werden erhalten jmer vnd ewig lich/ vnd geschehen trewlich vnd redlich. ER sendet eine erlösung seinem volck/ Er verheiffet/ das sein Bund ewig lich bleiben fol. Heilig vnd hehe ist sein Game/ Die proneb..9 furcht des HERR ist der Weis Eccle. heit anfang. Das ist eine feine Flugheit/ wer dar nach thut/ Des lob bleibet ewiglich. CXII nd Haleluia. Sldem/ der den HER RA fürchtet/ Der groffe luft hat zu sei nen Geboten. Des fame wird gewaltig fein auff erden/ Das ge schlecht der Fromen wird gesegenet fein.de Reichthum vnd die fülle wird in jrem Hause sein/ Vnd jre gerechtigkeit bleibet ewiglich. b Gere geffen Wenn e er fich verzag Sen be nicht ben fil ER fire Sein lich fe ren Der got verdr famen WAS das i Dom a jrem name Dek Se ift. Wer i Der Dubau VHO Der ber ftaub dem Das er benb Der die madh mutte b Liecht) Das ist mitten in der not. Den Fromen gehet das Liecht auff, im finsternis/ Von dem gnedigen/ glück vnd hel barmherzigen/ vnd gerechten. Wol dem der barmherzig ist/ vnd gerne leibet/ Vnd richtet seine sachen aus/ das er niemand vnrecht thue. Denn er wird ewiglich bleiben/ Des Gerech DEN tat de ercedes be he ich wz.Cor. 9 chtigia ffice f Dige und chten Bunb ewaltige Warbe ebot fin no ewig lich vnd n vold dewig me/ Di r Weis wer bu emigli HEN tet/ De genalty Den Das ge gelege rechtighur Exod.33 Techt auf nebigen hten E/ The father ot the ben/ D Gera Der Pfalter. Gerechten wird nimermehr ver Das Meer sabe vnd flohe/ Der Jor geffen. Wenn eine Plage komen wil/ so fürcht er sich nicht/ Sein herz hoffet vn uerzagt auff den HERR. Sein herz ist getrost/ vnd fürcht sich nicht/ Bis er seine lust an seinen fein den sihet. ER strewet aus/ vnd gibt den armen/ Seine gerechtigkeit bleibet ewig lich/ sein Horn wird erhöhet mit eh ren. Der gottlose wirds sehen/ vnd wird jn verdriessen/ Seine zeene wird er zu samen beissen/ vnd vergehen/ Denn was die Gottlosen gerne wolten/ das ist verlorn. CXIII Baleluia. Sbet ir knecht des HER. RN/ Lobet den Nas men des HERRK. Gelobet fey des HER. RN name/ Don nuan bis in ewigkeit. Dom auffgang der Sonnen bis zu jrem nidergang/ Sey gelobet der name des HERRIT. Der HERR ist hoch vber alle Heiden Seine ehre gehet so weit der Himel ist. Wer ist wie der ERR vnser Gott: Der sich so hoch gesetzt hat. Dnd auff das nidrige fihet/ Jn himel vnderden. Derden geringen auffrichtet aus dem ftaube/ Vnd erhöhet den armen aus dem kot. Das er in setzeneben die Fürsten/ Ne ben die Fürsten seines volcks. Der die Vnfruchtbare im hause wonen macht/ Das sie eine fröliche Kinder mutter wird/ Haleluia. CXIIII Herrschafft. A Ifrael aus Egypten 30ch/ Das haus Jacob aus dem frembden Volck. Daward Juda sein Hei ligthum/ Israel seine dan wand sich zurück. Die berge hupffeten wie die Lemmer/ Die hugel wie die junge Schafe. Was war dir du meer das du flohest: Vnd du Jordan/ das du zu rück wandtest: Jr berge/ das je hüpffetet wie die Lem mer/ Jr hugel/ wie die jungen schafe. Fur dem HERR bebete die erde/ Fur dem Gott Jacob. Der den fels wandelt in Wassersee/ Vnd die steine in Wasserbrunnen. CXV Jcht vns HERR/ nicht vns/ sondern deinem Namen gib hre/ Dmb deine gnade vnd warheit. Warumb sollen die Hei den sagen/ Wo ist nu jr Gott: Aber vnser Gott ist im Himel/ Er kan schaffen was er wil. 316 Jener Götzen aber sind silber vnd gold/ pfal.35. Don Menschen henden gemacht. Sie haben Meuler vnd reden nicht/ Sie haben augen vnd sehen nicht. Sie haben ohren vnd hören nicht/ Sie haben nasen vnd riechen nicht. Sie haben Hende vnd greiffen nicht/ Fuffe haben sie vnd gehen nicht/ vnd reden nicht durch jren Hals. Die solche machen sind gleich also/ Vnd alle die auff sie boffen. Aber Israel hoffe auff den HERR17/ Der ist jre hülffe vnd schild. Das Haus Aaron hoffe auff den E RRN/ Der ist jr hülffe vnd schild. Die den HERR fürchten/ hoffen auch auff den HERRN/ Der ist je hülffe vnd schild. S Er HERR dencket an vns vnd segenet vns/ Er segenet das haus Israel/ Er segenet das baus Aaron. Er segenet die den HERR fürch ten/ Beide kleine vnd groffe. Der HERR segene euch je mehr vnd mehr/ Euch vnd ewre Kinder. Jr seid die gesegneten des HERRN/ Der Himel vnd Erden gemacht hat. Gg ti Der 2.Cor. 4 Rom 3. A Lügener) Das ist/ Es ist auff Der Pfalter. Der Himel allenthalben ist des R. In den höfen am hause des ERRN In dir Jerufalem/ Haleluia. R/ Aber die erden hat er den en schen kindern gegeben. Die todten werden dich ERR nicht loben/ noch die hinunter faren in die Stille. Sondern wir loben den HERRN/ Don nu an bis in ewigkeit/ Haleluia. CXVI As ist mir licb/ das der HERR meine stimme vnd mein flehen höret. Das er sein ohre zu mir neiget/ Darumb wil ich mein lebenlang in anruffen. STricke des todes hatten mich vmb fangen/ Vnd angst der hellen/ hat ten mich troffen/ Jch kam in jamer vno not. Aber ich rieff an den namen desR RC/ O HERR errette meine seele. Der HERR ift gnedig vnd gerecht/ Vnd vnser Gott ist barmherzig. Der HERR behütet die einfeltigen! Wenn ich vnterlige/ so hilfft er mir. Sey nu wider zu frieden meine feele/ Denn der HERR thut dir guts. Denn du hast meine seele aus dem tode geriffen/ Meine augen von den thre nen/ meinen fuss vom gleiten. Ich wil wandeln für dem HERRN Jmlande der lebendigen. Chglcube/ Darumb rede ich/ Jch werde aber sehr geplagt. Ich sprach in meinem zagen/ Alle Menschen sind lugener. Teinen Mensche Wiesol ich dem HERR vergelten/ su bawen/ Er nicht helffen/ Fan doch zuletzt Alle seine wolthat/ die er mir thut** vnd mus feilen. Ich wil den heilsamen Kelch nemen/ Dnd des HERRS namen predi gen. Ich wil meine gelübde dem HERRN bezalen/ Fur all seinem Volck. Der tod seiner Heiligen ist werd gehal ten/ Fur dem ERRN OHERR ich bin dein knecht/ Jch bin dein knecht/ deiner Magd son/ Du hast meine bande zuriffen. Dir wil ich Danckopffern/ Vnd des HERRN namen predigen. Jch wil meine gelübde dem ER R bezalen/ Fur all feinem Volck. CXVII Diered Die ben Jahwe Sige Rom.15. De Obet den HERRN alle Heiden/ Preiset jn alle Völcker. Denn seine gnade vnd warheit/ Waltet vber vns in ewigkeit/ ale Luia. CXVIII Ancket dem HERRN/ Denn er ist freundlich/ Vnd seine gute weret ewiglich. Essage nuJfrael/ Seine gute weret ewiglich. Es sagenu das haus Aaron/ Seine gu te weret ewiglich. Es sagen nu die den HERRN fürch ten/ Seine gute weret ewiglich. In der angstrieff ich den HERRN Ebre.13 an/ Vnd der ERR erhöret mich/ vnd tröstet mich. Der HERR ist mit mir/ Darumb Pal56 fürchte ich mich nicht/ Was können mir Menschen thun: Der HERR ist mit mir/ mir zu helf fen/ Vnd ich wil meine luft sehen an meinen Feinden. Es ist gut auff den HERR vertra wen/ Vnd nicht sich verlassen auff Menschen. Es ist gut auff den ERRN ver trawen/ Vnd nicht sich verlassen auff Fürsten. Alle Heiden vmbgeben mich/ Aber im namen des HERRN wil ich sie zu hawen. Sie vmbgeben mich allenthalben/ Aber im namen des HERRN wil ich sie zuhawen. ilg Sie vmbgeben mich wie bienen/ sie bdempffen/ wie ein fewr in dornen/ Aber im namen des HERR will lauffen alle zu ich sie zuhawen. Man stoffet mich das ich fallen fol/ b Dempffen) Sie vnd leffchen/ als wolt alle Welt meiner Lere we gen/ viemand Aber der HERR hilfft mir. Der HERR ist meine Macht/ vnd wil der letzt ſein mein Pfalm/ Dnd ist mein Heil. Man singer mit freuden vom Sieg in den hutten der Gerechten/ Die rech te des HERR behelt den Sieg. Die erg Chut Feit WE Dasi gere Ich da geft Der f fen DAS Und gent. Dis ist Lef ben 052 geli Gelobe des die i Der tet ben Du b 217 DAN freu win Sel EXT REN grade Dalter th b HERM freundi gute m Jefa.28 frael/ Som atth.21 Act.4 et ewig Rom.9. Samp Per.z. RN fin viglid HERRI Kerho Datum as tomm ir zu hef It fehen 307 vert claffen f X ch verla Matth.21 Marc.II. ch/ 2ba bil ich lie Menthale 1. ЕХКИ М bienen e in domen EXKO Tacht/ hel Im Geg Dicted den G Der Pfalter. Die rechte des HERR ist erhöhet/ Die Rechte des HERRN behelt den Sieg. Ich werde nicht sterben/ sondern leben/ Vnd des HERR werck verkün digen. Der HERR züchtiget mich wol/ Aber er gibt mich dem tode nicht. Thut mir auffdie thore der gerechtig, keit/ Das ich da hinein gehe/ vnd dem HERRN dancke. Das ist das thor des HERRN/ Die gerechten werden da hineingehen. Ich dancke dir/ das du mich demüti gest/ Vnd hilffest mir. DEr stein/ den die Bawleute verwerf fen/ Ist zum Eckstein worden. Das ist vom HERR geschehen/ Vnd ist ein wunder für vnsern au gent. Dis ist der tag/ den der HERR macht' Lafft vns frewen vnd frölich drin. nen sein. O HERR hilff/ O HERR las wol gelingen. Gelobet sey der da komet im namen des HERRN/ Wir segenen euch/ die je vom hause des HERRN seid. Der HERR ist Gott/ der vns erleuch tet/ Schmucket das Fest mit mei hen/ bis an die hörner des Altars. Du bist mein Gott/ vnd ich dancke dir/ Mein Gott/ ich wil dich preisen. DAncket dem HERRS/ denn er ist freundlich/ Vnd seine gute weret ewiglich. CXIX W Ol denen die on wandel le ben/ Die im gesetze des HERRN wandeln. Woldenen/ die seine zeug nis halten/ Die jn von ganzem herzen suchen Denn welche auff seinen wegen wan' deln/ Die thun kein vbels. Du hast geboten vleissig zu halten/ Dei ne Befehl. Odas mein leben deine Rechte/ Mit ganzem ernst hielte. Wenn ich schawe allein auff deine Ge bot/ So werde ich nicht zu schan den. Ich dancke dir von rechtem hergen/ Das du mich lereft die Rechte dei ner gerechtigkeit. Deine Rechte wil ich halten/ Verlas mich nimermehr. wird ein Jüngling seinen weg vnstrefflich gehen? Wenner fich helt nach deinen worten. Ich suche dich von ganzem hergen/ Las mich nicht feilen deiner Gebot. Ich behalte dein Wort in meinem her gen/ Auff das ich nicht wider dich fündige. Gelobet seistu HERR/ Lere mich dei ne Rechte. Ich wil mit meinen lippen erzelen./ Alle Rechte deines mundes. Ich frewe mich des weges deiner Zeug nis/ Als vber allerley reichthum. Jch rede was du befohlen hast/ Vnd schawe auff deine Wege. Ich habe luft zu deinen Rechten/ Vnd vergesse deiner wort nicht. Hu wol deinem Knecht/ Das ich lebe/ vnd dein Wort halte. Offene mir die augen/ das ich se he/ Die Wunder an deinem Ge setze. Ich bin ein gast auff erden/ Verbirge deine Gebot nicht fur mir. Meine seele ist zumalmet fur verlan gen/ Bach deinen Rechten allezeit. Du schiltest die Stoltzen/ Verflucht sind die deiner Gebot feilen. Wende von mir schmach vnd ver achtung/ Denn ich halte deine Zeug nis. Es sitzen auch die Fürsten/ vnd reden wider mich/ Aber dein Knecht redet von deinen Rechten. Ich habe luft zu deinen Zeugnissen/ Die find meine Ratsleute. M Eine scele ligt im staube/ Erquicke mich nach deinem Wort. Jch erzele meine wege/ vnd du erhörest mich/ Lere mich deine Rechte. Unterweise mich den weg deiner Be fehl/ So wil ich reden von deinen Wundern. Ich greme mich das mir das herge Verschmacht/ Stercke mich nach deinem Wort. Wende 317 3 4. 21 34 5. 6. 7. Der Pfalter. Wende von mir den falschen weg/ Dnd gonne mir dein Gesetze. Ich habe den weg der Warheit erwe let/ Deine Rechte hab ich fur mich gestellet. Jch hange an deinen Zeugnissen/ E RR las mich nicht zu schanden werden. Wenn du mein herz tröstest/ So lauffe ich den weg deiner Gebot. Eige mir HERR den weg deiner Rechte/ Das ich sie beware bis ans ende. Vnterweise mich/ das ich beware dein Geseze/ Vnd halte es von gantzem herzen. Füre mich auff dem steige deiner Ge bot/ Denn ich habe luft dazu. Neige mein herz zu deinen Zeugnissen/ vnd nicht zum geitz. Wende meine augen ab/ das sie nicht fehen nach vnnuger lere/ Sondern erquicke mich auff deinem Wege. Las deinen Knecht dein Gebot feftig lich fur dein Wort halten/ Das ich dich furchte. Wende von mir die schmach/ die ich schewe/ Denn deine Rechte sind lieb lich. Sihe/ ich begere deiner Befehle/ Er quicke mich mit deiner Gerechtig keit. ERR/ Las mir deine gnade wi derfaren/ Deine hülffe nach deinem Wort. Das ich antworten muge meinem Le sterer/ Denn ich verlasse mich auff dein Wort. Dnd nim ja nicht von meinem munde das wort der Warheit/ Denn ich ho ffe auff deine Rechte. Jch wil dein Gesetz halten alle wege/ Jmer vnd ewiglich. Dnd ich wandele frölich/ Denn ich fus che deinen Befehl. Jch rede von deinen Zeugnissen fur Königen/ Vnd scheme mich nicht. Vnd habe lust an deinen Geboten/ Vnd sind mir lieb. Dnd hebe meine hende auff zu deinen Geboten/ die mir lieb find/ Vnd re de von deinen Rechten. Edencke deinem Knechte an dein Wort/ Auff welchs du mich le fest hoffen. Das ist mein troft in meinem elende/ Denn dein Wort erquicket mich. Die Stoltzen haben jren spot an mir/ Dennoch weiche ich nicht von dei nem Gesetz. HERR/ wenn ich gedencke/ wie du von der Welt her gerichtet hast/ So werde ich getröstet. Ich bin entbrant vber die Gottlosen/ Die dein Gesetz verlassen. Deine Rechte sind mein Lied/ Jn meis nem hause. HERR ich gedencke des nachts an deinen Namen/ Vnd halte dein Ges setz. Das ist mein schat/ Das ich deinen Be fehl halte. S Chhab gesagt/ HERR/ das sol s. mein erbe sein/ Das ich deine Wege halte. Ich flehe fur deinem angesichte/ von ganzem herzen/ Sey mir gnedig nach deinem Wort. Ich betrachte meine wege/ Vnd kere meine füffe zu deinen Zeugnissen. Jch eile vnd feume mich nicht/ 3u hal ten deine Gebot. Lafft euch nie Der Gottlosen rotte beraubet mich/ Colloff. Aber ich vergesse deines Gesetzes mand beraukė. nicht. Sur mitternacht stehe ich auff/ dir zu dancken/ Fur die Rechte deiner ge rechtigkeit. Ich halte mich zu denen/ die dich fürchten/ Vnd deinen Befehl hal tent. HERR/ die erde ist vol deiner güte/ Lere mich deine Rechte. DAS 6 Filber Die bic wen Wor HER recht geber Deine Wie bast Las mir faren lust 30 Abbas Dett derd nem Ahdas dich Fenn Mein nett deft t Mein Wo mid Denn i Dein Wie lan Wen meine Die St nicht Deine Erkentnis) Das ist befchels verfol Bie ba Den V thust gutes deinem Knechte/ 9: HERR nach deinem Wort. Lere mich heilsame sitten vnd erkentnis/ Denn ich gleube deinen Geboten. heich gedemütiget ward/ frret ich/ denheit zpe Bu aber halte ich dein Wort. Du bist gütig vnd freundlich/ Lere mich beine Rechte.' Die Stolgen ertichten lugent vber mich/ Jch aber halte von gangem hertzen deine Befehl. Jr herz ist dick wie schmehr/ Jch aber hab lust an deinem Gesetze. Es ist mir lieb das du mich gedemüti get hast/ Das ich deine Rechte lerne. DAS DAS 1 clenb mid tan m baft& Bottle nachts a den G Deinen EX/ bas sich dan nir gnedig Dud fa gmiffen. / 3 ba et mich Gesega uff/ birg ebeiner / bie b Befehl ha einer gif S nem Wat fitten ube benen feceri Doct lich/ L 拿 igen vir In gati Ich ahe debemit chte len 10. Der Pfalter. Das Gesetze deines mundes ist mir lie ber/ Denn viel tausent stuck gold vnd filber. Eine hand hat mich gemacht vnd bereitet/ Vnterweise mich/ das ich deine Gebot lerne. Die dich fürchten/ sehen mich vnd fres wen sich/ Denn ich hoffe auff deine Wort. HERR ich weis/ das deine Gerichte recht sind/ Vnd haft mich trewlich gedemütiget. Deine Gnade müsse mein troft sein/ Wie du deinem Knecht zugesagt hast. Las mir deine barmherzigkeit wider faren/ das ich lebe/ Denn ich habe lust zu deinem Gesetz. Ah das die Stoltzen müsten zu schan den werden/ die mich mit lügen ni derdrücken/ Jch aber rede von dei nem Befehl. Ah das sich musten zu mir halten/ die dich fürchten/ Vnd deine Zeugnisse kennen. Mein hertz bleibe rechtschaffen in dei nen Rechten/ Das ich nicht zu schan den werde. Eine Seele verlanget nach dei 11. nem Heil/ Ich hoffe auff dein b ( Baut) Daman dle/ wein/ wasser ein Watfack ist. Wort. Meine augen sehnen sich nach deinem Wort/ Vnd sagen/ wenn tröstestu mich: Denn ich bin wie eines haut im rauch/ Deiner Rechte vergesse ich nicht. inne fåret/ wie Wie lange sol dein Knecht warten?" Wenn wiltu gericht halten vber meine Verfolger: Die Stolzen graben mir gruben/ Die 12. nicht sind nach deinem Gesetze. Deine Gebot sind eitel warheit/ Sie verfolgen mich mit lügen/ hilff mit. Sie haben mich schier vmbbracht auff erden/ Jch aber verlasse dein Befehl nicht. Erquicke mich durch deine gnade/ Das ich halte die Zeugnis deines mundes. ERR dein Wort bleibt ewiglich/ so weit der Himel ist. Deine Warheit weret fur vnd fur/ Du hast die Erde zugerichtet/ vnd sie bleibt stehen. Es bleibet teglich nach deinem Wort/ Denn es mus dir alles dienen. Wodein Gesetz nicht mein trost ges west were/ So were ich vergangen in meinem elende. Jch wil deinen Befehl nimer mehr vers geffen/ Denn du erquickest mich da mit. Ich bin dein/ hilff mir/ Denn ich suche deine Befehl. Die Gottlosen warten auff mich/ das fie mich vmbbringen/ Jch aber mer cke auff deine Zeugnis. Jch habe alles dinges ein ende gefehen/ Aber dein Gebot wehret. Je habe ich dein Gesetz so lieb/ Teglich rede ich dauon. Du machest mich mit deinem Gebot weiser/ denn meine Feinde sind/ Denn es ist ewiglich mein Schatz. Ich bin gelerter denn alle meine Lerer/ Denn deine Zeugnis sind meine re be. Ich bin kliger denn die Alten/ Denn ich halte deinen Befehl. Jch were meinem fuss alle böse wege/ Das ich dein Wort halte. Jch weiche nicht von deinen Rechten/ Denn du lerest mich. Dein Wort ist meinem mund füffer/ denn Honig. Dein Wort macht mich flug/ Dat umb hasse ich alle falsche wege. Ein Wort ist meines fusses Leuch318 te/ Vnd ein Liecht auff mer: 14. nem wege. Jch schwere vnd wils halten/ Das ich die Rechte deiner gerechtigkeit hal ten wil. Ich bin sehr gedemütiget/ HERR er quicke mich nach deinem Wort. Las dir gefallen HERR das willige opffer meines mundes/ Vnd lere mich deine Rechte. 13. Jch trage meine seele jmer in meinent Jah trage mein henden/ vnd ich vergesse deines Ge Leben feil. setzes nicht. Die Gottlosen legen mir stricke/ Ich aber jrre nicht von deinem Ber febl. Deine Zeugnis sind mein ewiges Ers be/ Denn sie sind meines hergen wonne. Ich 15. Fladdergeister Der Pfalter. Jch neige mein berg/ 3u thun nach dei nen Rechten jmer vnd ewiglich. Chhasse die Fladdergeister/ Vnd heiffen hie die Du bist mein schirm vnd schild/ Ich hoffe auff dein Wort. vnbestendigen Geister/ die jmer etwas ne. furnemen/ Wie Die Rezzer pfle gen zuxhun. wes finden vnd Weichet von mir je boshafftigen/ Ich wil halten die Gebot meines Got tes. Erhalt mich durch dein Wort/ das ich lebe/ Vnd las mich nicht zuschanden werden vber meiner hoffnung. Stercke mich/ das ich genese/ So wil ich stets meine luft haben an deinem Rechte. 16. 17. Du zutrittest alle die deiner Rechte feilen/ Denn jr triegerey ist eitellä. gen. Du wirffft alle Gottlosen auff erden weg/ wie schlacken/ Darumb liebe ich deine Zeugnisse. Ich fürchte mich fur dir/ das mir die haut schawert/ Vnd entsetze mich fur deinen Rechten. Chhalte vber dem Recht vnd ge rechtigkeit/ Dbergib mich nicht denen/ die mir wollen ge walt thun. Dertrit du deinen Knecht/ vnd tröske jn/ Das mir die stolzen nicht gewalt tun. Meine augen sehnen sich nach deinem Heil/ Vnd nach dem Wort deiner gerechtigkeit. Handel mit deinem Knechte nach dei ner gnaden/ Vnd lere mich deine Rechte. Ich bin dein Knecht/ vnterweise mich/ Das ich erkenne deine Zeugnisse. Es istzeit/ das der HERR dazu thue/ Sie haben dein Gesetz zurissen. Darumb liebe ich dein Gebot/ Vber gold vnd vber fein gold. Darumb halte ich stracks alle deine Be fehl/ Jch haffe allen falschen weg. Eine Zeugnis sind wunderbar lich/ Darumb helt sie meine Seele. Wenn dein Wort offenbar wird/ so erfrewet es/ Vnd machet klug die einfeltigen. Jch thue meinen mund auff/ vnd be gere deine Gebot/ Denn mich ver langet darnach. Wende dich zu mir/ vnd sey mir gnes dig/ Wie du pflegst zuthun denen/ die deinen Namen lieben. Las meinen gang gewis sein in deinem Wort/ Vnd las kein vnrecht vber mich herrschen. Erlöse mich von der Menschen frenel/ So wil ich halten deinen Befehl. Las dein andlig leuchten vber deinen Knecht/ Vnd lere mich deine Rech te. eine augen flieffen mit wasser/ Das man dein Gesetz nicht helt. ERR du bist gerecht/ Vnd dein Wort ist recht. Du hast die Zeugnis deiner gerech tigkeit/ Vnd die Warheit hart ge boten. Ich habe mich schier zu tod geeinert/ Das meineWidersacher deiner wort • vergessen. Dein Wort ist wol geleutert/ Vnd dein Knecht hat es lieb. Jch bin geringe vnd veracht/ Ich ver geffe aber nicht deines Befehls. Deine gerechtigkeit ist eine ewige ge rechtigkeit/ Vnd dein Gesetze ist Warheit. Angst vnd not haben mich troffen/ Ich habe aber lust an deinen gebo ten. Die gerechtigkeit deiner Zeugnis ist ewig/ Vnterweise mich so lebe ich. ེ ། Chruffe von gantzem hertzen/ cr hore mich RR/ Das ich deine Rechte halte. Ich ruffe zu dir/ hilff mir/ Das ich dei ne Zeugnis halte. Jch kome frue vnd schreie/ Auff deine Wort hoffe ich. Jch wache frue auff/ Das ich rede von deinem Wort. Höre meine stimme nach deiner gnade/ HERR/ erquicke mich nach deinen Rechten. Meine boshafftigen Verfolger wollen mir zu/ Vnd sind ferne von deinem Gesetze. HERR/ du bist nahe/ Vnd deine Ges bot sind eitel warheit. Zuvor Sauguis e Firemeine quicke m Das heili Denn fie BERR/ 6 gros/ Redsten. Meiner De ivid J beinen Seu febe bie 184 webe Das She ich lie aquicken Den Wort Alle Rec wehren er Fu fac ( Vergessen) licht allein aus der acht la Sen/ sondern so gar nichts ache fich ten/ als were fewer nie Fein wort Gottes gewest. Wie eine Friegt. Ligen bin DACAN Jch lobe Dmb de rechtigt Groffen fr lieben D dr. 19. ERR Dno there Meine feele lieber fre balte be fe Den men Hem mida pein ener Deinem frend febl Deinen DAS Er geh battge Tectuert er wor t/ Di ch va 6. 20. 2% sige ge Ligen) Beuch efeze troffe en g gris f lebeich Das i uff bein tebe por Der Pfalter. Zuuor weis ich aber/ Das du deine Zeugnis ewiglich gegründet hast. The mein elend/ vnd errette mich/ Hilff mir aus/ denn ich verge sse deines Gesezes nicht. Füre meine fache vnd erlöse mich/ Er quicke mich durch dein Wort. Das Heil ist ferne von den Gottlosen/ Denn sie achten deine Rechte nicht. HERR/ deine Barmherzigkeit ist gros/ Erquicke mich nach deinen Rechten. Meiner Verfolger vnd Widersacher ist viel/ Jch weiche aber nicht von deinen Zeugnissen. Ich sehe die verechter/ vnd thut mir wehe/ Das sie dein Wort nicht hal ten. SJbe/ ich liebe deinen befehl/ ERR erquicke mich nach deiner gnade. Dein Wort ist nichts denn Warheit/ Alle Rechte deiner gerechtigkeit wehren ewiglich. Je Fürsten verfolgen mich on vr sach/ Vnd mein herz fürchtet sich für deinen worten. Ich freue mich vber deinem Wort/ Wie einer der eine grosse Beute kriegt. leen ond falsche Lügen bin ich gram/ vnd habe grewel/ Leuten. A ( Straucheln) Sie werden fedewench burch gewalt noch lift abgedaran/ Aber dein Gesetz hab ich lieb. Jch lobe dich des tages sieben mal/ Vmb der Rechte willen deiner ge rechtigkeit. Grossen friede haben/ die dein Gesetz lieben/ vnd werden nicht strauch eln. A ERR/ ich warte auff dein Heil/ Dnd thue nach deinen Geboten. wendet werde. Meine seele helt deine Zeugnis/ vnd gmabe beinen woll Beine Ge Saupr liebet sie fast. Ich halte deine Befehl vnd deine zeug, nisse/ Denn alle meine wege sind fur dir. ERR/ las meine flage fur dich fos nem Wort. Las mein flehen fur dich komen/ Er rette mich nach deinem Wort. Meine lippen sollen loben/ Wenn du mich deine Rechte lerest. Meine zunge sol jr gefprech haben von deinem Wort/ Denn alle deine Ge bot sind recht. Las mir deine Hand beystehen/ Denn ich habe erwelet deine Befehl. HERR/ mich verlanget nach deinem Heil/ Vnd habe lust an deinem Ge setze. 319 Las meine seele leben/ das sie dich lobe/ Vnd deine Rechte mir helffen. Ich bin wie ein b verirret vnd verloren schaf/ Suche deinen Knecht/ denn nimet sich) mein ich vergesse deiner Gebot nicht. CXX Ein Lied im höhern Chor. Chruffe zu dem HER RN in meiner not/ Vnd er erhöret mich. HERR errette meine seele von den Lügen meulern/ Vnd von den b ( Verjrret) Es niemand an. falschen zungen. WAskan dir die falsche zunge thun Dnd was kan sie ausrichten: Sie ist wie scharffe pfeile eines star cken/ Wie fewr in Wacholdern. Weh mir das ich ein frembdling bin fewrin Wachs vnter Mesech/ Jch mus wonen vnn brennet feer/ ter den hutten Kedar. ( Wacholdern) oldern loddert Denn es ist fett vnd brennet Es wird meiner seelen lang zu wonen/ gerne. Also geBey denen die den Frieden haffen. het die Zepert Ich halte friede/ Aber wenn ich rede so mit groffer ge fahen fie Krieg an. CXXI Lin Lied im höhern Chor. Chhebe meine augen auff zu den Bergen/ Von welchen mir hülffe ko met. Meine hülffe komet vom HERRN/ Der Himel vnd Erden gemacht hat. Er wird seinen fuss nicht gleitten la ffen/ Vnd der dich behütet/ schlefft nicht. Sihe/ der hüter Jfrael/ Schlefft noch E Der HERR behütet dich/ Der RR ist dein schatten vber deiner rechten hand. Das dich des tages die Sonne nicht teche/ Noch der lond des nachts. Der HERR behüte dich für allem vbel/ Er behüte deine seele. Der HERR behüte deinen aus 5b gang sche lere auch walt an/ vnd brennet sehr gerne. Haus des E. RR17) Wo mau Gottes wort leret vnd höret/ da wonet Gott/ vnd ist Gottes haus/ Des ist fich wol zu frewen. b Der Pfalter. gang vnd eingang/ Von nu an bis in Lied Dauids im höhern Chor. in ewigkeit. CXXIL Lin Lied Dauids im höhern Chor. Ch frewe mich des/ das mir geredt ist/ Das wir werden ins haus desHERRN gehen. Vnd das vnser füffe werden stehen/ Jn deinen thoren Jerusalem. Jerusalem ist gebawet/ das eine Stad sey/ Da man zusamen komen fol. Da die Stemme hinauff gehen sollen/ nemlich/ die stemme des HERRN Bu predigen dem volck Israel/ zu dancken dem Namen des HER' RN. Denn daselbst sitzen die Stule zum ge richt/ Stule des hauses Dauids. Windschet Jerusalem glück/ Es mu ffe wolgeben denen/ die dich lieben. Es müsse friede sein inwendig deinen mauren/ Vnd glück in deinen Pal lasten. Dmb meiner Brüder vnd Freunde ( Frieden) Das willen/ Wilich dir frieden wund ist/ das dirs wolgehe. schen. Dimb des hauses willen desHERR vnsers Gottes/ Wil ich dein bestes suchen. СХХІІІ. Lin Lied im höhern Chor. Chhebe meine augen auff zu dir/ Der du im hi mel sizest. Sihe/ wie die augen der knechte/ auff die hende jrer Herrn sehen/ wie die augen der magd/ auff die hende jrer Frawen/ Also sehen vnser augen auff den HERRN vnsern Gott/ bis er vns gnedig werde. Sey vns gnedig ERR/ sey vns gne dig/ Denn wir sind sehr vol verach tung. Sehr vol ist vnser seele/ der Stolgen spot/ Vnd der Hoffertigen verach tung. CXXIIII Oder HERR nicht bey vns were/ So sage Israel. Wo der HERR nicht bey vns were/ Wenn die Menschen sich wi der vns setzen. So verschlungen sie vns lebendig/ Wenn jr zorn vber vns ergrimmer. So erseuffte vns Wasser/ Strome giengen vber vnser seele. Es giengen wasser allzu hoch/ Vber vnsere seele. Globet sey der HERR/ Das er vns nicht gibt zum raube in jre zeene. Vnser seele ist entrunnen/ wie ein Vo gel dem stricke des Voglers/ Der strick ist zurissen/ vnd wir sind los. Vaser hülffe stehet im Namen des HERRS/ Der Himel vnd Erden gemacht hat. CXXV Ein Lied im höhern Chor. Je auff den HERRN hoffen/ die werden nicht fallen/ Son dern ewig bleiben/ wie der berg Zion. Dmb Jerusalem her sind berge/ Vnd der ERR ist vmb seint volck her/ von nu an bis in ewigkeit. Denn der gottlosen scepter wird nicht pfal.85. bleiben vber dem Heufflin der Ge rechten/ Auff das die Gerechten jre hand nicht ausstrecken zur vnge rechtigkeit. HERR thu wol/ Den guten vnd fro men hergen. Die aber abweichen auff jre krumme wege/ wird der HERR wegtrei ben mit den Vbelthetern/ Aber frie desey vber Israel. CXXVI Ein lied im höhern Chor. chimene buter ben groffes a Dryer than De HERR bubie 1 neft. Die mit th benern Siegeben gen ble frenden Ein Sow Es ist on vnd be ewer br freund Sibe Find ARC hence Wie diep chen/ bett. Wol dem vol hat Sen we Deln im Das ist/ Die Enn der HERR die ge-( Trewmende) fangen zion erlösenfreude wird so wir sie kaum wird/ So werden gros sein/ das wir sein wie die trew glenben werd mende. Vnd wird vns gleich fein/ als Denn wird vnser mund trewmet es vns vnd were nicht vol lachens/ vnd vnser Zunge volver. Ein Balbie Den 100 eib thumens Cho So 10 fich lebenti 春 の ch/ The DAG e ein D lers Dr ind is amen be 0 ite bor. FXXI werbe Son Der Pfalter. thumens sein/ Da wird man sagen vnter den Heiden/ der HERR hat grosses an inen gethan. Der HERR hat groffes an vns ge than/ Des sind wir frölich. HERR wende vnser gefengnis/ Wie du die Wasser gegen mittag trog neft. Die mit threnen seen/ Werden mit freu den erndten. Sie gehen hin vnd weinen/ vnd tra gen edlen Samen/ Vnd komen mit frenden/ vnd bringen jre Garben. CXXVIL Ein Lied Salomo im ho hern Chor. Oder HERR nicht das Haus bawet/ Soers beiten vmb sonst/ die W dran bawen. Wo der ERR nicht die Stad behütet/ Sowachet der Wechter vmb sonst. Es ist vmb sonst das je frue auffstehet/ vnd hernach lang siget/ vnd effet ewer brot mit forgen/ Denn seinen Freunden gibt ersschlaffend. ben Gabe) Das ist/ Sihe/ kinder sind eines gabe des Ymb sonstiſts/ RRN/ Vnd leibes frucht ist ein ge ben/ mi her fi bas jrs mit ewe er erbeit wollet schenck. vmb ausrichten Sind doch die Wie die pfeile in der hand eines Star cken/ Also geraten die jungen Kna ewight Rinder selbs/ viron det für die je erbet. tet/ micht in ew. bent. er gewalt/ son- Wol dem/ der seine köcher derselben G rechter fie Sur g vab fi Ecomme wegia Aberfa werbo nge W dern Gott gibt fic. 320 Der HERR wird dich segenen aus Sion/ Das du sehest das glück Jeru salem/ dein lebenlang. Vnd sehest deiner Kinder kinder/ Fries devber Israel. CXXIX Ein Lied im höhern Chor. Je haben mich offt gedren get von meiner jugent auff/ So sage Israel. Sie haben mich offt ge drenget von meiner Jugent auff/ Aber sie haben mich nicht vbermocht. Die pflüger haben auff meinem rücken geackert/ Vnd jre fürche lang gezo gen. Der HERR der gerecht ist/ Hat der Gottlosen seile abgehawen. Ah das müssen zu schanden werden vnd zu rück keren/ Alle die Zion gram find. Ab das sie müssen sein/ wie das gras auffden dechern/ Welchs verdorret che man es ausreufft. Von welchem der Schnitter seine hand nicht füllet/ Moch der Garben Vnd die für vber gehen/ nicht sprechen/ binder seinen arm vol. Der segen des ERRN sey vber euch/ wir fegenen euch im namen des HÆRRI. vol hat/ Die werden nicht zulhan CXXX den/ wenn sie mit jren Feinden hans deln im Thor. CXXVIII Lin Lied im höhern Chor. W Oldem/ der den HER RN fürchtet/ Vnd auff seinen Wegen ge bet. Du wirst dich neeren deiner hende erbeit/ Wol dir/ du hasts gut. Dein Weib wird sein wie ein fruchtbar Weinstock vmb dein Haus her umb/ Deine Kinder wie die Oles zweige/ vmb deinen Tisch her. SJbe/ also wird gesegenet der Man/ Der den HERRN fürchtet. Ein Lied im höhern Chor. Vs der tieffen ruffe ich HERR zu dir. HERR höre meine stim me/ Las deine obren mercken auff die stim me meines flebens. Sodu wilt HERR sünde zurechen/ HERR/ wer wird bestehen: Denn bey dir ist die Vergebung/ Das man dich fürchte. JCh barre des ERR/ meine seele harret/ Vnd ich hoffe auff setir Wort. Meine seele wartet auff den R R/ Von einer Morgenwache bis zur andern. Israel hoffet auff den HERRA/ 55 g Denu 2.Reg.7. 銘 ( Jr) Das ist/ von derselbi gen ftete. b ( Macht) Das ist deiner Herrschafft. 1.Paral.• Pfal.29.110. Der Pfalter. Denn bey dem ERR ist die gnade/ vnd viel erlösung bey jm. Dnd er wird Israel erlösen/ Aus allen seinen fünden. CXXXI Ein Lied Dauids im ho hern Chor. ERR/ mein herz ist nicht hoffertig/ vnd meine augen sind nicht stoltz/ Vnd wandele nicht in groffen dingen/ die mir zu hoch sind. Wenn ich meine seele nicht sezzet vnd stillet/ So ward meine seele entwe net/ wie einer von seiner Cutter entwenet wird. JSrael hoffe auff den HERRN/ Don nu an bis in ewigkeit. CXXXII Ein Lied im höhern Chor. Edenck HERR an Das uid/ vnd an all sein Lei deit Der dem ERR schwur/ Vnd gelobet dem mechtigen Jacob. Jch wil nicht in die hätten meines hau ses gehen/ Coch mich auffs lager mei nes bettes legen. Jch wil meine augen nicht schlaffen la ssen/ Coch meine augenliede schlum men. Bis ich eine Stete finde für dem RRN/ Zur wonung dem tech, tigen Jacob.. Sihe/ wir horen von ajr in Ephrata/ Wir haben sie funden auff dem felde des Waldes. sich nicht wenden/ Jch wildir auff deinen Stuel setzen die frucht dei nes Leibs. Werden deine Kinder meinen Bund halten/ vnd mein Zeugnis/ das ich fie leren werde/ So sollen auch jre Kinder auff deinem Stuel sitzen ewiglich. Denn der HERR hat Zion erwelet/ Vnd hat luft daselbs zu wonen. Dis ist meine Ruge ewiglich/ Hie wil ich wonen/ denn es gefelt mir wol. Jch wil jre speise segenen/ Dnd jren Ar men brots gnug geben. Jre Priester wil ich mit heil kleiden/ Vnd jre Heiligen sollen frölich sein. Dafelbs fol auffgehen das horn Dauct uid/ Jch habe meinem Gesalbeten ei ne Leuchte zugerichtet. Seine Feinde wil ich mit schanden kleiden/ Aber vber jm sol blühen sei ne Brone. CXXXIII Ein Lied Dauids im ho hern Chor. Jhe/ wie fein vnd lieblich ifts/ Das Bruder ein trechtig bey einander ⚫ wonen. ( Krone) Das ist/ das Rönigreich. Wonen) Die reiche/ gro Gottes Lobet den KR Namen Denn der weler Denn ich Gitter Alles was mel auf len tieff Der die m ande d empt Wind lefft. Dir die gypten des Di Dnd lice Fomen Ober Wie der köstliche Bal Das ist/ wenn sam ist/ der vom heubt en heiligen der viel mechtig Aaron herab fleusst in seinen gangen weisen/ fich der funder thoren Son be Wieder thaw der von Hermon erabannemen/ bart/ Der erab fleufft in sein kleid. felt auff die berge Zion/ Denn da, Rom.14 selbs verheisst der HERR Segen vno Leben/ jmer vnd ewiglich. Wir wollen in feine Wonunge geben/ CXXXIIII Vnd anbeten für seinem Fusssches Ein Lied im höhern Chor. mel. HERR mach dich auff zu deiner Rus ge/ Du vnd die lade deiner bacht. Deine Priester las sich kleiden mit Ge rechtigkeit/ Vnd deine Heiligen sich frewen. Nim nicht weg das Regiment deines Gefalbeten/ Vmb deines knechts Dauids willen. DE HERR hat Dauid einen was ren Lid geschworen/ dauon wird er The/ Lobet den HERRN alle knechte des RR/ Die jr stehet des nachts im hause des HERR17. Hebet ewer hende auff im Heiligthum/ Dnd lobet den H KRU7. Der HERR segene dich aus Zion/ Der Himel vnd erden gemacht hat. Bales den Ro nigreich Dito gab feinem HERR Dein g fur und Denn Der tichten Dig fein gold Sie haben 14 Das i auch Bic rad ir wol jra Fleiben Slich f orn Da beten Chanber then fo lieblich Det e inante be 2 Flerb on era ich [ EXX ha 7 the en Jere.10 Exod.12 17um.21 Jofu.12 Pfal.us Der Pfalter. CXXXV➤ Haleluia. Sbet den namen desHE RRL/ Lobet jr knech te des HERRN. Die je stehet im hause des HERRW/ Jnden ho fen des hauses vnsers Gottes. Lobet den HERRN/ denn der E RR ist freundlich/ Lobsinget seinem Namen/ denn er ist lieblich. Denn der HERR hat im Jacob er welet/ Ifrael zu seinem Eigenthum. Denn ich weis/ das der ERR gros ist/ Vnd vnser ERR fur allen Göttern. Alles was er wil/ das thut er/ Jm Hi mel/ aufferden/ im meer/ vnd in al len tieffen. Der die wolcken lefft auffgehen/ vom ende der Erden/ Der die blizgen sampt dem Regen machet/ Der den Wind aus heimlichen örtern komen lefft. Dr die Erstengeburt schlug in gypten/ Beide der Menschen vnd des Diehs. Vnd lies seine Zeichen vnd Wunder komen vber dich Egyptenland/ Dber Pharao vnd alle seine knechte. Der viel Völcker schlug/ Vnd tödtet mechtige Könige. Sihon der Amoriter könig/ vnd Og den König zu Basan/ Vnd alle Ko nigreich in Canaan. Dnd gab jr Land zum erbe/ 3um erbe seinem Volck Israel. HERR dein Name weret ewiglich/ Dein gedechtnis HERR weret fur vnd fur. Denn der HERR wird sein Volck richten/ vnd seinen Knechten gne dig sein. Dr Heiden götzen sind filber vnd gold/ Von Menschen henden gemacht. Sie haben Meuler vnd reden nicht/ Sie haben Augen vnd sehen nicht. Sie haben Ohren vnd hören nicht/ Auch ist kein odem in jrem munde. Die solche machen/ find gleich also/ Alle die auff solche hoffen. Das baus Jfrael lobe den ERRL7/ Lobet den HERRN je vom hause Zaron. Jr vomhause Leui lobet den HER RN/ Die jr den HERRN fürchtet/ lobet den HERRN. Gelobet sey der ERR aus Zion/ Der zu Jerusalem wonet/ Haleluia. CXXXVI Ancket dem HERRN/ denn er ist freundlich/ Denn seine Güte wes ret ewiglich. Dancket dem Gott aller Götter/ Denn seine Güte weret ewiglich. 321 Dancket dem HERRN aller Herrn/ Denn seine gute weret ewiglich. Der groffe wunder thut alleine/ Denn seine gute weret ewiglich. Der die Himela ordentlich gemacht hat/ Denn seine gute weret ewig Das der Zimel lich. ( Ordentlich) vnd alle Sters Laufft haben/ Der die Erde auff wasser ausgebrei, nen so gewiffen tet hat/ Denn seine gute weret ewig vnd nicht feile/ lich. Der groffe liechter gemacht hat/ Denn seine gute weret ewiglich. Die Sonne dem tage fur zu stehen/ Denn seine gute weret ewiglich. Den Mond vnd Sterne der nacht fur zu stehen/ Denn seine Güte weret ewiglich. Gen.I. Der Egypten schlug an jren Ersten, Exod.12. geburten/ Denn seine gute weret ewiglich. Vnd füret Jfrael eraus/ Denn seine gu' Exod.13. te weret ewiglich. Durch mechtige Hand vnd ausgereck, ten Arm/ Denn seine gute weret ewiglich. Der das Schilffmeer teilet in zwey Exod.14 teil/ Denn seine gute weret ewiglich. vnd lies Iſrael durch hin gehen/ Denn seine gute weret ewiglich. Der Pharao vnd sein beer ins Schilff, meer sties/ Denn seine gute weret ewiglich. Der sein Volck füret durch die wüsten/ Denn seine gute weret ewiglich. Der groffe Könige schlug/ Denn seine zum.zz gute weret ewiglich. 5b ij Dnd Jesa.13. Der Pfalter. Vnd erwürget mechtige Könige/ Denn seine gute weret ewiglich. Sihon der Amoriter könig/ Denn sei ne gute weret ewiglich. Vnd Ogden könig zu Basan/ Denn seir ne gute weret ewiglich. Vnd gab jr Land zum Erbe/ Denn feine gute weret ewiglich. Sum Erbe seinem knecht Israel/ Denn seine gute weret ewiglich. Denn er dachte an vns/ da wir vnter gedrückt waren/ Denn seine gute weret ewiglich. Dnd erlöset vns von vnsern Feinden/ Denn seine gute weret ewiglich. Der allem Fleisch speise gibt/ Denn sei ne gute weret ewiglich. Dancket dem Gott von Himel/ Denn feine gute weret ewiglich. CXXXVII N den wassern zu Babel fassen wir vnd weine ten/ Wenn wir an Zi on gedachten. Unsere Harffen hiengen wir an die Weiden/ Die drinnen sind. Denn daselbs hiessen vns singen/ die vns gefangen hielten/ Vnd in vn ferm heulen frölich sein/ Lieber/ sin get vns ein Lied von Zion. Wie solten wir des HERRN lied fingen/ Jn frembdem Lande: Vrgesse ich dein Jerusalem/ So werde meiner Rechten vergessen. Meine Zunge müsse an meinem gaus men kleben/ wo ich dein nicht geden cke/ Wo ich nicht laffe Jerusalem mei ne höchste frende sein. HERR gedencke der kinder Edom amtage Jerusalem/ Die da sagen/ Rein abe/ rein abe/ bis auff jren bo dem. Du verstörete tochter Babel/ Woldem der dir vergelte/ wie du vns gethan hast. Wol dem der deine junge Kinder ni met/ Vnd zerschmettert sie an den stein. CXXXVIII Dauids. Chdancke dir von gantzFucid tati auch by geln vnd Gota mich em hergen/ Fur den Göttern wil ich dir( Göttern) lobe singen. Fur den Ens Jch wil anbeten zu dei, tes kindern, nem heiligen Tempel/ vnd deinem Namen dancken/ vmb deine gute vnd trewe/ Denn du hast deinen Namen vber alles herrlich ge macht durch dein Wort. Wenn ich dich anruffe/ so erhöre mich/ Dnd gib meiner feele groffe krafft. Sdancken die HERR alle Könis ge auff Erden/ Das sie horen das Wort deines mundes. Vnd singen auff den wegen desHER RN/ Das die Ehre des HERRN gros sey. Denn der HERR ist hoch/ vnd sihet auff das nidrige/ Vnd kennet den Stoltzen von ferne. Wenn ich mitten in der angst wandele so erquickestu mich/ Vnd streckest deine Hand vber den zorn meiner Feinde/ vnd hilffest mir mit deiner Rechten. Der HERR wirds ein ende machen vmb meinen willen/ ERR deine gute ist ewig/ Das werck deiner Hende woltestu nicht verlassen. CXXXIX Ein Psalm Dauids vor zu singen. ERRduerforschest mich/ bliebe Sowie felbs f balten Spreche becken liecht Denn and bey bi wie de liecht. Dennbub walt terleib JChban derbar barlich Fennet Es war len/ ward in der Deine an Dubere ge auf noch Feiner 23er n deine groffe Soltich fein be wache Got meidhe Denn fie Dubb reach baffe Dro p fidh poro Dnd kennest mich. Jch size oder stehe auff/ so weistu es/ Du ver stebest meine gedan cken von ferne. Jch gehe oder lige/ so bisku vmb mich/ Vnd sihest alle meine wege. Denn sihe/ es ist kein wort auff meiner zungen/ Das du RR nicht alles wisfest. Du schaffest es/ was ich vor oder her nach thue/ Vndheltest deine Hand vber mir. Solch erkentnis ist mir zu wunders lich vnd zu hoch/ Jch kans nicht be greiffen. Wo folich hingehen fur deinem Geist Vnd wo sol ich hin flihen fur deinem Angesicht Füre Enforche ichs met Q10 empel mb rlich ce mid Amos.9 Exafft. Jacob.s Srends KER EXXO net de wandek Strecke meiner deine( Vnten) Das ist/ tieff in machen deine deiner ent. mich be auf Du ver ab mid mether cht alles ber her e and Mutterleibe. b Das ist wie lan geich leben solt/ wustestu ehe ich leben** anfieng. timber richt be Gall Fate Der Pfalter. Füre ich gen imel so bistu da/ Bet tet ich mir in die Helle/ sihe/ so bisku auch da. Neme ich flügel der Morgenrote/ Vnd bliebe am eussersten Meer. So würde mich doch deine Hand day selbs füren/ Vnd deine Rechte mich balten. Spreche ich finsternis mugen mich becken/ So mus die nacht auch liecht vmb mich sein. Denn auch finsternis nicht finster ist bey dir/ Vnd die nacht leuchtet wie der tag/ finsternis ist wie das liecht. Denn du haft meine nieren in deiner ge walt/ Du warest vber mir in Mut terleibe. JCh dancke dir darüber/ das ich wun derbarlich gemacht bin/ Wunder barlich sind deine werck/ vnd das ers Kennet meine seele wol. Es war dir mein gebein nicht verho len/ da ich im verborgen gemacht ward/ Da ich gebildet ward, vnten in der erden. Deine augen saben mich/ da ich noch vnbereitet war/ Dnd waren alleb ta ge auff dein Buch geschrieben/ die noch werden solten/ vnd derselben keiner da war. Aber wie köstlich sind fur mir Gott deine gedancken: Wie ist je so ein groffe Summa. Solt ich sie zelen/ so wurd jrer mehr sein/ denn des sands/ Wenn ich auff wache/ bin ich noch bey dir. A Gott/ das du tödtest die Gottlo sen/ Vnd die blutgirigen von mir weichen müsten. Denn sie reden von Dir lesterlich/ Vnd deine Feinde erheben sich on vrsach. Jch haffe ja ERR die dich haffen/ Vnd verdreufft mich auff sie/ das sie sich wider dich setzen. Ich hasse sie in rechtem ernst/ Darumb sind sie mir feind. Erforsche mich Gott/ vnd erfare mein herg/ Prüfe mich/ vnd erfare wie ichs meine. Dnd sibe/ ob ich auff bösem wege bin/ Vnd leite mich auff ewigem wege. CXL Ein Psalm Dauids/ vor zu singen. Rrette mich HERR von den bösen Menschen/ Behüte mich für den freueln Leuten. Die boses gedencken in jrem herzzen/ Vnd teg lich krieg erregen. Sie scherffen jre zunge/ wie eine schlan ge/ Otterngifft ist vnter jren lippen/ Sela. Beware mich ERR fur der hand der Gottlosen/ Behute mich für den freueln Leuten/ die meinen gang ge dencken vmb zu stossen. Die boffertigen legen mir stricke/ vnd breiten mir seile aus zum Netze/ Dnd stellen mir fallen an den weg/ Sela. JCh aber fage zum HERRN/ du bist mein Gott/ HERR vernim die ftimme meines flehens. HERR HErr meine starcke Hülffe/ Du beschirmest mein heubt zur zeit des streits. ERRlas dem Gottlosen sein ber girde nicht/ stercke seinen mutwillen nicht/ Sie möchten sichs erheben/ Sela. Das vnglück/ dauon meine Feinde ratschlahen/ Müsse auff jren kopff fallen. 322 Blig vnd don Er wird stralen vber sie schütten/ Er wird sie mit fewr tieff in die erden ner schlage fie schlagen/ Das sie nimer nicht aufffte ut in mari rubro. hen. Ein böse maul wird kein glück haben aufferden/ Ein freuel böser mensch wird verjagt vnd gestürzt wer ben. Denn ich weis/ das der HERR wird des elenden sache/ Vnd der armen recht ausfüren. Auch werden die gerechten deinem Namen dancken/ Vnd die Fromen werden für deinem angesicht blei ben. CXLI Ein Psalm Dauids. Sh iy HERR in die Erden/ Der Pfalter. ERR ich ruffe zu dir/ eile zu mir/ Vernim meine stimme/ wenn ich dich anruffe. Mein gebet müsse fur dir tugen/ wie ein Reuch opffer/ eine hende auffheben/ wie ein Abendopffer. HERR behüte meinen mund/ Vnd beware meine lippen. Beige mein hertz nicht auff etwas bo ses/ ein gottlos wesen zu füren mit den Vbelthetern/ Das ich nicht effe von dem/ das jnen geliebt. Der Gerechte schlage mich freundlich/ vnd straffe mich/ Das wird mir so wolthun/ als ein Balsam auff mei nem heubt/ Denn ich bete stets/ das sie mir nicht schaden thun. Jre Lerer müssen gestürzt werden vber einen fels/ So wird man denn meine Lere hören/ das sie lieblich sey. Vriser gebeine sind zurstrewet bis zur Helle/ Wie einer das Land zureisst vnd zuwület. Denn auff dich ERR HErr sehen meine augen/ Ich trawe auff dich/ verstoffe meine seele nicht. Beware mich fur dem stricke/ den sie mir gelegt haben/ Vnd fur der fal le der Vbeltheter. Die gottlosen müssen in je eigen nege fallen mit einander/ Jch aber jmer fur vber gehen. CXLIL Ein vnterweisunge Dauids zu beten/ da er in der Hülen war Ch schren zum HER RN mit meiner stim me/ Jch flebe dem RRN mit meiner Stimme. Ich schütte meine Rede fur jm aus/ Vnd zeige an fur jm meine not. Wenn mein Geist in engsten ist/ soni mestu dich meiner an/ Sie legen mir stricke auff dem wege/ da ich auff gehe. Schaw zur Rechten/ vnd sihe/ da wil mich niemand kennen/ Jch kan nicht entflihen/ niemand nimet sich mei ner seelen an. HERR/ zu dir schrey ich/ vnd sage/ du bist meine zuuersicht/ Mein teil im Lande der lebendigen. Mercke auff meine klage/ denn ich wer de sehr geplagt/ Errette mich von meinen Verfolgern/ denn sie sind mir zu mechtig. A vnd angst/ dar Füre meine seele aus dem a kercker/ das Kercker) Das ich dancke deinem Namen/ Die Ge, ist/ Aus der not rechten werden sich zu mir samlen/ in ich gefangen wenn du mir wolthust. CXLIII Ein Pfalm Dauids. ERR/ erhöre mein gebet/ vernim mein flehen vmb deiner warheit willen/ Erhöre mich vmb deiner gerechtig keit willen. Vnd gehe nicht ins gericht mit deinem Knecht/ Denn fur dir ist kein Leben diger gerecht. Denn der Feind verfolget meine seele/ Vnd zuschleget mein leben zu boden/ Er legt mich ins finster/ wie die tod ten in der welt. Vnd mein Geist ist in mir geengstet/ Mein hertz ist mir in meinem leibe verzeret. Ich gedencke an die vorigen zeiten/ ich rede von allen deinen thaten/ Vnd sage von den wercken deiner Hen de. Ich breite meine hende aus zu dir/ Mei ne seele dürstet nach dir/ wie ein dür reland/ Sela. HERR erhöre mich bald/ mein geist vergehet/ verbirge dein Andlig nicht von mir/ Das ich nicht gleich werde denen/ die in die gruben fai rent. bin Feit will Dao veli ner gute alle bie bin bein Burgin retter/ m we/ Der get. HERR dich sei fchen t It boch Sei te. HERR herab raucher Las bliner Deine f Senbe eclofe groffer fremb Welcher werch 60ttid gen/ Pfalter Der bu S erlöfeft morbifa Von Der Der De We merc ( Frie) Das ift/ noch langsam. Las mich früe hören deine Gnade/ bald vnd seit denn ich hoffe auff dich/ Thu mir lich/ nicht spat kund den weg/ darauff ich gehen sol/ denn mich verlanget nach dir. Errette mich mein Gott von meinen Feinden/ 3u dir hab ich zuflucht. Lere mich thun nach deinem wolgefal len/ denn du bist mein Gott/ Dein guter Geist füre mich auff ebener bahn. ERR erquicke mich vmb deines Namens willen/ Füre meine seele AUS 19/38 rel dnom fie find ebas Die in ab wachat Sre mid rechtig beinem Leben ine feel boden Dastift/ las ein Die too mal donnern vnd schlage ngster/ em leil Leiten/ id ter he drein, A ( frembdefin der) Die nicht bir/ Maret Gottes Finder sind im Der Pfalter. aus der not/ vmb deiner gerechtig. Feit willen. Dnd verstöre meine Feinde/ vmb dei ner gute willen/ Vnd bringe vmb alle die meine seele engsten/ denn ich bin dein Knecht. CXLIIII Ein Psalm Dauids. Elobet sey der HERR/ mein Hort/ Der meine hende leret streiten/ vnd meine feuste krie gen. Meine Güte vnd meine Burg/ mein Schutz vnd mein Er retter/ mein Schild/ auff den ich tra we/ Der mein volck vnter mich zwin get. HERR/ was ist der Mensch/ das du dich sein so annimeft: Dnd des men' schen kind/ das du in so achtest: Ist doch der mensch gleich wie nichts/ Seine zeit feret dahin/ wie ein schat te. HERR/ neige deine imel vnd fare herab/ Taste die Berge an/ das sie rauchen. Las blizgen vnd zustrewe fie/ Scheus deine stralen vnd schrecke sie. Sende deine Hand von der hohe/ vnd erlöse mich/ Vnd errette mich von groffen wassern/ von der hand der • frembden Kinder. Welcher lere ist kein mütze/ Vnd jre werck sind falsch. ecinde glauben/ fon. GOtt ich wil dir ein newes Lied fin mein gu 2ndling cht gleich ruben fa Grabe The mit metter ucht Folgefil Febene beines The fee dern haben aldeinden namen vad schein. So reden vnd windschen die Gottlofen/ die auff Gott nicht bamen/ Wie berreiche Man ia Euangelio/ Auc.12. gen/ Jch wil dir spielen auff dem Psalter von zehen seiten. Der du den Königen sieg gibst/ Vnd erlösest deinen knecht Dauid vom mordischen schwert des bösen. ERlose mich auch/ vnd errette mich von der hand der frembden Kin der/ Welcher lereist kein nüze/ vnd jre werck find falsch. Das vnsere sone auffwachsen in jrer ju gent/ wie die pflanzen/ Vnd vnsere. tochter/ wie die ausgehawen Er cker/ gleich wie die Pallast. Vnd vnsere kamern vol seien/ die eraus geben können einen vorrat nach dem andern/ Das vnsere Schafe tragen taufent/ vnd hundert tausent auff vnserndorffern. Das vnsere ochsen viel ererbeiten/ Das kein schade/ kein verluft/ noch klage auff vnsern gaffen sey. Wol dem Volck/ dem es also 323 b ( Klage) Das vns kein vnfall/ gehet/ feuche/ plage/ treffe/ Sondern Aber wol dem Volck/ des der alles gang ba RR ein Gott ist. CXLV Lin lob Dauids. Chwil dich erhchen mein Gott/ du König/ Vnd deinen Namen loben jmer vnd ewiglich. Jch wil dich teglich lo ben/ Vnd deinen Nar men rhumen jmer vnd ewiglich. Dr HERR ist gros vnd sehr lobs lich/ Vnd seine grösse ist vnaus» sprechlich. Kinds kind werden deine Werck prei sen/ Vnd von deiner gewalt sagen. Jch wil reden von deiner herrlichen schönen Pracht/ Vnd von deinen Wandern. Das man sol reden von deinen herrs lichen Thatten/ Vnd das man er zele deine Herrligkeit. Das man preise deine groffe Güte/ Vnd deine Gerechtigkeit chime. ben/ sicher vnd frölich in allee Sulle leben. Gnedig vnd barmherzig ist der Brod. 34. HERR/ Gedültig vnd von groffer Güte. Der HERR ist allen gütig/ Vnd er barmet sich aller seiner Werck. S sollen dir dancken HERR alle deine Werck/ Vnd deine Heiligen dich loben. Vnd die Ehre deines Königreichs rhumen/ Vnd von deiner Gewalt. reden. Das den Menschen kindern deine ges walt kund werde/ Vnd die ehrliche pracht deines Königreichs. Dein Reich ist ein ewiges Reich/ Vnd deine Herrschafft weret fur vnd fur. Der HERR erhelt alle die dafallen/ Vnd richtet auff alle die nider ge schlagen sind. Das ist/ gnug vnd sat/ das sie Aller augen warten auff dich/ Vnd du( wolgefallen) gibst jnen jre speise zu seiner zeit. Du thust deine Hand auff/ Vnd fülleft alles was lebet mit wolge dran habe mufallen. er/ wolgefallen gen/ Ob wol eins Geiziger an Der ders sucher etc. Der Pfalter. Der HERR ist gerecht in allen seinen Wegen/ Vnd heilig in allen seinen Wercken. DE HERR ist nahe allen/ die in an ruffen/ Allen die jn mit ernst anruf fen. Er thut was dieGottfürchtigen bege ren/ Vnd höret je schreien/ vnd hilfft jnen. Der HERR behütet alle die in lieben/ Vnd wird vertilgen alle Gottlosen. Min mund sol des HERR lob. fagen/ vnd alles Fleisch lobe seinen heiligen Tamen jmer vnd ewiglich. CXLVI Obe den HERRN mci ne seele/ Jch wil den HERR loben/ so lange ich lebe/ Vnd meinem Gott lobsin gen/ weil ich hie bin. Vrlaffet euch nicht auff Fürsten/ Sie sind Menschen/ die können ja nicht helffen. Der auff Men Denn des Menschen geist mus da schen hoffet/ dem feilen seine anschlege/ vnd ist vnib sonst. Er treibt das widerfpiel mit Innn Obet den HERRN/ Denn vnsern Gottlo ben/ das ist ein köstlich ding/ solch lob ist lieb lich vnd schön. Der HERR bawet Jes rusalem/ Vnd bringet zusamen die verjagten in Israel. Er heilet die zubrochens herzen sind/ Und verbindet jre schmerzen. Er zelet die Sternen/ Vnd nennet fie alle mit namen. Vnser ERR ist gros/ vnd von gro sfer Krafft/ Vnd ist vnbegreiffl.ch/ wie er regieret. Der HERR richtet auff die elenden/ Vnd stoffet die gottlosen zu boden. SInget vmb einander dem HER, Rmit dancke/ Vnd lobet vnsern Gott mit Harffen. Dr den Himel mit wolcken verde cket/ vnd gibt regen auff erden/ Der gras auff Bergen wachsen lefst. Der dem Vieh sein futter gibt/ Den jun gen Raben die in anruffen. Er hat nicht lust an der stercke des Roffes/ Noch gefallen an jemandes beinen. Der HERR hat gefallen an denen die in fürchten/ Die auff seine gute hor ffent. Reife Jerusalem den HERRN non/ vnd er mus wider zu erden werden/ Als denn sind verloren alle feine anschlege. Woldem/ des hülffe der Gott Jacob iſt/ Des hoffnung auff dem RN seinem Gott stehet. Der Himel/ Erden/ Meer/ vnd alles was drinnen ist/ gemacht hat/ Der glauben helt ewiglich. Der Recht schaffet denen/ so gewalt leiden( Der die Hungerigen spei set. Der HERR erlöset die gefangenen/ der HERR machet die Blinden fes hend/ Der HERR richt auff die ni dergeschlagen sind/ der HERR lie bet die Gerechten. Der ERR behütet frembdlinge vnd Waisen/ vnd erhelt die Wid wen/ Vnd keret zu rück den weg der Gottlosen. Der HERR ist Konig ewiglich/ Dein Gott Zion fur vnd fur/ Ha leluia. CXLVII Lobe Zion deinen Gott. Denn er macht feste die Riegel deiner thor/ Vnd segenet deine Kin der drinnen. Er schaffet deinen grenzen Friedel Vnd settiget dich mit dem besten Weizen. Er sendet seine Rede auff erden/ Sein Wort leufft schnell. Er gibt schnee/ wie wolle/ Er firewet Reiffe/ wie afschen. Mond Stern Lobet in bie wa Die follen Schaffer Erbeltie bent fie múffen Ober der Walfif Sewe Sturn richten Arge on bewme Chier vn Dogel Kom Fürste Jingling mit den Sollen RA Sein erder Did er Alle fe Finder net/ chet folchen win mus haben/ Es Er wirfft seine schlossen/ wie biffen/ Wer kan bleiben für seinem frost:( Frost) Er mas Er spricht/ so zeschmelzet es/ Er lefst ter vnd frost/ seinen wind wehen/ so thawets auffa Er zeiget Jacob sein Wort/ Israel sei känd sonst nies ne Sitten vnd Rechte. So thut er keinen Heiden/ noch left sie wissen seine Rechte/ Haleluia. CXLVIII Haleluia. mand dafur bleiben. LObet Gott obilit bane chen one nennet egreif Die elend zu boo The bet ver fen vete erden/ Dr n left. St Denm Fercke be emande Denen br giteh ERM oft. Die Ki deine en frie Dem bef Er free pore biffen ( Bein Wort) Was er wil. Der Pfalter. Obet ir Himel den HE RR/ Lobet jn in der böhe. Lobet in alle seine Engel/ Lobet in all sein Heer. Lobet in Sonn vnd Mond/ Lobet jn alle leuchtende Sterne. Lobet in je imel allenthalben/ Vnd die wasser die oben im Himel sind. Die sollen loben den namen des R R/ Denn er gebeut/ so wirds ge schaffen. Er helt sie jmer vnd ewiglich/ Er or dent sie/ das sie nicht anders gehen müssen. Lobet den HERRN auff erden/ Jr Walfische vnd alle tieffen. fewr/ Hagel/ Schnee vnd dampff/ Sturmwind/ die sein Wort aus richten. Berge vnd alle ugel/ Fruchtbare bewme vnd alle Cedern. Thier vnd alles Dieh/ Gewurm vnd Vogel. JR Könige auff erden vnd alle Leute/ Fürsten vnd alle Richter aufferden. Jünglinge vnd Jungfrawen/ Alten mit den Jungen. Sollen loben den namen des ER RU/ Denn sein name allein ist hoch/ sein Lob gehet so weit Himel vnd erden ist. Dnd er erhöhet das horn seines volcks/ Alle seine Heiligen sollen loben/ Die kinder Israel/ das Volck das jm die net/ Haleluia. CXLIX Haleluia. Inget dem HERRN ein newes Lied/ Die ge meine der Heiligen sol jn loben. 324 Israel frewe sich des/ der in gemacht hat/ Die kinder Sion seien frolich vber jrem Könige. Sie sollen loben seinen Namen im reis gen/ it paucken vnd harffen sollen sie jm spielen. Denn der HERR hat wolgefallen an seinem Volck/ Er hilfft den len den herrlich. Die Heiligen follen frölich sein vnd preisen/ Vnd rhumen auff jren la gern. Je mund sol Gott erhöhen/ Vnd sol. len scharffe schwerter in jren henden haben. Das sie rache vben vnter den Heiden/ Straffe vnter den Völckern. Jre Könige zu binden mit ketten/ vnd jre Edlen mit eisern feffeln. Das sie jnen thun das Recht/ dauon geschrieben ist/ Solche Ehre wer den alle seine Heiligen haben/ Has leluia. CL Haleluia. Obet den HERRN/ In seinem Heilig thum. Lobet in in der feste seiner Macht. Lobet in in seinen Tha ten/ Lobet jn in seiner grossen Herr ligkeit. Lobet jn mit Posaunen/ Lobet jn mit Psalter vnd Harffen. Lobet jn mit paucken vnd reigen/ Lo bet jn mit seiten vnd pfeiffen. Lobet in mit hellen Cymbeln/ Lobet jn mit wolklingenden Cimbeln. Alles was odem hat/ Lobe den HER RN/ Haleluia. Ende des Pfalters. vets au Tend Toch lef celuia Other Vorrede Drey buder Salo monis. Das erste Die Sprüche. Jugent zu allem bösen geneigt etc Vaters Rute. Vorrede auff die Bücher Salomonis. Rey bücber baben den namen Balomonis. Das erste ist/ Prouerbia/ dic Sprüche/ welchs billich ein Buch heissen mag von guten wercken/ Denn er darin leret ein gut leben füren/ fur Gott vnd der Welt. VNd sonderlich nimet er fur sich/ die liebe Jugent/ vnd zeucht sie ganz veters lich zu Gottes geboten/ mit tröstlichen Verheissungen/ wiewol es den Fromen gehen folle/ vnd mit drewen/ wie die bösen gestrafft werden müssen. Denn die Jugent von ir selber zu allem bösen geneigt/ Dazu als ein vnerfaren volck/ der welt vnd des Teufels list vnd bosheit nicht verstehet/ vnd den bösen Exempeln vnd ergernissen wider zu stehen/ viel zu schwach ist/ vnd sich selbs ja nicht vermag zu regieren/ Sondern/ wo sie nicht gezogen wird/ che sie sich vmbsihet/ verderbet vnd verloren ist. Darumb darff sie wol/ vnd mus haben Lerer vnd Regierer/ die sie vermanen/ warnen/ straffen/ züchtigen/ vnd jmer zu Gottes furcht vnd gebot halten/ dem Zeufel/ der Welt vnd Fleisch zu wehs ren. Wie denn Salomo in diesem Buch mit allem vleis vnd reichlich thut/ Vnd seine Lere in Spri che fasset/ damit sie deste leichter gefaffet vnd lieber behalten werden. Das billich ein jglich Mensch/ so from zu werden gedenckt/ solch Buch wol möcht fur sein teglich Handbuch oder Betbuch halten/ vnd offt drinnen lesen/ vnd sein leben drinne ansehen. DEnn es mus doch der wege einen gehen/ Entweder/ das man sich lasse den Vater züchtigen/ Henckers schwert. oder den Hencker straffen/ wie man spricht/ Entleuffestu mir/ du entleuffest dem Hencker nicht. Vnd Gott lesst das böse were gut/ das man der Jugent solchs jmer einbildet/ das sie vngezweiuelt wissen müste/ Das sie ents micht vngestraft. weder des Vaters rute/ oder des Henckers schwert müffe leiden. Wie Salomo in diesem Buch jmer mit dem tode drewet/ den Vngehorsamen. Denn es wird doch nicht anders draus/ Gott lefst nichts ongestrafft/ Wie man denn in der erfarung sihet/ Das die ongehorsamen böse Buben/ so gar wunders lich vntergehen/ vnd zu lezt doch dem Hencker in die hende fomen/ wenn sie sichs am wenigsten verses hen/ vnd am sichersten sind. Des alles find öffentliche zeugen vnd zeichen/ die Galgen/ Reder vnd Kas benstein/ am wege fur allen Stedten/ welche Gott dahin gescht hat durchs weltlich Regiment/ zum fchrecken aller/ die sich nicht wollen laffen mit Gottes worten zihen/ vnd den Eltern gehorchen Karren. Weisen. Aile Stende habe jr eigen løfter. Arumb nennet Salomo in diesem Buch/ Narren/ alle die so Gottes gebot verachten/ Vnd furnemlich zu leren furnimet/ Sondern allerley Stende/ vom höhesten an/ bis zum aller vnters ften. Denn gleich wie die Jugent jr eigen Lafter hat/ wider Gottes gebot/ Also haben alle andere Stende auch jre laster/ vnd wol erger denn der Jugent lafter sind/ Wie man spricht/ Je elter/ je erger. Vnd abermal/ Alter hilfft fur feine torheit. Vnd wenn sonst nichts boses were in den andern vnd hohen Stenden/ als da ist/ geiß/ hoffart/ Gemeine plage vi hafs/ neid etc.So ist doch dis einige lafter böse gnug/ das sicklug vnd weise sein wollen/ da sie nicht sein laster in der Welt/ sollen. Vnd jederman geneigt anders zuthun/ denn im befohlen ist/ vnd zu lassen/ was fm befohlen ist. Als/ wer im geistlichen Ampt ist/ der wil flug vnd thettig sein im weltlichen/ vnd ist seiner weisheit hie fein ende. Widerumb/ wer im weltlichen Ampt ist/ dem wird das heubt zu enge fur vbriger kunst/ wie das geistlich Ampt zu regieren sey. etc. Gehorsam. Solcher Narren sind alle Land/ alle Stedte/ alle Heuser vol/ vnd werden in diesem Buch gar ernstlich gestrafft/ Vnd ein fglicher vermanet/ das er des seinen warte/ vnd was im befohlen ist/ trewVngehorsam. lich vnd vleiffig ausrichte. Vnd ist auch keiner tugent mehr/ denn gehorsam fein/ vnd warten/ wasjm zuthun befohlen ist/ das heiffen weise Leute. Die Vngehorsamen heiffen Narren/ wiewol sie nicht wollen vngehorsam noch Narren sein oder heissen. Das ander buch Salomo/ Der Pre diger. Das dritte buch Salomo/ Das ho he Lied. Pfal.127. 68 As ander Buch heifft/ Koheleth/ das wir den Prediger heissen/ vnd ist ein Troftbuch. Als/ wenn nu ein Mensch/ nach der lere des ersten Buchs wil gehorsamlich leben/ vnd seines Befehls oder Ampts warten/ So sperret sich der Teufel/ Welt vnd eigen Fleisch/ so dawider/ das der Mensch müde vnd verdroffen wird seines Stands/ vnd rewet in alles was er an gefangen hat/ Denn es wil nirgend fore/ wie ers gerne hette. Da hebt sich denn mühe vnd erbeit/ vn luft/ vngedult vnd murren/ das einer wil hende vnd füffe laffengehen/ vnd nichts mehr thun. Denn wo der Teufel nicht kan zur rechten seiten/ mit furwig vnd luft dem gehorsam weren/ So wil ers zur lins cken seiten/ mit mühe vnd widerwertigkeit hindern. WJenu Salomon im ersten Buch leret gehorsam/ wider den tollen füßel vnd furwis. Also le ret er in diesem Buch/ wider den vnluft vnd anfechtung/ gedültig vnd bestendig sein in gehorsam/ vnd jmerdar des stündlins/ mit frieden vnd freuden harren. Vnd was er nicht halten noch endern kan/ jmer faren laffe/ Es wird sich wol finden etc. As dritte Buch ist ein Lobgesang/ darin Salomo Gott lobt/ fur den gehor fam/ als fur cine Gottes gabe. Denn wo Gott nicht haushelt vnd selbs regiert/ da ist in keinem Stande/ weder gehorsam noch friede. Wo aber gehorsam/ oder gut Regiment ist/ da wonet Gott/ vnd küsset vnd herzet seine liebe Braut/ mit seinem Wort/ das ist seines mundes Kuss. Also/ wo es gehet im Lande oder Haus/ nach den zweien Büchern( fo viel es sein kan) da mag man auch das dritte Buch wolfingen vnd Gott dancken/ der vns folchs nicht allein geleret/ sondern auch selbs geo than hat/ Amen. DJe Berpid Des weisheit Ein Ri Leiner fetten an Mein Gebe m echtelle mals die unfer he Mein Denn geblich/ suntern en alle Ge der to St potterere traffe S ban. WE Dno niema firaffe n wenn da for furchtet bi Denn werd the fiber KERR eine fcaff Den. DAS Der romen gehen Jungent ban nd htt dicht pfal.111. nen/ fro iſch ch nicht. Das fic Buchm Syrach.1 ott left me gar wit nigften ray Teder vnd giment/ Orchen JB.59 chten/ ugent/ di aller vni dere Sto erger. P cis hoff fic mic n befo ger fu Hem Bu Hem/ fie mich famlichke cigen f estos ay onderbato wact Serkan Dern fan Deng it infin / Damont Rufs. M tan auf da Beyspiel. Des Die Sprüche Salomo. I Is sind die Sprüche Sa lomo des Königes Jfrael/ Dauids son/ zu lernen Weisheit vnd zucht/ verstand/ klugheit/ gerechtigkeit/ recht vnd schlecht. Das die Albern witzig/ vnd die Jünglinge ver nünfftig vnd fursichtig werden. W Er weise ist/ der höret zu/ vnd bessert sich/ vnd wer Verstendig ist/ der lefft im raten. Das er verneme die Sprüche vnd jre deutung die lere der Weisen vnd jr ERR furcht ist anfang zu lernen/ Die Ruchlosen verach ten weisheit vnd zucht. · 325 ( Anfang) Wer wol lernen wil/ Ein Kind/ gehorche der zucht deines Vaters/ vnd verlas nicht das gebot der mus zum erste Meiner er ein schoner Schnee benen oubt gebob bermas com efte deiner Mutter. Denn solches ist ein schöner Schmuck deinem heubt/ vnd Gottfürchtig sein. eine ketten an deinem halse. Wer aber Gott geringe acht/ der Feiner Weisheit/ Min Kind/ wenn dich die bösen Buben locken/ so folge nicht.Wenn sie sa fraget auch nach gen/ Gehe mit vns/ wir wollen auff blut lauren/ vnd den Vnschuldigen on vrsa vno leidet Feine che nachstellen/ Wir wollen sie lebendig verschlingen wie die Helle/ vnd die Fro, straffe noch zucht. men/ als die hinuntern in die gruben faren/ Wir wollen gros gut finden/ wir wol len vnser Heuser mit raube füllen/ Woge es mit vns/ Es sol vnser aller ein beutel sein. Mein Kind/ wandele den weg nicht mit jnen/ were deinem fuss fur jrem pfad. Denn jre füffe lauffen zum bösen/ vnd eilen blut zu vergiessen. Denn es ist vergeblich/ das beze auswerffen für den augen der Vogel. Auch lauren sie selbs vnternander auff jr blut/ vnd stellet einer dem andern nach dem leben. Also( Das thun alle Geinzigen/ das einer dem andern das leben nimet. b nege auss werffen) Das ist ein Sprichwort/ Je Weisheit klagt draussen/ vnd lesst sich hören auff den gaffen. Sie rufft in vnd wil fagen/ Es der thur am Thor fornen vnter dem Volck/ Sie redet jre wort in der Jehet jien/ wie Stad. Wie lange wolt je Albern alber sein/ vnd die Spotter luft zur vmb sonst das nes spottererey haben/ vnd die Ruchlosen die Lere haffen: Keret euch zu meiner furnemen wird fet straffe/ Sihe/ ich wil euch eraus sagen meinen Geist/ vnd euch meine wort kunden/ Sie werden tbun. Wil ich denn ruffe/ Vnd jr wegert euch/ Jch recke meine Hand aus/ Vnd niemand achtet drauff/ vnd lafft faren allen meinen Rat/ vnd wollet mei ner straffe nicht. So wil ich auch lachen in ewrem Vnfall/ vnd ewer spotten/ wenn da komet das jr fürchtet. Wenn vber euch komet/ wie ein Sturm/ das jr furchtet/ vnd ewer Vnfall als ein wetter/ wenn vber euch angst vnd not komet. Denn werden sie mir ruffen/ Aber ich werde nicht antworten/ Sie werden mich frue suchen/ vnd nicht finden. Darumb das sie haffeten die Lere/ vnd wolten des HERRN furcht nicht haben/ wolten meines Rats nicht/ vnd lesterten alle meine straffe. So sollen sie essen von den früchten jres wesens/ vndjres Rats satt werden. man fager/ Es ist ne etc. Das ist r felbs vmbkomen. DAs die Albern gelistet/ tödtet sie/ vnd der Ruchlosen glück bringet fie Stulti uertunt fe à vmb. Wer aber mir gehorchet/ wird sicher bleiben/ vnd gnug haben/ vnd kein carnalia ere. confilijs uerbi ad Vnglück fürchten. M II & c. Ein Kind/ wiltu meine Rede annemen/ vnd mein gebot bey dir behal ten/ Solas dein ohre auff Weisheit acht haben/ vnd neige dein herz mit vleis dazu. Denn so du mit vleis darnach ruffest/ vnd( mit vleis) darumb betest/ So du sie suchest wie silber/ vnd forschest sie wie die must acht drauff schezze/ Als denn wirstu die furcht des HERRN vernemen/ vnd hertzen vleissig Gottes erkentnis finden. Ji Denn geben/ vnd von sein. Eheman/ den sie Die Sprüche Denn der HERR gibt Weisheit/ vnd aus seinem munde komet erkentnis vnd verstand. Er leffts den Auffrichtigen gelingen/ vnd beschirmet die Fromen/ vnd behütet die so recht thun/ vnd bewaret den weg seiner Heiligen. Denn wirstu verstehen/ gerechtigkeit vnd Recht/ vnd fromkeit vnd allen guten weg. WO die Weisheit dir zu hertzen gehet/ das du gerne lerneſt/ So wird dich guter Rat bewaren/ vnd verstand wird dich behüten/ Das du nicht ge ratest auff den weg der Bösen/ noch vnter die verkereten Schwetzer/ die da ver laffen die rechte bahn/ vnd gehen finstere wege/ die sich frewen böses zuthun/ vnd sind frölich in jrem bösen verkereten wesen/ welche jren weg verkeren/ vnd folgen dem abwege. Chlafen behdit being Spric begebe Chad EX fromen Gerechten wird er gna fomen DAs du nicht geratest an eines andern Weib/ vnd die nicht dein ist/ die gla te wort gibt/ Vnd verlesst den a Herrn jrer jugent/ vnd vergisset den bund jres ( Herrn) Iren Gottes. Denn jr haus neiget sich zum tod/ vndjre genge zu den Verlornen. Alle jung genomen hat die zu jr eingehen/ komen nicht wider/ vnd ergreiffen den weg des Lebens nicht. AVff das du wandelst auff gutem wege/ vnd bleibeft auff der rechten bahn. Denn die Gerechten werden im lande wonen/ vnd die Fromen werden drinnen bleiben. Aber die Gottlosen werden aus dem Land gerottet/ vnd die math.. Verechter werden draus vertilget. b Klugheit) Du wirst ein fein ver. nünfftig Mensch werden/ dem alles wol anstehet vnd abgehet/ was du angreiffest. Wort. III Pfal.57. Ein Kind/ Vergis meines Gesetzes nicht/ vnd dein hertz behalte meis ne Gebot. Denn sie werden dir langes Leben/ vnd gute jar vnd Friede bringen/ gnade vnd trew werden dich nicht laffen. Hen ge sie an deinen hals/ vnd schreibe sie in die tafeln deines hergen/ So wirstu gunst vnd b klugheit finden/ die Gott vnd Menschen gefellet. M VErlas dich auff den HERRN von ganzem herken/ Vnd verlas dich nicht auff deinen verstand/ Sondern gedencke an jn in allen deinen wegen/ So wird er dich recht füren. Duncke dich nicht Weise sein/ sondern fürchte den H RR/ vnd weiche vom bösen. Das wird deinem Label gesund sein/ vnd deine gebeine erquicken. Ehreden HERR von deinem Gut/ vnd von den Erstlingen alle deines einkomens/ So werden deine Scheunen vol werden/ vnd deine Kelter mit most vbergehen. benicht vo Liebe fi geene bo So wird f Sie wird Krone. SO werden. babyn leite duleufet refie/ Denn Omni en La Pen tef en Schab tend len idwifen MEin Kind/ verwirff die zucht des HERRITnicht/ vnd sey nicht vnge Ebre.iz dültig vber seiner straffe. Denn welchen der HERR liebet/ den strafft er/ vnd Apocal.. hat wolgefallen an jm/ wie ein Vater am Son. Oldem Menschen/ der Weisheit findet/ vnd dem Menschen/ der verstand bekomet. Denn es ist besser vmb sie hantieren/ weder vmb silber/ vndje Einkomen ist besser denn gold. Sie ist edler denn Perlen/ vnd alles was du wundschen magst/ ist jr nicht zu gleichen. Langes Leben ist zu jrer rechten hand/ zu jrer lincken ist reichthum vnd ehre. Jre wege sind liebliche wege/ vnd alle jre Steige sind Friede. Sie ist ein bawm des Lebens allen die sie ergreiffen/ vnd selig sind die sie halten. Denn der ERR hat die erden durch Weisheit gegründet/ vnd durch seinen Rat die Himel bereitet. Durch seine Weisheit sind die Tieffen zurteilet/ vnd die Wolcken mit Taw trieffend gemacht. Min Kind/ Las sie nicht von deinen augen weichen/ So wirftu glück selig vnd klug werden. Das wird deiner feelen leben sein/ vnd dein und wird holdselig sein. Denn wirstu sicher wandeln auff deinem wege/ das dein fuss fich nicht stoffen wird. Legeftu dich/ so wirstu dich nicht fürchten/ sondern füffe Schlaffen/ Ein The nick Das Leben bmit all Clits for fish comen eg. biedab es guther Eccen en burbe fornen. ebens der red nen wards tet fund behalter ute jar affen. he Salomo. Pfal.nz schlaffen/ Das du dich nicht fürchten darffest fur plötzlichem schrecken/ noch fur dem sturm der Gottlosen/ wenn er komet. Denn der HERR ist dein trotz/ der bebut deinen Fuss/ das er nicht gefangen werde. es her Menfay dich vegen ste dens I alle bes Wtgere dich nicht/ dem Dürfftigen guts zuthun/ so deine hand von Gott Sprich nicht zu deinem Freunde/ Gehe hin vnd kom wider/ morgen wil ich dir geben/ so du es doch wol hast. TRachte nicht böses wider deinen Freund/ der auff traw bey dir wonet. Hadder nicht mit jemand on vrsache/ so er dir kein leid gethan hat. Juer nicht einem Freueln nach/ vnd erwele seiner wege keinen/ Denn der HERR hat grewel an dem Abtrunnigen/ vnd sein geheimnis ist bey den fromen. 326 b Jhaufe des Gottlosen ist der fluch des ERR/ Aber dashaus der Gerechten wird gesegenet. Er wird die Spotter spotten/ Aber den elenden wird er gnade geben. Die Weisen werden ehre erben/ Aber wenn die barrett( arren Spothoch komen/ werden sie doch zu schanden. IIII Oret meine Kinder die zucht ewers Vaters/ mercket auff/ das jr lernet vnd klug werdet. Denn ich gebe euch eine gute Lere/ verlaffet mein Gesetze nicht. Denn ich war meines Vaters son/ ein zarter vnd ein einiger für meiner Mutter. Dnd er leret mich/ vnd sprach/ Las dein herz meine Wort auffnemen/ halt mein Gebot/ so wirstu leben. Nim an Weisheit/ nim an Verstand/ vergiss nicht vnd wei che nicht von der Rede meines mundes. Derlas sie nicht/ so wird sie dich behal ten/ Liebe sie/ so wird sie dich behüten. Denn der Weisheit anfang ist/ wenn man sie gerne höret/ vnd die Klugheit lieber hat/ denn alle guter. Achte sie hoch/ So wird sie dich erhöhen/ vnd wird dich zu ehren machen/ wo du sie herzzest. Sie wird dein Heubt schon schmücken/ vnd wird dich zieren mit einer schönen Krone. SO hore meine Kind/ vnd nim an meine rede/ So werden deiner jar viel werden. Ich wil dich den weg der Weisheit füren/ Jch wil dich auff rechter bahn leiten. Das/ wenn du geheft/ dein gang dir nicht fawr werde/ vnd wenn du leuffest/ das du dich nicht anstoffeft. Faffe die Sucht/ las nicht dauon/ bewas resie/ Denn sie ist dein Leben. Kennicht der Bottlecht von Belter m nicht me offe Serverfa Filber/ d les mas br chten ban onballe gregrine bic Cif ter) Lose lente/ die Gott nichts achte noch sein Wort. Om nicht auffder Gottlosen pfad/ vnd tritt nicht auff den weg der Bo fen. Laffe in faren/ vnd gehe nicht drinnen/ weiche von jm/ vnd gehefur vber. Denn sie schlaffen nicht/ sie haben denn vbel gethan/ vnd sie rugen nicht/ sie haben denn schaden gethan. Denn sie neeren sich von gottlosem brot/ vnd trincken vom wein des freuels. Aber der Gerechten pfad glenget wie ein Liecht/ das da fort ge het vnd leuchtet bis auff den vollen tag. Der Gottlosen weg aber ist wie tunckel/ vnd wissen nicht/ wo sie fallen werden. More Ein Son/ mercke auff mein wort/ vnd neige dein ohre zu meiner Rede/ Las sie nicht von deinen augen faren/ behalte sie in deinem hergen. Denn sie sind das Leben denen/ die sie finden/ vnd gesund jrem ganzen Leibe. Behute dein hertz mit allem vleis/ Denn daraus gehet das Leben. Thu von dir den verkere ten mund/ vnd las das Lestermaul ferne von dir sein. Las deine angen ftracks fur sich sehen/ vnd deine augenlied richtig fur dir hin sehen. Las deinen Fuss gleich für sich gehen/ so gehestu gewis. Wancke weder zur rechten noch zur lin cken/ wende deinen fuss vom bösen. Tund ww Ondern V Jiy Min ( Frembden) Die Sprüche Ein Kind/ mercke auff meine Weisheit/ neige dein ohre zu meiner Lere. Das du behaltest guten Rat/ vnd dein mund wisse vnterscheid zu haben. Denn die lippen der Huren sind füsse wie honigseim/ vndjre tele ist gletter denn ôle. Aber hernach bitter wie wermut/ vnd scharff wie ein zweyschneitig schwert. Jre füffe lauffen zum tod hin unter/ jre genge erlangen die Helle/ Sie gehet nicht stracks auff dem wege des Lebens/ vnstete sind jre trit/ das sie nicht weis/ wo sie gehet. SO gehorcht mit nu/ meine Kinder/ vnd weichet nicht von der rede mei nes mundes. Las deine wege ferne von jr sein/ vnd nahe nicht zur thur jres hau fes. Das du nicht den a frembden gebest deine ehre/ vnd deine jar dem grausa Denn die Zurer men. Das sich nicht frembde von deinem vermögen fettigen/ vnd dein erbeit verseren je Gut vi nicht sey in eins andern haus/ Vnd muffest hernach feuffzen/ wenn du dein Leib Buben/ die jnen vnd gut verzeret hast/ vnd sprechen/ Ah wie hab ich die zucht gehasset: vnd mein darnach nicht klein herz die straffe verschmecht: Vnd hab nicht gehorchet der stim meiner Lerer/ geben, wie dem vnd mein ohrenicht geneigt zu denen/ die mich lereten Ich bin schier in all vn Sonim Euange glück komen/ fur allen Leuten vnd allem Volck. leben mit bösen en noch die rinden lito gefchach/ daer fet hat/ Luc.15. b b fein Gut verbraf- Rincke wasser aus deiner gruben/ vnd flüsse aus deinem brunnen. Las deine T brunnen eraus fliessen/ vnd die Wasserbeche auff die gaffen/ Habe du aber sie alleine/ vnd fein frembder mit dir. Dein Born sey gesegnet. Vnd frewe dich des ( Zinde) Das in Weibs deiner jugent. Sie ist lieblich wie ein Hinde/ vnd holdselig wie ein Re auff Sprichworts he/ Las dich jre liebe allezeit fettigen/ vnd ergeze dich allwege in jrer liebe. weise geredt/ alfo Mein Kind/ warumb wiltu dich an der frembden ergegen/ vnd hergest beim Weib/ vnd dich mit einer andern: Denn jedermans wege sind stracks fur dem ERR vnd er miffet gleich alle jre genge. Die miffethat des Gottlosen wird in faben/ vnd wird mit dem ftrick seiner sünde gehalten werden. Er wird sterben/ das er sich nicht wil zihen lassen/ vnd vmb seiner groffen torheit willen/ wirds jm nicht viel Bleibe bey halt dein Gut/ das dues nicht vmb. beingest mit zu dern damit hel ren/ sondern an fest. Denn kein lieblicher wesen wolgehen. auff erden ist/ wo fich man vnd weib freundlich zusame balten. M VI Ein Kind/ wirftu bürge fur deinen Nehesten/ vnd hast deine hand bey Inf.. einem frembden verhefftet/ So bistu verknüpfft mit der rede deis nes mundes/ vnd gefangen mit den reden deines mundes. So thu doch/ mein Kind/ also/ vnd errette dich/ Denn du bist deinem Ces hesten in die hende komen/ Eile/ drenge vnd treibe deinen Nehe sten. Las deine augen nicht schlaffen/ noch deine augenlied schlums mern/ Errette dich wie ein Rehe von der hand/ vnd wie ein Vogel aus der hand des Voglers. G Ehe hin zur Eimmeissen du fauler/ fihe jre weise an/ vnd lerne. Ob sie wol keinen Fürsten noch heubtman noch Herrn hat/ bereit sie doch je brot im Sommer/ vnd samlet jre Speise in der Erndte. Wie lange ligeftu Fauler wenn wiltu auffstehen von deinem schlaff Ja schlaff noch ein wenig/ schlummer ein Jnf. 24. wenig schlabe die hende in einander ein wenig/ das du schlaffeft. So wird dich das armut vbereilen/ wie ein Fussgenger/ vnd der mangel/ wie ein Gewapneter man. ( Geber) Förer ket In loſer Mensch/ ein schedlicher Man/ gehet mit verkertem munde/ winne bestendige recket mit augen/ deutet mit füffen/ zeiget mit fingern/ trachtet allezeit boses de/ fihet keinen vnd verkerets in seinem hergen/ vnd richtet hadder an. Darumb wird jm plóg lich sein Unfall komen/ vnd wird schnell zubrochen werden/ das keine hülffe da sein wird. recht an. DJeſe ſechs stück hafſet der HERR/ vnd am siebenden hat er einen grewel. Hohe augen/ falsche Zungen/ ende die vnschuldig blut vergieffen/ Hertz das mit bösen tücken vmbgehet/ Fuffe die behende sind schaden zuthun/ falscher Beuge/ der frech lügen redet/ vnd der hadder zwischen Brüdern anricht. Min bas Gebo weg bes chatten gu Le b en augen web feber eine Kle nicht verb bleibt eine ES gen/ wel ji ave tein Mar bepnd fein mohone monimets DE ter die 2 der gieng haufe/ in big bas j der gaffen Champt/ e gelibd souchen Jabbe Jcb b pns gn genom msichtig 60 meinte e erfcheb im/ b sum tot ſtracts asi Teher. er redem ir jres be dein ab Ouden tale. Salomo. Ein Kind/ beware die gebot deines Vaters/ Vnd las nicht faren das ge setze deiner Mutter. Binde sie zusamen auff dein herz allwege/ vnd henge fie an deinen hals. Wenn du geheft/ das sie dich geleiten/ Wenn du dich le gest/ das sie dich bewaren/ Wenn du auffwachest/ das sie dein gefprech seien.Denn das Gebot ist eine leuchte/ vnd das Gesetz ein liecht/ vnd die straff der zucht ist ein weg des Lebens. Auff das du bewaret werdest fur dem bösen Weibe/ fur der glatten zunge der frembden. 327 LAs dich jre schöne nicht gelüften in deinem herzen/ vnd verfahe dich nicht an ö mit uren neeret/ em ga adulte- jren augenlieden. Denn eine Hure bringet einen vmbs. Brot/ Aber ein Ehe Brot) wer sich rium eft capi weib feber das edle Leben. Kan auch jemand ein fewer im bosem behalten/ das vnd mit Karren feine Kleider nicht brennen Wiesolt jemand auff kolen gehen/ das seine füffe ferer/ Demist vnnicht verbrand wurden: Also gebets/ wer zu seines Lehesten Weib gehet/ Es sick bescherer, bleibt keiner vngestrafft der sie berüret. meiner Le 1. Las d be du abe we dich wie eind tebe. vndbes ERRO rdin faha ben/ bas os jm n The hand er rede pes. Sif Seinem A einen fi lieb Schl Bus dep Obfered Gulero lummer a So wirddid Белодростк ambe/ alleget bil dimply the buffe en grad Effen/ ES ist einem Diebe nicht so groffe schmach/ ob er stilet/ seine seele zu setti gen/ weil in hungert. Vnd ob er begrieffen wird/ gibt er siebenfeltig wider/ vnd legt dat alles gut in seinem hause. Aber der mit einem Weibe die Ehe bricht/ der ist ein Carr/ der bringt sein Leben ins verderben. Dazu trifft in plage vnd schans de/ vnd seine schande wird nicht ausgetilget/ Denn der grim des Mans einert vnd schonet nicht/ zur zeit der rache/ Vnd sihet kein Person an/ die da versüne/ vnd nimets nicht an/ ob du viel schencken woltest. M VII Ein Kind/ behalt meine rede/ vnd verbirge mein Gebot ben dir. Bes balt mein Gebot/ so wirstu leben/ vnd mein Gesetz/ wie deinen Augapffel. Binde sie an deine finger/ schreibe sie auff die Tafel deines hergen. Sprich zur Weisheit/ du bist meine Schwester/ vnd nenne die Klugheit deine Freundin. Das du behüt werdest fur dem frembden Weibe/ fur einer andern die glatte wort gibt. DEnn am fenster meines hauses kucket ich durchs gegitter/ vnd fahe vn ter die Albern.Vnd ward gewar vnter den Kindern eines nerrischen Junglings/ der gieng auff der gaffen an einer Ecken/ vnd trat daher auff dem wege an jrem Hause/ in der demmerung am abend des tages/ da es nacht ward vnd tunckel war. Vnd sihe/ da begegent im ein Weib im burnschmuck/ liftig/ wild vnd vnben dig/ das jre füffe in jrem hause nicht bleiben können. Jgt ist sie haussen/ igt auff der gassen/ vnd lauret an allen Ecken. Vnd erwischt in/ vnd kusset in vnuer schampt/ vnd sprach zu jm/ Jch habe Danckopffer für mich heute bezalet fur mei ne gelübde/ Darumb bin ich eraus gegangen/ dir zu begegnen/ dein angesicht frue zu suchen/ vnd hab dich funden. Ich habe mein Bette schön geschmucket/ mit bundten Teppichen aus Egyp ten. Ich habe mein lager mit Myrren/ Aloes vnd Cinnamen besprenget. Kom las vns gnug bulen/ bis an den morgen/ vnd las vns der liebe pflegen. Denn der Man ist nicht daheime/ er ist einen fernen weg gezogen. Er hat den geldsack mit sich genomen/ Er wird erst auffs Fest wider heim komen. Sie vberredet in mit vielen worten/ vnd gewan in ein mit jrem glatten munde.Er folget jr bald nach/ wie ein Ochse zur Fleischbanck gefürt wird/ vnd wie zum feffel/ da man die Nar ren züchtiget. Bis sie jm mit dem pfeil die lebbern spaltet/ wie ein Vogel zum Strick eilet/ vnd weis nicht das jm das leben gilt. SO gehorchet mir nu/ meine Kinder/ vnd mercket auff die rede meines mundes. Las dein herz nicht weichen auff jren weg/ vnd las dich nicht verfüren auff jrer bahn. Denn sie hat viel verwund vnd gefellet/ vnd sind allerley Mech tigen von jr erwürget. Jr haus sind wege zur Hellen/ da man hinunter feret in des Todes kamer. Ji ij RVffet R Die Sprüche VIII Bffet nicht die Weisheit/ vnd die Klugheit lesst sich hören: Offentlich am wege vnd ander strassen stehet sie/ An thoren bey der Stad/ da man zur thür eingehet/ schreiet sie. O jr Menner/ ich schrey zu euch/ vnd ruffe den Leuten. Werckt je Albern die wizze/ vnd jr Thoren nemet es zu hergen. Höret/ Denn ich wil reden/ was a fürstlich ist/ vnd leren was recht ist. Denn mein mund sol die Warheit reden/ lich thun/ reden/ vnd meine lippen follen haffen das gottlos ist. Alle rede meines mundes sind ge je Erempel thus recht/ Es ist nichts verkerets noch falsches drinnen. Sie sind alle gleich aus/ de mage/ tlicht wie nen die sie vernemen/ vnd richtig denen/ die es annemen wollen. ( Fürstlich) Fürste follen ehrlich/ l6b= machen/ das man men vnd folgen die Vnfleter/ TyEmet an meine zucht lieber denn silber/ vnd die Lere achtet höher denn rannen/ Cyclopen köstlich gold. Denn Weisheit ist beffer denn Perlen/ vnd alles was man wundschen mag/ kan je nicht gleichen. Jch Weisheit wone bey der Wige/ vnd ich weis guten Rat zu geben. Die furcht des HERR haffet das arge/ die hoffart/ den hohmut/ vnd bösen weg/ vnd bin feind dem verkereten munde. Mein ist beide/ Rat vnd That/ ich habe verstand vnd macht. Durch mich regieren die Könige/ vnd die Ratherrn setzen das Recht. Durch mich herrschen die Fürsten/ vnd alle Regenten aufferden. Ich liebe die mich lieben/ vnd die mich früe suchen/ finden mich. Reichthum vnd Ehre ist bey mir/ wehrhafftig gut vnd gerechtigkeit. Meine Furcht ist besser denn gold vnd fein gold/ vnd mein einkomen besser denn auserlesen filber. Ich wandel auff dem rechten wege/ auff der straffen des rechts/ Das ich wol berate die mich lieben/ vnd freschezze vol mache. a Er HERR hat mich gehabt im anfang seiner wege/ Ehe er was machet/ Sapl.3 war ich da. Ich bin eingesetzt von ewigkeit/ von anfang vor der erden. Da die Tieffen noch nicht waren/ da war ich schon bereit/ Da die Brunnen noch nicht mit wasser quollen. Ehe denn die Berge eingesenckt waren/ vor den Hugeln war ich bereit. Er hatte die erde noch nicht gemacht/ vnd was dran ist/ noch die Berge des erdbodens. Da er die imel bereitet/ war ich daselbs/ daer die Tieffen mit seim ziel verfasset. Da er die Wolcken droben festet/ da er festiget die Brunnen der tieffen. Da er dem Meer das ziel sezzet/ vnd den Wassern/ das sie nicht vbergehen seinen Befehl. Da er den grund der erden legt/ da war ich der Werckmeister bey jm/ vnd hatte meine luft teglich/ vnd spielet fur jm allezeit. Vnd spielet auff seinem Erdboden/ Vnd meine lust ist bey den Menschen kin dern. gehorcht mir nu meine Kinder. Wol denen/ die meine wege behalten.oret Spiezucht und werder Welfe/ vno ballet lie nicht faren. Wot bem Ellensche der mir gehorchet/ das er wache an meiner Thur teglich/ das er warte an den pfosten meiner thur. Wer mich findet/ der findet das Leben/ vnd wird bekomen wolgefallen vom ERR. Wer aber an mir sündiget/ der verletzt seine seele. Alle die mich hassen/ lieben den tod. Spotter) Heifft Salomo alle Vers IXX Je Weisheit bawete jr Haus/ vnd hieb sieben Seulen. Schlachtet ir Dieh/ vnd trugjren Wein auff/ vud bereitet jren Tisch. Vnd sand te jre Dirne aus/ zu laden oben auff die Pallast der Stad. Wer Alber ist/ der mache sich hieher. Vnd zum Larren sprach sie/ Kor met/ zehret von meinem Brot/ vnd trincket des Weins/ den ich Schencke. Verlasset das alber wesen/ So werdet jr leben/ vnd gehet auff dem we ge des verstandes. DS Der par des Libert bergeben bicher Dr bergen be finder t Aber G De to c aber bes Lige har figen he Wer im We wird Den S ten 2 wird Das gebe mfege wird ห Wer wei Gebot maul he Weron f Wer ab gen/ wit Det mit richte wil vnge Wer den Spotter züchtiget/ der mus schande auff sich nemen/ Vnd die le echter vnd wider wer den Gottlosen strafft/ der mus gebonet werden. Straffe den Spotter strafft sein. Spenstige der war nicht/ er baffet dich/ Straffe den Weisen/ der wird dich lieben/ Gib dem Weisen/ so wird er noch weiser werden/ Lere den Gerechten/ so wird er in der Lere zune DEC heir. 11e1. Les Bered Semito Stab ey go d Chore heit de es find go 101 bu ndis offact Co ift be Die Bong Sup.. Pfal. 1. Salomo. 328 Dr Weisheit anfang ist des HERR furcht/ Vnd der Verstand leret was heilig ist. Denn durch mich wird deiner rage viel werden/ vnd werden dir Non me docto- der jar des Lebens mehr werden. Bistu Weise/ so bistu dir weise Bistu ein spot. ter/ so wirstu es allein tragen. rem, fed te delufe ris ipfum. en und Infr en fina redsti befferde Vnrechte Des red Schese. As made erden. Dadurch fie ES Sist aber ein töricht/ wild Weib/ vol schwetzens/ vnd weis nichts. Die sitzt in der thür jres Hauses auffm ftuel/ oben in der Stad/ zu laden alle die für vber gehen/ vnd richtig auff jrem wege wandeln. Wer ist Alber/ der mache sich hieher/ Und zum Warren spricht fie/ Die verstolen waffer sind füsse/ vnd das ver borgen brot ist niedlich. Er weis aber nicht/ das daselbs todten sind/ vndjre Ge ste in der tieffen Hellen. Dis sind die Sprüche Salomo. X In weiser Son ist seines Daters freude/ Aber ein torichter Son ist feiner Mutter gremen. Vnrecht gut hilfft nicht/ Aber Gerechtigkeit errettet vom to de. Der HERR lefft die seele des Gerech ten nicht hunger leiden/ Er störst Bruns aber der Gottlosen schinderey. vor de mit aller Leute Lessige hand macht arm/ Aber der vlei, ffigen hand macht reich. bran if bs/ da er feftig Schaden reich werden. b fern Schande vnd Ehre heisst Sa pariq lomo offt arjm alley nchen altenh Men arte an der b before * feine fel Blader Dino farb chie Bo 3/ den id Dem we mut vnd reichthum Darumb das/ wer reich Wer im Sommer samlet/ der ist klug/ Wer aber in der Erndte schlefft/ wird zu schanden. Den Segen hat das heubt des Gerech ten/ Aber den mund der Gottlosen wird jr freuel vberfallen. / chre hat. Das gedechtnis der Gerechten bleibet 1.Cor.1 1.Pet. 4 Liebeleffe fich im segen/ Aber der Gottlosen name wird verwesen. Wer weise von herzen ist/ nimet die Gebot an/ Der aber ein Carren maul hat/ wird geschlagen. Wer vnschuldig lebet/ der lebet sicher/ Wer aber verkeret ist auff seinen we' gen/ wird offenbar werden. Wer mit augen wincket/ wird mühe anrichten/ Vnd der ein Narren maul hat/ wird geschlagen. Des Gerechten mund ist ein lebendiger Brun/ Aber den mund der Gottlo sen wird jr freuel vberfallen. Hass erreget hadder/ Aber liebe deckt zu alle vbertrettunge. dyt ersienen. In den lippen des Verstendigen findet man Weisheit/ Aber auff den rücken des Narren gehört ein ruten. Spinn Fagure C Das ist/ der fahr vnd dens Die Weisen bewaren die Lere/ aber der Narren mund ist nahe dem schre( Schrecken) cten. Das gut des Reichen ist eine feste stad/ Aber die armen macht das ars mut blode. d vnglück. D Gut macht mint/ 2cmut weh thut. e Das er sich nee te, Der gerechte braucht seines guts zum Leben/ Aber der gottlose braucht( 3um leben) feines einkomens zur sünde. Die zucht halten/ ist der weg zum Le ben/ Wer aber die straffe verlefft/ nicht wol. der bleibet fjrrig. f Es gebet im ( Salsche) Der nicht feiner fúne 23 Falsche Meuler decken hase/ Dnd eine vermaner wer verleumbdet/ der ist ein Barr, feinen Bruder Wo viel wort sind/ da gebets on finde den Over wo nicht ab/ Wer aber seine lippen helt/ eranleuſſt fis ift klug. Des gerechten zunge ist köstlich silber/ beffert auch nie. Aber der Gottlosen herg ist nichts, mand damit. Des Gerechten lippen weiden viele/ Aber die Warren werden jrer tor heit sterben. het ers gerne. Det ander aff terrebet/ vnd Gott bescheret/ Der segen des HERR macht reich/ Gott berett. on mühe. Ein Carr treibt mutwillen/ vnd hats noch dazu seinen spot/ Aber der Man ist weise/ der drauff merckt. Was der Gottlose fürchtet/ das wird jm begegenen/ Vnd was die Gerech ten begeren/ wird jnen gegeben. Der Gottlos ist wie ein Wetter das vberhin gehet/ vnd nicht mehr ist/ Der Gerechte aber bestehet ewiglich. Wie der b Essig den zeenen/ vnd der Big) wo lose Rauch den augen thut/ So thut der Amptlente Faule denen/ die in senden. Die furcht des HERR mehret die ond beissen die tage/ Aber die jare der Gottlosen seene nicht. Das werden verkurzt. b Herrn vnd find/ da sehen Die angen nicht/ ist/ Es gehet zucht vnd stra* Das warten der Gerechten wird ffe vnter. Ji ij freude Pfal.37 Inf.16.20 Вир.го Die Sprüche freude werden/ Aber der Gottlo sen hoffnung wird verloren sein. Der weg des HERRN ist des fro men trotz/ Aber die Vbeltheter sind blode. Der Gerecht wird nimermehr vmbge stoffen/ Aber die Gottlosen werden nicht im Lande bleiben. Der mund des Gerechten bringt weis heit/ Aber das maul der verkereten wird ausgerot. Die lippen der Gerechten leren heilsam ding/ Aber der gottlosen mund ist verkeret. XL Alsche Wage ist dem HE RR ein grewel/ Aber ein völlig ge wicht ist sein wolgefal len. Wo stoltz ist/ da ist auch schmach/ Aber Weisheit ist bey den demütigen. Dnschuld wird die Fromen leiten/ Aber die bosheit wird die Verech ter verstören. Gut hilfft nicht am tage des zorns/ Aber Gerechtigkeit errettet vom tode. Die gerechtigkeit des fromen macht seinen weg eben/ Aber der Gottlose wird fallen durch sein gottlos we sen. Die gerechtigkeit der Fromen wird sie erretten/ Aber die Verechter wers den gefangen in jrer bosheit. Wenn der gottlose Mensch stirbet/ ist hoffnung verloren/ Vnd das harren der Vngerechten wird zu nicht. Der Gerechte wird aus der not erlo set/ Vnd der Gottlose komet an sei ne stat. Durch den mund des Heuchlers wird sein ehester verderbt/ Aber die Ge rechten merckens vnd werden erlo> set. Eine Stad frewet sich wenns den Gerechten wol gehet/ Vnd wenn die Gottlosen vmbkomen/ wird man fro. Durch den segen der Fromen wird ein Stad erhaben/ Aber durch den mund der Gottlosen wird sie zubro chen. ( Schender) Wer seinen Wehesten a schendet/ ist ein Warr/ Aber ein verstendiger Man Offenbaret des stillets. andern gebre We Fein Sein chen gern. Aber cket zu vnd ents schuldigts. Ein Verleumbder verrhet was er ein weiser des heimlich weis/ Aber wer eins ge trewen herzen ist/ verbirget das sel be. Wo nicht Rat ist/ da gehet das Volck vnter/ Wo aber viel Ratgeber sind/ da gehet es wol zu. Wer fur einen andern burge wird/ der Sup.s. wird schaden haben/ Wer aber sich fur geloben hütet/ ist sicher. b b Disfrudy des Leb fich der Go ber Sund Jn holdselig Weib erhelt die ehre/ Aber die Tyrannen erhalten den( Tyrannen) reichthum. Ein from weib erbelt bey eh Tyranne trach met trol Ein barmherziger Man thut seinem ren/ obs gleich leibe guts/ Aber ein vnbarmbergi, nicht reich ist. ger betrübet auch sein Fleisch vnd ten nach Gutchlo Blut. Der Gottlosen erbeit wird feilen/ Aber wer gerechtigkeit seet/ das ist ge wis Gut. Denn Gerechtigkeit fordert zum Le ben/ Aber dem vbel nachjagen for dert zum tod. Der HRR hat grewel an den ver kerten hergen/ Vnd wolgefallen an den fromen. Den Bösen hilfft nichts/ wenn sie auch alle hende zusamen thetten/ Aber der Gerechten same wird errettet wer den. Jn schon Weib on zucht/ ist wie ein Saw mit einem gülden Harband. Der Gerechten wundsch mus doch wolgeraten/ Vnd der Gottlosen ho ffen wird vnglück. Einer teilet aus/ vnd hat jmer mehr/ Ein ander karget/ da er nicht soll vnd wird doch ermer. vnd achten kel ner Ehren. Egottl fchen mi rechten Sinoplei Mann in etter Was die wis di taten Det Got nergie mund Die Ge der G Eins we Aber ben. Wer geci Dec ift Dembe Der Ger Das ist/ Wer reichlich gibt lich wider geg Die seele die da reichlich segenet/ wird fett/ Vnd wer truncken macht/ der( Truncken) wird auch truncken werden. Wer Korn inhelt/ dem fluchen die Leudem wird red te/ Aber segen komet vber den/ so es ben. verkeufft. Wer da Guts sucht/ dem widerferet guts/ Wer aber nach Vnglück rin get/ dem wirds begegen. Wer sich auff sein Reichthum vers lefft/ der wird vntergehen/ Aber die Gerechten werden grunen wie ein blat. Wer ich/ brots பகி : ht 1046 C cins go Salomo. Wer sein eigen Haus betrübt/ der wird Wild) Friede Wind zum erbteil haben/ Vnd ein neerer/ vnfriede Narr mus ein knecht des Weisen sein. verzeret. Was die Ges das rechten thun/ das komet je as Dolet eber f ( Bawm) Die frucht des Gerechten ist ein bawm des Lebens/ Vnd ein Weiser nimet sich der Leute herzlich an. So der Gerecht auff erden leiden mus/ Wie viel mehr der Gottlos vnd Sünder. dermanzu gut. i pet.4. ( Gerecht) So die fromen/ so alles guts an wird/ tedern thun/ vnd Gott gefallen/ dennoch viel ge die alten but fein atinben Fleisch plagt werden/ Wie wils den Gottlosen gewen. Feilen 2 Inf4. Das it p b t zum jagen f den va fallen n fie and 1/2 berhe cettet Harbans mus boo ottlo imer ma r night Zeuslich. Vnbeuslich/ Die fich nichts XII 0 Er sich gern lesst straffen/ der wird klug wer den/ Wer aber vnge strafft wil sein/ der blei bet ein Carr. Wer from ist/ der beko met trost vom HERR/ Aber ein Ruchloser verdampt sich selbs. Ein gottlos wesen fordert den en schen nicht/ Aber die wurzel der Ge rechten wird bleiben. C Ein vleissig Weib/ ist eine krone jres Mannes/ Aber ein vnuleissige ist ein eiter in seinem gebeine. annimet/ als Was die Gerechten raten/ das ist ge wis ding/ Aber was die Gottlosen raten/ das trenger. were fie ein gast im hause. Der Gottlosen predigt richten blut uergieffen an/ Aber der Fromen mund errettet. Die Gottlosen werden vmbgestürzt vnd nicht mehr sein/ Aber das haus der Gerechten bleibet stehen. Vincit veritas. Eins weisen mans rat wird gelobt/ Aber die tücken werden zu schan Tenet wit macht ber Den Den bir Em rben/ b widerfi den. Wer gering ist/ vnd wartet des seinen/ Der ist beffer/ denn der gros sein wil/ dem des brots mangelt. Der Gerechte erbarmet sich seines viehs/ Aber das herz der Gottlosen ist vnbarmherzig. Wer seinen acker bawet/ der wird ( Seinen acker) brots die fülle haben/ Wer aber vn nötigen fachen nachgehet/ der ist ein Carr. wartet/ in fei nem beruff oder stande. 14.handwerk/ Bonst beifft es Des gottlosen lust ist schaden zu thun/ Aber die wurzel der Gerechten wird frucht bringen. glatt.nglack. hum v then 3 Der Böse wird gefangen in seinen eigent falschen worten/ Aber der Gerecht/ entgehet der angst. Diel guts komet einem durch die frucht des mundes/ vnd dem Menschen wird vergolten/ nach dem seine hen de verdienet haben. Dem Narren gefelt seine weise woll Aber wer Rat gehorcht/ der ist Weise. Ein Carr zeigt seinen zorn balde/ Aber wer die schmach birget/ ist wizig. Wer warhafftig ist der saget frey was recht ist/ Aber ein falscher Zeuge be trenget. 329 Were vnfursichtig eraus feret/ sticht( Vnfursichtig) wie ein schwert/ Aber die zunge der die nicht acht Weisen ist heilsam. haben auff jre wort/ oder wen chs geschicht Warhafftiger mund bestehet ewig fie treffen.Wel. lich/ Aber die falsche zunge bestehet beide im predi nicht lange. Die/ so boses raten/ betriegen/ Aber die zum Friederaten/ machen freude. Es wird dem Gerechten kein leid ges schehen/ Aber die Gottlosen werden vol vnglücks sein. Falsche Meuler sind dem HERRN ein grewel/ Die aber trewlich han deln/ gefallen jm wol. gen/ gerichten/ vnd sonst in ver famlunge. Ein wigiger Man gibt nicht klugheit fur/ Aber das hertz der Narrenru ffet seine Carrheit aus. Vleiffige hand wird herrschen/ Die aber lessig ist/ wird müssen zinsen. Sorge im herzen Frencket/ Aber ein freundlich wort erfrewet. Der Gerechte hats fbeffer denn sein ne hester/ Aber der Gottlosen weg ver Over schon viel füret sie. Eim Lessigen geret sein handel nicht/ Aber ein vleissiger Mensch wird reich. ( 25effer) leidet/ vnd dem Gottlosen wol gehet. Auff dem rechten wege ist leben/ Vnd auff dem gebeenten s pfad ist kein pfad) Landtod. XIII g strasse sicher/ holzweg ist fehrlich. Gors tes wort füter sum leben/ 2bee eigen dünckel In weiser Son lesst sich zum tode. den Vater züchtigen/ Aber ein Spotter ge horcht der straffe nicht. Der frucht des mundes geneufft man/ Aber die Derechter dencken nur zu freueln. Wer seinen mund bewaret/ der bewa ret sein leben/ Wer aber mit seinem maul ( Schrecken) Das ist/ Fahr Die Sprüche maul heraus feret/ der komet in schrecken. vnd straffe. Der faule begert vnd kriegts doch nicht/ Aber die Vleissigen kriegen gnug. f ( Schelten) Schilt man/ Der Gerechte ist der lügen feind/ Aber der Gottlose schendet vnd schmehet sich selbs. Die Gerechtigkeit behüt den vnschul digen/ Aber das Gottlos wesen bringt einen zu der sünde. Mancher ist arm bey grossem gut/ Vnd mancher ist reich bey seim at mut. Mitreichthum kan einer sein Leben er retten/ Aber ein armer höret das fschelten nicht. Em Reichen Das liecht der Gerechten macht fro lich/ Aber die leuchte der Gottlosen wird ausleffchen. 2iber gibt jn vmb gelt los. Ein Armer mus her halte/ Dnter den Stolzen ist jmer hadder/ Aber Weisheit macht vernünfftige Leute. Wer nicht gelt bat/ besalt mit Der haut. Reichthum wird wenig wo mans ver geudet/ Was man aber zusamen helt/ das wird gros. Die hoffnung die sich verzeucht/ eng stet das hertz/ Wenns aber komet das man begert/ das ist ein bawm des Lebens. Wer das Wort veracht/ der verder bet sich selbs/ Wer aber das Gebot fürchtet/ dem wirds vergolten. Die Lere des Weisen ist ein lebendige quelle/ 3u meiden die stricke des to bes. Ein guter Rat thut fanfft/ Aber der Vnglück verfolget die Sünder/ Aber den Gerechten wird guts vergol ten. Derechter weg bringt wehe. Lin Kluger thut alles mit vernunfft/ Ein Carr aber breitet narrheit aus. Ein gottloser Bote bringt vnglück/ Aber ein trewer Werber ist heil fam. g Clad be Und m erhand the in Ein Alber ( Der Armen) Gort gibt den Wer Armen gnug/ wo sie from Der Gute wird erben auff Kindes Find/ Aber des Sünders gut wird dem Gerechten furgespart. Es ist viel speise in den furchen der sar men/ Aber die vnrecht thun verder ben. Wer seiner Ruten schonet/ der baffet sind. seinen Son/ Wer in aber lieb hat/ der züchtiget in bald. Der Gerechte iffet das seine seele satt( Satt) Left wird/ Der Gottlosen bauch aber hat gnügen. nimer gnug. Wer zucht lefst faren/ Der hat armut vnd schande/ Wer sich gerne straffen lefft/ wird zu ehren komen. Wenns komet/ das man begert/ das thut dem hertzen wol/ Aber der das böse meidet/ ist den thoren ein grew: el. Wer mit den Weisen vmbgehet/ der wird weise/ Wer aber der Narren geselle ist/ der wird vnglück haben. XIIII argel thurf Infr.zz Ein Dng ein Be h im Die Niber der W bandel Die Boer Guten thoren Sup.cz Einen arn ften 21 ( Subrichts) freund Vrch weise Weiber wird verderben/ der abarm De mit werden den be F das Haus erbawet/ Eine Terrin aber zu Der Man mus Sun brichts mit jrem thun ein vnbeuslich ber n Wer den HERRN web hat. fürchtet/ der gehet auff rechter bahn/ Wer in aber veracht/ der weicht aus seinem wege. Carren reden tyrannisch/ Aber die Weisen bewaren jren mund. Wo nicht Ochsen sind/ da ist die krip, wo man nicht pen rein/ Aber wo der Ochse schefftig winnet man ist/ da ist viel einkomens. Ein trewer Zeuge leugt nicht/ Aber ein falscher Zeuge redet dürftiglich lu gen. derfare ( Ochfen) Wo man erbeitet/ da ge man ab auch nichts. ift ma Den W me/ 2 bleibt I Ein tren ( Suchet) Aber e Der Spotter' suchet weisheit/ vnd findet sie nicht/ Aber dem Versten digen ist die erkentnis leicht. Gehe von dem Narren/ Denn du ler nest nichts von jm. Das ist des Klugen weisheit/ daser auff seinen weg mercket/ Aber das ist der Narren torheit/ das es eite trug mit jnen ist. Loſe leute fuck en die Weisher de fondents pren Die Carren treiben das gespott mit der sünde/ Aber die Fromen haben lust an den Fromen. Wenn das herz trawrig ist/ so hilfft kein eusserliche freude. Das haus der Gottlosen wird vertil nicht mit ernst nutz/ thum val pracht. get/ Aber die hätte det Fromen wird grünen. Es gefellet manchem ein weg woll Aber endlich bringt er in zum tode. Cach hat eine Kimber Die furch le bes fricte Docin A ime wolf's CHE Detben. 5 berg m Leid) Wie man pricht/ Trun Salomo. Nach dem lachen komet trawren/ Vnd nach der freude komet" leid. en freude im losen Menschen wirds gehen/ wie er handelt/ Aber ein Fromer wird gut ein lieb on vber in sein. Oct In verdad bee b lieb ba efele chabaha Beiber t serbane in aber jcem the ERRO geheta r vera Aber di d. nüchtern leid. led. jren Herrn. Ein Alber gleubt alles/ Aber ein Wi giger merckt auff seinen gang. Ein Weiser fürcht sich/ vnd meidet das arge/ in Marr aber feret hindurch thürftiglich. Ein Vngedültiger thut nerrisch/ Aber ein Bedechtiger hasset es. Die Albern erben narrheit/ Aber es ist der Wizzigen Krone fursichtiglich handeln. Die Bösen müssen sich bucken fur den Guten/ Vnd die Gottlosen in den thoren des Gerechten. Einen armen haffen auch seine Sehe sten/ Aber die Reichen haben viel Freunde. Der Sünder veracht seinen neheften/ Aber wol dem/ der sich der elenden erbarmet. Putrew schlege Die mit bösen Rencken vmbgehen/ werden feilen/ Die aber guts den' cken/ den wird trew vnd gute wi derfaren. Viel wort/ die krichts dahinde fe Scheff bt/ 2b Riglich sheit/ m m Derf richt Penn bala heit/ test / 2ber bas OAS CS CIT greport ma men haba 16 uro thf from Jufe.17 Weg m Wo man erbeitet da ist gnug/ Wo man aber mit worten vmbgehet/ da ist mangel. Den Weisen ist jr reichthum eine Kro ne/ Aber die torheit der Narren bleibt torheit. Ein trewer Zeuge errettet das leben/ Aber ein falscherzeuge betreugt. Wer den HERR fürchtet/ der hat eine sichere Festung/ Vnd seine Kinder werden auch beschirmet. Die furcht des HERRC ist eine quelle des lebens/ Das man meide die stricke des todes. Wo ein Konig viel volcks hat/ das ist seine Herrligkeit/ Wo aber wenig volcks ist/ das macht einen Herrn blode. WEr gedültig ist/ der ist weise/ Wer aber vngedültig ist/ der offenbart seine torheit. Ein gütigs hertz ist des Leibs leben/ Aber neid ist eiter in beinen. Wer dem geringen gewalt thut/ der le ftert desselben Schepffer/ Aber wer sich des Armen erbarmet/ der ehret Gott. Der Gottlose bestehet nicht in seinem vnglück/ Aber der Gerecht ist auch in seim tod getrost. 330 Jm hergen des Verstendigen ruget Weisheit/ Vnd wird offenbar vn ter den arren. Gerechtigkeit erhöhet ein Volck/ Aber die sünde ist der Leute verderben. Ein kluger Knecht gefellet dem Ko nig wol/ Aber eim schendlichen derhaushal knecht ist er feind. XVx A ten zu nicht ma chet. In linde antwort stillet Linde) Ein gut den zorn/ Aber ein wort findet ein hart wort richtet grim an. gute stat. Der weisen zunge mach an im feis et die lere lieblich/ Der helffen. Sarren mund speiet eitel narrheit. Dieaugen des HERRL schawen an allen drten/ Beide die bösen vnd fro ment. Ein heilsame Junge ist ein bawm des lebens/ Aber ein lügenhafftige mas chet herzzeleid. Dr Narr lestert die zucht seines Da ters/ Wer aber straffe annimet/ der wird klug werden. In des Gerechten haus ist guts gnug/ Aber in dem einkomen des Gottlo sen ist verderben. Der Weisen mund strewet guten Rat/ Aber der Narren hertz ist nicht also. Der Gottlosen opffer ist dem R RN ein grewel/ Aber das gebet et Fromen ist im angeneme. Des Gottlosen weg ist dem ER R ein grewel/ Wer aber der Ge rechtigkeit nachjaget/ der wird ge liebet. Das ist eine böse zucht/ den weg verla ffen/ Vnd wer die straffe haffet/ der mus sterben. Helle vnd verderbnis ist für dem E RRA/ Wie viel mehr der Men schen hertze Der Spotter liebet nicht der in stra ffet/ Vnd gehet nicht zu dem Wei nicht sagen. sett. Sie laffen jnen Ein frölich hertz macht ein frölich an Infea.17 gesicht/ Aber wenns her bekumert ist/ so felt auch der mut. Lin Sup.10 Inf.17.19. b Vel/ Die rede Die Sprüche. Ein kluges hertz handelt bedechtiglich/ Aber die kunen arren regieren nerrisch. Ein Betrübter hat nimer keinen gu ten tag/ Aber ein guter ut ist ein teglich wolleben. Es ist besser ein wenig mit der furcht des HERRU/ Denn groffer schatz/ darin vnruge ist. Es ist beffer ein Gericht kraut mit lie be/ Denn ein gemester ochse mit hass. Ein zornig Man richtet hadder an/ Ein gedültiger aber stillet den zanck. der Freundlich en sind rein. Der weg des Faulen ist dornicht/ Aber der weg der Fromen ist wol gebe net. EJn weißer Son erfrewet den Va ter/ Vnd ein nerrischer Mensch ist seiner Mutter schand. Dem Thoren ist die torheit eine freu de/ Aber ein verstendiger Man bleibt auff dem rechten wege. Die anschlege werden zu nicht wo nicht Rat ist/ Wo aber viel Ratgeber sind/ bestehen sie. Es ist einem ein freude/ wo man im richtig antwortet/ Vnd ein wort zu seiner zeit ist sehr lieblich. Der weg des Lebens gehet vberwerts flug zu machen/ Auff das man mei de die Helle vnterwerts. Der HERR wird das haus der Ho ffertigen zubrechen/ Vnd die gren ge der Widwen bestetigen. Die anschlege des Argen sind dem RR ein grewel/ Aber tröstlich reden die Reinen. sich selbs zu a nichte/ Wer aber stra' sunichte) Das ffe höret/ der wird klug. ist/ Er komer Die furcht des HERR ist zucht zur an den Galgen. Weisheit/ Vnd ehe man zu ehren ko1.pet.1 met/ mus man zuuor leiden. XVI Er Mensch setzt im wol fur im hergen/ Aber vom HERRN for met was die Zunge re den sol. Lim jglichen düncken seine wege rein sein/ Aber allein der HERR machet das hertz gewis. Befühl dem HERRN deine werck/ So werden deine anschlege fort ge ben. Der HERR machet alles vmb sein selbs willen/ Auch den Gottlosen zum bösen tage. Ein stoltz hertz ist dem HERR ein grewel/ Vnd wird nicht vngestrafft bleiben/ wenn sie sich gleich alle an einander hengen. be Der fro 200 behelt We g nor fto Fomet Eift be ben el mitben Wer eine bet gl auffde Ein ver einent to belere Nugheit der fiel ren ist Ein wei ret wo Die rebe feim die ge Manche b Menschen we Durch gute vnd trew wird missethat b versünet/ Vnd durch die furcht des versünet) Be sein let HERRN meidet man das böse. Gott vnd We Manche Wenn jemands wege dem HERRNorrwender Durd wolgefallen/ So machet er auch sei die straffen in lof ne Feinde mit jm zu frieden. den freunde Es ist besser wenig mit gerechtigkeit/ dadurch. Denn viel einkomens mit vnrecht. Des Menschen hertz schlebet seinen weg an/ Aber der HERR allein gibt/ das er fort gehe. V Der geizige verstöret sein eigen haus/ Wiſſagung ist in dem munde des Wer aber geschenck hasset/ der wird leben. Das herz des Gerechten tichtet was zu antworten ist/ Aber der mund der Gottlosen scheumet böses. Der HERR ist ferne von den Gottlo sen/ Aber der Gerechten gebet erho ret et Freundlicher anblick erfrewet das hertz/ Ein gut gerucht machet das gebeine fett. Das ohre das da höret die straffe des lebens/ Wird vnter den Weisen wo. nen. Wer sich nicht zihen lefft/ der machet gluch fewe Ein ver an/ D Fürst Ein f fen/ D weg. Wer mit nicht g Königes/ Sein mund feilet( önigs) Den nicht im gericht. et richtet nac Gefenz/ welche vnd gebent/ alter ein offentlige Rechte wage vnd gewicht ist vomdem HERRA/ Vnd alle Pfunde im Gott bestetig sack sind seine werck. Für den Königen vnrecht thun/ ist ein дmpt. grewel/ Denn durch gerechtigkeit wird der Thron bestetigt. Recht raten gefellet den Königen/ Vnd wer gleich zurett/ wird geliebet. Des Königes grim ist ein bote des to des/ Aber ein weiser Man wird jn versünen. Wenn des Königs angesicht freunds lich ist/ das ist leben/ vnd sein gnade ist wie ein abendregen. 17Jm Die au funden En geb der D Aber f Sucht chranto gen/ The ic Sunga er allein der В деня eine nat Tege for Salomo. Nim an die Weisheit/ denn sie ist beffer weder gold/ Vnd Ver stand haben/ ist edler denn silber. Der fromen weg meidet das arge/ Vnd wer seinen weg bewaret/ der behelt sein Leben. Wer zu grund gehen sol/ der wird zu uor stoltz/ offertig vnd stoltzer mut komet fur dem fall. Es ist besser nidriges gemüts sein mit den elenden/ Denn raub austeilen mit den hoffertigen. Wer eine sache klüglich füret/ der fins det glück/ Vnd wol dem/ der sich auff den HERRN verlesst. Ein verstendiger wird gerhumet fur einen weisen Man/ Vnd liebliche re de leren wol. ( Sucht) Tre le- Klugheit ist ein lebendiger Brun/ dem/ es vmbre/ weisheit hei der sie hat/ Aber die zucht der Car Gott ren ist narrheit. vnge leich alle miffet furcht d as bofe HERN er and den.* recht lehet fes XX mumbebe mund fil Plat thum Sinigen D Belieber mote des t Tant wird bt fren fein gat ligkeit etc. Ein weise hertz redet klüglich/ vnd le ret wol. Die rede des Freundlichen sind honig seim/ Trösten die seele vnd erfrischen die gebeine. Manchem gefelt ein weg wol/ Aber fein letztes reicht zum tode. Mancher komet zu groffem vnglück/ Durch sein eigen maul. Ein loser Mensch grebet nach vn glück/ Vnd in seinem maul brennet fewer. Ein verkerter Mensch richtet hadder an/ Vnd ein Verleumbder machet Fürsten vneins. Ein Freueler locket seinen Gehe sten/ Vnd füret in auff keinen guten weg. Wer mit den augen wincket/ dencket nicht guts/ Dnd wer mit den lippent deutet/ volbringet böses. Grawe har sind eine Krone der ehren/ Die auff dem wege der gerechtigkeit funden werden. Ein gedultiger ist besser denn ein star cker/ Vnd der seines muts Herr ist/ denn der Stedte gewinnet. Los wird geworffen in den Schos/ Aber es fellet wie der HERR wil. XVIL 331 S ist ein trocken bissen/ Eup.5.16 daran man sich gnu gen lefft/ beffer/ Denn ein Haus vol geschlach tes mit hadder. Ein kluger Knecht wird herrschen vber vnuleissige Erben/ Vnd wird vnter den Brüdern das Erbe austeilen. Wie das Fewer silber/ vnd der Ofen gold/ Also prüfet der HERR die herzen. Ein Boser achtet auff böse meuler/ Vnd ein Falscher gehorchet gerit Schedlichen zungen. Wer des durfftigen spottet/ der honet deffelben Schepffer/ Und wer sich seines vnfals frewet/ wird nicht vn gestrafft bleiben. Der Alten krone find Kindes kinder/ Vnd der Kinder ehre sind jre Ver ter. Es stehet einem Warren nicht wolan/ von hohen dingen reden/ Viel wer niger einem Fürsten das er gern leugt. Wer zu schencken hat/ dem ists wie ein Edelstein/ Wo er sich hin keret/ ist er Klug geacht. Wer sünde zudeckt/ der macht freund/ Sup.10 schafft/ Wer aber die saches eiuert/ Einern) wider der macht Fürsten vneins. Schelten schreckt mehr an dem Det regen etc. ftendigen/ Denn hundert schlege an dem Narren. Ein bitter Mensch trachtet schaden zu thun/ Aber es wird ein grausa mer Engel vber jn komen. Es ist besser eim Beren begegen/ dem die Jungen geraubt find/ Denn ein Warren in seiner narrheit. Wer guts mit bösem vergilt/ Don des Hause wird boses nicht lassen. Wer hadder anfehet/ ist gleich als der dem Wasser den Tham auffreifft/ Las du vom hadder/ che du drein gemenget wirst. Wer den Gottlosen recht spricht/ vnd den Gerechten verdampt/ Die sind beide dem ERR ein grewel. Was sol dem Warren geld in der hand Weisheit zu keuffen/ so er doch ein Carr ist. holen/ wider anzthen/ wider Jefa.5. KE Eint Sup.6.11 Sup.15 Snp.15. Inf.zz. Erod.23: Bup.15 Inf.19. Jacob.z ( Thewre) Die Sprüche Ein Freund liebet allezeit/ Vnd ein Bruder wird in der not erfunden. Es ist ein Narr/ der an die hand ge lobt/ vnd Burge wird fur seinen e hesten. Wer zanck liebet/ der liebet Sünde/ Vnd wer seine thur hoch machet/ ringet nach vnglück. Ein verkeret her findet nichts guts/ Dnd der verkereter zungen ist/ wird in vnglück fallen. Wer einen Warren zeuget/ der hat gre men/ Vnd eins Warren Vater hat keine freude. Ein frölich hertz macht das Leben lu ftig/ Aber ein betrübter Mut ver trocknet das gebeine. Der Gottlose nimet heimlich gern ges Schencke/ zu beugen den weg des Rechts. Ein Verstendiger geberdet weislich/ Lin Carr wirfft die augen hin vnd her. Ein nerrichter Son ist seines Vaters trawren/ Vnd betrübnis seiner Mutter/ die jn geborn hat. Es ist nicht gut/ das man den Gerech ten schindet/ Den Fürsten zuschla hen/ der recht regieret. Ein Vernünfftiger messiget seine rede/ Dnd ein verstendiger man ist ein * tewre seele. Werde/ edle. Ein Carr wenn er schwiege/ würde auch Weise gerechnet/ Vnd versten dig/ wenn er das maul hielte. Non ueritatem, feu fua querit. Inf.z4. XVIII Er sich absondert/ der su chet was im gelüftet/ Vnd setzet sich wider alles was gut ist. Ein Carr hat nicht lust am verstand/ Sons dern was in seinem herzen steckt. Woder Gottlose hinkomet/ da komet verachtunge/ vnd schmach mit ho ne. Die wort in eines munde sind wie tie ffe wasser/ Vnd die quelle der Weis heit ist ein voller strom. Es ist nicht gut die person des Gottlo sen achten/ zu beugen den Gerechten im gericht. Die lippen des Warren bringen zanck/ Vnd sein mund ringet nach schle gen. Der mund des Narren schadet jm selbs/ Vnd seine lippen fahen seine eigen feele. Die wort des Verleumbders sind Schlege/ Vnd gehen einem durchs hertz. Wer lass ist in seiner erbeit/ Der ist ein Bruder des/ der das seine vmbbrin get. Der name des HERR ist ein festes schlos/ Der Gerechte leufft dahin/ vnd wird beschirmet. Das gut des Reichen ist im eine feste Stad/ Vnd wie eine hohe maure vmb jn her. Wenn einer zu grund gehen sol/ wirdi.pet. fein herzz zuuor ftoltz/ Vnd che man zu ehren komet/ mus man zuuor leis bent. Wer antwortet ehe er höret/ demists narrheit vnd schande. Wer ein frölich hertz hat/ der weis sich in seinem Leiden zu halten/ Wenn aber der mut ligt/ wer kans tragen: in verstendig Herz weis sich ver nünfftiglich zu halten/ vnd die wei sen hören gern/ das man vernünff tiglich handelt** Wom ba g ayme Die to Seinen Gut ma me wo laffen Ein fall traff wird Diel we ten gefch Den ar auch jm/ L dem We fin Der Gelt bringet Einfall b Das geschenck des Menschen macht fur die gern. jm raum/ Dnd bringet fur die gro( Verlent) ffen Herrn. Wenn ein Brus dervom andern Der Gerecht ist seiner fache zuuor gemit vnrecht er rer eine feste traff witt Dem wis/ Komet sein ehester/ so findet sirnet, ist leidh tage er in also. Stad zu gewin her Das Los stillet den hadder/ vnd scheinend verfünen/ Je ber freund/ je Werc Men untug Die ong brille swischen Man det zwischen den Mechtigen. neher vnd lieEin verlegt Bruder helt herter denn bitterer vi heff eine feste Stad/ Vnd zanck helt tiger zorn/ wie herter/ denn Rigel am Pallast. Lim Man wird vergolten/ darnach ſchen schwester kine sein mund geredt hat/ Vnd wird gesettiget von der frucht seiner lip( Guterding) her pett. vnd Weib/ zwis vnd brüder etc. C Wenns gleich zuweilen gar het/ fo weis er grafe in et Ebestand Gott gefelligift/ als bec 8 Tod vnd Leben stehet in der Zungen ongleich zuge gewalt/ Wer sie liebet/ der wird von doch das sein jrer frucht effen. Wer ein Eheweib findet/ der findet ſein geſchepff was guts/ Vnd kan guter ding was er drinnen sein im HERRN. ordnung/ vnd thut oder leider heifft fur Gort Ein armer redet mit flehen/ Ein Rei wolgethan vas cher antwortet stolz. gelidden.. Lin Inf.28. Fremboethun badet in mehr guts aben fime Ders fib m burde Der ombba cin f t eine f obe ma bebe ma denn eigen Freunde. Inf.28. Salomo. Ein trewer Freund liebet mehr/ vnd stehet fester bey/ denn ein Bruder. XIX In armer/ der in seiner fromkeit wandelt/ Ist beffer denn ein verker ter mit seinen lippen/ der doch ein Carr ist. wo man nicht mit vernunfft handelt/ da gehets a nicht wol zu/ Vnd wer schnell ist mit füffen der thut schaden. dern dulden. Die torheit eines Menschen verleitet seinen weg/ das sein herz wider den HERRN tobet. ( nicht wol) Denn einer mus den an Deut.19. zur Inf.21.24.25. t/ demiß. der wes u balte wer Fa fich ver die wei b bu Gut macht viel freunde Aber der ar me wird von seinen Freunden ver laffen. Ein falscher Zeuge bleibt nicht vnge strafft/ Vnd wer lügen frech redet/ wird nicht entrinnen. Diel warten auff die person des für sten/ Vnd sind alle Freunde des/ der geschencke gibt. Den armen hassen alle seine Brüder/ ja auch seine Freunde fernen sich von jm/ Vnd wer sich auff wort verlefft/ dem wird nichts. Lieber) Er ba. Wer klug ist/ bliebet sein Leben/ vnd der ernünftet fich far fehr ligkeit/ trawet den Menschen nicht in ren gu en ten worten. rbie go So finde tigen wol verhören Fan/ wilweise Verstendige findet gutes. in falscher Zeuge bleibet nicht vnge strafft/ Vnd wer frech lügen redet/ wird vmbkomen. Dem Barren stehet nicht wolan/ gute tage haben/ Diel weniger eim knecht/ zu herrschen vber Fürsten. Gedültig wer Were gedultig ist der ist ein kluger Mensch/ Vnd ist im ehrlich/ das er vntugent vberhoren kan. werden. Jnf.28 erter döniges) llaft Darnad Ond wird Sunga wird vom Der find Rom.13. Er tregt nicht vmb ( Röniges) Die vngnade des Königes ist wie das brüllen eins jungen Lewen/ Aber seine gnade ist wie Taw auff dem grase: Sonst das Schwert. Sup.17. Inf.z7. Innerrischer Son ist seines Vaters hertzenleid/ Vnd ein zenckisch Weib ein stetigs trieffen. Haus vnd guter erben die Eltern/ Sterben Erko Aber ein vernünfftig Weib komet vom HERRIT. Sansen in die hende/ vnd an den Galgen. entlauffen jm Faulheit bringet schlaffen/ Vnd eine Denn ongebor lessige seele wird hunger leiden. ter di ſame Rinder Wer das Gebot bewaret/ der bewaret sein Leben/ Wer aber seinen weg vet achtet/ wird sterben. nicht. 332 Wer sich des Armen erbarmet/ der lei het dem HERRN/ Der wird jm wider guts vergelten. Züchtige deinen Son weil hoffnung daist/ Aber las deine seele nicht be wegt werden jn zu tödten. Denn groffer grim bringt schaden/ Darumblas in los/ so kanstu in mehr züchtigen. Gehorche dem rat/ vnd nim die zucht sup.16. an/ Das du ernach Weise seiest. Es sind viel anschlege in eines Man nes herzen/ Aber der rat des RR bleibet stehen. Eim Menschen luftet seine wolthat/ Vnd ein armer ist besser denn ein lu gener. Die furcht des HERRL fordert zum Leben/ vnd wird satt bleiben/ das kein vbel sie heimsuchen wird. Der Faule verbirget seine hand im Topffe/ Vnd bringt sie nicht wider ezum mund. ( Sum mund) Wie man Schlegt man den Spotter/ so wird spricht/ Er ist der Alber witzig/ Strafft man eis so faul/ das er nen verstendigen/ so wird er verscht essen mag münfftig. fur faulbeir nis wenn er gleich die hand in der Wer Vater verstöret/ vnd Mutter schüssel oder verjaget/ der ist ein schendlich vnd das essen für sich verflucht Kind. hat. Das sind Lerer/ Regie jt Ampt laffen/ Las abe mein Son/ zu hören die zucht/ rer/ Gesinde/ so Die da abfuret von vernünfftiger ob sie es wol Lere. Ein loser Zenge spottet des Rechts/ Fandten leicht lich ausrichten. Vnd der Gottlosen mund verschlin get das vnrecht. Den f Spottern sind straffe bereitet/ Vnd schlege auff der Warren rücken. borsam/ lose XX Spotter) Vnge Bube/ mus met fter Hans freue pen/ Dahin Fo. Er Wein macht lose Leu; men sie gewis. te/ vnd starcke getren g Aforia illa. cke macht g wilde/ Wilde) das ist/ Wer dazu lust hat/ Ephe.s.Sanwird nimer weise. ffet euch nicht vol weins/ dar. Das schrecken des Ko aus ein vnorwesen folgt. Der faule) Pre diger vnd Reniges/ ist wie das brillen eines jun, dig oder wile gen Lewen/ Wer in erzurnet/ der sün b digt wider sein Leben. Es ist dem an eine ehre vom hadder bleiben/ Aber die gerne haddern/ sind allzumal Narren. genten/ die ir mpt nicht redlich treiben/ vnd fürchten anfech tung oder hass Vmb der kelte willen wil der Faule etc. find wie fau nicht pflügen/ So mus er in der le Haushalter. Kk y Erndte From) Denn die benchley ist gros/ auch vn ter guten wer cien. Man belt mad en fur bs fe vnd manchen for gut/ da man Die Sprüche Erndte betteln/ vnd nichts krie gen. Der rat im hertzen eins mans ist wie tieffe wasser/ Aber ein Verstendiger fans mercken/ was er meinet. Diel Menschen werden. from gerhu met/ Aber wer wil finden einen der rechtschaffen from sey Ein Gerechter der in seiner fromkeit wandelt/ Des Kindern wirds wol gehen nach jm. beiden vnrecht Ein König der auff dem stuel sigt zu richten/ 3ustrewet alles arge mit sei that/ Darumb trame auff men schen nicht Sup.11.16. nen augen. Wer kan sagen/ Ich bin rein in meinem herzen Dud lauter von meiner sünder Mancherley gewicht vnd mas/ Jt bei des grewel dem HERRA. Jung gewont Auch kennet man einen Knaben an sei nem wesen/ Ober from vnd redlich werden wil. alt gethau. b Böse) Das ist/ Das man hat des wird man vberdrüssig/ vi nicht da ist. Lin hörend Ohr/ vnd sehend Auge/ die macht beides der HERR. Liebe den schlaff nicht/ das du nicht arm werdest/ Las deine augen was cker sein/ so wirftu brots gnug har ben. b Bose/ bose/ spricht man/ wenn mans hat/ Aber wenns weg ist/ so thümet man es denn. wil haben das Es ist gold vnd viel Perlen/ Aber ein vernünfftiger mund ist ein edel Klei nod. Sup.6. Juf.27 Erod.zr. Leuit.20.21 Deut.27. ( Eilet) Als die Finder/ so gern Freunde tod fe hen etc. Item/ die ander Leute gut mit eim Schein zu sich bringen/ wider das sehend Ge bor grempel b falom/ Brutus. Nim dem sein kleid der fur einen an dern Bürge wird/ Vnd pfende jn vmb des vnbekandten willen. Das gestolen brot schmeckt jederman wol/ Aber hernach wird jm der mund vol kiseling werden. Anschlege bestehen wenn man sie mit Rat füret/ Vnd Krieg fol man mit vernunfft füren. Sey vnuerworren mit dem der heim ligkeit offenbart/ Vnd mit dem ver leumbder/ vnd mit dem falschen maul. Wer seinem Vater vnd seiner Mut ter flucht/ Des leuchte wird verle sschen mitten im finsternis. C Das erbe/ darnach man zu erst sehr ei let/ wird zu letzt nicht gesegnet sein. Sprich nicht/ ich wil boses vergelten/ Harre des HERR/ der wird dir helffen. Mancherley gewicht ist ein grewel dem ERR/ Vnd ein falsche Wage ist nicht gut. Jedermans genge komen vom HER RN/ Welcher Mensch verstehet sei nen weg: Die fe ges Wenn were mant ( Beilige) Gote dienst/ etc. Vnd 1 geben denn Al erve Der G bes lofem Es ist dem Menschen ein strick/ das Heilige lestern/ Vnd darnach ge res name/ wort/ lübdesuchen. ein pfenning/ vil stelen dir ein Schre Ein weiser König zustrewet die Gott, mosen/ beten lofen/ Vnd bringt das rad vbersie. fasten etc. Das heisst/ Du heili Wer so Die leuchte des RR ist des ger S.Martin Menschen odem/ Die gehet durchs fie opffern dir gange herze. From vnd warhafftig sein/ bebuten Pferd. den König/ Vnd sein thron bestehet durch fromkeit. Der Jüngling stercke ist jr preis/ Vnd graw har ist der Alten schmuck. Man mus dem fbösen wehren mit har mali non uerbis, ter straffe/ Vnd mit ernsten schlegen/ fed uerberibus die man fület. XXI Es Königs hertz ist in der hand des HERRN C ( Leuchte) Das vnd gnediger wille. f tigen test it d thun den Ein M emendantur, beit i Laxa imperia Cob & Anarchia, ist kein nüge. Werg geln wir Der G g gege man thut aus ter ft da ist man ge si wis/ das recht wie wasserbeche/ Vnd Gewis) Was er neigets wohin er Gottes befehl les eitel dünckel b Esitt wil. Linem jglichen düncket fey. Auffer Gora Den sein weg recht sein/ Aber allein der tes wort ist als nige HERR machet die hergens ge fein wahn vnd Im wis. vngewis. Scha Wol vnd recht thun/ ist dem ER Leuchte) Das R lieber/ denn opffer. offertige augen vnd stolzer Dnd die bleuchte der Gottlosen ist feind Jacob.3. batm sünde. Ein w Die anschlege eines Endelichen brin brach den halsto Schle mut/ der ist Gottes ist/ gunst der welt. Werder Wer d welt freund ist/ clac Endelich) Eile man auch fer burch ne/ Lile wird Wer er fei bald ab.Mirtet gen vberflus/ Wer aber allzu jach ist/ Langsam gehet wird mangeln. Wer Schatz famlet mit lugen/ Der måde/ vnd leſſt wird feilen vnd fallen/ vnter die sei mussen vnd ans nen too suchen. Der Gottlosen rauben wird sie schres de/ Sestina lens halten bringt g manszumen⚫ te. Der St ein lo Andern) Wers besser vnd an cken/ Denn sie wolten nicht thun E was recht war. len ist/ der verunt. derbts garie schon auch seis Wer einen andern weg gehet/ der ist ders macht/ verkeret/ Wer aber in seinem Be fehl gehet/ des werck ist recht. Es ist besser wonen im winckel auff gutdünden dem dach/ denn bey eim zenckischen gleifft. Wie Weibe in einem hause beysamen. Amaleck. Die Saul thet vbe Dec 0 1 falch Freher fir Exempel.ift Saul. die GoBand gegen Salomo. Die seele des Gottlosen wundschet ar ges/ Vnd gonnet seinem Lehesten nichts. Wenn der Spotter gestrafft wird/ so werden die Albern weise/ Vnd wenn man einen weisen vnterricht/ so wird er vernünfftig. Der Gerechte helt sich a weislich gegen des Gottlosen haus/ Aber die gott losen dencken nur schaden zu thun. Wer seine ohren verstopfft fur dem schreien des Armen/ Der wird auch ruffen/ vnd nicht erhört werden. / behin( Beimliche) Einsheimliche Gabe stillet den zorn/ Vnd ein geschenck im schos den heff tigen grim. On befta reis much. en mit t hift in ERRO b Der fein wol that nicht thumet/ Matth.6. feer theren. Als die Phari Es ist dem Gerechten eine freude zu thun was recht ist/ Aber eine furcht den Vbelthetern. C ( Madhaget) Selig find die barmherzigen/ barmherzig Lin Mensch der vom wege der klug/ heit jrret/ Der wird bleiben in der Codten gemeine. Wer gern in wollust lebt/ wird man geln/ Vnd wer wein vnd ôle liebet/ wird nicht reich. denn sie werden Der Gottlose mus für den Gerechten gegeben werden/ Vnd der Verech ter für die Fromen. che/ Vn Fererlangen/ wohin Matth.5 D ( Starcken) Die auff gewalt dünckt sich verlassen vnd sicher sind/ alleine Es ist beffer wonen im wußten Lande/ Denn bey eim zenckischen vnd zor nigem weibe. " Da ist kein Jm Hause des weisen ist ein lieblicher ergen glückbey/ wie Babylon Rom schat vnd dle/ Aber ein Carr ver schlemmets. ger mu ottleler de ichen b etc. ist/ Erkriegt ( Beile) das Wer der Barmherzigkeit vnd gute nachjaget/ Der findet das Leben/ barmherzigkeit vnd ehre. folchen schend Itchen namen/ mermehr ein man drays/ und wird ni. Ein Weiser gewinnet die Stad der löblich/ ehrlich starcken/ Vnd stortzet jre macht Denn sein ver- durch jre sicherheit. meffen/ das ist Wer seinen mund vnd zungen bewa ret/ Der bewaret seine Seele fur igen in feindselig. angst. ter bit fa nicht the 華 et/ ba inem Bo cht. nction fames trog/ stoltz vnd pochen/ macht was redlichs Stirbt Sheer Der Stoltz vnd vermessen ist/ eheifft ein loser Mensch/ der im zorn stol beweiset. thut/ komet vber in der tod. Prediger/ RePaige/ ige Der Faules stirbt vber seinem wund genten/ ausschen/ Denn seine hende wollen nichts tban. bern/ Die wollen den Hime!/ the guter ha- Er wundscht teglich/ Aber der gerecht gibt vnd versagt nicht. ben/ vnd doch nichts erbeiten noch leden. Der Gottlosen opffer ist ein grewel/ Denn sie werden in Sünden ge opffert. 333 in lügenhafftiger Zeuge wird vmb komen/ Aber wer gehorchet/ den lefft man auch allezeit widerumb res den. Der Gottlose feret mit dem kopff hin durch/ Aber wer from ist/ des weg wird bestehen. Es hilfft keine weisheit/ kein verstand/ kein rat/ wider den HERR. Ross werden zum Streittage berei tet/ Aber der Sieg komet vom HERRN. XXII 0 As gerücht ist köstlicher denn gros reichthum/ Dnd gunst besser denn silber vnd gold. Reiche vnd arme müssen vnternander sein/ der HERR hat sie alle gemacht. Der wigige fiber das vnglück/ vnd ver birget sich/ die Albern gehen durch hin/ vnd werden beschedigt. Wo man leider in des HERRN furcht/ Da ist reichthum/ Ehre vnd Leben. Stachel vnd stricke sind auffdem we ge des verkereten/ Wer aber sich da uon fernet/ bewaret sein leben. gewont/ Wie man einen Knaben gewehnet/ gethan So lefft er nicht dauon/ wenn er alt Sup.zo wird. Der Reiche herrschet vber die Armen/ Vnd wer borget ist des Lehners knecht. g Wer Vnrecht feet/ der wird mühe erndten/ Dnd wird durch die Rute( Gut auge) seiner bosheit vmbkomen. Eins gut auge wird gesegenet/ Denn er gibt seines brots den armen. Treibe den Spotter aus/ fo gehet der zanck weg/ So höret auff hadder vnd schmach. Das ist ein it! der Mensch. b ( Guten Rat) Was guts blei bet im lere vnd raten/ das bebut Gorr Sonst ist der fal schen meuler Wer ein trew herz vnd liebliche rede so viel das es al hat/ des freund ist der König. les verderbr würde. Die augen des ERR behüten( Erwürger) b guten Rat/ Aber die wort des ver echters verkeret er. Der Faule spricht/ Es ist draussen/ Ich möcht werden auff der gassen. BE ig Das sind Predi ger/ Regenten/ Gesinde die den ein Lewe Suchs nicht bei erwürget durch dicke vad Der ffen/ geben nicht dünne Die Sprüche Der Huren mund ist ein tieffe gruben/ Wem der HERR vngnedig ist/ der fellet drein. Torheit steckt dem Knaben im hertz en/ Aber die rute der zucht wird sie ferne von jm treiben. Wer dem Armen vnrecht thut/ das feines guts viel werde/ Der wird auch eim Reichen geben vnd man' geln. Eige deine ohren/ vnd höre die wort der weisen/ Vnd nim zu herzen mei ne Lere: Denn es wird dir sanfft thun/ wo du fie wirst bey dir behalten/ vnd wer den mit einander durch deinen mund Du wirst die viswolgeraten. ( Wolgeraten) andern damit belffen. muge sem vnd Das deine hoffnung sey auffden RR/ Jch mus dich solches teg lich erinnern/ dir zu gut. Hab ich dirs nicht manchfeltiglich furgeschrieben mit raten vnd le b ( Antworten) Du kanst mit gutem Gewis. fen sagen/ Ja ren Das ich dir zeiget einen gewissen grund der warbeit/ Das du recht b ant/ worten kündest denen/ die dich sen ben. ERRes ist Braube den Armen nicht/ ob er wol geschehen/ was du mir befoh. arm ist/ vnd vnterdrücke den elen den nicht im thor. len hast. Denn du weisst/ das es Gott gefel- Denn der HERR wird jre sache han deln/ Vnd wird jrevntertretter vn. let/ was du thust nach set nem Wort. Bup.11.17 Deut.27 Inf.23. tertretten. Gefelle dich nicht zum zornigen Man, Vnd halt dich nicht zu eim grimmi gen Man. Du möchst seinen weg lernen/ Vnd dei ner feelen ergernis empfahen. Sey nicht bey denen/ die jre hand ver hefften/ Vnd fur schuld Burge wer. den. Denn wo du es nicht hast zu bezalen/ So wird man dir dein Bette vnter dir wegnemen. Treibe nicht zu rück die vorigen gren. gen/ die deine Deter gemacht ha ben. Sihestu einen Man endelich in seinem geschefft/ der wird fur den Königen stehen/ Vnd wird nicht für den Vn. edlen stehen. XXIII W Enn du sitzest vnd iſsest mit einem Herrn/ So mercke/ wen du fur dir hast. Ynd setze eine messer anemate od Sch Sa ( Messer) Das gen. Gebore g 17 deine Keele/ wiltu das nesunge/ das du nicht zu viel redest/ vnd in leben behalten. mest etc. Denn das recht ist vn Bofe falsch brot da jmer einer vberlenget vnd Beuffe Wei En Dnd Wündsche dir nicht seiner Speise/ fabrorüber ko Denn es ist falsch brot. Bmühe dich nicht reich zu werden/ crew/ So ist Dnd las ab von deinen fündlin. Las deine augen nicht fliegen da den andern hin/ das du nicht haben kanst/ vberhendelt/ Denn dasselb macht im Flugelis er in herum. Lasich wie ein Adeler/ vnd fleuget gen His por bringe. ter fre Je mehr mans gegeng Iss nicht Brot bey eim leidischen/ begert/ e fermer Gbm Vnd wündsche dir seiner Speise las de nicht. fallen mel. D es komet. Denn wie eine Gespenst ist er inwent( Gespenst) Den et dig/ Er spricht/ iss vnd trinck/ Vnd das ongewis d ift/ Wie die sein herz ist doch nicht an dir. brendre in der grube Deine Bissen die du gessen hattest/ darauff man thar.Also ftels fliegen/ Auch lo mustu ausspeien/ Vnd must deine sich nicht lassen die fi freundliche wort verloren haben. let er sichgütig, let fi Ride nicht fur des Warren ohren/ vnd ist doch Woit Denn er veracht die Klugheit dei its. ner rede. TReibe nicht zurück die vorigen gren gen/ Vnd gehe nicht auff der Wai Sup.zz. sen acker. Denn jr Erlöser ist mechtig/ Der witd jre fache wider dich ausfüren. Gib dein herz zur zucht/ Vnd deine ohren zu vernünfftiger rede. LAs nicht ab den Knaben zu züchti Sup. gen/ Denn wo du jn mit den Ruten Steupeffu jn/ tent. thuts meister Hans/ da wird Wo Memili Fom Sche Sthe her Aber d ge/ hewest/ so darff man in nicht töd, so darff in der Sowe Hencker nicht We steupe/ Es mus Du bewest in mit der Ruten/ Aber du sein/ Thurs de errettest seine Seele von der Hel Vater nicht/ f len. Minson/ Sodu weise bist/ so frew, nicht et sich auch mein herz. Vnd meine Tieren sind fro/ wenn deiffen/ ne lippen reden was Recht ist. Dein hertz folge nicht den Sündern/ Sondern fey teglich in der furcht des HERRN. doch gesteupe ver Did w Mee obert Sie f micht ich fü me Denn es wird dir hernach gut sein/ Vnd dein warten wird nicht fei len. Hore mein Son vnd sey weise/ Vnd richte dein herz in den weg. Sey aus/ iemand ift jim je entign Gottes gerich Den Sup.12. bufort messer Sp zu werde Findlin fliegen t ben Fa get gen erdide iner Sp fer in Sup.zz inst trinck Da Endir. Ten bat must be en haben ren obre gbeit d igen gr Fber W / Dent füren Dnd bi rebe 30 su tben te nicht 2ber der ha wenn be brift Sundan ( folge) Das ift/ der fire as dich dein gut fe night f Dele g 84 armbos leben nicht verdrie Ten/ das du den bösen in jrem guten leben wolleft folgen. Salomo. Sey nicht vnter den Seuffern vnd Schlemmern/ Denn die Seuffer vnd schlemmer verarmen/ Vnd ein Schleffer mus zuriffen Kleider tra gen. Gehorche deinem Vater/ der dich ge zenget hat/ Vnd verachte deine Mutter nicht wenn sie alt wird. Reuffe warheit/ vnd verkeuff sie nicht/ Weisheit/ zucht vnd verstand. Jn Vater des Gerechten frewet sich/ Vnd wer einen Weisen gezeugt hat/ ist frölich drüber. Las sich deinen Vater vnd deine Mut ter frewen/ vnd frölich sein die dich gezeuget hat. GJb mir/ mein Son/ dein herz/ Vnd las deinen augen meine wege wolge fallen. Denn eine Hure ist eine tieffe grube/ Dnd die hebrecherin ist ein enge grube. Auch lauret sie wie ein Reuber/ Dnd die frechen vnter den menschen sam let sie zu sich. Wo ist weh: wo ist leid: wo ist zanck Wo ist klagen wo find wunden on vrsach wo sind rote augen Cemlich/ woman beim Wein ligt/ Vnd komet aus zu sauffen was einge schenckt ist. Sihe den Wein nicht an/ das er so rot ist/ vnd im glase so schön stehet/ er ge het glat ein. Aber darnach beifft er wie eine schlan ge/ Vnd sticht wie eine Ottern. So werden deine augen nach andern Weibern sehen/ DVnd dein hertz wird verkeret ding reden. Vnd wirst sein wie einer der mitten im Meer schlefft/ Vnd wie einer schlefft oben auff dem Mastbawm. Sie schlagen mich aber es thut mir nicht wehe/ Sie kloppen mich/ aber ich füle es nicht. Wenn wil ich auffwachen das ichs mehr treibe. XXIIII Olge nicht bösen Leuten/ Vnd wundsche nicht bey jnen zu sein. Denn jr herzz trachtet 334 nach schaden/ Vnd jee lippen taken zu vnglück. DVrch Weisheit wird ein Haus ge bawet/ Vnd durch verstand erhal ten. b b Durch ordentlich haushalten wet( Gedentlich) den die Kamern vol/ aller köstlicher Wenns ordent lieblicher Reichthum. lich im hause gehalten wird/ mehr denn gro" Ein weiser Man ist starck/ Vnd ein das schafft vernünfftiger man/ ist mechtig von le erbeit.Als krefften. wenn man gibt/ wo wenn/ went man fol etc. ist est fortis, fed con Denn mit Rat mus man krieg füren/ Vnd wo viel Ratgeben sind/ da der Sieg. Sic impetus non filium eft potens. Erzbösewicht) Weisheit ist dem Warren zu hoch/ Er thar seinen mund im thor nicht auff Etliche sind so thun boshafftig das fie jen selbs Wer jm selbs schaden thut/ Den heisst geen schaden man billich einen Ergbösewicht. thun/ damit je Des Narren tücke ist sünde/ Vnd der grösser schaden Spotter ist ein grewel für den LeuAls der im lies tent. eheftet nocy leiden müsse. em auge ausste Der ist nicht, starck/ der in der notadeen zwey as nicht fest ist. gen ausgesto find feck/ wena es wol stehet/ ERrette die/ so mane tödten wil/ Vnd when würden. entzeuch dich nicht von denen/ die Starck) Viel man würgen wil. Sprichstu Sihe/ wir verstehens vnd fürchten nicht/ Meinstu nicht der die herzent nicht wenn er weis/ merckets* vnd der auff die seelen acht hat/ kennets vnd ver( Tödten) Wie gilt dem Menschen nach seinem werck. Iss mein Son f honnig/ denn es sich fur zehen allein ift. mandie Chris sien vorzeiten vnd noch jmer erwürget/ vnd ist lacht noch dazu wir verstehens nicht/ Jd) mus gut/ Vnd honigseim ist füss in dei, Oder spricht/ nem halse. Also lerne die Weisheit/ fur deine See, meines Herrn len. befehl gehen laffen/ vnd ge f ist/ Brauche der Güters vnd spare je nachteil. $ Wenn du sie findest/ so wirds hernach borsam sein. wolgehen/ Dnd deine hoffnung wird( zonnig) Das nicht vmb sonst sein. Laure nicht als ein Gottloser auff das die Gott gebr haus des Gerechten/ verstore seine nicht dir zu sruge nicht. Denn ein Gerechter b felt sieben mal( Ruge) is bie vnd stehet wider auff/ Aber dieder armenzeus Gottlosen versincken in vnglück. zu sich reissen/ FRewe dich des falles deines Fein, Oder sonst mit des nicht/ Vnd dein hertz sey nicht fen. fro vber seinem vnglück. Es möcht der ERR sehen vnd im hilfft imer wi vbelgefallen/ vnd seinen zorn von Gerechten/ wie jm wenden. K# iij ER fet vnd Oster tücken ausbet h ( felt) Gott der auff dent offt er verdirbe vnd vertriebent wird. Pfal.37. Deut. 1. Eccle.4 z Sup.14 eup.20 Sup. 6 die Faulen jre fachen Morge, Die Sprüche ERzurne dich nicht vber den Besen/ Vnd einer nicht vber die Gottlosen. Denn der Bose hat nichts zu hoffen/ Vnd die leuchte der Gottlosen wird verlesschen. Mein kind/ fürchte den ERRN vnd den König/ Vnd menge dich nicht vnter die auffrhürischen. Denn je vnfal wird plöglich entstehen/ Vnd wer weis wenn beider vnglück komet Is komet auch von den Weisen/ Der person ansehen im Gericht ist nicht gut. Wer zum Gottlosen spricht/ Du bist from/ dem fluchen die Leute/ vnd haffet das Volck. Welche aber straffen/ die gefallen wol/ Dnd komet ein reicher Segen auff sie. Ein richtiges antwort/ Ist wie ein lieblicher Kuss. Richte draussen dein geschefft aus/ vnd erbeite deinen acker/ Darnach bawe dein haus. Sey nicht Zeuge on vrsach wider dei nen Lehesten/ Vnd betreug nicht mit deinem munde.. Sprich nicht/ Wie man mir thut/ so wil ich wider thun/ vnd eim jglich en sein werck vergelten. JCh gieng fur dem acker des Faulen/ Dnd fur dem weinberg des Barren. Dnd sihe/ da waren eitel nefsel darauff/ vnd stund vol disteln/ vnd die maur war eingefallen. Da ich das sabe/ nam ichs zu hergen/ Vnd schawet vnd lernete dran. Also verzihen Du wilt ein wenig schlaffen vnd ein wenig schlummern/ vnd ein wenig die hende zusamen thun/ das du rugest. Aber es wird dir dein armut komen wie ein Wanderer/ vnd dein mangel wie ein gewapneter Man. morgen etc.Ey es fomet noch wol etc. Jtem/ es ist bald geschehen etc. XXV Is sind auch sprüche Sa lomo/ die hin zu ge setzt haben die mens ner Hiskia/ des Konis ges Juda. Es ist Gottes ehre/ eine fache a verber gen/ Aber der Könige ehre ists ein In Gottes Res Sache erforschen. ( Verbergen) giment sollen nicht klug Der Himel ist hoch vnd die erden tieff/ i/ Aber der Könige herz ist vnerforsch wollen war lich. Man thu den Schawm vom Silber/ Aber im weltlis So wird ein rein gefess draus. umb sondern alles gleuben. glutenber Wer am bo Dis it wor Ongert brot/ Di chen Reich/ fol waffer. ein Herr wissen Denn du t warumb vid beuffen/ Man thu gottles wesen vom Könige/ vnd fragen/ So wird sein Thron mit gerechtig memand michts vergelten keit bestetiget. PRange nicht fur dem Könige/ Vnd vertrgwen. trit nicht an den ort der groffen. Denn es ist dir besser das man zu dir Luc.14 sage/ Trit hie erauff/ denn das du fur dem Fürsten genidriget wirst/ bas deine augen sehen müssen. fare nicht bald eraus zu zancken/ Denn was wiltu hernach machen/ wenn du deinen Wehesten geschen det hast: Handel deine Sache mit deinem Ne hesten/ Vnd offenbar nicht eines andern heimligkeit/ Auff das dirs nicht vbel spreche/ der es höret/ vnd dein böse Gerücht nimer abla fſe. b De Coron Saver febe Es beffer figen Den bein eine gut ge wie F Seele. Lin Gerech felleft verderbe Wer zu vi gut Dn dem wi Ein Man Fan/ 3 mayren. Jn wort geredt zu seiner zeit/ ist wie gulden epffel in filbern Scha Gülden epffel) len. Wer einen Weisen strafft der jm gehorchet/ Das ist wie ein gulden Stirnband vnd gülden Hals band. 2ils Pomeran Ben vnd Citrin WJe die külde des Schnees zur zeit Külde) Ein der Erndte/ So ist ein getrewer trewer Diener/ Bote dem der in gesand hat/ vnd er oder Inters quickt seines Herrn seele. D than ist nicht zu be flenger bezalen. ( Viel) Wie die trift nich Dem Ros Wer viel geredt vnd helt nicht/ der ist wie Wolcken vnd Wind on Re welt thut. Gu D gen. te wort vnd nichts dahinde. DVrch gedult wird ein Fürst versü Supas net/ Ynd eine linde zunge bricht die hertigkeit. Findestu Honnig/ fo iss sein gnug/ Das du nicht zu satt werdest/ vnd speiest es aus. auf den Antworte her narr gleich pe atmorte a her narr affe Dun The inte Entzeuch deinen fuss vom hause deines Nehesten/ Er möcht dein vberdrü ffig vnd dir gram werden. Wer wider seinen nehesten falsch zeug/ sup.19. nis redet/ Der ist ein spies/ schwert/ vnd scharffe pfeil. Die hoffnung des Verachters zur zeit ber Bebert Den C ber nige Phib 11. 34 wirt icfen chen in le Cites 3 dis Föret ablay / ift Jo G giment mb Alles ga Schac 11 et m ülben bals தன nder / ber nerfie br bie DAS Deines er wird doch erer dadurch. Salomo. der not/ Jst wie ein fauler San vnd gleitender fuss. Singer) Denn Wer eim bösen hertzen lieder singer/ cewoda filis. Das ist wie ein zuriffen kleid im win. ter/ vnd effig auff der kreiten. Ungert deinen Feind/ so speise in mit brot/ Dürstet in/ so trenckejn mit wasser. Vnd mit solche Leuten ifts( wie manfagt) der erste zorn der beste/ Denner horer doch ni cht auff/ bis er zu legt einen sorn anrichte. Romaz., Sup- 21 Ehreift/ gut/ reichthum/ vnd alles de man ehre von hat. Warren follen du wirst kolen auff sein heubt heuffen/ Vnd der HERR wird dirs vergelten. Der Bordwind vertreibt regen/ Vnd fawer sehen beimliche zungen. Es ist besser im winckel auff dem dache figen/ Denn bey eim zenckischen wei be in einem hause beysamen. EJn gut gerucht aus fernen Landen/ Jstwie kalt wasser einer dürftigen Seele. Ein Gerechter der fur eim Gottlosen fellt/ Jst wie ein betrübt brun vnd verderbete quell. Wer zu viel Hommig ist/ das ist nicht gut/ Vnd wer schweer ding forschet/ dem wirds zu schweer. Ein Man der seinen Geist nicht halten kan/ Jst wie eine offene Stad on mauren. XXVI W Je der schnee um sommer/ vnd regen in der ernd te/ Also reimet sich dem Warren ehre nicht. Wie ein Vogel dahin fe ret/ vnd eine Schwal be fleuget/ Also ein vnuerdienet fluch trifft nicht. Dem Ross ein geiffel/ vnd dem fel ein zaum/ Vnd dem Warren eine Ruten auff den rücken. Antworte dem Warren nicht nach sei ner narrheit/ Das du jm nicht auch gleich werdest. Antworte aber dem Warren nach sei ner narrheit/ Das er sich nicht weise laffe düncken. Wer eine sache durch einen törichten Boten ausrichtet/ Der ist wie ein Lamer an füffen/ vnd nimet scha den. nicht Flug feins Wie einem Kröpel das tangen/ Also stehet den Narren an von Weis heit reden. Vnd wollen doch jmer Fl gein. 33) Wer einem Warren ebre anlegt/ Das ist/ als wenn einer einen Edelsteint auff den Rabenstein würffe. Ein spruch in eines Warren mund/ Ist wie ein Dornzweig der in eins trun cken hand sticht. Dornzweig) Xenn ein Trun denbold ein der hand tregt/ vnd gauckelt/ mehr damit/ Ein guter Meister macht ein ding recht/ Aber wer einen Humpler din Dornpusch in get/ dem wirds verderbet. Wie ein Hund sein gespeiers wider Sofraster frifft/ Also ist der Harr der seine denn das er die narrheit wider treibt. Wenn du einen sihest/ der sich Weise en tare mir düncket/ da ist an eim Carren mehr Rechtspruch hoffnung denn an jm. Rosen zu rieche gebe.2so that der schrifft oder offt mehr scha den denn fro Der Faule spricht/ Es ist ein junger men. Lew auff dem wege/ vnd ein Lew 2.Pet.z auff den gassen. Ein Fauler wendet sich im bette/ wie die thur in der angel. Der faule verbirget seine hand in dem topffen/ Vnd wird jm sawr/ daser sie zum munde bringe. Ein Fauler dünckt sich weiser/ Denn fieben die da Sitten leren. wir furgehet vnd sich menget in frembden hadder/ Der ist wie et ner der den Hund bey den ohren nichts bessers zwacket. b ( Duncke) Das find fie die an der leute leven fie felbs doch vnd richten/ vi thun kommen noch wollen/ lich Volck. Wie einer heimlich mit geschos vnd Ein verdriess pfeilen scheufft vnd tödtet/ Also thut ein falscher Mensch mit seinem Ne hesten/ vnd spricht darnach/ Ich hab geschertzt. Geschertzt) Ser let im fein böser anschlag so hat weis fich fein zu Wenn nimer holz da ist/ so verlesscht das fewer/ Vnd wenn der Ver, er gefcherst/ vit leumbder weg ist/ so horet der had entschuldigen. der auff. Wie die kolen ein glut/ vnd holtz ein nicht gefeiles fewr/ Also richt ein zenckischer Man bete. * hadder an. Die wort des Verleumbders find wie schlege/ Vnd sie gehen durchs herg Gifftiger mund vnd boses hertz/ Ist wie ein Scherben mit silberschaum vberzogen. Der Feind wird erkand bey seiner re de/ Wiewol er im hertzen falsch ist. Wenn er seine stimme holdselig macht/ so gleube jm nicht/ Denn es sind sies ben grewel in seinem hertzen. Wer den bass heimlich helt schaden zü thun/ Des bosheit wird fur der Ges meine offenbar werden. Wee Werejm aber lieber/ das er Jacob. 4 Btob 6. Die Sprüche Wer eine Gruben macht/ der wird drein fallen/ vnd wer einen Stein waltzet/ auff dem wird er komen. Lin falsche Zunge haffet der in straffet/ Vnd ein Heuchelmaul richtet ver derben an. XXVII R Hüme dich nicht des mor gendes tages/ Denn du weissest nicht was heu tesich begeben mag. Las dich einen andern lo ben/ vnd nicht deinen mund/ Einen frembden/ vnd nicht deine eigen lippen. Stein ist schweer/ vnd sand ist last/ Aber des Warren zorn ist schwerer/ denn die beide. Zorn ist ein wutig ding/ vnd grim ist vngestum/ Vnd wer kan fur dem neid bestehen: Offentliche Straffe ist besser/ Denn heimliche liebe. Die schlege des Liebhabers meinens recht gut/ Aber das küssen des Has sers ist ein gewessch. Ein volle Seele zu zutrit wol honig, seim/ Aber einer hungerigen feele ist alles bitter füffe. Wie ein Vogel ist der aus seinem Nest ( Vogel) 2as weicht/ Also ist der von seiner Ste dich kein anfech tung von dei nem Befehl treiben/ halt feste eswirds Gott wol gut mache. te weicht. DAs her frewet sich der Salben vnd Reuchwerg/ Aber ein Freund ist lieblich/ vmb rats willen der Seelent. Alte Freunde Deinen Freund vnd deines Vaters die beste. freund verlas nicht/ Dnd gehe nicht ins haus deines Bruders/ wenn dirs vbel gehet/ Denn ein Nachbar ist be ffer in der nehe/ weder ein Bruder in der ferne. Frembdethun mehr guts/ denn eigen Freunde. Hüt dich fur der that der Lü Sy weise mein Son/ so frewet sich mein herz/ So wil ich antworten dem der mich schmehet. gen wird wol tat. Sup.20.22 Ein Wiziger sihet das vnglück/ vnd verbirget sich/ Aber die Albern ge hen durch/ vnd leiden schaden. Nim dem sein Kleid/ der für ein andern Burge wird/ vnd pfende in vmb der Frembden willen. b Das ist/ Wer sehr schilt/ der lobt/ vnd wer sehr lobe/ der b man glaubt jne nicht weil sie es zu gros ma* djen. Wer seinen Lehesten mit lauter stim segenet/ vnd frue auffstehet/ das wird jm fur ein Fluch gerechnet. Jnzenckisch Weib/ vnd stetigts trie ffen wenns sehr regent/ werden wol mit einander vergleicht. Wer sie auffhelt/ der helt den Wind/ Vnd wildas Ole mit der hand fas sent. Lin messer wetzt das ander/ Vnd ein Man den andern. Wer seinen Feigenbawm bewaret/ der iffet Früchte dauon/ Vnd wer seinen Herrn bewaret/ wird geeh ret. Bebas 6 Cotter Deaber / mer it beff femfeit in verte Wer bas fendig mer neere Werfeit gu Wieder Scheme im wasser ist gegen( scheme) Das berfar das angesicht! Also ist eins menschen ist/ wieder sche me im wasser Urmett. hertz gegen dem andern. wackelt/ vnd vn Wer fein ob Helle vnd verderbnis werden nimer gewis ift. Also ſind auch die Gesetz de vol/ Vnd der Menschen augen sind herzen. Es auch vnsettig. nicht. heifft Trawe Werdie fr wege de len/ Aber Eccle.14 Ein Man wird durch den mund des Inf.30. Lobers bewert/ wie das Silber im Tigel/ vnd das gold im ofen. Wenn du den Narren im Mörser zu höret/ wird bil ( Lobers) Wer ben. fich gern loben in Reich Denn er beweis cfet in. ein loser Man Denn die sey/ der seine ehe fo gebet recht lieber. Gottlofe e stieffest mit dem stempffel wie grunge/ lich betrogen ber So lieffe doch seine Harrheit nicht fet damit das er von jm. ADff deine schafe hab acht/ Vnd nim re ober alles dich deiner herde an. Denn Gut weret nicht ewiglich/ Vnd Krone) Das ist unter den die e Krone weret nicht für vnd fur.im hause/ Als Die Herrschafft er feine Das hew ist auffgangen/ vnd ist da das folter sagen, which Las dir gnüge gras/ Vnd wird kraut auff den berandem/ das bekennet gen gesamlet. furhanden ist herzigke bie ist nicht blet Die Lemmer kleiden dich/ Vnd die Bobens. cke geben dir das ackergeld. Du hast Ziegen milch gnug zur speise deines Hauses/ Vnd zur narung dei ner Dirnen. 0 XXVIII Woldem aber hal fallen. Gottlo regierer vio girig Wenn ein S Schicht bi geing baffle Sinenfch f Er Gottlose fleucht/ vnd Leuit. 26. niemand jaget in sleucht) Eigent mehr/ denn tau Der Gerecht aber istgewissen ist getroſt wie ein jungerſent Zeugen.fi ei Lew. Vmb des Landes sün de willen werden viel enderunge der Fürstenthume/ Aber vmb der Leute willen/ die verstendig vnd vernünfftig sind/ bleiben sie lang. Ein armer Man der die geringen be leidiget/ Jst wie ein Welthaw der die Frucht verderbt. Die to obec We aber f 0 g babe Mr.dber.e cies wol @ faß Patet gop gegen St 10 besti berim nicht Ond fur is adas be fpecie gde ange Stat runge b ber סטושי ng. ber V Di bet Бир. 196 Jaf.20. Sap.12. Salomo. Die das Gesetz verlassen/ loben den Gottlosen/ Die es aber bewaren/ sind vnwillig auff sie. Bose Leute mercken nicht auffs recht/ Die aber nach dem HERRN fra gen/ mercken auff alles. Es ist besser ein armer der in seiner fromkeit gehet/ Denn ein Reicher der in verkereten wegen gehet. Wer das Gesetz bewaret/ ist ein ver stendig Kind/ Wer aber schlem mer neeret/ schendet seinen Vater. Wer sein gut mehret mit wucher vnd vbersatz/ Der samlet es zu nutz der Armen. Wer sein ohre abwendet zu hören das Gesetz/ des gebet ist ein grewel. Wer die Fromen verfüret auff bösem wege/ der wird in seine gruben fal: len/ Aber die Fromen werden guts ererben. Ein Reicher dunckt sich weise sein/ Aber ein Armer verstendiger mer cket jtt. Wenn die Gerechten vberhand haben/ so gehets sehr fein zu/ Wenn aber Gottlosen auffkomen/ wendet sichs vnter den Leuten. Wer seine miffethat leugnet/ dem wird nicht gelingen/ Wer sie aber bekennet vnd lefft/ der wird barm herzigkeit erlangen. Woldem/ der sich allwege fürcht/ Wer aber halsstarrig ist/ wird in vnglück fallen. Ein Gottloser der vber ein arm Volck regieret/ das ist ein brüllender Lew vnd giriger Beer. Wenn ein Fürst on verstand ist/ so ge schicht viel vnrechts/ Wer aber den geinz basset/ der wird lang leben. Ein Mensch der am blut einer Seelen vnrecht thut/ Der wird nicht erhal ten/ ob er auch in die Helle füre. Wer from einher gehet/ wird genesen/ Wer aber verkerets weges ist/ wird auff ein mal zufallen. Wer seinen acker bawet/ wird brots gmug haben/ Wer aber müssiggang nachgehet/ wird armuts gnug ha ben. Ein trewer Man wird viel gesegenet/ Wer aber eilet reich zu werden/ wird nicht vnschuldig bleiben. 336 person ansehen ist nicht gut/ Denn eri.Tim.s thet vbel auch wol vmb ein Stück brots. Wer eilet zum Reichthum vnd ist neis disch/ Der weis nicht das jm vnfal begegnen wird. Wer einen Menschen strafft/ wird hers nach gunst finden/ mehr denn der da heuchelt. Wer seinem Vater oder Mutter ni mattha met/ vnd spricht/ es sey nicht fünde/ Der ist des verderbers Gefelle. Ein stoltzer erweckt zanck/ Wer aber auff den HERR sich verlefft/ wird fett. Wer sich auff sein hertz verlefft/ ist ein Varr/ Wer aber mit weisheit gehet/ wird entrinnen. Wer dem Armen gibt/ dem wird nicht dentas mangeln/ Wer aber seine augen.Coring abwendet/ der wird sehr verder ben. Wenn die Gottlosen auffkomen/ so verbergen sich die Leute/ Wenn sie aber vmbkomen/ wird der Gerech ten viel. XXIX Er wider die straffen hals starrig ist der wird plötzlich verderben on alle hülffe. Wenn der gerechten viel ist/ frewet sich das. Volck/ Wenn aber der Gottlose herrschet/ seuffgzet das Volck. Wer weisheit liebet/ erfrewet seinen Dater/ Wer aber mit urn sich nee4ucas. ret/ komet vmb fein gut. Jn König richtet das Land auff durchs Recht/ Ein geiziger aber verderbet es. Wer mit seinem Lehesten heuchelt/ der breit ein Netz zu seinen fussstap pent. Wenn ein Böser sündiget/ verstrickt er sich selbs/ Aber ein Gerechter frewet sich/ vnd hat wonne. Der Gerechte erkennet die sache der Armen/ der Gottlose achtet keine vernunfft. Die 洽 Der das Land schezzet. Spotter) Es fa ren offt die Re Die Sprüche Die Spotter bringen frechlich eine Ein vngerechter Man ist dem Gee Stad in vnglück/ Aber die Weisen te frey hinein/ stillen den zorn. fragen nichts sie eine Stad darnach/ das Wenn ein weiser mit einem Narrenzu handeln komet/ Er zürne oder la che/ so hat er nicht ruge. oder Fürsten in ein vnglück brin in vielen jaren nicht komen. gen/ daraus fie Die Blutgirigen haffen den Fromen/ Aber die Gerechten suchen seine see le. b Reichen) Zeifft hie einen Reichs en/ der wuchern Fan/ wie sie Ein Carr schut seinen Geist gar aus/ Aber ein weiser helt an sich. Lin Herr der zu lugen lust hat/ des Diener sind alle gottlos. Arme vnd Reichen begegen einander/ Aber beider augen erleuchtet der HERR. denn gemeinig in König/ der die Armen trewlich richtet/ Des Thron wird ewiglich bestehen. lich alle wuch. era/ wie sa.13. den reiche auch gottles nenner. C ( Erleuchtet) Tröstet vnd gibt gnug. Rute vnd straffe gibt weisheit/ Aber ein Knabejm selbs gelassen schendet seine Mutter. Wo viel Gottlosen sind/ da sind viel sünde/ Aber die Gerechten werden jren fall erleben. Rinder straffe. Vchtige deinen Son/ so wird er dich ergetzen/ Vnd wird deiner Seelen sanfft thun. 8 On Gottes ( Weißagung) Wenn die weissagung aus ist/ wird das Volck wild vnd wust/ Wol aber dem/ der das Gesetz handhabet. wort kan der Mensch nichts rechten ein grewel/ Vnd wer rechts weges ist der ist des Gottlosen grewel. XXXX ein zusatz eines Js sind die wort Agur Dis fibet/ als des son Jake/ lere vnd weisen mans/ rede des mans Leithi che Salomo. el/ Leithiel vnd Vchal. Denn ich bin der aller fnerrischt/ vnd Men Leat DJ bet Dher DAS Y Die fatt vnter die Sprin Tey. f en/ Ausb freffe schen verstand ist nicht bey mir. Ich( erriſcht) hab Weisheit nicht gelernet/ vnd kennen/ das jre was heilig sey/ weis ich nicht. weisheit nichts Wer feret hinauff gen Himmel/ vnd er Barren wissen ab Wer faffet den wind in seine alles vnd kön, hende Wer bindet die Waffer in ein Kleid Wer hat alle ende der welt gestellet: Wie heisst er: vnd wie heifft sein Son: Weistu das: Alle wort Gottes sind durchleutert/ Dey קטוע Abele nen nicht jrren, gent w fes m Ma ista # die ma Pfal.18. vnd sind ein Schild denen/ die auff In trawen. Thu nichts zu seinen Deut.4.12 worten/ das er dich nicht straffe/ vnd werdest lügenhafftig erfun den. anders thun. Ein Knecht lefft sich mit worten nicht zweyerley bitte ich von dir/ die rey vnd seinen willen treiben. Ziob, z z züchtigen/ Denn ob ers gleich ver stehet/ nimet er sichs doch nicht an. Sihestu einen schnell zu reden/ da ist am Warren mehr hoffnung/ denn an im. Wenn ein knecht von jugent auff zert lich gehalten wird/ so wil er darnach ein Jungherr sein. Ein zornig Man richtet hadder an/ Dnd ein grimmiger thut viel sünde. Die hoffart des Menschen wird jit stürzen/ Aber den Demütigen wird Ehre empfahen. Wer mit Dieben teil hat/ horet fluch en/ vnd sagets nicht an/ der hasset sein leben. Fur Menschen sich schewen bringet zu fall/ Wer sich aber auff den ER Sürften) Auff RN verleffet/ wird beschützt. Fürsten gnade Diel suchen das angesicht einese Fürs on Gott/ das ist sten/ Aber eines jglichen Gericht ko. met vom ERRN. sich verlassen vmb sonst. get rigi ettre nig ist. che g we ist das Er bes teglich Brot/ woltestu mir nicht wegern/ che denn ich sterbe.s Abgötterey vndlu( 2bgötterey) gen las ferne von mir sein/ Armut Ein fein Geber Ver vnd Reichthum gib mir nicht/ Las gert Gottes den mich aber mein bescheiden teil speise wort/ vnd sein dahin nemen/ Jch möcht sonst/ wo ich das er hie vnd fat würde/ verleugnen vnd sagen/ dort lebe. Wer ist der HERR: Oder wo ich zu arm würde/ möcht ich stelen vnd mich an dem namen meines Gottes vergreiffen. Verrate den Knecht nicht gegen sei nem Herrn er mocht dir fluchen/ vnd du die schuld tragen müssest. ES ist eine art/ die jrem Vater fluch et/ Vnd jre Mutter nicht segenet. Line art/ die sich rein dünckt/ Vnd ist doch von jrem Rot nicht gewa' ffchen. Line art/ die jre augen hoch tregt/ vnd jre augenlied empor helt. Eine art/ die Schwerter für Zeene hat/ Die mit jren Backenzeenen friffet/ Schr im ett baus ben AUS wir Set DReie mech Em Ge ertedts Bottlofen ns Let no der all and Me net m din f Waffe e ende de aim eiffu dast che zu feinen tig of bir gern miche La teil pek filmo id fagen er word Telen wo s Gottes gregem fa fluchen tiffelt ter flud grenet t gen trept Seeme enzema Faufter Das heifft/ an Salomo. frisset vnd verzehret die elenden im Lande/ vnd die Armen vnter den Leuten. DJe Ligel hat zwo tochter/ Bring her/ bring her. DRey ding sind nicht zu settigen/ vnd das vierde spricht nicht/ Es ist gnug Die Hell/ der Frawen verschlossen mutter/ Die erde wird nicht waffers fatt/ Vnd das Fewr spricht nicht/ es ist gnug. Jn auge das den Dater verspottet/ den Galgen ko. vnd veracht der Mutter zugehorch men. ¢ Mago) Das ist Liebe ist nicht aus zu dencken noch zu sprech en b en/ das müssen die Raben am bach aus hacken/ vnd die jungen Adeler freffen. DRey ding sind mir zu wunderlich/ vnd das vierde weis ich nicht/ Des Adelers weg im Himel/ Der Schlan gen weg auff eim felfen/ Des Schif fes weg mitten im Meer/ Vnd eins Mans weg an einer Mago. Also ist auch der weg der hebrecherin/ die verschlinget vnd wisschet je maul/ vnd spricht/ Jch hab kein vbels gethan. Jn Land wird durch dreierley rn rügig/ vnd das vierde mages nicht ertragen. Ein Knecht wenn er Ko nig wird. Ein Carr wenn er zu fatt ist. Eine Feindselige/ wenn sie ge ehelicht wird. Vnd eine Magd/ wennsie jrer Frawen erbe wird. VJer sind klein auff erden/ vnd kluger 337 man Butter draus/ Vnd wer die Vasen hart schneugt/ zwingt blut eraus/ Vnd wer den zorn reitzet/ zwingt hadder eraus. XXXI➤ Zusatz eins Ro= Is sind die wort des fonidas ist aber ein ges Lamuel/ die Lere miges zu den die in seine Muttersprüchen Saloleret. A mein auserwelter/ mo. C erstochen wer Ah du Son meines leibs/ 2h mein gewündschter Son. Las nicht den Weibern dein vermu gen/ vnd gehe die wege nicht/ darin sich die Könige verderben. O nicht( Verderben) den Königen/ Lamuel gib den Bowie die thun/ nigen nicht Wein zu trincken/ noch so verjagt vnd den Fürsten starck getrencke. Sie den/ oder sonst möchten trincken vnd der Recht verschendlich vmb. geffen/ vnd verendern die sache jr, gend der elenden Leute. Gbt starcke getrencke denen/ die vmb komen sollen/ vnd den Wein den betrübten seelen/ Das sie trin cken/ vnd jres elendes vergessen/ vno jres vnglücks nicht mehr ge dencken. Thu deinen mund auff fur die stum men/ Vnd fur die sache aller die ver laffen sind. Thu deinen mund auff vnd richte recht/ Vnd reche den elenden vnd armen. Fett& komen. Em ein tugentfam Weib besche- Sup.18. liebers ist auff erde/ Denn Fras ret ist/ Die ist viel edler denn Edler) Midts die köstlichsten Perlen. Manshers that sich auff sie vers wen lieb/ wems laffen/ vnd Carung wird jm nicht mangeln/ Sie thut jm liebs vnd kein leids/ sein leben lang. denn die Weisen.Die Limmeisen ein schwach volck/ dennoch schaffen sie im Sommer jre speise. Caninichen ein schwach volck/ dennoch legts sein haus in den felsen. Hewschrecken ha ben keinen König/ dennoch zihen sie Jrs aus ganz mit hauffen. Die Spinne wirckt mit jren henden/ vnd ist in der Könige schloffer. DReierley haben einen feinen gang/ vnd das vierde gehet wol. Der Lew mechtig vnter den Thieren/ vnd ke ret nicht vmb fur jemand.Ein Wind von guten lenden. Vnd ein Widder. Vnd der König/ wider den sich nie mand thar legen. ( Genarret) Scheme dich nicht/ wo du et wa gefeilet hast vnd verteidin ge es nicht/ Denn feilen ist teidingen ist teufelisch). menschlich ver astub genarret vnd zu hoch gefaren/ vnd boses furgehabt/ So lege die band auffs maul. Wenn man Milch stöfft/ so machet SJe gehet mit Wolle vnd Flachs vmb/ Vnd erbeitet gerne mit jren henden. Sie ist wie ein Kauffmans schiff/ das seine narung von ferne bringet. Sie stehet des nachts auff/ vnd gibt Futter jrem Hause/ vnd essen jren Dirnen. Sie denckt nach einem Acker/ vnd feufft in/ Vnd pflanzet einen Wein berg von den früchten jrer hende. ΣΙ Sie kan werden. Dasist/ Sie ist rustig im Hau se. b ( Fromen) Verhütet schaden/ vnd sihet Die Sprüche * Sie gurtet jre lenden fest/ Vnd Jr Schmuck ist/ das sie reinlich vnd sterckt jre arme. vleissig ist/ Vnd wird hernach la chen b Sie merckt wie je handel fromen bringet/ Jre Leuchte verleffcht des nachts nicht. was fromet. Sie streckt jre hand nach dem rocken/ C ( Des nachts) fie nordurfft. Dnd jre finger faffen die spindel. Inder not/ hat Sie breitet jre hende aus zu den Ar men/ Vnd reichet jre hand dem Dürfftigen. e Alles thus Sie furcht jres Hauses nicht fur dem Schnee/ Denn jr ganges Haus hat zwiefache Kleider. Sie macht jr selbs decke/ weisse seiden vnd purpur ist jr Kleid. JR Man ist berbimet in den thoren/ wenn er sitzt bey den Eltesten des Landes. SJe macht einen rock vnd verkeufft in/ Ein gürtel gibt sie dem Kremer. Das ist/ Der ją mer vnd eitel. Sie thut jren mund auff mit Weis( mund) sendt Gesind fein heit/ Vnd auff jrer zunge ist holdse it indlin vnd lige Lere. ich brin nodber Gottes wort 10 mehe W hot vid Weishei mibe if mus/ ber Sie schawet/ wie es in jrem Hause zu gehet/ Vnd iffet jr Brot nicht mit faulheit. JRe Sone komen auff vnd preisen sie felig/ jran lobet sie. Viel Töchter bringen reichthum/ Du aber vbertriffst sie alle. Lieblich vnd schöne sein ist nichts/ EinDas iſt/ Eine Weib das den ERRN fürcht/ einem Manne fol man loben. Fraw kan bey ehrlich vn götte lich wonen/ vnd wissen Haus Sie wird gerhümet werden von denmit gutem ge früchten jrer hende/ Vnd jre werck fraw sein/ Sol werden sie loben in den Thoren. Ende der Sprüche Balomo. Der Prediger Salomo. I Is sind die rede des Pre digers/ des sons Dauids/ des Königes zu Jerusalem. FS iſt alles ganzzeitel/ ſprach der Prediger/ es ist alles aber darüber vnd darneben ten. thun folte Gott fürchten/ gleuben vnd be Ch mit Gar Johmach Ich hatt Kinder amlete gangzeitel. Was hat der Mensch mehr von aller seiner mühe/ die er hat vnter der Sonnen: Ein geschlecht ver gehet/ das ander komet/ die erde bleibet aber ewiglich. Die Sonne gehet auff/ vnd gehet vnter/ vnd leufft an jren ort/ das sie wider daselbst auffgehe. Der Wind gehet gen mittag/ vnd komet herumb zur mitternacht/ vnd wider herumb an den ort da er anfieng. Alle Waffer lauffen ins Meer/ noch wird das meer nicht voller/ An den ort da sie her fliessen/ fliessen sie wider hin. FS ES ist alles thun so vol mühe/ das niemand ausreden kan. Das auge fihet fich nimer fatt/ vnd das ohr höret sich nimer fat.Was ists das geschehen ist: ben keit auff erden das hernach geschehen wird. Was ists das man gethan hat Eben das man ber ist grösser denn nach wider thun wird/ Vnd geschiet nichts newes vnter der Sonnen. Geschiet vnd mus doch auch etwas dauon man sagen möcht/ Sihe/ das ist newer Denn es ist vor auch dauon reden in geschehen in vorigen zeiten/ die vor vns gewesen sind. Wan gedenckt nicht/ wie es zuuor geraten ist. Also auch des das hernach komet wird man nicht gedencken bey denen die hernach sein werden. man sage kan/ diesem Buch. Ch Prediger war König vber Israel zu Jerusalem/ Vnd begab mein hertz zu suchen vnd zu forschen weislich/ alles was man vnter dem imel thut. Solche vnselige mühe hat Gott den Menschen Kindern gegeben/ das sie sich drin Schag Allerley ten auch lao ichit lee mein ich aber gehabt Sonner DAM gel Den f it obert haube fe het nie DI mitc/ toat ber Tho wie bet pie t 22 aufzu icht mit preiſen j hum chts fir jre wa horen. St Talem. es iff all aller fein lecht w emigli leuit a Dino ga an den ar cht will efiber fiy Eben smarthe な Gefchict por aud nicht/ m gedencken ab mais mel that / bas fit ich bei Salomo. sich drinnen müssen quelen. Ich sabe an alles Thun das vnter der Sonnen ge schiet/ vnd sihe/ Es war alles eitel vnd jamer/ Krum kan nicht schlecht werden/ noch der feil gezelet werden. 338 JCh sprach in meinem hergen/ Sibe/ ich bin herrlich worden/ vnd hab mehr Weisheit/ denn alle die vor mir gewesen sind zu Jerusalem/ vnd mein hertz hat viel gelernt vnd erfaren. Vnd gab auch mein hertz drauff/ das ich lernete Weisheit vnd Thorheit vnd Klugheit. Ich ward aber gewar/ das solches auch mühe ist. Denn wo viel Weisheit ist/ da ista viel gremens/ Vnd wer viel leren id est, regere mun mus/ der mus viel leiden. II A Ch sprach in meinem herken/ Wolan/ ich wil wolleben/ vnd gute tage haben/ Aber sihe/ das war auch eitel. Jch sprach zum lachen/ du bist toll/ vnd zur freude/ was machesku: DRV 2dacht ich in meinem hertzen/ meinen Leib vom Wein zu zi hen/ vnd mein herz zur Weisheit zihen/ das ich ergrieffe was Torheit ist/ Bis ich lernete/ was den Menschen gut were/ das sie thun solten so lange sie vnter dem imel leben. dum. JCh thet groffe ding/ ich bawet Heuser/ pflanget Weinberge. Ich macht mir Garten vnd Lustgarten/ vnd pflanzget allerley fruchtbar Bewme drein. Jch macht mir Teiche/ daraus zu weffern den Wald der grünende Bewme. Ich hatte Knechte vnd Wegde vnd Gesinde. Ich hatte eine grösser Habe an Rindern vnd Schafen/ denn alle die vor mir zu Jerusalem gewesen waren. Ich famlete mir auch Silber vnd Gold/ vnd von den Königen vnd Lendern einen Schatz. Ich schafft mir Senger vnd Sengerin/ vnd wollust der Menschen/ allerley Seitenspiel.Vnd nam zu vber alle die vor mir zu Jerusalem gewesen wa ren/ auch bleib Weisheit bey mir. Vnd alles was meine augen wundschten/ das tangen vnd hiplies ich jnen/ vnd wehret meinem herzen keine Freude/ das es frölich war von al few. ler meiner Erbeit/ Vnd das hielt ich fur mein Teil von aller meiner Erbeit. Da ich aber ansahe alle meine werck/ die meine Hand gethan hatte/ vnd mühe die ich gehabt hatte/ Sihe/ da war es alles eitel vnd jamer/ vnd nichts mehe vnter der Sonnen. D b Wollust) it fina gen vnd springen/ A wand ich mich zu sehen die Weisheit/ vnd Klugheit/ vnd Thorheit/ Denn wer weis/ was der fur ein Mensch werden wird nach dem Köni ge/ den sie schon bereit gemacht haben: Da saheich/ das die Weisheit die Tor: Prefentem judi heit vbertraff/ wie das Liecht die finsternis. Das dem Weisen seine augen im nt.futurum petunt. Heubt stehen/ aber die Narren im finsternis gehen/ Vnd merckte doch/ das ein vnd wissen doch gehet wie dem andern. DA dacht ich in meinem herzen/ Weil es denn dem Narren geher wie mir/ warumb hab ich denn nach Weisheit gestanden: Da dacht ich in mei nem hertzen/ das folches auch eitel sey. Denn man gedenckt des Weisen nicht jmerdar/ eben so wenig als des Warren/ vnd die künfftige tage vergessen alles/ Vnd wie der Weise stirbt/ also auch der Carr. Darumb verdros mich auch zu leben/ denn es gefiel mir vbel/ was vnter der Sonnen geschiet/ das es so gar eitel vnd mühe ist. Vad mich verdros alle meine Erbeit/ die ich vnter der Sonnen hatte/ Das ich dieselbe einem Menschen lassen must/ der nach mir sein solt. Denn wer weis/ ob er weise oder toll sein wird: vnd sol doch herrschen in aller meiner Ers beit/ die ich weislich gethan habe vnter der Sonnen/ Das ist auch eitel. Darumb wand ich mich/ das mein berg ablieffe von aller Erbeit die ich thet vnter der Sonnen. Denn es mus ein sch/ der seine erbeit mit Weisheit/ vernunfft/ geschickligkeit gethan hat/ eim andern zum Erbteil laffen/ der nicht dran geerbeitet hat/ Das ist auch eitel vnd ein gros vnglück. Denn was kriegt der Mensch Σl# nicht/ wie es gera ten werde. Der Prediger der Mensch von aller seiner erbeit vnd mühe seins hertzen/ die er hat vnter der Sonnen/ Denn alle seine lebtage schmerzen mit gremen vnd leiddas auch sein herz des nachts nicht ruget/ Das ist auch eitel. Sts nu nicht besser dem Menschen efsen vnd trincken/ vnd seine Seele guter dinge sein in seiner erbeit Aber solchs sabe ich auch/ das von Gottes hand ko met. Denn wer hat frölicher gegeffen vnd sich ergent/ denn ich: Denn dem men schen der jm gefelt/ gibt er Weisheit/ vernunfft vnd freude/ Aber dem Sünder gibt er vnglück/ das er samle vnd heuffe/ vnd doch dem geben werde/ der Gott gefelt/ darumb ist das auch eitel jamer. III In iglichs hat seine zeit/ Vnd alles furnemen vnter dem Himel hat seine stunde. boler Ch fab bern/ 3 amber/ or evolm Chwa Lund nic Geborn werden to Sterben Bergen ( Fernen von herzen me Feinte toch/ pn Pflanzen Suchen sje beff Ausrotten das gepflanzt ist Verlieren Würgen Behalten aber da Heilen Wegwerffent Wickan Brechen Bureiffen tween m Bawen bat seine zeit. Suneen hat seine zeit. tzwey Meinen Lachen Schweigen Reden Jua pitb Klagen Lieben ich on Tangen Baffen le Lebe Stein zustrewen Streit fat fol au Fried mnachg Wenn das stund= lin nicht da ist/ so Stein samlen M An erbeit wie man wil so kan man nicht mehr ausrichten. Daher sahe ich die mühe/ die Gott den menschen gegeben hat/ das sie drinnen geplagt wer richt man nichts den( Er aber thut alles fein zu seiner zeit) vnd lefft je hertz sich engsten wie es ger man wil/ wenns helt folle in der welt.Denn der mensch kan doch nicht treffen das werck das Gott wird nichts draus thut weder anfang noch ende.Darumb merckt ich/ das nichts beffers drinnen ist denn frölich sein/ vnd jm gütlich thun in seinem leben.Denn ein jglicher mensch der daiffet vnd trinckt/ vnd hat guten mut in alle seiner erbeit/ das ist eine gabe Got b tes. JCh mercke/ das alles was Gott thut/ das bestehet jmer/ man kan nichts dazu thun noch abthun/ Dnd solchs thut Gott/ das man sich fur jm fürchten Was er that das fol.b Wes Gott thut/ das stehet da/ vnd was er thun wil/ das mus werden/ Denn er tracht vnd jagt jm nach. ftehet/ Was er wil das gehet. Das ist/ Erwancker nicht/ wird auch nicht verdrossen/ W Eiter fabe ich vnter der Sonnen stete des Gerichts/ da war ein gottlos wesen/ vnd stete der Gerechtigkeit/ da waren Gottlose. Da dacht ich in wie ein Mensch meinem hertzen/ Gott mus richten den gerechten vnd gottlosen/ Denn es hat al les furnemen seine zeit/ vnd alle werck. Erdringer durch. Das ist/ Sorge nicht fur morgen/ nicht was werden wird. Las die be gen kommer auch Denn du weisse nügen heute Mor tag vnd rat. Ich sprach in meinem hertzen von dem wesen der Menschen/ darin Gott att zeigt/ vnd leffts ansehen/ als weren sie vnter sie selbs wie das Dich. Denn es ge het dem Menschen wie dem vieh/ wie dis stirbt/ so stirbt das auch/ vnd haben al le einerley odem/ Dnd der Mensch hat nichts mehr denn das Vich/ Denn es ist alles eitel. Es feret alles an einen ort/ Es ist alles von staub gemacht/ vnd wird wider zu staub. Wer weis/ ob der dem der Menschen auffwerts fare/ vnd der odem des Dichs vnterwerts vnter die erde fare: Darumb sage ich/ das nichts bessers ist/ denn das ein Mensch frölich sey in seiner er beit/ Denn das ist sein teil. Denn wer wil in dahin bringen/ das er sehe/ was nach im geschehen wird JCh 9/ lobeft Ethe The 薯 豆 tntube AS Aud Seale g ee hand to em Sant be/ bes G Salomo. IIII 339 Ch wandte mich/ vnd sahe an alle die vurecht leiden vnter der Son nen/ Vnd sihe/ da waren threnen dere so vnrecht lidden/ vnd hat ten keinen Tröfter/ vnd die jnen vnrecht theten/ waren zu mechtig/ das sie keinen Tröster haben kundten. Da lobet ich die Todten/ die schon gestorben waren/ mehr denn die lebendigen/ die noch das leben hatten/ Vnd der noch a nicht ist/ beffer denn alle beide/ vnd nicht in) Der noch s bösen nicht inne wird/ das vnter der Sonnen geschiet. Ch sabe an erbeit vnd geschickligkeit in allen sachen/ da neidet einer den an dern/ Das ist je auch eitel vnd mühe. Denn ein Barr schlegt die finger in ein ander/ vnd frisset sein fleisch. Es ist besser eine band vol mit ruge/ denn beide feu fte vol mit mühe vnd jamer. nicht in solchem vnglück lebet. b Ran jemand et was so ist man jm feind/ vnd der feind ist doch selbs Ich der Sonnen, es ist ein en geser fatime yo her fabe geplage n wie aeg.rr. rck bas rsdrime etmenle ne pak Osee.6. Erstlich sey e jim fireta ou from. mus warta r ein gottles bachrich Denn es pat a rin Gott en Denn es g and haben d Denn est t/ vnd wid Deut.25 Zum andern mand. Chwandte mich vnd sahe die eitelkeit vnter der Sonnen. Es ist ein Einzeler vnd nicht selb ander/ vnd hat weder Kind noch Brüder/ noch ist seines erbei tens kein ende/ vnd seine augen werden reichthums nicht satt/ Wem erbeite ich doch/ vnd breche meiner Seelen ab Das ist je auch eitel vnd ein böse mühe.So ists je beffer/ zwey denn eins/ Denn sie geniessen doch jrer Erbeit wol/ Fellet jr einer hilfft jm sein Gesell auff. Weh dem der alleine ist/ wenn er fellt/ so ist kein ander da/ der jm auffhelffe. Auch wenn zwey bey einander ligen/ wermen sie sich/ Wiekan ein Einzeler warm werden Einer mag vberweldiget werden/ Aber zween mügen widerstehen/ Denn ein dreyfeltige Schnur reiffer nicht leicht entzwey. FIn arm Kind das weiſe iſt/ ist beffer denn ein alter König/ der ein Carr iſt/ ein narr der nichts fan/ denn das er martert/ Darumb fur bass sich selbs ists je elend wesen aufferden. vnd weis sich nicht zu hüten. Es komet einer aus dem gefengnis zum Köni reich/ vnd einer der in seinem Königreiche geborn ist/ verarmet.Vnd ich sahe das alle Lebendige vnter der Sonnen wandeln bey ein andern Rinde/ der an jenes stat sol auffkomen. Vnd des volcks das fur jm gieng/ war kein ende/ vnd des das Salomo/ die herrjm nachgieng/ vnd worden sein doch nicht fro/ Das ist je auch eitel vnd ein jamer, B V Eware deinen Fus/ wenn du zum hause Gottes gehest/ vnd kom das du horest. Das ist besser/ denn der Narren opffer/ denn sie wissen nicht was sie böses thun. Ey nicht schnell mit deinem munde/ vnd las dein hertz nicht ei Olen etwas zu reden/ fur Gott. Denn Gott ist im Himel/ vnd du auff erden/ Darumb las deiner wort wenig sein.Denn wo viel sor gen ist/ da komen trewme/ vnd wo viel wort sind/ da höret man den Narren. Wenn du Gott ein gelübd thuſ/ ſo verzeugs nicht zu halten/ Denner hat Lebendig) Beisst ich leben auff er. ofe den/ Als zu vnd sonst im prane gen/ Als were das Leben vnd die welt jr eigen. sie lereter Gott fürchten vnd tras wen/ vnd from fein/ in foldem elenden leben. Engel heisst bie die Priester vnd kein gefallen an den Warren. Was du gelobest/ das halt/ Es ist besser/ du gelobest nichts/ denn das du nicht heltest was du gelobest. Perfiremen Erhenge deinem mund nicht/ das er dein fleisch verfire/ vnd sprich für dem Engel nicht/ Ich bin vnschuldig. Gott möcht erzurnen vber deine stim/ vnd verdamnen alle werck deiner hende. Wo viel Trewme sind/ da ist eitelkeit Dasit/ Verteidin vnd viel wort/ Aber fürchte du Gott. re/ vnd der bas midhts stiffen tal vid 326 S e Zerer. ( Vnschuldig) ge deine verfü rung nicht/ wie die Jhestu dem Armen vnrecht thun/ vnd recht vnd gerechtigkeit im Lande falschen Geifier wegreiffen/ wunder dich des furnemens nicht/ Denn es ist noch ein höher vnd Trewmer. Hurer vber den hohen/ vnd sind noch höher vber die beide/ Vber das ist( Feldzubewen) der König im ganzen Lande/ fdas feld zu bawen. W f Das ist/ Er herr fchet vber alles/ vnd handhaber nicht zerfalle vnd verwüste/ das das Land/ das Er gelt liebt/ wird gelts nimer fatt/ vnd wer Reichthum liebt/ wird kei nen nutz dauon haben/ Das ist auch eitel. Denn wo viel guts ist/ da sind viel die es effen/ vnd was geneufft sein der es hat/ on das ers mit augen ansi, het Wer erbeitet/ dem ist der schlaff füffe/ er habe wenig oder viel geffen/ Aber Ampt vnd name die fülle des Reichen lesse in nicht schlaffen. Ll in denn eins Rönigs ist. Der Prediger FS iſt eine böse plage/ die ich sahe vnter der Sonnen/ reichthum behalten/ zum schaden dem der jn hat. Denn der Reiche komet vmb mit groffem jamer/ vnd so er einen Son gezeuget hat/ dem bleibt nichts in der hand. Wie er nacket Biob.1 ist von seiner Mutterleibe komen/ so feret er wider hin wie er komen ist/ vnd ni met nichts mit sich von seiner erbeit in seiner hand/ wenn er hin feret. Das ist eine böse plage/ das er hin feret/ wie er komen ist. Was hilffts in denn/ das er in den wind geerbeitet hat Sein lebenlang hat er im finstern gessen/ vnd in grossem gremen vnd franckheit vnd trawrigkeit. SO sehe ich nu das fur gut an/ das fein sey/ wenn man iffet vnd trincker vnd gu tes muts ist/ in aller Erbeit die einer thut vnter der Sonnen sein lebenlang das jm Gott gibt/ Denn das ist sein teil. Denn welchem Menschen Gott reich thum vnd guter vnd gewalt gibt/ das er dauon ifset vnd trinckt für sein teil/ vnd frölich ist in seiner erbeit/ das ist eine Gottes gabe. Denn er denckt nicht viel an das elend Leben/ weil Gott sein herg erfrewet. VI Sift cin vnglück das ich sahe vnter der Sonnen/ vnd ist gemein ben den Menschen. Einer demGott reichthum/ güter vnd ehre gegeben hat/ vnd mangelt im keins/ das sein herzz begert/ vnd Gott doch im nicht macht gibt desselben zu geniessen/ sondern ein ander ver zehret es/ Das ist eitel vnd eine böse Plage. Wenn er gleich hundert Kinder zengete/ vnd hette so langes leben/ das er viel jar vberlebe Des man gern los te/ vnd seine seele fettiget sich des guts nicht/ vnd bliebe on a grab/ von dem spre ist/ vnd sein 25e che ich/ Das ein vnzeitige geburt beffer sey denn er. Denn in eitelkeit komet er/ vnd im finsternis feret er dahin/ vnd sein name bleibt im finsternis bedeckt/ wird der Sonnen nicht fro/ vnd weis keine ruge weder hienoch da. Ob er auch zwey tausent jar lebete/ so hat er nimer keinen guten mut. Komets nicht alles an einen Ort: ( On grab) grebnis nicht eh ret. b Sie find beide Warren/ der weise Imiglichen Menschen ist erbeit auffgelegt/ nach seiner maffe/ Aber das herg Fan nicht dran bleiben. Denn was richt ein Weiser mehr aus/ weder ein vnd der arme Der Barr: Was vnterstehet sich der arme/ das er vnter den lebendigen wil sein: ner forge ausrich. Es ist beffer das gegenwertig gebrauchen/ denn nach andern gedencken/ Das ist ten.So meiner der auch eitelkeit vnd jamer. weise wils mit sei arme/ Ower ich in dem oder in dem Was ists/ wenn einer gleich hoch berhumet ist/ fo weis man doch das er ein Stande/ wie fein Mensch ist/ vnd kan nicht haddern mit dem das jm zu mechtig ist. Denn es ist des eitel dings zu viel/ Was hat ein Mensch mehr dauon foltes zugehe/ Ja hinder sich. C Lebendigen) Die wolleben vnd zeh xen. ( Nach im) Wie sein Thun geraten vnd ein ende nemen wird. 0 VIL Enn wer weis/ was dem Menschen nütz ist im leben/ fo lange er lebet in seiner eitelkeit/ welchs dahin feret/ wie eine Schatten: Oder wer wil dem Menschen sagen/ was nach jm komen wird vnter der Sonnen: En gut gericht ist beffer denn gute salbe. Vnd der tag des tods weder der tag der geburt.Es ist beffer in das klagehaus gehen denn in das Trinckhaus/ in jenem ist das ende aller Menschen/ vnd der lebendi ge nimets zu hertzen. Es ist trawren beffer denn lachen/ Denn durch trawren wird das hertz gebeffert. Das herz der Weisen ist im Klaghause/ vnd das berg der Narren im hause der freuden. Es ist besser hören das schelten des Weisen/ denn hören den gesang der Carren. Denn das lachen des Warren ist wie das kra Wenn das ende chen der dornen vnter den topffen/ Vnd das ist auch eitel. e gut ist/ 80 ist al les gut. Anfahen ist leicht. EJn Widerspenstiger macht einen Weisen vnwillig/ verderbet ein mil deberg. Das e ende eins dings ist beffer/ denn sein anfang. Ein gedültiger Geist ift beffer ruger in TOA fremen Weishe D Denn d finitig Llev Lond in feiner berbeft. seit. Esi Denn we DJ Stab fin vainen K flucht S un abe wils fin Ch ket Bunft en folch terec fev ber wit e das ich ter tau nen aller Fant Das D 11 beba fem j Die et nad Das it di Daber in d to in gr cfet b in leben 1 Gott fein tel nicht vie ift gamla Sehre ge Gottbeh in andere gleich hunt jar vberk on dem i Feit Fome cbeckt rauch zw es an ein per dashe 3/ weben gen wil ncken/ De och best s 7. Denn To longer Batten C en wird unt Prouerb.17. tag besty Agehaus ga der lebend no bas bat des Wei wie besti rber ein Bilkiger Oral Salomo. ist beffer/ denn ein hoher Geist. Sey nicht schnelles gemüts zu zurnen/ denn zorn ruget im hergen eines Warren. Sprich nicht/ Was ifts/ das die vorigen tage be sfer waren denn diese denn du fragest solchs nicht weislich. Weisheit ist gut mit einem Erbgut/ vnd hilfft/ das sich einer der Sonnen frewen kan. Denn wie Weisheit beschirmet/ so beschirmet geld auch/ Aber die Weisheit gibt das Leben dem der sie hat. She an die werck Gottes/ Denn wer kan das schlecht machen/ das er frummet Am guten tage sey guter dinge/ vnd den bösen tag nim auch fur gut. Denn diesen schafft Gott neben jenem/ das der Mensch nicht wissen sol/ was künfftig ist. Allerley hab ich geſehen die zeit vber meiner eitelkeit. Da ist ein Gerechter/ vnd gehet vnter in seiner Gerechtigkeit/ vnd ist ein Gottloser der lange lebt in feiner bosheit. Sey nicht allzu gerecht vnd all zu Weise/ das du dich nicht ver derbest. Sey nicht allzu Gottlos vnd narre nicht/ das du nicht sterbest zur vnzeit. Es ist gut/ das du dis faffest/ vnd jenes auch nicht aus deiner hand lefsest/ Denn wer Gott fürchtet/ der entgehet dem allen. 340 DJe Weisheit sterckt den Weisen mehr/ denn zehen gewaltigen die in der Stad sind. Denn es ist kein Mensch auff erden der guts thue/ vnd nicht fündi Sprichwort/ Wer ge. Cim auch nicht zu herzen alles was man saget/ das du nicht hören musfest gern viel hörer/ deinen Knecht dir fluchen. Denn dein herz weis das du andern auch offt mals er nicht gern herer geflucht hast. Solchs alles hab ich versucht weislich/ Jch gedacht/ ich wil weise sein/ sie tam aber ferner von mir. Es ist ferne/ was wirds sein Vnd ist sehr tieffe/ wer wils finden: der höret viel/ das " Ch keret mein hertz zu erfaren vnd erforschen vnd zu suchen Weisheit vnd Kunst/ zu erfaren/ der Gottlosen torheit/ vnd jrthum der tollen. Dno fand das ein solch Weib/ welchs hertzanetz vnd strick ist/ vnd jre hende bande sind/ bit( es) Denn Eheterer sey denn der tod. Wer Gott gefelt/ der wird jr entrinnen/ Aber der Sün, bruch verwirckt der wird durch sie gefangen. den tod. b SChaw/ das hab ich funden/ spricht der Prediger/ eins nach dem andern/ das ich kunst erfünde. Vnd meine Seele sucht noch/ vnd hats nicht funden. Vn ter tausent habe ich einen Menschen funden/ aber kein Weib hab ich vnter de Kein Weib) Es nen allen funden. Alleine schaw das/ Jch hab funden/ das Gott den Menschen gehöret biezu kein hat auffrichtig gemacht/ Aber sie suchen viele künste. Wer ist so weiser vnd wer kan das auslegen VIII mütiger Mensch/ Weibischer/ wehsondern ein ans mut/ der folds alo les wogen/ leiden vnd tragen kan/ wie es geret. Aber dieselben sind fel sam. Denn wenn fie horen/ das nicht willig/ vnd wollen nicht werden fie Es sind weiber vi Je weisheit des Menschen erleuchtet sein, angesicht/ Wer aber frech ist/ der ist feindselig. Ich halte das wort des Königes/ vnd den eid in free macht ste= Gottes. Lile nicht zu gehen von seinem angesicht/ vnd bleibe nicht bet/ werden sie vn in böser sache/ Denn er thut was in gelüft. In des Königes wort ist nichts thun. Thun gewalt/ vnd wer mag zu jm sagen/ was machstur Wer das Gefie aber vnd gerer bot helt/ der wird nichts böses erfaren/ Aber eins Weisen herz noch vnwilliger/ weis zeit vnd weife. Denn ein jglich furnemen hat seine zeit vnd weise/ Denn des nicht menner. vnglücks des Menschen ist viel bey jm. Denn er weis nicht was gewesen ist/ vnd wer wil jm sagen/ was werden sol in Mensch hat nicht macht vber den geist/ lens treffen/ vnd dem geist zu wehren/ vnd hat nicht macht zur zeit des sterbens/ vnd wird nicht meinen/ es müsse los gelaffen im ftreit/ Ond das gottlos wefen errettet den Gottlosen nicht. Das hab ich alles geſehen/ vnd gab mein hertz auff alle werck die vnter der her fact C ( Künste Sie wol wol geraten. fibet niemand fro. Sonnen geschehen. Ein Mensch herrscher zu zeiten vber den andern zu seim oder gethan/ der vnglück. Vnd da sabe ich Gottlosen die begraben waren/ die gegangen waren/ lich noch recht anvnd gewandelt hatten in heiliger Stete/ vnd waren vergeffen in der Stad/ das der vnschuldige sie so gethan hatten/ Das ist auch eitel. Ll i Wil fibet frölich vnd ficher a Zer Prediger Wil nicht bald geschiet ein vrteil vber die bösen werck/ da durch wird das hertz der Menschen vol boses zu thun. Ob ein Sunder hundert mal bo ses thut/ vnd doch lange lebt/ So weis ich doch/ das es wol gehen wird/ denen die Gott fürchten/ die sein Angesicht schewen. Tenn es wird dem Gottlosen nicht wolgeben/ vnd wie ein Schatte/ nicht lange leben/ die sich fur Gott nicht fürchten. Sist ein eitelkeit die aufferden geschiet/ Es sind gerechten/ denen gehet es/ als hetten sie werck der Gottlosen/ Vnd find Gottlose/ denen gehet es/ als het ten sie werck der gerechten/ Jch sprach/ das ist auch eitel. Darumb lobt ich die Freude/ das der Mensch nichts beffers hat vnter der Sonnen/ denn effen vnd trincken vnd frölich sein/ Vnd solchs werde jm von der erbeit sein lebenlang/ das jm Gott gibt vnter der Sonnen. Ich gab mein hertz zu wiffen die Weisheit/ vnd zu schawen die mühe die auff Erden geschiet/ Das auch einer weder tag noch nacht den schlaff sihet mit sei nen augen. Vnd ich sabe alle werck Gottes/ Denn ein Mensch kan das werck nicht finden/ das vnter der Sonnen geschiet/ vnd je mehr der Mensch erbeitet zu suchen/ jeweniger er findet/ Wenn er gleich spricht/ ich bin weise/ vnd weis es/ es wol zu treffen/ so kan ers doch nicht a finden. $ Finden) Er mefnet 2ber es ligt doch alles am geraten. b IX Enn ich habe solchs alles zu hertzen genomen/ zu forschen das alles/ Das Gerechte vnd Weisen sind/ vnd jre Vnterthan in Gottes hand/ Doch kennet kein Mensch weder die liebe noch den hass jr. gend eines/ den er für sich hat. ES begegnet einem wie dem andern/ dem Gerechten wie dem Gottlosen/ Dem guten vnd Reinen wie dem Dnreinen/ Dem der opffert/ wie dem der nicht opffert. Wie es dem guten gehet/ so gehets auch dem Sünder/ wie es dem meineidigen gehet/ so gehets auch dem der den Lid fürchtet. Das ist ein böse ding vnter allem das vnter der Sonnen geschiet/ das einem gehet wie dem andern. Daher auch das hertz der Menschen vol arges wird/ vnd torheit ist in jrem herzen dieweil sie leben/ darnach müssen sie sterben. DEnn bey allen Lebendigen ist das man wundscht/ nemlich/ hoffnung/ ( denn ein lebendiger und ist beffer/ weder ein todter Lewe) Denn die Lebendi Wiffen) Das ist gen wissen/ das sie sterben werden/ die todten aber wissen nichts/ sie verdienen auch nichts mehr. Denn jr gedechtnis ist vergessen/ das man sie nicht mehr liebet/ noch haffet/ noch neidet/ vnd haben kein teil mehr auff der Welt/ in allem/ das Todten aber fülen Vnter der Sonnen geschiet. Sie mügen gebes sert werden/ vnd fur dem Tod er: Schrecken/ Die nichts. Es heisst gerate wol/ och fol man drumb nicht ablassen/ sondern Gott das gedeien imer schaffen/ vnd befehlen. S O gehe hin vno iss dein Brot mit freuden/ trinck deinen Wein mit gutem mut/ Denn dein werck gefelt Gott. Las deine Kleider jmer weis sein/ vnd las deinem Heubte Salbe nicht mangeln. Brauche des Lebens mit deinem Weibe/ das du lieb hast/ so lange du das eitel leben hast/ das dir Gott vnter der Sonnen gegeben hat/ so lange dein eitel leben weret. Denn das ist dein teil im le ben vnd in deiner erbeit, die du thuft vnter der Sonnen. Alles was dir furhan den komet zuthun/ das thu frisch/ denn in der Helle da du hin ferest/ ist weder werck/ kunst/ vernunfft noch weisheit. Ch wand mich vnd fabe/ wie es vnter der Sonnen zugehet/ Das zu lauffen nicht hilfft schnell sein/ zum streit hilfft nicht starck sein/ zur narung hilfft nicht geschickt sein/ zum reichthum hilfft nicht klug sein. Das einer angenem sey/ hilft nicht/ das er ein ding wol künne/ Sondern alles ligt es an der zeit vnd glück. Auch weis der Mensch seine zeit nicht/ sondern wie die Fisch gefangen werden mit eim schedlichen Hamen/ vnd wie die Vogel mit eim Strick gefangen wer den/ So werden auch die Menschen berückt zur bösen zeit/ wenn sie plötzlich rber sie fellt. JCh Chha Das Romig benn ich 216 egen gu Sre. De Liner lin Wer MS 11111 Dien pen ver sched was ge VI intelige wege FL biner f agen t mal b itb/ om Gottlo Gott nik En gehet at unter de ejim port: ibe die fihet mi Das ma nsch erbet ond was 1 das all in Gotts Den ha echten w en/ Den hets auf er den fchict en vol as fieftert hoff die Leben fie verdin mebeli it allem o peis fem t s mit denem ott enter de ein tellim bir farha / off wit fey b vnd glid gen werde angen w The pubi 34 Salomo. Ich habe auch dieſe weisheit gefehen vnter der Sommen/ die mich gros baucht. 341 Das eine kleine Stad war/ vnd wenig Leute drinnen/ vnd kam ein grosser König/ vnd belegt sie/ vnd bawet groffe Bolwerck drumb/ Vnd ward drinnen funden ein armer weiser Man/ der dieselbe Stad durch seine Weisheit kunder, retten/ vnd kein Mensch gedacht deffelben armen ans. Da sprach ich/ Weis heit ist ja beffer denn stercke/ noch ward des Armen weisheit veracht/ vnd seinen worten nicht gehorcht. Das macht/ der Weisen wort gelten mehr bey den Stil len/ denn der Herrn schreien bey den Warren. Denn Weisheit ist besser denn hars nisch/ Aber ein einiger Bube verderbt viel guts. Also verderben die schedlichent( Bube) in Bus fliegen gute Salben. Darumb ists zu weilen beffer totheit/ denn Weisheit vnd be verderbet su Ehre. Denn des Weisen hertz ist zu seiner rechten/ Aber des Warren hertz ist zu land/ mit seinem seiner lincken. Auch ob der Tarr selbst nerrisch ist in seim thun/ noch helt er jeder, bösen rat.. man fur Narren. Darumb wenn eins Gewaltigen trotz wider deinen willen fort gehet/ so las dich nicht entrusten/ Denn nachlaffen stillet gros vnglück. b X weilen ein gans b ( Stillet) Verhd. ren vnd lassen ges hen/ das sich selbs fullet/ ist grosse kunst vnd tugent. Sist ein vnglück das ich sahe vnter der Sommen/ nemlich/ vnuerstand der vnter den Gewaltigen gemein ist/ Das ein Barr sigt in grosser wirde/ vnd die Reichen hie nidden sigen. Ich sahe Knechte auff Roffen/ vnd Fürsten zu fuss gehen wie knechte.Aber wer eine gru ben macht/ der wird selbs drein fallen/ Vnd wer den zaun zurei ffet/ den wird eine Schlange stechen. Wer steine.wegwalpet/ der walget) New Re wird mühe damit haben/ Vnd wer holy spaltet/ der wird danon verlegt wergiment machen/ den. Wenn ein eisen stumpff wird/ vnd an der schneiten vngeschlieffen bleibet/ Dember pibel ist mus mans mit macht wider scherffen/ Also folget auch weisheit dem vleis. ficht zuletzt vbel/ vnbendig. In Wesscher ist nichts beffer/ denn eine Schlange/ die vnbeschworen sticht. Die wort aus dem mund eines Weisen/ sind holdselig/ Aber des Narren lips pen verschlingen den selben. Der anfang seiner wort ist narrheit/ Vnd das ende ist schedliche torheit. Ein Carr macht viel wort/ denn der Mensch weis nicht weis) Er gedenwas gewesen ist/ vnd wer wil jm sagen/ was nach jm werden wird. Die erbeit der nicht/ wie es der Carren wird jnen fawr/ weil man nicht weis in die Stad zu gehen. & ö vorhin andern gangen ist/ feret doch nicht wie es Eh dir Land/ des König ein kind ist/ vnd des Fürsten frue essen. Wol dir fort/ vnd weis Land/ des König edel ist/ vnd des Fürsten zu rechter zeit effen/ zur stercke gehen wird. vnd nicht zur lust( Denn durch faulheit fincken die Balcken/ vnd durch hinleffige hende/ wird das Haus trieffend) Das macht/ fie machen brot zum la chen/ Dnd der wein mus die Lebendige erfrewen/ vnd das gelt mus jnen alles Lebendigen) Das zu wege bringen. Fluch dem Könige nicht in deim herzen/ vnd fluche dem Reichen nicht in deiner schlaffkamer/ Denn die Vogel des Himels füren die stim/ vnd die fittig ha ben/ sagens nach. XI e sind die im sause leben/ vnd mit frendene ren. Saren) Dasift/ As dein Brot vber das wasser ffaren/ so wirftu es finden auff lange zeit. Teil aus vnter sieben vnd vnter achte/ Denn du weiffest nicht Gib frey weg jes was fur vnglück aufferden komen wird. Wenn die wolcken volderman/ was du find/ so geben sie Regen auff die erden/ Dnd wenn der Bawm fellt/ möcht die seit kos er falle gegen mittag oder mitternacht/ auff welchen ort er fellet/ men/ du therefts da wird er ligen. Wer auff den Wind achtet/ der feet nicht/ Vnd nicht können. wer auff die Wolcken sibet/ der erndtet nicht. Gleich wie du nicht weisst den weg des Winds/ vnd wie die gebeine in Mutterleib bereit werden/ Also kanstu auch Gottes werck nicht swiffen/ daser thut vber al. ΣΙ» vermagt Denn es gern/ vnd wirfts g Wissen) Denn 31künfftiges ist vns alles verborgen. Darumb mus es alles gewogt seint FRüfe leibliche leben. Der Prediger Friesee deinen Samen/ vnd las deine hand des abends nicht ab/ Denn du weiffest nicht/ ob dis oder das geraten wird/ Vnd obs beides geriete/ so were es deste besser. Mit diesen verbro Schreibt er das wenn Augen tuncfel Sist das Liecht füffe/ vnd den augen lieblich die Sonne zu sehen. Wenn ein Mensch lange zeit lebet vnd ist frölich in allen dingen/ So ge dencket er doch nur der bösen tage/ das jr so viel ist/ Denn alles was jm begegent ist/ ist eitel. XII frewe dich Jüngling in deiner jugent/ vnd las dein herk guter ding sein in deiner jugent/ Thu was dein herz lüftet/ vnd deinen augen gefelt/ Vnd wiffe/ das dich Gott vmb dis alles wird fur Gericht füren. LAs die trawrigkeit aus deinem Herzen/ vnd thu das vbel von deinem Leibe/ Denn kindheit vnd jugent ist eitel. GLdenck an deinen Schepffer in deiner jugent/ ehe denn die bösen tage chenworten bekomen/ vnd die jar erzu tretten/ da du wirst sagen/ Sie gefallen mir nicht/ he ter eins mensche/ denn die Sonne vnd das Liecht/ Mond vnd Sterne finster werden/ vnd wol freie Beinecken wider komen nach dem Regen. Zur zeit/ wenn die Hüter im hause zittern/ fich krummen, die vnd sich krummen die Starcken/ vnd müssig stehen die Müller/ das je so wenig werden/ die Jeene worden ist/ vnd finster werden die Gesicht durch die fenster. Vnd die Thür auff mit wol malen/ der gaffen geschlossen werden/ das die stim der Müllerin leise wird/ vnd er die Schuldern fich wacht wenn der Vogel singet/ vnd sich bucken alle Tochter des gesangs. Das sich bücken/ die Ohren auch die Höhen fürchten vnd schewen auff dem wege/ Wenn der Mandelbaum bluet/ vnd die Hewschrecken beladen wird/ vnd alle lust vergehet( Denn der Mensch feret hin/ da er ewig bleibt/ vnd die Kleger gehen vmbher auff der gas sen) the denn der Silbernstrick weg kome/ vnd die Gülden quelle verlauffe/ vnd der Limer zuleche an dem Born/ vnd das Rad zubreche am Born.Denn der staub mus wider zu der erden komen/ wie er gewesen ist/ Vnd der Geist wider zu Gott/ der in gegeben hat. die har graw/ vnd bangen vnd taub werden etc. Heubtsum ma aller Zere. Sist alles gang eitel/ sprach der Prediger/ gantz eitel.Derselb Prediger war nicht alleine Weise/ sondern leret auch das Volck gute Lere/ vnd merckt vnd forschet vnd stellet viel Sprüche. Er sucht/ das er fünde angeneme wort/ vnd schreib recht die wort der Warheit. DJese wort der Weisen sind spiesse vnd negel/ geschrieben durch die Meister der versamlunge/ vnd von einem Hirten gegeben. Hut dich mein Son fur an dern mehr/ Denn viel Bücher machens ist kein ende/ vnd viel predigen macht den Leib mude. LAs vns die Heubtsumma aller Lere hören. Fürcht Gott/ vnd halte seine Gebot/ Denn das gehöret allen Menschen zu. Denn Gott wird alle werck fur ge richt bringen/ das verborgen ist/ es sey gut oder bose. Ende des Predigers Balomo. Das TCh bin Ibar/ wie tie Sonn hat mich su babe ic SA mittag file. RE infitsest Ich g 10. Dein Wir woll DA Freund get. Me geddi. G Tauben tonfer bit Franc Ch Den To tes S I begge ettent a fur Ge bu bad be nicht of als e Chir ird/ vm s. Das Candelba Denn der g verlauf Denn ift wid rebigas De ange bie Mile Son for En madit halte f vert fr Das Hohelied Salómo. I. küsse mich mit dem kusse feines mundes/ Denn deine Brüste sind lieblicher denn wein/ Das man deine gute Salberieche/ Dein name ist ein aus geschütte falbe/ Darumb lieben dich die Wegde. ZEuch mich dir nach/ so lauffen wir/ Der König fü ret mich in seine Kamer/ Wir frewen vns vnd sind frölich vber dir/ Wir gedencken an deine Brüste mehr/ denn an den wein/ Die fromen lieben dich. Ch bin schwartz/ Aber gar lieblich/ jr tochter Jerusalem/ wie die hutten Re dar/ wie teppiche Salomo. Sehet mich nicht an/ das ich so schwartz bin/ denn die Sonne hat mich so verbrand.Meiner mutter Kinder zurnen mit mir/ Man hat mich zur Hüterin der Weinberge gesetzt/ Aber meinen Weinberg den ich hat te/ habe ich nicht behütet. Sage mir an du/ den meine Seele liebet/ Wo du weidest/ wo du rugest im mittage: Das ich nicht hin vnd her gehen müffe/ bey den Herden deiner ge fellen. REnnestu dich nicht/ du schöneste vnter den Weibern/ so gebe hinaus auff die fussstapffen der Schafe/ vnd weide deine Böcke bey den irten heusern. Jch gleiche dich/ meine Freundin meinem reisigen Zeuge an den wagen Pha rao. Deine Backen stehen lieblich in den spangen/ vnd dein hals in den ketten. Wir wollen dir güldene spangen machen mit silbern pocklin. DA der König sich her wandte/ gab mein Carden seinen ruch. Tein Freund ist mir ein buschel Myrrhen/ das zwischen meinen Brüsten han get. Mein Freund ist mir ein Drauben Copher/ in den Weingarten zun geddi. SJhe/ meine Freundin/ du bist schöne/ schöne bistu/ Deine augen sind wie Tauben augen. Sibe mein Freund/ du bist schon vnd lieblich/ Dnser bette gru net/ vnser Heuser balcken find Cedern/ vnser latten sind Cipressen. > II Ch bin ein blumen zu Saron/ vnd ein Rose im tal. Wie eine rose on ter den Dornen/ so ist mein Freundin vnter den Töchtern. Wie ein Apffelbawm vnter den wilden bewmen/ so ist mein Freund vnter den Sonen. Jch size vnter dem Schatten des ich begere/ vnd seine Frucht ist meiner kele süsse. ER füret mich in den Weinkeller/ vnd die liebe ist sein Panie vber mir. Er erquicket mich mit blumen/ vnd labet mich mit epffeln/ Denn ich bin kranck fur liebe. Seine Lincke liget vnter meinem Heubte/ vnd seine Rechte herzet mich. JCh beschwere euch/ je tochter Jerusalem/ bey den Rehen oder bey den Hinden auff dem felde/ Das jr meine Freundin nicht auffweckt noch reget/ bis das jr selbst gefellt. DA ist die stim meins Freunds/ fihe/ Er komet vnd hüpffet auff den Bers gen/ vnd springet auff den Hügeln. Mein Freund ist gleich einem Rehe oder jungen Hirss. Sibe/ Er stehet hinder vnser wand vnd sihet durchs fenster/ vnd gucket durchs gitter. Min 342 me ineine Sowet We foliebli Deine Lip mter be Ein Affen Granatep Balmus v Noes mit effer/ die ST A Das Hobelied Min Freund antwortet/ vnd spricht zu mir/ Stehe auff meine Freun din/ meine schöne/ vnd kom her. Denn sihe/ der Winter ist vergangen/ der Regen ist weg vnd dahin/ Die Blumen sind erfür komen im Lande/ Der Lenz ist erbey komen/ vnd die Dorteltaube lefft sich hören in vnserm Lande. Der Feigenbawm hat knoten gewonnen/ die Weinstocke haben augen gewonnen/ vnd geben jren ruch/ Stehe auff meine Freundin vnd kom/ meine schöne kom her. Meine Taus be in den Felslöchern/ in den Steinrigen/ Beige mir deine gestalt/ Las mich ho ren deine stim/ Denn deine stim ist füffe/ vnd deine gestalt lieblich. 36pffen) Er meinet die Harlocken/ welche nach natur licher alter weise vageflochten vnd zu rück geschlage/ den Weibsbildern fast wol stehen/ wenn sie mit volliFabet vns die Füchse/ die kleinen Füchse/ die die Weinberge verderben/ Denn vnsere Weinberge haben augen gewonnen. Mein Freund ist mein/ vnd ich bin sein/ der vnter den Rosen weidet/ bis der tag küle werde/ vnd der schats ten weiche. Kere vmb/ werde wie ein Rehe mein Freund/ oder wie ein junger Hirss auff den Scheidebergen. III Ch sucht des nachts in meinem bette/ den meine seele liebet/ Ich sucht/ aber ich fand in nicht. Ich wil auffstehen/ vnd in der Stad vmbge hen auff den gaffen vnd straffen/ vnd suchen/ den meine Seele lie bet. Ich sucht/ aber ich fand in nicht. Es funden mich die Wechter die in der Stad vmbgehen/ Habt jr nicht gesehen/ den meine seele liebet Da ich ein wenig fur jnen vber kam/ da fand ich den meine Seele liebet/ Jch halt in/ vnd wil in nicht laffen/ bis ich in bringe in meiner Mut terhaus/ in meiner Cutter kamer. JCh beschwere euch je tochter zu Jerusalem/ bey den Rehen oder Hinden auff dem felde/ Das jr meine Freundin nicht auffweckt noch reget/ bis dasje selbs gefellet. Wier ist die/ die erauff gehet aus der Wüsten/ wie ein gerader rauch/ wie ein geruch von Myrrhen/ Weyrauch/ vnd allerley puluer eins Apotekers: SJbe/ vmb das bette Salomo her/ stehen sechzig starcken aus den starcken in Israel. Sie halten alle Schwerter/ vnd sind geschickt zu streiten. Ein jglicher bat sein Schwert an seiner hufften/ vmb der furcht willen in der nacht. Dr König Salomo lies jm eine Senfft machen von holtz aus Libanon/ der felben Seulen waren silbern/ die Decke gulden/ der Sig purpern/ der Boden mitten inne war lieblich gepflastert/ vmb der Tochter willen zu Jerusalem. Ghet eraus vnd schawet an jr tochter Zion/ den könig Salomo/ in der Krone/ damit in feine Mutter gekronet hat/ am tage seiner Hochzeit/ vnd am tage der freuden seines herzens. IIII The meine Freundin/ du bist schön/ Sihe/ schön bisiu. Deine augen find wie Tauben augen/ zwischen deinen zopffen. Dein Har ist wie die Siegen herd/ die beschoren sind auff dem berge Gilead.Deine Zeene find wie die herde mit beschnitten wolle/ die aus der schwemme ko men/ die allzumal Zwilling tragen/ vnd ist keine vnter jnen vn fruchtbar. Deine Lippen sind wie ein Rosinfarbe schnur/ vnd deine gem angesicht vi Rede lieblich/ Deine Wangen sind wie der rig am Granatapffel zwischen deinen ecaus sehen/ vnd zopffen.Dein Hals ist wie der thurm Dauid/ mit brustwehr gebawer/ daran tau die har zu beiden sent schilde hangen/ vnd allerley waffen der Starcken.Deine zwo brüste sind wie vber die ohren zwey junge Rebe zwillinge/ die vnter den Rosen weiden/ bis der tag kule werde vnd der schatten weiche. Jch wil zum Myrrhenberge gehen zum Weyrauch bu rotlichten backen feiten herab benge, vno achfeln. gel. Ch fable Elopffet frome D Ich hab iffe gen Aber Daft Budsaid nicht Stab inen f ber mba Bungen DD Sandbe Phatten The Sea Det B ng it igenber gebaga cine Cou as mich hi verbale Emein no der ie ein Stad baby me Sub die We en mein ch den me meiner der him bis da uch/ mi 8: den f pb Libanand / der B rufalem alomo/ get/ mo The auga f attitud Deine Ste themarch ter men chenbai Etile mate Salomo. DV bist aller ding schöne/ mein Freundin/ vnd ist kein flecken an dir/ Ro memeine Braut vom Libanon/ kom vom Libanon. Gehe erein/ trit her von der höhe Amana/ von der höhe Senir vnd Hermon/ von den wonungen der Lew en/ von den bergen der Leoparden. Du hast mir das herg genomen/ meine Schwester/ liebe Braut/ mit deiner augen einem/ vnd mit deiner Halsketen eine. WJe schöne sind deine brüste meine Schwester/ liebe Braut/ deine brüste find lieblicher denn Wein/ vnd der geruch deiner Salben vbertrifft alle Würze. Deine Lippen/ meine Braut/ sind wie trieffender honnigfeim/ honig vnd milch ist vnter deiner Zungen/ vnd deiner Kleider geruch ist/ wie der geruch Libanon. M Eine Schwefter/ liebe Braut/ du bist ein verfchloffen Garten/ ein verschlos ffen Quelle/ ein versiegelter Born. Dein Gewechs ist wie ein Luftgarte von Granatepffeln/ mit edlen Früchten, Cipern mit Barden/ Marden mit Saffran/ Kalmus vnd Cynamen mit allerley bewmen des Weyrauchs/ Myrrhen vnd Aloes mit allen besten Würgen/ wie ein Garten brun/ wie ein Born lebendiger wasser/ die von Libano fliessen. STehe auff Nordwind vnd kom Sudwind/ vnd webe durch meinen Garten/ das seine Würze trieffen. M V Ein Freund kome in seinen Garten/ vnd effe seiner edlen Früchten. Ich kom/ meine Schwester/ liebe Braut/ in meinen Garten/ Ich habe meine Myrrhen fampt meinen Würzen abgebrochen/ Ich hab meines seims sampt meinem Honnige geffen/ Ich hab meins weins sampt meiner milch getruncken. Effet/ meine Lieben/ vnd trincket/ meine Freunde/ vnd werdet truncken. Ich schlaffe/ aber mein herz wacht/ Da ist die ſtimme meines Freundes der an Elopffet. Thue mir auffliebe Freundin/ meine Schwester/ meine Taube/ meine frome/ Denn mein Heubt ist vol Tawes/ vnd meine locken vol nachtstropffen. Ich hab meinen Rock ausgezogen/ wie sol ich in wider anzihen: Ich hab meine füffe gewasschett/ wie sol ich sie wider besuddeln Aber mein Freund steckt seine Hand durchs loch/ vnd mein leib erzittert das fur. Da stund ich auff/ das ich meinem Freund auffthete/ Meine hende troffen mit Myrrhen/ vnd Myrrhen lieffen vber meine finger an dem Riegel am schlos/ Und da ich meinem Freund auffgethan hatte/ war er weg vnd hin gegangen. A gieng meine Seele eraus nach seinem wort/ Jch sucht jn/ aber ich fand jn nicht/ Jch rieff/ aber er antwortet mir nicht. Es funden mich die uiter die in der Stad vmbgehen/ die schlugen mich wund/ die Hüter auff der mauren na men mir meinen Schleier. Ich beschwere euch jr tochter Jerusalem/ findet jr meinen Freund/ sofaget jm/ das ich fur liebe kranck lige. Was ist dein Freund für andern Freunden/ o du ſchönſke vnter den Wein 343 bern: Was ist dein Freund fur andern Freunden/ das du vns so beschwo ren hast: Mein Freund ist weis vnd rot/ auserkorn vnter viel tausent. Sein Heubt ist das feinest gold. Seine Locken sind kraus/ schwartz wie ein Rabe.Sei ne Augen sind wie Tauben augen an den Wasserbechen/ mit Milch gewaffchen/ vnd stehen in der a fülle. Seine Backen sind wie die wachsende Würzgertlin der salle) Voilige ans Apoteker. Seine Lippen sind wie Rosen die mit fliessender Myrrhen trieffen. gesicht vnd augent Seine hende sind wie guldene Ringe vol Türkissen/ Sein Leib ist wie rein Eloder rüngliche. phenbein mit Saphiren geschmückt. Seine Beine sind wie Marmelseulen/ ge gründet auff gülden füffen. Seine gestalt ist wie Libanon/ auserwelt wie Če dern. Seine Kele ist susse vnd ganz lieblich. Ein solcher ist mein Freund/ meins Freund ist ein solcher/ jr tochter Jerusalem. nicht verfallen Wo ist Das Hohelied VI Dist denn dein Freund hin gegangen/ o du schönest vnter den Wet bern: Wo hat sich dein Freund hingewand so wollen wir mit dir in suchen. Mein Freund ist hinab gegangen in seinen Garten/ zu den Würzgertlin/ das er sich weide vnter den Garten vnd Ro fen breche. Mein Freund ist mein/ vnd ich bin sein/ der vnter dent Rosen sich weidet. DV bist schon meine Freundin/ wie Thirza/ lieblich wie Jerusalem/ schreck lich wie heerspitzen( Wende deine augen von mir/ Denn sie machen mich brun ftig) Deine Har sind wie ein herd Ziegen die auff dem berge Gilead geschoren find. Deine Zeene sind wie ein herd Schaf die aus der schwemme komen/ die ad zu mal 3willing tragen/ vnd ist keine vnfruchtbar vnter jnen. Deine Wangen sind wie ein ritz am Granatapffel/ zwischen deinen zopffen. Sechzig ist der Königinnen/ vnd achzig der Rebsweiber/ vnd der Jung, frawen ist kein zal. Aber eine ist meine Taube/ mein Frome/ eine ist jrer Mutter die liebste/ vnd die ausserwelete jrer Mutter. Da sie die Tochter saben/ preiseten sie dieselbige selig/ die Königinnen vnd Kebsweiber lobeten sie. Wer ist die erfur bricht/ wie die Morgenrote/ schon wie der Mond/ auserwelet wie die Sonne/ schrecklich wie die Heerspitzen: Ch bin hinab in den Hussgarten gegangen/ zu schawen die ftreuchlin am bach/ zu schawen ob der Weinstock bluber/ ob die Granatepffel grüneten. Meine see le wusts nicht/ das er mich zum wagen Amiadab gesetzt hette. Ere wider/ kere wider/ o Sulamith/ kere wider/ kere wider/ das wir dich schawen/ Was fehet jr an Sulamith/ den reigen zu Mahanaim W VII Je schön ist dein gang in den schuhen/ du Fürsten tochter. Deine lenden stehen gleich an einander/ wie zwo spangen/ die des Meisters hand gemacht hat. Dein Sabel ist wie ein runder Becher/ dem nimer ge trenck mangelt. Dein Bauch ist wie ein Weigenhauffe vmbsteckt mit Rosen.Deine zwo Brüste sind/ wiezwey junge Rehe zwillinge. Dein hals ist wie ein Elffenbeinen thurm. Deine augen sind/ wie die teiche zu Hesbon/ am thor Bathrabbim. Deine Case ist wie der thurm auff Libanon/ der gegen Damascon fihet. Dein Heubt stehet auff dir/ wie Carmelus. Das war auffdeinem beubt/ ist wie die purpur des Königs in falten gebunden. WJe schön vnd wie lieblich bistu/ du Liebe in wolluften.Deine lenge ist gleich einem Palmbawm/ vnd deine brüste den Weindrauben. Ich sprach/ Ich mus auff den Palmbawm steigen/ vnd seine zweige ergreiffen/ Las deine brüste sein wie Drauben am Weinstock/ vnd deiner Wasen ruch wie pffel/ vnd deine Ke le wie guter Wein/ der meinem Freunde glat eingehe/ vnd rede von fernigem. Mein freund ist mein/ vnd er helt sich auch zu mir. Kbleiben. Das wit fruhe aufstehen zu den Weinbergen/ das wir sehen/ ob der Om mein Freund/ las vns auffs Feld hinaus gehen/ vnd auff den Dörffen Weinstock bluet vnd augen gewonnen habe/ Ob die Granatepffelbewm ausge schlagen find/ Da wil ich dir meine brüste geben. Die Lilien geben den ruch/ vnd fur vnser Thür sind allerley edle Früchte. Mein Freund/ ich hab dir beide heu rige vnd fernige behalten. VIII Das ich dich/ mein Bruder/ der du meiner Mutter brüste saugest/ draussen fünde/ vnd dich küssen müste/ das mich niemand honete. Ich wolt dich füren vnd in meiner Mutter haus bringen/ da du mich mitch leve moft men Rechreb TC rochregen roblchne baine Mu SE Jem De frig Liebe aus haufe vm DE Schwef i filbert mit Ceber worden SA Weinberg ubert DJe hafften ngen 2 ge en w en Gain en und mich b gefcon men bid ine Wa bder free Mate jett/ pra die So lin amb n.Men er/ baen Salomo. mich leren soltest/ Da wolt ich dich trencken mit gemachtem Wein/ vnd mit dem most meiner Granatepffel. Seine lincke ligt vnter meinem Heubt/ vnd seine Rechte hertzet mich. JCh beschwere euch tochter Jerufalem/ das jr meine Liebe nicht auffweckt noch reget/ bis das jr felbs gefeller. Wer ist die/ die erauff feret von der Wüsten/ vnd lehnet sich auff jren Freund Unter dem Apffelbawm weckt ich dich/ da deine Mutter dich geboren hatte/ da mit dir gelegen ist, die dich gezeuget hat. 344 SEge mich wie ein siegel auff dein Hertz/ vnd wie ein siegel auff deinen Arm/ Denn liebe ist starck wie der tod/ vnd Liner ist fest wie die helle/ Jr glut ist fewrig/ vnd eine flamme des HERRI7/ das auch viel wasser nicht mugen die( Flamme) Zie Liebe ausleffchen/ noch die strome sie erfeuffen/ Wenn einer alles Gut in seinem Salomo in diesem hause vmb die Liebe geben wolt/ fo gulte es alles nichts. fihet man wol/ das Liede von getstli cher Liebe singet/ in allen feinen wol Vser Schwester ist klein/ vnd hat keine brüste/ Was sollen wir vnser die Got gibt/ vnd Schwester thun/ wenn man sienu sol anreden: Ist sie eine Maure/ so wollen vns auch anzeigt wir silbern Bollwerg drauff bawen. Ist sie eine Thur/ so wollen wir sie festigen thaten, mit Cedern bolen. Ich bin eine maur/ vnd meine Brüste sind wie thürne/ Dabin ich worden für seinen augen als die Frieden findet. Salomo hat einen Weinberg zu Baalamon/ Er gab den Weinberg den Hütern/ das ein jglicher fur seine Früchte brechte tausent silberlinge. Mein Weinberg ist fur mir. Dir Salomo geburen tausent/ Aber den Hütern zwey hundert sampt seinen früchten. DJedu wonest in den Garten/ las mich deine stimme hören/ Die Gesels schafften mercken drauff. Fleuch mein Freund/ vnd sey gleich eim Rehe oder jungen Hirffen auff den Würtzbergen. Ende des bobenlieds Balomo. Ocine len iftersh cm nima Te vmb hezw en find thuem ie Carms 1 geburts enget The bri no baino conferma Fben Dif leben/ ob betom s en rudim ir berbe Wittemberg. Gedruckt durch Hans Lufft. 1 56 0. 屈 瘋 屓 鳳凰 鳳 鳳凰 Die Propheten Deudſch. Doct. Bart. Zutb. Gedruckt zu Wittemberg/ durch Hans Lufft. 156 1. 018 bidina abas reich no micht me form As fm/ dazub Dar Bandern die eugen fic mwerden firmer Ch chgetrost baliaf rumb Weathe we gewa DA abens nich than Damit wird and herma leiden omb versweine then. Bm Gebot ons un 3 and thund Tom fit von Not fo fren safo in all wider 25 mir by ute merch Berties and Borrede auff die Propbeten. scheinet für der ver2 Was ver nunfft von der Propheten schrifft nunfft faft ein geringe ding vmb die Pro- helt pheten sein/ als darin wenig nüßlichs gefunden werde.Son derlich wenn meister Klügel drüber komet/ der die heilige Schrifft gar auswendig vnd auff dem Negelin kan/ der fihet es/ aus grossem reichthum femes geiftes/ für eitel faul/ tod Gewesche an. Das macht/ das die Ge- Gottes wort wird fchichte vnd das werck nu nicht mehr fur augen sind/ vnd allein die wort veracht etc. oder Historien gehört werden. Welchs fein wunder ist/ so auch ist Gottes wort veracht wird/ ob gleich noch teglich die Zeichen vnd Geschicht/ dazu das reich Chrifti/ gewaltiglich fur augen stehet vnd gehet/ Wie viel mehr solts verachtet werden/ wo nicht mehr die Geschicht vnd That furhanden weren. Eben wie die finder Ifracl verachteten Gott vnd sein Wort/ da sie noch fur augen hatten/ das Himelbrot/ die fewrigen Seule/ vnd liechte Wol cken/ dazu beide Priesterthum vnd Fürstenthum etc. Darumb sollen wir Christen nicht solche schendliche vberdrüffige/ vndanckbare Kluglinge sein/ Sondern die Propheten mit ernst vnd nug lesen vnd gebrauchen. Denn erstlich verkündigen vnd Chriftus reich durch die Propheten verkün bezeugen sie Christus königreich/ darin wir jgt leben/ vnd alle Chriftgleubigen bisher gelebt haben/ vnd leben werden/ bis an der welt ende. Vnd das ist vns gar ein starcker trost/ vnd tröstliche stercke/ das wir digt. fur vnser Christlich leben so mechtige vnd alte Zeugen haben/ dadurch vnser Christlicher glaube gar hoch getröstet wird/ das er der rechte Stand sey fur Gott/ wider alle andere vnrechte/ falsche/ menschli. Zeugnisse in che Heiligkeit vnd Rotten/ welche vmb jres grossen scheins vnd der menge willen/ so dran hangen/ den Propheten/ widerumb auch vmb des Creuges vnd wenige willen/ so am Chriftlichen glauben halten/ cin schwach recht sey. herz/ gar hoch ergern vnd anfechten. Wie zu vnser zeit des Zürcken/ Bapsts/ vnd andere Rotten/ vns groffe gewaltige Ergernis geben. das vnser Glaube dienen vns mit jrem weissägen. Wer in Chri DA fur vns nu die Propheten gut sind/ wie S. Petrus rhümet.1. Pet.. Das die Propheten habens nicht jnen selbs dargethan/ was jnen offenbaret ist/ Sondern vns/ vns( spricht er) haben sie es Propheten dargethan. Denn sie haben vns also gedienet mit jrem weiffagen/ Das/ wer in Christus reich sein wil/ fol wissen/ vnd sich darnach richten/ Das er müsse zuuor viel leiden/ ehe er zu der Herrligkeit kome. Damit wir alles beides sicher werden/ Das die grosse herrligkeit des reichs Christi gewislich vnser sey/ ftus reich sein wil/ vnd hernach komen werde/ Doch das zuuor hergehen/ creuß/ schmach/ elend/ verachtung/ vnd allerley mus zuuor leiden. leiden vmb Christus willen. Auff das wir durch vngedult oder vnglauben nicht verzaget werden/ noch verzweineln an der zukünfftigen Herrligkeit/ die so gros sein wird/ das sie auch die Engel begeren zu sehen. diod Z Gebots/ and fireichen dask bize gar meiſterſtel erste Gebot aus die Propheten. drewen veracht/ Vm andern/ Zeigen fic vns viel vnd grosse Exempel vnd erfarunge an/ des erfien Die Prophe Gebots/ vnd fireichen dasselbige gar meisterlich aus/ beide mit worten vnd Exempeln/ Damit sie ten streichen das vns zur furcht Gottes/ vnd zum Glauben gewaltiglich treiben/ vnd dabey erhalten. Denn nach mit worten vnd dem sie von Christus reich geweissagt haben/ ist das ander alles eitel Exempel/ wie Gott sein erst Ges Erempeln etc. bot/ so strenge vnd hart bestetigt hat. Das es gewislich nicht anders ist/ die Propheten lefen oder ho- Die Prophe renz/ denn lesen vnd hören/ wie Gott drewet vnd tröstet. Drewet den Gottlosen/ die sicher vnd stolk ten lesen vnd here find/ vnd wo das drewen nicht helffen wil/ nachdrückt mit straffen/ Pestilens/ Thewrung/ Krieg/ bis was es sey. fie zu grunde gehen/ vnd also sein drewen im ersten Gebot war macht. Tröstet aber die Gottfürchtie Gott drewet gen/ fo in allerley noten sind/ Vnd auch nachdrückt mit hülffe vnd rat/ durch allerley wunder vnd zei- vnd tröster durch chen/ wider alle macht des Teufels vnd der welt/ vnd also sein trösten im ersten Gebot auch war macht. Wer Gottes Mit solchen Predigten vnd Exempeln/ dienen vns abermal die lieben Propheten gar reichlich. Das wir vns nicht ergern sollen/ wenn wir fehen/ wie gar sicher vnd stolziglich/ die gottlosen Gottes bleibt nicht vnge wort verachten/ vnd so gar nicht vmb fein drewen geben/ als were Gott selber ein lauter nichts. Denn strafft. in den Propheten schen wir/ wie gar es doch femem wol ausgangen ist/ der Gottes drewen verachtet Wer an Got hat/ wenns auch gleich die allermechtigsten Keiser vnd Könige/ oder die allerheiligsten vnd gelertesten tes verheissung Leute weren/ so die Sonne beschienen hette. Vnd widerumb/ wie gar doch keiner verlassen ist/ der auff helt/ wird nicht Gottes trösten vnd verheissungen sich gewagt hat/ wenns auch gleich die aller elendesten vnd ermesten Gott helt verlassen. Sunder vnd Bettler weren/ so auff erden komen weren/ Ja wenns gleich der getödte Habel/ vnd der verschlungen Jonas were. Denn die Propheten beweisen vns damit/ Das Gott vber seinem ersten Gebot. Gebot halte/ vnd wolle eit. gnediger Bater sein der armen vnd gleubigen/ vnd sol jm kemer zu geringe noch zu verachtet sein. Widcrumb cin zorniger Richter vber die Gottlosen vnd Stolzen/ vnd sol jm feiner zu gros/ zu mechtig/ zu klug/ zu heilig sein/ er sey der Keiser/ Bapst/ Türcken vnd Teufel dazu. Nd vmb dieses stücks willen/ find ons die lieben Propheten zu vnser zeit/ nüße vnd nötig zu lesen. Die Prophe Das wir mit folchen Erempeln vnd Predigten gesterckt vnd getröst werden/ wider der verdamp te lesen ist nüzlich ten Welt/ vnaussprechliche/ vnzeheliche/ vnd/ ob Gott wil/ die aller letzte ergernisse. Denn wie A if vber seinem ersten vnd nötigt/ fonder lich su vnsern zei. gar ten etc. Türck. Bapsium. Bap fium. Rotten. Epicurer. Frech vnd wild leben der welt etc. Propheten liegen sicht. Vorrede auff die Propheten. gar fur lauter nichts helt doch der Türcke vnsern HErrn Jhesum Chrift vnd fein Reich/ gegen sich selber vnd seinem Mahomethe Wie gar veracht ist auff dieser feiten bey vns/ vnd vnter dem Bapstum das liebe arme Euangelium vnd Gottes wort/ gegen dem herrlichen schein vnd reichthum der mensch lichen geboten vnd heiligkeit? Wie gar sicher faren die Rotten geifter/ Epicurer/ vnd andere jre gleichen mit frem eigen dünckel/ wider die heilige Schrifft? Wie gar frech vnd wilde lebt ist jederman/ nach seinem mutwillen/ wider die helle Warheit/ so jkt am tage. Das es scheinct/ als were weder Gott noch Christus etwas/ schweige das Gottes erste gebot solt so strenge sein. ABeres heifft/ Harre doch/ harre doch/ Was gilts/ ob ons die Propheten liegen vnd betries gen mit jren Historien vnd Predigten? Es sind wol mechtiger vnd mehr Könige/ vnd wol erger Bu ben zu grund gangen/ diese werden auch nicht entrinnen. Widerumb find wol durfftiger vnd elender Leute gewest/ welchen dennoch herrlich geholffen ist/ Wir werden auch nicht verlassen werden. Sie sind nicht die ersten/ die getrost vnd gepocht haben. So sind wir auch nicht bie ersten/ so gelidden has ********* ben/ vnd geplagt gewesen sind. Sihe/ also sollen wir die Propheten vns nüße machen/ so werden sie fruchtbarlich gelesen. Warumb in den Propheten As aber mehr drewens vnd straffens drinnen ist/ weder tröstens vnd verheissens/ ist gut zu res chen/ die vrsache. Denn der Gottlosen ist allzeit mehr/ weder der Fromen. Darumb mus man imer viel mehr das Gesetz treiben/ denn die verheiffunge/ weil die Gottlosen on das sicher find/ vnd fast behend/ die göttlichen tröstung vnd verheissungen auff sich zu deuten/ Vnd die drewung vnd Art vnd reim straffe auff andere zu deuten. Vnd von solchem verkereten finn/ vnd falscher hoffnung/ mit feiner weis der Gottlosen. se sich laffen abwenden/ Denn ir Reim heisst PAX ET SEC VRITA S. Es hat nicht not. Da bey blei ben sie vnd gehen sein mit dahin/ ins verderben/ wie S. Paulus daselbs sagt/ Plöglich komet vber fie das verderben. mehr drewens ist/ denn tröstens. Propheten schreien am meiste vber die Abgotte rey. Papistenwol len nicht abgót tisch sein. Abgötterey der Juden. Relber. W Abgotterey bey den güden. Eiter/ weil die Propheten zum meisten schreiten vber die Abgötterey/ ist von noten zu wissen/ wie es vmb jre Abgötterey eine gestalt gehabt habe. Denn bey vns vnter dem Bapstum/ tüzeln sich viel gar fanfft/ vnd meinen/ fie seien nicht solche Abgottische wie die finder Ifrael. Darumb sie auch der Propheten nicht gros achten/ sonderlich in diesem stücke/ als die sie nichts angchen/ mit frem straffen vmb die Abgötterey. Sie sind viel zu rein vnd heilig dazu/ das sie solten Abgötterey treis ben. Vnd were jnen lecherlich/ das sie sich solten fürchten oder erschrecken/ fur dem drewen vnd schelten vmb Abgotterey. Gleich wie das volck Ifrael auch thet/ vnd wolts schlecht nicht gleuben/ das sie Abgottisch weren/ vnd der Propheten drewen muste alles erlogen sein/ vnd fie als Kes her verdampt werden. nung. Der Lauter auff Man Ch kin nicht miften au forben folchs bed miner/ die ichen erfi 12fpreco in Gott Chrifto machen alle Solche tolle Heiligen waren die finder Israel nicht/ das sie schlecht holk vnd stein hetten ans gebetet/ sonderlich die Könige/ Fürsten/ Priester vnd Propheten/ welche doch am meisten abgottisch waren. Sondern das war jre Abgotterey/ das sie den Gottesdienst/ so zu Jerufalem( vnd wo es mehr Gott haben wolt) geftifftet vnd geordnet war/ llefsen faren/ vnd aus eigener andacht vnd gutdünckel/ on Gottes befehl/ anderswo bessern stifften vnd auffrichten/ vnd andere newe weise/ person vnd zeit/ da zu ertichteten/ welchs jnen Mose gar hart verboten hatte/ sonderlich Deut.12. Vnd sie jmer hin weis Deut.12 set an den ort/ den Gott erwelet hatte zu seiner Hütten vnd Wonung. Solche falsche andacht war jre Abgötterey/ vnd dunckt sie köstlich sein/ vnd verlieffen sich drauff/ als hetten sie es wol ausgericht/ So es dochflauter vngehorsam vnd abfal war von Gott vnd seinem befehl. den/ das n Slugen a nem Abg Dnn men/ vnd fiber& braus a fie folc filber ses den richten Battern/ of Jam her prach nicht emer Herr fein Draus/ fo haben. Haus Au rechten e uch herr Allein fur 601 Abgotter m inige Gott 26 Abg m Gottes Soufalem 23970 SECTOR/ Also lesen wir z. Reg. 12. Das Jerobeam nicht schlecht die zwey Kelber auffrichtet/ sondern lies 3. Reg.z Jerobeams daneben predigen dem Volck/ Ir solt nicht mehr hinauff gehen gen Jerufalem/ Sondern fihe hie Ifracl/ ist dein Gott/ der dich aus Egypten gefüret hat. Er spricht nicht/ Sihe hie Ifracl/ das ist ein Kalb/ sondern ist dein Gott/ der dich aus Egypten gefüret hat. Bekennet frey das der Gott Ifrael sey der rechte Gott/ vnd der sie aus Egypten gefüret hat. Aber man dürffe nicht gen Jerufalem jim nachs lauffen/ Sondern finde in wol hie zu Dan vnd BerSeba/ bey den gülden Kelbern. Das also die meis nung sey/ Man könne so wol für den gülden Kelbern/ als fur einem heiligen Gottes zeichen/ Gott opffern vnd dienen/ gleich wie man zu Jerusalem/ fur der gülden Laden/ Gott dienete vnd opfferte. Sihe/ das heifft den Gottesdienst zu Jerusalem verlassen/ vnd Gotte/ der solche Gottesdienst gebo ten/ damit verleugnen/ als hette crs nicht geboten. gen werck. Abgöttische Vnd also baweten sie auffire eigen werck vnd andacht/ vnd nicht auff Gott rein vnd alleine. bawen auffire er mit solcher andacht/ fülleten sie darnach das Land mit Abgötterey/ auffallen Bergen/ in allen Grün den/ onter allen Bewmen/ baweten Altar/ opfferten vnd reucherten/ Bnd mufte doch alles heiffen/ dem Gott Ifrael gedienet/ Wer anders sagte/ der war ein Keher vnd falscher Prophet. Denn das Abgötterey heisst eigentlich Abgötterey anrichten/ on Gottes geheis/ aus eigener andacht/ einen Gottesdienst fur nemen. Denn er wil von vns vngemeistert sein/ wie im zu dienen sey/ Er wils vns leren vnd furgeben/ sein Wort sol da sein/ das sol vns leuchten vnd leiten. On sein Wort ists alles Abgotterey/ vnd citel Lügen/ es gleisse wie andechtig vnd schon es jmer wolle. Dauon wir offimals geschrieben. anrichten. Abgottische men der anfol. In old 11. / grand cm Bo der men Derman der Bett wolaget& werden. so gelidden 1/ foxend / if g das fiche / mit fta not. Dab fomet o Abgötten bt habe. Qu fie frien ten nicht Straffen v Jud.8 Jotterey fro en/ fur da chlecht m no fie als. tein fett ften abg ond wo To gutdi fon and i 3.Reg.12. eimer f he antage wol ausg Set femtenis Sondern fi Trad/ busin Gott Winds falem jim nagy Das alio be te vnd offi teding g in and all in allem alle fal het. Dam Pottestif terep/ Bosen 2. Joh.16 Rom.10 ct.24 $ 1 Vorrede auff die Propheten. Abgottische bey den Cbriften. 3 Gottesdienst erfin etc. rin in ven Prophe ten. Vs diefem folget nu/ das bey vns Christen/ alle die jenigen Abgöttische sind/ Die newe vnd der Propheten schelten gehet sie warlich an/ die newe Gottesdienst erfunden haben/ Oder den oder halten/ noch halten/ on Gottes befehl vnd gebot/ aus eigener andacht/ vnd( wie man spricht) guter mei- on Gottes befehl/ nung. Denn damit richten sie gewislich/ ir vertrawen auff jr eigen erwelete werck/ vnd nicht blos vnd find Agstrische/ lauter auff Thesum Chriftum. Das heissen denn Ehebrecherin bey den Propheten/ die sich an frem Ehebreche Man Christo nicht laffen benügen/ Sondern lauffen andern auch nach/ als fünde Christus allein nicht helffen/ on vns vnd vnser werck/ Oder als hette er vns nicht alleine erlöset/ sondern wir müsten auch dazu thun. So wir doch wol wissen/ wie gar nichts wir dazu gethan haben/ das er fur vns gestorben/ vnd vnser Sünde auff sich genomen/ vnd am Creuk getragen hat/ Nicht allein/ ehe denn folchs bedencken fund alle Welt/ sondern auch ehe denn wir geborn worden.So wenig/ vnd viel wes niger/ die kinder Ifrael dazu theten/ das Egypten vnd Pharao geplagt/ vnd durch das sterben derEgyp tischen erstengeburt/ sie frey worden/ welchs ja Gott gar allein thet/ vnd sie nichts vberal dazu theten. Afprechen sie/ Die kinder Israel dieneten mit jrem Gottesdienst Abgöttern/ vnd nicht dem rech- Papistenwol ten Gott/ Wir aber dienen in vnsern Kirchen/ dem rechten Gotte/ vnd dem einigen HErrn Jhefu len von keinem Christo/ Denn wir wissen von feinem Abgott. Antwort. Also sagten die kinder Israel auch/ vnd Abgott wissen. Sprachen alle fampt/ das alle jr Gottesdienst geschehe dem rechten Gotte/ Vnd woltens warlich nicht Jüden schlu leiden/ das mans hiesse den Abgöttern gedienet/ viel weniger denn es vnser Geistlichen leiden wollen/ gen die Prophete Schlugen auch darüber tod/ vnd verfolgeten alle rechte Propheten. Denn sie wolten warlich auch von sie sie vmb der Abkeinem Abgott wissen/ wie das die Historien vns wol anzeigen. drüber tod/ dgs götterey willen Dnn so lesen wir Jud.17.Das die mutter Micha/ da er jr die tausent vnd hundert silberlinge ge- jirafften. nomen/ vnd wider gegeben hatte/ sprach zu im/ Gesegnet sey mein Son dem HERRN/ Ich habe Mutter Mis solch filber dem HERRN gelobet/ das mein Son sol von mir nemen/ vnd ein Gößen vnd Bilde las a Jud.17 fsen draus machen/ etc. Hie höret man ja klerlich vnd gewis/ das die Mutter den rechten Gott meinet/ dem sie solch silber gelobt habe/ das ein Göße vndBilde daraus würde. Denn sie spricht nicht/ Ich hab den vnd aller vn. solch filber einem Abgott gelobt/ sondern dem HERRN/ welches wort bey allen Jüden befand ist/ Der Türcken/ Judas es den einigen rechten Gott heifft. Gleich wie der Zürcke auch thut/ vnd mit seinem Gottesdienst gleubigen Gortes den rechten Gott nennet vnd meinct/ der Himel vnd Eerden geschaffen hat. Desgleichen die Jüden/ dienste sind eitel Zattern/ vnd ist alle ongleubigen/ Dennoch ists mit jnen alles eitel Abgötterey. Abgötterey. Jem/ Der wunder groffe man Gideon/ wie felgam fiel doch derfelbe/ Jud.8. Der eben in dem/ Gideon. da er sprach zu den kindern Jfrael( welche begerten/ Er vnd seine Kinder solte jr Herr sein) Ich wil nicht ewer Herr fein/ noch meine Kinder/ Sondern der HERR( das ist der rechte Gott) sol cwer Herr fein. Gleichwol namer die Kleinot/ die sie jm gaben/ vnd machte doch weder Bilde noch Altar draus/ sondern Priesterkleider/ vnd wolt auch aus eigener andacht in seiner Sted einen Gottesdienst haben. Noch spricht die Schrifft/ das gang Israel hab damit Hurerey getrieben/ vnd sey darüber sein Haus zu grund gangen. Nu meinete doch der groffe heilige Man damit keinen Abgott/ sondern den rechten einigen Gott/ wie die feinen geistreichen wort bezeugen/ da er spricht/ Der HERR fol vber euch herrschen/ vnd nicht ich etc. Damit er ja klerlich/ die Ehre allein Gott gibt/ vnd den rechten Gott allein fur einen Gott vnd HERRN bekennet vnd gehalten haben wil. SD haben wir droben gehört/ das der könig Jerobeam 3.Reg.12. feine gülden Kelber auch nicht Jerobeams Abgotter nennet/ sondern den Gott Jfrael/ der sie aus Egypten gefürct hatte. Welchs ist ja der rechte Relber. einige Gott/ dennes hatte sie kein Abgott aus Egypten gefüret. Vnd war auch nicht seine meinung/ das er Abgötter wolte anbeten/ Sondern weil er fürchte( als der Text fagt) das sein Volck würde von im fallen/ zum könig Juda/ wo sie solten allein zu Jerufalem Gottesdienst pflegen/ erfand er einen cis gen Gottesdienst/ damit er sie an sich behielte. Vnd meinete gleichwol damit den rechten Gott/ der zu Jerufalem wonete/ Aber were nicht not Gotte allein zu Jerusalem zu dienen. Vnd was darffs viel wort? Es bekennet Gott selber/ das die kinder Ifrael haben mit jrem Got tesdienst/ keinen Abgott/ sondern in allein gemeinet. Denn so spricht er/ Hosea 2. Als denn spricht der HERR/ wirftu mich heissen/ mein Man/ vnd mich nicht mehr/ mein Baal heiffen. Denn ich wil die Baal. namen der Baalim/ von frem mund wegthun/ das mansolcher namen der Baalim nicht mehr geden cken sol. Hie mus man ja bekennen/ das war sey/ die kinder Ifrael haben mit jrem Gottesdienst keinen Abgott/ sondern den einigen rechten Gott gemeinet/ wie hic in Hosea klerlich Gott spricht/ Du wirst mich nicht mehr mein Baal heiffen. Nu war je Baal der gröffeft/ gemeineft/ herrlichst Gottesdienst im volck Ifrael/ Noch war es citel Abgötterey/ vngcacht/ das sie den rechten Gott damit meineten. D Arumb hilffts vnser Geistlichen nicht/ das sie furgeben/ wie sie feinem Abgott in jren Kirchen vnd papisten sind das Stifften dienen/ sondern allein Gott dem rechten HERRN. Denn du horeft hie/ das nicht mit nicht entschülgnug ist/ sagen oder dencken/ Jch thu es Gotte zu ehren/ Ich meine den rechten Gott. Jtem/ diger/ das sie saich wil dem einigen Gott dienen/ weil alle Agottische eben auch also sagen vnd meinen. Es gilt nicht gen/ sie dienen kei meinens oder dünckens/ sonst weren die auch Gottesdiener/ welche die Apostel vnd Christen gemars nem Abgott. tert haben/ Denn sie meineten auch( wie Christus Joh. 16. fagt.) fic theten Gott einen dienst dran. Vnd S.Paulus. Rom.1c. zeugnis gibt den Jüden/ das sie vmb Gott einern. Vnd Act.2 4. spricht/ Das sie mit Gottesdienst/ tag vnd nacht/ hoffen zu komen zur verheissenen seligkeit. A iij Sone Vorrede. Sondern da sehe ein jglicher zu/ das er gewis sey/ das sein Gottesdienst sey durch Gottes wort Gottesdienst on geftifft/ vnd nicht aus eigener andacht erfunden oder wol gemeinet. Denn welcher Gottesdienst pfle Gottes wort ist get/ der kein Gottes zeugnis hat/ der sol wissen/ das er nicht dem rechten Gott/ sondern seinem eigen des Teufels dienst ertichtem Abgotte/ das ist/ seinem dünckel vnd falschen gedancken/ vnd damit dem Teufel selbs dienet/ Vnd gehen aller Propheten wort wider in. Denn solcher Gott ist nirgend/ der jm wolle/ aus vnser cigen wahl ond andacht on sein befehl vnd wort/ Gottesdienst laffen stifften. Sondern es ist nur ein Gott/ der durch sein Wort reichlich geftifft vnd befohlen hat/ allerley Stende vnd Gottesdienst/ dars in er jm wil gedienet haben. Wie man esatam den Propheten nüglich lefen fol. Titel des buchs Jesais. Daben sollen wir bleiben/ vnd weder zur rechten noch zur lincken dauon weichen/ weder mehr noch weniger thun/ weder erger noch besser machen. Sonst wird der Abgotterey fein ende/ vnd fan fein vnterscheid bleiben/ welchs rechter Gottesdienst/ oder Abgötterey were/ weil sie alle den rechten Gott meinen/ vnd alle seinen rechten Namen brauchen. DEm selbigen einigen Gott sey danck vnd lob/ durch Jhcfum Chriftum feinen Sen/ vnd vn fern HERRN in ewigkeit gebenedeiet. Amen. Horrede auff den Propheten Jefaiam. Er den heiligen Propheten Jesaiam wil nützlich lesen/ vnd deste bas verstehen/ Der lasse jm( so ers nicht besser hat oder weis) diefen meinen rat vnd anzeigung nicht veracht sein. Zum ersten/ Das er den Titel oder anfang dieses Buchs nicht oberhüpffe/ sondern auffs aller beste lerne verstehen. Auff das er sich nicht düncke/ er verstehe Jefaiam fast wol/ vnd müsse darnach leiden/ das man sage/ Er habe den Titel vnd erfte zeile noch nie verstanden/ schweige denn den ganzen Propheten. Denn derselbige Titel ist fast fur eine glose vnd liecht zu halten vber das ganze Buch. Vnd Jesaias auch selbs gleich mit fingern seine Lefer dahin weiset/ als zu einer anleitunge/ vnd grund seines Buchs. Wer aber den Titel veracht/ oder nicht verstehet/ dem sage ich/ das er den Propheten Jesaiam mit frieden laffe/ oder je nicht gründlich verstehen werde/ Denn es vn müglich ist/ des Propheten wort vnd meinung richtiglich vnd klerlich zu vernemen/ oder zu mercken/ on solchs des Titels gründlich erkentnis. DEn Titel aber meine ond heisse ich nicht alleine/ das du diese wort/ Vsia/ Jotham/ Ahas/ Jehiskia/ der könige Juda etc. leseft oder verstehest. Sondern fur dich nemest das letzte buch von den Königen/ vnd das letzte buch der Chronica/ diefelbigen wol einnemeft/ Sonderlich die Geschicht/ rede vnd zufelle/ so sich begeben haben vnter den Königen/ die im Titel genennet sind/ bis zu ende derselbis gen bücher. Denn es ist vonnöten/ so man die Weissagung verstehen wil/ das man wisse/ wie es im lande gestanden/ die sachen drinnen gelegen sind gewesen. Was die Leute gesinnet geweft/ oder fur an schlege gehabt haben/ mit oder gegen jre Nachbar/ Freunde vnd Feinde. Vnd sonderlich/ wie sie sich in frem Lande gegen Gott/ vnd gegen den Propheten in seinem wort vnd Gottesdienst oder Abgottes rey gehalten haben. Lender vmb Jerufalem vnd Juda gelegen. V dem were auch wol gut/ das man wüste/ wie die Lender aneinander gelegen find/ Damit die auslendischen/ vnbekandten wort vnd namen/ nicht vnluft zu lesen/ vnd finster nis oder hindernis im verstand macheten. Vnd auff das ich meinen einfeltigen Deudschen einen dienst dazu thue/ wil ich fürzlich anzeigen die Landschafft vmb Jerusalem/ oder Juda gelegen/ darin Jesaia gelebt vnd geprediget hat/ Damit sie deste bas sehen/ wo sich der Prophet hin keret/ wenn er weisfaget gegen Mittage/ oder Mitternacht etc. GEgen Morgen hat Jerusalem oder Juda am nehesten das Todtemeer/ da vor zeiten Sos dom vnd Gomorra gestanden ist. Jenseid dem Todtenmeer ligt das land Moab/ vnd der kinder Ammon. Darnach weiter hinüber ligt Babylon oder Chaldea/ vnd noch weiter der Perser land/ dauon Jesaia viel redet. GEgen Mitternacht ligt der Berg Libanon/ vnd hinüber bas Damascus vnd Syria/ Aber weiter enhindern zu morgenwerds/ ligt Affyria/ dauon auch Jesaia viel handelt. GEgen Abend ligen die Philister am grossen Meer/ die ergesten Feinde der Juden/ vnd dass felbige Meer hinab zur Mitternacht zu/ ligt Bidon vnd Tyrus/ weiche grenzen mit Galilea. GEgen hand fait kom ond Dand ta Sungfice in Neich mlicher vertige Bold draw Doch einer nd reichlig IM Bunkerib/ Scifer all mdem f ridingt inden w lagen we sim cin ecial offe rgfchlagen fim geach Babylon Reifer zu Verftoru nd Chri W s werden die nam Sonder mlich/ Co ern mar en Neich vngedul geislic Gottes to feinen 17 C$ 1 t/ the De/ ond En rechten Sen The er laffe in ht van Supffe/ for The Jefasa mie veran echt zu h t/ als zum dem fage id Dennes Er zu mend ebuch ped Geschi u ende b piffe/ wi eft/ oberic foder p camber a fen/ s f Deuble gelegen/ in fact/ man por im G Der finder auff den Prophet. Jefa. GEgen Mittage hats viel Lender/ als Egypten/ Morenland/ Arabiam/ das Rotemeer/ Edom vnd Midian/ Also das Egypten gegen abend im mittag ligt. DJs sind fast die Lender vnd namen/ da Jesaia von weiffagt/ als von den Nahbarn/ Feinden vnd Freunden/ so vmbs land Juda her ligen/ wie die Wolffomb einen Schaffstal. Mit welcher etlis chen sie zu weilen Bund vnd wider bund machten/ vnd halff sie doch nichts. Dovon der propbet Jcfaia bandele. 4 Arnach mustu den Propheten Jesaiam in drey teil teilen. Im erfien handelt Jesaia haner/ gleich wie die andern Propheten/ zwey flück/ Eines/ das er feinem volck viel prediget/ vnd delt drey stücke/ firafft ir mancherley fünde/ Fürnemlich aber die manchfeltige Abgotterey/ so im Volck vbers Im ersten straffet hand hatte genomen( Wie auch jst vnd allezeit frome Prediger bey jrem Volck thun/ vnd thun mu- er der Juden man ssen) vnd behelt sie in der zucht mit drewen der straff/ vnd verheissen des guten. cherley funde etc. D As ander/ das er sie schicket vnd bereitet/ auff das zukünfftige reich Chrifti zu warten/ von welch Darnach bereitet em er so flerlich vnd manchfeltiglich weiffagt/ als sonst kein Prophet thut/ Das er auch die mut- Fanffrige reich ter Chrifti/ die Jungfeaw Maria beschreibt/ wie sie in empfangen vnd geberen folt/ mit vnuerfer- Cheitt. ter Jungfrawschafft/ Cap.7. Vnd sein Leiden im s3.cap.fampt seiner Aufferstehung von todten/ vnd er sie auff das zu fein Reich gewaltiglich vnd dürre eraus verkündigt/ als were es dazumal geschehen. Das gar ein was alle Prophe trefflicher/ hocherleuchter Prophet mus gewesen sein. Denn also thun alle Propheten/ das sie das ge- ten thun vn leren. genwertige Volck leren vnd straffen/ Daneben Christus zukunfft vnd Reich verkündigen/ vnd das Volck drauffrichten vnd weifen/ als auff den gemeinen Heiland/ beide der vorigen vnd zukünfftigen. Doch einer mehr denn der ander/ einer reichlicher denn der ander/ Jesaias aber vber sie alle am meisten vnd reichligsten. 20. JM andern hat er ein sonderlichs zuthun/ mit dem Keiferthum zu Assyrien/ vnd mit dem keiser weiffagung Jefa. Sanherib/ Da weifsagt er auch mehr vnd weiter von/ denn kein ander Prophet/ nemlich/ wie derfelbisia wider das Reis ge Keifer alle ombligende Lender würde gewinnen/ auch das königreich Ifracl/ dazu viel vnglücks an serthum zu Assyris legen dem fönigreich Juda. Aber da helt er als ein Fels mit seiner verheiffung/ wie Jerufalem folle verteidingt/ vnd von jm erlöset werden/ welchs wunder wol der großfesten eines ist/ so in der Schrifft im erfunden wird/ Nicht allein der Geschicht halben/ das folcher mechtiger Keifer folte fur Jerufalem ge schlagen werden/ Sondern auch des glaubens halben/ das mans hat gegleubt. Wunder ists/ sage ich/ das jmein Mensch zu Jerusalem hat können gleuben/ in solchem vnmüglichem stücke. Er wird on Grosse wunder su zweinel offt haben müssen viel bofer wort der Vngleubigen hören/ Noch hat ers gethan/ den Keifer hat Jesaia seiten ge er geschlagen/ vnd die Stad verteidiget. Darumb mus er mit Gott wol dran/ vnd ein thewrer Man schehen. fur jm geacht sein gewest. Jesaia weissagung IM dritten stücke/ Hat er mit dem Keiferthum zu Babel zu thun/ Da weifsagt er von dem. Babylonischen gefengnis/ damit das Volck solt gestrafft vnd Jerusalem verfioret werden/ durch den von der Babylo Keifer zu Babel. Aber hie ist seine gröffeste crbeit/ wie er fein zukünfftig Volck/ in folcher zukünfftiger nischen gefengnis. Verstörung vnd Gefengnis/ trößte vnd erhalte/ das sie ja nicht verzweiueln/ als fey es mit jnen aus/ vnd Christus reich würde nicht komen/ vnd alle Weiffagung falsch vnd verlorn sein. Je gar reiche vnd volle predigt thut er da/ das Babel folle widerumb verstöret/ vnddie Jüden los werden/ vnd wider gen Jerusalem fomen. Das er auch anzeiget mit hohmütigem trog wider Bas bel/ die namen der Könige/ welche Babel sollen verstoren/ nemlich/ die Meder vnd Elamiter oder Per- bel/ vnd der Jü Verstörung Baser. Sonderlich aber den König/ der die Jüden folt los machen/ vnd gen Jerusalem wider helffen/ den eriösung. nemlich/ Cores/ den ernennet den gefalteten Gottes/ fo lange zuuor/ che denn ein Königreich in Cores. Persen war. Denn es ist im alles vmb den Chriftum zu thun/ das desselbigen zukunfft/ vnd das vers heiffen Reich der gnaden ond seligkeit/ nicht veracht/ oder durch vnglauben vnd fur groffem vnglück vnd vngedult/ bey seinem Volck verloren/ vnd vmb fonft sein müßte wo sie des nicht wolten warten/ vnd gewislich zukunfftig gleuben. Dis sind die drey stück/ damit Jcfaias vmbgehet. 21 Das fur Ordnung der Propbet Jefaias halte. ( Ber die ordnung helt er nicht/ das er ein sglichs an seinem ort/ vnd mit eigenen Capiteln vnd blettern faffete/ Sondern ist faft gemenget vnternander/ das er viel des ersten stücks vnter das ander vnd dritte mit einfüret/ vnd wol das dritte stück etwa che handelt/ denn das an der. Ob aber das geschehen sey/ durch den/ so solche seine Weissagung zusamen gelesen vnd geschries ben hat( Als man im Pfalter auch achtet geschehen fein) oder ob ers selbs so gestellet hat/ darnach sich zeit/ vrsachen vnd person/ zugetragen haben/ von cim jglichen stücke zu reden/ welche zeit vnd vrsachen nicht gleich fein/ noch ordnung haben mügen/ das weis ich nicht. So viel ordnung helt er/ das ir das erste als das furnemeste stücke/ zeucht vnd treibt von anfang/ Ordnung so Jesas bis ans ende beide durchs ander vnd dritte stücke. Gleich wie auch vns gebürt in vnsern Predigten zuia helt. thun/ das vnser furnemest stücke/ die Leute zu straffen/ vnd von Christo zuprcdigen/ jmer mit vnterlau ffe/ Ob wir gleich etwas anders zu weilen zufellig furhaben zu predigen/ als vom Zürcken oder vom A tij Keifer. HJeraus 17ug der so am lefen. fal Troft vnd Drew. ſprich um Jefais Vorrede auff die Propheten. Jeraus kan nu cin iglicher den Propheten faffen/ vnd sich drein schicken/ Das in die ordnung/ ( als bey den vngewoneten scheinet) nicht jrre noch vberdrüssig mache. Wir zwar haben müglichen vleis gethan/ das Jesaias gut/ klar deudsch redet/ wiewol er sich schweer dazu gemacht/ vnd fast gewehret hat. Wie das wol sehen werden/ so Deudsch vnd Ebreisch wol können. Allermeist aber/ die Dünckelmeister/ die sich düncken lassen/ sie könnens alles. Denn er im Ebreischen fast wol beredt ist/ das in die ongelencke Deudsche zunge fawr ankomen ist. Was fur nun aber haben müge/ wer Jefaiam liefet/ das wil ich den Leser lieber selbs erfaren lafen/ denn erzelen. Vnd wer es nicht erferet/ noch erfaren wil/ dem ist auch nicht müße viel dauon zu rhumen. Er ist fur war voller lebendiger/ troftlicher/ herzlicher Sprüche/ fur alle arme Gewissen/ vnd elende betrübte Herken. So ist auch der Drewsprüche vnd schrecken wider die verstockten/ hoffertigen harten köpffe der Gottlosen/ gnug drinnen/ wo es helffen folt. Bsolt aber Jesaiam bey dem Jüdischen volck nicht anders ansehen/ denn als einen verachteten Man/ ja wie einen Narren vnd Vnsinnigen. Denn wie wir in just halten/ so haben sie in nicht gehalten/ Sondern wie er selbs zeuget/ Cap.58. haben sie die Zungen gegen im heraus gerceki/ Cap.5 8. vnd mit fingern auffin geweiset/ vnd alle seine Predigt/ fur narrheit gehalten. On gar ein wenig fros Jesata ist bey den mer Gottes finder im hauffen/ als der könig Ezechias etc. Denn es war die gewonheit bey dem Volck/ die Propheten zu spotten/ vnd fur vnsinnig zu halten 4. Reg.9. Wie denn allen Gottes Die- 4.Reg.9. nern vnd Predigern allezeit geschehen ist/ teglich geschiet/ vnd fort hin geschehen wird. Jüden veracht gewest. Wie die welt Got tes Diener helt vud ehret. DAs fan man auch dabey mercken/ Das er das Volck am meisten strafft/ vmb die Abgotterey/ Die andern laster/ als prangen/ fauffen/ geißen/ rüret er faum drey mal. Aber die vermessenheit auff jr erwelete Gößendienst vnd eigen werck/ oder troft auff Könige vnd Verbündnis/ straffet er durch vnd durch/ Welchs dem Volck vnleidlich war/ denn sie wolten recht darin sein. Derhalben er auch zu leht durch könig Manasse/ als ein Kezer vnd Verfürer/ sol getödtet/ vnd( als die Jüden fagen) mit einer Sehgen von einans der geschnitten sein. DJs che des mens/ b Ifraelle 10218 machet is cuffs he beulen D ift wi ter fur ex Was aber Bwie eine Der Sabom/ p Oret f Gottes pricht fetten work Hon excest DATHORDS und E The afor Gemilerin nen sa ben f CHAUN 1 Conheit to len Go d. die habe scht Jesaja. 00 80 2 Jere.6 Amoss. Inf.59 I Is ist das gesichte Jesaja: des sons Amoz/ welchs er sahe von Juda vnd Jerusalem/ zur zeit Vsia/ Jotham/ Ahas vnd Jehiskia der könige Juda. Oret je imel/ vnd Erde nim zu ohren/ Denn der HERR redet. Jch habe Kinder aufferzogen vnd er höhet/ vnd sie sind von mir abgefallen. Ein Ochse kennet seinen Herrn/ vnd ein sel die krippe feines Herrn/ aber Ifrael kennets nicht/ vnd mein Volck vernimets nicht. O webe des sündigen volcks/ des volcks von groffer miffethat/ des boshafftigen samens/ der a schedlichen Kinder/ die den ERR verlassen/ den Heiligen in Israel lestern/ weichen zurück. Schedlichen) Die beide mit falscher sche Erempein/ Was sol man weiter an euch schlagen/ so jr des abweichens nur deste mehr lere vnd abgötte machet: Das ganze heubt ist kranck/ das ganze herz ist matt. Von der fussolen sie Leute verfürebis auffs heubt/ ist nichts gesündes an jm/ sondern wunden vnd striemen vnd ei ten vnd verderbe terbeulen/ die nicht gehefftet/ noch verbunden/ noch mit ôle gelindert sind.Ewert". land ist wuste/ ewer Stedte sind mit fewer verbrand. Frembde verzeren ewer ecker fur ewren augen/ vnd ist wuste/ als das/ so durch frembde verheeret ist. Was aber noch vbrig ist/ von der tochter Zion/ ist wie ein heuslin im Weinber ge/ wie eine Nachthütte in den Kürbisgarten/ wie eine verheerete Stad. Wenn vns der HERR Zebaoth nicht ein wenigs lieffe vberbleiben/ So weren wir wie Sodom/ vnd gleich wie Gomorra. B Oret des HERR wort/ jr Fürsten von Sodom/ Nim zu ohren vnsers Gottes gesetz/ du volck von Gomorra. Was sol mir die menge ewer opffer: spricht der HERR. Jch bin sat der Brandopffer von Widdern/ vnd des fetten von den gemesten/ vnd hab keine luft zum blut der Farren/ der Lemmer vnd Bocke. Wenn jr erein komet zu erscheinen fur mir/ Wer foddert solches b von ewren henden/ das je auff meinen Vorhoff trettet: Bringet nicht mehr( nd mühe) Das Speisopffer so vergeblich. Das Reuchwerg ist mir ein grewel/ der Newmonde des Teufels/ den vnd Sabbath/ dajr zusamen komet/ vndb mühe vnd angst habt/ der mag oder falsche lere/ ich nicht. Meine Seele ist feind ewren Newmonden vnd Jarzeiten/ ich bin vi vnrechter bann dersel sind die zwey stu Lügen vnd mord. Der Prophet derselbigen vberdrüffig/ ich bins müde zu leiden. Vnd wenn je schon ewer hende Inf.so. ausbreitet/ verberge ich doch meine augen von euch/ Dnd ob je schon viel betet/ höre ich euch doch nicht/ Denn ewer hende sind vol bluts. Waffchet/ reiniget euch/ thut ewer böses wesen von meinen augen. Lasst ab vom bösen/ lernet Gutes thun/ trachtet nach Recht. Helfft den verdrückten/ schaffet dem Waisen recht/ vnd helffet der Widwen sachen/ Sokomet denn vnd laffet vns mit einander rechten/ spricht der HERR. Wenn ewer sünde gleich mus jmer vnrecht blut rot ist/ solsie doch schnee weis werden/ vnd wenn sie gleich ist wie rofinfarbe/ doch from/ war. sol sie doch wie wolle werden, Wolt jr mir gehorchen/ so solt jr des Landes gut umbstraffestu ons geniessen.Wegert jr euch aber vnd seid vngehorsam/ so solt jr vom schwert gefres ist die straffe vn. sen werden/ Denn der mund des HERR sagets. ( Rechten) Gott thun sind wir denn so hart: Es ser schuld nicht. A Bebac ns/ bas Fm Libanon erhaben Die alle S höhe der allein bo wird ma HER zufchrech galben alworffer tetriech wenn er Mensche uchtet ist. En WJe gehet das zu/ das die frome Stad zur hurn worden ist: Sie war vol Rechts/ Gerechtigkeit wonet drinnen/ nu aber order. Dein silber ist schawm worden/ vnd dein Getrencke mit wasser vermiffchet. Deine Fürsten sind abtrun nige vnd Diebs gefellen/ Sie nemen alle gerne gefchencke/ vnd trachten nach gas Jeres ben/ Dem Waisen schaffen sie nicht recht/ vnd der Widwen sache komet nicht für sie. Darumb spricht der HErr HERR Zebaoth/ der mechtige in Jfrael/ O web/ ich werde mich trösten durch meine Feinde/ vnd mich rechen durch meine Feinde/ Vnd mus meine and wider dich keren/ vnd deinen schawm auffs lau terst fegen/ vnd alle deine 3yn wegthun/ Vnd dir wider Richter geben/ wie zuuor waren/ vnd Ratherrn wie im anfang. Als denn wirftu eine Stad der gerechtig keit/ vnd eine frome Stad beiffen. Sion mus durch Recht erlöset werden/ vndjre Tur) Das ist gefangen durch gerechtigkeit.Das die Vbertretter vnd Sunder mit einander meine Sende die zubrochen werden/ vnd die den HERRT verlassen vmbkomen. Denn sie mus der Rönige müfen zu schanden werden vber den Eichen/ da jr luft zu habt/ vnd schamrot wer meinem Volck. den vber den garten/ die je erwelet.Wenn jr sein werdet/ wie eine Eiche mit dur ren blettern/ vnd wie ein Garte on wasser. Wenn dere schutz wird sein wie werg/ vnd sein thun wie eine funcke/ vnd beides miteinander angezündet werde/ das niemand leffche. fen much techen an e ( Scuzz) Jst jr Abgott. f Thun) ft je Got tesdienst vnd 2bgötterey/ wie alle Gottlosen haben. ( Gewis fein) Das man nicht hie vnd da darff lauffen Sondern gewis Gort finden wird/ Contra dubia e ua Q II b DA be Und das D ber feinen in lofer Man DEm wird Ander y enfer fagenc mich nichts balweil ice 3 Maieffer wi Sobom/ v Vibe in alles PRbigt von merce effen, 20 ergolten wer Sumber find T Deine Trofte ERR feber HERR Js ists/ das Jesaia der son Amos fahe/ von Juda vnd Jerusalem.Es wird zur legten zeit der Berg da des HERR haus ist/ a gewis mich.4 sein/ höher denn alle berge/ vnd vber alle hügel erhaben werden. Dnd werden alle Heiden dazu lauffen/ vnd viel volcker hingehen/ vnd sagen/ Romet lafft vns auff den berg des ERRN gehen/ zum hause des Gottes Jacob/ Das er vns lere feine wege/ vnd wir Lauffen) wie wandeln auff seinen steigen. Denn von Zion wird das Gesetz ausgehen/ vnd des gewalt und selbs HERR wort von Jerusalem. Vnd er wird richten vnter den heiden/ vnd straffen viel volcker. Da werden sie jre schwerter zu Pflugscharen/ vnd jre spieffe zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volck wider das ander ein schwert auffheben/ vnd werden fort nicht mehr kriegen lernen. Komet je nu vom hause Jacob/ lafft vns wandeln im Liecht des HERR. ga opera cultuum. b waffer leufft mit C frey. Oder Hippen. Das sind die Rin der der falsche lere vnd Abgötterey/ bens haben benn Ber du hast dein Dolck/ das haus Jacob laffen faren/ Denn sie treibens mehr Aben die gegen bem auffgang, vid find Lagweler/ wie die Philiſter/ vnd die mehe misglau nachen der frembden kinder viel. Jr land ist vol filber vnd gold/ vnd jrer schetze die zeiden gegen ist kein ende. Je Land ist vol Rosse/ vnd jrer Wagen ist kein ende/ Auch ist je Land vol Gözen/ vnd anbeten jrer hende werck/ welchs jre finger gemacht ha ben. Da buckt sich der Pöbel/ da demütigen sich die Junckern/ das wirftu jnen nicht vergeben. morgen. Ebe in den Felsen/ vnd verbirge dich in der Erden/ fur der furcht des ERRN/ vnd für seiner herrlichen Maiestat. Denn alle hohe augen werden genidriget werden/ vnd was hohe Leute sind/ wird sich bucken muffen it in emocen Derdlenden amit auffge dmenge Scheitel nbe in ete TE Ab ften gleich Farbe S aut Jefres at pol Jawm btrin chga nicht Bel/ 0 meine Es lag Зиног chtig no re ander ети weth dür berg/ | da cm.Es gewis m perden gehen! geben! 10 wir o des / vnd Enc.23 Ofe.10 ** Resaia. müssen/ Der HERR aber wird allein boch sein zu der zeit. Denn der tag des HERRN Zebaoth wird gehen vber alles boffertiges vnd hobes/ vnd vber al les erhabens/ das es genidriget werde. Auch vber alle hohe vnd erhabene Cedern auff dem Libanon/ vnd vber alle Eichen in Basan. Vber alle hohe Berge/ vnd vber alle erhabene Hugel. Vber alle hohe Thurne/ vnd vber alle feste Mau ren. Vber alle Schiffe im Meer/ vnd vber alle köstliche erbeit. Das sich bucken mus alle höhe der Menschen/ vnd demütigen was hobe Leute sind/ Vnd der HERR allein hoch sey zu der zeit. Vnd mit den Götzen wirds ganz aus sein. DA wird man in der felsen Hulen gehen/ vnd in der erden kluffte/ fur der poc. furcht des RRU/ vnd für seiner herrlichen Taiestet/ wenn er sich auffmache en wird/ zu schrecken die Erden. Zu der zeit wird jederman wegwerffen seine fil bern vnd gulden Gögen( die er jm hatte machen laffen anzubeten) in die löcher der Maulworffe vnd der Fleddermeuse/ Auff das er müge in die Steinringe vnd felsklüffte kriechen/ fur der furcht des ERR/ vnd für seiner herrlichen Maiestet/ wenn er sich auffmachen wird zu schrecken die Erden.So laffet nu ab von dem Menschen/ der odem in der Vasen hat/ Denn je wiffet nicht/ wie hoch er geachtet ist. Von versto rung der J Den/ welche Christam nicht auffne men werde. III Enn sihe/ der HErr HERR Zebaoth wird von Jerufalem vnd Jus da nemen allerley Dorrat/ allen vorrat des brots/ vnd allen vorrat des wassers. Starcke vnd Kriegsleute/ Richter/ Propheten/ Warsager vnd Eltesten. Heubtleute vber funfzig/ vnd chrliche Leute/ Rete/ vnd weise Werckleute/ vnd kluge Redener. Vnd wil jnen Jünglingezu fürsten geben/ vnd kindische sollen vber sie herr schen. Vnd das Volck wird schinderey treiben/ einer vber den andern/ vnd ein jg licher vber seinen Nehesten/ vnd der Jünger wird stolz sein wider den Alten/ vnd ein loser Man wider den Ehrlichen. 6 DEnn wird einer feinen bruder aus seines Vaters haus ergreiffen/ Du hast Kleider/ sey vnser Fürst/ hilff du diesem vnfal. Er aber wird zu der zeit schwer ren vnd fagen/ Jch bin kein Arzt/ Es ist weder brot noch kleid in meinem Hause/ segetmich nicht zum Fürsten im Volck. Denn Jerufalem fellet dahin/ vnd Juda ligt ba/ weil jre Zunge vnd jr thun wider den ERR ist/ das sie den augen feir ner Maiester widerstreben. Jr wesen hat sie kein beel/ vnd thümen jre sunde/ wie die zu Sodom/ vnd a verbergen sie nicht. Wehrer seelen. Denn damit bringen sie( verbergen) Sie sich selbs in alles vnglück. wollens fut tuget öffentlich gelobt Predigt von denGerechten/ das sie es gut haben/ denn sie werden die frucht haben, ves sie fich jrer werck essen. Weh aber den Gottlosen/ denn sie find boshafftig/ vnd es wird billicher schemen jnen vergolten werden/ wie sie es verdienen. folten/ nemlich/ jree Abgötterey/ Kinder find Treiber meines volcks/ vnd Weiber herrschen vber sie. Mein Sothumen fie/ volck/ deine Troster verfüren dich/ vnd zerstören den weg/ da du gehen folt. Aber diener/ Das heiße Es sey Gott ges der HERR stehet da zur rechten/ vnd ist auffgetreten die Völcker zu richten, ein rhum/ der wol Vnd der HERR komet zum gericht mit den Eltesten feines Dolcks/ vnd mit were. feinen Fürsten. Denn jr habt den Weinberg verderbt/ vnd der raub von den Armen ist in ewrem hause. Warumb zutrettet jr mein Dolck/ vnd zuschlaget die ist/ das vold Got Person der elenden spricht der er HERR Zebaoth. pieffe wert haufe mehr / vnd Schere hifti bt bas Fujnen t des Augen Quicken schweigens werd b ( Weinberg) Das tes Cap.s. No der HERR spricht/ Darumb/ das die tochter 3ion stolt find/ vnd ge hen mit auffgerichtem halfe/ mit geschminckten angesichten/ tretten einher vnd schwenzen/ vnd haben köstliche schuch an jren füffen/ So wird der HErr den scheitel der tochter zion kal machen/ vnd der ERR wird jre ges schmeide wegnemen. Zu der zeit wird der er den schmuck an den köstlis chenschuhen wegnemen/ vnd die heffte/ die spangen/ die ketelin/ die armspangen/ die bauben/ die flittern/ die gebreme/ die schnürlin/ die bisemepffel/ die ohren pangen/ dieringe/ die harband/ die feierkleider/ die mentel/ die schleier/ die beutel/ seubischmuck. die C ( Flittern) Oder Doer gewechs b Der Prophet die spiegel/ die koller/ die borten/ die kittel. Vnd wird flanck fur gut geruch sein/ vnd ein lose band fu ein gürtel/ vnd ein glaze fur ein kraus bar/ vnd fur einen weiten mantel ein enger fack/ Solches alles an stat deiner schöne. Dein Pöbel wird durchs schwert fallen/ vnd deine Krieger im streit. Vnd jre Thore werden trawren vnd klagen/ vnd sie wird jemerlich sizzen auff der erden. Das sieben Wei berwerden zu der zeit einen Wan ergreiffen/ vnd sprechen/ Wir wollen vns selbs neeren vnd kleiden/ Las vns nur nach deinem namen heiffen/ das vnser schmache von vns genomen werde. IIII an Chei kwest auf ich bu fertigen arbie Len in der w meh bene Wagen bus wirs Trost der wirst denen/ Has Liecht für medenen wedenen lofen rech wenden. Amb noie 13 Also n verachte infrae Frbrecker ist w fine a Dinner w fen vom e inter in Nder zeit wird des HERRN Zweig lich vnd werd sein/ vnd die gleubigen, Frucht der erden herrlich vnd schon/ Bey denen/ die behalten werum. den in Jfrael. Vnd wer da wird vbrig sein zu Zion/ vnd vberbleiben zu Jerusalem/ der wird heilig heiffen/ ein jglicher der geschrieben ist vnter die lebendigen zu Jerusalem.Denn wird der ERR den vn flat der tochter 3ion waffchen/ vnd die blutschulden Jerusalem vertreiben von jr/ durch den Geist/ der richten vnd ein fewer anzünden wird. b. Vnd der HERR wird schaffen vber alle wonunge des berges 3ion/ vnd wo sie versamlet ist/ Wolcken vnd rauch des tags/ vnd Fewrglang/ der da bren Erod. Herrlich) Das fur ne des nachts. Denn es wird ein Schirm sein vber alles was herrlich ist/ Vnd Gott Herrlich ist wird eine Hütten sein zum schatten des tages fur die hige/ vnd eine zuflucht vnd als die Olenbigen verbergung fur dem Wetter vnd Regen. P V Olan/ Jch wil meinem Lieben ein lied meines Vettern fingen/ von sets nem Weinberge. W M Matth.zr Ein Lieber hat einen Weinberg/ an einem fetten Ort. Vnder pfal. so hat in verzeunet/ vnd mit steinhauffen verwaret/ vnd edle re+ Jete.z.iz ben brein gesenckt. Er bawete auch einen Thorn drinnen/ vnd grub eine Kelter drein. Vnd wartet/ das er Drauben brechte/ aber girtel pfele find ch e elfen geach men/ vnd bri chen vnd da er brachte Heerlinge. Nu richtet je Bürger zu Jerusalem/ vnd je menner Juda/ zwischen mir vnd meinem Weinberge. Was solt man doch mehr thun an mei nem Weinberge/ das ich nicht gethan habean jm Warumb hat er denn Heer warnungen zu der linge gebracht/ da ich wartet das er Drauben brechte der von versto rung des Wolan/ Jch wil ench zeigen/ was ich meinem Weinberge thun wil. Seine volds. Wand fol weggenomen werden/ das er verwüstet werde/ vnd sein Zaun sol zu rissen werden/ das er zutretten werde. Jch wil in wüste ligen lassen/ das er nichyt geschnitten noch gehackt werde/ Sondern disteln vnd dornen darauffwachsen/ vnd wil den Wolcken gebieten/ das sie nicht drauff regenen. Des ERRN Zebaoth Weinberg aber ist das haus Jfrael/ vnd die menner Juda seine zarte weinberg Fefer. Er wartet auff Recht/ Sihe/ so ists schinderey/ Auff Gerechtigkeit:/ Sie fey. be/ so ists klage. ie deutet der Prophet/ was die de des Capitels. Web denen/ die ein Haus an das ander zihen/ vnd einen Acker zum andern bringen/ bis das kein raum mehr da sey/ das sie alleine das Land befizen. Es ist fur den ohren des HERR3ebaoth/ Was gilts/ wo nicht die viel Heuser fol len wüste werden/ vnd die groffen vnd feinen dde stehen: Dean zehen acker Weinberges sollen nur einen Eimer geben/ vnd ein Walder famens fol nur einen Scheffel geben. Was de her ſo iſts fil WEh denen/ die des morgens frde auff find/ des fauffens sich zu vleissigen/ Amos s Heerlinge find/ vnd sigen bis in die nacht/ das sie der Wein erhigt. Vnd haben harffen/ Pfalter/ fhier bis ans en paucken/ pfeiffen/ vnd wein in jrem wolleben/ Vnd sehen nicht auff das, werck des HERR/ vnd schawen nicht auff das geschefft seiner hende. Darumb ( Werck) Das ist wird mein Volck müssen weggefürt werden vnuerfehens/ vnd werden seine vad haben wil. Herrlichen hunger leiden/ vnd fein Pobel durst leiden. Daher hat die Helle die seele 4 was Gott gebeut 0 ein pel 917 DH gefe eine gla Fein/ einen Pobel perden Wei felbs mache bleiben ebenit Dent pas Den von abren / Dub Q on fets no exp 蓉 le re / vnd elaber 13 met heer Seine w fol zu Арти chfen anbern Es iff Ver fol 1acfer Comades Was Rom.12, Das sind die Jefaia. die seele weit auffgesperret/ vnd den Rachen auffgethan on alle masse/ Das hin vnter faren beide jre Herrlichen vnd Pobel/ beide jre Reichen vnd frölichen. Das jederman sich bücken müsse/ vnd jederman gedemütiget werde/ vnd die augen der Hoffertigen gedemütiget werden. Aber der HERR Zebaoth erhöhet wer de im recht/ vnd Gott der heilige geheiliget werde in gerechtigkeit. Da wers den denn die Lemmer sich weiden an jener stat/ vnd frembdlinge werden sich neeren in der wüsten der a fetten. 7. Fetten) ffen vnd reichen/ Wh denen die sich zusamen koppeln mit losen stricken/ vnrecht zuthun/ Das ist/ Der gros vnd mit Wagenfeilen zu sündigen/ vnd sprechen/ Las eilend vnd bald komen sein die vertrieben sind werck/ das wirs sehen/ Las her faren vnd komen den anschlag des Heiligen in vnd je Gut maffen Israel/ das wirs inne werden. Weh denen/ die böses gut/ vnd Gutes böse heiffen. Die aus finsternis liecht/ vnd aus Liecht finsternis machen.Die aus sawr süsse/ vnd aus füiffe fawr machen. Wh denen/ die bey sich selbs weise sind/ vnd halten sich selbs fur klug. WEH denen/ so selten sind wein zu sauffen/ vnd Krieger in füllerey/ die den gottlosen recht sprechen/ vmb geschenck willen/ vnd das recht der Gerechten von jnen wenden. Darumb Arumb wie des Fewers flamme stroh verzehret/ vnd die lohe stoppeln hin nimet/ Also wird jre Wurzel verfaulen/ vnd jre sproffen aufffaren wie staub. Denn sie verachten das gesetz des HERRLI Zebaoth/ vnd lestern die rede des Heiligen in Israel. Darumbist der zorn des HERR ergrimmet vber sein Volck/ vnd recket seine Hand vber sie/ vnd schlegt sie/ das die Berge beben/ vnd je Leichnam ist wie kot auff den gaffen.Vnd in dem allen leffet sein 30rn nicht abe/ sondern seine Hand ist noch ausgereckt. DEnn er wird ein Panir auffwerffen ferne vnter den Heiden/ vnd dieselbi Calbeer, gen locken vom ende der Erden.Dnd sihe/ eilend vnd schnell komen sie daher/ vnd ist keiner vnter jnen mude oder schwach/ keiner schlummert noch schlefft/ keinem gehet der gürtel auff von seinen Lenden/ vnd keinem zureisset ein schuchrieme. Jre pfeile sind scharff/ vnd alle jre bogen gespannen. Seiner Roffen huiffe sind wie felsen geacht/ vnd jre Wagenrad/ wie ein Sturmwind. Sie brüllen wie Lewen/ vnd brullen wie junge Lewen. Sie werden brausen vnd den Raub er haschen vnd dauon bringen/ das niemand erretten wird/ Vnd wird vber sie brausen zu der zeit/ wie das Meer. Wenn man denn das Land ansehen wird/ Sihe/ so ists finster fur angst/ vnd das Liecht scheinet nicht mehr oben vber jnen. Wfia. 2poc.4. einen figen falter werd Grumb 개 Selle Testle 0 VI Es jars da der könig Vsia starb/ sahe ich den HERRN sitzen auff einem hohen vnd erhaben Stuel/ vnd sein sawm füllet den Tem pel. Seraphim stunden vber jm/ ein jglicher hatte sechs flügel. Mit zween deckten sie je Andlig/ mit zween deckten sie jre Füffe/ vnd mit zween flogen sie. Vnd einer rieff zum andern/ vnd sprach/ Heilig/ heilig/ heilig/ ist der HERR Sebaoth/ alle Land sind sei ner Ehren vol/ Das die vberschwellen bebeten/ von der stim jres ruffens/ vnd das Haus ward vol rauchs. DA sprach ich/ Weh mir/ ich vergehe/ Denn ich bin vnreiner lippen/ vnd wo nevnter einem volck von vnreinen lippen. Denn ich habe den König den HER, RUZebaoth gesehen mit meinen augen. Da flog der Seraphim einer zu mir/ vnd hatte eine gluende kole in der hand/ die er mit der Zangen vom Altar nam/ vnd ruret meinen mund/ vnd sprach/ Sihe/ hie mit sind deine Lippen gerürett das deine missethat von dir genomen werde/ vnd deine sünde versünet sey. dich höret die stim des ERR das er sprach/ Wen sol ich senden: Wer wil vnser Bote sein Jch aber sprach/ ie bin ich/ fende mich. Vnd er 25 Sprach/ hinder sich wüste lassen. Ahas. Rezin. Pekah. Der Prophet Marc.4 Casimo Sprach/ Gehe hin/ vnd sprich zu diesem volck/ borets vnd verstehets nicht/ sehets/ Matth.is effen Act.28. vnd merckts nicht. Derstocke das herg dieses volcks/ vnd las jre ohren dicke sein/ Luc. 8. vnd blende jre augen/ das sie nicht sehen mit jren augen/ noch hören mit jren ohy Job.12 ren/ noch verstehen mit jrem hertzen/ vnd sich bekeren/ vnd genesen. Ich aber Rom.11. Sprach/ rr/ wie lange Er sprach/ Bis das die Stedtewuste werden on Einwoner/ vnd Heuser on Leute/ vnd das feld gang wüste lige. Denn der HERR wird die Leute ferne wegthun/ das das Land sehr verlassen wird.Doch fol noch das zehend teil drinnen bleiben/ denn es wird weggefüret vnd verhee ret werden/ wie ein Eiche vnd Linde/ welche den stam haben/ ob wol jre bletter abgestoffen werden/ Lin heiliger Same wird solcher stam sein. VII Darin ganger Come fretten la der.56 Serafi mia een trew Db gieng 30 Und der Knaberuf Nausbeute WHER in das waffer Kemalial tes from balleire bech bfdywem fligel Sbegab sich zur zeit Ahas des sons Jotham/ des sons Vsia/ des kö niges Juda/ zoch erauff Rezin der König in Syria/ vnd Pekah der 4.Reg.is son Remalia/ der könig Jfrael gen Jerusalem/ wider sie zu streiten/ kundten sie aber nicht gewinnen. Daward dem hause Dauid an gesagt/ Die Syrer verlassen sich auff Ephraim. Da bebet jm das herz/ vnd das hertz seines Volcks/ wie die bewme im Walde beben vom Winde. Ber der HERR sprach zu Jesaia/ Gehe hinaus Ahas entgegen/ du vnd dein fon Sear Jafub/ an das ende der Wasserroren am obern Teiche/ am wege beim acker des Ferbers/ vnd sprich zu jm/ Hüte dich vnd sey stille/ Fürcht dich nicht/ vnd dein hertz sey vnuerzagt/ fur diesen zween rauchenden Leffch brenden/ nemlich/ fur dem zorn Resin/ sampt den Syrern/ vnd des sons Rema lia/ Das die Syrer wider dich einen bösen Ratschlag gemacht haben/ sampt Ephraim vnd dem son Remalia/ vnd sagen/ Wir wollen hinauff zu Juda/ vnd sie auffwecken/ vnd vnter vns teilen/ vnd zum Könige drinnen machen den son Tabeal. Denn also spricht der HErr HERR/ Es sol nicht bestehen noch also ge hen/ sondern wie Damascus das heubt ist in Syria/ so sol Rezin das heubt zu Damasco sein. Dnd vber fünff vnd sechzig jar sol es mit Ephraim aus sein/ das sie nicht mehr ein volck seien. Vnd wie Samaria das heubt ist in Ephraim/ so sol derson Remalia das heubt zu Samaria sein. Gleubt jr nicht/ so bleibt jr nicht. 7d der HERR redet abermal zu Ahas/ vnd sprach/ Fodder dir ein Zeich en vom HERRN deinem Gott/ essey hunden in der Helle/ oder droben in der höhe. Aber Ahas sprach/ Jch wils nicht foddern/ das ich den E RRS nicht versuche. Da sprach er/ Wolan/ so horet jr vom hause Dauid/ Ists euch zu wenig/ das jr die Leute beleidiget/ jr must auch meinen Gott beleidigen** matt.x Darumb so wird euch der HErr selbs ein Zeichen geben/ Sibe/ Eine Jung Luca. fraw ist schwanger/ vnd wird einen Son geberen/ den wird sie heiffen/ Imma nuel. Butter vnd Honnig wird er effen/ das er wisse böses zu verwerffen/ vnd gutes zu erwelen. Denn ehe der Knabe lernet boses verwerffen/ vnd gutes erwe len/ wird das Land dafur dir grawet verlassen sein von seinen zween Königen. 65.jar. Eid fern Wer bond outer lets and for bund fürd bern heilige So wird er Ergernis den Mam Das ir Jabezuda her Barre feir A Ber der HErr wird vber dich/ vber dein Volck/ vnd vber deines Vaters, Rega12 Jun zeich haus/ tage komen laffen/ die nicht komen sind/ sint der zeit Ephraim von Ju da gescheiden ist/ durch den könig zu Affyrien. The Sion o En fre ab dieba fchm pub 30 Efa.16 DEnn zu der zeit wird der HERR ziffchen der Fliegen am ende der was 2.par.32 你 fer in Egypten/ vnd der Bienen im lande Affur/ das sie komen vnd alle fich legen Asnig zu Affyrien an die trockene Beche/ vnd in die Steinklüffte/ vnd in alle hecken vnd in alle pu hongerig heisser ein gemie sche. Zur selbigen zeit wird der HErr das heubt vnd die har an füffen absche 4.Reg. habe ( Gemieret) Der ren/ vnd den bart abnemen/ durch eine gemietet Schermesser/ nemlich/ durch Denn Gott bran die/ so jenseid des Waffers sind/ als durch den König von Affyrien. tet oder gedinget Schermesser/ cher sein ein zeit lang/ fein volc sustraffen. 3Dr selbigen zeit/ wird ein an einen hauffen Rue vnd zwo herde zihen/ vnd wird so viel zu melcken haben/ das er Butter essen wird/ Denn Butter vnd honig ben anfe bein.ang Auc Ja en o 11 Dec Dod lette abder, QIE im das beben bein nwege First Leffich Rema fampt / vnd En fon fo ge abt 30 13idy droben Digen: Jungle Luc.2. 1.Pet.2 Rom.3 Jesaia. honig wird essen wer vbrig im Lande bleiben wird. Denn es wird zu der zeit ges schehen/ das/ wojgt tausent Weinstöcke stehen/ tausent silberlinge werd/ dawer den dornen vnd hecken sein/ das man mit pfeilen vnd bogen dahin gehen mus. 8 ligen/ on Leute die Denn im gangen Lande werden dornen vnd hecken sein/ das man auch zu alle Das ist/ Es wird den bergen/ so man mit hawen pflegt vmb zu hacken/ nicht kan komen/ fur schew das land wiste der dornen vnd hecken/ Sondern man wird Ochsen daselbs gehen/ vnd Schafe es erbeiten. drauff tretten lassen. No der HERR sprach zu mir/ Nim fur dich einen grossen Brieff/ vnd schreib darauff mit menschen griffel/ Raubebald/ Eilebeute. Vnd ich nam zu mir zween trewe Zeugen/ den priester Vria/ vnd Sacharia den son Jebere chia. Vnd gieng zu einer Prophetinne/ die ward schwanger/ vnd gebar einen Son/ Vnd der HERR sprach zu mir/ Tennejn/ Raubebald/ Lilebeute. Denn che der Knaberuffen kan/ Lieber Dater/ liebe Mutter/ sol die macht Damasci/ vnd die ausbeute Samarie weggenomen werden/ durch den könig zu Assyrien. Vad der HERR redet weiter mit mir/ vnd ſprach/ Weildis Volck verach b der Phrath jensed tet das wasser zu Siloha/ das stille gehet/ vnd tröstet sich des Rezin vnd des sons Remalia/ fibe/ so wird der HErr vber sie komen lassen starcke vnd viel wasser des stromes/ nemlich den könig zu Assyrien/ vnd alle seine herrligkeit/ das Stromes) Das ist fierber alle jce beche faren/ vnd vber alle jre vfer gehen/ vnd werden einreiffen in welchem das land Juda vnd schwemmen/ vnd vber her gehen/ Bis das sie an den Hals reichen, vnd fyrien ligt. werden jreflügel ausbreiten/ das sie dein Land/ oImmanuel füllen/ so weit es Immanuel ist. VIII in heifft Gott mit VRS Er spottet der Any rer/ das sie würde fue Jerufalem ko men/ vnd doch mit schanden dauon zt Eid böse jr Völcker/ vnd gebt doch die flucht/ Höret jrs alle die ir fernen Landen seid: Rüstet euch/ vnd gebt doch die flucht/ lieber rüstet euch/ vnd gebt doch die flucht. Beschlieffet einen rat/ vnd werde nichts draus/ Beredet euch/ vnd es bestehe nicht/ Denn hie hen/ 4.Reg. 19. ist Immanul. C Gott nicht/ vnd Dnn so spricht der HERR zu mir/ als faffet er mich bey der hand vnd vnterweiset mich das ich nicht sol wandeln auff dem wege dieses Volcks/ vnd spricht/ Je folt nicht sagen/ c bund/ Dis volck redet von nichts/ denn Bund) Das Jüdi von bund. Fürchtet jr euch nicht also/ wie sie thun/ vnd laffet euch nicht grawent/ fche volck trawete Sondern heiliget den HERR Zebaoth/ den laffet ewer furcht vnd schrecken machte bund sein/ So wird er eine heiligung sein. Aber ein Stein des anstoffens/ vnd ein fels mit den eide vmb des Ergernis den zweien heusern Israel/ zum strick vnd fall den Bürgern zu Je jre feinde waren. rusalem. Das jr viel sich dran stoffen/ fallen/ zubrechen/ verstrickt vnd gefangen werden. her/ welche doch bleibt vnuerftan BJndezu das Zeugnis/ versiegele das gesetz meinen Jüngern.Denn ich ho inde) Das Geset ffe auff den HERR/ der sein Andlig verborgen hat für dem hause Jacob/ den vnd vnerfülJch aber harre sein. Sihe/ bie bin ich/ vnd die Kinder die mir der HERR gege glaube ist/ der zu ben hat/ zum zeichen vnd wunder in Israel/ vom HERR7 Sebaoth/ der auff Chriftus Jüngern dem berge Zion wonet. Serwer igen. Waters, on Ju Legen lle pu blche burch ben bonig machet. e mit vnuer Wenn sie aber zu euch sagen/ Jr müsset die Warsager vnd Zeichendenter fragen/ die da schwegen vnde disputiern( so sprecht) Sol nicht ein Volck seinen Disputien) Die da Gott fragen Oder fol man die Todten für die Lebendigen fragen Ja nach Flug fein wollen/ Pals dem Gesetz vnd Zeugnis. Werden sie das nicht sagen/ so werden sie die Mornunfft dies chrifft genröte nicht haben/ sondern werden im Lande vmbher gehen/ hart geschla, meistern. gen vnd hungerig. Wenn sie aber hunger leiden/ werden sie zurnen vnd fluch en jrem Könige vnd jrem Gotte. Vnd werden vber sich gaffen/ vnd vnter sich die Erden ansehen/ vnd nichts finden/ denn trübsal vnd finsternis/ Denn sie sind müde in angst/ vnd gehen jrre im finsternis. Denn es wird wol ein ander mühe sein/ die jnen angst thut/ denn zur vorigen zeit war/ da es leicht zugieng 25 y im lande Der Prophet im lande Sebulon vnd im lande Naphthali/ Vnd hernach schwerer ward am wege des Meeres/ disseid des Jordans in der Heiden Galilea. IX The Jch wil s Dolce uf der g bern fein pricht chemis Wie me Fercfer lem thun Enn aber tien/ vnd 6 word meiner Ich habe Michtiger die Wicker/ wie ei affitafft/ di 1.Cor.15. As Volck so im finstern wandelt/ sihet ein grosses Liecht/ vnd vber die da wonen im finstern Lande/ scheinet es helle.Du machest der Hei den viel/ Damit machesku der freuden nicht viel. Fur dir aber wird man sich frewen/ wie man sich frewet in der Erndte/ Wie man fro lich ist/ wenn man Beute austeilet.Denn du hast das Joch jrer last/ vnd die Rute jrer schulter/ vnd den stecken jres Treibers zubrochen/ wie zur zeit Midian. Denn aller krieg mit vngestum vnd blutig kleid/ wird. verbrand vnd mit fewr verzeret werden. Denn vns ist ein Kind geboren/ ein Son ist vns gegeben/ welchs Herrschafft ist auff seiner schulder. Vnd er heifft/ Wunderbar/ Rat/ Krafft/ Helt/ ewig Vater/ Friedfürst/ Auff das seine Herr gu Schafft gros werde/ vnd des Friedes kein ende/ Auff dem stuel Dauid vnd seinem Königreiche/ das ers zurichte vnd stercke/ mit Gericht vnd Gerechtigkeit/ von nu an bis in ewigkeit/ Solchs wird thun der einer des RRUZebaoth. Luc.r. Joh.3. Er HERR hat ein wort gesand in Jacob/ vnd ist in Israel gefallen/ Das es sollen innen werden alles volck Ephraim/ vnd die burger zu Samaria/ Die da sagen in hohmut vnd stolzem sinn/ Sigelsteine sind gefallen/ Aber wir wollens mit Werckstücken wider bawen/ man hat Maulberbewme abgeha wen/ so wollen wir Cedern an die stat setzen. Denn der ERR wird des Re 3ins kriegsuolck wider sie erhöhen/ vndjre Feinde zu hauff rotten/ die Syrer fornen her/ vnd die Philister von hinden zu/ das sie Israel fressen mit vollem maul. In dem allen leffet sein zorn noch nicht abe/ feine hand ist noch ausgereckt/ so keret sich das Volck auch nicht zu dem der es schleget/ vnd fragen nichts nach dem HERRN Zebaoth. Darumb wird der ERR abhawen von Israel beide kopff vnd schwang/ beide aft vnd strumpff auff einen tag. Die alten ehrlichen Leute sind der kopff/ die Propheten aber so falsch leren/ sind der schwanz. Denn die Leiter dieses volcks sind Verfürer/ vnd die sich leiten lassen sind verloren. Darumb kan sich der HErr vber jre junge Manschafft nicht frewen/ noch jrer Waisen vnd Wid, wen erbarmen/ Denn fie find allzumal Heuchler vnd böse/ vnd aller mund redet torheit. In dem allen leffet sein zorn noch nicht abe/ seine Hand ist noch ausge reckt. pet oder 3 sich au getogen w hebt vnd Denn das gottlose wesen ist angezündet wie fewer/ vnd verzeret dornen vnd becken/ vnd brennet wie im dicken Walde/ vnd gibt hohen rauch. Denn im zorn des HERRL73ebaoth ist das Land verfinstert/ das das Volck ist wie speis se des fewrs/ keiner schonet des andern. Rauben sie zur rechten/ so leiden sie huns ger/ Essen sie zur lincken/ so werden sie nicht fat. Ein jglicher frisset das fleisch seis nes arms/ Manasse den Ephraim/ Ephraim den Manasse/ vnd sie beide mit einander wider Juda. Jn dem allen leffet sein zorn nicht abe/ seine Hand ist noch ausgereckt. W Xx RZebaot ben/ da ain/ vnd in aginden feines feldes gehen vnd ver let meden va Doerzeit no Jacob sich ich verlasse igen werden in Dolce o biferet werd tigheit vberf ben geben laff Dumb( p feinen ftab you mb ein Eleine tende b Eh den Schrifftgelerten/ die onrecht gesetz machen/ vnd die onrechte Drteil schreiben/ auffdas sie die fachen der Armen beugen/ vnd ge walt vben im recht der Elenden vnter meinem volck/ das die Widwen ir raub/ vnd die Waisen jre bente sein müssen. Was wolt jr thun am tage der heimsuchunge vnd des vnglücks/ das von ferne komet 3u wem wolt jr flihen vmb hülffe: Vnd wo wolt jr ewre ehre lassen/ das sie nicht vnter die Gefangene gebeuget werde/ vnd vnter die er Schlagene falle: In dem allen leffet sein zorn nicht abe/ seine Hand ist noch aus gereckt. Em wie in ameer B Miner fabulo perfor Ktomer las ander Gib Du elend Mart b OWeb d ད་ ང་ ། th Er wird manf zubro >/ wird. beift her feinem it/ von th. En/ DAS marial 2ber bgeha Des Re Spree vollem reckt nach pang Fop biels Fan f bredet ausge bornen Denn im wie pa fie bun eifdh leis eide mit if nod onrechte ond ge Das bil as wolt on ferme retre " bie chaus Wa 臺灣 Rom.9 Jefass 4.Reg.18 4.Reg.19 Assur. 4.37 Jud.7 037 Deſaia. Web Affur/ der meines zorns Rute/ vndjre hand meines grimmes stecke ift. Ich wil in senden wider ein Heuchelvolck/ vnd jm befehl thun wider das Volck meines zorns/ das ers beraube vnd austeile/ vnd zurtrette es/ wiekot auff der gaffen. Wiewol ers nicht so meinet/ vnd sein herz nicht so den cket/ sondern sein herzz stehet zu vertilgen vnd auszurotten nicht wenig volcker. Denn er spricht/ Sind meine Fürsten nicht allzumal Konige Jst Calno nicht wie Charchemist hamath nicht wie Arpad Ist nicht Samaria wie Dai mascus Wie meine hand funden hat die Königreiche der Götzen/ so doch jre Gözen stercker waren/ denn die zu Jerusalem vnd Samaria sind/ solt ich nicht Jerusalem thun vndjren Götzen/ wie ich Samaria vnd jren Gözen gethan habe;" W 9 Enn aber der HErr alle seine werck ausgericht hat/ auff dem berge Zion vnd zu Jerusalem/ wil ich heimsuchen die frucht des hohmütigen königes Weissagung zu Affyrien/ vnd die pracht seiner hoffertigen augen. Darumb das er spricht/ Ich wider ſur. habs durch meiner hende krafft ausgericht/ vnd durch meine weisheit/ denn ich bin klug. Ich habe die Lender anders geteilet/ vnd jr einkomen geraubt/ vnd wie ein Mechtiger die einwoner zu boden geworffen. Vnd meine hand hat funden die Völcker/ wie ein Vogelnest/ das ich habe alle Land zusamen gerafft/ wie man Eyer auffrafft/ die verlassen sind/ da niemand eine fedder regt/ oder den schnabel auffsperret/ oder zisschet. Ag sich auch eine Art rhumen wider den/ so damit hewet: Oder eine Seghe trogen wider den/ so siezeucht: wie der rhumen kan/ der den stecken fü( Füret) Gott ifts ret vnd hebt vnd füret in so leicht/ als were er kein holz.Darumb wird der Err leichter einen Ty HERR Zebaoth vnter seine fetten die darre senden/ vnd seine Herrligkeit wird denn vns ein stroer anzünden/ das sie brennen wird wie ein fewr. Vnd das Liecht Israel wird ern stecken/ der ein fewr sein/ vnd sein Heiliger wird ein flamme sein/ vnd wird seine dornen vnd nicht ein bolt ist. becken anzünden vnd verzeren auff einen tag. Vnd die herrligkeit seines Waldes( Liecht) Das ist/ vnd seines Feldes sol zu nicht werden/ von den seelen bis auffs fleisch/ vnd wird zu Jerusalem. zurgehen vnd verschwinden/ Das dievbrigen bewme seines Waldes mugen ge zelet werden/ vnd ein Knabe sie mag anschreiben. 3 V der zeit werden die vbrigen in Israel/ vnd die errettet werden im hause Jacob/ sich nicht mehr verlassen auff den/ der sie schlegt/ Sondern sie werden sich verlassen auff den HERRN den Heiligen in Israel/ in der warheit. Die vbrigen werden sich bekeren/ ja die vbrigen in Jacob/ zu Gott dem starcken.Denn ob dein Volck o Israelist/ wie sand am meer/ Sollen doch die vbrigen deffelbi gen bekeret werden. Denn wenn dem verderben gefteuret wird/ so komet die Ge rechtigkeit vberschwenglich. Denn der HErr HERR 3ebaoth wird ein ver derben gehen lassen/ vnd demselbigen doch steuren im ganzen Lande. Darumb spricht der HErr HERR Sebaoth/ Fürchte dich nicht mein Volck/ das zu Sion wonet/ fur Assur/ Er wird dich mit dem stecken schlagen/ vnd seinen stab wider dich auffheben/ wie in Egypten geschach. Denn es ist noch gar vmb ein kleines zu thun/ So wird die vngnade vnd mein zorn vber jre vn> tugent ein ende haben. Als denn wird der HERR Zebaoth eine geiffel vber jn erwecken/ wie in der schlacht Midian/ auffdem fels Oreb/ vnd wird seinen stab/ des er am Meer brauchte/ auffheben/ wie in Egypten. Zu der zeit wird seine last ie beschrei von deiner schulder weichen müssen/ vnd sein Joch von deinem halse/ Denn das gdes 28.1och wird verfaulen fur der fette. bet er den miges zu Ay tien gen Je rufalem als der folche Stedte plun dertze.Aber er fol vmbge hawen wer: den/ wie ein Wald etc. b Gott im Tempel ( Verfaule) Gleich wie ein Ochse dem joch entwechſt/ wenn er fett vnd Rkomet( las gleich fein) gen Niath/ er zeucht durch Migron/ er mustert fei nen zeug zu Michmas. Sie zihen fur vnserm lager Geba vber/ Rama er starck wird/ das Schrickt/ Gibeath Sauls fleucht. Du tochter Gallim schrey laut/ mercker das joch zureis auff Laisa/ du elendes Anathoth/ Madmena weicht/ Die burger zu Gebim fter feil etc.2fofpricht cken sich. Man bleibet vieleicht einen tag zu ob/ so wird er seine hand regen der Rutenentwider den berg der tochter Zion/ vnd wider den hügel Jerusalem. Aber sihe/ wachsen. 25 in der ffet/ als ein faul man auch/ Er ist Der Prophet der HErr HERR Zebaoth wird die Este mit macht verhawen/ vnd was hoch auffgericht stehet/ verkürzen/ Das die hohen genidriget werden/ vnd der dicke Wald wird mit eisen vmbgehawen werden/ vnd Libanon wird fallen durch den Mechtigen. XI Rom.15 Ahlinget be wallen Lan Jaundige von Christo vnd Rö AL elf getimels No es wird eine Rute auffgehen von dem stam sai/ vnd ein zweig aus Act.13 seiner wurzel Frucht bringen. Auff welchem wird rugen der geist Weissa des HERRN/ der Geist der weisheit vnd des verstands/ der gung von Geist des rats vnd der stercke/ der Geist des erkentnis vnd der feinem Rd. furcht des HERR/ vnd sein Riechen wird sein in der furcht nigreich. opffer a fucht des ERR.Er wird nicht richten nach dem seine augen sehen/ noch straffen vnd sein Reuch nach dem seine ohren horen/ Sonder wird mit gerechtigkeit richten die Armen/ fein, wie des alten vnd b mit gericht straffen die Elenden im Lande. Vnd wird mit dem Stabe Priesterthums des seines mundes die Erden schlagen/ vnd mit dem Odem seiner lippen den Gott lichem reuchwerg/ losen tödten. Gerechtigkeit wird die gurt seiner lenden sein/ vnd der Glaube die 2.Theff. z. land. ( Riechen) Sein das fir werg wird nicht Gesetzes in eufferSondern in der furcht Gottes das gurt seiner nieren. ist/ sein gebet wird Joh.4.Denn reyRiechen heifft erhö DJe Wölffe werden bey den Lemmern wonen/ vnd die Pardel bey den Bo i'm Geist geschehe cken ligen. Ein kleiner Knabe wird Kelber vnd Jungelewen vnd Makkvieh chern heisst beten/ mit einander treiben. Kühe vnd Beeren werden an der Weide gehen/ das jre Jungen bey einander ligen/ vnd Lewen werden stroh essen wie die ochsen. Vnd ein Seugling wird seine luft haben am loch der Ottern/ Vnd ein Entweneter wird sie durch gna wird seine hand stecken in die huile des Basilisken. Man wird nirgend legen de gerecht mache/ noch verderben auff meinem heiligen Berge/ Denn das Land ist vol erkentnis Creuz lassen stra- des HERRN/ wie mit wasser des Meers bedeckt. ren. b ( Wit gericht) Er vnd doch durchs ffen/ den vbrigen alten 2dam/ im fleisch. Vnd das heisst mit gericht straffen/ das ist/ Euler Den mechtige Jof. 6 gfein. S in wie ein den jre an mig/ day eam hi dder bosbeit w gung von b Darumb w ech Den grim foi fein wie e Euangelio So wird geschehen zu der zeit/ Das die wurzel Jsai/ die da stehet zum Pas Rom.15.ts der skol nir den Völckern/ nach der werden die Heiden fragen/ vnd seine Ruge Weiſsa das ein mar wird Ehre sein. Vnd der Herr wird zu derzeit zum andern mal feine cuffung destücke aus richt im grim Hand ausstrecken/ das er das vbrige seines volcks erkriege so vberblieben ist/ von den zun noch zorn/ sondern Sen Afyrern/ Egyptern/ Pathros/ Morenland/ Elamiten/ Sinear/ Hamath/ vnd von den Insulen des meers.Vnd wird ein Panir vnter die Heiden auffwer ffen vnd zusamen bringen die verjagten Israel/ vnd die zerstreweten aus Juda zu hauff füren/ von den vier örtern des Erdreichs. Vnd der neid wider Ephra im wird auffhören/ vnd die feinde Juda werden ausgerottet werden/ das Ephraim nicht neide den Juda/ vnd Juda nicht sey wider Ephraim. mit vernunfft vnd zujtem nug. SJewerden aber den Philistern auff dem halse sein gegen Abend/ vnd be rauben alle die so gegen morgen wonen. Edom vnd Moab werden jre hende ge gen sie falten/ die kinder Ammon werden gehorsam sein. Vnd der HErr wird verbannen den strom des meers in Egypten/ Vnd wird seine Hand laffen gehen vber das Wasser mit seinem starcken Winde/ vnd die sieben strome schlagen/ das man mit schuhen dadurch gehen mag.Vnd wird eine ban sein dem vbrigen seines Volcks/ das vberblieben ist von den Assyrern/ wie Israel geschach zur zeit/ da sie aus Egyptenland zogen. XII V derselbigen zeit wirftu sagen. her zu feinem mb/ das/ we chs schwer Heuser Mbie Meder bern bie terbarmen Exod.14 Ch dancke dir HERR/ das du zornig bist gewesen vber mich/ Vnd dein zorn sich gewendet hat/ vnd tröstest mich. 16 fol 25 Chalbeer b fort nicht m ber feine built Sondern fen wer Erod.15. SJhe/ Gott ist mein Heil/ ich bin sicher/ vnd fürchte mich nicht/ Denn Gott derHERR ist meine Stercke/ vnd mein Psalm palm.s vnd ist mein heil. JR werdet mit freuden Wasser schepffen/ aus den Heilbrunnen. Und werdet sagen zur selbigenzeit/ Dancket dem HERRC/ prediget seinen Job.7 Namen/ machet kund vnter den Völckern sein thun/ verkündiget wie sein Name so hoch ist. Lobsin Dallafter hier For Emm ger S melen Don mbringe Dicke ch den ig aus ergeist Weissa S det gung von de raffen fo Jere 50. 51. ndbe furde Straffen Armen Stabe 1 Gott ubebie Oct 255 Tekrich" Das fre vber die Hei den ergehen werden. Joel. Jefaia. Lobfinget dem HERRA/ Denn er hat sich herrlich beweiset/ folches sey Fund in allen Landen. Jauchze vnd rhume du einwonerin zu Sion/ Denn der Heilige J sels ist gros bey dir. XIII 10 Is ist die last vber Babel/ die Jesaja der son Amoz sahe/ Werfft Pa- Babel. nir auff auff hohen bergen/ rufft getrost wider sie/ werfft die hand auff/ lafft einzihen durch die thore der Fürsten. Ich hab meinen geheiligeten geboten/ vnd meinen starcken geruffen zu meinem zorn/ die da frölich sind in meiner Herrligkeit. Es ist ein geschrey einer menge auff den bergen/ wie eines groffen volcks/ ein geschrey als eins getumels der verfamleten Königreiche der Heiden. Der HERR Zeba oth rustet ein Heer zum streit/ die aus fernen Landen komen vom ende des Hi mels/ Ja der HERR selbs/ sampt dem Zeuge seines zorns/ zu verderben das gange Land. Eulet/ Denn des HERR tagist nahe/ er komet wie eine verwüstung vom Allmechtigen. Darumb werden alle hende lass/ vnd aller menschen herg wird feig sein. Schrecken/ angst vnd schmerzen wird sie ankomen/ es wird jnen bang sein/ wie einer Gebererin. Einer wird sich fur dem andern entsetzen/ fewer rot werden jre angesicht sein. Denn fihe/ des HERRL tag komet grausam/ 30r/ venete 2. nig/ grimmig/ das Land zu verstoren/ vnd die Sünder draus zu vertilgen.Denn d legamos die sterne am Himel vnd sein Orion scheinen nicht helle/ die Sonne gehet finster auff/ vnd der Mond scheinet tunckel. Jch wil den Erdboden heimsuchen/ vib Дис, 21 feiner bosheit willen/ vnd die Gottlosen vmb jrer vntugent willen/ Vnd wildes hohmuts der stoltzen ein ende machen/ vnd die hoffart der Gewaltigen demüti gen. Das ein man thewrer sein sol denn fein Gold/ vnd ein Mensch a werder denn golds stücke aus Ophir. Matt.24. Fentnis marc.13 Pa Kuge feine von math affi s Juda Ephra and be be ge wird gehen en/ bas enfeines / dafie mich emich Dame Toblins ( Werder) Tas is? Der Leute werdeté so wenig fein is ( Sie) D'Arumb wil ich den Himel bewegen, das die Erden beben sol von jrer ffet/ Lande als gold. durch den grim des HERRI Zebaoth/ vnd durch den tag seines zorns. Vnd sie sol sein/ wie ein zuscheucht Rehe/ vnd wie ein herd on burten/ Das sich ein jgli Das ist Babel. cher zu seinem Volck heimkeren/ vnd ein jglicher in sein Land fliben wird. Dar Pfal. 27 umb/ das/ welcher sich da finden lefst/ erstochen wird/ vnd welcher dabey ist/ durchs schwert fallen wird. Es sollen auch jre Kinder fur jren augen geschiet tert/ jre Heuser geplündert/ vnd jre Weiber geschendet werden. Denn fibe/ ich wil die Meder vber sie erwecken/ die nicht silber suchen/ oder nach gold fragen/ Weder. Sondern die Jünglinge mit bogen erschiessen/ vnd sich der frücht des Leibes nicht erbarmen/ noch der Kinder schonen. Gen.19 Also sol Babel/ das schönest vnter den Königreichen/ die herrliche pracht der Chaldeer/ vmbgekeret werden von Gott/ wie Sodom vnd Gomorra. Das man fort nicht mehr da wone/ noch jemand da bleibe fur vnd fut. Das auch die Araber keine hütten daselbs machen/ vnd die Hirten keine hurten da aufffchlas hen. Sondern 3ihim werden sich da lagern/ vnd jre heuser vol Ohim sein/ vnd Ohim. Straussen werden da wonen/ vnd Feldgeister werden da hüpffen/ vnd Eulen Zihim. in jren Pallasten fingen/ vnd Drachen in den lustigen Schlössern. Vnd jre zeit Shim halt i s wird schier komen/ vnd jre tage werden sich nicht ſeumen. fast allerley w Thier/ fo vier nij 3ihim allerler! Enn ger HERR wird sich vber Jacob erbarmen/ vnd Ifrael noch weiter er find. Gleichwe welen/ vnd sie in je Land setzen. Vnd frembdlinge werden sich zu jnen de Vogel. thun/ vnd dem hause Jacob anhangen. Vnd die Volcker werden sie anne men/ vnd bringen an jren Ort/ das sie das haus Israel besitzen wird im Lande des HERR zu Knechten vnd megden. Vnd werden gefangen halten die/ von welchen sie gefangen waren/ vnd werden herrschen vber jre Treiber. XIIII 15 inj vad Babel. Trost wider das Babylonische gefengnis. Der Prophet Nd zu der zeit/ wenn dir der HERR ruge geben wird von deinem jas mer vnd leid/ vnd von dem harten dienst darin du gewesen bist/ So wirstu ein solch Sprichwort füren wider den könig zu Babel vnd sagen/ Wie ists mit dem Treiber so gar aus/ vnd der zins hat ein ende Der ERR hat dieruten der Gottlosen zubrochen/ die ruten der Herrscher/ welche die Völcker schlugim grim on auffho ren/ vnd mit wüten herrschete vber die Heiden/ vnd verfolgete on barmherzig keit. ต helen f Tabza b Seelen Meinberg f A bis gen 3 in verliege fin gru Bu ruget doch alle welt vnd ist stille/ vnd jauchzzet frölich. Auch frewen sich die Tannen vber dir/ vnd die Cedern auff dem Libanon( vnd sagen) Weil du li gest/ komet niemand erauff/ der vns abhawe.Die Helle drunten erzittert fur dir/ ( Böcke) Das ist da du jr zu gegen kamest/ Sie erwecker dir die todten/ alles Böcke der welt/ vnd die groffen Herrn. heiffet alle Könige der Heiden von jren stulen auffstehen. Das dieselbigen alle vmb einander reden/ vnd sagen zu dir/ du bist auch geschlagen/ gleich wie wir/ vnd b gehet dir wie vns.Deine pracht ist herunter in die Helle gefaren/ fampt dem klan beide gewalt vnd ge deiner Harffen/ otten werden dein bette sein/ vnd Würme deine decke. Wie bistu vom imel gefallen/ du schöner Morgenstern Wie bistu zur er Verwüstung den gefellet/ der du die Heiden schwechtest: Gedachtest du doch in deinem hertz en/ Ich wil in den Himel steigen/ vnd meinen stuel vber die sterne Gottes erho hen. Ich wil mich setzen auff den berg des Stiffts an der seiten gegen mitter nacht. Ich wil vber die hohen wolcken faren/ vnd gleich sein dem Allerhöhesten. Pfal.48. Dimo Ja zur Hellen ferestu/ zur seiten der gruben. Wer dich sihet/ wird dich schawen vnd ansehen vnd sagen) Ist das der Man/ der die Welt zittern/ vnd die König, reiche beben machete/ der den Erdboden zur wüsten machete/ vnd die stedte drin nen zubrach/ vnd gab seine Gefangene nicht los: Barffen) Das ist/ freude ist aus. 23abel. C Swar alle könige der Heiden mit einander ligen doch mit ehren/ ein jglicher in seinem hause.Du aber bist verworffen von deinem grabe/ wie ein verachter zweig/ wie ein kleid der erschlagenen/ so mit dem schwert erstochen sind/ die hinunter fa Steinhauffen) ren zu den steinhauffen der Helle/ wie ein zutretten Leiche. Du wirst nicht wie Das ist/ In das dieselbigen begraben werden/ Denn du hast dein Land verderbet/ vnd dein volck steinicht erdreich erschlagen/ Denn man wird der boshafftigen famen nimer mehr gedencken. RJchtet zu/ das man seine Kinder schlachte/ vmb jrer Deter missethat wil len/ Das sie nicht auffkomen/ noch das Land erben/ noch den Erdboden vol steds temachen. Vnd ich wil vber sie komen/ spricht der RR Zebaoth/ vnd zu Ba bel ausrotten jr gedechtnis/ jre vbrigen Weffen vnd Cachkomen/ spricht der HERR. Vnd wil sie machen zum erbe den Jgeln/ vnd zum Wafferfee/ vnd wil sie mit einem Besem des verderbens keren/ spricht der HERR Zebaoth. im Grabe oder auff den Schindeleich. Affur. Verwüstung Alfur. thaben/ fi berber Licher Schic ter Bio kwerden tet Geri aten ond hebes 270 haben die D Swird abe inder wart dere Gere WJeho dymut tole herben ander Warefeth den der W ine cole K Drumbo Er HERR Zebaoth hat geschworen vnd gesagt/ Was gilts/ es fol gehent/ fa37. wie ich dencke/ vnd fol bleiben/ wie ichs im sinn habe/ Das Assur zuschla gen werde in meinem Lande/ vnd ich in zutrette auff meinen Bergen. Auff das sein Joch von jnen genomen werde/ vnd seine burde von jrem halse kome. Das ist der anschlag/ den er hat vber alle Land/ vnd das ist die ausgereckte hand vber alle heiden. Denn der ERR Zebaoth hats beschlossen/ Wer wils weren Vnd seine Hand ist ausgereckt/ wer wil sie wenden: Albas. Verwüstung der Philister land. XV Ezech.25 ie viel th mmer ynd in ben fe bergober SN jar da fönig Ahas starb/ war dis die last. Frewe dich nicht du gantz Jere.48 wide Philisterland/ das die rute die dich schlug/ zubrochen ist. Denn ausseph.2 der wurzel der schlangen wird ein Basiliske komen/ vndjre frucht wird ein fewriger fliegender Drache sein. Denn die erstlinge der Dürfftigen werden sich weiden/ vnd die Armen sicher rugen. Aber ( Rauch) Das ist deine wurzel wil ich mit hunger tödten/ vnd deine vbrigen wird er erwürgen/ Ein großes her/ heule thor/ schrey stad/ gang Philisterland ist feige. Denn von mitternacht ko enselen/ sondern met ein rauch/ vnd ist kein einsamer in seinen Gezelten. Vnd was werden die boten 0 vnd nicht mit hauffen. D iner Firch en bit Babel ins hat Here.48 Esech.25 Seph.3 Jen/ die auffbo bergja wenfid el dri furbi igen elle wird Deman Decke uzur em berg tes erho mitter Schawe Köng te brin icher in Je hinder nter fa cht wi in volt Fen Jesaia. boten der Heiden hin vnd wider sagen: Nemlich/ Sion hat der HERR gegrün det/ vnd daselbs werden die elenden seines Volcks zuuersicht haben. XVI Is ist die last vber Moab. Des nachts komet verstörung vber Ar in Moab. Moab/ sie ist dahin. Des nachts komet, verstörung vber Kir in Moab/ sie ist dahin. Sie gehen hinauff gen Baith vnd Dibon zunt Altaren/ das sie weinen/ vnd heulen vber Lebo vnd Medba in Moab. Aller heubt ist beschoren/ aller bart ist abgeschnitten/ Auff jren gaffen gehen sie mit secken vmbgürtet/ Auff jren dechern vnd strassen heulen sie alle/ vnd gehen weinend erab/ esbon vnd leale schreien/ das mans zu Jahza höret. Darumb wehklagen die gerusteren in Moab/ denn es ge het jrer Seelen vbel. er eine dreyjerige Mein hertz schreiet zu Moab/ Jre Flüchtigen flihen von der dreyjerigen * Kue/ bis gen 3oat/ Denn sie geben gen Luhith hinan vnd weinen/ Vnd auff Zue) Moab heiffe dem weg zu Horonaim zu/ erhebt sich ein jamer geschrey. Denn die wasser zu Zue/ darumb das Nimrim versiegen/ das das Hew verdorret/ vnd das gras verwelcket/ vnd an fein Landreid) wechset kein grün kraut. Denn das gut das sie gesamlet/ vnd das Volck das sie ne junge Bue gerüstet haben/ füret man vber den Weidenbach.Geschrey gebet vmb in den gren viel milch gibt. genioab/ fie heulen bis gen Eglaim/ vnd heulen bey dem born Elim/ denn die wasser zu Dimon sind vol bluts. Dazu wil ich vber Dimon noch mehr komen la most heißt er die ffen/ beide vber die erhalten sind in Moab des Lewen/ vnd vber die vbrigen im stoffen Hansen/ Lande. volck war. Wie et fruchtbar ist/ vnd b Lewen) Die Lewe Wil fagen/ das bet de Herrn vnd On= bleiben/ follen noch C Lieber schickt je Landsherrn lemmer von Sela aus der wußten zum berge terthan so vberder tochter Sion. Aber wie ein Vogel dahin fleugt/ der aus dem Nest getrieben mehr vnglüc hawird/ so werden sein die tochter Moab/ wenn sie fur Arnon vberzihen. Samlet ben. fich/ er spot- tat/ halter Gericht/ mache dir schatten des mittags wie eine nacht/ Derbirge die Sela) Das ist/ zweig ferir also. verjagten/ vnd melde die flüchtigen nicht. Las meine verjagten bey dir herber/ Jerufalem/ obs gen/ liebes Moab fey du jr schirm fur dem Verstörer/ so wird der Treiber ein en helffen wolt. de haben/ die Verstörer auffhören/ vnd der Untertretter ablassen im Lande. Swird aber ein Stuel bereitet werden aus Gnaden/ das einer drauff sitze Cinder warheit/ in der hütten Dauid/ vnd richte vnd trachte nach Recht/ vnd fordere Gerechtigkeit. batmil volfibe 3.2 richt ber vnd mil ol geben zufchla fe Fome te hand sweren bu gan enn aust efrucht nge be irgen echt for ben bie boten Jere.48 ES WJr horen aber von dem hohmut Moab/ das er fast gros ist/ das auch je hohmut/ stoltz vnd zorn gröffer ist/ denn jre macht. Darumb wird ein Moabiter vber den andern heulen/ alle sampt werden sie heulen/ vber die grundfeste der stad Kithareseth werden die verlemeten feufftzen. Denn Hesbon ist ein wüste feld worden/ der Weinstock zu Sibma ist verderbt/ die Herrn vnter den Heiden ha ben seine edle Reben zuschlagen/ vnd find komen bis gen Jaeser/ vnd zihen vmb in der wüsten/ Jre feser sind zurstrewet/ vnd vber das Meer gefurt. Darumb weine ich vmb Jaeser vnd vmb den Weinstock zu Sibma/ vnd vergiesse viel threnen vmb Hesbon vnd Eleale. Denn es ist ein gesang in deinent ว Sommer vnd in deine Erndte gefallen/ das freude vnd wonne im Felde auff de geschrey/ an Gefang) Det Fein höret/ vnd in Weinbergen jauchzet noch rufft man nicht. Man keltert keinen ftat deines frölichs Wein in den keltern/ ich hab des gesangs ein ende gemacht. Darumb brummet mein herz vber Moab/ wie eine Harffen/ vnd mein inwendiges vber Kirhares. Als denn wirds offenbar werden/ wie Moabe mude ist bey den Altarn/ vnd wie er zu seiner Kirchen gangen sey zu beten/ vnd doch nichts ausgericht habe/ Daside) Das er sich ists/ das der HERR dazumal wider Moab geredt hat. Tu aber redet der on allen nus. HERR/ vnd spricht/ Jn dreien jaren/ wie eins Tagloners jar find/ wird die herr ligreit Moab geringe werden in der groffen menge/ Das gar ein wenig vberbleis be/ vnd nicht viel. XVII en Gesangs. feer bemühet hat gen DJs Damascus heisst die feste des volcks Ephraim darumb/ das sie fich auff Damescum verliessen. Jefa.7. Verwüstung Damasci. Der Prophet Is ist die last vber Damafcum. Sihe/ Damascus wird keine stad Jere.49 mehr sein/ sondern ein zufallen Steinhauffe.Die stedte Aroer wer Amos.z den verlassen sein/ das herde daselbst weiden/ die nimand scheuche. Vnd wird aus sein mit der feste Ephraim/ vnd das Königreich zu Damasco/ vnd das vbrige zu Syrien/ wird sein wie die herrlig keit der Kinder Jfrael/ spricht der HERR Zebaoth. V der zeit wird die herrligkeit Jacob dünne sein/ vnd sein fetter Leib wird mager sein. Denn sie wird sein/ als wenn einer getreide einsamlete in der Erndte/ vndals wenn einer mit seim arm die Ehren einerndte/ vnd als wenn einer Ehren lese im tal Rephaim/ vnd ein nacherndte drinnen bliebe. Als wenn man einen Olbaum schüttelt/ das zwo oder drey Beer blieben oben in dem wipffel/ Oder als wenn vier oder fünff früchte an den zweigen hangen/ spricht der HERR der Gott Israel. die stedte/ darinnē tesdienst war/ darauff sie sich Esa.24. 3D der zeit wird sich der Mensch halten zu dem der jn gemacht hat/ vnd sein ne augen werden auff den heiligen in Israel schawen/ Vnd wird sich nicht hal Stercke Das find ten zu den Altarn/ die seine hende gemacht haben/ vnd nicht schawen auff das/ Ir Gözen vnd Got das seine finger gemacht haben/ weder auff Bayne noch Bilder. 3D der zeit/ werden die Stedtejrer stercke sein/ wie ein verlassen aft vnd verlieffen. Aber zweig/ so verlassen ward fur den kindern Israel/ vnd werden wüste sein. Denn du wie die kinder 3 hast vergessen Gottes deines Heils/ vnd nicht gedacht an den Felsen deiner ster vnd zweig liessen/ cke. Darumb wirstu lustigepflanzgen setzen/ Aber du wirst damit den fremb den die feser gelegt haben. Sur zeit des pflanzens wirstu sein wol warten/ das dein same zeitlich wachse/ Aber in der Erndten wenn du die mandeln folt erben ter einnamen/ Al- wirstu dafur schmerzen eins betrübten haben. rael kaum ein ast das ist/ wenig volcks da sie das Land der Canani fo fols jnen auch gehen. Assyrer/ Das sind die Affy= Kündiger ir verder ret/ welchen er ver Ononder ne mut fol machen. D Zeichend than onde MERK Zeb bbas n b verschw werden Mas gras an andzu nich waffer wo eden bet in und n bu mad Pawon Fürsten worden von alten uro angel die Fürs Weh der menge so grosses volcks/ wie das Meer wird es brausen/ vnd das ge' Lies das tumel der Leute wird wüten/ wie groffe Waffer wüten/ Ja wie groffe warrrvi. Cap sfer wüten/ so werden die Leute wüten. Aber er wird sie schelten/ Sower, Jefta. ben/ zn rost dem den sie ferne wegflihen/ vnd wird sie verfolgen/ wie dem ftaube auff den bergen vom Winde geschiet/ vnd wie einem Windwirbel vom vngewitter geschiet. Dmb den abend/ fibe/ so ist schrecken da/ vnd ehe es morgen wird/ sind sie nimer da. Das ist der lohn vnser Reuber/ vnd das Erbe/ dere/ die vns das vnser nemen. vold Israel. XVIII Eh dem Lande/ das vnter den segeln im schatten feret/ disseids den wassern des Morenlands/ das botschafften auff dem Meer sen det/ vnd in Rhorschiffen auff den wassern feret. Gehet hin/ jr schnelle Boten/ zum Volck/ das zuriffen vnd geplündert ist/ zum volck das grewlicher ist/ denn sonst irgend eins/ zum volck/ das hie vnd da ausgemessen vnd zutretten ist/ welchem die wasserstrome dem Rotenmeer/ sein Land einnemen. Alle die jr auff Erden wonet/ vnd die im Land sizzen/ wer die man heifft Tro det sehen/ wie man das Panir auff den bergen auffwerffen wird/ vnd hören/ wie os/ Arabes/ 3 man die Drometen blasen wird. Das Land ligtzwi schen Egypte vnd gloditen/ Egypti ste/ wild/ reubtsch maeliten. Ein wi DEEnn so spricht der HERR zu mir/ Jch wil stille halten vnd schawen in volck/ die sich auch meinem Sitz/ wie eine hitze/ die den Regen austrocket/ vnd wie ein Melthaw in chumen das sie der hige der Erndten. Denn fur der erndte wird das gewechs abnemen/ vnd die freuel sich, neeren vnreiffe Frucht in der bluet verdorren/ das man die stengel mus mit sicheln ab schneiten/ vnd die Reben wegthun vnd abhawen/ das mans mit einander mus laffen ligen/ dem Geuögel auff den bergen/ vnd den Thieren im lande/ Das des Sommers die Vogel drinnen nisten/ vnd des Winters allerley Thieren im lande drinnen ligen. von Reuberey vnd follen. ZV der zeit wird das zuriſſen vnd geplündert volck/ das grewlicher ist/ denn sonst jrgend eins/ das hie vnd da abgemessen vnd zutretten ist/ welchem die was ferstrome genie ver ERR hate si alle ja wird nic 3Dber 3 wenn de fich fürch freefchrect 13 der eit f bigen zeit miltein des bem fter Der fre Opffer De Dec Authe er wa heude reich Herrlig Jere.46 Omar Esech.29.30 Errore CHI ma wiped richt be tunda nicht bal auff das #ok th Denner iner fr fremb ten/ dis olt erbe bas ge ffe way Sower bergen gefchi te fie nime r nemen. ficits te Meer fin bethin tift/ zum Ebas bie Fer/ from en/ we oren/ w happen in thawin etc. Jesaia. ferströme sein Land einnemen/ Geschencke bringen dem ERRT Zebaoth/ an dem Ort/ da der name des HERRN 3ebaoth ist/ zum berge Zion. XIX 12 Js ist die last ober Egypten.Sihe/ der HERR wird auff einer schnel Egypteit. Ten wolcken faren/ vnd in Egypten komen/ Da werden die Gözen in Egypten fur im beben/ vnd den Egyptern wird das hertz feige werden in jrem leibe. Dud ich wil die Egypter an einander hetzen/ das ein bruder wider den andern/ ein freund wider den andern/ ei neStad wider die ander/ ein Reich wider das ander streiten wird. Vnd der mut sol den Egyptern vnter jnen vergehen/ vnd wil jre anschlege zit nicht machen. Da werden sie denn a fragen jre Gögen vnd Pfaffen/ vnd Warsa, Fragen) Das sind ger vnd Zeichendenter/ Aber ich wil die Egypter vbergeben in die hand grausa gentliche Prophe mer Herrn/ vnd ein harter König sol vber sie herrschen/ spricht der Herrscher ten vnd Lerer. der HERR Zebaoth. Der König zu Afjre Pfaffen vnd Vnd das wasser in den seen wird vertrocken/ dazu der strom wird versie, fyrien. gen vnd verschwinden. Vnd die waffer werden verlauffen/ das die Seen an temmen werden geringe vnd treuge werden/ beide thor vnd schilff verwelcken/ vnd das gras an den wassern verstieben/ vnd alle saat am wasser wird verwels cken vnd zu nicht werden. Vnd die Fiffcher werden trawren/ vnd alle die so ans gel ins waffer werffen/ werden klagen/ vnd die so Netze auswerffen auffs was ser/ werden betrübt sein. Es werden mit schanden bestehen/ die da gute garn wircken vnd nege fricken. Vnd die da Helder haben/ sampt allen die Teiche vmbs lohn machen/ werden bekümmert seint. Je Die Fürsten zu Zoan find thoren/ die weisen Rete Pharao sind im rat zu nar C b ren worden. Was sagt jr doch von Pharao/ Jch bin der Weisen kind/ vnd kom von alten Königen herr Wo sind denn nu deine Weisen/ Las sie dirs verkün digen vnd anzeigen/ was der HERR Zebaoth vber Egypten beschlossen hat. Aber die Fürsten zu 30an sind zu narren worden/ die Fürsten zu Toph sind be trogen/ sie verfüren sampt Egypten den Eckstein der geschlechte. Denn der Eckstein) Das ist/ HERR hat einen Schwindelgeist vnter sie ausgossen/ das sie Egypten verfü ren in alle jrem thun/ wie ein Trunckenbold taumelt/ wenn er speiet. Vnd Egy pten wird nichts haben/ das heubt/ oder schwantz/ aft oder strumpff zeuge. C 3D der zeit wird Egypten sein wie Weiber/ vnd sich fürchten vnd erschre cken/ wenn der HERR Zebaoth die hand vber sie weben wird. Vnd Egypten wird sich fürchten/ fur dem lande Juda/ das/ wer deffelbigen gedencker/ wird dafur erschrecken/ vber dem rat des HERRI 3ebaoth/ den er vber sie beschlos ffen hat. Verheider zeit werden fünff Stedte in Egyptenlande reden nach der sprach Cana Egypter zus fung das die Christo wer werden. den König. vnd achten viel/ es an/ vnd schweren bey dem HERR3ebaoth/ eine wird heissen Jrheres.Sur Irheres/ felbigen zeit wird des HERRN Altar/ mitten in Egyptenlande sein/ vnd seiffer Sonnestad den bekert ein malſtein des HERRT an den grenzen/ welcher wird ein Zeichen vnd Zeug sey eliopolis. nis sein dem HERR Zebaoth in Egyptenland. Denn sie werden zum ER Rschreien fur den beleidigern/ So wird er jnen senden einen Heiland vnd Meister der sie errette. Denn der HERR wird den Egyptern befand werden/ vnd die Egypter werden den HERRT kennen zu der zeit/ vnd werden jm die nen mit Opffer vnd Speisopffer/ vnd werden dem HERRN geloben vnd hal ten. Vnd der HERR wird die Egypter plagen vnd heilen/ Denn sie werden sich bekeren zum RRC/ vnd er wird sich erbitten lassen/ vnd sie heilen. pnd die beln ab Der mus Das bes im lande Die wol frome 3D der zeit wird eine Ban sein/ von Egypten in Assyrien/ das die Affyrer in Egypten/ vnd die Egypter in Affyrien komen/ vnd die Egypter sampt den As fyrern Gott dienen. Zu der zeit wird Israel selb dritte sein mit den Egyptern vnd Affyrern/ durch den Segen so auff erden sein wird/ Denn der HERR Zebaothy Thartan. Sargon. ( Sack) Groben rock/ werckeltags Fleid. Egypten. Morenland Babel. Per Prophet Zebaoth/ wird sie fegenen/ vnd sprechen/ Gesegenet bistu Egypten mein Volck/ vnd du Assur meiner hende werck/ vnd du Israel mein Erbe. XXX Mjar/ da Thartan gen Asdod fam/ als in gesand hatte Sargon/ der könig zu Assyrien/ vnd streit wider Asdod/ vnd gewan sie/ Zur felbigen zeit redet der HERR durch Jesaia den son Amoz/ vnd sprach. Gehehin vnd zeuch ab den a sack von deinen lenden/ vnd zeuch deine schuch aus von deinen füssen. Vnder thet also/ gieng nacket vnd barfußs. DAsprach der HERR/ Gleich wie mein knecht Jesaia nacket vnd barsuss gehet/ zum Zeichen vnd Wunder dreier jar/ vber Egypten vnd Morenland/ Also wird der König zu Affyrien hin treiben das gefangen Egypten vnd ver trieben Morenland/ beide jung vnd alt/ nacket vnd barfuss mit blosser scham/ zuschanden Egypten. Vnd sie werden erschrecken/ vnd mit schanden bestehen vber dem Worenland/ darauff sie sich verliessen/ vnd widerumb das Moren land vber den Egyptern/ welcher sie sich rhumeten. Vnd die Einwoner dieser Infulen werden sagen zur selbigen zeit/ Ist das vnser zuuersicht/ da wir hin flo hen vmb hülffe/ das wir errettet wurden von dem könig zu Assyrien Wie fein sind wir entrunnen: Das gehet wider die Babylonier. XXI teach Der ve nd der zu Denn LE baber m Do wird enter wer Is ist die laft vber die Wüften am Meer. Wie ein Wetter vom Mit zab.3. tage komet/ das alles vmbkeret/ so komets aus der Wüsten aus einem grausamen Lande.Denn mir ist ein hart Gesicht angezeigt/ Ein Derechter komet wider den andern/ ein Verstörer wider den andern. Seucherauff Elam/ belege sie Madai/ Jch wil alle seines feuffgens ein ende machen. Derhalben sind meine Lenden vol weichs er antich schmerzens/ vnd angst hat mich ergriffen/ wie ein Gebererin/ Jch krümme mich wenn ichs hore/ vnd erschrecke wenn ichs ansehe. Mein hertz zittert/ grawen hat mich erschreckt/ ich habe in der liebe nacht keine ruge dafur. Ja richte einen tisch zu/ las wachen auff der Warte/ effet/ trincket/ machet euch auff it Fürsten/ schmirt den schilt. b Beines feuffgens) tet/ damit das er viel Leute plaget/ fonderlich das volck Gottes. ft werden Wed jr wer ten Teich order die machen ferne b Numb Hrane vn devndi precht den ohren at folberget Diri nabem DAS DU tond als dich w wird dia ben bafelt Herrn. Denn der HErr saget zu mir also/ Gehehin/ stelle einen Wechter/ der da schaw vnd ansage. Er fihet aber Reuter reiten vnd faren/ auff Rossen/ seln vnd Camelen/ vnd hat mit groffem vleis achtung drauff. Vnd ein Lewerieff/ Err ich stehe auff der Warte jmerdar des tages/ vnd stelle mich auff meine but alle Jere4 Babelist Gottes nacht.Vnd sihe/ da komet einer/ der feret auff einem Wagen/ der antwortet/ vnd Apoc.14.mlich d wolt sie sudreschen spricht/ Babel ist gefallen/ sie ist gefallen vnd alle bilde jrer Götter sind zu boden vnd zuschlagen. geschlagen/ eine liebe tenne/ da ich auff dressche. Was ich gehört habe vom HERRN Zebaoth dem Gott Jfrael/ das verkündige ich euch. tenne/ Denn Duma. ( 17ackt sein) Das ir finster vnd betrübtezeit von vnglück. Arabia. Js ist die last vber Duma. Manrufft zu mir aus Seir/ Hüter ist die nacht Schier hin uter ist die nacht schier hin: Der Hüter aber sprach/ Wenn der morgen schon komet/ so wird es doch nacht sein. Wenn je schon fra get/ so werdet jr doch widerkomen vnd wider fragen. Js ist die last vber Arabia. Jr werdet im ivalde in Arabia wonen auff dem we gegen Dedanim. Bringet den durftigen wasser entgegen/ die je wonet im lande Thema/ Bietet brot den flüchtigen. Denn sie flihen fur dem schwert/ ja fur dem blossen schwert/ fur dem gespannen bogen/ fur dem groffen streit. Denn also spricht der HErr zu mir/ noch in eim jar/ wie des Tagloners jar find/ fol alle Herrligkeit Kedar vntergehen/ vnd der vbrigen Schützen der Helten zu Kedar sol weniger werden/ Denn der ERR der Gott Israel hats geredt. DJs Dnd zu d m Deinen pano gebe um nag Daters Sr bec Det att Dold Cargo Sie/ 3 fue/ Sure 03/ ging bafus cenland ond va bethan Moren er diefer bin flo Wie feit Verwi ftung Jerufalem ſten aus Esass. gezeigt Sap.. Der den feines Den vo nemid wenbat en ni Surfent r/ berba Efeln vo But allege su boben abe vom Die nade 1.Corin.15 Прос.з poc. 38ch.10 Wenn bon fi Form onetim chwent n fire ners for Ben Ser Hind Jere.4.7 Bech.25. 26.27.28. Jesaia. XXII 13 Propheten vnd Le Js ist die last vber das Schawtal. Was ist denn euch/ das ir alle so Jerusalem. auff die decher lauffet: Du warest vol gedons/ eine stad vol volcks/ Schawtal. eine fröliche stad.Deine er schlagene sind nicht mit dem schwert er Jerusalem heiffet schlagen/ vnd nicht im streit gestorben.Sondern alle deine Heubtumb/ das sie viel leute sind fur dem bogen weggewichen vnd gefangen/ alle die man Schawer/ das ist/ in dir funden hat/ sind gefangen vnd fern geflohen. Darumb sage rer inGottes wort ich/ Hebt euch von mir/ lafft mich bitterlich weinen/ mühet euch nicht mich zu tro batten. sten vber der verstörung der Tochter meines volcks/ Denn es ist ein tag des getu mels vnd der zutrettung vnd verwirrung vom HErrn HERRN Zebaoth imm Schawtal/ vmb des vntergrabens willen der mauren ond des geschreies am berge. Denn Elam feret daher mit köcher/ wagen/ Leuten vnd Reutern/ vnd Kir glenget daher mit schilden. A ( Elam) Das sind die Per ser/ mir den Chala mer vi Rusthaus/ Vnd wird geschehen/ das deine auserwelete tal werden vol wagen sein/ deern. vnd Reuter werden sich lagern fur die thore. Da wird der furgang Juda auff( Surhang Das gedeckt werden/ das man schawen wird/ zu der zeit/ den zeug im hause des Wal, ist/ die saakades.Vnd jr werdet der riffe an der stad Dauid viel sehen/ vnd werdet das wasser wird alles offen im vntern Teiche samlen müssen. Je werdet auch die heuser zu Jerusalem zelen/ sein den Feinden. ja jr werdet die heuser abbrechen/ die mauren zu befestigen. Vnd werdet einen graben machen zwischen beiden mauren/ vom waffer des alten Teichs. Boch se het jr nicht auff den/ der solchs thut/ vnd schawet nicht auff den/ der solchs scha ffet von ferne her. b pheten/ diejnen Darumb wird der HErr HERR Zebaoth zu der zeit ruffen lassen/ das man weine vnd klage/ vnd sich beschere vnd fecke anzihe. Wiewoligt/ fibe/ ists ei tel freude vnd wonne/ ochfen würgen/ schaf schlachten/ fleisch effen/ wein trincken ( vnd sprecht) b Lafft vns effen vnd trincken/ wir sterben doch morgen.Solchs ist( Laft ons) Also fur den ohren des HERRI 3ebaoth offenbar. Was gilts/ ob euch diese misse, spotten sie der Pro that sol vergeben werden/ bis jr sterbet/ spricht der HErr HERR Zebaoth. das sterben ver spricht der HErr HERR Zebaoth/ Gehe hinein zum Schatzmeister Seb indigen. na dem Hofemeister/ vnd sprich zu jm/ Was hastu hier Wen geborestu an: Scbna. das du dir ein Grab hie hawen leffeft/ als der sein grab in der hohen hawen lesst/ vnd als der seine wonung in den felsen machen lefft. Sihe/ der ERR wird dich wegwerffen/ wie ein Starcker einen wegwirfft/ vnd dich zuscharren/ vnd wird dich vmbtreiben/ wie eine kugel auff weitem lande. Daselbs wirftu nem bause noch Sterben/ daselbs werden deine köstliche Wagen bleiben/ mit schmach des hauses Grabe/ sondern deiner Herrn. Vnd ich wil dich von deinem stande stürzen/ vnd von deinem scharret werde. ampt wil ich dich setzen. Das er nicht in fei anderswo zuge Vnd zu der zeit wil ich ruffen meinem knecht Eliakim/ dem son Hilkia/ vnd Eliakim. wil jm deinen rock anzihen/ vnd mit deinem gürtel gürten/ vnd deine gewalt in feine hand geben/ das er Vater sey dere/ die zu Jerusalem wonen/ vnd des hauses C Juda. Vnd wil die schlüssel zum hause Dauid auff seine schulder legen/ daser Schlüssel) das er auffthue vnd niemand zuschlieffe/ das er zuschliesse vnd niemand auffthue. Vnd Schametster sey wil in zum nagel stecken an einen festen ort/ vnd sol haben den stuel der ehren in an jenes stat. feines Vaters hause. Das man an in henge alle herrligkeit seines Vaters hauses/ Kind vnd kindskinder/ alle kleine gerete/ beide/ trinckgefeffe vnd allerley Sei tenspiel. Zu der zeit/ spricht der HERR Zebaoth/ sol der Nagel weggenomen werden/ der am festen ort steckt/ das er zubreche vnd falle/ vnd seine last vmbko. me/ Denn der HERR sagts. XXIII Is ist die last vber Tyro.Heulet ir Schiffe auff dem meer/ Denn sie ist Verwüs zustöret/ das kein haus da ist/ noch jemand dahin zeucht. Aus dem fung Tyrt. C lande der grosse Aleranzuuor bat Jesaia Der Prophet ( Chitim) lande Chitim werden sie des gewar werden.Die einwoner der Infulen sind stil Berwůs Das hat gethan le worden/ die Bauffleute zu Zidon/ die durchs meer zogen/ fülleten dich. Vndstung Tyri. der aus Macedo. was fur früchte am Sihor/ vnd getreideam wasser wuchs/ bracht man zu je nia. So gar lange hinein/ durch groffe wasser/ vnd du warest der Heiden marckt worden. Du Folch ding gesehen magst wol erschrecken Zidon/ denn das meet/ ja die festest am meer spricht/ Ich Bidon. bin nicht mehr schwanger/ ich gebere nicht mehr/ so zihe ich keine Jünglinge aufft vnd erzihe keine Jungfrawen. Gleich wie man erschrack/ da man von Egypto hörete/ Also wird man auch erschrecken/ wenn man von Tyro horen wird. Faret ( meer) Das ist hin auffs a meer/ heulet jr einwoner der Infulen. Tyrus b Aliarum corona electißima. Enn iligtet en des me dimos age wbie De arumb Dub ob gruben f rden. De beben. Das Lan Jst das ewre fröliche Stad/ die sich jres alters rhumet: Jre füsse werden sie ferne wegfüren zu wallen. Wer hette das gemeinet/ das Tyro der kronen so ge hen solt: So doch jre Kauffleute Fürsten sind/ vnd jre Kremer die herrlichsten im Lande: Der ERR Zebaoth hats also gedacht/ auff das er schwechte alle pracht der luftigen Stad/ vnd verechtlich machte alle Herrlichen im lande. Far zob.z. dum fit Gurt) Das ist kein bin durch dein Land/ wie ein strom/ du tochter des meers/ da ist keine< gurt mehr. Er reckt seine Hand vber das meer/ vnd erschreckt die Königreiche. Der HERR gebeut vber Canaan/ zu vertilgen jre mechtigen/ vnd spricht/ Du solt nicht mehr frölich sein/ du geschendete Jungfraw/ du tochter Zidon. Regiment vnd Oberkeit. nach Tyro auch Chitim. O Chitim/ mache dich auff/ vnd zeuch fort/ denn du must da nicht bleiben/ Alerander muste sondern in der Chaldeerland/ das nicht ein volck war/ sondern Affur hat es an Babylon versts gericht zu schiffen/ vnd haben feste Türm drinnen auffgerichtet/ vnd Pallast 400 garen erfüller auffgebawet/ Aber sie ist gesezt/ das sie geschleifft werden sol. Heulet jr Schiffe auff dem meer/ Denn ewre macht ist zusköret. ten. Dis ift nach ( Burnlohn) Das ift/ ir gewerb vnd Abgötterey trei handel den sie in ben, Z Vder zeit wird Tyrus vergeffen werden siebenzig jar/ so lange ein König le ben mag.Aber nach siebenzig jaren wird man von Tyro ein Hurnlied fingen. Nim die Harff/ gehe in der stad vmb du vergessene Hure/ machs gut auff dem Seitenspiel vnd singe getrost/ Auff das dein wider gedacht werde. Denn nach fiebenzig jaren wird der HERR Tyrum heimsuchen/ das sie widerkome zu jrem shurnlohn/ vnd hurerey treibe mit allen Königreichen auff erden. Aber jr kauff hatidel vnd hurnlohn werden dem HERRN heilig sein/ Man wird sie nicht zu schatz ſamlen noch verbergen/ sondern die fur dem HERRN wonen/ werden jr kauffgut haben/ das sie essen vnd sat werden/ vnd wol bekleidet sein. X XXIIII 30ber the find/ vn bundli mder he me mit fem ber cey von der vold's. Did неза annen wu get nen ver hefen icfer ib bert ron aller Mets in a 3Dber emird Exer Jhe/ der HERR macht das Land lehr vnd wüste/ vnd wirfft vmboree 4 was brinnen ist/ vnd zerstrewet seine einwoner. Vnd gehet dem Prophe Priester wie dem Volck/ dem Herrn wie dem Knecht/ der Frawen verwüstung wie der magd/ dem Verkeuffer wie dem keuffer/ dem Leiher wiedes Jüdischenfett a dem borger/ dem Manenden wie dem schuldiger. Denn das Land wird lehr vnd beraubet sein/ Denn der HERR hat solchs geredt. Das Land stehet jemerlich vnd verderbt/ der erdboden nimet abe vnd verdirbt/ die höhesten des Volcks im lande nemen abe. Das Land ist entheiliget von seinen Einwonern/ Denn sie vbergehen das Gesetz/ vnd endern die Gebot/ vnd lassen faren den ewigen Bund. DArumb frisset der Fluch das Land/ denn sie verschuldens die drinnen wo nen/ Darumb verdorren die einwoner des Lands/ das wenig Leute vberbleiben. Der Most verschwindet/ der Weinstock verschmacht/ vnd alle die von herzen frölich waren seuffizen. Die freude der Paucken feiret/ das jauchtzen der Frölich en ist aus/ vnd die freude der Harffen hat ein ende.Man singet nicht beim Wein trincken/ vnd gut getrenck ist bitter denen so es trincken. Die lebre Stad ist zu brochen/ alle Heuser sind zugeschlossen/ das niemand hinein gebet. Man klagt wein auff den gaffen/ das alle Freude weg ist/ alle wonne des Landes dahin ist. Eitel wüstung ist in der Stad blieben/ vnd die Thor stehen öde. DEnn wife in S find flera.19. A 30 cicht Linge wird.fre werd conchin errlidi wecht Lande fis cine reiche De t/ Dr cht bleiben rhatem and Pall it S König ed finge auff den Danck enn nag fagung fur das Reich ezu Chrifti. jr faufa.26 ie nichts werdut Snp.4 geber an 117atth.2 2 ver fra Luc.14 Leiber Das Land Deſaia. Enn es gehet im Lande vnd im volck eben/ Als wenn ein Olebawm abge pflockt ist/ Als wenn man nachliefet/ so die Weinerndte aus ist. Dieselbigen heben jre stimme auff/ vnd rhumen/ vnd jauchten vom meer her/ vber der herrligkeit des ERR. So preiset nu den HERR in gründen/ in den In fulen des meers/ den namen des HERRN des Gottes Israel. 14 WJr hören Lobefang vom ende der Erden/ zu ehren dem Gerechten/ Vnd Die Beiden loben ich mussagen/ Wie bin ich aber so mager: Wie bin ich aber so mager: Weh mir/ denn die Verechter verachten/ ja die Verechter verachten. Gott mit hauffen/ vnd vnser Volck ist so dünne vnd D Dmo ob einer entflche für dem geschrey des schreckens/ so wird er doch in Arumb komet vber euch einwoner des Landes/ schrecken/ gruben vnd strick. wenig die solches die gruben fallen. Komet er aus der gruben/ so wird er doch im ftrick gefangen werden. Denn die fenster in der hohe sind auffgethan/ vnd die grundfeste der er den beben. Es wird dem Land vbel gehen vnd nichts gelingen/ vnd wird zufal len. Das Land wird daumeln wie ein Trunckener/ vnd weggefüret/ wie eine huts te/ denn seine misfethat drückt es/ das es fallen mus/ vnd kan nicht stehen bleiben. 3V der zeit wird der HERR heimsuchen die hohe Ritterschafft/ so in der höhe find/ vnd die Könige der erden/ so auff erden sind. Das sie versamlet werden in ein bundlin zur gruben/ vnd verschlossen werden im Kercker/ vnd nach langer zeit wider heimgesucht werden. Vnd der Mond wird sich schemen/ vnd die Sonne mit schanden bestehen/ wenn der HERR Zebaoth König sein wird auff dem berge Zion vnd zu Jerusalem/ vnd für seinen Eltesten in der herrligkeit. XXV ERR du bist meinGott/ dich preise ich/ Jch lobe deinen Namen/ Denn du thust Wunder/ deine furnemen von altem her sind trew vnd warhafftig. Denn du machest die Stad zum steinhauffen/ die feste Stad/ das sie auff eim hauffen ligt/ der frembden Pallast/ das nicht mehr eine Stad sey/ vnd nimermehr gebawet werde. Arumb chret dich ein mechtig Volck/ die Stedte gewaltiger Heiden fürchten dich. Denn du bist der Geringen stercke/ der Armen stercke im trübsal/ ei ne zuflucht fur dem vngewitter/ eine Schatte fur der hige/ wenn die Ty tannen wüten/ wie ein vngewitter wider eine wand.Du demütigest der fremb den vngestüm/ wie die hitze in einem dürren ort/ das die hige den Reben der Ty rannen verderbe/ Dnd die Wolcke dennoch schatten gebe. tbune Vnd der HERR Zebaoth wird allen volckern machen auff diesem Berge ein fett Mal/ ein mal von reinem Wein/ von fett/ von marck/ von wein/ darinne keine befen ist. Vnd er wird auff diesem Berge dass Hüllen wegthun/ damit al Ballen) wie die le Völcker verhüllet sind/ vnd die Decke/ damit alle beiden zugedeckt sind. Denn werden. Das ist/ thegrio.7.21 er wird den Tod verschlingen bewiglich. Vnd der Err HERR wird die thre Er wird die Tods drerit Auffer nen von allen angesichten abwisschen/ vnd wird auffheben die schmach seines chen. pon femen and laffer L.Cor.15 fehung der Cooten. innen ro berbleibe on berp Frih Stab f Man Flag Todten verhüllet ten lebendig ma³ b ( Ewiglich) 15.dolmetschet hie den Steg Das ist/ Volcks/ in allen Landen/ Denn der HERR hats gesagt. 3V der zeit wird man sagen/ Sihe/ das ist vnser Gott/ auff den wir harren! S.Paulus.Cor. vnd er wird vns helffen/ Das ist der HERR/ auff den wir harren/ das wir vns alfo/ Der Too ist frewen vnd frölich seien in seinem Heil/ Denn die hand des HERRruget auff verschlungen in diesem Berge. Moab aber wird vnter jm zudroffchen werden/ wie stroh zudro Der Tod ligt darsschen wird/ vnd wie kot. Vnd er wird seine hende mitten vnter sie ausbreiten/ mder/ vnd hat mu wie sie ein Schwimmer ausbreitet zu schwimmen. Vnd wird jren pracht nidri Sondern das Les gen mit den Armen seiner hende/ vnd die hohe Festunge ewer mauren beugen/ ben ligt oben vnd nidrigen vnd in den staub zu boden werffen. XXVI Feine macht mehr/ Spricht/ ie gewon nen/ Wo bistunu του. C# 3D ( Beil) Das ist/ fe. ste vnd vnüber windlich. b ( Gedechtnis) Das ist dein predigt oder wort/ Darumb verlasset euch auff den RR ewiglich/ Dennt erhalte wer Gott der HERR ist ein Fels ewiglich. Dnd er benget die/ so in der höhe wonen/ die hohe Stad nidriget er/ Ja er stoffet sie zu der erden/ das sie im staube ligt. Der Prophet Vder zeit wird man ein solch Lied singen im lande Juda. auffrich Wir haben eine feste Stad/ mauren vnd wehre sind a Heil. Thut die thor auff/ das herein gehe das gerechte Volck/ das tung vi vers den glauben bewaret. hebben Danck sagung für Her er w 30 be DV erheltest stets Friede/ nach gewiffer zusage/ Denn man kirchen/ vnd Gott verlesset sich auff dich. HEXX famlung der Christlichen ein Gebet/ das sie ferner no miche de. Lewi gretinen ht gefchle the Feinbe fie betru από τρίτο δι efinde remolit Denn elit wo be Rei pnd wird Das sie mit füffen zutretten wird/ ja mit füffen der Armen/ mit fersen der Geringen. Aber der Gerechten weg ist schlecht/ Den steig der gerechten machstu richtig. Denn wir warten auffdich HERR im wege deines Rechten/ Des hergen lust stehet zu deinem Namen vnd deinem Gedechtnis. Don herzen begere ich dein des nachts/ Dazu mit meinem geist in mir wache Hoc facite in mei ich früe zu dir. memoriam. Denn wo dein Recht im Lande gehet/ So lernen die einwoner des erdbo den Gerechtigkeit. Aber wenn den Gottlosen gleich gnade angeboten wird/ so lernen sie doch nicht Gerechtigkeit. Sondern thun nur vbelim richtigen Lande/ Denn sie sehen des HERRN Herrligkeit nicht. HERR/ deine Hand ist erhöhet/ Das sehen sie nicht/ Wenn sie es aber sehen werden/ so werden sie zuschanden werden im einer vber die Heiden/ Dazu wirstu siemit fewr/ damit du deine Feinde verzerest/ verzeren. ABer vns HERR/ wirftu Friede schaffen/ Denn alles was wir ausrich ten/ das hastu vns gegeben. H ERR vnser Gott/ es herrschen wol ander Herrn vber vns/ denn du/ Aber wir gedencken doch allein dein/ vnd deines Namens. Die Todten bleiben nicht leben/ Die verstorbene stehen nicht auff. Denn du hast sie heimgesucht vnd vertilget/ Vnd zu nicht gemacht alle jre ge bechtnis. Aber du HERR/ ferest fort vnter den Heiden/ du ferest jmer fort vnter den Heiden/ Beweisest deine Herrligkeit/ vnd komest ferne bis an der Welt ende. HERR/ wenn trübsalda ist/ so suchet man dich/ Wenn du sie züchtigest/ so ruffen sie engstiglich. wird j Sude be bach 24 Juder verlorn ER en mit Gleich wie eine schwangere/ wenn sie schier geberen sol/ so ist ir angst/ schreiet zohan.is zutret in jrem schmerzen/ so gehets vns auch/ ERR/ fur deinem angesicht. Da sind wir auch schwanger/ Vnd ist vns bange/ das wir kaum odem holen. Noch können wir dem Lande nicht helffen/ Vnd die einwoner auff dem erd boden wollen nicht fallen. toben p welch Su be Scand Aber deine Todten werden leben/ vnd mit dem Leichnam aufferstehen. Auffer Wacht auff vnd rhumet/ die je ligt vnter der erden/ Denn dein Taw ist ein ſtehung de taw des grünen Feldes/ aber das land der Todten wirstu stürzen. Gehe hin/ mein Volck/ in eine Kamer/ vnd schleus die thür nach dir zu/ Vers birge dich ein klein augenblick/ bis der zorn fur vber gehe. Denn fihe/ der HERR wird ausgehen von seinem Ort/ heim zu suchen die bosheit der einwoner des landes vber sie/ Das das Land wird offenbaren jr Blut/ vnd nicht weiter verhelen die drinnen erwürget sind. XXVII Todten. Vder zeit wird der HERR heimsuchen mit seim harten/ grossen vnd Heim starckem schwert/ beide/ den Leviatan/ der eine schlechte Schlan fung trend Mimei grossen Rö ge/ nigreich. old Christli dhe Riche. Denn Lidy get c it ferente turi Deshe mirandy besale nen fie do HERN saber fe Tröst ung. Jesaia. ge/ vnd den Leuiathan/ der eine krumme Schlange ist/ vnd wird die Drachen im Meer erwürgen. 3V der zeit wird man singen von dem Weinberge des besten weins.Jch der RR behüte in vnd feuchte in balde/ Das man seiner bletter nicht vermisse/ Jch wil in tag vnd nacht behüten. 15 Gott zürnet nicht mit mir. Ah das ich möcht mit den hecken vnd dornen Mortificatio est, no friegen/ So wolt ich vnter sie reiffen/ vnd sie auff einen hauffen anstecken. Er traditio in mortem, wird mich erhalten bey meiner Krafft/ vnd wird mir friede schaffen. Frieden Pfal.118. Castigans wird er mir dennoch schaffen. caftigat me Domi nus, morti non fui, e crefcat fides Es wird dennoch dazu komen/ das Jacob wurzeln wird/ vnd Israel bluent tradit me.Caftigat vnd grünen wird/ das sie den Erdboden mit fruchten erfüllen. Wird er doch ut pereat fiducia nicht geschlagen/ wie in seine Feinde schlagen/ vnd wird nicht erwürget/ wie jne. feine Feinde erwürgen.Sondern mit massen richtestu sie/ vnd leffest sie los/ wenn du sie betrubet haft mit deinem rauhen wind/ nemlich mit dem Ostwind. Dar umb wird dadurch die sünde Jacob auffhören/ Dnd das ist der nug dauon/ das b seine fünde weggenomen werden/ Jn dem/ das er alle steine des Altars machet/ Altars) Das ift/ wiezustoffen steine zu afschen/ das keine Hayne noch Bilder meht bleiben. DEnn die feste Stad mus einsam werden/ die schöne Heuser verstossen vnd verlassen werden/ wie eine Wüste/ das Kelber daselbs weiden vnd rugen/ vnd daselbs Reiser abfreffen. Jre zweige werden für dürre brechen/ das die Weiber komen/ vnd fewr damit machen werden. Denn es ist ein vnuerftendig volck/ dar umb wird sich auch jr nicht erbarmen der sie gemacht hat/ vnd der sie geschaffen hat/ wird jnen nicht gnedig sein. alle jr Abgötterey Versam Zu der zeit wird der HERR worffen/ von dem vfer des wassers bis an lung der Zir den bach Egypti/ Vnd jr kinder Israel werdet versamlet werden/ einer nach dem man in dertennen 3Uw en Pofau gelij. andern. Zu der zeit wird man mit einer groffen Posaunen blasen/ So werden koment Ausrich medes Euan die verlornen im lande Affur/ vnd die verstoffenen im lande Egypti/ vnd werden den HERRN anbeten auff dem heiligen berge zu Jerusalem. 50/20 bt allerg Prophe cey von der verwüstung Salmanas it vtudo fer vnd SenPelt ende Lichtige g obem bol Buff dem ad Ferficher nacherib. Can it birza D firchen b b Ofenbac te Gal Vernim die XXVIII Eh der prachtigen kronen der Trunckenen von Ephraim/ der welcken blumen jrer lieblichen herrligkeit/ welche stehet oben vber eim fer tem tal/ dere/ die vom Wein daumeln.Sihe/ ein starcker vnd mech tiger vom HERRN/ wie ein hagelsturm/ wie ein schedlich wetter/ wie ein Wassersturm/ die mechtiglich einreiffen/ wird ins Land ge laffen mit gewalt/ das die prachtige krone der trunckenen von Ephraim mit fü ffen zutretten werde. Vnd die welcke blume jrer lieblichen herrligkeit/ welcheste het oben vber einem fetten tal/ wird sein/ gleich wie das reiffe vor dem Som mer/ welchs verdirbt/ wenn mans noch an seinem Zweige hangen sibet. Zu der zeit wird der HERR Zebaoth sein eine liebliche Krone vnd herrli cher Krang den vbrigen seines volcks/ vnd ein Geist des Rechts/ dem/ der zu Ge richt sitzt/ vnd eine Stercke denen/ die vom streit wider komen zum thor. ( Worffen) Wie das korn worffer Azu sind diese auch vom Wein toll worden/ vnd daumeln von( tarckem gesin trun trenck. Denn beide/ Priester vnd Propheten sind toll von ftarckem getren den Richter ſpeiet cke/ sind im Wein ersoffen/ vnd daumeln von starckem getrencke/ sie sind vrteil heraus/ toll im weissagen/ vndakocken die Vrteil eraus/ Denn alle tische sind vol speiens feller. Also tolle vnd vnflats/ an allen örten. wie es im insmaul Propheten sagen auch wie es men in Wn sol er denn leren das Erkentnis Wem sol er zu verstehen geben die finn feller. Predigt: Den Entwehneten von der milch/ denen/ die von brüsten abgesetzt( maden) des Ge Spötter. sind. Denn( bfiefagen) Gebeut hin/ gebeut her/ gebent hin/ gebeut her/ harre hie/ wiffens friede ach Cor.14 harreda/ harre hie/ barre da/ hie ein wenig/ da ein wenig. Wolan/ Er wird ein vom Glauben ko. mal mit spötlichen Lippen vnd mit einer andern Zungen reden zu diesem Volck/ met/ Sondern welchem jgt dis gepredigt wird/ So hat man ruge/ fo erquickt man die muden, bens leve/ vnd poC in So hen auff werck. ten sie nicht/ der spotten des Glau A Fleugt nicht) Ein Der Prophet So wird man stille/ vnd wollen doch solcher predigt nicht.Darumb sol jnen auch desHERR wort eben also werden/ Gebeut hin/ gebeut her/ gebeut hin/ gebeut her/ Harre hie/ harre da/ harre hie/ harreda/ hie ein wenig/ da ein wenig/ das sie hin gehen/ vnd zurücke fallen/ zubrechen/ verstrickt vnd gefangen werden. böse Gewissen flö. höret nu des HERR wort jr Spotter/ diejr herrschet vber dis Volck/ Shōret ge wol durch einen so zu Jerusalem ist. Denn je sprecht/ Wir haben mit dem tod einen bund/ vnd Sicher es müglich were/ mit der hellen einen verstand gemacht/ wenn eine Flut daher gehet/ wird sie vns nicht treffen/ Denn wir haben die lugen vnser zuflucht/ vnd heucheley vnsern fürchtet sich/ so offt schirm gemacht. eifern Berg/ wo so grewlich er Schrickt es vnd net. Aber ein glen auch der Hellen pforten. b gute Christen Rom.5.Tentatio heit. Dam glei aber au Die moder boch suget Das Cu Matth.21. Suchs under spred b icht lefe Vnd t Retch Chris sti. de Suchten na inderlich 1.Pet.z jm eine not begeg. Darumb spricht der HErr HERR/ Sihe/ ich lege in Zion einen Grundstein/ Pals big hers steher einen bewerten Stein/ einen köstlichen Eckstein/ der wol gegründet ist/ Wer gleubt/ c.4 ficher/ vnd spotter der afleugt nicht. Und ich wil das Recht zur richtschnur/ vnd die Gerechtigkeit Rom.10. edemd zum gewicht machen/ so wird der Hagel die falsche zuflucht wegtreiben/ vnd Weissas Anfechtung macht wasser sollen den schirm wegschweminen. Das ewer bund mit dem tode los wer/ gung vom de/ vnd ewer verstand mit der hellen nicht bestehe.Vnd wenn eine Flut daher ge probationem, vn. het/ wird sie euch zutretten/ so bald sie daher gehet/ wird sie euch wegnemen. Ro uersuchte Leute met sie des morgens/ so geschiets des morgens/ also auch/ fie kome des tages oder find vnerfaren/ eis des nachts/ Denn alleine die Anfechtung leret auffs wort mercken. Denn das Glaube, en ont listen/ was solten Bette ist so enge/ das nichts vbrigs ist/ vnd die Decke so kurz/ das man sich drein ven gleichwol alle schmiegen mus. Denn der HERR wird sich auffmachen/ wie auff dem berge Prazim/ vnd zürnen/ wie im tal Gibeon/ Das er fein werck thue/ cauff ein ander Prazim. W ( Auff ein ander weise/ vnd das er seine Erbeit thue/ auff ein ander weise. Tal Gis neck sp weise) 1. Corinth.I So lafft nu ewer spotten/ auff das ewre bande nicht herter werden/ denn beon. durch ire weisheit ich habe ein verderben vnd steuren gehöret/ so vom HErrn HERRN Zebaoth 1). geschehen wird in aller welt. tel vnnige Specu die wissen: Verfü Welt. C Dieweil die Welt Gott in seiner weisheit nicht er. Fennet/ hats Gott gefallen/ durch et ne nerrichte pre= Das ist die predigt Emet zu ohren/ vnd höret meine stimme/ merckt auff vnd höret meine rede. Pflüget oder brochet oder erbeitet auch ein Ackerman seinen acker jmerdar digt felig zu ma zur saat Ifts nicht also wenn ers gleich gemachet hat/ so strewet er wicken/ chen die Gleubige/ vnd wirfft kumel/ vnd feet weigen vnd gersten/ jgliche wo ers hin haben wil/ vom Creus/ ist al- vnd spellt an seinen ort. Also zuchtiget sie auch jr Gott durch Recht vnd leret sie. ler welt ein Erger Denn man dreffchet die Wicken nicht mit Egen/ so lefft man auch nicht das war vnd gar ein ande- genrad vber den kumel gehen/ Sendern die Wicken schlegt man aus mit eim sta fie viel weniger be/ vnd den kumel mit eim stecken. Man malet es/ das brot werde/ vnd dresschet es nicht gar zu nicht/ wenn mans mit Wagenraden vnd pferden ausdreffchet. Solchs geschiet auch vom HERR Zebaoth/ Denn sein Rat ist wunderbar nis vnd narrheit/ te Sprache/ die verstehet denn des Gesetzes oder vernunfft weis. heit von Gott/ durch welche dod, lich/ vnd füret es herrlich hinaus. sie sich auch nicht besserten/ Jatt, II Cecinimus uobis, ple rauimus uobis& c. Gottrede süss oder sawr/ so hilffts doch nicht/ Daher spricht er Kurtz zuuor/ In alijs linguis loquar,& c. quem locum Paulus citat.1.Corinth.14. D Ariel) Best Got. W XXIX 1.Par.15. рио te pre 2.Reg.5 Jofu.ro Hein ger DE augen enfchen bebaben Hello wond redigen Serechter Dar Jacob verstörung Eh. Ariel/ Ariel/ du Stad des lagers Dauids/ Jr haltet Jarzeiten/ nc. 19 vnd feiret Feste.Aber ich wil den Ariel engsten/ das er trawrig vnd Weissa jamerig sey/ vnd sol mir ein rechter Ariel sein. Denn ich wil dich be gung von lagern rings vmbber/ vnd wil dich engsten mit Bolwerg/ vnd wil dee Wallen vmb dich aufffüren laffen. Als denn foltu genidriget wer Jerusalem. den/ vnd aus der erden reden/ vnd aus dem staube mit deiner rede Römer. tes lewe. Also bei mummeln/ das deine stimme sey wie eins Zeuberers aus der erden/ vnd deine re rusalem/ vmb des de aus dem staube wispele. Vnd die menge/ die dich zuftrewen/ werden so viel sein willen/ das sie als ein dinner staub/ vnd die menge der Tyrannen wie ein webende sprew/ vnd tig war. Aber nu das fol plötzlich bald geschehen. Denn du wirst vom RRIT Zebaoth heimge fol er Gottes lewe sucht werden mit Wetter vnd Erdbeben/ vnd groffem Donner/ mit Windwir then Gott streiten bel vnd vngewitter/ vnd mit flammen des verzerenden fewrs. ffen sie die stad Je durch Gott mechheiffen/ wider welwil. natur Roma A/ fo Ber wie ein nachtsgesicht im trawm/ so sol sein die menge aller Heiden! so Propheta mi wider Ariel streiten/ fampt alle jrem beer vnd Bolwerg/ vnd die jn engsten. nis. ement. heiligen verftand Denn th gebene 6 Dold Que fie y er glea edyrigh Cacitas induratio lu. deorum. benig e los matth.15 daha tages Denn das Marc. 7 Con.. fichoris pudel erro Dem bag res fuos& Feinander mendacia de fendentes. Dent/ ba Sebag Lefaia. Denn gleich wie einem hungerigen trewmet/ das er effe/ wenn er aber auffwacht/ so ist seine seele noch leer/ Vnd wie einem durstigen trewmet/ das er trincke/ wenn er aber auffwachet/ ist er mat vnd durftig/ Also sollen sein die menge aller Heiden/ die wider den berg 3ion streiten. Rstarret vnd werdet versturgt/ verblendet euch vnd werdet truncken/ doch nicht vom wein/ daumelt doch nicht von starckem getrencke.Denn der HERR hat euch einen geist des harten schlaffs eingeschenckt/ vnd ewer an gen zugethan. Ewer Propheten vnd Fürsten/ fampt den Sehern/ hat er geblen det/ das euch aller( Propheten) gesicht sein werden/ wie die wort eines versiegel ten Buchs/ welchs/ fo mans gebe einem der lesen kan/ vnd spreche/ Lieber liefe das/ vnd er spreche/ Ich kan nicht/ denn es ist versiegelt. Oder gleich als wenn mans gebe dem der nicht lesen kan/ vnd spreche/ Lieber lies das/ vnd er spreche/ Ich kan nicht lesen. Vnd der HErr spricht/ Darumb/ das dis Volck zu mir nahet mit seinem munde/ vnd mit seinen lippen mich ehret/ aber jr herzz ferne von mir ist/ vnd mich fürchten nach Menschen gebot die sie leren/ So wil ich auch mit diesem Volck wunderlich vmbgehen/ auffs wunderlichst vnd felgamst/ das die weisheit seiner Weisen vntergehe/ vnd der verstand seiner Klugen verblendet werde. b 16 b ( Verblendet) Wh die verborgen sein wollen für dem ERRET je furnemen zuverhelen/ dem das wort vnd jr thun im finstern halten/ vnd sprechen/ Wer fiber vns vnd wer ken chet sie alle blind/ net vns: Wie seid je so verkert Gleich als wenn desTopffers thon gedechte/ vnd toll vnd cönicht/ ein werck spreche von seinem Meister/ Er hat mich nicht gemacht/ Vnd ein Ge, Quod ex operibus mechte spreche von seinem Topffer/ Er kennet nrich nicht.Wolan/ es ist noch vmb tur.liem, quod opor legis nemo iuftificas ein klein wenig zu thun/ so sol Libanon ein feld werden/ Vnd das feld sol ein tet mortificari er Wald gerechent werden. damnari ucterem hominem per uer ine rede. Die Hei DEnn zur selbigen zeit werden die Tauben hören die wort des Buchs/ vnd bum fpiritus, qui ar merdar den werden die augen der Blinden werden aus dem tunckel vnd finsternis sehen. Vnd die guit mundum de vicken bekert werde Elenden werden wider freude haben am HERR/ vnd die Armen vnter den peccato& c. loh.16+ ben wi Menschen werden frölich sein in dem Heiligen Israel/ Wenn die Tyrannen ein Libanon ist die ende haben/ vnd mit den Spottern aus sein wird/ vnd vertilget sein werden alle aus Libanon ge die/ so wachen mühe anzurichten/ welche die Leute sündigen machen durchs bawer. predigen/ vnd stellen dem nach/ der sie straffet im Thor/ weichen durch lügen vom nahe) Das ift/ Gerechten. pleret bas it eim bre Sores gentibus Confolatio Ec Darumb spricht der ERR/ der Abraham erlöset hat/ zum hause Jacob unbath clefie ex reli also/ Jacob sol nicht mehr zufchanden werden/ vnd sein andlitz sol sich nicht mehr quijs udeorü schemen. Denn wenn sie sehen werden jre Kinder/ die werck meiner hende vnter jnen/ werden siemeinen Namen heiligen/ vnd werden den Heiligen in Ja cob heiligen/ vnd den Gott Israel fürchten.Denn die/ so jrrigen geist haben/ wer den verstand annemen/ vnd die e Schwetzer werden sich leren lassen. abrigid collecte. Verma mung sum libglauben v riget wer einter cebe gur furcht Gottes. beine re forvid fe bheimpe Pimbwir ciben fo at engin Denn W XXX fted Jerusalem/ D falsche lere ynd werd. Schwetzer sind die vnnützen Plau derer/ als die Schwermet/ fo ei chumen. Ehden abtrünnigen Kindern/ spricht der HERR/ die on Mich rat- tel Geist/ geist/ schlagen/ vnd on meinen Geist schutz suchen/ zu heuffen eine sünde vber die ander. Die hinab zihen in Egypten/ vnd fragen meinen Mund nicht/ das sie sich stercken mit der macht Pharao/ vnd sich beschirmen vnter dem schatten Egypti.Denn es sol euch die skercke Pharao zur schande geraten/ vnd der schutz vnter dem schatten Egypti zum bobn. Jre Fürsten sind wol zu 30an geweft/ vnd jre botschafft gen anes komen. Aber sie müssen doch alle zu schanden werden vber dem Dolck/ das jnen nicht nutze sein kan/ weder zur hülffe/ noch sonst zu nutz/ sondern nurzur schanden vnd spot. DJs ist die last vber die Thiere/ so gegen mittage zihen/ da Lewen vnd Le win find/ ja Ottern vnd fewrige fliegende Drachen/ im Lande der trübsal vnd angst. Sie füren jr gut auff der Füllen rücke/ vnd jre Schege auff der Kamel böcker Cü Der Prophet böcker/ zum Volck/ das jnen nicht nuge sein kan. Denn Egypten ist nichts/ vnd Rahab) Ist jr helffen ist vergeblich. Darumb predige ich dauon also/ Die Rahab wird still Egypten/ vnd her dazu sitzen. ffet stolz. A ( Stille) Das ist/ harren SO gehe nu hin/ vnd schreibs jnen fur/ auff eine Tafel/ vnd zeichens in ein Buch/ Jere. das es bleibe fur vnd fur ewiglich. Denn es ist ein vngehorsam volck vnd ver logene finder/ die nicht hören wollen des HERRN gesen. Sondern sagen zu Amos.7 den Sehern/ Jr folt nichts sehen/ vnd zu den Schawern/ Jr folt vns nicht scha wen die rechte Lere. Prediget vns aber fanffte/ schawet vns teuscherey. Weichet vom wege/ macht euch von der ban/ lafft den Heiligen Israel auffhören bey vns. Darumb spricht der heilige Israel also/ Weil jr dis wort verwerffet/ vnd verlafft euch auff freuel vnd mutwillen/ vnd trotzet darauff/ so sol euch solche vn tugen: sein/ wie ein riss an einer hohen mauren/ wenn es beginnet zu rieseln/ die plöglich vnuersehens einfellet vnd zufchmettert.Als wenn ein Topffen zufchmet tert wirde/ das man zustoffet vnd sein nicht schonet/ also/ das man von seinen Stücken nicht eine scherbe findet/ darin man fewr hole vom herde/ oder wasser fchepffet aus einem brun. Denn es t frakten Sigeber menge Enn fo Ubriller ER Denn so spricht der HErr HERR/ der Heilige in Israel/ Wenn je stille blie Verheis austed leiden/ gedult vnd bet/ so wurde euch geholffen/ Durch stille fein vnd hoffen würdet jr starck sein., Sung der allemit Aber jr wolt nicht/ vnd sprechet/ Wein/ sondern auff Roffen wollen wir flihen/ hülffGottes ( darumb werdet jr flüchtig sein) vnd auff Leuffern wollen wir reiten( darumb werden euch ewre verfolger vbereilen) Dennewer tausent werden flihen fur ei dnes einigen schelten/ Ja fur fünffen werdet jr alle fliben/ bis das jr vberbleibet/ Leuit.26 wie ein Mastbawm oben auff eim berge/ vnd wie ein Panir oben auff eim hugel. Jofu.23. higel Arumb harret der HERR/ das er euch gnedig sey/ vnd hat sich auffgemacht/ Trost van m das er sich ewer erbarme/ Denn der ERR ist ein Gott des gerichts/ verheissung. KE Wol allen/ die sein harren. Denn das volck Zion wird zu Jerusalem wo strafft mit massen nen/ Du wirst nicht weinen/ Er wird dir gnedig sein wenn du ruffest/ Er wird dir antworten/ so bald ers höret. Vnd der HErr wird euch in trübsal brot/ vnd in engsten waffer geben. Denn er wird deinen Lerer nicht mehr laffen weg flihen/ Sondern deine augen werden deinen Lerer sehen/ vnd deine ohren wer Gottes den horen das wort hinder dir sagen also her/ Dis ist der weg/ denselbigen gehet/ wort. sonst weder zur rechten noch zur lincken. b ( Gerichts) Nicht des wütens oder grimmes fondern vnd thut jm nicht zu viel/ wie die Rachgirigen pfle gen. getemperiet mit füffem. Thürme sind die der Assyrer and fol ver beit ig be gem folver f geben wert vird fur f Vnd jr werdet entweihen ewer vbersilberte Götzen/ vnd die güldene kleider/ ewer bilder/ vnd werdet sie wegwerffen/ wie ein vnflat/ vnd zu jnen sagen/ Hins aus. So wird er deinem Samen/ den du auff den acker gefeet haft/ tegen geben/ vnd brot von des ackers einkomen/ vnd desselbigen volle gnuge. Vnd dein Vich wird sich zu der zeit weiden in einer weiten Awe/ die ochsen vnd füllen/ so den Gebeffert fawe acker bawen/ werden gemenget futter effen/ welchs geworffelt ist mit der worff Schauffel vnd wanne. Und es werden auff allen groffen Bergen/ vnd auff allen Berhei groffen Hügeln zurteilete Wasserstrome gehen/ zur zeit der groffen schlacht/ wennung ber groffen Tyrannen die thurme fallen werden. Vnd des Monsschein wird sein wie der Sonnenerlosung aus vnd Gewaltigen. Schein/ vnd der Sonnen schein wird sieben mal heller sein denn jezt/ zu der zeitgefengis. wenn der HERR den schaden seines volcks verbinden/ vnd seine wunden hei len wird. The/ des HERRT name komet von ferne/ sein zorn brennet/ vnd ist sehr Vnter Schweer. Seine lippen find vol grimmes/ vnd seine zunge wie ein verzerendgang der fewr/ vnd sein odem wie ein Wasserflut/ die bis an den hals reichet/ zu strewen. die Heiden bis sie zu nicht werden/ vnd die volcker mit eim zaum in jren backen hin vnd her treibe. Da werdet jr fingen/ wie zu nacht eines heiligen festes/ vnd euch von herzen frewen/ als wenn man mit der pfeiffen gehet zum berge des HERRN zum Hort Israel. Vnd der HERR wird seine herrliche Stimme schallen laffen/ das man fehe/ feinen ausgereckten Arm/ mit zornigan drewen/ vnd mit flammen des vers zerenden fewrs/ mit stralen/ mit starckem Regen/ vnd mit Hagel. Denn Affir wird ber S ben. D abbas en grigen ts/ 911 191 berus efferim folchem Tiefen 3udr von fing der me arch wir fina En( ba liben fur berbleibe cimbi ffgemat geride falem w Er wir fal brot fen wo ren w gen ge pene Elber Tagen i egen g bein Di it bermo o auffal lachtwa Der Somme 30 da 30 frame ten backe Feffes/ w Refaia. wird erschrecken fur der stimme des ERR7/ der jn mit der Ruten schlegt. Denn es wird die Rute gantz durchdringen/ vnd wol treffen/ wenn sie der .10 HERR vber jnfüren wird/ mit paucken vnd harffen/ vnd allenthalben wider Hebraice To N IZ streiten. Denn die grube ist von gestern her zugericht/ ja dieselbige ist auch dem das laut von der pheth, de quo Könige bereit/ tieff vnd weit gnug.So ist die wonunge drinnen/ fewer vnd holtz helle vnd ewigem lere.7.19 die menge/ Der odem des HERR wird sie anzünden/ wie ein schwefelstrom. fewr. Latius. Verlas rung auff menschliche hülffe. Efa.10.32 Bermas nung sur berge b & man fi en des v Buffe. W XXXI Eh denen/ die hinab zihen in Egypten/ vmb hülffe/ vnd verlassen sich auff Rosse/ vnd hoffen auff Wagen/ das derselbigen viel sind/ vnd auff Reuter/ darumb/ das sie sehr starck sind/ Vnd halten sich nicht zum Heiligen in Israel/ vnd fragen nichts nach dem HERR. Er aber ist weise/ vnd bringet vnglück erzu/ vnd wendet seine wort nicht/ sondern wird sich auffmachen wider das Haus der bösen/ vnd wider die hülffe der Vbeltheter. Denn Egypten ist Mensch/ vnd nicht der Vbeltheter) Gott/ vnd jre Roffe sind fleisch vnd nicht geist. Vnd der HERR wird seine Das ist/ der Jude hand ausrecken/ das der Helffer strauchele/ vnd der/ dem geholffen wird/ falle/ se suchen. vnd alle mit einander vmbkomen. Dbtullet Pher/ einem Raub wenn der Hirten menge in anschreiet/ so erschrickt Enn so spricht der ERR zu mir/ Gleich wie ein Lewe vnd ein junger Lewe er fur jrem geschrey nicht/ vnd ist jm auch nicht lerde fur jrer menge/ Also wird der HERR Zebaoth ernider faren zu streiten auff dem berge 3ion/ vnd auff sei nem hugel. Vnd der HERR Zebaoth wird Jerusalem beschirmen( wie die Vo gel than mit flügeln) schützen/ erretten/ drinnen vmbgehen vnd aushelffen. welche solche hil Kret vmb je kinder Israel/ die jr sehr abgewichen seid. Denn zu der zeit wird ein jglicher seine silberne vnd güldene Gözzen verwerffen/ welche euch ewre hende gemacht hatten zur sünd.Vnd Affur sol fallen/ nicht durch Mans schwert Assur. vnd sol verzeret werden/ nicht durch Menschen schwert/ vnd wird doch für dem schwert flihen/ vnd feine junge Mansschafft wird zinsbar werden. Vnd jeb fels wird fur furcht wegzihen/ vnd seine Fürsten werden fur dem Panir die flucht zömg. geben/ spricht der HERR/ der zu Sion fewr/ vnd zu Jeru falem einen herd hat. XXXII Jhe/ Es wird ein König regieren/ Gerechtigkeit anzurichten/ vnd Für sten werden herrschen/ das Recht zuhandhaben.Das jederman sein wird/ als einer/ der fur dem Winde bewaret ist/ vnd wie einer/ der fur dem Plagregen verborgen ist/ wie die Wasserbeche am dürren ort/ wie der Schatten eines grossen felsen im trocken Lande. Vnd der Sehenden augen werden sich nicht blenden lassen/ vnd die oh ren der Zuhörer werden auffmercken/ vnd die vnfursichtigen werden klugheit lernen/ vnd der Stammelden zunge wird fertig vnd reinlich reden. ES wird nicht mehr ein narr/ Fürst heissen/ noch ein geiziger/ Herr genant werden. Denn ein Barr redet von narrheit/ vnd sein herz gehet mit vnglück pmb/ das er heuchley anrichte/ vnd predige von dem ERRjrsal/ damit er die hungerigen seelen aushungere/ vnd den dürftigen das trincken were. Denn des Geinzigen regieren ist eitel schaden/ Denn er erfindet tücke zu verderben die Elen den mit falschen worten/ wenn er des Armen Recht reden sol. Aber die Fürsten werden fürstliche gedanken haben/ vnd drüber halten. Tebet auffir stolzen frawen/ höret meine stimme/ die je so sicher seid/ ne met zu obren meine rede. Es ist vmb jar vnd tag zu thun/ so werdet jr sichern zittern/ denn es wird kein Weinerndte/ so wird auch kein lesen wer den. Erschrecket ir skolgen Frawen/ zittert jr sichere/ es ist furhanden auszu zihen/ blössen vnd gürten vmb dielenden. Man wird klagen vmb die ecker] ja vmb b ( Fels) Das tft/ je Berg) Dasist/ der zu Jerufalem hausbelt/ vnd dg. selbst heimist. Der Prophet ja vmb die lieblichen Ecker/ vmb die fruchtbaren Weinstocke. Denn es werden auff dem acker meines Volcks dornen vnd hecken wachsen/ dazu vber allen freus den Heusern in der frölichen Stad. Denn die Pallast werden verlassen sein/ vnd die menge in der Stad einsam sein/ das die Thürme vnd Festunge ewige hulen werden/ vnd dem Wild zur freude/ den Herden zur weide. praben fe EXHE bus f Heraube porter ne gebung t BJs so lange/ das vber vns ausgegossen werde der Geist aus der Höhe. Joel.12 Vom So wird denn die Wüsten zum acker werden/ vnd der Acker fur einen Wald gereich Chift rechnet werden. Vnd das Recht wird in der Wüsten wonen/ vnd Gerechtigkeit auff dem acker hausen. Vnd der Gerechtigkeit frucht wird friede sein/ vnd der gerechtigkeit nug wird ewige stille vnd sicherheit sein/ Das mein volck in Jerusalem heiffer heufern des Friedes wonen wird/ in sichern Wonungen/ vnd in stolzer Ruge. er Wald/ das sie Aber hagel wird sein den Wald hinab/ vnd die Stad da niden wird nidrig sein. banon gebawet ist Wol euch/ die je feet allenthalben an den Waffern/ Denn da müget jr die füsse der ochsen vnd Esel drauff gehen lassen. aus dem walde Li A W HERR XXXIII von Eh aber dir duVerstörer/ meinefiu/ du werdest nicht verstöret werden? Weissa Vnd du Verechter/ meinestu/ man werde dich nicht verachten: bersung verstörung Wenn du das verstören volendet hast/ so wirstu auch verstöret der fyrer. Und werden/ Wenn du des verachtens ein ende gemacht haft/ so wird man dich wider verachten. wickelt wo dcfet mult Das ve DES / ERR sey vns gnedig/ Denn auff dich barren wir/ Sey jr Arm frie/ dazu Gebet. ift Ivnser Heil zur zeit des trübsals. Las flihen die volcker fur dem groffen getu mel/ vnd die Heiden zustrewet werden/ wenn du dich erhöheft. Da wird man euch auffraffen als ein Raub/ wie man die Hewschrecken auffrafft/ vnd wie die Kefer zuscheucht werden/ wenn man sie vberfeltDE HERR ist erhaben/ denn er wonet in der höhe/ Er hat Zion vol ge richts vnd gerechtigkeit gemacht. Vnd wird zu deiner zeit glaube sein/ vnd herr schafft/ heil/ weisheit/ klugheit/ furcht des HERRN werden sein schatz sein. Jhe/ jres Boten schreien draussen/ vnd die Engel des friedes weinen bitter lich( vnd sprechen) Die steigen sind wüste/ es gehet niemand mehr auff der stra find/ vnd wollen sent. Er helt weder trew noch glauben. Er verwirfft die Stedte/ vnd acht der Leute nicht. Das Land ligt kleglich vnd jemerlich/ derb Libanon stehet schendlich Libanon/ Saron/ zuhawen/ vnd Saron ist wie ein gefilde/ vnd Basan vnd Charmel ist dde. ( re Boten) Die zumen gefand fie doch nicht horen. Basan/ Charmel/ S mer vn ein fchl die Ein feren den vor er vergelt zu schw cht ver d fur Rho DE NV wil ich mich auffmachen/ spricht der HERR/ nu wil ich mich erheben/ ist hie alles ein nu wil ich hoch komen. Mit strob gehet jr schwanger/ fkoppeln geberet jr/ Fewr Pfal.7 feb rusalem/ darumb/ wird euch mit ewrem mut verzeren. Denn die Völcker werden zu Falck ver das es sich aus sol brand werden/ wie man abgehawen dornen mit fewr ansteckt. ding nemlich/ Je chen.Bergen vnd Eckernbawet vnd O höret nu jr/ die je ferne seid/ was ich gethan habe/ vnd die je nahe seid/ mer erneeret. cket meine stercke. Die fünder zu Zion sind erschrocken/ zittern ist die Heuchler ankomen( vnd sprechen) Wer ist vnter vns/ der bey einem verzerenden fewr wo nen muger Wer ist vnter vns/ der bey der ewigen glut wone: fung. bley fürst mower dbs berb afelbe BDche Feiler Wr in gerechtigkeit wandelt/ vnd redet was recht ist.Wer vnrecht baffet Pfals sampt dem geitz/ vnd seine hende abzeucht/ das er nicht Geschencke neme. Wer sei Verheis lege ne ohren zustopfft/ das er nicht blutschulden hore/ vnd seine augen zuhelt/ daser nicht arges sehe. Der wird in der höhe wonen/ vnd felfen werden seine feste vnd schutz sein. Sein Brot wird jm gegeben/ sein Wasser hat er gewis. Deine augen werden den König sehen in seiner schöne. Du wirst das Land erweitert sehen/ 1.Cor.1. Das sich dein hertz sehr verwundern wird/ vnd sagen/ Wo sind nu die Schrifft gelerten: wo sind die Reter wo sind die Cangler Dazu wirstu das starcke Volck nicht sehen/ das volck von tieffer sprache/ die man nicht vernemen kan/ vnd von vndendlicher zungen/ die man nicht verstehen kan. Chawe Sion/ die Stad vnsers Stiffts/ Deine augen werden Jerusas Verhei lem sehen/ eine sichere Wonunge/ eine Hütte/ die nicht weggefürt wird/ ung der Se welcher allen f fein oige bulk Der rechtigt fein ein voldin Liger Rug jr die fi verachte hverfi frie roffen ge wird m Und wied n vol ge and her Berma nang. agsein. Nach Sejaia. welcher negel sollen nimer mehr ausgezogen/ vnd jre feile keines zurissen werden. Denn der HERR wird mechtig daselbs bey vns sein/ vnd werden weite Was sergraben sein/ das darüber kein Schiff mit rudern faren/ noch Galehen dahin Schiffen werden. Denn der HERR ist vnser Richter/ der HERR ist vnser Meister/ der HERR ist vnser König/ der hilfft vns. Lasst sie jre stricke spannen/ sie werden doch nicht halten. Also werden sie auch das Fehnlin nicht auff den Mastbawm ausstecken. Denn wird viel köst, lichs raubs ausgeteilet werden/ das auch die Lamen rauben werden. Vnd kein einwoner wird sagen/ Jch bin schwach/ Denn das volck/ so drinnen wonet/ wird vergebung der sünde haben. XXXIIII Omet erzu ir Heiden vnd höret/ jr volcker merckt auff/ die erde höre zu vnd was drinnen ist/ der Weltkreis/ fampt seinem gewechse. Denn der HERR ist zornig vber alle heiden/ vnd grimmig vber alle jre heer/ Er wird sie verbannen/ vnd zum schlachten vberantworten. Vnd jre erschlagene werden hingeworffen werden/ das der stanck von jren Leichnam auffgehen wird/ vnd die berge mit jrem blut flieffen. Vnd wird alles heere des Himels verfaulen/ vnd der Himel wird ein gewickelt werden/ wie ein Brieff/ vnd alle sein heer wird verwelcken/ wie ein blat verwelcket am Weinstock/ vnd wie ein dürr blat am Feigenbawm. Denn mein schwert ist truncken im Himel/ vnd sibe/ es wird hernider faren auff Edom/ vnd vber das verbannet volck/ zur Straffe. DES HERRN schwert ist vol bluts/ vnd dick von fettem/ vom blut der Lemmer vnd Böcke/ von der nieren fette aus den Widdern. Denn der HERR helt ein schlachten zu Bozra/ vnd ein groffes würgen im lande dom. Da wer den die Einhörner fampt jnen herunter mussen/ vnd die Farren sampt den ge mesteten ochsen.Denn jr Land wird truncken werden von blut/ vnd jr erden dick werden von fettem. Denn es ist der tag der rache des ERR/ vnd das jar en bitte verstörung der vergeltung/ zu rechen Sion. Da werden jre Beche zu pech werden/ vnd jre ers fol eine ewi- de zu schwebel. Ja jr Land wird zu brennendem pech werden/ das weder tag noch nacht verlesschen wird/ sondern ewiglich wird rauch von jr auff gehen. Vnd se verwü fang bleibe wird für vnd fur wüste sein/ das niemand dadurch gehen wird/ in ewigkeit/ son dern Rhordomeln vndJgel werdens inne haben/ Bacht Eulen vnd Raben wer den daselbst wonen. ff derf no adit tfchentlich ich erhebe Falck re feid/ ma ie hand nfeurwo recht ba me.Werk belt base e felte und Deine Auge tert feb Schrif Jerufalem Bup.13. Dent.28. das accipfa Secul gung von verfamlung der gemeine Gottes aus den Juden und Heiden. DEnn er wird eine Messschnur drüber ziben/ das sie wüste werde/ vnd ein Richtbley/ das sie dde sey. Das jre Herrn heissen müssen/ herrn one Land/ vnd al lejre Fürsten ein ende haben. Vnd werden dornen wachsen in jren Pallasten/ neffeln vnd disteln in jren Schlössern/ vnd wird eine behausung sein der Drach en/ vnd weide fur die Straussen. Da werden vnternander lauffen/ Harder vnd Geyre/ vnd ein Feldteufel wird dem andern begegnen. Der Kobold wird auch daselbs herbergen/ vnd seine ruge daselbs finden. Der Jgel wird auch daselbs ni ften vnd legen/ bruten vnd ausheggen vnter jrem schatten/ auch werden die Weis hendaselbs zusamen komen. SVchet nu in dem buch des HERR/ vnd leset/ es wird nicht einem der felbigen feilen/ man vermiffet auch nicht dieses noch des. Denn Er ists/ der durch meinen Mund gebeut/ vnd sein Geist ists/ der es zusamen bringet. Er gibt das los vber sie/ vnd seine and teilet das mass aus vnter fie/ Das sie darinnen erben ewiglich/ vnd drinnen bleiben für vnd fur. XXXV Ber die wüsten vnd eindde wird lüftig sein/ vnd das gefilde wird fro lich stehen/ vnd wird blühen wie die Lilien. Sie wird blühen vnd frölich stehen in aller lust vnd freude. Denn die herrligkeit des Libanon 18 Heere des zimels) Heiffet er hie das Jüdisch volck mit rem Gottesdieft/ ander heiden/ als damit sie gegen ein himlisch volck fich hielten. Der Prophet Libanon ist je gegeben/ der schmuck Carmel vnd Saron. Sie sehen die herrlig keit des HERR7/ den schmuck vnsers Gottes. Stercket die muiden Hende/ vnd erquickt die strauchelenden Knien. Sar get den verzagten hergen/ Seid getroft/ fürchtet euch nicht/ Sehet/ ewer Gott der komet zur rache/ Gott der da vergilt/ komet vnd wird euch helffen. Sanherib. gung vom Als denn werden der Blinden augen auffgethan werden/ vnd der Taubenatth. ohren werden geöffnet werden. Als denn werden die Lamen lecken wie einuc.7 Hirss/ vnd der Stummenzunge wird Lob sagen. Denn es werden Wasser in Weissa, der Wüsten hin vnd wider fliessen/ vnd Strome in den gefilden. Vnd wo es zu reich Christ. nor trocken ist gewesen/ sollen Teiche stehen/ vnd wo es durre gewesen ist/ sollen Brünnequellen sein. Da zuuor die Schlangen gelegen haben/ sol, hew vnd thor vnd schilff stehen. ftum. Vid es wird daselbs eine Bane sein vnd ein weg/ welcher der heilige Weg Glaube heissen wird/ das kein vnreiner drauff gehen wird/ Vnd derselbige wird für sie an Chri sein/ das man drauff gege/ das auch die Thoren nicht irren mügen. Es wird da kein Lewe sein/ vnd wird kein reissend Thier drauff tretten/ noch daselbs funden werden/ Sondern man wird frey sicher daselbs gehen. Die erlöseten des HER Rwerden wider komen/ vnd gen Zion komen mit jauchzzen/ ewige freude wird vber jrem Heubt sein/ freude vnd wonne werden sie ergreiffen/ vnd schmerzen vnd seuffzen wird weg müssen. Seifft auff deudsch ein Ernfchencke/ Darumb wisher nach ein Erg Schencke ver deudscht haben. XXXVI prach der Ki Dubla HER Affir frien Th No es begab sich im vierzehenden jar des fönigs Hiskia joch der könig 94. Reg.18 zu Assyrien/ Sanherib/ erauff wider alle feste stedte Juda/ vnd ge/ parazz wan sie. Vnd der könig zu Assyrien sandte den, Rabsake von La chis gen Jerusalem zu dem könige Hiskia mit groffer macht/ Vnd er trat an die wasserrhören des Obernteichs/ am wege bey dem acker des Ferbers. Dnd es gieng zu jm eraus Eliakim der son Hilkia/ der Hofemeister/ vnd Se bena der Cangler/ vnd Joah der son Assaph der Schreiber. Vnd der Ertzschen cke sprach zu jnen/ Saget doch dem Hiskia/ So spricht der grosse König/ der ko nig zu Affyrien/ Was ist das fur ein trog/ darauffdu dich verlessest: Ich acht du leffest dich bereden/ das du noch rat vnd macht wiffest zu streiten Auffwen vers leffeftu denn dich/ das du mir bist abfellig worden: Derleffestu dich auff den zu brochen rhorstab Egypten: welcher/ so jemand sich drauff lehnet/ gehet er jm in die hand/ vnd durchboret sie. Also thut Pharao der könig zu Egypten allen/ die sich auff in verlassen. Wiltu aber mir sagen/ Wir verlassen vns auff den HER R vnsern Gott Ists denn nicht der/ welchs Höhen vnd Altar der Hiskia hat abgethan: Vnd zu Juda vnd Jerusalem gesagt/ Fur diesem Altar folt jr anbeten: Wolan/ so nims an mit meinem Herrn dem könige zu Affyrien. Ich wil dir zwey tausent Rose geben/ las sehen/ ob du bey die kündteft ausrichten die drauff reiten. Wie wiltu denn bleiben für einem Heubtman der geringsten diener einem meines Herrn Vnd du verlesst dich auff Egypten vmb der Wagen vnd Reu ter willen. Dazu/ meinestu das ich on den HERRN bin erauff gezogen in dis Land/ dasselbige zu verderben: Ja/ der HERR sprach zu mir/ 3euch hinauff in dis Land/ vnd verderbe es. Ber Eliakim vnd Sebena vnd Joah sprachen zum Ergschencken/ Lieber/ Areve rede mit deinen Knechten auff Syrisch/ denn wir verstehens wol/ vnd re de nicht auff Jüdisch mit vns fur den ohren des Volcks/ das auff der Mauren ist. Da sprach der Ertzschencke/ Meineftu/ das mein Herr mich zu deinem Herrn oder zu dir gesand habe/ solche wort zu reden/ vnd nicht viel mehr zu den Men nern/ die auff der Mauren sitzen/ das sie sampt euch jren eigen mist fressen/ vnd jren harm sauffen. Vnd der Ertzschencke stund vnd riefflaut auff Jüdisch/ vnd Sprach/ Weinf Bis da und m nicht be den G Wofin im ha Göttern bite Jer Uboten hofeme mit zuri wenn di Das bo chen fei bu wo D ene bert wo tien gef was bor feinem 30gen zo This Der but Deche 2001 Septe 19 fren, Si pe 10 der T lecten Den W Dndo wefenit hew er heilig ge min dafels ten des vige fren and f Sup.10 Fin joch M 4.Reg.19 Judarn blake vo r macht vege bey ifter/ vnt Der E König Jesaia eft Jch geber. Auff Verheis dich auf et/ gebeten gypten da lofung. Jefaia. Sprach/ Horet die wort des groffen Königes/ des königes zu Affyrien/ so spricht der König/ Lafft euch Hiskia nicht betriegen/ Denn er kan euch nicht erretten. Vnd lasst euch Hiskia nicht vertrösten auff den ERRN/ das er sagt/ Der HERR wird vns erretten/ vnd diese Stad wird nicht in die hand des königes zu Affyrien gegeben werden. Gohorcht Hiskia nicht/ denn so spricht der könig zu Affyrien. Thut mir zu danck/ vnd gehet zu mir eraus/ so solt jr ein jglicher von seinem Weinstock vnd von seinem Feigenbawm effen/ vnd aus seinem Brun trincken. Bis das ich kome vnd hole euch in ein Land/ wie ewer land ist/ ein land/ da korn vnd most innen ist/ ein land/ da brot vnd weinberge innen sind. Lafft euch Hiskia nicht bereden/ das er fagt/ Der HERR wird vns erlösen. Haben auch der Hei den Götter ein jglicher sein Land errettet von der hand des königes zu Assyrien: Wo sind die Götter zu Hamath vnd Arpad Wo sind die Götter Sepharua imhaben sie auch Samaria errettet von meiner had: Welcher vnter allen Göttern dieser Lande hat sein Land errettet von meiner handr das der HERR folte Jerusalem erretten von meiner hand. SJe schwiegen aber stille/ vnd antworten im nichts/ Denn der König hatte ge boten vnd gesagt/ Antwortet jm nichts.Da kamen Eliakim der son Hilkia der Hofemeister/ vnd Sebna der Cangler/ vndJoah der son Affaph der Schreiber/ mit zurissen kleidern/ vnd zeigten jm an die wort des Ergschencken. XXXVII A aber der könig Hiskia das höret/ zureis er seine Kleider/ vnd hüllet einen sack vmb sich/ vnd gieng in das haus des ERRN. Vnd fandte Eliakim den Hofemeister/ vnd Sebna den Cangler/ fampt den eltesten Priestern/ mit secken vmbhullet/ zu dem propheten Je saia/ dem son Amoz/ das sie zu jm sprechen/ So spricht Hiskia/ Das ist ein tag des trübsals/ scheltens vnd lesterns/ vnd gehet gleich/ als wenn die kinder bis an die geburt komen sind/ vnd ist keine krafft da zu geberen. Das doch der HERR dein Gott horen wolte die wort des Ergschencken/ wel chen sein Herr der könig zu Affyrien gesand hat/ zu lestern den lebendigen Gott/ vnd zu schelten mit solchen worten/ wie der HERR dein Gott gehort hat. Vnd du woltest dein gebet erheben fur die vbrigen/ so noch furhanden sind. Do die knechte des königes Hiskia kamen zu Jesaia. Jesaia aber sprach zu fang der er jnen/ So faget ewrem Herrn/ Der HERR spricht also/ Fürcht dich nicht fur den worten/ die du gehört haft/ mit welchen mich die knaben des Königs zu Affy rien geschmecht haben. Sibe/ Jch wil jm einen andern mut machen/ vnd sol et was hören/ das er wider heim zihe in sein Land/ vnd wil jn durchs schwert fellen in seinem Lande. auff den 45 ar der hi rien. Ja richten be ten bien d Dagen end. of geogra Search ha Mencien Lak ff der Dia Bu beinem Sup.10. A aber der Ergschencke wider kam/ fand er den könig zu Assyrien streiten wider Libna/ denn er hatte gehört/ das er von Lachis gezogen war. Denn es kam ein gerucht von Thirhaka der Moren könig/ sagend/ Er ist ausge. Thirhaka. 30gen wider dich zu streiten. D³ A er nu solchs höret/ sandte er Boten zu Hiskia/ vnd lies im fagen/ Saget Hiskia dem könige Juda also/ Las dich deinen Gott nicht betriegen/ auff den du dich verleffeft/ vnd sprichst/ Jerusalem wird nicht in die hand des königes zu Affyrien gegeben werden. Sihe/ du hast gehört/ was die könige zu Affyrien gethan haben allen Landen/ vnd sie verbannet/ vnd du soltest errettet werden: Haben auch die Götter der Heiden die Land errettet/ welche meine Deter ver derbet haben als Gosan/ Haran/ Rezeph/ vnd die kinder Eden zu Thelaffar: Wo ist der könig zu hamath/ vnd der könig zu Arpad/ vnd der könig der stad Sepharuaim/ Hena vndJwas 17o da Hiskia den Brieff von den Boten empfangen vnd gelesen hatte/ Hiskia gebet gieng er hinauff in das haus des HERRW/ vnd breitet in aus fur dem HERRN A Der Prophet HERRN. Vnd Hiskia betet zum ERR/ vnd sprach/ HERR Zebaoth/ du Gott Israel/ der du vber den Cherubim sizest/ Du bist alleine Gott vber alle Königreiche auff erden/ Du hast Himel vnd erden gemacht. RR neige deine ohren vnd hore doch/ HERR thue deine augen auff/ vnd sibe doch/ Hore doch al le die wort Sanherib/ die er gesand hat zu schmehen den lebendigen Gott. War istsHERR/ Die könige zu Assyrien haben wußte gemacht alle Königreiche fampt jren Landen/ vnd haben jre Götter ins fewer geworffen/ Denn sie waren nicht Götter/ sondern Menschen hende werck/ holtz vnd stein/ Die sind vmbbracht.a aber HERR vnser Gott/ hilff vns von seiner hand/ Auff das alle Königreiche aufferden erfaren/ das du RR seiest alleine. wil die feine DERR A fandte Jesaia der son Amoz zu Hiskia/ vnd lies jm fagen/ So spricht der Gott HERR der Gott Jfrael/ Das du mich gebeten haft/ des königes Sanbe mich verlas rib halben zu Affyrien/ so ist das/ das der HERR von jm redet. Die Jungfrawen/ die in tochter Zion verachtet dich vnd spottet dein/ vnd die tochter Jerusalem schüttelt anrufen. das Heubt dir nach. Wen hastu geschmehet vnd geleẞtert: Vber wen hastudie ftim erhaben vnd hebest deine augen empor wider den heiligen in Jfrael.Durch deine Knechte haftu den HErrn geschendet/ vnd sprichst/ Ich bin durch die men ge meiner wagen erauff gezogen auff die höhe der Berge/ an den seiten Libanon/ vnd habe seine hohen Cevern abgebawen fampt seinen auserwelten Tannen/ vnd bin durch die hohe bis ans ende komen an diesen Wald auff dem Lande. Ich habe gegraben vnd getruncken die waffer/ vnd habe mit meinen fusssolen ausge trocknet alle verwarete wasser. Astu aber nicht gebort/ das ich vorzeiten also gethan habe/ vnd vor alters so gehandelt/ vnd thu jgt auch also/ Das feste Stedte zufföret werden zu stein hauffen Vnd jre Einwoner gefchwecht vnd zaghafft werden/ vnd mit schan den bestehen/ vnd werden zu feldgras vnd zu grünem kraut/ als bew auff den dechern/ welchs durret ehe denn es reiff wird Jch kenne aber deine wonunge/ deinen auszug vnd einzug/ vnd dein toben wider mich.Weil du denn wider michpfal.12 9. tobest/ vnbein stoltz erauff für meine ohren komen ist/ wil ich dir einen Ring an die nasen leg/ vnd ein gebis in dein maul/ vnd wil dich des weges wider heim füren des du komen bist. Das fey dir aber das Zeichen/ Iss dis jar was zutretten ist/ Das ander jar/ Zeichen. selbs wechset/ Des dritten jars feet vnd erndtet/ Pflanzet Weinberger vnd effet jre Früchte. Denn die erretteten vom hause Juda/ vnd die vberblei ben/ werden noch widerumb vnter sich wurzeln/ vnd vber sich Frucht tragen. Denn von Jerusalem werden noch ausgehen die vberblieben sind/ vnd die erret teten von dem berge Zion/ Solches wird thun der einer des HERRN 3ebar oth. Darumb spricht der HERR also vom könige zu Affyrien/ Er fol nicht ko- Bartheis men in diese Stad/ vnd sol auch keinen pfeil daselbst hin schieffen/ vnd kein schiltung der dafur komen/ vnd folkeinen Wal vmb sich schnitten. Sondern des weges/ desung, er tomen ist/ sol er wider keren/ das er in diese Stad nicht kome/ spricht der HERR.Denn ich wil diese Stad schützen/ das ich jr aushelffe/ vmb meinen wil len/ vnd vmb meines dieners Dauids willen. DH babebe noch fi handd D de thun per Ahas shen lin wat D JO beder re zeit ต reiffe m Er JC he wie e Jd Meine m 5 G lich ang didh 31 DE die gru G 加 bem be geschlagen/ Da fuhr aus der Engel des ERR/ vnd schlug im Affyrischen lager hun Sanhe dert vnd fünff vnd achzig tausent Man. Vnd da sie sich des morgens frue auffibs Heer machten/ Sihe/ dalags alles eitel todte Leichnam. Vnd der könig zu Affyriengen Sanberib brach auff/ 30g weg/ vnd keret wider heim/ vnd bleib zu Niniue. Esund er von begab sich auch da er anbetet imbause Nisroch seines Gottes/ schlugen in feinerlagen, fone/ Adramelech vnd Sarzer/ mit dem schwert/ vnd fie flohen ins land Ara rat/ vnd sein son Affarhaddon ward Konig an seine stat. XXXVIII 3D Soft Paral.32. 4.Reg.20. en Gott nigreid te watch mbed A Jesaia. V der zeit ward Hiskia tod franck/ Vnd der Prophet Jesaia der son Amoz kam zu jm/ vnd sprach zu jm/ So spricht der ERR/ Be stelle dein Haus/ denn du wirst sterben/ vnd nicht lebendig bleiben. Da wendet Hiskia sein angesicht zur wand/ vnd betet zum HER R/ vnd sprach/ Gedencke doch ERR/ wie ich fur dir gewan delt habe in der warheit mit volkomenem hergen/ vnd habe gethan was dir gefallen hat. Vnd Hiskia weinet sehr. We Bling Hiskia Da geschach das wort des HERRN zu Jesaia/ vnd sprach/ Gehe hin/ vnd So fi niges& Die Jand gebet erho ret. fage Hiskia/ So spricht der HERR der Gott deines vaters Dauid/ Jch habe dein Gebet gehört/ vnd deine threnen gesehen. Sibe/ ich wil deinen tagen noch fünffzehen jar zulegen/ vnd wil dich fampt dieser Stad erretten von der hand des königes zu Affyrien/ Denn ich wil diese Stad wol verteidingen. Vad habe dir das zum Zeichen von dem HERRUN/ das der HERR sol asalamin Zeichen. chs thun wird was er geredt hat. Sihe/ Ich wil den schatten am Sonnenzeis wen h in Jad burd Danck feiten Live Fagung Biswelten Cia. bem Lante fufsfolam und word werden zu f vnd mit bew au the won in widern einen Rin es widerh Das ant get We to die wh frucht t SERRO Erol mith / mo Fe des went Come/ d mb mein Then lage gens fra 30 Min BalA Schlugen in dan Fönig 4.Reg.20 ertine Babel. ger Ahas/ zehen linien zu rück zihen/ vber welche er gelauffen ist/ Das die Sonne zehen linien zu rück lauffen fol am 3ei er/ vber welche sie gelauffen ist. Js ist die schrifft Hiskia des königes Juda/ da er franck gewesen/ vnd von der Kranckheit gesund worden war. JCh Sprach/ umus ich zur Helle pforten faren/ da mein zeit aus war/ Da ich gedacht noch lenger zu leben. JCh Sprach/ Nu mus ich nicht mehr sehen den HErrn/ ja den HErrn im lan de der Lebendigen/ Nu mus ich nicht mehr schawen die Menschen/ bey denen/ die jre zeit leben. Meine zeit ist dabin/ vnd von mir auffgereumet/ wie einshirten hutte/ Vnd reiffe mein leben ab/ wie ein Weber. Om 20 Weber) Wie ei nem Weber der Saden reiffer ehe mitten im werck. b ( Senget) Das ich weder krafft noch halte wie ein Get Er bfeuget mich durre aus/ Du machsts mit mir ein ende/ den tag vor abend. JCh dacht/ Mocht ich bis morgen leben/ aber er zubrach mir all mein gebei er sichs versihet/ ne/ wie ein Lewe/ Denn du macheft es mit mir aus/ den tag vor aben. Ich winfelt wie ein Kranch vnd Schwalbe/ vnd girret wi cine Taube/ Meine augen wolten mir brechen/ Err ich leide not/ linder mits. Wie wil ich noch reden/ das er mir zugesagt hat/ vnd thuts auch/ Ich werde mich schewen all mein lebetage fur folcher betrübnis meiner seelen. Err/ dauon lebt man/ vnd das leben meines Geists stehet gar in den fel bigen/ Denn du lieffest mich entschlaffen/ vnd machtest mich leben. SJbe/ vmb trost war mir sehr bange/ Du aber hast dich meiner feele hertz, lich angenomen/ das sie nicht verdorbe/ Denn du wirffeft alle meine fünde hinder dich zu rück. DEnn die Helle lobet dich nicht/ so thümet dich der Tod nicht/ Vnd die in die gruben faren/ warten nicht auffdeine e Warheit. Sondern allein die da leben/ loben dich/ wie ich jst thue/ Der Vater den Kindern deine Warheit kund thun. wird HERR hilffmir/ So wollen wir meine Lieder singen/ so lange wir leben/ In dem hause des HERRN. Biger arme Leute ausseuget, im Land. C Brechen) Die seer. Francken fehen ten jnen die angen vber sich/ als wol brechen vnd das Gesicht vergehen. ( Danon) Das ift/ Don folchen Deine worten/ de du das leben verheiffeft/ vnd nicht von vn fer frafft vnd macht. C gnas Vad Jesaja hies/ Man solte ein pflaster von Feigen nemen/ vnd auff seine( Warheit) er drüse legen/ das er gefund würde. Hiskia aber sprach/ Welch ein Zeichen ist den vnd Lebens. das/ das ich hinauff zum hause des HERRN sol gehen: XXXIX➤ V der zeit sandte Merodach BalAdan/ der son BalAdan/ könig zu Babel/ brieue vnd geschencke zu Hiskia/ Denn er hatte gehöret/ das er franck vnd wider starck worden were. Des frewet sich Hiskia/ vnd zeiget jnen das Schaghaus/ silber vnd gold/ vnd specerey/ köstliche salben/ vnd alle seine Zeugheuser/ vnd allen schatz den er hatte/ nichts war/ das jnen Hiskia nicht zeiget in seinem hanse vnd in seiner Herrschafft. Dij DA 好 Ritterschafft ist der Gottesdienst am alten Testamet b 3wtefeltiges) nem lich/ vergebung der sünden/ vnd Fretheit vom Ge D Mose/ Das ist Der Prophet Akam der prophet Jesaia zum könige Hiskia/ vnd sprach zu jm/ Was sagen Hiskia diese Menner/ vnd von wannen komen sie zu dirrHiskia sprach/ Sie komen finde vnd fe von ferne zu mir/ nemlich von Babel.Er aber sprach/ Was haben sie in deinem e straffe, hause gesehen: Hiskia sprach/ Alles was in meinem hause ist/ haben sie gesehen/ vnd ist nichts/ das ich jnen nicht hette gezeiget in meinen Schegen. Do Jesaia sprach zu Hiskia/ hore das wort des HERR Zebaoth/ Si he/ es komet die zeit/ das alles/ was in deinem hause ist/ vnd was deine Veter ge famlet haben/ bis auff diesen tag/ wird gen Babel bracht werden/ das nichts blei ben wird/ spricht der HERR. Dazu werden sie deine Kinder/ so von dir komen werden/ vnd du zeugen wirft/ nemen/ vnd werden Kemerer sein im hofe des kö niges zu Babel.Dnd Hiskia sprach zu Jesaia/ Das wort des HERR ist gut/ das du sagest/ Vnd sprach/ Es sey nur friede vnd trew weil ich lebe. XLX Röstet/ tröstet mein Volck/ spricht ewer Gott.Redet mit Jerufalem Das freundlich/ vnd prediget jr/ Das jre. Ritterschafft ein ende hat, ander teil Denn jre missethat ist vergeben/ Denn sie hat b zwiefeltiges emp/ gefate/ wel fangen von der hand des HERR/ vmb alle jre sünde. des buchs fagungvom reich Chrifti Luc.7. Es ist eine stimme eines Predigers in der wüsten/ Bereitet matth dem HERRN den weg/ macht auff dem gefilde ein ebene ban on Marc fee unde fue fan ferm Gott. Alle tal sollen erhöhet werden/ vnd alle berge vnd hugel sollen geniðri Joh.1 de/ leben fut tod get werden/ Dnd was vngleich ist sol eben/ vnd was höckericht ist/ sol schlecht werden. Denn die herrligkeit des HERR fol geoffenbart werden/ vnd alles Fleisch miteinander wird sehen/ das des HERRN mund redet. etc. Jacob. ES spricht eine Stimme/ Predige. Vnd er sprach/ Was sol ich predigen AlParal. Güte) Istalles les Fleisch ist bew/ vnd alle seine. Gute ist wie eine blume auff dem felde. Das wolthun/ oder gu hew verdorret/ die blume verwelcket/ Denn des HERR geist blefet drein. Ja das Volck ist das hew/ das hew verdorret/ die blume verwelckt/ Aber das Wort vnsers Gottes bleibet ewiglich. tes leben/ fo ver nunfft vermag vnd that. ( Dreiling) Das ist/ 213it eim mass. W Pfal.22 Jon du Predigerin steig auffeinen hohen Berg/ Jerusalem du predigerin/ heb deine stim auff mit macht/ heb auff vnd fürcht dich nicht/ Sage den sted ten Juda/ Sihe/ da ist ewer Gott. Denn fihe/ der HErr HERR komet ge waltiglich/ vnd fein Arm wird herrschen/ Sibe/ sein Lohn ist bey jm/ vnd seine Vergeltung ist fur jm. Er wird seine herd weiden wie ein Hirte/ Er wird die Lem- Joh... mer in seine arme samlen/ vnd in seinein bosem tragen/ vnd die Schafmüttere füren.e4 Er misset die Wasser mit der faust/ vnd fasset den Himel mit der spannen/ vnd begreifft die Erden mit einemo Dreiling/ vnd wiget die Berge mit dreier finger breit einein gewicht/ vnd die gel mit einer woge: Wer vnterrichtet den geist des HERRA/ vnd welcher Ratgeber vnterweiset in Wen fragt er vmb rat/ der.co.z jm verstand gebe/ vnd lere in den weg des Rechts/ vnd lere in die erkentnis/ vnd vnterweise in den weg des verstandes: Sihe/ die Heiden sind geacht wie ein tropff/ fo im Eimer bleibt/ vnd wie ein scherfflin/ so in der Wage bleibet/ Sihe/ die Insulen sind wie ein steublin. Der Libanon were zu geringe zum fewer/ vnd seine thiere zu geringe zum Brandopffer. Alle Heiden sind fur im nichts/ vnd wie ein nichtiges vnd eitels geacht. Bebet) Das ist/ ein Opffer zum Göz en/ wie die heb opffer im Gesetz chen güldene/ die Rom.. el in de Winon idh gleic Jon mo 10 ER fu nich ben gef Er gib ben wer KR fer Lauffe mit fri tufft a Der erste chen. DI Mebe macht fein fre Aneche Ich bin febit a Man rad AS OU abe ba HD 30 bidh g Wmwolt jr denn Gott nachbilden? Oder was fur ein gleichnis wollet je jm zurichten Der Meister geufft wol ein bilde/ vnd der Goldschmid vbergúl Mose. Wil fagen/ dets/ vnd machet silbern keten dran. Desgleichen/ wer eine arme Hebe vermag/ Jefa.44.8 Die Reichen ma der welet ein holg das nicht faulet/ vnd fuchet einen klugen Meister dazu/ der ein Armen hülgen Bilde fertige/ das bestendig sey. Wiffet je nicht höret je nicht: Jsts euch nicht Gözen. vormals verkündiget abt its nicht verstanden von anbegin der Erden: ( Hewschrecken) Er sitzt vber dem kreis der Erden/ vnd die drauff wonen sind wie shewschres Die leichtlich ver cken. Der den Himel ausdehnet wie ein dünne fell/ vnd breitet sie aus wie eine sgt en zuscheucht Hutten/ da man inne wonet. Der die Fürsten zu nicht machet/ vnd die Richter auff werden. f Curre St en fie ben fe en. 73eba deine D 1/ Das mi fo von di In im bo ERKI lebe. afft ein ex wiefeltige efinde wüßten Jesaia. auff erden eitel machet/ als hette jr stam weder pflanzen noch famen/ noch wurtz el in der erden/ das sie/ wo ein Wind vnter sie wehet/ verdorren/ vnd sie ein Windwirbel wie stoppeln wegfüret. Wem wollet je denn mich nachbilden/ dem ich gleich sey spricht der Heilige. Ebet ewer augen in die Höhe/ vnd sehet/ Wer hat solche ding geschaffen/ 21 Fialt 47 vnd fifret je heer bey der zal eraus& Der ſie alle mir namen ruffet/ Sein ver mogen vnd starcke krafft ist so gros/ das nicht an einem feilen kan. Warumb sprichstu denn Jacob/ vnd du Israel sagest/ Mein weg ist dem HERR verborgen/ vnd mein Recht gehet für meinem Gott vber: Weisse ftu nicht: Hastu nicht gehört: Der RR der ewige Gott/ der die ende der er den geschaffen hat/ wird nicht mide noch matt/ sein verstand ist vnausforschlich. Er gibt dem müden krafft/ vnd stercke gnug dem Vnuermugenden. Dies Kna ben werden müde vnd matt/ vnd die Jünglinge fallen/ Aber die auff den RR harren/ kriegen newe krafft/ das sie aufffaren mit flügeln wie Adeler/ das ich auff die sterte sie lauffen vnd nicht matt werden/ das sie wandeln vnd nicht müde werden. in ebene i Ertro gel follenger die feine vnd spottet tist/ folder Gottlo erden en t. h predige dem feldel blefet drein ber das n du predi Sage de ERR for y im/ m Fr wird d Trift? afmutung. mit der f et die Bant tet den ter omb Die erfentre gend XLI g ( Knaben) Die jun gemenschafft/ so vnd jugent veriga Ten. Das ist/ Las doch As die Infulen fur mir schweigen/ vnd die Völcker sich stercken. Laſſt hören/ was sie kön sie erzu tretten vnd nu reden/ Lafft vns miteinander rechten.Wer ven. hat den. Gerechten vom auffgang erweckt: Wer rieff jm/ das er( Gerechten) Das gieng: Wer gab die Heiden vnd Könige fur jm/ das er jr mechtigt Abraham. ward/ vnd gab sie seinem Schwert/ wieftaub/ vnd seinem Bogen wie zerstrewete stoppeln Das er jnen nachjaget/ vnd zoch durch mit friede/ vnd ward des weges noch nie mude. Wer thuts vnd machets/ vnd rufft alle menschen nach einander von anfang her Ich bins der HERR/ beide/ der ersten vnd der letzten. Gen.12.14 den/ wie sie sich DA das die Insulen fahen/ furchten sie sich/ vnd die ende der Erden erschro, Erspottet deret cken. Sie naheten vnd kamen erzu/ einer halff dem andern/ vnd sprach zu seinem engsten/ das sie Nehesten/ Sey getrost. Der Zimmerman nam den Goldschmid zu sich/ vnd wider Gott vnd machten mit dem hamer das blech glat auffdem ambos/ vnd sprachen/ Das wird verteidinge. Denn fein stehen/ vnd hefftens mit negeln/ das es nicht solt wackeln. sein Wort jr thun sie fürchten sich/ das sie vnterligen vnd verlieren m b gefaffet habe. C ( Gewaltigen) Baber Israel mein Knecht/ Jacob den ich erwelet habe/ du samen Abrahamsen. meines geliebten. Der ich dich gestercket habe von der welt ende her/ vnd( Geffercker) Er= hab dich beruffen von jren Gewaltigen/ vnd sprach zu dir. Du folt mein wifcher/ ergriffen Knecht sein/ Denn ich erwele dich/ vnd verwerffe dich nicht. Fürchte dich nicht/ Ich bin mit dir. Weiche nicht/ Denn ich bin dein Gott/ Jch stercke dich/ Jch hel ffe dir auch/ Ich erhalte dich/ durch die rechte Hand meiner gerechtigkeit. SJbe/ sie sollen zu spot vnd zu schanden werden/ alle die dir gram find/ sie fung der bhi sollen werden als nichts. Vnd die Leute/ so mit dir haddern/ sollen vmbkomen/ das du nach jnen fragen möchtest/ vnd wirst sie nicht finden.Die Leute/ fo mit dir zancken/ sollen werden als nichts. Vnd die Leute/ so wider dich streiten/ sollen ein ende haben. Denn ich bin der ERR dein Gott/ der deine rechte hand stercket/ vnd zu dir spricht/ Furcht dich nicht/ Jch helffe dir. Berheif ye bleibet fre zum fan m nichts m Chrißit. aleidmised chmid way The Gebermy Offer Organ Dad SO furcht dich nicht du würmlin Jacob/ jr armer hauffe Israel/ Jch helffe Reich dir/ spricht der HERR vnd dein Erlöser der heilige in Israel. Sihe/ Ich habe dich zum scharffen newen Dreschwagen gemacht/ der zacken hat/ das du folt ber ge zu dreffchen vnd zumalmen/ vnd die hugel wie sprew machen. Du solt sie zu strewen/ das sie der wind wegfire/ vnd der wirbel verwebe. Du aber wirst fro lich sein am ERR/ vnd wirst dich thumen des heiligen in Israel. wie Theme er fie aus we DJe Elenden vnd Armen suchen waffer/ vnd ist nichts da/ jrezunge vers durret fur durst. Aber ich der HERR wil sie erhören/ Jch der Gott Israel wil fie nicht verlassen. Sondern/ ich wil Wasserflüsse auff den höhen offenen/ vnd Disj brunnen Das ist/ von den Fürsten Egypti. Der Prophet brunnen mitten auffden felden. Ich wil die Wüsten zu wasserseen machen/ vnd das durre land zu wafferquellen. Jch wil in der wüsten geben cedern/ fohren/ myrten vnd kyfern/ Jch wil auff dem gefilde geben tennen/ buchen vnd buchs bawm miteinander. Auff das man sehe vnd erkenne/ vnd mercke vnd verstehe zugleich/ Das des HERRA hand habe solchs gethan/ vnd der Heilige in Israel habe solchs geschaffen. Olafset ewer sache berkomen/ spricht der HERR/ Bringet her worauff jr stehet/ spricht der Konig in Jacob. Lafft sie erzu tretten vnd vns verkün digen/ was künfftig ist. Verkündiget vns vnd weissaget etwas zuuor/ La ffet vns mit vnserm hergen drauff achten/ vnd mercken/ wie es hernach gehen fol. Oder lasset vns doch hören/ was zukünfftig ist. Verkündiget vns was her nach komen wird/ so wollen wir mercken/ das jr Götter seid. Trotz thut gutes oder schaden/ so wollen wir dauon reden/ vnd miteinander schawen. Sihe/ je seid aus nichts/ vnd ewer thun ist auch aus nichts/ vnd euch a welen ist ein grew ( Wele) Wer von ench helt/ vñ ewer el. ding annimet/ der ist ein grewel. U b sind die oberste im JCh aber erwecke einen von mitternacht/ vnd komet vom auffgang der Sonnen/ Er wird jnen meinen Namen predigen/ vnd wird vber die Gewalti ( Saganim) Ge waltigen heiffer er gen gehen wie vber leimen/ vnd wird den kot tretten wie ein Topffer. Wer kan hieSaganim/ das etwas verkündigen von anfang so wollen wirs vernemen. Oder weissagen zu geistlichen Stan- or so wollen wir sagen/ Du redest recht. Aber da ist kein Verkündiger/ keiner de/ als Hoheptie: der etwas hören lieffe/ keiner der von euch ein wort hören muge. Ich bin der Er Schone/ Pfaffen, ste/ der zu Zion sagt/ Sibe/ das ifts/ vnd gebe Jerusalem Prediger. Dort aber schawe ich aber da istniemand/ Vnd sehe vnter sie/ aber da ist kein Ratgeber. Ich frage sie aber da antworten sie nichts. Sihe/ es ist alles eitel mühe vnd nichts mit jrem thun/ jre Götzen find wind vnd eitel. fter/ Leuiten/ Bi XLII wilich Ich w 21 fie füre zum Li fe nich bilde The/ das ist mein Knecht/ ich erhalte in/ vnd mein auserweleter/ all matth. 2 welchem meine seele wolgefallen hat/ Jch habe jm meinen Geist ge Bondem geben/ Er wird das Recht vnter die Heiden bringen. Er wird reichrifti. nicht schreien noch ruffen/ vnd seine stim wird man nicht hören auff den gassen. Das zuftoffen chor wird er nicht zubrechen/ vnd das glimmend tocht wird er nicht ausleffchen/ Er wird das Recht warhafftiglich halten leren. Er wird nicht murrisch noch grewlich sein/ Auff das er auff erden das Recht anrichte/ vnd die Insulen werden auff sein Gesetz ( Grewlich) Er wird nicht hart warten. oder beissig vnd fawr/ sondern blin biget n bren DAS ficfind rauber gel Gib bernac bern wolte Daru mach SO spricht Gott der HERR/ der die Himel schaffet vnd ausbreitet/ der freundlich/ gelin- die Erden machet vnd jr gewechse/ der dem Volck/ so drauffist/ den odem gibt/ de vnd gütig sein, vnd den geist denen/ die drauff gehen. Ich der HERR hab dir geruffen mit ge rechtigkeit/ vnd habe dich bey deiner hand gefaffet/ vnd habe dich behütet. Vnd habe dich zum Bund vnter das Volck gegeben/ zum Liecht der Heiden/ Das du Verheiß solt öffenen die augen der Blinden/ vnd die Gefangen aus dem gefengnis füren/ wegun vnd die da sitzen im finsternis/ aus dem Kercker. Ich der HERR/ das ist mein von Name/ vnd wil meine Ehre keinem andern geben/ noch meinen Rhum den Götz en. Sihe/ was komen fol/ verkündige ich zuuor/ vnd verkündige newes/ che denn és auffgehet/ laffe ichs euch hören. S Juf.48.49 das Reich Inget dem HERRN ein newes Lied/ fein Rhum ist an der Welt ende. Die Danc im Meer faren/ vnd was drinnen ist/ die Insulen/ vnd die drinnen wonen. Rufft laut jr wüsten/ vnd die Stedte drinnen/ fampt den dorffen/ da Be Chrifti. dar wonet.Es jauchzen die in Felsen wonen/ vnd ruffen von den höhen der Ber ge. Lasset sie dem HERR die Ehre geben/ vnd seinen Rhum in den Insulen verkündigen. DE HERR wird auszihen wie ein Rise. Er wird den einer auffwecken wie ein Kriegsman/ Er wird jauchzen vnd donen/ Er wird seinen Feinden ob ligen. geftec Gott ba an geacht ander Commen acht Q gema TER bet made den f en pro b e unbra geligen Beiffa et her td is hern rog gung. Jesaia. ligen. Ich schweige wol eine zeitlang/ vnd bin still/ vnd enthalte mich. Nu aber wil ich/ wie eine Gebererin/ schreien/ Jch wil sie verwüsten vnd alle verschlingen. Jch wil berge vnd hügel verwüsten/ vnd alle jr gras verdorren/ vnd wil die Wa sferstrom zu Insulen machen/ vnd die Seen austrocken. Aber die Blinden wil ich auff dem wege leiten/ den sie nicht wissen/ Jch wil sie füren auff den steigen/ die sie nicht kennen/ Jch wil die finsternis fur jnen her zum Liecht machen/ vnd das hockericht zur eben. Solchs wil ich jnen thun/ vnd sie nicht verlassen. Aber die sich auff Götzen verlassen/ vnd sprechen zum gegossen bilde/ Jr seid vnser gotter/ die sollen zu rück keren/ vnd zu schanden werden. Oret jr Tauben/ vnd schawet her jr Blinden/ das jr sehet. Wer ist so blind 22 Im Erfira Hale in Knecht und wer ist so taub wie mein& Bore/ den ich sende: Wer ist( Bote) das find top that ferdie blin de Jüden. awen. S desap Om auffga er die G Opffer. We Der weig fündige Ich bin del Diger. Dos Fein Kat citel mühe Sertveleter Trösts meinen Ge ingen. Er Gleubigen. man micht zubrechen wird das erlich fe auff fai ausbrei ben odm ung der garufu Mch ich behi Harden De gefanguis f XX/ bas Khumbur Reneweg det betimmer we bober or se der gemeine. b b vnd die das Ampt so blind als der Volkomen/ vnd so blind als der knecht des HERRN Man pre die Hohepriester/ biget wol viel/ aber sie haltens nicht/ Man sagt jnen gnug/ aber sie wollens nicht haben im Vold horen. Noch wil jnen der HERR wol vmb seiner Gerechtigkeit willen/ vnd das so ander solten le er das Gesetz herrlich vnd gros mache. Es ist ein beraubt vnd geplündert volck/ die blindeſte/ Wie sie sind allzumal verstrickt in hulen/ vnd versteckt in den kerckern/ sie sind zum Chriſtus zeuget/ raube worden/ vnd ist kein Erretter da/ geplündert/ vnd ist niemand der da sa vom Sals das ge/ Gib sie wider her. Wer ist vnter euch/ der folchs zu obren neme/ der auffmercke/ vnd hore/ das hernach komet Wer hat Jacob vbergeben zu plündern/ vnd Israel den Reu bernats nicht der ERR gethan an dem wir gesündiget haben: Vnd sie wolten auff seinen wegen nicht wandeln/ vnd gehorchten seinem Gesetz nicht. Darumb hat er vber sie ausgeschut den grim seines zorns/ vnd eine Kriegs. macht/ Vnd hat sie vmbher angezündet/ aber sie merckens nicht/ Vnd hat sie an gesteckt/ aber sie nemens nicht zu hergen. XLIII ren.Aber sie sind im Euangelio thum ist/ Vnd die Gelerten die ven kerten. Nd nu spricht der HERR/ der dich geschaffen hat Jacob/ vnd dich ges macht hat Israel. Fürcht dich nicht/ Denn ich habe dich erlöset/ Ich habe dich bey deinem namen geruffen/ du bist mein.Denn so du durch Waffer gehest/ wil ich bey dir sein/ das dich die strome nicht sollen erfeuffen. Vnd so du ins fewr geheft/ foltu nicht brennen/ vnd die flamme sol dich nicht anzünden. Denn ich bin der RR dein Gott/ der Heilige in Israel/ dein Heiland.Jch habe Egypten/ Moren vnda St"( Seba)" Ist ein ba an deine stat zur versünung gegeben. Weil du so werd bist fur meinen augen Seubtsiad in mos geacht/ mustu auch herrlich sein/ vnd ich hab dich lieb/ Darumb gebe ich menschentenland. an deine stat/ vnd volcker furb deine seele. b ( Deine feele) Das Lender verstören SO fürcht dich nu nicht/ Denn ich bin bey dir/ Jch wil vom morgen deinen Ich lasse ander ſamen bringen/ vnd wil dich vom abend famlen. Vnd wil fagen gegen mitter, durch den könig Cheiflichen nacht/ Gib her/ vnd gegen mittage/ Wehre nicht. Bringe meine fone von fernen erhalten wer her/ vnd meine tochter von der Welt ende. Alle die mit meinem Namen genennetdest. find/ nemlich/ die ich geschaffen hab/ zu meiner Herrligkeit/ vnd sie zubereitet vnd gemacht. Heuch ler. As erfür tretten das blinde Volck/ welchs doch augen hat/ vnd die tauben die doch ohren haben. Lafft alle Heiden zusamen komen/ zu hauff/ vnd sich die Völcker verfamlen. Welcher ist vnter jnen/ der solchs verkündigen mu ge/ vnd vns hören laffe vorhin/ was geschehen sol Lafft sie jre zeugen darstellen vnd beweisen/ so wird mans horen/ vnd sagen/ Es ist die warheit. # boufen/ Gleubi TR aber seid meine Zeugen/ spricht der HERR/ vnd mein Knecht/ den ich ers min den cliner auffre Febr welet habe/ Auff das jr wiffet vnd mir gleubet/ vnd verstehet/ das Jchs bin. Dor mir ist kein Gott gemacht/ so wird auch nach mir keiner sein/ Jch/ Ich bin der HERR/ vnd ist auffer mir kein Heiland. Ich habs verkündiget/ vnd hab auch geholffen/ vnd habs euch sagen lassen/ vnd ist kein frembder( Gott) Diig Pnter A ( Riegel) Das ist/ die Fürsten vnd ge waltigen zu Babel Der Prophet vnter euch. Jr seid meine Zeugen/ spricht der ERR/ so bin ich Gott.Auch bin ich ehe denn nie kein tag war/ vnd ist niemand/ der aus meiner hand erretten tan/ Jch wircke/ wer wils abwenden: fungi. tets m bunge D relfein einen become einen ten fen mant at betets Ospricht der HERR ewer Erlöser/ der Heilige in Israel/ Vmb cwer willen Er trå bab ich gen Babel geschickt/ vnd habe die riegel alle herunter gestoffen/ fter vnd vers vnd die klagende Chaldeer in die schiffe gejagt. Ich bin der HERR ewerbeiffet elő durch königCores Heilige/ der ich Israel geschaffen habe/ ewer König. So spricht der HERR/ der im Meer weg/ vnd in starcken waffern ban machet/ Der eraus bringt Warod.14. gen vnd Ross/ Heer vnd Macht/ das sie auff eim hauffen da ligen/ vnd nicht auffstehen/ Das sie verlesschen/ wie ein tocht verleffcht. verstöret. Das ist alles fo viel gesagt/ Das vnser werck fur Gott nicht fünde tilgen/ sondern al Gedencket nicht an das alte/ vnd achtet nicht auff das vorige. Denn fihe/ ich wil ein Gewes machen/ jgt fol es auffwachsen. Das jr erfaren werdet/ das ich weg in der Wüsten mache/ vnd Wasserstrom in der einode. Das mich das Thier auff dem felde preise/ die Drachen vnd Strauffen/ Denn ich wil waffer in der wüsten/ vnd strome in der eindde geben/ zu trencken mein Dolck/ meine Auffer weleten. Js Volck hab ich mir zugericht/ es fol meinen Rhum erzelen. Nicht das du ich hettest geruffen Jacob/ oder das du vmb Mich geerbeitet hetteft Ifrael. Mir zwar hastu nicht bracht schaf deines Brandopffers/ noch mich lein feine Gnade. geehret mit deinen opffern.ich hat deines diensts nicht geluft im Speisonffer/ Wie erhie lagt hab auch nicht lust an deiner erbeit im weirauch. Mir haftu nicht vmb gelt Kal er/ Das ist/ mich mes gekaufft/ ich hastu mit dem fetten deiner Opffer nicht gefüllet. Ja mir ha- Chri zu versünen etc. stuerbeit gemacht in deinen fünden/ vnd haft mir mühe gemacht in deinen miffethaus tilget ten. Ich/ Jch tilge deine obertrettung/ vmb Meinen willen/ vnd gedencke deiner die finde. fünde nicht. Mich.ir/spricht ERinnere mich/ las vns miteinander rechten/ Sage an/ wie du gerecht wilt sein Deine Doreltern haben gesündiget/ vnd deine Lerer haben roider mich missehandelt. Darumb hab ich die Fürsten des heiligthums entheiliget/ vnd habe Jacob zum bann gemacht/ vnd Israel zum hohn. XLIIII Joh.7 Ohore nu mein knecht Jacob/ vnd Israel den ich erwelet habe/ So Troft vn spricht der HERR/ der dich gemacht vnd zubereitet hat/ vnd der verheffing. dir beystehet von mutterleibe an. Fürchte dich nicht mein knecht Jacob/ vnd du fromer/ den ich erwelet habe. Denn ich wil wasser gieffen auff die dürftige/ vnd strome auff die durre. Jch wil meinen. Geist auff deinen samen gieffen/ vnd meinen segen auff deine Nach Fomen/ Das sie wachsen sollen wie gras/ wie die Weiden an den Wasserbechen. . Dieser wird sagen/ Ich bin des HERR/ vnd jener wird genennet werden mit dem namen Jacob. Vnd dieser wird sich mit seiner hand dem HERRN zu dort/ vnd allents schreiben/ vnd wird mit dem namen Israel genennet werden. ( Dieser/ Jener) Das ist/ Hie vnd halben werden Christen sein/ auch vnter den Heiden. O spricht der HERR der König Jfrael/ vnd sein Erlöser/ der HERR Ze baoth/ Ich bin der Erst/ vnd ich bin der Legt/ vnd auffer mir ist keinGott. Vnd wer ist mir gleich/ der da ruffe vnd verkündige/ vnd mirs zurichte/ der ich von der Welt her die Völcker fege: Laffet sie jnen die Zeichen/ vnd was komen sol/ verkündigen. Fürcht euch nicht vnd erschrecker nicht/ Hab ichs nicht dazumal dich hören lassen vnd verkündiget Denn jr seid meine zeugen/ Is auch ein Gott auffer mir Es ist kein Hort/ Jch weis ja keinen. brenne ten/ on Sen/ ich Böge fo denn du G augen mit fen und ge Flor ne feel rechte D tilge b dich zu than 3 lebem lich. telond torbei Boten Jaba tiffe mein Say g DJe Götzenmacher find allzumal eitel/ vnd je köstlichs ist kein näiße/ Sie ſind Abgöttt Jef. 40.43 Sengen/ vnd sehen nichts/ mercken auch nichts/ darumb müffen sie zurey schanden werden. Wer sind sie die einen gott machen/ vnd Götzen gieffen/ der kein af 8 muge ist: Sihe/ alle jre genossen werden zu schanden/ denn es sind meister aus menschen. Wenn sie gleich alle zusamen tretten/ müssen sie dennoch sich fürchten vnd zu schanden werden. ES ben b Lest Bott. bano m Der us bring fchen. Jefaia. ES schmidet einer das Eisen in der zangen/ erbeitet in der glut/ vnd bereis tets mit hemmern/ Dnd erbeitet dran mit ganger krafft seines arms/ leidet auch hunger bis er nimer kan/ trincket auch nicht wasser/ bis er matt wird. sub et Torheit Dr ander zimert holtz/ vnd miffets mit der schnur/ vnd zeichnets mit ro Unter der Abgori telstein/ vnd behewet es/ vnd circkelts abe/ vnd machets wie ein mansbilde/ wie einen schönen Menschen/ der im hause wone. Er gehet frisch dran vnter den bewmen im Walde/ das er Cedern abhawe/ vnd neme Büchen vnd Lichen/ ja einen Cedern der gepflanzet/ vnd der vom regen erwachsen ist/ vnd der den Leus ten fewrwerck gibt/ Dauon man nimpt/ das man sich dabey werme/ vnd den man antzündet/ vnd brot dabey beckt. Daselbst machet er einen Gott von/ vnd betets an/ er macht einen Gözzen daraus/ vnd kniet dafur nider. Die helfft ver brennet er im fewr/ vnd vber der andern helfft iffet er fleisch. Er brett einen bra ten/ vnd fettiget sich/ wermet sich auch/ vnd spricht/ hoia/ ich bin warm wors den/ ich sehe meinen lust am fewr.Aber das vbrige machet er zum Gott/ das sein Götze sey dafur er kniet vnd niderfellet/ vnd betet/ vnd spricht/ Errette mich/ denn du bist mein Gott. Ligen wi ge. Denn werdet mich dust vil wafer ( meine en. Miche geerbeite opffers/ mod im Speis bt vmb filler. deinen mi gram wie du ga Sen wider n theiliget welet ha eitet hat icht mein ich wal e. Ich wil auff bene en Waff genennet Der HEMP mic Dis ist nad) 200 Jaren erfül no mitsgar eichen/ vnder. Kabidan meme geugan aige/ Gre b mufflers greffen durch find meter fich fitch Sje wiffen nichts vnd verstehen nichts/ denn sie sind verblendet/ das jre augen nicht sehen/ vnd jre herzen nicht mercken können. Vnd gehen nicht in je hertz/ kein vernunfft noch wige ist da. Das sie doch dechten/ Ich habe die helfft mit fewr verbrand/ vnd hab auff den kolen brot gebacken/ vnd fleich gebraten vnd geffen/ Vnd solte das vbrige zum grewel machen/ vnd solte knien fur eim Flog: Es gibt affchen/ vnd teuffchet das hertz das sich zu jm neiget/ vnd kan sei ne seele nicht erretten. Noch dencket er nicht/ Ist das auch trigerey/ das meine rechte hand treibt: D3 23 Aran gedencke Jacob vnd Israel/ Denn du bist mein Knecht/ Ich habe dich zubereit/ das du mein Knecht seiest/ Israel vergis Mein nich. Ich ver tilge veine miffethat wie eine wolcken/ vnd deine sünde wie den nebel. Kere dich zu mir/ Denn ich erlöse dich. Jauchzzet jr Himel/ Denn der HERR hat age.( Gethan) Es ist than.Ruffe du erde herunter/ je berge frolocket mit jauchzen/ der wald vnd al nicht ein falscher le bewme drinnen/ Denn der HERR hat Jacob erlöset/ vnd ist in Israel herr, wesher on that/ lich. wie die Gögen sind. b O spricht der HERRdein Erlöser/ der dich von mutterleibe hat zubereit/ Ich bin der HERR/ der alles thut/ Der den Himel ausbreitet alleine/ vnd die Erden weit machet on gehülffen.Der die Zeichen der warsager zu nich te/ vnd die weiffager toll machet. Der die weisen zurück keret/ vnd jre kunst zur torheit machet. Bestetiget aber das wort seines Knechts/ vnd den brat seiner Kat) Das iſt/ jre Boten volfüret. Der zu Jerusalem spricht/ Sey bewonet/ vnd zu den stedten den Leuten raten/ Juda/ Seid gebawet/ vnd ich jre verwüstung auffrichte. Der ich spreche zu der Pfal.. tieffe/ verseige/ vnd zu den strömen/ vertrockent.Der ich spreche zu Cores/ Der ist mein Hirte/ vnd fol alle meinen willen volenden/ Das man sage zu Jerusalem/ Sey gebawet/ vnd zum Tempel/ sey gegründet. XLV Ospricht der HERR zu feinem Gefalbeten/ dem Cores/ den ich bey sei ner rechten hand ergreiffe/ das ich die Heiden fur jm vnterwerffe/ vnd den Königen das schwert abgurte. Auff das fur jm die thuren geöffnet werden/ vnd die thor nicht verschlossen bleiben/ Ich wil Fur dir her gehen/ vnd die höcker eben machen. Jchwil die eherne thuren zuschlagen/ vnd die eiserne riegel zubrechen. Vnd wil dir ges ben die heimliche Schezze/ vnd die verborgen kleinot. Auff das du erkennest/ das ich der HERR/ der Gott Israel/ dich bey deinem Namen genennet habe/ vmb Jacob meines Knechts willen/ vnd vmb Israel meines Aufferweleten wil len. Ja/ ich rieff dich bey deinem Namen/ vnd nennet dich dadu mich noch nicht kandtest. Ich bin der HERR vnd sonst keiner mehr/ kein Gott ist/ on Jch. Ich predigt/ damit fie Dom Rönige CoDer Prophet Ich habe dich gerüstet/ da du mich noch nicht kandtest. Auff das man erfare/ bei Trost de/ von der Sonnen auffgang vnd der Sonnen nidergang/ das ausser Mir wider das nichts sey. Ich bin der ERR/ vnd keiner mehr/ der ich das Liecht mache/ vnd zukünfftige schaffe die Finsternis/ der ich Friede gebe/ vnd schaffe das vbel. Ich bin der sche gefenga HERR/ der solchs alles thut. TReuffelt je imel von oben/ vnd die wolcken regenen die Gerechtigkeit/ res redet er das er die Erde thue sich auff/ vnd bringe Heil/ vnd Gerechtigkeit wachse mit zu/ Ich ffen dem vold der HERR schaffees. Jfrael. Fomen fol/ vnd hel A wie ein Töpffee/ We Babyloni nis, Eh dem/ der mit seinem Schepffer haddert/ nemlich/ der scherben mit dem Topffer des thons. Spricht auch der thon zu seinem Topffer/ Was Jere.18 machstu: Du beweisest deine hende nicht an deinem wercke. Weh dem/ der zum Vater sagt/ Warumb haftu mich gezeuget vnd zum Weibe/ Warumb gebierestu Das iſt/ Der ſie Soſpricht der HERR der Heilige in Iſrael/ vndjr Meister/ Foddert von wol wider zu ehre mir die Zeichen/ weiset meine Kinder/ vnd das werck meiner Hendeb zu mir. mache kan/ gleich Ich habe die Erden gemacht/ vnd den Menschen drauff geschaffen. Ich bins/ als ein Meister vi des hende den Himel ausgebreitet haben/ vnd habe alle feinem eer geboten. Fan aus dem thon Ich hab Jn erweckt in gerechtigkeit/ vnd alle seine wege wil ich eben machen. Er ein Gefess mache/ fol meine Stad bawen/ vnd meine Gefangen los lassen/ nicht vmb geld noch Jere.18. vmb geschencke/ spricht der HERR Zebaoth. Herr des thons/ was er wil, b. ( Su mir) Das sie andere Götter an SO spricht der HERR/ der Egypter handel/ vnd der Moren gewerbe/ nicht für vngedult vnd der langen Leute zu Seba/ werden sich dir ergeben/ vnd dein eigen sein/ Sie ruffen. Denn ich werden dir folgen/ in feffeln werden sie gehen/ vnd werden fur dir nider fallen/ wil jnen wol wei vnd dir flehen/ Denn bey dir ist Gott/ vnd ist sonst kein Gott nicht mehr. Hagen/ wenn jr elend fol eis ende haben.Darumb schafft das sie sich sumir halten alR, Drwar/ du bist ein verborgen Gott/ du Gott Israel der Heiland. Aber die Gözenmacher muffen alle sampt mit schanden vnd hohn bestehen/ vnd mit einander schamrot hingehen. Israel aber wird erlöset durch den hab schon erweckt/ RN/ durch eine ewige Erlösung/ vnd wird nicht zu schanden noch zu spot jmer vnd ewiglich. lein/ ch kan vnd der inen helffen fol. Denn so spricht der HERR/ der den Himel geschaffen hat/ der Gott/ der die Erden zubereitet hat/ vnd hat sie gemacht vnd zugericht/ Dnd sie nicht gemacht hat/ das sie leer sol sein/ sondern sie zubereitet hat/ das man drauff wonen solle/ Ich bin der HERR/ vnd ist keiner mehr. Ich habe nicht ins.verborgen ge ist/ wie in die lufft redt im finstern ort der erden. Ich habe nicht zum samen Jacob vergeblich ge oder da nicht zu sagt/ Suchet mich. Denn ich bin der HERR/ der von gerechtigkeit redet/ vnd verkündige das da recht ist. ( Verborgen) Das te mügen. As sich verfamlen/ vnd komen mit einander erzu die Helten der Heiden/ die nichts wissen/ Vnd tragen sich mit den klogen jrer Götzen/ vnd flehen dem Gott/ der nicht helffen kan. Verkündiget vnd machet euch erzu/ ratschla het miteinander. Wer hat dis lassen sagen von alters her/ vnd dazumal verkün diget hab ichs nicht gethan/ der ERR: Vnd ist sonst kein Gotton Jch/ ein gerechter Gott vnd Heiland/ vnd keiner ist on ich. W Endet euch zu mir/ so werdet je felig/ aller Welt ende/ Denn ich bin Gott/ wid aus de Goldschm Sie beben ond Fom mobilffe i benckt be t/ desgl und vor ue alles w Mander m was to fuel m mile vno Fellwate en werd ut) on SA Dolce sor Aber bu b Jody dhe bist Rach Obore member fauchtb Philip.z. vnd keiner mehr. Ich schwere bey mir selbs/ vnd ein wort der gerechtig keit gehet aus meinem unde/ da sol es bey bleiben/ nemlich/ mir sollen sich alle oma Enie beugen/ vnd alle Zungen schweren vnd sagen/ Jm ERR habe ich ge rechtigkeit vnd stercke. Solche werden auch zu jm komen. Aber alle die im wi derstehen/ müssen zu schanden werden.Denn im HERR werden gerecht aller samen Israel/ vnd sich sein rhumen. Er Bel ist gebenget/ der Webo ist gefallen/ Jre Gögen sind den Thieren vnd Dich zu teil worden/ das sie sich müde tragen an ewer last. Ja sie fallen vnd beugen sich allesampt/ vnd können die last nicht wegbringen/ sondern jre feele müssen ins gefengnis gehen. Horet Das b Dimb Der girt bebida picDein s CO tit : erfaceb Auffe mache Troft erecti Ing vnd ve etjung. Sup.40. 44.14. tben mutat. Opffer .We be Wa Food endeby Fett. Jos heer g En made mb gd ren ge eigen fan .6 mde Babel mehr. and. Abe ben/ vnd Versio ung Babel Den velche nach H Jesaia. XLVL Oret mir zur vom hause Jacob/ vnd alle vbrigen vom hause Jfrael/ die jr von mir im Leibe getragen werdet/ vnd mir in der Mutter ligt. Ja ich wil euch tragen bis ins alter/ vnd bis jr Graw werdet/ Jch wil es thun/ ich wil heben vnd tragen vnd erretten. Nach wem bildet/ ond wem vergleicht je mich denn: Gegers wem messet je mich/ dem ich gleich sein soller Sie schütten das gold aus dem beutel/ vnd wegen dar das silber mit der wagen/ vnd lohnen dem Goldschmide/ das er einen Gott draus mache/ fur dem sie knien vnd anbeten. Sie beben in auff der achseln/ vnd tragen jn/ vnd setzen in an seine stete. Da stehet er/ vnd komet von seinem ort nicht/ Schreiet einer zu jm/ so antwortet er nicht/ vndhilfft jm nicht aus seiner not. 24 A folchs gedencket doch/ vnd seid feste/ jr vbertretter gehet in ewer herge. Gedenckt des vorigen von alters her/ Denn ich bin Gott/ vnd keiner mehr/ ein Gott/ desgleichen nirgend ist. Der ich verkündige zuuor/ was hernach komen sol/ vnd vorhin/ ehe denn es geschiet/ vnd sage/ Mein anschlag bestehet/ vnd ich thue alles was mir gefellet. Jch ruffe einem Vogel vom auffgang/ vnd einem Man der meinen anschlag thu/ aus fernem Lande. Was ich sage/ das lasse ich ko Vogel) Dem Rd. men/ was ich dencke/ das thu ich auch. A XLVII nig Cores/ der ndbarnell Fomet/ als flogeer. ( Stolzem) Das Oret mir zu/ fr von stoltzem hertzen/ die ir ferne seid von der Gerech b tigkeit. Ich habe meine Gerechtigkeit nahe bracht/ sie ist nicht fer sind die Babylo, ne/ vnd mein heil feumet sich nicht/ Denn ich wil zu Zion das Heil nier, geben/ vnd in Israel meine Herrligkeit. H Erunter Jungfraw du tochter Babel/ setze dich in den staub/ fezze dich auff die erde. Denn die tochter der Chaldeer hat keis 200. jaren nen stuel mehr/ Man wird dich nicht mehr nennen/ du zarte vnd lustlin. Nim die zu ſpot ferfället. mule vnd male mehl/ flicht deine zöpffe aus/ entblöffe den fuss/ entdecke den schens ckel/ wate durchs waffer/ das deine scham auffgedeckt/ vnd deine schande gese ben werde. Ich wil mich rechen/ vnd sol mir kein Mensch abbitten.( Solches thut) vnser Erlöser/ welcher heiffet der HERR Zebaoth/ der Heilige in Isra Bott/ b nicht ge wonen verborga vergebli Feit rebe Der hata and fleet erzu/ cardia sumal wate Potton Jati ich bin Gath der gera Follen ficha Z habeid alle die imm ngeredtal gen/ form Bier, el. C ( Stille) Das ist/ Sze dich in das ftille/ gehe ins finsternis/ du tochter der Chaldeer/ denn du solt nicht mehr heiffen/ Frame vber Königreich. Denn da ich vber mein den Todvnd ins Volck zornig war/ vnd entweihet mein Erbe/ vbergab ich sie in deine hand, michtige, Aber du beweisetest jnen keine barmherzigkeit/ Auch vber die Alten machtestu dein Joch allzu schweer/ vnd dachtest/ Jch bin eine Königin ewiglich. Du hast folchs bisher noch nicht zu herzen gefaffet/ noch dran gedacht/ wie es mit jnen hernach werden solt. SObdre nu dis/ die du in wollust lebest/ vnd ſo ſicher ſizeſt/ vnd ſprichst in dei nem bergen/ Jch bins/ vnd keine mehr/ Jch werde keine Widwe werden/ noch vnfruchtbar sein. Aber es werden dir solchs alle beide komen plöglich auff einen tag/ das du Widwe vnd vnfruchtbar seiest/ ja volkomlich werden sie vber dich ko Sünde men. Vmb der menge willen deiner Zeuberer/ vnd vmb deiner Beschwerer wil Babylo len/ der ein groffer hauffe bey dir ist. Denn du hast dich auff deine bosheit verla ffen/ da du dachtest/ Man sihet mich nicht. Deine weisheit vnd kunft hat dich gestürzt/ vnd sprichst in deinem hergen/ Jch bins/ vnd sonst keine.Darumb wird vber dich ein vnglück komen/ das du nicht weiffeft/ wenn es daher bricht/ vnd wird ein vnfal auff dich fallen/ den du nicht fünen kanst/ denn es wird plöglich ein getumel vber dich komen/ des du dich nicht versihest. SO tritt nu auff mit deinen Beschwerern/ vnd mit der menge deiner Zeuber rer/ vnter welchen du dich von deiner jugent auff bemühet hast/ Ob du bir Der Prophet dir möchtest raten/ ob du möchtest dich stercken/ denn du bist, müde/ fur der men ( Made) Das ist/ so viel anschlege ge deiner anschlege. Las her tretten vnd dir helffen die Meister des himels laufft/ machten dich irre vnd die Sternkucker die nach dem monden rechen/ was vber dich komen werde. doch keiner taug. Sihe/ sie sind wie stoppeln/ die das fewr verbrennet/ fie konnen jr Leben nicht er vnd vnselig/ so retten für den flammen. Denn es wird nicht eine glut sein/ dabey man sich were me/ oder ein fewr/ da man vmb sizzen muge/ Also find sie/ vnter welchen du dich bemuhet hast/ deine Hantierer von deiner jugent auff/ ein jglicher wird seines ganges hie vnd daher gehen/ vnd hast keinen Helffer. XLVIII Dret das jr vom hause Jacob/ dic jr heisset mit namen Ifrael/ vnd aus dem wasser Juda geflossen sind. Die je schweret bey dem namen des HERRN/ vnd gedencket des Gottes in Israel/ Aber nicht in der warheit noch gerechtigkeit. Denn sie nennen sich aus der heilis gen Stad/ vnd trogen auff den Gott Israel/ der da heisset der: ERRZebaoth. JCh habs zuuor verkündigt bis zukünfftige/ aus meinem Munde ists ko men/ vnd ich hab es laffen sagen. Jch thu es auch plöglich/ das es fomet. Denn ich weis/ das du hart bist/ vnd dein Nack ist ein eisern ader/ vnd deine Stirn ist ehr ne. Ich hab dirs verkündiget zuuor/ vnd hab dir es lassen sagen ehe dennes ko men ist/ Auff das du nicht sagen mugest/ Mein görge thuts/ vnd mein bilde vnd göze bats befohlen. Solchs alles horestu vnd sihests/ vnd hafts doch nicht ver kündiget. Denn ich hab dir zunor newes sagen lassen/ vnd verborgens/ das du nicht wustest. Cu aber ists geschaffen/ vnd nicht dazumal/ vnd hast nicht einen tagzuuor dauon gehöret/ Auff das du nicht sagen mögest/ Sihe/ das wustich wol. Denn du höretest es nicht/ vnd wust es auch nicht/ vnd dein ohr war dazu mal nicht geöffnet. Jch aber wust wol/ das du verachten würdest/ vnd von mut ter leib an ein vbertretter genennet bist. Macke hie/ das Gott leffern heis fet/ so man eigen dienst thümer. werck vnd vercon fele teinen fr bit mein iderbeit Wiewol Dud hreiter be wade. D arcke. V bauffzu bdich a Welt end Of Ty numb det dich S biram ta Dolce ge met Su fur das werden Denn je wil alle heldiefe Meer v Berge Darumb bin ich vmb meines Namens willen gedültig/ vnd vmb meines Trost Rhums willen wil ich mich dir zu gut enthalten/ das du nicht ausgerottet wer im leden. dest. Sihe/ Jch wil dich leutern/ aber nicht wie silber/ Sondern ich wil dich aus erwelet machen im ofen des elendes. Dmb meinen willen/ ja vmb meinen willen.42 wil ichs thun/ Das ich nicht geleßtert werde. Denn ich wil meine Ehre keinem andern lassen. Ore mir zu Jacob/ vnd du Jfrael mein Beruffener/ Jch bins/ ich bin der Ers ste/ dazu auch der Legte. Meine hand hat den Erdboden gegründet/ vnd meine rechte hand hat den Himel vmbspannet/ Was ich ruffe/ das stehet al les da. Samlet euch alle vnd höret/ Wer ist vnter diefen/ der solchs verkündigen Fan Der HERR liebet jn/ darumb wird er seinen willen an Babel/ vnd seinen arman den Chaldeern beweisen. Jch/ ja ich/ hab es gesagt/ Jch hab jm geruffen/ ich wil in auch komen lassen/ vnd sein weg sol jm gelingen. TRett her zu mir/ vnd horet dis/ Jch habs nicht in verborgen zuuor geredt/ Von der zeit an da es geredt wird/ bin ich da/ vnd nu sendet mich der HErr HERR vnd sein Geist. So spricht der ERR dein Erlöser/ der Heilige in Israel. Ich bin der HERR dein Gott/ der dich leret was muglich ist/ vnd leite dich auff dem wege den du gehest. Odas du auff meine Gebot mercktest/ so wür dedein Friede sein/ wie ein Wafferstrom/ vnd deine Gerechtigkeit wie Meers wellen. Vnd dein Same würde sein wie sand/ vnd das gewechse deines Leibs/ wie desselbigen kies/ des name nicht würde ausgerottet noch vertilget fur Mir. Gründiget Ehet aus von Babel/ flihet von den Chaldeern mit frölichem schall/ Ver vnd laffet solches hören/ Bringets aus bis an der Welt ende/ Sprecht/ Der HERR hat seinen knecht Jacob erlöset. Sie hatten keinen durst/ da er sie leitet in der Wüsten/ Er lies jnen wasser aus Felsen fliessen/ Er reis et fich f Jon al meyb in nicht Dimers Derforer E Sowar much Erod.17 Efa.57 Denn bein Weber Or Austber Vertrieben 60 den 1 bindels Fomen eben ni manid elden de Weissa Der with f frad cy dem aus de da heft gung von dem zukünff tigen reich Christi. Chri Jesaia. den Fels/ das wasser eraus ram. Aber die Gottlosen( spricht der HERR) haben keinen Friede. XLIX 25 Dret mir zu/ jr Insulen/ vnd jr Völcker in der ferne mercket auff. Der HERR hat mir geruffen von Mutterleibe an/ Er hat meines Lamens gedacht/ da ich noch in Mutter leibe war. Dnd hat mei nen Mund gemacht wie ein scharff schwert/ mit dem schatten seiner Hand hat er mich bedeckt. Er hat mich zum reinen Pfeil ge( Reinen) der fein macht/ vnd mich in seinen köcher gesteckt. Dnd spricht zu mir/ Du glat/ glw vnd wol bist mein knecht Jfrael/ durch welchen ich wil gepreiset werden. Ich aber dacht/ sen. ich erbeitet vergeblich/ vnd brechte meine krafft vmb sonst vnd vnnüglich zu/ Wiewol meine sache des HERR7/ vnd mein ampt meines Gottes ist. Dnd nu spricht der HERR/ der mich von Mutterleib an zu seinem Knecht bereitet hat/ das ich fol Jacob zu jm bekeren/ auff das Israel nicht weggeraffet werde. Darumb bin ich fur dem HERR herrlich/ vnd mein Gott ist meine stercke. Vnd spricht/ Es ist ein gerings/ das du mein Knecht bist/ die stemme Ja Munde Aus der sei cob auffzurichten/ vnd das verwarloset in Israel wider zu bringen.Sondern ich Comet De den liecht vi hab dich auch zum Liecht der Heiden gemacht/ Das du seiest mein Heil/ bis an der Stitut Jefa.42 Welt ende. Act.13. the deme mein bike Doch mid orgens/ aft nicht / DAS w Heil. hr ward z.cor.6. no von m vmb m gerottet wildids meinen e Ehre h ich binde egrinde Tröftum gen vnd ver hsverti bassingen. bellyd mich der her Mehr ung der Jefa.60. Ospricht der HERR der Erlöser Jfrael/ fein Heiliger/ zu der verachten Seelen/ zu dem Volck/ des man grewel hat/ zu dem Knecht/ der vnter den Tyrannen ist. Könige sollen sehen vnd auffstehen/ vnd Fürsten sollen anbe ten vmb des HERR willen/ der trew ist/ vmb des heiligen in Jfraels willen/ der dich erwelet hat. berett ist zu schieSO spricht der HERR/ Jch hab dich erhöret zur gnedigen zeit/ vnd hab dir am tage des heils geholffen. Und hab dich behüt/ vnd zum bund vnter das Dolck gestellet/ das du das Land auffrichtest/ vnd die verstöreten Erbe einne mest/ zu sagen den gefangenen/ Gehet eraus/ vnd zu denen im finsternis/ Romet erfur/ das sie am wege sich weiden/ vnd auff allen hügeln je weide haben. Sie werden weder hungern noch durften/ Sie wird keine hinge noch Sonne stechen/ Denn jr Erbarmer wird sie füren/ vnd wird sie an die Wasserquellen leiten. Jch wil alle meine Berge zum wege machen/ vnd meine pfat sollen gebehnet sein. Si he/ diese werden von ferne komen/ vnd sibe/ jene von mitternacht/ vnd diese vom b Meer/ vnd jene vom Lande Sinim. Jauchget jr Himel/ frewe dich Erde/ lobet Sinima Sinat jr Berge mit jauchzen/ Denn der ERR hat sein Volck getröstet/ vnd erbar, Aus den pusschen met sich seiner elenden. 3 Jon aber spricht/ Der HERR hat mich verlassen/ der HErr hat mein ver geffen. Kan auch ein Weib jres Kindlins vergessen/ das sie sich nicht erbar me vber den Son jres leibs: Dnd ob sie desselbige vergeffe/ So wil ich doch dein nicht vergessen. Sihe/ in die Hende hab ich dich gezeichent/ deine mauren sind jmerdar fur mir/ deine Bawmeister werden eilen/ aber deine Zubrecher vnd Verstörer werden sich dauon machen. Eb deine augen auff vmbher/ vnd fihe/ alle diese komen verfamlet zu dir. So war ich lebe/ spricht der HERR/ du folt mit diesen allen/ wie mit einem der Christenheit Schmuck angethan werden/ vnd wirst sie vmb dich legen/ wie eine Braut. rette for it wie Mens beines Labe lger for E Schall/ De Feinen burk 648 vnd wilden Hecke. C Denn dein wußtes/ verstorets vnd zubrochens Land/ wird dir als denn zu enge werden drinne zu wonen/ wenn deine Derderber ferne von dir komen. Das die Kinder deiner vnfruchtbarkeit werden weiter sagen fur deinen ohren/ Der vnfruchtbarkeit raum ist mir zu enge/ rücke hin/ das ich bey die wonen muge. Du aber wirst sagen kinder/ die fiebat/ in deinem hergen/ Wer hat mir diese gezeuget Jch bin vnfruchtbar/ einzelen/ fruchtbarist/ Das vertrieben vnd verstossen/ Wer hat mir diese erzogen: Sihe/ ich war einsam ge, istem verlasser laffen/ wo waren denn diefe: So doch volck/ vnd doch faft gemehret/ wie SO spricht der HErr HERR/ Sihe/ ich wil meine hand zu den Heiden die Christen ſind. auff LE Gerechten) Gesetz vnd sunde hatten vns gleich mit recht vnd aller Der Prophet den. auffheben/ vnd zu den Völckern mein Panir auffwerffen/ So werden sie deine Beruff, Sone in den armen berzu bringen/ vnd deine tochter auff den achseln her tragen, ung der get Dnd die Könige sollen deine Pfleger/ vnd jre Fürsten deine Seugammen sein. Sie werden fur dir nider fallen zur erden auffs angesicht/ vnd deiner füsse staub Pfalzs. lecken. Da wirftu erfaren das ich der HERR bin/ an welchem nicht zuschanden werden/ so auff mich barren. now n E17 widen bald felle Nemerg auf mein veralten An man auch einem Risen den raub nemen: Oder kan man dem Gerechthebet en ten seine gefangen los machen: Denn so spricht der HERR u sollen die gefangen dem Risen genomen werden/ vnd der raub des Starcken los macht vater sich. werden/ Vnd ich wil mit deinen adderern haddern/ vnd deinen Kindern helf Christus mir recht fent. Vnd ich wil deine Schinder speisen mit jrem eigen fleische/ vnd sollen mit vns gewinnen. jrem eigen blute/ wie mit füffem wein truncken werden. Vnd alles Fleisch sol er Schinder find die faren/ das ich bin der HERR dein Heiland/ vnd dein Erlöser/ der mechtige in das Gewissen/ mit Jacob. Solchs muste b werd vnd Gesetz. treiben etc. Gelerte) Die nicht von je selber rich= tet/ sondern leret/ Ospricht der HERR/ Wo ist der Scheidebrieff ewer mutter/ damit ich sie gelaffen habe: Oder wer ist mein Wucherer/ dem ich euch verkaufft habe: Sihe/ it seid vmb ewer sünde willen verkaufft/ vnd ewer mutter ist vmb ewers vbertrettens willen gelassen.War umb kamich/ vnd war niemand da: Ich rieff/ vnd niemand ant wortet: Ist meine Hand nu so kurz worden/ das sie nicht erlösen Jefa.5 9. Fan: Oder ist bey mir keine krafft zu erretten: Sihe/ mit einem schelten mache ich Exod.14.19. das Meer trocken/ vnd mache die Wasserstrom als eine wusten/ das jre fische fur waffers mangel stincken vnd durft sterben. Ich kleide den Himel mit tunckel/ vnd mache seine decke als einen fack. Er HErr HERR hat mir eines gelerte Zungen gegeben/ das ich wiffe mit den müden zu rechter zeit zu reden. Er erwecket mich alle morgen/ er was sie von Gott wecket mir das ohr/ das ich höre wie ein Junger.Der HErr HERR hat gelerer ist Sie ist mir das ohr geöffnet/ vnd ich bin nicht vngehorsam/ vnd gehe nicht zu rücke.Jch sondern Schüler. hieltmeinen rücken dar denen/ die mich schlugen/ vnd meine wangen denen/ die mich raufften/ mein angesicht verbarg ich nicht fur schmach vnd speichel. niche Meisterin/ 50 mein Ge uch nich wie ein t higkeit bl NO Svon hiffet wa Elofeten monog Wonnevi fliber Ich bied Und ver d die im bes Witrich nicht för bin bec name bei atth.16. cte dich Denn der HErr HERR hilfft mir/ darumb werde ich nicht zu schanden. Dax Weſſa Chrifti. umb hab ich mein angesicht dargeboten als einen Eifelstein/ Denn ich weis/ das gung von mich nicht zuschanden werde. Er ist nahe/ der mich recht spricht/ Wer wil mit mir dem leiden haddern: Lafft vns zusamen tretten/ Wer ist der recht zu mir hat: der kome her zu mir. Sihe/ der HErr HERR hilfft mir/ Wer ist/ der mich wil verdamnen Pfal.zo Sihe/ sie werden allzumal wie ein Kleid veralten/ motten werden sie freffen. Er ist vnter euch/ der den HERR fürchtet/ der seines Knechts stim ge horche/ der im finstern wandelt/ vnd scheinet jm nicht/ Der hoffe auff den namen des HERRC/ vnd verlasse sich auff seinen Gott. Sibe/ jr alle/ die fal das je mir zu. jr ein fewr anzündet/ mit flammen gerüst/ wandelt hin im liecht ewers fewrs/ vnd in flammen/ die je angezündet habt. Solches widerferet euch von meiner Hand/ im schmerzen must jr ligen. Verderbet im vn richtet. LI die Erd m us allen erzogen abe mit often frict mem D2 herber Felch mely ov Dret mir zu/ die ir der Gerechtigkeit nachjaget/ die jr den HERRN Ertro suchet. Schawet den Fels an/ dauon jr gehawen seid/ vnd des fetes Brunnen grufft/ daraus jr gegraben seid. Schawet Abraham an Geaz. ewren Vater/ vnd Sara/ von welcher jr geborn seid.Denn ich rieff jm/ da er noch einzelen war/ vnd fegenet in vnd mehret jn.Denn der HERR tröstet ion/ er tröstet alle jre wüsten/ vnd machet jrewu ften wie Lustgarten/ vnd jre gefilde/ wie einen garten des HERR/ Das man wonne vnd freude drinne findet/ danck vnd lobesang. £ 772Erck bertrag ammen を Dem G Stard inber vnd Fleischte et med Pfal. 1oz 213atth.5. Erod.14 / dem id Joh.16 Ellen vei gelaffen niemand ie nicht all elten mad as jre fift Matth.io I mit und Eroduz Das ich w morgen SERRI zu rucke ngen b and f Jefaia. 26 Erck auff mich/ mein Dolck/ boret mich/ meine Leute/ Denn von mir wird ein Gesetz ausgehen/ vnd mein Recht wil ich zum liecht der Völcker gar bald stellen. Denn meine Gerechtigkeit ist nabe/ mein heil zeucht aus/ vnd meine Arme werden die Völcker richten. Die Infulen harren auff mich/ vnd warten auff meinen Arm. Hebt ewer augen auff gen himel/ vnd schawet vnten auff die erden/ denn der Himel wird wie ein rauch vergehen/ vnd die Erde wie ein kleid veralten/ vnd die drauff wonen werden dahin sterben wie das. Aber mein Heil Das) Solches) bleibet ewiglich/ vnd meine Gerechtigkeit wird nicht verzagen. b das mus man mit eim finger zeigen/ Oret mir zu/ die jr die Gerechtigkeit kennet/ ou volck/ in welches hergen als schläge man mein Gesetz ist. Fürchtet euch nicht/ wenn euch die Leute schmehen/ vnd entsegt ein Zliplin mit euch nicht/ wenn sie euch verzagt machen. Denn die motten werden sie fressen faget/ Ich gebe wie ein kleid/ vnd wurme werden sie fressen wie wöllentuch/ Aber mein Gerech, nicht das drumb. tigkeit bleibet ewiglich/ vnd mein Heil für vnd fur. Fingern/ wie man C Egypter/ vnd den Olauff/ wolauff/ zeuch macht an du arm des HERR/ Wolauff/ wie vorzeiten von alters her. Bistu nicht der/ die Stolgen ausgehawent/( Stolzen) Die vnd den Drachen verwundet hat: Bistu nicht der das meer der groffen sehen/ das ist tieffen wasser austrocket: Der den grund des meers zum wege machet/ das die denkönig Pha Erlöseren dadurch giengen Also werden die erlöseten des HERR wider keto. ren/ vnd gen Sion komen mit rhum/ vnd ewige freude wird auff jrem heubt sein/ Wonne vnd freude werden sie ergreiffen/ aber trawren vnd seuffgen wird von jnen fliben. Jch/ ich bin ewer Tröster/ Wer bistu denn/ das du dich für Menschen fürch> test/ die doch sterben vnd fur menschen kinder/ die als hew verzeret werden: Vnd vergissest des HERR/ der dich gemacht hat/ der den Himel ausbreitet/ vnd die Erden gründet: Du aber fürchtest dich teglich den ganzen tag fur dem grim des, Wutrichen/ wenn er furnimet zu verderben Wo bleib der grim des Wutrichen da er mußte eilen vnd vmbher lauffen das er los gebe/ vnd esie( whtrichen) nicht storben vnter dem verderben/ auch keinen mangel an brot hatten. Denn ich Pharao. bin der ERR dein Gott/ der das Meer bewegt/ das fette wellen wüten/ sein( Sie) Die kinder name heisset/ HERR Zebaoth. Jch lege mein Wort in deinen mund/ vnd bede Israel. cke dich vnter dem schatten meiner ende/ 2uff das ich den Himel pflanze/ vnd die Erden grunde/ vnd zu Zion spreche/ Du bist mein volck. Bahrif US handen fung. ich was Jef.47. Der wilm Der Fami I verbamen fie free nechts f boffe auf ewers fees ch por me Den Se Abraham Dennid Verheif etin Denn macher frem 欧 址 fung ewiger culo ung Ache auff/ wache auff/ stehe auff Jerusalem/ die du von der hand des HERRN den kelch seines grimmes getruncken haft/ die hefen des Dan melkelchs hastu ausgetruncken/ vnd die tropffen geleckt.Es war niemand aus allen kindern die sie geboren hat/ der sie leitet/ Niemand aus allen kindern die Sie erzogen hat/ der sie bey der hand neme. Diese zwey find dir begegnet/ wer trug leide mit dir Da war verstörung/ schaden/ hunger vnd schwert/ Wer solt dich troffen: Deine Kinder waren verschmacht/ fie lagen auff allen gaffen wie ein verstrickter Waldochfe/ vol des zorns vom HERRA/ vnd des scheltens von deinem Gotte. Darumbhore dis/ du elende vnd trunckene on wein.So spricht dein Herr scher der HERR vnd dein Gott/ der sein Volck rechet/ Sihe/ ich neme denDau melkelch von deiner hand/ sampt den hefen des kelchs meins grimmes. Du solt in nicht mehr trincken. Sondern ich wil in deinen Schindern in die hand geben/ die zit deiner seele sprachen/ Bücke dich/ das wir vberhin gehen/ vnd lege deinen rücken zur erden/ vnd wie eine gaffe/ das man vberhin lauffe. M LIL Ache dich auff/ mache dich auff Zion/ Zeuch deine sterck an/ Schmuck dich herrlich/ du heilige stad Jerusalem. Denn es wird hinfurt kein vnbeschnitter oder vnreiner in dir regieren. Mache dich aus dem staube/ stehe auff du gefangene Jerusalem/ Mache dich los von den banden deines halfes/ du gefangene tochter 3ion. Denn also Eij spricht e Der Prophet Zie redet Chriftus spricht der HERR/ Jr seid vmb sonst verkaufft/ jr folt auch on gelt gelöset wer wider die Phariseer vnd Verfürer. Den. Gerechte 4.Reg.18 menge su er fein Le vider f DEnn so spricht der HErr HERR/ Mein Volck zoch am ersten hinab in Gen.46. Egypten/ das es daselbs ein Gast were/ vnd Assur hat jm on vrsach gewalt ge than. Aber wie thut man mir jgt alhier spricht der ERR. Mein volck wird Beulen) 3re lere vmb sonst verfüret/ seine Herrscher machen eitel a heulen/ spricht der ERR/ Esech.36 machen die Gewis vnd mein Maine wird jmer teglich geleftert. Darumb fol mein volck meinen a Rom.z fen mit Gesezen men kennen zu derselbigen zeit/ Denn sibe/ Ich wils selbs reden. tst ein geheule/ vnd schweer vnd heulend. b ( Eilen) Wie sie aus Egypten mit furcht zogen. We lieblich find auff den Bergen die füffe der Boten/ die da Friede verkündi mahum 1. gen/ Guts predigen/ eil verkündigen/ die da sagen zu Zion/ Dein Gott ist Rom.10 König. Deine Wechter ruffen laut mit jrer stim/ vnd rhumen miteinander/ Denn man wirds mit augen sehen/ wenn der HERR 3ion bekeret. Laffet frölich sein vnd miteinander rhumen das wüste zu Jerusalem/ Denn der HERR hat sein volck getröstet/ vnd Jerusalem erlöset. Der HERR hat offenbart seinen heiligent pfal.98 Arm fur den augen aller Heiden/ das aller Welt ende sihet das Heil vnsers Got tes. incken/ wonen. fDr denn Jungfr Eicht/ weicht/ zihet aus von dannen/ vnd ruret kein vnreines an/ Gehet 2.Corin.s Wicht/ weicht/ zihet aus Dresdens/ ER genetetrage. Duhet aus von jr/ reiniger euch die jr des ERRgerete traget. Denn jr solt nicht mit beilen ausziben/ noch mit flucht wandeln/ Denn der HERR wird für Exod.iz sencker euch her zihen/ vnd der Gott Israel wird euch samlen. LIIL vnd auffers für Nam mt wird DE The/ mein Knecht wird weislich thun/ vnd wird erhöhet vnd seer hoch Weissa en v erhaben sein. Das sich viel vber dir ergern werden/ weil seine Ge/ gung von stalt heslicher ist denn ander leute/ vnd sein Ansehen/ denn der men dem leiden sprid harmber schen kinder. Aber also wird er viel Heiden besprengen/ das auch stehungChri Könige werden jren mund gegen jm zuhalten. Denn welchen man sein nichts davon verküniget ist/ dieselben werdens mit Lustsehen/ vnd Rech. die nichts dauon gehort haben/ die werdens mercken. jm nemi gangen Rom, 10. ABer wer gleubt vnser Predigt vnd wem wird der Arm des HERRN Job.tz offenbaret Denn er scheufft auff fur Jm/ wie ein reiss/ vnd wie eine wurzel aus dürrem erdreich. Er hat keine gestalt noch schone/ Wir saben in/ aber da war kei ne aeftalt/ die vns gefallen hette.Er war der aller verachtest vnd vnwerdest/ vol rzen vnd franckheit. Er war so veracht/ das man das angesicht fur verbarg/ darumb haben wir in nichts geacht. Brwar er trug vnser franckheit/ vnd lud auff sich vnser schmertzen. Wir aber natth. Shielten in fur den/ der geplagt/ vnd von Gott geschlagen vnd gemartert were. Aber er ist vmb vnser missethat willen verwundet/ vnd vmb vnser sünde willen zuschlagen. Die straffeligt auff im/ auff das wir friede hetten/ vnd durch seine Wunden sind wir geheilet. Wir giengen alle in der jrre/ wie Schafe ein jglicher sahe auff seinen weg/ Aber der HERR warff vnser aller sünde auff jn. ( Reicher) Der fein thun auff Reich thum segt/ das ist ein Gottloser. b ( Furnemen) Das werck/ das er im ist/ sein wille vnd finn hat/ nemlich/ 1.Pet.z Joh.1 2 barmen/ DE er Cook ren das Bergen ben/ v Erbar DR tein Dnb bein alle beine HERR thret we mt bar 67 litter DA er gestrafft vnd gemartert ward/ thet er seinen und nicht auff/ wie Matt. 27. ichrot ein Lamb/ das zur Schlachtbanck gefurt wird/ vnd wie ein Schaf das erftum act.s. met fur feinem Scherer/ vnd seinen mund nicht auffthut. 1.Corin Rist aber aus der angst vnd gericht genomen/ Wer wil seines Lebens lenge jausreden Denn er ist aus dem lande der Lebendigen weggeriffen/ da er vmb die miffethat meines Volcks geplagt war. Vnd er ist begraben wie die pet.z Gottlosen/ vnd gestorben wie ein Reicher/ wiewol er niemand vnrecht gethan hat/ noch betrug in seinem munde gewest ist. Aber der HERR woit jn also zu schlagen mit Franckheit. die Erlösung der ha ba menschen. WEnn er sein Leben zum Schuldopffer gegeben hat/ so wird er Samen / vnd in die lenge leben/ vnd des RR furnemen wird durch set ne hand fort gehen. Darumb/ das seine Seele geerbeitet hat/ wird er seine Lust sehen/ mb ften bin it vokt Luc.22 Jesaia. sehen/ vnd die Fülle haben. Vnd durch sein erkentnis wird er/ mein Knecht/ der Gerechte/ viel gerecht machen/ Denn er tregt jre sünde. Darumb wil ich jm grosse gearc.." menge zur beute geben/ vnd er sol die Starcken zum raube haben. Darumb/ das er sein Leben in tod gegeben hat/ Vnd den Vbelthetern gleich gerechent ist/ vnd er vieler sünde getragen hat/ vnd fur die Vbeltheter gebeten. meina Gal.4 icde Dein Lander EX feittenbe ilonas Tes au C et. Denni XX an Er trö ftet die Gemeine Got. tes/ vnd ver Fündiget/ wie sie sol ge mehret wer Den t vnd frid Trost. weil feine denn der m en/ bas Denn weld Pfalzo. ftfchen/ v Gen.9 HER wurgel er dama werde angel rhen. W Joh.6 ond gem Rom.s and ymb be better Aller f nicht auf af das erfa es Lebens l geriffen/ d graben mit enrecht get poit in all to er Gam der der feine Verma mung sum wort Got. tes zuhören. R LIIII Hume du Vnfruchtbare/ die du nicht gebierest/ Frewe dich mit thum/ vnd jauchze/ die du nicht schwanger bist. Denn die Einsa me hat mehr kinder/ weder die den an hat/ spricht der HERR. Mache den raum deiner Hütten weit/ vnd breite aus die teppich deiner Wonung/ fpare fein nicht/ Dehne deine seile lang/ vnd stecke deine negel feste. Denn du wirst ausbrechen zur rechten vnd zur lincken/ vnd dein Same wird die Heiden erben/ vnd in den verwüsten Stedten wonen. 27 FVecht dich nicht/ denn du solt nicht zu schanden werden/ Werde nicht blo de/ denn du solt nicht zu spot werden. Sondern du wirst der schande deiner Jungfrawschafft vergeffen/ vnd der schmach deiner widwenschafft nicht mehr gedencken. Denn der dich gemacht hat/ ist dein Man/ HERR Zebaoth heiffet( Hans) was du on sein Name/ vnd dein Erlöser der Heilige in Israel/ der aller welt Gott genen Rinder vnd elend net wird. Dnn der HERR hat dich laffen im geschrey sein/ das du seiest wie ein ver lassen vnd von herzen betrübt Weib/ vnd wie ein Jungesweib/ das verstoffen ift/ spricht dein Gott. Jch hab dich ein klein augenblick verlassen/ aber mit groffer barmherzigkeit wil ich dich samlen. Ich habe mein angesicht im augenblick des zorns ein wenig fur dir verborgen/ Aber mit ewiger Gnade wil ich mich dein er barmen/ spricht der HERR dein Erlöser. Denn solchs fol mir sein/ wie das waffer Boah/ da ich schwur/ Das die was sfer Noah solten nicht mehr vber den Erdboden gehen. Also hab ich geschwo ren/ das ich nicht vber dich zürnen noch dich schelten wil. Denn es sollen wol Berge weichen/ vnd Hügel hinfallen/ Aber meine Gnade sol nicht von dir weis chen/ vnd der Bund meines friedes sol nicht hinfallen/ spricht der HERR dein Erbarmer. DD elende/ vber die alle Wetter geben/ vnd outroſtloſe/ Sibe/ Jchwil eine ( Jungfrawon Man in leiden gewest bist. b Freuel folta nicht mehr leiden. steine wie einen schmuck legen/ vnd wil deinen grund mit Saphiren legen/ Vnd deine fenster aus Christallen machen/ vnd deine thoren von Rubinen/ vnd alle deine grenzen von erweleten Steinen. Vnd alle deine Kinder gelert vom HERRN/ Vnd groffen fried deinen Kindern. Du solt durch Gerechtigkeit be reitet werden. Du wirst ferne sein von gewalt vnd b vnrecht/ das du dich dafür vnrecht) Das ist/ nicht darffest fürchten/ vnd von schrecken/ denn es sol nicht zu dir nahen. SJbe/ Wer wil sich wider dich rotten vnd dich vberfallen/ Sofie fich on Mich rotten: Sibe/ ich schaffs/ das der Schmid/ so die kolen im fewr auffble, set/ einen Zeug draus mache/ zu seinem werck.Denn ich schaffs/ das der Verder( Werck Dasist/ ber vmbkomet. Denn aller Zeug/ der wider dich zubereit wird/ dem sol nicht ge/ vnd die feinen/ vi lingen/ vnd alle Zunge so sich wider dich setzt/ soltu im gericht verdamnen. Das nicht dich/ verder. ist das Erbe der knechte des ERR/ vnd jre gerechtigkeit von Wir/ spricht der HERR. W LV Olan/ alle die jr dürftig seid/ komet her zum Wasser/ vnd die ir nicht Gelt habt/ komet her/ keuffet vnd effet Komet her vnd keufft on gelt/ vnd vmb sonst/ beide/ wein vnd milch. Warumb zelet jr gelt dar/ da kein Brot ist/ vnd ewer Erbeit/ da jr nicht sat von werden könnet: Horet mir doch zu/ vnd effet das gute/ So wird ewer Ziy Seele с das er sich selbs be. Der Prophet Act.13. Seele in wollust fett werden. Beiget ewer ohren her/ vnd komet her zu mir/ 2.Reg.7. ret/ so wird ewer Seele leben/ Denn ich wil mit euch einen ewigen Bund mach Danids) Die Das en/ nemlich/ die gewissen gnadens Dauids. uid verheissen ist. SJhe/ ich habe in den Leuten zum Zeugen gestellet/ zum Fürsten vnd Gen bieter den Völckern. Sihe/ du wirst heiden ruffen/ die du nicht kennest/ vnd Hei den die dich nicht kennen/ werden zu dir lauffen/ vmb des HERRN willen dei nes Gottes/ vnd des heiligen in Israel/ der dich preise. Dchet den HERR/ weil er zu finden ist/ Rufft in an/ weil er nahe ist.Der Gottlose laffe von seinem wege/ vnd der Vbeltheter seine gedancken/ vnd bekere sich zum HERR/ so wird er sich sein erbarmen/ vnd zu vnserm Gotte/ Denn bey im ist viel vergebung. Denn meine gedancken sind nicht ewer Pfal.1z0 gedancken/ vnd ewer wege sind nicht meine wege/ spricht der ERR. Son dern so viel der Himel höher ist denn die Erde/ So sind auch meine Wege höher denn ewer wege/ vnd meine gedancken/ denn ewer gedancken. Das sind falsche Lerer. DEnn gleich wie der Regen vnd Schnee vom Himel fellet/ vnd nicht wie Frucht der dahin komet/ Sondern feuchtet die Erden/ vnd machet sie fruchtbar vnd des morts wachsend/ das sie gibt Samen zu seen/ vnd Brot zu effen/ Also sol das Wort/ foottes. aus meinem Munde gehet/ auch sein/ Es fol nicht wider zu mir leer komen! Sondern thun das mir gefellet/ vnd sol jm gelingen/ dazu ichs sende.Denn jr solt in Freuden ausziben/ vnd im Friede geleitet werden/ Berge vnd Hügel sollen fur euch her frolocken mit rhum/ vnd alle Bewme auff dem felde mit den henden Elappen. Es sollen Tennen fur Hecken wachsen/ vnd Mirten fur dornen/ Vnd dem HERRN sol ein Game vnd ewiges Zeichen sein/ das nicht ausgerottet werde. LVL Feit. AR Ber beli Gerechte and Schl ben glatt Tranckop מס and bechtnis/ Lager we Duzeuch Botschaf hermeng in leben fu heft/ v werde a gerechtig ord be Ospricht der HERR/ Haltet das Recht/ vnd thut Gerechtigkeit/ Chris fen w Denn mein Heil ist nabe/ das es kome/ vnd meine Gerechtigkeit/ s Gottes füren/ v das sie offenbart werde. Woldem Menschen/ der solchs thut/ vndgerechtig dem Menschen Kind/ der es fest helt/ das er den Sabbath halte/ vnd nicht entheilige/ vnd halte seine hand/ das er kein arges thue. der frembde/ der zum HERRI sich gethan hat/ fol nicht sagen/ Der HERR wird mich scheiden von seinem Volck/ Vnd der Verschnitten sol nicht sagen/ Sihe/ ich bin ein dürrer bawm. Denn so spricht der ERR zu den Verschnitten/ welche meine Sabbathen halten/ vnd erwelen was mir wolgefellet/ vnd meinen Bund feste fassen/ Jch wil jnen in meinem Hause vnd in meinen mauren einen ort geben/ vnd einen bessern namen/ denn den Sönen vnd Töchtern/ einen ewigen namen wil ich jnen geben/ der nicht vergehen sol. and im find/ Au Schlagen fol vor JCh ege an Die ober Friede HERR Vnd der frembden kinder/ die sich zum HERRN gethan haben/ das sie jm dienen/ vnd seinen Namen lieben/ auff das sie seine Knechte seien/ ein jglicher der den Sabbathhelt/ das er jn nicht entweihe/ vnd meinen Bund feste helt/ Diesel bigen wil ich zu meinem heiligen Berge bringen/ vnd wil sie erfrewen in meinem Bethause/ vndjr Opffer vnd Brandopffer sollen mir angeneme sein auff meinem, Reg. Altar/ Denn mein Haus heiffet ein Bethaus allen Völckern.Der HErr HERRatih.21. mi der die verstossenen aus Israel samlet/ spricht/ Jch wil noch mehr zu dem Hauffen die versamlet sind/ versamlen. Lle Thier auff dem felde komet vnd freffet/ ja alle Thier im walde. Alle jre Wechter sind blind/ sie wissen alle nichts/ stumme Hunde sind sie/ die nicht straffen können/ find faul/ ligen vnd schlaffen gerne. Es sind aber starcke Hunde von leibe/ die nimer fat werden können. Sie/ die Hirten wissen keinen, verstand/ ein sglicher fihet auff seinen weg/ Ein jglicher geinzet fur sich in seinem ( Verstand) Das ift/ Gottes wort. Stande. Bomet her/ laffet vns Wein holen vnd vel sauffen/ vnd sol morgen sein wie heute/ vnd noch viel mehr. Jere, 6,8 21Ber Buno m ften bub 6 net/ b er nabe band Er ftras ffet die Ab. göttiften vad HeuchVnd zu vin ler. ind midt EXKS eWe Jesaia. Ber der Gerechte komet vmb/ vnd niemand ist/ der es zu herzen neme/ vnd Abeilige Leute werden auffgerafft/ vnd niemand achtet darauff. Denn die Gerechten werden weggerafft/ fur dem Vnglück/ vnd die richtig fur sich gewan delt haben/ komen zum Friede/ vnd rugen in jren Kamern. LVIL 28 Tagwelerin) J wider Gottes wort. b Lager nennet er jr da tar oder Stifft/ sie mit den GSvnsüchtig Web mutem hebre sen huren/ wie ei No ir komet herzu/ jr finder der- Tagwelerin/ ir samen des Ehebrech die falsche Rotte ers vnd der Huren. An wem wolt jr nu ewer luft haben: Vber wen wolt je nu das maul auffsperren/ vnd die zunge heraus reckenr Seid jr nicht die kinder der vbertrettung/ vnd ein falscher same Die jr in der brunft zu den Gözen laufft/ vnter alle grunen bewme/ vnd schlachtet die kinder an den bechen vnter den felsklippen. Dein wesen ist an den glatten Bachsteinen/ dieselbigen sind dein teil/ denselbigen schüttestu dein ( Trößten) Tranckopffer/ da du Speisopffer opfferft/ Solt ich mich des trösten vnd mit Das ist mir DV machest dein Lager auff einen hohen erhabenen Berg/ vnd geheftda fruchtbar gefallen laselbst auch hinauff zu opffern. Vnd hinder der thür vnd pfosten stellestu dein geschen verlassen. dechtnis/ Denn du welgest dich von mir/ vnd gehest hinauff/ vnd machest dein( Jay lasse es) Lager weit/ vnd verbindest dich mit jnen/ Du liebest jr lager/ wo du sie ersihest. Wenn einer eins Du zeuchst mit öle zum Könige/ vnd haft mancherley Würze/ vnd sendest deine vberdrüffig wird/ Botschafft in die ferne/ vnd bist gemidriget bis zur Hellen. Du erbeitest dich in oder vngern mehr der menge deiner wege/ vnd spracheft nicht/ Jchlaffe es/ sondern weil du findest auff deudsch/ as ein leben deiner band/ wirstu nicht mude. I das Wa nir leer f nde.Deni no hp mit den ha rbornen/ cht ausge Berechtigte Serechtigte fen: ths thut/ Er tro abbath h in arge ftet die Gott fürchtigen. icht fage pral.24. Verschnum Inf.6. der he welen was Haule en Somm ehen fol 8. b C der. Vnd zum kó nige Pharao mit Geschencke ziben/ ift ich auff Mens C dings müde vnd thut/ spricht er. laffe ich/ tem/ das lassen wir/ Jtem/ Lieber les Fur wen bistu so sorgfeltig/ vnd fürchtest also: so du doch mit Lügen vmb Das lassen sie wol. gehest/ vnd denckest an mich nicht/ vnd nimest es nicht zu bergen. Meinestu/ ich abe/ Höre auff. werde allwege schweigen/ das du mich so gar nicht fürchtest Jch wil aber deine d gerechtigkeit anzeigen/ vnd deine werck/ das sie dir kein nutz sein sollen.Wenn du fur jr thun/ Soes ruffen wirst/ solas dir deinee Hauffen helffen/ Aber der wind wird sie alle weg doch eitel lügen füren/ vnd eitelkeit wird sie wegnemen. Gottlosen sorgen vnd falsch ist. Deine gerer/ Ber wer auff mich trawet/ wird das Land erben/ vnd meinen heiligen Berg suffen) Das ist/ besigen. Vnd wird fagen/ Machet ban/ fmachet ban/ Reumet den weg/ mirgenoffen Hebt die anstoffe aus den wegen meines volcks. Denn also spricht der hohe fampt dem Gög. vnd Erhabene/ der ewiglich wonet/ des Namen heilig ist/ Der ich in der Höhe vnd im heiligthum wone/ vnd bey denen/ so zuschlagens vnd demütigen geists find/ Auff das ich erquicke den geist der gedemütigeten/ vnd das hertz der zur schlagenen.Jch wil nicht jmerdar haddern/ vnd nicht ewiglich zürnen/ Sondern es sol von meinem angesicht ein Geist weben/ vnd ich wil godem machen. endienst etc. f Machet ban) Das ift/ in follen denotes fie raum haben vnd trost. g Odem) Das ist/ Erquicken wil ich b Leide tragen die JCh war zornig vber die vntugent jres Geizes/ vnd schlug sie/ verbarg mich die betrübten. vnd zürnete/ Da giengen sie hin vnd her im wege jres herzen. Aber da ich jre wege ansahe/ heilet ich sie/ vnd leitet sie/ vnd gab jnen wider troft/ vnd denen/ Fromen vber der habent phe.z die vber v jene leide trugen. Ich wil frucht der Lippen schaffen/ die da predigen/ of wie of st Friede/ friede/ beide/ denen in der ferne/ vnd denen in der nahe/ spricht der Sodom. HERR/ vnd wil sie heilen. Aber die Gottlosen sind wie ein vngestüm meer/ das t menit na Sup.48. nicht stille sein kan/ vnd seine wellen* kot vnd vnflat auswerffen. Die Gottlosen wie das Feld aller haben nicht friede/ spricht mein Gott. / ein glide Fefte belt D Tein auf m Errherr Budema walbe l and fie die mid und aber fatth. 6. wiffen fai For fich in ein magneti R E LVIII 0 bosheit der Gotts ( Frucht) Gleich ley früchte tregt/ also sol der mund auch Frucht bringen/ Ebreo.3. Offeramus fructum tium& c. Bffe getrost/ schone nicht/ erhebe deine stim/ wie ein Posaune/ vnd ver, labiorum confitenkundige meinem Volck jr vbertretten/ vnd dem hause Jacob jre sünde. Sie suchen mich teglich vnd wollen meine wege wiffen/ als Rotist jre heiligein Volck/ das gerechtigkeit schon gethan/ vnd das Recht jres an sie mit groſſer Gottes nicht verlassen hette. Sie foddern mich zu Recht/ vnd mühe erbeiten. wollen mit jrem Gott rechten. Warumb fasten wir/ vnd du sihest es nicht an warumb thun wir vnserm Leibe wehe/ vnd du wilts nicht wissen: 2 iy SJhel Feit/ Philip.z.dar Der Prophet ften. SJhe/ wenn je fastet/ so vbet ir ewern willen/ vnd treibet alle ewer Schül Der diger. Sibe/ jr fastet/ das jr haddert vnd zanckt/ vnd schlaget mit der fauft vn euchler fas göttlich. Fastet nicht also/ wie jr jgt thut/ das ein geschrey von euch in der Höhe Also hengen die gehöret wird. Solt das ein fasten sein/ das ich erwelen sol/ das ein Mensch seis Heuchler de topff/ nem leibe des tages vbel thut/ oder seinen kopff henge/ wie ein schilff/ oder auff eim stellen sich elende/ sack/ vnd in der affchen lige wolt je das eine fasten nennen/ vnd ein tag dem RR angeneme fehen sawr/ vnd Matth.6. range/ w und edger DE wider vins mitvbert wort aus rechtigte tan nicht der mus j As ist aber ein fasten das ich erwele/ Las los/ welche du mit vnrecht verbun Recht Gottlond den hast/ Las ledig/ welche du beschwerest/ gib frey welche du drengest/ reis fasten. weg allerley last. Brich dem Hungerigen dein brot/ vnd die/ so im elend find/ für reins haus. So du einen nacket sihest/ so kleide jn/ vnd entzeuch dich nicht von deinem fleisch. Als denn wird dein Liecht erfur brechen wie die Morgenröte/ zach.7. Besserung) Das vnd deine Befferunge wird schnel wachsen/ vnd deine Gerechtigkeit wird für Esech.18 dy reicher wirst vi bir her gehen/ vnd die herrligkeit des HERRN wird dich zu sich nemen. Denn wirstu ruffen/ so wird dir der ERR antworten/ Wenn du wirst schreien/ wird er sagen/ Sihe/ hie bin ich. sunimest an gut vnd seligkeit. Matth.25 Sodu niemand bey dir beschweren wirft/ noch mit finger zeigen/ noch vbel Verheis reden. Vnd wirst den hungerigen lassen finden dein erg/ vnd die elende Seele fung. fettigen/ So wird dein Liecht im finsternis auffgehen/ vnd dein tunckel wird sein wie der mittag. Und der HERR wird dich jmerdar füren/ vnd deine seele fettigen in der dürre/ vnd deine gebeine stercken/ Vnd wirst sein wie ein geweffer Das ist/ Du wirst ter Garte/ vnd wie eine Wasserquelle/ welcher es nimer on wasser feilet. Vnd sol ein Schüger vnd durch dich gebawet werden/ was lange wüste gelegen ist/ vnd wirst Grundle de sein/ vielen nutz gen/ der für vnd fur bleibe/ vnd folt heissen/ der die Lucken verzennet/ vnd die sein vnd helfen. Wege bessert/ das man da wonen muge. Befferer im Lan= b Sie gibt er den rechten verstand des Sabbaths/ werck vnd wort b PIO. Milbert Daru Denn er ze flein be Act. Als Inwiljad d werde von fomen DE on den f en/ pri Deinen mu igkeit. SO du deinen fuss von dem Sabbath kereft/ das du nicht thuft was die gefel Sande be let an meinem heiligen tage/ so wirds ein luftiger Sabbath heiffen/ den, bath heiligeude de Das man Gottes RR zu heiligen vnd zu preisen/ Denn so wirftu denselbigen preisen/ wenn du orinnen vben fol. nicht thust deine wege/ noch darin erfunden werde was dir gefellet/ oder was du redest. Als denn wirstu lust haben am HERRN/ vnd ich wil dich vber die Hör hen aufferden schweben lassen/ vnd wil dich speisen mit dem Erbe deines vaters Jacob/ Denn des HERRN mund sagets. ( Richte) Das ist/ leret/ Denn er res schen/ gifftigen Le rern, LIX Sünde. The/ des HERRN hand ist nicht zu kurk/ das er nicht helffen kön Brsach ne/ vnd seine ohren sind nicht dicke worden/ das er nicht höre.der treffen Sondern ewre vntugent scheiden euch vnd ewern Gott von ein des vold's fihe v ander/ vnd ewer sünde verbergen das angesicht von euch/ das jr nicht gehöret werdet. Denn ewer hende sind mit blut befleckt/ vnd ewer finger mit vntugent/ Ewer lippen reden falsches/ ewer Zunge tichtet vnrechts. Es ist niemand der von Gerechtigkeit predige/ oder trewlichpfalz * richte/ man vertrawet auffs eitel/ vnd redet nichts tüchtiges/ Mit vnglück sind sie schwanger/ vnd geberen mühe. feme Fomen af febers rent fich Gup.r met. De lere. od Ep mobes werben Agenement Det hie von fal- SJe bruten Basilisken eyer/ vnd wircken spinneweb/ Iffet man von jren Der eyern/ so mus man sterben/ zutritt mans aber/ fo feret ein Otter eraus. Jr spinne Benchler web taug nicht zu kleidern/ vnd jr gewircke taug nicht zur decke/ Denn je werck ist mübe/ vnd in jren henden ist frenel.Jre füffe lauffen zum bösen/ vnd sind schnell vnschuldig blut zu vergiessen/ Jre gedancken sind mühe/ jr weg ist eitel verder proverb..en ben vnd schaden. Sie kennen den weg des Friedes nicht/ vnd ist kein Recht in Rom.3 jren gengen/ sie sind verkeret auff jren straffen/ Wer drauff gehet/ der hat nimer keinen Friede. / Arumb ist das Recht ferne von vns vnd wir erlangen die Gerechtig keit nicht/ Wir harren auffs Liecht/ sihe/ so wirds finster/ auff den schein/ sibel Dor inber Jefaia. Speut.29 sihe/ fo wandeln wir im tunckel.Wir tappen nach der wand wie die blinden/ vnd tappen/ als die kein augen haben/ Wir stoffen vns im mittage/ als in der demme runge/ wir sind im düstern/ wie die todten. Wir brummen alle wie die Beren/ vnd echzen wie die Tauben/ Denn wir harren auffs Recht/ so ists nicht da/ auffs Heil/ soists ferne von vns. der auf echt re Oreng ich ni Morg Feit wi nema chri Troft. Ephe.6. gen/ nob.Cheffa.5. elence& tuncfd and den DEEnn vnser vbertrettung fur dir ist zu viel/ vnd vnser sünde antworten wider vns. Denn vnser vbertrettung sind bey vns/ vnd wir fülen vnser sünde/ mit vbertretten vnd liegen wider den HERR/ vnd zu rück keren von vnserm Gott/ vnd mit reden zum freuel vnd vngehorsam/ trachten vnd tichten falsche wort aus dem herzen. Darumb ist auch das Recht zu rück gewichen/ vnd ge rechtigkeit ferne getretten/ denn die Warheit fellet auff der gaffen/ vnd Recht kan nicht einher gehen. Vnd die Warheit ist dahin/ vnd wer vom bösen weichet/ der mus jedermans raub sein. S Olches sihet der ERR/ vnd gefellet jm vbel/ das kein Recht ist/ vnder fibet/ das niemand da ist/ vnd verwundert sich/ das niemand sie vertrit. Darumb hilfft er jm selbs mit seinem Arm/ vnd seine gerechtigkeit erhelt jn. Denn er zeucht Gerechtigkeit an wie ein Panzer/ vnd setzt einen Helm des heils auff sein heubt/ vnd zeucht sich an zur rache/ vnd kleidet sich mit einer/ wie mit eim rock. Als der seinen Widersachern vergelten/ vnd seinen Feinden mit grim beza len wil/ ja die Insulen wil er bezalen. Das der name des HERRN gefürchtet werde vom nidergange/ vnd feineherrligkeit vom auffgang der Sonnen/ wenn er komen wird/ wie ein auffgehalten strom/ den der wind des HERRN treibt. Denn denen zu Zion wird ein Erlöser komen/ vnd denen/ die sich bekeren Verheiß von den sünden in Jacob/ spricht der HERR. Vnd ich mache solchen Bund mit net/ fung das die jnen/ spricht der HERR/ Mein Geist der bey dir ist/ vnd meine Wort/ die ich in erhalte wer- deinen mund gelegt habe/ follen von deinem munde nicht weichen/ noch von dem munde deines Samens vnd Kinds kind( spricht der HERR) vonnu an bis in ewigkeit. ein ger Feilet. De ft Gro Rom.11. Kirche solle as dir den. den h / wenn Der was ber die ines thelfen f nicht hi Weissa gung von dem Reich Chrifti vnd dem liecht des Euan gelij. Sup 49 Bott vara Sup 49 tench/ b beflec Bewer Engli hart von Apoſtel. fine fichead entel norte in Recht bat mi Barnehty Den fam M LX Ache dich auff/ werde liecht/ Denn dein Liecht komet/ vnd die herrlig keit des HERRN gehet auff vber dir. Denn sihe/ finsternis be deckt das Erdreich/ vnd tunckel die Völcker. Aber vber dir gehet auff der HERR/ vnd seine Herrligkeit erscheinet vber dir. 29 Vnd die Heiden werden in deinem Liecht wandeln/ vnd die Könige im glang/ der vber dir auffgehet. Hebe deine augen auff vnd sihe vmbher/ Diese alle versamlet komen zu dir. Deine Sone werden von ferne komen/ vnd deine Tochter zur seiten erzogen werden. Denn wirstu deine luft sehen vnd ausbrechen/ vnd dein herz wird sich wundern vnda ausbreiten/ wie die Waffer. wenn sich die menge am Meer zu dir bekeret/ vnd die macht der Heiden zu dir flöffelauffen vnd komet. Denn die menge der Camelen wird dich bedecken/ die Leuffer aus Midi sich ausbreiten, an vnd Epha. Sie werden aus Saba alle komen/ gold vnd weyrauch bringen/ vnd des HERRN lob verkündigen. Alle herde in Kedar sollen zu dir versam let werden/ vnd die Böcke Nebaioth sollen dir dienen. Sie sollen auff meinem angenemen Altar geopffert werden! Denn ich wil das Haus meiner herrligkeit zieren. Wiren Fenſtern Er sind die/ welche fliegen wie die Wolcken/ vnd wie die Tauben zu jren Fenstern: Die Insulen harren auff mich/ vnd die Schiffe am meer vor langes her/ Das sie deine Kinder von ferne herzu bringen sampt jrem silber vnd golde/ dem namen des HERRN deines Gottes vnd dem Hei ligen in Israel/ der dich herrlich gemacht hat. frembde werden deine mau ren bawen/ vnd jre Könige werden dir dienen/ Denn in meinem zorn hab ich dich geschlagen/ vnd in meiner Gnade erbarme ich mich vber dich. Vnd deine thore Der Prophet thore sollen stets offen stehen/ weder tag noch nacht zugeschlossen werden/ Das der Heiden Macht zu dir gebracht/ vnd jre Könige herzu gefüret werden. Denn welche Heiden oder Königreiche dir nicht dienen wollen/ die sollen vmbkomen/ vnd die Heiden verwüstet werden. Die herrligkeit Libani sol an dich komen/ tennen/ buchen vnd buchsbawm miteinander/ zu schmücken den ort meines Hei ligthums/ Denn ich wil die stet meiner füffe herrlich machen. Swerden auch gebückt zu dir komen/ die dich vnterdruckt haben/ vnd alle die dich gelestert haben/ werden niderfallen zu deinen Füssen/ vnd werden dich nennen eine stad des HERRN/ ein Sion des heiligen in Israel.Denn dars umb/ das du bist die verlassene vnd gehassete gewest/ da niemand gieng/ Wil ich dich zur Pracht ewiglich machen/ vnd zur Freudefur vnd fur.Das du solt milch von den Heiden saugen/ vnd der Könige brüste sollen dich seugen. Auff das du erfarest/ das ich der HERR bin/ dein Heiland/ vnd ich der mechtige in Jacob/ bin dein Erlöser. Chirc D be We ci Braut in fre DEng wher ALo to EX rhand bes 972 JCh wil Gold an stat des erges/ Silber an stat des eisens bringen/ vnd Ergan stat des holges/ vnd Eisen an stat der steine. Vnd wil machen/ das dei ne Fürsteher friede leren sollen/ vnd deine Pfleger gerechtigkeit predigen. Man fol keinen freuel mehr hören in deinem Lande/ noch schaden oder verderben in deinen grenzen/ Sondern deine mauren sollen Heil/ vnd deine thore Lob hei ffen. Die Sonne sol nicht mehr des tages dir scheinen/ vnd der glang des Mon/ Apoc.22 Sonde den sol dir nicht leuchten/ Sondern der HERR wird dein ewiges Liecht/ vnd dein Gott wird dein preis sein. Deine Sonne wird nicht mehr vntergehen/ noch dein Mond den schein verlieren/ Denn der HERR wird dein ewiges Liecht sein/ vnd die tage deines leides sollen ein ende haben. Vnd dein Volck sollen eitel Gerechte sein/ vnd werden das Erdreich ewiglich befizen/ als die der zweig meis ner pflanzung/ vnd ein werck meiner hende sind/ zum preise. Aus dem kleinesten sollen Tausent werden/ vnd aus dem geringsten ein mechtig Dolck. Jch der HERR wil solchs zu seiner zeit eilend ausrichten. LXI Luc.4 Er geist des HErrn HERRN iſt vber mir/ darumb hat mich der Ampt HERR gesalbet. Er hat mich gefand den Elenden zu predigen! des En die zubrochen herzen zu verbinden/ zu predigen den gefangenen ei Chrift. ne erledigung/ den Gebundenen eine offenung.3u predigen ein gne digs jar des HERR/ vnd einen tag der rache vnsers Gottes/ zu troffen alle trawrigen.3u schaffen den trawrigen zu Zion/ das jnen schmuck fur afschen/ vnd Freudenol fur trawrigkeit/ vnd schöne Kleider fur ein betrübten geist gegeben werde. Das sie genennet werden Bewme der gerechtig keit/ pflanzen des ERR/ zum preise. Sie werden die alten Wüstung baw en/ vnd was vorzeiten zustötet ist/ auffbringen/ Sie werden die verwüsten steds te/ so fur vnd fur zerstöret gelegen sind/ vernewen. FRembde werden stehen/ vnd ewer Herde weiden/ vnd Auslender wers den ewer ackerleute vnd weingertner sein. Jr aber follet Priester des HERRN heiffen/ vnd man wird euch Diener vnsers Gottes nennen. Vnd werdet der Hei den guter effen/ vnd vber jrer Herrligkeit euch rhumen. Fur ewer schmach sol zwiefeltiges komen/ vnd fur die schande sollen sie frölich sein auff jren ackern. Denn sie sollen zwiefeltiges besitzen/ in jrem Lande/ sie sollen ewige Freude ha ben. Denn ich bin der ERR/ der das Recht liebet/ vnd basse reubische find alle Gottes- Brandopffer. Vnd wil schaffen/ das jr Erbeit solle gewis sein/ vnd ein ewigen dienst/ so nicht Bund wil ich mit jnen machen. Vnd man fol jren Samen kennen vnter den hei sondern eige nuz/ den/ vnd jre Nachkomen vnter den volckern/ Das/ wer sie sehen wird/ sol sie ken thum vnd frende. nen/ das sie ein Samen sind gesegnet vom ERRN. # ( Reubische) Das Gottes ehre fuche/ JCh Dan der ein liebe / Dndu htt vber O Jeru yond die encken folle Bis bas DE macht ch eso es e het o bringen Eber Dold tochter rgeltung ERRIT erden Danc Vmb gung fur dich f e empfan ene wol. mens pat von aben el.De ieng soufat rige in bringen chen/ edigen. verder hore Lib hrifto. Job.1. Jesaia. Chfreie mich im HERRN/ Vnd meine Seele ist frölich in meinem Gott. Dnn er hat mich angezogen mit kleidern des Heils/ Vnd mit dem Brock der Gerechtigkeit gekleidet. WJe einen Breutigam mit priesterlichem schmuck gezieret/ Vnd wie eine Braut in jrem geschmeide berdet. DEnn gleich wie gewechs aus der erden wechst/ Vnd famen im garten auff gehet. Also wird gerechtigkeit vnd lob fur allen Heiden auffgehen/ aus dem ren HERRN. LXII 30 priester waren herrlich/ vnd doch ehrbarlich ges schmückt. Also ist des Breutgams Schmuck nicht b bisch/ sondern ehr lich. Er wil aber/ das Christus zu gleich Priester vnd Breutgam Tey. Mb Zion willen so wil ich nicht schweigen/ vnd vmb Jerufalem willen so wil ich nicht inne halten/ Bis das jre Gerechtigkeit auffgehe wie ein glang/ vnd je Heil entbrenne wie ein Fackel.Das die Heiden se hen deine gerechtigkeit/ vnd alle Könige deine herrligkeit. Vnd du folt mit einem newen namen genennet werden/ welchen des ER, RN mund nennen wird. Vnd du wirst sein eine schöne Krone in der hand des HERRC/ vnd ein königlicher Hut in der hand deines Gottes. man fol dich nicht mehr die verlassene/ noch dein Land eine wüstung hei Tröst, ssen/ Sondern du folt( mein lust an jr) vnd dein Land( lieber a Bule) heiffent.( Bule) Das iſt/ L Lichtung vnd ver Denn der HERR hat lust an dir/ vnd dein Land hat einen lieben Bulen. Dennt ne Braut die nicht ergehen beifung. wie ein lieber Bule einen Bulen lieb hat/ So werden dich deine Kinder lieb has lassen/ sondern lieb wiges L ben/ Vnd wie sich ein Breutgam frewet vber der Braut/ So wird sich dein vnd werd sey/ wie Gott vber dir frewen. nebes Ick follence ersweigh Em Flein ch. Ich hat mi refanigaos 3 pre Digen ang ts Goths Sac.. Sion/ Kleider fire berga Daffung elember rber on ahmadili jcen acti France Trembil cit enigs ter denga O Jerusalem/ ich wil Wechter auff deine mauren bestellen/ die den gantzen tag vnd die ganze nacht nimer stille schweigen sollen/ vnd die des HERR ge dencken sollen. Aluffdas bey euch kein schweigen sey/ vnd jr von jm nicht schwei get/ Bis das Jerusalem gefertiget vnd gesetzt werde zum lobe auff erden. DE HERR hat geschworen bey seiner Rechten/ vnd bey dem Arm seiner h macht/ Jch wil dein getreide nicht mehr deinen Feinden zu effen geben/ noch dei nen Lost/ daran du geerbeitet haft/ die Frembden trincken lassen. Sondern die/ so es einfamlen/ sollens auch effen/ vnd den HERR rhumen/ vnd die jn einbringen/ sollen in trincken in den vorhofen meines Heiligthums. Matth.2'1 Jefa.40. hin/ durch Ehet bin/ gereumeie thor/ bereitet dem Volck den weg/ machet on Man vnd verein Bule. b ban/ machet ban/ reumet Sie steine auff/ werfft ein Panir auff vber die Völcker. Sihe/ der HERR leffet fich boren/ bis an der Welt ende. Sagt Er wirds nicht der tochter Zion/ Sihe/ dein Heil komet/ Sihe/ sein Lohn ist bey jm/ vnd sein lange machen den vergeltung ist fur im. Man wird sie nennen/ das heilige Volck/ die erlöseten des die bösen zu strz HERRN/ vnd dich wird man heiffen/ die besuchte vnd vnuerlassene Stad.ffen. banor W sind T used and DE LXIII had did maid ne dagilise mad debito no diniduoc cer bice daily dilsi Fromen zu lohnen/ Das ist/ Jch hab vnter sie getretten das alles/ damir sie zuuor mich ve bermochten/ zuschmettert ist vnd wie auch ist das Euangelium rnter das Papat springet vnd tritt/ Er ist der/ so von Edom fomet/ mit rötlichen Kleidern von Bazra/ der suspeügt. Gleich so geschmückt ist in seinen Kleidern/ vnd einher trit in seiner groffen Krafft Ich bins/ der gerechtigkeit leret/ vnd ein Meister bin zu helffen. Warumb ist denn dein gewand sorotfarb/ vnd dein Kleid das fein vbermawie eines Keltertreters Jch trette die kelter alleine/ vnd ist nie, he susprust/ vnd mand vnter den Völckern mit mir. Ich hab sie gekeltert in meinem henger/ müssen zorn/ vnd zutretten in meinem grim. Daher ist jr a vermögen auff meine Kleider Bezer Auffrh. gespruzzt/ vnd ich hab alle mein gewand befuddelt. Denn ich hab einen tag der lecheiffen/ vnd als rache mir furgenomen/ das jar/ die meinen zu erlösen/ ist komen. Denn vns böse Flicke an ret/ Teufels schu terley Alick en vns haben. brunesc Der Prophet DEnn ich sahe mich vmb/ vnd da war kein Helffer/ vnd ich war im schre cken/ vnd niemand enthielt mich/ Sondern mein Arm muste mir helffen/ vnd mein zorn enthielt mich. Darumb hab ich die Völcker zutretten in meinem zorn/ vnd hab sie truncken gemacht in meinem grim/ vnd je vermogen zu boden ge stoffen. LXIIIIectronics doble mid DD Gi maro aber 205 wie ein Wir me ein D Chwil der gute des HERRN gedencken/ vnd des lobs des HER Danc, iem RRN/ in allem das vns der HERR gethan hat/ Vnd des gro, fagung. fsen gutes an dem hause Jfrael/ das er jnen gethan hat/ durch seine barmherzigkeit vnd grosse Güte. Denn verfchyme Ber DEnn er sprach Sie sind ja mein Volck/ Kinder die nicht falsch sind/ darumb war er jr Heiland. jr Feind/ vnd streit wider sie. Aber sie erbitterten vnd entrüsteten feinen Heiligen Geist/ Darumb ward er Wr sie engster/ der engstet jn auch/ Vnd der Engel/ fo fur jim ist/ halff jnent. Exod.3.14. das an/ da Er erlöset sie/ Darumb/ das er sie liebete vnd je schonete. Er nam sie auff/ vnd trug sie allezeit von alters her. HE 2% Die worde Das Dnd er gedacht wider an die vorige zeit/ An den Mose/ so vnter seinem Dolck war. and du haben/ ift gemacht. E mana dite Wo ist denn m O ist denn nu/ der sie aus dem meer fürete/ fampt dem Hirten seiner herd schlage Wo ist/ der seinen Heiligen Geist vnter fie gab: Der Mosen bey der duf rechten hand fürete/ durch seinen herrlichen Arm Der die Wasser trennete fur jnen her/ Auff das er jm einen ewigen Namen Ero0.14. machet. Der sie füret durch die tieffe/ wie die rosse in der wüften/ die nicht straucheln/ Wie das vich soins feld hinab gehet/ welchs der odem des HERRT treibet. Also hastu auch dein Volck gefüret/ Auff das du dir einen herrlichen Ca men machtest. schaw nu vom Himel/ vnd sihe herab von deiner heiligen herrlichen Wo Gebet. nung. meinem a Wo ist nu dein Einer/ deine Macht: Deine grosse herzliche Barmherzigkeit ero0.24 bonet br helt sich hart gegen mir. Bistu doch vnser Vater/ Denn Abraham weis von vns nicht/ vnd Israel Eennet vns nicht. Du aber/ HERR/ bist vnser Vater vnd vnser Erlöser/ Von Alters her ift das dein Name. Warumblesfestu vns/ HERR/ jeren von deinen wegen/ vnd vnser herz verstocken/ das wir dich nicht fürchten: Kere wider/ vmb deiner Knechte willen/ Dmb der stemme willen deines Erbes. nd habe mich nich SO atth.6.2 brenne alen Ja ethat n o mich a in jee Jond omb alans Ja Don meine oner. Dr Ber ht Sie besitzen dein heiliges Volck schier gar/ deine Widersacher zutretten pfal.79 dein Heiligthum. Wir sind gleich wie vorhin/ da du nicht vber vns herrschetest/ vnd wir nicht nach deinem Namen genennet waren. A das du den Himel zurieffest vnd fürest herab/ das die Berge fur dir zers floffen/ wie ein heis Waffer vom befftigen fewr versendet. Das dein Name kund würde vnter deinen Feinden/ Vnd die Heiden fur dir zittern müsten. Durch die Wunder die du thust/ der man sich nicht versihet/ Da du herab furest/ vnd die berge fur dir zuflossen. Wie denn von der Welt her nicht gehöret ist/ noch mit obren gehöret/ hat.co.z auch kein auge gesehen/ On dich Gott/ was denen geschiet/ die auff in harren. DD helfen meinen bsites i Dib d at pu Ezech.3. Deſaia. DV begegneteft den Frölichen/ vnd denen/ fo gerechtigkeit vbeten/ vnd auff deinen wegen dein gedachten. Sihe/ du zürnetest wol/ da wir fündigeten vnd lang drinnen blieben/ Dns ward aber dennoch geholffen. Aber nu sind wir alle sampt wie die vnreinen/ Dnd alle vnser gerechtigkeit ist/ wie ein vnfletig Kleid. Wir sind alle verwelcket wie die bletter/ vnd vnser sünde füren vns dahin wie ein Wind. Niemand ruffet deinen Tamen an/ Oder machet sich auff/ das er dich halte. Denn du verbirgest dein angesicht fur vns/ Vnd lesfest vns in vnsern sünden verschmachten. indeby Fal- 79 Ann wir alle find deiner hende werck. Ber nu HERR/ du bist vnser Vater/ wir sind Thon/ Du bist vnser Topffer/ arumbr To onte en feine Mofen by wigen ; ht firaus treibe rlichen rlichen mbe e willa teis acher zu Serden for Da bub geffre Rom.9 Pfal.79 Amos.y Jere, 10. Rom.10. vnd HERR/ zurne nicht zu sehr/ vnd dencke nicht ewig der sünden/ Sihe doch das an/ das wir alle dein Volck sind. Die Stedte deines Heiligthnms sind zur wisten worden/ 3ion ist zur wü ften worden/ Jerusalem ligt zusköret. Das Haus vnser heiligkeit vnd herrligkeit/ darin dich vnser Veter gelobet haben/ ist mit fewr verbrand/ vnd alles was wir schönes hatten/ ist zu schanden gemacht. HERR/ wiltu so hart sein zu solchem/ vnd schweigen/ Vnd vns so sehr ni derschlagen. LXV➤ 31 Ch werde gesucht von denen/ die nicht nach mir frageten/ Ich werde funden von denen/ die mich nicht suchten. Vnd zu den Heiden/ die meinen Namen nicht ancieffen/ sage ich/ wie bin ich/ hie bin ich. Denn ich recke meine hende aus den ganzen tag/ zu einem vnge horsam Volck/ das seinen gedancken nach wandelt' auff eim we ge/ der nicht gut ist. Ein Volck/ das mich entrustet/ ist jmer fur meinem angesicht/ opffert in den Garten/ vnd reuchert auff den Zigelsteinen/ wonet vnter den Grebern/ vnd helt sich in den Hulen. Fressen schweinen fleisch/ den altaren/ die vnd haben grewel fuppen in jren topffen/ vnd sprechen/ Bleib daheim/ vnd rure sie selbs machten. mich nicht/ denn ich sol dich a heiligen. ( Sigelstein) Auff b Heiligen) Das ist/ Du Prophet dar= Las mich dich lie Solche sollen ein rauch werden in meinem 3orn/ ein fewr das den ganzen fest mich nicht ie tag brenne. Sibe/ es stehet fur mir geschrieben/ Jch wil nicht schweigen/ sondern ren heilig werden/ bezalen/ Ja ich wil sie in jrem bosam bezalen/ beide/ jre miffethat vnd jrer Veter ber heugen/ oder missethat miteinander/ spricht der ERR/ die auff den Bergen gerenchert/ leren/ wie on hei vnd mich auff den ugeln geschendet haben/ Jch wil jnen zumeffen je voriges lig werdest. thun in jrem bosam. don S zum kriege gewest Ospricht der HERR/ Gleich als wenn man Moft in einer drauben findet/ Gad/ Mens) Gad vnd spricht/ Verderbe es nicht/ denn es ist ein Segen drinnen/ Also wil ich wird ein Abgort vmb meiner Knechte willen thun/ das ich es nicht alles verderbe.Sondern fan/ als Mars/ milaus Jacob Samen wachsen lassen/ vnd aus Juda/ der meinen Berg besitze. Denn Gadad heis Denn meine Aufferweleten sollen in besitzen/ vnd meine Knechte sollen daselbst besser sal/ Das Saron.wonen. Vnd Saron sol ein haus für die Herde/ vnd das tal Achor fol zum vich, wird der Bauff lager werden meinem Dolck/ das mich suchet. 102 21chot. Gad. fferrüsten Ment leute Gott gewest fein/ als Mercu zelen vmbgehet. Aber jr/ die je den ERR verlaffet/ vnd meines heiligen Berges ver, rius/ der mit gelt geffet/ vnd richtet dem Gad einen tisch/ vnd schencket vol ein vom Tranckop Meni. ffer dem Meni/ Wolan/ ich wil euch zelen zum schwert/ das jr euch alle bucken muffet zur schlacht. Darumb/ das ich rieff/ Dnd jr antwortet nicht/ Das ich te Jef.66.det/ vnd jr höret nicht/ Sondern thetet was mir vbel gefiel/ vnd erweletet/ das mir nicht gefiel. Prouerb.I. f Darumb Das türet er/ da er spricht/ Ich wil fchwert/ als folt euch riftens vnd euch zelen zum er fagen/ ch wil zelens geben. Der Prophet Drumb spricht der HErr HERR also/ Sibe/ meine Knechte sollen effen/ jr aber solt hungern. Sthe/ meine Knechte sollen trincken/ jr aber folt dürften. Sihe/ meine Knechte sollen frölich sein/ jr aber folt zu schanden werden. Sihe/ meine Knechte sollen fur gutem mut jauchzen/ jr aber folt fur herzenleid schreien/ vnd fur jamer heulen. Vnd folt ewren namen lassen meinen Auserweleten zum Schwur) Das ist/ a schwur/ vnd der HErr HERR wird dich tödten/ vnd seine Knechte mit ei nem andern Namen nennen. Das/ welcher sich segen wird auff Erden/ der wird sich in dem rechten Gott segenen/ Vnd welcher schweren wird auff Erden/ der wird bey dem rechten Gott schweren/ Denn der vorigen angst ist vergessen/ vnd sind von meinen augen verborgen. sum Erempel et nes fluchs. b die Gottlosen/ aus folcher rede/ auchlehe in bat& mutter br Der laffen fre Bolt fangen vi HERR Feit de aten gets wil euch t Bet werd en Knech DE Wetter/ 5 Denn der fa[ dh/ vt genin DEnn sihe/ Jch wil ein newen Himel vnd newe Erde schaffen/ das man der 2. Pet.z vorigen nicht mehr gedencken wird/ noch zu herzen nemen. Sondern sie werden fich ewiglich frewen vnd frölich sein vber dem/ das ich schaffe. Denn sihe/ ich wil Jerusalem schaffen zur wonne/ vnd je Volck zur freude. Vnd ich wil frölich sein apoc.zzresol grun vber Jerusalem/ vnd mich frewen vber mein volck. Vnd sol nicht mehr drinnen ge hort werden die stim des weinens/ noch die stim des klagens.Es sollen nicht mehr da sein Kinder/ die jre tage nicht erreichen/ oder Alten/ die jre jar nicht erfüllen Anaben von hun. Sondern die Knaben von hundert jaren sollen sterben vnd die sünder von hun derr jaren) Heissen dert jaren sollen verflucht seint. SJe werden Heuser bawen/ vnd bewonen/ Sie werden Weinbergepflan Das wenda lebe. Ben/ vnd derselbigen Früchte effen. Sie sollen nicht bawen/ das ein ander bewo' Reich Chris mdmeuse test so bliebestu ne/ vnd nicht pflanzen/ das ein ander effe. Denn die tage meines Volcks werden. wens ou hundert sein/ wie die tage eines bawmes/ Vnd das werck jrer hende wird alt werden bey ar lebeteft/ fo blie meinen Auserwelten.Sie sollen nicht vmb sonst erbeiten/ noch vnzeitige geburt geberen. Denn sie sind der Same der gesegneten des HERR/ vndjre Nachko Verheiß mer/ gen wilt nimermehe men mit jnen. Dnd fol geschehen/ be sie ruffen/ wil ich antworten/ wenn sie sung. werden. Eben das noch reden/ wil ich hören. Wolff vnd Lamb sollen weiden zugleich/ der Lewe Jean felbige heifft auch wird froh effen/ wie ein Rind/ vnd die Schlange fol erden effen/ Sie werden vnd jar erfüllen/ nicht schaden noch verderben auff meinem gangen heiligen Berge/ spricht der Das ist weise vnd HERR. doch ein Rind. bestu doch ein By be Das ist du weise vnd Flug die tage erreichen from werden. LXVI Pfal. 2ict.7 O spricht der HERR/ Der Himel ist mein fuel/ vnd die Erde mein 4. Reg.s. fusbanck/ Was ists denn fur ein Haus/ das je mir bawen wollet.Paral.6. oder welchs ist die Stet/ da ich rugen sol Meine Hand hat alles pfal.st gemacht was da ist/ spricht der ERR. Ich sehe aber an den Elenden/ vnd der zubrochens Geistes ist/ vnd der sich fürchtet fur meinem wort. Prouerb. Denn wer einen ochsen schlachtet/ ist eben als der einen Man erschluge/ Berwer Wer ein schaf opffert/ ist als der einem Hund den hals breche/ Wer Speiseopffer ffung der bringt/ ist als der sewblut opffert/ Wer des weyrauchs gedenckt/ ist als der das p * vnrecht lobet. Solches erwelen sie in jren wegen/ vndjre Seele hat gefallen an Jefa.ss die Gögendienst. jren greweln. Darumb wil ich auch erwelen das sie verspotten/ vnd was sie schewen/ wil ich vber sie komen lassen. Darumb das ich rieff/ vnd niemand ant wortet/ Das ich redet/ vnd sie horeten nicht/ vnd theten was mir vbel gefiel/ vnd erweleten das mir nicht gefiel. Dnrecht) Das ist/ b Horwort/ diet Oret des HERR wort/ die jr euch fürchtet fur seinem wort.Ewer Bri der/ die euch hassen/ vnd sondern euch ab/ vmb meines Namens willen/ spre ( Laffet sehen) Die Chen( b Laffet sehen/ wie herrlich der HERR sey/ Lasset in erscheinen zu ewer Gottlosen bieten freude) die sollen zuschanden werden. Denn man wird horen eine stim des getu Thriftmels in der Stad/ eine stim vom Tempel/ eine stim des HERRN/ der seine gewis sind jrer heiligkeit. Feinde bezalet. SJe gebieret ebe jr webe wird/ Sie ist genesen eines Knabens/ ehe denn je Trost Kindsnot komet. Wer hat solchs je gehöret: Wer hat solchs je gesehen: Kan og rung der auch zirchen. Enn D bent Sichenv die ferne z feit nich tindigen HERRO een vnd Gleich w HERR Dr KERR mteben Dnd all bath / chec olt di Den S lero hr meleta nedite i Det bet ergefe Enfie vil fr len midi nicht ber inberg anderh olcts zeitige Trost. Jesaia. 32 auch/ che denn ein Land die wehe kriegt/ ein Volck zugleich geboren werden: Das iſtein wunder/ Tu hat doch ja Sion jre Kinder on die wehe geboren. Solt ich ander laffen die de/ Sie gebirt mutter brechen/ vnd selbs nicht auch geberen spricht der HERR. Solt ich ant wird. Also aud der lassen geberen/ vnd selbs verfchloffen sein spricht dein Gott. Als wenn ich spre che sie schwanger hie Ehe jr wehe wird/ das ist/ Sie als were sie nicht Rewet euch mit Jerusalem/ vnd seid frölich vber sie/ alle die jr sie lieb habt/ gebirt vnd hat frewet euch mit jr/ alle die jr vber sie trawrig gewesen seid. Denn dafur doch keine wehe/ folt je saugen vnd satt werden von den brüsten jres Trostes/ Jr solt dafür schwanger. fangen vnd euch ergezen von der fülle jrer Herrligkeit. Denn also spricht der HERR/ Sihe/ Jch breite aus den Frieden bey jr/ wie einen strom/ vnd die herr ligkeit der Heiden wie einen ergoffen bach.Da werdet ir saugen/ Jr sollet auff der feiten getragen werden/ vnd auff den knien wird man euch freundlich halten. Ich wil euch trösten/ wie einen seine Mutter tröstet/ Ja jr follet an Jerusalem erge get werden. Jr werdets sehen/ vnd ewer herz wird sich frewen/ vnd ewer gebei ne sol grünen wie gras. Da wird man erkennen die hand des HERRN an sei nen Knechten/ vnd den zorn an seinen Feinden. DEnnsihe/ der HERR wird komen mit fewr/ vnd seine Wagen wie ein Wetter/ das er vergelte im grim feines zorns/ vnd sein schelten in fewrflammen. Denn der HERR wird durchs fewr richten/ vnd durch sein Schwert alles Fleisch/ vnd der getödteten vom HERR wird viel sein. Die sich heiligen vnd reinigen in den Garten/ einer hie/ der ander da/ vnd effen schweinen fleisch/ grewel anda Weissa vnd meuse sollen geraffet werden miteinander/ spricht der HERR. gung vom Enn ich wil komen vnd samlen jre werck vnd gedancken/ fampt allen ei D It werda's rachChristi. den vnd Zungen/ das sie komen vnd sehen meine Herrligkeit.Vnd ich wil ein Zeichen vnter sie geben/ vnd jr etlich/ die errettet sind/ senden zu den Heiden/ am meer/ gen Phul vnd Lud/ zu den Bogenschützen/ gen Thubal vnd Jauan/ vnd in die ferne zun Insulen/ da man nichts vonir gehört hat/ vnd die meine Herr ligkeit nicht gesehen haben/ vnd sollen meine Herrligkeit vnter den Heiden ver kündigen. Vnd werden alle ewre Brüder aus allen Heiden erzu bringen/ dem HERRN zum Speisopffer/ auff Roffen vnd Wagen/ auff fenfften/ auffeus lern vnd Leuffern/ gen Jerusalem/ zu meinem heiligen berge/ spricht der HERR/ Gleich wie die kinder Israel Speisopffer in reinem gefess bringen zum hause des HERRN. djre en/ wen 5/ der L Sie wer pricht Die Fran aften m and bar z.pet.z. aber ant fürd Tan efe Spalati falste te atth.9 Vo ich wil aus denselbigen nemen Priester vnd Leuiten/ spricht der HERR. Denn gleich wie der newe imel vnd die newe Erde/ so ich mache/ fur mir stehen/ ſpricht der HERR/ Also sol auch ewer Samen vnd Namen stehen. Vnd alles Fleisch wird einen Monden nach dem andern/ vnd einen Sab bath nach dem andern komen/ anzubeten fur mir/ spricht der HERR. Vnd sie werden hinaus gehen/ vnd schawen die leichnam der Leute/ die an Mir mishandelt haben. Denn je Wurm wird nicht sterben/ vnd jr Fewer wird nicht verleffchen/ Vnd wer den allem Fleisch ein grewel feint. bat gehil and was niemand an belgid Einer Find tim besga leben B f ŷ Vorrede Borrede vber den Propheten Jeremia. En Propheten Jeremiam zu verstehen/ darffs nicht viel glosens/ wo man nur die Geschicht auschet/ die sich begeben haben/ vnter den Königen/ zu welcher zeiten er geprediget hat/ Denn wie es dazumal im Lande gestanden ist/ so gehen auch seine Predigten. Rstlich war das Land voller lafter vnd abgötterey/ erwürgeten die Propheten/ vnd wolten jre las Efter vnd abgötterey vngestrafft haben. Darumb ist auch das erste Teil fast eitel straffe vnd klage vber die bosheit der Jüden/ bis an das rr. Capitel hinan. Z Bm andern/ Weisfaget er auch die straffe/ so furhanden war/ nemlich/ die verstörung Jerusalem/ vnd des ganzen Landes/ vnd das Babylonische Gefengnis/ ja auch aller Heiden straffe. Vnd doch daneben tröstet vnd verheiffet er auffgewisse bestimpte zeit/ nach ergangener solcher Straffe/ die Erlösung vnd heimfart wider ins Land/ vnd gen Jerusalem etc. Vnd dis stück ist das furnemest in Jeremia/ Denn vmb deffelbigen willen ist Jeremias erweckt/ Wie im j. Cap. das Gesicht anzeiget/ von der wackern Ruten/ vnd siedendem Zopffen/ so von Mitternacht komen. Vnd das war auch hoch von nöten/ Denn weil solch grewliche Plage solte vber das Volck gehen/ das es gar zurissen vnd weggefürt würde aus seinem Lande/ hetten die fromen Herzen/ als Das niel/ vnd ander viel/ vergweiueln müssen an Gott/ vnd an allen seinen Verheissungen/ Als die nicht anders hetten mügen dencken/ denn als were es gar aus mit jnen/ vnd sie von Gott allerdinge verstossen weren/ das kein Chriftus nimermehr fomen würde/ Sondern Gott hette seine Verheissung vmb des Volcks fünde willen/ in grossem grim/ zu rücke gezogen. Darumb muste Jeremias da sein/ vnd die straffe vnd den zorn also verkündigen/ das sie nicht ewig/ sondern eine bestimpte zeit/ als lrr.jar weren solten/ vnd darnach sie widerumb zu gnaden komen. Welcher Verheissung er sich selbs auch hat müffen troften/ vnd sich damit erhalten/ Hat sonst nicht viel troftes noch guter tage gehabt. DEnn er ein elender/ betrübter Prophet gewest ist/ zu femerlichen bösen zeiten gelebt/ Da zu ein Jeremia zeit. trefflich schweer Predigampt gefürt/ als der vber vierzig jar/ bis zum Gefengnis/ sich mit bösen hals ftarrigen Leuten hat müssen schelten/ vnd doch wenig nuk fund schaffen/ Sondern zusehen/ das sie je lenger je erger worden/ vnd jmer in tödten wolten/ vnd im viel plage anlegten. ZV dem Hat er erleben vnd mit augen sehen müssen die verstörung des Lands vnd gefengnis des Boicks/ vnd viel grossen jamer vnd Blutvergiessung. On was er darnach in Egypten hat müssen predigen vnd leiden/ Denn man helts dafur/ das er von den Jüden sey gesteiniget in Egypten. Bm dritten/ Thut er auch/ wie ander Propheten/ vnd weisfaget von Christo vnd seinem Reich/ Deming Je Z sonderlich im rritj. vnd rrxj. Cap.da cr gar klerlich von der person Christi/ von seinem Rach/ Ordenung der Prophecey remia. vom newen Zestament/ vnd vom ende des alten Testaments weissagt. Aber diese drey stück gehen nicht in Ordnung nacheinander/ vnd find nicht von einander geteilet im Buch/ wie sie in der that vnd wesen nacheinander gangen find. Ja im ersten stick/ stehet offe im folgenden Capitel etwas/ das doch che geschehen ist/ weder das im vorigen Capitel. Das fichs anfihet/ als habe Jeremias solche Bücher nicht selbs gestellet/ Sondera feien stücklich aus seiner rede gefasset/ vnd auffs Buch verzeichent. Darumb mus man sich an die Ordenung nicht feren/ vnd die vnordnung nicht hindern lassen. Sodom. Pharao. Jerusalem. L ten mon zu ler ben Don Völcker. JCh Man bu fol ich nicht EX tebiefe Jr lernen aber aus Jeremia vnter andern das/ wie gemeiniglich/ jencher die straffe ist/ je erger die Leute werden/ Bnd je mehr man jnen predigt/ je höher sie es verachten. Das man greifft/ Was aus wenn Gott straffen wil/ das er die Leute verstocken lefft/ Auff das sie ja on alle barmherzigkeiten. vntergehen/ vnd mit keiner busse Gottes zorn verfünen. Also musten die zu Sodom vorhin den fromen Lot nicht allein verachten/ sondern da er fie leret/ auch plagen/ vnd war doch ire plage für der thür. Pha rao/ da er schier solte im Roten meer erfauffen/ muste er die finder Ifrael zwiefeltig martern mehr denn vor. Vnd Jerusalem mußte Gottes Son auch creuzigen/ da jr endlich verstörung daher gieng. Je neber die ich zu Also gehets auch ist allenthalben/ Nu das ende der Welt herzu trit/ wüten vnd toben die Leute straffet wider Gott auffs allergrewlichst/ lestern vnd verdamnen Gottes wort/ das sie wissentlich erkennen/ erger de das es Gottes wort vnd die warheit sey. Daneben so viel grewlicher Zeichen vnd Wunder erscheinen/ Theffa.s beide/ am Himel/ vnd fast an allen Creaturen/ die inen schrecklich drewen/ vnd ist auch wol so eine böse jemerliche zeit/ vnd noch erger/ denn Jeremias zeit. Leut werde ören Aber es wil vnd mus so sein/ das sie sicher werden/ vnd fingen/ Par/ Es hat nicht not/ Vnd nur verfolgt alles/ was Gott haben wil/ vnd alles drewen der Zeichen in wind geschlage... Bis sie( wie S. Paulus sagt) plöglich das verderben vbereilet/ vnd verstöret/ ehe sie es gewar werden. Doch wird Christus die seinen wiffen zubehalten/ vmb welcher willen er sein Wort leuchten lefst in dieser schend lichen zeit/ Wie er zu Babel Daniel/ vnd feines Gleichen behielt/ vmb welcher willen Jeremias weiffa gung leuchten mußte/ Demselben lieben HERRN sey Lob vnd Danck/ sampt dem Vater vnd Heis ligem Geist/ einigem Gott vber alles/ vnd in ewigkeit/ Amen. 936 be Dibet basics th Sprach temacht be Fürfen in richa Digth no molta rund Heiden d dis fiti Cap. men. te vber da Heren Der Prophet Jeremia. 53 ferdinge w heiffing m gen/ des Bugnaba gelebt/ 2 Jeremia fehet an zu mit befe predigen im fchen/ day 13.1ar Josia/ vor Chrifit geburt 607. und gefen und weissa ten hatm ger bis nach der Babylo Egypten, nifchen ge feinem fengnis. I Is sind die geschichte e Jeremia/ des sons Hilfia/ aus den Priestern zu Anathoch/ im lande Ben Jamin. Zu welchem geschach das wort des HERRN/ zur zeit Josia/ des fons Amon/ des Königes Juda/ im dreyzehenden jar feines Königreichs.Dnd her nach zur zeit des Königes Juda Joiakim/ des sons Josia/ bis ans ende des eilfften jars Sedekia/ des sons Josia/ des foniges Juda/ bis auffs gefengnis Jerufalem/ imfünff ten monden. No des HERR wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Jch kandte dich ehe denn ich dich in Mutterleibe bereitet/ vnd sonderte dich aus/ che denn du von der Mutter geborn wordest/ vnd stellet dich zum Propheten vnter die Dolcker. on feinen e drey fi fie in der tha Tas folde Buch t dern laff. Das ma alle barm efur to t Thartem m Maher am pond toben de underfo Feremias ta Bauer me JCh aber sprach/ Ab HErr HERR/ ich taug nicht zu prebigen/ denn ich bin zu jung. Der HERR sprach aber zu mir/ Sage nicht/ Jch bin zu jung/ Son dern du solt gehen/ wohin ich dich sende/ vnd predigen/ was ich dich heiffe. Fürcht dich nicht für jnen/ Denn ich bin bey dir/ vnd wil dich erretten/ sprich der HERR. Vnd der ERR recket seine hand aus/ vnd riret meinen mund/ vnd sprach zu mir/ Sihe/ Jch legemeine wort in deinen mund. Sihe/ ich setze dich heute dieses tages vber Dolcker vnd Königreiche/ das du ausreiffen/ zubrechen/ sverstören vnd verderben solt/ vnd bawen vnd pflanzen. Verstören) tiche vnd wefagen. No es geschach des ERRwort zu mir/ vnd sprach/ Jeremia/ was durch Brieg/ Con sihestu Jch sprach/ Ich sehe einen wackern stab. Vnd der HERR Sprachdern mit predigen zu mir/ Du hast recht gesehen/ denn ich wil wacker sein vber mein Wort/ das ichs thue. Vnd es geschach des HERRN wort zum andern mal zu mir/ vnd sprach/ Was fihestus Jch sprach/ Ich sehe ein beis siedend Topffen von mit ternacht her. Vnd der ERR sprach zu mir/ Don mitternacht wird das Dn glück ausbrechen vber alle die im Lande wonen. Denn sibe/ Jch wil ruffen alle Fürsten in den Königreichen gegen mitternacht/ spricht der ERR/ das sie komen sollen/ vndjre stuele segen fur den thoren zu Jerusalem/ vnd rings vmb f in die ( Abschrecken) Vnter Gottes namen rechte Prediger/ Der Prophet die mauren her/ vnd fur aller stedte Juda. Vnd ich wil das Recht lassen vber sie gehen/ vmb aller jrer bosheit willen/ das sie mich verlassen/ vnd reuchern andern Göttern/ vnd beten anjrer hende werck. A hub gelag geln/ ond bidh gepf Luc.12. bufta mir Go BERK in Sib Du leuffe en pfleg ten Fan. vol. SO begürte nu deine Lenden/ vnd mache dich auff/ vnd predige jnen alles was ich dich heiffe. Fürchte dich nicht fur jnen/ als folt ich dich* abschrecken. Per. schreckt man die Denn ich wil dich heute zur festen Stad/ zur eisern Seule/ zur ehernen mauren Ey du bist ein Re: machen im ganzen Lande/ wider die könige Juda/ wider jre Fürsten/ wider jre Ber/ Du predigest Priester/ wider das volck im Lande/ das/ wenn sie gleich wider dich streiten/ den feine Kirche etc. noch nicht sollen wider dich siegen/ Denn ich bin bey dir/ spricht der ERR/ das Da darffs wol die ich dich errette. ses Trosts/ das man wisse/ Gott thue es nicht. wider Gott vnd Chitim. Kedar. Ad des HERR wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Gehehin vnd predis ge öffentlich zu Jerusalem/ vnd sprich/ So spricht der HERR/ Jch geden cke/ da du ein freundliche junge Dirne/ vnd ein liebe Braut warest/ da du mir folgetest in der wüsten/ im lande/ daman nichts feet. Da Israel desER, Reigen war/ vnd seine erste Frucht/ wer sie fressen wolt/ muste schuld haben/ vnd vnglück vber in komen/ spricht der HERR. II wolthaten Gottes vnd Oret des HERRN wort/ jr vom Hause Jacob/ vnd alle geschlech Erze te vom hause Jfrael. So spricht der HERR/ Was haben doch lung ber ewer Veter feils an mir gehabt/ das sie von mir wiechen/ vnd hiengen an den vnndgen Gögen/ da sie doch nichts erlangeten des Volds Vnd dachten nie kein mal/ Wo ist der HERR/ der vns aus E, fände, gyptenland füret/ vnd leitet vns in der Wüsten/ im wilden vnges benerem lande/ im dürren vnd finstern lande/ implande da niemand wandelt/ noch kein Mensch wonet Vnd ich bracht euch in ein gut Land/ das je effet seine früchte vnd guter. Vnd da jr hinein kamet/ verunreiniget jr mein Land/ vnd machet mir mein Erbe zum grewel. Die Priester gedachten nicht/ wo ist der ERR vnd die Gelerten achteten mein nicht/ vnd die Hirten füreten die Leute von mir/ vnd die Prophe ten weissagten vom Baal/ vnd hiengen an den vnndgen Götzen. Ch mus mich jmer mit euch vnd mit ewern Kindskindern schelten/ spricht Jerez. der HERR. Gehet hin in die Jnsulen Chithim/ vnd schawet/ vnd sendet Bin Kedar/ vnd mercket mit vleis/ vnd schawet/ obs daselbs so zugehet/ Ob die heiden freGötter endern/ wiewol sie doch nichtGötter sind: Vnd mein volck ( herrligkeit) Das hat doch seines Herrligkeit verendert/ vmb einen vnnügen Götzen. Solt sich doch der Himel dafur entsetzen/ erschrecken vnd sehr erbeben/ spricht der ERR. Denn mein Dolck thut eine zwiefache fünde/ Mich/ die lebendige Quelle/ verla ssen sie/ vnd machen jnen hie vnd da ausgehawene Brunnen/ die doch löchericht find/ vnd kein wasser geben. ist/ seinen Gott. b JSt denn Israel ein knecht oder leibeigen/ das er jedermans raub sein mus: Denn die Lewen brüllen vber in vnd schreien/ vnd verwüsten sein Land/ vnd ver brennen seine Stedte/ das niemand drinnen wonet. Dazu/ so zuschlagen die von Toph vnd Thahpannes dir den Kopff. Solchs machstu dir selbs/ das du den HERRN deinen Gott verlessest/ so offt er dich den rechten weg leiten wil. Was hilfft dichs/ das du in Egypten zeuchst/ vnd wilt des waffers Sihor trincken: Dnd was hilfft dichs/ das du gen Affyrien zeuchst/ vnd wilt des war ffers Phrath b trincken: Es ist deiner bosheit schuld/ das du so gesteupt wirft Sülffe suchen aus vnd deines vngehorsams/ das du so gestrafft wirst. Also mustu inne werden vnd fer Gott/ bey kd erfaren/ was fur jamer vnd hergeleid bringt/ den HERR deinen Gott ver laffen/ vnd in nicht fürchten/ spricht der HErr R R Zebaoth. Trincken) Das ist/ nig Pharao vnd 21jur. DEnn du hast jmerdar dein joch zubrochen/ vnd deine bande zuriffen/ vnd LJe Ich m handen n warden/ fa Dubi mir den ru Auffen has fie au Stad fo 77216 Spr ich doch in writi rael ein Herrn mucks wiglich 12 Schein tre Vid vn offenbar en zorn gefindig 15 bit. Denn silament( bey ine beiben le wide de haft ERR. 64 treibe mus auch Surentien Latter Da midy pom Jernb Jere.3 ge jmen a Jefa. s abfaud Chen en/ reita to והקליט טנר vard' I besh Schulb ist alle g s babe wiechen erlang er vns an wilden v no want vnd gut mein Die Gele die Pr belten et/ pub/ Abgot terey. Proverb.1 Joh.8 zugehe Ono mein Ben St ht beh Quelle boch ri aubfis blagen ge leiten affers Gi wilt des ma Teleapt e werden Jeremia. vnd gesagt/ Jch wil nicht so vnterworffen sein/ Sondern auff allen hoben u geln/ vnd vnter allen grünen Bewmen lieffeftu der Hurerey nach. Jch aber hatte dich gepflanzt zu einem süssen Weinstock/ einen gang rechtschaffen famen/ Wie bistu mir denn geraten zu einem bittern wilden Weinstock: Va No wenn du dich gleich mit Laugen wüschest/ vnd nemest viel seiffen dazu/ So gleiffet doch deine Vntugent deste mehr fur mir/ spricht der HErr HERR. Wie tharftu denn fagen/ Ich bin nicht vnrein/ ich henge nicht an Baay lim. Sihe an/ wie du es treibest im Tal/ vnd bedencke/ wie du es ausgericht hast. Du leuffest vmbber/ wie eine Camelin in der brunst/ vnd wie ein Wild in der wü ften pflegt/ wenn es fur groffer brunst lechtzet vnd leufft/ das niemand auffhal ten kan. Wers wissen wil/ darff nicht weit lauffen/ am Feiertage sihet man es wol. 34 Das ift/ Schone vnd deines Halfest LJeber halt a doch/ vnd lauff dich nicht so hellig. Aber du sprichst/ Das las ich/ Jch mus mit den frembden bulen/ vnd jnen nachlauffen. Wie ein Dieb zu doch deiner Füsse schanden wird/ wenn er begriffen wird/ also wird das haus Israel zuschanden das sie nicht blos/ werden/ fampt jren Königen/ Fürsten/ Priestern vnd Propheten/ die zum boltz fa das er nicht dür. gen/ Dubist mein Vater/ vnd zum stein/ Du hast mich gezeuget. Denn sie keren fig werde. mir den rücken zu/ vnd nicht das angesicht/ Aber wenn die not hergehet/ sprechen sie/ Auff vnd hilff vns.Wo sind aber denn deine Götter/ die du dir gemacht hast: Heis sie auffstehen lassehen/ ob sie dir helffen können in der not: Denn so manche Stad so manchen Gott hastu/ Juda. Was wolt je toch recht haben wider mich( Jr feid alle von mit abgefallen/ spricht der HERR. Alle schlege sind verloren an ewern Kindern/ fie lassen fich doch nicht zihen/ Denn ewer schwert friffet gleichwol ewer Propheten/ wie ein wütiger Lewe. Du bose art/ mercke auff des HERRN wort/ Bin ich denn Israel eine wußte/ oder de land: Warumb spricht denn mein Volck/ Wir sind die Herrn/ vnd müssen dir nicht nachlauffen Vergiffet doch ein Jungfraw jres schmucks nicht/ noch eine Braut jres schleiers/ Aber mein volck vergiffet mein ewiglich. Was schmückestu viel dein thun/ das ich dir gnedig sein fol: Vnter solchem schein treibestu je mehr vnd mehr bosheit. Dber das findet man blut der armen vnd vnschuldigen Seelen bey dir/ an allen orten/ vnd ist nicht heimlich/ sondern offenbar an denselben örten. Noch sprichstu/ Ich bin vnschuldig/ Er wende sei nen zorn von mir/ Sihe/ Jch wil mit dir rechten/ das du sprichst/ Jch hab nicht gesündigt. WJe weicheſtu doch so gern/ vnd fellest jgt dahin/ jtzt hieher: Aber du wirst an Egypten zuschanden werden/ wie du an Affyria zu schanden worden bist. Denn du must von dannen auch wegzihen/ vnd deine hende vber dem heubt zusamen schlagen.Denn der HERR wird deine hoffnung feilen laffen/ vnd wird Deut.z4. bir bey jnen nichts gelingen. Dnd spricht/ Wenn sich ein man von seinem Weibe scheiden leffet/ vnd sie zeucht von jm/ vnd nimet einen andern Man/ thar er sie auch wider annemen: Jsts nicht also/ das das Land verunreiniget würde: Du aber haft mit vielen Bulern gehuret/ Doch kom wider zu mir/ spricht der HERR. Eb deine augen auff zu den Höhen/ vnd sihe/ wie du allenthalben Hure rey treibest.An den straffen sizestu/ vnd wartest auff sie/ wie ein Araber in der wüsten/ vnd verunreinigest das Land mit deiner hurerey vnd bosheit. Darumb mus auch der Früregen ausbleiben/ vnd kein Spatregen komen. Du hast ein Hurenstirn/ du wilt dich nicht mehr schemen/ Vnd schreiest gleichwol zu mir/ Lieber Vater/ du Meister meiner jugent/ Wiltu denn ewiglich zürnen/ vnd nicht vom grim laffen: Sihe/ du lerest vnd thust böses/ vnd lesfest dir nicht steuren. III f iiij D270 Bolia. Der Prophet Nd der HERR sprach zu mir/ zur zeit des Königes Josia/ Hastu auch Er straf gesehen/ was Israel die abtrunnigethet: Sie gienge bin/ auff alle fer die Aba götterey. hohe Berge/ vnd vnter alle grüne Bewme/ vnd treib dafelbs hure rey. Dnd ich sprach/ da sie solchs alles gethan hatte/ Bekere dich zu mir/ aber sie bekerete sich nicht.Vnd ob wol jre schwester Juda/ die verstockte/ gesehen hat/ wie ich der abtrunnigen Israel hebruch gestrafft/ vnd sie verlassen/ vnd je einen Scheidebrieff gegeben habe/ och fürcht sich jre schwester/ die verstockte Juda/ nicht/ Sondern gehet hin vnd treis bet auch hurerey. Vnd von dem geschrey jrer hurerey ist das Land verunreini get/ Denn sie treibt Ehebruch mit stemmen vnd holtz. Vnd in diesem allen/ beker ret sich die verstockte Juda jreschwester nicht zu mir von ganzem hergen/ son dern heuchlet also/ spricht der RR. D nung sue newes/ y that weg Galem/ 2 fchen m Tadem Blafer Nd der ERR sprach zu mir/ Die abtrúnnige Jfrael ist from gegen die Verma, verstockte Juda. Gehehin vnd predige gegen der mitternacht also/ vnd sprich Kere wider du abtrunnige Ifrael/ spricht der HERR/ So wil ich Verheiß mein andlig nicht gegen euch verstellen. Denn ich bin barmherzig/ spricht dersing. HERR/ vnd wil nicht ewiglich zürnen. Alleine erkenne deine miffethat/ das du wider den HERRN deinen Gott gesündiget hast/ vnd hin vnd wider gelau ffen zu den frembden Göttern/ vnter allen grünen bewomen/ vnd habt meiner stimme nicht gehorcht/ spricht der ERR. B Eferet cuch/ ir abtrúnnige Kinder/ spricht der HERR/ Denn ich wil euch mir vertrawen/ vnd wil euch holen/ das einer ein ganze Stad/ vnd zween ein gang Land füren fol/ vnd wil euch bringen gen 3ion. Vnd wil euch Hirten geben nach meinem hertzen/ die euch weiden sollen mit Lere vnd Weisheit. Vnd fol geschehen/ Wenn je gewachsen/ vnd ewer viel worden ist im Lande/ So sol man( spricht der HERR) zur selbigen zeit/ nicht mehr sagen von der Bundsla den des HERR/ auch derselbigen nicht mehr gedencken/ noch danon predi gen/ noch sie besuchen/ noch daselbs mehr opffern. Sondern zur selbigen zeit wird mand Jerusalem heissen/ des HERR thron/ vnd werden sich dahin sam len alle heiden/ vmb des RRC namen willen zu Jerusalem/ Vnd werden nicht mehr wandeln nach den gedancken jres bösen hergen. 3V der zeit wird das haus Juda gehen zum hause Jfrael/ vnd werden mit einander komen von mitternacht/ ins land/ das ich ewern Detern zum erbe gege ben habe. Vnd ich sage dir zu/ Wie wil ich dir so viel Kinder geben/ vnd das lie be Land/ das schöne Erbe/ nemlich/ das heer der Heiden Und ich sage dir zu/ Du wirst als denn mich nennen/ Lieber Dater/ vnd nicht von mir weichen. Aber das haus Jfrael achtet mein nichts/ gleich wie ein Weib jren bulen nicht mehr achtet/ spricht der ERR. Darumb wird man ein kleglich heulen vnd weinen der kinder Israel hören auff den Höhen/ dafur/ das sie vbel gethan/ vnd des HERR jres Gottes vergeffen haben. So keret nu wider/ jr abtrun nige Kinder/ so wil ich euch heilen von ewrem vngehorsam. Sbe/ wir kommen zu dir/ Denn du bist der HERR vnser Gott. Warlich/ es ist auch vnd heuffet e acht/ vnt Verstörer modeine Elagt Von 306 berg ents Ich eitel betrug mit hugeln vnd mit allen bergen. Warlich/ es hat Jfrael kein hulf fe/ denn am HERR vnserm Gotte. Dnd vnser a Deter erbeit/ die wir von Ju ( Erbeit) Das ist/ gent auff gehalten haben/ muffen mit schanden vntergehen/ fampt jren Schafen/ tesdienst oder Ab. Rindern/ Kindern vnd Töchtern. Denn darauff wir vns verlieffen/ das ist vns götterey/ datan anist eitel schande/ vnd des wir vns trösteten/ des müssen wir vns jgt schemen. vnd gethan habe. Denn wir fündigten damit wider den HERRN vnfern Gott/ beide/ wir vnd vnser Veter von vnser jugent auff/ auch bis auff diesen heutigen tag/ vnd ger horchten nicht der stim des HERR vnsers Gottes. je Stiffte vi Got fie viel geerbeitch IIII WJlta veit feil hwert mfager ten/ des dwinge mit inen t ein turm toret wer werde brey v heiden fernen La mbber pricht be wird dein ge men mo Niplich ben mite m 17 aber Ch FOR 1309 Store migen 30% Books bod ferecid er Juba babe petun 1 allen berga omg cht Osee.t W Jeremia. Jltu dich Jfrael beferen/ spricht der HERR/ so befere dich zu mir/ vnd so du deine Grewel wegthust von meinem angesicht/ so soltu nicht vertrieben werden. Als denn wirftu on heucheley/ recht vnd heiliglich schweren( So war der HERR lebet) vnd die Heiden werden in im gesegnet werden/ vnd sich sein rhumen. Denn so spricht der HERR/ zu den in Juda vnd zu Jerusalem/ Pflüger ein newes/ vnd feet nicht vnter die Hecken/ Beschneitet euch dem HERR/ vnd thut weg die vorhaut ewers hergen/ jrenner in Juda/ vnd je Leute zu Jeru falem/ Auff das nicht mein grim ausfare/ wie fewr/ vnd brenne/ das niemand le ffchen müge/ vmb ewer bosheit willen. I 35° wird/ vndjr euch A. denn verkündiget in Juda/ vnd schreiet laut zu Jerusalem/ vnd sprecht/( Jadenn) Wenn Blafet die drometen im Lande/ rufft mit voller stim/ vnd sprecht/ Samlet das Sewe angehe euch/ vnd lasset vns in die feste Stedte zihen. Werfft zu Zion ein Panir auff/ nicht gebessert ha Nabu Heuffet euch vnd feumet nicht. Denn ich bringe ein vnglück herzu von mitter bet/ fowirds nicht Siri chodonofor. nacht/ vnd ein groffen jamer. Es feret daher der Lewe aus seiner hecke/ vnd der euch rifter. Verstörer der Heiden zeucht einher aus seinem ort/ das er dein Land verwüste/ vnd deine Stedte ausbrenne/ das niemand drinnen wone. Darumb zihet secke an/ klagt vnd heulet/ denn der grimmige zorn des HERRN wil nicht auffho g/ Sprit Tethat day wide habe mi leuch Deisheit. de/ G Weiffa Juda. ten von vns. helffen/ das ir 3D der zeit/ spricht der HERR/ wird dem Könige vnd den Fürsten das gung von berg entfallen/ die Priester werden verstürzt/ vnd die Propheten erschrocken ching sein. Ich aber sprach/ 2hErr HERR/ du hasts diesem volck vnd Jerusalem ond g weit feilen lassen/ dasie sagten/ Es wird friede bey euch sein/ Sodoch das fdywert bis an die seele reicht.3urselbigen zeit wird man diesem volck vnd Jerusa lem fagen/ Es komet ein dürrer Wind vber dem gebirge her/ als aus der Wu Wind) Derkönig sten/ des weges zu der Tochter meines volcks zu/ nicht zu worffeln noch zu Schwingen/ Ja ein wind komet/ der jnen zu starck sein wird/ da wil ich denn auch mit jnen rechten. Sibe/ er feret daher/ wie wolcken/ vnd seine Wagen sind wie ein sturmwind/ seine Roffe sind schneller denn Adeler/ Weh vns/ wir müssen ver storet werden. r Bunde anon pre elbigen ch dahin Ond m werbo umerb 1/ vno ba fage di weiche Deib icon bal Heglich ha Tevbel Wachidh s Enel Fairt curit ten Schyl SEbre.idht liecht. Tem/ Cas all me tigt fakema be/ mit m tag/ mo b su Babel. SO wasschenu Jerusalem dein herz von der bosheit/ auff das dir geholffen werde/ Wie lange wollen bey dir bleiben die leidigen Lere: Denn es komet ein ge Schrey von Dan her/ vnd ein böse botschafft vom gebirge Ephraim her/ wie die Heiden rhumen. Vnd es ist bis gen Jerusalem erfchollen/ das Huter komen aus fernen Landen/ vnd werden schreien wider die stedte Juda. Sie werden sie rings finnisch die Verft& vmbher belegern/ wie die Hüter auff dem felde/ Denn sie haben ich erzurnet/ ter heiffet er uter spricht der der ERR. Das hastu zu lohn fur dein wesen vnd dein thun/ Denn wird dein herz fülen/ wie deine bosheit so gros ist. W Je ist mir so herzlich weh/ mein herz pucht mir im leibe/ vnd habe kein ru ge/ Denn meine feele boret der Posaunen hall/ vnd eine Feldschlacht/ vnd einen mordgeschrey vber den andern. Denn das ganze Land wird verheret/ plöglich werden meine hutten vnd meine gezelt verstöret/ Wie lange folich doch das Panir sehen/ vnd der Posaunen ball hören: Aber mein volck ist toll/ vnd gleu ben mir nicht/ toricht sind sie/ vnd achtens nicht. Weise sind sie gnug vbels zu thun/ aber wolthun wollen sie nicht lernen. ( Butet) Widers JCh schawet das Land an/ fihe/ das war wist vnd dde/ vnd den Himel/ vnd er war finster. Jch sabe die berge an/ vnd sihe/ die bebeten/ vnd alle hugel zitterten. Jch sabe/ vnd sihe/ da war kein Mensch/ vnd alles geuogel vnter dem ist/ ichwil etliche himel war weggeflogen. Ich fabe/ vnd sihe/ das bawfeld war eine wuste/ vnd al laffen vberbleibe. le Stedte drinnen waren zubrochen für dem HERR/ vnd für seinem grims der seit als eine ge migen zorn. ( Gar aus) Das Das haben sie zu wönliche rede wol verstanden/ das Denn so spricht der HERR/ Das ganze Land sol wüste werden/ Vnd es solte gar aus wils doch nicht gar ausmachen. Darumb wird das Land betrübt/ vnd der bisen/ bis aut etlis mel droben trawrig sein/ denn ich habs geredt/ Ich habs beschlossen/ vnd sollen das vorige mich che/ die nicht fol. Reich haben. Der Prophet mich nicht rewen/ wil auch nicht dauon ablaffen. Alle Stedte werden fur dem geschrey der Reuter vnd Schützen flihen/ vnd in die dicken welde lauffen/ vnd in die felfen kriechen/ alle Stedte werden verlassen stehen/ das niemand drinnen wonet. Was wiltu als denn thun/ du verstörete: Wenn du dich schon mit Purpur kleiden/ vnd mit gülden Kleinoten schmücken/ vnd dein angesicht schmincken würdest/ so schmückestu dich doch vergeblich. Denn die dir jgt hofieren/ werden dich verachten/ sie werden dir nach dem leben trachten. Denn ich höre ein ge Schrey/ als einer Gebererin/ eine angst/ als einer die in den ersten Kindsnoten ist/ ein geschrey der tochter Sion/ die da klagt/ vnd die hende auswirfft/ Ahweh mir/ ich mus schier vergehen für dem würgen. ( Lewe) Der König zu Babel. b im lande. C ( Verleugnen) V➤ GO redhen and fchen pricht der Cum yfer( e bon mall boch nig bleib ember frierege mo jerlich Bere Bench Wars hond f vnd gen Be Ehet durch die gassen zu Jerusalem/ vnd schawet vnd erfaret/ vnd sucht auff jrer straffen/ ob je jeman findet/ der recht thu/ vnd nach umb Juda dem glauben frage/ So wil ich je gnedig sein. Vnd wenn sie schon verstörer sprechen/ Bey dem lebendigen Gott/ so schweren sie doch falsch. bel gefürer HERR/ deine augen sehen nach dem Glauben/ Du schlegest fie/ aber sie fülens nicht/ Du plageft fie/ aber sie bessern sich nicht/ Sie haben ein herter angesicht/ denn ein fels/ vnd wollen sich nicht bekeren. JCh dacht aber/ Wolan/ der arme hauffe ist vnuerstendig/ weis nichts vmb des HERR weg/ vnd vmb jres Gottes recht. Jch wil zu den Gewaltigen ge hen vnd mit jnen reden/ dieselbigen werden vmb des ERR weg/ vndjres Gottes recht wissen. Aber dieselbigen alle sampt hatten das joch zubrochen/ vnd die seile zurissen. DArumb wird sie auch dera Lewe/ der aus dem walde komet/ zureissen/ vnd der Wolff aus der wüsten/ wird sie verderben/ vnd der Pardel wird auff jre stedte lauren/ alle die daselbs heraus gehen/ wird er fressen/ Denn jrer sünden sind zu viel/ vnd bleiben verstockt in jrem vngehorsam. Wie sol ich dir denn gnedig sein: weil mich deine Kinder verlassen/ vnd schweren bey dem der nicht Gott ist. Vnd nu ich sie gefüllet habe/ treiben sie ehebruch/ vnd lauffen ins Hurhaus/ ein jglicher wichert nach seines Wehesten weibe/ wie die vollen müssigen Hengste. Vnd ich solt sie vmb solchs nicht heimsuchen/ spricht der HERR/ vnd meine see le solt sich nicht rechen an solchem volck/ wie dis ist: STurmet jremauren/ vnd werffet sie vmb/ vnd machts nicht gar aus. Fü Reben) Das volck ret jre b Reben weg/ denn sie sind nicht des ERRU/ sondern sie verachten Mich/ beide/ das haus Jfrael/ vnd das haus Juda/ spricht der ERR. Sie verleugnen den HERR/ vnd sprechen/ Das ist er nicht/ vnd so vbel wird es Es mus nicht Got vns nicht gehen/ Schwert vnd hunger werden wir nicht sehen. Ja die Prophe Jeremias reder. ten sind Weffcher/ vnd haben auch Gottes wort nicht/ Es gehe vber sie selbs al fo. Darumb spricht der HERR der Gott Zebaoth/ Weil jr solche rede treibet/ Sihe/ so wil ich meine wort in deinem munde zu fewr machen/ vnd dis volck zu holz/ vnd sol sie verzeren. tes wort fein/ was, Esech.zz. She/ Ich wil vber euch vom hauſe Iſrael( ſpricht der HERR) ein Volck vott fernen bringen/ ein mechtig volck/ die das erste volck gewest sind/ ein volck/ des Sprachen du nicht verstehest/ vnd nicht vernemen kanst/ was sie reden. Seine köcher find offene greber/ es find eitel Risen. Sie werden dein Erndte vnd dein brot verzeren/ sie werden deine Sone vnd Tochter fressen/ sie werden deine scha fe vnd rinder verschlingen/ sie werden deine weinstock vnd Feigenbewm verzes ren/ deine feste Stedte/ darauffdu dich verlessest/ werden sie mit dem schwert verderben. Vnd ich wils/ spricht der HERR/ zur selbigen zeit nicht gar ausma chen. Und ob sie würden sagen/ Warumb thut vns der HERR vnser Gott sol ches alles:* Soltu jnen antworten/ Wie je mich verlasset/ vnd frembden Göttern dienet in ewrem eigen lande/ Also solt jr auch frembden dienen/ in einem lande/ das nicht ewer ist. Solchs henfer find gewalti Recht fdem 2 ER Es stel Priefte ach zu let in iglich md die macht hin DE wider tel onred djce bo treibe vende pr 80 mus auch snach Aber Des Dunes fo 123efberra Den further Lauffen Jeremia. 36 Solchs solt je verkündigen im hause Jacob/ vnd predigen in Juda/ vnd sprechen/ öret zu/ je tolles Volck/ das keinen verstand hat/ die da augen haben e and de pesa. vnd sehen nicht/ ohren haben vnd hören nicht. Wolt jr mich nicht fürchten/ mit Dan ch bore Biob.; 8 spricht der HERR/ vnd fur mir nicht erschrecken Der ich dem meer den sand zum vfer setze/ darin es allzeit bleiben mus/ darüber es nicht gehen mus/ Vnd obs schon wallet/ so vermags doch nichts/ vnd ob seine wellen schon toben/ so müssen fie doch nicht drüber faren. Aber dis Volck hat ein abtrunniges/ vngehorsames hertz/ bleiben abtrinnig/ vnd gehen jmer fort weg. Vnd sprechen nicht ein mal in Sergen frem hertzen/ Laffet vns doch den HERR vnfern Gott fürchten/ der vns Frieregen vnd Spatregen zu rechter zeit gibt/ vnd vns die Erndte trewlich vnd jerlich behút. Kindend Fete ond no cefa thu wenn edoch fa / Dub Fer fich not befa Deis niem Hewan weg/ zubrochen zuraifai wird au finden benn gn Licht Gor Surhaus igen vnd ma ot garaus fie Tovbel mit Ja bie pat ober fiel be rede ein Dold reben G mote mod ben benef beam w Cem figh Dt car quem Aan. man Ber ewer missethat hindern solchs/ vnd ewer sünde wenden solch gut von euch. Denn man findet vnter meinem volck Gottlosen/ die den Leuten stel len/ vnd Fallen zurichten sie zu fahen/ wie die Vogeler thun mit Floben/ vndjre Heuser sind voller tucke/ wie ein Vogelbawr voller Lockuogel ift. Daher werden sie gewaltig vnd reich/ fett vnd glat/ Sie gehen mit bösen stücken vmb/ sie halten kein Recht/ dem Waisen fordern sie seine fache nicht/ vnd gelinget jnen/ vnd hel ffen dem Armen nicht zum Recht. Solt ich denn solchs nicht heimsuchen/ spricht der HERR/ vnd meine Seele folt sich nicht rechen an solchem Dolck/ wie dis ist: Es stehet grewlich vnd scheuslich im Lande/ die Propheten leren falsch/ vnd die priester herrschen in jrem ampt/ vnd macin Volck hats gern also/ Wie wil es euch zu letzt drob gehen: VL Amlet euch ir kinder Benjamin aus Jerufalem/ vnd blafet die drome ten auff der warte Thekoa/ vnd werfft auff ein Panir/ auff der warte BethCherem/ Denn es gehet daher ein vnglück von mitter nacht/ vnd ein groffer jamer.Die tochter3ion ist wie ein schöne vnd lustige Awe/ aber es werden Hirten vber sie komen mit jren her den/ die werden gezelt rings vmb sie her auffschlagen/ vnd weiden ein jglicher an seinem ort( vnd sprechen) Ruftet euch zum krieg wider sie. Wol auff/ lafft vns hinauff zihen/ weil es noch hoch tag ist/ Ey/ es wil abend werden/ vnd die schatten werden gros. Wolan/ so lasst vns auff sein/ vnd solten wir bey nacht hinauff zihen vnd jre Pallast verderben. Dnn also spricht der ERR 3ebaoth/ Fellet bewme/ vnd machet schut te wider Jerusalem/ denn sie ist eine Stad/ die heimgesucht werden sol. Ist doch eitel vnrecht drinnen. Denn gleich wie ein Born sein wasser quillet/ also quillet auch jre bosheit. Jr freuel vnd gewalt schreiet vber sie/ vnd jr morden vnd schla gen treiben sie teglich fur mir. Besser dich Jerusalem/ ehe sich mein herz von dir wende/ vnd ich dich zum wüsten Lande mache/ darinnen niemand wone. SO spricht der HERR Zebaoth/ Was vbrig ist blieben von Israel/ das mus auch nach her abgelesen werden/ wie am weinstock/ Der Weinleser wird eins nach dem andern in die Butten werffen. / mit wem sol ich doch reden vnd zeugen das doch jemand hören wolte/ Aber jre ohren sind vnbeschnitten/ sie mugens nicht hören. Sibe/ fie halten des HERR wort fur einen spot/ vnd wollen sein nicht. Darumb bin ich des HERRI drewen so vol/ das ichs nicht laffen kan. Schütte aus/ beide/ Drewen) Das ist/ vber die Kinder auff den gaffen/ vnd vber die manschafft im Rat/ mit einander/ Ichmus Goties Denn es sollen beide/ Man vnd Weib/ beide/ alte vnd der wolbetagte/ gefangenzorns wort/ gleich werden. Jre heuser sollen den frembden zu teil werden/ sampf den Eckern vnd ausschütten/ als Sünde/ Weibern/ Denn ich wil meine Hand ausstrecken/ spricht der ERR/ vber desden ausſtoſſen. fer Garumb Juandes einwoner. Da zerstörer. boen Comm etitem late Golds DEnn sie geizen alle sampt/ klein vnd gros/ vnd beide/ Propheten vnd Priester drewen vnd seines dem Fass den boa ( Friede) Das ist/ Der Prophet Priester leren alle fampt falschen Gottesdienst.Vnd trösten mein Volck in seinem vnglück/ das sie es geringe achten sollen/ vnd sagen/ a Friede/ friede/ vnd ist doch Es gehet vnd stes nicht friede. Darumb werden sie mit schanden bestehen/ das sie solche Grewel het wol/ Es ist al treiben/ Wiewol sie wollen bvngeschendet sein/ vnd wollen sich nicht schemen. not/ 1.Theffal.5. Darumb müssen sie fallen vber einen hauffen/ vnd wenn ich sie heimsuchen wer Pax& fecuritas. de/ follen fie fallen/ spricht der HERR. les sicher hat kein b ( Vngeschendet) fue mich Es hat bas mach is wol fo GLE hawet chpred worten Ospricht der HERR/ Tret auffdie wege/ vnd schawet/ vnd fraget nach den Sie wollen nicht vorigen wegen/ welches der gute weg sey/ vnd wandelt drinnen/ So werdet folten sein/ vnd zu jr ruge finden fur ewer feele. Aber sie sprechen/ wir wollens nicht thun. Ich habe Matth. schanden werden. Wechter vber euch gesetzt/ merckt auff die stim der drometen/ Aber sie sprechen/ horen/ das sie böse Alij/ Kalmus. Kalmus. Wir wollens nicht thun. Darumb so boret jr Heiden/ vnd mercket sampt ewren Leuten. Du Erdehore zu/ fibe/ Jch wil ein vnglück vber dis volck bringen/ nem Sünde lich/ jren verdieneten lohn/ das sie auff meine Wort nicht achten/ vnd mein Gesetz verachtung verwerffen. des worts Gottes. Was frage ich nach dein Weyrauch/ der aus Reicharabia/ vnd nach den Inft.7 guten. Simetrinden/ die aus fernen Landen komen: Ewer Brandopffer find a mir nicht angeneme/ vnd ewer Opffer gefallen mir nichts. Darumb spricht der HERR also/ Sihe/ ich wil diesem Volck ein ergernis stellen/ daran sich/ beide/ Deter vnd Kinder miteinander( tossen/ vnd ein Nachbar mit dem andern vmb Fomen sollen. O spricht der HERR/ Sibe/ es wird ein Volck komen von mitternacht/ vnd ein gros volck wird sich erregen hart an vnserm Lande/ die bogen vnd schild füren/ Es ist grausam vnd on barmherzigkeit/ Sie brausen daher wie ein vnge stume meer/ vnd reiten auff roffen/ gerüst/ wie Kriegsleute/ wider dich du toch ter Zion. Wenn wir von jnen horen werden/ so werden vns die feuste entsincken/ es wird vns angst vnd wehe werden/ wie einer Gebererin. Es gehe ja niemand matth.24 hinaus auff den acker/ niemand gehe vber feld/ Denn es ist allenthalben vnsicher fur dem schwert des Feindes. ( Schmelzer) Durchs wort soltu fie schmelzen vnd O tochter meines Volcks/ zeuch secke an/ vnd lege dich in die affchen/ trag leide/ wie vmb einen einigen Son/ vnd klage/ wie die/ so hoch betrübt sind/ Denn der Verderber komet vber vns plóglich. Chhabe dich zum Schmelzer gelegt vnter mein volck/ das so hart ist/ das du jr wesen erfaren vnd prüfen solt. Sie sind allzumal abtrinnige/ vnd wandeln verrheterisch/ sie sind eitel verdorben ergt vnd eisen. Der blasebalck ist verbrand/ ist böse eisenwerck/ das bley verschwindet/ das schmelzen ist vmb sonst/ denn das böse ist nicht das uon gescheiden.Darumb heissen sie auch ein verworffen filber/ Denn der ERR straffen. Aber es Es ist alles schmel blasbald find die hat sie verworffen. Priester durch wel che er solt die Lere treiben. Derglei chen rede fürer der Prophet Ezechiel Cap.z4. vom Topff etc. VIL tchver| Silo weggew Da furbri Denn fibe falem: D fneten der fr den fr mir damit handen meit gran ther bew / das 01 O un bes on brant Gehorche who wan fie wolter igen rat nicht fun Ja biefe her fier machens fie di Darumb Is ist das wort/ welchs geschach zu Jeremia vom HERRN/ vnd Inf.17.26 Sprach/ Trit ins thor im hause des HERRN/ vnd predige daselbs dis Wort/ vnd sprich/ oret des HERRN wort/ je alle von Juda/ die jr zu diesen thoren eingehet/ den HERRN an zu beten. So spricht der HERR Zebaoth/ der Gott Israel/ Bessert Buffe ewer leben vnd wesen/ so wil ich bey ench wonen an diesem Ort predigt Templum Verlaffet euch nicht auff die Lügen/ wenn sie sagen/ ie ist des HERRN tem pel/ hie ist des HERR tempel/ bie ist des HERR Tempel. Sondern be ffert ewer leben vnd wesen/ das jrrecht thut einer gegen dem andern/ Vnd dem frembdlingen/ Waisen vnd Widwen keine gewalt thut/ vnd nicht vnschuldig blut vergieffet an diesem ort/ Vnd folget nicht nach andern Göttern/ zu ewrem eigen schaden/ So wil ich jmer vnd ewiglich bey euch wonen an diesem ort/ im Lande/ das ich ewren Detern gegeben habe. Domini. Ber nu verlasset ir euch auff lugen/ die kein nutz sind. Daneben seid jr Diebet Morder/ hebrecher/ vnd Meineidige/ vnd reuchert dem Baal/ vnd folget fremb Em man Chneit Denn offer DAS DA man moito Orto biele olct in f lche Gr Jefa.16 icht darth.21 mfunden gofu.17 1.Reg.4 bun. Jaw Scie. et fampte bring A Jere.26. nom Jere.L.14 andy stehen wir Jeremia. frembden Göttern nach/ die jr nicht kenner. Darnach komet jr denn/ vnd trettet fur mich in diesem Hause/ das nach meinem Namen genennet ist/ vnd sprecht/ Es hat kein not mit vns/ weil wir solche Grewel thun. Halt je denn dis Haus/ das nach meinem Namen genennet ist/ fur eine Mördergruben: Sihe/ Jch sehe es wol/ spricht der HERR. 37 Ghet hin an meinen ort zu Silo/ da vorhin mein name gewonet hat/ vnd Bilo. schawet/ was ich daselbs gethan habe/ vmb der bosheit willen meines volcks Israel. Weil jr denn alle solche stuck treibet/ spricht der HERR/ vnd ich estets euch predigen laffe/ vnd je wolt nicht hören/ Jch ruffe euch/ vnd jr wolt nicht ant worten/ So wil ich dem hause/ das nach meinem Damen genennet ist/ darauff je euch verlasset/ vnd dem Ort/ den ich ewern Detern gegeben habe/ eben thun/ wie ich Silo gethan habe/ Vnd wil euch von meinem Angesicht wegwerffen/ wie ich weggeworffen habe alle ewer Bruder/ den ganzen samen Ephraim. GeBenzinnom) wie S. Hierony Vid du solt fur dis Volck nicht bitten/ vnd solt fur sie kein klage noch ge eifft ein tal/ 23en bet furbringen/ auch nicht sie vertretten fur mir/ Denn ich wil dich nicht hören. innom ist ein feer Denn sihestu nicht/ was sie thun in den stedten Juda/ vnd auff den gassen Jeru, luftiges tal gewest umbs Mele salem: Die Kinder lesen holz/ so zunden die Deter das fewr an/ vnd die Weiber mus fagt/ hart an tan fi cheth/ Per kneten den teig/ das sie der Melecheth des himels/ kuchen backen/ vnd tranckop Jeruſalem/ wie nandam die wird ffer den frembden Göttern geben/ das sie mir verdries thun. Aber sie sollen nicht haben sie hernach mag oder mir damit/ spricht der HERR/ sondern jnen selbs/ verdries thun/ vnd müssen zu net/ weis nicht itterad ter oder ge- schanden werden. Darumb spricht der HErr HERR/ Sihe/ mein zorn vnd warumb/ vnd den witter des mein grim ist ausgeschut vber diesen Ort/ beide/ vber Menschen vnd vber Dich/ tesdienst daselts ogenimels. er witam Jere.4 4. vber bewme auff dem felde/ vnd vber die früchte des landes/ vnd der fol anbren gehabt. Die Pro dich da nen/ das niemand leffchen müge. Freffre/ wets fte entfin be ja mie ben vn ffchen/ n find/ D part ift vnd m kift vab fe ift mid underh Stie S Jos.15.seigt. Des Thopheth genen. herrlichsten Got pheten machen ei nen bösen namen Christus Matr.15 Gehenna/ das hel laffe es dabey bleis Ospricht der HERR Zebaoth/ der Gott Israel/ Thut ewer brandopffer daraus/ wie auch vnd ander opffer zu hauffen/ vnd fresset fleisch/ Denn ich hab ewern Vetern etc. aus Geendes tages/ da ich sie aus Egyptenland fürete/ weder gesagt noch geboten innom machet von brandopffern vnd andern opffern/ Sondern dis gebot ich jnen/ vnd sprach/ lische fewr. Ich Gehorchet meinem wort/ So wil ich ewer Gott sein/ vnd jr solt mein Volck fein/ ben/ das es herko. vnd wandelt auff allen Wegen/ die ich euch gebiete/ auff das euch wolgehe. Aber me von Thoph/ sie wolten nicht hören/ noch jre ohren zuneigen/ Sondern wandelten nach jrem de oder drumel. eigen rat/ vnd nach jres bösen hertzen geduncken/ vnd giengen hinder sich/ vnd Dennyra melder nicht für sich. das heisst eine pat Leuit.27. Das die Kinder Israel dem ( welchs war ein glut) jte Rinder Ja/ von dem tage an/ da ich ewer Deter aus Egyptenland gefüret habe/ bis Abgott Molech auff diesen tag/ hab ich stets zu euch gefand alle meine knechte/ die Propheten. ebern Bilde/ in Aber sie wolten nicht hören/ noch jre ohren neigen/ sondern sind halsstarrig/ vnd wendig roller machens erger denn jre Veter. Vnd wenn du jnen dis alles schon sagest/ so wer in die arm legten, den sie dich doch nicht hören/ Ruffestu jnen/ so werden sie dir nicht antworten. vnd verbrenneren. Darumb sprich zu jnen/ Dis ist das volck/ das denERRN jren Gott nicht ho mir pauchen vnd Das ist/ Dieren/ noch sich bessern wil/ Der Glaube ist vntergangen/ vnd ausgerottet von das die Eltern der predigrah in gar weg, tem munde. Calle vor beten C rechte Lere gen nichts bayon. Vnd die Priester schellen Flungen/ Kinder geschrey nicht hören folten. Schneit deine har ab/ vnd wirff sie von dir/ vnd heule kleglich auff den höhen/ wide bidem. Miſo ein Drumelbaus Denn der HERR hat dis geschlecht/ vber die er zornig ist/ verworffen vnd mag Thopheth verstossen. Denn die kinder Juda thun vbel fur meinen augen/ spricht der oder TrumeikirHERR. Sie setzen jre grewel in das Haus/ das nach meinem Damen genennet en helfen. Vnd Ben ist/ das sie es verunreinigen/ vnd bawen die altar Thopheth imo tal Ben innom Fönigefur eis fol Sinnomtal. das sie jre Sone vnd Töchter verbrennen/ welches ich nie geboten noch in sinn de Grube berei Jere.19. genomen habe. Head B an digem Ch EXA Gouben elem or Jela 30 cap. dem tet/ das ist/ Er sol verbrant werden Btob 6. Ich mus DArumb/ fihe/ Es komet die zeit/ spricht der ERR/ das mans nicht in der helle. Item mehr heiffen fol/ Chopheth/ vnd das tal Ben innom/ sondern Wirgetal/ vnd ein wunder( das man wird in Thopbeth mussen begraben/ weil sonst kein raum mehr sein wird. ist/ Thopheth) fur Vnd dieleichnam dieses Volcks sollen den Vogeln des himels/ vnd den Thie melfpie!/ die meis ren auff erden zur speise werden/ dauon sie niemand scheuchen wird. Vnd wil noch spotten/ Wie in den stedten Juda/ vnd auff den gassen zu Jerusalem wegnemen/ das geschrey man denn malet/ டு der freu sein spotten. jnen fein/ Eindru ner zum schaden das die Pfeiffer e Der Prophet der freuden vnd wonne/ vnd die stim des Breutigams vnd der Braut/ Denn Beh.26 ( Breutigams). Das ist/ Pfeiffen/ das Land fol wüste sein. vnd alle freuden geschrey/ so sur Hochzeit dem ven klinget. ZD derselbigen zeit/ ſpricht der HERR/ wird man die gebeine der könige Juda/ die gebeine jrer Fürsten/ die gebeine der Priester/ die gebeine der Pro Breutigam such pheten/ die gebeine der bürger zu Jerusalem/ aus jren grebern werffen/ vnd wer den sie zustrewen vnter der Sonnen/ Mond/ vnd allem beer des Himels/ welche sie geliebet vnd jnen gedienet/ vnd jnen nachgefolget/ vnd gesucht/ vnd angeberet haben/ Sie sollen nicht wider auffgelesen vnd begraben werden/ sondern kor auff der erden sein. Vnd alle vbrigen von diesem bösen Volck/ an welchem ort sie fein werden/ dahin ich sie verstoffen babe/ werden lieber tod denn lebendig sein wollen/ spricht der ERR 3ebaoth. VIII Arumb sprich zu incn/ So spricht der HERR/ Wo ist jemand/ so er fellet/ der nicht gerne wider auffstünder Wo ist jemand/ so er jrre gehet/ der nicht gerne wider zu recht keme: Noch wil ja dis volck zu Jerusalem jere gehen fur vnd fur. Sie halten so hart an dem falschen Gottesdienst/ das sie sich nicht wollen abwenden lassen. Ich sehe vnd hore/ das sie nichts rechts leren/ Keiner ist/ dem seine bosheit leid were/ vnd spreche/ Was mache ich doch Sie lauffen alle jren lauff/ wie ein grimmiger Hengst im streit.Ein Storck vnter dem himel weis seine zeit/ ein Dorteltaube/ Kranich vnd Schwalbe mercken jre zeit/ wenn sie wider komen sollen/ Aber mein Volck wil das recht des HERRI nicht wissen. babiny verberb gebeilet walt in bricht de dt/ Der Andern. fich dr germache woller Aru pruf hen zur em Neb kimfuch folcher ICH WJemüget jr doch fagen/ Wir wissen was Recht ist/ vnd haben die heilige Schrifft fur vns: Ists doch eitelligen/ was die Schrifftgelerten setzen. Jes Darumb mussen solche Zerer zu schanden/ erschreckt vnd gefangen werden/ Denn was können fie guts leren/ weil sie des HERR wort verwerffen: Dar umb so wil ich jre Weiber den frembden geben/ vndjre ecker denen/ so sie verja asistentl gen werden/ Denn sie geizen allesampt/ beide/ klein vnd gros/ vnd beide/ Priester Ezech.13 vnd Propheten leren falschen Gottesdienst. Vnd trösten mein Volck in jrem vn glück/ das sie es gering achten sollen/ vnd sagen/ Friede/ friede/ vnd ist doch nicht friede. Darumb werden sie mit schanden bestehen/ das sie solche grewel treiben/ Wiewol sie wollen vngeschendet sein/ vnd wollen sich nicht schemen/ Darumb müssen sie fallen vber einen hauffen/ vnd wenn ich sie heimsuchen werde/ sollen sie fallen/ spricht der HERR. Ich wil sie also ableſen/ ſpricht der HERR/ das keine Drauben am Weinstock/ vnd keine feigen am Feigenbawm bleiben/ ja auch die bletter wegfallen sollen/ Dnd was ich jnen gegeben habe/ das fol jnen genomen werden. Wo werden wir denn wonen Ja samlet euch denn/ vnd lasset vns in die feste Stedte ziben/ vnd dafelbs auff hülffe barren/ Denn der HERR vnser Gott wird vns helffen mit vns sum vnglück einem bitterna Trunck/ das wir so fündigen wider den HERR. Ja verlaffet Jerais. vnd samer helffen euch drauff/ es solle keine not haben/ Sodoch nichts guts furhanden ist/ Vnd meinet zum glück. Das jr follet heil werden/ so doch eitel schade furhanden ist. Trunck) Er wird vnd nicht wie jr man auch Dich all ung m nen fol. desh wird wie Da en furge ach fonto aben. D bis D ben ber fie Oprid nice aug man ein El nie moon Man höret/ das jre Roffe bereit schnauben zu Dan/ vnd jre Geule schreien das das gange Land dauon erbebet. Vnd sie faren daher/ vnd werden das Land aufffressen mit allem das drinnen ist/ die Stad sampt allen die drinnen wonen. Denn fibe/ Jch wil Schlangen vnd Basilisken vnter euch senden/ die nicht be schworen sind/ die sollen euch stechen/ spricht der HERR/ Da wil ich mich meinerpfal.ss mühe vnd meines hertzenleides ergegen. Efa.22 Matth.10 Jhe/ die tochter meines Volcks wird schreien/ aus fernem Lande her/ Wilh.7 denn der HERR nicht mehr Gott sein zu Zion: oder sol sie keinen König h mehr haben: Ja/ warumb haben sie mich so erzurnet/ durch jre Bilder vnd frembde vnnuzze Gottesdienste. Die Erndte ist vergangen/ der Sommer ist dahin 38 1 e det f eine be imes w to ang b pelchem leberg ift female emande manbic ich.7 wil jed fo batte wenom herita elleta weis fie widain b Jeremia. babin/ vnd vns ist keine hülffe komen. Eich jamert herzlich/ das mein Volck so verderbet ist/ ich grememich vnd gehabe mich vbel.Jst denn keine salbe in Gilead: oder ist kein Arzt nicht da: Warumb ist denn die tochter meines Volcks nicht geheilet** IX H/ das ich wasser gnug hette in meinem Heubte/ vnd meine augen Threnequelle weren/ das ich tag vnd nacht beweinen möcht die er schlagenen in meinem Volck. Ab/ das ich eine Herberge hette in der wüsten/ so wolt ich mein Volck verlassen/ vnd von jnen zihen/ Denn es find eitel hebrecher vnd ein frecher Hauffe. Sie schiessen mit jren Sungen eitel lugen/ vnd keine warheit/ vnd treibens mit ge walt im Lande/ vnd gehen von einer bosheit zur andern/ vnd achten mich nicht/ spricht der HERR. Jniglicher bute sich fur seinem Freunde/ vnd trawe auch seinem Bruder nicht/ Denn ein bruder vnterdrückt den andern/ vnd ein Freund verrhett den andern. Ein freund teuscht den andern/ vnd reden kein war wort/ Sie vleissi gen sich drauff/ wie einer den andern betriege/ vnd ist jnen leid/ das sie es nicht er ger machen können. Es ist allenthalben eitel triegerey vnter jnen/ vnd fur triege rey wollen sie mich nicht kennen/ spricht der HERR. Arumb spricht der HERR3ebaoth also/ Sibe/ ich wil sie schmelzen vnd prüfen/ Denn was folich sonst thun/ weil sich mein Volck so zieret Jr fals schen zungen sind mördliche pfeile/ mit jrem munde reden sie freundlich gegen aben die pral 28. dem ehesten/ aber im bergen lauren sie auff denselben. Solt ich nu solchs nicht heimsuchen an jnen/ spricht der HERR/ vnd meine Seele solt sich nicht rechen an solchem Volck/ als dis ifts gelerten gen we werffen: pral.78 / so sie viech eide/ Pr ck in j Diffood grewel men/ D werde am Wed pegfall Do mata tebteph ons bel 57. Ta ander i D Gentle falen Kerben bes Drimes wa Ben/ Chemight ich mich ambe ba Feiner B te Bilber Der Somme JCh mus auffden bergen weinen vnd heulen/ vnd bey den Hurten in der wüsten klagen/ Denn sie sind so gar verheeret/ das niemand da wandelt/ vnd man auch nicht ein Dieh schreien höret/ Es ist beide Dogel des himels/ vnd das Dich alles weg. Vnd ich wil Jerusalem zum steinhauffen vnd zur Trachenwo nung machen/ vnd wil die stedte Juda wuste machen/ das niemand drinnen wo nen sol. Wer nu weise were/ vnd lies jm zu herzen gehen/ vnd verkündigete was des ERRmund zu jm sagt/ Warumb das Land verderbet vnd verheeret wird wie eine wusten/ da niemand wandelt. Vnd der HERR Sprach/ Darumb/ das sie mein Gesetz verlassen/ das ich jnen furgegeben habe/ vnd gehorchen meiner Rede nicht/ leben auch nicht dars nach/ sondern folgen jres bergen geduncken vnd Baalim/ wie sie jre Veter geleret haben. Darumb spricht der ERR Zebaoth/ der Gott Jfrael/ also/ Sibe/ ich wil bis Volck mit wermut speisen/ vnd mit gallen trencken. Ich wil fie vnter die Heiden zurstrewen/ welche weder sie noch jre Deter kennen/ vnd wil das schwert binder sie schicken/ bis das aus mit jnen sey. SO ſpricht der HERR Zebaoth/ Schaffet vnd beſtellet Klageweiber/ das ſie komen/ vnd schickt nach denen/ die es wol können/ vnd eilend vns klagen/ bas vnser augen mit threnen rinnen/ vnd vnser augenlieder mit wasser fliessen/ das man ein kleglich geschrey borezu 3ion/ nemlich alfo/ Ab/ wie sind wir so gar ver storet vnd zuschanden worden: Wir müssen das Land reumen/ denn sie haben vnser wonunge geschleifft. So höret nu jr Weiber des HERRN wort/ vnd nemet zu ohren seines Wundes rede/ Leret ewer Tochter weinen/ vnd eine lere die ander klagen/ nemlich also/ Der Tod ist zu vnsern fenstern herein gefallen/ vnd in vnser Pallast komen/ die Kinder zu würgen auff der gaffen/ vnd die Jünglinge auff der straffen. So spricht der ERR/ Sage/ der Menschen leichnam sollen ligen wie der mist auff dem felde/ vnd wie garben hinder dem Schnitter/ die niemand samlet. G ÿ SO S Der Prophet Ospricht der HERR/ Ein Weiser rhume sich nicht seiner weisheit/ ein Starcker rhume sich nicht seiner stercke/ ein Reicher rhume sich nicht sei nes reichthums. Sondern/ wer fich thümen wil/ der rhume sich des/ Das Corin.. er mich wisse vnd kenne/ das ich der HERR bin/ der Barmherzigkeit/ Recht vnd Gerechtigkeit vbet auff Erden/ Denn solches gefellet mit/ spricht der HERR. ten fib Fönnen 8 2.Corin. 10, follem Chwe het in KERR rebest bie gefch fen vnd SJbe/ Ls komet die zeit/ spricht der HERR/ das ich heimsuchen werde ( alle) Alle vber ein alle/ die beschnitten mit den vnbeschnitten/ nemlich/ Egypten/ Juda/ dom/ den vnd Heiden! die kinder Ammon/ Zoab/ vnd alle die in den örtern der wüsten wonen. Denn Einer ist so from alle beiden haben vnbeschnitten vorhaut/ Aber das ganze haus Israel hat vn nen hauffen/ Ju. als der ander. Die Jüden find wol so beschnitten herz. bose als die het. den/ nach dem her Ben/ ob fie glefch leiblich beschnitte fine. Der Heiden Götter. Xx Sep.14 Oret/ was der HERR zu euch vom Hause Jacob redct.So spricht Abgötte der HERR/ Jr solt nicht der Heiden weise lernen/ vnd solt euch" y. nicht fürchten für den zeichen des Himels/ wie die Heiden sich Apoc.xs fürchten/ denn der Heiden Götter sind lauter nichts. Sie hawen 47. im Walde einen bawm/ vnd der Werckmeister macht sie mit dem beil/ vnd schmückt sie mit silber vnd gold/ vnd hefftet sie mit negeln vnd hemmern/ das sie nicht vmbfallen. Es sind ja nichts/ denn feulen vberzogen/ sie können nicht reden/ so mus man sie auch tragen/ denn sie können nicht gehen. Darumb solt jr euch nicht fur jnen fürchten/ denn sie können weder helffen noch schaden thun. A Gehorche wick fein wern D Jay es DO Apoc.15. Monda thut eaus prach Ge nidyt So wil ich an than on lem ch nich achond Gen.1 25 Ber dir HERR ist niemand gleich/ Du bist gros/ vnd dein Name ist gros/ vnd kansts mit der That beweisen. Wer solt dich nicht fürchten/ du König der Heiden Dir folt man ja gehorchen. Denn es ist vnter allen weisen der Hei den/ vnd in allen Königreichen dein gleiche nicht. Sie sind allzumal narren vnd thoren/ Denn ein holz mus ja ein nichtiger Gottesdienst sein. Silbern blech bringet man auff dem Meer her/ gold aus Dphas/ durch den Meister vnd Goldschmid zugericht/ gele seiden vnd purpur zeucht man jm an/ vnd ist alles der Weisen werck. Miten Aber der HERR ist ein rechter Gott/ ein lebendiger Gott/ ein ewiger Bo nig. Fur seinem zorn bebet die erde/ vnd die heiden können sein drewen nicht er Rahum 1. tragen. So sprecht nu zu jnen alfo/ Die Götter/ so den Himel vnd Erden nicht gemacht haben/ müssen vertilger werden von der erden/ vnd vnter dem himel. Er aber hat die erden durch seine Krafft gemacht/ vnd den Weltkreis bereitet/ Jnf. durch seine Weisheit/ vnd den Himel ausgebreitet durch seinen Verstand. Pfalzicht der Wenner donnert/ so ist des wassers die menge vnter dem himel/ vnd zeucht die nebel auff vom ende der Erden/ Er macht die bligen im regen/ vnd lefft den wind komen aus heimlichen orten. Alle Menschen sind narren mit jrer kunst/ vnd alle Goldschmied stehen mit schanden mit jren bilden/ Denn jre Gögen sind triegerey/ vnd haben kein leben. Es ist eitel nichts/ vnd ein verfürisch werck/ Sie müssen vmbkomen/ wenn sie heimgesucht werden. Aber also ist der nicht/ der Jacobs schatz ist/ Sondern er ists/ der alles ge schaffen hat/ vnd Israel ist sein Erbteil/ Er heifft HERR Zebaoth. Thu dein gewerbe weg aus dem Lande/ die du wonest in der festen( Stad) Denn so spricht der HERR/ Sihe/ ich wil die einwoner des Landes auff dis mal verschleudern/ vnd wil sie engsten/ das sie es fülen sollen. Ameines jamers vnd bergenleids. Jch dencke aber/ es ist mein Plage/ ich mus sie leiden. Meine Hütten ist zerstöret/ vnd alle meine seile sind zurissen. Meine Kinder sind weg/ vnd nicht mehr furhanden/ Ciemand richtet meine Hütte wider auff/ vnd meine gezelt schlegt niemand wider auff. Denn die hir ten geben ambie cien/ DE Jer teacher meinte meiner gate bit D eight ich nicht igkeit pride wonen. Pfal.79. Jeremia. ten sind zu Warren worden/ vnd fragen nach dem HERRN nicht/ Darumb können sie auch nichts rechts leren/ sondern alle herde sind zerstrewet. SJhe/ es komet ein geschrey daher/ vnd ein gros beben aus dem Lande von mitternacht/ Das die stedte Juda verwüstet/ vnd zur Trachenwonung werden sollen. fiche Gebet. Ich weis HERR/ das des menschen thun stehet nicht in feiner gewalt/ vnd fle Prouerb.20 het in niemands macht/ wie er wandele oder seinen gang richte. Züchtige mich Ja.64 HERR/ Doch mit masse/ vnd nicht in deinem grim/ auff das du mich nicht auff reibeft.Schutte aber deinen zorn vber dieheiden/ so dich nicht kennen/ vnd vber die geschlecht/ so deinen Namen nicht anruffen.Denn sie haben Jacob auffgefres sen vnd verschlungen/ sie haben jn auffgereumet/ vnd seine wonung verwüstet. redban det. S Deut.2 7. / vnd shed Gal.z. Die he 3. Sie h cht sie mit t fie mit Ten po 28. en nid: et helfes Zemep en/ bu fen der ly harreny Silbern bl Meister ift alle in ewige Erbe ter dem Freis ba Gen.15.26. nen De Deut.32. mid fiber ben Feira bfome b Jere.z Den König th Felton Col ondes pu F mein play righter mu Denn bi XI Js ist das wort/ das zu Jeremia gefchach vom HERRN/ vnd Sprach/ Horet die wort dieses Bunds/ das jr sie denen in Juda/ vnd ben bürgern zu Jerusalem sagt/ vnd sprich zu jnen/ So spricht der HERR/ der Gott Jfrael/ Derflucht sey/ wer nicht gehorcht den worten dieses Bunds/ den ich ewern Detern gebot/ des tages/ da ich sie aus Egyptenland füret/ aus dem eisern ofen/ vnd sprach/ Gehorchet meiner stim/ vnd thut wie ich euch geboten habe/ So solt jr mein volck sein/ vnd ich wil ewer Gott sein. Auff das ich den Eid halten müge/ den ich ewern Detern geschworen habe/ jnen zu geben ein Land/ darin milch vnd honig fleufft/ wie es denn heutes tages stehet. Jch antwortet/ vnd sprach/ HERR/ Ja es sey also. Vüd der HERR sprach zu mir/ Predige alle diese wort in den stedten Ju da/ vnd auff den gaffen zu Jerusalem/ vnd sprich/ Horet die wort dieses Bunds/ vnd thut darnach. Denn ich habe ewer Deter bezeuget von dem tage an/ daich fie aus Egyptenland füret/ bis auff den heutigen tag/ vnd zeugete frue/ vnd Sprach/ Gehorchet meiner stim/ Aber sie gehorchten nicht/ neigten auch jre ohren nicht/ Sondern ein jglicher gieng nach seines bösen herzen geduncken. Darumb wil ich auch vber fie gehen lassen alle wort dieses Bunds/ den ich geboten hab zu thun/ vnd sie doch nicht darnach gethan haben. Vnd der HERR ſprach zu mir/ Ich weis wol/ wie sie in Juda vnd zu Jerusa lem sich rotten. Sie keren sich eben zu den sünden jrer vorigen Veter/ welche auch nicht gehorchen wolten meinen worten/ vnd folgeten auch andern Göttern nach/ vnd dieneten jnen.Also hat das haus Israel vnd das haus Juda( jmerdar) meinen Bund gebrochen/ den ich mit jren Detern gemacht habe. Darumb sihe/ spricht der HERR/ Jch wil ein vnglück vber sie gehen lassen/ dem sie nicht sollen entgehen mügen/ Vnd wenn sie zu mir schreien/ wil ich sie nicht hören. So las denn die stedte Juda vnd die burger zu Jerusalem hingehen/ vnd zu den Göttern schreien/ den sie gereuchert haben/ 2ber sie werden jnen nicht helffen in jrer not. 39 a In Ebreo/ Amen. DEnn so manche Stad/ so manche Götter hastu Juda/ vnd so manche gas sen zu Jerusalem find/ so manchen schanden Altar habt jr auffgericht/ dem Baal zu reuchern. So bitte du nu nicht fur dis Volck/ vnd thu kein flehen noch gebet fur fie/ Denn ich wil sie nicht hören/ wenn sie zu mir schreien in jrer not. Was ha ben meine Freunde in meinem hause zu schaffen Sie treiben alle schalckheit/ vnd meinen/ das heilige fleisch sol es von jnen nemen/ vnd wenn sie vbel thun/ sind( Freunde) Gleich fie guter ding drüber. b wie die Mutter im sorn jr Sonlin heifft er auch seine DE HERR nennete dich einen grünen/ schönen/ fruchtbarn Olebawm/ Juncker heifft/ so Aber nu hat er mit einem grossen Mordgeschrey ein fewr vmb denselbigen an Freunde/ die fro= Babel. gezündet/ das seine este verderben müssen. Denn der HERR Zebaoth/ der dich me Zindlin/ die al gepflanget hat/ hat dir ein vnglück gedrewet/ vmb der bosheit willen des hauses vnd abgötterey/ Israel vnd des hauses Juda/ welche sie treiben/ das sie mich erzurnen mit jrem gethan fein. reuchern/ das sie dem Baal thun. Gig DEE le biberey treiben Vnd sol doch wol Der Prophet ErHERR hat mirs offenbart/ das ichs weis/ vnd zeigt mir je furnemen/ Verfol nemlich das sie mich/ wie ein arm Schaf/ zur schlachtbanck füren wollen, gung Jere Denn ich wuste nicht/ das sie wider mich beratschlagt hatten/ vnd gesagt/ Lafft vns den Bawm mit seinen früchten verderben/ vnd in aus dem Lande der Lebendigen ausrotten/ das seines namens nimer mehr gedacht werde. Aber dupfal.7 HERR Sebaoth/ du gerechter Richter/ der du nieren vnd herzen prüfest/ las nf.7.20 mich deine rache vber sie sehen/ Denn ich hab dir meine fache befohlen. DArumb spricht der HERR also/ wider die menner zu Anathoth/ die dir nach deinem leben stehen/ vnd sprechen/ Weissage vns nicht im namen des E RRN/ wiltu anders nicht von vnsern henden sterben. Darumb spricht der HERR Zebaoth also/ Sihe/ ich wil sie heimsuchen/ je junge Manschafft sollen mit dem schwert getödtet werden/ vnd jre Sone vnd Töchter hungers sterben/ das nichts von jnen vberbleibe. Denn ich wil vber die menner zu Anathoth vn. glück gehen lassen/ des jars/ wenn sie heimgesucht werden sollen. XII Pfal.73 comber nicht bo ber mdgehe bin/ ond gerzeit al ing bin bin ich in uchte. D2 KERR ERR/ wenn ich gleich mit dir rechten wolt/ so beheltestu doch recht/ Ziob.z Dennoch mus ich vom Recht mit die reden. Warumib gebets doch abs den Gottlosen so wol/ vnd die Verechter haben alles die fülle: Du pflanzgest sie/ das sie wurzeln vnd wachsen/ vnd bringen frucht/ Du lesfest sie viel von dir chumen/ vnd züchtigest sie nicht. Mich aber ERR/ kennestu/ vnd sihest mich/ vnd prüfest mein herg fur Ebre. heiligeft/ dir/ Aber du lesfest sie frey gehen/ wie schafe/ das sie geschlacht werden/ vnde spas pet.z. Juncker rest sie/ das sie gewürgt werden. oder bereitest sie. b Made) Lieber Je WJelang sol doch das Land so jemerlich stehen/ vnd das gras auff dem felde pfal.17 allenthalben verdorren/ vmb der Einwoner bosheit willen/ das beide/ f4 vich vnd vogel nimer da sind Denn sie sprechen/ Ja/ er weis viel/ wie es vns gehen wird. Wenn dich die mude machen/ die zu fuffe gehen/ Wie wil dirs gehen/ wenn remia furchtestu du mit den Reutern lauffen folt Vnd so du im Lande/ da es friede ist/ sicherheit was wilzuges ſuchest/ Was wil mit dit werden/ bey dem hoffertigen Jordan: Denn es verach rusalem werden/ ten dich auch deine Brüder vnd deines Vaters haus/ vnd schreien zeter vber da die hoffertigen dich/ Darumb vertraw du jnen nicht/ wenn sie gleich freundlich mit dir reden. dich zu Anathoth/ Tyrannen wider dich sein werden: fo etc. Darumb hab ich mein aus verlassen müssen/ vnd mein erbe meiden/ vnd Sichte dich nicht meine liebe Seele in der Feinde hand geben. Wein erbe ist mir worden/ wie ein Lewe im walde/ vnd brullet wider mich/ darumb bin ich jm gram worden.Mein erbe ist wie der sprincklicht Vogel/ vmb welchen sich die vogel samlen/ Wolauff/ vnd samlet euch alle Feldthier/ komet vnd freffet. ES haben Hirten/ vnd der viel/ meinen Weinberg verderbet/ vnd meinen Acker zertretten/ fie haben meinen schönen acker zur wusten gemacht/ sie habens de gemacht. Ich sehe bereit/ wie es so jemerlich verwüstet ist/ ja das ganze Land ist wüste/ Aber es wils niemand zu bergen nemen. Denn die Verstörer faren da her vber alle hugeln der wüsten/ vnd das freffend schwert des HERRN von einem ende des Landes bis zum andern/ vnd kein fleisch frieden haben wird. Sie seen weitzen/ aber disteln werden sie erndten/ vnd was sie gewinnen/ komet jnen nicht zu nutz/ Sie werden jres einkomens nicht fro werden/ fur dem grimmigen zorn des HERRN. km/ bas and and leich w HERR tet das nicht bor Salle Le bas nich der dem ftu alem/ f Deter fa noch GO redt. G o ele e Ospricht der HERR/ wider alle meine böse Nachbarn/ so das Erbteil anta Deut.4. 10, sten/ das ich meinem volck Israel ausgeteilet habe/ Sibe/ ich wil sie aus jrem Verheiß Lande ausreissen/ vnd das haus Juda aus jrem mittel reisen. Vnd wenn ich rawung. fie nu ausgeriffen habe/ wil ich mich widerumb vber sie erbarmen/ vnd wil ei nen jglichen zu seinem Erbteil vnd in sein Land wider bringen. Vnd sol gesche hen/ fo mu gmin Age herrli men.133 Dich Dad iren erde. br en profe len. thoth mendesh nb prid ngers Anath efter de nb geb die fill ringen e nicht. mein bes Den/ vnd uff dem f / das ben / wie es gehe ift/ fiche Jenn es eien zeta it birride e merden worden/ mi worben Gup.7 chte balans forerfarent EXXO ben mit& Dem gen Erbralt il fie cus Dho wan en/ momil Inf.29 Jeremia. hen/ wo sie von meinem Volck lernen werden/ das sie schweren bey meinem Na men( so war der HERR lebt) wie sie( zuuor) mein Volck geleret haben schwe ren/ bey Baal/ So sollen sie vnter meinem Volck erbawet werden. Wo sie aber nicht hören wollen/ so wil ich solchs Volck ausreissen vnd vmbbringen/ spricht der HERR. XIII tel. 40 Ospricht der HERX zu mir/ Gehe hin/ vnd feuff dir einen leinen Leinen gürs Gürtel/ vnd gürte damit deine lenden/ vnd mache jn nicht nass. Vnd ich kaufft einen gürtel/ nach dem befehl des HERRN/ vnd gürtet in vmb meine lenden. Da geschach des HERRN wort zum andern mal zu mir/ vnd sprach/ Cim den gürtel/ den du ge kaufft/ vnd vmb deine lenden gegurtet haft/ vnd mache dich auff! vnd gehe hin an den Phrath/ vnd verstecke in daselbs/ in einen steinrizz. Jch gieng hin/ vnd versteckt in am Phrath/ wie mir der HERR geboten hatte. Nach lan ger zeit aber/ sprach der HERR zu mir/ Mache dich auff/ vnd gehe hin an den Phrath/ vnd hole den gürtel wider/ den ich dich hies daselbs verstecken. Ich gieng hin an den Phrath/ vnd grub auff/ vnd nam den gürtel von dem ort/ da bin ich in versteckt hatte/ Vnd sihe/ der gürtel war verdorben/ das er nichts mehr tuchte. DA geschach des ERR wort zu mir/ vnd sprach/ So spricht der HERR/ Eben also wil ich auch verderben die groffe hoffart Juda vnd Jerusa lem/ das bose volck/ das meine wort nicht hören wil/ Sondern gehen hin nach ge duncken jres hergen/ vnd folgen andern Göttern/ das sie denselbigen dienen/ vnd anbeten/ Sie sollen werden wie der gürtel/ der nichts mehr taug. Denn gleich wie ein an den gürtel vmb seine lenden binder/ Also hab ich/ spricht der HERR/ das ganze haus Israel/ vnd das ganze haus Juda vmb mich gegurs tet/ das sie mein volck sein solten/ zu eim namen/ lob vnd ehren/ Aber sie wollen nicht hören. SO ſage jnen nu dis wort/ So ſpricht der HERR/ der Gott Iſrael/ Es sollen Legel. alle Legel mit wein gefüllet werden. So werden sie zu dir sagen/ Wer weis das nicht/ das man alle Legel mit wein füllen sol: So sprich zu jnen/ So spricht der HERR/ Sibe/ Jch wil alle/ die in diesem Lande wonen/ die Könige/ so auff dem stuel Danids sigen/ die Priester vnd Propheten/ vnd alle einwoner zu Jerus salem/ füllen/ das sie truncken werden sollen/ vnd wil einen mit dem andern/ die Deter sampt den Kindern/ verstrewen/ spricht der ERR/ vnd wil weder scho nen noch vbersehen/ noch barmherzig sein/ vber jrem verderben. ( Tunckelberge) ten/ vnd hoffer des SO höret nu vnd mercket auff/ vnd trogt nicht/ Denn der HERR hats geredt. Gebt dem HERR ewrem Gott die Ehre/ ehe denn es finster werde/ vnd ehe ewre füsse sich an den tunckeln bergen stoffen/ Das jr des liechts wartet so ers doch gar finster vnd tunckel machen wird. Wolt jr aber solches nicht ho pasift/ Je verla. ren/ so mus meine Seele doch heimlich weinen vber solcher hoffart/ Meine au fet euch auffgyp gen müssen mit threnen fliessen/ das des HERRN herd gefangen wird. lechts vnd glucks Sage dem König vnd der Königin/ Setzt euch herunter/ denn die Krone der Aber sie werden Herrligkeit ist euch von ewrem heubt gefallen. Die Stedte gegen mittag euch im tunckel vi sind verschlossen/ vnd ist niemand der sie auffthue/ das ganze Juda ist rein wegewer trost wird gefüret. Hebt ewre augen auff/ vnd sehet/ wie sie von mitternacht daher ko, euch feilen. men. Wo ist nu die herd/ sodir befohlen war/ deine herrliche herd: Was wiltu sagen/ wenn er dich so heimsuchen wird: Denn du hast sie so gewehnet/ wider dich/ das sie Fürsten vnd Heubter sein wollen. Was gilts/ es wird dich angst ankomen/ wie ein Weib in Kindsnoten: Vnd wenn du in deinem bertzen sagen wilt/ Warumb begegnet doch mir solches Dmb der menge willen deiner misses that sind dir deine ſeume auffgedeckt/ vnd deine schenckel( mit gewalt) geblöfset. டூ tiy KAB vnglück laffen/ vii Thewrung. A Per Prophet KAn auch ein..ine baut wandeln/ oder ein Pardel seine flecken: so Mohr. könnet jr auch guts thun/ weil jr des bösen gewonet seid. Darumb wil ich sie zur strewen/ wie stoppeln/ die fur dem winde aus der wüsten verwebt werden. Das sol dein lohn sein/ vnd dein teil/ den ich dir zugemessen habe/ spricht der HERR. Darumb/ das du mein vergessen hast/ vnd verlessest dich auff Lügen/ So wil ich auch deine feume hoch auffdecken gegen dir/ das man deine scham wol sehen mus. Denn ich habe gesehen deine hebrecherey/ deine geilheit/ deine freche hurerey/ ja deine grewel/ beide/ auff hugeln vnd auff eckern. Weh dir Jerusalem/ wenn wiltu doch smermehr gereiniget werden: XIIII Js ist das wort das der HERR zu Jeremia sagt von der theuren zeit. Juda ligt jemerlich/ jre thor stehen elend/ es stehet kleglich auff dem Lande/ vnd ist zu Jerusalem eine groffe durre.Die groffen schi cken die kleinen nach waffer/ Aber wenn sie zum Brun komen/ fin den sie kein wasser/ vnd bringen jr gefesse leer wider. Sie gehen trawrig vnd betrübt/ vnd verhüllen jre heubter/ darumb/ das die erde lechet/ weil es nicht regenet auff die erden. Die Ackerleute gehen trawrig/ vnd verhül len jre heubter. Denn auch die hinden/ so auff dem felde werffen/ verlassen die Jungen/ weil kein gras wechst. Das Wild stehet auff den hügeln/ vnd schnappet nach der lufft/ wie die Drachen/ vnd verschmachtet/ weil kein kraut wechst. tenles lo werden melen mb be beiner be mit vns hind ge Gott ASR/ vnfer miffethat habens ja verdienet/ Aber hilff doch vmb deines Jeremie gebet. tifft/ de KERR bleiffen den hi Camens willen/ Denn vnser vngehorsam ist gros/ damit wir wider dich ge Jere. 49freffen sündiger haben. Du bist der trost Israel/ vnd jr Nothelffer/ Warumb stellestu Juf.16.17. ( Frembder) Du dich/ als werestu ein Gast im Lande/ vnd als ein a frembder/ der nur vber nacht stelleft dich als ein brinnen bleibt: Warumb stelleftu dich/ als ein helt/ der verzagt ist/ vnd als ein versagter/ Denn Rise/ der nicht helffen kan Du bist doch ja vnter vns/ HERR/ vnd wir heissen nach deinem Namen/ Derlas vns nicht. Gast/ frembder/ du nimest dich vnfer nicht an/ vnd beweisest/ deine macht nicht/ vns zu helffen. Falsche Propheten. O spricht der HERR von diesem Volck/ Sie lauffen gern hin vnd wider/ vnd bleiben nicht gern heim/ Darumb wil je der HERR nicht/ sondern er Jere.7 denckt nu an jee missethat/ vnd wil jre fünde heimsuchen.Vnd der HERR sprach zu mir/ Du folt nicht fur dis Dolce vmb gnade bitten. Denn ob sie gleich fasten/ so wil ich doch je flehen nicht hören/ Vnd ob sie Brandopffer vnd Speis opffer bringen/ fo gefallen sie mir doch nicht/ sondern ich wil sie mit dem schwert/ hunger vnd pestilentz auffreiben. 29. iges J m bat mich ich meine erbarme und wil machen bes fand en einer bens vbe fffgen fenben 21 DA sprach ich/ Ah HErr HERR/ Sihe/ die Propheten fagen jnen/ Jr wer/ Jere.23.27. det kein schwert sehen/ vnd keine thewrung bey euch haben/ sondern ich wil euch up... beer guten fried geben an diesem ort. Vnd der HERR sprach zu mir/ Die Prophe ten weissagen falsch in meinem Namen/ Ich habe sie nicht gesand/ vnd jnen nichts befohlen/ vnd nichts mit jnen geredt/ Sie predigen euch falsche gesichte/ den tung/ Abgötterey/ vndjres hertzen triegerey. Darumb so spricht der HERR von den Propheten/ Die in meinem Namen weissagen/ so ich sie doch nicht gesand babe/ Vnd sie dennoch predigen/ es werde kein schwert noch thewrung in dis Land komen/ Solche Propheten sollen ster ben durch schwert vnd hunger. Vnd das Volck/ dem sie weissagen/ sollen vom schwert vnd hunger auff den gaffen zu Jerusalem hin vnd her ligen/ das sie nier mand begraben wird/ Also auch jre Weiber/ Sone vnd Tochter/ vnd wil jre bosheit vber sie schütten. Vad du solt zu jnen sagen dis wort/ Meine augen fliessen mit threnen tag vnd nacht/ vnd hören nicht auff/ Denn die Jungfraw/ die tochter meines Volcks ist grewlich zuplagt vnd jemerlich zuschlagen. Gehe ich hinaus auffs feld/ Sibe/ so ligen da Erschlagene mit dem schwert/ Bom ich in die Stad/ so ligen da fur hunger verschmacht. Denn es müssen auch die Propheten/ dazu auch die Priester in ein Land zihen/ das sie nicht kennen. Astu tomers/ ter bas cifers two faber ller.eroe cadh gu e Ab LONS ne flect wilich je werden. Dec en/ Som wolfebo frede b rufalem Jeremic Sup.8 1der the het Eleg Die gro runkon Mofe. der. S Camuel Die ertel Sup.7.11. Ezech.4 rig/ vnd d en/ verla Asku denn Juda verw emia. Oder hat deine seele ein eckel an Zion Ware umb haftu denn vns so geschlagen/ das vns niemand heilen kan? Wir hoffe ten/ es folt friede werden/ so komet nichts guts/ Wir hoffeten/ wir solten heil werden/ aber fihe/ so ist mehr schadens da. HERR/ wir erkennen vnser gottlos wesen/ vnd vnser Deter miffethat/ Denn wir haben wider dich gesündiget. Aber vmb deines Namens willen/ las vns nicht geschendet werden. Las den Thron beiner herrligkeit nicht verspottet werden/ Gedenck doch/ vnd las deinen Bund mit vns nicht auffhören. Es ist doch ja vnter der Heiden Gözzen keiner/ der regen Fund geben/ so kan der imel auch nicht regen/ Du bist doch ja der HERR vn ser Gott/ auff den wir hoffen/ Denn du kanst solchs alles thun. XVx 41 Nd der HERR sprach zu mir/ Vnd wenn gleich Mofe vnd Samus el fur mir stunden/ so hab ich doch kein hertz zu diesem volck/ Treibe sie weg von mir/ vnd las sie hinfaren. Vnd wenn sie zu dir sagen/ Wo sollen wir hin so sprich zu jnen/ So spricht der HERR/ Wen der Tod trifft/ den treffe er/ wen das Schwert trifft/ den treffs/ wen der Hunger trifft/ den treffe er/ wen das Gefengnis trifft/ den treffe es. Denn ich wil ste heimsuchen mit vierley, Plagen/ spricht der Im'Ebreischen ley plagen. HERR/ Mit dem Schwert/ das sie erwürget werden/ mit Hunden/ die sie nennet er diese vier och vi 4.Reg.21 Schleiffen sollen/ mit den Vogeln des himels/ vnd mit Thieren aufferden/ das sie lias oder geschlech rwider thy z.par.33. gefressen vnd verweset werden sollen. Und ich wil sie in allen Königreichen auf seige/ Das ein Tets erden hin vnd her treiben lassen/ vmb Manaffe willen/ des sons Jehiskia desko fel viel Teufel vn. niges Juda/ des halben/ das er zu Jerusalem begangen hat. ut wed Vierer Darumbana nur vbere. ift/ vndals nd wir he Traw in vnd widang. ht/ sonder der H in ob fie g er vnd G it dem sch ninen Rom.s Bern ich mi Die Pe ond jnen Juf.20 De gefiche d Glamur meinen Tröff beten fallen for gen/ fallen w gen/ basfem W Plagen vier Samt ter fich hat/ vnd ef ne Plage mander hatsu verderben/ Er wil denn sich deiner erbarmen/ Jerusalem wer wird denn mitleiden ley art vnd weise mit dir haben wer wird denn hingehen/ vnd die Frieden erwerben: Du wie die Erste teg hast mich verlassen/ spricht der HERR/ vnd bist mir abgefallen/ Darumb hab ich wol erfaren. ich meine Hand ausgestreckt wider dich/ das ich dich verderben wil/ Jch bin des erbarmens mude. Jch wil sie mit der Worfffchauffel zum land hinaus worffeln/ vnd wil mein Volck/ so von seinem wesen sich nicht bekeren wil zu eitel Waisen machen vnd vmbbringen. Es sollen mir mehr Widwen vnter jnen werden/ denn des sands am meer ist.Jch wil vber die mutter der jungen anschafft komen la ffen einen offenberlichen Verderber/ vnd die Stad damit plöglich vnd vnuerse hens vberfallen laffen/ Das die/ so sieben kinder hat/ sol elend sein/ vnd von hertzen seuffizen. Denn jre Sonne sol bey hohem tage vntergehen/ das beide/ jr rhum vnd freude ein ende haben sol/ Vnd die vbrigen wil ich ins schwert geben/ fur jren Feinden/ spricht der HERR. A meine Mutter/ das du mich geboren haft/ wider den jederman haddert vnd zanckt im ganzen Lande. Hab ich doch weder auff Wucher gelihen noch ge nomen/ noch flucht mir jederman. b ( Eisen) Ein böser Er HERR Sprach/ Wolan/ Jch wil ewer etliche vbrig behalten/ denen es fol wider wol geben/ vnd wil euch zu hülff komen in der not vnd angst vn ter den Feinden. Meinstu nicht/ das etwa ein Eisen sey/ welches kunde b das eisen vnd erg von Mitternacht zuschlagen Jch wil aber zuuor ewer gut ober den andern. vnd schezze in die Rappuse geben/ das jr nichts dafur kriegen follet/ vnd das vmb Die perfer vter aller ewer sünde willen/ die je in allen ewren grenzen begangen habt. Dnd wil Deut.3r. euch zu ewren Feinden bringen/ in ein Land/ das jr nicht kennet/ Denn es ist das fewr in meinem zorn vber euch angangen. ter/ noma mittheenen It's Fula Git 536 gebet. Jeremie AH HERR/ du weißt es/ gedenck an vns/ vnd nim dich vnser an/ vnd reche Esech 3 Pfal.19. vns an vnsern Derfolgern. Nim vns auff/ vnd verzeuch nicht deinen zorn vber sie/ Denn du weissest/ das wir vmb deinen willen geschmecht werden. In des enthalt vns dein Wort/ wenn wirs kriegen/ vnd dasselb dein Wort ist vn fers herzen freude vnd troft/ Denn wir sind ja nach deinem Namen genennet/ HERR die Chaldeer. " Eöstliche vom Der P HERR Gott Zebaoth. Wir gesellen vns n. pottern/ noch frewen Denn du zürnest sehr mit vns mit jnen/ Sondern bleiben alleine fur dein. vns. Warumb weret doch vnser schmerzen so lange/ vnd vnser Wunden sind so gar bose/ das sie niemand heilen kan Du bist vns worden/ wie ein Born/ der nicht mehr quellen wil. berger Alle fee to bepalen/ digt vind LIGN Постя falche v Göttern HERR Jeremia. Darumb spricht der HERR also/ Wodu dich zu mir heltest/ So wil ich Ebre.Zanftu das mich zu dir halten/ vnd folt mein Prediger bleiben. Vnd wo du die Fromenle fämöden scheiden, rest/ sich sondern von den bösen Leuten/ So soltu mein Lerer sein. Und ehe du Jere. foltest zu jnen fallen/ so müssen sie ehe zu dir fallen. Denn ich habe dich wider dis croft zu Dolck zur festen ehernen mauren gemacht/ Ob sie wider dich streiten/ sollen sie dir doch nichts anhaben/ Denn ich bin bey dir/ das ich dir helffe/ vnd dich errette/ spricht der HERR. Vnd wildich auch erretten aus der hand der bösen/ vnd er lösen aus der hand der Tyrannen. foltu wie mein mund sein, b XVI No des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du folt fein Weib nemen/ vnd weder Sone noch Tochter zeugen an diesem ort. Denn so spricht der HERR von den Sonen vnd Töchtern/ so an diesem ort geborn werden/ dazu von jren Müttern/ die sie ge beren/ vnd von jren Vetern/ die sie zeugen in diesem Lande/ Sie sollen an Franckheiten sterben/ vnd weder beklaget noch begraben werden/ sondern sollen mist werden auff dem lande/ Dazu durch Schwert vnd Hunger vmbkomen/ vndjre Leichnam sollen der vogel des himels vnd der Thier aufferden sein. DEnn so spricht der HERR/ Du solt nicht zum Trawrenhaus gehen/ vnd folt auch nirgent hin zu klagen gehen/ noch mitleiden vber sie haben. Denn ich ha be meinen friede von diesem volck weggenomen/ spricht der RR/ sampt mei ner gnade vnd barmherzigkeit/ Das beide/ gros vnd klein/ sollen in diesem Lan de sterben/ vnd nicht begraben noch geklagt werden/ vnd niemand wird sich usteilen) Brot/ vber sie zurizen/ noch kal machen. Vnd man wird auch nicht vnter sie austei len vber der klage/ sie zu trösten vber der Leiche/ vnd jnen auch nicht aus dem Trostbecher zu trincken geben vber Vater vnd Mutter. Darumb soltu in kein Trinckhaus gehen/ bey jnen zu sitzen/ weder zu effen noch zu trincken. Denn so spricht der HERR Zebaoth/ der Gott Jfrael/ Sibe/ Jch wil an diesem ort auff heben/ fur ewren augen vnd bey ewrem leben/ die stim der freuden vnd wonne/ die stim des Breutigams vnd der Braut. Speise/ oder der gleichen. Vnd Va meine Kappufe bu folt a bich zu Denn je 0 lef we des zuku nem vnfr sich auff wie ein b binet Jere.7brget n [ S Loers Dogel/ Amlet bot dazu De der straffe. en 343 Co To wenn du solchs alles diesem volck gesagt hast/ vnd sie zu dir sprechen wer Jere.sichen den/ Warumb redet der HERR vber vns alle dis grosse vnglück: Welches ist die missethat vnd sünde/ damit wir wider den HERR vnsern Gott gesün diget haben: Soltu jnen fagen/ Darumb/ das ewer Deter mich verlassen( spricht Brfach der HERR) vnd andern Göttern gefolget/ denselbigen gedienet vnd sie ange betet/ mich aber verlassen/ vnd mein Gesetz nicht gehalten haben/ vno jr noch erger thut denn ewre Deter. Denn sibe/ ein jglicher lebt nach seines bösen hergen geduncken/ das er mir nicht gehorche. Darumb wil ich euch aus diesem Lande stoffen/ in ein Land/ dauon weder jr noch ewer Deter wissen/ Dafelbs solt jr an dern Göttern dienen tag vnd nacht/ Daselbs wil ich euch kein gnade erzeigen. Arumb fibe/ es komet die zeit/ spricht der ERR/ das man nicht mehrere.23 fagen wird/ So war der HERR lebt/ der die kinder Jfrael aus Epyp tenland gefürt hat/ Sondern so war der HERR lebt/ der die kinder Israel gefüret hat aus dem Lande der mitternacht/ vnd aus allen Lendern/ da hin er sie verstoffen hatte/ Denn ich wil sie wider bringen in das Land/ das ich jren Detern gegeben habe. She/ Jch wil viel Fischer aussenden/ spricht der ERR/ die sollen fie fifchen. Vnd darnach wil ich viel Jeger aussenden/ die sollen sie faben/ auff al len bera wer offers. De S noch f cnet cr anden f in Bom Soul ie from Jeremia gebet. Sup.14 Dich mit Jof- 17 en foll bidha bofen ungen an vnd Tid Ettern m Land& noch Sch sunda aus ge Dennid Rifampt diefem L and wird cer fie aus nicht aus Pfal. ab foltu ncten. D Diefeme ir predete glich Wiles ren Gottli Declafen f en/ arch " Gebet Jeremie. Jete- z es bélen har Joh.4 bigan Lante felbe far e Jeremia. 42 len bergen/ auffallen bugeln/ vnd in allen steinritzen. Denn meine augen sehen auff alle jre wege/ das sie fur mit sich nicht verhelen können/ vndjre miffethat ist fur meinen augen vnuerborgen. Aber zuuor wil ich jre miffethat vnd sünde zwiefach bezalen/ darumb/ das sie mein Land mit den bleichen jrer Abgotterey verunrei'( Leichen) Das fie nigt/ vnd mein Erbe mit jren greweln vol gemacht haben. b viel Rinder opffer ten/ vnd dem Moa HERR/ Du bist meine fiercke und krafft/ vnd meine zuflucht in der not. Die Hei, les verbrandres. den werden zu dir komen von der Welt ende/ vnd sagen/ Vnser Veter haben falsche vnd nichtige Götter gehabt/ die nichts nutzen können.Wie kan ein mensch Götter machen/ die nicht Götter find Darumb sibe/ Cu wil ich sie leren/ vnd meine Hand vnd Gewalt jnen kund thun/ Das sie erfaren sollen/ Ich heiffe der HÆRR. XVII Je sünde Juda ist geschrieben mit eisern Grieffeln/ vnd mit spißigen Demanten geschrieben/ vnd auffdie Tafel jres herzen gegraben/ vnd auff die hörner an jren Altaren. Das jre Kinder gedencken sollen derselben Altar vnd Haynen/ bey den grünen bewmen/ auff den hohen bergen. Aber ich wil deine Höhen/ beide/ auff bergen vnd feldern/ fampt deiner habe/ vnd alle deinen schegen/ in die Rappuse geben/ vinb der sünde willen/ in allen deinen Grengen begangen. Vnd du solt aus deinem Erbe verstoffen werden/ das ich dir gegeben habe. Vnd wil dich zu knechten deiner Feinde machen/ in einem Lande/ das du nicht kenneft/ Denn je habt ein fewr meines zorhs angezündet/ das ewiglich brennen wird. Ste ( Sünde) Das fft/ ben sie hart/ vnd jre Abgötterey tret stifften sie fest/ das fie fol bleiben bey den Nachkomen/ Gleich wie bey b ( Dürre) Das ift/ Ospricht der HERR/ Derflucht ist der Man/ der sich auff Menschen ver vns die Wesse. leffe/ vnd helt fleisch fur feinen arm/ vnd mit seinem herzen vom HERRN weicht. Der wird sein/ wie die Heide in der wüsten/ vnd wird nicht sehen den zukünfftigen Troft/ sondern wird bleiben in der bdürre/ in der wüsten/ in ei nem vnfruchbaren Lande/ da niemand wonet. Gesegnet aber ist der Man/ der Er wird voselig sich auff den HERR verlefft/ vnd der HERR seine zuuersicht ist. Der ist bleiben. wie ein bawm am waffer gepflanzt/ vnd am bach gewurzelt. Denn ob gleich ei ne hige komet/ fürcht er sich doch nicht/ sondern seine bletter bleiben grune/ vnd forget nicht/ wenn ein dürre jar komet/ sondern er bringt on auffhören Früchte. C FS ist das Herz ein tronig vnd verzagt ding/ wer kan eg er grundene 3d mene bel gehet Wenns wol gebet? der HRR kan das herg ergründen/ vnd die nieren prüfen/ vnd gebe einem so ist eirel versage/ jglichen nach seinem thun/ nach den früchten seiner werck. Denn gleich wie ein fo fans niemand Vogel/ der sich vber eyer setzt/ vnd brütet sie nicht aus/ Also ist der/ so vnrecht gut zwingen/ noch bal famlet/ Denn er mus dauon/ wenn ers am wenigsten acht/ vnd mus doch zu legt willen/ hörer kein spot dazu haben. Aber die stet vnsers heiligthums/ nemlich/ der Thron göttlicher chaussures ehre/ ist allezeit fest blieben. ten in seinem mut⚫ ftraffen etc. Weis fich zu drehen vnd zu schmücken/ wort/ 2iber doch deudsch sage wie/ Denn HERR du bist die hoffnung Israel/ Alle die dich verlassen much widerGorres ssen zu schanden werden/ vnd die abtrunnigen müssen in die erden geschrie, hüffts nicht. Auff ben werden/ Denn sie verlassen den HERR/ die quelle des lebendigen Es ist ein verzweis waffers. Heile du mich HERR/ so werde ich heil/ Hilff du mir/ so ist mir geholf, nelt böse ding fen/ Denn du bist mein Rhum. She/ sie sprechen zu mir/ Wo ist denn des HERRN wort: lieber las tes noch böses er man mit med.Corin. 4 her geben. Aber ich bin darumb nicht von dir geflohen/ mein Hirte. So hab ich Fael aus Lepp Der Sie finder Lenbern/ ba Lamb/ bas id Gaben/ auf Tam ber Sup.7 Jnf.z6 ertz/ vmb ein Es fan weder gutragen. bey den Menschen chum/ leben vid Menschens tag nicht begert/ das weistu/ Was ich geprediget habe/ das ist recht das ist/ Rhum fur dir. Sey du mir nur nicht schrecklich/ meine Suuersicht in der not. Las sie zu die doch elend vnd schanden werden/ die mich verfolgen/ vnd mich nicht/ Las sie erschrecken/ vnd nichts find in rem mich nicht/ Las den tag des vnglücks vber sie geben/ vnd zerschlage sie zwiefach. tagen. Ospricht der ERR zu mir/ Gehe hin/ vnd trit vnter das thor des Volcks/ dadurch die könige Juda aus vnd eingehen/ vnd vnter alle thor zu Jerus Der Prophet zu Jerusalem/ vnd sprich zu jnen/ Horet des HERR wort/ jr könige Juda/ vnd ganz Juda/ vnd alle einwoner zu Jerusalem/ so zu diesem thor eingehen Sabbath. So spricht der HERR/ Hütet euch/ vnd traget keine last am Sabbaths tage/ durch die thor hinein zu Jerusalem/ vnd füret keine last am Sabbaths tage/ aus ewren Heusern/ vnd thut keine erbeit/ Sondern heiliget den Sabbath tag/ wie ich ewern Vetern geboten habe. Aber sie horen nicht/ vnd neigen jre ohren nicht/ sondern bleiben halsstarrig/ das sie mich ja nicht hören/ noch sich zihen lassen. Topffers haus. b rod.20, Deuts SO jr mich hören werdet/ spricht der HERR/ das jr keine last tragt des Verhei Sabbaths tage/ durch dieser Stad thor ein/ sondern denselbigen heiliget/ das jr fung. keine erbeit am selbigen tage thut/ So sollen auch durch dieser Stad thor aus vnd eingehen/ Könige vnd Fürsten( die auff dem stuel Dauid sigen) vnd reiten vnd faren/ beide/ auff wagen vnd roffen/ sie vnd jre Fürsten/ sampt allen die in Juda vnd Jerusalem wonen/ vnd sol diese Stad ewiglich bewonet werden. Dnd sollen komen aus den stedten Juda/ vnd die vmb Jerusalem her ligen/ vnd aus dem lande Benjamin/ aus den gründen/ vnd von den gebirgen/ vnd vom Mittage/ die da bringen Brandopffer/ Opffer/ Speisopffer/ vnd Weyrauchy/ zum hause des HERRN. Wirdet jr mich aber nicht hören/ das jr den Sabbath tag heiliget/ vnd kei Trew ne last traget durch die thor zu Jerusalem ein am Sabbathtage/ So wil ich ein ung. fewr vnter jren Thoren anstecken/ das die heuser zu Jerusalem verzeren/ vnd nicht geleffcht werden sol. XVIII Rom.9 Drie WE recht/ bas ben gegee bet ond efie ins menner 3 wirget ich habe ben/ mich ft alle jro miffethat geftir per es ho ddiefe ten geren Js ist das wort/ das geschach vom HERRN zu Jeremia/ vnd sprach/ Mache dich auff/ vnd gehe hinab in des Topffers haus/ da Jefa.45. bott J felbs wil ich dich meine wort hören lassen. Vnd ich gieng hinab in Inf des Topffers haus/ Dnd sihe/ er erbeitet eben auff der Scheiben. Vnd der Topff/ fo er aus dem Thon machet/ misriet jm vnter hen den/ Da machet er widerumb einen andern Topff/ wie es im ge fiel. Da geschach des HERRN wort zu mir/ vnd sprach/ Kan ich nicht auch al so mit euch vmbgehen/ jr vom hause Jstael/ wie dieser Topffer spricht der HERR. Sihe/ wie der thon ist in des Töpffers hand/ Also seid auch jr vom haus se Israel in meiner hand. and babe dem Baal fern wel nie Fome D2 Plöglich redeich wider ein Volck vnd Königreich/ das ichs ausrotten/ zer brechen vnd verderben wolle. Wo sichs aber bekeret von seiner bosheit/ dawi, Verma, kenicht nung sue wird. De der ich rede/ Sosol mich auch rewen das vnglück/ das ich jm gedacht zu thun. Buffe Vnd plötzlich rede ich von einem Volck vnd Königreich/ das ichs bawen vnd Ezech.8.33. pflanzen wolle.So es aber böses thut fur meinen augen/ das es meiner ftim nicht gehorcht/ fo fol mich auch rewen das Gut/ das ich jm verheissen hatte zu thun. Osprich nu zu denen in Juda/ vnd zu den bürgern zu Jerusalem/ So spricht Sperry33 Sheich Berite enchen unglück zu, pub babe gedancken wi fonach ferent au bot/ bas o je spo bes art ach ice DIT fen wir. Dib Coffers g Dit bro der euch. Darumb kere sich ein jglicher von seinem bösen wesen/ vnd beffert ewer wesen vnd thun. Aber sie sprechen/ Da wird nicht aus/ Wir wollen nach vnvel/ pasle fern gedancken wandeln/ vnd ein jglicher thun nach geduncken seines bösen herm gen. Darumb spricht der HERR/ Fraget doch vnter den Heiden/ Wer hat je des gleichen gehört das die jungfraw Jfrael so gar grewlich ding thur: Bleibt doch der schnee lenger auff den steinen im felde/ wenns vom Libano herab schnei ( Vngebeneten) et/ vnd das regenwasser verscheusst nicht so balde/ als mein Volck mein vergis Das ist Sie dienen fet. Sie reuchern den Göttern/ vnd richten Ergernis an auff jren wegen fur vnd welchs jren Ve fur/ vnd gehen auffb vngebeneren straffen. Auff das je Land zur wüsten werde/ ein ongewonet jnen zur ewigen schande/ Das/ wer fur vber gehet/ sich verwundere/ vnd den ding gewest ist/ wiekopff schüttele. Denn ich wil sie durch einen Ostwind zerstrewen fur jren Fein ein vngebeneter den/ Jch wil jnen den rücken vnd nicht das andling zeigen/ wenn sie verderben. frembdi Göttern/ tern vnbekand/ vi weg. ABer Buben/ Dafiz auf Gitten th or cing baths ta stage athrag eilige Stad the pt all Verfol gung Jere mie. Sup.It. Up Jeremia. 43 b ( Wicht feilen) das heifft/ Sie find von Gottim Ampt/ Wie die vn sern fagen/ Die Kirche die kirche/ Ber sie sprechen/ Romet/ vnd lafft vns wider Jeremia ratschlagen/ Denn die Priester können nicht jrren im Gesetze/ vnd die Weisen können nicht feilen mit raten/ vnd die Propheten können nicht vnrecht leren. Komet her/ lafft vns jn mit der Zungen todschlagen/ vnd nichts geben auff alle seine Rede. HERR/ hab acht auff mich/ vnd höre die stim meiner Widersacher. Ists Gebet Jeremiet recht/ das man guts mit bösem vergilt: Denn sie haben meiner Seelen eine grus an ben gegraben. Gedencke doch/ wie ich fur dir gestanden bin/ das ich jr bestes re det/ vnd deinen grim von jnen wendet. So straffenu jre Kinder mit hunger/ vnd las sie ins schwert fallen/ das jre Weiber vnd Widwen on Kinder sein/ vndjre menner zu tod geschlagen/ vnd jre junge Manschafft im streit durchs schwert er wurget werden. Das ein geschrey aus jren Heusern gehöret werde/ wie du plötz lich habest Kriegsnolck vber sie komen laffen. Denn sie haben eine gruben gegra ben/ mich zu fahen/ vnd meinen füffen strick gelegt. Vnd weil du/ HERR/ weiß, sest alle jre anschlege wider mich/ das sie mich tooten wollen/ So.vergib jnen jre( Vergib nicht) miffethat nicht/ vnd laffe jre sünde für die nicht ausgetilget werden/ Las sie für Las die nicht ge. dir gestürzt werden/ vnd handel mit jnen nach deinem zorn. of Set lige gent/ w no Wo Deilige Som 1.Reg.3. verze Jerem ffers have Jere.7 XIX C fallen je thun/ vnd hilff inen nicht. O spricht der HERR/ Gehe hin/ vnd feuff dir einen erdenen Krug Erdener vom Topffer/ sampt etlichen von den eltesten des Dolcks/ vnd fur Krug. den eltesten der Priester/ Vnd gehe hinaus ins tal Ben innom nom tal.. BenHins das fur dem Zigelthor ligt/ vnd predige daselbs die wort/ die ich dir sage/ vnd sprich/ Höret des HERRN wort/ je könige Juda/ vnd burger zu Jerusalem/ So spricht der HERR Zebaoth/ der Gott Israel/ Sibe ich wil ein solch vngluck vber diese Stet gehen lassen/ das/ gieng hin Abgötte wer es horen wird/ jm die ohren klingen sollen. Darumb/ das sie mich verlassen/ er Scherey Baal. vnd diese stet einem frembden Gott gegeben haben/ vnd andern Göttern drins monter nen gereuchert haben/ die weder sie/ noch jre Deter/ noch die könige Juda/ ge tand haben/ vnd haben diese stet vol vnschuldiges bluts gemacht.Denn sie haben dem Baal Höhen gebawet/ jre Kinder zu verbrennen/ dem Baal zu Brandop ffern/ welchs ich jnen weder geboten noch dauon geredt habe/ dazu in mein herg nie komen ist. ie es im icht auc spricht hir vom usrotten Straffe der Abgot sheit/ terey Dacht zu Jere.7 Darumb fibe/ Es wird die zeit komen/ spricht der ERR/ das man diese ftet nicht mehr Thopheth/ noch das tal Ben innom/ sondern Würgetal heissen wird. Denn ich wil den a Gottesdienst Juda vnd Jerusalem/ dieses orts/ zerstö Ebraice/ Rat/ Die ren/ vnd wil sie durchs schwert fallen lassen fur jren Feinden/ vnter der hand de propheten helfen re/ so nach jrem leben stehen/ vnd wil jre Leichnam den vogeln des himels/ vnd den gemeiniglich b thieren auff erden zu fressen geben. Vnd wil diese Stad wüste machen/ vnd zum fchen Gottes Deut.28. spot/ das alle/ die furvber geben/ werden sich verwundern/ vber alle jrer Plage/ eftelding/ e vnd je spotten. Ich wil sie laffen jrer Sone vnd Tochter fleisch freffen/ vnd einer auch Chriftus sol des andern fleisch fressen in der not vnd angst/ damit sie jre Feinde/ vnd die/ der Gottlosen rat so nach jrem leben stehen/ bebrengen werden. Дис.19 s bam einer fir m/ Soft gebatch to beffort aver wollen nach un times b thur: Bla berab jowo Sup.7 E mein with pegen for or often word Dere/ vnd br arren f verbate götterey oder fal. dienst/ vergeblich Matth.15. Jtem/ oder lere/ Pfal.1. Jtem/ lage/ falsch tet teil Abgötte. Vid du solt den Krug zubrechen für den Wennern/ die mit dir gangen wiegercy etc. wel find. Vnd sprich zu jnen/ So spricht der HERR Sebaoth/ Eben wie man eins ches wir das mehTopffers gefess zubricht/ das nicht mag wider gantz werden/ So wil ich dis rey verdolmetsche Volck vnd diese Stad auch zubrechen/ vnd sollen dazu im Thopheth begraben baben. werden/ weil sonst kein raum sein wird zu begraben. So wil ich mit dieser Stet ( spricht der HERR) vnd seinen Einwonern vmbgehen/ das diese Stad wer den fol/ gleich wie Thopheth. Dazu sollen die heuser zu Jerusalem/ vnd die heuser der könige Juda/ eben so vnrein werden/ als die ftet Thopheth. Ja alle Heuser/ da sie auff den dechern gereuchert haben/ allem Heer des himels/ vnd andern Göttern tranckopffer geopffert haben. Vad da Jeremia wider von Chopheth kam/ dahin in der HERR gefand hatte zu weiffagen/ trat er in den Vorhof am hause des ERRU/ vnd ら Sprach 存 Pashur/ Romet her von Pas/ das heisst breit/ vnd Der Prophet Sprach zu allem Volck/ So spricht der ERR Zebaoth/ der Gott Israel/ Sihe/ sup> Jch wil vber diese Stad vnd vber alle jreStedte alle das vngluck komen laffen/ das ich wider sie geredt habe/ darumb/ das sie halsstarrig sind/ vnd meine wort nicht hören wollen. Sur/ weis.Magur helft furcht, So verkeret nu Jere mias dem seinen namen. Als folt er sagen Dusolt ni vnd weis her ge furcht vnd schrecke XXX JE Gott Je habt/ ban A aber Pashur ein son Immer des Pricfiers/ so zum Oberfien im Jeremis hause des HERRL gefegt war/ Jeremiam horete solche wortas wird ges weissagen/ schlug er den Propheten Jeremiam/ vnd warff in inschlagen/ auch dray ins gefeng ber S gewelbe vnter dem Oberthor Benjamin/ welches am hause desnis gewor HERRN ist. ffen. A Dnd da es morgen ward/ zoch Pashur Jeremiam aus dem ge cht so gros breit welb/ Da sprach Jeremia zu jm/ Der HERR heiffet dich nicht Pashur/ sondern hen/ wie dein na Magur vmb vnd vmb. Denn so spricht der HERR/ Sihe/ Ich wil dich fampt me lant/ Sondern allen deinen Freunden/ in die furcht geben/ vnd sollen fallen durchs schwert jrer fol vmb vnd vmb Feinde/ Das soltu mit deinen augen sehen.Vnd wil das ganze Juda in die hand dich her sein/ das des königes zu Babel vbergeben/ der fol sie wegfüren gen Babel/ vnd mit dem schwarz gaus schwert tödten. Auch wil ich alle guter dieser Stad sampt allem das sie geerbei tet/ vnd alle Kleinot/ vnd alle Schezze der könige Juda/ in frer Feinde hand ge ben/ das sie diefelbigen rauben/ nemen/ vnd gen Babel bringen. Vnd du Pashur solt mit allen deinen ausgenossen/ gefangen gehen vnd gen Babel komen/ Da felbs soltu sterben vnd begraben werden/ fampt allen deinen Freunden/ welchen du Lügen predigest. es enge.vnd gnug vmb dich sey. b Bberreot) Das ich folch Predigampt habe angenomen/ vnd ich nicht geb dem arm biefer S proffe Pe Juda fam den tonig nach dem in Schone No weg Wir us fich leben Predigt vers raubten ERR/ Du hast mich vberredt/ vnd ich hab mich vberreden laffen/ Du bist Jeremias richt/ z mir zu starck gewest/ vnd hast gewonnen.Aber ich bin drüber zum spot wor mit seiner gezu den teglich/ vnd jederman verlachet mich.Denn fint ich geredt/ geruffen vndspor vnd ver V wust/ das die Leur gepredigt habe/ von der plage vnd verstörung/ ist mir des HERRN wort zumfolget. Daub fo vnd das predigen hohn vnd spot worden teglich. Da dacht ich/ Wolan/ ich wil sein nicht mehr ge so viel vnd grosse dencken/ vnd nicht mehr in seinem Namen predigen. Aber es ward in meinem hergen/ wie ein brennend fewr in meinen gebeinen verfchloffen/ das ichs nicht lei den kundte/ vnd were schier vergangen. te so böse weren/ fahr hette. Dnn ich bore/ wie mich viel schelten/ vnd allenthalben schrecken/ ui/ ver Elagt jn/ Wir wollen in verklagen( sprechen alle meine Freunde vnd gesellen) ob wir in vberforteilen/ vnd jm beykomen mugen/ vnd vns an jm rechen. Aber der HERR ist bey mir/ wie ein starcker helt/ Darumb werden meine Verfolger fallen/ vnd nicht obligen/ sondern sollen sehr zu schanden werden/ Darumb/ das sie so thorlich handeln/ ewig wird die schande sein/ der man nicht vergessen wird. Vad nu HERR Zebaoth/ der du die Gerechten prüfest/ nieren vnd herzSup.. fibest/ las mich deine rache an jnen sehen/ Denn ich habe bir meine sache befohlen. Singet dem HERR/ rhumet den HERR/ der des armen leben aus des boshafftigen hende errettet. V klag. Gett.19 Erflucht sey der tag/ darin ich geborn bin/ der tag muffe vngesegnet sein/ obz Darin mich meine Mutter geboren hat. Verflucht sey der/ so meinem Vater Jeremie gute Botschafft bracht/ vnd sprach/ Du hast einen jungen Son/ das er in frölich machen wolt. Derselbige Man muffe sein/ wie die Stedte/ so der HERR vmb gekeret/ vnd in nicht gerewen hat/ vnd müsse des morgens hören ein geschrey vnd des mittags ein heulen. Das du mich doch nicht getödtet haft in mutterlei be/ das mein Mutter mein Grab gewesen/ vnd jr leib ewig schwanger blieben were. Warumb bin ich doch aus Mutterleibe erfur komen/ das ich solch jamer vnd hergenleid sehen mus/ vnd meine tage mit schanden zubringen. XXI DJs nd bren be/ fprid vnd auf men: J Ich wil Sambol D bubit mi Die St Micael Sh Fomen meine amb Inf.33 Weiffas Jeremia. 44 Is ist das wort/ fo vom HERRN geschach zu Jeremia/ da der kös nig Zedekia zu jim sandte/ Pashur/ den son Malchia/ vnd Zephan Zedekia. ja/ den son Maeseja des Priesters/ vnd lies jm sagen/ Frage doch offt hernach ebu cadRezar( der ERR/ der doch sonst nebu cadezar) genen den HERRN fur vns/ Denn NebucadRezar/ der könig zu Babel Dieser Kdstreit wider vns. Das der HERR doch mit vns thun wolle nach nig wird hie vnd allen seinen Wundern/ damit er von vns abzoge. JEremia sprach zu jnen/ So sagt Zedekia/ Das spricht der gung von Gott Israel/ Sihe/ ich wil die waffen zu ruck wenden/ die je in ewren henden ner. te folder verstörung habt/ damit jr streitet wider den könig zu Babel/ vnd wider dieChaldeer/ welche Juda vnd wtf Jerusalem euch drauffen an der mauren belegert haben/ vnd wil sie zu hauff samlen mitten in der Stad. Vnd ich wil wider euch streiten/ mit ausgereckter hand/ mit star ckem arm/ mit groffem zorn/ grim vnd vnbarmherzigkeit/ Vnd wil die burger dieser Stad schlagen/ beide/ Menschen vnd vieh/ das sie sterben sollen/ durch eine grosse Pestileng. Dnd darnach( spricht der ERR) wil ich Zedekia/ den könig Juda/ fampt seinen Knechten vnd dem Volck/ das in dieser Stad fur der Pesti leng/ schwert vnd hunger vberbleiben wird/ geben in die hende BebucadRezar dem könig zu Babel/ vnd in die hende jrer Feinde/ vnd in die hende dere/ so jnen nach dem leben stehen. Das er sie mit der scherffe des schwerts also schlage/ das kein schonen noch gnade/ noch barmherzigkeit da sey. ashur wil di hsschut uda in di / vnd mi Juf.39 Das sie gedo einde hands Jere.38. 16 bu l Fome De nden/ Laffen Du eum potue Jnf.zz geruffent ra.. Juf.22 7 3 ht mehr wort Sup.4 din me ichs ni Fen/ no gefell chen. Whe eine De Darumbs ergefter m Teren mol fache bi leben aus des Sup.zz Nosage diesem Volck/ So spricht der HERR/ Sihe/ ich lege euch für den weg zum leben/ vnd den weg zum tode. Wer in dieser Stad bleibet/ der wird sterben müssen durchs schwert/ hunger vnd pestilen. Wer aber hin aus sich gibt zu den Chaldeern/ die euch belegern/ der sol lebendig bleiben/ vnd sol fein leben/ als eine ausbeute behalten. Denn ich hab mein angesicht vber diese stad gericht/ zum vnglück/ vnd zu keinem guten/ spricht der HERR/ Sie sol dem ko nige zu Babel vbergeben werden/ das er sie mit fewr verbrenne. Vud höret des HERR wort/ vom hause des königes Juda/ Du haus Dauid/ so spricht der HERR/ Haltet des morgensGericht/ vnd errettet den ber raubten aus des freuelers hand/ Auffdas mein grim nicht ausfare/ wie ein fewr/ vnd brenne/ also/ das niemand leffchen muge/ vmb ewer böses wesens willen.Si he/ spricht der HERR/ Jch sage dir/ die du wonest im grunde/ in dem Felsen/ vnd auff der Ebene/ vnd sprichst/ Wer wil vns vberfallen/ oder in vnser Feste ko men: Ich wil euch heimsuchen( spricht der HERR) nach der frucht ewers thun/ Ich wil ein fewr anzünden in jrem Walde/ Das fol alles vmb her verzeren. XXII Ospricht der HERR/ Gehe hinab in das haus des föniges Judas vnd rede daselbs dis wort/ vnd sprich/ Hore des HERRN wort/ du könig Juda/ der du auff dem stuel Dauid sizest/ beide/ du vnd deine knechte/ vnd dein Volck/ die zu diesen thoren eingehen. So spricht der HERR/ Haltet Recht vnd Gerechtigkeit/ vnd errets tet den Beraubten von des Freuelers band/ vnd schindet nicht die Frembolinge/ Waisen vnd Widwen/ vnd thut niemand gewalt/ vnd vergiesset nicht vnschuldig blut an dieser Stet. Werdet jr solchs thun/ So sollen durch die thor dieses Hauses einzihen Könige/ die auff Dauids stuel sigen/ beide/ zu wagen vnd zu rosse/ sampt jren knechten vnd volck. Werdet jr aber folchem nicht gehors Jufchen/ so hab ich bey mir selbs geschworen( spricht der ERR) dis Haus sol vers storet werden. memem Dat Paser infe GERS ein gelden Fin muthal A DEnn so spricht der HERR von dem Hause des königes Juda/ Gilead/ du bist mir das Heubt im Libanon/ Was gilts/ ich wil dich zur wüsten/ vnd Scheiliget.die Stedte on einwoner machen. Denn ich habe Derderber vber dich a bestellet/ einen jglichen mit seinem woffen/ die sollen deine auserweleten Cedern vmb. 5 ÿ hawen/ Sallim. Joiakim. Der Prophet hawen/ vnd ins fewr werffen. So werden viel Heiden für dieser Stad vberge hen/ vnd vnterander sagen/ Warumb hat der HERR mit dieser groffen Stad also gehandelt Vnd man wird antworten/ Darumb/ das sie den Bund des HERRN jres Gottes verlassen/ vnd ander Götter angebetet/ vnd denselbigen gedienet haben. L amb cape meiner wrder by ter noch a we R bagehol man in n D2 mehr fag Einet nicht vber die Todten/ vnd gremet euch nicht darumb/ Weinet aber vber den/ der dahin zeucht/ Denn er nimer widerkomen wird/ daser sein Vaterland sehen möchte. Denn so spricht der HERR von Sallum/ 4.Reg.2;" dem son Josia/ des Königes Juda/ welcher König ist an stat seines vaters Josial der von dieser Stet hinaus gezogen ist/ Er wird nicht wider herkomen/ sondern mus sterben an dem ort/ da er hin gefangen gefurt ist/ vnd wird dis Land nicht mehr sehen. hdem/ der sein Haus mit sünden bawet/ vnd seine Gemach mit vnrecht/ der seinen nehesten vmb sonst erbeiten lefft/ vnd gibt jm seinen lohn nicht. Vnd dencket/ Wolan/ ich wil mir ein gros aus bawen/ vnd weite Pal last/ vnd lefft im Fenster drein hawen/ vnd mit Cedern tefeln/ vnd rot målen. Meinestu/ du wöllest König sein/ weil du mit Cedern prangest: Hat dein Vater nicht auch gessen vnd getruncken/ vnd hielt dennoch vber dem Recht vnd Ger rechtigkeit/ vnd gieng jm wol Er halff dem elenden vnd Armen zu recht/ vnd gieng jm wol. Jsts nicht also/ das solchs heifft/ mich recht erkennen spricht der HERR. Aber deine augen vnd dein herz stehen nicht also/ Sondern auff dei nem geig/ auff vnschuldig blut zu vergieffen/ zu freueln vnd vnter zustossen. 24. & land geft israel aus allen Fir wi Der ide/ P reboshe fern/ da Das jar ir 300 Darumb spricht der HERR von Joiakim/ dem son Josia/ dem könige Ju Straffe kecher da/ Man wird in nicht klagen/ ah Bruder/ ah Schwester/ Man wird in nicht Joiakim. r wif Elagen/ ab Herr/ ab Edeler. Er fol wie ein Esel begraben werden/ zurschleifft 4. 2 vnd hinaus geworffen fur die thore Jerusalem. Ja denn gehe hinauff auff dent Inf.36 Libanon/ vnd schrey/ vnd las dich hören zu Basan/ vnd schrey von Abarim/ Denn alle deine Liebhaber sind jemerlich vmbbracht. Ich hab dirs vor gesagt/ daes noch wol vmb dich stund/ Aber du sprachst/ Jch wil nicht hören. Also bastu dein Ebre.Von deiner a lebtage gethan/ das du meiner stimme nicht gehorchest. Der wind b weidet alle deine Hirten/ vnd deine Liebhaber zihen gefangen dahin/ Damustu doch zu spot ( Weider) Treibt vnd zu schanden werden/ vmb aller deiner bosheit willen. Die du jgt im Libanon wonest/ vnd in Cedern nistest/ wie schön wirftu sehen/ wenn dir schmerzen vnd wehe komen werden/ wie einer in Kindsnoten. jugent auff. b wie ein Vich. Chanja. S durch a falem feb bie bosh für mi Der E beuchele Oprid peuch Owar ich lebe( spricht der HERR) wenn Chanja der fon Joiakim/ der ko 4.Reg.24. nig Juda/ ein Siegelring were an meiner rechten hand/ So wolt ich jn doch abreissen/ vnd in die hende geben dere/ die nach deinem Leben stehen/ vnd fur welchen du dich fürchtest/ nemlich/ in die hende LebucadRezar/ deskö niges zu Babel/ vnd der Chaldeer. Vnd wil dich vnd deine Mutter/ die dich ge boren hat/ in ein ander Land treiben/ das nicht ewer Vaterland ist/ vnd solt da selbs sterben/ Vnd in das Land/ da sie von herzen gern wider hin weren/ sollen sie nicht widerkomen. Wie ein elender/ verachter/ verstoffener Man ist doch Chan ja ein vnwerd gefess/ Ah wie ist er doch/ sampt seinem samen/ so vertrieben/ vnd in ein vnbekandtes Land geworffen: O Land/ land/ land/ höre des HERRN wort. So spricht der HERR/ Schreibet an diesen Man fur einen verdorben/ einen Man/ dem es sein lebtage nicht gelinget. Denn er wird das glück nicht ba ben/ das jemand seines Samens auff dem stuel Dauid sitze/ vnd förder in Juda herrsche. XXIII Eh euch Hirten/ die ir die herde meiner weide vmbbringet vnd zurstre wet/ spricht der ERR. Darumb spricht der HERR der Gott Israel von den Hirten/ die mein volck weiden/ Je habt meine Herd W icht aus gefag beln ER mort 676 Elich ether jus Et meine den w Gothi Stab the roffen en Bunb benjing umb/ von G Vaters omen Dis Land hmit ten lab QUE no to mis at den Recht v zu red bernato zuftof em Fong wird in n en/ zurfa auff auff barim D gefagt/ ba o Jere.33 Wijagung von Chrifto. Jere.16. Jeremia. zurstrewet/ vnd verstossen/ vnd nicht besucht/ Sihe/ Jch wil euch heimsuchen vmb ewers bösen wesens willen/ spricht der HERR. Vnd ich wil die vbrigen meiner Herd samlen aus allen Lendern/ dahin ich sie verstossen habe/ vnd wil sie wider bringen zu jren urten/ das sie sollen wachsen/ vnd viel werden. Vnd ich wil Hirten vber sie setzen/ die sie weiden sollen/ das sie sich nicht mehr sollen fürch ten noch erschrecken/ noch heimgesucht werden/ spricht der HERR. S The/ es komet die zeit/ spricht der HERX/ das ich dem Dauid ein gerecht Ge wechs erwecken wil/ vnd sol ein König sein/ der wol regieren wird/ vnd Recht vnd Gerechtigkeit auff erden anrichten. Zu desselbigen zeit/ sol Jus da geholffen werden/ vnd Israel sicher wonen. Vnd dis wird sein Name sein/ das man in nennen wird/ HERR/ der vnser Gerechtigkeit ist. Darumb sihe/ es wird die zeit komen/ spricht der ERR/ das man nicht Sup.4.16. mehr sagen wird/ So war der HERR lebt/ der die kinder Jfrael aus Egyten land gefüret hat/ Sondern/ so war der HERR lebt/ der den Samen des hau ses Jfrael hat eraus gefüret/ vnd bracht aus dem Lande der mitternacht/ vnd aus allen Landen/ dahin ich sie verstoffen hatte/ das sie in jrem Lande wonen sol len. Sup.14. ohaftu& Jere.9 bweider doch zu Stim Lib chmerga piaLimbah So molt Leben f Rezar asli Ter/ bibig weten fin Food C Des GENN Jere.14.27. en verboria glich mich Xber G menine ford 29. M Bider die Propheten. Ein hertz wil mir in meinem Leibe brechen/ alle meine gebeine zittern/ Mir ist wie einem truncken Man/ vnd wie einem/ der vom Wein daumelt/ fur dem HERRN/ vnd fur seinen heiligen worten.Das das land so volhe brecher ist/ das das Land so jemerlich stehet/ das so verflucht ist/ vnd die Awen in der wüsten verdorren/ vnd jr leben ist böse/ vnd it Regiment taug nicht. Denn beide/ Propheten vnd Priester/ sind schelcke/ Vnd finde auch in meinem Hause jre bosheit/ spricht der ERR. Darumb ist jr weg wie ein glater weg im fins stern/ darauff sie gleiten vnd fallen. Denn ich wil vngluck vber sie komen lassen/ das jar jrer heimsuchung/ spricht der HERR. 3War bey den Propheten zu Samaria/ fabe ich torheit/ das sie weiffagten durch Baal/ vnd verfüreten mein volck Israel. Aber bey den Propheten zu Jeru falem sehe ich grewel/ wie sie ehebrechen/ vnd gehen mit lügen vmb/ vnd stercken die boshafftigen/ auff das sich ja niemand bekere von seiner bosheit. Sie sind al le für mir/ gleich wie Sodoma/ vnd jre Bürger wie Gomorra. Darumb spricht der HERR Zebaoth/ von den Propheten also/ Sihe/ Jch wil sie mit wermut speisen/ vnd mit gallen trencken/ Denn von den Propheten zu Jerusalem komet heucheley aus ins'gange Land. A 45 Beucheley) Salfch geistlich leben vnd Ospricht der HERR Zebaoth/ Gehorcht nicht den worten der Propheten/ misglauben. so euch weißfagen/ fie betriegen euch/ Denn sie predigen jrs herzen gesicht/ vnd nicht aus des HERRN munde. Sie sagen denen die mich lestern/ Der HERR hats gesagt/ Es wird euch wolgeben/ Dnd allen/ die nach jres hertzen dunckel wandeln/ sagen sie/ Es wird kein vnglück vber euch komen/ Denn wer ist im rat des HERR gestanden/ der sein wort gesehen vnd gehöret haber Wer hat sein wort vernomen vnd gehöret SJhe/ Es wird ein wetter des HERR mit grim komen/ vnd ein Schrecklich vngewitter den Gottlosen auff den kopff fallen. Vnd des HERRN 30rn wird nicht nachlaffen/ bis er thu vnd ausrichte was er im finn hat/ hernach werdet jrs wol erfaren. Ich fandte die Propheten nicht/ noch lieffen sie/ Jch redet nicht zu jnen/ noch weissagten sie. Denn wo sie bey meinem Rat blieben/ vnd het ten meine wort meinem Volck gepredigt/ So hetten sie daffelb von jrem bösent( affelb) Gottes wesen/ vnd von jrem bösen leben bekeret. wort beferet/ Mile ander lere verfü ret. с BJn ich nicht ein Gott/ der nahe ist/ spricht der ERR/ vnd nicht eine Gott der ferne sey einstu/ das sich jemand so heimlich verbergen könne/ das ich in nicht sehe: spricht der HERR. Bin ichs nicht/ der Himel vnd Erden full find so sicher vne letspricht der HERR. 5 in ( Babe ist) Sie frech/ als sehe ich jr falsches leren JCh nicht. amen mit friede/ Der Prophet Ich höre es wol/ das die Propheten predigen vnd falsch weiffagen in meinem Namen/ vnd sprechen/ Mir hat getrewmet/ mir hat getrewmet.Wenn wollen doch die Propheten auffhören die falsch weissagen/ vnd jres herzen triegerey weiffagen/ vnd wollen/ das mein Volck meines Namens vergesse/ vber jren Trewmen/ die einer dem andern prediget/ Gleich wie jce Deter meines namens vergaffen/ vber dem Baal. Jn Prophet/ der trewmehat/ der a predige trewme/ Wer aber mein Wort ( Predige trewme) Er laffe meinen hat/ der predige mein Wort recht. Wie reimen sich ftro vnd weigen zusamen: and sage nicht spricht der HERR.Jt mein Wort nicht wie ein fewr/ spricht der HERR/ das mein wort sey/ vnd wie ein hamer/ der felfen zuschmeifft: was im trewmer/ Sondern es sey fein wort/ vnd hab feinen Namen. Darumb sihe/ ich wil an die Propheten/ spricht der HERR/ die mein wort stelen einer dem andern. Sihe/ ich wil an die Propheten/ spricht der HERR/ b die je eigen wort füren/ vnd sprechen/ Er hats gesagt.Sihe/ ich wil an die/ so fals Stelen) Felsch sche Trewme weiffagen/ spricht der HERR/ vnd predigen dieselben/ vnd ver demir den Leuten füren mein Dolck mit jren Lügen vnd lofen teidingen/ So ich sie doch nicht ge das rechte wort sand/ vnd jnen nichts befohlen habe/ vnd sie auch diesem Volck nichts müße sind/ spricht der HERR. lich deuten/ vnd ftelen. Enn dich dis Volck/ oder ein Prophet/ oder ein Priester fragen wird/ vnd fagen/ Welchs ist die Laft des HERRA: Soltu zu jnen fagen/ was die Last sey/ Jch wil euch bin werffen/ spricht der RR. Vnd wo ein Pro pher oder Priester/ oder Volck wird fagen/ Das ist die last des HERRN/ den felbigen wil ich heimsuchen/ vnd sein Haus dazu. Also fol aber einer mit dem an dern reden/ vnd vnternander sagen/ Was antwort der HERR/ vnd was sagt Last) Sie haben der HERR: Vnd nennets nicht mehr/ Laft des HERR/ Denn einem jgli Spättisch des pro chen wird sein eigen wort eine Last sein/ weil jr also die wort des lebendigen Last genennet/ vi Gottes/ des HERR3ebaoth/ vnsers Gottes/ verkeret. Darumb folt jr zum fur einen arren Propheten also sagen/ Was antwortet dir der HERR/ vnd was sagt der HERR: Wil je aber sprecht/ Last des HERRN. C pheten wort/ eine Jeremiam damit gehalten. Jn Ebreo stehet/ Götter/ als vieler vnd doch einer Der lebendigen Darumb spricht der HERR also/ u je dis wort eine Last des HERRN nennet/ vnd ich zu euch gesand habe/ vnd sagen laffen/ je follets nicht nennen Last des HERR/ Sihe/ so wil ich euch hin wegnemen/ vnd euch/ sampt der Stad/ HERR Jebaoth/ die ich euch vnd ewren Detern gegeben habe/ von meinem Angesicht wegwers Personen in der ei ffen/ vnd wil euch ewige schande vnd ewige schmache zufügen/ der nimer verge wigen Gottheit. sent sol werden. Anzuzeige die drey 2. Feigenför be, Dieser Kös nig wird hie vid offt Rezar( der doch sonst esat/ genennet. XXIIII EX Egypten Sur Sabel wetl bebas ich [ Sift Loes Go rleiffig orchet prem Detern as je j hande w orchen ewerck DA ren wolt mitten nig zu) vnd vb ten/ vnd lichen ge lecht be Diefe Do de biefem 2 Deo fre milich we Dement The/ der HERR zeiget mir zween Feigenkörbe/ gestellet fur den Tem pel des HERR( nach dem der könig zu Babel/ NebucadRezar/ batte weggefurt Jechanja den son Joiakim/ den könig Juda/ sampt Jecha den fürsten Juda/ Simerleute vnd Schmiede von Jerusalem/ vnds. gen Babel gebracht) In dem einen Korbe waren seer gute Feigen/ 4.Reg.z4bbri wie die ersten reiffen Feigen sind.Jm andern Korbewaren seer bo fe Feigen/ das man sie nicht essen kundt/ so bose waren sie. Vnd der HERR sprach zu mir/ Jeremia/ was fihestu. Ich sprach/ Feigen/ Die guten feigen sind fehr gut/ vnd die bösen sind sehr böse/ das man sie nicht esien kan/ so bose sind sie. D³ A geschach des ERR wort zu mir/ vnd sprach/ So spricht der ERR/ der Gott Israel/ Gleich wie diese Feigen gut sind/ Also wil ich mich gnedig lich annemen der gefangenen aus Juda/ welche ich hab aus dieser Stet lassen, zihen/ in der Chaldeer land. Vnd wil sie gnediglich ansehen/ vnd wil sie wider in Jaf.3.13. dis Land bringen/ vnd wil sie bawen/ vnd nicht abbrechen/ Jch wil sie pflanzen/ vnd nicht ausreuffen. Vnd wil jnen ein hertz geben/ das sie mich kennen sollen/ das ich der ERR sey/ Vnd sie sollen mein Dolck sein/ so wil ich jr Gott sein/ Denn sie werden sich von ganzem hergen zu mir bekeren. Deut.29 Aber wie die bösen Feigen so böse sind/ das man sie nicht essen kan/ spricht Jerez Samer der Denn ber ines nam bie main Der landi ben/ ooch mi bts nig gen with agen to wort ERRI vnd we enn cinam slebent nb fole jes was fagt HER nenner! ot der G icht w nimer Peter gbutt 607. Jn Ebreo/ Früc b Frue. Jeremia. 46 der HERR/ Also wil ich dahin geben Sedekia den könig Juda/ fainpt feinen Für Zedekia. sten/ vnd was vbrigist zu Jerusalem/ vnd vbrig in diesem Lande/ vnd die in Egyptenland wonen. Ich wil jnen vnglück zufügen/ vnd in keinem Königreich auff Erden bleiben laffen/ Das sie sollen zuschanden werden/ zum Sprichwort/ zur Fabel vnd zum Fluch an allen orten/ dahin ich sie verstossen werde. Vnd wil schwert/ hunger vnd pestileng vnter sie schicken/ bis sie vmbkomen von dem Lan de/ das ich jnen vnd jren Vetern gegeben habe. XXV A Js ist das wort/ welchs zu Jeremia geschach/ vber das ganze volck Joiakim. Juda/ im vierden jar Joiakim des sons Josia/ des königes Juda/ ( welchs ist das erste jar UebucadRezar des königs zu Babel) wel ches auch der Prophet Jeremia redet zu dem gangen volck Juda/ vnd zu allen Bürgern zu Jerusalem/ vnd sprach. Sist von dem dreizehenden jar an Josia des sons Amon/ des königes Juda/ Josia. des HERR wort zu mir geschehen/ bis auff diesen tag/ vnd hab euch nu Eves£ XRTwort dieſentag/ vnd euch nu drey vnd zwenzig jar mit a vleis gepredigt/ Aber jr habt nie horen wollen. So hat der HERR auch zu euch gesand alle seine knechte die Propheten bvleissiglich/ Aber jr habt nie horen wollen/ noch ewer ohren neigen/ das je ge Reg.17 horchet/ da er sprach/ Bekeret euch/ ein jglicher von seinem bösen wege/ vnd von Jee835. ewrem bösen wesen/ So solt jr in dem Lande/ das der ERR euch vnd ewern 2. Paral.36. et for dad Jere.29 Tebucad ig Juba la Dan. 9 Terufalem mo r gute for der Hea ten fee To bole fo Sr bare dh mich gra Her Sha and firepflange Femmen fill hir Gott 1. Esra.I. Sach.1. Inf ST Pfal.75. Detern gegeben hat/ jmer vnd ewiglich bleiben. Folget nicht andern Göttern/ das jr jnen dienet vnd sie anbetet/ Auff das jr mich nicht erzurnet/ durch ewer hende werck/ vnd ich euch vnglück zufügen müsse. Aber je woltet mir nicht ge horchen/ spricht der HERR/ auff das jr mich ja wol erzurnetet/ durch ewer hen de werck/ zu ewrem eigen vnglück. Darumb/ so spricht der HERR Zebaoth/ Weil jr denn meine wort nicht bo ren wolt/ Sihe/ so wil ich ausschicken vnd komen lassen alle Völcker/ gegen der mitternacht( spricht der HERR) auch meinen knecht WebucadRezar/ den kö nig zu Babel/ vnd wil sie bringen vber dis Land/ vnd vber die/ so drinnen wonen/ vnd vber alle dieses Volck/ so vmb her ligen/ vnd wil sie verbannen vnd verstös ren/ vnd zum spot vnd ewiger wußten machen. Vnd wil heraus nemen allen fro lichen gesang/ die stim des Breutigams vnd der Braut/ die stim der Müller/ vnd liecht der Latern. Das dis gange Land wust vnd zerstöret ligen sol. Vnd sollen diese Völcker dem könige zu Babel dienen siebenzig jar. D Enn aber die siebenzig jar vmb find/ wil ich den könig zu Babel heimsuchen/ 70. jar bes alle dis volck( spricht der HERR) vmb jrer missethat/ dazu das landesengnis. der Chaldeer/ vnd wil es zur ewigen wüsten machen.Also wil ich vber dis Land bringen alle meine wort/ die ich geredt hab wider fie/ nemlich/ alles was in diesem Buch geschrieben stehet/ das Jeremia geweiffagt hat vber alle Völcker. Und sie sollen auch dienen/ ob sie gleich groffe volcker vnd grosse Könige sind. Al so wil ich jnen vergelten/ nach jrem verdienst vnd nach den wercken jrer hende. Enn also spricht zu mir der ERR/ der Gott Jfrael/ Nim diesen Becher weins vol zorns von meiner Hand/ vnd schencke draus allen Völckern/ zu denen ich dich sende/ Das sie trincken/ daumeln vnd toll werden/ fur dem Schwert/ das ich vnter sie schicken wil. Und ich nam den Becher von der hand des HERR/ vnd schenckt allen Völckern/ zu denen mich der HERR fandte/ nemlich/ Jerusalem/ den Stedten Juda/ jren Königen vnd fürsten/ das sie wüst vnd zerstöret ligen/ vnd ein spot vnd fluch sein sollen/ wie es denn hents tages stehet. AVch Pharaoni dem könige in Egypten/ fampt seinen Knechten/ seinen Fürsten vnd seinem gangen Volck. Allen Lendern gegen abend/ allen Köni gen Der Prophet gen im lande V3/ allen Königen in der Palestiner lande/ sampt Ascalon/ Gasa/ Akaron/ vnd den vbrigen zu Asdod. Den von Edom/ den von Moab/ denkin dern Ammon. Allen Königen zu Tyro/ allen Königen zu Sidon/ den Königen in den Insulen jenseid des Meers. Den von Dedan/ den von Thema/ den von Bus/ vnd allen Fürsten in den örtern. Allen Königen in Arabia/ allen Königen die man nennet A- gegen abend/ die in der Wüsten wonen. Allen Königen in Simri/ allen Konis im winckel/ zwi. gen in Elam/ allen Königen in Meden. Allen Königen gegen mitternacht/ bei schen dem Roten de/ in der nehe vnd ferne/ einem mit dem andern/ vnd allen Königen auff erden/ die auff dem Erdboden find/ vnd könig Sesach sol nach diesen trincken. Ortern) Das sind die Trogloditen/ rabes/ Egyptios meer vnd Egypte Sesach/ su Babel sen. Das fol der könig b Lied) Die Feinde werden jauchten/ DAY Fen in die bilemiy mehr bri wider Je D R Im Vol Stab/ m 2125 shaus horchet hgere den/ jr uffen/ wo diefe Sta DAS Vd sprich zu jnen/ So spricht der HERR Zebaoth/ der Gott Israel/ Trinckt/ das jr truncken werdet/ speiet vnd niderfallet/ vnd nicht auffstehen mi, Jere. je get fur dem schwert/ das ich vnter euch schicken wil. Dnd wo sie den Becher nicht wollen von deiner hand nemen/ vnd trincken/ So sprich zu jnen/ Also spricht der HERR Zebaoth/ Cu folt jr trincken. Denn sibe/ in der Stad/ die nach meinem'.Pet.4 Tamen genennet ist/ fabe ich an zuplagen/ vnd je soltet vngestrafft bleiben: Jenf.49 solt nicht vngestrafft bleiben/ Denn ich ruffe dem schwert vber alle/ die auff Er den wonen/ spricht der HERR Zebaoth. Ved du solt alle diese wort jnen weiffagen/ vnd ſprich zu jnen/ Der HERR Ezed).9.mich Joel.3. wird brillen aus der Höhe/ vnd seinen Donner hören laffen aus seiner heili most. gen Wonung/ Er wird brüllen vber feine Hurten/ er wird singen ein Lied/ wie das sie so siegen die Weintretter/ vber alle einwoner des Landes/ des hall erschallen wird bis an der Welt ende. Der HERR hat zu rechten mit den Heiden/ vnd wil mit al lem Fleisch gericht halten/ Die Gottlosen wird er dem schwert vbergeben/ spricht der HERR. erc. fre SO spricht der HERR Zebaoth/ Sihe/ es wird eine Plage komen von ei nem Dolck zum andern/ Vnd ein gros Wetter wird erweckt werden/ von der sei ten des Landes. Da werden die erschlagene vom HERRN zur selbigen zeit li gen von einem ende der Erden/ bis ans ander ende/ die werden nicht geklagt/ noch auffgehaben/ noch begraben werden/ sondern müssen auff dem felde ligen/ vnd zu mist werden. Lulet nu jr Hirten/ vnd schreiet/ welget euch in der affchen je gewaltigen vber die Herde/ Denn die zeit ist hie/ das ir geschlachtet/ vnd zurstrewet/ vnd zu ( Birten) Die Für. fallen muffet/ wie ein köstlich Gefess. Vnd die Hirten werden nicht flihen kons ften vnd Herrn/ nen/ vnd die Gewaltigen vber die Herde werden nicht entrinnen können. Da Ire weide sind je werden die Hirten schreien/ vnd die Gewaltigen vber die Herde werden heulen/ der Tyran zu Ba- das der HERR jre weide so verwüstet hat/ vndjre Awen/ die so wol stunden/ bel verwüsten verderbet sind/ fur dem grimmigen zorn des HERRA. Er hat seine Hütten verlassen/ wie ein junger Lew/ vnd ist also je Land zerstöret fur dem zorn des Ty rannen/ vnd fur seinem grimmigen zorn. Herrschafften/ die wird. XXVI DA beten hes T970 bauf Micha HERR einbauf walbe. todten Da rem hun wi 0 wi fine Ger Laffert berber b anbe tim/ be cinen AL Dold Manfang des Königreichs Joiakim/ des sons Josia/ des Königes Juda/ geschach dis wort vom HERRN/ vnd Sprach/ So spricht der ERR/ Trit in den vorhofam hause des HERRL/ vnd predige allen Stedten Juda/ die da herein gehen anzubeten im hause des ERR/ alle wort die ich dir befohlen habe/ jnen zu fagen/ vnd thu nichts dauon. Ob sie vieleicht hören wollen/ vnd sich bekeren/ ein jglicher von seinem bösen wesen/ Damit mich auch rewen möcht das vbel/ das ich gedencke jnen zu thun/ vmb jres bösen wandels willen. Vnd sprich zu jnen/ So spricht der ERR/ Werdet je mir nicht ge horchen/ das jr in meinem Gesetze wandelt/ das ich euch furgelegt habe/ das ir höret die wort meiner knechte der Propheten/ welche ich stets zu euch gesand habe/ vnd jr doch nicht hören wollet/ So wil ichs mit diesem Hause machen/.Reg.4 wie mit Silo/ vnd diese Stad zum fluch allen beiden auff erden machen. DA Frie. Jere.7 alon G ab/ Do allen B allen A terned en auf ncten. Jeremic verfolgung. Gott Inf.36 uffit en Bede fo ferier nad m It ble Te die Der Aus eine teinbi en wird ond wilni ergeba Fomen w Den/ vond elbigen ze icht gekla felbe li je gewel cewet/ v cht fliher Ten Form verden ha wol funds Et feine Im 30cm des Via/ des fins ach Cofuit angabeen in Men babe me en wollen/ end amit mihad bofen wandel mit might g babe bas aufe mada machen Sup.7 Jeremia. Anu die Priester/ Propheten/ vnd alles Dolck höreten Jeremia/ das er solche wort redet im hause des ERR/ vnd Jeremia nu ausgeredt hatte/ alles was jim der HERR befohlen hatte/ allem Dolck zu sagen/ grif fen in die Priester/ Propheten vnd das ganze Volck/ vnd sprachen/ Du must ster ben. Warumb tharftu weissagen im namen des RR/ vnd sagen/ Es wird diesem Hause gehen/ wie Silo/ vnd diese Stad sol so wüste werden/ das niemand mehr drinnen wone: Vnd das ganze volck samlete sich im hause des RRS wider Jeremia. A nu solches höreten die Fürsten Juda/ giengen sie aus des Königes hause/ D hinauff ins haus des HERR/ vnd satzten sich für das newe thor des HERR. Vnd die Priester vnd Propheten sprachen für den Fürsten vnd al lem Volck/ Dieser ist des todes schuldig/ denn er hat geweissage wider diese Stad/ wie jr mit ewren ohren gehöret habt. ABer Jeremia sprach zu allen Fürsten vnd zu allem Volck/ Der ERR hat mich gesand/ das ich solchs alles/ das ir gehöret habt/ solt weissagen wider dis Haus vnd wider diese Stad. So beffert nu ewer wesen vnd wandel/ vnd gehorchet der stimme des HERR ewers Gottes/ So wird den HERRN auch gerewen das Vbel/ das er wider euch geredt hat. Sihe/ ich bin in ewren henden/ jr mugets machen mit mir/ wie es euch recht vnd gut dunckt.Doch folt je wiffen/ wo jr mich tödtet/ so werdet jr vnschuldig blut laden auff euch selbs/ auff diese Stad/ vnd jre einwoner/ Denn warlich/ der HERR hat mich zu euch ge sand/ das ich solches alles fur ewren obren reden solt. DAsprachen die Fürsten vnd das ganze Volck zu den Priestern vnd Pro pheten/ Dieser ist des todes nicht schuldig/ denn er hat zu vis geredt im namen des HERRN vnsers Gottes. 47 o es stunden auff etliche der Eltesten im Lande/ vnd sprachen zum gangen icba. hauffen des Volcks/ Sur zeit Hiskia des Königes Juda/ war ein Prophet/ Micha/ von Maresa/ vnd sprach zum ganzen volck Juda. So spricht der HERR Zebaoth/ 3ion folwie ein Acker gepflugt werden/ vnd Jerusalem ein steinhauffen werden/ vnd der berg des Hauses( des ERR) zum wilden walde. Toch lies in hishia/ der könig Juda vnd das ganze Juda/ darumb nicht tödten. Ja sie furchten viel mehr den ERRE/ vnd beten fur dem HERRIT. Da rewet auch den HERRA das vbel/ das er wider sie geredt hatte. Darumb thun wir sehr vbel wider vnser Seelen. S Owar auch einer/ der im namen des HERRN weiffaget/ Dria der son Dria. Semaja von Kiriath Jearim/ derselbe weissaget wider diese Stad/ vnd wider dis Land/ gleich wie Jeremia. Da aber der könig Joiakim vnd alle feine Gewaltigen/ vnd die Fürsten/ seine wort höreten/ wolt in der König tod ten lassen. Vnd Vria erfur das/ furchte sich/ vnd floh/ vnd zoch in Egypten. Aber der könig Joiakim schickte Leute in Egypten/ Elathan den son Achbor/ vnd andere mit jm/ die füreten jn aus Egypten/ vnd brachten in zuin könige Jo iakim/ der lies in mit dem schwert tödten/ vnd lies seinen Leichnam vnter dem gemeinen pöbel begraben. Also war die hand Abikam des sons Saphan mit Jeremia/ das er nicht Ahifam. dem Volck in die hende kam/ das sie jn tödten. XXVII Manfang des Königreichs Joiakim/ des sons Josia/ des Königes Jus da/ geschach dis wort vom HERRN zu Jeremia/ vnd sprach/ So spricht der HERR zu mir/ Mache dir ein Joch/ vnd beng es an Joch. deinen hals. Vnd schicke es zum könig Edom/ zum könige in Mo ab/ zum könige der kinder Ammon/ zum könige zu Tyro/ vnd zum könige zu Sidon/ durch die Boten/ so zu Zedekia dem könige Juda gen Jes Der Prophet gen Jerusalem komen sind. Vnd befibl jnen/ das sie jren Herrn sagen/ So pricht der HERR Zebaoth/ der Gott Jfrael/ So solt jr ewren Herrn sagen. Ich hab die erden gemacht/ vnd Menschen vnd Vieh/ so auff erden sind/ durch meine groffe Krafft/ vnd ausgestreckten Arm/ vnd gebe sie wem ich wil. Tu aber hab ich alle diese Land gegeben in die hand meines knechts Nebu cadezar/ des königes zu Babel/ vnd hab im auch die wilden Thier auff dem fel de gegeben/ das sie jm dienen sollen. Vnd sollen alle Völcker dienen/ jm vnd seinem Jere.32 Son/ vnd seines Sons fon/ bis das die zeit seines Landes auch kome/ Denn es Dan sollen jm viel Volcker vnd groffe Könige dienen. Welch volck aber vnd König, Sup.25. reich dem könige zu Babel/ Nebucadnezar/ nicht dienen wil/ vnd wer seinen hals nicht wird vnter das joch des königs zu Babel geben/ Solch volck wil ich heim suchen mit schwert/ hunger vnd Pestilent/ spricht der ERR/ bis das ich sie durch seine hand vmbbringe. Jnf.42 BERKS brochen. Kwel men und efort find wil bas 2 pr Deit& Den/ vnd Ms ou ge wider Propheter Lender Arumb so gehorcht nicht ewren Propheten/ Weissagern/ Trewmdeutern/ Jere. 14.29 art/ das Tagewelern vnd Zeubern/ die euch sagen/ Jr werdet nicht dienen müssen dem könige zu Babel. Denn sie weissagen euch falsch/ Auff das sie euch fern aus ewrem Lande bringen/ vnd ich euch ausstoffe/ vndjr vmbkomet.Denn welch Volck seinen hals ergibt vnter das joch des Königes zu Babel/ vnd dienet jm/ das wil ich in seinem Lande laffen/ das es dasselbige bawe vnd bewone/ spricht der HERR. peftilent. ob in D2n zubra Vud ich redet solchs alles zu Zedekia dem könig Juda/ vnd ſprach/ Ergebt ew/ Zedekia just der Inf.29 het Jere ern hals vnter das joch des königs zu Babel/ vnd dienet jm vnd seinem volck/ 4.Reg.s es zu So folt jr lebendig bleiben. Warumb wolt jr sterben/ du vnd dein Volck/ durch schwert/ hunger vnd Pestilent: Wie denn der ERR geredt hat vber das Volck/ so dem könige zu Babel nicht dienen wil. Darumb gehorchet nicht den worten der Propheten/ die euch fagen/ Jr werdet nicht dienen müssen dem köni ge zu Babel/ Denn sie weissagen euch falsch. Dnd ich habe sie nicht gesand/ spricht der HERR/ Sondern sie weissagen falsch in meinem Namen/ Auff das ich euch ausstoffe/ vnd jr vmbkomet/ sampt den Propheten die euch weissagen. Vnd zu den Priestern vnd zu alle diesem Volck redet ich/ vnd sprach/ So spricht der HERR/ Gehorchet nicht den worten ewer Propheten/ die euch weis ffagen/ vnd sprechen/ Sihe/ die Gefeffe aus dem hause des HERRN werden nu balde von Babel wider her komen/ Denn sie weiffagen euch falsch. Gehorchet jnen nicht/ sondern dienet dem könige zu Babel/ so werdet jr lebendig bleiben/ Warumb sol doch diese Stad zur wüsten werden: Sind sie aber Propheten/ vnd haben sie des HERR wort/ fo lafft sie den RRUZebaoth erbitten/ das/ wer Gottes das die vbrigen Gefeffe im hause desRRE vnd im hause des königes Judal wort hat der kan vnd zu Jerusalem/ nicht auch gen Babel gefüret werden. ( Erbitten) Merck auch beten/ Wer es hat/ der ten/ Sondern wie Gebet nichts. Jnf.28. Fan auch nicht be. Denn alſo ſpricht der HERR Zebaoth/ von den Seulen vnd vom Meer/ vnd von dem Gestüle/ vnd von den Gefeffen/ die noch vbrig sind in dieser sein Predigt falsch Stad/ welche Webucadezar der könig zu Babel nicht wegnam/ da er Jechanja Jechas iſt ſo iſt auch sein den son Joiakim/ den könig Juda/ von Jerusalem wegfüret gen Babel/ fampt als nie. len Fürsten in Juda vnd Jerusalem. Denn so spricht der ERR Zebaoth/ der 4.Reg.4. Gott Israel/ von den Gefessen/ die noch vbrig sind im hause des HERRN/ vnd LEsten im hause des königes Juda/ vnd zu Jerusalem/ sie sollen gen Babel gefürt wer den/ vnd daselbst bleiben/ bis auff den tag/ das ich sie heimsuche/ spricht der HERR/ vnd ich sie widerumb herauffan diesen Ort bringen lasse. XXVIII 4.Reg.25. No im selbigen jar im anfang des Königreichs Zidekia des königs Ju Hanas da/ im fünfften monden des vierden jars/ sprach Hanania der son Azur/ ein Prophet von Gibeon/ zu mir im hause des HERR in gegenwer Ber nant prac helmene j dern an b DO hanani olck au ich vom devom HS im te MC Dent Der G в Годен wil. nechte im vnd Come D wer feiner ct wiligh bis bas Crewombe Bup.17+ dienen... Das fie cad net.D dbiene one/ pright ach Ents no feinmid En Dold ot bat view ▪rcher night en dem Jeland/ fp basiche Jen. Sprach bie end Xmere.29 ch. Geb bendig b Jeremia. a gegenwertigkeit der Priester vnd alles Volcks/ vnd saget/ So spricht der HERRZebaoth/ der Gott Israel/ Ich hab das joch des Königes zu Babel zu brochen. Dnd ehe zwey jar vmb find/ wil ich alle Gefeffe des hauses des HER. R/ welche Nebucadezar der könig zu Babel hat von diesem Ort weggeno men/ vnd gen Babel gefurt/ widerumb an diesen Ort bringen. Dazu Jechanja/ den son Joiakim/ den könig Juda/ sampt allen gefangen aus Juda/ die gen Babel gefürt sind/ wil ich auch wider an diesen Ort bringen/ spricht der HERR/ Denn ich wil das joch des Königes zu Babel zubrechen. 21 48 A sprach der Prophet Jeremia zu dem Propheten Hanania/ in gegenwertig Jeremia keit der Priester vnd des ganzen Volcks/ die im hause des HERR stun den/ vnd saget/ Amen/ der HERR thu also/ der ERR bestetige dein wort/ das du geweifsagt hast/ das er die gefeffe aus dem hause des HERR von Ba bel wider bringe an diesen Ort/ sampt allen gefangenen. Aber doch höre auch dis wort/ das ich fur deinen ohren rede/ vnd fur den ohren des ganzen Volcks. Die Propheten/ die vor mir vnd vor dir gewest sind/ von alters her/ die haben wider viel Lender vnd groffe Königreich geweiffaget/ von kriege/ von vnglück vnd von Pestilentz. Wenn aber ein Prophet von Friede weiffaget/ den wird man ten find gewislich fal. nen/ ob in der HERR warhafftig gesand hat/ wenn sein wort erfüllet wird. sche Propheten/ fo DAnam der Prophet Hanania das joch vom halfe des Propheten Jeremia/ doch die Leute b vnd zubrachs.Vnd banania sprach in gegenwertigkeit des gangen Volcks/ So fe find. spricht der HERR/ Eben so wil ich zubrechen das joch Nebucadezar des kö niges zu Babel/ ehe zwey jar vmbkomen/ vom halfe aller Völcker. Vnd der Pro phet Jeremia gieng seines weges. 21 Ber des HERR wort geschach zu Jeremia/ nach dem der Prophet ha nania das joch zubrochen hatte/ vom halse des Propheten Jeremia/ vnd sprach/ Gehe hin/ vnd sage Hanania/ So spricht der HERR/ Du hast das hulzene joch zubrochen/ so mache nu ein eisern joch an jenes stat. Denn so spricht der HERR Zebaoth/ der Gott Israel/ Ein eisern joch hab ich allen diesen Vol. ckern an hals gehenckt/ damit sie dienen sollen Nebucadezar dem könige zu Ba bel/ vnd müssen im dienen/ Denn ich hab jm auch die wilden Thier gegeben. Vd der Prophet Jeremia sprach zum Propheten Hanania/ Hore doch Hanania/ Der HERR hat dich nicht gesand/ vnd du hast gemacht/ das dis volck auff lugen sich verlefft. Darumb spricht der ERR also/ Sthe/ ich wil dich vom Erdboden nemen/ dis jar foltu sterben/ Denn du hast sie mit deiner re de vom ERR abgewendet. Also starb der Prophet Hanania desselbigen aoth as stirbt. jars im siebenden monden. Der Pro Hana, fouins no vom ig find in Babel Seba bel gefiere the pride t ffe Chania berp SERN gegenta XXIX. ( Vom Friede) Ea leiblich trösten/ so Is find die wort im Brieue/ den der prophet Jeremia fandte von Jes Brieue Jeres rusalem zu den vbrigen Eltesten/ die weggefurt waren/ vnd zu mie an die Gefans den Priestern vnd Propheten/ vnd zum gangen Volck/ das Ne, den zu Babel. bucadlezar von Jerusalem hatte weggefurt gen Babel( nach dem der könig Jechanja vnd die Königin mit den Kemerern vnd Fürsten in Juda vnd Jerusalem/ sampt den Zimmerleuten vnd Schmiden zu Jerusalem weg waren) durch Eleasa den son Saphan/ vnd Ges maria den son Hilkia/ welche Zedekia der könig Juda sandte gen Babel zu e bucadnezar dem könige zu Babel/ vnd sprach/ So spricht der HERR Zebar oth/ der Gott Israel/ zu allen gefangen/ die ich habe von Jerusalem lassen weg, füren gen Babel. Bfrüchte Awet Heuser/ darinnen jr wonen muget/ pflanzget Garten/ daraus jr die früchte effen müget. Nemet Weiber/ vnd zeuget Söne vnd Töchter/ ne met Der Prophet met ewren Sonen Weiber/ vnd gebt ewren Töchtern menner/ das sie Sone vnd Tochter zeugen/ ehret euch daselbs/ das ewer nicht wenig sey.Sucht der Stad bestes/ dahin ich euch hab laffen wegfüren/ vnd betet fur sie zum R R/ Denn wenns je wolgehet/ fo gehets euch auch wol. Denn so spricht der HERR Zebaoth der Gott Israel/ Lafft euch die Propheten/ die bey euch find/ vnd die Warsager nicht betriegen/ vnd gehorcht ewren Trewmen nicht/ die euch treumen/ Denn sie weiffagen euch falsch in meinem Namen/ Ich habe sie nicht ge fand/ spricht der HERR. Das ist der heubt. Spruch/ der zu der seit das volck erset wird. micht gela SERK Samen wicht fehe mit feiner 2.Paral.36. Enn so spricht der HERR/ Wenn zu Babel siebenzig jar aus find/ So wil 70. jar. D ich euch besuchen/ vnd wil meina gnediges wort vber euch erwecken/ das ich Jere.25 halten hat/ vnd euch wider an diesen Ort bringe.Denn ich weis wol/ was ich fur gedancken vber Daniel.9.geprei euch habe/ spricht der ERR/ nemlich/ gedancken des friedes/ vnd nicht des Leides/ das ich euch gebe/ das ende/ des jr wartet. Vnd jr werdet mich anruffen/ vnd hin gehen/ vnd mich bitten/ vnd ich wil euch erhören. Jr werdet mich suchen. vnd finden/ Denn so jr mich von ganzem bergen suchen werdet/ so wil ich mich von euch finden lassen/ spricht der ERR/ Vnd wil ewer Gefengnis wenden/ vnd euch samlen aus allen Völckern/ vnd von allen orten/ dahin ich euch versto ffen habe/ spricht der ERR/ Vnd wil euch widerumb an diesen Ort bringen/ von dannen ich euch hab laffen wegfären. Denn je meinet/ der ERR habe ( 3u Babel) was euch zu Babel Propheten aufferweckt. b ist/ Jr solt ewren Propheten zu Babel nicht gleuben/ Ich hab sie nicht meinet. Enn also spricht der HERR vom Könige/ der auff Dauids stuel sigt/ vnd von allem volck/ das in dieser Stad wonet/ nemlich/ von ewren Brüdern/ die nicht mit euch hinaus gefangen gezogen sind/ Ja also spricht der erweckt/ wiejr HERR Zebaoth/ Sibe/ ichwil schwert/ hunger vnd pestilenz vnter sie schicken! Jere.24 vnd wil mit jnen vmbgehen/ wie mit den bösen Feigen/ da einem fur eckelt zu es sen. Vnd wil hinder jnen her sein/ mit schwert/ hunger vnd pestileng/ vnd wil sie in keinem Königreich auff erden bleiben laffen/ Das sie sollen zum Fluch/ zum Inf- 44 Wunder/ zum hohn/ vnd zum spot vnter allen Völckern werden/ dahin ich sie verstossen werde. Darumb/ das sie meinen worten nicht gehorchen/ spricht der HERR/ der ich meine knechte/ die Propheten/ zu euch stets gesand habe/ Aber jr woltet nicht hören/ spricht der ERR. Ahab. Zidekia. Semaja. Frhe. DJ6 Denn fo furchtba mige haben tin groff Jacob 61 fein Dari Raber alle/ die je gefangen seid weggefurt/ die ich von Jerusalem habe gen Babel zihen laffen/ boret des HERR wort.So spricht der ERR3e baoth der Gott Jfrael/ wider Ahab den son Rolaja/ vnd wider Zedekia den son Maseja/ die euch falsch weissagen in meinem Namen. Sihe/ ich wil sie geben in die hende NebucadRezar des Königes zu Babel/ der fol sie schlagen lassen fur ewren augen/ das man wird aus denselbigen einen Fluch machen vnter allen ge fangen aus Juda/ die zu Babel sind/ vnd sagen/ der HERR the dir/ wie Zidekia vnd Ahab/ welche der könig zu Babel auff fewr braten lies. Darumb/ das sie eine 4.9. torheit in Israel begiengen/ vnd trieben Ehebruch mit der andern Weiber/ vnd. predigten falsch in meinem Namen/ das ich jnen nicht befohlen hatte/ Solches weis ich/ vnd zeuge es/ spricht der ERR. Gott ond dich nicht Denn fibe Landej ben/ vnd ich dir he rewet ich mit DE Dunben dich n Icht Was Schre bab her tar bidh g follert No wider Semaja von Behalam soltu fagen/ So spricht der HERRZe baoth der Gott Jfrael/ Darumb/ das du vnter deinem namen hast Brieue gefand zu allem Volck/ das zu Jerusalem ist/ vnd zum Priester 3ephanja 2.Reg. dem son Maseja/ vnd zu allen Priestern/ vnd gesagt/ Der HERR hat dich zum 2.Paral. Priester gesatzt an stat des priesters Jehojada/ das jr folt Aufffeher sein im hause des HERR/ vber alle Wahnsinnige vnd Weiffager/ das du fie in kercker vnd stock legest. Uu/ warumb straffestu denn nicht Jeremiam von Anathoth/ der euch weifsagt Darumb/ das er zu vns gen Babel geschickt hat/ vnd laffen fas gen/ Es wird noch lang weren/ Bawet Heuser/ darin je wonet/ vnd pflanzet Garten/ das jr die früchte dauon effet. Denn 3ephanja der Priester hatte densel ben Brieff gelesen/ vnd den Propheten Jeremia laffen zuhören. Darumb geschach des HERR wort zu Jeremia/ vnd sprach/ Sende hin Dec 1 60 mountben fo f bas fir fey. Sud e sum info prid bey d En nicht bi abe fem us find rwecken gebanda Ertro ne Volck in et mich am ftet das are det mi ne gefange so which diesen vier Tengnism folgender Capiteln. nich euch Jere. 36 fen Ort HERN ides fuel i ewren B alfo frid vnter fe falamos s fur etdiy Meng/ vnd um fluch / dahin in Joel.z # Scilicet legis. en/ spricht zefa.44 babe ufalem ba der HE pider Seb ich will blagen la en unter de biri rumb/ b batte/ Bl ber E mos 9 Sup.10 Jeremia. in zu allen gefangen/ vnd las jnen sagen/ So spricht der HERR wider Sema ja von Nehalam/ Darumb/ das euch Semaja weiffaget vnd ich hab jn doch nicht gesand/ vnd macht/ das je auff Lügen vertrawet. Darumb spricht der HERR alfo/ Sibe/ ich wil Semaja von Cehalam heinsuchen/ sampt seinem Samen/ das der feinen keiner sol vnter diesem Dolck bleben/ vnd fol das Gute nicht sehen/ das ich meinem Volck thun wil/ spricht der HERR. Denn er hat sie mit seiner rede vom HERRN abgewendet. XXXX 49 tel weissagen von Js ist das wort/ das vomHERRN geschach zu Jeremia/ So spricht diese zwey Capi der HERR/ der Gott Jfrael/ Schreibe dir alle wort in ein Buch/ Christo vnd dem die ich zu dir rede.Denn sibe/ es komet die zeit/ spricht der ERR/ newen Testament das ich das gefengnis meines Volcks/ beide/ Israel vnd Juda/ durch ans. wenden wil/ spricht der HERR/ vnd wil sie wider bringen in das Land/ das ich jren Vetern gegeben habe/ das sie es besitzen sollen. DJs sind aber die wort/ welche der HERR redet von Israel vnd Juda/ Denn so spricht der HERR/ Wir hören ein geschrey des schreckens/ es ist eitel furcht da/ vnd kein friede. Aber forscher doch/ vnd sehet/ ob ein Mansbilde gebe ren muge Wie gehets denn zu/ das ich alle menner sehe jre hende auff jren huff ten haben/ wie Weiber in Kindsnoten/ vnd alle angesicht so bleich sind: Es ist ja ein groffer tag/ vnd seines gleichen ist nicht gewest/ vnd ist eine zeit der angst in Jacob/ och fol jm draus geholffen werden. sol aber geschehen zu derselbigen zeit/ spricht der HERR Zebaoth/ Das ich fein joch a von deinem halfe zubrechen wil/ vnd deine band zureiffen/ Das er darin nicht mehr den frembden dienen mus/ sondern dem HERRN jrem Chrifius. Gott/ vnd jrem könige Dauid/ welchen ich jnen erwecken wil.Darumb fürcht du dich nicht/ mein knecht Jacob/ spricht der HERR/ vnd entsetze dich nicht Israel/ Denn sibe/ ich wil dir helffen aus fernen Landen/ vnd deinen Samen aus dem 34 Lande jrer gefengnis/ Das Jacob fol widerkomen/ in friede leben/ vnd gnuge ha ben/ vnd niemand sol jn schrecken. Denn ich bin bey dir/ spricht der HERR/ das ich dir helffe. Denn ich wils mit allen Heiden ein ende machen/ dahin ich dich zer strewet habe/ Aber mit dir wil ichs nicht ein ende machen/ 3üchtigen aber wil ich dich mit maffe/ das du dich nicht vnschuldig haltest. Drifter 3php.2.10 KX bat d DEnn also spricht der HERR/ Dein schade ist verzweinelt böse/ vnd deine Wunden sind vnheilbar. Deine fache handelt niemand/ das er sie verbünde/ Es kan dich niemand heilen/ Alle deine Liebhaber vergeffen dein/ fragen nichts dar nach. Ich hab dich geschlagen/ wie ich einen Feind schluge/ mit vnbarmherziger staupe/ vmb deiner groffen miffethat/ vnd vmb deiner ftarcken fünde willen. Was schreiestu vber deinen schaden/ vnd vber deinen verzweinelt bösen schmer Ben Hab ich dir doch solchs gethan/ vmb deiner groffen missethat/ vnd vmb deiner starcken fünde willen. D Arumb/ alle/ die dich gefressen haben/ sollen gefressen werden/ vnd alle/ die dich geengstet haben/ sollen alle gefangen werden/ vnd die dich berauber ha ben/ sollen beraubt werden/ vnd alle die dich geplündert haben/ sollen geplündert werden. Aber dich wil ich wider gesund machen/ vnd deine wunden heilen/ spricht der ERR/ Darumb/ das man dich nennet die verstossene/ vnd Zion sey/ nach der niemand frage. ber fein in ba Tie in fercie mathe et/ unb pha ofer hatte b pradh Gay SO spricht der ERR/ Sibe/ Jch wil die gefengnis der hutten Jacob wenden/ vnd mich vber seine Wonung erbarmen/ vnd die Stad sol wider auff jre hügel gebawet werden/ vnd der Tempel sol stehen nach seiner weise. Dnd sol von dannen heraus gehen Lob vnd Freudengesang. Denn ich wil sie mehren/ J vnd Der Prophet * Jatth.s. Dent bu nach bam ben word The might chenoch vnd nicht mindern/ Jh wil sie herrlich machen/ vnd nicht kleinern. Jre Sone follen sein/ gleich wie orhin/ vnd jre Gemeine fur mir gedeien/ Denn ich wil heimsuchen alle die sie pagen. Vnd jr Fürst sol aus jnen berkomen/ vnd jr Herr scher von jnen ausgehet/ vnd er sol zu mir naben/ Denn wer ist der/ so mit willi gem hertzen zu mir naher spricht der ERR.Vnd jr follet mein Volck fein/ vnd ich wil ewer Gott sein. manos. The/ es wird ein wetter des HERR mit grim komen/ ein schrecklich vn, vaftitas lude gewitter wird den Gottlosen auff den kopff fallen. Denn des HERR rum per Rouffie ge grimmiger zorn wed nicht nachlassen/ bis er thu vnd ausrichte/ was er im sinn hat/ Sur legten zeit verdet jr solchs erfaren. Z XXXI a. ben vnd in Micael Fer onab haffen GO wort wid wenden w dasha wie ich obe V der selbigen zeit/ spricht der HERR/ wil ich aller geschlechten Er trobe Israel Gott sein/ vnd sie sollen mein Volck sein. So spricht der ſtet das ges derlente fangene quicken HERR/ Das Volck/ so vberblieben ist vom schwert/ bat gnade vold/ bas funden in der wüsten/ Ifrael zeucht hin zu seiner Ruge. Derers im Glau dahe au HERR ist mir erschienen von fernen/ Ich hab dich je vnd je ge/ der gedult S liebet/ Darumb hab ich dich zu mir gezogen/ aus lauter gute. erhalte Wolan/ ich wil dich widerumb bawen/ das du folt gebawet heiffen/ du jungfraw Ifrael/ Du solt noch frölich paucken/ vnd eraus gehen an den Tantz. Du folt wi berumb Weinberge pflanzen an den bergen Samarie/ pflanzen wird man/ vnd 3.2 dazu pfeiffen. Denn es wird die zeit noch komen/ das die Hüter an dem gebirge Ephraim werden ruffen/ Wolauff/ vnd lasst vns hinauff gehen gen 3ion/ zu um 14 her wird dem HERRN vnserm Gott. Denn also spricht der HERR/ Rufft vber Jacob mit freuden/ vnd jauchzet vber das heubt vnter den Heiden/ rufft laut/ rhumet vnd sprecht/ HERR hilff deinem Volck/ den vbrigen in Israel. Sihe/ ich wil sie aus dem Lande der mit ternacht bringen/ vnd wil sie samlen aus den enden der erden/ beide/ blinde/ lame/ schwangere/ vnd kindbetterin/ das sie mit grossem hauffen wider hieher komen follen. Sie werden weinend komen/ vnd betend/ So wil ich sie leiten/ Ich wil sie, leiten an den Wasserbechen auff schlechtem wege/ das sie sich nicht stoffen/ Denn Gen.48 ich bin Israels Dater/ so ist Ephraim mein erstgeborner Son. Deut.32 ben vnd richt der n heerli et/ dem She und gewe bas ich fie ich fiest wilm Senich mi Bold fein en ander de Femmen that verg GO Horet jrheiden des ERRwort/ vnd verkündigts ferne in die Jnfulen/ vnd sprecht/ Der Israel zerstrewet hat/ der wirds auch wider samlen/ vnd wird jr hüten/ wie ein Hirte seiner herd.Denn der HERR wird Jacob erlösen/ vnd von der hand des Wechtigen erretten. Und sie werden komen/ vnd auffder höhe zu Zion jauchzen/ vnd werden sich zu den gaben des HERR heuffen/ nemlich/ zum getreide/ most/ dle/ vnd junge schafe vnd ochsen/ Das jte seele wird sein/ wie ein wafferreicher garte/ vnd nicht mehr bekümmert sein sollen. Als denn werden die Jungfrawen frölich am reigen sein/ dazu die junge Manschafft vnd die Alten miteinander.Denn ich wil je trawren in Freude verkeren/ vnd sie trösten/ vnd sie erfrewen nach jrem betrübnis. Vnd ich wil der Priester hertz voller freude mach en/ vnd mein Volck fol meiner gaben die fülle haben/ spricht der HERR. Ospricht der HERR/ Man höret ein klegliche stimme vnd bitters weinen matth.2 auff der hohe/ Rachel weinet vber jre Kinder/ vnd wil sich nicht trösten lap ffen vber jre Kinder/ denn es ist aus mit jnen. Aber der HERR spricht al fo/ Las dein schreien vnd weinen/ vnd die threnen deiner augen/ Denn deine Er beit wird wol belohnet werden/ spricht der HERR.Sie sollen widerkomen aus dem Lande des feindes. Vnd deine Lachkomen haben viel gutes zu gewarten/ spricht der HERR/ Denn deine Kinder sollen wider in jre grenze komen. JCh hab wol gehört/ wie Ephraim Klagt/ Du hast mich gezüchtiget/ vnd zo ich bin auch gezüchtigt/ wie ein geil Kalb. Bekere mich du/ so werde ich bekeret/ zaha.. iono und megt da Donunge Micael EXX/ chen/ S Sybe gbarbet gan Ga Denn Thren.5. Je S Denn id mit bredfi 53 te mar Et gr So frid er Rum je vide sleute duj wird many dem g 7 gen100 Exedy.18 Ebre.to. vnd jand Bund SERR bedern blinde/ k des newens Testaments. C die onwilli Jeremia. 50 A ( Büffte) Auff die Denn du HERR/ bist mein Gott. Da ich bekeret ward/ thet ich busse/ Denn nach dem ich gewigzigt bin/ fchlage ich mich auffdie a buffte/ Denn ich bin zuschan den worden/ vnd stehe schamrot/ Denn ich mus leiden den hohn meiner Jugent. büfften schlagen/ Ist nicht Ephraim mein thewrer Son/ vnd mein trautes Kind: Denn ich den ist ein zeichen des cke noch wol dran/ was ich jm geredt habe/ Darumb bricht mir mein herz gegen weber thun in jm/ das ich mich sein erbarmen mus/ spricht der HERR. schmerzen/ wie die Kindsnöten. RJchte dir auff Grabezeichen/ fezze dir Trawrmal/ vnd richte dein hertz auffdie gebenete straffe/ darauff ich gewandelt habe/ Kere wider/ jungfraw Jfrael/ kere dich wider zu diesen deinen Stedten. Wie lang wiltu in der jrre ge hen/ du abtrunnige Tochter Denn der HERR wird einnewes im Lande ers Ich werffe den schaffen/ Das Weib wird den Man vmbgeben. b verstand nicht weg/ da die 2lten ria vmbgebe/ das SOspricht der HERR Zebaoth/ der Gott Israel/ Man wird noch dis sagen/ Christus sey wort wider reden im lande Juda/ vnd in seinen Stedten/ wenn ich jr gefengnis dan/ von Ma wenden werde/ Der HERR segene dich/ du Wonung der gerechtigkeit/ du heis int/ empfangen vi liger Berg. Vnd Juda/ sampt allen seinen Stedten sollen drinnen wonen/ dazu nichts dran/ wes Ackerleute/ vnd die mit Herden vmbher zihen. Denn ich wil die muden Seelen die blinden Juden erquicken/ vnd die bekümmerte seelen fettigen/ Darumb bin ich auffgewacht/ mehr/ gaudkeln. vnd sabe auff/ vnd habe so fanfft geschlaffen. geboren. Ligt hie vi anderswo Denn weil es fol ein Lewes sein/ mus es ein gros fein vber alle des SJhe/ Es komet die zeit/ spricht der HERR/ Das ich das haus Israel vnd das haus Juda/ besamen wil/ beide/ mit Tienschen vnd Dich. Dnd gleich wunderlich ding wie ich vber sie gewachet habe/ aus zu reuten/ zu reiffen/ ab zu brechen/ zu verder Alte.Vnd summa/ ben vnd zu plagen/ Also wil ich vber sie wachen/ zu bawen vnd zu pflanzen/ esfoldas newe spricht der HERR.Surfelbigen zeit wird man nicht mehr sagen/ Die Deter hava ein weibsbilde ben heerlinge geffen/ vnd der Kinder zeene find stumpff worden/ sondern ein jgli ein newe felgame cher wird vmb seiner missethat willen sterben/ Vnd welcher Mensch beerlinge der ganze Terr isset/ dem sollen seine zeene stumpff werden. Testament sein/ Mutter ist. Denn hie vom newen Testament redet/ trawren vmb den des ERR deutung Pauli vnd mit dem hause Juda/ einen newen Bund machen/ nicht wie der Bund alten Mose begra gewesen ist/ den ich mit jren Detern machte/ da ich sie bey der hand nam/ ben/ vnd sich auff das ich sie aus Egyptenland fürete/ welchen Bund sie nicht gehalten haben/ vnd weg richten. Es icher in( swingen) ich sie zwingen muste/ spricht der HERR. Sondern das sol der Bund sein/ kan auch wol die Durchs Ge- den ich mit dem hause Jfrael machen wil/ nach dieser zeit/ spricht der ERR/ Rom.7.haben/ da Ich fere regiere Seeger Ich wil mein Gesetz in je hertz geben/ vnd insren sinn schreiben/ Vnd sie sollen mein der alte an/ 70 gen. Volck fein/ so wil ich ir Gott sein. Vnd wird keiner den andern/ noch ein Bruder die Fraw durch den andern/ leren vnd sagen/ Erkenne den HERRN/ Sondern sie sollen mich den tod ledig left. alle kennen/ beide/ klein vnd gros/ spricht der HERR/ Denn ich wil jnen jee mis ist nicht vber sethat vergeben/ vnd jrer sünde nicht mehr gedencken. Goffinel in bie en/ mod Daufford wird f Denn warden freidema EXX bitters hacie chriften 33 foridht enn baime Perfomenta Fomen tiger m rch befe mos/ das Gesetz/ Denn das Gesetz sondernvnter vns/ vnd vmbgibt vns welchs auch nichts SO spricht der HERR/ der die Sonne dem tage zum liecht gibt/ vnd den nicht mehr etc. Mond vnd die Sternen/ nach jrem laufft/ der nacht zum liecht/ Der das Meer ist denn das newe bewegt/ das seine wellen braufen/ RR Zebaoth ist sein Name. Wenn solche Testament. Ordnunge abgehen fur mir/ spricht der HERR/ So folauch auffhören der fa me Jfrael/ das er nicht mehr ein Volck fur mir sey ewiglich. So spricht der HERR/ Wenn man den Himel oben kan messen/ vnd den grund der Erden er forschen/ So wil ich auch verwerffen den ganzen samen Israel/ vmb alles das sie thun/ spricht der HERR. SJbe/ s komet die zeit/ spricht der HERR/ Das die stad des HERRN fol gebawet werden/ vom thurmananeel an bis ans Eckthor/ vnd die Richt schnur wird neben dem selben weiter eraus gehen/ bis an den hugel Gareb/ vnd sich gen Gaad wenden. Und das ganze tal der Leichen vnd der afschen/ sampt dem gangen Acker/ bis an den bach Kidron/ bis zu der ecken am Rosthor/ gegen morgen/ wird dem HERRN heilig sein/ das es nimer mehr zuriffen noch abge brochen sol werden. XXXII Jü DJs Zedekia. Hanameel. Baruch. Jeremie ges bet. Der Prophet Js ist das wort/ das vom HERRN geschach zu Jeremia/ im zehen- Jeremia den jar Zedekia des königes Juda/ welches ist das achzehende jar gefangen. NebucadRezar. Dazumal belagert das Heer des Königes zu Ba bel Jerufalem/ Aber der Prophet Jeremia lag gefangen im Vors hofe des gefengnis/ am haufe des Königes Juda/ dahin Zedekia der könig Juda jn hatte lassen verschlieffen/ vnd gesagt/ Warumb weissagestu/ vnd sprichst/ So spricht der HERR/ Sihe/ ich gebe diese Stad in die hende des königes zu Babel/ vnd er sol sie gewinnen. Vnd Zedekia der ko nig Juda sol den Chaldeern nicht entrinnen/ sondern ich wil in dem könige zu 3489 Babel in die hende geben/ das er mündlich mit jm reden/ vnd mit seinen augen in feben sol. Vnd er wird Zedekia gen Babel füren/ da sol er auch bleiben/ bis das ich jn heimsuche/ spricht der HERR. Denn ob je schon wider die Chaldeer streitet/ so sol euch doch nichts gelingen. Sup.21.27 60 mus Dro bie Stad 1701 umb beer bend gewinnen men/ vnd ben beche ben/ auff .2736 Ruth. 4 o Jeremia sprach/ Es ist des HERRN wort geschehen zu mir/ vnd spricht/ Sihe/ Hanameel der son Sallum deines Dettern komet zu dir/ vnd wird sagen/ Lieber keuff du meinen acker zu Anathoth. Denn du hast genit.25. das neheft Freundrecht dazu/ das du in keuffen folt. Also tam Hanameel meines Vettern Son( wie der HERR gesagt hatte) zu mir fur den hoff des gefeng nis/ vnd sprach zu mir/ Lieber/ keuff meinen acker zu Anathoth/ der im lande Ben Jamin ligt/ Denn du hast Erbrecht dazu/ vnd du bist der neheste/ Lieber keuffe jn. Denn bas mir v werck/ pric iefen tag m angeli Juba/ d Priester on nicken/ vn wolten troft der ge des wislich wis men/ da 2201 DA merckt ich/ das des HERRI7wort were/ vnd kaufft den acker von Dis ge gt/ bas Hanameel meines Dettern son zu Anathoth/ Vnd wug im das geld dar/ sieben se schiet zum ckel/ vnd zehen filberlinge. Dnd schreib einen Brieff vnd versiegelt jn/ Vnd nam fangenen ich verb Zeugen dazu/ vnd wug das geld darauffeiner- wage. Vnd nam zu mir den vers das sie ges fiegelten Kauffbrieff/ nach dem recht vnd gewonheit/ vnd ein offen Abschrifft der komen Dnd gab den Bauffbrieff Baruch dem son Neria/ des sons Mahaseja/ in gegen, follen. wertigkeit Hanameel meines Dettern/ vnd der Zeugen/ die im Kauffbrieff ge schrieben stunden/ vnd aller Juden/ die am hofe des Gefengnis woneten. Vnd be fahl Baruch/ fur jren augen/ vnd sprach/ So spricht der HERR 3ebaoth/ der Gott Israel/ Nim diese Briene/ den versiegelten Kauffbrieff/ sampt dieser offe nen Abschrifft/ vnd lege sie in ein jrden gefeffe/ das sie lange bleiben mugen.Denn so spricht der HERR Zebaoth/ der Gott Israel/ och sol man Heuser/ Ecker vnd Weinberge keuffen/ in diesem Lande. Ste bieb Landen Bigkeit Dnd fie nowefe Bindern Gen.. ich nicht n Und ich on ganger Voda ich den Kauffbrieff hatte Baruch dem son Neria gegeben/ betet ich zum HERRA/ vnd sprach/ 2h HErr HERR/ Sihe/ du hast Hi Sup, 10 mel vnd Erden gemacht/ durch deine grosse Krafft/ vnd durch deinen aus Luc.. gestreckten Arm/ vnd ist kein ding fur dir vnmüglich. Der du wolthust viel Tau senten/ vnd vergiltest die missethat der Deter/ in den bosem jrer Kinder nach jnen/ du grosser vnd starcker Gott/ HERR Zebaoth ist dein Name/ gros von Exod.34 rat/ vnd mechtig vonthat/ vnd deine augen stehen offen vber alle wege der men schen kinder/ das du einem jglichen gebest nach seinem wandel/ vnd nach der frucht seines wesens. Denn alle dis inen get on je fa werde en/ bi grinden DEr du in Egyptenland haft Zeichen vnd Wunder gethan/ bis auff die fen tag/ beide/ an Israel vnd Herschen/ vnd hast dir einen Namen gemacht/ wie er heutes tages ist. Vnd hast dein volck Israel aus Egyptenland gefuret/ rod.7.8.alem durch Zeichen vnd Wunder/ durch eine mechtige Hand/ durch ausgestreckten Arm/ vnd durch gros schrecken. Vnd haft jnen dis Land gegeben/ welchs du jren Detern geschworen hattest/ das du es jnen geben woltest/ ein Land/ da milch vnd bonnig innen fleufft. Vnd da sie hinein kamen/ vnd es besaffen/ gehorchten sie dei ner stimme nicht/ wandelten auch nicht nach deinem Geseze/ vnd alles/ was du jnen gebotest/ das sie thun folten/ das lieffen sie/ Darumb du auch jnen alle dis vnglück liesseft widerfaren. SJhel 51 iges 30 Jen im bin 3 gt Wa ediefe S Defis de Sup.28.39 em figy inen auge en/ biso beer off des gar berin ehefte f Jere.19. A fthe. Jeremia. SJbe/ diese Stad ist belagert/ das sie gewonnen/ vnd fur schwert/ hunger vnd pestilenzz/ in der Chaldeer hende/ welche wider sie streiten/ gegeben werden mus/ Vnd wie du geredt hast/ so gehets/ das sibestu. Vnd du sprichst zu mir/ HErr HERR/ keuffe du einen Acker vmb geld/ vnd nim zeugen dazu/ so doch die Stad in der Chaldeer hende gegeben wird. Nodes HERRN wort geschach zu Jeremia/ vnd sprach/ Sihe/ ich der HERR bin ein Gott alles fleischs/ folt mir etwas vnmüglich sein Dar umb so spricht der HERR also/ Sibe/ ich gebe diese Stad in der Chal deer hende/ vnd in die hand NebucadRezar des Königes zu Babel/ vnd er sol sie gewinnen/ Vnd die Chaldeer/ so wider diese Stad streiten/ werden herein ko men/ vnd sie mit ferr anstecken vnd verbrennen/ sampt den heusern/ da sie auff den dechern Baal gereuchert/ vnd andern Göttern tranckopffer geopffert ha ben/ auff das sie mich erzurneten. Denn die kinder Israel vnd die kinder Juda haben von jrer jugent auff gethan das mir vbel gefellet/ vnd die kinder Jfrael haben mich erzurnet/ durch jrer hende Fomer War umb Jerufa werck/ spricht der HERR. Denn sint der zeit diese Stad gebawet ist/ bis auff lem verwü diesen tag/ hat sie mich zornig vnd grimmig gemacht/ Das ich sie mus von mei nameelper. nem angesicht wegthun/ vmb alle der bosheit willen der kinder Jfrael/ vnd der kin der Juda/ die sie gethan haben/ das sie mich erzurneten.Sie/ jre Könige/ Fürsten/ Priester vnd Propheten/ vnd die in Juda vnd Jerusalem wonen/ haben mir den rücken/ vnd nicht das angesicht zugekeret.Wiewol ich sie stets leren lies/ Aber sie wolten nicht hören/ noch sich bessern.Dazu haben sie jre grewel in das Haus ge setzt/ das von mir den namen hat/ das sie es verunreinigten. Vnd haben die o hen des Baals gebawet im tal Ben innom/ das sie jre sone vnd tochter demo loch verbrenneten/ Da von ich jnen nichts befohlen habe/ vnd ist mir nie in sinn komen/ das sie solchen grewel thun solten/ damit sie Juda also zu sünden brechten. Den ada darf Jere. in/ Dub mir den en Absch 4.Reg. 2 eja/ in geg uffbrieff! Troft ten. Dnd vom Reich Sebaoth dieser Deut.30 mugen. Seufer eben/ bet be/ dub chbein Chrifti. Deut. 30 wege de men Tuned router men ganad Nd mu/ vmb des willen/ spricht der HERR/ der Gott Ifrael/ alfo/ von dieser Stad/ dauon jr sagt/ Das sie werde fur schwert/ hunger vnd pestilent/ in die hende des königes zu Babel gegeben/ Sibe/ ich wil fie famlen aus allen Landen/ dahin ich sie verstoffe/ durch meinen groffen zorn/ grim vnd vnbarmher gigkeit/ Vnd wil sie widerumb an diesen ort bringen/ das sie sollen sicher wonen. Und sie sollen mein Dolck sein/ so wil ich jr Gott sein. Vnd wil jnen einerley herg vnd wesen geben/ das sie mich fürchten sollen je lebenlang/ Auff das jnen vnd jren 6. Kindern nach jnen/ wolgehe. Dnd wil einen ewigen Bund mit jnen machen/ das ich nicht wil ablaffen/ jnen Guts zu thun/ vnd wil jnen meine Furcht ins hertz ge ben/ das sie nicht von mir weichen. Vnd sol meine luft sein/ das ich jnen guts thun sol/ Vnd ich wil sie in diesem Lande pflanzen/ trewlich von ganzem hergen vnd von ganger Seelen. DEnn so spricht der HERR/ Gleich wie ich vber dis Volck habe komen la> lame up. 1. ffen alle dis groffe vnglück/ Also wil ich auch alles guts vber sie komen lassen/ das ich jnen geredt habe. Dnd sollen noch Ecker gekaufft werden in diesem Lande/ dauon je sagt/ Es werdewuste ligen/ das weder Leute noch Dich drinne bleibe/ vnd werden in der Chaldeer hende gegeben.Dennoch wird man Ecker vmb gelt keuffen/ vnd verbrieuen/ versiegeln vnd bezeugen im lande Benjamin/ vnd vmb Jerusalem her/ vnd in den stedten Juda/ in stedten auff den gebirgen/ in stedten in gründen/ vnd in stedten gegen mittage/ Denn ich wil jr gefengnis wenden/ spricht der HERR. enland goin ausgetratio welchs bajo bba mild Fordham heb alles/ mast jinen alle GIN 约 XXXIII➤ Nd des HERRN wort geschach zu Jeremia zum andern mal/ da er noch im vorhofe des gefengnis verfchloffen/ war/ vnd sprach/ So spricht der HERR/ der solchs machet/ thut vnd ausricht/ I j HERR/ Der Prophet HERR ist sein name. Ruffe mir/ so wil ich dir antworten/ vnd wildir anzeigen Traw grosse vnd gewaltige ding/ die du nicht weissest. Denn so spricht der HERR der ang. Gott Israel/ von den Heusern dieser Stad/ vnd von den Heusern der könige Ju da/ welche abgebrochen sind/ Bolwerck zu machen zur wehre/ vnd von denen/ so herein komen sind/ das sie wider die Chaldeer streiten mugen/ das sie dieselbigen. füllen müssen mit todten Leichnam/ welche ich in meinem zorn vnd grim erschla gen wil/ Denn ich habe mein angesicht von dieser Stad verborgen vmb alle jrer bosheit willen. Christo vnd She/ Ich wil sie heilen vnd gesund machen/ vnd wil ſie des Gebets vmb Fried Trösts Trew gewehren. Denn ich wil das gefengnis Juda/ vnd das gefengnis Eine Israelwenden/ vnd wil sie bawen/ wie von anfang. Vnd wil sie reinigen von al herrliche pro ler miffethat/ damit sie wider mich gesündigt haben/ vnd wiljnen vergeben allephecey von missethat/ damit sie wider mich gesündiget vnd vbertretten haben. Vnd das solseinem Reich mir ein frölicher Name/ rhum vnd preis fein/ vnter allen Heiden aufferden/ wenna.43 sie hören werden alle das Gute/ das ich jnen thu/ Vnd werden sich verwundern vnd entsegen/ vber alle dem Gute/ vnd vber alle dem Friede/ den ich jnen geben wil. ( Lestern) Das ist fie bewegen das 25. SO spricht der HERR/ An diesem ort/ dauon jr sagt/ Er ist wust/ weil weder Leute noch vich in den stedten Juda vnd auff den gaffen zu Jerufalem bleibt( die so verwüst sind/ das weder Leute noch Bürger/ noch vich drinnen Jere.8.xo. ist) wird man dennoch widerumb hören geschrey von freuden vnd wonnen/ die stimme des Breutigams vnd der Braut/ vnd die stimme dere/ so da sagen/ dan cket dem HERRI Zebaoth/ das er so gnedig ist/ vnd thut jmerdar guts/ vnd dere/ so da Danckopffer bringen zum hause des ERRA/ Denn ich wil des Landes gefengnis wenden/ wie von anfang/ spricht der HERR. sich mich KERR nder fol en gege no mind GO HER friede frer west find Jeremia re herbes Fo bte Jub Stedten Js. lem SO spricht der HERR Zebaoth/ An diesem ort/ der so wüst ist/ das we Verheiß nig der Leute noch vieh drinnen sind/ vnd in allen seinen Stedten/ werden dennoch fung. widerumb Hirtenheuser sein/ die da Herde weiden/ beide/ in Stedten auff den gebirgen/ vnd in Stedten in gründen/ vnd in Stedten gegen mittage/ im lande.23. Benjamin/ vnd vmb Jerusalem her/ vnd in stedten Juda/ Es sollen dennoch widerumb die Herde gezelet aus vnd eingehen/ spricht der HERR. S Christo. der feine den andern alles Dolc Knecht vn Megbew teend DA Soprich She/ es fomet die zeit/ spricht der HERR/ das ich das gnedige wort erwecken Verheiß ben sielos wil/ welchs ich dem bause Israel vnd dem hause Juda geredt habe. Inung von denselbigen tagen vnd zur selbigen zeit wil ich dem Dauid ein gerecht Gewechs auffgehen lassen( vnd sol ein König sein/ der wol regieren wird) vnd sol Recht vnd Gerechtigkeit anrichten auff Erden. Zurselbigen zeit sol Juda geholffen werden/ vnd sup.32. Jerusalem sicher wonen/ Vnd nian wird in nennen/ Der HERR/ der vnser Ge rechtigkeit ist. Denn so spricht der HERR/ Essol nimer mehr feilen/ es fol einer von Dauid sitzen auff dem stuel des hauses Ifrael. Desgleichen sols nimer mehr feilen/ es follen Priester vnd Leuiten sein fur mir/ die da Brandopffer thun/ vnd Speisopffer anzuinden/ vnd Opffer schlachten ewiglich. vold sum vnglan ben vnd verzwei ueln. 2.Reg.7. ren Deter Wenn fieb ndlichom Deter gehe feret/ on icher fein Me nach m meine bie je fe eve Arum Austie prida Vnd des HERRN wort geschach zu Jeremia/ vnd sprach/ So spricht der HERR/ Wenn mein Bund auffhören wird mit dem tage vnd nacht/ das nicht Gen.s tag vnd nacht sey zu seiner zeit/ So wird auch mein Bund auffhören mit meinem knecht Dauid/ das er nicht einen Son babe/ zum Könige auff seinem stuel/ Ond mit den Leuiten vnd Priestern meinen Dienern. Wie man des Himels heer nicht Gen.25.2z zelen/ noch den sand am Meer nicht messen kan/ Also wil ich mehren den samen Dauids meines Knechts/ vnd die Leuiten/ die mir dienen. Vnd des HERRET wort geschach zu Jeremia/ vnd sprach/ Bastu nicht gesehen/ was dis Volck redet/ vnd spricht/ hat doch der HERR auch die zwey geschlecht verworffen/ welche er auserwelet hatte/ Vnd lestern mein Volck/ als folten sie nicht mehr mein volck sein. So spricht der RR/ Halt ich meinen Bund nicht mit tag vnd nacht/ noch die ordnung des Himels vnd der Erden/ So wil ich auch verwerffen den Samen Jacob/ vnd Dauid meines Knechts/ bas Sen bunge bning: benea Diefelbig balleje af 39 mb f gefeng gen vo rgeben Jen piely dri women dre guis/ ich mi to 4.Reg.25. Sup.25.32. Erod.21. t/ das geuit.25. en den Deutas. en auff d / im lam n denn ort crind ot bab cht Gin of Redh rod.21 fertim euit.25. entes fol c Deut.s Jeremia. das ich nicht aus jrem Samen neme/ die da herrschen vber den samen Abraham) Isaac vnd Jacob. Denn ich wil je gefengnis wenden/ vnd mich vber sie erbar men.. XXXIIII 52 Js ist das wort/ das vom HERRN geschach zu Jeremia/ da Nebu cadRezar der könig zu Babel/ sampt alle seinem Heer/ vnd allen Königreichen auff Erden/ so vnter seiner gewalt waren/ vnd allen Völckern/ stritten wider Jerusalem/ vnd alle jre Stedte/ vnd Sprach/ So spricht der HERR der Gott Israel/ Gehehin/ vnd sage Zedekia dem könige Juda/ vnd sprich zu jm/ So spricht der Zedekia. HERR/ Sibe/ ich wil diese Stad in die hende des Königes zu Babel geben/ vnd er sol sie mit fewr verbrennen. Vnd du solt seiner hand nicht entrinnen/ son dern gegriffen vnd in seine hand gegeben werden/ Das du in mit augen sehen/ vnd mündlich mit jm reden wirst/ vnd gen Babel komen. So hore doch Zedekia du könig Juda des ERRwort/ So spricht der HERR von dir/ Du solt nicht durchs schwert sterben/ sondern du solt im Friede sterben.. Dnd wie man vber deine Veter/ die vorigen Könige/ so vor dir gewest sind/ gebrennet hat/ So wird man auch vber dich brennen/ vnd dich kla gen/ Ah Herr/ denn ich habe es geredt/ spricht der HERR. Vnd der Prophet Jeremia redet alle diese wort zu Zedekia dem könige Juda zu Jerusalem/ da das heer des königes zu Babel schon streit wider Jerusalem/ vnd wider alle vbrige gachis. fedte Juda/ nemlich/ wider Lachis vnd Aseka/ denn diese waren/ als die festen Aseka. Stedte noch vberblieben in den stedten Juda. Js ist das wort so vom HERR geschach zu Jeremia/ nach dem der kö nig Zedekia einen Bund gemacht hatte/ mit dem ganzen volck zu Jerusa lem/ ein Freyjar auszuruffen/ Das ein jglicher seinen Knecht/ vnd ein jgli cher seine Magd/ so breer vnd Ebreerin weren/ solte frey geben/ das kein Jude den andern vnter denselben Leibeigen hielte. Da gehorchten alle Fürsten/ vnd alles Volck/ die solchen Bund eingangen waren/ das ein jglicher folte seinen Knecht vnd seine agd frey geben/ vnd sie nicht mehr Leibeigen halten/ vnd ga ben sie los. Aber darnach kereten sie sich vmb/ vnd fodderten die Knechte vnd Megde wider zu sich/ die sie frey gegeben hatten/ vnd zwungen sie/ das sie knech tevnd Megde fein musten. DA geschach des HERRN wort zu Jeremia vom RR/ vnd sprach/ So spricht der HERR der Gott Jfrael/ Jch hab einen Bund gemacht mit ew ren Detern/ da ich sie aus Egyptenland/ aus dem diensthause füret/ vnd sprach/ Wenn sieben jar vmb find/ so sol ein jglicher seinen Bruder/ der ein breer ist/ vnd sich im verkaufft/ vnd sechs jar gedienet hat/ frey von sich lassen. Aber ewer Deter gehorchten mir nicht/ vnd neigten jre ohren nicht. So habt jr euch heute bekeret/ vnd gethan/ das mir wolgefiel/ das jr ein Freyjar lieffet ausruffen/ ein iglicher seinem ehesten/ vnd habt des einen Bund gemacht fur mir im Hause/ das nach meinem Namen genennet ist. Aber jr seid vmbgeschlagen/ vnd enthei liget meinen Namen/ vnd ein jglicher foddert seinen Knecht vnd seine Magd wi der/ die je hattet frey gegeben/ das sie jr selbs eigen weren/ vnd zwinget sie nu/ das sie ewer Knechte vnd Megde sein müssen. Smimer mat Fer than o So fight ter en mot marim mels bear wit Men den fanta Bratu mith auch bigwy alt ich meni berbe Arumb spricht der ERR also/ Jr gehorcht mir nicht/ das jr ein Freyjar ausrieffet/ ein jglicher seinem Bruder vnd seinem Lehesten/ Sihe/ so ruffe ich( spricht der ERR) euch ein Freyjar aus/ zum schwert/ zur pestileng/ zum hunger/ vnd wil euch in keinem Königreiche auff erden bleiben laffen. Vnd wil die Leute/ so meinen Bund vbertretten/ vnd die wort des Bunds/ den sie fur mir gemacht haben/ nicht halten/ so machen/ wie das Kalb/ das sie in zwey stuck geteilet haben/ vnd zwischen den teilen hingegangen sind/ nemlich/ die fürsten Juda/ die fürsten Jerusalem/ die Kemerer/ die Priester/ vnd I iÿj Das Der Prophet das ganze volck im Lande/ so zwischen des Kalbs stücken hin gegangen sind. Das ist eine weise Vnd wilfie geben in jrer Feinde hand/ vnd dere/ die jnen nach dem leben stehen/ gewest/ zum war das jre Leichnam sollen den vogeln vnter dem Himel/ vnd den thieren auff Er Bund solte feste den zur speise werden. ( Kalbs stücken) zeichen/ das der fein/ weil sie das opffer Gottes da mit ehreten/ als zum zeugnis der warheit. been's 1700 baoth ten hat D Jonabab Vid Zedekia den könig Juda vnd seine Fürsten wil ich geben in die hende jrer Feinde/ vnd dere/ die jnen nach dem leben stehen/ vnd dem beer des königs zu Babel/ die jgt von euch abgezogen sind. Denn sibe/ ich wil jnen befehlen/ spricht Inf.37. der HERR/ vnd wil sie wider fur diese Stad bringen/ vnd sollen wider sie strei ten/ vnd sie gewinnen/ vnd mit fewr verbrennen/ Vnd wil die stedte Juda vers wüsten/ das niemand mehr da wonen sol. Joiakim. Recbabi ter. XXXV Is ist das wort/ das vom HERRN geschach zu Jeremia/ zur zeit Joiakim des sons Josia/ des königes Juda/ vnd sprach/ Gehehin in der Rechabiter haus/ vnd rede mit jnen/ vnd füre sie in des HERR haus in der Capellen eine/ vnd schencke jnen wein. Da 4.Reg.10. namich Jasanja den son Jeremia/ des sons abazinja/ sampt seinen brüdern/ vnd allen seinen sönen/ vnd das ganze haus der Rechas biter/ vnd füret sie in des ERR haus/ in die Capellen der kinder Hanan/ des sons Jegdalja/ des mans Gottes/ welche neben der Fürsten Capellen ist/ vber der Capellen Maseja des sons Sallum des thorhüters. se. ence mit ich jmen 2 ric Bud redt Meich nic Do ich setzte den kindern von den Rechabiter hause Becher vol weins vnd Der Re schalen fur/ vnd sprach zu jnen/ Trincket wein/ Sie aber antworten/ Wir trin habiter wel cken nicht wein/ Denn vnser vater Jonadab/ der fon Rechab/ hat vns geboten/ vnd gesagt/ Jr vnd ewre Kinder follet nimermehr keinen Wein trincken/ vnd kein Haus bawen/ keinen Samen seen/ keinen Weinberg pflanzen noch haben/ Deut.29 Sondern sollet in Hütten wonen ewer lebenlang/ Auffdas jr lange lebet im lan de/ darin jr wallet. Also gehorchen wir der stim vnsers vaters Jonadab/ des sons Rechab/ in al lem/ das er vns geboten hat/ das wir keinen Wein trincken vnser lebenlang/ we der wir/ noch vnser Weiber/ noch Sone/ noch Tochter. Vnd bawen auch keine Heuser/ darinne wir woneten/ vnd haben weder Weinberge noch Ecker/ noch Samen/ sondern wonen in Hütten/ vnd gehorchen/ vnd thun alles/ wie vnser vater Jonadab geboten bat. 2lls aber NebucadRezar der könig zu Babel erauff ins Land zoch/ sprachen wir/ Komet/ lafft vns gen Jerusalem zihen/ fur dem heer der Chaldeer vnd der Syrer/ vnd sind also zu Jerusalem blieben. A geschach des HERRN wort zu Jeremia/ vnd sprach/ So spricht der HERR Sebaoth/ der Gott Jfrael/ Gehe hin vnd sprich zu denen in Juda/ vnd zu den bürgern zu Jerufalem/ Wolt jr euch denn nicht bessern/ das je meinen worten gehorchett spricht der HERR.Die wort Jonadab des sons Res chab/ die er seinen Kindern geboten hat/ das sie nicht sollen Wein trincken/ wer den gehalten/ vnd trincken keinen Wein/ bis auff diesen tag/ darumb/ das sie jres Daters gebot gehorchen Jch aber habe* flets euch predigen laffen/ Toch gehors chet je mir nicht. So habe ich auch stets zu euch gesand alle meine knechte die Propheten/ vnd laffen fagen/ Bekeret euch/ ein jglicher von seinem bösen wesen/ vnd beffert ewren wandel/ vnd folget nicht andern Göttern nach/ jnen zu dienen/ So folt je im Lande bleiben/ welchs ich euch vnd ewren Detern gegeben habe. Aber jr woltet ewr ohren nicht neigen/ noch mir gehorchen. So doch die kinder Jonadab/ des sons Rechab/ haben jres Vaters gebot/ das er jnen geboten hat/ ge halten/ Aber dis Volck gehorcht mir nicht. Darumb so spricht der HERR/ der Gott Zebaoth/ vnd der Gott Jfrael/ Sihe/ ich wil vber Juda/ vnd vber alle burger zu Jerusalem komen lassen alle das Dnglück/ das ich wider sie geredt habe/ Darumb/ das ich zu jnen geredt babel frie. s Buch r dem m obren mit von fein der dis Propher lefe im ba Sbe Dim new an volck m Fomet Rin chofe fi Danu 7 gehör Cangeley for Se in der fo pie er ge 2far lons fur d bas 25 thepreten gethe tote ebenfa en au in die beste blen te Juba tire fr nen wa afampin inber pellen volumenb en/ We vns geb rincken noch b lebet im Lechablin enlang/ n auch Ecker es/ wien Babel a fur den 50 pride Demen in Te Sup. Jeremia. habe/ vnd sie nicht wollen hören/ Jch hab geruffen/ vnd sie mir nicht wollen ant worten. Vnd zum hause der Rechabiter ſprach Jeremia/ So spricht der HERR Ze baoth/ der Gott Jfrael/ Darumb/ das jr dem gebot ewers vaters Jonadab habt gehorcht/ vnd alle seine gebot gehalten/ vnd alles gethan was er euch gebor ten hat/ Darumb spricht der HERR Zebaoth/ der Gott Jfrael/ alfo/ Es sol dem Jonadab/ dem son Rechab/ nimer feilen/ Es soljemand von den seinen allezeit fur mir stehen. XXXVI 53 Mn vierden jar Joiafim des sons Josia/ des königes Juda/ geschach Joiakim. dis wort zu Jeremia vom RR/ vnd sprach/ im ein Buch/ vnd schreibe drein alle Rede/ die ich zu dir geredt habe/ vber Israel/ vber Juda/ vnd alle volcker/ Von der zeit an/ da ich zu dir geredt habe/ nemlich/ von der zeit Josia an/ bis auff diesen tag. Ob vie leicht das haus Juda/ wo sie horen/ alle das Unglück/ das ich jnen gedencke zu thun/ sich bekeren wolten/ ein jglicher von seinem bösen wesen/ Da mit ich jnen jre miffethat vnd sünde vergeben kundte. A rieff Jeremia Baruch dem son Aeria. Derselbige Baruch schreib in ein Baruch. Buch/ aus dem munde Jeremia/ alle rede des HERRW/ die er zu jm ge redt hatte. Vnd Jeremia gebot Baruch/ vnd sprach/ Ich bin gefangen/ das ich nicht kan in des HERR haus gehen. Du aber gehe hinein/ vnd liefe das Buch/ darein du des HERRT rede aus meinem munde geschrieben hast/ fur dem Volck im hause des HERRA/ am Fasteltage/ vnd solt sie auch lesen fur den ohren des ganzen Juda/ die aus jren Stedten herein komen.Ob sie vieleicht sich mit beten fur dem HERR demütigen wolten/ vnd sich bekeren/ ein jglich er von seinem bösen wesen. Denn der zorn vnd grim ift gros/ dauon der HERR wider dis Volck geredt hat. Dnd Baruch der son Heria/ thet alles wie jmber Prophet Jeremia befohlen hatte/ das er die rede des HERRIT aus dem Buch lese im hause des HERRN. ES begab sich aber im fünfften jar Joiakim/ des sons Josia des königes Juda! im neunden monden/ das man eine Fasten verkündigt fur dem RRU/ al lem volck zu Jerusalem/ vnd allem volck/ das aus den stedten Judagen Jerusa lem komet. Dnd Baruch las aus dem Buch die rede Jeremie im hause des HE RR/ in der Capellen Gemaria/ des sons Saphan des Canglers/ im obern vorhofe/ fur dem Gewenthor am hause des HERRT/ fur dem gangen Volck. Danu Michaia der son Gemaria/ des sons Saphan/ alle rede des ER RU gehöret hatte aus dem Buche/ gieng er hinab ins Königes haus/ in die Cangeley/ Vnd sibe/ daselbst sassen alle Fürsten/ Elisama der Cangler/ Delaia der son Semaja/ Elnathan der son Achbor/ Gemaria der son Saphan/ vnd Ze dekia der son Hanania/ sampt allen Fürsten. Vnd Michaia zeigt jnen an alle Re de/ die er gehöret hatte/ da Baruch las aus dem Buche fur den ohren des volcks. Beffen/ tichae b/ ofes Dodg e Ehegte be bofen we en egeben habe bie finde boten hat haffen als Duby A fandten alle Fürsten Judi den son Nathania/ des sons Selemia des Judi. sons Chusi/ nach Baruch/ vnd lieffen jm sagen/ Cim das Buch/ daraus du fur dem Volck gelesen hast/ mit dir/ vnd kome.Vnd Baruch der son Leria nam das Buch mit sich/ vnd kam zu jnen. Dnd sie sprachen zu jm/ Sezze dich vnd liefe/ das wirs horen. Vnd Baruch las jmen fur jren ohren. Vnd da sie alle die rede höreten/ entsatzten sie sich/ einer gegen dem andern/ vnd sprachen zu Baruch/ Wir wollen alle diese Rede dem Könige anzeigen. Vnd fragten den Baruch/ Sa gevns/ wie bastu alle diese Rede aus seinem munde geschrieben Baruch sprach zu jnen/ Er las mir alle diese Rede aus seinem munde/ vnd ich schreib sie mit tin ten ins Buch. DA T Der Prophet DA sprachen die Fürsten zu Baruch/ Gehehin/ vnd verbirge dich mit Jere mia/ das niemand wisse/ wo jr seid. Sie aber giengen hinein zum Könige in den vorhoff/ vnd lieffen das Buch behalten in der kamer Elisama des Canglers/ vnd sagten für dem Konige an/ alle diese Rede. Da sandte der König den Judi das Buch zu holen/ derselbige nam es aus der kamer Elisama des Canglers.Vnd Ju di las fur dem Könige vnd allen Fürsten/ die bey dem Könige stunden. Der Kö nig aber sass im Winterhause im neunden monden fur dem Camin. suben D weten om mem Gez WE's mu gehen Tamin Ban mis bes Du wilt zu nicht zu de s Schre diegrube Jeremie ALs aber Judi drey oder vier blat gelesen hatte/ zuschneit ers mit einem Buch verbrand. Schreibmeffer/ vnd warffs ins fewr/ das im Caminherde war/ bis das Buch gantz verbrandte im fewr. Vnd niemand entsatzt sich/ noch zureis feine Kleider/ weder König noch seine Knechte/ so doch alle diese Rede gehöret hatten. Wiewol Elnathan/ Delaia vnd Gemaria/ baten den König/ er wolte das Buch nicht vers brennen/ aber er gehorcht jnen nicht. Dazu gebot noch der könig Jerahmeel/ dem fon Hamelech/ vnd Seraja dem son Asriel/ vnd Selamia dem son Abdeel/ sie sol ten Baruch den Schreiber/ vnd Jeremia den Propheten greiffen/ Aber der HERR hatte sie verborgen. A geschach des ERR wort zu Jeremia/ nach dem der König das Buch vnd die rede( fo Baruch hatte geschrieben aus dem munde Jeremia) verbrand hatte/ vnd sprach/ im dir widerumb ein ander Buch/ vnd Joiakim schreib alle vorige Rede drein/ die im ersten Buch stunden/ welches Joiakim der tonig Juda verbrand hat. Dnd fage von Joiakim dem könige Juda/ So spricht der HERR/ Du hast dis Buch verbrand/ vnd gesagt/ Warumb bastu drein ge schrieben/ das der König von Babel werdekomen/ vnd dis Land verderben/ vnd machen/ das weder Leute noch Dieh drinnen mehr sein werden: Darumb spricht der HERR von Joiakim dem könige Juda/ Es fol keiner von den seinen auff dem stuel Dauid sitzen/ vnd sein Leichnam sol hingeworffen/ des tages in der hige/ vnd des nachts in der frost ligen. Und ich wil jn vnd seinen Samen vnd seine Knechte heimsuchen/ vmb jrer missethat willen/ Vnd ich wil vber sie vnd vber die Bürger zu Jerusalem/ vnd vber die in Juda/ komen las sen alle das vnglück/ das ich jnen geredt habe/ vnd sie doch nicht gehorchen. DA nam Jeremia ein ander Buch/ vnd gabs Baruch dem son Ceria/ dem Schreiber/ Der schreib darein aus dem munde Jeremia alle die rede/ so in dem Buchstunden/ das Joiakim der könig Juda hatte mit fewer verbrennen lassen/ Vnd vber dieselbigen worden der Rede noch viel mehr/ denn jener waren. Sedekia XXXVII g To be feinem remia fp wurden. Dr ine Enech finhaben: Nd Zedekia der son Josia ward Konig an stat jechania des sons Jola kim/ denn NebucadRezar der könig zu Babel/ machtejn zum Kö nige im lande Juda. Aber er vnd seine Knechte/ vnd das Volck im Lande/ gehorchten nicht des HERR wort/ die er durch den Propheten Jeremia redet. nig zu B Koni rin Jon hl der to no lies kot in be ES fandte gleichwol der könig Zedekia Juchal den son Se lemja vnd Zephanja den son Maseja den priester/ zum Propheten Jeremia/ vnd lies jm sagen/ Bitte den HERR vnsern Gott fur vns. Denn Jeremia gieng nu vnter dem Volck aus vnd ein/ vnd legt in niemand ins gefengnis. So war das heer Pharao aus Egypten gezogen/ vnd die Chaldeer/ so fur Jerusalem gelegen! da sie solch gerucht gehort hatten/ waren von Jerufalem abgezogen. Vnd des HERRN wort geschach zum Propheten Jeremia/ vnd sprach/ So spricht der HERR/ der Gott Jfrael/ So sagt den könige Juda/ der euch zu mir gesand hat mich zu fragen/ Sihe/ das heer Pharao/ das euch zu hülff ist ausgezogen/ wird widerumb heim in Egypten zihen/ vnd die Chaldeer werden wider komen/ vnd wider diese Stad streiten/ vnd sie gewinnen/ vnd mit fewr verbrennen. Darumb spricht der HERR also/ Betrieget ewer Seele nicht! ie eine be thergeben ber we gleichen Man fucht Der to bts wid bes for binab in monchlar MEs aber Damit Dert mit Dem De do mit je mige b en Jobi ere. D De TS MIT C bis das be Seine Be matter. W Such nigh erabmd Abbe Fer Der Bi unde Jenf.38 Der Bud Buch es Joint bal G hasturvange Berdeben Es fol Singewe Und ich / Fomen orchen. Meria ennen waren Des fons te in sum B bas Dalm eer bord en alben for Ge Jeremand emiging So war das Sup.28.29. Jeremia. nicht/ das je denckt/ die Chaldeer werden von vns abzihen/ Sie werden nicht abzihen. Vnd wenn je schon schluget das ganze heer der Chaldeer/ so wider euch streiten/ vnd blieben je etliche verwund vber/ So würden sie doch ein jglicher in feinem Gezelt sich auffmachen/ vnd diese Stad mit fewr verbrennen. Apbal 54 Ls nuder Chaldeer heer von Jerusalem war abgezogen/ vmb des heers willen Pharaonis/ gieng Jeremia aus Jerusalem/ vnd wolt ins land Ben Jamin gehen/ acker zu bestellen vnter dem volck. Und da er vnter das thor Ben Jamin kam/ da war einer bestellet zum Thorhüter/ mit namen Jeria/ der son Se Jeria. lemja des sons Hananja/ Derselbige greiff den Propheten Jeremia/ vnd sprach/ Du wilt zu den Chaldeern fallen. Jeremia sprach/ Das ist nicht war/ Jch wil nicht zu den Chaldeern fallen. Aber Jeria wolt in nicht hören/ sondern greiff Je Jeremia ges remiam/ vnd bracht in zu den Fürsten.Vnd die Fürsten worden zornig vber Je fablagen vnd in remiam/ vnd lieffen in schlagen/ vnd worffen in ins gefengnis im hause Jonathan das Gefengis des Schreibers/ Denselbigen farten sie zum Berckermeister. Also gieng Jeremia in die gruben vnd kercker/ vnd lag lange zeit daselbst. Vud Jedekia der König fandte hin/ vnd lies in holen/ vnd fragt in heimlich in seinem Hause/ vnd sprach/ Jst auch ein wort vom HERRN furhanden? Jeremia sprach/ Ja/ Denn du wirst dem könige zu Babel in die hende gegeben werden. Vnd Jeremia sprach zum könige Zedekia/ Was hab ich wider dich/ wider deine knechte/ vnd wider dis volck gesündigt/ das sie mich in den kercker gewors ffen haben: Wo sind nu ewre Propheten/ die euch weiffagten/ vnd sprachen/ Der tönig zu Babel wird nicht vber euch noch vber dis Land komen Dnd nu meint herr König/ hore mich/ vnd las meine bitte fur dir gelten/ vnd las mich nicht wi der in Jonathan/ des schreibers/ haus bringen/ das ich nicht sterbe daselbs.Da ber fahl der könig Zedekia/ das man Jeremia im vorhofe des gefengnis behalten folt/ Vnd lies im des tages ein Leblin brot geben aus der Beckergassen/ bis das alles brot in der Stad auff war/ Also bleib Jeremia im Vorhofe des gefengnis. XXXVIII Shöreten aber Saphatja der son Nathan vnd Gedalja der son Pashur/ vnd Juchal der son Selemja/ vnd Pashur der son Mal chia/ die rede/ so Jeremia zu allem Volck redet/ vnd sprach/ So spricht der HERR/ Wer in dieser Stad bleibt/ der wird durch Schwert/ hunger vnd pestilenz sterben muffen/ Wer aber hinaus ge het zu den Chaldeern/ der sollebend bleiben/ vnd wird sein Leben/ Sup.21.27 wie eine bente davon bringen/ Denn also spricht der HERR/ Diese Stad sol vbergeben werden dem heer des königes zu Babel/ vnd sollen sie gewinnen. Jerez9. Inf.39 alam gelege gen ba/ berand Search bu bie Chalons Caper Ca geworffen. DA Sprachen die Fürsten zum Könige/ Las doch diesen Man tödten. Denn mit der weise wendet er die Kriegsleute abe/ so noch vbrig sind in dieser Stad/ desgleichen das ganze Volck auch/ weil er solche wort zu jnen sagt. Denn der Man sucht nicht/ was zum friede diesem Volck/ sondern was zum vnglück die net. Der König Zedekia sprach/ Sihe/ er ist in ewren henden/ denn der König kan nichts wider euch. Da namen sie Jeremia/ vnd wurffen jn in die gruben Mal chia/ des sons Hamalech/ die am Vorhofe des gefengnis war/ vnd lieffen in an sei Jeremia in len hinab in die gruben/ da nicht waffer/ sondern schlam war/ Vnd Jeremia sanck die gruben gewor in den schlam. ffen. Ls aber bedelech der Mor/ ein Kemerer ins Königs hause/ höret/ das Ebedelech man Jeremia hatte in die gruben geworffen/ vnd der König eben sass im thor Ben Jamin. Da gieng Ebedelech aus des Königes hause/ vnd res det mit dem Könige/ vnd sprach/ Mein Herr König/ die Menner handeln vbel mit dem Propheten Jeremia/ das sie jn haben in die gruben geworffen/ da er mus hungers sterben/ Denn es ist kein brot mehr in der Stad. DA Der Prophet mb bon fel Babel geg 170703 habe und be/ leag nig mit d berum DAE iber R m. Vnd mgewo thor/ ne DA befahl der könig bedelech dem Moren/ vnd sprach/ Cim dreissig Ebedmelech+ 17enner mit dir von diesen/ vnd zeuch den Propheten Jeremia aus der grubel Jere.39 che denn er sterbe. Vnd bedMelech nam die Menner mit sich/ vnd gieng ins Königs haus/ vnter die Schatzkamer/ vnd nam daselbs zuriffen vnd vertrage ne alte lumpen/ vndfies sie an einem feil hinab/ zu Jeremia in die gruben. Vnd bedelech der Mor sprach zu Jeremia/ Lege diese zurissene vertragene alte lumpen vnter deine achsel vmb das seil/ Vnd Jeremia thet also. Dnd sie zogen Jeremia erauff aus der gruben an den stricken/ Vnd bleib also Jeremia im vor hofe des gefengnis. 17d der könig Zedekia sandte hin/ vnd lies den Propheten Jeremia zusich holen/ vnter den dritten eingang am hause des HERR. Vnd der Ko nig sprach zu Jeremia/ Jch wil dich etwas fragen/ Lieber verhalt mir nichts. Jeremia sprach zu Sedekia/ Sage ich dir etwas/ so todtestu mich doch/ Gebe ich aber einen Rat/ so gehorchestu mir nicht. Da schwur der könig Zedekia dem Jeremia heimlich/ vnd sprach/ So war der ERR lebt/ der vns diese Seele gemacht hat/ so wil ich dich nicht todten/ noch den mennern in die hende geben/ die dir nach deinem leben stehen. rer e Babel Ls fi Abey n weten me en nach Do Jeremia sprach zu Sedekia/ So spricht der HERR/ der Gott e baoth/ der Gott Israel/ Wirstu hinaus gehen zu den Fürsten des königes zu Ba bel/ So soltu leben bleiben/ vnd diese Stad sol nicht verbrand werden/ sondern du vnd dein Haus follen bey leben bleiben. Wirftu aber nicht hinaus gehen zu den Fürsten des königes zu Babel/ So wird diese Stad den Chaldeern in die hende gegeben/ vnd werden sie mit fewer verbrennen/ vnd du wirst auch nicht jren henden entrinnen. Der König Zedekia sprach zu Jeremia/ Jch besorge mich aber/ das ich den Juden/ so zu den Chaldeern gefallen sind/ möcht vbergeben wers den/ das sie mein spotten. mjn sum math lige Sebetia fur Sedekia li Siret. Dr heufer Stat bofemei JEremia sprach/ Man wird dich nicht vbergeben/ Lieber/ gehorche doch der stimme des HERRT/ die ich dir sage/ So wird dirs wolgehen/ vnd du wirst leben bleiben. Wirstu aber nicht hinaus gehen/ so ist dis das wort/ das mir der ERR gezeigt hat. Sihe/ alle Weiber/ die noch furhanden sind/ in dem hause des königes Juda/ werden hinaus müssen zu den Fürsten des könis ges zu Babel/ Dieselbigen werden denn sagen/ Ab/ deine Troster haben dich vberredt vnd verfüret/ vnd in schlam gefürt/ vnd lassen dich nu stecken. Also werden denn alle deine Weiber vnd Kinder hinaus müssen zu den Chaldeern/ vnd as nichts be Jud Ber man b und th bte bin Terge Dem ober be Sw Dorby Shady St Ebe Den for noe 55 5/ inde aus de vnd va wie gruber vertragen Dno fie eremia 3 gen. Jerufa lem erobert im 11.jar Je dekia etc. 4.Reg.15 Jere.52. Jeremia. vnd du selbst wirst jren henden nicht entgehen/ Sondern du wirst vom konige zu Babel gegriffen/ vnd diese Stad wird mit fewr verbrennet werden. Vud Zedekia sprach zu Jeremia/ Sihe zu/ das niemand diese rede erfare/ so wirstu nicht sterben. Und obs die Fürsten erfüren/ das ich mit dir geredt habe/ vnd kemen zu dir/ vnd sprechen/ Sagean/ was hastu mit dem Könige ger redt/ leugne es vns nicht/ so wollen wir dich nicht tödten/ vnd was hat der Ko nig mit dir geredt So sprich/ Ich hab den König gebeten/ daser mich nicht widerumb liesse ins Jonathan haus füren/ ich möcht daselbst sterben. DA kamen alle Fürsten zu Jeremia/ vnd fragten jn/ vnd er faget jnen/ wie jm der König befohlen hatte. Da liessen sie von im/ weil sie nichts erfaren kund ten. Vnd Jeremia bleib im Vorhofe des gefengnis/ bis auff den tag/ da Jerusa lem gewonnen ward. XXXIX Ndes geschach das Jerusalem gewonnen ward. Denn im neunden jar Zedekia des Königes Juda/ im zehenden monden/ kam Nebu cadRezar/ der könig zu Babel/ vnd alle sein Heer fur Jerusalem/ vnd belegerten dieselbigen.Vnd im eilfften jar Sedekia/ am neunden tage des vierden monden/ brach man in die Stad/ vnd zogen hin ein alle Fürsten des Königes zu Babel/ vnd hielten vnter dem Mit telthor/ nemlich/ BergalSarzer/ Sangarebo/ Sarffechim der oberst Ke merer/ NergalSarzer der Hofemeister/ vnd alle andere Fürsten des Königes zu Babel. A Ls sienu Zedekia der könig Juda sabe/ sampt seinen Kriegsleuten/ flohen sie bey nacht zur Stad hinaus/ bey des Königes garten/ durchs thor zwiffchen zweien mauren/ vnd zogen durchs feld hindurch. Aber der Chaldeer heer jagten cemia im Zedekia jnen nach/ vnd ergriffen Zedekia im felde bey Jeriho/ vnd fiengen jn/ Vnd brach bro gefanten jn zum NebucadRezar/ dem könige zu Babel gen Riblath/ die im lande He math ligt/ Der sprach ein Drteil vber in. Vnd der könig zu Babel lies die kinder Sedekia fur seinen augen tödten zu Riblath/ vnd tödtet alle Fürsten Juda/ Aber Zedekia lies er die augen ausstechen/ vnd jn mit keten binden/ das er in gen Babel füret. Und der er verba tu mich tonig der me n in die / der Gon Föniges berbent Jeremia wird von haus Gott erhal Chalben de en vitandride belige mi Vnd die Chaldeer verbrandten/ beide/ des Königes haus vnd der Bürger Heuser/ vnd zubrachen die mauren zu Jerusalem. Was aber noch vom Dolck in der Stad war/ vnd was sonst zu jnen gefallen war/ die füret Rebusaradan der Hofemeister/ alle mit einander gen Babel gefangen.Aber von dem geringen volck das nichts hatte/ lies zur selbigen zeit Webufardan der Heubtmas etliche im lande Juda/ vnd gab jnen Weinberge vnd Dorfflin ein. ( Ber NebucadRezar der könig zu Babel/ hatte Cebusar Adan dem Heubt man befohlen von Jeremia/ vnd gesagt/ Nim jn/ vndlas dir in befohlen sein/ vnd thu jm kein leid/ Sondern wie ers von dir begert/ fo machs mit jm.Da sandte hin Rebufar Adan der Heubtman/ vnd NebuSasban der oberst Reme rer/ NergalSarser der Hofemeister/ vnd alle Fürsten des königes zu Babel/ vnd liessen Jeremia holen aus dem Vorhofe des gefengnis/ Dnd befohlen in Ge bergabedalja dalja dem son Ahikam/ des sons Saphan/ das er in hinaus in sein Haus füret/ geborde Sad Das wart/ Camben fib ften bes fin Fer haben b Recken. Chaloum Ebed> Meledy, vnd bey dem Volck bliebe. & Swar auch des HERRN wort geschehen zu Jeremia/ weil er noch im Vorhofe des gefengnis gefangen lag/ vnd gesprochen/ Gehe hin vnd sage bedelech dem Moren/ So spricht der ERR Zebaoth/ der Gott Israel/ Sihe/ Ich wil meine wort komen lassen vber diese Stad zum vnglück/ vnd zu keinem guten/ vnd on folts sehen zur selbigen zeit. Aber dich wil ich erret ten zur selbigen zeit/ spricht der ERR/ vnd solt den Leuten nicht zu teil wer den/ fur welchen du dich fürchtest/ Denn ich wil dir dauon helffen/ das du nicht durchs K Der Prophet durchs schwert fallest/ Sondern folt dein Leben wie eine Beute/ dauon bringen/ Darumb/ das du mir vertrawet hast/ spricht der HERR. XL Land ge Chalbee Js ist das wort/ so vom HERRN geschach zu Jeremia/ da in Jeremia ebusar Adan der Heubrinan los lies zu Rama/ Denn er war wird des ge fengnis erlen auch mit keten gebunden/ vnter allen denen/ die zu Jerusalem vnd diget end than mit in Juda gefangen waren/ das man sie gen Babel wegfüren solte, ftey gelassen Da nu der Heubtman Jeremia zu sich hatte laffen bolen/ sprach er zu jm/ Der HERR dein Gott hat dis vnglück vber diese Ste te geredt/ vnd hats auch komen lassen vnd gethan/ wie er geredt hat/ Denn je habt gesündigt wider den HERR/ vnd seiner stim nicht gehorcht/ darumbist euch solchs widerfaren. TV fibe/ ich hab dich heute los gemacht von den keten/ damit deine hende ge sup.39. bunden waren/ Gefelt dirs mit mir gen Babel zu ziben/ Sokom/ du solt mir be fohlen sein.Gefelt dies aber nicht mit mir gen Babel zu zihen/ so las anstehen/ Si he/ da hastu das ganze Land fur dir/ wo dichs gut dünckt/ vnd dir gefelt/ da zeuch hin. Denn weiter hinaus wird kein widerkeren sein. Darumb magstu keren zu Gedalja dem sone Abitam des sons Saphan/ welchen der König zu Babel ge setzt hat vber die stedte in Juda/ vnd bey dem selbigen vnter dem Volck bleiben/ Oder gehe/ wohin dirs wolgefellet. Vnd der Heubtman gab jm zerung vnd Ge Schencke/ vnd lies in gehen. Also kam Jeremia zu Gedalja dem sone Ahikam gen Mizpa/ vnd bleib bey jm vnter dem Dolck/ das im lande noch vbrig war. S 2001 CIA rigt/ vn haus des benfelbige men/ Je fo Camen/ ect berdem 2 Lieber en blev DE eerschla baefa de ober weld tam/ ond A nu die Heubleute so auff dem felde sich enthielten/ sampt jren Leuten erfu- Gedalja un. Vn ren/ das der könig zu Babel hatte Gedalja den son Ahikam vber das Land 4.Reg.25. Imeld gesezt/ vnd beide/ vber wenner vnd Weiber/ Kinder/ vnd die geringen im Lande/ welche nicht gen Babel gefüret waren/ kamen sie zu Gedalja gen Miz pa/ nemlich Ismael/ der son Methanja/ Johanan vnd Jonathan/ die fone Kareah/ vnd Seraja der son Chanhumeth/ vnd die sone Ephai von Betophath/ vnd Je sanja der son Maachathi/ sampt jren Mennern. Vnd Gedalja der son Ahikam des sons Saphan/ thet jnen vnd jren Mennern einen Eid/ vnd sprach/ Fürcht euch nicht/ das ir den Chaldeern vnterthan sein sollet/ Bleibt im Lande/ vnd seid dem könige zu Babel vnterthan/ so wirds euch wol gehen. Sihe/ ich wone hiezu Mizpa/ das ich den Chaldeern diene/ die zu vns komen/ Darumb so samlet ein den Wein vnd feigen vnd Ole/ vnd legets in ewer gefeffe/ vnd wonet in ewern Stedten/ die jr bekomen habt. ADch alle Juden/ so im lande Ioab/ vnd der kinder Ammon/ vnd in E dom/ vnd in allen Lendern waren/ da sie höreten/ das der König zu Babel bette laffen etliche in Juda vberbleiben/ vnd vber sie gesezt Gedalja den son Ahikam/ des sons Saphan/ tamen sie alle wider von allen orten/ dahin sie verstoffen was ren ins land Juda zu Gedalja gen Mizpa/ vnd samleten ein sehr viel Weins vnd Sommer früchte. thanje s les volc heubtle Das Jima umb zu Johanan JAD J wate dem fon at nein Gibeon b Ber Johanan der son Kareah/ sampt alle den Heubtleuten/ so auff dem fel joha berge Weistu auch/ das Baelim der König der kinder Ammon gesand hat/ Ismael den fon Methanja/ das er dich sol erschlagen: Das wolt jnen aber Gedalja der son Abikam nicht gleuben.Da sprach Johanan der son Kareah zuGedalja heimlich zu Mizpa/ Lieber/ ich wil hingehen/ vnd Ismael den son Cethanja schlagen/ das nie mand erfaren fol.Warumb sol er dich erschlagen/ das alle Juden/ so zu dir versam let sind/ zerstrewet werden/ vnd die noch aus Juda vberblieben find/ vmbkomen Aber Gedalja der fon Abikam sprach zu Johanan dem son Kareah/ Du solt das nicht thun/ es ist nicht war/ das du von Isinael sagest. ABer Baclim Chalbeen Den fort batte 3finael. Gedalja Serum erschlagen. Denta Jerus vegfir olen fr berbi at hat Da / p Seinebe bu foli anfieber b magtala ig zu Bade Dol erung Ge ne 2ptem ig wa neuter ber das die gerin lja gen M one Kara Assa. Jeremia. XLI Ber im siebenden monden kam Ismael der son Nethanja/ des sons Elisama/ aus königlichem Stam/ sampt den Obersten des Köni ges/ vnd zehen Menner mit jm/ zu Gedalja dem son Abikam gen Mizpa/ vnd affen daselbs zu izpa mit einander. Vnd Ismael der son Bethanja macht sich auff/ fampt den zehen Mennern/ die bey im waren/ vnd schlugen Gedalja den son Ahikam des sons Sa phan mit dem schwert zu tode/ Darumb/ das in der könig zu Babel vber das Land gesetzt hatte. Dazu alle Juden/ die bey Gedalja waren zu Mizpa/ vnd die Chaldeer/ die sie daselbs funden/ vnd alle Kriegsleute schlug Ismael. Es andern tages/ nach dem Gedalja erschlagen war/ vnd noch niemand wuste/ kamen achzig Menner von Sichem/ von Silo/ vnd von Sama ria/ vnd hatten die Berte abgeschoren/ vnd jre Kleider zurissen/ vnd sich zurigt/ vnd trugen Speisopffer vnd Weyrauch mit sich/ das sie es brechten ins haus des HERR. Vnd Ismael der son ethanja/ gieng eraus von izpa/ denselbigen entgegen/ gieng daher vnd weinet. Als er nu an sie kam/ sprach er zu jnen/ Jr folt zu Gedalja dem son Ahikam komen. Da sie aber mitten in die Stad Eamen/ ermordet sie Ismael/ der son ethanja/ vnd die Wenner/ so bey jm waren bey dem Brunnen. Aber es waren zehen Menner drunter/ die sprachen zu Isma el/ Lieber/ tödte vns nicht/ wir haben Scherze im Acker ligen/ von weizen/ ger sten/ öle vnd honnig. Also lies er ab/ vnd tödtet sie nicht mit den andern. Dr Brun aber/ darein Ismael die todten Leichnam warff/ welcher er hat te erschlagen/ sampt dem Gedalja/ ist der/ den der könig Assa machen lies/ wider 4. Reg. 25. Baesa den koönig Israel/ den füllet Ismael der son Cethanja/ mit den erschlage nen. Vnd was vbriges Dolcks war zu Mizpa/ auch des Königes tochter/ füret Isinael der son Nethanja gefangen weg/ sampt allem vbrigem volck zu Mizpa/ vber welche Nebusaradan der Heubtman hatte gesetzt Gedalja den son Ahi kam/ vnd zoch hin/ vnd wolt hinüber zu den kindern Ammon. athlon Joha fon h rach/ f ande/ ch wone bfo fam Onet in a Ton/ bi 30 Babelha for Th verfifa tel Wais mo Caufa forachanga in Dalja der for agen besme Bu bir var far mbfamen WA non. Aaber Johanan der son Kareah erfur/ vnd alle Heubtleute des heers/ die bey jm waren/ alle das vbel/ dasJsmael der son Bethanja/ begangen hatte/ Namen sie zu sich alle Jenner/ vnd zogen hin wider Jsinael den son Nes thanja zu streiten/ vnd traffen in an bey dem grossen waffer an Gibeon.Da nu al les volck/ so bey Ismael war/ sabe den Johanan den fon Kareah/ vnd alle die Heubtleute des heers/ die bey jm waren/ worden sie fro. Vnd das gange Volck/ das Ismael hatte von Mizpa weggefüret/ wandte sich vmb/ vnd kereten wider umb zu Johanan dem son Kareah. Aber Ismael der son Bethanja entran dem Johanan mit acht Wennern/ vnd zoch zu den kindern Ammon. Vad Johanan der son Kareah/ fampt allen Heubtleuten des heers/ so bey jm waren/ namen alledas vbrige Volck( so sie widerbracht hatten/ von Ismael dem son Nethanja) aus izpa zu sich/ weil Gedalja der son Ahikam erschlagen war/ nemlich/ die Kriegsmenner/ Weiber vnd Kinder/ vnd Kemerer/ so sie von Kim Gibeon hatten widerbracht. Vnd zogen hin/ vnd kereten ein zum Kimham zur herberge/ der bey Bethlehem wonete/ vnd wolten in Egypten zihen für den Chaldeern/ Denn sie furchten sich fur jnen/ weil Ismael der son Bethanja Gedal ja den son Ahikam erschlagen hatte/ den der könig zu Babel vber das Land ge setzt hatte. ham. Inf.42 XLIL A tratten herzu alle Heubtleute des heers/ Johanan der fon Kareah/ Jesanja der son Hosaja/ sampt dem ganzen Volck/ beide/ klein vnd gros/ vnd sprachen zum Propheten Jeremia/ Lieber/ Las vnser ges K ý bet 56 Der Prophet bet fur dir gelten/ vnd bitte fur vns den HERRN deinen Gott/ vmb alle diese Dbrige( Denn vnser ist leider wenig blieben von vielen/ wie du vns selbst sihest mit deinen augen) das vns der HERR dein Gott wolt anzeigen/ wohin wirzi hen/ vnd was wir thun sollen. Dd der Prophet Jeremia sprach zu jnen/ Wolan/ ich wil gehorchen/ vnd fihe/ ich wilden HERRN ewern Gott bitten/ wie jr gesagt habt/ vnd alles was euch der HERR antworten wird/ das wil ich euch anzeigen/ vnd wil euch nichts verhalten. Dnd sie sprachen zu Jeremia/ Der HERR sey ein gewisser vnd warhafftiger Zeuge/ zwischen vns/ wo wir nicht thun werden alles/ das dir der ERR dein Gott anvns befehlen wird/ Es sey gutes oder böses/ so wollen wir gehorchen der stimme des HERR7 vnsers Gottes/ zu dem wir dich senden/ Auff das vns wolgehe/ so wir der stimme des HERRN vnsers Gottes gehorchen. befon gaben w 22 ampt be Da pere beers/ 1 ben/ wid ber vnd fung Gottes Juda. der heut auch den tenland 176 fep No nach zehen tagen geschach des HERR wort zu Jeremia. Darieff er Johanan den son Kareah/ vnd alle Heubtleute des heers/ die bey im waren/ vnd allem Dolck/ beide/ klein vnd gros/ vnd sprach zu jnen/ So spricht der ERR der Gott Israel/ zu dem jr mich gesand habt/ das ich ewer Gebet fur in folt bringen. Werdet je in diesem Lande bleiben/ so wil ich Verheiß mach euch bawen/ vnd nicht zubrechen/ Jch wil euch pflanzgen/ vnd nicht austeuten/ gegen dem Denn es hat mich schon gerewen das Dbel/ das ich euch gethan habe. Je folt vbrige vold euch nicht fürchten fur dem Könige zu Babel/ fur dem ir euch fürchtet/ spricht der HERR/ Jr folt euch fur jm nicht fürchten/ Denn ich wil bey euch sein/ das ich euch helffe/ vnd von seiner hand errette. Ich wil euch barmherzigkeit erzeigen/ vnd mich vber euch erbarmen/ vnd euch wider in ewer Land brin gen. rich zu in fende o wil Wrdet jr aber fagen/ Wir wollen nicht in diesem Lande bleiben/ damit je ja nicht gehorchet der stimme des HERR ewers Gottes/ sondern sagen/ sup.27 Mein/ wir wollen in Egyptenland zihen/ das wir keinen Krieg sehen/ noch der Posaunen schall hören/ vnd nicht hunger Brots halben leiden müffen/ daselbst wollen wir bleiben.Cu/ so horet des HERR wort jr vbrige aus Juda/ So spricht der HERR 3ebaoth/ der Gott Jfrael/ Werdet jr ewer angesicht richten in Egyptenland zu zihen/ das jr dafelbft bleiben wollet/ So fol euch das schwert/ fur dem jr euch fürchtet/ in Egyptenland treffen/ vnd der hunger/ des jr euch besorget/ fol stets hinder euch her sein in Egypten/ vnd follet daselbs sterben. Denn sie seien wer sie wollen/ die jr angesicht richten/ das sie in Egypten zihen/ daselbs zu bleiben/ die sollen sterben durchs Schwert/ Hunger/ vnd Pestilentz/ vnd sol keiner vberbleiben/ noch entrinnen dem Vbel/ das ich vber sie wil koment laffen. Denn so spricht der HERR Zebaoth/ der Gottt Jfrael/ Gleich wie mein zorn vnd grim vber die einwoner zu Jerusalem gegangen ist/ So fol er auch vber euch gehen/ wo jr in Egypten zihet/ das jr zum fluch/ zum wunder/ Schwur vnd schande werdet/ vnd diese Stet nicht mehr sehen soller. DAs wort desHERRN gilt euch je vbrigen aus Juda/ das jr nicht in Egy pten zihet. Darumb so wisset/ das ich euch heute bezeuge/ Jr werdet sonst ewer Leben verwarlosen. Denn jr habt mich gesand zum HERRN ewrem Gotte/ vnd gesagt/ Bitte den ERRN vnsern Gott fur vns/ vnd alles was der HERR vnser Gott sagen wird/ das zeige vns an/ So wollen wir darnach thun. Das habe ich euch heute zu wissen gethan/ Aber je wollet der stimme des RR ewers Gottes nicht gehorchen/ noch alle dem/ das er mir an euch befoh len hat. So solt je nu wissen/ das jr durchs Schwert/ hunger vnd pestilentz ster ben müsset/ an dem ort/ dahin je gedenckt zu zihen/ das jr daselbs wonen woller. XLIII bl feine mo tod gen/ wen den/ bas in Firt feulen zu DA gypten m brinnen. fie/ no Anech Neich bay ht/ bas obber bates t COD tic bod must be vidits yord mballe ti fellof Selbft Wind vohun porchen onballes und lo y ein ge Den alles S od R Afaria. Зобал 180. Sup.42 Jeremia. A Jeremia alle wort des HERRN ires Gottes hatte ausgeredt zu allem Volck/ wie im denn der HERR jr Gott alle diese wort an sie befohlen hatte/ sprach Asaria der son Hosaja/ vnd Johanan der son Barcab/ vnd alle freche Tenner zu Jeremia/ Du leugest/ der HERR vnser Gott hat dich nicht zu vns gesand/ noch gesagt/ Je folt nicht in Egypten zihen/ daselbs zu wonen. Sondern Baruch der son Ceria beredt dich des/ vns zu wider/ Auff das wir den Chaldeern vber geben werden/ das sie vns todten/ vnd gen Babel wegfüren. Bnges Also gehorcht Johanan der fon Kareah/ vnd alle eubtleute des Heers/ borsam ge fampt dem gangen Volck/ der stimme des ERRV nicht/ das sie im lande Ju gen Gott, daweren blieben. Sondern Johanan derson Kareah vnd alle heubtleute des heers/ nam zu sich alle vbrigen aus Juda/ so von allen Völckern/ dahin sie geflo hen/ widerkomen waren/ das sie im lande Juda woneten/ nemlich/ an/ Weis ber vnd Kinder/ dazu des Königes tochter/ vnd alle Seelen/ die RebusarAdan rs/ die Jeremia der Heubtman/ bey Gedalja dem son Abikam/ des sons Saphan hatte gelaffen/ zu jemus mir in auch den Propheten Jeremia/ vnd Baruch den fon Leria/ vnd zogen in Egyp habt/ Egypten. tenland/ Denn sie wolten der stimme des HERRS nicht gehorchen/ vnd kamen gen Tachpanhes. emia.D ben/ fowl ht austa babe Juf- 46 rchter i Elbeyad armb er Land iben/ ban ndern fag en/ noch Ten/ dafell Judai ficht rid Das Schm / despr Vrsach felbe finder verwi ond Pefilem gypten fie trial inna leich wi fol er ander bet fier eprem Gotte alles mes to barnichther mmedis he Defileng Par stung Juda vnd Jerusa 17d desHERR wort geschach zuJeremia zu Thachpanhes/ vnd sprach/ Nim groffe steine/ vnd verscharre sie im Sigelofen/ der fur der thur am hau se Pharao ist zu Thachpanhes/ das die Menner aus Juda zusehen. Vnd sprich zu jnen/ So spricht der HERR Jebaoth/ der Gott Jfrael/ Sibe/ ich wil hin senden/ vnd meinen knecht NebucadRezar den könig zu Babel holen lassen/ vnd wil seinen Stuel oben auffdiese steine setzen/ die ich verscharret habe/ vnder sol seine Gezelt drüber schlahen. Vnd er sol komen/ vnd Egyptenland schlagen/ vnd todten/ wen es trifft/ gefangen füren/ wen es trifft/ mit dem schwert schla gen/ wen es trifft. Vnd ich wil die heuser der Götter in Egypten mit fewr anfte cken/ das er sie verbrenne vnd wegfüre. Dnd er sol jm Egyptenland anzihen/ wie ein Hirt sein kleid anzeucht/ vnd mit frieden von dannen zihen. Er sol die Bild feulen zu BethSemes in Egyptenland zubrechen/ vnd die Gözenkirchen in gypten mit fewer verbrennen. XLIIII Js ist das wort/ das zu Jeremia geschach/ an alle Jüden/ so in Egyp tenland woneten/ nemlich/ zu igbal/ zu Thachpanhes/ zu oph/ vnd im lande Pathros woneten/ vnd sprach/ So spricht der HERR Zebaoth/ der Gott Jfrael/ Jr habt gesehen alle das vbel/ das ich habe komen laffen vber Jerusalem/ vnd vber alle Stedte in Juda/ Vnd sihe/ heuts tages sind sie wüste/ vnd wonet niemand drinnen. Und das vmb jrer bosheit willen/ die sie theten/ das sie mich erzurne ten/ vnd hin giengen/ vnd reucherten/ vnd dieneten andern Göttern/ welche we der sie/ noch je/ noch ewre Deter kenneten. Und ich sandte stets zu euch alle meis Bup.25.37. ne Knechte/ die Propheten/ vnd lies euch sagen/ Thut doch nicht solche Grewel/ die ich hasse. Aber sie gehorchten nicht/ neigeten auch freohren von jrer bosheit nicht/ das sie sich bekereten/ vnd andern Göttern nicht gereuchert betten. Dar umb gieng auch mein zorn vnd grim an/ vnd entbrandte vber die Stedte Juda/ vnd vber die gaffen zu Jerusalem/ das sie zur wüsten vnd dde worden sind/ wie es heutes tages stehet. Frue. Vso spricht der HERR/ der Gott Sebaoth/ der Gott Israel/ Warumb thut jr doch so gros vbel wider ewer eigen Leben Damit vnter euch ausgerot tet werde/ beide/ an vnd Weib/ beide/ Kind vnd Seugling aus Juda/ vnd nichts von euch vberbleibe/ das jr mich so erzurnet/ durch ewer hende wercke/ vnd reuchert andern Göttern in Egyptenlande/ dahin jr gezogen seid/ daselbs zu herbergen/ auff das je ausgerottet/ vnd zum fluch vnd schmach werdet Bij vnter 57 Der Prophet vnter allen Heiden auff Erden. Habt je vergessen des vnglücks ewer Veter/ bdes vnglücks der könige Juda/ des vnglücks jrer Weiber/ dazu ewers eigen vn glücks/ vnd ewer Weiber vnglücks/ das euch begegnet ist im lande Juda/ vnd auff den gaffen zu Jerusalem: Noch sind sie bis auff diesen tag nicht gedemüti get/ fürchten sich auch nicht/ vnd wandeln nicht in meinem Gesetz vnd Rechten/ die ich euch vnd ewren Vetern furgestellet habe. bewoh As meit het werbe abe Sith Egypten Nowerb as fie ba 176 che Un Knig in einem Le hand Neb Darumb spricht der HERR Jebaoth/ der Gott Israel also/ Sihe/ ichwilamos.9 mein angesicht wider euch richten zum vnglück/ vnd ganz Juda sol ausgerottetsup.4z werden. Und ich wil die vbrigen aus Juda nemen/ so jr angesicht gericht haben in Egyptenland zu ziben/ da sie daselbs herbergten/ Es fol ein ende mit jnen allen werden in Egyptenlande.Durchs schwert sollen sie fallen/ vnd durch hunger fol len sie vmbkomen/ beide/ klein vnd gros/ Sie sollen durchs schwert vnd hunger sterben/ vnd sollen ein schwur/ wunder/ fluch vnd schmach werden. Ich wil auch die einwoner in Egyptenlande mit dem schwert/ hunger vnd pestileng heimsu chen/ gleich wie ich zu Jerusalem gethan habe/ das aus dem vbrigen Juda keiner fol entrinnen noch vberbleiben/ Die doch darumb hieher komen sind in Egypten land zur herberge/ das sie widerumb ins land Juda komen möchten/ dahin sie ger ne wolten widerkomen vnd wonen/ Aber es sol keiner wider dahin komen/ on Telech) zeiffe welche von hinnen flihen. wirckung.Des His mels wirckung ist/ Das er regen/ taw/ Schnee/ frost/ eiss/ Felte/ hitz/ lecht/ schein/ vnd sim. ma/ allerley wer heissen/ wetter des volds. A antworten dem Jeremia alle Tenner/ die da wol wusten/ das jre Wei Grosse ber andern Göttern reucherten/ vnd alle Weiber/ so mit groffem hauffent bosheit vnd da stunden/ sampt allem Dolck/ die in Egyptenland woneten/ vnd in Pavodung ter gibt. Das me- thros/ vnd sprachen/ Bach dem wort/ das du im namen des HERR vns sa lecheth wol möcht gest/ wollen wir dir nicht gehorchen/ Sondern wir wollen thun nach alle dem oder gewitter des wort das aus vnserm munde gehet/ vnd wollen Melecheth des himels reuchern tmels. Die Jus vnd derselbigen Tranckopffer opffern/ Wie wir vnd vnser Veter/ vnser Könige Gottesdienst ge vnd fürsten gethan haben in den stedten Juda/ vnd auff den gaffen zu Jerusalem Wetters willen da hatten wir auch brot gnug/ vnd ging vns wol vnd faben kein vngluck. Sint ( wie der tert sagt/ der zeit aber bwir haben abgelaffen/ elecheth des himels zu reuchern/ vnd aile gnüge gehabt Tranckopffer zu opffern/ baben wir alle mangel gelidden/ vnd sind durch schwert haben) Auf das vnd hunger vmbkomen. Auch wenn wir Melecheth des himels reuchern/ vnd donner/ hagel/ Tranckopffer opffern/ das thun wir ja nicht on vnser Menner Willen/ das wir blis/ mehlthaw derselbigen Kuchen backen/ vnd Tranckopffer opffern/ sie zu bekümmern. den haben diesen halten/ vmb guts Das sie Brot vnd die Früchte vom wittern vnuerse. ret/ durch gut met ter reichlich wüch. fen/ vnd zu rechter seit alles wol beke me.Solchselevns S.Vrban/ ber 2 spach Jeremia zum gantzen Dolck/ beide/ Menner/ Weiber/ vnd allem Volck/ die jm so geantwort hatten. Ich meine ja/ der HERR hab gedacht an das reuchern/ so jr in den stedten Juda vnd auff den gassen zu Jerusalem cheth stuck/ ist bey getrieben habt sampt ewrn Detern/ Königen/ Fürsten vnd allem volck im lande/ fol gut wetter zum vnd hats zu hergen genomen/ das er nicht mehr leiden kundte ewern bösen wan' wein geben/ vnd del vnd grewel/ die jr thetet. Daher auch ewer Land zur wüsten/ zum wunder 6.Alertus wider vnd zum fluch worden ist/ das niemand drinnen wonet/ Wie es heutes tages ste blin helften/ vnd het. Darumb das jr gereuchert habt/ vnd wider den HERR gesündigt/ vnd der stimme des HERRN nicht gehorchet/ vnd in seinem Gesetze/ Rechten vnd Scilicet, fecundum Zeugnis nicht gewandelt habt/ Darumb ist auch euch solch vnglück widerfaren/ wie es hentes tages stehet. den donner ynd dergleichen. b uerbum tuum. C Das sie sich vnser ffen not willen be( Bekümmern) Vnd Jeremia sprach zu allem Volck/ vnd zu allen Weibern/ Horet des hertzlich anneme/ HERR wort alle je aus Juda/ so in Egyptenland find/ So spricht der als vnib vnser groERR Zebaoth/ der Gott Jfrael/ Jr vnd ewre Weiber habt mit ewren kümmert. Wiesich Munde geredt/ vnd mit ewren henden volnbracht/ das jr fagt/ Wir wollen vnser Gott bekümmert/ Gelübdehalten/ die wir gelobt haben Melecheth des himels/ das wir derselbi fe bosheit auff gen reuchern vnd Tranckopffer opffern. Wolan/ jr habt ewer gelübd erfüllet/ vnd ewer gelübd gehalten. Gen.6.das so groerden war. SO höret nu des ERR wort/ jr alle aus Juda/ die jr in Egypten lande em Leber fibe Fein SA bas brech gangem n Denn fibe Aberde Spanned Spie nicht tie Deter bes 8 eigen to Juba geban no Bed Sibeli ericht ha mit jena chbungs Jchwil leng Judah Din Eg Jeremia. lande wonet/ Sibe/ ich schwere bey meinem groffen Namen/ spricht der ERR das mein Name nicht mehr sol durch einiges Menschen mund aus Juda genens net werden in gangem Egyptenland/ der da sagt( So war der HErr HERR lebt) Sihe/ ich wil vber sie wachen/ zum vnglück vnd zu keinem guten/ Des/ wer aus Juda in Egyptenland ift/ sol durchs schwert vnd hunger vmbkomen/ bis eint ende mit jnen habe. Welche aber dem schwert entrinnen/ die werden doch aus Egyptenland ins land Juda widerkomen mussen/ mit geringem hauffen/ Vnd also werden denn alle die vbrigen aus Juda/ so in Egyptenland gezogen waren/ das sie daselbs herbergten/ erfaren/ wes wort war worden sey/ meines oder jres. No zum Zeichen/ spricht der HERR/ das ich euch an diesem Ort heimsu chen wil/ damit je wiffet/ das mein wort sol war werden vber euch zum Pharao vnglück/ So spricht der HERR also/ Sibe/ ich wil Pharao Haphra den Haphra könig in Egypten/ vbergeben in die hende seiner Feinde/ vnd dere/ die jm nach Apries. seinem Leben stehen/ gleich wie ich Zedekia den könig Juda vbergeben habe in die hand NebucadRezar/ des königes zu Babel/ seines Feindes/ vnd der jm nach seis nem Leben stund. das Baruch. XX nach alle mels rende onfer Ro Bu Jerufal lick. Si chern/ w urch Schm uchern/ len/ da immern er/ vnd al babba en 30 Jer poldtime Jefa.19.20 ern bojamased).29. / 3um wunder 30. 31. 4.Reg.24 gelangt two Rechten So fritte abt miterran wollen inf clubs fille in Egyp XLV Is ist das wort/ soder Prophet Jeremia redet zu Baruch/ dem son Beria/ da er diese Rede auff ein Buch schreib/ aus dem munde Jer remia/ im vierden jar Joiakim des sons Josia des königes Juda/ vnd sprach/ So spricht der ERR Zebaoth/ der Gott Israel/ von dir Baruch/ Du sprichst/ Web mir/ wie hat mir der HERR jamer vber mein schmerzen zugefügt/ ich feuffze mich müde/ vnd finde keine ruge. Sage jm also/ So spricht der HERR/ Sihe/ was ich gebawet habe/ das breche ich abe/ vnd was ich gepflanzt habe/ das reute ich aus/ sampt diesem gangem meinem eigen Lande. Vnd du begereft dir groffe ding/ beger es nicht/ Denn sihe/ ich wil vnglück komen laffen vber alles Fleisch/ spricht der HERR/ Aber deine Seele wil ich dir zur Beute geben/ an welchen ort du zihest. XLVI Is ist das wort des HERRN/ das zu dem Propheten Jeremia geschehen ist/ wider alle heiden. L Wider Egypten. jder das heer Pharao Necho des Königes in Egyp ten/ welchs lag am waffer Phrat zu Charchemis/ das der könig zu Babel NebucadRezar schlug/ im vierden jar Joiakim des sons Josia des königes Juda. Rüstet Schilt vnd Tartschen/ vnd zihet in den streit/ Spannet Roffe an/ vnd laffet Reuter auff sizen/ setzt die Helm auff/ vnd scherfft die Spieffe/ vnd zihet Pantzer an. Wie komets aber/ das ich sehe/ das sie verzagt find/ vnd die flucht geben/ vndjre helten erschlagen sind Sie flihen/ das sie sich auch nicht vmbsehen/ schrecken ist vmb vnd vmb/ spricht der ERR. Der schnelle kan nicht entflihen/ noch der starcke entrinnen/ Gegen mitternacht am wasser Phrath/ sind sie gefallen vnd darnidergelegt.Wo ist nu der/ so erauffzoch/ wie strom/ vnd seine wellen sich erhuben voie des wassers: Egypten zoch er auf wie ein strom/ vnd seine wellen erhuben sich wie des wassers/ vnd sprach/ Jd, wil hinauff zihen/ das Land bedecken/ vnd die Stad verderben/ sampt des nen/ die drinnen wonen. Kii Wolan 58 Der Prophet Wolan/ sitzt auff die Roffe/ rennet mit den Wagen/ laffet die Helten auss zihen/ die Moren/ vnd aus Put die den Schild füren/ vnd die Schützen aus Lydia. Denn dis ist der tag des HErrn HERR Zebaoth/ ein tag der rache/ das er sich an seinen Feinden reche/ da das schwert freffen/ vnd von jrem blut vol vnd truncken werden wird. Denn sie müssen dem HErrn HRRRU Zebaoth ein Schlachtopffer werden/ im lande gegen mitternacht am waffer Phrath.Ge be hinauff gen Gilead/ vnd hole salbe/ Jugfraw tochter aus Egypten/ Aber es ist vmb sonst/ das du viel erzneiest/ du wirst doch nicht heil. Deine schande ist vnter die Heiden erschollen/ deines heulen ist das Land vol/ Denn ein Helt fellet vber den andern/ vnd ligen beide miteinander darnider. bebeaten fer W hen nach foren halffen DE Capp KRE7: 1 Is ist das wort des HERR/ Das er zu dem Propheten Jeremia redet/ Sup.43 da NebucadRezar der könig zu Babel daher zoch/ Egyptenland zu schla DA gen/ Derkündigt inEgypten/ vnd fagts an zu Migdal/ fagts an zu Soph/ vnd Thachpanhes/ vnd fprecht/ Stelle dich zur wehre/ Denn das schwert wird fressen/ was vmb dich her ist. Wie gehets zu/ das deine Gewaltigen zu boden fals len/ vnd mugen nicht bestehen: Der RR hat sie so gestürzt/ Er macht/ das jr viel fallen/ das einer mit dem andern darnider ligt. Da sprachen sie/ Wolauff/ lafft vns wider zu vnserm Volck zihen/ in vnser Vaterland/ fur dem schwert des Tyrannen. Daselbs schrey man jnen nach/ Pharao der könig Egypten ligt/ er hat fein Gezelt gelaffen. So war als ich lebe/ spricht der König/ der ERR Zebaoth heifft/ Er wird daher zihen/ so hoch/ wie der berg Thabor vnter den bergen ist/ vnd wie der Thabor. Charmel am Meer ist. Kim dein Wandergerete/ du einwonerin tochter Egyp, Char ten/ Denn Noph wird wüst vnd verbrand werden/ das niemand drinnen wo nen wird. ( Taglöner) Fürste Gypten ist ein sehr schönes Kalb/ aber es komet von Mitternacht der vnd Herrn/ so im dienen/ vnd gros ssen sold nemen. b ( Regenten) Schlechter. Vnd Taglöner/ so drinnen wonen/ sind auch wie gemefte Rel bet/ aber sie müssen sich dennoch wenden/ flüchtig werden miteinander/ vnd werden nicht bestehen/ Denn der tag jres vnfals wird vber sie komen/ nemlich/ die zeit jrer heimsuchung. Sie faren daher/ das der Harnisch braffelt/ vnd ko men mit eers krafft/ vnd bringen Erte vber sie/ wie die Golghewer. Dieselbi gen werden hawen also in jrem Wald( spricht der ERR) das nicht zu zelen ist/ Denn jrer ist mehr weder Hewschrecken/ die niemand zelen kan. Die tochter Egypten stehet mit schanden/ Denn sie ist dem Volck von mitternacht in die hende gegeben. DE HERR Zebaoth/ der Gott Jfrael/ spricht/ Sihe/ ich wil heimsuch en/ den Regenten zu No/ vnd den Pharao/ vnd Egypten sampt seinen Göttern Ebre. Amon/ heifft vnd Königen/ Ja/ Pharao/ mit allen die sich auff in verlassen. Das ich sie gebein die hende denen/ diejnen nach jrem Leben stehen/ vnd in die hende NebucadRe der es alles anzar des Königes zu Babel/ vnd seiner Knechte.Vnd darnach foltu bewonet wer ein Regent/ ein Meister/ das ist/ gibt vnd regiert/ dadurch die Leute den/ wie vor alters/ spricht der HERR. erneeret vnd be. schützt werden/ Prouerb.8. Jah/ die Weisheit wat Amon/ io est/ der Meister oder ee. mel. by file. 20 calor Schwert wrstören a.Denn en ein jar weg vid dersten. bltu au ampt fer tomen/ bat pnb 历史 werden m KERK at verg ทาง egen/ Bogen Arben fangenen. Schr Lapel ger fo DAS Ber du mein knecht Jacob/ fürchte dich nicht/ vnd du Jfrael verzage nicht. Denn Tröst fibe/ Jch wildir aus fernen Landen/ vnd deinen Samen/ aus dem lande sei ung der ge ner gefengnis helffen. Das Jacob fol widerkomen/ vnd im friede sein/ vnd Sup.30 rer/ der alles mei die fülle haben/ vnd niemand sol in schrecken. Darumb fürcht dich nicht/ du Ja stert vnd regieret, cob mein knecht/ spricht der ERR/ Denn ich bin bey dir. Mit allen Heiden/ dahin ich dich verstossen hab/ wil ichs ein ende machen/ Aber mit dir wil ichs nicht ein ende machen/ sondern ich wil dich züchtigen mit masse/ Auff das ich dich nicht vngestrafft lasse. XLXVII abate C Condi DJs Singa rem bil philifter RUZ Jera.15. Esech.zs er Pheats Sephan 2 bandet elt fele Jeremia enlandyb tsangu Schwe 3 bat Er made nfie/ W mem de ptenlige 520ab Goth ift/ Jefa.16.25. Ezech.25. Bephan, z. tochte d brimme tternacht gemefte nander/ v zen/ nem Telt/ vnt wer. Did Abgott ber Jeremia. Js ist das wort des HERRN/ das zum Propheten Jeremia ges schach wider die Philifter/ che denn Pharao Gaza schlug. So spricht der HERR/ Sihe/ es komen Wasser herauff von mitter nacht/ die eine Flut machen werden/ vnd beide/ Land vnd was 59 59 drinnen ist/ beide/ Stedre/ vnd die/ so drinnen wonen/ wegreiffen 1234567 werden/ das die Leute werden schreien/ vnd alle einwoner im Lan de heulen/ fur dem getumel jrer starcken Roffe/ so daher traben/ vnd fur dem ras& 9 10 11 12 13 seln jrer Wagen/ vnd poltern jrer Reder/ Das sich die Veter nicht werden vmb sehen nach den Kindern/ so verzagt werden sie sein für dem tage/ so da komet zu? 4 25 26 27 verstören alle Philifter/ vnd auszureuten Tyrum vnd Zidon/ sampt jren andern? 28 29 202? gehülffen. 30 22232425 DEnn der HERR wird die Philifter/ die das vbrige find/ aus der Insu2272829 len Caphthor/ verstoren/ Gaza wird kahl werden/ vnd Ascalon/ sampt den vbri gen in jren Gründen verderbet. Wie lange rigeftu dicho du schwert des HE( Rigestu) RRC: Wenn wiltu doch auffhören: Fare doch in deine scheide/ vnd ruge vnd thun/ so vber et. fey stille. Aber wie kanftu auffhören/ weil der HERR dir befehl gethan hat wie nem Todten sich der Ascalon/ vnd dich wider die Anfurt am Meer bestellet. XLVIII Jder Moab. So spricht der HERR Zebaoth der Gott Ifracl/ Weh der stad Lebo/ denn sie ist zerstöret/ vnd ligt elend/ Kiriathaim ist Farletd/ Als die rizen/ welchs 1170 fe verbeut Deut.4 40 50 gewonnen/ die Feste stehet elend vnd ist zurissen. Der trog Moab 60 ist aus/ den sie an Hesbon hatten/ Denn man gedenckt boses wider sie/ nemlich/ komer/ wir wollen sie ausrotten/ das sie kein Volck mehr seien. Vnd du Madmen must auch verderbt werden/ das Schwert wird hinder dich komen. Man höret ein geschrey zu Horonaim/ von verstören vnd grossem jamer. Moab ist zerschlagen/ man höret jre Jungen schreis en. Denn sie gehen mit weinen den weg hinauff gen Lubith/ vnd die Feindeho ren ein jamer geschrey/ den weg von Horonaim herab/ Gemlich/ hebt euch weg/ vnd errettet ewer Leben/ Aber du wirst sein/ wie die Heide in der Wü dersten. Darumb/ das du dich auff deine gebewe verlessest/ vnd auff deine schetze/ nichts Camos foltu auch gewonnen werden/ Vnd Camos mus hinaus gefangen wegziben/ 11. Die to heifft der sampt seinen Priestern vnd Fürsten. Denn der Verstörer wird vber alle Stedte ternacht moabiter. Komen/ das nicht eine Stad entrinnen wird/ Es sollen beide/ die gründe ver bet/ vnd die ebenen verstöret werden/ Denn der HERR hats gesagt. wil bein feinen Gi sich fie gr De Bebuche bewonde Dem lante Friedefi th might on allen haba ff basi bid Jere.17. Ezech.29 2.Reg.12 Jefa.16 Gbt Moab feddern/ er wird ausgehen/ als floge er/ vnd jre Stedte werden wüste ligen/ das niemand drinnen wonen wird. Derflucht sey der des HERRN werck lessig thut/ verflucht sey/ der sein Schwert auffhelt/ das nicht blut vergiesse. MOab ist von seiner jugent auff sicher geweft/ vnd auff seinen Hefen still gelegen/ vnd ist nie aus einem Fass ins ander gegoffen/ vnd nie ins Gefengnis gezogen/ Darumb ist sein geschmack jm blieben/ vnd fein geruch nicht verendert worden. Darumb sibe/ spricht der ERR/ Es komet die zeit/ das ich jnen wil Schröter schicken/ die sie ausschroten sollen/ vnd jre Fass ausleren/ vndjre Legel zerschmettern.Vnd Moab sol vber dem Camos zuschanden werden/ gleich wie das haus Jfrael vber Bethel zu schanden worden ist/ darauff sie sich doch ver lieffen. We thüret je fagen/ Wir sind die Helten vnd die rechte Briegslente: So doch Moab mus verstöret/ vnd jre Stedte erstiegen werden/ vnd jre beste Manschafft zur schlachtbanck herab gehen müffen/ spricht der König/ welcher heifft/ der ERR Zebaoth. Denn der vnfall Moab wird schier komen/ vnd je vnglück eilet sehr. Lieber/ habt doch mitleiden mit jnen/ die jr vmb sie her wonet/ 70 80 ga Der Prophet wonet/ vnd jren namen kennet/ vnd sprecht/ Wie ist die starcke Rute vnd der herrliche Stab so zubrochen: Hrab von der Herrligkeit/ du tochter/ die du zu Dibon wonest/ vnd size in der dürre/ Denn der verstörer Moab wird zu dir hinauff komen/ vnd deine Festen zureiffen. Trit auff die straffen vnd schaw/ du einwonerin Aroer/ Frage die/ so da flihen vnd entrinnen/ vnd sprich/ Wie gehets: Ab/ Moab ist verwu stet vnd verderbet/ Beulet vnd schreiet/ sagts an zu Arnon/ das Moab verstö Sted. ret sey. Die straffe ist vber das ebene Land gangen/ nemlich/ vber Holon/ Jach, ab. 3a/ Mephaath/ Dibon/ Gebo/ BethDiblathaim/ Kiriathaim/ BethGamul/ Betheon/ Birioth/ Bazra/ vnd vber alle Stedte im lande Moab sie ligen ferne oder nabe. Das horn Moab ist abgehawen/ vnd jr Arm ist zubrochen/ spricht der HERR. Macht sie truncken( Denn sie hat sich wider den HERR erhaben) das fie speien/ vnd die hende ringen müffe/ auff das sie auch zum gespot werde. Denn Israel bat dein gespot sein müssen/ als were er vnter den Dieben gefunden/ Vnd weil du solches wider sieredest/ soltu auch weg müssen. O jr einwoner in Moab/ verlaffet die Stedte/ vnd wonet in den felfen/ vnd thut/ wie die Tauben/ soda nisten in den holen löchern. 3.1.6. that jmer gesagt von dem stolzen Moab/ das er sehr stolz sey/ boffertig/ Jere.46. hohmutig/ trozzig vnd vbermutig. Aber der HERR spricht/ Jch kenne sei nen zorn wol/ das er nicht so viel vermag/ vnd vnterftehet sich mehr zu thun/ denn sein vermügen ist. Darumb mus ich vber oab heulen/ vnd vber das gan geoab schreien/ vnd vber die Leute zu Kicheres klagen. Ich mus vber dich Jaeser/ du weinstock zu Sibma/ weinen/ Denn deine Reben sind vber das Meer gefaren/ vnd bis ans meer Jaefer komen/ der Verstörer ist in deine erndte vnd weinlesen gefallen. Freude vnd wonne ist aus dem felde weg/ vnd aus dem lande Moab/ vnd man wird keinen wein mehr keltern/ der Weintretter wird nicht mehr sein Lied singen. Don des gefchreies wegen zu Hesbon bis gen leale/ wel ( Dreyjerige Aue) ches bis gen Jachza erschallet/ von 30ar an/ der a dreyjerigen Kue/ bis gen o Das Reich Moab ronaim/ Denn auch die wasser Cimri sollen versiegen. " ist/ wie ein dreyjeGüter vnd Leute/ Jess.16 rige Rue/ starck/ VD ich wil( spricht der HERR) intoab damit ein ende machen/ das reich/ trichtig/ vol sie nicht mehr auff den oben opffern/ vnd jren Göttern reuchern sollen. Dars umb brummet mein hertz vber Moab/ wie eine dromete/ vnd vber die Leute zu Kirheres brummet mein hertz/ wie ein Dromete/ Denn sie habens vbermacht/ darumb müssen sie zu boden gehen. Alle köpffe werden kahl sein/ vnd alle Berte abgeschoren/ aller hende zurigt/ vnd jederman wird fecke anzihen. Auff allen de chern vnd gassen/ allenthalben in Moab/ wird man klagen/ Denn ich hab Moab zubrochen/ wie ein vnwerdes gefess/ spricht der ERR. Owie ist sie verderbt/ wie heulen sie/ wie schendlich hengen sie die Köpffe/ vnd Moab ist zum spott vnd zum schrecken worden/ allen/ so vmb sie her wonen. DEnn so spricht der HERR/ Sihe/ er fleugt daher/ wie ein Adeler/ vnd breitet seine flügel aus vber Moab. Kiriath ist gewonnen/ vnd die festen Sted te find eingenomen/ vnd das herz der helten in Moab/ wird zurselbigen zeit sein wie einer Frawen herg in kindsnoten. Denn Moab mus vertilget werden/ das Sie kein Volck mehr seien/ darumb/ das es sich wider den HERR erhaben hat. Furcht/ grube ond strick komet vber dich/ du einwoner in Moab/ spricht der, HERR. Wer der furcht entfleucht/ der wird in die gruben fallen/ vnd wer aus der gruben komet/ der wird im strick gefangen werden/ Denn ich wil vber 170 ab komen lassen/ ein jar jrer heimsuchung/ spricht der HERR. DJe aus der Schlacht entrinnen/ werden zuflucht suchen zu Hesbon/ Aber es wird ein fewr aus Hesbon/ vnd eine flamme aus Sihon gehen/ welche die orter in Moab vnd die kriegische Leute verzeren wird. Weh dir Moab/ vers lorn ist das volck Camos/ Denn man hat deine Sone vnd Töchter genomen/ vnd bgefar imer an / pric het fecte fangen eine 2 uff beine machen: men la ich hinau Marnach ERK 0 ma Fli fe ein rober rber bid vnd fein Bruder brig bl Den wer DE den folt nic mic mach Chbab S ich be Menfchen len El Jere.24 Set To bo Denn 60 Acer pabi Moab Ammon Be Sal Toab Techbe t mad efunda oner in e Taube fey/ be Jolant mehr mus uber bid vber das ine ernote aus dem ter wird Eleale/ Ezech. 25 chom/ ist jt Abgott. Ezech.25 J.22. Jeremia. vnd gefangen weggefürt.Aber in der zukünfftigen zeit wil ich die gefengnis To ab wenden/ spricht der HERR. Das sey gesagt von der straffe vber Moab. W XLIX Jder die finder Ammon/ spricht der HERR also/ Hat denn Israel nicht kinder/ oder hat er keinen Erben Warumb besigt denn Malchom das land Gad/ vnd sein Volck wonet in jener Stedten: Darumb fibe/ es komet die zeit/ spricht der ERR/ das ich wil ein Kriegsgeschrey erschallen laffen/ vber Rabbath der kinder Am mon/ das sie sol auff eim hauffen wüste ligen/ vnd jre Tochter mit fewer angesteckt werden. Aber Israel sol besitzen die/ von denen sie besessen war ren/ spricht der ERR Eule/ o Hesbon/ denn Ai ist verstöret/ Schreiet je tochter Rabba/ vnd zibet fecke an/ klaget vnd laufft auff den mauren herumb/ Denn Malchom wird gefangen weggefurt/ fampt seinen Priestern vnd Fürsten. Was trozestu auff deine Awen Deine Awen sind verseufft/ du vngehorsame Tochter/ die du dich auff deine scherze verlessest/ vnd sprichst in deinem herzen/ Wer that sich an mich machen Sibe/ spricht der HErr HERR Zebaoth/ Jch wil furcht vber dich komen lassen/ von allen die vmb dich her wonen/ das ein jglicher seines wegs fur sich hinaus verstoffen werde/ vnd niemand se;/ der die flüchtigen samle. Aber darnach wil ich wider wenden das gefengnis der kinder Ammon/ spricht der HERR. S Beider Edom. Opricht der HERR Jebaoth/ Jt denn keine Weisheit mehr zu Ther manrst denn kein Rat mehr bey den Klugen Jst jre Weisheit so lose: Flibet/ wendet euch vnd verkriecht euch tieff jr burger zu Dedan/ Denn ich bis gen Esau. lasse ein vnfall vber fan komen/ die zeit seiner heimsuchung. Es sollen Weinle ser vber dich komen/ die dir kein nachlesen lassen/ vnd Diebe des nachts sollen vber dich komen/ die sollen jnen gnug verderben. Denn ich habe Efau entblöfset/ vnd seine heimliche ort geöffnet/ das er sich nicht verstecken kan/ Sein same/ seine Bruder/ vnd seine Nachbarn sind verstöret/ das jr keiner mehr da ist. Doch/ was vbrig bleibt von deinen Waisen/ den wil ich das Leben gonnen/ vnd deine Wid wen werden auff mich hoffen.c machen follen. D r die La is vberm vnd alle Sup. 25 Auffalla Ezech.9 ich hab ift fie verdel sumpo ein bamb et werk ba Pet.4 bbble 1. Saboride b en/ brower aus ilchar Si geben/ wald ter genoma 6.17 Denn so spricht der ERR/ Sihe/ diejenigen/ so es nicht verschuldet hats ten/ den Kelch zu trincken/ muffen trincken/ vnd du soltest vngestrafft bleiben: du solt nicht vngestrafft bleiben/ sondern du must auch trincken. Denn ich hab bey mir selbs geschworen/ spricht der HERR/ das Bazra sol ein wunder/ schmach/ wußte vnd fluch werden/ vnd alle jre Stedte ein ewige wußte. [ Chhab gehört vom HERRA/ das eine botschafft vnter die Heiden gesand fey/ Samlet euch vnd komet her wider sie/ macht euch auff zum fireit. Denn fibe/ ich habe dich gering gemacht vnter den Heiden/ vnd verachtet vnter den Menschen. Dein trop vnd deines hertzen hohmut hat dich betrogen/ weil du in Felsen Elufften wonest/ vnd hohe Gebirge innen haft. Wenn du denn gleich dein West so hoch machtest/ als der Adeler/ Dennoch wil ich dich von dannen herun ter stürzen/ spricht der HERR. Also sol Edom wist werden/ das alle die/ so fur vber gehen/ sich wun dern vnd pfeiffen werden vber alle fre plage. Gleich wie Sodom vnd Gor morra fampt jren Nachbaren vmbgekeret ist/ spricht der HERR/ das nie Gene. 19 mand daselbs wonen/ noch kein Mensch drinnen hausen fol. Denn sihe/ Er Fomet erauff/ wie ein Lewe/ vom stoltzen Jordan her/ wider die festen urten/ Denn ich wil in daselbs her eilends lauffen lassen. Vnd wer weis/ wer der Jungling Der Prophet Jüngling ist/ den ich wider sie rusten werde: Denn wer ist mir gleich wer wil grosse Alerander/ mich meistern vnd wer ist der Hirte/ der mir widerstehen kan: ( Jüngling) Der der allegand folte gewinnen. b SO höret nu den ratschlag des HERRN/ den er vber dom hat/ vnd seine gedancken/ die er vber die einwoner in Theman hat. Was gilts/ ob nicht die ( Birten Enaben) birten knaben sie schleiffen werden/ vndjre Wonunge zerstören: Das die erde Fürsten volck. beben wird/ wenns in einander fellet/ vnd jr geschrey wird man am Schilffmeer fen hie allenthalbe horen. Sihe/ er fleuget erauff/ wie ein Adeler/ vnd wird seine flügel ausbreiten Fürsten/ die da vber Bazra. Zur selbigen zeit wird das herg der Helten in Edom sein/ wie das Der Heubtleute vi Denn Hirten heis werden sollen die Fromen/ ond stra- hertz einer Frawen in kindsnoten. ffen die bösen. Bider Damafcon. Dichalle Canber Gitter wider he me Lyn mit eine Dolck if en in de ben/ W KERRY Deter hof FLi Bicke fur Lande geg iber fie s guten Den/ bas Emath vnd Arpad stehen jemerlich/ sie sind verzaget/ Denn sie hören ein bo, Jefa.17. se geschrey/ die am Teer wonen sind so erschrocken/ das sie nicht ruge har ben können. Damascus ist verzagt/ vnd gibt die flucht/ fie zappelt/ vnd ist in engsten vnd schmerzen/ wie ein Fraw in Kindsnöten. Wie ist sie nu nicht ver lassen/ die berumbte vnd froliche Stad: Darumb werden jre junge Manschafft auff jrer gassen därnider ligen/ vnd alle jre Kriegsleute vntergehen zur selbigen zeit/ spricht der HERR Zebaoth/ Vnd ich wil die mauren zu Damafco mit fewe anstecken/ das es die Pallast Benhadad verzeren sol. Wider Kedar vnd die königreiche Bazor/ welche NebucadRezar der könig zu Babel schlug. Mutter O spricht der HERR/ Wolauff/ zihet erauff in Redar/ vnd verstöret die Kedar. mb/ das finder gegen Morgen. Man wird jnen jre Hütten vnd Herde nemen/ jre molect gezelte/ alle gerete vnd Camelen werden sie wegfüren/ vnd man wird Schrecklich vber sie ruffen vmb vnd vmb. S en/ Sil fur Ba Plage Rüfte le nicht FLibet/ hebt euch eilends dauon/ verkriecht euch tieff/ je einwoner in Hazor/ Hazor. zor spricht der HERR/ Denn NebucadRezar der könig zu Babel hat etwas im finn wider euch/ vnd uncinet euch.Wolauff/ zihet erauff wider ein volck/ das gnug hat/ vnd sicher wonet/ spricht der ERR/ Sie haben weder thür noch riegel/ vnd wonen alleine. Jre Camelen sollen geraubet/ vnd die mengejres vichs geno men werden. Und ich wil sie verstrewen in alle Winde/ die in den winckeln wo nen/ vnd von allen Orten her/ wil ich jr vnglück vber sie komen laffen/ spricht der HERR/ das Hazor fol ein Drachenwonung vnd ein ewige Wüsten werden/ bas niemand daselbs wone/ vnd kein Mensch drinnen hause. md vm rochen. han har note/ b no ein i Stael Mezar der nel alf ie ich be einer Dem Js ist das wort des HERRA/ welchs geschach zu Jeremia dem Prophe ten/ wider Elam/ im anfang des Königreichs Zedekia/ des Königes Judal( Elam) vnd sprach/ So spricht der ERRZebaoth/ Sibe/ ich wil den bogen die pafa.mer Elam zubrechen/ jre furnemeste gewalt/ vnd wil die vier Winde aus den vier örtern des Himels vber sie komen lassen/ vnd wil sie in alle dieselbigen winde zers strewen/ das kein volck sein sol/ dahin nicht vertriebene aus Elam komen werden. Dnd ich wil Elam verzagt machen fur jren Feinden/ vnd denen/ die jnen nach jrem leben stehen/ vnd vnglück vber sie komen lassen mit meinem grimmigen 30rn/ spricht der ERR/ Vnd wil das schwert hinder inen her schicken/ bis ich ( Stnel) Das ist sie auffreibe. Meinen Stuel wil ich in Elam setzen/ vnd wil beide/ den König der grosse Aleran- vnd die Fürsten daselbs vmbbringen/ spricht der ERR. Aber in zukünfftiger der der Elam gezeit wil ich das gefengnis Elam wider wenden/ spricht der HERR. wan. LA Is ist das wort/ welchs der HERR durch den propheten Jeremia redt hat/ wider Babel vnd das land der Chaldeer.Verkündiget ter den Heiden/ vnd lasst erschallen/ Werfft ein Panic auff/ lafft erfchallen Din De marbe Euch Die Jefa.13.47 bel eine now oom bat ts/ obni m Shif DAB.S ligelansh Das ist die m fcit Babeldurch fiebor nicht ppelt/ fie nun nge heimfartaus Fong Cores erleubt. ehen zu di amalcom Von ver and valit erde nam one man bel. Jefa.47 Jeremia. erschallen/ vnd verbergets nicht/ vnd sprecht/ Babel ist gewonnen/ Bel stehet mit Schanden/ Merodach ist zuschmettert/ Jre Gözen stehen mit schanden/ vndjre Götter sind zuschmettert. Denn es zeucht von mitternacht ein Volck herauff wider sie/ welchs wird jr Land zur wüsten machen/ das niemand drinnen wonen wird/ sondern beide/ Leute vnd Vich dauon flihen werden. denselbigen tagen/ vnd zurselbigen zeit/ spricht der HERR/ werden ko men die kinder Jfrael/ sampt den kindern Juda/ vnd weinend daher zihen/ vnd den HERRN jren Gott suchen. Sie werden forschen nach dem wer ge gen 3ion/ daselbs hin sich keren/ Komet/ vnd lafft vns zum HERRN fügen/ mit einem ewigen Bunde/ des nimermehr vergessen werden sol. Denn mein Volck ist wie ein verloren herd/ jre Hirten haben sie verfüret/ vnd auff den Ber gen in der jrre gehen lassen/ das sie von Bergen auff die Hügel gangen sind/ vnd jrer Hürren vergeffen. Alles was sie antraff/ das frass sie/ vnd jre Feinde spra chen/ Wir thun nicht vnrecht/ Darumb/ das sie fich haben versündiget an dem HERRN/ in der Wonung der gerechtigkeit/ vnd an dem HERR/ der jrer Veter hoffnung ist. FLibet aus Babel/ vnd zihet aus der Chaldeer lande/ vnd stellet euch als ſtörung, Ba Böcke fur der Herde her. Denn sibe/ ich wil groffe Völcker mit hauffen aus dem Lande gegen mitternacht erwecken/ vnd wider Babel erauff bringen/ die sich wider sie sollen rüsten/ welche sie auch sollen gewinnen/ Seine pfeile sind/ wie ei nes guten Kriegers/ der nicht feilet. Vnd das Chaldeer land solein Raub wer den/ das alle die sie berauben/ sollen gnug dauon haben/ spricht der HERR.Dar umb/ das jr euch des frewet vnd rhumet/ das jr mein Erbteil geplündert habt/ vnd lecket/ wie die geilen Kelber/ vnd wichert/ wie die starcken Geule. Ewer Sup.18, 19 Mutter stehet mit groffen schanden/ vnd die euch geboren bat/ ist zum spot wor den/ Sihe/ vnter den Heiden ist sie die geringste/ wüst/ dürr vnd dde. Denn fur dem zorn des HERR mus sie vnbewonet vnd gang wuft bleiben/ Das alle/ so fur Babel vbergehen/ werden sich verwundern/ vnd pfeiffen vber alle jre Plage. 49 oner in h bat etwas Sick/ bas g it nochti es viche wincke ffen/ sprid Düften w mia bem ph Apoc.18 Troſt Föniges ung. wil den Reg.17 beaus den wit bigen wi Fomenta Jefa.10 Rüstet euch wider Babel vmbber alle Schützen/ schieffet in sie/ sparet der pfei le nicht/ denn sie hat wider den HERRN gesündigt. Jauchget vber fie/ vmb vnd vmb/ sie mus sich geben/ jre grundfeste sind gefallen/ jre mauren sind abge brochen. Denn das ist des HERR rache/ rechet euch an je/ thut jr/ wie sie ge than hat. Rottet aus von Babel/ beide/ den Seeman vnd den Schnitter in der erndte/ das ein jglicher für dem schwert des Tyrannen/ fich kere zu seinem Volck/ vnd ein jglicher flibe in sein Land. Im Srael hat mussen sein eine zerstrewete herde/ die die Lewen verscheucht haben. Am ersten frass sie der könig zu Assyrien/ darnach vberweldiget sie ebucad Rezar der könig zu Babel. Darumb spricht der HERR Zebaoth/ der Gott 4.Reg.25 Jfrael also/ Sibe/ ich wilden könig zu Babel heimsuchen/ vnd sein Land/ gleich wie ich den könig zu Assyrien heimgesucht habe. Israel aber wil ich wider heim zu seiner Wonung bringen/ das sie auff Carmel vnd Basan weiden/ vndjre See le auff dem gebirge Ephraim vnd Gilead gefertiget werden sol. Surfelbigen zeit vnd in denselbigen tagen/ wird man die miffethat Israel suchen/ spricht der HERR/ aber es wird keine da sein/ vnd die fünde Juda/ aber es wird keine fun den werden/ Denn ich wil sie vergeben/ denen/ so ich vberbleiben lasse. chicken basi be/ ben Kong 8.X 61 e ( Verbittert) Gott vnd Men= ersienet hat/ Die Euch hinauff wider das Land/ das alles verbittert hat/ zeuch hinauff wi der die inwoner der heimsuchung/ Verheere vnd verbanne jre Nachko men/ spricht der HERR/ vnd thu alles/ was ich dir befohlen habe. Es ist schen betrübt vnd ein kriegsgeschrey im Lande vnd groffer jamer. Wie gehets zu/ das der Hada werd find/ das mer der ganzen Welt zubrochen vnd zuschlagen ist: Wie gehets zu/ das Bassie widerumb bel eine wuste worden ist vnter allen Heiden: Ich habe die gestellet Babel/ darumb bistu auch gefangen/ che du dichs versahest/ du bist troffen vnd er griffen/ heimgesucht wer den. Der Prophet griffen/ Denn du hast den HERRET getrogt/ Der HERR hat seinen Schang auffgethan/ vnd die Woffen seines zorns erfur gebracht/ Denn solches hat der HErr HERR Zebaoth in der Chaldeer lande ausgericht. Romet her wider sie/ jr vom ende/ offenet jre Bornheuser/ werfft sie in einen hauffen/ vnd verbannet sie/ das jr nichts vbrig bleibe. Erwürget alle jre Kin der/ füret sie hinab zur schlachtbanck/ Web jnen/ denn der tag ist komen/ die zeit jrer heimsuchung. Man höret ein geschrey der Flüchtigen/ vnd dere/ so entrun nen sind aus dem lande Babel/ Aluff das sie verkündigen zu Zion die rache des HRRRN vnsers Gottes/ vnd die rache seines Tempels. RVffet vielen wider Babel/ belegert sie vmb vnd vmb alle Bogenschügen/ vnd lasst keinen dauon komen/ Dergeltet jr/ wie sie verdienet hat/ Wie sie gethan hat/ so thut jr wider/ Denn sie hat stoltz gehandelt wider den HERR den Hei ligen in Israel. Darumb sollen jre junge Manschafft fallen auff jren gaffen. Vnd alle jre Kriegsleute vntergehen/ zur felbigen zeit/ spricht der HERR. Sihe/ du Stolzer/ Jch wil an dich/ spricht der HErr HERR 3ebaoth/ Denn dein tag ist komen/ die zeit deiner heimsuchung/ Da sol der Stolze stürzen vnd fallen/ das in niemand auffrichte/ Jch wil seine Stedte mit fewr anstecken/ das sol al les was vmb in her ist verzehren. Einosnöten klage. S O spricht der HERR Zebaoth/ Sihe/ die kinderIsrael/ fampt den kindern Juda/ müssen gewalt vnd vnrecht leiden/ alle die sie gefangen weggefurt haben/ halten sie/ vnd wollen sie nicht los laffen. Aber jr Erlöser ist starck/ der heifft HERR Zebaoth/ der wird jre Sache so ausfüren/ das er das Land bebend/ vnd die inwoner zu Babel zitterend mache. Schwert sol komen/ spricht der ERR/ vber die Chaldeer/ vnd vber die einwoner zu Babel/ vnd vber jre Fürsten/ vnd vber jre Weisen. Schwert sol ko Jesz men vber jre Weissager/ das sie zu Warren werden/ Schwert fol komen vberjre Starcken/ das sie verzagen. Schwert fol komen vber jre Roffe vnd Wagen/ vnd ( Weiber) So in allen pobel/ so drinnen ist/ das sie zu Weiber werden/ Schwert fol komen vber jre Scherze/ das sie geplündert werden. Trockene sol komen vber jre wasser/ das sie versiegen/ Denn es ist ein Götzenland/ vnd trogen auff jre schreckliche Gözen. Darumb sollen vngeheure Thier vnd Vogel drinnen wonen/ vnd die jungen Straussen/ vnd fol nimermehr bewonet werden/ vnd niemand drinnen hausen fur vnd fur.Gleich wieGottSodom vnd Gomorra/ fampt jren Nachbarn vmb Geng gekeret hat/ spricht der HERR/ das niemand daselbs wone/ noch kein Mensch drinnen hause. Jbe/ Es komet ein Volck von mitternacht her/ viel Heiden vnd viel Roni ge werden von der seiten des Lands sich auffmachen/ die haben Bogen vnd Schilt. Sie sind grausam vnd vnbarmherzig/ Jr geschrey ist/ wie das brausen des meers/ fie reiten auff Roffen/ gerüft/ wie Kriegsmenner/ wider dich/ bu tochter Babel. Wenn der könig zu Babel jr gerucht hören wird/ so werden jm die feuste entsincken/ Jm wird so angst vnd bange werden/ wie einer Fraw en in kindsnoten. Sihe/ er komet erauff wie ein Lewe/ vom stolzen Jordan/ wi der die festen Hütten/ Denn ich wil jn daselbs her eilend lauffen lassen/ Vnd wer ( Jüngling) weis/ wer der Jüngling ist/ den ich wider sie rusten werde: Denn wer ist mir Alexander Ma- gleich: Werwil mich meistern: Vnd wer ist der Hirte/ der mir widerstehen gnus. b kan: SO höret nu den Ratschlag des HERR/ den er vber Babel hat/ vnd seine gedancken/ die er hat vber die einwoner im lande der Chaldeer. Was gilts: ob nicht die Hirtenknaben sie schleiffen werden/ vndjre Wonung zerstören/ vnd die Erde wird beben von dem geschrey/ vnd wird vnter den Heiden erschallen/ wenn Babel gewonnen wird: LI SO baligen und Ju fen we flibet in frern fond DA hand be die heid Beuler werden. lafft vns und lang herfur ge fers Go 321 mut de das er pels. Ja Wechte thun/ w fern wor Deh fchen für D ' ne] 10 bie nebe etern. mit char ben. kingef 22 tyberi D wil Deine Sefchmen Deine prto allen Teinen Bl eri et alle Fomen Dere o on die rad Bogenic Wi EXKO rett gefa XR. Babel. Bup. S Jefa.21 Denn de Apoc.14. Sup.2. gen cfen ba ampt bak ngen w Erlöser Das er er/ und the Schwet Fomen v Wagen Fomen ewaffe| kliche G no die gere.ro. drinnen Machban och Fein vndwid aben Bo rey Ther/ twitt wie eine fr Pfal.13 Ben Techn Taffer Labre Denn wal Babe Deer. Mas pl sepfilem i Jeremia. Ospricht der HERR/ Sihe/ Jch wil einen scharffen wind erwecken/ wider Babel vnd wider jre einwoner/ die sich wider mich gesetzt ha ben/ Jch wil auch Worffler gen Babel schicken/ die sie worffeln sol len/ vndjr Land ausfegen/ die allenthalben vmb sie sein werden/ am tagejres vnglücks. Denn jre Schügen werden nicht schieffen/ vnd jre Geharnischten werden sich nicht wehren können. So verscho net nu jrer jungen Manschafft nicht/ verbannet alle ir Heer/ das die erschlagenen da ligen im lande der Chaldeer/ vnd die erstochene auffiren gaffen. Denn Israel vnd Juda sollen nicht Widwen von jrem Gott/ dem HERRU Zebaoth/ gela ffen werden/ Denn jener Land hat sich hoch verschuldet/ am Heiligen in Israel. Flibet aus Babel/ damit ein jglicher seine Seele errette/ das jr nicht vntergehet. in jrer missethat/ Denn dis ist die zeit der rache des HERR/ der ein Vergelter ist/ vnd wil sie bezalen. 62 Toll) Die sich Dr gülden Kelch zu Babel/ der alle Welt truncken gemacht hat/ ist in der hand des HERRN/ alle Heiden haben von jrem wein getruncken/ Darumb sind, die beiden so toll worden. Wie plötzlich ist Babel gefallen vnd zerschmettert folglich thümen/ Heulet vber sie/ nemet auch Salben zu jren wunden/ ob sie vieleicht möcht heilwie die arren. werden. Wir heilen Babel/ aber sie wil nicht heil werden. So lafft sie faren/ vnd lafft vns ein jglicher in sein Land zihen/ Denn jre straffe reicht bis an den Himel/ vnd langet hinauff bis an die Wolcken. Der ERR hat vnser Gerechtigkeit herfur gebracht/ Bomet/ lafft vns zu 3ion erzelen die werck des HERRN vn sers Gottes. JA/ poliert nu die Pfeile wol/ vnd rustet die Schilde. Der HERR hat den mut der Königen in Wieden erweckt/ Denn seine gedancken stehen wider Babel/ das er sie verderbe/ Denn dis ist die rache des HERRN/ die rache seines Tem pels. Ja steckt nu Panir auff die mauren zu Babel/ nemet die wache ein/ setzet Wechter/ bestellet die hut/ Denn der HERR gedenckt etwas/ vnd wird auch thun/ was er wider die einwoner zu Babel geredt hat. Die du an grossen was, fern woneft/ vnd groffe Schege haft/ dein ende ist komen/ vnd dein geig ist aus. Der HERR Zebaoth hat bey seiner Seelen geschworen/ Jch wil dich mit Men schen füllen/ als werens kefer/ die sollen dir ein Liebling singen. D Er die Erde durch seine Krafft gemacht hat/ vnd den Weltkreis durch sei ne Weisheit bereitet/ vnd den Himel ordentlich zugericht. Wnn er donnert/ so ist da wasser die menge vnter dem Himel/ Er zeucht die nebel auff vom ende der Erden. ER macht die blizgen im regen/ Dnd lefft den Wind komen aus heimlichen örtern. b uns) Das ist/ Allettienschen sind Warren mit jrer 6 kunst/ vnd alle Goldschmid stehen mit schanden mit jren Bilden/ Denn jre Götzen sind triegerey/ vnd haben kein Zere von Abgörleben. Sist eitel nichts vnd verfürische werck/ Sie müffen vmbkomen/ wenn sie heimgesucht werden. Aber also ist der nicht/ der Jacobs schaz ist/ Sondern/ der alle ding schas ffet/ der ists/ vnd Israel ist die rute seines Erbes/ Er heifft HERR Zebaoth. V bist mein Hamer/ mein Kriegswoffen/ durch dich habe ich die Heiden zuschmissen/ vnd die Königreiche zuftoret. Jch wil deine Roffe vnd Ren ter zerscheitern/ Jch wil deine Wagen vnd fuhrmenner zerschmeissen. Jch wil deine Menner vnd Weiber zerschmeissen/ Jch wil deine Alten vnd Jungen zerschmeissen/ Jch wil deine Junglinge vnd Jungfrawen zerschmeissen/ Jch wil deine Hirten vnd Herde zerschmeissen/ Jch wil deine Bawren vnd joch zer schmeissen/ Ich wil deine Fürsten vnd Herrn zerschmeiffen. Denn ich wil Babel vnd allen einwonern der Chaldeer vergelten/ alle jre bosheit/ die sie an Sion be gangen haben/ fur ewren augen/ spricht der HERR. Ly SJhel terey. Der Prophet SJhe/ ich wil an dich/ du schedlicher Berg/ der du alle Welt verderbest/ spricht der HERR/ Jch wil meine hand vber dich strecken/ vnd dich von den Felsen herab weltzen/ vnd wil einen verbrandten Berg aus dir machen/ das man weder Eckstein noch Grundstein aus dir nemen könne/ sondern ein ewige wüste foltu sein/ spricht der HERR. Dub wie Rahlagenen 60 Gebeuckt fein Wie Кратер is bes Weffet Panir auff im Lande/ blafet die Posaunen vnter den Heiden/ hei liget die Heiden wider sie/ ruffet wider sie die königreiche Ararat/ Meni vnd Ascenas/ bestellet Heubtleute wider fie/ bringet Roffe erauff/ wie fladdernde Afccnas sich je Refer. Heiliget die Heiden wider sie/ nemlich die Könige aus Leden/ sampt al len jren Fürsten vnd HERRLT/ vnd das ganze Land jrer herrschafft. Das das Land erbebe vnd erschrecke/ Denn die gedancken des HERR wollen erfül let werden wider Babel/ das er das land Babel zur wüsten mache/ darin nie mand wone. ( Weiber) Das ist, eelten zu Babel werden nicht zu felde zihen thüren/ sondern müssen in wie die Weiber in der Festung bleiben/ Jre stercke ist aus/ vnd sind. Weiber worden/ jre Wo verzagt vnd blöde nung sind angesteckt/ vndjre Rigel zerbrochen. Es leufft hie einer vnd da einer dem andern entgegen/ vnd eine Bottschafft begegnet hie vnd da der andern/ dem Könige zu Babel anzusagen/ das seine Stad gewonnen sey/ bis ans ende/ vnd die furt eingenomen/ vnd die Seen ausgebrent sind/ vnd die Kriegsleute seien blode worden. Rindsnöten. DEnn also spricht der HERR Zebaoth/ der Gott Jfrael/ Die tochter Bar bel ist wie eine tenne/ wenn man drauff dresschet/ Es wird jre ernote gar schier komen. NebucadRezar der könig zu Babel hat mich gefressen vnd vmbbracht/ er hat aus mir leer gefeffe gemacht/ er hat mich verschlungen/ wie ein Drache/ er hat seinen bauch gefüllet mit meinem niedlichsten/ er hat mich verstossen. Au aber findet sich vber Babel der freuel an mir begangen/ vnd mein fleisch/ spricht die einwonerin zu Sion/ vnd mein blut vber die einwonerin in Chaldea/ spricht Jerusalem. Darumb spricht der HERR also/ Sihe/ Jch wil dir deine sache ausfüren/ vnd dich rechen/ Jch wil je meer austrugnen/ vnd jre Brunnen verseihen lassen. Dnd Babel sol zum steinhauffen vnd zur Drachen wonung werden/ zum wun der vnd zum anpfeiffen/ das niemand drinnen wonet. Sie sollen miteinander brüllen wie die Lewen/ vnd schreien/ wie die jungen Lewen/ Ich wil sie mit jrem Trincken) Das ist/ b trincken in die hitze setzen/ vnd wil sie truncken machen/ das sie frölich werden/ Ich wil fie getrost vnd einen ewigen schlaff schlaffen/ von dem sie nimermehr auffwachen sollen/ welt gut vnd Leus spricht der HERR, Jch wil fie herunter füren/ wie Lemmer zur schlachtbanck/ te. Vnd wenn sie wie die Widder mit den Böcken. b laffen fauffen aller am sicherste ist/ wil ich sie schlaffen ma chen/ das sie zu lid). wundten fifte madh 2112 Lanbe/ D gefchrey rber Bab ben zubro Fürften/ he einen en Konig SO egraben velorn fe Is Des tm Did Jere nemlich/ Seraje nd prichy wiley. WJeist Sesach so gewonnen/ vnd die berhumete in aller Welt so eingeno Sesach. grund gehe ewig. men: Wie ist Babel so zum wunder worden vnter den Heiden: Es ist ein meer zeres vber Babel gangen/ vnd sie ist mit desselbigen wellen menge bedeckt. Jre Sted te sind zur Wüsten vnd zu eim dürren öden Lande worden zum Lande/ danie mand innen wonet/ vnd da kein Mensch ime wandelt. Denn ich hab den Belzu Babel heimgesucht/ vnd hab aus seinem rachen gerissen/ das er verschlungen hat te/ Vnd sollen die Heiden nicht mehr zu im lauffen/ denn es sind auch die man ren zu Babel zerfallen. Jhet eraus mein Volck/ vnd errette ein jglicher seine Seele/ fur dem grimmi gen zorn des HERR. Ewer hertz möcht sonst weich werden/ vnd verza gen fur dem geschrey/ das man im Lande hören wird. Denn es wird ein ge schrey im jar gehen/ vnd nach demselbigen im andern jar auch ein geschrey vber alle gewalt im Lande/ vnd wird ein Fürst wider den andern sein. Darumb fibe/ Es komet die zeit/ das ich die Götzen zu Babel heimsuchen wil/ vnd jr ganzes Land zu schanden werden sol/ vnd jre Erschlagene drinnen ligen werden. imel vnd Erden/ vnd alles was drinnen ist/ werden jauchzen vber Babel/ das jre Verstörer von mitternacht komen sind/ spricht der HERR. D270 ten/ das m wirffs in wider au en. So Ber mont wider by Stap Serbi Don Das ma ge with fampe Das ba enj de Dette sleute bordi Seraja. ein Dra Hoffen usfün Den la um iteinan Tie mits then foll schtband o einge ft ein me The Sho bbones Om Belu gen hats bie may en grimm drey wher mlad Zedekia. 4.Reg.14. 2 Para.36 Jere.37 Jerufas lem/ bela gert/ erös bert/ geplün Jeremia. Vnd wie Babel in Israel die erschlagenen gefellet hat/ Also sollen zu Babel die ers schlagenen gefellet werden im ganzen Lande. SOzihet nu hin/ die je dem schwert entrunnen seid/ vnd feumet euch nicht/ Gedenckt des HERRN in fernem Lande/ vnd lafft euch Jerusalem im hergen sein. Wir waren zu schanden worden/ da wir die schmach hören musten/ vnd die schande vnser angesicht bedeckt/ da die frembden vber das heiligthum des hau ses des HERRN tamen. Darumb fibe/ die zeit komet/ spricht der ERR/ das ich jre Gözzen heimsuchen wil/ vnd im ganzen Lande sollen die tödlich ver wundten seuffgen. Vnd wenn Babel gen himel stiege/ vnd jre macht in der höhe feste machte/ so sollen doch Verstörer von mir vber sie komen/ spricht der RR. An boret ein geschrey zu Babel/ vnd einen groffen jamer in der Chaldeer Lande/ Denn der HERR versioret Babel/ Er verderbet sie mit solchem grossen geschrey vnd getumel/ das jre wellen brausen/ wie die groffen wasser. Denn es ist vber Babel der Verstörer komen/ jre helten werden gefangen/ jre Bogen wer den zubrochen/ Denn der Gott der rache/ der HERR/ bezalet sie. Jchwil jre Fürsten/ Weisen/ Herrn vnd Heubtleute/ vnd Krieger/ truncken machen/ das sie einen ewigen schlaff sollen schlaffen/ dauon sie nimermehr auffwachen/ spricht der König/ der da heifft/ HERR Zebaoth. SOspricht der ERR Zebaoth/ Die mauren der groffen Babel sollen vn tergraben/ vndjre hohe thor mit ferr angesteckt werden/ Das der Heiden erbeit verlorn sey/ vnd verbrand werde/ was die Volcker mit mühe erbawet haben. 63 Js ist das wort/ das der Prophet Jeremia befahl Seraja/ dem son Veria des sons absea/ da er zoch mit Zedekia dem könige in Juda gen Babel/ im vierden jar seines Königreichs/ Vnd Seraja war ein friedsamer Fürst. Dnd Jeremia schreib alle das vnglück/ so vber Babel komen folt/ in ein Buch/ nemlich/ alle diese wort/ die wider Babel geschrieben sind. Vnd Jeremia sprach zu Seraja/ wenn du a gen Babel komest/ so schawe zu/ vnd liese alle diese wort/( Gen Babel) vnd sprich/ HERR/ du haft geredt wider diese Stete/ das du sie wilt ausrot Das ist geschehen ten/ das niemand drinnen wone/ weder Menschen noch vieh/ sondern ewiglich rung/ vieleicht wust sey. Und wenn du das Buch haft ausgelesen/ so binde einen stein dran/ vnd dem könig zu Be wirffs in den Phrath/ vnd sprich/ Also sol Babel versenckt werden/ vnd nicht etc. wider auffkomen von dem vnglück/ das ich vber sie bringen wil/ sondern verges hen. So fern hat Jeremia geredt. LIL Edcfia war ein vnd zwenzig jar alt/ da er könig ward/ vnd regiert eilff jar zu Jerusalem/ Seine Mutter hies Hamutal/ eine tochter Jere mia zu Libna. Vnd thet das dem RR vbel gefiel/ gleich wie Joiakim gethan hatte.Denn es gieng des HERR zorn vber Je rusalem vnd Juda/ bis er sie von seinem angesicht verwarff/ Vnd Sedekia fiel abe vom könige zu Babel. vor der verstöbel hulde zu thun ( Ber im neunden jar feines Königreichs/ am zehenden tage des zehenden Historia von monden/ kam NebucadRezar der könig zu Babel/ fampt all seinem Heer/ verstörung Jeru wider Jerusalem/ vnd belagerten sie/ vnd machten eine Schanz rings vmb brander her. Vnd bleib also die Stad belegert/ bis ins eilffte jar des Königes Zedekia. Aber am neunden tage des vierden monden/ nam der hunger vberhand in der Sup.39 etc. it ein geg. 25. Stad/ vnd hatte das Volck vom lande nichts mehr zu essen. Da brach man in die Stad/ vnd alle Kriegsleute gaben die flucht/ vnd zogen zur Stad hinaus bey der nacht/ des weges zum thor zwischen den zwo mauren/ zum garten des Königes. The brimm Tauchpen SEXX Aber die Chaldeer lagen vmb die Stad her. Vnd da diese zogen des wer ges durchs feld/ jagte der Chaldeer heer dem Könige nach/ vnd ergriffen 3e 2 iy dekia salem. Der Prophet dekia in dem felde bey Jeriho/ Da zerstrewet sich all sein Heer von im. Vnd sie fiengen den König/ vnd brachten in hinauff dem könige zu Babel gen Riblath/ die im lande Hemath ligt/ der sprach ein vrteil vber jn. Alda lies der könig zu Ba bel die kinder Zedekia fur feinen augen erwürgen/ vnd erwürget alle fürsten Ju- Zedekia. dazu Riblath. Aber Zedekia lies er die augen ausstechen/ vnd lies in mit zwoke ten binden/ vnd füret in also der könig zu Babel gen Babel/ vnd leget jn ins ges fengnis/ bis das er starb. ( SN zehenden tage des fünfften monden/ welchs ist das neunzehend jar Nebus cadRezar des königs zu Babel/ kam ebusar dan der Heubtman/ der stets vmb den könig zu Babel war/ gen Jerusalem/ vnd verbrand des HERRN haus/ vnd des Königs haus/ vnd alle heuser zu Jerusalem/ alle groffe heuser ver brand er mit fewr. Vnd das ganze heer der Chaldeer/ so bey dem eubtman war/ riffen vmb alle mauren zu Jerusalem rings vmbher. Aber das arme Volck/ vnd ander Volck/ so noch vbrig war in der Stad/ vnd die zum Könige zu Ba bel fielen/ vnd das vbrige Handwercks volck/ füret Debufar Adan der Heubt man gefangen weg. Vnd vom armen Volck auff dem lande/ lies Rebufar Adan der heubtman bleiben/ Weingartner vnd Ackerleute. A Ber die eherne Seulen am hause des HERR/ vnd das Gestüle/ vnd das cherne Meer am hause des ERR/ zubrachen die Chaldeer/ vnd fü reten alle das Ergevon denselbigen gen Babel. Vnd die Keffel/ Schauffeln/ Messer/ Becken/ Kellen/ vnd alle eherne gefeffe/ die man im Gottesdienst pflegte zu brauchen/ namen sie weg. Dazu nam der Heubtman was gulden vnd silbern war/ an Bechern/ Reuchkopffen/ Becken/ Reffel/ Leuchter/ Leffel vnd Schalen. Die zwo Seulen/ das einzele Meer/ die zwelff eherne Rinder/ die an stat des Gestüls stunden/ welche der könig Salomo hatte laffen machen zum hause des HERRN. Dieses alles Geretes ergs war vnmeslich viel. Finchin Der zwo Seulen aber war ein jgliche achzehen ellen hoch/ vnd eine schnur.Reg.7. zwelff ellen lang reicht vmb sie her/ vnd war vier finger dicke/ vnd inwendig hol. Dnd stund auff iglicher ein ehern Knauff/ fünff ellen hoch/ vnd Reiffe vnd Gras natepffel waren an iglichem knauff rings vmbher/ alles ehernen/ vnd war eine Seule wie die ander/ die Granatepffel auch. Es waren der Granatepffel sechs vnd neunzig dran/ vnd aller Granatepffel waren hundert an einem reiff rings vmbher. Euil Nerodach. unten. Di 17d der Heubtman nam den priester Seraja/ aus der ersten Ordenung/ vnd den priester Zephanja aus der andern Ordenung/ vnd drey Thurhu ter/ Dnd einen Kemerer aus der Stad/ welcher vber die Kriegsleute ge setzt war/ vnd sieben Wenner/ welche vmb den König sein musten/ die in der Stad funden worden/ Dazu Sopher den Heerfürsten/ der das Landvolck zu mustern pflegte/ dazu sechzig Man landvolcks/ so in der Stad funden worden. Diesenam ebusaradan der Heubtman/ vnd bracht sie dem könige zu Babel gen Riblath. Vnd der könig zu Babel schlug sie tod zu Kiblath/ die im lande e 4.Reg.25 math ligt. Also ward Juda aus seinein Lande weggefüret. D JVb haden/ DJe Chore teb betrübt We BERR Kinderg ES bie Widd JE Guts fie v feinde/ v Sabbathe Jerufa Die fie ebu c Riv mirde Js ist das Volck/ welches LebucadResar weggefüret hat/ nemlich/ im sie Sum fetrof benden jar/ drey tausent vnd drey vnd zwenzig Juden. Jm achzehenden jatma der weg aber des NebucadRezar/ acht hundert vnd zwey vnd dreissig Seelen aus Jern- sefürten, falem. Vnd im drey vnd zwenzigsten jar des NebucadRezar/ furete CebusarA dan der Heubtman sieben hundert vnd fünff vnd vierzig Seelen weg aus Ju da. Aller Seelen sind vier tausent/ vnd sechs hundert. DE bas bi mt in be fr bic ben bin ED gent ein( dis EXK Ber im fieben vnd dreissigsten jar/ nach dem Joiachin der König zu Juda weg- Joias gefüret war/ am fünff vnd zwenzigsten tage des zwelfften monden/ erhubin. Euillerodach der könig zu Babel/ im jar da er König ward/ das heubt Joiachin 64 Kiblat rfen J it got ט WMWQW WER beaker nige 3 A Der He ebufa ile/ bbs eet/ vnd f Schauffech Dienuflecte dilber Scholen an ftat de haufe be ne fahmu endig bo ond Gr wat a epffel reiff Orbenurg By Chur egelente ge 1/ bie in der anbvolt Den worden gre u Zabel lich im fr thenben j Nebular eg aus Su ben/ ech bas baubt Jonghi Jeremia. Joiachin des königes Juda/ vnd lies in aus dem Gefengnis/ vnd redet freund lich mit jm/ Vnd setzet seinen stuel vber der Könige stiel/ die bey jm zu Babel waren. Und wandelt im feines gefengnis kleider/ das er fur jm ass/ stets sein le benlang. Vnd jm ward stets sein vnterhaltung vom Könige zu Babel gegeben/ wie es jm verordnet war sein ganzes lebenlang/ bis an sein ende. Ende des Propheten Jeremia. Die Klagelieder Jeremia. I Je ligt die Stad so wüste die vol volcks war? Sie ist wie eine Widive/ die ein Fürftin vnter den Heiden/ vnd ein Königin in den Lendern war! mus nu dienen. SJeweinet des nachts/ das jr die threnen vber die Backen lauffen/ Es ist niemand vnter allen jren Freun den/ der sie tröste/ alle jre Lehesten verachten sie/ vnd find jre Feinde worden. JVda ist gefangen im elend vnd schwerem dienst/ Sie wonet vnter den Heiden/ vnd findet keine ruge/ alle jre Verfolger halten sie vbel. DJeftraffen gen 3ion ligen wüst/ weil niemand auff kein Fest komet/ alle jre Thore stehen ode/ Jre Priester seuffen/ jre Jungfrawen sehen jemerlich/ vnd sie ist betrübt. JRe Widersacher schweben empor/ jren Femden gehets wol/ Denn der HERR hat sie vol jamers gemacht/ vmb jrer groffen sünde willen/ Vnd sind jre Kinder gefangen fur dem Feinde hingezogen. LES ist von der tochter Zion aller Schmuck dahin/ Jre Fürsten sind/ wie die Widder/ die keine weide finden/ vnd matt fur dem Treiber hergehen. Jerusalem denckt in dieser zeit/ wie elend vnd verlassen sie ist/ vnd wie viel Guts sie von alters her gehabt hat/ weil alle je Volck darnider ligt/ vnter dem Feinde/ vnd jr niemand hilfft/ jre Feinde sehen jre lust an jr/ vnd spotten jrer Sabbathen. Jerusalem hat sich versündigt/ darumb mus sie sein wie ein vnrein Weib/ Al le die sie ehreten/ verschmehen sie jgt/ weil sie jre scham sehen/ sie aber feuffgzet/ vnd ist zu rück gekeret. JR vnflat klebt an jrem saum/ sie hette nicht gemeinet/ das jr zu lezt so ge hen würde Sie ist ja zu grewlich herunter gestoffen/ vnd hat dazu niemand/ der sie tröstet/ Ah HERR/ fihe an mein elend/ denn der Feind pranget sehr. Dr Feind hat seine hand an alle jre Kleinod gelegt/ Denn sie mußte zuſes hen/ das die Heiden in je heiligthum giengen/ dauon du geboten hast/ Sie solten nicht in deine Gemeine komen. Alle jr Volck feuffgzet vnd gehet nach brot/ fie geben jre Kleinod vmb speise/ das sie die Seele laben/ 2hRR/ she doch vnd schaw/ wie schnöde ich worden bin. Dch sage ich/ allen/ die jr furüber gehet/ Schawet doch vnd fehet/ ob jr gend ein schmerzen sey/ wie mein schmerzen/ der mich troffen hat/ Denn der HERR hat mich vol jamers gemacht/ amtage seines grimmigen zorns. EER Die Klagelieder ER hat ein fewr aus der Höhe in meine beine gesand/ vnd dasselbige laffen walten/ Er hat meinen füffen ein netze gestellet/ vnd mich zu rück geprellet/ r hat mich zur Wüsten gemacht/ das ich teglich trawren mus. Mine schwere sünde sind durch seine straffe erwachet/ vnd mit hauffen mir auff den hals komen/ das mir alle meine krafft vergehet/ der HErr hat mich also zugericht/ das ich nicht auffkomen kan. Dr HErr hat zutretten alle meine Starcken/ so ich hatte/ Er hat vber mich ein Fest ausruffen laffen/ meine junge Manschafft zu verderben/ Der HErr hat der jungfrawen tochter Juda eine Kelter tretten laffen. Darumb weine ich so/ vnd meine beide augen fliessen mit wasser/ das der Troster/ der meine Seele folt erquicken/ ferne von mir ist/ Meine Kinder sind da hin/ denn der Feind hat die vberband kriegt. Zion streckt jre hende aus/ vnd ist doch niemand/ der sie tröste/ Denn der HERR hat rings vmb Jacob ber seinen Feinden geboten/ das Jerusalem mus zwiffchen jnen sein/ wie ein vnrein Weib. DEC harbie Kic eventiger The Gelege mid DJe offer from on Jerufa УСЬ bat Mein Dolck's fdmach Dafie DEERR ist gerecht/ denn ich bin seinem munde vngehorsam gewest/ Horet alle Völcker/ vnd schawet meinen schmerzen/ Meine Jungfrawen vnd Jünglinge find ins gefengnis gegangen. JChrieff meine Freunde an/ aber sie haben mich betrogen/ Meine Priester vnd Eltesten in der Stad sind verschmachtet/ denn sie gehen nach brot/ damit fie jre Seelen laben. Ach ERR/ sihe doch/ wie bange ist mir/ das mirs im Leibe dauon weh thut/ Mein hertz wallet mir in meinem Leibe/ denn ich bin hoch betrübet/ Draussen hat mich das schwert/ vnd im Hause hat mich der tod zur Widwe ge macht. Man horets wol/ das ich feuffge/ vnd habe doch keinen Trèfter/ Alle meine Feinde hören mein vnglück/ vnd frewen sich/ das machstu/ So las doch den tag komen/ den du ausruffest/ das jnen gehen fol/ wie mir. Lasse alle jre bosheit fur dich komen/ vnd richte sie zu) wie du mich vmb al ler meiner missethat willen zugericht haft/ Denn meines seuffizens ist viel/ vnd mein herz ist betrübt. W IL Je hat der HErr die tochter Zion mit seinem zorn vberschüttet: Er hat die herrligkeit Jfrael vom unel auff die Erden geworffen/ Er hat nicht gedacht an seinen Fussschemel/ am tage seines zorns. DEr HErr hat alle wonunge Jacob on barmherzigkeit ver tilget/ Er hat die Festen der tochter Juda abgebrochen in seinem grim/ vnd geschleifft/ Er hat entweihet/ beide/ jr Königreiche vnd ER hat alle born Israel in seinem grimmigen zorn zubrochen/ Er hat seine rechte hand hinder sich gezogen/ da der Feind kam/ vnd hat in Jacob ein fewer welchs fie ein horn angesteckt/ das vmbher verzehret. ( Born) Das Königreid)/ heiffen. jre Fürsten. ER hat seinen Bogen gespannen/ wie ein Feind/ seine rechte Hand hat er gefüret/ wie ein Widerwertiger/ vnd hat erwürget alles was lieblich anzu se hen war/ vnd seinen grim/ wie ein fewr/ ausgeschüt/ in der Hütten der tochter Zion. Dr HErr ist gleich wie ein Feind/ er hat vertilget Jfrael/ er hat vertilget alle jre Pallast/ vnd hat seine Feste verderbt/ Er hat der tochter Juda viel klas gens vnd leides gemacht. ER hat seine Gezelt zuwület/ wie einen Garten/ vnd seine Wonunge ver derbet/ Der HErr hat zu Zion/ beide/ Feiertag vnd Sabbath lassen vergessen/ vnd in seinem grimmigen zorn/ beide/ Konig vnd Priester schenden lassen. DER en in der frer ben/ bu refter alen DE ine miff Sondern edigten. Alleb topfol ydie aller Alle ezeenep mbegert DE rber dir dir er erf Whe ht thren affe nich ST gegen be Buden wil den gaffer HER Deiber Biller ben herbert ESLA Daines pe116 Dha bige Laffe preller mit ba er hat Er hat th Dah er dash inder f e Den rufalem nrinci frame Teine Prie brot/ bam Lebe boug Ich beriber Woweg / 2ille ma och den ich vmbd viel/ w Satte effen ns Pergigiate ben in einen nigreidens Er hat eine coben fewer Hand hat e blichen zu fe In der tochte bat vertilge hunge ver vergeffen Leuft.26. Deut.28 Jeremia. DE HERR hat seinen Altar verworffen/ vnd sein Heiligthum verban net/ Er hat die mauren jrer Pallast in des Feindes hende gegeben/ das sie im hause des HERR geschrien haben/ wie an eim Feiertage. Dr HERR hat gedacht zu verderben die mauren der tochter Zion/ er hat die Richtschnur drüber gezogen/ vnd seine hand nicht abgewendet/ bis er sie vertilget/ die Quinger stehen kleglich/ vnd die maur ligt jemerlich. JRe Thor ligen tieff in der Erden/ er hat jre Rigel zubrochen vnd zu nicht gemacht/ Jre Könige vnd Fürsten sind vnter den Heiden/ da sie das Gesetze nicht vben können/ vndjre Propheten kein gesicht vom ERRhar ben. 65 DJe Eltesten der tochter 3ion ligen auff der Erden/ vnd sind, still/ Sie werffen staub auff jre heubter/ vnd haben Secke angezogen/ die Jungfrawen mit jnen/ Sind da von Jerusalem hengen jre heubter zur Erden. JCh habe schier meine augen ausgeweinet/ das mir mein Leib dauon wehe thut/ Meine Lebber ist auff die erde ausgeschut vber dem jamer der tochter mei nes Volcks/ da die Seuglinge vnd Vnmündigen auff den gaffen in der Stad verschmachten. DA sie zu jren Müttern sprachen/ Wo ist brot vnd wein da sie auff den gaffen in der Stad verschmachten/ wie die tödlich verwundten/ vnd in den ar men jrer Murtern den geist auffgaben. Ah du tochter Jerusalem/ wem fol ich dich gleichen/ vnd wo fur fol ich dich rechen/ du Jungfraw tochter Zion: Wem sol ich dich vergleichen/ damit ich dich trösten möcht: Denn dein schaden ist gros/ wie ein Meer/ Wer kan dich heilen: Dine Propheten haben dit lose vnd torichte Gesichte gepredigt/ vnd dir deine missethat nicht geoffenbart/ damit sie, dein Gefengnis gewehret hetten/ Sondern haben dir gepredigt lose Predigt/ damit sie dich zum Land hinaus predigten. Alle die fur vber geben/ klappen mit henden/ pfeiffen dich an/ vnd schütteln ben kopff vber der tochter Jerusalem/ Jst das die Stad/ von der man sagt/ Sie sey die aller schöneste/ der sich das ganze Land frewet: Alle deine Feinde sperren jr maul auff wider dich/ pfeiffen dich an/ blecken diezeene/ vnd sprechen/ beh/ wir haben sie vertilget/ Das ist der tag/ des wir ha ben begert/ wir habens erlanget/ wir habens erlebt. DE HERR hat gethan was er fur hatte/ er hat sein wort erfüllet/ das er lengst zuuor geboten hat/ er hat on barmherzigkeit zerstöret/ Er hat den Feind vber dir erfrewet/ vnd deiner Widersacher horn erhöhet. JR hertz schrey zum HErrn/ O du maur der tochter 3ion/ las tag vnd nacht threnen herab flieffen/ wie ein bach/ Hore auch nicht auff/ vnd dein augapf el lasse nicht abe. STche des nacht auffvnd schrey/ schütte dein hertz aus/ in der ersten wa che gegen dem HErrn/ wie wasser/ ebe deine hende gegen jm auff/ vmb der Seelen willen deiner jungen Kinder/ die fur hunger verschmachten/ fornen an allen gaffen. HERR Schaw vnd fihe doch/ wen du doch so verderbt haft/ Sollen denn die Weiber jres Leibs Frucht essen/ die jüngsten Kindlin einer spannen lang: Sollen denn Propheten vnd Priester in dem Heiligthum des HErrn so erwür get werden** ES lagen in der gaffen auff der erden Knaben vnd Alten/ meine Jung frawen vnd Jünglinge sind durchs schwert gefallen/ Du hast gewürgt am tage deines zorns/ du hast on barmherzigkeit geschlachtet. DV hast meinen Feinden vmbher geruffen/ wie auff einen Feirtag/ das niemand am tage des zorns des HERRIT entrunnen vnd vberblieben ist/ Die ich erneeret vnd erzogen habe/ die hat der Feind vmbbracht. ( Stille) Et ift aus hw. ICH Die Klagelieder III Ch bin ein clender Man/ der die Rute seines grimmes sehen mus. Er hat mich gefüret vnd lassen gehen ins finsternis/ vnd nicht ins liecht. Er hat seine hand gewendet wider mich/ vnd handelt gar anders mit mir/ fur vnd fur. ER hat mein fleisch vnd haut alt gemacht/ vnd mein gebein zurschlagen. Er hat mich verbawet/ vnd mich mit gall vnd mühe vmbgeben. Er hat mich in finsternis gelegt/ wie die todten in der Welt. Nalew nb geplagt DOT JA Bisber mit das Lel Meine Auch mein b Ch werhoret freien Fre haw wie jrerach HER meiner hennider ER hat mich vermauret/ das ich nicht heraus kan/ vnd mich in harte fessel gelegt. Vnd wenn ich gleich schrey vnd ruffe/ so stopffet er die obren zu fur mei nem gebet. Er hat meinen weg vermauret mit werckstücken/ vnd meinen steig vmbgekeret. Er hat auff mich gelauret/ wie ein Beer/ wie ein Lewe im verborgen. Er lefft mich des weges feilen/ er hat mich zerstücket vnd zu nicht gemacht. Er hat seinen Bogen gespannen/ vnd mich dem Pfeil zum ziel gesteckt. ER hat aus dem Rocher in meine nieren schieffen lassen. Ich bin ein spot allem meinem Volck/ vnd teglich jr Liedlin/ Er hat mich mit bitterkeit gefertigt/ vnd mit wermut getrenckt. ER hat meine zeene zu kleinen stücken zurschlagen/ er welget mich in der affchen.Meine Seele ist aus dem Friede vertrieben/ ich mus des guten vergessen. Ich sprach/ Mein vermögen ist dahin/ vnd meine hoffnung am HERR. Gdenck doch/ wie ich so elend vnd verlassen/ mit wermut vnd gallen ge trenckt bin. Du wirst ja daran gedencken/ denn meine seele sagt mirs. Das nenne ich zu hergen/ darumb hoffe ich noch. Je gute des HERRL ist/ das wir nicht gar aus sind/ seine barmherzig Troft's keit hat noch kein ende/ Sondern sie ist alle morgen new/ vnd deine trewe ist gros. Der ERR ist mein Teil/ spricht meine Seele/ darumb wil ich auff in hoffen. DEnn der HERR ist freundlich dem/ der auff in harret/ vnd der Seelen/ die nach jm fraget. Es ist ein köstlich ding/ gedültig sein/ vnd auff die hülffe des HERR hoffen. Es ist köstlich ding einem Man/ das er das joch in seiner ju gent trage. Das ein verlassener gedültig sey/ wenn jn etwas vberfelt. Vnd seinen mund in den staub stecke/ vnd der hoffnung erwarte. Vnd laffe sich auff die backen schla gen/ vnd jm viel schmach anlegen. Denn der HERR verstoffet nicht ewiglich/ Sondern er betrübet wol/ vnd erbarmet sich wider/ nach seiner grossen Güte. Denn er nicht von herzen die Menschen plagt vnd betrübt. Als wolt er alle die gefangenen auff erden gar vnter seine füsse zutretten! Dnd eins Mans recht fur dem Allerhöchsten beugen lassen/ Vnd eins Menschen fach verkeren lassen/ gleich als sehe es der HERR nicht. W Derg im ond be mel bes ber bie to devien DE Binder he Diev in in feide Die m ploglich Rel rotlich Wab Fenne DE forber Er thar denn fagen/ das solchs geschehe on des ERR befehl Vnd Verma sacke das weder boses noch gutes kome aus dem munde des Allerhöhesten nung zur Wie murren denn die Leute im leben also: Einiglicher murre wider seine sünde. Suſe. Vd lasst vns forschen vnd suchen vnser wesen/ vnd vns zum ERR bekeren. Lasst vns vnser hertz sampt den henden auffheben zu Gott im himel. Wir/ wir haben gesündigt/ vnd sind vngehorsam gewest/ darumb hastu billich nicht verschonet. Sondern du haft vns mit zorn vberschüttet vnd verfolget/ vnd on barm herzigkeit erwürget. Du hast dich mit einer wolcken verdeckt/ das kein Gebet. hindurch kundte. Du bast vns zu kot vnd vnflat gemacht/ vnter den Völckern. Alle ES effer be DE gechut She er bandet g mein gay Delt. n harf 231 for men organi Er hat bin ein f Feit ge et món de uten vergeen JERNI vnd gall its. Dast Sarmhert Thews deine tre rung. 2 wul ich| der S Die bilfis in feine feinen ma Die backen betreiber ve onberger Stenchen ins Scaligen befehl Day feme finde SERRA Gott im hind hafta bulli b or barm Fein Gebr Doletan Jeremia. Alle vnser Feinde sperren je maul auff wider vns. Wir werden gedruckt vnd geplagt/ mit schrecken vnd angst. Meine augen rinnen mit Wasserbechen/ vber dem jamer der tochter meines Volcks. Mine augen flieffen/ vnd können nicht ablaffen/ denn es ist kein auffhören da/ Bis der HERR vom Himel herab schawe vnd sehe drein. Mein auge frist mir das Leben weg/ vmb der tochter meiner Stad. Meine feinde haben mich gehegt/ wie ein Vogel/ on vrsach. Sie haben mein Leben in einer gruben vmbbracht/ vnd steine auff mich geworffen. Sie haben auch mein heubt mit wasser vberschüttet/ Da sprach ich/ Cu bin ich gar dahin. JCh rieff aber deinen Namen an/ HERR/ vnten aus der gruben/ Ond bu erhöretest meine stim. Derbirge deine Ohren nicht für meinem feufftzen vnd schreien/ Nahe dich zu mir/ wenn ich dich anruffe/ vnd sprich/ Fürcht dich nicht. FVre du HERR die Sache meiner feelen/ vnd erlöse mein Leben. ERR schaw/ wie mir so vnrecht geschiet/ vnd hilff mir zu meinem Rechten/ Du sihest alle jre rache/ vnd alle jre gedancken wider mich. HERR/ du hörest jre schmach/ vnd alle jre gedancken vber mich/ Die lip pen meiner Widerwertigen/ vnd jr tichten wider mich teglich/ Schaw doch/ sie gehen nider oder stehen auff/ fo fingen sie von mir Liedlin. Vergilt jnen/ ERR/ wie sie verdienet haben/ Las jnen das berg erschre cken/ vnd deinen Fluch fülen/ Verfolge sie mit grim/ vnd vertilge sie vnter dem himel des HERRL. IIII Je ist das Gold so gar vertunckelt/ vnd das feingold so heslich wor den: Vnd ligen die steine des Heiligthums fornen auff allen gassen zerstrewet. Die edlen kinder Zion/ dem golde gleich geacht/ wie sind sie nu den erdentopffen vergleicht/ die ein Topffer macht Die Drachen reichen die brüste jren Jungen/ vnd feugen sie/ Aber die tochter meines Volcks mus a vnbarmherzig sein/ wie ein Straus in der wüsten. 66 ( Vnbarmherzig) Sie kan jre Kin der nicht feugen/ DEm Seuglingeklebt seine zunge an seinem gaumen fur durst/ die jungen och pflegen/ welKinder heischen brot/ vnd ist niemand/ ders jnen breche. Die vorhin das niedligste assen/ verschmachten jgt auff den gaffen/ Die vor/ Thier/ Denn die hin in seiden erzogen sind/ die müssen jgt im kot ligen. ches doch thun die allergrausamsten Thewrung ist zu Die miffethat der tochter meines volcks ist gröffer/ denn die sünde Sodom/ gros etc. die plöglich vmbgekeret ward/ vnd kam keine hand dazu. ReNazarei waren reiner denn der schnee/ vnd klerer denn milch/ Jr gestalt war rötlicher denn Corallen/ jr ansehen war wie Saphir. WV aber ist jr gestalt so tunckel fur schwerge/ das man sie auff den gaffent nicht kennet/ Jre haut henget an den beinen/ vnd sind so dürr als ein scheit. DEn erwürgeten durchs schwert geschach bas/ weder denen/ so da hun gers storben/ die verschmachten vnd erstochen worden vom mangel der früch ten des ackers. ES haben die barmherzigste Weiber jre Kinder selbs müssen kochen/ das sie zu essen hetten/ in dem jamer der tochter meines Volcks. DE HERR hat seinen grim volnbracht/ er hat seinen grimmigen zorn ausgeschut/ Er hat zu 3ion ein fewer angesteckt/ das auch jre grundfeste ver zehret hat. ES bettens die Könige auff erden nicht gegleubt/ noch alle Leute in der Welt/ das der Widerwertige vnd feind solte zum thor Jerusalem einzihen. Sist aber geschehen vmb der sünde willen jrer Propheten/ vnd vmb der miffethat willen jrer Priester/ die drinnen der Gerechten blut vergossen. SJe ( Befuddelt) Das fie hatten viel vn. Die Klagelieder Jeremia. SJe giengen hin vnd her auff den gaffen/ wie die Blinden/ vnd waren mit blut, befuddelt/ vnd kundten auch jener Kleider nicht anrüren. Sondern rieffen sie an/ Weicht je Dnreinen/ weicht/ weicht/ rüret nichts fchuldig blut ver- an. Denn sie scheweten sich fur jnen/ vnd flohen sie/ das man auch vnter den Heis den sagte/ sie werden nicht lange da bleiben. goffen. b ichtige) Sie ver liessen sich auff.. Darumb hat sie des HERRN zorn zerstrewet/ vnd wil sie nicht mehr an sehen/ Weil sie die Priester nicht ehreten/ vnd mit den Eltesten keine barmher gigkeit vbeten. Noch gafften vnser augen auff dies nichtige hülffe/ bis sie gleich müde wor gypten vnd men- den/ da wir warteten auff ein Volck/ das vns doch nicht helffen kunde. schen/ vnd würgeten getrost die fro Man jagte vns/ das wir auff vnsern gaffen nicht gehen thursten/ Dakam men Propheten. auch vnser ende/ vnser tage sind aus/ vnser ende ist komen. Viser Verfolger waren schneller denn die Adeler vnter dem Himel/ Auff den bergen haben sie vns verfolget/ vnd in der wüsten auff vns gelauret. DEre gesalbete des HERR/ der vnser trost war/ ist gefangen worden/ ( Gefalbete) Vnser Rmg/ denn wir da sie vns verstöreten/ Des wir vns trösteten/ wir wolten vnter seinem schatten meineten/ vnfer leben vnter den Heiden. vnd allen Heiden Feine not haben/ Afrewe dich/ vndsey frölich du tochter dom/ die du wonest im lande V31 Denn der Kelch wird auch vber dich komen/ du must auch truncken vnd ge bloffet werden. trogen. Aber deine missethat hat ein ende/ du tochter 3ion/ Er wird dich nicht mehr laffen wegfüren. Aber deine miffethat/ du tochter Edom/ wird er heim suchen/ vnd deine sünde auffdecken. Dagien en/ das di dre inne hat ol zu vertei Hezu rufalem m hett vond dem Bond/ als die lugen fich zu tet die reche ddlichen whitet hatte Trum der die Welc d das Vol feimfart ond treil Arnach V₁ Babel Edenck HERR wie es vns gehet/ Schaw vnd sihe an vnser schmach. Jeremie Dnser Erbe ist den frembden zu teil worden/ vnd vnser Heuser geber. meinet er den Auslendern. Wir sind Waisen/ vnd haben keinen Vater/ vnser Mutter sind wie Widwen. Vnser eigen wasser müssen wir vmb gelt trincken/ vnser holtz mus man bezalet bringen lassen.Man trei bet vns vber hals/ vnd wenn wir schon mude find/ lesst man vns doch keine ruge. Wir haben vns müssen Egypten vnd Affur ergeben/ auff das wir doch brot satt zu essen haben. Vnser Veter haben gesündigt/ vnd sind nicht mehr furhanden/ Vnd wir müssen jrer missethat entgelten. Knechte herrschen vber vns/ vnd ist niemand/ der vns von jrer hand errette.Wir müssen vnser brot mit fahr vnsers Lebens holen/ fur dem schwert in der wüsten. Vnser haut ist ver brand/ wie in eim ofen/ für dem grewlichen hunger. SJebaben die Weiber zu Zion geschwecht/ vnd die Jungfrawen in den stedten Juda. Die Fürsten sind von jnen gehenckt/ vnd die person der Alten hat man nicht geehret. Die Junglinge haben Mulstein müssen tragen/ vnd die Kna ben vber dem holgtragen ftraucheln. Essigen die Alten nicht mehr vnter dem Thor/ vnd die Jünglinge treiben kein Seitenspiel mehr. Dnfers hertzen frende hat ein ende/ vnser Reigen ist in Wehklagen verkeret. Die Kron vnfers heubts ist abgefallen/ o weh/ das wir so gesündigt haben. Darumb ist auch vnser herg betrübt/ vnd vnser augen find a finster worden. Dmb des berges 3ion willen/ ficht vergehet vns das er so wüst ligt/ das die Füchse drüber lauffen. " ( Finster) Das Gevnd ist alles schwartz fur den augen/ fur gro fem jamer vnd leid. A Ber du HERR/ der du ewiglich bleibest/ vnd dein Thron für vnd fur Warumb wiltu vnser so gar vergessen/ vnd vns die lenge so gar verlassen: Bringevns/ HERR/ wider zu dir/ das wir wider heimkomen/ Vernewe vnsere tage/ wie vor alters. Denn du haft vns verworffen/ vnd bist allzu sehr vber vns erzürnet. Ende der klagelieder Jeremia. Vorrede mit an Das ber wie die vor bm mit det en trat es beff ten Der Bera Phiere/ Die paten mi iret ide t den ho t m e barn mud D ind jret. gen made Enem mlande cfen und g to bich nicht wirdrhein for fema fer Heuf ater/ onl wir w 1.Man It mars 11/ aufts and find t bte her Frawen in ber Der Altenha ond bi nas ruta dem Bergen frende fers bebis Ston willen fur vnd fir Dorri Jefa.29 2.Cor. Hesekie lis gesicht. Pfal.19 2.Pet.1 Vorrede auff den Propheten Hesekiel Efekici ift mit dem könige gecbanga/ gleich wie Daniel vnd andere mehr/ williglich ins gefengnis zu Babel gezogen/ nach dem rat Jeremie/ da er jmerdar riet/ Sie solten sich dem könige zu Babel erges ben/ so würden sie leben/ Vnd solten nicht widerstreben/ sie würden sonst zu gründ gehen/ Jere. 21. Da sie nu gen Babel fomen waren/ wie Jere.24. anzeigt/ vnd sie freundlich trös ftet/ Da gieng die ongedult an/ vnd rewete sie vber alle mas fehr/ das sie sich ergeben hatten/ weil sie fahen/ das die/ so zu Jerusalem blieben waren/ vnd sich nicht ergeben hatten/ noch beide/ Stad vnd alles inne hatten/ vnd hoffeten Jeremiam zum Lügner zu machen/ vnd fur dem könige zu Babel sich wol zu verteidingen/ vnd im Lande zu bleiben. Jezu holffen nu getrost die falschen Propheten/ so smer wol trösteten zu Jerufalem/ als solse Jerufalem nicht gewonnen werden/ Vnd Jeremia muste liegen/ als ein Keger vnd Abtrunniger. Das mit lieff vnter( wie es pflegt zu gehen) das die zu Jerusalem fich rhumeten/ als die redlich vnd fest bey Gott vnd dem Vaterlande hielten/ Jene aber hetten sich ergeben/ vnd Gott verlassen/ fampt dem Va terland/ als die Trewlofen vnd Verrheter/ die auff Gott nicht trawen noch hoffen kundten/ sondern schlugen sich zu fren Feinden/ vmb solcher lose rede willen Jeremic/ des lügners etc. Das beis vnd ers bittert die recht/ so gen Babel sich ergeben hatten/ vnd ward ir gefengnis nu zwiefeltig. O wie manch en weidlichen Fluch sollen sie dem Jeremie gewündfcht haben/ dem sie gefolget/ vnd der sie so jemerlich verfüret hatte. Arumb erweckt nu Gott zu Babel diesen propheten Hefefiel/ die Gefangen zu trösten/ vnd wis der die falschen Propheten zu Jerufalem zu weiffagen/ vnd Jeremias wort zu bestetigen. Welches er auch redlich thut/ vnd viel herter vnd mehr weissaget/ wie Jerusalem folt zerstöret vnd das Volck/ mit Könige vnd Fürsten vmbkomen. Vnd verheisst doch darunter die widerkunfft vnd heimfart ins land Juda. Vnd dis ist das furnemeste stück im Hefekiele/ das er zu feiner zeit geübt hat/ vnd treibts bis an das 25. Capitel. Arnach streckt er seine Weissägung auch auffalle andere Lender vmbher/ so auch vom Könige zu Babel solten zuplagt werden/ Bis an das 34. Da folgen denn feiner vier Capitel/ vom geist vnd reich Chrifti. Darnach vom legten Tyrann im reich Chrifti/ Gog vnd Magog. Vnd am ende bawet er Jerufalem wider/ vnd tröstet damit das Volck/ das sie wider heim komen sollen. Aber im geist meinet er die ewige Stad/ das himlische Jerusalem/ dauon Apocalypsis auch redet. Ein ander vnterricht: wie das ge ficht Hesekiclis vem Wagen Cap.1. vnd so. zu versichen sey. .bieronymus vnd andere mebr fcbreiben/ Das bey den Jüden verboten gewest/ vnd noch sey/ das fodderst vnd hins derst teil im Propheten Hesekiel zu lesen/ ehe denn ein Man dreissig far alt werde/ Also auch das erste Capitel Mosi im ersten Buch. Zwar es dürfft bey den Jüden solchs verbots nicht/ Denn Jefa.29. weissas get/ das die ganze heilige Schrifft den vngleubigen Jüden versiegelt vnd verschlos ffen sey/ wie S. Paulus 2.Corinth. 3.auch sagt/ Das die decke Mofi vber der Schrifft bleibe/ so lang sie nicht an Chriftum gleuben. DAs beweiset auch das werck/ Denn sie zureissen vnd zumartern die Schrifft in jren auslegun gen/ wie die vnfletigen Sew einen Lustgarten zu wülen vnd vmbkeren. Das zu wündschen were/ sie blieben mit der Schrifft vnuerworren. Wiewol auch viel der vnfern so fest an den Rabinen hangen/ vnd jnen trawen/ das sie mehr Judengen/ denn die alten Jüden selbs gethan haben. Is gesicht aber Hesekielis im ersten teil/ ist nichts anders/ meins verstands( ein ander mache es besser) denn eine offenbarung des reichs Chrifti/ im glauben hie auff Erden/ in allen vier or ten der ganzen Welt/ Psal. 19. In omnem terram exiuit fonus corum. Denn es fan kein Prophet fein( wie S. Petrus zeuget) er habe denn den geist Chrifti. 67 ABer alle stück zu deuten/ ist zu lange in eine Vorrede. Kurs zu sagen/ Dis gesicht ist der geift- Der geifilis liche wagen Christi/ darauffer feret hie in der Welt/ das ist seine ganze heilige Christenheit. Da sind he wagen Christi. vier Thiere/ die er Cap 10. Cherubim nennet( Denn auff Cherubim sigt/ reitet vnd feret er/ wie die Schrifft offt meldet) Ein jgliche hat vier angesichte/ vnd stehen/ wie vier Roffe im geinerde/ doch in wendig vnd zwischen den Redern. Denn da sind auch vier geuierde Reder vmb die Thier her/ bey ig lichem Thiere ein Rad also geftellet/ das sie können gegen die vier ort der Welt/ das ist/ fur sich/ hinder fich/ vnd zu beiden seiten gehen/ vndsich doch nicht lencken dürffen. DEsgleichen die hier auch auff runden füffen/ gegen die vier ort der welt gehen/ vnd sich nicht lencken Vorrede Tencken dürffen. Hie ist kein achse/ deiftel/ geftell/ lonsen/ letter/ woge/ feile noch ffrenge/ Sondern der Geist inwendig treibets alles gewis. Oben vber ist der Himel/ wie ein rosdecke/ vnd ein Stuel drin nen zum fattel/ darauffGott/ das ist/ Christus/ fizet. Also gehen die vier Reder gleich mit einander/ Denn alle Kirchen in den vier örten der Welt/ das ist/ in der ganzen welt/ haben gleichen/ einerley/ eintrechtigen gang im Glauben/ Hoffnung/ Lies be/ Creuz vnd allem geistlichen wesen. Vnd werden nicht von aussen/ durch Menschen lere/ sondern Rom.s inwendig durch einerley geist getrieben/ Rom: 8. 1.Cor.12. Ephe.4. 1.Cor.12 66 Vnd die vier Thier gehen auch mit den Redern/ oder viel mehr die Reder mit jnen/ fur sich/ phe.4 for hinder sich/ vber sich/ end zu beiden seiten. Denn die Apostel/ oder das Predigampt/ das wort Gottes/ Die Zauffe/ Sacrament/ Schlüssel/ vnd was zum geistlichen Regiment der Kirchen gehöret/ ist auch einerley/ gleich vnd eintrechtig in aller Welt. Also halten sich die Thiere vnd die Neder fest vnd gewis zusamen/ das es ein Wagen ist/ on alles eusserlich binden/ hefften oder spannen/ Also/ das alles citel vier ist/ vier Thier/ vier angesichte eines Thieres/ vier füffe eines Thieres/ vier hende eines Thieres/ vier flügel eines Thieres/ vier Reder/ vier Felgen an einem Nade. Bedeutet/ wie gesagt/ das die Chris stenheit/ oder das reich Christi/ im Glauben/ solle in den vier orten/ das ist/ in die gange welt faren. le widerfor rem nemen Rich Chriß orien ond en alle er Ber di nicht a fie mich md verfchen be end jrdile hat aber solch Gesicht bedcut( wie Hesekiel selbs hie zeigt viij. ix) das ende Bedeutung ond zerstörung der Synagoga/ oder des Jüdenthums/ das ist/ des Priesterthums/ Gottes- des gesichts hum) Da diensts/ vnd Kirchenordnung/ durch Mose inen gegeben vnd geftifftet. Welch's alles ist nicht befekielis. nifinalso on weiter/ denn auff Christus zukunfft geftifftet/ wie S.Paulus Rom.8. 2. Corinth.3. Vnd Matt.11. Rom.8 Christus selbs sagt/ vnd die Epistel an die Ebreer reichlich handelt/ Daran sich die Jüden grewlich ges 2.Cor.3. ergert vnd gestoffen haben/ bis auff diesen tag. Matth.11 folgeten/ v di Vnd ist das sonderlich zu wissen/ wider die blindheit der Juden/ das alle Weisfagung/ so da weifagung ach der newe faget/ das Israel vnd Juda sollen wider in jr Land komen/ auch leiblich dasselb vnd ewig besigen/ ist von der wissenheit f tengst erfüllet/ Das der Jüden hoffnung ganz vnd gar vmb sonst vnd verloren ist/ Denn diefelbige derkunfft me Chr Weissagung hat zwey stück. Jfrael vnd Juda in jr mdigen/ teuff Caiph Das erst/ das Israel vnd Juda sollen wider ins Land komen/ nach jrem gefengnis. Das ist ge- Zand etc. schehen durch den könig Cyrum vnd die Perfen vor Chriftus geburt/ da aus allen Landen die Jüden Cyrus. Des denn wider ins Land vnd gen Jerusalem sind komen/ auch aus frembden Landen/ da sie doch wonend blies ben/ jerlich auff die Feste gen Jerusalem kamen/ vnd viel Heiden mit sich vnd an sich zogen. dem alten wil/ Br Das aber die Jüden hoffen/ Es solle noch ein ander leibliche widerkunfft geschehen/ da sie alle fampt Trewme der Ga wider ins Land komen/ vnd Mosen mit dem alten wesen wider auffrichten/ Das ertrewmen sie selbs/ Jaden von unter vnd vnd ist kein Buchstabe dauon in den Propheten noch in der Schrifft gesagt oder bedeutet. Es stehet der leiblich/ vnd feine wol geschrieben/ das sie aus allen Landen/ dahin sie verstoffen find/ sollen wider komen/ Aber nicht als Eunfft in je en wider. d/ die folch le/ sondern etliche aus allen Landen. Es ist gar ein grosser vnterscheid/ Alle Jüden widerkomen/ Land. m vnd drin vnd aus allen Landen widerkomen/ Aus allen Landen wider komen/ das ist erfüllet/ Aber alle Jus alten Reg den widerkomen/ das ist niemals geweifsagt/ sondern das widerspiel. Gleich wie auch zu Jerusas lem/ da es noch stund/ beide/ vor vnd nach der Gefengnis/ nicht alle Gottes Volck/ sondern das mehrer teil des Teufels volck/ Abgottische Mörder/ vnd das ergeste volck auff Erden waren. Bund. nd wollens wie Rom gef scin ewig DAs ander stück vnd allerbestes( das die Jüden nicht sehen noch achten wollen) in derselbi- Newer gen Weissagung ist/ Das Gott verheisst/ er wolle ein Newes schaffen im Lande/ vnd einen newen Bund machen/ Nicht wie der alte bund Mose( da sie von trewmen) wie da klerlich Jere. 3.1. stes het/ vnd an viel örten mehr/ Das sie nicht mehr zwey Königreich/ sondern ein Königreich sein sol- Jere.31 len/ vnter frem fünfftigen könige Dauid/ vnd fol ein ewig Königreich sein/ auch in demselben leibli chen Lande. Ndift herrlich cin beffe vberallen the Neich. DJs stück ist auch erfüllet/ Denn da Christus kam/ vnd fand das Volck/ beide/ aus Ifrael verheissen Si vnd Juda/ aus allen landen wider verfamlet/ vnd des das Land vol/ Fieng er das new an/ vnd stifftct newer bund den verheissen newen Bund. Vnd thet das nicht an einem geistlichen/ oder anderm leiblichen ort/ son dern eben in demselbigen leiblichen lande Canaan/ vnd in demselbigen leiblichen Jerufalem/ wie es vers heissen ward/ dahin sie aus allen Landen widerbracht waren. and He von Christo geftifftet etc. ist der alte n hat im Drum bis newe core luft conors gelc beffers 3070 Vnd da sie denselben Bund nicht wolten/ oder je nicht jr viel wolten annemen/ ist er gleichwol ein ewiger Bund blieben/ Nicht allein zu Jerufalem vnd in demselben Lande/ sondern auch von dans nen ausgebrochen in alle vier ort der Welt/ Vnd bleibt auch heutiges tages/ beide/ zu Jerusalem vnd allenthalben. Denn die stet Jerusalem ist noch da/ vnd ist Christus HErr vnd König dafelbs/ wie in aller Welt/ hilfft vnd erhöret alle die dafelbs find/ oder dahin komen/ wie in aller Welt/ Lefft dieweil den Mahometh mit seiner Tyranney/ vnd den Bapst mit seiner Geuckeley machen was sie machen/ Er ist vnd bleibt HErr vber alles. Jüden wis der vns Chri As die Jüden nu so fest stehen auff dem namen Israel/ vnd rhumen/ wie sie allein Ifrael/ wir Rbum der aber Heiden sind/ Das ist war/ nach dem ersten stück/ vnd nach dem alten bund Mose/ der nu lengest erfüllet ist. Aber nach dem andern stück/ vnd newen Bund/ sind sie nicht mehr Israel/ sten. Denn es fol alles New sein/ vnd Israel hat müssen auch new werden. Vnd sind allein die der rechte Rechteras Ifracl/ die den newen Bund( zu Jerusalem geftifftet vnd angefangen) angenomen haben. liten. DEnn nach dem alten Bunde bin ich kein Israel noch Jude/ Aber nu rhäme ich mich/ das ich 68 in Stuthi Hoffnung to Das wor gehört Rechte Vorrede. das ich S. Paulus son bin/ vnd ein Ifracl oder Ben Jamin/ Denn er ist mein Vater/ Nicht der alte Paulus/ sondern der newe Paulus/ der doch derselbe alte Paulus ist/ Aber aus dem alten Paulo ein newer Paulus worden in Christo/ vnd hat mich gezeuget in Chrifto durchs Euangelium/ das ich jm feliren. Chnlich bin nach dem newen Bund. Also find alle Heiden/ so Chriſten ſind/ die rechten Ifraeliten vnd newe Juden/ aus Chrifto dem edlesten Jüden geborn. Darumb ligts alles an dem newen Bund/ den der Messias sufften/ vnd alles new machen folt/ wie er gethan hat. Vnd ist diese Regel wol zu mercken/ Denn wo die Propheten reden von Ifrael/ das er ganh / Regel folle widerkomen oder versamlet werden/ als Mich.2. Ezech. 20. vnd dergleichen/ das ist gewislich wol su mer vom newen Bund vnd vom newen Israel geredt/ da nicht einer wird aufsen bleiben/ vom ewigen den. Reich Chrifti. Aber vom alten Israel ists nicht müglich zu verstehen/ Denn es ist der mehrer teil in sech 20 Affyrien vnd Babylonien blicben/ beide/ tod vnd lebendig/ vnd gar wenig widerfomen/ wie Esra dies fit and mich z 0/ das siew vi alt felben alle erzelet. De eines gt/ dash Jfrael. Die Juden wollen den he winewe Bund thums hs alles in 3. Vnd Mat üden grip Dan Mig gris. Jasinya anden die iden Ich wonent the zogen. da fie alle fa omen fie fill utet.Es fich Aber nicht al widerfom Aber alle ich zu Bold Dick auffa nicht annemen/ den al A Ber die Jüden wollen den Mefsiam haben nach dem alten Bund/ vnd dieses newen bunds nicht achten. So feilen sie alles beides/ schweben zwischen Himel vnd erden. Den newen wollen sie nicht/ den alten können sie nicht haben. Darumb ist auch die Schriffe jnen versiegelt/ Ifa.29. vnd verstehen keinen Propheten. Vnd siken so/ on Regiment/ beide/ leiblich vnd geistlich. Das leibli ren können che vnd jrdische haben sie nicht( denn sie haben keinen Konig noch Herrn/ noch Königreich oder Fürs fienicht ha- fterthum) Das geistlich haben sie auch nicht/ Denn sie wollen den newen Bund nicht annemen/ vnd ben. müssen also on Priesterthum bleiben. Summa/ sie verachteten diesen newen bund nicht allein/ sondern verfolgeten/ vnd wolten jn vertilgen/ vnd nicht leiden/ vnd sind mit frem bund drüber zu nicht wors Herrligkeit len) indades newer / vnd einen Reichs ift weit höher/ den. Vnd wenn gleich Jerufalem fampt dem gangen alten Wesen hette mügen bleiben/ so hette doch der newe Bund müssen komen/ vnd alles new machen/ die Schrifft zu erfüllen/ wie es ist in der Christenheit stehet/ Nemlich/ das zu Jerusalem hette müffen ein Apostel/ Bischoff oder Prediger sein/ wie Christus selbs angefangen/ der daselbs die Kirche Christi hette müssen regieren/ Euangelium predigen/ teuffen/ Sacrament reichen/ abfoluiern/ binden etc. Hette es nicht wollen thun der Hohes priester Caiphas/ oder ein ander/ so hette es müssen ein Apostel oder der Apostel nachkomen einer thun/ Wie es denn bis daher geschehen ist/ vnd geschehen mus/ Vnd also doch das ewige Reich Christi auch in dem alten Jerufalem regiern/ so wol als in aller welt/ wie die Weissagung verheissen hatte vnd has ben wil/ Bnd were also das alte reich Mofe da blieben/ als ein weltlich Regiment. Gleich wie in aller Welt das alte weltliche zeitliche Regiment bleibet/ vnd nichts hindert/ das darunter vnd darinnen das newe/ geistliche ewige Regiment/ vnd reich Chrifti auff Erden gestifftet ist/ vnd sein eigen wefen hat/ wie wir fur augen sehen. Sonderlich/ wo frome Könige vnd Fürsten sind/ die solch new/ ewig reich Chrifti in jrem alten Regiment leiden/ oder auch selbs annemen/ fordern vnd drinnen sein wollen/ als Christen. Sonst ist das mehrer teil/ Könige/ Fürsten vnd Herrn des alten Regiments/ dem newen Bund vnd reich Christi/ eben so gifftig/ bitter feind/ vnd verfolgens/ vnd wollens vertilgen/ als die Jüden zu Jerufalem/ Gehen auch weidlich/ wie fene/ drüber zu boden/ wie Rom geschehen ist/ vnd andern auch geschehen wird. Denn Chriftus new Reich mus bleiben/ weil es ein ewig Reich verheiffen ist/ vnd das alte Reich mus zu legt enitergehen. Ndist gut zu rechen/ Weil Gott felbs solch Reich/ ein new Reich heifft/ so mus es gar viel cin herrlicher Reich fein/ weder das alte geweft oder noch ist/ Vnd hat Gott willen gehabt/ gar viel ein beffers zu machen/ weder das alte ist. Vnd wenn schon kein ander Herrligkeit hie were/ so ist demdes al das vber alle masse herrlich gnug/ das es ein ewig Reich fol kin/ das nicht auffhore/ wie das alte welt liche Reich. nigreich firen. Güter des BNd sind darüber diese onmesliche herrliche Güter drinnen/ Vergebung der sünden/ Friede new Reichs mit Gott/ Sicherheit vom ewigen Tode vnd allem vbel/ Gemeinschafft göttlicher Maiestet/ aller Engel vnd Heiligen Freude vnd lust an allen Creaturn/ auch nach dem Leibe/ Denn derselbige Leib/ der jkt der alte Leib ist/ sol auch new werden fampt allen Creaturn/ wie die Seele new zu werden ange fangen hat im glauben. cibe/ ans als to an/ woffin Falcon is on offer gleifional h auch von dans waste pagin Ten Yead/ Mole/ ter Die Der regi Darumb thun die Jüden auch jnen selbs vnrecht vnd schaden/ das sie begern durch Messiam nicht dis newe Reich/ sondern eben das vorige alte/ vergengliche Reich/ darin filber/ gold/ güter/ gewalt/ ehre/ luft vnd freude nach dem sterblichen Fleisch besessen wird/ welche für Gott gar geringe/ ja gar nichts geschezzt sind. Denn wo er solch Reich hette wollen verheissen/ würde ers nicht ein new/ an ders vnd bessers Reich nennen. Vnd vber dieser Welt guter fan ja nichts anders/ newers/ beffers heiffen/ on allein die geistli chen/ ewigen/ seligen Güter im Himel/ da kein böses noch obel vnter sein kan. Aber vnter den irdischen/ alten/ zeitlichen gütern/ wenn sie gleich so herrlich weren/ als die Jüden von jrem Messia trewmen/ So mus doch viel boses vnd viel vbels drunter sein vnd bleiben/ Zum aller wenigsten der Zod vnd ende solcher Güter. Olche zwey stück leret vns auch Hesekiel. Das er von der widerkunfft aus Babylon das Volck Ströstet/ Aber viel mehr von dem newen Israel vnd reich Chrifti weissagt. Das ist sein Gesicht vom Wagen/ vnd fast auch sein Tempel am legten teil seines buchs. ij Vnterricht Tempel des newen Jerusalem. Interricht: Wie das gebew Hefekielis in den letzten neun Capiteln/ von dem 40. an/ bis ans ende des Propheten/ zu verstehen sey. Er dis gebew des Tempels/ Altars/ Stad vnd Landes/ so Hesekiel hie beschreibt/ verstehen wil/ der mus Lyram fur fich nemen/ mit feinen Figuren vnd Glofen/ Sonst wird er sich vergeblich drin nen mühen vnd erbeiten. Vnd weil wir die Figur nicht haben wissen auffs Papir bes ffer zu geben/ Haben wir sie lassen ansichen/ vnd zum Lyra den Leser geweiset/ Denn auch nicht müglich ist/ ein gebew auffs Papir zu entwerffen/ Sondern müste ein geW schnitt Muster machen. der Jüden vom gebew As es aber bedeutet/ haben die Lerer einer sonst/ der ander so gedacht. Aber für allen/ ist der Ju- Gedancken den vnd jrer gleichen verstand zu verwerffen/ die da meinen/ Es solle sein der dritte Tempel/ der durch fren fünfftigen Messiam gebawet werden müsse/ vnd rhumen viel vnd grosse Herr Hesekielis ligkeit dauon/ in jrer nerrichten vergeblichen hoffnung. Vnd schen nicht die blinden vnd groben Leute/ etc. das der Tert solche jre Zrewme nicht leiden kan/ wie es Lyra auch gewaltiglich vberweiset. Denn Hes fefiel nicht sagt/ das diese Stad solle Jerufalem heiffen/ auch nicht an dem Ort stehen/ da Jerusas lem gelegen ist/ welche gegen mitternacht am Berge hanget/ vnd der Tempel mitten drinnen auff dem Alte Jerusa hügel Morija stund/ vnd das schlos Zion zu oberst gegen mittage. lem, Sekiel bawet Aber die stad Hefektelis fol gegen mittage ligen/ vnd spricht/ Sie solle heiffen/ Dominus ibi. Da Stad/ fo he Lenge vnd weite Gott/ oder Gott da/ das ist/ Da Gott felbs ist. Vnd der Tempel sol nicht drinnen fein/ sondern wie het nie der Stad Geseke Die rechnung gibt/ wol sieben guter/ groffer/ deudscher Meile wegs von der Stad gegen Mitternacht. Jerufalen/ Vnd die Stad auffm hohen Berge sol haben bey neun guter/ grosser Deudscher meilen/ beide/ in die sondern Jenge vnd breite/ das die Ringmaur begreiffe vmb vnd vmb rrrvj. Deudscher meile/ Das mag ein Dominus ibi Stedlin heissen/ vnd ein Berglin/ daraufffic liget. lis. WEnn nu ein Bürger am ende der Stad gegen mittag wonend/ zur Kirchen oder Tempel ges hen wolt/ der muste sechzehen meil weges gehen/ als neun durch die Stad/ vnd darnach sieben bis zum Zempel. Solch vngereimet ding sehen die blinden Jüden nicht/ das es nicht fan ein leiblich Ges bew fein/ viel weniger an dem Ort/ da Jerusalem gelegen ist/ wie sie doch felschlich hoffen. ABch folcin gros Waffer inwendig aus dem Zempel flieffen ins Zobtemeer( welchs die Pas pisten von jrem Weihwasser singen/ als die Narren) das sich in keinem wege reimet mit der landfchafft Ifrael. Dazu werden die Stemme vnd das land Israel auch viel anders vnd weiter geteilet vnd ges ordnet. Also/ das die Stad vnd der Tempel in feinem stam Ifracl ligen sol/ So doch zuuor Jerusas lem im ftam Ben Jamin gelegen ist/ wie das alles vnd viel mehr der Text flerlich gibt. GC. DEr Altar sol auch rf. ellen hoch/ vnd oben xiiij. ellen breit sein/ Das ein Priester/ wenn er Altar 11. ele schon die Treppen hinauffsteiget/ dennoch mus er einen arm haben vij. ellen lang/ das er mitten aufflenhoch/ 14 den Altar reichen/ vnd die Opffer zurichten könne. Das müste ja auch ein eben Priesterlin fein/ der xv. oder rof. guter/ groffer ellen gros oder lang were. and bes ellen breit. mit stand des CEC. ichs hate Dab batte ten alle Darumb ist dis gebew Hesekielis nicht von einem newen leiblichen Geben zu verstehen/ Son- Rechter ver vnd dern wie der Wagen im anfang/ also auch das Gebew am ende nichts anders ist/ denn das reich Chri- Gebews gestalt fi/ die heilige Kirche/ oder Christenheit hie auff Erden/ bis an den Jüngsten tag. aber alle stück zu deuten vnd zu sehen sind eigentlich/ Das wollen wir sparen bis in jenes le ben/ wenn wir den ganzen Baw/ als denn aller ding bereit vnd fertig/ sehen werden. Iht weil es noch im bawen gehet/ vnd viel Stein vnd Holk hie zugehörig/ noch nicht geborn sind/ Schweige gezimmert/ fönnen wirs nicht alles sehen/ ift gnug/ das wir wissen/ Es sey Gottes haus/ vnd fein eigen Gebew/ darin wir alle sind. W WEr müssig vnd luftig ist/ der kan wol viel drinnen sehen vnd forschen/ wenner Gottes wort vnd die Sacrament/ mit jren frefften vnd wirckungen/ so der heilige Geist dadurch wircket in der Christenheit/ fur sich nemen vnd reimen wil/ Vnd die offenbarung Johanniskan auch dazu helffen. DE Dem and wo fie " Bie an Lewen Sen ond en flut Hangjeng Ban Den Stad w Er mus dern mifery r allen i r dritte Der Prophet Hesekiel. 69 ond goa ond arch ehen/ de Drinnen auf 1/ Domin fein funde gen hinnage len/ ile/ Dis Dis ift ge schehen vor oda de Chrifti ge arnach fiba buer 572. vor der ver. ein leiblich wüstung Je fen rufalem 6 welche die ar mit der lan Joiachin eteilet onde zuuor Briefier/ 76 er mittme erlin fan/ den Inf.ro verin/ 4. Thier. Das with ren bis in fames werden er wel icht geben ind Bottes hus and Bettre mont Daburd 30% ١ dreissigsten jar am fünff ten tage des vierden monden/ da ich war vnter den Gefanges nen am wasser Chebar/ thet sich der Himel auff/ vnd Gott zeiget mir Gesichte. Derselbe fünffte tag des Monden/ war eben im fünfften jar/ nach dem Joiachin der könig Juda war gefangen weggefürt. Da geschach des HER Rwort zu efekiel/ dem son Busi des Priesters im lan de der Chaldeer/ am waffer Chebar/ daselbs kam die hand des HERRN vber jn. Wie die gestalt So ich sahe/ vnd sibe/ Es kam ein vngestümer Wind von mitternacht her/ mit einer groffen Wolcken vol fewers/ das allenthalben vmbher glenget/ vnd mitten in dem selben fewr war es wie aliecht helle. Vnd darinnen war( Liecht helle) es gestalt/ wie vier Thiere/ vnd vnter jnen eines gestalt/ wie ein Mensch/ vnd ein Jn Ebreo stehet/ jglichs hatte vier Angesichte vnd vier flügel. Vnd jre Beine stunden gerade/ Hasmal/ Das wil aber jre füsse waren gleich wie b runde füsse/ vnd glingzeten wie ein hell glat er, niemand wissen/ Vnd hatten Menschen hende vnter jren Flügeln/ an jren vier örten/ Denn sie lassens sein/ das al hatten alle vier jre Angesichte vnd jre Flügel/ vnd dieselbigen flügel war ja einer lerhelleft im fener an dem andern.Vnd wenn sie giengen/ durfften sie sich nicht rumb lencken/ Sott' etliche fpeciem eledern wo sie hin giengen/ giengen sie stracks fur sich. was es sey. Wir oder bligen./das Ari, dem weissen Agstein gleich halWolden war rot b JRe angesichte zur rechten seiten der viere/ waren gleich einem Menschen ten/ vnd sey die vnd Lewen/ Aber zur lincken seiten der viere/ waren jre angesichte gleich einem meinung/ m Ochsen vnd Adeler. Vnd jre Angesichte vnd Flügel/ waren oben her zuteilet/ das fewr/ Im roten je zween flügel zusamen schlugen/ vnd mit zween flügeln jren Leib bedeckten. Wo fewer helle weis sie hingiengen/ da giengen fie ftracks fur fich/ Sie giengen aber wohin der Wind Liecht stund/ vnd durfften sich nicht rumb lencken/ wenn sie giengen. Vnd die Thiere waren anzusehen/ wie fewrige kolen/ die da brennen/ vnd wie fackeln/ die zwi schen den Thieren giengen. Das fewr aber gab einen glantz von sich/ vnd aus dem fewr gieng ein bling/ Die Thier aber lieffen hin vnd her/ wie ein blitz. Ls ich die Thier so sabe/ Sihe/ da stund ein Rad auff der Erden bey den vier Thieren/ vnd war anzusehen/ wie vier Reder. Vnd dieselbigen Reder Mr in waren unde) Damir alle dere geben/ viš sich nicht lenden fie Fundten auff doch die Thiere noch wenden durff Der Prophet waren/ wie ein Türkis/ vnd waren alle viere/ eins wie das ander/ vnd sie waren anzusehen/ als were ein rad im andern. Wenn sie gehen solten/ kundten sie in alle jre vier örter gehen/ vnd durfften sich nicht rumb lencken wenn sie giengen, Jre felgen vnd hohe waren schrecklich/ vnd jre felgen waren voller augen vmb vnd vmb/ an allen vier Redern. Vnd wenn die Thier giengen/ so giengen die Reder auch neben jnen/ Vnd wenn die Thier sich von der erden empor buben/ so huben sich die Reder auch empor.Wo der Wind hin gieng/ da giengen sie auch hin/ vnd die Reder huben sich neben jnen empor/ Denn es war ein lebendiger wind in den Redern.Wenn sie giengen/ fo giengen diese auch/ wenn sie stunden/ so stunden dies se auch. Vnd wenn sie sich empor buben von der erden/ so huben sich auch die Re der neben jnen empor/ Denn es war ein lebendiger wind in den Redern. b beine Sife als Di prebige p berebern groffen mort ou n bare/ wur Ben aber vber den Thieren/ war es gleich gestalt/ wie der Himel/ als ein Christal/ schrecklich/ gerad oben vber jnen ausgebreitet. Das vnter dem Himel jre flügel/ einer stracks gegen dem andern stund/ vnd eins jglichen Leib bedeckten zween Flügel. Vnd ich höret die flügel rauschen/ wie grosse was ser/ vnd wie ein gedone des Allmechtigen/ wenn sie giengen/ vnd wie ein gethumel in einem Heer. Wenn sie aber still stunden/ so liessen sie die Flügel nider/ vnd wenn sie still stunden/ vnd die flügel nider lieffen/ so donnerte es im imel oben vber jnen. Vad vber dem imel/ so oben vber jnen war/ war es gestalt/ wie ein Sa phir/ gleich wie ein Stuel/ vnd auff demselbigen Stuel fass einer/ gleich wie ein Mensch gestalt. Vnd ich sahe/ vnd es war wie liecht helle/ Dnd inwendig war es gestalt wie ein fewr/ vmb vnd vmb/ Von seinen Lenden vber sich/ vnd vnter fich fabe ichs/ wie fewr glenzen vmb vnd vmb. Gleich wie der Regenbogen si het in den wolcken/ wenn es geregent hat/ Also glenget es vmb vno vmb. Dis war das ansehen der Herrligkeit des HERR. Vnd da ichs gesehen hatte/ fiel ich auff mein angesicht/ vnd het einen reden. II Nder sprach zu mir/ DuMenschenkind/ trit auffdeine füffe/ fo wil ich mit dir reden. Vnd da er so mit mir redet/ ward ich wider erquickt vnd trat auff meine füffe/ vnd höret dem zu/ der mit mir redet. Vader sprach zu mir/ Du Menschenkind/ Ich sende dich zu den kindernJfrael/ zu dem abtrúnnigen Volck/ so von mir abtrun nig worden sind Sie sampt jren Detern/ haben bis auff diesen heutigen tag wider mich gethan. Aber die Kinder/ zu welchen ich dich sende/ ha ben harte köpffe/ vnd verstockte herzen/ 3u denen soltu sagen/ So spricht der HErr HERR/ fie gehorchen oder lassens/ Es ist wol ein vngehorsam haus/ Dennoch sollen sie wissen/ das ein Prophet vnter jnen ist. No du Menschenkind/ folt dich fur jnen nicht fürchten/ noch fur jren wor ten fürchten. Es sind wol widerspenstige vnd stachliche dornen bey dir/ vnd du wonest vnter den Scorpion/ Aber du folt dich nicht fürchten fur jren worten/ noch für jrem angesichte dich entsetzen/ Ob sie wol ein vngehorsam Haus sind. Sondern du solt jnen mein wort sagen/ sie gehorchen oder laffens. Denn es ist ein vngehorsam volck. m/ Dent arte fric macht geg bhartials dich mid jtem or bone e veg. Dn mich feft Mandel bleib bafe No pra bau meinetw und du nem Got mb feine Woduab lofen wefe baft beine pris fower arnet be teit bi Deine gen fol/ Answe Dich tem Aber du Menschenkind/ hore du/ was ich dir sage/ vnd sey nicht vngehor/ poc.10. fam/ wie das vngehorsam Haus ift. Thu deinen mund auff/ vnd iss/ was ich dir geben werde. Vnd ich sahe/ vnd sihe/ da war eine Hand gegen mir ausge reckt/ die hatte einen zusamen gelegten Brieff/ den breitet sie aus fur mir/ vnd er war beschrieben auswendig vnd inwendig/ vnd stund drinnen geschrieben/ Klage/ ah vnd wehe. Vnd er sprach zu mir/ Du Menschenkind iss/ was fur dir ist/ nemlich/ diesen Brieff/ vnd gehe hin/ vnd predige dem hause Jfrael. Da thet ich meinen mund auff/ vnd er gab mir den Brieff zu essen. Vnd sprach zu mir/ Du Men DID b fir en Otaniem d gingen gen um Jen die ben fo cauchb er wondr ſo ſtunda h auch di edern hind DAS but beins vie gro Die ein ge iberond mel obe t/ wie an gleidhid wendypres fich/ white Regenbog vno vmbd gelber Hesekiel. Du Menschenkind/ bu must diesen Brieff/ den ich dir gebe/ in deinen Leib effent/ vnd deinen Bauch damit füllen. Da ass ich jn/ vnd er war in meinem munde so füffe als Honig. Vid er sprach zu mir/ Du Menschenkind/ Gehe hin zum hause Jfrael/ vnd predige jnen mein Wort. Denn ich fende dich ja nicht zum Volck/ das eine fremb berede vnd vnbekandte sprache habe/ sondern zum hause Jfrael. Ja freilich nicht zu groffen Völckern/ die frembderede vnd vnbekandte sprache haben/ welcher wort du nicht vernemen kündtest. Vnd wenn ich dich gleich zu denselbigen sen dete/ würden sie dich doch gern hören. Aber das haus Israel wil dich nicht ho ren/ Denn sie wollen ich selbs nicht hören. Denn das ganze haus Israel hat harte stirne vnd verstockte herzen. Aber doch habe ich dein Angesicht hart ge macht gegen je angesicht/ vnd deine stirn gegen jre ftirne. Ja ich habe deine Stirn fo hart/ als einen Demand/ der herter ist denn ein fels/ gemacht. Darumb fürch te dich nicht/ entseze dich auch nicht fur jnen/ das sie so ein vngehorsam haus sind. III 70 No er sprach zu mir/ Du Menschenfind/ Alle meine wort/ die ich dir fage/ die fasse mit hergen/ vnd nim sie zu ohren.Vnd gehe hin zu den gefangenen deines Volcks/ vnd predige jnen/ vnd sprich zu jnen/ So spricht der HErr HERR/ fie horens oder lassens. Vnd ein Wind hub mich auff/ vnd ich hörete hinder mir ein gedone/ wie ei nes groffen Erdbebens( Gelobt fey die herrligkeit des HERR an jrem ort) Vnd war ein rauschen von den flügeln der Thiere/ die sich aneinan" Ruffeten) Das iſt/ der skuffeten/ vnd auch das raffeln der Reder/ so hart vey jnen waren/ vnd das sich oben anrüre gedone eines groffen Erdbeben. Da hub mich der Wind auff/ vnd füret mich ten/ oder sich weg. Und ich fuhr dahin/ vnd erschrack sehr Aber des HERR hand hielt ander. Chebar. mich feft. Vnd ich kam zu den gefangenen/ die am wasser Chebar woneten/ da die Mandeln stunden/ im monden Abib/ vnd setzt mich bey sie/ die da fassen/ vnd bleib daselbs vnter jnen/ fieben tage/ gang trawrig. Juf.33 mir rede en vnd PreNo da die sieben tage vmb waren/ geschach des HERRN wort zu mir vnd Sprach/ Du Menschenkind/ Jch habe dich zum Wechter gesetzt vber das haus Israel/ Du folt aus meinem Munde das wort hören/ vnd sie von ider Prophe meinetwegen warnen. Wenn ich dem Gottlosen sage/ Du must des tods sterben/ sende de digerampr. vnd du warnest in nicht/ vnd sagest es im nicht/ damit sich der Gottlose fur sei nem Gottlosen wesen bute/ auff das er lebendig bleibe/ So wird der Gottlose vmb seiner sünde willen sterben/ Aber sein blut wil ich von deiner hand foddern. Wo du aber den Gottlosen warnest/ vnd er sich nicht bekeret/ von seinem Gott losen wesen vnd wege/ So wird er vmb seiner sünde willen sterben/ Aber du haft deine Seele errettet. on mirab bis auff t dich f Soforid geber och fur f Dormer der ta richt für den fr ein wenigen might wa mb en geldrib stance for Enel Dat prach Du To Vnd wenn sich ein Gerechter von seiner gerechtigkeit wendet/ vnd thut bo ses/ so werde ich in laffen anlauffen/ das er mus sterben/ Denn weil du jn nicht ge warnet hast/ wird er vmb seiner sünde willen sterben müssen/ vnd seine gerech tigkeit/ die er gethan hat/ wird nicht angesehen werden/ Aber sein blut wil ich von deiner hand foddern. Wo du aber den Gerechten warnest/ das er nicht sün digen sol/ vnd er sündiget auch nicht/ So fol er leben/ denn er hat sich warnen lassen/ vnd du hast deine seele errettet. Cd daselbs kam des HERRIT hand vber mich/ vnd sprach zu mir/ Mach dich auff/ vnd gehe hinaus ins feld/ da wil ich mit dir reden. Vnd ich mach te mich auff/ vnd gieng hinaus ins feld. Vnd sihe/ da stund die Herrligt des HERR daselbs/ gleich/ wie ich sie am wasser Chebar gesehen hatte.) ich fiel nider auff mein angesicht. Vnd ich ward erquickt/ vnd trat auff füsse/ Vnd er redet mit mir/ vnd sprach zu mir/ Gehe hin/ vnd verschlej in deinem Hause. Po du Menschenkind/ Sihe/ Man wird dir stricke anlegen/ vnd Mij Schwungen gegen Der Prophet mit binden/ das du jnen nicht entgehen solleft. Vnd ich wil dir die zungen an deis nem gaumen kleben lassen/ das du erstummen solt/ vnd nicht mehr sie straffen mügest/ Denn es ist ein vngehorsam haus. Wenn ich aber mit dir reden werde/ wil ich dir den mund auffthun/ das du zu jnen fagen folt/ So spricht der HErr HERR/ Wers höret/ der höre es/ Wers lefft/ der laffe es/ Denn es ist ein vnge horsam Haus. ( Böcke) Das wa ren vorzeiten Arte tes/ damit man IIII OP TOATE Denn die wollen nic All Weil en Gebo heiben wo SJ heiben 30 infort n e Kind dich gehe Darumb bum/ mit Nd du Menschenfind/ Nim einen Zigel/ den lege fur dich/ vnd entwirff drauff die stad Jerusalem. Vnd mache eine Belegerung drumb/ vnd bawe ein bolwerg drumb/ vnd grabe einen schut drumb/ vnd mache ein Heer drumb/ vnd stelle Böcke rings vmb sie her. Fur dich aber nim eine eiserne pfanne/ die las eine eiserne maur sein/ zwi schen dir vnd der Stad/ vnd richte dein angesicht gegen sie/ vnd die mauren vmb belegere sie. Das sey ein zeichen dem hause Jsrael. Ries. DV folt dich auch auff deine lincken feiten legen/ vnd die missethat des hau ses Ifrael auff dieselbigen legen/ So viel tage du drauff ligeft/ so lange soltu auch jre missethat tragen. Ich wil vir aber die jar jrer miffethat zur anzal der tage machen/ nemlich/ drey hundert vnd neunzig tage/ so lange soltu die misfethat des hauses Israels tragen. Vnd wenn du solchs ausgericht hast/ soltu darnach dich auff deine rechten feiten legen/ vnd folt tragen die miffethat des hauses Juda vierzig tage lang/ Denn ich dir hie auch ja einen tag fur ein jar gebe. Do richte dein Angesicht vnd deinen bloffen arm wider das belegert Je rusalem/ vnd weissage wider sie.Vnd fihe/ ich wil dir stricke anlegen/ das du dich nicht wenden mügest von einer seiten zur andern/ bis du die tage deiner belege rung volendet haft. So nim nu zu dir weizen/ gersten/ bonen/ linsen/ hirs vnd spelt/ vnd thu es alles in ein fass/ hd mache dir so viel Brot draus/ so viel tage du auff deiner seiten ligeft/ das du drey hundert vnd neunzig tage dran zu essen habest.Also/ das du deine speise/ die du teglich effen must/ sey zwenzig sekel schweer. Solchs soltu von einer zeit zur andern effen.Das waffer soltu auch nach der mass trincken/ nemlich/ das sechste teil vom in/ vnd solt solchs auch von einer zeit zur andern trincken. Gerstenkuchen soltu effen/ die du fur jren augen mit Menschen ( it) Ee hat mab mist backen solt. Vnd der HERR Sprach/ Also müssen die kinder Israel jr vns fen kochen bey fol rein brot essen vnter den beiden/ dahin ich sie verstoffen habe. b chem mist/ wie man mit rasen vii Rhemist Fochet/ Es reucht aber die Speise nach ten sie auch in soldem fewr.Also fol JChaber sprach/ Ah HErr HERR/ Sihe/ meine seele ist noch nie vnrein worden/ Denn ich habe von meiner Jugent auff/ bis auff diese zeit/ kein ass noch zuriffens geffen/ vnd ist nie kein vnrein fleisch in meinen mund komen. Er aberct.ro sprach zu mir/ Sihe/ ich wil die Kuemist fur Menschenmist zulassen/ damit du che not vnd hun dein brot machen solt. Dnd sprach zu mir/ Du Menschenkind/ Sibe/ ichwil den vorrat des brots zu Jerusalem wegnemen/ das sie das brot effen müssen nach noch brot haben dem gewicht/ vnd mit kumer/ vnd das wasser nach dem mass mit kumer trin cken. Darumb/ das an Brot vnd Wasser mangeln wird/ vnd einer mit dem an dern trawren/ vnd in jrer miffethat verschmachten sollen. ger komen/ das sie Fein recht fewr folten. V➤ Nd du Menschenfind/ Nim ein schwert/ scharff wie ein schermesser/ vnd far damit vber dein heubt vnd bart/ vnd nim eine woge/ vnd teile sie damit. Das eine dritte teil/ foltu mit fewr verbrennen mitten in der Stad/ wenn die tage der Belegerung vmb sind. Das ander dritte teil nim/ vnd schlags mit dem schwert rings vmbher. Das legt dritte teil strew in den Wind/ das ich das schwert hinder jnen ibe.Cim aber ein klein wenig dauon/ vnd binde es in deinen Mantelzipfel/ n widerumb etlichs dauon/ vnd wirffs in ein fewr/ vnd verbrenne es mit on dem fol ein fewr auskomen vber das ganze haus Jfrael. SO udhzufch Esfoldas Ond slegte bera AL men ber au sich me mer gered wifta agen alle er fein al fe/ mit penn ich Hond mer gröffe life wilde nd fol pe ringen Meat ve adnam Jicael fi rement. ben.De Gigen zube Piffte berk Bailer bee Den methringe ngent br fie fruitie reben con erung or totumb Der fün mb the pent.28 maur fos gegen j Tethad Lange s angel bene emiffe bornad as d beine be infen/ bits / fo vid bran zu feel schw ach derm einter ze it Men Jeads och nie t/ feing S Hesekiel. Opricht der HErr HERR/ Das ist Jerusalem/ die ich vnter die Heiden gesetzt habe/ vnd rings vmb sie her Lender. Sie aber hat mein Gesetz vers wandelt in gottlose lere/ mehr denn die Heiden/ vnd meine Rechte mehr denn die Lender/ so rings vmb sie her ligen. Denn sie verwerffen mein Gesetz/ vnd wollen nicht nach meinen Rechten leben. Darumb spricht der Err ERR alfo/ Weil jes mehr machet/ denn die Heiden/ so vmb euch her find/ vnd nach meis nen Geboten nicht lebet/ vnd nach meinen Rechten nicht thut/ sondern nach der Heiden weise thut/ die vmb euch her find/ So spricht der HErr HERR also. SJhe/ Jch wil auch an dich/ vnd wil Recht vber dich gehen laffen/ das die de straffe. Heiden zusehen sollen. Vnd wil also mit dir vmbgehen/ als ich nie gethan/ vnd hinfort nicht thun werde/ vmb aller deiner Grewel willen. Das in dir die Veter fre Kinder/ vnd die Kinder jre Veter freffen sollen/ Vnd wil solch Recht vber dich gehen lassen/ das alle deine vbrigen sollen in alle Winde zerstrewet werden. Darumb so war als ich lebe/ spricht der HErr HERR/ Weil du mein heiligs thum/ mit allerley deiner Greweln vnd Gögen/ verunreinigt haft/ wil ich dich auch zuschlagen/ vnd mein Auge sol dein nicht schonen/ vnd wil nicht gnedig sein. Es sol das dritte teil von dir an der pestilentz sterben/ vnd durch hunger all wer den/ Vnd das ander dritte teil durchs schwert fallen/ rings vmb dich her/ Vnd das letzte dritte teil wil ich in alle Winde zerstrewen/ vnd das Schwert hinder jnen her auszihen. omen. Infas fen/ bamat er matter e Horford Das Andr mbha Diy hinter ih Mantispi brenne ca 81 Also fol mein zorn volendet/ vnd mein grim vber jnen ausgericht werden/ das ich meinen mut kule/ vnd sie sollen erfaren/ das ich der ERR/ in meinem einer geredt habe/ wenn ich meinen grim an jnen ausgericht habe. Jch wil dich zur wüsten vnd zur schmach setzen für den Heiden/ so vmb dich her sind/ fur den augen aller die fur vber gehen. Vnd solt einen schmach/ bohn/ Erempel vnd wun der sein allen Heiden/ die vmb dich her find/ wenn ich vber dich das Recht gehen laffe/ mit zorn/ grim/ vnd zornigem schelten( Das sage ich der ERR) Vid wenn ich böse pfeil des hungers vnter sie schieffen werde/ die da schedlich sein fol len/ vnd ich sie ausschieffen werde/ euch zu verderben/ Vnd den hunger vber euch jmer grösser werden lasse/ vnd den vorrat des brots wegneme. Ja hunger vnd bose wilde Thier wil ich vnter euch schicken/ die sollen euch on Kinder machen/ vnd sol pestilentz vnd blut vnter dir vmbgehen/ vnd wil das schwert vber dich bringen/ Jch der HERR habs gesagt. VI No des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Ou Menschen Find/ Kere dein angesicht wider die BergeJsrael/ vnd weissage wi der sie/ vnd sprich/ Je berge Jfrael/ horet das wort des HErrn HERRN/ So spricht der HErr HERR/ beide/ zu den bergen vnd hugeln/ beide/ zu den bechen vnd talen/ Sihe/ ich wil das schwert vber euch bringen/ vnd ewer hohen vmbbringen/ das ew er Altar verwüstet/ vnd ewer Götzen zubrochen follen werden. Vnd wil ewer Leichnam fur den Bilden todschlagen laffen/ Ja ich wil die Leichnam der kin der Israel fur ewren Bilden fellen/ vnd wil ewer Gebeine vmb ewre Altar her zerstrewen. Wojr wonet/ da sollen die Stedte wüste/ vnd die Höhe zur einode werden. Denn man wird ewer Altar wüste vnd zur einode machen/ vnd ewer Götzen zubrechen/ vnd zu nicht machen/ vnd ewer Bilder zuschlagen/ vnd ewer Stiffte vertilgen/ Dnd sollen erschlagene vnter euch da ligen/ Das je erfaret/ Ich sey der HERR. Chwil aber etliche von euch vberbleiben laffen/ die dem Schwert entgehen vnter den Heiden/ wenn ich euch in die Lender zerstrewet habe. Dieselbigen ewer vbrigen/ werden denn an mich gedencken vnter den Heiden/ dasie ge fangen sein müssen/ wenn ich je hürisch herz/ so von mir gewichen/ vnd jre hus rische 71 Der Prophet rische angen/ so nach jren Götzen gesehen/ zurschlagen habe/ Vnd wird sie gerew en die bosheit/ die sie durch allerley jre Grewel begangen haben. Vnd sollen erfas ren/ das ich der HERR sey/ vnd nicht vmb sonst geredt habe solchs vnglück jnen zu thun. SP Sen flat adte HERS chbanon ben aus i wel geme indiehe are/ Das men Sch £ 112 e. Som jer enne en entheils iht da fein So we Gesetz b kribe fein Ospricht der HErr HERR/ Schlage deine hende zusamen/ vnd stram. Opel mit deinen füffen/ vnd sprich/ Web vber alle Grewel der bosheit im hause Jfrael/ darumb sie durch schwert/ hunger vnd pestileng fallen mu ffen. Wer ferne ist/ wird an der pestilentz sterben/ vnd wer nahe ist/ wird durchs Schwert fallen/ Wer aber vberbleibt vnd dafür behütet ist/ wird hungers ster ben. Also wil ich meinen grim vnter jnen volenden/ das jr erfaren follet/ Jch sey der HERR/ wenn jre erschlagene vnter den Gögen ligen werden vmb jre Altar her/ oben auff allen Hügeln/ vnd oben auff allen Bergen/ vnd vnter allen gru nen Bewmen/ vnd vnter allen dicken Eichen/ an welchen orten sie allerley Götz en füffes Reuchopffer theten.Jch wil meine Hand wider sie ausstrecken/ vnd das Land wust vnd dde machen/ von der Wüsten an/ bis gen Diblath/ wo sie wonen/ Dnd sollen erfaren/ das ich der HERR sey. VII Nd des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschen Find/ So spricht der HErr HERR vom lande Israel/ Das ende tomet/ das ende vber alle vier örter des Landes. u komet das en devber dich/ Denn ich wil meinen grim vber dich senden/ vnd wil dich richten/ wie du verdienet hast/ vnd wil dir geben was allen deinen Greweln geburt. Mein auge sol dein nicht schonen/ noch vbersehen/ Sonderu ich wil dir geben/ wie du verdienet haft/ vnd deine Grewel sollen vnter dich komen/ Das jr erfaren solt/ Ich sey der HERR. SO spricht der HErr HERRI Sthe/ es komet ein vnglück vber das an ber/ Das ende komet/ es komet das ende/ es ist erwachet vber dich/ fihe/ es komet. Es gehet schon auff/ vnd bricht daher vber dich/ du einwoner des Landes. Die zeit komet/ der tag des jamers ist nahe/ da kein singen auff den Bergen sein wird. Nu wil ich bald meinen grim vber dich schütten/ vnd meinen zorn an dir volen den/ vnd wil dich richten/ wie du verdienet hast/ vnd dir geben/ was deinen Greweln allen geburt. Tein auge sol dein nicht schonen/ vnd wil nicht gnedig sein/ Sondern ich wil dir geben/ wie du verdienet hast/ vnd deine Grewel sollen vnter dich komen/ Das jr erfaren folt/ Jch sey der HERR/ der euch schlegt. SJbe/ der tag/ fibe/ er komet daher/ er bricht an/ die Rute, blühet/ vnd der rust/ vnd wird jm Stolge grunet. Der Tyrann hat sich auffgemacht/ zur Ruten vber die Gottlos gelingen. Vnd ist sen/ das nichts von jnen noch von jrem Volck/ noch von jrem Hauffen troft haben wird. Darumb komet die zeit/ der tag nahet erzu. Der Keuffer frewe sich nicht/ vnd der Verkeuffer trawre nicht/ Denn es komet der zorn vber alle jren Hauffen. Darumb sol der Verkeuffer zu seinem verkaufften gut nicht wider trachten/ Denn wer da lebt/ der wirds haben. Denn die Weiffagung vber alle jren Hau ffen/ wird nicht zurück keren/ keiner wird sein Leben erhalten vmb seiner misfer that willen. ( Blühet) Er ist ge vom könige zuBa bel gesagt. Asst sie die Posaunen nur blasen/ vnd alles zurüsten/ es wird doch niemand Luftet Kriegsihen. Denn mein grim gehet øber alle jren gauffen. Auff den Docks im ben/ vnd der he gaffen gehet das Schwert/ in den heusern gehet Pestilentz vnd hunger.Wer auff dem felde ist/ der wird vom schwert sterben/ Wer aber in der Stad ist/ den wird die pestilenz vnd hunger fressen. Vnd welche vnter jnen entrinnen/ die müssen auff den gebirgen sein/ vnd wie die Tauben in gründen/ die alle vnternander Furren/ ein jglicher vmb seiner miffethat willen. Aller hende werden dahin fin cken/ vnd aller Enie werden so vngewis stehen/ wie wasser. Vnd werden secke vmb sich gürten/ vnd mit furcht vberschüttet sein/ vnd aller angesicht jemerlich sehen/ vnd aller heubte werden kahl sein. SJ meines b racht mich egen mitte Dio hatte in gegen Sigelda fa DA MAI d/ was bi mich ja fe Grewel Do in ber Dit Geb Fam Chewel Bad gemad the batte f Submerg To ex fie que follme prouerb.11. Eccles onglid nb f r bosbe falle bunges vmbr ter alles alled dis cten Du Serd ael Drea Fomer bas den d ben was el chonen deine Ge Sup.1. Sup. ber bas be/ es Fom andes. I fein w ndir w was d nicht g Grewa sch Schleg Libert die Gey Fen trof erve fich mi Ejen Safin iber maten alle han ab faire mifer bodh nima fem Ja / ben writ m/ bre maille Den babin f werden f richt femel Hefektel. SJe werden je silber hinaus auff die gaffen werffen/ vnd je gold/ als einen vnflat achten/ Denn je silber vnd gold wird sie nicht erretten am tage des zorns des HERR. Vnd werden doch jre Seelen dauon nicht fettigen/ noch jren bauch dauon füllen/ Denn es ist jnen geweft ein ergernis zu jrer missethat. Sie haben aus jren edlen Kleinoten/ damit sie hoffart trieben/ Bildejrer grewel vnd fchewel gemacht. Darumb wil ichs jnen zum vnflat machen/ vnd wils Frembe den in die hende geben/ das sie es rauben/ vnd den Gottlosen auff Erden zur aus bente/ das sie es entheiligen sollen. Ich wil mein angesicht dauon keren/ das sie meinen Schatz ja wol entheiligen/ ja Reuber sollen drüber komen/ vnd es enthei ligen. Ach Ketten/ denn das Land ist vol Blutschulden/ vnd die Stad vol fres yels. So wil ich die e. gesten vnter den Heiden komen laffen/ das sie sollen jre heuser einnemen/ vnd wil der gewaltigen hoffart ein ende machen/ vndjre Kir chen entheiligen. Der Ausrotter komet/ Da werden sie friede suchen/ vnd wird nicht da sein. Ein vnfal wird vber den andern komen/ ein gericht vber das an der/ So werden sie denn ein gesicht bey den Propheten fuchen/ aber es wird we der Gesetz bey den Priestern/ noch Rat bey den Alten mehr sein. Der König wird betrübt sein/ vnd die Fürsten werden trawrig gekleidet sein/ vnd die hende des Volcks im lande werden verzagt sein. Ich wil mit jnen vinbgehen/ wie sie gelebt haben/ vnd wil sie richten/ wie sie verdienet haben/ Das sie erfaren sollen/ Jch sey der HERR. VIII 72 Ndes begab sich im sechsten jar/ am fünfften tage des sechsten mons den/ das ich sass in meinem hause/ vnd die Alten aus Juda faffen fur mir/ Daselbst fiel die hand des HErrn HERR auff mich. Vnd sihe/ ich fabe/ das von seinen Lenden herunterwerts war/ gleich wie fewr. Aber oben vber seinen Lenden/ war es liecht helle. Dnd recket aus/ gleich wie eine hand/ vnd ergreiff mich bey dem har meines heubts. Da furt mich ein Wind zwischen Himel vnd Erden/ vnd bracht mich gen Jerusalem/ in eim göttlichen Gesichte/ zu dem innern Thor/ das gegen mitternacht stehet/ da denn sass ein Bilde zu verdries dem Hausherrn. Hausherrn) Gott Vad sihe/ da war die herrligkeit des Gottes Israel/ wie ich sie zuuor gefes war hausherr zu hen hatte im felde. Dnd er sprach zu mir/ Du Menschenkind/ Heb deine augent sie fürete im einen auff gegen Mitternacht/ Vnd da ich meine augen auffhub gegen mitternacht/ andern Abgott Sihe/ da sass gegen mitternacht das verdriesliche Bilde/ am thor des Altars/ dros in billich. eben da man hinein gehet. Vnd er sprach zu mir/ Du Menschenkind/ Sihestu auch/ was diese thun nemlich/ groffe Grewel/ die das haus Israel hie thut/ das sie mich ja ferne vom meinem Heiligthum treiben/ Aber du wirst noch mehr gro sfer Grewel sehen. Vo er füret mich zur thür des Vorhofes/ da sabe ich/ Dnd sihe/ da war ein loch in der Wand. Und er sprach zu mir/ Du Menschenkind/ grabe durch die wand/ Vnd da ich durch die wand grub/ Sibe/ da war eine thur.Vnd er sprach zu mir/ Gehe hinein/ vnd schawe die böse Grewel/ die sie alhie thun. Vnd daich hinein kam vnd sabe/ Sihe/ da waren allerley Bildnis der würme vnd thiere/ eitel schewel/ vnd allerley Gogen des hauses Jfrael/ allenthalben vmbber ander wand gemacht/ fur welchen stunden siebenzig Wenner/ aus den Eltesten des hauses Israel/ vnd Jasanja der son Saphan stund auch vnter jnen/ Dnd ein jglicher hatte sein Reuchwerg in der hand/ vnd gieng ein dicker nebel auff vom Reuchwerg. Vnd er sprach zu mir/ Menschenkind/ Sihestu/ was die Eltesten des hau ses Israel thun im finsternis/ ein jglicher in seiner schönesten Kamer: Denn sie fagen/ Der HERR sihet vns nicht/ sondern der HERR hat das Land vers laffen. Und er sprach zu mir/ Du solt noch mehr grösser Grewel sehen/ die sie tbun. Jerusalem/ vnd hinein/ Das ver ( Thamns) Das fol fein der Ab gort Adonis/ da uon die Poeten vil geschrieben/ One Der Prophet thun. Vnd er füret mich hinein zum thor an des HERR hause/ das gegen mitternacht stehet/ Vnd sihe/ daselbst saffen Weiber/ die weineren vber dem * Thamus. Vnd er sprach zu mir Menschenkind/ Sihestu das Aber du solt Tha. noch groffer grewel sehen/ denn diese sind. umb in die wetber frame fie msgsenge. mus. ward inwe DITS er ambay ron ber be uffchen s went VET wifchend vad er füret mich in den innern hof am hause des HERR/ vnd sihe/ fur Beiden viel habender thur am Tempel des HERRN/ zwischen der Halle vnd dem Altar/ da wa it fraw Venus Buren bey fünff vnd zwenzig Menner/ die jren rücken gegen dem Tempel des HE le gewest/ Dar RRT/ vnd jr angesicht gegen dem morgen gekeret hatten/ vnd beten gegen der klagen.trich den. Sonnen auffgang. Dud er sprach zu mir/ Menschen kind/ sihestu das: Its dem det/ es fey Bacchhause Juda zu wenig/ das sie alle solche Grewel hie thun: so sie doch sonst im gan gott/ wie bey vns Ben Lande eitel gewalt vnd vnrecht treiben/ vnd faren zu/ vnd reigen mich auch. S.Vrban. Dnd sibe/ sie halten die Weinreben an die Nasen. Darumb wil auch wider sie ( Weinreben) Das mit grim handeln/ vnd mein auge foljnen nicht verschonen/ vnd wil nicht gne ist eine weise ge dig sein. Vnd wenn sie gleich mit lauter stim für meinen ohren schreien/ wil ich sie dienst wie bey vns doch nicht hören. us der Weinabb west im Gotresdas gewether Balg/ Wasser/ Würge/ vnd der. gleichen dem 2bgott zu ehren. IX Nd er rieff mit lauter stim fur meinen ohren/ vnd sprach/ Lasst erzu ko men die heimsuchung der Stad/ vnd ein jglicher habe ein mord lich woffen in seiner hand. Vnd sihe/ es kamen sechs Menner auff dem wege/ vom Oberthor her/ das gegen mitternacht stehet/ vnd ein jglicher hatte ein schedlich Woffen in seiner hand. Aber es war einer vnter jnen/ der hatte Linwad an/ vnd einen Schreibzeug an seiner seiten. Vnd sie giengen hinein/ vnd tratten neben dem ehrnen Altar. Vid die herrligkeit des Gottes Jfrael erhub sich von dem Cherub/ vber dem sie war/ zu der schwelle am Hause/ vnd rieff dem/ der die Linwad an hatte vnd den Schreibzeug an seiner seiten. Vnd der ERR sprach zu jm/ Gehe durch die Stad Jerusalem/ vnd zeichen mit einem zeichen an die stien die Leute/ so da seuffzen vnd jamern vber alle Grewel/ so drinnen geschehen. bas Rad. um fewe im linwas Cherubim 1776i chen Ch waren phen folter mb lencke himach/ vn enden vnd Reder Ein j ber ein in Schwe Denn die Cherub deten fich ach Erb D Djenen aber sprach er/ das ichs höret/ Gehet diesem nach durch die Stad/ Jere.25.48 Wind in it vnd schlaget drein/ Ewer augen sollen nicht schonen/ noch vbersehen. Er wurget/ beide/ alte/ Jüngling/ Jungfrawen/ Kinder vnd Weiber/ alles tod. Aber die das Zeichen an sich haben der folt je keinen anruren. Fabet aber an/ an meinem Heiligthum.Vnd sie fiengen an/ an den alten Leuten/ so für dem Haus p. se waren. VD er sprach zu jnen/ Verunreinigt das Haus/ vnd macht die Vorhofe vol todter Leichnam/ Gehet heraus. Vnd sie giengen heraus/ vnd schlugen in der stad. Vnd da sie ausgeschlagen hatten/ war ich noch vbrig. Vnd ich fiel auff mein angesichte/ schrey vnd sprach/ Ah HErr HERR/ Wiltu denn alle vbrigen in Israel verderben das du deinen zorn so ausschüttest vber Jerusalem. Dd er sprach zur mir/ Es ist die missethat des hauses Israel vnd Juda allzu sehr gros/ Es ist eitel gewalt im Lande/ vnd vnrecht in der Stad/ Denn sie sprechen/ Der HERR hat das Land verlassen/ vnd der RR sihet vns nicht. Darumb fol mein auge auch nicht schonen/ wil auch nicht gnedig sein/ Sondern ich wil jr thun auff jren kopff werffen. vuosihe/ der Man/ der die Linwad anhatte/ vnd den Schreibzeug an seis ner seiten/ antwortet/ vnd sprach/ Ich hab gethan/ wie du mir geboten haft. X No ich sahe/ vnd sihe/ am Himel vber dem heubt der Cherubim/ war es gestalt wie ein Saphir/ vnd vber demselbigen war es gleich an zu sehen wie ein Thron. Vnd er sprach zu dem man im Linwad/ Gehe hinein zwischen die Reder vnter den Cherub/ vnd faffe die hende vol gluender kolen/ so zwischen den Cherubim sind/ vnd strewe Sup. 4 Hause un vnd erhub Jen die gegen mo DAS mo merch wter fligel Dru ESTENTT Fir bber m Aber w ten geg das: J fontin gent mide auch mi wil nie babe in Mane cht fe S henen Cherub wad Ah bzujm en die L 2. Paral. 7 Sup.I hdie S verfchen Inf.43 ber/ alle Fabet al fur den bt bie D Schlagente Sup. nb ich f fi emmalle de alem Stad Dann ihet me mich ein/ Sambun bgang en li Ferubin ares gleich im Linav no faffet im find Hesekiel. strewe sie vber die Stad. Vnd er gieng hinein/ das ichs fabe/ da derselbige bins ein gieng. Die Cherubim aber stunden zur rechten am Hause/ vnd der Vorhoff ward inwendig vol Webels. Do die herrligkeit des HERRN erhub sich von dem Cherub zur schwel len am Hause/ vnd das Haus ward vol nebels/ vnd der Vorhoff vol glanges von der herrligkeit des ERR. Vnd man höret die flügel der Cherubim rausschen bis heraus vor den Vorhoff/ wie eine stimme des allmechtigen Got tes/ wenn er redet. 73 Vnd da er dem man im linwad geboten hatte/ vnd gesaget/ Tim fewer zwischen den Redern vnter den Cherubim/ Gieng derselbige hinein vnd trat bey das Rad. Vnd der Cherub strecket seine hand eraus zwischen den Cherubim zum fewr/ das zwischen den Cherubim war/ nam dauon/ vnd gabs dem Man,( Cherubim) im linwad/ in die hende/ der empfiengs vnd gieng hinaus. Vnd erschein an den Cherub oder Che Cherubim/ gleich wie eines Menschen hand vnter jren flügeln. Bie sihet man/ das rubim nicht sey ein sonderliche stalt oder bilde eis fens/ Lewens/ Menschens/ darin scheinen/ wie fie heissen/ vnd durch Cherubim bedeu. Vnd ich fabe/ Vnd ſihe/ vier Reder stunden bey den a Cherubim/ bey ein jgliz Treatur/ fondern chen Cherub einrad/ vnd die Reder waren anzusehen/ gleich wie ein Türkis/ ein geflügelte ge vnd waren alle vier eines wie das ander/ als were ein Radim andern. Wenn sie nes Vogels/ Och gehen solten/ so kundten sie in alle jre vier örter gehen/ vnd durfften sich nicht rumb lencken/ wenn sie giengen/ Sondern wohin das erste gieng/ da giengen sie nen die Engel er hinnach/ vnd durfften sich nicht rumb lencken/ sampt jrem ganzen leibe/ rücken/ wollen. Darumb henden vnd flügeln. Vnd die Reder waren vol augen/ vmb vnd vmb/ an allen fie auch Cherubim vier Redern. Und es rieff zu den Redernb Galgal/ das ichs höret. Ein jglichs hatte vier angesichte/ das erste angesichte war ein Cherub/ das tet werden. Also auch die Engel der ander/ ein Mensch/ das dritte/ ein Lewe/ das vierde/ ein Adeler. Vnd die Cheru Kirchen/ das ist/ bim schwebten empor. Es ist eben das Thier/ das ich sahe am waffer Chebar. die Apostel/ ProWenn die Cherubim giengen/ so giengen die Reder auch neben jnen/ Vnd wenn oder prediger etc. die Cherubim jre flügel schwungen/ das sie sich von der erden erhuben/ So len Galgal/ lautet/ cketen sich die Reder auch nicht von jnen. Wenn jene stunden/ so stunden diese als wir auff dend auch/ rhuben sie sich/ so erhuben sich diese auch/ Denn es war ein lebendiger Rade Wende/ Wind in jnen. Did die Herrligkeit des RRR gieng wider aus von der schwelle am Hause/ vnd stellet sich vber die Cherubim.Da schwungen die Cherubim jre flügel vnd erhuben sich von der erden/ fur meinen augen/ Vnd da sie ausgiengen/ gien gen die Reder neben jnen/ Vnd sie tratten in das thor am hause des HERRN gegen morgen/ vnd die herrligkeit des Gottes Jfrael/ war oben vber jnen. Das ist das Thier/ das ich vnter dem Gott Israel sabe/ am wasser Chebar/ vnd mercket/ das es Cherubim weren/ da ein jglichs vier angesicht hatte/ vnd vier flügel/ vnd vnter den flügeln/ gleich wie Menschen hende. Es waren jre an gesicht gestalt/ wie ich sie am waffer Chebar sahe/ vnd giengen stracks fur sich. XI pheten/ Bifchone/ b sch sprechen sum wende/ das sichs jmer wenden vnd gehen sol. C ( Voller) So viel Propheten hatten fie erwürger, vnd thümeten fich würden bleiben gleich wol/ das fie Babel. Denn sie Nd mich hub ein Wind auff/ vnd bracht mich zum thor am Haufe des HERRI/ das gegen morgen fiber/ Dnd sihe/ vnter dem thor wa' ren fünff vnd zwenzig Menner. Und ich sabe vnter jnen Jasanja fur dem König zu den son Asur/ vnd Platja/ den son Banaja/ die Fürsten im volck. Dnd er sprach zu mir/ Menschenkind/ Diese Leute haben vnselige gedancken/ vnd schedliche ratschlege in dieser Stad/ Denn sie spre chen/ Es ist nicht so nahe/ Lafft vns nur heuser bawen/ Sie ist der topff/ so find wir das fleisch. Darumb soltu/ Menschenkind/ wider sie weissagen. Vnd der geist des RR fiel auff mich/ vnd sprach zu mir/ Sprich/ so sagt der HERR/ Jr habt also geredt/ jr vom Hause Israel/ vnd ewers geistes gedancken kenne ich wol. Jr habt viel erschlagen in dieser Stad/ vnd jre gaffen ligen voller todten. 27 Darumb meineten/ enfer Err Gott Find. peren/ als des Fleischs in Töpffte je so wenig em* en/ das ist/ als des Gottesdiensts vnd opffers imt Tempel als der nicht fündte vi tergehen. Der Prophet Darumb spricht der HErr HERR also/ Diejr drinnen getödtet habt/ die sind das fleisch/ vnd sie ist der Topff/ Aber je muffet hinaus. Das Schwert das jr fürchtet/ das wil ich vber euch komen laffen/ spricht der HErr HERR. Ich wil euch von dannen eraus stoffen/ vnd den frembden in die hand geben/ vnd wil euch ewer Recht thun/ Jr folt durchs Schwert fallen/ in den grenzen Israel wil ich euch richten/ Dnd solt erfaren/ das ich der ERR bin. Die stad aber fol nicht ewer Topff sein/ noch jr das fleisch drinnen/ sondern in den grenzen Israel wil ich euch richten. Vnd folt erfaren/ das ich der ERR bin. Denn jr nach meinen Geboten nicht gewandelt habt/ vnd meine Rechte nicht gehalten/ Sondern gethan nach der heiden weise/ die vinb euch her sind. o da ich so weissagete/ starb Platja der son Banaja. Da fiel ich auff mein angesichte/ vnd schrey mit lauter stim/ vnd sprach/ Ah HErr HERR/ du wirsts mit den vbrigen Jfraels gar ausmachen. Dambergeret No fruic bentine Was ma betrifft der Sprich hen/ bas j f der Schult rechen werd Das er mit Das er in m baldeerland vmb in her f DA geschach des HERR wort zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenkind/ Deine Brüder vnd nahe Freunde/ vnd das ganze haus Jfrael/ so noch zu Jerus falem wonen/ sprechen wol vnternander! Jene sind vom HERR ferne weg geflohen/ Aber wir haben das Land innen. Darumb sprich du/ So spricht der Alij imperative, HErr HERR/ Ja ich hab sie fern a weg vnter die Heiden laffen treiben/ vnd in die Lender zerstrewet. Doch wil ich bald je eiland sein in den Lendern/ dahin sie komen sind. Fliher ferne. Dinde zerstrew aren/ das ich Lender zerf Bowertun bahin fie Fo b des Du folt dein Dnd spr onern zu Verheißwasser t fung vnd Arumb sprich/ So sagt der HErr HERR/ Jch wil euch samlen aus den volckern/ vnd wil euch samlen aus den Lendern/ dahin jr zerstrewet seid/ vnd wil euch das land Jfrael geben. Da sollen sie komen vnd alle schewel Jere.23 vnd Grewel daraus wegthun. Vnd wil euch ein eintrechtig hertz geben/ vnd ei nen newen Geist in euch geben/ Dnd wil das steinern hertz wegnemen aus ewrem leibe/ vnd ein fleischern herz geben/ Auff das sie in meinen Sitten wandeln/ vnd irsstung.it/vm meine Rechte halten/ vnd darnach thun/ Dnd sie sollen mein volck sein/ so wil ich jr Gott sein. Denen aber/ so nach jres herzen scheweln vnd Greweln wandeln/ wil ich je thun auff jren kopff werffen/ spricht der Err HERR. DA schwungen die Cherubim jre flügel/ vnd die Reder giengen neben jnen/ vnd die herrligkeit des Gottes Ifrael/ war oben vber jnen. Vnd die herr ligkeit des RRTerhub sich aus der Stad/ vnd ftellet sich auff den Berg der gegen morgen fur der Stad ligt. Vnd ein Wind hub mich auff/ vnd bracht mich im gesicht vnd im geist Gottes in Chaldea/ zu den gefangenen/ vnd das Gesicht/ so ich gesehen hatte/ verschwand fur mir. Vnd ich saget den gefangenen alle wort des HERR/ die er mir gezeiget hatte. XIL find/ foll HERR Addes Washabt fo lang ver eich zu jmen en/ das mats es und alles m ficht feilen bin der ben/ Sonb richt der Diodes Err weiffaget au chen Sprich Nd des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschen- Jess dashaus find/ du wonest vnter einem vngehorsamen Haus/ welchs hat wol augen/ das sie sehen kundten/ vnd wollen nicht sehen/ Ohren das sie boren kundten/ vnd wollen nicht hören/ sondern es ist ein vngehor fam haus. Darumb du Menschenkind/ nim dein Wandergerete/ vnd zeuch am liechten tage dauon fur jren augen/ Don deinem ort foltu zihen an einen andern ort fur jren augen/ Ob sie vieleicht mercken wolten/ das sie ein vngehorsam Haus sind. Vnd folt dein gerete eraus thun/ wie Wan dergerete/ bey liechtem tage fur jren augen/ vnd du solt auszihen des abends fur jren augen/ gleich wie man auszeucht/ wenn man wandern wil. Vnd du solt durch die wand brechen fur jren augen/ vnd daselbs durch auszihen.Vnd du solt es auff deine schulter nemen/ fur jren augen/ vnd wenn es tunckel worden ist/ ers aus tragen. Dein angesicht soltu verhüllen/ das du das Land nicht sehest. Denn ich hab dich dem hause Israel zum Wunderzeichen gesetzt. Voich thet wie mir befohlen war/ vnd trug mein Gerete eraus/ wie Wanders 226 Find fo at So irem bein Die licker habt chwert ERK geben rengen Die find grengan Denni balten ff mas enfind Jerus te weg cht der vnd is Dahis ausben set ſeid/ chewel vnd ei etorem wil id delni jnen/ e her ergoe ht mich Belcher lewort ma bhat wel bas fie gebor nemorr volten Wan de fue Du fol Jete- 23 Jaf34 Hesekiel. Wandergerete bey liechtem tage/ vnd am abend brach ich mit der hand durch die wand/ Vnd da es tunckel worden war/ nam ichs auff die schulter/ vnd trugs eraus fur jren augen. 74 Das est/ Er wird nicht hinaus reite o frue morgens geschach des HERR wort zu mir/ vnd sprach/ en Schenkind/ hat das haus Jfrael/ das vngehorsam Haus/ nicht zu dir gesagt/ Was macheftu So sprich zu jnen/ So spricht der HErr HERR/ diese last betrifft den Fürsten zu Jerusalem/ vnd das ganze haus Israel/ das drinnen ist. Sprich/ ich bin ewer Wunderzeichen/ wie ich gethan habe/ also sol euch ge schehen/ das jr wandern muffet/ vnd gefangen gefüret werden. Jr First wird auff der schulter a tragen im tunckel/ Dnd mus auszihen durch die wand/ so sie brechen werden/ das sie dadurch auszihen/ Sein angesicht wird verhüllet wer den/ das er mit keinem auge das Land sehe. Jch wil auch mein nege vber in wer oder faren etc. ffen/ das er in meiner jaget gefangen werde/ vnd wil jn gen Babel bringen in der Chaldeerland/ das er doch nicht sehen wird/ vnd sol daselbst sterben. Vnd alle( icht sehen) die vmb in her sind seine Gehülffen/ vnd alle seinen Anhang wil ich vnter alle Denn feine augen Winde zerstrewen/ vnd das Schwert hinder inen her auszihen. Also sollen sie blath ausgeftoch erfaren/ das ich der HERR sey/ wenn ich sie vnter die Heiden verstoffe/ vnd in /Jerez.vnd die Lender zerstrewe. Aber ich wil je etliche wenig vberbleiben lassen fur dem den Römg zu Ba Schwert/ Hunger vnd Pestilentz/ die sollen jener Grewel erzelen vnter den Heibel/ wie Jeremias den/ dahin sie komen werden/ vnd sollen erfaren/ das ich der ERR sey. Vnd des HERRIT wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenkind/ westry fee b D worden jm zu Ri 52. Also saheer sagt. Vnd sahe doch Babel nicht/ einander lautend Du solt dein brot effen mit beben/ vnd dein wasser trincken mit zittern vnd die Jüden wider sorgen. Vnd sprich zum volck im Lande/ So spricht der HErr HERR/ von den für lägen hielten. Einwonern zu Jerusalem im lande Israel/ Sie müssen ir brot essen in sorgen/ vnd jr wasser trincken im elend/ Denn das Land folwust werden von allem das drinnen ist/ vmb des freuels willen aller einwoner. Vnd die Stedte/ so wol be wonet sind/ sollen verwüstet/ vnd das Land dde werden/ Also solt jr erfaren das ich der HERR sey. V des HERRA d des HERR wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenkind/ Was habt jr fur ein Sprichwort im lande Israel: vnd sprecht/ Weil sichs so lang verzeucht/ so wird nu fort nichts aus der Weissagung. Darumb sprich zu jnen/ So spricht der HErr HERR/ Jch wil das Sprichwort auffhe ben/ das man es nicht mehr füren sol in Jfrael. Vnd rede zu jnen/ Die zeit ist na he/ vnd alles was geweiffaget ist/ Denn je solt nu fort inne werden/ das keine Gesicht feilen/ vnd keine Weissagung liegen wird/ wider das haus Jfrael. Denn ich bin der HERR/ was ich rede das sol geschehen vnd nicht lenger verzogen werden/ Sondern bey ewer zeit/ jr vngehorsams Haus/ wil ich thun was ich re de/ spricht der HErr HERR. Wider die tollen Pro pheten. Vo des HERR wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenkind/ Sihe/ das haus Jfrael spricht/ Das Gesicht das dieser sibet/ da ist noch lange hin/ vnd weissaget auffdie zeit/ so noch ferne ist. Darumb sprich zu jnen/ So spricht der HErr HERR/ Was ich rede/ fol nicht lenger verzogen werden/ sondern sol geschehen/ spricht der HErr HERR. XIII Nd des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschen kind/ Weiffage wider die Propheten Israel/ vnd sprich zu denen/ so aus jrem eigen hergen weissagen/ öret des HERRN wort/ So spricht der HErr HERR/ Weh den tollen Propheten/ die jrem eigen Geist folgen/ vnd haben doch nicht Gesichte. O Israel/ deine Propheten sind wie die Füchse in den Wüsten/ Sie tretten nicht fur die lücken/ vnd machen sich nicht zur Hurten vmb das haus Jfrael/ vnd stehen nicht im streit/ am tage des HERR. Jr Gesichte ist nichts/ vnd jr wei 87 ÿ Sagen Der Prophet ffagen ist eitel liigen. Sie sprechen/ Der ERR hats gesagt/ so sie doch der HERR nicht gesand hat/ vnd mühen sich/ das sie je ding erhalten. Ifts nicht al so/ das ewers Gesichte ist nichts/ vnd ewer weissagen ist eitel lügen: Vnd sprecht Jre Predigt vnd doch/ der HERR hats geredt/ so ichs doch nicht geredt habe. ( Gesichte) lere. Darumb spricht der HErr HERR also/ Weil jr das predigt/ da nichts aus wird/ vnd lügen weissagt/ So wil ich an euch/ spricht der HErr, HERR/ vnd meine Hand folkomen vber die Propheten/ so das predigen/ da nichts aus wird/ Pfal.. vnd lügen weissagen. Sie sollen in der versamlungen meines Volcks nicht sein/ vnd in die zal des hauses Jfrael nicht geschrieben werden/ noch ins land Israel kos men/ vnd jr solt erfaren/ das ich der HErr HERR bin. Darumb/ das sie mein Volck verfüren/ vnd sagen/ Friede/ fodoch kein friede ist. Das Volck bawet die bwand/ so tunchen sie dieselben mit lofem kalck. Sprich zu den Tunchern/ die mit Das ist erbeiten losem kalck tünchen/ das abfallen wird/ Denn es wird ein Plagregen komen/ vnd vnd thun/ was werden grosse bagel komen/ die es fellen/ vnd ein Windwürbel wird es zurei ist verheissen vnd fen/ sihe/ so wird die wand einfallen. Was gilts/ denn wird manzu euch sagen/ tristen/ das es sols Wo ist nu das getunchte/ das jr getuncht habt: ( Wand bawen) man lere.Tünchen le gut werden/ So ren ist/ vnd eitel felsche lügen sind. writer y rogen we gitterey Darumb Owendet grewel melwoneti bemerge mich frag rider denfel en/ vnd wil Wo aber umb laffen doch beides verlos So spricht der HErr HERR/ Jch wil einen Windwürbel reissen lassen in meinem grim/ vnd einen Plagregen in meinem zorn/ vnd grosse Hagelsteine im grim/ die follens alles vmbstoffen. Also wil ich die wand vmbwerffen/ die jr mit lo fem falck getuncht habt/ vnd wil sie zu boden stoffen/ das man jren Grund sehen fol/ das sie da lige/ Vnd je folt drinnen auch vmbkomen/ vnd erfaren/ das ich der HERR sey. Also wil ich meinen grim volenden an der Wand/ vnd an denen/ die sie mit losem kalck tünchen/ vnd zu euch sagen/ hie ist weder Wand noch Tunch Was die er. Das sind die Propheten Jfrael/ die Jerusalem weissagen/ vnd predigen von find. Friede/ so doch kein friede ist/ spricht der HErr HERR. Tuncher mis eus meinem miffethat sie nicht m igen in alle lje Got No des Wenn ne han mond w nett aust drinnen pricht 700 wenn meten und en Thieren/ p pricht der en allein fict Der mo i fare durch bie ocey m mirben we Der fo ich auschitte No du Menschenkind/ richte dein angesichte wider die Tochter in deinem Jefa.s Volck/ welche weissagen aus jrem hertzen/ vnd weiffage wider sie/ vnd sprich/ So spricht der HErr HERR/ Weh euch/ die je kussen machet den Leuten vnter die arme/ vnd pföle zu den heubten/ beide Jungen vnd Alten/ die sees len zu fahen/ Wenn je nu die seele gefangen habt vnter meinem volck/ verheisst je denselbigen das Leben. Vnd entheiliget mich in meinem Dolck/ vmb einer hand vol gersten vnd biffen brots willen/ Damit/ das je die Seelen zum tod verurtei let/ die doch nicht solten sterben/ vnd vrteilet die zum Leben/ die doch nicht leben folten/ durch ewer lügen vnter meinem Volck/ welchs gern lügen höret. Darumb spricht der HErr HERR/ Sihe/ ich wil an ewer küffen/ damit je Femme hersen er- die Seelen fahet vnd vertröstet/ vnd wil sie von ewren armen wegreissen/ vnd schrecken für Got die Seelen so jr fahet vnd vertröstet/ los machen. Vnd wil ewre pföle zureissen/ umb werden sie vnd mein Volck aus ewer hand erretten/ das je sie nicht mehr fahen follet/ vnd leicht beschweret/ follet erfaren/ das ich der HERR sey. Darumb/ das jr das herg der Gerechten/ falscher lere/ on- felschlich betrübet/ die ich nicht betrübet habe/ vnd habt gefterckt die hende der ter Gottes Game Gottlosen/ das sie sich von jrem bösen wesen nicht bekeren/ damit sie lebendig möchten bleiben. Darumb solt je nicht mehr vnnütze Lere predigen noch weissa gen/ Sondern ich wil mein volck aus ewern henden erretten/ Vnd jr folt erfaren/ das ich der HERR bin. tes namen/ Dar. vnd gefangen/ mit fur gebracht. XIIII Stotter/ eigen Se DEnn fo bunge Binnen aus Dauon E amber Fore b her fie bab es men gebe Drinnen sage No es famen etliche von den eltesten Israel zu mir/ vnd satzten sich fur foglick mir. Da geschach des HERR wort zu mir/ vnd sprach/ en fchenkind/ Diese Leute hangen mit jrem hergen an jren Gözzen/ vnd halten ob dem Ergernis jrer missethat/ Solt ich denn jnen antworten/ wenn sie mich fragen: Darumb rede mit jnen/ vnd och bee nicht al pred hts Aus Es wird a icht fein cael to fie mein awet die / bie mit men pro es zure |( Agen Taffen in teine im eje mit lo and fehen ich der Denen/ bie Cindy Digen vo Juf.20 1. Hesekiel. fage zu jnen/ So spricht der HErr HERR/ Welcher Mensch vom hause Jfrael mit dem hergen an seinem Gözen hanget/ vnd helt ob dem Ergernis seiner miffe that/ vnd komet zum Propheten/ So wil ich der HRRR demselbigen antwor ten/ wie er verdienet hat mit seiner groffen Abgotterey/ auff das das haus Israel betrogen werde in jrem hergen/ darumb/ das sie alle von mir gewichen sind durch Abgötterey 75 Darumb soltu zumbause Israel fagen/ So spricht der HErr HERR/ Keret vnd wendet euch von ewr abgötterey/ vnd wendet ewr angesicht von allen ew ren greweln.Denn welcher mensch vom hause Jfrael oder frembdlinger/ so inf rael wonet/ von mir weichet/ vnd mit seinem bergen an seinem górzen henget/ vnd ob dem ergernis seiner abgotterey belt/ vnd zum Propheten komet/ das er durch in mich frage/ dem wil ich der HERR selbs antworten.Vnd wil mein angesicht wider denselbigen setzen/ das sie sollen wüst vnd zum zeichen vnd sprichwort wer den/ vnd wil sie aus meinem volck rotten/ Das jr erfarn folt/ Jch seyder HERR. Wo aber ein betrogener Prophet etwas redet/ den wil ich der HERR/ wi derumb lassen betrogen werden/ vnd wil meine Hand vber in ausstrecken/ vnd jn aus meinem volck Israel rotten. Also sollen sie beide jre miffethat tragen/ wie die miffethat des Fragers/ also fol auch sein die misfethat des Propheten. Auff( Berrogen) das sie nicht mehr das haus Israel verfüren von mir/ vnd sich nicht mehr verun ten worten betrie reinigen in allerley jrer vbertrettung/ Sondern sie sollen mein Volck sein/ vnd gen/ eitel guts aus ich wil je Gott sein/ spricht der HErr HERR. A Das heißt mit gue eigenem dünckel/ on Gottes wort re den/ Den sollen feinem vngluck. 4. Plage No des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenfind/ feine gute wort Wenn ein Land an mir sündigt/ vnd dazu mich verschmehet/ so wil ich mei felbs betriegen zw ne Hand vber daffelbige ausstrecken/ vnd den vorrat des brots wegne men/ vnd wil Thewrung hinein schicken/ das ich beide Menschen vnd Viehe drinnen ausrotte. Vnd wenn denn gleich die drey menner/ Noah/ Daniel vnd Noha. Hiob drinnen weren/ so würden sie allein je eigen Seele erretten durch jre gerech Danicl. tigkeit/ spricht der HErr HERR. Hiob. The beinem ung. ie/ vnd het den 2. vielis Thiere. Vid wenn ich böse Thiere in das Land bringen würde/ die die Leute auffren cheifft ner ha Perinta icht then / bamit iffen/ vnd folletond Berechten hende ber lebendig dweiffa terface Gopen Denn fra 3° Schwert. 4. meten/ vnd daffelb verwüsten/ das niemand drinnen wandeln kündte fur den Thieren/ vnd diese drey Menner weren auch drinnen. So war ich lebe/ spricht der HErr HERR/ sie würden weder Sone noch Töchter erretten/ son dern allein sich selbs/ vnd das Land muste öde werden. O Der wo ich das schwert komen lieffe vber das Land/ vnd spreche/ Schwert/ fare durchs Land/ vnd würde also beide Menschen vnd Dieh/ ausrotten/ vnd die drey menner weren drinnen.So war ich lebe/ spricht der ErrHERR/ Sie wurden weder Sone noch Tochter erretten/ sondern sie allein würden erret tet sein. Peſtic Oper leng, Jete.27 Der so ich Pestileng in das Land schicken/ vnd meinen grim vber dasselbige ausschütten würde/ vnd blut sturgen/ also/ das ich beide Menschen vnd vi he ausrottet/ vnd Noah/ Daniel vnd Hiob weren drinnen/ So war ich lebe/ spricht der HErr ERR/ würden sie weder Sone noch Töchter/ sondern al lein je eigen Seele/ durch jre gerechtigkeit erretten. Denn so spricht der HErr HERR/ Soich meine vier böse straffen/ als Schwert/ hunger/ böse Thiere vnd Pestilentz vber Jerusalem schicken würde/ das ich drinnen ausrottet/ beide Menschen vnd Vieh/ sihe/ So follen etliche drinnen vbrige dauon komen/ die Sone vnd Tochter heraus bringen werden/ vnd zu euch anher komen/ das jr sehen werdet/ wie es jnen gehet/ vnd euch trösten vber dem vnglück/ das ich vber Jerusalem habe komen lassen/ sampt allem andern/ das( Trost) Die gefan ich vber sie hab komen lassen. Sie werden ewerb troft sein/ wenn je sehen werdet worden fro/ das wie es jnen gehet/ Vnd werdet erfaren/ das ich nicht on vrsache gethan habe/ auch muften su was ich drinnen gethan habe/ spricht der HErr HERR. XVx 2 in 2278 b genen zu Babylon die zu Jerufalems fnen Fomen gefan. gen/ Von weldsen fie als die abtrine migen schmelid ge honet waren. a Dr Prophet No des HERRN wort geschach zu mir/ vndsprach/ Du Menschen- Holk kind/ Was ist das holtz vom Weinstock fur anderm holtz/ Oder ein vom wein tab to Reben fur anderm holtz im walderimet man es auch vnd macht stock. etwas draus: Oder macht man auch einen nagel draus/ daran man etwas muge hengen: Sihe/ man wirffts ins fewr/ das verze hret wird/ das seine beide ort das fewr verzehret/ vnd sein mittels verbrennet/ Wo zu solt es nu tugen: Taugs denn auch zu etwas Sihe/ da es noch gang war/ kundte man nichts draus machen/ Wie viel weni ger kan nu fort mehr etwas draus gemacht werden/ so es das fewer verzehret vnd verbrand hat: or ond Maine fo Geruch Tees Far Tochter Maneftu ber Barber Schlac greweln wet ou we Tber alle baweteff Sup.12 Darumb spricht der HErr HERR/ Gleich/ wie ich das holtz vom Wein Joh.rs stock fur anderm holtz im Walde/ dem fewr zu verzehren gebe/ 2lso wil ich mit den einwonern zu Jerusalem auch vmbgehen. Vnd wil mein angesicht wider sie setzen/ das sie dem fewr nicht entgehen sollen/ sondern das fewer sol sie freffen. Juf.zz Vnd je solts erfaren/ das ich der ERR bin/ wenn ich mein angesicht wider fie setze/ vnd das Land wüste mache/ darumb/ das sie mich verschmehen/ spricht der HErr HERR. XVI for an Schonezu eit und triebe EXflich filch ba hand a en willen b aan verru Darnach werden. J fundteft Moch tu oneiten pburen ond beine Azu wa noch wi allen and treiben. D No des HERRN wort geschach zu mir/ vond sprach: Du Menschen Find/ offenbare der stad Jerusalem jre Grewel/ vnd sprich/ So spricht der HErr HERR zu Jerusalem/ Dein geschlecht vnd deine geburt ist aus der Cananiter lande/ Dein Vater aus den Amori tern/ vnd deine mutter aus den ethitern. Deine geburt ist also ge west/ Dein nabel/ da du geborn wordest/ ist nicht verschnitten/ So hat man dich auch mit waffer nicht gebadet/ das du sauber würdest/ noch mit Salz gerieben/ noch in windel gewickelt/ Denn niemand jamerte dein/ das er fich vber dich hette erbarmet/ vnd der stück eins dir erzeigt/ Sondern du wors dest auffs feld geworffen/ Also veracht war deine Seele/ da du geborn warest. Ch aber gieng fur dir vber/ vnd sabe dich in deinem blut ligen/ vnd sprach zu dir/ da du so in deinem blut lagest/ Du folt leben/ Ja zu dir sprach ich/ da duso in deinem blut lageft/ Du folt leben. Vnd hab dich erzogen vnd laffen gros wer den/ wie ein gewechs auff dem felde/ vnd warest nu gewachsen/ vnd gros vnd schön worden. Deine brüste waren gewachsen/ vnd hattest schon lange har ge kriegt/ Aber du warest noch blos vnd beschamet.Vnd ich gieng fur dir vber/ vnd Jdest/ du warest sahe dich an/ Vnd sihe/ es war die zeit vmb dich zu a bulen. Da breitet ich meinen gern vber dich/ vnd bedeckt deine scham. Vnd ich gelobet dirs/ vnd begab mich mit dir in einen Bund/ spricht der Err HERR/ das du soltest mein sein. Vid ich badet dich mit Wasser/ vnd wusch dich von deinem blut/ vnd falbete dich mit balsam/ vnd kleidet dich mit gestickten Kleidern/ vnd zoch dir se mische schuen an/ Jch gab dir feine leinen kleider/ vnd seidene schleier. Vnd zieret dich mit Kleinoten/ vnd legt dir geschmeid an deinen arm/ vnd Ketlin an deinen hals/ vnd gab dir harband an deine stirn/ vnd Ohrenringe an deine ohren/ vnd eine schöne Krone auff dein heubt. Summa/ du warest gezieret mit eitel Gold vnd Silber/ vnd gekleidet mit eitel linwad/ seiden vnd gesticktem.Du affest auch eitel semel/ bonnig vnd ole/ vnd warest vber aus schone/ vnd bekamest das Kö nigreich. Vnd den Rhum erschall vnter die Heiden/ deiner schöne halben/ welche gang volkomen war/ durch den Schmuck/ so ich an dich gehengt hatte/ spricht der HErr HERR. Ber du verliesfest dich auff deine Schöne/ vnd weil du so gerhumet war test/ triebestu hurerey/ also/ das du dich einem jglichen/ wer fur vber gieng/ gemein machtest/ vnd thetest seinen willen. Vnd namest von deinen Kleidern/ vnd machtest dir bundte Altar draus/ vnd triebest deine Hurerey darauff/ als J. manbar Are nie geschehen ist/ noch geschehen wird.Du namest auch dein schon Gerete/ das ich dir harerey/ nicht gelt 30 rumb bu Weil du de Deine Bu bas blut allebeine freunde b haben/ on Dnb wild ono wil bas fie d ie Deine wwwb blos fi Do folle Pipertens 5 DAS OU File with mein crfchen Sy Der ein mact B/ Saran As verze nmittels 1 etwas iel men werzebuer il ich mit wider f efreffen at wider spricht Nenftens rich/ So vnd deine en Amori ist also ge itten/ S noch mit n/ das a bu wor areft. prach zu da buß ros w gros no ge harge ch meinen gab mich fein. lut/ vnd och dir fe beinen Onozieret an ren/ vnd citel Gold affelt auch Das Ro en/ welde efpricht Ose 2. Leuit.18 Hefekiel. bir von meinem gold vnd silber gegeben hatte/ vnd machtest dir mansbilder draus/ vnd triebest deine Hurerey mit denselben. Vnd namest deine gestickte Kleider/ vnd bedecktest sie damit/ vnd mein Ole vnd Reuchwerg legtestu jnen fur. Meine speise/ die ich dir zu effen gab/ femeln/ öle/ honnig legtestu jnen fur/ zum füffen Geruch. Ja es kam dabin/ spricht der HErr HERR/ das du namest deine Sone Pfal.os vnd Töchter/ die du mir gezeuget hattest/ vnd opfferst sie denselben zu fressen. Meinestu denn/ das ein geringes fey vmb deine Hurerey Das du mir meine Binder schlachtest/ vnd lefsest sie denselben verbrennen. Noch hastu in allen dei> nen greweln vnd Hurerey nie gedacht an die zeit deiner Jugent/ wie blos vnd nacket du warest/ vnd in deinem blut lageft. Manch VBer alle diese deine bosheit( Ah/ web/ weh dir) spricht der HErr HERR/ bawetestu dir Bergkirchen/ vnd machtest dir BergAltar auff allen gassen/ Vnd forn an auffallen straffen/ bawetestu deine Berg Altar/ vnd machtest deine Schöne zu eitel grewel/ du greteft mit deinen beinen gegen allen so fur vber gien gen/ vnd triebest groffe urerey. Eftlich/ triebestu Hurerey mit den kindern Egypti deinen Nachbarn/ die erley abgst gros fleisch hatten/ vnd triebest groffe uterey mich zu reizen. Jch aber streckte terey in meine Hand aus wider dich/ vnd steurete solcher deiner weise/ vnd vbergab dich in den willen deiner Feinde/ den tochtern der Philister/ welche sich schemeten fur deinem verruchtem wesen. met wa er gieng Kleider Buffal / DAB i 119 tel. Darnach triebestu Hurerey mit den kindern Assur/ vnd kundtest des nicht fat werden. Ja da du mit jnen Hurerey getrieben hattest/ vnd des nicht sat wer den kundtest/ machtestu der Hurerey noch mehr im lande Canaan/ bis in Chal dea/ Moch kundtestu damit auch nicht fat werden.Wie sol ich dir doch dein herz beschneiten/ spricht der HErr HERR/ weil du folche werck thuft/ einer groffen Erghuren damit das du deine Bergkirchen bawetest/ forn an auff allen straf sen/ vnd deine Altar machtest auff allen gaffen. Azu warestu nicht/ wie eine andere Hure/ die man mus mit geld keuffen/ noch wie die hebrecherin/ die an stat jres Mannes andere zulefft. Denn allen andern Huren gibt man gelt/ Du aber gibeft allen deinen Bulern geld zu/ vnd schenckest jnen/ das sie zu dir komen allenthalben/ vnd mit dir hure rey treiben. Vnd findet sich an dir das widerspiel für andern Weibern/ mit dei ner Hurerey/ weil man dir nicht nachleufft/ sondern du geld zugibest/ vnd man dir nicht gelt zugibt/ Also treibestu das widerspiel. Dweilon venue bile gelbzugibst/ vno deine scham durch deine Hurerey/ Arumb du Hure/ hore des HERR wort/ So spricht der HErrHERR/ 76 糖 ( Schame) gegen deine Bulen entblösseft/ vnd gegen alle Gözzen deiner grewel/ vnd vers geusst das blut deiner Kinder/ welche du jnen opfferft.Darumb/ she/ ich wil sam len alle deine Bulen/ mit welchen du wollust getrieben haft/ sampt allen/ die du fur Freunde heltest/ zu deinen Feinden/ Vnd wil sie beide wider dich famlen al lenthalben/ vnd wil jnen deine Scham bloffen/ das sie deine scham gar sehen sol len. Vnd wil das Recht der hebrecherin vnd Blutvergiesserin vber dich gehen zeifft hie nicht an. laffen/ vnd wil dein blut stürzen mit grim vnd einer. Vnd wil dich in sre hende weltlich verstörer geben/ das sie deine Bergkirchen abbrechen/ vnd deine BergAltar vmbreissen/ vnd je Regiment vnd dir deine Kleider auszihen/ vnd dein schön Gerete dir nemen/ vnd dich nai cket vnd blos sigen lassen. Do sollen hauffen Leute vber dich bringen/ die dich steinigen/ vnd mit jren schwerten zuhawen/ vnd deine Heuser mit fewer verbrennen/ vnd dir dein Recht thun/ für den augen vieler Weiber. Also wil ich deiner Hurerey ein ende machen/ das du nicht mehr solt gelt noch zugeben. Vnd wil meinen mut an dir külen/ vnd meinen einer an dir fettigen/ das ich ruge/ vnd nicht mehr zürnen dürffe. Darumb/ das du nicht gedacht hast an die zeit deiner jugent/ Sondern 27 ig mich ders/ denn das sie su nicht worde ist. ( Laster) Vide Ebreum, redde melius fi potes. Der Prophet mich mit diesem allen gereizt/ Darumb wil auch ich dir alle dein thun auff den Kopff legen spricht der HErr HERR/ wiewol ich damit nicht gethan habe/ nach dem laster in deinen Greweln. 8 en ausge Freig oba war Drofibe/ freckt langen. betteto werden. 80 prich Jhe/ alle die/ fo Sprichwort pflegen zu vben/ werden von dir dis Sprich wort sagen/ Die Tochter ist wie die Mutter. Du bist deiner mutter Toch ter/ welche jren an vnd Kinder verstoffet/ vnd bist eine Schwester dei ner Schwestern/ die jre Wenner vnd Kinder verstoffen. Ewer mutter ist eine von den hithitern/ vnd ewer Vater ein Amoriter. Samaria ist deine groffe Schwester/ mit jren Töchtern/ die dir zur lincken wonet/ vnd Sodom ist deine kleine Schwester mit jren Töchtern/ die zu deiner rechten wonet. Wiewol du dennoch nicht gelebet hast nach jrem wesen/ noch gethan nach jren Greweln/ Es feilet nicht weit/ das du es erger gemacht hast weder sie/ in allem deinem wesen. SO war ich lebe/ spricht der Err HERR/ Sodom deine Schwester/ ( Boffart) Zeit fampt jren Töchtern/ hat nicht so gethan/ wie du vnd deine Tochter. Sihe/ das Gott trogen/ fein war deiner schwester Sodom miffethat/ b hoffart/ vnd alles volauff/ vnd guter Sodom vnd sich auff eige- Fried/ den sie vnd jre Töchter hatten. Aber dem Armen vnd Dürfftigen huiffen miffethat. ne weisheit vnd sie nicht/ Sondern waren stoltz vnd theten Grewel fur mir/ Darumb ich sie auch gleich als were weg gethan habe/ da ich begonst drein zu sehen. wort verachten/ macht verlaffen/ che verachtung ter friede da folFein Gort.Wo fol SO hat auch Samaria nicht die helfft deiner fünde gethan/ Sondern du Gottes ist/ dam hast deiner Grewel so viel mehr vber sie gethan/ das du deine Schwester gleich die fülle vnd gu frum gemacht hast gegen alle deine Grewel/ die du gethan hast. So trage auch get aller mutwil. nu deine schande/ die du deine Schwester frum macheft durch deine sünde/ in welchen du grösser Grewel/ denn sie/ gethan hast/ vnd machst sie fromer denn du bist.So sey nu auch du schamrot/ vnd trage deine schande/ das du deine Schwe fter frum gemacht hast. ( Diefer Sodom) Sodom bedeut maria Israel/ vnd. bie Juda/ wie Sa. Chwil aber jr Gefengnis wenden/ nemlich/ das gefengnis diefer Sodom vnd jrer Tochter/ vnd das gefengnis dieser Samaria/ vndjrer Tochter/ vnd die gefangen deines jzigen Gefengnis/ sampt jnen/ das du tragen müssest reder von dem ne- deine schande vnd hohn/ fur alles das du gethan hast/ vnd dennoch jr getröstet wen Kund/ da al werdet. Vnd deine schwester diese Sodom vnd jre Tochter sollen bekeret wer den/ wie sie vor gewesen sind/ vnd Samaria vnd jre Tochter sollen bekeret wer den/ wie sie vor gewesen sind/ Dazu du auch vnd deine Tochter follet bekeret wer den zu Jerusalem den/ wieje vor gewesen seid. Vnd du wirst nicht mehr dieselbige Sodom deine versporten diepro Schwester rhumen/ wie zur zeit deines hohmuts/ da deine bosheit noch nicht Leute die sich erge entdeckt war. Als zur zeit da dich die tochter Syrie/ vnd die tochter der Phili Fönig su Babel, fter/ allenthalben schendeten/ vnd verachteten dich vmb vnd vmb/ da je musket ewer lafter vnd grewel tragen/ spricht der HErr HERR. lewelt zu Christo bekeret ist. ( Adeler) Die Jupheten vnd die ben hatten an den vnd hatten sich gen Babel füren lassen. Darumb Dnn also spricht der HErr HERR/ Jch wil dir thun/ wie du gethaft hast/ prediget gefektel das du den Eid verachtest vnd brichst den Bund.Jch wil aber gedencken an mei hie/ das gewislich müssen/ die vom rofeine wur Alle eines ge bgroffen are Sheer wird/ wit yo des Jungehors Fam der E and füret f machte eine abenam e Juff bas Werder As man Tauon for So w zum Kon ndben hat/ b teben im F erffen wird enn weiler gegeben Darumb men Lid/ f feinen top einer Jagt Chrifti. tigen/ bie alle Wint die vbrigen zu jenen Bund/ den ich mit die gemacht habe/ zur zeit deiner jugent/ Vnd wil mit dir Verhelf rechten/ rufalem auch weg einen ewigen Bund auffrichten. Da wirftu an deine wege gedencken/ vnd dichung des ne Fönig zu 25abel schemen/ wenn du deine grosse vnd kleine Schwestern zu dir nemen wirft/ die ichments vnd abgefallen ware, dir zu Töchtern geben werde/ Aber nicht aus deinem Bund. Sondern wil mei des Reichs dt habe. auff der Egypter nen Bund mit dir auffrichten/ das du erfaren folt/ das ich der ERR sey. Auff Adeler ist der Röz das du dran gedenckest/ vnd dich schemest/ vnd fur schanden nicht mehr deinen mig zu Babel. Der mund auffthun thurest/ wenn ich dir alles vergeben werde/ was du gethan hast/ Libano ist der kö- spricht der HErr HERR. vnd verliessen sich hülffe. Der erst oberst zweig suff nig Jechanja/ der weggefurt ward.. Das Kremerland ist Babel.Der Sa me der lose gesezt ist/ ist Zedekia/ der hülffe suchet bey dem könige in E. Gypte/ Das ist der anderAdeler/ 2iber es haiff in nicht. XVII Ospricht bernbar u vnd& haben berg und ein Dab follert Nd des HERRN wort geschach zu mir/ vnd ſprach/ Du Menschen Parabel kind/ lege dem bause Israel ein Rezzel fur/ vnd ein gleichnis/ vnd sprich/ so spricht der HErr HERR.Ein groffer Adeler mit gro ffen Flügeln vnd langen fittigen vnd vol feddern/ die bund was ren/ kam auff Libanon/ vnd nam den Wipffel von dem Ceder/ vnd abe rid eine Deine oldu Defe efter DAS uter Iffen auch Auste gleich Parabel vis Q cyre mond gung der Glachnis. / vnd Eidbri iffest offer wer wer Deine miche Phili mufc haft I met it bie bich pie ich Auf Deinen baffl Then gro ber! chige werde getcaffe. Verheis fung von Chrifto. Hesekiel. vnd brach das oberste Reiss abe/ vnd füret es ins Kremerland/ vnd setzt es in die Kauffmans stad. Er nam auch Samen aus demselbigen Lande/ vnd feet jn in dasselbe gute Land/ da viel Wassers ist/ vnd sagt es lose hin. Vnd es wuchs/ vnd ward ein ausgebreiter Weinstock/ vnd nidriges stammes/ Denn seine Reben bov gen sich zu jm/ vnd seine wurzeln waren vnter jm/ Vnd war also ein Weinstock/ der reben kreig vnd zweige. V Wnd an No da war ein ander groffer Adeler mit groffen flügeln vnd vielen feddern/ Vnd sihe/ der Weinstock hatte verlangen an seinen wurzeln zu diesem Ader ler/ vnd streckt seine Reben aus gegen jm/ das er geweffert wurde vom plag sei ner pflanzen. Vnd war doch auff eim guten boden/ an viel waffer gepflangt/ das er wol hette können zweige bringen/ Früchte tragen vnd ein herrlicher Weins stock werden. SO sprich nu/ Also sagt der HErr ERR/ folt der geraten: Ja man wird seine wurzel ausrotten/ vnd seine Früchte abreiffen/ vnd wird verdorren/ das alle feines gewechs bletter verdorren werden/ Vnd wird nicht geschehen durch groffen arm/ noch viel Dolcks/ auff das man in von seinen wurzeln weg füre. Sihe/ er ist zwar gepflangt/ aber folt er geraten: Ja so bald in der Ostwind ruren wird/ wird er verdorren auff dem plaz seines gewechs. No des HERRTwort geschach zu mir/ vnd sprach/ Lieber sprich zu dem vngehorsamen Haus/ Wiffet jr nicht was das ist: Vnd sprich/ Sibe/ es kam der König zu Babel gen Jerufalem/ vnd nam jren König vnd jre Für sten/ vnd füret sie weg zu sich gen Babel.Dnd nam von dem königlichen Samen/ vnd machte einen Bund mit jm/ vnd nam einen Eid von jm. Aber die gewaltigen im Landenam er weg/ damit das Königreich demütig bliebe/ vnd sich nicht er hube/ Auff das sein und gehalten würde vnd bestunde. Aber derselbe( Same) fiel von jm abe/ vnd sandte seine Botschafft in Egy pten/ das man jm roffe vnd viel Volcks schicken solte. Solts dem geraten: Sol te er dauon komen/ der folchs thut: Vnd solt der/ so den Bund bricht/ dauon tomen: So war ich lebe/ spricht der HErr HERR/ an dem ort des Königes der in zum Könige gesezt hat/ welchs Eid er veracht/ vnd welches Bund er ger brochen hat/ da sol er sterben/ nemlich/ zu Babel. Auch wird jm Pharao nicht beystehen im kriege/ mit groffemeer vnd viel volcks/ wenn man die schütt auff werffen wird/ vnd die Bolwerck bawen/ das viel Leute vmbbracht werden. Denn weil er den Lid veracht vnd den Bund gebrochen hat/ darauff er seine hand gegeben hat/ vnd solchs alles thut/ wird er nicht dauon komen. Darumb spricht der HErr HERR also/ So war als ich lebe/ so wil ich meinen Lid/ den er veracht hat/ vnd meinen Bund/ den er gebrochen hat/ auff seinen Kopff bringen. Denn ich wil mein Wegz vber in werffen/ vnd mus in meiner Jagt gefangen werden/ vnd wil jn gen Babel bringen/ vnd wil daselbst mit im rechten/ vber dem/ das er sich also an mir vergriffen hat. Vnd alle seine Flüchtigen/ die jm anbiengen/ sollen durchs schwert fallen/ vnd jre vbrigen sol len in alle Winde zerstrewet werden/ Vnd solts erfaren/ das ichs der geredt habe. RR 77 bawm/ das ist/ Ospricht der HErr HERR/ Ich wil auch von dem Wipffel des hohen Ce dernbawms nemen/ vnd oben von seinen zweigen ein zartes a Reiss brechy den Herrn Chris en/ vnd wils auff einen hohen geheufften Berg pflanzen/ nemlich/ auff sum/ der ist vom den hohen berg Jfrael/ wil ichs pflanzen/ das es Zweige gewinne/ vnd Früchte hohen Cedernbringe/ vnd ein herrlicher Cederbawm werde/ Also/ das allerley Vogel vnter aus Gottes volc jin wonen/ vnd allerley Fliegends vnter dem schatten seiner zweige bleiben mund vom stam gen. Vnd sollen alle Feldbewme erfaren/ das ich der HERR den hohen Bawm genidriget/ vnd den nidrigen Bawm erhöhet habe/ vnd den grünen Bawm ausgedorret/ vnd den dürren Bawm grünend gemacht habe. Jch der RR rede es/ vnd thu es auch. 0276 Dauid. A Der Prophet XVIII No des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Was treibt jr vnter euch im lande Israel dis Sprichwort/ vnd sprecht/ Die Deter haben Heerlinge geffen/ aber den Kindern sind die zeene da, Jere.31 uon stumpff worden? So war als ich lebe/ spricht der Err HERR/ solch Sprichwort sol nicht mehr vnter euch gehen in Israel. Denn sibe/ alle Seelen sind mein/ des Vaters seele ist so wol mein/ als des Sons feele/ Welche feele sündigt/ die sol sterben. Enn nu einer frum ist/ der recht vnd wol thut/ der auff den Bergen nicht iffet/ der seine augen nicht auffhebt zu den Gözzen des hauses Israel/ vnd seines nehesten Weib nicht befleckt/ vnd ligt nicht bey der Frawen in jrer kranck heit/ der niemand befchediget/ der dem Schuldner sein pfand widergibt/ der niemand etwas mit gewalt nimet/ der dem Hungerigen sein Brot mitteilet/ vnd den Nacketen kleidet/ der nicht wuchert/ der niemand vbersetzt/ der seine hand vom vnrechten keret/ der zwischen den Leuten recht vrteilet/ der nach meinen Rechten wandelt/ vnd meine Gebot helt/ das er ernstlich darnach thue/ Das ist ein frumer Man/ der sol das Leben haben/ spricht der HErr HERR. Wenn er aber einen Sonzeuget/ vnd derselbige wird ein Mörder/ der blut vergeufft/ oder dieser stück eins thut/ vnd der andern stück keins nicht thut/ son dern iffet auff den Bergen/ vnd befleckt seines Mehesten weib/ befchedigt die Ar men vnd Elenden/ mit gewalt etwas nimet/ das Pfand nicht wider gibt/ seine augen zu den Götzen auffhebt damit er einen Grewel begehet/ gibt auff wucher/ vbersetzt/ Solt der leben: Er sol nicht leben/ sondern/ weil er solche Grewel alle gethan hat/ fol er des todes sterben/ sein blut sol auff jm sein. redthab ore er bat Och p henrecht he ar bomb EXX Da en miffet mit je vbert tumbwilt Wo er aber einen Sonzeuget/ der alle solche fünde sibet/ so sein Vater thut vnd sich fürchtet/ vnd nicht also thut/ Iffet nicht auff den Bergen hebt seine au gen nicht auff zu den Götzen des hauses Ifrael/ befleckt nicht seines Lehesten weib/ befchediget niemand/ behelt das Pfand nicht/ nicht mit gewalt etwas ni met/ teilet sein brot mit dem Hungerigen/ vnd kleidet den Mackeren/ der seine hand vom vnrechten keret/ keinen wucher noch vbersag nimet/ Sondern meine Gebot helt/ vnd nach meinen Rechten lebet/ Der sol nicht sterben vmb seines Va ters missethat willen/ sondern leben. Aber sein Vater/ der gewalt vnd vnrecht ge übt/ vnd vnter seinem volck gethan hat/ das nicht taug/ fihe/ derselbe fol fterben/ vmb seiner miffethat willen. 4.Reg.4 land. nubie ttel cans.Dat onet auch ond perio es brillens abbee/ pub gebunden i waren de Eine ond ice SO ſprecht jr/ warumb sol denn ein Son nicht tragen seines Vaters misaeg. 4 ben so f sethat Darumb/ das er recht vnd wol gethan/ vnd alle meine Rechte gehaltent 2.par.zs benrebe vnd gethan hat/ soler leben/ Denn welche Seele sündigt/ die fol sterben. Der son sol nicht tragen die missethat des Vaters/ vnd der Vater fol nicht tragen die mis fethat des Sons/ Sondern des Gerechten gerechtigkeit sol vber jm sein/ Vnd des Vngerechten vngerechtigkeit sol vber jm sein. Wo im zu bod fine ftarc ben. Au ab De Droit the basin je O sich aber der Gottlose bekeret von allen seinen fünden/ die er gethan hat/ vnd helt alle meine rechte/ vnd thut Recht vnd wol/ So sol er leben vnd nicht sterben. Es sol aller seiner Vbertrettung/ so er begangen hat/ nicht gedacht pfalzo werden/ sondern sol leben vmb der gerechtigkeit willen/ die er thut.Meinestu dash. ich gefallen habe am tode des Gottlosen( spricht der HErr HERR) vnd nicht viel mehr/ das er sich bekere von seinein wesen vnd lebe? Vnd wo sich der Gerechte keret von seiner Gerechtigkeit/ vnd thut boses/ vnd leber nach allen Greweln/ die ein Gottloser thut/ Solt der leben: Ja aller sei ner gerechtigkeit/ die er gethan hat/ sol nicht gedacht werden/ Sondern in sei ner vbertrettung vnd fünden/ die er gethan hat/ soler sterben. Noch sprecht jr/ Der HERR handelt nicht recht. 80 hor ich anb jem trab Die neda HE ebenin fo mol en nicht France bt/ dec et/ vnd hand meinen Dasif Der blut t/ for Die Ar t/ feine vucher Berma nung sur Buffe. Hesekiel. SO höret nu je vom hause Jfrael/ Jsts nicht also/ das ich recht habe/ vnd jr vnrecht habt Denn wenn der Gerecht sich keret von seiner gerechtigkeit vnd thut boses/ fo mus er sterben/ er mus aber vmb seiner bosheit willen/ die er ge than hat/ sterben. Widerumb/ wenn sich der Gottlose keret von seiner vngerech tigkeit/ die er gethan hat/ vnd thut nu recht vnd wol/ der wird seine seele lebens dig behalten. Denn weil er fibet/ vnd bekeret sich von aller seiner bosheit/ dieer gethan hat/ so sol er leben vnd nicht sterben. 17Och sprechen die vom hauseJfrael/ Der HERR handelt nicht recht.Solt ich vnrecht haben Jr vom hause Jfrael habt vnrecht.Darumb wil ich euch rich ten/ jr vom hause Jfrael/ einen jglichen nach seinem wesen/ spricht der HErr HERR. Darumb/ so bekeret euch von aller ewer vbertrettung/ Auff das jr nicht fallen müsset vmb der miffethat willen.Werfft von euch alle ewre vbertrettung/ damit je vbertretten habt/ vnd machet euch ein new herz vnd newen Geist.Denn warumb wiltu also sterben/ du haus Israel: Denn ich hab kein gefallen am tod des sterbenden/ spricht der HErr HERR/ darumb beferet euch/ so werdet jr leben. Predig D vel alle er thut fur die Roni " ne aus then cheften PAS er feir Tes Day echege Ferben! halten Der fon Die mi Dib an bat ondr Hubas boles Her f in fei XIX 78 Vaber/ mache eine Wchflage vber die Fürsten Israel/ vnd sprich/ Warumb ligt deine mutter die Lewinne vnter den Lewinnen/ vnd erzeucht jee Jungen vnter den jungen Lewen Derselbigen eines( Junger Lew) e zoch sie auff/ vnd ward ein a junger Lewe draus/ der gewehnete sich könig Juda/ den die Leute zureiffen vnd freffen.Da das die Heiden von jm höreten/ der önig von E- fiengen sie jn in jren gruben/ vnd füreten in an keten in Egypten, gypten hatteweg deut Joahas den gefüret. b ( Anders) Bedeut bucadezar ge land. Anu die Mutter sabe/ das jre hoffnung verlorn war/ da fie lang gehoffet Joiakim/ den kö hatte/ Lam sie ein anders aus jren Jungen/ vnd machet einen jungen Lew/ nig Juda/ den te ged sit en draus. Da der vnter den Lewinnen wandelt/ ward er ein junger Lewe/ der fangen hatte. gewonet auch die Leute zureiffen vnd fressen/ Erlernete jre Wiowe ken nen/ vnd verwüstet jre Stedte/ das das Land vnd was drinnen ist/ fur der stim ben keinen schutz/ seines brullens/ sich entsetzet. Da legten sich die Heiden aus allen Lendern rings fie fich leiden vnd vmbher/ vnd worffen ein nez vber in/ vnd fiengen in in jren gruben/ vnd stieffen schinden lassen. jn gebunden in ein gatter/ vnd füreten jn zum Könige zu Babel/ Dnd man lies in verwaren/ das seine stim nicht mehr gehöret würde auff den bergen Israel. Eine Mutter war wie ein Weinstock/ gleich wie du/ am waffer gepflanzt/ vnd jre frucht vnd reben wuchsen von dem grossen wasser/ das seine Rev ben so starck worden das sie zu Herrn scepter gut waren/ vnd ward hoch vnter den reben. Vnd da man sabe/ das er so hoch vnd viel reben hatte/ ward er im grim zu boden geriffen vnd verworffen/ Der Ostwind verdorrete seine frucht/ vnd seine starcke reben worden zubrochen/ das sie verdorreten vnd verbrennet worden. Nu aber ist sie gepflangt in der Wüsten/ in einem dürren/ durftigen Lande. Vnd ist ein fewr ausgangen von jren starcken reben/ das verzehret jre frucht/ das in je kein starcker Reben mehr ist/ zit eines Herrn Scepter/ das ist ein kleglich vnd jemerlich ding. XX No es begab sich im siebenden jar/ am zchenden tage des fünfften monden kamen etliche aus den Eltesten Israel/ den HERRN zu fragen/ vnd sagten sich fur mir nider. Da geschach des HERR wort zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenkind/ sage den eltesten Js rael/ vnd sprich zu jnen/ Sofpricht der HErr HERR/ Seid je Fomen mich zu fragen? So war ich lebe/ Jch wil von euch vnge fragt sein/ spricht der HErr ERR. Aber wiltu sie straffen/ du Menschen Find/ so magstu sie also straffen/ Beige jnen an die grewel jrer Deter/ vnd sprich zu jnen. SO ( Widwe) Die ha Darumb miffen ( Erhub) Das ist be weiser mich red. lich bey jnen. b ( Licht gut) Die rechte lere Der Prophet lung der des volds SO spricht der HErr HERR/ Zu der zeit/ da ich Israel erwelete/ erhub ich meine Hand zu dem Samen des hauses Jacob/ vnd gab mich jnen zu erken- Erze nen in Egyptenlande. Ja ich erhub meine Hand zu jnen/ vnd sprach/ Ich bin der wolthaten HERR ewer Gott. Jche erhub aber zurfelbigen zeit meine and/ das ich sie fü, Gottes/ vn rete aus Egyptenland/ in ein Land/ das ich inen versehen hatte/ das mit Milch ongehor vnd Honnig fleufft/ ein edel Land fur allen Lendern. Vnd sprach zujnen/ Linjg, fam. licher werffe weg die Grewel fur feinen augen/ vnd verunreiniget euch nicht an den Gözzen Egypti/ Denn ich bin der ERRewer Gott. SJe aber waren mir vngehorsam vnd wolten mir nicht gehorchen/ vnd warff jr keiner weg die Grewel für seinen augen/ vnd verlieffen die gotzen Egyp ti nicht. Da dacht ich meinen grim vber sie auszuschütten/ vnd alle meinen zorn vber sie gehen zu lassen/ noch in Egyptenlande. Aber ich lies es vmb meines Na mens willen/ das er nicht entheiliget wurde fur den Heiden/ vnter denen sie wa ren/ vnd fur denen ich mich jnen hatte zu erkennen gegeben/ das ich sie aus Egyp tenland füren wolte. & 17o da ich sie aus Egyptenland gefürt hatte/ vnd in die Wüsten gebracht/ Exod.19 gab ich jnen meine Gebot/ vnd leret sie meine Rechte/ durch welche lebet der Deuts Mensch/ der sie helt. Ich gab jnen auch meine Sabbath zum zeichen zwi schen mir vnd jnen/ da mit sie lerneten/ das ich der HERR sey/ der sie heiliget. Aber das haus Israel war mir vngehorsam/ auch in der Wüsten/ vnd lebeten nicht nach meinen Geboten/ vnd verachteten meine Rechte/ durch welche der Mensch lebet/ der sie helt/ vnd entheiligeten meinen Sabbath sehr. Da gedacht ich meinen grim vber sie auszuschütten in der Wüsten/ vnd sie gar vmb zu brin gen. Aber ich lies es vmb meines Namens willen/ auff das er nicht entheiliget würde für den Heiden/ fur welchen ich sie hatte ausgefüret. Vo hub auch meine Hand auff wider sie in der Wüsten/ das ich sie nicht wolt bringen in das Land/ so ich jnen gegeben hatte/ das mit milch vnd honig fleufft/ ein eddel Land fur allen Lendern. Darumb/ das sie meine Rechte verach tet/ vnd nach meinen Geboten nicht gelebt/ vnd meine Sabbath entheiliget hat ten/ Denn sie wandelten nach den Gözen jres herzen.Aber mein auge verschonet jr/ das ich sie nicht verderbete/ noch gar vmbbrecht in der Wüsten. freude vnd leben/ Vnd ich ſprach zu jren Kindern in der Wiſten/ Jr folt nach ewer Veter ge boten nicht leben/ vnd jre Rechte nicht halten/ vnd an jren Gözen euch nicht verunreinigen. Denn ich bin der HERR ewer Gott( Nach meinen Gebo ten folt jr leben/ vnd meine Rechte solt je halten/ vnd darnach thun/ vnd meine Sabbath folt jr heiligen/ das sie seien ein zeichen zwischen mir vnd euch/ damit je wiffet/ das ich der HERR ewer Gott bin. Aber die Kinder waren mir auch vngehorsam/ lebeten nach meinen Geboten nicht/ hielten auch meine Rechte nicht/ das sie darnach theten/ durch welche der Mensch lebet/ der sie helt/ vnd entheiligeten meinen Sabbath. DA gedacht ich meinen grim vber sie auszuschütten/ vnd allen meinen zorn vber sie gehen zu lassen in der Wüsten. Jch wendet aber meine Hand/ vndlies és vmb meines Namens willen/ Auff das er nicht entheiliget wurde für den Heis Gottes ist friede/ den/ fur welchen ich sie hatte ausgefüret. Jch hub auch meine Hand auff wider fin heiligen Geist sie in der Wüsten/ das ich sie zerstrewete vnter die Heiden/ vnd zusteubere in die Menschen lere ist Lender/ darumb/ das sie meine Gebot nicht gehalten/ vnd meine Rechte veracht/ herbleib vno der vnd meine Sabbath entheiliget hatten/ vnd nach den Gözen jrer Veter sahen. tod/ Denn sie left Darumb vbergab ich sie in die lere sob nicht gut ist/ vnd in Rechte/ darin sie kein bune noch friede/ Leben kundten haben/ vnd verwarff sie mit jrem Opffer/ da fie alle Erstegeburt tewol fie gros durchs fewr verbrandten/ damit ich sie verstörete/ vnd sie lernen musten/ das ich HERR sey. dem gewissen kein ding thun/ ais viel opffern auch die der liebsten Rinder verbrennen/ wie et fagt im text 2c. Arumb rede du Menschenkind/ mit dem hause Jsrael/ vnd sprich zu jnen/ So spricht der HErr HERR/ Ewer Veter haben mich noch weiter geleſtert niger en emich JERR as fol and GO farcter dfanle brechten bes 25 ins lant Arun janic Aber mond G gelauff O alle die felbs wil mirheili th aus d frewer DITO algebra Dete er bosh ment to inwefen wathimalles te/ ebub zu erfen h bin de ich ſite fil it Mil nicht chen/ umb gen Egyp einen gorn eines Mar Gor nen sie was us Egyp gebracht eleber be ichen sw fie heiliget ond lebeten welche der Da gebadyt mb zu brin entheilige fie nicht and honig e verach liget hat perfchon Deterge Sorgen euch inen Gebo vnomaine / damitj mir aud ne Rechte helt/ vnd einen zorn vndlies es ben he auff wide bere in bie everacht ter faben Hefekiel geleftert vnd getrogt. Denn da ich sie in das Land gebracht hatte/ vber welches ich meine Hand auffgehaben hatte/ das ichs jnen gebe/ Wo sie einen hohen Hu gel/ oder dicken Bawm erfahen/ daselbs opfferten sie jre Opffer/ vnd brachten da bin jre feindselige Gaben/ vnd reucherten daselbs jren süssen geruch/ vnd gossen dafelbs jre Tranckopffer. Jch aber sprach zu jnen/ Was fol doch die hohe/ dahin jr gehet: Vnd also heifft sie bis auff diesen tag/ die Höhe. Darumb sprich zum hauseJsrael/ So spricht der HErr HERR/ Je veruns reiniget euch in dem wesen ewer Deter/ vnd treibet hurerey mit jren greweln/ vnd verunreiniget euch an ewrn Götzen/ welchen jr ewer gaben opffert/ vnd ewer Sone vnd Tochter durchs fewr verbrennet bis auff den heutigen tag/ Vnd ich solte mich euch vom hauseJfrael fragen laffen: So war ich lebe/ spricht der HErr HERR/ Jch wil von euch vngefragt sein. Dazu das jr gedenckt/ Wir wollen thun wie die Heiden/ vnd wie ander Leut in Lendern/ holtz vnd stein anbeten/ das fol euch feilen. SO war ich lebe/ spricht der Err HERR/ Jch wil vber euch herrschen mit starcker Hand/ vnd ausgestrecktem Arm/ vnd mit ausgeschittem grim. Vnd wil euch aus den Volckern füren/ vnd aus den Lendern/ dahin je verstrew et seid/ samlen/ mit starcker Hand/ mit ausgestrecktem Arm/ vnd mit ausgeschüt Etion extra tem grim. Vnd wil euch bringen in die Wüsten der volcker/ vnd daselbst mit captiuitatem euch rechten/ von angesicht zu angesicht. Wie ich mit ewren Vetern in der Wü ften bey Egypten gerechtet habe/ eben so wil ich auch mit euch rechten/ spricht der HErr ERR. Jch wil euch wol vnter die Ruten bringen/ vnd euch in die band des Bunds zwingen. Vnd wil die Abtrunnigen/ vnd so wider mich vber tretten/ vnter euch ausfegen/ Ja aus dem Lande/ daje jgt wonet/ wil ich sie füren vnd ins land Israel nicht komen laffen/ Das jr lernen folt/ Ich sey der ERR. Babylonis. in fie fein tegebur / DAS 34 new och weiter geletet Arumb jr vom Hause Ifracl/ so spricht der HErr HERR/ Weil je denn mir ja nicht wolt gehorchen/ so faret hin/ vnd diene ein jglicher seinem Götzen/ Aber meinen heiligen Namen lafft hinfurt vngeschendet mit ewren Op ffern vnd Gözzen. Denn so spricht der HErr HERR/ Auff meinem heiligen Berge/ auff dem hohen berge Jfrael/ daselbst wird mir das ganze haus Israel/ vnd alle die im Lande sind/ dienen/ Daselbs werden sie mit angeneme sein/ vnd dafelbs wil ich ewer Hebopffer vnd erstlinge ewer Opffer foddern/ mit allem das jr mir heiliget. Jr werdet mir angeneme sein/ mit dem füffen Geruch/ wenn ich euch aus den Völckern bringen/ vnd aus den Lendern samlen werde/ dahin je verstrewet seid/ vnd werde in euch geheiliget werden fur den Heiden. Vd jr werdet erfaren/ das ich der ERR bin/ wenn ich euch ins Land Israel gebracht habe/ in das Land/ darüber ich meine Hand auffhub/ dasichs ewern Vetern gebe. Daselbst werdet je gedencken/ an ewer wesen/ vnd an alle ewer thun/ darinnen jr verunreiniget seid/ vnd werdet misfallen haben vber als le ewer bosheit/ die je gethan habt. Dnd werdet erfaren/ das ich der ERR bin/ wenn ich mit euch thu/ vmb meines Namens willen/ vnd nicht nach ewrem bösen wesen vnd schedlichem thun/ du haus Jfrael/ spricht der HErr HERR. XXI 79 lem lig gege mit Nd des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschen kind/ Richte dein angesichte gegen dem Sudwind zu/ vnd treuffe gegen dem mittage/ vnd weiffage wider den Wald im felde gegen mittage. Vnd sprich zum walde gegen mittage/ hore des HER( mittage) Jerusa Rwort/ So spricht der HErr HERR/ Sihe/ Jch wil in dir eintrag von 25abel fewr anzünden/ das fol/ beide/ grüne vnd dürre bewme verzehren/ aus Muist gefes das man seine flamme nicht wird leffchen können/ Sondern es fol verbrennet reder von Jerusa werden alles/ was vom mittage gegen mitternacht stehet.Vnd alles fleisch solse, lem Das nenner ben/ das ichs der HERR angezündet habe/ vnd niemand leffchen müge. Vnd manag. ich Fiel su 25abel/ vnd er den Wald gege Der Prophet ich sprach Ah HErr HERR/ sie sagen von mir/ Dieser redet eitel verdeck te wort. Dio des HERR wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenkind/ Richte dein angesicht wider Jerusalem/ vnd treuffe wider die Heiligthume/ vnd weissage wider das land Israel. Vnd sprich zum lande Israel/ So spricht der HErr HERR/ Sihe/ Jch wil an dich/ ich wil mein schwert aus der scheiden zihen/ vnd wil in dir ausrotten/ beide/ gerechte vnd vngerechte. Weil ich denn in dir/ beide/ gerechten vnd vngerechten ausrotte/ so wird mein schwert aus der scheiden faren vber alles Fleisch/ von mittage her/ bis gen mitternacht/ Vnd sol alles Fleisch erfaren/ das ich der HERR mein schwert hab aus seiner scheiden gezogen/ vnd fol nicht wider eingesteckt werden. Vodu Menschenkind folt feuffen/ bis dir die Lenden weh thun/ ja bit terlich soltu feuffigen/ das sie es sehen. Und wenn sie zu dir sagen werden/ War: umb seuffzestu soltu sagen/ Dmb des gefchreis willen/ das da komet/ fur welch em alle hergen verzagen/ vnd alle hende sincken/ aller mut fallen/ vnd alle knie wie wasser gehen werden/ Sihe/ es komet/ vnd wird geschehen/ spricht der HErr HÆRR. Her Form nody bie und der nicht me ba and foll weiffag en/ wel wider in gefchaffe chutten Leuten/ ue perfe d des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenkind/ Weissa Sweissage/ vnd ſprich/ So spricht der HERR/ Sprich/ das schwert/ ja das gung wide schwert ist gescherfft vnd gefegt/ es ist gescherfft/ das es schlachten sol/ es Jerusalem, ist gefegt/ das es blincken sol. Owie fro wolten wir sein/ wenn er gleich alle bew Rute) Er drewer/ me zu a ruten machte/ vber die bösen Kinder. Aber er hat ein schwert zu fegen ge die straffe werde ben/ das man es faffen sol/ Es ist gescherfft vnd gefegt/ das mans dem Codschle vnd kinderstraffe ger in die hand gebe. Schrey vnd heule/ du Menschenkind/ Denn es gehet vber fein/ da befferung mein Dolck/ vnd vber alle Regenten in Israel/ die zum schwert/ sampt meinem dern es werde eitel volck/ versamlet sind. Darumb schlage auff deine Lenden/ denn er hat sie offt ge zorn vnd gar aus züchtiget/ was hats geholffen: Es wil der bösen Kinder rute nicht helffen/ windscher er wol/ spricht der HErr HERR. nicht ein staupen nach folge/ son. Jein. Darumb bas eine scharffe Rute were/ ja das ten gemacht we Vad du Menschenkind/ weißfage/ vnd schlage deine hende zusamen. Denn alle Bewme zu ru das schwert wird zwiefach/ ja dreyfach/ komen/ ein Würgeschwert/ ein schwert ren/ Sodoch das groffer schlacht/ das sie auch treffen wird in den Kamern/ da sie hin flihen. Ich nicht eitel sorn we wil das schwert lassen klingen/ das die hertzen verzagen/ vnd viel fallen sollen an allen jren thoren. Ah wie glinget es/ vnd hewet daher zur Schlacht/ vnd sprech habs offt versucht en/ Hawe drein/ beide/ zur rechten vnd lincken/ was fur dir ist. Da wil ich denn Aber es habe nicht mit meinen henden drob frolocken/ vnd meinen zorn gehen lassen/ Jch der geholffe/ darumb ERR habs geredt. re. Aber er spricht hernach/ Gott mit der Ruten/ müsse nu das Schwert komen. bein mich an den deine jau sum bob dein spor feft. ligthim blut ver Sie blo treiben v ne Schm wider 17d desHERR wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenkind/ Weissa Mache zween wege/ durch welche komen sol das schwert des Königes zu gung Babel/ sie sollen aber alle beide aus einem Lande gehen/ vnd stelle ein Zeicheruſalem testöcht en forn an den wegzur Stad/ dahin es weisen sol. Dnd mache den weg/ das das ( Schieffe) Der Ro schwert kome gen Rabbath der kinder Ammon/ vnd in Juda zu der festen stad Je wird seine warsa rusalem. Denn der König zu Babel wird sich an die Wegscheid stellen/ forn an den ger fragen/ welch zween wegen/ das er jm warsagen lasse/ mit den pfeilen vmb das los schieffe/ sei fen fol/ vnd wo es nen Abgott frage/ vnd schawe die lebber an. b nig von Babel Volck er angreif> im glücken fol. Vnd wird 3eichen Vd die Warsagung wird auff die rechten seiten gen Jerusalem deuten/ versuche/ als nem das er solle Böcke hinan füren lassen/ vnd locher machen/ vnd mit grossem ges lich/ Schieffen/ vnd schrey sie vberfalle vnd morde/ vnd das er Böcke füren solle wider die Thore/ pfeil hinfalle wil. Vnd da Wall schütte vndBolwerck bawe. Aber es wird sie solch warsagen falsch Denn folch zeichen Duncken/ er schwere wie thewr er wil/ Er aber wird dencken an die missethat/ Krieger gebrau das er sie gewinne. Darumb spricht der HErr HERR alfo/ Darumb/ das ewer auch ein zeichen/ gedacht wird vmb ewer miffethat/ vnd ewer vngehorsam offenbart ist/ das man wenn die heiden ewer sünde sihet in alle ewerm thun/ ja darumb/ das ewer gedacht wird/ werdet je mit gewalt gefangen werden. haben dieselbige chet. So war das ein Vieh opfferte/ besahen sie die Lebber vndert. dober amander 67 berbas Wer bein KERR haben/ machen D ber DAS ble Jenipers inofen Da her Vad du Fürst in Israel/ der du verdampt vnd verurteilet bisk/ des tag da enchante So prid eil ich ben wett feiner fa erden net for 10 alle 533 14 Menide Schme lachtal leich ert Dem C es g Tampt hat fie off icht helf ment. D ein Sch Jere.49 Jof.25 Amos I. fliber Sünde der Fürsten llen foll and des tiond willing Volds Hesekiel. her komen wird/ wenn die missethat zum ende komen ist/ Sospricht der HErr HERR/ Thu weg den hut/ vnd heb ab die Krone/ Denn es wird weder der hut noch die krone bleiben/ Sondern der sich erhöhet hat/ sol genidriget werden/ vnd der sich nidriget/ fol erhöhet werden/ Jch wil die krone zu nicht/ zu nicht/ zu nicht machen/ BJs der kome/ der sie haben sol/ Dem wil ich sie geben. 80 No du menschenkind/ weissage vnd sprich/ So spricht der er HERR/ Ammon. von den kindern Ammon/ vnd von jrer schmach/ vnd spricht/ Das schwert/ das schwert ist gezuckt/ das schlachten sol/ es ist gefegt/ das würgen fol/ vnd fol blincken. Darumb/ das du falsche Gesichte dir sagen lefsest/ vnd Lügen weiffagen/ damit du auch vbergeben werdest/ vnter den erschlagenen Gottlo sen/ welchen je tagkam/ da die miffethat zum ende komen war. Vnd obs schon wider in die scheide gesteckt wurde/ so wil ich dich doch richten an dem ort/ da du geschaffen/ vnd im Lande/ da du geborn bist. Vnd wil meinen zorn vber dich schütten/ Jch wil das fewer meines grimmes vber dich auffblasen/ vnd wil dich Leuten/ die brennen vnd verderben können/ vberantworten.Du must dem fewer zur speise werden/ vnd dein blut mus im Lande vergossen werden/ vnd man wird dein nicht mehr gedencken/ Denn ich der ERR habs geredt. A XXII No des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschen kind/ wiltu nicht straffen die mordische Stad/ vndjr anzeigen alle jre grewel: Sprich/ So spricht der HErr HERR/ OStad/ die du der deinen blut vergeusfest/ auff das deine zeit kome/ vnd die du Gözzen bey dir machet/ damit du dich verunreinigst. Du verschul dest dich an dem blut/ das du vergeussest/ vnd verunreinigst dich an den Götzen die du machst/ damit bringestu deine tage herzu/ vnd machst/ das deine jar komen müssen. Darumb wil ich dich zum spot vnter den Heiden/ vnd zum bohn in allen Lendern machen/ beide/ in der nehe vnd in die ferne/ sollen sie dein spotten/ das du ein schendlich gerucht haben/ vnd groffen jamer leiden mu sfest. The/ die Fürsten in Israel/ ein jglicher ist mechtig bey dir/ blut zu vergiessen. Dater vnd Mutter verachten sie/ den frembdlingen thun sie gewalt vnd vnrecht/ Die Widwen vnd Waisen schinden sie. Du verachtest meine Hei ligthume/ vnd entheiligest meine Sabbath. Verrheter sind in dir/ auff das sie blut vergieffen/ Sie effen auff den Bergen/ vnd handeln mutwilliglich in dir. engentas. Sie bloffen die scham jrer Veter/ vnd nötigen die Weiber in jrer Kranckheit/ vnd treiben vnternander/ Freund mit freunds Weibe/ grewel/ Sie schenden jre eige ne Schnur mit allem mutwillen/ fie notzüchtigen jre eigene schwestern/ jres Va ters tochtere. Sie nemen Geschencke/ auff das sie blut vergiessen/ sie wuchern vnd vbersetzen einander/ vnd treiben jren geitz wider jren Behesten/ vnd thun einander gewalt/ vnd vergessen mein also/ spricht der HErr HERR. Tenchi es Ros Felle eine SJhe/ ich schlage meine hende zusamen/ vber den geig/ den du treibest/ vnd vber das blut/ so in dir vergossen ist. Meinstu aber/ dein herz muge es erleiden/ oder deine hende ertragen/ zu der zeit/ wenn ichs mit dir machen werde: Jch der HERR habs geredt/ vnd wils auch thun/ vnd wil dich zerstrewen vnter die Sp.12.15 Heiden/ vnd dich verstoffen in die Lender/ Vnd wil deines Vnflats ein ende machen/ das du bey deneiden must verflucht geacht werden/ vnd erfaren/ das ich der HERR sey. alem beatin it gryking Deror Char mb busca JefeT Nid des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenkind/ Das haus Jfrael ist mir zum schaum worden/ alle jr ertz/ zihn/ eisen vnd bley/ istim ofen zum Silberschaum worden. Darumb spricht der HErr HERR also/ Weil je denn alle schaum worden seid/ Sibe/ so wil ich euch alle gen Jerusalem zusamen thun/ wie man filber/ erg/ eisen/ bley vnd zihn zusamen thut in ofen/ das man ein fewr drunter auffblase vnd zerschmelze es.Also wil ich euch auch Propheten. Priester: Fürfien. Bolck im lande. ( Kogel) Heifft Ebreisch se Erod.16.das Scrub/ wie 170. Der Prophet auch in meinem zorn vnd grim zusamen thun/ einlegen vnd schmeltzen/ Ja ich wil euch samlen/ vnd das fewr meines zorns vnter euch auffblasen/ das jr drinnen zer schmelzen müsset. Wie das silber zerschmelzet im ofen/ so solt jr auch drinnen zer schmelzen/ vnd erfaren/ das ich der HERR meinen grim vber euch ausgeschüt tet habe. Nd des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenkind/ nich. ſprich zu jen/ Du bist ein Land/ das nicht zu reinigen ist/ wie eins/ das nicht beregent wird/ zur zeit des zorns. Die Propheten so drinnen sind/ haben sich gerottet/ die Seelen zu freffen/ wie ein brüllender Lew/ wenn er raubet/ Sie reissen gut vnd gelt zu sich/ vnd machen der Widwen viel drinnen. Jre Priester verkeren mein Gesetz freuelich/ vnd entheiligen mein heiligthum/ Sie halten vn> ter dem Heiligen vnd vnheiligen kein vnterscheid/ vnd leren nicht/ was rein oder vnrein sey/ vnd warten meiner Sabbathen nicht/ vnd ich werde vnter jnen ent heiliger. Jre Fürsten sind drinnen/ wie die reiffende Wolffe/ blut zu vergiessen/ vnd Seelen vmb zu bringen/ vmb jres geizes willen.. Do jre Propheten tünchen sie mit losem kalck/ predigen lose teiding/ vnd Sup. weissagen jnen lugen/ vnd fagen/ So spricht der HErr HERR/ so es doch der HERR nicht geredt hat. Das volck im Lande vbet gewalt/ vnd rauben getrost/ vnd schinden die armen vnd elenden/ vnd thun den frembdlingen gewalt vnd vnrecht. Ich sucht vnter jnen/ ob jemand sich eine Maur machete/ vnd wider den Riss stunde gegen mir/ fur das Land/ das ichs nicht verderbete/ Aber ich fand keinen. Darumb schittet ich meinen zorn vber sie/ vnd mit dem fewer meines grimmes macht ich jr ein ende/ vnd gab jnen also jren verdienst auff jren kopff/ spricht der HErr HERR. vbrige an de Tep: piche nennet. Vnd ist ein Rogel/ wie vorzeiten die Ma. gistri vnd Studen viel vnnugs tuchs ria/ vnd Ahaliba Jerusalem. XXIII rainigte aber tre gyptent brunt wie in d betafter D her wid leuten chafft a den vber Volcks/ vmb.De Recht. ICH bir band bleibt fol und das und bein mit Egy auffheb D hen/ vnd Das bein wird dir an welch chwester S trincker vntregli Nd des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschen- Abgötte nen du Find/ LEs waren zwey Weiber/ einer mutter tochtere/ die triebenrey. burerey in Egypten in jrer jugent/ daselbst liessen sie jre brüste be greiffen/ vnd die Sigen jrer jungfrawschafft betasten. Die grosse heifft Ahala/ vnd jre schwester 2baliba. Vnd ich nam sie zur he/ Sup.zo vnd sie zeugete mir Sone vnd Töchtere/ Vnd Ahala heifft Sama Ayala treib Hurerey/ da ich sie genomen hatte/ vnd brandte gegen jre Bu Ahala len/ gegen die Affyrer/ die zu je kamen/ gegen den Fürsten vnd Herrn/ die mit sei Samaria den gekleidet waren/ vnd alle junge liebliche Gesellen/ nemlich/ gegen den reutern 4.Reg vnd wagen. Vnd bulet mit allen schönen Gesellen in Affyria/ vnd verunreiniget sich mit alle jren Götzen/ wo sie auff einen entbrand. Dazu verlies sie auch nicht jrehurerey mit Egypten/ die bey jr gelegen waren/ von jrer jugent auff/ vnd die brüste jrer Jungfrawschafft betastet/ vnd groffe hurerey mit jr getrieben hatten. Davbergab ich sie in die hand jrer Bulen/ den kindern Affur/ gegen welche sie 4egrerer brandten fur lust. Die deckten jre scham auff/ vnd namen jre Sone vnd Toch tere weg/ sie aber tooten sie mit dem schwert. Dnd es kam aus/ das diese Weiber gestrafft weren. Denn de tens. De deine bru opricht hinder de hurerey 2b ben Wire Bin Dber bas Dagamal poblacht entheilige 67 A aber jre schwester Ahaliba sahe/ entbrand sie noch viel erger denn jene/ Ahaliba vnd treib der hurerey mehr/ denn jreSchwester/ vnd entbrand gegen den Jerusalem. kindern Assur/ nemlich/ den Fürsten vnd Herrn( die zu je kamen wol ges ten kogel truge/ ca kleidet) reutern vnd wagen/ vnd alle jungen lieblichen Gefellen. Da sabe ich/ das vmb den Fopft her sie alle beide gleicher weise verunreinigt waren. Aber diese treib jre hurerey mehr/ hieng/ Das waren Denn da fie sahe gemalete Menner an der wand in roter farbe/ die bilder der sche Stuhim/ oder Chaldeer/ vmb jre Lenden gegurtet/ vnd bundte Kogel auff jren köpffen/ vnd Chaldeischefogel. alle gleich anzusehen/ wie gewaltige Leute/ wie denn die kinder Babel vnd die Sapientiam Nifra, Chaldeer tragen/ in jrem Vaterlande/ entbrand sie gegen jnen/ so bald sie jr ge rechte BabyloniSo nenet Jere.49. lose fladdernd pampelno. war ward/ vnd schickte botschafft zu jnen in Chaldea. ALs man folter Idmictre Jaidal tinmen ankhe cauba Tre Pai was ca teibing foes by Besefiel ALs nu die kinder Babel zu je kamen/ bey je zu schlaffen/ nach der liebe/ verun reinigte sie dieselbe mit jrer hurerey/ vnd sie verunreinigte sich mit jnen/ das sie jr müde ward. Und da beide/ jre burerey, vnd scham/ fo gar offenbar war/ ward ich jr auch vberdrüffig/ wie ich jrer Schwester auch war müde worden. Sie aber treib jre hurerey jmer mehr/ vnd gedacht an die zeit jrer jugent/ dasie in E gyptenland hurerey getrieben hatte. Vnd entbrand gegen jre Bulen/ welcher brunst war/ wie der Esel vnd der Hengste brunst. Vnd bestelletest deine vnzucht/ wie in deiner jugent/ da dir in Egypten deine Brüste begriffen/ vnd deine Zigen betastet worden. Jerufa D lem. uberge ngen Straffe Alber fewes off Senf Die trie brüfte Die gr ie sur ift So egen fre n bena verunra fte and rieben b gen med The and ditch Cik Wake ove biber ty Sabel und Bal Arumb Ahaliba/ So spricht der HErr HERR/ Sibe/ Jch wil deine Bu len/ der du mude bist worden/ wider dich erwecken/ vnd wil sie rings vmb her wider dich bringen/ nemlich/ die kinder Babel vnd alle Chaldeer mit Heubt leuten/ Fürsten vnd Herrn/ vnd alle Affyrer mit jnen/ die schönen jungen Man' schafft/ alle Fürsten vndherrn/ Ritter vnd del/ vnd allerley Reuter.Dnd wer den vber dich komen gerüst mit wagen vnd redern/ vnd mit grossem hauffen Volcks/ vnd werden dich belegern/ mit tartschen/ schilden vnd helmen/ vmb vnd vmb. Denen wil ich das Recht befehlen/ das sie dich richten sollen nach jrem Recht. JChwil meinen einer vber dich gehen lassen/ das sie vnbarmherziglich mit bir handeln sollen/ Sie sollen dir nasen vnd ohren abschneiten/ vnd was vbrig bleibt/ fol durchs schwert fallen. Sie sollen deine Sone vnd Tochter wegnemen/ vnd das vbrige mit fewr verbrennen. Sie sollen dir deine Kleider auszihen/ vnd deinen schmuck wegnemen. Also wil ich deiner vnzucht vnd deiner hurerey mit Egyptenland ein ende'machen/ das du deine augen nicht mehr nach jnen auffheben/ vnd Egypten nicht mehr gedencken solt. DEnn so spricht HErr HERR/ Sihe/ Jch wil dich vberantworten/ de/ nen du feind worden/ vnd der du müde bist/ die sollen als feinde mit dir vmbge hen/ vnd alles nemen/ was du erworben haft/ vnd dich nacket vnd blos laffen/ das deine scham auffgedeckt werde/ fampt deiner vnzucht vnd hurerey.Solches wird dir geschehen vmb deiner hurerey willen/ so du mit den Heiden getrieben/ an welcher Götzen du dich verunreiniget haft. Du bist auff dem wege deiner schwester gegangen/ darumb gebe ich dir auch derselbigen Kelch in deine hand. SO spricht der HErr HERR/ Du must den Kelch deiner Schwester trincken/ so tieff vnd weit er ist/ Du solt so zu grossem spot vnd hohn werden/ das vntreglich sein wird. Du must dich des starcken trancks vnd jamers vol sauffen/ Denn der Kelch deiner schwester Samaria ist ein Kelch des jamers vnd traw rens. Denselben mustu rein austrincken/ darnach die scherben zu werffen/ vnd deine brüste zureiffen/ Denn ich habs geredt/ spricht der HErrHERR.Darumb so spricht der Ere HERR/ Darumb/ das du mein vergessen/ vnd mich hinder deinen rücken geworffen haft/ so trage auch nu deine vnzucht vnd deine Hurerey. d der HERR sprach zu mir/ Du Menschenkind/ wiltu nicht Ahala vnd Ahaliba straffen vnd jnen zeigen jre Grewel/ wie sie ehebrecherey getrie ben/ vnd blut vergoffen/ vnd die Ehe gebrochen haben mit den Götzen/ da zu jre Kinder/ die sie mir gezeuget hatten/ verbrandten sie denselben zum opffer. 4.Reg.21 Vber das haben sie mir das gethan/ sie haben meine Heiligthüme verunreiniget dazumal/ vnd meine Sabbath entheiliget. Denn da sie jre Kinder den Gözen geschlacht hatten/ giengen sie deffelbigen tages in mein heiligthum/ dasselbige zu entheiligen/ Sibe/ solchs haben sie in meinem Hause begangen. SJe haben auch boten geschickt nach Leuten/ die aus fernen Landen ko men solten/ Vnd sibe/ da sie kamen/ badestu dich vnd schmincktest dich/ vnd schmücktest dich mit geschmeide/ jnen zu ehren. Vnd saffest auff einem herrlichen rod.30 Bett/ fur welchem stund ein Tisch zugericht/ darauff reuchertestu vnd opffertest mein dle drauff. Dafelbs hub sich ein gros freuden geschrey/ Vnd sie gaben den O tij Leuten 81 Der Prophet Leuten/ so allenthalben aus groffem Volck/ vnd aus der wüsten komen waren/ geschmeide an jre arme/ vnd schöne Kronen auff jre Heubte. JCh gedacht/ Sie ist der hebrecherey gewonet von alters her/ sie kan von der hurerey nicht lassen/ Denn man gehet zu jr ein/ wie man zu einer Huren einge het/ eben so gehet man zu Ahala vnd Ahaliba den vnzuchtigen Weibern. Dar umb werden sie die Menner straffen/ die das Recht volbringen/ wie man die Ehebrecherin vnd blutvergiesserin straffen sol/ Denn sie sind ehebrecherin/ vnd jre hende sind vol blut. Lo spricht der HErr HERR/ Füre einen groffen hauffen vber sie herauff vnd gib sie in die rappuse vnd raub/ die sie steinigen/ vnd mit jren schwerten erstechen/ vnd ire Sone vnd Tochter erwürgen/ vnd jre Heuser mit fewer ver brennen. Also wil ich der vnzucht im Lande ein ende machen/ das sich alle Weis ber dran stoffen sollen/ vnd nicht nach solcher vnzucht thun. Vnd man sol ewer vnzucht auff euch legen/ vnd follet ewer Gögen fünde tragen/ Auff das jr erfa ret/ das ich der HErr HERR bin. XXIIII hoot offe mein DO Dolce fo butbuffe nebem b Beiligthy Ndes geschach das wort des HERRN zu mir/ im neundén jar/ am zehenden tage/ des zehenden monden/ vnd sprach/ Du Menschen Gleich kind/ schreib diesen tag an/ ja eben diesen tag/ Denn der König zu nis vom Babel hat sich eben an diesem tage wider Jerusalem gerüstet. Vnd of etc. gib dem vngehorsam Volck ein Gleichnis/ vnd sprich zu jnen/ So spricht der HErr HERR/ Sege ein topffen zu/ setze zu/ vnd geus wasser drein.Thu die stücken zusamen drein/ die hinein sollen/ vnd die besten stück die lenden vnd schultern/ vnd fülle in mit den besten marckstücken. Cim das be ste von der herd/ vnd mach ein fewr drunter/ marckstück zu kochen/ vnd las es getrost sieden/ vnd die marckstücke drinnen wol kochen. Darumb spricht der HErr HERR/ Oder mörderischen Stad/ die ein sol cher Topff ist/ da das angebrandte drinnen klebt/ vnd nicht abgehen wil. Thuejere.s ein stück nach dem andern heraus/ vnd darffest nicht drumb loffen/ welchs erster aus folle. Denn je blut ist drinnen/ das sie auff einen blossen felsen/ vnd nicht auff die erden verschüttet hat/ da mans doch hette mit erden können zuscharren. Vnd ich hab auch darumb sie laffen dasffelbige blut auff ein bloffen felfen schütten/ das es nicht zugescharret würde/ auff das der grim vber sie keme/ vnd gerochen wur be. Arumb spricht der HErr HERR/ Odu mörderische Stad/ welche ich wil zu einem groffen fewr machen. Trage nur viel holtz her/ zünde das fewr an/ das das fleisch gar werde/ vnd würze es wol/ das die marckstücke anbrennen. Lege auch den topff lehr auff die glut/ auff das er heis werde/ vnd sein ertz ent brenne/ Ob seine vnreinigkeit zurschmelzen/ vnd sein angebrandtest abgehen wolt. Aber das angebrandte/ wie fast er brennet/ wil nicht abgehen/ denn es ist zu sehr angebrand/ es mus im fewr verschmelzen. Deine vnreinigkeit ist so ver hertet/ das/ ob ich dich gleich gern reinigen wolt/ dennoch du nicht wilt dich rei nigen lassen von deiner vnreinigkeit. Darumb kanstu fort nicht wider rein wer den/ bis mein grim sich an dir gekület habe. Jch der HERR habs geredt/ es sol komen/ Jch wils thun/ vnd nicht feumen/ Jch wil nicht schonen/ noch michs rew en lassen/ Sondern sie sollen dich richten/ wie du gelebt vnd gethan hast/ spricht der HErr HERR. No des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenfind/ Si he/ Jch wil dir deiner augen luft nemen durch eine plage. Aber du solt nicht Elagen noch weinen/ noch eine threnen lassen. Heimlich magstu seufftzen! trost/ lust vnd fren aber keine todtenklage füren.Sondern du solt deinen schmuck anlegen/ vnd dei ne schuhen anzihen/ Du folt deinen mund nicht verhüllen/ vnd nicht das trawr Augen lust) eiffe er sein Weib/ da er Devon hat. wandfch ben burd miffet j an Sch Hagen ernand fet/ wie Err Da Macht v Tochter hand thu runner Wunder fangen ne geben/ b len/ fie f um Ca follet er DA getlitsch bergen fo dich aus dern aus folt erfar CO pri Joas he to offene Beth Jeft ben Einde mon nicht Tember CO fori croche bno rail a en bon DECOR brot Deibern mie MANA edeti her fie be cen fa mit few fich alle manf In der gerie hzu p ezu/ die befa Ammon Nimere.45. Bup.21 n/ vnd la / bie ein en wil. T velchse end nicht Scharren enfchts gerochen weldheid bebas fi cfe an no le apa note tha ben besoab. Jesa.16 Jere.48 pider ren Hochmids n Hefektel. brot effen. Und da ich des morgens frue zum Volck redet/ starb mir zu abend mein Weib.Vnd ich thet des andern morgens/ wie mir befohlen war. Vnd das Volck sprach zu mir/ Wiltu vns denn nicht anzeigen/ was vns das bedeut/ das du thuft: Vid ich sprach zu jnen/ Der HERR hat mit mir geredt/ vnd gesagt/ Sar ge dem hause Jfrael/ das der HErr HERR spricht also/ Sibe/ Jch wil mein Heiligthum/ ewren höchsten Trost/ die lust ewer augen/ vnd ewers herzen wundsch/ entheiligen/ vnd ewer Sonevnd Töchter/ die je verlassen müffet/ wer den durchs schwert fallen. Vnd muffet thun wie ich gethan habe/ ewren mund muffet jr nicht verhüllen/ vnd das trawrbrot nicht effen/ Sondern müsset ew ern Schmuck auff ewr heubt setzen/ vnd ewre schuch anzihen. Jr werdet nicht Elagen noch weinen/ Sondern vber ewren sünden verschmachten/ vnd vn ternander feufftzen. Vnd fol also efekiel euch ein Wunder sein/ das jr thun mu ffet/ wie er gethan hat/ wenn es nu komen wird/ Damit jr erfaret/ das ich der HErr HERR bin. Vo du Menschenkind/ zu der zeit/ wenn ich wegnemen werde von jnen jre Macht vnd Trost/ die lust jrer augen vnd jres hergen wundsch/ jre Sone vid Tochter/ ja zur selbigen zeit wird einer/ so entrünnen ist/ zu dir komen/ vnd dirs Fund thun.Sur selbigen zeit wird dein mund auffgethan werden/ sampt dem/ der entrunnen ist/ das du reden solt/ vnd nicht mehr schweigen/ Denn du must je Wunder sein/ das sie erfaren/ ich sey der HERR. XXV 82 gen/ bis auffs 33. Heiden/ der- No des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschen wie fehet der pro kind/ Richte dein angesichte gegen die kinder Ammon/ vnd weissa, pher an zu weissa ge wider sie/ vnd sprich zu den kindern Ammon/ Höret des HErrn Capitel/ wider die HERRN wort/ So spricht der HErr HERR.Darumb/ das jrden achbarn etc. vber mein heiligthum sprecht/ Heah/ es ist entheiliget/ vnd vber das land Israel/ es ist verwüst/ vnd vber das haus Juda/ es ist ge fangen weggefurt/ Darumb sihe/ Jch wil dich den Kindern gegen morgen vber geben/ das sie jre Schloffer drinnen bawen/ vnd jre wonung drinnen machen sol len/ sie sollen deine Früchte effen/ vnd deine milch trincken. Vnd wil Rabbath zum Cameelstal machen/ vnd die kinder Ammon zu schafburten machen/ Vnd follet erfaren/ das ich der ERR bin. DEnn so spricht der HErr HERR/ Darumb/ das du mit deinen henden geklitschet/ vnd mit den füffen gescharret/ vnd vber das land Israel von ganzem herzen so honisch dich gefrewet haft. Darumb sibe/ Jch wil meine Hand vber dich ausstrecken/ vnd dich den Heiden zur beute geben/ vnd dich aus den Vol. ckern ausrotten/ vnd aus den Lendern vmbbringen/ vnd dich vertilgen/ Vnd solt erfaren/ das ich der ERR bin. O spricht der HErrHERR/ Darumb das Ioab vnd Seir sprechen/ Sihe/ das haus Juda ist eben wie alle andere Heiden/ Sihe/ so wil ich Moab zur sei ten öffenen in seinen Stedten/ vnd in seinen grenzen/ des edlen Landes/ nemlich/ Beth Jefimoth/ Baalteon vnd Kiriathaim/ den Kindern gegen morgen/ sampt den kindern Ammon/ Vnd wil sie jnen zum Erbe geben/ das man der kinder Am mon nicht mehr gedencken sol vnter den Heiden. Vnd wil das Recht gehen la fen vber Moab/ Dnd sollen erfaren/ das ich der HERR bin. SO ſpricht der HErr HERR/ Darumb/ das sich Edom am hause Juda gerochen hat/ vnd damit sich verschuldet mit jrem rechen/ Darumb spricht der HErr HERR also/ Jch wil meine Hand ausstrecken vber Edom/ vnd wil ausrotten von jm/ beide/ Menschen vnd Diehe/ vnd wil sie wüst mach, machs. en/ von Theman bis gen Dedan/ vnd durchs Schwert fellen. Vnd wil mich wi der an Edom rechen/ durch mein volck Israel/ vnd sollen mit Edom vmbge O iiij Edom. Jere.49. pientin& Berbuaha or basta hen Der Prophet hen nach meinem zorn vnd grim/ das sie meine rache erfaren sollen/ spricht der HErr HERR. Jere, 48, 80 me amber Cament bie aten bing benfarem berbigen icht der Philister. Som en alten hass gebuffet/ nach alle jrem willen/ am schaden( meines Volcks) O spricht der HErr HERR/ Darumb/ das die Philister sich gerochen haben/ Jelas vnd Tyrus. Darumb spricht der HErr HERR also/ Sibe/ ich wil meine hand ausstrecken vber die Philister/ vnd die Krieger ausrotten/ vnd wil die vbrigen am Haue des Meers vmbbringen/ vnd wil groffe rache an jnen vben/ vnd mit grim sie stra ffen/ Das sie erfaren sollen/ Jch sey der ERR/ wenn ich meine cache an jnen geübt habe. XXVI No es begab sich im eilfften far am ersten tage des ersten monden/ ge schach des HERR wort zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenkind/ darumb/ das Tyrus spricht vber Jerufalem/ beab/ diepforten der Jefazz Völcker sind zubrochen/ Es ist zu mir gewand/ ich werde nu vol.47. werden/ weil sie wüst ist. Darumb spricht der HErr HERR also/ Sihe/ Jch wil an dich Tyrus/ vnd wil viel Heiden vber dich her aus bringen/ gleich wie sich ein meer erhebt mit seinen wellen. Die sollen die mau ren zu Tyro verderben/ vndjre thurne abbrechen/ Ja ich wil auch den staub fur jr wegfegen/ vnd wil einen bloffen fels aus jr machen/ vnd zu einem wehrd im Meer/ darauff man die Fischgarn aufffpannet/ Denn ich habs geredt/ spricht der HErr HERR/ Vnd sie sol den Heiden zum raub werden. Vnd jre Töchter/ so auff dem felde ligen/ sollen durchs schwert erwürget werden/ Vnd sollen erfaren/ das ich der HERR bin. Enn so spricht der HErr HERR/ Sibe/ Jch wil vber Tyrum komen laffen Nebucadnezar den könig zu Babel/ von mitternacht her( der ein König al ler Könige ist) mit roffen/ wagen/ reutern/ vnd mit groffem hauffen Volcks/ der sol deine Tochter/ so auff dem felde ligen/ mit dem schwert erwürgen.Aber wider dich wird er bolwerck auffschlagen/ vnd ein schut machen/ vnd schild wider dich rüsten. Er wird mit Bocken deine mauren zustoffen/ vnd deine thürme mit sei nen woffen vmbreiffen.Der staub von der menge seiner pferden wird dich beder cken. So werden auch deine mauren erbeben für dem getumel seiner rossen/ reder vnd reuter/ wenn er zu deinen Thoren einzihen wird/ wie man pfleget in eine zu rissene Stad einzuzihen. Er wird mit den füffen seiner roffe alle deine gaffen zu tretten/ Dein Volck wird er mit dem schwert erwürgen/ vnd deine starcken seu len zuboden reiffen. Sie werden dein Gut rauben/ vnd deinen Handel plundern. Deine mauren werden sie abbrechen/ vnd deine feineeuser vmbreiffen/ vnd wer den deine steine/ holtz vnd staub ins wasser werffen. Also wil ich mit dem gedone deines Gesangs ein ende machen/ das man den klang deiner Harffen nicht mehr horen fol. Und ich wil einen bloffen Fels aus dir machen/ vnd einen Wehrd/ dar auffman die fischgaren auffspannet/ das du nicht mehr gebawet werdest/ Denn ich bin der RR/ der solchs redet/ spricht der HErr HERR. Caffelw banon fü reichen d Gefüle aus SO spricht der HErr HERR wider Tyrum/ Was gilts/ die Infulen werden Derbeben/ wenn du so scheuslich zerfallen wirst/ vnd deine verwundeten seuffizen werden/ so in dir sollen ermordet werden. Alle Fürsten am Meer werden herab von jren stulen sitzen/ vnd jre rocke von sich thun/ vndjre gestickte kleider auszi hen/ vnd werden in trawrkleider gehen/ vnd auffder erden sigen/ vnd werden erschrecken/ vnd sich entsetzen deines plötzlichen fals.Sie werden dich wehklagen/ vnd von dir sagen/ Ab/ wie bistu so gar wüst worden/ du berumete Stad: die du am Meer lagst/ vnd so mechtig warest auffdem meer/ sampt deinen einwonern/ das sich das ganze Land fur dir fürchten muste. Ah/ wie entsetzen sich die Infus len vber deinem fall/ ja die Insulem im meer erschrecken vber deinem vntergang. 80 Egypten / aus d DJer Leute zu Schiff zim tire hend Die jce Sch Die von 2 ter auff d herab geb Du b on vnd bir gehand Die von T tracht Die Infulen gel DJe bin purp bacht. Jus Weigen von tt bra mabe/ p Dant vi curb ca Tema hab gold bno goto All Afflenter DJe by Garcide to chen habe nes Da ausford ady montr Mende Diepform wed HERREN ober die oller bess den fa em web redt/ pride re Codre follen erfi Tyrus Fomen Tyri in Róng mát. Volck's Aber wid wider b Firme m co bich arroffer get in Tyri Fauffman Hesekiel. So spricht der HErr HERR/ Jch wil dich zu einer wußten Stab machen/ 83 ( Todten) nennet auch Salo= wie andere Stedte/ da niemand inne wonet/ vnd eine groffe Flut vber dich ko n Ebreo/ Zum men lassen/ das dich groffe Waffer bedecken. Vnd wil dich hinunter stoffen zu ewigen Volck/ So denen/ die in die gruben faren/ nemlich/ zu den Todten. Ich wil dich vnter die mo Eccle.12.04s erden/ hinab stoffen/ vnd wie ein ewige wußten machen/ mit denen/ die in die gru Grab ein ewig ben faren/ Auff das niemand in dir wone. Jch wil dich/ du Zarte/ im Lande der das die Todten lebendigen machen/ ja zum schrecken wil ich dich machen/ das du nichts mehr sei, imer bleiben ta ei est/ vnd wenn man nach dir fragt/ das man dich ewiglich nimer finden könne/ tag/ nacht/ morge spricht der HErr HERR. XXVII haus/ darumb/ netley weife/ Dent abend/ ist da ein ding Bey jnen ist kein vnterscheid der zeit, stete/ werck/ oder der en derung/ wie bey den lebendigen. Doch heissen fie ein Vold/ Denn fie follen aufferste ( Mitten im meer) No des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschen kind/ mache eine wehklage vber Tyrum/ vnd sprich zu Tyro/ die da hen etc. ligt fornen am Meer/ vnd mit viel Insulen der volcker handelt/ So spricht der HErr HERR/ O Cyrus/ du sprichst/ Jch bin die Allerschönefte.Deine grenze sind mitten im meer/ vnd deine Baw b leute haben dich auffs allerschöneste zugericht. Sie haben alle dei wie ander Fürste ne Taffelwerck aus fladern holtz vom Sanir gemacht/ vnd die Cedern von dem Stedte vnd Dors Libanon füren laffen/ vnd deine Mastbewme daraus gemacht/ vnd deine Ruder auff dem land has von eichen aus Basan/ vnd deine Bencke von Elffenbeinen/ vnd die köstlichen rus gewaltig, suff Gestüle aus den Insulen Chithim. Dein Segel war von gestickter seiden aus dem weer. Egypten/ das es dein Panir were/ vnd deine Decken von geler seiden vnd purs pur/ aus den Insulen Elisa. DJe von Zidon vnd Aruad waren deine Ruderknecht/ vnd hattest geschick te Leute zu Tyro zu fchiffen. Die elteften vnd klugen von Gebal musten deine Schiff zimmern. Alle Schiff im meer vnd Schiffleut fand man bey dir/ die hat ten jre hendel in dir. Die aus Persia/ Lybia vnd Lydia waren dein Kriegsuolck/ die jre Schild vnd Helm in dir auffhiengen/ vnd haben dich so schöne gemacht. Die von Aruad waren vnter deinem Heer/ rings vmb deine mauren/ vnd Wech ter auff deinen thurmen/ die haben jre Schild allenthalben von deinen mauren herab gehangen/ vnd dich so schöne gemacht. Du hast deinen handel auff dem meer gehabt/ vnd allerley wahr/ filber/ eisen/ Beine gift schafft. zihn vnd bley/ auff deine merckt bracht. Jauan/ Thubal vnd Mesech haben mit dir gehandelt/ vnd haben die Leibeigen leute/ vnd erg auff deine merckt bracht. Die von Thogarma haben dir pferd vnd wagen/ vnd maulesel auff deine merckt bracht.Die von Dedan sind deine Kauffleut geweft/ vnd hast allenthalben in den Infulen gehandelt/ die haben dir Elffenbein vnd ebenholz verkaufft. e flacche del plants eiffen und Dem it bam b Fen mit d beten af water ba / vnd werd ich mohli Gintrait cantywan ich One St DJe Syrer haben bey dir geholet deine erbeit/ was du gemacht haft/ vnd rubin/ purpur/ tappet/ seiden vnd fammet/ vnd Chrystallen/ auff deine merckt bracht. Juda vnd das land Israel haben auch mit dir gehandelt/ vnd haben dir weigen von Minnith/ vnd Balsam/ vnd honnig/ vnd dle/ vnd maftich auff deine merckt bracht. Dazu hat auch Damascus bey dir geholet deine erbeit vnd aller ley wahr/ vmb starcken wein/ vnd köstliche wolle. Dan vnd Jauan vnd Mehusal haben auff deine merckte bracht eisenwerck/ casia vnd calmus/ das du damit handleteft.Dedan hat mit dir gehandelt mit de cken/ darauffman fizet. Arabia vnd alle Fürsten von Kedar haben mit dir ge handelt/ mit Schafen/ Widdern vnd Böcken. Die Kauffleut aus Saba vnd Raema haben mit dir gehandelt/ vnd allerley köstliche specerey vnd Edelstein/ vnd gold auff deine merckt bracht. Haran vid Canne/ vnd den/ sampt den Kauffleuten aus Seba/ Affur vnd Kilmad sind auch deine Kauffleut gewest. DJe haben alle mit dir gehandelt/ mit köstlichem gewand/ mit feidenen vnd gestickten tüchern/ welchen sie in köstliche kasten/ von Cedern gemacht/ vnd wol ffer/ Ecker/ etc. ben/ Also war Ty Der Prophet wol verwaret/ auff deine Werckt gefürt haben. Aber die Meerschiff sind die fur nemesten auff deinen merckten geweft. Also bistu sehr reich vnd prechtig worden mitten im Meer/ vnd deine Schiffleute haben dir auff groffen wassern zuge fürt. Ber ein Ostwind wird dich mitten auff dem Meer zubrechen/ Also/ das deis Ane wahr/ Kauffleure/ Hendeler/ Fergen/ Schiffherrn/ vnd die/ so die Schiff machen/ vnd deine Hantierer/ vnd alle deine Kriegsleute/ vnd alles Volck in dir mitten auff dem Meer vmbkomen werden/ zur zeit/ wenn du vntergeheft/ Das auch die Anfurt erbeben werden/ fur dem geschrey deiner Schiffberrn. Vnd alle die an den rudern zihen/ sampt den Schiffknechten vnd Meistern/ werden aus den schiffen ans land tretten/ vnd laut vber dich schreien/ bitterlich klagen/ vnd werden staub auff jre heubter werffen/ vnd sich in der affchen welgen. Sie wers den sich kahl bescheren vber dir/ vnd fecke vmb sich gurten/ vnd von herzen bit terlich vmb dich weinen vnd trawren. Fürst zu Ty to/ welchen er er. nach ein König nennet. LES werden auch jre Kinder dich klagen/ Ahwer ist jemals auff dem meer so stille worden/ wie du Tyrus Da du deinen Handel auff dem meer triebest! da machtestu viel Lender reich/ ja mit der menge deiner wahr vnd deiner kauff manschafft/ machtestu reich die Könige auff erden. Nu aber bistu vom Meer in die rechte tieffe wasser gestürzt/ das dein Handel vnd alle dein Volck in dir vmbkomen ist. Alle die in Jnsulen wonen/ erschrecken vber dir/ vnd jre Könige entsetzen sich/ vnd sehen jemerlich. Die Kauffleut in Lendern pfeiffen dich an/ das du so ploglich vntergangen bist/ vnd nicht mehr auffkomen kanft. XXVIII bicben f bich en us bent pro Engbert Halithu mb wil ic 11{{ hern ter den ngen 220 Kid pric reinlegen her fie geb blutvergie teinen fal In erfaren Tad/ da i Haben/ D Op wer ben as ich m heufer ba Recht geb No des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschen sup.26.27. kind/ sage dem Fürsten zu Tyro/ So spricht der HErr HERR/ Darumb/ das sich dein hertz erhebt/ vnd spricht/ Jch bin Gott/ ich fige im thron Gottes mitten auff dem meer/ so du doch ein mensch/ Danies whe vnd nicht Gott bist/ noch erhebt sich dein herz/ als ein hertz Gots Flugheit tes. Sihe/ du heltest dich für klüger/ denn Daniel/ das dir nichts verborgen sey/ vnd habest durch deine klugheit vnd verstand solche Macht zu wegen bracht/ vnd Scherze von gold vnd silber gesamlet. Vnd habest durch dei ne grosse weisheit vnd hantierung fo grosse macht vberkomen/ dauon bistu so stoltz worden/ das du so mechtig bist. Darumb spricht der HErr HERR also/ Weil sich denn dein herz erhebt/ als ein hertz Gottes/ Darumb fibe/ Jch wil frembde vber dich schicken/ nemlich/ die tyrannen der Heiden/ die sollen je schwert zucken vber deine schöne weisheit/ vnd deine grosse ehre zu schanden machen. Sie sollen dich hinunter in die gruben stoffen/ das du mitten auff dem Meer sterbest/ wie die erschlagenen. Was gilts: ob du denn fur deinem Todschleger werdest sagen/ Ich bin Gott/ so du doch nicht Gott/ sondern ein Mensch/ vnd in deiner Todschleger hand bist. Du solt Sterben/ wie die vnbeschnittenen/ von der hand der frembden/ Denn ich habs geredt/ spricht der HErr HERR. ( Reinlich) Das al les fein vnd schön gebildet ist/ das. No des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenkind/ Mache ein Wehklage vber den königzu Tyro/ vnd sprich von ſim/ So spricht der HErr HERR/ Du bist ein reinlich Siegel/ voller weisheit/ ausgemacht vnd vnd aus der massen schöne. Du bist im lustgarten Gottes/ vnd mit allerley Ed nichts daran seilet delsteinen geschmückt/ nemlich/ mit Sarder/ Topaser/ Demanten/ Turkis/ Or toch vergessen ist. nichen/ Jaspis/ Saphir/ Amethist/ Smaragden vnd Gold. Am tag da du ges forma, wie es sein schaffen wordest/ musten da bereit sein bey dir dein pauckenwerck vnd pfeiffen. Du bist wie ein Cherub/ der sich weit ausbreitet vnd decket/ Vnd ich hab dich auff dem heiligen berg Gottes gesetzt/ das du vnter den fewrigen steinen wan delft/ vnd warest on wandel in deinem Thun/ des tages da du geschaffen warest/ fo lang/ bis sich deine missethat funden hat. Denn du bist inwendig vol freuels Id est, Entelechia fol. worden/ her ich wi eine Schup ichen in Widen aus follen e Shock fach fie the in Acum Dich Egyptalan If find diefi chrig moron waffern gay 21fo/ Do elfo di B es Dol terge herrn. D web lich Elage elgen. G Sünde Tycl. von begidon. sauff em me ond bank Eu vom bein Polis qua/ iffen bidets ther he Jefa.23 JhbGut Deut.28 Jefa.65 folche in babefton Jera.19 / ban Hefektel. worden/ fur deiner groffen Hantierung/ vnd hast dich versündigt. Darumb wil ich dich entheiligen von dem berg Gottes/ vnd wil dich ausgebreiteten Cherub/ aus den fewrigen steinen verstoffen. Jere.49. Vnd weil sich dein herg erhebt/ das du so schöne bist/ vnd hast dich deine Flugheit laffen betriegen/ in deinem pracht/ Darumb wil ich dich zu boden stür gen/ vnd ein Schawspiel aus die machen fur den Königen. Denn du hast dein Heiligthum verderbt mit deiner groffen missethat/ vnd vnrechtem handel. Dar umb wil ich ein fewr aus dir angehen laffen/ das dich sol verzehren/ vnd wil dich zu afschen machen auff der erden/ das alle welt zusehen sol. Alle die dich kennen vnter den Heiden/ werden sich vber dir entsetzen/ das du so plötzlich bist vnter gangen/ vnd nimer mehr auffkomen kanst. Nd des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenfind/ Richte dein angesicht wider Zidon/ vnd weissage wider sie/ vnd sprich/ So spricht der HErr HERR/ Sihe/ ich wil an dich Zidon/ vnd wil an dir eh re einlegen/ Das man erfaren fol/ das ich der HERR bin/ wenn ich das Recht vber sie gehen lasse/ vnd an jr erzeige/ das ich heilig sey. Und ich wil pestilentz vnd blutuergiessen vnter fie schicken/ auff jeen Gaffen/ vnd sollen tödlich verwund drinnen fallen/ durchs schwert/ welchs allenthalben vber sie gehen wird/ vnd sol len erfaren/ das ich der HERR bin.Dnd fol forthin allenthalben vmb das haus Israel/ da jre Feinde sind/ kein dorn/ die da stechen/ noch stachel/ die da weh thun/ bleiben/ Das sie erfaren/ das ich der HErr HERR bin. S Ospricht der HErr HERR/ Wenn ich das haus Jfrael wider verfamlen werde von den volckern/ dahin sie zerstrewet sind/ So wil ich fur den Hei den an jnen erzeigen/ das ich heilig bin/ vnd sie sollen wonen in jrem Lande/ das ich meinem knecht Jacob gegeben habe/ vnd sollen sicher darin wonen/ vnd Heuser bawen/ vnd Weinbergepflanzen. Ja sicher sollen sie wonen/ wenn ich das Recht gehen laffe vber alle jre Feinde/ vmb vnd vmb/ Vnd sollen erfaren/ das ich der HERR jr Gott bin. Pharao. ein beg home we Chicken Egypte. er in die g en Wasp XXIX 84 ( Der strom) R reich Egypte/ das reich war/ darumb verlies/ vnd frager zehenden jar/ am zehenden tag des zwelfften monden/ geschach des HERRN wort zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenkind/ richte ulus bedent aber dein angesicht wider Pharao den könig in Egypten/ vnd weissage das ganz könig, wider jn/ vnd wider gangz Egyptenland. Predige vnd sprich/ So ein sehr schön vnd spricht der HErr HERR/ Sibe/ Jch wil an dich Pharao/ du ko mechtig Könignig in Egypten/ du groffer Drache/ der du in deinem waffer light/ fich auch Pharao vnd sprichst/ Der Strom ist mein/ vnd ich habe jn mir gemacht, auff folche macht Aber ich wil dir ein gebis ins maul legen/ vnd die fiffche in deinen Wassern an nichts nach Gottes deine schupen hengen/ vnd wil dich aus deinem Strom heraus zihen/ fampt allen drewen.Das meta fiffchen in deinen Wassern/ die an deinen schupen hangen. Jch wil dich mit den chr/ Jch hab in fiffchen aus deinen waffern in die wußten wegwerffen/ du wirst auffs Land fal, mir gemacht/ als len/ vnd nicht wider auffgelesen noch gesamlet werden/ sondern den thieren auff ist nicht HERR Jefa.30.3. dem land/ vnd vogeln des himels zum ass werden. Vnd alle die in Egypten wo err. nen/ sollen erfaren/ das ich der HERR bin/ Darumb/ das sie dem hause Israel einb Rhorstab gewesen sind/ welcher/ wenn sie jn in die hand faffeten/ so brach er/ fucht offt buiffe vnd stach sie durch die feiten/ wenn sie sich aber drauff lehneten/ so zubrach er/ vnd bey Egypto/ das stach sie in die Lenden. ott/ fo brin and built f Deus tha 4.Reg.19. 36. coller wha en Corfis/ C ting da bag rich bab b femer ma net er/ da er spri darüber/ Jch bin b ( Rhorstab) Juda mit versündigt sich Juda/ mit vna dazu in der not Arumb spricht der HErr HERR also/ Sihe/ ich wil das schwert vber rechte vertrawen/ dich komen lassen/ vnd beide/ Leute vnd Vich in dir ausrotten/ Vnd halff doch Egyp Egyptenland fol zur wüsten vnd dde werden/ Vnd sollen erfaren/ das ich tus nicht. Darumb der HERR sey.Darumb/ das er spricht/ Der Wasserstrom ist mein/ vnd ich bins cher eim Rhorstab ders thut/ darumb sihe/ Jch wil an dich/ vnd an deine Wasserstrome/ vnd wil darauff/ fo fich ei wirds hie vergietner lebnet/ diewet] er in/ vnd bricht haffen Olene. Egyptenland wust vnd dde machen/ von dem thurn zu Siene an/ bis an die er spisig ist/ sicht grenze des Morenlands/ Das weder vich noch Leute drin gehen/ oder da wo da nen Der Prophet nen sollen/ vierzig jar lang. Denn ich wil Egyptenland wußte machen/ wil jre wi ste Grenze/ vnd jre Stedte wüste ligen lassen/ wie andere wüste Stedte/ viers zig jar lang/ Vnd wil die Egypter zerstrewen vnter die Heiden/ vnd in die Len der wil ich sie verjagen. Egypten. Hub bie 20 wil ein Sch in fewe non gram and bang nge mat bgefan wenn ich Pas DOch so spricht der HErr HERR/ wenn die vierzig jar aus sein werden/ Jere.46 wil ich die Egypter wider samlen/ aus den Völckern/ darunter sie zurstrewer sol len werden/ vnd wil das gefengnis Egypti wenden/ vnd sie widerumb insland Pathros bringen/ welchs je Vaterland ist/ vnd sollen daselbs ein klein Königreich thros. fein/ Denn sie sollen klein fein gegen andern Königreichen/ vnd nicht mehr herr schen vber die Heiden/ Vnd ich wil sie gering machen/ das sie nicht vber die heis den herrschen sollen. Das sich das haus Jfrael nicht mehr auff sie verlasse/ vnd sich damit versündige/ wenn sie sich an sie hengen/ Vnd sollen erfaren/ das ich der HErr HERR bin. No es begab sich im sieben vnd zwenzigsten jar/ am ersten tag des ersten monden/ geschach des HERRN wort zu mir/ vnd sprach/ Du Menschen Find/ Nebucadnezar der könig zu Babel hat sein heer mit groffer mühe fur Tyro gefurt/ das alle heubter kahl/ vnd alle seiten beraufft waren/ Vnd ist doch weder jm noch seinem Heer seine erbeit fur Tyro belohnet worden. Darumb spricht der HErr HERR alfo/ Sibe/ Jch wil Nebucadezar dem könige zu Babel Egyptenland geben/ das er alle jr Gut wegneme/ vnd sie berauben vnd pländern sol/ das er seinem Heer den Sold gebe. Aber das land Egypten wil ich jm geben/ fur feine erbeit/ die er daran gethan hat/ Denn sie ha ben mir gedienet/ spricht der HErr HERR. Z Dr selbigen zeit wil ich das horn des hauses Israel wachsen lassen/ vnd wil deinen mund vnter jnen auffthun/ Das sie erfaren/ das ich der HERR bin. XXX. gypten in ende b fangen to Das fie er 276 Scha wilb icht verbu ban/ Das er En ine Arme s feiner b / vnd in Ber ne band tie ein to s die ar wenn ich Inland zu No des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschen, Schwere verjage kind/ weissage vnd sprich/ So spricht der HErr HERR/ Heulet/ folvere ( vnd sprecht O web des tages/ Denn der tag ist nahe/ ja des men. RRtag ist nabe/ ein finster tag/ Die zeit ist da/ das die Heiden ko men sollen/ vnd das schwert sol vber Egypten komen/ vnd Moren land mus erschrecken/ wenn die erschlagenen in Egypten fallen werden/ vnd jr Volck weggefurt/ vnd jre Grundfest vmbgerissen werden. Mos renland vnd Lybia vnd Lydia/ mit allerley Pobel/ vnd Chub/ vnd die aus dem Land des bunds find/ sollen fampt jnen durchs schwert fallen. SO spricht der HERR/ Die Schugherrn Egypti müssen fallen/ vnd die hoffart jrer macht mus herunter/ von dem thurm zu Siene an/ sollen sie durchs schwert fallen/ spricht der HErr HERR. Vnd sollen/ wie jre wuste Grenze/ wust werden/ vnd jre Stedte vnter andern wüsten Stedten/ wußte ligen/ Das sie erfaren/ das ich der HERR sey/ wenn ich ein fewr in Egypten mache/ das al le/ die jnen helffen/ zurstoret werden. Zur selben zeit werden Boten von mir aus Morenland. zihen in schiffen/ Morenland zu schrecken/ das jgt so sicher ist/ vnd wird ein schre cken vnter jnen sein/ gleich wie es Egypten gieng/ da jre zeit kam/ Denn sihe/ es komet gewislich. SO spricht der HErr HERR/ Jch wil die menge in Egypten weg reu men/ durch ebucadezar den könig zu Babel. Denn er vnd sein Volck mit jm/ sampt den tyrannen der Heiden/ sind erzu bracht/ das Land zu verderben/ vnd nd werden jre schwerter auszihen wider Egypten/ das das Land allenthalben vol erschlagener lige. Vnd ich wil die Wasserstrome trucken machen/ vnd das Land bösen Leuten verkeuffen/ vnd wil das Land/ vnd was drinnen ist/ durch Fremb de verwüsten. Ich der HERR habs geredt. od fund mobie tief und fei become gnug fi Chier i SO spricht der HErr HERR/ Ich wil die Götzen zu Soph ausrotten/ Noph vnd Donerent all Durgeln by ten pito Een bett Das in alle lu Darum bende Dec mi Srebre no in die 18 Kits wedd ecumb in lein Bong icht m ht aber die fie verla aren Desig 1 tag de Dua groffen en/ Dibil ett. Nebuca egneme t/ D laffen HERR Sen RR/ H el ja des No. Besefiel. vnd die Abgotter vertilgen/ vnd Egypten sol keinen Fürsten mehr haben/ vnd wil ein schrecken in Egyptenland schicken. Ich wil Pathros wist machen/ vnd ein fewr zu 30an anzünden/ vnd das Recht vber Co gehen lassen. Vnd wil meis nen grim ausschütten vber Sin/ welche ist eine festung Egypti/ vnd wil die men ge zu No ausrotten. Ich wil ein fewr in Egypten anzünden/ vnd Sin sol angst Noph. vnd bange werden/ vnd o sol zuriffen/ vnd Soph teglich geengstet werden.Die junge manschafft zu On vnd Bubasto sollen durchs schwert fallen/ vnd die weis ber gefangen weggefurt werden. Thachpanhes wird einen finstern tag haben/ wenn ich das joch Egypten schlagen werde/ das die hoffart jrer macht darinnen ein ende habe/ sie wird mit wolcken bedeckt werden/ vndjre Tochter werden ge fangen weggefurt werden. Und ich wil das Recht vber Egypten gehen lassen/ Das sie erfaren/ das ich der HERR sey. Pharao. Babel bieha Pharao. Egypter Bup.29..30. werden. Aſſur. No es begab sich im eilfften jar/ am siebenden tag des ersten monden/ ge schach des HERRTwort zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenkind/ Jch wil den arm Pharao des Königes von Egypten zubrechen/ Dnd sihe/ er sol nicht verbunden werden/ das er heilen mnge/ noch mit binden zugebunden wer den/ das er starck werden/ vnd ein schwert faffen könne. Darumb spricht der HErr HERR also/ Sibe/ Jch wilan Pharao den könig zu Egypten/ vnd wil feine Arme zubrechen/ beide den starcken/ vnd den schwachen/ das jm das schwert aus seiner hand entfallen mus. Vnd wil die Egypter vnter die Heiden zerstrew en/ vnd in die Lender verjagen. Aber die arme des Königes zu Babel wil ich stercken/ vnd jm mein schwert in feine hand geben/ vnd wil die arme Pharao zubrechen/ das er fur jm winseln sol/ wie ein tödlich verwundter. Ja/ ich wil die arme des Königes zu Babel stercken/ das die arme Pharao dahin fallen/ Auff das sie erfaren/ das ich der HERR sey/ wenn ich mein schwert dem könige zuBabel in die hand gebe/ das ers vber Egyp tenland zucke/ Vnd ich die Egypter vnter die Heiden zerstrewe/ vnd in die Len der verjage/ Das sie erfaren/ das ich der HERR bin. XXXI Ndes begab sich im eilfften jar/ am ersten tage des dritten monden/ ge schach des HERR wort zu mir/ vnd sprach/ Du menschenkind/ sage zu Pharao dem könige zu Egypten/ vnd zu alle seinem Volck/ Wem meinstu denn das du gleich seiest in deiner herrligkeit: She/ Affur war wie ein Cederbawin auff dem Libanon/ von scho nen esten/ vnd dicke von laub/ vnd sehr hoch/ das sein Wipffel hoch stund vnter groffen dicken zweigen.Die waffer machten/ das er gros ward/ vnd die tieffe das er hoch wuchs. Seine strome giengen rings vmb seinen Stam her/ vnd seine Beche zu allen bewmen im felde/ Darumb ist er höher worden/ denn alle bewme im felde/ vnd kriegte viel este/ vnd langezweige/ Denn er hatte Was sers gnug sich auszubreiten. Alle Vogel des himels nisteten auff seinen esten/ vnd alle Thier im felde hatten Junge vnter seinen zweigen/ vnd vnter seinem schatten woneten alle grosse volcker. Er hatte schöne/ groffe vnd lange este/ denn seine Wurzeln hatten viel wassers. Vnd war jm kein Cederbawm gleich in Gottes Pelhor garten/ vnd die Tennen bewme waren seinen esten nicht zugleichen/ vnd dies Ca staneen bewme waren nichts gegen seine Zweige. Ja er war so schöne/ als kein bawm im garten Gottes. Ich hab ijn so schone gemacht/ das er so viel este kriegt/ das in alle lustige bewme im garten Gottes neideten. 16 die Aus en fallen a Collen fire bur wille Grap ftz, D en von mir aus wird an de Dem fe ypten weg.com Dalt mit barber Ben. Menthalben w Burch from Ausrate 85 b ( Mechtigsten) zu Babel haben Darumb spricht der HErr HERR also/ Weiler so hoch worden ist/ das sein Wipffel stund vnter groffen hohen dicken zweigen/ vnd fein herg sich erhub/ das denn die könige er so hoch war/ Darumb gab ich in dem bechtigsten vnter den Heiden in die das Königreich hende/ der mit jm vmbgienge vnd in vertriebe/ wie er verdienet hat mit seinem Affur vnd tinive gottlosen wefen. Das Frembde in ausrotten solten/ nemlich die Tyrannen der fressen/ ehe Jerusa Heiden/ vnd jn zustrewen/ vnd seine este auff den bergen/ vnd in allen Talen ligen lem zerstörerward musten p Furz zuuor auffge Pharao. Der Prophet musten/ vnd seine zweige zubrochen/ an allen bechen im Lande. Das alle Vicker auff erden von seinem schatten wegziben musten/ vnd in verlassen/ vnd alle Vo gel des bimels auff seinem vmbgefallen stam faffen/ vnd alle Thier im felde legten sich auff seine este. Auff das sich fort hin kein Bawm am wasser seiner hohe erhe be/ das sein Wipffel vnter groffen dicken zweigen stehe/ vnd kein Bawm am wa ffer sich erhebe vber die andern/ Denn sie müssen alle vnter die erden/ vnd dem tod vbergeben werden/ wie andere Menschen/ die in die gruben faren. SO spricht der HErr HERR/ Zu der zeit/ da er hinunter in die Helle fuhr/ da macht ich ein trawren/ das in die Tieffe bedeckte/ vnd seine strome still stehen musten/ vnd die groffen Waffer nicht lauffen kundten/ vnd machete das der Li banon vmb jn trawrete/ vnd alle feldbewie verdorreten vber jm. Jch erschreckt die Heiden/ da sie in horeten fallen/ da ich in hinunter sties zur Hellen/ mit denen/ so in die gruben faren. Vnd gonnetens im wol alle lustige Bewme vnter der ers den/ die edlesten vnd besten auff dem Libanon/ vnd alle die am wasser gestanden waren. Denn sie musten auch mit jm hinunter zur Helle/ zu den erschlagenen mit dem schwert/ weil sie vnter dem schatten seines arms gewonet hatten vnter den Heiden. Je gros meinſku denn/ das du( Pharao) ſeieſt/ mit deiner pracht vnd herr ligkeit/ vnter den luftigen Bewmen denn du must mit den lustigen Bew men vnter die erden hinab faren/ vnd vnter den Vnbeschnittenen ligen/ so mit dem schwert erschlagen sind. Also sol es Pharao gehen/ fampt alle seinem Volck/ spricht der HErr HERR. XXXII ber Egy bes wole bonter unter D lagener anges vo hilfen/ d d erfch Dary Dolc mert ge Dalige gen on bnittene betragen m befchnit ichten m / vnd v lig levnt Sup.29.30. ge We Nd es begab sich im zwelfften jar/ am ersten tage des zwelfften mon den/ geschach des HERRN wort zu mir/ vnd sprach/ Du Men Schenkind/ mache eine Wehklage vber Pharao den konig zu Egyp ten/ vnd sprich zu jm.Du bist gleich wie ein Lewe vnter denheiden/ vnd wie ein Meerdrach/ vnd springest in deinen stromen/ vnd tru best das wasser mit deinen füffen/ vnd machst seine strome glum. SO spricht der HErr HERR/ Jch wil mein Netz vber dich auswerffen/ Sup.z.17 durch einen groffen hauffen Volcks/ die dich sollen in mein Garn jagen. Vnd wil dich auffs Land ziben/ vnd auffs feld werffen/ das alle Vogel des himels auff dir sitzen sollen/ vnd alle Thier aufferden von dir fat werden. Vnd wil dein ass auff die berge werffen/ vnd mit deiner hohe die Tal ausfüllen. Das Land darin dü schwimmest/ wil ich von deinem blut rot machen/ bis an die berge hinan/ das die gesa beche von dir vol werden. Und wenn du nu gar dahin bist/ so wil ich den Himeloel z. verhüllen/ vnd seine Stern verfinstern/ vnd die Sonne mit wolcken vberzihen/ atth.24 vnd der mond sol nicht scheinen.2lle liechter am bimel wil ich vber dir lassen tun ckel werden/ vnd wil ein finsternis in deinem Land machen/ spricht der HErr HERR. Dazu wil ich vieler Völcker hertz erschreckt machen/ wenn ich die Hei Sen deine plage erfaren lasse/ vnd viel Lender die du nicht kennest. Viel volcker sollen sich vber dir entsetzen/ vnd jren Königen sol fur dir grawen/ wenn ich mein schwert wider sie blincken laffe/ vnd sollen plötzlich erschrecken/ das jnen das herg entfallen wird/ vber deinem Fall. gefalle nter fre he die doch gent. Som enter den Schla die gru mitternach / vnd i Doch tepricht der/ Das des Fönigert per beltenigots Foll Enn so spricht der ErrHERR/ Das schwert des Königes zu Babel sol Brewi vnd durch allerley tyrannen der Heiden/ die sollen die herrligkeit Egypten verti heeren/ das alle je Dolck vertilget werde. Vnd ich wil alle jre Thiere vmbbrin gen/ an den groffen Wassern/ das sie keines Menschen fuss/ vnd keines Thieres Elawen/ trube machen sol. Als denn wil ich jre wasser lauter machen/ das jre stro me fliessen/ wie dle/ spricht der Err HERR/ wenn ich das land Egypten ver wüstet/ vnd alles was im lande ist/ dde gemacht/ vnd alle so drinnen wonen/ et" schlagen en vnbefa etragen Jefe mit de vert erf alle Dider und alle im felbe Log l ner behe ch grey. Die Fle Dete das cal Jched mit de Beginilah Affur. vnter affer ge Schlagen Hefekiel. schlagen habe/ Das sie erfaren/ das ich der HERR sey.Das wird der jamer sein! den man wol mag klagen/ Ja viel tochter der Heiden werden solche klage füren vber Egypten/ vnd alle je volck wird man klagen/ spricht der HErr HERR. To im zwelfften jar/ am funffzehenden tage deffelbigen monden/ geschach des HERRN wort zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenkind/ beweine das volck in Egypten/ vnd stoffe es mit den Töchtern der starcken Heiden hin ab vnter die erden/ zu denen/ die in die grube faren. Wo ist nu deine wollust: Hin unter/ vnd lege dich zu den Vnbeschnittenen. Sie werden fallen vnter den er schlagenen mit dem schwert. Das schwert ist schon gefasst vnd gezuckt/ vber jr ganges volck. Dauon werden sagen in der Helle/ die starcken Helten mit jren ge hülffen/ die alle hinunter gefaren sind/ vnd ligen da vnter den vnbeschnittenen vnd erschlagenen vom schwert. Afſelbs ligt Affur mit alle seinem Volck vmbber begraben/ die alle erschlagen vnd durchs schwert gefallen sind. Jre greber find tieff in der gruben/ vnd fein Volck ligt allenthalben vmbher begraben/ die alle erschlagen/ vnd durchs schwert gefallen find/ da sich die ganze Welt fur furchte. ten in CalAligt auch Elam mit alle seinem hauffen vmbher begraben/ die alle erſchla Elam. Jetc.49 gen vnd durchs schwert gefallen sind/ vnd hinunter gefaren als die vnber pracht bl En luftigen S en ligen le fea welften Du M nig zu Eg denheid men/ vnd rome gl ausu schnittene vnter die erden/ da fur sich auch alle welt furchte/ vnd müssen jre schan de tragen mit denen/ die in die gruben faren. Man hat sie vnter die erschlagenen gelege/ fampt alle jrem hauffen/ vnd ligen vmbher begraben/ vnd sind alle/ wie die vnbeschnittene/ vnd die erschlagene vom schwert/ fur denen auch sich alle Welt fürchten muste. Vnd müssen jre schande tragen mit denen/ die in die gruben fas ren/ vnd vnter den erschlagenen bleiben. 21 Seele vnbeschnitten vnd mit dem schwert erschlagen find/ fur denen sich auch die A ligt Mesech vnd Thubal mit alle jrem Hauffen vmbher begraben/ die al dom. Jere.49 Sup. 25 agen. D bimelsauf.25 pil dein a Land dan bihan busty il ich den Acken bag er die laat pricht der fr pennidba reft. Did vilifie art bar hehr Pharao Dicfchet er Prophet it Egypten viderumb biere embe nzu seinem old zu reFeines Chien Hen/ basice Egypten Sch Sand ganze Welt fürchten muste. Vnd alle ander helten/ die vnter den vnbeschnitte nen gefallen find/ vnd mit jrer Kriegswehre zur Helle gefaren/ vnd jre schwerter vnter jre heubter haben müssen legen/ vnd jre miffethat vber jre gebeine komen ist/ die doch auch gefurchte helten waren in der gangen welt/ also mtiffen sie li gen. So mustu freilich auch vnter den vnbeschnitten zerschmettert werden/ vnd vnter denen/ die mit dem schwert erschlagen sind ligen. A ligt Edom mit seinen Königen vnd allen seinen Fürsten/ vnter den ers schlagenen mit dem schwert/ vnd vnter den vnbeschnitten/ sampt andern so in die gruben faren/ die doch mechtig gewest sind. Ja es müssen alle Fürsten von mitternacht dahin/ vnd alle Zivonier/ die mit den erschlagenen hinab gefaren sind/ vndjre schreckliche gewalt ist zu schanden worden/ vnd muffen ligen vnter den vnbeschnitten/ vnd denen/ so mit dem schwert erschlagen sind/ vnd jre schan de tragen/ fampt denen/ so in die grube faren. DJese wird Pharao sehen/ vnd sich trösten mit alle seinem Volck/ die vnter jm mit dem schwert erschlagen sind/ vnd mit seinem gangen Heer/ spricht der HErr HERR. Denn es sol sich auch ein mal alle welt fur mir fürchten/ das Pharao/ vnd alle seine menge sol ligemvnter den vnbeschnittenen/ vnd mit dem schwert erschlagenen spricht der HErr HERR. ( om Thindrand Cafe XXXIII No des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschens Find/ predige wider dein Volck/ vnd sprich zu jnen. Wenn ich ein schwert vber das Land füren würde/ vnd das volck im Lande nes me einen Man vnter jnen/ vnd machten in zu jrem Wechter/ vnd er sehe das schwert komen vber das Land/ vnd bliese die drometen/ vnd warnete das Volck. Wer nu der Drometen hall höret/ vnd wolt sich nicht warnen lassen/ vnd das schwert keme vnd neme jn weg/ Deffelben blut P ⟫j 86 Der Prophet blut sey auff seinem kopff/ Denn er hat der Drometen hall gehöret/ vnd hat sich dennoch nicht warnen laffen/ darumb sey sein blut auff jm. Wer sich aber war nen lesst/ der wird sein leben dauon bringen. Wo aber der Wechter sehe das Schwert komen/ vnd die Drometen nicht bliese/ noch sein Volck warnere/ vnd das Schwert keme/ vnd neme etliche weg/ dieselben würden wol vmb jrer sünde willen weggenomen/ Aber je blut wil ich von des Wechters hand foddern. 80 In alle for wol ich Fallen an Afact or mmand as Land 170 vn bie Derf en/ Abe Vadnu du Menschenkind/ Ich hab dich zu einem Wechter gesetzt/ vber das haus Israel/ wenn du etwas aus meinem Munde horest/ das du sie von mei, ele.; nen wegen warnen solt. Wenn ich nu zu dem Gottlosen sage/ Du gottloser must destodes sterben/ Vnd du sagst jm solchs nicht/ das sich der gottlose warnen la- Wechter sse für seinem wesen/ so wird wol der Gottlose vmb seines gottlosen wesens wil len sterben/ Aber sein blut wil ich von deiner hand foddern. Warnestu aber den Gottlosen für seinem wesen/ das er sich dauon bekere/ vnd er sich nicht wil von feinem wesen bekeren/ so wird er vmb seiner sünde willen sterben/ Vnd du hast deine Seele errettet. Arumb du Menschenkind/ sage dem hause Jfrael/ Jr sprecht also/ Vnser sünde vnd miffethat ligen auff vns/ das wir darunter vergehen/ wie kön nen wir denn leben: So sprich zu jnen/ So war als ich lebe/ spricht der Verheissung HErr HERR/ Ich habe keinen gefallen am tode des Gottlosen/ Sondern das sich der Gottlose bekere von seinem wesen/ vnd lebe. So bekeret euch doch nu von ewrem bösen wesen. Warumb wolt jr sterben/ jr vom hause Jfrael: Gottes. Bese.18 Vad du Menschenkind/ sprich zu deinem Volck/ Wenn ein Gerechter bo ses thut/ so wirds in nicht helffen/ das er frum gewesen ist. Vnd wenn ein Gott loser from wird/ so sols im nicht schaden/ das er gottlos gewesen ist. So kan auch der gerechte nicht leben/ wenn er sündigt/ Denn wo ich zu dem Gerechten spre che/ er fol leben/ Vnd er verlesst sich auff seine gerechtigkeit/ vnd thut böses/ so sol aller feiner fromkeit nicht gedacht werden/ sondern er sol sterben in seiner bos heit/ die er thut. Vnd wenn ich zum Gottlosen spreche/ er fol sterben/ Vnd er bekeret sich von seiner sünde/ vnd thut was recht vnd gut ist/ also/ das der Gottlose das pfand wider gibt/ vnd bezalet was er geraubt hat/ vnd nach dem wort des lebens wan delt/ das er kein böses thut/ Sofol er leben/ vnd nicht sterben/ Vnd alle seiner fünden/ die er gethan hat/ sollen nicht gedacht werden/ Denn er thut nu was recht vnd gut ist/ darumb sol er leben. fort leben no spiele Wenn es a Sup.1 Noch spricht dein volck/ Der ERR vrteilet nicht recht/ so sie doch vnrecht haben. Denn wo der gerechte sich keret von seiner gerechtigkeit/ vnd thut böses/ so stirbt er ja billich darumb. Vnd wo sich der Gottlose bekeret/ von seinem gort losen wesen/ vnd thut was recht vnd gut ist/ so sol er ja billich leben. Toch sprecht jr/ Der HERR vrteilet nicht recht/ so ich doch euch vom hause Jscael einen jgli chen nach seinem wesen vrteile. Noes begab sich im zwelfften jar vnsers gefengnis/ am fünfften tage des ze henden monden/ kam zu mir ein entrunnener von Jerusalem/ vnd sprach/ Die Stad ist geschlagen. Vnd die hand des HERRT war vber mir des abends/ ehe der entrunnene kam/ vnd that mir meinen mund auff/ bis er zu mir Fams morgens/ Vnd that mir meinen mund auff/ also/ das ich nicht mehr schweigen kundte. het vnter en wart Ficht/ da reng vnd Feinen hi trewet/ geln/ vnd rage/ ob DA Err wilden T bach meine aber meine KAC wo il meine bas fie nich il meine Vnd des HERR wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenkind/ Abraham. die einwoner dieser wußten im lande Jfrael/ sprechen also/ Abraham war ein eini ger Man/ vnderbete dis Land/ Unser aber ist viel/ so haben wir ja das Land bil licher. Darumb sprich zu jnen/ So spricht der HErr HERR/ Jr habt blut ge fressen/ vnd ewre augen zu den Gözen auffgehaben/ vnd blut vergoffen/ vnd je meinet/ jr wollet das Land besigen Ja jr faret jmer fort mit morden/ vnd vbet Grewel/ vnd einer schender dem andern sein Weib/ vnd meinet/ jr wöllet das Land besitzen. DE nement/ a verjet Inter om aller Land Farm me ich aber w tometen me etlide jr blut to er gelegt h bu firm gottlor lofe warm fen we neftu dan nicht echt also D gehen Sup.25. Sonder nch bch tr 1 Gench Bieten. wenn ein G Falsche Soton Berechten ut bofes in feiner b Feret fich fe das p slebens Ond alle thut m te doch and that b on feinem .Mod Windows Then the go ar vom Verhei pher mid bisering ich mich und habe blat offen/ w Firmelle te ॐ Hefektel. SO sprich nu zu jnen/ So spricht der HErr HERR/ So war ich lebe/ fol len alle so in den wüsten wonen/ durchs schwert fallen/ vnd was auff dem felde ist/ wil ich den Thieren zu fressen geben/ vnd die in Festungen vnd hölen sind/ sollen an der peftilentz sterben. Denn ich wil das Land gar verwüsten/ vnd seiner hoffart vnd macht ein ende machen/ Das das gebirge Israel so wüste werde/ das niemand dadurch gehe. Vnd sollen erfaren/ das ich der HERR bin/ wenn ich das Land gar verwüstet habe/ vmb alle jrer grewel willen/ die sie vben. F 87 1d du Menschenkind/ Dein Volck redet wider dich/ an den wenden/ vnd vnter den hausthüren/ vnd spricht je einer zum andern/ Lieber/ komet vnd lafft vns horen/ was der HERR sage. Vnd sie werden zu dir komen/ in die Versamlung/ vnd fur dir sigen/ als mein Volck/ vnd werden deine wort ho ten/ Aber nichts darnach thun/ sondern werden dich anpfeiffen/ vnd gleichwol fort leben nach jrem geig. Vnd sibe/ du must je aLiedlin fein/ das sie gerne fingen Liedlin) Die Juvnd spielen werden/ Also werden sie deine wort hören/ vnd nichts darnach thun- digt/ nicht das fie Wenn es aber komet was komen fol/ Sihe/ so werden sie erfaren/ das ein Pro gleubeten/ oder phet vnter jnen gewest sey. XXXIIII den kamen zur Pre fich bessern wolten/ sondern das sie den arme Prophe ten anpfiffen vnd spotten/ vii etwas boreten/ dauon sie hernach hetten zu Schertzen/ vnd zu ten sie das liebe in der Welt ehret. No des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschen- fingen. Also chrekind/ Weiffage wider die hirten Jfrael/ weiffage vnd sprich zu jnen/ Gottes wort/ wie So spricht der HErr HERR/ Weh den Hirten Israel/ die sich mans zu vnser seir felbs weiden. Sollen nicht die Hirten die herd weiden: Aber jr freffet das Fette/ vnd kleidet euch mit der wolle/ vnd schlachtet das gemefte/ Aber die Schafe wollet jr nicht weiden. Der schwa chen wartet jr nicht/ vnd die krancken heilet je nicht/ das verwundte verbindet jr nicht/ das verjrrete holet jr nicht/ vnd das verlorne suchet je nicht/ sondern streng vnd hart herrschet jr vber sie. Vnd meine Schafe sind zerstrewet/ als die Feinen Hirten haben/ vnd allen wilden Thieren zur speise worden/ vnd gar zers strewet/ vnd gehen jrre hin vnd wider auff den bergen vnd auff den hohen Hü geln/ vnd sind auff dem ganzen Land zerstrewet/ Vnd ist niemand der nach jnen frage/ oder jr achte. Darumb höret jr Hirten des HERRN wort/ So war ich lebe/ spricht der HErr HERR/ weil je meine Schafe laffet zum raub/ vnd meine Herd allen wilden Thieren zur speise werden/ weil sie keinen Hirten haben/ vnd meine Hirten nach meiner herd nicht fragen/ sondern sind solche Hirten/ die sich selbs weiden/ aber meine Schafe wollen sie nicht weiden. Darumb jr Hirten/ höret des E RRN wort/ So spricht der HErr HERR/ Sihe/ Jch wil an die Hirten/ vnd wil meine Herd von jren henden foddern/ vnd wils mit jnen ein ende machen/ das sie nicht mehr sollen Hirten sein/ vnd sollen sich nicht mehr selbs weiden. Ich wil meine Schafe erretten aus jrem maul/ das sie sie fort hin nicht mehr fressen sollen. Dnn so spricht der HErr HERR/ Sibe/ Jch wil mich meiner Herde selbs annemen/ vnd sie suchen/ wie ein Hirte seine Schafe suchet/ wenn sie von seiner herd verjrret sind. Also wil ich meine Schafe suchen/ vnd wil sie erretten von al len örten/ dahin sie zerstrewet waren/ zur zeit/ da es trüb vnd finster war.Jch wil fie von allen Völckern ausfüren/ vnd aus allen Lendern verfamlen/ vnd wil sie in je Land füren/ vnd wil sie weiden auff den bergenIsrael/ vnd in allen awen/ vnd auff allen Angern des Landes. Jch wil sie auff die beste weide füren/ vndjre Hürten werden auff den hohen bergen in Israel stehen/ daselbs werden sie in fanfften Hurten ligen/ vnd fette weide haben/ auff den bergen Israel. JCh wil selbs meine Schafe weiden/ vnd ich wil fie lagern/ spricht der HErr HERR. Ich wil das verlorne wider suchen/ vnd das verjrrete wider P inj bringen Der Prophet bringen/ vnd das verwundte verbinden/ vnd des schwachen warten/ Vnd was fett vnd starck ist/ wil ich behüten/ vnd wil je pflegen/ wie es recht ist. Ber zu euch meine herd/ spricht der HErr HERR also/ Sibe/ ich wil rich Troft ten zwischen Schaf vnd schaf/ vnd zwischen Widdern vnd Böcken. Jsts nicht gnug/ das jr so gute Weide habt/ vnd so vberflüssig/ das jes mit füssen trettet/ vnd so schöne Borne zu trincken/ so vberflüssig/ das jr drein trettet/ vnd fie trube machet: Das meine Schafe effen müffen/ was je mit ewren füffen zu tretten habt/ vnd trincken was jr mit ewren füffen trüb gemacht habt.Darumb so spricht der HErr HERR zu jnen/ Sibe/ ich wil richten zwischen den fetten vnd magern Schafen/ darumb/ das jr lecket mit den füffen/ vnd die schwachen von euch stoffet mit ewern hörnern/ bis je sie alle von euch zurstrewet. Vnd ich wil meiner Herd helffen/ das sie nicht mehr sollen zum raub werden/ vnd wil rich ten zwischen Schaf vnd schaf bas gebir ben. Dad habe ich g Go fb alles ael cir bun/ bas Christo vnd afaren Vnd ich wil jnen einen einigen Hirten erwecken/ der fic weiden sol/ nemlich/ mei Berheis nen knecht Dauid/ der wird sie weiden/ vnd sol jr Hirte sein/ vnd ich der HERR fung von wil it Gott sein/ Aber mein knecht Dauid sol der Fürst vnter jnen sein/ Das sa seinem Reidy ge ich der HERR. Vnd ich wil einen Bund des friedes mit jnen machen/ vnd als le bose Thiere aus dem Lande ausrotten/ das sie sicher wonen sollen in der wü sten/ vnd in den Welden schlaffen. Ich wil sie vnd alle meine Hügel vmbher sege nen/ vnd auff sie regenen laffen/ zu rechter zeit/ das sollen gnedige Regen sein. Das die Bewme auff dem felde jre Früchte bringen/ vnd das Land sein gewechs geben wird/ vnd sie sollen sicher auff dem Lande wonen. Vnd sollen erfaren/ das ich der ERR bin/ wenn ich jr Joch zubrochen/ vnd sie errettet habe von der hand dere/ denen sie dienen musten. Vnd sie sollen nicht mehr den beiden zum raub werden/ vnd kein Thier auff erden sol sie mehr freffen/ Sondern sollen sich er wonen/ on alle furcht. Vd ich wil jnen ein berhümete Pflangen erwecken/ das sie nicht mehr fol len hunger leiden im lande/ vnd jre schmach vnter den Heiden nicht mehr tragen follen. Vnd sollen erfaren/ das ich der HERR jr Gott bey jnen bin/ vnd das sie vom haus Israel mein volck feien/ spricht der HErr HERR. Ja jr Menschen folt die Herd meiner weide sein/ vnd ich wil ewer Gott sein/ spricht der Hürr HERR. XXXV worden/ p Darumbb den oden umbber ab in m ange ergen/ v DA geln zu de Nd des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschen Jere 49 kind/ richte dein angesicht wider das gebirge Seir/ vnd weissage Bese.16 da wider/ vnd sprich zum selbigen/ So spricht der HErrHERR Sihe/ ich wil an dich du berg Seir/ vnd meine Hand wider dich Seir. ausstrecken/ vnd wil dich gar wüst machen. Ich wil deine Stedte odemachen/ das du folt zur wüften werden/ vnd erfaren/ das ich der RR bin. Darumb/ das jr ewige feindschafft traget wider die kinder Israel/ vnd treibet sie ins Schwert/ da es jnen vbel gieng/ vnd jre sünde ein ende hatte. Darumb/ so war ich lebe/ spricht der HErr HERR/ wil ich dich auch blu tend machen/ vnd folt dem bluten nicht entrinnen/ weil du luft zu blut haft/ soltu dem bluten nicht entrinnen. Vnd ich wil den berg Seir wüst vnd dde machen/ das niemand darauff wandeln noch gehen sol/ Vnd wil seine gebirge/ vnd alle hugel/ thal vnd alle gründe vol todten machen/ die durchs Schwert sollen ers fchlagen da ligen. Ja zu einer ewigen wüsten wil ich dich machen/ das niemand in deinen Stedten wonen sol/ Vnd follet erfaren/ das ich der HERR bin. Vnd darumb/ das du sprichst/ Diese beide Völcker mit beiden Lendern. müssen mein werden/ vnd wir wollen sie einnemen/ ob gleich der HERR da wo net. Darumb/ so war ich lebe/ spricht der HErr HERR/ wil ich nach deinem zorn meinem e miffet. prenge ge Jfrael and fol in Enn wer Jael alls werden her etet/ vn ber 2 fein bi ben feil 60 gefreffen Late fireffe Dabidy to For Dec aden pr 1765 eines 12Deto Des blunts re en/ Dibe t. gel ich wil Bocken. J jes mit f in tretter oren fuf habt.D chen den Die had Hesekiel. zorn vnd hass mit dir vmbgeben/ wie du mit jnen vmbgangen bist/ aus lauterm bass/ vnd wil bey jnen bekand werden/ wenn ich dich gestrafft habe. Vnd solt ers faren/ das ich der HERR alle dein lestern gehöret habe/ fo du geredt hast/ wider bas gebirge Jfrael/ vnd gesagt/ Sie sind verwüstet/ vnd vns zu verderben gege ben. Dnd habt euch wider mich gerhumet/ vnd hefftig wider mich geredt/ das habe ich gehöret. So spricht nu der HErr HERR/ Jch wil dich zur wüsten machen/ das fich alles Land frewen sol. Vnd wie du dich gefrewet hast/ das Erbe des hauses Israel einzunemen/ darumb/ das es war wüste worden/ Eben so wil ich mit dir rewet or Edom, thun/ das der berg Seir wüste sein mus/ sampt dem ganzen Edom/ vnd sollen erfaren/ das ich der HERR bin. en/ vnd fol nemli ich der h en fein Desk machen ollen in de i gelomb Dige Konf and ſeinges len erfam/ bas t habend ert Heiden zur dern sollen icht mehr mehr trag / vnd das jr Menf hr der h Wak Du S / vnd Errhei Tröst, ung vnd ver beitung and mor il deme State erfaren has ider be inter bitch auth blut half it o de mach wert fler a / Sas memand EXK Derben Lember ERK mach baina XXXVI tuus. 88 Nd du Nenschenkind/ weissage den bergen Ifrael/ vnd sprich/ Höret des HERRN wort/ jr berge Jfrael/ So spricht der HErr H RR. Darumb/ das der Feind vber euch rhumet/ cab/ die ewis id est, Cultus perpe. gen Höhen sind nu vnser erbe worden/ Darumb weissage/ vnd sprich/ So spricht der HErr HERR/ Weil man euch allenthal ben verwüstet vnd vertilget/ vnd seid den vbrigen Heiden zu teil worden/ vnd seid den Leuten ins maul komen/ vnd ein böse geschrey worden! Darumb hörer jr berge Jfrael das wort des HErrn HERR/ So spricht der HErr HERR/ beide/ zu den bergen vnd hügeln/ zu den bechen vnd thalen/ zu den öden wüsten/ vnd verlassenen Stedten/ welche den vbrigen Heiden rings vmbher/ zum raub vnd spot worden sind/ Ja so spricht der HErr HERR. Jch hab in meinem fewrigen einer geredt/ wider die vbrigen Heiden/ vnd wider das gange dom/ welche mein Land eingenomen haben/ mit freuden von gantzem hergen/ vnd mit höhnlachen/ dasselbige zu verheeren vnd plündern. Darumb weissage von dem land Israel/ vnd sprich zu den Bergen vnd Hu geln/ zu den bechen vnd thalen/ So spricht der HErr HERR/ Sibe/ ich hab in meinem einer vnd grim geredt/ Weil jr( folche) schmach von den Heiden tragen muffet. Darumb spricht der HErr HERR also/ Jch hebe meine hand auff/ das ewre nachbarn die beiden vmbher/ die schande wider tragen sollen. Aber jr ber ge Jfrael/ follet wider grünen/ vnd ewre Frucht bringen meinem volck Israel/ band auff Das ist vnd sol in kurz geschehen. Enn fibe/ Jch wil mich wider zu euch wenden vnd euch ansehen/ das ir geba wet vnd befeet werdet/ vnd wil bey euch der Leute viel machen/ das gantze Iſrael allzumal. Vnd die Stedte sollen wider bewonet/ vnd die wisten erbaw et werden/ Ja ich wil bey euch der Leute vnd des vichs viel machen/ das jr euch mehren vnd wachsen sollet. Vnd ich wil euch wider einsetzen/ da je vorhin wor netet/ vnd wil euch mehr gutes thun/ denn zuuor je/ Dnd follet erfaren/ das ich der HERR sey. Jch wil euch Leute herzu bringen, die mein volck Israel sol, len sein/ die werden dich besitzen/ vnd solt jr Erbteil sein/ vnd solt nicht mehr on Erben sein. SO spricht der HErr HERR/ Weil man das von euch saget/ bu hast Leu te gefressen/ vnd hast dein volck on Erben gemacht/ darumb soltu( nu) nicht mehr Leute freffen/ noch dein volck on Erben machen/ spricht der HErr HERR/ Dnd ich wil dich nicht mehr laffen hören die schmach der Heiden/ vnd solt den spot der Heiden nicht mehr tragen/ vnd solt dein Volck nicht mehr on Erben machen/ spricht der HErr HERR. No des HERRN wort geschach weiter zu mir/ Du Menschenkind/ Da das haus Israel in jrem Lande woneten/ vnd dasselbige verunreinigten mit jrem wesen vnd thun/ das jr wesen fur mir war/ wie die vnreinigkeit eines Weibs in jrer Kranckheit/ Da schüttet ich meinen grim vber sie aus/ vmb des bluts willen/ das sie im Lande vergossen/ vnd dasselb verunreinigt hatten/ pij burch b ( 3ch hebe meine Ich schwere. Der Prophet durch jre Götzen/ vnd ich zerstrewet sie vnter die Heiden/ vnd zersteubet sie in die Lender/ vnd richtet sie nach jrem wesen vnd thun. Vnd hielten sich wie die Heiden/ dahin sie kamen/ vnd entheiligeten meinen heiligen Namen/ das man von jnen sagte/ Ist das des HERRN Volck/ das aus seinem Lande hat müssen zi hen: Aber ich verschonet vmb meines heiligen Namens willen/ welchen das haus Israel entheiligete/ vnter den Heiden dahin sie kamen. Arumb soltu zum hause Jfrael sagen/ So spricht der HErr HERR/ Jch D thue es nicht vmb ewren willen/ jr vom bause Israel/ sondern vmb meines heiligen Namens willen/ welchen jr entheiliget habt/ vnter den Heiden/ zu welch en jr komen seid. Denn ich wil meinen groffen Namen/ der durch euch für den Hei den entheiliget ist/ den jr vnter den selben entheiliget habt/ heilig machen.Vnd die Heiden sollen erfaren/ das ich der HERR sey( spricht der HErr HERR) wenn ich mich fur jnen an euch erzeige/ das ich heilig sey. Enn ich wil euch aus den Heiden holen/ vnd euch aus allen Landen versam Tröst len/ vnd wider in ewer Land füren. Vnd wil rein Wasser vber euch spren, ung vnd ver gen/ das jr rein werdet von alle ewr vnreinigkeit/ vnd von alle ewern Go, beissung. gen wil ich euch reinigen. Und ich wil euch ein new hertz/ vnd einen newen Geist in euch geben/ vnd wil das steinern herz aus ewrem fleisch wegnemen/ vnd euch ein fleischern hertz geben.Jch wil meinen Geist in euch geben/ vnd wil solche Leute aus euch machen/ die in meinen Geboten wandeln/ vnd meine Rechte halten/ vnd darnach thun. Vnd ir follet wonen im Lande/ das ich ewern Vetern gegebenha be/ vnd follet mein Volck sein/ vnd ich wil ewer Gott sein. Ich wil euch von aller ewer vnreinigkeit los machen/ Vnd wil dem Korn ruffen/ vnd wil es mehren/ vnd wil euch keine Thewrung komen lassen. Ich wil die Früchte auff den bewi men/ vnd das Gewechs auff dem felde mehren/ das euch die Heiden nicht mehr spotten/ mit der thewrung. ALs denn werdet jr an ewer boses wesen gedencken/ vnd ewers thuns das nicht gut war/ vnd wird euch ewer Sunde vnd Abgotterey gerewen. Solches wil ich thun/ nicht vmb ewren willen/ spricht der HErr HERR/ das jrs wis set/ Sondern jr werdet euch müssen schemen vnd schamrot werden/ jr vom hau se Jfrael/ vber ewrem wesen. SO spricht der HErr HERR/ Zuder zeit/ wenn ich euch reinigen werde von alle ewren sünden/ So wil ich die Stedte wider besetzen/ vnd die Wüsten sollen wider gebawet werden. Das verwüste Land sol wider gepflüget werden/ dafur/ das es verheeret war/ das es sehen sollen alle/ die dadurch gehen/ vnd sa gen/ Dis Land war verheeret/ vnd jgt ists wie ein Lustgarten/ Vnd diese Steds te waren zustöret/ ode vnd zuriffen/ vnd stehen nu feste gebawet. Vnd die vbri gen Heiden vmb euch her sollen erfaren/ das ich der ERR bin/ der da bawet was zurissen ist/ vnd pflanzet was verheeret war. Jch der HERR sage es/ vnd thue es auch. SO spricht der HErr HERR/ Jch wil mich wider fragen lassen/ vom hause Jfrael/ das ich mich an jnen erzeige/ vnd ich wil sie mehren/ wie eine Men schenherd/ wie eine heilige herd/ wie eine herd zu Jerusalem/ auff jren Festen/ So sollen die verheereten Stedte/ vol Menschenherd werden/ vnd sollen erfa ren/ das ich der HERR bin. XXXVIL Nd des HERRN hand kam vber mich/ vnd füret mich hinaus im Geist des HERRI/ vnd stellet mich auff ein weit Feld/ das voller beine lag/ vnd füret mich allenthalb dadurch/ Vnd sihe( des gebeines) lag sehr viel auff dem Feld/ vnd sihe, sie waren sehr ver dorret. Vnd er sprach zu mir/ Du Menschenkind/ meinstu auch das diese Beine wider lebendig werden: Vnd ich sprach/ rr HERR/ das weisiu wol. 2876 dorret un dieser ig werd mit haut mo folt e DI wefagte glichs zu drauffion DO ond pric vier Wi lity to erfa berlebent TOTO e Ifrael verlore pricht ber in Dolc lt erfare Dold Basic wid Der Nob Mim amp Bergen 199 teube fich mit d DAS MA at may chen das SERA In vmb uch for de nachen. Det HERR ander and ober en alle ewen tett nemen Ge Jemen/ under Hesekiel. 89 terngade il euch der wil es mou auff ben ba Den nicht t re thans pen. Sold bas jrs jeromb reinigen nd die fliget we geben/ nobiele G Dnb bi / ber be had Rage gent la com Dib five t mainfo and brady He EB 00 Vader sprach zu mir/ Weissage von diesen beinen/ vnd sprich zu jnen/ Je verdorreren beine/ höret des HERRN wort. So spricht der HErr RR von diesen Gebeinen/ Sihe/ ichwil einen Odem in euch bringen/ das jr folt leben dig werden. Jch wil euch Adern geben/ vnd fleisch laffen vber euch wachsen vnd mit haut vberzihen/ vnd wil euch Odem geben/ das jr wider lebendig werdet/ vnd solt erfaren/ das ich der HERR bin. Do ich weiffagte/ wie mir befohlen war/ Vnd sihe/ darauffchet es/ als ich weisfagte/ Vnd fibe/ es regete sich/ vnd die Gebeiné kamen wider zusamen/ ein jglichs zu seinem gebein. Und ich fabe/ vnd fihe/ es wuchsen Adern vnd fleisch drauff/ vnd er vberzoch sie mit Haut/ Es war aber noch kein Odem in jnen. Vid er sprach zu mir/ Weiffage zum winde/ weiffage/ du Menschenkind/ vnd sprich zum Wind/ So spricht der HErrHERR/ Wind/ kom herzu aus den vier Winden/ vnd blase diese getödten an/ das sie wider lebendig werden. Vnd ich weiffaget/ wie er mir befohlen hatte. Da kam Odem in sie/ vnd sie worden wis der lebendig/ vnd richten sich auff jre füffe. Vnd jr war ein sehr gros Heer. Vo er sprach zu mir/ Du Menschenkind/ diese Beine sind das gange haus Israel. She/ jgt sprechen sie/ vnser beine sind verdorret/ vnd vnser hoffnung ist verloren/ vnd ist aus mit vns. Darumb weiffage/ vnd sprich zu jnen/ So spricht der HErr HERR/ Sihe/ ich wil ewre Greber auff thun/ vnd wil euch mein Volck/ aus denselbigen eraus holen/ vnd euch ins land Jfrael bringen. Vnd folt erfaren/ das ich der ERR bin/ wenn ich ewer Greber geöffnet/ vnd euch/ mein Volck/ aus den selben bracht habe. Und ich wil meinen Geist in euch geben/ das jr wider leben sollet/ vnd wil euch in ewer Land setzen/ Vnd solt erfaren/ das ich der HERR bin/ Jch rede es/ vnd thue es auch/ spricht der HERR. Nodes HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschenfind/ Nim dir ein Holz/ vnd schreibe darauff/ Des Juda vnd der kinder Jfrael/ fampt iren zugethanen. Vnd nim noch ein Holz/ vnd schreibe darauff/ des Joseph/ nemlich/ bas bolt Ephraim/ vnd des gangen hauses Israel/ sampt jren zugethanen. Dnd thu eines zum andern zusamen/ das ein Holz werde in dei ner hand. Sonu dein Volck zu dir wird sagen/ vnd sprechen/ Wiltu vns nicht zeigen/ was du damit meinest: So sprich zu jnen/ So spricht der HErr HERR/ Sihe/ ich wil das holtz Joseph/ welcher ist in Ephraim hand/ nemen/ sampt ( Mesech vnd Thu bal) Sind auch Tattern/ vnd des Der Prophet sampt jren zugethanen/ den stemmen Israel/ vnd wil sie zu dem holz Juda thun/ vnd ein Holz draus machen/ vnd sollen Eins in meiner hand sein. Vnd solt also die hölzer/ darauffdu geschrieben hast/ in deiner hand halten/ das sie zusehen. Vito solt zu jnen fagen/ So spricht der HErr HERR/ Sihe/ ichwil die Kinder Jfrael holen aus den Heiden/ dabin sie gezogen sind/ vnd wil sie allenthal ben samlen/ vnd wil sie wider in je Land bringen. Vnd wil ein einig Volck aus jnen machen/ im Land auff dem gebirge Jfrael/ vnd sie sollen alle sampt einen einigen König haben/ Vnd sollen nicht mehr zwey Völcker/ noch in zwey König reich zurteilet sein. Sollen sich auch nicht mehr verunreinigen mit jren Gögen vnd greweln/ vnd allerley sünden/ Jch wil jnen heraus helffen aus allen örtern da sie gesündigt haben/ vnd wil sie reinigen/ Vnd sollen mein Volck sein/ vnd ich wil jr Gott sein. Dnd mein knecht Dauid sol jr König vnd jr aller einiger Hirte sein. Vnd sol len wandeln in meinen Rechten/ vnd meine Gebot halten/ vnd darnach thun.Vnd sie sollen wider im Lande wonen/ das ich meinem knecht Jacob gegeben habe/ darinnen ewer Deter gewonet haben/ Sie vnd jre Kinder/ vnd Kindskinder/ follen darin wonen ewiglich/ vnd mein knecht Dauid fol ewiglich je Fürst sein. Vnd ich wil mit jnen einen bund des frieden machen/ das fol ein ewiger bund fein mit jnen/ vnd wil sie erhalten vnd mehren/ vnd mein Heiligthum fol vnter jnen sein ewiglich. Vnd ich wil vnter jnen wonen/ vnd wil je Gott sein/ vnd sie sollen mein volck sein. Das auch die Heiden sollen erfaren/ das ich der HERR bin/ der Israel heilig machet/ wenn mein heiligthum ewiglich vnter jnen sein wird. XXXVIII No des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Du Menschen find/ wende dich gegen Gog/ der im lande Magog ist/ vnd der öberst Fürst ist in a esech vnd Thubal/ vnd weissage von jm/ vnd sprich/ So spricht der HErr HERR/ Sibe/ ich wil an dich Gog/ der du der oberst Fürst bist aus den Herrn in Mesech vnd Thubal/ Sihe ich wil dich herumb lencken/ vnd wil dir einen zaum die man Schutten ins maul legen/ vnd wil dich eraus füren/ mit alle deinem heer/ ros vnd man/ die nenner.wiewol alle wol gekleidet sind/ vnd ist jr ein grosser hauffe/ die alle tartschen vnd schilt/ Fomen die Mosto vnd schwert füren. volcks dahinden/ oder Schotten Mesech laut/ als ist/ die Reussen. b biter von jnen/ dgs DV fürest mit dirb Persen/ ioren vnd Lybier/ die alle schilt vnd helmen füren. Dazu Gomor vnd alle fein heer/ fampt dem hause Thogarma/ so gegen mitternacht ligt/ mit alle seinem beer/ Ja du fürest ein gros Volck mit dir. Wol an/ ruste dich wol/ du vnd alle deine hauffen/ so bey dir sind/ vnd sey du jr Heubts man/ Cach langer zeit soltu heimgesucht werden. Persen stoffen an Reicharabia/ dar. umb wird der Türck auch der liche haben. C et Gomor vnd Chos garma sein Son/ Gen.10. acht ich feien die Wenden/ Denn am Turki. schen hofe redet man Wendisch. 0 enarabia. So ligt Dr legten zeit/ wirstu komen in das Land/ das vom schwert widerbracht/ aus vielen Völckern zusamen komen ist/ nemlich auff die berge Jfrael/ welche langezeit wüste gewest sind/ vnd nu ausgefüret aus vielen Völckern/ vnd alle sicher wonen. Du wirst erauff zihen/ vnd daher komen mit groffem vn gestum/ vnd wirst sein/ wie eine wolcke/ das Land zu bedecken/ du vnd alle dein heer/ vnd das grosse Volck mit dir. SO spricht der ErrHERR/ Zu der zeit wirstu dir solchs furnemen/ vnd ( Dedan Dedan ist wirsts bose im sinn haben/ vnd gedencken/ Jch wil das Land on mauren vberfal ein stück des Reich len/ vnd vber die komen/ so still vnd sicher wonen/ als die alle on mauren da fizen/ der Wahometh in vnd haben weder riegel noch thor/ Auff das du rauben vnd plündern mügest/ Reicharabia be vnd deine hand lassen gehen vber die verstöreten/ so wider bewonet sind/ vnd vber das Volck/ so aus den Heiden zusamen gerafft ist/ vnd sich in die narung vnd guter geschickt hat/ vnd mitten im land wonet, graben zu Mecha. e ( Recht komen) Das ist/ O du thust recht vnd glück zu. abet Arun berwone madhtige bas Land rumbi bir o GO Gog. Apoc.20 be/ our / DAS to Gog tome meines 30 meinem Me Dieh lle Mens bewende Chwil Loer 24 Und ich mit Schlof Dolck/ ba helen he and wer meer fliegen/ Der lig monen/ Came ment nich HER richt Det beebren bile v meten fie fo Dern por De ift/ bist DAs Reich Arabia/ Dedan vnd die Kauffleute auff dem meer/ vnd alleRecht) Das wol/ far imer fort/ Gewaltigen die daselbst sind/ werden zu dir sagen/ Ich meine ja/ du seieste recht der rechte komen zu rauben/ vnd hast deine Hauffen versamlet zu plundern/ Auff das zeifer vnd Berr. da Juba the Dro di fie zu leben belical pil fie alled einig Dold alle Camp in 3wer Bi mit pren aus allen pice fein Erte fein rnacht ob gegeb no Bide ich is fifti eigerbur HER fein rid Sar gog ift/ vnd eiffage von ich wil an Mesech v Dir einen 34 vnd man en vnd Bog. Dilt vnd h garma/ op ck mit bi ſey duyr h ert wibaha Die berge vielen Dolen mit grof be furnamen t maururat mauren bali hindern mig theer/ mbal m/ gf Hesekiel. du wegnemest silber vnd gold/ vnd samlest Vieh vnd Güter/ vnd grossen raub treibest. Arumb so weissage/ du Menschenkind/ vnd sprich zu Gog/ So spricht der HErr HERR/ Jts nicht also: das du wirst mercken/ wenn mein Volck si cher wonen wird/ so wirstu komen aus deinem ort/ nemlich/ von den enden gegen mitternacht/ du vnd gros Volck mit dir alle zu roffe ein groffer hauffe/ vnd ein mechtiges Heer/ vnd wirst erauff zihen vber mein volck Israel/ wie ein wolcke/ das Land zubedecken/ Solchs wird zur letzten zeit geschehen. Ich wil dich aber darumb in mein Land komen laffen/ auff das die Heiden mich erkennen/ wie ich an dir o Gog geheiliget werde fur jren augen. 90 SO spricht der HErr HERR/ Du bists/ von dem ich vorzeiten gesagt habe/ durch meine Diener/ die Propheten in Jfrael/ die zurselbigen zeit weiffag ten/ das ich dich vber sie komen lassen wolt.Vnd es wird geschehen/ zur zeit/ wenn Gogkomen wird/ vber das land Jfrael/ spricht der ErrHERR/ wird erauff zi hen mein zorn in meinem grim. Vnd ich rede solchs in meinem einer vnd im fewr meines zorns/ Denn zur felbigen zeit/ wird gros zittern sein im lande Israel/ das das ist/ Gog ist fur meinem angesicht zittern sollen/ die fisch im meer/ die Vogel vnter dem himel/ mein zorn vnd rus das Vieh auff dem felde/ vnd alles was sich regt vnd webt auff dem Lande/ vnd Christen sünde wil alle Menschen so auff erden sind/ vnd sollen die Berge vmbgekeret werden/ vnden. die wende vnd alle mauren zu boden fallen. ( Wein sorn) te vmb meiner Sie sollen sich Igb Chwil aber vber in ruffen dem Schwert/ auff allen meinen Bergen/ spricht selbst vnternander der HErr HERR/ Das eins iglichen schwert/ fol wider den andern sein, erwürgen. Dnd ich wil in richten/ mit Pestilentz vnd blut/ vnd wil regen lassen Platzregen mit schlossen/ fewr vnd schwefel/ vber in vnd sein Heer/ vnd vber das grosse Volck/ das mit jm ist. Also wil ich denn herrlich/ heilig vnd bekand werden/ für vielen Heiden/ Das sie erfaren sollen/ das ich der HERR bin. XXXIX R Nd du Menschenfind/ weissage wider Gog/ vnd sprich/ Also spricht der HErr HERR/ Sibe/ ich wil an dich Gog/ der du der oberst Fürst bist in Mesech vnd Chubal/ Sihe/ ich wil dich herumblen cken/ vnd locken/ vnd aus den enden von mitternacht bringen/ was die Rabinen vnd auff die berge Israel komen lassen. Vnd wil dir den bogen aus bie mit jrem ferdeiner lincken hand schlagen/ vnd deine pfeile aus deiner rechten sfen wir faren/ wie hand werffen. Auff den bergen Israel foltu nider gelegt werden/ du mit alle dei, haltens mit S. nem Heer/ vnd mit dem Volck/ das bey dir ist. Ich wil dich den Vogeln/ wo her bieronymo, sie fliegen/ vnd den Thieren auffdem felde zu freffen geben/ du folt auff dem felde danider ligen/ Denn ich der HErr HERR habs gesagt. tiren machen/ lab daheim fols auch Vd ich wil fewr werffen vber Magog/ vnd vber die fo in den Inseln sich( Infulen) Das ist er wonen/ Vnd sollens erfaren/ das ich der HERR bin.Denn ich wil meinen bei Jn Gogs lande/ ligen Namen kund machen vnter meinem volck Israel/ vnd wil meinen heiligen brennen. Tamen nicht lenger schenden lassen/ Sondern die Heiden sollen erfaren/ das ich der HERR bin/ der Heilige in Israel. Sihe/ es ist schon komen vnd geschehen/ spricht der HErrHERR/ das ist der tag/ dauon ich geredt hab. Vnd die Bürger in stedten Israel werden eraus gehen/ vnd fewer machen/ vnd verbrennen die Woffen/ schild/ tartschen/ bogen/ pfeil/ fauststangen/ vnd lan ge spiesse/ vnd werden sieben jar lang fewrwerck damit halten/ das sie nicht dur ffen holtz auff dem felde holen/ noch im Walde hawen/ sondern von den Woffen werden sie fewer halten. Vnd sollen rauben/ von denen sie beraubt sind/ vnd plun dern/ von denen sie geplündert sind/ spricht der HErr HERR. No sol zu der zeit geschehen/ dawil ich Gog einen ort geben/ zum begreb nis in Israel/ nemlich/ das Thal/ da man gehet am Meer gegen morgen/ also A Dienafen fur dem b Gogs hauffental) groffe menge vnd Der Prophet also/ das die/ so fur vbergehen/ sich dafurs schewen werden/ weil man daselbs stanck zu halten. Gog mit seiner menge begraben hat/ vnd fol heiffen/ b Gogs hauffental. Es wird sie aber das haus Jfrael begraben/ fieben monden lang/ damit das Land gereini Das daselbs die get werde. Ja alles volck im Lande wird an jnen zubegraben haben/ vnd werden hauffen Gogs be. rhum dauon haben/ Das ich des tages meine Herrligkeit erzeiget habe/ spricht graben ligen. der HErr HERR. Vd sie werden Leute aussondern/ die stets im Lande vmbher gehen/ vnd ( Forschen) Ob sie mit denselbigen/ die Todtengreber/ zubegraben die vbrigen auff dem Lande/ auff alle begraben sind das es gereiniget werde/ Cach sieben monden/ werden sie forschen. Vnd die fo Jemand lege vnbe. im Lande vmbher gehen/ vnd etwa eines Menschen bein sehen/ werden dabey ein graben. Mal auffrichten/ bis es die Todtengreber auch in Gogs hauffental begraben. Hamona) Sosol auch die Stad heiffen/ Hamona/ Also werden sie das Land reinigen C oder etwa noch Tienge oder gro ffer hauffe. V du Menschenkind/ Sospricht der HErr HERR/ Sage allen Vogeln woher sie fliegen/ vnd allen Thieren auff dem felde. Samlet euch vnd ko met her/ findet euch allenthalben zu hauffe/ zu meinem schlachtopffer/ das ich euch schlachte/ ein gros schlachtopffer auff dem bergeJsrael/ vnd freffet fleisch/ vnd fauffet blut. Fleisch der starcken folt je fressen/ vnd blut der Fürsten auffer den solt jr sauffen/ der Widder/ der Hemel/ der Böcke/ der Ochsen/ die allzumal feist vnd wol gemestet sind. Vnd soit das fette fressen/ das jr vol werdet/ vnd das blut fauffen/ das je truncken werdet/ von dem schlachtopffer das ich euch schlach te. Settiget euch nu vber meinem Tisch/ von rossen vnd reutern/ von starcken vnd allerley Kriegsleuten/ spricht der HErr HERR. Da stehets/ Das og vmb vnser lig fey, and so viel fünde willen mech gluck vnd sieg habe. shand Brand darumbl bu pie fibe DE Man war ein breite vnd ich wil meine Herrligkeit vnter die Heiden bringen/ das alle Heiden sehen sollen/ mein vrteil/ das ich habe gehen laffen/ vnd meine Hand/ die ich an sie gelegt habe/ Vnd also das haus Jfrael erfare/ das ich der ERR jr Gott bin/ von dem tage/ vnd hin fürder. Vnd die Heiden erfaren/ wie das haus Israel vmb feiner missethat willen sey weggefüret/ vnd das sie sich an mir versündiget hat ten/ Darumb hab ich mein angesicht fur jnen verborgen/ vnd habe sie vbergeben in die hende jrer Widersacher/ das sie allzumal durchs schwert fallen musten. Ich habe jnen gethan/ wie jre sünde vnd vbertretten verdienet haben/ vnd also mein angesicht fur jnen verborgen. Daru Ꭰ Arumb so spricht der HErr HERR/ Wu wil ich das gefengnis Jacob wen den/ vnd mich des gangen hauses Ifrael erbarmen/ vnd vmb meinen heili gen Namen einern. Sie aber werden jre schmach vnd alle jre sünde/ damit sie sich an mir versündigt haben/ tragen/ wenn sie nu sicher in jrem Lande wonen/ das sie niemand schrecke/ Vnd ich sie wider aus den Völckern bracht/ vnd aus den Landen jrer Feinde versamlet habe/ vnd ich in jnen geheiliget worden bin/ fur den augen vieler Heiden.Also werden sie erfaren/ das ich der HERR jrGott bin/ der ich sie habe lassen vnter die Heiden wegfüren/ vnd widerumb in jr Land versamlen/ vnd nicht einen von jnen dort gelassen habe. Vnd wil mein angesicht nicht mehr fur jnen verbergen/ Denn ich habe meinen Geist vber das haus Israel ausgegossen/ spricht der HErr HERR. Gebew des Tempels/ 2ltars etc. bis zum ende Des Propheten. XLX uffen/ v Did bie lenge eine machen halle von pro kam thor bes thors. gen/ ja eins MN fünff vnd zwenzigsten jar vnsers Gefengnis/ im anfang des jars/ am zehenden tag des mondes/ das ist das vierzehend jar nach dem die Stad geschlagen war. Eben am selbigen tage kam des HERRN hand vber mich/ vnd füret mich daselbst hin durch göttliche Gesichte/ nemlich/ ins land Israel. Vnd stellet mich auff einen sehr hohen Berg/ darauff wars/ wie eine gebawete Stad vom mittag berwerts. Vo da er mich daselbs hin bracht hatte/ Sihe/ da war ein Man/ des ge ftalt gleich Dar de lenge de heiden feit ten. DA mo zwen ER boff am the gehet war DETS am thorr umb/ vnd D mern/ vn dem pfla ten am ni DIO bundert ell fom Anacho Dnb hatte funfzig ell me fenf Begen morg Halle bafu DITO Sitternac bertt. Lentang 2 feter Iman ba ntal Es Land gets en onoma babe Der gebe Demande ben. Da erdendsh 10 rang ge allen D et euch achtopfe 10 free Surften f werde ich endle Das alle b/ bieich Rjr Gott usrad indiget ie vberge musten wud also is Jacob b meinen inde/ dom Lande www racht/ d et wortel BERK tumbina il mein angi das haus Bebentar bff his board Fellet micha hawete G Hesekiel. stalt war wie ein erg/ der hatte eine leinen Schnur/ vnd eine Messruten in sei ner hand/ vnd stund vnter dem Thor. Vnd er sprach zu mir/ Du Menschenkind/ fihe/ vnd höre vleissig zu/ vnd mercke eben drauff/ was ich dir zeigen wil. Denn darumb bistu her gebracht/ das ich dir solchs zeige/ Auff das du solchs alles/ was du hie sihest/ verkündigest dem hause Israel. Vadfihe/ Es gieng eine maur auswendig am hause rings vmbher/ vnd der Man hatte die Messruten in der hand/ die war sechs ellen lang/ ein jgliche el le war eine handbreit lenger/ denn eine gemeine elle. Vnd er mass das Gebew in die breite eine ruten/ vnd in die höhe auch eine Ruten. Do er kam zum thor/ das gegen morgen lag/ vnd gieng hinauff auff seinen Stuffen/ vnd mass die schwellen am thor/ eine jgliche schwelle einer ruten breit. Vnd die Gemach/ so beider seios neben dem Thor waren/ mass er auch/ nach der lenge eine rute/ vnd nach der breite eine rute/ Vnd der raum zwischen den Ge machen/ war fünffellen weit/ Vnd er mass auch die schwellen am thor neben der Halle von inwendig/ eine rute. vad er mass die Halle am thor von inwendig eine rute/ Dnd mas die Hal le am thor acht ellen/ vnd seine Ercker zwo ellen/ vnd die Halle von inwendig des thors. Vnd der Gemach waren auffiglicher feiten drey/ am thor gegen mor gen/ ja eins so weit als das ander/ Dnd stunden auff beiden seiten Ercker/ die wa ren gleich gros. DArnach mass er die weite der Thur im thor/ nemlich/ zehen ellen/ vnd die lenge des thors dreizehen ellen. Dno forne an den Gemachen/ war raum auff beiden seiten/ ja einer ellen/ Aber die Gemach waren ja sechs ellen auff beiden seiten. Dazu mas er das Thor vom dach des Gemachs bis zu des thors dach/ fünff vnd zwenzig ellen breit/ vnd eine thur stund gegen der andern. ER macht auch Ercker/ sechzig ellen/ vnd fur jglichem Ercker einen Vors hoff am thor rings herumb. Vnd bis an die Halle am innern thor/ da man hinein gehet/ waren funffzig ellen. Dd es waren enge Fensterlin an den Gemachen vnd erckern hineinwerds/ am thor rings vmbher. Also waren auch Fenster inwendig an den Hallen hers umb/ vnd an den Erckern vmbher war Palmlaubwerck. VD er füret mich weiter zum euffern Vorhoff/ vnd sihe/ da waren Ra mern/ vnd ein pflaster gemacht/ im Vorhofe herumb/ vnd dreissig kamern auff dem pflaster. Vnd es war das höher pflaster an den thoren/ so lange die thore wa ren/ am nidrigen pflaster. Vad er mas die breite des vntern thors fur dem innern Hofe auswendig hundert ellen/ beide/ gegen morgen vnd mitternacht. A Σso mass er auch das Thor/ so gegen Mitternacht lag/ ameuffern Vorhof! nach der lenge vnd breite/ das hatte auch auff jeder seiten drey Gemach. Vnd hatte auch seine Ercker vnd Halle/ gleich so gros/ wie am vorigen Thor/ funfzig ellen die lenge/ vnd fünff vnd zwenzig ellen die breite. Vnd hatte auch seine Fenster vnd seine Hallen/ vnd seine Palmlaubwerck/ gleich wie das thor gegen morgen/ Vnd hatte sieben stuffen/ da man hinauff gieng/ vnd hatte seine Halle dafur. Dd es war das thor am innern Vorhof/ gegen das Thor/ so gegen der Mitternacht vnd Morgen stund/ Vnd mas hundert ellen von einem thor zum andern. Dat Arnach füret er mich gegen Mittag/ Vnd sihe/ dawar auch ein thor ge gen Mittag/ vnd er mas seine Ercker vnd allen/ gleich als die andern/ Die hatten auch Fenster vnd Hallen vmbher gleich wie jene fenster/ funffzig el len lang/ vnd fünff vnd zwenzig ellen breit. Vnd waren auch sieben stuffen hins auff/ vnd eine Halle dafur/ vnd Palmlaubwerck an seinen Erckern auffiglich er feiten. 0. 2276 91 Der Prophet Vid er mas auch das thor am innern Vorhofe/ gegen mittag/ nemlich/ hun dert ellen von dem einem mittags thor zum andern. vo er füret mich weiter durchs mittags Thor/ in den innern Vorhof/ vnd mass dasselb Thor gegen mittag/ gleich so gros wie die andern/ mit sei nen Gemachen/ Erckern vnd Hallen/ vnd mit Fenstern vnd Hallen dran/ eben so gros/ wie jene vmbher/ funffzig ellen lang/ vnd fünff vnd zwenzig ellen breit. Vnd es gieng eine Halle herumb/ fünff vnd zwenzig ellen lang/ vnd fünff ellen breit/ Dieselbige stund forne gegen dem euffern Vorhof/ vnd hatte auch Palmlaubwerck an den Erckern/ Es waren aber acht stuffen hinauff zu gehen. Darnach füret er mich zum innern Thor gegen morgen/ vnd mas daffelbige gleich so gros/ wie die andern/ mit seinen Gemachen/ Erckern vnd Hallen/ vnd jren Fenstern vnd Hallen vmbher/ gleich so gros/ wie die andern/ funfzig ellen lang/ vnd fünff vnd zwenzig ellen breit. Vnd hatte auch eine Halle gegen dem eussern Vorhof/ vnd Palmlaubwerck an den Erckern zu beiden seiten/ vnd acht stuffen hinauff. ( Ramer) Sind ge mach gewesen/ die Gottes kasten het Darnach füret er mich zum Thor/ gegen mitternacht/ das mas er gleich so gros/ wie die andern/ mit seinen Gemachen/ Erckern vnd Hallen/ vndjren Fen stern vnd Hallen vmbher/ funfzig ellen lang/ vnd fünff vnd zwenzig ellen breit. Dnd hatte auch eine Halle gegen dem euffern Vorhofe/ vnd Palmlaubwerck an den erckern zu beiden seiten vnd acht stuffen hinauff. Vo vniten an den Erckern an jedem Thor/ war eine Kamer mit einer in den Euangelien thur/ darin man das Brandopffer wüsch. Aber in der Halle fur dem Thor/ stun Gazophylatia, den auffiglicher seiten zween Tische/ darauff man die Brandopffer/ Sundop sen/ derselbigen fer vnd Schuldopffer schlachten solt/ Vnd herauswerds zur feiten/ da man hin fur die Priester/ he auff gehet zum thor/ gegen mitternacht/ stunden auch zween Tische/ vnd an der uiten Senger/ dar andern feiren vnter der alle des thors/ auch zween Tische. Also stunden auff je Gerete vnd Klei- der feiten fur dem Thor/ vier Tische/ das sind acht Tiffche zu hauff/ darauff der. Erliche reiche man schlachtet. waren viel/ etliche ein fie legten jre Leute jr Geld/ Korn vnd anders/ oder sonst zu GotVd die vier Tissche zum Brandopffer gemacht/ waren aus gehawen steis So sum Opffer nen/ ja anderthalbe ellen lang vnd breit/ vnd einer ellen hoch/ Darauff man legete resdienst behalten allerley Gerete/ damit man Brandopffer vnd ander Opffer schlachtet. Vndes ward/ wie fast bey giengen leisten herumb/ hineinwerds gebogen/ einer quer hand hoch/ Vnd auff die Tische solt man das opffer fleisch legen. vns die Sacristei 28. Vnd aussen fur dem innern Thor/ waren Kamern für die Senger/ im innern Vorhofe/ Eine an der seiten neben dem Thor zur Mitternacht/ die sabe gegen Mittag/ Die ander zur Seiten gegen Morgen/ die sabe gegen mitter nacht. Vd er sprach zu mir/ Die Kamer gegen Mittag gehöret den Pries Stern/ die im Haufe dienen sollen. Aber die Kamer gegen Mitternacht/ gehö ret den Priestern/ so auff dem Altar dienen. Dis sind die kinder Zadok/ welche allein vnter den kindern Leui fur den HERRN tretten sollen jm zu die Hen. Vder mass den platz im Hause/ nemlich/ hundert ellen lang/ vnd hun dert ellen breit/ ins geuierde/ Vnd der Altar stund eben forne fur dem Tem pel. Dd er füret mich hinein zur Halle des Tempels/ vnd mass die Halle/ fifnff ellen auff jeder seiten/ vnd das Chor drey ellen weit auff jeder seiten. Aber die Halle war zwenzig ellen lang/ vnd eilff ellen weit/ vnd hatte stuffen/ da man hinauff gieng/ Vnd Pfeiler stunden viten an den Erckern/ auff jeder seiten ei tet. XLI • D176 уль the Chair gellen in mit/ Dis allenthalb Und derle ndern/ vn mb/ die fie Dub ob weiter/ b berften gie Der obern g war je vo vo ht/ bica Do gellen la Vr maur vnd dem das d Do aten bis zu Cempel ont en Gengen EX bie fenfte und inve Do und an den gemacht. entopff figt. pro Deb feine e Tifch/ DITO Die man mote at maren enge Bentent Dett nemlich ern Da Dects ma en brand gwenzig da en Lang of fen hina mas da Dern fu The Balle Den feita nas er gled zig dibrat laubt mer mit em Thor f Fer/ Sino / bamant / ond and den auff uff/ dara gehawe uff manl schter. D ch/ Deb Sempe ternadet gegen mi oret ben Che Fir ben C Fiber fat Hesekiel. Nder füret mich hinein in den Tempel/ vnd mass die Ercker an den wenden/ die waren zu jeder seiten sechs ellen weit/ so weit dashaus war.Vnd die Thür war zehen ellen weit/ aber die wende zu beiden seiten an der thur/ war jede fünff ellen breit.Vnd er mass den raum im Tempel/ der hatte vierzig ellen in die lenge/ vnd zwenzig ellen in die breite. Vder gieng inwendig hinein/ vnd mass die Thur/ die hatte zwo ellen/ vnd die Thur hatte sechs ellen/ vnd die weite der thur sieben ellen. Vnd er mass zwen zig ellen in die lenge/ vnd zwenzig ellen in die breite am Tempel. Vnd er sprach zu mir/ Dis ist das Allerheiligste. Voer mass die wand des Hauses sechs ellen hoch/ Darauff waren Genge allenthalben herumb/ geteilet in Gemach/ die waren allenthalben vier ellen weit. Vnd derselben Gemach waren auff jeder seiten drey vnd dreiffig/ je eines an dem andern/ vnd stunden Pfeiler vnten bey den wenden am Hause/ allenthalben her umb/ die sie trugen. Vnd vber diesen waren noch mehr Genge vmbher/ vnd oben waren die gen ge weiter/ das man aus den vntern in die mitlern/ vnd aus den mitlern in die obersten gieng/ vnd stund je einer sechs ellen vber dem andern. Und die weite der öbern genge war fünff ellen/ vnd die pfeiler trugen die genge am Hause/ Vnd es war je von einer wand am Hause zu der andern zwenzig ellen. Vd es waren zwo thir an der Schnecken hinauff/ Eine gegen mitter nacht/ die ander gegen mittag/ Vnd die schnecke war fünff ellen weit. Vd die maur gegen abend/ war fünff vnd siebenzig ellen breit/ vnd neun zig ellen lang. Vd er mass die lenge des Hauses/ die hatte durch aus hundert ellen/ die maur vnd was dran war/ Vnd die weite forne am Hause/ gegen morgen/ mit dem das dran hieng/ war auch hundert ellen. Vader mass die lenge des Gebewes mit allem was dran hieng/ von einer ecken bis zur andern/ das war auff jeder seiten hundert ellen mit dem innern Tempel vnd allen im Vorhofe/ sampt den thüren/ fenstern/ ecken vnd den dreis en Gengen/ vnd Tafelwerck allenthalben herumb. ER mass auch/ wie hoch von der erden bis zun Fenstern war/ vnd wie breit die Fenster sein solten. Vnd mass vom thor bis zum Allerheiligsten/ auswendig vnd inwendig herumb. Vo am ganzen Hause herumb/ von vnten an bis oben hinauff/ an der thur vnd an den wenden/ waren Cherubim/ vnd Palmlaubwerck vnter die Cherub gemacht. Und ein jeder Cherub hatte zween köpffe/ auff einer feiten wie ein men' schenkopff/ auff der andern seiten wie ein Lewenkopff. fügt. Vnd die thur im Tempel war vierecket/ vnd war alles artig in einander ge Vnd der hülgen Altar war dreier ellen hoch/ vnd zwo ellen lang vnd breit/ Dnd seine ecken vnd alle seine seiten waren hülgen/ vnd er sprach zu mir/ Das ist der Tisch/ der fur dem HERRN stehen sol. Vddie thur/ beide/ am Tempel vnd am Allerheiligsten/ hatte zwey blet ter/ die man auff vnd zuthat/ vnd waren auch Cherubim vnd Palmlaubwerck dran/ wie an den wenden. Vnd dafur waren starcke rigel/ gegen der Halle/ vnd waren enge Fenster/ vnd viel Palmlaubwercks herumb/ ander Halle/ vndan den wenden. XLII Nder füret mich hinaus zum euffern Vorhofe gegen mitternacht/ vn ter die Kamern/ so gegen dem Gebew/ das am Tempel hieng/ vnd gegen dem Tempel zu mitternacht lagen/ welcher plag hundert el len lang war/ von dem Thor an gegen mitternacht vnd funffzig el len breit. Q# 92 Der Prophet len breit.Swenzig ellen waren gegen dem innern Vorhof/ vnd gegen dem pflasker im euffern Vorhof/ vnd dreissig ellen von einer ecken zur andern. Vnd inwendig fur den Kamern/ war ein platz zehen ellen breit/ fur den thüren der kamern/ Das lag alles gegen mitternacht. Vo vber diesen Kamern waren andere engere kamern/ Denn der raum auff den vntern vnd mitlern Kamern war nicht gros/ Denn es war dreier Ge mach hoch/ vnd hatten doch keine pfeiler/ wie die Vorhofe pfeiler hatten, Son dern sie waren schlecht auff einander gesetzt. Vnd der eusser Vorhof war vmbfangen mit einer mauren/ daran die Kay mern stunden/ die war funffzig ellen lang/ vnd die Kamern stunden nach einan der/ auch funffzig ellen lang/ am cuffern Vorhof/ Aber der raum fur dem Tem pel/ war hundert ellen.lang. Vo vnten fur den Kamern war ein Platz gegen morgen/ da man aus dem euffern Vorhof gieng. Vd an der mauren von morgen an waren auch Kamern/ vnd war auch ein Platz dafur/ wie fur jenen Kamern gegen mitternacht/ vnd war alles gleich/ mit der lenge/ breite/ vnd allem was dran war/ wie droben an jenen. Vad gegen mittag waren auch eben solche Bamern/ mit jren thüren/ Vnd fur dem Platz war die thur gegen mittag/ dazu man komet von der mauren die gegen morgen ligt. Vid er sprach zu mir/ Die Kamern gegen mitternacht/ vnd die Kamern ge gen mittag/ gegen dem Tempel/ die gehören zum Heiligthum/ darin die Priester effen/ wenn sie dem HERR opffern das allerheiligste Opffer. Vnd sollen die allerheiligste Opffer/ nemlich/ Speisopffer/ Sundopffer vnd Schuldopffer da selbst hinein legen/ Denn es ist ein heilige Stet. Dad wenn die Priester hinein gehen/ sollen fie nicht wider aus dem Heis ligthum gehen/ in euffern Vorhof/ sondern sollen zuuor jre Kleider/ darin sie ges dienet haben/ in denselben Kamern weglegen/ Denn sie sind heilig. Vnd sollen jre andere Kleider anlegen/ vnd als denn heraus vnters Volck gehen. b je pr und intent to Grewel di aber Collen Und ich w DITO hemen je fe fich nu c md feinen alle feine weife vnd DAS bweit es haufes Jsiff lenger ellent Vnd da er das Haus inwendig gar gemeffen hatte/ füret er mich heraus zum thor gegen morgen/ vnd mass von demselbigen allenthalben herumb.Gegen mor gen mass er fünff hundert Ruten lang/ Vnd gegen mitternacht mass er auch fünff hundert ruten lang. Desgleichen gegen mittag auch fünff hundert Ruten/ vnd da er kam gegen abend/ mass er auch fünff hundert ruten lang. Also hatte die maur/ die er gemeffen/ ins geuierde auff jeder seiten herumb/ fünff hundert Ruten/ damit das heilige von dem Vnheiligen vnterschieden were. XLIII Nder füret mich wider zum thor/ gegen morgen/ Vnd sihe/ die herr ligkeit des Gottes Jfrael/ kam vom morgen/ vnd brauset wie ein gros Wasser brauset.Vnd es ward sehr liecht auff der erden von sei ner herrligkeit.Vnd war eben wie das gesicht/ das ich gesehen hatte am wasser Chebar/ da ich kam/ das die Stad folt zustöret werden. Da fiel ich nider auff mein angesicht/ vnd die herrligkeit des E RRC kam hinein zumbause durchs thor gegen morgen/ Da hub mich ein Wind auff/ vnd bracht mich in den innern Vorhof/ Vnd fihe/ die herrligkeit des HER ( Jre schwellen) R erfüllet das Haus. Das ist/ Die Rönt ge haben Capellen dem Tempel/ dar Do ich höret einen mit mir reden vom Hause heraus/ vnd ein Man auffgericht neben stund neben mir/ der sprach zu mir/ Du Menschenkind/ Das ist der ort meins in re Begrebnis Chrons/ vnd die stet meiner fussolen/ darin ich wil ewiglich wonen/ vnter den war/ vnd worden kindern Jsrael. Vnd das baus Israel sol nicht mehr meinen heiligen Namen tene Gottesdienst Verunreinigen/ weder sie noch jre Könige/ durch jre Hurerey/ vnd durch die gehalten. Leiche jrer Könige in jren Höhen/ welches jre schwelle an meine Schwellen/ vnd jre dabey auch verboen breit vn ch/ vnd e bag/ find O vom 2 o zwelf ng/ end umbber fuffen wat Dis follen& Brandopff Levi aus de Der HErr von beffe Die vier ec entfündig jn verbren ligthum. 25er eim Su entfind Farren opf Salg brau fec. ALSO fo bie berbe ort Drifter Bearto en bem pla Ond immen tamen Denn ber par drein& hatten G Daranti den nach Aman / vnd wh par alles chen. en thre bec ma bie arin die Dnd foll Schuldopfat aus dem ly / darin fie Vnd follen hheraus b.Gegen mass e undert ang. 2 fünff beats ere. btatic ttt Fber erber ich gehia suffirat rate mich ein Whi Fber art Betligen Plane DINO burd Hesekiel. vndjre Pfosten an meine Pfosten gesetzt haben/ das nur eine wand zwischen mir vnd jnen war. Vnd haben also meinen heiligen Namen verunreiniger/ durch jre Grewel/ die sie thaten/ Darumb ich sie auch in meinem zorn verzehret habe. Nu aber sollen sie jre Hurerey/ vnd die Leiche jrer Könige/ fern von mir wegthun/ Dnd ich wil ewiglich vnter jnen wonen. Do du Menschenkind/ zeige dem hause Jfrael den Tempel an/ das sie sich schemen jrer miffethat/ Dnd las sie ein reinlich Muster dauon nemen.Vnd wenn sie sich nu alles jres thuns schemen/ so zeige jnen die weise vnd muster des Hauses/ vnd seinen ausgang vnd eingang/ vnd alle seine weise/ vnd alle seine Sitten/ vnd alle seine Weise/ vnd alle seine Gesetze/ vnd schreibe es jnen fur/ das sie alle seine weise vnd alle seine sitten halten/ vnd darnach thun. DAs fol aber das Gesetze des Hauses sein/ Auff der höhe des Berges/ so weit es vmbfangen hat/ sol es das Allerheiligst sein! Das ist das geseze des Hauses, and wingun Js ist aber das mass des Altars/ nach der ellen/ welche einer handbreit lenger ist/ denn eine gemeine elle. Sein Fuss ist einer ellen hoch/ vnd einer ellen breit/ Vnd der Altar reicht hinauff bis an den rand/ der ist einer span nen breit vmbber/ Vnd das ist seine höhe. 93 A Barel) arel heisse Vad von dem fuffe auff der erden bis an den vntern absag/ sind zwo ellen boch/ vnd eine elle breit. Aber von dem selben kleinern absatz/ bis an den grössern absatz/ sinds vier ellen hoch/ vnd eine elle breit/ Vnd der Harel vier'ellen hoch/ vnd vom Ariel vberwerds vier Horner. Der Ariel aber war zwelff ellen lang/ Gottes berg/ Ariel vnd zwelffellen breit ins geuierde/ Vnd der oberst absatz wat vierzehen ellen Gottes lewe So lang/ vnd vierzehen ellen breit/ ins geuierde/ Vnd ein rand gieng allenthalben teil des Alters/ vmbher/ einer halben ellen breit/ vnd fein fuss war einer ellen hoch/ vnd seine darauffman opff stuffen waren gegen morgen. nennet er das vber erte.2fara heiffe er den vntern oder Fleinern/ vnd den Founen stehen/ etlis dem höhern. So vad er sprach zu mir/ Du Menschenkind/ So spricht der HErr HERR/ grössern absatz ain Dis sollen die Sitten des Altars sein/ des tages da er gemacht ist/ das manter/ da man hat Brandopffer drauff lege/ vnd das blut drauff sprenge. Vnd den Priestern von che auff dem vaLeui aus dem samen Zadok/ die da fur mich tretten/ das sie mit dienen/ spricht teen/ etliche auff der HErr HERR/ foltu geben einen jungen Farren zum Sundopffer. Und heifft er den öbern von desselben Blut soltu nemen/ vnd seine vier Horner damit besprengen/ vnd plag des Altars die vier ecken an dem obersten absatz/ vnd vmb die leisten herumb/ damit foltu jn het fonft auff entsündigen vnd verfünen. Vnd solt den Farren des Sundopffers nemen/ vnd der behande jn verbrennen/ an einem ort im Hause/ das dazu verordent ist/ auffer dem Heis nach der Sprache ligthum. such Asara.Afara deudsch hülffe beystand/ art. Den fuss des Altars nennet er bosam. ABer am andern tage soltu einen Ziegenbock opffern/ der on wandel sey/ einen schos oder zu eim Sundopffer/ vnd den Altar damit entsündigen/ wie er mit dem Fars ren entsündiget ist. Vnd wenn das entfündigen volendet ist/ soltu einen jungen Farren opffern/ der on wandel sey/ vnd einen Widder von der herd/ on wan del/ vnd solt sie beide fur dem RR opffern. Vnd die Priester sollent Saltz drauff strawen/ Vnd sollen sie also opffern dem HERRN zum Brand opffer. Also soltu sieben tage nach einander teglich einen Bock zum Sundopffer opffern/ Vnd sie sollen einen jungen Farren vnd einen Widder von der Herd/ die beide on wandel find/ opffern/ Vnd sollen also fieben tage lang den Altar vers sünen/ vnd in reinigen/ vnd seine hende füllen. Vnd nach denselben tagen sollen die priester am achten tage/ vnd hernach fur vnd fur/ auff dem Altar opffern ewer Brandopffer vnd ewer Danckopffer/ So wil ich euch gnedig sein/ spricht der HErr HERR. XLIIII Q in D270 Der Prophet No er füret mich widerumb zu dem thor des cuffern Heiligthums/ ges gen morgen/ es war aber zugeschloffen/ Vnd der HERR sprach zu mir/ Dis Thor fol zugefchloffen bleiben/ vnd nicht auffgethan werden/ vnd sol niemand dadurch gehen/ On allein der HERR der Gott Israel/ sol dadurch gehen/ vnd sol zugeschlossen bleiben. Doch den Fürsten ausgenomen/ Denn der Fürst foldarunter sizz en/ das brot zu essen für dem HERR/ durch die Halle fol er hinein gehen/ vnd durch dieselbige wider heraus gehen. Ferine ID bes bau DUTO en beilige Sache f brechen on eine Sab mgen/ C Schwefter nigen. D iber hine ene/ So Aber inen Femme ung haben hebopffern Darnach füret er mich zum Thor gegen mitternacht/ fur das Haus/ Vnd ich sahe/ vnd sihe/ des HERR haus ward vol der herrligkeit des HERR/ Vnd ich fiel auff mein angesicht. Vnd der ERR sprach zu mir/ Du menschenkind/ mercke eben drauff/ vnd sihe/ vnd höre vleissig auff alles was ich dir sagen wil/ von allen Sitten vnd Gesezen im hause des HERRS/ vnd mercke eben/ wie man hinein gehen sol/ vnd auff alle ausgenge des heilig thums. Vnd sagedem vngehorsamen hause Jfrael/ So spricht der HErr HERR/ Jr machts zu viel/ jr vom hause Jfrael/ mit allen ewern Greweln. Denn jr füret frembde Leute eins vnbeschittenen hergensvnd vnbeschnittenen fleischs in mein Heiligthum/ dadurch je mein haus entheiligt/ wenn je mein brot/ fettes vnd blut opffert. Vnd brechet also meinen Bund mit allen ewrn Greweln/ vnd haltet die Sitten meines Heiligthums nicht/ sondern macht euch selbs newe Sitten in meinem Heiligthum. Darumb spricht der HErr HERR also/ Es folkein frembder eines vnbe schnittenen hergen/ vnd vnbeschnittenen fleischs in mein heiligthum komen/ aus fallen frembdlingen/ fo vnter den kindern Jsrael sind/ Ja auch nicht die Leniten die von mir gewichen sind/ vnd fampt Israel von mir jere gegangen nach jren Gözzen/ Darumb sollen sie jre sünde tragen. SJe sollen aber in meinem Heiligthum dienen/ an den ampten/ den thuren des Hauses/ vnd dem Hause dienen/ vnd sollen nur das Brandopffer vnd ander Opffer so das Volck erzu bringt/ schlachten/ vnd fur den Priestern stehen/ das sie jnen dienen.Darumb/ das sie jenen gedienet fur jren Götzen/ vnd dem hause Jfrael ein ergernis zur fünde gegeben haben.Darumb habe ich meine and vber sie aus gestreckt/ spricht der Err HERR/ das sie müssen jre sünde tragen. Vnd sollen nicht zu mir nahen Priesterampt zu füren/ noch komen zu einigem meinem Heir ligthum/ zu dem Allerheiligsten/ sondern sollen jre schande tragen/ vndjre Grew el/ die sie geübt haben. Darumb hab ich sie zu utern gemacht an allem dienst des Hauses/ vnd zu allem/ das man drin thun sol. A Ber die Priester aus den Leuiten/ die kinder Zadok/ so die Sitten meines Heiligthums gehalten haben/ da die kinder Jfrael von mir abfielen/ die sol len fur mich tretten/ vnd mit dienen/ vnd fur mir stehen/ das sie mir das fette vnd Blut opffern/ spricht der HErr HERR. Vnd sie sollen hinein gehen in mein Heiligthum/ vnd fur meinen Tisch tretten mir zu dienen/ vnd meine Sitten zu halten. Jm Schweis) Das sie die heilige schmugen mit Schweis/ wie die von aller fe oder night effen. Vd wenn sie durch die thore des innern Vorhofes gehen wollen/ follen Aleider nicht be- fie leinen Kleider anzihen/ vnd nichts wullens anhaben/ weil sie in den Thoren im innern Vorhofe dienen. Vnd follen leinen schmuck auff jrem Heubt haben/ Dorffpfarherrn vnd leinen Giderkleid vmb jre Lenden/ vnd sollen sich nicht, im schweis gürten. It Messegewand. Und wenn sie etwa zu einem euffern Vorhof zum volck heraus gehen/ sollen sie die tet es/ Sie sollen Fleider/ darin sie gedienet haben auszihen/ vnd dieselben in die Kamern des hei gürten/ das ist/ ligthums legen/ vnd andere kleider anzihen/ vnd das Volck nicht heiligen in jren nicht gezwungen/ eigenen kleidern. Jr Heubt sollen sie nicht bescheren/ vnd sollen auch nicht die har lig thun/ on frey wachsen lassen/ sondern sollen die har vmbher verschneiten. Dnd sol auch kein schweis vnd mühe Priester keinen Wein trincken/ wenn sie im innern Vorhofe gehen sollen.Vnd fol fich nicht zu sondern alles wil len kei DIO vnd zehen Das obrig ligthum b hefern h 23er fent rut mec. fiff taufer berten DEM en bem o gegen Et Das fo Dalet bas Stemme. DEnn From Siruel to that at Jo beloto bas fol man fire b ht aufgeh ber loffen ble darunter ein gehen fur dash herrlighe Sprach gauffall ERRA ge des En In Demp fleischen fettes bi newe Gn bber eines um Fomm ht die Le ngen nach er vnd an tehen/ das mbaufe toober f gen. Dab meinem / vndjre an allem t Sitten h abfielma mir bestimm geben in mak meine Sitta willen Gila in den Choc Heat haben bren's guita ben fallen f amen des beutligen in Frbteil Hefekiel. len keine Wiowe noch verstossene zur ebe nemen/ sondern Jungfrawen vom sa men des hauses Ifrael/ oder eines Priesters nachgelassene Widwe. 94 Vnd sie sollen mein Volck leren/ das sie wissen vnterscheid zu halten zwi schen heiligem vnd vnheiligem/ vnd zwischen reinem vnd vnreinem. Vnd wo ei ne Sache fur sie komet/ sollen sie stehen vnd richten/ vnd nach meinen Rechten d sprechen/ vnd meine Gebot vnd Sitten halten/ vnd alle meine Feste halten/ vnd meine Sabbath heiligen. Vnd sollen zu keinem Todten gehen/ vnd sich verun reinigen/ On allein zu Vater vnd Mutter/ Son oder Tochter/ Bruder oder Schwester/ die noch keinen Man gehabt habe/ vber denen mögen sie sich verun reinigen. Und nach seiner reinigung fol man im zelen sieben tage. Vnd wenn er wider hinein zumeiligthum gehet/ in den innern Vorhof/ das er im heiligthum diene/ So sol er sein Sundopffer opffern/ spricht der HErr HERR. Aber das Erbteil/ das sie haben sollen/ das wil ich selbs fein/ Darumb solt er Priester. je jnen kein eigen Land geben in Jfrael/ Denn ich bin je Erbteil. Sie sollen jre na rung haben vom Speisopffer/ Sundopffer vnd Schuldopffer/ vnd alles vers bante in Israel sol jr sein. Vnd alle erste Früchte vnd erste Geburt/ von allen Hebopffern/ sollen der Priester sein. Jr folt auch den Priestern die Erstlinge ge ben von allem das maniffet/ damit der Segen in deinem Hause bleibe.Was aber ein ass oder zurissen ist/ es sey von Vogeln oder Thieren/ das sollen die Priester nicht effen. might oft ein Korn Gillen Dho hefs. addant eac wipe XLV Enn ir nudas Land durchs los austeilet/ So folt jr ein Hebopffer vom lande absondern/ das dem HERRN heilig sein sol/ fünff vno W zwenzig tausent( Ruten) lang/ vnd zehen tausent breit/ der Plaz Ruten) Wie dro fol heilig sein/ so weit er reicht. Vnd von diesem sollen zum Heilig, benim 4z.Capithum komen ja fünff hundert( Ruten) ins geuierde/ vnd dazu ein freier Raum vmbber funffzig ellen. Vd auff demselben Platz/ der fünff vnd zwenzig tausent Ruten lang/ vnd zehen tausent breit ist/ fol das heiligthum stehen vnd das Allerheiligste. Das vbrige aber vom geheiligten Lande/ solden Priestern gehören/ die im Hei ligthum dienen/ vnd für den HERR tretten jm zu dienen/ das sie raum zu Heusern haben/ vnd sol auch heilig sein. Aber der Leuiten/ so fur dem Hause dienen/ sollen auch fünff vnd zwenzig taufent ruten lang/ vnd zehen tausent breit haben/ zu jrem teil/ zu zwenzig Kar merit. Vnd der Stad folt jr auch einen Platz laffen/ für das ganze baus Israel/ fünff tausent ruten breit/ vnd fünff vnd zwenzig tausent lang/ neben dem abge sonderten platz des Heiligthums. Dm Fürsten aber folt je auch einen Platz geben/ zu beiden seiten/ zwis schen dem platz der Priester/ vnd zwischen dem plag der Stad/ gegen abend vnd gegen morgen/ Dnd sollen beide gegen morgen vnd gegen abend gleich lang sein. Das fol sein eigen teil sein in Jfrael/ damit meine Fürsten nicht mehr meinem Volck das jre nemen/ Sondern sollen das Land dem haus Jfrael laffen fur jre Stemme. tel am ende stehet DEnn so spricht der HErr HERR/ Jr habts lang gnug gemacht/ jr Für ften Israel/ Lasset abe vom freuel vnd gewalt/ vnd thut was recht vnd gut ist/ vnd thut ab von meinem Volck ewer austreiben/ spricht der HErr HERR. JR folt recht Gewichte/ vnd rechte Scheffel/ vnd recht Mass haben/ Epha vnd Bath sollen gleich sein/ das ein Bath das zehende teil vom Homer ha( Bath) be/ vnd das Epha auch das zehende teil vom Homer/ Denn nach dem Homer vnd die mass fol man sie beide messen. ABer ist ein weinmas cle Sekel) Eine Mina hat hie fewzig Sekel/ darumb mus man diesezalen zusamen fum miren/ vnd helt ein Sekel zwo Drachmas/ Das gülden. Der Prophet Aber ein a Sekel sol zwenzig Gera haben/ Vnd eine Mina macht zwenzig sekel/ fünff vnd zwenzig sekel/ vnd funffzehen sekel. DAs folnu das bebopffer fein/ das je heben follet/ nemlich/ das sechste teil eines Epha/ von einem Homer weizen/ vnd das sechste teil eines Epha/ von ei nem Homer gersten. Vad vom Olefolt jr geben einen Bath/ nemlich/ ja den zehenden Bath vom ist bey vnsein orts Cor/ vnd den zehenden vom Homer/ Denn zehen Bath machen ein Homer. Vo ja ein Lamb von zwey hundert Schafen/ aus der Herd auff der weis de Israel/ zum Speisopffer/ vnd Brandopffer vnd Danckopffer/ zur versünung fur fie/ spricht der HErr HERR. ren ob i als er gee geben/ fur dem macht bin aus gehe mthor ge thor hi e fich hin hen Aber einem far WEn ERRO as er fein 25 Megt zu opf Bieffen. Vade ges Lam Alles volck im Lande sol solch ebopffer zum Fürften in Israel bringen. Vnd der Fürst sol fein Brandopffer/ Speisopffer vnd Tranckopffer opffern auff die Feste/ Newmonden vnd Sabbathen/ vnd auff alle hobe Feste des Hauses Israel. Dazu Stindopffer vnd Speisopffer/ Brandopffer vnd Danckopffer than/ zur verfinung für das haus Israel. noen SO spricht der HErr HERR/ Am ersten tage des ersten monden/ soltu #emen einen jungen Farren/ der on wandel sey/ vnd das heiligthum entsündi gen. Vnd der Priester sol von dem blut des Speisopffers nemen/ vnd die pfo ften am Hause damit besprengen/ vnd die vier ecken des abfags am 2ltar/ sampt den pfosten am thor des innern Vorhofs. Also foltu auch thun am siebenden tag des monden/ wo jemand gejrret oder verfüret ist/ das jr das Haus entfün diget. A vierzehenden tag/ des ersten monden) solt jr das Passah halten/ vnd sieben tage feiren/ vnd vngesewrt Brot effen.Vnd am selbigen tag folder Fürst/ fur sich/ vnd fur alles volck im Lande einen Farren zum Sundopffer opff ern. Aber die sieben tage des Festes fol er dem ERR teglich ein Brand opffer thun/ ja sieben Farren vnd sieben Widder/ die on wandel sein/ vnd jaci nen Sigenbock zum Sundopffer. Zum Speisopffer aber/ foler ja ein phazu einem Farren/ vnd ein Epha zu einem Widder opffern/ vnd ja ein Hin dle zu ei nem pha. A funffzehenden tag des siebenden monden/ soler sieben tage nach einan der feiren/ gleich wie jene sieben tage/ vnd eben so halten/ mit Sundopffer/ Brandopffer/ Speisopffer/ fampt dem óle. XLVI s fechste t von eine Speisopffe fie das l Brant SO fp Gefchend llen es erbl was fchence Fürften wi fol auch der en eigen e/ 2uff werde. Tad er f nachtig bafelber Fber ort/ b modas S ffen/ bas Darna bie pier ec Dorbof ler mass. Ospricht der HErr HERR/ Das Thor am innern Vorhofe/ gegen morgen werds/ fol die sechs wercktage zugefchloffen sein/ Aber am Sabbath tage vnd am Newmonden sol mans auffthun. Vnd der Fürst fol auswendig vnter die Halle des thors tretten/ vnd her auffen bey den pfosten am Thor stehen bleiben. Vnd die Priester follen sein Brandopffer vnd Danckopffer opffern/ Er aber sol auff der schwelle des Thors anbeten/ vnd darnach wider hinaus gehen/ das thor aber fol offen bleiben/ bis an den abend. Desgleichen das volck im Lande/ sollen in der thur desselben thors anbeten fur demERRN an den Sabbathen vnd New monden. Das Brandopffer aber/ so der Fürst fur dem ERR opffern fol/ am Sabbath tage/ fol sein/ sechs Lemmer/ die on wandel sein/ vnd ein Widder on wandel/ vnd ein Epha Speisopffers zu einem Widder/ zum Speisopffer. Sun Lemmern aber/ so vielseine hand gibt zum Speisopffer/ vnd ja ein Hin dle zu ei nem Epha. An Newmonden aber sol er einen jungen Farren opffern/ der on wandel sey/ vnd sechs Lemmer vnd einen Widder/ auch on wandel.Vnd ja ein Epha zum farren/ berumb ge Darin Die 95° madst guy das fedal enben But Tein home erd auff den Jad b Opffer ope fete des k ond Da en mont igthum a sam A Sun and Das sin affabbat tag folder f Stindopffer glich ein Bu fein/ vnd ja ein Eph ihinley age nache it Sund Vorho Ten fer he ffthum hote tretten wither ben/ basthor anbefallen wie athen woll oppinn til ein Whobed Speispita. inginde in fin de beron man cin Epba Hesekiel. farren/ vnd ein Epha zum Widder/ zum Speisopffer. Aber zun Lemmern/ so viel als er greifft/ vnd ja ein Hin dle zu einem Epha. Vnd wenn der Fürst hinein gehet/ sol er durch die Halle des thors hin ein gehen/ vnd desselben wegs wider heraus gehen. Aber das volck im Lande/ so für dem HERR komet/ auff die hohen feste/ vnd zum Thor gegen mit ternacht hinein gehet/ an zu beten/ Das fol durch das Thor gegen mittag wider heraus gehen. Vnd welche zum thor gegen mittag hinein gehen/ die sollen zum thor gegen mitternacht wider heraus gehen. Vnd sollen nicht wider zu dem thor hinaus gehen/ dadurch sie hinein sind gegangen/ Sondern stracks fur sich hinaus gehen/ Der Fürst aber sol mit jnen beide/ hinein vnd heraus/ gehen. ABer an den Feiertagen vnd hohen Festen/ sol man zum Speisopffer/ ja zu einem farren ein Epha/ vnd ja zu einem Widder ein Epha opffern/ vnd zun Lemmern/ so viel seine hand gibt/ vnd ja ein in dle zu einem Epha. Wenn aber der Fürst ein freiwillig Brandopffer oder Danckopffer dem HERRN thun wolt/ Sofol man im das thor gegen morgenwerds auffthun/ das er sein Brandopffer vnd Danckopffer opffere/ wie ers sonst am Sabbath pflegt zu opffern/ vnd wenn er wider eraus gehet/ fol man das thor nach jm zuz Schlieffen. Vnd er sol dem ERR teglich ein Brandopffer thun/ nemlich/ ein jeriges Lamb on wandel/ dasselb sol er alle morgen opffern. Vnd fol alle morgen das sechste teil von einem Epha zum Speisopffer darauff thun/ vnd ein dritte teil von einem Hindle/ auff das Semelmehl zu treuffen dem HERRN zum Speisopffer/ Das fol ein ewiges Recht sein vom teglichen Opffer. Vnd also sol len sie das lamb sampt dem Speisopffer vnd sle/ alle morgen opffern/ zum reglia chen Brandopffer. SO spricht der HErr HERR/ Wenn der Fürst seiner Sone einem ein Geschenck gibt/ von seinem Erbe/ dasselb sol seinen Sonen bleiben/ vnd sollen es erblich besitzen. Wo er aber seiner Knechte einem von seinem Erbteil er was schencket/ das sollen sie besitzen bis auffs Freyjar/ vnd sol als denn dem Fürsten wider heim fallen/ Denn sein teil fol allein auff seine Sone erben. Es fol auch der Fürst dem Volck nichts nemen/ von seinem Erbteil/ noch sie aus jren eigen Gütern stoffen. Sondern sol sein eigen Gut auff seine Kinder er ben/ Auff das meins Volcks nicht jemand von seinem Eigenthum zerstrewet werde. Vader füret mich vnter den eingang/ an der feiten des thors/ gegen mitters nacht/ zu den Kamern des heiligthums/ fo den Priestern gehorten/ Vnd si he/ daselbs war ein Raum in einem eck gegen abend. Vnd er sprach zu mir/ Dis ist der ort/ da die priester kochen sollen das Schuldopffer vnd Sundopffer/ vnd das Speisopffer backen/ das sie es nicht hinaus in euffern Vorhof tragen dürffen/ das Volck zu heiligen. Darnach füret er mich hinaus in den eussern Vorhof/ vnd hies mich gehen in die vier ecken des Vorhofs/ Vnd sihe/ da war in jglicher der vier ecken ein an der Vorhoflin zu reuchern/ vierzig ellen lang vnd dreissig ellen breit/ alle vier ei nerley mass. Dnd es gieng ein Meurlin vmb ein jglichs der viere/ da waren Her te herumb gemacht/ vnten an den mauren. Und er sprach zu mir/ Dis ist die Küs che/ darin die Diener im Hause kochen sollen/ was das Volck opffert. XLVII No er füret mich wider zu der thür des Tempels/ Vnd sihe/ da flos ein wasser heraus vnter der schwelle des Tempels/ gegen morgen/ Denn die thur des Tempels war auch gegen morgen. Vnd das Waffer lieff an der rechten seiten des Tempels/ neben dem Altar hin/ Der Prophet hin/ gegen mittag. Und er füret mich auswendig zum Thor gegen mitternacht/ vom eussern Thor gegen morgen/ vnd sihe/ das Wasser sprang eraus von der rechten seiten. Vid der Man gieng eraus gegen morgen/ vnd hatte die Messchnur in der hand/ vnd er mass tausent ellen/ vnd füret mich durchs Waffer/ bis mirs an die Knöchel gieng. Vnd mass abermal tausent ellen/ vnd füret mich durchs Wasser/ bis mirs an die Knie gieng. Vnd mass noch tausent ellen/ vnd lies mich dadurch gehen/ bis es mir an die Lenden gieng. Da mas er noch tausent ellen/ vnd es ward so tieff/ das ich nicht mehr gründen kund/ Denn das Wasser war zu hoch/ das man drüber schwimmen mußte/ vnd kundte es nicht gründen. Vnd er sprach zu mir/ Du Menschenkind/ das hastu ja gesehen. Vud er füret mich wider zu rück am vfer des bachs/ Vnd sihe/ da stunden sehr viel bewme/ am vfer auff beiden seiten. Dnd er sprach zu mir/ Dis wasser/ das da gegen morgen eraus fleufft/ wird durchs blachfeld fliessen ins Meer/ vnd von einem Meer ins ander. Vnd wenns dahin ins Meer komet/ da sollen dieselbige wasser gesund werden/ Ja alles was darin lebt vnd webt/ dahin diese Strome komen/ das sol leben/ vnd sol sehr viel Fische haben/ Vnd sol alles gesund werden vnd leben/ wo dieser Strom bin komet. Vad es werden die Fiffcher an demselben stehen/ von Engeddi/ bis zu Englaim wird man die Fischgarn aufffpannen. Denn es werden daselbs sehr viel Fiffche sein/ gleich wie im groffen Meer. Aber die Teiche vnd Lachen dane ben/ werden nicht gesund werden/ sondern gesaltzen bleiben. Vd an demselbigen Strom am vfer/ auff beiden seiten/ werden allerley fruchtbare Bewmewachsen/ vnd jre Bletter werden nicht verwelcken/ noch jre Früchte verfaulen/ vnd werden alle monden newe Früchte bringen/ Dennir waffer fleufft aus dem Heiligthum/ Jre Frucht wird zur Speise dienen/ vndjre Bletter zur Ergney. O spricht der HErr HERR/ Dis sind die Grenze/ nach der jr das Land solt austeilen/ den zwelff stemmen Israel/ Denn zwey teil gehören dem Stam Joseph/ Vnd jr folts gleich austeilen/ einem wie dem andern/ Denn ich bab meine Hand auffgehaben/ das Land ewern Vetern vnd euch zum Erbteil zu geben, DJs ist nu die grenze des Landes gegen mitternacht/ von dem grossen Meer an/ von Hethlon bis gen 3edad/ nemlich/ Hemath/ Berotha/ Sibraim/ die mit Damasco vnd Hemath grenzen/ vnd Hazar Tichon/ die mit Haueran grenget. Das fol die grenze sein/ vom Meer an/ bis gen azarnon/ Vnd Da mascus vnd Hemath sollen das ende sein gegen Mitternacht. mabend. Neben Eben 10. Eben xnd. Eben K Eben Jub der fünff ben teilen Pddaud at Ruten Priester tond ge Aber die grenze gegen morgen folt jr messen zwischen Haueran vnd Da masco/ vnd zwischen Gilead vnd zwischen dem lande Israel/ am Jordan hinab/ bis ans meer gegen morgen.Das fol die grenze gegen morgen sein. Ind. Und d diget fein 0.17 Tum.zo. Aber die grenze gegen mittage ist von Thamar/ bis ans hadderwafferzuma zu Cades/ vnd gegen dem Wasser am grossen Meer. Das fol die grenze gegen mittag sein. baben/ fallen find Allerheilig DJe Leuite ent Ruten i fünf und zu len nichts be icht wegkom ABerdi penzig taufe onen/ vnd zu mals fein mittag/ D bundert Dje Dor acht vnd g bundert er bas ten/ neml Leuit.19 onter len fremm DA's bieg te ein geber Was aber Calvo 11e morgen und er bas Vd die grenze gegen abend ist vom groffen Weer an/ ftracks bis gen Deut.9.74 Hemath. Das sey die grenze gegen abend. Also solt jr das Land austeilen/ vnter die stemme Israel. Vnd wenn je das Los werffet/ das Land vnter euch zu teilen/ So solt jr die Frembdlinge/ die bey euch wonen/ vnd Kinder vnter euch zeugen/ halten/ gleich wie die Einheimischen vnter den kindern Israel/ vnd sollen auch jren teil am Lande haben/ ein jglicher vnter dem Stam/ dabey er wonet/ spricht der HErr HERR. XLVIII DJs mitten inner fein ben ber attend 15 O mis an e orto es cont u bod t Dis it ins a gebbi bis 1 defabs fehr Leben danes Sup.25 rban Sup.43.44) Fen/ noch en/ D enen ont bas L ehörend En/ Dent um E dem g Stba mit hours abbarnaffer ggg ge/ Ore bey hemper is jigliche DJ gen abend. Beſekiel. Js sind die namen der Stemme/ von mitternacht/ von Hethlon ges gen Hemath/ vnd Hazarnon/ vnd von Damasco gegen emath/ Das fol Dan fur sein teil haben/ von morgen bis gen abend. abend. Eben Dan sol Affer seinen teil haben/ von morgen bis gen ben Asser sol aphthali feinen teil haben/ von morgen bis Leben Naphthali fol Enanasse seinen teil haben/ von morgen bis gen abend. ben Manaffe fol Ephraim seinen teil haben/ von Morgen bis gen Eben Ephraim sol Ruben seinen teil haben/ von Morgen bis gen Eben Ruben sol Juda seinen teil haben/ von morgen bis gen abend. abend. abend. Eben Juda aber solt jr einen teil absondern/ vom morgen bis gegen abend/ der fünff vnd zwenzig tausent Ruten breit vnd lang sey/ Einstück von den teilen/ so vom morgen bis gen abend reichen/ Darin fol das Heiligthum fteben. Vad dauon solt je dem HERR einen teil absondern/ fünff vnd zwenzig tansent Ruten lang/ vnd zehen tausent Ruten breit. Vnd dasselbige heilige teil sol der Priester sein/ nemlich/ fünff vnd zwenzig tausent Ruten lang/ gegen mit ternacht vnd gegen mittag/ vnd zehen tausent breit gegen Morgen vnd gegen Abend. Und das heiligthum des HERR sol mitten drinnen stehen. Das sol geheiliget fein den Priestern/ den kindern Zadok/ welche meine Sitten ge halten haben/ vnd sind nicht abgefallen/ mit den kindern Israel/ wie die Leuiten abgefallen sind. Vnd fol also dis abgesondert teil des Lands je eigen sein/ darin das Allerheiligste ist/ neben der Leniten grenze. DJe Leuiten aber sollen neben der Priester grenze auch fünff vnd zwenzig tausent Ruten in die lenge/ vnd zehen tausent in die breite haben/ Denn alle lenge sol fünff vnd zwenzig tausent/ vnd die breite zehen tausent Ruten haben. Vnd sollen nichts danon verkeuffen noch verendern/ damit das erstling des Landes nicht wegkome/ Denn es ist dem ERR geheiliget. Aber die vbrigen fünff tausent Ruten in die breite/ gegen die fünff vnd zwenzig tausent Ruten in die lenge/ das sol vnheilig sein/ zur Stad/ drinnen zu wonen/ vnd zu Vorstedten/ vnd die Stad sol mitten drinnen stehen. Vnd das fol jr mass sein/ vier tausent vnd fünff hundert Ruten gegen mitternacht vnd ge gen mittag/ Desgleichen gegen morgen vnd gegen abend/ auch vier tausent vnd fünff hundert. DJe Vorstad aber sol haben zwey hundert vnd funffzig Ruten/ gegen mit ternacht vnd gegen mittag/ Desgleichen auch gegen morgen vnd gegen abend zwey hundert vnd funffzig Ruten. Aber das vbrige an der lenge desselben/ neben den abgesonderten vnd ge heiligten/ nemlich/ zehen tausent Ruten gegen morgen vnd gegen abend/ das ger höret zu vnterhaltung dere/ die in der Stad erbeiten/ Vnd die Erbeiter sollen aus allen stemmen Israel der Stad erbeiten. DAs die gange absonderung der fünff vnd zwenzig tausent Ruten ins ge vierde ein geheiligt absonderung sey/ zu eigen der Stad. Was aber noch vbrig ist auff beiden seiten/ neben dem abgesonderten heili gen Teil/ vnd neben der Stad teil/ nemlich/ fünff vnd zwenzig tausent Ruten/ ge gen morgen vnd gegen abend/ das fol alles des Fürsten sein. Aber das abgesonderte heilige Teil/ vnd das haus des heiligthums sol mitten innen sein. Was aber da zwischen ligt/ zwischen der Leuiten teil/ vnd zwischen der Stad teil/ vnd zwischen der grenze Juda/ vnd der grenze Ben Jamin/ das soldes Fürsten sein. DA 69 Der Prophet Hesekiel. Arnach sollen die andern Stemme sein/ Benjamin sol sein teil haben von morgen bis gen abend. Aber neben der grenze Ben Jamin fol Simeon seinen teil haben/ von morgen bis gen abend. Eben der grenze Simeon sol Jfafchar seinen teil haben/ von morgen bis gen abend. Neben der grenze Isaschar sol Sebulon seinen teil haben/ von morgen bis gen abend. Neben der grenze Sebulon sol Gad seinen teil haben/ von morgen bis gen abend. Aber neben Gad ist die grenze gegen mittage/ von Thamar bis ans had derwasser zu Cades/ vnd gegen dem wasser am grossen Leer. Welch's ge chaben. Da folche thre ha auch vber die Ond gibt v Er Framm Kemigreich Perfen. D deutung und waltig. Abery willig zuhören. Am ende/ om Römischen Das erfie halten. Gleich her wachten vn Engelland/ und gleich wie eine en. Also das de und Belege/ w So fol dock Das ander Also sol das Land ausgeteilet werden/ zum erbteil vnter die stemme Israel/ Vnd das fol jr erbteil sein/ spricht der HErr HERR. Co so weit sol die Stad sein/ vier taufent vnd fünff hundert Ruten gegen mitternacht. Und die thor der Stad sollen nach den namen der stemme Israel genennet werden/ Drey thor gegen mitternacht/ Das erste thor Rubens/ das ander Juda/ das dritte Leui. & Also auch gegen morgen/ vier tausent vnd fünffhundert Ruten/ vnd auch brey thor/ nemlich/ Das erste thor Joseph/ das ander Benjamin/ das dritte Daniel ist Dan. Ggen mittag auch also/ vier tausent vnd fünff hundert Ruten/ vnd auch drey thor/ Das erste thor Simeon/ das ander Jaschar/ das dritte Sebulon. Also auch gegen abend/ vier tausent vnd fünff hundert Ruten/ vnd drey thor/ Lin thor Gad/ das ander Affer/ das dritte Caphthali. Also sol es vmb vnd vmb/ achzehen tausent Ruten haben. Vnd als denn sol die Stad genennet werden/ Hie ist der HERR. gen Babel Foren vnter dem könig Joiakim. Ende des Propbeten befekiel. Vorrede vber den Propheten Daniel/ D. Martini Lutheri. Dffdas die Einfeltigen/ vnd die/ fo die biftori en nicht wissen noch lesen können/ dis buch S. Danielis doch etlicher massen mügen vernemen/ wil ich mit diefer Vorrede eine kleine anweisung geben. Bnd auffs erst/ wie Daniel etliche jar vor der zerstörung Jerufalem/ gen Babel sey fomen/ vnter dem fönige Joiakim/ welchen der könig Nebucadnezar fangen vnd binden lies/ vnd wolt in gen Babel füren/ vnd doch anders rats ward/ vnd lies in da bleiben/ Füret aber etliche der besten Leute( vnter welchen Daniel auch gewesen ist) vnd Gefesse aus dem Tempel/ mit sich. Von dem allen findet man im andern Buche der Könige/ am rriij. Cap. vnd in der Chronica am yrroj. Capitel. S.Danielis leben. tilbs deutet/ 1. Capitel gehet vorher ein schön Exempel/ von dem leben Daniclis/ wie heilig/ wie Gottfürchtig/ vnd wie eines grossen/ ritterlichen glaubens zu Gott/ er geweft sey/ vnter solchem wüsten/ Heidnischem wesen/ vnd vnter so viel grewlichen Ergernissen/ so er zu Babei hat müssen sehen vnd hören teglich/ Vnd doch fest vnd bestendig blieben/ solchs alles in seinem herzen vberwunden hat. Darumb folget auch bald hernach/ wie Gott im so groffe gnade crzeiget/ vnd Gnade Das zum ersten geistlich hoch ehret/ mit weisheit vnd verstand vber alle Menschen begabt. Vnd hernach auch weltlich hoch fest/ vnd eitel mechtige/ grosse wunder vnd werck durch in thut. Damit er vns allen anzeigt/ wie lieb vnd werd er habe/ die/ so in fürchten/ vnd im vertrawen. Vnd locket vns mit solchem groffen Exempel gar freundlich/ zur Gottes furcht vnd glauben. nielis von Gott erzeigt. Daniel hoch erhaben zu trost allen Juden, SN andern Capitel gehet Danielis ehre an/ vnd vrsachet sich vber des Köni ges trawm/ welchen Daniel aus göttlicher offenbarung wider findet vnd deutet. Dadurch wird tet fich also Stones/ vnd d Keifer/ die o fch Reich fol Darumb wider tobet/ cher eifern wur Jingften tag/ w fet hat beide a Das drit an gewechselt f is vnd fecundfel icht helffen/ no m/ wenn es feir En Berg fram Mar geredt. Es en/ vnd ir flei te in aller Wel die drey Howard vom of den gefan i dueannen onl gleuben f nd Wund Denn da wo Eleman in/ wie for den Scuter mom wir fett And goue fich wou down her alle Solches of thor allem/ fo 10 Willand finne re babe habent morge morgens orgende bis ans Ruteng Ser fe ten/ uDaud in/ das dritte ten und auch Sebulon. En/ vnd d als den en Pat www.goog.s interglow ad m/ ga m/ for all's in faint mit runs all ms mit foldi Propheten Daniel. wird er ein Fürst im ganzen lande Babel/ vnd ein Biffchoff oder Oberster vber alle geistlichen vnd Ges lerten. Welchs geschiet auch dem ganzen Jüdischen volck zu troft/ Auff das sie im Elende nicht zweis ueln/ oder vngedültig sein sollen/ als hette sie Gott verworffen/ vnd seine Verheissung von Christo auffgehaben. Darumb mus cin gefangener Jüde ein solch gros Königreich regieren/ vnd fein Babylos micr solche ehre haben/ Gerade/ als were er dazu gefangen weggefüret/ das er so ein groffer Herr werden folt/ auch vber die/ fo in gefangen hatten vnd hielten. So gar wunderbarlich füret Gott seine Gleubis gen/ Vnd gibt viel mehr denn ein Mensch wündschen fan. 97 Der Grammaber und das Bilde/ ist im Zext durch Daniel felbe flerlich gebeuret/ von den vier Königreichen. Als da ift/ das erste/ der Assyrer oder Babylonier. Das ander/ der Meder vnd Vier KönigPerfen. Das dritte/ des groffen Alexandri vnd der Griechen. Das vierde/ der Römer. In die- reich. fer deutung vnd meinung ist alle Welt eintrechtig/ vnd das werck vnd die Historien beweisens auch gewaltig. Aber vom Römischen Reich redet er am meisten vnd lengesten. Darumb müssen wir auch Römisch vleissig zuhören. Reich. Am ende/ da sich die eifern Schenckel beginnen zu teilen in die Zee an füffen/ deutet er drey stück Drey stück des R vom Römischen Reich. mischen Reichs. Das erste ist/ Das die Zee geteilet sind/ Aber doch gleichwol den vrsprung von dem cifern Fuffe 1. behalten. Gleich wie in menschlichem Leibe auch die Zee sich teilen/ Aber doch gleichwol aus dem Fus ffe her wachsen vnd zum fusse gehören. Also ist das Romisch Reich zertrennet/ da Hispania/ Franck reich/ Engelland/ vnd andere stücke mehr dauon fomen sind. Es ist aber dennoch heraus gewachsen/ Imperium Roma vnd gleich wie eine Pflanze versett( wie sie es nennen) translatum/ von den Griechen auff die Deudschen. Also das dennoch des cifens art da ist blieben/ Denn es hat noch seine Stende/ Empter/ Rechte vnd Geseze/ wie es vorzeiten gehabt. Darumb spricht er hie/ Ob es wolein zertrennet Reich sein wird/ So sol doch eisens wurgel/ pflanze/ oder stam darinnen sein. Das ander stück/ Das solche geteilete zee sind vngleich/ cins teils Eisen/ eins teils Thon/ welchs erselbs deutet/ Das es sol ein solch zerteilet Reich sein/ das es etwa mechtig/ etwa schwach sey. Das findet sich also/ Denn es hat offt manchen weidlichen Keifer gehabt/ als Carolum magnum/ die drey Ottones/ vnd der gleichen/ die vnuberwindlich gewest sind. Widerumb auch offt schwache vnd vnse lige Keiser/ die offt vberwunden sind. Das wird aber alles darumb gesagt/ das wir wissen/ wie das Rdmisch Reich sol das letzte sein/ vnd niemand soles zubrechen/ On allein Christus mit seinem Reich. num translatum ad Germanos. 2. Darumb ob sich gleich viel Könige wider das Deudsche Keiferthum gefeßt/ vnd der Türcke auch Das Ros dawider tobet/ vnd sie alle vicleicht etliche mal eine Schlacht gewinnen mügen/ So müssen sie doch misch Reich das solcher eifern wurzel vnd pflanzen nicht mechtig werden/ oder so gar ausrotten. Es mus bleiben bis antegre. Jüngsten tag/ wie schwach es imer sey/ Denn Danicl leuget nicht/ vnd bisher die Erfarung auch be weiset hat/ beide an Bepften selbs vnd an Königen. Das dritte stück/ Das solche zerteilete/ vngleiche Zee/ gleich gemenget oder einer vmb den andern gewechselt stehen/ deutet er selbs/ Das ein solch schwach Reich sein wird/ das sich mit Verbunds nis vnd freundschafft hin vnd her/ bey andern Königen flicken vnd sich stercken wird. Aber es wird doch nicht helffen/ noch trew finden. Vnd mus also allein durch Gottes versehung seine stercke vnd sieg has ben/ wenn es sein fol. 3. En Berg/ dauon der Stein/ on menschen hende/ gerissen wird/ deuten etliche die heilige jungs Berg dauon fraw Maria/ von welcher Christus geborn ist/ on menschlich zuthun/ Vnd ist nicht vnchriftlich der Stein gerissen geredt. Es mag aber auch wol der Berg sein das ganze Jüdische Reich/ aus welchem Chriftusist. komen/ vnd jr fleisch vnd blut ist/ Vnd doch nu von jnen geriffen/ vnd vnter die Heiden komen/ Da ist er in aller Welt ein HERR worden/ in allen diefen vier Königreichen/ vnd wirds auch bleiben. erhalten/ zu trost M tij. Cap. schreibt er abermal cin gros Wunderzeichen des glaubens/ das3. Menner die drey Menner im glüenden ofen erhalten werden. Dadurch denn Gott bekand vnd gepreisetim glüenden ofen oward vom Könige/ durchs gange Königreich/ auch mit Schrifften. Welches abermal geschietsengefangen 34zu troft den gefangen Juden/ welche fampt jrem Gott/ gar veracht vnd nichts waren zu Babel/ vnterden su Babel. den Tyrannen vnd falschen Göttern. Aber hie wird jr Gott hoch geehret ober alle Götter. Auff das sie ja fest gleuben sollen/ er könne vnd wolle sie wol erlösen zu rechter zeit/ vnd in des an solcher seiner Ehre vnd Wunder/ sich halten vnd trösten. brauchen/ leffer S tij. Cap. fiehet ein trefflich Exempel wider die Wutrigen vnd Tyrannen. Tyrannen so Denn da wird der grosse mechtige König/ seiner vernunfft beraubt/ vnd so rasend vnd toll/ dasiree gewalt misoman jn/ wie einen tollen Hund/ mit fetten binden/ vnd auff dem felde gehen lassen mus/ den sort vngestrafft man bey den Leuten nicht hat mügen leiden. Ist weil es da im Buch stehet/ scheinet es gering ding/ nicht. Aber wenn wir hetten sollen dabey sein gewest/ vnd solchs gesehen haben/ So würden wir ein schreck lich vnd grewlich vrtcil Gottes gesehen haben. Also/ das sich wol jederman hette müssen von herzen erbarmen/ vber alle Oberherrn vnd böse Tyrannen/ das sie so grausam vrteil müssen gewarten/ wo sie jrer Herrschafft missebrauchen. Solches aber geschiet auch zu troft/ dazumal den elenden gefangen Jüden/ Vnd ist vnd Gott rechet imerdar allen/ so von den Tyrannen geplagt werden/ oder vnrecht leiden/ Das sie sehen/ wie Gott die semen an iren wolle vnd könne vns rechen an vnsern Feinden/ mehr denn wir wündfchen thürsten. Wie der 58. Psalm Fanden. X auch Vorrede vber den Der Tyran auch fagt/ Der Gerechte wird mit freuden die rache sehen/ vnd seine füffe in des Gottlosen blut baden. nen bosheit follen Darumb sollen wir solche Tyrannen nicht allein gedultiglich leiden/ Sondern auch vns jres fünfftidie Christen leiden gen vrteils erbarmen/ vnd für sie herzlich bitten. Gleich wie hie der frome Daniel thut/ vnd betrübet sich das dem Könige( der sie doch gefangen vndjr Land zerstöret hatte) so vbel gehen sol/ vnd wünd schet es lieber seinen Feinden. vnd fur fie bitters etc. Wolthat A Gott vns durch Oberkeit gibt vnd echelt. freien au Cinium/ mides Swing fie Das vorig Reich/ vn Ber widerumb ist das für die fromen Herrn vnd Fürsten/ ein tröstlich/ lieblich Bilde/ das Gott Troftlich der HERR/ auch diesen tyrannischen König/ durch einen schönen Bawm furbildet/ der allebild fur die Thier neeret/ vnd vnter seinem Schatten rugen lefst. Damit Gott anzeiget/ das er ruge vnd frie- fromen Reimers. Auf de/ schuß vnd schirm/ narung vnd guter/ vnd dis ganze zeitliche Leben/ durch die Oberkeit gebe vnd genten. erhalte. Vnd das im faft wollgefalle/ wo ein Herr oder Fürst solch sein ampt vleissig vbet. Dennes sind schöne Früchte/ schöne Este/ schön Laub( spricht er) das ist/ es sind köfiliche/ edle gute werck. Weil es denn Gott selbs wolgefellet/ das ers so fein malet/ lobet vnd zieret/ folt ein Herr ja mit lust vnd liebe sein ampt treiben/ obs gleich voller mühe vnd erbeit ist. So sollen wir auch nicht achten/ wie böse die Tyrannen find/ Sondern wie ein köstlich/ nüßlich ampt sie haben von Gott/ vns zu gut vnd heil ein gefekt. Mv. Cap.fomet aber ein Exempel wider die Tyrannen/ Denn das vorige Exempel ist noch leidlich/ weil derselbige König sich straffen lefft/ vnd bekeret sich zu Gott mit Brechter Busse/ demut vnd bekentnis/ Das cr on zweiuel aus einem Tyrannen/ ein grosser Heis lig ist worden. König Belfa sers straffe. ABer hie wird der verstockte/ vnbusfertig Tyrann/ der sicher vnd frölich ist in seiner bosheit/ gestrafft on alle barmherzigkeit/ das er Leib vnd Leben/ Land vnd Leute auffein mal verleuret. Welchs freilich zu einem schrecken allen dergleichen Tyrannen geschrieben ist. Danicl ins Lewenloch gewor ffen. M vi. Cap.fomet ein fein lieblich Exempel/ da cin feiner fromer König ist/ der Daniel lieb hat/ Des mus Daniel auch bey den andern grossen Hansen entgelten/ die beweisen im ein Hofetücklin/ Vnd wird auch endlich in der Lewenloch geworffen. Da werden die gefangen elenden Jüden widerumb betrübt worden sein. Aber Gott beweiset sich abermal redlich vnd tröstlich/ vnd feret das Spiel so fein vmb/ das Daniclis Feinde das mußten selbs aus essen/ das sie im hatten gebrockt. Wie der 7. Psalm fagt/ Sie gehen mit vnglück schwanger/ aber fie geberen einen feil. Ir vnglück fellet auffiren fopff/ Vnd jr freuel auff jre Scheitel. Also ist Danielis leben nichts anders/ denn ein feiner reiner Spiegel/ darin man sihet des Glau Danielis les bens kampff vnd sieg/ durch Gottes gnade/ wider alle Teufel vnd Menschen/ vnd seine grosse frucht vnd nuh/ den er durch gedult vnd creuk/ schafft/ beide fur Gott/ vnd fur der welt. bea. 4.Königreich durch 4.Thter an gezeigt. Das 1.Thier/ der Lewe, mit den sween Adelers flugeln. würde/ als Beicht selbs/ D nbock fey der ingreich. Vo Merander gimnas jar alt war/ er och der welt gu het auch bald/ s/ Cyria/ G Mvij. Cap.gehen an die Gesichte vnd Weissagungen/ von den zukünfftigen Königreichen/ vnd sonderlich von dem Reich Christi/ vmb welchs willen alle diese Gesichte ges Loschehen. Vnd auffs erft/ Die vier Königreich/ die er droben im 2.Cap.im groffen Bilde ange. zeigt hat/ fihet er hie abermal/ in einer andern gestalt/ nemlich/ in vier Thieren/ Allermeist vmb des vierden Thiers/ des Römischen Reichs willen/ dauon er etwas weiter sagen wil. Denn vnter demselbis gen Römischen Reich/ sol das gröffeste ding auff Erden geschehen/ nemlich/ Chriftus komen/ die mens schen erlösen/ vnd die Welt jr ende nemen. Das 2.Thier/ der Beer. SO ist nu das erste Thier/ das Königreich zu Assyrien vnd Babylon/ das ist/ der Lewe mit den zween Adelers flügeln. Denn es ist das edleste vnd beste/ vnd( wie droben gesagt) das gülden König reich geweft fur allen. Die zween flügel/ sind die zwey stück des Reichs/ Affyria vnd Babylon. Vnd jm wird ein menschlich herz gegeben/ vnd stehet auff seinen füffen/ Denn es hat der andern Königreich kei nes solchen könig gehabt/ der so wunderlich zu Gottes erkentnis komen sey/ Auch nicht so vieler gros ffer/ heiliger/ weiser Leute am Hofe gehabt/ als dis Königreich. Das 3. Thier/ der Pardeetc. Das ander Thier/ der Beer/ ist das Königreich in Perfen vnd Meden/ welchs hat das vorige zu Babel zerstöret/ vnd im seine Flügel ausgeraufft. Vnd hat vnter seinen Zeenen/ drey ribben( das sind drey groffe lange scene) Das sind die furnemesten Könige/ Cores/ Darius vnd Xerxes/ welche das meifte in diesem Königreich gethan/ Vnd viel Fleisch gefressen/ das ist/ groffe Lender gewonnen has ben. Das dritte Thier/ der Parde/ mit vier flügeln vnd vier köpffen/ ist das königreich des grossen Alexanders in Griechenland. Aus welchem darnach vier königreich worden sind/ Wie wir im folgen den Capitel horen werden. Das vier de Thier/ mit den eisern Zeenen/ ist nu das rechtschuldige/ das legte/ nemlich/ das Rds den eisern zeenen mische königreich/ mit welchem die Welt sol ein ende haben. Wie denn hie Daniel viel faget vom jüng ften gericht/ vnd von der Heiligen königreich/ so nach diesem Königreich folgen sol. Das 4.Thier/ mit etc. Römisch Reichs sertrennung. Sahmet. Türck. Plefft Dar fitfich. Der nacht/ Egyp welfie so zwi Ma Syrien/ da EX malet aber dasselbige Römische königreich also/ das zum ersten sol zertrennet werden in zes hen Königreich/ Das sind die zehen Hörner/ als Syria/ Egypten/ Asia/ Grecia/ Africa/ Hispania/ Gallia/ Italia/ Germania/ Anglia. Mentaelten/ roi Sonderlich / der grei zu Jerufale rötterey vn Er wolt sch in Dazu holffe Wie man da Von die cycin flein Bnd das ein kleines Horn/ sol drey Hörner von den fordersten zehen Hörnern abstoffen/ Das ist der Mahmet oder Zürcke/ der jst Egypten/ Asiam vnd Greciam hat. Vnd wie dass felbige kleine Horn/ sol die Heiligen bestreiten/ vnd Christum lestern. Welches wir alles erfaren vnd en mittag/ mo em Konige in mpi. Cap.meite iden vmbfam nd fest Abaott Wider mend theten gr Maccab.lib. Be hie im Text Welche machen den/ vnd xcobeorum be Arumb her vnd vn nzucht/ wie em Verfide& Nicht folt ausro Maccabeus/ Ent dult fran jamer in fo fo fols de Whig and Fürfte Lever/ Diefer Buffer. Denn cin Brmels crmele Heimlich a Bold/ bas den mach fen bat bete Bilde/ das Ge erruge and t berfeit the bet. D gute werd d mit lif gut and DAS W fich zum n Judea / eingroffe in verleunt is ligt zwische Bott benfal das mußen khwanger ihet des G egroffe fr sufünft fe Gefich en Bilde Syrien vnd Egypten. meift wills 1 vnter demi fomen/ die " Der Semi 16 grilem kin Babylon Ohi in Songrih νήξερο από την hat das mij gewonnen reich des gro Faget vom tang het werden in 3nd move 1. Wacca.3. Propheten Daniel. 98 vnd fur vnsern augen sehen. Denn der Türck hat grossen sieg wider die Christen gehabt/ vnd leugnet Sieg des Türcken doch Chriftum/ vnd hebt seinen Mahmet vber alles. Das wir nu gewislich nichts zu warten haben/ wider dieChri flen denn des Jüngstentags/ Denn der Türck wird nicht mehr Hörner vber die drey/ abstossen. Mvij. Cap.hat Daniel ein sonderlich Gesicht/ nicht das die ganze Welt/ wie ein sonderlich Ge das vorige/ sondern fein volck die Jüden betrifft/ Wie es jnen gehen solt/ vor dem Römischen sicht die Jüden Reich/ vnd ehe denn Christus komen würde/ Nemlich/ vnter dem dritten Reich/ des grossen betreffend. Alexanders. Auff das sie abermal getröstet werden/ vnd nicht verzagen in dem jamer/ der vber sie komen würde/ als wolte Christus abermal sie lassen/ vnd nicht komen. Vnd Daniel zwar deutet das Geficht selbs/ Das der Widder mit den zweien Hörnern sey der könig in Meden vnd Persen. Der Widder. Zigenbock sey der groffe Alexander/ der schlug Dariura den legten könig in Persen/ vnd gewan sein Zigenbock. Königreich. VNd Daniel spricht das der Bock hab gleich geflogen/ das er die Erden nicht rürete. Denn Alexander giengs also schleunig/ das er in zwelffjaren die Welt bezwang/ vnd fieng an/ da er zwenAlexander zig jar alt war/ vnd starb im zwey vnd dreissigsten jar. Das freilich fur eine Person kein grösser Man/ Magnus. ( nach der welt zu reden) auff Erden komen ist/ noch komen wird. Aber was bald auffgehet/ das ver- Aus Alexanders gehet auch bald/ Denn sein Königreich zerfiel gleich daer starb/ vnd worden die vier Königreich Königreich sind draus/ Syria/ Egypten/ Asia/ Grecia. far lefst Daniel die zwey/ Asia vnd Grecia/ faren/ vnd nimet die zwey/ Syria vnd Egypten nacht/ Egypten gegen mittag/ welche hatten ewigen streit mit einander. Darumb worden die Jüs den/ weil sie so zwischen thür vnd angel steckten/ zu beiden feiten wol geplagt. Ist fielen sie Egypten zu/ jgt Syrien/ darnach ein Königreich dem andern vberlegen war/ vnd musten der Nachbarschafft vbel entgelten/ wie es gehet in Kriegsleufften. vier worden. Sonderlich/ da der lose Man König in Syria ward/ den die Historien Antiochum den Edlen Antiochus nennen/ der greiff grewlich auff die Jüden/ würget vnd wütet als ein Teufel vnter jnen. Den Gottes- Epiphanes ein dienst zu Jerusalem legt er nider/ machte den Tempel zu schanden/ plündert vnd nam alle Kleinot/ rich- wütiger Tyrann. tet abgotterey vnd Gögen drinnen auff/ verjagt vnd tödtet die Priester/ vnd alles was nicht wolt wie er wolt. Er wolt schlecht aus allerley glauben einerley glauben machen/ vnd das folt der Griechen glaube Abtrunnige aus sein. Dazu holffen jm denn etliche abtrünnige Buben aus den Jüden/ die sonst nicht kundten empor fo- den Jüden. men. Wie man das weiter im ersten buch Maccabeorum im j. Cap. findet. Aber er treibs nicht lange. Klein Born. der Edle. Von diesem Antiocho sagt nu hie Daniel/ das nach dem Alexander/ aus den vier Horner cinem/ sey ein klein Horn komen/ das ist Antiochus der Edle/ aus dem horn Syria/ Der ward mechtig Antiochus gegen mittag/ morgen/ vnd gegen das werde Land/ das ist/ das Jüdische land/ Denn Antiochus nam dem Könige in Egypten viel Land vnd Stedte/ durch groffe verrheterey vnd schalckheit/ Wie hernach im rj. Cap.weiter folgen wird/ So warff er auch viel sternen zur erden/ das viel heiliger Leute vnter den Jüden vmbkamen/ Verwüstet vnd schendet dem Gott von Himel/ seinen Gottesdienst im Tempel/ vnd setzt Abgotterey hinein. WJder solchen Teufel erweckt Gott den Judam Maccabeum mit seinen Brüdern/ die frit- Judas Mac ten vnd theten groffe redliche Thaten/ schlugen in fünff jaren schier bey zwey hundert taufent Man cabeus vnd seine tod/ Maccab. lib.ij. Vnd reinigeten das Land vnd den Zempel/ vnd brachten alles wider zu recht/ Brüder wider An Wie hie im Text stehet/ das der Tempel nach zwey tausent vnd drey hundert tagen gereiniget werden tiochum erwekt fol/ welche machen sechs jar vnd ein vierteil jar/ Denn eben so lange wütet auch der Antiochus wider 2300. Tage. die Jüden/ vnd starb auch desselben siebenden jars/ Vnd trifft die zal fein gleich zu/ wie das buch Maccabeorum beweiset. etc. Darumb spricht hie der Engel/ Das der könig Antiochus/ gros schaden thun werde/ vnd sey Antiochus Lacca. ein frecher vnd vnuerschampter König. Denn er füret auch ein los schendlich leben/ fur seine Person/ in ein freche vnuer. aller vnzucht/ wie die Historien schreiben. Aber er sol( spricht er) on Hand zerbrochen werden. Denn Schampte Bestia. da cr in Perside gelt holen wolt/ befahl er dieweil seinem Feldheubtman/ Lysias/ das er die Jüden schlecht solt ausrotten vnd vertilgen. Aber da er kein geld fund friegen/ vnd vernam/ das Judas Maccabeus/ Lysiam mit seinem Heer hatte geschlagen/ vnd nidergelegt/ ward er fur grossem zorn Lyfias. vnd vngedult franck/ das jm nicht nach seinem sinn gegangen war/ vnd starb auch also fur grossem leid vnd jamer in frembden Landen. Also sols den Tyrannen gehen/ Denn dieser Antiochus ist hie zum Exempel gefest aller böser Antiochus Könige vnd Fürsten/ sonderlich der/ so wider Gott vnd sein Wort toben. Darumb haben auch alleist eine feine Figur vorige Lerer/ diesen Antiochum eine figur des Endechrists genennet vnd gedeutet/ Habens auch recht des Endechrists. getroffen. Denn ein solcher wüster vnflat/ vnd ein solcher wütiger Tyrann/ folt zum Furbilde des less ten Grewels erwelet werden/ Wie denn auch etliche wort in diesem vnd im rij. Capit. sich mercken la ffen/ vnd heimlich anzeigen. As ix. Capit hat zuerstein sehr schön Gebet/ darin Daniel bittet fur ſein Danielis Volck/ das zu Babel gefangen war/ vnd fur die stad Jerusalem/ vnd den Tempel/ Das die Jüden möchten wider heim zihen/ vnd den Gottesdienst wider anrichten. Das Gebet wird er höret. Dazu vber das/ wird jm mehr/ denn er bittet offenbart/ wie viel far noch sein sollen/ das Christus kome Rij Gebet.. Siebensig wochen Danielts. 70.Jarwochen/ machen 490.18r. Wo vnd wenn die 70.Wochen anzu fahen seien. Vorrede vber den fius kome vnd sein ewiges Reich anfahe. Vnd dis ist eine treffliche grosse Offenbarung von Christo/ die so gewis vnd gnaw die zeit stimmet. D Jefe siebenzig Wochen/ so der Engel stimmet/ halten eintrechtig alle Cerer/ es feien Jarswochen/ vnd nicht Tagewochen( das ist) eine Woche helt sieben jar/ vnd nicht sieben tage/ wels ches auch die erfarung erzwinget/ Denn siebenzig Zagewochen/ machen noch nicht zwey jar/ Das were keine sonderliche zeit zu solcher herrlichen Offenbarung. So machen nu diese siebenzig Wochen 490.jar. So lange folt man auff Chriftum noch harren/ vnd als denn solt er sein Reich ans fahen. HJe ist nu zu forschen/ wo vnd wenn solche siebenzig Wochen anfahen? Der Engel deutet sie/ vnd fehet an im jar/ da cin Wort ausgehet/ das Jerufalem wider sol gebawet werden. Denn so spricht er/ Bon der zeit an/ wenn das wort ausgehet/ das Jerusalem wider fol gebawet werden etc. welches viele haben so vnd so gedhenet vnd gezogen. VNser meinung ist/ Das man fol anfahen mit diesen siebenzig Wochen/ am andern far des königes Darij/ der Langhand hies. Denn in dem selbigen jar gefchach das wort Gottes durch die ProHaggeus. pheten Haggeum vnd Sachariam/ vnd hies Zorobabel den Tempel bawen. Wie man imj. Cap. beider Propheten findet. Deffelbigen gleichen gebot auch derselbige Darius/ vnd gieng fein gebot auch Sacharias. drauff aus/ Esra vs. Denn vom ersten jar Cyri/ der die gefangen Jüden wider los gab/ bis auff dis an46.lar/ Darin der der jar Darij/ find 46. jar/ in welchen sie nichts kundten noch thursten bawen/ vmbs verbots willen Cambyses/ des sons Cyri/ Das sie auch verzagten vnd sprachen( wie Haggeus j. sagt) Es wil noch nicht zeit sein des HERRN haus zu bawen. Vnd dis mügen sein die 46. jar/ dauon die Jüden sagen zu Chrifto/ Johan. 2. Dieser Zem- Joh.z. Tempel gebawet. pelist in 46.jaren gebawet/ vnd du wilt in dreien tagen kawen. Das ist/ Manist wol 46. jar damit vmbgangen/ che man den Tempel hat mügen recht anfahen zu bawen/ so schwerlich gieng es zu/ Denn darnach ward er schleunig gebawet in 4. jaren. Efra 6. Teilung der 70. Wochen in drey teil. Christus im an* fang der letzten Wochen getödtet. Osterwochen. Gesetz Mosi abgethan etc. San Oteilet nu der Engel die ganzen 70.Wochen in drey teil. In den ersten sieben wochen/ das ist vom andern jar Darij/ bis in das 49. jar/ sollen die Mauren vnd gassen wider gebawet werden in küm merlicher zeit. Denn es ward jnen sawr/ weil die ombligende Lender/ jnen sehr widerstunden/ wie Nehe. j. geschrieben stehet/ Welcher jnen im rr.jar Darij/ das ist/ im achzehenden jar nach dem auss gegangen wort Haggai/ zu hülffkam aus Persia/ von Dario gefand/ Oder viel mehr erleubt aus gna den. Denn auch Daniel Cap.10. klagt/ Das der Fürst in Persen im widerstanden habe zu Hofe 21. tas ge/ meinet vieleicht Engelische tage/ oder ein vnd zwenzig far. Darnach vber 62. Wochen sol Chriftus ausgerottet werden. Diese 62. vnd jene 7. zusamen II. machen 69. Wochen/ das ist 483. jar. Also bleibt noch vbrig eine vnd die lekte wochen( das ist 7.jar) von den 70. Wochen. Denn der Engel deutlich sagt/ das Chriftus sol nicht mitten in der legten woch en( wie wir etwa gedacht) sondern nach den 62.wochen getödtet werden/ das ist/ im ersten jar der legten Wochen/ oder im anfang der legten wochen/ In welcher( spricht er) wird er den Bund vielen besteti gen. Denn in derselben letzten wochen/ oder vij.jaren/ gieng das Euangelium gewaltig mit Zeichen vnd Wundern/ durch den heiligen Geist/ vnd worden viel tausent Jüden bekeret/ auch viel Heiden/ wie Lucas in der Aposteln geschichte schreibet/ Das es wol mag heissen die rechte Osterwochen/ von dem Ostertage an/ das ist/ von der aufferstehung Christi. MJtten aber in der selben wochen/ solt fallen vnd auffhören/ das Opffer vnd Speisopffer. Denn fast vber drey jar nach der aufferstehung Christi/ ward der Apostel Concilium gehalten/ Act.15. vnd das gesetz Mosi offentlich abgethan/ vnd die Heiden/ ja auch alle Jüden frey dauon gesprochen/ Ende der 70. wo. Das mans nicht müfte halten/ were auch nicht not zur seligkeit/ dazu auch vntreglich/ wie S. Pet.das felbs prediget. Also findet sichs/ das die 70. Wochen sich enden/ mit dem siebenden far nach Christi aufferstehen. Daists aus mit den verstockten Jüden/ vnd halsftarrigem Jerusalem/ Bnd keren sich die Apostel zu den Heiden/ wie S.Paulus sagt/ Act.13. chen. Christus wird Fürst genennet Act.13. sauf die gebur Des fichs ab as die badmife Vnd wir sehen hieraus/ das der Engel Chriftum einen Fürsten nennet/ nicht von seiner Zaus von seiner auffer- ffe oder Predigampt an( wie wir zuuor gemeiner) Sondern von seiner Aufferstehung an/ da er durch fein Leiden in seine Ehre gegangen/ vnd zur rechten Gottes geseffen/ ein regierender HERR worden ist. Wie alle Könige vnd Fürsten in der Schrifft von irem anfahenden Regiment/ Fürsten heissen. Denn von seiner Lauffe an/ ist er ein Diener gewest der Beschneitung/ wie S.Paulus Rom. 15.sagt/ Rom.15. ja aller Welt durch sein Leiden etc. stehung an. Reich Christi/ ist DEr Engel fihet aber mit dem wort( Chriftus wird ausgerottet werden/ vnd nichts mehr fein) ein geistlich Reich auff den Spruch Jefa.s3.( wiewol es andere buchstaben sind) Er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen. Vnd ist die meinung/ Das Christus Reich solle ein new geistlich himlisch Reich sein/ nichts vber all/ weder vom gesek Mosi/ noch vom weltlichen Reich behalten/ Sondern solches alles, verlassen/ vnd ein ander/ new/ ewig/ himlisch Reich ansahen vnd haben. Wie der 16. Psalm auch fagt/ Pfal.16 Ich wil jres Franckopffers/ fampt dem Blut nicht opffern/ noch iren namen in meinem munde füs Summa derren. Wie denn die Propheten alle von dem Reich Chrifti pflegen zu reden. redinung der wo* chen Danielis. MIt dieser Rechnung mag leicht stimmen der andern Rechnung/ Als vom andern jar Darij S derlichs Engel m Engel Fürften Dherm thet/ vnd das nd reisen/ oder Siden folien von Sonige gerne the Perfen freiten than/ Wo wir Babel/ fo werden gu/ weiter danos rim viij. Egypten/ Bramalet den den Endech Smauch alle mort gebens Edlen vnd Noch dr mig fönige ht. Aber diese v As nach C Fares/ war de r/ and fam fe fammes noch ge Aache mit cina man ni Sonia G Nicar Spri Antio Sote 1 Antioc Seleuc Gallin Cacucus Caraunus. Staucus Philopara bert tage nicht prope diese frica Engel de f Denn flei Den etc. ndem in Durch die nimj.C / bis auf das ans verbots will 3) Esmiling 2. Difram ol 46. jan eng Sup.8 Then/ desifee werden infin crfunden nach dem as cubt aus g A Hof: 21.1 Danar. 7.3ufan ( das if 7 legten m njar der vielen b mit Bechain chen/ wi 10 Excise refalten A on adrada wie& P Far math Chrif Xerxes. B Propheten Daniel. Daris/ bis auff den groffen Alexandrum/ find 145.jar/ wie Metasthenes schreibt. Von Alexandro/ bis auff die geburt Chrifti 305.wie die Historien zeugen( alij 310.) Von der geburt Chrifti bis auff feine Tauffe 30. jar. Darnach 3. jar/ bis auff sein Leiden. Machet alles 4 8 3. jar/ das sind 6 9. woch en. Das sichs aber mit etlichen stofft vmb die 5. vbrigen jar/ fol vns nicht jrren/ It wunder gnug/ das die Heidnischen vnd andere Historien/ so gnaw mit Daniel zutreffen. 199 As r. Cap. ist eine Vorrede des xi. Doch schreibet Daniel darinnen ein son Ampt der guten derlichs von den Engeln/ als sonst nirgend in der Schrifft stehet/ Nemlich/ Das die guten Engeln etc.. Engel mit den Bösen streiten/ vnd die Menschen verteidigen. Vnd nennet auch die bösen. Engel/ Fürsten/ vnd spricht/ Der Fürst aus Griechenland. fe so vbel zuge het. DAher man verstehen mag/ Warumb es an Königen vnd Fürsten Höfen/ so wüst vnd wild zu woher es Fome/ gehet/ vnd das Gute so gehindert/ krieg vnd vnglück angericht wird. Denn die Teufel sind da/ hehen das an der Herrn vnd reizen/ oder hindern doch so viel/ das nirgend von statten gehen wil. Als zum Exempel/ Da die Jüden solten von Babel durch die könige in Persen los werden/ das wolt nirgend fort/ obs gleich die Könige gerne theten. Das dieser Engel hie spricht/ Er habe zuschaffen/ vnd müsse wider den Fürften in Persen streiten/ Vnd forget doch/ wo er hin zeucht/ so fome dieweil der Fürst aus Griechen. Als folt er sagen/ Wo wir einem vnglück steuren/ da richtet der Teufel jmer ein anders an/ Werdet jr los von Babel/ so werden cuch plagen die Griechen. Dauon jgt gnug/ denn es gehöret mehr raum vnd zeit dazu/ weiter dauon zu reden. Mrs. Cap. weissaget Daniel seinem Volck/ den Jüden/ fast des gleichen/ wie Antiochus er im viij. Capit. thut/ von dem grossen Alexandro/ vnd den zweien Königreichen/ Syria vnd Epiphanes. Egypten/ allermeist vmb des Antiochus willen( der Edel heisst) der die Jüden plagen solt. Aber er malet den selben also/ das er seine wort endlich dahin lendet/ das er vnter der person Antios chi/ den Endechrift beschreibet/ vnd also diese vnser leste zeit trifft/ hart vor dem Jüngsten tag. Denn auch alle Cerereintrechtig/ solche Weissagung von Antiocho auff den Endechrist deuten. Vnd die wort gebens vnd zwingens auch/ das er nicht gar vnd allein den Edlen meine/ sondern menget den Edlen vnd Endechrift vnternander/ vnd verwirret also williglich seine helle liechte wort. NOch drey Könige( spricht er) werden in Persen stehen. Das meinet er nicht also/ das Persen Daniel menget so wenig fönige haben solt/ als die Jüden deuten/ Denn sie haben zum wenigsten zehen könige ge den Endechrist habt. Aber diese vier/ heissen darumb in Persen stehen/ das sie etwas sonderlichs fur den andern geweft vnternander. find/ Als nach Cores/ ist komen Cambyses/ Darius/ Xerres/ das sind die vier furnemeften. Vnd dies Der Persen furnes fer Xerres/ war der reicheste vnd streit mit vnzehelichem volck wider die Griechen/ Aber schendlich vers meste Rönige. lor er/ vnd fam felbs kaum dauon. Darnach komet Alexander/ vnd feine vier Nachkomen/ nicht seines Alexander. stammes noch geblüts. A gehen nu an die zwey Königreich/ Syria vnd Egypten/ wie sich dieselbigen mit einander fragen vnd reuffen. Hie mus man die namen der Könige auff ein blat setzen/ das ' man nicht frre werde in der Historien vnd im Text. Der grosse Alexander. König Seleucus Nicanor in Syria. 1 Antiochus Soter. König Antigonus in Asia. K.Antipater in Grecia. K. Ptolemeus in Egypten. an/ bad ba Antiochus Theos/ Ptolemeus Phis ladelphus. ( Geschwister) Bernice. Ptolemeus Der Schandiga in folifes al alm auth la Seleucus Ceraunus. Seleucus Antiochus Cleopatra Philopator. Epiphanes der Edle. Seleucus Antiochus Euergetes. Gallinicus. Hierar. Der groffe Ptolemeus Antiochus. Philopator. Ptolemeus Epiphanes. Ptolemeus Philometor: * iij Nach Stani Syria. Egypten. Borrede vber den Nach dem Alexander/ ist das königreich in Egypten sehr mechtig worden/ von dem hie Danielsas C get. Des gleichen das königreich in Syria auch/ das keins das ander hat mügen vberwinden/ noch vn Antiochus ter fich bringen/ wie sie offt versucht vnd gern gethan hetten. Cheos. Ptolemeus Philadelphus. Bernice Phi ladelphi tochter. Laodicea. Seleucus Er erste krieg hub sich zwischen Antiochus Theos/ vnd Ptolemeus Philodelphus/ Aber da sie Lob Ptoles D lange friegten/ vertrugen ſie ſich. Vnd Ptolemeus Philadelphus war onderlip has deber de phi Warnu Und weil der Fon ay gab er fur Whenue and Jud meiPhiladelung der frei Gewaltig AN dem f Macht einer n/ als ein tre ppten/ Denn nig/ der zum Frieden vnd allerley kunst luft hatte/ vnd viel gelerter Leute enthielt/ cine schöne Lybrarcy aus aller Welt verfamlet/ viel guts den Jüden thet/ den Lempel vnd Gottesdienst zu Jerus falem herrlich zieret/ Das ich acht/ er sey auch der heiligen Könige einer. Derfelbige gab feine eigene tochter Bernice genant/ dem Antiocho Theo/ das der friede deste fes D fter hielte/ vnd starb darnach. Sie aber/ die Bernice/ als eines mechtigen königs Tochter/ vnd nu auch felbs cine mechtige Königin vnd Fraw zu Hofe/ trachtet/ das jr Son folt erben im fönigreich Syria. Aber es feilete/ Denn Laodicea die vorige königin Antiochi Shei/ fampt jren zweien sönen Seleuco Gallinico/ vnd Antiocho Hieray/ waren jr vnd jrem Son feind/ vnd wolten das Königreich selbs ers ben. Vnd sie gab jrem Herrn Antiocho Theo vergifft/ darnach heget sie die zween Sone an Bernice Antiochus fre stieffimutter/ welche verjagten sie/ vnd endlich tödten sie/ mit Kind vnd mit allem Hofgesinde. Das meinet hie Daniel/ da er sagt/ Sie wird nicht bleiben bey der macht des arms/ dazujr Sas, me auch nicht stehen/ sondern wird mit kinde/ gesinde/ ja auch mit jrem Herrn fönige/ von dem sie so mechtig war worden/ vbergeben werden in tod. Gallinicus. Sierar. Ptolemeus Evergetes. Seleucus Keraunus. Ptolemeus Philopator. Euridice. Solche vntugent strafft vnd rechent Bernice bruder/ Ptolemeus Euergetes/ bekriegt die zween brüder Seleucum vnd Antiochum/ verjagte sie auch/ vnd plündert jr Königreich/ vnd zoch wider heim. Vnd endlich kurz darnach/ kamen diese zween Brüder( als Muttermordern gebürt) jemerlich ond elendiglich vmb. Dauon saget hie Daniel/ Das der könig gegen Mittage mit Heerskrafft den kos nig gegen mitternacht vberzihen/ vnd siegen werde. N gum Könige ( als hie der Ndes/ da fon walt widerhold ochus fabe das hetero ju/ D rden/ Doch ger E Und wie hie Dan A feret er Ach Ptolemeus Euergetis tod/ rüsteten sich widerumb des verstorben Seleuci Gallinici föne/ F nemlich/ Seleucus Keraunus/ vnd der groffe Antiochus. Aber Seleucus Keraunus starb in der Antio Rüstung das Antiochus muste von Babel cilend komen/ vnd den fireit volfüren wider Ptole- chus mag meo Euergetis fon/ genant Ptolemeus Philopator. Aber Ptolemeus Philopator legt den grossen us. Antiochum mit seinem Heer darmider. Das sagt hie Daniel/ Das die sone Gallinici zornig worden sein/ vnd den Ptolemeum Philopas tor vberzihen. Aber Philopator wird sie schlagen/ vnd stolz durch solchen sieg werden. Denn derselb Philopator/ darnach sich in vnzucht begab/ vnd zu lezt seine königin Euridice/ die auch seine Schwes fter war/ vmb einer Dirnen willen erschlug. Antiochus Antiochus aber der groffe/ nach Philopators tod/ rüftet sich widerumb noch stercker/ wider Phi G lopators son/ genant Ptolemeus Epiphanes/ der war noch ein find/ vmb die 4.oder 5.jar. Vnd wie es Ptolemeus zugehet/ wenn die Herrn Fürmünden haben müssen/ rotteten sich wider in/ auch mit Antiocho andes re könige/ als Philippus in Grecia/ vnd wolten sich in des findes Epiphanes land teilen. Vnd war das zu im lande selbs auch zwietracht/ vnd fielen die Jüden auch von jm abe/ zu Antiocho. magnus. piphanes. Daher spricht hie Daniel/ Das der könig Antiochus widerkome/ vnd das viele sich wider das kind Epiphanes setzen/ Das die Arme des mittags/ das ist/ die Heubtlente des Epiphanis/ so er hatte im lande Phenice ond Judea/ vnd zu Jerusalem/ fundten nicht widerstehen/ sondern Antiochus gewan folch Land alles. Bnd kam auch ins werde land zu Jerufalem/ da holffen jm die Jüden/ Epiphanis Heubtleute vollend verjagen. Des chret sie Antiochus hoch/ vnd gab jnen gros Gut vnd viel Freiheit. Römer. Da er aber wolt weiter faren/ vnd Egypten auch gewinnen/ rieff Ptolemeus Epiphanes die Ros H Cleopatra meran. Da mußte Antiochus abstehen/ vnd vertrug sich mit Ptolemeo Epiphane/ vnd gab jm seine des grossen Antio: tochter Cleopatra. Aber nicht guter meinung/ sondern/ wie Daniel hie sagt/ daß er in verderbete. Denn mit der tochter gedacht er den jungen knaben vmbs Königreich zu bringen/ Aber die Königin vnd die Egypter verkamen das. chus tochter. Seleucus Philopator. Darnach streit er wider die Insulen in Asia( wie Daniel fagt) vnd gewan jr viel. Aber die Römer begegneten jni/ vnd trieben in zurück/ Zogen jm einen guten Rock aus/ fast das ganze Asia. Darnach feret er heim/ vnd zog in Persiden/ vnd wolt gros gelt holen zu Elimaide/ aus einem Zempel. Aber das Landuolck war auff/ vnd schlug in/ mit seinem ganzen Heer rein zu tode. Also bleib er in frembden Landen/ vnd ward nirgend funden. I Bhatte er zuuor/ da die Römer jm obsiegten/ seinen son Antiochum/ genant Eddel/ den gering ften vnd vngeachtesten gen Rom zur Geisel oder pfand geschickt. Als er nu too war/ ward sein son Seleucus Philopator könig. Aber ein ontüchtiger Man/ wie Daniel hie faget/ besser zum Schergen oder Vogt/ denn zum könige gefchickt/ als der nichts Fürstlichs noch redlichs ausrichtet/ starb auch bald. Da entran Antiochus der Edle heimlich aus Rom/ vnd wiewol er auch vngeacht/ vnd jm das K piphanes der Wü- Reich nicht bedacht war( wie Daniel fagt) Doch kamer geschliechen/ vnd gabs so gut fur/ das er mit liften König ward. Das ist der letzte könig/ da Daniel von schreibt/ das edle frome find/ das alles mit listen vnd tucken/ mit fiegen vnd tricgn/ nicht als ein König/ sondern als cin loser Bube handelt. Denn feine tücke waren beurisch/ grob vnd vnuerschampt/ das er auch nach feinem schein der ehren fragete/ wie folgen wird. Vmb dieses Schelmen vnd lofen Vettern willen am meisten/ ist das Gesicht gesches hen/ zu trost den Juden/ welche er mit aller plage plagen folte. Antiochus terich. WJe Mond ticke einge Daniel auch f darnach c sich mit fondern a ime/ fo des fo mchickten mit aeten zu jilyeth morten/ vn mit einem stab math/ Das fagt goder frieden h Da giengs v int miraged bifl us den Jaden/ wider in twe 0 fchen austeile ichtige Lie Der Prop Basicaonnich W Schetten a und durch Dem feligen baratas nden/ nach ha ain finer önigreich Ei a lot t Snigreich fes Soncan Hofgcfinde =/ von dem b Defriendin / vnd joch moder gebirth Baltic fie ren with ide legt den gro neum Phil Denn de feine Sch / wider P Vnd w ntiocho a Vnd war wider dashad / fo cr hamm tiochus grat en/ Casin nd viel Frak phanes di ond gabin Derderbetit Dem Konjgir was th Mia Darnal Delben grati ths ausrichter L M. N r/ Das crmi Das alles ren fra 237 Propheten Daniel, 100 WJe er nu das Königreich tückisch vberkomen hatte/ So greiffer mit derselbigen kunst förder/ Ptolemeus Und weil der könig in Egypten/ seiner Schwester son/ genant Ptolemeus Philometor/ noch zu jung philometor. war/ gab er fur/ Er wolte trewer Vormünde seines Vettern sein, vnd nám die Stedte in Syrial Phenice vnd Judea cin. Da sic nu die gewaltigen in Egypten wider fodderten/ wolt er nicht abtretten. Da gieng der streit an/ dauon Daniel hie fagt/ Das er wie eine flut die Egypter arme( das ist/ Philos metors Gewaltigen vnd Heubtleute) vberweldigte/ Denn er behielt den Sieg. An dem tück lies crs nicht gnug fein/ gedacht auch das ganze Egyptenland also zu erschleichs en/ Macht einen vertrag mit Philometors Heubtleuten/ gab fur/ er thet alles seinem Vettern zum besten/ als ein trewer Vormünde. Auff solche list( wie Daniel hie fagt) zog er mit geringem Volck in Egypten/ Denn sie thetten dem liebem Vettern alle thor auff. Vnd er sagte die Krone auff/ ond macht fich zum Könige in Egypten/ vnd raubt/ plündert vnd spielet das ganze land Egypten/ Mit solcher lift( als hie der Text sagt) das bis her keiner seiner Vorfaren mit macht thun kundte/ vnd zoch wider he: m. Ndes/ da könig Philometor nu erwachsen war/ vnd das Reich einnam/ wolte er das seine mit gewalt widerholen/ Vnd rüsten sich also die zween Könige gegenander. Aber da das edle find Anti Ptolemncus ochus sahe/ das Philometor jm zu starck sein wolt/ hielt er sich seiner tugent/ vnd richtet mit geld Philometor. verrheterey zu/ Das Philometors eigen Leute/ sich zu im schlugen/ vnd also viel drüber erschlagen Antiochus worden/ Doch gewan er das Land nicht. Darnach machte er abermal friede mit seinem Bettern/ ass vnd redet mit jm vber tisch/ were gern noch eins in Egypten geweft/ 2lber man glcubte jm fort nicht/ Vnd wie hie Daniel faget/ beide Könige gedachten einander zu verderben/ vnter dem schein des fries dens Also feret er wider heim mit grossem Gut/ Vnd vnter wegen/ ward er auch zu Jerusalem/ durch list vnd tücke eingelassen/ Da beraubt er den Tempel vnd die Stad schendlich. Wie Maccab.j. vnd hie Daniel auch sagt/ Das er sein herz richten wird wider den heiligen Bund. der Edle. Darnach etwa vber zwey jar/ da sein liegen vnd Bubenstücke nicht mehr helffen wolte/ vnters stund er sich mit gewalt Egypten zu gewinnen/ vnd vberzoch seinen Vetter/ nu nicht als ein Vor münde/ sondern als ein Feind. Aber Daniel fagt/ es folt jm nicht so gelingen/ wie am ersten. Denn die Romer/ so des königes Philometors/ aus seines Vaters testament/ Vormünde vnd Schuhherrn waren/ schickten mit fricgsuolck einen Ratsherrn/ Marcum Popilium/ zu jm/ vnd geboten jm/ aus Marcus Po Egypten zu zihen. Aber er wolt hie auch seiner kunst brauchen/ vnd die Römer von sich weißen mit pilius. guten worten/ vnd gab fur/ Er wolt sich mit seinen Freunden bedencken. Da machet Marcus Popilis us mit einem stabc/ fo er in der hand hatte/ einen freis im sande/ da Antiochus stunde am Meer/ vnd Sprach/ Das sagt der Rat zu Rom/ Aus dem freis gche du nicht/ du sagest denn dein antwort/ Ob du frieg oder frieden haben wolleft? Da must er mit schanden abzihen/ vnd feret wider heim. Da giengs vber Jerusalem/ vnd vber Gottes haus/ dienst vnd volck/ Denn er kundte seinen zorn sonst nirgend buffen/ noch seinen hohn rechen/ denn an Gott vnd seinem Reich. Vnd viel böser Buben aus den Juden/ holffen jm/ vnd hiengen sich an in. Bis das Gott Judas Maccabeum vnd seine Brů Judas Mac der wider in erweckete/ wie das alles droben im s.Cap. angezeigt ist/ vnd hie Daniel im Text erzelet. cabeus. as XII. Cap. Danielis: Ausgelegt durch D. Mart. Luther. As rij. Cap. wie es alle Lerer cintrechtig auslegen/ gehet gant vnd gar vnter Antiochus namen auff den Endechrist/ vnd auff diese letzte zeit/ da wir innen leben. Darumb ist hie keine Historien mehr zusuchen/ Sondern das hel le Euangelium zeigt vnd sagt ist einem jedern wol/ wer der rechte Antiochus sey/ Werder rechte der sich vber alle Götter erhaben hat/ vnd Frawen liebe/ das ist/ den Ehestand Antiochus sey. nicht geacht/ sondern verboten/ Vnd dafur die Welt mit seines Gottes abgots terey/ dazu mit fleischlicher vnzucht/ erfüllet hat/ vnd die Scheke vnd Güter aufferden austeilet/ etc. Denn Frawen liebe heifft hie nicht die vnzüchtige liebe/ sondern mus die ehr- Frawen liebe liche/ züchtige Liebe zu Weibern heissen/ die Gott geschaffen vnd geboten hat/ nemlich/ die Eheliche/ weil der Prophet alhie/ das für der furnemesten Laster eines des Endechrists rechnet/ das er die lie be zun Frawen nicht achtet. WIr hetten aber wol gerne geſehen/ das femand anders ſich des Capittels hette angenomen/ vnd durch aus verkleret/ zu stercken vnsern Glauben/ vnd zu erwecken die hoffnung/ gegen dem seligen tage vnser Erlösung/ der nu mehr gewislich fur der thür ist/ als dieser Zext gibt. Weil das nicht geschehen/ wollen wir hie mit andern vrsach geben weiter vnd besser nach zu den cken. Exftlich/ stehen da die hellen wort am ende des rj. Cap. Das nach dem Antiocho/ sey noch ci ne andere zeit. Das man dis pij. Cap. nicht fan von Antiocho verstehen/ weil es eine andere zeit sein sol. Vnd was in derselben andern zeit geschehen sol/ verkündiget der Engel/ vnd spricht. X iiij DEr Auslegung des XII.Cap. DEr König wird thun was er wil. As ist/ Er wird keinem Recht noch Ecre vnterworffen sein/ Sondern er wird selbs das Recht fein/ vnd was cr wil/ das wird müssen Recht heiffen. Nu ist in allen Königreichen solcher König ein vnleidlicher Tyrann/ Aber im Reich Chrifti( dauoner jet redet) da man Chris sto durch den glauben mus gehorsam sein/ fol solcher Tyrann zu grund nichts sein. Das Hie ist klerlich der Bapst abgemalet/ der in seinen Drecketen vnuerschampt brüllet/ Das alle Bapsts in seinen Kirchen vnd Thronen von jm gerichtet/ Er aber von niemand könne gerichtet werden. Vnd Cap.Sos lite/ Wie die Sonne vber den Mond/ So ist der Bapst vber den Keiser. Wo aber die Oberkeit ist/ da ist gewalt zu gebieten/ die andern sind schuldig gehorsam zu sein. Brillen des Drecketen. Cap.folite. Scrinium pectoris OC. Cap. Si Papa. Bapst ist Reiser. 0 sachet to halten ward.2 Xo bef Her Das arm fo waren Bir Bemethet Menfchen/ wither Münch nder vnd verlo Also hat leib vnd leb fm/ rogen/ finbeit mit gefe rnach geld dra feit und fonder S.Pault Das y bas hurch Mole auch natürlich gewe Bottesaffe w Daher rhumen seine Heuchler/ Scrinium pectoris, Das alle Rechte in der laden seines Herzen ligen. Vnd/ Sic uolo, fic iubeo, fit pro ratione uoluntas. Vnd Cap. Si Papa/ Wenn der Bapst vnzeheliche feelen zur Hellen verfürte/ Noch sol niemand sagen/ Was thustu? DJs alles ist nicht allein also geleret/ sondern auch im werck geübet vnd getrieben/ Denn der Keis ser ist nicht keiser/ sondern der Bapst dem er vnterthan als cin Knecht/ auch die Füsse füssen mus mit allen feinen Rechten. Solchs hat auch S. Petrus verkündiget/ Das komen würden/ die nach jrencis z.pet.zine gen listen oder willen leben würden. Damit er dis wort Danielis( was er wil) verkleret. Zum andern. ER wird sich erheben vnd auffiverffen/ wider alles was Gott ist/ vnd wis der den Gott aller Götter wird er grewlich reden/ Vnd wird jm gelingen/ Bis der zorn aus scy. fey xvir die hails As malet der Bapst auch sich selbs/ da er in seinen Drecketen rhumet/ Er sey Bapst ge Sd, riffs er vber die heilige Schrifft/ vnd dieselbige müsse von seinem Stuel bestettiget/ vnd fren werd empfas hen. Aber viel stercker treibt er solchs mit der that/ Denn alle die jemals wider in aus der Schrifft geredt haben/ die hat er verflucht/ verdampt/ verbrand/ als Keger vnd Teufels finder/ thuts auch noch Grewlich reden teglich. Vnd die feinen schreien noch jkt vnd jmerdar/ Das die Kirche( des Bapfts) vber die Schrifft wider den Coit aifcy. Das heißt hie Daniel grewlich reden wider den Gott aller Götter. Vnd ist im gelungen/ vnd ler Götter etc. hat müssen recht heissen/ durch Gottes zorn/ obcr die vndanckbarn welt/ wie S.Paulus 2. Thessal.2. fagt/ Gott wird jnen frefftige jrthum senden/ das sie gleuben der Lügen etc. Lefterliche namen men Gottesd e Elinde/ d Battin& empel Safentale. Vrch diese lich Recht verwiftct. gehorsam em Recht no DEnn andere Tyrannen/ so Gottes wort verfolget/ habens aus vnuerstand gethan. Dieser Bapst Dichs who thel so der thuts wiffentlich/ vnd nennet die heilige Schrifft vnd Gottes wort/ darüber er Herr fein wil/ vnd vers verfolger want zuriffen damnen als Teufels lere/ wo vnd wenn er wil. Daher lesst er sich nennen/ einen jrdischen Gott/ ja Gott die wathethekennt hat aller Götter/ Herr aller herrn/ König aller fönige/ Nicht ein pur Menschen/ sondern vermischt mit went. Gott/ oder ein göttern Menschen/ Gleich wie Christus selbs ist Gott vnd Mensch/ des Vicarius er sein wil/ vnd noch sich drüber erhebt. 25apf fürer, Mensch der Sin de etc. Bapsts etc. Cso hat S. Paulus 2.Theffa.2. diesen tert Danielis gefürt/ Es wird offenbar werden der mensch z.Theffal. A der finden/ who kind bes verderbens/ der sich erhebt vnd feget vber vnd wider alles/ das Gott ge nennet/ oder gechret wird. Vnd fist im tempel Gottes/ vnd zeiget sich als einen Gott. Denn vber Gottes natürlich wesen vnd Maicftet fan sich nichts erheben/ Sondern vber den genanten/ ges predigten/ gcehreten Gott/ das ist vber Gottes wort/ vnd Gottesdienst oder Sacrament. ret/ oder fündigen gemacht/ mit seinem newen Gottesdienst. SEiner noch cini e holet Tim gleich gepredigth chdauon etwa tet/ die von C Vnd auff lich/ den Che fert/ gefchen en schile/ dari I in Bund vnd bond die bo Gott fegenc vnd wider Mensch der sünde/ vnd Kind des verderbens/ heifft hie nicht allein/ der fur sich selbs ein Sün der vnd verlorn ist/ priuatus/ cin persönlicher Sünder/ sondern ein Publicus/ das ist/ der andere mit sich zur sünde vnd verderben füret. Wie die Ketzer oder Tyrannen land vnd leute mit sich verfüren vnd Jerobeam. verderben. Solchen beschreibt die Schrifft den fönig Jerobeam/ das er habe Ifrael fündigen geles 3.Regaz Bandenampt des Solch Sündenampt/ hat der Bapst auff zweierley weise getrieben. Erstlich/ das er viel newer Gottesdienst auffgericht hat/ wie hernach folget in seinem Mausim/ Als das Ablas/ Weyhwaffer/ Heiligen dienst/ Walfarten/ Bruderschafften Müncherey/ Messe/ Fasten Feiren/ cic. Danes ben die rechten Gottesdienst/ als Gottes wort/ Glauben Sacrament/ etc. verstöret vnd zus schendet. ZVm andern/ das er die Christen mit vnzehelichen Gesehen vnterdrückt/ vnd damit fünde II. geftifftet/ da Gott keine haben wil/ Vnd summa/ fast an alle Creatur Gottes hat er fünde geschmirt/ Nemlich/ wo vnd wenn er hat gewolt/ so hat Butter/ Eier/ Kefe/ Milch/ Fleisch essen/ sünde mü Men sein/ die vns doch Gott frey/ rein vnd on sünde zu geniessen gegeben hat. Also hat er die Zeit vnd Zage auch mit sünden beschmeisse/ Denn wo vnd wenn er hat gewolt/ so hat man müssen fasten vnd feiren/ Vnd hat dieselbigen zeit vber/ allerley Speise/ auch das liebe Brot essen vnd trincken/ fünde müssen sein. Also hat er auch die Stete vnd Gerete mit fünden beschmeisse/ Denn die Kirchen vnd geweis heten Stete hat er also geheiliget/ das man weder stein noch hols schier hat thüren anrüren/ sonderlich die Altar vnd Altars gerete. Schrecklich war es/ wenn ein Leie mit bloffer hand den Kelch/ Paten/ Corporal/ anruret. Wenn mans wasschen solt/ thurste es auch kein heilige Nonne wasschen/ der Pries fter muste es zuuor wasschen/ So vol Gesetze vnd fünde ficckte der Kelch/ Paten/ Corporal/ vnd alles 25apft hat alle Creatur mit fins den beschmeisst. Seit vnd Tage. Stete vnd Gerete Bochzeit. SOlch E Kis Der Rajen wareenaehin Chefland ficherheit/ n Denn pred To im Recht chen/ ligen re und gut gemach ha De Danie was eta man Brillet/ Das 1.Vnd Em Die Oberfati under B n/ Denn d Te fiffen mus n/ die nadj ref. t/ vnde gelinge n austr S er/ thuis auch na ober die Sch m gelungen/ lus 2.2 gethan. D in wil/ vnd v Gott/ ja vermischt s Vicams serden der les/ das G nen Gott Den genanti ment. h felles in Gi / der ander tfish ri and fina iran/ at ter the Deut.iz I. 1I. III des Propheten Daniels. 101 was geweihet war. Also muste die Hochzeit von Gott frey geftifft/ fünde sein/ wo sie in gebundener zeit Ehebette. gehalten ward. Auch muste das Ehebette in sünden gefangen fein/ welche zeit er wolte. Also beschmeisst er auch die leibe der Pricster/ Denn das natürliche gewechfe/ vnd Gottes ges Leibe der Priester. fchepffe/ das arme har auff dem Heubt muste sünde sein/ Platten musten sie tragen/ vnd den Bart ab scheren/ so waren sie denn heilig. Vnd summa/ aller Chriften leib vnd leben muste vnheilig heissen/ Seine Geweiheten waren allein heilig. Ich wil schweigen/ wie leichtlich ein Leie sich an einem geweihes Geweihete des ten Menschen/ Stete oder Gerete vergreiffen kundte etc. Also beschmeisst er die Kleider auch/ Denn Bapsts etc. welcher Münch oder Nonne nicht jre kappen vnd sonderer gestalt vnd farbe Kleider trug/ der war cin fünder vnd verlorn/ Also die Priester mit jren kleidern auch. Also hat er fast aller Creatur brauch mit Sünden befchmeisst/ Effen/ Frincken/ Kleider/ stete/ zeit/ leib vnd leben. Vnd folt er lenger regiert haben/ würde er vieleicht auch verboten haben/ husten/ ruspern/ roßen/ vnd den wind vom leibe laffen. Als sesse der Teufelskopffdarumb da/ das er die Chris stenheit mit gesetzen/ verbot/ fünden vnd verderben müste zuplagen/ durch aller Creatur brauch/ vnd darnach geld draus kauffen mit Difpenfirn etc. Vnd solche fünde vnd grewel haben dazu müssen heiligkeit vnd sonderlicher Gottesdienst heiffen/ wie die felber Jerobeam/ Solche fünde vnd verderben Kelber Jerobeam meinet S. Paulus in diesem Spruch. Das ist das Daniel sagt/ Er setzt sich wider vnd vber den Gott aller Götter. Denn Gott hat durch Mose auch Gesetze gegeben/ vnd die Juden mit vielen sünden beschweret/ das sonst keine fün de natürlich geweft were/ Aber er war Gott/ vnd hatte des macht. Diefer Teufelskopff vnd vnfletiger Gottesaffe wils jm nachthun/ vnd machts weit vber/ dazu auch wider den rechten Gott/ dem er seinen Gottesdienst zustöret/ vnd mit so vnzehelichen Gesezen/ des er nicht macht hat/ vnzehes liche Sünde/ durch aller Creatur brauch/ vber alle Welt stifftet/ vnd zeiget sich hie mit/ als sey er Gott im Tempel Gottes/ das ist/ in der Christenheit. Solches alles beweisen seine Drecketen vnd Dreckentale. Vrch diese zwey stücke/ hat nu der Bapst zwo Jerarchien verwüstet/ Durch das Erste/ das welts Weltlich recht/ De hecht gehorsam und Oberkeit unter sich getretten/ vnd wo er gewolt hat/ aufschaben vno Sehorsam vno Oberkeit hat der verwüstet. Keiser/ Könige/ Fürsten abgefeßt/ verflucht/ verderbt/ die Vnterthanen vnd Kinder Bapst vnter sich vom gehorsam verbannet. Vnd summa/ alles gemacht/ was vnd wie er gewolt/ oder jn gelüftet hat/ getretten, keinem Recht noch Gesetze vnterworffen. DVrchs ander/ hat er die Kirchen verstöret/ die heilige Schrifft vnter sich geworffen/ die Sa- Kirche durch den crament zuriffen vnd verwüstet/ sampt jrem brauch/ das Euangelium vnterdrückt/ Bis mans nicht Bapst verstöret mehr gekennet hat/ Vnd also beide Gottes wort vnd Gottesdienst zu nicht gemacht. Zum dritten. SEiner Veter Gott wird er nichts achten/ Er wird weder Frawen liebe noch einiges Gottes achten. Denner wird sich wider alles auffwerffen. He holeter de das wider/ so von Gott gesagt ist/ das er mehr dazu thu. Wenn man etc. im gleich sagt von seiner Beter Gott/ das ist/ von Christo/ den die Apostel/ feine Vorfaren/ Der Ver Gott. gepredigt haben/ So ist er nu so fest gefeffen vber den Gott aller Götter/ das ers nicht achten/ noch dauon etwas wissen wil/ Sondern hoffertiglich/ stolziglich/ halsstarrig vnd verstockt/ alle die tödtet/ die von Christo reden. Vnd auff das er nichts vnuerwüstet laffe/ wird er die dritte Jerarchien Gottes auch zureissen/ nemlich/ den Ehestand/ welchen er nicht allein verboten hat den Geistlichen/ sondern auch durch aus Ehestand von verlestert/ geschendet/ veracht vnd zu nicht gemacht/ damit/ das ers ein onrein fleischlich/ vngöttlich verboten etc. Bapst zurissen/ wesen schilt/ darin man Gott nicht dienen könne. Vnangesehen/ das Gott den Ehestand gesegnet/ seinen Bund vnd wolgefallen heifft. Vnd durch vergebung der fünde das Ehebette rein vnd chrlich Ehestand von > sprichtvnd die böse lust des Fleisches darinnen nicht rechnen wil. Also mus der Endechrift verfluchen/ Gott gesegnet. was Gott segenet/ zureissen/ was Gott zusamen bindet/ schenden/ was Gott lobet/ Summa/ alles vber vnd wider Gott thun/ verwüsten vnd verderben. SOlch Ehe verbieten/ wird er nicht thun aus liebe zur Keuscheit/ on allein zum schein/ Sondern das er frey vngehindert thun müge was er wil/ vnd niemand vnterthan noch verbunden sey. Auch den schweis der Nasen vnd andere mühe vnd erbeit so Gott auff die drey seine Stiffte/ als Kirchen/ Herr auff seine drey schafft/ Ehestand gelegt hat/ nicht tragen dürffe/ Sondern frey seines willens leben müge/ in aller luft/ Stiffte gelegt hat friede/ sicherheit/ musse/ chre vnd gewalt. DEnn predigen/ leren/ Kirchendienen/ hat viel mühe/ fahre vnd vnluft. Desgleichen die Regis ment/ so im Recht gefasset vnd verbunden sind. Der Ehestand auch also/ mit sorgen/ erbeit/ fahr/ weiDan.Tim.4. bes/ finder/ gefinds/ haus vnd hoses. Also fagt auch S. Paulus j. Timo.iiij. Das die Eheuerbieter in heucheley/ lügen reden/ Denn sie meinen nicht die keuscheit/ fondern ir saul/ sanfft/ still/ eigenwilligs leben. Wie die Münche auch nicht die Welt flihen vmb heiligkeit willen/ Sondern das sie ruge/ friede vnd gut gemach haben mügen/ fur der Welt. Kel TONS Creutz so Gott Das Daniel fagt/ Er werde wider den Gott aller Götter grewlich reden/ Jtem/ Er werde fcines Gottes achten/ als hielte Daniel mehr denn einen Gott. Ist zu verstehen/ Das die Schrifft Gott aller die Heilt- Götter. Mausim. Maos. Auslegung des XII.Cap. die Heiligen/ ja auch wol die weltlichen Herrn/ Götter nennet/ Pfal.82. Joh. 10. Vnd sey die mei- Pfal.82 nung/ Das der Bapst weder den höhesten Gott/ noch die so er zu Götter gesezt hat/ achten wird/ das Johan.10 ist/ weder die heilige Kirche/ noch weltliche Herrschafft. Das ist ein stück von des Bapfis oder Endechrists wesen vnd Legenden/ so Daniel beschreibet/ Wie er alles/ was Gott geordent/ zureissen/ zerstören vnd verwüften würde. Das ander stück ist/ was der Endechrift/ Bapst/ dagegen bawen/ anrichten vnd thun werde/ vnd spricht. Kirchen im Baplich gebawet etc. D Aber an desselben stat/ wirder seinen eigen Gott Mausim ehren. Denn er wird einen Gott/ dauon seine Veter nichts gewust/ chren/ mit gold/ silber/ Edelsteinen/ vnd Kleinoten etc. Deut Aften fain groffen in Chinchen m Karben quiter s die ander hren und worten abgen A1 crauff heimliche Balle Weille Roſe ſpricht/ W As wort Mausim ist bis her vngedeutet blieben/ Wir wollens wagen/ obs Gott ons wolt treffen lassen. Maos heifft eigentlich eine stercke oder feste/ wie man die Schlösser starck vnd feste heifft/ Vnd im Pfalter offt/ Gott vnser Maos/ stercke oder feste heifft. Vnd wir verstehen erstlich dadurch die steinern Heuser/ so man Kirchen nennet/ vnd was dazu Stifft vnd Wenn ich ganger stum fest vnd herr gehöret/ Denn sie sind köstlich/ fest vnd herrlich gebawet fur andern Heusern/ wie die Schloffer. Das ziöfter findin lebendig Men find die Stifft vnd Klöster in aller Welt/ die sind nicht Gott noch Chrifto zu ehren/ oder zu dienst ges dem Bapst dünckt de fall bawet/ Denn er wonet nicht in Heufern von henden gemacht/ spricht S. Stephanus Act. 7. sondern nicht Chrifto Weil der dem Bapst. Denn in denselben regiert er/ vnd treibt sein Gauckelspiel mit seinem Weyhwasser/ Mes- gebawet etc. fe/ Vigilien/ Ablas/ Fegfewer vnd des vnzehelichen vnzifers viel. Samlet aber drinnen aller Welt/ gelt/ silber/ edelstein vnd kleinot/ dazu die ganze sterck vnd macht seiner gottheit/ Denn darin leret vnd lebet man nach seinem willen vnd Geboten. Vnd er hat sie auch gar herrlich vnd gewaltig befestiget/ on Harnisch vnd Wehre/ Allein mit Bullen/ Brieuen vnd Siegeln/ als ein Zeuberer oder Geuckler. Stifft vnd Kls= ster dienen sonder Act.7. VNd in sonderheit dienen die Stifft vnd Klöster dem Bapst/ Denn in den Pfarren hat man lich dem 25apft. ein wenig Gott gedienet/ mit teuffen/ Sacrament vnd predigen. Doch ists auch nicht rein gewest/ Sind dazu noch heutiges tages veracht gegen die Stifft vnd Kloster. Aber in Stifften vnd Klöstern ists mit aller macht gangen tag vnd nacht. Da sind nicht Predigheuser/ sondern Messeheuser/ Tod tenheuser/ das ist/ Vigilienheuser/ da mehr für die Todten gelesen/ geplappert/ gethan ist/ denn fur die Lebendigen/ Item/ Löhrhcuser/ Heulheuser/ doch auch Goldheuser/ Silberheuser/ Kleis notheufer. Mausim. Nd sonderlich råret der Engel mit dem wore Mausim/ das grosse vnd höchſte ſtück/ den erge ſten Kirchengrewel im Bapstum/ die Messe/ wolt wol gern deutlich fagen/ seinen Gott der Messe Vnd thut/ als verbreche er das wort/ Messe/ im reden williglich/ das ers fur grossem vnwillen Messe der ergste grewel im Baps stum. Suffre vnd Kiss nicht mag recht nennen/ Messe/ sondern spricht Mausim. ster vmb der Wesetc. fainfo fonne berkehen/ 6 mbc des ht( weil das ga So reinget in der Konic chus war w nder Schrif Das 1 20 an fein ende die wider ind manfana. DJesen St Nemens vond celburg wie fei fer zelen/ auc Wewol DEnn was sind die Stiffte vnd Klöster anders/ denn Messeheuser? Vmb der Messe willen/ fe willen gebawet als vmbs teglich heiligst Opffer sind sie gebawet. Bmb der Messe willen ist alles dazu gegeben. Vmb der Messe willen sind alle Ceremonien erdacht. Bmb der Meffe willen hat man Schulen gehalten/ üldig. Vnd d Auch haben Schüler studirt vmb der Messe willen/ das sie Messepfaffen würden. Vnd hanget alles Kirchengeprenge an der Messe vnd vmb die Messe/ wie die Ratten an jrem Könige. Das/ wo die Mes Vnkost vnd gelt se in der Kirchen nicht ist( als zur zeit des Interdicts) da stehet die arme Kirche als were es keine Kirche/ so auff die Wesse sondern ein wüster Steinhauff. Solches vnmeslich geld vnd vnkost ist auff die Messe gangen. Auffs gangen. Wort vnd Predigampt hat niemand gedacht noch studirt/ oder je gar wenig/ gegen der Messe zu rechen/ So doch das Wort vnd Predigen solt das furnemest/ vnd gar fast alles allein sein. Bapsts. Wie die zuuersicht ist/ also ist der man nicht v. Fridericum ne fo abgeno ctc. die den den Bapft/ fur Bld hern der regierten war auch der m in Franc Ber diefer maab dem 2blas/ Bepfte Was ist denn nu des Bapsts Kirchengott/ Messegott/ oder Gott Mausim? Es ist kein Gott Mausimdes vnd kan kein Gott sein/ Denn dem einigen rechten Gott dienet man mit der Messe nicht/ sondern let het e stert vnd schendet damit vnsern HERRN Jhesum Christ( das ist/ Gott den Vater selbst) auff das mit der We aller grewlichst vnd schrecklichst/ als da durch der Glaube vertilget/ vnd die Werckheiligkeit an seinesfe etc. stet ist auffgericht. Aber weil die Schrifft geschehen lefft/ das die Gößen auch Götter heissen/ vnd ein Gott nichts anders ist/ denn das/ darauff sich das menschlich herk verlefst/ vertrawet/ gleubt/ hoffet vnd liebet. Ist nu die zuuersicht recht/ so ist der Gott auch recht/ Ist die zuuersicht falsch/ so ist der Gott auch nichts. Darumb so ist der Gott Mausim nichts anders/ denn ein falscher dünckel vnd zuuersicht des Bapsis vnd der seinen/ Das die Messe vnd Kirchenwesen oder Stiffte sey ein solch grosser Gottess dienst/ solch gros werck/ folch gros Opffer/ des gleichen nicht ist noch sein könne. Auff diesen dünckel verlassen sie sich/ vud trösten sie sich sein/ als were es der rechte Gott selbs/ vnd stehen darauff/ das Gott also sey gesinnet/ wie dieser dünckel fic nerret. Da hilfft der Teufel stercken vnd treiben/ vnd samlet damit aller welt geld vnd gut zu sich/ vnd endlich das hellische fewer/ mitten in der Helle. Aus dies sem ist nu leicht zu verstehen/ das da folget. Gort. Mausim. VNd er wird denen so im helffen stercken Sausim/ mit dem frembden Gott/ den er erwelet hat/ groffe Ehre thun/ Sie zu Herrn machen vber grosse Güter/ vnd das Land zu lohn austeilen. AVff mdem Gilde Alfo das C But nicht allein a Nom lief ellens fen die m Dom it gold man die E cheift. et/ vnd bas Schlie oder 16 Act Bephyto fo nnen alla Enn dann friend in Zauberer oder nicht im ger ften vnd Kl ffcheure getban i Theufer/ S f/ denerge ott der Me fem Exod.33 Clemens S Meet Johan gegebenes 22. chulen ge Ind hands as/ wo di A des Propheten Daniels. helffen sein Kirchen wesen/ eigen heiligkeit/ Gottesdienst vnd Messe stercken vnd mehren/ die wird er zu groffen reichen Cardinelen/ Biffchoucn/ Ebten/ Probsten/ Cortisanen/ Thumherrn/ Pfaf fen/ München machen/ vnd sie hoch heben/ segenen/ befreien/ ober vnd wider den Leienstand/ vnd also der Kirchen guter vnd Land vnter fie teilen zu lohn. Dazu jnen allein das Himelreich verheissen/ von denen es die andern Chriften müssen mit gold/ silber vnd kleinoten/ seinem Meffegott vnd Kirchen gott zu chren vnd zu mehren/ abfeuffen. Das ist des Bapsis Legenden von Daniel kurt/ Aber mit rech ten worten abgemalet/ wie es in seinen rechten krefften im schwang gangen vnd gestanden ist. Am ende wird sich der König gegen mittage mit jm stoffen ctc. 102 Jerauff folget nu/ wie das Bafthum fallen vnd vntergehen sol. Vnd sind sehr wie das Bapstum heimliche vnd versiegelte Rede/ die mislich sind zu treffen/ ehe denn sie erfüllet werden. Wie denn gehen fol. alle Weiffagung/ auch dem Teufel selbs verborgen sind/ che sie volendet werden. Wie Gott zu Mose spricht/ Mein angesicht fanstu nicht sehen/ Meinen rücken oder hinderst soltu sehen/ das ist/ Wenn ich gangen bin vnd habs gethan/ fo fanftu mir nach sehen/ Aber fornen zu/ wo ich hin wil/ fan fein lebendig Mensch sehen. Wollen doch zum vberflus andern vrsachen nach zu dencken geben/ weil vns dünckt der fall des Bapsts sey angefangen ein gros Zeil. WEil der Engel selbst mehr denn ein mal zu Daniel sagt/ Es sollen heimliche vnd versiegelte Rede sein/ so können wir hie den König gegen mittage/ nicht den fönig Egypti Ptolemeum( wie dro ternacht. ben) verstehen/ So wenig als den König gegen mitternacht/ den föng Antiochum/ welchs zeit dro- Rönig gegen mit ben amende des 1.Cap. aus ist/ als wir gehört. Sondern nach dem wir hie den König gegen mitters nacht( weil das ganze Cap. von allen verstanden wird auff den Endechrist) den Bapst verstehen müs fen/ So zwinget sichs selbs/ das sein Widerpart/ das ist/ der rechte geistliche Konig gegen mittage/ Rönig gegen mitmus fein der König der heiligen Christenheit/ Christus/ wider den der Bapst ein Widerchrift ist/ wie tage. Antiochus war wider Ptolemeum Egypti. Denn ich laffe ist anstehen viel Schrifft su füren/ das mittag in der Schrifft guts/ vnd mitternacht böses bedeut/ denn es ist offenbar. So spricht er nu. D Amende wird sich der König gegen mittage etc. As ist/ Wenn der zorn Gottes schier zum ende wil/ vnd der Bapst auch nu mehr an fein ende fomen fol/ wird Chriftus jm einen ftos geben/ etwa etliche frome Chriften erwecken/ die wider in anfahen zu schreien. Aber damit wird er noch nicht fallen/ es wird nur ein stos sein zum anfang. DJesen Stos( dünckt mich) hat angefarigen Keifer Ludwig/ Herzog in Beiern/ da der Bapst der erste Stos Clemens v.vnd Johannes rrij.sich rhumeten/ Er were Keifer/ nach absterben Keiser Heinrichs von dem Bapst gege Lucelburg/ wie sein Extrauagant narret. Vnd thet den feinen/ fromen Keifer Ludwig in Bann vn- ben/ zurzeit Reiser schuldig. Vnd die schendlichen Lügenschreiber die Walen/ sind im so gram/ das sie in nicht vnter die Keifer zelen/ auch nicht Keifer/ sondern zur schmach Bauarum/ den Baier nennen. WJewol auch zuuor die Bepfte die Keiser verbannet vnd geplagt haben/ als Heinricum iiij. Ludouici Baugrt. res him by Occam. vnd v. Fridericum j. vnd ij. etc. vnd etliche wider den Bapst geschrieben/ So hat doch das Bapstum Keiser LudTegangan en berk Es if for G nicht fandand grafer Gottes Sell Jus to In Clott * noch nie so abgenomen/ als nach feifer Ludwig. Er hatte auch gelerte Leute bey sich/ als Occam/ Bona gratia etc. die den Bapst Johanni redlich abkereten/ Sind auch noch scharffe Bücher furhanden/ wis der den Bapst/ fur feifer Ludwig. Vnd er auch selbs vngeacht des Bapsts Bann/ zoch hinein gen Rom/ vnd seßet cinen andern Bapst/ vnd bleib Keiser. wig. Bald hernach ist gefolget das grosse Schifina/ oder Spalt/ da drey Bepste zugleich wider prey Bepfte zu ei einander regierten wol 39.jar( zum zeichen/ das sein ende nahe sein mufte/ vnd zurissen werden solte) ner seit etc. So war auch der Bapst mit seinem Römischen Stuel bereit an/ etliche jar zuuor/ nicht zu Rom/ Römischer stuel sondern in Franckreich gewest/ durch Clementem den v. dahin gesezt/ vnd bleib dafelbs wol 74. Franckreich gejar. von Rom in fert. hat dem Bap Aber dieser Stos war das preludium/ vorspicl/ vnd Christus stimmet damit an/ Den rechten S.Johannes Hus Stos/ den gab dem Bapst S. Johannes Hus/ vnd ward drüber verbrand. Dieser Stos erhub sich den rechten Stos vber dem Ablas/ zu S. Peters Kirchen zu Rom/ Aller ding/ wie sichs mit dem Luther erhaben hat. gegeben.. Bonifa Denn die Bepfte zu der zeit vom anfang Bonifacij vij. des Grundschalcks( der die Welt zum er ften mit dem Güldenjar generret vnd verfüret hat) trieben wunderspiel vnd alle schalckheit mit dem Ablas. Cius, Also das Clemens vf. auch eine Bulle lies ausgehen/ darin er den Engeln im Himel( als ein Gott/ nicht allein auff Erden/ sondern auch im Himel) gebot/ Sie folten der Seelen/ so nach dem Clemens vi. Ablas gen Rom lieffen/ vnd vnterwegen verschieden/ von mund auff ins Paradis/ zu den ewigen gebeut als Gott/ freuden bringen. Der Helle oder den Teufeln gebot er auch von denselbigen Seelen/ mit solchen wor- den Engeln im Hi ten. Wir wollens schlechts nicht haben/ das die Hellische pein folinen angelegt werden. Also hatte in der gelle. fich der verfluchte Grewel nicht allein in den Tempel Gottes hie auff Erden/ sondern auch in den Hi mel gefest vber die Engel/ vber Himel/ vber Paradis/ vber die Helle. mel/ vno Teufeln DA nu Johannes Huss.. liche wunden so Pluslegung des XII.Cap. DA nu etlich jar hernach in Bchemen das Ablas so lesterlich gepredigt ward/ legt sich Johannes Huss dawider/ vnd sonderlich greiffer diese Clementische/ Zeufelische Bulla an/ vnd ftraffte der Beps fie lafter. Vnd war dis der Stos/ das er leret/ Wenn der Bapst nicht heilig were/ so were er fein glied der heiligen Kirchen/ das ist/ wenn der Bapstein Schalck were/ so were er nicht ein from Man. Das war die groffe Kekerey/ darumb er muste verbrand werden/ Auch das der Bapst der Kirchen heubt were/ nicht iure diuino, fed humano. 3mo vnüberwind Gleichwol hat der Stos zwo vnüberwindliche wunden dem Bapstum gegeben. Die erste/ das Bapsthum Das die Bepfte aus dem Himel gestoffen sind/ vnd die pfeiffen einzihen musten/ nicht mehr thüren sol empfangen durch che Bullen vnd Gebot vber die Engel ausgehen laffen. Vnd Gott hat denselbigen vbermachten hoh mut vnd freuel bald hernach angefangen heim zu suchen. Die ander/ Das nach S. Johannes Huss das Bapstum in grosse verachtung komen ist/ vnd S. Johannes Huss namen vnd Lere mit keiner Macht haben können wehren noch zu grund dempffen. Joh.us ftos. erschreckt. Johannes us 1416. Geschrey so in die- BJs das in/ zu dieser zeit/ das geschrey erschreckt/ des Johannes Huss ein Vorlauffer geweft fer zeit den Bapst ist/ Wie er jnen verkündiget hat im Geist/ da cr sprach/ Vber hundert jar solt jr Gott vnd mir ant worten. Jtem/ Sie werden cine Gans braten( Hus heifft gans) Es wird ein Schwan nach mir kos verbrand/ Anno men/ den werden sie nicht braten. Vnd ist also geschehen/ Er ist verbrand/ Anno 1416. So gieng dieser stiger Hadder an mit dem Ablas/ Anno 1$ 17. Bapst hat sich ge Noch hat er sich wider diesen Stos mit aller Macht gewehret/ vnd ist siken blieben/ hat Hus nis zus tod etc. sen lere verdampt/ vnd in verbrand/ dazu viel mit jm vnd nach jm/ viel bluts vergoffen/ Deudschen vnd Behemen an einander gehegt/ allen mord vnd jamer angericht/ seinen Stuel zu erhalten. Aber Concilium Conftan fint der zeit des Concilij sind sie sicher worden/ allerley schalckheit mit geistlichen Pfründen vnd Sis tienfe. moncien getrieben. Dazu in allerley öffentliche Lafter sich ergeben/ citel Epicurer vnd Sew worden/ Bis das jrer die Welt müde vnd jnen gram ist worden/ vmb jrs schendlichen lebens willen. Hie von redet nu der Engel weiter. wehret fint Johan Rüstung des Bapits/ damit er in die Lender ge fallen etc. Krieg vnd R. stung Chrifti. Edom. Moab. Ammon. 1. Edomiten. 2. Der König gegen Mitternacht wird wider in wüten/ mit Wagen/ Reus tern/ vnd viel Schiffen/ in die Lender fallen/ schwemmen vnd durchzihen. R vergleicht den Bapst cinem Könige/ der mit wüten( wie Antiochus thet) grosse Rüftunge füret. Vnd wiewol die Könige vnd Herrn der Christenheit/ auch leiblich mit jrer Macht haben dem Bapst geholffen( das ist/ die Keger/ die Heiligen Chrifti/ die in gestoffen haben) in allen Landen dempffen. So meinet doch der Engel die geistlichen Rüstung/ das ist/ den Bann/ Drecketen/ Bullen vnd andere Censuren des Bapsts/ darin jm die Geistlichen mit jren Schiffen/ Pferden/ Was gen/ das ist/ durch Schrifften/ Bücher/ Predigten gedienet haben/ Damit sie in die Lender gefallen/ durchfaren/ vnd alles wie ein Flut vberschwemmet haben/ auffs aller hefftigst/ Denn der Krieg vnd Rüstung Chrifti vnd des Bapsts seines widerwertigen/ gehet eigentlich mit Leren vnd Schrifften zu. Er wird auch bis ins Werdeland komen/ vnd viel werden fallen. D3 Das in De Right bleib an ons gefche her Pateriche Je dri und Ammo Bern. Diefe infiret/ cheer d die Edomit in dem volck tilion ongtuall force Piraine Egen dief As ist/ er wird mit seinen Geistlichen vnd Rüstungen/ nicht allein den gemeinen Hauffen vnter sich bringen/ die da nicht fest stehen im glauben/ Sondern auch die rechten Chris sten/ so zuuor mit vnd bey den Kezern gehalten/ vnd stoffen geholffen/ oder drein bewilligt has ben/ auch abschrecken vnd fellen/ wenn sie sehen werden/ das er sieget/ vnd seine Stoffer/ die Keger/ so gewaltiglich danider fellet/ vnd die warheit öffentlich vnterdrückt/ Denn der Schiff vnd Wagen/ das ist/ der Schreiber vnd Schreier ist zu viel/ vnd alle winckel vol. Also ist der Bapst wol gestoffen/ aber er ligt noch nicht. Diese aber werden errettet werden von seiner hand/ Edom/ Moab/ vnd die Erfilinge der finder Ammon. Leich wie in diesem Cap. der König gegen mittag vnd gegen mitternacht/ nicht mehr sind/ der Ptolomeus vnd Antiochus. Also find Edom/ Moab/ Ammon nicht mehr die Völcker/ so vor zeiten geweft/ Denn sie auch leiblich lengest verendert/ Saracenen vnd Zürcken worden sind. Darumb müssen wir der Namen deutung ansehen/ wie wir mit den namen Mittage vnd Mitternacht gethan haben. Z JEgypten/ Seiten auch nicht. Darumb n wird. Steiler en/ groffen S wollen. Den pbien fre mower etwas if DJ M mg/ feines anfe Ndiefen h ond Seel vber jre as thut er alf EN Cutrin e finden und Herrn Jessie mit Leib Danach fie hei Eier/ Butte Bott ond Scufe no mit gewalt te er wolgeth n/ nach dem er Ve di e die Scheged helfft per Gir man fchen/ m Nd ein Und wir verderben cwils ben in nich und um Bilfer/ fond Duminder Bot felbs obe Racht DReierley Volck wird der Bapst nicht fellen noch verfüren/ die werden bleiben vnd sein die heis lige Christliche Kirche/ vnter dem Verstörer dem Endechrift/ Denn die heilige Kirche mus bleiben/ bis an der Welt ende. DJe ersten sind Edomiten. Edom heifft Rotfarb. Die Rotferbigen sind die heiligen Martes rer/ die sich haben bestendiglich lassen vom Bapst/ Bischouen/ Doctoren/ sonderlich von den Bluts hunden Predigerordens( die aus der massen viel gemartert haben) erwürgen/ ertrencken/ verbrennen in aller welt/ bis auff diesen tag/ Dieser ist ein groffer Hauffe. DJe andern sind Moabiten. Moab heisst vom Vater oder Vatersch/ Paternus. Das sind die/ Moabiten. so hin vnd wider blieben in der Welt/ vnd von frem Vater Chrifto nicht gefallen sind/ ob sie wol nicht öffentlich Prediger gewest. Vnd sonderlich die zu lezt doch auff Chriftus sterben sich verlassen/ vnd nicht auffs Bapsts Mausim/ noch aufffeine Ablas brieue gestorben sind. Solcher habe ich selber etlis che geschen/ von viel mehr gehöret/ auch München vnd allerley Stenden. Gleich wie S. Bernhard thet/ da er meinet seine stunde were da/ vergas er feines Ordens/ S.Bernhar vnd alles des Bapsis Mausim/ vnd befahl sich in Christus leiden/ mit solchen worten/ Chriftus dus. habe Bildemort Dam Brand am fraffic der / fo were lin cin from Sapft der Side geben. mechy tha bermahny Sofjannes nd Serem Borlaufuess Bott vind wan nach s 1416.6 blicken offin/ Sa ond Grenada 15 wollim. Se voi agen Re urdjan. bus that ich mit j Ten haben m ann/ Dud Pferden III. Ammo niten. Cender gefall n der Krieg Schriffin len. den gen die rechta ein ben ffer/ ond Wante volgefo Soal Eternaditi mon mid cft en namen Clip en sind fan de Falism Di chy wonden Bl I. II. III. des Propheten Daniels. habe das Himelreich mit zweyerley Recht. Erstlich ererbet von dem Vater/ als der einige ewige Son/ Das Recht bleibt im allein. Zum andern/ als verdienet durch sein Leiden/ Dis Recht vnd verdienst hat er ons gefchenckt/ Denner hat vmb vnser willen gelidden. Dieser Bernharden vnd Moabiten/ oder Vatersche Chriften/ hat im Gott viel furbehalten/ wie zur zeit Elia die sieben tausent im volck Ifrael. 103 DJe dritten/ Principium filiorum Ammon/ das ist/ die erstlinge der Kinder im Volck. Mos ab vnd Ammon waren brüder/ Also wollen diese Ammoniten brüder werden der Veterischen/ Vnschuldig hauffe Fraterni. Diese verstehe ich den jungen onschuldigen Hauffen/ der aus der Tauffe widergeborn/ das der jungen Rinder hin feret/ ehe er des Bapst Mausim erkennet oder achtet/ denselben weder stercken noch schwechen fan/ wie die Edomiten vnd Moabiten thun. Darumb heissen sie die Erstlinge vnd finder im Volck/ das ist/ in dem volck Gottes in der Kirchen/ newlich durch die Lauffe geborn. Diese hat der Endechrift Drey Orden der müssen vngefellet vnd vnuerfüret lassen. Das sind die drey Orden der Heiligen/ Martyres/ Confe- Heiligen. sfores/ Virgines. Egen diese drey Völcker/ setzt der Engel ander drey Völcker/ die der Endechrist wird plündern/ Egypten/ Cybien/ Moren. Diese drey find Nachbarn/ vnd wonen an einander/ gleich wie vor zeiten auch Edom/ Moab/ Ammon. Vber diese alle hat Antiochus nie regiert/ der Bapst auch nicht. Darumb müssen wir abermal die Lender anders vnd geistlich deuten/ bis ein ander besser mach en wird. SO teilen wir des Bapsts volck auch in drey teil. Egypten las fein die höhesten/ furnemesten/ Egypten. reichen/ grossen Könige/ Fürsten/ Herrn/ die der Welt güter vnd gewalt haben/ vnd zimlich hin from fein wollen. Denn Egypten ist allezeit vnter andern ein fein herrlich Königreich gewest. Lybien jre Nachbarn las sein/ die neheften hernach/ die mittelmessigen/ Äls Bürger/ Gelarten/ Lybien. vnd wer etwas ist oder sein kan. DJe Moren/ der Pobel/ Bawr/ Knecht/ vnd was schwarz vnd finster/ das ist vnberhümet/ ges oren. ringe/ feines ansehens ist. A Ndiesen hat er nicht gnug/ das er sie durch seinen Mausim gefressen vnd verfüret hat an Leib vnd Seele. Er mus auch in jre Beutel vnd fasten( spricht der Engel) vnd sucht das er herrsche vber jre Scheße/ gold/ silber vnd kleinote/ das ist/ vber jre Güter/ damit ers ja alles auffrcume/ Das thut er also( spricht er) ER schickt seine Hand aus in die Lender/ vnd Egypten wird jm nicht entrinnen etc. He finden sich die Legaten a latere/ die Cardinel vnd Boten/ ſoer zu den Königen gegaten a latere vnd Herrn schickt/ ja auch wol in die Lender segt vnd steckt/ die Könige zu fangen vnd nerren. so der Bapst ausDas sie mit Leib vnd Gut im dienen/ fur in friegen/ im Land vnd Stedte vnd grosse gaben schencken, schickt. Darnach sie heimsucht mit Bullen/ Ablas/ Beichtbrieuen/ da er jnen Gnade/ Freyheit/ Ehefraws en/ Eier/ Butter/ Milch/ Fleisch/ Hausmessen/ Sünde/ Fegfewr/ Helle vnd Himel/ den Türcken/ Gott vnd Teufel/ Sich selbs auch dazu( Wer kan den Jarmarckt allen erzelen?) verfeufft/ ftielet/ vnd mit gewalt/ als ein Herr/ raubt/ Nimet also das Geld vnd Scheke/ vnd wisschet das maul/ als Ablas vnd Briehette er wol gethan.Solchs hat der Bapst sonderlich sich gevlieffen zu vben mit dem Ablas vnd Bries ue des Bapsts. nen/ nach dem er gestoffen ist/ Auff das er sich deste stercker vnd fester setzet. die Scherze der AVs diesem Text ist komen der gemeine Spruch vnter den Christen/ Das der Endechrift Endechrift erhebe solle die Scheße der Erden erheben/ Ich meine ja er habe sie funden vnd gehaben/ bis die Welt nicht die helfft jrer Güter hat. Dis vnd alles ander/ mus man weiter durch die Rhetorica ausstreichen/ So Erden. fan man fchen/ welchs ein Grewel der Bapst ist/ Jch entwerffe es ist ein wenig/ den Daniel zu vers stehen. Folget weiter. VNd ein Geschrey wird in erschrecken vom Morgen vnd Mitternacht. Vnd wird mit grossem grim auszihen/ willens/ vicle zu vertilgen vnd zu verderben. Je wils( Gott Lob) cin mal gar bose werden mit dem Bapst/ Denn die stoffe haben in nicht fellen können/ wiewol sie angeklopfft/ vnd in zur Buffe vermanet/ Aber es ist vers lorn vnd vmb sonst gewest. Nu aber komet vber in kein Rüstung/ kein Heer/ fein Kriegsuolck/ fein Stoffer/ sondern schlecht eine stimme oder geschrey/ dafur erschrickt er/ vnd gehet drüber zu bos den. du wünderlicher Gott in deinen wercken/ Dieser Grewel der alle Könige mit füffen getretten/ Geschrey fellet vnd Gott felbs vberpocht hat/ der mus verzagen vnd fallen fur einer arme Stimme. Wie bistu schrecks zuuor Fein fios den Bapst/ das liche groffe Macht/ auff so losem grund gestanden/ das du von einem Odem vmbgeblasen wirst e kund thun. 2.Theffal.z. Solche wort Danielis verkleret S. Paulus also. Der HErr Jhesus wird jn todten mit dem odem feines Mundes. us Desfinti Dob fir wol เฟ Etines Stormy Das ist nu diese legte vnd vnsere zeit/ da das Euangelium erschollen ist/ vnd schreiet wider den Letzte vnd vnfer Bapst/ das er verzweiuelt/ weis nicht wie vnd was er thun fol. Er fan vnd wil fein Concilium leiden/ sett. Er wil nirgend am liecht dauon laffen handeln noch reden/ Allein denckt er das geschrey mit gewalt zu dempffen. S Rüstunge des Bapits. Auslegung des XII.Cap. dempffen. Zeucht aus mit grossem grim/ spricht Daniel/ durch seine Rüstung durch seine Geistliche en/ durch Legaten/ durch Bullen/ Schrifften vnd viel böser bücher/ wil viel verderben vnd vmbbringen/ hezet Keifer/ Könige/ alle Teufel/ vnd alle böse Menschen/ vnd was er fan erregen/ Es feilet am willen nicht/ man thets gern. Aber es ist sein ende fomen/ Niemand kan jm helffen/ spricht Daniel/ das geschrey ist zu mechtig. Denn in den vorigen stand komet der Bapst nicht wider/ die seinen leidens nu mehr selbs nicht/ wie Apoc.15. fagt/ Mus also on hand vnd schwertschlag zubrochen.8. werden/ Dan.8. wie sein Furbilde der Antiochus. Einer ent Defenit in in bellas W BND vi Apoc.rp civigen werden weifen Der e von Mic crstehung lachten follem Bleich wie drob chreibet/ das oder Zuffgang. Da aber folch Gefchrey von Morgen vnd Mitternacht gehöret wird/ Ift das/ Das folch Euan Rechter morgen Mitternacht. As gelium fomet von oben her/ vom rechten Morgen oder Auffgang/ Denn es fan niemand mit warheit sagen noch rhumen/ das aus seinem kopffoder vorbedachtem Rat oder willen/ solche Les re sey erfur bracht/ Wir sind alle on gefehr vnd plumps weise dazu komen. Vnd ist vns geschehen/ wie Jefaia fagt/ Ich bin funden von denen/ die mich nicht fuchten/ vnd erschienen denen/ die nach mir Jefa.ss. nicht fragten. Rom ein heiliger Berg. DEnn auch ich der ich einer bin von den Ersten/ gar viel ein anders sucht vnd dacht im anfang meines schreibens/ nemlich/ allein des Ablas misbrauch/ nicht das Ablas selber/ viel weniger den Bapst/ oder ein har am Bapst/ verstund weder Chriftum noch den Bapst recht. Werder heiliger Berg. Doch ist solch Geschrey auch von Mitternacht komen( Spricht er) das ist/ aus des Bapfis eigen Reich/ Denn wir sind selber zu der zeit auch Papisten vnd Endechristisch geweft/ viel hefftiger/ weder sie waren. Folget. Todtenmeer etc. Groffe meer. I ER wird die Hütten seines Pallasts pflanzen zwischen zweien Nceren/ anden werden heiligen Berg. Fiche a rol war/ Aber w Fam Demi gai Corin auffersteher den. Doch vi is alfo fep( wi Vnd hi Frufalem ligt zwischen dem groffen Meer/ vnd dem Todtenmeer. Aber viel mehr ligt Rom zwischen zweien grossen Meeren/ Tyrrhenum vnd Adriaticum. Vnd ist Rom wol ein werder heiliger berg zu nennen/ Denn daselbs viel hundert taufent Marterer ligen/ Jm anfang auch die allerfeinefte Kirchen war/ vnd gros ding da geschehen ist/ Bis das der Teufel sich dahin gesezt hat. ES wolt denn jemand die alles geistlich deuten/ Das der Bapst auff dem werden heiligen Pflanzen. berg/ das ist/ in der heiligen Christenheit/ als ein Gott sich gesetzt hat/ vnd sein Reich gepflanzt mit Matth.15 varten ist/ de feinen Drecketen vnd grewlicher Lere/ Denn Chriftus heiffet pflanzen/ leren/ Matth.15. Alle pflanks en/ die mein himlischer Vater nicht gepflanzet/ die werden ausgereut. Zwischen zweien Meeren. Dis mag von der Kirchen also verstanden werden/ Das dieser heiliger Berg ligt zwischen zweien Meeren/ das ist/ Die Christenheit lebt zwischen dieser Welt les ben/ vnd der Hellen. Das das Todtemeer sey jene Welt/ da die Gottlosen zu grund verlorn sind. Das Icbendige grosse Meer sey diese Welt. Die Christenheit aber lebt nicht weltlich/ vnd stirbt dort auch nicht/ gehet zwischen beiden hin/ vnd lebt im glauben vnd im geist Christi. WO aber die zwey Meer von des Bapsts stuel oder Siz/ nicht vom heiligen Berg zu verstehen find/ So ists dis die meinung/ Das der Bapst vber die Lebendigen vnd Todten mit seinem pflanzen oder Drecketen regieret. Denn mit seinem Mausim hilfft er allen Lebendigen in der Welt/ vnd allen Todten im Fegfewr. ER nennets gepflanzt/ Denn der Bapft hat ein Paradis aller luft zu Rom/ oder in der Kirch en gemacht/ da er aller Welt gut/ gewalt vnd chre/ frey nach seinem willen braucht. Christus streitet durchs Euangeli um wider den Teufel etc. Zurselbigen zeit/ wird sich auffmachen der grosse Fürst Michael/ der fur die Kinder deines Volcks stehet. Denn es wird ein solche trübfelige zeit sein/ als nicht gewest ist/ fint das Leute gewest sind/ bis auff diese zeit. Weiffagun VND du bic logic He fagt de doch nicht en genomen wo bindlich zu ver mn das Werd Schrifft zu is gleubet et Und ich diefem of Ondiefen Perfen/ der a den Koni en Morgen Sondern wie e Jewvol Michael eins Engels name ist/ doch verstehen wir hie/ gleich wie auch poc.za/das Apoc.12.den HERRN Chriftum selbs dadurch/ der hie miden auff Erden mit feinen En geln/ das ist/ Predigern/ streitet wider den Teufel durchs Euangelium. Denn er nennet in den grossen Fürsten. Derselbige hat sich nu auffgemacht/ vnd stehet fur die Christen/ vnd tröstet sie mit dem Grewliche zeit tis Wort der gnaden. Denn bis daher ist die grewlichst zeit gewest/ als auff Erden je gewest ist. Wie Christus diese wort auch fürct/ Matth. 24. Vnd wo diese Tage nicht verfurgt weren vnd auffgeho- Matth.24 ret hetten/ so were fein Mensch selig worden/ Auch die Edomiten/ Moabiten/ Ammoniten nicht. Denn es schon angefangen in Welschenlanden/ zu Rom vnd mehr Orten/ das man Epicurisch aus dem glauben ein gespot gemacht/ vnd die Kinder auch micht mehr teuffet. Also were beide Zauffe/ Sas crament vnd Wort alles aus geweft/ vnd fein Mensch mehr felig worden. her vnter dem Bapstum. Geistliche trübsa len der Kirchen. DEnn er meinet hie nicht leibliche Trübsaln/ welche viel grösser gewest ist in der zerstörung Jerufalem/ Rom vnd viel andern Landen vnd Stedten/ sondern der Seelen/ oder geistliche trübsas len der Kirchen/ durch Christus leiden bedeutet. Denn leibliche Trübsal sind zeitlich/ hören auff mit Verachtung Gotzdem Leibe. Aber hie gilts das die Kirche vntergehe oder bleibe/ welche der Teufel durch den Endechrist zweierley weise angegriffen hatte. Zu einer feiten durch Epicurische verachtung der Sacrament vnd wort Gottes. Zur andern/ durch angst vnd verzweiuelung des Gewissens/ da kein rechter Trost der gnaden/ sondern eitel jamerlich martern durch eigen gnugthun vnd werck die Christen plagten( dauon die Epicurer tes worts etc. Angst vnd ver= sweinelung des Gewissens. Biel wer werden Berfiend En wie Eye Somalien ben/ 3nd then Seger bis ans Unes( p DRESS CITY helfen/ Dig he wider de Das felid Sur willen/ fis Ons geschman.9 en/ die nod dbachtin pist merit DAH.'9 aus des Cor.15 537 beti meh Im uning uch dahingesth werden be ch gepflan 15. Alle pfla en Das t diefer Welt orn find.D irbt dort a serg zu verf 1.Cor.15. 1.Theff. cinem puc.24 Welt/ n ober in be Der furt ezeit fai On mit frem reci mita Je gewef i 2 Ammontand exfitch tri holten auf Den Stor After arghi Pagten found Cor. des Propheten Daniels. die Epicurer vnd Heiden nichts wissen) Also das hie zeit war/ das Michael sich auffmachte/ vnd die Christenheit in den letzten zügen nicht liesse zu grund gehen/ Sondern wider tröstet vnd samlet durch sein heilsams Wort der gnaden. Folget. Vnd viel die in der Erden schlaffen/ werden auffwachen/ Etliche zum ewigen Leben/ etliche zur ewigen schmach vnd schande. Die Lerer aber werden leuchten/ wie des Himels glant/ vnd die so viel zur Gerechtigkeit weisen/ wie die Sterne jmer vnd ewiglich. 104 Er Engel cilet zum Jüngsten tage/ Darumb/ ob er noch wol mehr zu reden hat zerer leuchten wie von Michaels ampt/ feret er doch hinaus zum ende der Welt/ vnd faget von der Todten auff- mels etc. erstehung. Aber bald feret er wider zurück/ vnd sagt von den Lerern vnd Predigern/ wie sie leuchten sollen/ wie der glank des Himels vnd Sternen/ vnd viel bekeren/ che die Todten aufferstehen. Gleich wie droben Dan.9. erzelet er zuuor/ wie die Stad fol verstöret werden/ ehe er die letzte Wochen beschreibet/ das doch zuuor geschehen muste. Eliche aber verstehen solchs leuchten der Lerer in jenem Leben/ wie j. Cor. xv. Das ist auch wol war/ Aber wir nemens hie zur not vnd dienst der betrübten Kirchen. Viel( spricht er) werden aufferwachen. 4 DEnam Jüngstentage werden wir nicht alle aufferstehen/ wie S. Paulus fas get j. Corinth.rv. Denn die so lebendig funden werden des tages./ werden weder sterben noch aufferstehen/ Sondern im augenblick verwandelt/ vnd Christo entgegen in die lufft gerafft werden. Doch viel/ das ist/ die grösseste menge wird sein der Zodten oder Schlaffenden. Das Chri fius also sey( wie der glaube sagt) Richter der Lebendigen vnd der Todten. BNd hie sehen wir/ das nach dieser zeit/ so der Bapst offenbart/ nichts zu hoffen noch zustach offenba. gewarten ist/ denn der Welt ende/ vnd aufferstehung der Todten/ Hie ist die Schrifft aus/ vnd hat rung des Ende alle Weisfagung ein ende. Vnd du Daniel verbirge diese Rede/ vnd versiegele dis Buch/ bis auff die letzte zeit/ Viel werden drüber komen/ vnd grossen verstand finden. christs/ ist die Schrifft aus etc. H'Se fagt der Engel flerlich/ das dis Buch Daniels folle verſiegelt bleiben/ vnd bang is ve blieben/ bis zur leg doch nicht ewiglich/ Sondern bis zur legten zeit/ da sols geöffnet/ vnd groffer verstand draus gung ist versiegelt genomen werden. Daran wir jet crbeiten/ wie droben gesagt/ Das die Weiffagungen nicht ten zeit. gründlich zu verstehen sind/ che sie volendet werden/ Darnach wenns geschehen ist/ so zeugen sie als denn das Werck. Gleich wie Chriftus Luc.rriiij. nach seinem Zod/ aller erst jnen die sinne auffthet/ die Schrifft zu verstehen. Vnd zuuor sprach er/ Solches sage ich euch/ Auff das/ wenns nu geschiet/ das jrs gleubet etc. Vnd ich Daniel fahe/ vnd sihe/ Es stunden Zween andere da/ einer an diesem vfer des Wassers/ der ander an jenem ofer. Von diesen zweien fagt er nichts mehr/ was sie sind/ reden oder thun/ Ondas sie andere/ das ist/ nicht der Engel/ sind der mit jm redet. Vieleicht sinds die zween Engel/ einer der Perfen/ der ander der Griechen Fürst/ dauoner droben Cap.x fagt/ welche das volck Ifrael hindern bey den Königen. Die stehen vnd bleiben solche Hinderer bey den Königen bis zur Welt ende. Eis Binderer bey den ner gegen Morgen/ der ander gegen Abend/ das ja Gottes wort vnd feine Kirche nicht eitel glück ha- tes sachen. Königen in Got be/ Sondern wie er solchs selbs hernach deutet. Vnd spricht. BJel werden gereiniget/ geleutert vnd bewert werden/ Vnd die gottlos sen werden gottlos wesen füren/ vnd fein Gottloser wirds achten/ Aber die Verstendigen werdens achten. De Enn wie hell vnd gewaltig das Euangelium gehet/ vnd wie starck die Kirche ift/ So müssen doch Ketzer vnd falsche Lerer sein/ die sie oben/ Auff das die bewerten offenbar Reser zu allen werden/ Vnd dieselbigen Ketzer nemen sich gern an vmb die Komige vnd groffen Herrn. Alsozeiten. bleiben Ketzer bis ans ende. Vndes sprach zu dem Man in leinen Kleidern/ der oben auff dem wasser stund/ Wenn wils denn ein ende sein mit Greweln? DEC Auslegung des XII. Cap. gerecht Er Man in leinen fleidern ist der Engel( Gabriel) der bis daher geredt hat/ als droben Cap.x Wer aber zu jm spricht/ Wenn wils etc. ist nicht genennet. Aber es ist ein stimme vnd klage in der person der Kirchen/ die spricht/ Hilff Gott/ ists nicht gnug/ das der Endechrist zu dieser letzte zeit die Kirche so grewlich vnd schier zu grund verderbt hat? Nu sie kaum durch Michael wider ist erquickt/ komen die Kezer/ Rottengeister/ Sacramentierer/ Widerteuffer/ vnd richten auch noch Grewel an/ Wenn wils denn ein mal auffhören? Klage der Kirche Geitz vnd Mam ZV dem ist der Geiß vnd Mammon so eingerissen/ das zubesorgen/ man wird das Euanges mon reist mit ge lium aushungern/ vnd achten/ wie Lot zu Sodom geacht/ vnd Noah fur der Sindflut. Denn in der Welt wil sgt beide Oberman vnd Bnterman nichts hören noch sehen/ denn Geiß/ Wucher vnd cigen willen. Das die zeit da ist/ dauon Lyra vnd andere alle fagen/ Das nach des Endechrists fall die welt wird frey leben vnd sagen/ Es sey kein Gott mehr. walt ein. Lyra. fine seit. Two seit. halbe seit. Welt vnd Reger Je chut der Engel einen Eid/ vnd redet mit grossem ernst/ Das wir nicht sollen erschrecken/ noch blode werden für den Ketzern vnd Bapst/ Vnd spricht. Es fol cine zeit/ zivo zeit/ vnd eine halbe zeit weren/ Vnd wenn die zerstrewung des heiligen Volcks ein ende hat/ sol solchs alles geschehen. Js höret Daniel vnd verstehets nicht/ Er bittet vmb verstand. Aber im wird gefagt/ Es solle versiegelt bleiben/ bis zur letzten zeit/ Da fol er denn stehen in seinem Teil/ das ist/ sein Buch sol denn dienen der Kirchen nach seiner gaben. In des sol er rugen/ dazu sein Buch vnuerstanden bleiben. D WEnn nu diese zeit/ zwo zeit/ halbe zeit aus sein/ vnd wenn die Ketzer mit zerstrewen vnd zers trennen der Kirchen auffhören werden/ können wir auch nicht wissen/ Bis das wirs sehen werden/ wie die Kirche/ ein armes Heufflin/ eintrechtig am wort bleibet/ vnd die Keker mit der Welt alle fat/ wie sie fich ist an vberdrüffig vnd Epicurisch werden/ das sich niemand der Schrifft mehr annimet. Wie sichs schon fein antefft/ als wolten sie die Schrifft vnd Gottes wort nicht werd achten/ das sie drinnen solten Ke her oder Christen werden. So ists denn aus/ wie Christus spricht/ Wenn des Menschen Son fomen wird/ meinstu das er auch glauben finden werde auff Erden. Also gering mus noch die Kirche werden/ vnd alles eitel Geiß/ wucher/ bauch/ frass vnd fleisch werden/ wie vor der Sinoflut. laffen. Tegkopffer wenns auffhōtet etc. Keiser Cali gula. Keifer Lud: wig. Vnd von der zeit an/ wenn das teglich Opffer abgethan/ vnd ein grewel der wüstung dargesetzt wird/ sind tausent/ zwey hundert/ vnd neunkig tage. Wol dem/ der da erwartet vnd erreicht/ tausent drey hundert vnd fünff vnd dreissig tage. Wen of in Sansform Glauben 66 fab Ondas fic es f lobet/ wel for mach No wich welches to gelio/ 6 Luc.18 an wird/ 6 males nicht Vma 35.tage go Mingen tage rechnen und gu Chaber Heathen fo Und die Bewon innenligt nich sdem Der Welt weiffagun mauch die ge it Chrifti Das man d un. Vnd do ufft/ auch or in fallen mu Darumb Propheten h) heifft/ das Belcherley he As obert Regi lern auch den in Chriften g fftig im schn mond furgebi DEnn D Enn dis menschliche gewönliche tage weren/ so redete der Engel von der letz ten Wochen/ in welcher mittel das tegliche Opffer auffhöret/ durch der Apostel Concilium/ Actas Act. xv. Vnd der Keifer Caligula feinen Grewel in den Tempel fest. So machen dic 129 c. 1290 tage. tage/ fast die vbrige helffte der letzten Wochen/ nemlich vierdehalb jar. Nach denselbigen gieng das Euangelium auch vnter die Heiden/ durch S. Paulum vnd Barnabam/ Act.riij. Vnd so würde der Act.rz Engel mit diesen worten ein deckel machen vber seine Rede/ vnd drein verwickeln/ das er zurück leufft/ wider in die zeit der siebenden Wochen/ nach dem er von der fünfftigen zeit/ bis ans ende der Welt ausgeredt hat. Euangeliumi vnd Airchen bleiben bis an der welt.en= de. Ob gleich die wird. Sinds aber Engelische tage/ das ist/ cin tag ein far/ wie droben Cap.ix. So lauffen die Dan.s 1290. tage/ bis an das rif. far des keisers Ludwig/ der vom Bapst verbannet. Vnd die 1335. tage/ bis an das rriij.jar Caroli.iiij. fast vij. jar vor dem Schifma der dreier Bepste/ oder xlij. jar vor dem Costniger Concilio. Ch wolt aber wol gerne das tegliche Opffer dahin deuten/ geistlicher weise/ das es fey das heilige Euangelium/ welchs bis an der welt ende sampt dem Glauben vnd der Kirchen bleis ben mus. Aber gleichwol kan das geschehen/ das die Welt so gar Epicurisch werden wird/ das man welt Epicurisch in aller Welt wird keinen öffentlichen Predigstuel haben/ vnd eitel Epicurifche grewel die öffentliche Rede sein wird/ vnd das Euangelium allein in Heusern/ durch die Hausueter erhalten werde. Vnd dis werde die zeit sein/ so zwischen dem wort Chriftiam Creus/ Confummatum est, vnd Pa ter, in manus tuas commendo fpiritum meum, Denn gleich wie Christus nach solchem Confummatum, noch ein wenig lebt. Also fan auch die Kirche nach öffentlichem schweigen des Euangelij ein wenig bleiben. Vnd wie der Jüden teglich opffer wol ward in der siebenden Wechen abgethan/ durch der Apostel Concilium/ vnd doch hernach/ bis zu der verstörung Jerufalem bleib/ auch von den Aposteln selbs/ wo sie wolten( doch on not) gehalten ward. Also fan auch wol das Euangelium öffentlich ligen vnd schweigen auff dem Predigstuel/ vnd doch durch frome Chriften in Heusern erhalten werden. fang( welche m/ Dan.9.9 in Schwang geh ache/ da es an Neich/ feir erfindigt. Order W des er die Aw origreichen nd wich ch die fonig Das die/ hum Nach For allen dient Solcher jamer aber fol nicht lenger wehren/ denn 12 90. tage/ das ist bey vierdhalb 1290. tage jar/ Denn on öffentliche Predigt/ fan der Glaube nicht lang stehen/ weil zu dieser zeit auch in einem jar die Welt bofer wird. Die legten 1335.tage/ werden gar endlich böse sein/ das1235.tage auch Abres Schal felt au Ba crabt hat cs if infor der Ende vida iftati Toch Grond ird das Every Sindflat. D ris/ Water Luc.18 Endechs yet.. ollen er die zo ehen. Aber feinem erferences g virs komaden der Wis rinnelsen& n des M gering mas Den/ tower grewel nuntig Peti crt vnd von der ftel Com achendi p bigen ging Vnd fomi 5er unit sende baan.9. 1. Go luft Dan.7.9 des Propheten Daniels. auch in Heusern fort mehr wenig Glauben sein wird. Darumb er spricht/ Selig ist/ der bis auff den tag bestchet/ Als folt er fagen/ wie Christus spricht/ Wenn des Menschen Son komet/ Meinstu er werde Glauben finden auff Erden?' ES haben von solchen vierdehalb jaren fast alle Lerer geredt/ vnd alle Bücher sind dauon vol/ On das sie es haben auff des Endechrists regiment gedeut. Welchs/ nach ordnung des texts Daniel, nicht leidet/ welcher weisfaget weiter/ was nach des Endechrists fall geschehen sol/ vnd setzt diese vierdehalb jar nach Michael/ vnd nach dem eide des Engels auffm waffer. No 105 Vnd wiewol dieſe deutung scheinet/ als folt man des Jüngsten tages gewis ſein/ nicht fein/ wenn Gewis kan man welches tages oder jars er fomen solle/ das doch Chriftus verbeut zu wissen/ Act.1. vnd im Euans der Jüngstetag gelio/ So feilets doch weit. Erstlich/ das/ wenn schon das opffer des Euangelij öffentlich abgeFomen fol. than wird/ So wird doch niemand können das jar noch tag so eben mercken/ wenn es anfehet/ Sintemal es nicht kan auff einen tag an allen drten auffhören. 3Vm andern/ Ob man schon wüfte/ wenn es solt anfahen/ So sind doch vber die 1290. die 1335. tage gefekt/ die niemand mercken würde in aller Welt. Vnd summa/ Ich dencke/ das diese 133 5. tage nicht werden öffentlich in gemein verstanden werden/ sie seien denn erfüllet am Jüngsten tage. Es were denn das Gott etwa einen Noah würde erwecken/ der dieselbigen tage künde abrechnen vnd gewis treffen. JCh aber fur mich/ laffe mir daran gnügen/ das der Jüngste tag fur der thür fein mus/ Denn Jüngstertag ist die Zeichen/ so Christus verkündigt/ vnd die Apostel Petrus vnd Paulus/ sind nu fast alle geschehen. fur der thur. Vnd die Bewme schlahen aus/ die Schrifft grünet vnd bluet. Ob wir den tag nicht so eben wissen können/ ligt nicht dran/ ein ander mache es besser/ Es ist gewislich alles am ende. ' fur Gors. Vs dem sehen wir/ welch ein trefflicher grosser man Daniel/ beide fur Gott vnd Daniel ein grosfer der Welt gewesen ist. Erstlich für Gott/ Das er so eine sonderliche/ fur allen andern Propheten/ trefflicher Man weiffagung gehabt hat/ nemlich/ Das er nicht allein von Chrifto/ wie die andern weissaget/ son- Daniel hat fondern auch die zeit vnd jar zelet/ stimmet vnd gewis schet. Dazu die Königreiche bis auff dieselbige gesetz derliche Gabe der te zeit Christi/ nach einander in richtiger Ordnung/ mit frem handel vnd wandel/ so fein vnd eben fas- weiſsagung ge set/ das man der zukunfft Chrifti ja nicht feilen kan/ man wolte es denn mutwilliglich/ wie die Jüden/ habt/ fue andern thun. Vnd dazu fort an bis an Jüngsten tag/ des Römischen Reichs stand vnd wesen/ vnd der welt Propheten. laufft/ auch ordentlich darstellet/ Das man auch des Jüngstentages nicht feilen oder vnuersehens drein fallen mus/ man wolle es denn auch mutwilliglich/ wie vnfer Epicurer jkt/ thun. Darumb dünckt mich/ S. Petrus habe sonderlich den Daniel gemeinet/ da er spricht 1. Pet.1. Die Propheten haben geforscht/ auff welche vnd welcherley zeit der geist Chrifti deutet/ etc.( Wel- Welche. che) heisst/ das er die zeit gewis abrechent/ vnd stimmet/ wie lange vnd wie viel jar dahin sein solten/ ( Welcherley) heisst das er fein abmalet/ wie es zurselbigen zeit in der welt gehen vnd stehen solte/ Wer welcherley. das oberst Regiment haben/ oder wo das Keiferthum sein solt. Das er also nicht allein die zeit/ sondern auch den wandel/ gestalt vnd wesen derselbigen zeit/ verkündiget. Welches aus der massen vn Danielis weiffefern Christen glauben sehr sterckt/ vnd vns im Gewissen sicher vnd fest macht/ weil wir das fur augen gung sterker vnfrefftig im schwang sehen/ das er vns in seinem Buch/ klerlich vnd richtig/ so lange zuuor hat beschrie- fern Glauben etc. ben vnd furgebildet. DEnn Daniel weisfaget frey/ vnd stimmet flerlich/ das Chriftus zukunfft/ vnd seines Reichs Anfang des reichs anfang( welches ist seine Tauffe vnd Predigampt) sol geschehen nach dem könige Cores bey 510. ja- Chrifti. ren/ Dan.9. Vnd folt in der Welt/ der Persen vnd Griechen reich aus sein/ vnd das Romische Reich im schwang gehen/ Dan.7. 9. Also/ das Christus muste gewislich komen zur zeit des Römischen Reichs/ da es am besten stund/ das auch Jerufalem vnd den Tempel verstören folt/ weil nach demfelBud de Dan.2.7. bigen Reich/ feines mehr komen/ sondern der Welt ende drauff folgen sol/ Wie Dan.2. vnd 7. deuts er trai tas es Der Suchen b Ich werde Conformantun, Joh.4 memiz Hak Cund der p rich ligen werden Diefer gat lich verkündigt. trefflicher Man Br der Welt ist er auch ein trefflicher grosser Man geweft/ Denn wir sehen hie/ Daniel ein hoher das er die zwey ersten Königreich/ als der Oberst/ regiert. Als solt Gott fagen/ Jch mus diesen fue der Welt. Königreichen Leute geben/ vnd solte ich gleich mein Jerusalem/ vnd mein Bolek drüber verstören laffen. Vnd wiewol er nicht ein König gewest ist/ noch gros gut oder ehre dauon gehabt/ So hat er dennoch die königliche Werck/ geschefft vnd Empter gehabt vnd ausgericht. Wie es denn der Welt Diezu hofe am lauff ist/ das die/ so zu Hofe am meisten erbeiten/ das wenigste haben/ vnd die nichts thun/ fast das mei- genteffens am wes ste kriegen. Nach dem Euangelischen Sprichwort/ Ein ander feet/ cin ander crndtet/ Joh.4. Ja das nigsten etc. wol erger ist/ Er mußte noch hass/ neid/ fahr vnd verfolgung drüber zu lohn haben/ Wie denn die welt pfleget allen dienst vnd wolthat zu bezalen/ mit solchem lohn. Aber es schadet Daniel nicht/ er ist gleichwol Gott deste lieber/ der belohnet es im deste reichlich er/ vnd helt zu Babel vnd Persen Daniel fur einen König. Denn er rechent vnd richtet nach der that vnd frucht/ nicht nach der Person vnd namen. Darumb ist Daniel mit der that der rechte König zu Babel vnd Persen/ ob er wol fein königliche Person noch namen füret/ dazu nicht viel guts/ sondern vnglück vnd alle fahr dauon hat. Sihe/ also kan Gott seine gefangene Jüden trösten vnd ehren/ Das S iij er aus meisten erbeiten/ Daniel vber alle erhöhet. Auslegung des XIL.Cap. er aus einem Bürgers Son des verfioreten Jerusalem/ einen zwiefeltigen Keiser machet zu Babel vnd Persen. SVmma/ Es ist vnter allen Abrahams findern/ keiner so hoch in der Welt erhöhet/ als Das Abrahams kinder niel. Es war Joseph wol gros in Egypten bey fönig Pharao/ So waren Dauid vnd Salomo gros in Israel. Aber es sind alles geringe Könige vnd Herrn/ gegen die Könige zu Babel vnd Persen/ bey welchen Daniel der oberste Fürste war. Welche er auch wunderbarlich zu Gott beferet/ vnd on zweiuel in beiden Keiferthümen groffe frucht bey viel Leuten geschafft hat/ die durch in sind zum erkentnis Gottes komen/ vndselig worden. Wie denn derselbigen Keiser Bricue vnd Gebot/ Das man Danie lis Gott in allen Landen chren solt/ wol anzeigen/ Dan.2.vnd 6. Wie man Daniel lesen sol/ vnd was Draus zu lerne sex. Daniel Be Maria Abe Ber Da und mit berften ich fürch Crance ver Denn de omb me DAP Jesen Daniel befehlen wir nu zu lesen/ allen fromen Chriften/ welchen er zu dies fer elenden legten zeit/ tröstlich vnd nüglich ist. Aber den Gottlosen ist er kein nus/ wie er selbs am ende sagt/ Die Gottlosen bleiben gottlos/ vnd achtens nicht. Denn solche weissagung Danies lis vnd dergleichen/ sind nicht allein darumb geschrieben/ Das man die Geschicht/ vnd die künfftigen trübsaln wissen/ vnd den furwig/ als mit newer zeitung/ buffen solle/ Sondern das sich die Fromen damit trösten vnd frolich machen/ vnd fren glauben vnd hoffnung/ in der gedult stercken sollen/ Als die da hie sehen vnd hören/ das jr jamer ein ende haben/ vnd sie von Sünden/ Tod/ Zeufel/ vnd allem vbel( darnach sie scuffßen) ledig/ in den Himel/ zu Chrifto in fein feliges/ ewiges Reich komen sollen. Gleich wie Chriftus auch Luc. 2 f. die seinen tröstet/ durch die grewlichen Zeitung/ vnd spricht/ Zuc, 2x Wenn jr solches sehen werdet/ So sehet auff/ vnd richtet ewer Heubter auff/ Denn ewer erlösung ist nahe. Darumb sehen wir auch hie/ das Daniel alle Gesichte vnd Trewme/ wie grewlich sie sind/ meim Daniel/ wor jmerdar mit freuden endet/ nemlich/ mit Chriftus Reich vnd zukunfft/ vmb welchs zukunfft willen/ als vmb das furnemest/ endliche Heubtstück/ solche Gesicht vnd Trewme gebildet/ gedeutet vnd ges schrieben sind. Wer sie nu auch wil nüßlich lesen/ der fol an der Historien oder Geschichten nicht han gen oder hafften/ vnd da bleiben/ Sondern sein herz weiden vnd troften in der verheissen vnd gewissen zukunfft vnsers Heilands Jhefu Christi/ als in der seligen vnd frölichen Erlösung von diesem jamertal vnd elende. Geficht vnd Trew auff sie gehen. Dazu helffe vns derselbige vnser lieber HERR vnd Heiland/ sampt dem Vater vnd heiligem Geist/ gelobet in ewigkeit/ Amen/ Amen. tage/ enn fur bir hen/ Dadd ngehorchti gen/ wares es palette engagem Schriff Tromen. gebrac zar. D Der Da niges die al Fluger Mich. Dub Joiakim. Sincar) Ist das land Babel. Aspenas. Der Prophet Daniel. I 4.Reg.24 2. Pat.36 M dritten jar des Reichs: Joiakim des Königes Juda/ kam Nebucadnezar der könig zu Babel fur Jerusalem/ vnd belagert sie. Vnd der HERR vbergab jm Joiakim den könig Juda/ vnd etli che Gefeffe aus dem hause Gottes/ die lies er füren ins Gen. land Sinear/ in seines Gottes haus/ Vnd thet die gefeffe in seines Gottes schatzkasten. olt gerne n DA pra lebe Dir lo Muten. Der Werbet bfoment/ d der könig sprach zu 2fpenas seinem obersten Kemerer/ Er solte aus den kindern Israel/ von königlichem Stam/ vnd Herrn kinder welen/ Knaben die nicht gebrechlich weren/ sondern schöne/ vernünfftige/ wei fe/ kluge vnd verstendige/ Die da geschickt weren/ zu dienen in des Königes hofe/ vnd zu lernen Chaldeische schrifft vnd sprache. Solchen verschaffte der Konig was man jnen teglich geben folt von seiner Speise/ vnd von dem Wein/ den er selbs tranck/ Das sie also drey jar aufferzogen/ darnach fur dem Bôni ge dienen solten. Vnter welchen waren Daniel/ Hananja/ Misael/ vnd Asarja/ von den kindern Juda. Vnd der oberste Kemerer gab jnen namen/ vnd nennet Daniell Com anget haben.D mb/ vnd in Deuter DE T het teil So ge en furgenso mom fotan Chainer Fire machet parzit Salomo and Perica et/ vnd on 10 3 Das man cience a 2clarend and tie fufu s sich die fr Fen follen Teufel/ eich fona bil cm con di geba hitchin nicht han on diesen ja ater vnd ball egarder fing Daniel. Daniel/ Beltfazer/ Vnd Hananja/ Sadrach/ Vnd Misael/ Misach/ Vnd Asarja/ Abedego. Ber Daniel setzt im fur in seinem bertzen/ das er sich mit des Königes speise Aunt mit dem wein/ den er selbs tranck/ nicht verunreinigen wolt/ Vnd bat den obersten Kemerer/ das er sich nicht muste verunreigen/ Vnd Gott gab Da niel/ das jm der oberste Kemerer günstig vnd gnedig ward. Derselb sprach zu jm/ ich fürchte mich fur meinem Herrn dem Könige/ der euch ewer Speise vnd Tranck verschafft hat/ Wo er würde sehen/ das ewer Angesichte jemerlicher we ren/ denn der andern Knaben ewers alters/ So brechtet je mich bey dem Bonis ge vmb mein leben. DA sprach Daniel zu Melzar/ welchem der oberste Kemerer/ Daniel/ Har nanja/ Misael/ Afarja/ befohlen hatte/ Versuchs doch mit deinen Knechten ze hen tage/ vnd las vns geben Zugemüse zu effen/ vnd waffer zu trincken/ vnd las denn für die vnser gestalt/ vnd der Knaben/ so von des Königes speise effen ber sehen/ Vnd darnach du sehen wirst/ darnach schaffe mit deinen Knechten. Vnd er gehorcht jnen darin/ vnd versuchts mit jnen zehen tage. Vnd nach den zehen tagen/ waren sie schöner vnd bas bey leibe/ denn alle Knaben/ so von des Koni ges speise affen. Da thet Welzar jre verordente speise vnd tranck weg/ vnd gab jnen zugemuse. Aber der Gott dieser viere/ gab jnen kunst vnd verstand in allera leya Schrifft vnd Weisheit.Daniel aber gab er verstand in allen Gesichten vnd Trewmen. 106 Schrifft) Das ist/ Sie lerneten alle Funften fo bey den Chaldeern waren To da die zeit vmb war/ die der König bestimpt hatte/ das sie solten hinein gebracht werden/ bracht sie der oberste Kemerer hinein fur Nebucades geschrieben. zar. Vnd der König redet mit jnen/ vnd ward vnter allen niemand erfun den/ der Daniel/ Hananja/ Misael vnd Asarja gleich were/ Vnd sie worden des Königes diener. Vnd der König fand sie in allen sachen die er sie fraget/ zehen mal kluger vnd verstendiger/ denn alle Sternseher vnd Weisen in seinem ganzen 90jat. Reich. Dn Daniel lebet bis ins erste jar des königes Cores. fie. Dho br ser firm ins thet die gefe Er falte aus Inder weler Des Ranges chaffte be Dem Wa bem Ro and 2 pho nemm Dan II Mandern jar des Reichs Nebucadnezar/ hatte Nebucadnezar cis Trawm Nes nen Trawm/ dauon er erschrack/ das er auffwacht.Dnd er hies al bucadezar des le Sternseher vnd Weisen/ vnd Seuberer/ vnd Chaldeer zusamen onges. foddern/ das sie dem König seinen trawm sagen solten. Und sie ka men vnd tratten für den König. Vnd der König sprach zu jnen/ Ich hab einen trawm gehabt/ der hat mich erschreckt/ Didich wolt gerne wissen/ was fur ein trawm gewest sey. DA sprachen die Chaldeer zum König auff Chaldeisch/ Herr König/ Gott verleihe dir langes leben/ Sage deinen Knechten den trawm/ so wollen wir jn deuten. Der König antwortet/ vnd sprach zu den Chaldeern/ Es ist mir entfal len. Werdet jr mir den trawm nicht anzeigen/ vnd in deuten/ So werdet jr gar vmbkomen/ vnd ewre Heuser schendlich verstöret werden. Werdet jr mir den trawm anzeigen vnd deuten/ So folt je Geschenck/ Gaben vnd grosse Ehre von mir haben. Darumb sagt mir den trawm vnd seine deutung.Sie antworten wi derumb/ vnd sprachen/ Der König sage seinen Knechten den trawm/ so wollen wir in deuten. Der König antwortet/ vnd sprach/ Warlich ich mercks/ das jr frist suchet/ weil je fehet das mirs entfallen ist/ Aber werdet jr mir nicht den trawm fagen/ So gehet das Recht vber euch/ als die jr lügen vnd gericht fur mir zu reden furgenomen habt/ bis die zeit fur vber gebe. Darumb so sagt mir den trawm/ so kan ich mercken/ das jr auch die deutung trefft. Da antworten die Chaldeer fur dem Könige/ vnd sprachen zu jm/ Es ist kein Mensch auff erden/ der sagen könne/ das der König foddert/ So ist auch kein König/ wie gros S tij oder Nebucadne sar befihlet alle Weisen zu Babel vmbzubringen. Gebet ist vnser Der Prophet oder mechtig er sey/ der solchs von irgend einem Sternseher/ Weisen oder Chal deer foddere. Denn das der König foddert/ ist zu hoch/ vnd ist auch sonst nie mand/ der es fur dem Könige sagen könne/ ausgenomen/ die Götter die bey den Menschen nicht wonen. endiichertrost vnd D Award der König sehr zornig/ vnd befahl alle Weisen zu Babel vmb zu bringen. Vnd das vrteil gieng aus/ das man die Weisen todten solt/ Vnd Daniel fampt seinen Gesellen ward auch gesucht/ das man sie tödtet. A vernam Daniel solch vrteil vnd befehl von Arioch dem obersten Richter Arioch. des Königes/ welcher auszoch zu tödten die weisen zu Babel. Und er fieng an/ vnd sprach zu des Königs Vogt/ Arioch/ Warumb ist so ein strenge vrteil vom Könige ausgegangen: Vnd Arioch zeigets dem Daniel an.Da gieng Daniel hinauff vnd bat den König/ das er jm frist gebe/ damit er die deutung dem Köni ge sagen möcht. Do Daniel gieng heim/ vnd zeiget solchs an seinen Gesellen/ Hananja/ zuflucht/ vnd lefft Misael vnd Asarja/ das sie Gott von himel vmb gnade beten/ folchs verborgen yns auch nicht fet dings halben/ damit Daniel vnd seine gesellen nicht/ sampt den andern Weisen zu len. Wie gerne vnd gnediglich höret gen gebetBabel/ vmbkemen. gung. DAward Daniel solch verborgen ding durch ein Gesicht des nachts offen Danie Gott det blubie bart. Darüber lobte Daniel den Gott von himel/ fieng an/ vnd sprach/ Gelobet lis Danda sey der name Gottes von ewigkeit zu ewigkeit/ Denn sein ist/ beide weisheit vnd ( Jeit vnd stunde) stercke/ Er endert azeit vnd stunde. Er setzt Könige abe/ vnd segt Könige ein/ Er setzt zeit/ wie Er gibt den Weisen jre weisheit/ vnd den Verstendigen jren verstand. Er offen Reich stehen/ Ja bart was tieff vnd verborgen ist/ Er weis was im finsternis ligt/ Denn bey im wie lang ein iglich ist eitel liecht. Jch dancke dir vnd lobe dich Gott meiner Veter/ das du mir weis einiglich ding we heit vnd stercke verleiheft/ Vnd it offenbart haft/ darumb wir dich gebeten ha ben/ nemlich/ Du hast vns des Königes fache offenbart. lang ein iglich Mensch leben/ vnd ren fol. Daniel ent Schuldigt die Weifen/ vnd erhelt fie beim leben. demur heissen. A gieng Daniel hinauff zu Arioch/ der vom Könige befehl hatte/ die Wei sen zu Babel vmbzubringen/ vnd sprach zu jm also/ Du solt die Weisen zu Babel nicht vmbbringen/ Sondern füre mich hinauff zum Könige/ ich wil dem Könige die deutung fagen. Arioch bracht Daniel eilends hinauff für den König/ vnd sprach zu jm also/ Es ist einer funden vnter den gefangenen aus Juda/ der dem Könige die deutung sagen kan. Der König antwortet/ vnd sprach zu Dani el/ den sie Beltfazer hiessen/ Bistu der mir den Trawm/ den ich gesehen habe/ vnd seine deutung zeigen kan: Aniel fieng an fur dem Könige/ vnd sprach/ Das verborgen ding/ das der König foddert von den Weisen/ Gelerten/ Sternsehern vnd Warsagern/ stehet in jrem vermögen nicht dem Könige zusagen. Sondern Gott von himel/ der kan verborgen ding offenbaren/ Der hat dem Könige Nebucadezar angezeiget/ was in künfftigen zeiten geschehen sol. Din Trawm vnd deine Gesicht/ da du schlieffest/ kam daher/ Du König Das mag ja ein dachtest auff deinem bette/ wie es doch hernach gehen würde/ vnd der so vers borgen ding offenbart/ hat dir angezeigt/ wie es gehen werde. So ist mir solch verborgen ding offenbart/ nicht durch meine weisheit/ als were sie groffer denn aller/ die da leben/ Sondern darumb/ das dem Könige die deutung angezeigt würde/ vnd du deines hertzen gedancken erfürest. worden sman fie mrd ein gr tollen wir D macht Chir auffd rober alle der König mich das che in/ wie eifen es zubricht DAS ils eifen flange dr Dad das die Dirds zum hen haft eif Internander eifen mit Ber zur ten das Bolek f ciglich bgeriffen fo ba Choons ift g Na fiel be Nem Dar Gotti ein G Fanorbor DV König sabest/ vnd sibe/ ein sehr gros vnd hoch Bilde stund gegen dir/ Daniel offs net tlebucadre das war schrecklich anzusehen. Desselben bildes Heubt war von seinem gol sar sein Trawm. de/ seine Brust vnd Arm waren von silber/ sein Bauch vnd Lenden waren von erg. Seine schenckel waren eisen/ feine Füsse waren eins teils eisen/ vnd eins teils thon. Solchs sabestu bis das ein Stein herab geriffen ward/ on hende/ derschlug das Bilde an seine füffe/ die eisen vnd thon waren/ vnd zumalmet sie. Da worden mit einander zumalmet/ das Eisen/ thon/ erg/ silber vnd gold/ vnd nobec Cha uch font th Die bey de Babel ten fol Te tobre erften Rich 1. Dno erfa trenge Da gienga len che viag dern Wel aniel. 107 prach Globet e weiheit va 3t Binige Hand of / Dember F- B 1549 vnd worden wie sprew auff der Sommertennen/ vnd der Wind verwebd sie/. das man sie nirgend mehr finden kundte.Der Stein aber/ der das Bildeschlug/ ward ein groffer Berg/ das er die ganze Welt füllete. Das ist der traum/ Lu wollen wir die deutunge fur dem Könige sagen. Day Dma Traums sdu mir Deus ch gebeten tung des te/ bie W e Weisen ich wild den B us Juba cach zu D ben habe inding date 70 Wagen Dern Gott Tebucable ber/ Da Kong Reich endda fra Chapt Souf mir fold die grofir ung angge und gegen bi gel on famem ge Den wat my em/ embe / on bent Sumalmet er end gol DD Konig DKönig bist ein Konig aller Könige/ dem Gott vom himel Königreich/ macht/ skercke vno ehre gegeben hat/ vnd alles da Leute wonen/ dazu die Thir auff dem felde vnd die Vogel vnter dem himel in deine hende gegeben/ vnd dir vber alles gewalt verlihen hat/ Du bist das gulden Heubt.ach dir wird ein ander Königreich auffkomen/ geringer denn deines. Darnach das dritte König reich/ das chern ist/ welchs wird vber alle Land herrschen. Das vierde wird hart fein/ wie eisen/ Denn gleich wie eifen alles zumalmet vnd zuschlegt/ ja wie eifen al les zubricht/ Also wird es auch alles zumalmen vnd zubrechen. fagen von des ei. DAs du aber gesehen haft/ die Füffe vnd See eins teils thon/ vnd eines teils eisen/ das wird ein zerteilet Königreich sein/ Doch wird von des eisens( Pflanze) Esliche pflanze drinnen bleiben/ wie du denn gesehen haft eisen mit thon vermenget. sens stercke etc. Vnd das die Zee an seinen Füffen/ eins teils eisen/ vnd eines teils thon sind/ Er wil aber sage/ Wirds zum teil ein starck/ vnd zum teil ein schwach Reich sein. Vnd das du gessche Reich zur zeit sehen hast eisen mit thon vermengt/ Werden sie sich wol nach Menschen gebluft vnternander mengen/ Aber sie werden doch nicht an einander halten/ gleich wie sich eisen mit thon nicht mengen lefft. Das das Romi wird vecient ond gleich wie ein wenn es zertrennet pflanze oder wars sel anders wohin Fomet/ Ond fol ( Ber zur zeit solcher Königreiche/ wird Gott von himel ein Königreich auffrich- doch desselben ei ten/ das nimer mehr zuftdret wird/ Vnd sein Königreich wird auff fein ander pflanze/ vnd nicht Bolck komen. Es wird alle diese Königreiche zumalmen vnd verstoren/ Aber es einnew ander wird ewiglich bleiben. Wie du denn gesehen haft einen Stein/ on hende vom Berge alles geschehen da herab gerissen/ der das cifen/ ertz/ thon/ silber vnd gold/ zumalmet. Also hat der groffe Gott dem König gezeigt/ wie es hernach gehen Vnd das ist gewis der Trawm/ vnd die Deutung ist recht. fens oder Reichs Reich sein. Dis ist das Römisch reich von den Griechen werde/ auff die Deudschen Fomen ist durch den Bapst/ vnd Carolumi magA fiel der könig Cebucadnezar auff sein angesicht vnd b betet an/ fur num. Defi Daniel Dno befably, man folre im Speisopifer und Senchopffer Er betet an/ nicht b Dantel/ Sondern thun. Vnd der König antwortet Daniel/ vnd sprach/ Es ist kein zweinel/ ewer Gort in Daniel/ Gott ist ein Gott vber alle Götter/ vnd ein ERR vber alle Könige/ der melnicht gelidde. da kan verborgen ding offenbaren/ weil du dis verborgen ding haft können offenbaren. es Der Prophet offenbaren. Vnd der König erhöhet Daniel/ vnd gab jm gros vnd viel Geschen cke/ vnd macht jn zum Fürsten vber das gange Land zu Babel/ vnd setzt jn zum Obersten vber alle Weisen zu Babel. Weisheit regieret vber gewalt. Do Daniel bat vom Könige/ das er vber die Landschafften zu Babel setz en möchte/ Sadrach/ Mesach/ Abedego/ vnd er/ Daniel/ bleib bey dem Ko nige zu Hofe. Dis Bildemag vieleicht der Rö nig haben machen lassen nach dem traum/ Als damit Gott zu loben/ der durch Daniel im Trawm hatte ofIII Sie mache die in Hom/ ond Manteln/ ch Din geworf but das fer Abebi Ofen/ Er fönig Nebucadnezar lics ein gülden Bilde machen/ sechzig el- Gülden dreymen len hoch/ vnd sechs ellen breit/ vnd lies es segen im lande zu Ba Bilde etc. bel/ auff einen schönen Anger. Vnd der könig Nebucadnezar fandte nach den Fürsten/ Herrn/ Landpflegern/ Richtern/ Vog ten/ Reten/ Amptleuten/ vnd allen Gewaltigen im lande/ das sie zusamen komen solten/ das Bilde zu weihen/ das der König Nebu. weil es Gott nicht cadrezar hatte setzen laffen. Da kamen zusamen die Fürsten/ Herrn/ Landpfle vnd wider das er- ger/ Richter/ Dogte/ Rete/ Amptleute vnd alle Gewaltigen im lande/ das Bil ste gebor war/ ifts be zu weihen/ das der könig Nebucadezar hatte setzen lassen. Vnd sie musten abgötterey.Denn/ gegen das Bilde tretten/ das Nebucadnezar hatte setzen lassen. fenbaret. Aber befohlen hatte/ vnrecht vnd ein Gottes wort/ ist rey. Gottesdienst on Vnd der Ernhold rieff vberlaut/ Das lafft euch gefagt sein/ je Völcker/ alleseit Abgötte. Leute vnd Zungen/ wenn jr hören werdet den schall der posaunen/ brometen/ harffen/ geigen/ pfalter/ lauten/ vnd allerley seitenspiel/ So folt je niderfallen/ vnd das gulden Bilde anbeten/ das der könig Nebucadnezar hatte sezzen lassen. Wer aber als denn nicht niderfellet/ vnd anbetet/ der fol von stund an in den gluenden Ofen geworffen werden. Da sie nu höreten den schall der Posaunen/ brometen/ harffen/ geigen/ Psalter/ vnd allerley Seitenspiel/ fielen nider alle Völcker/ Leute vnd Jungen/ vnd beteten an das gülden Bilde/ das der könig e bucabezar hatte setzen lassen. On stund an tratten hin zu etliche Chaldeische menner/ vnd verklagten die Jü den/ fiengen an/ vnd sprachen zum könige Nebucadezar/ Herr König/ Gott verleihe dir langes leben. Du hast ein Gebot laffen ausgehen/ das ab le Menschen/ wenn sie hören würden den schall der pofaunen/ drometen/ harffen/ geigen/ pfalter/ lauten vnd allerley Seitenspiel/ folten sie niderfallen/ vnd das gülden Bilde anbeten. Wer aber nicht niderfiele/ vnd anbetet/ folt in einen glu, enden Ofen geworffen werden. Tu sind da Jüdische menner/ welche du vber die Ampt im lande zu Babel gefegt haft/ Sadrach/ Mesach/ vnd Abedego/ die felbigen verachten dein Gebot/ vnd ehren deine Götter nicht/ vnd beten nicht an das gülden Bilde/ das du hast sezzen lassen. DA befahl Nebucadezar mit grim vnd zorn/ das man fur in stellet/ Sa drach/ Mesach/ vnd Abedrego. Vnd die enner worden fur den König ge ftellet. Da fieng Nebucadnezar an/ vnd sprach zu jnen/ Wier wolt jr Sabrach/ Mesach/ Abednego/ meinen Gott nicht ehren vnd das gulden Bilde nicht an, beten/ das ich habe setzen laffen Wolan/ schickt euch/ Sobald je horen werdet den schall der posaunen/ drometen/ harffen/ geigen/ psalter/ lauten vnd allerley Seitenspiel/ so fallet nider/ vnd betet das Bildean/ das ich habe machen lassen. Werdet jes nicht anbeten/ so solt jr von stund an in den glenden Ofen geworffen werden. Las sehen/ wer der Gott sey/ der euch aus meiner hand erretten werde. A fiengen an Sadrach/ Mesach/ Abedego/ vnd sprachen zum könige Nebucadezar/ Es ist nicht not/ das wir dir drauff antworten. Sihe/ vnser Gott/ den wir ehren/ kan vns wol erretten aus dem gluenden Ofen/ dazu auch von deiner hand erretten. Dnd wo ers nicht thun wil/ fo foltu dennoch wiffen/ das wir deine Götter nicht ehren/ noch das gulden Bilde/ das du hast fegen lassen/ anbeten wollen. Merck/ welch ein Glaube das ist. DA ward Nebucadezar vol grims/ vnd stellet sich scheuslich wider Sadrach De compare einen Re erfen Si wortet vnd murrfect/ vi ach Sadr dem fewe men/ vid the bus ic funbre DA fien סנט/ 280 d6 Die im ve Labbar gege Gott. So fey Sungen Den G mb feint De lorett Dap be wiel Gelida bey dem Lambe gove Cebucad Richtern lanbe be er tonig ande b Did he musta Daniel. 108 Etlend) Dasmas nicht hat mugen Sadrach/ Mesach/ vnd Abedego/ vnd befahl/ man folte den ofen sieben mal heiffer machen/ denn man sonst zu thun pflegte. Vnd befahl den besten Kriegs leuten/ die in seinem Heer waren/ das sie Sadrach/ Mesach/ vnd Abedego bünden/ vnd in den glüenden Ofen wirffen. Also worden diese Wenner in jren Menteln/ schuhen/ huten vnd andern kleidern/ gebunden/ vnd in den gluenden Ofen geworffen/ Denn des Königes gebot must man a eilend thun. Vnd man schurt das fewer im Ofen so sehr/ das die Menner/ so den Sadrach/ Mesach/ vnd Abed ego verbrennen solten/ verdorben von des fewers flammen. Aber die kleider aussi die drey menner Sadrach/ Mesach/ vnd Abedego/ fielen hinab in den gluen den Ofen/ wie sie gebunden waren. hen. / je nderfalle te feen laffen fundon in t der Polaum ielen moer d der könig Tagten ble Derr Kon chen/ das eten/ har llen/ vnd tin einen thebu ph Dedeg nbeten in fellet G Den Kong It ir Sa Bilbe might a boren werde en und alley macher la Fen gerestin Fretten werth en zum Fong Morten Gif Genben Ofen Gley benod bas bu ba Belich b Sabrad IB DA entsazt sich der könig Nebucadlezar/ vnd fur eilends auff/ vnd ſprach zu seinen Reten/ Haben wir nicht drey Menner/ gebunden in das fewer laffen werffen: Sie antworten/ vnd sprachen zum Könige/ Ja Herr könig. Er ants wortet vnd sprach/ Sehe ich doch vier Menner los im fewer gehen/ vnd sind vnuerseert/ vnd der vierde ist gleich als were er ein Son der Götter. Vo Nebucadezar trat hinzu/ fur das loch des gluenden Ofens/ vnd Sprach/ Sadrach/ Mesach/ Abedego/ jr knechte Gottes des Hdhesten/ gehet heraus/ vnd komet her. Da giengen Sadrach/ Mesach/ vnd Abednego/ heraus aus dem fewer. Vnd die Fürsten/ Herrn/ Vogte vnd Rete des Königes kamen zusamen/ vnd sahen/ das das fewr keine macht am leibe dieser meuner beweiser hatte/ vnd jr heubthar nicht versenget/ vnd jre mentel nicht verseret waren. Ja man kundte keinen brant an jnen richen. DA fieng an Nebucadezar/ vnd sprach/ Gelobt sey der Gott/ Sadrach/ Mesach/ vnd Abednego/ der seinen Engel gesand/ vnd seine Knechte errettet hat/ die jm vertrawet/ vnd des Königes gebot nicht gehalten/ Sondern jren Leib dar gegeben haben/ das sie keinen Gott ehren noch anbeten wolten/ on allein jren Gott. SO sey nu dis mein Gebot. Welcher vnter allen Völckern/ Leuten vnd Sungen/ den Gott Sadrach/ Mesach/ vnd Abednego lestert/ der sol vmbko men/ vnd sein Haus schendlich verstöret werden. Denn es ist kein ander Gott/ der also erretten kan/ als dieser. Vnd der König gab Sadrach/ efach/ vnd Abedego/ grosse gewalt im Lande zu Babel. BOnig Dis ist ein Brieff des Königes/ dats in er bekennet/ was im Gott erzei get hat in folgen= der Historien. な S Der Prophet IIII Onig Nebucadnezar/ Allen Völckern/ Leuten vnd Zungen/ Gott gebe Inf.6. euch viel Friede. Jeh sehe es fur gut an/ das ich verkündige die Zei chen vnd Wunder/ so Gott der Höbest an mir gethan hat. Denn seine Zeichen sind gros/ vnd seine Wunder sind mechtig/ vnd sein Reich ist ein ewiges Reich/ vnd seine Herrschafft wehret fur vnd fur. Das ab ren und fa anen wurge Juf 7. auff dem As werden vmb find rober mei myft bey der in wie die Den/ Bis vb walt hat Das al Becomes ble die gewalt im mache dich lo methat/ du Stinden. salles Donder Ch Nebucadnezar/ da ich gute ruge hatte in meinem Hause/ vnd es wol stund auff meiner Burg/ sabe ich einen Trawm/ vnd erschrack/ vnd die gedan Locken/ die ich auff meinem Bette hatte/ vber dem Gesichte/ so ich gesehen hatte/ betrübten mich. Dnd ich befahl/ das alle Weisen zu Babel fur mich her, auff bracht würden/ das sie mir sagten/ was der Trawm bedeutet. Da bracht Sup.z. man herauff die Sternscher/ Weisen/ Chaldeer vnd Warsager/ vnd ich erzelet den Trawm fur jnen/ Aber sie kundten mir nicht sagen/ was er bedeutet. Bis zu legt Daniel fur mich kam( welcher Beltfazer heifft/ nach dem namen meines Gottes) der den geist der heiligen Götter hat/ vnd ich erzelet fur jm den Traum. Beltsazer/ du oberster vnter den Sternsehern/ welchen ich weis das du den geist der heiligen Götter hast/ vnd dir nichts verborgen ist/ Sage das gesichte meines Trawms/ den ich gesehen habe/ vnd was er bedeutet. ( Wechter) Zeifft ten on vnterlas/ Wie Pfal.91.sagt/ Dein Js ist aber das Geficht/ das ich gesehen habe auff meinem bette. Sihe/ es Gesichte/ Das i stund ein Bawm mitten im Lande/ der war sehr hoch/ gros vnd dicke/ seine so tiebucati meine g Cesar gef useredt ba höhe reichet bis in imel/ vnd breitet sich aus bis ans ende des gangen Landes. hen hat. Seine Este waren schon/ vnd trugen viel Früchte/ dauon alles zu essen hatte/ Alle Thiere auff dem felde funden schatten vnter jm/ vnd die Vogel vnter dem humel saffen auff seinen Esten/ vnd alles fleisch neeret sich von jm. A Vd ich sahe ein Gesichte auff meinem bette/ Dnd fibe/ ein heiliger& Wech er die Engel/ das ter fuhr vom Himel herab/ der rieff vber laut/ vnd sprach also/ awet den Baum fie wachen vnd hu vmb/ vnd behawet jm die Este/ vnd streifft im das Laub abe/ vnd zerstrewet seis wider die Teufel, ne Früchte/ das die Thier/ fo vnter jm ligen/ weglauffen/ vnd die Vogel von sei Er hat seinen En nen Zweigen flihen. Doch lafft den Stock mit seinen wurzeln in der Erden blei gein befohle vber ben. Er sol aber in eisern vnd chern ketten auff dem felde im grafe gehen/ Er sol sehr tröstlich wort vnter dem taw des Himels ligen/ vnd nass werden/ vnd sol sich weiden mit den allen Menschen/ Thieren von den kreutern der Erden.Vnd das menschlich hertz fol von jm geno fangen Juden zu men/ vnd ein viehisch hertz jm gegeben werden/ bis das sieben zeit vber in vmb 25abel. find. Solchs ist im rat der Wechter beschlossen/ vnd im gefprech der heiligen be Weisheit mus am ratschlagt/ Auff das die Lebendigen erkennen/ das der Höheft gewalt hat vber ersten weggeno: der menschen Königreiche/ vnd gibt sie wem er wil/ Dnd erhöhet die nidrigen zu ein Herr fallen sol denselbigen. dir etc. Vnd ist ein sonderlich den ge b men werden/ wenn Das man sehe/ wie allein die weisheit Solchen Trawm habe ich Webucadezar gesehen. Du aber Beltfazer sa vi nicht gewalt re ge/ was er bedeut. Denn alle Weisen in meinem Königreiche können mir nicht giert/ Prouerb.29 anzeigen/ was er bedeute/ Du aber kansts wol/ denn der geist der heiligen Götter Cum defecerit ist bey dir. Prophetia& c. Daniel fagets D A entsetzet sich Daniel/ der sonst Beltsazer heisst/ bey einer stunde lang/ vnd seine gedancken betrübten jn. Aber der König sprach/ Beltfazer/ las dich den nicht gern/ vnd ist Trawm vnd seine deutung nicht betrüben. Beltfazer fieng an vnd sprach/ Ah Herrn König. mein Herr/ das der Trawm deinen Feinden/ vnd seine deutung deinen Wider wertigen gülte. jm leid vmb feinen Dr Bawm/ den du gesehen hast/ das er grosse vnd dicke war/ vnd seine höhe an den Himel reichet/ vnd breitet sich vber das gange Land/ vnd seine Este schön/ vnd seiner Früchte viel/ dauon alles zu effen hatte/ vnd die Thiere auff dem felde vnter im woneten/ vnd die Vogel des himels auff seinen sten faffen/ Das bistu König/ der du so gros vnd mechtig bist/ Denn deine macht ist gros vnd reichet an den Himel/ vnd deine gewalt langet bis an der Welt ende. DAs aten verft wird man di Juff bas du e bond gibt bucabezar / vnd fein le ude fo gro Ach die wider fo ewi gegen welch wie er will und niemand igen zeit/ Fa meiner herrli mich vnd herrligte von him tols ift beach Die gill am genomen ige Die bat. Da weber f die ge ich gefs Sap.2 Jere. 24. ut mid et. Dal cutt. lis Rat. AMERMANS Daniel. Das aber der König einen heiligen Wechter gesehen hat vom Himel erab faren/ vnd sagen/ Hawet den Bawm vmb/ vnd verderbet jn/ Doch den stock mit seinen wurzeln lafft in der erden bleiben/ Er aber fol in eisern vnd ehernen ket ten/ auff dem felde im grafe gehen/ vnd vnter dem taw des Himels ligen/ vnd nas werden/ vnd sich mit den Thieren auff dem felde weiden/ bis vber in sieben zeit vmb sind/ Das ist die deutung/ Herr König/ vnd solcher rat des obesten ge het vber meinen Herrn König. Man wird dich von den Leuten verstossen/ vnd must bey den Thieren auff dem felde bleiben/ Vnd man wird dich gras essen la ffen/ wie die Ochsen/ vnd wirst vnter dem taw des Himels ligen/ vnd nas wer den/ Bis vber dich sieben zeit vmb find. Auff das du erkennest/ das der Höhest gewalt hat/ vber der menschen Königreiche/ vnd gibet sie wem er wil. DAs aber gesagt ist Man solle dennoch den Stock mit seinen wurzeln des ndich as: Danic Bawmes bleiben lassen. Dein Königreich sol dir bleiben/ wenn du erkennet hast die gewalt im imel. Darumb/ herr König/ Las dir meinen Rat gefallen/ vnd Syrach.3.29 mache dich los von deinen fünden/ durch Gerechtigkeit/ vnd ledig von deiner miffethat/ durch wolthat an den Armen/ So wird er gedult haben mit deinen Sünden. beber p efichtemis gen Landes effen bat el vurt Straffe des zoh muts, ger W den Ba firewer gel von Erdent chen/ ben m von imp yber in walt bar the ie morga Bellaye elligen Fine be lang/ las bid to prad/ 2 einen Wi and fe bie Chien König Belfazer. 1.Para.30. inen Ef e madhe Welt ent DA 109 er folch Königdurch seine gewalt ders lernen. Er wird vieleicht Js alles widerfuhr dem könige Nebucadnezar. Denn nach zwelff monden/ da der König auff der königlichen Burg zu Babel gieng/ bub er an/ vnd sprach/ Das ist die groffe Babel/ die ich erbawet habe/ zum königlichen Hause/ zie vergisset der durch meine groffe macht/ zu ehren meiner herrligkeit.he der König diese wort König/ von wem ausgeredt hatte/ fiel eine stim vom Himel/ Dir könig Cebucadezar wird gereich hat/ erhebt sagt/ Dein Königreich sol dir genomen werden/ vnd man wird dich von den fichs/ als hette ers Leuten verstoffen/ vnd folt bey den Thieren/ so auff dem felde gehen/ bleiben/ gras vnd wize erlange/ wird man dich effen lassen/ wie ochsen/ Bis das vber dir sieben zeit vmb find. Vnd muses anAuff das du erkennest/ das der Höhest gewalt hat vber der menschen Königrei che/ vnd gibt sie wem er wil. Don stund an ward das wort volnbracht vber Ne bucadezar/ vnd er ward von den Leuten verstossen/ vnd er ass gras/ wie och sen/ vnd sein leib lag vnter dem taw des Himels/ vnd ward nas/ Bis sein har vnsinnig/ vnd mur wuchs/ so gros als Adelers feddern/ vnd seine negel/ wie Dogels klawen worden. bösen Geistern bes Ach dieser zeit/ hub ich Nebucadnezar meine augen auff gen Himel/ vnd kam Sihe/ welch ein wider zur vernunfft/ vnd lobete den Höhesten/ Ich preiset vnd ehret den/ schöner Glaube fo ewiglich lebet/ des Gewalt ewig ist/ vnd sein Reich fur vnd fur wehret/ gegen welchem alle so auff Erden wonen/ als nichts zu rechen sind. Er machts wie er wil/ beide mit den krefften im Himel/ vnd mit denen/ so aufferden wonen/ vnd niemand kan seiner Hand wehren/ noch zu jm fagen/ Was machstu: Zur sel bigen zeit/ kam ich wider zur vernunfft/ auch zu meinen königlichen Ehren/ zu meiner herrligkeit/ vnd zu meiner gestalt.Vnd meine Rete vnd Gewaltigen fuch ten mich/ vnd ward wider in mein Königreich gesetzt/ vnd ich vberkam noch gro ffer herrligkeit. Darumb lobe ich ebucadlezar/ vnd ehre vnd preise den Ko nig von Himel/ Denn alle sein Thunist warheit/ vnd seine Wege sind recht/ Vnd wer stoltz ist/ den kan er demütigen. V₁ feffen worden sein. vnd fein bekentnis Es bleibt nicht fen Gottes cuch Onig Belfazer machte ein herrlich Mahl seinen Gewaltigen vnd Heubtleuten/ vnd soff sich vol mit jnen. Vnd da er truncken war/ bey dem fauffen/ abies er die gülden vnd silbern Gefess her bringen/ die sein vater Sondern sie müs Nebucadnezar/ aus dem Tempel zu Jerusalem weggenomen dazu sporten/ vnd batte/ das der König mit seinen Gewaltigen/ mit seinen Weibern feiner Gefeffe misvnd mit seinen Kebsweibern daraus truncken.Also worden her spricht S.Paulus/ bracht die gülden Gefess/ die aus dem Tempel/ aus dem hause Gottes zu Jerusa, folget ein wüst vi lem genomen waren/ Vnd der König/ seine gewaltigen/ seine Weiber vnd Kebs wild leben/ ए weiber# phe.s brauche. Darumb Aus trunckenbeit b Lobten) 3u hohn Der Prophet weiber truncken daraus. Vnd da sie so soffen/ blobeten sie die gulden/ silbern/ vnd spot des Got, chern/ eisern/ hulzern vnd steinern Götter. genomen hatten/ als einem Francken/ nichtigem Gotte. tes zu Jerufalem/ Ben zur selbigen stunde giengen erfur Finger/ als einer Menschen hand/ die dem sie die Gefesse fchrieben gegen dem leuchter vber/ auff die getunchte wand in dem königlichen Saal. Vnd der Königward gewar der Hand die da schreib. Da entferbet fich der König/ vnd seine gedancken erschreckten in/ das jm die lenden schutterten vnd die beine zitterten. Vnd der König rieff vber laut/ das man die Weiſen/ gere.50. Chaldeer vnd Warsager herauff bringen folt. Vnd lies den Weisen zu Babel sa sup.2 gen/ Welcher mensch diese Schrifft liefet/ vnd sagen kan was sie bedeute/ der sol mit Purpur gekleidet werden/ vnd gülden ketten am halfe tragen/ vnd der drit te here sein in meinem Königreiche.Da worden alle Weisen des Königs herauff bracht/ Aber sie kundren weder die Schrifft lesen/ noch die deutung dem Köni ge anzeigen. Des erschrack der könig Belfazer noch herter/ vnd verlor gang seine gestalt/ vnd seinen Gewaltigen ward bange. Das wird vielet dr des 2.öniges mutter gewest fein die alte Köni anfang sind des A gieng die Königin vmb solcher ſache willen des Königes/ vnd seiner Ge waltigen/ hinauff in den Saal/ vnd sprach/ Herr König/ Gott verleihe dir gin vnd widwin/ langes leben. Las dich deine gedancken nicht so erschrecken/ vnd entferbe dich Denn droben im nicht also. Es ist ein Man in deinem Königreich/ der den geist der heiligen Göt Römges weiber ter hat/ Denn zu deines Vaters zeit ward bey im erleuchtung erfunden/ klugheit vnd weisheit/ wie der Götter weisheit ist. Vnd dein Vater könig Nebucad Cezar setzet in vber die Sternseher/ weisen/ Chaldeer vnd Warsager/ dar umb/ das ein hoher Geist bey jm funden ward/ Dazu verstand vnd klugheit/ Trewme zu deuten/ tunckel Sprüche zu erraten/ vnd verborgen Sachen zu of fenbaren/ nemlich/ Daniel/ den der König lies Beltfazer nennen.So ruffe man nu Daniel/ der wird sagen/ was es bedent. auch mit im Trinckfaal. Danielis ist bey diesem Rönige man in suchen vnd so vergessen/ das raffen mus. 211fo gehets alle trewen Dienern in der Welt. DAward Daniel hinauff fur den König bracht. Vnd der König sprach zu Daniel/ Bistu der Daniel der gefangenen einer aus Juda/ die der König mein Vater aus Juda her bracht hat Jch habe von dir hören sagen/ das du den geist der heiligen Götter habest/ vnd erleuchtung/ verstand vnd hohe Weisheit bey dir funden sey. Nu hab ich fur mich foddern lassen die Klugen vnd Weisen/ das sie mir diese Schrifft lesen/ vnd anzeigen solten/ was sie bedeut/ Vnd sie können mirs nicht sagen/ was folches bedeut. Don dir aber höre ich das du könnest die deutung geben/ vnd das verborgen offenbaren. Kanstu nu die Schrifft lesen/ vnd mir anzeigen/ was sie bedeut/ Sofoltu mit Purpur gekleidet werden/ vnd gülden Ketten an deinem halse tragen/ vnd der dritte Herr sein in meinem Ko nigreiche. DA fieng Daniel an/ vnd redet für dem Könige/ Behalt deine gaben felbs/ vnd gib deine geschenck einem andern/ Jch wil dennoch die Schrifft dem Könige lesen/ vnd anzeigen/ was sie bedeut. Herr König/ Gott der Höhest hat deinem vater Nebucadnezar/ Königreich/ Macht/ Ehre vnd Herrligkeit ge geben/ Vnd fur solcher nacht die jm gegeben war/ furchten vnd scheweten sich fur jm alle Völcker/ Leute vnd Zungen. Er tödtet wen er wolt/ er schlug wen er wolt/ er erhöhet wen er wolt/ er demütiget wen er wolt. Da sich aber sein hertz erhub/ vnd er stoltz vnd hohmütig ward/ ward er vom königlichen Stuel ge stossen/ vnd verlor feine Ehre/ vnd ward verstossen von den Leuten/ vnd sein hertz ward gleich den Thieren/ vnd muste bey dem Wild lauffen/ vnd frass grass wie ochsen/ vnd sein Leib lag vnter dem taw des Himels/ vnd ward nass. Bis das er lernete/ das Gott der Höheft gewalt hat vber der menschen Königreiche/ vnd gibt sie wem er wil. Viddu Belfazer sein Son/ haft dein herz nicht gedemütiget/ obdu wol solchs alles weissest. Sondern hast dich wider den Eren des himels erha ben/ vnd die gefeffe seines Hauses hat man fur dich bringen müffen/ vnd du/ dei ne Gewaltigen/ deine Weiber/ deine Kebsweiber habt draus gesoffen/ Dazu bie ben no D n. Di rolend funder gegebe den Fe yim D 21 her fergen fiche zu che no that an Daniel D furter alle ge trenge Sunde geno et des Königs ngrab gen on Recht dhreib Jer Concier hecheuf nicht deport Leven in Sie ants Cacines et betet vill her baby Demting Den f die M enu b bedeutet Mene. Tefel. Peres. Königst Jere.50 ngd vnd Darius Dott Jeres " Jnf. 9. 10 entire r heilan& fundath Daniel. die silbern/ gulden/ ehrne/ eifern/ hülgene/ steinern Götter gelobet/ die weder ser hen noch hören/ noch fülen/ Den Gott aber/ der deinen odem vnd alle deine we ge in seiner Hand hat/ hastu nicht geehret. Darumb ist von im gesand diese Hand vnd diese Schrifft/ die da verzeichent stehet. Das ist aber die Schrifft alda verzeichent/ Mene/ Mene/ Tekel/ Vphar fin. Und sie bedeutet dis/ Menej das ist/ Gott hat dein Königreich gezelet/ vnd volendet. Tekel/ das ist/ Man hat dich in einer Wage gewogen/ vnd zu leicht funden. Peres/ das ist/ dein Königreich ist zu teilet/ vnd den Meden vnd Persen gegeben. Da befahl Belsazer/ das man Daniel mit Purpur kleiden solt/ vnd gul den keten an den hals geben/ vnd lies von jm verkündigen/ das er der dritteherr sey im Königreich. Aber des nachts/ ward der Chaldeer König Belsazer getödtet. VI No Darius aus Meden nam das Reich ein/ da cr ziven vnd sechzig jar alt war. Vnd Darius sabe es fur gut an/ das er vber das ganze Königreich setzte hundert vnd zwenzig Landuögte.Dber diese setz et er drey Fürsten( der einer war Daniel) welchen die Landusgte solten rechnung thun/ vnd der König der mühe vberhaben were. Doff Daniel aber vbertraff die Fürsten vnd Landuögte alle/ denn es war ein bo Darkiew qua c Sachary o ruffen Snig for Konig sdu den Weisheit Weifen Ond fie f bu könn Schrifft et werde I meinen ne gabeanie Sar gebrauch reymal Wales ten. her geist in im/ Darumb gedachte der König in vber das ganze Königreich zu setzen. Derhalben trachteten die Fürsten vnd Landuogte darnach/ wie sie eine sache zu Daniel fünden/ die wider das Königreich were. Aber sie kundten keine fache noch vbelthat finden/ Denn er war trew/ das man keine schuld noch vbel that an jm finden mochte. Da sprachen die Wenner/ Wir werden keine sache zu Daniel finden/ on vber seinem Gottesdienst. DA kamen die Fürsten vnd Landuogte heuffig fur den König/ vnd sprach en zu jm also/ Herr könig Darius/ Gott verleihe dir langes leben. Es haben die Fürsten des Königreichs/ die Herrn/ die Landusgte/ die Rete vnd Heubtleute alle gedacht/ das man einen königlichen Befehl sol ausgeben lassen/ vnd ein strenge Gebot stellen/ Das/ wer in dreissig tagen etwas bitten wird/ von jr gend einem Gott oder Menschen/ On von dir König alleine/ solle zu den Lewen in graben geworffen werden. Darumb/ lieber König/ soltu solch Gebot besteti gen/ vnd dich vnterschreiben/ Auff das nicht wider geendert werde/ nach dem Recht der Meder vnd Perser/ welchs niemand vbertretten thar. Also vnter schreib sich der könig Darius. Ls nu Daniel erfur/ das folch Gebot vnterschrieben were/ gieng er hinauff in sein haus/ Er hatte aber an seinem Sommerbause/ offene fenster gegen Jerusalem/ Vnd er kniet des tages drey mal auff seine knie/ betet/ lober vnd der ges zu dancker seinem Gott/ wie er denn vorhin zu thun pflegete. Da kamen diese Men ner heuffig/ vnd funden Daniel beten vnd flehen für seinem Gott. Vnd tratten hinzu/ vnd redeten mit dem König von dem königlichen Gebot/ err könig/ ba stu nicht ein Gebot vnterschrieben/ das/ wer in dreiffig tagen etwas bitten wit de/ von irgend einem Gott oder menschen/ on von dir König alleine/ solle zu den Lewen in den graben geworffen werden: Der König antwortet/ vnd sprach/ Es ist war/ vnd das Recht der Meden vnd Persen/ sol niemand vbertretten. Sie antworten/ vnd sprachen fur dem Könige/ Daniel der gefangenen aus Ju da einer/ der achtet weder dich noch dein Gebot/ das du verzeichent hast/ Denn er betet des tages drey mal. aber lain ba then Grad Noppend DA der König folchs höret/ ward er sehr betrübt/ vnd thet groffen vleis das er Daniel erlösete/ vnd muhet sich/ bis die Sonne vntergieng/ das er jn er retter. Aber die Menner kamen heuffig zu dem Könige/ vnd sprachen zu jm/ Du weiffeft herr König/ das der Meder vnd Perser Recht ist/ das alle Gebot vnd befehl so der König beschlossen hat/ sol vnuerendert bleiben. Da befahl der Kö ए प्र nig/ 110 Der Prophet nig/ das man Daniel herbrechte/ Vnd worffen in zu den Lewen in den graben. Daniel Der König aber sprach zu Daniel/ Dein Gott/ dem du on vnterlas dienest, der zu den Lewe helffe dir. Und sie brachten einen Stein/ den legten sie fur die thur am graben/ graben ge den versiegelt der König mit seinem eigen Ringe/ vnd mit dem Ringe seiner Ge waltigen/ Auff das sonst niemand an Daniel mutwillen vbete. Vnd der König gieng weg in feine Burg/ vnd bleib vngeffen/ vnd lies kein effen für sich bringen/ kund auch nicht schlaffen. Es morgens frue/ da der tag anbrach/ stund der König auff/ vnd gieng eis lend zum graben/ da die Lewen waren. Vnd als er zum graben kam/ rieffer Daniel mit Eleglicher stim/ Vnd der König sprach zu Daniel/ Daniel/ du knecht des lebendigen Gottes/ hat dich auch dein Gott/ dem du on vnterlas dienest/ mügen von den Lewen erlösen Daniel aber redet mit dem Könige/ Herr könig/ Gott verleihe dir langes leben/ Mein Gott hat seinen Engel gesand/ der den Le Daniel wen den rachen zugehalten hat/ das sie mir kein leid gethan haben/ Denn fur jm wird durch bin ich vnschuldig erfunden/ So hab ich auch wider dich Herr könig/ nichts geen glaub than. Da ward der König sehr fro/ vnd hies Daniel aus dem graben zihen. Vnd Lewen erhal fie zogen Daniel aus dem graben/ vnd man spuret keinen schaden an jm/ Denn erb.1 hatte seinem Gott vertrawet. Das ist die frucht bes glaubens Dg ntelis/ Denn der glaube thut jmer Wunder vad gro Se ding. Dabies der König die menner/ so Daniel verklagt hatten/ her bringen/ vnd zun Lewen in den graben werffen/ fampt jren kindern vnd weibern. Vnd che sie auff den boden hinab kamen/ ergriffen sie die Lewen/ vnd zumalmeten auch jre gebeine. ten. A lies der König Darius schreiben allen Völckern/ Leuten vnd Zungen. Gott gebe euch viel friede. Das ist mein Befehl/ das man in der gangen Herrschafft meines Königreichs/ den Gott Daniels fürchten vnd schewen fol. Denn er ist der lebendige Gott/ der ewiglich bleibet/ vnd sein Königreich ist vnuergenglich/ vnd seine Herrschafft hat kein ende. Er ist ein Erlöser vnd Nor helffer/ vnd er thut Zeichen vnd Wunder/ beide im Himel vnd auff Erden/ Der hat Daniel von den Lewen erlöset. Vo Daniel ward gewaltig im königreich Darius/ vnd auch im königreich Cores der Persen. VIL lis Geficht von den 4 M ersten far Belfazer des Königes zu Babel/ hatte Daniel cinen trawm vnd Gesicht auff seinem bette/ vnd er schreib denselbigen Dantes trawm/ vnd verfasset jn also. Ich Daniel fabe ein Gesicht in der nacht/ vnd sihe/ die vier Winde vnter dem himel stürmeten wider Thieren. einander auff dem grossem Meer. Vnd vier groffe Thier stiegen erauff aus dem Meer/ eins je anders denn das ander. D Alt worden Maulb Colchs war f war eite demfelb jm/ vnd vnd die J bis bas ward/ v unde h be CE woldten bracht Das erſte wie ein Lewe/ vnd hatte flügel wie ein Adeler. Ich fahezu/ bis das, Left. I fundiente jm die Flügel ausgeraufft worden/ vnd es ward von der Erden genomen/ vnd es stund auff seinen füssen/ wie ein Mensch/ vnd jm ward ein menschlich herz gegeben. ich bat CD Vud fihe/ das ander Thier hernach/ war gleich einem Beeren/ vnd stund auffz. Bert geb der einen seiten/ vnd hatte in seinem maul vnter seinen zeenen drey groffe lan gezeene/ Vnd man sprach zu jm/ Stehe auff/ vnd friss viel fleisch. Nee hier flug/ wice yo get under hier gleich Ach diesem sabe ich/ vnd fibe/ ein ander Thier/ gleich einem Parden/ das hats. Parde te vier flügel/ wie ein Vogel/ auff seinem rücken/ vnd dasselbige Thier hatte vier Kopffe/ Vnd jm ward gewalt gegeben. N Ach diesem sabe ich in diesem Gesicht in der nacht/ Dnd sihe/ das vierde Thier4. The war grewlich vnd schrecklich/ vnd sehr starck/ vnd hatte grosse eiserne Zeene/ frass vmb sich/ vnd zumalmet/ vnd das vbrige zutrats mit seinen füffen/ Es war auch viel anders/ denn die vorigen/ vnd hatte zehen Horner. DA ich Selbigen For boat Die Geil rlas Din but am g Kinge fine Dno der fur fich b EV RO PA ben fam Daniel bu vnterlas migee fand de Den/ Dat tonig grabenzh En an im D her bri AFRICA Daniel. ASIA 111 ch bern.h nalme ten vnd Klein n in der gazon. ten vnd f Königre ofer vnd Erden/ him könig atte Danis reib bel in Gelid turman offe Cho mber fabe Erden g ard in mak Ausle digung des Darbarbe Line Che Gefichts. poc.3 D Aich aber die Hörner schawet/ sihe/ da brach erfur zwischen denselbigen/ ein ander klein Horn/ für welchem/ der foddersten Hörner drey ausgeriffen worden/ Vnd fihe/ dasselbige horn hatte augen/ wie Menschen augen/ vnd ein Maul das redet groffe ding. Olchs sahe ich/ Bis das Stüle gesetzt worden/ Vnd der Alte setzet sich/ des Kleid war schnee weis/ vnd das har auff seinem Heubt/ wie reine wolle/ sein Stuel war eitel fewerflammen/ vnd deffelbigen Reder brandten mit fewr/ vnd von demselbigen gieng aus ein langer fewriger stral. Tausent mal tausent dieneten jm/ vnd zehen hundert mal tausent stunden fur jm/ Das Gericht ward gehalten/ vnd die Bücher worden auffgethan. JCh sahe zu/ vmb der groffen rede willen/ so das Horn redet/ Ich sahe zu/ bis das Thier getödtet ward/ vnd sein Leib vmbkam/ vnd ins fewer geworffen ward/ vnd der andern Thier gewalt auch aus war. Denn es war jnen zeit vnd stunde bestimpt/ wie lang ein jglichs wehren solte. Ich sahe in diesem Gesichte des nachts/ Vnd sihe/ es kam einer in des Himels wolcken/ wie eins menschen Son/ bis zu dem Alten/ vnd ward fur denselbigen ge bracht/ Der gab jm gewalt/ ehre vnd Reich/ das jm alle Volcker/ Leute vnd Zun gen dienen solten/ Seine Gewalt ist ewig/ die nicht vergehet/ vnd sein König, reich hat kein ende. Ich ChDaniel entsatzt mich dafur/ vnd solch Gesicht erschreckt mich.Vnd ich gieng zu der einem die da stunden/ vnd bat jn/ das er mir von dem allen gewiffen be richt gebe.Vnd er redet mit mir/ vnd zeiget mir/ was es bedeutet. Diese vier gro ſe Thier sind vier Reich/ so auff Erden komen werden.Aber die heiligen des Hos besten werden das Reich einnemen/ vnd werdens jmer vnd ewiglich besitzen. D3 Arnach hette ich gerne gewust gewiffen bericht von dem vierden Thier/ welches gar anderst war denn die andern alle/ sehr grewlich/ das eiserne Seene vnd eherne Klawen hatte/ das vmb sich frass vnd zumalmet/ vnd das Dbrige mit seinen füssen zutrat/ Vnd von den zehen Hörnern auff seinem beubt. Dnd von dem andern/ das erfur brach/ fur welchem drey abfielen/ vnd von dem felbigen Horn/ das Augen hatte/ vnd ein Maul/ das groffe ding redet vnd gro ffer war/ denn die neben jm waren. Vnd ich sabe dasselbige born streiten wider die Heiligen/ vnd behielt den Sieg wider sie. Bis der Alte kam/ vnd Gericht Tiy bielt ( Gleich wie aus dem Königreich 2lerandri/ vier Der Prophet hielt fur die Heiligen des Höheften/ vnd die zeit kam/ das die Heiligen das Reich einnamen. E t in/ ser R sprach also/ Das vierde Thier/ wird das vierde Reich aufferden sein/ wel 4. Thier. Unde ches wird mechtiger sein/ denn alle Reich/ Es wird alle Land fressen/ zutret ten vnd zumalmen. Die zehen Hörner/ bedeuten zehen Könige/ so aus demselben Reich entstehen werden. Nach dem selbigen aber wird ein ander auffkomen/ Der wird mechtiger Königreich wor- sein/ denn der vorigen keiner/ vnd wird drey Könige demütigen. Er wird den den. Also aus dem hesten lestern/ vnd die Heiligen des obeften verstoren/ vnd wird sich vnter find zehen worde/ stehen/ zeit vnd Gesetz zu endern/ Sie werden aber in seine hand gegeben wer Als Syria/ Egyp' den/ eine zeit/ vnd etliche zeit/ vnd eine halbe zeit. Römischen Reich ten/ Asia/ Grecia/ spana/ Africa Italia/ Gallia/ Darnach wird das Gericht gehalten werden/ Da wird denn seine Gewalt Germania/ An- weggenomen werden/ das er zu grund vertilget/ vnd vmbbracht werde. Aber das Reich/ gewalt vnd macht/ vnter dem gangen imel/ wird dem heiligen Volck des öhesten gegeben werden/ des Reich ewig ist/ vnd alle gewalt wird jm dienen vnd gehorchen. Das war der Rede ende. glia/ Denn diese Lande baben die Römer alle gehabt. b ( Elam) Das hernach Perfenland het st Jere.49 Ezech.32. Aber ich Daniel ward seer betrübt in meinen gedancken/ vnd meine gestalt verficl/ Doch behielt ich die Rede in meinem hergen. VIIL celicht. A chort in ur erber tund katen 30 Di DAS Das gr Widder vnd finer f Dolcker Ach Fome durch sei as ausrt burch fei erheben wider de D M dritten jar des Königreichs des königs Belfazer/ erschein mir Da Danic niel ein Gesicht/ nach dem so mir am ersten erschienen war. Ich war us Geficht du sole d aber/ da ich solch gesicht fahe/ zu schlos Susan im landes Elam/ amonem ich Dan wasser Vlaj. Vnd ich hub meine augen auff/ vnd sahe/ Vnd sihe/ sigenbock. und rich ein Widder stund fur dem wasser/ der hatte zwey hohe Horner/ Sup.7 doch eins höher denn das ander/ vnd das höhest wuchs am legten. Ich sahe/ das der Widder mit den Hörnern sties gegen abend/ gegen Mitter nacht/ vnd gegen Mittag/ Vnd kein Thier kund fur im bestehen/ noch von seiner hand errettet werden/ Sondern er thet was er wolt/ vnd ward gros. Üd in dem ich drauff merckt/ Sibe/ so komet ein 3igenbock vom Abend her/ vber die gange Erden/ das er die Erde nicht rürete/ Vnd der Bock hatte ein ansehenlich Horn zwischen seinen augen. Vnd er kam bis zu dem Widder der zwey Horner hatte/ den ich stehen sahe fur dem wasser/ vnd er lieff in feinem zorn gewaltiglich zu jm zu. Dnd ich fabe jm zu/ das er hart an den Widder kam/ vnd ergrimmet vber in/ vnd sties den Widder vnd zubrach jm seine zwey Horner. Vnd der Widder hatte keine krafft/ das er fur jm hette mügen bestehen/ Sondern er warff in zu boden/ vnd zutrat jn/ vnd niemand kund den Widder ( Werdeland) 3ft von seiner hand erretten. Vnd der Zigenbock ward sehr gros/ Vnd da er auffs Sup.7 newder soze. Sterckest worden war/ zubrach das groffe Horn/ vnd wuchsen an des stat ansehe ich rufalem im Tem- liche Viere/ gegen die vier Winde des Himels. pel. C Judea/ da Gott nieman mich zu der affe belt Jnf.1. deinen G Den Pro ( Himelsbeer) Isto aus derselbigen einem/ wuchs ein klein Horn/ das ward sehr gros gegen Antio der Gottesdienst damit gedienet Die Sterne find Mittage/ gegen Morgen/ vnd gegen das Werdeland. Und es wuchs bis dusEpiphe su Jerusalem weil an des Himelsheer/ vnd warff etliche danon/ vnd von den Sternen zur erden/ nes. Gott von Himel vnd zutrat sie. Ja es wuchs/ bis an den Fürsten des heeres/ Vnd nam vonjm ward vi er folds weg/ das tegliche opffer/ vnd verwüstet die wonung seins heiligthums.Es ward heeres Fürst war. jm aber solche macht gegeben/ wider das tegliche opffer/ vmb der sünde willen/ die heiligen in fol. das er die warheit zu bodem schluge/ vnd was er thet/ jm gelingen müßte. JCh höret aber einen Heiligen reden/ vnd derselbige Heilige sprach zu einem ( Vom abend gege der daredet/ Wie lange sol doch weren solch Gesicht vom teglichen opffer/ vnd von der Sünden/ vmb welcher willen diese Verwüstung geschiet/ das beide/ wie Dan. 9. Jar das heiligthum vnd das Heer zutretten werden: Vnd er antwortet mir/ Es gewönliche/ natür find zwey tausent/ vnd drey hundert tage/ evon abend gegen morgen zu rechen/ 2300 ta lichetage/ da man So wird das heiligthum wider geweihet werden. chem weer. morgen) Es find nicht wochen tage/ wochen/ Sondern abend vnd morge No da ich Daniel solch Gesicht fahe/ vnd bette es gerne verstanden/ Sihe innen rechent. em Dol Jira verstoffe 321 schem Gottli ambelt Deimer 22 fetime Food da stunds ferdenfer o fres fo aus ban Er wird m gen. Er w wird fam no gegn Denn feine acht wa wird dem Dalle gem lond mein Enen wat lander fahe/ V ey hobe uchs am le gegen Min Widder. Zigene ock. noch von Darius gros. ock vom / Vnd der tam bis aniel.g. Tere.29 ffer/ onderk tt an den ach im fe emigen gebet. Danies is * Daniel. 112 da stunds fur mir wie ein Man. Vnd ich höret zwischen Dlai eines Tenschen stim/ der rieff vnd sprach/ Gabriel/ lege diesem das Gesicht aus/ das ers verstehe. Dnd er kam hart bey mich. Ich erschrack aber da er kam/ vnd fiel auff mein an gesicht. Er aber sprach zu mir/ Werck auff du Menschenkind/ denn dis Gesicht gehört in die zeit des endes. Vnd da er mit mir redet/ sanck ich in eine ammacht( Des endes) Da zur erden auff mein angesicht. Er aber ruret mich an/ vnd richtet mich auff das Epiphanes nicht ich stund. Vnd er sprach/ Sibe/ ich wil dir zeigen/ wie es gehen wird/ zur zeit des wird in diesem Ge legten zorns/ Denn das ende hat seine bestimpte zeit. Dif Er Widder mit den zweien Hörnern/ den du gesehen haft/ sind die Könige in Media vnd Perfia. Der Zigenbock aber ist der König in Griechenland. Das grosse Horn zwischen seinen augen/ ist der erste König. Das aber Dier an seiner stat stunden/ da es zubrochen war/ bedeut/ Das vier Königreiche aus dem Dolck entstehen werden/ Aber nicht so mechtig/ als er war. Nach diesen Königreichen/ wenn die Übertretter vberhand nemen/ wird auff seigt er an/ Das allein gemeinet sicht/ sondern audy der Endechrist. b durch lift/ verthe Fomen ein frecher vnd tückischer König/ der wird mechtig sein/ doch nicht( tzicht burch seine durch seine krafft. Er wirds wunderlich verwüsten/ vnd wird jm gelingen/ das Krafft/ sondern ers ausrichte. Er wird die Starcken/ fampt dem heiligen Dolck verstören/ vnd terey vnd schalcks durch seine klugheit wird jm der betrug geraten. Vnd wird sich in seinem bertzen erheben/ vnd durch, wolfart wird er viel verderben/ Vnd wird sich aufflehnen/( wolfact) Das er wider den Fürsten aller fürsten/ Aber er wird on hand zubrochen werden. heit. gros gut/ ebre/ glack bat/ vnd gu fe füret/ wird er DJs Gesicht vom abend vnd morgen/ das dir gesagt ist/ das ist war/ Aber teslebenim faus du folt das Gesicht heimlich halten/ denn es ist noch eine lange zeit dahint. Vnd viel damit an sich ich Daniel ward schwach/ vnd lag etliche tage Franck. Darnach stund ich auff/ locken. vnd richtet aus des Königs geschefft/ vnd verwunderte mich des Gesichts/ vnd Lange seit dabin) niemand war der michs berichtet. IXX Abermal zeigt et/ Das er etwas mehr denn 2ntioe chum meine/ Denn Antiochus til nid) t ber vierhalb hundert jar nach Welt anfang Merften jar Darius des sons Ahasueros/ aus der Meder stam/ der vber das königreich der Chaldeer könig ward/ Jn dem selbigen diesem Gesicht ko ersten far seines Königreichs/ merckt ich Daniel/ in den Büchern/ men. auff die zal der jar/ danon der ERR geredt hatte zum propheten Juda los ges Jeremia/ das Jerusalem folt siebenzig jar wüst ligen. Und ich keret laffen von Babel mich zu Gott dem HERRU/ zu beten vnd zufleben/ mit faften/ im sack vnd in im jar nach der der affchen. Ich betet aber zu dem ERRN meinem Gott/ bekand/ vnd sprach. 3464. vor Chris lieber HERR/ du grosser vnd schrecklicher Gott/ der du Bund vnd Gnad fi geburt 497 beltest denen/ die dich lieben/ vnd deine Gebot halten.Wir haben gesündigt/ vnrecht gethan/ find gottlos gewesen/ vnd abtrúnnig worden/ wir sind von deinen Geboten vnd Rechten gewichen. Wir gehorchten nicht deinen Knechten Vnd Erfent den Propheten/ die in deinem Namen vnsern Königen/ Fürsten/ Vetern vnd al lem Volck im lande predigten. Du Err bist gerecht/ wir aber müssen vns sche men/ Wie es denn jgt gehet/ den von Juda vnd den von Jerufalem/ vnd dem gan Ben Israel/ beide denen/ die nahe vnd ferne sind in allen Landen/ dahin du vns verstossen hast/ vmb jrer miffethat willen/ die sie an dir begangen haben. und den an desfi febr Ondes Sternen Dnb nam w thoms Sad is der Sün c). der fine cuis Agen mot repradua ben opfi Framben Gi Deut.27 JA HERR/ wir/ vnser Könige/ vnser Fürsten/ vnd vnser Veter/ müssen vns schemen/ das wir vns an dir versündigt haben/ Dein aber RR vnser Gott/ ist die barmherzigkeit vnd vergebung. Denn wir sind abtrúnnig wors den/ vnd gehorchten nicht der stimme des HERR vnsers Gottes/ das wir ge wandelt hetten in seinem Gesetz/ welchs er vns furlegt/ durch seine knechte die Propheten/ sondern das ganz Israel vbertrat dein Gesetz/ vnd wichen abe/ das sie deiner stimme nicht gehorchten. DAher trifft vns auch der Fluch vnd Schwur/ der geschrieben stehet im gesetze Mose des knechts Gottes/ das wir an jm gesündiget haben. Vnd er hat feine wort gehalten/ die er geredt hat wider vns vnd vnser Richter/ die vns richten solten/ Das er folch gros vnglück vber vns hat gehen laffen/ das des glei chen vis Tig Jere.25. 26. Der Prophet chen vnter allem imel nicht geschehen ist/ wie vber Jerusalem geschehen ist. Deut.27. Gleich wie es geschrieben stehet im gesetze nose/ so ist alle dis gros vnglück vber vns gegangen. So beten wir auch nicht fur dem HERR vnserm Gott/ das wir vns von den fünden bekereten/ vnd deine a warheit vernemen. Darumbist der HERR auch wacker gewest mit diesem Vnglück/ vnd hats vber vns gehen gleuben/ Das dein laffen. Denn der ERR vnser Gott ist gerecht in allen seinen wercken die er werden. Denn wir thut/ Denn wir gehorchten seiner stimme nicht. A ( Warheit) Das wir hetten můgen drewenmüste war gleuben Gottes drewen nicht/ bis wirs erfaren. Vnd nu HERR vnser Gott/ der du dein volck aus Egyptenland gefürt haft Gebet. mit starcker hand/ vnd haft dir einen namen gemacht/ wie er jgt ist/ Wir haben ja gesündigt/ vnd sind leider gottlos gewesen.Ah HRR/ vmb aller deiner gerech tigkeit willen/ wende abe deinen zorn vnd grim/ von deiner stad Jerusalem/ vnd deinem heiligen Berg.Denn vmb vnser sünde willen/ vnd vmb vnser Deter misse that willen/ tregtJerusalem vnd dein volck schmach bey allen/ die vmbher sind. Vad nu vnser Gott/ hore das gebet deines Knechtes/ vnd sein flehen/ vnd fihe gnediglich an dein Heiligthum das verstöret ist/ vmb des HERRE willen. Leige deine ohren/ mein Gott/ vnd hore/ Thue deine augen auff/ vnd sihe/ wie wir verstöret sind/ vnd die Stad/ die nach deinem Namen genennet ist. Denn wir ligen fur dir mit vnserm gebet/ nicht auff vnser gerechtigkeit/ sondern auff deine grosse barmherzigkeit. Ab Err/ hore/ Ah HErr sey gnedig/ Ab HErr merck auff vnd thue es/ vnd verzeuch nicht/ vmb dein selbs willen/ mein Gott/ Denn deine Stad vnd dein Dolck ist nach deinem Namen genennet. A WA Lab wa ric faci noone. fabe frochen hafft in boret fe aben. D bende rede/ vi rebet/ ric Daniel mo dich mb bein und swe ner Fam aber Fom Denn de Ls ich noch so redet vnd betet/ vnd meine vnd meines volcks Israel sünde be Fennete/ vnd lag mit meinem gebet fur dem HERRN meinem Gott/ vmb den heiligen berg meines Gottes/ Eben da ich so redet in meinem gebet/ flog da her der man Gabriel/ den ich vorhin gesehen hatte im Gesicht/ vnd ruret mich an Gabriel. vmb die zeit des Abendopffers. Vnd er berichtet mich/ vnd redet mit mir/ vnd Merch das vnser Sprach/ Daniel/ Jtzt bin ich ausgegangen/ dich zu berichten. Denn da du banfien geber schon erhs- gest zu beten/ gieng dieser befehl aus/ Vnd ich kome darumb/ das ich dirs anzeige. ret ist/ wenns anse Denn du bist lieb vnd werd/ So mercke nu darauff/ das du das Gesichte verste best. b ( Anfiengest) her. C ( Bugesiegelt) Das ift zugethan/ auff. gehaben vnd ers füllet/ als ein ding/ das nu aus sein vn S Jebenzig wochen sind bestimpt vber dein Volck/ vnd vber deine heilige Stad/ so wird dem vbertretten gewehret/ vnd die sünde zugesiegelt/ vnd die mis sethat versünet/ vnd die ewige Gerechtigkeit gebracht/ vnd die Gesicht vnd Weissagung zugefiegelt/ vnd der Allerheiligeft gefalbet/ werden. SO wisse nu vnd mercke/ von der zeit an/ fo ausgehet der Befehl/ das Jeru ein ende haben sol salem fol widerumb gebawet werden/ bis auffChriftum den Fürsten/ sind sieben Lichts mehr fein) Wochen/ vnd zwey vnd sechzig wochen/ So werden die gaffen vnd mauren wi Er wird in Moses der gebawet werden/ wiewolin tömerlicher zeit.Vnd nach den zwey vnd sechzig Chris vnd weltlichem Regiment nichts wochen/ wird Chriftus ausgerottet werden/ Vnd nichts mehr sein. new geistlich him. fein/ Denn er ein Vad ein volcke des Fürsten wird komen/ vnd die Stad vnd das heilig lisch Reich wird thum verstoren/ das ein ende nemen wird/ wie durch eine flut/ Vnd bis zum ende Juden wol erfare des streits wirds wust bleiben. anfahen/ vnd die werden/ das kein Messias mehr sein ftus, der Schl mehr. m Feine Fra abermal fürcht troft.D de/ denn Di wider h Sibe fo was gef wider jer Darius Was gend ER wird aber vielen den Bund stercken eine Wochen lang/ Vnd mitten in matt.24 wird/ weil sie die: der wochen/ wird das Opffer vnd Speisopffer auffhören/ Vnd bey den fflügeln sen Meſſiam aus werden stehen Grewel der verwüstung/ Vnd ist beschlossen/ das bis ans endea vber die verwüstung trieffen wird. gerottet haben. Des Fürsten) Das ist/ des Reisers/ der dasmal das Regiment in der Welt haben wird vnd Herr sein/ Das find die Römer. Xx 3.jar Cous. ( Flügeln) die Chern bim stehe im Tempel. menn er d minbebe Satel m mer S dritten jar des königs Cores aus Perfen/ ward dem Daniel/ der Sup.z Beltfazer heifft/ etwas offenbart/ das gewis ist vnd von groffen Sachen/ vnd er merckt darauff/ vnd verstund das Gesichte wol. Sur felben zeit/ war ich Daniel trawrig drey wochen lang/ Jch ass keine niedliche fpeise/ fleisch vnd wein kam in meinen mund nicht/ vnd salbet mich auch nie/ bis die drey wochen vmb waren. 21:17 Tem go ros vngli: nfermidekel. Sap.7 men. Aspocit ats vber nen werte enland g stift Win Allerding Проск ct.9 Ad Jerufen bonfer Ve Die ombe Sap.9 ond fein fi HERRIN genenner Daniel. 113 ( Glun) Bell/ Flat/ vier vnd zwenzigsten tage des ersten monden/ war ich bey dem groffets wasser Hidekel. Vnd hub meine augen auff/ vnd sabe/ vnd sihe/ Da stund ein Man in linwand/ vnd hatte einen gülden Gürtel vmb seine Lenden/ Sein Leib war wie ein Türkis/ sein Andlig sabe wie ein blitz/ feine augen wie ein few rige fackel/ seine Arm vnd füffe/ wie ein gluus erg/ vnd seine Rede wie ein gros polirt. 2pe.3 gedone. Jch Daniel aber sabe solch Gesicht allein/ vnd die Menner/ so bey mir wa ren/ fabens nicht/ Doch fiel ein gros schrecken vber sie/ das sie flohen vnd sich vers Frochen. Und ich bleib alleine/ vnd sabe dis grosse Gesichte. Es bleib aber keine trafft in mir/ vnd ich ward sehr vngestalt/ vnd hatte keine krafft mehr. Und ich höret seine Rede/ vnd in dem ich sie höret/ fanck ich nider auff mein angesicht zur erden. b Do sibe/ eine Hand ruret mich an/ vnd halff mir auff die knie/ vnd auffdie hende/ vnd sprach zu mir/ Du lieber Daniel/ mercke auff die wort/ die ich mit dir rede/ vnd richte dich auff/ denn ich bin jgt zu dir gesand. Und da er solche mit mir redet/ richtet ich mich auff/ vnd zittert.Dnd er sprach zu mir/ Fürchte dich nicht Daniel/ Denn von dem ersten tage an/ da du von herzen begertest zu verstehen/ vnd dich casteietest fur deinem Gott/ sind deine wort erhöret/ vnd ich bin komen vmb deinen willen. Aber der Fürst des königreichs in Perfenland/ hat mir ein( Saeft) en Einig gnedig Michael vnd zwenzig tage widerstanden/ Vnd sihe/ Michael der furnemesten Fürsten ei, ucher Hofercufet. villet nik ner/ kam mir zu hülffe/ da behielt ich den Sieg bey den Königen in Persen. Nu aber kome ich/ das ich dich berichte/ wie es deinem Dolck hernach gehen wird/ Denn das Gesicht wird nach etlicher zeit geschehen. Dnd als er solchs mit mir re det/ schlug ich mein angesicht nider zur Erden/ vnd schweig stille. gkeit/ fot enennet. It's feat meinem Go m gebet f and ruret m et mit mir nda bu ban ich birs am Gesichten eine heilige to die Gelid Jett Befehl Nosibe/ einer/ gleich einem Menschen/ ruret meine lippen an. Da thet ich meinen mund auff vnd redet/ vnd sprach zu dem/ der für mir stund/ Mein Herr/ meine gelencke beben mir vber dem Gesicht/ vnd ich habe keine Erafft mehr. Und wie kan der knecht meines Herrn/ mit meinem Herrn reden/ weil nu keine krafft mehr in mir ist/ vnd habe auch keinen odem mehr Da ruret mich abermal an Einer/ gleich wie ein Mensch gestalt/ vnd stercket mich/ vnd sprach/ Fürcht dich nicht/ du lieber Man/ Friede sey mit dir/ vnd sey getrost/ Sey ges trost. Vnd als er mit mir redet/ ermannet ich mich/ vnd sprach/ Mein Herr re de/ denn du hast mich gesterckt. gel fur vns henVnd er sprach/ Weisfestu auch/ warumb ich zu dir komen bin Jgt wil ich wider hin/ vnd mit dem Fürsten in Persenland streiten. Aber wenn ich weg zihe/ Sibe/ so wird der Fürst aus Griechenland komen. Doch wil ich dir anzeigen/ Sche/ wie die Ens was geschrieben ist/ das gewislich geschehen wird. Vnd ist keiner der mir hilfft dein/ bey den gros Fürsten Michael wider jene/ denn ewer Fürst Michael/ Denn ich stund auch bey jm/ im ersten jar fen Beren. Darius Darius des leden/ das ich jm hülffe/ vnd stercket. Vnd nu wil ich dir anzeigen/ was gewis geschehen sol. I vndma mehr fein to bey der Ons bes A Xerxes. Der B gro Je Aleranber XI Jhe/ es werden noch drey Könige in Persen stehen/ der Vierde aber wird groffer reichthum haben/ denn alle andere/ Vnd wenn er in seinem reichthum am mechtigsten ist/ wird er alles wider das Kö nigreich in Griechenland erregen. D Arnach wird ein mechtiger König auffstehen/ vnd mit groffer Macht herrschen/ vnd was er wil/ wird er ausrichten. Vnd wenn er auffs höhest komen ist/ wird sein Reich zubrechen/ vnd sich in die vier Bup.7.8. winde des Himels zurteilen/ nicht auff seine Nachkomen/ auch nicht mit solcher Macht/ wie seine geweft ist/ Denn sein Reich wird ausgerottet/ vid frembden zu teil werden. C pro.Lagus. Beleucus As Ophidin then lang icanor. nd der König gegen mittag/ welcher ist seiner Fürsten einer/ wird mechtig werden/ Aber gegen jm wird einer auch mechtig sein/ vnd herrschen/ welchs herrschafft wird gros sein. 17Ach Der Prophet Bernice/ tochter. Ach etlichen jaren aber/ werden sie sich mit einander befreunden/ Vnd die D tochter des Königes gegen mittage wird komen/ zum Könige gegen mitternacht point einigkeit zu machen/ Aber sie wird nicht bleiben bey der macht des Arms/ dazu je Philadelpht Same auch nicht stehen bleiben. Sondern sie wird vbergeben/ fampt denen/ die Antiochus fie bracht haben/ vnd mit dem Kinde/ vnd dem/ der sie eine weile mechtig ge, Theos, Das ist/ Er wird macht hatte das Königreich nicht behalten/ als er wol kunde. der Seleucus Be. Taunus. pator. C Antiochus Magnus. Pto.Energe gerrege werden zu Wtchen/ en/ die lagen than momen Dar mwider Sel.Gallin and zihe D2 gum a ( Feste) us Chit Dan 21 wi Sierar. F + Es wird aber der zweige einer von jrem Stam auffkomen/ der wird komen E mit Heerstrafft/ vnd dem Könige gegen mitternacht in seines Feste fallen/ vnd res Bernice Der groffe Antio. wirds ausrichten vnd siegen. Auch wird er jre Götter vnd Bilder sampt den bruder. chus/ vnd sein bru köstlichen Kleinoten/ beide silbern vnd gulden wegfüren in Egypten/ vnd etlicus. che jar fur dem Könige gegen mitternacht wol stehen bleiben.Vnd wenn er durch Antiochus desselbigen Königreich gezogen ist/ wird er widerumb in sein Land zihen. Ptolomeus Philo- Aber seine Sone werden erzurnen/ vnd grosse Heer zusamen bringen! te bie vnd der eine wird komen/ vnd wie eine Flut daher faren/ vnd jenen widerumb das Königfur seinen Festen reizen. Da wird der König gegen mittag cergrimmen vnd reich. Derselbige groffe auszihen/ vnd mit dem Könige gegen Mitternacht streiten/ vnd wird solchen groffen Hauffen zusamen bringen/ das jm jener Hauffe wird in seine hand ge Ptolemeus Epi- geben/ vnd wird denselbigen Hauffen wegfüren. Des wird sich sein hertz erhephones. ben/ das er so viel tausent darnider gelegt hat/ Aber damit wird er sein nicht Der große Antio.mechtig werden. chus wider Prole= Denn der König gegen Mitternacht/ wird widerumb einen gróffern meum Epipha Hauffen zusamen bringen/ denn der vorige war/ Vnd nach etlichen jaren wird h er daher zihen/ mit groffer Heerstrafft vnd mit groffem Gut. Vnd zur selbigen Licht in Egypten Zeit werden sich viel wider den König gegen Mittage setzen/ Auch werden sich sondern in den sted etliche Abtrunnige aus deinem Volck erheben/ vnd die Weissagung erfüllen/ vnd ten Syrie vud In dee/ die zuuor des werden fallen. e Antiochus. nes. $ ( Feste stedte) Ptolemei waren. groffe Antiochus Dud es we fofte entro fung auffer den Bun Verde G Dubb fie fall fo fallen bewerb Also wird der König gegen Mitternacht/ daher zihen/ vnd Schüttema H ( Werde land) Der chen/ vnd feste Stedte gewinnen/ vnd die mittages Arme werdens nicht kön Ser den Juden nen wehren/ vnd sein bestes Volck werden nicht können widerstehen. Sondern greffe ebre Dar er wird/ wenn er an in komet/ seinen willen schaffen/ vnd niemand wird jm wir hulfen wider Pro verstehen mügen. Er wird auch in das Werde land komen/ vnd wirds volen lemeum Epipha den/ durch seine hand. Vnd wird sein angesicht richten/ das er mit macht seines gantzen Königreichs kome. Aber er wird sich mit jm vertragen/ vnd wird jm sei ne Tochter zum Weibe geben/ daser jn verderbe/ Aber es wird jm nicht gera ten/ vnd wird nichts daraus werden. umb das sie im nem vollend Syri am gewinnen. P Seine tochter) Cle opatra. I Die Römer name dem Antiocho Asiam. 111 Darnach wird er sich keren wider die Insulen/ vnd derselbigen viel gewin nen. Aber ein Fürst wird in leren auffhören mit schmehen/ das er in nicht mehr schmehe. Also wird er sich widerumb keren zu den Festen seines landes/ vnd wird 3n Elimeide in sich stoffen/ vnd fallen/ das man jn nirgend finden wird. Perfenland ward er erschlagen 11 Vnd an seine stat wird auffkomen/ der wird in königlichen Ehren sitzen/ I wie ein" Scherge/ Aber nach wenig tagen/ wird er brechen/ Doch weder durch pator/ welcher ni 30rn noch durch streit. fürstlichs ge- des stat wird auffkomen ein vngeachter/ welchem die Ehre des Ko K than bat/ pud Anigreichs nicht bedacht war. Der wird komen/ vnd wird jm gelingen/ vnd Seleucus Philos vnd Schinder die Leute. Antiochus Epi Rönige geschickt. P das Königreich mit füssen worten einnemen. Vnd dier Arm( die wie eine Flut phanes/ beffer zumdaher faren) werden fur jm wie mit einer Flut vberfallen vnd zerbrochen wer Buben/ denn zumbent/ Dazu auch der Fürst/ mit dem der Bund gemacht war. Denn nach dem et mit jm befreundet ist/ wird er listiglich gegen jm handeln/ vnd wird berauff ( Arm) Die Heubt, ziben/ vnd mit geringem Volck in vberweldigen. Vnd wird jm gelingen/ das er Egypti in Syria in die besten Stedte des Landes komen wird/ Vnd wirds also ausrichten/ das ( Bund) Proleme seine Veter noch seine Voreltern nicht thun kundten/ mit rauben/ plundern us Philometor/ vnd ausbeuten/ Vnd wird nach den allerfesten Stedten trachten/ Vnd das ei Antiochus schwes ne zeit lang. Vader wird seine macht/ vnd sein herz wider den König gegen Mit L leure des Königes; fier son. tag nder zeit werffen. Aber Gott/ Dau b Fleino Gott Coffe Guit Noa Koni tern chihen Die aber befinder 2 Die gilbert ASwirb LIDHD er berbeber. Terren 1 MARD tito Den Dub mittering rme/ p mpt bener michig wird fee befor ten/ vnd wenn aniel. tag erregen/ mit groffer heerskrafft. Da wird der König gegen Mittag gereizt werden zum streit/ mit einer groffen mechtigen Heerstrafft/ Aber er wird nicht bestehen/ Denn es werden verrheterey wider jn gemacht. Dnd eben die sein brot effen/ die werden in helffen verderben/ vnd sein Heer vnterdrücken/ das gar viel erschlagen werden. Vnd beider Könige herz wird dencken/ wie sie einander scha den thun/ vnd werden doch vber einem Tische/ felschlich mit einander reden/ s wird jnen aber feilen/ Denn das ende ist noch auff eine ander zeit bestimpt. Darnach wird er widerumb heimzihen mit groffem gut/ vnd sein herz rich 2.Mach.5. ten wider den heiligen Bund/ da wird er etwas ausrichten/ vnd also heim in sein Land ziben. Darnach wird er zu gelegener zeit wider gegen Mittag ziben/ Aber es wird andzhe. Die Römer. jm zum andern mal nicht geraten/ wie zum ersten mal. Denn es werden Schiffe aus Chithim wider in komen/ das er verzagen wird/ vnd vmbkeren mus. amen br men who rgrimmen( eme) Sei D2 noies et moder ben beiligen A wird er wider den heiligen Bund ergrimmen/ vnd wirds ausrichten/ Vnd wird sich vmbsehen/ vnd an sich zihen/ die den heiligen Bund verlassen. bieden vertaffer. 114 id wird te vnd Geme heubtlen Vnd es werden seines Arme daselbst stehen/ die werden das heiligthum in der( Per König) Zie lendet der Engel in feine has waltigen. Feste entweihen/ vnd das tegliche Opffer abthun/ vnd einen Grewelder wü seine wort/ virer stung auffrichten/ Vnd er wird heucheln/ vnd gute wort geben den Gottlosen/ der personEpipha foden Bund vbertretten. ird et pas tft Ju das Wacca beus/ vnd einen tim feine brüder Chen juurdund anhang, nd zur chwerde gerfüllen Schutte Ens nicht! en. Son.Theff.z wird jm wirds w it macht ond wird jm midt p gen vid g er in mide n andes dad Den Ehen a och weder durch Maus im. nis/ auff den En dechrist/ Vnd gegelten wort/ dgs b Ber das Volck/ so jren Gott kennen/ werden sich ermannen/ vnd ausrichten. ben an die versieVnd die verstendigen im Volck werden viel andere leren/ Darüber werden uon er am ende fie fallen/ durch schwert/ fewr/ gefengnis vnd raub/ eine zeitlang. Vnd wenn sagt. sie so fallen/ wird jnen dennoch eine kleine hülffe geschehen. Aber viel werden sich( Peter Gott) Alle zu jnen thun betrieglich. Vnd der Verstendigen werden etliche fallen/ Auff das seiner Vorfarn sie bewerd/ rein vnd lauter werden/ bis das ein ende habe/ Denn es ist noch ein Gott/ men niander zeit vorhanden. werffen. XII ander Götter/ auch chts sein/ 2ber fein eigen Gott, der fols fein. C ( Frawenliebe) Er in dem vanatfelts ben wird/ da die Nd der König wird thun was er wil/ vnd wird sich erheben vnd auff wil fagen/ das er werffen wider alles das Gott ist/ vnd wider den Gott aller Göthen laster schwes ter/ wird er grewlich reden/ Vnd wird jm gelingen/ bis der zorn Gottes verachter aussey/ Denn es ist beschlossen/ wie lang es weren fol. Vnd seiner mit geplaget wer b Veter Gott wird er nicht achten/ Er wird weder Frawenlie man heiffet/ woelbe/ noch einiges Gottes achten/ Denn er wird sich wider alles auff, fche hochzeit/ vnd b с den/ Rom.1.das stumme sünde. Denn den Eheliebe/ oder brauch Aber an des stat wird er seinen Gott Mausim ehren/ Denn er wird einen stand vnd rechte Gott/ dauon seine Deter nichts gewust haben/ ehren/ mit gold/ silber/ edelstein der weiber/ sol er vnd kleinoten. Vnd wird denen/ so jm helffen stercken Mausim/ mit dem fremb nicht haben/ Wie den Gott/ den er erwelet hat/ grosse ehre thun/ vnd sie zu Herrn machen vber ter dem Bapst vi groffe Güter/ vnd jnen das Land zu lohn austeilen. es denn gehet vn* Türcken auffs aller grewlichst. ( Ehren mit gold) fer ander Ehre No am ende wird sich der König gegen Mittage/ mit jm stossen/ vnd der Konig gegen mitternacht wird sich gegen jm ftreuben/ mit Wagen/ Reu Ein schlechter tern/ vnd viel Schiffen/ vnd wird in die Lender fallen/ vnd verderben/ vnd Gott der keine bes durchzihen. Vnd wird in das werde Land fallen/ vnd viel werden vmbkomen hat/ denn gold vi Diese aber werden seiner hand entrinnen/ Edom/ Moab/ vnd die Erstlingen fiber. der kinder Ammon. Vnd er wird seine macht in die Lender schicken/ vnd gyp( massim) Maus ten wird jm nicht entrinnen/ Sondern er wird durch seinen zug herrschen vber fim beifft die Fe die gülden vnd silbern Schetze/ vnd vber alle kleinote Egypti/ Lybien/ vnd der sten/ prefidia/ wie Moren. im gehien t gechroder w Demand ten gelingen Casa ADSCION DE ben plimbers en/ Drobast gegen di e stungen oder Feman die Schlösser oder Stedte/ Fea ESwird in aber ein gelbrein auszthen/ willens/ viele zu vertilgen vnd zu ben imur.Cap Swird in aber ein geschrey erschrecken/ von Morgen vnd Mitternacht/ sten heiffe/ vndros Mausim/ eigent. verderben. Vnd er wird das gezelt feines Pallasts auffschlagen zwiffchen zweien so heisst nu Gott Meeren/ vmb den werden heiligen Berg/ Bis mit jm ein ende werde/ vnd nie lich ein Gott der mand wird jm helffen. 3Vx Festungen/ Deus prefidiorum. 3 Der Prophet scra Gol mi war/ Vr selbigen zeit wird der große Fürst Michael/ der fur dein volck ſtehet/ sich auff Michael De machen/ Denn es wird ein solche trübselige zeit sein/ als sie nicht gewest ist/ sint das Leute gewest sind/ bis auff dieselbige zeit. Sur selbigen zeit/ wird dein Volck errettet werden/ alle die im Buch geschrieben stehen. Dnd viele so vnter der erden schlaffen ligen/ werden auffwachen/ Etliche zum ewigen leben/ etli Der che zu ewiger schmach vnd schande. Die Lerer aber werden leuchten/ wie des Jüngste tag Himels glang/ vnd die/ so viel zur Gerechtigkeit weisen/ wie die Sternen jmer vnd ewiglich. Vnd nu Daniel verbirge diese wort/ vnd versiegele diese Schrifft/ Bis auff die letzte zeit/ so werden viel drüber komen/ vnd grossen verstand fin Dent. No ich Daniel sabe/ vnd sihe/ Es stunden zween andere da/ einer an dies sem vfer des Wassers/ der ander an jenem vfer. Vnd er sprach zu dem in lei nen Kleidern/ der oben am waffer stund/ Wenn wils denn ein ende sein mit sol chen Wundern: Vnd ich höret zu/ dem in leinen Kleidern/ der oben am Wasser stund/ Vnd er hub seine rechte vnd lincke Hand auff gen imel/ vnd schwur bey dem/ fo ewiglich lebet/ Das es eine zeit/ vnd etliche zeit/ vnd eine halbe zeit weren sol/ Vnd wenn die zerstrewung des heiligen Volcks ein ende hat/ sol solches alles geschehen. Dad ich hörets/ Aber ich verstunds nicht/ vnd sprach/ Mein Herr/ Was wird darnach werden: Er aber sprach/ Gehe hin Daniel/ Denn es ist verbor Gottlosen faren gen vnd versiegelt/ bis auff die letzte zeit. Diel werden gereiniget/ geleutert vnd fort/ vnd bleiben/ bewerd werden/ Vnd die Gottlosen werden gottlos wesen füren/ vnd die gott Feren sich nichts losent werdens nicht achten/ Aber die Verstendigen werdens achten. 1335.tage dran.Das fol aber VD von der zeit an/ wenn das tegliche Opffer abgethan/ vnd ein Grewel Matth. 24. niemand ergern. der wüstung dar gesetzt wird sind tausent/ zwey hundert vnd neunzig tage.Woh 290.tage dem/ der da erwartet vnd erreicht/ tausent/ drey hundert vnd fünff vnd drei ffig tage. Du aber Daniel/ gehe bin/ bis das ende kome/ vnd ruge/ das du auffste best in deinem Teil/ am ende der tage. P Ende des Propbeten Daniel. Vorrede vber den Propheten Hosea. vor Chaftt Olea bat gelebt vnd gepredigt( wie er felbsim Ofeas Titel anzeigt) zur zeit des andern vnd letzten Jerobeam/ des Königes geburt 770 Ifrael. Zu welcher zeit auch Jesaias in Juda/ auch Amos vnd Micha gelebt haben/ Aber doch ist Hosea der eltest vnter jnen gewest. SO war Jerobeam auch ein feiner glückseliger König/ der viel gethan hat bey dem Königreich Israel/ Wie das ander buch der Könige am rinj. Cap. zeuget/ Bleib aber doch bey der alten Abgottercy feiner Vorfarn der Könige Jfrael. Das furwar zu der zeit/ viel trefflicher Menner in dem Volck gewesen sind/ Haben dennoch die Leute nicht können from mas chen. Denn der Teufel hatte das herzeleid anzurichten in diesem Volck/ das sie imer die Propheten todten/ vnd jre Kinder den Gößen verbrandten/ vnd also das Land mis Blutschulden fülleten. Wie er hie im 1. Cap. Jefreel darumb drewet. Jerobe Sfihet sich aber an/ als sey diese weiffagung Hoseas auch nicht vol vnd ganz geschrieben/ son dern etliche Stücke vnd Sprüche aus seinen Predigten gefasset/ vnd in ein Buch zusamen bracht. Doch spüret vnd findet man drinnen so viel/ wie er die zwey Ampt reichlich vnd getrost getrieben hat. Erstlich das er wider die Abgötterey zu seiner zeit hart gepredigt/ vnd das Volck frisch gestrafft hat/ sampt dem Könige vnd seinen Fürsten vnd Priestern. Daran er den tod gewislich( wie die andern) hat gefressen/ vnd als ein Keger wider die Priester/ vnd als ein Auffrhürer wider den König hat müssen sterben/ Denn das ist ein Prophetischer vnd Apoftolischer tod/ So hat Christus selbs müssen sterben. Zum andern/ hat er von Christo vnd seinem Reich auch gewaltiglich vnd fast tröstlich geweisfagt/ Wie denn sonderlich das ij.riij. vnd riij. Cap. anzeigen. DAs Gime bie Doober me get to mo UHD mile m e erfel am/ des ht Foimen from The timer the Propian D Das Dolf Fi har Chi un if m icht gard O video pigen lebe chten Stan ediefe S en bef baleine ach zu dem ende fe oben am nd f halbe / fol fold Tein her In es f et/ gei Vorrede. As er aber viel mal des worts( Hure vnd Hurerey) braucht/ vnd im f.Cap.cin Hurenweib nimet/ Sol niemand dencken/ er sey so vnzüchtig/ beide mit worten vnd wercken/ Denn er redet geistlich/ vnd dasselbige Hurenweib/ ist seine rechte redliche Ehefraw gewest/ vnd hat rechte Ehekinder mit jr gezeuget. Sondern/ das Weib vnd die Kinder/ haben solchen schendlichen namen müssen tra gen/ zum zeichen vnd straffe des Abgottischen volcks/ so vol geistlicher Hurerey( das ist Abgötterey) war/ wie er selbs sagt im text/ Das Land leufft vom HERRN der Hurerey nach. Gleich wie Jeremias die hülsen Ketten vnd Becher trug/ zum zeichen/ Vnd ge meiniglich alle Propheten etwas felzams theten/ zum zeichen dem Volck. Also mus hie fein Ehelich weib vnd kinder auch Huren namen haben/ zum zeichen wider das hürisch/ abgottisch volck. Denn es ist nicht zugleuben/ das Gott einen Propheten solt heiffen Hurerey treiben/ wie etliche hie den Hofea deuten wollen. Der Prophet Hosea. en/ g ten. vnd ein Ge unzig tage fünff vnd bas by au I Is ist das wort des HERRN/ das geschehen ist zu Hosea/ dem son Beheri/ Zur zeit Dsia/ Jotham/ Ahas vnd Hiskia/ der könige Juda/ vnd zur zeit Jerobeam des sons Joas des königes Israel. 178 da der HERR anfieng zu reden durch Hosea/ sprach er zu jm/ Gehehin/ vnd nim ein Hurenweib vnd Hurenkinder/ Denn das Land leufft vom HERRN derHurerey nach.Vnd er gieng bin/ vnd nam Gomer die Tochter Diblaim/ welche ward schwanger/ vnd gebar jm einen Son. Gomer. Vnd der HERR sprach zu jm/ heiffe in Jesteel/ Denn es ist noch vmb eine klei Jefreel. nezeit/ so wil ich die Blutschulden in Jesreel heimsuchen/ vber das haus Jehu/ vnd wils mit dem Königreich des hauses Israel ein ende machen. Zur selbigen zeit wil ich den bogen Israel zubrechen/ im tal Jesteel. D 0270 115 錦 Der Prophet Vd sie ward abermal schwanger/ vnd gebar eine Tochter. Vnd er sprach 3u jm/ eiffe fie LoRyhamo/ Denn ich wil mich nicht mehr vber das haus Israel erbarmen/ sondern ich wil sie wegwerffen. Doch wil ich mich erbarmen vber das Chris wolte sie nicht er: haus Juda/ vnd wil jnen helffen/ durch den HERR jren Gott/ Jch wil jnen aber ftus. nicht helffen durch bogen/ schwert/ ftreit/ ross oder Reuter. ( LoRphamo) On gnade/ Denner retten vom Könige Assur. b ( LoAmmi) Ticht mein vold/ Denn er wolt das Jüdische volck endlich verlassen/ vnd jr Königreich vnd Priesterthum auffheben. Als denn durchs Euan gelium geschehen ist/ wie bald her. nach folget. C Das ist von Christo vnd dem Euan gelto/ vnter Heide vnd Jüden zu pre ist einander Heubt worden. Vo da sie hatte LoRybamo entwehnet/ ward sie wider schwanger/ vnd gebar einen Son. Vnd er sprach/ Heisse in b LoAmmi/ Denn je seid nicht mein Dolck/ so wil ich auch nicht der ewer sein. S II Christus. cbenton women la ben wil ich Swird aber die zal der finder Israel sein/ wie der sand am meer/ den Röm.9 man weder messen noch zelen kan. Vnd sol geschehen/ an dem ort/ Pet.z da man zu jnen gesagt hat/ Jr seid nicht mein Volck/ wird manzu jnen fagen/ O je kinder des lebendigen Gottes.Denn es werden die kinder Juda vnd die kinder Jfrael zu hauffen komen/ vnd werden sich mit einander an ein Heubt halten/ vnd aus dem Lande grauff dis hebt digen gesagt. Da ziben. Denn der tag Jesteel wird ein groffer tag sein. Sagt ewren Brüdern/ iſt befus vnd Königreich( Ammi) sie sind mein Volck/ vnd zu ewern Schwestern sie fey in gnaden. Precht das vrteil vber ewer Mutter/ Sie sey nicht mein Weib/ vnd ich wil sie nicht haben/ heisst sie jre hurerey von jrem angesicht wegthun/ vndjre her brecherey von jren brüsten. Auff das ich sie nicht nacket auszihe/ vnd dars stelle wie sie war/ da sie geborn ward/ Vnd ich sie nicht mache wie eine Wüste/ vnd wie ein durres Land/ das ich sie nicht durft sterben lasse. Vnd mich jrer Kin der nicht erbarme/ Denn sie sind Hurenkinder/ vnd jre Mutter ist eine Hure/ Zure) Das ist sie vnd die sie getragen hat/ helt sich schendlich/ vnd spricht/ Jch wil meinen Bulen diener den Abgöt nachlauffen/ die mir geben brot/ waffer/ wolle/ flachs/ öle/ vnd trincken. Darumb sibe/ Jch wil deinen weg mit dornen vermachen/ vnd eine Wand dafur zihen/ das sie jren steig nicht finden sol.Vnd wenn sie jren Bulen nachleufft/ ( nicht finden) das sie die nicht ergreiffen/ vnd wenn sie die suchete nicht finden könne/ Vnd sagen weil sie glück has muffe/ Jch wil widerumb zu meinem vorigen Man gehen/ da mir beffer war! ben/ meinen/ sie he denn mir jgt ist. Denn sie wil nicht wissen/ das ichs sey der jr gibt/ korn/ most vnd le/ vnd jr viel silber vnd gold gegeben habe/ das sie haben Baal zu ehren ge trübsal komet/ fo braucht. tern. Die Abgötrischen/ bens mit jrem Gottesdienst er worben/ is das rechten Gott vmb müssen sie doch den Darumb wil ich mein korn vnd most wider nemen zu seiner zeit/ vnd meine lauter gnade an- wolle vnd flachs entwenden/ damit sie jre scham bedeckt. Tu wil ich jre schande auffdecken/ fur den augen jrer Bulen/ vnd niemand sol sie von meiner and er ruffen. ist/ das liebe Euan Achor ist die gülf retten. Und ich wils ein ende machen mit allen jren Freuden/ Festen/ Kewmon ( Freundlich) Das den/ Sabbathen/ vnd alle jren Feiertagen. Ich wil jre Weinstock vnd Feigen gelium.Das tal beum/ wust machen/ weil sie sagt/ Das ist mein Lohn/ den mir meine Bulen geben/ den Awe/ da das Ich wil einen wald daraus machen/ das es die wilden Thier fressen sollen. Also Creus der trübsal wil ich heimsuchen vber sie/ die tage Baalim/ denen sie Reuchopffer thut/ vnd liche wort Christ schmückt sich mit Stienspangen vnd Halsbanden/ vnd leufft jren Bulen nach/ Denn Achor heif vnd vergiffet mein/ spricht der ERR. ist/ vnd doch tröst set/ trübsal oder creug/ Da man predigt eitel vnsichtbar ding/ das man hoffen mus. 3Dr horen/ Herhörer um San en zu der gen/ Du men and DE alon Alca imber f hen/ vnd Auch die Meer we DO wie diefo Mes nachts Mein fet Gotte Ber fein fol finder ver ice chre b begir en Der Das fewe Bingen Drere Alain S beite Figel Arumb fihe/ Ich wil fie locken/ vnd wil fie in eine Wüste füren/ vnd freund Euang lich mit jr reden. Da wil ich je geben jre Weinberge/ aus demselben ort/ ium. vnd das tal Achor/ die hoffnung auffzuthun. Vnd daselbs wird sie sin ( Bund) Das ist gen/ wie zur zeit jrer Jugent/ da sie aus Egyptenland zog. Als denn/ spricht der der Bund vnd frie ERR/ wirftu mich heissen/ mein Man/ vnd mich nicht mehr/ mein Baal heiß durch den glauben sen. Denn ich wil die namen der Baalim von jrem munde wegthun/ das man an Christum/ wel derselbigen namen nicht mehr gedencken fol. g den des Gewissens chem niemand noch ichtes kan schaden thun. Vo ich wil zur selbigen zeit/ jnen einen g Bund machen mit den Thieren auff dem felde/ mit den Vogeln vnter dem himel/ vnd mit dem Gewurm auff erden/ fie patt bashous Darmen the hm Verheiß ( changes) feto ma fand am hen/ anda Denn es ma men/ dem Landec ewren in guade fung, Rom.9 1.Pet.2. Hosea. erden/ vnd wil bogen/ schwert vnd krieg vom Lande zubrechen/ vnd wil sie sicher wonen laffen.Jch wil mich mit dir verloben in ewigkeit/ Jch wil mich mit dir ver trawen in Gerechtigkeit vnd Gericht/ in Gnade vnd Barmherzigkeit/ ja im glau ben wil ich mich mit dir verloben/ Dnd du wirst den HERR erkennen. 3Dr selbigen zeit/ spricht der ERR/ wil ich erhören/ Jch wilden Himel erhören/ vnd der Himel sol die Erden erhören. Vnd die Erde sol korn/ most vnd öle erhören/ vnd diefelben sollen a Jefreel erhören. Vnd ich wil mir sie auff erden zum Samen behalten/ vnd mich erbarmen vber die/ so in vngnaden war/ vnd sa ung der zei gen zu dem/ das nicht mein Volck war/ Du bist mein Volck/ Vnd es wird sa gen/ Du bist mein Gott. Beruff den. Beib/ undere.30. Esech.34. hun/ of auszibe wie eine Wil no miche er ift eine Bottes. el meinen Wrfache rincken. et fraffen ond eine W Sulen nach Conne/ Dubl mir beffers bt/ Fornm Saal zu ch terzeit b wil ich meiner har feften li rock to fo Teine Bild Frefter file 20 chopfer that ren Bala Füren fra aus bembe elbs muro fe benn gthun, das mit den Ch Genuin b III 116 # Jefreel beiffe Got laur/ das er spri dr/ Jch wil sie halten das ist ein tes fame/ Dahin zumi Samen berecht Jesreel ma chen/ Das sie ewig lich fol Zachkome haben/ wie denn die heilige Airche No der HERR sprach zu mir/ Gehe noch eins hin/ vnd bule vmb das imer bleiben mus. bulerisch vnd ehebrecherisch Weib/ wie denn der HERR vmb die kinder Jfrael bulet/ vnd sie doch sich zu frembden Göttern keren/ vnd bulen vmb eine Eanne Weins.Vnd ich ward mit jr eins/ vmb funffzehen Silberlinge/ vnd anderhalben Homer gersten. Vnd sprach zu jr/ Halt dich mein ein zeitlang/ vnd hure nicht/ vnd las keinen andern zu dir/ Denn ich wil mich auch dein halten. Denn die kinder Jfrael werden lange zeit on König/ on Fürsten/ on Opff" er/ on Altar/ on Leibrock/ vnd on heiligthum bleiben. Darnach werden sich die kinder Ifrael bekeren/ vnd den HERRN jren Gott/ vndjren König Dauid su chen/ vnd werden den HERR vnd seine gnade ehren/ in der letzten zeit. IIII b ( Kannen weins) vmbs bauchs wil len/ Ja himel/ bi mel/ hette ich hie mehl sagen fie. C ( On König) Israel ist nach der Gefengnis nicht wider zum Rönt ge Fomen/ Bis der recht Daud Chris ftus kam aller Oret fr finder Ifrael des HERRN wort/ Denn der HERR hat welt mig. vrsache zu schelten/ die im Lande wonen. Denn es ist keine Trew/ Joeft/ man leret keine Liebe/ s kein wort Gottes im lande.Sondern Gottes lestern/ nichts vou Gott. liegen/ morden/ stelen vnd ehebrechen/ hat vberhand genomen/ vnd komet eine Blutschuld nach der andern. Darumb wird das Land jemerlich stehen/ vnd alle Linwonern vbel gehen/ Denn es werden auch die Thier auff dem felde/ vnd die Vogel vnter dem himel/ vnd die Fische im Meer weggerafft werden. DOch man that nicht schelten/ noch jemand straffen/ Denn dein Volck ist wie die/ so die Priester schelten. Darumb soltu bey tage fallen/ vnd der Prophet des nachts neben dir fallen/ Also wil ich deine Mutter hinrichten. e. ( Lernen) Mein volck ist dahin/ darumb/ das es nicht elernen wil. Denn du verwirf fest Gottes wort/ darumb wil ich dich auch verwerffen/ das du nicht mein Prie, Predigt höre von fter sein solt. Du vergiffest des gesetzes deines Gottes/ darumb wil ich auch deiner kinder vergessen. Je mehr jrer wird/ je mehr sie wider mich fündigen/ Darumb wil ich jre ehre zuschanden machen. Sie fressen die Sündopffer meines volcks/ vnd find begirig nach jren fünden. Darumb sol es dem volck/ gleich wie den Priestern gehen/ Denn ich wil je thun heimsuchen/ vnd jnen vergelten/ wie sie verdienen. Das sie werden feffen/ vnd nicht fat werden/ Hurerey treiben/ vnd sol jnen nicht( Esen) Sie werde gelingen/ Darumb das sie den HERR verlassen haben/ vnd in nicht achten. jren Gottesdienst Drerey/ Wein vnd oft/ machen tolle. Mein Dolck fraget fein Holz/ vnd doch wenig davon fein Stab fol jm predigen/ Denn der Hurerey geist verfüret sie/ das sie wie zu effen haben. der jren Gott Hurerey treiben. Oben auff den Bergen opffern sie/ vnd auff Endechrister gern den Hügeln reuchern sie/ vnter den Lichen/ Linden vnd Büchen/ denn die haben wolten jre Wesse feine schatten. Darumb werden ewre Tochter auch zu huren/ vnd ewre Breute es wil nicht so gelzu hebrecherin werden. Vnd ich wils auch nicht wehren/ wenn ewre Tochter ten wie zuuor. vnd Breute geschendet vnd zu huren werden/ weil jr einen andern Gottesdienst anrichtet mit den Huren/ vnd opffert mit den Bübin/ Denn das tōricht Volck wil s geschlagen sein. Vij WJltu fast treiben/ vnd Gleich wie jgt die hoch treiben/ 2ber g ( Geschlagen) erren mus man mit kolben laufen. Der Prophet Jltu Israel huren/ Das sich doch nur Juda nicht auch verschulde. Gehet nicht hin gen Gilgal/ vnd komet nicht hinauff gen BethAuen/ vnd schwe ret nicht( So war der HERR lebt) Denn Israel leufft wie eine tolle Kue/ so ( Weiden lassen) wird sie auch der HERR a weiden laffen/ wie ein lamb in der jrre.DennEphra Sie ist ein vnben im hat sich zu den Götzen gefellet/ fo las in hinfaren. Sie haben sich in die schwel flal nicht bleiben/ gerey vnd burerey gegeben/ Jreb Herrn haben luft dazu/ das sie schande anrich, So wil ich ir auch ten. Der Wind mit seinen flügeln wird sie gebunden treiben/ vnd müssen vber fie zustrewe vnter jrem Opffer zu schanden werden. dige Rue/ wil im raum schaffen/ vn alle Heiden/ das fie zu lauffen gnug habe. b ( Herrn) r Köni ge Fürsten vnd Priester. c ( spa) Gottesdienst haben sie da. auffgericht/ vnd die Leute damit verfüret. Wie vn= fece Pfaffen mit den thiessen vnd Walfarten etc. D ( Schlachten) Das ist/ Sie opffern viel/ vnd machen jr Abgötterey( da) V Ohöret nu dis ir Priester/ vnd mercke auff du haus Israel/ vnd nim zu ohren du haus des Königs/ Denn es wird eine straffe vber euch gehen/ die jr ein strick zu izpa/ vnd ein ausgespannet neg zu Thabor worden seid. Mit schlachten vertieffen sie sich in jrem verlauffen/ Darumb mus ich sie alle sampt straffen. Ich kenne Ephraim wol/ vndJsrael ist fur mir nicht verborgen/ das Ephra im nu eine Hure ist/ vnd Israel ist vnrein. Sie dencken nicht darnach/ das sie sich kereten zu irem Gott/ Denn sie haben einen Hurengeist in jrem hergen/ vnd leren vom HÆRRA nicht. Arumb sol die hoffart Israel fur jrem angesicht gedemütiget werden/ vnd Dfollen berde Ifrael vnd Ephraim fallen/ vmb jrer missethat willen/ Auch fol mahavon Gott Juda sampt jnen fallen. Als denn werden sie komen mit jren Schafen vnd Rin sich verlauffen/ dern/ den HERRI zu suchen/ aber nicht finden/ Denn er hat sich von jnen ge wand. Sie verachten den HERRN/ vnd zeugen frembde Kinder/ darumb leufft) so tieff/ das wird sie auch der Tewmond fressen/ mit jrem Erbteil. wie eine Ehebre. cherin sich verda kein heile noch hoffnung mehr JA blaset Posaunen zu Gibea/ ja dromeret zu Rama/ ja rufft zu Beth ift/ Er wils micht uen/ hinder dir Ben Jamin.Denn Ephraim fol zur wüsten werden zurzeit/ wenn ich sie straffen werde. Da fur habe ich die stemme Jfrael trewlich gewarnet. opffern heiffen foa dern ein blos Schlachten. e ( Boffart) reGot tesdienst/ darauff fie bawen vnd po chen. f ( Dafür) Jch habs lang gesagt/ Es würde ein mal zu scheitern gehen. Jarcb. Zie weissaget er von Christo vnd dem Euangelio. Die Jüden wolten chen/ da es jnen VI Je Fürsten Juda sind gleich denen/ so die Grenze verrücken/ Dar umb wil ich meinen zorn vber sie ausschütten wie wasser. Ephraim leidet gewalt/ vnd wird geplagt/ daran geschiet jm recht/ Denn er hat sich geben auff( Menschen) gebot. Ich bin dem Ephraim eine Totten/ vnd dem hause Juda eine Made. Vnd da Ephraim seine kranckheit/ vnd Juda seine wunden fület/ 30g Ephraim hin zu Affur/ vnd schicket zum Könige zu Jareb/ Aber er kundte euch nicht helffen/ noch ewer wunden heilen. Denn ich bin dem Ephraim wie ein Le we/ vnd dem hause Juda/ wie ein Junger Lewe/ Jch/ ich/ zureisse sie/ vnd gehe das uon/ Jch füre sie weg/ vnd niemand kan sie retten. Das bein Opfer/ 2 Ber Gilead ift pembauff ben wege ael/ ba Aber Jub Ms wend fen durch i den der Be b auffg Eu Wein toll mbacht/ der Schle iz fo bei den/ vnd Eph niemand nicht merc die hoffart BERRY im ist/ wi in/ denn Berber fi wil fie fira WE Chwil widerumb an meinen ort gehen/ Bis sie fre schuld erkennen/ vnd mein Angesicht suchen/ Wenns jnen vbel gehet/ so werden sie mich frue suchen müssen( vnd sagen) Komet/ wir wollen wider zum ERR/ Denner Gott nicht gehor hat vns zuriffen/ er wird vns auch heilen/ Er hat vns geschlagen/ er wird vns wolgienge So auch verbinden. Er macht vns lebendig nach zween tagen er wird vns am drit Testament vnter ten tage auffrichten/ das wir fur jm leben werden. Denn werden wir acht drauff with.s dem Creutz Gort haben/ vnd vleissig sein/ das wir den HERR erkennen. Denn er wird erfur nicht anders feinbrechen/ wie die schöne Morgenrote/ vnd wird zu vns komen wie ein Regen/ wie Denn Pauperes ein Spatregen/ der das Land feuchtet. muffen fie im newe diene.Es wil doch euangelifantur, Die elenden hörenGot b abtru mich flige auff i nb mir v on mic. Darumb ( Bofele) Dasist/ J jren Gottes WJe wil ich dir so wol thun Ephraim: Wie wil ich dir so wol thun Ju verdan tes wort/ die Rei da Denn die Gnade/ so ich euch erzeigen wil/ wird sein/ wie ein Tawwolcken bienſt/ of chen achtens micht des morgens/ vnd wie ein Taw/ der feie morgens sich ausbreitet. Darumbar fet shofele ich sie durch die Propheten/ vnd toote sie/ durch meines Mundes rede/ dienen. 1.Corinth.15. Das mus nidit Hosea. fdbe. Gatt.9.12. Das dein Recht ans liccht fome. Denn ich habe lust ander Liebe/ vnd nicht am Opffer/ Vnd am crfentnis Gottes/ vnd nicht am Brandopffer. uen und ne colle 1.Reg.is Gen.3. ich in die Lucio chande no mi 117 Aber sie vbertretten den Bund/ wie Adam/ darin verachten sie mich.Denn Gilead ist eine stad vol Abgotterey vnd blutschulden. Vnd die Priester sampt jrem hauffen sind/ wie die Stroter/ so da lauren auff die Leute/ vnd würgen auff dem wege der gen Sichem gehet/ denn sie thun was sie wollen. Ich sehe im hause Jfrael/ da mir fur grawet/ Denn da buret Ephraim/ fo verunreinigt sich Israel. Ifrael manebit in Aber Juda wird noch eine Erndte für sich haben/ wenn ich meins volcks gefeng Captiuitate, uda nis wenden werde. VII redibit. 糖 frafferice ДеГранна из 1 fie fi affen. Ja gen/ bas rnady cas hergen' get werden wille d chafer wo sich von m Kinder/ dur ufft zu Be gewarnet. crrücken/ 9 waffer. aran geld pot. Ich h me abe unden fill erer Embre d praim ni ci e fie mogl fammen mich frie fich an er mit ei een Noga Gmod than Cammelt renter. Cam Mandes nat DAY W ret/ je erger die Enn ich Jfrael heilen wil/ so findet sich erst die fünde Ephraim/ vnd Finder fich) Je die bosheit Samarie/ wie sie Abgotterey treiben. Denn wiewolfie mehr manrecht le vnter sich selbs mit Dieben/ vnd auswendig mit Reubern geplagt welt wird. find/ Dennoch wollen sie nicht mercken/ das ich alle jre bosheit mer cke. Ich sehe aber jr wesen wol/ das sie allenthalben treiben. Sjevertrösten den König durch jreb Bosheit/ vnd die Für ften durch jre Lügen. Ond sind alle fampt hebrecher/ Gleich wie ein Backofen Abgötterey. den der Becker heiget/ wenn er hat ausgeknetet/ vnd lefft den teig durchfewren vnd auffgehen. b Hute ist vnsers Königes fest( sprechen sie) Da faben die Fürsten an vom Wein toll zu werden/ so zeucht er die Spotter an sich. Denn jr herz ist in heisser Jr Becker) Das andacht/ wie ein Backofen/ wenn sie opffern vnd die Leut betriegen. Aber jr Bes it/ r onigi wil cker schlefft die gange nacht/ vnd des morgens brennet er liechter lohe. Toch sind brennen so here is sie so heiffer andacht/ wie ein Backofen/ Ob gleich jre Richter auffgefressen wer abgötterey/ das den/ vnd alle jre Könige fallen/ Doch ist keiner vnter jnen/ der mich anruffe. also fagen/ Sie fie mit keiner Pla. ge davon zu brin machen Marterer fie es vmb Gottes Ephraim menget sich vnter die volcker/ Ephraim ist wie ein Kuche/ den gen find. Ja sie niemand vmbwendet. Sondern Frembde fressen seine krafft/ noch wil ers aus denen/ so Gott nicht mercken/ Er hat auch grawe har krieget/ noch wil ers nicht mercken. Vnd firaffet/ als leiden die hoffart Israel wird fur jren augen gedemütigt/ noch bekeren sie sich nicht zum willen/ vnd CanoHERRN frem Gott/ fragen auch nicht nach jm in diesem allen.Denn Ephra nisieren je eigen im ist/ wie eine verlockte Taube/ die nichts mercken wil/ Jgt ruffen sie Egypten an/ denn lauffen sie zu Assur. Aber in dem sie hin vnd her lauffen/ wil ich mein ne effe fich mer bra ge vber sie werffen vnd herunter rücken/ wie die Vogel vnter dem Himel/ Jch ten auff einer seiwil sie straffen/ wie man predigt in jrer Samlung. Heiligen. tett. Ymbwendet) Das ist/ sie orewe Whinen/ das sie von mir weichen/ sie müssen verstöret werden/ Denn sie wie man predigt) find abtrunnig von mir worden. Ich wolt sie wol erlösen/ wenn sie nicht wider vnd banne die rech mich flügen lereten. So ruffen sie auch mich nicht an von herzen/ Sondern lo te propheten/ als ren auff jrens Lagern. Sie versamlen sich vmb korn vnd hosts willen/ vnd etc. Dasselb fol find mir vngehorsam. Ich lere sie/ vnd stercke jren arm/ Aber sie dencken böses suffiren kopff fal von mir. Sie bekeren sich aber nicht recht/ Sondern sind wie ein falscher boge/ firaffe die fie pres Darumb werden jre Fürsten durchs schwert fallen/ Jr drewen sol in Egypten inren Schulen land zum spot werden. R VIII Reger fur Gott len/ vnd follen die digen vber andere etc.felbs tragen. f Abgötterey, g Lagern) Das ist/ Jn iren Kirchen mit den Gözen Vffe laut/ wie eine Posaune( vnd sprich) Er komet schon vber das vnd Schule/ da sie haus des HERRS/ wie ein Adeler.Darumb das sie meinen bund bulen. vbertretten/ vnd von meinem Gesetze abtrunnig werden/ werdent Das ist/ Sie gebe sie denn zu mir schreien/ Du bist mein Gott/ wir kennen dich Israel.u Chor vmb effen Srael verwirfft das gut/ darumb mus fie der Feind verfolgen. Sie machen Könige/ aber on mich/ Sie setzen Fürsten/ vnd ich Scilicet/ wider mus nicht wissen/ Aus jrem silber vnd gold machen sie Gögen/ das sie ja bald die propheten.. ausgerottet werden. Vij vnd trincken wille Er komet) Der Feind/ König z13 Din affyrien. ( Kalb) Der Prophet DEin Kalb Samaria verstoffet er/ mein zorn ist vber sie ergrimmet/ Es Gögen oder Ab. kan nicht lange stehen/ sie müssen gestrafft werden. Denn das Kalb ist aus Israel herkomen/ vnd ein Werckman hats gemacht/ vnd kan ja kein Gott sein/ darumb fol das Kalb Samarie zupuluert werden. Denn sie seen Wind/ vnd werden Vn gewitter ein erndten/ Jr saat sol nicht auffkomen vnd je gewechs kein mehl ge ben/ Dnd obs geben würde/ follens doch frembde fressen. gott. JSrael wird auffgefressen/ die Heiden gehen mit jnen vmb/ wie mit einem vnwerden gefess. Darumb/ das sie hinguff zum Affur lauffen/ wie ein Wild in der jrre. Ephraim schenckt den Bulern/ vnd gibt den beiden tribut/ Dieselben Heiden wil ich nu vber sie samlen/ sie sollen der laft des Königs vnd der Fürsten balde müde werden. Denn Ephraim hat der Altar viel gemacht zu fündigen/ so sollen auch die Altar jm zur fünden geraten. Wenn ich jm gleich viel von mei Das ist/ Sie schel. nem Geser schreibe/ b so wirds geacht wie eine frembde lere. Das fie nu viel opff ern vnd Fleisch her bringen vnd ceffens/ so hat doch der ERR kein gefallen dran/ Sondern er wil jrer miffethat gedencken/ vnd jre sünde heimsuchen/ die sich zu Egypten keren. b tens Rezzerey. ( Essens) Wie man die opff er zu effen pflegt als heilige speise/ Gott zu dienst. JSrael vergiffet feines Schepffers/ vnd bawet Kirchen/ so macht Juda viel fester Stedte/ Aber ich wil fewer in seine Stedte schicken/ welches sol seine Heufer verzehren. IX V darffest dich nicht frewen Israel/ noch rhumen/ wie die Völcker/ Denn du hurest wider deinen Gott/ damit du suchest Hurenlohn/ das alle tenne vol getreide werden. Darumb so sollen dich die ten nen vnd kelter nicht neeren/ vnd der Most sol dir feilen.Vnd follen nicht bleiben im LandedesHERRC/ sondern Ephraim mus wi der in Egypten/ vnd mus in Affyria/ das vnrein ist/ effen/ daselbs fie dem HERRN kein Tranckopffer vom wein/ noch etwas zugefallen thun können. Jr opffer sol sein/ wie der Betrübten brot/ an welchem vnrein werden/ Deut. 25. ist verbo alle die danon effen/ Denn jr Brot müssen sie fur sich selbs effen/ vnd fol nicht in te betrübet opffer des HERR haus bracht werden. Was wolt je als denn auff den Jarzeiten/ vnd auff den feiertagen des HERRA thun: Sihe/ sie müssen weg fur dem ver ftörer/ Egypten wird sie samlen/ vnd oph wird sie begraben. Leffeln werden wachsen/ da jgt jr liebes Gözensilber stehet/ vnd dornen in jren Hütten. Die zeit der heimsuchung ist komen/ die zeit der vergeltung/ des wird Israel innen wer den. Betrübten) suthun. e Gibea) D Alle chumb magen Ephy ingen F hes tooter Dro Baal Je Propheten sind Narren/ vnd die Rottengeister sind wahnsinnig/ Vinb deiner groffen miffethat/ vnd vmb der groffen feindseligen Abgötterey wil len. Die Wechter in Ephraim hielten sich etwa an meinen Gott/ Aber nu sind sie Propheten/ die stricke legen/ auffallen jren wegen/ durch die feindselige Abgotte rey/ imhaufejres Gottes. Sie verderbens zu tieff/ wie zur zeite Gibea/ Dar Jud. 19. Da ver. umb wird er jrer miffethat gedencken/ vndjre sünde heimsuchen. teidigeten die kin. Ch fand Israel in der wüsten/ wie drauben/ vnd sahe ewre Veter/ wie die er Ich die tieffe gröffeste sten Feigen am feigenbawm/ Aber hernach giengen sie zu Baalpeor/ vnd gepeor. bosheit die nicht lobten sich dem schendlichen Abgott/ vnd worden ja so grewlich/ als jre Bulent. must zu grund ge- Darumb mus die herrligkeit Ephraim/ wie ein Vogel/ wegflihen/ das sie weder geberen noch tragen/ noch schwanger werden sollen. Vnd ob sie jre Kinder gleich erzogen/ wil ich sie doch on Kinder machen/ das sie nicht Leute sein sollen/ Auch weh jnen/ wenn ich von jnen bin gewichen. f der Benjamin/ zu heilen war/ vnd hen. Brüste) Das fie Feine Kins Ephraim/ als ich es anfebe/ ist gepflanzt vnd schön wie Tyrus/ mus aber der mehrsiben nu jre Kinder heraus laffen dem Todfchleger. ERR gib jnen/ Was wiltu jnen Formen im Lande/ aber geben: Gib jnen vnfruchtbare Leibe/ vnd versiegene, Brüste. Sondern alles weggefurt fein fol Agle Bab BERRY i ond n dewie ge DJe Dolce tra feiner her tien brack den frehe San find vert jren Alta ober vns JS ben Aber fen Leute Dolcker Sunde Eph Schönent Darumb geit ist de tigkeit. W Selten/ vertoret reits b Beth frie mo er grimmer tt fein/ Cam s Fein mi b/ wie mit wie ein ribut Di vid de f cht zu f 34 ich viel w as fie nu 33 Fin heimfude fo made / welches Hosea. Alle jre bosheit geschiet zu Gilgal/ dafelbs bin ich jnen feind/ Vnd ich wil fie auch vmb jr böses wesen willen/ aus meinem Hause stoffen/ vnd nicht mehr liebe erzeigen/ Dent alle jee Fürsten sind abtrúnnige. Ephraim ift geschlagen/ jre wurzel ist verdorret/ das sie keine Frucht mehr bringen können/ Vnd ob sie geberen würden/ wil ich doch die liebe frucht jres lei bes tödten. Mein Gott wird sie verwerffen/ Darumb das sie jn nicht hören wol len/ Vnd müssen vnter den Heiden in der jrre gehen. X 118 verdorrer) Das önigreich it vnter den heiden weg/ vnd muffen serstrewet sein/ als in der jrre etc. b Früchte Das ist/ früchte/ 2ber er ist Srael ist ein verwüster Weinstock/ seine Frucht ist eben auch also Denn so viel b Früchte er hatte/ so viel Altar hatte er gemacht/ Wo die Stedte sind sol das Land am besten war/ da stifften sie die schönesten Kirchen. Jr as Weinstocks hertz ist zutrennet. Nu wird sie jre schuld finden/ Jre Altar follen abgelesen vn lehr. zubrochen/ vndjre Kirchen sollen verstöret werden. Als denn mu ffen sie sagen/ Wir haben keinen König/ denn wir fürchten den HERRIT nicht/ Was kan vns der König nu helffen Sie schwuren vergeb lich/ vnd machten einen Bund/ vnd solcher Rat grunet auffallen furchen im fel de/ wie galle. DJe Einwoner zu Samaria sorgen für die Kelber zu BethAuen/ Denn sein Cama Volck trawret vmb jn/ vber welchem doch seine Camarim sich pflegten zufrewen rim. Sup.f nic die With Jera.2 4 Reg.23. feiner herrligkeit halben/ denn es ist von jnen weggefurt/ Ja das Kalb ist in Affy rien bracht/ zum geschencke dem Könige Jareb. Also mus Ephraim mit schan Jareb. den stehen/ vnd Israel schendlich gehen mit seinem furnemen. Denn der König zu Samarien ist dabin/ wie ein schawm auff dem waffer. Die hohen zu Auen find vertilget/ damit sich Israel verfindigete/ Disteln vnd dornen wachsen auff jren Altaren/ Vnd sie werden sagen/ Jr Berge bedeckt vns/ vndjr Hügele/ fallet vber vns. Apoc.6 heft huren Zuc.23 len dich die len.Vnd raim mus / effen/ daß ugefallent onrein wa vnd fol fden Jar veg fur dan Weffeln w Hutten D rael in beri Kette Giba Da Deter/ mirti's Tire Kicap Center Follian 3 20 Erod.3 Matt.2. JSrael/ du hast fint derzeit Gibea gesündiget/ dabey find sie auch blie ben/ Aber es sol sie nicht des streits zu Gibea gleichen/ ergreiffen/ so wider die bo fen Leute geschach. Sondern ich wil sie zuchtigen nach meinem wundsch/ das Volcker sollen vber sie versamlet komen/ wenn ich sie werde straffen vmb jreozwo Sünde. Gibea) Danon Jud.19 Beider Relber Abgötterey. e Ephraim ist ein Kalb gewehnet/ das es gern drischet/ Jch wil jm vber seinen schönen hals faren/ Jch wil Ephraim reiten/ Juda sol pflügen/ vnd Jacob egen. Darumbe feet euchGerechtigkeit/ vnd erndtet Liebe/ vnd pflüget anders/ weil es Geet) Das iſt/ Pre zeit ist den HERRTzu suchen/ Bis das er kome/ vnd regene vber euch gerech, diger recht/ oder tigkeit. Denn jr pflüget böses/ vnd erndtet vbelthat/ vnd effet lugen früchte. ich wil mit euch ein mal actern etc. schicht stehet fonst Wil du dich denn verlesfest auff dein wesen/ vnd auff die menge deiner Helten/ So sol sich ein getümel erheben in deinem Dolck/ Das alle deine festen Salman) Diese ge verstöret werden. Gleich wief Salman verstöret das haus Arbeel/ zur zeit des nirgend in der streits/ da die Mutter vber den Kindern zu drümmern gieng. Eben so fols euch Schrifft. Vnd ist zu Bethlauch gehen/ vmb ewer groffen bosheit willen/ das der König Israel mehr geschehen/ sfrue morgens vntergehe. XI dergleichen wol die nicht alle beschriebe sind/ wie die so Judas anseigt in feiner Epis ftel von Michael vnd dem Satan. frie) Das ist bal. de vnd plöglich. b A Ifracl jung war/ hatte ich in lieb/ vnd rieff im/ meinem Son aus Egypten.Aber wenn man jnen jzt rufft/ so wenden sie sich dauon/ vnd opffern den Baalim/ vnd reuchern den Bildern. Ich nam E phraim bey seinen armen vnd bleitet jn/ Aber sie mercktens nicht/ Leitet) wie ich jnen halff.Jch lies sie ein menschlich joch zihen/ vnd in fehlen wie die Mutter ein Kind gengelt der Liebe gehen/ vnd half jnen das joch an jrem bals tragen/ vnd vnd leret gehens gab jnen futter/ das er sich ja nicht wider folt in Egyptenland keren. So ist vnd füret bey den nu Assur jr König worden/ denn sie wollen sich nicht bekeren. Darumb sol das Schwert vber jre Stedte komen/ vnd sol jre Rigel auffreiben vnd freffen/ Diy vmb Armen. Müde) Diesen Der Prophet vmb jres furnemens willen. Mein Volck ist mide sich zu mir zu keren/ vnd wie Vers fol niemand man jnen predigt/ so richtet sich keiner auff. Ebreischen nicht. b fagen/ Ich weis helffen fol/ Es b 10 feinen a nam much as fie fat mein. 60 bem wege Jangeng wie ein L verstehen/ auch im As sol ich aus dir machen Ephraim: sol ich dich schützen Ifrael: Sol ich Gen.19 W nicht billich ein Adama aus dir machen/ vnd dich wie 3eboim/ zurichten: Adama, Schüßen) Er wil Aber mein berg ist anders sinnes/ meine Barmherzigkeit ist zu brunftig/ Das ich Zeboim. nicht/ wie ich dir nicht thun wil nach meinem grimmigen zorn/ noch mich keren Ephraim garzu hufftweder stra. Verderben/ Denn ich bin Gott/ vnd sicht ein Mensch/ vnd bin der heilige vnter ffen noch gnade dir. Jch wil aber nicht in die Stad komen. Als denn wird man dem HERRN fenden/ der fols gut nachfolgen/ vnd er wird brüllen wie ein Lewe/ Vnd wenn er wird brullen/ so machen. werden erschrecken die/ so gegen Abend sind. Vnd die in Egypten werden auch Mit Affur) Sie erschrecken/ wie ein Vogel/ vnd die im lande Affur/ wie Tauben/ Vnd ich wil sie trawe auf men in jre heuser setzen/ spricht der HERR. JchmusChriftum f schen/ vnd nicht auff Gott. g BethEl) Des Bethel besser sey denn Jerusalem zum Gottesdienst beweisen sie damit das Jacob daselbs hat wunder gethen= XII JE mir.W Dud den h gabb Hemen DJer Abgötterey Denn es fo Q NEphraim ist allenthalben Lügen wider mich/ vnd im hause Jfra el falscher Gottesdienst/ Aber Juda helt noch fest an Gott/ vnd am rechten heiligen Gottesdienst. Ephraim aber weidet sich vom Winde/ vnd leufft dem Ostwinde nach/ vnd machet teglich der mit Got e abgotterey vnd des schadens mehr/ Sie machen mit Affur ei agent nen bund vnd bringen Balsam in Egypten. Darumb wird der verderben. Schrifft von Be- HERR die Sache Juda füren/ Vnd Jacob heimsuchen nach seinem wesen/ vnd jm vergelten nach seinem verdienst. b ( Falsche) Sie deuten die thEl nicht recht. Anzeige) Ebre. Afimilatus, id est, Ja( sagen sie) er hat in utterleibe seinen Bruder vntertretten/ vnd von Je war es/ der allen krefften mit Gott gekempfft. Er kempfft mit dem Engel/ vnd sieget/ Denn Surch die prophe, er weinete/ vnd bat jn/ Da selbs hat er in jazu a BethEl funden/ vnd daselbs Propheten waren hat er mit vns geredt. Aber der HERR ist der Gott Zebaoth/ HERR ist sein Clame. ten redet/ Vnd die meine Laruen oder Personen/ darunter ich gegenwertiglich alles thet vnd redet. Qui uos audit, me audit. E Muste) Das Ja cob zu Bethl Gott gedienet bat geschehe/ fur seine Person.Aber dar= das Volck aus So Obekere dich nu zu deinem Gott/ halt Barmherzigkeit vnd Recht/ vnd hof se stets auff deinen Gott. ABer der Kauffman hat eine falsche woge in seiner hand/ vnd betreugt gern. Denn Ephraim ſpricht/ Ich bin reich/ ich habe gnug/ Man wird mir keine misse that finden in aller meiner erbeit/ das sünde sey. JCh aber der HERR bin dein Gott aus Egyptenland her/ vnd der ich muste zu der zeit. dich noch in den Hütten wonen lasse/ wie man zur Jarzeit pfleget. Vnd redezu gefcheh for fer den Propheten/ Und ich bins/ der so viel weissagung gibt/ vnd durch die Pro nach förer Gott pheten mich anzeige. In Gilead ists abgotterey/ vnd zu Gilgal opffern sie Och Egypten durch sen vergeblich/ vnd haben so viel altar/ als Mandel auffdem felde stehen. Mofen/ Dem folte Jacob muste fliben in das land Syria/ vnd Israel muste vmb ein Weib nicht dem Exem. dienen/ vmb ein Weib must er huren. Aber hernach firet der RR Israel aus Egypten/ durch einen Propheten/ vnd lies sein hüten durch einen Prophe Schrecklich) Es ten. Tu aber erzurnet in Ephraim durch jre! Götzen/ darumb wird jr blut vber zittert ein from fie komen/ vnd jem Herr wird jnen vergelten jre schmach. fie folgen/ vnd pel Jacob. berg fur der fchrecklichen Aba götterey/ fo Jero beam auffrichtet/ 17och giengs fort vnd namzu/ wie denn alle Abgotte rey sehr zunement/ das doch guten hergen frecklich ist zu sehen. P XIII e Kinder/ 2 Ebre. herr scher noch Binder. Wer i etne( fur n Lügen Ebre. Vers bitter ung 111 kingen. LEG fffarer best den Amari Jburchs Weber 3 Irfeld v SO en fich I wie eine eige fi An foll toie o Ephy Den Herr Derksgeb nig Affur. mit allen A Ephraim a schrecklich leret/ ward er in Jfrael crhaben/ Darnach versündigeten sie sich durch Baal/ vnd worden drüber getöd Getödtet) tet. Aber nu machen sie der sünden viel mehr/ Dnd aus jrem silber als bab Bilder/ wie sie es erdencken können/ nemlich/ Gögen/ welche doch den fenen. eitel Schmides werck find. Woch predigen sie von denselben/ Wer die Kelber küssen wil/ der sol Menschen opffern. Dieselbigen wer dienst/ Ja hinder den haben die Morgenwolcken/ vnd den p Chaw/ der frie feller. Ja wie die ſich ſpricht sosea, sprew/ die von der Tennen verwebd wird/ vnd wieder Rauch von der Fewers Thaw) Sie verhei ffen gros ding dem falschen Gottesmeur. JCh eren Dibu um guide infting Des Ephraim p relig dem bird bri ten werden Droid no im huy eft at Got wedefi acher tech Dat.32 en mit 1, Cor.15. arumb ridde inem etten/ vnd w and lieget n/ vnd da ERRA echt ond betreugt mir feinem per/ vnd be et. Dub m Berma nang vnd durch die verhelftung. Opffer fide We tahen SEX ch eines prope Hosea. JCh bin aber der HERR dein Gott aus Egyptenland her/ Vnd du soltest ja keinen andern Gott kennen/ denn mich/ vnd keinen Heiland on allein mich.Jch nam mich ja dein an in der wüßten im dürren Lande. Aber weil sie geweidet sind/ das sie sat worden sind/ vnd gnug haben/ erhebt sich jr hertz/ Darumb vergessen fie mein. SO wil ich auch werden gegen sie wie ein Lewe/ vnd wie ein Parder auff dem wege wil ich auff sie lauren. Ich wil jnen begegnen/ wie ein Beer/ dem seine Jungen genomen find/ Vnd wil je verstocktes berg zureiffen/ vnd wil sie daselbs/ wie ein Lewe freffen/ Die wilden Thier sollen sie zureiffen. 119 ( Vnglück) Das du JSrael du bringeft dich in vnglück/ Denn dein heil stehet allein bey mir. Wo ist dein König hin/ der dir helffen muge in allen deinen Stedten bey Menschen hul Vnd deine Richter/ dauon du sagtest/ Gib mir Könige vnd Fürsten: Wolan/ ffe fuchst/ vn niche ich gab dir einen König in meinem zorn/ Vnd wil dir jn in meinem grim weg nement. b bey Gott, ( König) Saul gab er mit vngna DJe miffethat Ephraim ist zusamen gebunden/ vnd jre sünde ist behalten/ den/ 1.Reg.8. wit Denn es sol jnen weh werden/ wie einer Gebererin/ Denn es sind vnfürsichtige fagen/ wie ich die Kinder/ Es wird die zeit komen/ das sie nicht bleiben werden fur dem jamer der gab im zorn/ So Kinder. A den ersten König wil ich dir auch den letzten nemen im grim, das du Ber ich wil sie erlösen aus der Helle/ vnd vom tod erretten. Tod/ Jch wil dir keinen mehr habe eine Gifft sein/ Helle/ Jch wil dir eine Pestileng sein. Doch ist der trost folt. fur meinen augen verborgen/ Denn er wird zwischen Brüdern frucht( elle) Das seit bringen. ES wird ein Ostwind komen/ Der HERR wird aus der Wüsten her auff faren/ Vnd jren Brun austrucken/ vnd jre Quelle versiegen/ vnd wird rau ben den Schatz alles köstlichen geretes. lich Königreich fol vntergehen/ Aber das geistlich fol Fo me/ Aber des wer den fich wenig Ja den trösten. Dend sie werdens nicht annemen/ vnd Amaria wird wist werden/ Denn sie sind jrem Gott vngehorsam/ Sie sollen durchs schwert fallen/ vnd jre junge Kinder zuschmettert/ vnd jre schwanger durch die Römer Weiber zurissen/ werden. Sourchs schwer fallen bunge Kind zu Gott veg jie schw durch den B XIIII Ekere dich Jfracl zu dem HERRN deinem Gott/ Denn du bist ges fallen vmb deiner miffethat willen.Nemet diese wort mit euch/ vnd bekeret euch zum HERR/ vnd sprecht zu jm/ Dergib vns alle sünde/ vnd thu vns wol/ So wollen wir opffern die Farren vnser Lippen. Affur sol vns nicht helffen/ Vnd wollen nicht mehr auff Roffen reiten/ Auch nicht mehr sagen zu den wercken vnser hende/ Jr seid vnser Gott/ Sondern las die Waisen bey dir gnade finden. SO wil ich jr abtretten wider heilen/ gerne wil ich sie lieben/ Denn fol mein Ebre.z. 30rn sich von jnen wenden. Ich wil Israel wie ein Thaw sein/ das er sol blühen/ wie eine Rose/ vnd seine wurzeln sollen ausschlaben/ wie Libanon. Vnd seine Zweige sich ausbreiten/ das er sey so schöne/ als ein Olbawm/ vnd sol so guten Ruch geben/ wie Libanon. Vnd sollen wider vnter seinem Schatten sitzen/ von Korn sollen sie sich neeren/ vnd blühen/ wie ein Weinstock/ sein gedechtnis sol sein/ wie der wein am Libanon. baus from Denfelben t Tefalugen wen er. To more d on der Fat 30 Ephraim/ was sollen mir weiter die Götzen: Jch wil jn erhören/ vnd fü ren/ Jch wil sein wie ein grünende Tanne/ An mir sol man deine Frucht fin den. Wer ist weise/ der dis verstehe/ vnd klug/ der dis mercker Denn die wege des HERR find richtig/ vnd die Gerechten wandeln drinnen/ Aber die Obertretter fallen drinnen. Ende des Propheten Dofea. Vorrede als einen fawren Wind verstöret werden. Borrede auff den Propheten Joel. Oel zeigt nichtan/ zu welcher zeit er gelebtvnd Vor Christi ges gepredigt habe. Es sagen aber die Alten/ er sey gewesen zu der zeit/ da Hoseas vnd Amos gewest sind/ Das laffen wir also gut sein/ vnd wissens nicht zu burt 770. verbessern. ESift aber ein gütiger vnd fanffter Man gewest/ schilt vnd strafft nicht so/ wie die andern Propheten/ sondern flehet vnd klagt/ Wolt gern die Leute from mas chen mit guten freundlichen worten/ vnd sic fur schaden vnd vnglück bewaren. Aber es wird im freilich/ wie andern Propheten/ gangen sein/ Das man seinem wort nicht gegleubt/ vnd in fur einen Narren gehalten hat. Doch ist er im newen Testament hoch berhümet/ Denn S. Petrus zeucht in erfur/ Act. 2.vnd Act.z. Teel gibt die mus Joel die erste Predigt geben so in der Christlichen Kirchen geschehen ist/ nemlich/ auff den Pfingstnewen Testament, tag zu Jerufalem/ da der heilige Geist ist gegeben war. So füret S. Paulus den Spruch auch gar herrlich/ Wer den namen des HERRN anrüfft/ sol felig werden/ welcher auch im Joel am 2. Cap. Stehet. erste Predigt im M1. Cap. weissaget er die zukünfftige straffe vber das volck Israel/ Das sie solten von den Rom.10. Assyrern verderbet vnd weggefürt werden. Vnd nennet die Assyrer Raupen/ Hewschrecken/ Kefer vnd Geschmeis/ Denn die Assyrer fraffen das Königreich Israel ein stück nach dem andern/ bis sie es gar verderbeten. Aber doch muste zu leßt der könig Sanherib fur Jerusalem darnider ligen/ Weichs råret hie Joel im 2. Cap. da cr spricht/ Vnd den von Mitternacht wil ich ferne von euch treiben etc. 3m andern/ Weisfaget er am ende des 2. Cap.vnd fort an hinaus/ vom reich Christi/ vnd dem heiligen Geist/ vnd faget von dem ewigen Jerusalem. That Jofa D pher. As er aber vom tal Josaphat spricht/ wie der HERR alle Heiden daselbst fur gericht foddern wolle/ Welchs die alten Beter vom Jüngsten gericht verstehen/ vnd ich solchen verstand nicht verdamme/ Halt aber dennoch/ das Joels meinung fey/ Gleich/ wie er das ewige Jerusalem/ die Chriftliche Kirche heifft/ Also heisse er auch dieselbige/ das tal Josaphat/ darumb/ das alle welt zur Christlichen Kirche/ durchs Wort gefoddert/ vnd in der selbigen gerichtet/ vnd durch die Predigt ges ftrafft wird/ wie sie allzumal Sünder fur Gott sind/ Wie Christus spricht/ Der Geist der warheit wird die Welt straffen vmb die fünde. Denn Josaphat tal/ heifft gericht tal/ Gleich wie auch Hoscas im 2. Cap. die Chriftliche Kirche/ das tal Achor nennet. Der Prophet Joel. I Brecken the Refere W2d of Dem mein Land fengen fet meiners ben. Eu Dan bas bbie P Dracker das o vmb ichts we um Eleg me auff d worden. BEgu mein ond rond Tr Der Geme aufe des Owe erderben マル HB DJs werden/ Erden Ms getret Dann fie bo rich an talle ben bit/ Den miften bach im eir Deten r gelebt fen zute und m and f die Leute ber es wird din fur cina ot in erfa lich auf Den Spri Joel. Is ist das wort des HE RRN/ das geschehen ist zu Joel dem son Pethuel. Her Oret dis/ jr Eltesten/ vnd mercket auff alle Einwo ner im lande/ Ob ein solches geschehen sey bey ewer zeiten/ oder bey ewer Deter zeiten: Sagt ewern Kindern dauon/ vnd lassets ewer Kinder jren Kindern sagen/ vnd die selbigen kinder jren andern Nachkomen. Nemlich/ was die Raupen lassen/ das fressen die Hew schrecken/ Vnd was die Hewschrecken lassen/ das fressen die Refer/ Vnd was die Refer laffen/ das frisset das Geschmeis. WAchet auff je truncken/ vnd weinet vnd heulet alle Weinseuffer vmb den most/ Denn er ist euch fur ewrem maul weggenomen. Denn es zeucht herauff in im Jayrer mein Land ein mechtig Volck/ vnd des on zal/ das hat zeene/ wie Lewen/ vnd backenzeene/ wie Lewinne. Dasselbige verwüstet meinen Weinberg/ vnd strei ffet meinen Feigenbawm/ schelet in vnd verwirfft jn/ das seine Zweige weis da stehen. Das feel upen/ ein Stück nd has ur Jerufalen nacht wis om reich ft fur g folchen as ewige J umb/ bas allem urch die Pr Der Geit der w ch wie auch Eule wie eine Jungfraw/ die einen fack anlegt/ vmb jren Brentgam. Denn das Speisopffer vnd Tranckopffer ist vom hause des ERR weg/ vnd die Priester/ des HERR diener/ trawren. Das feld ist verwüstet/ vnd der acker stehet jemerlich/ Das getreide ist verdorben/ der wein stehet jemerlich/ vnd das ole kleglich. Die Ackerleute sehen jemerlich/ vnd die Weingartner heu len/ vmb den weigen vnd vmb die Gersten/ das aus der Erndte auff dem felde nichts werden kan. So stehet der Weinstock auch jemerlich/ vnd der Feigens bawm kleglich/ dazu die granatbewme/ palmbewme/ epffelbewme vnd alle bew me auff dem felde sind verdorret/ Denn die freude der Menschen ist zum jamer worden. BEgurtet euch vnd klaget jr Priester/ heulet jr Diener des Altars/ Gehet hinein vnd ligt in fecken/ je diener meines Gottes/ Denn es ist beide Speisopffer vnd Tranckopffer vom hause ewers Gottes weg. Heiliget eine Fasten/ ruffe der Gemeine zusamen/ versamlet die Eltesten/ vnd alle einwoner des Lands zum hause des HERR ewers Gottes/ vnd schreit zum HERRN. O web des tages/ Denn der tag des HERR ist nabe/ vnd komet wie ein verderben vom Allmechtigen. Da wird die speise fur vnsern augen weggenomen werden/ vnd vom hause vnsers Gottes freude vnd wonne. Der fame ist vnter der Erden verfaulet/ die kornheuser stehen wußte/ die Sheuren zerfallen/ Denn das getreide ist verdorben. O wie seuffgzet das Vieh/ die Rinder sehen# leglich/ Denn sie haben keine weide/ vnd die Schafe verschmachten. ERR/ dich ru ffe ich an/ Denn das fewr hat die Awen in der wüsten verbrand/ vnd die flamme bat alle bewme auff dem acker angezündet. Es schreien auch die wilden Thier zu dir/ Denn die Wasserbeche sind ausgetrognet/ vnd das fewr hat die awen in der wüsten verbrand. B II 120 Laset mit der Posaunen zu Zion/ Ruffet auff meinem heiligen Berge. Erzittert alle Einwoner im Lande/ Denn der tag des HER RU komet/ vnd ist nahe. Ein finster tag/ ein tunckel tag/ ein wolckiger tag/ ein neblicher tag/ Gleich wie sich die Morgenrote ausbreitet vber die Berge/ nemlich ein gros vnd mechtig Volck/ des gleichen vorhin nicht gewest ist/ vnd hinfort nicht sein wird zu ewigen zeiten für vnd fur. Vor jm her gebet ein verzehrend Fewer/ vnd nach jm ein brennende Flamme/ Das Land ist fur jm/ wie ein Luftgarte/ Aber nach jm/ wie eine wüste Eindde/ vnd niemand wird jm entgehen/ Sie sind 0 Der Prophet sind gestalt wie roffe/ vnd rennen wie die Reuter/ sie sprengen daher oben auff den Bergen/ wie die Wagen raffeln/ vnd wie eine flamme loddert im stro/ wie ein mechtig Volck/ das zum streit gerüstet ist. DJe Völcker werden sich fur jm entsegen/ aller angesicht sind so bleich/ wie ( Wer weis) Diese die topffen. Sie werden lauffen wie die Risen/ vnd die mauren ersteigen/ wie die chen angezogen/ Krieger/ Ein jglicher wird stracks fur sich daher zihen/ vnd sich nicht seumen. als lere fie zwei Keiner wird den andern jrren/ sondern ein jglicher wird in seiner ordnung daher bung der sünde. faren/ Vnd werden durch die Woffen brechen/ vnd nicht verwundet werden. Tu ist öffentlich Sie werden in der Stad vmbher reiten/ auff der mauren lauffen/ vnd in die wandelbarer wileuser steigen/ vnd wie ein Dieb durch die fenster hinein komen. ueln von verges le ist das man ver gebung der sünde folchs sonst offterFVr jm erzittert das Land/ vnd bebet der Himel/ Sonn vnd Mond wer gieuben fol/ wie den finster/ vnd die sterne verhalten jren schein. Denn der ERR wird seinen Flerer ist Darumb donner für seinem Heer laffen her gehen/ Denn sein Heer ist sehr gros vnd mech fol man diese wort tig/ welchs seinen Befehl wird ausrichten/ Denn der tag des HERRN ist gros Joel vnd Jona/ vnd sehr erschrecklich/ Wer kan jn leiden: im Propheten/ Flare Sprüche deuten. Auch ist der verstand in diesen worte/ Wer ben im hi Comme for in e groffe v ER knoion v en bac nicht wider andere O spricht nu der HERR/ Bekeret euch zu mir von gantzem herzen/ mit Verma fasten/ mit weinen/ mit klagen. Sureiffet ewre hertzen/ vnd nicht ewre klei Busse. der/ vnd bekeret euch zu dem HERRN ewrem Gott/ Denn er ist gnedig/ Pfalo weis nicht ein zwei barmherzig/ gedültig/ vnd von groffer gute/ vnd rewet in bald der straffe. Wer ein form zu reden/ weis/ Es mag in widerumb gerewen/ vnd einen fegen hinder sich laffen/ zu opff verzweinelung zu ern Speisopffer vnd Tranckopffer dem HERR ewrem Gotte. net/ sondern als verbiere/ Als wolt er sprechen/ War= BLaset mit posaunen zu 3ion/ heiliget eine fasten/ ruffet der Gemeine zusa umb wiltu verzas men/ verfamlet das Volck/ heiliget die Gemeine/ samlet die Eltesten/ bringer zu tu wissen vi sablie. hauffe die jungen Kinder vnd die Seuglinge/ Der Breutgam gehe aus seiner ka gen/ Warumb wil haben Sie und vertra Voir thun mo bald wi dhone R Finder Jud feja fern bin je fie flen das Goten mer/ vnd die Braut aus jrem gemach. Lasse die Priester des HERRN diener Gebet, are Sön cht wolle gnedig fein: Warte doch weinen zwischen der Halle vnd Altar/ vnd sagen/ RR schone deines volcks/ vnd fall nicht ab vnd las dein Erbteil nicht zu schanden werden/ das Heiden vber sie herrschen/ Warumb wiltu lassen vnter den Völckern fagen/ Wo ist nu je Gott: von Gott. Also ist diese rede/ non Phrafis dubitan tis, fed reprimentis re mehr gute erkle kdenen in KERRH Differ ewren So wird denn der HERR vmb sein Land einern/ vnd seines Volcks ver dubitationem, schonen. Und der HERR wird antworten/ vnd sagen zu seinem Volck/ Sihe/ Berhet rechech optantis et fperantis ich wil euch getreide/ most vnd dle die fülle schicken/ das jr gnug dran haben folt/ fung vnd Es find aud) ande vnd wil euch nicht mehr laffen vnter den Heiden zuschanden werden. Vnd wil riftung. rung/ Vergebung den von Mitternacht fern von euch treiben/ vnd in in ein dürr vnd wüst Land mus gewis sein, verstoffen/ nemlich/ sein angesicht hin zum Meer gegen morgen/ vnd sein ende hin zum euffersten Meer. Er fol verfaulen vnd stincken/ denn er hat gros ding ge than. Fürchte dich nicht liebes Land/ sondern fey frölich vnd getrost/ Denn der HERR kan auch gros ding thun. Fürchtet euch nicht/ jr Thier auffdem felde/ Denn die wonungen in der wüsten sollen grünen/ vnd die Bewme jre früchte bringen/ vnd die Feigenbewme vnd Weinstocke sollen wol tragen. derschuld sol vnd Aber erlassung leiblicher straffe/ follen wir Gort heim stellen. b ( Wie vorhin) Ebre. In Primo. Quod de primo men fe Rabini intelligüt, Sed hoc nihil est. Denn früregen vi Spatregen fallen nicht in einein/ Sage/ Bis dasChri vnd verfar Die heide dafelbs w an/ denn d kufft vber Esn ERRO nd die Ndir kinder Zion frewet euch/ vnd seid frölich im HERRN cwrem Gott/ der Sup.. euch Lerer zur gerechtigkeit gibt/ vnd euch herab sendet Früregen vnd Spatregen/ wie vorhin. Das die tennen vol korn/ vnd die keltern vber fwe ge im ersten flus von most vnd dle haben sollen. Dnd ich wil euch die jare erstatten/ welche monden/ Er wil die Hewschrecken/ Refer/ Geschmeis vnd Raupen( die mein grosses Heer waren/ fustomer/ fol bey so ich vnter euch schicket) gefreffen haben. Das jr zu effen gnug baben follet/ Vnd digt vnd Sutter den namen des HERRSewers Gottes preisen/ der wunder vnter euch gethan utrumq; regimen, hat/ vnd mein Volck sol nicht mehr zuschanden werden. Vnd jr folts erfaren/ das zur Gerechtigkeit ich mitten vnter Israel sey/ vnd das ich der HERR ewer Gott sey/ vnd keiner S vnd früchte des mehr/ Vnd mein Volck sol nicht mehr zu schanden werden. euch bleiben/ PreLands/ wie es am mals geschehen etc. on brillen ben wird. Dan tinder auff me in frem Dr mit mild Deine Sittim w Priesterdas Leuinf Domb be m Lande thum aus rokem fur EXX ersten vnd vord nach diesem/ wil ich meinen Geiſt aus giessen vber- alles Fleiſch/ Vnd ewre in w Sone vnd Tochter sollen weissagen/ ewer Eltesten sollen Trewme haben/ allerley f vnd ewre Junglinge sollen Gesichte sehen. Auch wil ich zur selbigen zeit/ beide vber Knecht vnd Megde/ meinen Geist ausgiessen. Vnd wil Wunderzeichen auto de follen sum Prifc 9 geben er office To blad eigen nicht fo Coming moet wa X wit ros prod Mct.2. harga icht a er of ftraffe. Laffen/ Gemeine Een/ bringe aus feiert KKN eines vold Te herrfe Dolcken olct/ an haben Den. Vrh to wit fein ei gros di Coft/ Dant Apoc.14 Jeja auff dem Sup.z me fire fi 配 h Fringe fatter/ re s German then foll ter and get to afinad Joel geben im Himel vnd auff Erden/ nemlich/ blut/ fewer/ vnd rauchdampff. Die Sonne sol in finsternis/ vnd der Mond in blut verwandelt werden/ ehe denn der grosse vnd schreckliche tag des HERRT komet. Vnd sol geschehen/ Wer des HERRS namen anruffen wird/ Der sol errettet werden. Denn auff dem berge Zion vnd zu Jerusalem/ wird eine Errettung sein/ wie der ERR vers heiffen hat/ Auch bey den andern vbrigen/ die der HERR beruffen wird. III Ennsihe/ In den tagen/ vnd zur selbigen zeit/ wenn ich das gefengnis Juda vnd Jerusalem wenden werde/ wil ich alle heiden zusamen bringen/ vnd wil sie ins tal Josaphat hinab füren/ vnd wil mit jnen daselbs rechten/ avon wegen meines Volcks/ vnd meines erbteils Israel/ das sie vnter die Heiden zerstrewet/ vnd sich in mein Land geteilet/ vnd das Los vmb mein Volck geworffen haben/ Vnd haben/ die Knaben vmb speise gegeben/ vnd die Meidlinb vmb wein verkaufft vnd vertruncken. 121 ( von wegen) merck/ das alle foes b die bösen geschiet/ richte Gottes ober vmb der Fromen willen/ Das Jing also. b ist verechtlich vnd Vd jr von Zor vnd Zidon vnd alle grenge der Philifter/ was habt jr mit fte gericht aud) mir zuthun Wolt jr mich trotzen: Wolan/ trozzet je mich/ so wil ichs ench eilend vnd bald wider vergelten auff ewren topff. Die jr mein silber vnd gold/ vnd mei( mb wein) Das ne schöne Kleinote genomen/ vnd in ewre Kirchen gebracht habt. Dazu auch die hönlich verkaufft. kinder Juda vnd die kinder Jerusalem verkaufft habt/ den Griechen/ auff das jr sie ja fern von jren grenzen brechtet. Sihe/ ich wil sie erwecken aus dem ort/ dahin je sie verkaufft habt/ Vnd wils euch vergelten auff ewren kopff. Vnd wil ewre Sone vnd Tochter widerumb verkeuffen/ durch die kinder Juda/ die sollen sie denen in Reicharabia/ einem Volck in fernen Landen/ verkeuffen/ Denn der HERR hats geredt. Vffet dis aus vnter den Heiden/ Heiliget einen streit/ erwecket die Star cken/ Laffet herzu komen/ vnd hinauff zihen alle Kriegsleute. Macht ans ewren pflugscharen schwerter/ vnd aus ewren siecheln spieffe/ Der schwache Spreche/ Jch bin starck/ Rottet euch/ vnd komet her alle beiden/ vmb vnd vmb/ vnd versamlet euch/ daselbs wird der HERR deine Starcken darnider legen. Die Heiden werden sich auffmachen/ vnd erauff komen zum tal Josaphat/ Denn daselbs wil ich figen zu richten alle heiden/ vmb vnd vmb. Schlaget die fiecheln an/ denn die Erde ist reiff/ Komet herab/ denn die kelter ist vol/ vnd die kelter leufft vber/ Denn jre bosheit ist gros. Es werden hie vnd da hauffen Volcks sein/ im tal des vrteils/ Denn des HERRN tagist nahe im tal des vrteils.Sonn vnd Mond werden verfinstern/ vnd die Sternen werden jren schein verhalten. Vnd der HERR wird aus Zi on brüllen/ vnd aus Jerusalem seine stim laffen hören/ das Himel vnd Erden be ben wird. Aber der HERR wird seinem Volck eine zuflucht sein/ vnd eine feste den kindern Jsrael. Vnd je follets erfaren/ das ich der HERR ewr Gott zuzi on auff meinem heiligen Berge wone/ Als denn wird Jerusalem heilig sein/ vnd kein frembder mehr durch sie wandeln. 3Dr selbigen zeit/ werden die Berge mit füffem wein trieffen/ vnd die Hus gel mit milch flieffen/ vnd alle Beche in Juda werden vol wassers gehen/ Vnd wird eine quelle vom hause desERR heraus gehen/ der wird den strom Sittim wessern. Aber Egypten sol wust werden/ vnd Edom eine wußte eind de/ vmb den freuel an den kindern Juda begangen/ das sie vnschuldig blut in jrem Lande vergossen haben. Aber Juda fol ewiglich bewonet werden/ vnd Jes rusalem fur vnd fur. Vnd ich wil je blut nicht vngerochen lassen. Vnd der HERR wird wonen zu Zion. Ende des Propheten Joels. # Vorres Seit da Amos' ge= lebt hat. Amos. Vorrede auff den Propheten Amos. Bos zeigt seine zeit an/ das er zur zeit bofeas vnd Jesaias gelebt vnd geprediget hat/ Vnd eben wider dieselbige la fter vnd Abgotterey/ oder falsche Heiligen/ gleich wie Hoseas thut. Predigt/ vnd verkündigt auch die Assyrisch gefengnis. ER ist aber auch hefftig/ vnd schilt das volck Israel fast durchs ganze Buch aus/ bis ans ende des letzten Cap.daer von Chrifto vnd seinem Reich weiffaget/ vnd sein Buch damit beschleufft. Das mich kein Prophet dünckt so wenig verheis ffen/ vnd so gar durch eitel schelten vnd drewen/ haben/ Das er wol mag heissen Amos( das ist) cine Amos.6.7. Last/ oder der schweer vnd verdrieslich ist.Sonderlich/ weil er ein Hirte ist/ vnd nicht von der Prophe ten orden/ wie er selbs fagt/ im 7. Cap. Dazu aus dem stam Juda von Thekoa/ ins fönigreich Ifrael Amos gehet/ vnd daselbs predigt/ als ein Frembder. Darumb sagt man auch/ der Priester Amazia( welchen too geschla er straffet im 7. Cap.) hab in mit einer stangen zu tod geschlagen. S 1. Cap. ist er schweer vnd tunckel anzusehen/ da cr von dreien vnd vier sünden redet/ Dars über auch viel sich mancherley verbrochen haben/ vnd die fache weit gesucht. Aber der Text( acht ich) folts ja klerlich geben/ das dieselbigen drey oder vier sünden/ nicht mehr denn einerley fünde fey/ denn er nennet vnd zeucht ja allwege nur einerley fünde an. Als wider Damafcum/ nennet er allein die fünde/ das sie Gilead mit eisern wagen haben gedroschen etc. gen. Ofer nicht ben/ pallaft Ben Die einwone Lufthause au Drey vnd right der ER nennet aber folche fünde drey vnd viere/ darumb/ das sie solche fünde nicht büssen noch er- vier fände. Opricht Fennen/ sondern dazu auch rhumen vnd drauff trogen/ als hetten sie wolgethan/ wie die falschen Heis ligen alle thun. Denn es fan cine fünde nicht erger noch grösser/ noch mehr werden/ denn wo sie ein heis fig/ göttlich werck sein wil/ vnd den Teufel zu Gott/ vnd Gott zum Teufel macht. Gleich wie drey vnd vier machen sieben/ welchs ist das ende der zal in der Schrifft/ da man wider vmbkeret/ vnd wider anfehet zu zelen/ beide die tage vnd wochen. R wird zwey mal im newen Testament gefürt. Erst mals/ Act.. da S.Stephanus in anzeucht/ aus dem Cap.wider die Jüden/ vnd damit beweiset/ das sie Gottes geseze nie gehalten haben/ von anfang her aus Egypten. Equ 3Vm andern mal/ da S. Jacob Act.15. im ersten Concilio der Aposteln/ in füret aus dem legs ten Capit/ zu beweisen/ die Chriftliche freiheit/ das die Heiden im newen Testament/ nicht schüls dig sind/ Moses gefege zu halten/ So die Jüden selbs solches noch nie gehalten/ vnd auch nicht halten fundten/ wie S. Petrus/ Act.15. predigt. Vnd das sind die furriemesten zwey stuck in Amos/ vnd zwey sehr gute stück. Der Prophet Amos L chonen! rieben b re Palla 2ict.7. Scepter be mbtomer ERR Act.15 ( O sprid je nicht en haben Die mau Oprich nicht feh und das er Seinen gen Pallaft zu Opric Pe wilich baben dan den in den zeit des wird denn Oprich DJs nicht Sch hen per Kirt men b Campt it bik Bor Chrifti ges puct 783. mcha gan Bach.14. Reich m.Reg.14 t vonde fonigr Amaja y efa.17 indent Jere.45 Aber das Denn.cmdle m/ namkir. the buffensi e di fab Denn waren Glad wh mbkemidde anus inapod gehalten fret aus dem nt/ nicht f uch nicht hal Amos/ ere.49 bad.1 S Amos. Isists das Amos: der vnter den Hirten zu Thekea war/ gesehen hat vber Israel. Zur zeit Dsia des Königes Juda/ vnd Jerobeam des sons Jo 122 as/ des königes Jfrael/ zwey jar vor dem Erdbeben. Und Erdbeben. Sprach/ Der HERR wird aus 3ion brüllen/ vnd seine stim aus Jerusalem hören lassen/ das die Awen der Hir ten jemerlich stehen werden/ vnd der Chermel oben ver dorren wird. spricht der GERR/ Vmb drey vnd vier laster willen Damafci/ wil ich jr Damascus. nicht schonen Darumb/ das sie Gilead mit eisern zacken gedroffchen ha ben/ Sondern ich wil ein fewer schicken in das baus Hafael/ das soldie pallast Benhadad verzehren. Vnd ich wil die rigel zu Damasco zubrechen/ vnd die einwoner auff dem felde Auen/ sampt dem/ der den Scepter helt/ aus dem Lufthause ausrotten/ das das volck in Syria fol gen Kir weggefurt werden/ spricht der HERR. Ospricht der HERR/ Vmb drey vnd vier lafter willen Gasa/ wil ich jr nicht Philifter> schonen/ Darumb/ das sie die gefangene weiter gefangen/ vnd ins land Edom land. vertrieben haben/ Sondern ich wil ein fewr in die mauren zu Gasa schicken/ das sol jre Pallast verzehren/ Vnd wildie einwoner zu Asdod/ sampt dem/ der den Scepter belt/ aus Ascalon ausrotten/ vnd meine hand wider Akron keren/ das vmbkomen sol/ was von den Philistern noch vbrig ist/ spricht der Err HERR. ere.49 ch.12.25 esa.15.16 sech.25. ete.40. gicg.1 So Ospricht der HERR/ Vmb drey vnd vier lafter willen der stad Zor/ wil ich Zor. jr nicht schonen/ Darumb das sie die gefangene weiter ins land Edom vertries ben haben/ vnd nicht gedacht an den bund der bruder/ Sondern ich wil ein fewr in die mauren zu 3orschicken/ das fol jre Pallast verzehren. SO ſpricht der HERR/ Vmb drey vnd vier lasker willen Edom/ wil ich sein Edom. Onicht schonen/ Darumb/ das er seinen bruder mit dem schwert verfolget hat/ vnd das er jre Schwangere vmbbracht/ vnd jmer zuriffen in seinem zorn/ vnd seinen grim ewig helt/ Sondern ich wil ein fewr schicken gen Theman/ das soldie Pallast zu Bazra verzehren. SO HÆRR/ Vmbdrey O spricht der HERR/ Vmb drey vnd vier lafter willen der kinder Ammon/ Ammon. wil ich je nicht schonen/ Darumb/ das sie die Schwangere in Gilead zurissen haben/ damit sie jre grenze weiter macheten/ Sondern ich wil ein fewr anzun den in den mauren Rabba/ das fol jre Pallast verzehren/ wenn man ruffen wird/ zur zeit des streits/ vnd wenn das Wetter komen wird/ zur zeit des sturms/ Da wird denn jr König/ sampt seinen Fürsten/ gefangen weggefurt werden/ spricht der RR. SO spricht der HERR/ Vmb drey vnd vier lafter willen Moab/ wil ich jr Moab. nicht schonen/ Darumb/ das sie die gebeine des Königes zu dom haben zu afschen verbrand/ Sondern ich wil ein fewr schicken in Moab/ das fol die Pal last zu Kirioth verzehren/ Vnd Moab fol sterben im getümel vnd geschrey vnd posaunen hall/ Vnd ich wil den Richter vnter jnen ausrotten/ vnd alle jre Für ften/ fampt jm/ erwürgen/ spricht der HERR. IL Ospricht der HERR/ Vmb drey vnd vier lafter willen Juda/ wil ich Juda. sein nicht schonen/ Darumb/ das sie des ERR gesetz ver achten/ vnd seine Rechte nicht halten/ vnd lassen sich jre a Luigen Ligen) Abgötte. verfüren/ welchen jre Deter nach gefolget haben/ Sondern ich tey vnd falsche wil ein fewer in Juda schicken/ das sol die pallast zu Jerusalem verzehren. * ij SO lere. Ifrael. b Schuch) Der Gottlos geb vmb alle Pfarrherrn nicht ein alt par schuch. S b Der Prophet O spricht der HERR/ Vmb drey vnd vier lafter willen Jlrael wil ich fr nicht schonen/ Darumb das sie die Gerechten vmb geld/ vnd die armen vmb ein Par schuch verkeuffen. Sie tretten den Kopff der Armen in kot/ vnd hindern den weg der Elenden. Es schlefft Son vnd Dater bey einer Dirnen/ damit sie meinen heiligen Namen entheiligen. Vnd bey allen Altaren schlemmen sie von den verpfendten Kleidern/ vnd trincken wein in jrer Götterhause/ von den gebuffeten. Dasttch mys Vhab ich ja den Amoriter vor jnen her vertilget/ der so hoch war als die Cedern vnd seine macht wie die Eichen/ vnd ich vertilget oben seine Frucht vnd vnten seine Wurzel. Auch habe ich euch aus Egyptenlande gefüret/ vnd vierzig jar in der Wüsten geleitet/ das jr der Amoriter land beseffet. Vnd hab aus ewren findern Propheten aufferweckt/ vnd Cafarer aus ewren Jünglingen/ Ifts nicht also/ jr kinder Israel/ spricht der HERR: So gebt jr den Nasaren wein zu trin cken/ vnd gebietet den Propheten/ vnd sprecht/ Jr folt nicht weiffagen. wol predige/ Gott jr seid die vrsache wesen. She/ ich wils vnter euch firren machen/ wie ein wagen vol garben kirret/ Das der so schnell ist/ fol nicht entfliben/ noch der starcke etwas vermugen/ vnd der mechtige nicht sol sein leben erretten können. Vnd die Bogenschützen sollen nicht bestehen/ vnd der schnell lauffen kan/ sol nicht entlauffen/ vnd der da reitet/ fol sein leben nicht erretten. Vnd der vnter den Starcken/ der manhafftigst ist/ sol nacket entflihen müssen/ zu der zeit/ spricht der RR. III Oret was der HERR zu euch redet/ jr finder Ifracl/ nemlich/ mit al len Geschlechten/ die ich aus Egyptenland gefüret hab vnd sprach/ Aus allen geschlechten aufferden hab ich allein euch erkand/ Dar umb wil ich auch euch heimsuchen in alle ewer miffethat. Mügen auch Zween mit einander wandeln/ sie seien denn eins mit einander Brullet auch ein Lewe im walde/ wenn er keinen heifft michs/ vnd raub bat: Schreiet auch ein Jungerlewe aus seiner hule/ er hab denn etwas ge mit ewrem bösen. fangen Felt auch ein Vogel in den strick auff der erden/ da kein Vogler ist: Hebt man auch den strick auff von der erden/ der noch nichts gefangen hat: Ble set man auch die Posaunen in einer Stad/ da fich das Dolck dafur nicht entsetze Jauch ein vnglück in der Stad/ das der HERR nicht thur Denn der HErr HERR thut nichts/ er offenbare denn sein geheimnis den Propheten/ seinen Enechten. Der Lewe brullet/ wer folt sich nicht fürchten: Der HErr ERR redet/ wer solt nicht weiffagen Lager heiffen Kir Jesa.17.darauff Verkündigt in den Pallasten zu Asdod/ vnd in den pallasten im lande Egyp ti/ vnd sprecht/ Samlet euch auff die berge Samarie/ vnd fehet welch ein gros detergeschrey vnd vnrecht drinnen ist. Sie achten keines rechten/ spricht der HERR/ famlen Schezze von freuel vnd raube in jren Pallasten. Darumb spricht der HErr HERR also/ Man wird dis Land rings vmbher belegern/ vnd dich von deiner Macht herunter reissen/ vnd deine Heuser plundern. SO spricht der ERR/ Gleich wie ein Hirte dem Lewen zwey knie/ oder ein ohrleblin aus dem maul reiffet/ Also sollen die kinder Israel eraus geriffen Bette) Bette vnd werden/ die zu Samaria wonen/ vnd haben in der Ecken eine bette/ vnd zu chen vnd Altar Damasco ein sponden. Horer vnd zeuget im hause Jacob/ spricht der Err Jetzdorf HERR/ der Gott Zebaoth/ Denn zur zeit/ wenn ich die sünde Israel heimsuchy ist/ Abgorterey en werde/ wil ich die Altar zu Bethel heimsuchen/ vnd die hörner des Altars treiben/ wil fage abbrechen/ das sie zu boden fallen sollen. Vnd wil beide Winterhaus vnd Som Göttern zu Da merhaus schlagen/ vnd sollen die elffenbeinen Heuser vntergehen/ vnd viel Heue Eden/ das ist zu ser verderbt werden/ spricht der HERR. Zurerey/ das Sie dienen den masco/ vnd in der Dan oder Beth El den binay werden to Den ben rediget v Finder Tr DA mo mang bricht der AVch waren zur Stad lies der nicht abbas Faret ir et JC Kaupen ment woud IC tet emer firen Jch ret je euch JC Feretiba it euch n Dar Bergem macht bi sgeben und i gefa " Jofeph IIII SØret thel. Di lead with Sünde Die Aparumb fie men in for einer Din aren fal Stterp od mar ine fund ret und hab aus ngen en weing Tagen. garbeli vermira gestraffer. enfchtige Straffe d der dar Gottes. Jere.14 Amos. 123 Orct dis wort ir fetten Küe/ die jr auff dem bergeSamaria seid/ vnd Rühevi je Berru den Dürfftigen vnrecht thut/ vnd vntertrettet die Armen/ vnd sind die Abgöttisprecht zu ewern Herrn/ Bringeber/ las vns sauffen. Der HErr schen mit jren Gs. HERR hat geschworen bey seiner Heiligkeit/ Sihe/ es komet reich werden. die zeit vber euch das man euch wird eraus rücken mit angeln vnd ewer Nachkomen mit Fischhecklin. Vnd werdet zu den lu cken hinaus gehen/ ein iglicher fur sich hin/ vnd gen b Harmon weggeworffen werden/ spricht der HERR. b ( Harmon) st vie leicht der berg manus/ jenſeid/ welchen ist frael/ A komet her gen BethEl/ vnd treibt fünde/ vnd gen Gilgal/ das jr der fün den viel macht/ vnd bringet ewer Opffer des morgens/ vnd ewer Sehen in Affyrien wegge den des dritten tages. Vnd reuchert vom fawrteig zum Danckopffer) vnd fürt. prediget von freiwilligem Opffer/ vnd verkündigts/ Denn so habt jrs gern/ jc kinder Israel/ spricht der HErr HERR. C Darumb hab ich euch auch in allen ewren Stedten müffige zeene gegeben/ Reine/ vnfchuldivnd mangel am Brot an allen ewren örten/ Boch bekeret jr euch nicht zu mir/ ge beene/ die dem spricht der HERR. ADch hab ich den Regen vber euch verhalten/ bis das noch drey monden waren zur Erndten/ Vnd ich lies regenen vber eine Stad/ vnd auff die ander many hunger. Stad lies ich nicht regenen/ Ein Acker ward beregent/ vnd der ander Acker/ ' der nicht beregent ward/ verdorrete. Vnd zogen zwo/ drey Stedte zu einer stad/ das sie waffer trincken mochten/ vnd kundtens nicht gnug finden/ noch be keret jr euch nicht zu mir/ spricht der HERR. pab vnd fra erland/ D hat. Destis ien denn eiens. um er feinkrieg JCh plaget euch mit Dürrer zeit/ vnd mit Brandkorn/ so fraffen auch die Raupen alles/ was in ewren garten/ weinbergen/ feigenbewmen vnd ölebew men wuchs/ Noch bekeret jr euch nicht zu mir/ spricht der HERR. JCh schickte Pestilen vnter euch/ gleicher weise wie in Egypten/ Jch töd tet ewer junge Manschafft durchs schwert/ vnd lies ewer pferde gefangen weg füren/ Jch lies den stanck von ewrem heerlager in ewre nasen gehen/ och beke ret jr euch nicht zu mir/ spricht der ERR. JCch keret etliche vnter euch vmb/ wie Gott Sodom vnd Gomorra vmb genhar: Verwů- keret/ das jr waret wie ein brand/ der aus dem fewr geriffen wird/ Noch keret je euch nicht zu mir/ spricht der ERR. it etwas Vogler Gen.19 nicht en fung. enn der pheten Err E im lande feber wil rechten d aften. D bber ünde Klaglied Stephe ecaus per bette/ richt bere Tanel Pad mer bis 3 bes. Arumb wil ich dir weiter also thun Israel/ Weil ich denn dir also thun wil/ brot kein leid thun Drolshiste oigh Jſteel ons begegne peinem Gotte. Deur libe/ Er iſts) net die( Weiter) Ich wil auch fortfaren mit thu busse/ das rate Berge macht/ den Wind schaffet/ vnd zeiget dem Menschen/ was er reden sol.Er plagen/ Darumb macht die morgenrote/ vnd die finsternis/ Er trit auff den Höhen der erden/ Erich/ che es angehet heifft/ HERR der Gott Zebaoth. V Oret ir vom Hause Ifrael dis wort/ Denn ich mus dis Klaglied vber euch machen. Je Jungfraw Israel ist gefallen/ das sie nicht wider auffstehen wird/ Sie ist zu boden gestoffen/ vnd ist niemand der jr auff helffe. Denn so spricht der HERR Gott/ Die Stad da tauſent ausgehen/ sol nur hundert vberig behalten/ vnd da hundert ausgehen/ sol nur zehen vbrig behalten/ im hause Jfrael. Darumb so spricht der HERR zum hause Jfrael/ Suchet mich/ so werdet je leben. Suchet nicht Be thl/ vnd komet nicht gen Gilgal/ vnd gehet nicht gen BerSeba/ Denn Gilgal wird gefangen weggefürt werden/ vnd Bethl wird BethAuen werden. e Gluck) Die Pleia SVchet den HERR/ so werdet je leben/ Das nicht ein fewr im hause Pleia: Joseph vberhand neme/ das da verzehre vnd niemand leffchen muge zu Bes thel. Die jr das Recht in wermut verkeret/ vnd die gerechtigkeit zu boden stofdes genant find/ set. Er macht die Glucken vnd Orion/ Der aus dem finsternis den morgen/ vnd Biob.9. * tij Drion. AUS 50% ( Schweigen) Der Prophet der die Pre Palla D aus dem tag die finster nacht/ macht/ Der dem wasser im Meer ruffet/ vnd schüt tet es auff den Erdboden/ er heiffet HERR.Der vber den Starcken eine verstö rung anricht/ vnd bringet eine verstörung vber die festen Stad.Aber sie sind dem Has des b gram/ der sie im Thor strafft/ vnd haben den fur einen grewel/ der heilsam leret. vold's wis Darumb/ weil jr die Armen vnterdrückt/ vnd nemet das Born mit groffendiger. lasten von jnen/ so solt jr in den Heusern nicht wonen/ die jr von Werckstücken gebawet habt/ vnd den Wein nicht trincken/ den jr in den feinen Weinbergen ge pflangt habt. Denn ich weis ewer vbertretten/ des viel ist/ vnd ewer sünde/ die Sepha starck find/ Wiejr die Gerechten drenget/ vnd Blutgelt nemet/ vnd die armen im Thor vnterdrückt. Darumb mus der Kluge zur selbigen zeit schweigen/ Man that nicht denn es ist eine böse zeit. predigen/ Es wils niemand horen noch leiden. AUS Den fager mens gebe DE bas fie fan mit R bas Recht adh bee/ ferno wecken Ort an/ ba Vchet das gute vnd nicht das böse/ Auff das je leben muget/ So wird der Berma S HERR der Gott Sebaoth/ bey euch sein/ wie je rhumet. Haffet das böse/ vndung sur liebet das gute/ Bestellet das Recht im thor/ So wird der ERR der GottBuffe Sebaoth/ den vbrigen in Joseph/ gnedig sein. Darumb/ so spricht der HERR/ der Gott Zebaoth der Err/ Es wird in allen gassen webklagen sein/ vnd auff allen straffen wird man sagen/ Web/ web/ Vnd man wird den Ackerman zum trawren ruffen/ vnd zum wehklagen/ wer da weinen kan. In allen Weinbergen wird wehklagen sein/ Denn ich wil vnter euch euch mores leren. b faren/ spricht der ERR. b Saren) Ich wil Wh denen/ die des HERRN tag begeren/ was fol er euch: Denn des HERR tag ist ein finsternis vnd nicht ein liecht. Gleich als wenn jemand fur dem Lewen flöhe/ vnd ein Beer begegent jm. Dnd als wenn jemand in ein Haus keme vnd lehnet sich mit der hand an die wand/ vnd ein Schlange steche jn.Denn des HERR tag wird ja finster/ vnd nicht liecht sein/ tunckel vnd nicht helle. Ch bin ewren Feiertagen gram/ vnd verachte sie/ vnd mag.nicht riechen in ewr verfamlung. Vnd ob jr mir gleich brandopffer vnd speisopffer opffert/ habe die Schimp- so hab ich keinen gefallen dran/ So mag ich auch ewer feiste Danckopffere.. nicht ansehen. Thu nur weg von mir das geplert deiner Lieder/ Denn ich magere deines Pfalterspiels nicht hören. Es fol aber das Recht offenbart werden/ wie Waffer/ vnd die Gerechtigkeit/ wie ein starcker Strom. Das ist/ ewer Reuchopffer gefil let mir mcht/ ich pen. ( Sicchuth) Act.7. farer Lucas diesen das magstu das felbs lesen. Es laut Spruch anders/ aber gleichwol/ als fey es ein Got tesdienst gewest/ den sie Sicchuth/ das ist Hut Sdug schirm genennet ( wie wir S.Basti an einen Sicchuth wider diepestilentz angebetet haben) Dadurch sie fur al lem vbel ficher ha ben fein wollen, 21 foChiun lautet/ als gewis/ bestendig/ ficher/ Das sie da halte babe was sie Abt jr vom bause Israel mir/ in der Wüsten die vierzig jar lang/ Schlacht/ xct.7 opffer vnd Speisopffer geopffert: Ja wol. Jr truget den, Sicchuth ewern König/ vnd Chiun/ ewer Bilde/ den stern ewer Götter/ welche jr euch selbs ge macht hattet. So wil ich euch von hinnen gen Damasco wegfüren lassen/ spricht der HERR/ der Gott Sebaoth heifft. VI De rieff frafs fcho cob wider auch Und zeig Cremit Und der Da sprac mein vold follen ver dein femal DAR mblies in Land Fan wwert D175 Ralne. ba/ vnd Amo Propheten minem bo Eh den stoltzen zu Zion/ vnd denen die sich auff den berg Samaria ver laffen/ Die sich rhumen die furnemesten vber die Heiden/ vnd gehen einher im hause Jfrael. Gehet hin gen Kalne vnd schawet/ vnd von dannen gen hemath/ die groffe Stad/ vnd zihet hinab gen Gath Hemath der Philifter/ welche beffere Königreiche gewesen sind denn diese/ vnd jre grenze grössere denn ewre grenze. DJejr euch weit vom bosen tag achtet/ vnd trachtet jmer nach freuel Regi durch sicher das be ment. Vnd schlafft auff elffenbeinen Lagern/ vnd treiber vberflus mit ewren gewest vi gehabt Betten/ Jr effet die Lemmer aus der Herde/ vnd die gemestere Kelber.Dnd spie haben. Aller ding let auff dem Psalter/ vnd ertichtet euch Lieder/ wie Dauid. Vnd trincket Wein gen angeruffen/ aus den schalen/ vnd salbet euch mit Balsam/ vnd bekümmert euch nichts vmb das sie vns das ge den schaden Joseph. Darumb sollen sie nu forn an gehen vnter denen/ die gefan erhielten/ vnd fur gen weggefurt werden/ vnd sol das schlemmen der Branger auffhören. wie wir die heili genwertige Gut Fünfftigem vbel vus behüteten, Enn der HErr HERR hat geschworen/ bey seiner Seelen/ spricht der HERR der Gott Zebaoth/ Mich verdreufft die hoffartJacob/ vnd bin mit wide 1533 Chine pric Tread fol jren Fett einer heilfam ke en mit gr Werffic Deinberga per fund ond die d eit Schu bas b RR en Wh Elagen and Hetty Wil vinit: phueckets. ch: Deb enn jemand f bin ein freche in D Almos. jren Pallasten gram/ vnd ich wil auch die Stad vbergeben/ mit allem das drin nen ist. Vnd wenn gleich zehen Menner in einem Hause vberblieben/ sollen sie doch sterben. Das einen jglichen sein Deter vnd sein Ohme nemen/ vnd die gebei ne aus dem hause tragen mus/ vnd sagen zu dem/ der in den gemachen des hauses ist/ Jst jr auch noch mehr da: Vnd der wird antworten/ sie sind alle dahin/ Vnd wird fagen/ Sey zu frieden/ denn sie wolten nicht/ das man des HERRN na mens gedencken folt. Denn sihe der HERR hat geboten/ das man die groffen Heuser schlagen fol/ das sie rige gewinnen/ vnd die kleinen Heuser/ das sie lücken gewinnen. Wer Fan mit Rossen rennen/ oder mit Ochsen pflügen auff felfen: Denn jr wandelt das Recht in gallen/ vnd die frucht der Gerechtigkeit in wermut. Vnd tröstet euch des/ das so gar nichts ist/ vnd fprecht/ Sind wir denn nicht starck gnug mit vnsern Hörnern Darumb fibe/ Jch wil vber euch vom hause Jsrael ein Volck erwecken/ spricht der HERR/ der Gott Zebaoth/ das fol euch engsten von dem Ort an/ da man gen hemath gehet/ bis an den Bach in der wüsten. VIL Er HErr HERR zeiget mir ein Gesichte/ Vnd sihe/ da stund einer der macht Hewschrecken/ im anfang da das Grumet auffgieng/ vnd sihe/ das grumet stund/ nach dem der König seine Schafe hatte scheren laffen. Als sie nu das kraut im Lande gar abfressen wolten/ sprach ich/ Ab HErr HERR/ sey gnedig/ wer wil Jacob wider auffhelffen: denn er ist ja geringe. Da rewet es den HER RU/ vnd sprach/ Wolan/ es sol nicht geschehen. midt lifewer. Der HERR zeigete mir ein Gesichte/ Vnd ſihe/ der HErr HERR che riechen ffer opffer Danckopff nn ich m hnur. rieff dem fewer/ damit zu straffen/ das folte eine grosse tieffe verzehren/ vnd frass schon ein teil dahin. Da sprach ich/ AhErrHERR/ las abe/ wer wilJa cob wider auffhelffen/ denn er ist ja geringe. Da rewet den HERRN das auch/ Vnd der HErr HERR Sprach/ Es fol auch nicht geschehen. werden/ Bley, Eren einer Bleyschnur gemessen/ vnd er hatte die bleyschnur in seiner hand. R zeigete mir aber dis Gesichte/ Vnd sihe/ der HERR stund auff einer maus mit / Schla cchuthe ench fello laffin Commi ben og ab gun at fread us mit cura ber.Dat Cincher W michts un en/ Siege rem 124 che wird also ge( Jiahac) Die Rirs nennet fein/ nach Isaac dem Erg. Vnd der HERR sprach zu mir/ Was sihestu Amos Jch sprach/ eine bleyschnur. Da sprach der HERR zu mir/ Sibe/ ich wil eine bleyschnur zihen mitten durch mein volck Israel/ vnd jm nicht mehr vbersehen/ Sondern die Höhen. Isahac sollen verwüstet/ vnd die Kirchen Jfraels verstöret werden/ Vnd ich wil mit dem schwert mich vber das haus Jerobeam machen. Amazia DA sandte Amazia der Priester zu Bethl/ zu Jerobeam dem könige Israel/ water/ Oder wer. erfolget vnd lies jm fagen/ Der Amos macht ein Auffehur wider dich im hauseJfrael/ das den das vold fra Land kan seine wort nicht leiden.Denn so spricht Amos/ Jerobeam wird durchs nennet habe/ Aber schwert sterben/ vnd Israel wird aus seinem Lande gefangen weggefurt werden. der Prophet deus Vid Amazia sprach zu Amos/ Du Seher/ gehe weg vnd fleuch ins land Denn Isaac heifſt Juda/ vndiss brot daselbs/ vnd weiffage daselbs/ vnd weissage nicht mehr zu Spotten. BethEl/ Denn es ist des Königes Stifft vnd des Königreichs haus. Imos. el auch Isaac getet es zum spot/ b Ebre.Heiligthum 0 Amos antwortet/ vnd sprach zu Amazia/ Jch bin kein Prophet/ noch keins( Scher) on ProPropheten fon/ Sondern ich bin ein Kuehirt/ der maulbeer abliefer. Aber der pher vnd prediger HERR nam mich von der herd/ vnd sprach zu mir/ Gehe hin vnd weiffage( zein prophet) meinem volck Israel. So hore nu des HERR wort/ Du sprichst/ weissage das ist/ nicht vom nicht wider Israel/ vnd treuffel nicht wider das haus Jsahac. Darumb spricht lung der Prophe= der HERR also/ Dein Weib wird in der Stad zur Huren werden/ vnd deine ten. Sone vnd Tochtere sollen durchs schwert fallen/ vnd dein Acker sol durch die schnur ausgeteilet werden/ Du aber solt in einem vnreinen Lande sterben/ Vnd Israel sol aus seinem Lande vertrieben werden. VIII Orden oder sam * üj DEE Korb) Jm Ebrei schen lauten die zwey wort( Korbe vnd ende) fast gleich/ Raitz vnd Reg. Also omet er Der Prophet Er HErr HERR zeigete mir ein Gesichte/ Vnd sihe/ da stund ein Korb mit Obs. Dnd er sprach/ Was sihestu Amos Jch aber ant wortet/ einen korb mit obs. Da sprach der ERR zu mir/ Das ende ist komen vber mein volck Jfrael/ ich wil jm nicht mehr vber sehen. Vnd die Lieder in den Kirchen follen in ein heulen verkeret werden/ zur selbigen zeit/ spricht der HErr HERR/ Es werden Der Rotb/ ia das viel todter Leichnam ligen an allen orten/ die man heimlich wegtragen wird. von einem sum an dern/ vnd spricht/ ende ist komen. Wie wir sagen möchten/ Jah wil mit dir reden/ Ja ich wil dich redern b Oret dis/ die jr den Armen vnterdrückt/ vnd die elenden im Lande verder bet/ vnd sprecht/ Wenn wil denn der Newmond ein ende haben/ das wir ge treide verkeuffen/ vnd der Sabbath/ das wir korn veil haben mugen/ vnd den Epha ringern/ vnd den Sekel steigern/ vnd die Woge felschen/ Auff das wir die armen vmb geld/ vnd die durfftigen vmb einь par schuch/ vnter vns bringen/ Das ist/ vmb aller vnd sprew fur torn verkeuffen: Der HERR hat geschworen wider die hoffart fie thewr besalen Jacob/ Was gilts/ ob ich solcher jrer werck ewig vergessen werde: Solt nicht vmb solchs willen das Land erbeben müssen/ vnd alle Einwoner trawren: Ja es fol gang/ wie mit einem Wasser/ vberlauffen werden/ vnd weggefüret vnd Sus) Das ist der vberschwemmet werden/ wie mit dem flus in Egypten. ( Par schuch) ley notdurfft/ das múljen. C ilus/ der alle jar das land Epyptets im Sommer. 3Vr selbigen zeit/ spricht der HErr HERR/ wil ich die Sonnen im mit vberschwemmet tage vntergehen laffen/ vnd das Land am bellen tage laffen finster werden. Jch wil ewer feiertage in trawren/ vnd alle ewre Lieder in wehklagen/ verwandeln/ Jch wil vber alle lenden/ den sack bringen/ vnd alle Kopffe kabl machen/ vnd wil jnen ein trawren schaffen/ wie man vber einem einigen Son hat/ vnd sollen ein je merlich ende nemen. Hunger) Wer Gottes wort nicht wil/ dem fols fern gnug Fomen/ Das ers nimer wie die b The b JDAS th wertigen tet D Dolce foll be fein Br fell Licker bamen Jhe/ es komet die zeit/ spricht der Err HERR/ das ich einen, Hunger ins Land schicken werde/ nicht einen hunger nach brot/ oder durst nach waffer/ sondern nach dem wort des HERR zuhören. Das sie hin vnd her/ von einem Meer zum andern/ von mitternacht gegen morgen/ vmblauffen/ mehr finden mag/ vnd des HERR wort suchen/ vnd doch nicht finden werden. Zu der zeit/ werden schöne Jungfrawen vnd Jünglinge verschmachten für durst. Die jgt schweren/ bey deme fluch Samarie/ vnd sprechen/ So war dein Gott zu Dan le er den Abgott bet/ So war diefweise zu Berseba lebet. Denn sie sollen also fallen/ das sie nicht weise) Das Darumb/ das sie wider auffstehen mügen. wenners gern hette. Fluch) So nennet sich daran versin. digen/ vnd den Fluch verdienen. g Das ist der ilus/ IX ist der Got tesdienst zu Bersebe. Obad. z und die v richt der SI ambten Wein trie meines vo ne Wein baraus Land ger affi on al Xfo for freude/ md clende. ber 13 / da fic f Ch sahe den HERRN auff dem Altar stehen/ Vnd er sprach/ Schla ge an den knauff das die pfosten beben/ Denn je geiz sol jnen allen auff jren kopff komen/ vnd wil jre Nachkomen mit dem schwert er würgen/ das keiner entflihen noch einiger dauon entgehen sol.Vnd wenn sie sich gleich in die belle vergruben/ fol fie doch meine hand von dannen holen/ vnd wenn sie gen imel füren/ wil ich sie doch herunter stoffen. Vnd wenn sie sich gleich versteckten oben auff dem berge Char Jere44 Wild mel/ wil ich sie doch daselbs suchen vnd herab holen/ Vnd wenn sie sich fur mei nen Augen verbürgen im grunde des Micers/ So wil ich doch den Schlangen befehlen/ die sie daselbs stechen sollen. Vnd wenn sie fur jren Feinden hin gefan gen giengen/ So wil ich doch dem Schwert befehlen/ das sie es daselbs erwür gen fol/ Denn ich wil meine Angen vber jnen halten/ zum vnglück vnd nicht zum guten. Denn der HErr HERR Zebaoth ist ein solcher/ wenn er ein Land an ruret/ so zurschmelzt es/ das alle Einwoner trawren müssen/ das es fol gang der alle jar das vber sie her lauffen/ wie ein Wasser/ vnd vberschwemmet werden/ wie mit dem s flus in Egypten. Er ists/ der seinen Saal in den Himel bawet/ vnd seine Hütten auff der Erden gründet/ Errüffet dem wasser im Meer/ vnd schüt land Egypten vberschwemmet im Sommer. folt) all Fafe an n fondern fraft in Defenden tiger tr end ben fein Bad oder Lante Bingemen tets auff t meth Deulen ved agen wi Lanbera Den bas en mig en Auff er onst ider deb De: S Er tran veggefir Sonnenia er web En/ vem machen/ ond folla en einen, h der bark as fie bin omblauf Zu der z urft. Die Ott zu D Das firm erforad Xct.15 Joel- 3. Amos. 125 b ( Moren) Gott treť tets auff das erdreich/ Er heifft HERR. Seid jr kinder Jfrael mir nicht gleich wie die Moren/ spricht der HERR hab ich nicht Israel aus Egyptenland ber mer ein Volck gefürt/ vnd die Philister aus Caphthor/ vnd die Syrer aus Kir: durchs ander aus/ vmb der Sünde er durch Jhael die S Idas Jhe/ die augen des HErrn HERR sehen auff ein fündiges Königreich/ willen. Gleich wie das ichs vom Erdboden gang vertilge/ Wiewol ich das haus Jacob nicht gar Cansmiter/ die Sy vertilgen wil/ spricht der ERR. Aber doch sibe/ Jch wil befehlen vnd das rer durch die von haus Jfrael vnter allen Heiden sichten laffen/ Gleich wie man mit einem Sieb Rit/ end die Caph fichtet/ Vnd die kornlin sollen nicht auff die erden fallen. Alle Sünder in meinem Philifter/ Ond wie Volck sollen durchs schwert sterben/ die da fagen/ Es wird das Vnglick nicht so ander vsicer ver nabe sein/ noch vns begegnen. bemut meine och mache and woli od Pembarge Char den Go ben beg rein Lab DAS Cs fo rden/ m thorer durch die die Moren viel trieben haben. Br selbigen zeit/ wil ich die zerfallen Hütten Dauids wider auffrichten/ vnd fre Reliquias ex tudeis Lücken verzennen/ vnd was abgebrochen ist/ wider auffrichten/ vnd wil fie feruabo, inuidelem bawen/ wie sie vorzeiten gewest ist.Auff das sie besitzen die vbrigen zu Ebdom/ Synagogam reycivnd die vbrigen vnter allen Heiden/ vber welche mein name gepredigt sein wird/ am& perdam. spricht der HERR/ der solchs thut. Reichs Christi. SJbe/ Es komet die zeit/ spricht der ERR/ das man zugleich ackern vnd Das ist diezeit des erndten/ vnd zugleich keltern vnd seen wird/ Vnd die Berge werden mit füffem Euangelij vi des Wein trieffen/ vnd alle Hügel werden fruchtbar sein.Denn ich wil die gefengnis meines volcks Israel wenden/ das sie sollen die wuste Stedte bawen vnd bewo nen/ Weinbergepflanzen/ vnd wein dauon trincken/ Garten machen/ vnd früch te daraus effen. Denn ich wil fie in je Land pflanzen/ das sie nicht mehr aus jrem Land gerottet werden/ das ich jnen geben werde/ spricht der ERR dein Gott. Ende des Propbeten Amos. Vorrede auff den Propheten Obad Ja. BadJa zeigt nicbtan/ welcbe zeit er gelebt bat/ Aber seine Weissagung gehet auff die zeit der Babylonischen gefengnis/ Denn er tröstet das volck Juda/ das sie sollen wider gen Zion komen. Vnd furnemlich gehet seine Weissagung wider Edom vnd Esau/ welche einen sonderlichen ewigen hass vnd neid trugen/ wider das volck Ifracl vnd Juda/ Wie es pflegt zugehen/ wenn Freunde widernander vneins werden/ vnd fonders lich/ wo Brüder gegenander in hafs vnd feindschafft geraten/ da ist die Feind schafft on alle maffe. Also waren hie die Edomiter dem Jüdischen volck vber alle masse feind/ vnd hatten keine grö Sfere freude/ denn das sie sehen solten der Jüden gefengnis/ vnd rhumeten vnd spotten fr/ in frem jamer vnd clende. Wie fast alle Propheten/ die Edomiter/ vmb solcher heffiger bosheit willen schelten. Als auch der 137. Pfalm vber sie klagt/ vnd spricht/ HERR/ gedenck der Edomiter/ am tage Jerusas lem/ da sie sprachen/ Rein abe/ rein abe/ bis auff iren boden. Weil denn solchs aus der massen weh thut/ so man die elenden vnd betrübten( die man billich tros sten solt) aller erst zu frem jamer spottet/ lachet/ trohet vnd rhümet/ damit der glaube an Gott eine gros fe starcke anfechtung leidet/ vnd gewaltiglich zum verzweilen vnd vnglaube reißet/ So stellet hie Gott einen sondern Propheten/ wider solche verdriesliche Spotter vnd Anfechter/ vnd tröstet die betrübten/ vnd sterckt jren glauben/ mit drewen vnd schelten/ wider solche feindselige Edomiter/ das ist/ Spotter der Elenden/ Vnd mit verheissung vnd zusagung fünfftiger hülffe vnd errettung. Vnd ist fur war ein nötiger troft/ vnd ein nüßlicher ObadJa/ in solchem vnfal. Mende weissaget er von Chriftus reich/ das solle nicht allein zu Jerufalem/ sondern allenthals ben sein. Denn er menget alle Volcker incinander/ Als Ephraim/ Ben Jamin/ Gilead/ Phili fter/ Cananiter/ Zarpath/ welchs nicht kan vom zeitlichen reich Israel verstanden werden/ da folche Stemme vnd volck im Lande vnterscheiden sein muften/ nach dem gesetz Mosi. DAs aber die Jüden hie Zarpath/ Franckreich vnd Sepharad/ Hispanien deuten/ las ich fas ren vnd halte nichts dauon/ Sondern lasse Zarpath bleiben/ die stad bey Zidon/ vnd Sepharad eine flad oder land in Assyria/ da die zu Jerusalem gefangen gewest sind/ wie der Text flerlich sagt( vnd die gefangenen Jerufalem/ so zu Sepharad find) Doch halte ein fglicher was er wil. DEr BURI Der Prophet bada. U'D D Chen Bicken D: 0 an Dent We heide were n Bera cob/ f bts vbe Do bie D maria bef heers/ ber trieben tage be Bebirge s a 1> Isist das gesicht badJa. So spricht der HErr HERR von Edom. Wir haben Edom vom HERRN gehöret/ das eine Botschafft vnter die Heiden gesand sey/ Wolauff/ vnd lafft vns wider sie strei ten. Sibe/ ich hab dich geringe gemacht vnter den Hei den/ vnd sehr veracht. Der hohmut deines hergen hat dich betrogen/ weil du in der Felsenklüfften woneft/ in deinen hohen Schlössern/ vnd sprichst in deinem hertzen/ Wer wil mich zu boden stossen: Wenn du denn gleich in die höhe fürest/ wie ein Adeler/ vnd machtest dein Nest zwischen den sternen/ Dennoch wil ich dich von dannen herunter sturg Diebe) Die Chals en/ spricht der HERR. Wenn a Diebe oder Verstörer zu nacht vber dich komen deer sind diebe ge werden/ wie soltu so zu nicht werden: Ja sie sollen gnug stelen/ Vnd wenn die dom vnuersehens Weinleser vber dich komen/ so sollen sie dir kein Wachlesen vberbleiben laffen.Wie rauben sollen. Wie sollen sie denn Esau ausforschen/ vnd seine schezze suchen: Alle deine eigen Bund rechte Diebe find/ genossen werden dich zum Lande hinaus stossen/ die Leute/ auff die du deinen weil sie ja fo böse trost setzest/ werden dich betriegen vnd vberweldigen/ die dein brot effen/ bwer alle ander/ Sum den dich verraten ehe du es mercken wirst. nant/ weil sie E=. wol sie fur Gotte 23uben find/ als ma/ Ein Dieb mus des andern Dieb sein. b Das Latinisch ver am Sebulo ham brack m wort de in Amithai Uritus auc war der mind/ in de Bitten. D elgewefe Hierobe Was gilts/ spricht der HERR/ ich wil zur selbigen zeit/ die weisen zu Edom zu nicht machen/ vnd die klugheit auff dem gebirge Efau: Denn deine Ebre. Ponent fub te starcken zu Theman sollen zagen/ auff das sie alle auff dem gebirge sau/ durch den mord ausgerottet werden/ vmb des freuels willen/ an deinem bruder Jas cob begangen. Zu derzeit/ da du wider in stundest/ da die Frembden sein Heer gefangen wegfüreten/ vnd Auslender zu seinen Thoren einzogen/ vnd vber Je rusalem das Los worffen/ Dawarestu gleich wie derfelbigen einer/ Darumb fol tu zu allen schanden werden/ vnd ewiglich ausgerottet sein. emplaftram. V solt nicht mehr so deine lust sehen an deinem Bruder/ zur zeit seines elendes/ Vnd solt dich nicht frewen vber die kinder Juda/ zurzeit jres ja mers/ Vnd solt mit deinem maul nicht so stolz reden/ zur zeit jrer angst. Du solt nicht Berdas Aforien fo vicl fie 126 060 fft vnter vider fie ft cer den bergen Reg.7. en wond# c.4 inem be machte erunter f berbibhmithai ben lefe the eigen Bu bie bu ba ofu.19. Obad Ja. nicht zum thor meines Dolcks einziben/ zur zeit jres jamers. Du folt nicht deine lust sehen an jrem Vnglück/ zur zeit jres jamers/ Du folt nicht wider sein Heer schicken/ zur zeit seines jamers. Du folt nicht stehen an den wegescheiden seine ents runnene zu morden/ Du folt seine Vbrige nicht verrhaten zur zeit der angst. Denn der tag des HERR ist nahe vber alle Heiden.Wie du gethan hast/ sol dir wider geschehen/ Vnd wie du verdienet hast/ so sol dirs wider auff deinen topff komen. Denn wie jr auff meinem heiligen Berge getruncken habt/ so sollen alle heiden teglich trincken/ ja sie sollens aussauffen vnd verschlingen/ das es sey/ als were nie nichts da gewesen. V Ber au ( Ber auff dem berge Zion/ follen noch etliche errettet werden/ die sollen Heilig thum sein/ vnd dashaus Jacob fol seine Besitzer besitzen. Vnd das haus Ja cob/ fol ein fewer werden/ vnd das haus Joseph/ eine flamme/ aber das haus sau/ stro/ das werden sie anzünden vnd verzehren/ das dem hause nichts vberbleibe/ Denn der HERR hats geredt. sau Vd die gegen mittage/ werden das gebirge Esau/ vnd die in grunden wer den die Philister besitzen/ Ja sie werden das feld Ephraim vnd das feld Sas maria besigen/ vnd Ben Jamin das gebirge Gilead. Vnd die vertriebene dieses Heers/ der kinder Israel/ so vnter den Cananitern bis gen 3arphat sind/ vnd die vertriebene der stad Jerusalem/ die zu Sepharad sind/ werden die Stedte gegen mittage besitzen. Vnd werden Heilande herauff komen auff den berg Zion/ das gebirge sau zu richten/ Also wird das Königreich des HERRN sein. Ende des Propbeten Obada. Vorrede auff den Propheten Jona. Jefen Propbeten Jona wollen etliche balten/ wie Hieronymus zeigt/ er sey der Widwen son gewesen zu Zarpat bey Zidon/ die den Propheten Elia neerete zur thewren zeit 1. Reg. 17.vnd Luc.4. Nemen des vrsache/ das cr hie sich selbs nennet/ ein son Amithai/ das ist ein son des warhafftigen/ weil seine Mutter zu Elia sprach/ da er in vom tod erweckt hatte/ Nu weis ich/ das die rede deines mundes warhafftig ist. Das glcube wer da wil/ ich gleubs nicht/ Sondern sein Vater hat Amithai geheissen/ auff Latinisch verax/ auff Deudsch/ warhafftig. Bnd ist gewesen von Gath Hepher/ welche Stad ligt im Reg.14. ftam Scbulon/ Josua 19. Denn also stehet geschrieben/ am 14. Cap. im andern buch der Könige. Jes Vor hriftige robeam brachte wider erzu die grense Ifrael von Hemath an/ bis ans Meer im blachen felde/ Nach dem wort des HERRN/ des Gottes Jfrael/ welchs er geredt hatte/ durch seinen diener Jona/ den son Amithai/ den Propheten von Gath Hepher. Auch so war die Widwe zu Zarpat eine Heidin/ wie Christus auch meldet/ Luc. 4. Aber Jona befennet hie im. Cap.er sey ein Ebreer. SO haben wir nu/ das dieser Jona gewesen ist zur zeit des königes Jerobeam/ welches Grosvater war der könig Jehu/ zu welcher zeit der könig Vsia in Juda regierte. Zu welcher zeit auch gewesen sind/ in dem selbigen fönigreich Ifrael/ die Propheten/ Hosea/ Amos/ Joel/ an andern drtern vnd / 790. Stedten. Daraus man wol nemen fan/ wie ein trefflicher/ thewr Man/ dieser Jona im fönigreich Israel gewesen ist/ vnd Gott gros ding durch in gethan hat/ nemlich/ Das durch seine Predigt/ der fönig Jerobeam so glückselig war/ vnd gewan alles wider/ was Hafael der könig zu Syrien hatte dem königreich Israel abgeschlagen. Denn dan e Blay and ben fan Har Dami sent pres efa.65 Jatt.21, A Ber das ist vber alles( so er in seinem Volck gethan) das er ein solch gros mechtig Königreich zu Affyrien angreiffen kan/ vnd so fruchtbarlich prediget bey den Heiden/ der bey den seinen/ nicht so viel hette mügen mit vielen predigten ausrichten. Als wolt Gott damit anzeigen den spruch Jfaie/ Wers nicht gehöret hat/ der wirds hören. Zum Exempel/ das alle/ so das Wort reich lich haben/ dasselb weidlich verachten/ Vnd die es nicht haben können/ gerne annes men. Wie Christus Matth. 22. felbs fagt/ Das Reich Gottes wird von euch genomen/ vnd den Heiden gegeben/ die seine Früchte bringen. Der Pros 0 Der Prophet Jona. H I Sgefchach das Wort des mich umb Das belligen Was hilff be Ich wiglich Gott. gebet Ear HERRN zu Jona dem son Amithai vnd sprach/ Mache dich auff/ vnd gehe in die groffe stad Wineue/ vnd predige drinnen/ Denn jre bosheit ist erauff komen fur mich.Aber Jona machte sich auff vnd flohe für dem HERR/ vnd wolt auffs Meer/ vnd kam hinab gen Japho. Vnd da er Japho. Kada ein Schifffand/ das auffs Meer wolt faren/ gab er fehr geld vnd trat drein/ das er mit jnen auffs eer füre/ fur dem HERRN. D Ich DO Land. beachen mbrech DE on feine BERK brey nad Alies der HERR einen groffen wind auffs Weer komen/ vnd hub sich ein gros vngewitter auff dem Meer/ das man meinet/ das Schiff würde zus brechen. Vnd die Schiffleute furchten sich/ vnd schrien ein jglicher zu seinem Gott/ vnd worffen das gerete das im Schiff war/ ins Meer/ das es leichter würde. Aber Jona war hinunter in das Schiff gestiegen/ lag vnd schlieff. Da trat zu jm der Schiffherr/ vnd sprach zu jm/ Was schleffestu Stehe auff/ ru ffe deinen Gott an/ ob vieleicht Gott an vns gedencken wolte/ das wir nicht verdurben. Sorady/ Late 34 30 dean be Dnb Dd einer sprach zum andern/ Komet/ wir wollen loffen/ das wir erfaren/ vmb welches willen es vns so vbel gehe. Und da sie loffeten/ traffs Jonam. Da Sprachen sie zu jm/ Sage, vns/ warumb gebet es vns so vbel was ist dein gewer be: vnd wo komestu heraus welchem Lande bistur vnd von welchem Volck bistu: Er sprach zu jnen/ Ich bin ein breer/ vnd fürchte den HERRN Gott von Himel/ welcher gemacht hat das Meer vnd das Trocken. Da furchten sich die Leute sehr, vnd sprachen zu jm/ Warumb hastu denn solches gethan: denn Sie wusten/ das er fur dem HERR flobe/ Denn er hatte es jnen gesagt. DA sprachen sie zu jm/ Was sollen wir denn mit dir thun/ das vns das Meer stille werde: Denn das Meer fuhr vngestum. Er sprach zu jnen/ Cemet mich vnd werffet mich ins Meer/ so wird euch das Meer stille werden/ Denn ich weis/ das solches gros Vngewitter vber euch komet vmb meinen willen. Vnd die Leute trieben das sie wider zu lande kemen/ Aber sie kundten nicht/ denn albert. D Ger Mer fect nem grim 21 Sony Sprach e/ vno pr fur mich. Matth.2.6. Jonas geber vnd danckfas gung.. Jona. denn das Meer fuhr vngestum wider sie. Da rieffen sie zu dem HERR/ vnd sprachen/ Ah HERR/ las vns nicht verderben vmb dieses Mannes seel willen/ vnd rechne vns nicht zu vnschuldig blut/ Denn du HERR thust/ wie dirs ge fellet. Vo sie namen Jona/ vnd wurffen in ins Meer. Da stund das Weer still von seinem wüten. Vnd die Leute furchten den HERRN sehr/ vnd theten dem HERRN opffer vnd gelübde. Aber der ERR verschaffte einen grossen Fisch/ Jona zu verschlingen/ vnd Jona war im leibe des fifches/ drey tage vnd drey nacht. II No Jona betet zu dem HERRN seinem Gott im leibe des Fisches vnd sprach. [ Chrieff zu dem HERRN in meiner angst/ vnd er antwortet mit/ Jch schrie aus dem bauche der hellen/ vnd du höretest mei ne stim. Du warsfest mich in die Tieffe mitten im Meer/ das die Flut mich vmbgaben/ Alle deine wogen vnd wellen giengen vber mich. Das ich gedacht/ ich were von deinen augen verstoffen/ Ich würde deinen heiligen Tempela nicht mehr sehen. 126 Waffer vmbgaben mich/ bis an mein Leben/ Die tieffe vmbringete mich/ icht mehr) Ebraice est quefiti schilff bedeckte mein Heubt. uam, Num uel an ui Ich fanck hinuntern zu der Berge grunde/ die erde hatte mich verriegelt deboTemplum Hoc ewiglich/ Aber du hast mein Leben aus dem verderben gefürt/ ERR mein debet uerti negati Gott. ue. Nec cures hic Ebraiftas gramma= Da meine Seele bey mir verzagte/ gedacht ich an den HERRG/ Vnd mein tiftas, qui in fenfu gebet kam zu dir/ in deinen heiligen Tempel. Scripture funt Ra binifte, id est, ani mal fine inte Land. ERRO ho.Vnd gaberf DJeda halten vber dem Nichtigen/ verlassen jre gnade. Jch aber wil mit Danck opffern/ meine gelübde wil ich bezalen dem R/ das er mir geholffen hat. ER ipfi in affect prophetici bus to Meer fü ex vid hub Luc.II chiff with licher / bases Stebe Das wirefr affe Town D Vnd der HERR sprach zum Fische/ vnd der selb speiete Jona aus ans IIL Ndes geschach das wort des GERRN zum andern vnd sprach ach dich auff/ gehe in die groffe stad Y dige jr die Predigt/ die ich dir sage. Da macht fi gieng hin gen Nineue/ wie der aber war eine stad Gottes/ dro anfieng hinein zu geben eine Matth.xz Sprach/ Es sind noch vierzig tage/ so wi Leute zu Lineue an Gott/ vnd liessen pr cke an/ beide gros vnd klein. welchen der Busse. Da fard gether to Vnd da das fur den König zu Ni asdrempel vnd legt seine Purpur abe/ vnd hullet aschen. Vnd lies ausschreien vnd sagen zi ner Gewaltigen also/ Es sol weder menfa, fe etwas kosten/ vnd man sol sie nicht weid sollen seck vib sich hullen/ beide Menschen tig/ Vnd ein jglicher bekere sich von sein hende. Wer weis/ Gott möcht sich be nem grimmigen zorn/ das wir nicht engelig perben De memen Joel, 2 Fambten DA aber Gott sahe jre Wer rewete jn des Dbels/ das er gere ERY Der Prophet IIII Pfal.103.145 As verdros Jona fast sehr/ vnd ward zornig/ Vnd betet zum HER, R vnd sprach/ Ab ERR/ das ists/ das ich saget/ da ich noch in meinem Lande war/ darumb ich auch wolte zuuor komen zu fligen, auffs Meer/ Denn ich weis das du gnedig/ barmherzig/ langmu/ Joel z tig vnd von groffer gute bist/ vnd lefft dich des vbels rewen. So nim doch nu ERR meine Seele von mir/ Denn ich wolt lieber tod sein denn leben. Aber der HERR sprach Weinstu des du billich zürnests No Jona gieng zur Stad hinaus/ vnd farzt sich gegen morgenwerds der Stad/ vnd macht im daselbs eine Hütten/ da sagt er sich vnter/ in den schatten/ Bis er sehe/ was der Stad widerfaren würde. GOtt der HERR aber verschaffte einen Kürbis/ der wuchs vber Jona/ das er schatten gab vber sein beubt/ vnd errettet in von seinem vbel/ Vnd Jona frewet sich sehr vber dem Kürbis. Aber der HERR verschaffte einen Wurm/ des morgens/ da die morgenrote anbrach/ der stach den Kürbis/ das er verdor rete. Als aber die Sonne auffgegangen war/ verschafft Gott einen dürren Ost wind/ vnd die Sonne stach Jona auff denkopff/ das er matt ward. Da wund schet er seiner Seelen den tod/ vnd sprach/ Ich wolt lieber rod fein/ denn leben. DA sprach Gott zu Jona/ Meinstu das du billich zürnest vmb den Kur bis: Dnd er sprach/ Billich zurne ich/ bis an den tod. Und der HERR sprach/ Dich jamert des Kürbis/ daran du nicht geerbeitet hast/ haft jn auch nicht. auffgezogen/ welcher in einer nacht ward/ vnd in einer nacht verdarb. Vnd mich solt nicht jamern Vineue/ folcher groffen Stad/ in welcher sind mehr denn hundert vnd zwenzig tausent Menschen/ die nicht wissen vnter fcheid/ was recht oder linck ist/ Dazu auch viel Thiere. Ende des Propbeten Zona. Borrede auff den Propheten Micha. ropbet icba ift gewefen zur zeit gefaja/ Then Propheten wort/ fo im 2. Cap. stehen. Das opheten/ so zu einer zeit gelebt/ von Christo schier einers hetten sie mit einander dauon beratschlagt. topheten einer/ der das Volck vmb jrer Abgötterey fünfftigen Chriftum vnd sein Reich jmerdar aner Prophet/ das er Bethlehem die stad/ so gewis Daher er auch im alten Testament/ hoch berhümet iset. etc. Aber endlich ist das seine meinung/ Wenn es Juda/ So wird doch der Christus komen/ ders al traffen/ schelten/ trösten vnd predigen etc. vnd darauff doch Chriftus am Jüngstentage femen/ vnd vns von fche Grammatica/ vnd braucht viel allusiones/ Als etc. Welche wort er zeucht auff bose deutung/ lt ein Raum werden/ vnd wol ausgereumet. c. Das werden die Gramma cis spüren. Ort/ vn tec im Sch verfchme rettung 102 b aber einbauf ins Ta b alle i iffen/ nicht gute Die hoe DE Pro Da ich d gig lang 8 remen ich wolt billich gi 6 vber einen W Das er ved en burren C rb. Da wi benn leben. mb ben Ki ERR fored neuch mich Der Prophet Micha. 128 3 verbarb tad Seit Chofiolectio Tins Fours has id allo wol ausgatu Der Vor Chrifti ge burt 741.jar Jess.26. I Is ist das wort des SE RRN/ welches geschach zu Micha von Maresa/ Zur zeit Jotham/ Ahas/ Jehiskia/ der Könige Juda/ das er gese hen hat vber Samaria vnd Jerusalem. B Oret alle Volcker/ merck auff Land vnd alles was drinnen ist/ Denn Gott der RR hat mit euch zu reden/ ja der HERR/ aus seinem heiligen Tem pel. Denn sihe/ der ERR wird ausgehen aus seinem Ort/ vnd herab faren vnd tretten auff die Höhen im Lande/ das die Berge vn ter jm schmeltzen/ vnd die Tale reiffen werden/ gleich wie wachs fur dem fewer verschmelzt/ wie die Wasser/ so vnterwerts fliessen. Das alles vmb der vber trettung willen Jacob/ vnd vmb der sünde willen des hauses Israel. Sünde) Abgötte. die Der lohn vnd gewin Welches ist aber die vbertrettung Jacob: Its nicht Samaria: Welchs rey/ welche ist auch sind aber die Höhen Juda Ists nicht Jerusalem: Vnd ich wil Samaria zum bh Zurrey, Steinhauffen im felde machen/ die man vmb die Weinberge legt/ vnd wil jre ftei sind die zinse vnd neins Tal schleiffen/ vnd zu grund einbrechen. Alle jre Gözen sollen zubrochen/ güter solcher vnd alle jr Hurnlohn sol mit fewr verbrand werden/ vnd wil alle jre Bilder ver find Burnlohn/ vn wüsten/ Denn sie sind von Hurnlohn versamlet/ vnd sollen auch wider Hurn/ renlohn/ Denn sie lohn werden. D Arüber mus ich klagen vnd heulen/ Jch mus beraubt vnd blos daher ge ben/ ich mus klagen wie die Trachen/ vnd trawren wie die Straussen. Denn jre Plage ist kein rat/ die bis in Juda komen/ vnd bis an meines Volcks thor gen Jerusalem hinan reichen wird. Derkündigets ja nicht zu Gath/ laffet euch nicht hören weinen/ Sondern gehet in die Trawrkamer/ vnd sigt in die afschen. Du schöne Stad must dahin mit allen schanden/ Die einwonerin Zae nan wird nicht auszihen/ vmb des leides willen des nehesten Hauses/ Er wirds von euch nemen/ wenn er da sich lagern wird. Die betrübte Stad vermag sich nicht zu trösten/ denn es wird das vnglück vom HERR komen/ auch bis ans die thor Jerusalem. Du Stad Lachis spanne Leuffer an/ vnd fare dauon/ Denn du bist der tochter Zion der anfang zur sünde/ vnd in dir sind funden die vber 2 म trettung Stiffte/ welche wider Su Fomen den Gotta lofen zu teil. Der Prophet trettung Israel/ Du wirst müssen gefangene geben/ so wol als Gath. Der stad Achsib wirds mit den Königen Israel feilen. Ich wil dir Maresa den rechten Erben bringen/ vnd die herrligkeit Jfrael sol komen bis gen Adullam. Las die har abscheren vnd gehe kahl vber deine zarte Kinder/ mach dich gar kahl wie ein Adeler/ denn sie sind von dir gefangen weggefürt. W II Eh denen/ die schaden zu thun trachten/ vnd gehen mit bösen tücken vmb auff irem Lager/ das sie es frue/ wenns liecht wird/ volbrin gen/ weil sie die macht haben. Sie reissen zu sich Ecker/ vnd nemen beufer/ welche sie gelüftet/ Also treiben sie gewalt mit eins jedem hause vnd mit eins jedem Erbe.Darumb spricht der HERR also/ Sibe/ ich gedencke vber dis geschlecht böses/ aus dem jr ewern hals nicht zihen/ vnd nicht so stoltz daher gehen sollet/ denn es sol eine böse zeit sein. 3Vr felbigen zeit wird man ein Spruch von euch machen/ vnd klagen/ Es ist aus( wird man sagen) wir sind verstöret. Meins volcks Land kriegt einen frembden Herrn/ Wenn wird er vns die ecker wider zuteilen/ die er vns geno men hat Jawol/ jr werdet kein teil behalten in der gemeine des ERRN. Das iſt/ Predigen. She ſagen/ Man solle nicht treuffen/ Denn solche treuffe trifft vns nicht/ Wit ich Jaco biar verfchme und Jer leren vm KERK lick vbe pliget wilden werden nicht so zu schanden werden. Das haus Jacob troftet sich also/ Mein stu des HERR geist sey verkürzt Solte er solchs thun wollen: Es ist war/ Meine Rede sind freundlich den fromen/ Aber mein Volck hat sich auffgemacht wie ein Feind/ Denn fie rauben/ beide rock vnd mantel denen/ so sicher daher ge ben/ gleich wie die/ so aus dem kriege komen. Jr treibt die Weiber meines volcks aus jren lieben Heusern/ vnd nemet stets von jren jungen Kindern meinen ath.zz Was ich inen gebe schmuck. Darumb machet euch auff/ jr müsset dauon/ jr folt hie nicht bleiben/ habe das nemet ir Dmb jrer vnreinigkeit willen/ müssen sie vnsanfft zurstöret werden. b Meinen schmuck) von jnen. Abgötterey. Wenn ich ein Jrregeist were/ vnd ein Lügenprediger/ vnd predigete wie sie sauffen vnd schwelgen solten/ das were ein Prediger für dis Volck. Chwil aber dich Jacob verſamlen gantz/ vnd die vbrigen in' Ifrael zu hauff bringen/ Jch wil sie/ wie ein Herd/ mit einander in einen feisten Stall thun/ vnd wie eine herd in seine urten/ das es von Menschen donen sol. ist vnser helt/ der Es wird der Durchbrecher fur jnen herauff faren/ Sie werden durchbrechen/ fur ons her durch vnd zum Thor aus vnd einzihen/ vndjr König wird fur jnen her gehen/ vnd der Seiften Stell) te redet er vom reich Christi/ der gebrochen hat/ vi die Ban macht/ HERR fornen an. durch tod/ Sund/ Teufel vnd alles vbel/ dem frisch mach etc. e III. No ich sprach/ Höret doch ir Heubter im hause Jacob/ vndjr Fürsten im hause Jfrael/ Je folts billich sein/ die das Recht wüsten. Aber jr baffet das gute/ vnd liebet das arge/ Jr Schindet jnen die haut abe/ vnd das fleisch von jren beinen/ Vnd freffet das fleisch meines Volcks. Vnd wenn jr jnen die haut abgezogen habt/ zubrecht jr jnen auch die beine/ vnd zurlegts/ wie in ein topffen/ vnd wie fleisch in einen keffel. Darumb wenn jr nu zum HERRN schreien werdet/ wird er euch nicht erhören/ Sondern wird sein angesicht für euch verbergen zur selben zeit/ wie jr mit ewrem bösen wesen verdienet habt. spricht der HERR wider die Propheten/ so mein Volck verfüren/ Sie predigen/ es folle wolgehen/ wo man jnen zu freffen gebe/ Wo man jnen aber nichts ins maul gibt/ da predigen sie/ Es müsse ein krieg komen. Darumb/ sol Gesichte) Ewer ewer e gesicht zur nacht/ vnd ewer warsagen zur finsternis werden/ Die Sonne predigt vnd Lere, fol vber den Propheten vntergehen/ vnd der tag vber jnen finster werden. Vnd die Schawer sollen zuschanden/ vnd die Warsager zu spot werden/ vnd müssen jr maul alle verhüllen/ weil da kein Gottes wort sein wird. Chaber bin vol krafft vnd geisks des HERRS/ vol rechts vnd stercke/ Das ich Bion wied Erm landen. Es wi nicht meb genbawn redt. De werden: 3V verstoffer das fie HERR 575 o bey bir t/ wie et Bion/ wie dem felde rettet wet DE Sie ist ve KKCT ge bracht ha tochter lt viel vo djre he Denn man chenfchlag Sath De R a ben cedit llam. Las nit böfen the wird vol Fecond mit eine HERR zed.22 Jere.26 Seph.3. Weissa mjt eman gung vom öße zeitsein. Reich Christi to Flag and friegt Jefa.z die er ons g HERRN uns nicht/ W ich also Mei EnEs ist n w dh auffgemad ficher daha meines vold ndern mein nicht bleibe Jefa.54 11. predigete w olck. fract zu ha feisten S chen done burchbred gehen wiffen i men bit hur As flera mais abr ber/ mida fverfien& man men de men. Darum ben/ DiG der werden. D Jatt.z Micha. ich Jacob sein vbertretten/ vnd Israel seine fünde/ anzeigen thar.So höret doch dis/ jr Heubter im hause Jacob/ vnd je Fürsten im hause Jfrael/ die je das Recht verschmehet/ vnd alles was auffrichtig ist/ verkeret/ Die je 3ion mit blut bawet/ vnd Jerusalem mit vnrecht. Jee Heubter richten vmb geschencke/ jre Priester leren vmb lohn/ vndjre Propheten warsagen vmb geld/ Derlassen sich auff den RR/ vnd sprechen/ Jst nicht der HERR vnter vns: Es kan kein vn glück vber vns komen. Darumb/ wird Zion vmb ewer willen/ wie ein feld zus pflüget/ vnd Jerusalem zum steinhauffen/ vnd der berg des Tempels zu einer wilden Höhe werden. IIII N den letzten tagen aber/ wird der berg/ darauffdes HERRN haus ftehet/ gewis fein/ höher denn alle Berge/ vnd vber die Huigel erha ben sein. Vnd die Völcker werden dazu lauffen/ vnd viel Heiden werden gehen vnd sagen/ Komet/ lafft vns hinauff zum berge des HERRN gehen/ vnd zum hause des Gottes Jacob/ Das er vns lere seine Wege/ vnd wir auff seiner Strasse wandeln/ Denn aus Sion wird das Gesetz ausgehen/ vnd des HERR wort aus Jerusalem. 129 Richten) Gottes Er wird vnter groffen volckern, richten/ vnd viel Heiden straffen in fernen landen. Sie werden jre schwerter zu pflugscharen/ vnd jce spiesse zu sicheln mach wort wird in alle en/ Es wird kein Volck wider das ander ein Schwert auffheben/ vnd werden welt komen. nicht mehr kriegen lernen. Ein jglicher wird vnter seinem Weinstock vnd Feir genbawm wonen/ on schew/ Denn der mund des HERRA Zebaoth hats ge redt. Denn ein iglich volck wird wandeln im namen feines Gottes/ Aber wir. werden wandeln im namen des ERR vnsers Gottes jmer vnd ewiglich. 3Dr selbigen zeit/ spricht der ERR/ wil ich die Lame versamlen/ vnd die verstoffene zuhauff bringen/ vnd die ich geplagt habe/ Dnd wil die lame machen/ das sie Erben haben sol/ vnd die verstoffene zum groffen volck machen/ Vnd der HERR wird König vber sie sein auff dem berge 3ion/ von nu an bis in ewigkeit. ueniet. b Dein Königreich/ fol vnd mus doch de dich/ Es mus d du thurm Eder/ eine Feste der tochter Sion/ bEs wird deine.gülden Alij fic, vfq; ad te Rose komen/ die vorige Herrschafft/ das Königreich der tochter Jerusalem. Warumb hengestu dich denn jgt an andere freunder Ist der König nicht( Gülden Rose) bey dir: vnd sind deine Ratgeber alle hinweg/ bas dich also das Weh ankomen obs wol schwech ist/ wie eine ins Kindsnoten: Lieber leide doch solch web/ vnd krochze du tochter lich zugeher/ Es Zion/ wie eine in Kindsnoten. Denn du must zwar zur Stad hinaus/ vnd auff Fomen. Darumb dem felde wonen/ vnd gen Babel komen/ Aber doch wirftu von dannen wider er balt feste vnd let rettet werden/ Daselbs wird dich der HERR erlösen von deinen Feinden. das Creutz/ die DEnn es werden schier sich viel Heiden wider dich rotten/ vnd sprechen/ Kirche Chrifti ges Sie ist verbannet/ wir wollen vnsere lust an 3ion sehen. Aber sie wissen des E RR gedancken nicht/ vnd mercken seinen Ratschlag nicht/ Das er sie zu hauff berrübestu dich? bracht hat/ wie garben auff der tennen. Darumb mache dich auff/ vnde dressche du tochter Zion/ Denn ich wil dir eisern Hörner/ vnd eherne klawen machen/ vnd Babylon vnd alsolt viel volcker zuschmeissen/ So wil ich jr gut dem RR verbannen/ les dreschen in als vndjre Habe dem Herrscher der gantzen welt. Aber nu du Kriegerin/ ruste dich/ schon 1st must leis Denn man wird vns belagern/ vnd den richter Israel mit der ruten auff den baben/ Das beide cken schlagen. V₁ beren. Alij fic/ Warumb Dressche) Du wirst let Welt/ ob du Babel vnd Rom/ deine Richter vnd dein Reich verst ren. bis das der Fome No du Bethlehem Ephrata/ die du klein bist vnter den tausenten in Jus( In des) Las plas da/ Aus dir sol mir der komen/ der in Israel Herr sey/ welches aus gen wer da plagt/ gang von anfang vnd von ewigkeit her gewest ist. In des lefft er mit dem Euange. fie plagen/ Bis auff die zeit/ das die/ so geberen sol/ geboren habe.lioder fol den fieg Da werden denn die vbrigen seiner Bruder widerkomen zu den kein anders. 2 i kindern haben/ Des vid ( Sieben Hirten) Die Persen vnd Meden sollen in des den Aur Der Prophet kindern Israel. Er aber wird aufftreten vnd weiden in krafft des HERRA Chrifti folge vnd im Sieg des namens feines Gottes. Vnd sie werden wonen/ Denn er wird Rach. zurfelbigen zeit herrlich werden/ so weit die Welt ist. D Azu werden wir auch frieden haben für dem Assur/ der jgt in vnser Land ge fallen ist/ vnd vnser heuser zutretten hat. Denn es werden, sieben Hirten vnd acht Fürsten vber jn erweckt werden/ die das land Affur verderben mit dem dempffen/ bis das Schwert/ vnd das landfimrod mit jren bloffen woffen. Also werden wir von As Christus kome sur errettet werden/ der in vnser land gefallen ist/ vnd vnser grenze zutretten hat. der vns gang vnd ES werden auch die vbriben aus Jacob vnter vielen volckern sein/ wie ein pfal.ne thaw vom HERR/ vnd wie die tropfflin auffs gras/ das auff niemand har Also thut das ret/ noch auff menschen wartet. Ja die vbrigen aus Jacob werden vnter den hei welt/ wenns gleich den bey vielen volckern sein/ wie ein Lewe vnter den Thieren im walde/ wie ein die pforten der Jungerlewe vnter einer Herde schafe/ welchem niemand wehren kan/ wenn er Hellen verdreusst. dadurch gehet/ zutrit vnd zureifft. Denn deine Hand wird siegen/ wider alle deine Widerwertigen/ das alle deine Feinde müssen ausgerottet werden. gar errette. Bangelium in der Dr selbigen zeit/ spricht der ERR/ wil ich deine Roffe von dir thun/ vnd Z deine Wagen vmbbringen. Ond wil die Stedte deines Landes ausrotten/ vnd alle deine Feste zubrechen. Vnd wil die Zeuberer bey dir ausrotten/ das kei ne Zeichendeuter bey dir bleiben sollen. Ich wil deine Bilder vnd Gözzen von dir ausrotten/ das du nicht mehr folt anberen deiner hende werck. Vnd wil deine Hayne zubrechen/ vnd deine Stedte vertilgen. Dnd ich wil rache vben mit grim vnd zorn/ an allen Heiden/ so nicht gehorchen wollen. VI Oret doch/ was der HERR faget. Sach dich auff vnd schilt die Berge/ vnd las die Hügel deine stimme hören. Horet jr Berge/ wie der HERR straffen wil/ fampt den starcken Grundfesten der er den/ Denn der HERR wil sein Volck schelten/ Vnd wil Israel straffen. Was hab ich die gethan/ mein Dolck/ vnd wo mit habe ich dich beleidigt das sage mic. Habe ich dich doch aus Egyptenlande gefüret/ vnd aus dem Diensthause erlöset/ vnd fur die her gesand Mosen/ Aaron vnd Mir Jam. Mein volck/ denck doch dran/ was Balak der könig in Moab furhatte/ am.zz vnd was jm Bileam der son Peor antwortet/ von Sittim an bis gen Gilgal/ Daran jrja mercken foltet/ wie der HERR ench alles guts gethan hat. Gott left fidh mit Womit fol ich den HERRN versünen: Mit bucken fur dem hohen b sich opffern vnd wergleich feinen Son Gott: sol ich mit Brandopffern vnd jerigen Kelbern in versünen Mein cken nicht versa. stu/ der ERR hab gefallen an viel tausent Widdern/ oder am Ole/ wenns nen/ Wenn einer gleich vnzeheliche strome vol weren? Oder sol ich meinen ersten Son/ für meine Opfferte/ Sondern vbertrettung geben/ Oder meines leibs feucht/ fur die sünde meiner seelen: Es ist fo man in furchtet dir gesagt/ Mensch/ was gut ist/ vnd was der HERR von dir foddert/ nemlich/ Gottes wort halten/ vnd Liebe vben/ vnd demütig sein fur deinem Gott. Swird des HERR stim vber die Stad ruffen/ Aber/ wer deinen Na, lieben und vn vertrawet etc. C bricht der nach frem einer Pre benn nicht Jer ware die t Son bere if wider Chabe erwart fx ufftome JCh meine gen/ das i M sumir fag fie Denn Vder Some 3 dir Jum ande Reiner Ein DD bie bat wo Gilead m ICH Gotteswort haiten) Das dzogen ift/ gleuben/ mobich dan wie den/ S entfer In Ebre.Facere ludi men fürcht/ dem wirds gelingen. Horet je Stemme/ was gepredigt wird." cium Noch bleibt vnrecht gut in des Gottlosen hause/ vnd der Feindselige gering Epha: Oder solt ich die vnrechte Wage/ vnd falsche Gewichte im sekel/ billich en Durch welche jre Reichen viel vnrechts thun/ vnd jre Einwoner gehen mit liegen vmb/ vnd haben falsche zungen in jeem halse. leiden, Darumb wil ich dich auch anfaben zu plagen/ vnd dich vmb deiner sünden willen wist machen. Du folt nicht gnug zu effen haben/ vnd solt verschmachten. Dent.28 Vnd was du erhaffchest/ sol doch nicht dauon komen/ Vnd was da von komet/ bag.s wil ich doch dem schwert vberantworten. Du solt seen/ vnd nicht erndten/ Du solt ole keltern/ vnd dich mit dem selben nicht falben/ vnd most keltern/ vnd nicht Weise) Das ist/ Wein trincken.Denn man helt die weise Amri/ vnd alle werck des hauses Ahabl Gottesdienst. De Demp Denner vnfer Lands Sieben berben mit Den wit you Begutretthe Fern feina niemand en vnter de walbe en fan w egen/ wide t werden. on dir thun ndes ausrott scotten/ bash Gogen von d Dnb wil bei evben mit gra off and fihilt d jr Berge/ feffen der e 10 wil Jea mit habe i e gefürer Toab furha is gen Gi an hat. fur dem he finen am Ok Son for m ter feder obber Finem Go ver bene geprogra indelige gati oner geha beiner f verfchmad Da von Fema ternoten D bautes 3d Matth.10. Micha. vnd folget jrem Rat. Darumb wil ich dich zur Wüsten machen/ vndjre Einwo ner/ das man sie anpfeiffen sol/ vnd folt meines Volcks schmach tragen. VIL Hles gehet mir/ wie einem der im Weinberge nachlieset/ Da man fei ne Drauben findet zu essen/ vnd wolt doch gerne der besten Früch te haben. Die fromen Leute sind weg in diesem Lande/ vnd die Ges rechten sind nicht mehr vnter den Leuten/ Sie lauren alle auffs blut/ ein jglicher jagt den andern das er jn verderbe/ vnd meinen/ sie thun wol dran/ wenn sie böses thun. Was der Fürst wil/ das spricht der Richter/ das er jm wider einen dienst thun fol. Die gewaltigen raten nach jrem mutwillen/ schaden zu thun/ vnd drehens wie sie wollen. Der beste vn ter jnen ist/ wie ein Dorn vnd der redlichst/ wie ein Hecke. Aber wenn der tag deiner Prediger komen wird/ wenn du heimgesucht folt werden/ da werden sie denn nicht wissen/ wo aus. 130 Jemand gleube seinem ehesten/ Ciemand verlasse sich auff Fürsten/ Be ware die thure deines mundes/ fur der/ die in deinen armen schlefft. Denn der Son veracht den Vater/ die Tochter setzt sich wider die Mutter/ die Schnur ist wider die Schwiger/ Vnd des Menschen seinde sind sein eigen Hausgesinde. [ Ch aber wil auff den RRF schawen/ Vnd des Gottes meines Heils heen tube, wa erwarten/ ein Gott wird mich hören. FRewe dich nicht meine Feindin/ das ich darnider lige/ Jch werde wider aufftomen/ vnd so ich im finstern size/ So ist doch der HERR mein Liecht. JCh wil des HERR zorn tragen/ Denn ich habe wider in gesündiget/ bis er meine Sache ausfüre/ vnd mit Recht schaffe/ Er wird mich ans liecht brin gen/ das ich meine lust an seiner Gnade sehe. mit er sich tröster/ wider der Gottlo sen toben. ( Ans liecht) Des ist/ Er wird mich Mine Feindin wirds sehen müssen vnd mit aller schande bestehen/ die jgt trösten. zu mir sagt/ Wo ist der HERR dein Gott: Meine augen werdens sehen/ das sie denn wie ein kot auff der gassen zutretten wird. Z Vder zeit/ werden deine Mauren gebawet werden/ vnd Gottes wort weit auskomen. Vnd zur selbigen zeit/ verden sie von Assur vnd von festen Stedten zu dir komen/ von den festen Stedten/ bis an das Wasser/ von einem Meer zum andern/ von einem Gebirge zum andern. Denn das Land wird wüste sein/ seiner Einwoner halb/ vmb der frucht willen jrer werck. DV aber weide dein Volck mit deinem Stabe/ die Herde deines Erbteils/ die da wonen/ beide im Walde alleine/ vnd auff dem Felde/ Las sie zu Basan vnd Gilead weiden/ wie vor alters. JCh wil sie Wunder sehen lassen/ gleich/ wie zur zeit/ da sie aus Egypten land zogen. Das die Heiden sehen/ vnd alle jre Gewaltigen sich schemen sollen/ vnd die hand auff jren mund legen/ vndjre ohren zuhalten. Sie sollen staub le cken/ wie die Schlangen/ vnd wie das Gewurm auff erden erzittern in jren lo chern/ Sie werden sich fürchten fur dem HERRN vnserm Gotte/ vnd fur dir sich entsetzen. Sist solch ein Gott/ wie du biste der die Sünde vergibt/ vnd erlesset die Missethat/ den vbrigen seines Erbteils/ Der seinen zorn nicht ewiglich behelt/ Denn er ist barmherzig. Er wird sich vnser wider erbarmen/ vnsere misses that dempffen/ vnd alle vnser sünde in die tieffe des Meers werffen. Du wirst dem Jacob die trew vnd Abraham die gnade halten/ wiedu vnsern Vetern vor langes geschworen hast. Ende des Propbeten Dicba. Rij DOR Nahum. Horrede auff den Pro pheten Nahum und alle vor Jesaia. ergeh Er Propbet nabum weiffaget von der verfto- Nahum berg rung/ so die Affyrer wider das volck Israel vnd Juda vben solten. Wie denn durch Salmanasser vnd Sanherib geschehen ist/ vmb jrer grossen sünde willen. Doch so fern/ das die vbrigen Fromen solten erhalten werden/ Wie denn Ezechia vnd seines gleichen widerfaren ist. Darumb scheinet es/ als sey er vor Jes saja gewest/ oder je vmb dieselbige zeit Jcfaie. Arnach verkündigt er die verstörung des Königreichs zu Assyrien/ sonderlich der stad Nineuc/ welche vorhin zur zeit Jona sehr from war/ Aber hernach widerumb voller bosheit ward/ vnd die Gefangene aus Israel sehr plagte. Das auch Fobias jrer bosheit verkündigt ein endlich Tob.14 verderben/ vnd spricht/ Jre bosheit wird jr ein ende geben. Also tröstet er nach seinem namen( Denn Nahum heisst Consolator/ auff Deudsch/ cin Zröster) das volck Gottes/ wie jre Feinde/ die Assyrer/ sollen widerumb verstöret werden. $ 1 Mende des j. Cap. lautet er auch/ wie Jesaia am 52. von den guten Predigern/ die Friede vnd Jefa.sz Heil verkündigen auff den Bergen/ vnd heifft Juda frolich feiren. Vnd wiewol dasselbige verstanden mag werden/ von der zeit Ezechie nach Sanherib/ da Juda crrettet ward/ vnd fur dem fönig Sanherib bleib. Doch ifts eine gemeine Weißfagung/ auch auff Chriftum/ Das in Juda bleis ben folt die gute Botschafft/ vnd der fröliche Gottesdienst/ durch Gottes wort geleret vnd bekrefftiget/ Daher er ja billich ein rechter Nahum heisst vnd ist. Der Prophet Yahum. en wone Set DE be Abe tornen fo ben/ wote g mobofes 60 allen fie do geber i bu tregeft BERK Seines Go Grab ma The මහුළු ස DJef gen collent au faren ont EX fallen/ wo fie fiche A Wetter) Wie im Roten meer. Is ist die last vber Vincue vnd das Buch der weissagung Nahum von Elfos. Dr HRR ist ein eineriger Gott/ vnd ein Rech Dallaft no Jungi Dan Ni Ste 60 nge alle ben/ er/ Ja ein Recher ist der HERR/ vnd zornig/ Der RRist ein Recher wider seine Widersacher/ vnd der es seinen Feinden nicht vergessen wird.Der HERR ist gedultig/ vnd von grosser Krafft/ fur welchem nic Exod.14 mand vnschuldig ist/ Er ist der RR/ des wege in Wetter vnd Sturm sind/ Langefic mir gets Demi Das 67 Der ber mbirer en werden/ lich der f er boshit ma erfündigt en einem napfel- 58 Feinde die igen/ die wol dass et ward/ vnd ih 1/ Das in Teret ond betrif Fifos umb an Ser facher und Der HE welchem umb Sta Rom. 10 Jefa.sz Vahum. find/ vnd vnter seinen füffen dicker staub.Der das meer schilt/ vnd treuge macht! vnd alle wasser vertrugnet. Basan vnd Charmel verschmachten/ vnd was auff dem berge Libanon bluhet/ verschmacht. Die Berge zittern fur jm/ vnd die Hus gel zergehen/ das Erdreich bebet fur jm/ dazu der Weltkreis/ vnd alle die drin nen wonen. Wer kan fur seinem zorn stehen vnd wer kan fur seinem grim blei ben: Sein zorn brennet wie fewer/ vnd die Felsen zerspringen fur jm. DER HERR ist gütig/ vnd eine Feste zur zeit der not/ Vnd kennet die/ so auff in trawen. Wenn die Flut vber her leufft/ so macht ers mit derselbigen ein ende/ Aber seine Feinde verfolget er mit finsternis. W As gedenckt jr wider den HERR Er wirds doch ein ende machen/ Es wird das Unglück nicht zwey mal komen. Denn gleich als wenn die dornen/ so noch in einander wachsen/ vnd im besten safft sind/ verbrennet wer den/ wie gang durr stro/ Also wird sein der a Schalckstat/ der von dir komet/ vnd boses wider den HERRN gedenckt. 131 ( Schlalcksraty Das ist der böse anschlag vnd furs nemen austinene berben muste zu So spricht der HERR/ Sie komen so gerust vnd mechtig/ als sie wollen/ sollen sie doch vmbgehawen werden/ vnd dahin faren. Ich habe dich gedemüti wider das volck get/ Aber ich wil dich nicht widerumb demütigen. Als denn wil ich sein joch/ das Juda sie zu vers bu tregest/ zubrechen/ vnd deine Bande zureiffen. Aber wider dich hat der nicht werden/ da HERR geboten/ das deines namens same keiner mehr fol bleiben/ vom hause cher. Wie' Sanhe deines Gottes wil ich dich ausrotten/ die Götzen vnd Bilder wil ich dir zum Grab machen/ Denn du bist zu nicht worden. The/ auff den Bergen komen füsse eines guten Boten/ der da Frieden predigt/ Dhalt deine Feiertage Juda/ vnd bezale deine Gelübde/ Denn es wird der Schalck nicht mehr vb erdich komen/ er ist gar ausgerottet. II Swird der Zerstrewer wider dich erauff zihen/ vnd die Feste belegern/ Aber/ ja berenne die straffen wol/ rüste dich auffs beste/ vnd ster cke dich auffs gewaltigft. Denn der HERR wird die hoffart Jas cob vergelten/ wie die hoffart Israel/ Denn die Ableser werden sie ablesen/ vnd jre Feser verderben. Jefchild seiner Starcken sind rot/ sein Heeruolck sihet wie purpur/ seine Wa gen leuchten wie fewer/ wenn er treffen wil/ Jre Spieffe beben. Die Wagen rollen auff den gassen/ vnd raffeln auff den strassen/ sie blicken wie Fackeln/ vnd faren vnternander her/ wie die blitzen. er am höchsten pe ab vnd RabSace geschach fur Jeru Talem. b Das ist/ Der Rd. wird sich verlassen LER aber wird an seine Gewaltigen gedencken/ Doch werden dieselbigen fallen/ wo sie hinaus wollen/ vnd werden eilen zur Mauren/ vnd zu dem Schirm( Gewaltigen) da sie sicher seien. Aber die Thor anden waffern werden doch geöffnet/ vnd der nig zu Tineue Pallast wird vntergehen. Die Königin wird gefangen weggefüret werden/ ved auff seine Kriegs. jre Jungfrawen werden feuffren/ wie die tauben/ vnd an jre brüste schlagen, leute. Denn Lineue ist wie ein teich vol wassers/ Aber dasselbige wird verflieffen mu ffen. Stehet/ stehet( werden sie ruffen) Aber da wird sich niemand vmbwenden. SOraubet nu silber/ raubet gold/ Denn hie ist der schezze kein ende/ vnd die menge aller köstlichen kleinoten. Aber nu mus sie rein abgelesen vnd geplündert werden/ das jr hertzmus verzagen/ die knie schlottern/ alle lenden zittern/ vnd al ler angesicht bleich sehen wie ein topffen. W O ist nu die wonung der Lewen/ vnd die weide der jungen Lewen/ Da der Lewe/ vnd die Lewin mit den Jungenlewen wandelten/ vnd niemand thurst sie scheuchen: Sondern der Lewe raubete gnug fur seine Jungen/ vnd würgets seinen Lewinnen/ seine Hüle füllet er mit Raub/ vnd seine Wonung mit dem/ das er zuriffen hatte. SJbe/ Jch wil an dich/ spricht der HERR Zebaoth/ vnd deine Wagen im rauch Der Prophet im rauch anzunden/ vnd das Schwert fol deine junge Lewen freffen/ vnd wil deines raubens ein ende machen auff erden/ Das man deiner Boten stimme nicht Amptleute vnd mehr hören sol. Boten) Deiner Gewaltigen. b Lügen) Abgötte. rey/ welche er auch Senberey nennet, No. C sagt vnd Fleglich wie in Kindsnote. W III Eh der mörderischen Stad/ die vol Lügen vnd Reuberen ist/ vnd von jrem rauben nicht lassen wil. Denn da wird man hören die geiffeln klappen/ vnd die reder raffeln/ die Roffe schreien/ vnd die wagen rollen. Er bringt Reuter erauff/ mit glenzenden schwerten/ vnd mit blitzenden spiessen.Da ligen viel erschlagene/ vnd grosse hauffen Leichnam/ das derselbigen kein zal ist/ vnd man vber jre Leichnam fallen mus. Das alles vmb der groffen Hurerey willen der schönen lieben Huren/ die mit zeuberey vmbgehet/ die mit jrer hurerey die Heiden/ vnd mit jrer zeube rey Land vnd Leut erworben hat. SJhe/ Jch wil an dich/ spricht der ERRZebaoth/ Jch wil dir dein ge breme auffdecken vnter dein angesicht/ vnd wil den Heiden deine blosse/ vnd den Rönigreichen deine schande zeigen. Ich wil dich gang grewlich machen/ vnd dich schenden vnd ein schewsal aus dir machen/ Das alle die dich sehen/ von dir flihen/ vnd sagen sollen/ ineue ist verstöret/ wer wil mitleiden mit je haben: vnd wo folich dir Tröster suchen: M Einstu/ du seiest besser denn die stad o der Regenten die da lag an den Waffern/ vnd rings vmb her waffer hatte/ welcher mauren vnd feste/ war das Meer. Moren vnd Egypten war jre vnzeheliche macht/ Put vnd Lybia waren deine hülffe. Noch hat sie müssen vertrieben werden/ vnd gefangen weg, zihen/ vnd find jre Kinder auffallen gassen erschlagen worden/ vnd vmb jre d len warff man das los/ vnd alle jre Gewaltigen worden in keten vnd fessel ges legt. Also mustu auch truncken werden/ vnd dich verbergen/ vnd eine Feste su chen für dem Feinde. Alle deine feste Stedte sind wie Feigenbewme mit reiffent Feigen/ wenn man sie schuttelt/ das sie dem ins maul fallen/ der sie effent wil/ Si he/ dein Volck sol. zu Weibern werden in dir/ vnd die thor deines Landes sol In Weibern) Ver len deinen Feinden geöffnet werden/ vnd das fewr sol deine Rigel verzehren. Schepffe dir wasser/ denn du wirst belegert werden/ beffere deine Festen/ Gehe in den thon vnd tritt den leimen/ vnd mache starcke zigel. Aber das fewer wird dich fressen/ vnd das schwert tödten/ es wird dich abfreffen/ wie die Refer/ Es wird dich vberfallen wie Kefer/ Es wird dich vberfallen wie Hewschre cken. Du hast mehr Hendler/ denn sterne am Himel sind/ Aber nu werden sie sich ausbreiten/ wie Kefer/ vnd dauon fligen. Deiner Herrn ist so viel/ als der Hew Herrn) azaretire schrecken/ vnd deiner Heubtleute/ als der Kefern/ die sich an die zeune lagern in den kalten tagen/ Wenn aber die Sonne auffgehet heben sie sich dauon/ das man nicht weis/ wo sie bleiben. Pfaffen. Dine Hirten werden schlaffen/ o König zu Affur/ deine echtigen wers den sich legen/ vnd dein Volck wird auff den Bergen zerstrewet sein/ vnd nie mand wird sie versamlen. Niemand wird vmb deinen schaden trawren/ noch sich vmb deine plage krencken/ Sondern alle die solchs von dir horen/ werden mit jren henden vber dich klap+ pen/ Denn vber wen ist nicht deine bosheit on vnterlas ges gangen: Ende des Propheten Aabum. Sich nicht au Bauen haben ut/ ond kom wenn tri Gleic Obs wol sche men werde/ t AVs de / vieleicht Thas aber auch m far dlter der w/ Danic HA in Herger/ We Vorrede ct with ten imme oren die / vnd die m Schwerton no groffe ber jre L en lieben O mit je z hy wil die be Matth.24 Vorrede auff den Propheten Habacuc. Jefer babacuc ift ein Troftpropbet/ der das Volck sol stercken vnd auffhalten/ das sie nicht verzweiueln an Chri sti zukunfft/ es stelle sich wie selkam es wolle. Darumb braucht er alle kunst vnd stücke/ die dazu dienen/ das der Glaube fest bleibe in frem herzen/ von dem verheis en Christo/ Vnd predigt also. ES sey wol war/ das vmb jrer Sünde willen/ das Land vom Könige zu Babel werde müssen verstöret werden. Aber doch solle darumb Chriftus vnd sein Reich nicht aussen bleiben/ sondern es solle auch der Verstörer/ der könig zu Babel/ nicht viel glücks dauon haben/ vnd auch vntergehen. Denn es sey Gottes werck vnd art also/ das er helffe/ wenn es not thut/ vnd fome mitten in der rechten zeit/ Vnd wie sein Lied singet/ Er gedenckt an Barmherzig feit/ wenn trübsal da ist. Vnd wie man spricht/ Wenn der Strick am hertesten helt/ so bricht er. 13.2 Gleich wie wir auch müssen die Christen mit Gottes wort auffhalten/ zum Jüngsten tage/ Obs wol scheinet/ das Chriftus fast verzihe/ vnd wolle nicht kommen/ Als er auch selbs sagt/ das er ko men werde/ wenn mans am wenigsten denckt/ wenn sie bawen/ pflanzen/ fauffen/ verkauffen/ effen/ trincken/ freien vnd heiraten werden etc. Auff das doch etliche/ so nicht alle/ können im Glauben erhal ten werden/ Denn hie ist gleubens vnd predigens not/ wie man wol teglich fur augen sihet. ne bliffe und zu wel AVs dem allen fihet man wol/ das dieser Habacuc sey gewesen vor der Babylonischen gefengs machen/ vndder seit se nis/ vieleicht vmb die zeit Jeremia/ Vnd auch leicht zu verstehen ist/ was er wil vnd meinet. bacuc gelebt en/ von haben: vnd Die da lag an d en vnd feste Put vnd gefangen w dvmb jre nd fiffel As aber etliche Bücher von dem Habacuc melden/ er habe den Propheten Daniel zu Babylon effen gebracht ins gefengnis aus dem Jüdischen lande/ hat weder grund noch schein. So triffts. auch nicht wol zu mit der rechnunge der zeit/ sintemal/ so viel die weissagung Habacuc gibt/ So ister elter denn Jeremias/ welcher hat erlebt die verstörung Jerufalem/ Aber Habacuc weiffaget das uon/ Daniel aber war nach Jeremia/ vnd lebt lang/ che er in das Gefengnis ward geworffen. HAbacue aber hat einen rechten namen zu feinem Ampt/ Denn Habacuc heifft auff deudsch/ Habacu ein Herzer/ oder der sich mit einem andern herzet vnd in die arm nimet. Er thut auch also mit seiner Weiffagung/ das er fein Volck herßet/ vnd in die arm nimet/ das ist er tröstet sie vnd helt sie auff/ wie man ein arm weinend Kind oder Mensch herket/ das cs schweigen/ vnd zufrieden sein solle/ weiles/ ob Gott wil/ sol besser werden. eine Fefte me mitr ceffett wil tes Landes gel verzehr ere deine f Aber bas Der Prophet Habacuc. en/ wiedi wie her u watak piel als ba zene gas in Eechtiges ben traum efolds Jap DOM N DJO: Vel sic/ Badder rno zanck hat vberhand. ret S.Paialus2ct. 13.auff ein ander weise, denn in hie der Prophet/ wie er sonst mehr zu thun pflegt. Der Prophet I Is ist die laft: welche der Prophet Habacuc gesehen hat. ERR/ wie lange fol ich schreien/ vnd du wilt nicht boren: Wie lange sol ich zu die ruffen vber freuel/ vnd du wilt nicht helffen: Warumb lesfestu mich sehen mühe vnd erbeit Warumb zeigeftu mir raub vnd freuel vmb mich Es gehet gewalt vber Recht/ Darumb ge hets gar anders denn recht/ vnd kan kein rechte sache ge winnen/ Denn der Gottlose vberforteilet den Gerechten/ darumb gehen verke rete Drteil. WE mond bidh beiffe Denn du b von den D im Lande W Die handede mit allem Schreien/ on WE recht. Jts Dilcker ge worden fi Der Ehre W brunter/ ettigen m wird vmb peien fur Diefen Spruch für Chawet vnter den Heiden/ sehet vnd verwundert euch/ Denn ich wil etwas thun zu ewren zeiten/ welchs je nicht gleuben werdet/ wenn man dauon sagen wird. Denn sibe/ ich wil die Chaldeer erwecken/ ein bitter vnd schnell volck/ wel ches zihen wird/ so weit das Land ist/ wonunge einzunemen/ die nicht sein sind. Vnd wird grausam vnd schrecklich sein/ das da gebeut vnd zwinger/ wie es wil. Jre Roffe sind schneller/ denn die Parden/ so sind sie auch beissiger/ denn die Wol ffe des abends. Jre Reuter zihen mit grossem hauffen von fernen daher/ als flu gen sie/ wie die Adeler eilen zum Ass. Sie komen alle fampt/ das sie schaden thun. Wo sie hin wollen/ reissen sie hindurch wie ein Ostwind/ vnd werden gefangene zusamen raffen/ wie sand.Sie werden der Könige spotten/ vnd der Fürsten wer den sie lachen/ alle Festungen werden jnen ein scherz sein/ Denn sie werden Schut machen/ vnd sie doch gewinnen. Als denn werden sie einen newen mut nemen/ werden fort faren vnd sich versündigen/ Denn mus jr fieg jres Gottes sein. Ber du HERR mein Gott/ mein heiliger/ der du von ewigkeit her bist/ las Haba förblurs vns nicht sterben/ sondern las sie vns/ 0ERR/ nur eine straffe sein/ vnd cucs gebet. las sie/ o vnser Hort/ vns nur züchtigen. Deine augen sind rein/ das du vbels nicht sehen magst/ vnd dem jamer kansku nicht zusehen. Warumb sihestu denn zu den Verechtern/ vnd schweigeft/ das der Gottlose verschlinget den/ der fromer denn er ist Vnd lesfest die Menschen gehen/ wie fifche im Meer/ wie ge wurm/ das keinen Herrn hat. Sie zibens alles mit dem hamen/ vnd fahens mit jrem Nege/ vnd samlens mit jrem garn. Des frewen sie sich vnd sind frölich/ Darumb opffern sie jrem Wege/ vnd reuchern jrem garn/ weil durch die selbe jr Teil so fett/ vnd jre Speise so völlig worden ist. Derhalben werffen sie jre Lezze noch jmer aus/ vnd wollen nicht auffhören/ Leute zu erwürgen. b Oder feilen. $ 1 L II Je stehe ich auff meiner Hut/ vnd trete auff meine Feste/ vnd schawe vnd sehe zu/ was mir gesagt werde/ vnd was ich antworten solle/ dem/ der mich schilt. berfallen an allen bi W falsche ge machte: ne/ Steb DER HERR aber antwortet mir/ vnd spricht/ Schreib das pantel.9 gesicht vnd male es auff eine Tafel/ das es lesen kunde/ wer fur vber leufft( nemlich also) Die Weissagung wird ja noch erfüllet werden zu seiner zeit/ vnd wird endlich frey an tag komen/ vnd nicht bauffen bleiben/ Ob sie aber verzencht/ so barrejr/ Sie wird gewislich komen/ vnd nicht verzihen. Sihe/ wer halsstarrig ist/ der wird keine ruge in seinem Herzen haben/ Denn der Ge Rom.1 rechte lebet seines glaubens. III ABer und ist kei Stille all AWANGY GOtt Seines Being heimlic Fur im bee Deit be Dale bacte Gal.z. Ebre.10. Job Calby Babel. nd bush Raub. noberf ffeftu mi traub vid cht| Da En rechte f mb gebe enn ich mi man bayon Habacuc. Ber der Wein betreuget den stoltzen man/ das er nicht bleiben kan/ Welcher seine seele auffsperret/ wie die helle/ vnd ist gerade/ wie der tod/ der nicht zu fettigen ist/ sondern rafft zu sich alle Heiden/ vnd famlet zu sich alle Volcker.Was gilts aber dieselbigen alle werden einen Spruch von jm machen/ vnd eine sage vnd Sprichwort/ vnd werden sagen. Wh dem/ der sein gut mehret mit frembdem gut/ wie lange wirds weh, ren: vnd ladet nur viel schlams auff sich. O wie plötzlich werden auffwachen die dich beiffen/ vnd erwachen/ die dich wegstoffen/ vnd du must jnen zu teil werden. Denn du haft viel Heiden geraubt/ so werden dich wider rauben alle vbrigen von den Völckern/ Dmb der Menschen blut willen/ vnd vmb des freuels willen im Lande/ vnd in der Stad/ vnd an allen/ die drinnen wonen/ begangen. Geißf. Wb dem ber da Vnfal enttinne. Aber dein Ratschlag wird zur Eh dem/ der da geiget/ zum vnglück feines hauses/ auff das er sein Nest in schnell wie Blut. Die nicht fe Pinget/ wies er/ dennies.n daha de run Sie haben renheit. erden gef Der Fürfte werden Si en mut nem ottes fein. Feit her bit caffe fein/ o rein/ Abgötte Darumbrey blinger den Meer/ vnd fab and find f durch die fa effen bei Fic antwor f be/ merr thefill re offer beleben maht wh Dombre schande deines hauses geraten/ Denn du haft zu viel Völcker zuschlagen/ vnd hast mit allem mutwillen gesündiget. Denn auch die steine in der mauren werden schreien/ vnd die balcken am gesperr werden jnen antworten. Wh dem/ der die Stad mit blut bawet/ vnd zuricht die Stad mit vn recht. Jsts nicht also/ das vom HERR Zebaoth geschehen wird: Was dir die Völcker geerbeitet haben/ mus mit fewr verbrennen/ vnd daran die Leute müde worden sind/ mus verloren sein. Denn die Erde wird vol werden von erkentnis Der Ehre des HERRW/ wie wasser/ das das Meer bedeckt. Wh dir/ der du deinem Lehesten einschenckest/ vnd misschest deinen grim drunter/ vnd truncken machst/ das du seine schame sehest. Man wird dich auch settigen mit schande fur ehre. So sauffe du nu auch/ das du daumelft/ Denn dich wird vmbgeben der Kelch in der rechten des ERR/ vnd must schendlich speien fur deine herrligkeit. Denn der freuel am Libanon begangen/ wird dich vberfallen/ vnd die verstöreten Thiere werden dich schrecken/ Dmb der Men schen blut willen/ vnd vmb des freuels willen im Lande/ vnd in der Stad/ vnd an allen/ die drinnen wonen/ begangen. Was wird dem helffen das Bilde/ das sein Meister gebildet hat/ vnd das falsche gegoffen Bilde/ darauff sich verlesst sein Meister/ das er stumme Gözzen machte Weh dem/ der zum Holtz spricht/ Wach auff/ vnd zum stummen Stei ne/ Stehe auff. Wie folt es leren: Sibe/ es ist mit gold vnd silber vberzogen/ vnd ist kein odem in jim. Aber der HERR ist in seinem heiligen Tempel/ es fey fur jm stille alle Welt. IIII Js ist das gebet des propheten Habacucs/ fur die onschuldigen. H ㄨ ㄥ ERR/ ich hab dein gerucht gehöret/ das ich mich entsetze. HERR/ Du machst dein werck lebendiga mitten in den jaren/ 133 ( Mitten in jaren) vnd lesfest es kund werden mitten in den jaren. Wenn trübsal da das ist/ w rechter ist/ so denckestu der Barmherzigkeit. GOtt kam vom mittage/ vnd der heilige vom gebirge Paran/ Sela. Seines lobs war der Himel vol/ vnd seiner ehre war die Erde vol. Sein glanz war wie liecht/ b glengen giengen von seinen Henden/ Daselbst war heimlich seine Macht. Fur jm her gieng Pestileng/ Vnd Plage gieng aus/ wo er hin trat. Er stund vnd mass das Land er schawet vnd zutrennet die Heiden/ Das der Welt berge zuschmettert worden/ vnd sich bücken musten die hugel in der Welt/ da er gieng in der Welt. Ich sahe der Moren hütten in mühe/ Vnd der Midianiter gezelt betrübt. Warestu 3 zeit/ vnd mitten in der not hilffestu/ vnd machest die deinen selig vnd frey. b Ebre. Cornud, ut de Mofe. Der Prophet Warestu nicht zornig/ ERR/ inder Flut: vnd dein grim in den was fern/ vnd dein zorn im Meer: Da du auff deinen Roffen rittest/ vnd deine Was gen den Sieg behielten** DV zogest den Bogen erfur/ wie du geschworen hatte den Stemmen/ Sela/ Vnd teiletest die strome ins Land. Die Berge sahen dich/ vnd jnen ward bange/ der Wasserstrom fuhr dahin/ Die tieffe lies fich hören/ die hohe hub die hende auff. Sonn vnd Mond stunden still/ Deine Pfeile fuhren mit glengen dahin/ vnd deine Sphere mit blicken des blizes. Du zutrattest das Land im zorn/ Vnd zudroffchest die Heiden im grim. Du zogest aus/ deinem Dolck zu helffen/ zu helffen deinem Gesalbeten/ Du zuschmissest das Heubt im hause der Gottlosen/ vnd entblöfsfest die Grundfeste/ bis an den Hals/ Sela. Dwoltest fluchen dem Scepter des Henbts/ fampt seinen Flecken/ die wie Dein wetter fomen/ mich zu strewen/ vnd frewen sich/ als freſſen ſie den Lien, den verborge Deine Pferde geben im Meer/ im schlam groffer wasser. Weil ich solchs hore/ ist mein Bauch betrübt/ meine Lippen zittern von dem geschrey/ eiter gehet in meine gebeine/ ich bin bey mir betrübt/ O das ich rugen möchte zu der zeit des trübsals/ da wir hinauff zihen zum Volck/ das vns be streitet. Denn der Feigenbawm wird nicht grünen/ vnd wird kein gewechs sein an den Weinstocken/ Die erbeit am Olebawm feilet/ vnd die Ecker bringen keine narung/ Vnd Schafe werden aus den Hurten geriffen/ vnd werden keine Rin der in den stellen sein. A 30 Ber ich wil mich frewen des HERRN/ vnd frölich sein in Gott meinem Heil. Pfal.us Denn der HERR HErr ist meine krafft/ vnd wird meine füffe machen wie Hirschfüffe/ vnd wird mich in der Höhe füren/ das ich singe auff meinem Seitenspiel. Ende des Propbeten Babacuc. Borrede auff den Propheten Zephan Ja. forever ท Vor Chrifti ge Epban Ja ift zurzeit des propbeten Jeremia ge west/ Denner vnter dem könige Josia geweiffaget hat/ wie Jeremia/ burt610 als sein Titel ausweiset/ Darumb weissaget er auch eben dasselbige/ das Jeremias weissagt/ nemlich/ das Jerusalem vnd Juda solle verstöret/ vnd das Volck wegs gefüret werden/ vmb jr vnbusfertiges böses Lebens willen. EX nennet aber nicht den König zu Babel/ der solche verstörung vnd ges fengnis inen solte zufügen/ wie Jeremias thut/ sondern schlecht hin/ spricht er/ Das Gott wolle solch vnglück vnd plage vber sie bringen/ auff das er sie ja zur Busse bewegen möchte. Denn dis Volck fundten alle Propheten noch nie fein mal bereden/ das Gott vber sie erzürnet were. Sie trotzten jmer auff den Rhum/ Das sie Gottes Volck weren vnd hiessen. Vnd welcher predigte/ das Gott vber sie zornig were/ der mußte ein falscher Prophet sein/ vnd sterben/ Denn sie woltens nicht gleuben/ das Gott sein Volck so solte lassen. Gleich wie man jgt alle die Keser schilt vnd tod tet/ so da leren/ Das die Kirche jrre vnd fündige/ vnd Gott sie straffen werde. ER weiffaget aber nicht allein Juda solch vnglück/ Sondern auch allen vmbligenden Lendern vnd Nachbarn/ als den Philistern/ Moab/ ja auch den Moren vnd Affur/ Denn der König zu Bas bel solte eine rute Gottes sein vber alle Land. I Mitj. Capittel weissaget er aus der massen herrlich vnd flerlich/ von dem frölichen vnd seligem Reich Christi/ das in aller Welt ausgebreitet solt werden. Vnd wiewol er ein klein Prophet ift/ so mpt den As bem La Conten/ bas Den dec Die Seb Dun Dec Laben Dirb Sirften but im in cors nd Deine Den Stemm om fub glenge en im gum Befalbeten Die Grun Flecken ti en fen zittern h bas ibn bas me geweche f er bringen te den keine meinem Sy efiffemad auff mein ZephanJa. ist/ so redet er doch von Christo/ denn viel andere groffe Propheten/ auch schier vber Jeremiam. Das mit er widerumb reichlich tröstet das Volck/ Auff das sie in der Babylonischen gefengnis vnd vnglück/ an Gott nicht verzweiuclten/ als hette er sie ewiglich verworffen/ Sondern gewis weren/ das sie nach solcher straffe/ wider zu gnas den komen/ vnd den verheissen Heiland/ Chriftum/ mit seis nem herrlichen Königreich kriegen solten. Der Prophet ZephanJa. 00 00 134 Bermi bat the elbige/ das mais vher fie mbligermor S mder Kong I Es ist das wort des HE RRN/ welches geschach zu Zephan Za/ dem son Chufi/ des sons Gedalja/ des sons Amarja/ des fons Hiskia/ 3ur zeit Camarim) Die be Josia des sons Amon/ des königs Juda. fer fein wolten/ denn schlechte Pfa Vnd Malchom der Kinder Am Chwil alles aus dem Lande wegnemen/ spricht der ffen oder Priester. HERR/ Ich wil beide/ Menschen vnd vich/ beide war ein Abgorr vogel des Himels/ vnd fische im Meer wegnemen/ mon. sampt den ergernissen vnd den Gottlosen/ Ja/ ich wil die Menschen ausreuten b aus dem Lande/ spricht der ERR.Jch wil meine Hand ausstrecken vber Ju bylonier/ fo Jeru. da/ vnd vber alle/ die zu Jerusalem wonen/ Also wil ich das vbrige von Baal aus falem ſollen fees. reuten/ dazu den namen dera Camarim vnd Priester aus diesem ort. Vnd die/ so sie frembde weise/ auff den dechern des Himels heer anbeten. Die es anbeten/ vnd schweren doch Gott zu dienen/ bey dem HERR/ vnd zu gleich bey Malchom/ vnd die vom HERRL abfalfectc. len/ vnd die nach dem HERRN nichts fragen/ vnd in nicht achten. ( Geste) Die Ba. sen/ darumb/ das bielten/ ausser 130 C Temlich/ n jrem Messegewand/ SLid stille fur dem HErrn HERR/ denn des HERR tag ist nabe/ Gottesdienst/ als Denn der ERR hat ein Schlachtopffer zubereitet/ vnd seine geste dazu ge/ Chorkappen etc. laden. Vnd am tage des Schlachtopffers des HERRE/ wil ich heimsuchen die Denn sie haben son Fürsten vnd des Königes kinder/ vnd alle die ein frembd Kleid tragen. Auch ffer/ kleider geftiff wil ich zur felbigen zeit die heimsuchen/ so vber die schwelle springen/ die jrer tet/ dem Gott zu Herrn baus füllen mit rauben vnd triegen. 3 ZDr derliche weise opJerusalem zu vers dris. ( Male) Jerusalem/ die un mon vnd Bauch Mule oder Küche fuchte/ mit rem ZDI Der Prophet Dr selbigen zeit/ spricht der HERR/ wird sich ein laut geschrey erheben von dem Fischtor an/ vnd ein geheule von dem andern Thor/ vnd ein groffer jamer auff den hügeln. eulet/ die je in dera üle wonet/ denn das ganze Kre mervolck ist dahin/ vnd alle die geld samlen/ sind ausgerottet. b thirmen Denn die D2's Tabine wonen D Amos 5. 3Vr selbigen zeit wil ich Jerusalem mit laternen durchsuchen/ vnd wil heim gar dem mam, suchen die Leute/ die auff jren befen ligen/ vnd sprechen in jrem hergen/ Der dienete/ vnd aus HERR wird weder guts noch böses thun. Vnd sollen jre guter zum raub wer der Kirchen ein den/ vndjre heuser zur wüsten/ Sie werden heuser bawen/ vnd nicht drinnen worden war/ vnd wonen. Sie werden Weinbergepflanzen/ vnd keinen Wein dauon trincken. citel seitlich gut Denn des HERR groffer tag ist nabe/ er ist nahe vnd eilet sehr. Wenn Gottesdienst/ wie das geschrey vom tage des HERR komen wird/ so werden die Starcken bey vns auch etc als denn bitterlich schreien. Denn dieser tag ist ein tag des grimmes/ ein tag der ( Auff den Befen) trübsal vnd angst/ ein tag des wetters vnd vngestums/ ein tag der finsternis Sicher figen/ als vnd dunckels/ ein tag der wolcken vnd nebel/ ein tag der posaunen vnd dromes nicht ablassen wer ten/ wider die festen Stedte vnd hohen Schloffern. Jchwil den Leute bange des drewens der machen/ das sie vmbber gehen sollen/ wie die blinden/ Darumb/ das sie wider den HERRN gesündiget haben/ Jr blut fol vergoffen werden/ als were es staub/ vnd jr Leib/ als were es fot. Es wird sie je silber vnd gold nicht erretten mügen/ am tage des zorns des ERRA/ Sondern das ganze Land sol durch das fewer feines einers verzehret werden/ Denner wirds plüglich ein ende machen mit allen die im Lande wonen. b ein Wein/ den man de/ vnd spotten Propheten. Philister. Moab. Ammon. II. Amlet euch vnd komet her/ ir feindseliges Volck/ che denn das vrtcil ausgehe/ das jr/ wie die sprem bey tage/ babin faret/ Ehe denn des HERRA grimmiger zorn vber euch kome/ Ehe der tag des RR zorns vber euch tome. Suchet den HERRN alle jr elen den im Lande/ die je seine Rechte haltet/ fuchet gerechtigkeit/ fuchet demut/ Auff das je am tage des HERR zorns muget verbor DEnn Gasa mus verlassen werden/ vnd Ascalon wüsst werden/ Asdod sol im mittage vertrieben werden/ vnd Accaron ausgewurgelt werden. Weh de nen/ so am Meer hinab wonen/ den Kriegern/ des HERR wort wird vber euch komen/ Du Canaan der Philisterland ich wil dich vmbbringen/ das nie mand mehr da wonen fol. gen werden. Efelbforget Teethingbeitet we upo su tell werden bas fe detail werden Jere.48 ten bas G 23er Er left all fer Leute w Schloff ben fol Je TCh lies& ire Won mwerde. HERR nec zeit reiche su grimmes Ls de Das tiglich bem Waff 3Dr du wider Das du mi in dir la namen tra no man t en weiden And Bamberge Sfol am Meer hinab eitel Hirtenheuser vnd Schafhürten sein/ vnd dass felb fol den vbrigen vom hause Juda zu teil werden/ das sie darauff weiden follen. Des abends sollen sie sich in den heusern Ascalon lagern, wenn sie nu der HERR je Gott widerumb heimgesucht/ vnd jr gefengnis gewendet hat. JCh hab die schmach Moabs/ vnd das lestern der kinder Ammon gehöret/ Jefa.is homen/ vi damit sie mein Volck geschmehet/ vnd auff denselbigen Grenzen/ sich gerbumetech.25 baben. Wolan/ so war ich lebe/ spricht der HERR 3ebaoth/ der Gott Jfrael/ Moab fol wie Sodom/ vnd die kinder Ammon wie Gomorra werden/ Ja/ wie ein Wesselstrauch vnd saltzgruben/ vnd ein ewigewüftnis. As ou did Vr 5ton) L Dit lein tar moverg Die fo Emen pel mit allert be dimber hel aller Lant get ond cu en buitet Je vbrigen meines Volcks sollen fic rauben/ vnd die vberbliebene meines Dolcks sollen sie erben.Das fol jnen begegen fur jre hoffart/ das sie des HERR Zebaoth volck geschmehet/ vnd sich gerhümet haben.Schreck lich wird der HERR vber sie sein/ Denn er wird alle Götter auff erden vertil ( Vertilgen) Das gen/ Vnd sollen in anbeten alle Insulen vnter den Heiden/ ein jglicher an fei Dch folt je Moren durch mein schwert erschlagen werden. Und er wird sei ADcbfolt jetteren burch mein schwert werden, wider we deb gelegen per de machen/ dürr/ wie eine Wüste/ das drinnen sich lagern werden allerley Aur. Thier vnter den Heiden/ auch Rhordomel vnd Jgel werden wonen auff fren ist vom Euangelio nem Ort. gefagt/ welchs fo men folt nach der Babylonischen getengnis/ Wie thurmen Soren Nincue yashayera.3. ond ein get bas gang 1/ und mi em bergab 10 nicht d Tuon trinda Tem cilet febr Jerufa en die Sta mes dist ag der fr hen vnd Den Lente das fie is werest erretten mi o fol bud ctn endem Denn bas Ehe dent er tag bes alleje Reich tigkeit fud iget verb Den/ Asbob rden. Wh vort wird ingen/ bas fein und darauff wa Chrifti. Jete. 7 Verheif wenn eng vnd ender hat Immorali der Cutte verban verblichen ZephanJa. thürmen/ vnd werden in den fenstern singen/ vnd die raben auff den balcken/ Denn die Cedern sollen abgerissen werden. Das ist die fröliche Stad/ die so sicher wonet/ vnd sprach in srem hergen/ Jch bins/ vnd keine mehr. Wie ist sie so wüste worden das die Thiere drinnen wonen/ vnd wer fur vber gehet/ pfeiffet fie an/ vnd klappet mit der hand vber sie. III 8 135 Denn wo Gottes Eh der scheuslichen/ vnfletigen/ tyrannischen Stad/ sie wil nicht ge( Stad) Dasi/ Je borchen/ noch fich züchtigen lassen/ sie wil auff den RR nicht falem felbs/ trawen/ noch sich zu jrem Gott halten.Jre Fürsten sind vnter jnen wort am meiten brüllende Lewen/ vndjre Richter wolffe am abend/ die nichts laffen da wirds am meis bis auff den morgen vberbleiben. Jre Propheten sind leichtfertig ften verascht. vnd verechter/ Jre Priester entweihen das heiligthum/ vnd den Zeiligthum) Got. ten das Gesetz freuelich. gepredigt wird/ b tes wort/ Dgs da heilig ist. C Aber der HERR der vnter jnen ist/ leret wol recht/ vnd thut kein arges/ Er lefft alle morgen feine Rechte öffentlich leren/ vnd left nicht abe/ Aber die bo Sicut Papa, Tues sen Leute wollen sich nicht schemen lernen. Darumb wil ich diese leute ausrotten/ jre Schloffer verwüsten/ vnd jre gaffen so leer machen/ das niemand darauff ge hen fol/ Jre Stedte sollen zerstöret werden/ das niemand mehr dawone. Ch lies dir fagen/ Mich soltu fürchten/ vnd dich laffen züchtigen/ So wurde jre Wonung nicht ausgerottet/ vnd der keines komen/ damit ich sie heimsuche en werde. Aber sie sind vleissig allerley bosheit zu vben. Darumb( spricht der HERR) muffet jr widerumb mein auch harren/ Bis ich mich auffmache/ zu sei ner zeit/ da ich auch rechten werde/ vnd die Heiden versamlen/ vnd die König reiche zu hauffe bringen/ meinen zorn vber sie zu schütten/ ja allen zorn meines grimmes/ Denn alle Welt sol durch meines einers fewr verzehret werden. Ls denn wil ich den Völckern anders predigen lassen mit freundlichen lippen/ Das sie alle follen des HERRN namen anruffen/ vnd jm dienen eintrechy tiglich. Man wird mit meine Anbeter/ nemlich/ die zerstreweten von jenseid dem Wasser/ im WMorenlande/ herbringen zum geschenck. 21 Petrus& c. Lippen) Das ist/ das Euangelium von der gnade Gottes in alle Welt zu predigen/ g 3Dc selbigen zeit/ wirftu dich nicht mehr schemen alles deines Thuns/ damit welchs vns erlöser du wider mich vbertretten hast.Denn ich wil die e ftolzen Heiligen von dir thun/ von vnser Sünde. das du nicht mehr folt dich erheben/ vmb meines heiligen Berges willen.Jch wil Stolzen) Die sich in dir laffen vberbleiben ein arm/ gering Volck/ die werden auff des HERR lieffen auff den namen trawen. Die vbrigen in Jfrael werden kein böses thun/ noch falsch reden/ Tempel/ Opffer/ vnd man wird in jrem munde keine betriegliche zungen finden/ Sondern sie sols len weiden vnd rugen/ on alle furcht. Jauchze du tochter 3ion/ ruffe Jfrael/ frewe dich/ vnd fey frölich von gan röftung, gem herzen/ du tochter Jerusalem. Denn der HERR hat deine f straffe wegges nomen/ vnd deine feinde abgewendet. Der HERR/ der könig Jfrael ist bey dir/ das du dich fur keinem vnglück mehr fürchten darffest. 3Vr selbigen zeit/ wird man sprechen zu Jerusalem/ Fürcht dich nicht/ vnd zu Zion/ Las deine hende nicht lass werden. Denn der HERR dein Gott ist bey dir/ ein starcker Heiland/ Er wird sich vber dich frewen/ vnd dir freundlich sein/ vndg vergeben/ vnd wird vber die mit schall frölich sein. haben Sain in fighter in Und er mid men werden all rhumeten vnd ver heilige werd/ Rom.9. Vnd nicht auff lauter Engd. f Straffe) Er effee wil sondern es fol eitel vergebung sein/ Vnd die feinde het fer er Gelen vnd böse Gewissen. g ( Vergeben) richt straffen/ noch die Sünde zurechen/ vnd vergessen. b Sagungen) Die Die/ so durchsatzungen geengstet waren, wil ich wegschaffen/ das sie von dir sondern zu decken Fomen/ welche fagungen jre last waren/ dauon sie schmach hatten.Sihe/ ichwils mit allen denen ausmachen zur felbigen zeit/ die dich beleidigen/ Vnd wilder hin, das Gefes suff ckenden helffen/ vnd die Verstoffene samlen/ vnd wil sie zu lob vnd ehren machen werd dringen ni allen landen/ darin man sie verachtet. Zurselbigen zeit wil ich euch herein brin Gnade/ Dadoch gen/ vnd euch zur selbigen zeit verfamlen.Denn ich wil euch zu lob vnd ehre mach, das Gefen selbst en/ vnter allen volckern auff erden/ wenn ich ewer gefengnis wenden werde fur Galat.3. aufforinger/ ewren augen/ spricht der HERR. Ende des Propheten Zepbanga. vnd nicht auff Vorres Horrede auff den Propheten Haggai. Aggai ift der erfte propbet/ fo nach dem gefengnis Babel dem Volck gegeben ist/ durch welches Weissagung/ der Tempel vnd Gottesdienst wider angerichtet ward. Dazu jm hernach vber zween monden/ Sachar Ja zum gefellen gegeben ward. Auff das durch zweier Zeugen mun de/ Gottes wort deste gewisser gegleubt würde. Denn das Volck war fast in zweis uel gefallen/ Ob der Tempelsolt widerumb gebawet werden. Vnd wir achten/ das von diesem Propheten/ Daniclis am 9. gesagt sey/ da er spricht/ Von Dan. 9 der zeit an/ so der Befehl ausgehet/ das Jerusalem widerumb sol gebawet werden/ bis auff den Für ften Christum/ sind vij. wochen/ vnd tris. wochen etc. Denn wiewol zuuor auch durch den könig Cos res ein Befehl war ausgangen/ das man zu Jerusalemfolt von seiner( des Königes) kosten den Zem pel bawen/ So wards doch verhindert/ bis auff Haggai vnd SarcharJa zeit/ da Gottes befehl auss gieng/ durch jre Weissagung/ da giengs von staten. Rschilt aber das Volck/ das sie den Tempel vnd Gottesdienst anzurichten nicht geacht/ sons dern allein auff jre Güter vnd Heuser vleissig gegeigt hatten. Darumb sie auch geplagt wor den mit Thewrzeit/ vnd schaden an Gewechs/ Weins/ Korns/ vnd allerley Getreids. Zum exempel allen Gottlosen/ die Gottes wort vnd diensts nichts achten/ vnd jmer in jren Sack geizen. Solchen allen gilt dieser Text/ da er sagt/ Jr Sack sol löchericht sein. SO findet man auch in allen Historien/ wo man Gottes Diener nicht neeren wil/ noch sein Wort helffen erhalten/ Da lefft er fie getrost geißen fur sich selbs vnd jmer famlen/ Aber er macht doch zu leht den Sack löchericht/ vnd bleset drein/ das es zusteubet vnd zurinnet/ das niemand weis/ wo es bleibt/ Er wil auch mit effen/ oder sie sollen auch nicht zu essen finden. ER meiffaget auch von Chrifto/ imij. Cap. das er schier komen folt/ ein Troſt aller Heiden/ Das mit er heimlich anzeigt/ Das der Jüden reich vnd geses folt ein ende haben/ vnd aller welt Konigs reich zerstöret/ vnd Chrifto vnterthan werden/ Welchs bis her geschehen ist/ vnd bis an Jüng ftentag jmer gefchict/ Da wirds denn alles erfüllet werden. Der Prophet Haggai. pr ewer zeit t ben. Nu viel/ vndb werdet bo men/ Dro SO hinauff d nem fein/ Auf viel/ v doch. WA so wüst st auch den birre ge vber alles beit der 21g der HERR Dafprad Ribatt доль Fürsten IB ра den geift HERRE Frans in fer bight alfo DITO for Joz DEX IF In Clach Derm fol mein Ge Enn mel sem get Vor Christi ge butt 451. Este.6 Biffoam Daniel.5.5. hernach ein you / daer furth en/ bis aufte durch den Straffe ges) fofend der veracha Gottes En nicht g ie auch gepla lerley Game in jren Gad neeren wil mlen/ bec / das mimand Haggai. 136 2.jar Darij Wandern jar des Königs Da Darij/ im sechsten monden/ am erften tage des Mondes/ ge Schach des HERR wort durch den Propheten hag gai/ zu SeruBabel/ dem son Sealthiel/ dem Fürsten Ju, SeruBabel da/ vnd zu Jesia dem son Jozadac/ dem Hohenpriester/ Jesua. vnd sprach/ So spricht der HERR Zebaoth/ Dis volck pricht/ Die zeit ist noch nicht da/ das man des RU haus bawe. Vnd des HERR R wort geschach durch den Prophen Haggai/ Aber tang Gottes ewer zeit ist da/ das jr in geteffelten Heusern wonet/ vnd dis haus mus wust ster hen. Nu/ so spricht der HERR Zebaoth/ Schawet/ wie es euch gehet. Jr seet viel/ vnd bringet wenig ein/ Jr effet/ vnd werdet doch nicht fat/ Jr trincket/ vnd werder doch nicht truncken/ Jr kleidet euch/ vnd fund euch doch nicht erwer men/ Vnd welcher geld verdienet/ der legts in einen löcherten Beutel. aller Haden no aller welt S / vnd bis an Troft. SO spricht der ERR Zebaoth/ Schawet/ wie es euch gehet. Gehet hin auff das Gebirge/ vnd holet holz/ vnd bawet das Haus/ das sol mir ange nem sein/ vnd wil meine Ehre erzeigen/ spricht der ERR.Denn jr wartet wol auff viel/ vnd sihe/ es wird wenig/ Vnd ob jrs schon heimbringt/ fo zersteube ichs doch. Warumb das/ spricht der HERR Zebaoth: Darumb/ das mein Haus so wüst stehet/ vnd ein jglicher eilet auff sein Haus. Darumb hat der Himel vber euch den thaw verhalten/ vnd das Erdreich sein gewechs. Vnd ich habe die durre geruffen/ beide/ vber Land vnd Berge/ vber Korn/ nost/ Ole/ vnd vber alles was aus der Erden komet/ auch vber Leute vnd Vieh/ vnd vber alle erbeit der hende. A gehorcht SeruBabel der son Sealthiel/ vnd Jesua der son Jozadac/ der Hohepriester/ vnd alle vbrige des Dolcks/ solcher stimme des R RU jres Gottes/ vnd den worten des Propheten Haggai/ wie in der HERR jr Gott gefand hatte/ Vnd das Volck furcht sich fur dem ERRN. Da sprach Haggai/ Der Engel des HERR/ der die Botschafft des HER Rhatte andas Volck/ Jch bin mit euch/ spricht der HERR. Vid der HERR erwecket den geist SeruBabel des sons Sealthiel des Fürsten Juda/ vnd den geist Jesua des sons Jozadac des Hohenpriesters/ vnd den geist des gangen vbrigen Volcks/ das sie kamen vnd erbeiten am hause des HERRN Zebaoth jres Gottes. IL Engel) Das ist/ Bote oder Predi ger. M vier vnd zwenzigsten tage des sechsten monden/ im andern jar des 2. jar Daris. Königs Darij/ am ein vnd zwenzigsten tage des siebenden monden/ geschach des HERRIT wort durch den Propheten Haggai/ vnd Sprach/ Sage SeruBabel dem son Sealthiel/ dem fürsten Juda/ vnd zu Jesua dem son Jozadac dem Hohenpriester/ vnd zum vbri gen Volck/ vnd sprich/ Wer ist vnter euch vberblieben/ der dis Haus in seiner vorigen Herrligkeit gesehen hat: Vnd wie sehet jrs nu an: Ists nicht also/ es düncket euch nichts sein: Vid nu/ SeruBabel/ sey getrost/ spricht der HERR/ Sey getrost Jesua du son Jozadac/ du Hoherpriester/ Sey getroft/ alles Dolck im Lande/ spricht der HERR/ vnd erbeitet/ Denn ich bin mit euch/ spricht der HERR Zebaoth. Nach dem Wort/ da ich mit euch einen Bund machte/ da jr aus Egypten zoget/ fol mein Geist vnter euch bleiben/ Fürchtet euch nicht. Berheiß- B Fung you Chrifto. Enn so spricht der HERR Zebaoth/ Es ist noch ein kleines dahin/ das ich Hi mel vnd Erden/ das Meer vnd Trocken bewegen werde. Ja alle heiden 3 ig wil Trost) Das ist/ Der Prophet Haggai. wil ich bewegen/ da sol denn komen aller Heiden a Trost. Vnd ich wil dis haus Chriftus/ der alle vol herrligkeit machen/ spricht der HERR Zebaoth/ Denn mein ist beide/ silber Welt trösten folt vnd gold/ spricht der HERR Zebaoth. Es fol die herrligkeit dieses legten Hau ses grösser werden/ denn des Ersten gewesen ist/ spricht der HERR Zebaoth. Dnd ich wil Friedeb geben an diesem ort/ spricht der ERR Zebaoth. durch vergebung der sünden. b Friede geben) Glück vnd Heil. C vier vnd zwenzigsten tage des neunden monden im andern jar Darij/ ge schach des HERRN wort zu dem Propheten Haggai/ vnd sprach/ So pricht der ERR Sebaoth/ Frage die Priester vmb das Gesetz/ vnd Sacra non fandtist sprich/ Wenn jemand heilig Fleisch truge in seines kleides geren/ vnd rurete cant prophanafed darnach mit seinem geren/ brot/ gemuse/ wein/ dle/ oder was fur speise were/ Wür prophana polluunt Гаста. dees auch heilig Vnd die Priester antworten/ vnd sprachen/ Bein. Haggai sprach/ Wo aber ein vnreiner von einem berurten ass/ dieser eines anrurete/ würde es auch vnrein: Die Priester antworten/ vnd sprachen/ Es würde vn rein. Da antwortet Haggai/ vnd sprach/ ben also find dis Volck/ vnd diese Leute fur mir auch/ spricht der HERR/ vnd alle jrer hende Werck/ vnd was sie opffern/ ist vnrein. ( Vmbkeren) Jch wil die persen/ fo jr fürchtet/ verstö. ren/ welchs durch 2lexandrum q gnum ist gesche hen. Vro nu schawet/ wie es euch gegangen ist/ von diesem tage an vnd zuuor/ che denn ein stein auff den andern gelegt ward am Tempel des ERRA/ das/ wenn einer zum Kornhauffen kam/ der zwenzig Was haben folt/ fo waren kaum zehen da/ Kamer zur Belter/ vnd meinet funffzig Eimer zufchepffen/ so waren dent.z8 kaum zwenzig da. Denn ich plagte euch mit durre/ brandkorn vnd bagelin alle 6 ewrer erbeit/ noch feretet je euch nicht zu mir/ spricht der HERR. SOschawet nu drauff/ von diesem tag an/ vnd zuuor/ nemlich/ von dem vier vnd zwenzigsten tage des neunden mondes/ bis an den tag/ da der Tempel des HERRN gegründet ist/ schawet drauff/ Denn der Same ligt noch in der schewren/ vnd tregt noch nichts/ weder Weinstock/ Feigenbawm/ Granatbeum noch Olebewm/ Aber von diesem tage an/ wil ich Segen geben. Vo Vnd des HERRN wort geschach zum andern mal zu Haggai/ am vier vnd zwenzigsten tage des monden/ vnd sprach/ Sage SeruBabel dem Fürsten Juda/ vnd sprich/ Ich wil imel vnd Erden bewegen/ vnd wil die Stüle der Königreiche vmbkeren/ vnd die mechtigen Königreiche der Heiden vertilgen/ vnd wil beide/ Wagen mit jren Reutern vmbkeren/ das beide/ Ross vnd Man/ herunter fallen sollen/ ein jglicher durch des andern schwert.3urselbigen zeit/ spricht der HERR Ze baoth/ wil ich dich SeruBabel/ du son Sealthi el/ meinen knecht nemen/ spricht der HERR/ vnd wil dich wie ein Pitschafft Ring hal ten/ Denn ich habe dich erwelet/ spricht der Zebaoth. ERR Ende des Propbeten Daggai. gimert an outer/ bis in mach formen es tages die 102 vj. wa weil in die A malzum Ba Dit gebet d Sprun/ Zid Euangelio Ch Myj. weiffe darumb er fi fotond zu infomen/ n the Schafe men. DR legten feinem wefe Gotte Vorrede ift bethe Seslengen p EXA ebaoth enjar De vnd prod DAS Gej eren/ vnds 1.2.3.4. perfe wer Sein t eines o Es min Dolce/ 6 Borrede auff den Propheten Sachar Ja. Jefer Propbet ift nach der Babylonifcben gefengnis gewest/ Vnd hat/ sampt seinem gesellen Haggai/ Jerufas lem vnd den Tempel helffen wider bawen/ vnd das zerstrewet Volck wider zufas men bringen/ Auff das widerumb ein Regiment vnd ordnung im Lande angericht würde. Vnd ist furwar der aller tröstlichsten Propheten einer/ Denn er viel lieblis cher vnd tröstlicher Gesichte furbringet/ vnd viel süsser vnd freundlicher wort gibt. Damit er das betrübte vnd zerstrewete Volck tröste vnd stercke/ den Baw vnd das Regimert anzufahen/ welches bis daher grossen vnd mancherley widerstand erlidden hatte/ Solches thut er/ bis in das v. Eapitel. Mv. weiffaget er/ vnter einem Gesicht des Bricues vnd Scheffels von den falschen Lerern/ die hers nach komen solten/ im Jüdischen volck/ die Christum verleugnen würden/ welchs Gesicht noch heu tiges tages die Jüden betrifft. I vj. weiffaget er vom Euangelio Chrifti/ vnd dem geistlichen Tempel in aller Welt zu bawen/ weil in die Juden verleugneten/ vnd nicht haben wolten. erck/ vnde 7. 8. IM vij. vnd vif. hebt sich eine Frage/ darauff der Prophet antwortet/ tröstet vnd vermanet sic aber mal zum Baw vnd Regiment/ Vnd beschleusst damit solche Weissagung seiner zeit vom widers bawen. ge att ved 9.10. HERRIN It fo want It/ fo epffen/ vnd bagin K. emlich/ vond Da der T ligt noch in Granatb II. 12. 13. I am viern l dem für die Stile Der Herden Ceren/ bas rdurch ぶる er t 137 IM ix. gehet er in die zukünfftige zeit/ vnd weisfaget erstlich/ Cap.x. wie der grosse Alexander solte Zyrum/ Zidon/ vnd die Philifter gewinnen/ damit die ganze Welt geöffnet würde dem zukünfftigen Euangelio Chrifti/ Vnd füret den König Christum zu Jerufalem ein/ auff einem Esel. IM rj. weiffaget er/ das Christus von den Jüden verkaufft folt werden/ vmb dreissig Silberlinge/ darumb er sie auch verlassen würde/ Das Jerufalem endlich zerstöret/ vnd die Juden im jrthum vers stockt vnd zurstrewet folten werden. Vnd also das Euangclium/ vnd das Reich Chrifti vnter die Heis den komen/ nach dem leiden Christi/ damit er vorhin/ als der Hirte geschlagen/ vnd die Apostel als die Schafe/ zerfirewet solten werden/ Denn er mußte vorhin leiden/ vnd alfo in seine Herrligkeit ko men. JM legten Cap. da cr Jerusalem verstöret hat/ hebt er auch auff das Leuitisch Priesterthum/ sampe feinem wefen vnd gerete vnd Feiertagen/ vnd spricht/ Es werden alle geistliche Ampt gemein sein/ Gotte damit zu dienen/ vnd nicht mehr allein des stammes Leui/ Das ist/ Es solten ander Priester/ ander Fest/ ander Opffer/ ander Gottesdienst komen/ welche auch üben kundten ander Stemme/ ja auch Egypten/ vnd alle Heiden/ Das heisst das alte Testament rein abgethan vnd weggenomen. Der Prophet Sahara. H JEI achten Der Prophet I Machten monden des an dern jars des königs Darij/ geschach dis wort des HER Rzu SacharJa/ dem son Berechia/ des sons Jddo/ dem Propheten/ vnd sprach/ Der ERR ist zornig ge west vber ewer Deter. Christi ge burt 45% onet no enfein wi Jete. Vo sprich zu jnen/ So spricht der HERR Zeba oth/ Beret euch zu mir/ spricht der HERR Zebaoth/ Soalah. Dihu wil ich mich zu euch keren/ spricht der HERR Zebaoth/ Seid nicht wie ewre Deter/ welchen die vorigen Propheten predigten vnd spra chen/ So spricht der HERR Sebaoth/ Keret euch von ewren bösen wegen/ vnd von ewrem bösen thun/ Aber sie gehorchten nicht/ vnd achten nicht auff mich/ spricht der ERR.Wo sind nu ewre Deter vnd Propheten leben sie auch noch: Jsts nicht also/ das meine wort vnd meine Rechte/ die ich durch meine Knechte/ die Propheten gebot/ haben ewre Deter troffen das sie sich haben müssen ke ren vnd sagen/ Gleich wie der HERR Jebaoth furhatte/ vns zu thun/ darnach wir giengen vnd thaten/ also hat er vns auch gethan. Echat. J M vier vnd zwenzigsten tage/ des eilfften monden/ welcher ist der mond Sebat/ im andern jar( des königs) Darij/ geschach das wort des R Rzu Zachar Jaidem fon Berechia/ des sons Jodo/ dem Propheten/ vnd Sprach/ Ich sahe bey der nacht/ vnd sibe/ ein Man sass auff eim roten pferde/ vnd er hielt vnter den Myrthen in der Awe/ vnd hinder im waren rote/ braune pnd weisse Pferde. Und ich sprach/ Tein Herr/ wer sind diese Vnd der Engel/ der mit mir redet/ sprach zu mir/ Jch wil dir zeigen/ wer diese sind. Vnd der Man/ der vnter den Myrten hielt/ antwortet/ vnd sprach/ Diese sind/ die der HERR ausgesand hat/ das Land durch zu ziben. Sie aber antworten dem Engel des HERRN/ der vnter den Myrten hielt/ vnd sprachen/ Wir sind durchs Land gezogen/ vnd sihe/ alle Lender sitzen stille. DA antwortet der Engel des HERR/ vnd sprach/ HERR Zeboth/ wie lang wiltu denn dich nicht erbarmen vber Jerusalem/ vnd vber die stedte Juda/ vber welche du zornig bist gewest/ diese siebenzig jar: Vnd der HERR antwor tet dem Engel/ der mit mir redet/ freundliche wort/ vnd tröstliche wort.Vnd der Engel/ der mit mir redet/ sprach zu mir/ Predige vnd sprich/ So spricht der HERR Zebaoth/ Ich habe sehr geeinert/ vberJerusalem vnd 3ion. Aber ich bin sehr zornig vber die stolzen Heiden/ Denn ich war nur ein wenig zornig/ sie aber helffen zum verderben. Darumb so spricht der ERR/ Jch wil mich wider zu Jerusalem keren mit barmherzigkeit/ vnd mein haus sol drinnen gebawet werden spricht der ERR Zebaoth/ Dazu sol die Zimmerschnur in Jerusalem gezogen werden. Vnd predige weiter/ vnd sprich/ So spricht der ERR Zebaoth/ Es fol meinen Stedten wider wolgehen/ vnd der HERR wird Zion wider trösten/ vnd wird Jerusa lem wider erwelen. No ich hub meine augen auff vnd sabe/ vnd sihe/ Da waren vier Hörner. Und ich sprach zum Engel/ der mit mir redet/ Wer sind dieser Er sprach zu mir/ Es sind die hörner/ die Juda/ sampt dem Israel vnd Jerusalem zerstre wet haben. Dnd der ERR zeigt mir vierSchmide.Da sprach ich/ Was wollen die machen Er sprach/ Die Hörner/ die Juda so zurstrewet haben/ das niemand fein Heubt hat mügen auffheben/ dieselbigen abzuschrecken/ sind diese komen/ das sie die hörner der Heiden abstoffen/ welche das horn haben vber das land Juda gehaben/ das selbige zurstrewen. IL 1276 euch in Son/ die du baoth hat ein ende mine hand et haben/ Remedi Dir won KRC geth Das du folt MERR m dem wide ffgemac Welcher a Meider vo DA ebich mit Heubt. mond der engete en wegen O meine Dich gele Ore zu Sie find Denn angen fo lbie fund richt ber o enter des worthes h Des fore R Sahar Ja. No ich hub meine augen auff/ vnd fahe/ Vnd sihe/ ecin Man hatte eine Messchnur in der hand. Und ich sprach/ Wo gehestu hin: Er aber sprach zu mir/ Das ich Jerusalem messe/ vnd sehe/ wie lang vnd weit sie sein solle. Vnd sihe/ der Engel/ der mit mir redet/ gienger aus. Vnd ein ander Engel gieng eraus jm entgegen/ vnd sprach zu jm/ Lauff hin/ vnd sage diesem Knaben/ vnd sprich/ Jerusalem wird ent.4. bewonet werden on mauren/ fur groffer menge der Menschen vnd viehs/ so drin Berheif, nen sein wird. Vnd ich wil/ ſpricht der HERR/ eine fewrige maur vmbher sein/ vnd wil drinnen sein/ vnd wil mich herrlich drinnen erzeigen. Inf.8 RK Jebayimg. SERR edigten bösen meg n nicht fal.17 bent fieaut ch meine B haben mit Eröft zu thuns cher ist dem vort des h Prophete roten pfade rote/ bran dder Engel Und der bieder 5 tan. Dem Engel durchs RR3eboth Die fedte SERR an thewort.D h/ Sopri Sion.Abd ig sormig erufalem for prichtone bem. The Imeine Sa.x8 vnd mit Jemah. Aren thier hi Diefer Erfind Jerufalan bich Wamil ben bas man Digle Form bas land HD Di/ hui/ flihet aus dem mitternacht lande/ spricht der HERR/ Denn ich hab euch in die vier Wind vnter den himel zerstrewet/ spricht der HERR. Hui Zion/ die du wonest bey der tochter Babel/ entrinne/ Denn so spricht der ERR Zebaoth/ Er hat mich gesand zu den Heiden/ die euch beraubt haben/ Jre macht hat ein ende/ Wer euch antafiet/ der tafict feinen Augenapffel an. Denn sihe/ ich wil meine Hand vber sie weben/ das sie sollen ein Raub werden/ denen/ diejnen gedie net haben/ Das jr folt erfaren/ das mich der HERR Zebaoth gesand hat. Rewe dich/ vnd fey frölich du tochter Zion/ Denn sibe/ ich kome/ vnd wil bey dir wonen/ spricht der ERR. Vnd sollen zu der zeit viel Heiden zum E RR gethan werden/ vnd sollen mein volck sein/ vnd ich wil bey dir wonen/ Das du solt erfaren/ das mich der HERR Sebaoth zu dir gefand hat.Vnd der HERR wird Juda erben für sein Teil in dem heiligen Lande/ vnd wird Jerus falem wider erwelen. Alles Fleisch sey stille fur dem HERRY. Denn er hat sich auffgemacht aus seiner heiligen Stete. III No mir ward gezeigt/ der Hohepriester Josua/ fichend fur dem Engel des HERRN.Vnd der Satan stund zu seiner Rechten/ das er jm Josua. widerstunde.Vnd der ERR sprach zu dem Satan/ der ERR schelte dich du Satan/ ja der HERR schelte dich/ der Jerusalem erwelet hat. Ist dieser nicht ein brand/ der aus dem fewer errettet ist: Vnd Josua hatte vnreine kleider an/ vnd stund fur dem Engel. Welcher antwortet vnd sprach zu denen/ die fur jm stunden/ Thut die vnreinen Kleider von jm. die Vader sprach zu jm/ Sihe/ ich hab deine sünde von dir genomen/ vnd ha be dich mit Feierkleider angezogen. Vnd er sprach/ Segt einen reinen ut auff sein Heubt. Vnd sie sagten einen reinen Hut auff sein heubt/ vnd zogen jm kleider an/ vnd der Engel des ERR stund da. Vnd der Engel des ERRN bezeugete Josua/ vnd sprach/ So spricht der HERR Jebaoth/ Wirstu in mei nen wegen wandeln/ vnd meiner Hut warten/ So soltu regieren mein Haus/ vnd meine Höfe bewaren/ Vnd ich wil dir geben von diesen/ die hie, stehen/ das sie dich geleiten sollen. 138 A Sie stehen) Engel behüten vnd letten derlich die Priester Ore zu Josua du Hoherpriester/ du vnd deine Freunde/ die fur dir wonen/ Denn die Fromen/ son sie sind eitel wunder. Denn sibe/ Jch wil meinen knecht 3emah komen laffen, vnd gerer. Denn sihe/ auff dem einigen Stein/ den ich fur Josua gelegt habe/ sollen sie ben augen sein. Aber fibe/ ich wil jn aushawen/ spricht der HERR Zebaoth/ vnd wil die sünde desselbigen Landes wegnemen/ auff einen tag. 3ur felbigen zeit/ spricht der HERR Zebaoth/ wird einer den andern laden vnter den Weinstock vnd vnter den Feigenbawm. IIN Nd der Engel/ der mit mir redet/ kam wider/ vnd wecket mich auff/ wie einer vom schlaff erweckt wird. Vnd sprach zu mir/ Was si hestu: Ich aber sprach/ Ich sehe/ Vnd sihe/ da stund ein Leuchter gang gulden/ mit einer Schalen oben drauff/ daran sieben Lam pens SeruBabel Der Prophet peu waren/ vnd ja sieben kellen an einer Lampen/ Vnd zween Olebewm dabey/ ei nen zur rechten der schalen/ den andern zur lincken. Do ich antwortet/ vnd sprach zu dem Engel/ der mit mir redet/ Mein Herr/ was ist das Vnd der Engel/ der mit mir redet/ antwortet/ vnd sprach zu mir/ Weistu nicht was das ist: Jch aber sprach/ Mein mein Herr.Vnd er antwor tet vnd sprach zu mir/ Das ist das wort des HERR von SeruBabel/ Es sol nicht durch heer oder krafft/ sondern durch meinen Geist geschehen/ spricht der ERR Zebaoth. Wer bistu/ du groffer Berg/ der doch für SeruBabel eine ebene sein musVnd er sol auff füren den ersten Stein/ das man ruffen wird/ Glück zu/ glück zu. To es geschach zu mir das wort des HERR/ vnd sprach/ Die hende SeruBabel haben dishaus gegründet/ seine hende sollens auch volenden/ das jr erfaret/ das mich der ERR zu euch gesand hat.Denn wer ist/ der diese geringe tage veracht darin man doch sich wird frewen/ vnd sehen das ziv Sinen mass) nen mass in SeruBabels band/ mit den sieben/ welche sind des HERRN au 25lethols/ Denn gen/ die das ganze Land durchzihen. Richtscheid oder es solte das gebew Burch Seru Babel von statten gehen/ dich antwortet/ vnd sprach zu jm/ Was sind die zween Olebewme/ zur rechten vnd zur lincken des Leuchters Vnd ich antwortet zum andern wo vnd wie ers mal/ vnd sprach zu jm/ Was sind die zween Zweige der ölebewme/ welche ste gleid allen Bei hen bey den zwo gulden schneuzen/ des gülden Leuchters/ damit man abbricht den leid were. oben von dem gulden Leuchter Vnd er sprach zu mir/ Weistu nicht was die In Ebre. Due fpice. find Jch aber sprach/ Wein mein Herr. Dnd er sprach/ Es sind die zwey ölekin der/ welche stehen bey dem Herrscher des gangen Landes. angrieffe/ wenns b Brieff) Das find die Felscher der Schrifft so die fro men herzen betru ben/ vnd die bösen loben vnd heuchlë. D V➤ No ich hub meine augen abermal auff/ vnd sahe/ Vnd fihe/ es war ein fligender Brieff. Und er sprach zu mir/ Was fihestu: Jch aber Sprach/ Ich sehe einen fligenden Brieff/ der ist zwenzig ellen lang/ vnd zehen ellen breit. Und er sprach zu mir/ Das ist der Fluch/ wel cher ausgehet vber das ganze Land/ Denn alle Diebe werden nach diesem Brieff from gesprochen/ vnd alle Meineidigen werden nach diesem Brieff from gesprochen. Aber ich wils erfur bringen/ spricht der HÆRR Zebaoth/ das es fol komen vber das haus des Diebes/ vnd vber das haus derer/ die bey meinem Namen felschlich schweren/ vnd sol bleiben in jrem Hause/ vnd sols verzehren sampt seinem holtz vnd steinen. Vnd der Engel/ der mit mir redet/ gieng eraus/ vnd sprach zu mir/ Heb deine augen auff/ vnd sibe/ was gehet da eraus: Vnd ich sprach/ Was ifts: Er ( Epha) Das ist aber sprach/ Ein, pha gehet eraus/ Vnd sprach/ Das ist jre gestalt im gangen eben/ gleich wie Lande. Vnd sihe/ es schwebt ein Centner bley/ Dnd da war ein Weib/ das sass im seigt/ auch von falpha. Er aber sprach/ Das ist die gottlose Lere/ Vnd er warff sie in den pha/ schen Lerern ge vnd warff den klumpff bley oben auffs loch. droben der Brieff sagt/ welche die messen vnd schef. feln/ Aber zu legt gen Sinar o men müssen etc. ich hab meine augen auff/ vnd fabe/ Vnd sibe/ zwey Weiber giengen ers aus/ vnd hatten Flügel/ die der Wind treib/ es waren aber flügel wie Storcks flügel/ vnd sie füreten den Epba zwischen Erden vnd Himel. Vnd ich sprach zum Engel/ der mit mir redet/ Wofüren die den Ephabin: Er aber sprach zu mir/ Das im ein aus gebawet werde im lande Sinear vnd bereit/ vnd daselbst gesetzt werde auff seinen boden. VI No ich hub meine augen abermal auff/ vnd sahe/ Bud sihe/ da waren vier Wagen/ die giengen zwischen zween Bergen erfur/ dieselbigen berge aber waren eherne. Am ersten Wagen waren rote Rosse/ am andern Wagen waren schwarze Roffe/ am dritten Wagen waren weisse Rosse/ am vierden Wagen waren scheckichte starcke Roffe. wer find unter den be Ande weffen g den gieng biond bet mit Gat rug fo gene deffe Babel kon auffs heut pricht der GJ Under wi bawen/ feinem Th zwischen d hen dem ben Fomer rerfaren hen/ fo je noch wei babe nu e DI lem Dolce im fünffter fet Ober munchen Propheter mbher/ ber Bru Wafer S tas arges 21er fortten marbons ebetom beke mir rebet tet onb .Dnder Serubabd hehen Scrub man ruffan prady D ens auch Denn mei vnd sehat des E Zemah. en Olebern Chri porter zum us bewome/ w amit mandik eistu nicht m nd die zwer nb file/ csi Theftu: Jah enzig ellen der Fluch Lebe werde gen werden richt der h rbas haust frem Hau 30 miche ch/ Was geftale in Web des ff frein S Weiber p ten aber d tear us be verfur big Wagen Erod.2 z " Jefa.1 Vrsach Der Straff. Sachar Ja. Do ich antwortet/ vnd sprach zum Engel/ der mit mir redet/ Meinherr/ wer sind dieser Der Engel antwortet vnd sprach zu mir/ Es sind die vier Winde vnter dem Himel/ die erfur komen/ das sie tretten für den Herrscher aller Lan de. An dem die schwarze Rosse waren/ die giengen gegen mitternacht/ vnd die weissen giengen jnen nach. Aber die scheckichten giengen gegen mittag. Die star cken giengen vnd zogen vmb/ das sie alle Land durchzögen.Vnd er sprach/ Gehet hin/ vnd zihet durchs Land/ Vnd sie zogen durchs Land. Vnd er rieff mir/ vnd redet mit mit/ vnd sprach/ Sihe/ die gegen mitternacht zihen/ machen meinen Geist rugen im Lande gegen mitternacht. No des HERR wort geschach zu mir/ vnd sprach/ im von den gefan genen/ nemlich/ von Heldai vnd von Tobia/ vnd von Jedaja/ vnd kom du deffelbigen tages/ vnd gehe in Josia des sons 3ephan Jahaus/ welche von Babel komen sind. Tim aber silber vnd Gold/ vnd mache Kronen/ vnd setze sie auffs heubt Jofua des Hohenpriesters/ des sons Jozadac/ vnd sprich zu jm/ So spricht der HERR Zebaoth. 139 eine wesjagung SJbe/ es ist ein Man/ der heifft a 3emah/ Denn vnter jm wirds wachsett/( semab) Seifftein Dnd er wird bawen des HERRI Tempel/ ja den Tempel desERRN wird geweds/ vnd ist er bawen/ vnd wird den Schmuck tragen/ vnd wird sigen vnd herrschen auff von Christo/ der seinem Thron/ wird auch Priester sein auff seinem Chron/ vnd wird Friede sein durch Josua ond zwischen den beiden. Und die Kronen sollen dem Helem/ Cobia/ Jedaja/ vnd terist. Hen dem fone Zephanja/ zum gevechtnis sein im tempel des HERR.Vnd wer den komen von ferne/ die am Tempel des HERR bawen werden/ Da werdet jr erfaren/ das mich der HERR Zebaoth zu euch gesand hat.Vnd das sol gesche hen/ so jr gehorchen werdet der stimme des HERRN ewers Gottes. VII Seru Babel bedeu Ndes geschach im vierden jar des königs Darij/ das des HERRN wort geschach zu SacharJa/ im vierden tag des neunden Mon den/ welcher heifst Chisleu/ da Sarzer vnd Regem Melech/ Chisleu. fampt jren Leuten/ sandten gen Bethl zu bitten fur dem R/ vnd liessen sagen den Priestern die da waren vmb das haus des HERRN Zebaoth/ vnd zu den Propheten/ Mus ich auch noch weinen im fünfften monden/ vnd mich benthalten/ wie ich solches gethan babe/ nu etliche jar** ER Vo des HERR 3ebaoth wort geschach zu mir/ vnd sprach/ Sage al lem Dolck im lande/ vnd den Priestern/ vnd sprich/ Dajr fastet vnd leide truget im fünfften vnd siebenden Monden/ diese fibenzig jar lang/ habt je mir so gefa stet: Oder da jr affet vnd truncket/ habt jr nicht für euch selbs gegeffen vnd ge truncken: Ists nicht das/ welchs der HERR predigen lies durch die vorigen Propheten/ da Jerusalem bewonet war/ vnd hatte die fülle/ sampt jren Stedten vmbher/ vnd Leute woneten beide gegen mittag vnd in gründen: No des HERR wort geschach zu SacharJa vnd sprach/ So spricht der HERR Zebaoth/ Richtet recht/ vnd ein jglicher beweise an seinem Bruder gute vnd barmherzigkeit. Vnd thut nicht vnrecht den Widwen/ Waisen/ Frembdlingen vnd Armen/ vnd dencke keiner wider seinen Bruder et was arges in seinem hertzen. Aber sie wolten nicht auffmercken/ vnd kereten mir den rücken zu/ vnd verstockten jre ohren/ das sie nicht höreten. Vnd stelleten jre hertzen/ wie ein De mand/ das sie nicht höreten das Gesez vnd wort/ welche der ERR 3ebaoth sandte in seinem Geiste/ durch die vorigen Propheten. Daher so groffer zorn vom HERRN Sebaoth komen ist/ Vnd ist also ergangen/ gleich wie gepredigt ward/ vnd sie nicht höreten/ so wolt ich auch nicht hören da sie rieffen/ spricht der HERR Jebaoth. Also hab ich sie zerstrewet/ vnter alle heiden/ die sie nicht kennen/ 8 b Wie die Wazir. um. 6. Der Prophet kennen/ vnd ist das Land hinder jnen wüste blieben/ das niemand drinnen wan delt noch wonet/ vnd ist das edle Land zur wüstunge gemacht. VIII beiffing/ Nd des HERRN wort geschach zu mir/ vnd sprach/ So spricht der Tröst. HERR Zebaoth/ Ich habe vber 3ion fast sehr geeiuert/ vnd habe ung vi ver, in grossem zorn vber sie geeiuert. So spricht der HERR/ Jch fere das Jerufa mich wider zu Zion/ vnd wil zu Jerusalem wonen/ das Jerusalem lem wider fol eine Stad der warheit heiffen/ vnd der berg desHERRN Ze werden. baoth ein Berg der Heiligkeit. SO spricht der HERR Zebaoth/ Es sollen noch förder wonen in den gas sen zu Jerusalem alte menner vnd weiber/ vnd die an stecken gehen fur groffem alter. Vnd der Stad gaffen sollen sein vol kneblin vnd megolin/ die auff jrer gas fen spielen. So spricht der HERR Zebaoth/ Duncket sie solchs vmmüglich sein fur den augen dieses vbrigen Volcks zu dieser zeit/ Solts darumb auch vmmug lich sein fur meinen augen/ spricht der HERR Zebaoth: fol erbawet SO spricht der ERR Zebaoth/ Sihe/ Jch wil mein Volck erlösen vom Lande gegen auffgang/ vnd vom Lande gegen nidergang der Sonnen/ Vnd wil sie erzu bringen/ das sie zu Jerusalem wonen. Vnd sie sollen mein Volck sein/ vnd ich wil ir Gott sein/ in warheit vnd gerechtigkeit. S O spricht der RR 3ebaoth/ Stercket ewer hende/ die jr höret diese wort/ zu dieser zeit/ durch der Propheten munde/ des tages da der grund gelegt ist an des ERRAZebaoth hause/ das der Tempel gebawet wür de. Denn vor diesen tagen war der mensd).n erbeit vergebens/ vnd der Thierer erbeit war nichts/ vnd war kein friede für trübsal denen/ die aus vnd einzogen/ fondern ich lies alle Menschen gehen/ einen jglichen wider seinen Behesten. Aber nu wil ich nicht/ wie in den vorigen tagen/ mit den vbrigen dieses Volcks faren/ spricht der HERR Zebaoth/ Sondern sie sollen samen des Friedes sein. Der Weinstock sol seine Frucht geben/ vnd das Land sein gewechs geben/ vnd der Himel sol seinen thaw geben/ Vnd ich wil die vbrigen dieses Volcks/ folches alles besigen laffen. Do sol geschehen/ wie je vom hause Juda vnd vom bause Israel seid eitt fluch gewesen vnter den Heiden/ So wil ich euch erlösen/ das jr folt ein Segen sein/ Fürchtet euch nur nicht/ vnd stercket ewer hende. So spricht der HERR Zebaoth/ Gleich wie ich gedachte euch zu plagen/ da mich ewer Veter erzurneten/ spricht der HERR Zebaoth/ vnd rewete mich nicht/ Also gedenck ich nu widers umb/ in diesen tagen wol zu thun Jerusalem vnd dem hause Juda/ Fürchtet euch nur nichts. allcelcy Sagen/ wird fies ie wird fe W angt wer Aus feir m dod werd i wil je b auch follen Efron w nicht dur Treiber Ber Dein nem thun von den wer wird fein DVI gruben/ hoffnung feltiges v gerüstet und wild erfcheine HERR mittage. Gottesdießt As ifts aber/ das jr thun sollet/ Rede einer mit dem andern warheit/ Vnd war richtet recht/ vnd schaffet Friede in ewren Thoren. Vnd dencke keiner kein hafftig arges in seinem bergen wider seinen Wehesten/ Vnd liebet nicht falsche Eide/ Denn solchs alles baffe ich/ spricht der HERR. In Ebre. Vadam etia Vad es geschach des RR 3ebaoth wort zu mir/ vnd sprach/ So spricht der HERR Zebaoth/ Die fafte des vierden/ fünfften/ siebenden vndze henden Monden/ sollen dem hause Juda zur freude vnd wonne/ vnd zu frölichen Jarfesten werden/ Allein liebet warheit vnd Friede. S DE gen mit werde ott wich feinem ander der O spricht der HERR Zebaoth/ Weiter werden noch komen viel Völcker Beruff vnd vieler stedte Bürger/ vnd werden die Bürger einer Stad gehen zur ung der e andern/ vnd sagen/ Lafft vns gehen zu bitten fur dem ERR/ vnd zu Suchen den HERR Zebaoth/ a Wir wollen mit euch gehen. Also werden viel volcker/ vnd die Heiden mit hauffen komen/ zu suchen den HERRN Zebaoth zu am ego/ spricht et. Jerusalem/ zu bitten fur dem HERR. ner zum andern. SO spricht der HERR 3ebaoth/ 3u der zeit/ werden zehen Menner aus allerley Suchen Dent brinner Jefa.23 So eeiuert Ezech. 26. ERR Tyrus / das Ja Des wonen inb ehen fur g Die auf sommig mbauch im Jefa.is Symmi Philifter Dolch ein r Sonnen mein Volk / die je hör land. Jere.4 8 Bech.z Jes da degatth.zr tus. / vnd der Ch svnd einpfal.72 Neheften. Volck's fat edes fein. I eben/ wnd/ efolches al folt ein S icht der he Deter erzier nck ich nu m en wathat dence fan richt fall und ford S frebenber end fil Sen ung der pofteln. Berma ung vmb en regen es Euange Stad guy su bitten. Datth. 9 EXKO.9 25 werden KK Behan ben emm SacharJa. allerley sprachen der Heiden/ einen Jüdischen man bey dem zipffel ergreiffen/ vnd sagen/ Wir wollen mit euch gehen/ Denn wir hören/ das Gott mit euch ist. IX 140 In Ebreo. Domino Is ist die Last/ dauon der HERR redet vber das land Hadrach/ ond( Hadrach) ober Damascum/ auff welche es sich verlefft( Denn der HERR das ist/ Syria. a schawet bauff die Menschen/ vnd auff alle stemme Israel) dazu auch vber Hamath/ die mit jr grenzget/ vber Tyrum vnd Sidon est oculus hominis, auch/ die fast weise sind. Denn Tyrus bawet feste/ vnd samlet silber& omnium tribuum wie sand/ vnd gold wie kot auff der gaffen. Abersihe/ der ERR frael. wird sie verderben/ vnd wird jre Macht/ die sie auff dem meer hat/ schlagen/ das( Auff die Mens sie wird sein/ als die mit fewer verbrand ist. b schen) Gott stra ffet beide/ Juden sie es verdienen, Wenn das Asklon sehen wird/ wird sie erschrecken/ vnd Gasa wird sehr vnd zeiden/ wenn angst werden/ dazu Ekron betrübt werden/ wenn sie solchs fihet. Denn es wird aus sein mit dem Könige zu Gafa/ vnd zu Asklon wird man nicht wonen/ zu As dod werden frembde wonen/ Vnd ich wilder Philister pracht ausrotten. Vnd ich wil je blut von jrem munde thun/ vnd jre Grewel von jren zeenen/ Das sie auch sollen vnserm Gotte vberbleiben/ das sie werden wie Fürsten in Juda/ vnd Efron wie die Jebusiter. Vnd ich wil selbs vmb mein Haus das Lager sein/ das nicht durffe stehens vnd hin vnd wider gehens/ das nicht mehr vber sie fare der Stebens) Wie die Treiber/ Denn ich habs nu angesehen mit meinen augen. Kriegsleute gehe vnd stehen im Las wache/ Vnd 1.Sq. Ber du tochter Zion frewe dich sehr/ vnd du tochter Jerusalem jauchze/ Sihe/ gerin der Schar dein König komet zu dir/ ein Gerechter/ vnd ein Helffer/ arm/ vnd reitet auff ei murel.10.ftario nem Efel/ vnd auff einem jungen Füllen der Efelin.Denn ich wil die wagen ab Philistinorum thun von Ephraim/ vnd die rosse von Jerusalem/ vnd der streitbogen sol zubro chen werden. Denn er wird friede leren vnter den Heiden/ vnd seine Herrschafft wird sein von einem Meer bis ans ander/ vnd vom wasser bis an der welt ende. Elend. Beute) Auch auff DD lesfest auch durchs blut deines Bunds aus/ deine Gefangene aus der gruben/ da kein waffer innen ist. So keret euch nu zur Festunge/ jr die jr auff hoffnunge gefangen ligt. Denn auch heute wil ich verkündigen/ vnd dir zwei feltiges vergelten. Denn ich hab mir Juda gespannen zum bogen/ vnd Ephraim dis mal vnd diese gerüstet/ Dnd wil deine kinder 3ion erwecken/ vber deine kinder Griechenland/ sett/ nicht allein vnd wil dich stellen/ als ein schwert der Risen. Vnd der HERR wird vber jnen zukünfftig. erscheinen/ vnd seine pfeile werden ausfaren/ wie der Blitz/ Vnd der HErr HERR wird die Posaune blasen/ vnd wird einher tretten/ als die Wetter vom mittage. DE HERRZebaoth wird sie schützen/ das sie fressen/ vnd vnter sich brin gen mit Schleuder steinen/ das sie trincken vnd rumoren als vom Wein/ vnd vol werden als das Becken/ vnd wie die ecken des Altars. Vnd der HERR je Gott wird jnen zu der zeit helffen/ wie einer herd feines Volcks/ Denn es werden in seinem Lande heilige Steine auffgericht werden. Denn was haben sie guts gelium istein folch fur andern/ vnd was haben sie schönes fur andern Korn/ das Jünglinge/ vnd Kinder zeuger die most/ der Jungfrawen fzeuget. X f Senget DasEuan wort/ das nicht in der Wiegen lia gen/ Sondern wenn sie gezeuget find/ sind sie junge Gesellen Jung Obittet nu vom HERRN spatregen/ so wird der HERR gewolfrawen/ zur Ehe cken machen/ vnd euch regen gnug geben/ zu allem gewechse auff tüchtig/ das ist/ zu dem felde. Denn die Gözen reden eitel mühe/ Vnd die Warsager geistliche Kinder sehen eitel lügen/ vnd reden vergebliche Trewme/ vnd jr trösten ist zu sengen. nichts/ Darumb gehen sie in der jrre/ wie ein herd/ vnd sind ver Böcke) Das sind schmacht/ weil kein Hirte da ist. Min zorn ist ergrimmet vber die Hirten/ vnd ich wil die Böcke heims Volck/ die Chet fuchen/ Denn der HERR Zebaoth wird seine Herd heimsuchen/ nemlich/ das pharifeer. haus Juda/ vnd wird sie zurichten/ wie ein geschmückt Ross zum streit. Die a ij ecken/ g die Priester vnd Propheten im flus hernach heifft nicht beile ten werde laffen. Das vecoorten Angst) Das haiffe das enge meer wie sie durch das ge, Durch folds Rote meer giens enge meer/ müssen wir alle gehen. Der Prophet ecken/ negel/ Streitbogen/ vnd Treiber sollen alle von jnen wegkomen. Vnd sollen Christi dennoch sein/ wie die Risen/ die den kot anff der gaffen tretten im ftreit/ vnd sollen Rey. Streiten/ Denn der HERR wird mit jnen sein/ das die Reuter zuschanden wers den. Vnd ich wil das haus Juda stercken/ vnd das haus Joseph erretten/ vnd wil sie wider einsetzen/ Denn ich erbarme mich jr/ vnd sollen sein wie sie waren/ da ich sie nicht verstoffen hatte/ Denn ich der HERR jr Gott wil sie erhören. Vo Ephraim fol sein/ wie ein Rise/ vnd jr hertz sol frölich werden/ wie vom wein. Dazu jre Kinder sollens sehen vnd sich frewen/ das jr herz am ER RN frölich sey. Ich wil zu jnen blafen/ vnd sie samlen/ denn ich wil sie erlösen/ Vnd sollen sich mehren/ wie sie sich vor gemehret haben. Und ich wil sie vnter die Vola cker seen/ das sie mein gedencken in fernen Landen/ vnd sollen mit jren Kindern leben/ vnd widerkomen. Denn ich wil sie widerbringen aus Egyptenland/ vnd wil sie samlen aus Assyrien/ vnd wil sie ins land Gilead vnd Libanon bringen/ das man sie nicht finden wird. Vnd er wird durchs meer der angst geben/ vnd die wellen im Meer schlagen/ das alle tieffe des Waffers vertrognen werden/ Da fol denn genidriget werden die pracht zu Affyrien/ vnd das Scepter in Egypten fol auffhören. Ich wil sie stercken in dem ERRU/ das sie sollen wandeln in seia Exod.14 nem Kamen/ spricht der HERR. Libanon) 31 Jerusalem aus Libano ge bawet/ vnd durch sie Römer zerstö XI Hu deine thür auff/ Libanon/ das das fewr deine Cedern verzehre. Heulet jr tannen/ denn die Cedern sind gefallen/ vnd das herrlich Gebew ist verstörer. Heulet jr Eichen Basan/ denn der feste Wald ist vmbgehawen. Man höret die Hirten heulen/ denn jr herrlich Gebew ist verstöret/ Man höret die jungen Lewen brüllen/ denn die pracht des Jordans ist verstoret. Opricht der HERR mein Gott/ ute der Schlachtschafe/ denn jre Herrn schlachten sie/ vnd haltens fur keine fünde/ verkeuffen sie/ vnd sprechen/ Gelobt fey der RR/ ich bin nu reich/ vndjre Hirten schonen jr nicht. Darumb wil ich auch nicht mehr schonen der einwoner im Lande/ spricht der ERR.Vnd sihe/ Ich wil die Leute laffen einen iglichen in der hand des andern/ vnd in der hand feines Königes/ das sie das Land zuschlagen/ vnd wil sie nicht erretten von jrer hand. die denfelb ich alle he 3Vde bange mac toffe der v remberge Bebaoth j 505 md zur f Dolcker v Jerufale Juff das wider Ju Zube gefcheben Dauid/ Y Engel fu wider Je Serufaler mich anfe Hagt ein vmb eine 30 Vad ich hütet der Schlachtschafe/ vmb der elenden schafe willen/ Vnd Euange nam zu mir zween Stebe/ einen hies ich Sanfft/ den andern hies ich Weh/ vndum. hütet der schafe. Vnd ich vertilget drey Hirten in einem monden/ Denn ich Gesch mocht je nicht/ fo wolten sie mein auch nicht. Und ich sprach/ ich wil ewer nicht buten/ Was da stirbt/ das sterbe/ was verschmacht/ das verschmachte/ vnd die Dbrigen freffe ein jglichs des andern fleisch. mon im fe Ders/ Das fchlecht hlecht be mei befond Vro ich nam einen stab/ Sanfft/ vnd zubrach jn/ das ich auffhube mei nen Bund/ den ich mit allen Völckern gemacht hatte/ Vnd er ward auffgeha ben des tages.Vnd die elenden Schafe/ die auff mich hielten/ merckten dabey/ das es des HERR wort were. Und ich sprach zu jnen/ Gefellets euch/ so brin get her/ wie viel ich gelte/ Wo nicht so laffts anstehen. Vnd sie wugen dar/ wie viel ich galt/ dreiffig Silberlinge. Vnd der ERR sprach zu mir/ Wirffs hin/ atth.27 Christus fur das dem Topffer gegeben werde/ ey ein treffliche Summa/ der ich werd geacht dref gSilberling bin von jnen. Vnd ich nam die dreissig Silberlinge/ vnd warff sie ins haus des HERRN/ das dem Topffer gegeben wurde. verkaufft. Vnd ich zubrach meinen andern stab/ Web/ das ich auffhübe die Brüder schafft zwischen Juda vnd Israel. ids bef Aus dem Seine Dater Den anred Tatter DE Vnd der HERR sprach zu mir/ Tim abermal zu dir gerete eines törichtete Hirten/ Denn sibe/ ich werde Hirten im Lande auffwecken/ die das Ver Baps schmachte nicht besuchen/ das Zurschlagene nicht suchen/ vnd das zerbrochenthum. nicht omen. D ficent ont zufchante ph crate wie fie fie erho lich wetu cherz am vil free Trost wi Der die ver fie vnter folgung der mit jren Kirchen. Egyptenlan Libanon angt go ognen wate Scepter in llen wande eCedern / vnd das ha enn der fer / denn je he en bruillen ber/ SacharJa. nicht heilen/ vnd das Gesunde nicht versorgen werden/ Aber das fleisch der Fet ten werden sie freffen/ vndjre klawen zureiffen. O Götzen Hirten/ die die Herde laffen. Das schwert kome auff jren arm vnd auff je rechtes auge/ Jr arm müsse verdorren/ vnd jr rechtes auge tunckel werden. XII Js ist die last des worts vom HERRN vber Ifrael/ spricht der HE RR der den Himel ausbreitet/ vnd die Erde gründet/ vnd den odem des menschen in jm macht.Sihe/ ich wilJerusalem zumDau melbecher zurichten allen Völckern/ die vmbher find/ Denn es wird auch Juda gelten/ wenn Jerusalem belegert wird.Dennoch zurselbi gen zeit/ wil ich Jerusalem machen zum Laftstein allen volckern/ alle die denselbigen weg heben wollen/ follen sich dran zuschneiten/ Denn es werden sich alle beiden auff Erden wider sie versamlen. 3V der zeit/ spricht der HERR/ wil ich alle Rosse schew/ vnd jren Reutern bange machen/ Aber vber Jerusalem wil ich meine augen offen haben/ vnd alle rosse der volcker mit blindheit plagen.Vnd die Fürsten in Juda werden sagen in jrem berzzen/ Es seien mir nur die burger Jerusalem getrost/ in dem HERRN Zebaoth jrem Gott. V der zeit wil ich die Fürsten Juda machen zum fewrigen ofen im holtz/ vnd zur Fackeln im stro/ das sie verzehren/ beide zur rechten vnd zur lincken/ alle Völcker vmb vnd vmb/ Vnd Jerufalem fol auch forder bleiben an jrem ort zu Jerusalem. Vnd der HERR wird die hutten Juda erretten/ wie vor zeiten/ Auff das sich nicht hoch rhume das haus Dauid/ noch die burger zu Jerusalem wider Juda. 141 Zu der zeit/ wird der HERR beschirmen die burger zu Jerusalem/ vnd wird ndung geschehen/ das/ welcher schwach sein wird vnter jnen/ zu der zeit/ wird sein wie dem je zachen David/ Vnd dashaus Dauid wird sein/ wie Gottes haus/ wie des HERRN prechen Gehrer verfol Engel fur jnen.Vnd zu der zeit/ werde ich gedencken zu vertilgen alle Heiden/ die t. Darumbs. wider Jerusalem gezogen sind. Aber vber das haus Dauid/ vnd vber die bürger zu Verheissung HERRI Jerusalem/ wil ich ausgiessen den geist der gnaden/ vnd des gebets.Denn sie werden des heilige Geifts dern/ vnd loh. 19 mich ansehen/ welchen jene zustochen haben/ Dnd werden in klagen/ wie man Flagt ein einiges Kind/ vnd werden sich vmb jn betrüben/ wie man sich betrübet vmb ein erstes Kind. icht erretten hafe willen pies ich Wa monden/ Dan ich wilman chymade sich aufa Derward he m/ merchrer b Fellers endin fie wungen du 3D der zeit/ wird groffe klage sein zu Jerufalem/ wie die war bey Hadadris Reg.24 mon im felde egiddo. Vnd das Land wird klagen/ ein jglich geschlechte beson Parders/ Das geschlecht des hauses Dauid besonders/ vndjre weiber besonders.Das geschlecht des hauses Nathan besonders/ vnd jre weiber besonders. Das ges schlecht des hauses Leui besonders/ vnd jre weiber besonders.Das geschlecht Si mei besonders/ vnd jre weiber besonders. Also alle ander vbrigen Geschlechte ein jglichs besonders/ vnd jre weiber auch besonders. Berge " Ing der ande vn t dem Eu Der ich wugelio. Thibebie St ete eines to Fem/ bre bas Ons serba XIII Vder zeit/ wird das haus Dauid vnd die Bürger zu Jerusalem einen freen offenen Born haben wider die Sünde vnd vnreis nigkeit. Reich. 3D der zeit/ spricht der HERR Zebaoth/ wil ich der Götzen namen ausrotten aus dem Lande/ das man je nicht mehr geden, Chrifti cken fol/ Dazu wil ich auch die Propheten vnd vnreinen Geister aus dem Lande treiben. Das also gehen sol/ wenn jemand weiter weiffaget/ sollen seine Vater vnd Mutter/ die jn gezeuget haben/ zu jm sagen/ Dusolt nicht leben/ denn du redest falsch im namen des ERRU/ vnd werden also Vater vnd Mutter/ die in gezeuget haben/ jn zu stechen/ wenn er weiffaget. DEnn es sol zu der zeit geschehen/ das die Propheten mit schanden beste a iy hen Der Prophet A hen/ mit jren gesichten/ wenn sie dauon weissegen/ Vnd sollen nicht mehr ein raugas. chen Mantel anzihen/ damit sie betriegen. Sondern wird müssen sagen/ Ich bin In Ebre. Ich bin Fein Prophet/ sondern ein ackerman/ Denn ich habe menschen gedienet von mei ner Jugent auff et ner jugent auff. So man aber sagen wird zu jm/ Was sind das fur wunden in deinen Henden Wird er sagen/ So bin ich geschlagen im hause dere/ die mich lieben. Leibeigen von met nes Menschen. Weiffagung von des HErrn Christi leiden. Weissagung von verstörung Jerusalem. Spiritus fanus arguet mundum de peccato c. sein. Eldvind No ecau ten Fomen w rber die n Matth.26. ge vnd bamit de Laubbut bie nicht 306 Chwert/ mach dich auff vber meinen Hirten/ vnd vber den Man/ der mir der Nehest ist/ spricht der HERR Zebaoth. Schlage den Hirten/ so wird die ware Herd sich zustrewen/ So wil ich meine hand keren zu den Kleinen. Vnd sol geschehen/ in welchem Lande( spricht der HERR) zwey teil find/ die sollen aus gerottet werden vnd vntergehen/ Vnd das dritte teil sol drinnen vberbleiben. Vnd wil daffelbige dritte teil durchs fewer füren vnd leutern/ wie man silber leutert/ vnd fegen/ wie man gold feget. Die werden denn meinen Namen anru ffen/ vnd ich wil sie erhören/ Jch wil sagen/ es ist mein volck/ Vnd sie werden sar gen/ HERR mein Gott. XIIII The/ es fomet dem HERRN die zeit/ das man deinen Kaubausteis len wird in dir. Denn ich werde allerley Heiden wider Jerusalem samlen zum streit. Vnd die Stad wird gewonnen/ die Heuser ge plündert/ vnd die Weiber geschendet werden. Vnd die helffte der Stad wird gefangen weggefurt werden/ vnd das vbrige Volck wird nicht aus der Stad ausgerottet werden. Awie et su streiten pflegt/ zur zeit des streits. Vnd seine füffe werden stehen Ber der HERR wirdauszihen/ vnd streiten wider dieselbigen Heiden/ gleich er zu das wirdder streit zu verzeit/ auff dem Oleberge/ der fur Jerusalem ligt gegen morgen/ Vnd der öleberg wird sich mitten entzwey spalten vom auffgang bis zum nidergang/ sehr weit von einander/ das sich eine helffte des Berges gegen Mitternacht/ vnd die ander gegen Mittage geben wird. Dnd jr werdet flihen fur solchem Tal/ zwi schen meinen Bergen/ Denn das Tal zwischen den Bergen/ wird nahe hinantei Amos 1 Meinen Bergen), chen an Azal/ Vnd werdet flihen/ wiejr vorzeiten flohet fur dem Erdbeben/ zur Stück des Gleber- zeit Dsia des könige juda. Da wird denn komen der HERR mein Gott/ vnd ges/ fo surfpalten alle heiligen mit dir. b Das sind die swey ist. C Tag) Das Eun ein leiblich tag su alles ander was gelium fol nicht noch liecht sein/ Da bis her leiblich Gottesdienst ge west ist/ sol als werden b tar. Denn Sebaoth he bigenem bes weiffaget 3D der zeit wird kein liecht sein/ sondern kelte vnd frost. Vnd wird ein tag sein/ der dem HERRN betand ist/ weder tag noch nacht/ vnd vmb den abend wirds liecht sein. Ju derzeit/ werden frische wasser aus Jerusalem fliessen/ die Euange hannem fe helffte gegen das Meer/ gegen morgen/ vnd die ander helffte gegen das eufferste meer/ Vnd wird weren beide des Sommers vnd Winters. lium. Ber und ande / entichtin Chrifti ut fein. Wi Vnd der HERR wird König sein vber alle Land. Zu der zeit wird der denn geistlich sein. HERR nur einer sein/ vnd sein Name nur einer. Vnd man wird gehen im gan Reich. gen Lande vmb/ wie auff einem gefilde/ von Gibea nach Rimon zu/ gegen mittag zu Jerusalem/ Denn sie wird erhaben vnd bleiben werden an jrem Ort/ vom thor Ben Jamin bis an den ort des ersten Thors/ bis an das Eckthor/ vnd vom thurm Hananeel bis an des Königes felter. Vnd man wird drinnen wonen/ vnd wird kein Bann mehr sein/ Denn Jerusalem wird ganz sicher wonen. Cammen vi Kotte, das wird die Plage sein/ damit der HERR plagen wird alle Völcker/ so wider Jerusalem gestritten haben/ Jr fleisch wird verwesen/ also/ das sie noch auff jren füffen stehen/ vnd jre Augen in den löchern verwesen/ vndjre Zun geim maul verwese. 3V der zeit wird der HERR ein gros getumel vnter jnen anrichten/ Das einer wird den andern bey der hand fassen/ vnd seine hand auff des andern hand legen. Denn auch Juda wird wider Jerusalem streiten/ Das verfamlet werden die guter aller Heiden/ die vmbher find/ gold/ silber/ kleider vber die Straffe der Ty เท ค โ unger vnd r Suffern auch Ber sfit cin( cl den annen Rimach md dan ten die je chon fix fro Ingimar Scho Doffer und d Sache mulche mehr int Tagen Ja Dienet co fur ment Dere di ande Dirten fo Kleinen. D / die folle en vberb wie ma Im Eu Namen angelio 10 fie wates rein. men Raubus vider Je 1/ die her 10 die helfte as vbrige D 1 Heiden/ verden fe gen/ Vnd dergang macht/ vnd bem Taly nabe hina Erdbeber mein Gom nd wird pmb ben a Talem f egen basi und der zet mit der to geben in 1134 gegen mit Tem Ort weath Ether/ ro brinner mond ficher m canrichten D auff des and Das replan Ferber whe Кобала nes der Teu Fee al Sachar Ja. mass viel. Vnd da wird denn diese Plage gehen/ vber Ross/ Meuler/ Camel/ Esel/ vnd allerley Thier/ die in dem selben heer sind/ wie jene geplagt sind. 142 lichste plage/ Got No alle vbrigen vnter allen Heiden/ die wider Jerusalem zogen/ werden jerlich erauff komen/ anzubeten den König/ den HERRN 3ebaoth/ vnd zu hal: Größte vnd grews ten das Laubhütten fest. Welches Geschlecht aber auff erden nicht erauff tes wors beraubt Fomen wird gen Jerusalem/ anzubeten den König/ den RR Zebaoth/ sein. vber die wirds nicht regenen. Vnd wo das geschlecht der Egypter nicht erauff zöge vnd keme/ so wirds vber sie auch nicht regenen. Das wird die Plage sein/ damit der HERR plagen wird allebeiden/ die nicht erauff komen zu halten das Laubhütten fest/ Denn das wird eine sünde sein der Egypter vnd aller Heiden/ die nicht erauff komen/ zu halten das Laubhütten fest. 3V der zeit wird die Rüstunge der Roffe dem HERRIT heilig sein/ Vnd werden die keffel im hause des HERR gleich sein wie die becken für dem Al tar. Denn es werden alle keffel/ beide in Jerusalem vnd Juda/ dem HERRN Zebaoth heilig sein/ Also/ das alle/ die da opffern wollen/ werden komen/ vnd die felbige nemen/ vnd drinnen kochen/ Vnd wird kein Cananiter mehr fein im hau se des HERR Zebaoth zu der zeit. Ende des Propheten Backar Ja. Vorrede auff den Progheten Malcachi. Jefen Baleacbi balten die Ebrei/ erfeyder Efra gewesen/ Das lassen wir so gut sein/ denn wir nichts gewisses von im haben können. On das/ so viel aus seiner Weiffagung zunemen/ ist er nicht lang vor Chriftus geburt/ vnd freilich der lest Prophet gewest/ Denn er ja spricht im 2.Cap. das Chriftus der HERR bald komen solle. Rechte reine Vdiſtein feiner Prophet/ derſchöne Sprüche hat/ von Chriſto vnd dem Euan Danckopffer. gelio/ welches er nennet/ ein rein opffer in aller welt. Denn durchs Euangelium wird Gottes gnade gepreiset/ welchs ist das rechte/ reine Danckopffer. Item/ er weisfaget von der zukunfft Johannis des Teuffers/ wie es Christus selbs/ Matth.xj. deutet/ vnd Johannem feinen Engel vnd Eliam nennet/ dauon Maleachi schreibet. Trewe Prediger VBer das/ schilt er auch sein volck hart/ darumb/ das sie den Priestern nicht gaben fren Zehen müssen hunger lei den vnd andere pflicht. Vnd wenn sie schon gaben/ so gaben sie es mit allen vntrewen/ Als/ vngesun- den/ falsche haben de/ vntüchtige Schafe/ vnd was sie selbs nicht mochten/ das mußte den armen Pfaffen vnd Predigern die fülle. gut sein. Wie es denn zugehen pfegt/ das/ wo recht Gottes wort vnd trewe Prediger sind/ die müssen hunger vnd not leiden/ falsche Lerer müssen jmer die fülle haben. Wiewol die Priester mit solchen Opffern auch gescholten werden/ das sie es annamen vnd opfferten/ Das thet der liebe Geig. ABer Gott zeiget hie an/ das er des groffen vngefallen habe/ Vnd heisst solche vntrew vnd bosheit ein schmach/ die im selbs geschehe. Darumb er auch jnen drewet/ Er wolle sie lassen/ vnd die Heiden annemen zum Volck. D Arnach schilt er die Priester sonderlich/ das sie Gottes wort felscheten vnd vntrewlich lereten/ vnd damit viel verfüreten/ Vnd misbrauchten jres priesterlichen. Ampts/ Das sie nicht straffes ten diejenigen/ so vntüchtig ding opfferten/ Oder sonst nicht from waren/ sondern lobten vnd Sprachen sie from/ Damit sie nur Opffer vnd genies von jnen kriegten. Also hat derGeiß vnd Bauch forgejmer schaden gethan dem wort vnd dienst Gottes/ vnd machet jmer Heuchler aus Predigern. AVch schilt er sie/ Das sie jre Weiber betrübten vnd verachteten/ damit ir Opffer vnd Gottesdienst auch verunreinigten. Denn im gesek Mose war es verboten/ Gott zu opffern betrübte Opffer/ vnd die betrübt waren/ thurften nicht opffern/ noch von Opffern effen. Des waren die nu vrs fache/ welche jre Weiber betrübt vnd weinend machten. Vnd wolten sich Abrahams exempel behel → ffen/ der seine Hagar muste austreiben vnd betrüben/ Aber er thets nicht aus mütwillen/ Gleich wie er sie auch nicht aus furwis zur Ehe genomen hatte. a iiij MAleachi Der Prophet Maleachi. FB randbert werde JR word fein mide/ vn bas gerau folds gefe herber bem ERR mer feier werder r Band fein DE furcht d Is ist die last: die der HE RR redet wider Ifrael durch Malcachi. Rom.9 heit war delte furt Priesters fuche/ Den Jab habt ben b euch meine w nicht allee Chhab euch lieb/ spricht der ERR/ So Sprecht jr/ obab wo mit hastu vns liebst nicht Efau Jacobs bruder/ spricht der HERR noch hab ich Jacob lieb/ vnd baffe sau/ vnd habe sein Gebirge öde gemacht/ vnd sein Erbe den Drachen zur wüsten.Vnd ob Edom sprechen würde/ wir sind verderbt/ Aber wir wollen das wußte wider er bawen/ So spricht der HERR Zebaoth also/ Werden sie bawen/ so wil ich ab brechen/ vnd sol heissen die verdampte grenge/ vnd ein Volck/ vber das der HERR zürnet ewiglich/ Das sollen ewre augen sehen/ vnd werdet sagen/ dersen.25. HERR ist herrlich in den grenzen Israel. In son sol seinen Vater ehren/ vnd ein knecht seinen Herrn/ Bin ich nu Vater wo ist meine ehre Bin ich Herr/ wo fürcht man mich/ spricht der HERR Sebaoth zu euch Priestern/ die meinen Camen verachten. So fprecht jr/ Wo mit verachten wir deinen Namen: Damit/ das jr opffert auff meinem Altar vnrein Brot. So sprecht jr/ Womit opffern wir dir vnreines Damit/ das jr sagt/ des HERRN Tisch ist veracht/ Vnd wenn jr ein blindes opffert/ so mus nicht böse heissen/ vnd wenn jr ein lames oder kranckes opffert/ fo mus auch nicht böse beiffen. Bring es deinem Fürsten/ was gilts/ ob du im gefallen werdest/ Oder ob er deine Person ansehen werde spricht der HERR Zebaoth. wir denn macht: gefchehen hat/ vi den/ fo fold fampt& Eite ond anfe recht ic Wab deine meint We ALSO bee E fur fur Opffer der Heider d gtanna i Decte mbio febet Tamachet SO bittet nu Gott/ das er vns gnedig sey/ Denn solches ist geschehen von euch. Meinet jr/ er werde ewer Person ansehen/ spricht der HERR Zebaoth Wer ist auch vnter euch der eine thur zuschlieffe Jr zündet auch meinem Altar Fein fewr an vmb sonst/ Jch babe keinen gefallen an euch/ spricht der HERR Zebaoth/ Vnd das Speisopffer von ewren henden ist mir nicht angeneme. Ber von auffgang der Sonnen/ bis zum nidergang/ fol mein Name herr durchsa lich werden vnter den Heiden/ vnd an allen Orten sol meinem Namen ge Rom.15 reuchert/ gelium. madhen 20 So sprecht Jacobs bru lieb/ vnd t/ vnd fans prechen m swifte wh ven/ fowili Ict/ vber d perbet fag Binder Ce richton en. So fa auff matier Mitar 9: Damit Dr es offere To mus audie gefallen wat Sebaoth it gefabr ERR J ach meinem hr ber E angenema Them Hameng bra am. Maleachi. reuchert/ vnd ein rein Speisopffer geopffert werden. Denn mein Wame sol herr lich werden vnter den Heiden/ spricht der ERR Zebaoth. JR aber entheiliget jn/ damit/ das jr sagt/ Des HERRN tisch ist onheiligt vnd sein Opffer ist veracht/ sampt seiner speise. Vnd jr sprecht/ Sihe/ es ist nur mude/ vnd schlabets in den wind/ spricht der HERR Zebaoth. Vnd jr opffert/ das geraubt/ lam vnd kranck ist/ vnd opffert denn Speisopffer her. Solt mir folchs gefallen von ewer hand/ spricht der HERR Verflucht sey der vorteili scher/ der in seiner Herd ein menlin hat/ vnd wenn er Gelübe thut/ opffert er dem HERRN ein vntüchtiges/ Denn ich bin ein groffer König/ spricht der HERR Zebaoth/ vnd mein Name ist erschrecklich vnter den Heiden. II * 143 Nd nuir Priester/ dis gebot gilt euch. Wo jrs nicht höret noch zu her zen nemen werdet/ das jr meinem Namen die Ehre gebet/ spricht ber HERR Zebaoth/ so werde ich den fluch vnter euch schicken/ Segen) Ewer g ut vnd ewren Segen verfluchen/ Ja verfluchen werde ich in/ weil vnd alle habe jrs nicht wollet zu herzen nemen. SJbe/ ich wil schelten euch sampt dem Samen/ vnd den b kot Sabt hatte. ewer Feiertagen euch ins angesicht werffen/ vnd sol an euch kleben bleiben. So( Rot) Das Pries werdet jr denn erfaren/ das ich solch Gebot zu euch gesand habe/ das es mein hie drewer/ hat er Bund sein solte mit Leui/ spricht der HERR Zebaoth. Damit ich euch ge segener vnd be. b sterthum/ wie er von jnen genomen vnd die hefen oder Dnn mein Bund war mit jm zum Leben vnd Friede/ vnd ich gab jm die furcht/ das er mich furchtet/ vnd meinen Namen schewete. Das Gesetz der war das sienu nichts heit war in seinem munde/ vnd war kein böses in seinen lippen funden. Er wan delte fur mir friedsam vnd auffrichtig/ vnd bekeret viele von sünden. Denn des pricſfer Prieſters lippen ſollen die Fere bewaren/ das man aus seinem munde das Gefeße hampt. fuche/ Denn er ist ein Engel des HERRN Zebaoth. for danon gelasers gelten. ( Das sagen wie JR aber seid von dem wege abgetretten/ vnd ergert viel im Gesetze/ vnd habt den bund Leui verbrochen/ spricht der HERR Zebaoth. Darumb hab ich auch euch gemacht/ das je veracht vnd vnwerd seid fur dem gangen Volck/ weil jr meine wege nicht haltet/ vnd sehet Personen an im Gesetze. Denn haben wir nicht alle einen Dater Hat vns nicht ein Gott geschaffen Warumb verachten wir denn einer den andern/ vnd entheiligen den Bund/ mit vnsern Vetern ge auf deudsch) Dat macht: Denn Juda ist ein Verechter worden/ vnd in Israel vnd zu Jerusalemumb/ das du dein geschehen grewel. Denn Juda entheiliget die Heiligkeit des HERRN/ die crachreit die dir der lieb hat/ vnd bulet mit eines frembden Gottes tochter. Aber der HRR wird SERK zugeordden/ so solchs thut/ ausrotten/ aus der hutten Jacob/ beide Meister vnd Scht Gefellin ist/ dee ler/ fampt dem/ der dem HERRZebaoth Speisopffer bringet. Liter thut jr auch das das fur dem Altar des HERReitel threnen vnd weinen vnd seuffgen ist/ Das ich nicht mehr mag das Speisopffer Einige) Abraham ansehen/ noch etwas angeneme von ewren Henden empfahen. Vnd soin auch Jesaias sprecht jr/ Warumb das Darumb/ das der ERR zwischen dir vnd dem Weib deiner jugent gezeuget hat/ die du verachtest/ Sosie doch deine Gefellin/ men.Derselbiga vnd ein Weib deines bundes ift. L liebes Weib ver net hat/ vnd deine du dich verpflicht hast. ist der Eimg/ wie nennet/ denn von jm alle Juden kos nam ein ander Weib/ nicht aus thut/ sondern das Also thet der Einige nicht/ vnd war doch eines groffen Geists. Was thetfurwin/ wie je aber der Einige Er suchte den Samen von Gott( verheiffen) Darumb/ so seheter Gotte Rinder euch fur/ fur ewrem Geißt/ vnd verachte keiner das Weib seiner jugent. Wer jrsengete. aber gram ist/ der laffe fie faren/ pricht der HERR der Gott Israel/ vnd gebe jrzleide) weil sie eine Decke des freuels von seinem Kleide/ spricht der ERR Zebaoth. Darvot dir geschmeat umb so sehet euch fur/ fur ewrem Geist/ vnd verachtet sie nicht. e ists billich/ das sie von dir zu ehren Rmachet den HERR vnwillig/ durch ewer reden. So fprecht jr/ Wo mitgekleidet werde machen wir in vnwillig Damit das jr sprecht/ wer boses thut/ der gefelt demgewest ist/ vnd HERR/ vnd er hat luft zu denselbigen/ Oder wo ist der Gott der da straffens elende verfloss III SJhel als die dein Weib nicht so schendlich fen werde. Johannes der Teuffer. Der Prophet Marc.1 The/ ich wil meinen Engel senden/ der fur mir her den weg bereiten sol/ Matth.n Dnd bald wird komen zu seinem Tempel der Herr/ den jr suchet/ vnd der Engel des bunds/ des jr begeret. Sihe/ er komet spricht der HERR Zebaoth/ Wer wird aber den Tag seiner zukunfft ers leiden mugen Vnd wer wird bestehen/ wenn er wird erscheinen: Denn er ist wie das fewer eines Goldschmids/ vnd wie die seiffe der Wesscher. Er wird ſizen vnd schmelzen/ vnd das silber reinigen/ Er wird die kinder Leui reinigen vnd Leutern/ wie gold vnd silber/ Denn werden sie dem HERRN Speisopffer bringen in gerechtigkeit/ vnd wird dem HERRN wolgefallen das Speisopffer Juda vnd Jerusalem/ wie vorhin vnd vor langen jaren. V Lo ich wil zu euch komen vnd euch straffen/ vnd wil ein schneller Zeuge sein/ wider die Zeuberer/ hebrecher vnd Meineidigen/ vnd wider die/ so ge walt vnd vnrecht thun den Taglónern/ Widwen vnd waisen/ vnd den frembd lingen drücken/ vnd mich nicht fürchten/ spricht der HERR Zebaoth. Denn ich Ders nicht enderr/ bin der HERR/ der nicht lenget/ Vnd es sol mit euch kindern Jacob nicht gar aus sein. A Ders dabey blei ben lefft. b Teuffcht) Ir gebt den Leniten vnd geste/ vnd auch wol gar nichts. Priestern das er25uffe Rseid von ewer Deter zeit an jmerdar abgewichen von meinen Geboten/ vnd Verma habt sie nicht gehalten. So bekeret euch nu zu mir/ So wil ich mich zu euch nung sur auch keren/ spricht der HERR 3ebaoth. So fprecht jr/ Worin sollen wir vns bekeren Ifts recht/ das ein Mensch Gottb teuffcht/ wie jr mich teusschet: So sprecht jr/ Womit teusschen wir dich Am Zehenden vnd Hebopffer. Darumb seid jr auch verflucht/ das euch alles vnter den henden zurinnet/ Denn jr teuschet mich alle sampt. BRinget aber die Zehenden gang in mein Kornhaus/ auff das in meinem Hause speise sey/ Vnd prüfet mich hierin/ spricht der ERR 3ebaoth/ ob ich euch nicht des Himels fenster auffthun werde/ vnd Segen herab schütten die fülle. Und ich wil für euch den Freffer schelten/ das er euch die Frucht auff dem dem Korn schade felde nicht verderben sol/ vnd der weinstock im acker euch nicht vnfruchtbar sey/ spricht der HERR Zebaoth. Das euch alle heiden sollen felig preisen/ Denn je follet ein werdes Land sein/ spricht der HERR Zebaoth. C Freffer) Alles was thut. Er vergissets nicht. Rredet hart wider mich/ spricht der HERR.So sprecht jr/ Was reden wir wider dich Damit/ das jr sagt/ Es ist vmb sonst/ das man Gott dienet/ Vnd was nuget es/ das wir seine Gebot halten/ vnd hart leben fur dem ERRN Zebaoth füren: Darumb preisen wir die Derechter/ Denn die Gottlosen nemen zu/ sie versuchen Gott/ vnd gehet jnen alles wol hinaus. A Ber die Gottfürchtigen troffen ſich vnternander also/ Der HERR merckts vnd hörets/ vnd ist fur im ein Denckzedel/ geschrieben für die/ so den R RN fürchten/ vnd an seinen Namen gedencken. Sie sollen( spricht der ERR Sebaoth) des tages/ den ich machen wil mein Eigenthum sein/ Vnd ich wil je schonen/ wie ein man seines Sons fchonet/ der jm dienet. Vnd je solt dagegen widerumb sehen/ was fur ein vnterscheid sey/ zwischen dem Gerechten vnd Gottlosen/ vnd zwischen dem/ der Gott dienet/ vnd dem/ der jm nicht dienet. IIII Ubem b 60b rob Corecy Bind Apo be mbher. nb allererst nis/ on ift ond m weder Rul beide d Fliche to tichen 9) nd ficg monoher Christi. Enn sihe/ es fomet ein tag/ der brennen sol/ wie ein ofcn/ Da wers den alle Verachter vnd Gottlosen skrob sein/ vnd der künfftig tag wird sie anzünden/ spricht der HERR Zebaoth/ vnd wird jnen weder wurzel noch zweig laffen. Euch aber/ die jr meinen Namen Reich fürchtet/ fol auffgehen die Sonn der gerechtigkeit/ vnd Heil vnter deffelbigen flügeln/ Vnd jr solt aus vnd eingehen/ vnd zunemen/ wie die Mastkelber. Jr werdet die Gottlosen zutretten/ Denn sie sollen afschen vnter ewren füssen werden/ des tages/ den ich machen wil/ spricht der HÆRR Sebaoth. GLdenckt ich fondern Bherund Sinthened So Chen Buchten wm Laufman 144 / Den er fome for iner stu wird a nd wie die nigen/ n werden sem h Erod.20 Dent.4.f Matth.11 217arc.1. Luc. 1. G Malcachi. Evenckt des gesetz Enose meines Knechts/ das ich jin befohlen habe auff dem berge oreb/ an das ganz Jfrael/ fampt den Geboten vnd Rechten. SJbe ich wil euch senden den Propheten Elia/ ehe denn da kome der groffe vnd schreckliche tag des HERR. Der soldas berg der Deter bekeren zu den Kindern/ vnd das hertz der Kinder zu jren Vetern/ Das ich nicht ko' me/ vnd das Erdreich mit dem Bann schlage. Ende des Propbeten Baleachi. Apocrypha: Das sind Bücher: so der beiligen Schrifft nicht gleich gebalten/ vnddochb nützlich vnd gut zu lefen find/ Als nemlich/ Judith. neller Beng wider di ond ben fture Sebaoth D Jacobit sen Geboten I ich mich scr I. II. Bapientia. in follen w III. Tobias. ch teuffda Dopffer. D IIII. Byracb. Dean pa V. bas in me Bebaoth/ d ab Schutten zucht auffs fruchtbar reifen/ D VI. VII. VIII. Baruch. Daccabeorum. Stücke in Eftber. Stücke in Daniel. Was reben Gott dienet Dem HEX Bottlofen ERR te/ fo ben richton Hea Dabi to je fit carpe in nicht bent in ofin ber Fifty The fallen alle Vorrede auff das buch Judith. W ten vmbher. man die Befcbicbte Judith kindte aus bewe reten/ gewiffen Historien beweisen/ So were es ein edel fein Buch/ das auch billich in der Biblien sein solt. Aber es wil sich schwerlich reimen mit den Histos rien der heiligen Schrifft/ sonderlich mit Jeremia vnd Efra/ welche anzeigen/ wie Jerusalem vnd das ganze Land verstöret gewest/ vnd darnach kümerlich wider ers bawet worden sind/ zu der zeit der Persen Monarchia/ welche alles Land innen hats DA wider schreibt dis Buch im j. Cap. Das der könig Nebucadnezar zu Babylon habe solche Land allererst furgenomen zu gewinnen/ Vnd macht den wahn/ als sey diese Geschicht vor der Jüden gefengnis/ vnd vor der Persen Monarchia geschehen. Widerumb faget Philo/ sie sey nach der widerkunfft vnd heimfart der Jüden aus Babylon vnter fönig Aſsuero/ geschehen/ zu welcher zeit die Jüden weder Zempel noch Jerusalem erbawet/ noch Regiment hatten. Bleibt also der jrthum vnd zweiuel/ beide der gezeiten vnd Namen/ das ichs nirgend kan zusamen reimen. Fliche wollen/ Es sey kein Geschicht/ sondern ein geistlich schon Geticht/ eines heiligen geist reichen Mans/ der darin hab wollen malen vnd furbilden/ des gangen Jüdischen volcks glück vnd sieg/ wider alle jre Feinde/ von Gott allezeit wunderbarlich verlihen. Gleich wie Salomo in seinem Hohenlied/ auch von einer Braut tichtet vnd singet/ vnd doch damit keine Person noch Ge- Hohelied schicht/ sondern das ganze volck Ifrael meinet. Vnd wie S. Johannes in Apocalypfi/ vnd Daniel Salomo. viel Bilder vnd Thiere malen/ damit sie doch nicht solche Personen/ sondern die garsen Chriftlichen Kirchen vnd Königreiche meinen. Vnd Christus vnser HERR selbs gern mit Gleichnissen one solchen Getichten vmbgehet im Euangelio/ vnd vergleicht das Himelreich zehen Jungfrawen. Item/ ei nem Kauffman vnd Perlen/ einer Beckerin/ einem Senffforn. Item/ den Fischern vnd netzen.Item/ den Hirten vnd Schafen/ vnd so fort mehr. Solche Judith. Vorrede. SOlche meinung gefelt mir fast wol/ Vnd dencke/ das der Tichter wissentlich vnd mit vleis den jrthum der gezeit vnd namen drein gesezt hat/ den Leser zu vermanen/ das ers fur ein solch geistlich/ heilig Gericht halten vnd verstehen solte. Vnd reimen sich hie zu die Namen aus der massen fein/ Denn Judith heisst Judea( das ist) das Jüdisch volck/ so eine keusche heilige Widwe ist/ das ist/ Gottes volck ist jmer eine verlassene Widwe/ Aber doch keusch vnd heilig/ vnd bleibt rein vnd heilig im wort Gottes/ vnd rechtem Glauben/ Holofernes. cafteiet sich vnd betet. Holofernes heifft prophanus Dux/ vel Gubernator/ Heidnischer/ Gottloser oder vnchristlicher Herr/ oder Fürst/ Das sind alle Feinde des Jüdischen volcks. Bethulia( welche Bethulia. Stad auch nirgend befand ift) heiffet eine Jungfraw. Anzuzeigen/ das zu der zeit die gleubigen fros men Jüden/ sind die reine Jungfraw gewest/ on alle Abgotterey vnd vnglauben/ Wie sie in Esaia vnd Jeremia genennet werden/ Dadurch sie auch vnüberwindlich blieben sind/ ob sie wol in noten waren. Weisheit Philonis, No mag sein/ das sie solch Geticht gespielet haben/ Wie man bey vns die Passio spielet/ vnd ander heilige geschicht. Damit sie jr Volck vnd die Jugent lereten/ als in einem gemeinen Bilde öder Spiel/ Gott vertrawen/ from sein/ vnd alle hülff vnd troft von Gott hoffen/ in al len noten/ wider alle Feinde etc. Darumb ists cin fein/ gut/ heilig/ nüßlich Buch/ vns Christen wol zu lesen. Denn die wort/ so die Personen hie reden/ sol man verstehen/ als rede sie ein geistlicher/ heiliger Poet oder Prophet/ aus dem heiligen Geist/ der solche Personen furstellet in seinem Spiel/ vnd durch sie vns predigt. Vnd also gehöret auff dis Buch die Weisheit Philonis/ welches Arphaxad. Ecbatana. die Tyrannen schilt/ vnd Gottes hülffe preiset/ so er seinem Volck erzeiget etc. als ein Lied auffein solch Spiel/ welches desselben Buchs wol mag ein ges mein Exempel heiffen. Das buch Judith. I Apharad der Meder Rd DA en feinen bend lig nem Reid Eriegs D hatte/ bun nig/ hätte viel Land vnd Leute vnter sich bracht vnd bawete eine groffe gewaltige Stad/ die nennet er Ecbatana. Jre mauren machte er aus eitel werckstücken/ siebenzig ellen hoch/ vnd dreissig ellen dicke. Jre Thurne aber machet er hundert ellen hoch/ vnd zwenzig ellen dicke ins gevierde/ vnd der Stadthor machet er so hoch als Thurne. Vnd trogere auff seine Macht/ vnd grosse Heerstrafft. Ebucadezar aber der König von Assyrien/ regierte in der groffen stad i neue/ vnd streit im zwelfften jar seines Königreichs wider den Arpharad. Vnd die Volcker die am wasser Euphrates/ Tygris vnd Hydaspes woneten! halffen jm/ vnd schlug in im grossen feld Ragau genant/ welchs vorzeiten gewest war Arioch des Königes zu Elaffar. Nebucadne waffe. Dib gros D Ausgang dermaffent theer/ tawie Da er groffen ge nd feste lle Leute DA ward das reich Nebucadnezar mechtig/ vnd sein hertz skoltz. Vnd fandte Botschafften zu allen/ dieva woneten in Cilicien/ Damasken/ auff dem Libanon/ Carmel vnd in Kedar/ Auch zu denen in Galilea/ vnd auff dem gro ffen felde Esdrelom/ Dnd zu allen die da waren in Samaria/ vnd jenseid des Jordans/ bis gen Jerufalem/ Auch ins ganze land Gefem/ bis an das gebirge des Morenlands. 3u den allen fandte Nebucadnezar der König von Affyrien botschafften. Aber sie schlugens jm alle ab/ vnd lieffen die Boten mit schanden wider heim zihen. Da ward der könig Nebucadnezar sehr zornig wider alle die se Lande/ vnd schwur bey seinem Konigstuel vnd Reich/ das er sich an allen dies sen Landen rechen wolt. Jen und gegen Mefopo tean bis a grenge Jop und raube merts. branote a Ang Lan tol nichts ono febam Rom 3u Was gefelt 021 30 b nam of Da befre D Entgegen Ea Prenten. D er racht ond er Ecbatar / fieben lich b ine onbe Fs. Bethic Wie fic in wol in no ie Paffio feder Is in cinem on Gotth ne aber made icfe ins ge Als Chin Heerstraft er grofer ver be onepes were Pozein gard berg f Fasten aft and auf comp dung vor f mit hich an aller efen. Se Poet ode id durch e welches m Judith. II S dreizehenden jar Nebucadnezar des Königs/ am zwey vnd zwen zigsten tag des ersten mondes/ ward geratschlagt im hause Lebu cadlezar des Königes zu Assyrien/ das er sich wolte rechen. Vnd er fodderte alle seine Rete/ Fürsten vnd Heubtleute/ vnd ratschlager heimlich mit jnen/ vnd hielt jnen fur/ wie er gedechte alle diese Lan de vnter sein Reich zu bringen. DA solchs jnen allen wolgefiel/ fodderte der könige Nebucadnezar Holofer nen seinen Feldheubtman/ vnd sprach Zeuch aus wider alle Reich/ die gegen Abend ligen/ vnd sonderlich wider die/ so mein gebot verachtet haben. Du solt kei nem Reich verschonen/ vnd alle feste Stedte soltu mir vnterthenig machen. 21 DA fodderte Holofernes die Heubtleute/ vnd die Obersten des Affyrischen friegsvolcks/ vnd rüstete das Volck zum Kriege/ wie jm der Konig geboten hatte/ hundert vnd zwenzig tausent zu fuffe/ vnd zwelff tausent Schützen zu roffe. Und er lies alle sein Kriegsvolck fur jm hin zihen/ mit vnzehelichen Kame len/ gros Dorrat/ dazu mit ochsen vnd Schafen/ on zal/ fur sein Volck. Vnd lies aus ganz Syrien korn zufüren zu feinem Zug. Gold vnd geld aber/ nam er aus der massen viel mit sich/ aus des Königs kamer. Vnd zoch also fort mit dem gan Ben Heer/ mit Wagen/ Reutern vnd Schügen/ welche den Erdboden bedeck ten/ wie Hewschrecken. 145 Da er nu vber die grenze des Assyrischen landes gezogen war/ kam er zu dem groffen gebirge Ange/ an der lincken feiten Cilicie/ vnd eroberte alle jre Flecken dolofernes. vnd feste Stedte. Vnd zerstörete Melothi/ eine berümete Stad/ vnd beraubete alle Leute in Tharsis/ vnd die kinder Ismael/ die da woneten gegen der Wüsten/ vnd gegen mittag des landes Chellon. Er zoch auch vber den Phrath/ vnd kam in Mesopotamien/ vnd zerstörete alle hohe Stedte/ die er fand/ vom bach Mam rean/ bis ans Meer/ Vnd nam da die grenzen ein/ von Cilicien an/ bis an die grenze Joppe/ die gegen mittag ligen. Vnd fürete auch weg die kinder Midian/ vnd raubete all jr gut/ vnd schlug alle die jm widerstrebten mit der scherffe des Schwerts. Darnach reiset er hinab ins land Damasken/ in der erndte/ vnd vers brandte all jr getreide/ vnd lies niderhawen alle bewmevnd weinberge/ vnd das gangz Land furchte sich fur jm. IIIA schickten die Könige vnd Fürsten von Syrien/ Mesopotamien/ Sys rienSobal/ Lybien vnd Cilicien/ jre Botschafften/ aus allen Sted: ten vnd Landen/ die kamen zu Holofernes/ vnd sprachen/ Wende deinen zorn von vns/ Denn es ist besser/ das wir dem Nebucad Cezar dem grossen Könige dienen/ vnd dir gehorsam sein/ vnd le bendig bleiben/ Denn das wir vmbkomen/ vnd gewonnen gleich wol nichts. Alle vnser Stedte/ güter/ berge/ hugel/ ecker/ ochsen/ schafe/ zigen/ rosse vnd kamel/ vnd was wir nur haben/ dazu auch vnser Gesinde/ ist alles dein/ schaffe damit was du wilt/ Ja auch wir sampt vnfern Kindern/ sind deine knech te. Kom zu vns/ vnd sey vnser gnediger Herr/ vnd brauche vnsers diensts/ wie dirs gefelt. DA zoch Holofernes vom Gebirge herab/ mit dem ganzen Kriegsvolck/ vnd nam die festen Stedte vnd das ganze Land ein. Vnd lase da Knechte aus/ das beste Volck/ das er vnter jnen fand. Da von erschracken alle Land so sehr/ das die Regenten vnd Fürnemesten aus allen Stedten/ sampt dem Volck/ jm entgegen kamen/ vnd namen in an/ mit Frentzen/ Fergen/ Reigen/ paucken vnd Pfeiffen. Vnd kundten dennoch mit solcher ehre keine gnade erlangen/ Denn er zubrach jre Stedte/ vnd hawet jre aynen vmb. Denn Nebucadnezar der König hatte jm geboten/ das er alle Götter in den Landen vertilgen solte. b Auff Das Buch Aaff das alle Völcker/ die Holofernes bezwingen würde/ jn allein fur Gott pref feten. Joiakim. Moses. DA er nu Syrien Sobal/ Apamean vnd Mesopotamien durchzogen hat te/ kamer zu den Edomitern/ ins land Gabaa/ vnd namire Stedte ein/ vnd lag alda dreissig tage lang/ Jndes fodderte er sein Kriegsuolck alles zusamen. IIII A die kinder Ifrael/ die im lande Juda woneten/ solchs höreten/ furch ten sie sich sehr fur jm/ vnd zittern vnd schrecken kam sie an/ Denn sie besorgten sich er möchte der stad Jerusalem/ vnd dem Tem pel des ERR auch so thun/ wie er den andern Stedten vnd jren Götzenheusern gethan hatte. Darumb sandten sie ins ganze land Samarien vmbher/ bis an Jeribo/ vnd besag ten die Festungen auff den bergen/ vnd machten mauren vmb jre Flecken/ vnd schafften Vorrat zum kriege. Achior. Vnd der Priester Joiakim schriebe zu allen/ so gegen Esdrelom woneten/ das ist/ gegen dem groffen felde bey Dothaim/ vnd zu allen/ da die Feinde moch, ten durchkomen/ das sie die klippen am Gebirge gegen Jerusalem folten verwar ren. Vnd die kinder Israel thaten/ wie jnen Joiakim des HERRN priester be fohlen hatte. bea himel wonen in DA land/ ba Da aber keine Ste mit mand bie Plag firen/ th ben feite Meers g heer nad revberbli Dr des berges ward das tom hime Jofas eftritte thun/ on a Denn fo of To alles Volck schrey mit ernst zum HERRL/ vnd sie vnd jre Weiber de Busse. wegg mütigeten ſich mit fästen vnd beten. Die Priester aber zogen fecke an/ vnd die Kinder lagen für dem Tempel des HERR/ vnd des HERR altar bedecket man mit einem facke. Vnd sie schrien zum HERRN dem Gott Isra el/ einmutiglich/ Das jre Kinder vnd Weiber nicht weggefüret/ jre Stedte nicht zerstöret/ jr Heiligthum nicht verunreiniget/ vnd sie von den Heiden nicht geschendet wurden. Vo Joiakim der Hohepriester des HERR gieng vmbher/ vermanete das ganze volck Israel/ vnd sprach/ Jr folt ja wiffen/ das der ERR ewer gebet erhören wird/ fo jr nicht ablaffet/ mit fasten vnd beten fur dem HERR.Exod.17 Gedencket an Mosen/ den Diener des HERRU/ der nicht mit dem schwert/ fondern mit heiligem gebet/ den Amaleck schlug/ der sich auff seine Krafft vnd macht/ auff sein Heer/ schilt/ wagen vnd Reuter verlies/ So fol es auch gehen allen feinden Israel/ fo jr euch also beffert/ wiejr angefangen habt. Ach solcher vermanung baten sie den ERRU/ vnd blieben fur dem HERRN also/ das auch die Priester in secken giengen/ vnd affchen auff dem heubt hatten/ vnd also Brandopffer dem RR auffrichteten. Vnd baten al le den HERRN von ganzem hergen/ das er sein volckJsrael besuchen wolte. V No es ward dem Holoferni dem Feldheubtman von Assyrien ange fagt/ das die kinder Israel sich rüsteten/ vnd sich weren wolten/ vnd wie sie die klippen am Gebirge eingenomen hetten. Da ergrimmet Holofernes vnd fodderte alle obersten vndheubtleuten der oas biter vnd Ammoniter/ vnd sprach zu jnen/ Saget an/ Was ist dis fur ein Volck/ das im Gebirge wonet was haben sie für groffe Stedte: was vermögen sie/ vnd was fur Kriegsvolck vnd Könige haben sie das sie allein/ fur allen andern im Morgenland/ vns verachten/ vnd sind vns nicht entgegen gangen/ das sie vns annemen mit friede: mwaren Sieg w D2 firer/ ben bon/ vnd nicht verf frembde Auch vord Gott gege berkomen sum H wonen w DA Gott/ fo be geben Gott fo fa werden 34 nig/ v Der fold Nebuc Feine Lathes fer Aantwortet Achior/ der oberste aller kinder Ammon/ vnd sprach/ Mein Herr/ wiltu es gerne hören/ so wil ich dir die warheit sagen/ was dis fur Jaf.. ein Volck sey/ das im Gebirge wonet/ vnd dir nicht liegen. Dis Volck ist aus Chaldea herkomen/ vnd hat erstlich in Wiesopotamien gewonet/ Denn ſiegen.12 wolten nicht folgen den Göttern jrer Veter in Chaldea. Darumb verlieffen sie bie for Got Ore en es 34fame hshore Cam fie an / vnd dem andern S umb fant ribo/ vnd jre flecte relom rob14 Die feinden Exod.16 em folter v RN price toire War en fecte an HERRIA dem Gott et/ jre St nheiden m r/ verman SERRE em HERN t dem fchm ine Krafft es auch ge blieben fort effchen aufta ten.Dubh befuckerasit don a peren wolm und DA beleuten bad aben fire fig Konge baha ten/ emb from And foreach Site en. Dis Dal Achior. Judith. die sitten jrer Veter/ welche viel Götter hatten/ Auff das sie dem einigen Gott des himels dienen möchten/ welcher jnen auch gebot/ zu zihen von dannen/ vnd zu wonen in Haram. DA nu in allen den Landen thewre zeit war/ reiseten sie hinab in Egypten land/ da isk jr in vier hundert jaren so viel worden/ das man sie nicht zelen kundte. Da aber der König in Egypten sie beschwerte mit erde füren/ vnd zigel machen/ feine Stedte zu bawen/ rieffen sie zu jrem HERR/ Der schlug gang Egypten mit mancherley Plage. Da nu die Egypter sie von sich ausgestoffen hatten/ vnd die Plage von jnen ablies/ vnd wolten sie wider faben/ vnd zu dienst ins Land füren/ that jnen Gott des Himels das Meer auff/ also/ das das Wasser auff bei den seiten fest stund/ wie eine maur/ Vnd sie giengen trockens fuffes auff des Meers grund/ vnd kamen dauon. Da aber die Egypter jnen mit jrem gangen Heer nacheileten/ worden sie alle erfeufft im Meer/ also/ das auch nicht einer we revberblieben/ der es hette kund nachsagen. Vid da dis Volck aus dem Roten meer kam/ lagert es sich in der wüsten des berges Sina/ da zuuor kein Mensch wonen/ noch sich enthalten kundte. Da ward das bitter wasser süsse/ das sie es trincken kundten/ Vnd kriegten Brot vom himel vierzig jar lang.Vnd wo sie zogen/ on bogen/ pfeil/ schilt vnd schwert/ da stritte Gott für sie/ vnd siegete. Vnd niemand kundte diesem Volck schaden thun/ on allein wenn es abwiche von den geboten des HERRN seines Gottes. Denn so offt sie auffer jrem Gott/ einen andern anbeteten/ worden sie erschlagen/ vnd weggefurt mit allen schanden. So offt aber sie es rewete/ das sie abgewich en waren/ von den geboten jres Gottes/ gab jnen Gott des Himels widerumb Sieg wider jre Feinde.. DArumb vertilgeten sie der Cananiter Könige/ den Jebusiter/ den Phere fiter/ den Hethiter/ den Heuiter/ den Amoriter/ vnd alle Gewaltigen zu Hese bon/ vnd namen je Land vnd Stedte ein. Vnd gieng jnen wol/ so lange sie sich nicht versündigten an jrem Gott/ Denn je Gott haffer das vnrecht. Sie find auch vor diesen zeiten offt vertrieben/ von vielen Völckern/ vnd weggefürt in frembde Lande/ darumb/ das sie abgewichen waren/ von dem Gebot/ das jnen Gott gegeben hatte/ das sie darinnen wandeln solten. Aber sie sind newlich wis derkomen aus dem elend/ darin sie waren/ nach dem sie sich wider bekeret haben zum HERRN jrem Gott/ vnd haben sich wider gesetzt in diesem Gebirge/ vnd wonen widerumb zu Jerusalem/ daje Heiligthum ist. Darumb/ mein Herr/ las forschen/ ob sich dis volck versündiget hat an jrem Gott/ so wollen wir hinauff zihen/ vnd jr Gott wird sie dir gewislich in die hen de geben/ das du sie bezwingest. Haben sie sich aber nicht versündiget an jrem Gott/ so schaffen wir nichts wider fie/ Denn jr Gott wird sie beschirmen/ vnd wir werden zu spot werden dem ganzen Lande. D213 Achior solches geredt hatte/ worden alle Heubtleute des Holofernis zor nig/ vnd gedachten jn zu tödten/ Vnd sprachen vnternander/ Wer ist die ser/ der solchs sagen thar/ das die kinder Israel sich solten erwehren wider den ko nig Nebucadnezar/ vnd sein Kriegsuolck Sind es doch eitel nackete Leute/ vnd keine Krieger. Das aber Achior fehe/ das er gelogen habe/ so las vns hinauff ziben/ vnd wenn wir jre beste Leute faben/ so wollen wir Achior mit jnen erstechen laffen/ Auff das alle Völcker innen werden/ das Nebucadezar ein Gott des Landes sey/ vnd kein ander. VI Arnach ergrimmet Holofernes auch vber den Achior/ vnd sprach/ Wie tharsku vns weissagen/ das das volck Israel solle von seinem Gott schutz haben: Wenn wir sie aber nu schlagen wie einen eini gen Menschen/ so wirstu sehen/ das kein ander Gott ist/ denn allein Nebucadnezar/ Vnd denn soltu auch durch der Assyrer b y schwert 146 as buch schwert mit jnen erstochen werden/ vnd gang Israel solmit dir vmbkomen. So wirftu denn innen werden/ das Nebucadezar ein Herr sey aller Welt/ wenn du mit meinem schwert erstochen wirft/ vnd ligst vnter den erschlagenen Israel/ vnd must sterben vnd verterben. Meinestu aber/ das deine Weissagung gewis ist/ so darffstu nicht erschrecken noch erblaffen. Wie es jnen gehen wird/ so sol es dir auch gehen/ Denn ich wil dich jgt zu jnen schicken/ das ich dich mit jnen straffe. Da befab Holofernes feinen Bnechten/ das fie 2lchior greiffen folten/ vnd hinein gen Bethulia füren/ in die hende der kinder Israel. Vnd die knechte Holofernis griffen jn. Vnd da sie vbers blachfeld ans Gebirge kamen/ zogen ge gen jnen eraus die Schützen. Da wichen sie auff eine feiten am Berg/ vnd bunden Achior an einen Bawm/ mit henden vnd füffen/ vnd stieffen in hinunter/ vnd lie ffen in also bangen/ vnd zogen wider zu jrem Herrn. Aber die kinder Israel kamen herunter von Bethulia zu jm/ vnd machten in los/ vnd brachten in hinein gen Bethulia/ vnd füreten in vnter das Volck/ vnd fragten jn/ Wie das zugangen were/ warumb in die Affyrer gehengt hetten: Charmir selbigen zeit/ waren die Obersten in der Stad/ Osias der son Micha/ vom Achior. tam Simeon/ vndCharmi/ der auch Othoniel hies. Fur diesen Eltesten vnd fur allem Volck/ fagte Achior alles/ was in Holofernes gefragt/ vnd was er geantwortet hette/ Vnd das in Holofernis leute vmb dieser antwort willen het ten tödten wollen/ Aber Holofernes hette befohlen/ man folt in den kindern Isra el vberantworten/ Auff das/ wenn er die kinder Israel geschlagen hette/ daser jn/ den Achior/ auch wolte straffen vnd vmbbringen/ darumb/ das er gesagt hat te/ Der Gott des Himels wurde jr Schug sein. zu Dolch D geland b Dan gen bile Ko brinlin fie fich DA Die f inben be verware Oberbi meinen/ loferness 21 thu leng das waffer Elteten/ one in fold friede ma baben/ fo mbtom DA DA Achior folches gesagt hatte/ fiel alles Dolck auff jr angesichte/ vnd bete Gebet lichergeb ten den HERRN an/ weineten alle zugleich/ vnd beteten zum ERRN/ vnd der Jüden lo Got sprachen/ HERR Gott/ des Himels vnd der Erden/ Sihe an jren hohmut/ Bethulie vnd vnsere Elend/ vnd sihe/ deine Heiligen gnediglich an/ Vnd beweise/ das du nicht verlefft/ die auff dich trawen/ vnd stürzest/ die auff sich vnd auff jre macht trogen. Also weineten vnd beteten sie den gangen tag/ vnd trösteten den Achior/ vnd sprachen/ Der Gott vnser Veter/ des Macht du gepreiset hast/ wird dirs al fo vergelten/ das sie nicht jren lust an die sehen/ Sondern das du sehest/ wie das fie geschlagen vnd vertilget werden. Vnd wenn vns der HERR vnser Gott ers rettet/ so sey Gott mit dit vnter vns/ Vnd wiltu/ so soltu mit alle den deinen bey vits wonent. Danu nu das Volck wider von einander gieng/ füret in Osias mit sich in sein haus/ vnd richtet ein gros Abendmal zu/ vnd bat zu jm alle Eltesten/ vnd ebten wol/ nach dem sie lang gefaßtet hatten. Darnach ward das Volck wider zusamen gefordert/ vnd baten vmb hülffe von dem Gott Israel in der Versame lunge/ die ganze nacht. VIL Es andern tages gebot Holofernes seinem Kriegsuolck/ das man auff sein solte wider Bethulia. Vnd hatte hundert vnd zwenzig tausent zu fuss/ vnd zwelff tausent zu Ross/ on den hauffen/ den er gewelet hatte/ an jedem Ort/ wo er ein Land eingenomen hatte. Dieses kriegsuolck rustet sich alles/ wider die kinder Jfrael/ vnd sie lagerten sich oben auff den berg/ gegen Dothaim/ von Belma an bis gen Chelmon/ das da ligt gegen Esorelom. Anu die kinder Israel das grosse Volck der Affyrer faben/ fielen sie auff die Erden/ vnd legten afschen auff ire eubter/ vnd baten alle zugleich/ Das der Gott Israel seine Barmherzigkeit erzeigen wolte vber fein Dolck den/ vnd Berben mu Gott/ ber ben/ bie Embleme DI lang/ on Detern/ bergig/ b betennen men/ Wo Da fie d laffes Beerzeige thelfen Den felne st er Wel lagenen Tagung you en wird mit je iffer folte Dnb die amen og Bergondb inunter w der Tradin ten in bin Diebas for Sta efen Elref agt/ vnd wort willen Den finden hörs wallet. en hette Durst. Das er gefagt fichte vrb SERRAN iren hobm eweife/ das auff ice ma en den 2d t/ wird die Judith 6. Konfer G eden deine Judith. Volck. Vnd sie rüsteten sich mit jren Woffen/ vnd namen die Klippen ein am ber ge/ vnd bewarten sie tag vnd nacht. 2aber Holofernes vmbher zeucht/ mercket er/ das aufferhalb der Stad ge gen mittag/ ein Brun war/ welcher durch Roren in die Stad geleitet war/ diese Rören hies er abhawen. Vnd wiewol sie nicht ferne von der maur kleine brunlin hatten/ da sie heimlich wasser holeten/ so war es doch kaum so viel/ das sie sich damit laben kundten. Darumb kamen die Ammoriter vnd Moabiter zu Holoferne/ vnd sprach en/ Die kinder Jfrael thüren sich nicht gegen vns wehren/ sondern halten sich auff in den bergen vnd hugeln/ darunter sie sicher sind. Darumb las nur die Brunnen verwaren/ das sie nicht waffer holen mugen/ so müssen sie on schwert sterben/ Oder die not wird sie dringen/ das sie die Stad vbergeben müssen/ welche sie meinen/ das sie nicht zu gewinnen sey/ weil sie in bergen ligt. Dieser rat gefiel Ho lofernes vnd seinen Kriegsleuten wol/ vnd legt je hundert zu jglichem Brun. A man nuzwenzig tage die Brunnen verwaret hatte/ hatten die von Bes thulia kein waffer mehr/ weder in Cisternen noch sonst/ das sie einen tag lenger nach notdurfft haben möchten/ Vnd man muste teglich den Leuten das wasser zumeffen. Dakam Weib vnd Man/ jung vnd alt/ zu Osia vnd den Eltesten/ klagten vnd sprachen/ Gott sey Richter zwischen euch vnd vns/ das jr vns in solche not bringet/ damit/ das jr vns nicht woltet laffen mit den Assyrern friede machen/ So vns doch Gott in jre hende gegeben hat/ vnd wir keine hülffe haben/ sondern müffen fur jren augen für durst verschmachten/ vnd jemerlich vmbkomen. Darumb foddert das Volck zusamen/ das wir vns dem Holoferni willigs lich ergeben/ Denn es ist besser/ das wir vns ergeben vnd beim leben bleiben/ vnd also Gott loben/ denn das wir vmbkomen/ vnd fur aller Welt zuschanden wer den/ vnd sehen sollen/ das vnser Weib vnd Kind so jemerlich fur vnsern augen sterben müssen. Wir bezeugen heute/ fur Himel vnd Erden/ vnd fur vnser Veter Gott/ der vns jgt straffet/ vmb vnser Sünde willen/ das wir euch gebeten ha ben/ die Stad dem Holoferni auff zu geben/ Das wir doch durchs schwert bald vmbkemen/ vnd nicht so lang fur durst verschmachten. DA ward ein gros heulen vnd weinen im ganzen Volck/ Etliche stunden ſchefſt Gebet lang/ vnd ſchrien zu Gott/ vnd ſprachen/ Wir haben gesündiget sampt vnsern Detern/ Wir haben missehandelt/ vnd sind Gottlos gewesen/ Aber du bist barms herzig/ darumb sey vns gnedig/ vnd straffe vns du selbs/ Vnd dieweil wir dich bekennen/ vbergib vns nicht den heiden/ die dich nicht kennen/ Das sie nicht rhus men/ Wo ist nu jr Gott: se mit fid Te refe DAS Dold el in or Def stolid bas dert emb ba Den hauffe ingenomen Der Tanel w aten alle zugl 21 Da sie nu lang geschrien vnd geweinet hatten/ vnd ein wenig war still wors den/ stund Osias auff/ weinet vnd sprach/ Lieben Brüder/ habt doch gedult/ vnd lafft vns noch fünff tage der hülffe erharren von Gott/ ober vns wolt gna de erzeigen/ vnd seinen Namen herrlich machen. Wird vns diese fünff tage nicht geholffen/ so wollen wir thun/ wie jr gebeten habt. VIII 147 Olchs fam fur Judith/ welche war eine Widwe/ eine tochter Mera Judith. ri/ des sons Vz/ dessons Josephs/ des sons Osie/ des sons Elai/ des fons Jamnor/ des sons Jedeon/ des sons Raphaim/ des sons Achi tob/ des sons Malchie/ des sons Enan/ des sons Nathanja/ des sons Sealthiel/ des sons Simeon. Vndir Man hatte geheissen Manasses/ der war in der gersten erndte gestorben. Denn da er auff Manasses. dem felde war bey den erbeitern/ ward er kranck von der hitze/ vnd starb in seiner stad Bethulia/ vnd ward zu seinen Detern begraben.Der lies die Judith/ die war nu drey jar vnd sechs monden eine Widwe.Vnd sie hatte jr oben in jrem hause ein b iy sonderlich Chambri. Charmi. Ermanung Judith andie Eltes sten etc, versucht zu irem besten. Das buch sonderlich Kemerlin gemacht/ darin sie fass mit jren Wegden/ vnd war bekleidet mit einem sack/ vnd fastet teglich/ on am Sabbath/ Newmonden/ vnd andern Festen des hauses Israel. Vnd sie war schon vnd reich/ vnd hatte viel Gesinds vnd Hofe vol ochsen vnd schafe.Vnd hatte ein gut Gerüchte bey jederman/ das sie Gott fürchtet/ vnd kund niemand vbel von je reden. BICIT, mo Cod die da in Gott.D Jefe Judith/ da sie höret/ das Osias zugesagt hatte/ die Stad nach fünff tagen den Assyrern auffzugeben/ fandte sie zu den Eltesten/ Chambri vnd Charmi. Vnd da sie zu je kamen/ sprach sie zu jnen/ was fol das fein/ das Gott in than/ V Osias gewilliget hat/ die Stad den Affyrern auff zu geben/ wenn vns in fünff geber kein tagen nicht geholffen wird Wer seid jr/ das jr Gott versuchet Das dienet seit zubefium nicht/ gnade zu erwerben/ sondern viel mehr zorn vnd vngnade. Wolt jr dem HERRN ewers gefallens zeit vnd tage bestimmen/ wenn er helffen sol: Doch der HERR ist gedultig. Darumb lafft vns das leid fein/ vnd gnade suchen mit threnen/ Denn Gott zürnet nicht wie ein Mensch/ das er sich nicht versünen laffe. Darumb sollen wir vns demütigen von bergen/ vnd jm dienen/ vnd mit threnen fur jm beten/ Das er feines gefallens barmherzigkeit an vns erzeigen wolle. Vnd wie wir jgt trawren müssen von wegen jres hohmuts/ das wir vns nach diesem jamer wider frewen mögen/ Das wir nicht gefolget haben der sün de vnser Veter/ die jren Gott verlieffen/ vnd frembde Götter anbeteren/ Dar umb sie jren Feinden vbergeben/ vnd von jnen erschlagen/ gefangen vnd geschen det find. Wir aber kennen keinen andern Gott/ on in allein/ vnd wollen mit de mut von jm hülffe vnd trost warten. So wird er/ der HERR vnser Gott/ vn/ fer blut retten/ von vnfern Feinden/ vnd alle zeiden die vns verfolgen/ demüti gen vnd zu schanden machen. ham. micht fei S hawete suffire den fie ver hehe auch gefchunge Gott/ de HERR. deburch wollen de und mit i igen Sch und dur GJ Sonder ein Weib menge/ v noch nie go bet.05 rbinge Beiligen werden dr/ lieben Brüder/ die jr ſeid die Eltesten/ tröstet das Volck mit ewrem wort/ das sie bedencken/ Das vnser Veter auch versucht worden/ das sie be Abra weret worden/ ob sie Gott vonbergen dieneten. Erinnert sie/ wie vnser varer Gen.zz. Abraham mancherley versucht ist/ vnd ist Gottes Freund worden/ nach demer durch mancherley anfechtung bewerd ist. Also sind auch Isaac/ Jacob/ Moses/ vnd alle die Gottlieb gewesen sind/ bestendig blieben/ vnd haben viel trübsal Gedult trawe.G vberwinden müssen. Die andern aber/ so die trübsal nicht haben wollen anne, im leden. dencken men mit Gottes furcht/ sondern mit vngedult wider Gott gemurret vnd gele ftert haben/ sind von dem Verderber/ vnd durch die Schlangen vinbbracht... cor.10. Darumb lasst vns nicht vngedultig werden in diesem leiden/ sondern bekennen/ um.z das es eine straffe ist von Gott/ viel geringer denn vnser sünde sind/ Und gleuben/ züchti das wir gezüchtiget werden/ wie seine Knechte/ zur befferung/ vnd nicht zum gung. verderben. Arauff antworten Osias vnd die Eltesten/ Es ist alles war/ wie du gefa get hast/ vnd ist an deinen worten nichts zu straffen/ Darumb bitte fut vns zum HERRN/ Denn du bist ein heilig/ Gottfürchtig weib.Vnd Judith Sprach/ Weil jrs dafur haltet/ das aus Gott fey/ was ich gesagt habe/ So wol let auch prüfen/ ob das jenige/ so ich furbabe zu thun/ aus Gott sey/ vnd bittet/ das Gott glück dazu gebe. Diese nacht wartet am Thor/ wenn ich hinaus gehe/ mit meiner Magd/ vnd betet/ das der HERR in diesen fünff tagen/ wie jr ge sagt habt/ sein volck Israel trösten wolf. Was ich aber fur babe/ folt jr nicht nach forschen/ Sondern betet allein fur mich zum RRC vnserm Gott/ bis ich euch weiter anzeige/ was je thun folt. Vnd Osias der Fürst Juda sprach zu jr/ Gehehin im friede/ der HERR sey mit dir/ vnd reche vns an vnfern Feinden. Dnd sie giengen also wider von jr. IX DArnach faren/ fielieb Gott zu lo le tel D gebebite gr Dett name men ame to to a bette tre viel G Stab mad en Chank foldas f enn vns in Gen.34 her: Das de.Wolt helffen si rod.14 gnade fude ch nicht bienen/ k ten vns a pfal.46 its/ bas ris et habenbe anbeteren gen vnd g d wollen mit onfer Gott folgendem olck mit ewa nie vnfer va Judith. Arnach gieng Indith in ir Kemerlin/ vnd bekleidet sich mit einem fack/ vnd strewet afschen auff je heubt/ vnd fiel nider für den HERRN vnd schrey zu jm/ vnd sprach/ 148 HERR Gott meines vaters Simeon/ dem du das Schwert Judith. gegeben haft/ die Heiden zu straffen/ so die Jungfraw genot Gebet. züchtiget vnd zu schanden gemacht hatten/ Vnd hast jre Weiber vnd Töchter widerumb faben/ vnd sie berauben lassen/ durch deine Knechte/ die da in deinem einer geeinert haben/ Hilff mir armen Widwen/ HERR mein Gott. Denn alle Hülffe/ die vorzeiten vnd hernach je geschehen ist/ die hastu ger than/ Vnd was du wilt/ das mus geschehen/ Denn wenn du wilt helffen/ so kans nicht feilen/ vnd du weifft wol/ wie du die Feinde straffen solt. SChaw jgt auff der Affyrer heer/ wie du vorzeiten auff der Egypten heer schawetest/ da sie deinen Knechten nachjagten/ mit groffer macht/ vnd trogeten auff jre Wagen/ Reuter vnd groffes Kriegsuolck. Da du sie aber ansahest/ wor den sie verzagt/ vnd die tieffe vbereilet sie/ vnd das Wasser erseuffet sie. Also ge schehe auch ist diesen/ HERR/ die da trotzen auff jremacht/ wagen/ spies vid geschütze/ vnd kennen dich nicht/ vnd dencken nicht/ Das du HERR vnser Gott/ der seiest/ der da den Kriegen stewret von anfang/ vnd heiffest billich HERR. Strecke aus deinen arm/ wie vorzeiten/ vnd zerschmettere die Fein de durch deine macht/ das sie vmbkomen/ durch deinen zorn/ Die sich rhumen/ sie wollen dein Heiligthum zerstören/ vnd die hutten deines Namens entheiligen/ vnd mit jrem schwert deinen Altar vmbwerffen. Straffe jren hohmut/ durch jr eigen schwert/ das er mit seinen augen gefangen werde/ wenn er mich ansihet/ vnd durch meine freundliche wort betrogen werde. GJb mir einen mut/ das ich mich nicht entsege fur im vnd fur seiner macht/ Sondern das ich jn stürzen möge. Das wird deines Namens chre sein/ das in ein Weib darnider gelegt hat. Denn du HERR kanst wol Sieg geben on alle den/ das sie Pfal.147. menge/ vnd hast nicht lust an der stercke der Roffe. Es haben dir die hoffertigen noch nie gefallen/ Aber allezeit hat dir gefallen der elenden vnd demütigen Ge bet.OHERR/ der Gott des Himels/ Schepffer der waffer/ vnd HERR al ler dinge/ erhore mein armes Gebet/ die ich allein auff deine barmherzigkeit ver trawe. Gedenck HERR an deinen Bund/ vnd gib mir ein/ was ich reden vnd dencken sol/ vnd gib mir glück dazu/ auff das dein Haus bleibe/ Dnd alle Heiden erfaren/ das du Gott bist/ vnd kein ander ausser dir. En/ nach dem Jacob/ ben viel tr en wollen a nurret vnd gen vumb ondern befe nd/ Drog / vnd mi war mig rumb binti Agt habe Cond Fragen/ av Sabefaler Enferm Ca infern Fent Xx A fie nu ausgebet hatte/ stund sie auff/ vnd ruffet fremagd Abra/ vnd gieng herunter ins haus/ leget den sack abe/ vnd zog jre Widwen kleider aus/ vnd wusch sich/ vnd salbete sich mit köstlichem waffer! vnd flochte jr har ein/ vnd setzet eine hauben auff/ vnd zoch jre scho ne Kleider an/ pnd schmücket sich mit Spangen vnd Geschmeidel vnd zoch alle jren Schmuck an. Vnd der HERR gab je gnade/ das sie lieblich anzusehen war/ Denn sie schmnicket sich nicht aus furwitz/ sondern Gott zu lob. Vnd sie gab jrer Mago eine gepichte haut vol wein/ vnd einen krug mit öle/ vnd einen fack/ darin sie hatte/ Feigen/ Mehl vnd Brot/ das sie effent thurste/ Vnd sie gieng dahin. Vd am thor fand sie Osiam/ vnd die Eltesten/ dieje warteten/ wie es vers lassen war. Und sie wunderten sich/ das sie so schöne war. Doch fragten sie nicht/ was sie furhette/ sondern liessen sie hinaus/ vnd sprachen/ Der Gott vnser Veter/ gebe dir gnade/ vnd lasse dein furnemen geraten/ das sich Israel dein frewe/ vnd dein name werde gerechnet vnter die Heiligen. Vnd alle die da waren/ sprachen/ Amen/ amen. Aber Judith betet/ vnd gieng fort mit jeer magd Abra. bity 4870 Das buch Co da sie frue morgen den Berg hinab gieng/ begegneten jr die Wechter der Affyrer/ vnd fielen sie an/ vnd fragten sie/ Don wannen sie keme/ vnd wo sie hin wolter Vnd sie antwortet/ Jch bin ein breisch weib/ vnd bin von jnen geflohen/ Denn ich weis/ das sie euch in die hende komen werden/ Dars umb/ das sie euch veracht haben/ vnd nicht wollen gnad suchen/ vnd sich willig ergeben. Darumb hab ich mir furgenomen, zu dem Fürsten Holofernes zu ko men/ das ich jm jre heimligkeit offenbare/ vnd sage jm/ wie er sie leichtlich gewin nen muge/ das er nicht einen Man verlieren durffe. DJeweil sie so redet/ schaweten sie sie an/ vnd verwunderten sich sehr/ das sie so schön war/ vnd sprachen/ Das möchte dich helffen/ das du es so gut meinest/ vnd zu vnserm Herrn gehen wilt/ Denn wenn du fur in komest/ so wird er dir gnedig fem/ vnd wirst von herzen jm wolgefallen. Vd sie füreten sie bin in Holofernes gezelt/ vnd sagten im von jr. Vnd da fie fur in kam/ ward er so bald entzündet gegen jr. Vnd seine Diener sprachen vn ternander/ Das breisch volck ist trawen nicht zu verachten/ weil es schöne weis ber hat/ Solt man vmb solcher schoner Weiber willen nicht kriegen: Danu Judith Holofernen sabe sitzen vnter seinem Teppich/ das schon gewirckt war mit Purpur vnd Gold/ vnd mit Smaragden/ vnd mit viel Edelstein geziert/ fiel sie fur jim nider vnd betet in an. Vnd Holofernes hies sie wider auffrichten. XI➤ Nd Holofernes sprach zu ir/ Scy getrost vnd furcht dich nicht/ Denn ich hab nie keinem Menschen leid gethan/ der sich vnter den könig Nebucadnezar ergeben hat. Dnd hette mich dein Volck nicht ver acht/ so hette ich nie keinen spies auffgehaben wider sie. Nu sage an/ warumb du bist von jnen gewichen/ vnd zu mir komen: Judith antwortet jm/ vnd sprach/ Du woltest deine Magd gnediglich ho ren. Wirstu thun wie dir deine Magd anzeigen wird/ so wird dir der HERR glück vnd sieg geben. fichier We Erben von Allgeschich me. Wird m mein Gott Hame folg dr anders Mago alles bat fiel Geber zu th man fie bre des abend Darnach Dolck zu e vor abend 287 vi lein/ vnd he weib/ d den Affyrer Man gena nicht wege vnd frolid GOtt gebe Nebucadezar glück vnd heil/ dem Könige des gangen Lan des/ der dich ausgeschickt hat/ alle vngehorsame zustraffen/ Denn du kanst jm vnterthan machen/ nicht allein die Leute/ sondern auch alle Thiere auff dem lan de.Denn deine vernunfft vnd weisheit ist hoch berumet in aller welt/ Vnd jeder man weis/ das du der gewaltigst Fürst bist im ganzen Königreich/ vnd dein gut Regiment wird vberall gepreiset. So wiffen wir auch/ was Achior geredt hat/ Achior vnd wie du dagegen mit jm gethan hast. Denn vnser Gott ist also erzurnet vber Sups vnser sünde/ das er durch seine Propheten hat verkündigen lassen/ Er wolle das Volck straffen/ vmb seiner sünde willen. Wil nu das volck Israel weis/ das sie jren Gott erzurnet haben/ sind sie er schrocken fur dir. Dazu leiden sie groffen hunger/ vnd müssen für Durst vers schmachten. Vnd haben jgund fur/ jr Dich zu schlachten/ das sie desselben blut trincken/ vnd das heilige Opffer zu effen/ an korn/ wein vnd dle/ das jnen Gott verboten hat/ das sie es auch nicht anrüren solten/ Darumb ist gewis/ das sie mus ffen vmbkomen/ weil sie solchs thun. Vnd weil ich das weis/ bin ich von jnen ge flohen/ Vnd der HERR hat mich zu dir gesand/ das ich dir solches solt anzei gen. Denn ob ich wol zu dir bin komen/ so bin ich doch nicht darumb von Gott abgefallen/ sondern wil meinem Gott noch dienen bey dir. Vnd deine Mago wird hinaus gehen/ vnd Gott anbeten/ der wird mir offenbaren/ wenn er jnen jren Lohn geben wil/ fur jre sünde/ So wil ich denn ko men/ vnd wildirs anzeigen/ vnd dich mitten durch Jerusalem füren/ das du al les volck Israel habest/ wie Schafe die keinen Hirten haben. Dnd wird nicht ein Hund dich thuren anbellen. Denn das hat mit Gott offenbart/ weil er vber sie erzurnet ist/ vnd hat mich gesand/ das ich dirs anzeige. les was in fur jm. Da gegen jr. V funden bey bin mein let mas ir jre tie als ec Vio Ju EX Bingen Das fab Jern 21cb Schwert Prady Abern fich Diese rede gefiel Holoferni vnd seinen Knechten wol/ vnd sie wunderten je bied web werden und fich olofernes Leichtlich g ter fich fire a es fo gut m to wit ener prod weil es fin tfriegen D Jewirdt ein gezi ffrichten t dich nicht vnter den Volck mid Der fie. S Fomen gnediglich Bagoa. der gangen nn du Fanf ceauff dem welt/ Dud ich/ vnd da chior gere fo erzärna haber fab for Duf The begi Das in Sitt mich von Tolches Sharp Frum rumb cor diffe wil ich dan wird migh Penheit, weil er vic ie wanbe Judith. fich jrer Weisheit/ vnd sprachen vnternander/ Des Weibes gleichen ist nicht auff Erden/ von schöne vnd weisheit. Vnd Holofernes sprach zu je/ Das hat Gott also geschickt/ das er dich her gesand hat/ ehe denn das Volck in meine hand ke me. Wird nu dein Gott solchs ausrichten/ wie du gesagt hast/ So fol er auch mein Gott sein/ vnd du solt gros werden beim könig Lebucadlezar/ vnd dein Name sol gepreiser werden im ganzen Königreich. XII A lies er sie hinein füren in die Schatkamer/ da sie bleiben solt/ vnd befahl/ das man sie von seinem Tisch speisen solt.Aber Judith ant wortet/ vnd sprach/ Jch that noch nicht effen von deiner speise! das ich mich nicht versündige/ Sondern ich hab ein wenig mit mir genomen/ dauon wil ich effen. Da sprach Holofernes selbs/ Wenn das auff ist/ das du mit dir bracht hast/ woher sollen wir dir anders schaffen Judith antwortet/ Mein Herr/ fo gewis du lebst/ ehe deine Magd alles verzehren wird/ so wird Gott durch mich ausrichten/ was er fur bat. Vad da sie die Knechte in das Gemach füren wolten/ wie er befohlen hatte/ bat sie/ das man jr erleubte/ abends vnd morgens heraus zu gehen/ vndjr Gebet zu thun zum HERRN. Da befahl Holofernes feinen Kamerdienern/ das man sie drey tage folt frey aus vnd ein laffen geben/ jr gebet zu thun zu Gott.Vnd des abends gieng sie eraus in das tal fur Bethulia/ vnd wusch sich im wasser. Darnach betet sie zum HERR/ dem Gott Israel/ das er je glück gebe/ sein Volck zu erlösen/ vnd gieng wider in das gezelt/ vnd hielt sich rein/ vnd ass nicht vor abends. A vierden tage/ machte Holofernes ein Abendmal seinen nehest en Dienern allein/ vnd sprach zu Bagoa seinem Kemerer/ Gehe hin/ vnd berede das Ebreis sche weib/ das sie sich nicht wegerezu mir zu komen. Denn es ist ein schande bey den Affyrern/ das ein solch weib solt vnbeschlaffen von vns komen/ vnd einen Man genarret haben. Da kam Bagoa zu Judith/ Schöne Fraw/ jr wolt euch nicht wegeren zu meinem errn zun ehren komen/ vnd mit jm effen vnd trincken/ vnd frölich sein. Da sprach Judith/ Wie thar ichs meinem Herrn versagen: Al les was jm lieb ist/ das wil ich von herzen gerne thun/ alle mein lebenlang Vnd sie stund auff vnd schmückte sich/ vnd gieng hinein fur jn/ vnd stund fur jm. Da wallet dem Holofernes sein herg/ denn er war entzündet mit brunst gegen jr. Vnd sprach zu jr. Siz nider/ trinck vnd sey frölich/ denn du hast guade funden bey mir. Vnd Judith anwortet/ Ja Herr/ ich wil frölich sein/ denn ich bin mein lebenlang so hoch nicht geehret worden. Und sie ass vnd tranck furjm/ was jr jre Mago bereit hatte. Vnd Holofernes war frölich mit jr/ vnd tranck so viel/ als er sonst nicht pflegte zu trincken. XIII A es nu sehr spat ward/ giengen seine Diener hinweg in jre gezelt/ vnd sie waren allesampt truncken. Vnd Bagoa machte des Holofernes kamer zu/ vnd gieng dauon/ vnd Judith war allein bey jm in der Kamer. Da nu Holofernes im bette lag/ truncken war vnd schlieff/ Sprach Judith zu jrer magd/ sie solt drauffen warten fur der kamer. Vlid Judith tear fur das Bette/ vnd beter heimlich mit threnen/ vnd sprach/ HERR Gott Jfrael/ skercke mich/ vnd hilff mir gnediglich das werck vol bringen/ das ich mit gantzem vertrawen auff dich hab furgenomen/ Das du deis ne stad Jerusalem erhöhest/ wie du zugesagt hast. Ach solchem Gebet trat sie zu der feulen oben am Bette/ vnd langet das Schwert/ das daran hieng/ vnd zoch es aus/ vnd ergreiff in beim Schopff/ vnd Sprach abermal/ HERR Gott stercke mich in dieser stunde. Vnd sie hieb zwey mal 149 Bagoa. Das as buch mal in den als mit aller macht/ Darnach schneit sie jm den Kopffabe/ vnd wel Bet den Leib aus dem bette/ vnd nam die decke mit sich. $ Elons Hot Benach ben bu macht der g thie der der too get bich mit agt er fich fin/ Ly Denn der et namer werden/ vn wenn it me troft auff nu mifche Osias. Arnach gieng sie heraus/ vnd gab das Heubt Holofernis jrer Magd/ vnd bies es in einen sack stoffen. Vnd sie giengen mit einander hinaus/ nach jrer gewonheit/ als wolten sie beten gehen/ durch das Lager/ vnd giengen vmbher durch das Tal/ das sie heimlich ans Thor der Stad kamen. Vnd Judith ruffet den Wechtern/ Thut die Thor auff/ Denn Gott ist mit vns/ der hat Israel sieg gegeben. Da nu die Wechter jre stimme höreten/ fodder ten sie bald die Eltesten der Stad. Die kamen alle zu je/ Denn sie hatten schon verzagt/ das sie nicht würde widerkomen. Vnd sie zündeten Fackeln an/ vnd giengen vmb sie her/ bis sie auff den Plag kam/ Vnd sie hies sie still sein/ vnd zu horen/ vnd sprach also/ D Ancket dem HERR vnserm Gotte/ der nicht verlefft die jenigen/ so auff in trawen/ vnd hat vns barmherzigkeit erzeigt/ durch mich seine Magd/ wie er dem hause Jsrael verheissen hat/ vnd hat diese nacht den Feind seines Volcks/ durch meine hand/ vmbbracht. Und sie zoch das heubt Holofernis her aus/ vnd zeigets inen vnd sprach/ Sehet/ dis ist das heubt holofernis des Feld heubtmans der Assyrer. Vnd sehet/ das ist die Decken/ darunter er lag/ daer truncken war. Da hat in der ERR vnser Gott/ durch Weibshand vmb bracht. So war der ERR lebt/ bat er mich durch seinen Engel behüt/ das ich nicht bin verunreinigt worden/ so lange ich bin auffen gewesen/ vnd hat mich on sünde wider her bracht mit groffen freuden vnd sieg. Darumb dancket jm alle/ Denn er ist gutig/ vnd hilfftjmerdar. rael gere 1708 fem holofernis von er folt des furt ten fie den ind eraus greiffen th D2 g benben/ be Da er al ben top reis feine heraus z US Nebu Denn Fold as bie be the bie ma Vd sie dancketen alle dem HERRN/ vnd sprachen zu jr/ Gelobet fey Dank, der HERR/ der durch dich vnsere Feinde heute hat zu schanden gemacht.fagung. Vnd Osias der Fürst des Volcks Israel/ sprach zu jr/ Gesegnet bistu Tochter/ vom HERRN dem höhesten Gott/ fur allen Weibern aufferden. Vnd gelobt sey der HERR/ der Himel vnd Erden geschaffen hat/ der dir hat glück geben/ den eubtman vnserer Feinde zu todten/ Vnd hat deinen Namen fo herrlich gemacht/ das dich allezeit preifen werden alle/ die des ERRN werck achten/ Darumb/ das du deines Lebens nicht geschonet hast/ in der trúb TOD DA mit gr fal er Mago naus/ nad Tono gien ment. n Gotti Sreten/ fo Sie hatten fackeln ar Fill fein/ ie jenigen ich feine den feind fermis de feb enter er lag alge Webs gel behair besid nb barmh banche it Clien anden gam et by d bem Drop bir hat p Better Ca HER in der mi Fabe D2 Judith. fal vnd not deines volcks/ Sondern haft es errettet fur dem HERRN vnserm Gott. Vnd alles volck sprach/ 2men/ amen. 150 Arnach fordert man den Achior/ zu dem sprach Judith/ Der Gott Israel/ Achior. den du gepreiset hast/ das er sich an seinen Feinden rechen kan/ hat diese nacht der gottlosen Heubt vmbbracht/ durch meine hand. Vnd das du es sehest/ so ist hie der kopffolofernis/ der den Gott Jfrael trogiglich geleftert hat/ vnd dir den tod gedrewet/ da er sprach/ Wenn das volck Israel gefangen würde/ so wolt er dich mit jnen erstechen laffen. Vnd da Achior des Holofernis topff fabe/ ent sagt er sich das er erstarret. Darnach/ da er wider zu sich selbs kam/ fiel er zu jren füffen/ vnd sprach/ Gesegnet bistu von deinem Gott in allen hutten Jacob/ Denn der Gott Jfrael wird an dir gepreiset werden/ bey allen Völckern/ die dei nen namen horen werden. XIIII Arnach sprach Judith zu allem Volck/ Lieben Brüder/ höret mich/ Sobald der tag anbricht/ so henget den kopff vber die mauren hinaus/ vnd nemet ewer woffen/ vnd fallet allesampt hinaus mit einem hauffen/ vnd mit grossem geschrey/ So werden die in der Scharwache flihen/ vnd werden denn jren Herrn auffwecken zur Schlacht. Und wenn die Heubtleute zu Holofernes gezelt komen werden/ vnd den leichnam da sehen im blut ligen/ so werden sie erschrecken. Vnd wenn jr mercket/ das sie verzagt sein werden/ vnd die flucht geben/ fodringet ge troft auff sie/ Denn der HERR hat sie vnter ewre füffe gegeben. D³ nu Achior sahe/ das der Gott Jfrael geholffen hatte/ verlies er die Heid Achior. nische weise/ vnd gleubte an Gott/ vnd lies sich beschneiten/ vnd ist vnter Israel gerechent worden/ er vnd alle seine Nachkomen/ bis auff diesen tag. Üd da der tag anbrach/ hengten sie den Kopff vber die mauren hinaus/ vnd namen jre Wehre/ vnd fielen hinaus mit einem hauffen/ vnd mit grow fem geschrey. Und da solches die in der Scharwache saben/ lieffen sie zu Holofernis gezelt/ Vnd die drinnen richten ein poltern an fur seiner Kamer/ da von er solt auffwachen/ Denn man thurste nicht anklopffen/ oder hinein gehen/ in des Fürsten zu Affyrien kamer. Aber da die heubtleute der Affyrer kamen/ fag ten sie den Kamerdienern/ Gehet hinein/ vnd wecket in auff/ Denn die Meuse find eraus gelauffen aus jren löchern/ vnd sind küne worden/ das sie vns nu ans greiffen thuren. Bagoa. DA gieng Bagoa hinein/ vnd trat fur den Furgang/ vnd klitschet mit den henden/ denn er meinet er schlieffe bey Judith/ vnd horchet/ ob er sich regen wol te. Da er aber nichts vernam/ huber den Furhang auff/ da sahe er den leichnam/ on den kopff/ in seim blut auff der erden ligen. Da schrey vnd heulet er laut/ vnd zureis seine Kleider. Vnd sahe in der Judith kamer/ vnd da er sie nicht fand/ lieff er heraus zu den Kriegern/ vnd sprach/ Ein einigs Ebreisch weib hat das gange haus Nebucadnezar von Affyrien/ zu spot vnd hohn gemacht/ für aller Welt/ Denn Holofernes ligt da tod auff der erden/ vnd ist jm der kopff abgehawen. Da das die Heubtleute von Affyrien höreten/ zuriffen sie jre kleider/ vnd erschracken vber die massen sehr/ vnd ward ein gros Zetergeschrey vnter jnen. Vo XV A nu das Kriegsvolck höret/ das Holoferni der kopff ab war/ erschras cken sie/ vnd worden jrre/ vnd kündten nicht Rat halten/ was sie thun solten/ so war jnen der mut entfallen/ Vnd gaben die flucht/ das sie den Ebreern entrinnen möchten/ die sie saben gegen jnen da her zihen. da die kinder Jfael sahen/ das die Feinde flohen/ eileten sie jnen nach mit groffem geschrey vnd drometen. Weil aber der Assyrer ordenung zutren Osias. Joiakim. Das buch zutrennet war/ vnd die kinder Israel in jrer ordnung 30gen/ schlugen sie alle/ die sie ereilen kundten. Vnd Osias sandte zu allen Stedten/ im lande Israel/ das man in allen sted ten auff war/ vnd jagte den Feinden nach/ bis zum Land hinaus. Aber das vbri gevolck zu Bethulia/ fiel in der Assyrer lager/ vnd plünderten/ vnd füreten hin weg/ was die Affyrer da gelassen hatten/ vnd brachten gros gut dauon. Die an dern aber/ da sie widerkamen/ brachten sie mit sich/ alles was jene mit gefürt hats ten/ an Dihe vnd anderm/ vnd das ganze Land ward reich von solchem Raub Arnach kam Joiakim der Hohepriester von Jerusalem gen Bethulien/ mit allen Priestern/ das sie Judith sehen. Vnd sie gieng erfur zu jnen/ Da prei feten sie sie alle zu gleich/ vnd sprachen/ Du bist die krone Jerusalem/ du bist die wonne Jfrael/ du bist eine ehre des ganzen volcks/ das du solche löbliche That gethan/ vnd Israel so grosse wolthat erzeiget hast/ das sie Gott widerumb errettet hat/ Gesegnet seistu fur Gott ewiglich/ Vnd alles Volck sprach/ Amen/ Amen. Sup.4 Vnd da man nu dreissig tage lang die Beute ausgeteilet hatte/ gaben sie Ju dith köstliche Gerete/ so Holofernes gehabt hatte/ an gold/ silber/ kleider vnd edelstein. Vnd war jederman frölich/ sungen vnd sprungen/ beide/ jung vnd alt. XVI DA sang Judith dem HERRN dis Lied/ vnd sprach/ DJe Aber DE fürchten/ Web recher fiel Er w mo heule Ach WAS fernis/ HERRY km bey der Sieg Dar VID gangen lan is tob. Dn und fünff i Bethulia/ mb fie fieb Und weil Dnb bert Pielet dem HERRN mit Paucken/ vnd flinget im mit Cimbeln/ Danck md von Singet jm ein newes Lied/ seid frölich/ vnd ruffet seinen Cafagung. ment ant. Der HERR ists/ der den kriegen stewren kan/ ERR heisst sein Name. Er streit für sein volck/ das er vns errette von allen vnsern Feinden. ASfur kam vom Gebirge von Mitternacht/ mit einer groffen macht/ Sei ne menge bedeckte die Waffer/ vnd seine pferde bedeckten das Land. Er drewet mein Land zu verbrennen/ vnd meine Manschafft zuerwürgen/ Kinder vnd Jungfrawen wegzu füren. Aber der HERR der allmechtige Gott hat in gestrafft/ vnd hat in in eines Weibes hende gegeben. Denn kein Man noch kein Brieger hat in vmbbracht/ vnd kein Rise hat jn angriffen/ Sondern Judith die tochter Merari/ hat jn nidergelegt mit jrer schönheit. Denn sie legte jre Widwekleider ab/ vnd zoch jre schöne Kleider an/ Zur freud den kindern Israel. Sie bestreich sich mit köstlichem wasser/ Dnd flochte jre har ein jn zubetriegen. Jre schöne Schuch verblendten jn/ jre schönheit fieng sein herg/ Aber sie hieb jm den kopff abe. Das sich die Persen vnd eden entsetzten/ fur solcher küner That/ vnd der Affyrer Heer heulet/ Da meine Elenden erfur kamen/ so fur durst verschmacht waren. Die Knaben erstachen die Assyrer/ vnd schlugen sie in der flucht/ wie Kin der/ Sie sind vertilget/ von dem beer des HERR meines Gottes. Afft vns singen ein newes Lied dem HERRN vnserm Gotte. HERR Gott/ du bist der mechtige Gott/ der groffe thaten thut/ Vnd niemand kan dir widerstehen. Die Es mus dir alles dienen/ denn was du sprichst/ das mus geschehen/ Wodu einem ein mut gibst/ das mus fortgehen/ vnd deinem Wort kan iemand widers stand thun. mb folches shette/ ben nunterga n ausgehe halten d Confoften mit andern herliche S erſchrif gen und ve mid meifet 1936 fo Augen fra man in alle 2ber bast ond fin toaugn. e mit gef folchem S en Bethuli zujnen Da Je Jerufa sou folde eGott wh olct prod attelgabe filber/ Ede eide/ jung uffer feinen Fa on allen on en macht and. Rift so and bat Fein Kle Dergelege Bleiber etih in gubernage ter Chat' wow Hottes the Chaten that Ghehen/ emand ma Philo Jeifter. Judith. DJe Berge müssen zittern/ vnd die Felsen zuschmelzen/ wie wachs/ fur dir. Aber die dich fürchten/ denen erzeigestu groffe gnade. Dnn alles Opffer vnd Fette ist viel zu gering fur dir/ Aber den HERRN fürchten/ das ist sehr gros. Weh den Heiden/ die mein Volck verfolgen/ Denn der allmechtige HERR rechet sie/ vnd sucht sie heim/ zurzeit der Rache. Er wird jren Leib plagen mit fewer vnd Würmen/ Vnd werden brennen vnd heulen in ewigkeit. Ach solchem Sieg/ 30ch alles Volck von Bethulia gen Jerusalem/ den JERRA anzuberen/ vnd reinigten sich/ vnd opfferten Brandopffer/ vnd was sie gelobt hatten. Vnd Judith hengt auff im Tempel/ allewoffen Ho lofernis/ vnd den Furhang den sie von seinem Bette genomen hatte/ das es dem HERR verbannet folt sein ewiglich. Vnd das Volck war frölich zu Jerusas lem bey dem Heiligthum/ mit der Judith/ drey monden lang/ vnd feireten den Sieg. Darnach zoch jederman wider heim. Vid Judith kam auch wider gen Bethulia/ vnd ward hoch geehret im gangen land Jfrael. Vnd sie nam keinen Man/ nach jres ersten mannes Manas ses tod. Vnd sie ward sehr alt/ vnd bleib in jres Mannes hause/ bis sie hundert vnd fünff jar alt ward. Vnd jre magd Abramacht sie frey. Darnach starb sie zu Bethulia/ vnd man begrub sie bey jrem man anaffe. Vnd das Volck trawret vmb sie sieben tage lang. Vnd all jr Gut teilet fie vnter jres Mannes Freunde. Dnd weil sie lebete/ vnd dazu lang hernach/ thurste niemand Israel vberzihen. Vnd der tag dieses Siegs/ wird bey den breern für ein gros fest gehalten/ vnd von jnen gefeiret ewiglich. Ende des bucbs Judith. Vorrede auffdie Weisheit Salomonis. Js Buch ift lange im zanck geftanden/ obs vnter die Bücher der heiligen Schrifft des alten Testaments zurechen sein solte oder nicht/ Sonderlich/ weil der Zichter sich hören lefft im ix. Cap.als res det in diesem ganzen Buch der König Salomon/ welcher auch von der Weisheit/ im Buch der Könige/ hoch gerhümet wird.. Aber die alten Veter habens ftracks aus der heiligen Schrifft gesondert/ vnd gehalten/ es sey vnter der Person des föniges Salomon gemacht/ Auff das es vmb solches hochberhümeten Königes namen vnd Person willen/ defte mehr geacht vnd groffer ansehens hette/ bey den Gewaltigen auff Erden/ an welche es firnemlich geschrieben ist/ Bnd vieleicht langst vntergangen were/ wo es der Meister so er geringes ansehens geweft/ vnter feinem Namen hette laffen ausgehen. Je halten aber/ es folle Philo dieses Buchs Meister sein/ welcher on zweinel der allergelertesten vnd efes buchsweisesten Jüden einer gewest ist/ so das Jüdisch volck nach dem Propheten gehabt hat/ wie er das S mit andern Büchern vnd thaten beweiset hat. Denn zur zeit des Keisers Caligula/ da die Jüden/ Caligu- durch etliche Griechen/ als Appion von Alexandria/ vnd ander mehr/ auffe aller schendlichst worden mit Casterschrifften vnd Schmachreden geschendet/ vnd darnach für dem Keiser auffs allergifftigst ans Ippion. gegeben vnd verklagt/ Ward genanter Philo vom Jüdischen volck zum Keiser geschickt/ die Jüden zu hilo verantworten vnd zu entschuldigen. Als aber der Keiser so gar erbittert war auff die Jüden/ das er sie von sich weiset/ vnd nicht hören wolt. Da lies sich Philo/ als ein Man vol muts vnd trofts/ horen/ spruch. vnd sprach zu seinen Jüden/ Wolan lieben Brüder/ erschreckt des nicht/ vnd seid getrost/ Weil Menschen hülff vns absaget/ so wird gewislich Gottes hülffe bey vns sein. 157 AVs solchem grund vnd vrsache/ düncket mich/ sey dis Buch gefloffen/ Das Philo/ dieweil vefach/ warumb seine vnd der Juden fache vnd recht/ nicht hat mügen stat finden für dem Keifer/ wendet er sich zu dis Buch geschre Gott/ vnd drewet den Gewaltigen vnd bösen meulern/ mit Gottes gericht. Darumb redet er auch so bea. Cap. hefftig vnd scharff/ im j. vnd ij. Cap. wider die gifftigen bösen zungen/ so den Gerechten vnd Vnschuldigen C " Diel Kirden ges fangs ist aus die sem Buch ge macht. Vorrede. Schuldigen/ vmb der Warheit willenverfolgen vnd vmbbringen. Vnd darnach wider die Gewaltie gen einfüret die groffen Exempel göttliches Gerichts/ fo Gott vber den fönig Pharao vnd die Egypter geübt hat/ vmb der finder Israel willen. Vnd thuts mit so trefflichen hefftigen worten/ als wolt ergers ne/ beide den Keiser/ die Römer/ vnd die gifftigen zungen der Griechen/ so wider die Jüden tobeten/ mit eim jglichen wort treffen/ vnd durch solche mechtige Exempel/ abschrecken/ vnd die Jüden trösten. Groffe here n folhernachmals ist dis Buch von vielen/ fur ein recht Buch der heiligen Schrifft gehalten/ Sonderlich aber in der Römischen Kirchen also hoch vnd schon gehalten/ das freilich faum aus einem Buch in der Schrifft/ so viel Gesangs gemacht ist als aus diesem/ Vies leicht aus der vrsache/ weil in diesem Buch die Tyrannen so hefftig mit worten gestraffe vnd angegris ffen/ Widerumb die Heiligen vnd Marterer/ so hochlich getrost werden/ vnd zu Rom die Christen mehr denn sonst in aller Welt/ verfolget vnd gemartert worden/ Haben fie dis Buch am meisten gee trieben/ als das sich zur sachen so eben reimet/ mit drewen wider die Tyrannen/ vnd mit troften fur die Heiligen. Wiewol sie viel stück darin nicht verstanden/ vnd gar offt bey den haren gezogen haben/ Wie Denn auch sonst der ganzen heiligen Schrifft offt geschehen ist/ vnd teglich geschiet We dem allen/ Es ist viel guts dinges drinnen/ vnd wol werd/ das mans lese. Sonderlich len dis Buch lesen aber solten es lefen die groffen Hansen/ so wider jre Vnterthanen toben/ vnd wider die onschuldigen/ vmb Gottes worts willen/ wüten. Denn diefelbigen spricht er an im vj. Cap. vnd bekennet/ das dis Buch an sie sey geschrieben/ da er spricht/ Euch Tyrannen gelten meine rede ete Vnd sehr fein zeus get cr/ das die weltlichen Oberherrn/ jre gewalt von Gott haben/ vnd Gottes Amptleute feien/ Aber drewet jnen/ das sie tyrannisch solchs göttlichen befohlen Ampts brauchen. Dis Buch reimet fichwol auff vnser zeit. Titel dieses Buchs Dis Buch thйmet hoch Gottes wort Weisheit beifft in diesem Buche/ Gotteswort. Brauch des worts DArumb komet dis Buch nicht vneben zu vnser zeit/ an den tag/ dieweil jßt auch die Tyran nen getrost jrer Oberkeit misbrauchen/ wider den/ von dem sie solche Oberkeit haben. Vnd leben doch wol so schendlich in jrer Abgötterey/ vnd vnchriftlicher heiligkeit/ als hie Philo die Römer vnd Heiden/ in jrer Abgötterey beschreibet/ Das sichs allenthalben wol reimet auff vnser jßige zeit. Di An nennet es aber/ die weisheit Salomonis/ darumb/ Das( wie gesagt ist) onter Salomonis namen vnd Person getichtet ist/ vnd die Weisheit gar herrlich rhümet/ nemlich/ was sie fey/ was sie vermag/ wo her sie kome. Vnd gefellet mir das aus der massen wol drinnen/ das er das wort Gottes so hoch rhumice/ vnd alles dem Wort zuschreibet/ was Gott jc Wunders gethan hat/ beide an den Feinden/ vnd an feinen Heiligen. Daraus man klerlich erkennen kan/ das er Weisheit hie heifft/ nicht die kluge/ hohe gedancken der Heidnischen Lerer/ vnd menschlicher vernunfft/ Sondern das heilige göttliche Wort. Vnd was du hierin lobes vnd preises von der Weisheit hörest/ da wiffe/ das es nicht anders/ denn von dem wort Gottes gesagt ist. Denn er auch selbs im rvj. Cap. spricht/ Die kinder Israel seien nicht durch Cap- 16 das Himelbrot erneeret/ noch durch die cherne Schlange gesund worden/ sondern durch Gottes wort. Wie Christus Matth.4.auch sagt/ Der Mensch lebt nicht vom brot allein etc. Darumbleret er/ das die Weisheit nirgend her fome/ denn von Gott/ vnd füret also aus der Schrifft viel Exempel drauff/ vnd gibts der Weisheit/ das die Schrifft dem wort Gottes gibt. SOlchs hab ich deste lieber geredt/ das man gemeiniglich das wort/ Weisheit/ anders verni Weisheit in der met/ denn es die Schrifft braucht/ nemlich/ wenn mans höret/ fo feret man mit fliegenden gedancken Schrifft. dahin/ vnd meinet/ es sey nichts denn gedancken/ so in der weisen Leute herzen verborgen ligen/ Vnd helt dieweil das eufferliche wort oder Schrifft nicht fur weisheit/ So doch aller Menschen gedancken on Gottes wort/ eitel lügen vnd falsche trewme sind. Darumb/ weil dieses Buchs name heisst/ Die Geist der Weis- weisheit Salomonis/ ifts gleich so viel gesagt/ als spreche ich/ Ein Buch Salomonis vom wort Gots tes. Vnd der geist der Weisheit nicht anders/ denn der glaube oder verstand desselbigen worts/ wels chen doch der heilige Geift gibt. Solcher glaube oder geift/ vermag alles vnd thut/ wie dis Buch rhü met im vij. Cap. Weisheit Salo. monis. heit. Dis Buch ist eine anslegung vnd Erempel des erste gebots. Vletzt ist dis Buch eine rechte auslegunge/ vnd Exempel des ersten gebots/ Denn hie sihestu/ das er durch vnd durch lerct/ Gott fürchten vnd trawen. Schreckt die jenigen mit Exempeln göttlichs zorns/ so sich nicht fürchten/ vnd Gott verachten. Widerumb tröstet die fenigen mit Exempeln göttlicher gnade/ so jm gleuben vnd trawen/ welchs nichts anders ist/ denn Alle Weisheit flen der rechte verstand des ersten Gebots. Daraus man auch mercken kan/ das aus dem ersten Gebot/ als ſfer aus dem ersten aus dem Heubtborn/ alle Weisheit quillet vnd fleuffet/ vnd freilich dasselbige Gebot/ die rechte Sons ne ist/ da alle Weisen bey sehen/ was sie sehen. Denn wer Gott fürchtet vnd gleubet/ der Gebot. Warumbois Buch zu lesens ift voller weisheit/ aller welt Meister/ aller wort vnd werck mechtiger/ ale ler lere vnd leben/ so fur Gott gilt vnd hilfft/ Richter. Widers umb/ wer das erste Gebot nicht hat/ vnd Gott weder fürcht noch trawet/ der ist voller Torheit/ kan nichts vnd ist nichts. Vnd das ist die furnemeste vrsache/ wars umb dis Buch wol zu lesen ist/ das man Gott fürchten vnd trawen lerne/ Da er vns zu helffe mit gnaden/ Amen. der Sund DEnn on den R nget wer cafft left ber die Reb der das vi Denn des KERRY the boret Obuter dem flu bleer binge Cap.7 nach den to ehende verderben bite Dib brinnen. terblich wercken ich mit ju regt. helond Der zeit Leben fe Der S Schatt tourfiege chert E von jar DI berdi Bad Ich der Höret ir chong Regenten 6 aus diftung 3. Reg.3 raft vnd Nom die auch am mit t ezogen ha 16 lee. S die vol befennt Bnd Heiliger t auch die schen. Die Weisheit Salomonis an die Tyrannen. I➤ Abt gerechtigkeit lieb: jre genten auff erden. Dencket/ das der HERR helffen kan/ vnd fürchtet jn mit ernst/ Denn er lefft sich finden von der nen/ so in nicht versuchen/ vnd erscheinet denen/ die jm nicht mistrawen. Aber ruchloser dünckel ist ferne von Gott/ vnd wenn die straffe komet/ beweiset sie/ was jene fur Narren gewesen sind. Denn die Weisheit komet nicht in eine boshafftige Seele/ vnd wonet nicht in eim Leibe/ der Sünden vnterworffen. 152 Denn der heilige Geist/ so recht leret/ fleucht die Abgottischen/ vnd weichet pikut fa geiſt fleuchte von den Ruchlosen/ welche gestrafft werden mit den sünden/ die vber sie vers bie Abgötti henget werden. Denn die Weisheit ist so from/ das sie den Lesterer nicht vnges strafft lefft.Denn Gott ist zeuge vber alle gedancken/ vnd erkennet alle bergen ge wis/ vnd boret alle wort/ Denn der Weltkreis ist vol geistes des ERRй/ vnd der die Rede kennet/ ist allenthalben. Darumb kan der nicht verborgen bleiben/ der das vnrecht redet/ vnd das Recht so in straffen sol/ wird sein nicht feilen. Denn des Gottlosen anschlege müssen fur gericht/ vnd seine rede müssen für den HERRN komen/ Das seine vntugend gestrafft werde. Denn des Einerigen in Gottes ohr. ohr boret alles/ vnd das spotten der Lesterer wird nicht verborgen bleiben. en.no omer und it. ( wie gef Herrlich th 16 aus der n ibet/ was hohe geda ort. Vnd denn von cien nicht d in durch G c. Darumb ifft viel E cit/ anders genden g rgen len Penfchme name ha This com Schrift be p ts anders ha glaubt e Rede der Gottlosens. SO hütet euch nu/ für dem schedlichen leſtern/ vnd enthaltet die zungen fur em fluchen. Denn das jr heimlich mit einander in die ohren redet/ wird nicht so leer hingehen/ Denn der mund/ so da leuget/ tödtet die seele. Strebet nicht so nach dem tod/ mit ewrem jrthum/ vnd ringet nicht so nach dem verderben/ durch ewr hende werck. Denn Gott hat den Tod nicht gemacht/ vnd hat nicht lust am verderben der Lebendigen/ Sondern er hat alles geschaffen/ das es im wesen sein solte/ Vnd was in der welt geschaffen wird das ist gut vnd ist nichts schedlichs drinnen.Dazu ist derzellen reich nicht aufferden( Denn die gerechtigkeit ist vn Sterblich) sondern die Gottlosen ringen darnach/ beide/ mit worten vnd mit wercken/ Denn sie halten in fur ein Freund/ vnd faren dahin/ vnd verbinden( In) den tod) sich mit jm/ Denn sie sinds auch werd/ das sie seins teils sind. b II Ennes find rohe Leute/ vnd sagen/ Es ist ein kurz vnd müheselig ding vmb vnser leben/ Dnd wenn ein Mensch dahin ist/ so ists gar aus mit jm/ Soweis man keinen nicht/ der aus der Hellen wider komen sey.. On gefehr sind wir geboren/ vnd faren wider dahin/ rat. b als weren wir nie gewest/ Denn das schnauben in vnser Nasen iston gefehe) Das ein rauch/ vnd vnser Rede ist ein füncklin/ das sich aus vnserm her born on Gottes Ben regt. Wenn dasselbige verloffchen ist/ so ist der Leib dahin/ wie ein loder verfehung oder afsche/ vnd der Geist zufladdert/ wie eine dünne lufft. Vnd vnsers namens wird mit der zeit vergeffen/ das freilich niemand vnsers Thuns gedencken wird. Dn ser Leben feret dahin/ als were einWolcke da geweft/ vnd zergehet wie ein Lebel/ von der Sonnen glanz zutrieben vnd von jrer hitze verzehret.Vnser zeit ist/ wie ein Schatte dahin feret/ vnd wenn wir weg sind/ ist kein widerkeren/ Denn es ist fest versiegelt/ das niemand widerkomet. Ol her nu/ vnd laffet vns wol leben/ weils da ist/ vnd vnsers Leibs brau( Meyenblumen) chen/ weil er jung ist. Wir wollen vns mit dem besten Wein vnd salben schönen feisschen füllen/ lafft vns die Meyenblumen nicht verseumen. Laffet vns Krenge tra alt vnd vntüchtig gen von jungen Rofen/ che sie welck werden. Vnser keiner las jm feilen mit werden/ Vrendum c i brangen Jugend/ che wie est aetate etc. ( Bvangen) Ins faufe leben. b ( Stoppeln) Sind Die Heiden vnd Gottlosen. C Das buch * brangen/ Das man allenthalben spüren müge/ wo wir frölich gewesen sind/ Wir haben doch nicht mehr dauon/ denn das. Afst vns den armen Gerechten vberweldigen/ vnd keiner Widwen noch als Leef Mans schonen. Laffer vns der alten Greisen straffe nicht achtend als wir nur thun können/ das sol recht sein/ Denn wer nicht thun kan/ was in gelüft/ der gilt nichts. So lafft vns auff den Gerechten lauren/ denn er macht vns viel vnluft/ vnd setzet sich wider vnser thun/ vnd schilt vns/ das wir wider das Ge ferze sündigen/ vnd ruffet aus vnser wesen fur sünde. Er gibt für/ das er Gott kenne/ vnd rhumet sich Gottes kind/ strafft was wir im bergen haben. Er ist vns nicht leiblich/ auch anzusehen/ Denn sein Leben reimet sich nichts mit den an dern/ vnd sein wesen ist gar ein anders. Er helt vns fur vntüchtig/ vnd meidet vnser thun/ als ein vnflat/ Vnd gibt fur/ wie es die Gerechten zu legt gut haben werden/ vnd rhumet/ das Gott sein Vater sey. So lasst doch sehen/ ob sein wort war sey/ vnd versuchen/ wie es mit jm ein ende werden wil. Jst er gerecht/ Gottes son/ so wird er jm helffen/ vnd erret ten von der hand der Widersacher. Mit schmach vnd qual wollen wir in stocken/ das wir sehen/ wie from er sey/ vnd erkennen/ wie gedultig er sey. Wir wollen jn zum schendlichen Tod verdammen da wird man jn kennen an seinen worten. S Olchs schlagen sie an/ vnd feilen/ Jr bosheit hat sie verblendet/ das sie Got tes heimlich gericht nicht erkennen.Denn sie haben der hoffnung nicht/ das ein heilig leben belohnet werde/ vnd achten der ehren nichts/ so vnstreffliche Seelen haben werden. Denn Gott hat den Menschen geschaffen zum ewigen le Gen.. ben/ vnd hat jn gemacht zum Bilde/ das er gleich sein sol/ wie er ist. Aber durchs xom.s Teufels neid ist der tod in die welt komen/ vnd die seins teils sind/ helffen auch dazu. III folgten. Ber der Gerechten seelen sind in Gottes hand/ vnd fein qual rüret sie Tröst an. Fur den Vnuerstendigen werden sie angesehen/ als stürben sie/ vnd jr abschied wird fur ein pein gerechnet/ vnd jr hinfart fur ein verderben/ Aber sie sind im friede. Ob sie wol für den Menschen viel leidens haben/ So sind sie doch gewiffer hoffnung/ das sie ni mer mehr sterben. Sie werden ein wenig gesteupt/ Aber viel guts wird jnen wi derfaren/ Denn Gott versucht sie/ vnd findet sie/ das sie sein werd sind. LER prüfet sie/ wie Gold im ofen/ vnd nimet sie an/ wie ein völliges Opffer. Vnd zurzeit/ wenn Gott drein sehen wird/ werden sie helle scheinen/ vnd daher faren/ wie Flammen vber den stoppeln. Sie werden die heiden richten/ vnd ( Weiber) was hieherrschen vber alle Völcker/ vnd der ERR wird ewiglich vber sie herr Capitels von Wei schen. Denn die jm vertrawen/ die erfaren/ das er trewlich helt/ Vnd die trew bern vnd Kindern sind in der Liebe/ lefft er jm nicht nemen. Denn seine Heiligen sind in gnaden vnd man verstehen barmherzigkeit/ Dnd er hat ein aufffehen auff seine Aufferweleten. bis zum enbe des geredt wird/ fol Prophetisch das 1st/ von Landen vnd Leuten.Wie die Propheten Ba bylon/ Jerufalem/ nen/ vnd Hurerey/ 2bgötterey/ Bet= D Ber die Gottlosen werden gestrafft werden/ gleich wie sie fürchten/ Denn sie Lachten des Gerechten nicht/ vnd weichen vom ERR. Denn wer die Weisheit vnd die Rute veracht/ der ist vnselig/ vnd jr hoffnung ist nichts/ Israel eine Toch vnd jr erbeit ist vmb sonst/ vnd je thun ist kein nüge. Jre Weiber sind Nerrin/ ter oder Weib nen vnd jre Kinder boshafftig/ Derflucht ist/ was von jnen geboren ist. Enn felig ist die Vnfruchtbare/ die vnbefleckt ist/ die da vnschuldig ist des fündlichen bettes/ Dieselbige wirds geniessen zur zeit/ wenn man die See len richten wird. Desselbigen gleichen ein Vnfruchtbarer/ der nichts vnrechts mit seiner hand thut/ noch arges wider den HERR denckt/ dem wird gege Gottes wort wol ben für seinen glauben/ ein sonderliche Gabe/ vnd ein beffer teil im Tempel des viel erhoden bat ERR. Denn gute Erbeit gibt herrlichen Lohn/ Vnd die wurzel des ver der wird blühen stands verfaulet nicht. te Kirchen vnd Altar. ( Die wurzel des verstands) Wer in versucht ist/ vnd vid grünen ewiglich Pfal.1 Aber die kinder der hebrecher gedeien nicht/ vnd der Same aus vnrechy tem tem bette boch end Sterben gerichte Beffe ges lob banimet no pran 2125 hurerey gen. Dn ben fie vo seitigen e nichts tug miffen zeu nicht ver firen vnd bergen. gefelt Got Ber lich/ bas d auffleben rechte die lange leb nicht wa bens wol nach Schen wird fie vi e gar zu b verloren f Jefa.54 Ono jre ei Beyp bande ben geill rechtig Tomen t adte 1/ was in macht ons wider bas ür base et haben. Echte mitte tig/ vud legt gu wie es m elffen/ vnd en wir Wir m nen wor det/ bash fnung nich 1zum em Jefa.56 ft. Aber du 10/ helfen qual rura ls ftürben infart fir Den Men ang/ bas swird ja find. olliges C men/ vnd ba en richte hvber f in grade Hirchten D en 7. Demet Thung of wh ber find i chuity f n man die G michte va bem wito g Tim Compl Böse Erempel. der Weisheit tem bette/ wird vertilget werden. Vnd ob sie gleich lange lebeten/ so müssen sie doch endlich zu schanden werden/ vnd jr alter wird doch zu letzt on ehre sein. Sterben sie aber bald/ so haben sie doch nichts zu hoffen/ noch troft zur zeit des gerichts/ Denn die Vngerechten nemen ein böse ende. Besser ists keine Kinder haben/ so man from ist/ denn dasselbige bringet ewi ges lob/ Denn es wird beide bey Gott vnd den Menschen gerhumet. Wo es ist/ da nimet man es zum Erempel an/ Wers aber nicht hat/ der wundschet es doch/ vnd pranget in ewigem Krang/ vnd behelt den Sieg des keuschen kampffs. Aber die fruchtbar menge der Gottlosen sind kein nuge/ Vnd was aus der Hurerey gepflanzt wird/ das wird nicht tieff wurzeln/ noch gewiffen grund se gen. Vnd ob sie eine zeit lang an den zweigen grunen/ weil sie gar lose stehen/ wer, den sie vom winde bewegt vnd vom starcken winde ausgerottet. Vnd die vn zeitigen este werden zubrochen/ vnd jr frucht ist kein ntige/ vnreiff zu essen vnd zu nichts tugend. Denn die Kinder/ so aus vnehelichem beyschlaff geborn werden/ müssen zeugen von der bosheit wider die Eltern/ wenn man sie fraget. IIII Ber der Gerechte/ ob er gleich zu zeitlich stirbet/ ist er doch in der ruge ( Denn das Alter ist ehrlich/ nicht das lange lebet oder viel jar hat/ flugheit vnter den Menschen ist das rechte grawehar/ vnd ein vn befleckt Leben/ ist das rechte Alter) Denn er gefelt Gott wol/ vnd ist jm lieb/ Vnd wird weggenomen aus dem Leben/ vnter den Sündern/ vnd wird hingerückt/ das die bosheit seinen verstand nicht verkere/ noch falsche Lere seine seele betriege. Denn die bösen Erempel ver füren vnd verderben eim das Gut/ vnd die reigende lust verkeret vnschuldige herzen. Er ist bald volkomen worden/ vnd hat viel jar erfüllet/ Denn seine seele gefelt Gott/ darumb eilet er mit jm aus dem bösen Leben. Aber die Leute/ so es sehen/ achtens nicht/ vnd nemens nicht zu hertzen/ nem lich/ das die Heiligen Gottes in gnad vnd barmherzigkeit sind/ vnd das er ein aufffehen auff seine Auserweleten hat. Denn es verdamnet der verstorben Ges rechte die lebendigen Gottlosen/ vnd ein Junger der bald volkomen wird/ das lange leben des Vngerechten. Sie sehen wol des Weisen ende/ Aber sie mercken nicht/ was der ERRvber jm bedenckt/ vnd warumb er in bewaret. Sie se hens wol/ vnd achtens nicht/ Denn der HERR verlachet sie/ vnd werden dar nach schendlich fallen/ vnd eine schmach sein vnter den Todten ewiglich. Vnder wird sie vnuersehens hernider stürzen/ vnd wird sie aus dem grund reiffen/ das sie gar zu boden gehen. Und sie werden in engsten sein/ vnd je gedechtnis wird verloren sein. Sie werden aber komen verzagt mit dem gewissen frer sünden/ Vnd jre eigen sünden werden sie vnter augen schelten. V 153 Es denn wird der Gerechte sichen mit grosser freidigkeit wider die/ so jn geengstet haben/ vnd so seines Erbeit verworffen haben. Wenn Erbeit) Seine Le. dieselbigen denn solchs sehen/ werden sie grausam erschrecken/ fur reynd sein Thun. folcher Seligkeit/ der sie sich nicht versehen betten/ Vnd werden vnternander reden mit rewe/ vnd fur angst des Geists seufftzen. Das ist der/ welchen wir etwa fur ein spot hatten/ vnd fur ein hö nisch Beyspiel. Wir Warren/ hielten sein Leben für vnsinnig/ vnd sein ende fur ein schande/ Wie ist er nu gezelet vnter die kinder Gottes/ vnd sein Erbe ist vn ter den Heiligen Da Arumb so haben wir des rechten weges gefeilet/ vnd das Liecht der ge rechtigkeit hat vns nicht geschienen/ vnd die Sonne ist vns nicht auffgan gen. Wir haben eitel vnrechte vnd schedliche wege gegangen/ vnd haben gewan delt wüste vmwege/ Aber des HERRN weg haben wir nicht gewust. Was c iч hilfft Das buch hilfft vns nu der pracht: Was bringt vns nu der Reichthum sampt dem hoh mut: Es ist alles dahin gefaren/ wie ein schate/ vnd wie ein geschrey das fur vber feret/ wie ein Schiff auff den wasserwogen dahin leufft/ welches man/ so es fur vber ist/ keine spur finden kan/ noch deffelbigen ban in der flut. Oder wie ein Do gel der durch die lufft fleuget/ da man seines weges keine spur finden kan.Denn er regt vnd schlegt in die leichte lufft/ treibt vnd zuteilet sie mit seinen schwebenden flügeln/ vnd darnach findet man fein zeichen folchs flugs darinnen. Oder als wenn ein Pfeil abgeschoffen wird zum ziel/ da die zuteilete lufft bald wider zu famen felt/ das man seinen flug dadurch nicht spüren kan. Also auch wir/ nach dem wir geboren sind gewesen/ haben wir ein Ende ger nomen/ vnd haben kein zeichen der tugend beweiset/ 2lber in vnser bosheit sind wir verzehret. Denn des Gottlosen hoffnung/ ist wie ein staub vom winde ver strewet/ vnd wie ein dünner Reiffe von eim sturm vertrieben/ vnd wie ein Rauch vom Winde verwebd/ vnd wie man eines vergiffet/ der nur einen tag Gast ges wesen ist. Lohn) Jr gat vi Reichthum. Dets baeff nic Denn wer her achtet Gebot/ 10 lig Lebe gum he Cobaltet Was vil euch Creaturen & baren. De Ber die Gerechten werden ewiglich leben/ vnd der HERR ist je slohn/ vnd der obeft forget fur fie.Darumb werden sie empfaben ein herrlichs Reich/ vnd eine schöne Krone/ von der hand des RR. Denn er wird sie mit feiner Rechten beschirmen/ vnd mit seinem Arm verteidingen. Er wird seinen Einer nemen zum barnisch/ vnd wird die Creatur rüsten zur rache vber die fein de. Er wird gerechtigkeit anzihen zum Krebs/ vnd wird das ernste Gericht auffsetzen zum belm. Er wird Heiligkeit nemen zum vnüberwindlichem schilde Er wird den strengen zorn wegen zum schwert/ Vnd die welt wird mit jm zum Streit auszihen wider die Vnweisen. Die geschos der Bligen/ werden gleich zu treffen/ vnd werden aus den Wolcken/ als von einem hart gespannen Bogen/ fas ren zum ziel. Vnd wird dicker hagel fallen/ aus dem 3orn der donnerschlege. So wird auch des Meers waffer wider sie wüten/ vnd die Strome werden sich mit einander hefftig ergiessen. Vnd wird auch ein starcker wind sich wider sie legen/ vnd wird sie wie wirbel zerstrewen. VI Ngerechtigkeit verwüstet alle Land/ vnd böse Leben stürkt die früle at nichts a mb ein Flug Wort/ bas der andern Denne aben alle e Aru ber ' fi inen der Gewaltigen. So höret nu je Könige/ vnd mercket/ Lernet ir Hic hore mekot ge die Regens Richter aufferden. Hemet zu ohren/ die je vber viel herrschet/ dieten. jr euch erhebt vber den Dolckern. Denn euch ist die Oberkeit gege/ Rom.s ben vom HERR/ vnd die gewalt vom Höhesten/ welcher wird fragen/ wiejr handelt/ vnd forschen was jr ordnet: Mo erwele stamm at in aller ich wou biglich Menfchen mbe D Gotth geben Dnn je feid feines Reichs Amptleute. Aber je furet ewer Ampt nicht fein/ vnd haltet kein Recht/ Vnd thut nicht nach dem/ das der ERR geordnet hat. Pat Er wird gar grewlich vnd kurz vber euch komen/ vnd es wird gar ein scharff Ge richt gehen vber die Oberherrn. Denn den geringen widerferet gnade/ Aber die gewaltigen werden gewaltiglich gestrafft werden. Denn der/ so aller ERR ist/ wird keines Person fürchten/ noch die macht schewen. Er hat beide die kleinen vnd groffen gemacht/ vnd forger für alle gleich. Dber die echtigen aber wird ein starck gericht gehalten werden. Jt euch Tyrannen rede ich/ Auff das jr Weisheit lernet/ vnd das euch Tyran nicht feile.Denn wer heilige Lere heiliglich behelt/ der wird heilig gehalten/ nes. Dnd wer dieselbige wol lernet/ der wird wol bestehen. So lasst euch nu meine rede gefallen/ Begert sie/ vnd lasst euch leren. DS Refen reg beit/ salles dir Mint Deta s jars fict arther gartr lee Eunif DEEnn die Weisheit ist schön vnd vnuergenglich/ vnd lesst sich gern sehen geis von denen/ die sie lieb haben/ Dnd lefft sich finden von denen/ die sie suchen. Jaheit. fie begegnet vnd gibt sich selbs zu erkennen/ denen die sie gerne haben. Wer sie gern bald hette/ darf nicht viel muhe/ erfindet sie für seiner thur auffin war teft. mpt bem Der Fore Den Fan D ets Sche innen. O bald mit wir ein fer bosh Dom wind To wiec en tag G herrliche n er wird Er with the vberde ernite G olichem wird mit my erden gleich en Bogen erfchlege. werden fichi der fie leg Stückt dir cket/ Le el herrsche Oberket En/ welche impt mid Beise it ber schste vnd leste fchatz, tob 28, Reg.3. Jatib.6 ghabe ich aller berbe buil Eigen aband / amb bas beilig ga Hottes Faft. fish geen f The fiction haben. We der Weisheit. ten. Denn nach jr trachten/ das ist die rechte Klugheit/ vnd wer wacker ist nach je/ darff nicht lange sorgen. Denn sie gehet vmbher/ vnd suchet wer jr werd sey/ vnd erscheinet jm gern vnter wegen/ vnd hat acht auff in/ das sie im begegne. Denn wer sich gern lefft weisen/ da ist gewislich der Weisheit anfang/ Wer sie aber achtet/ der lefft sich gerne weisen/ Wer sich gerne weisen lesse/ der helt jre Gebot/ Wo man aber die gebot helt/ da ist ein heilig Leben gewis/ Wer aber eitt heilig Leben füret/ der ist Gottenahe. Wer nu luft hat zur Weisheit/ den macht fie zum Herrn. Woltje nu/ je Tyrannen im volck/ gern Könige vnd Fürsten sein/ So haltet die Weisheit in chren/ auff das je ewiglich herrschet. Was aber Weisheit ist/ vnd woher sie kome/ wil ich euch verkündigen/ vnd wil euch die geheimnis nicht verbergen/ Sondern forschen von anfang der Creaturen/ vnd wil sie öffentlich zurkennen geben/ vnd wil der warheit nicht sparen. Denn ich wil mit dem gifftigen neid nicht zu thun haben/ Denn derselbige hat nichts an der Weisheit. Wenn aber der Weisen viel ist/ das ist der welt heil/ vnd ein kluger Konig ist des volcks glück.Darumb lasst euch weisen durch meine Wort/ das wird euch fromen. VII Ch bin auch ein sterblicher Sensch/ gleich wie die andern/ geborn vom geschlechte des ersten geschaffenen Menschen/ vnd bin ein fleisch ge bildet/ zeben mond lang im blut zusamen gerunnen/ aus Manssa men durch luft/ im beyschlaffen.Dnd habe auch/ da ich geborn war/ Odem geholet aus der gemeinen lufft/ vnd bin auch gefallen auffs Erdreich/ das vns alle gleich tregt/ Dnd weinen ist auch/ gleich wie der andern/ mein erste stim gewest/ vnd bin in den windeln aufferzogen mit for gen( Denn es hat kein König einen andern anfang feiner geburt) Sondern sie haben alle einerley eingang in das Leben/ vnd gleichen ausgang. Arumb so bat ich/ vnd ward mir Klugheit gegeben/ ich rieff/ vnd mir kam der geist der Weisheit.Vnd ich hielt sie thewrer/ denn Königreich vnd Fürstenthum/ vnd Reichthum hielt ich fur nichts gegen sie. Ich gleichet it keinen Edelstein/ denn alles Gold ist gegen sie wie geringer sand/ vnd Silber ist wie kot gegen sie zu rechen. Ich hatte sie lieber denn gefunden vnd schönen Leib/ vnd erwelete sie mir zum Liecht/ denn der glang/ so von je gehet/ verleffcht nicht. Es kam mir aber alles guts mit jr/ vnd vnzehelich Reichthum in jrer hand. Jch war in allen bingen frölich/ Das macht/ die Weisheit gieng mir in denselbigen fur/ ich wusts aber nicht/ das folchs von je keme. Einfeltiglich hab ichs gelernet/ mildiglich teil ichs mit/ ich wil jren Reichthum nicht verbergen. Denn sie ist den Menschen ein vnendlicher Schatz/ welches so da gebrauchen/ werden Gottes freunde/ Dnd find angeneme darumb/ das jnen gegeben ist/ fich laffen zu weisen. 154 mehrer teils. Aber Gott hat mir gegeben weislich zu reden/ vnd nach solcher gabe der Weisheit recht gedencken. Denner ists/ der auff dem wege der Weisheit füret/ vnd die Weisen regiert. Denn in seiner hand sind beide wir selbs vnd vnser rede/ dazu alle Flugheit/ vnd kunst in allerley gefcheffte. Denn er hat mir gegeben gewisse erkent nis alles dings/ das ich weis/ wie die Welt gemacht ist/ vnd die krafft der Ele alle welt Fennet ment/ Derzeit anfang/ ende vnd mittel/ wie der tag zu vnd abnimet/ wie die zeit diese ding des des jars fich endert/ vnd wie das jar herumb laufft/ wie die Stern stehen/ Die allein die Gleubi, art der zamen vnd der wilden Thiere/ wie der Wind so stürmet/ vnd was die gen wissen/ das sie Leute im sinn haben/ mancherley art der pflanzen/ vnd krafft der wurgeln. vnd durchs wort JCh weis alles was heimlich vnd verborgen ist/ Denn die Weisheit/ so vnd Gottes weiss aller kunst Meister ist/ leret michs. Denn es ist in jr der Geist/ der verstendig sind. ist/ beilig/ einig/ manchfeltig/ scharff/ behend/ beredt/ rein/ klar/ sanfft/ freund: lich/ ernst/ frey/ wolthettig/ leutselig/ fest/ gewis/ ficher/ Dermag alles/ fibet c iy alles Gottes Creçtur/ heit geschaffen as buch alles/ vnd gehet durch alle Geister/ wie verstendig/ lauter/ scharff sie sind. Denn die Weisheit ist das aller behendest/ sie feret vnd gehet durch alles/ so gar was lauter ist sie. Denn sie ist das hauchen der göttlichen Krafft/ vnd ein stral der herr Weisheit ligkeit des Allmechtigen. ſey. Darumb kan nichts vnreines zu jr komen/ Denn sie ist ein glanz des ewigen Liechts/ vnd ein vnbefleckter spiegel der göttlichen Krafft/ vnd ein Bilde seiner gütigkeit. Sie ist einig/ vnd thut doch alles/ Sie bleibt das sie ist/ vnd vernewer doch alles. Vnd fur vnd fur gibt sie sich in die heiligen Seelen/ vnd macht Got tes freunde vnd Propheten. Denn Gottliebet niemand/ er bleibe denn bey der Weisheit. Sie gehet einher herrlicher denn die Sonne vnd alle Sterne/ vnd gegen das Liecht gerechnet/ gebet sie weit vor. Denn das Liecht mus der nacht weichen/ Aber die bosheit vberweldiget die Weisheit nimer mehr. Sie reicht von eim ende zum andern gewaltiglich/ vnd regiert alles wol. VIII dwad d Gefer So gilt e DV eine Sor eiligen B Jeselbige hab ich gelicbt/ vnd gesucht von meiner Jugent auff/ vnd ge- Weiss Sacht mir sie zur Braut nemen) Denn ich hab jre schöne lieb gewon- heit. nen. Sie ist herrlichs Adels/ Denn jr wesen ist bey Gott/ vnd der HERR aller ding hat sie lieb.Sie ist der heimliche Rat im erkent nis Gottes/ vnd ein Angeber seiner werck. Jst Reichthum ein köst lich bing im Leben Was ist reicher denn die Weisheit/ die alles schafft Thuts aber Klugheit Wer ist vnter allen ein künstlicher Meister/ denn sier hat aber jemand Gerechtigkeit lieb Jr ecbeit ist eitel tugend/ Denn fie leret ( Sterce) Das ist zucht/ klugheit/ gerechtigkeit vnd stercke/ welche das allernugest find im Men menlich/ mutig/ schen leben. Begert einer viel dings zu wissen/ so kan sie erraten/ beide/ was ver getrost vnd freis gangen vnd zukünfftig ist/ Sie verstehet sich auff verdeckte wort/ vnd weis die Regel auff zu lösen.Zeichen vnd wunder weis sie zuuor/ vnd wie es zun zeiten vnd stunden ergehen sol. dig sein b JCh habs beschlossen/ mir sie zum Gespielen zu nemen/ Denn ich weis/ das sie mir ein guter Ratgeber sein wird/ vnd ein Tröster in sorgen vnd trawrigkeit. Ein Jüngling hat durch dieselbigen herrligkeit bey dem Volck/ vnd ehre bey den Alten. Ich werde scharff erfunden werden im Gericht/ vnd bey den Gewal tigen wird man sich mein verwundern. Wenn ich schweige/ werden sie auff mich harren/ Wenn ich rede/ werden sie auffmercken/ Wenn ich fort rede/ werden sie die hende auff jren mund legen. Ich werde ein vnsterblichen Namen durch sie bekomen/ vnd ein ewiges Gedechtnis bey meinen Nachkomen lassen. Ich werde Leute regieren/ vnd Heiden werden mir vnterthan sein. Grausame Tyrannen werden sich fürchten/ wenn sie mich boren/ vnd bey dem Volck werde ich gütig erfunden/ vnd im krieg ein helt. Bleib ich aber daheim/ fo hab ich meine Ruge an jr/ Denn es ist kein verdrus mit jr vmb zugehen/ noch vnlust vmb sie zu sein/ son dern lust vnd frende. Solchs bedacht ich bey mir/ vnd names zu bergen/ Denn welche jre Ver wandten sind/ haben ewiges wesen/ Vnd welche jre Freunde find/ haben reine ( Erbeit) Das ist, wollust. Vnd komet vnendlicher Reichthum durch die berbeit jrer hende/ vnd durch jre lere vnd klugheit durch jre geselschafft vnd gefprech/ Vnd ein guter Rhum/ durch je ge meinschafft vnd rede/ Ich bin vmb her gegangen zu suchen/ das ich sie zu mir brecht. DEnnich was ein Kind guter art/ vnd habe bekomen ein feine Seele. Da ich aber wol erzogen war/ wuchs ich zu einem vnbefleckten Leibe. Da ich aber erfur/ das ich nicht anders kundtezüchtig sein/ es gebe mir denn Gott( Vnd dasselbige war auch klugkeit/ erkennen/ wes solche gnade ist) trat ich zum HER RU/ vnd bat jn/ vnd sprach von ganzem meinem hergen. IXX O Gott der heiligen Weisheit/ derkenne SE ligkeit was die wo menent undir me wirdig feir DE mil Dent gefind feb che i benit/ vnd bas im bim bet/ vnd fe thun auff it flig To al Ward Bringe Gered Deter Jefelb bem fe bber S Die fo bie icht feare Das je nich Dir Deisty Scharff fat fen.t rch alles in schön in feral be lang ba ond v und mad eibe bent e alle Ste ht muster eber. mehr. Spar.28 Schone lieb ey Gott The Batime eichthum Peisheit d her Meter no/ Denni eft find in S beide/ wa t/ vnd we 3un zeiten chweis/ d b trawy / vnd ehr bey den G Par. der Weisheit. 15 ter selber vnd bes also zuthun Vnd Gott meiner Veter/ vnd HERR aller gute/ der du alle ding durch die redet derTich dein Wort gemacht/ vnd den Menschen durch deine Weisheit ter gang in Salo bereit haft/ das er herrschen solt vber die Creatur/ so von dir ges zum Erempel als monis Person. macht ist/ das er die Welt regieren folt/ mit heiligkeit vnd gerechter fürften/ aud tigkeit/ vnd mit rechtem hergen richten/ Gib mir die Weisheit/ ist aus der massen die stets vmb deinen Thron ist/ vnd verwirff mich nicht aus deis ein schön Geber. nen Kindern. Denn ich bin dein Knecht/ vnd deiner magd Son/ Sihe/ die Weisheit ein schwacher Mensch vnd kurzes lebens/ vnd zugering im verstand des Rechts komet allein von vnd Gesetzes. Vnd wenn gleich einer vnter Menschen kindern volkomen were taug niemand So gilt er doch nichts/ wo er on die Weisheit ist/ so von dir komet. DV hast mich erwelet zum könige vber dein Volck/ vnd zum Richter vber deine Sone vnd Tochter. Vnd heiffest mich einen Tempel bawen auff deinem heiligen Berge/ vnd einen Altar in der stad deiner Wonung/ der da gleich were der heiligen hutten/ welche du vorzeiten bereiten liesseft/ vnd mit dir deine Proverb, s Weisheit/ welche deine werck weis/ vnd dabey war/ da du die Welt machtest/ vnd erkennet/ was dir wolgefelt/ vnd was richtig ist in deinen Geboten. Deiliger Feift. den fie auf Namen budam. rede/ me affen. Joh fame Cr Sen. werbe i Rain. ch meine Aen.4 b for gain welche De um/ burg Noe. Ben.6.7.8 Abras am. Ben.12 was ich lot. Fette Gale be Dat Penn Got ich sum he Ben.19 SEnde sie herab von deinem heiligen himel/ vnd aus dem Thron deiner herrligkeit/ Sende sie/ das sie bey mir sey/ vnd mit mir erbeite/ Das ich erkenne/ was dir wolgefalle/ denn sie weis alles vnd verstehets/ Vnd las sie mich leiten in meinen wercken messiglich/ vnd mich behüten durch jre herrligkeit.So wer den dir meine werck angeneme sein/ vnd werde dein Volck recht richten/ vnd wirdig sein des Throns meines Vaters. Gott/ vnd on sie nichts. On Gottes wort nicht wissen/ was thut alles im zwet Denn welcher mensch weis Gottes rat: Oder wer kan dencken was Gott wil: Denn der sterblichen Menschen gedancken sind mislich/ vnd vnser anschle kan der Mensch ge sind fehrlich. Denn der sterbliche Leichnam beschweret die Seele/ vnd die jr Gott gefeit Son dische Hütte drückt den a zerstrweten finn. Wir treffen das kaum/ so auff Er, dern ferer vnd den ist/ vnd erfinden schwerlich/ das vnter handen ist. Wer wil denn erforschent uel/ vnd auffs vn. das im himel ist: Wer wil deinen Rat erfarentLEs sey denn das du Weisheit ge gewis. best/ vnd sendest deinen heiligen Geist aus der hohe/ vnd also richtig werde das zerstreweten finn) thun auff Erden/ vnd die Menschen lernen was dir ge felt vnd durch die Weis, On Gottes wort/ heit selig werden. X Sefelbige Weisheit behütet den/ so am ersten gemacht/ vnd alleine ge schaffen ward/ zum Vater der welt/ Vnd bracht in aus seiner b sün de/ Vnd gabim krafft vber alles zu herrschen. Von welcher/ da der Vngerechte abfiel durch seinen zorn/ ver/ darb er von wegen des wütigen Brudermords. richtet vnd suchet die vernunfft viel weise vnd wege/ serstrewet sich also in viel mube/ triffts aber doch nicht. b ( Sünde) Durch sas wort Gen.3. Der Same lol dir den Kopff zutret tent. ( Weisheit) Das war Gottes wort d als die Erden vmb desselbigen willen mit der Sindflut verderbet vnd befehl die Arward/ halff die Weisheit widerumb/ vnd regierte den Gerechten durch ein basu bawen. geringe Holz. ( Sugleich) Das ist/ D Jefelbige/ da die Heidend zugleich in jethum böslich lebeten/ fand sie den der Abgöté Gerechten/ vnd erhielt in vnstrefflich fur Gott/ Vnd lies in feste sein/ wider sche böse Leute/ das Deterlich herge gegen den Son. D Jefelbige erlöſet den Gerechten/ da die Hottlosen vmbkamen/ da er floch fur wie Abrahams le b en zeigt.Gen.1z. ( Vnreiffe früchte) e ten meer/ die ausdem fewr/ das vber die fünff Stedte fiel/ welcher verwüst Land rauchet sollen sein die noch/ zum zeugnis der bosheit/ fampt den Bewmen/ soe vnreiffe Frucht tragen/ Epffel am Tod. vnd der Salgseulen/ die da stehet zum gedechtnis der vngleubigen Seelen.Denn wendig schön/ vnd die/ so die Weisheit nicht achten/ haben nicht allein den schaden/ das sie das gute inwendig affcheis nicht kennen/ Sondern lassen auch ein gedechtnis hinder sich den Lebendigen/ nant. das sie nicht mugen verborgen bleiben/ in dem/ darin sie jere gangen sind. Aber die Weisheit errettet die aus aller mühe/ so sich an sie halten. find/ Sorba ge DJe D Das buch michten Jeselbige leitet den Gerechten/ so für seines Bruders zorn flüchtig sein mu Jacob te/ stracks weges/ vnd zeiget jm das reich Gottes/ vnd gab jmzu erkennen Gen.28 was heilig ist. Dnd halff im in seiner erbeit/ das er wol zunam/ vnd viel gutes an seiner erbeit gewan. Dnd war bey jm/ da er vberforteilet ward/ von denen/ die jm gewalt theten. Vnd Machte jn sicher fur denen/ so jm nachstelleten. Vnd gab Gen.zz.thwes Gottseligkeit ist Sieg in starckem Kampff/ Das er erfüre/ wie Gottseligkeit mechtiger ist denn wort Gottes/ oder alle ding. glaube an das an die Weisheit. allege Welt if Gen.37.41 2ct.7 fgewal Denn Denn / wenn fen bett DJefelbige verlies den verkaufften Gerechten nicht/ Sondern behüter in fur Joſeph. Jandub der Fuhr mit jm hinab in den Kercker/ vnd in den banden verlies sie jn nicht. Bis das sie jm zubracht das Scepter des Königreichs/ vnd Oberkeit vber die/ so jm gewalt gethan hatten. Vnd machte die zu Lügener/ die in getad delt hatten/ vnd gab jm eine ewige Herrligkeit. Je felbige erlösete das heilige Volck/ vnd vnstrefflichen famen/ aus den heis Ifracl DJeff Die ſie pligten. Die Fam in die/ eele des Dieners pes 2012 R R FI Did Mose. wolebens widerstund den grausamen Königen durch Wunder vnd Zeichen. Sie belohner.7.9 Kinder te den Heiligen jre erbeit/ vnd leitet sie durch wunderliche wege/ Vnd war jnen: Jfrael. des tages ein Schirm/ vnd des nachts ein flamme/ wie das Gestirn. Sie füret sie durchs Rotemeer/ vnd leitet sie durch grosse Wasser. Aber jre Feinde erseufft Erod.14 sie/ vnd diese zoch sie aus dem grunde der tieffen. Darumb namen die Gerechten Pfal.73 raub von den Gottlosen/ vnd preiseten deinen heiligen Namen/ ERR/ vnd lo beten einmütiglich deine sieghafftige Hand. Denn die Weisheit öffenete der Stummen mund/ vnd machte der Vnmündigen zungen beredt. XL Sone/ bie Gottesdie Exod.15 eine hu wirdig m/ als Je füret derselbigen werck durch die hand des heiligen Propheten/ Ynd geleitet sie durch eine wilde Wüsten/ das sie Gezelt auffſchlu, Moſes truffen ES onterwe oct/ allzug men caum 3 bir bost Erod.7 n. Denn gen in der einode/ vnd jren feinden widerstunden/ vnd sich recheten an jren Widerwertigen. Da sie dürftet rieffen sie dich an/ vnd jnen ward Waffer gegeben aus dem hohen Fels/ vnd lesscheten den Exod.10 durst aus hartem stein.Vnd eben dadurch jre feinde geplagt wor Da das Wasser su den/ dadurch geschach jnen guts/ da sie not lidden. Denn wie jene erschracken fur dem blut/ so an stat des flieffenden Waffers kam/ zur straffe des gebots/ das man rod and sche die Kinder todten muste. Also gabestu diesen Waffers die fülle vnuerfehens/ vndam.20 Exod.x dir sage zeigest damit an durch jener Durst/ wie du die Widerwertigen plageft. 25lut ward in gypten. DEnn da diese versucht/ vnd mit gnaden gezüchtiget worden/ erkandten sie/ wie die Gottlosen mit zorn gericht vnd gequelet werden.Diese zwar hastu als ein Vater vermanet vnd geprüfet/ Jene aber/ als ein strenger König gestrafft vnd verdampt. Dnd es worden beide/ die dabey waren/ vnd die nicht dabey waren/ gleich geplagt. Denn es tam zwiefeltig leid vber sie/ dazu auch seuffizen/ so sie des vorigen gedachten. Denn da sie höreten/ das diesen dadurch gutes ge Schach/ durch welchs sie gequelet worden/ fületen sie den ERR. Denn den sie etwa verechtlich verstoffen vnd verworffen hatten/ vnd jn verlachten/ des musten sie sich zu legt/ da es so hinaus gieng/ verwundern/ das jr durst nicht so war/ wie der Gerechten. wil di Dber wers hen willer weifeft/ Cyrannen mi Sma net b rber alle and Cet art MinDigte wird er gud AS Du will fol/ Dm Sembe beitt A Lso auch fur die tollen gedancken jres vngerechten wandels/ durch wel che sie betrogen/ vnuernünfftige Würme vnd verechtliche Thiere anbe o ten/ sandtestu vnter sie die menge der vnuernünfftigen Thiere zur rache/ Auff das sie erkenneten/ das/ wo mit jemand sündiget/ damit wird er auch geplaget big and in Denn es mangelte deiner allmechtigen hand nicht( welche hat die Welt ge/ geplagt. schaffen/ aus vngestaltem wesen) vber sie zu schicken menge der Beeren/ oder freidige Lewen/ oder von new geschaffen/ grimmige/ vnbekandte Thier/ oder die da fewr speieten/ oder mit grimmigem rauch schnaubeten/ oder grausame funcken aus den augen blicketen/ Welche nicht allein mit verferung fie moch ten zuschmettern/ sondern auch wol mit jrem schrecklichen gesicht erwürgen. Ja fie möch idoners nie bos chting fo o vid guns von denen leren. echtige in behi den tea ott lie 3/ vnd Cher feine er/ dieg En/ aus bak ERRI en. Sie ba eftin. S efeinde en die Gm HERR t. heit offen igen Prop Sezelt auffi no fich red chan/ vnd leffcheter egeplagt erfchract gebots/ bas onuerfehens plageft rden/ erfa fe zwar ha König ge bie mideb Bu and adurch pr tur. der Weisheit. Sie möchten wol on bas/ durch einen einigen Odem fallen/ mit rache verfolget/ vnd durch den Geist deiner krafft zerstrewet werden. 156 wie es leicht sein Aber du hast alles geordnet mit mas/ zal vnd gewicht. Denn gros vermus gen ist allezeit bey dir/ vnd wer kan der macht deines Arms widerstehen: Denn die Welt ist fur dir/ wie das Zünglin an der wage/ vnd wie ein Tropffdes mor( Singlin) Gleich genthawes/ der auff die erden feller. Aber du erbarmest dich vber alles/ Denn du mag/ das das hast gewalt vber alles/ vnd verfibest der Menschen sünde/ das sie sich bessern fol Jünglin aus len. Denn du liebest alles das da ist/ vnd bassest nichts was du gemacht haft/ geringes ist die Denn du hast freilich nichts bereitet/ da du hass zu hettest. Wie kund etwas blei weit gegen Gott. ben/ wenn du nicht woltest: Oder wie kundte erhalten werden/ das du nicht ge ruffen hettest: Du schonest aber allen/ denn sie sind dein HERR/ du Liebhaber des lebens/ vnd dein vnuergenglicher Geist ist in allen. XII schlegt/ Also ein Jesa.40. Arumb straffestu seuberlich die so da fallen/ vnd crinnerst sie mit zucht/ woran sie sündigen/ Auff das sie von der bosheit los werden/ vnd an dich RR gleuben.Denn da du feind warest den vorigen ein wonern deines heiligen lands/ darumb das sie feindselige werck bes giengen/ mit zaubern/ vnd woltest durch vnser Veter hende vertils Die Cananiter die gen die vngöttlichen Opfferer/ vnd vnbarmherzige mörder jrer ire Binder opfferSone/ die da Menschen fleisch frassen/ vnd grewlich blut soffen/ damit sie die Gottesdienst erzeigen wolten/ vnd die/ fo Eltern waren/ erwürgeten die seelen/ so keine hülffe hatten/ Auff das das land so fur dir vnter allen das edelste war/ ei ne wirdige Wonung würde der kinder Gottes. Dennoch verschoneftu derselbi gen/ als Menschen/ vnd sandtest fur her deine Vordraber/ nemlich/ dein heer/ die Hornissen/ auff das sie dieselbigen mit der weile vmbbrechten. ES war dir zwar nicht vmmüglich/ die Gottlosen im Streit den Gerechten zu vnterwerffen/ oder durch grausame Thier/ oder sonst etwa mit eim harten wort/ allzugleich zuschmettern/ Aber du richtetest sie mit der weile/ vnd liesest jnen raum zur Buffe/ Wiewol dir nicht vnbewust war/ das sie böser art waren/ vndjr bosheit jnen angeborn/ vnd das sie jre gedancken nimer mehr endern wurs den. Denn sie waren ein verflucht Samen von anfang/ So durfftestu auch nie mand schewen/ ob du jnen vergebest/ woran sie gesündigt hatten. Denn wer wil zu dir sagen/ Was thustu: Oder wer wil deinem Gericht widerstehen: Oder wer wil dich schuldigen vmb die vertilgeteneiden/ welche du geschaffen haft Oder wer wil sich zum Recher wider dich setzen/ vmb der vngerechten Mens fchen willen Denn es ist auffer dir kein Gott/ der du forgest fur alle/ Auff das du beweisest/ wie du nicht vnrecht richtest. Denn es fan dir weder Könige noch Tyrannen vnter augen tretten fur die/ so du straffest. b ten/ Pfal.78 b ( Tyrannen) Sihe/ wie er alle wort nen/ sie zuschrecke, Eil du denn gerecht bist/ fo regierestu alle ding recht/ vnd achtests deiner lencket vnd zeuche/ Maieftet nicht gemes/ jemand zu verdamnen/ der die straffe nicht verdie, wider die Tyrans net hat. Denn deine stercke ist ein herrschafft der gerechtigkeit/ Vnd weil du vber alle herrschest/ so verschonestu auch aller. Denn du hast deine stercke beicht gemes) weiset/ an denen, so nicht gleubeten/ das du so gar mechtig werest/ Vnd hast dich sich dancken lassen erzeiget an denen/ die sich keck wusten. Aber du gewaltiger Herrscher/ richtest als müften fie ree mit lindigkeit/ vnd regierest vns mit viel verschonen/ Denn du vermagst alles andern zu schaden was du wilt. In perladin ta ir Surfinde bels/ bard the Chur sur cade er and p at Sie Wh Der Beeren rote Chi ober grap erung fem femi Wie die Tyrannen macht brauchen/ vno pochen etc. den Egyptern im Din Volck aber lerestu durch solche Werck/ das man from vnd gütig( Red) Das ist an sein sol/ Vnd deinen Kindern gibstu damit zu verstehen/ Sie sollen guter hoff Roten meer. nung sein/ Das du wöllest Buffe fur die Sünde annemen. Denn so du die Feinde deiner Kinder/ vnd die des Tods schuldig waren/ mit solchem verzug vnd schonen gestrafft hast/ vnd gabst jnen zeit vnd raum/ damit sie kundren von jrer bosheit laffen/ Wie viel mit gröfferm bedacht richtestu deine Kin der/ mit welcher Veter du hast Eid vnd Bund/ viel guter Verheissungen/ auffger welche die Juden Das buch auffgericht. Darumb/ wie offt du vnser Feinde plageft/ thustu solchs vnszur zucht/ das wir deiner gute mit vleis warnemen/ Ob wir gerichtet wurden/ das wir doch auff deine Barmherzigkeit trawen sollen. Daher du auch die a vngerechten/ so ein vnuerstendig leben füreten mit jren Yngerechten) Die eigen Greweln queleteft. Denn sie waren so gar ferne in den jrthum geraten/ das Thier anbetten/ sie auch die thiere so bey jren Feinden verachtet waren/ fur Götter hielten/ gleich pre Feinde verach: wie die vnuerstendigen Kinder betrogen. Darumb hastu auch ein b spotliche stra ffe vnter sie/ als vnter vnuerstendige Kinder/ geschickt.Da sie aber solche spotliche Spotliche plage Vermanung nicht bewegt/ empfunden sie die ernste Gottes straffe. Denn sie wor war die/ das sie den eben dadurch gequelet/ das sie fur Götter hielten/ welches sie gar vbel ver geplagt worden/ dros/ da sie den sahen/ Den sie vorhin nicht wolten kennen/ vnd muften in fur ei welche doch jre nen Gott bekennen/ Darumb zu letzt die verdamnis auch vber sie kam. ten. b durch die Thier Götter waren/ vn jnen helffen folten XIII weeft / 3 Meer fick heit gefch traw faren. DA Ssind zwar alle menschen natürlich eitel/ fo von Gott nichts wissen/ Rom. vnd an den sichtbarlichen Gütern/ den/ der es ist/ nicht kennen/ vnd Deut.4 sehen an den wercken nicht/ wer der Meister ist. Sondern halten entweder/ das fewr oder wind/ oder schnelle Lufft/ oder die Ster nen/ oder mechtigs waffer/ oder die liechter am himel/ die die Welt regieren/ fur Götter. So sie aber an derselbigen schönen gestalt ge fallen hatten/ vnd also fur Götter hielten/ folten sie billich gewust haben/ wie gar viel besser der sey/ der vber solche der HERR ist/ Denn der aller schöne Meister Krafft) Das ist/ ist/ hat solchs alles geschaffen. Vnd so sie sich der macht vnd krafft verwunder mancherley werd ten/ folten sie billich an denselbigen gemerckt haben/ wie viel mechtiger der sey/ der solchs alles zubereit hat. Denn es kan ja an der groffsen schöne vnd gescheffte/ derfelbigen Schepffer/ als im Bilde erkennet werden. vnd tugend der Creatur. ben biela ne hand fegens mit hender e mache bing WJewol vber diese nicht so gar hoch zuklagen ist/ denn auch sie wol jrren kön nen/ wenn sie Gott suchen vnd gerne fünden. Denn so sie mit seinem GeschepffRom.z vmbgehen vnd nachdencken/ werden sie gefangen im ansehen/ weil die Creatur so schöne sind die man sihet. Doch sind sie damit nicht entschuldiget/ Denn haben sie so viel mugen erkennen/ das sie kundten die Creatur hoch achten/ Warumb haben sie nicht viel ehe den HERR derselbigen funden: Diener. lofen Gesc Dar Aus der Cr um ftrick fe Surer bu bad feinen S Lies ein 25 halten on seit war der ebren DE barumb Der Beint Denn wel unft auff legan/ d Ber das sind die Vuseligen/ vnd der hoffnung billich vnter die Todten zu rechen Göken ist/ die da Menschen gemecht/ Gott heiffen/ Als/ gold vnd silber/ das kunst Jes.44. malen/ vn lich zugericht ist/ vnd die bilder der thiere/ oder vnnige Steine/ so vor alten Jare.io. leis heur jaren gemacht sind. Als wenn ein Zimmerman/ der zu erbeiten suchet/ etwa einen Bawm abhawet/ vnd beschleget vnd schlichtet denselbigen wol/ vnd macht et was künstlichs vnd feins daraus/ des man braucht zur notdurfft im Leben/ die spehn aber von solcher erbeit/ braucht er speise zu kochen/ das er sat werde. Was aber dauon vberbleibt/ das sonst nichts nuge ist/ als das krum vnd eftig holtz ist/ nimet vnd schniget/ wenn er müssig ist/ mit vleis/ vnd bildets nach seiner Kunst meisterlich/ vnd machts eins Menschen oder verachten Thiers bilde gleich/ vnd ferbets mit roter vnd weiffer farb/ rot vnd schon/ vnd wo ein flecke daran ist/ Streicht ers zu/ Vnd macht im ein feines Heuslin/ vnd segts an die wand/ vnd befftets fest mit eisen/ das nicht falle/ so wol versorgt ers/ Denn er weis/ das jm felber nicht helffen kan/ Denn es ist ein Bilde/ vnd darff wol hülffe. Do so er betet für seine guter/ fur sein Weib/ für seine Kinder/ schemet er sich nicht mit einem Leblosen zu reden/ vnd ruffet den schwachen vmb Gesund beit an/ bittet den Todten vmbs Leben/ flehet dem Vntüchtigen vmb hülffe/ vnd dem/ so nicht gehen kan/ vmb selige Reise/ Vnd vmb seinen gewin/ gewerbe vnd hantierung/ das wol gelinge/ bittet er den/ so gar nichts vermag. XIIII DES war.2 Megert w Arna foldh Dalena ten/ fo Kimber 30% itige fee Del Ho hberc Den fchen 21 folche tha et mid füretan rod.1.4 um gerama ter biete per folde fe Denni mufte fie Eam Sott is nicht fema Sondem Fr/ oderbi Jong.2. Koha. Gen.8. mel/ died Gößen chonen g uft haben er fchonete cafft ver mechtiger de Vesprung e vnd ge der Gözen. ewol jere Enem Gefd weil die C et Denn oten/ W Todten ju ber/ bas cine/ forw tchet/ th fft im Leb fat werde ach fait K bilbe gl flecte Da Die man er with a ffe performs vmb d mbbi gewate Grewel fo aus Abgotte Fomer, rey Deut.18 Jere.7.19. Rom. der Weisheit. Es gleichenthut/ der da schiffen wil/ vnd durch wilde Fluten zufas ren gedenckt/ vnd ruffet an/ viel ein feuler Holg/ denn das Schiff ist/ darauff er feret. Denn dasselbige ist erfunden narung zu sus chen/ vnd der Meister hats mit kunstzubereitet. Aber deine für sichtigkeit/ o Vater/ regiret es/ Denn du auch im Weer wege gibst/ vnd mitten vnter den wellen sichern laufft. Damit du ber weisest/ wie du an allen enden helffen kanst/ ob auch gleich jemand on Schiff ins Meer sich gebe.Doch weil du nicht wilt/ das ledig lige/ was du durch deine weis heit geschaffen hast/ geschiets/ das die Menschen je leben auch so geringem Holg vertrawen/ vnd behalten werden im Schiff/ damit sie durch die Meerwellen faren. DEnn auch vor alters/ da die hohmutigen Risen vmbbracht worden/ flos hen die/ an welcher hoffnung bleib die welt zu mehren/ in ein Schiff/ welchs dei ne hand regierte/ vnd liessen also der welt Samen hinder sich. Denn solchs holg ist segens wol werd/ damit man recht handelt. Aber des fluchs werd ist das/ so mit henden geschnitzt wird/ so wol als der/ der es schnitzet. Dieser darumb/ das ers machet/ Jenes darumb/ das es Gott genennet wird/ so es doch ein vergeng lich ding ist. Denn Gott ist beiden gleich feind/ dem Gottlosen/ vnd seinem gott lofen Gescheffte/ Vnd wird das werck/ sampt dem Meister gequelet werden. Darumb werden auch die Götzen der Heiden heimgesucht/ Denn sie sind aus der creatur Gottes/ zum grewel vnd zum ergernis der Menschen seele/ vnd zum stricke den Vnuerstendigen/ worden. Denn Gözzen auffrichten/ ist die höch ste Hurerey/ vnd dieselbigen erdencken/ ist ein Schedlich Erempel im leben. On anfang sind sie nicht gewesen/ werden auch nicht ewig bleiben/ sondern durch eitel ehre der Menschen sind sie in die Welt komen/ vnd darumb er dacht/ das die Menschen eins kurzen leben sind.Denn ein Vater/ so er vber feinen Son/ der jm allzu früe dahin genomen ward/ leid vnd schmerzen trug/ Lies ein Bilde machen/ vnd fieng an/ den/ so ein tod Mensch war/ nu für Gott zu halten/ vnd stifftet fur die seinen ein Gottesdienst vnd Opffer. Darnach mit der zeit/ ward solche Gottlose weise fur ein Recht gehalten/ das man auch muste Bil der ehren/ aus der Tyrannen gebot. DEffelbigen gleichen/ welche die Leute nicht kundten vnter augen ehren/ darumb das sie zu fernen woneten/ lieffen sie aus fernen Landen das angesicht ab malen/ vnd machten ein löblich Bilde des herrlichen Königes/ Auff das sie mit vleis heuchlen möchten dem abwesenden/ als dem gegenwertigen.So treib auch der Künstler ehrgeizigkeit/ die vnuerstendigen zu stercken solchen Gottesdienst/ Denn welcher dem Fürsten wolt wol dienen/ der machte das Bilde mit aller kunst auffs feinest. Der Bauffe aber so durch solch fein Gemechte gereizt ward/ fieng an/ den fur einen Gott zu halten/ welcher kurg zuuor fur ein Mensch geeh ret war. Aus solchem kam der betrug in die Welt/ wenn den Leuten etwas an gelegen war/ oder wolten den Tyrannen hofieren/ gaben sie den Steinen vnd Holz solchen namen/ der doch denselbigen nicht geburt. D 157 Arnach lieffen sie sich nicht dran benigen/ das sie in Gottes erkentnis jrre ten/ sondern ob sie gleich in eim wüsten wilden wesen der vnweisheit lebeten/ menneten sie doch solchen krieg vnd vbel/ friede. Denn entweder sie würgen jre Kinder zum opffer/ oder pflegen Gottesdienst/ der nicht zu sagen ist/ oder halten wütige frefferey/ nach vngewönlicher weise/ vnd haben förder weder reinen wandel noch he/ Sondern einer erwürget den andern mit list/ oder beleidigt jn mit Ehebruch. Vnd gehet bey jnen vnternander her/ blut/ mord/ diebskal/ falsch betrug/ vntrew/ pochen/ meineid/ vnruge der Fromen/ vndanck/ der jun( muge) Das fie gen hergen ergernis/ ftummen fünden/ blutschanden/ Ehebruch/ vnzucht. Denn den fromen alle den schendlichen Gögen dienen/ ist alles bösen anfang/ vrsach vnd ende. Alten sie Feiertage/ so thun sie als weren sie wütend/ Weissagen sie/ so ists ei vnruge vnd plage anleges. Das Buch no ists eitel Lugen/ Sie leben nicht recht/ schweren leichtfertig falschen Eid. Denn weil sie gleuben an die leblosen Gözen/ besorgen sie sich keines schadens/ wenn sie felschlich schweren. Doch wird aller beide Recht vber sie komen/ beide des/ das sie nicht recht von Gott halten/ weil sie auff die Gözen achten/ vnd des/ das sie vnrecht vnd felschlich schweren/ vnd achten kein Heilges. Denn der vngerechten bosheit nimet ein ende/ nicht nach der gewalt/ die sie haben/ wenn sie schweren/ sondern nach der straffe die sie verdienen mit jrem fündigen. XVx dieffe ab Spelem lcher m zeigen War verde Erfent mis Gottes, Ber du vnser Gott/ bist freundlich vnd trew vnd gedültig/ vndre Danck, giereft alles mit Barmherzigkeit. Vnd wenn wir gleich fündigen/ sagung. sind wir doch dein/ vnd kennen deine Macht. Weil wir denn sol ches wissen/ sündigen wir nicht/ Denn wir sind fur die deinen ge rechnet. Dich aber kennen/ ist eine volkomen Gerechtigkeit/ vndJob.17 deine Macht wissen/ ist eine wurgel des ewigen Lebens.Denn vns dingin verfüren nicht so der Menschen böse fündle/ noch der Maler va nutze erbeit/ nemlich/ ein bund Bilde mit mancherley farbe/ welchs gestalt die vnuerstendigen ergert/ vnd die gerne böses thun/ haben auch jre luft an dem leblo sen vnd todten Bilde. Sie sind auch solcher frucht werd/ beide/ die sie machen/ begeren vnd ehren. Son kilfam welche fid ficanfch itu vnfer 25e Fundren& plagt wor nicht scha Denn sie v neten blieben noch pfla macher und forten/ p bosh Siebene Serv No ein Topffer/ der den weichen thon mit muhe erbeitet/ machet allerley gefess/ zu vnserm brauch/ Er macht aber aus einerley Thon/ beide Gefeffe/ die zu reinen/ vnd zugleich auch die zu vnreinen wercken dienen. Aber wo Xom.9 zu eitt jglichs der selbigen fol gebraucht werden/ das stehet bey dem Topffer. Aber das ist ein elende erbeit/ wenn er aus demselbigen Thon einen nichti gen Gott macht/ so er selbs doch nicht lange zuuor von Erden gemacht ist/ vnd Götzen» gwalt/ b vber ein kleines wider dahin feret/ dauon er genomen ist/ wenn die Seele/ so er Diener. gebraucht hat/ von jm genomen wird. Aber seine sorge stehet darauff/ nicht das Gen.23 er erbeite/ noch das er so ein kurg leben hat/ sondern das er vmb die wetteerbeite mit den Goldschmiden vnd Silberschmiden/ vnd das ers den Rotgiessern nach thun muge. Vnd er helts fur einen rhum/ das er falsche erbeit macht. Denn sei nes herzen gedancken sind wie affchen/ vnd sein hoffnung geringer denn erden/ vnd sein leben verechtlicher denn thon/ weil er den nicht kennet/ der jn gemacht/ vnd jm die Seele/ fo in jm wirckt/ eingegossen/ vnd den lebendigen odem einge blasen hat. Mnicht ongewon Jet/ vnd ichsterda Denn die ja nicht bert bas Siehalten auch das menschlich leben fur einen schertz/ vnd menschlichen wan del fur einen jarmarckt/ Geben fur/ man müsse allenthalben gewinst suchen/ auch durch böse stück. Diese wissen für allen/ das sie fündigen/ wenn sie solche lose ding vnd Bilder aus jrdischem thon machen. Sie sind aber torichter vnd elender/ denn ein Kind( nemlich/ die Feinde deines Volcks/ welches sie vnterdrücken) das sie allerley Gogen der Heiden fur Götter halten/ welcher augen nicht sehen/ noch jre Clasen lufft holen/ noch die ohren hören/ noch die finger an jren henden Pfal.. fülen können/ vnd jre füsse gar faul zu wandern. Denn ein Mensch hat sie ge macht/ vnd der den odem von ein andern hat/ hat sie gebildet. Ein Mensch aber fan ja nicht machen/ das jm gleich sey/ vnd dennoch ein Gott sey Denn weil er sterblich ist/ so macht er freilich einen todten mit seinen gottlosen henden. Er ist ja beffer/ denn das/ dem er Gottesdienst thut/ Denn er lebet doch/ jene aber nimermehr. DAzu ehren sie auch die aller feindseligsten Thier/ welche/ so man sie gegen andern vnuernünfftigen thier helt/ sind sie viel erger. Denn sie sind nicht lieblich! wie ander thier/ die fein anzusehen sind/ vnd sind von Gott weder gelobt noch Schlangen welche gesegenet. Das sind die. Gen.3.auch verflucht sind. XVI Darumb CAS es Dage Dom miglich Miner Ki G er wo be: wurd finde fut D2 haft beca plage b Deine Kind With bens beide diezums. 15. Der yngr 7 fie fr gleich in cil wird rechtigte ebens der Me elde gef luft and rod.8.10 Die fie me machet a beide G ienen. Abe Copffer n einen ni macht ifti Secle/ ff/ nichte wetteerb gieffern cht. Denn r denn e per in gem en obema fchlitera inftfacher and foldelse by unterbali Apoc.9 Reg.z. der Weisheit Arumb worden sie mit derselbigen gleichen billich geplagt/ vnd worden durch die menge der bösen Würme gemartert. Gegen welche plage thetestu deinem Volck guts/ vnd bereitest jm ein new Effen/ nemlich/ Wachteln zur narung/ nach welcher sie lustern waren/ Auffdas die/ so nach solcher Speise lüstern waren/ durch solche dargegeben vnd zugeschickte Wachteln/ lerneten auch die natürlichen not dürfft abbrechen. Die andern aber/ so ein klenie zeit mangel lidden/ einer newen Speise mit genoffen.Denn es solte also gehen/ das jenen/ so tyrannisch handelten/ solcher mangel widerfüre/ der nicht auffzuhalten were/ Diesen aber allein ein anzeigen geschehe/ wie jre Feinde geplaget wurden. War es kamen vber diese auch böse zornige Thiere/ vnd worden gebissen vnd Iverderbet durch die krummen Schlangen. Doch bleib der zorn endlich nicht/ 158 Sondern worden ein kleine zeit erschreckt zur warnung. Denn sie hatten ein heilsam Zeichen/ auff das sie gedechten an das Gebot in deinem Gesetze. Denn( um.z1) Die ehe welche sich zu demselbigen Zeichen kereten/ die worden gefund/ Nicht durch das/ so sie anschaweten/ Sondern durch dich/ aller Heiland/ Und daselbst mit beweis die fewrigen sestu vnsern Feinden/ das du bist der Helffer aus allem vbel. ne Schlange war dis Zeichen/ wider Schlangen. Aber jene worden durch erschrecken vnd Fliegen zu tod gebissen/ vnd kundten kein hülffe jres Lebens finden/ Denn sie warens werd das sie damit ge plagt worden. Aber deinen Kindern kundten auch der gifftigen Drachen zeene nicht schaden/ Denn deine barmherzigkeit war dafur vnd machte sie gesund. Denn sie worden darumb also gestrafft vnd flugs wider geheilet/ Auff das sie lerneten/ an deine wort gedencken/ vnd nicht zu tieffins vergessen fielen/ sondern blieben vnabgewendet von deinen Wolthaten/ Denn es heilete sie weder kraut( Wolthaten) Das noch pflaster/ Sondern dein Wort HERR/ welches alles heilet. Denn du hast der Wunderzeich gewalt/ beide vber Leben vnd vber Tod/ vnd du fürest hinuntern zur Hellen en so jnen gefche. pforten/ vnd fürest wider heraus. Ein Mensch aber/ so er jemand tödtet durch feine bosheit/ fo kan er den ausgefaren Geist nicht widerbringen/ noch die ver schiedene Seele widerholen. A b sie nicht vergessen hen waren. Ber vnmüglich ists/ deiner hand zu entpflihen/ Denn die Gottlosen so dich nicht kennen wolten/ sind durch deinen mechtigen Arm gesteupt/ da sie durch vngewönliche Regen/ Hagel/ Geweffer/ den sie nicht entgehen kundten/ verfol get/ vnd durchs fewer auffgefressen worden. Vnd das war das aller wunder Brod. 9. lichste/ das fewer am meisten im Waffer brand/ welchs doch alles ausleffchet/( wasser) Im Denn die Welt streit für die Gerechten. Zu weilen thet die Flamme gemach/ das plasregen. fie ja nicht verbrennete die Thier/ so vnter die Gottlosen gefchickt waren/ Son dern das sie selbs sehen musten/ wie sie durch Gottes gerichte also zuplaget wor den. ou weilen a er brennete die Flamme im wasser/ vber die macht des fewers/ auff das es die Dngerechten vmbbrechte. Erod.16 gen mich Plas machen wozu ers DAagegen necretestu dein volck mit Engelspeise/ vnd fandtest jnen Brot be Tam rei. vom himel/ caerbeit/ welches vermocht, allerley luft zu geben/ vnd war ei( Allerley luft) nem jglichen nach seinen schmack eben( Denn so man auff dich harret/ das macht das ist/ er Funds deinen Kindern offenbar/ wie süsse du seiest) denn ein jglicher machte daraus/ wolt/ backen/ bras was er wolt/ nach dem jm lust ankam/ so oder so zuschmecken. Dort aber bleib ten/ fieden/ koche/ auch der Schnee vnd Schloffen im fewer vnd verschmolzen nicht/ Auff das sie inne würde../ wie das fewer/ so auch im hagel brennete vnd im regen blitzete/ der Feinde früchte erderbete. Tenfch har f Bott fey Da ottlofen beat leber bod To man he go Die Creatur dies, bright plage on Bergelaten wolthat. dürren/ etc. DAffelbige fewr/ auff das sich die Gerechten bekereten/ must es seiner eigen krafft vergessen. Denn die Creatur/ so dir/ als dem Schepffer/ dienet/ ist hefftig net Gott sursur plage vbcr die Vngerechten/ Vnd thut gemach zur wolthat vber die/ so dir trawen. Darumb lies sie sich auch dazumal in allerley wandeln/ vnd dienete in der gabe/ welche alle neerete nach eins jglichen willen/ wie ers bedurfft/ Auff das( Dein Wort) deine Kinder lerneten/ die du HERR lieb haft/ das nicht die gewachsen früchte math chr Math. 4. den Menschen erneeren/ Sondern dein Wort erhelt die/ so an dich gleuben. allein vom Brot d y Dent.8 Matth.4. Der Dennetc Erod.17.Da das Simelbrot von der Sonnen zu Samales. as buch conten ten toeg DE misals in de bas y Regeback woeffen/ Denn das/ so vom fewer nicht verzehret ward/ das ward schlecht von eim gerin Dand, gen glang der Sonnen warm vnd verschmeltzet/ Auff das kund würde/ das fagung, man/ ehe die Sonne auffgehet/ dir dancken solle/ vnd fur dich tretten/ wenn das Liecht auffgehet. Denn eines vndanckbarn hoffnung wird wie ein Reiffe im Winter zurgehen/ vnd wie ein vnnig Wasser verfliessen. Feilen) Das ist j anschlege wider die Gerechten gehen zurücke Pfal. 96.Deine Seinde feilen. XVII Ros vnd vnsaglich sind deine gerichte/ HERR/ Darumb, feilen auch die torichten Leute.Denn da sie meineten das heilige volckzu vnterdrücken/ worden sie/ als die vngerechten/ der finsternis Ger bundene/ vnd der langen nacht Gefangene/ vnd als die Flüchtigen lagen sie vnter den dechern verschloffen fur der ewigen Weisheit. Dnd da sie meineten/ jresünde solten verborgen/ vnd vnter einem blinden Deckel vergessen sein/ worden sie grausamlich zurskrewet/ vnd durch Ge spenste erschreckt. Denn auch der Winckel/ darin sie waren/ kundte sie nicht on furcht bewaren. Da war gedone vmb sie her/ das sie erschreckt/ vnd scheusliche Laruen erschienen/ dauon sie sich entsagten. Vnd das Fewr vermocht mit keiner macht jnen zu leuchten/ noch die hellen flammen der Sterne kundten die elende Nacht liecht machen. Es erschein jnen aber wol ein selb brennend fewr/ voller er Schrecknis. Da erschracken sie fur solchem Gespenste/ das doch nichts war/ vnd dachten/ es were noch ein ergers dahinden/ denn das sie saben. Erod.9. Hatten die Seuberer auch die Drüse wie an Der Leute. Confcientia mille teftes. As gauckelwerck der schwarzen kunst/ lag auch danider/ vnd das rhumen von jrer kunst ward zu spot. Denn die sich vnterwunden die furcht vnd schrecknis von den krancken Seelen zu treiben/ worden selbs kranck/ dasman auch jrer furcht spottet. Vnd wenn sie schon keins solcher schrecknis hette er fchreckt/ So betten sie doch mocht fur furcht vergehen/ da die Thier vnter sie furen/ vnd die Schlangen mit hauffen so ziffcheten/ Das sie auch in die lufft/ wel cher sie doch nicht entberen kundten nicht gern saben. Denn das einer so verzagt ist/ das macht seine eigen bosheit/ die jn vberzeugt vnd verdampt/ Vnd ein er schrocken gewissen versihet sich jmerdar des ergesten. Denn furcht komet daher/ das einer sich nicht trawet zuverantworten/ noch keine hülffe weis. Wo aber we nig trost im bergen ist/ da macht dasselbige verzagen benger/ denn die plage feibs. no verb War gewi bein ber fein D dir fo im verbo als die he gen vorhe geg berher Dno fie ba ben/ o.s wardahi burch die worden/ Erod.10 Die aber/ so zugleich dieselbigen nacht schlieffen( welche ein grewliche vnd ein rechte Nacht/ vnd aus der grewlichen Hellen winckel komen war) worden etliche durch grausame Gespenste vmbgetrieben/ Etliche aber fielen dahin/ das Sie sich des Lebens erwegeten. Denn es kam vber sie eine plögliche vnd vnuersehen furcht/ das gleich/ wo einer war/ der drin ergriffen ward/ der war gleich/ wie im Kercker verschloffen/ on eisen verwaret/ er were ein Ackerman/ oder Hirte/ oder ein Erbeiter in der wüsten/ sondern er mußte/ als vbereilet/ folche vnmeidliche not tragen. Denn sie waren alle zugleich mit einerley Keten der finsternis gefangen. WO etwa ein Wind hauchet/ oder die Vogel süsse sungen vnter den dicken zweigen/ oder das Wasser mit vollem lauff rauschet/ oder die Steine mit star ckem poltern fielen/ oder die springenden Thier/ die sie nicht sehen kundten/ lieffen/ oder die grausamen wilden Thier heuleten/ oder der widerhall/ aus den holen Bergen Schallet/ So erschreckt es sie vnd machte sie verzagt. Die gange welt batte ein helles Liecht/ vnd gieng in vnuerhinderten geschefften/ Allein vber die Sen stund ein tieffe Wacht/ welche war ein bilde des Finsternis/ das vber sie ko men solte/ Aber sie waren jnen selbs schwerer/ denn die finsternis. XVIII Ber deine heiligen hatten ein gros liecht/ vnd die feinde höreten fre frim wol/ Aber saben jre gestalt nicht. Vnd lobten es/ das sie nicht der gleichen lidden/ vnd danckten/ das die/ so von jnen zuuor beleidigt waren/ sich nicht an jnen recheten/ vnd windschten/ das sie ja ferne Von DE bein allm Kriegsm Schwert Todten det fe plo ber fie.D AUS WAS an auff S cha lang die woffer und wide as er bein her mach boen p Toote ond gange Deine Weber per rein ver pon ein g der Weisheit. von jnen blieben.Dagegen gabstu diesen eine fewrige seule/ die jnen den vnbekand wie rod.13. ten weg weiset/ vnd lieffest sie die Sonne nicht verschren auff der herrlichen reise. ten/ w cin Re Daru heilige h finferi die fli pigen We no unter / vnd dud note fieni vnd f nocht miti noten dir fawr in rod.iz. ichts wer no bas thi die furcht rance/ dis ecfnis hette Thier vnte die lufft nerfo vers Und ein Fomer ba Wo aberr Die plage grewliche 1 war wo elen babin vnd vnuer Brgleich der hie ommerbide DEnn jene warens auch werd/ das sie des Liechts beraubt/ vnd im finster nis/ als im Kercker/ gefangen legen/ so deine kinder gefangen hielten/ Durch wel che das vnuergenglich Liecht des gefegs der Welt gegeben solt werden. Vnd als 159 ste gedachten/ der heiligen Kinder zu tödten,( Eines aber derselbigen/ so wegge( Eines) Das ist worffen/ vnd jnen zurstraffe erhalten ward) namstu jnen kinder mit hauffen weg/ Moses/ Exod.z vnd verderbetest sie auff ein mal in mechtigem Waffer. Z War dieselbige nacht/ war vnsern Detern zuuor kund worden/ Auff das sie gewis weren/ vnd sich freweten der Verheissung/ daran sie gleubten. Vnd dein Volck wartet also auff das heil der Gerechten/ vnd auff das verderben Osterlamb opifer der Feinde. Denn eben da du die Widerwertigen plagtest/ machtestu vns/ so du Exod.12. Das zu dir fördertest/ herrlich. Vnd als die heiligen Rinder der fromen dir opfferten ten fie vnter fich al im verborgen/ vnd handelten das göttliche Gesetze eintrechtig/ namen sie es an/ lein/ on die Egyp als die Heiligen beide guts vnd boses mit einander zu leiden/ vnd die Veter sün gen vorher den Lobesang. D21 gegen aber erſchallet der Feinde gar vngleich geschrey/ vnd kleglich weis nen boret man hin vnd wider vber kinder. Denn es gieng gleiche rache beide vber Herr vnd knechte/ vnd der König muste eben/ das der gemein Man/ leiden. Vnd sie hatten alle auff einen hauffen vnzeheliche Todten/ einerley todes gestors ben/ das der Lebendigen nicht gnug waren/ sie zubegraben/ Denn in einer stunde war dahin/ was jr edelste Geburt war. Vnd da sie zuuor nichts gleuben wolten/ durch die Zeuberer verhindert/ musten sie/ da die Erstengeburt alle erwürget worden/ bekennen/ das dis volck Gottes kinder weren. Denn da alles still war vnd ruget/ vnd eben recht mitternacht war/ fuhr dein allmechtiges wort herab vom himel aus königlichem thron/ als ein hefftiger Kriegsman/ mitten in das Land so verderbet werden folt/ nemlich/ das scharffe Schwert/ das ein ernstlich gebot bracht/ stund vnd machts allenthalben voller Todten/ Vnd wiewol es aufferden stund/ ruret es doch bis in himel. Da erschre cket fie plötzlich das gesicht grewlicher Trewme/ vnd vnuersehens kamen furcht vber sie. Vnd lag einer hie/ der ander da halbtod/ das man wol an jnen sehen kund aus was vrsachen er so stürbe.Denn die treume/ so sie erschrecket hatten/ zeigtens an/ auff das sie nicht verdurben vnwissend/ warumb sie so vbel geplagt weren. ter. Straff aber dazumal auch die Gerechten des todes anfechtung/ vnd gestum.21. Das schach in der wüsten ein Riss vnter der menge/ Aber der zorn weret nicht fewr im Volck. lang. Denn eilend kam der vnstreffliche Man/ der für sie streit/ vnd füret die woffen seines Ampts/ nemlich/ das gebet vnd verfinung mit dem reuchwerg/ vnd widerstund dem zorn/ vnd schaffet dem jamer ein ende/ Damit beweiset er/ das er deinDiener were.Er vberwand aber das schreckliche wesen/ nicht mit leib licher macht/ noch mit woffen krafft/ Sondern mit dem Wort warffer vnter sich den Plager/ da er erzelt den eid vnd bund den Detern verheissen.Denn da jgt die Todten mit hauffen vbernander fielen/ stund er im mittel vnd steuret dem Stitt in Brod, 28 30rn/ vnd weret im den weg zu den lebendigen.Denn in seinem langen Rocke war der gangzeb schmuck/ vnd der Veter ehre/ in die vier riege der Steine gegraben/ vnd deine herrligkeit an dem hut seines heubts. Solchen stücken mußte der Der derber weichen/ vnd solche muste er fürchten/ Denn es war daran gnug/ das al lein ein versuchung des zorns were. Fermis gegan Onter der briden ans bm bele Die gate d Allein wird Das shah Das fiemther Bus fie fi XIX Ber die Gottlosen vberfiel der zorn/ on barmherzigkeit bis zum ende. Denn er wuste zuuor wol/ was sie künfftig thun würden/ nemlich/ Da sie jnen geboten hatten weg zu zihen/ vnd dazu fie mit vleis la ffen geleiten/ das sie es gerewen würde/ vnd jnen nachjagen. Denn da sie noch leide trugen/ vnd bey den Todtengrebern klagten/ fielen fie auff dij b Schmuck) Die ne leider. Priesterliche scho C ( Ehre) Die zweiff namen der zwelff femme Jfrael. Speise) Das 1 melbrot/ welchs Das buch der Weisheit fie auff ein anders törlich fürnemen/ das sie verfolgen wolten/ als die Flüchtigen/ welche sie doch mit flehen hatten ausgestoffen.Aber es muste also geben/ das sie zu folchem ende kemen/ wie sie verdienet hatten/ vnd musten vergessen/ was jnen wi derfaren war/ auff das sie vollend die straffe vberkemen/ die noch dahinden war/ Vnd dein volck ein wunderliche reise erfüre/ jene aber ein newe weise des Todes fünden. Denn die gange Creatur/ fo jr eigen art hatte/ verenderte sich widerumb/ nach deinem Gebot/ dem sie dienet/ Auff das deine Kinder vnuerfehret bewart wurden. Da war die Wolcke vnd beschattet das Lager/ Dazuuor Wasser stund fabe man trocken land erfur komen. Da ward aus dem Roten meer ein wegon hindernis/ vnd aus den mechtigen fluten ein grünes feld. Durch welchs gieng al les Volck/ so vnter deiner hand beschirmet ward/ die solche wunderliche Wun der saben/ vnd giengen wie die Roffe an der weide/ vnd lecketen wie die lemmer/ vnd lobten dich ERR der sie erlöset hatte. Denn sie gedachten noch daran/ wie es ergangen war im elende/ Wie die erde an stat der geborne thier/ fliegen brach te/ vnd das Wasser an stat der fische/ Frösche die menge gab. hernach aber sahen sie auch eine newe art der Vogel/ da sie lustern worden/ vnd vmb niedliche speise baten/ Denn es tamen jnen Wachteln vom meer/ jr lust zu bussen. A Glauben. No Fob Schins her hm/ beide d Hind/ vnd end fume Han bet. dat vnd v Siegering fundmache das ift/ Reber den Arum Verter lich tre rod.14. Der Dch kam die straffe vber die Sünder/ durch Zeichen/ so mit mechtigem blitz en geschahen. Denn es war recht/ da sie solchs lidden vmb jrer bosheit wil len/ weil sie hatten die Geste vbel gehalten. Etliche/ wenn die kamen/ so nirgend hin wusten/ namen sie dieselbigen nicht auff. Etliche aber zwungen die Geske/ so jnen guts gethan hatten/ zum dienst( Vnd das nicht allein/ sondern es wird auch noch ein anders einsehen vber sie komen/ das sie die frembden so vnfreundlich hielten) Etliche aber/ die/ so sie mit freuden hatten angenomen/ vnd Stadrecht mmit geniessen laffen/ plagten sie mit groffem schmerzen. Sie worden aber auch mit blindheit geschlagen( Gleich wie jene fur der thuir des Gerechten) mit so diz Gen.19 cker finsternis vberfallen/ das ein jglicher fuchte den gang zu seiner thur. Die Element giengen durch einander/ wie die feiten auff dem Pfalter durch einander klingen/ vnd doch zusamen lauten/ wie man solchs an der that wol sihet. Denn was auff dem lande zu sein pflegt/ das war im wasser/ Vnd was im wasser zu sein pflegt/ gieng auffm lande. Das fewer war mechtig im wasser/ vber seine krafft/ vnd das wasser vergas seine krafft zuleschen. Widerumb die flammen ver zereten nicht das fleisch der sterblichen thiere so drunter giengen/ vnd zurschmeltz, ten nicht die vnsterbliche Speise/ die doch wie ein eiss/ leichtlich zufchmaltz. HERR du hast dein Volck allenthalben herrlich gemacht vnd geehret/ vnd von der Sonnen hat sie nicht veracht/ Sondern allezeit/ vnd an allen örten/ jnen bey gestanden. Ende des buchs der Beisbeit. zurschmelzt etc. Comedien vñ Tra etc. Horrede auffs buch Lobie. W As vom buch Judith gesagt ist/ das mag man auch von diesem buch Tobie sagen. Ifts ein geschicht/ so ists ein fein heilig Geschicht. Ifts aber ein geticht/ so ists warlich auch ein recht/ schon/ heilfam/ nüglich Geticht vnd Spiel/ eines geists reichen Poeten. Vnd ist zu vermuten/ das solcher schöner Geticht vnd Spiel/ bey den Jüden viel gewest sind/ darin sie sich auff jre Feste vnd Sabbath geübt/ vnd der Jugent als so mit lust/ Gottes wort vnd werck eingebildet haben/ Sonderlich da sie in gutem Friede vnd Regis ment geseffen sind. Denn sie haben gar treffliche Leute gehabt/ als Propheten/ Senger/ Lichter/ vnd der gleichen/ die Gottes wort vleissig/ vnd allerley weife getrieben haben. Vd Gott gebe/ das die Griechen jre weise/ Comedien vnd Fragedien zu spielen/ von den Jüden gedien der Grieche genomen haben/ wie auch viel ander weisheit vnd Gottesdienst etc. Denn Judith gibt eine gute/ ern ste/ dapffere Tragedien/ So gibt Zobias eine feine/ liebliche/ gottselige Comedien. Denn gleich wie das Was die Bu buch Judith anzeigt/ wie es Land vnd Leuten offt elendiglich gehet/ vnd wie die Tyrannen erstlich hos Tobie anzeigen. ffertiglich toben/ vnd zu lezt schendlich zu boden gehen. Also zeigt das buch Tobias an/ wie es cinem cher Judith vnd fromen are ond Buchs ein geben powe Dahinbe weife das T fich mi erfebret b or Waffe meet em Vorrede. fromen Bawr oder Bürger auch vbel gehet/ vnd viel leidens im Ehestand sey/ Aber Gott imer gnes diglich helffe/ vnd zu leßt das ende mit freuden beschlieffe. Auff das die Eheleute follen lernen gedult haben/ vnd allerley leiden/ auff fünfftig hoffnung/ gerne tragen/ in rechter furcht Gottes vnd festem glauben. Nd das Griechische Exemplar sihet fast also/ das es ein Spiel geweft sey/ Denn es redet alles in Tobias person/ wie die Personen im Spiel zuthun pflegen. Darnach ist ein Meister komen/ vnd hat solch Spiel in eine ordentliche rede gefaffet. Hie zu fiimmen die namen auch fein/ Denn Tobias. Tobias heifft ein from Man/ der zeuget auch wider einen Zobias/ Vnd mus in fahr vnd sorgen les ben/ beide der Tyrannen vnd seiner Nachbar halben. Wird dazu( das ja kein vnglück allein sey) auch blind/ vnd zu leßt auch mit seiner lieben Hanna vneins/ vnd verschicken jren Son weg/ Vnd ist ja cin elend kümerlich leben. Aber er bleibt fest im glauben/ gedult vnd guten wercken. welche Hanna. nderliche Asmo wie diel nochd des. HAnna heifft holdselig/ das ist/ em liebe Hausfraw/ die mit frem Man in liebe vnd freundschaffe lebet. Der Teufel Asmodes heifft ein Vertilger oder Verderber/ das ist der Hausteufel/ der alles hins dert vnd verderbet/ das man weder mit Kind noch Gesinde fort kan. Sara heifft ein Kempfferin oder Sara. Siegerin/ die zu leßt oblige/ fieget vnd gewinnet. So ist der Engel Raphael( das ist) Arzt oder Ges fundmacher auch da/ vnd nennet sich Asarja/ das ist/ Helffer oder Beystand/ des grossen Asarja son et/ fligh Rapha/ das ist/ Gottes des höheſten Beystar.d/ Gesandter oder Bote. Denn Gott hilfft Haushalten/ vnd ernach des Aſarja. Schet den Eheleuten bey/ sonst kündten ſie fur dem Ahmod nirgend bleiben. nb niebie el. stehet Arumb ist das Buch vns Christen auch nüßlich vnd gut zu lesen/ als eines feinen Ebreischen Peeten/ der fein leichtfertige/ sondern die rechten Sachen handelt/ vnd aus der massen Christs lich treibt vnd beschreibt. Vnd auff solch Buch gehört billich Jesus Syrach/ als der ein rechter Lerer vnd Froster ist des gemeinen mans vnd Hausvaters in allen fachen/ vnd Tobias cben solches mecht Sprach. Buchs ein Exempel. jrer boabaro men/ fon en die G ern es wurd Refus fo vafta vnd Star orden abe a chten) mitk thur. Platter b that wolf was imm ffer/ vber die flamment ond zurfch zufchmal nd geehr pey gefant as buch Lobic. ماری 160 This ac grid and Gailis Frite Si mand en/ von dem Wi 4.Reg.7. Salma naffer. I Swar ein Man: mit na men Tobias/ aus dem stamme Naphthali/ aus einer stad in Obergalilea/ vber Aser/ an der straffen zur lincken seiten gegen dem Meer/ Derselbige ward mit gefangen/ zu den zeiten Salmanaffer des königes in Assyrien.Vnd wiewol er also vnter frembden gefangen war/ ist er dennoch von diy Gottes C Was buch Gottes wort nicht abgefallen/ Dnd alles was er hatte/ teilet er seinen mitgefan genen Brüdern vnd Verwandten mit. Vnd wiewol er der jüngste Man war/ des stams aphthali/ so hielt er sich doch nicht kindisch. Vnd da sonst jederman 3 Reg.12 den gülden Kelbern dienete/ welche Jerobeam der könig Jfrael hatte machen la ffen/ meidet er doch solchen grewel/ vnd hielt sich zum Tempel vnd Gottesdienst zu Jerusalem/ vnd dienet da dem HERRY/ vnd beter an den Gott Israel. Exod.22.23 Gab auch seine Erfilinge vnd Sehenden gangz trewlich/ also/ das er allezeit/ im Deut.az. dritten jar/ den frembdlingen/ Widwen vnd Waisen jren zehenden gab. Solchs hielt er von Jugent auff/ nach dem gesetz des HERRN aphthali/ mit A er nu erwachsen war/ nam er ein Weib/ aus dem stam namen Hanna/ vnd zeugete mit jr einen Son/ welchen er auch Tobiam nennete/ vnd lerete in Gottes wort von jugent auff/ das er Gott fürchter vnd die sünde meidete. 26. Vd als er mit seinem ganzen Stam/ mit seinem Weib vnd Kindern/ vn ter den gefangenen weggefürt ward/ in die stad Ninene/ vnd jederman ass von opffern vnd speisen der Heiden/ hütet er sich vnd verunreinigt sich nicht mit solch er speise. Vnd weil er von ganzem hertzen den HERR fürchtet/ gab jm Gott gnade fur Salmanaffer dem könige zu Affyrien/ das er jm erleubt frey zugehen/ Salma wo er hin wolt/ vnd ausrichten was er zuthun hatte. So zoch er nu zu allen/ die gefangen waren/ vnd tröstet sie mit Gottes wort. naffer. Dad er kam in die stad Rages in Meden/ vnd hatte bey sich zehen Pfund filbers/ damit in der König begabt hatte. Vnd da er vnter andern Israeliten fanf.4.9 be/ einen mit namen Gabel aus seinem Stam/ der sehr arm war/ that er jm das, Gabel. felbige geld/ vnd nam eine Handschrifft von jm. Sb eine ward er b Erem auf nicht w Ang aber hernach/ nach dem tod Salmanasser/ da sein son SennaheribScimate nach im regieret/ welcher den kindern Jfrael feind war/ gieng Tobias teg herb. lich zu allen Jfraeliten/ vnd tröstet sie/ vnd teilet einem jglichen mit von sei nen Gütern/ was er vermocht/ die Hungerigen speiset er/ die Lacketen kleidet er/ die erschlagenen vnd todten begrub er. Sennaherib aber der König war geflo4.Reg.19 hen aus Judea/ da in Gott geschlagen hatte/ vmb seiner lesterung willen. Da era- 37. nu widerkam/ war er ergrimmet/ vnd lies viel der kinder Israel todten/ der selbi gen Leichnam verschaffte Tobias zubegraben.Als aber solchs der König erfuhr/ hies er jn tödten/ vnd nam jm alle seine guter. Tobias aber flohe mit seinem Wei be vnd Sone/ vnd hielt sich heimlich bey guten Freunden. Aber nach fünff vnd funffzig tagen/ ward der König von seinen eigenen Se nen erschlagen/ vnd Tobias kam wider heim/ vnd alle sein gut ward jm widerge geben. II digin ber ige des h nd prac nd so vie icht alfo Gott geb Anna pinn ma te bem er dasse forack find. Arnach auff des HERRN Fest/ da Tobias in seinem hause ein herrlich Mahl zugericht hatte/ sprach er zu seinem Sone/ Gehe hin vnd lade die Gottfürchtigen/ aus vnserm Stamme/ das sie mit vns essen. Und als er wider heim kam/ fagte er dem vater Tobia/ das einer auff der gaffen tod lege. Da stund Tobias bald auff vom tisch/ vor dem essen/ vnd gieng zu dem todten Leich nam/ vnd hub jn auff/ vnd trug in heimlich in sein Haus/ das er in des nachts heimlich begrübe. Vnd als er die Leiche heimlich versteckt hatte/ ass er sein Brot mit trawren/ vnd dacht an das wort/ welchs der ERR geredt hatte/ durch Amos den Propheten/ Ewer Feiertage sollen zu trawrtage werden. Vnd des Amos 8 nachts gieng er bin/ vnd begrub den Todten. SEine Freunde aber alle straffeten in/ vnd sprachen/ Igt newlich hat dich sup.1 der König/ vmb der sache willen heissen tödten/ vnd bist kaum dauon komen/ noch begrebstu die tooten. Tobias aber furchte Gott mehr denn den König/ vnd erug heimlich zusamen die erschlagen/ vnd hielt sie heimlich in seinem Haufe/ vnd des nachts begruber sie. EES Brino 12 balters Stambbert Deine Geric men mitges Conftan attemater Gottes en Gott Lobie. As er all gependa Naphtba et auch er Gott fi Kinder derman h nicht mi tet/ gabine Φίλο 161 be frey fich zehen rn Tradi that ena on Senn Feren Flerba ig war ge willen.D Oten/ der Sbegab sich aber auff einen tag/ da er heim kam/ als er Todten begraben hat te/ vnd mide war/ vnd sich neben eine wand leget/ vnd entschlieff/ schmeiste eine Schwalbe aus jrem est/ das fiel jm also heis in die augen/ dauon ng Tobias Exempel ward er blind. Solch trübsal aber/ lies Gott vber in komen/ das die Nachkomen en mit er gedult. ein Erempel der gedult hetten/ wie an dem heiligen iob. Vnd nach dem er von jugent auff Gott gefurcht/ vnd seine Gebot gehalten hatte/ zurnet noch murret er nicht wider Gott/ das er jn hatte laffen blind werden/ Sondern bleib besten dig in der furcht Gottes/ vnd dancket Gott alle sein lebenlang.Vnd wie die Ko Bönigerißiob. nige des heiligen Hiobs spotteten/ Also verlachten Tobiam feine eigen Freunde mit feinem en eigenm ardimand feinem fo m Com Stamme/ Ble te er borte and Cohishalb erin bes ned afs er in Cobic ge For hatte and Per Merlich hat th Samson Form Den Kong may vndsprachen/ Wo ist nu dein vertrawen/ darumb du dein Allmofen gegeben/ vnd so viel Todten begraben hast: Vnd Tobias straffte sie vnd sprach/ Saget nicht also/ Denn wir sind kinder der heiligen/ vnd warten auff ein Leben/ welchs Gott geben wird/ denen so im glauben starck vnd feste bleiben fur jm. Anna aber sein weib die erbeitet vleissig mit jrer hand/ vnd erneeret jn mit spinnen. Es begab sich aber/ das sie eine junge Sigen beimbrachte. Vnd da sie je man Tobias höret bleken/ sprach er/ Sehet zu/ das nicht gestolen fey/ ge bets dem rechten herrn wider/ Denn vns geburt nicht zu effen vom gestolen gut/ oder dasselb anzurüren. Vber diese rede ward sein Hausfraw zornig/ antwortet vnd sprach/ Da sihet man/ das dein vertrawen nichts ist/ vnd dein Almosen ver lorn sind. Mit solchen vnd andern mehr worten/ warff sie jm sein elend für. III A crfeuffet Tobias tieff/ vnd hub an zu weinen und zu beten/ vnd sprach. HERR du bist gerecht/ vnd alle dein Thun ist recht/ vnd eitel gute vnd trewe.Vnd nu mein HERR fey mir gnedig/ vnd reche nicht meine Sünde/ gedencke nicht meiner oder meiner Veter miffethat. Denn weil wir deine Gebot nicht gehalten haben/ So sind wir auch dahin gegeben vnsern Feinden/ das sie vns berauben/ gefangen halten vnd todten/ vnd sind zu schanden vnd spot vnd hohn worden den Frembden/ dahin du vns zerstrewet hast. Vnd nu ERR schrecklich sind deine Gerichte/ weil wir deine Gebot nicht gehalten/ vnd nicht recht gewandelt haben Das buch baben für dir. Ab ERR/ erzeige mir gnade/ vnd nim meinen Geist weg im frie de/ Denn ich wil viel lieber tod sein/ denn leben. tochter. Ndes begab sich desselbigen tages/ das Sara cine tochter Raguel in der Me Sara der stad Rages/ auch vbel geschmehet vnd gescholten ward/ von einer Beguele Magd jres Vaters.Der hatte man sieben Menner nach einander gegeben/ vnd ein böser geist/ Asmodigenant/ hatte sie alle getödtet/ als bald wenn sie bey, ligen folten.Darumb schalt sie jres Vaters magd/ vnd sprach/ Gott gebe/ das wir nimer einen Son/ oder Tochter von dir sehen aufferden/ du Mennermörderin/ Wiltu mich auch tödten/ wie du die sieben Menner getödtet hast: AVff solche wort gieng sie in eine Kamern/ oben im Hause/ vnd ass noch tranck nicht drey tage vnd drey nacht/ vnd hielt an mit beten vnd weinen/ vnd bat Gott/ das er sie von der schmach erlösen wolt. TE Hubern men tho Weifen DIT m furn DI Jein eft/ vnd GO Butes b DArnach am dritten tage/ da sie je gebet volendet hatte/ lobete sie Gott/ vnd Babacue 4. Sprach/ Gelobet sey dein name HERR/ ein Gott vnser Veter/ Denn wenn du Sarage zurnest/ erzeigeftu gnad vnd gute/ vnd in dem trübsal vergibstu sünde/ denen die bet. dich anruffen. 3u dir/ mein HERR/ kere ich mein angesicht/ 3u dir hebe ich mei ne augen auff/ vnd bitte dich/ Das du mich erlöseft aus dieser schweren schmach/ oder mich von hinnen nemest. Du weist/ RR/ das ich keines Mannes begert habe/ vnd meine seele rein behalten von aller böser luft/ vnd habe mich nie zu vn züchtiger vnd leichtfertiger geselschafft gehalten. Einen man aber zu nemen/ ha, la 40. be ich gewilliget/ in deiner furcht/ vnd nicht aus furwig. Vnd entweder bin ich je/ oder sie sind meiner nicht werd gewesen/ vnd du hast mich vieleicht einem an dern Manne behalten! Denn dein Rat stehet nicht in Menschen gewalt. Das weis ich aber furwar/ wer Gott dienet/ der wird nach der anfechtung getröst/ vnd aus der trübsal erlöset/ vnd nach der züchtigung findet er gnade. Denn du hast nicht lust an vnserm verderben. Denn nach dem vngewitter le stu die Sonnen wider scheinen/ vnd nach dem heulen vnd weinen/ vberschütte stu vns mit freuden. Deinem Namen sey ewiglich ehre vnd lob/ du Gort Israel. der stunde ward dieser beider gebet erhöret/ von dem HERRN im himel. Rapha Dnd der heilige Raphael/ der Engel des HERR ward gesand/ das er jnend. beiden hülffe/ weil je gebet gleich auff eine zeit fur dem HERRN furgebracht ward. Vnd wenn sie IIII Anu Tobias gedacht/ das sein gebet also erhöret were/ das er sterben Tobias würde/ rieff er seinem Son zu sich/ vnd sprach zu jm/ Lieber Songebot. hore meine wort/ vnd behalt sie fefte in deinem herzen. mir/ Wer lch gelo 21 ter Gefel finden we ogen/ ond der ftat rach zu D bundert a binei jm/ W des hime Exod.zo wird dirb Mebe Dad der DO lecht/ WEnn Gott wird meine seele wegnemen/ so begrabe meinen, Leib. Vnd ehre deine Mutter alle dein lebenlang/ Dencke dran/ Eccle.j. was sie fur fahr gestanden hat/ da sie dich vnter jrem herzen trug. gestorben ist/ so begrabe sie neben mich. Vnd dein lebenlang bab Gott fur augen vnd im herzen/ Vnd hüte dich/ das du in keine sünde willigst/ vnd thust wider Gottes gebot. Prouerb.3. VOn deinen Gütern hilff den Armen/ vnd wende dich nicht vom Armen/ uc14 So wird dich Gott wider gnedig ansehen. Wodu kanst/ da hilff den Dürffti Syrachi. gen. Hastu viel/ so gib reichlich/ aftu wenig/ so gib doch das wenig mit trewem hertzen. Denn du wirst samlen einen rechten Lohn in der not/ Denn die Allmosen erlösen von aller sünden/ auch vom tode/ vnd lassen nicht in der not/ Allmosen ist ein groffer trost fur dem höhesten Gott. Hüte dich mein Son/ fur aller Hurerey/ vnd on dein Weib halt dich zu kei ner andern. suzu f ober ich bin 2 Ben Gef blachyt phere to 2.The.4. mavege Dat men 1913 1200 Offart las weder in deinem hergen noch in deinen worten herrschen/ Denn sie ist ein anfang alles verderbens. WEr dir erbeitet/ dem gib bald feinen Lohn/ vnd halt niemand feinen ver/ Matth.7 dienten Lohn fur. Was du wilt das man dir thue/ das thue einem andern auch. Tile 162 lefa.58 repin guel in des ander gege owenn tt gebe ennermin Gabel 1: Sup.1. To mainta ete feG Denne finde da Dir hebeib hweren fant Mannal e mich mi berzu nema entwede eleicht ement en gewalt hder anfi findet er g vngewilt Rapha / vberfa Gott Rimbizabel no/ daser furgebr cre/ basa jm/ Lieber ergen. begrabe m / Dench item ha Drohich cht rom Jimm if Dan Drif enig mit form Denn die la not/ 2 bale bib bereda mants femen Lobie. Tile bein brot den Hungerigen mit/ vnd bedecke die Nacketen mit deinen kleidern. Gib Almofen von deinem brot vnd wein/ bey dem begrebnis der Fros men/ vnd iss noch trincke nicht mit den Sündern. Allezeit suche rat bey den Weisen. Do dancke allezeit Gott/ vnd bete/ das er dich regiere/ vnd du/ in alle deis nem furnemen/ seinem Wort folgeft. Vsolt auch wissen/ mein Son/ das ich zehen pfund Silbers/ da du noch ein Kind warest/ geliben habe dem Gabel/ in der stad Rages in Meden/ vnd seine Handschrifft habe ich bey mir. Darumb dencke wie du zu jm ko mest/ vnd solch geld fodderft/ vnd jm seine Handschrifft wider gebest. SOrge nur nichts/ mein Son/ Wir sind wol arm/ aber wir werden viel Gutes haben/ so wir Gott werden fürchten/ die sünd meiden/ vnd guts thun. V A antwortet der junge Tobias seinem Vater/ vnd sprach/ Alles was du mir gesagt haft/ mein Vater/ das wil ich thun. Wie ich aber das geld ermanen fol/ das weis ich nicht/ Er kennet mich nicht/ so kenne ich in auch nicht. Was sol ich jm fur ein Zeichen bringen/ das er mir glauben geberSoweis ich auch den weg nicht dahint.Da antwor tet jm sein Vater/ vnd sprach/ Seine Handschrifft habe ich bey mir/ Wenn du die jm weisen wirst/ so wird er dir bald das geld geben. Gehe nu bin/ vnd fuche einen trewen Gesellen/ der vmb seinen lohn mit dir zihe/ das du folch gelb bey meinem leben wider kriegest. A gieng der junge Tobias hinaus/ vnd fand einen feinen jungen Gesellen tehen/ der hatte sich angezogen/ vnd bereitet zu wandern/ vnd wuste nicht das der Engel Gottes war/ Gruffet in/ vnd sprach/ Don wanne bistu gu ter Gesel Vnd er sprach/ Ich bin ein Jfraeliter. Vnd Tobias sprach zu jm/ Wei stu den weg ins land Medenrr antwortet/ Jch weis in wol/ vnd bin in offt ge zogen/ vnd bin zur Herberge gelegen bey vnserm bruder Gabel/ welcher wonet in der stad Rages/ in Meden/ welche ligt auffm berge Egbatana. Vnd Tobias sprach zu jm/ Lieber verzeuch ein wenig/ bis das ich dis meinem Vater widerfage. Vo Tobias gieng hinein/ vnd sagt solchs seinem Vater/ vnd der Vater vers wundert sich/ vnd bat den Jüngling/ das er hinein gienge. Vnd er gieng zum Al ten hinein/ vnd gruffet in/ vnd sprach/ Gott gebe dir frende. Vnd Tobias sprach zu jm/ Was sol ich fur freude haben/ der ich im finstern sitzen mus/ vnd das liecht des Himels nicht sehen kan: Vnd der Jüngling sprach zu jm/ ab gedult/ Gott wird dir bald helffen. No Tobias sprach zu jm/ Wiltu meinen Son geleiten in die stad Rages in Meden/ zu Gabel so wil ich dir deinen Lohn geben/ wenn du wider komest. Dnd der Engel sprach zu jm/ Jch wil in hinfüren/ vnd wider zu dir her bringen. Vo Tobias sprach zu jm/ Jch bitte dich/ zeige mit an/ aus welchem Ge lapha schlecht/ vnd von welchem Stamme bistu: Vnd der Engel Raphael sprach/ Sey zu frieden/ sts nicht gnug/ das du einen Boten hast/ Was darffstu wissen/ wo her ich bin Doch das du deste weniger sorgen durffest/ so wil ich dirs sagen/ zarias Ich bin Azarias des groffen Ananie son. Vnd Tobias sprach/ Du bist aus einem guten Geschlechte/ Ich bitte dich/ du wollest nicht zurnen/ das ich nach deinem geschlecht gefragt habe. Vnd der Engel sprach/ Jch wil deinen Son gesund hin vnd her wider füren. Tobias antwortet/ So zihet hin/ Gott fey mit euch auff dem wege/ vnd sein Engel geleite euch. Aschickt sich Tobias mit allem was er mit jm wolt nemen/ vnd gesegnet Vater vnd Mutter/ vnd zoch mit seinem Gesellen dahin. Vnd seine Mut heter fieng an zu weinen/ vnd sprach/ Den troft vnsers Alters hastu vns ger nomen/ vnd weggeschickt/ Jch wolt/ das das Geld nie gewesen were/ darumb du jn weg geschickt hast. Wir weren wol zu frieden gewest mit vnserm armut/ Das Das buch Das were ein gros reichthum/ das vnser son bey vns were. Vnd Tobias Sprach/ Weine nicht/ vnser Son wird frisch vnd gesund hin vnd wider zihen/ vnd deine augen werden in sehen. Denn ich gleube/ das der gute Engel Gottes jn geleite/ vnd alles wol schicken wird/ das er fur hat/ Also/ das er auch mit freuden wird wider zu vns komen. Also schweig seine Mutter stille/ vnd gab sich zu frieden. VI mern vert ibtet.De wirden be Da prach idgewalt benzucht n er Brauti Und diefel elegen/ fon gehen sichtig das gefund vberit fofo giedeber fro langet derde ben/ Ja/ wir Engelsu Kag o Raguel n und sprach No Tobias zoch hin/ vnd ein Hündlin lieff mit jm. Vnd die erste Tags reise bleib er bey dem wasser Tygris. Vnd gieng hin/ das er seine füsse wüssche/ Vnd fibe/ ein grosser Fisch fuhr eraus/ jn zu verschlin gen. Fur dem erschrack Tobias/ vnd schrey mit lauter stimme/ vnd sprach/ Oherr/ er wil mich freffen. Vnd der Engel sprach zu jm/ Ergreiff in bey den flosfeddern vnd zeuch in heraus. Vnd er zogin auffs land/ da zappelt er fur feinen füssen. DA sprach der Engel/ Haweden Fisch von einander/ das berg/ die Gallen vnd die Lebbern behalt dir/ Denn sie sind sehr gut zur argney. Dnd etliche Stücke vom Fische brieten sie/ vnd namens mit auff den weg/ Das ander falten sie ein das sie es vnter wegen hetten/ bis sie kemen in die stad Rages in Meden. omen Manne DA fraget Tobias den Engel/ vnd sprach zu jm/ Jch bitte dich Azaria mein bruder/ du woltest mir sagen/ was man fur argney machen kan von den stücken/ die du haft heiffen behalten: Da sprach der Engel/ Wenn du ein Stücklin vom hertzen legest auff gluenden kolen/ so vertreibt solcher rauch allerley bose gespenst/ von Man vnd von Frawen/ also/ das sie nicht mehr schaden können. Vnd die galle vom fisch ist gut die augen damit zu falben/ das einem den Star vertreibe. 170 Tobias sprach/ Wo wollen wir denn einkeren: Vnd der Engel ant weinen. Arnach als fie fie heute nic mit zu/ S Denn er dachte Tochter gege Mer nicht ant ago zu geben Darumbb Dorad terboret meine To Dnd mu tec vnd f Jaac/ b Segent ftung/ b DITO Rag Se for bas leib wortet vnd sprach/ Es ist hie ein Tan/ mit namen Raguel/ dein Der Ragun. Vnd wandter von deinem Stamme/ der hat nur ein einige Tochter/ die heifft Sara/ vnd sonst kein Kind/ dir sind alle seine Güter befcheret/ vnd du wirst die ara. Tochter nemen. Darumb wirb vmb sie bey jrem Vater/ So wird er sie dir ge ben zum Weibe. Da sprach Tobias/ ich habe gehöret/ das sie bereit zuuor sieben Mennern 163 icerfic By ins ford in gele euben m frieden Jnf.9 Hanna Raguels web. Tobias wirbt vmb Das er Sara. zu verfas timme to prach) 30 ml Und er ogs / bie Gallen etliche fict Tag even aris meis bernflict Sara Fricklin vom legepenth ren. Dno bie vertreibe Lobie. Mennern vertrawet ist/ die sind alle tod/ Vnd dazu sagt man/ ein böser geist habe fie getödtet.Darumb fürchte ich mich/ das mirs nicht auch also möchte gehen/ So wurden denn meine Eltern fur leide sterben/ weil ich ein einiger Son bin. DA sprach der Engel Raphael/ Horezu/ ich wil dir sagen/ vber welche der Teufel gewalt hat/ nemlich/ vber die jenigen/ welche Gott verachten/ vnd allein vmb vnzucht willen weiber nemen/ wie das tumme Dich. Du aber/ wenn du mit deiner Braut in die kamer komest/ soltu drey tag dich jr enthalten/ vnd mit jr be ten, Vnd dieselbigenacht/ wenn du wirst die Lebber vom fisch auff die glüenden kolen legen/ so wird der Teufel vertrieben werden. Die ander nacht aber soltu zu jr gehen züchtiglich/ wie die heiligen Patriarchen. Die dritte nacht wirftu erlan gen/ das gesunde Kinder von euch geboren werden. Wenn aber die dritte nacht fur vber ist/ so soltu dich zu der Jungfraw zuthun mit Gottes furcht/ mehr aus begirde der Frucht/ denn aus böser luft/ Das du vnd deine Kinder den Segen erlangest/ der dem samen Abraham zugesagt ist. VII No sie kereten zum Raguel ein/ vnd Raguel empfieng fie mit freuden. Und er sabe Tobiam an/ vnd sprach zu der Hanna seinem Weibe/ wie gleich sihet der junge Gesell vnserm Vetter. Vnd als er das sas get/ sprach er/ Don wanne seid jr/ lieben bruder: Sie sprachen/ aus dem stam Naphthali sind wir/ von den gefangenen in Nineue. Ra guel sprach zu jnen/ Kennet je Tobiam meinen Bruder: Sie spra chen/ Ja/ wir kennen in wol. Vnd als er nu viel guts von Tobia redet/ sprach der Engel zu Raguel/ Der Tobias/ nach dem du fragest/ ist dieses Junglings Vater. Vnd Raguel neiget sich gegen jm/ weinet/ vnd fiel im vmb den hals/ vnd küsser jn/ vnd sprach/ Omein lieber Son/ gesegnet seiestu/ Denn du bist eines rechten fromen Mannes son. Vnd Hanna sein weib/ vnd Sara jre tochter fieng auch an zu weinen. Arnach hies Raguel einen Scheps schlachten/ vnd das Mal bereiten.Vnd als sie sie baten/ das sie sich wolten zu tisch segen/ sprach Tobias/ Ich wil heute nicht essen noch trincken/ du gewereft mich denn einer Bitte/ vnd fas gest mir zu/ Saram deine tochter zu geben. Da das Raguel höret/ erschrack er/ Denn er dachte/ was den sieben ennern widerfaren war/ welchen er zuuor sei ne Tochter gegeben hatte/ vnd furcht sich/ es möchte diesem auch also gehen. Vnd da er nicht antworten wolt/ sprach der Engel zu im/ Schewe dich nicht/ jm die Magd zu geben/ Deine Tochter ist im bescheret zum Weibe/ weil er Gott fürch tet/ Darumb hat deine Tochter keinem andern werden mögen. DA sprach Raguel/ Jch zweinel nicht/ das Gott meine heiffe threnen vnd Gebet erhöret habe/ vnd gleube/ das er euch habe darumb laffen zu mir komen/ das meine Tochter diesen kriegen wird/ aus frem Geschlecht nach dem gesetz 2. Mose/ Vnd nu hab keinen zweinel/ ich wil fie dir geben. Vnd nam die hand der Tochter/ vnd schlug sie Tobie in die hand/ vnd sprach/ Der Gott Abraham/ der Coble en Gott Isaac/ der Gott Jacob/ fey mit euch/ vnd helffe euch zusamen/ vnd gebe feinen Segen reichlich vber euch. Vnd sie namen einen Brieff/ vnd schrieben die Eheftifftung/ vnd lobten Gott/ vnd hielten Malzeit. tramet. Engel ant bein Der die beift with bi fie bir ge mor fieber Tenners ver Did Raguel rieff zu sich Hannam sein weib/ vnd hies sie die ander Kamer zurichten. Vnd füreten hinein Saram seine tochter/ vnd sie weinet. Vnd er sprach zu jr/ Sey getrost meine Tochter/ Der HERR des Himels gebe dir freu de/ fur das leid/ das du erlidden hast. VIII D270 as buch empfieng Tobie on moon der tilby D panete/ ond me fromen gethan ha thet ewer pregnet newiglich. Nd nach dem Abendmal/ füreten sie den jungen Tobiam zu der Jung- Sup.s frawen in die Kamer. Vnd Tobias dacht an die rede des Engels/ vnd langet aus seinem Secklin ein stücklin von der Lebbern/ vnd legt es auff die glende kolen. Vnd der Engel Raphael nam den Geist gefangen/ vnd band in in die wußten ferne in Egypten. Dars nach vermanet Tobias die Jungfraw/ vnd sprach/ Sara stehe auff vnd las vns Gott bitten/ heute vnd morgen/ Denn diese drey nacht wollen wir beten/ darnach wollen wir vns zusamen halten/ als Eheleute.Denn wir sind kin der der heiligen/ vnd vns geburt nicht solchen Stand anzufahen/ wie die Hei, Corinth, den/ die Gott verachten. Gen.2 Mahlund die Vd sie stunden auff/ vnd beteten beide vleissig/ das sie Gott behüten wolt.. Tobie Vnd Tobias betet/ vnd sprach.HERR mein Gott/ du Gott vnser Veter/ dich. vnd Sara follen loben/ imel/ erde/ meer/ alle waffer vnd brunnen vnd alle Creaturn/ vnd geber. was darinnen ist. Du hast gemacht Adam aus einem Erdenklos/ vnd hast jm ge geben Heuam zu einem Gehülffen. Vnd nu ERR/ du weist/ das ich nicht böser Lust halben/ diese meine schwester zum weibe genomen/ sondern das ich mage Kinder zeugen/ dadurch dein heiliger Came ewiglich gepreiset vnd gelobt wer de. Vnd Sara sprach/ HERR erbarm dich vnser/ das wir beide gesund mögen vnser Alter erlangen. O vmb mitternacht rieff Raguel seinen Dienern/ vnd gieng mit jnen/ das fie ein grab machten/ Denn er sprach/ Es möcht jm vieleicht auch gangen fein/ wie den andern Sieben/ welche mit jr vertrawet gewesen sind. Und als sie das Grab gemacht hatten/ Fam Raguel zu seinem Weibe/ vnd sprach/ Schicke hin ein Magd/ vnd lassehen/ ob er auch too fey/ Das wir jn vor tage begraben. Vnd die Magd schleich in die Kamer/ fand sie beide gesund vnd frisch/ vnd schlaffend bey einander/ Vnd sie bracht jnen die gute Botschafft. taw/ vnd we vao s rach Ahm jer einige Wir ber Ond Tobia Gott wil/ m often laffen ten schic het. Dn tage ond el mit viel im Saran Vd Raguel vnd sein weib Hanna danckten Gott vnd sprachen/ Wir dan Dandolt/ obf cken die HERR du Gott Jfrael/ das es nicht geschehen ist/ wie wir besorgten. fagung. Aquela Denn du hast deine barmherzigkeit an vns erzeigt/ vnd hast vnsern Feind der vns leide that/ vertrieben/ Du hast dich erbarmet vber diese zwey einige Kinder. Dnd nu RR gib jnen das sie dich allezeit loben/ fur solche gnade/ vnd dir al lezeit preis vnd lob opffern/ Das ander Leute an jnen erkennen/ das du allein Gott bist in aller Welt. Vnd als bald befahl Raguel/ das sie das Grab wider fülleten/ ehe es tag würde. Vnd seinem Weibe befahl er/ das sie wider ein Mal zurichtet/ vnd schuif fe jnen alle notdurfft auff den weg. Dnd er lies zwey feiste Rinder schlachten/ vnd vier Schafe/ vnd lud alle seine Nachbarn vnd Freunde zu gast.Vnd Ragu el vermanet vnd bat Tobiam hoch/ das er zwo wochen wolt bey jm verzihen. Vnd von alle seinen Gütern gab er die helffte Tobie/ vnd macht eine verschrei bung/ das nach seinem tode/ die ander helffte auch Tobie werden solte. IX Dieb Kame hiben/ vn pond bring Gott gebe/ 5 Dobie b permane Man liek A rieff Tobias den Engel zu sich/ denner mcinct/ es were cin mensch/ vnd sprach zu jm/ Asarja mein bruder/ ich bitte dich/ hore mein wort. Wenn ich mich dir gleich selb zu einem eigenen Knecht ges be/ So were es noch nichts gegen deiner wolthat. Doch bitte ich Sup.4 dich/ nim diese Knechte vnd Kamel/ vnd zeuch zu Gabel gen Ra, Gabel. ges in Meden/ vnd gib jm diese Handschrifft/ vnd nim von jm das Gelt/ vnd bitte jn/ das er wolle zu meiner Hochzeit komen. Denn du weißfest/ mein Vater zelet stund vnd tag/ vnd wenn ich einen tag zu lang auffen bliebe/ so wurde seine Seele betrübt. Vnd du weißt/ wie sehr mich Raguel gebeten hat/ das ichs jm nicht kan abschlagen. DAnamder Engel Raphael vier der Knechte Raguclis/ vnd zwey Kamel/ undem vnd zoch gen Rages/ vnd fand den Gabel/ vnd gabim die Handschrifft/ gefiel effen. Anna abe Alich feber ferne rach S DOTO 2 Eng bern/ el nam da pten.D raftebe mollen t vir find t pie die f chutenmak Deter eaturn Lobie. vnd empfieng das Geld von jm. Vnd zeigt jm an/ alles was geschehen war vom fon Tobie/ vnd bat jn zur Hochzeit. Vnd da sie mit einander kamen in das haus Raguelis/ funden sie Tobiam Gabel. vber tisch/ Vnd sihe/ er stund gegen jnen auff/ vnd küffeten einander. Ond Gabel weinete/ vnd lobet Gott vnd sprach/ Es segene dich der Gott Jfrael/ denn du bist eins fromen/ gerechten vnd gottfürchtigen Mannes son/ der den Armen viel gu tes gethan hat. Gesegnet sey dein Weib vnd deine Eltern/ vnd Gott gebe/ das jr sehet ewer Kinder vnd ewer kindskinder/ bis ins dritte vnd vierde geschlecht/ Vnd gesegnet sey dein Same von dem Gott Jfrael/ der da herrschet vnd regie ret ewiglich. Vnd als sie alle 2men gesprochen/ satzten sie sich zu tische/ Aber das Mahl vnd die frende hielten sie in Gottes furcht. Der alte Tobias for ich nicht bi das ichinger fur fein Sasidhm gelobt wer refund mig Bon, mit jnen be Sup.s auch gang find. Ve vnd speak ir in vor dund fa boreg Wir b beforgte Feind For Je Kinde ond dir as du al / cheesy t/ vnd chi Schlachten Dnd Ragu Im very ite varigui Th recin menfif thbore mai Knecht g Doch bitteid el. Xx Ls aber der junge Tobias seiner Hochzeit halben lange aussen war/ fieng der alte Tobias sein Vater an zu sorgen/ vnd sprach/ War umb wird mein Son so lange aussen sein/ vnd was helt in auff Dieleicht ist Gabel gestorben/ vnd niemand wil jm das geld wider" geben. Vnd worden sehr trawrig/ Tobias vnd Hanna sein haus fraw/ vnd weineten beide/ das jr son auff die bestimpte zeit nicht wider heim kam. vnd seine Mutter weinete/ das sie sich nicht wolt trösten laffen/ vnd Hanna sprach/ Ah mein Son/ ah mein son/ Warumb haben wir dich lassen wandern/ Tobias mur vnser einige freude/ vnser einiger trost in vnserm Alter/ vnser hertz vnd vnser Er be. Wir hetten Schags gnug gehabt/ wenn wir dich nicht hetten weggelassen. Dnd Tobias sprach zu jr/ Schweige vnd sey getrost/ vnserm Son gebets/ ob Gott wil/ wol/ Er hat einen trewen Gesellen mit sich. Sie aber wolt sich nicht trösten lassen/ vnd lieff alle tage hinaus/ vndsahe auff alle straffen/ da er her ko. men solt/ ob sie jn etwa ersehe. des jungen tet. Verma ter zu der Aguel aber sprach zu seinem Eiden Tobia/ Bleib bey vns/ ich wil einen Bo ten schicken zu Tobia deinem vater/ vnd in wissen laffen/ das dirs wolge het. Vnd Tobias Sprach/ Ich weis/ das mein Vater vnd Mutter igund al le tage vnd stunde zelen/ vnd sind meinet halben hoch bekümmert. Vnd als Ra guel mit vielen worten Tobiam bat/ vnd ers in keinen weg willigen wolt/ befahl er jm Saram/ vnd gab jm die helffte aller feiner Güter/ an knechten/ megden/ an Dich Kameln vnd Rindern/ vnd viel geld/ vnd lies in gesund vnd frölich von sich zihen/ vnd sprach/ Der heilige Engel des HERRN sey bey die auff dem wes ge/ vnd bringe dich gesund wider heim/ das du deine Eltern gesund findest/ Vnd Gott gebe/ das meine augen mögen ewer Kinder sehen/ che ich sterbe.. Vnd die Eltern namen die Tochter/ vnd küffeten sie/ vnd lieffen sie von sich/ nung der El vnd vermaneten/ das sie ja wolt jres mannes Eltern ehren/ als je eigen Eltern/ Tochter. jren Man lieben/ das Gesinde vleissig regieren/ vnd sich selbs züchtiglich halten. XI No auff dem wege/ da sie gen Haran kamen/ welchs auff halbem wege ist gegen ineue/ am eilfften tage sprach der Engel/ Tobia mein bru der/ du weißt/ wie wirs mit deinem Vater verlassen haben. Wenn dirs gefiel/ so wolten wir vorhin zihen/ vnd dein Weib so gemach laffen hernach ziben/ mit dem Gesinde vnd Vich. Vnd als Tobia belgen Raphas solchs gefiel/ sprach Raphael/ Clim zu dir von des Fisches gallen/ Denn du wirst him bon m buweiffe bliebe rebeten hat Kamel and/ drift jr bedurffen. Da nam Tobias des Fisches galle zu sich/ vnd zogen also vorhin. Anna aber fass teglich am wege auff einem Berge/ das sie kund weit vmb sich sehen. Vnd als sie an dem ort nach jm sahe/ ward sie jres Sons gewar von ferne/ vnd kand in von stund an/ vnd lieff hin/ vnd sagets jrem Manne/ vnd sprach/ Sihe/ dein Son komet. Vo Raphael sprach zu Tobia/ Bald wenn du wirst ins haus komen/ So e i bete 164 as buch bete vnd ruffe zum HERR/ vnd danckejm/ vnd gehe darnach zu deinem Vas ter/ vnd küffein/ Vnd als bald falbe jm die augen mit der gallen vom Fische/ wel che du bey dir haft/ So werden von stund seine augen geöffnet werden/ vnd dein Vater wird wider sehen/ vnd sehr fro werden. DA lieff der Hund vorhin/ welchen sie mit sich genomen hatten/ vnd wedelt mit seinem schwang/ sprang vnd stellet sich frölich. Vnd sein blinder Vater stund eilend auff/ vnd eilet/ das er sich sties/ Da ruffet er einem Knecht/ der in bey der hand füret/ feinem Son entgegen.Dergleichen that die Mutter vnd küsseten jn/ vnd weineten beide fur freuden. Vnd als sie gebetet hatten/ vnd Gott gedanckt/ satzten sie sich zusamen nider. Dio bat dir feet Ja gusgethan/ here dich me haben das er To beid wolt ann theimlich uch folche g man verfchw Ein fold geb kn/ Denn die Die Gottlofer Sowili rbergen. D b begrube rubeft fic be Gott lieb bas du bewe Infond den b ich bin Raphy Ls fie d Azur erd nicht Denn and dancke sichtbar spei hingebe/ der Dad als DAnam Tobias von der gallen des Fisches/ vnd salbet dem Vater seine au gen. Vnd er leid das fast eine halbe stunde/ vnd der Star gieng jm von den aus gen/ wie ein heutlin von einem Ey. Vnd Tobias nam es/ vnd zog es von seinen augen/ vnd als bald ward er wider sehend. Vnd sie preiseten Gott/ er vnd sein Weib/ vnd alle/ die es erfuren. Vnd Tobias sprach/ Jch dancke dir HERR/ du Gott Jfrael/ das du mich gezüchtiget hast/ vnd doch mir wider geholffen/ das ich meinen lieben Son wider fehen kan. me. Dnd fie f hunden fie au AMMA Jatinder Denn da fe tiger Go Ethat on s wider V nach fieben tagen/ kam auch Sara ſeines sons Weib/ mit alle jrem Gefin Sara Das ir de/ Viehe vnd Kamel/ vnd brachten viel goldes mit sich/ vnd auch das geld/ das er empfangen hatte von dem Gabel. Vnd Tobias erzelete feinen Eltern/ so viel guts/ das Gott bey jm gethan hatte/ durch den Gesellen/ der mit jm gezogen war.Vnd Achior vnd Tabath/ Tobie vettern kamen zu jm/ vnd wundscheten jm glück/ freweten sich mit jm alle des glücks/ das jm Gott gegeben hatte. Vnd fie ben tage lange affen sie mit einander/ vnd waren frölich. XII Arnach rieff Tobias seinen Son zu sich/ vnd sprach/ Was sollen doch wir dem heiligen Manne/ deinem Gesellen geben/ der mit dir gezo gen ist: Tobias antwortet seinem Vater/ Wie können wir die grosse wolthat/ die er mir gethan hat/ vergelten: Er hat mich gesund hin vnd widerhracht/ bat das gelt felbs bey Gabel geholet/ hat mir zu diesem Weibe geholffen. Dazu hat er den bösen Geist vertrieben/ vndjre Eltern erfrewet Seher Decken/ vnd Dnbich the feine 20 Darumb e euch G Dnb ich Auserwe Merufalen Aber er s Lobe itter einem D sche/ w ben/ and webd Dater fun in beyde Hüfferen tgebund ter feinen von den s von fee lee vnd f ERK/ Dolffen/ Cas ch bas galb en Elternfo im gesogen fabeten in ta Dhof Follen Dod at bir gezo Die groff refund bi bat mic Tre Eltern effimus Danck fagung. Tobie. erfrewet/ Ja mich selbs hat er errettet/ da mich der groffe Fisch freffen wolt/ Vnd hat dir wider geholffen zu deinem Gesichte/ vnd hat vns vber die masse viel guts gethan/ Wie können wir im denn solche groffe wolthat vergelten: Aber ich bitte dich/ mein Vater/ beut jman die helffte aller babe/ die wir mit vns bracht haben/ das ers wolt annemen. Vnd beide Vater vnd Son/ fodderten in auff einen ort/ vnd baten jn/ das er wolt annemen die helffte aller Güter/ die sie mit sich bracht hatten.Dnd er fas get heimlich zu jnen/ Lobet vnd dancket jr Gott von imel bey jederman/ daser euch solche gnade erzeiget hat. Der Könige vnd Fürsten rat vnd heimligkeit/ fol man verschweigen/ Aber Gottes werck sol man herrlich preisen vnd offenbaren. Ein solch gebet mit fasten vnd almofen ist besser/ denn viel golds zum schatz fam Gu4len/ Denn die Almosen erlösen vom tode/ tilgen die sünde/ halten bey dem leben/ Die Gottlosen aber bringen sich selber vmb jr leben. Almo fett. So wil ich nu die warheit offenbaren/ vnd den heimlichen befehl euch nicht verbergen. Da du so heis weinetest vnd betest/ stundest von der Mahlzeit auff vnd begrubest die Todten/ hieltest die Leichen heimlich in deinem hause/ vnd bes grubest sie bey der nacht/ Da bracht ich dein Gebet fur den HERR.Vnd weil du Gott lieb warest/ so musts so sein/ on anfechtung mustestu nicht bleiben/ Auff Bu.5.8.11. das du bewert wordest. Vnd nu hat mich Gott geschickt/ das ich dich solle heis len/ vnd den bösen Geist vertreiben/ der vmb Sara deines Sons weib war.Vnd ich bin Raphael/ einer von den sieben Engeln/ die wir fur dem HERRN stehen. Ls sie das höreten/ worden sie betrübt/ zitterten vnd fielen auff it angesicht zur erden. Vnd der Engel sprach zu jnen/ Seid getrost/ vnd fürchtet euch nicht/ Denn Gott hats so haben wollen/ das ich bey euch gewesen bin/ den lobet vnd dancket.Es schein wol/ als effe vnd truncke ich mit euch/ aber ich brauch vn sichtbar speise/ die kein Mensch sehen kan. Vnd nu ifts zeit/ das ich zu dem wider hin gehe/ der mich gesand hat/ Dancket jr Gott/ vnd verkündiget seine wunder. Did als er das gesagt hatte/ verschwand er fur jren augen/ vnd sahen jn ni mer. Vnd sie fielen nider drey stunde lang/ vnd danckten Gott. Vnd darnach stunden sie auff/ vnd fagten solchs nach/ vnd verkündigeten seine grosse wunder. 1.Reg.z War umb Israel XIII Obias aber that feinen mund auff/ lobet Gott vnd sprach. HERR du bist ein groffer starcker Gott/ Vnd dein Reich wer ret ewiglich. Du züchtigest/ vnd tröstest wider/ Du kanst in die Helle stoffen/ vnd wider eraus füren/ Deiner Hand kan niemand entflihen. Jr kinder Jfrael lobet den RR/ vnd fur den Heiden preiset jn. Denn darumb hat er euch zerstrewet vnter die Heiden/ welche jn nicht ken den zerstre nen/ Das jr seine Wunder verkündiget/ Vnd die Heiden erkennen/ das kein allmechtiger Gott ist/ denn er allein. vnter die het wet. Er hat vns gezüchtiget vmb vnser sünde willen/ Vnd durch seine Güte hilfft er vns wider. Sehet was er an vns gethan hat/ it furcht vnd zittern lobet jn in seinets Wercken/ vnd preiset den/ der ewiglich herrschet. Dnd ich wil in auch preisen in diesem Lande/ darin wir gefangen sind/ Dents er hat seine Wunder vber ein sündlich volck erzeigt. Darumb bekeret euch jr Sünder/ vnd thut gutes fur Gott/ Vnd gleubt/ das er euch Güte erzeigt. Und ich wil mich nu von herzen frewen in Gott/ Lobet den HERRN je feine Auserweleten/ haltet Freudentage/ vnd preiset jn. Erufalem du Gottes stad/ Gott wird dich züchtigen vmb deiner werck willen/ Aber er wird sich wider dein erbarmen. er deine Hütten wider bawe. Lobe den HERRN vmb seine Gabe/ Dndpreise den ewigen Gott/ das Dnd e iy 165 Das buch Lobie Vnd alle deine Gefangen wider hole/ Das du ewiglich dich frewen muigest. Du wirst wie ein heller Glanz leuchten/ Vnd an allen enden auff erden wird man dich ehren. Don fernen Landen wird man zu dir komen/ Vnd geschenck bringen. In dir werden sie den HERRN anbeten/ vnd du wirst das Heiligthum heissen/ Den groffen namen des HERR werden sie in dir anruffen. Verflucht werden sein alle die dich verachten/ Verdampt werden sein alle/ Gen.12 die dich lestern/ Gesegenet werden sein alle die dich bawen. Du aber wirst dich frewen vber deinen Kindern/ denn sie werden alle geseg net/ vnd zum HERR gebracht werden/ Woldenen/ die dich lieben/ vnd die dir wundschen/ das dirs wolgebe. Meine seele lobe den HERR/ Denn der HERR vnser Gott wird die stad Jerusalem von allem trübsaln erlösen. Wolmir/ so die vbrigen von meinem Samen/ sehen werden Jerusalem in seiner herrligkeit. Beten nicht in de alten/ Dabey Sdindt o ten in Capp gefangen) de ich/ wel in Egy nicht. Das zud mals in ein gro empel dafelb Solche zeig Brines Meifters ganget. Wi net/ das diefer Erkel Amos S g nemen/ omb [ Gift ein nig Die pforten Jerusalem werden von Saphir vnd Smaragd gebawet wer/ Apoc.zz den/ Vnd aus Edelsteinen/ rings vmb all jre mauren. Mit weissem vnd reinem armor/ werden alle jre gaffen gepflastert wer den/ Vnd in allen straffen wird man Haleluia fingen. Gelobet sey Gott/ der sie erhöret hat/ Dnd sein Reich bleibe ewiglich vber sie/ 2men. XIIII ger oder Hau Priestern/ S berkeit vnd je tugenden c As ons der mag Deudsch in Es find fo vi salle ding d griffen/ zer frn bracht/ ale Ach diesem geschicht/ als Tobias war wider sehend worden/ lebt er noch zwey vnd vierzig jar/ vnd sabe seiner Kindskind.Dnd als er nu hun dert vnd zwey jar alt war/ ward er ehrlich begraben zu Lineue. Denn da er sechs vnd funffzig jar alt war ward er blind/ vnd im sech zigsten jar ward er wider sehend.Vnd hat die vbrige zeit seines le bens frölich zugebracht/ vnd nam zu inGottes furcht/ vnd starb im gutem friede. Or seinem rod aber/ fordert er Tobiam feinen Son zu sich/ vnd sieben junge Tobie Knaben/ feines sons Kinder/ vnd sprach zu jnen/ Cincue wird bald zu bo weißagung.gar/ vikendlic dem gehen/ Denn das wort des HERR wird nicht feilen/ Aber in Mer den wird als denn noch ein zeitlang Friede sein. Vnd vnsere Brüder/ welche aus dem lande Jfrael zerstrewet sind/ werden wider komen. Dnd vnser land/ dasjgt wuste ist/ wird wider allenthalben bewonet werden. Vnd das Gottes haus/ das da verbrennet ist/ sol wider gebawet werden/ vnd werden wider hin komen/ alle die Gott fürchten. Vnd auch dieheiden werden jre Götzen verlassen/ vnd werden gen Jerusalem komen/ vnd da wonen/ vnd alle Heiden vnd Könige werden sich in jr frewen/ vnd anbeten den Gott Israel. rin nicht schele dancken. Soboret nu meine Sone ewern Vater. Dienet dem HERRN in der Berma warheit/ vnd halt euch zu jm rechtschaffen. Thut was er geboten hat/ vnd leret nung Tobie solches ere Kinder/ das sie auch Almosen geben/ das, fie Gott allzeit fürchten vnd trawen von ganzem herzen.Dnd liebe Kinder höret mich/ vnd bleibet nicht hie zu Nineue/ sondern wenn jr ewer Mutter auch begraben habt/ neben mich in meinem Grabe/ Als denn macht euch auff/ das jr von hinnen zihet/ Denn ich sehe/ das die sünde Nineue wirds mit jr ein ende machen. Voals bald nach seiner Mutter tod/ zoch Tobias von Lineue/ mit seinem weib/ kindern vnd kindskindern/ vnd zoch in Meden zu seinem Schweber/ vnd seines weibs freunden/ vnd fand sie frisch vnd gesund in einem guten rüglich em alter/ Vnd er pflegt jr. Vnd als sie storben/ drückt er jnen auch jre augen zu/ Dno kriegt also das ganze erbe vnd guter Raguelis. Vnd lebet bis in das fünffte geschlecht/ vnd sabe seine Kinder vnd Kindskinder.Dnd als er neun vnd neunzig jar alt war/ welche er in Gottes furcht frölich zugebracht hatte/ begruben in seine Freunde. Dnd alle fein geschlecht bleib in heiligem wandel vnd leben/ Also/ das sie angenem waren/ für Gott vnd den Leuten/ vnd allen die im Lande woneten. Vorrede Die Proph n grübt hat me lernen ond Drumb bi hr nicht fo wo das lautet ondern aud jrer Syr sich nu in mein leben gut und no Xuff Das กา ร์ ตู Den wird gen. eiligun Eccles siasticus. Jefus n finallyrady. 1 allege te n/ node Zu wel aerzeit Je. tt wird fus Syrach gewesen/ Borrede auff das Buch Jefu Syrach. Js Buch ist bisher genant im Latin Ecclefiafticus/ welchs sie haben verdeudscht/ Die geistliche zucht. Vnd ist fast wol getricben vnd gebraucht in den Kirchen/ mit lesen/ singen vnd predigen/ Aber mit wenigem verstand vnd nug/ On das es hat müffen/ der Geistlichen stand vnd Kirchen geprenge rhumen. Sonst heifft sein rechter name/ Jesus Syrach/ nach seinem Meister/ wie feine cigen Vorrede/ vnd das Griechische gibt. Wie auch Moses/ Josua/ Esaic/ vnd aller Propheten bücher/ nach jren Meistern heissen. Vnd ist von den alten Vetern nicht in der zal der heiligen Schrifft/ sondern als sonst ein gut fein Buch eines weisen Mans gehalten/ Dabey wirs auch lassen bleiben. 166 S dünckt vns aber/ weil er selbs in der Vorrede bekennet/ Er sey zu des könige Euergetis zeis Ptolemeus ten in Egypten komen/ vnd daselbs dis Buch volender( welchs fein Grosuater hatte zuuor an Energetis. gefangen) das er habe aus vielen Büchern zusamen gelesen das beste/ so er funden hat. Sonnemlich vor derlich/ weil in Egypten ein föstliche Librarey war/ durch Euergetis vater/ den fönig Philadelphum Röstliche Libras zugericht. Das zu der zeit/ beide/ Bücher vnd gelerte Leute in groffen ehren waren/ vnd aus allen Lan- tey in Egypten, den/ als in ein grosse Hoheschule zuschlugen/ sonderlich aus Griechenland/ Dazu auch die Jüden eis nen Tempel daselbs baweten/ vnd Gottesdienst auffrichten. erufalem Christi ge burt 241. Dawet we aftert we ich bei cbter ser nu bun o Singe ond im let feines le m friede Den jung To zu bo er in Min r/ weld fer land as Gotta wider hi verlaffen and Romge Xin ba t/ endlet Amos Syrah. Syrach. Solchs zeigt auch an/ das in diesem Buch nicht ordentlich ein stück auff das ander gefasset ist/ als cines Meisters werck/ sondern aus mancherley Meistern vnd Büchern gezogen/ vnd durch einan der gemenget. Wie eine Biene aus mancherley blumen jr feffilin feuget/ vnd in einander menget. Vnd scheinet/ das dieser Jesus Syrach/ sey geweft aus dem königlichem stam Dauids/ vnd ein Neff oder Enckel Amos Syrach/ welcher der oberst Fürst gewesen ist im hause Juda/ wie man aus Philone mag nemen/ vmb die zwey hundert jar vor Chrifti geburt/ on gefehr bey der Maccabeer zeit. E Sift ein nüßlich Buch fur den gemeinen Man/ Denn auch alle sein vleis ist/ das er einen Bürs Jesus Syrach efis niglich Buch fur ger oder Hausuater gottfürchtig/ from vnd flug mache/ wie er sich gegen Gott/ Gottes wort/ den gemeine man. Priestern/ Eltern/ Weib/ Kindern/ eigen Leib/ Güter/ Knechten/ Nachbarn/ Freunden/ Feinden/ Oberkeit vnd jederman/ halten sol. Das mans wol mocht nennen ein Buch von der Hauszucht/ oder Buch von der Hauszucht. von tugenden cines fromen Hausherrn/ welchs auch die rechte geistliche Zucht ist/ vnd heissen solt. As vns aber fur crbeit geftanden hat/ dis Buch zu verdeudschen/ Wer das zu wissen begert/ der mag vnser Deudsch gegen alle ander Exemplar halten/ beide/ Griechischer/ Latinischer vnd Deudscher sprachen/ sic sind alt oder newe/ So fol das werck den Meistern wol zeugnis geben. Es sind so viel Klügling in allen Sprachen vber dis Buch komen/ das nicht wunder were/ weil on das alle ding drinnen von seinem anfang/ nicht in der ordnung gefaffet gewest sind/ das es gang vnd gar/ vnfendlich/ vnuerstendlich/ vnd aller ding vntüchtig worden were. Wir habens aber/ wie eis nen zuriffen/ zertretten vnd zerstreweten Brieff/ wider zusamen gelesen/ vnd den fot abgewiffcht/ vnd so fern bracht/ als ein fglicher wol sehen wird/ Gott scy leb vnd danck/ Amen. Christen werden vns hierin nicht schelten/ Die Welt aber wird/ wie sie bisher gethan/ jr tugent nach/ vns wol wissen das fur zu dancken. Borrede Jesu Syrach auff sein Buch. Shaben vns viel vnd grosse Leute die Weisheit/ aus dem Gesetz/ Propheten/ vnd andern/ so denselbigen nachgefolget/ dargethan/ Daher man mus Ifrael billich loben/ vmb jre Weisheit vnd Lere. Darumb sollen nicht allein die/ so cs haben vnd lefen/ weise daraus werden/ Sondern auch den andern dienen/ mit leren vnd schreiben. MEin Grosuater Jesus/ nach dem er sich sonderlich bevleissiget/ zu lesen das Grogva Gesch/ die Propheten/ vnd andere mehr Bücher/ so vns von vnfern Vetern gelaffen sind/ vnd sich wol ter Jesus drinnen geübt hatte/ Nam er fur auch etwas zufchreiben/ von weisheit vnd guten sitten. Auff das die/ so gerne lernen vnd flug werden wolten/ deste verstendiger vnd geschickter würden ein gut leben zu füren. Darumb bitte ich/ jr wollet es freundlich annemen/ vnd mit vleis lesen/ vnd vns zu gut halten/ ob wir nicht so wolreden können/ als die berhümeten Redener. Denn was in Ebreischer sprache geschrie ben ist/ das lautet nicht so wol/ wenn mans bringet in eine andere sprache/ Nicht allein dieses mein Buch/ sondern auch des Gesches/ der Propheten vnd anderer Bücher/ lauten gar viel anders/ wenn sie vnter jrer Sprache geredt werden. cit fürchten lebet miche ben mich in mich fchel mit feinem Schweber entuiglich Augen sul The fünfte oneunsig en in feme one fe eten. getes, Als ich nu in Egypten fam/ im acht vnd dreissigsten jar/ zur zeit des Königs Ptolemei Euerges Ptoles tis/ vnd mein lebenlang drinnen bleib/ gewan ich raum vielguts zu lesen vnd zuschreiben/ Darumb sahe meus Ener- ichs fur gut vnd not an/ das ich den vleis vnd die mühe draufflegete/ vnd dis Buch verdolmetschte. Vnd dieweil ich zeit hatte/ erbeitet ich vnd keret vleis an das ich dis Buch ausmachte/ vnd an tag brechte/ Auff das auch die frembden/ so lernen wollen/ sich zu guten sitten gewehnen/ Auff das sie nach dem geseze des HERRN leben mögen. ¢ inj DAs Alle Weisheit ist von Gott. Gottes wort ist der Brun der Weisheit. Gottes wort leret Gott fürchten/ lieben etc. Das buch Jesus Syrach. I Lle Weisheit ist von Hott dem HERRN/ vnd ist bey imewiglich. Wer hat zuuor gedacht/ wie viel fand im Meer/ wie viel tropffen im Regen/ vnd wie viel tage der Welt wers den solten: Wer hat zuuor gemeffen/ wie hohe der Hi mel/ wie breit die Erden/ wie tieff das Meer sein solte Wer hat Gott je geleret/ was er machen solt: Denn seine Weisheit ist vor allen dingen. Das wort Gottes des Allerhöheften/ ist der brun der Weisheit/ vnd das ewige Gebot ist jre quelle. Wer kundte sonst wissen/ Wie man die Weisheit vnd Klugheit erlangen folt: Einer ists/ der Allerhöhest/ der Schepffer aller dinge/ allmechtig/ ein gewaltiger König/ vnd sehr erschrecklich/ der auff seinem Thron siget/ ein herrschender Gott. Der hat sie durch seinen heiligen Geist verkündi get/ der hat alles zuuor gedacht/ gewust vnd gemessen. Vnd hat die Weisheit ausgeschüt/ vber alle seine Werck/ vnd vber alles Fleisch nach seiner gnade/ Vnd gibt sie denen/ so in lieben. furcht. 789 2196 ibt falleft wofitirge Gott g rame Gott/ f Djelo je ailen. Die/ fo j made vid tro gnade/ vn Shet worden/ Gottes bliebe Denn d fft in der n Wh / der hin Je furcht des ERR ist ehre vnd rhum/ freude vnd ein schöne Krone. Gottes Die furcht des HERRI/ macht das herg frölich/ vnd gibt freude vnd wonne ewiglich. Wer den HERR fürchtet/ dem wirds wolgehen in der letzten Not/ vnd wird endlich den Segen behalten. Gott lieben/ das ist die aller schöneste Weisheit/ vnd wer sie ersihet/ der liebet sie/ Denn er fihet/ welch grosse Wunder sie thut. Die furcht des HERRN ist der Weisheit anfang/ Vnd ist im herzen grund Pfal.ten feine G allein bey den Gleubigen/ vnd wonet allein bey den Auserweleten Weibern/ Dnd man findet sie allein bey den Gerechten vnd Gleubigen. Die furcht des HERR7/ ist der rechte Gottesdienst/ der behút vnd macht das hertz from/ Vnd gibt freude vnd wonne. Wer den HERR fürchtet/ dem wirds wolgehen/ Vnd wenn er Trosts bedarff/ wird er gesegnet sein. Gott fürchten/ ist die Weisheit/ die reich machet/ vnd bringet alles gutes mit sich. Sie erfüllet das ganze haus mit jrer Gaben/ vnd alle gemach/ mit jrem Schatz. Die furcht des HERRN ist ein kron der Weisheit/ Vnd gibt reichen Frie den vnd Heil. Darumb we jnen gehen DJeben Prouerb. enlieb babe MR vnd dem ERRY two gro Diese Weisheit macht recht kluge Leute/ Vnd wer an jr fest helt/ dem hilfft fie aus mit Ehren. Den HERRN fürchten/ ist die wurtzel der Weisheit/ vnd jre3weige gru nen ewiglich. Die furcht des ERRIT wehret die sände/ Denn wer on furcht feret/ der gefelt Gott nicht/ vnd seine frecheit wird in stürzen. Aber ein demütiger erhar ret der zeit/ die jn trösten wird/ Denn wiewol seine Sache eine zeit lang vnter drückt wird/ So werden doch die fromen seine Weisheit rhumen. Gottes wort ist dem gottlosen ein grewel/ Denn es ist ein schatz der Weis heit/ der jm verborgen ist. at fo en Dater el fo wird wer vmb Wer den mond he Ebre Date Arber Dick Butter fluch Fein ebre ift bein Jebes lebet Darumb Daimer me Mein Son/ wiltu weise werden/ fo lerne die Gebot/ fo wird dir Gott die Weisheit geben. Denn die furcht des HERRN ist die rechte weisheit vnd zucht/ Vnd der glaube vnd gedult gefallen Gott wol. SJbe zu/ das deine Gottes furcht nicht Heucheley sey/ vnd diene jm nicht Heuche mit falschem hertzen.Suche nicht thum bey den Leuten/ durch heucheley/ Vnd lex. sihezu/ Sor Me Welt ohe decly erfeinf Denna Deisheit m aller bing einem Che t vertin ie Weishen made D one Brom frende on wolgeben / das het/ web gen grun Weiber vnd mad ner Tr Glaub boffung vi Gedult. Jesus Syrach. fihezu/ was du redeft/ glenbest oder furhaft. Vnd wirff dich selbs nicht auff/ das du nicht fallest/ vnd zuschanden werdest/ Vnd der HERR deine tücke offenba re/ vnd stürze dich öffentlich fur den Leuten/ Darumb/ das du nicht in rechter furcht Gott gedienet hast/ vnd dein herz falsch gewest ist. M II 16m Gott fürchten/ lie. 4b/ 1. Pet.. Ein Kind/ wiltu Gottes diener sein/ so schicke dich zur Anfechtunge. ben etc.gehet on Halt feste/ vnd leide dich/ vnd wancke nicht/ wenn man dich dauon anfechtung nicht locket. Halt dich an Gott/ vnd weiche nicht/ auff das du mer ster cker werdest. Alles was dir widerferet/ das leide/ vnd sey gedültig in allerley trübsal/ Denn gleich wie das Gold durchs fewr/ Also wer den die/ so Gott gefallen/ durchs fewer der trübsal bewert. Ders trawe Gott/ so wird er dir aushelffen/ Richte deine wege/ vnd hoffe auff in. DJe/ so jr den HERRN fürchtet/ vertrawet jm/ Denn es wird euch nicht feilen. Die/ fo jr den RR fürchtet/ hoffet des besten von jm/ So wird euch gnade vnd trost allzeit widerfaren. Die/ so je den HERRN fürchtet/ harret sei ner gnade/ vnd weichet nicht/ Auff das jr nicht zu grund gehet. Shet an die Erempel der Alten/ vnd mercket sie/ Wer ist jemals zu schan den worden/ der auff in gehoffet hat Wer ist jemals verlassen/ der in der fürcht Gottes blieben ist/ Öder wer ist jemals von jm verschmehet/ der in angeruffen hat Denn der HERR ist gnedig vnd barmherzig/ vnda vergibt sünde/ vnd hilfft in der not. A Dergibt) Er fihet nicht an/ wie böse sind. Wh denen/ so an Gott verzagen vnd nicht festhalten/ Vnd dem Gottlo; vnd vnwirdig wie sen/ der hin vnd wider wancket. Weh den verzagten/ Denn sie gleuben nicht/ Darumb werden sie auch nicht beschirmet.Web denen/ so nicht beharren/ wie wil es jnen gehen/ wenn sie der HERR heimsuchen wird: DJeden HERR fürchten/ gleuben seinem Wort/ Vnd die in lieb haben/ halten seine Gebot. Die den HERR fürchten/ thun was im wol gefelt/ Vnd die jn lieb haben/ halten das Gesetz recht. Die den HERRN fürchten/ schicken je 2.Reg.24. hertz/ vnd demütigen sich fur jm/ vnd sprechen/ Wir wollen lieber in die hende des HERRN fallen/ weder in die hende der Menschen/ Denn sein barmherzig keit ist ja so gros/ als er selber ist. Ehre alles gas Vater ond ch/ mit.fm Mutter. eichen fais Sembi Steige grou Auslegung des 4.ge. bots. Erod.20 Matth.15 Juf. 7. III Jeben Kinder/ gehorchet mir/ ewrem Vater/ vnd lebet also auff das euch wolgehe. Denn der HERR wil den Vater von den kindern geehret ha ben/ Vnd was eine mutter die kinder heiffet/ wil er gehalten haben. Wer seinen Vater ehret/ des sünde wird Gott nicht straffen/ Vnd wer seine Mutter ehret/ der samlet einen guten Schatz. Wer Ephe.6 seinen Dater ehret/ der wird auch freude an seinen Kindern haben/ Vnd wenn er betet/ so wird er erhöret. Wer seinen Dater chret/ der wird deste lenger leben/ Vnd wer vmb des HERR willen gehorsam ist/ an dem hat die Mutter einen trost. Wer den HERR fürchtet/ der ehret auch den Vater/ vnd dienet seinen Eltern/ vnd helt sie für seine Herrn. bet feret ber tiger erber lang puter Der Weis Gott bie heit vnd fim mich f ep/ Dhok Прези Ehre Vater vnd Mutter/ mit that/ mit worten vnd gedult/ auff das jr Se gen vber dich kome. Denn des Daters segen bawet den Kindern heuser/ aber der Mutter fluch reiffet sie nider. Spotte deines Vaters gebrechen nicht/ Denn es ist dir kein ehre. Denn den Vater ehren/ ist dein eigen ehre/ vnd dein Mutter vers achten/ ist deine eigen schande. LJebes Kind/ pflege deines Vaters im alter/ vnd betrübe jn ja nicht/ so lange er lebet/ Vnd halt im zu gute/ ob er kindisch würde/ Vnd veracht in ja nicht/ darumb das du geschickter bist. Denn der wolthat dem Vater erzeigt/ wird nimer mehr vergessen werden/ Vnd wird dir guts geschehen/ ob du auch wol ein Das as buch wol ein Sünder bist/ Vnd dein wird gedacht werden in der not/ Vnd deine sünde werden vergehen/ wie das eiss von der Sonne. Wer seinen Vater verlesst/ der wird geschendet/ Vnd wer seine Mutter betrübet/ der ist verflucht vom HERRN. Jebes Bind/ bleib gern im nidrigen Stande/ das ist beffer/ denn alles da die Demut. LWelt nach trachtet. Je höher ou biſt/ je mehr ich demütige/ fo wird bir der HERR hold sein/ Denn der HERR ist der Allerhöhest/ vnd thut doch groffe ( Demütigen) ding durch die Demütigen. 8 Flesch wo du Fanst hoch zu wer. thut. Jof.7. mahab fey/ w beit vnd Edenic under and fireb Djene ei Bandern ver freiten. Sy mid hts bazu. Sy nic befinde Dine b mer zu gebe Stehe nicht nach höherm Stande/ vnd dencke nicht vber dein vermögen/ Barte den/ wie die Welt Sondern was Gott dir befolhen hat/ des nim dich stets an.Denn es fromet dir deines be nichts/ das du gaffeft nach dem/ das dir nicht befohlen ist. Vnd was deines tuffs. Ampts nicht ist/ da las deinen furwig/ Denn dir ist vor mehr befohlen/ weder du Fanft ausrichten. Solcher dünckel hat viel betrogen/ vnd jre vermeffenheit hat sie gestürzt. Denn wer sich gern in fahr gibt/ der verdirbt drinne/ Vnd einem ( Vermessen) Dieb vermessen Menschen/ gehets endlich vbel aus. Ein vermessen Mensch macht da sie vnges vickt/ im selbs viel vnglücks/ vnd richtet einen jamer nach dem andern an. Denn Hoh oder vnberuffen mut thut nimer gut/ vnd kan nichts denn arges draus erwachsen. b sich eindringen/ find/ Da mus zu legt nichts guts aus werden. IIII In vernünfftig Mensch lernet Gottes wort gern/ Vnd wer die Weis heit lieb hat/ der höret gerne zu. WJedas waffer ein brennend fewr leffcht/ Also tilget das Al- Almose mosen die sünde/ Vnd der oberst Vergelter wirds hernachmals ge dencken/ vnd wird jn im vnfal erhalten. Jebes Kind/ las den Armen nicht not leiden/ vnd sey nicht hart gegen dem Tobie.4. dürfftigen. Verachte den hungerigen nicht/ vnd betrübe den durfftigen nicht in feiner armut. Einem betrübten hergen mache nicht mehr leides/ vnd verzench die gabe dem durfftigen nicht. Die bitte des elenden schlahe nicht ab/ Vnd wende bein angesicht nicht von dem armen. Wende deine augen nicht von dem durffti gen/ Auff das er nicht vber dich klage/ Denn der jn gemacht hat/ erhöret sein Ges bet/ wenn er mit trawrigem hertzen vber dich klaget. ich nicht v hafft ist/ de ihr barm balde alfo Fein auff Darumb ht von eine hen/ vndd ADF v Ne bich n Sy nicht zenckisch fur Gericht/ vnd halte den Richter in ehren. Höre den Zendungen armen gerne/ vnd antworte im freundlich vnd sanfft. Errette den/ dem gewalt dish. geschiet/ von dem/ der im vnrecht thut/ Vnd sey vnerschrocken/ wenn du vrteilen folt. Halt dich gegen die Waisen wie ein Vater/ vnd gegen jre Mutter wie ein Hausherr/ So wirstu sein wie ein son des Allerhöhesten/ vnd er wird dich lieber haben/ denn dich deine Mutter hat. Lwie die vr b bleibe bey mybereile Donicht fo Sey nich Dieb ist ein fch ngeles fey Je Weisheit erhöhet jre Kinder/ vnd nimet die auff/ die sie füchen. Wer sie lieb Wets bend bat/ der hat das leben lieb/ Vnd wer sie vleissig suchet/ wird grosse freud heit. haben. Wer fest an jr helt/ der wird groffe ehre erlangen/ Vnd was er fur nimet/ da wird der ERR glück zu geben. Wer Gottes wort ehret/ der thut den rechten Gottesdienst/ Vnd wer es lieb hat/ den hat der HERR auch lieb. Gottes Wer der Weisheit gehorchet/ der kan ander Leute leren/ Vnd wer sich zu jr helt/ wort chrer werdet der wird sicher wonen. Wer on falsch ist/ der wird sie erlangen/ Vnd seine Nach komen werden gedeien. Vnd ob sie zum ersten sich anders gegen im ftellet/ vnd macht im angst vnd bange/ vnd prufet jn mit jrer rutten/ vnd versucht jn mit jrer züchtigung/ bis sie befindet/ das er on falsch sey/ So wird sie denn wider zu jm kor men auff dem rechten wege/ vnd in erfrewen vnd wird jm offenbaren jr geheimnis.Wo er aber falsch befunden wird/ wird sie jn verlassen/ das er verderben mus. Jbes Kind/ brauche der zeit/ vnd hute dich fur vnrechter Sache/ Dnd scheme dich nicht fur deine Seele das Recht zu bekennen. Denn man kan sich so schemen/ das man Sünde dran thut/ Vnd kan sich auch also schemen/ das man gnade vnd ehre dauon hat. Las dich keine Person bewegen Man fol dem Ge rechten beystehen/ fur schewen. dir zum thumb bas Les mit Datramo Onb be er vedle Lucht wom alles babe ird die de boch gro vernig frome WAS DES 11/ weberd effenber Jesus Syrach. die zum schaden/ noch erschrecken dir zum verderben/ Sondern bekenne das Recht sey/ wenn man den Leuten helffen fol/ Denn durch bekentnis wird die Warheit vnd das Recht offenbar. Warheit Ede nicht wider die Warheit/ sondern las den hohn vber dich gehen/ wodu in der fachen gefeilet hast. Scheme dich nicht zu bekennen/ wo du gefeilet haft/ vnd strebe nicht wider den strom. 168 A as thin die nicht so in grem jetbum oder vnrecht vber wund?/ vmb schan DJene einem Narren in seiner fache nicht/ vnd sihe seine gewalt nicht an/ de willen nicht wei Sondern verteidinge die Warheit bis in tod/ So wird Gott der HERR fur chen wollen/ Son dich streiten. dern narren jmer fort/ vnd dienet Sy nicht wie die/ so sich mit hohen worten berbieten/ Dnd thun doch gar imer an are dem nichts dazu. b andernSy nicht ein Lew in deinem hause/ Vnd nicht ein Wüterich gegen deim( Erbieten) Sum er Gesinde. ften wollen sie dem Recht beysteben/ Dine hand fol nicht auffgethan sein/ jmer zu nemen/ Vnd zugeschlossen mit leib etc. Aber nimer< zu geben. Dub Tende Deni Gut macht mut. cr die get bas achmals g gegen b en nicht erzench di no wend em diff ret fein G 1. Horet digkeit, Vx hernach finds gu te work etc. ( 3ugeben) Das find die kargen Sansherrn/ die je Erlas dich nicht auff deinen reichthum/ vnd dencke niche/ ich habe gmig Gesinde vbentret fur mich. Folge deinem mutwillen nicht/ ob du es gleich vermagst/ ben/ vnd wenig vnd thu nicht was dich gelüftet/ Vnd dencke nicht/ wer wil mirs effen zu ihn gebe, weren: Denn der HERR der oberst Recher wirds rechen.. DEncke nicht/ ich habe wol mehr gesündigt/ vnd ist mir nichts boses widerfaren. Denn der ERR ist wol gedultig/ Aber er wird dich nicht vngestrafft lassen. Vnd sey nicht so sicher/ ob deine sünde noch nicht ge strafft ist/ das du darumb fur vnd für sündigen wolteft.Dencke auch nicht/ Gott ist sehr barmherzig/ er wird mich nicht straffen/ ich fündige wie viel ich wil. Er kan balde also zornig werden/ als gnedig er ist/ Vnd sein zorn vber die Gottlosen/ hat kein auffhören. Darumb verzeuch nicht/ dich zum HERR zubekeren/ vnd schieb es nicht von einem tage auff den andern. Denn sein zorn komet plüglich/ vnd wirds rechen/ vnd dich verderben. AVff vnrecht gut verlas dich nicht/ Denn es hilfft dich nicht/ wenn die an fechtungen komen werden. L dem geften As dich nicht einen jglichen wind füren/ vnd folge nicht einem jglichen wegel bu vrtala itter with dich lieber groffe find Shren was er fires et/ ber that Kanth lieb chu je belt eine lady blefer. feller/ dasdün tsu im For geheim erben mus er Sachel en. Den auch all n bewegen sam bits den. Freunde find manch ecley. wie die vnbestendigen herzen thun/ Sondern sey bestendig in deinem wort/ vnd bleibe bey einerley rede. Sey bereit zu hören/ vnd antworte was recht ist/ vnd vbereile dich nicht. Verstehestu die sache/ so vnterrichte deinen Lehesten/ Wo nicht/ so halt dein maul zu. Denn reden bringet ehre/ vnd reden bringet auch schande/ vnd den Menschen fellet seine eigen zunge. Sey nicht ein Ohrenbleser/ vnd verleumbde nicht mit deiner zungen. Ein Dieb ist ein schendlich ding/ aber ein verleumbder ist viel schendlicher/ 2lchts nicht geringe/ es sey klein oder gros/ las dich nicht bewegen/ das du deinem Freund gram werdest/ denn solcher Verleumbder wird endlich zuschanden. VI balcken vergessen. As dich nicht zu flug düncken/ jederman zu taddeln/ das deine Blet Das sind die splitter nicht verwelcken/ vnd deine Früchte verderben/ vnd auch der terrichter/ die res mal einst werdest/ wie ein dürrer Bawm. Denn ein solcher giffti b ger Mensch/ schadet im selber/ vnd wird seinen Feinden ein spot. Der ist weise vnd Widerumb/ wer alles zum besten auslegt/ der machet jm vielding sum besten Freunde/ Vnd wer das beste zur sache redet/ von dem redet man widerumb das beste. H3 Alts mit jederman freundlich/ Vertrawe aber vnter tausent kaum einem. Dertrawe keinem Freunde/ du habest in denn erkand in der not. Denn es find wolgelert/ der alle fert. e Freund in der not/ Zas buch es sind viel Freunde/ weil sie es genieffen können/ Aber in der not halten sie nicht. Geben 25.auff ein Vnd ist mancher freund/ der wird bald feind/ vnd wüste er einen mord auff dich/ Lot Sols aber ein er sagts nach.Es sind auch etliche Tischfreunde/ vnd halten nicht in der not.Weil so gebet ir 50 auff dirs wolgehet/ so ist er dein Geselle/ vnd lebet in deinem hause/ als were er auch Hausherr/ Gehet dirs aber vbel/ so stehet er wider dich/ vnd lefft sich nirgend finden. harter stand fein/ ein quintlein. Trewer Freund. Thu dich von deinen Feinden/ vnd hüte dich gleichwol auch für Freunden. Ein trewer Freund ist ein starcker schutz/ wer den hat/ der hat einen grossen Schatz. Ein trewer Freund ist mit keinem geld noch gut zu bezalen. Ein trwer Freund/ ist ein troft des lebens/ wer Gott fürchtet/ der kriegt solchen Freund. Denn wer Gott fürchtet/ dem wirds gelingen mit Freunden/ Vnd wie er ist/ al so wird sein Freund auch sein. Stiffter che dich mi SLy ni viel wor Ob birs drieffen/ DiErlas Bondern geb bergen/ Vergib Suber vmb Scheibe febler weber Einen to Knecht ba Atu vi Jebes Kind/ Las dich die Weisheit zihen von Jugent auff/ so wird ein weiser Fiebe Man aus dir. Stelle dich zu je/ wie einer der da ackert vnd feet/ vnd er zur zucht. warte jre gute Früchte. Du mußt eine kleine zeit vmb jrer willen mühe vnd erbeit haben/ Aber gar balde wirstu jrer Früchte geniessen. Bitter ist sie den vn gebrochen Menschen/ vnd ein Ruchloser bleibet nicht an jr. Denn sie ist jm ein harter Prüfestein/ vnd er wirfft sie bald von sich. Sie rhumen wol viel von der Weisheit/ Aber wissen wenig drumb. Liebes kind/ Gehorche meiner Lere/ vnd verachte nicht meinen Rat. Ergibe deine füffe in jre feffel/ vnd deinen hals in jre halseisen.Bücke deine schultern vnd trage sie/ vnd sperre dich wider jre bande nicht. Halt dich zu jr von ganzem her gen/ vnd bleibe mit allen krefften auffirem wege. Forsche jr nach/ vnd suche sie/ So wirstu sie finden. Vnd wenn du sie erkriegest/ so las sie nicht von dir/ Denn endlich wirstu trost an jr haben/ vnd wird dir dein leid in freude gekeret werden. Vnd jre fessel werden dir ein starcker Schirm/ vnd je halseisen ein herrlich Kleid werden. Sie hat eine güldene Krone/ mit einer Purpur hauben/ dasselbige Kleid wirftu anzihen/ vnd dieselbige schöne Krone wirftu auffsetzen. HAUT Berated Memainftigen Atu ein Dno ve Ehred iner Mut inftu jnen nicht. Drchte de chren. Liebe ben fürchte boten ist vo he geheilig Reiche bdeine m weise auch Las dien Beschwe geliebet w Was out wort hort Jebes Kind/ Wiltu folgen/ so wirftu weise/ Vnd nimestu es zu herzen/ so wirstu klug. Wirftu gern gehorchen/ so wirftu sie kriegen/ Vnd wirstu deine oh ren neigen/ so wirftu weise werden. Sey gern bey den Alten/ vnd wo ein weiser Man ist/ zu dem halte dich. HOre gern Gottes wort/ vnd mercke die guten Sprüche der weisheit. Wo Gottes du einen vernünfftigen Man sihest/ zu dem kom mit vleis/ vnd gehe stets aus vnd ein bey jm. Betrachte jmerdar Gottes gebot/ vnd gedencke stets an sein Wort/ Der wird dein hertz volkomen machen/ vnd dir geben Weisheit/ wie du begerest. VII Hu nicht böses/ so widerferet dir nicht böses/ Halt dich vom vnrech ten/ so trifft dich nicht vnglück. See nicht auff den Acker der vn gerechtigkeit/ so wirstu sie nicht erndten siebenfeltig. DRinge dich nicht in Empter für Gott/ vndringe nicht nach Eiteler gewalt beim Könige. Las dichs nicht düncken fur Gott/ du seiest hre such tüchtig gnug dazu/ vnd las dich nicht duncken beim Könige/ du feiest weise gnug dazu. Las dich nicht verlangen Richter zu sein/ Denn durch dein vermögen wirstu nicht alles vnrecht zu recht bringen/ Du möchtest dich entsetzen ( 2uffehur) Wer fur einem Gewaltigen/ vnd das Recht mit schanden fallen lassen. gern empor were/ der henget Leute Defebe RJchte nicht auffrhur an in der Stad/ vnd henge dich nicht an den Po Auffah chu an fich/ vnd mach- bel/ Auff das du nicht tragen müffest zweifeltige schuld/ Denn es wird keine vn thur. et auffrhur/ wil al Gebet. Drachte Steve Dich Drachte Denn po le fache bessern/ vi gestrafft bleiben. Dencke auch nicht/ Gott wird dafur mein gros opffer ansehen/ alles vnrecht zu vnd wenn ich dafur dem allerhöhesten Gott opffere so wird ers annemen. Wenn du betest/ so zweinel nicht/ Dnd sey nicht lass almosen zugeben. Spotte des betrübten nicht/ Denn es ist einer/ der kan beide nidrigen vnd Almosen recht bringe/ Vnd meiner/ Gott folle fein gebet vnd gu te meinung aufe hen. erhöhen. Stiffte en fenid Lügen. tnot. Jatth.6 ete et a ich mirgen Freunde inen gro Ein tra en fr wieci iro cint feet unde Jof- 33 ist sie dan viel Kat. Egi chultern vn gangen be ond fuchef Sup.3 • dir/ D eret werd erlich Priester Elbige Kleben. bergen zu deinec ocin we weisheit. the frets cus ftets ana heit/ wie du cferber on de micht nach ott/ ou fe Könige/ ba I durch der ich entlegen anden p feine m Franfeben ment rebe Gifte Jesus Syrach. Stiffte nicht lugen wider deinen Bruder/ noch wider deinen Freund/ Ges wehne dich nicht an die lugen/ denn das ist eine schedliche gewonheit Sy nicht wesschhafftig bey den Alten/ Vnd wenn du betest/ so mache nicht viel wort. 169 OB dirs sawr wird mit deiner Warung vnd ackerwerck/ das las dich nicht Vir.Felices agricoverdriessen/ Denn Gott hats so geschaffen. las, bona fi fua norint, Sed non funt DErlas dich nicht drauff/ das der Hauffe gros ift/ mit denen du vbel thust/ digni noffe. Sondern gedencke/ das dir die straffe nicht ferne ist/ Darumb demütige dich von herzzen/ Denn fewer vnd wurme ist rache vber die Gottlosen. VBergib deinen Freund vmb keines Guts willen/ Noch deinen trewen Bruder vmb des besten golds willen. Scheide dich nicht von einer vernünfftigen vnd fromen Frawen/ Denn sie ist edler weder kein gold. EJnen trewen Knecht vnd vleissigen Erbeiter/ halt nicht vbel/ Einen fro men Knecht habe lieb/ Dnd hinderejn nicht/ wo er frey werden kan. Astu viehe/ so warte sein/ Vnd tregt dirs nug/ so behalt sie. Astu Kinder/ so zeuch sie/ Vnd beuge jren hals von jugent auff. Astu Töchter/ so beware jren leib/ Dnd verwehne sie nicht. Berate deine Tochter/ so hastu ein gros werck gethan/ Vnd gib sie einem vernünfftigen Man. Astu ein Weib/ das dir liebet/ fo las dich nicht von je wenden/ sie zuversto ssen/ Vnd vertraw der Feindseligen nicht. Ehre deinen Vater von ganzem hergen/ vnd vergiss nicht/ wie sawer du deiner Mutter worden bist/ vnd dencke/ das du von jnen geborn bist/ vnd was kanstu jnen dafur thun/ das sie an dir gethan haben: Feindfeligen) Das ist auff Jüdisch ge web das ander redt/ da ein Ehe. Ausbeis/ Aber bey vns heiffts so viel als gleube nicht/ Vechte den HERRN von ganzem hertzen/ vnd halt feine Priester in allen ehren. Liebe den/ der dich gemacht hat von allen krefften/ vnd seine Diener verlas dein Weib von bs Summa. nicht. was dir furgeblewet wird/ wider sen meulern/ die dir heucheln/ vnd Fürchte den HERR/ vnd ehre den Priester/ vnd gib jnen je Teil/ wie dir ir gram sind. geboten ist/ von den Erstlingen vnd Schuldopffern vndebopffern/ vnd was mehr geheiliget wird zum Opffer/ vnd allerley heilige Erstlinge. Reiche dem Armen deine hand/ Auff das du reichlich gesegnet werdesk/ Dnd deine wolthat dich angeneme mache fur allen lebendigen Menschen/ Ja beweise auch an den Todten deine wolthat. b Todten) Sie zu verhüllen vnd ehr Las die weinenden nicht on troft/ Sondern trawre mit den trawrigen. Beschwere dich nicht die Krancken zu besuchen/ Denn vmb des willen wir, lich zu begraben/ stu geliebet werden. Was du thust/ so bedencke das ende/ So wirftu nimermehr vbels thun. VIII Ancke nicht mit einemGewaltigen/ das duim nicht in die hende fallest. 3ancke nicht mit einem Reichen/ das er dich nicht vberwege/ Denn viel lassen sich mit gelde stechen/ vnd beweget auch wol der Könige berg. 3ancke nicht mit einem Schweger/ das du nicht holtz zutra gest zu seinem fewer. Scherze nicht mit einem groben Menschen/ das er dein Geschlecht nicht schmehe. RVckedem nicht auff seine sünde/ der sich bessert/ Vnd gedencke/ das wir alle noch schuld auff vns haben. Vrachte das Älter nicht/ Denn wir gedencken auch alt zu werden. Frewe dich nicht das dein Feind stirbt/ gedencke das wir alle sterben müffen. DErachte nicht/ was die Weisen reden/ sondern richte dich nach jren Spru chen/ Denn von jnen kanstu etwas lernen/ vnd wie du dich halten solt gegen gro ffen Leuten. f Las vmb Gottes vnd der Aufferstehung willen Was buch Las dich nicht kluger düncken/ denn die Alten/ denn sie habens auch von jren Detern gelernet/ Denn von jnen kanstu lernen/ wie du solt antworten/ wo es not ist. B Sewe) Reize in Lafe dem Gottlosen nicht sein fewer auff/ das du nicht auch mit verbrennest. Lege dich nicht an einen Lesterer/ das er dir deine wort nicht verkere. Leihe nicht einem Gewaltigern denn du bist/ Leihestu aber/ so achts als ver loren. nicht on vrsache zu leftern. Werde nicht Bürge vber dein vermögen/ Thustus aber/ so denck vnd Bürge bezale. b Warrn) Lose leute die nichts achten. C Rechte nicht mit dem Richter/ Denn man spricht das vrteil wie er wil. Wandere nicht mit einem Tolkünen/ das er dich nicht in vnglück bringe/ Denn er richt an was er wil/ so mustu denn vmb seiner torheit willen schaden leiden. Haddere nicht mit einem Zornigen/ vnd gehe nicht allein mit jm vber feld/ Denn er achtet Blutuergiessen wie nichts/ Wenn du denn keine hülffe hast/ so erwurget er dich. Mit Warren halt keinen rat/ Denn es gehet jnen nicht zu herzen. b Konig ve beiet die C Das Ke Schaffen einen tuch gerate/ be REchen haffen folt allen beide Dab ge Tod auffs a Was erb weil er no sch endlich tiffen in die Datome g von sein ver darin ft Darun irger. Go Demütiged Demütige an Fund verder tilget au Das die l Der Mensch ebren bef Fur einem frembden thu nicht/ das dich heel hat/ Denn du weissest nicht was draus komen möcht. Offenbar dein herz nicht jederman/ Er möchte die vbel dancken. IX Juer nicht vber dein fromes Weib/ Denn solch hart aufffehen bringt nichts guts. Las deinem Weibe nicht gewalt vber dich/ das sie nicht dein Herr werde. Leuch die Bulerin/ das du nicht in jre stricke fallest. Gewene dich nicht zu der Sengerin/ das sie dich nicht fahe mit jrem reizen. Sihe nicht nach den Wegden/ das du nicht entzündet werdest gegen sie. Henge dich nicht an die Huren/ das du nicht vmb das deine komest Gaffe nicht in der Stad hin vnd wider/ vnd lauffe nicht durch alle win ckel.Wende dein angesicht von schönen Frawen/ vnd sihe nicht nach der gestalt anderer Weiber. Denn schöne Weiber haben manchen bethöret/ vnd böse lust entbrennet dauon/ wie ein fewer. Sige nicht bey eins andern Weib/ vnd herge dich nicht mit jr/ vnd praffenicht mit je/ Das dein herz nicht an sie gerate/ vnd deine sinne nicht bethöret werden. VBergib einen alten Freund nicht/ denn du weissest nicht/ ob du so viel am Alte Newen kriegest. Ein newer Freund ist ein newer Wein/ Las jn alt werden/ sofreund. wird er dir wol schmecken. LAs dich auch nicht bewegen den Gottlosen in seinen groffen Ehren/ Denn vnd henge dich du weiffest nicht wie es ein ende nemen wird. Las dir nicht gefallen der Gottlo sen furnemen/ Denn sie werden nimer mehr from bis in die Helle hinein. Bewegen) Beuchel nicht an in. Alt dich von denen/ so gewalt haben zu tödten/ So darffestu dich nicht beforgen/ das er dich tödte. Mustu aber vmb jn sein/ so vergreiff dich nicht/ das er dir nicht das Leben neme/ da du dichs am wenigsten versihest/ Vnd wisse/ Spitzen) Als auff das du vnter den stricken wandelst/ vnd gehest auff, ettei hohen spitzen. ERlerne mit allem vleis deinen Lehesten/ vnd wo du Rat bedarffft/ so suchs vnd der Schwins bey weisen Leuten/ vnd besprich dich mit den Verstendigen/ Vnd richte alle dei, * Gselle dich zu fromen Leuten/ Vnd sey frölich/ Doch mit Gottes furcht. hohen Thurnen/ da es fehrlich ist/ del komer e Geselle) Das ist/ balt collation/ iss vnd trinck etc. ne sache nach Gottes wort. Xx Dud di Esfol fid imen benn Estang reichen Deften ht als der Einem ret nicht d Stehen fiola we Es it be treme| fe| Mein et al thalten DEE Ac giter veter Die Dere D28 16 Auch worten ico verbren tere. achts als v bend Die er wil glück being Bon res gierung. willen oder Hoffart. timberfi hiffchaft ergen weif niet r miche Geitz. Vr Sprung der Koffert, affichen Eric.x dich/ bes f. Gewe se mit jre entzund Sünde Gott. b das den nicht ch alle ch der gefit vnd bole b/ vnd hap gerate/ d ou fo vid and It werden Ehren Denn der Gottlo netn fur bidh mide ch nicht das Pro will gen To funds chte alle ba tes furd Pfal.xx 3. von Jesus Syrach. As werck lobet den Meister/ vnd einen weisen Fürsten seine Hendel. Es ist ein fehrlich ding in einem Regiment/ vmb einen Schweizer/ vnd ein jecher Wesscher wird zuschanden. 170 ratens/ Flügelns vnd alles gewesch EJn weiser Regent ist strenge/ vnd wo ein verstendige Oberher) Der vol keit ist/ da gehet es ordenlich zu. Wie der Regent ist/ so sind auchond schreiens ist/ feine Amptleute. Wie der Rat ist/ so sind auch die burger. Ein wu- fein mus sein. fter König verderbet Land vnd Leute/ Wenn aber die Gewaltigen klug sind/ so gedeiet die Stad. DAs Regiment auff erden stehet in Gottes henden/ derselbige gibt jr zu zei ten einen tüchtigen Regenten. Es stehet in Gottes henden/ das einem Regen ten gerate/ derselbige gibt jm einen löblichen Cangler. b b Cangler) Als den nehesten rat/ Die nige zu Syria/ REche nicht zu gnaw alle miffethet/ vnd küle dein mutlin nicht/ wenn duaeman dem Ro Straffen folt. Den offertigen ist beide Gott vnd die welt feind/ Denn sie handeln 4.Reg. F fur allen beiden vnrecht. Deb gewalt/ vnrecht vnd geiges willen/ komet ein Königreich von einem Dolck auffs ander. Was erhebt sich die arme erde vnd affche: Jst er doch ein eitel schendlicher Fot/ weil er noch lebet. Und wenn der Arzt schon lange dran flickt/ so gehets doch endlich also/ heute König/ morgen tod/ Vnd wenn der Mensch todist/ so freffen in die Schlangen vnd Würme. C C Abfellet) Das ist Datomet alle offart her/ wenn ein Mensch von Gott abfellet/ vnd sein Gottes wort ver hertz von seinem Schepffer weichet. Vnd hoffart treiber zu allen sünden/ Vnd**. wer darin steckt/ der richtet viel grewel an. Darumb hat der ERR allezeit den hohmut geschendet/ vnd endlich ger stürzet. Gott hat die hoffertigen Fürsten vom Stuel herunter geworffen/ vnd Demütige drauff gesezt. Gott hat der stoltzen Heiden wurzel ausgerottet vnd Demütige an jre ftete gepflanget. Gott hat der Heiden land vmbkeret/ vnd zu grund verderbet/ Er hat sie verdorren lassen/ vnd verstöret/ vnd jren Namen vertilget auff erden. Das die leute hoffertig vnd grimmig sind/ das ist von Gott nicht geschaffen. Der Mensch ist nicht böse gefchaffen/ Sondern welcher Gott fürchtet/ der wird mit ehren bestehen/ Welcher aber Gottes gebot vbertrit/ der wird zuschanden. Vnd die so Gott fürchten/ halten jren Regenten in ehren/ Darumb behütet er sie. Essol sich beide der Reiche vnd Arme/ der groffe vnd kleine keines andern thumen/ denn das sie Gott fürchten. Es taug gar nichts/ Das man einen Armen verstendigen verschmehe/ vnd einen reichen Gottlosen ehre. FVesten/ Herrn vnd Regenten/ find in grossen ehren/ Aber so gros sind sie nicht/ als der so Gott fürchtet. Einem weisen Knecht mus der Herr dienen/ Vnd ein vernünfftiger Herr murret nicht drumb. Stehe nicht auff deinem eigen Kopff/ in deinem Ampt/ Vnd mache dich nicht stoltz/ wenn man dein darff. Es ist besser/ das einer seines Thuns warte/ dabey er gedeiet/ Denn sich viel vermesse/ vnd dabey ein Betler bleibe. Mein Kind/ Jn widerwertigkeit sey getrost/ vnd troge auff dein Ampt/ Denn wer an seinem ampt verzagt/ wer wil dem helffen: Vnd wer wil den bey ehren erhalten/ der sein Ampt selbs vnehret: Dr Arme wird geehret vmb seiner Elugheit willen/ vnd der Reiche vmb seiner guter willen. Ist aber die Klugheit löblich an einem Armen/ Wie viel mehr an einem Reichen: Vnd was einem Reichen vbel anstehet/ das stehet viel mehr dem Armen vbel an. stens. Die Weisheit des geringen bringet jn zu ehren/ Dnd setzet in bey die Für f ÿ DD ( Ehren) Wenn du In deiner Maiestet gen must, Das buch DD folt niemand rhumen vmb seines groffen ansehens willen/ Noch je, mand verachten/ vmb seines geringen ansehens willen. Denn die Biene ist ein Eleines Vögelin/ vnd gibt doch die allerfiffeste Frucht. Erheb dich nicht deiner kleider/ vnd sey nicht stoltz in deinen ehren/ Denn der vnd Gewalt pran HERR ist wunderbarlich in seinen wercken/ vnd niemand weis/ was er thun wil. Diel Tyrannen haben müssen herunter auff die Erden sitzen/ Vnd ist dem die Kron auffgesezt/ auff den man nicht gedacht hette. Viel groffer Herrn sind zu boden gangen/ vnd gewaltige Könige sind andern in die hende komen. Verdamne niemand/ che du die sache zuuor erkenneft/ Erkenne es zuuor vnd straffe es denn. Du folt nicht vrteilen/ ehe du die Sache borest/ Vnd las die Leute zuuor Ausreden. Menge dich nicht in frembde Sache/ Vnd sige nicht bey vnrechtem vrteil. WJltu Budem fr chiets ger bie Wolt GJb be te dem El jim nichts ft noch ein XI Denn der All Wenns Ein find/ Stecke dich nicht in mancherley Hendel/ Denn wo du dir nanch freunder mancherley furnimest/ wirstu nicht viel dran gewinnen. Wenn duerley hendi Chaw gleich fast darnach ringest/ so erlangestu es doch nicht/ Vnd wenn du gleich hie vnd da flickest/ so komestu doch nicht eraus. trancher lessts im fawr werden/ vnd eilet zum Reichthum/ vnd hindert sich nur selber damit. bebel geb volgehet/ das tet/ alfo le halt doch a M Dagegen thut mancher gemach/ der wol Hülffe bedürffte/ ist dazu schwach vnd arm/ Den sihet Gott an mit gnaden/ vnd hilfft jm aus dem elend/ vnd bringt jn zu ehren/ das sich sein viel verwundern. Skomet alles von Gott/ glück vnd vnglück/ leben vnd tod/ armut vnd reichthum. DEn fromen gibt Gott güter die da bleiben/ Dnd was er bescheret/ das ges beiet jmerdar. tie an einem icht wegsto dh deinem ich benn ge Gleich and/ als n wiffen wir eSund fo beharr Der Fe aucis much pnd frie Ancher Farget vnd sparet/ vnd wird dadurch reich/ vnd denaket/ er has be etwas fur sich bracht. Dnd spricht/ u wil ich gut Leben haben/ effen vnd zuc.11 haben/ effen trincken von meinen Gütern/ vnd er weis nicht/ das sein stundlin so nahe ist/ vnd mus alles andern lassen vnd sterben. BLeibe in Gottes wort/ vnd vbe dich drinnen/ vnd beharrein deinem Be Jm beden thun ruff/ vnd las dich nicht jrren/ wie die gottlosen nach gut trachten. Vertrawe dyruff bleuchlin Gott/ vnd bleib in deinem beruff/ Denn es ist dem HERR gar leicht/ einen armen reich zu machen. Gott segenet den Fromen jre Güter/ vnd wenn die zeit komet/ gebeien sie balde. Sprich nicht/ was hilfft michs/ vnd was hab ich dieweil: Sprich nicht/ mer fol nicht verza ich habe gnug/ wie kan mirs feilen: Sprich) Zin Argen. Ein Reicher fol sich nicht ver. neffen. ben. Wenn dirs wolgehet/ so gedencke/ das dirs wider vbel gehen kan/ Vnd wenn dirs vbel gehet/ so gedencke/ das dirs wider wol gehen kan/ Denn det HERR kan einem jglichen leichtlich vergelten im tod/ wie ers verdienet hat.is ne bose stunde machet/ das man aller freude vergiffet/ vnd wenn der Mensch stirbet/ so wird er innen/ wie er gelebt hat. Darumb soltu niemand rhumen fur feinem ende/ Denn was einer für ein tan gewest sey/ das findet sich an seinen Nachkomen. XII ten/ vnd mus leiden wenn du .d vid dich feir mort und trieglich er gleich Erberge nicht einen iglichen in deinem Hause/ Denn die welt ist vol vn- Herber trew vnd list. Ein falsch herz ist/ wie ein Lockuogel auff dem klogen. ben/ vnd lauret/ wie er dich faben muge. Denn was er guts sibet/ deutet er auffs ergeft/ vnd das aller beste schendet er auffs höhest. 2lus einem funcken wird ein gros fewer/ vnd der Gottlose höret nicht auff/ bis er blut vergieffe. Hut dich fur solchen Buben/ sie haben nichts guts bich. Dat St brings. Enn femely Cod Biene en Dent was et thu Weme gates Dubit er her Comen enne es e Leute you rechtem AUS. Reich Jesus Syrach. guts im finn/ das sie dir nicht ein ewige schande anhengen. Nimestu einen fremb den zu dir ein/ so wird er dir vnruge machen/ vnd dich aus deinem Eigenthum treiben. WJltu guts thun/ so sibe zu/ wem du es thust/ so verdienstu danck damit. Thu dem fromen guts/ so wird dirs reichlich vergolten/ Wo nicht von jm/ so geschiets gewislich vom HERR. Aber den bösen Buben/ die nicht dancken fur die Wolthat/ wirds nicht wolgeben. GJb dem Gottfürchtigen/ vnd erbarm dich des Gottlosen nicht/ Thu guts dem Elenden/ vnd gib dem Gottlosen nicht.Behalt dein Brot fur jm/ vnd gib jm nichts/ das er dadurch nicht gesterckt werde/ vnd dich vntertrette/ Du wirst noch eins so viel Bosheit durch in empfahen/ als du jm gutes gethan hast. Denn der Allerhöheft ist den Gottlosen feind/ vnd wird die Gottlosen straffen. Wnns einem wolgehet/ fo kan man keinen Freund recht erkennen/ Wenns aber vbel gehet/ fo kan sich der Feind auch nicht bergen/ Denn wenns einem wol gehet/ das verdreusst seinen Feind/ Wenns aber vbel gehet/ so weichen auch die Freunde von jm. Denn othe nen. Wamb TRaw deinem Feinde nimer mehr/ Denn gleich wie das eisen jmer wider t/ Dad Feinden nichtzu ver. Loftet/ also lefft er auch seine tücke nicht. Vnd ob er sich schon neiget vnd bucket/ www.so halt doch an dich/ vnd hüte dich fur jm. Vnd wenn du gleich an jm polierest/ wie an einem Spiegel/ fo bleibt er doch rostig. 3euch in nicht zu dir/ das er dich nicht wegstoffe/ vnd trette an deine ftat. Sezze in nicht neben dich/ das er nicht nach deinem Stuel trachte/ vnd zu legt an meine wort dencken müssest/ vnd dich denn gerewen wird. bazu fchw bond bring / Armut ret/ bas afetter by effen v so nabe beinem 27 Dertranc leicht/ cs t/ gebeien f Sprich migh en Fan/ Dib n/ Denn ber Vienet hat ber Mendy chumen fur fich an feinen lt fi vol on fdem Flo guts fiber Gleiche gefelschafft. ffs bobet tlofe bien ben nichts SATS Gleich als wenn ein Schlangen beschwerer gebiffen wird/ das jamert nie mand/ als wenig als das/ so einer mit wilden Thieren vmbgehet/ vnd von jnen zurissen wird/ Also gehets dem auch der sich an den Gottlosen henget/ vnd sich in jre Sünde menget. Er bleibet wol eine weile bey dir/ Aber wenn du strauch lest/ so beharret er nicht. Dr Feind gibt wol gute wort/ vnd klaget dich sehr/ vnd stellet sich freund lich/ kan auch dazu weinen/ Aber im bertzen dencket er/ wie er dich in die Gruben felle/ vnd kriegt er raum/ so kan er deines bluts nicht fat werden. Wil dir jemand schaden thun/ so ist er der erste/ vnd stellet sich als wolt er dir helffen/ vnd fellet dich meuchlinges. Seinen kopff wird er schütteln/ vnd in die faust lachen/ dein spotten/ vnd das maul auffwerffen. XIII Er Pech angreifft/ der befuddelt sich damit/ Vnd wer sich gesellet zum Hoffertigen/ der lernet hoffart. Gefelle dich nicht zum Gewaltigen vnd Reichen/ Du ledest sonst eine schwere last auff dich. Was sol der jrdene topff bey dem chrne topff/ Denn wo sie an einander stoffen/ so zubricht er. Dr Reiche thut vnrecht/ vnd trogt noch dazu/ Aber der ar me mus leiden/ vnd dazu dancken. So lange du jm nug bist/ brauchet er dein/ Aber wenn du nicht mehr kanst/ so lefft er dich faren. Weil du hast/ so zeret er mit dir/ vnd bekümmert jn nichts/ das du verdirbest. Wenn er dein bedarff/ kan er dich fein effen/ vnd lechelt dich an/ verheisst dir viel/ vnd gibt dir die be ften wort/ vnd spricht/ Bedarffstu etwas Vnd ledet dich ein mal oder drey zu gast betrieglich/ bis er dich vmb das deine bringe/ vnd spotte dein zu legt. Vnd wenn er gleich deine Not sihet/ lefft er dich doch faren/ vnd schüttelt den kopff vber dich. Darumb sihe zu/ das dich deine einfeltigkeit nicht betriege/ vnd in vns glück bringe. Wenn dich ein Gewaltiger wil zu sich ziben/ so wegere dich/ so wird er dich deste mehr zu jm zihen/ Dringe dich nicht selbs zu jm/ das du nicht versto ssen werdest/ Fleuchs auch nicht zu sehr/ das man dich zur not brauchen kunde. f iŷj Wehre 171 Thier in Egypten das lernet einen Hund ruffen bey feinem namen/ wie ein Mensch vnd frisset 30. Das buch Wehre dich nicht/ fo er dir etwas befiblet/ Aber verlas dich nicht drauff das er dir sehr gemein ist. Denn er versucht dich damit/ vnd mit seinen freundlichen ge berden holet er dich aus. Wenn er vngnedig wird/ so bleibets nicht bey solchen freundlichen worten/ vnd scherzet nicht mit straffen vnd gefengnis. Darumb hüte dich/ vnd sihe dich wol fur/ du lebest in grosser fahr. Eles fle ben Gleich w hewider den gebor Alle verge Ein jglich Thier helt sich zu seines gleichen/ So fol ein jglich Mensch sich Hyena ist ein gesellen zu seines gleichen. Es ist eben als wenn sich der Wolff zum Schaff ge sellet/ wenn ein Gottloser sich zum Fromen gesellet. Wie hyena mit dem Hunde sich gefellet/ also auch der reiche mit dem armen. Wie der Lew das Wild friffet in der Heide/ so fressen die Reichen die Armen.Wie dem Hoffertigen vnwerd ist/ was gering ist/ Also ist der Arme dem Reichen auch vnwerd. Wenn der Reiche fallen wil/ so helffen jm seine Freunde auff/ wenn der Arme fellet/ stoffen in auch seine Freunde zu boden. Wenn ein Reicher nicht recht gethan hat/ so sind viel die im vberhelffen. Wenn er sich mit worten vergrieffen hat/ so mus mans laffen recht sein. Wenn aber ein Armer nicht recht gethan hat/ so kan mans auffmug, en/ Vnd wenn er gleich weislich redet/ fo findets doch keine stat.Wenn der Reiche redet/ so schweiget jederman/ vnd sein wort hebt man in den himel/ Wenn aber der Arme redet/ so spricht man/ wer ist der Vnd so er feilet/ fo mus er her halten. Reichthum ist wol gut/ wenn man es on Sunde brauchet/ Aber armut des Reiche Gottlosen leret jn viel boses reden. Was einer im sinn hat/ das sihet man jm an den augen an/ es fey guts oder böses/ at er guts im finn/ so fihet er frölich auff/ Wer aber mit heimlichen tücken vmbgehet/ kan nicht ruge dafur haben. thum. Wol dem/ der nicht bösen Rat gibt/ Dnd dauon nicht böse gewiffen hat. Woldem/ der kein böse Gewissen hat/ Vnd seine zuuersicht im nicht empfal. Gut ge len ist. XIIII wissen. amit dahi ringer feine wird er für die Solchs bottes wort und in empfe Bands/ vnd werden base wird. Sien thun in der gem namen Ber die Denn fie Ein Gottl Im Laufer fichets nicht wol an/ das er reich ist/ Vnd was sol geld vnd proverb.zhter Lere g gut einem Fargen unde Wer viel samlet/ vnd im selber nichts guts thut/ der samlets anzheit dern/ vnd andere werdens verbrassen. Wer im selber nichts guts thut/ Was solt der andern guts thun Er wird seins guts nimer fro. Karg DDdarf gemas erb ht geleret f HERR haffe ER hat Mitu fo halt fawr vnd n Leben vnd isheit Gott uff die fo heiffe niem Es ist kein schendlicher dieng/ denn das einer jm selbs nichts guts gonnet/ vnd das ist die rechte Plage für seine bosheit/ Thut er etwas guts/ so weis er freilich nichts drumb/ vnd zu legt wird er vngedultig drüber. Das ist ein böser Mensch der nicht sehen mag/ das man den Leuten gutes thut/ Sondern wendet sein angesicht weg/ vnd erbarmet sich niemands. Ein vorteilischer Mensch lesst jm nimer gnügen an seinem teil/ vnd kan fur geit nicht gedeien. Ein Teidischer sihet nicht gern effen/ Vnd thut jm wehe/ wenn er sol essent geben. Moto Ein Kind/ Thu dir selbs guts von dem deinen/ Vnd gib dem HERRN Sup.4 opffer/ die jm gebüren. Gdenck/ das der Tot nicht seumet/ Vnd du weist ja wol/ was du fur einen bund mit dem Tod hast. Thu gutes dem Freund fur deinem ende/ Vnd reiche dem Armen nach dei Gut nem vermogen Dergis der Armen nicht/ wenn du den frölichen tag haft/ So wird dir auch freude widerfaren/ die du begerest/ Du must doch deinen sawren schweis Heilige) Gib den andern laffen/ vnd deine erbeit den Erben vbergeben. # Priestern jr gebür liche opffer/ wie thule fromer lift wird todo viel m Ds ferd gau vber Agles Gib gern/ so wirftu wider empfahn/ vnd heilige deine Seele/ Denn wenn das Geseze heisst. Du too bist/ so bastu ausgezeret. ichen by folde Darumb Tenfabi Schaff emunte fiffet 211Wed Der Ke Ten in audi inbride ans la 4.40 Jacob.x s.Pet. 1 Weis heit. Verma 18 Auffassung zu Gor de Wenn abe her belten armutbe * guts ode chentica Ten hat. ht empfa A tes wort. geld on Rechte amlets an ndern ge ts gour fo was a uten gutes 106. no fan for erfil des Lerer. Pfal34 Beb.4 SERR Bugera EX fur einen en nach bei wird bir Schweis entit went 2les tene Kinder Hum.14.26. Jeſus Syrach. Alles fleisch verschleifft wie ein Bleid/ Denn es ist der alte Bund/ du must Sterben. Gleich wie die grünen Bletter/ auff einem schönen Bawm/ etliche abfallen/ etliche wider wachsen/ Also gehets mit den Leuten auch/ etliche sterben/ etliche werden geborn. Alle vergenglich ding mus ein endenemen/ Vnd die damit vmbgehen/ faren auch mit dahin. W XV Oldem/ der stets mit Gottes wort vmbgehet/ vnd dasselb auslegt vnd leret/ Ders von herzen betracht/ vnd gründlich verstehen ler net/ vnd der Weisheit jmer weiter nach forschet/ vnd schleicht je nach/ wo sie hingehet/ vnd kucket zu jrem fenster hinein/ vnd horch et an der Thür/ sucht Herberge nahe bey jrem Hause/ vnd richtet an jrer wand seine Hütten auff/ vnd ist im eine gute Herberge. Er bringet seine Kinder auch vnter jr Dechlin/ vnd bleibt vnter jre Leube/ darunter wird er für die Hige beschirmet/ vnd ist im eine herrliche Wonung. Solchs thut niemand/ denn der den HERRI fürchtet/ Vnd wer sich an Gottes wort helt/ der findet sie. Vnd sie wird jm begegen/ wie eine Mutter/ vnd wird in empfahen/ wie eine junge Braut. Sie wird in speisen mit brot des Ver stands/ vnd wird in trencken mit wasser der Weisheit.Dadurch wird er starck werden/ das er fest stehen kan/ vnd wird sich an sie halten/ das er nicht zuschanden wird. Sie wird jn erhöhen vber seine Lehesten/ vnd wird jm seinen mund auff thun/ in der Gemeine.Sie wird in kronen mit freuden vnd wonne/ vnd mit ewi gem namen begaben. Ber die Narren finden sie nicht/ vnd Gottlosen können sie nicht ersehen/ A Dent fic iff ferm von den soffertigen/ vnd die zeuchler wissen nichts von jr. Lin Gottloser kan nichts rechts leren/ denn es komet nicht von Gott.Denn zu rechter Lere gehöret die Weisheit/ so gibt Gott gnade dazu. 172 $ 1 Gott gethan) Des DV darffest nicht sagen/ ab ich vnrecht geleret/ so hats. Gott gethan/ Denn was er haffet/ das soltu nicht thun. Du darfsfest nicht sagen/ hab ich vn find die falsche Lerecht geleret/ fo bat er mich betrogen/ Denn er darff keines Gottlosens/ Denn der ree/ fo jten jethum HERR basset alle Abgotterey/ Dnd wer in fürchtet/ der schewet sich dafur. vnter Gottes Ta men verkenffen vit Gottes wort/ oder ER hat den Menschen von anfang geschaffen/ vnd jm die wahl gegeben/ fchweren/ Es sey Wiltu/ so halt die Gebot/ vnd thu was jim gefelt/ in rechtem vertrawen. Er hat Gott müſſe nicht dir fewr vnd waffer furgestellet/ greiff zu welchem du wilt. Der Mensch hat furrecht leren ete. fich Leben vnd Tod/ welches er wil/ das wird jm gegeben werden. Denn die weisheit Gottes ist gros/ vnd er ist mechtig/ vnd sihet alles/ vnd seine augen ser hen auff die/ so in fürchten/ vnd er weis wol was recht gethan oder hencheley ist. Er heisst niemand Gottlos sein/ vnd erleubt niemand zu sündigen. E XVI Rewe dich nicht/ das du viel vngeratener Kinder haft/ Vnd poche nicht darauff/ das du viel Binder hast/ wenn sie Gott nicht fürchten. Derlas dich nicht auff sie/ vnd trawe nicht auff jr vermögen.Denn es ist besser ein from Kind/ denn tausent Gottlosen/ Vnd ist besser on Kinder sterben/ denn gottlose Kinder haben. In fromer Man kan einer Stad auffhelffen/ Aber wenn der Gottlosen gleich viel ist/ wird siedoch durch sie verwüstet/ Des hab ich mein tage viel gesehen/ vnd noch viel mehr gehöret. DAs fewer verbrand den gangen hauffen der Gottlosen/ vnd der zorn gieng an vber die vngleubigen. Er verschoner der alten Risen nicht/ die mit jrer f iy Stercke Das buch ERRIT vom pure Der Gel mehr fin fend gefun Stercke zu bodem giengen. Er schonet auch nicht dere/ bey welchem Lot ein Gen.19 Fremboling war/ Sondern verdampt fie vmb jres hohmuts willen/ vnd vers derbet das ganze Land on alle barmherzigkeit/ die es mit Sünden vbermacht hatten. Also hat er wol sechs hundert tausent weggerafft/ darumb das sie vnge um.14.24 horsam waren. Wie solt denn ein einiger vngehorsamer vngestrafft bleiben: Denn er ist wol barmherzig/ aber ist auch zornig. Er leffet sich versünen/ vnd strafft auch grewlich/ So gros seine Barmherzigkeit ist/ so gros ist auch seine traffe/ Vnd richtet einen jglichen/ wie ers verdienet. DEr Gottlose wird mit seinem vnrechte nicht entgehen/ Vnd des Fromen hoffnung wird nicht aufsen bleiben. Alle Wolthat wird jre ftet finden/ Vnd einem jglichen wird widerfaren/ Rom. 2 wie ers verdienet hat. Sprich nicht/ Der HERR sibet nach mir nicht/ Wer fragt im Himel nach mir: Vnter so groffem hauffen/ dencket er an mich nicht/ Was bin ich gegen so groffer Welt: DEnn sihe/ der gange imel allenthalben/ das Meer vnd Erden beben/ Berg vnd tal zittern/ wenn er heimsucht/ Solt er denn in dein hertz nicht sehen: Aber was er thun wil/ das sihet niemand/ vnd das Wetter so furhanden ist/ mers cket kein Mensch/ vnd er kan viel thun/ des sich niemand versihet/ Vnd wer kans aussagen vnd ertragen/ so er richtet Aber solch drewen ist zu weit aus den au gen/ vnd wenns ein roher Mensch höret/ bleibt er doch bey seiner torheit/ vnd bey seinem jrthum. XVII Ein Kind/ gehorche mir/ vnd lerne Weisheit/ vnd mercke auff mein wort mit ernst/ Jch wil dir eine gewiffe lere geben/ vnd dich kler lich vnterrichten. Ott hat von anfang seine Werck wol geordnet/ vnd einem jgGlichen ſein eigen werck gegeben. Und erhelt sie für vnd fur in M folcher ordnung/ das sie je ampt jmerdar ausrichten/ vnd keins das ander hindere/ sondern sind jmerdar seinem befehl gehorsam. Weiter hat er auch auffdie Erden gesehen/ vnd sie mit seinen Gütern erfüllet/ Vnd machet das Erdreich vol Thiere/ welche wider vnter die erden komen. Stewlin/ Gen.1.2. G men. Der an fine groffe a fine groff mond kan f Aber ein gefangen Was ist der Denn er lang en das Mee jare gegen Drun ther fie. Er hurmet er fich in vber feir barmet fich a Ein Kind Awenn du biebige/ 21 Gen.1.2.taffet vnd LErne vo Straffe n andere ge Parebeine och findige Ott hat den Menschen geschaffen aus der Erden/ vnd macht in wider zur Mensch denn ein g Erden/ vnd bestimpt jnen die zeit jres Lebens/ Vnd schuff sie beide/ ein jg, Gen.1.2 nickte ein lichs zu seiner a Art/ vnd macht sie nach seinem Bilde. Er gab jnen/ das alles Art) Menlin vnd Fleisch sie fürchten muste/ vnd sie herrschen solten vber Thier vnd Vogel. Er gab jnen vernunfft/ sprache/ augen/ ohren vnd verstand/ vnd erkentnis/ vnd zei getbjnen beide guts vnd boses. Vnd hat sie fur andern Thieren sonderlich ange Inen) mit Iſrael sehen/ jnen zu zeigen seine groffe atestet. Er hat sie geleret/ vnd ein Gesetz des lebens gegeben. Er hat einen ewigen und mit jnen gemacht/ vnd seine Rechte offenbart. Sie haben mit jren augen seine Maiestet gesehen/ vnd mit jren ohren feine herrliche Stim gehöret. Vnd er sprach zu jnen/ utet euch für allem vn recht. Dnd befahl einem jglichen feinen Behesten/ Jr wesen ist jmer fur jm/ vnd nicht verborgen. b auff dem berge Bingi. 27 allen Landen hat er Herrschafften geordnet/ Aber vber Israel ist er selbs Herr worden. Alle jre Werck find fur jm so offenbar/ wie die Sonne/ vnd seine augen sehen on vnterlas alle jre wesen. Auch sind alle jr bosheit im vnuerborgen/ vnd alle jre sünde sind fur jm offenbar. Er behelt die wolthat des Menschen/ Rom.z wie ein Siegelring/ vnd die gute werck/ wie ein Augapffel. Vnd zu letzt wird er auffwachen/ vnd einem jglichen vergelten auff seinen Kopff/ wie ers verdienet hat. Aber die sich beffern/ lefft er zu gnaden komen/ Vnd die da müde werden/ tröstet er/ das sie nicht verzagen. ang Deines Dho will Gedend on muft hungern Fa her fan De Dub folch Verma. nung sur SO bekere dich nu zum HERR/ vnd las dein sündlich leben/ Bitte den HERRN/ Buffe juweif mel er noc bwer fie islich ha Lot c Und be berma bleiben auch fair es from viderfre Simela ich gegen rden bebe nicht fe denime werks us den a Orheit/ vnd cauff min bich the einem je end furi feins das Pfal.6 Gottes barmherzig Felt vnd des Menschen Elend. Jeſus Syrach. HERRN/ vnd höre auff vom bösen. Halte dich zu dem Höheften/ vnd wende dich vom vnrecht/ vnd hasse mit ernst die Abgötterey. Wer wilden Höhesten los ben in der Helle: Denn allein die Lebendigen können loben/ Die Todten/ als die nicht mehr sind/ können nicht loben/ Darumb lobe den HERRS/ dieweil du ler best vnd gesund bist. XVIII Wie ist die barmherzigkeit des HERRN so gros/ vnd lefft sich gnedig finden/ denen/ so sich zu jm bekeren. Denn was kan doch ein Mensch sein/ sintemal er nicht vnsterblich ist: Was ist heller denn die Sonne noch mus sie vergehen/ vnd was fleisch vnd blut dichtet/ das ist ja böse ding. Er fihet die vnmessige höhe des his mels/ Aber alle Menschen sind erden vnd staub. DEr da aber ewig lebet/ alles was der macht/ das ist volko men. Der HERR ist allein gerecht/ iemand kan seine werck aussprechen. Wer kan seine groffe wunder begreiffen Wer kan seine groffe Macht messen: Wer tan seine grosse barmherzigkeit erzelen Man kan sie weder wehren noch meh ren/ vnd kan seine groffe Wunder nicht begreiffen. Aber ein Mensch/ wenn er gleich sein bestes gethan hat/ so ifts noch kaum angefangen/ Vnd wenn er meinet/ er habs volendet/ fo feilet es noch weit. Denn was ist der Mensch wozu taug er was kan er fromen oder schaden thun: Wenn er lange lebet/ fo lebet er hundert jar. Gleich wie ein tröpflin waffers gegen das Meer/ vnd wie ein kornlin/ gegen dem fand am meer/ so geringe sind sei ne jare gegen die Ewigkeit. Darumb hat Gott gedult mit jnen/ vnd schut seine Barmherzigkeit aus vber sie. Er sihet vnd weis wol/ wie sie alle des todes sein müssen/ Darumb er barmet er sich deste reichlicher vber sie. Eins Menschen barmherzigkeit/ gehet allein vber seinen Beheften/ Aber Gottes barmherzigkeit gehet vber alle Welt. Er straffet vnd züchtiget/ Er leret vnd pfleget/ wie ein Hirte seiner herde. Er erbarmet sich aller/ die sich zihen lassen/ vnd vleissig Gottes wort horen. Vic gu Mw at er antes su thun. machet de wider ide/ cin / das alle Andere Dogel is/ unda leren. erlich ange Buffe su Gefen des chun. eine Rechte Ein Kind/ wenn du jemand guts thust/ so mache dich nicht vnnuge/ Vnd wenn du etwas gibst/ so betrübe jn nicht mit harten worten. Der thaw ku let die hitze/ Also ist ein gut wort beffer denn die gabe/ Ja ein wort ist offt angenes mer/ denn ein groffe gabe/ vnd ein holdseliger mensch gibt sie alle beide. Ein Narr aber rückts einem vnhöflich auff/ vnd ein vnfreundliche gabe ist verdrieslich. Erne vor selbs/ che du ander lereft. Hilff dir vor selber/ che du andere arg neiest. Straffe dich vor selbs/ che du andere vrteilest/ so wirstu gnad finden/ wenn andere gestrafft werden. Wenn Spare deine Buffe nicht/ bis dy kranck werdest/ Sondern beffere dich weil du noch fündigen kanft. Derzeuch nicht from zu werden/ vnd harrenicht mit be fferung deines Lebens/ bis in den tod. tiren obren Farm/ vnd LF er felles e/ end feine verborgen Tienfchen t wird a verdienet werden Bitte ben Dd wiltu Gott dienen/ so las dits ernst sein/ auffdas du Gott nicht ver fucheft/ Gedenck an den zorn/ der am ende komen wird/ vnd an die rache/ wenn du dauon must.Denn wenn man satt ist/ fol man gleichwol dencken/ das man wi der hungern kan/ Vnd wenn man reich ist/ sol man dencken/ das man wider arm werden kan/ Denn es kan vor abends wol anders werden/ weder es am morgen war/ Vnd solchs alles geschiet bald fur Gott. EJn weiser Mensch/ ist in diesem allem forgfeltig/ vnd hütet sich fur Sun den/ weil er noch fündigen kan. Wer verstendig ist/ der nimet solche Weisheit an/ vnd wer sie kriegt/ der lobet sie. Wer solche Lere recht gelernet hat/ der kan fich weislich halten/ vnd wol dauon reden zur befferung. XIX 173 ЕЖКИ Folge im sekel hast/ auff wucher nemen müssest. Jn Erbeiter/ der sich gern vol feufft/ der wird nicht reich/ Vnd wer ein Vol sauanlegt. geringes nicht zu rat helt/ Der nimet fur vnd fur abe. Das buch Olge nicht deinen bösen luften/ sondern brich deinen willen/ Denn wo Luft. weige du deinen bösen luften folgest/ so wirstu dich deinen Feinden selbs zum spot machen. Sey nicht ein Braffer/ vnd gewehne dich nicht zum schlemmen/ Brassendem Auff das du nicht zum bettler werdest/ Vnd wenn du nimer geld debet abe Wer viel Es glick Es gibt o ffen. Wer febr строг, Mancher alen. gleuben. Ein wei was die Warre Des Narr bt er vnd mi Win vnd Weiber bethören die Weisen/ vnd die sich an Huren hengen/ Hureret Würme) Franzo werden wild/ vnd kriegen Motten vnd, Würme zu lohn/ vnd verdorren den der kranckheit der andern zum mercklichen Erempel. fen/ Leuse/ vnd anBettler, Wir bald glenbet/ der ist Leichtfertig/ vnd thut jm/ wenn er sich so verfü Bald ren lefft/ selbs schaden. Wer sich frewet/ das erb schalckheit treiben kan/ der wird veracht/ Wer lenspiegel/ Vin- aber solche vnnige Schweger haffet/ der verhütet schaden. b Schalckheit) Als centius/ pfaff vom Balenberg. Orestu was böses/ dassage nicht nach/ denn schweigen schadet dir nicht/ Du Berte einem v folts weder Freund noch feinde sagen/ Vnd offenbars nicht/ wo du es on schwiegen böse gewissen thun kanst/ Denn man höret dir wol zu/ vnd mercket darauff/ aber hat. man haffet dich gleichwol. Ho Astu etwas gehöret/ las es mit dir sterben/ so bastu ein rügig Gewissen/ Denn du wirst ja nicht dauon bersten. Aber ein Barr bricht heraus wie ein zeitig Find heraus wil/ Wenn ein wort im Carren steckt/ so ifts eben/ als wenn ein pfeil in der hufft steckt. Sprich deinen Neheften drumb an/ vieleicht hat ers nicht gethan/ Oder hat ers gethan/ das ers nicht mehr thu. Sprich deinen Nehesten drumb an/ vieleicht hat ers nicht geredt/ hat ers aber geredt/ das ers nicht mehr thu. Sprich deinen Freund drumban/ denn man leuget gern auff die Leute/ drumb gleube nicht alles/ was du horest. Es entferet offt einem ein wort/ vnd meinets doch nicht also/ Denn wer ist/ dem nicht zu weilen ein wort entferet: Sprich deinen Nehesten drumb an/ ehe du mit jm pochest/ vnd dencke an Gottes gebot. Denn die furcht Gottes/ machet weislich thun in allen Sachen/ vnd Gottes gebot leret Elüglich faren in allem Handel. heit. Rgliftigkeit ist nicht Weisheit/ vnd der Gottlosen tücke sind keine klugheit/ Sondern ist eine bosheit vnd Abgotterey/ vnd eitel thorheit vnd vnweis Es ist besser/ geringe klugheit mit Gottes furcht/ denn groffe Flugheit mit Gottes verachtung. ES ist mancher scharffsinniger/ vnd doch ein Schalck/ vnd kan die sachen drehen/ wie ers haben wil. Derselbe Schalck kan den kopff hengen vnd ernst se hen/ vnd ist doch eitel betrug. Er schleget die augen nider/ vnd horchet mit schalcks ohren/ Vnd wo du nicht acht auff in haft/ so wird er dich vbereilen.Vnd ob er zu schwach ist/ dir schaden zuthun/ so wird er dich doch/ wenn er seine zeit fibet/ berücken. Man sihets einem wol an/ vnd ein vernünfftiger merckt den Man an seinen geberden/ Denn feine kleidung/ lachen vnd gang/ zeigen jn an. XX morgens en wil ere Der Nar Woltbat/ Au won vielen wi vom föller miffen. fen. En g mer fort/ w Wenn e nicht zu rech Manch mteil das er Mancher huts omb got Mancher en zum Feir DJe Lig yongezogen gewehnet Liegen ist Fomen. Inweise Fluge Man Sfiraffet einer offt feinen Nehefien/ zur vnzeit/ Vnd thet weislicher/ Etraf das er schwiege. Es ist besser frey straffen/ denn heimlich hass tragen/ Vnd wers zu danck annimet/ dem bringets fromen. Wr gewalt vbet im Gericht/ der ist eben als ein Hofemeis fter/ der eine Jungfraw schendet/ die er bewaren fol. Tlicher schweiget darumb/ das er sich nicht kan verantworten/ Etlicher aber Wer feine Fürften fic Gefchenc maul/ bas Einwei u find fie Den den fills nime go en beng Dorren de fo bri rachte Narren geschenck. Die nicht g Gene wie ein ga penn ein pa n/ Oberha bt/ batc bie Leut port/ vn tferet: dencken Sache me Flugh Flugbeit mi bie lachen ondern fe bordet mit Metalen. Dab Lügen Ge finezeit bend. merit ber an er in am freistift gen/ Dub Hofane Etliche Abr Sünde zu vermeide Jesus Syrach. aber schweiget/ vnd wartet seiner zeit. Ein weiser Man schweiget/ bis er seinte zeit ersibet/ aber ein jecher Warr kan derzeit nicht erharren. wir viel plaudert/ der macht sich feindselig/ Vnd wer sich viel gewalts an masset/ dem wird man gram. Es glückt manchem in bösen sachen/ Aber es gedeiet jm zum verderben. Es gibt offt einer etwas/ da ers vbel anlegt/ Dagegen gibt einer/ da ers sehr wolanlegt. Wr sehr pranget/ der verdirbt drüber/ Wer sich aber drückt/ der komet empor. Mancher keuffet am ersten wolfeil/ Aber hernach mus ers thewer gnug be zalen. Jn weiser Man machet sein Geschenck werd/ mit lieblichen worten/ Aber was die Barren schencken/ machen sie selbs vnwerd. Des Carren geschenck wird dir nicht viel fromen/ Denn mit einem auge gibt er/ vnd mit sieben augen fibet er/ was er dafür kriege. Er gibt wenig/ vnd rücket einem viel auff/ vnd schreiets aus/ als ein Weinrüffer/ Heute leihet er! morgen wil ers wider haben/ Das sind feindselige Leute. 174 ne wolthat nicht Der Narr klagt/ Mir ist niemand strewe/ niemand danckt mir für meine Trewe) Er kan set Wolthat/ Auch die mein brot effen/ reden nichts guts von mir. O wie offt vnd gros gnug achten. von vielen wird er verspottet/ Er fellet fehrlicher/ durch solche rede/ denn so er vom föller fiele. Also gehets den bösen/ das sie doch zu legt plöglich fallen müssen. Jn grober vngezogen Mensch plaudert vnfursichtiglich/ Vnd weffcht jiner fort/ wie es jm einfelt. Wenn ein Barr schon was guts redet/ so taug es doch nicht/ Denn er redets nicht zu rechter zeit. Anchem wehret sein armut/ das er nichts vbels thut/ dauon hat er das vorteil/ das er kein böse gewissen hat. Mancher thut lieber das ergefte/ Denn das er seine Ehre verliere/ Vnd thuts vmb gottloser Leute willen. Mancher dienet dem andern zu vnrechten sachen/ Vnd eben damit krieget er jn zum Feinde. DJe Lügen ist ein heslicher schandfleck an einem Menschen/ vnd ist gemein bey vngezogen Leuten. Ein Dieb ist nicht so böse/ als ein Mensch der sich zu lu gen gewehnet/ Aber zu letzt komen sie beide an den galgen. Liegen ist dem Menschen ein schendlich ding/ vnd er kan nimer mehr zu cha ren komen. Jn weiser Man bringet sich selbs zu ehren/ durch seine weise Rede/ Vnd ein kluger Man/ ist lieb vnd werd bey Fürsten. dm Wer seinen acker vleissig bawet/ der macht seine hauffen gros/ Vnd wer bey Fürsten sich helt/ das er lieb vnd werd ist/ der kan viel böses verkomen. Gschenck vnd gaben verblenden die Weisen/ Vnd legen jnen einen zaum ins maul/ das sie nicht straffen können. EJn weiser Man/ der sich nicht brauchen lefft/ vnd ein vergrabener Schatz/ Wozu sind sie beide nütze: Es ist besser/ das sich der vnweise verkrieche denn der Weise. XXI Ein Kind/ hastu gefündiget/ so höre auff/ Bnd bitte/ das dir die vori gen auch vergeben werden. Fleuch fur der sünde/ wie fur einer Schlange/ Denn so du jr zu nahe komest/ so sticht sie dich/ Jre zeene sind wie Lewen zeene/ vnd todten den Menschen. M Ein jgliche Sünde ist wie ein scharff Schwert/ vnd verwun det das niemand heilen kan. Wr Gewalt) Als die as buch Bas WEr gewalt vnd vnrecht thut mus zu letzt zum bettler werden/ Vnd 洽 Scharbansen vnd wer stoltz ist/ komet zu letzt von haus vnd hofe. Denn so bald der Elende rufft/ so horets Gott/ vnd die rache wird eilend komen. Wer im nicht sagen lefft/ der ist schon auff der ban der Gottlosen. Tyrannen. b ( Gottlosen) Verdampte vnd zur straffe verurteilet. C Vnd wer Gott fürchtet/ der nimets zu hertzen/ Wer aber noch dazu trogt/ den sihet Gott von fern/ Vnd ein Kluger merckt wol/ das er vntergehen wil. Wer sein Haus bawet mit ander Leute gut/ der samlet steine jm zum Grabe. DJerotte der Gottlosen ist/ wie ein hauff Wergs/ das mit fewer verzehret wird. Ret) Sein Rat vi bedencken. DJe Gottlosen gehen zwar auff einem feinem pflaster/ des ende der Hellen abgrund ist. wenn man berredet Dher ein Aber pl an fol nicht Darren le Coten/ Aber Rden ftendigen. mem vnflat melt nicht in Er Gottes gebot helt/ der folget ſeinem eigen kopff nicht/ Vnd Gott mit Gottes home wit ernst fürchten/ ist weisheit. Wo nicht vernunfft in ist/ das lefft sich nicht zihen/ Etliche sind vernünfftig gnug/ richten aber damit viel vnglücks an. gebot halte und eifent Gleich Sturmwind/ Jns weisen Mans lere fleufft daher wie eine flut/ Vnd wie eine lebendi Weiser en schreck ge quelle. leut vie rede vn Gleich w ren Des Warren herg ist wie ein topff/ der da rinnet/ vnd kan keine Zere halten, werd. Wenn ein vernünfftiger ein gute Lere höret/ fo lobet er sie/ vnd breitet sie aus/ Horet sie aber ein mutwilliger/ so misfelt sie jm/ vnd wirfft sie hinder sich. Die rede des Narren drücket wie eine last auff dem wege/ Aber wenn ein Weiser redet/ das ist lieblich zu hören. Jm Rat hat man acht/ was der Weise redet/ vnd was er cret/ das gilt. Des Warren rede fihet wie ein eingefallen Haus/ vnd des vnuerstendigen rat/ kan man nicht wissen/ was es ist. Wenn man den Warren zihen wil/ so stellet er sich/ als wolt man jm feffel an hende vnd füffe legen. Aber ein Weiser achts fur einen gülden schmuck/ vnd fur ein geschmeide am rechten arm. Jn Narr leufft frey einem ins Haus/ Aber ein vernünfftiger schewet sich. Lin Carro kucket frey einem zum fenster hinein/ Aber ein vernünfftiger bleibt Ratstuben horchs eraussen stehen. Rucket) Die ander en vnd lauren/ was man sagt oder thut. Es ist ein vnuernunfft/ einem an der thur horchen/ Ein vernunfftiger hielt es fur eine schmach. DJe vnnigen Weffcher plaudern/ das nichts zur sachen dienet/ Die Weisen aber bewegen jre wort mit der Goldwage. Die Harren haben je herz im maul/ Aber die Weisen haben jren mund im herzen. Ein Carr lachet vber laut/ Ein Weiser lechelt ein wenig. Wenn der Gottlos einem schalck flucht/ fo flucht er jm selber. DJe Ohrenblefer thun jnen selbs schaden/ Vnd hat sie niemand gern vmb sich. XXII azaut auff b deberg des WEnn mdas berr Werv mehet/ de Wenn du We als mit icht meidet mach/ vera agen den Bleibtre geft wenns halt feste fen mügelt Derrauch mets vom fe Schemes dir etwas b In fauler Mensch ist gleich wie ein ficin der im kot ligt/ Wer in auff Fauler hebt/ der mus die hende wider wisschen. Mensch. EJn vngezogen Son/ ist seinem Vater eine vnehre/ Ein Vngere vernünfftige Tochter kriegt wol einen Man/ Aber ein vngerate, tene kinde ne Tochter/ lefft man sigen/ vnd sie bekümmert jren Vater. Vnd welche wilde ist/ die ist beide dem Vater vnd dem man eine vn Jnrede/ so zur vnzeit geschiet/ reimet sich eben/ wie ein Seitenspiel/ wenn einer trawrig ist/ Straff vnd lere/ fol man zu rechter zeit vben. Wer einen Warren leret/ der flicket Scherben zusamen/ vnd thut eben/ ehre/ vnd wird von beiden gehaffet. als wenn woich feil piel pbels en zum HERRG icht/ Di Heltheit get Jeben ten nicht pe Deruffe azu trofe. Den wil um Grabe bergehe belys Got m vernin eine lebenb Lere belie 10 brate inder ich Der wen Das gilt De en rat/ E an jim fe muck/ v Dewet fid tiger ble fftiger h Die Wie en mund in To gernumb Werin bre/ Ein rigerate Dater. Dub Jesus Syrach. als wenn man einen aus einem tieffen schlaff weckt. Wer mit einem Warren re det/ der redet mit einem schlaffenden/ wenns aus ist/ so spricht er/ Was ists: Narren Ver einem todten pfleget man zu trawren/ denn er hat das Liecht nicht find Gottlo- mehr/ Aber vber einem Warren solt man trawren/ das er keinen verstand hat. Man sol nicht zu sehr trawren vber den Todten/ Denn er ist zu ruge komen/ 2ber des Warren leben ist erger/ denn der tod. Sieben tage trawret man vber einen Todten/ Aber vber einen Warren vnd Gottlosen jr lebenlang. Schme bung. Gebet Je su Syrach. ant cine th vel/ wen that eben Als wenn Versch 175 Rde nicht viel mit einem Warren/ vnd gehe nicht viel vmb mit einem vn uerstendigen. Halt dich von jm/ das du nicht in einen schweis gefürt vnd von feinem vnflat befleckt werdest/ Weiche nur von jm/ so bleibestu mit frieden/ vnd Schweis) Cute komest nicht in angst vnd not vber seiner torheit. Was ist schwerer denn bley Freunde/ ficers Vnd wie wil man einen Warren anders heiffen denn bley Es ist leichter/ fand/ manches falz vnd eisen tragen/ denn einen vnuerstendigen Menschen. Gleich wie ein Haus das fest in einander verbunden ist/ nicht zufelt vom Sturmwind/ Also auch ein herzz das seiner fachen gewis ist/ das fürcht sich fur keinem schrecken. Gleich wie der schöne tunch an der schlechten Wand wider den Regen/ vnd ein zaun auff hobem Berge wider den Wind nicht kan bestehen. Also stehet das blöde herg des Narren in seinem furnemen wider kein erschrecken. Wenn man das auge drückt/ so gehen threnen heraus/ Vnd wenn man eis nem das herg trifft/ so lefft er sich mercken. Wr vnter die Vogel wirfft/ der scheucht sie weg/ Vnd wer seinen Freund schmehet/ der zertrennet die Freundschafft. Wenn du gleich ein schwert zückest vber deinen Freund/ so machstu es nicht so bose( als mit schmehen) Denn jr kündet wol wider Freunde werden/ wenn du in nicht meidest/ vnd redest mit jm. Denn man kan alles versünen/ Ausgenomen die schmach/ verachtung/ offenbarung der heimligkeit/ vnd böse tucke/ solche stücke verjagen den Freund. BLeib trew deinem Freund in seiner Armut/ Das du dich mit jm frewen mugest/ wenns jm wolgehet. Halt feste bey jm/ wenns jm vbel gehet/ Auff das du seines glücks auch ge niessen mügest. Der rauch vnd dampff gehet vorher/ wenn ein Fewer brennen wil/ Also komets vom schmehen zum blutuergieffen. Scheme dich nicht deinen Freund zu schützen/ vnd meidejn nicht/ Widerfe ret dir etwas böses von jm/ so wird sich fur im hüten wers höret. XXIII Das ich künde ein schlos an meinen mund legen/ vnd ein fest siegel auff mein maul drücken/ Das ich dadurch nicht zu fall keme/ vnd meine zunge mich nicht verderbete. HERR Gott vater/ vnd HERR meins lebens/ Las mich nicht vnter diegefterer geraten/ vnd las mich nicht vnter jnen ver derben.Odas ich meine gedancken kunde im zaum halten/ vnd mein herz mit Gottes wort züchtigen/ vnd ich mein nicht scho net/ wo ich feilete/ Auffdas ich nicht fünde anrichte/ vnd groffe jrthum stiffte/ vnd viel vbels begieng/ Damit ich nicht vntergehen müste für meinen Feinden/ vnd jnen zum spot würde. HERR Gott vater vnd HERR meines lebens/ Behüt mich für vnzüchti gem gesicht/ vnd wende von mir alle böse lufte. Las mich nicht in schlemmen vnd vnkeuscheit geraten/ vnd behüte mich fur vnuerschamptem hergen. Jeben Kinder/ lernet das maul halten/ Denn wer es helt/ der wird sich mit wiegenheit. worten nicht vergreiffen wie die gottlosen vnd lesterer/ vnd stolzen dadurch fal len. g Gwehne Gefellen vnd etc. Vergeblich) On Das buch GEwehne deinen mund nicht zum schweren vnd Gottes namen zu füren.Schwe Denn gleich wie ein Knecht/ der offt gesteupt wird/ nicht on striemen ist/ Also kanten. der auch nicht rein von Sünden sein/ der offt schweret/ vnd Gottes namen fü ret. ber mich ge wonen on Vor der m hab fur jin get Under molte. Ich h Ich bin hock en auff der wolfvxd Wer offt schweret/ der fündiget offt/ Vnd die plage wird von seinem Hause nicht bleiben. Schweret er vnd verstehets nicht/ so sündiget er gleichwol/ Der Schaden des Wehe: stehet ers vnd verachts/ so sündiget er zwiefeltig/ Schweret er aber avergeb lich/ so ist er dennoch nicht on sünde/ sein Haus wird hart gestrafft werden. ES ist auch ein tödlicher b Fluch/ dafur behüte Gott das haus Jacob/ Vnd den schwere durch die Gottfürchtigen flihen solchs/ vnd befuddeln sich nicht mit dieser Sünde. Gewehne deinen mund nicht zu leichtfertigem schweren/ Denn es kometaatth.s aus bösem furnemen. ften. b Fluch) Wie diezei Abgotter. C Vergiss nicht deines Vaters vnd deiner Mutter lere/ So wirftu vnter den Herrn sigen/ vnd wird dein auch nicht vergessen werden. Das du nicht ge wonest der narrheit/ vnd zu lezzt woltest/ du werest nie geborn/ vnd verfluchest den tag deiner geburt. Schmehen) 3u aff terreden/ vnd an dere Leute zu vr= seilen. 0 Sup.3 hawm auff hidhen geruch hen/ wie Tempel. JCh breit And luftig meine blub Schmembegert or honnig/ gert jmer Scheit. Bufeu big bleibe mir gehor DJs Wer sich gewehnet zu schmehen/ der bessert sich sein lebtage nicht. DAs ander mal sündigen/ das ist zu viel/ Das dritte mal bringt die straffeben. mit sich. W Er in der brunst stickt/ der ist wie ein brennend fewer/ Vnd höret nicht auff/ bis er sich selbs verbrenne. Ein vnkenscher Mensch hat keine ruge an seinem Leibe/ Bis er ein fewer an Einem vnkeuschen Menschen ist alle Speise füffe/ vnd lefft nicht ab/ bis ers Speise) Er nimers Zünde. wo ers findet/ offt einen garstigen Bald fur fein erfülle. Schönes weib. Jn Man der seine Ehe bricht/ vnd dencket bey sich selbs/ Wer sibet mich Ehe es ist finster vmb mich/ vnd die wende verbergen mich/ das mich niemand sibet/ bruch. Wen sol ich schewen der Allerhöheft achtet meiner sünde nicht. Solcher schew et allein der Menschen augen/ vnd dencket nicht/ das die augen des HERRN viel heller sind/ denn die Sonne/ vnd sehen alles was die Menschen thun/ vnd schawen auch in die heimlichen winckel. Alle ding sind jm bekand/ che sie gescha ffen werden/ also wol als wenn sie geschaffen sind. Derselbe Man wird öffentlich in der Stad gestrafft werden/ vnd wird erhascht werden/ wenn er sichs am we nigsten versihet. Also wirds auch gehen dem Weibe/ die jren Man verlefft/ vnd einen Er ben von einem andern krieget. Erstlich/ ist sie dem gebot Gottes vngehorsam/ Zum andern/ sündiget sie wider jren Man/ 3um dritten/ bringet sie durch jren Ehebruch Kinder von einem andern.Diese wird man aus der Gemeine werffen/ vndjre Kinder müffen jr entgelten. Jre Kinder werden nicht wurzeln/ vnd fre Zweige werden nicht frucht bringen. Sie lefft ein verflucht gedechtnis hinder sich/ vnd jre schande wird nimermehr vertilget. Daran lernen die Nachkomen/ das nichts beffers sey/ denn Gott fürchten/ vnd nichts füffers/ denn auff Gottes gebot achten. XXIIII allesi nemlich araus die wie das offen ist/ w bte. Aus de fer Milus in mehr wer Meer/ vnd Sflieffer Da weffe blin zu grof leuchtet fo Lere weif miherbeite พ Wenn Su verni Das iff der fürchte Eun ti Je Weisheit preiset sich/ vnd vnter dem volck rhumet sie sich.Sie pre- Gottes wie feit diget in der gemeine Gottes/ vnd lobet sich in seinem Reich/ vnd weisheit. spricht also/ Ich bin Gottes wort/ vnd schwebe vber der ganzen Erden/ wie die wolcken. Mein Gezelt ist in der höhe/ vnd mein Stuel in den wolcken. Ich allein bin allenthalben/ so weit der His mel ist/ vnd so tieff der Abgrund ist. Allenthalben im Meer/ allenthalben auff Erden/ vnter allen Leuten/ vnter allen Heiden. Bey diesen allen/ habe ich Wor nung gesucht/ das ich etwa stat fünde. Da gebot mir der Schepffer aller dinge/ vnd der Walid mit Der erleber Deb Danen fo es 210 E namen f tema wol/ D Gottes wort. verge Rosen erden. Jacob Lis Sind un es fom wirftu vite bu midt verflugel icht. gt die Ziericho. Jesus Syrach. vnd der mich geschaffen hat/ bestellet mir eine Wonunge/ vnd sprach/ Jn Jacob foltu wonen/ vnd Israel sol dein Erbe sein. 176 Vor der welt von anfang bin ich geschaffen/ vnd werde ewiglich bleiben/ vnd hab fur jin in der Hütten gedienet/ Vnd darnach zu Sion eine gewisse stet krieget/ Vnd er hat mich in die heilige Stad gefegt/ das ich zu Jerusalem regies ren folte. Ich hab eingewurzelt/ bey einem geehreten Volck/ das Gottes erbteil ist. Ich bin hoch gewachsen/ wie ein Cedern auff dem Libano/ vnd wie ein Cy preffen auff dem gebirge Hermon. Ich bin auffgewachsen/ wie ein Palmbawm am waffer/ vnd wie die Rosen stocke/ fo man zu hiericho erzeucht/ wie ein schöner Olebawm auff freiem felde/ Ich bin auffgewachsen wie Ahornen. Jch gab einen lieblichen geruch von mir/ wieCynamet vnd köstliche wurtze/ vnd wie die besten Besten Tyrrhen) Myrrhen/ wie Galban vnd Onych vnd Myrrhen/ vnd wie der Weyrauch in then/ ist der erste dem Tempel. Die besten yra safft/ der von im felber aus dem Stacte/ tropffen. JCh breitet meine zweige aus/ wie eine Eiche/ vnd meine Zweige waren myrrhenbawm schon vnd lustig. Ich gab einen lieblichen geruch von mir/ wie der Weinstock/ fleufft/ vnd heifft/ vnd meine blühet bracht ehrliche vnd reiche Frucht.Komet her zu mir/ alle die jr die ander heiffe mein begert/ vnd fettiget euch von meinen Früchten. Meine Predigt ist süsser schlecht Myrrhen Predigt denn Honnig/ vnd meine gabe ist füffer denn honnigfeim.Wer von mir iffet/ den vom bawm fleuſſt hungert jmer nach mir/ Vnd wer von mir trincket/ den dürftet jmer nach mir. Wer mir gehorchet/ der wird nicht zuschanden/ vnd wer mir folget/ der wird vn schuldig bleiben. Gottes works. hore nid infare Ausbret fiber mich tung des tes. Is alles ist eben das Buch des bunds/ mit dem höhesten Gotte gemacht/ nemlich/ das Gesetze/ welchs Mose dem hause zum Schatz befohlen hat. at ab/ biss Got Daraus die Weisheit geflossen ist/ vnd wie das waffer Phison/ wenn es gros ist/ vnd wie das waffer Tygris/ wenn es vbergehet im lenzen. Daraus der verstand geflossen ist/ wie der Euphrates/ wenn er gros ist/ vnd wie der Jordan in der erndte. Aus demselbigen ist erfur brochen die zucht/ wie das Liecht/ vnd wie das wasser Nilus im Herbst. Er ist nie gewest/ der es ausgelernet hette/ vnd wird nimermehr werden/ der es ausgründen möchte/ Denn sein sinn ist reicher/ weder kein Meer/ vnd sein wort tieffer/ denn kein Abgrund. and fibe her fchew SERRY hun/ vnd e sie gesch Garten Offentlich ichs amma einen ngebora e durch m eine werffen zeln/ vnd pre this hinder Tachfomen Buff Gottes Cipro Keich/ emb Der gangen ono mein heit der Hi Salben auf Beich Wo ler binge find die Chriftliche gemeine, ES fliessen von mir viel Bechlin in die Garten/ wie man das waffer hinein leitet/ Da weffere ich meine garten/ vnd trencke meine Wise. Da werden meine Bechlin zu groffen stromen/ vnd meine strome werden groffe See. Denn meine Lere leuchtet so weit als der liechte Morgen/ vnd scheinet ferne. Auch schüttet meine Lere weiffagung aus/ die ewig bleiben mus.Da fehet jr/ das ich nicht allein fur mich erbeite/ sondern fur alle/ die der Weisheit begeren. XXVx Rey schöne stück sind/ die beide Gott vnd den Menschen wolgefallen. WennBrüder eins find/ vnd die Nachbaren sich liebhaben/ vnd Man vnd weib sich mit einander wol begehen. DRey stück sind/ den ich von herzen feind bin/ vnd je wesen verdreusst mich vbel. Wenn ein Armer hoffertig ist/ vnd ein Rei cher gern leuget/ vnd ein alter Warr ein Ehebrecher ist. Wenn du in der Jugent nicht samlest/ was wiltu im Alter finden: Owie fein stehets/ wenn die grawe Heubter weise/ vnd die Alten klug/ vnd die Herrn vernünfftig vnd fursichtig sind. Das ist der Alten krone/ wenn sie viel erfaren haben/ Dnd je chre ist/ wenn sie Gott fürchten. Nun stück sind/ die ich in meinem bergen hoch zu loben halte/ vnd das ze bend wil ich mit meinem munde preisen. Ein Man der freude an seinen Kindern bat. Wer erlebet/ das er seine Feindevntergehen sihet. Wol dem/ der ein ver muünfftig Weib hat. Wer mit seinem reden keinen schaden thut. Wer nicht dienen mus/ denen so es nicht werd sind. Wol dem/ der einen trewen Freund hat. Wol g ý dem/ 4. die aus dem schmir កំ 8. 9. TO. Das buch dem/ der klug ist. Vnd der da leret/ da mans gerne höret. O wie gros ist der/ so Wie bie Klein ziere weise ist. Aber wer Gott fürchtet/ vber den ist niemand. Denn die furcht Gottes gehet vber alles/ wer dieselbigen fest helt/ wem kan man den vergleichen: Eiſt Sift kein wehe so gros/ als hergenleid/ Es ist keine list vber Frawen list. Es Frawen ist kein lauren/ vber des Neidharts lauren/ Es ist kein Rachgir/ vber der fein list/ zorn etc de rachgir.Es ist kein kopff fo liftig/ als der Schlangen kopff/ Vnd ist kein zorn so bitter/ als der Frawen zorn. Ich wolt lieber bey Lewen vnd Drachen wonen/ denn bey einem bösen Weibe. Wenn sie böse wird/ so verstellet sie je geberde/ vnd wird so scheuslich/ wie ein sack. Je Man mus sich je schemen/ Vnd wenn mans jm furwirfft/ so thats im im herzen web. Alle bosheit ist geringe/ gegen der Weiber bosheit/ Es geschehejr/ was den Gottlosen geschier. Ein wesschhafftig weib ist einem stillen Cian/ wie ein sandiger weg hinauff/ Wesch einem alten man/ Las dich nicht betriegen/ das sie schöne ist/ vnd beger jr nicht hafftig we darumb. Wenn das Weib den Man reich macht/ so ist da eitel hadder/ verachtung vnd grosse schmach. Ein böse Weib/ macht ein betrübt herg/ trawrig angesicht vnd das hergeleid. Ein weib da der Ian kein freud an hat/ die macht jn verdroffen zu allen bingen. Ein Scho achter. We filbern fr Kremer fu werden woll enfteinen helt er sich ni 3 föret wer DJe Sünde komet her von einem Weibe/ vnd vmb jrer willen müffen wir Gen. alle sterben. Wie man dem wasser nicht raum lassen sol/ also fol man dem Weibe Scheide) Das ist seinen willen nicht laffen/ Wil sie dir nicht zur hand gehen/ so a scheide dich von jr. nach dein gesetz Mose gesagt. W D XXVI WEnn funimet fo wen topff Ander man an der DV folt Ol dem/ der ein tugentfam Weib hat/ des lebet er noch einest so lange. Tugenden Ein heuslich Weib ist jrem Manne eine freude/ vnd macht jin sam wet folgef ein fein rügig leben. Ein tugentfam weib/ ist ein edle gabe/ vnd wird dem gegeben/ der Gott fürchtet/ Er fey reich oder arm/ so ists jm ein trost/ vnd macht in allzeit frölich. Rey ding sind schrecklich/ vnd das vierde ist grewlich/ Derrheterey/ Auff thur/ vnschuldig blut vergiessen/ welche alle erger sind! denn der Tod. Das ist aber das herzzeleid/ wenn ein Weib wider das ander einert/ vnd schendet sie bey jederman. weib. chonen K Die Dogel gehorchen. WJeder Theltheter. Ein Gott bar wiede Wenn du WEnn einer ein böse Weib hat/ so ists eben/ als ein vngleich par Ochsen/ die Böse Den selten reich. nebenander zihen sollen/ Wer sie krieget/ der krieget ein Scorpion. b Vngleich) Die wer cken. Ein truncken Weib ist ein grosse plage/ Denn sie kan jre schande nicht des ter den We Der Narr -Fügeln fi Woman macht/ ba Wenn die WE he Ein hurisch Weib kennet man bey jrem vnzüchtigem gesicht/ vnd an jren Stdein Tochter nicht schamhafftig/ so halt sie hart/ Auff das sie nicht jren Tochte augen. Wenn du merckest/ das sie frech vmb sich fibet/ fo fihe wol drauff. Wo nicht/ vnd sie thut darüber wider dich/ fo las dichs auch nicht wundern. Wie ein Fuss genger/ der durftig ist/ lechgzet fie/ vnd trinckt das nebest wasser das sie krieget/ vnd setzt sich/ wo sie einen stock findet/ vnd nimet an/ was jr werden kan. In freundlich Weib erfrewet jren Man/ Vnd wenn sie vernünfftig mit jm vmbgehet/ erfriffcht sie jm sein hertz. Ет Ein Weib das schweigen kan/ das ist eine gabe Gottes/ Lin wolgezogen Weib ist nicht zu bezalen. Es ist nichts liebers auff erden/ denn ein züchtig Weib/ Vnd ist nichts köst lichers/ denn ein kensches Weib. Wie einen tre halt dein at offenba WEr fein bet. Gleic freind man be mit dem 10Er mi ben. S ifber che Gottes penlif ven lift. per der fein Feingern hen wone eberde wenn mans el gegen de veg bin beger jeni me veradhtm rig ang {{ tzenly 1 muffin Kauff lente. Jesus Syrach. Wie die Sonne/ wenn sie auffgangen ist/ in dem hohen Himel des ER RN ein zierde ist/ Also ist ein tugentsam Weib ein zierde in jrem Hause. Ein schon Weib/ das from bleibt/ ist wie die helle Lampen auff dem heiligen a Leuchter. 177 A Ein Weib/ das ein bestendig gemut hat/ Jst wie die gülden Seulen auff Leuchter vnd Seu den silbern stulen. XXVII Wen stück sind/ die mich verdriessen/ vnd das dritte thut mir zorn. Wenn man einen streitbarn Tan/ zu lent armut leiden lefft/ vnd die weisen Rete zu legt veracht/ Vnd wer vom rechten Glauben abfellet/ zum vnrechten glauben/ diesen hat Gott zum schwert ver dampt. Er redet vom len in der Hütten Most. b Jn Kauffman kan sich schwerlich huten fur vnrecht/ vnd remer, ein Kremer fur sünden/ Denn vmb guts willen thun viel vnrecht/ Vnd die reich werden wollen/ wenden diebaugen ab. Wie ein nagel in der mauren zwischen Augen ab) Das ist zween steinen stickt/ Also stickt auch fünde zwischen Kauffer vnd Verkauffer. wiffens nicht. Helt er sich nicht mit vleis in der furcht des HERR/ so wird sein haus bald zerstöret werden. Wenn man siebet/ fo bleibet das vnfletige drinnen/ Also/ was der Mensch dun the Träbſal furnimet/ so klebet jmer etwas vereins oran, Gleich wie der Ofen bewert bie tfo lang macht in ngegeben troft/ end erey/ 2f er Tob. Das Schender fe Ochlen bir demich be und an fren Tie nicht een Do might Die ein ful fie Frieget tig mit m Viel schweren. Heimlig Feit. volgesogen Lihts Fo 20% newen topffe/ Also bewert die trübsal des Menschen sinn. Anden Früchten merckt man/ wie des Bawms gewartet ist/ Also mercket man an der Rede/ wie das hertz geschickt ist. DV solt niemand loben/ du habst in denn gehöret/ Denn an der rede kennet man den Man. FOlgesiu der Gerechtigkeit nach/ so wirstu sie kriegen/ vnd anzihen/ wie ei nen schönen Rock. Die Dogel gesellen sich zu jres gleichen/ Also helt sich die warheit zu denen/ die jr gehorchen. WJeder Lew auff den Raub lauret/ Also ergreiffet zu letzt die Sünde den Vbeltheter. Ein Gottfürchtiger redet allezeit das heilsam ist/ in Carr aber ist wan delbar/ wie der Mond. Wenn du vnter den Vnweisen bist/ so mercke was die zeit leiden wil/ Aber vnter den Weisen magstu fortfaren. Der Narren rede/ ist vber die mas verdrieslich/ Vnd jr lachen ist eitel sünde/ vnd kugeln sich doch damit. C fie achten des Ge C Kugeln) Thut jně Woman viel schweren höret/ da gehen einem die har zu berge/ Vnd je had/ wol/ das sie ande dern macht/ das man die ohren zuhalten mus. Wenn die Hoffertigen mit einander haddern/ so folget blut vergieffen dar nach/ Vnd ist verdrieslich zu hören/ wenn sie sich so zuschelten. Wer heimligkeit offenbaret/ der verleuret den glauben/ Vnd wird nimer mehr einen trewen Freund kriegen. Halt deinen Freund werd/ vnd halt im glauben/ Wo du aber seine heim ligkeit offenbarest/ so wirstu in nicht wider kriegen. Wr seinen Freund verleurt/ dem geschiet wolfo vbel/ als dem sein Feind entgehet. Gleich als wenn du einen Dogel aus der hand lefsest/ also ists/ wenn du deinen Freund verlesfest. Du fehest in nicht wider/ du darffest im nicht nachlau ffen/ Er ist zu fern weg/ er ist entsprungen/ wie ein Rehe aus dem Cezze. Wun den kan man verbinden/ scheltwort kan man sünen/ Aber wer heimligkeit offens bart/ mit dem ists aus. Wer mit den augen wincket/ der hat böses im finn/ vnd leffet sich nicht da uon wenden. Fur dir kan er füffe reden/ vnd lobet sehr was du redest/ Aber hin gij derwerts gebetrüben vnd schaden thun. Was as buch derwerts/ redet er anders/ vnd verkeret dir deine wort. Ich bin keinem ding so feind/ als dem/ vnd der HERR ist im auch feind. W XXVIII Er den stein in die höhe wirfft/ dem fellet er auff den kopff/ Wer heim/ pfal.7 lich sticht/ der verwundet sich selbs.Wer eine grube grebt/ der fellt selbs drein. Wer einem andern stellet/ der fehet sich selbs/ Wer dem andern schaden thun wil/ dem komets selbs vber seinen hals/ das er nicht weis/ wo her. sie wie ein Lewe. Die Hoffertigen honen vnd spotten/ Aber die rache lauret auff Die fich frewen/ wenns den Fromen vbelgehet/ werden im strick gefangen/ das herzleid wird sie verzehren/ che sie sterben. lunchto Den onwillig het ond rede nfo verzen 3orn vnd wüten sind grewel/ vnd der Gottlose treibt sie. feine sünde auch behalten. Wer sich rechent/ an dem wird ſich derHERR wider rechen/ Vnd wird jm Rechen. fänd ge Zorn. Rechens a gibt erst Drgib deinem Nebeften/ was er dir zu leide gethan hat/ Vnd bitte denn/ Verges en/ Vnd so werden dir deine sünde auch vergeben. Ein Mensch helt gegen dem andern den zorn/ vnd wil bey dem HERRIT gnadesuchen. Er ist vnbarmherzig gegen seines Gleichen/ vnd wil fur seine sün de bitten. Er ist nur fleisch vnd blut/ vnd helt den zorn/ Wer wil denn im seine sünde vergeben: ben. Mancher Er Fome Doch hab u/ das duj Hilff der Gdencke an das ende/ vnd las die Feindschafft faren/ bieden tod vnd verderben sucht/ vnd bleibe in den Geboten.Gedencke an das gebot/ vnd las dein drewen wider deinen Lehesten. Gedencke an den bund des Höhesten/ vnd ver gib die vnwissenheit. Las ab vom hadder/ so bleiben viel fünde nach. Denn ein zorniger Mensch zündet hadder an/ vnd der gottlose verwirret gute Freunde/ vnd hetzet wider einander die guten frieden haben. Wenn des holzs viel ist/ wird des fewers deste mehr/ Vnd wenn die Leute gewaltig find/ wird der zorn deste gröffer/ Vnd wenn die Leute reich sind/ wird der zorn deste hefftiger/ Vnd wenn der hadder lange wehret/ so brennets deste mehr. indir. Derleur grabs nic Samle d fein/ Den Lege bein munglück. bober spie Ein from ft einen Vergis mi Der Gott leinen Erk Birge we Jech sein zu hadder/ zundet fewr an/ Vnd jech sein zu zancken/ vergeufft blut. Zanck Blefestu ins füncklin/ so wird ein gros fewr draus/ Speiestu aber ins funct lin/ so verleffcht es/ Vnd beides kan aus deinem munde komen. De Ohrenbleſer vnd falsche böse meuler/ sind verflucht/ Denn sie verwirren viele die guten frieden haben. Ein böse maul/ macht viel Leute vneins/ vnd treibet sie aus einem Land ins Boſe ander/ Es zubricht feste Stedte/ vnd zerstöret Fürstenthume. Lin böse maulmeuler Weber) achmo verstoffet redliche Weiber/ vnd beraubet sie alles/ das jnen sawer worden ist/ fe gefer/ da der Wer jm gehorcht/ der hat nimer ruge/ vnd kan nirgend mit frieden bleiben. Scheidebrieff galt/ wird manch weib on schuld verstossen gewest Die Geiffel macht striemen/ Aber ein böse maul zerschmettert beine vnd alles. Viel sind gefallen durch die scherffe des schwerts/ Aber nirgend so viel/ als sein durch solche durch böse meuler. böse meuler. Woldem/ der fur bösem maul bewaret ist/ vnd von jm vngeplagt bleibt/ vnd fein joch nicht tragen mus/ vnd in feinen stricken nicht gebunden ist. Denn sein joch ist eisern/ vnd seine stricke ehernen! Seine plage ist bitterer denn der tod/ vnd erger denn die Helle. Aber es wird den Gottfürchtigen nicht vnterdrücken/ Dnd er wird in dess felben fewr nicht brennen/ Wer den HERRN verlefft/ der wird drein fallen/ vnd drin brennen/ vnd es wird nicht ausgelesscht werden/ Es wird in vberfal len/ wie ein Lewe/ vnd auffreiben/ wie ein Pard. Du verzeunest deine guter mit Dornen/ Warumb machstu nicht viel mehr deinem munde thur vnd rigel: Du wegest dein gold vnd silber ein/ Warumb wegeftu wiedewe anden m Ein Gort swicfele hiff deine deiber zu Esift gnug er feine c Esif bef Udhunter As birs von a ff thun haben. Cifch/ Las en Galt Sold m birth be/ def Werden hals base e laureof gefange Ondwid bitte denn HERNI feine fi enn im fair en too b ond las den / vnd ve Denn e Luc.12 Timo.6 freunde die Leute ind/ wid nnets bef rins find everwirror Em Landing in bole manl worden f bleiben The vnd alles fo vid/ als bleibt emb Denn f Der tob/ emb Matth.6. Pfal.37 Jesus Syrach. wegestu nicht auch deine wort auff der Goldwoger Hüte dich/ das du nicht das durch gleitest/ vnd fallest fur deinen Feinden/ die auff dich lauren. XXIX Er seinem Nehesten leihet/ der thut ein werck der barmherzigkeit.Bud wer guter hat/ der sol solchs thun. W 178 Leihe deinem ehesten/ wenn ers bedarff/ vnd du ander gibs Vom leihen auch wider zu bestimpter zeit.alt was du geredt haft/ vnd handel vnd borgen. nicht betrieglich mit jm/ So findestu allezeit deine Totdurfft. MAncher meinet/ es sey gefunden/ was er borget/ Vnd mach et den vnwillig/ so im geholffen hat. Er küsset einem die Hand/ dieweil man jm leibet/ vnd redet so demütiglich vmb des ehesten geld/ Aber wenn er sol wider geben/ fo verzeucht ers/ vnd klagt sehr/ Es sey schwere zeit. Vnd ob ers wol ver mag/ gibt ers kaum die helffte wider vnd rechents jenem fur einen Gewins zu. Dermag ers aber nicht/ so bringet er jenen vmbs geld. Derfelb hat im denn selber einen Feind gekaufft mit seinem eigen Gelde/ vnd jener bezalet jn mit fluchen vnd Schelten/ Vnd gibt im schmehwort fur danck. Mancher leihet vngerne/ aus keiner bösen meinung/ Sondern er mus fürch ten/ Er kome vmb das seine. Doch habe gedult mit deinem ehesten in der not/ Vnd thu das Almosen dazu/ das du jm zeit lassest. Hilff dem Armen vmb des Gebots willen/ Vnd las jn in der' not nicht leer 3nder not) well von dir. Derleur gern dein Geld vmb deines Bruders vnd Lehesten willen/ Vnd vergrabs nicht vnter einen Stein/ da es doch vmbkomet. Samle dir einen Schatz nach dem gebot des Allerhöhesten/ Der wird dir beffer sein/ denn kein Gold. die not da ist. b Lege dein Almosen an einen sondern Ort/ dasselb wird dich erretten aus Ort, Selees ab/ allem vngluck. Es wird fur dich streiten wider deinen Feind/ besser denn kein was du su geben schild oder spies. gedenckst/ vom an dern gut wie o= den bey legen/ vnd absondern auff Ein fromer Man wird burge fur seinen Nebesten/ Aber ein vnuerfchemp, ses lerer/ die sehen ter lefft seinen Bürgen stehen. Dergis nicht der wolthat deines Bürgen/ denn er hat sich selbs fur dich fünfftige wolthat versetzt. Der Gottlose bringet seinen Bürgen in schaden/ Vnd ein Vndanckbarer lefst seinen Erlöser stecken. Burge werden/ hat viel reiche Leute verderbt/ Vnd hin vnd wider gewor, ffen/ wie die wellen im Meer. Es hat groffe Leute vertrieben/ das sie in fremb den Landen musten in der jrre gehen. Ein Gottloser/ so er Bürge ist worden/ vnd gehet mit Rencken vmb/ das sich auswickele/ der wird der straffe nicht entgehen. er Hilff deinem Nehesten aus/ so viel du kanst/ Dnd sibe dich fur/ das du nicht selbs drüber zu schaden komest. Es ist gnug zu diesem Leben/ wer Wasser vnd Brot/ Kleider vnd Haus Time damit er seine notdurfft decken kan. Eigen berd ist Vnd Paulus 2. Corinth. 9 17otdurfft) Est nicht not borgen oder lethen/ auffer der Lotdurfft des lebens/ als sur pracht/ zu groffem baw oder Rauffe. Wil sagen/ wenn man leiben vnd hat/ borgen foi, kiem. lich in der not, Sonst heben viel Leute grosse ding an/ vnd wollens mit borgen vnd b Es ist besser geringe narung vnter einem bretern eigen dach/ Denn köstlich er Tisch vnter den frembden. LAs dirs gefallen/ Du habest wenig oder viel/ Denn es ist ein schendlich ander Leur beleben von Haus zu haus ziben. Vnd wo einer frembde ist/ thar er sein maulschwerung thun. gets werd. nicht auff thun/ Ermus zu sich laffen/ vnd mit jm trincken lassen/ vnd feinen solches gefchier danck haben. Mus dazu bittere wort horen/ nemlich/ Gast/ gehe hin vnd berei, auch denen/ die box te den Tisch/ las mich mit dir effen/ was du haft. Jtem/ zeuch aus/ ich hab einen sendel vnd baw ehrlichen Gast kriegen/ Jch mus das Haus haben/ Mein Bruder zeucht zu nach baffelb atte mir ein. Solchs ist schwerer einem vernünfftigen Man/ das er vmb der er dern lassen müssen. g iy berge bird in best rein fallen vberfal viel mehr Warumb Begeta gen/ vnd gros anfaben/ vnd bars Scherze nicht mit jm/ auff das du nicht mit jm hernach trawren müssest/ Vnd deine Zeene zu legt tirren müssen. Das buch berge willen/ solche wort fressen mus/ vnd das man jm auffrücket/ wenn man jm geliben hat. XXXX Er sein Kind lieb hat/ der helt es stets vnter der Ruten/ Das er her: Kinder nach freude an jm erlebe. Wer sein Kind in der zucht helt/ der wird sich sein frewen/ Vnd darff sich sein bey den Bekandten nicht schemen. Wenn einer sein Kind zeucht/ das verdreusst seinen feind/ vnd erfrewet seine Freunde. Denn wo sein Dater stirbt/ soists/ als were er nicht gestorben/ Denn er hat seines gleichen hinder sich gelaffen. Da er lebete/ sabe er seine luft/ vnd hatte freude an jm. Da er starb/ dorfft er nicht sorgen/ Denn er hat hinder sich gelaffen einen Schug wider seine Feinde/ vnd der den Freun den wider dienen kan. Wr aber seinem Kinde zu weich ist/ der klaget seine striemen/ vnd erschrickt so offt es weinet. Ein verwehnet Kind wird mutwillig/ wie ein wild pferd. Bertle mit deinem Kinde/ so mustu dich hernach fur jm fürchten/ Spiele mit jm/ so wird es dich hernach betrüben. Diel Fome Die im of Wolber Wilberf bewert hi ewolvbe amb bleib sucht. WEnno und deng genetoif neslibet ein Greif nich Shuffel ligt. halt dich Js wie ei undir nicht Daib de fras das du Wenn du Ein fettig tenicht so b ft. So to onfettige Las jm seinen willen nicht in der Jugent/ Vnd entschuldige seine torheit nicht. Beuge jm den hals/ weil er noch jung ist/ Blew jm den rücken weil er noch klein ist/ Auff das er nicht halsstarrig vnd dir vngehorsam werde. Zeuch dein Kind/ vnd las es nicht müssig gehen/ Das du nicht vber jm zu schanden werdest. 5.4 ES ist beffer/ einer sey arm/ vnd dabey frisch vnd gesund/ denn Reich vnd Gesun vngesund. Gesund vnd frisch sein/ ist beffer denn gold/ Vnd ein gesunder Leib der Leib. ist beffer/ denn gros gut. Es ist kein Reichthum zu vergleichen einem gesunden Leibe/ Vnd keine freude/ des hergen freude gleich. Der tod ist besser denn ein fiech leben/ oder skete kranckheit. Es ist eben als ein gut gericht fur einem maul/ das nicht effen kan/ Vnd wie die Speise/ so man bey eins todten grab segt. Denn was ist dem Gözen das opffer nüze kan er doch weder essen noch riechen: Soists mit dem Reichen auch/ den Gott siech macht/ Er sibet es wol mit den augen/ vnd feuffget darnach/ Vnd ist wie ein Verschnittener der bey einer Jungfrawen ligt/ vnd seuffget. ge. meiden. WE Sy nic Die Effe p wenn Der wein en Aber fo ma Ach dich selbs nicht trawrig/ vnd plage dich nicht selbs/ mit deinen eigen Trawasita gedancken/ Denn ein frölich hertz/ ist des Menschen leben/ Vnd seine freude ist rigkeitsfrölich fol fein langes leben. Thu dir guts/ vnd tröste dein herz/ vnd treibe trawrigkeit fern von dir/ Denn trawrigkeit tödtet viel Leute/ vnd dienet doch nirgent zu. Juer vnd zorn verkurtzen das leben/ vnd forge macht alt vor der zeit. Ei beſſer/ Was fol fie nem frölichen hertzen schmeckt alles wol/ was er iffet. irgent) Sie hilfft nichts/ vnd macht keine fache Denn XXXI Die trunch bis ec mo Schilt be be/ Gib j halt bich g pas dir ge Der Elref leute nich ne meishy Hat ein gefa bie Lieder En Jum vnd forge Achen nach Reichthum verzehret den Leib/ Vnd darumb forgen/ lefſt Geißschehre nicht schlaffen. Wenn einer ligt vnd forget/ so wachet er jmer auff/.Timo.6. gleich wie groffe kranckheit jmer auffweckt. Der ist reich/ der da erbeitet vnd famlet geld/ Vnd höret auff/ vnd geneufft sein auch/ Der ist aber arm/ der da erbeitet vnd gedei et nicht/ Vnd wenn er schon auffhöret/ so ist er doch ein Bettler. Wer geld lieb hat/ der bleibet nicht on sünde/ Vnd wer vergenglichs sucht/ der wird mit vergehen. Viel enn man in Reich thum. tisch Das crip fein frewa en feind ifts also Da e labe forgen D er den fram vnd erschricht 1/ Spide vren mifi feine torbe sudje. weil er noo vber jug Reich von Arbeit. under La am gefunde ift ebens Rostfrey Karg heit. peise/ for Trunck huge fan enhets. in Gott f ist wie ein beinen einen ine frenbe prigtet fan nt 30 Derzeit Eis forgen defiril imer auff boret auf und geben Bettler Jesus Syrach. Viel komen zu vnfal vmb Gelds willen/ vnd verderben darüber/ fur jren au gen.Die jm opffern/ diestürzt es/ vnd die vnfursichtigen feher es. 179 Opffern) Die dem Woldem Reichen/ der vnstrefflich funden wird/ vnd nicht das geld sucht/ mammon dienen/ Wo ist der so wollen wir in loben/ Denn er thut gros ding vnter seinem Volck. Wies. Paulus Der bewert hierin vnd rechtschaffen erfunden ist/ der wird billich gelobet. Er Geissey Abgötte Fünde wol vbels thun/ vnd thets doch nicht/ schaden thun/ vnd thets auch nicht/ rey/ vnd die Gei Darumb bleiben seine guter/ vnd die heiligen preisen seine almosen. auch sagt/ Das Bigen sind des Mammons pfaffWenn du bey eines reichen Mans tische figest/ so sperre deinen rachen nicht en vnd Diener, auff/ vnd dencke nicht hie ist viel zu freffen/ Sondern gedencke/ das ein vntrewa es auge neidisch ist( denn was ist neidischer weder ein solch auge:) vnd weinet/ wo es sibet einen zugreifen. Greiff nicht nach allem/ was du sihest/ vnd nim nicht/ das fur jm in der Schuffel ligt. Nims bey dir selbs abe/ was dein ehester gern oder vngern hat/ Dnd halt dich vernünfftig in allen stücken. Iss wie ein Mensch/ was dir furgesetzt ist/ Vnd friss nicht zu sehr/ auff das man dir nicht gram werde. vb der Zucht willen höre bu am ersten auff/ Vnd sey nicht ein vnfettiger Frass/ das du nicht vngunst erlangest. Wenn du bey vielen sigest/ So greiff nicht am ersten zu. Ein fettiger mensch lefst jm am geringen genügen/ darumb darff erjin seinem bette nicht so keichen. Vnd wenn der magen messig gehalten wird/ so schlefft man fanfft. So kan einer des morgens frue auffstehen/ vnd ist fein bey sich selbs. Aber ein vnfettiger Frass schlefft vnrügig/ vnd hat das grimmen vnd bauchwehe. Wenn du zu viel gessen haft/ so stehe auff/ vnd gehe weg/ vnd lege dich zu ruge. XXXII Ein Kind/ gehorche mir/ vnd veracht mich nicht/ Das dich zu letzt mei ne wort nicht treffen. Wim dir etwas fur zu erbeiten/ so widerferet dir keine kranckheit. Einen kostfreien Man loben die leute/ vnd sagen/ er sey ein ehre licher man/ vnd folchs ist ein guter rhum.Aber von einem fargen fil geredet die ganze Stad vbel/ vnd man saget recht daran. Sy nicht ein Weinseuffer/ Denn der wein bringet viel Leute vmb. Die Esse prüfet das gelötet Eisenwerg/ Also prüfet der Wein der freueln bergen/ wenn sie truncken sind. Der wein erquickt dem Menschen das Leben/ so man in messiglich trinckt/ Vnd was ist das leben/ da kein wein ist. Der wein ist geschaffen/ das er den men schen frölich sol machen. Der wein zur notdurfft getruncken/ erfrewet leib vnd seel/ Aber so man sein zu viel trincket/ bringet er das bergleid. Die trunckenheit macht einen tollen Barren noch töller/ das er trogt vnd pocht/ bis er wol geblewet/ geschlagen vnd verwund wird. Schilt deinen Nehesten nicht beim wein/ vnd schmehe jn nicht in seiner Freude/ Gib jm nicht böse wort/ vnd begegne jm nicht mit harter rede/ Son dern halt dich gleich wie sie/ vnd richte dich nach jnen/ so sizestu recht/ Vnd gib dazu was dir geburt/ wiltu mit sitzen. Auff das sie mit dir frölich sein mugen/ Da mit du die ehre dauon kriegest/ das man dich einen fittigen/ holdseligen Man Bucht in heiffet. geftung. tiche fich Bucht 言 Ser Jugent. Der Elteste sol reden/ Denn es geburet jm/ als der erfaren ist. Vnd jrre die Spielleute nicht/ Vnd wenn man Lieder singet/ so wassche nicht drein/ vnd spa re deine weisheit/ bis zur andern zeit. Wie ein Rubin in feinem Golde leucht/ Al so zieret ein gesang das mahl. Wie ein Schmaragd in schönem golde stehet/ Also zieren die Lieder beim guten wein. Jn Jüngling mag auch wolreden einmal oder zwey/ wenns jm not ist/ Dnb b Menfd) icht wie ein Saw. Blitz) Der Blitz as buch Vnd wenn man in fragt/ fol ers furg machen/ vnd sich halten/ als der nicht viel macht sur dem wisse/ vnd lieber schwiege. Vnd sol sich nicht den Herrn gleich achten/ vnd wenn vol liecht plüßlich ein Alter redet/ nicht drein wasschen. Donner her/ alles Also macht scha me bald gunst bey jederman. Denn Donner bringet groffen a blitz/ Schame macht grosse gunst. Stehe auch bey zeit auff/ vnd sey nicht der legte/ Sondern gehe eilend heim alle welt liebt ein vnd spiel daselbst/ vnd thu was du wilt. Doch das du nichts vbel thust/ vnd nie Schambafftig ist. mand b pocheft/ Sondern dancke fur das alles dem/ der dich geschaffen/ vnd mit Vnd widerumb ist seinen Gütern gesettiget hat. jung Mensch so es allewelt feind/ der vnuerschampten Jugent. b Pochest) Das Gefinde oder Frawe Schlageft/ Son= dern Spiele/ das ist/ Sey frölich mit jnen. Brempel) 3ch sehe nichts das jenem vbel gehet/ der doch auch nicht Gottes wort ach tet etc. Ja je bo fer Schalck/ je bes Her glück. d Schlecht) Es schei net als gehen die 258fen auff eitel glück. Aber zu legt starget sie der weg in Abgrund etc. e W XXXIII Er den HERRN fürchtet/ der lefset sich gern zihen/ Vnd wer sich Straffeine E frue dazu schickt/ der wird gnad finden. Ch bin be mit den Se imvollen lly die gern Scham Chorchet Las beme weil du leb miffeft fie em andern bu jnen mu teile bein DEm Ele fevnd erbe gehen/ f Das joch v ittel. Treibe Legejm erb in den sto haftu ein emeiner dei Denn du b heltestu der suchen Wer nach Gottes wort fraget/ der wirds reichlich vberkomen/ Wers aber nicht mit ernst meinet/ der wird nur erger dadurch. Wer den HERR fürchtet/ der trifft die rechte Lere/ Vnd macht die gerechtigkeit leuchten/ wie ein Liecht. Lin Gottloser lesst sich nicht straffen/ Vnd weis sich zu behelffen/ mit ander Leute.exempel in seinem furnemen. Jn vernünfftiger Man veracht nicht guten rat/ Aber ein wilder vnd ho Rat. fertiger fürchtet sich nichts/ er habe gleich gethan was er wolle. Thu nichts on Rat/ so gerewet dichs nicht nach der that. Gehe nicht den weg/ dadu fallen möchtest/ Coch da du dich an die steine stoffen möchtest. Derlas dich nicht drauff/ das der wego schlecht sey/ Ja hute dich auch fur deinen eigen Kindern. trawen. Was du furnimest/ so vertrawe Gott von gantzem hergen/ Denn das ist Gottv Gottes gebot halten. Wer Gottes wort gleubet/ der achtet die Gebot/ Vnd wer dem HERRN vertrawet/ dem wird nichts mangeln. Wer Gott fürchtet/ dem widerferet kein leid/ Sondern wenn er angefoch Gott ten ist/ wird er wider erlöset werden. Ein Weiser lesse jm Gottes wort nicht verleiden/ Aber ein Heuchler schwe bet wie ein Schiff auffm vngestümen Meer. Ein verftendiger Mensch helt fest an Gottes wort/ vnd Gottes wort ist im gewis/ wie ein klarerede. WErde der sachen gewis/ darnach rede dauon/ Las dich vor wol leren/ so kanstu antworten. Des Warren hertz ist wie ein rad am Wagen/ vnd seine gedancken lauffen vmb/ wie die nabe. WJe der Schelbengst schreiet gegen allen Meeren/ Also henget sich der Heuch erst met- e Heuchler an alle Spotter/ vnd spricht/ Warumb mus ein tag heiliger sein denn fter Flügel/ der wil der ander so doch die Sonne zugleich alle tag im jar macht in der Schrifft scharff sein/ vnd frage/ Warumb umb der tag hei fürchten. 22 te fei das war feir Eigen Wei fchwere g obalt nich Darauf ban Mandari am wort Dieweisheit des HERR hat sie so vnterscheiden/ vnd er hat die Jarzeit Gottes Invol folchs and solches vnd Feiertage also geordnet/ Er hat etliche auserwelet vnd geheiliget fur ants weisheiten. Wer gelert sey: War dern tagen. Gleich wie alle Menschen aus der Erden/ vnd Adam aus dem stau lig vnd jener nicht be geschaffen ist/ vnd doch der HERR sie vnterschieden hat/ nach seiner manch heilig: Warumb feltigen Weisheit/ vnd hat mancherley weise vnter jnen geordnet. Etliche hat er fey der sele: war gesegenet/ erhöhet vnd geheiliget/ vnd zu seinem Dienst gefordert/ tliche aber umb Brot vad hat er verflucht/ vnd genidriget/ vnd aus jrem Stande gestürzt/ Denn sie sind Weinmüse Chris in seiner hand/ wie der thon in des Topffers hand/ Er macht alle seine werck/ wie es jm gefellet. Also sind auch die Menschen in der hand/ des der sie gemacht hat/ vnd gibt einem jglichen wie es jm gut deucht. das wasser Tauffe stus Leib vnd 23lut sein etc. Also ist das Gut wider das böse/ vnd das Leben wider den Tod/ vnd der Gottfürchtige wider den gottlosen geordnet. Also schawe alle werck des Höhe sten/ so sind jmer zwey wider zwey/ vnd eines wider das ander geordnet. JCh fn viel bofes Daidh noch hs nicht a on erlofe aben Der Er bett Denn Dol bem Dica Den beiffe nicht wil ND WE - Meno be סמט Jesus Syrach. 180 Legte) Ich habe JCh bin der letzt aufferwacht/ wie einer der imberbst nachliefet/ vnd Gott hat mir den Segen dazu gegeben/ das ich meine kelter auch vol gemacht habe/ wie im vollen Herbst. Schawet/ wie ich nicht fur mich geerbeitet habe/ sondern geben auff folcher fur alle/ die gern lernen wolten. Applies Gebot Gochet mirer Frawen/ demBruder/ dem Freunde nicht gewalt pber horchet mir je groffen Herrn/ vnd jr Regenten im volck nemets zu bergen. und im Baus res berkom dadur Lere Vo mit be a Der vib an die fem giment. dich/ weil du lebest/ vnd vbergib niemand deine Güter/ das dichs nicht gerewe/ vnd müssest sie darumb bitten. Dieweil du lebeft vnd odem haft/ vntergib dich keinem andern Menschen/ Es ist beffer/ das deine Kinder dein bedürffen/ denn das du jnen musseft in die hende sehen. Bleib du der Oberst in deinen gutern/ vnd las dir deine Ehre nicht nemen. Wenn dein ende komet/ das du dauon must/ als denn teile dein Erbeaus. DEm Esel gehört sein futter/ geiffel vnd last/ Also dem Knecht sein brot/ firaffe vnd erbeit. Halt den Knecht zur erbeit/ so hastu ruge fur jmn/ Leffeftu jn muffig gehen/ so wil er Juncker sein. Das joch vnd die ferle beugen den hals/ Einem bösen Knechte/ stock vnd Enuttel. Treibe in zur erbeit/ das er nicht muffig gehe/ müssiggang leret viel bo ses. Lege jm erbeit auff/ die einem Knecht geburen/ gehorcht er denn nicht/ so ser Bejn in den stock. Doch lege feinem zu viel auff/ vnd halt maffe in allen dingen. Haftu einen Knecht/ fo balt vber im/ als vber dir selbs/ Denn wer im thut/ der meinet dein leib vnd leben. Hastu einen Knecht/ fo las jn halten/ als 6 werestu da/ Denn du bedarffest sein/ wie deines eigen lebens. Harren einrede/ vom heiligen tage etc. b Duda) Das das ander Gesinde Heltestu in aber vbel/ das er sich erhebt/ vnd von dir leufft/ Wo wiltu jn fein wort fur deiwider suchen: handi ent basi ERRI angefod bler fhm Ercome hbet i pol leren Fen laufe get fich ber er fein den bie Jarseit get for an dem f Ther mandy tliche bat er Etliche aber Denn fie fund Bott merck/ wir fürchter macht hat / end ba bes hobe 10 ter, XXXIIII Nweise Leute betriegen sich selbs/ mit törichten hoffnungen/ Vnd Nars ren verlassen sich auff Trewme. Wer auff trewme helt/ der greifft nach dem schatten/ vnd wil den wind hasschen/ Trewme sind nichts anders/ denn bilde on we sen. Was vnrein ist/ wie kan das rein sein: Vnd was falsch ist/ wie kan das war sein** nen Befehl halten müssen, vnrein) Die trewme find falsch vnd vnrein. Was folte Ligen Weissagung vnd deutung vnd trewme sind nichts/ vnd machen doch sie denn heiligen/ einem schwere gedancken. Vnd wo es nicht komet durch eingebung des Hohes oder gut machen. sten/ so halt nichts dauon/ Denn trewme betriegen viel Leute/ vnd feilet denen/ die darauff bawen. Man darff keiner Lügen dazu/ das man das Gebot halte/ Vnd man hat zagen Darffest gnug am wort Gottes/ wenn man recht leren wil. Lügen) Darffest nicht die trewnie fey zuthun/ Du Jn wolgeübter an verstehet viel/ vnd ein wol erfarner kan von Weis fragen was gut heit reden. Wer aber nicht geübt ist/ der verstehet wenig/ vnd die jrrigen geister hast Gottes work. stifften viel böses. Da ich noch im jrthum war/ kund ich auch viel lerens/ Vnd war so gelert/ das ichs nicht alles sagen kund/ vnd bin offt in fahr des tods drüber komen/ Bis ich dauon erlöset worden bin. Nu sehe ich/ das die Gottfürchtigen den rechten geist haben/ Denn jre hoffnung stehet auff dem/ der jnen helffen kan. Wer den HERR fürchtet/ der darff fur nichts erschrecken/ noch sich entsegen/ Denn er ist seine Zunersicht. Wol dem/ der den HERR fürchtet/ Worauff verleffet er sichwer ist fein trog: Die augen des HERR seben auff die/ so in lieb haben. Er ist ein gewaltiger Schutz/ eine großfe Stercke/ ein Schirm wider die hige/ eine Hütte wider den heissen mittag/ eine but wider das straucheln/ eine Hülffe wider den fall/ " Bawet) Sie wol len opffern/ vnd from fein/ vnd las fen doch nicht von Sanden/ Das heisst brechen/ zugleich Das buch fall/ Der das hertz erfrewet/ vnd das angesicht frölich macht/ vnd gibt gesund heit/ leben vnd fegen. W XXXV Er von vnrechtem gut opffert/ des opffer ist ein gespot/ Aber solch ge- Vnrech spot der Gottlosen gefellet Gott nichts vberall. Die gaben der Gottlosen gefallen dem Höhesten gar nichts/ vnd Sünde lassen sich nicht versünen mit viel opffern. Wer von des Armen gut opffert/ der thut eben/ als der den Son fur des Vaters augen schlachtet. Der Arme hat nichts/ denn ein wenig Brots/ Wer in darumb bringet/ der ist ein Mörder. Wer einem seine Warung nimet/ der tödtet seinen Lehesten. Wer dem Erbeiter seinen lohn nicht gibt/ der ist ein Bluthund. WEnn einer bawet/ vnd widerumb zubricht/ Was hat er dauon denn er beit gut. Gleich wi ppter and prechten lacher babi Lid/ das ren bie fo metter be Wenn einer betet/ vnd widerumb flucht/ Wiesol den der HERR erhören: Wider Versamle Wer sich wesscht/ wenn er einen Todten angerdret hat/ vnd ruret in widerumb füntharm dich zugleich bawen van/ Was hilfft dem sein wasschen: Also ist der Mensch/ der fur seine sünde fastet/ gen. nennet/ dei beten vnd fluchen. vnd sündiget jmer wider/ Wer sol des Gebet erhören/ vnd was hilfft jm sein mist/ vnd fasten: auffgehe/ d GOttes gebot halten/ das ist ein reich opffer/ Gottes gebot gros achten/ das Rechtsfang dein L opffer hilfft wol. opffer. lamen verk Wer Gott dancket/ Das ist das recht Semelopffer. Wer barmherzigkeit vbet/ Das ist das rechte Danckopffer. Von Sünden lassen/ das ist ein Gottesdienst/ der dem ERRN gefelt/ warhafft fen/ nach erkennen Vnd auffhören vnrecht zuthun/ das ist ein recht Suneopffer. DD folt aber darumb nicht leer fur dem HERR erscheinen/ Denn sols Exod.z fagen/ Beiffen gusches mus man auch thun vmb Gottes gebots willen. b 17icht leer) Wie sie DEs Gerechten opffer machet den Altar reich/ vnd sein geruch ist füffe fur nichts thun/ was dem Höhesten. Des Gerechten opffer ist angeneme/ vnd desselben wird nimer mehr vergessen. te werd nichts/ So wollen wir follen vns die Pfaffen. GJb Gott seine Ehre mit frölichen augen/ Vnd deine Erstlinge on al len feil. Was du gibst/ das gib gerne/ vnd heilige deine Zehenden frölich. Gib dem Höhesten/ nach dem er dir bescheret hat/ vnd was deine hand Stern vnd Leuiten. Vermag/ das gib mit frölichen augen/ Denn der HERR der ein Vergelter ist/ wird dirs siebenfeltig vergelten. C Gib) Den Prie Verstümpel deine Gabe nicht/ denn es ist nicht angeneme. Suche nicht vor teil/ wenn du opffern folt/ Denn der HERR ist ein Recher/ vnd fur jm gilt kein ansehen der Person. Er hilfft dem Armen/ vnd sihet keine Person an/ vnd erhö ret das Gebet des beleidigten/ Er veracht des Waisen gebet nicht/ noch die Widwe/ wenn sie klagt. Die Mitt denn der Ein schon Dazu freundl Wer eine iffen/ ond Wotein 30 s dem ha Wieman wen Get der schleid Die threnen der Widwen fliessen wol die backen herab/ Sie schreien aber Derf vber sich/ wider den/ der sie heraus dringet. Wer Gott dienet mit lust/ der ist angeneme/ Vnd sein Gebet reicht bis in die Wolcken. Referent m lende geb Eniglich Das gebet der Elenden/ dringet durch die wolcken/ vnd leffet nicht ab/ bis Der mit dem hinzu kome/ vnd höret nicht auff/ bis der Höhest drein sehe. Vnd der ERR wird recht richten vnd straffen/ vnd nicht verzihen/ noch die lenge leiden/ bis er den vnbarmherzigen die lenden zuschmettere/ vnd sich an solchen Leuten reche/ vnd vertilge alle/ die jene beleidigen/ vnd die gewalt der Vngerechten sturge/ vnd gebe einem jglichen nach seinen wercken/ vnd lohne jnen/ wie sie es verdienet has ben/ Vnd reche sein volck/ vnd erfrewe sie mit seiner barmherzigkeit. Gleich m Wenn fre bwo for Wenns be aber we menn Dien Dergifs be buccich bt gefumb gar nidis nich Ale der du bringe wondem hilft jim fa Sachten X17 ge Denn wird ni Hinge ich Deine hand Ein Schon geber. Dergeler i Ein from Web, the nicht ex underbo chreien abe reicht bisit richt abbi den/ bisn uten reche Thirge/ on bienet ha Gleid Freunde Icfus Syrach. Gleich wie der Regen wol komet/ wenn es durre ist/ Also komet die barm hertzigkeit auch in der not zu rechter zeit. XXXVI 181 ERR allmechtiger Gott/ erbarm dich vnser/ vnd sihe drein/ vnd ers schreck alle volcker. Hebe deine hand auff vber die Frembden/ das sie deine Macht sehen. Wie du fur jren augen geheiliget wirst bey vns/ Also erzeige dich herrlich an jnen fur vnsern augen/ Auff das sie erkennen/ gleich wie wir erkennen/ das kein ander Gott sey/ denn du HERR.Thu newe zeichen vnd newe wunder/ erzeige deine Hand vnd rechten Arm herrlich. Errege den grim vnd schütte zorn aus/ reiss den Wi dersacher dahin/ vnd zerschmeisse den Feind/ vnd eile damit/ vnd dencke an dei nen Lid/ das man deine wunderthat preise. Der zorn des fervers müsse sie verzeren/ die so sicher leben/ vnd die deinem volck leide thun/ müffen vmbkomen. Zerschmetter den Kopff der Fürsten die vns feind sind/ vnd sagen/ Wir sinds& al Allein) Gott ist lein. nichts. DErsamle alle stemme Jacob/ vnd las fie dein Erbe sein/ wie von anfang. Erbarm dich deines Volcks/ das von dir den amen hat/ vnd des Israel/ den du nennest/ deinen ersten Son. Erbarm dich der stad Jerusalem/ da dein Heilig thum ist/ vnd da du wonest. Richte Zion wider an/ das daselbst dein Wort wi der auffgehe/ das deine ehre im Volck gros werde. Erzeige dich gegen die/ so von anfang dein Eigenthum gewest find/ Und erfülle die Weiffagung/ die in deinem Namen verkündiget sind. Vergilt denen/ so auff dich harren/ das deine Prophe ten warhafftig erfunden werden. Erhöre HERR das gebet dere/ die dich an ruffen/ nach dem segen Aaron/ vber dein Volck/ Auff das alle/ so auff Erden wo" Segen Aaron) nen/ erkennen/ das du HERR der ewige Gott bist. XXXVII Er bauch nimet allerley speise zu sich/ Doch ist eine speise besser denn die ander. Wie die zunge das Wiltpret kostet/ Also merckt ein versten big hertz die falschen wort. Ein tuckischer Mensch kan einen in vnglück bringen/ Aber ein Erfarner weis fich dafür zu hüten. Die Mutter haben alle Sone lieb/ Dnd geret doch zu weilen eine Tochter bas/ denn der Son. EJn schöne Frawe erfrewet jren Man/ vnd ein man hat nichts liebers/ Wo sie dazu freundlich vnd from ist/ so findet man des Mans gleichen nicht. Wer eine Hausfraw hat/ der bringet sein Gut in rat/ Dnd hat ein trewen gehülffen/ vnd eine seule/ der er sich trösten kan. Wo kein zaun ist/ wird das Gut verwüstet/ Vnd wo kein Hausfraw ist/ da gehets dem Hauswirt/ als gieng er in der jrre. Wie man nicht vertrawet einem Straffenreuber/ der von einer Stad in die ander schleicht/ Also trawet man auch nicht einem Man der kein nest hat/ vnd einkeren mus/ wo er sich verspatet. Jn jglicher Freund spricht wol/ Ich bin auch freund/ Aber etliche sind al leine mit dem namen Freunde. Wenn Freunde einander feind werden/ so bleibet der gram/ bis in den tod. Ah wo komet doch das bose ding her/ das alle Welt so vol falscheit ist. Wenns dem Freund wolgehet/ so frewen sie sich mit jm/ Wenns jm aber vbel gehet/ werden sie seine feinde. Sie trawren mit jm vmbs bauchs willen/ Aber wenn die not hergehet/ so halten sie sich zum schilde. Vergiss deines Freundes nicht/ wenn du frölich bist/ Vnd gedencke an wenn du reich wirst. b b Wie um. 6. fte. het/ Das sie folten das Volck segenen in Gottes namen. Schilde) Wo ste schutz vnd gunst in/ wiſſen/ es ley mit Jn Gott oder nicht. Das buch Jniglicher Ratgeber wil raten/ Aber etliche raten auff jren eigen nutz.Dar Ratge umb hut dich fur Reten/ bedenck zuuor/ obs gut sey. Denn er gedenckt vieleichtber. jm selbs zu raten/ vnd wil bichs wogen lassen/ vnd spricht/ Du seiest auff der rech ten ban/ vnd er stehet gleichwol wider dich/ vnd merckt wie es geraten wil. Halt keinen Rat mit dem/ der einen argwan zu dir hat/ Vnd nim nicht zu cat/ die dich neiden. Mein F EXXYY contreff limel zum las den 2 die weild Estand be/ wenn ge/ lenger Wer fur Mein geschehen mgrabe. D barnach e Gleich als wenn du ein weib vmbrat fragtest/ wie man jrer feindin freund. lich sein sol. Oder einen verzagten/ wie man kriegen sol/ Oder einen Kauffman/ wie hoch er deine wahr gegen seine achten wolle. Oder einen Beuffer/ wie thewr du geben solt/ Oder einen neidischen/ wie man wolthun/ Oder einen vnbarm herzigen/ wie man gnade erzeigen sol/ Oder einen faulen/ von groffer arbeit/ oder einen Tagloner der nirgend beseffen ist/ wie man nicht aus der arbeit gehen sol. Oder einen tregen Hausknecht von vielen geschefften. Solche Leute nim nicht zu rat/ Sondern hält dich stets zu gottfürchtigen leuten/ da du weist/ das sie Gottes gebot halten.Die gesinnet sind/ wie du bist/ die mitleiden mit dir haben/ wo du strauchelst/ Vnd bleibe bey derselbigen rat/ Denn du wirst keinen trewern rat finden. Vnd solcher einer/ kan offt etwas bas erse. gang guten Rat hen/ denn sieben Wechter/ die oben auff der warte sitzen. Doch in dem allen rus haben/ Es mus ffe auch den Allerhöhesten an/ das er dein thun gelingen/ vnd nicht feilen laffe. Gott auch glücke he du was anfebest/ so frage vor/ Vnd che du was thust/ so nim rat dazu. dazu geben/ Sonst gehers doch nicht Denn wo man was newes furhat/ da mus der vier eines komen/ das es Gut oder auch mit sein vnd bose werde/ das leben oder tod draus folge/ Vnd dis alles regiert allzeit die zun Doch) Es ist nicht fort. Denn er wil angeruffen wer den. Das ist/ On ge ge. bet ist guter rat Mancher ist wol geschickt/ andern zu raten/ vnd ist im selber nichts nuge. Mancher wil kluglich raten/ vnd man höret jn doch nicht gern/ vnd bleibt ge/ die den krebs ein bettler/ Denn er hat nicht vom HERRN die gnade dazu/ vnd ist keine Weisheit in jm. eigen rat/ Das bet ffen eigen anschle. gang gehen/ Das sind sie/ die viel ra ten/ vnd haben doch die gnade nicht dazu. Mancher ist weise durch eigen erfarung/ Der schafft mit seinem Rat nug/ vnd triffts. Ein weiser Man wird hoch gelobt/ Vnd schafft mit seinem rat nutz vnd triffts. Ein weiser Man wird hoch gelobt/ Dnd alle die in sehen/ preisen jnt. Ein jglicher hat ein bestimpte zeit zu leben/ Aber Jfraels zeit hat keine zal. Ein Weiser hat bey seinen Leuten ein gros ansehen/ Vnd sein name bleibet ewiglich. XXXVIII Ein Kind/ prüfe was deinem Leibe gesund ist/ vnd sihe/ was im vnge fund ist das gib jm nicht. Denn allerley dienet nicht jederman/ So mag auch nicht jederman allerley. M von dir re Denn von treffite. Crawrigt Las bie tu ans ende odu thust fern wars Weil der ffe dich n geben. Also auch igen Bildn fen bas es vno trind Ao ein ten who m men fchleg nomus d Oberfülle dich nicht mit allerley niedlicher speise/ vnd friss Messi nicht zu girig. Denn viel fressen macht kranck/ vnd ein vnsettiger Feit in beite. frass kriegt das grimmen. Diel haben sich zu tod gefressen/ Wer aber messig ist/ der lebet deste lenger. Ebre den Argt mit gebürlicher verehrung/ das du jn habeft zur not. Denn Arkt der HERR hat in geschaffen/ vnd die Erzney komet von dem Höheften/ vnderen. Könige ehren jn. Die kunst des Arztes erhöhet jn/ vnd macht jn gros bey Für ften vnd Herrn. Der HERR lefft die Erzney aus der erden wachsen/ vnd ein Vernunfftis ger veracht sie nicht. Ward doch das bitter wasser füsse durch ein holtz/ Auff das man seine krafft erkennen solte. Und er hat solche kunst den Menschen gegeben/ das er gepreiset wurde in seinen Wunderthaten. Damit heilet er vnd vertreibt die schmerzen/ vnd der Apoteker macht ergney draus. Summa/ Gottes werck kan man nicht alle erzelen/ vnd er gibt alles was gut ist auff Erden. Lin Also ein fen vmb gwerc fich mus zu frie vond Jefe alle rbeit to b bin fab regierent Hecht pro miffen mit bert en wil 30 than Jesus Syrach. 182 R Las von) Erstlich HURD as in Ein Kind/ wenn du kranck bist/ so verachte dis nicht/ sondern bitte den it vieleide Feandtheit HERR/ So wird er dich gesund machen. Las von der sünde/ vnd mache deine hende vnstrefflich/ vnd reinige dein hertz von aller miffethat. Opffer füffen geruch werde from. Jum vnd semel zum Gedenckopffer/ vnd gib ein fett opffer als musfestu dauon. Dar, andern/ las fur nach las den Arzt zu dir/ Denn der HERR hat in geschaffen/ vnd las in nicht dritten/ brauche von dir/ weil du sein doch bedarffst. him nichty Din front Kauffma wie there en vndai arbeit tigkeit von wegen dich bitten. Sum denn des Arztes. b Es kan die stunde komen/ das dem Krancken allein durch jene geholffen Jene) Beten hilfft werde/ wenn sie den HERR bitten/ das mit jm besser werde/ vnd gesundheit en/ vnd der Priefriege/ lenger zuleben. mehr denn erzneister thut mehr denn der Arzt. umb acht man des Wer fur feinem Schepffer fündigt/ Der mus dem Arzt in die hende komen. Aber man ist nicht MEin Kind/ wenn einer stirbt/ so beweine in/ vnd klage jn/ als sey dir gros gern from/ Dar it geheraw leid geschehen/ Vnd verhülle seinen Leib gebürlicher weise/ vnd bestate in ehrlich betens vnd der berzum grabe. Du folt bitterlich weinen/ vnd herzlich betrübt sein/ vnd leide tra, Priester weniger. tfirchha forbne.gen/ darnach er gewest ist zum wenigsten ein tag oder zween/ auff das man nicht vbel von dir reden muge.Vnd tröste dich auch wider/ das du nicht trawrig wer dest/ Denn von trawren komet der tod/ vnd des hergen trawrigkeit schwechet die kreffte. ie dubit en rat Dera Das bas erfa allen tp felen la imrat da es Gutodr zeit diez ichts nige / vnd bleib ondist te Kat nu Welche tnuß die Schrifft nj. Feinegal ame bla was im boge Herman Go in wettige Defte lenge r not. Dem beften/ vnd bey Fir Terminff Duff bas gegeben vertreibe tes werd lernen follen Fönnen Fet. net ander er beit warten. trit. Trawrigkeit vnd armut thut dem hergen weh in der anfechtung/ vnd vber Vbertrit) Helt die masse nicht. D ( Ans ende) Wie Las die trawrigkeit nicht in dein hertz/ sondern schlage sie von dir/ vnd den ckes ans ende/ vnd vergiss nicht/ Denn da ist kein widerkomen/ es hilfft in nicht Daud thet vber vnd du thust dir schaden. Gedencke an jn/ wie er gestorben/ so mustu auch sterben/ gestern wars an mir/ Heute ists an dir. Weil der Todte nu in der ruge ligt/ So bore auch auff sein zu gedencken/ vnd tröste dich wider vber jn/ weil sein Geist von hinnen gescheiden ist. XXXIX Er die Schrifft lernen fol/ der kan feiner andern erbeit warten/ Vnd wen man leren fol/ der mus sonst nichts zuthun haben. W ter geben. WJe kan der der Lere warten/ der pflügen mus/ vnd der gerne die Ochsen mit der geiffel treibet/ vnd mit dergleichen wercken vmbgehet/ vnd weis nichts/ denn von Ochsen zu reden: Er mus dencken wie er ackern sol/ vnd mus spat vnd frue den Kuen fut Also auch die Tischer vnd Zimmerleute/ die tag vnd nacht erbeiten/ vnd schnigen Bildwerck/ vnd vleis haben mancherley erbeit zu machen/ Die müssen dencken/ das es recht werde/ vnd frue vnd spat dran sein/ das sie es volenden. Also ein Schmid/ der mus bey seinem Ambos sein/ vnd seiner Schmite warten/ vnd wird mat vom fewer/ vnd erbeit sich müde vber der Esse/ das hemmern schlegt jm die ohren vol/ vnd sihet drauff/ wie er das werck recht ma che/ vnd mus dencken/ wie ers fertige/ vnd frue vnd spat dran sein/ das ers feint aus erbeite. ALso ein Topffer/ der mus bey seiner arbeit sein/ vnd die Scheiben mit seis nen füffen vmbtreiben/ vnd mus jmer mit sorgen sein werck machen/ vnd hat sein gewis tagwerck. Er mus mit seinen armen aus dem thon sein gefess formiren/ vnd mus sich zu seinen füffen müde bücken/ Er mus dencken/ wie ers fein glasu re/ vnd frue vnd spat den ofen fegent. DJese alle trösten sich jres handwercks/ Dnd ein jglicher vleissiget sich das er seine erbeit könne/ Man kan jrer in der Stad nicht emperen. Aber man kan sie nirgend hin schicken/ Sie können der ampt auch nicht gewarten/ noch in der Ge meine regieren.Sie können den verstand nicht haben/ die Schrifft zu leren/ noch das Recht vnd Gerechtigkeit zu predigen. Sie können die Sprüche nicht lesen/ sondern müssen der zeitlichen narung warten/ vnd dencken nicht weiter/ denn was sie mit jrer erbeit gewinnen mugen. h ÿj Wer sein Zind/ vnd Sprach/ Ich mus zu jm/ Er komet nicht wider etc. Mihi heri, Hodie tibi. B Lerne) Ein Pfar vnd vnter allerley as buch Wer sich aber darauff geben sol/ das er das gesetz des Höhesten lerne/ der Herr oder Predis mus die weisheit aller Alten erforschen/ vnd in den Propheten studiren. Er mus Her sol studiren/ die Geschicht der berumbten Leutemercken/ vnd denselben nachdencken/ was sie pfatherrn Bücher sich vben bedeuten vnd leren. Er mus die geistlichen Sprüche lernen/ vnd in den tieffen smpt. So gibt im Gort Reden sich vben. Der kan den Fürsten dienen/ vnd bey den Herrn sein. Er kan Aber Bauchpfaff sich schicken laffen in frembde Land/ Denn er hat versucht/ was bey den Leuten en lefft er ledig. taug oder nicht taug. Vnd denckt/ wie er frie auffstehen/ den HERRN zu su chen/ der in geschaffen hat/ vnd betet fur dem Höhesten. Er thut seinen mund ge trost auff/ vnd betet fur des ganzen Volcks sünde. auch verstand/ b Stund) Jm RoPredis netbes 52 ger vnd fagens de Darumb bmunde. Sift ein bis fie forge/ f en figt/ als on tregt/ a derwertig Und wen mancherley m er erfchri t/ vnd fib fund ist wur fleach/ bet Mord/ b Vnd wenn denn der HERR also versünet ist/ so gibt er jm den geist der weis heit reichlich/ das er weisen Rat vnd Lere geben kan gewaltiglich/ dafur er dem HERRI danckt in seinem gebet. Dnd der ERR gibt gnade dazu/ das sein Rat vnd lere fortgehen.Dnd betrachts vor bey sich selbs/ Darnach sagt er seinen Rat vnd lere heraus/ vnd beweisets mit der heiligen Schrifft.Vnd viel verwun dern sich seiner weisheit/ vnd sie wird nimermehr vntergehen.Sein wird nimer mehr vergessen/ vnd sein name bleibt für vnd fur.Was er geleret hat/ wird man weiter predigen/ vnd die gemeine wird in rhumen.Dieweil er lebt hat er einen gro fern namen/ denn andere tausent/ vnd nach seinem tod/ bleibt jm derselbige name. XL Dancsa Ch habe noch etwas mehr zusagen/ Denn ich bin/ wie ein vol mond. Verme Gehorcht mir jr heiligen Kinder/ vnd wachset wie die Rosen annung sur ben bechlin gepflanzt/ vnd gebt füffen geruch von euch wie Wey, gung. rauch/ blühet wie die Lilien/ vnd riechet wol. Singet löblich/ vnd lobet den HERRI in allen seinen wercken/ preiset seinen Wa men herrlich/ Dancket jm vnd lobet jn mit singen vnd klingen/ vnd sprecht also im dancken. dis ft geord men mußte. Σle werck des HERRIT ſind sehr gut/ Vnd was er gebeut das geschicht zu Dand Sitefind men sie gewündscht. Gleich als da durch sein Gebot das wasser b stund/ wie man ren meer vnd Jor. ren/ vnd durch sein Wort die waffer stunden/ als weren sie gefaffet.Denn was er durch sein Gebot schaffet/ das ist lieblich/ vnd man darff vber keinen mangel kla gen/ an seiner Hülffe. dau Exod.14. Tagung.. Die Mack ten wurg mam Waff Wolthun miglich. Wer fich Aller Menschen werck find fur jm/ vnd fur seinen augen ist nichts verbor gen. Er sihet alles von anfang der Welt/ bis ans ende der Welt/ vnd fur jm ist kein ding new. Man darff nicht sagen/ was fol das: Denner hat ein jglichs ge schaffen/ das es etwa zu dienen fol. Denn sein Segen fleufft daher wie ein strom/ vnd trencket die Erden wie ei ne Sindflut. Widerumb sein zorn trifft die heiden/ als wenn er ein wafferreich Land verdorren lefft. Sein Thun ist bey den Heiligen recht/ Aber die gottlosen stoffen sich dran. Alles was von anfang geschaffen ist/ das ist dem Fromen gut/ aber den Gott lofen schedlich. Der Mensch darff zu seinem leben/ wasser/ fewer/ eisen/ falz/ mehl/ honnig/ milch/ wein/ dle vnd kleider/ Solches alles komet den fromen zu gut/ vnd den Gottlosen zu schaden. leben Das Kimber ge Weib me Wein on Die beide Pfeiffen beibe. Dein auge bie beide Ein Fre Ein Bru Gold vid Gelb pro Der furch Die furchy ES sind auch die Winde ein teil zur rache geschaffen/ vnd durch je stür men thun sie schaden/ Vnd wenn die straffe komen fol/ so toben sie/ vnd richten den zorn aus/ des der sie geschaffen hat. Fewr/ hagel/ hunger/ tod/ solchs alles ist zur rache geschaffen/ Die wilden thiere/ Scorpion/ Schlangen/ vnd schwert sind auch zur rache geschaffen/ zu verderben die Gottlosen/ Mit freuden thun sie seinen befehl/ vnd find bereit/ wo er jr bedarff auff Erden/ vnd wenn das ftündlin komet/ lassen sie nicht ab. Das ists/ das ich anfieng vnd gedacht zu schreiben/ nemlich/ Das alle wercE lerne be Den tid ein. Ein en La Elend besef en mund go ift der meis Dafur er de Dazu das fagt erftimes viel verm wird nin twito man mt er einen g selbigena in vol men Die Rofen a ch wie We löblich feinen o no flinge efchicht er zeit / wie ma ent wase mangel bts verb no fine j iglich ge Erben wir wafferecid en fidh oran From Cort t/ vnd den and richten Die wilder haffen/ 3 bereit ww b. Das all want Menschlichen lebens Jesus Syrach. werck des HERR gut sind/ vnd ein jglichs zu seiner zeit nug ist. Das man nicht sagen darff/ Es ist nicht alles gut/ Denn es ist ein jglichs zu seiner zeit köst lich/ Darumb sol man den namen des HERR loben vnd dancken/ mit hergen vnd munde. 183 Sift ein elend/ jemerlich ding/ vmb aller Menschen leben von Mutter leib Dan/ bis sie in die erden begraben werden/ die vnser aller Mutter ist. Da ist jmera forge/ furcht/ hoffnung/ vnd zu legt der tod/ so wol bey dem/ der in hohen Sorge) Gegen ebren sigt/ als bey den geringsten auff erden. So wol bey dem/ der seiden vnd künfftige leben. Kron tregt/ als bey dem/ der einen groben Kittel an bat.Da ist jmer bzorn/ einer/ widerwertigkeit/ vnfriede vnd todes fahr/ neid vnd zanck. Gorr vnd das zu b Zorn) Gegen vnd vnter den Leuten/ Und wenn einer des nachts auff seinem bette rugen vnd schlaffen sol/ fallen in diesem leben. jm mancherley gedancken fur. Wenn er gleich ein wenig ruget/ fo ists doch nichts denn er erschrickt im trawm/ als sehe er die Feinde komen. Vnd wenn er auffwacht/ vnd sihet das er sicher ist/ so ist jm/ als der aus der Schlacht entrunnen ist/ vnd ist wunder fro/ das die furcht nichts ist gewesen. Solches widerferet als lem fleisch/ beide Menschen vnd Vieh/ Aber den Gottlosen siebenmal mehr. Mord/ blut/ hadder/ schwert/ vnglück/ hunger/ verderben vnd plage/ folchs alles ist geordent wider die Gottlosen/ Denn auch die Sindflut vmb jren willen komen muste. XLI Lles was aus der erden komet/ mus wider zu erden werden/ wie alle Waffer wider ins Meer fliessen. Alle geschencke vnd vnrecht gut müffen vntergehen/ Aber die Warheit bleibet ewiglich. Der Gottlosen güter versiegen/ wie ein bach/ wie ein Donner verraufscht im regen. Sie sind frölich/ so lange sie geschenck nemen/ Aber zu lezt gehen sie doch zu boden. Die Nachkomen der gottlosen werden keine zweige kriegen/ Vnd der vnge rechten wurzel stehet auff einem bloffen felsen. Vnd wenn sie gleich sehr feucht/ vnd am Wasser stünden/ werden sie doch ausgerottet/ ehe es reiff wird. Wolthun aber ist/ wie ein gesegneter Garte/ Vnd barmherzigkeit bleibt ewiglich. Wer sich mit seiner erbeit neeret/ vnd lefft jm gnugen/ der hat ein fein ru gig leben/ Das heisst einen schatz vber alle schezze finden. Kinder zeugen/ vnd Stad beffern/ machet ein ewig gedechtnis/ Aber ein ehr lichs Weib mehr denn die alle beide. Wein vnd Seitenspiel erfrewen das hertz/ Aber die Weisheit ist lieblicher denn die beide. Pfeiffen vnd Harffen lauten wol/ Aber eine freundliche Rede beffer denn die beide. Dein auge fihet gern was lieblich vnd schön ist/ Aber eine grüne saat lieber denn die beide. Ein Freund komet zum andern in der not/ Aber an vnd Weib viel mehr. Ein Bruder hilfft dem ander in der not/ Aber barmherzigkeit hilfft viel mehr. Gold vnd silber erhalten einen an/ Aber viel mehr ein guter Rat. Geld vnd gut machet mut/ Aber viel mehr die furcht des HERRN Der furcht des HERRN mangelt nichts/ Vnd sie bedarff keiner hülffe. Die furcht des ERRW/ ist ein gesegneter Garte/ Vnd nichts so schöne/ als C sie ist. Mein Kind/ gib dich nicht auffs betteln/ es ist besser sterben/ denn betteln, hij Betteln) Das find Suchen trund die Tellerlecker/ vnd Gern gefte/ die faulen Schele men/ die nichts Wer than wollen etc. Verfündigen) Er Das buch de gelen vmb und the Jungenb en gelobt orgen fur Tocht Der wenn fi ingfraw it Oder we Wer sich auff eins andern tisch verlefft/ der gedenckt sich nicht mit Ehren mus heucheln/ re. 30 neeren/ Denn er mus sich versündigen/ vmb frembder speise willen. Aber das den/ loben/ was furhütet sich ein vernünfftiger/ weiser Man. Betteley schmeckt wol dem vnuer schampten maul/ Aber er wird zu lezt ein böse Fieber dauon kriegen. O Tod wie bitter bistu/ wenn an dich gedenckt ein Mensch/ der gute tageTod. vnd gnug hat/ vnd on sorge lebt/ Vnd dem es wol gehet in allen dingen/ vnd noch wol essen mag. fein Herr wil. O Tod/ wie wol thuftu dem durfftigen/ der da schwach vnd alt ist/ der in al len sorgen steckt/ vnd nichts beffers zu hoffen noch zu gewarten hat. ten. Furchte den tod nicht/ Gedencke/ das also vom RR geordent ist/ Tod nad mit jeb ober alles Fleisch/ beide dere/ die vor die gewesen sind/ vnd nach dir komen wer, cht sufurq; den. Vnd was wegerstu dich wider Gottes willen/ du lebest zehen/ hundert oder tausent jar Denn im tode fraget man nicht/ wie lange einer gelebt habe. XLII Wenn de en Feinde am jedern fo She di Weiber. D Mabern viel Gottlosen undlichen Je Kinder der Gottlosen/ vnd die sich zu den Gottlosen gesellen/ wer Der den eitel Grewel. Dr Gottlosen Kinder erbgut komet vmb/ Vnd jre Nachko, Binder. men müssen veracht sein. Die Kinder müssen klagen vber den gottlosen Vater/ Denn vmb seinen willen sind sie veracht. Weh euch Gottlosen/ die jr des Höhesten gesetz verlafft/ Jr lebt oder sterbt/ so seid jr verflucht. Gleich wie alles/ so aus der erden komet/ widerumb zu erden wird/ Also ko men die Gottlosen aus dem fluch zum verdamnis. Lins Menschen leiden mag hie wehren/ so lange er lebet/ Aber der Gottlo sen namen mus vertilget werden/ denn er taug nicht. Sihe zu/ das du einen guten namen behaltest/ Der bleibet gewisser/ denn tausent grosse Schege goldes. Ein leben/ es fey wie gut es wolle/ fo wehret es eine kleine zeit/ Aber ein gu ter Name bleibet ewiglich. htige gu loben. A s was sie g ingliches ftig ist on teine Se newigkei pd er bed Wielieblic fich den fan. E alle geborfar men fol Meine Kinder/ Wenns euch wolgehet/ so sehet zu vnd bleibet in Gottes furcht. Warumb schemet je euch meiner wort: an schemet sich offt/ da man sich nicht schemen folt/ vnd billicht offt/ das man nicht billichen solt. Esscheme sich Vater vnd Mutter der hurerey. Ein Fürst vnd Herr der lu Wes - gen. Ein Richter vnd Rat des vnrechten. Die Gemein vnd Volck des vngehor man fams. Ein Nehefter vnd Freund leid zu thun. Ein Nachbar des stelens. Sche me dich/ das du mit deim arm auff dem brot vber tisch ligeft. Scheme dich/ das du vbel bestehest in der Rechnung/ vnd nicht danckest wenn man dich gruffet. Scheme dich nach den huren zu sehen/ vnd dein angesicht von deinen Blutfreun den zu wenden. Scheme dich das erbteil vnd morgengab zu entwenden/ vnd ei nes andern weib zu begeren. Scheme dich/ eines andern magd zu begeren/ vnd vmb jr bette zustehen. Scheme dich/ deinem Freunde auffzurücken/ vnd wenn du jm etwas gibst/ so verweise es jm nicht. Scheme dich nach zusagen/ alles was du gehöret hast/ vnd zu offenbaren heimliche vertrawete rede. Also schemestu dich recht/ vnd wirst allen Leuten lieb vnd werd sein. dt barani fol Tower Ea An Der med Sonne merck des bleiben tel bige nicht sen Das muse ABer dieser stücke scheme dich keines/ vnd vmb niemands willen thu vn Wes recht/ nemlich/ Des gesetzes vnd bunds des höhesten. Den Gottfürchtigen bey man sich Recht zu erhalten. Trewlich handeln gegen dem ehesten vnd gesellen. Denol. Freunden das Erbteil zu wenden. Vleiffig sein/ rechte mas vnd gewichte zu halten. Zu frieden sein/ du gewinnest viel oder wenig. Recht handeln mit zeitli chem gut/ in keuffen vnd verkeuffen. Die Kinder mit vleis ziben. Den bösen Knecht wol steupen. Fur einem bösen Weib das deine wol bewaren.Wo viel zu greiffens ist/ alles wol verschliessen. Was man jnen mus vnter die hende geben/ d alles Lauffen ober 917 fcheiden Esift ein blond Slucht au Ste mit Ebra 1.2ber Dem wh / decin cordent tomen Jesus Syrach. alles zelen vnd abwegen. Alle ausgabe vnd einname anschreiben. Die vnuersten digen vnd thoren vnterweisen. Auch die gar alten Leute/ das sie sich nicht mit den Jungen haddern. Also wirstu ein recht wolgeschickter Mensch vnd bey allen Leuten gelobt. Tochter die noch vnberaten ist/ macht dem Vater viel wachens/ Dnd das 1. Töchter. Esorgen fur fie/ nimet jm viel schlaffs. Weil sie jung ist/ das sie möcht veralten/ undert de habe. fellen Dater/ De Danck oder sterkt fagung five 6/2016 bie Creaturn er Gottl Effet/ dem ber ein g in Gotts t/ dam Berr behi es ungeho ens. Se me dich das Dich griffe Bluteums ben/ vnders gers/ und / vnd wenn alles was fchemelt en the vm higen bey ellen. Den wichte zu mit zeitli Den bilen Do vielu begeben! Oder wenn sie ein an krieget/ das er jr mocht gram werden.Oder weil sie noch Jungfraw ist/ das sie mocht geschendet vnd ins Vaters hause schwanger wer den. Oder wenn sie bey dem Manne ist/ das sie sich nicht recht halten/ oder er kein Kind mit je haben möcht. Wenn deine Tochter nicht schamhafftig ist/ so halt sie hart/ das sie dich nicht deinen Feinden zum spot mache/ vnd die ganze Stad von dir sage/ Vnd du von einem jedern schande hören/ vnd dich fur allen Leuten schemen müssest. She dich nicht vmb nach schönen Menschen/ vnd sey nicht so gern vmb die Weiber. Denn gleich wie aus den Kleidern motten komen/ Also komet von Weibern viel boses. Es ist sicherer bey einem bösen Man zu sein/ denn bey eim freundlichen Weib/ die jn zu hohn vnd zu spot macht. XLIII 184 Chwil nu preisen des HERRN werck/ aus der heiligen Schrifft sei- Gottes ne Werck verkündigen/ wie ichs gelesen hab. werck. DJe Sonne gibt aller Welt liecht/ vndjr Liecht ist das aller Sonnc. bellest liecht. Sist auch den Heiligen von dem HERRN noch nie gegeben! das sie alle seine Wunder aussprechen fündten/ Denn der all mechtige ERR/ hat sie zu gros gemacht/ vnd alle ding sind zu gros nach wir den zu loben. Er allein forscher den abgrund/ vnd der Menschen hergen/ vnd weis was sie gedencken. Denn der HERR weis alle ding/ vnd sihet/ zu welcher zeit ein jglichs geschehen werde. Er verkündigt/ was vergangen/ vnd was zu künfftig ist/ vnd offenbart was verborgen ist/ Er verstehet alle heimligkeit/ vnd ist jm keine Sache verborgen. Er beweiset seine grosse Weisheit herrlich/ vnd er ist von ewigkeit bis in ewigkeit/ Man kan jn weder gröffer noch geringer mach en/ vnd er bedarff keines Rats. Wie lieblich sind alle seine Werck/ wiewol man kaum ein füncklin dauon er Fennen kan. Es lebt alles/ vnd bleibet fur vnd fur/ Vnd wozu er je bedarff/ sind fie alle gehorsam. Es ist jmer zwey gegen zwey/ vnd eins gegen eins/ Dnd was er: macht/ daran ist kein feil/ Vnd hat ein jglichs geordent/ wozu es sonderlich nuge sein sol. Vid wer kan sich seiner Herrligkeit fatt sehen: Man fihet seine Herrligkeit/ Firmament. an der mechtigen groffen Höhe/ an dem hellen Firmament/ an dem schönen Himel. Die Sonne wenn sie auffgehet/ verkündigt sie den tag/ Sie ist ein Wunder Sonne. werck des Höhesten. Jm mittage trugnet sie die erde/ vnd wer kan fur jrer bige bleiben Sie machets heiffer denn viel öfen/ vnd brennet die Berge/ vnd bleset eitel hitze von sich/ vnd gibt so bellen glantz von sich/ das sie die augen blen det. Das mus ein groffer HERR sein/ der sie gemacht hat/ vnd hat sie heissen so schnell lauffen. Vnd der Mond/ in aller Welt mus scheinen zu seiner zeit/ vnd die Monat vn Mond. terscheiden/ vnd das Jar austeilen. Nach dem Mond rechent man die Fes ste/ Es ist ein Liecht das abnimet/ vnd wider zunimet/ er machet den Monat/ er wechst vnd verendert sich wunderbarlich. Sleucht auch das ganz himlisch heer in der höhe/ am Firmament/ vnd die Sterne. hellen Sternen zieren den Himel. Also hat sie der ERR in der Höhe heiffen h ng Regenbogen Himel. Schnee. Blitz. Hagel. Donner. Winde. Schnee. Reiffe. Eiss. Das buch heissen die Welt erleuchten/ Durch Gottes wort halten sie jre Ordnung/ vnd wachen sich nicht mude. SJbe den Regenbogen an/ vnd lobe den/ der jn gemacht hat/ Denn er hat sehr schöne farben. ER hat den Himel fein rund gemacht/ vnd die hand des Höhesten hat in ausgebreitet. mbt ewig Lob. Woch gef Lvermany Dewar undist y Bund für di ben folt Braban berchre Bund/ vnd Mer verfuc Samen/ die mehret folt en/ von eine Mohat' ftetigt m nb Fomen v DVrch sein Wort fellt ein groffer Schnee/ Vnd er lefft es wunderlich durch einander blizen/ das sich der Himel auffthut/ vnd die Wolcken schweben wie die Vogel fliegen. Er macht durch seine Krafft die wolcken dicke/ das Hagel eraus fallen/ Sein Donner erschreckt die erde/ vnd berge zittern fur jm. DVrch seinen willen wehet der Sudwind vnd der Nordwind/ vnd wie die Vogel fliegen/ so wenden sich die Winde/ vnd wehen den Schnee durch ein ander/ das er sich zu hauffen wirfft/ als wenn sich die Hewschrecken nider thun. Er ist so weis/ das er die augen blendet/ vnd das herz mus sich verwundern/ sol ches feltzams Regens. Nebel. Thaw. Sheer. Wunder im Weer. ER schüttet den Reiffen auffdie erden wie salg/ vnd wenn es gefrewret/ fo werden Eiszacken/ wie die spitzen an den stecken. Und wenn der kalte Bord wind wehet/ so wird das wasser zu eiss/ wo waffer ist/ da wehet er vber her/ vnd zeucht dem wasser gleich ein Harnisch an. Er verderbt die Gebirge/ vnd ver brennet die wusten/ vnd verdorret alles was grün ist/ wie ein fewer. Da wider hilfft ein dicker Nebel/ vnd ein Thaw nach der hitze/ der erquickt alles wider. DVrch sein Wort wehret er dem Meer/ das es nicht ausreiffe/ Vnd hat Jn fulen drein gefeet. Die auff das Meer faren/ die sagen von seiner fehrligkeit/ vnd die wirs horen/ verwundern vns. Dafelbs find selzame Wunder/ mancherley Thiere vnd Walfische/ durch dieselbige schifft man hin. Dmma/ durch sein Wort bestehet alles/ wenn wir gleich viel sagen/ so können wirs doch nicht erreichen/ Kurg/ Er ifts gar. Wenn wir gleich alles hoch rhu men/ was ist das Er ist doch noch viel höher weder alle seine Werck. Der HERR ist vnaussprechlich gros/ vnd feine Macht ist wunderbarlich. Lobet vnd preiset denERRU/ so hoch jr vermigt/ Er ist doch noch höher. Preiset jn aus allen krefften/ vnd lafft nicht abe/ Noch werdet jrs nicht erreichen. Wer hat in gesehen/ das er von jm sagen kundte: 1 Wer kan jn so hoch preisen/ als er ist Wir sehen seiner Werck das wenigst/ Denn viel grössere sind vns noch verborgen. Denn alles was da ist/ das hat der HERR gemacht/ vnd gibts den Gottfürchtigen zu wissen. Danfang XLIIII ben/ vnd f hurligkeit. fitmat wil no fürer in in mlich das bat Na Lgleich aus terthum ichen Ro chmeide/ ng viel guilt bud eingi ck's fur G im vold Jaden b chefchiltli olen Sta lib gefaffer ene frienb berrlicht Esmuſt b Asst vns loben die berümeten Leute/ vnd vnser Veter nach einander. Erzes Jel herrlichs dings hat der HERR bey jnen gethan/ vontlung der anfang durch seine groffe macht. Sie haben jre Königreiche tumeten le wol regiret/ vnd löbliche Thaten gethan. Sie haben weis/ Gottes. lich geraten vnd geweisfaget. Sie haben Land vnd Leute regieret mit rat vnd verstand der Schrifft.Sie haben Musicam gelernet/ vnd geistliche Lieder gerichtet. Sie sind auch Reich geweft/ vnd haben groffe gu ter gehabt/ vnd im frieden regieret/ weil sie hie gewesen sind. Also sind sie alle zu jren zeiten löblich gewest/ vnd bey jrem Leben gerhumet/ Ond die haben ehrlichen Tamen hinder sich gelassen. Aber die andern haben keinen rhum/ vnd sind vmb. komen/ als weren sie nie gewest.Vnd da sie noch lebeten/ waren sie eben/ als lebeten sie nicht/ vnd jre Kinder nach jnen auch also. Aber jenen heiligen Leuten/ welcher gerechtigkeit nicht vergessen wird/ ist ein gut Erbe blieben/ sampt jren Kindern. Jre Nachkomen sind im Bund blieben/ vnd vmb jren willen sind jre Kindskinder jmer fur vnd fur blieben/ vnd jr Lob wird nicht vntergehen. Sie sind im Frieden begraben/ aber je na melebt for who fin benbe ES WA ge Dieta E A pro ge ung vo Den er ber Enoch. Gen.5 fines Noc. erlich burd ben wiedi Sagelas e durch nider undern Gen.7.9. hem. Jesus Syrach. me lebt ewiglich. Die Leute reden von jrer Weisheit vnd die Gemeine verkündio get jr Lob. Noch gefiel dem ERR wol/ Vnd ist weggenomen/ das er der Welt eine vermanung zur Busse were. Oeward erfunden vnstrefflich/ Vnd zur zeit des zorns/ hat er gnade funden/ vnd ist vbrig behalten aufferden/ da die Sindflut kam. Er empfieng den Bund für die Welt/ Das nicht mehr alles Fleisch/ durch die Sindflut vertilget werden solt Braham der hochberumete Vater vieler Völcker/ hat seines gleichen nicht in Ara Aperchre. Er hielt das geser des Höhesten/ vnd Gott machte mit jm einen Gen.17 Gen.2 2. Bund/ vnd stifftet den selben bund in sein fleisch/ Vnd er ward trew erfunden/ da er versucht ward. Darumb verhies jm Gott mit einem eide/ Das durch seinen Samen/ die Heiden folten gesegnet werden/ vnd er/ wie der staub der Erden ge pfal.7.2 mehret solt werden/ Vnd sein Same erhöhet wie die Sterne/ vnd Erben wer den/ von einem Meer bis ans ander/ vnd vom wasser an/ bis an der welt ende. Vnd hat denselbigen Segen vber alle Menschen/ vnd den Bund auch also be stetigt mit Isaac/ vmb seines vaters Abrahams willen. Vnd hats auff Ja cob komen vnd bleiben laffen/ Er hat in gnediglich gesegnet/ vnd das Erbe ges geben/ vnd sein Teil abgesondert/ vnd in die zwelff Stemme geteilet. refren Jacob. faat. Gen.29 talte Moto Ser her and e/ end we . Da wir es wider. Ond hat ligkeit/ vnd manchaky fo Fonne $ 370fc. Erod.ir. Erod.7.8. shoch thi Derct. De Lich. Lobe er. Proj ichen. We Das wenig das harde cheinander. XLV 185 Rhat aus im kommen lassen den heiligen man Mofen/ der aller Welt lieb vnd werd war/ vnd beideGott vnd Menschen jm hold waren/ Des name hoch gepreiset wird. Er hat in auch geehret/ wie die hei lige Deter/ vnd hoch erhaben/ das in die Feinde fürchten musten/ vnd lies in mit worten viel Zeichen thun. Er machte in herrlich fur den Königen/ vnd gab jm befehl an sein Volck/ vnd zeiget jm seine Herrligkeit. Er hat in auserkorn zum heiligen a Stand/ vmb seiner trew vnd fanfftmut willen/ vnd aus allen Menschen erwelet. Er lies in horen seine stim/ Gottes allein vnd füret jn in die finster Wolcken.Er hat im gegenwertig die Gebot gegeben/ pflegen fol. nemlich/ das Gesetze des lebens vnd der weisheit/ Das er Jacob folt den Bund leren/ vnd Israel seine Rechte. Aaron. ER hat Aaron seinen Bruder aus demſelben ſtam Leui auch erhöhet/ vnd jm Erod.4 gleich auserkorn. Er machte einen ewigen Bund mit jm/ vnd gab jm das rod.28 Priesterthum im Volck. Er hat jn ehrlich vnd schon gekleidet/ vnd legt jm einen herrlichen Rock an/ vnd zoch jm allerley schmuck an. Er rustet jn mit köstlichem Geschmeide/ vnd legt im an die Widerwad/ den Langenrock vnd Leibrock. Vnd hieng viel güldener Schellen vnd Kneuffe vmbber an jn/ Das es klinge/ wenn er aus vnd eingienge/ vnd der klang gehöret wurde im heiligthum/ damit seines Volcks fur Gott gedacht würde. ethan/ von Semigrad aben weise enteregiere am gelene en groffegu b fire alle zu en ehrlichen find vmb Wale lebeten in with im Bomb rblieben aber ir ma melebe Ja/ den heiligen Rock mit golde/ geler seiden vnd scharlacken gestickt. Das rob, 28 Machtschiltlin auff der brust/ mit dem Liecht vnd Recht/ künstlich gewirckt/ mit den edlen Steinen/ darin die Namen der zwelff stemme Jfrael gegraben/ vnd in Gold gefasset/ durch die Steinschneiter/ das je gedacht würde fur Gott. Das güldene stienblat an dem Hut/ darin die Heiligkeit gegraben war/ welches alles war herrlich/ köstlich/ lieblich vnd schon/ Man hat des gleichen vor jm nie gese hen. Es must sie auch kein ander anzihen/ on seine Kinder allein/ vnd Kinds kin der fur vnd fur. Seine opffer worden teglich zweymal volbracht. Moses füllet jm die hende/ vnd falbete jn mit dem heiligen Ole. Leuit.S. ES ward der Bund mit jm gemacht/ das er vnd seine Sone ewiglich/ so lange die tage des Himels wehren/ jm dienen/ Priester sein/ vnd sein Volck in seinem Namen segenen solten. Er hat in erwelet aus allen Lebendigen/ das er dem HERR opffern folte/ Speisopffer vnd Reuchopffer zum süssen geruch vnd gedechtnis/ das Dolck zu verfänen. Er befahl im das Ampt seines worts Stand) Das er Dathan. Abiram. Korah. Pinchas. Jesus Nauc as buch worts/ das er Jacob seine Zeugnis leren/ vnd Israel mit seinem Gesetz erleuchten folt. Jesus heifft ein Beiland oder Siegman den man sonst Sieg mund heisset/ aber xnrecht. Caleb. Richter. diren in e ber Ph Vidvor Gelalbet mm bette war/ weif aus der er ES rotteten sich wol andere wider jn/ vnd neideten jn in der wüsten/ nem, Zum.16 lich/ die mit Dathan vnd Abiram waren/ vnd die wütende rotte Korah. Aber der HERR sabe es/ vnd gefiel jm nicht. Vnd sie worden verschlungen im grim migen zorn/ Er beweiset ein schrecklich Wunder an jnen/ vnd verschlang sie mit feinem Fewer. EER ehret Aaron noch weiter/ vnd gab jm ein Erbteil/ nemlich/ alle Erstlinge teilet er jm zu. Fur allen andern verordent er jnen/ zum ersten brots gnug/ Denn sie solten effen des HERRN opffer/ die er jm vnd seinem Samen gab. Aber sie musten kein teil am Lande haben/ noch mit dem Volck erben/ Sondern der HERR war jr Teil vnd Erbe. Pinchas der fon Eleasar war der dritte in solcher Ehre/ Der einerte in Gottes tum.25. furcht/ Vnd da das Volck abfiel/ stund er trewlich/ fest vnd keck/ vnd versus net Jfrael. Darumb ward jm gegeben der Bund des friedes/ das er dem Heilig, thum vnd dem Volck furstehen/ vnd er vnd sein Samne die priesterliche wirdig keit/ ewiglich haben folt. Gleich wie mit Dauid aus dem stam Juda/ der Bund gemacht ist/ das allein aus seinen Sönen einer König sein sol. Also sollen auch Aaron vnd sein same die Erben sein/ Das man vns weisheit lere/ vnd sein Volck recht regiere/ Auff das jr stand vnd herrligkeit nicht vntergehe/ sondern für vnd fur bey jnen bleibe. XLVI liath barn hand/ das Mcks. Er li hem Seger / vnd vert nch heutige Prei bonen Lied Er stifft dent die Schon beg argens im hornewiglich Stuel i Ach im w chafft hat macht Das as fur vn Efus Nauc war ein Helt im streit/ vnd ein Prophet nach Mose( der groffe fieg behielt/ fur die aufferweleten Gottes( wie sein name gibt) vnd sie rechet an den feinden/ von welchen sie angegriffen worden/ Auff das Israel jr Erbe kriegeten. Er hat Ehre erlanget/ da er die Hand ausreckt/ vnd das schwert zucket wider die Stedte. WerJofit.10 ist jemals so freidig gestanden: Er fieng die Feinde des HER R.Vmb seinet willen stund die Sonne/ vnd ward ein tag so lange als zween. Er rieffan den Höhesten vnd mechtigen/ da er seine Feinde allenthalben brenget/ Vnd der HERR der groffe erhöret jn/ vnd lies sehr grosse Hagelstei ne fallen auff die Feinde/ vnd schlug die Widersacher tod/ da sie herunter zogen. Vnd die Heiden worden gewar/ was diese für Geschug hetten/ vnd das der HERR selbs gegenwertig were in dem streit/ Und er jagt den gewaltigen nach. xam. 4 inefiller Vnd No zur zeit Mose/ thet er vnd Caleb der son Jephunne ein gut werck/ Da stunden sie wider den Hauffen/ vnd wereten dem Volck die sunde/ vnd stille ten die schebliche Auffehur. Darumb sind sie zween allein erhalten/ vnter sechs Jofu.4 hundert tausent Man/ vnd haben das Volck zum Erbe gebracht ins Land/ da milch vnd bonnig inne fleufft. Vnd der HERR erhielt den Caleb bey Leibs krefften/ bis in sein Alter/ das er hinauff zog auffs gebirge im Lande/ vnd sein Same befass das Erbe/ Auff das alle kinder Israel sehen/ wie gut es ist/ dem HERR gehorchen. S fands/ wi nes friede fich deiner ERRID / vnd fo vi Dein her beiner Eb fen fein m arbeit/ D igreich en Mer ben the nicht fein omen/ pr twas vo Salo No die Richter/ ein jglicher nach seinem namen/ welche nicht Abgötterey trieben/ noch vom HERRN abfielen/ werden auch gepreiset. Je gebeine grunen noch jmer/ da sie ligen/ Vnd jr Name wird gepreiset in jren Kin dern/ auff welche er geerbet ist. Samuel. Vad Samuel der Prophet des HERRI/ von seinem Gott geliebet/ rich, tet ein Königreich an/ vnd falbete Fürsten vber sein Volck/ Er richtet die Gemeine nach dem gesetze des RR/ vnd der HERR sabe Jacob wider an. Vnd der Prophet ward rechtschaffen vnd trew erfunden/ Vnd man erkand/ das seine Weissagung gewislich war worden. Er rieff an den HER RN den Mechtigen/ da er seine Feinde allenthalben drengete/ vnd junge Lemmer opfferte. Vnd der HERR donnerte vom Himel herab/ vnd lies Reg.7 be sich erleuchten -orah. Aber.Reg. 12. en im grim lang fem alle Erfi prots gug Samen ga Sonbe te in Got vnd verli dem ha lichemic ber Sund follen auch sein Volck Dern for furn 1.Reg.28 2.Reg.12 1.Reg.17 Reg. 18. Soft pas in name gibt Fen worde et/ baert tebre.W Is zween llenthalbegu.z hagel inter 30 und daste altigen med werd De and fille onter lidhe bbey Labs Ngottery Or gebeine in fren Bi icher/ rid richter bi acob wider Dho man vno junge Ficky Reg.12 Jesus Syrach. sich hören in einem groffen Wetter/ vnd zerschluge die Fürsten zu Tyro/ vnd alle Herrn der Philister. 186 Vnd vor seinem ende/ ehe er starb/ bezeuget er fur dem ERRN vnd seie nem Gesalbeten/ das er von keinem Menschen geld/ auch nicht einen schuch ge nomen hette/ Vnd kein Mensch kund jm etwas zeihen. Vnd da er nu entschlaf fen war/ weiffaget er/ vnd verkündiget dem Könige sein ende/ Vnd lies sich ho ren aus der erden erfur/ vnd aweiffaget/ Das die gottlose leute solten vmbkomen. Weiffagt) Das XLVII thet nicht Samuel wie er aus Ju⭑ dischem verstand meinet/ Sondern ein geist in Samue lis namen. Dauid. Arnach zur zeit Dauids/ weissagete/ Nathan. Vnd Dauid war on ter den kindern Israel auserkorn/ wie das fette am opffer Gott ge Nathan. eigent war. Er gieng mit Lewen vmb als scherzt er mit bocklin/ vnd mit Beren als mit Lemmern/ In seiner jugent schlug er den Risen tod/ vnd nam weg die schmach von seinem Volck. Auffhub er seine hand/ vnd warff mit der schleuder/ vnd schlug den stolgen Goliath darnider. Denn er rieff den HERRI den höhesten an/ der sterckt jm seine hand/ das er erwürget den starcken Krieger/ vnd erhöhet das horn seines Volcks. Er lies in rhumen/ als zehen tausent an werd/ vnd chret ju mit gott lichem Segen/ das er die königliche Krone kreig. Er schlug die Feinde allenthale ben/ vnd vertilget die Philister seine Widersacher/ vnd zerbrach jr Horn/ wie es noch heutiges tages zerbrochen ist. FVr ein jglichs Werck danckter dem Heiligen dem Höhesten/ mit einem schönen Liede. Er sang von ganzem hergen/ vnd liebete den der jn gemacht hat te. Er stifftet Senger bey dem Altar/ vnd lies sie seine füffe Lieder singen. Vnd ordent die Feiertage herrlich zu halten/ vnd das man die Jarfeste durchs gange jar schön begehen folte/ mit loben den namen des HERR/ vnd mit fingen des morgens im heiligthum. Der HERR vergab jm seine sünde/ vnd erhöhet sein Horn ewiglich/ Dnd macht einen Bund mit jm/ Das das Königreich vnd könig licher Stuel in Jfrael auff jim bleiben sol. Nab Ach im ward König/ fein kluger son Salomo/ dem der Vater gute ruge ge' Salomo. schafft hatte/ das er im Friede regierte. Denn Gott hatte alles vmbber stille gemacht/ Das er seinem Namen ein Haus bawete/ vnd ein heiligthum auffrich tet/ das für vnd fur bliebe. O wie wollernetestu in deiner jugent/ vnd warest vol verstands/ wie ein wasser das Land bedeckt. Vnd haft alles mit Sprüchen vnd Leren erfüllet/ Vnd dein Name ward beruffen fern in die Insulen/ Vnd vmb deines Friedes willen/ warestu lieb vnd werd gehalten. Alle Land verwunder ten sich deiner Lieder/ Sprüche/ Gleichnis vnd Auslegung/ vnd lobeten den HERRL/ der da heiffet der Gott Israel. Du brachst so viel gold zu wegen/ als zibn/ vnd so viel Silber/ als bley. Dein berghieng sich an die Weiber/ vnd lieffeft dich sie bethoren/ vnd hien gest deiner Ehre einen schandflecken an/ Vnd machtest/ das deine Kinder vers worffen sein musten/ vnd der zorn vber deine Nachkomen gieng/ Sur straffe deis ner torheit/ Da das Königreich zerteilet ward/ vnd in Ephraim ein abgottisch Königreich entstund. Ber der HERR wendet sich nicht von seiner Barmherzigkeit/ vnd en derte nicht sein verheissen werck/ vnd vertilgete nicht gar feines Ausserwelten nachkomen/ vnd thet nicht weg den samen seines Liebhabers/ Sondern behielt noch etwas vber dem volck Jacob/ vnd eine wurzel von Dauid. Vad Salomo entschlieff mit seinen Vetern/ vnd lies hinder sich seines Sar mens/ Roboam/ einen vnweisen Man/ das Volck zu regieren/ der keinen Roboam. verstand hatte/ der das Volck mit seinem eigen sinn abfellig macht. Dazu Jero beam den son Nebat/ der Israel zur Abgötterey bracht/ vnd füret Ephraim in Jerobeam. sünde/ vnd jrer sünde worden fast viel/ Das sie zu legt aus jrem Lande vertrieben worden/ Denn sie erdachten allerley Abgötterey/ bis die rache vber sie kam. Vnd der Elias. A el Jehu vnd EliDas buch XLVIII No der Prophet Elias brach erfur/ wie ein Fewr/ vnd sein wort brand 3.Reg.17. fiel wie eine Fackel. Vnd bracht die Thewre zeit vber sie/ vnd macht sie geringer durch seinen Eiuer/ Denn durch das wort des HER Rschlos er den imel zu. Dreymal bracht er fewr herab. O wie herrlich bistu gewest Elias mit deinen Wunderzeichen/ Wer ist so herrlich als du: flanger Dans bem indiget Moder Jacob g Jewe war/ / vnd das ewiger Neh Durch das wort des Höhesten/ hastu einen Todten aufferweckt/ vnd wi der aus der Hellen bracht. Du hast stoltze Könige gestürzt aus jrem bette vnd Straffe) 3.Reg.is vmbbracht. Du hast auff dem berge Sinai gehöret die künfftige straffe/ vnd Rehet/ Wie hala in Horeb die rache. Du hast die Könige geweiffsagt/ die da straffen solten/ vnd seus( durch den Propheten nach dir verordent.Du bist weggenomen in einem Wetter/ mit einem bedeut) das gottlo fewrigen Wagen vnd Pferden. Du bist verordent das du straffen solt/ zu seiner se volck tödtes zeit/ zu stillen den 3orn/ che der grim komet/ Das berzz der Deter zu den Kindernal.4 keren/ vnd die stemme Jacob widerbringen. Wol denen/ die dich sehen/ vnd vmb deiner Freundschafft willen geehret sein werden/ Da werden wir das rechte le ben haben. wind beben/ fewer, folten. gericht h Jemand Verben we Bruder/ bracht. sei4.Reg.2. Eliſeus. Alias im Wetter weg wat/ da kam fein Geist auff Eliseo reichlich. Zu ſei½ 4.Reg.z. S ₤ th ner zeit erschrack er fur keinem Fürsten/ vnd niemand kund in vberwinden. Damab Er lies sich nichts zwingen/ Vnd da er tod war/ weissagt noch sein Leichnam. chaffen Da er lebte/ thet er Zeichen/ vnd da er tod war/ thet er Wunder. Noch halff das alles nicht/ das sich das Volck gebessert/ vnd von jren sünden gelassen hette/ Bis Tod vnd das gel sie aus jrem Lande vertrieben/ vnd in alle land zerstrewet worden/ vnd ein klein Heufflin vberbleib/ vno ein Fürst im hause Dauid. Vnter welchen etliche theten was Gott gefiel/ Aber etliche fündigeten sehr. Was fol doch denn helffen: Der lische sewr. Ezechias. Sanherib. Esaias. Josias. Könige in Juda. E Sechias befestiget seine Stad/ vnd leitet Wasser hinein/ Er lies in den Fels 4.Reg. graben/ vnd brunnen machen. Zu seiner zeit zoch herauff Sanherib/ vnd Jes.37 sandte Rabsacen/ Er hub seine hand auff wider Zion/ vnd trogte mit grossem hohmut. Da erzitterten jre herzen vnd hende/ vnd ward jnen bange/ wie einem Weibe in kindsnoten. Dnd sie rieffen den barmherzigen HERR an/ vnd hu ben jre hende auff zu jm/ vnd der heilige im imel erhöret sie bald/ vnd erlöset sie durch Esaiam. Er schlug das heer der Affyrer/ vnd sein Engel vertilget sie.Denn Ezechias thet was dem HERRN wolgefiel/ vnd bleib bestendig auff dem wes ge Dauid seines Vaters/ wie jn lerete Esaias/ Der ein grosser vnd warhafftiger Prophet war/ in seiner weissagung. Ddesselbigen zeit/ gieng die Sonne wider zu rücke/ vnd er erlengert dem Könige das leben. Er weissaget mit reichem Geist/ was zuletzt geschehen folt/ vnd gab den betrübten zu Sion trost/ damit sie sich fur vnd fur trösten möch ten.Er verkündigte das zukünfftige vnd verborgen ehe denn es kam. XLIX Nick wider WEnn en durch de Cempel chöne R Lengers/ s mit aller Cypref Wenner gum heili aber aus de f dem Alt auf dem Haron e gange Er name Josia/ ist wie ein edel Reuchwerg aus der Apoteken/ Er ist4.Reg.z süsse wie honnig im munde/ vnd wie ein Seitenspiel beim Wein. Er hat groffe gnade/ das Volck zu bekeren/ vnd die grewel/ die Abgotterey/ abzuthun. Er wogets mit ganzem bergen auff den HERR/ Er richtet den rechten Gottesdienst wider auff/ da das Land vol Abgotterey war. ther alfo DAUS MI bes 21 D2 rieff bas it g Buber zur tiger bot aus Dem Ampt p Lle Könige/ ausgenomen Dauid/ Ezechias vnd Josias/ haben sich vers Schuldet/ Denn sie verlieffen das gesetz des Höhesten. Darnach war es aus mit den königen Juda/ Denn sie musten je Königreich andern laffen/ vnd fre Herrligkeit einem frembden Volck. Die verbrandten die auserwelete Stad Jeremias. des Heiligthums/ vnd machten jre gaffen wüste/ wie Jeremias geweisagt, hatte/ welchen sie vbel plagten/ der in Mutterleib zum Propheten auserkoren Jere.38 war/ das fort bra vno mad Des E Esed). rab. Ori 12. Pro Wait pheten. ft/ vndu sach.3. m bettevi.c.3 fecaffe folter beb- 7 Este.. er mit einem oles feine den Kinder en/ vnd Jesus Syrach. war/ das er ausrotten/ zerbrechen vnd zerstören/ vnd widerumb auch bawen vnd pflanzen solte. 187 Hekiel fabe die herrligkeit des HERRN im Gesichte/ welche er jm zeiget Hefeficl. aus dem wagen Cherubim.Er hat geweisfaget wider die Feinde/ Vnd trost verkündiget/ denen/ die da recht thun. nd der zwelff Propheten gebeine grünen noch/ da sie ligen. Denn sie haben Grünen) Gind in Jacob getröstet/ vnd Erlösunge verheissen/ der sie gewis hoffen solten. W ehren vnd wirde, Je wollen wir Sorobabel preifen der wie ein Ring an der rechten Hand Sorobabel. war/ Vnd Jesus den son Josedech/ welche zu jrer zeit den Tempel bawe Jesus. ten/ vnd das heilige aus dem HERR wider auffrichten/ das da bleiben fol tezu ewiger Herrligkeit. Nehemias iſt allzeit zu loben/ der vns die zerstöreten mauren wider auff- Nehemias. gericht hat/ vnd die Thor mit schloffen gesetzt/ vnd vnser Heuser wider ge bawet. Njemand ist auff Erden geschaffen/ der Henoch gleich sey/ Denn er ist von der Henoch. erden weggenomen. Dem Jofeph auch nicht/ welcher war ein Herr vber sei Joseph. Das el senso ne Bruder/ vnd erhalter feines Volcks.Seine gebeine worden widerumb heim gebracht. ichlich auf vberwinke in Leichnam och half s en bette vnd ein lan tliche the In den fa berib/ vn hit groffe / wie einen an/ vndly nd erle ger fie uff deme warhaffe lenget be Bt geldder trofen midy offen/ Fr beim Wei grewel/ di gen auff co berauff/ o en fich Der 2.Maccab.3 Seth vnd Sem/ sind vnter den Leuten in grossen Ehren gewest. AB Seth.Sem Dam aber ist geehret vber alles was da lebt/ Das er der Erst von Gott ge Adam. schaffen ist. S Lx Imon der son Onic/ der Hohepriester/ der zu seiner zeit vmb dashaus Simon. Genge bawete/ vnd Pfeiler dran sezzete/ vnd den grund noch eins so hoch aufffuret/ vnd oben den vmbgang am Tempel wider zu richtet/ 3n feiner zeit war der brun verfallen/ den fasset er mit kupfer. Er forgete für den schaden seines Volcks/ vnd machete die Stadfeste wider die Feinde. Er thet ein löblich werck/ das er das Dolck wider zu rechter Ordnung bracht. Wenn er aus dem Furhang erfür gieng/ so leuchtet er wie der Morgen stern/ durch die wolcken/ wie der volle ond/ wie die Sonne scheinet auff den Tempel des Höhesten/ wie der Regenbogen mit seinen schönen farben/ wie eine schöne Rose im Lentzen/ wie die Lilien am wasser/ wie der Weyrauchbawm im Lentzen/ wie ein angezundter Weyrauch im reuchfass/ wie ein gülden Schee wer mit allerley Edelstein gezieret/ wie ein fruchtbar Olebawm/ vnd wie der hö hefte Cypreffenbawm. Wenn er den schönen langen Rock anlegte/ vnd den ganzen schmuck anzoch/ rod, 28 vnd zum heiligen Altar trat/ Sozieret er das gange heiligthum vmbher. Wenn er aber aus der Priester hende die Opfferstück nam/ vnd bey dem Fewr stund/ so auff dem Altar brand/ So stunden seine Brüder rings vmb jn her/ wie die Ce dern auff dem Libano gepflanzt/ vnd vmbringeten jn wie Palmzweige/ vnd alle Finder Aaron in jrem Schmuck/ vnd hatten desHERR opfer in jren henden/ fur der ganzen gemeine Jfrael. Vnd er richtet sein Ampt aus auff dem Altar/ vnd thet also dem Höheften/ dem allmechtigen ein feins Opffer. Er recket seine hand aus mit dem Tranckopffer/ vnd opffert den roten wein/ vnd goss an den boden des Altars zum füffen geruch/ dem Höhesten/ der aller König ist. war es aus lete Stab geweffage userform DAY/ BAS DA rieffen die kinder Aaron laut/ vnd bliesen mit Drometen/ vnd doneten boch/ das je gedacht würde fur dem Höhesten. Da fiel so balde alles Volck mit einander zur erden/ auff it angesicht/ vnd beteten zum ERRN jrem all mechtigen höhesten Gott/ vnd die Senger lobeten jn mit Psalmen/ vnd das gange Haus erschall von dem süssen gedone/ Vnd das Volck betet zum ER RU dem Höhesten/ das er gnedig fein wolt/ bis der Gottesdienst aus war/ vnd fie je Ampt volendet hatten. Wenn Das buch WEnn er nu wider erab gieng/ So recket er seine Hand aus/ vber die gane gen gemeine der kinder Israel/ vnd gab jnen den segen des HERRN mit seinem munde/ vnd wundschet jnenheil in seinem Namen.Da beten sie abermal/ vnd na men den Segen an von dem Höhesten/ vnd sprachen/ Budancket alle Gott/ der groffe ding thut an allen enden/ Der vns von Mutterleibe an lebendig erhelt Frölich herz) Gut vnd thut vns alles guts. Er gebe vns ein frölich berg/ vnd verleihe jmerdar Friede/ zu vnser zeit in Israel/ vnd das seine Gnade stets bey vns bleibe/ vnd erlo, fe vns/ so lange wir leben. gewissen, b Samariten sind falscheheiligen vn Geister vnter Got Weierley Volck bin ich von hertzen feind/ dem dritten aber bin ich so gram/ als sonst keinem/ Den b Samaritern/ den Philistern/ vnd dem tollen Pöbel zu Sichem D res Findern philt. Jefe Lere vnd Weisheit/ hat in dis Buch geschrieben/ Jesus der son Sy rach von Jerusalem/ vnd aus seinem bergen solche Lere geschüttet. Woldem/ der sich hierin vbet/ Vnd wers zu herzen nimet/ der wird weise ren zu verfolgen werden/ Vnd wo er darnach thut/ so wird er zu allen dingen tüchtig sein/ Denn des HERRN liecht leitet jn. fter sind böse ach bar vnd Tyrannen die nicht auffhö Gotteswort.St. chem find der vnge borfam/ auffrhus rische Pibel/ die Gottes wort ba. ben vnd verachte. C Ein gebet Jesu/ des sons Syrach. Ch dancke dir HERR König/ vnd lobe dich Gott meinen Heiland. Jch dancke deinem namen/ das du mein schung vnd hülffe bist/ vnd meinen leib aus dem verderben/ vom strick der falschen Zungen vnd Lugenmeulern/ erlöset hast. Vnd haft mir geholffen wider die Feinde/ Vnd hast mich errettet/ nach deiner groffen vnd hoch ber rumbten barmherzigkeit/ von dem brüllen/ dere/ die mich fressen rer gewalt/ fewer/ wolten/ aus der hand dere/ die mir nach dem leben stunden/ aus vielen trübsalen/ aus dem allen/ darin ich lag. Aus dem brande/ der mich vmbgeben hatte/ mitten aus dem fewr/ hifft Gott trew das ich nicht drin verbrand/ Aus dem tieffen rachen der Hellen. Von den fal schen Kleffern vnd Lügenern/ fur dem Könige/ vnd von vngerechtem vrteil. Salfchen) Vmb Gottes worts wil len mus man aller ley letden/ als fal sche Lever/ Lefte Fercier etc ber lich. ร Weisher and laf ine Fleine bie Lere hauffen g FRewe Thut en zu feir E JCh war dem tod nahe/ vnd mein Leben war schier zur Helle gesuncken. Ich war vmbringet/ vnd niemand halff mir/ Ich suchet hülffe bey den Men schen/ vnd fand keine.Da gedacht ich HERR an deine barmherzigkeit/ vnd wie on allezeit geholffen haft. Denn du errettest alle die auff dich harren/ vnd erlösest sie aus den henden der Heiden. Ich betet zu Gott wider jren grim/ vnd flehet vmb erlösung vom tod/ Vnd rieff an den HERRN meinen Vater vnd Herr scher/ das er mich nicht verlieffe in der not/ vnd wenn die Stolgen trogeten/ vnd ich keine hülffe hatte. Ich lobe deinen Namen on vnterlas/ vnd ich preise vnd dancke dir/ Denn mein gebet ist erhöret/ Vnd du haft mich errettet aus dem ver derben/ vnd von allem vbel/ Darumb wil ich dir ERR dancken vnd loben/ vnd deinen Namen preisen. Ann diefelben hinnen ist/ das Buch dazu elegen/ Da wil/ Doch i Baruch riber/ vnd S A ich noch jung war/ che ich verfüret ward/ suchet ich die Weisheit on schew/ Weiss mit meinem Gebet/ Jm Tempel bat ich drumb/ vnd wil sie bis in mein en heit. de suchen. Mein herg frewet sich vber jr/ als wenn die Drauben reiffen/ Jch gieng tracks weges zu jr/ vnd forscher von Jugent nach jr/ Jch horchte drauff/ vnd nam sie an. Da lernet ich wol vnd nam sehr zu durch fie/ Darumb dancke ich dem/ der mir Weisheit gab. fs/ bas ba Rien and Sub. Wo fier Yangu haufi tim/ Dem teen und slano Ju Ich setzt mit fur darnach zuthun/ vnd mich vleissigen des guten/ Vnd ich ward nicht zuschanden drüber. Ich rang von herzen darnach zuthun/ Jch hubpal.so. meine hende auff gen himel/ Da ward meine feel erleuchtet/ durch die Weisheit/ das ich meine torheit erkandte. Jch stund mit ernst nach je Sie vnd ich worden Verworffen) Son ein herz von anfang/ vnd fand sie rein/ Darumb werde ich nicht verworffen lieb vnd werd für werden. Meinem hergen verlangte nach jr/ vnd ich kriegte einen guten Schatz/ Der HERR hat mir durch sie eine newe zunge gegeben/ damit wil ich in loben. Acht euch her zu mir je vnerfarnen/ vnd komet zu mir in die Schule Lvnd was euch feilet/ das kund je hie lernen/ Denn jr seid gewislich sehr dür ftig. Ich habe meinen Mund auffgethan vnd geleret/ Denckt nu vnd keufft dern auserwelet/ Gott vnd den Menschen. M cuch moment weldge The gefang mit feinem Gott det endig er the merde befonde ſo gram als en Poby Der for G tet. wird mak gfein/ D nen Seland Iffe bift vnd then Jungen en wider die and hoch ba mich fren n tribalen sdem fere on den f vrteil. gefuncken Den Men cit/ vnd mi ond erlöf vnd fle vnd ha Cogeten preifen us dem ver Jesus Syrach. 188 nach Brot.Aber euch Weisheit/ weil jrs on Geld haben kund/ Vnd ergebt ewren hals vnter jr Runst gehet int Joch/ vnd lafft euch zihen/ Man findet sie jezt in der nehe. Sehet mich an/ ich ha brot wird it wider be eine kleine zeit mühe vnd erbeit gehabt/ vnd habe groffen Trost funden. Ne, nachlauffen vnd met die Lere an/ wie einen groffen Schatz silbers/ vnd behaltet sie/ wie einen gro ssen hauffen golds. nicht finden. FRewet euch der barmherzigkeit Gottes/ vnd schemet euch seines lobens Schemet) Gottes nicht. Thut was euch geboten ist/ weil je die zeit habt/ So wird ers euch wol be, wort bekennen/ ist lohnen zu seinerzeit. Ende des buchs Jefu des fons Byrach. Horrede auffden Baruch. Ebr gering ift dis Bucb/ wer auch der gute Ba ruch ist/ Denn es nicht gleublich ist/ das S. Jeremias Diener/ der auch Baruch heifft( dem auch diese Epistel zugemessen wird) nicht solt höher vnd reichlicher im Geist sein/ weder dieser Baruch ist. Trifft dazu die zal der jar/ mit den Historien nicht ein. DAs ich gar nahe/ in hette mit dem iij.vnd iiij. buch Esra laffen hin streichen. Denn diefelben zwey bücher Efra/ haben wir schlechts nicht wollen verdeudschen/ weil so gar nichts drinnen ist/ das man nicht viel besser im Esopo/ oder noch geringern Büchern kan finden. On das im iiij. Buch dazu eitel Trewme find/ wie S. Hieronymus zwar felbs sagt/ vnd Lyra nicht hat wollen auslegen/ Dazu im Griechischen nicht funden werden. Es fol vnd mag sie sonst verdolmetschen wer da wil/ Doch in dieser Bücher zal nicht mengen. Baruch lassen wir mit lauffen vnter diesem Hauffen/ weil er wider die Abgotterey so hart schreibet/ vnd Moses gesetz furhelt. Der Prophet Baruch. I Is sind die rede: welche Baruch der son Nerie/ des sons Mahafie/ des sons Sedes chie/ des sons Sedei/ des sons Helchie/ in ein Buch geschrie ben hat zu Babel/ Jm fünfften jar am siebenden tage des Mondes/ zur zeit/ da die Chaldeer Jerusalem gewon nen/ vnd mit fewr verbrand hatten. Vad Baruch lase dis Buch fur JechanJa dem son Joiakim/ dem könige Juda/ vnd fur den obren alles volcks/ das dazu kam/ vnd fur den ohren der Fürsten/ vnd der Königesone/ vnd Eltesten/ vnd fur allem Dolck/ beide klein vnd gros/ das da wonete zu Babel am waffer Sud. and lobe it on fo ben reffen 6 in mein en 2.Reg.25 Ich berchte Tie/ Darumb en/ Dnb id nch bub Weisbat ich worden verworffen en Schap in loben Schule febr bair und Feuft cuch fut der Welt ein Schande/ ja schade vnd alle fahr. Sud. Do sie weineten/ fasteten vnd beteten mit ernst fur dem HERR/ Vnd legten zu hauff was ein jglicher vermochte/ vnd sandten es hin gen Jerusalem zu Joiakim/ demson Helchie/ des sons Salomi/ dem Priester/ vnd zu den( andern) Priestern/ vnd zu allem Dolck/ das mit jm war zu Jerusalem/ Das er jnen brech te ins land Juda/ die gefeffe des hauses des HERR/ die etwa aus dem Tempel weggenomen waren/ am zehenden tage des mondes Siban/ nemlich/ die silbern Siban. gefeffe/ welche gezeuget hatte Zedechia der son Josia/ der könig Juda/ da Nebu cadnezar der könig zu Babel weggefüret hatte den Jechan Ja/ vnd die Fürsten/ Jechanja. vnd die gefangenen/ vnd die Gewaltigen/ vnd das Landuolck von Jerusalem/ vnd hatte sie gebracht gen Babel/ Vnd schrieben jnen also. i y She Der Prophet SThe/ wir fenden euch geld/ dafur keuffet Brandopffer/ Sundopffer/ Wey, Jere.26. rauch vnd Speisopffer/ vnd opffert es auff dem altar des HERR vnsers Gottes. Vnd bittet für das leben ebucadezar des Königes zu Babel/ vnd fur das leben Belfazer seines sons/ Das jre tage auff Erden seien/ so lange die ta ge des himels wehren. So wird der HERR vns gnug vnd gute tage schaffen/ vnd werden leben vnter dem schatten Nebucadnezar des Königes zu Babel/ vnd vnter dem schatten Belsazer feines Sons/ vnd jnen dienen lange zeit/ vnd gnade fur jnen finden. Auch bittet fur vns zu dem HERR vnserm Gott/ Denn wir haben vns versündiget an dem HERR vnserm Gott/ vnd sein grim vnd zorn ist von vns nicht gewand/ bis auff den heutigen tag. Denn to et haft Exbor Ond Delt erf nach dir dan pns. en/ vnd f aren ift/ ch en eine Se eit vnd g Und nu egen der ge ainer barmb en/ wie du Do lefet dis Buch/ Denn wir haben es darumb zu euch gesand/ das jrs le Gebet.mscher fen folt/ im hause des HERR an den Feiertagen vnd Jarzeiten. Vnd sprech et/ Der HERR vnser Gott ist gerecht/ wir aber tragen billich vnser schande/ Wie es denn jgzt gehet/ den von Juda/ vnd den von Jerusalem/ vnd vnsern Konigen/ vnd vnfern Fürsten/ vnd vnsern Priestern/ vnd vnsern Propheten/ Vmb des willen/ das wir fur dem HERR gesündiget/ vnd jm nicht gegleubt has ben/ vnd nicht gehorchet der stim des HERRN vnsers Gottes/ Das wir ge wandelt hetten nach seinen Geboten/ die er vns gegeben hat. Ja von der zeit an da der HERR vnser Deter aus Egyptenland gefüret hat/ bis auff diesen heuti gen tag/ sind wir dem HERR vnserm Gott vngehorsam gewesen/ vnd ha ben veracht seiner stim zu gehorchen. Darumb ist nu vber vns komen/ die straffe vnd der Fluch/ den der HERRdent.28 verkündiget hat/ durch Mosen seinen Knecht/ da der HERR vnser Veter aus Egyptenland fürete/ das er vns ein Land gebe/ darin milch vnd honnig fleufft. Dnd wir gehorchten nicht der stimme des HERR vnsers Gottes/ wie vns die Propheten sagten/ die er zu vns fandte. Sondern ein jglicher gieng nach sei nes bösen hergen geduncken/ vnd dieneten frembden Göttern/ vnd theten boses fur dem HERRN vnserm Gott. II icht der So werde er der ftim Babel brey der ddas gar Wir a Sonige zu e Prophe mfer Deter Sonne men durch harles Iſrael geruffen Deut.9 en Barn mothaft/ a Micael Nahauff in ich fie 3 Nd der HERR hat sein wort gehalten/ das er geredt hat zu vns vnd, vnfern Richtern/ Königen vnd Fürsten/ die Israel regieren folten/ vnd zu den von Israel vnd Juda. Vnd bat solche groffe straffe vber vns gehen lassen/ desgleichen vnter allem imel nicht geschehenzent.28. d ist/ wie vber Jerusalem gangen ist.Gleich wie geschrieben stehet im gesetze Mose/ das ein Mensch seines Sons vnd seiner Tochter fleisch fressen sol. Und er gab sie dahin zu Knechten in alle Königreiche/ die vmb her ligen/ zur schmach/ vnd zum fluch vnter alle Volcker/ die vmb vns sind/ vnter welche sie der HRR zerstrewet hat/ vnd sie werden jmer vnterdrückt/ vnd können nicht wider auffkomen.Denn wir haben vns versündigt an dem HER RN vnserm Gott/ in dem/ das wir seiner stim nicht gehorcht haben. ben/ Denn Sie werde ertennen geben/ v gefangen ten Clacker siren De Dibich Sup.. DE HERR vnser Gott ist gerecht/ wir aber vnd vnsere Veter tragen billich vnser schande/ wie es denn jgt gehet/ Alles vnglück/ das der HERR wi der vns geredt hat/ ist vber vns komen. Vnd wir haben nicht geflehet dem H RR/ das sich ein jglicher gekeret hette/ von den gedancken seines bösen hertzen. Vnd der HERR hat gewachet vber vns zum vnglück/ das er vber vns hat ge ben laffen. Denn der HERR ist gerecht in allen seinen wercken/ die er vns hat geboten/ Wir aber gehorchten nicht seiner stim/ das wir gewandelt hetten nach den geboten des HERR/ die er vns gegeben hat. Nonu HERR Israels Gott/ der du dein Volck aus Egyptenland gefi Gebet. ret hast/ mit starcker hand/ mit groffer macht/ vnd hoher gewalt/ durchdan.6 Zeichen vnd Wunder/ vnd hast dir einen Namen gemacht/ wie er jgt ist/ Wir haben ja gesündiget/ vnd sind leider Gottlos gewesen/ vnd haben gethan wider alle deine Gebot. Ah HERR vnser Gott lasse ab von deinem grim vber vns/ mond Ja bren vi hir Got Betreiben 189 ffer We RC vrijs Babel/ lange die cage chaf Babel it und gra t/ Denn cim vndgra Dibo for onfer( chante Dan.9. O vnfern pheten Unb geglaubt ha Das go On der zit an diefen beat efen/ vndly ber fer Veter onnig fle tes/ wie ws eng nach theten bo Jere.2 9. Baruch. vns/ Denn wir sind sehr gering worden/ vnter den Heiden/ dahin du vns zers strewet hast. Rhore HERR vnser gebet vnd vnser flehen/ vnd hilff vns vmb deinen willen/ Vnd las vns gnade finden bey denen/ die vns weggefürt haben.Aluff das alle Welt erkenne/ das du HERR vnser Gott bist/ Denn Israel vnd sein Same ist ja nach dir genennet. Sibe HERR von deinem heiligen Hause/ vnd gedencke doch an vns. Beige HERR dein ohr/ vnd hore doch. Thu auff ERR deine augen/ vnd sihe doch. Denn die todten in der Helle/ welcher geist aus jrem leibe gefaren ist/ chumen nicht die herrligkeit vnd gerechtigkeit des ERRN/ Son dern eine Seele die sehr betrübt ist/ vnd gebucket vnd jamerig her gehet/ vndjre augen schier ausgeweinet hat/ vnd hungerig ist/ die rhumet HERR deine herr ligkeit vnd gerechtigkeit. Vndnu HERR vnser Gott/ wir ligen fur dir mit vnserm gebet/ Licht von wegen der gerechtigkeit vnser Deter/ vnd vnser Könige/ Sondern von wegen deiner barmherzigkeit. Nach dem du deinen grim vnd zorn hast vber vns gehen laffen/ wie du geredt haft/ durch die Propheten deine knechte/ vnd gefaget/ So spricht der HERR/ Meiget ewre schuldern vnd ergebt euch dem König zu Ba bel/ so werdet jr im lande bleiben/ welchs ich ewern Vetern gegeben habe. Woje aber der stim des HERRN nicht gehorchen werdet/ euch zu ergeben dem Roni ige zu Babel/ So wil ich in den stedten Juda/ vnd von Jerusalem wegnemen das geschrey der freuden vnd wonne/ vnd die stim des Breutgams vnd der Braut/ vnd das ganze Land sol wüste stehen/ vnd niemand drinnen wonen. Wir aber gehorchten nicht deiner stimme/ das wir vns ergeben hetten dem Könige zu Babel. Darumb hastu dein wort gehalten! das du geredt hast durch die Propheten deine knechte/ das man die gebeine vnser Könige/ vnd die gebeine vnser Veter/ aus jren grebern geworffen hat/ vnd zerstrewet/ Das sie am tage an der Sonne/ vnd des nachts im thaw/ gelegen sind/ Vnd sind sehr jemerlich vmb komen durch hunger/ schwert vnd gefengnis. Vnd vmb der missethat willen des hauses Israel vnd des hauses Juda/ hastu dein Haus/ darin man deinen Namen angeruffen hat/ so zerstören laffen/ wie es jizt stehet. mait. 6 Vodu HERR vnser Gott/ haft gantz gnediglich/ vnd nach aller deiner gro fsen Barmherzigkeit/ mit vns gehandelt/ wie du durch iosen deinen knecht geredt hast/ am tage/ da du jm geboteft zu schreiben dein Gesetz/ fur den kindern Israel/ vnd sprachst/ Wo jr meiner stim nicht gehorchen werdet/ So fol gewis dieser Hauff/ des eine groffe menge ist/ ganz gering werden/ vnter den Heiden/ dahin ich sie zerstrewen wil. Denn ich weis doch wol/ das sie mir nicht gehorchen werden/ Denn es ist ein halsstarrig Volck. t zu ons Leuit.26 ieren folt eftraffe cht gefch ben fehet in iner Tochte che/ die umb find/ water bruckt/ vnd dem HER Detertragen HERR wi Det den h bofenbergen rons hat ge Die er vms bat betten nad planb gefil walt/ durch Geber die er ist f ben gethan grim vha Deut.29 Sie werden sich aber wider bekeren im lande darin sie gefangen sind/ vnd wer den erkennen/ das ich der HERR jr Gott bin/ Vnd ich wil jnen ein verstendig berg geben/ vnd ohren die da horen. Denn werden sie mich preisen/ im lande/ dar in sie gefangen sind/ vnd werden an meinen Namen gedencken/ vnd sich von jrem barten Nacken vnd von jren Sünden keren/ Denn sie werden dran gedencken/ wie es jren Vetern gangen ist/ welche fur dem HERR sündigten. Vd ich wil sie wider bringen in das Land/ das ich jren Detern Abraham/ Isaac vnd Jacob geschworen habe/ vnd sie sollen drinnen herrschen/ Vnd ich wil sie mehren vnd nicht mindern. Vnd wil einen ewigen Bund mit jnen auffrichten das ich jr Gott wil sein/ vnd sie mein Volck. Vnd wil mein volck Israel nicht mehr treiben aus dem Land/ das ich jnen gegeben habe. III Llmechtiger HERR du Gott Jfrael/ in dieser groffen angst vnd not Schrey ich zu dir/ hore vnd sey gnedig ERR/ denn wir haben wi der dich gesündiget. Du regiereft fur vnd fur/ wir aber vergehen jmer i ij Der prophet jmerdar. Allmechtiger HERR/ du Gott Jfrael/ hore nu das Gebet Jfrael/ die dem tod im rachen stecken/ vnd das gebet der Kinder/ die sich an dir versündi get/ vnd der stim des HERRN jres Gottes nicht gehorcht haben/ Darumb ist auch die straffe stets hinder vns her gewest. Gdencke nicht der missethat vnser Veter/ sondern gedencke jgt an deine Hand vnd an deinen Camen/ Denn du bist ja HERR vnser Gott/ so wollen wir HERR dich loben.Denn darumb hastu deine furcht in vnser berg gege ben/ das wir deinen Namen anruffen/ vnd dich in vnserm gefengnis loben fol len. Denn alle missethat vnser Veter/ die fur dir gesündiget haben/ gehet zu her gen/ vns/ die wir jgzt sind in vnserm gefengnis/ dahin du vns verstossen hast/ zur schmach/ zum fluch vnd grewel/ vmb aller misfethat willen vnser Veter/ die von dem HERR jrem Gott abgewichen sind. H Ore Israel die gebot des lebens/ mercke vleissig drauff/ vnd behalt sie wol. Wie komet es Jfrael/ das du in der Heiden land verschmachtest: Das du in eim frembden land bist: Das du dich verunreinigst vnter den todten das du vnter die gerechnet bist/ die in die Helle faren: Das ist die vrsach/ das du den brunnen der Weisheit verlassen hast. Werestu auff Gottes wege blieben/ du hettest wol jmerdar im Friede gewonet. SO lerne nu rechte Weisheit/ auffdas du erfarest/ wer der sey/ der langes leben/ guter/ freude vnd friede gibt. Wer weis/ wo sie wonet: Wer ist in je Ke merlin komen: Wo sind die Fürsten der Heiden/ die vber das Wild auff erden herrschen Die da spielen mit den Vogeln des himels Die filber vnd gold sam len/ darauf die Menschen ir vertrawen setzen/ vnd können sein nimer sat wer den:( Denn sie werben geld/ vnd sind gevliffen drauff/ vnd ist doch als vergeb lich) Sie sind vertilget vnd in die Helle gefaren/ vnd andere sind an jre stat ko men. Die Makomen sehen zwar wol das liecht/ vnd wonen auff dem Erdbodem! vnd treffen doch den weg nicht/ da man die Weisheit findet/ Denn sie verachten fie/ dazu jre Kinder sind auch jrre gangen. bas bit Jong einem offenb In Canaan höret man nichts von jr. 3u Theman sibet man sie nicht. Die Finder Hagar forschen der jrrdischen Weisheit zwar wol nach. Desgleichen die Rauffleut von Meran/ vnd die zu Theman/ die sich klugduncken/ Aber sie tref fen doch den weg nicht/ da man die Weisheit findet. O Israel/ wie herrlich ist das Haus des HERR/ wie weit vnd gros ist die stet seiner Wonung: Sie hat kein ende/ vnd ist vmmeslich hoch. Es waren vorzeiten Risen/ grosse berümete Lente/ vnd gute Krieger/ dieselbigen hat der HERR nicht erwelet/ noch jnen den weg des Erkentnis offenbart/ Vnd weil sie die Weisheit nicht hatten/ sind sie vntergangen in jrer torheit. Wer ist gen Himel gefaren/ vnd hat sie geholet/ vnd aus den Wolcken herab bracht: Wer ist vber Meer geschifft/ vnd hat sie funden/ vnd vmb köstlich gold her gebracht: Summa/ es ist niemand der den weg wisse/ da man die weis heit findet. D tond Jer en ben zorn Sion/ G manis mein hbab fie m wegfüre Jemar en bin/ Jch find vom haben nicht Komet ne vnd To bracht ein he/ die sich haben wegg hraubet.2 ich wird thin/ Ich d das Tra Eid ge walt cuch by Barmbe heiland wird euch in oner S Diebil pro empty Er aber alle ding weis/ kennet sie/ vnd hat sie durch seinen verstand funden. Weisundein F Der den Erdboden bereitet hat auff ewige zeit/ vnd in erfüllet mit allerley het beauf fre Thieren. Der das Liecht lefft auffgehen/ vnd wenn er im widerrufft/ mus es im gehorchen. Die Sternen leuchten in jrer Ordnung mit freuden/ vnd wenn er sie erfur ruffet/ antworten sie/ Sie sind wir/ vnd leuchten mit freuden/ vmb des wege fie Seib laffen/ w willen der sie geschaffen hat. Das ist vnser Gott/ vnd keiner ist im zu vergleichen/ Pfal.147eichen Der hat die Weisheit funden/ vnd hat sie gegeben Jacob seinem Diener/ vnd Israel seinem geliebten. Darnach ist sie erschienen auff Erden/ vnd hat bey den Leuten gewonet. Diese Weisheit ist das Buch von den geboten Gottes/ vnd von dem Ge setz das ewig ist. Alle die es halten/ werden leben/ die es aber vbertretten/ werden sterben. Bere dich wider dazu Israel/ vnd nim es an/ wandel solchem Liecht nach/ R17 zu furc Jeruf whit. D Wewet ba 190 r verfands 11.Datab gt an de tifo molim hers Begi is loben gehet zu be toffen b fer Deter behalt fie m oteft: Dist ben todtar rfach das de geblieben ey/ belangs rift in je to Id auff eron and gold fam mer fat we als vergeb njre far to Erdbode e verachta nicht. D sgleichen Aber fie t Trösts vnd grang. 1. Le wen pigen hat dr Dnd wall Den Wolfer vmb filli man brewer's Fand funden et mit allerley t/ mas esim To wenner fe Den/ pmb bes vergleichen Diener/ vnd hat bey be on dem Ge ten/ werden Them Liecht mach! Baruch. nach/ bas dir furleuchtet. Dbergib nicht deine Ehre einem andern/ vnd deinen Schatz einem frembden volck. O selig sind wir Israel/ Denn Gott hat vns seinen willen offenbart. IIII Ey getrost mein Volck/ du preis Ifrael. Jr seid verkaufft den Heiden nicht zum verderben/ Darumb aber/ das jr Gott erzurnet habt/ seid jr ewren Feinden vbergeben. Denn jr habt den/ der euch ge schaffen hat/ entrüstet/ in dem/ das je nicht Gott/ sondern den Ten feln geopffert habt. JR habt vergessen des ewigen Gottes/ der euch geschaffen hat/ vnd Jerusalem/ die euch hat aufferzogen/ habt jr betrübet. Denn sie hat gese hen den zorn Gottes/ der vber euch komen würde/ vnd gesagt/ höret zu jr einwo ner Sion/ Gott hat mir grosses leid zugeschickt/ Denn ich hab gesehen das ge fengnis meiner Sone vnd Töchter/ welches der Ewige vber sie gebracht hat. Ich hab sie mit freuden aufferzogen/ mit weinen aber vnd herzleid/ habe ich sie se hen wegfüren. Jemand frewe sich vber mich/ das ich eine Widwe/ vnd von vielen verla ffen bin/ Jch bin zur wußten gemacht vmb der sünde willen meiner Kinder.Denn sie sind vom gesetze Gottes abgewichen/ vnd haben nicht erkand seine Rechte/ sie haben nicht gelebt nach Gottes befehl/ vnd haben seine Gebot nicht gehalten. Komet her jr einwoner Sion/ vnd verkündiget das gefengnis meiner So ne vnd Tochter/ das der Ewige vber sie gebracht hat. Denn er hat vber sie ge bracht ein Volck von fernen/ ein grewlich volck/ vnd einer vnbekandten Spra che/ die sich nicht schewen für den Alten/ noch sich der Kinder erbarmen.Diefelben haben weggefürt die lieben( Sone) der Widwen vnd die Einsame jrer Tochter beraubet. Aber wie kan ich euch helffen: Denn der vber euch gebracht hat dis vn glück/ wird euch von ewer Feinde hand erretten. 3ihet hin/ jr lieben Kinder/ zi het hin/ Jch aber bin verlassen/ einfam. Ich hab mein Freudenkleid ausgezogen/ vnd das Trawrkleid angezogen/ ich wil schreien zu dem Ewigen für vnd fur. Eid getrost Kinder/ schreiet zu Gott/ so wird er euch erlösen von der ge walt vnd der hand der Feinde/ Denn ich hoffe schon/ das der Ewige euch helffen wird. Vnd ich werde freude haben von dem Heiligen/ vmb der Barmherzigkeit willen/ die euch schnell widerfaren wird/ von vnserm ewi gen Heiland. Ich habe euch zihen lassen mit trawren vnd weinen/ Gott aber wird euch mir widergeben mit wonne vnd freude ewiglich/ Vnd gleich wie die einwoner Sion nu gesehen haben ewer gefengnis/ Also werden sie auch bald ser hen/ diehülffe von ewrem Gott/ die vber euch komen wird mit groffer Herrlig keit vnd ewigent Trost. JR Kinder/ leidet gedultiglich/ den zorn/ der von Gott vber euch komet. Denn dein Feind hat dich verfolget/ Vnd du wirst sehen in kurtz sein verderben/ vnd auff jre helse wirstu tretten. Meine zarte( Kinder) musten gehen auff rau hem wege/ sie sind weggefürt/ wie ein Herd von den Feinden geraubet. Sid getrost je Kinder/ vnd schreiet zu Gott/ Denn der euch hat wegfü ren lassen/ wird ewer nicht vergessen. Denn wie je euch gevlissen habt/ von Gott abzuweichen/ Also bekeret euch nu/ vnd vleissiget euch zehen mal mehr/ den H RR zu suchen. Denn der vber euch diese straffe hat lassen gehen/ der wird euch helffen/ vnd ewiglich erfrewen. Jerusalem sey getrost/ Denn der wird dich trösten/ nach dem du genen net bist. Vnselig müssen sein die dir leid gethan/ vnd vber deinem Falle sich gefrewet haben. Dnselig müssen sein die Stedte/ welchen deine Kinder gedies net haben/ vnd vnselig müsse sein/ die deine Kinder gefangen helt. Denn wie i iy sie vber Der Prophet fie vber deinem fall gejauchzet/ vnd vber deinem verderben sich gefrewet hat/ Al so sol sie betrüber sein/ wenn sie verwüstet wird.Dnd ich wil wegnemen jre macht darauff fie trotzet/ vnd jren rhum in klage verwandeln. Denn ein fewr wird vber sie komen/ von dem Ewigen viel tage lang/ vnd Teufel werden jre wonung injr haben lange zeit. V ung. The vmbher Jerufalem gegen morgen/ vnd schawe den troft/ der dir von Gott komet. Sihe/ deine Kinder die weggefurt sind/ komen/ TröſtJa sie komen/ versamlet beide vom morgen vnd vom Abend/ durch das wort des Heiligen/ vnd rhumen Gottes ehre.3euch aus Jerus falem dein Trawrkleid/ vnd zeuch an den herrlichen schmuck von Gott ewiglich euch an den Rock der gerechtigkeit Gottes/ vnd setze die kron der herrligkeit des Ewigen auff dein heubt/ Gott wird deine herr ligkeit vnter allem imel offenbaren/ Denn dein name wird von Gott genennet werden ewiglich/ fried/ gerechtigkeit/ preis vnd gottseligkeit. Mache dich auff Jerusalem/ vnd trit auff die Höhe/ vnd fihe vmbber ges gen Morgen/ vnd schawe deine Kinder/ die beide vom abend vnd vom morgen versamlet sind/ durch das wort des heiligen/ vnd frewen sich/ das Gott jrer wi der gedacht hat.Sie sind zufussen von dir durch die feinde weggefürt/ Gott aber bringet sie zu dir/ erhöhet mit ehren/ als kinder des Reichs. DEnn Gott wil alle hohe Berge nidrigen/ vnd die langen vfer vnd tal dem Lande gleich füllen/ Auff das Israel sicher wandere/ vnd Gott preise. Die Welde aber vnd alle wolriechende Bewme/ werden Jfrael/ aus Gottes befehl/ schaten geben. Denn Gott wird Israel erwider bringen mit freuden/ durch seinen herr lichen Troft/ mit barmherzigkeit vnd seiner gerechtigkeit. VI Js ist die abschrifft der Episiel/ die Jeremias gesand hat/ an die so ge fangen weggefürt folten werden gen Babel/ von dem könig zuba bel/ Darin er jnen solchs verkündigt/ wie jm Gott befohlen hatte. Mb ewer Sünde willen/ die je gethan habt wider Gott/ werdet jr gen Babel gefangen weggefüret werden/ von Nebucadezar dem könige zu Babel. Vnd je werdet zu Babel bleiben mussen eine lange zeit/ nemlich/ siebenzig jar/ Darnach wil ich euch von dannen wider eraus füren mit friede. DETO er bas fie n Gleich tige ift/ el faubs/ v tempelm en werde Konig y man/ vndd Befind wie fire berg Dater len Sch Ragen. fie nicht. Das go mmand bt/ Aus e darin. Daran die Smüß Linen felb man sie auff man den To ingen das Weiber vn Mes nicht Dow Abgöttere Corrocken fen/ beul giffen/ 3 Danon. Man th migen w nout nicht. Sie helffen Sie fonn owen nich Vter des aber werdet jr sehen zu Babel/ das man auff den achseln tragen War wird/ die silbern/ gulden vnd hülgern Gögen/ fur welchen sich die Heiden fürch nung fur ten. Darumb sebet euch fur/ das jr jnen solchs nicht nach thut/ vnd den Heiden nicht gleich werdet. Vnd wenn jr sehet das Volck/ das vor vnd nach gehet/ die Gögen anbeten/ Sofprecht in ewrem hergen/ HERR/ Dich fol man anbeten/ Denn mein Engel sol bey euch sein/ vnd ich wil ewer Seelen rechen. gen. to filber ge feebren Je fol Deer m treben Ed bals ver en fre irre Je 10 Obs 34777 ReZunge ist vom Werckmeister fein gemacht/ vnd sie sind mit gold vnd silber Der gl gezieret/ vnd haben geschnitzte zungen/ Aber es sind nicht rechte zungen/ vnd the ſind de können nicht reden. Sie schmücken sie mit gold/ wie eine Metze zum tang/ vnd setzen jnen kronen auff. Vnd die Pfaffen stelen das gold vnd silber von den Gößz en/ vnd bringens vmb mit den Huren im Hurhause. Vnd schmücken die silbern/ gulden vnd hulzern Gögen mit kleidern/ als werens Menschen. Sie können sich aber nicht verwaren fur dem Rost vnd motten/ Vnd wenn man jnen ein Pur purkleid anzeucht/ so mus man jnen den staub abwischen/ der auff jnen ligt. 0170 Abschrifft der Epistel Jere mie. wet bat enjtemade cmiro obe ponungu troft Dr find Home Abend chaus Jay Schmuck Gottes rodeine be Gott gain De vmber vom morgen Gott wi rt Gott abe & vnd talden Die Web febl/ fchaten feinen h an die fo König zu fohlen hatte wider Get verden m jr werdet wiligh and chfeln magen eiben firchy den heben ach gehet/ die mananbeten lo vnd fiber ungen/ m tang/ bud den Go die filbern Fönnen fich n ein Par lige DID Bel. Baruch. vo er tregt ein Scepter in der hand/ wie ein König/ vnd kan doch nie mand straffen/ der jm leid thut. Er hat auch ein Schwert vnd Arte in der hand/ Er kan sich aber der Diebe vnd Reuber nicht erwehren. Daran sihet man wol/ das sie nicht Götter sind/ Darumb fürchtet sie nicht. Gleich wie ein gefess/ das ein Mensch brauchet/ wenn es zubrochen wird/ vnnuge ist/ eben so sind jre Götzen. Wenn man sie in jre heuslin segt/ werden sie vol staubs/ von den füffen dere/ die hinein gehen. Die Priester verwaren der Gö gen tempel mit thüren/ fchloffern vnd rigeln/ das sie von den Reubern nicht ge stolen werden. Eben als wenn man einen gefangen legt vnd verwaret/ der sich am König vergriffen hat/ vnd zum tode verurteilet ist. Sie zunden jnen Lam pen an/ vnd der viel mehr/ denn sie für sich selbs anzünden/ vnd sehen doch nichts. Sie sind wie die balcken im hause/ Vnd die wurm so auff der erden kriechen/ fre fsen jre hertz vnd jre kleider/ vnd sie fülens doch nicht. Vter jrem angesicht sind sie schwartz vom rauch im bause/ vnd die Nachts eulen/ Schwalben vnd ander Vogel/ setzen sich auff jce Kopffe/ desgleichen auch die Katzen. Daran je ja mercken könnet/ das es nicht Götter find/ Darumb fürch tet sie nicht. Das gold das man vmb sie her henget/ sie damit zu schmücken/ gleiffet nicht/ wenn man den Rost nicht abwuschet. Da man sie gegossen hat/ fületen sie es nicht/ Aus allerley köstlicher materien hat man sie gezeuget/ vnd ist doch kein Le ben darin. Weil sie nicht gehen können/ mus man sie auff den achseln tragen/ Daran die Leute sehen können/ das es fchendliche Götter feien. E S müssen sich auch jrer schemen/ die sie ehren/ darumb/ das sie weder von Djnen selber können auffstehen/ so sie auff die erden fallen/ och sich regen/ so man sie auffgericht hin setzet/ och sich auffrichten/ so man sie lehnet. Vnd wie man den Todten opffer fursetzet/ also fezzet mans jnen auch fur. Jre Priester aber bringen das vmb/ das jnen gegeben wird/ Desgleichen auch jre Weiber brassen danon/ vnd geben weder dem Armen noch dem Krancken etwas dauon. Vnreis ne Weiber vnd Sechswocherin ruren jre opffer an. Daran jr ja mercken könnet/ das es nicht Götter sind/ Darumb fürchtet sie nicht. Vnd woher sollen sie Götter heissen: Denn die Weiber pflegen der silbern/ gulden vnd hulzern Götzen. Vnd die Priester sigen in jren Tempeln/ mit weiten Chorrocken/ scheren den bart ab/ vnd tragen platten/ sigen da mit bloffen köpffen/ heulen vnd schreien fur jren Götzen/ wie man pflegt in der Todten bes gengnissen/ Die Pfaffen stelen jnen jre Kleider/ vnd kleiden jre Weiber vnd kin der dauon. Man thu jnen böses oder gutes/ so können sie es doch nicht vergelten. Sie vermigen weder einen König einzusetzen/ noch abzusetzen. Sie können weder geld noch gut geben. Gelobet jnen jemand etwas/ vnd helt es nicht/ fo foddern sie es nicht. Sie können einen Menschen vom tod nicht erretten/ noch einem schwe chern helffen wider den starcken. Sie können keinen Blinden nicht sehend mach en. Sie können einem Menschen in der not nicht helffen. Sie erbarmen sich der Widwen nicht/ vnd helffen den Waisen nicht. Denn sie sind hultzern/ mit gold vnd silber gezieret/ den Steinen gleich/ die man aus dem Berg hawet/ Darumb die sie ehren/ mussen zu schanden werden. W Je fol man sie denn für Götter halten/ oder so heiffen weil auch die Chal deer nicht gros von jnen halten. Denn wenn sie einen Stummen sehen der nicht reden kan/ bringen sie den Bel/ vnd sagen/ der Stumme fol ju anruffen/ gleich als verstunde ers/ Vnd wiewol sie wissen/ das kein leben in jnen ist/ noch lauffen sie jnen nach. DJe Weiber aber sitzen fur der Kirchen mit stricken vmbgürtet/ vnd brin gen Obs zum opffer. Und wenn jemand fur vbergehet/ vnd eine von jnen hin wegnimet/ vnd bey jr schlefft/ thümet sie sich wider die andern/ das jene nicht sey 191 Der prophet Baruch. fey werd gewest/ wie sie/ das jr der gurt auffgelöset wurde. Alles was durch sie geschiet/ ist eitel triegerey/ Wie fol man sie denn fur Götter halten/ oder so heiffen: Von Werckmeistern vnd Goldschmiden sind sie gemacht/ vnd was die Werck meister wollen/ mus draus werden/ vnd nichts anders. Vnd die so sie ge macht haben/ können nicht lange leben/ Wie solten denn das Götter sein/ so von jnen gemacht sind Darumb geben sie den Nachkomen nur ergernis vnd vrsa chezur schendlichen Abgötterey. Denn wenn Krieg oder sonst ein vnglück vber sie komet/ ratschlagen die Pfaffen vnternander/ wo sie sich zu gleich mit den Gö Ben verbergen wollen. Darumb kan man wol mercken/ das es keine Götter sind/ weil sie sich selber weder für Krieg noch anderm vnglück schützen können/ Denn es find doch nur hulzern/ verguldet vnd vbersilberte Götzen. Darumb kan man nu fort wol erkennen/ das es triegerey ist/ allen Heiden vnd Königen offenbar/ vnd nicht Götter/ sondern von Menschen benden ge macht/ vnd ist keine Gottheit in jnen. Darumb kan jederman wol mercken/ das es nicht Götter sind. Denn sie erwecken keinen König im Lande/ sie geben den Menschen nicht regen/ vnd nemen sich keines regierens noch straffens an/ so we nig als die Vogel/ fo in der lufft hin vnd wider fliegen. Wenn das Haus der bulgern/ verguldeten vnd vbersilberten Gözen vom fewr angehet/ fo lauffen die Pfaffen dauon/ vnd verwaren sich fur schaden/ sie aber verbrennen/ wie ander balcken. Sie können weder Königen noch keinem Kriegsuolck nicht widerstehen/ Wie sol man sie denn fur Götter halten oder nennen DJe bulgern/ vbersilberte vnd vberguldete Götzen können sich nicht schu Ben fur Dieben vnd Reubern/ denn sie sind jnen zu starck/ das sie sie berauben vnd auszihen/ nemen jnen gold/ silber vnd Kleider weg/ vnd komen dauon/ so können fie jnen selber nicht helffen. Darumb ifts viel besser ein König sein/ der seine macht beweisen kan/ Oder ein nüglich ausrat fein/ das im Hause nütze ist/ Oder eine thur/ die das Haus verwaret/ oder eine hülgerne Seule in einem königlichem Saal/ denn ein solcher ommechtiger Götze. Sonn/ Mond vnd Sterne scheinen vnd sind gehorsam/ wie sie Gott heifft/ Desgleichen der Blitz leuchtet/ das man in sibet/ der Wind wehet in allen Lan den/ vnd die Wolcken faren durch die ganze Welt/ vnd thun was sie Got heisst. Also auch das Fewer von oben her schlegt Berge vnd Welde/ vnd thut was jm geboten ist. Die Gögen aber können sich weder regen noch etwas thun. Darumb fol man sie nicht fur Götter halten/ oder so heissen/ Denn sie können weder stra ffen noch helffen. Eil jr denn wiffet/ das es nicht Götter sind/ So fürchtet euch nicht fur jnen/ Denn sie können die Könige weder verfluchen noch fegenen.Sie kön nen auch kein Zeichen am Himel den Heiden anzeigen. Sie können es nicht liecht machen wie die Sonne/ noch einen schein geben/ wie der Monde. Die vnuer nünfftigen Thier sind beffer denn sie/ die können doch in eine üle fliben/ vnd sich verwaren. Deffelbenc Die fleir aber gefeh Siftlich/ elife Gre DoorChriftu dienst zuft mangen fehen/ och erhalten Darumb ist aller ding offenbar/ das sie keine Götter sind. Denn wie ein Schewsalim Garten nichts verwaren kan/ Also find auch jre hulzern/ vergul dete vnd vbersilberte Gözzen kein nug. Vnd wie eine Becken im garten ist/ dar auff allerley Vogel nisten/ oder wie ein Todter der im grabe ligt/ Also find jre hülgern verguldete vnd vbersilberte Götzen. AVch kan man es daran mercken das sie nicht Götter sind/ denn der Schar lacken/ den sie vmbhaben/ wird von den motten zu fressen/ vnd sie selbs endlich auch dazu/ das jr jederman spottet. Wol dem Menschen der gerecht ist/ vnd keine Götzen hat/ der wird nicht zu spot. Ende des bucbs Baruch. Vorrede men/ der vor fo zornig Denn w fangen hat Endechris leidens fofte vol es nicht hten den Go mt. Gleich n wel werden d men in den Bm andern end die Heid haden schlu Das wirs cienu auch Epigen ond f um trof htlich an v her haben/ falschen 13 lest aber in ond bleibt it m mut auch hen/ Als di denden/ faben/ 23 Wiewol f mac s Surch ten/ ober as die Wer die fo fie ge is ono vr onglick the mit den G Götter Onnen De allen ek en benden g mercken/ fie geben den ens an/ owe Serten Gi fur schaden 1 noch feinen halter obe ch nicht fa erauben vnd on/ fo Fönnen feine mad Oder ein Fönigliche Gott he In allen La Tie Got b thut was Dun. Darumb weber ich nicht men Sie es nicht licht Die uner Then und fich Denn wie ein Bern/ vergil tent/ bar 2fo find je ber Schar bs endlich Fond Feine Horrede auff das 1. buch Maccabeorum. Js Buch ist auch der eins/ die man nicht in die Ebreische Biblia zelet. Wiewoles fast eine gleiche weise helt/ mit res den vnd worten/ wie andere der heiligen Schrifft Bücher/ Vnd nicht vnwirdig gewest were/ hinein zu rechen/ weil es fehr ein nötig vnd nüßlich Buch ist zu verste192 hen den propheten Damel im xi. Cap. Denn das jenige/ fo Daniel weiffagt im ge 11.Cap.Da nanten Cap. von dem Grewel vnd vnglück des volcks Ifrael/ so zukünfftig sein mielis. solt/ Desselben erfüllung/ beschreibt dis Buch/ nemlich/ Antiochum den Edlen/ vnd wie Daniel spricht/ Die kleine Hülffe vnd grosse verfolgung von den Heiden vnd falschen Jüden/ die zur zeit der Maccabeer geschehen ist. Derhalben es vns Chriften auch nüßlich ist zu lesen vnd zu wissen. & Rftlich/ Dieweil derselbe Antiochus eine Figur oder bilde des Endechrists gehalten wird/ der solche Grewel vnd verstörung Gottesdiensts zu Jeruſalem/ vnd im Jüdischen lande/ micht fern ein Figur des EnAntiochus vorChristus geburt vnd erster zukunfft angerichtet hat/ Lernen wir draus den rechten Endechrist dechrists. erkennen/ der vor der andern vnd legten zukunfft Christi/ die Christenheit auch verwüsten/ vnd den Gottesdienst zuftören solt. Auff das wir nicht erschrecken sollen/ wenn wir es also erfaren/ vnd fur on- Rechter Ende fern augen sehen/ Sondern den Troft empfahen vnd feste halten/ Das wir sampt der Christenheit ten zukunfft Chris dennoch erhalten/ vnd endlich errettet werden müssen/ es sey das wüten wie gros es wolle/ vnd der sti. Zeufel so zornig/ als er jmer kan. christ vor der lege DEnn wir sehen ja auch dieselbe Hülffe/ wiewol klein vnd gering/ die vns Gott der allmechtig Schwert demit angefangen hat zu erzeigen. Vnd das liebe heilige Euangelium ist das Schwert/ damit die seinen den der Endechrist ge jzigen Endechrist dennoch ganz redlich angreiffen/ vnd etwas schaffen/ wiewol es viel Blut vergiessen Schlagen wird. vnd leidens kostet. Gleich wie er durch das schwert der Maccabeer auch seinem Volck zu der zeit halff/ Maccabeer. wiewol es nicht on verfolgung vnd groffes herzleid zugieng/ Dennoch reinigeten sie den Zempel/ vnd zuzz vnd frucht/ richten den Gottesdienst wider an/ vnd brachten das volcklin widerumb zu hauff in das vorige Regis so das Euangelio ment. Gleich wie ist das Euangelium die Abgötterey ausfeget/ vnd wie Christus spricht/ Das seine um schaffet. Engel werden alle Ergernis auffreumen aus seinem Reich/ Vnd samlet die rechten Christen widerumb zufamen in den alten rechten Christlichen glauben/ vnd zu rechtschaffenen guten Wercken vnd Got tesdienst. ften ist in dieser legten zeit etc. Falsche Brüder Bm andern/ Das wir vns auch des troften/ das er fenen hilfft/ nicht allein wider den Antiochum Trost fur dieChris vnd die Heiden/ Sondern auch wider die Verrheter vnd die Abtrünnigen Jüden/ die sich zun Heiden schlugen/ vnd holffen ir eigen Volck/ jre Brüder verfolgen/ todten/ vnd alles herkleid anlegen. Das wirs gewis follen sein/ vnd vnerschrocken bleiben/ Ob die falschen Christen vnd Rottengeister/ die nu auch vnser Verrheter worden sind/ wider vns sich legen/ vnd wol so schr/ wo nicht mehr thun grössern scha vns plagen vnd schaden thun/ als vnser Antiochus oder Endechrift. Denn es hat Daniel also gesagt/ den/ denn die Ty. vnd vns zum troft verkündiget/ Es müste also gehen vnd geschehen/ das die kinder vnsers Volcks rannen. verrheterlich an vns handeln würden/ vnd getrost verfolgen helffen. Darumb werden wir es nicht viel besser haben/ denn es jene frome finder Ifrael gehabt haben/ vnter frem Antiocho oder Endechrift/ bey fren falschen Brüdern. Blest aber werden gleichwol dieselben Feinde vnd Verrheter/ durch Gott gar weidlich gestraffe/ ond bleibt jr Tyranney vnd Verrheterey nicht vngcrochen. Das wir mit frölichen augen vnd gu tem mut auch vnsere Endechriften/ Tyrannen vnd Rottengeister/ mögen ansehen/ vnd fren tros ausstehen/ Als die wir gewis find/ fie follen es nicht lange treiben/ Biel weniger dahin bringen/ da sie hin gedencken/ Sondern( wie der Antiochus vnd jene Verrheter) jren verdienten Lohn gar balde ems pfahen/ Wie denn bereit an solcher straffe ein gut teil angangen ist/ vnd teglich sich mehret. Wiewol sie verstockt vnd verblendet/ sich daran nicht feren/ Da ligt vns auch nicht macht an/ Sie wollens erfaren/ wie jene gethan haben/ Das gebe Gott der Allmechtige/ weil sie ja nicht anders wollen/ das es eilend vnd bald geschehe/ Zu heiligen seinen Namen/ vnd zu fördern sein Reich/ vnd zu trösten alle betrübten vnd gefangene her. zen in des Teufels vnd Endechrifts reich/ Amen. DAs Potrebe Alexander. Chitum. Antiochus D Das 1. buch Maccabeorum. IN Lerander der son Philip pi/ König zu Macedonia/ der erst Monarcha aus Grecia/ ift ausgezogen aus dem lande Chitim/ vnd hat groffe Krieg gefurt/ Die feste Stedte erobert/ vnd der Perser könig Darium geschlagen/ hernach andere Könige in allen lans den vnter sich bracht. Vnd ist jmer fort gezogen/ vnd hat alle Land vnd Königreich eingenomen/ Dnd hat sich nie mand wider in segen dürffen/ Vnd hatte ein gewaltig gut Kriegsuolck. frawer ad betriff Jacob No na einem fen/ fo mbren/ on te von J nider/ v Auto mit Der aller Jerufale ham/ ond la Burgin hilbigs Dabb er nu die Königreiche inne hatte/ ward er stoltz/ vnd fiel in Kranckheit. Da er aber mercket/ das er sterben würde/ fodderte er zu sich seine Fürsten/ die mit jm von Jugent auff erzogen waren/ vnd setzet sie zu Heubtleuten vber die Alexa ufalem Lender bey seinem Leben. Hernach ist Alexander gestorben/ als er regieret hatted wife zwelff jar. der Edle hat ange fangen zu regieren im 137. jar bes Griechischen reichs/ Vor ChriAch seinem tod/ ist das Reich auff seine Fürsten komen/ die namen die Len der ein/ ein jglicher Heubtman seinen Ort/ vnd machten sich alle zu Königen/ vnd regierten sie vnd jre Nachkomen lange zeit. Vnd find grosse Krieg zwischen jnen gewesen/ Vnd ist allenthalben in der ganzen welt viel jamers worden. sti geburt 187.jar. Viel den bla On dieser Fürsten cinem/ ist geborn eine schedliche böse wurkel/ Antiochus ge nant der Edel/ der zu Rom einGeisel gewesen ist/ fur feinen Vater den gro fen Antiochum. Vnd dieser Antiochus der Edel/ fieng an zu regieren/ im hundert vnd sieben vnd dreissigsten jar/ des Griechischen reichs. 3D dieser zeit/ waren in Israel böse Leute/ die hielten an bey dem Volck vnd sprachen/ Lasse vns einen Bund machen mit den Heiden vmbher/ vnd jre Got hen sich sun zeide, tesdienstannemen/ Denn wir haben viel leiden müssen/ fint der zeit da wir vns wider die Heiden gesetzt haben. Diese meinung gefiel jnen wol/ Vnd worden etliche vom volck zum König gesand/ der befahl jnen heidnische weise anzufa ben. Da richten sie zu Jerusalem Heidnische Spielbeufer an/ vnd hielten die Be schneitung nicht mehr/ vnd fielen ab vom heiligen Bund/ vnd hielten sich als die Heiden/ Vnd worden gang verstockt/ alle schande vnd laster zu treiben. Ptolemeus Philometor. mballe fre wefen we 5762 Vold cfer iligten a with. tioch Mergebot offer Spei then/ Dr dertheiligen opffer gebot die Le geffen/ on wurde Djs gel kubtleute ffer an on 930 jnen.2 ses fich ve 52 Fu Casleu altar fe singoffen Ls mi Antiochus fein Reich gewaltiglich inne hatte/ vnterstund er sich das Kö nigreich Egypten auch an sich zubringen/ das er beide königreiche hette.Vnd 30ch in Egypten wol gerust/ mit Wagen/ Elephanten/ Reisigen/ vnd viel Schiffen/ vnd kriegt mit Ptolemeo dem könig Egypti. Aber Ptolemeus furchte fich vnd flobe/ Vnd sind viel Egypter vmbkomen.Dnd Antiochus hat die festen Stedte in Egypten eingenomen/ vnd gros gut da geraubet vnd dauon bracht. Ls aber Antiochus in Egypto gefieget hatte/ vnd wider heim zog/ im hun 143jat. A dert vnd drey vnd vierzigsten jar/ reiset er durch Israel/ vnd kam gen Jeru falem/ mit einem groffen Volck. Vnd gieng troglich in das heiligthum/ vnd lies wegnemen den gülden Altar/ Leuchter/ vnd was dazu gehöret. Den Tisch dar auff die Schawbrot lagen/ die Becher/ Schalen/ die gulden Kellen/ den Vor hang/ die Kronen vnd gülden Schmuck am Tempel/ vnd zerschlugs alles. Vnd nam das silber vnd gold/ vnd köstliche Gefess/ vnd die verborgen Scherze/ so viel er fand/ vnd fürets mit sich in sein Laud. Vnd lies viel Leute todten/ vnd lefterlis che Gebot ausruffen. Waterey Antiochi am Tempel vnd stad Jerusalem geübt. DA war in ganzem Israel/ vnd wo sie woneten/ gros bergleid/ Die Für ften trawreten/ die Eltesten/ Jungfrawen vnd Frawen/ fahen jemerlich/ an vnd icher bes Hier bes Babas the inbie Je M geboter corinnen us Grecia groff King Perfecting ge in allen ogen/ unde dhat fi ein gewig in Ecanchat. feine füten leutenber regie zamendielm Königen on ja zwischen den. Antiochus ater den g regieren/ n Dolck ond jre G da wir s Dud words weife any pielten die Be en fich als te eiben. fidh based chebette Dub gen/ und viel Temens furchte bat die felten bauon bracht. 45.jar. Boglim buns 30g/ Amgen Jern bum/ emblies Den Tlah ber en/ ben Dor salles. Dho vnd lefterli Die fir lich/ Elian Maccabeorum. vnd Frawen/ saben jemerlich/ Man vnd Weib klagten/ vnd das ganze Land ward betrübet/ von wegen der wüterey die darin geschach/ Vnd das ganze haus Jacob war vol jamers. 193 Jerusalem geplan Nd nach zweien jaren/ sandte der König einen Heubtman in Juda/ der kam mit einem grossen Kriegsuolck genJerufalem/ vnd begerte/ Man folte in einla bert/ viel Leute er ffen/ so wolt er keinen schaden thun/ aber es war eitel betrug. Da sie jm nu schlagen etc. gleubten/ vnd lieffen in ein/ vberfiel er die Stad verrheterlich/ vnd erschlug viel leute von Israel/ vnd plündert die Stad/ vnd verbrand die heuser/ reis die mau ren nider/ vnd füret Weib vnd Kind vnd Vich weg. Vnd befestiget die Burg Dauids Burg be Dauid mit starcken mauren vnd thurnen/ vnd besetzt sie mit einem gottlosen hau festiget/ vnd mit ffen/ der allen mutwillen drauff vbet. Vnd rauberen woffen vnd speise aus der stad Jerusalem/ vnd schafftens auff die Burg. Vnd belagerten da das heilig Pfal.79. thum/ vnd laureten auff die Leute/ die in Tempel giengen/ vnd fielen eraus/ aus der Burg in das Heiligthum/ den Gottesdienst zu wehren/ Vnd vergossen viel vnschuldigs bluts bey dem Heiligthum/ vnd entheiligeten es. Heiden besetzt etc. Vnd die Bürger zu Jerusalem flohen weg/ vnd die Frembden blieben zu Heiligthum ligt Jerusalem/ vnd die/ so daselbs geboren waren/ musten weichen. Das heiligthum wüste etc. ward wiste/ die Feiertage worden eitel Trawrtage/ die Sabbath eitel jamer/ vnd alle jre Herrligkeit ward zu nicht. Als herrlich vnd hoch Jerufalem zuvor gewesen war/ so jemerlich vno elend muste es dazumal sein. o Antiochus lies gebot ausgehen/ durch sein ganz Königreich/ Das alle Antiochi geVölcker zugleich einerley Gottesdienst halten solten.Da verlieffen alle vol, bor. cker jre gesege/ vnd willigeten in die weise Antiochi/ vnd viel aus Israel willigten auch darein/ vnd opfferten den Götzen/ vnd entheiligeten den Sab bath. an alle Jüden/ tiochus sandte auch Briene gen Jerusalem/ vnd in alle stedte Juda/ darin Briene Antiocht er gebot/ Das sie der Heiden Gottesdienst annemen solten/ vnd die Brand Das sie der Heide opffer/ Speisopffer/ Sundopffer im Heiligthum/ Sabbath vnd andere Fest Gottesdienst fol abthun/ Vnd befahl/ das man das heiligthum vnd das heilige volck Isra el entheiligen folt. Vnd lies Altar/ Tempel vnd Gögen auffrichten/ vnd Sew- wether. fleisch opffern/ vnd andere vnreine thier. Vnd die Beschneitung verbot er/ vnd gebot die Leute zu gewehnen zu allen greweln/ das sie Gottes gesetz vnd Recht vergessen/ vnd ander weise annemen solten. Vnd wer Antiocho nicht gehorsam sein würde/ den solt man tödten. DJs gebot lies er ausgehen/ durch sein ganz Königreich/ vnd verordnet Henbtleute/ die das volck zwingen folten/ folchs zu halten. Diese richten in Juda opffer an/ vnd geboten die zu halten.Dnd viel vom volck fielen ab von Gottes ge setz zu jnen. Allen mutwillen trieben sie im Lande/ vnd verjagten das volckJsrael/ das es sich verbergen vnd verstecken must in die holen/ als die flüchtigen. Heiligthum ent tes altar gesent IN hundert vnd fünff vnd vierzigsten jar/ am funfzehenden tage/ des monats Casleu. Casleu/ lies der könig Antiochus den grewel der verwüstung auff Gottes Grewel der veraltar setzen/ vnd lies in allen stedten Juda altar auffrichten/ das man öffent, wüstung auff Gor lich in gaffen/ vnd ein jeder fur seinem haus reuchert vnd opffert. Vnd lies die etc. Bücher des gesetzs Gottes zureissen vnd verbrennen/ vnd alle bey denen man die die Bücher des Bücher des bunds Gottes fand/ vnd alle so Gottes geseg hielten/ todschlagen. Gesenes zuriſſen Vnd das thaten sie mit jrem Kriegsuolck alle monat/ wenn das Volck zusamen kam in die Stedte. Am fünff vnd zwenzigsten tage des monats/ opfferten sie auff dem Altar/ den sie hatten auffgericht/ gegen dem Altar des HERRN. Groffer DJe Weiber/ welche jre Kinder beschnitten/ worden getödtet/ wie Antio chus geboten hatte. Die Eltern worden in jren Heusern erwürget/ vnd die Rins der drinnen auffgehenckt. Aber viel vom volck Israel waren bestendig/ vnd wol t ten nichts jamer. vnd verbrand etc. 153 17 175 1525 nahale Matathias. Das 1. Buch ten nichts vnreins effen/ vnd liessen sich lieber tödten/ denn das sie sich verunrei nigeten/ vnd wolten nicht vom heiligen gesetz Gottes abfallen/ darumb worden sie vmbbracht. II Swar aber ein Priester Mathathias/ der son Johannis/ des sons Simeons/ aus dem geschlecht Joarim von Jerusalem/ der woner auff dem berge Modin/ vnd hatte fünff Sone/ Johanan mit dem zunamen/ Gaddis/ Simon mit dem zunamen/ Thasi/ Juda mit dem zunamen Maccabeus/ vnd leafar mit dem zunamen Aaron/ vnd Jonathan mit dem zunamen Apphus/ Diese jamerte sehr das gros elend in Juda vnd Jerusalem. evo Matathias klaget/ 2h/ das ich dazu geborn bin/ das ich meines volcks/ vnd der heiligen Stad zerstörunge sehen mus/ vnd dazu still sizen/ vnd die Fein dejren mutwillen treiben laffen. Die Frembden haben das heiligthum innen/ vnd der Tempel Gottes ist wie ein verdampter Mensch/ seinen schmuck hat man weggefüret.Die Alten sind auff den gaffen erschlagen/ vnd die junge Manschafft ist von frembden erstochen. Das Reich ist allen Heiden zu teil worden/ die es plündern/ alle seine Herrligkeit ist weg/ Es war eine Königin/ nu ist es eine magd. Sihe/ vnser Heiligthum/ vnd vnser rhum vnd preis ist weg/ die Heiden habens verwüstet/ Wen folt noch gelüffen zu leben: Vnd Marathias zureis seine Klei heder/ er vnd seine Sone/ vnd zogen Secke an/ vnd trawreten sehr. Matathias Plage. Antiochi Heubtleute han deln mit Wate this. Matathie antwort vnd be ftendigkeit. Arfallen/ that w White wo wie.b Dnb bie fen nic Die wollen bas jr Sabba Perfon Am und sp vns ni A nu des Antiochi Heubtleute auch dahin kamen/ die/ so geflohen waren in die stad Modin/ auch zu dringen von Gottes gesetze abzufallen/ vnd zu opffer ren vnd zu reuchern/ Da fielen viel vom volck Jfrael zu jnen( Aber Mata thias vnd seine Sone blieben bestendig) Vnd die heubtleute Antiochi sprachen zu Matathia/ Du bist der furnemest vnd gewaltigst in dieser Stad/ vnd hast viel Sone/ vnd eine grosse Freundschafft/ Darumb trit erstlich dabin/ vnd thue was der Konig geboten hat/ wie alle Lender gethan haben/ vnd die Leute Judal so noch zu Jerusalem find/ so wirstu vnd deine Sone einen gnedigen König ha ben/ vnd begabet wider mit gold vnd silber/ vnd groffen gaben.mon soins DA sprach Matathias frey eraus/ Wenn schon alle Lender Antiocho gehor fam weren/ vnd jederman abfiel von seiner Deter gesetz/ vnd willigten in des Bo niges gebot/ so wollen doch ich/ vnd meine Sone vnd Brüder nicht vom Gesetz vnser Deter abfallen.Da sey Gott fur/ Das were vns nicht gut/ das wir von Gottes wort vnd Gottes gesetz abfielen. Wir wollen nicht willigen in das gebot Antiochi/ vnd wollen nicht opffern/ vnd von vnserm Gesetz abfallen/ vnd eine an dere Weise annemen. Ein Züde op: ffert zu Modin den Gözen etc. Matathias einert vmbs Ge fetz etc. ben fie vne Sabbat mbFomen/ Drbe y blieben i Darumb m einer v Darna ondreise en waren Beleg erhi icht vber Aabe Es ift iraffe Nowoget e onfer De rigen Nam Braban worben Jofeph Phinees Priefter JO eft fürft Caleb the erlan Dauib ewiglic Linse Canis tet. Daniel Aer also ausgeredt hatte/ gehet ein Jude hin/ fur jrer aller augen/ vnd opffert den Götzen auffdem altar zu Modin/ wie der König geboten hatte. Das fahetatathias/ vnd gieng jm durchs hertz/ vnd sein Einer entbrand vmb das gesetz/ Vnd lieff hinzu/ vnd tödtet bey dem Altar/ den Juden vnd den heubt man Antiochi. Vnd warff den Altar vmb/ vnd einert vmb das Gesetze/ wie Phi, uzs nees that dem 3 amri/dem son Salomi. Vnd Matathias schrey laut durch die gange Stad/ Wer vmb das Gesetz einert/ vnd den Bund halten wil/ der zihe mit mir aus der Stad. Also flohen/ er vnd seine Sone auffs Gebirg/ vnd verlies ffen alles/ das sie hatten in der Stad. Vnd viel fromer Leute zogen hinaus in die Wüsten/ vnd hielten sich da mit Weib vnd Kind/ vndjrem Vieh/ Denn die Tys ranney war allzu gros worden. DA aber des Königes volck zu Jerufalem in der stad David höret/ das etli che sich wider des Königes gebot fegten/ vnd sich aus den Stedten gem than hetten/ sich heimlich in der wüste zu verstecken vnd auffzuhalten/ vnd das viel Volcks zu jnen gezogen war/ Erhuben sie sich eilend/ am Sabbath/ siezu vber 4 beb auff G Borriole fein f DiErba ich vecum umb worn his Des jos m/ ber want anan mitom Juba mit namens nomen Aut nette fr meines rods und die fam igthum in much me ge Mandoff worden dies es cinemag Deiden babens weis feine K en waren indi vnd zu ofe Aber Mat chi sprach / vnd ha in/ vnd the Leute Jud Bonigh ciocho geb en in des R 000.Jiden remordet Abras ham. Gen.zz Joseph. t vom Geley Gen.41 Maccabeorum. vberfallen/ vnd lieffen jnen fagen/ Wolt jr noch nicht gehorsam sein 3ihet eraus/ vudthut was der König geboten hat/ so solt jr sicher sein. Darauff antworten fie/ Wir wollen nicht eraus zihen/ gedencken auch den Sabbath nicht zu enthei ligen/ wie der König gebeut. Vnd die draussen stürmeten den Felsen/ Vnd die drinnen wehreten sich nicht/ worffen nicht einen stein eraus/ machten auch den Felsen nicht zu/ vnd sprachen/ Wir wollen also sterben in vnser vnschuld imel vnd Erden werden Zeugen sein/ das jr vns mit gewalt vnd vnrecht vmbbringet. Also worden die drinnen am Sabbath vberfallen/ vnd jr Weib vnd Kind vnd Vich vmbbracht bey tau sent person. 194 beratschlagt sich mit den finen, Anatathias vnd seine Freunde solchs höreten/ that es jnen sehr weh/ Matathias vnd sprachen vnternander/ Wollen wir alle thun/ wie vnsere Brüder vnd vns nicht wehren wider die Heiden/ vnser Leben vnd Gesetz zuretten/ fo haben sie vns leichtlich gang vertilget. Vnd beschloffen bey jnen/ So man vns am Sabbath angreiffen würde/ wollen wir vns wehren/ Das wir nicht alle vmbkomen/ wie vnser Bruder in der hulen ermordet sind. Vd es samlet sich zu hauff eine groffe menge der Fromen/ die alle besten big blieben im Gesetz/ Vnd kamen zu jnen/ alle die/ fo fur der tyranney flohen. Darumb rüsteten sie sich auch/ vnd erschlugen viel gottlose vnd abtrunnige in jrem einer vnd zorn/ Die vbrigen aber gaben die flucht/ vnd entrunnen zun Heis ben.Darnach zoch Matathias vnd seine Freunde getrost vmbher im lande Isra el/ vnd reiss die Altar wider nider/ vnd beschneit die Kinder/ so noch vnbeschnit ten waren/ vnd grieffen die Gottlosen an. Und es hat jnen gelungen/ das sie das Gesetz erhielten/ wider alle macht der Heiden vnd Königen/ das die Gottlosen nicht vber sie Herrn worden. ftet seine Sone fur A aber Satathias sehr alt ward/ sprach er vor seinem tod zu seinen Sönen/ Matathias Es ist groffe tyranney vnd verfolgung/ vnd ein groffer grim vnd harte emanet vid trsstraffe vber vns komen. Darumb lieben Sone/ einert vmb das Gesetze/ fetnem too etc. vnd woget ewer leben für den Bund vnser Veter. Vnd gedencket/ welche that ten vnser Veter zu jren zeiten gethan haben/ So werdet jr rechte ehre vnd einen ewigen Namen erlangen. A Braham ward versucht/ vnd bleib feste im glauben/ Das ist jm gerechnet worden zur Gerechtigkeit. Joseph hielt das Gebot in seiner trübsal/ Dnd ist herr in Egypten worden. Phinees vnser Dater/ einert Gott zu ehren/ vnd erlanget den Bund das das das wit v Phinces das Priesterthum auff im bleiben solt. in das geber ondeinens Sum.25 Josua Sofa Caleb. Josua richtet den befehl aus/ der im gegeben war/ Darumb ward er der oberst Fürst in Israel. Caleb gab zengnis/ vnd straffet das Volck/ Darumb hat er ein besonder Cet and offum.14. Erbe erlanget. boten hatte. ntbrand umb ben hembr Евелинеры» But durch die wil/ der gibe vnd verlies DIRUS In di mbie Ty t/ bas etly Stedten ger n/ vnd bas bath/ fiezu Jofu 14 1.Reg.16 Dauid bleib trew vnd rechtschaffen an Gott/ Darumb erbet er das Konigs Dauid. reich ewiglich. Elias. 4.Reg. 2 Datt. 3 Anania. Daniel. Elias ciuert vmb das Gesetz/ Vnd ward gen imel gefurt. Alania/ Azaria/ vnd Misael/ glenbten/ Dnd worden aus dem fewer erret tet. Daniel ward von wegen seiner vnschuld errettet von den Lewen. Also bedencket/ was zu jeder zeit geschehen ist/ so werdet jr finden/ Das alle! auff Gott vertrawen/ erhalten werden. Darumb fürchtet euch nicht fur der Gottlosen trotz/ Denn jre herrligkeit ist kot vnd wurm/ heute schwebet er em por/ morgen ligt er darnider/ vnd ist nichts mehr so er wider zu Erden worden ist/ vnd sein furnemen ist zu nicht worden. Derhalben lieben Kinder/ seid vnerschrocken/ vnd haltet fest ob dem Gesetz/ so wird euch Gott widerumb herrlich machen. Ewer bruder Simon ist weise/ demselbigen gehorchet/ als einem Vater. Judas Maccabeus ist starck vnd ein # gj Belt/ as I. buch Helt/ der fol Heubtman sein/ vnd den Krieg füren. Vnd foddert zu euch alle/ so das Gesetz halten/ Rechet den gewalt an ewrem Volck geubet/ vnd bezalet die Heiden/ wie sie verdienet haben/ Vnd haltet mit ernst ob dem Gesetz. Matathias Darnach segenet er sie/ vnd ward versamlet zu seinen Detern/ vnd starb im gestorben im 146. hundert vnd sechs vnd vierzigsten jar. Vnd die Sone begruben in in seiner Des ter grabe zu Modin/ vnd gang Israel trawret sehr vmb jn. jar. Judas Mac cabeus. Apollonius erschlagen etc. Seron. Judas ver manet die seinen etc. III No Judas Maccabeus fam an seines Vaters stat/ Vnd seine Bru der/ vnd alle/ die sich zum Vater gehalten hatten/ hulffen im wider die feinde/ vnd schlugen sie mit freuden.Judas erlanget dem Volck groffe ehre/ rzoge in seinem harnisch/ wie ein Helt/ vnd schüget sein Heer mit seinem schwert. Er war freidig/ wie ein Lewe/ kune/ wie ein junger brullender Lewe/ fo er etwas jagt. ER suchte die abtrunnigen vnd die gottlosen/ die das Volck drangen vom Gesez abzufallen/ vnd straffet vnd verbrand sie/ das allenthalben seine Feinde fur jm erschracken vnd flohen/ vnd die Abtrunnigen worden gedempfft vnd er hatte glück vnd sieg. Das verdros viel Könige/ Aber Jacob war es eine freude/ vud jm ein ewiger rhum vnd ehre. Er zoch durch die stedte Juda/ vnd vertilget darinnen die Gottlosen/ das er den zorn von Israel abwendet. Vnd er war al lenthalben im Lande berumet/ das alle vnterdrückten zu jm lieffen. Agegen bracht Apollonius ein gros Heer zusamen/ von Heiden vnd von Sa maria/ wider Israel zu streiten. Da Judas das höret/ 30g er gegen jm/ vnd that eine schlacht mit jm/ vnd erschlug in vnd einen groffen hauffen Fein de mit jm/ die vbrigen aber flohen. Vnd Judas gewan den Raub/ vnd nam des Apollonijschwert/ das füret er hernach sein lebenlang. Bagicht Könige landsu fcha 1700 lies Heuber befabl wurde at jim bef olck's bab mond ba fee. Arnach da Seron der Heubtman zu Syria höret/ das die fromen sich zu Juda hielten/ vnd das ein gros Volck bey einander war/ sprach er/ Jch wil ehre einlegen/ das ich im ganzen Königreiche gepreiset werde/ vnd wil Jus dam vnd seinen hauffen/ der des Königes gebot veracht/ schlagen. Darumb ru ftet er sich/ vnd zog mit jm eine groffe macht/ das sie sich an Israel recheten/ vnd tamen bis an Bethoron. Azoch Judas gegen jm mit einem kleinen Hauffen. Als sie aber die Feinde saben/ sprachen sie/ Vnser ist wenig/ dazu sind wir matt von faften/ Wie sol len wir vns mit einem solchen grossen vnd starcken Hauffen schlagen: Aber Ju das sprach/ Es kan wol geschehen/ das wenig einen groffen Hauffen vberwin den/ Denn Gott kan eben so wol durch wenig Sieg geben/ als durch viele.Denn der Sieg komet vom Himel/ vnd wird nicht durch groffe menge erlanget. Sie trogen auff jre grosse macht/ vnd wollen vns/ vnser Weib vnd Kind ermorden vnd berauben. Wir aber müssen vns wehren/ vnd fur vnser Leben vnd Gesetz Streiten/ Derumb wird sie Gott fur vnsern augen vertilgen/ Jr solt sie nicht fürchten. Im bu Antioch Ber Ly lich/ p nen v Lind Juden hatte. Cad ich bey Ar mbber b der Ifrael andern D2 mi DAS batte/ g Sie w feje Ke mandie fe hilffe Berbie heilige heiden men/ vid Drun Denn Jene ach gulame gerriffe iden fuck uch babin agateos/ 100 fo Priefter fur inen Benach Uteein In bas bie bie vol erschlagen DA er also ausgeredt hatte/ greiff er die Feinde an/ ehe sie sichs versahen/ vnd Seron mit schlug den Seron vnd sein Volck in die flucht/ vnd jaget sie von Bethoron her feim vold geschla unter ins blachfeld/ Vnd schlug acht hundert zu tod/ die vbrigen floben in der 800 Philisterland. Also kam eine furcht in alle Völcker vmbher/ fur Juda vnd seinen Brüdern/ vnd in allen Lendern fagete man von Juda vnd seinen thatten/ Vndes tam auch für den König. gen etc./ 68 Anu solches alles Antiochus höret/ ergrimmeter sehr/ vnd schickte aus vnd lies auffbieten im ganzen Königreich/ vnd bracht eine grosse macht zusamen/ vnd greiff seine schezze an/ vnd ordnet Sold auff ein jar/ vnd ge bot/ das man stets solt gerüstet sein.Da er aber fahe/ das et nicht geld gnug hat te/ vnd das das Land/ von wegen des Kriegs/ den er nu lange füret wider das Gesetz drocfen euch alle 10 begaler i B. pond fachin in feiner Th End feine ffen im moder Jet dem Poke / vnd fai Lewe brange m is feine fant Dempfft und e es eine freude vnd vnige Onder wat ond ton gegen im/ auffen f no nam d omen fich er/ Jch vnd wil Darumbri recheren/ er die feite en/ Wie n: Aber In Mispath. Ten vbermin ch viele. Denn erlangen Sie ind ermorden en und Gefer fole e midhe verfahend Bethoron ber floben in be a vnd feinen atten/ Dibis fchickte aus coffe macht ar/ end ger 6 gnug bat et wider das Golg 147.jar. Maccabeorum. Gesetz/ nicht viel geben fund/ besorget er/ er vermochte den groffen kosten lenger nicht zu tragen/ wie bis ber/ da er fold vnd gaben ausgegeben hatte/ mehr denn alle Könige vor jm. Darumb ward er betrübt/ vnd zoch in Persen/ das selbige Land zu schetzen/ vnd geld auff zu bringen. 195 V olies im Lande einen Fürsten/ mit namen Lysiam/ den machte er zum Lysias. Heubtman vber das ganze Königreich/ von Euphrata an/ bis an Egypten/ vnd befahl jm seinen Son den jungen Antiochum/ dieweil er auffer dem Lande sein würde. Vnd lies jm die helffte des Kriegsuolcks/ vnd der Elephanten/ vnd that jim befehl von allen fachen/ Auch von Judea vnd Jerusalem/ das er mehr Volcks dahin schicken folt/ auszurotten die vbrigen Leute in Israel vnd Jerusa lem/ vnd das Land den frembden auszuteilen/ vnd Heiden allenthalben darein zu setzen. Jm hundert vnd sieben vnd vierzigsten jar/ zog der König aus von seiner stad Antiochia vber den Euphraten hinauff in die obersten Lender. Ber Lysias wehlet etliche Fürsten/ des Königes freunde/ zu Heubtleuten/ nem Ptolemeus. lich/ Ptolemeum den fon Dorymenis/ Nicanor vnd Gorgiam. Vnd gab Nicanor. jnen vierzig tausent man zu füss/ vnd sieben tausent zu ross/ das sie das Gorgias. land Judea vberzihen solten/ vnd die Juden ausrotten/ wie der König befohlen hatte. Nach dem sie nu mit diesem Heer ausgezogen waren/ lagerten sie sich erst lich bey Ammao auff dem blachfeld. Da solches die Kauffleute in den Landen/ vmbher höreten/ kamen sie in das Lager/ vnd brachten viel gelds mit sich/ die kin der Israel zu keuffen/ das sie jre Knechte sein müßten. Vnd aus Syria vnd von andern Heiden/ 30ch jnen mehr Kriegsuolck zu. Dam Anu Judas vnd seine Brüder saben/ das die verfolgung groffer ward/ vnd Judas. das die Feinde an der Grenze lagen/ vnd vernamen/ das der König gebo ten hatte/ gang Juda zu vertilgen/ waren sie vnerschrocken/ vnd vereinigten sich/ Sie wolten je Volck retten/ vnd fur die Heiligen streiten. Darumb brach ten sie jr Kriegsuolck zusamen/ das sie bey einander weren/ vnd warten/ wenn man die Feinde angreiffen müste/ das sie auch mit einander beteten/ vmb gnade vnd hülffe von Gott. Ber die zeit war Jerusalem wüste/ vnd wonet kein Bürger mehr da/ vnd das Jerusalem Abeiligthum wat entheiliger mit dem gegen ein Burgermee daan. Das wület/ bas die Heiden hatten die Burg innen/ vnd war alle herrligkeit von Jacob wegges heiliger, etc. nomen/ vnd man höret da weder Pfeiffen noch harffen. Darumb kam das Volck zusamen gen ispath/ gegen Jerusalem vber/ Denn Israel muste vorzeiten zu Mispath anbeten. An diesem Ort kamen sie jtzt auch zusamen/ fasteten da/ vnd zogen sect an/ streweten affchen auff jre heubter/ vnd zerrissen jre kleider. Vnd trugen erfur die bücher des Gesezes/ welche die Heiden suchen liessen/ jre Götzen darein zu schreiben vnd zu malen. Sie brachten auch dahin die Priesterliche kleider/ die Erstling vnd Zehenden/ vnd machten Nazareos/ welche jre bestimptezeit halten musten/ vnd schrien kleglich gen i Gebet. mel/ Wo sollen wir diese hinfüren: Denn dein heiligthum ist verunreiniget/ deis ne Priester sind verjagt/ Vnd sihe/ alle beiden emporen sich wider vns/ das sie vns gang vertilgen. Du weissest/ was sie wider vns im sinn haben/ Wie können wir fur jnen bleiben/ Du helffeft vns denn/ vnser Gott. Darnach Beiligthum enta Arnach lies Judas das Dolck zusamen ruffen mit der Posaunen/ vnd mach te ein Feldregiment/ Oberste/ Heubtleute vnd Webel. Auch lies er ausru ffen/ das diejenige/ fo Heuser baweten oder freieten/ oder Weinbergepflanzten/ oder die vol furcht waren/ wider heim zihen möchten/ wie solchen das Gesetz er leubet. Darnach 30gen sie fort/ vnd schlugen jr Lager auch an Ammao/ gegen mittag. Vnd Judas vermanet sein Volck/ vnd sprach/ Ruftet euch vnd seid vn erschrocken/ das jr morgen bereit seid zu streiten wider diese heiden/ die vns vnd Judas ver vnser Heiligthum gedencken zu vertilgen. Vns ist leidlicher/ das wir im streit manet die feinen/ # ig vib, etc. Gorgias. Judas ver maner die seinen etc. Das L. Buch vmbkomen/ denn das wir solchen jamer an vnserm Volck vnd Heiligthum sehen/ Aber was Gott im Himel wil/ das geschehe. IIII Dacha DA Ju slabe/ ba beben ran mund fei Borgias feb suplain o gros g no sprache pret ewig No Gorgias nam fünff tausent zu fuss/ vnd tausent Reisigen die bes sten/ vnd rücket bey nacht heimlich hinan an der Juden lager/ sie vnuersehens zu vberfallen/ vnd füreten den Hauffen etliche die auff der Burg/ in der besetzung gelegen waren. Aber Judas war zuuor auff mit dem besten hauffen/ das er ehe keme vnd die Feinde vbereis let/ vnd schläge sie/ dieweil sie noch zerstrewet hin vnd her lagen. DA nu Gorgias an Judas lager kam/ vnd niemand da fand/ zoch er jnen nach in das gebirge/ vnd meinet/ fie weren fur im geflohen. Aber Judas eilet/ das er morgens frue ins blachfeld keme mit drey tausent Man/ die doch keinen Har Deut.20 nisch hatten/ on allein jre kleider vnd schwert. Da sie nu sahen/ das die Feinde rod.14. wol gerust waren mit Harnisch/ vnd hetten einen starcken reisigen Zeug/ vnd waren rechte Kriegsleute/ sprach Judas zu seinem Dolck/ Fürchtet euch nicht/ fur dieser groffen menge/ vnd fur jrer macht/ erschreckt nicht/ Gedenckt/ wie vn ser Deter im Rotenmeer errettet sind/ da jnen Pharao mit einem groffen Heer, nacheilete. Lafft vns gen imel ruffen/ so wird vns der HERR auch gnedig laube, sein/ vnd an den Bund gedencken/ den er mit vnsern Vetern gemacht hat/ Vnd wird vnsere Feinde fur vnfern augen vertilgen. Vnd alle Heiden sollen innen werden/ das Gott ist/ der sich Israel annimet/ hilfft vnd errettet. •• udas nen g gerate genden ja md fünff to mo lagert Der ab bey die proffen Ris Jonath unde aud gen zu feh der mit einen Man May. laber 2 Uware) godb et a ben nochy gebirge Whatten e langeficht DITO J ht bera hifter bie Diefe 3000. fine we Jeweil a Jie fie es Betd gangs Perfplagen beilig Heiden in die DAnu die Heiden sahen/ das Judas gegen jnen kam/ zogen sie auch aus flucht geschlagen/ dem Lager/ Judam anzugreiffen. Judas aber lies drometen/ vnd greiff die Feins de an/ Vnd die heiden worden in die flucht geschlagen/ das sie vber das blach feld flohen/ vnd die letzten erstochen worden. Denn Judas jaget jnen nach/ bis gen Affaremoth vnd ans feld Edom/ gegen Asdod vnd Jamnia/ vnd blieben tod bey drey tausent Man. etc. euch Daber Judas widerumb keret/ gebot er seinem Volck/ vnd sprach/ Ir solt nicht plündern/ Denn wir müssen noch eine schlacht thun/ Gorgias vnd sein Hauffe ist vor vns im gebirge/ Darumb bleibt in der Ordnung/ vnd wehret карбе me Der an en frein war ger anhe ifigen die te Den lage tliche ou as wat juur Feinder her lage bas cilet da Feinen as die feine en Beng rad tet euch nicht encft min groffen hur auch gnedig ht hat/ Did 1 follen innen fie auch aus fdie Fem er das blachy nach/ bis blieben to orgias und and webrer cuch Exod.20 Maccabeorum. euch. Darnach/ soje die Feinde geschlagen habt/ künd jr plündern sicher vnd on fahr. 196 DA Judas also redet/ thut sich ein Hauff auff dem Gebirge erfur.Vnd Gors Gorgias. gias fabe/ das seine Leute geschlagen waren/ vnd das Lager verbrand/ Denn er fahe den rauch/ dauon kunde er abnemen/ was geschehen war/ Dazu saben sie Jus dam vnd sein Kriegsuolck im blachfeld gerüst zur Schlacht/ Darumb erschrack Gorgias sehr vnd flobe in der Heiden land. Also keret Judas widerumb/ das Lar ger zu plundern/ vnd erobert einen groffen raub/ viel gold/ silber/ feiden/ purpur/ pfal.18.35 vnd gros gut. Darnach zogen sie beim/ danckten vnd lobten Gott mit gefang/ vnd sprachen/ Dancket dem HERR/ denn er ist freundlich/ Vnd seine Güte wehret ewiglich. Auff diesen tag hat Israel herrlichen Sieg gehabt. 136. 27 1.Reg.17. Reg.14. ge vold's susamen Je Heiden aber so entrummen waren/ famen zu Lysia/ vnd sagten jm/ wie es Lysias brinjnen gangen war. Als Lysias solchs höret/ ward er sehr betrübt/ das nicht get in groſſe men geraten war/ wie es der König befohlen hatte. Darumb bracht Lyfias imdie Jüdensu ver folgenden jar/ widerumb viel kriegsuolck zusamen/ sechzig tausent Man zu fuss/ tilgen/ Sup vnd fünff tausent Reisigen/ die Juden zu vertilgen. Dis heer zoch in Joumea/ vnd lagert sich bey Bethzura. Dahin kam Judas auch mit zehen tausent man. bei gebet. DA er aber sahe/ das die Feinde so ein gros volck hatten/ betet er vnd sprach/. Lob sey dir/ du Heiland Israel/ der du durch die hand deines knechts Dauids den Jude Macca groffen Risen erschlagen hast/ vnd haft ein ganz beer derheiden geben in die hen de Jonathe Saulsson/ vnd seines knechts. Jch bit dich/ du wollest diese vnser feinde auch in die hende deines volcks Jfrael geben/ das sie mit jrer macht vnd reis sigen zu schanden werden. Gib jnen ein erschrocken vnd verzagt herz/ schlage sie nider mit dem Schwert deren/ so dich lieben/ Das dich loben vnd preisen alle/ so Lysias verdeinen Namen kennen. Darnach greiff er sie an. Vnd Lyfias verlor bey fünff tau sent Mas. Dalab D3 A aber Lysias sabe/ das die seinen flohen/ vnd das die Jüden vnerschrocken waren/ vnd das sie bereit waren/ beide ehrlich zu leben/ oder ehrlich zusters ben/ zoch er abe gen Antiochia/ widerumb Briegsuolck auffzubringen/ vnd die Juden noch stercker zu vberzihen. leuret foco man. Vdas aber vnd seine Brüder sprachen/ Dieweil vnser Feinde versagt Heiligthum find/ So lafft vns hinauff zihen/ vnd das heiligthum wider reinis wider gereiniget. gen. Darumb kam das Kriegsuolck alles zusamen/ vnd zogen mit einander auff den berg Sion. Dnd da sie saben/ wie das heilig, thum verwüstet war/ der Altar entheiliget/ die Pforten verbrand/ vnd das der Platz vmbber mit gras bewachsen war/ wie ein wald oder gebirge/ vnd der Priester cellen zerfallen waren/ Da zerrissen sie jre Kleider/ vnd hatten eine groffe klage/ fireweten afschen auff jre beubter/ fielen nider auff jre angesichte/ vnd bliesen drometen/ vnd schrien gen imel. Vo Judas welet einen Hauffen/ den Feinden in der Burg zu wehren/ das fie nicht heraus fielen/ dieweil er das heiligthum reinigen lieffe. Vnd nam dazu Priester/ die sich nicht verunreiniget hatten/ sondern bestendig im Gesetz blieben waren/ Diese reinigten das Heiligthum/ vnd trugen den grewel vnd die vnrei nen steineweg an vnheilige ort. D Jeweil auch der Altar des Brandopffers entheiliget war/ hielten sie Rat/ wie sie es damit halten solten. Vnd funden einen guten Rat/ nemlich/ Das man in ganz einreiffen folt/ das nicht ergernis dauon keme/ dieweil in die Hei den entheiliget hatten/ darumb ward er ganz eingeriffen. Vnd verwarten diese steine auff dem Berge bey dem Hause an einem besondern ort/ Bis ein Prophet Altar von ne keme/ der anzeigete/ was man damit thun folt. Sie namen aber andere newe vit/ wen gebawer/ ond gehawen steine/ wie das Gesetz leret/ vnd baweten einen newen Altar/ gleich wie heilige Gefeſſe zw der zuvor gewesen war. Vnd baweten das heiligthum wider/ vnd die Stüle/ # üy vnd gericht. Casleu. Das 1. Buch vnd Priester cellen im Hause. Vnd lieffen newe heilige Gefess machen/ den gülden Leuchter/ den Reuchaltar/ vnd den Tisch/ vnd brachtens wider in Tempel. Dnd stelleten das Reuchwerg auff den Altar/ vnd zundten die Lampen auff dem Leuchter an/ das sie im Tempel leuchten. Auff den Tisch legten sie die Brot/ vnd hengeten die Vorhenge auff/ vnd richten den Tempel gang wider an. bern to mon/ Bride Dad der anges reg D it acht to Kiben/ pr fent be einen Bru Nd am fünff vnd zwenzigsten tag des neunden monden/ der da heisst Case Opffer wie mige Do leu/ im hundert vnd acht vnd vierzigsten jar/ stunden sie frue auff/ vnd op richt. fferten widerumb/ nach dem Gesetz auff dem Altar des Brandopffers. Das 148.jar. ist das erste Opffer gewesen/ nach der zeit/ als die beiden das Heiligthum ver unreiniget haben/ Vnd ward dieses Opffer wider angericht mit Gefang/ Pfeiff en/ Harffen vnd Cymbaln. Vnd alles Volck fiel nider auff das angesicht/ beteten an/ vnd lobten den HERRN im Himel/ der jnen glück vnd sieg gegeben hatte/ Vnd hielten das Fest des newen Altars/ acht tage/ vnd opfferten dar auff Brandopffer vnd Danckopffer mit freuden. Vnd schmücketen den Tem pel mit gülden krengen vnd schilden/ vnd machten newe Thor vnd Cellen. Vnd war sehr grosse freude im Volck/ das die schande von jnen genomen war/ die Casleu ist der monarkiouem jnen die Heiden angelegt hatten. Vnd Judas vnd seine Brüder/ vnd alles volck Israel beschlossen/ das man jerlich vom fünff vnd zwenzigsten tage an des mon Mond gerechnet. Sen Casleu/ acht tage des newen Altars festhalten solt/ mit freuden vnd danck sagung. ber/ nach dem Bethzura. Do sie baweten feste mauren vnd thurne vmb dasheiligthum auffdem ber ge Sion/ das die Heiden das heiligthum nicht einnemen/ vnd verwüsten kund ten/ wie zuuor/ Vnd Judas legt Kriegsuolck darein/ das heiligthum zu bewa ren. Er befestiget auch Bethzura/ das das volck eine Festung innen hette/ gegen Joumea/ darin sie sich auff enthalten vnd wehren kundten. inn Jube Ber J indien fie fren modas v Magethv sel in and morgens Und Jud Kinder Esau V A aber die Heiden vmbher höreten/ das der Altar wider auffgericht/ vnd das Heiligthum gereiniget war/ ergrimmeten sie sehr/ vnd namen fur das ganze geschlecht Jacob auszurotten/ vnd fiengen an alle Juden an jren grenzen zu tödten. ABer Judas zog in Joumea wider die kinder Esau/ vnd vberfiel sie zu Arabath da sie die kinderIsrael belagert hatten/ vnd ichs verf undert Dar Dnd b zal ba/ tar in der Das fein Do pigen rey laut inen wa A tanfent nd lies Stab. Da Balab. Ber Ti gegen 2 beleben bas fehe megstneck Kinder Bean schlug viel Joumeer tod/ vnd plündert sie.Dieweil auch die kinder Bean auff der straffen vntrew vnd mord getrieben hatten/ wider Ifrael/ hats jnen Judas auch gedacht/ vnd belegert vnd verbrand jre Burg/ mit allen/ so darin waren. Dar Ammon. nach zoch er wider Ammon/ die waren wol gerist/ vnd hatten viel Kriegsuolck/ Timotheus. vnd einen heubtman Timotheum/ Darumb that Judas viel schlachten mit jnen/ vnd hatte Sieg/ vnd gewan die stad Jazer/ mit andern vmbligenden Flecken/ Jazer. Darnach zog er wider beim in Judeam. Ifrael be drengt von den Heiden. Datheman. Tubin. Galilea. Swaren aber die Heiden auff in Galaad/ wider Israel an jrer grenze/ ſie zu vertilgen. Aber das Volck flohe auff die Burg Datheman/ vnd ſchrie ben an Judam vnd seine Brüder/ alfo/ Die Heiden vmbher haben sich alle verfamlet wider vns/ das sie vns alle vmbbringen/ Jr Heubtman ist Timothe us/ vnd wollen vnser Burg/ darein wir geflohen find/ stürmen. Darumb bitten wir/ du wöllest vns zu hülffe komen/ vnd vnsretten/ denn vnser ist wenig/ Denn die Feinde haben viel vmbbracht/ vnd zu Tubin bey tausent Man getödtet/ vndjre Weib/ Kind vnd guter weggefüret. Da man diesen Brieff lase/ kamen mehr Boten aus Galilea/ die zerriffen jre Kleider/ vnd sagten kleglich/ Das die Heiden aus allen Stedten vmbber mit macht Galilean vberzogen hatten/ aus Prolemais/ Tyro vnd Sidon/ vnd das ganz Galilea vol Feinde were/ Israel auszurotten. Als ons hee 09 Ju Juba men wit fürchte offer ond b nie das 10 meiners in Tempe pen auff dem Brot und abeift Ca 1. Dopffers Das ligthum Sefang Pi fieg geg opffecten d erfchlagen/ etc. $ Maccabcorum. ( Ls nu Judas vnd das volck solchs höreten/ hielt man Rat/ wie sie jrenBru dern in dieser not helffen kundten. Vnd Judas befahl seinem bruder Si mon/ das er jm einen besondern auffen welen folt/ vnd in Galilean zihen/ die Brüder dazu retten/ So wolten er vnd sein bruder Jonathas/ in Galaad zi hen. Vnd machte Joseph den son Zacharia vnd Azaria zu Heubtleute vber das vbrige Volck daheim/ Judeam zu bewaren. Vnd befahl jnen Sie folten das Volck regieren/ vnd nicht auszihen/ die Feinde anzugreiffen/ bis er widerkes me. 197 Vnd Simon zoch in Galileam mit drey tausent man/ Judas in Galaad Simon. mit acht tausent. Da nu Simon in Galileam kam/ that er viel schlachten mit den eficht/ burn soooeidheiden/ vnd sieget/ Vnd jaget sie bis gen Ptolemais an das thor/ das bey drey tausent Heiden vmbkamen/ vnd Simon plündert sie. Darnach kam er wider zu seinen Brüdern in Galilea/ vnd zu Arabath/ vnd hies sie mit Weib vnd kind mit jm in Judea zihen/ vnd füret sie dahin mit groffen freuden. ten den T Cellen. omen wyr/ bi Ond alles wild Te and mon Den vnd danc auffdem be wuften fund Dum zu bepe nhette g er auffgerid fie fehr/ / vnd fig Der Efau d ert hatten o Bean aufber en Jubas and 1 taten. Der Briegende Aiviewußten/ otey A in die wisten/ drey tagreife. Da kamen zu jnen die Nabatheer/ vnd empfien- Nabatheer. Ber Judas Maccabeus vnd Jonathas fein Bruder/ zogen vber den Jordan Judas Mac gen fie freundlich/ Vnd zeigeten jnen an/ wie es jren Brüdern in Galaad gienge/ Nabatheer. vnd das viel gefenglich weggefurt waren gen Barasa/ Bosor/ Alima/ Casbon/ Mageth vnd Carnaim/ welches eitel groffe vnd feste Stedte waren/ Das auch viel in andern stedten in Galaad gefangen lagen. Darumb befchloffen sie/ das sie morgens/ als bald dieselbigen festen Stedte vberzihen vnd stürmen wolten. Vnd Judas keret vmb zu rücke eine Tagreise/ vnd stürmet die stad Bosor/ che sie Bosor. sichs versahen/ vnd erobert sie/ vnd lies alle mansbilde drinnen erstechen/ vnd plündert vnd verbrand die Stad. Darnach reiset er fort bey nacht zu der Burg/ da seine Bruder belagert wa ren.Vnd da er des morgens dahin kam/ sabe er eine grosse mechtige menge volcks on zal da/ welche Leitern vnd Wagen trugen/ vnd den sturm anfiengen/ vnd war in der Stad ein Eleglich geschrey/ das in Himel schallet. Da vermanet Jus das sein Volck/ das sie fur jre Brüder streiten wolten/ sie zu retten. Vnd machte drey spizen/ vnd greiff sie zurück an im Sturm/ vnd lies brometen/ Vnd das volck schrey laut vnd betet zu Gott. Als aber das heer Timothei sahe/ das Judas hins ter jnen war/ flohen sie/ vnd worden hart geschlagen/ das aus jnen diesen tag bey 8000. Bele acht tausent tod blieben. Darnach zog Judas genaspha/ stürmer vnd erobert Stedte in 30g fie/ vnd lies alle mansbilde drinnen tödten/ vnd plündert vnd verbrennet die Stad. Darnach gewan er Casbon/ Mageth/ Bosor/ vnd die andern stedte in Galaad. den erschla gen etc, Galaad erobert. Ber Timotheus brachte widerumb ein gros beer zusamen/ vnd lagert sich gegen Raphonjenseid der Bach. Da schickt Judas kundschaffer hin/ vnd lies Raphon. besehen/ wie starck die Feinde weren/ vnd wie sie legen. Diese sagten im wi der/ das sehr eine grosse Menge were/ aus allen beiden vmbber/ das sie auch Kriegsknechte aus Arabia bey sich hetten/ denen sie sold musten geben/ Vnd das sich das Heer jenseid der Bach gelagert hette/ vnd weren gerust zur schlacht.Dar umb zog Judas aus wider sie. Vnd Timotheus sprach zu seinen Heubtleuten/ Timotheus. Wenn Judas an die Bach komet/ vnd so mutig ist/ das er erüber zihen thar/ so Fönnen wir jm nicht widerstehen/ sondern er wird vns schlagen. Wenn er sich aber fürchtet/ vnd thar nicht vber die Bach herüber/ so wollen wir vber das Waffer/ vnd in angreiffen vnd schlagen. hten mit en Enden flecken fter grenge baben fich all F Timothe Darumb bitte Fwenig Denn Tan getoote Flafe/ Famm ich/ Das bi batten/ aus pere/ ind 20 DAnu Judas an die Bach kam/ stellet er die Priester an das wasser/ vnd ge bot jnen/ Sie folten alles Volck hinüber treiben/ das sie die Feinde hülffen schlar gen/ vnd niemand solt dahinden bleiben. Da nu also Judas vnd sein Heer erstlich vber das Wasser kamen/ flohen die Feinde/ vnd lieffen jre Were fallen/ vnd ka men in einen Tempel in der stad Carnaim. Aber Judas erobert die Stad/ vnd verbrennet den Tempel/ vnd alle die darin waren/ Vnd Carnaim ward zerstö ret/ vnd kunde sich nicht schützen für Juda. DA Ephron. Das L. Auch foften ma dus folche oward fur Stab Darum Schlaff m fiche fo go Bieg gehabt fo herplich be/ ba ich a childige einem frem No er for Arnach lies Judas alles Volck Israel/ das in Galaad war/ klein vnd gros/ Weib vnd Kind zusamen komen/ das es mit in Judea zoge. Vnd auff dem wege kamen sie zu einer groffen festen stad Ephron/ die an der straffen lag/ da man durch must vnd nicht neben hinzihen kund. Nu wolten die Leute zu Ephron Judam nicht durch lassen/ sondern machten sich in die Stad/ vnd hielo ten die thor zu. Aber Judas sendet zu jnen/ fagt jnen Frieden zu/ vnd bat freund lich/ das man sie durch lies/ Denn jnen solt kein schade von den seinen geschehen/ Er begert nichts/ denn allein durch zu zihen. Aber die von Ephron wolten sie nicht einlassen. DA lies Judas ausruffen im ganzen Heer/ das das Kriegsuolck eine ord nung machen folt/ vnd den sturm anlauffen/ ein jeder Hauff an seinem ort. Also Stürmeten sie die Stad den gangen tag vnd die ganze nacht/ vnd eroberten sie. Ephron erd Vnd Judas lies erstechen alle Mansbilde drinnen/ plündert vnd zerstöret sie/ bert/ geplündert vnd zoch durch/ vber die todten Corper hin. Dnd kamen vber den Jordan auff bas blachfeld. Vnd Judas treib das Volck fort/ das sich dahinden seumet/ vnd tröstet sie die gange reise aus/ bis er sie ins land Judea bracht. Da zogen sie auff den berg Sion mit groffen freuden/ vnd opfferten Brandopffer/ das jnen Gott Sieg gegeben/ vnd sie mit freuden wider heimbracht/ hatte. vnd zerstöret etc. man vb Dnd be Minigreiche Mit neun vn Damn Ly tiochi de / vnd ne Dthate Ifrael i mb nam J Jeweil aber Judas vnd Jonathas in Galaad war/ vnd Simon je bruder in Galilea fur Ptolemais/ vnd Joseph der son Zacharie vnd Azarie/ die Heubtleute/ horeten von jrem Sieg vnd groffen thatten/ sprachen sie/ Wir wollen auch ehre einlegen/ vnd die Heiden vmb vns her angreiffen. Vnd geboten jrem Kriegsuolck/ das sie solten auff sein/ vnd zogen gegen Jamnia. Da zog wis Joseph vnd der sie eraus Gorgias mit seinem Heer/ vnd schlug den Joseph vnd Azariam in Aaria in die flucht die flucht/ vnd jaget sie bis ins land Juda. VndJsrael verlor den tag viel volcks/ nemlich/ bey zwey tausent Man/ Darumb/ das sie Jude vnd seines Bruders be Israel ers fehl nicht gehorcht hatten/ vnd sich aus eigener vermessenheit vnterstanden/ ei flagen. Jamnia. geschlagen von Gorgia. AUS m zufame 2000.augstuffu bro erli fachen. Sub Den nen rhum zu erjagen/ so sie doch nicht die Leute waren/ denen Gott verlihen hat Bermenige 270 te/ das Israel durch fie geholffen würde. Aber Judas vnd seine Bruder worden fenheit. gros geacht bey gangem Israel/ vnd bey allen Heiden/ vnd wo man sie nennet/ worden sie gepreiset. Hebron cro: Vnd Judas zoge aus mit seinen Brüdern wider die kinder Esau/ gegen mit tag/ vnd erobert Hebron/ vnd die Flecken vmbber/ vnd verbrand jre Maus ren vnd Thurne.Dnd keret vmb in der Heiden land/ gen Samaria/ Da sind viel Priester vmbkomen/ welche auch zu küne waren/ vnd die Feinde on rat vnd bes fehl angrieffen. Darnach zoch Judas gegen Asdod in der Heiden land/ vnd reis die Götzenaltar ein/ vnd verbrennet die Gözen/ vnd plündert die Stedte/ vnd tam wider heim ins land Juda. bert. Asdod. Antiochus. Elimais. VI A aber der könig Antiochus oben im Königreich hin vnd her reisete/ boret er von der berhumeten stad Elimais in Persia/ das viel gold vnd silber/ vnd gros reichthum da war/ vnd das im Tempel gros. gut/ vnd die gulden Kleider/ Harnisch vnd schilt waren/ die der son Philippi/ Alexander der könig aus Macedonia/ dahin gegeben hat te. Darumb kam Antiochus fur die Stad/ sie zu eröbern vnd zu Antiochus Schaffer nichts für Plündern. Aber die in der Stad waren verwarnet/ Darumb waren sie auff/ sich Elimais die er gezu wehren. Vnd Antiochus kundte nichts schaffen/ sondern muste wider abzihen vnd zu pländern. vnd keret vmb gegen Babylon mit groffem vnmut. Babylon. dacht zu eröbern A kam jm Botschafft/ das sein Heer/ das er ins land Juda gesand hatte! geschlagen were/ vnd das Lysias hatte flihen müssen. Vnd das die Ju den in seinem Lager gros gut/ vnd viel Wapen gewonnen/ damit sie sich ernach besser gerust betten/ vnd mechtiger worden weren/ Vnd hetten den grewel aus dem Tempel zu Jerusalem geworffen vnd das Heiligthum wider mit fein/ Daf fien/ vnd trieben fo fe zu erobe dteilen wir und wit 2ber Für ne taufent ten zum belager furme. 21 a citterli o Judae adhara ge ng mach beefafft in Die Felme marteten or gre Auff Dem rost hot Leute zu Dnd bid at frunt gefchehe woltenf CE eine em ort.26 robert zerstört Jordan feumet/ vnd Bogen auf Maccabeorum. 198 Antiochus mit festen mauren bewaret/ wie zuuor/ dazu auch Bethzura befestiget. Da An tiochus folchs höret/ erschrack er sehr/ vnd ward hoch betrübet/ legt sich nider/ wird für groffem vnd ward fur leid kranck/ das sein furnemen nicht geraten war/ vnd bleib lang in leid ond kummer dieser Stad/ Denn der kummer ward je lenger je groffer/ vnd macht in so drüber etc. schwach/ das er sabe/ das er sterben muste. Darumb foddert er seine Freunde zu sich/ vnd sprach zu jnen/ Jch kan keis nen schlaff mehr haben/ fur groffem kummer vnd herzleid/ das ich habe. Ah/ wie hat sichs so gar mit mir vmbkeret/ Solang ich regiert habe/ hab ich freude vnd Sieg gehabt/ vnd bin bey den meinen auch lieb vnd werd gewesen/ Aber nu bin ich so herzlich betrübt. Vnd gedenck an das vbel/ das ich zu Jerusalem gethan babe/ da ich alle gulden vnd silbern gefess aus dem Tempel wegfüret/ vnd lies vnschuldige Leute in Judea todten.Daher komet mir jetzt alles vnglück/ vnd mus in einem frembden Lande von dieser trawrigkeit sterben. Franck/ vnd. fticbt Nd er foddert einen seiner Freunde/ Philippum/ den verordnet er zum Heubt Philippus. man vber das ganze Königreich/ vnd gab jm die Kron/ mantel vnd Ring/ Vnd befahl im seinen Son den jungen Antiochum auff zu ziben vnd in das but Tod An- Königreich einzusetzen. Darnach starb Antiochus in der selbigen Stad/ im hun tiocht 149. dert nean vnd vierzigsten jar. Asatie/ di chenfie Ond geboten Da 30g 2 Azariam i viel volds Bruders b anden/ a lihen hat er word fie nenne ŋo.jar. gegenm djre M Da find vid tat vnd be 110/ unbras Stebte/ b Tempel gros mbie ber for gegeben hat bern vnd fie auffid berabschn Cand batt As bie mit fie fi betten ber bum wider Da Anu Lysias höret/ das der König tod war/ macht er zu König den son An Antiochus tiochi des edlen/ den jungen Antiochum/ welches Suchtmeister er gewesen Eupator von Lys war/ vnd nennet in Eupator. NI sias su Rönig ges macht an seines V thaten die Heiden/ so die Burg auff Sion noch innen hatten/ dem volck Vaters stat. Israel im Heiligthum vielschaden/ denn sie hatten eine gute Festung. Dar umb nam Judas fur/ sie zubelegern/ damit er sie vertilgen möchte. Vnd das volck kam zusamen/ im hundert vnd funffzigsten jar/ vnd brachten dafur allerley Kriegsrüstung vnd geschuz. Vo etliche Heiden kamen aus der Burg/ das sie zum Könige zogen/ hülffe zu suchen. Zu diesen thaten sich viel Abtrunnige aus Israel/ die zogen mit jnen zum Könige/ vnd sprachen/ Warumb wiltu nicht straffen/ vnd vnser Brüder rechen: Denn wir wolten deinem Vater vnterthan vnd seinen geboten gehor sam sein/ Da fiel vnser Dolck von vns abe/ vnd wo sie vnser einen ergrieffen/ tod ten sie jn/ vnd teileten vnser Erbe vnter sich/ vnd plagten nicht allein vns/ son dern trieben solchs im ganzen Lande. Vnd jgt belegern sie die Burg zu Jerusa lem sie zu eröbern/ vnd haben das heiligthum vnd Bethzura befestiget. Wodu nicht eilen wirft/ jnen zu wehren/ werden sie stercker werden/ vnd mehr schaden thun/ vnd wirst sie nicht mehr bezwingen können. zu ross zusamen/ A der König folchs höret/ ergrimmet er sehr/ vnd lies zusamen foddern sei Antiochus ne Fürsten vnd Heubtleute vber das fussuolck/ vnd vber die Reisigen/ bringt ein grosse vnd nam frembde Knechte an aus den Insulen/ vnd bracht zusamen hun menge zufuss vnd dert tausent Man zu fuss/ zwenzig tausent zu ross/ vnd zween vnd dreissig Ele/ die Juden su ober phanten/ zum Krieg gewehnet. Dis heer zog durch Joumea/ vnd da sie ans landsthen. tamen/ belagerten sie Bethzura/ vnd machten dauor mancherley Kriegsrüstung Bethzura be zum sturme. Aber die Juden fielen eraus/ vnd verbrenneten diese Werck/ vndlagert. ftritten ritterlich. Vo Judas zog ab von der Burg Sion/ vnd kam mit dem Heer gen Beth Bethzachas zachara/ gegen des Königes lager. Da war der König morgens frue auff/ ra. vor tag/ vnd füret das Heer an die straffe fur Bethzachara/ vnd lies die schlacht ordnung machen/ vnd brometen/ vnd die Elephanten mit rotem Wein vnd Maulbeersafft bespruzzen/ sie anzubringen vnd zu erzurnen. Vnd teileten die Eles phanten in die Hauffen/ also/ das ja zu einem Elephanten/ tausent Manzu fuss/ in eisern Helmen vnd Harnisch/ vnd fünfshundert Pferd verordnet worden. Diese warteten also auff den Elephanten/ das sie nicht von jm wichen/ vnd wo bin man den Elephanten wendet/ da musten sie auch hin. Vnd trug ein jeder Elephant/ einen hülgern Thurn/ darin waren ja zween vnd dreissig Krieger/ vnd Eleasar. as 1. buch vnd der Mor/ so die Bestien regiert. Den vbrigen reisigen Zeng ordnet er auff beiden seiten/ das Fussuolck zu bewaren/ das es nicht zertrennet wurde. vo da die Sonn auffgieng/ vnd scheinete auff die gülden Schilte/ leuch tet das ganze gebirge dauon/ als were es ei tel fewer. Vnd des Königes heer zog ein teil auff dem gebirge/ ein teil herunter im blachfeld in guter ordnung vnd furfichtiglich. Vnd wer sie höret/ der entsagt sich fur dem grausamen gedhone/ vnd der groffen menge vnd gethumel/ das sie mit dem Harnisch vnd eisen mach ten/ Denn es war sehr ein gros vnd wolgerist volck. Bethzura gen. Vid Judas zoch auch gegen jnen in seiner ordnung sich zu wehren/ vnd 600.erschlund schlug sechs hundert tod aus des Königes heer. mffeer mi Habitab 21 en Demet bot er/ me Baigeuolc Anu erinni were g im fein/ vmb bin/ bemb derbet hab Darumb war/ vnd and differd de cum hohen Juda vnd alten fie fri Judas mit sich füre Ber viel Ain Tra hen/ Alcim Vud einer genant Eleafar/ der son Saura/ mercket einen Elephanten/ der war höher vnd beffer gerust denn die andern/ vnd dacht der König were darauff/ Vnd waget sich/ das er das volck Ifrael errettet/ vnd einen ewigen namen erlan get. Lieff mit groffer kunheit hinzu/ drang durch die Feinde/ vnd tödtet jrer viel auff beiden seiten/ Vnd machet sich vnter den Elephanten vnd stach jin/ das der Elephant vmbfiel auff in/ vnd starb/ vnd schlug in auch tod.Dieweil aber die Jus den saben/ das des Königs heer eine solche groffe macht war/ wichen sie beseits/ vnd lieffen die Feinde auff dis mal von sich. Darumb 30g des Königes heer fort gen Jerusalem/ vnd kam in Judea. eingenomen vnd besezt von den Heiden. Heiligthum beetc. Ber die auff Bethzura kundten hungers halben nicht lenger darin bleiben/ Denn es war das siebend jar/ darin man die Felder muste feiren laffen/ Dnd sie erlangten geleit vom Könige/ das sie sicher eraus möchten gehen. lagert vom Rom Da nam der König Bethzura ein/ vnd leget Kriegsuolck darein/ diese Festung zu bewaren. Vnd zog fort gegen Sion/ vnd belagert das Heiligthum eine lange zeit/ vnd richtet da gegen auff allerley geschütz. Es wehret sich aber das volck Jfrael im Heiligthum viel tage/ vnd machten auch geschutz vnd Kriegsrüstung wider die Feinde. Es hatte aber auch nicht zu effen/ dieweil es das fiebende jar war/ Vnd die frembden Juden so aus der Heiden lender in Judea/ vmb sicher heit willen gefurt waren/ hatten den Vorrat allen verzehret/ vnd worden der Heiligen sehr wenig/ denn sie storben hungers/ Darumb musten sie von einander zihen/ vnd sich in andere Stedte teilen. Lyfias. Philippus. M Do fie 30get new bewei Sup.6 Jtler zeit vernam Lysias/ das Philippus/ dem des Königes vater Antio chus den jungen König vnd das Reich bey leben befohlen hatte/ wider ko men war aus Perfen vnd neden/ mit dem Kriegsuolck/ das der König dahin gefurt hatte/ vnd das sich Philippus des Regiments vnterstund/ Darumb eilet er weg aus Judea wider ins Königreich/ vnd sprach zum Könige vnd zun Heubtleuten/ Wir leiden hie not/ vnd haben nichts zu effen/ vnd verlieren viel Leute/ vnd dis Ort ist sehr fest/ So wir doch daheim nötiger fachen zu thun ha ben/ frieden im Königreich zu erhalten. Lafft vns frieden mit diesem Volck ma chen/ vnd zulassen/ das sie jr Gesetz halten/ wie zuuor/ Denn sie zurnen vnd streis ten allein darumb/ das wir jnen jr Gesetz abthun wollen. Diese meinung gefiel dem Konig vnd den Fürsten wol. Vnd der König schickte zu jnen/ einen Frieden mit jnen auffzurichten. Da sie aber eraus kamen aus jrer Festunge/ zog der König hinein. Vnd da er sabe/ das so fest war/ hielt er seinen Eid nicht/ sondern gebot die Mauren vmbher wi der einzureissen. Darnach zog er eilend weg gen Antiochia/ da vernam er/ das sich Philippus philippus da auffgeworffen hatte fur einen König/ mit dem fiteit er/ vnd erobert wirfft sich zum Rö die Stad widerumb. nige auff etc. Demetrius. VIL MN hundert vnd ein vnd funffzigsten jar/ fam Demetrius Seleuci son AMB von Rom widerumb in sein Königreich/ vnd nam eine Stad ein rach/ Wir Lies er Schrifft fpri ben blut ve begrub. De slaget/ b So nicht. Bacch bet aus pr rew wider ben. Darn und er zoch priester zu land Jub Anu Jub haben in nd ftraffe de bin vid Haber Das er in fiebart. em volc Dnb Juba vi ben mit in Dicanor 3 31 sbar be net er af bilte lead es beer you Onung v en gebbing eifen mad Deben/ then br peredar namenal beti bin/ bas il aberd en fie befits iges for arin bleibe feiren lafe Schten gehe Diefe feftung m eine lang er das vold igorifi fiebende vmb fiche wordent on einanty Pater 2 te/ wibah s der Ki and/ Danub nige vnd zu verlieren zu thun ba m Dolma einung gefiel uridten D to da er fabe Dimbhar mer/ bas fid emberber Eclentif Stab H Pfal.79 Maccabeorum. 199 ameer mit wenig Volcks/ vnd regiert da als ein König. Vnd da er in die Antiochus Heubtstad Antiochia kam/ fieng das Kriegsuolck Antiochum vnd Lysiam/ die, vnd Lysias vom felben Demetriozu vberantworten. Da aber solches Demetrio angezeit ward/ fangen vnd gerddverbot er/ man solt sie nicht fur seine augen komen laffen. Darumb tödtet sie das tet etc. Kriegsuolck. Kriegsuold ge Anu Demetrius das Reich inne hatte/ kamen zu jm viel gottlose vnd ab trúnnige leute aus Israel/ vnd war der furnemeste vnter jnen Alcimus der Alcimus. were gerne hoherpriester worden. Diese verklagten Judam vnd je eigen lage für Deme Judas ver Volck/ vnd sprachen/ Judas vnd seine Brüder haben alle/ so dir wolten gebors trio. sam sein/ vmbbracht/ oder aus vnserm Lande verjaget. Darumb sende jemand dahin/ dem du vertrawest/ vnd las befehen/ wie sie vns/ vnd des Königes land verderbet haben/ vnd las sie vnd allen jren anhang straffen. Darumb macht der König Bacchiden seinen Freund/ der im Reich gewal Bacchides tig war/ vnd dem der König viel vertrawet/ zum Heubtman vber das ganze Demetrij hebtland disseid des Euphratis/ vnd schickte mit jm den abtrunnigen Aldmum/ den man. er zum Hohenpriester gemacht hatte/ vnd befahl jm das volck Ifraelzu straffen. Alcimus Ho Dnd sie zogen ins land Juda mit einem groffen heer/ vnd schickten bottschafft herpriester vom zu Juda vnd seinen Brüdern/ vom Frieden zu handeln/ Vnd stelleten sich/ als gemacht. wolten sie frieden mit jnen halten. Aber es war eitel betrug/ Darumb gleubet jnen Judas nicht/ denn er sahe/ das sie wol gerüstet waren/ vnd ein gros Heer mit sich füreten. Fönig Demetrio Ber viel Priester kamen zu Alcimo vnd Bacchide/ vnd viel von den Fromen Alcimushan Ain Iſrael/ die verfaben sich gute zu Alcimo/ vnd begerten Friedenbro precisa chen/ Alcimus ist ein Priester aus dem geschlecht Aaron/ er wird vns kein vn trew beweisen. Vnd Alcimus faget jnen Frieden zu/ vnd that einen LED/ vnd Sprach/ Wir wollen euch vnd ewre freunde nicht beleidigen. Da sie jm also gleub ten/ Lies er sechzig aus jnen fahen/ vnd tödtet sie alle auff einen tag/ wie die Schrifft spricht/ Das fleisch deiner Heiligen haben sie den Thieren gegeben Sie baben blut vergoffen vmb Jerusalem vmbber/ wie waffer/ vnd war niemand der fie begrub. Darumb kam eine sehr grosse furcht vnd schrecken in das Dolck/ wel ches klaget/ das weder glaube noch trewe in Alcimo were/ denn er hielt seinen Lid nicht. zweinelter Böse wicht etc. Vad Bacchides zoch weg von Jerufalem/ vnd belagert Bethzecha/ Vnd sen Bethzecha. det aus vnd lies viel faben/ so zuuor sich an jn ergeben/ vnd von wegen der Alcimi pravntrew wider von im flohen/ vnd lies jrer viel todten/ die warff er in eine groffecticken vnd Tyran gruben. Darnach befahl Bacchides das Land Alcimo/ vnd lies Kriegsuolck beyney. jm/ vnd er zoch wider zum König.Vnd Alcimus vnterstund sich mit gewalt o herpriester zu werden/ vnd henget an sich alle abtrunnigen in Israel/ vnd bracht das land Juda mit gewalt vnter sich/ vnd plaget das volck Israel sehr hart. Da Anu Judas fabe/ das Alcimus vnd die abtrunnigen aus Ifrael viel groffer Judas firaf: schaden in Israel thaten/ zog er abermal vmbher/ durch das ganze land Jufer die abtrünnida/ vnd straffet die Abtrünnigen/ vnd wehrete jnen/ das sie nicht mehr also im gen etc. Lande hin vnd her zihen thursten. Demetrio heffti. A aber Alcimus fabe/ das Judas vnd sein Volck wider gewaltig war/ vnd Alcimus ver das er jnen nicht widerstehen kund/ 30g er wider zum König/ vnd verklagt klage Judam bey sie hart. Darumb fandte der König einen grossen Fürsten Nicanor dahin/ ger denn zunor. der dem volck Israel sehr gram war/ vnd gebot jm das volck Israel gang zu vers tilgen. Vnd Nicanor zog mit einem grossen Heer gen Jerufalem/ vnd schickte bo Nicanor von ten zu Juda vnd seinen Brüdern betrieglich/ die sich stellen solten/ als wolt erDemetrio gesand/ Frieden mit jnen halten/ vnd sprechen/ Wir wollen frieden mit einander halten/ su vertilges. ich vnd je/ vnd wil mit wenig Volck komen friedlich/ das ich dich anspreche. Also kam Nicanor zu Juda/ vnd sie empfiengen vnd sprachen einander friedlich an/ Aber es war bestellet/ das man den Judam da fahen solt. Dis ward Juda vers 1 kundz die Juden gang udeam dide eft Krieg en by thes erten Win monde zig tit ich bey L folche g y Judab Ich die fin mbatte fi angtyde it vnd schla hen/ vndri famen bei iffen/ st en folten willen was orzug w Digen. De Seubtma Saber/ m 30g an f Erde beb fampt be leben wage rechten f Da aber bie fie dem Ja ch lang/ und blamer auff e Jubernd b Jiba lan men ft/ ber mehr groffer find. Scute folder tour groffe Da erwele en/ vnd lies no for fid Went an inen ewefen f Darumb Aspar. D Maccabeorum. 201 Arumb kam des Juda anhang zusamen/ vnd sprachen zuJonatha/ Bach dei Jonathas nes bruders Jude tod/ haben wir niemand mehr feines gleichen/ der vns zum Fürsten erwe schütze wider vnser Feinde vnd Bacchiden/ die vns verfolgen. Darumb welen Bruders stat. let an Judes scins wir dich an seine stat/ zum Fürsten vnd Heubtman/ diesen Krieg zu füren. Also ward Jonathas jr Fürst/ vnd regiert an seines Bruders stat. DA solchs Bacchides innen ward/ lies er jn suchen/ das er in vmbbrecht. Als aber Jonathas vnd Simon fein bruder solches merckten/ flohen sie/ vnd alle so bey jnen waren/ in die wuste Checoe/ vnd schlugen ein Lager am see Aspar. Sol ches vernam Bacchides/ vnd machte sich auff/ vnd zog wider sie. Jonathe( bruder Bhatte Jonathas feinen bruder Johannem einen Heubtman zu seinen Freun Johannes den den Labatheern gesand/ sie zu bitten/ das sie jre habe vnd Güter in jre von den Findern Stad nemen/ vnd bewaren wolten. Aber die kinder Jambri zogen aus Jambri gefangen Madaba/ vnd vberfielen den Johannem/ vnd fiengen jn/ vnd namen alles das er vnd getödtet. mit sich füret/ vnd brachtens in jre Stad. D Arnach ward Jonathe vnd Simon seinem Bruder verkundschafft/ das die Finder Jambri eine grosse Hochzeit anrichten/ vnd würden die Braut holen von Sadabath mit groffer pracht. Denn sie war eines Fürsten tochter aus Ca naan. Nu gedachten Jonathas vnd Simon/ das diese jren bruder Johannem ge, Jonathas tödtet hatten/ Darumb zogen sie hinauff/ vnd versteckten sich neben den Berg/ vnd Simon recha vnd laureten auff die kinder Jambri. Da nu der Breutgam daher zog mit seinen hannis etc. Freunden/ vnd mit viel volcks vnd gutern/ mit paucken vnd pfeiffen/ vnd köstli chem geschmuck/ Da fielen Jonathas vnd Simon aus dem Gebirge eraus/ vnd grieffen sie an/ vnd schlugen viel tod/ das die vbrigen ins Gebirg entrinnen mu sten/ Dnd raubeten alle jre guter. Da ward aus der Hochzeit ein hergeleid/ vnd aus dem pfeiffen ward ein heulen. Also recheren diese den mord an jrem Bruder begangen/ vnd kereten wider vmb/ vnd zogen an den Jordan. VB en den mord Jo. V kam Bacchides auch an Jordan mit einem groffen Heer am Sabbath. Bacchides Da sprach Jonathas zu seinem Volck/ Auff/ vnd rustet euch zur schlacht/ denn jgt kund je nicht still hie ligen/ wie zuuor/ denn die Feinde sind da/ vnd wir müssen vns wehren/ dieweil wir doch nicht entrinnen können. Denn wir ha ben Feinde fur vns vnd hinder vns/ So ist der Jordan auff einer feiten/ auff der andern sind Lachen vnd gebirg. Darumb solt je schreien gen imel/ das jr von den Feinden errettet werdet. Und sie grieffen an/ vnd Jonathas schlug nach Bacchide/ Aber Bacchides weich zu rück. Da sprang Jonathas vnd sein volck in Jordan/ vnd kamen vber das wasser/ Vnd Bacchidis volck war nicht so kune/ das sie sich ins waffer begeben hetten. Vnd sind auff diesen tag vmbkomen aus dem beer Bacchidis tausent Man. Arumb zog Bacchides wider abe/ vnd kam gen Jerusalem/ vnd fieng an die Stedte im lande zubefestigen/ Er lies thor vnd hohe mauren bawen vmb Jeriho/ Amao/ Bethoron/ Bethel/ Thamnata/ Phara/ Copo/ vnd leget Kriegs, uolck darein/ in die besetzung die Jfrael folten plagen. Dergleichen lies er befesti gen/ Bethzura/ Gaza/ vnd die Burg zu Jerusalem/ vnd leget auch Kriegsuolck darein/ vnd verforget sie mit speise. Vnd nam der furnemesten Leute kinder zu geifel/ vnd behielt sie auff der burg zu Jerusalem. Mhundert vnd drey vnd fünffzigsten jar/ im andern monden/ gebot Alci mus auch die inwendigsten mauren des Vorhoffs/ die nehesten fur dem Tempel/ welche die heiligen Propheten hatten bawen laffen/ einzureiffen. Vnd da man solchs anfieng/ straffet Gott den Alcimum/ das das angefangen Alcimus Werck wider verhindert ward/ Denn der schlag rüret jn/ das er nicht mehr re vonGott gestrafft den kund/ doer etwas ordnen vnd schaffen von seinen sachen/ vnd starb also mit groffem schmerzen. Da aber Bacchides fahe/ das Alcimus tod war/ 30g er wider weg zum Könige/ Da ward friede vnd ruge im Lande zwey jar. Aber die abtrunnigen im Lande hielten rat/ vnd sprachen/ Jonathas vnd I iy sein Friede im Lande 2.jar as 1. buch Bacchides sein Anhang sigen still/ vnd haben frieden vnd sind sicher/ Lafft vns Bacchidem wider foddern/ der kunde sie jgt in einer nacht alle faben.Also zogen sie zu Bacchis de/ vnd sagten jm jren Rat. Da machte sich Bacchides auff mit einem grossen heer/ vnd schickte Briene heimlich zu seinem anhang im lande Juda/ das sie Jo nathan vnd alle so bey jm waren/ faben solten. Aber dieser anschlag ward Jonas tha verkundschafft/ darumb schafften sie nichts/ Sondern Jonathas fieng bey von Jonathe ge funffzig/ die fürnemesten des abtrünnigen vnd gottlosen Hauffens/ vnd lies sie To.abtrännige fangen etc. Bethbesen todten. D² Arnach wichen Jonathas vnd Simon vnd jr volck/ in die Wüsten in einen zerstöreten flecken Bethbesen/ den bawet er widerumb/ vnd machte in fest. Danu Bacchides solchs vernam/ war er auff mit seinem ganzen heer/ vnd lies den Juden auch auffgebieten/ vnd zog fur Bethbesen/ vnd belegerts lange/ vnd stürmet es/ vnd machte Geschütz vnd Kriegsrüstung da vor. ABer Jonathas befahl die Stad feinem bruder Simon/ vnd er zog mit ei. nem Hauffen eraus/ vnd schlug Odaren vnd deffelbigen Bruder/ vnd die kinder Phaferon in jren Hütten. Dieweil es im aber also glückt/ lieffen mehr leute zu jm/ das er stercker ward. Mitler zeit fiel Simon auch aus der Stad in der Feinde Simon schle gr Bacchiden in lager/ vnd verbrennet die kriegsrüstung/ vnd schlug den Bacchiden in die flucht. Vnd Bacchides hermet sich sehr/ das sein anschlag vnd zug vergeblich war/ Bacchides Undergrimmet sehr vber die abtrunnigen Juden/ die jm geraten hatten/ wi trännigen Jüden der in das Land zu komen/ vnd lies jr viel tödten. Vnd rüstet sich wider weg in fein Land zu zihen. die flucht. lefft viel der abtödren. D " behielten fre auffent Anu batte wollen wir reib jim DErf ren dich Darum ges freun amb wolte rim fieben el Kriegst abe Jude jim bilfe DEC gehört/ vnd den/ fonde forthin tre trewen ben vnd Cronste birt. Dond dazu gehö A Jonathas solchs vernam/ schickt er Boten zu jm/ einen Frieden mit jm zu machen/ vnd bat jn/ das er den Raub vnd die Gefangen wider ledig geben wolt. Das williget Bacchides gern/ vnd that solches/ wie Jonathas begert/ vnd schwur jm einen eid/ Das er in sein lebenlang nicht mehr beleidigen wolte. Vnd gab jm den Raub vnd die Gefangenen aus Juda wider ledig/ vnd keret vmb/ vnd zog in sein Land/ vnd kam nicht wider in das land Juda. Also ward wider frieden in Israel. Vnd Janathas wonet zu achmas/ vnd regieret da vber das Machalem fol b Frieden in Volck/ vnd vertilget die abtrunnigen aus Israel. Jfrael. Alexander Antiochides edlen Son. Xx mas. Ich wil priester v bewaren. D neben/ vnd Auch fol jeberman Dub ma wie meinem moronet w MN hundert vnd sechzigsten jar/ kam Alexander Antiochi des edlen sono.je vnd nam die stad Ptolemais ein/ vnd regiert da.Da aber Demetri us folchs vernam/ bracht er ein gros heer zusamen/ vnd zog wider Alexandrum/ jn zu verjagen. Darumb schreib Demetrius an den Jonathan/ vnd sagt jm zu/ er wolt frieden mit jm halten/ vnd wolt jm alles gutes thun. Denn er dachte/ es ist beffer/ das ich in zuuor an mich bringe/ ehe denn er sich zu Alexandro schlabe/ wider mich/ darumb/ das ich seinen Bru der vmbbracht habe/ dazu jm vnd seinem Volck viel leids gethan habe. Do Demetrius schreib an Jonathan/ vnd erleubet jm Kriegsuolck anzu Schrifft an Jona- nemen vnd zu halten/ vnd Kriegsrüstung zu machen/ vnd das er sein Bundgenos sein solt. Vnd befahl/ das man die Geisel auff der Burg/ demJonathe wider ledig geben folt. Demetrif than. Arumb kam Jonathas gen Jerusalem/ vnd lies diese Brieue fur allem volck/ vnd fur denen in der Burg lesen.Da sie nu höreten/ das jm der König erleub te Kriegsuolck anzunemen/ vnd kriegsrüstung zu machen/ vnd das in der König fur ein Bundgenossen hielt/ furchten sie sich sehr fur jm/ Vnd gaben jm die geisel ledig/ Vnd Jonathas gab sie jren Eltern wider. Also fieng Jonathas an zu Jerufalem zu wonen/ vnd die Stad wider zus Jerusalem bawen vnd zu beffern/ vnd lies die mauren wider auffrichten/ vnd den berg Si on wider befestigen/ mit guten starcken mauren von eitel Werckstücken/ Also ward Jerusalem widerumb fest gebamet. Vnd die Heiden in den flecken/ die Bacchides hatte lassen fest machen/ flohen danon weg in je Land/ allein Bethzura wird wider geba. wet von Jonatha. behielten en bobefte mauch nicht Geferz pribo follen nie Das er alle bort/ get Ich wil nmn ver( c) in Emp ht werden Cempels ES Sacchiton zu Bard em gro Das fie vard Jons as fieng b ften in eine achte eer pos slange et 30g mit no die finde der fande in dirflucht geblich batten vider wegn Den mit lebig geben begert wolte. D Feret vmb ard wide a vberbe des edlen per Demetr O zog wide trius an de en/ end wolk mich bringe feinen Bru be swold anzus Sundgenos 160. jet wiber ledig allem vold önig erlaub in der Kon mbie ge wider berg G Fen/ 201 Hecken/ bie Bethguna behielten Maccabeorum. behielten sie innen/ vnd dahin lieffen die Abtrúnnigen/ Denn daselbs hatten sie jren auffenthalt. A nu Alexander vernam/ das Demetrius bey Jonathe freundschafft such te/ vnd höret die löblichen thaten/ die Jonathas vnd seine Brüder gethan hatten/ spracher/ Des redlichen mans gleichen findet man nicht/ darumb wollen wir im schreiben/ das er vnser Frennd vnd Bundgenos werde/ Vnd schreib jm also. 202 Dr König Alexander/ Entbeut seinem bruder Jonathe seinen Grus. Wir hören dich preisen für einen trefflichen man/ vnd werd/ das du vnser Freund sei schrifft an Jonze Alexandri est. Darumb setzen wir dich zum Hohenpriester vber dein Volck/ vnd folt des Bothan. niges freund heiffen/ vnd schicken die hie mit ein purpur vnd gulden fron. Dar umb woltest dich trewlich zu vns halten/ vnd vnser Freund bleiben. Also zog Jonathas an das Priesterliche kleid/ im hundert vnd sechzigsten jar im siebenden monden/ am Lauberfest/ vnd bracht ein Heer zusamen/ vnd lies viel Kriegsrüstung machen. A aber Demetrius solchs vernam/ ward er sehr betrübt/ das Alexander die Juden von jm abwendet zu sich/ vnd dadurch stercker ward vnd bedacht/ Er wolt jnen auch freundlich schreiben/ vnd ehre vnd gut verheissen/ das sie jm hülffe zusagten/ Vnd schreib jnen also. den, Dr König Demetrius/ Entbeut den Juden seinen Grus.Wir haben gern gehört/ vnd ist vns eine grosse freude/ das jr nicht von vns abfallet zu vnfern fein den/ sondern haltet mit allen trewen an vns. Darumb bitten wir/ Jr wolt also Demetrij forthin trewlich an mir halten/ vnd euch nicht von mir wenden lassen. Diese ew, schrifft an die J er trewe wollen wir vergelten/ vnd euch viel burden erlaffen/ vnd mehr Freiheit geben vnd gnaden thun. Vnd erlas jgt allen Juden den schos/ den 3ins vom saltz/ die Cronstewr/ den dritten Scheffel vom getreid/ die helfft die mir vom obs ge burt. Von diesen burden sol nu forthin das land Juda/ vnd die drey Vogteien/ so dazu gehören/ in landen Samaria vnd Galilea/ gefreiet sein alle zeit/ Vnd Jes rusalem fol heilig vnd frey sein von allen burden/ schos vnd zehend. Jch wil auch die burg zu Jerusalem widerumb reumen lassen/ vnd dem Ho henpriester vbergeben/ das erfie einneme/ vnd leute darauff lege/ wen er wil/ sie zu bewaren. Vnd alle gefangene Jüden in meinem Königreich sollen ledig gelassen werden/ vnd frey sein/ vnd sollen sie vnd jr Dich vom schos gefreiet sein. Auch sollen sie freiheit haben in alle meinem Königreich/ jr Sabbath/ Newa mond vnd andere beftimpte fest zu halten/ Vnd drey tag vor vnd nach dem fest/ von jederman vnuerhindert sein an jrem Gottesdienst. Vnd man sol dreissig tausent man in Juda welen/ den wil ich sold geben/ wie meinem andern Kriegsuolck/ vnd sie sollen in die feste Stedte des Königes verordnet werden. Vnd aus jnen sollen gewelet werden etliche/ die der König in seinen höhesten Hendeln/ als vertrawete Rete/ gebrauchen wird. Die Juden sol len auch nicht frembde/ sondern eigene Geubtleute haben/ aus jnen gewelet/ das sie jre Gesetz halten mögen/ wie im lande Juda. Vrid die drey Vogteien im lande Samaria vnd Galilea/ fo zu Judea gehör ren/ sollen niemand vnterthan sein/ denn allein dem Hohenpriester/ das man wis se/ das er allein Herr darüber sey. Die stad Ptolemais vnd die Landschafft so das zu gehört/ gebe ich dem Tempel zu Jerusalem/ zum kosten/ der auff das Opffer: gehet. Ich wil auch jerlich funffzehen tausent sekel silbers von meinem eigen Ein komen verschaffen/ zum gebew des Tempels/ Vnd was ich von alters her/ aus meinen Emptern schuldig gewest/ zum Tempelzu geben/ das fol jnen forthin ge reicht werden. Vnd die fünff tausent sekel silbers/ welche meine Amptleute von des Tempels einkomen entwendet haben/ sollen den Priestern widerumb jerlich folgen. ES solder Tempel auch diese Freiheit haben/ Wer in meinem ganzen I iy König Das L. Buch Königreich eine straffe verwirckt hat/ vnd flihet in den Tempel/ der sol da sicher sein mit leib vnd mit gut. 3Dm gebew vnd befferung des Tempels vnd der mauren vnd thurn zu Je rusalem/ vnd sonst im Lande/ wil der König den kosten auch legen/ von seinem eis gen einkomen. A man aber diesen Brieff Jonathe vnd dem Volck las/ wolten sie jm nicht trawen/ vnd namens nicht an/ Denn sie wusten wol/ welch vntrew vnd grausame tyranney er zuuor gegen Jfrael geübt hatte. Vnd beschlossen/ dem Alexandro hülffe zu thun/ der zuuor Freundschafft bey inen gesucht hatte/ vnd frieden zugesagt/ Diesem theten sie hülffe sein lebenlang. DA nu Alexander vnd Demetrius wider einander zogen/ vnd angrieffen/ da flobe Demetrius heer/ Dnd Alexander eilet jm nach/ vnd thaten eine grausa Demetrius meschlacht/ von morgen an/ bis an abend/ vnd Demetrius ward denselben tag erfchlagen. erschlagen. Alexander lefft werben vmb Cleopatra des kö nigs Ptolemet tochter etc. Ramen Fur& Labe gefch Dkt zu ro Dok Jone vno 30 fond lag Denn Apoll Jonathas. Jonathas d Arnach sendet Alexander boten zu Ptolemeo dem könige in Egypto/ mit die ser werbung. Nach dem ich wider in mein Reich komen bin/ vnd sitze auff dem königlichen Thron/ vnd hab das Regiment wider an mich bracht/ vnd hab Demetrium verjagt/ vnd mein Erbland wider erobert/ Begere ich Freundschafft mit dir zu machen/ vnd bitte dich/ du wollest mir deine Tochter zur Ehe geben/ So wil ich mich gegen dir/ als dein Eiden halten/ vnd danckbar sein/ vnd jr ein königliche Leibzucht verordnen. Darauff antwort Ptolemeus/ vnd wundschet Alexandro glück/ das er wider in sein Vaterland komen war/ vnd sein Königreich erobert/ vnd sagt im zu/ das zuthun/ wie er begert hatte/ Vnd begerte/ er wolt zu jm gen Ptolemais komen/ da wolten sie einander selbs ansprechen/ vnd den Heyrat volzihen. - 212poll vnd mit when/ da profen Reifi ng daher fi htte hinder has das Le men/ bielt hundert vnd zwey vnd sechzigsten jar/ 30g Ptolemeus mit seiner tochter 162.jar Cleopatra Cleopatra aus Egypto/ vnd kamen gen Ptolemais/ dahin kam auch der könig Alexandrover Alexander. Vnd Cleopatra ward dem Alexandro vermehlet/ vnd die Hochzeit ward mit groffen königlichen pracht gehalten. mehler. Jonathas wird gehret. No der könig Alexander schreib Jonathe/ vnd foddert in zu sich. Da kam Jonathas mit groffer Herrligkeit gen Ptolemais zu beiden Königen/ vnd Schencket jnen vnd jren freunden köstliche gaben von gold vnd silber/ vnd fand gnade bey jnen. g von mor worden. Darn Keifigen floben gen d etliche abtrunnige aus Israel kamen dahin/ den Jonathan zu verklagen/ Aber der König wolt sie nicht hören. Sondern befahl/ das Jonathas seine Kleider ablegen/ vnd ein purpur anzihen folt/ welches also geschach. Da setzet jn der König neben sich/ vnd befahl seinen Fürsten/ das sie mit jm in der Stad vmb her zihen solten/ vnd ausruffen lassen/ das jn niemand verklagen solt/ oder sonst beleidigen. Da aber seine Verkleger saben/ das in der König so hoch ehret/ das er in hatte ein purpur heiffen anziben/ vnd solchs von jm ausruffen lies/ flohen sie al le dauon. Dnd der König that im groffe ehre/ vnd lies in schreiben vnter seinen furnemeste Freunde/ vnd machtejn zum eubtman vnd zum nebesten Rat.Dars nach zog Jonathas widerumb genJerusalem mit freuden/ vnd in gutem frieden. Demetrius hundert vnd fünff vnd sechzigſten ſar/ kam der könig Demetrius des vortia. des vorigen De metrijson. MN gen Demetrij son aus Creta/ in sein Erbkönigreich. Da erschrack Alexan der sehr/ vnd leget sich gen Antiochien. Aber Demetrius henget den Apol Apollonius.loninm an sich/ den eubtman in Nidersyria/ Der bracht jm ein Kriegsuolck zusamen/ vnd lagert sich zu Jamnia. Vnd sendet zu Jonatha dem Hohens priester/ vnd lies jm sagen/ Niemand thut vns widerstand/ denn du allein/ vnd machest/ das man mich verachtet. Du trogest wol im gebirg/ Aber wiltu eine redliche That thun/ so zibe herunter in das blachfeld/ vnd las vns mit einan der versuchen. Wenn du fragen wirst/ wie starck wir sind/ ich vnd die andern fo mir zu zihen vnd helffen/ so wird man dir sagen/ Jr werdet nicht bleiben können etten Abe inder fie a maren/ Du httaufent gjn die B gjumit gro her und R einen gul Dj check 0 Dieweil bi Mer in ngur bef Dago leidinam Darunt Sonige Bigen Bo Dem B the beim DHD be ba fide ien suk n feinem de fie im nide ntrew w befabloffi ucht batt angr eine gra Denfelberg ppto vnd sie auf mich bracht Bereich eine Tochter and danckbr Ptolemas Bomen we begert hatte nander abs iner tocht ch der kom e Hochze ch. Da fam Snigen/ v filber/ m su verflag nathas feine Da feget Stabmb t/ obec/ ebret baser Floberical Unter femen en Kat Dary tem frieben us des bor Tack Meram er den pol Kriegenet em hohen allein/ vmb wiltu eine mit einans Sie andern fr bleiben Formen Bup.10 Eleuthe KUS. Maccabeorum. konnen für diesen Leuten/ von welchen ewre Deter zwey mal in ewrem eigen Lande geschlagen sind. Viel weniger kanstu im blachfeld fur folchem groffen Volck zu ross vnd zu fuss bestehen/ da keine berge vnd felse sind/ dahin man flihen kundre. 21 203 DA Jonathas solch rhumen höret/ erzürnet er/ vnd welet zehen tauſent man/ Jonathas Apollonium/ des vnd zog aus von Jerusalem/ vnd sein bruder Simon kam zu jm/ jm zu belüftet sich wider ffen/ vnd lagerten sich fur Joppe. Aber die in der stad Joppe lieffen in nicht ein/ Demerry Heubr Denn Apollonius hatte Dolek darein gelegt in die besetzung/ Darumb stürmet sie man. Jonathas. Da erschracken die in der stad/ vnd thaten die thor auff/ 2lso erobert Jonathas die stad Joppe. Joppe eros D2 Apollonius dis vernam/ leget er fich für Joppe mit drey tauſent Reisigen/ bert, vnd mit einem grossen Fussuolck/ vnd stellet sich/ als wolt er weg gen 21s dod zihen/ das er Jonathan eraus locket auff das blachfeld/ denn er hatte einen groffen Reisigen zeug/ des tröstet er sich. Jonathas eilet jm nach gen Asdod/ vnd 30g daher fursichtiglich in seiner Ordnung gerust zur schlacht. Aber Apollonius hatte hinder sich im Lager heimlich tausent Reisigen gelassen. Lu mercket Jona thas das Leute hinder jm heimlich versteckt waren/ darumb/ da sie an sein Dolek tamen/ hielt Jonathas in seiner Ordnung. Da schoffen die Reisigen den gangen tag von morgen an/ bis auff den abend auff das Volck/ bis jre Pferde mude worden. Darnach nam Simon sein Heer/ vnd greiff die Feinde an. Da flohen die Reisigen/ denn sie waren mude/ vnd worden zerstrewet hin vnd her im felde/ vnd flohen gen Asdod/ vnd eileten in den Tempel des Götzen Dagon/ jr leben dazu Asdod geretten Aber Jonathas plündert die stad Asdod vnd die Flecken vmbber/ vnd plündert. Manzünder sie an. Er verbrennet auch den Götzen tempel mit allen fo darein geflohen slagen. waren/ vnd die summa der erschlagenen vnd verbrenneten zusamen/ waren bey 8000 acht tausent man. Darnach zoch Jonathas mit dem Heer fur Ascalon. Da giens gen jm die Bürger aus der Stad eraus entgegen/ vnd ergaben sich/ vnd empfien gen jn mit groffer pracht. Also 30g Jonathas wider gen Jerusalem mit seinem Heer vnd Raube. Vnd da Alexander solchs höret/ ehret er Jonathan noch höher/ vnd sendet jm Alexander. einen gülden Gürtel/ wie man allein eins Königs gebornen Freunden gibt. Dazu schencket er jm Accaron das dazu gehört zum Eigenthum. XI No der König in Egypto bracht Volck zusamen/ so viel des sands am, Meer ist/ vnd viel Schiff/ vnd vnterstund sich das reich Alexan' Intersteher sich Ptolemeus drimit betrug an sich zu bringen/ das er beide Königreich hette.vas reich Alerans Darumb 30g er in Syrien mit diesem schein/ als keme er wie ein rifeins Eidams mit betrug an sics Freund. Da that man jm alle Stedte auff/ vnd zogen jm entge/ subringen. gen/ vnd empfiengen in herrlich/ wie denn Alexander befohlen hat te/ dieweil dieser sein Schweher war. Aber in welche stad Ptolemeus kam/ dalies er einen hauffen Kriegsuolce darin zur besetzung. Und da er gen Asdod kam/ zeigten sie jm/ wie Jonathas den tempel Dagon/ dazu die Stad verbrent vnd verwüstet hatte/ vnd wie die tod ten Leichnam hin vnd her zerstrewet lagen/ vnd hügel auffgeworffen waren am wege/ darunter man die Erschlagenen mit hauffen begraben hatte. Vnd sagten dem Könige/ das Jonathas diesen schaden gethan hette/ damit sie jm einen vn gnedigen König machten/ Aber der König schweig still dazu.Vnd Jonathas zog auch dem König entgegen gen Joppe/ Da sprachen sie einander an. Vnd Jona thas geleitet den König bis an das wasser/ genant Eleutherus/ Darnach zoger wider beim gen Jerusalem. Vo der könig Ptolemeus nam die Stedte ein/ bis gen Seleucia am meer/ Dnd as I. buch Vnd vnterstund sich Alexandrum zu vertreiben. Vnd schickt Boten zu Deme trio/ das er zu jm komen folt/ einen Bund mit jm zu machen/ so wolt er jm seine Tochter geben/ die Alexander hatte/ vnd wolt jm helffen/ das er König wurde. Ptolemeus Vnd sprach/ Es hette jn gerewen/ das er Alexandro die Tochter gegeben hette/ nimerCleopatram vnd gab Alexandro schuld/ er hette jm nach dem leben vnd Königreich getracht. Alerandro wider Er erzeiget auch seinen hafs offentlich/ vnd wendet sich von Alexandro/ vnd nam vnd gibt sie Deme jm die Tochter/ vnd gab sie Demetrio. Vnd da Ptolemeus gen Antiochia kam/ sezzet er beide Kron auff/ des reichs Egypti/ vnd des reichs Asie. trie nem Schweher Ber der könig Alexander war dazumal in Cilicia/ denn etliche Stedte war Aten baſelbſt you jin abgefallen.Da er nu von Prolemeo hörer/ 30ger who er j Hons im imbbe Kri ter bey f Jaber war fab thatte/ Mandrife alt er in w warum mezeit lang Itler's men/ fo Alexander mit jm zu kriegen. Aber Ptolemeus war starck gerust/ vnd zogjm entgegen vnd von Prolemeo/ fei verjagt jn. Dnd Alexander flohe in Arabien/ das er da sicher were. Aber der kö versagt/ vnd in nig Ptolemeus war sehr mechtig/ Darumblies 3abdiel der Araber seinem gast Zabdielmen v Arabia von Jab. dem Alexander den kopff abhawen/ vnd schickt in dem könige Prelemeo. Vnd Ptolemeus starb am dritten tag hernach/ da worden die Krieger/ fo Ptolemus in die Stedte gelegt hatte/ auch vmbbracht vom Volck in stedten. Also nam Des metrius das Reich ein/ im hundert vnd sieben vnd sechzigsten jar. viel entheubt. Ronig nach Alerandri tod. Z30 usdem Jo gutes w proffer fabr 167.jet Megsuolc Jonathas der Kor Dricht zig tau ein feine 2 nen. Daru le dem hunder ten fie der D2nu mworden/ Jaben au bten. Da Demetrius dieser zeit bracht Jonathas fein Volck im lande Juda zusamen/ die Burg zu Jerusalem wider zu erobern/ vnd lies bolwerck vnd geschutz dafur auffrichten. Da zogen etliche abtrúnnige zum könige Demetrio/ vnd verklagten den Jonathan/ vnd sagten/ das er die Burg belegert hette. Da erzurnet der Kö Jonathas verklagt bey De- nig fehr/ vnd zog eilend gen Ptolemais/ vnd schreib Jonathe/ das er die Burg nicht belegern folt/ Vnd folt eilend zu jm gen Ptolemais komen/ da wolter mit jm von etlichen sachen reden. metrio. than. Demetrius DA aber Jonathe diese Botschafft kam/ lies er nicht abe von der belegerung/ erzeigt sich freund- Vnd welet etliche eltesten in Israel vnd Priester/ die mit jm zihen solten/ vnd lich gegen Jonas macht sich auff/ vnd waget sein Leben. Vnd nam viel köstlicher Kleinot mit sich/ von gold/ silber vnd kleider/ vnd zogen gen Ptolemais zum Könige/ vnd fand gnade bey jm. Dajn nu die abtrunnigen seines Volcks verklagten/ hielt in der Konig ehrlich/ wie er zuuor gehalten war/ vnd that im groffe Ehre für allen sei nen Fürsten/ Vnd bestetiget in iit seinem Hohenpriesterampt/ vnd in allen an dern ehren/ die er bisher gehabt hatte/ vnd hielt in fur seinen furnemesten Freund. Onathas bat auch den König/ das er gangemJudea/ vnd den dreien Vog teien/ in Samaria/ vndGalilea/ den schos erlaffen wolt/ vnd erbot sich/ vmb diese Freiheit zu geben/ drey hundert Centner golds.Das williget der Bo lentum/ vnd drey nig/ vnd gab Jonathe Briene darüber/ Die lauten also. Centner) eiffet ta hundert talenta/ macher hundert Dr König Demetrius entbeut seinem bruder Jonathe/ vnd dem Jüdischen vnd achzig tausent volck/ seinen Grus. Wir senden euch eine abschrifft des Brieffs den wir an vn fern Vater den Lasthenen ewert halben geschrieben haben/ das jr solches wissen mogt Fronen. DEr könig Demetrins entbeut Lastheni seinem Vater seinen Grus. Wir Lasthenes. gedencken vnfern Freunden vnd trewen Bundgenossen den Juden gutes zu thun/ Von wegen jrer trewe vnd freundschafft gegen vns. Darumb so besteti gen wir/ das die priester zu Jerusalem/ das gantz Judea/ vnd die drey Stedte/ Lyda vnd Ramatha/ vndjrezugehör inne haben sollen. Wir erlaffen jnen auch alles/ das sie zuuor dem Könige haben jerlich geben müssen/ Getreid/ Obs/ Ge hend/ Schos/ Salzzzins/ Cronstewr. Von diesen allen sollen fie forthin gefreiet fein/ vnd solche Freiheit fol jnen fest vnd stet gehalten werden.Dieses Brieffs abs schrifft sol man Jonathe geben/ das mans auff den heiligen Berg ftelle/ als an eis nen ehrlichen vnd öffentlichen ort. A nu der König Demetrius fabe/ das im ganzen Königreich frieden war/ vnd sich niemand mehr wider in sezte/ Da lies er das Kriegsuolck von fich boch geel hein gen batten. Anu De bielt er ng von m tape. Ichtlan Diefer alles io ftritte Elephant nb befte te befi ene Gefe Am gürte htman bl Manu Jo fich no platin 30 Deme et jm feine nig wurde geben he ch getred tochia Fam Stedte og er wide ntgegen d Aber de er feinem g elemes. D fo Ptolems AlfonamDe en/ bie Burg dafur af 10 verklag Ernet der B ser die Burg a wolter mit Maccabeorum. fich das im Königreich daheim war/ ein jeden wider in seine Stad. Aber das frembde Kriegsuolck/ das er in den Insulen hin vnd her angenomen hatte/ be hielt er bey sich/ Darumb ward jm das einlendische Volck sehr gram. 21 204 A aber Tryphon ein Heubtman/ der etwa des Alexandri freund gewesen Tryphon. war/ sahe/ das das Kriegsuolck einen hass wider den könig Demetrium ge faffet hatte/ zog er zu dem Araber Emalkuel/ der den jungen Antiochum/ den fon Emalfuel. Alexandri/ erzoge. Bey diesem hielt er an/ das er jm den Knaben geben folt/ so wolt er in widerumb in seines vaters Reich einsetzen. Vnd sagt dem Araber/ wie vnd warumb das Kriegsuolck den könig Demetrium hafseten/ Vnd bleib also eine zeit lang bey dem Araber. M Jtler zeit schreib Jonathas dem könig Demetrio/ vnd bat jn/ er wolt de Jonathe nen/ so auff der Burglagen/ gebieten zu weichen/ vnd jm die Burg zu reus schrifft an Demes men vnd einzugeben/ denn sie thaten Israel viel schaden. Da schreib Demetrium. trius dem Jonathe also/ Licht allein dieses so du begerest/ sondern viel mehr ehre vnd gutes wil ich dir vnd deinem Volck thun/ so bald ich kan. Aber jetzt bin ich in groffer fahr/ Darumb thu so wol an mir/ vnd schicke mir hülffe/ Denn alle mein Kriegsuolck ist von mir abgefallen/ vnd fezzet sich wider mich. Darumb schicket jm Jonathas drey tausent guter Krieger/ die kamen gen Antiochia zum Könige/ vno der König ward jrer zukunfft sehr erfrewet. trium/ welche Vrichtet das Volck in der Stad eine Auffchur an/ bey hundert vnd zwen Auffrhur cr zig tausent Man/ vnd wolten den König todschlagen. Aber der König flo, reget wider Deme he in seine Burg. Da nam das Volck die gaffen ein/ vnd wolten die Burg stur' durch die Juden men. Darumb foddert der König die Juden/ in zu schützen. Da lieffen die Juden gefiller. alle dem Könige zu/ vnd teileten sich in die gaffen/ vnd erschlugen denselbigen fent man zu tag/ hundert tausent Man/ vnd zündten die Stad an/ vnd plunderten sie/ Also belegeruntiochia retten sie den König. eschlagen. folten/ v or mit sich / vnd fan hielt in de fur allen fo in allen an ften Fre breien Dog botfichumb em Then wir an b oldes mifen Grue. Wie Den gutes 3 mb fo belie rey Steate en inen auch / Obs/ 30 bin gefrent Brieff's ab als and eben wat Zundert tau Deme trij vndanck Antio, dis. DA nu das Volck in der Stad fahe/ das die Jüden der Stad mechtig wa ren worden/ verzagten sie/ vnd schrien zum Könige/ vnd baten vmb frieden/ das die Juden auffhöreten das Dolck zu tödten/ vnd die Stad nicht gantz wuste machten. Daward frieden/ vnd legten die Juden jre waffen von sich/ vnd wor den hoch geehret vom Könige/ vnd gerhumet im gangen Reich/ Vnd zogen wi der heim gen Jerusalem/ vnd brachten gros gut mit sich/ das sie im Krieg gewon nen hatten. Anu Demetrius wider sicher war/ vnd das Reich mit ruge innen hatte/ bielt er Jonathe der ding keines/ die er jm verheiffen hatte/ vnd wendet sich gang von jm/ vnd war jm vndanckbar für seine wolthat/ vnd erzeiget jm alle vntrewe. Jcht lange ernach kam Tryphon widerumb mit dem jungen Antiocho/ Antiochus Dieser Antiochus ward König/ vnd fezzet die Kron auff/ Vnd kam zu jmAlexandri son. alles Kriegsuolck/ welchs Demetrius geurlaubet hatte. Da sie nu mit De Demetrius metrio stritten/ schlugen sie jn in die flucht/ vnd veriagten jn.Dnd Tryphon nam veriage. die Elephanten/ vnd gewan Antiochien. Vnd der jung Antiochus schreib Jonas the/ vnd bestetiget jn in seinem hohenpriester ampt/ Vnd williget/ das er die vier Freundliche Stedte besitzen vnd behalten folt/ vnd des Königs Freund sein. Vnd sendet jm schrifft Antioché güldene Gefess/ vnd erleubet jm gold zu tisch zu brauchen/ vnd purper vnd einen gulden gürtel zu tragen. Vnd Simon den bruder Jonathe machet er zum Heubtman vbers land/ von Tyro an bis an Egypten. Dali Anu Jonathas auszogvber den Euphraten/ vnd in die Stedte vmbher fam/ Da zog jm zu alles Kriegsuolck in Syria/ jm zu helffen. Und da er fur Ascalon kam/ giengen jm die Bürger entgegen/ vnd empfiengen jn ehrlich/ vnd Ascalon. ergaben sich. Darnach zog er fur Gaza/ Aber die von Gaza wolten in nicht einlassen/ darumb belagert er die Stad/ vnd verbrand die Vorstedte vmb her/ vnd plündert sie. Da baten die von Gaza vmb frieden/ vnd Jonathas Gaza. macht Demetrij Beubtleute. Das 1. Buch macht einen frieden mit jnen/ vnd nam etliche jre Kinder zu Geisel/ vnd schicket fiegen Jerusalem/ Er aber zog fort durchs Land/ bis gen Damasco. Sus fagen mond bitt ta on Dem heron Sp tomen) mes euch s wir ve sonfer eige A er aber höret/ das des königs Demetrij Heubtleute mit einem grossen Heer in Redes in Galilea komen waren/ die Land einzunemen/ die im der König eingethan hatte/ da zog er wider sie/ vnd lies seinen bruder Simon Bethzura im Lande/ Der zog fur Bethzura/ vnd belagert es lange zeit/ fo hart/ das sie nicht eraus fallen thursten. Darumb baten sie vmb frieden/ vnd Simon machet frie den mit jnen/ vnd lies sie frey abzihen/ vnd nam die Stad ein/ vnd leget Kriegs nolck darein/ in die Besetzung. grobert. ABer Jonathas 30g mit seinem Heer an den see Genesara/ vnd war mor gens frue auff/ vnd kam in das blachfeld Hazar/ Da zogen die Heiden' gegen jm im blachfeld/ vnd hatten einen Hauffen versteckt im gebirge. Da nu Jona thas den andern Hauffen angreiff/ fiel der versteckte hauff eraus aus dem Ge birge/ vnd greiff auch an. Da flobe das gange heer Jonathe/ vnd bleib niemand denn allein die Heubtleute/ Matathia der son Absolomi/ vnd Judas der sonCal phi. Da zerreis Jonathas feine Kleider/ vnd strewet erden aufffein eubt/ vnd betet/ Dnd rennet die Feinde widerumb an/ vnd schlug sie in die flucht. Da nu sein Volck/ das zuuor geflohen war/ solchs fabe/ kereten sie widerumb/ Jonathe zu helffen/ vnd jagten den Feinden nach/ bis gen Redes in jr Lager/ vnd sie mach ten da auch ein Lager/ Vnd sind diesen tag vmbkomen bey drey tausent heiden. 3000. Bembher ind Darnach 30g Jonathas wider gen Jerusalem. Bund mit den Römern vernewert. Jonathe XII fallen.Daru nacht im vmbkom D2ab refurcht a mercken fo Jonathas no her im Denn fie w Araben Damafc A aber Jonathas fahe/ das er nu raum gewonnen hatte/ welet er et liche die er gen Rom sendet/ den bund mit den Roinern zuvernew en/ vnd widerumb auffzurichten. Er schreib auch denen von Sparta/ vnd an andere ort mehr. Danu die boten gen Rom ka men/ giengen fie fur den Rat vnd sprachen/ Jonathas der Hoprie fter/ vnd das Jüdische volck haben vns gesand/ den Bund/ so zwis schen vns etwa gemacht ist/ widerumb zu vernewen. Vnd die Römer gaben jnen Briene vnd geleit/ das sie sicher widerumb heim zogen. schrifft an die von Sparta. Arcus. Onias. So also schreib Jonathas denen von Sparta.Jonathas der Hohepriester/ vnd die Eltesten des volcks/ vnd die Priester/ vnd das Jüdische volck/ Entbieten jren Brüdern/ den von Sparta jren Grus. Vor etlichen jaren hat ewer könig Areus an vnsern Hohenpriester Oniam geschrieben/ Das jr onser Brüder seid/ wie denn derselbig Brieff laut/ Vnd Oni as empfieng ewern Boten ehrlich/ vnd nam die Freundschafft vnd den Bund an/ dauon im Brieff geschrieben war. Wiewol wir nu jgt nicht frembder hülffe bedürffen/ vnd troft haben an Gottes wort/ das wir teglich lesen/ Doch gleich wol senden wir Botschafft zu euch/ die Brüderschafft vnd Freundschafft zwis schen vns zu vernewen vnd zu bestetigen/ das wir derselben nicht vergessen/ Denn es ist nu eine lange zeit/ das je zu vns geschickt habt. Darumb wiffet/ Das wir al lezeit an Feiertagen/ vnd allen andern tagen/ so man opffert in vnserm Gebet vnd Opffer ewer gedencken/ wie sichs denn gebürt/ der Brüder zu gedencken. Vnd ewre ehre vnd wolfart ist vns eine freude. wd in d bas fie CORO NAM Darnach Das ma Gem böher bas bie it in die feuffen in berdem ba babeiffe madyte Dbatt auffzuf Aber wir haben mitler zeit grosse not gelidden/ vnd schwere Krieg gehabt mit den Königen vmbber. Wir haben aber euch vnd andere vnsere Freunde vnd Bundgenossen nicht bemühen wollen in diesen vnsern Kriegen/ Denn wir haben hülffe vom imel gehabt/ vnd Gott hat vns geschützt wider vnsere Feinde/ vnd die Feinde vnterdrückt. Dieweil wir aber jgt diese vnser Boten/ Numenium/ den son Antiochi/ vnd Antipatrum/ den son Jasonis zun Römern senden/ die freundschafft vnd bündnis mit jnen widerumb zu vernewen/ Ha ben wir jnen dabey befohlen/ das sie auch zu euch zihen sollen/ vnd euch vnsern Grys aber be barnad Bethfan aber Try bnb burk ich pro gebot fe bodh Fein Le pie bew geben ond chicke mem gro Die im de der Sine Das fremd macher f eget ris Areus beeff on Olam. 15 mar m erden g Da no T aus dem& Deme= trij Zeubt lente. leib nieman as derfor Bebt/ flucht. De imb/ Jonath ufent heter te/ weleted Enzuverne Maccabcorum. Grus sagen/ vnd diesen Brieff vberantworten/ vnser Bruderschafft zu vernews en/ vnd bitten vmb Antwort. S 205 ལ Arens) ist der drit JS aber ist die abschrifft des brieues/ welchen Areus der könig zu Spar ta vns etwa gesand hatte. a Areus der könig zu Sparta/ Entbeut Onie, dem Hohenpriester seinen grus. Wir finden in vnsern alten schrifften/ Das te König zu Spar die von Sparta vnd Juden/ brüder sind( dieweil beide Völcker von Abraham ta gewesen vor her komen) Nach dem wir nu solchs wiffen/ Bitten wir/ je wollet vns schreiben/ hatte grosse Fries wie es euch gehet. Vnd so es euch gefelt/ So sol vnser Vich/ Hab vnd gut/ vnd gegefürt mit den was wir vermögen/ sein/ als were es ewer eigen/ vnd das ewer sol sein/ als were cedonia/ vnd glück es vnser eigen. Dis haben wir befohlen euch anzuzeigen. vem legten/ vnd Rönigen aus Me gehabt/ Vnd den von Athen geholf. fen wider Antigo. reicht die zeit Anti nach diesem Areo Arnach höret Jonathas/ das Demetrij Heubtleute widerumb mit num/ vnd hat er groffer macht/ denn zuuor/ kamen/ vnd wolten jn vberzihen/ Dar, ochimagni. Kurs umbzog er aus von Jerusalem wider sie in das land hemath/ in Sparta vnter Denn er wolt nicht harren/ das sie jm zuuor in sein Land fielen. die Römer komen Da er nu kundschaffer in der Feinde lager sendet/ kamen sie vnd fagten/ das die Feinde beschloffen betten/ diese nacht in zu vber fallen.Darumb gebot Jonathas feinem beer abends/ das sie wachen vnd die gan genacht im barnisch vnd gerüst sein solten/ Vnd verordnet Leute vmbs Lager vmbber in die Schiltwache. DA aber die Feinde sahen/ das Jonathas zur schlacht gerust war/ kam sie ei ne furcht an/ das sie auffbrachen/ vnd wegzogen/ Vnd das manja solches nicht mercken folt/ lieffen sie viel fewr im Lager hin vnd her machen. Darumb dachte Jonathas nicht das sie wegzogen/ bis morgens frtie/ Denn er fabe die fewer hin vnd her im Lager. Morgens aber jaget er jnen nach/ vnd kundte sie nicht ereilen/ Denn sie waren bereit vber das waffer Eleutherum.Da teret sich Jonathas ge denen w Zabidei.gen Araben/ welche heiffen 3abidei/ schlug vnd plündert sie/ vnd keret sich wider gen Damasco/ vnd verheert das land alles vmbber. Simon aber zog gen Asca der opm Joppe. lon/ vnd in die festen stedte dabey/ Darnach feret er sich gegen Joppe/ denn er ver nam/ das sie sich wolten des Demetrij Heubtleuten ergeben/ Darumb kam er zu nor vnd nam Joppe ein/ vnd leget Kriegsuolck darein/ die stad zu bewaren. en Komb und/ so zm rgaben j hobgrif foifchevol Cieffer Ontin t/ Dno On to bent umb ember hiffe Doch gleidh ofchaftswis ergeffen Dent t/ Das wir al D Arnach kam Jonathas wider heim/ vnd hielt rat mit den Eltesten im volck/ Das man etliche Stedte befestigen solt in Judea/ vnd die mauren zu Jeru falem höher machen/ vnd zwischen der Burg vnd der Stad eine hohe maur ba wen/ das die Stad von der Burg abgesondert wurde/ Das die auff die Burg nicht in die Stad eraus fallen kündten/ vnd das man jnen nichts zu füren vnd verkeuffen möchte. DA nu das Volck zusamen kam vnd anfieng zu bawen/ dieweil die maur vber dem bach gegen morgen/ verfallen war/ baweten sie dasselbige stuck wider/ Caphnadas da heiffer Caphnatha. Vnd Simon bawete die Burg Adida zu Sephela/ vnd machte sie fest/ vnd bewaret sie mit einem starcken Thor. tha. ferm Geber Bu gebenden Krieg gehabt Tere frente / Denn wir barber confere fer Boren un Römern emen/ ar uch vnfern Gros vnd betrieglich etc. V hatte Tryphon fur/ das königreich Asie an sich zu bringen/ vnd die Kron Tryphon auffzusetzen/ vnd den jungen Antiochum den König zu tödten. Dieweil er handelt felschlich aber beforget/ Jonathas wurde es wehren/ vnd wider in zihen/ trachtet er auch darnach/ wie er Jonathan fahen vnd vmbbringen möchte/ Darumb zoger gen Bethsan. Da kam Jonathas auch dahin mit vierzig tausent man wol gerust. Bethsan. Da aber Cryphon sabe/ das Jonathas eine grosse macht bey sich hatte/ furchte er sich/ vnd durfft nichts öffentlich wider in furnemen/ Sondern empfienge in herrlich/ vnd befahl in seinen Freunden ehrlich zu halten/ vnd gab jm geschencke/ Vnd gebot seinem Heer/ das sie Jonathe gehorsam sein solten/ wiejm selbs. Vnd sprach zu Jonatha/ Warumb macheftu dem Volck solche mühe/ so wir doch keinen krieg haben: Las sie wider heim zihen/ Allein wele dir wenig Leute/ die bey dir bleiben/ vnd zeug mit mir gen Ptolemais/ Diese stad wil ich dir eingeben/ vnd die andern festen Stedte/ vnd wildir alles Kriegsuolck vnd m Ampt Tryphon Das L. Buch Amptleute befehlen/ Denn ich mus widerumb wegzihen/ auch bin ich allein der halben jgt herkomen/ darumb wollest mit mir ziben. Jonathas gleubet jm/ vnd lies sein Volck von sich beimziben/ ins land Juda/ vnd behielt allein drey tausent bey sich/ Da von schickt er zwey tausent in Galileam/ das eine tausent aber zog mit jm. DA nu Jonathas in die stad Ptolemais kam/ lies Tryphon die thor zus nimet Jonatham Schlieffen/ vnd nam Jonathan gefangen/ vnd lies seine Leute erstechen. Vnd schickte fussuolck vnd reisige in Galileam/ auffs weite feld/ das ander kriegs uolck Jonathe auch vmb zu bringen. Da sie aber vernamen/ das Jonathas ge fangen vnd vmbkomen war sampt seinen Leuten/ vermaneten sie einander vnd rüsteten sich zur Schlacht/ vnd zogen getrost gegen den Feinden. Da aber die Feinde faben/ das jnen jr Leben gelten folt/ dieweil sich diese wehren wolten/ ke reten sie widerumb/ vnd zogen weg. gefangen. bas er fampt be fen die g Schick Love wife ren laffen. offein/ vnd verhinde DA zog das Volck auch widerumb heim ins land Juda/ mit frieden/ vnd Klaget den Jonathan vnd die andern/ die mit jm vmbkomen waren/ vnd gang Israel trawrete seer vmb Jonatha. Vnd alle Heiden vmbher fiengen andas Volck zu pochen vnd zu plagen/ vnd sprachen/ Sie haben kein Heubt vnd keinen schutz mehr/ Cu wollen wir sie vberzihen/ vnd ausrotten/ vnd jren Namen auff erden vertilgen. XIII lies er Jo 30g Try chick in in fein Jonathan la Anu Simon höret/ das Tryphon ein gros heer bey einander hatte das land Judazu vberzihen/ vnd zu verderben/ vnd sabe/ das dem Volck seer bang vnd angst war/ Kamer gen Jerusalem vnd tröstet das Volck/ vnd sprach/ Jr wiffet/ welche schwere Kriege ich vnd mei ne Brüder/ vnd mein Vater fur das Gesetz vnd Heiligthum gefü ret haben/ vnd habt die not gesehen/ darin gantz Israel gewesen ist/ in welcher/ vmb Israel willen/ alle meine Bruder vmbkomen sind/ vnd lebet keiner mehr/ denn ich. Nu begere ich meins Lebens nicht zu schonen/ in dieser trübsal/ Denn ich bin nicht beffer denn meine Brüder/ vnd begere es nicht besser zu haben denn sie/ Sondern wil mein Volck/ vnser Heiligthum/ vnd vnser Weiber vnd Kinder/ rechen/ Denn alle Heiden vmbher sind auff vns ergrimmet/ vnd rotten sich zusamen/ vns zuuertilgen. der feinem Y bert der aft Pfeiler vn Und vb Meer feben ( Ber T de bis ward Ber Von diesem trost kriegt das Volck wider ein herzz/ vnd fasset einen mut/ Simon zum Vnd antworten darauff/ vnd schrien/ Du solt vnser Heubtman sein/ an Judas zubrmaneres vnd Jonathas deiner brüder stat/ vnsern krieg zu füren/ Vnd wir wollen dir ge borsam sein in allem das du vns heissest. Da foddert Simon das Kriegsuolck zusamen/ Auch schaffet er/ das man eilend die mauren zu Jerusalem ausbawen must/ das die Stad gang vmbher wol bewaret vnd fest were.Vnd schickt Jos nathan den son Absalomi mit einem Heer gen Joppen. Vnd Jonathas treib die Feinde aus Joppe/ vnd behielt die Stad inne. et an Jonathas stat etc. Tryphon. Aren vnd Stedte. D last die in dim land A 30g Tryphon von Ptolemais aus mit groffer macht/ einzufallen ins land Juda/ vnd füret Jonathan gefangen mit sich. Aber Simon zog ge gen jm/ vnd lagert sich forn am blachfelt/ bey Addus. Da aber Tryphon vernam/ das Simon an seines bruders Jonathas stat Heubtman worden war/ vnd gedecht sich mit jm zu schlagen/ Da sendet er boten zu Simon/ vnd lies jm fagen/ Jch hab Jonathan von wegen einer Summa gelds/ die er dem König schuldig blieben ist aus den Emptern/ behalten. Wiltu mir nu hundert Centner schicken/ vnd seine zween Sone zu geifel geben/ das er nicht von vns abfalle/ vnd sich darnach wider vns sezze/ wenn er los worden ist/ So wil ich die in ledig geben. WJewol aber Simon wol mercket/ das eitel betrug war/ schaffet er dennoch/ das dem Tryphon das gelt vnd die Kinder geschickt worden/ das das Volck nicht vber jn klagete/ Jonathas hette derhalben müssen vmbko men/ Er ton ten/ p D empfang Amptleu affen zuge and felt g inne habe Cronster Did we guter f Mbun ond fien jar Sin Doiefer Berg ond bigen fo tin ber maucen den traf en geb Gogen Sommel megje Dro ma allein be pet im and rey taufent ent aber g bietborz Fechen. Dab det fring onathas go inander d Da aber wolten fo frieden/ vnd en/ vnd engen ands guy btvnd fames Modin. Begreb Maccabeorum. 206 Centner) Hundert men/ das er jn nicht hette lösen wollen/ Darumb schickt er dem Tryphon die kin der sampt den hundert Centnern. Aber Tryphon hielt nicht glauben/ vnd wolt Jonathan nicht ledig geben. Darüber zog auch Tryphon fort/ das er ins Land talenta machen keme/ vnd mocht einen schaden thun/ vnd zog neben dem Lande daher auff der sechzig tausent straffen die gen Ador gehet. Aber Simon war jm mit seinem Heer stets auff der feiten/ vnd wo er erein fallen wolt/ da wehret jm Simon. FSschickten Kronen. Sschickten auch die auff der Burg einen boten zu Tryphon/ Das er durch die wuste zu jnen zihen solt/ ehe sichs Simon versehe/ vnd solt jnen speise zu füren lassen. Darumb wolt Tryphon mit seinem ganzen Reisigen zeug eilend auff sein/ vnd zu jnen komen. Aber in derselbigen nacht fiel ein sehr tieffer schnee der verhindert in/ das er nicht kam. Darnach zoger in Galaad/ vnd bey Bascha malies er Jonathan mit seinen Sonen tödten/ die worden da begraben. Dar Jonathas nach zog Tryphon widerumb in sein Land weg. DI schicket Simon dahin/ vnd lies seines bruders Leichnam holen/ vnd leget in in feines Vaters grab zu Modin. Vnd gang Israel trawret kleglich vmb Jonathan lange zeit.Vnd Simon lies ein hohes Grab von gehawen steinen ma his ver Mac chen seinem Vater vnd seinen Brüdern/ vnd darauff setzen sieben Seulen/ eine Mama aufcabeer su neben der andern/ dem Vater/ der Mutter/ vnd den vier Brüdern/ vnd lies gros ffe Pfeiler vmbber bawen/ daran er jren Harnisch henget zum ewigen gedechts nis/ vnd vber dem Harnisch lies er gehawene Schiff setzen/ die man auff dem Meer sehen kundte. Dis grab zu Modin/ stehet noch auff diesen tag. ider hatted De/ das dem mond tra e ich vnome athum g in welche einer mehr bfal/ Dent r zu habe Weiber vnt / vnd rott et einen ma in/ an Judas vollen dirge Kriegsrof mausbaren to Schicht fo thas tione fallen in Simonsog ge ber Tryphon worden war dem Kong Bert Center ms abfall dir ledig chaffet er orden/ bas numbfo Wodin. 170.jar. Gaza cr obert. mit zweien Sönen gerooter. Ber Tryphon füret den jungen Antiochum betrieglich hin vnd her im Lan Tryphon tod de/ bis das er in heimlich tödtet. Darnach setzte er selbs die Kron auff/ vnd tet Antiochum was ward könig in Asia/ vnd plaget das land Juda hart. Ber Simon bawet vnd befestiget viel stedte im landeJuda/ mit dicken mau Aru pub boben thutnen/ vno starcken thoren/ vnd schaffet speise in die feffe Stedte. Vnd schickte Boten zu dem könige Demetrio/ vnd bat vmb erlaffung der last die im Tryphon auffgelegt hatte/ denn Tryphon treib eitel raub vnd mordim lande. Darauff antwort Demetrius/ vnd sprach/ also. witfft sich sum König auff. Er könig Demetrius/ Entbeut demHohenpriester Simon vnd den Elte Demetris sten/ vnd dem Jüdischen volck/ seinen Grus. DJegülden Kron sampt den Palmen/ die je mir geschickt habt/ haben wir empfangen/ Dnd sind bereit einen guten Frieden mit euch zu machen/ vnd den Amptleuten zu schreiben/ das sie euch erlaffen alle last/ die wir euch zuuorzu erlaffen zugesagt haben. Vnd was wir euch verheissen haben/ das fol trewlich/ stet vnd fest gehalten werden. Alle Feftung/ die je gebawet habt/ solt je behalten vnd inne haben/ Dnd vergeben euch/ was je mitler zeit wider vns gethan habt. Die Cronstewr/ vnd andere schoss/ fo Jerusalem bat geben müssen/ erlaffen wir euch/ Vnd welche vns dienen wollen/ die wollen wir annemen/ Vnd sol zwischen vns guter Friede vnd einigkeit sein. Z Mhundert vnd siebenzigsten jar/ ward Jfrael wider frey von den Heiden/ vnd fieng an zu schreiben in jren Brienen vnd geschichten/ also/ Jm ersten jar Simonis/ des Hohenpriesters vnd Fürsten der Juden. töd Schrifft an Simon den Tyranney. Vdieser zeit belagert Simon die stad Gaza/ vnd richtet auff davor Boll Ifrael wird werg vnd geschütz/ vnd stürmet die Stad/ vnd erobert einen Thurn. Dnd frey von der Zei dieselbigen so auff den thuen kamen/ sprungen in die Stad. Da erschrack das Volck in der Stad vnd verzaget gang/ vnd lieffen mit Weib vnd Kinder auff die mauren/ vnd zerriffen jre Kleider/ vnd schrien laut/ vnd baten gnade/ vnd Sprachen/ straffe vns nicht nach vnser bosheit/ sondern sey vns gnedig/ so wollen wir gern gehorsam sein. Dieses jamert Simon/ das er fie nicht tödtet/ Aber er gebot jnen weg zu zihen aus der Stad/ vnd lies die heufer wider reinigen/ dar in sie Götzen gestellet hatten. Darnach zog er hinein in die Stad/ vnd lies alle Grewel wegthun vnd ausrotten/ vnd fegzet Leute hinein die Gottes gesetz hiels ten. Vnd machte die Stad fest/ vnd bawet im selbs ein Haus darein. m q 2278 Simon lesst Die Burgreinigen etc. as 1.Buch EW bas ir bababt Stadbuch Lumenius men zu ve haben befe Stabb banhober Arn guild fallen billich Brider ha trieben. Da stiffen fi o die auff der Burg zu Jerusalem waren belagert/ bas niemand aus oder einkomen/ vnd da weder keuffen noch verkeuffen kundte/ vnd lidden fo groffen hunger/ das viel hungers sterben musten. Darumb rufften sie zu Simon/ vnd baten vmb Frieden/ vnd ergaben sich. Da that jnen Simon gna de/ vnd lies sie leben/ aber sie musten aus der Burg weg. Vnd Simon lies die Burg wider reinigen von allen greweln/ vnd nam sie ein am drey vnd zwen Jar) Antiochus zigsten tage des andern monden/ im hundert vnd ein vnd siebenzigsten ajar.Vhd7 iar, nam die Burg ein zog drein mit Lobgesang/ vnd Palmenzweigen vnd allerley Seitenspiel/ vnd vnd vierzigsten danckten Gott/ das sie dieser grossen Tyranney aus Israel waren los worden. jar.Also haben sie Vnd gebot/ das man diesen tag jerlich mit freuden begehen solt. Vnd auff dem babt bey fünff on Berge bawet er mauren/ vmb den Tempel vmbher vnter der Burg/ vnd machte swenzig jat/ bis in noch fester/ vnd wonet droben er vnd die so er bey sich hatte. Vnd dieweil er ein vnd siebenzigst sahe/ das fein son Johannes ein tüchtiger than war/ macht er in zum Heubtman vber alles Kriegsvolck/ vnd lies jn zu Gaza wonen. im hundert fünff die Heiden inne ge auffs hundert vnd jer. b ( Arfaces) Von die fer zeit an/ find nu in Orient die Pacthen mechtig wor den Vnd die Gri chen haben diese Land verloren/ ein Parthus. XIIII 172. en friege bem gefchl svolcks Sion anbe SN hundert vnd zwey vnd siebenzigsten jar/ rüftet sich der könig Deme 2 jer. trius vnd zog in Mieden vmb hülffe wider den Tryphon. Da aber Demes Arfaces der König in Persen vnd Tieden vernam/ das jm Demetrius. trius ins Königreich gezogen war/ schickte er einen eubtman aus wider in/ vnd befahl/ das er in fahen vnd lebendig zu jm bringen folt. Dieser Heubtman schlug des Demetrij Volck vnd fiengjn/ Denn Arfaces war vnd bracht in seinem könig dem Arsaci. Da hielt in Arfaces gefenglich/ vnd lies in bewaren. A kam das land Juda zuruge/ vnd bleib guter Friede/ so lange Simon les bet. Vnd Simon regiert sehr wol/ vnd thet dem Land viel guts/ das sie jn gerne zum Herrn hatten sein leben lang. Auch erobert er mit groffen ehren die stad Joppe/ vnd die anfurt dabey/ von dannen er auffs meer in die Insulen Soppee wird schiffen kundte. Vnd gewan seinem Volck mehr Land/ vnd machet die grenge weiter/ Dnd erlediget viel/ die zuuor vnterdruckt vnd gefangen waren. Er hat te Gaza innen vnd Bethzura/ vnd die Burg zu Jerusalem/ vnd hat sie wider ge reiniget/ vnd durfft sich niemand wider in fegen. Jederman bawet sein Feld in Friedes Kriegs gutem frieden/ vnd das Land war fruchtbar/ vnd die bewme trugen wol. Dieet. Eltesten saffen im Regiment vnuerhindert/ vnd hielten gute Ordnung/ vnd die Bürger besserten sich sehr an jrer narung/ vnd schaffeten waffen vnd vorrat zum Krieg. öbert. SJmon schaffete auch in Stedten vorrat von Korn/ das sie zur not gnug sam versorget weren/ vnd war berhamet in aller Welt. Er hielt frieden im Lan de/ das eitel freude in Israel war/ vnd ein jeder befass seinen weinberg vnd seinen garten mit frieden/ vnd durfft sich nichts besorgen/ Denn niemand dorfft sie vberzihen. Vnd die Könige in Syria kundten jnen die zeit nicht mehr schaden thun. Und er hielt Recht im Lande/ vnd schüzet die armen vnter seinem Volck wider gewalt/ vnd straffet alles vnrecht/ vnd vertilget die Gottlosen.Das hei ligthum richtet er auch widerumb herrlich an/ vnd lies mehr heilig Gerete dars ein machen. Römer ver newen den Bund mit Simon. bas Dolc Der aber e deben pond b non fein babura an ung batter gegen de feting g gut Reg Jeweil woltha priefter in allwe No da man zu Rom vnd zu Sparta höret/ wie Jonathas vmbkomen war/ war es jederman leid. Da aber die Römer höreten/ das Simon sein Bru der Hoherpriester war/ vnd das Land innen hatte/ vnd die Feinde verjas get hette/ verneweten sie den Bund/ den sie zuuor mit Juda vnd Jonatha seinen Brüdern gemacht hatten/ vnd schrieben in auff messinge Tafel/ vnd schicktens jm. Diese schrifft lase man zu Jerufalem/ fur dem Volck. Schrifft der A Och schrieben die von Sparta an Simon/ also. von Sparta an Simon. LEWre Dr Rat vnd Bürger zu Sparta/ Entbieten demobenpriester Si mon/ vnd den Eltesten/ vnd den Priestern/ vnd dem Jüdischen volck/ jren bru dern/ jren Grus. i burch aus der und vec Simo Land zu Sur fein mer deb en gem Prie frond no aus de no libden p ufter p Simon gu mon lies de Qua enjar Da tenspiel los mona Ond auff be vnd mi Ond diemel mhub rform phon.Dub Das im Deme eubtmanaus 172.jar. su im bring vnd fieng ich und liesp ge Simon ts/ das fi toffen ehre Die Infule bie gren en. Er ha ie wider g fein felb Jen woll D ung/ vndd Vorrat sur not ghug teben im Lan rg vnd feinen and daft fie mehr ben feinem Dolc fen. Das ge Gerete bar bfomen foar non fein Br Feinde ver natha fether fchicktens refter G iren bra MICKEY Chris Maccabeorum. EWre Boten sind zu vns komen/ vnd haben vns angesprochen/ vnd erze let/ das jr ewre Feinde gedempfft habt/ mit groffen ehren/ vnd nu guten frie den habt/ Das ist vns eine groffe freude. Wir haben auch in vnser öffentlich Stadbuch schreiben laffen/ was sie geworben haben/ also/ Der Juden boten/ Numenius der son Antiochi/ vnd Antipater der son Jasonis/ sind zu vns ko men/ zu vernewen die Freundschafft zwischen den Juden vnd vns. Vnd wir haben befchloffen/ Das man diese Boten ehrlich empfahen solt/ vnd jre rede in vn fer Stadbuch schreiben laffen/ zu ewiger gedechtnis. Diese antwort schrieben sie dem Hohenpriester Simon. 207 hen tausent AroArnach fendet Simon den Numenium widerumb gen Rom/ einen groffen gülden Schild dahin zu bringen tausent a pfund schweer/ vnd den Bund( Pfund) Tausent zu vernewen. Da nu die Römer die Botschafft höreten/ sprachen sie/ Wir mine/ machen ze follen billich dem Simon vnd seinen Kindern eine ehre thun/ Denn er vnd seine nen. Brüder haben sich ritterlich gehalten/ vnd Israel geschütt/ vnd die Feinde vers trieben. Darumb willigeten die Römer/ das die Juden solten frey sein/ vnd die ses liessen sie auff messinge Tafel schreiben/ das mans an diepfeiler auff dem berge Sion anhefften folt. ( Elul) Jefe folgende Schrifft hat man gestellet am achzehenden tag des monden Elul/ Jm hundert vnd zwey vnd siebenzigsten jar/ im britten jar des Hohenpriesters Simon/ zu Saramel in der gro3st der monet Ats ffen versamlunge der Eltesten/ der Priester vnd des Volcks aus guftus. dem ganzen lande Juda.. JEderman sey kund vnd offenbar/ das in den groffen schwe ren kriegen die in vnserm Lande gewesen sind/ Simon der son Matathie/ aus dem geschlecht Jarib/ vnd seine Bruder jr leben gewaget haben/ vnd den feinden jres volcks widerstand gethan/ Das das heiligthum vndGottes gesetz nicht ver tilget würde/ vndjrem volck groffe Ehre erlanget haben.DennJonathas brach te das Volck wider zusamen/ vnd faffet das Regiment/ vnd wardHoherpriester. Da er aber ernach starb/ da kamen die Feinde wider/ vnd wolten das Land ver derben/ vnd das Heiligthum verwüsten. Da machte sich Simon auff/ vnd füret den Krieg wider vnser Feinde/ vnd schaffet vnsermeer waffen/ vnd gab jnen sold von seinem eigen geld vnd gut/ vnd befestiget die stedte im land Juda/ vnd Bethzura an der grenze/ darauff die Feinde zuuor jre waffen vnd Kriegsru ftung hatten/ vnd leget Juden darein/ in die besetzung. Er befestiget auch Jop pen gegen dem Meer/ vnd Gaza gegen Asdod/ Denn Gaza war zuvor der Fein defeftung gewesen/ Aber Simon eroberts/ vnd setzte Jüden darein/ vnd macht ein gut Regiment daselbs. Djem let zum Fürften. Jeweil nu das volck die groffe trewe Simonis erfaren hatte/ vnd wuste die wolthat die er dem volck that/ welet in das volck zu jrem Fürsten vnd Ho, Simon erwe henpriester von wegen seiner fromkeit vnd trewe die er dem gangen volck erzeigt/ vnd in allweg vleis ankertseinem volck guts zuthun.Denn zu seiner zeit gab Gott glück durch seine hende/ das die beiden aus vnserm Lande vnd von Jerusalem/ vnd aus der Burg/ vertrieben worden/ darauff sie sich enthielten/ vnd fielen hers aus/ vnd verwüsten das heiligthum/ vnd verstöreten den reinen Gottesdienst. Aber Simon erobert die Burg/ vnd leget Jüden darein/ die stad Jerusalem vnd das Land zu schützen/ vnd bawet die mauren zu Jerusalem höher. I fur feiner oder könig Demetrius bestetiget in im Hohenpriesterampt/ vnd hielt in Demetrius. für seinen Freund/ vnd that jm groffe ehre. Denn er vernam/ das die Roa mer der Juden botschafft ehrlich gehort hatten/ vnd hatten einen Bund fus der remit jnen gemacht/ vnd sie in jren Schutz genomen. Und das das Jüdische volck Prophet/ vnd jre Priester gewilliget hatten/ das Simon je Fürst vnd Hoherpriester sein folt/ fur vnd fur/ so lang bis jnen Gott den rechten Propheten erwecket/ Das er auch Heubtman sein solte/ vnd solt das heiligthum bewaren/ vnd Amptleute mij setzen Antiochus Demetrij fon. 8 Antiochus) Dieser Antiochus heisser mit dem zunamen Gryphus/ vnd hat hernach auch mit get/ Aber wenig ausgericht. as 1.Buch fetzen im Lande/ vnd alle Kriegsrüstung/ vnd Festungen in seiner gewalt haben. Vnd sol jm jederman gehorsam sein/ vnd alle gebot sollen in seinem namen ausge hen/ vnd fol tragen purpur vnd gulden stuck.Dieses alles sol trewlich vnd fest ge halten werden vom gangen Volck vnd allen Priestern/ vnd sol sich niemand da wider setzen. Es fol auch niemand macht haben/ das Dolck zusamen zu foddern im Lande/ oder purpur vnd gulden gürtel tragen/ denner allein. Wer aber da wider handeln/ oder sich vnterstehen würde/ diese Ordnung zu zerrütten/ oder abe zuthun/ der sol im Bann sein. Also gelobet das ganze volck dem Simon gehorsam zu sein. Vnd Simon williget darein/ vnd ward hoherpriester vnd Fürst der Juden. Vnd das Volck befahl/ das man diese Schrifft auff messing Tafeln schreiben folt/ vnd solt diesel bigen auffhengen auff dem vmbhang am Tempel/ an einen öffentlichen Ort/ vnd eine Abschrifft in den Schankasten legen/ das sie Simon vnd alle seine Nachko men allzeit zu finden wüsten. XV schreib auch der könig Antiochus Demetris son aus den Insulen an Simon vnd das Jüdische volck/ also. Der Königs Antiochus/ Entbeut dem Hohenpriester Si mon vnd dem Jüdischen volck seinen Grus. Nach dem mir etliche Auffrhürer mein Erbkönigreich genomen haben/ gedencke ich es wider einzunemen/ vnd wider auff die rech den Juden gekrieten Erbe zu bringen. Vnd habe darumb frembo Kriegsuolck angenomen vnd Schiffe machen lassen/ vnd wil in das Königreich zihen/ das ich die Auffrhurer straffe/ die groffen schaden in meinem Königreich thun/ vnd viel Stedte wust ge macht haben.Darumb erlas ich dir alles/ so dir die Könige zuuor erlassen haben. Dnd gebe dir gewalt eigene munge in deinem Landezuschlagen/ vnd Jerusalem vnd das Heiligthum sollen frey sein. Du solt auch behalten alle Festunge/ die du gebawet/ vnd bisher innen gehabt haft/ vnd alle Kriegsrüstung diedu gemacht hast. Vnd erlasse dir alles/ so man dem Könige schuldig ist/ oder sonst dem König geburt/ von dieser zeit an/ fur vnd fur. Vnd so wir vnser Königreich wider ero bern/ wollen wir dir vnd deinem Volck/ vnd dem Tempel/ noch grösser Ehre thun/ das jr im ganzen Königreich folt gerhümet werden. Tryphon fli het fur Antiocho. Der Römer Briene an die Ad nige. Delo ue abfa m volct Itler tec zu beffer men. Unt efen Dold ht an/ vn Simon. fend deln fol Jerufalen erheeret/ Abland ge momen be Juda.m Stedte fü ff hund wir euch Dam liche ertift wa Darauff g onfer De ingeit lang wider 31 riber bas bat daraus fur bezale denzirnet ron sein Kypho Dama und lice ern folte ang baw get dem T " aven ar Leute or debatein en/ wie Mhundert vnd vier vnd siebenzigsten jar/ kam Antiochus wider in seitt174.jar Erbland/ vnd alles Kriegsuolck fiel abe von Tryphon zu jm vnd bleib sehr wenig bey Tryphon. Da jm nu der König Antiochus nachzog/ flobe er gen Dora ans meer/ Denn er fabe/ das es mit jm aus war/ vnd das das Kriegsuolck Dora von jm abfiel. Aber Antiochus zog im nach gen Dora/ mit hundert vnd zwenzig taufent Man zu fuss/ vnd acht tausent zu ross/ vnd belagert die Stad zu land vnd zu wasser/ das niemand aus oder ein kund. Mb diese zeit kamen von Rom Numenius vnd die andern so mit jm gesand waren/ vnd brachten Briene an die Könige vnd Herrschafften/ welche also lauten. LVcius Consul zu Rom/ Entbeut dem könig Ptolemeo seinen Grus. SJmon der Hohepriester vnd das Jüdische volck/ baben boten zu vns ge fand/ die Freundschafft vnd bündnis zwischen vns zu vernewen/ Vnd haben vns dabey einen gulden Schild von tausent pfunden geschickt. Darumb schrei ben wir an die Könige vnd andere Herrschafften/ das sie nichts wider die Juden in thun sollen/ vnd sie vnd jre Stedte vnd Land nicht vberzihen. Das sie auch nies mand wider sie helffen sollen/ Denn wir haben den schild von jnen angenomen. Wo auch etlich vngehorsam aus jrem Lande zu euch gefloben weren/ so wollet dieselben dem Hohenpriester Simon zustellen/ das er sie nach seinem Gesetze stra ffe. Also haben wir auch geschrieben an den könig Demetrium/ an Attalum/ shd by 396 Fat Arieg an walt haben Amen ausas nb fet ge niemand ba Su fodder Der aber d ritten/ 00 Dnb Sim no das Dol no fole di hen Ort und eine Tag sben mprief S reich genomen auff die red genomen v ie Auffrire tebte wilig laffen baba Jerufale Maccabcorum. an Aretan/ Arfacen/ vnd in alle Lande/ auch Sampfaci/ vnd denen zu Sparta! gen Delo/ Mindo/ Sicyon/ Caria/ Samos/ Pamphylia/ Lycia/ Halicarnaffol Rhodis/ Faselis/ Co/ Side/ Gortyna/ Gnido/ Cypro vnd Cyrene. Vnd dieser briene abschrifft haben wir gesand dem Hohenpriester Simon/ vnd dem Jüdis schen volck. DS Jtler zeit bracht Antiochus noch ein ander Heer fur Dora/ die Stad her. ter zu belegern/ vnd machte Kriegsrüstung dafur/ vnd stürmet die Stad Shefftig/ das Tryphon darin verschlossen war/ vnd fund weder ein noch aus komen. Vnd Simon schickt dem Antiocho zu hülffe zwey tausent Man/ gut aus erlesen Volck/ vnd viel gold vnd silber/ vnd woffen. Aber Antiochus nam folches nicht an/ vnd hielt nicht was er zuuor gesagt hatte/ vnd wendet sich gantz von Simon. 208 176 sendet seiner freunde einen genant Athenobium/ zu jm/ das er mit jm han Athenobius. deln solte/ vnd also sagen/ Jr habt eingenomen Joppe vnd Gaza/ vnd die burg zu Jerusalem/ welchs alles zu meinem Königreich gehöret/ vnd das land vmbher verheeret/ vnd groffen schaden in meinem Königreich gethan/ vnd mir mein Erbland genomen. Darumb foddere ich diese Stedte wider von euch/ die je mir genomen habt/ vnd allen fchos der Stedte/ welche jr innen habt/ auffer dem lan de Juda. Wo jr mir aber solches nicht wider zustellen wolt/ so gebet mir fur die Stedte/ fünffhundert a Centner silbers/ vnd fur den schaden vnd schos auch Centner) Alles zu fünff hundert Centner. Wo jr aber dieses auch nicht gedencket zu thun/ so wols bauff gerechner/ len wir euch vberzihen. Anu Athenobius des königs freund genJerusalem kam/ vnd sabe das herr Dal le/ viro denpracht er liche wefen Simonis/ vnd den pracht mit gold vnd silber vnd wie er sonst gerüst war/ wunderts in fehr/ vnd hielt im fur/ was im der König befohlen hatte. Darauff gab jm Simon diese antwort/ Das Land das wir wider erobert haben/ ist vnser Deterlich erbe/ vnd gehört sonst niemand. Vnser Feinde habens aber ein zeit lang mit gewalt vnd vnrecht inne gehabt/ Darumb haben wir jgt das vn ou gemad fer wider zu vns bracht/ vnd niemand das seine genomen. Das du aber klagest Darüber das wir Joppe vnd Gaza eingenomen haben/ ist diese vrsache/ Man widerethut daraus vnserm Lande vnd vnserm Volck grossen schaden. Doch wollen wir nge/ bied dem Kom groffer Ehr wider infe nd bleib f flobeer ge Kriegstet vnd zwany Stad zo kand mit im peland wele all Grus en zu vis ges Dnb baber rumb Schra Her bie Juden fie auch mis angenomen lo wolle Before from Attalum machts sechs Ton" nen golds. mis dafur bezalen/ hunderts Centner. Darauff gab Athenobius keine antwort/ fon b dern zürnet vnd zog wider dauon zum Könige/ vnd faget jm Simonis antwort talenta/ machen vnd von seiner herrligkeit/ vnd was er gesehen hatte/ Da ergrimmet der König fechzigtaufent febr. ( Centner) Hundert Kronen, Ryphon aber macht sich dauon auff dem Waffer/ vnd flobe gen Orthasia. Tryphon flis Damacht der KönigCendebeum zumeubtman/ vber das land am Meer/ het fur in tocho. vnd lies jm ein Kriegsuolck zu ross vnd zu fuss. Vnd befahl jm/ das er sich Cendebeus. lagern folte an der grenze Judea/ vnd solt da befestigen die stad Cedron/ vnd eine feftung bawen am gebirge/ vnd folt den Juden ins Land fallen. Aber der König jaget dem Tryphon nach in zufaben.Da nu Cendebeus gen Jamnia kam/ greiff er die Juden an/ verheeret jr Land/ vnd lies viel Volcks vmbbringen/ vnd fieng Cedron. viel Leute/ vnd füret sie weg. Vnd bawet die stad Cedron/ vnd leget ein Kriegs volck darein/ das sie da an der grenze folten eraus fallen/ vnd die straffen wist machen/ wie der Konig befohlen hatte. XVL aadiol mantadoled Arumb zog Johannes von Gaza hinauff zu seinem Vater Simon/ vnd zeiget jman/ das jnen Cendebeus ins Land gefallen were/ vnd Simonis for. Johannes bette schaden gethan. A foddert Simon feine zween eltesten Söne für sich/ Judam Simoner; vnd Johannem/ vnd sprach zu jnen. Ich vnd meine Brüder, vnd meines Vaters haus/ haben von Jugent auff bis zu die fer zeit Kriege gefüret/ wider die Feinde des volcks Jfrael/ vnd Gott hat vns glück da: 00 mig manet feine Sone. Das L. Buch glück gegeben/ das Israel offt durch vnser hende errettet ist. Dieweil ich aber nu alt vnd schwach bin/ So folt jr an mein vnd meiner Brüder stat tretten/ vnd solt auszihen/ vnd fur ewer Volck streiten/ Gott wolle euch von Himel helffen/ vnd bey euch sein. der lies im Lande wehlen zwenzig tausent man/ vnd etliche Reisigen/ Mit diesem hauffen/ 30gen Johannes vnd Judas wider Cendebeum/ vnd lagen vber nacht zu Modin. Morgens aber dasie von Modin ins blach. Modin. feld kamen/ 30g ein gros heer zu ross vnd fuss gegen jnen daher/ Cu war ein bach zwischen beiden Heeren. Dazog Johannes an den bach/ vnd keret sich gegen den Feinden. Da er aber fabe/ das das Volck eine schew hatte/ sich in das wasser zu begeben/ da wagt er sich erstlich hinein/ vnd kam vber das wasser/ Da der Hauffe dieses sabe/ folgeten sie jm nach. Cendebcus in die flucht ge Schlagen etc. Berwir orum/ ond fondern zu At auch cir По. Хидир ben/ obs al fen Car SPmm ich if dis ander Lefer befohle Darnach machte Johannes feine ordnung zur schlacht/ vnd ordnet die Reis figen neben das fussuolck/ Aber die Feinde hatten viel einen mechtigern reisigen zeug. Da aber Johannes drometen lies/ mit der Priester posaunen/ vnd die fein de angreiff/ da gab Cendebeus die flucht/ sampt seinem Heer/ vnd worden viel verwundet vnd erstochen/ Die vbrigen aber flohen in einen festen flecken. In die fer schlacht/ ward Judas Johannis bruder auch verwundet. Aber Johannes ja get den Feinden nach/ bis an die feftung Cedron/ Vnd die Feinde floben auff die Festungen/ auff dem lande bey Asdod. Da verbrennet Johannes dieselbigen Festungen/ das den Feinden bey zwey tausent man vmbkamen.Darnach 30gJo2000. hannes wider heim ins land Juda. Ptolemeus Simonis iden. erschlagen Swar aber ein Heubtman vber das land Jericho/ mit namen Ptolemeus/ der fon Abobi/ der war sehr reich/ vnd der Hohepriester Simon hatte jm eine Tochter gegeben. Darumb war er stoltz/ vnd trachtet darnach/ daser Herr im lande würde/ vnd vnterstund sich den Simon vnd seine Sone mit listen vmb zubringen. der monst Janua rius. DAnu Simon vmbherzog im lande Juda/ die Regiment zu besehen vnd zu bestellen/ vnd gen Jericho kam mit zween sönen/ Matathia vnd Juda/ im bun, 177.jar. Sabat) Ift dert vnd sieben vnd siebenzigsten jar/ im eilfften monden/ welcher heifft Sabat! Da empfienge sie der son Abobi in seine Burg/ welche heifft Doch/ vnd richtet jnen Doch. ein herrlich Mahl zu/ Aber es was eitel betrug/ denn heimlich versteckt er kriegs nolck darein. Vnd da Simon vnd seine Sone frölich waren/ vnd wol getrun cken hatten/ macht sich Ptolemeus auff mit seinen Knechten/ vnd namen jre was Simon mitffen/ vnd fielen ein zu Simon ob dem mahl/ vnd schlugen in sampt den zween 2.Sönen todges Sonen vnd Knechten tod. Diese schendliche vntrew that Ptolemeus in Israel/ vem Eiden etc. vnd thet jm folche bosheit für seine wolthat. schlagen von seiJohannes Simonis Son. Da Arnach schreib er solchs dem könig Antiocho/ vnd bat/ das er jm Kriegs nolck zu hülffe schicken wolt/ das Land vnd die Stedte mit aller nügung einzunemen. Er fendet auch einen hauffen gen Gaza/ den Johannem vmbzubrin gen/ Vnd schreib an die Heubtlente/ das sie zu jm komen folten/ fo wolt er jnen grossen sold vnd geschencke geben. Auch schickte er Kriegsuolck Jerusalem vnd das Heiligthum einzunemen. Aber ein Botekam zuvor gen Gaza/ der faget Johanni/ das sein Vater vnd feine Bruder vmbkomen waren/ vnd das bestellet were/ das man in auch vmb bringen solte. Da Johannes solches höret/ entfagt er sich sehr/ vnd lies die Leute faben/ die geschickt waren in vmb zubringen. Vnd da er befand/ das sie in wolten ermordet haben/ lies er sie tooten. Was aber Johannes ernach weiter gethan hat/ vnd die Kriege/ die er ge furt hat/ vnd wie er regiert vnd gebawet hat/ Das ist alles beschrieben in einem eigen Buch/ von der zeit seines Regiments/ fo lange er nach seinem Vater Hoher priester gewesen ist. eund s Ende des ersten Buchs Baccabeorum. Vorrede das je vl and fer euch Jr hab Whang vnd ve en wir vnd noten die lt die Bird oneun bud K Jr zu J nes/ w Prieffe obeil. WJedan gegen fo e Der bei feinem vn lane. De Dana als mo Dub da gegange bie mit j fenfie her Das I. Buch Fundschafft/ das Nicanor darumb zu jm komen were/ jn mit diesem betrug zu fas ben/ Darumb hütet er sich fur jm/ vnd wolt nicht mehr zu jm komen. leuret 5000.man, ldda Nicanor merckt/ das sein furnemen war offenbar worden/ zog er wi Nicanor ver der Juda/ vnd that eine schlacht mit jm bey CapharSalama.Da verlor Ni canor fünff tausent Man/ vnd sein Heer muste fliben auff Dauids burg. Dar nach kam Nicanor auch zum Heiligthum auff den berg Sion/ vnd die Priester vnd die Eltesten giengen eraus/ jn friedlich zu empfahen/ vnd jm zu zeigen/ das Nicanor sie fur den König groffe Opffer theten. Aber Nicanor verspottet sie mit jrem schwerer/ Er wol Gottesdienst/ vnd lestert vnd entheiliget die Opffer/ vnd schwur einen Eid/ vnd le den Tempel ver brennen. Sprach/ Werdet jr mir Judam vnd seineer nicht vberantworten in meine hand/ so wil ich dieses Haus verbrennen/ so bald ich glücklich widerumb herkome/ vnd 30g weg mit groffem grimme. neberouns tur bie Ro Reifigen swanger m/ eine bagu mu Lybien Se cften eine mond lies bet. gehorfan ebie jenige haffen/ der Aber die Priester giengen hinein/ vnd tratten für den Altar im Tempel/ Der Mer vnd weineten/ vnd sprachen/ Ab ERR/ dieweil du dieses Haus erwelet hast/ priester g das man dich da anruffen/ vnd von dir predigen sol/ So bitten wir/ du wolleft" ten glaube an diesem Nicanor vnd seinem beer rache vben/ vnd daran gedencken/ das sie dein Heiligthun vnd dich geleftert haben/ vnd wollest sie aus dem Lande verjagen vnd vertilgen. Judas gebet rius/ nach dem traffen htig. Dom uch kein Ko Man/ die reg No Nicanor zog von Jerusalem weg/ vnd lagert sich bey Bethoron/ Da tamnoch ein Heer aus Syria zu jm/ jm zu helffen. Aber Judas lagert sich gegen im bey Adasar mit drey tausent man/ vnd betet zu Gott/ vnd sprach also. HERR Gott/ da dich die boten des Königes Sennacherib lesterten/ schick 4.Reg.xdanden zuge testu einen Engel/ der schlug tod/ hundert vnd fünff vnd achzig tausent Man. Also schlag diese vnser Feinde heute fur vnsern augen/ vnd richt diesen Nicanor nach seiner groffen missethat/ Das ander Leute erkennen/ das du in darumb ges Strafft hast/ das er dein Heiligthum geleẞtert hat. ( Adar) Ist Dd am dreizehenden tag des monats Adar/ thaten sie eine schlacht mit er monat Februa einander/ vnd Nicanor kam zum aller ersten vmb. Vnd da sein Heer solches sahe/ mond gerechnet. worffen sie die Woffen von sich vnd flohen. Aber Judas jaget jnen nach eine tag Nicanor fo; reise von Adasar bis gen Gaza/ vnd lies drometen/ das das Volck aus allen Fle cken vmbher auff dem Lande eraus zu jm lieffe/ vnd hülffe die Feinde schlagen/ vnd kamen zu Juda/ vnd hielten sich wider zu jm. Also ward das heer Nicanoris geschlagen/ vnd kam niemand dayon. Vnd Judas plündert fie/ vnd füret den Raub mit sich weg. met vmb. Nicanors heer geschlagen. t/ neto no 2767 fon/ vnd ein tonterb und Fair iber ond Bund mit euc mogenoffer reiben/ en fried Ott gebe Waffer/ Krieg ha bie Tuben to fallen ber hicken. Di hick trew Krieg hab DEm Nicanor aber lies er den Kopff abhawen/ vnd die rechte Hand/ die er zum eid ausgereckt hatte/ da er lestert/ vnd dem Heiligthum drewet/ vnd liesmac beide kopff vnd hand mit füren/ vnd zu Jerusalem auffhengen. Da ward das Volck wider sehr frölich/ vnd feireten diesen tag mit groffen freuden. Vnd vers ordneten/ das man jerlich diesen tag/ nemlich/ den dreizehenden tag des monden Adar feiren solte. Also ward wider Friede im lande Juda eine kleine zeit. Der Römer macht vnd gut Re giment. VIII Shoret aber Judas von den Römern/ das sie sehr mechtig weren/ vnd frembde Völcker gerne in schutz nemen/ die hülffe bey jnen such ten/ vnd das sie trew vnd glauben hielten. Denn er höret/ wie ehrli che thatten sie gethan wider die Gallos/ welche sie bezwungen vnd vnter sich gebracht hatten.Auch welche groffe Krieg sie in Hispania gefurt hatten/ vnd die Bergwerck erobert/ da man gold vnd silber grebet/ vnd das sie viel Lender fern von Rom mit grosser vernunfft vnd ernst ge wonnen hatten/ vnd erhielten. Das sie auch viel gewaltige Könige die jnen in je Land mit macht gezogen find/ geschlagen vnd verjagt hatten/ vndjre Königreich vnter sich bracht. Vnd das sie newlich den König von Rithim/ Philippum/ vnd ernach seinen son Pers sen vbers ot fodder bing suf b on bet auffgerich SO aber WAS SU Dazu fe e auch gefchri weiter Land 30ger verlor burg. Den die Profe zeigen/ das fie mit Ten Eib meine b erfome im Temp erwelet b beverag ethorn D Der Ro as laget Ferten f aufent Mas fen Micame darumb g blacht n Slches fab ch eine tag sallen fl De schlage Nicanor to fit eHand/ or pet/ vnblis Daward bas n. Did vers bes morben ezeit refing teen beyinen fuch bungen und ein Spani bond filber ndernfig hr gesogen acht. Dab fon Pes fen vbers Maccabeorum. sen vberwunden hatten. Auch von dem groffen Antiochodem könig in Asia/ der wider die Römer gezogen war mit hundert vnd zwenzig Elephanten/ mit gro sem Reisigen zeug vnd wagen/ aber die Römer hatten sein Heer geschlagen/ vnd jn gezwungen/ das er vmb frieden bitten must. Vnd haben jin vnd seinen Erben nach jm/ eine grosse Schatzung auffgelegt/ die sie jerlich den Römern geben mu sten/ dazu must er den Römern geifel schicken. Sie namen jm auch Jonien/ Asien vnd Lydien/ die edelsten Lender/ vnd gaben sie dem könige Eumeni. 200 Eumenes. Ssetzten sich auch die Griechen mit groffer macht wider sie/ Aber sie Griechen. schickten einen Heubtman wider die Griechen/ der schlug sie/ vnd nam das Land ein/ vnd lies in Stedten die mauren niderreiffen/ das sie musten frieden halten/ vnd gehorsam sein. Solchen ernst erzeigeten sie gegen allen jren Feinden/ das sie alle die jenigen bezwungen/ die sich wider sie setzten. Aber mit den Freunden vnd Bundgenoffen/ hielten sie guten frieden/ vnd hielten glauben. Vnd waren mechtig vnd gefurcht in allen Landen/ Wem sie hulffen/ der ward geschützt vnd erhalten bey seinem Königreich/ welchen sie aber straffen wolten/ der ward von Land vnd Leuten verjaget/ Dnd worden sehr mechtig. Vd war solche Tugent bey jnen/ das sich keiner zu König machte/ Es war Rat zu Rom met tugent. auch kein König da/ sondern der Rat/ das waren drey hundert vnd zwenzig Man/ die regierten wol.Vnd jerlich welet man einen Geubtman/ der in allen jren Landen zugebieten hatte/ dem mußten sie alle gehorsam sein/ Vnd war keine hof> fart/ neid noch zwietracht bey jnen. vnd Jasonem gen No Judas welet Eupolemum/ den son Johannis/ des fons Jacob/ vndJa Judas sens son/ Eleasarsson/ vnd sendet sie gen Rom/ mit den Römern freundschafft der Eupolemum vnd einen Bund zu machen/ das sie jnen hülffen/ Das das königreich Israel Rom/ mit den ko nicht vnterdrückt wurde von den Griechen. Diese zogen gen Rom einen weiten mern ein Bund weg/ vnd kamen für den Rat/ vnd sprachen also/ Judas Maccabeus/ vnd seine auffzurichten. Bruder/ vnd das Jüdische volck haben vns zu euch gesand/ einen Frieden vnd Bund mit euch zu machen/ das jr vns in schug nemen wolt/ als Freunde vnd Bundgenossen. Das gefiel den Römern/ vnd lieffen den Bund auff messing Ta fel schreiben/ welche sie gen Jerusalem schickten/ zu einem Gedechtnis des auffger richten Friedens vnd Bunds/ Vnd lautet also. C Ott gebe den Römern vnd den Jüden glück vnd frieden zu Land vnd zu Bund zwis Gwife, ond beylite fit fur Krieg und Famden ewiglich. Wo aber bie 25, fchenden Kömeen vnd Jüden auffge mer Krieg haben wurden zu Rom/ oder in jren Landen/ vnd Gebieten/ So sol richt. len die Juden den Römern getrewlich hülffe thun/ darnach es die not foddert/ vnd sollen der Römer feinden nicht speise/ woffen/ geld/ Schiff/ vnd ander ding zuschicken. Dieses foddern die Römer von den Juden/ Vnd sollen die Jüden sol che stuck trewlich halten/ on allen betrug vnd auszug. Dagegen auch/ so die Ju den Krieg haben würden/ sollen jnen die Römer getrewlich helffen/ darnach es die not foddert/ vnd sollen der Juden Feinde nicht speise/ waffen/ geld/ schiff oder ander ding zuschicken/ Das sagen die Römer zu/ vnd wollen solchen Bund trew was gutes lich vnd on betrug halten. Also ist der Bund zwischen den Römern vnd den Judaraus komen sey den auffgericht. SO aber ernach dieser oder jener teil/ bedechten mehr stuck dazu zu setzen/ oder etwas zu endern/ vnd dauon zu thun/ das sol jeder teil macht haben. Vnd was sie dazu setzen/ oder dauon thun werden/ sol alles ftet vnd feste gehalten wer dent. Dl wird bald folgen. As auch der könig Demetrius an den Juden gewalt vbet/ dauon haben wir Der Römer jm geschrieben/ alfo/ Warumb plagestu vnser Freunde vnd Bundgenossen schrifft an Deme Wo sie weiter vber dich klagen werden/ so müssen wir sie schützen/ vnd wollen dich zu Land vnd Wasser angreiffen. I g MJtler trium. Bacchides. Alcimus. Galgala. Arbela. Pas 1. Buch IX Jtler zeit/ da Demetrius vernam/ das Nicanor mit seinem Herr ges schlagen vnd vmbkomen war/ sendet er widerumb in Judeam diese zween/ Bacchiden vnd Alcimum/ vnd mit jnen sein best Kriegs uolck/ das in schlachten pflegte auff der rechten seiten zu stehen. Diese zogen gegen Galgala/ vnd belagerten vnd eroberten Mass loth in Arbela/ vnd todten da viel Leute. M Arnach im hundert vnd zwey vnd fünffzigsten jar/ im ersten monden/ 30% gen fie gen Jerufalem/ vnd von dannen gen Berea mit zwenzig taufent Man zu fuss/ vnd zwey tausent zu ross.Vnd Judas lagert sich bey Laisa mit drey tausent man. Da aber sein Volck sahe/ das die Feinde eine solche groffe macht hatten/ erschracken sie/ vnd flohen dauon/ Das nicht mehr bey Juda blie ben/ denn acht hundert Man, 100 bru ige wide dich an ward Jonat D2 fold Jonath jhen wa Des vernam Bhatt ben ber Stab Mababa/ vr mit fich füret nach Darnach DA Judas sahe/ das sein Heer nicht bey einander bleib/ vnd doch die Feinz.jar. de auff in drungen/ ward jm bang. Vnd da er fahe/ das er nicht raum hatte sein Volck zu trösten/ vnd wider zusamen zu bringen/ sprach er in dieser angst zu den vbrigen/ Auff/ vnd lafft vns versuchen/ ob wir die Feinde angreiffen vnd schla gen möchten. Aber sie wolten nicht/ vnd wereten jm/ vnd sprachen/ Es ist nicht müglich/ das wir etwas schaffen/ sondern lafft vns auff dis mal weichen/ vnd wi der abzihen/ vnd vnser Brüder/ die von vns gelauffen sind/ wider zusamen brin gen/ Denn wollen wir widerumb an die Feinde ziben/ vnd sie angreiffen/ Jgt ist vnser viel zu wenig. Aber Judas Sprach/ Das fey ferne/ das wir flihen solten/ Ist vnser zeit komen/ so wollen wir ritterlich sterben/ vmb vnser Brüder willen/ vnd vnser ehre nicht lassen zu schanden werden. 8000. Finder Mababa Nu ge otet hatte and laureter freunden hem gesch grieffen sie kn/ Vnd r Dnor swenzig ta dem pfe Okam Dafpre nd die Feinde waren auff/ vnd machten jre ordnung also/ Jm vorzug wa ren die Schützen/ vnd die besten Krieger stunden forn an der spitzen. Der greiffen gangen/ Reisige zeug war geteilet in zween hauffen/ auff jede seiten einen/ der Heubtman beyn Bacchides war auff der rechten feiten. Mit dieser ordnung zogen sie daher/ mitsent an. groffem geschrey vnd drometen. Da lies Judas auch drometen vnd zog an sie/ vnd that eine schlacht von morgen an/ bis auff den abend/ das die Erde bebet von dem groffen getumel. Judas ko met vmb in der Schlacht. DAnu Judas sabe/ das auff der rechten seiten Bacchides selbs/ sampt der grossen macht war/ Da greiff er daselbs an/ er vnd die andern/ die jr leben wage ten/ vnd erschreckten sie/ Vnd schlugen denselbigen Hauffen auff der rechten feis ten in die flucht/ vnd jagten jnen nach bis an den berg bey Asdod. Da aber die auff der lincken feiten solchs saben/ das Judas jnen nachjaget/ eileten sie dem Ju da auch nach. Da mußt sich Judas gegen diese keren/ vnd wehret sich lang/ vnd geschach da eine harte schlacht/ das viel verwundet worden/ vnd vmbkamen auff beiden seiten/ bis Judas auch zu letzt vmbkam/ Da flohen die vbrigen. Bacchides Trübsal vnd ja mer in Jfrael. Vad Jonathas vnd Simon namen den Leichnam jres bruders Jude vnd begruben jn in seiner Deter grabe/ vnd alles volck Israel trawret vmb Juda lan gezeit/ vnd klaget in sehr/ vnd sprachen/ Ah das der helt vmbkomen ist/ der Israel geschutzet vnd errettet hatte. DJs ist die Historia von Juda/ Er hat aber sonst noch viel mehr grösser Thaten gethan/ welche vmb der menge willen nicht alle beschrieben sind. Ach dem tod Juda worden die gottlosen vnd abtrünnige Leute wider gewaltig im ganzen land Israel. Vnd zu dieser zeit war groffer hunger im Lande/ das sich alles volck Bacchidi ergab. Da erwelet Bacchides gottlose Menner/ die machte er zu 2mptleuten/ vnd lies allenthalben des Jude anhang vnd Freunde suchen/ vnd fur sich bringen/ das er sich an jnen rechet/ vnd seinen mutwillen an jnen vbete. Vnd war in Israel solch trübsal vnd jamer/ desgleichen nicht gewesen ist/ fint das man keine Propheten gehabt hat. DArumb denn j ti mifert v Feinde fi bern find Der feinben chibe/ 26 dan pnd fie fich ins beer bac rumb 3 Stedte i ho Amac barein/ Bethgura und beb uzbunt mus auc Tempel baman Rundt wider afb/ be Pm febre gum Kon 2ber bie do aber m elffen/ e Heiligen beum/ r in ins blad war ein bag ch gegen da as way Onet bie igerne und die for worden ecken. Jom Johns Joben auf die es diebig nach 30 tolemeus batte in eine / daser her it liften v hen vnd / im bu Tt Saba richtet ima Et er kriegs wol getr men je t den zw us in Jirad im Krigs aller nigung vmbgabri woltainen rufalem end in Dater einb n auch umb 169 jar. Les die Leute fie in wolke e/ bie er ge ben in einem Dotrebe #one. Vorrede auffdas ander Buch Maccabeorum. 3s beifft vnd fol fein das ander bucb@ Daccabcorum/ wie der Titel anzeiget/ Aber das fan nicht recht sein/ weil es etli che geschicht meldet/ die vor des ersten Buchs geschichten geschehen sind/ vnd nicht weiter fomet/ denn auff den Judam Maccabeum/ das ist/ bis in das vij.Cap.des ers ften buchs. Das es billicher das erst denn das ander solt heiffen. Man wolt es denn hei fen/ Ein anders buch/ vnd nicht das ander buch Maccabeorum/ Alium uel Alienum fcilicet, non fecundum, Aber wir lassens so mit hingehen/ vmb der schönen Geschicht willen/ der sieben Marterer Mac cabeorum/ vnd irer Mutter/ ond anderer mehr fücken. Es fihet aber/ als sey es nicht ein Meister ges west/ sondern zusamen geflickt aus vielen Büchern. 209 At auch einen harten Knoten im riiij. Cap.an dem Rasias/ der sich selbs erwürgete/ welchs auch S. Auguftinus vnd die alten Veter anficht. Denn folch Exempel taug nicht vnd ist nicht zu lo- Rasias. ben/ obs gleich geduldet/ vnd wol ausgelegt mag werden. So beschreibts auch den tod Antios chi im ersten Cap. gar anders/ denn das erste Buch thut. SVmma/ So billich das erste Buch folt in die zal der heiligen Schrifft genomen sein/ So bil lich ist dis ander Buch eraus geworffen/ ob wol etwas guts darinnen stehet/ Es sey aber alles dem fro men Leser befohlen vnd heimgestellet zu vrteilen vnd Erkennen. Zas ander Buch der Maccabeer. I Jr Jüden: ewre Brüder so zu Jerufalem vnd durch das ganze Jüdische land sind/ wundschen euch Juden/ vnsern Brüdern/ so in Egypten find/ Glück vnd heil. Gott segne euch/ vnd gedencke an seinen Bund/ den er Abraham/ Jfa ac vnd Jacob seinen trewen Knechten zuge sagt hat. Dnd gebe euch ein rechtschaffen herz/ das jr in seinem Gesetze fest vnd bestendig bleibet/ vnd verleihe euch/ das je vleissig seid in seinen geboten/ vnd tröste euch/ Er erhöre ewer Gebet/ vnd sey euch gnedig/ vnd las euch nicht in der not.21lso bitten wir stets für euch. Jr haben an euch geschrieben in vnser höheften not/ da Jason vnd sein An- Jason. hang von dem heiligen Land/ vnd von dem Königreich abtrunnig ward/ vnd verbrenten vnsere thor/ vnd vergoffen das vnschuldige blut. Da bes teten wir/ vnd der HERR erhöret vns/ vnd wir opfferten jm femelmehl/ vnd zündten die Lampen an/ vnd legten die Schawbrot auff/ Dnd begeren/ das jr jgt wolt die Kirchweihe mit vns halten/ des monden Casleu. Datum im hundert Casleu. vnd neum vnd sechzigsten jar/ zu der zeit des königs Demetrij. König Des Jr zu Jerusalem vnd im ganzen Judea/ fampt den Eltesten/ vnd Johan, metrius. nes/ wundschen Aristobulo des königs Ptolemei schulmeister/ der von dem Aristobulus. Priesterlichem stamme ist/ vnd den andern Juden/ so in Egypto find/ glück vnd heil. beschrieben denn maccab.6.vnd wird hie anders 2.Weccab.9 WJr dancken Gott billich/ Das er vns aus so groffer not erlöset hat/ die wir Antiochi des vns gegen so einem mechtigen König wehren muften. Denn Gott hat vnser fein watrichen tod de aus der heiligen stad weggetrieben/ bis gen Persien/ dafelbs ward der König mit seinem vnuberwindlichem heer im tempel Cane erwürget/ aus lift der Prie Tempel ster Vane. Denn da Antiochus dahin kam/ sampt seinen Freunden/ zur Göttin Diana/ als wolt er sie freien/ vnd alles gelt aus dem Tempel zur morgengabe ne men/ Vnd da es die priester der Nane erfur trugen/ vnd er mit etlichen in die Ca pellen gegangen war/ schloffen sie die Kirchen hinder jm zu/ vnd worffen in vnd alle die mit jm waren/ mit( teinen zu tod/ darnach hieben sie in zu stücken vnd worffen sie heraus.Gott hab jmer lob/ das er die Gottlosen so hat weggericht. Dm as II. buch Demnach/ weil wir auff den fünff vnd zwenzigsten tag des monden Cas leu gedencken die reinigung des Tempels zubegehen/ haben wirs euch wollen an zeigen/ das jr auch mit vns dasselb Fest begebet. Wie man begehet den tag/ dar an Nehemias das fewr gefunden hat/ da er den Tempel vnd den Altar bawer vnd wider opfferte. den. af bring inbaren. D / wie er z heiligen. Who Je weihet v das fewr fein Opffe lomo auch Das alles find. Dad riene der Ko sugericht h Lande gew fie nu le Enn da vnser Deter in Persien weggefurt worden/ haben die Priester das wie Nes fewr vom Altar in eine tieffe trocken gruben versteckt vnd erhalten/ das es hemias das niemand erfur. Als nu nach etlichen jaren Lehemias/ nach dem willen Gottes/ fewr gefund das vom Könige beim gesand ward/ schickt er derselben Priester nachkomen/ die das fewer verborgen hatten/ das sie es wider suchten. Aber wie sie vns berichtet ha ben/ haben sie kein Fewer/ sondern ein dickes waffer funden/ Das felb hat er sie heissen schepffen vnd bringen. Da es nu alles zum Opffer zugerüst war/ hat Ce hemias befohlen/ Sie solten das wasser vber das hoig vnd das Opffer/ das auff dem holtz lage/ gieffen. Als sie daffelb gethan hatten/ vnd die Sonne wol herauff komen war/ vnd die wolcken vergangen/ da zund sich ein grosses Fewer an/ des verwunderten sie sich alle. Da fiengen die Priester vnd das Volck anzubeten/ bis das opffer verbrand war. Vnd Jonathas sang vor/ die andern aber sprachen jm nach mit Nehemia. Nehemie ge bet. Js aber war das gebet Wehemie. ERR vnser Gott/ der du alle ding ge schaffen hast/ vnd bist schrecklich/ starck vnd gerecht/ vnd barmherzig/ vnd allein der rechte König vnd Gesalbete/ der du allein alle Gaben gibst/ der du allein gerecht/ allmechtig vnd ewig bist/ der du Jfrael erlöseft aus allem vbel/ der du vnsere Veter erwelet/ vnd sie geheiliget hast/ Cim das Opffer an fur das gange volck Ifrael/ vnd beware vnd heilige dein Erbe. Bringe vns zerstrewete wider zusamen/ Erlöse die/ so den Heiden dienen müffen/ vnd sihe vns verachte an/ da fur jederman einen grawen hat/ Das doch die Heiden erfaren/ das du vn fer Gott seiest. Straffe die vns vnterdrücken/ vnd mit groffem pochen vns alle Schande anlegen/ Pflanze dein Volck wider an deinem heiligen Ort/ wie Moses gesagt hat. DArnach sungen die Priester Lobgesang dazu/ bis das opffer verzeret ward. Darnach hies Nehemias das vbrige waffer auff die groffen stein gieffen/ Da gieng auch eine flamme auff/ Aber sie ward verzeret von der flamme des fewers auffdem Altar. Dis ist balde lautbar worden/ vnd vor den König der Perser ko men/ Wie man an dem Ort/ da man das fewer versteckt hatte/ waffer gefunden/ vnd dasselb die Opffer angezündet hette. Da versuchets der König auch/ vnd lies den Ort aussondern vnd befrieden/ vnd gab viel gelds dazu. Vnd des Ne hemias gesellen nenneten den ort/ Techpar/ auff dendsch/ Reinigung/ Etliche Nechpar. heiffen in auch Nephtar. Balto M IL DJeweil Denn es g ERR/ der ich und das be erbarm zufament rt gereinig femenge Oh weiter ve Davon wei by auffgeha wolwil vn ichnet ge Denn wo fein Die bhaben wi line| vd| fchweer n et viel ert An findet auch in den Schrifften/ das Jeremias der Prophet/ die/ so weggefüret waren/ geheiffen habe/ das sie das fewer folten mit ne men/ wie oben angezeigt/ vnd jnen das Gesetz mit gegeben/ vnd be fohlen habe/ Das sie ja des HERR Gebot nicht vergessen/ vnd sich nicht liessen verfüren/ wenn sie die gulden vnd silbern Gögen/ vnd jren schmuck sehen.Dnd habe jnen dergleichen viel mehr befoh len/ das sie das Geseze nicht aus jrem bergen wolten lassen. So stund das auch in derselben Schrifft/ Das der Prophet/ nach göttlichem Befehl sie geheiffen ha be/ das sie die Hütten des Zeugnis vnd die Laden solten mit nemen. Als sie nu an den bergkamen/ da Moses auff gewesen/ vnd des HERR pat34 Erbland gesehen hatte/ fand Jeremias eine ulen/ darein versteckt er die Hüt ten/ vnd die Laden/ vnd den Altar des Reuchopffers/ vnd verschlos das loch. Aber etliche die auch mit giengen/ wolten das loch mercken vnd zeichnen/ Sie kundtens aber nicht finden.Da das Jeremias erfur/ straffet er sie/ vnd sprach/ Diese ine Malze affelb nich nemen. den A/ wie fre Dno gle bencft malen thun Meafety/ Diaber p ben Co pollen as tag dar Itar ba Drieffer d ten/ bas ett Gotte Reg.2 hen/ diebes berichtet b elb bat e par ba ewolha ewer an e nzuberbis proda nbergiges en gibt be sallem vod eran fur de zerfirewe ons verade Das burn en fons d vie Mo 2.Par.6 Maccabeorum. Diese stet sol kein Mensch finden noch wiffen/ bis der HERR sein Volck wider zu hauff bringen/ vnd jnen gnedig sein wird/ Denn wirds jnen der HERR wol offenbaren. Vnd man wird denn des HERRN herrligkeit fehen in einer Wol cken/ wie er zu Moses zeiten erschein/ vnd wie Salomo bat/ das er die Stet wolt heiligen. Vo Jeremias erzelet jnen auch/ wie Salomo geopffert hatte/ da die Kirs che geweihet vnd der Tempel fertig ward/ Auch wie Moses den HERRN ge beren/ vnd das fewr vom Himel das Opffer verzeret hatte. Also bat Salomon/ vnd das fewr verzeret auch das Brandopffer. Vnd wie Moses gesagt hatte/ Das sein Opffer sey vom Fewer verzeret worden/ vnd nicht geeffen/ Also hat Salomo auch acht tage geopffert. Das alles findet man in den Schrifften/ die zu Nehemias zeiten geschrie ben find. Vnd gleich wie er der Könige/ Propheten/ vnd Dauids bücher/ vnd die Libraren Briene der Könige von den Opffern wider zusamen gesucht/ vnd eine Libra seret war Bieffen/ D des fewer Perferty er gefunde g auch/ Ond des fle ang/ Ele Copfiet the fo lten mit new bem mo be Bern Gopen mehr bef Das Andh reheiten ba BERNA rbie ha s bas loc men/ Git Sprach Digle rey zugericht hat/ Also hat Judas auch gethan/ vnd was für Bücher/ weil krieg im Lande gewesen sind/ verfallen/ wider zusamen bracht. Dnd wir haben sie hie/ wolt jr sie nu lesen/ so laffet sie bey vns holen. DJeweil wir nu solch Fest begehen wollen/ haben wirs euch wollen schrei ben/ Denn es geburt euch/ das jrs auch haltet. Wir hoffen aber zu Gott/ das der HERR/ der seinem Volck hilfft/ vnd das Erbe vns wider gibt/ nemlich/ das Reich vnd das Priesterthum/ wie ers im Gesetz verheiffen hat/ werde sich vnser balde erbarmen/ Dnd werde vns aus der weiten Welt an dem heiligen Ort/ wi der zusamen bringen/ wie er vns bereit aus grossem vnglück errettet/ vnd den Ort gereiniget hat. 210 JeHiftorien aber von Juda dem Maccabeer vnd feinen Brüdern/ vnd Judas. von der reinigung des Hohenpriesters/ vnd wie man den Altar ge weihet hat/ Ynd von dem krieg wider den Antiochum den edlen/ Antiochus vnd seinen son Eupator/ Dnd von den zeichen von Himel/ die de deredle. nen/ so das Judenthum redlich beschützet haben/ geoffenbart sind/ Das jr so ein kleiner hauffe/ das gange Land geplündert/ vnd eine groffemenge der Heiden in die flucht geschlagen/ vnd jnen nachgeeilet haben/ Dnd weiter von dem Tempel/ wie man in wider bawet/ wie man schon allenthal ben dauon weis/ vnd die Stad jre Freiheit wider erlangt habe! Das alle ander Gesetz auffgehaben/ vnd allein des HERRN gehalten sol werden/ welcher vns jgt wol wil vnd gnedig ist. Dis vnd anders mehr/ das Jason in fünff Büchern Jason. verzeichnet/ gedencken wir hie auff das kürzest zusamen zu ziben. Denn wir sehen/ wie die zaal in einander geworffen ist/ Das es schweer wil sein/ die Historien/ weil sie also auff einem hauffen ligen/ recht zu fassen. Dar umb haben wirs also machen wollen/ das mans gerne lefe/ vnd leichter behal ten könne/ vnd jederman müge nüglich sein. Vnd zwar/ wir mercken/ das vns eben schweer wil werden/ das wir vns der mühe vnterstanden haben/ Denn es gehöret viel erbeit vnd groffer vleis dazu. Gleich wie es on erbeit nicht zugehet/ der eine Malzeit zurichten vnd den Gesten gutlich thun wil. Dennoch wollen wir dasselb nicht ansehen/ vnd diese mühe/ den andern damit zu dienen gern auff vns nemen. In den Historien an jnen selbs/ wollen wir nichts endern/ sondern bleiben laffen/ wie sie vorhin geschrieben sind/ On das wirs kürzer wollen zusamen zihen. Vnd gleich wie ein Zimmerman/ wenn er ein newes haus bawet/ nicht weiter denckt/ denn das ers also mache/ das es einen bestand babe/ wie man es aber malen vnd schmücken sol/ da lefft er einen andern für sorgen. Also wollen wir auch thun/ vnd den/ der zum ersten die Historien geschrieben hat/ dafur forgen lassen/ wie ers alles geredt/ vnd alle stücke mit vleis durch erbeitet ha be/ Wir aber wollen nicht mehr thun/ denn auffs kürzest die Summa faffen. Und Onias Ho herpriester. Seleucus. Das 11. Buch ul Vnd wollen nuzu der Historien greiffen/ vnd dis also zum eingang gesagt bas ben/ das nicht die Vorrede grösser werde/ denn die gange Historia. V III der Keuter den förd gilben b mofchluge icht vergi gstnecht ayon/ vnd in waren ERRIT aber lobe rzuuor vo ch diefem Ls man nu wider in gutem frieden zu Jerusalem wonete/ vnd das Gesetze fein im schwang gieng/ weil der Hohepriester Onias so from war/ vnd so vleissig darüber hielt/ worden auch die Könige bewe get/ die Stad zu ehren/ vnd schickten herrliche Geschencke in den Tempel/ Also das Seleucus der könig in Asia/ aus seinen Emptern verordnen lies/ allen kosten/ so man zum Opffer bedurfft. Vwar dazumal ein vogt des Tempels/ der hies Simon/ ein BenJamiter/ der war dem Hohenpriester fend/ das er jm seins mutwillens in der Stad nicht gestatten wolt. Weil jm aber Onias zu mechtig war/ 30g er zu Apol lonio/ des Thrasei son/ dem Heubtman in Cidersyria vnd Phenice/ vnd sagt jm/ Wie der Gotteskaften zu Jerusalem/ vber die maffen reich von gelt were/ vnd sehr viel vbrig/ das man nicht bedürfft zumOpffer/ vnd der König mocht es wol zu sich nemen. Da nu Apollonius zum Könige kam/ sagt er jman/ was jm Si mon vom gelde angezeigt hatte.Da verordnet der könig Heliodorum seinen Ke merer/ vnd gab jm befehl/ er folt daffelb geld bringen. Der macht sich bald auff/ vnd wendet fur/ er mußte rente einnemen in Nidersyria vnd Phenice/ Seine mei nung aber war/ das er des Königes befehl wolt ausrichten. Simon. Apollonius. 5 Ls Heliodorus nugen Jerusalem kam/ vnd der Hohepriester in freundlich, Ber etlic den E lag/ bas Binig wurd Heliodorus empfangen hatte/ Erzelet er jm/ was jm sein Herr bericht/ vnd warumb erf.z Inf 4. cant. da were/ Vnd fraget/ ob es also were/ oder nicht: Da antwortet jm der Hohe Tobias Hir priester/ Es ist ein teil hinder ons gelegt zu trewer band/ das Widwen vnd Wais fen gehort/ Das ander ist des Tobias Hircani/ welches ein trefflicher man war. Dnd helt sich gar nicht also/ wie der verrheter Simon gesagt hat/ Denn es sind nicht mehr denn vierhundertCentner filbers/ vnd zwey hundert Centner golds. So were es ein grosser freuel/ das man es so hin wegneme/ vnd die/ so das jre vers trawet haben dem heiligen Tempel/ der in aller welt so hoch geehret vnd gefreiet ist/ solt vmb das jre betriegen. Aber Heliodorus bestund auff dem befehl des Königes/ er muste es zu sich nemen/ Vnd kam auff einen bestimmpten tag in den Tempel/ vnd wolts befehen. Daerhub sich ein grosser jamer durch die ganze Stad/ Die Priester lagen in jrem heiligen schmuck fur dem Altar/ vnd rieffen Gott im himel an der selbs ge boten hat/ das man die Beylage nicht sol veruntrewen/ das er den Leuten das jre/ so sie an den Ort zu trewen henden beygelegt hatten/ wolt erhalten.Der Ho hepriester aber stellet sich so jemerlich/ das in niemand/ on groffes mitleiden anses hen kunde/ Denn man sabe es im an/ weil er sich so im angesicht entferbet hatte/ bas er in groffen engsten war/ Denn er war so gar erschrocken das er aller zitterte/ daraus man leichtlich spüren kundte/ wie vbel jm zu finn war. Die Leute aber hin vnd wider in Heusern lieffen zusamen/ vnd beteten mit einander/ weil sie saben/ das der Tempel in verachtung folt komen.Vnd die Weiber legten secke an/ lieffen auff den gassen vmb/ vnd die Jungfrawen/ so sonst nicht vnter die Leute gingen/ lieffent vnter die Thor vnd auff die Mauren/ Etliche lagen in den Fenstern/ vnd huben alle jre hende auff gen Himel/ vnd beteten. Es war beides erberm lich/ das das Volck vnter einander so gar erschrocken/ vnd der Hohepriester so engstig war. Heliodorus Wilfie also den allmechtigen Gott anrieffen/ das er das Gut deren/ so es vonGott gestrafft bahin beygelegt hatten/ erhalten wolte/ gedachte Heliodorus sein furne men auszurichten. Vnd da er bey dem Gotteskaften stehet/ mit Kriegsknech was getha bie zwee helioboro at dir der roffe trafft is geredt b Eli Das Leben wider zum heften G gen Jeru tus/ Wenn b offen/ den f dauon for dem Ort bbie in bef Schapte getliche S feit fome des Sim zu vert ig nicht w 21 aber Beblen Ea und vec Centner ten/ that der allmechtige Gott ein gros Seichen/ das er vnd so vmb jn waren/ Erscherm a fich für der macht Gottes ensarten/ vnd in ein grosse furcht vnd schrecken fie lich Gesic len. Denn sie saben ein Pferd/ das wol geschmückt war/ darauffsass ein schreck licher affert too Der Antio geſagt be und das nice fo from Onige be encte inte en Empan fft. Benjamin in der So Og er zu p Digi elt were b möcht was j um firen Be ich but suff ce/ Semem in freundi warumbe imber h en vnd W er man w Denn es fi tner gols Das jre w ond gefra fte es sufi olts bef tefterlagen der felbe Leuten des Iten Deho itleiden anle Bop.s ferbert hatte Callersitete Leute aber bir weil i faben Teutegungen en fenfiem ocs erbarm obeprichie's mir. beren foes & fein farmer iegstined in waren recken fie infchrect licher f Maccabeorum. licher Reuter/ das rennet mit aller macht auff den Heliodorum zu/ vnd sties in mit den fördern zweien füffen/ Vnd der Reuter auff dem pferd/ hatte einen gan Ben gulden harnisch an. Sie saben auch zween junge Gesellen/ die starck vnd schon waren/ vnd sehr wol gekleidet/ die stunden dem Heliodoro zu beiden seiten/ vnd schlugen getrost auff in/ das er fur onmacht zur erden sanck/ vnd jm das gesicht vergieng. Da namen sie jn/ der newlich mit groffer pracht/ vnd alle seinen kriegsknechten in die Schatzkamer gegangen war/ vnd trugen in auff einem stuel dauon/ vnd seine gewalt halff in gar nichts( Das man öffentlich die krafft des HERRN mercken muste) vnd er lag also fur tod/ vnd redet kein wort. Die Jus ben aber lobten Gott/ das er seinen Tempel so geehret hatte. Vnd der Tempel/ der zuuor vol furcht vnd schrecken gewest war/ ward vol freuden vnd wonne/ nach diesem zeichen des allmechtigen Gottes. 211 Ber etliche des Heliodori freunde/ kamen vnd baten Oniam/ das er doch den HERRN bitten wolt/ das er dem Heliodoro/ der jgt in letzten zuigen Onias bittet lag/ das leben wolt schencken. Weil sich aber der Hohepriester beforget/ der für Heliodoro. König wurde einen argwan auffdie Juden haben/ als betten sie dem Heliodoro etwas gethan/ opffert er fur jn/ das er gesund würde. Vnd weil er betet/ erschie nen die zween junge Gesellen wider/ in jrer vorigen kleidung/ vnd sagten zum Heliodoro/ Dancke dem Hohenpriester Onia vleissig/ Denn vmb seinen willen/ hat dir der HERR das leben geschencket/ Vnd verkündige allenthalben die grosse krafft des HERRN/ weil du vom imel herab geskeupt bist. Vnd da sie dis geredt hatten/ verschwunden sie. Eliodorus aber opfferte dem HERRN/ vnd gelobte jm viel/ das er jm das Leben wider gegeben hatte/ vnd danckete dem Onia. Vnd reisete darnach wider zum Könige/ vnd saget jederman/ wie er mit seinen augen die werck des höhesten Gottes gesehen bette. Als jn aber der König fragte/ Wen er meinet/ den er gen Jerusalem schicken kundte/ der etwas ausrichtet. Antwortet jm Heliodo rus/ Wenn du einen feind hast/ oder einen der dich aus dem Reich gedencket zu stossen/ den schicke hin/ wenn derselb also gesteupt wird/ wie ich/ vnd mit dem Les ben dauon komet/ fo magstu in wol wider annemen. Denn es ist Gott krefftiglich an dem Ort/ vnd der seine Wonung im Himel hat/ fiber darauff/ vnd rettet jn/ vnd die jn beschedigen wollen/ straffet er/ vnd schlegt sie zu tod. Dis sey gnug von der Schazkamer vnd Heliodoro. IIII Imon aber der den Schatz vnd sein Vaterland so verrhaten hatte/ Simon. redet dem Onia vbel nach/ wie er solch vnglück geftifftet hette/ das Heliodoro widerfaren war/ vnd gab jm schuld/ daser trachtet Herr im Lande zu werden/ So er doch der Stad alles guts thet/ vnd sein Volck mit trewen meinete/ vnd feste hielt vber Gottes ge bot. Da nu der hass vnd neid so gros war/ das des Simonis an hang etliche drob erwürgeten/ vnd Onias fahe/ das viel vnrats aus folcher vn einigkeit komen würde/ weil Apollonius der heubtman in Nidersyria also wütet/ Apollonius vnd des Simon mutwillen sterckete/ macht er sich auff zum Könige/ nicht sein Dolck zu verklagen/ sondern Landen vnd Leuten zu gut/ Denn er fahe/ wenn der Konig nicht wurde dazu thun/ so were es nicht müglich/ in die lenge friede zu ers balten/ noch Simonis mutwillen zu stewren. A aber Seleucus gestorben war/ vnd das Regiment auff Antiochum den Seleucus. edlen kam/ stund Jason des Onias bruder nach dem Hohenpriesterampt/ Antiochus vnd verhies dem Könige/ wenners zu wegen brechte/ drey hundert vnd Epiphanes. sechzigCentner silbers/ vnd von anderm einkomen/ achzig Centner/ vnd vber das Jason. verbies er jm auch sonst zuverschreiben hundert vnd funffzig Centner/ wenn man jm zu lassen wolt/ daser Spielheuser da anrichten möchte/ vnd die zu Jerusalem nach der Antiocher weise zihen. #t DA Bercke lieber Lefer wie diese Böse wichter/ Jason/ Hohepriester hen etc. # Das 11. Buch DA folches der König willigt/ vnd Jason das Priesterthum kriegte/ gewenes lein/ onderme bereder in mit Freiheit zu in Vad da er in a allein ben Ju Man fo vinb nyder te/ lieffen lagten im/ da te er also bald seine Leute auff der Heiden sitten/ vnd die guten/ löblichen sit Menelaus etc.das ten/ von den alten Königen geordnet/ thet er gar abe/ durch Johannem des Eu ampt an fich brin- polemi vater/ welcher gen Rom geschickt war/ mit den Römern einen Bund zu gen/ vnd im furste machen/ vnd tilgete die alten ehrlichen Gesetz ab/ vnd richtete andere vnehrliche Weise an. Unter der Burg bawete er ein Spielhaus/ vnd verordnete/ das sich die stercksten jungen gesellen darin vben musten. Vnd das heidnisch wesen nam also vberhand/ das die Priester des Opffers noch des Tempels nicht mehr ach teten/ sondern lieffen in das Spielhaus/ vnd sahen/ wie man den Pallen schlug/ vnd ander spiel treib/ Vnd lieffen also jrer Veter sitten faren/ vnd hielten die nert fich her Heidnische fur köstlich. Siemustens auch wol bezalen/ Denn Gott schickte vbert Gottar vinbkom sie eben die/ welchen sie solche Spiel wolten nach thun/ das sie sie musten straffen/ wort nicht led lampt de Denn es ist mit Gottes wort nicht zu schertzen/ es findet sich doch zu letzt. Jason. Ptolemeus Philometor. Antiochus suschergen A man nu das groffe spiel zu Tyro hielt/ vnd der König selbs dabey war/ schickt der bösewicht Jason etliche Antiochener/ als weren sie von Jerusalem/ das sie das Spiel auch besehen/ Dnd schickte bey jnen drey hundert drachmas/ das man dem Herculi dauon opfferte. Die aber/ denen solchs befohlen war/ sahen das es sich nicht schicken würde/ woltens derhalb dazu nicht brauchen/ sondern an etwas anders wenden/ Darumb ob ers gleich zu des Hercules opffer gesendet hatte/ bestelleten sie doch Schiffrüstung dafur. ர Ach dem aber Ptolemeus Philometor/ der junge König in Egypten/ feinen ersten Reichstag ausgeschrieben hatte/ da schickte Antiochus den Apollo nium des nestei fon/ auff denselbigen Reichstag in Egypten. Da er aber Bomer gen Jerufa vernam/ das man jn nicht haben wolt zum Fürmünden/ 30g er wider zurück/ berrlich empfan. vnd gedacht/ wie er sein Reich im frieden erhalten möchte/ Dnd kam genJoppen/ gen von Jason etc. vnd von dannen gen Jerusalem/ vnd ward von Jason vnd der ganzen Stad herrlich empfangen/ vnd eingeleitet mit fackeln vnd groffem Triumph/ darnach reiset er wider in Phenicen. lent/ vnd wird Menelaus Simonis bruder. Jason. ( Ber nach dreien jaren schickte Jason Menelaum/ des obgedachten Simo nis bruder/ das er dem Könige geld brechte/ vnd in etlicher nötigen sachen halb erinnerte. Vnd da er bey dem Könige in gnaden kam/ heuchlete er jm/ vnd brachte das Hohepriesterthum an sich/ vnd gab dem Könige drey hundert Centner filbers mehr denn Jason. Vnd kam also mit des Königes befehl wider gen Jerusalem/ vnd handlete nicht wie ein hoherpriester/ sondern wie ein wutis ger Tyran/ vnd wie ein grausam wildes Thier. her firen at in Gott ne ( saber geftolen b gemeine men waren. Also ward Jason/ der seinen Bruder von seinem Ampt abgestoffen hatte/ wis der durch einen andern dauon gestoffen/ vnd must in der Amoriterland flihen/ vnd Menelaus behielt das Regiment. Da er aber das geld/ das er dem Könige Sofiratus. versprochen hatte/ nicht kondte ausrichten/ da es Softratus der Heubtman in der Burg/ von jm foddert/ wie jm der König befohlen hatte/ lies sie der König bei de fur sich laden/ vnd sagt den enelaum abe/ vnd verordnet desselben bruder Lysimachus. Lysimachum an seine stat/ vnd Softratum setzt er zum Amptman in Cypern. Andronicus. Menelaus. machus drey einen alten tliche starck riel wund w Dana effen/ vnd Arnach war/ lie darin folt pri Ptolemeo viel maus allein zu Big bas er Leute zum fennet den auff bas dchen zu Ty Nab beim Am woje lenger ท rie fie mai bebeuten fo Ser es Eam Talon bey dser bie m 21 es nu also bestellet war/ richteten die Tharser vnd Malloter eine Auff chur an/ darumb/ das sie der König feinem Rebsweibe geschenckt hatte. Damachte sich der König eilends auff/ das er den Auffehur stillete/ vnd lies hinder jm den Fürsten Andronicum zum Stathalter. Da das Menelaus innen ward/ gedacht er/ das er gelegenheit hette/ das er widerumb zu seinem als ten Stand komen kundte/ Vnd stal etliche gulden Kleinot aus dem Tempel/ vnd schenckets dem Andronico/ vnd verkauffte etlichs gen Tyro/ vnd in andere vmbligende Stedte. Adas Onias crfur/ begabe er sich an einen befreieten ort zu Daphne/ das Daphr fur Antiochia ligt/ vnd straffet jn/ Aber Menelaus kam zu Andronico al D₁ lein/ Stenelaus te nicht mere/ S entrieger Faber Amor gevens lichen f Des Bundy vnehrliche vefer nam mehr ac en Schlug hielten die ickte be St. Straffen Dey wat erufalem achmas araben fondern gefender oten/ feinen Den Apollo Da er aber Der zurick/ en Joppen Ben Stad / darnad En Sim gen fachen plete er jo er hundert efehl wide ie ein win In hatteni Spoff land fuhen Dan. em Romige eubtman in Konig bei Erschre Iben bruder Cypern eine Auff encit batt Billete/ Menelaus dlich geficit in der lufft. feinem al Tempel bne/ bas ropico al Maccabeorum. 212 lein/ vnd ermanet in/ bas er Oniam fahen folt. Das thet er/ vnd giengzujm/ vnd beredet in mit listen/ gab jm auch seine hand/ vnd den Lid darauff/ das er aus der Freiheit zu jm kam/ denn er wuste/ das sich Onias nichts gutes zu jm versahe/ Dnd da er in also vberredet hatte/ erstach er jn wider alles Recht/ Das thet nicht Onias von allein den Juden wehe/ sondern verdros auch viel Heiden/ das er den fromen Andronico erftos Man so vmbgebracht hatte. D chen. A nu der Konig alle fachen in Cilicia verrichtet hatte/ vnd wider heim reise te/ lieffen in die Juden in allen Stedten an/ vnd auch etliche Heiden/ vnd Antiochus klagten jm/ das Onias onschuldiglich ermordet were. Vnd Antiochus bekum left Andronicum mert sich herzlich darumb/ vnd jamerte jn/ das der frome erbar man so jemerlich richten. war vmbkomen. Vnd ergrimmet vber den Andronicum/ vnd lies jm das purpur kleid/ sampt dem andern Schmuck abzihen/ vnd in also in der gangen Stad vmbher füren/ vnd zu lezt richten an dem ort/ da er Oniam erstochen hatte. Also hat in Gott nach seinem verdienst wider gestraffet. A Ls aber Lysimachus/ aus rat seines bruders Menelai/ viel aus dem Tempel Menelaus. gestolen hatte/ vnd das geschrey vnter die Leute komen war/ samlete sich die Lysimachus. gemeine wider Lysimachum/ da der gulden Kleinot schon viel hinweg ko men waren. Da sich nu die Gemeine gesamlet/ vnd sehr zornig war/ rüstet Lysi, machus drey tausent lan/ vnd wolt sich mit gewalt schützen/ Vnd setzet vber sie einen alten listigen Heubtman.Da das die Bürger faben/ namen etliche steine/ etliche starcke stangen/ etliche worffen sie mit afschen vnter die augen/ das jr also viel wund worden/ vnd etliche gar zu bodem geschlagen/ die andern alle dauon lieffen/ vnd den Kirchenreuber fiengen sie bey der Schatzkamer. Darnach namen ſie in mit Recht fur/ Vnd weil der König gen Tyro komen war/ lieffen je drey/ des Rats gesandten/ den handel fur in gelangen/ das er darin solt vrteil sprechen. Als aber Menelaus vberweiset ward/ verhies er dem Ptolemeo viel gelds/ wenn er in beim König möcht ausbitten. Da gieng Ptole Ptolemeus. meus allein zum Könige in seinen Saal/ da er sich inne kület/ vnd beredet den König/ das er Menelaum/ der alles vngluck angericht hatte/ los lies/ vnd die ar men Leute zum tod verurteilet/ die doch auch bey Tattern vnschuldig erfunden vnd erkennet weren worden. Also worden die/ so des volcks vnd des Tempels fachen auff das trewlichst gehandelt hatten/ vnschuldiglich erwürget. Das thet etlichen zu Tyro web/ vnd lieffen sie ehrlich zur erden bestatten. Menelaus aber bleib beim Aimpt aus hülffe etlicher gewaltigen am Hofe/ die sein genossen/ vnd ward je lenger je erger/ vnd leget den Bürgern alles vnglück an. Vx Sb dieselbige zeit/ zog Antiochus zum andern mal in Egypten. Man sabe aber durch die ganze Stad/ vierzig tage nach einander in der lufft/ Reuter in guldem harnisch mit langen spieffen in einer schlacht ordnung/ Vnd man sabe/ wie sie mit einander traffen/ vnd mit den schilden vnd spieffen sich wehreten/ vnd wie sie die schwert zuckten/ vnd auff einander schossen/ vnd wie der gülden Zeug schimmert/ vnd wie sie mancherley harnisch hatten. Da betet jederman/ das es ja nichts bo ses bedeuten solt. ( Ber es kam ein erlogen geschrey aus/ wie Antiochus folt tob sein. Da nam Jason. Jason bey tausent an zu sich/ vnd greiff vnuersehens die Stad an. Vnd Menelaus. als er die mauren mit den seinen erstiegen/ vnd die Stad erobert hatte/ flobe tienelaus auff die Burg. Jason aber würget seine Bürger jemerlich/ vnd gedachte nicht/ weil es jm so glücket wider seine Freunde/ das es sein grosses vns glück were/ Sondern lies sich düncken/ er sieget wider seine Feinde/ vnd sieget wider seine Bürger. Er kundte aber gleichwol das Regiment nicht erobern/ sondern krieget seinen lohn/ wie er verdienet hatte/ vnd flohe mit schanden wi der in der Amoriter land. Da ward er zu legt verklaget fur Areta der Araber Arctas. nij könig as II. buch könig/ das er von einer Stad in die ander flihen muste/ vnd nirgend sicher war. Vnd jederman war jm feind/ als einem/ der von seinem Gesetz abtrunnig war/ auch verflucht in jederman/ als einen Verrheter vnd feind seines Vaterlandes/ Jasonis tod. vnd ist also in Egypten verstoffen worden. Vnd wie er viel Leute aus jrem Vas terland vertrieben hatte/ so muste er auch selbs im elend sterben/ zu Lacedemon/ da er verhoffte einen auffenthalt zu finden/ weil sie mit einander gefreund was ren. Aber wie er viel vnbegraben hin geworffen hat/ fo ist er auch hin gestorben/ das niemand vmb jn leid getragen. Vnd hat nicht allein nicht glück gehabt/ das er in seinem Vaterland were begraben worden/ sondern hat auch in der frembde kein grab haben mögen. Jerufalem eingenomen durch Antiochum den Wuterich. Menelaus A het jeberman no trieben a i binein/ be nop Sabbath no fen/ bas er e offer/ wenn Es dem Könige solchs furkam/ gedacht er gangJudea wurde von jm abfal pan.. len. Vnd zog in einem grim aus Egypten/ vnd nam Jerusalem mit gewalt ein/ vnd hies die Kriesgknechte erschlagen/ on alle barmherzigkeit/ was sie fünden auff der gassen vnd in heusern. Da wurget man durch einander jung vnd alt/ Man vnd Weib/ Kinder vnd Jungfrawen/ ja auch die Kinder in der wie gen/ das also in dreien tagen achzig tausent vmbkamen/ vierzig tausent gefangen/ vnd bey achzig tausent verkaufft worden. ng/ bazwa ren/ einher Man b Men Heiden jen jamer. Wo f man die Ber Antiochus lies jm an diesem nicht gnügen/ sondern greiff auch die beig Der te Stedte A ligste ftet auff Erden an/ vnd Menelaus der verrheter fürete in hinein. Da pel becautum opffer zu raubet er mit seinen verfluchten henden/ die heiligen Gefess/ Vnd alles was die andern Könige zum Tempel gegeben hatten/ zum schmuck vnd zierde/ das raffet er mit seinen fündigen henden hinweg vnd vberhub sichs sehr/ Vnd sabe nicht/ das der RR solches verhenget/ vber die so in der Stad waren/ vmb jrer Sünden willen. Holiodorus nd worffen Philippo ang sfie fich am Chius mer/ font opus sur Das war die vrsache/ das Gott die heilige Stete so schendlich zu richten sup.3 hochen in die lies/ sonst solts dem Antiocho eben gangen sein/ wie dem Heliodoro/ der vom ko nige Seleuco gesand war/ die Schazkamer zu besichtigen/ vnd ward wol drob zerschlagen/ das er muste von seinem freueln furnemen abstehen. Denn Gott hat das volck nicht auserwelet/ vmb der Stete willen/ sondern die skete vmb des Dolcks willen. Darumb muste fich der heilige Tempel auch mit leiden/ da das Dolck gestrafft ward/ wie er auch widerumb des volcks genos. Denn wie der Tempel von den Feinden eingenomen ward/ da der HERR zürnet/ Also ist er wider zu ehren vnd zu recht komen/ da der HERR jnen wider gnedig ward. bes aus de DJe Summa aber alles was Antiochus aus dem Tempel gerauber hat/ find Sum achzehen hundert Centner silbers/ die nam er mit sich/ vnd zog flugs genmades ca Sundern caffe. De den die er ach Straffe fich nicht a Antiochia/ mit einem solchen stoltz vnd hoffart/ das er gedacht/ er wolt nu die Tempel on ons ga Erden machen/ das man darauff schiffte/ wie auffdem Meer/ vnd das Meer/ das man darauff wandelt/ wie auff der Erden/ vnd lies hinter jm zu Jerusalem Philippus. etlich Amptleute/ böse buben/ Philippum aus Phrygia/ der noch erger vnd wils Andronicus. der war/ denn sein Herr. Zu Garizim Andronicum/ vnd neben den beiden/ Me Menelaus nelaum/ welcher vber die andern alle war/ das er fein eigen volck so plaget. Apollonius Dennoch fein wollen Smar de Sehr schon er folt fabr blich leben boten flei Wiebie Leut Eil aber Antiochus den Juden so gar feind war/ schickte er jnen den schend lichen buben Apollonium/ mit zwey vnd zwenzig tausent Man ins Land/ vnd gebot jm/ er folt alle erwachsene Menner erwürgen/ die Weiber aber Groffer kleglicher vnd das junge volck/ verkeuffen. Als er nu furJerusalem tam/ stellet er sich fried jamer zu Jerufa lich/ bis auffden Sabbath tag/ da die Juden an feiren/ da gebot er flugs seinen Leuten/ sie folten sich rusten. Als nu jederman zu lieff/ vnd fehen wolte/ was da werden würde/ lies er sie alle erstechen/ vnd kam also mit dem ganzen zeug in die Stad/ vnd erschlug eine grosse menge. lem etc. Ber Maccabeus machte sich dauon mit neun Brüdern in die Wilde hatten/ von den Kreutern/ das er nicht muste vnter den vnreinen Heiden leben. Judas Mac Amendas Gebirge/ Vnd enthielt sich da mit allen/ so sich zu jm geschlagen cabeys. 27Jcht angezeit ge ich brings Schweine ob beca her er be Soff/ auch haligen go imer unter De id au e her war. nig war erlandes rem Dav edemon/ und wa eftorben habt ba fremb jm abf t gewilt / was ung vnd Maccabeorum. VI Icht lange darnach/ sandte der König einen alten Man von Antios 213 chia/ das er die Juden zwingen folte/ das sie von jrer Veter gesetz Tempel vers abfielen/ vnd Gottes gesetz nicht mehr hielten/ vnd das er den Tem unreiniget etc. pel zu Jerusalem folt verunreinigen/ vnd in heissen des Jouis Olim pij kirchen/ vnd den Tempel zu Garizim/ des Jouis Xenij kirchen/ dieweil frembde Leute daselbs woneten. Aber solch wüste wesen thet jederman sehr wehe/ denn die Heiden schwelgeten vnd praffeten im Tempel/ vnd trieben allerley vnzucht mit den Weibern an der heiligen stet/ vnd trugen viel hinein/ das sich nicht geburet. An opffert auff dem Altar verbotene opffer im Gesetz/ vnd hielt weder Sabbath noch andere gewönliche Feier/ vnd durfft sich gar niemand mercken laffen/ das er ein Jude were/ sondern man treib sie mit gewalt/ alle monden zum FestBatopffer/ wenn des Königs geburts tag war. Wenn man aber des Bacchi fest bes gieng/ da zwang man die Jüden/ das sie in krengen von Ephaw/ dem Bacchozu ehren/ einher gehen musten. der wie hi gefangen ch die be hinein. D S WAS OR tas reflec fabe nicht n/ ombje 30 richtme vom wol dro Gott ha Exempel vmb des der bestedig Fat im bes En/ Da das Fentnis gött nn wiede Zoffe gward bat/ finde flugs gen olt nu di as Meer Jerufalem rond wil 4111 191 ager ben Schemb ins Lamb Deiber aber licher Zere. fich frid / was bo ug ih bit Die Wilb efchlagen Den leben Man hatte auch aus des Ptolemei angeben/ ein gebot laffen ausgehen/ an die Stedte derheiden/ die vmbJerusalem waren/ das sie die Juden allenthalben zum opffer zwingen solten. Vnd so etliche darauff bestünden/ das sie es nicht mit den Heiden halten wolten/ die folt man flugs erstechen/ Da sahe man einen gro ffen jamer. ZI Wo Frawen worden furgefurt/ das sie jre föne beschnitten hatten/ ben band Erempel von zwo man die Kindlin an die brust/ vnd fürete sie herumb durch die ganze Stad/ Frawen. vnd worffen sie zu legt vber die maur hinab. Etliche hatten sich in der nehe vers krochen in die Löcher/ das sie den Sabbath halten möchten/ dieselbigen/ als es Philippo angezeigt ward/ verbrennet man/ Denn sie wolten sich nicht wehren/ Philippus. das sie sich am Sabbath nicht vergrieffen. Chmus aber hie den Leser vermanen/ das er sich nicht ergere vber diesem ja mer/ sondern gedencke/ das jnen die straffe nicht zum verderben/ sondern polck bald her bons zur warnung widerfaren sey. Denn das ist eine groffe gnade/ das Gott Gott ist mit der den Sündern stewret/ das sie nicht fortfaren/ vnd ist bald hinder jnen her mit straffebindersem der straffe. Denn vnser HERR Gott sihet vns nicht so lange zu/ als den andern Heiden/ die er lefft hingehen/ bis sie jre mas der sünden erfüllet haben/ das er sie darnach straffe/ Sondern wehret vns/ das wirs nicht zu viel machen/ vnd erzu legt sich nicht an vns rechen müsse. Derhalben hat er seine barmherzigkeit noc nie von vns gar genomen. Und ob er vns mit einem vnglück gezüchtiget hat/ hat er dennoch sein Volck nicht gar verlaffen. Dis habe ich zu einer ermanung hie sas gen wollen/ u wollen wir wider auff die Historien komen. Swar der furnemesten Schrifftgelerten einer Eleasar/ ein betagter vnd doch Eleasar. fehr schöner Man/ dem selben sperreten sie mit gewalt den mund auff/ das er folt schweinen Fleisch effen/ Aber er wolt lieber ehrlich sterben/ denn so schendlich leben/ vnd leid es gedültig. Vnd da er zur Carter gieng/ straffet er die so verboten fleisch affen/ aus liebe des zeitlichen lebens. Die nu verordnet waren/ das sie die Leute zu schweinen fleisch/ wider das Gesetz dringen folten/ weil sie jn fo ein langezeit gekennet hatten/ namen fie in auff einen ort/ vnd sagten/ sie wolten jm fleisch bringen/ das er wol effen dürffte/ r solt sich aber stellen/ als were es ge opffert schweinen fleisch/ vnd solts dem König zu lieb effen/ das er also beim leben bliebe/ vnd der alten kundschafft genoffe. Aber er bedachte sich also/ wie es denn seinem groffen Alter vnd eissgraw em Kopff/ auch seinem guten wandel/ den er von jugent auff gefüret hatte/ vnd dem heiligen göttlichen Gesetz gemes war/ vnd sagt dürre heraus/ Schicket mich jmer vnter die Erden hin ins Grab. Denn es wil meinem Alter vbel anfter hen/ das ich auch so heuchele/ das die Jugent gedencken mus/ Eleasar/ der nu nüj neunzig Das 1 1. Buch neunzig jar alt ist/ sey auch zum Heiden worden/ vnd sie also durch meine heuches ley verfiret werden/ das ich mich so für den Leuten stelle/ vnd mein leben/ so eine Eleine zeit/ die ich noch zu leben habe/ also friste/ das were mir ein ewige schande. Dnd zwar was habe ich dauon/ wenn ich schon jgt der Menschen straffe also entflohe/ weil ich Gottes hende/ ich sey lebendig oder tod/ nicht entflihen maga Darumb wil ich jgt frölich sterben/ wie es mir altem an wol anstehet/ vnd der Jugent ein gut rempel hinder mir laffen/ das sie willig vnd getrost vmb des herrlichen/ heiligen Gesetzs willen sterben. A er diese wort also geredt hatte/ bracht man in an die Marter. Die jn aber füreten vnd jm zuuor freundlich gewesen waren/ ergrimmeten vber jn/ vmb solcher wort willen/ Denn sie meineten/ er hets aus eim trotz gesagt. Als sie jn aber geschlagen hatten/ das er jgt sterben solt/ seuffizet er/ vnd sprach/ Der HERR/ dem nichts verborgen ist/ der weis es/ das ich die schlege vnd groffen schmerzzen/ den ich an meinem leibe trage/ wol hette mugen vmbgeben/ wo ich ge wolt hette/ Aber der Seele nach/ leide ichs gerne/ vmb Gottes willen. Und ist al so verschieden/ vnd hat mit seinem Tod ein tröstlich Erempel hinder sich gelaffen/ das nicht allein die Jugent/ sondern jederman zur tugent ermanen sol. Historia von den sieben brüdern vnd jrer Mutter. VIL ultig auffe Das ons Go htig Got Ach diefe Verben rol verdiene andelt schre Der Gott tob Swar wolwer auff eine de hoffnun einen Sonn mdsprach zu dem vnd de macht. Dar much den ode Gefens will An der besten vnd n mit guten Daang geferze ab mreich vnd Aer fich Fomen/ rbem Lebe Sworden auch sieben Brüder sampt jrer Mutter gefangen vnd mit Andere geiffeln vnd riemen gesteupt/ vnd gedrungen vom Könige/ das sie Erempel solten schweinen fleisch effen/ das jnen im Gesetz verboten war. digkeit. DA sagt der Eltest vnter inen also/ Was wiltu viel fragen/ vnd I. von vns wissen/ Wir wollen ehe sterben/ denn etwas wider vnser veterlich Gesetz handeln. Da ergrimmet der König vnd gebot/ Man folt eilends pfannen vnd tefsel vber das fewer setzen. Da man das gethan hatte/ gebot er/ man folt dem Eltesten die zunge ausschneiten/ vnd hende vnd fü ffe abbawen/ das die andern Brüder vnd die Mutter solten zusehen. Als er nu so zu stümpelt war/ lies er in zum fewer füren/ vnd in der pfannen braten. Vnd da bie lohe allenthalben in diepfannen schlug/ ermaneten sie sich vnternander/ sampt der Mutter/ das sie vnuerzagt stürben/ vnd sprachen/ Gott der ERR wirdens.zz. das Recht ansehen/ vnd vns gnedig sein/ wie Moses zeuget in seinem Gesang/ Dnd er ist seinen Knechten gnedig. A Ls der Erste so verschieden war/ Füret man den andern auch hin/ das fic fren II. mutwillen mit jm trieben/ vnd zogen jm haut vnd har ab/ Vnd fragten jn/ ob er Sewfleisch effen wolt/ oder den gangen leib mit allen gliedern martern lassen: Er aber antwortet auff seine sprach/ vnd sagte/ Jch wils nicht thun. Da namen fie jn/ vnd marterten jn/ wie den ersten. Als er nu jgt in den letzten zugen lag/ sprach er/ Du verfluchter mensch/ du nimest mir wol das zeitliche leben/ Aber der HERR aller welt wird vns/ die wir vmb seines Gesetzs willen sterben/ auffer wecken zu einem ewigen Leben. nafte wolt Sone Did ra das ich t get ond She an hie machtiono demenc Bott Campt d D2bie 27 f barret je Sondern mit Du abe tt nicht end Arnach namen sie den Dritten/ vnd tricben auch jren mutwillen mit jm. Vnd III, berlebend D3 fo wird verflucht auff die e gericht be Eine hes erige Gottes da sie es von jm fodderten/ recket er die zunge frey eraus/ vnd strecker die bende dar/ vnd sprach getrost/ Diese gliedmassen hat mir Gott von Himel ge ben/ Darumb wil ich sie gerne faren laffen/ vmb feines Gesetzes willen/ Denn ich hoffe/ er werde mirs wol wider geben. Der König aber vnd seine Diener ver wunderten sich/ das der Jüngling so freidig war/ vnd die Mutter so gar nichts achtet. A diefer auch tod war/ peinigeten sie den Vierden auch/ vnd geisselten in. Da er IIII. aber jtzt sterben wolt/ pracher/ Das ist ein grosser Trost/ das wir hoffen/ wenn vns die Menschen erwürgen/ das vns Gott wird wider aufferwecken/ Du aber wirst nicht aufferwecket werden zum Leben. Dal Dari min Leib Briber Daber sp 214 benche 207[ pi chance traffe allo ben mag t/ vnd da Tomb des Die in aber nobej gt. Als fr cach De b groffe vo ich ge Ond ist al - geloffin| en vnd mit ige/ bas fi 1WAY. ragen/ ond ider vn o gebo as getha De vnd fü Als er no n.Dnbo Der/ fampt XX Gelang as fic fren ten in/ ob ern laffen. Danament igen lag Aber der en/ auffer Frecker bie Gimel ge Dennich Leuit. II. Deut.14. ener pers Tar nichts Da ir boffen wecken/ Dar VII V. Maccabcorum. Arnach namen sie den Fünfften/ vnd geiffelten in auch. Der fahe Antiochum an/ vnd sprach zu jm/ Du bist einensch vnd must sterben/ Weil du aber ge waltig aufferden bist/ so thustu was du wilt. Das foltu aber nicht in sinn nemen das vns Gott gar verlassen habe/ Derzeuch eine kleine weile/ so soltu erfaren/ wie mechtig Gott ist/ der dich vnd dein geschlecht plagen wird. VI. N Nach diesem füreten sie den Sechſten auch erzu/ derselbige faget auch daer the Sterben folt/ Du wirst mich nicht so betriegen/ Denn wir haben dis leiden wol verdienet/ darumb das wir vns an vnserm Gott versündiget haben/ vnder handelt schrecklich mit vns/ Aber es wird dir nicht so hingehen/ das du also wi der Gott tobest. Swar aber ein grosses Wunder an der Mutter/ vnd ist ein Erempel/ das wol werd ist/ das mans von jr schreibe/ Denn sie fabe jre Sone alle sieben auff einen tag nach einander martern/ vnd leide es mit groffer gedult/ vmb der Hoffnung willen/ die sie zu Gott hatte. Dadurch ward sie so mutig/ das sie einen Son nach dem andern auff jre sprach tröstet/ vnd faffet ein menlich herr/ vnd sprach zu jnen/ Jch bin ja ewre Mutter/ vnd habe ench geboren. Aber den odem vnd das leben habe ich euch nicht gegeben/ noch ewre gliedmas also ges macht. Darumb so wird der/ der die Welt vnd alle Menschen geschaffen hat/ euch den odem vnd das Leben gnediglich wider geben/ wie jrs jgt vmb seines Gesegs willen waget vnd faren laffet. A Antiochus dis höret/ meinct er/ sie verachtet vnd schmehet in auff ire sprach/ vnd nam den jüngsten Son fur sich/ der noch vbrig war/ vnd vermanet jn mit guten worten/ vnd geredt jm mit einem eide/ wenn er von seinem Veterlich en gesetze abtretten wolt/ fo folt er einen gnedigen Herrn an jm haben/ vnd wolt in reich vnd einen Herrn aus jm machen. D ³/ A er sich aber nicht bereden wolt laffen/ lies der König die Mutter für sich Fomen/ vnd vermanet sie/ Sie wolte doch den Son dahin bereden/ das er bey dem Leben erhalten würde. Da er sie mit viel worten gebeten hatte/ sagt sie jm zu/ sie wolt es thun. Aber sie spottet nur des Tyrannen. Denn sie gieng zum Sone/ vnd redet heimlich auff jrefprache mit jm/ vnd sprach. Du mein liebes kind/ das ich neun monden vnter meinem hergen getragen/ vnd bey drey jaren geseuget/ vnd mit groffer muhe aufferzogen habe/ Erbarme dich doch vber mich. Sibe an himel vnd erden/ vnd alles was darin ist/ dis hat Gott alles aus nichts gemacht/ vnd wir Menschen sind auch so gemacht. Darumb fürchte dich nicht fur dem Hencker/ sondern sticb gerne/ wie deine Brüder/ das dich der gnedige Gott/ sampt deinen Brüdern/ wider lebendig mache/ vnd mir wider gebe. DA die Mutter noch mit dem Son also reder/ sprach der Jüngling/ War auff barret jr: Gedenckt nur nicht/ das ich dem Tyrannen hierin gehorsam sein wil/ Sondern ich wil das gesetze halten/ das vnsern Detern durch Mosen gege ben ist.Du aber/ der du den Juden alles leid anlegest/ solt vnserm ERRN Gott nicht entlauffen.Wir leiden vmb vnser sünden willen/ das ist war/ vnd ob wolder lebendige Gott eine weil vber vns zornig ist/ vnd vns straffet vnd züch tiget/ so wird er doch seinen Knechten widerumb gnedig werden. Aber du gott loser verfluchter Mensch/ vberhebe dich deiner gewalt nicht zu sehr/ vnd troge nicht auff die eitel hoffnung/ das du die kinder Gottes verfolgest/ Denn du bist dem gericht des allmechtigen Gottes/ der alle ding sibet/ noch nicht entlauffen. Mine Bruder/ die eine kleinezeit sich haben martern lassen/ die warten sgt des ewigen Lebens/ nach der verheiffung Gottes. Du aber solt nach dem vrteil Gottes gestrafft werden/ wie du mit deinem hohmut verdienet hast. Jch wil mein Leib vnd Leben/ vmb meiner Deter Gesetz willen/ dahin geben/ wie meine Bruder/ vnd zu Gott schreien/ das er balde seinem Dolck gnedig wer de. Du aber wirst noch selbs bekennen müffen/ durch groffe marter vnd qual/ n mi DAS Das 11.Buch das er allein der rechte Gott sey. Aber Gottes zorn wird an mir vnd meinen Brüdern wenden/ welcher billich vber vnser ganzes Volck gangen ist. DA dis der König höret/ ward er tol vnd toricht/ vnd lies in noch herter martern denn die andern/ Denn es verdros jn/ das sie sein noch dazu spotteten. suffs letzt gericht. Also ist dieser auch fein dahin gestorben/ vnd hat allen seinen troft auff Gott ge stellet.Sum legten ward die Mutter auch hin gerichtet. Dis sey gnug von dem heidnischen Opffer/ vnd der grausamen marter. Mutter Judas Mac cabeus. VIII tment Mar ber die G ben/ vnd aten ond sig tau iner egs on / end ord Simon Jol Darnach lies Gotthel and traff mit as gange be taufent erfchl den teuffen w mbferen/ b Ms fie auffb Darne ben Sabbat wider anger den raub au e fur fich v Je Gott w Arna gen vb ub gleich Doba a fie g fireten auch Ber Judas Maccabeus vnd seine Gefellen giengen heimlich hin vnd wider in die Flecken/ vnd rieffen zu hauff jre Freundschafft/ vnd was sonst bey der Juden glauben blieben war/ das er bey sechs tau fent Manzu hauff bracht. Und sie rufften Gott an/ das er das ars me Dolck/ welches von jederman geplagt war/ anfehen wolt/ vnd sich erbarmen vber den Tempel/ welchen die gottlosen Menschenpe entheiliget hatten/ vnd vber die verderbete Stad/ die gar wüste ward. Vnd das Infs. er doch das vnschuldige blut/ so zu jm ruffet/ horen/ vnd der vnschuldigen Kind lin/ so wider alles Recht erstochen worden/ gedencken wolt/ vnd die lesterung sei nes Namens rechen. Philippus Ptolemeus. Vs Maccabeus mit seinem Hauffen plagte die Heiden wol/ Denn der HERR lies von seinem zorn/ vnd ward men wider gnedig. Er vberfiel vn uersehens Stedte vnd Flecken/ vnd stecket sie an/ Dnd nam ein die bequemesten ort/ vnd thet den Feinden groffen schaden. Am meisten aber treib er das bey nacht/ Das man weit vnd breit von seinen Thatten fagete. 2 aberPhilippus fabe das er je lenger je stercker ward/ weil es jin so glücket/ Schreiber an Ptolemeum den heubtman in Widersyria vnd Phenice vmb hülffe/ Denn es lag dem Könige viel dran. Da schickte Ptolemeus feinen besten Freund den Nicanor des Patrocli fon/ mit zwenzig tausent Man/ das er die Juden gar ausrotten folt/ vnd gab jm einen eubtman zu/ mit namen Gors Nicanor. gias/ welcher ein erfarner Krieger war. Licanor aber gedacht/ er wolte aus den Gorgias. gefangenen Juden das geld lösen/ das der König den Römern jerlich geben mus ste/ nemlich/ zwey taufent Centner. Darumb schickte er als bald in die Stedte am Meer hin vnd wider/ vnd lies ausruffen/ wie er die Juden verkeuffen wolt! neunzig Juden vmb einen Centner/ Denn er gedachte nicht/ das jm die straffe von Gott so nahe were. Dom Anu Judas höret von dem zug/ den Nicanor furhatte/ bielt er es seinen Ju den fur/ die bey jm waren/ wie ein heer komen würde. Welche nu verzaget waren/ vnd hatten das vertrawen nicht zu Gott/ das er straffen würde/ die lief fen dauon vnd flohen.Die andern aber verkauffren alles was sie hatten/ vnd ba ten den HERRI/ das er sie ja erlöfen wolte/ welche der Nicanor verkaufft hat te/ ehe er sie gefangen hatte. Dnd wolt ers nicht vmb jren willen thun/ Das ers doch thet/ vmb des Bunds willen/ den er mit jren Detern gemacht hatte/ vnd vmb seines herrlichen groffen Namens willen/ darnach sie genennet sind. Judas ver ALs nu Maccabeus seine Leute zu hauff gebracht hatte/ bey sechs tausent/ maner vnd fterdt vermanet er sie zum ersten/ das sie sich nicht entsetzen solten für den Feinden/ noch fich fürchten für der groffen menge der Heiden/ die sie wider Recht vnd vnbillich plagten/ Sondern sich bapffer wehren/ vnd gedencken an die schmach/ die sie der heiligen Stete angelegt/ vnd wie sie die Stad verhonet vnd geplaget/ vnd das Gesetz abgethan hetten. Sie verlassen sich( sprach er) auffiren harnisch/ vnd sind voltrotzes/ Aber wir verlaffen vns auff den allmechtigen Gott/ welcher kan in eis nem augenblick/ nicht allein die/ so jgt wider vns zihen/ sondern die ganze welt zu bodem schlagen. die seinen, by Timothe ngen were. und fuhr t erfo frech Stab eine to Arumb lichen pl batte fo E men/ Das m mb/ base Whatte. Clod brandte fi agen fo groffer amanber f ER erzelet jnen aber auch alle historien/ wie Gott so offt gnediglich jren De 4.Reg.19 er jeder sent Senacherib. tern geholffen hette. Wie Senacherib mit hundert vnd fünff vnd achzig tau Smud meines bette potteten Bort go ge von dem chin and afft/ vnd sechs tau rdas av olt/ vnd Tenfchen Dnb bas en Bind erung f Denn de berfielvn quemeten er das bey Maccabeorum. tausent Man in einer nacht vmbkomen were. Wie es in der schlacht zu Babylon wider die Galater gegangen ist/ wie sie alle in groffe not komen find/ acht- taufent Juden/ vnd vier tausent Macedonier. Wie die Macedonier aus furcht still ge halten/ vnd die acht tausent Jüden/ allein mit der hülffe Gottes hundert vnd zwenzig tausent Man erschlagen/ vnd gros gut dadurch erlanget haben. Der 215° 21 er jnen mit solchen worten ein herz gemacht hatte/ das sie vmb des Ger fets vnd jres Vaterlands willen gerne sterben wolten/ machte er vier Haus ffen/ vnd ordnet seine Brüder vorn an die spitzen/ das sie es füren folten, nemlich/ Simon/ Joseph vnd Jonathas/ vnd gab einem jeden funffzehen hundert man zu. Darnach lies er Eleazarum das heilige Buch lesen/ vnd gab jnen ein Zeichen/ das jnen Gott helffen würde/ Vnd zog also forn an der spitzen fur den andern her/ vnd traff mit dem Nicanor. Aber der allmechtige Gott stand jnen bey/ das sie das ganze heer in die flucht schlugen/ vnd viel wund macheten/ vnd bey neun Nicanors lagen tausent erschlagen. Vnd jagten denen nach/ die da komen waren/ das sie die Jus geschlagen. den keuffen wolten/ vnd namen jnen das geld. Doch mußten sie gleichwol wider vmbkeren/ denn es war der abend vor dem Sabbath/ Das war die vrsache/ das sie auffhöreten jenen nach zu eilen. 9000 Heide 20000 ei den erschla. Darnach plünderten sie/ vnd namen den harnisch vnd wehre/ vnd hielten ben Sabbath/ vnd lobten vnd preiseten Gott/ der sie auff den tag erhalten/ vnd wider angefangen hatte seine gnadezu erzeigen. Nach dem Sabbath teileten fie den raub aus vnter die Armen/ Widwen vnd Waisen/ vnd das vbrige behilten sie für sich vnd jre Kinder. Vnd sie hielten ein gemein Gebet/ das der barmherzi ge Gott wolt seinen zorn gar von jnen abwenden. heer in die fluct meco, get Arnach thaten ſie viel schlachten mit Timotheo bird Bacchide/ vnd erschlu, Timotheus. gen vber zwenzig taufent Man/ vnd eroberten die Festungen/ teileten den Bacchides. raub gleich vnter sich/ vnd vnter die vertrieben Waisen/ Widwen vnd Alten. Vnd da sie geplündert hatten/ brachten sie die Woffen auff die Festungen/ vnd füreten auch groffen raub gen Jerusalem/ vnd brachten vmb einen Heubtman bey Timotheo/ einen gottlosen Man/ der die Juden sehr geplagt hatte. fo glücke gen. enice vmb us feiner n/ base men Gor te aus der geben mu ie Stebe ffen wol die ftraffe Teinen Jus verzaget De/ dielief lond ba Haufft hat 1/ Das ers batte/ vnd 10. bstaufent inden/ noch Toonbillich Diefieder t/ vnd bas / vnd find Fan in di ge wel iren De sig raus Seme Sup.S IXX aus Persen zihen. Sb dieselbige zeit mufie Antiochus mit schanden aus Persen abzi Antiochus ben/ Denn als er gen Persepolin gezogen war/ vnd hatte sich da vn mus mit schanden terstanden die Kirche zu plundern/ vnd die Stad einzunemen/ wa ren die Bürger auff/ vnd wehreten sich/ vnd trieben den Antio chum zu rück/ das er mit schanden mußte abzihen. Als er nuzu Ec bathana war/ kam es fur in/ wie es Nicanori vnd Timotheo ge gangen were. Da ergrimmet er/ vnd gedachte die schmach an die Juden zu rech en/ vnd fuhr tag vnd nacht/ das er ja bald hin keme/ denn es treib jn Gottes zorn das er so frech geredt hatte/ Als bald er gen Jerufalemn keme/ so wolt er aus der Stad eine todten gruben machen. Ecbathana. Arumb straffer in der allmechtige HERR/ der Gott Jfrael/ mit einer beim Gottes ftralichen plage/ die niemand heilen kundte. Denn als bald er solches geredt ffe vber Antio hatte/ kam in ein solchs reiffen im leib an/ vnd so ein grosses krimmen in den um etc. dermen/ das man im nicht helffen kund. Vnd zwar/ es geschach jm eben recht/ darumb/ das er ander Leute mit mancherley vnd vor vnerhöreten marter gepla get hatte. Noch lies er von seinem trog nicht ab/ sondern ward noch wütiger/ vnd brandte fur bosheit wider die Juden/ vnd eilete/ vnd im rennen fiel er von dem wagen so hart/ das jn in allen seinen gliedern reis. Da mußte der( so zunor sich fur groffer hoffart düncken lies/ er wolte dem Weer gebieten/ vnd die Berge auff einander setzen) von einem einigen fall/ sich in einer fenfften tragen laffen/ Das frey jederman an jm sabe die gewalt Gottes. Swuchsen auch maden aus dem verfluchten Leibe/ vnd verfaulet mit groffem Athen. Das 1 1. Buch grossem schmertzen/ das ganze stück von seinem Leib fielen/ vnd franck so vbel/ das niemand fur dem stanck bleiben kundte. Vnd der sich vor düncken lies/ er ru rete an den Himel/ den kundte niemand tragen/ vmb des vnleidlichen stancks willen. Da muft er von seinem hohmut ablassen/ vnd sich erkennen/ weil er von Gott so angegriffen war/ vnd die schmerzen jmer grösser worden. pen an/ o Sie auff mehr in eindigen der grau Vnd G welchen in d fen tagd feft der uberhitte batten. D Gott/ der ine auch ein Geb on ferens fole 140 folge Prieg v D Vad da er zuletzt den stack felbs nicht mehr erleiden kundte/ da sprach er/ Es ist ja recht/ das man sich fur Gott demütige/ vnd das ein sterblicher Mensch nicht so vermessen sey/ das er sich düncken lasse/ er sey Gotte gleich. Vnd der Bo sewicht hub an/ vnd betet zu dem HERRST/ der sich mu nicht mehr vber jn er barmen wolt/ Vnd verhies/ Das er die heilige Stad/ die er zuuor gedacht zu ver tilgen/ vnd eine Todtengruben draus zu machen/ frey wolte laffen. Vnd die Ju den die er zuuor nicht werd geacht/ das sie solten begraben werden/ sondern den Vogeln vnd Thieren zu freffen geben wolt/ die wolt er frey lassen/ wie die Burs ger zu Athen. Vnd den heiligen Tempel/ den er zuuor berauber hatte/ wolt er mit allerley schmuck wider zieren/ vnd viel mehr heiliges Gerets dahin geben/ weder zuuor da gewest were. Vnd was jerlich auff die Opffer gienge/ das wolte er von feinen eigen Renten reichen. Dazu wolte er selbs ein Jude werden/ vnd an allen drten die gewalt Gottes preisen vnd verkündigen. Antiochus schrifft an die Ju Den etc. Eupator. A aber die kranckheit nicht wolte nachlaffen/ Denn es war Gottes gerech ter zorn zu hart vber jn komen/ verzweinelt er an seinem leben/ Dnd schreib diese demütige schrifft an die Juden/ wie folget. Antiochus der könig vnd Fürst/ Entbeut den fromen Juden seinen grus. SO jr sampt ewren Kindern frisch vnd gesund seid/ vnd gehet euch wol/ Des danckete ich Gott/ Jch aber bin seer kranck. Jeweil ich gern wolte einen gemeinen Frieden erhalten/ wie es denn die not foddert/ nach dem ich auff der reise auspersen kranck bin worden/ dencke ich gnediglich an ewre trew vnd freundschafft/ wiewol ich hoffe/ das es fol besser mit mir werden. Vnd nach dem mein Vater/ als er in die obern Lenderzoch/ macht Antiochus er einen König nach jm/ damit man wüste( wo sich etwa ein vnfal zutrüge/ oder sonst vnfriede wurde) wer Herr sein solte/ vnd das Reich nicht zurüttet wurde. Also auch ich/ weil ich sche/ das die vmbligende Fürsten nach meinem Königreich trachten/ womirs vbel gienge/ hab ich meinen son Antiochum zum Könige ges macht/ welchen ich euch offt trewlich befohlen habe/ wenn ich in die obern Lender gezogen bin/ Denselben befehl ich euch jetzt auch. Derhalben vermane vnd bitte ich euch/ vmb aller Wolthat willen/ so ich allen in gemein/ vnd in sonderheit ges gen einem jglichen erzeigt habe/ Das jr mir vnd meinem Son fort an freundlich vnd trew sein wollet/ Denn ich verfebe michs zu jm/ er werde sich gnediglich vnd freundlich gegen euch halten/ vnd meiner weise folgen. henice vnd r die Jude rechts erl alben verk men Derrb en batte 2 en/ Da gr Danu wond legte ch die Lod gelegenen fle jagt. Amacht Gott wo berten fie n mehr Stelle men jnen al furm ger cheum/ on 30ch fort mtbum w Sup. heubtle fond di ono firm geien fe mothe mit viel fi Also starb der morder vnd gottslefterer Antiochus in groffem schmerzen/ accabonen/ wie er andern Leuten gethan hatte/ in einem frembden Lande/ vnd in der Wild Antiochije nis/ eines jemerlichen todes. Vnd Philippus der mit jm aufferzogen war bestat merlicher too. tet jn zur erden/ Vnd weil er sich für des Antiochi son besorget/ flobe er in Egyp ten zum könige Ptolemeo Philometor. Judas nimet Jerusalem wider ein/ vnd reiniget den Tempel. Xx Lso gab Gott dem Maccabeo vnd seinem Hauffen den mut/ das sie den Tempel vnd die Stad wider einnamen/ vnd zerstöreten die an dern altar vnd Kirchen/ so die Heiden hin vnd wider auff den gas fen hatten auffgerichtet. Vnd nach dem sie den Tempel gereiniget hatten/ machten sie einen andern Altar/ vnd namen Fewerstein, vnd schlugen ferr auff/ vnd opfferten wider/ welches in zweien jaren vnd sechsden. monden nicht geschehen war/ vnd opfferten Reuchwerg/ vnd zundten die Lame Land Ea Then hull baters DAS 2.jar 6.moer die f 6.10 DX fie nu fur bie forbell ies/ erru en Stands eiler you acher Es * Menlig O der Bo vberjer cht zu ve A to G ndern di die Bit Colter mit en/ weder te er von nd an allen Ottes gered Ond schreib feinen grus et euch wo enn die not benckeid beffer m ch/ madt trige/ oon tet wurde Königreid Könige ge ern Lender e vnd bitte Derheit ge freundlich Diglich vnd Schmergen Der Wild war beftat er in Egyp bas ficten ten die an bengal gereiniget Reini Maccabeorum. Lampen an/ vnd legten die Schawbrot auff. Da nu solches alles geschehen war/ fielen sie auff je angesicht nider für dem ERR/ vnd beteten/ Das er sie ja nicht mehr in solchen jamer wolt komen laffen. Sondern ob sie sich mehr an jm versündigen würden/ das er sie gnediglich straffen/ vnd nicht in der Gotteslefte rer/ der grausamen Heiden hende geben wolt. Vnd Gott schickte es also/ das auff den tag der Tempel gereinigt ward/ auff gung des welchen in die Heiden verunreiniget hatten/ nemlich/ auff den fünff vnd zwen Tempels, zigsten tag des monden Casleu. Vnd sie hielten mit freuden acht tag Feier/ wie ein Fest der Lauberhütten. Vnd gedachten daran/ das sie vor einer kleinen zeit ju Lauberhütten fest in der wildnis vnd in der hulen/ wie die wilden thier/ gehal ten hatten. Vnd trugen Meien vnd grüne Zweige vnd Palmen/ vnd lobeten Gott/ der jnen den Sieg gegeben hatte/ seinen Tempel zu reinigen. Sie lieffen auch ein Gebot ausgehen durch das ganze Judenthum/ das man diesen tag jer lich feiren solt. Also hat Antiochus der edle ein ende. 216 V folget von dem Antiocho Eupator/ des gottlosen Antiochi son/ was fur Antiochus krieg vnter jm fur vnd fur gewesen sind. Eupator. Macron. DAEupator König ward/ fezzet er Lysiam/ der vor Heubtman in Lyfias. Phenice vnd Coelofyria war/ zum obersten Fürsten. Aber Ptolemeus macron/ Ptolemeus der die Juden gern bey recht geschützt bette/ weil sie bisher so viel gewalt vnd vnrechts erlidden batten/ erbeitet dahin/ das man sie solt mit frieden lassen. Der halben verklagten in seine Freunde bey dem Eupator/ vnd hieffen ja öffentlich einen Derrheter/ darumb das er die Insel Cypern/ welche jm Philometor befoh len hatte/ Antiocho dem edlen auffgegeben hatte/ vnd must ein geringer Ampt ha ben/ Da gremet er sich so sehr/ das er sich selbs mit gifft vmbbracht. DA nu Gorgias vber diefelben ort heubtman ward/ nam er Kriegsknecht Gorgias. an/ vnd legte sich sonderlich wider die Juden.Desselben gleichen vnterstunden sich auch die domiter/ wo sie vermochten/ trieben sie die Juden aus den Festen vnd Edomiter. gelegenen Flecken/ vnd namen zu sich die abtrunnigen Juden aus Jerusalem verjagt. Dame D³ schreien zu Gott An etc. machte sich Maccabeus vnd sein Hauff zusamen/ vnd beteten/ das jnen Maccabeus Gott wolte beystehen. Vnd fielen den Edomitern in die festen Flecken/ vnd vnd sein auffen eroberten sie mit gewalt/ vnd erwürgeten alles was sich auff den mauren zur ge vmb balffe/ vnd genwehr stellet/ vnd was sie sonst ankamen/ bis in die zwenzig tausent. Es ents greiffen die feinde runnen jnen aber auff zween starcke Thirme bey neun tausenten/ die sich wider den sturm gerüstet hatten. Da verordnet Maccabeus den Simon/ Joseph vnd Zaccheum/ vndlies jnen so viel Leute/ das sie starck gnug waren zum sturm/ Er aber zoch fort fur ander Stedte. Aber der hauff bey Simon/ lies fich die/ so auff dem thurm waren/ mit geld bewegen/ vnd namen fünff vnd dreissig tausent guls den von jnen/ vnd lieffen sie dauon komen. Da es nu Maccabeus erfur/ brachte er die Heubtleute zusamen/ vnd klagte sie an/ das sie jre Brüder vmbs geld ver kaufft/ vnd die Feinde dauon hetten komen lassen/ vnd lies fie todten als Derrhe 20000 eiter/ vnd stürmet als bald die zween Thurme. Vnd es glückt jm/ vnd erwürget in den zweien Festungen mehr denn zwengig tausent Man. den erschla gen, nf.11. Jmotheus aber/ welchen die Juden zuuor geschlagen hatten/ rüstete sich Timotheus mit viel frembdem volck/ vnd samlete einen groffen Reisigen zeug aus Asi en/ vnd kam der meinunge/ das er die Juden gantz vertilgen wolt. Vnd da Maccabeus er ans Land kam/ betet Maccabeus vnd sein Hauff zum HERR/ vnd strewe vnd sein auffe ceab.sten afschen auffire heubter/ vnd legten secke an/ vnd fielen nider fur den Altar/ beten/ etc. vnd baten/ das jnen Gott gnedig/ vnd jren Feinden vngnedig sein wolte/ vnd sich wider die setzen/ so sich wider in setten/ wie im Gesetz geschrieben stehet. DA sie nu also gebetet hatten/ namen sie jre Wehre/ vnd zogen einen gu ten weg fur die Stad hinaus/ bis sie zu den Feinden kamen. Vnd als bald die Bep.8 Powerfiam and fed noten bie Lami Sonne Deut.28. Timotheus as II. buch Sonne auffgieng/ traffen sie an einander/ wiewol es ein vngleicher zeug war/ Denn die Juden hatten eine freidige zuuersicht zum HERR( welche ein ge wis zeichen des Siegs ist) Jene aber hattens angefangen aus eitel trotz vnd vers meffenheit. A en ban de Mac ober Kon ben gema vid d den Jub Ls nu die schlacht am hefftigsten war/ erschienen den Feinden vom Himel/ fünff herrliche Menner auff pferden mit gulden zeumen/ die für den Juden Inf her zogen/ vnd zween hielten neben dem Maccabeo/ vnd befchugzeten in mit jrer Wehre/ das jn niemand verwunden kundte/ Vnd schoffen pfeil vnd donnerstral in die Feinde/ das sie geblendet vnd flüchtig worden/ Vnd worden geschlagen/ z000 30 zwenzig tausent vnd fünff hundert zu fuss/ vnd sechshundert Reisige. zu ross ers hannes heten vmb gewefen jr nu tren Timotheus aber entflobe gen Gazara in einen feſten Flecken/ welchen der schlagen, sich mer Chereas inne hatte. Da lagert sich Maccabeus vnd sein Hauffe da fur vier tage. Aber die in dem Flecken verliessen sich darauff/ das er so hoch lag/ vnd lesterten vnd schmeheten vber die masse sehr. Aber am fünfften tage/ ers grimmeten zwenzig junge Man/ vmb der lesterung willen/ vnd lieffen menlich mit einem sturm an die maur/ vnd erwürgeten im grimmen was inen entgegen Fam.Den folgeten die andern/ vnd erstiegen den Flecken/ vnd zundten die thurm Timotheus an/ vnd verbrandten die Gotteslefterer. Etliche hieben die thor auff/ das der Chereas/ pollo gange hauffe hinein kundte/ vnd eroberten also die stad/ vnd erschlugen den Ti phanes/ erschlage motheum/ der sich in einem Pful versteckt hatte/ vnd den Cheream feinen bruder vnd Apollophanem.Als sie solchs alles ausgerichtet hatten/ preifeten sie den RRC mit Lobesang/ derIsrael so groffe wolthat erzeiget/ vnd jnen den Sieg ge geben hatte. Lyfias rüstet fich starck wider die Juden. 1.Maccab.10. Bethzura 0 XI meine ge Datum in DESK Lyfia fein Ach der uns nic des fein ligen in d rollen bey bleiben laf be/ vnd fil vnd sie b affe. Dary / 2luffo org wart Er Fo nen Gr 102 wol. Es Dewer gen Anu Lyfias des Königs vormünde vnd Vetter vnd oberster Kat/ dis alles erfure/ thet es jm sehr wehe/ vnd brachte zusamen achzig tau sent man/ vnd den ganzen Reisigen zeug/ vnd zog wider die Ju den/ der meinung/ das erheiden in die Stad setzen/ vnd den Tem pel zu seinem jerlichen nur brauchen wolt/ wie ander Heiden kirch en/ vnd das Priesterthum jerlich verleihen.Er gedachte aber nicht das Gott noch mechtiger were/ sondern trotzte auff den groffen Hauffen/ den er Jere.37 bem brei zu ross vnd fuss hatte/ vnd auff die achzig Elephanten.Als er nu in Judeam kam/ lagerte er sich für einen flecken Bethzura genant/ der von Jerusalem bey fünff Feldweges lag in einem gebirge. Maccabeus D3 greiffen die Feindem gebet an etc. zuhalten leid wide mgengnis b ten. Siem Sch Q.Mu jren Grus gles was Weiler ab gen laffe A aber Maccabeus vnd die seinen höreten/ das er den flecken stürmet/ ba ten sie vnd der gange Hauff mit feuffen vnd threnen den HERR/ Das vnd fein Hauffe er einen guten Engel senden wolte/ der Ifrael hülffe. Vnd Maccabeus war der de erstlich mit erste der sich rüstet/ vnd vermanet die andern/ Das sie sich mit jm wogen/ vnd jren Brüdern helffen wolten/ Vnd zogen also mit einander aus. Als bald sie aber fur die stad Jerufalem hinaus kamen/ erschiene jnen einer zu ross in einem weis fen kleide/ vnd guldenem harnisch/ vnd zog fur jnen her. Da lobten sie alle dent barmherzigen Gott/ vnd worden keck/ das sie jre Feinde schlagen wolten/ wenn fie gleich die wildesten Thier weren/ vnd hetten eiserne mauren fur sich. Mit ei nem solchen mut reisete der ganze Zeug fort/ fampt jrem Gehülffen/ den jnen der barmherzige Gott von Himel gesand hatte/ Dnd grieffen jre Feinde an/ wie die Judas ficget Lewen/ vnd erschlugen jr eilff tausent zu fuss/ vnd sechzehen hundert zu ross.Vnde wider gyfias. trieben die andern alle in die flucht/ das der meiste hauff so dauon kam/ wund 1600 war. Vnd Lyfias selbs flobe auch schendlich/ vnd entran. Es war aber Lysins erschlage ein vernünfftiger Man. A er nu die schlacht/ die er verlorn hatte/ bey sich selbs bedachte/ vnd sa be/ das das Jüdische volck vnüberwindlich war/ weil jnen Gott der all mechtige so beystuinde/ fchickt er zu jnen/ vnd bot jnen Friede an/ Vnd vers hies den zu ful iemand 3 Antiochier feito. seng war dje ein ge Om hind Den Jiden in mit je Donnerfal welchen der ein Haufe er so hoch entagel En menlich entgegen diethurm ff/ das der gen den T einen bruder fie dent den Siege fier Kat's achzig tan Der die J to den Tem te aber nicht affen/ ben ubeam Fami mbey fun US. 148.jac Maccabeorum. hies jnen daneben/ er wolte den König dahin vermögen/ das er jr guter Freund wurde.Maccabeus lies es jm wolgefallen/ denn er fabe/ das es das beste war. Vnd der König verwilliget in den vertrag/ den Lysias mit Maccabeo vnd den Jüden gemacht hatte. Vnd der Brieff den Lysias den Jüden zuschreib/ lautet also. Lysias Ent beut den Juden seinen Grus. 1 217 an die Juden.. Ohannes vnd Absolom ewre gesandten/ haben einen Brieff gebracht/ vnd ge beten vmb die sach/ derhalben sie gesand waren. Was nu dem König anzuzei Eysias brieff gen gewesen ist/ hab ich gethan/ vnd er hat alles was nüglich ist/ gewilliget.Wer det jr nu trew vnd glauben halten/ So wil ich auch hinfurt mich bevleissigen/ das ich ewer bestes schaffe. Vnd von jglichem Artickel in sonderheit/ haben ewre vnd meine gesandten befehl/ euch weiter zu vnterrichten/ Hie mit Gott befoh len. Datum im cxlviij. jare/ am priiij. tage des monden Dioscori. DEs Königes brieff lautet also. König Antiochus/ Entbeut seinem Bru der Lysia seinen Grus. Lyfiam. Ach dem vnser Vater von hinnen geschieden/ vnd ein Gott worden ist/ IFAntiochi Eu vns nichts liebers/ denn das Friede in vnserm Reich sey/ damit jederman pators brieff an des feinen warten könne. Nu hören wir/ das die Jüden nicht haben wollensup.6. willigen in die verenderung jres Gottesdiensts auff Heidnische weise/ sondern wollen bey jrem Glauben bleiben.Dnd bitten derhalben/ das man sie dabey wol le bleiben lassen. Weil wir es nu fur gut ansehen/ das dis Volck auch im Frieden lebe/ vnd stille sey/ So ist vnser meinung/ das man jnen jren Tempel wider einge be/ vnd sie bey jrem Regiment vnd Wesen/ wie es jre Dorfaren gehalten/ bleiben laffe. Darumb woltestu etliche zu jnen senden/ vnd Friede mit jnen auffrich ten/ Auff das sie/ wenn sie vnser meinung wissen/ sicher seien/ vnd jrs thuns on al lesorg warten mügen. Des Königs brieff an die Jüden/ lautet also. Er könig Antiochus/ Entbeut dem Rat vnd der Gemeine der Juden seis nen Grus. Wenn es euch allen wolgienge/ das höreten wir gerne/ Dns gehet es Antiochi eiden tid Menela noch wol. Es hat vns Menelaus bericht/ wie je begert in vnser Land zu reisen/ brieff an die Ju vnd ewer gewerbe bey vns zu treiben. Darumb alle die Juden/ so zwischen hie vnd dem dreissigsten tag des Aprilis reisen werden/ follen frey sicher geleit haben! sich zu halten mit effen vnd anderm nach jrem Geser/ wie vor.Es sol auch keinem kein leid widerfaren/ vmb des willen/ fo bis an her wider vns gethan ist. Des zum zeugnis hab ich Menelaum zu euch senden wollen/ euch da von weiter zu be richten. Hie mit Gott befohlen/ Jm cxlviij.jar/ am rv.tage des Aprilis. ESschrieben auch die Römer den Juden, wie folget. Firmet/ ba KW/ DAS us war ber bald fie aber einem weif en fie alle den colten/ wenn lich. Mirei ben inen ber An/ wie bie Fam/ wund aber Lying te/ enbla per ber all Dnd vers bits 148.jar 148.jar. Q. Mutius/ T. Manlius/ der Römer Botschafften/ Entbieten den Jus den jren Grus. A Den. Lles was euch Lyfias des König vetter nachgelaffen hat/ willigen wir auch. Der Römer Weil er aber fur gut ansihet/ das man etliche Artickel an den König gelan brief an die Th gen laffe/ So beratschlaget euch vnternander/ vnd sendet auff das förders lichst jemand zu vns/ das wir vns mit einander vereinigen/ Denn wir zihen itzt gen Antiochien. Darumb fördert euch/ vnd sendet etliche/ das wir wissen/ was je gesinnet seid. Hie mit Gott befohlen. XII SN hundert vnd acht vnd vierzigsten jar/ am funffzchenden tage Apri lis/ da dieser vertrag also befchloffen war/ zoch Lysias zum Köni ge/ Die Juden aber warteten jres ackerbawes. Aber die Heubt Timotheus. leute an den selben örtern/ Timotheus vnd Apollonius des edlen Apollonius. Apollo Das II.Buch Hieronymus Apollonison/ vndHieronymus vnd Demophon/ sampt dem Nicanor dem heubte Demophon. man in Cypern/ lieffen jnen keinen fried noch ruge. Nicanor. vertheterliche that der zu Joppe etc. Gott an etc. No die zu Zoppe vbeten ein verrheterliche that/ Denn sie beredeten die Jüden/ so bey jnen woneten/ das sie mit jren Weibern vnd Kindern in die Schiff/ so von jnen bestellet waren/ tretten wolten/ als werens gute Freunde mit jnen. Da nu die Juden solches theten/ wie es in der Stad befchloffen war/ vnd besorgten sich nichts vnfriedlichs/ vnd sie auff das Meer kamen/ erfeufften sie sie alle/ in die zwey hundert Person. fie Sche Ferben Auf einen orgation Ich bie welcher rber St mo eroberte Arnach Feldwe oneten ing bewiefen men barumb Ls nu Judas höret/ wie grewlich man mit seinen Brüdern gehandelt hatte/ Judas ruffet A Gebot er seinen Leuten auff/ vnd ruffer zu Gott dem gerechten Richter/ Vnd 30ch wider die/ so seine Brüder ermordet hatten/ vnd zunder bey nacht den Port an/ vnd verbrand die Schiff alle/ Vnd was fur Leute im Port waren/ erwürget er mit dem schwert. Weil aber die Stad verschlossen war/ zoch er ab/ in der meis nung/ das er bald widerkomen/ vnd die Stad schleiffen wolt. Jamnia. Judas ficget wider die Araber/ vnd macher friede #nit jnen. E Sward im auch angezeigt/ wie die zu Jammia gleich solches wider die Jüden so bey jnen woneten/ furhatten. Darumb fiel er auch bey nacht zu jnen ein/ vnd verbrand jnen den Port vnd alle Schiff/ Das man das fewer zu Jerusalem sa he/ welchs doch zwey hundert vnd vierzig Feldwegs dauon lag. Arnach zoch er neun Feldwegs fort/ wider den Timotheum/ Da stiessen bey fünff tausent Araber/ vnd fünffhundert Reuter auff in/ vnd schlugen sich mit jm/ vnd thaten eine grosse schlacht/ Vnd Judas mit seinem Hauff en/ durch göttliche Hülffe behielt den Sieg. Vnd weil die Araber darnider la gen/ baten sie in vmb friede/ vnd verhieffen jm/ sie wolten jm vich geben/ vnd auch Sonst hülffe thun.Judas gedacht wie es denn auch war ware/ sie möchten im auch wolnitz sein/ vnd sagt jnen frieden zu. Vnd da sie es an einander gelobt hatten/ 30gen sie wider heim. Judas ruffet Eb Gott an. bert. Dbzogen a Ap der be infarcter kim mant Reuter aus IS DAHON DA uffet Jud rey feine. Gorgias vol Obollan chdem Ge Jud.7 Mande R fiel auch in eine Stad/ die mit brücken wol bewaret/ vnd mit einer maur beschlossen war/ da mancherley volcks innen wonet/ vnd hies Caspin/ Aber Caspin erd die in der Stad verlieffen sich auff jre feste mauren/ vnd groffen vorrät von spei fe/ vnd fragten nicht viel nach Juda vnd den seinen/ Ja sie spotteten jr noch da zu/ vnd lesterten vnd fluchten jnen vbel. Da ruffet Judas vnd sein hauffezu dem mechtigen ERR aller Welt/ der zu Josua zeiten/ on alle kriegsrüstung/ fo4.Reg.4 man zum sturm brauchet/ Jericho in einander geworffen hatte. Vnd lieffen mit 2- Parayanpfle einem grim an die mauren/ vnd eroberten also die Stad/ vnd wurgeten vnseg lich viel Menschen/ das der teich/ der da bey lag/ vnd wol zwey feldweges weit war/ fabe wie eitel blut. Tharah. Arnach zogen sie weiter/ sieben hundert vnd funffzig Feldweges/ vnd kas men gen Tharah/ zu den Juden/ die man Tubianer heifft. Aber sie funden Timotheum nicht/ Denn er hatte sich dauon gemacht/ vnd nichts da aus gericht/ on das er einen Flecken starck besegt hatte. Da machten sich zween Dositheus. Heubtmenner/ aus des Maccabei hauffen auff/ nemlich/ Dositheus vnd Sosi Sofipator. pator/ vnd brachten sie alle vmb/ die Timotheus in der besetzung gelassen mehr denn zehen tausent starck. emnem jed Jammea/ weld man/ wart hter ber diefer fuit namfant d maugen feb Arnach b Diefchick den erschaser gen. Macc Accabeus aber ordnet sein Volck/ vnd teilets in etliche Hauffen/ vnd zoch Timotheus wider Timotheum/ welcher hundert vnd zwenzig tausent Fussknecht/ vnd starck gerüstet. funfzehen hundert Reisigen bey sich hatte. Danu Timotheus erfure/ das Ju das wider in zoge/ schickt er Weib vnd Kind/ vnd was nicht in krieg tochte/ in ei nen flecken Carnion/ welchs im engen gebirge lag/ das mans nicht belegern kundte. Als er aber den ersten hauffen des Maccabei ansichtig ward/ kam die feinde eine furcht vnd schrecken an/ weil der wider sie war/ vnd sich sehen lies/ der alle ding fibet/ vnd buben an zu flihen/ einer da/ der ander dort hinaus/ das sie sich selbs vnternander beschedigten vnd verwundten. Judas aber druckt nach/ 30000 fchlug die Gottlosen/ vnd bracht jr in die dreissig tausent vmb. Carnion. Vo Timotheus kam dem Dositheo vnd Sosipatro in die hende/ vnd bat hette bas Daime tothe rechten g moheiliger en die fu den ersch gen. Sembub Die Tube die Sch reunde mit 1 war bud eufften fee delt hatte ichter Dub ht den Port 1/ erwurge in der mas bermay Feiden o en ein/ vnd rufalem fa Da stieffen ond schlugen 2,000 Bets den erschla gen. 21000 Maccabeorum. bat sie sehr/ das sie jn nicht tödten/ Denn er hette viel jrer Deter vnd Brüder die auch( terben müsten/ wo er getödtet wurde. Da er sich nu verbürget hatte/ das er auff einen bestimpten tag sie vnbefchedigt jnen vberantworten wolt/ lieffen sie jn/ vmb jrer Brüder willen/ ledig. Darnach 30g Maccabeus gen Carnion vnd Atorgation/ vnd erwürget bey fünff vnd zwenzig tausent Menschen. Nach 218 Ach diesem zug vnd schlacht/ reisete Judas wider die feste stad Ephron/ in Ephron welcher Lysias vnd sonst viel volcks war. Die junge Manschafft aber die vor der Stad stund/ wehret sich tapffer/ denn sie hatten geschutz vnd wehre er gnug. Da rieffen sie zu dem HERRS/ der mit gewalt der feinde stercke zubricht vnd eroberten die Stad/ vnd erwürgeten fünff vnd zwenzig tausent Men schen. schlagen. inem Hauf Batt barniderla en/ vnd aud bten im and lobt hatten einer ma pin/ 2be пог D'Arnach zogen sie von dannen/ wider der Schythen stad/ die sechs hundert Feldweges von Jerusalem ligt. Weil aber die Juden/ so bey den Schythen woneten jnen zeugnis gaben/ das sie jnen alle Freundschafft in den schweren zei ten bewiesen hetten/ stelleten sie sich auch freundlich gegen sie/ vnd danckten jnen darumb/ Vnd baten sie/ sie wolten weiter gegen jre Leute so gutwillig sein. Vnd zogen also wider gen Jerusalem/ vnd kamen eben auff die Pfingsten wider heim. Edomiter Heubtman. Ach Pfingsten aber/ zogen sie wider Gorgiam der Edomiter Heubtman/ der begegnet jnen mit drey tausent fussknechten vnd vierhundert Reisigen. Gorgias der Vnd da es an die schlacht gieng/ kamen wenig Juden vmb.Vnd Dositheus ein starcker Reuter/ aus des Bacenoris hauffe/ erhaffchet Gorgiam/ vnd hielt in beim mantel/ vnd fürete jn mit gewalt/ vnd wolt in lebendig fangen. Aber ein Reuter aus Thracien rennet auff in zu/ vnd hieb jm den arm ab/ das der Gorgio as dauon entran gen Moresa. DA nu des Gorgias hauffe lenger sich wehret/ vnd not furhanden war/ Judas rufft Ruffet Judas zum HERRL/ das er jnen helffen/ vnd fur sie streiten wolt/ vnd zum ERR. Schrey seine Leute an auff breisch/ vnd fieng einen Gesang an. Da wandte sich Gorgias volck vnuersehens in die flucht.Vnd Judas 30g mit seinem Volck in die at von spe Pfingstad Odollam/ Vnd weil es noch in der Pfingstwochen war/ reinigeten sie sich nach dem Gesetze/ vnd hielten den Sabbath daselbs. jr noch de auffe zu da Stiftung lieffen mi geten vnfe Deut.7 weges we 3.7 / vnd fa fie funden bts da auss 1 fich zween vnd Sof affen hatte en/ vnd zoch Enecht/ vnd are/ bas Ju tochte/ ind the belegen b/ Fam die ben lies ber us/ basic cft nad be/ vnd bat 149. jar ( andern tage darnach/ kamen sie zu Juda/ das sie jre todten boleten/ wie man pflegt/ vnd bey jre Deter begrüben. Da sie nu auszogen/ funden sie bey einem jeden Erschlagenen vnter dem hembde kleinot von den Gögen aus Jamnea/ welches den Juden im Gesetz verboten ist. Da ward es offenbar fur je derman/ warumb diese erschlagen weren. Da danckten sie Gott dem gerechten Richter/ der das heimliche so an tag gebracht hatte/ vnd baten jn/ Er wolt ja vmb dieser sünde willen/ sie nicht alle vertilgen. Vnd der Helt Judas vermanet den Hauffen tröstlich/ das sie sich forthin für sünden bewaren wolten/ weil sie fur jren augen sehen/ das diese vmb jrer sünde willen erschlagen weren. Da Arnach hies er sie eine stewer zusamen legen/ zwey tausent Drachmas silbers/ Die schickte er gen Jerusalem/ zum Sundopffer/ Vnd thet wol vnd fein bran/ das er von der Aufferstehung eine erinnerung thet.Denn wo er nicht geho ffet hette/ das die/ fo erschlagen waren/ würden aufferstehen/ were es vergeblich vnd eine torheit geweft/ fur die Todten zu bitten. Weil er aber bedacht/ das die! so im rechten glauben sterben/ freude vnd seligkeit zu hoffen haben/ ift es eine gu te vnd heilige meinung geweft. Darumb hat er auch für diese Todten gebeten/ das jnen die sünde vergeben würde. XIII SN hundert vnd neun vnd vierzigsten far/ fames fur Juda/ vnd die Antiochus feinen/ das Antiochus Eupator mit einer groffen macht wider Jus Eupator ziher mit beam zoge/ vnd Lyfias sein Vormund vnd obster Rat mit m/ cht wider Judeam vnd hetten hundert vnd zehen tausent Griechischer fussknecht/ vad as II. buch Das vnd fünff tausent vnd drey hundert zu ross/ vnd zwey vnd zwenzig Elephanten/ vnd drey hundert Wagen mit eisern zacken.Darüber schlug sich Menelaus auch zu jnen/ vnd vermanet Antiochum mit groffer heucheley/ zum verderben seines Vaterlands/ daser dadurch das Hohepriesterampt erlangete. Ber der König aller könige/ erweckt des Antiochi mut/ das er den abtrúni A gen Schalck straffte. Denn Lysias zeiget jm an/ wie er ein vrsach were aller dieser vnruge/ Darumb lies er in gen Berea füren/ vnd nach jrer Lands weise/ am felben ort tooten. Denn es war ein Thurn da/ funffzig ellen hoch/ vol affchen/ vnd auff der afschen stund ein vmblauffend vnd schuckelt rad/ darauffredert man die Menelaus Gotteslesterer vnd groffen vbeltheter. Eines solchen todes muste der abtrunnige Menelaus auch sterben/ vnd nicht begraben werden/ vnd geschach im recht/ denn weil er sich so offt an des HERRN Altar/ da das heilige Fewer vnd affchen war/ versündigt hatte/ hat er auch auff der affchen müssen getödtet werden. geredert. Judas vers manet die seinen zum Gebet etc. mag nicht g ith wie Chilbig basfie fich Autiochia Er Konig aber war seer ergrimmet auff die Juden/ vnd gedachts ja sosup. grewlich zu machen mit jnen/ als sein Vater gemacht hatte. Solchs erfu re Judas/ vnd gebot dem ganzen Volck/ Sie folten tag vnd nacht den HERRN anruffen/ das er jnen jgt/ wie offtmals vor/ wider die helffen wolte/ die sie des Gesetzs/ des Vaterlands vnd des heiligen Tempels berauben wolten/ Vnd das er das Dolck/ das sich kaum ein wenig erholet hatte/ nicht wolte in der verfluchten Heiden hende geben. Da sie nu solchs einhellig mit einander theten/ vnd baten den barmherzigen Gott mit weinen vnd fasten/ vnd lagen drey gans ger tage auff der erden/ Tröstete sie Judas/ vnd hies sie zu jm komen. Vnd da er Judas tro, vnd die Eltesten bey samen waren/ beratschlagt er mit jnen/ Er wolte/ che der fet vnd ermanet Konig mit seinem beer in Judeam keme/ vnd die Stad einneme/ jm entgegen zi seinen Hauffen. hen/ vnd die fache mit Gottes hülffe enden. Vnd befahl sich also Gott/ vnd vers manet sein Volck/ das sie wolten getrost bis in tod streiten/ zu erhalten das Ge seg/ den Tempel/ die Stad/ das Vaterland vnd Regiment. wider zum undert vn men vnd le bis er feines die Frome tieg vnd a her Deterli ich hieher E Sum ande pnordnun nig in die ferm gang betlist es ni Der mub verherst den erschla utrennen Nicanor al der Juden Vnd er lagert sich bey Modin/ vnd gab diese wort jnen zur Losung/ Gott Losung man vber de gibt Sieg. Darnach macht er sich bey nacht auff mit den besten Kriegsknechten/ mascabel. verord vnd fiel dem Könige in sein Lager/ vnd erschlug bey vier tausent Man/ vnd den 4000 fördersten Elephanten/ sampt allen die im thurmlin waren/ da mit brachten gen. sie ein gros schrecken vnd furcht in das ganze Lager/ Vnd zogen ehrlich vndccb. glücklich dauon am morgen/ da der tag anbrach/ Denn Gott war jr helffer ge west. Der König aber/ als er versucht hatte das die Juden so freidig weren/ Sup. wendet sich/ vnd zog durch vnwegsame ort/ vnd füret sein Volck fur die feftung Bethzura. Bethzura der Juden/ die nicht besetzt war. Aber er ward da auch in die flucht ge schlagen/ vnd richtet nichts aus/ vnd nam schaden/ Denn Judas schickte alle not durfft in die Festunge. ( Ls nu Heiden affchen Ginem beuf achyten fie bas brub fande ang Line Leute b fich/ vnd Theodo berat fa he einig w Neberbe aller D21 nu tliche in Swar aber einer vnter den Jüden Rodocus/ der verriet den Feinden alle heimligkeit/ Aber man verkundschafft in/ vnd fieng jn/ vnd jagten jn dauon. Rodocus. Eheimlig Philippus. Arnach ward der König anders zu rat/ vnd machte frieden mit den zu Bethzura/ vnd zog dauon/ vnd schlug sich mit Juda/ vnd verlor die Schlacht. Und weil er erfaren hatte/ das Philippus abgefallen war/ den er hinder sich zu Antiochia zum Stathalter gelassen hatte/ erschrack er sehr. Vnd lies mit den Juden handeln/ vnd vertrug sich mit jnen/ vnd schwur den Vers trag zuhalten/ vnd war also je Freund. Vnd opffert vnd ehret den Tempel/ vnd hielt sich freundlich gegen die Stad/ vnd nam Maccabeum an zum Freund/ vnd machte jn zum Heubtman von Ptolemaide an bis an die Gerrener. ALs aber der König gen Ptolemais kam/ faben die Ptolemaier den. Ders ens im ein Cicanor blei in Arie ich freu trag class and rben feines en abtrin were l Osweilen affchen und L.JACCAB.7 Dert made abtring anrechtb vnd affa verden. dachte ja se olchs erfu nacht den fen wolte Den wolten volte in de der theten ndrey ga Dnb bac wolte che d entgegen t/ wnd ww en das G Sung G gstnechra an/ vndbr mit bracht ehrlich ir helfer eidig meme Fur die folg bie flud Dictteakest Feiton all macht. 151.jer. Maccabeorum. trag nicht gerne/ Denn sie besorgten sich/ man wurde jnen nicht glauben halten/ gleich wie sie nicht hatten glauben gehalten. Da trat Lyfias öffentlich auff/ vnd entschuldigt den König/ vnd beredet sie/ das sie zu frieden waren/ vnd stillete sie/ das sie sich alles guts zu jnen versehen solten/ Darnach reiset er wider zu rück gen Antiochia. Soists mit dieses Königs reise vnd wider heimzug/ gangen. XIIII 219 Ach dreien jaren darnach/ vernam Judas vnd die feinen/ Das Deme: Demetrius trius Seleuci fon/ zu Tripolimit groffem Volck/ vnd viel Schiffen Seleuci fon. ankomen/ vnd das Land eingenomen/ vnd Antiochum fampt Lysi am desselben Vormünden erschlagen hatte. Alcimus aber/ der zu Alcimus. nor Hoherpriester gewest/ vnd schendlich abgefallen war/ zur zeit der verfolgun/ gvnd nu dacht/ das er weder beim leben bleiben/ noch wider zum Hohenpriesterampt komen möchte/ der zog zum könige Demetrio/ im hundert vnd ein vnd funffzigsten jar/ vnd bracht jm eine güldene Kron/ vnd pal men vnd ŏlezweige/ die in den Tempel gehöreten/ Vnd den ersten tag verzog er/ bis er seine zeit erfahe/ die jm hülffe zu seiner wuterey. D'sem funde/ pho was sie furhetten? Antwortet er also/ Die Juden die sich last Juda Ajn nu Demetrius in den Rat foddern vnd fragen lies/ Wie es vmb die Ju Alcimus ver die fromen nennen/ welcher Heubtman ist Judas Maccabeus/ erregen jmmerdar krieg vnd auffehur/ vnd laffen deim Reich keinen frieden/ aben auch mich mei ner Deterlichen herrligkeit/ nemlich/ des Priesterthums/ beraubet/ darumb bin ich hieher komen/ Sum ersten/ dem Könige zu gut/ vnd das ichs trewlich meine. Zum andern/ das ich auch meinem Dolck gern wolt ratschaffen/ denn mit solcher vnordnung wird vnser ganzes Geschlecht vntergehen. Darumb wolte der Ko nig in die sachen sehen/ vnd nach seiner berumbten gütigkeit/ dem Lande vnd vn ferm ganzen Geschlecht/ in dieser fachen raten vnd helffen/ Denn weil Judas les bet/ ist es nicht müglich/ das friede im Lande werde. sein volck. DA er solchs geredt hatte/ ergrimmeten die andern auch wider den Judam/ Nicanor vnd verheizten den Demetrium wider jn/ das er als bald Nicanor den Heubt sum eubtman man vber den Elephanten zeug foddert/ vndin zum Heubtman wider die Jü Judam. den verordnet. Vnd befahl jm/ das er Judam vmbbringen/ vnd seinen Hauffen zutrennen/ vnd Alcimum zum Hohenpriester einsetzen folt. Da schlugen sich zum Nicanor alle die Heiden/ so Judas aus dem Lande verjaget hatte/ vnd hoffeten der Jüden vnglück folt jr glück sein. A verordnet wider Ls nu Judas vnd die seinen höreten/ das Nicanor wider sie zoge/ vnd die Judas vnd werden allenthalben sich mit hauffen zu im schltigen/ Beffreweren ſie ſich mit die feines ruffles Gott gu afschen/ vnd rieffen Gott an/ der sein Volck von der welt her erhalten/ vnd seinem Heufflin offenbarlich geholffen hatte. Da jnen nu je Heubtman gebot/ machten sie sich auff/ vnd stieffen auff die Feinde beim flecken Deffa. Simon aber Dessa. Judas bruder greiff Nicanor an/ vnd Nicanor were schier geschlagen/ weil in die Feinde angrieffen/ ehe er jr gewar ward. Da nu Nicanor höret/ das Judas solche kune Leute bey sich hette/ die leib vnd gut getrost wagten für je Vaterland/ furcht Frieden ge- er fich/ vnd wolt keine schlacht mit jnen thun/ Sondern fandte zu jm poffidoni poffidonius. um/ Theodotum/ vnd Matathiam/ frieden mit jm zu machen. Da fie nu lang Theodotus. drob beratschlagten/ vndjr Heubtman dem Volck alle fache furhielt/ vnd sie der sache einig waren/ bewilligten sie in den Vertrag/ Vnd stimmeten einen tag/ da Matathias. die beide allein zu hauff komen folten. en in baron en mit Din and verket it war/ band Fer fahr. Di par ben Der Tempel/ um Frank ener Per Ben Dar DA nu der tag kam/ feget man jglichem einen stuel. Vnd Judas verord net etliche in jrem harnisch/ nicht fern dauon/ Das die Feinde nicht vnuers febens jm einen tück beweiseten/ vnd redten mit einander jre notdurfft. Vnd Nicanor bleib eine zeitlang zu Jerusalem/ vnd nam nichts fur wider sie/ vnd lies sein Kriegsuolck abzihen/ vnd hielt den Judam ehrlich fur den Leuten/ vnd that sich freundlich zu jm. Dermanete jn auch/ Das er ein Weib nemen vnd Kins vnd der Alcimus ver Elegt 17icanor. Nicanor as 11. buch berzeugen folt/ Also nam Judas ein Weib/ vnd hatte guten friede/ vnd wartet feiner narung. Anu Alcimus sahe/ das diese Zween eins mit einander waren/ vnd frie ben gemacht hatten/ 30g er widerumb zum Demetrio/ vnd verklagte den Nicanor/ das er vntrew worden were/ Denn er hette Judam/ des Königs feind/ an seine stat zum Hohenpriester gemacht.Da ward der König/ durch des bosewichts lugen bewegt/ vnd feer zornig/ vnd schreib dem Nicanor/ das jm gar nichts gefiele/ das er einen frieden mit den Juden gemacht hette/ vnd gebot ji/ er folte eilends den Maccabeum fahen/ vnd gen Antiochiam schicken. ALs nu solcher befehl dem Nicanor zukam/ ward er betrübt/ vnd war vbel zufrieden/ das er nicht folt glauben balten/ So doch Judas nichts verschuldet hette. Aber doch/ weil er wider den König nicht thun thurste/ gedacht er in mit list zu faben. Da aber Maccabeus merckte/ das er sich vnfreundlicher gegen jm ftellet weder zuuor/ vnd lies sich wol duncken/ es bedeutet nichts guts/ nam er etliche zu sich/ vnd verbargen sich fur jm. fchwert/ Er wolle den Tempel fchlet ffen. er tp gebot berlebend en gebore furnemen g gewis/ bas Ber Joejmb beim b Heiden fe diejnen den Einffti porröstet er gen Schlach fe also erm Ls aber Nicanor fabe/ das jm Maccabeus flüglich zuuor komen war/ gieng chinauff zu dem schönen heiligen Tempel/ vnd gebot den Priestern/ so da opfferten/ fie folten jm den Man heraus geben. Da sie aber hoch vnd thewer schwuren/ sie wüsten nicht wo er were/ recket er seine rechte hand gegen dem Tempel/ vnd schwur/ Werdet ir mir den Judam nicht gebunden vberantwor ten/ fo wil ich dis Gotteshaus schleiffen/ vnd den Altar vmbreissen/ vnd dem. Macca Baccho eine schöne Kirche an die stat sezzen/ Vnd da er dis geredt hatte/ gienger Dayon. Der Priester DJe Priester aber reckten jre hende auff gen imel/ vnd rieffen den an/ der geber für den Tem allezeit vnser Volck beschützt hat/ vnd sprachen/ HERR wiewol du keines din ges darffest/ hat es dir dennoch wolgefallen/ das dein Tempel/ darin du wonest/ vnter vns sein solt. Darumb du heiliger Gott/ dem allein gehöret alles was hei ligist/ beware fort an dein Haus/ welches wir newlich gereiniget haben/ das es nicht wider verunreiniget werde/ Vnd stopffe die bösen Meuler. pel etc. Nicanor. Rhasis. Sward aber Nicanori angezeigt einer aus den Eltesten zu Jerusalem/ mit namen Rhazis/ das er ein Man were/ der das veterlich Gesetz lieb/ vnd al lenthalben ein gut lob vnd solche gunst vnter seinen Bürgern hette/ das jn jederman der Juden vater hies. Auch war er vor dieser zeit darumb verklagt vnd verfolget gewest/ vnd hatte leib vnd leben manlich gewagt/ vber der Juden glauben. Da nuNicanor sich erzeigen wolt/ wie bitter feind er den Jüden were/ fandte er vber fünff hundert Kriegsknechte/ die in solten faben/ denn er meinet/ wenn er in gefangen hette/ er wurde jnen einen groffen schaden zu wenden. Da sie aber an dem Thurm/ darin er war/ das thor stürmeten/ vnd fewer bringen hiessen/ vnd das thor anzündten/ Vnd er merckt/ das er gefangen were/ wolt er sich selbs erstechen/ denn er wolt lieber ehrlich sterben/ denn den gottlosen in die verdampt S. Au- hende komen/ vnd von jnen schendlich gehönet werden. Aber in der angst traff er guftinus billich sich nicht recht. ( Selbs) Dis stick Darumb auch dis alten Veteri/ Wie vnd wider oder schilt Rage Lallecin ein treffli Buch nichts hat DA sie nu mit hauffen zu jm einfielen/ entlieff er auff die mauren/ vnd gegolten bey den stürzt sich manlich hinab vnter die Leute. Sie wichen jm aber/ das er raum het wol auch sonst viel te/ Vnd er fiel auff die lenden/ Er lebet aber gleichwol noch. Vnd macht sich in Judengens drin eim grim auff/ wiewol er sehr blutet/ vnd die Wunden im weh thaten/ vnd lieff durch das Volck/ vnd trat auff einen hohen felfen. Vnd da er gar verblutet hat te/ name noch die dermer aus dem Leibe/ vnd warff fie vnter die Kriegsknech te/ Vnd rieff zu Gott/ der vber leben vnd geist HERR ist/ Er wolte jm dis al les wider geben/ Vnd starb also. neu ist. XVx aller tugen Volck der Kleide da Diefer i betet ftets f benden geschwert DA machen/ ge racks ant Denn ar Weib Sonbern j Wieben/ wa Yes t nung sengs ond it ma gimel/ das de ner Did JERR und der taufent m fur ons be mbie mit DA onto work en und fes crtlagtedo ors Bim 3.Reg.20. gourds Exod.20 Maccabeorum. A aber Nicanor höret/ das Judas mit den feinen in Samarien fich enthielt/ gedacht er/ er wolte sie des Sabbaths on alle fabr an greiffen. Vnd dajn die Juden/ so er genötigt hatte mit zu zihen/ vermaneten/ Er wolte sie nicht so jemerlich vmbbringen/ sondern des heiligen tages dran verschonen/ den Gott selbs geehret vnd geheiliget hette/ Fraget sie der Ergbösewicht. Der den Sabi bato geboren hat/ ist der HERR im Himel: Vnd da sie jm antworten! Ja/ es ist der lebendigeRR/ Er ist der HERR im himel/ der den siebenden tag zu fei ren geboten hat. Sprach er drauff/ fo bin ich der Herr auff erden/ vnd gebiete euch/ Jr folt euch rusten/ vnd des Königs befehl ausrichten. Aber er kundte sein sverse Nicano furnemen gleichwol nicht erhalten. Vnd Nicanor thümet vnd trozet/ vnd war ris rhum v gewis/ das er wolt groffe ehre einlegen wider den Judam. Das g no gebor no war be cht er tros. her gegen ute/ name war/ gieng ſterno da vnd thewer gegen den berantwor En/ vnd dan attelgienge en ben ande Feines bu indu wai les was b ben/ base cufalem/ m ieb/ vnd Dette/ bas mb verlag er der Jo Juden we penden Dale ewer br were ther ottleferinte ang mer Berraum ber macht fishin aten/ enbli Sup.3 220 ( Ber Maccabeus hatte eine ftete zuuersicht vnd hoffnung/ derHERR wür Judas erma de jm bey stehen. Vnd tröstet die/ so vmb jn waren/ Sie wolten sich fur den net and tröstet die Heiden/ so wider sie zogen/ nichts fürchten/ Sondern gedencken an die bul sininen. ffe/ diejnen vormals offt von imel herab geschehen were/ Vnd jgt auch auff den künfftigen Sieg vnd hülffe/ diejnen der HERR schicken würde/ hoffen.Al so tröstet er sie aus dem Gesetz vnd den Propheten/ vnd erinnert sie der glückseli gen schlachten/ die sie vor gethan hatten/ vnd macht jnen also ein herz. Und da er sie also ermanet hatte/ erzelet er jnen auch/ wie die Heiden sich verwirckt hetten/ vnd wider jr Lidespflicht theten/ Vnd rustet sie also/ nicht mit trog auff spies oder schilt/ sondern mit troft auff Gottes wort. FR faget jnen auch ein Gesicht/ das gleublich war/ das er gesehen hatte/ dauon zwey gesiche valle einen mut kriegten/ vnd das war dis gesicht. Onias der Hohepriester/ Jude gezeigt. ein trefflicher/ ehrlicher/ gütiger/ wolberedter Man/ der sich von Jugent auff aller tugent gevlissen hatte/ der recket seine hende aus/ vnd betet fur das gange Volck der Juden. Darnach erschein jm ein ander alter herrlicher Man/ in köfli chen Kleidern/ vnd in einer gangen herrlichen gestalt. Vnd Onias sprach zu Ju Onias. Jeremi- da/ Dieser ist Jeremias der Prophet Gottes/ der deine Brüder sehr lieb hat/ vnd betet stets für das volck/ vnd die heilige Stad. Darnach gab Jeremias mit sei nen henden/ dem Juda ein gülden Schwert/ vnd sprach zu jm/ Cim bin das heir lige schwert/ das dir Gott schencket/ Damit foltu die Feinde schlagen. 05. DA sienu Judas mit solchen schönen worten/ die einem ein herz vnd mut machen/ getröstet hatte/ Beschloffen sie/ sie wolten kein Lager machen/ sondern ftracks an die Feinde zihen/ vnd sie menlich angreiffen/ vnd der fache ein ende mas chen/ Denn es stund die Stad/ der Gottesdienst vnd der Tempel in fahr. Vnd zwar/ Weiber vnd kinder/ Brüder vnd Freunde fabr achteten sie nicht so hoch/ Sondern jr höhefte forge war für den heiligen Tempel/ Vnd die in der Stad blieben/ waren in groffer forge fur jr Kriegsuolck. A es nu gelten folt zum treffen/ vnd die Feinde sich versamlet/ vnd jreord nung gemacht/ vnd die Elephanten an jr ort verordnet/ vnd den Reisigen zeug zu beiden seiten angehangen hatten/ Vnd Maccabens die Feinde fas be/ vnd jr mancherley rüstung/ vnd die schrecklichen thier/ Recket er seine hende 2.Par.14 gen imel/ vnd bat den wunderbarlichen Gott/ der alles sihet/ Denn er wuste wol/ das der Sieg nicht keme durch harnisch/ sondern Gott gebejn/ wem ers gonnet/ vnd betet also. Jub.7 verbluter hat Reg.19 Kriegstred 38.37 HER ERR/ du haft deinen Engel zur zeit Ezechie/ der Juden könig/ gesand/ Maccabeige vnd derselb erschlug in des Senacheribs lager hundert vnd fünff vnd ach/ ber. zig taufent man. So schicke nu auch( Du HERR im Himel) einen guten Ens gel fur vns her/ die Feinde zu erschrecken/ las die erschrecken fur deinem starcken Arm/ die mit gotteslesterung wider dein heiliges Volck zihen/ Vnd damit håret Judas auff. oitij ALSO Nicanor. Nicanor cr schlagen. Adar. Pas II.Buch Also zog Nicanor vnd sein Hauff her mit drometen vnd groffem geschrey. Judas aber vnd die feinen grieffen die Feinde au mit dem Gebet vnd ruffen zu Gott/ vnd mit den henden schlugen sie/ mit dem herzzen aber schrien sie zu Gott/ Vnd erschlugen in die fünff vnd dreissig tausent Man/ Vnd freweten sich sehr/ den erschlas das sich Gott so gnedig erzeigt hatte. 35000 et gen. A nu die Schlacht volendet ward/ vnd wider abzogen/ kenneten sie Nica, nor am harnisch/ das er auch erschlagen war. Da erhub sich ein gros ge Schrey vnd jauchzen/ vnd lobten Gott auff jre sprach. Vnd Judas/ der leib vnd gut für sein volck dargestreckt/ vnd von jugent auff seim Volck viel guts ge than hatte/ gebot/ man folt dem Ticanor den kopff vnd die hand sampt der schul der abhawen/ vnd mit gen Jerusalem füren. Als er nu bin kam/ rieff er sein Dolck zu hauff/ vnd stellet die priester für den Altar/ vnd schicket nach den feinden auff die Burg/ vnd zeiget des Nicanors kopff/ vnd des Lefterers hand/ welche er ge gen das heilige Haus des Allmechtigen ausgereckt/ vnd sich hoch vermessen hats te. Er schneit auch dem gottlosen Nicanor die zungen ab/ vnd hies sie zu stücken fur die Vogel zuhawen. Vnd die hand damit er die vnsinnigkeit geübt hatte/ ge gen dem Tempel vber/ auffhengen. ih jederma nicht. Dem Da zeigt mi vem König Derlich Gefe gebot verach DA wi mb je eigen wir/ bas nfer Date alle barn Vnd das ganze volck lobte Gott im Himel/ vnd sprachen/ Gelobet sey der/ der Judith.14. Schade feine Stad bewaret hat/ das sie nicht ist verunreinigt worden. Vnd er steckt des Nicanors kopff auff/ das es jederman aus der Burg fehen kundte/ zu eim öffent lichen zeichen/ das jnen der HERR geholffen hatte. Es ward auch eintrechtig von allen beschlossen/ Man folt den tag nicht vergeffen/ sondern feiren/ nemlich/ den dreizehenden tag des zwelfften monden/ der Adar auff Syrisch heifft/ einen tag vor des Mardochai Fest. So within hiemit die beschlieffenbach en sette ge CO O wil ich nu hiemit jgt dis Buch beschlieffen/ nach dem Nicanor vmbkomen/ vnd die Juden die Stad wider erobert haben. Vnd hette ichs lieblich ge macht/ das wolte ich gerne/ Jis aber zu geringe/ so habe ich doch gethan/ so viel ich vermocht. Denn allezeit wein oder wasser trincken ist nicht luftig/ Sondern zu weilen wein/ zuweilen wasser trincken/ das ist luftig. Also ists auch luftig/ so man mancherley liefet/ Das sey das ende. Susanna Daniel. Ende des II. bucbs der Saccabeer. Borrede auff die Stücke Esther vnd Daniel. Je folgen etliche Stücke/ fowir im Propheten Daniel/ vnd im buch Esther nicht haben wollen verdeudschen/ Denn wir haben solche Kornblumen( weil sie im Ebreischen Daniel vnd Esther nicht stes hen) ausgeraufft/ Vnd doch/ das sie nicht verdorben/ hie in sonderliche Würk gertlin oder Bete gefekt/ weil dennoch viel guts/ vnd sonderlich der Lobegesang/ Be nedicite/ drinnen funden wird. ABer der text Susanne/ des Bel/ Abacuc/ vnd Drachens/ fihet auch schönen geistlichen Ges tichten gleich/ wie Judith vnd Tobias/ Denn die namen lauten auch dazu. Als Susanna/ heisst eine Rosen/ Das ist ein schon from Land vnd Volck/ oder armer Hauffe vnter den Dors nen. Daniel/ heisst ein Richter/ vnd so fort an. Ist alles leichtlich zu deuten auff eine Policey/ Deconomey/ oder fromen haus ffen der Gleubigen/ es sey vmb die Geschicht wie es fan. Auf den vi die ongebo de in vnser us Feinem t Denn ich we babe gethan manden gel Dron Dolck/ Denn ang gehabt fet haft. 2 tawren in fo and nicht v ften sum obie Eampff fur das bt/ ond geweft wo JERRO ben bel geboret alters be Die hab Stück ER m geldeer reffen e 3 Got ten fei ein gros g Das derh viel gas ge pt der ful er fein D feinden welche e meffenb e zu stick St batter go fey der der er steckt des eim öffent cintredstig ren/ nemlid beit eine Artaxer res. vmbkome & lieblich than/ for Sonda ch luftig Esther- 1.3. Prophen Often Den Siffer mile f Cobrodiny Canal Belicit acca Stück in Esther. lautet aber der Brieff: 221 Dis stück möcht gelesen werden nach dem 3.cap. Der grosse könig Artaxerxes von India bis an Moren im buch Esther. land/ Entbeut den hundert vnd sieben vnd zwenzig für sten/ sampt den Vnterthanen/ seinen Grus. W Jewol ich ein mechtiger König bin/ vnd der gro fest Herr auff erden/ hab ich doch mich meiner ge walt nicht wollen vberheben/ sondern mich gevliffen gnes diglich vnd fanfft zu regieren/ vnd den lieben Friede/ des sich jederman frewet/ zu halten/ Damit ein jglicher rügiglich leben vnd werben mocht. Demnach hielt ich mit meinen Fürsten rat/ wie solchs geschehen möchte. Da zeigt mir an Haman/ mein klugster/ liebster vnd trewester Rat/ der nach Haman. dem König der hoheft ist/ Wie ein Volck sey, das in allen Landen zerstrewet/ son: derlich Gesetze halte/ wider aller Lande vnd Leute weise/ vnd stets der Könige gebot verachte/ dadurch sie friede vnd einigkeit im Reich verhindern. DA wir nu vernamen/ das sich ein einiges Volck wider alle Welt sperrete/ vno jr eigen weise hielte/ vnd vnfern Geboten vngehorsam were/ dadurch sie gros schaden theten/ vnd friede vnd einigkeit in vnserm Reich zerstöreten/ befoh len wir/ das/ welche Haman der oberst Fürst/ vnd der höheft nach dem Könige/ vnser Vater/ anzeigen würde/ mit Weib vnd Bind/ durch jrer Feinde schwert/ on alle barmherzigkeit vmbbracht/ vnd niemand verschonet werde/ vnd das auff den vierzehenden tag Adar des zwelfften monden in diesem jare/ Aluff das Adar. die vngehorsamen alle auff einen tag erschlagen werden/ vnd ein bestendiger frie de in vnserm Reich bleiben muge. man lesen nach Cap. No Mardocheus betet zumHERRN vnd erzelet seine wunderwerck Dis flick mag vnd sprach/ HERR Gott/ du bist der allmechtige König/ Es stehet dem ende des 4. alles in deiner macht/ vnd deinem willen kan niemand widerstehen/ cap. vor dem 5. wenn du Israel helffen wilt. Du hast Himel vnd Erden gemacht! vnd alles was drinnen ist/ Du bist aller ERR/ vnd niemand kan dir widerstehen. Du weissest alle ding/ vnd hasts gesehen/ Das ich ans keinem trotz noch hoffart den stoltzen Haman nicht habe anbeten wollen/ Denn ich were bereit/ Jsrael zu gut/ auch seine füffe williglich zu küffen. Sondern habs gethan aus furcht/ das ich nicht die Ehre/ so meinem Gotte gebüret/ einem menschen gebe/ vnd niemand anders anbetet/ denn meinen Gott. Vid nu HERR/ du Konig vnd Gott Abraham/ erbarm dich vber dein Volck/ denn vnsere Feinde wollen vns vertilgen/ vnd dein Erbe/ das du von an Mardochei fang gehabt hast/ ausrotten. Derachte dein Heufflin nicht/ das du aus Egypten Geber. erlöset hast. Erhöre mein Gebet/ vnd sey gnedig deinem Volck/ vnd wende vnser trawren in freude/ Auff das wir leben/ vnd deinen Namen preisen/ Vnd las den mund nicht vertilgen/ dere/ so dich loben. Vnd das gantz Israel rieff aus allen krefften zum HERRA/ Denn sie waren in todes nöten. 178 die königin Esther keret sich auch zum HERR7/ in solchem todes kampff/ vnd leget jre königliche Kleider ab/ vnd zog trawrkleider an/ vnd fur das edle Wasser vnd Balsam/ strewet sie affchen vnd staub auffic Heubt/ vnd demütiget jren Leib mit faften/ vnd an allen örtern/ da sie zuuor fro lich gewest war/ raufft sie jr har aus/ vnd betet zu dem Gott Israel/ vnd sprach. H ERR/ der du allein vnser König bist/ bilff mir elenden/ Jch hab keinen an dern Helffer/ denn dich/ vnd die not ist fur augen. Ich hab von meinem Da ter gehöret/ HERR/ das du Jfrael aus allen beiden gesondert/ vnd vnser Deter 4.7. von alters her/ zum ewigen Erbe angenomen/ vnd jnen gehalten/ was du geredt hast. Wir haben fur dir gesündigt/ Darumb bastu vns vbergeben in vnser Feinde hende.HERR/ du bist gerecht/ denn wir haben jre Götter geehret. ez 2. ABer Esther gebet. Stück in Esther. Aber nu lassen sie jnen nicht dran benügen/ das sie vns in groffem zwang bal ten/ sondern jren sieg schreiben sie zu der macht jrer Gögen/ vnd wöllen deine ver heissung zu nicht machen/ vnd dein Erbe ausrotten/ vnd den mund dere/ so dich loben/ verstopffen/ vnd die ehre deines Tempels vnd Altars vertilgen. Vnd den Heiden das maul auffthun/ zu preisen die macht der Götzen/ vnd ewiglich zu rhu men einen sterblichen König. ERR/ gib nicht dein Scepter denen/ die nichts find/ das sie nicht vnsers jamers spotten/ Sondern wende je furnemen vber sie/ vnd zeichne den/ der das wider vns anrichtet. Webe Bercht en Unterthan hiper find feit/ bu A meine betriegen men fo tr Erempel WOE belife wirs ande 12ch be perfen Dem wir Gdenck an vns HERR/ vnd erzeige dich in vnfere not/ Vnd stercke mich HERR/ du Konig aller Götter vnd herrschafften. Lere mich wie ich reden sol fur dem Lewen/ vnd wende sein herz/ das er vnserm Feinde gram werde/ Auff Ecive. herfere bas er selbs/ sampt seinem anhang vmbkome. Vnd errette vns durch deine and/ vnd hilff mir deiner Magd die kein ander hülffe hat/ denn dich HERR alleine/ der du alle ding weissest/ Vnd erkenneft/ das ich keine freude babe an der Ehre/ die ich bey den Gottlosen habe/ auch keine lust an der heidnischen vnd frembden Heyrat. Du weiffest das ichs thun mus/ vnd nicht achte den herrlichen schmuck/ den ich auff meinem Heubte trage/ wenn ich prangen mus/ Sondern balts wie ein vnrein tuch/ vnd trags nicht auffer dem geprenge. Auch hab ich nie mit Has man geffen/ noch freude gehabt am königlichen Tisch/ noch getruncken vom opff erwein. Vnd deine Magd hat sich nie gefrewet/ fint ich bin hie her gebracht/ bis auff diese zeit/ On dein allein HERR/ du Gott Abraham. Erhöre die stim der verlassenen/ du starcker Gott vber alle/ vnd errette vns von der Gottlosen hand/ vnd erlöse mich aus meinen noten. Dis stick mag et ne glosa sein/ des anfangs im s.cap. Dis stuck mag man lesen nach Nd am dritten tage/ leget sie jre tegliche kleider ab/ vnd zoch frenköniglichen schmuck an/ vnd war sehr schone/ vnd rieff Gott den eiland an/ der alles sihet.Vnd nam zwoegde mit sich/ vnd lehnet sich zierlich auff die eine. Die ander aber folget je/ vnd trug je den schwanz am rocke/ Dnd jr angesicht war seer schon/ lieblich vnd fro lich gestalt/ Aber jr herz war vol angst vnd sorge. Vad da sie durch alle thure hinein kam/ trat sie gegen den konig da er sass auff seinem königlichen stuel/ in seinen königklichen Kleidern/ die von gold vnd edelsteinen waren/ vnd war schrecklich anzusehen. Da er nu die augen auffhub/ vnd sahe sie zorniglich an/ erblasfet die Königin/ vnd fanck in eine onmacht/ vnd leget das Heubt auff die magt. bet haben nach dem pat/ vns v um( der du childig G bislich ve hinweg w Perfence W ten laffen vnd ewige und noch e man ausbra for be the golten/ wie Ber dis thun n dafolt je fie at inen der Dolch folter DA wandelt Gott dem Könige sein hertz zur gute/ vnd jm ward bange fur Prouebay fie/ vnd sprang von seinem stuel/ vnd vmbfieng sie mit seinen armen/ bis sie wider zu sich kam/ vnd sprach sie freundlich an/ Was ist die Esther: Ich bin dein Bru der/ Furcht dich nicht/ Du folt nicht sterben/ Denn dis verbot trifft alle ander an/ aber dich nicht/ Trit erzu. Vnd er hub den gülten Scepter auff/ vnd legt jn auffireachſeln/ vnd küffet sie/ vnd sprach Sage her. dem ende des 8. capit. vor dem 9. CAP. Vnd sie antwortet/ Da ich dich ansahe/ daucht mich/ ich sehe einen Engel Gene Drun euben Au Erempel fey t nicht ha Gottes/ Darumb erschrack ich fur deiner groffen Maiestet/ Denn du bist seer Reg.der mens Schrecklich/ vnd deine gestalt ist gang herrlich. Vnd als sie so redet/ sanck sie aber mal in eine onmacht/ vnd fiel darnider. Der König aber erschrack/ sampt seinen Dienern/ vnd trösteten sie. M vierden jar des fönigs Ptolemei vnd Cleopatre/ brachten Dosis Dosith theus( welcher sich fur einen Priester aus dem stam Leui aus gab) us. vnd Ptolemeus fein Son/ diesen brieff der Purim/ vnd sagten/ Ptole Das Lysimachus ein Son Ptolemei denselbigen verdolmetscht mes hette zu Jerusalem. Brieff item font der Purim Serbu Grys. Rtarerres der grosse König/ von India bis in Morenland/ Entbeut den hundert vnd sieben vnd zwenzig Fürsten/ sampt den Vnterthanen/ seinen Sorten auf einander WJe n Deine we Decelfo bid iglich zu thi Sie niches men be terete mich ich reden werde deine ERR all nder S d frembon hen fahmud en halts wi nie mit ha en vom opff ebracht bis die ftim de ttlosen band och renfor tdenhella and lehne Strug je blich vnd nig da er pon golo gen aufh onmacht Efth.... Stück in Esther. 222 2lso hat einlarg WJe befinden/ das viel find/ welche der Fürsten gnade misbrauchen/ vnd von den ehren/ so jnen widerferet/ stoltz vnd böse werden. Also das sie nicht allein die Vnterthanen pochen/ a fondern auch gedencken die Herrn selbs/ von denen sie er höhet sind/ vnter die füffe zu tretten. Vnd thun nicht allein wider natürliche bil grane su teiſſen ligkeit/ durch vndanckbarkeit/ sondern sind durch hoffart so verblendet/ das sie gefage/ Ein Fürst auch meinen/ Gott( der auff die fromen sihet) straffe solche vntrew nicht. Sie so sehr fürchten fur betriegen auch frome Fürsten/ auff das sie vnschuldig blut vergieffen/ Vnd die denen/ so fern von jenen so trewlich vnd redlich dienen in alles vngluck bringen möchten. Welcher venen so im auff Erempel man findet/ nicht allein in den alten geschichten/ sondern auch noch teg' lich erferet/ wie viel solch vntrewe Rete vnglück stifften. Wil vns denn geburt dararauff zusehen/ das hinfort friede im Reich blei be/ Müssen wir nach gelegenheit der fachen/ zu weilen die Gebot endern/ wo wirs anders finden/ denn wir bericht waren/ vnd nicht zu geschwinde faren. NB dürfft sich nicht im weren/ als fuc hen. Denn die seidem fuss nachgeben wolten jm ger e anff den Zopf tretten. Ach dem nu Haman/ der son Hamadathi aus Macedonia/ vnd nicht der Haman. Persen geblüt/ auch nicht vnser gütigen art/ sondern bey vns ein gast ist/ Dem wir( wie wir pflegen gegen alle Cation) alle gnade erzeigt/ vnd also erho het haben/ das wir in vnsern Vater nenneten/ vnd von jederman/ als der Nehest nach dem Könige geehret ward/ Jfter so stoltz worden/ das er sich vnterstanden hat/ vns vmb vnser Königreich vnd Leben zu bringen. Denn er hat Mardoches um( der durch seine trew vnd wolthat vnser leben errettet hat) vnd vnser vn schuldig Gemahl die königin Esther sampt jrem gangen Volck/ felschlich vnd böslich verklaget/ das sie alle solten vmbbracht werden. Und als denn/ wenn die hinweg weren/ die vns bewaren/ hat er gedacht/ vns auch zu erwürgen/ vnd der Persen reich an die Macedonier zu bringen. WJr befinden aber/ Das die Juden/ welche der verjagte Bube wolt tode ten lassen/ vnschuldig find/ gute Gesetz haben/ vnd kinder des höheften/ grösfesten vnd ewigen Gottes sind/ der vnsern Vorfaren vnd vns dis Reich gegeben hat/ vnd noch erhelt. Darumb folt je euch nicht halten nach dem Briene/ welchen Ha man ausbracht hat/ Denn vmb solcher that willen/ ist er mit alle feinem geschlecht fur dem thor zu Sufan an den galgen gehengt/ Vnd hat im also Gott bald vers golten/ wie ers verdienet hat. Ber dis Gebot/ das wir euch jgt zuschicken/ folt jr in allen Stedten verkün digen/ das die Juden mugen je Gesetz frey balten. Vnd woman jnen gewalt thun wolt/ am dreizehenden tage des zwelfften monden/ der da heifft Adar/ Adar. ard bank accais da folt je sie schützen/ das sie sich an jenen rechen mögen/ Denn denselbigen tag/ bis fire wide bin bein fft alle aute einen Engel Tancaber Camp Rainers rachten S gab Leni aus ga 4.Reg.4 rbolmafa Entbent ba ament feiner W bat jnen der allmechtige Gott zur freuden gemacht/ daran sie/ das ausserwelete Dolck/ solten vmbkomen sein. Darumb solt auch jr/ neben andern Feiertagen/ diesen tag feiren/ in allen freuden/ Auff das es vns wolgebe/ vnd allen/ so den persen trew sind/ Vnd ein Erempel sey/ wie vntrew gestrafft werde. Welchs Land aber oder Stad/ dis ges bot nicht halten wird/ die sol mit schwert vnd fewr vertilget werden/ also/ das weder mensch noch thier/ noch vogel hinfort drinnen wonen könne. Dis fuck mag oder zu legt/ Denn der trawm ist ges schicht/ vnd.die man lesen zu erst west fur der Gen geschicht. Mandern jar/ des groffen königes Artaxerxes/ am ersten tage des monden Lisan/ hatte Mardochens einen trawm/ der ein Jude wr ein son Jairi/ des sons Semei/ des fous Ris/ vom ftam Benjamin/ vnd wonet in der stad Susan/ ein ehrlicher Man/ vnd am königli chen Hofe wolgehalten/ Er war aber der gefangener einer/ fo e deutung nach der bucadnezar der könig zu Babel weggefürt hatte von Jerusalem/ mit dem könige JechanJa dem könige Juda/ Vnd das war sein Trawm. Serhub sich ein geschrey vnd gerümel/ donner vnd erdbeben vnd ein schres Trawm cken auff erden.Vnd siheda waren zween groffe Drachen/ die giengen gegen Mardochet. einander zuftreiten. Und das geschrey war so gros/ das alle lender sich auff machten/ zu streiten wider ein heilig volck.Dnd es war ein tag groffer finsternis/ trúbfal Stück in Esther. trübsal vnd angst/ vnd war ein gros jamer vnd schrecken auff erden. Vnd das heilige Dolck war hoch betrübt/ vnd fürchten sich fur jrem vnglück/ vnd hatten fich jres Lebens erwegen/ vnd sie schrien zu Gott. Vnd nach solchem geschrey/ ers gos sich ein gros Wasserstrom aus einem kleinen Brun/ vnd die Sonne gieng auff/ vnd ward helle/ vnd die Elenden gewonnen/ vnd brachten vmb die stolzen. ALs nu Mardocheus erwacht/ nach dem trawm/ dacht er/ was Gott dar mit meinet/ vnd behielt den Trawm in seinem hertzen/ vnd dacht jm nach/ bis in die nacht/ vnd hette gern gewust/ was er bedeutet. Vnd Mardocheus sprach/ Gott hat das alles geschickt/ Jch dencke an meinen Trawm/ vnd es ist eben era ...... gangen wie mir getrewmet hat. Deutung des Trawms. Toiakim. Susanna. Er kleine Brun/ der ein gros Wafferstrom ward/ da die Sonne schein vnd helle ward/ das ist Esther/ welche der König zum Gemahl genomen/ vnd zur Königin gemacht hat. Die zween Drachen/ sind Jch vnd Haman. Der eine be deut die Heiden/ so zusamen kamen/ vnd den namen der Juden austilgen wolten. Der ander bedeut mein volck Jfrael/ welches zum HERRN rieff/ vnd der HERR halff seinem Volck/ vnd erlöset vns von diesem vnglück. Er thut groffe zeichen vnd wunder vnter den Heiden/ Denn er hat allezeit vnterscheid gehalten! zwischen seinem Volck vnd den beiden. Vnd wenn das stundlin komen ist/ das die Heiden am stolzesten/ vnd wir am schwechsten gewesen sind/ vnd das Gott hat richten sollen/ So hat er an sein Volck gedacht/ vnd seinem Erbe den Sieg gegeben. Vnd diese tage sol man halten im monden Abar/ auff den vierzehenden vnd funffzehenden tag desselben monden/ in allen freuden/ vnd mit hohem vleis/ wenn das volck zusamen komet/ Dnd solewiglich also gehalten werden im volckIsrael. Ende der Stücke in Eftber. Historia von der Sufan na vnd Daniel. Swar ein man zu Babylon/ mit namen Joiakim/ der hatte ein Weib/ die hies Susanna eine tochter elkia/ die war sehr schöne/ vnd dazu gott fürchtig/ Denn sie hatte frome Eltern/ die sie vnterweiset hatten nach dem gesetz Cose. Vnd je man Joiakim war sehr reich/ vnd hatte einen schönen Garten an seinem hau se. Vnd die Juden tamen fiets bey jm zusamen/ weil er der furnemeste Man war vnter jnen allen. Sworden aber im selben jar zween eltesten aus dem volck zu Richtern ge fett/ das waren solche Leute/ von welchen der HERR gesagt hatte/ Jre Richter vben alle bosheit zu Babylon. Dieselbigen tamen teglich zu Joia kim/ vnd wer eine Sache hatte/ muste daselbs für sie komen. Vnd wenn das Volck hinweg war/ vmb den mittag pflegt die Susanna in jres Mans garten zu gehen. Und da sie die Eltesten saben teglich darein gehen/ worden sie gegen jr entzund mit böser luft/ vnd worden drüber zu Carren/ vnd worffen die augen so gar aufffie/ das sie nicht kundten gen imel sehen/ vnd ge dachten weder an Gottes wort noch straffe. Rement sugl bebejice bo wenn fie de Suf 34 W diefe sw Ono fie sp Garten zu mo fchlof ten/ was ich verftee D 30103 mms/ vnd fir aber nicht lein bey bir hickt. D2 er Denn wo Us ewren Denn wide Elteften that fie au zur hinde von jr zu war zuuor 1766 ment anna bond la gefodder freundscha wicht it den an jeer fo mb fire. henbe au Denn it her ono prad mein jung in einen funden Denne cer ergrieffd nicht fag verurte prach aber habe je bostic SJewaren aber beide zugleich gegen je entbrand/ vnd schemete sich einer dem andern zu offenbaren/ vnd jglicher bette gern mit je gebulet/ Vnd war teten teglich mit vleis auff sie/ das sie sie nur sehen möchten. Es sprach aber eis ner zum andern/ Ey/ las vns beim gehen/ denn es ist nu zeit effens. Vnd wenn sie von einander gegangen waren Feret darnach jglicher widerumb/ vnd Famen 223 11. Dib ond batte gelbrey Somme gieng bbie folg Das Gotta Historia von Susanna. kamen zugleich wider zusamen. Da nu einer den andern fragte/ Bekandten sie beide jre böse luft/ Darnach worden sie mit einander eins/ darauff zu warten/ wenn sie das Weib möchten allein finden. To da sie einen bequemen tag bestimpt hatten/ auff sie zu lauren/ kam die Susanna mit den zwoegden/ wiejre gewonheit war in den Garten sich zu waschen/ Denn es war sehr heis. Vnd es war kein Mensch im garten/ theus fad.Reg.nz on diese zween Eltesten/ die sich heimlich versteckt hatten/ vnd auff sie laureten. Vnd sie sprach zu jren Megden/ olet mit Balsam vnd seiffen/ vnd schlieffet den Garten zu/ das ich mich wassche. Dnd die Wegde thaten wie sie befohlen hatte/ vnd schlossen denGarten zu/ vnd giengen hinaus zur hinderthur/ das sie jr brech ten/ was sie haben wolt/ Vnd worden der Menner nicht gewar/ denn sie hatten sich versteckt. es ist eben The Schein b omen onb Dec cine tilgen wolks rief/ vnd be Er that grof ad gehalten men ift/ bas nd das Gott be den Si 2.Reg.24 chenben v em vleis went old Bab chics El and dazug ie unterwe Joiafim an feinembay men/ welte Richten ge gt hatte glich 3 Join e Suuman darein geben Darren/ d fehen/ vndg were fich ente Dub wa brach aber fens. Da rumb/ vnd Famer Leuit. 24 Anu die Wegde hinaus waren/ kamen die zween Eltesten erfur/ vnd lieffen zu jr zu/ vnd sprachen/ Sihe/ der garten ist zugeschloffen/ vnd niemand sihet vns/ vnd sind entbrand in deiner liebe/ Darumb so thu vnsern willen. Wiltu aber nicht/ so wollen wir auff dich bekennen/ Das wir einen jungen Gesellen al lein bey dir funden haben/ vnd das du deine Wegde darumb habest hinaus ge schickt. DA erfüffizet Susanna/ vnd sprach/ Ab/ wie bin ich in so groffen engsten/ Denn wo ich solchs thu/ so bin ich des tods/ Thu ichs aber nicht/ fo kome ich nicht aus ewren henden. Doch wil ich lieber vnschuldig in der Menschen hende komen/ denn wider den HERRN sündigen. Vnd fieng an laut zu schreien/ Aber die Eltesten schrien auch vber sie. Vnd der eine lieffhin zu der thür des Garten/ vnd that sie auff. Da nu das Gesinde solch geschrey horete/ lieffen sie heraus in Garten zur hinderthur/ zu sehen/ was jr widerfaren were. Vnd die Eltesten fiengen an von jr zu sagen/ Das sich die Knechte jrenthalben schemeten/ denn desgleichen war zuuor nie von Susanna gehöret worden. 7b des andern tages/ ba das Volck in Joiakim jres Mannes hause zusa men kam/ Da kamen auch die zween Eltesten/ vol falscher lift wider Su sanna/ das sie jr zum tod hülffen/ Vnd sprachen zu allem Dolck/ Schickt bin/ vnd laffet Susanna/ die tochter elkie/ Joiakims weib/ her holen. vnd da fie gefoddert war/ kam sie mit jren Eltern/ vnd Kindern/ vnd jrer ganzen Freundschafft. Sie aber war feer zart vnd schöne/ Darumb hiessen diese Böser wicht jr den schleier wegreiffen/ damit sie verhüllet war/ auff das sie sich ergetz ten an jrer schönheit/ Vnd alle die bey jr stunden/ vnd die sie kenneten/ weineten vmb sie. Vnd die zween Eltesten tratten auff mitten vnter dem Volck/ vnd legten die hende auff jr Heubt. Sie aber weinete/ vnd hub die augen auff gen Himel/ Denn jr herz hatte ein vertrawen zu dem HERR. Vnd die Eltesten fiengen an/ vnd sprachen/ Da wir beide allein im Garten vmbber giengen/ kam sie hinein mit zwoegden/ vnd schlos den Garten zu/ vnd schickte die Wegde von jr. Da Bam ein junger Geselle zu je/ der sich versteckt hatte/ vnd legt sich zu jr. Da wir aber in einem winckel im Garten solche schande saben/ lieffen wir eilend hinzu/ vnd finden sie bey einander/ Aber des Gesellen kundten wir nicht mechtig wer den/ Denn'er war vns zu starck/ vnd sties die thur auff/ vnd sprang dauon. Sie aber ergrieffen wir/ vnd fragten/ Wer der junge Geselle were/ Aber sie wolt es vns nicht sagen/ Solchs zeugen wir. Vodas Volck gleubte den zween/ als Richtern vnd Obersten im Volck/ Susanna vnd verurteileten die Susanna zum tode. Sie aber schrey mit lauter stimme/ gebet. vnd sprach/ HERR ewiger Gott/ der du kennest alle heimligkeit/ vnd weissest alle ding zuuor/ ehe sie geschehen/ Du weissest/ das diese falsch zeugnis wider mich gegeben haben. Vnd nu sibe/ Jch mus sterben/ so ich doch solchs vnschuldig bin/ das sie böslich vber mich gelogen haben/ Vnd Gott erhöret jr ruffen. P 2276 Stück in Daniel. DES DAS DI Sufe Chafft/ bas Dolck benfelben Dr Daniel. bem leber vber alles fur einen l ber Dan fer Bel ift th No da man sie hin zum tode füret/ erwecker Gott den geist eines jungen Knag aber prac bens/ der hies Daniel/ der fiengan laut zu ruffen/ Jch wil vnschuldig fein an diesem Blut.Vnd alles volck wendet sich vinb zu jm/ vnd fraget jn/ Was er mit solchen worten meineter Er aber trat vnter fie/ vnd sprach/ Seid jr von Israel solche Narren/ das jr eine tochter Jsrael verdampt/ ehe jr die Sache erforschet vnd gewis werdet Keret widerumb furs Gericht/ Denn diese has ben falsche zeugnis wider sie geredt/ Vnd alles Volck keret eilend widerumb. Prouerb.7 Belift me nichts g Awar zujnen ferben. Ko ben Det hehe also Eswa Konig ben Sib Trance gen Ringe sder Bel mus get herbarauff benfell Anubi Vnd die Eltesten sprachen zu Daniel/ Sege dich her zu vns/ vnd berichte vns/ weil dich Gott zu solchem Richterampt foddert. Vnd Daniel sprach zuz.Reg.iz jnen/ Thut sie von einander/ fo wil ich jglichen sonderlich verhören. Vnd dasie von einander gethan waren/ foddert er den einen/ vnd sprach zu jm/ Du böser al ter Schalck/ jgt treffen dich deine Sünde/ die du vorhin getrieben hast/ da duro.23 vnrecht vrteil spracheft/ vnd die onschuldigen verdamptest/ Aber die schuldigen los sprachest. So doch der HERR geboten hat/ Du folt die Fromen vnd vn schuldigen nicht tödten.hastu nu diese gesehen/ fo sage an/ Dnter welchem bawm Im Griechischen bastu sie bey einander funden: Er aber antwortet/ vnter einer Linden.Da sprach Schino/ das heißt Daniel/ O recht/ Der Engel des HERR wird dich finden/ vnd zuscheitern/ vnd ist der bawm/ Denn mit deiner lügen bringestu dich selbs vmb dein Leben. latine Lentifcus/ dauon das Gumi fleufft/ so manta. Vnd da dieser hinweg war/ Hies er den andern auch für sich komen/ vnd stich nennet/ Weil sprach zu jm/ Du Canaans art/ vnd nicht Juda/ die schöne hat dich betho aber der bawm ret/ vnd die bose lust hat dein berg verkeret. Also habt jr den tochtern Jfrael mit nicht berand/ hat gefaren/ vnd sie haben aus furcht muffen ewren willen thun/ Aber diese rochter man einen andern Juda hat nicht in ewre bosheit gewilliget. Nu sage an/ Vnter welchem bawm hastusie bey einander ergrieffen: Er aber antwortet/ vnter einer Lichen. Da sprach Daniel/ Orecht/ Der Engel des RR wird dich zeichen/ vnd wird dich zurhawen/ Denn mit deiner ligen bringestu dich selbs vmb dein leben. vns Dendschen dafur nemen mi Hen. Jen Aber igen Eren giengen 2 fieng alles Volck an mit lauter stim zu ruffen/ vnd preiseten Gott/ der da hilffet denen/ so auff in hoffen vnd vertrawen. Vnd traten auff wider die zween Eltesten/ weil sie Daniel aus jren eigen worten vberweiset hats. te/ das sie falsche zeugen weren/ Dnd thaten jm nach dem gefeg Mose/ wie sie sich Deut.19. an jrem beit mit Kinig f Bin, Dr shriff mic 224 5 jungen Sm Deut.6 vnschuldig frager in Was Seid je ir die Sad enn diese derumb. vnd berid niel( prad n. Dnb ba Du bole en haft dat die Schild men vnd welchem b ben.Defra Formen ents at bidh berh Term admit biele tochter elchem ban Lichen D en/ wom in leben Gott/ be auff wide weiler bat more fre fich atth4 Sieben sig Priester Des Bels. Stücke in Daniel. anjrem ehesten verschuldet hatten/ vnd tödteten sie. Also ward desselben ta ges das vnschuldig blut errettet. Aber Helkia fampt feinem Weibe lobten Gott vmb Susanna jee Tochter/ mit Joiakim jrem Man/ vnd der ganzen Freund, schafft/ das nichts vnehrlichs an je erfunden ward. Vnd Daniel ward gros fur dem Volck/ von dem tage an/ vnd hernach fur vnd fur. Vom Bel zu Babel. Ach dem tod Aftyagis kam das Königreich an Cyrum aus Persia/ Vnd Daniel war stets vmb den König/ vnd ehrlicher gehalten/ denn alle Freunde des Königes. ND hatten die zu Babylon einen Abgott/ der hies Bel/ dem muste man teglich opffern zwelff malter weizen/ vnd vierzig Schafe/ vnd drey eimer Weins. Vnd der Konig dienet dem Abgott selbs/ vnd gieng teglich hinab denselben anzubeten/ Aber Daniel betet seinen Gott an. Vad der König sprach zu jm/ Warumb betestu nicht auch den Belan: Er aber sprach/ Ich diene nicht den Götzen/ die mit henden gemacht sind/ sondern dem lebendigen Gott/ der Himel vnd Erden gemacht hat/ vnd ein RR ist vber alles was da lebet. Da sprach der König zu jm/ Heltestu denn den Bel nicht fur einen lebendigen Gött: Sihestu nicht wie viel er teglich iffet vnd trincket: Aber Daniel lachet/ vnd sprach/ Herr König/ las dich nicht verfüren/ denn die ser Bel ist inwendig nichts denn leimen/ vnd auswendig ehernen/ vnd hat noch nie nichts geffent. Award der König zornig/ vnd lies allen seinen Priestern ruffen/ vnd sprach zu jnen/ Werdet je mir nicht sagen/ wer dis Opffer verzehret/ so muffet je sterben. Könnet jr aber beweisen/ das der Bel solchs verzehre/ So mus Daniel terben/ Denn er hat den Bel geleftert. Vnd Daniel sprach/ Ja Herr König/ es geschehe also wie du geredt hast. Es waren aber jr siebenzig Priester des Bel/ on jre weiber vnd kinder/ Vnd der König gieng mit Daniel in den Tempel des Bel. Da sprachen die Priester des selben/ Sibe/ wir wollen hinaus gehen/ vnd du herr könig folt die Speise vnd den Tranck selbs darsezen/ vnd die Thür nach dir zuschliessen/ vnd mit deinem eigen Ringe versiegeln. Dnd wenn du morgens frue widerkomeft/ vnd findest/ das der Bel nicht alles verzehret habe/ So wollen wir gerne sterben/ Ober Dar niel mus getödtet werden/ der solchs auff vns gelogen hat. Sie verliessen sich aber darauff/ das sie hatten einen heimlichen Gang vnter dem Tisch gemacht/ durch denselben giengen sie allezeit hinein/ vnd verzehreten was da war. D³ A nu die Priester hinaus waren/ lies der König dem Bel die Speise furfetz, en. Aber Daniel befahl seinen Knechten/ das sie afschen holeten/ vnd lies dies felbigen strewen durch den ganzen Tempel/ fur dem Könige. Darnach giengen sie hinaus/ vnd schloffen die Thür zu/ vnd versiegelten fie mit des Königes ringe/ vnd giengen dauon. Die Priester aber giengen des nachts hinein/ nach jrer ge wonheit/ mit jren Weibern vnd Kindern/ fraffen vnd soffen alles was da war. Vnd des morgens feer frue/ war der König auff vnd Daniel mit jm.Vnd der König sprach/ Jst das Siegel vnuerferet Er aber antwortet/ Ja Herr Ronig. Und so bald diethur auffgethan war/ sabe der König auff den Tisch/ vnd rieff mit lauter stim/ Bel/ du bist ein groffer Gott/ vnd ist nicht betrug mit dir. Aber Daniel lachet/ vnd hielt den König/ das er nicht hinein gieng/ vnd psy Sprach/ BomBelzu Babel. Sprach/ Sihe auff den boden/ vnd merck wes sind diese fussstappen Der König Sprach/ Ich sehe wol fussstappen Tenner vnd Weiber vnd Kinder.Da ward der Konig zornig vnd lies die Priester faben mit jren weibern vnd kindern/ Vnd sie musten jm zeigen die heimlichen genge/ dadurch sie waren aus vnd ein gegangen/ vnd verzeret hatten was auff dem tisch war. Vnd der König lies sie todten/ Ynd gab Daniel den Bel in seine gewalt/ derselb zerstöret jn vnd seinen Tempel. Daniel in der Lewen Gra: ben geworffen. Bom Drachen zu Babel. S war auch ein grosser Drach daselbs/ den die zu Babel anbeteten. Vnd der König Sprach zu Daniel/ Wie/ wiltu von dem auch sagen/ das er nichts denn ein ehern Gözesey Sihe er lebet ja/ denner iffet vnd trincket vnd kanst nicht sagen/ das er nicht ein le bendiger Gott sey/ darumb so bete in an.Aber Daniel ant wortet/ Jch wil den ERR meinen Gott anbeten/ denn derselbige ist der lebendige Gott. Du aber Herr Kö nig/ erleube mir/ so wil ich diesen Drachen vmbbringen on einig Schwert oder Stangen. Vnd der König sprach/ Ja/ es sey dir erleubt. Da nam Daniel pech/ fet tes vnd har/ vnd kochet es vnter einander/ vnd machte küchlin daraus/ vnd warffs dem Drachen ins maul/ vnd der Drache barst dauon mitten entzwey. Dnd Daniel sprach/ Sihe/ Das sind ewer Götter. Dal Gericht cher ftra unfer D DA chen find gehorcher auff base vns haft bifen Leu DR supot w verstoffe net Bun deines g Heiliger mel/ vn DE teften au ten noch Sprisop nd grad tome geten ond uf dich 22 nu die zu Babel solches höreten/ verdros sie es seer/ vnd machten eine auff thur wider den Konig vnd sprachen/ Vnser Konig ist ein Jude worden/ denn er hat den Bel zerstöret/ vnd den Drachen getödtet/ vnd die Priester vmb bracht. Und sie tratten fur den König/ vnd sprachen/ Gib vns den Daniel her/ Wo nicht/ so wollen wir dich vnd dein ganzes haus vmbbringen. Da nu der BoDaniel.st/vid nigahe/ das sie mit gewalt auff in drungen/ muste er jnen den Daniel vbergeben. Vnd sie worffen in zun Lewen in den graben/ darin lag er sechs tage lang. Und es waren sieben Lewen im graben den gab man teglich zween Menschen vnd zwey Schaf.Aber diese tage gab man jnen nichts/ auff das sie Daniel fressen solten. Swar aber ein Prophet Habacuc in Judea/ der hatte einen Brey gekocht/ Habil Eenpbrot eingebrocket in eine tieffe schüffel/ vnd gieng damit auffs feld/ das bringet Daniel zu eſſen. ers den Schnittern brechte. Dnd der Engel des HERRN sprach zu Habacuc/ du must das Essen das du tregst/ dem Daniel bringen gen Babel/ in der Lewen graben. Vnd Habacuc antwortet/ ERR/ Jch hab die stad Babel nie gesehen/ vnd weis nicht wo der grabe ist. furcht. De ach deine badh deine miffen alle proffen me biftbe bift der 17276 bi nicht a mo frafs DA faffet in der Engel oben bey dem schopff/ vnd füret jn wie ein starcker wind gen Babel an den graben. Vnd Habacuc rieff/ vnd sprach/ Daniel/ Dani el/ nim hin das effen/ das dir Gott gesand hat. Und Daniel ſprach/ HERR Gott.Reg.17. du gedenckest ja noch an mich/ vnd verlesseft die nicht/ die dich anruffen/ vnd dich lieben. Und er stund auff vnd ass. Aber der Engel Gottes bracht Habacuc von stund an wider an seinen Ort. Vd der König kam am siebenden tage/ Daniel zu klagen. Vnd da er zum Graben kam/ vnd hinein schawet sihe/ da sass Daniel mitten vnter dent Lewen. Vnd der König rieff laut/ vnd sprach/ OERR/ du Gott Danielis/ Du bist ein grosser Gott/ vnd ist sonst kein Gott denn du. Vnd er lies in aus dem gere.38 graben nemen. Aber die andern/ so jn zum tode wolten bracht haben lies er in den Dan.s Graben werffen/ Vnd worden so bald fur seinen augen von den Lewen vers Schlungen. Das Aber De Bi Da murd de Dern Dad f in gegangen todten D Lempel troffe And der Konig fagen/ das e etja denn er er nicht ein le Daniel ant Sott anbeta ber Herr Ko Schwert odn aniel pech fr barans tten entz ten eine auf be worde tiefter vmb Danielb Danu der tel vbergebe elang Dad en vnd za Ten folten. Srey gefodi cuffs fel de zu hab in der Leven bel nie ge wie ein facer Daniel Dam GERR G uffen two bad Sabacu var Dnd beer ten vnter der Ott Daniels es in nure ben lies er in ben Laven ver Das gebet Marie: an. III. A Aus dem Griechischen. Nd Asaria stund mitten im glüenden Ofen/ vnd that seinen mund auff/ betet vnd sprach. Elobet seistü HERR/ der Gott vnser Veter/ vnd dein Nas me mus gepreiset vnd geehret werden ewiglich. Denn du bist gerecht in allem das du vns gethan hast/ Alle deine werck sind rechtschaffen/ vnd was du thust/ das ist recht/ vnd alle deine Gerichte sind vnstrefflich.Du thust vns recht/ das du vns gestraffet hast/ mit sol cher straffe/ die du vber vns haft gehen lassen/ vnd vber Jerusalem die heilige stad vnser Veter/ Ja du thust recht vnd wol daran/ vmb vnser Sünde willen. DEnn wir haben gesündigt vnd vbel gethan/ damit das wir von dir gewi chen sind/ vnd allenthalben wider dich gethan haben/ vnd deinen Geboten nicht gehorchet noch jr geachtet/ das wir darnach theten/ wie du vns befohlen hast/ auff das es vns wolgienge. Darumb hastu recht gethan/ das du solches alles vber vns haft gehen lassen/ vnd vns gegeben in die hende vnser Feinde der gottlosen bosen Leute/ vnd dem vngerechten grausamsten Könige auff Erden. Vd wir thuren vnsern mund nicht auffthun/ so find wir zu schanden vnd zu spot worden für deinen Knechten/ vnd fur allen die dich fürchten. Aber doch verstosse vns nicht gar/ vmb deines heiligen Namens willen/ vnd verwirff deis nen Bund nicht/ vnd nim deine Barmherzigkeit nicht von vns vmb Abrahams deines geliebten Freunds willen/ vnd deines knechts Isaac vnd Israel deines Heiligen/ welchen du verheissen hast jren Samen zu mehren/ wie die stern am Hi mel/ vnd wie den sand am Meer. DEnn wir sind geringer worden/ denn alle Heiden/ vnd sind jgt die verach testen auff erden/ vmb vnser sünden willen/ das wir nu keinen Fürsten/ Prophe ten noch Lerer mehr haben/ vnd weder Brandopffer noch teglich Opffer/ noch Speisopffer/ noch Reuchwerck/ Dnd haben keine stete/ da wir fur dir opffern/ vnd gnade finden möchten.Sondern mit betrübtem bergen vnd zurschlagenem geist komen wir fur dich/ als brechten wir Brandopffer von Widdern vnd Rins bern/ vnd viel tausent fetter Schafe. Also woltestu vnser Opffer heute fur dir gelten vnd angenem sein laffen/ Denn du lesfest nicht zu schanden werden/ die so auff dich hoffen. ALso komen wir nu mit ganzem hergen/ vnd suchen dein angesicht mit furcht. Darumblas vns nicht zuschanden werden/ Sondern thu vns HERR nach deiner gnade/ vnd nach deiner groffen barmherzigkeit/ vnd errette vns nach deinen Wunderthaten/ vnd gib deinem Namen die ehre/ das sich schemen müssen alle/ die deinen Knechten leid thun/ vnd zu schanden werden für deiner grossen macht vnd gewalt/ das jre macht zerstöret werde/ Damit sie erfaren/ das du bist der HERR der einige Gott/ herrlich auff dem erdboden. Vad die Diener des Königes/ die sie in den ofen geworffen hatten/ höreten nicht auff/ vnd worffen jmer zu/ schwefel vnd pech vnd werg/ vnd dürre reiser/ das die loh oben aus dem Ofen schlug/ bey neun vnd vierzig ellen boch/ vnd frass vmb sich/ vnd verbrandte die Chaldeer/ die es erreichte für dem Ofen. Aber der Engel des HERRN trat mit denen/ die bey Asaria waren in den ofen/ vnd sties die loh vom fewer aus dem ofen/ vnd mas chets im ofem/ wie einen külen thaw/ das das fewer fie gar nicht anrurete/ noch schmer, Bete/ oder besche digte. DRS p iij Det 225 Der Gesang der dreier Wenner im Fewr/ Dan.III. aus dem Griechischen. A fiengen diese drey mit einander an zu singen/ preiseten vnd lobeten Gott in dem ofen/ vnd sprachen. Globet seistu ERR/ der Gott vnser Veter/ Vnd musfest gepreis fet vnd hoch gerbumet werden ewiglich. Gelobet sey dein herrlicher vnd heiliger Game/ Vnd müsse gepreiset vnd hoch gerhümet werden ewiglich. Gelobet seistu in deinem heiligen herrlichem Tempel/ Vnd müsfest gepreiset vnd hoch gerhümet werden ewiglich. Gelobet seistu der du sizest auff dem Cherubim/ vnd sihest in die tieffe/ Vnd musfest gepreiset vnd hoch gerbumet werden ewiglich. Gelobet feistu auff deinem herrlichen königlichem Stuel/ Vnd musseft ge preiset vnd hoch gerbumet werden ewiglich. Gelobet seistu in der festen des Himels/ Vnd musseft gepreiset vnd hoch ge, rhumet werden ewiglich. JP miglich A انال iglich Jr G met in en Ir thimet Sat Lewig Den tobe. Dh fewer erh Dan twiglich Alle and rhum Sloben den HERR alle seine werck/ Vnd müssen in preisen vnd chumen Pfal.48 lich. JR imel lobet den HERR/ Preiset vnd rhumet in ewiglich. Lobet den HERRjr Engel des HERRN/ Preiset vnd rhumet in ewig lich. Alle wasser droben am Himel lobet den HERR/ Preiset vnd rhumet jn ewiglich. Alle Herrscharen des met in ewiglich. RR17/ lobet den HERR/ Preiset vnd thu Sonn vnd Mond lobet den HERR Preiset vnd rhumet in ewiglich. Alle Sternen am Himel lobet den HERRA/ Preiset vnd thümet in ewiglich. Regen vnd Thaw lobet den HERR/ Preiset vnd rhumet in ewiglich. Alle Windelobet den HERRN/ Preiset vnd rhumet in ewiglich. Fewer vnd Hige lobet den HERR/ Preiset vnd thümet in ewiglich. Schloffen vnd Hagel lobet den HERRN Preiset vnd rhumet jn ewiglich. lich. Tag vnd nacht lobet den HERR7/ Preiset vnd rhumet in ewiglich. Liecht vnd finsternis lobet den HERR/ Preiset vnd thümet in ewig Eiss vnd Frost lobet den HERR/ Preiset vnd rhumet in ewiglich. Reiffen vnd schnee lobet den HERR/ Preiset vnd rhumet in ewiglich. Blitz vnd wolcken lobet den HERR/ Preiset vnd rhumet in ewiglich. Die erde lobe den HERR/ Preise vnd rhume jn ewiglich. Berge vnd hugellobet den HERR/ Preiset vnd rhumet in ewiglich. Alles was aus der Erden wechst lobe den HERR/ Preise vnd thumejn ewiglich. JR Brunnen lobet den HERRT/ Preiset vnd thümet in ewiglich. Meer vnd Wasserstrome lobet den HERRN/ Preiset vnd thümet in ewiglich. Walfische vnd alles was sich reget im waffer lobet den HERRR/ Preis set vnd rhumet in ewiglich. Alle Vogel vnter dem himel lobet den HERRN/ Preiset vnd rhumet in ewiglich. Alle wilde Thier vnd Vieh lobet den HERR/ Preiset vnd rhumet jn ewiglich. R Menschen kinder lobet den HERR/ Preiset vnd thümet in ewiglich. Israel lobe den HERRN/ Preise vnd thume jn ewiglich. I Je Madt. D Sarmbere berWER and feer go gr heiffen 225et rechten bench a Meer ond mb/ basi Me ich fold Dart Abe.21b miffethe it in me bleiber b cten Gott tiffet gard gepreet fet gezic Die tiefe d moff d und hoch ge από koimen glich. imet in ewig et vnd rhin effet vad r ewiglich rhumet ewiglich glich. in ewiglich nd chimes ewiglich timet jo en ewiglich in ewight in exiglich in ewigi vnd thine ewiglich cond chimeri την πρόταση mbchuimer complic im fewr: Dan.III. Jr Priester des HERR lobet den HERRS/ Preiset vnd thumet in ewiglich. Je Knechte des HERRN lobet den HERRA/ Preiset vnd thümet jn ewiglich. Jr Geister vnd seelen der Gerechten/ lobet den HERR/ Preiset vnd thu met in ewiglich. Jr Heiligen/ so elend vnd betrübt sind/ lobet den HERRW/ Preiset vnd thumet in ewiglich. An Cania/ Azaria vnd Misael lobet den HERR/ Preiset vnd thümet jn ewiglich. Denn er hat vns erlöset aus der Hellen/ Vnd hat vns geholffen von dem tobe. Dnd hat vns errettet aus dem gldenden Ofen/ Vnd hat vns mitten im fewer erhalten. Dancket dem RR/ Denn er ist freundlich/ vnd seine gute wehret ewiglich. Alle die den HERR fürchten/ lobet den Gott aller Götter/ Preiset jn vnd thümet/ das seine gute ewiglich wehret. Das gebet Manasse: des Königs Juda/ da er gefangen war zu Babel. ERR Allmechtiger Gott vnser Veter/ Abraham/ Isaac vnd Jacob/ vndjres gerechten Samens/ der du Himel vnd Erden/ vnd alles was drinnen ist/ gemacht hast.Vnd hast das Meer versiegelt mit deinem Gebot/ vnd haft die tieffe verschlossen vnd versiegelt! zu ehren deinem schrecklichen vnd herrlichen Namen/ das jeder man mus fur dir erschrecken/ vnd sich fürchten für deiner groffen Macht. Denn vntreglich ist dein zorn/ den du drewest den Sündern/ Aber die Barmherzigkeit/ so du verheissest/ ist vnmessig vnd vnausforschlich.Denn du bist der HERR/ der allerhöheft vber den ganzen Erdboden/ von groffer gedult/ vnd seer gnedig/ vnd straffest die Leute nicht gerne/ Vnd hast nach deiner gute verheissen/ busse zur vergebung der sünden. Aber weil du bist ein Gott der gerechten/ hastu die Busse nicht gesetzt den gerechten/ Abraham/ Isaac vnd Jacob/ welche nicht wider dich gesündiget ha ben/ Jch aber habe gesündigt/ vnd meiner Sünde ist mehr denn des sands am Meer/ vnd bin gekrümmet in schweren eisern banden/ vnd habe keine ruge( dar umb/ das ich deinen zorn erweckt habe/ vnd gros vbel fur dir gethan/ damit/ das ich solche Grewel vnd so viel ergernis angerichtet habe. Darumb beuge ich nu die knie meines hergens/ vnd bitte dich HERR vmb gnade. Ah HERR/ ich habe gesündiget/ ja ich habe gesündiget/ vnd erkenne meis ne missethat/ Jch bitte vnd flebe/ vergib mir/ oERR/ vergib mirs/ Las mich nicht in meinen Sünden verderben/ vnd las die straffe nicht ewiglich auff mir bleiben. Sondern woltest mir vnwirdigem helffen/ nach deiner groffen barmherzigkeit/ So wil ich mein lebenlang dich loben. Denn dich lobet alles Himels heer/ vnd dich sol man preisen jmer vnd ewiglich/ Amen. Ende der Bücher des alten Testaments. p шij Vorrede 226 At Testament. 17ew Testament. Payld. Euangellum Enangelium vnd new Testament ist ein ding. Testament. Euangelium durch die Prophe ten verheissen. Chriftus des wei, bes same. Chriftus hat alle Horrede auff das newe Testament. Leich wie das alte Teftament ift ein Buch/ darin nen Gottes gesetz vnd Gebot/ da neben die Geschichte/ beide dere/ die dieselbigen gehalten vnd nicht gehalten haben/ geschrieben sind. Also ist das newe Testament ein buch/ darinnen das Euangelium vnd Gottes verheiffung/ daneben auch Geschichte/ beide dere/ die daran gleuben vnd nicht gleuben/ geschrieben sind. DEnn Euangelium ist ein Griechisch wort/ vnd heisset auff Deudsch/ gute Botschafft/ gute Mehre/ gute Newezeitung/ gut Geschrey/ dauon man finget/ faget vnd frölich ist. Als da Dauid den groffen Goliath vberwand/ kam ein gut Geschrey vnd tröstliche Newezeitung vnter das Jüdische volck/ das jr grewlicher Feind erschlagen/ vnd sie crloset/ zu fccude vnd friede gestellet weren dauon fie fungen vnd sprungen/ vnd frolich waren. Also ist dis Euangelium Gottes vnd new Zeftament/ ein gute mehre vnd geschrey/ in alle welt erschollen/ durch die Apostel/ von einem rechten Dauid/ der mit der Sünde/ Tod vnd Teufel gestrits ten/ vnd vberwunden habe/ Vnd damit alle die/ so in Sünden gefangen/ mit dem Tode geplaget/ vom Zeufel vberweldiget gewesen/ on jr verdienst/ erlöset/ gerecht/ lebendig vnd felig gemacht hat/ vnd damit zu friede gestellet/ ond Gott wider heimbracht. Dauon sie singen/ dancken/ Gott loben vnd fros lich sind ewiglich/ so sie das anders feste glcuben/ vnd im glauben bestendig bleiben. Olch geschrey vnd tröstliche mehre/ oder Euangelische vnd göttliche neweżcitung heisst auch ein newe Zestament/ darumb/ das/ gleich wie ein Testament ist/ wenn ein sterbender Man sein gut bescheidet/ nach seinem tode den benanten Erben aus zu teilen/ Also hat auch Christus vor seinem sterben befohlen vnd bescheiden/ solch Euangelium nach seinem Tode auszuruffen in alle welt/ vnd damit allen/ die da gleuben/ zu eigen gegeben alles fein Gut/ Das ist/ sein Leben/ damit er den tod verschlungen/ seine Gerechtigkeit/ damit er die Sünde vertilget/ vnd seine Seligkeit/ damit er die ewige verdamnis vberwunden hat. Nu kan je der arme Mensch/ in Sünden/ Zod vnd zur Helle verstrickt/ nichts töftlichers hören/ denn solche thewre/ liebliche botschafft von Christo/ vnd mus sein herz von grund lachen vnd frolich darüber werden/ wo crs gleubet/ das war sey. nyder viel Sund Darum pis in Ge hm kaffen werden/ for one/ urth fein ei nd Siegs 216 ab das gleich Damit waft nicht das E matie da la miß/ hat/ thu Xo Armen etc. 9 fibet/ wi thaten Chri t/ dringet DA Gott/ wie Bnd ift faner fich lium fur de Neheften n and chre/ n DA Roma fromen folte aus bricht/ nicht recht erk wee zu lefer Gen.3 Bhat Gott solchen glauben zu stercken/ dieses feinEuangelium vnd Testament vielfeltig im als ten Testament/ durch die Propheten verheiffen/ Wie S. Paulus Rom.j. Ich bin ausgesondert Rom. zu predigen das Euangelium Gottes/ welchs er zuuor verheiffen hat durch seine Propheten/ in der heiligen Schrifft/ von seinem Son/ der im geborn ist von dem samen Dauid etc. Vnd das wir der etliche anzeigen/ Hat ers am ersten verheissen/ da er faget zu der Schlangen Gen.3 Ich wil Feindschafft sehen zwischen dir vnd dem Wabe/ vnd zwischen deinem samen vnd frem Samen/ Derselb sol dir den Kopff zutretten/ Vnd du wirst in in die Versen stechen. Chriftus ist der Same dieses Weibes/ der dem Teufel seinen Kopff/ das ist/ Sünde/ od/ Helle/ vnd alle feine Krafft zutretten hat/ Denn on diesem Samen kan kein Mensch der Sünde/ dem Zod noch der Hellen entrinnen. Jem/ Gen. 22. verhies ers Abraham/ Durch deinen Samen/ sollen alle Volcker auffer- Gen.22 Welt gesegnet. den gefegret werden. Christus ist der fame Abrahe/ spricht S. Paulus Gal. 3. der hat alle Welt ge- Gal.3 fegnet/ durchs Euangelium. Denn wo Chriftus nicht ist/ da ist noch der Fluch/ der vber Adam vnd feine Kinder fiel/ da er gesündiget hatte/ das sie alle zumal der Sünde/ des Todes vnd der Hellen schuldig vnd eigen sein müssen. Wider den Fluch fegenet nu das Euangelium alle Welt/ damit/ das es ruffet offentlich/ Wer an diesen Samen Abrahe gleubet/ sol gesegnet/ das ist/ von Sünde/ Zod vnd Helle los fein/ vnd gerecht/ lebendig vnd felig bleiben ewiglich. Wie Christus selbs fagt/ Joh.11. Joh.n Wer an mich gleubet/ der wird nimer mehr sterben. Reich Christi/ ein JZem/ so verhies ers Dauid 2. Samuel.7. da er faget/ Jch wil erwecken deinen Samen nachz.Reg.7 Reich des lebens. dir/ der fol meinem Namen ein Haus bawen/ Vnd ich wil den Stuel feines Königreichs bestetigen ewiglich. Ich wil sein Vater sein/ vnd er sol mein Son sein ete. Das ist das Reich Chrifti/ dauon das Euangelium lautet/ ein ewiges Reich/ ein reich des Lebens/ der Seligkeit vnd Gerechtigkeit/ darein fomen aus dem Gefengnis der sünde vnd todes/ alle die da gleuben. Euangelium. Solcher verheiffung des Euangelij/ sind viel mehr auch in den andern Propheten. Als Mis chea 5. Vnd du Bethlehem Ephrata/ die du klein bist/ gegen den tausenten in Juda/ Aus dir sol mir fomen/ der in Ifrael Herr sey. 1. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Item/ Hosee am 13. Ich wil sie erlösen aus der Hellen/ vnd vom Tod erretten. Tod ich wil dir osee 136 16. ein gifft sein/ Helle ich wil dir ein Pestilentz sein. S Dist nu Euangelium nichts anders/ denn eine predigt von Chrifto/ Gottes vnd Dauids Son/ warem Gott vnd Mensch/ der für vns mit seinem sterben vnd aufferstchen/ aller Mens fchen Sünde/ Zod vnd Helle vberwunden hat/ die an in gleuben. Das also das Euangelium cine furte vnd lange Rede mag sem/ vnd einer furg/ der ander lang beschreiben mag. Der beschreibts 17. 21. 22. lang b/ batin beide dere Alfo i dos no affung/ dod fchrieben nd friede gl Schrey in allerg nd Teufel gehens Lode geplage gemacht hatend off loben vnd fros tung beils auch ender Manfan uch Chriftus e uffen in allewe.Timo.. / damit er den to Damit er die Helle vari mus fein here won vielfiltig ima in ausgefonde Propheten der Schlan famen end . Chriftiuste dalle feine Kraff od noch der H Volter auf at alle W rober Adam and s vnd der Welt/ bamidas on Shinde 300 Vorrede. lang/ der viel werck vnd wort Chrifti beschreibet/ als die vier Euangeliften thun. Der beschreibets aber furt/ der nicht von Christus wercken/ sondern furzlich anzeiget/ wie er durch sein sterben vnd aufferstes hen/ Sünde/ Zod vnd Helle vberwunden habe/ denen/ die an jn gleuben/ wie S. Petrus vnd Pau227 lus- Darumb sihe nu drauff/ Das du nicht aus fto einen Mosen machest/ noch aus dem Euanus Chrifto fol gelio ein Gesetz oder Lerebuch/ wie bisher geschehen ist/ vnd etliche Vorrede/ auch S. Hieronymi/ fich man nicht 13ofen hören lassen. Denn das Euangelium foddert eigentlich nicht vnser werck/ das wir damit from vnd fesmachen etc. lig werden/ Ja es verdampe solche werck/ Sondern es foddert den glauben an Chrifto/ Das derselbi- Euangelium for ge fur vns/ Sünde/ Zod vnd Helle vberwunden hat/ vnd also vns nicht durch vnser werck/ sondern werck/ sondern den durch sein eigen werck/ ferben vnd leiden/ from/ lebendig vnd felig machet/ Das wir vns feines sterbens glauben. vnd Siegs mügen annemen/ als hetten wirs selbs gethan. D dert nicht vnfer As aber Chriftus im Euangelio/ dazu S. Petrus vnd Paulus viel Gebot vnd Lere geben/ vnd Gesetz vnd Gebot das Gefeßauslegen/ Sol man gleich rechnen allen andern wercken vnd wolthaten Christi. Vndim Euangelio, gleich wie seine werck vnd geschichte wissen/ ist noch nicht das rechte Euangelium wiffen/ Denn Euangelium damit weistu noch nicht/ das er die Sünde/ Tod vnd Teufel vberwunden hat. Also ist auch das noch wiffen. nicht das Euangelium wiffen/ wenn du solche Lere vnd Gebot weiffest/ Sondern wenn die ftim ko met/ die da sagt/ Chriftus sey dein eigen mit leben/ leren/ wercken/ sterben/ aufferstehen/ vnd alles was er ist/ hat/ thut vnd vermag. Also sehen wir auch/ das er nicht dringet/ sondern freundlich locket/ vnd spricht/ Selig sind die Christus locket Armen etc. Vnd die Apostel brauchen des worts/ Ich ermane/ ich flehe/ ich bitte. Das man allenthal- freundlich ben sihet/ wie das Euangelium/ nicht ein Gefeß buch ist/ sondern eigentlich ein Predigt von den wolthaten Chrifti/ vns erzeigt/ vnd zu eigen gegeben/ so wir gleuben. Mofes aber in seinen Büchern/ trei- Moses treibet. bet/ dringet/ drewet/ schlegt vnd straffet grewlich/ denn er ist ein Gesetzschreiber vnd treiber. DAher fomets auch/ das einem gleubigen kein Gesetz gegeben ist/ dadurch er gerecht werde fur Gott/ wie S. Paulus fagt 1. Timo.). Darumb das er durch den glauben gerecht/ lebendig vnd selig ist. Vnd ist im nicht mehr not/ denn das er solchen glauben mit wercken beweise. Ja wo der glaube ist/ Glaube ist niche fan er sich nicht halten/ er beweiset sich/ bricht eraus durch gute werck/ bekennet vnd leret solch Euangemüssig. lium für den Leuten/ vnd waget sein leben dran. Vnd alles was er lebet vnd thut/ das richtet er zu des Nehesten nutz/ jm zu helffen. Nicht allein auch zu solcher gnade zu komen/ sondern auch mit leib/ gut vnd chre/ wie er sihet/ das im Christus gethan hat/ vnd folget also dem exempel Chrifti nach. DAs meinet auch Chriftus/ da cr zur lege kein ander gebot gab/ denn die Liebe/ daran manera fennen solte/ wer seine Jünger weren/ vnd rechtschaffen gleubigen. Denn wo die werck vnd liebe nicht Glaube ist nicht eraus bricht/ da ist der glaube nicht recht/ da hafftet das Euangelium noch nicht/ vnd Christus ifton gute werck, nicht recht erkand. Sthe/ nu richte dich also in die Bücher des newen Testaments/ das du sie auff diese weise zu lesen wissest. Die Bücher des newen Teftaments. Euangelium S. Johannis. Die Epistel an die Ebreer. Die Epistel Jacobi. Die Epistel Jude. Die offenbarung S. Johannis. Der Apostel geschicht/ beschrieben von S. Lucas. 1. Euangelium S. Matthes. Euangelium S. Marcus. 3. Euangelium S. Lucas. 4. 5. 6. Epistel S. Paul an die Römer. 7. 8. Die 2. Epistel an die Corinther. Die j. Epistel S. Paul an die Corinther. 9. Epistel S. Pauli an die Galater. jo. Epistel S. Paul an die Ephefer. 11. 12. 13. tinen Samm nat preidhe fitim Prifti Dann das hughes/ cat Betten. Alle 200 mil hen/ all Do Das Cuangelum Dar tiffandes 14. 15 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. Epifiel S. Paul an die Philipper. Epistel S. Paul an die Colosser. Die j. Epistel S. Paul an die Thessalonicher. Die 2. Epistel S. Paul an die Thessalonicher. Die j. Epistel S. Paul an Timotheum. Die 2. Epistel S. Paul an Timotheum. Epistel S. Paul an Zitum. Epistel S.Paul an Philemon. Die 1. Epistel S. Peters. Die 2. Epistel S. Peters. Die j. Epistel S. Johannis. Die 2. Epistel S. Johannis. Die 3. Epistel S.Johannis. DI's Luangelium S. Matthes. Simon se Jolia seu 1549 HB fengnis ch Sea Borobab bind ze Eliachin Afor zeug Jaboch 3 Achin ze Blind ze Eleafar Mathan Jacob ze heift Ch Alle bis auff hen gef Abraham vnd Dauid werden furnemlich an gezogen/ Darumb das denselbigen Christus sonder A Isaac zeugete Jacob. Juda zeugete Pharez vnd Saram/ von der Thamar. Pharez zeugete Hezron. I Asist das Buch von der ge burt Thesu Chrifti/ der da ist ein Son Dauids/ des sons Abraham. Braham zeugete Isaac. Jacob zeugete Juda vnd seine Brüder. De tigen Luc. Sibeb bu son Das in jpg beren/ bes en Sun DAS burch den hwanger Elbeiffen Danu befohlen he lich verheissen ist. Hezronzeugete Ram. Ram zeugete Aminadab. fen Son Aminadabzeugete Nahasson. Nahasfon zeugete Salma. Boas zeugete Obed/ von der Ruth. Salma zeugete Boas/ von der Rahab. Ruth.4 Obed zeugete Jesse. Jeffezeugete den könig Dauid. 2.Reg.12 DE sgange 8.Matthes leffet. Er könig Dauid zeugete Salomon/ von dem Weibbes Drie. Salomon zeugete Roboam. etliche Glied auf Roboam zeugete Abia. fen/ vnd füret Chri Abia zeugete 2ffa. ftus geschlecht von Salomon nach Affa zeugete Josaphat. dem Gesetz. Aber 8.Lucas füret es Josaphat zeugete Joram. nach der natur Joramzeugete Osia. von 17athan S4= lomonis bruder. Osia zeugete Jotham. Denn das Gesetz Jotham zeugete Achas. Achas zeugete Ezechia. nennet auch die Rinder/ so von Brüdern aus nach Ezechia zeugete Manaffe. gelassenem Weib geborn sind/ Deut.25. Manasse zeugete Amon. onter de Dub f ieben bu te Die Ele Der vbe D ber ther Stober Amon 4.Reg. 24 1.Efta.z derg tos/ des for Luc, 2 Amon zeugete Josia. S. Matthes. Josia zeugete Jechonia vnd seine Brüder/ vmb die zeit des Babylonischen ge fengnis. N Ach der Babylonischen gefengnis zeugete Jechonia Sealthiel. Sealthiel zeugete Zorobabel. Zorobabel zeugete Abiud. Abiud zeugete Eliachim. Eliachim zeugete Asor. Afor zeugete Zadoch. Badoch zeugete Achin. Achin zeugete Eliud. Eliud zeugete Eleasar. Eleasar zeugete Mathan. Mathan zeugete Jacob. Jacob zeugete Joseph/ den man arie/ von welcher ist geborn Jhesus/ der da heifft Christus. Alle glied von Abraham bis auff Dauid sind vierzehen glied. Don Dauid bis auff die Babylonischen gefengnis/ sind vierzehen glied. Von der Babyloni schen gefengnis/ bis auff Chriftum sind vierzehen glied. 228 ( Rügen) Das ift/ Er wolt sie nicht zuschanden machs also S.MatJe geburt Christi war aber also gethan. Als Maria feine mutter dem Jofephen für den Leuten/ vertrawet war/ ehe er sie heim holet/ erfand sichs/ das sie schwanger war als er wol macht von dem Heiligen Geift. Joseph aber jr man war from/ vnd wolt sie nicht Geseze. Vnd the rügen/ Gedacht aber sie heimlich zu verlaffen. In dem er aber also gedachte/ thes Josephs Sibe/ da erschein jm ein Engel des HERR im trawm/ vnd sprach/ Joseph/ fromkeit/ das er du son Dauid/ fürchte dich nicht/ Mariam dein gemahl zu dir zu nemen. Denn Rechten/ vmb lies Thesus das in je geborn ist/ das ist von dem Heiligen Geist. Vnd sie wird einen Son ge, be willen/ ver, then beren/ des namen soltu Jhesus heiffen/ Denn er wird sein Volck selig machen von jren Sünden. Luc.I. Thamar Jefa.7 Ema nuEl. fich auch seines hat. b Bis) Sol nicht verstanden wer Mariam hernach erkennet habe/ Das ist aber alles geschehen/ Auff das erfüllet würde/ das der HERR den/ das Joseph durch den Propheten gesagt hat/ der da spricht/ Sibe/ Eine Jungfraw wird schwanger sein/ vnd einen Son geberen/ vnd sie werden seinen namen Emany Sondern es ist ei El beiffen/ das ist verdolmetschet/ Gott mit vns. ne weise zu reden in der Schrifft. Rab sey nicht wie DA nu Joseph vom schlaff erwachet/ thet er/ wie jm des HERRI Engel als Gen 8. Der befohlen hatte/ vnd nam sein Gemahl zu sich/ Vnd erkennet sie nicht bis sie jren derkomen bis die ersten Son gebar/ Vnd hies seinen namen Jhesus. IL Erde trocknet. Wil die Schriffe nicht/ das der Rab hernach Fomen fey. Also aud) hie/ hernach erkennet A Jhesus geborn war zu Bethlehem/ im Jüdischenlande zur zeit des folget nicht/ das königes Herodis/ Sibe/ da kamen die Weisen vom Morgenland Joseph Mariam gen Jerusalem/ vnd sprachen/ Wo ist der newgeborne Konig der habe. Juden: Wir haben feinen Sternen gesehen im Morgenland/ vnd weifen) Die S. find komen in an zu beten. Matthes Magos nennet/ find 7aDA das der könig Herodes hörete/ erschrack er/ vnd mit im rue Fundige vno das ganze Jerusalem/ Vnd lies verfamlen alle Hohepriester vnd Schrifft geler Priester gewesen. ten vnter dem Volck/ vnd erforschere von jnen/ Wo Chriftus folt geboren wer mit nichte) Beth den: Vnd sie sagten jm/ 3u Bethlehem im Jüdischen lande. Denn also stehet gelehem wat klein C anzusehen/ dar mich schrieben durch den Propheten/ Vnd du Bethlehem im Jüdischenlande/ bist mit umb auch Miches Job.7 nichte die kleinest vnter den Fürsten Juda/ Denn aus dir sol mir komen der Her, as sie klein nennet. Bog/ der vber mein volck Israel ein Herr sey. Aber der Euange lijt bat( mit nich jnen/ te) hinzu gerban darumb/ das sie war/ da Chriftus DA berieff Herodes die Weisen heimlich/ vnd erlernet mit vleis von wenn der Stern erschienen were Vnd weisete sie gen Bethlehem/ vnd sprach/ 1sund erhöher Sihet hin/ vnd forschet vleissig nach dem Kindlin/ Und wenn jes finder/ so saget geborn ward. mits wider/ Das ich auch kome/ vnd es anbete. ALs Euangelium Als sie nu den König gehöret hatten/ zogen sie hin. Vnd fibe/ der Sternden sie im Morgenlande gesehen hatten/ gieng fur jnen hin/ bis das er kam/ vnd stund oben vber/ da das Kindlin war. Da sie den Stern saben/ worden sie hoch erfrewet/ Vnd giengen in das Haus/ vnd funden das Bindlin mit Maria seiner Mutter/ vnd fielen nider/ vnd beten es an. Vnd theten jre Schege auff/ vnd schenckten im Gold/ Weyrauch vnd Myrrhen.Vnd Gott befahl inen im trawm das sie sich nicht solten wider zu Herodes lencken/ vnd zogen durch einen andern weg wider in jr Land. D JCH benn ich mit dem former Aber der Zvon j t/ vnd 2 fie aber hinweg gezogen waren/ Sihe/ da erschein der Engel des ER Rdem Joseph im trawm/ vnd sprach/ Stehe auff/ vnd nim das Kindlin vnd seine Mutter zu dir/ vnd fleuch in Egypten land/ vnd bleib alda/ bis ich dirum.23 sage.Denn es ist furhanden/ das Herodes das Kindlin suche/ dasselb vmb zu brin gen.Vnd er stund auff/ vnd nam das Kindlin vnd seine Mutter zu sich/ bey der nacht/ vnd entweich in Egiptenland/ vnd bleib alda/ bis nach dem tod Herodis. Auff das erfüllet würde/ das der HERR durch den Propheten gesagt hat/ der da spricht/ Aus Egipten hab ich meinen Son geruffen. Osec.n DA Herodes nu sahe/ das er von den Weisen betrogen war/ ward er seer zor nig/ Vnd schickte aus/ vnd lies alle Kinder zu Betlehem tödten/ vnd an jr gangen Grenzen/ die da zwey jerig vnd drunter waren/ nach der zeit/ die er mit vleis von den Weisen erlernet hatte.Da ist erfüllet/ das gesagt ist von dem Propheten Jere/ Jere.31 mia/ der da spricht/ Auff dem Gebirge hat man ein geschrey gehöret/ viel klagens/ weinens vnd heulens/ Rabel beweinet jre Kinder/ vnd wolt sich nicht trösten las Aus mit men) Diessen/ denn es war aus mit jnen. fen Spruch hat 8. Matthes fon derlich angezoge/ Das er durch jn anzeige/ wie es sich allezeit vmb die Denn es lefft sich DAS I fällen. D bel bath gleich als bunel her A aber Herodes gestorben war/ fihe/ da erschein der Engel des HERRN Joseph im trawm/ in Egiptenland/ vnd sprach/ Stehe auff/ vnd nim das Kindlin vnd seine Mutter zu dir/ vnd zeuch hin/ in das land Israel/ Sie Christenheit helt/ sind gestorben/ die dem Kinde nach dem leben stunden. Dnd er stund auff/ vnd allewege fur der nam das Kindlin vnd seine Mutter zu sich/ vnd kam in das land Israel. Da er Welt ansehen/ als aber hörete/ das Archelaus im Jüdischen lande König war/ an stat seines vaters Archelauf Christenheit.Doch Herodis/ furcht er sich dahin zu komen/ Dnd im Trawm empfieng er befehl von werden sie wider Gott/ vnd zog in die örter des Galileischen lands/ vnd kam vnd wonet in der Jesa.n Belle/ wunderlich stad/ die da heifft Nazareth.Auff das erfüllet würde/ das da gesagt ist durch die Jud. te. Vnd mansihet Propheten/ Er sol Lazarenus heissen. sey es aus mit der alle macht der durch Gott erhalhie in diesen Kin dern/ wie ein recht Christlich wesen im leiden stehe. b Dis folt den Jude ein gewis zeichen sein/ das Messias Feme/ wenn sie etnen predigen höre ten, nicht zu Jeru III US. durch de D innen de stehet g Da sprach HER WJO tim alle geben big von m ERRO DA etenim. Gal peen bas er midt Da des Jo At ein gro mt ein On ber Jefa.40 Bder zeit kam Johannes der Teuffer/ vnd prediget in der wüften des Johan Jüdischen lands/ vnd sprach/ Thut buffe/ das Himelreich ist nahe. Luc.3. berbey komen/ Dnd er ist der/ von dem der prophet Isaias gesagt Johan, hat/ vnd gesprochen/ Es ist eine stimme eines Predigers in der wün sten/ Bereitet dem HERR den weg/ vnd machet richtig seinemarca steige. EER aber Johannes hatte ein Kleid von Kameelbaren/ vnd einen leddern falem im Tempel gürtel vmb seine lenden/ Seine speise war Hewschrecken vnd wild Honnig. dern in der Wüste, Da gieng zu jm hinaus die stad Jerusalem/ vnd das ganze Jüdische land/ vnd der also predigre alle Lender an dem Jordan/ vnd liessen sich teuffen von jm im Jordan/ vnd bemet/ wie denn Jo kandten jresünde. noch Schulen/ fon der HERR ko hannes gethan hat. A Matth. Ls er nu viel Phariseer vnd Saduceer sabe zu seiner Tauffe komen/ sprach er zu jnen/ Jr otterngezichte/ wer hat denn euch geweiset/ das je dem künfftinf.7 gen zorn entrinnen werdet: Sehet zu/ thut rechtschaffene frucht der buffe.Denguez. cket nur nicht/ das jr bey euch wolt fagen/ Wir haben Abraham zum vater. Ich sage euch/ Gott vermag dem Abraham aus diesen steinen Kinder zu erwecken. Es ist schon die art den Bewmen an die wurzel gelegt/ Darumb welcher Bawm nicht gute frucht bringet/ wird abgehawen/ vnd ins fewr geworffen. melreic Mis mu ber D Ser Dean Tenfche JCh Stambu er fam/ b cben fie hod Maria jane nen um tratum einen anden Warc Luc.3 Joh.1 Marc.I Luc.3 bag 10as Bibli ba/ bisit lb vmbgu zu sich berde 2.9. tod Herod gefagt hat de Job.1 Matth.17. 2.pa der feer zor antic gangen mit vleis vor opheten Jere are.x viel flagers cht troften la des HERM vnd nimbe Ifrael 20.4 Deut.8 and auffi pral.91 Jfrael. Da feines pata Jer befehl wonet ind It ift durch der wifende elreich f Deut.6 Deut.6 Jaias gagne. 4. gers in der Joh. z Ja.9. her rightglie einen libben wild hommis che land d Yordam und be Fomentad Marc. I LUC.5. ir bem fuif Der buffe.Da um water: 76 Bu eripecti Helper Samm 303 Luc.S Job.. S. Watthes. JCh teuffe euch mit Wasser zur buffe/ Der aber nach mir komet/ ist stercker denn ich/ dem ich auch nicht gnugsam bin/ feine schuch zu tragen/ der wird euch mit dem Heiligen Geist vnd mit Fewr teuffen. Vnd er hat seine Worfffchauffel in seiner hand/ er wird seine Tenne fegen/ vnd den Weizen in seine scheunen sam len/ Aber die sprew wird er verbrennen mit ewigem fewr. Vder zeit kam Jhesus aus Galilea an den Jordan zu Johanne/ das er sich von jm teuffen lieffe. Aber Johannes wehret jm/ vnd sprach/ Ich bedarff wol das ich von dir getaufft werde/ vnd du komest zu mir Jhesus aber antwor tet/ vnd sprach zu jm/ Las jgt also sein/ also geburt es vns alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da lies ers jm zu. Voda Jesus getaufft war/ steig er bald herauff aus dem wasser/ Vnd si he/ da thet sich der Himel auff vber jm. Vnd Johannes sabe den geist Gottes/ gleich als eine Taube herab faren/ vnd vber in komen. Ond fibe/ eine stimme vom Sunel herab Sprach/ Dis ist mein lieber Son/ an welchem ich wolgefallen habe. IIII 229 ( alle Gerechtig Fett) Alle Gerech tigkat wird er ul. let/ wenn wir vns aller vnser gerech verzeihen/ Das tigkeit vnd ehre Gott allein furden gehalten werde/ der Gerecht sey/ vn gerecht mache die Gleubigen. Dis thut Jebannes/ fo er fid) fet ner gerechtigkeit von Chrifto/ als Award Jhesus vom Geist in die wüsten gefürct/ auff das er von dem euert/ vnd wil Teufel versucht wurde. Und da er vierzig tage vnd vierzig nacht ein Sunder ge gefaßtet hatte( hungert jn. Vnd der Versucher trat zu jm/ vnd taufft vnd gerech prach/ Bistu Gottes son/ so sprich/ das diese stein brot werden. Dis thut auch Chri Und er antwortet/ vnd sprach/ Es stehet geschrieben/ Der mensch fus/ fo er sich fet lebet nicht vom brot alleine/ sondern von einem jglichen wort/ das durch den mund Gottes gehet. DA füret in der Teufel mit sich in die heilige Stad/ vnd stellet in auff die zinnen des Tempels/ vnd sprach zu jm/ Bistu Gottes fon/ so las dich hinab/ Denn es stehet geschrieben/ Er wird seinen Engeln vber dir befehl thun/ Vnd sie werden dich auff den henden tragen/ auff das du deinen fuss nicht an einen stein stöffest. Da sprach Jhesus zu jm/ Widerumb stehet auch geschrieben/ Du folt Gott deis nen HERRN nicht versuchen. WJderumb füret in der Teufel mit sich/ auff einen seer hohen Berg/ vnd zeis get jm alle Reich der welt/ vnd jre herrligkeit/ vnd sprach zu jm/ Dis alles wil ich dir geben/ so du niderfellest/ vnd mich anbetest. Da sprach Jhesus zu jm/ Heb dich weg von mir Satan/ Denn es stehet geschrieben/ Du folt anbeten Gott deinen HERRN/ vnd jm allein dienen. DA verlies in der Teufel/ vnd fihe/ da tratten die Engel zu jm/ vnd dies neten jm. A nu Jhesus höret/ das Johannes vberantwortet war/ zoch er in das Galileische land/ vnd verlies die stad Cazareth/ kam vnd wonet zu Cas pernaum/ die da ligt am Meer/ an der grenze Zabulon vnd Nephthalim. auff das erfüllet würde/ das da gesagt ist durch den Propheten Ifaiam/ der da pricht/ Das land Zabulon/ vnd das land ephthalim am wege des Meers/ jen seid des Jordans/ vnd die heidnische Galilea/ Das Volck das im finsternis sass/ hat ein groffes Liecht gesehen/ vnd die da faffen am ort vnd schatten des tods/ des nen ist ein Liecht auffgangen. On der zeit an/ fieng Jhesus an zu predigen vnd sagen/ Thut busse/ das His fettiget werden. ner gerechtigkeit vnd ehte micht ans nimer fondern le= fet sich teuffen vä rödien/ als ein ans der Sünder. hannis& c. Als nu Jhesus an dem Galileischen meer gieng/ sabe er zween brudere/ Si vocatia Petri, Ane mon/ der da heiffe Petrus/ vnd Andream feinen bruder/ die worffen jre nege ins drea, lacobi& los Meer/ denn sie waren fischer.Vnd er sprach zu jnen/ folget mir nach/ ich wil euch zu Menschen fischern machen. Bald verlieffen sie jre nege/ vnd folgten jm nach. VD daer von dannen furbas gieng/ sabe er zween andere Brüder/ Jacobum/ den son Sebedei/ vnd Johannem seinen bruder/ im Schiff mit jrem 9 Vater R Euangelium vater Zebedeo/ das sie jre Tetze flickten/ Vnd er rieff jnen/ Bald verlieffen sie das In diefem Cap re- Schiff vnd jren Vater/ vnd folgeten im nach. der Christus nicht von dem Ampt oder Regiment weltlicher ober Feit/ fondern leret Va Co Jhesus gieng vmbber im ganzen Galileischen lande/ leret in jren Shu len/ vnd prediget das Euangelium von dem Reich/ vnd heilet allerley feuche vnd kranckheit im Volck. Vnd sein gerucht erschal in das gang Syrienland, Enc., Vnd sie brachten zu jm allerley Krancken mit mancherley feuchen vnd qual be hafft/ die beseffenen/ die monsüchigen vnd die Gichtbrüchigen/ vnd er macht sie alle gesund. Vnd es folgete jm nach viel volcks aus Galilea/ aus den zehen Steds Benet die Ersten/ von Jerusalem/ aus dem Jüdischen lande/ vnd von jenseid des Jordans. feine Christen ein recht leben für Gott im geist. b Befizen) Die welt den zu befizen/ vn das jre zu schůze/ wenn sie gewalt vbet. Aber Chrt. ftus leret/ Das man die Erden mit fanfftmütig. keit befize. C Die Friedfertigen find mehr denn die Friedfamen/ nem lich die den friede machen/ fordern vnd erhalten vnter andern. Wie macht. auffhören Gottes fchen gesetzen vber V GA bem weg bem Ric ben Ber Fomen/ Tabab Lage en brochen EX Es ist d belle ge te von leib in b Luc.6. EC nen Sch denn pm Aa er aber das volck fahe/ gieng er auff einen Berg/ vnd fatzte sich/ vnd seine Jünger tratten zu jm/ Vnd er that feinen mund auff/ le ret sie/ vnd sprach. SElig sind/ die da geistlich arm sind/ Denn das Himelreich ist jr.Selig sind/ die da leide tragen/ Denn sie sollen getröstet wer den. Selig sind die Senfftmütigen/ Denn sie werden das ErdChristus vns bey reich befizen. Selig sind/ die da hungert vnd dürstet nach der gerechtigkeit/ Gott hat friede ge Denn sie sollen sat werden.Selig sind die barmherzigen/ Denn sie werden barm herzigkeit erlangen. Selig sind die reines hertzen sind/ Denn sie werden Gott Wenn die Lever schawen. Selig sind die friedfertigen/ Denn sie werden Gottes kinder heissen. wort zu leren/ ms- Selig find/ die vmb gerechtigkeit willen verfolget werden/ Denn das Himel fen sie von men reich ist jr. Selig seid jr/ wenn euch die Menschen vmb meinen willen schmehen fallen vnd zurret- vnd verfolgen/ vnd reden allerley vbels wider euch/ so sie daran liegen.Sed fro lich vnd getrost/ es wird euch im imel wol belohnet werden. Denn also haben ( Aufflöset) Also sie verfolget die Propheten/ die vor euch gewesen sind. IR c.14 gebor Chrifti feien seid das Saltz der Erden/ wo nudas Saltz thum wird/ womit sol man mdyr gebot/ fou- faltzen Es ist zu nicht hinfort nuge/ denn das man es hinaus schutte/ vnd las die Leute zutretten. Jr seid das Liecht der welt. Es mag die Stad die auff ei ( Bleinest beiffen) nem Berge ligt/ nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Liecht an vnd vnd verworffen setzet es vnter einen Scheffel/ sondern auff einen Leuchter/ fo leuchtet es denn al len/ die im Hause sind. Also lasset ewer Liecht leuchten für den Leuten/ das sie ew Gros heissen) Das te gute Werck sehen/ vnd ewren Vater im Himel preisen. ten werden. thut der Papisten hauff/ fagen/ diese dern Rete. f Das ist nichts sein werden. g b ( Der Pharifeer) Der Phariseer Jar.9 Luc.14 dete freie Khab nicht f Erden groffen magst n Jal jal Taba Leuch/ freich gil mano mid Dibod tet und m Tababe Mar.4. find A.7. tout wold basi ben obe nicht das but was it gros vnd aus. IR solt nicht wehnen/ das ich komen bin/ das Gefer/ oder die Propheten auffguc.16 zulösen/ Jch bin nicht komen auffzulösen/ sondern zu erfüllen. Denn ich sage euch warlich/ Bis das Himel vnd Erdezergehe/ wird nicht zergehen der kleinest fromkeit/ stebet al buchstab/ noch ein tuttel vom Geseze/ bis das es alles geschehe.Wer nu eines von wercke vnd schein/ diefen kleinesten geboten aufflöset/ vnd leret die Leute also/ der wird der kleinest Christus aber fod heiffen im Himelreich/ Wer es aber thut vnd leret/ der wird s gros heissen im Hi melreich. lein in eufferlichen dert des hergen fromkeit. i ( Racha) Racha be greifft alle zorni⚫ gezeichen. Erliche meinen/ es kome ☐ Enn ich sage euch/ Es sey denn ewer gerechtigkeit beffer/ denn der Schrifft gelerten vnd Pharifeer/ fo werdet je nicht in das Himelreich komen. JR habt gehört/ das zu den Alten gesagt ist/ Du solt nicht tödten/ Wer aber Exod.20 her vom Ebrei tödtet/ der fol des gerichts schuldig sein. Ich aber sage euch/ Wer mit seinem cuit.24 schen/ Rikud est/ Bruder zürnet/ der ist des gerichts schuldig/ wer aber zu seinem Bruder saget/ das nirgend zu Racha/ der ist des rats schuldig/ wer aber fagt/ du Carr/ der ist des Hellischen fewers schuldig. vanumfer nihil/ taug. 2ber, Carr ist herter/ der auch Schedlich nicht al Darumb wenn du deine gabe auff den Altar opfferst/ vnd wirst alda einden lein vnting ist. cken/ das dein bruder etwas wider dich habe/ So las alda fur dem Altar deine gnc.12 gabe/ vnd gehe zuuor hin/ vnd versüne dich mit deinem Bruder/ vnd als denn kom/ vnd opffer deine gabe. SEY women To la len verb lien Fas in jren Sh allerley d Syrienta vno qual bo 10 er macht ngeben St es Jordans und fakte f mund auf Erod.20. Jnf.18 Mat.9 S. Matthes. 230 Wilfertig) Gleich SEya wilfertig deinem Widersacher bald/ dieweil du noch bey jm auff dem wege bist/ Auffdas dich der Widersacher nicht der mal eins vberantworte wie der schuldig dem Richter/ vnd der Richter vberantworte dich dem Diener/ vnd werdest in zu versünen/ der den Kercker geworffen. Ich sage dir warlich/ du wirst nicht von dannen eraus gethan hat.Also komen/ bis du auch den letzten heller bezalest. dem andern leide ist der schuldig zavergeben vnd gut willig zu fein/ dem IR habt gehört/ das zu den Alten gesagt ist/ Du folt nicht ehebrechen/ Ich aber base on bleie kein zorn fage euch/ wer ein Weib ansihet jr zu begeren/ der hat schon mit je die he gebe auff beiden seibrochen in seinem hergen. ten. b ausreiffen ist hie ERgert dich aber dein rechts auge/ fob reis es aus/ vnd wirffs von dir.( Reis) Geistlich Es ist dir beffer/ das eins deiner glied verderbe/ vnd nicht der ganze leib in die geboten/ das ist/ Helle geworffen werde. Ergert dich deine rechte hand/ fo haw sie abe/ vnd wirff sie von dir. Es ist dir beffer/ das eins deiner glied verderbe/ vnd nicht der ganze im bergen/ vnd leib in die Helle geworffen werde. ES ist auch gesagt/ Wer sich von seinem Weibe scheidet/ der folje geben ein Deut. 24 Matth.19 nen Scheidbrieff. Jch aber fage euch/ wer sich von seinem Weibe scheidet( es sey Mar.10 .10 denn vmb hebruch der macht/ das sie die Ehe bricht/ Vnd wer eine abgeschei dete freiet/ der bricht die he. Das humelreid Luc.16. gerrößter wer Zeit.19 ben das Ero gerechtigkat werden bat werden G Finder bef un das hind willen Schmi gen.Sed Erod.zr Leuit.24. m also habt Deut.19 mit fol m butteonbl addie auffe Liecht anv Luc.6 Leuit.19.26. tet es dem aucis ten/ das fucce ropheten auf Denn ich le Then der kle er nu eines von wird der flink heiffer in der Chrift ch Fomen Oten Werther Der mit einem Bruder fage des Hell Falba cinder Mtar baits and als den SLEY Almosen geben. wenn der Augenlust getödtet wird abgethan. [ Rhabt weiter gehört/ das zu den Alten gesagt ist/ Du solt keinen falschen Eid thun/ vnd folt Gotte deinen Lid halten. Ich aber sage euch/ das jr aller ding nicht schweren folt/ weder bey dem imel/ denn er ist Gottes stuel/ UCoch bey der Erden/ denn sie ist seiner Füsse schemel/ noch bey Jerusalem/ denn sie ist eines saweren vnd ei groffen Königes stad.Auch foltu nicht bey deinem heubt schweren/ Denn du vers te/ das der mensch magst nicht ein einiges har weis oder schwartz zu machen. Ewer rede aber fey/ von im selber Ja ja/ ein/ nein/ Was drüber ist/ das ist vom vbel. ( Schweren) Alles den ist hie verbo. thut. Wenns aber die liebe gebot/ not/ nuz des Tes tes ehre foddert/ der zorn verboten liebe vnd zu Got tes ehre erfordert wird. Rhabt gehört/ das da gesagt ist/ Auge vmb auge/ zan vmb zan. Jch aber sage besten/ oder Got euch/ das jr nicht widerstreben solt dem vbel/ Sondern so dir jemand einen ist es wolgethan. Streich gibt auff deinen rechten backen/ dem biete den andern auch dar.Vnd so je Gleich wie auch mand mit dir rechten wil/ vnd deinen Rock nemen/ dem las auch den Mantel/ ist/ vnd doch löbs Vnd so dich jemand nötiget eine meile/ fo gebe mit jm zwo. Gib dem der dich bits lich/ wenn er aus tet/ vnd wende dich nicht von dem/ der dir abborgen wil. IR habt gehört/ das gesagt ist/ Du solt deinen Lehesten lieben/ vnd deinen Feind haffen. Ich aber sage euch/ Liebet ewre Feinde/ segenet die euch fluchen/ nicht widerstre thut woldenen die euch hassen/ bittet fur die/ so euch beleidigen vnd verfolgen/ mand sol sich selbs Auff das je Kinder seid ewers Vaters im himel. Denn er lefft seine Sonne auff, rechen. Aber die gehen vber die Bösen vnd vber die Guten/ vnd lefft regenen vber Gerechte vnd schwerts fol folvngerechte. Denn so jr liebet/ die euch lieben/ was werdet jr für lohn haben: thun hes thun/ Rom.13 nicht dasselb auch die Zolner Dno so jr euch nur zu ewern Brüdern freundlich thut/ was thut jr sonderlichs thun nicht die 3ölner auch also Darumb solt je publicant/ vnd volkomen sein/ gleich wie ewer Vater im Himel volkomen ist. VI ben) Das ist/ Cie Oberkeit des e Heißlen latinisch find gewesen/ die der Römer renote vnd Zoll bestana den hatten/ vnd waren gemeinig lich gottlose ein den/ dahin von den Römern ge Abt acht auff ewer Almosen/ das ir die nicht gebt fur den Leuten/ das fest. jr von jnen gesehen werdet/ Jr habt anders keinen lohn bey ewrm Vater im Himel. Wenn du nu Almosen gibst/ soltu nicht laffen fur dir Posaunen/ wie die Heuchler thun/ in den Schulen vnd auff den gaffen/ auff das sie von den Leuten gepreiset werden/ Warlich ich sage euch/ fiebaben jren lohn dahin. Wenn du aber Almosen gibst/ so las deine lincke hand nicht wissen/ was die rechte thut/ auff das dein Al mosen verborgen sey/ Vnd dein Vater/ der in das verborgen fihet/ wird dirs vergelten öffentlich. 9 ÿ 2275 Beten. Fasten. Luangelium b wenn du betest/ soltu nicht sein wie die Heuchler/ die da gerne stehen vnd beten in den Schulen/ vnd an den ecken auff den gaffen/ auff das sie von den Leuten gesehen werden. Warlich ich sage euch/ sie haben jren lohn dahin.Wenn aber du betest/ so gehein dein Remmerlin/ vnd schleus diethur zu/ vnd bete zu deinem Vater im verborgen/ vnd dein Vater/ der in das verbor gen sihet/ wird dirs vergelten öffentlich. Vnd wenn je betet/ folt je nicht viel plap pern/ wie die Heiden/ Denn sie meinen/ sie werden erhöret wenn sie viel wort ma chen. Darumb solt je euch jnen nicht gleichen/ Ewer Dater weis/ was jr bedür ffet/ ehe denn je in bittet. Darumb solt jr also beten. Vſer Bater in dem Himmel. Dein Name werde geheiliget. Dein Reich kome. Дисли Dein Wille geschehe/ auff erden/ wie im Himel. Dnser teglich Brot gib vns heute. Vnd vergib vns vnsere Schulde/ wie wir vnfern Schuldigern vergeben. Dnd füre vns nicht in versuchung. Sondern erlöse vns von dem vbel.Denn dein Mar.11. ist das Reich/ vnd die Krafft/ vnd die herrligkeit in ewigkeit Amen. Denn so je den Menschen jre feile vergebet/ so wird euch ewer himlischer Vater auch verge ben. Wo jr aber den Menschen jre feile nicht vergebet/ so wird euch ewer Vater ewre feile auch nicht vergeben. WEnn je faſter/ solt je nicht ſawer sehen/ wie die Heuchler/ Denn sie verstel len jre angesicht/ auff das sie für den Leuten scheinen mit jrem fasten. Wars lich ich sage euch/ fie haben jren lohn dahin. Wenn du aber fastest/ so salbe dein heubt/ vnd wasfche dein angesicht/ auff das du nicht scheineft für den Leuten mit deinem fasten/ Sondern fut deinem Vater/ welcher verborgen ist/ vnd dein Vas ter/ der in das verborgen fibet/ wird dirs vergelten öffentlich. Scheke fam TR folt euch nicht Schege samlen auff Erden/ da sie die Motten vnd der rostuc.12 fressen/ vnd da die Diebe nach graben vnd stelen. Samlet euch aber Scherze im Himel/ da sie weder motten noch rost fressen/ vnd da die Diebe nicht nachgra ben/ noch stelen/ Denn wo ewer Schatz ist/ da ist auch ewer Herz. DAs Auge ist des Leibes liecht/ Wenn dein auge einfeltig ist/ so wird dein ganzer Leib liecht sein. Wenn aber dein auge ein schalck ist/ so wird dein ganger Leib finster sein. Wenn aber das liecht/ das in dir ist/ finsternis ist/ wie gros wird denn die finsternis selber sein. Luc.11. Jemand kan zweien Herrn dienen/ Entweder er wird einen hassen/ vnd den an Luc.s Sern lieben/ oder wird einem anhangen/ vnd den andern verachten. Je fund nicht Gott dienen/ vnd dem Mammon.Darumb sage ich euch/ Sore get nicht fur ewer leben/ was jr effen oder trincken werdet/ Auch nicht fur ewren Leib/ was jr anziben werdet. Jst nicht das Leben mehr denn die Speise: vnd der Leib mehr denn die Kleidung: Sehet die Vogel vnter dem himel an/ fie feet gue, iz nicht/ sie erndten nicht/ sie samlen nicht in die Schewnen/ vnd ewer himlischer Vater neeret sie doch. Seid jr denn nicht viel mehr denn sie Wer ist vnter euch/ der seiner lenge eine elle zusetzen muge/ ob er gleich darumb sorget: benn bench Conn berm meigen ift in being darnach b Toled fur die und fich w Ittet/ a/ der find euch Men erin bitte arg feid ewer Da Lles A Lift d Ebe Jbreit G diepforte die finde Chet men erten Den Diftel Bawm bri Dab ein fa nicht gute jren frui ES mich fomen der viel zu Deinem Ma trieben: jnen theter. nem El en fiel/ As fiel fe meine Dd warumb forget je fur die Kleidung Schawet die Lilien auff dem felde/ wie sie wachsen/ fie erbeiten nicht/ auch spinnen sie nicht. Ich sage euch/ Das bet auch Salomon in aller feiner herrligkeit nicht bekleidet gewesen ist/ als derselbis gen eins.So denn Gott das Gras auff dem felde alfo kleidet/ das doch heute stes het/ vnd morgen in den ofen geworffen wird/ folt er das nicht viel mehr euch thun/ oir Kleingleubigen: Darumb solt je nicht sorgen/ vnd sagen/ Was werden wir effen: Was werden wir trincken: wo mit werden wir vns kleiden: Cach solchem allen trach ten die Heiden/ Denn ewer himlischer Vater weis/ das jr des alles bedurfft. Trachtet am ersten nach dem reich Gottes/ vnd nach seiner gerechtigkeit/ So wird. n groffe gece ben haben eustiet Das verbo the bidgley el mort ma, Richten ge as je bedi hörer Gott Reich four 30/ Darumb wer richtet on Gottes befehl der ni met Gott set tot gib ne Ebre/ vi dis ift der Mar.4 S. Matthes. wird euch solches alles zufallen. Darumb forget nicht fur den andern morgen/ denn der morgend tag wird fut das seine sorgen. Es ist gnug/ das ein jglicher tag feine eigen plage habe. R VII 231 Eigenplage) Tas ift/ tegliche erbett. Vnd wil, es sey gnug/ das wir reg lich erbetten folle Jchtet nicht/ auffdas ir nicht gerichtet werdet. Denn mit welcherley nicht weiter forge. gerichte jr richtet/ werdet jr gerichtet werden/ vnd mit welcherley mas jr meffet/ wird euch gemessen werden. Was sihestu aber den splitter in deines Bruders auge/ vnd wirst nicht gewar des balcken in deinem auger Oder wie tharftu sagen zu deinem Bruder/ Halt/ ich wil dir den splitter aus deinem auge zihen/ vnd sihe/ ein balcke vergete Balde. ist in deinem augerDu euchler/ zeuch am ersten den baicken aus deinem auge/ Dennd Luc.6. darnach besihe/ wie du den splitter aus deines Bruders auge zihest. Denn fo Rom.z such verge ewer Vate n fie verf faften. Wa fo falbe be en Leuten m und dein V vnd ben Luc.ix. Luc.6. IR folt dagh Geiligthum nicht den hunden geben/ vnd ewre Perlen folt je nicht b fur die Sew werffen/ auff das sie dieselbigen nicht zutretten mit jren füffen/ Beiligthum) Das vnd sich wenden/ vnd euch zureiffen. Heiligthum ist Gottes wort/ das Bittet/ ſo wird euch gegeben/ Suchet/ so werdet jr finden/ Klopffet an/ sober were heiliget werden. C das Wort verfolwird euch auffgethan. Denn wer da bittet/ der empfehet/ Vnd wer da such et/ der findet/ Vnd wer da anklopffet/ dem wird auffgethan. Welcher ist vnter Hunde find die euch Menschen/ so in sein Son bittet vmbs brot/ der jm einen stein bieter Oder so gen. er in bittet vmb einen Fisch/ der jm eine Schlange biete: So denn jr/ die jr doch Sew find die erarg seid/ kund dennoch ewren Kindern gute gabe geben/ Wie viel mehr wird foffen in fleischlie ewer Vater im himel gutes geben/ denen die in bitten: Lles nu/ das jr wöllet das euch die Leute thun sollen/ das thut je jnen/ Das ist das Gesetz vnd die Propheten. ber Sdn A13, Ghet ein durch die enge Pforten/ Denn die pforte ist weit/ vnd der weg ist ht nachge wird da Dein gang ie gros wir n/ ond den perachten heuch S che fur c Deife: v el anf Der hier ift unter and lien aufb age each D als bafili Boch heute Luc, 6 atth. AHC.3. Prel.6 Luc.6 viel mehr an effen Was maller trad les bebuleft breit/ der zur verdamnisabfuret/ vnd jr sind viel/ die drauff wandeln. Vnd die pforte ist enge/ vnd der weg ist schmahl/ der zum Leben füret/ vnd wenig ist jr/ die in finden. S cherlust/ das wort micht achten. Christus auch den Ehet euch fur/ fur den falschen Propheten/ die in Schafskleidern zu euch fo men/ inwendig aber sind sie reissende Wolffe/ An jren Früchten folt jr fie erkennen.Kan man auch Drauben lefen von den Dornen: oder Feigen von Thut) zie foddert den Disteln Also ein jglicher guter Bawm/ bringet gute früchte/ aber ein fauler glauben Denn wo Bawm bringet arge früchte. Ein guter Bawm kan nicht arge früchte bringen/ nicht glaube ift Und ein fauler Bawm kan nicht gute früchte bringen. Ein jglicher Bawm/ der bor nicht/ Rom.3. nicht gute früchte bringet/ wird abgehawen/ vndins fewr geworffen. Darumb and alle gute an jren früchten solt jr sie erkennen. werck/ nach dem fchein/ on glauben gefchehen sind für de. Dagegen auch en rechte gute ES werden nicht alle/ die zumir sagen/ ERR/ HERR in das Hi reich komen/ Sondern die den willen thun meines Vaters im Himel. Es were wo glaube ist/ mü den viel zu mir sagen/ an jenem tage/ ERR/ HERR/ Haben wir nicht in werck folgen. Das deinem Namen geweifsagt haben wir nicht in deinem Namen Teuffel ausge, beiffer Chriftus/ trieben haben wir nicht in deinem namen viel Thatten gethan: Denn werde bergen thun. Der ich jnen bekennen/ Ich habe euch noch nie erkand/ Weichet alle von mir je Dbel glaubaber reinigt theter. Darun ( thun) von reinem das herz. Acr.15. Vnd solche from wider alle winde/ sie ist auff den fels den glauben geba Arumb/ wer diese meine Rede höret/ vnd' thut sie/ den vergleiche ich ei, Feir stehet fest nem klugen an/ der sein Haus auff einen Felsen bawet. Da nu ein plag, das ist alle macht regen fiel/ vnd ein geweffer kam/ vnd webeten die Winde/ vnd stieffen an das der ellen Denn Haus/ fiel es doch nicht/ Denn es war auff einen Felfen gegründet. Vnd wer Chriftum/ durch diese meine Rede höret/ vnd thut sie nicht/ der ist einem torichten an gleich/ wer. Gute werck der sein Haus auff den sand bawet. Danu ein Plazregen fiel/ vnd kam ein ges on glanben find weffer/ vnd webeten die Winde/ vnd stieffen an das Haus/ da fiel es/ vnd thet frawen lampen on einen groffen fall. 9#j 2278 der torichte Jong öle. So du wilt) Der glaube weis nicht/ vertrawet aber auff Gottes gna b Luangelium Do es begab sich/ da Jhesus diese Rede volendet hatte/ entsatzte sich das volck vber seiner Lere/ Denn er predigete gewaltig/ vnd nicht wie die Schrifft, gelerten. VIII Ter Ventgeg grimnig/ a and pr her For ES bie Ceufe Sen zu fa Gaw/ Dr vnd erfoffe no fagten gieng die Дис.. A er aber vom Berge herab gieng/ folgete jm viel volcks nach. Vndar. sibe/ ein Aufsetziger kam/ vnd betet in an/ vnd sprach/ ERR so du wilt/ kanstu mich wol reinigen. Vnd Jhesus strecket seine hand aus/ ruret jn an/ vnd sprach/ Ich wils thun/ sey gereiniget/ Dnd als bald ward er von seinem aussag rein.VndJhesus sprach zu jm/ Sihe zu/ fags niemand/ sondern gehe hin/ vnd zeige dich Lenit. dem Priester/ vnd opffere die gabe/ die Moses befohlen hat/ zu einem zeugnis vber sie. A aber Thesus eingieng zu Capernaum/ trat ein Heubtman zu jm/ der bat Luc.7 in/ vnd sprach/ HERR/ mein Knecht ligt zu hause/ vnd ist Gichtbrüchig/ vnd hat groffe qual. Jhesus sprach zu jm/ Jch wil komen/ vnd jn gesund machen. Der Heubtman antwortet vnd sprach/ ERR/ ich bin nicht werd/ das du vnter mein dach geheft/ Sondern sprich nur ein wort/ so wird mein Knecht gesund. Denn ich bin ein mensch dazu der Oberkeit vn terthan/ vnd habe Wenn ich sage) vnter mir kriegsknechte/ och bwenn ich sage zu einem/ Gehe bin/ so gehet er.Vnd zum andern/ Bomber/ fo komet er/ Vnd zu meinem knecht/ thu das/ so thut ers. DA das Jhesus höret/ verwundert er sich/ vnd sprach zu denen die jm nach tiger find denn dei folgeten/ Warlich ich sage euch/ solchen glauben habe ich in Israel nicht funden. Aber ich sage euch/ Diel werden komen vom morgen vnd vom abend/ vnd mit Vom morgen) Abraham vnd Isaac vnd Jacob im himelreich sitzen/ aber die kinder des Reichs den werden ange- werden ausgestoffen in das finsternis hinaus/ da wird sein heulen vnd zeen klap nomen/ darumb/ pen. Dnd Jhesus sprach zu dem Heubtman/ Gehe hin/ dir geschehe/ wie du ge werden/ Die Ju gleubt hast. Und sein Knecht ward gesund zu derselbigen stunde. Das ist sind meine wort so mechtig/ wie viel mech ne wort. C Dasist/ be ei das sie gleuben den vnd Werckhei ligen verworffen/ Rom.9. Q Fieber) Das ist/ Luc.4 V Thesus kam in Peters haus/ vnd sahe/ das seine Schwiger lag vnd hat ma te das Fieber/ Da greiffer jre hand an/ vnd das Fieber verlies sie. Vnd fie Den Ritten auff stund auff/ vnd dienete jnen. deudsch Fiber ist Latinisch. e abend aber brachten sie viel Besessene zu jm/ Dnd er treib die Geister, ausmar.i Amberben betert Beſeffente zu or treib die fitifte bitte zuc.44 de/ das da gesagt ist durch den Propheten Isaia/ der da spricht. Er hat vnser Jeſs.13. schwacheit auff sich genomen/ vnd vnser seuche hat er getragen. V Ud da Jhesus viel volcks vmb sich fabe/ hies er hinüber jenseid des Meers faren. Und es trat zu jm ein Schrifftgelerter/ der sprach zum/ Meister/ ich auc.s. wodu hin) Eelis wil die folgen/ wo du hin gehest. Jhesus sagt zu jm/ Die Füchse haben gruben/ che wöllen Christo vnd die vogel vnter dem himel haben nester/ Aber des menschen son hat nicht/ da fein denn gewis, er sein heubt hin lege. nicht folgen/ fie wo bin. Darumb verwirfft Chris Vd ein ander vnter seinen Jüngern sprach zu jm/ ERR/ Erleube mir/ ftus diesen/ als das ich hingehe/ vnd zuuor meinen Vater begrabe. Aber Jhesus sprach zu jm/ der nicht trawen/ Folge du mir/ vnd las die todten jre todten f begraben. sondern der fach zunor gewis fein wil. f Begraben) Etliche wenden gute werck fur das sie micht folgen oder Das er vor fich felbs umbben deine fün wiffet/ da prach er za eim. Dno ihono pre 1700 da bies en gete jm. Dn S het ond Phatifer se Den 30lnert diffen des e fey Jo men die des Ea wir vnd men W mens ift bon new der trat in das Schiff/ vnd seine Junger folgeten jm. Vnd fibe/ da er mar.4 hub sich ein gros vngestum im Meer/ also/ das auch das Schifflin mit Luc. 8 Wellen bedeckt ward/ vnd er schlieff. Vnd die Junger tratten zu jm/ vnd weckten in auff/ vnd sprachen/ ERR/ hilff vns/ wir verderben.Dafaget er zu jnen/ Jr Kleingleubigen/ warumb seid je so furchtsam: Vnd stund auff/ vnd be Christus todte vi drawete den Wind vnd das Meer/ daward es gantz stille. Die Menschen aber verwunderten sich/ vnd sprachen/ Was ist das fur ein Man/ das jm Wind vnd Meer gehorsam ist: glenben wollen, Aber die deuter verlorne gute Werd. D176 CD ex get. en/ vnd offet Zer Danider lege Ling nad Frecker fo gereg befus 10 gege nem 3 nim/ bak Bichtbrid ond in gefund micht werd wird mein Luc.8 Seine stad) Capernaum n/ vndhabe b sheter.Vnd Gichtbrüch ig) Der klei fotbut as, ne oder bal thuters. icht funder Er bes Reids be Schlag Mar.2 Anc.s. S. Matthes. 232 Vader kam jenſeid des Meers/ in die gegend der Gergesenter/ Da lieffen malle men? entgegen zween Beseffene/ die kamen aus den todten grebern vnd waren seer schen/ Denn nie grimmig/ also/ das niemand dieselbigen straffe wandeln kund. Vnd sihe/ sie schri, mand ist from/ en/ vnd sprachen/ Ah Jhesu da son Gottes/ was haben wir mit dir zu thun: Bishalten sich fur stu her komen/ vns zu quelen/ ehe denn es zeit ist. Rom.3. Phariseer. from/ finds aber nicht.Vnd 1.Tim.1 Celt Fomen/ die Swar aber ferne von jnen eine groffe herd Sew an der weide. Da baten spricht Paulus/ in die Teufel/ vnd sprachen/ Wiltu vns austreiben/ so erleube vns in die herd Christus sey in die Sew zu faren. Vnd er sprach/ faret hin. Da furen sie aus/ vnd furen in die herd Sünder selig zu Sew/ Vnd sihe/ die ganze herd Sew sturget sich mit emem sturm ins Meer/ machen. vnd ersoffen im waffer. Vnd die Hirten flohen/ vnd giengen bin in die Stad/ Leide tragen) vnd sagten das alles/ vnd wie es mit den Beseffenen ergangen war. Vnd sihe/ daleiden/ Eins aus gieng die ganze Stad eraus Jhefu entgegen. Vnd da sie jn sahen/ baten sie jn eigener wahl an Das er von jrer grenze weichen wolte. IX Es ist zweierley genomen/ als der Münche regeln etc.Wie Baals Priester sich selbs stachen 3.Reg.18. Solchs leiden helt alle welt/ vnd hiel ten die Phariseer/ Jünger fur gros/ A trat er in das Schiff/ vnd fuhr wider herüber/ vnd famin, seine su Johannis Stad. Vnd sihe/ da brachten sie zu jm einen Gichtbrüchigen/ derber Gott verlag auff einem Bette. Da nu Jhesus jren Glauben sabe/ sprach er eben/ von Gott zu dem Gichtbrüchigen/ Sey getrost/ mein Son/ deine sündeon vnser wahl zu find dir vergeben. acht es.Das ander geschickt. Dis wil liglich leiden ist ond Gort Vosibe/ etliche vnter den Schrifftgelerten sprachen beyenrecht Creus Dachy ble Sicht sich selbs/ Dieser lestert Gott. Da aber Thesus jre gedancken fahe/ sprach er/ War fellig/ Daru.ab umb denckt jr so arges in ewren hergen Welchs ist leichter zusagen Dir sind pe Chriftus/ deine sünde vergeben oder zu sagen/ Stehe auff vnd wandele: Aluff das jr aber sien nicht dieweil wiffet/ das des menschen Son macht habe auff erden/ die sünde zu vergeben/ sprach er zu dem Gichtbrüchigen/ Stehe auffi heb dein Bette auff/ vnd gehe das ist diewell jne heim. Dnd er stund auff/ vnd gieng heim. Da das volck das sahe/ verwundert es hat leide zugeschis sich/ vnd preisete Gott/ der solche macht den Menschen gegeben hat. dzeen wie du ag vnd bar. z fie. Pro Geiffer erfiller i Er hat b des Mens Metr aben geb bat nitro Erlaubeni pradi fibe/ bam Sayfa en 30 m/ m Luc. S. feine Jungere fas der Brentgam noch bey jnen ist/ Gott noch nicht cr vnd Christus. noch bey jnen war/ vnd sie schürzer/ er letden/ dem: es ist fasten vnd leiden/ Vnd da Thesus von dannen gieng/ fabe er einen Menschen am zol ſizen/ dette bein hies Mattheus/ vnd sprach zu jm/ Folge mir. Vnd er stund auff vnd folemiches fise Gott. getejm. Vnd es begab sich/ da er zu tisch fass im hause/ Sihe/ da kamen viel 3ol Sie mußten aber ner vnd Sünder/ vnd faffen zu tische mit Jhesu vnd seinen Jüngern. Da das dieda Christus tod Phariseer sahen/ sprachen sie zu seinen Jungern. Warumb iffet ewer Meister mitwar.Dant vers den Zolnern vnd Sundern: Da das Jhesus höret/ sprach er zu jnen/ Die starckender heuchler leide dürffen des Argtes nicht/ sondern die krancken. Gebet aber hin/ vnd lernet was gener wahl anges Bosen. 6 das sey( Ich habe wolgefallen an Barmherzigkeit/ vnd nicht am opffer) Ich binnomen. Jtem/ wo komen die Sünder zur buffe zu ruffen/ vnd nicht die fromen. Mar.2. Дисго Dalagaar. 2 nuff mode Temlichen other Who d Luc.5. wirfft Chriftus vnd fasten aus eiǝ fid) Christus freundlich erseigt/ musfreade aber aubers erzets des kamen die Junger Johannis zu jm/ vnd sprachen/ Warumb fastens ein Brentgam wir vnd die Phariseer so viel/ vnd deine Junger faften nicht Ihesus sprachfen/ wo er sich zu jnen/ Wie können die Hochzeitleute leide tragen/ so lange der Breutigam get/ da mus traw bey jnen ist: Es wird aber die zeit komen/ das der Breutigam von jnen genoten sein. men wird/ als denn werden sie fasten. Niemand flickt ein alt kleid mit einem lap( ziemand flicker) pen von newem tuch/ denn der lappe reiffet doch wider vom kleid/ vnd der rissasist/ mau kön wird erger. Man faffet auch nicht lost in alte schleuche/ anders die schleuche zu reiffen/ vnd der most wird verschütt/ vnd die schleuche komen vmb. Sondern man faffet most in newe schleuche/ so werden sie beide mit einander behalten. ne diese newe Lere nicht mit alre fleis Schlichen been b begreiffen/ Vnd wo man sie fleisch. liche leuren predis ingewe man erger. Aer solchs mit jnen redet/ Sibe/ da kam der Obersten einer/ vnd fiel far nider/ vnd sprach/ HERR/ meine tochter ist jgt gestorben/ Aber kom vndfiber/ das/ fo man lege deine hand auff sie/ so wird sie wider lebendig. Vnd Jhesus stund auff/ feret/ maser( id) vnd folget jm nach/ vnd seine Junger.. 9 üy geistliche Freiheit das Fleisch der Fretheit an su feta Vndsem murwillen. 品 ( Pfeiffer) Die man zu der Leichen brauchete/ Wie man bey vnsbeleuret vnd besinget die Todten/ Bedeut/ das der Tod durch das Luangelium Vad fihe/ ein Weib/ das zwelff jar den blutgang gehabt/ trat von hinden zu jm/ vnd ruret seines Kleides fawman! Denn sie sprach bey jr selbs/ mocht ich nur sein kleid anrüren/ so würde ich gesund.Da wendet sich Jhesus vmb/ vnd sabe sie/ vnd sprach/ Sey getrost meine tochter/ Dein glaube hat dir geholffen. Vnd das Weib ward gesund zu derselbigen stunde. Vd als er in des Obersten haus kam/ vnd sabe die Pfeiffer/ vnd das ges tumele des volcks/ sprach er zu jnen/ Weichet/ denn das Meidlin ist nicht tod/ son dern es schlefft.Vnd sie verlachten jn.Als aber das volck ausgetrieben war/ gieng er hinein/ vnd ergreiff sie bey der hand.Da stund das Meidlin auff. Vnd dis ge rucht erschal in dasselbige gange Land. o da Jhesus von dannen furbas gieng! folgeten im zween Blinden nach/ die schrien vnd sprachen/ Ab du son Dauid/ erbarm dich vnser. Vnd daer Gefenze bezeuget heim kam/ tratten die blinden zu jm.Vnd Jhesus sprach zu jnen/ Gleubt jr/ das ich vnd gefület wird. euch solchs thun kan? Da sprachen sie zu jm/ HERR ja.Daruret er jre augen an! vnd sprach/ Euch geschehe nach ewrem glauben.Vnd jre augen worden geöffnet. Dnd Jhesus bedrawet sie/ vnd sprach/ Sehet zu/ das es niemand erfare/ Aber sie giengen aus/ vnd machten in ruchtbar im selbigen gangen Lande. b Lebbeus) Jt der frome Judas. C De con Film War reglicher er Thelic wie die 99 menfchy parden euch ge firen/ WEnn treben folt Denn je fed much redet. ES Vater den men zum tod 2 nu diese waren hinaus komen/ Sihe/ da brachten sie zu jm einen Men Mar. Dichen der our sum vno beseffen/ Und da der Teufel war ausgetrieben/ re det der stumme. Dnd das volck verwundert sich/ vnd sprach/ Solches ist noch nie in Israel ersehen worden. Aber die Phariseer sprachen/ Er treibt die Teufel aus durch der Teufel obersten. Baben) Das heißt Диспе Vad Theſus gieng vmbher in alle Stedte vnd Merckte/ leret in jren schulen/ mar. 6. vnd prediget das Euangelium von dem Reich/ Vnd heilete allerley seuche Zuc.3. vnd allerley Kranckheit im volck.Dnd da er das volck sahbe/ jamert in desselbigen/ Denn sie waren verschmacht vnd zerstrewet wie die Schafe/ die keinen Hirten haben. Da sprach er zu seinen Jungen/ Die erndte ist gros/ Aber wenig sind der Lucio Erbeiter/ Darumb bittet den HERR der endte/ das er Erbeiter in seine Ærndre sende. hie haben/ wie die Geizigen den X Nd er rieff seine zwelff Jünger zu sich/ vnd gab jnen macht vber die vn Lucz. 6. faubern Geister/ das sie dieselbigen austrieben/ vnd heileten allerley seuche vnd allerley Kranckheit. Namens wil WEn lib ich fage Son Fomen DE Es ist dem herr. hab feine haus Es if bas man n Vnd was No fir mogen t verderben m nig noch fel Here ba beffer denn DArun meinem him hauch verl 13 folt nich nicht fome Menschen zu Die Sch genhausg DJe namen aber der zwelff Apostel sind diese/ der erst/ Simon genant Petrus/ vnd Andreas sein bruder/ Jacobus Zebedei fon/ Luc.3.9 vnd Johannes sein bruder/ Philippus vnd Bartholomeus/ Tho ca mas vnd Mattheus der zolner/ Jacobus Alphei fon/ b Lebbeus mit dem zuna men Thaddeus/ Simon von Cana/ vnd Judas Ischarioth/ welcher in verriet. Jese zwelffe sandte Jhesus/ gebot jnen/ vnd sprach/ Gehet nicht auff der Heis den strassen/ vnd zihet nicht in der Samariter stedte/ Sondern gehet hin zu den verlorn Schafen/ aus dem hause Jfrael. Gehet aber vnd prediget/ vnd) Sprecht/ Das Himelreich ist nahe herbey komen. Machet die Krancken gefund/ reiniget die Aussetzigen/ wecket die Todten auff/ treibet die Teufel aus. Vmb sonst habt jrs empfangen/ vmb sonst gebet es auch. DJefe 217ar.6 WE Ohower S Lucg. e nicht fe Wer meinen Ex en nimet Prophe Gerechten au Je solt nicht geld noch silber/ noch erg in ewren gürteln haben/ auch keine Mammon haben/ taschen zur wegfart/ auch nicht zween rocke/ keinen schuch/ auch keinen stecken. welche mit dem Denn ein Erbeiter ist seiner speise werd. herzen daran han gen/ vnd forgen/ welchs hindert WOjr aber in eine Stad oder Marckt gehet/ da erkundiget euch/ Objes Zuc.co das Predigampt, mand darinnen sey/ der es werd ist/ vnd bey demselben bleibet bis jr von dannen Aber zur not vnd zihet. Wo je aber in ein aus gehet/ fo gruffet dasselbige/ vnd so es dasselbig ftus selbs/ geld/ aus werd ist/ wird ewer Friede auff sie komen. Ist es aber nicht werd/ so wird beutel vnd brot sich ewer Friede wider zu euch wenden. brauch hatteChri körbe. 0176 aben. D trencket Her bleib binberga pmb/ bib geholfe icht tob wat giers Dio disg inben had .Dubbe bt ce angen ct.13 Дисто den geif Jobs fare Abr einen Ma etrichen re ches if nec t die Cafuc.e ren faul lerley fende S. Matthes. Do wo euch jemand nicht annemen wird/ noch ewer rede horen/ so gehet eraus/ von dem selben Hause oder Stad/ vnd schüttelt den staub von ewren füffen. Warlich ich sage euch/ dem lande der Sodomer vnd Gomorrer wird es treglicher ergehen am Jüngsten gericht/ denn solcher Stad. S 233 ( Schütteln) Also gar nichts solt jr von jnen nemen/ das jr auch jren erkennen/ das je Jhe/ ich sende euch wie Schafe/ mitten vnter die wolffe.Darumb seid klug/ taub von schuhe wie die Schlangen/ vnd on falsch/ wie die Tauben.ütet euch aber für den schüttelt/ das sie menschen/ Denn sie werden euch vberantworten für jre Ratheuser/ vnd nicht ewren nutz/ werden euch geiffeln in jren Schulen. Vnd man wird euch für Fürsten vnd Ko, sondern re felig nige füren/ vmb meinen willen/ zum Zeugnis vber sie vnd vber die Heiden. Wenn sie euch nu vberantworten werden/ so forget nicht/ wie oder was jr reden solt/ Denn es sol euch zu der stunde gegeben werden/ was jr reden solt. Denn jr seid es nicht/ die da reden/ Sondern ewers Vaters geist ist es/ der durch euch redet. EES wird aber ein Bruder den andern zum tod vberantworten/ vnd der Vater den Son/ vnd die Kinder werden sich empören wider jre Eltern/ vnd jnen zum tode helffen/ Vnd müffet gehaffet werden von jederman/ vmb meines Namens willen. Wer aber bis an das ende beharret/ der wird selig. keit gesucht habt. Wenn sie euch aber in einer Stad verfolgen/ so flibet in eine andere. War lich/ ich sage euch/ jr werdet die stedte Israelb nicht ausrichten/ bis des menschen nicht ausrichten) Son komet. b Als wolt er spre Dr Jünger ist nicht vber seinen Teister/ noch der knecht vber den Herrn.nl/ Ich weis, Jobazas Es ist dem Jünger gnug/ das er sey wie sein Leister/ vnd der Knecht wie sein verfolgen werde Herr. Haben sie den Hausvater Beelzebub geheiffen/ Wie viel mehr werden sie wird das Euanseine Hausgenossen also heiffen: Darumb fürchtet euch nicht fur jnen. Auc.8.12 desselbiger.4 inen hitten nig find ba iter in feine vber die Luc.12 Mar. 8 Teten alla Luc. 9 erft/ Sim Bebebe meus/ Co it dem auff da has Een gehet bi Luc.12 Mid).7 Luc.14 Luce17 rebuget who Job 12 Een gund Fel are. Dis / auch eine War.9 Luc.10 Joh.13 inen frection ach/ Obje Dont banner es baselbig DE Denn dis Volck gelium verfolgen nicht bekeret Es ist nichts verborgen/ das nicht offenbar werde/ Dnd ist nichts heimlich/ werden bis zum das man nicht wissen werde. Was ich euch sage im finsternis/ das redet im liecht/ ende der welt. Vnd was jr höret in das ohre/ das prediget auff den Dechern. o fürchtet euch nicht für denen/ die den Leib tödten/ vnd die Seele nicht mögen todten/ Fürchtet ench aber viel mehr fur dem/ der Leib vnd Seele verderben mag/ in die Helle. Keufft man nicht zween Sperlinge vmb einen pfen nig: noch felt derselbigen keiner auff die Erden/ on ewrn Vater. Cu aber find auch ewre hare auff dem Heubt alle gezelet. Darumb fürchtet euch nicht/ Jr seid beffer denn viel Sperlinge. Darumb/ Wer mich bekennet fur den Menschen/ den wil ich bekennen fut meinem himlischen Vater. Wer mich aber verleugnet für den Menschen/ den wil ich auch verleugnen fur meinem himlischen Vater. Rsolt nicht wehnen/ Das ich komen sey/ Friede zu senden auff erden/ Jch bin nicht komen Friede zu senden/ sondern das schwert. Denn ich bin komen/ den Menschen zu erregen wider seinen Vater/ vnd die Tochter wider jre Mutter/ vnd die Schnur wider jre Schwieger/ Vnd des menschen Feinde werden seine eigen ausgenossen sein. Wr Vater vnd Mutter mehr liebet/ denn mich/ der ist mein nicht werd. Und wer Son oder tochter mehr liebet denn mich/ der ist mein nicht werd. Vnd wer nicht sein Creutz auff sich nimet/ vnd folget mir nach/ der ist mein nicht werd. Wer sein leben findet/ der wirds verlieren/ vnd wer sein leben verleurt/ vmb meinen willen/ der wirds finden. W Er euch auffnimet/ der nimet mich auff/ Vnd wer mich auffnimet der nimet den auff/ der mich gesand hat. Wer einen Propheten auffnimet in eines Propheten namen/ der wird eines Propheten lohn empfaben. Wer einen Gerechten auffnimet/ in eines Gerechten namen/ der wird eines Gerechten lohn empfahen. Und wer dieser Geringsten einen nur mit einem Becher kaltes wass fers trencket in eines Jünger namen/ Warlich ich sage euch/ es wird jm nicht vn belohnet bleiben. 2275 Luangelium XI Ndes begab sich/ da Jhesus solch Gebot zu seinen zwelff Jüngern volendet hatte/ gieng er von dannen furbas/ zu leren vnd zu predi gen in jren Stedten. De 2aber Johannes im gefengnis die werck Chrifti hörete/ sand/ Luc.7. te er feiner Junger zween/ vnd lies im sagen/ Bistu der da ko men fol/ oder sollen wir eines andern warten Jhesus antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Gehet hin/ vnd saget Johanni wider/ was jr fehet vnd höret/ Jesais Die Blinden sehen/ die Lanten gehen/ die Ausfezigen werden, rein/ vnd die Tauben horen/ die Todten stehen auff/ Vnd den Armen wird das Euangelium geprediget. Vnd selig ist der sich nicht an mir ergert. DA die hin giengen/ fieng Jhesus an zu reden/ zu dem volck von Johanne/ Was seid jr hinaus gegangen in die wüsten zu sehen woltet jr ein Rhor sehen! das der wind hin vnd her webd: Oder was seid jr hinaus gegangen zu sehen: woltet jr einen Menschen in weichen kleidern sehen: Sihe/ die da weiche kleider tragen/ sind in der Könige heuser. Oder was seid jr hinaus gegangen zusehen: Woltet jr einen Propheten sehen Ja ich sage euch/ der auch mehr ist denn ein Prophet. Denn dieser ists/ von dem geschrieben stehet/ Sihe/ Jch sende meinen als Engel fur dir her/ der deinen weg für dir bereiten fol. Luc.16 ot/ diejm un den Pri bath im Cen Ich fage aber wit nicht am Op tein HER ber ware Sprad hetten. Aber am Sabba beffer ist nu WArlich/ ich fage euch/ vnter allen die von Weibern geborn sind/ ist nicht, auffkomen/ der groffer sey/ denn Johannes der Teuffer. Der aber der Kleinest ist im Himelreich/ ist Grösser denn er. Aber von den tagen Johannis des Teuf Leidet das Zimel fers/ bis hieher/ bleidet das imelreich gewalt/ vnd die gewalt thun/ die reiffen reich) Die gewiß es zu sich. Denn alle Propheten vnd das Gesetz haben geweiffaget/ bis auff Jo, Matthus thun Ten/ wenn sie das bannes. Vnd so jrs wolt annemen/ Er ist Elias/ der da sol zukünfftig sein. Wer mal. nemen dringen sie ohren hat zu hören/ der hore. ( Der Kleineft) Christus. Euangelium ver» hinzu/ das jnen nie mand wehren kan ( Solchs) ar.9 treckt sie Em sol ich aber dis Geschlecht vergleichen Es ist den Kindlin gleich die Zuc.7. an dem marckt sigen/ vnd ruffen gegen jre Gesellen/ vnd sprechen/ Wir haben euch gepfiffen/ vnd je woltet nicht tangen/ Wir haben euch gekla get/ vndjr woltet nicht weinen. Johannes ist komen/ ass nicht/ vnd tranck nicht/ so sagen sie er hat den Teufel.Des menschen Son ist komen/ iffet vnd trincket/ so fagen sie/ Sibe/ wie ist der mensch ein freffer/ vnd ein weinseuffer/ der 3ölner vnd der Sünder geselle: Vnd die Weisheit mus sich rechtfertigen lassen von jren Kindern. D3 Da gie gie vmbb folgete viels melbeten. 2 der de f Liebster an Under fold Green/ vnd Thor wird e Luc.rom Bis b A fieng er an die Stedte zu schelten/ in welchen am meisten seiner Thatten geschehen waren/ vnd hatten sich doch nicht gebeffert. Wehe dir Chorazin/ weh dir Bethsaida/ weren solche thatten zu Tyro vnd Sidon geschehen/ als bey euch geschehen sind/ sie hetten vorzeiten im sack vnd in der afschen buffe gethan. Doch ich sage euch/ es wird Tyro vnd Sidon treglicher ergehen am Jüngsten ge richte/ denn euch. Vnd du Capernaum/ die du bist erhaben/ bis an den Himel/ du wirst bis in die Helle hinunter gestoffen werden. Denn so zu Sodom die thatten geschehen weren/ die bey dir geschehen sind sie stünde noch heutiges tages. Doch ich sage euch/ es wird der Sodomer lande treglicher ergehen am Jüngsten ge richt denn dir. Das Euangelium vnd Glauben. 3 Mamen Awar n/ alfo entfar fte es bore elzebubb Thelus al felbs smit im felb austreib Dderfelbigen zeit antwortet Jhesus/ vnd sprach/ Jch preise dich Vater vnducto ERR Himels vnd der Erden/ das du solches den Weisen vnd Klugen verborgen hast/ vnd hast es den Dnmündigen offenbaret.Ja Vater/ Denn es ist also wolgefellig gewesen fur dir. Alle ding sind mir vbergeben von meinem Vater.Vnd niemand kennet den Son/ denn nur der Vater/ vnd niemand kennet Joh. Mein Josh) Das den Vater/ denn nur der Son/ vnd wem es der Son wil offenbaren. Creutz ist gar ein KOmet her zu mir alle die ir müheselig vnd beladen seid/ jch wil euch erquicken. leichte last/ denen/ emet auff euch mein Joch/ vnd lernet von mir/ Denn ich bin fanfftmütig/ vnd lum schmecken von herzzen demütig/ so werdet je Ruge finden für ewre feele/ Denn mein joch ist die das Euange. vnd fülen. fanfft/ vnd meine last ist leicht. ZV So ich Kinder Durch dett Obern stat tan in Laus Camle it Ders 7 Munchen nic Sangen 70 34 pro orete fat u der de fo Antwort Euanglion on Jobs Rhor f Mar.2 Luc.6. Reg.zz. Ofte.6 gen zu fa weiche late gen zuf rift den zufchen sende mina mar.3 Auc. 6 der Kleind is des Te n/ bie reife bis auff Jo ig fein. We gleich bi hen/ Wi War.3 S. Matthes. XII Vder zeit/ gieng Jhesus durch die saat/ am Sabbath/ vnd seine Jún ger waren hungerig/ fiengen an ehren auszureuffen/ vnd assen. Da das diePhariseer saben/ sprachen sie zu jm/ Sihe deine Junger thun das sich nicht zimet am Sabbath zu thun. Er aber sprach zu jnen/ Habt jr nicht gelesen, was Dauid thet/ da jn vnd die mit im waren/ hungerte wie er in das Gottes haus gieng/ vnd ass die Schaw brot/ die jm doch nicht zimeten zu effen/ noch denen die mit jm waren/ sondern al lein den Priestern. Oder habt jr nicht gelesen im Gesetz/ wie die Priester am Sab bath im Tempel den Sabbath brechen/ vnd sind doch on schuld: Ich sage aber euch/ das hie der ist/ der auch grösser ist denn der Tempel. Wenn jr aber wüstet/ was das fey( Jch babe wollgefallen an der Barmherzigkeit/ vnd nicht am Opffer) hettet jr die Dnschuldigen nicht verdamnet. Des menschen son ist ein ERR/ auch vber den Sabbath. 234 Ober den Sabs bath) er anChri ftum gleubet/ ift fchuldigt vom Oc der gieng von dannen furbas/ vnd kam in jre Schule. Vnd sihe/ da ober alle Gefezze/ war ein Mensch/ der hatte eine verdorrete hand. Vnd sie frageten in/ vnd vnd wird nicht bes Sprachen! Jsts auch recht am Sabbath heilen auff das sie eine sache zu jm sese. hetten. Aber er sprach zu jnen/ Welcher ist vnter euch/ so er ein schaf bar/ das jm am Sabbath in eine gruben fellet/ der es nicht ergreiffe vnd auffbebe: Wie viel besser ist nu ein Mensch/ denn ein schaf: Darumb mag man wol am Sabbath guts thun. Da sprach er zu dem Menschen/ Strecke deine hand aus. Vnd er streckt sie aus/ vnd sie ward jm wider gefund/ gleich wie die andere. 2 giengen die Phariseer hinaus/ vnd hielten einen Rat vber jn/ wie sie jn vmbbrechten. Aber da Jhesus das erfur/ weich er von dannen. Vnd jm folgete viel volcks nach/ Dnd er heilete sie alle/ vnd bedrawete sie/ das sie in nicht uch gell: Ja.42 meldeten. Auff das erfüllet würde/ das da gesagt ist durch den Propheten Isais ance nicht trincker Zölner v Ten vonja mer That ir Chora ehen/ ale by Luc.ir buffe gethan Tingtings bie thamm Cages. Dod Junglen ge Dater t ond Rings ter Dennis Don main and Femm ryuifion ing/ rob mein jochy 30 am/ der da spricht/ Sihe/ das ist mein Knecht den ich erwelet habe/ vnd mein Liebster/ an dem meine seele wolgefallen hat. Jch wil meinen Geist auff in legen/ Vnd er sol den Heiden das gericht verkündigen. Er wird nicht zancken noch schreien/ vnd man wird sein geschrey nicht hören auff den gaffen. Das zustossent Rhor wird er nicht zubrechen/ vnd das glúmende tocht wird er nicht ausle schen/ Bis das er ausfüre das Gericht zum sieg/ Vnd die Heiden werden auff sei nen amen hoffen. Award ein beseffener zu im bracht/ der war blind vnd stum/ Vnd er heilet in/ also/ das der blinde vnd stumme/ beide redet vnd sahe. Vnd alles Volck entsatzte sich/ vnd sprach/ Jst dieser nicht Dauids son: Aber die Phariseer/ da sie es höreten/ sprachen sie/ Er treibt die Teufel nicht anders aus/ denn durch Beelzebub/ der Teufel obersten. Jhesus aber vernam jre gedancken/ vnd sprach zu jnen/ Ein jglich Reich so es mit jm selbs vneins wird/ das wird wüste. Vnd ein jgliche Stad oder Haus/ so es mit jm selbs vneins wird/ mags nicht bestehen. So denn ein Satan den ans dern austreibt/ so mus er mit jm selbs vneins sein/ Wie mag denn sein Reich bestes hen: So ich aber die Teufel durch Beelzebub austreib/ Durch wen treiben sie ewre Kinder aus Darumb werden sie ewre Richter sein. So ich aber die Tens fel durch den geist Gottes austreibe/ so ist je das reich Gottes zu euch komen. Oder/ wie kan jemand in eines Starcken haus gehen/ vnd im seinen Hausrat rauben/ Es sey denn/ das er zuuor den starcken binde/ Dnd als denn jm sein Haus beraube: Wer nicht mit mir ist/ der ist wider mich/ vnd wer nicht mit mir samlet/ der verstrewet. Darumb sage ich euch/ Alle sünde vnd lesterung wird den Menschen vergeben/ Aber die lesterung wider den Geist/ wird den Menschen nicht vergeben. Vnd wer etwas redet wider des menschen Son/ dem ( och in jener) Das hie Matthe Euangelium M dem wird es vergeben/ Aber wer etwas redet wider den Heiligen Geist/ dem wirds nicht vergeben/ weder in dieser, noch in jener Welt. in dieser noch in je. 1776 bie Gleich habem w d genom henden au tehen es Mit den ob gen werd verftockt nicht der m SEget entweder einen guten Bawm/ so wird die frucht gut/ Oder setzet Zuc.s us spricht( weder einen faulen Bawm/ so wird die frucht faul. Denn an der frucht erkennet man ner welt) saget den Bawm. Jr Otterngezichte/ wie künd je gutes reden/ dieweil jr böse seid: Marcusor Wes das herz vol ist/ des gehet der mund vber. Ein gut Mensch/ bringet gutes ewigen schuld. erfur/ aus seinem guten schatz des hertzen/ Dnd ein böser mensch/ bringet boses erfur/ aus seinem bösen schatz. Ich sage euch aber/ das die Menschen müssen rech enfchafft geben am Jüngsten gericht/ von einem jglichen vnnügen wort/ das sie geredt haben. Aus deinen worten wirftu gerechtfertiget werden/ Vnd aus deis nen worten wirftu verdampt werden. ist schuldig einer Ber fel lich ich gehöret. A antworten etliche vnter den Schrifftgelerten vnd Phariseern/ vndmarc. 8 bergen ver sprachen/ Meister/ wir wolten gerne ein Zeichen von dir sehen. Vnd er... antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Die böse vnd hebrecherische art/ suchet ein Zeichen/ Vnd es wird jr kein zeichen gegeben werden/ denn das zeichen des Propheten Jonas. Denn gleich wie Jonas war brey tage vnd drey nacht in des Jon- z Walfisches bauch/ Also wird des menschen Son drey tage vnd drey nacht mite ten in der Erden sein. Coboret von dem bin/ was de elbige bald twettern DJe Leute von Nineue werden aufftretten am Jungen gerichte/ mit die son.3. sem Geschlechte/ vnd werden es verdamnen/ Denn sie theten buffe nach der pres digt Jonas/ Vnd fihe/ bie ist mehr denn Jonas. Die Königin von Mittag wird: Rego Aber auff aufftretten am Jüngsten gerichte mit diesem Geschlecht/ vnd wird es verdam nen/ Denn sie kam vom ende der erden/ Salomons weisheit zu hören/ Vnd si he/ hie ist mehr denn Salomon. willen fo Jemand do Wenn der vnsauber geist von dem Menschen ausgefaren ist/ so durchwan Lucu. delt er dürre stete/ suchet ruge/ vnd findet sie nicht. Da spricht er denn/ Ich wil widerumb keren in mein Haus/ daraus ich gegangen bin. Vnd wenn er komet/ so findet ers müssig/ gekeret vnd geschmückt. So gehet er hin/ vnd nimet zu sich sieben ander Geister/ die erger sind denn er selbs/ vnd wenn sie hinein komen/ wo nen sie alda/ Vnd wird mit demselben Menschen hernach erger/ denn es vor hin war. Also wirds auch diesem argen Geschlecht gehen. Da thums/ er gefect ist/ d frucht brin licher dreif lege einem Luc.8. te fchlic gang dauon De Dnfran batu nicht g Wiltu benn icht zugleich kibes mit e A er noch also zu dem Volck redet/ Sihe/ da stunden seine Mutter vnd seimar.; ne Bruder drauffen/ die wolten mit jm reden.Da sprach einer zu jm/ Sibe/ deine Mutter vnd deine bruder stehen drauffen/ vnd wöllen mit dir reden. Er antwortet aber/ vnd sprach zu dem/ der es jim anfaget/ Wer ist meine mutter: vnd wer sind meine bruder Vnd recket die hand aus vber seine Junger/ vnd Sprach/ Siheda/ das ist meine mutter vnd meine brider. Denn wer den willen thut meines Vaters im himel/ derfelbige ist mein bruder/ schwester vnd mutter. XIII Den Sch Das main Juander hem& S neft ift von Luc.stol/ und Monter fein Jnander leich/ De N demselbigen tage gieng Thesus aus dem Hause/ vnd satzte sich an das meer. Vnd es versamlet sich viel Volcks zu jm/ also/ das er in das Schiff trat/ vnd sass/ vnd alles Volck stund am vfer. Vad er redet zu jnen mancherley burch Gleichnisse/ vnd.40 Sprach/ Sihe/ es gieng ein Seeman aus zu seen. Vnd in dem er seet/ fiel etlichs an den weg/ Da kamen die Vogel vnd feaffens auff.ta lichs fiel in das steinichte/ da es nicht viel erden hatte/ vnd gieng bald auff/ dars umb/ das es nicht tieffe erde hatte. Als aber die Sonne auffgieng verwelcket es/ vnd dieweil es nicht wurzel hatte/ ward es durre. Etlichs viel vnter die Dor nen/ vnd die Dornen wuchsen auff/ vnd ersticktens. Etliches fiel auff ein gut Land/ vnd trug frucht/ Etlichs hundertfeltig/ etlichs sechzigfeltig/ etlichs drei ffigfeltig. Wer ohren hat zu hören/ der hore. 1276 gar durch Solchs aber er ni Ritten bet fprechen Geen Ober Cennet ma jr böse fab ringe guis Ter.4 Luc.8 Matth.25 bringt bis Jefa.6 bo miffent port bash ALS rifern te hen. Date heart/ f Szeichen s ady in s macht mi Echte miti nach der pre Mittag wit es perdary Sren/ Und 5 burchwan er Fome met zu fid omen/ wo mes vorh atter vnd jm/ G ir reben eine muth Jinger/ b er den willer onb mutte fager i an alfo/ bas cri ofer in dem er fat Tems auf Auf Sar weltere ter bie Di auf ein gut niche brai Job.12 LUC.10 Mar.4. Luc.8 Mat.4 AHC.13 Gen.18 Pfal.78 S. Matthes. Veld die Jünger tratten zu jm/ vnd sprachen/ Warumb redesku zu jnen durch 235° Werda bat) Wo da mehrer es sich/ Gleichnisse: Er antwortet/ vnd sprach/ Euch ists gegeben/ das jr das ge heimnis des Himelreichs vernemet/ Diesen aber ists nicht gegeben.Denn awer da hat/ dem wird gegeben/ das er die fülle habe/ Wer aber nicht hat/ von dem wird das wort Gottes auch genomen/ das er hat. Darumb rede ich zu jnen durch Gleichnisse/ Denn mit verstanden wird/ sehenden augen/ sehen sie nicht/ vnd mit hörenden ohren/ hören sie nicht/ denn sie vnd befferr den verstehen es nicht. Vnd vber jnen wird die weiffagungJfaie erfüllet/ die da sagt/ aber nicht verstan Mit den ohren werdet jr hören/ vnd werdet es nicht verstehen/ vnd mit sehenden den wird/ da nimer augen werdet jrs sehen/ vnd werdet es nicht vernemen. Denn dieses volcks herb den Menschen. ist verstockt/ vnd jre ohren hören vbel/ vnd jre augen schlummern/ Auff das sie nicht der mal eins mit den augen sehen/ vnd mit den ohren horen/ vnd mit dem herzen verstehen/ vnd sich bekeren/ das ich jnen hülffe. Ali ichage euch Diel propheten vno Gerechten haben begert zu sehen/ das Ber selig sind ewer augen/ das sie sehen/ vnd ewre ohren das sie horen. War lich jr sehet/ vnd habens nicht gesehen/ vnd zu hören das jr höret/ vnd habens nicht gehöret. So Ohoret nu jr diese Gleichnis von dem Seeman. Wenn jemands das Wort von dem Reich höret/ vnd nicht verstehet/ so komet der Arge/ vnd reiffet es hin/ was da gefeet ist in sein hertz/ Vnd der ists/ der an dem wege gefeet ist. Der aber auff das steinichte gefeet ist/ der ists/ Wenn jemand das wort höret/ vnd das felbige bald auffnimet mit freuden/ Aber er hat nicht wurzeln in jm/ sondern er ist wetterwendisch/ wenn sich trübsal vnd verfolgung erhebt vmb des Worts willen/ so ergert er sich balde. Der aber vnter die Dornen gefeet ist/ der ists/ wenn jemand das Wort höret/ vnd die sorge dieser Welt/ vnd betrug des Reich thums/ ersticker das Wort/ vnd bringet nicht frucht.Der aber in das gute Land gefeet ist/ der ists/ Wenn jemand das wort höret/ vnd verstehet es/ vnd denn auch frucht bringet/ Dnd etlicher tregt hundertfeltig/ etlicher aber sechzig feltig/ et licher dreissigfeltig. R leget jnen ein ander Gleichnis fur/ vnd sprach. Das Himelreich ist gleich einem Menschen/ der guten Samen auff seinen acker feet. Da aber die Leu te schlieffen/ kam sein Feind/ vnd feet vnkraut zwischen den Weigen/ vnd gieng dauon. Dann das Kraut wuchs/ vnd Frucht bracht/ da fand sich auch das Unkraut. Da tratten die Knechte zu dem Hausuater/ vnd sprachen/ Herr/ bastu nicht guten Samen auff deinen acker gefeet wo her hat er denn das Dn Fraut: Er sprach zu jnen/ das hat der Feind gethan/ Da sprachen die Knechte/ Wiltu denn/ das wir hin gehen vnd es ausgetten: Er sprach/ ein/ auff das je nicht zugleich den Weizen mit ausreuffet/ so jr das Dnkraut ausgettet. Laffets beides mit einander wachsen/ bis zu der erndte/ Vnd vmb der erndtezeit/ wil ich zu den Schnittern sagen/ Samlet zuuor das Dnkraut/ vnd bindet es in bund lin/ das man es verbrenne/ Aber den Weizen samlet mit in meine Schewren. FIn ander Gleichnis leget er jnen fur/ vnd sprach. Das Himelreich ist gleich ei Menschen. Wo es es ab/ vnd ergert b nem Senffforn/ das ein Mensch nam/ vnd feet auff seinen acker/ welchs das Senffkorn) Rein kleinest ist vnter allem Samen/ wenn es aber erwechst/ so ist es das grössest vnter verachter wort ist dem kol/ vnd wird ein Bawm/ das die Vögel vnter dem Himel komen vnd wolinm/ vnd doch nen vnter seinen zweigen. E denn das Euange kein krefftigers/ denn es machet ge In ander Gleichnis redet er zu jnen. Das Himelreich ist einem. Sawerteig recht/ die so dran gleich/ den ein Weib nam/ vnd vermenget in vnter drey scheffel mehls/ bis das glenben. Gesetz er gar durchsewrt ward. viwerd thun es nicht. ' c Solchs alles redet Jhesus durch gleichnisse zu dem Volck/ vnd on gleichni sawrteig) Ift ffe redet er nicht zu jnen. Auff das erfüllet würde/ das gesagt ist durch den Pro, auch das Wort/ pheten/ der da spricht/ Jch wil meinen mund auffthun in gleichnissen/ vnd wil vernewer. Aussprechen die heimligkeit von anfang der Welt. DA lies das den Mensche Schat) Der verborges Scan ist das Euangelium/ gerechtigkeit gibt Euangelium A lies Thesus das Volck von sich/ vnd kam heim. Vnd seine Junger trat ten zu jm/ vnd sprachen/ Deute vns die Gleichnisse vom vnkraut auff dem acker/ Er antwort/ vnd sprach zu jnen/ Des menschen Son ifts/ der da guten Samen feet. Der Acker ist die Welt.Der gute Same/ sind die kinder des Reichs. Das Dnkraut/ sind die kinder der bosheit. Der Feind der sie feet/ ist der Teuffel. Die Erndte/ ist das ende der Welt. Die Schnitter sind die Engel. Gleich wie man nu das Dnkraut ausgettet/ vnd mit fewer verbrennet/ So wirds auch am ende dieser Welt gehen. Des menschen Son wird seine Engel senden/ vnd sie werden famlen aus seinem Reich alle ergerniffe/ vnd die da vn recht thun/ vnd werden sie in den fewerofen werffen/ da wird sein heulen vnd zeenklappen. Denn werden die Gerechten leuchten/ wie die Sonne in jres Va ters reich. Wer ohren hat zu hören/ der hore. Bermal ist gleich das Himelreich einem verborgen Schatz im acker/ wel A when ein Mensch fand/ vnd verbarg in/ Vnd gieng bin fur freuden/ vber Schiffel keine J bigten 2ba allein Ste marte in der Maber und die geben/ vn e bingehen finff brot Dolck fich le be auf gen Die Junger Auff was v maren bey f ba fur in von Abend wa und leid n den Nach mel Junger f penst/ vn Seid gett DEtrus das vns gnade vi demselbigen/ vnd verkaufft alles was er hatte/ vnd kauffteden Acker. Bermal ist gleich das Himelreich einem Kauffman/ der gute Perlen suchte. Vnd da er eine köstliche Perle fand/ gieng er hin/ vnd verkauffte alles was chr es freude/ das er hatte/ vnd kauffte diefelbigen. on vnser verdienst/ Darumb wenn mans findet, mas man mit keinen A A 25 ift/ ein gut frölich Bermal ist gleich das Himelreich einem Nege/ das ins Meer geworffen ist/ Gewissen/ welchs damit man allerley gatung fehet/ Wenn es aber vol ist/ so zihen sie es eraus werden zu wegen an das vfer/ sigen vnd lesen die guten in ein gefess zusamen/ Aber die faulen were Euangelium ist ffen sie weg. Also wird es auch am ende der Welt geben/ Die Engel werden aus Auch die Perlen. gehen/ vnd die bösen von den Gerechten scheiden/ vnd werden sie in den Fewr ofen werffen/ da wird heulen vnd zeenklappen sein. bringen kan. Dis b Bum imel ges Vad Jhesus sprach zu jnen/ Habt jr das alles verstanden Sie sprachen/ lert) Ist das Hi. Ja HERR. Da sprach er/ Darumb ein jglicher Schrifftgelerter 6 zum melreich fordern/ reich gelert/ ist gleich einem Haususter/ der aus seinem schatz Newes vnd, Al zum Himel bein tes erfur tregt. andere leren vnd gen. C Das Euangelium о Altes) Das Gesetz e To es begab sich/ da Jhesus diese Gleichnisse volendet hatte/ gieng er vonar.s dannen/ vnd kam in sein Vaterland/ vnd leret sie in jren Schulen/ also auch/ uc.4 das sie sich entsagten/ vnd sprachen/ Woher komet diefem solche Weisheit vnd Chatten Jt er nicht eines Zimmermans son heisst nicht seine mutter Maria: Vnd seine brudere/ Jacob vnd Joses/ vnd Simon/ vnd Judas: vnd sei ne Schwestern sind sie nicht alle bey vns Woher komet jm denn das alles:" vnd ergerten sich an jm. Jhesus aber sprach zu jnen/ Ein Prophet gilt nirgend weni ger/ denn in seinem Vaterland vnd in seinem Hause. Vnd er that daselbs nicht viel zeichen/ vmb jres vnglaubens willen. Vierfürste) Judea mit jrer zugehör war in vier Herr fchafften geteilet. Daber man die Heren Tetrar. chas das ist/ Vier fürsten neanet. XIIII Jat.6 Fomen a Schiffon accken wi bf mir. Obu Klein derwind fe rachen/ Leute Land e nur feine V der zeit kam das gerüchte von Thesu fur den vierfürstenHerodes/ uc.s. Und er sprach zu seinen knechten Dieser ist Johannes der Teuffer/ er ist von den todten aufferstanden/ darumb thut er solche That' ten. Denn Herodes hatte Johannem gegriffen/ gebunden/ vnd in das gefengnis gelegt von wegen der Herodias/ seines bruders Phi lippus weib.Denn Johannes hatte zu jm gesagt/ Es ist nicht recht/ das du sie habest/ Vnd er hettejn gerne getödtet/ furchte sich aber für dem volck/ Denn sie hielten in fur einen Propheten. DA aber Herodes ſeinen Jarstag begieng/ da tangte die Tochter der Hero dias fur jnen/ das gefiel Herodes wol. Darumb verbies er jr mit einem Ei de/ er wolt jr geben/ was sie fordern würde. Vnd als sie zuuor von jrer Mutter zugerichtet war/ sprach sie/ Gib mir her auff eine Schuffel das heubt Johan nis des Teuffers. Dnd der Konig ward trawrig/ Doch vmb des Eides willen/ vnd dere die mit jm zu tisch faffen/ befabl ers jr zu geben. Und schickte hin/ vnd entheubret Johannes im gefengnis. Vnd sein Heubt ward her getragen in ei ner schuiffel bestobes nidys iemand bi to gebot ut auf Dem ifts berd eFinder bes The feet be Die Eng renut& feine Era. 6 Eng bie ba heulen in jres To 1acter uden the Fer. Derlen fadi te alles s retrofaifil Luc.9. Joh.6 Mar.6 sie es eraus Job.6 faulen we werden ansi den few Sie Sprache sum ha ng er w alfo aud e Weish eine muth Dastonb As alles rgend w Dafelbe mid der Cefit folche Chat ben/ vndin brubers Phi Fmidherid bam yold er der hers Bat- 7 S. Matthes. ner schüsseln/ vnd dem Weidlin gegeben/ vnd sie bracht es frer Mutter. Da far men seine Jünger/ vnd namen seinen Leib vnd begruben in/ vnd kamen vnd ver kündigten das Jhesu. Adas Jhesus höret/ weich er von dannen auff einem Schiff in eine wußten alleine. Vnd da das Volck das höret/ folgete es jm nach zu fuss aus den Stedten. Vnd Jhesus gieng erfur/ vnd sabe das grosse Volck/ vnd es ja marte in derselbigen/ vnd heilete jre Krancken. A I abend aber tratten seine Junger zu im/ vnd sprachen/ Dis ist eine wuste/ ond die nacht fellet daher/ Las das Volck von dir/ das sie hin in die Merck te gehen/ vnd jnen speise keuffen. Aber Jhesus sprach zu jnen/ Es ist nicht not/ das sie hingehen/ Gebt je jnen zu essen. Sie sprachen/ Wir haben bie nichts/ denn fünff brot vnd zween fische. Vnd er sprach/ Bringet mir sie her. Dnder hies das Dolck sich lagern auff das gras. Vndnam die fünff brot/ vnd die zween fisch/ sas be auff gen Himel/ vnd dancket vnd brachs/ vnd gab die brot den Jungern/ vnd die Junger gaben sie dem Dock. Vnd sie affen alle vnd worden fat/ Vnd huben auff was vberig bleib von brocken/ zwelff Borbe vol. Die aber geffen hatten/ der waren bey fünff tausent Man/ on Weiber vnd Kinder. 236 7b als bald treib Jhesus seine Jünger/ das sie in das Schiff tratten/ vnd fur jm herüber füren/ bis er das Dolck von sich lieffe. Vnd da er das Volck von sich gelaffen hatte/ steig er auff einen Berg allein das er betet. Dnd am abend war er allein daselbs. Dnd das Schiff war schon mitten auff dem Weer/ vnd leid not von den wellen/ Denn der wind war jnen wider. Aber in der vier Die nacht teilet den Nachtwache kam Jhesus zu jnen/ vnd gieng auff dem meer. Vnd da jn die man vorzeiten in Junger faben auff dem meer gehen/ erschracken sie/ vnd sprachen/ Es ist ein Ge, vier wache/ der spenst/ vnd schrien fur furcht. Aber als bald redete Jhesus mit jnen/ vnd sprach den hatte. Seid getrost/ Jch bins/ fürchtet euch nicht. Petrus aber antwortet jm/ vnd ſprach/ HERR biſtu es/ so heis mich zu dir komen auff dem waffer. Vnd er sprach/ Kom her. Vnd Petrus trat aus dem Schiff/ vnd gieng auff dem Wasser/ das er zu Jhesu keme. Er sabe aber einen Starcken wind/ da erschrack er/ vnd hub an zu fincken/ schrey vnd sprach/ HERR hilff mir. Thesus aber recket bald die hand aus vnd ergreiff in/ vnd sprach zu jm/ Odu Kleingleubiger/ warumb zweineltestu: Vnd sie tratten in das Schiff/ vnd der wind leget sich.Die aber im Schiff waren/ kamen vnd fielen fur jm nider vnd Sprachen/ Du bist warlich Gottes font. o sie schifften hinüber/ vnd kamen in das land Genezareth. Vnd dadie Leute am selbigen ort sein gewar worden/ schickten sie aus in das ganze Land vmbher/ vnd brachten allerley vngefunden zu jm/ vnd baten jn/ das sie nur seines Kleides sawm anrüreten. Vnd alle die da anrüreten worden ge sund. XV igliche orey fina A kamen nu die Schrifftgelerten vnd Phariseer von Jerufalem/ vnd sprachen/ Warumb vbertretten deine Junger der Eltesten auff serze: Sie wasfchen jre hende nicht/ wenn sie brot effen. Er antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Warumb vbertrettet denn je Gottes gebot/ vmb ewer aufffege willen Gott hat geboten/ du solt Var ter vnd Mutter ehren. Wer aber Vater vnd Mutter fluchet/ der sol des todes sterben. Aber jr leret/ Wer zum Vater oder zur Mutter spricht/ afe) Soldie ( wenn ichs opffere/ so ist dirs viel' niger) der thut wol. Damit geschiet es/ das das muzen/ das ich Frob. 20 niemand hinfurt seinen Vater oder seine Mutter ehret/ vnd habt also Got tes gebot auffgehaben vmb ewer aufffege willen. Jr Heuchler/ Es hat Gott wird die viel wol Isaias von euch geweiffaget/ vnd gesprochen/ Dis Volck nahet sich zu mir anders dajur bes ## mit fei, feren. it einem E ter Matte br Johan bes willen ragen in e erfahad Lenit.19. Deut.S opffen mus b 7& get) Das ist/ Luangelium mit seinem mande/ vnd ehret mich mit seinen lippen/ Ziber jr hertz ist ferne von 29 mir. Aber vergeblich dienen sie mir/ dieweil sie leren solche lere/ die nichts denn Menschen gebot sind. Va der rieff das Volck zu sich/ vnd sprach zu jm/ oret zu/ vnd vernemets. Was zum munde eingehet/ das verunreiniget den Menschen nicht/ sondern was zum munde ausgehet/ das verunreiniget den Menschen. Da tratten seine zuc.c Jünger zu jm/ vnd sprachen/ Weistu auch/ das sich die Phariseer ergerten/ da sie Alle pflanzen) Al- das wort boreren Aber er antwortet vnd sprach/ a Alle pflanzen die mein him die Gorr nicht wie lischer Vater nicht pflanzet/ die werden ausgereut. Laffet sie faren/ sie sind blind cet im Menschen/ vnd blinde leiter. Wenn aber ein blinder den andern leitet/ fo fallen sie beide in die le lere vnd werck find fünde/ vnd hie fiber man/ wie gar gruben. nichts der Frey wille vermag. metic den heart fur bes Pr 2 antwortet Petrus/ vnd sprach zu jm/ Deute vns diese Gleichnis. Vnd Jhear.7 fus sprach zu jnen/ Seid jr denn auch noch vnuerftendig: Mercket jr noch nicht das/ alles was zum munde eingehet/ das gehet in den Bauch/ vnd wird durch den natürlichen gang ausgeworffen. Was aber zum munde eraus gehet/ das komet aus dem bergen/ vnd das verunreiniget den Menschen. Denn aus dem herzzen komen arge gedancken/ mord/ ehebruch/ burerey/ bieberey/ falsche gezeugnis/ lefterung. Das sind die stück/ die den Menschen verunreinigen/ Aber mit vngewaffchen benden essen/ verunreiniget den Menschen nicht. So Jhesus gieng aus von dannen/ vnd entweich in die gegend Tyro vndar.7 Sidon/ Vnd sibe/ ein Cananeisch weib gieng aus derselbige grenge/ vnd schrey jm nach/ vnd sprach/ Ab HERR du Son Dauid/ erbarm dich mein/ Meine Tochter wird vom Teufel vbel geplagt. Vnd er antwortet jr Fein wort. Da tratten zu jm seine Junger/ baten jn/ vnd sprachen/ Lassie doch von dir/ denn sie schreiet vns nach. Er antwortet aber/ vnd sprach/ Ich bin nicht gefand/ denn nur zu den verloren Schafen von dem hause Jfrael. Sie kam aber vnd fiel fur im nider/ vnd sprach/ HERR hilff mir. Aber er antwortet/ vnd Sprach/ Es ist nicht fein/ das man den Kindern je brot neme/ vnd werff es für die Hunde. Sie sprach/ JaHERR/ Aber doch effen die Hündlin von den brossam len/ die von jrer Herrn tisch fallen. Da antwortet Jhesus/ vnd sprach zu jr/ O weib/ dein glaube ist gros/ dir geschehe wie du wilt. Vnd jre Tochter ward ge sund zu derselbigen stunde. 170 fich Sprachen Theus ve doch/ bas benckt je n uffbubt bejrba au wenn ich verftund teig des feieft El jnen/ We Du bist C 30jm/ Sel offenbart o auff No Jhesus gieng von dannen furbas/ vnd kam an das Galileische Meer/ Mar.s vnd gieng auff einen Berg/ vnd satzte sich alda. Vnd es kam zu jm viel volcks/ die hatten mit sich Lamen/ Blinden/ Stummen/ Krupler/ vnd viel andere/ vnd worffen sie Jhesu fur die füffe/ vnd er heilet sie/ Das sich das Volck verwunderte/ da sie sahen/ das die Stummen rederen/ die Krüpler gesund wa ren/ die Lamen giengen/ die Blinden saben/ vnd preiseten den Gott Israel. Vd Thesus rieff seine Jünger zu sich/ vnd ſprach/ Es jamert mich des volcks/ ar. Denn sie nu wol drey tage bey mir beharren/ vnd haben nichts zu effen/ Vnd ich wil sie nicht vngeffen von mir laffen/ auff das sie nicht verschmachten auff dem wege. Da sprachen zu jm seine Junger/ Woher mugen wir so viel brots nemen in der wüsten/ das wir so viel Dolck fettigen Vnd Jhesus sprach zu jnen/ Wie viel brots habt je Sie sprachen/ sieben/ vnd ein wenig Fischlin. Vnd er hies das Dolck fich lagern auff die erden. Vnd nam die sieben brot/ vnd die Fische/ dans cket/ brach fie/ vnd gab sie seinen Jungern/ Vnd die Jünger gaben sie dem Volck. Vnd sie affen alle/ vnd worden sat/ Dnd buben auff/ was vberbleib von brocken/ fieben körbe vol. Vnd die da geffen hatten/ der wat vier tausent Man/ ausgeno men weiber vnd kinder. Vnd da er das volck hatte von sich gelaffen/ trat er in ein Schiff/ vnd kam in die grenze Magdala. XVI len follen fi les was du mas OU AU ver D Chri wie er muß benpriester Aufferfieber Dein felbs hokeb bi Göttlich leugne Leben erba en willen rinne/ bnt m/ Damit en Son Denn wird Deli Bison DXtrat fernen nichts bem cht/ fonben trattenfe erten da Die mein bin te fund bi Mer.8 Bup.12 Luc.11.12. Jon. 2 e beiden ar.s Luc.12 is. Dad ercher it m eraus gebal en. Demas berey fa inigen Aber S. Matthes. 237 Zeichen) Die Sets A tratten die Phariseer vnd Saduccer zu sim/ die versuchten in/ vnd fodderten/ das er sie ein zeichen vom imel seben liesse. Aber er antwortet/ vnd sprach/ Des abends sprecht jr/ Es wird ein scho chen meinerChriner tag werden/ denn der Himel ist rot/ Vnd des morgens fprecht ftus feine Wunder jr/ Es wird heute vngewitter sein/ denn der Himel ist rot vnd diger waren/ das trube. Jr Heuchler/ des Himels gestalt könnet je vrteilen/ Kön fie geschehen folté net jr denn nicht auch die zeichen dieser zeit vrteilen: Diese böse vnd ehebrecheris Jefa.35 sche art suchet ein zeichen/ vnd sol je kein zeichen gegeben werden/ denn das zeich en des Propheten Jonas. Vnd er lies fie/ vnd gieng dauon. No da seine Junger waren hinüber gefaren/ hatten sie vergessen brot mit sich zu nemen. Thesus aber sprach zu jnen/ Sehet zu/ vnd hütet euch für dem fawrteig der Phariseer vnd Saduceer. Da dachten sie bey sich selbs/ vnd Sprachen/ Das wirds sein/ das wir nicht haben brot mit vns genomen. Da das Thesus vernam/ sprach er zu jnen. Je Kleingleubigen/ was bekümmert jr euch doch/ das jr nicht habt brot mit euch genomen Dernemet je noch nichts Ge denckt je nicht an die fünff brot/ vnter die fünff taufent/ vnd wie viel Körbe jr da auffhubt: Auch nicht an die sieben brot/ vnter die vier tausent/ vnd wie viel Kör bejr da auffbubt: Wie verstehet jr denn nicht/ das ich euch nicht sage vom brot/ wenn ich sage/ Hütet euch fur dem fawrteig der Phariseer vnd Saduceer: Da Gawer verstunden sie/ das er nicht gesagt hatte/ das sie sich huten solten fur dem Sawes teig des brots/ sondern fur der lere der Phariseer vnd Saduceer. Tyron teig. grenge/ vnd uid erbarm Mar.18 Antworte Lasie dod Ich bin nich e tam abe Ortet/ vnd Fes fur di LUC.9. thaten/ die verkün zu Chriftus zeiten/ A fam Jhesus in die gegend der fiad Cefarea Philippi/ vnd fraget seine Jun Bger/ vnd ſprach/ Wer sagen die Leute/ das des menschen Son sey: Sie Sprachen/ Etliche fagen/ du seiest Johannes der Teuffer/ Die andern/ du seiest Elias/ Etliche du seiest Jeremias/ oder der Propheten einer. Er sprach zu jnen/ Wer saget denn je/ das ich sey: Da antwortet Simon Petrus/ vnd sprach/ Du bist Christus des lebendigen Gottes son. Vnd Jhesus antwortet vnd sprach zu jm/ Selig biftu Simon Jonas fon/ Denn fleisch vnd blut hat dir das nicht broffam match.z offenbart/ sondern mein Vater im imel.Vnd ich sage dir auch/ Du bist Petrus/ Syrisch/ Perns chzuje/ Petrus.vnd auff diesen Felfen wil ich bawen meine Gemeine/ Vnd die pforten der. Hel, auff dendſch ein len sollen sie nicht vberweldigen.Vnd wil dir des Himelreichs schlüffel geben/ Al Sels. Vnd alle les was du auff Erden binden wirft/ sol auch im imel gebunden sein/ Dnd alles vmb der bekentwas du auff Erden lösen wirst/ sol auch im imel los fein. ward The M m30 mi Das Deli gefund frael bes volds effen/ Des ten aufdam te nemen in er bies bas Dem Dol on brockin ausgens At er in en Data Mar.8 Auc.9.18. Sup.10 Mar.8 Luc.9 Joh.12 b Petrus) Cepha Griechisch/ heiffer Christe sind Petri/ nis willen/ die hie Petrus.thut/ Wel. alle Petti gebawdie bekentnis/ also A verbot er seinen Jüngern/ Das sie niemand sagen solten/ das er Thesus/ der che ist der Fels/ D Christ were. Von der zeit an/ fieng Jhesus an/ vnd zeiget feinen Jüngern/ darauff Petrus vi wie er muste hin gen Jerusalem geben/ vnd viel leiden/ von den Eltesten vnd o et find. Gemein ist henpriestern vnd Schrifftgelerten/ vnd getödtet werden/ Vnd am dritten tage auch der name. aufferstehen. Vnd Petrus nam in zu sich fur in an/ vnd sprach/ HERR/ schone dein selbs/ das widerfare dir nur nicht. Aber er wand sich vmb/ vnd sprach zu Pe elle pforten) Die tro/ heb dich Satan von mir/ du bist mir ergerlich/ denn du meinest nicht was Göttlich/ sondern was menschlich ist. DA sprach Jhesus zu seinen Jüngern/ Wil mir jemand nachfolgen/ der vers leugne sich selbs/ vnd neme sein Creug auff sich/ vnd folge mir.Denn wer seins Leben erhalten wil/ der wirds verlieren.Wer aber sein Leben verleuret vmb mei nen willen/ der wirds finden. Was hülffs den Menschen/ so er die ganze welt ge wunne/ vnd neme doch schaden an seiner Seele Oder was kan der Mensch ge ben/ damit er seine Seele wider löse: Denn es wird je geschehen/ das des Mens schen Son kome in der Herrligkeit seines Vaters/ mit feinen Engeln/ Vnd als denn wird er vergelten einem jglichen nach seinen wercken. с aller gewalt wiBelle pforten find der die Christen/ als da sind/ tod/ belle weltliche walt. weisheit vnd ge WArlich ich sage euch/ Es stehen etliche hie/ die nicht schmecken werden, den Dented) Das ist/ tod/ Bis das sie des menschen Son komen sehen in seinem Reich. XVII Wer an mich gleu bet/ wird den too nicht sehen/ Job.8.11.12. r ij 0170 Srey) Wiewol sins seinem 17ehe. Luangelium Luc. 9 Nd nach sechs tagen/ nam Thesus zu sich Petrum vnd Jacobum vnd Mars Johannem seinen bruder/ vnd füret sie beseits auff einen hohen Erfic Berg/ vnd ward verkleret fur jnen. Vnd sein angesicht leuchtet wierung Christi die Sonne/ vnd seine Kleider worden weis als ein liecht. Vnd sihe/ da erschienen jnen Moses vnd Elias/ die rederen mit jm. Petrus aber antwortet/ vnd sprach zu Jhefu/ HERR/ Hie ist gut sein/ Wiltu/ so wollen wir drey Hutten machen/ Dir eine/ osi eine/ vnd Elias eine. Da er noch also redete/ fihe/ da vberschattet sie eine liechte Wolcken. Dud sibe/ eine stimme aus der Wolcken sprach/ Dis ist mein lieber Son/ an welch em ich wolgefallen habe/ Den folt je horen. Da das die Jünger höreten/ fielen sie, auff ir angesichte/ vnd erschracken feer. Jhesus aber trat zu jnen/ ruret sie an/ vnd Sprach/ Stehet auff/ vnd fürchtet euch nicht. Da sie aber jre augen auffhuben/ fa hen sie niemand/ denn Jhesum alleine. Vnd da sie vom Berge herab giengen/ gebot jnen Jhesus/ vnd sprach/ Je folt dis Gesicht niemand sagen/ bis des menschen Son von den todten auffer ftanden ist. 2.Pet. Vd seine Jünger fragten in/ ond ſprachen/ Was ſagen denn die Schrifftge Johans lerten/ Elias muffe zuuor komen: Jhesus antwortet/ vnd sprach zu jnen/ nes. Elias sol ja zuuor komen/ vnd alles zu recht bringen. Doch ich sage euch/ Es ist Elias. Elias schon komen/ vnd sie haben jn nicht erkand/ sondern haben an jm gethan/ was sie wolten. Also wird auch des menschen Son leiden müssen von jnen. Da verstunden die Jünger/ das er von Johanne dem Teuffer zu jnen geredt hatte. Rind auffi gering feinen h fen ift WE bem Men Fußs dich um Leben e babeft get/ reis es angeheft worffen. SE ch/ ire Denn des WA eins vnte Mat.9 Bergen/ g Warlich neunzig der wille Dnbi Jond j dich n auffzweier No da sie zu dem Volck kamen/ trat zu jm ein Mensch/ vnd fiel jm zu füffenu.9. vnd sprach/ HERR/ erbarm dich vber meinen Son/ Denn er ist monsüch tig/ vnd hat ein schweres leiden/ er felt offt ins fewer/ vnd offt ins waffer/ Dnd ich hab jn zu deinen Jungern bracht/ vnd sie kundten jm nicht helffen. The fus aber antwortet/ vnd sprach/ O du vngleubige vnd verkerte art/ wie lange sol ich bey euch sein wie lange fol ich euch dulden Bringer mir jn hieher. Vnd Jher fus bedrawete jn/ vnd der Teufel fuhr aus von jm/ vnd der Knabe ward gesund zu derselbigen stunde. Da tratten zu jm seine Jünger besonders/ vnd sprachen/ Warumb kundten wir in nicht austreiben: Jhesus aber antwortet vnd sprach zu jnen/ Dmb ewers vnglaubens willen. Denn ich sage euch warlich/ So je glauben habt/ als ein Senffkorn/ so muget je sagen zu diesem berge/ heb dich von hinnen dort hin/ so; wird er sich heben/ Vnd euch wird nichts vnmüglich sein. Aber diese Art feret nicht aus/ denn durchs beten vnd fasten. Dal Asie aber jr wesen hatten in Galilea/ fprach Jhesus zu jnen/ Es ist zukünff mar.s tig/ das des menschen Son vberantwortet werde in der Menschen hende/ c. 9 vnd sie werden jn tödten/ vnd am dritten tage wird er aufferstehen. Vnd sie worden seer betrübt. me. horet e WArli gebund Weiter Luc.17 mb es ist imel Den mitten unte tra nem fus fp mal. Drun men wol lent pfun fein We Suche nibe as betalen Bulb erlies D2 gie that im b Besa 3D der DA sie nu gen Capernaum kamen/ giengen zu Petro die den zins groffchen Chriftus frey war einnamen/ vnd sprachen/ Pfleget ewer meister nicht den zins groffchen zu ge gaber doch den ben Er sprach/ Ja. Vnd als er heim kam/ kam jm Jhesus zuuor/ vnd sprach/ ften zuwillen. Also Was dunckt dich Simon: Von wem nemen die Könige aufferden den 3ol oder ist ein Christen sei zinse von jren kindern/ oder von frembden: Da sprach zu jm Petrus/ von den dings frey/ vnd frembden. Jhesus sprach zu jm/ So sind die Kinder a frey. Auff das aber wir sie nem ehesten wil nicht ergern/ so gehe hin an das Wieer/ vnd wirff den angel/ vnd den ersten Fisch der aufferferet/ den nim/ vnd wenn du seinen mund auffthust/ wirftu einen Stater finden/ denselbigen nim/ vnd gib jn fur mich vnd dich. ner halben alles gibt sich doch seilig zu dienst. b Stater) Ist ein Lot/ wenn es filber ist/ fo machet es ein halben gülden. XVIII tobun men beber euchtet a .Dub f 1, Re fi eine und te Wolf on/ an buld en/ fiele et fie anim ffbuben Sprach oten a Sche cach zum euch/ i Mar.9 Luc. 9 Jar.9 LHC 17 Erger nis. Sup.5 Luc.17 S. Matthes. V derselbigen stunde tratten die Jünger zu Thesu/ vnd sprachen/ Wer ist doch der gröffest im Himelreich Jhesus rieff ein Kind zu sich/ vnd stellet das mitten vnter fie/ vnd sprach/ Warlich ich sage euch/ Es sey denn/ das jr vmbkeret/ vnd werdet wie die Kinder/ so werdet ir nicht ins Himelreich komen. Wer nu sich selbs nidriget/ wie dis kind/ der ist der gröffest im Himelreich. Vnd wer ein solchs Kind auffnimet in meinem Namen/ der nimet mich auff/ Wer aber ergert dies ser geringsten einen/ die an mich gleuben/ dem were beffer/ das ein Mülstein an feinen hals gehenckt wirde/ vnd erfeufft wurde im Meer/ da es am tieff ften ist. Wh der Welt der ergernis halben. Es mus ja ergernis komen/ doch web dem Menschen/ durch welchen ergernis komet. So aber deine Hand/ oder dein Fuss dich ergert/ fo hawe in abe/ vnd wirff in von dir/ Es ist dir beffer/ dasdy zum Leben lam oder ein krupel eingebeft/ denn das du zwo hende oder zween fü fe habest/ vnd werdest in das ewige fewer geworffen. Und so dich dein Auge ers gert/ reis es aus/ vnd wirffs von dir/ Es ist dir beffer/ das du einen gig zum Leben eingehest/ denn das du zwey augen habest/ vnd werdest in das hellische fewe ges worffen. Shet zu/ das jr nicht jemand von diesen Kleinen verachtet/ Denn ich sage im gachal Engel. euch/ jre Engel im Himmel fehen allezeit das angesichte meines Vaters im Himel. Denn des menschen Son ist komen/ felig zu machen/ das verloren ist. on inen. D Was dunckt euch Wenn jegend ein Tensch hundert Schafe hette/ vnd edthatta.19 eins vnter denselbigen sich verjeret: Lefft er nicht die neun vnd neunzig auff den Bergen/ gehet hin/ vnd suchet das verjrrete. Dnd so sichs begibt/ das ers finder/ Warlich sage ich euch/ er frewet sich darüber mehr denn vber die neun vnd neunzig/ die nicht verirret sind. Also auch ifts fur ewrem Vater im himel/ nicht der wille/ das jemand von diesen Kleinen verloren werde. monfid ins waffer ffen. The e lange fol Dnd The Luc.ry ard gefund nb funbten Omb ewers bt/ als dorthin fe Art ift suffic ben bent en. Duo f de groen Ermas nung. Lenit.19 Deut.20. bus and ac Dndiget aber dein Bruder an dir/ so gehe hin/ vnd straffejn/ zwischen dir vnd jm alleine. Horet er dich/ so hastu deinen Bruder gewonnen. Horet er dich nicht/ fo nim noch einen oder zween zu dir/ auff das alle fache bestehe/ auff zweier oder dreier Zeugen munde. Horet er die nicht/ so sage es der Gemei ne. Horet er die Gemeine nicht/ so halt in als einen beiden vnd Zolner. 238 WArlich ich fage euch/ was je auff Erden binden werdet/ fol auch im his mel gebunden sein/ Vnd was jr auff Erden lösen werdet fol auch im imel los Berges sein. Weiter sage ich euch/ wo zween vnter euch eines werden auff Erden/ wars bung der umbes ist/ das sie bitten wollen/ das fol jnen widerfaren von meinem Vater im Himel. Denn wo zween oder drey versamlet find in a meinem Namen/ da bin ich einem mitten vnter jnen. finden. Luc.17 Then ge and peach Den Solber 18/ pon der aber wir fe ften Fild fu einen 30bm Meinem amen) Aus meinem be fehl/ vnd mir zu ehren/ so gehers A trat Petrus zu jm/ vnd sprach/ ERR/ wie offt mus ich denn mei auch alles wol nem Bruder/ der an mir sündiget/ vergeben: Jfts gnug fiebenmal: Theaus. fus sprach zu jm/ Jch sage dir nicht sieben mal/ sondern siebenzig mal fie ben mal. Darumb ist das Himelreich gleich einem Könige/ der mit seinen Knechten rechnen wolt. Dnd als er anfieng zu rechnen/ kam jm einer fur/ der war im zehen tausent pfund schuldig. Da ers nicht hatte zubezalen/ hies der Herr verkeuffenjn/ vnd sein Weib/ vnd seine Kinder/ vnd alles was er hatte/ vnd bezalen.Da fiel der Knecht nider/ vnd betet jn an/ vnd sprach/ herr/ habe gedult mit mir/ ich wil dirs alles bezalen. Da jamert den Herrn desfelbigen Knechts/ vnd lies jn los/ vnd die schuld erlies er jm auch. DA gieng derselbe Knecht hinaus/ vnd fand einen seiner nitknechte/ der war im hundert groffchen schuldig. Vnd er greiff in an/ vnd würget jn/ vnd prach/ Bezale mir was du mir schuldig bist. Da fiel sein Mitknecht nider/ vnd r iy bat Suangelium bat jn/ vnd sprach/ ab gedult mit mir/ ich wil dirs alles bezalen. Er wolt aber nicht/ sondern gieng hin/ vnd warff in ins gefengnis/ bis das er bezalet/ was er schuldig war. DA aber seine Mitknechte folchs faben/ worden sie seer betrübt/ vnd kamen vnd brachten fur jren Herrn alles das sich begeben hatte. Da foddert in seinerr fur sich/ vnd sprach zu jm/ Du Schalckknecht/ alle diese Schuld habe ich dir ers laffen/ dieweil du mich batest. Soltestu denn dich nicht auch erbarmen vber deis nen Mitknecht/ wie ich mich vber dich erbarmet haber Vnd sein Herr ward zor nig/ vnd vberantwortet in den Peinigern/ bis das er bezalet alles was er im schul dig war. Also wird euch mein himlischer Vater auch thun/ so je nicht vergebet von ewrem hertzen/ ein jglicher seinem Bruder seine feile. 110 XIX The mid fch basain B fome. Da Fandenn Menfchen D2 und find d Warlich ic des menfch igen auff 2.40 39 lofether Weib/ obe bertfeltig werden die A Bartigkeit) EtliNdes begab sich/ da Jhesus diese rede volendet hatte/ erhub er sich aus Galilea/ vnd kam in die grenze des Jüdischen lands/ jenseid des Jor dans/ vnd folgete jm viel volcks nach/ vnd er heilete sie daselbs.or A tratten zu jm die Phariseer/ versuchten in/ vnd sprachen zu jm/ Jts auch recht/ das sich ein Man scheidet von seinem wei Ehesche be/ vmb jrgend einer vrsache: Er antwortet aber vnd sprach dung. zu jnen/ abt jr nicht gelesen/ das/ der im anfange den Menschen gemacht hat/ werde. Darumb der macht/ das ein Man vnd Weib sein solt vnd sprach/ Darumb wird ein Genz bösen nady Gleich Mensch Dater vnd utter laffen/ vnd an seinem Weibehangen/ Vnd werden wie das weltliche die zwey ein fleisch sein/ So sind sie nu nicht zwey/ sondern ein Fleisch. Was nu schwert auch thut. Gott zusamen gefüget hat/ folder Mensch nicht scheiden.dinio che Gesen lere/ etliche wehren/ Jene leren das beste/ die se weren den bösen das nicht erger lassen sie viel des b dritte verschneite giengen ther gleid Deut.24 fehen/ vn engu jm/ es den Weinb Sich selbs) Das Da sprachen sie/ Warumb hat denu Moses geboten/ einen Scheidebrieff zu mus geistlich sein/ geben/ vnd sich von jr zu scheiden: Er sprach zu jnen/ oses hat euch erleubt zu nemlich/ willige scheiden von ewern weibern/ von ewers hergen hartigkeit wegen/ Don anbegint Sup were es einerley aber ifts nicht also gewefen. Ich sage aber euch/ Wer sich von seinem Weibe schei mario Des mit dem andern/ det( Es sey denn vmb der Hurerey willen) vnd freiet ein andere/ der bricht die he. Und wer die abgescheidete freiet/ der bricht auch die he. Reuscheit/ Sonit das leiblich ge schiet. Mich gut) Gladh C cht Joh.7.Meine bin nicht gut/ Luc.16 Ruffed ben erften niglicher mathe empfa Derempfien ben nur Da sprachen die Jünger zu jm/ Stehet die sache eines Mannes mit seinem wie Chriftus fpri Weibe also so ifts nicht gut ehelich werden. Er sprach aber zu jnen/ Das wort far lere ist nicht mein et nicht jederman/ sondern denen es gegeben ist. Denn es find etliche verschnit Also auch hie/ Ich ten/ die sind aus Mutterleib also geboren/ vnd sind etliche verschnitten/ die von Denn er reder von Menschen verschnitten sind/ vnd sind etliche verschnitten/ dieb sich selbs vers fich selbs nach der schnitten haben/ vmb des Himelsreichs willen.Wer es faffen mag/ der faffe es. A worden Kindlin zu jm gebracht/ das er die hende auff fie legete/ vnd besar.io nicht vn tet.Die Junger aber furen sie an. Aber Thesis Sprach/ Laffet die Kindlin/ Volkomen) Volko vnd wehret jnen nicht zur mir zu komen/ Denn solcher ist das Himelreich.Vnd le lich Gottes gebor get die hende auff sie/ vnd zoch von dannen. Menscheit/ durch welcheer vns jmer zu Gott fürer, menheit ist eigent balten. Darumb ists klar/ das diefer Jüngling die gebot im grunde nicht gehalten hat/ wieer doch Date ges last on Ran it ont Luc. 18 Me bein ift be ich nich bel Das ich ten fein. Der Donder Jerufa Leirftgele Nosibe/ einer trat zu jm/ vnd sprach/ Guter Meister/ was fol ich guts thunmat.o das ich das ewige Leben muge haben: Er aber sprach zu jm/ was heissestus mich gut Niemand ist gut/ denn der einige Gott. Wiltu aber zum Le imChristus damit u solt nicht tödten/ du folt nicht ehebrechen/ du folt nicht stelen/ du folt nicht ben su eldwerd meiner Das seiger ben eingehen/ so halt die Gebot. Da sprach er zu fm/ welche: Thesus aber sprach/ Ewig das er die rechten jm fuchelt/ vnd vr Bugigen Atrat 30 nd bat biefe me bird bent werck der gebot falsch gezeugnis geben/ Ehre Vater vnd Mutter/ Vnd du folt deinen Behestensen. teilt das Fein Rei lieben als dich selbs. Da sprach der Jüngling zu jm/ Das habe ich alles gehalten cher selig werde/ von meiner jugent auff/ Was feilet mir noch: Jhesus sprach zu jm/ Wiltu vol der dieser Jung komen sein/ so gehe bin/ vnd verkeuffe was du hast/ vnd gibs den Armen/ so wit Tu werden je die stu einen Schanz im Himel haben/ Dnd kom vnd folge mir nach. Da der Jung gebot halten, ling das wort höret/ gieng er betrübt von jm/ denn er hatte viel güter. ling auch einer ist. selig/ die Gottes Jesus Feiffer nich wolt abe nb fame e ich dire men pbbe thum. S. Matthes. Thesus aber sprach zu seinen Jungern/ Warlich/ ich sage euch ein Reicher wird schwerlich ins imelreich komen. Vnd weiter sage ich euch/ Es ist leichter Reich das ein Kamel durch ein nadelöhre gehe/ denn das ein Reicher ins Reich Gottes tome. Da das seine Junger höreten/ entsatzten sie sich seer/ vnd sprachen/ Je/ wer kan denn selig werden: Jhesus aber sabe sie an/ vnd sprach zu jnen/ Bey den Menschen ists vnmmüglich/ Aber bey Gott sind alle ding müglich. War. To Ward Luc.3. serimd the begi bubalifes enferd dis edafelbs no spraday on feinem Der und pred gemacht ha mb wird Dnd werde rich. Was edebrieffs erleubt zu on anbegi Deibesche er brichte s mit feine Das wort the verfcha Etten/ bien ich felbe v der fas Tete/ ob be bie Bibl reich Dok Sup.19 ich guts thus arc.10. was belle aber zumle 3 aber prad ou fole mish new Wichette alles gehaltes Mar.ro. Wilton men fo min aber July Melis DA antwortet Petrus/ vnd sprach zu jm/ Sihe/ wir haben alles verlassen vnd find dir nachgefolget/ was wird vns dafur Jhesus aber sprach zu jnen/ Warlich ich sage euch/ das jr/ die jr mir seid nachgefolget in der Widergeburt/ da des menschen Son wird figen auff dem stuel seiner Herrligkeit/ werdet jr auch fitzen auff zwelff stuelen/ vnd richten die zwelff geschlechte Jfrael. Vnd wer vers lefset Heuser/ oder Brüder/ oder Schwester/ oder Vater/ oder Mutter/ oder Weib/ oder Kinder/ oder Ecker/ vmb meines amens willen/ der wirds bun dertfeltig nemen/ vnd das ewige Leben ererben. Aber viel die da sind die ersten/ werden die letzten/ vnd die letzten werden die ersten sein. XX As Himelreich ist gleich einem Hausuater/ der am morgen ausgieng erbeiter zu mieten in seinen Weinberg. Vnd da er mit den Erbei tern eins ward vmb einen groffchen zum Taglohn/ sandte er sie in seinen Weinberg. Dnd gieng aus vmb die dritte stunde/ vnd sahe andere an dem arckte müssig stehen/ vnd sprach zu jnen/ Gehet je auch hin in den Weinberg/ ich wil euch geben was recht ist. Vnd sie giengen hin. Abermal gienger aus/ vmb die sechste vnd neunde stunde/ vnd thet gleich also. Dmb die eilffte stunde aber gieng er aus/ vnd fand andere müssig stehen/ vnd sprach zu jnen/ Was( fehet je hie den ganzen tag muffig: Sie sprach en zu jm/ es hat' vns niemand gedinget. Er sprach zu jnen/ Gehet jr auch hin in den Weinberg/ vnd was recht sein wird/ fol euch werden. DA es nu abend ward/ sprach der Herr des Weinberges zu seinem Schaff ner/ Ruffe den Erbeitern/ vnd gib jnen den lohn/ Vnd heb an an den legten/ bis zu den ersten. Da kamen die vmb die eilffte stunde gedinget waren/ vnd empfieng ein jglicher seinen Groffchen. Da aber die ersten kamen/ meineten sie/ sie würden mehr empfahen/ vnd sie empfiengen auch ein jglicher seinen Groffchen. Vnd da sie den empfiengen/ murreten sie wider den Hausuater/ vnd sprachen/ Diese letzten haben nur eine stunde geerbeitet/ vnd du hast sie vns gleich gemacht/ die wir des tages last vnd die hige getragen haben. ER antwortet aber/ vnd saget zu einem vnter jnen/ ein Freund/ ich thu dir nicht vnrecht. Bistu nicht mit mir eins worden vmb einen Groffchen: Nim was dein ist/ vnd gehe hin. Jch wil aber diesem letzten geben/ gleich wie dir. Oder habe ich nicht macht zu thun/ was ich wil mit dem meinen Sihestu darumb Scheel/ das ich so gütig bin Also werden die letzten die ersten/ vnd die ersten die letzten sein. Denn viel sind beruffen/ aber wenig sind auserwelet. 7 er zog hinauff gen Jerusalem/ vnd nam zu sich die zwelff Jünger be sonders auff dem wege/ vnd sprach zu jnen/ Sihe/ wir zihen hinauff gen Jerusalem/ vnd des menschen Son wird den Hohenpriestern vnd Schiefftgelerten vberantwortet werden/ vnd sie werden jn verdammen zum to de/ vnd werden in vberantworten den Heiden zu verspotten/ vnd zu geiffeln/ vnd zu creuzigen/ Vnd am dritten tage wird er wider aufferstehen. 239 Den Keld] Das A trat zu jm die mutter der kinder Zebedei/ mit jren Sönen/ fiel fur jm nider ist leiden/ Das 21 vnd bat etwas von jm. Vnd er sprach zu jr/ was wiltu: Sie sprach zu jm/ Fleisch aber wil Las diese meine zween Sone sigen in deinem Reich/ einen zu deiner Rech werden/ denn es mer ehe herlich ten/ vnd den andern zu deiner Lincken. Aber Jhesus antwortet/ vnd sprach/ rehet bed 你 Jr wiffet nicht was jr bittet. Bonnet je den Kelch trincken/ den ich trincken es ernidriger wird werde/ Luangelium werde/ vnd euch teuffen laffen mit der tauff/ da ich mit getaufft werde: Sie spra chen zu jm/ Ja/ wol. Und er sprach zu jnen/ Meinen Kelch solt je zwar trincken/ vnd mit der tauffe/ da ich mit getaufft werde/ folt jr getaufft werden. Aber das Sitzen zu meiner rechten vnd lincken zu geben/ stehet mir nicht zu/ sondern denen es bereitet ist von meinem Vater. Le er ab einen f benn all teine f inger faber overdor Soj Feigen fund wi Gebet forg To als vnd die DA das die Zehen höreten/ worden sie vnwillig vber die zween Bruder. mar.to Aber Jhesus rieff jnen zu sich/ vnd sprach/ Jr wiffet/ das die weltliche Fürsten Auc.zz herrschen/ vnd die Oberherrn haben gewalt. So fol es nicht sein vnter euch! Sondern/ so jemand wil vnter euch gewaltig sein/ der sey ewer Diener. Vnd wer da wil der fürnemest sein/ der sey ewer Knecht. Gleich wie des Menschen Son ist nicht komen/ das er jm dienen lasse/ sondern das er diene/ vnd gebe sein Leben zu einer erlösung fur viele. Voda sie von Jericho auszogen/ folgete jm viel Volcks nach. Dnd sihe/ marc. zween Blinden faffen am wege/ vnd da sie horeten/ das Jhesus fur vber aucas gieng/ schrien sie/ vnd sprachen/ 2b HERR/ du Son Dauid/ erbarm dich vnser. Aber das Dolck bedrawet sie/ das sie schweigen solten. Aber sie schrien viel mehr/ vnd sprachen/ AbERR/ du Son Dauid/ erbarm dich vnser.The fus aber stund stille/ vnd rieff jnen/ vnd sprach/ Was wolt jr/ das ich euch thun fol: Sie sprachen zu jm/ HERR/ das vnsere augen auffgethan werden. Vnd es jamerte Jhesum/ vnd ruret jre augen an/ Vnd als bald worden jre augen wi der sehend/ Vnd sie folgeten jm nach. XXI➤ wer hat dir pileuch auc machtich be on den fie fey vom nicht Sa bem Volck fie antwor fage ich en W Weinber tes in/ v A sie nu nahe ben Jerufalem kamen gen Bethphage/ an den Olear. berg/ sandte Jhesus seiner Junger zween/ vnd sprach zu jnen/ Gesuc het hin in den Flecken/ der für euch ligt/ vnd balde werdet jr ein Joh. potter abe felin finden angebunden/ vnd ein Füllen bey jr/ löset sie auff/ vnd füret sie zu mir Vnd so euch jemand etwas wird sagen/ so sprechet/ Der HERR bedarff jr/ so bald wird er sie euch laffen. Das ge schach aber alles/ Auff das erfüllet würde/ das da gesagt ist durch den Prophe sach.9 ten/ der da spricht/ Saget der tochter Sion/ Sihe/ dein Konig komet zu bir senfft mutig/ vnd reit auff einem Esel/ vnd auff einem Füllen der lastbaren Eselin. Hosianna Hosianna heifft bat des Da men/ War reich Fomen gleubret bet that Orete berg/ p men Thur fam bie zeit DJe Junger giengen hin/ vnd theten wie jnen Jhesus befohlen hatte/ vnd brachten die Eselin vnd das füllen/ vnd legten jre Kleider drauff/ vnd sagten in drauff. Aber viel Dolcks breitet die Kleider auff den weg. Die andern hieben zweige von den bewmen/ vnd streweten sie auff den weg. Das Dolck aber das vorgieng vnd nachfolget/ schrey vnd sprach/ Hosianna dem Son Dauid/ Ge Pfal.118 fuch lobet sey der da komet in dem namen des HERRN/ Hosianna in der höhe. auff deudsch/ 2b hilff/ oder/ Ah gib glück vnd hal. Vid als er zu Jeruſalem einzoch/ erreget ſich die gange flad/ and ſprach/ Wer mar.n felden Anechte/ m Den ternande s bringer ist der Das Volck aber sprach/ Das ist der Jhefus der Prophet von Nazam reth aus Galilea. Vnd Jhesus gieng zum tempel Gottes hinein/ vnd treib eraus alle Verkeuffer vnd Keuffer im Tempel vnd fties vmb der Wechsler tische/ vnd die stile der Taubenkremer. Vnd sprach zu jnen/ Es stehet geschrieben/ ein ges. Wer Haus sol ein Bethaus heiffen/ Jr aber habt eine Mördergruben draus gemacht. Und es giengen zu jm Blinden vnd Lamen im Tempel/ vnd er heilete sie. Weingartn / vnd fein hter zeit Compleute DA aber die Hohenpriester vnd Schrifftgelerten faben die Wunder/ die er thet/ vnd die kinder im Tempel schreien vnd sagen/ Hosianna dem Son Dauid/ worden sie entrüstet/ vnd sprachen zu jm/ orestu auch was diese sagen: Jhesus sprach zu jnen/ Ja/ habt je nie gelesen/ Aus dem munde der Vnmundigen vnd feuglingen haftu Lob zugericht: Vnd er lies sie da/ vnd gieng zur Stad hinauspfal.s gen Bethanien/ vnd bleib daselbst. ALs HOT TE DAS heuch D Den werden Si at trinten 1. Aber das nberndenes cen Enion iche fi onter end ner. Daba exfhens be fein L ch. Dab befus fur ti Daunderb Aberfe Dich one. The sich enhan werden. Do jce augent an den S Bujnen/ Ge verdet je ei fie auff/ on fofpreche ffen. Das g den Prophe et zu bir f en Efelin en batte/ War.. Glau bens Frafft. Sup.7 WTAE.IT. Auc, 20 Hiat.12, Anc.19 Mar.12 Luc.20 Ef4.5 F/ vnd fap Jerez andern hid pict aber das der höhe prachy W Det von Maga no trebetas der tilde v Brieben Ca raus gemagi lete fie Dumber/ bien Son Daub Pfal.18. indigen un Stad binar 303 $ 1 S. Matthes. Es er aber des morgens wider in die Stad gieng/ hungertejn. Dnd er sahe einen Feigenbawm an dem wege/ vnd gieng hinzu/ vnd fand nichts dran/ benn allein bletter/ Vnd sprach zu jm/ Qu wachse auff dir hinfort nimer mehr keine Frucht. Und der Feigenbawm verdorrere als balde. Dnd dadas die Junger faben/ verwunderten sie sich vnd sprachen/ Wie ist der Feigenbarom so bald verdorret: Jhesus aber antwortet vnd sprach zu jnen/ Warlich ich sage cuch/ So jr glauben habt/ vnd nicht zweiuelt/ so werdet je nicht allein solchs mit dem Feigenbawm thun/ Sondern so jr werdet sagen zu diesem Berg/ heb dich auff/ vnd wirff dich ins Meer so wirds geschehen. Vnd alles was je bittet im Gebet/ fo jr gleubet/ so werdet jrs empfahen. Vnd als er in den Tempelkam/ tratten zu jm/ als er leret/ die Hohenprieffer vnd die Eltesten im Volck/ vnd sprachen/ Aus waser macht thustu das: Und wer hat dir die macht gegeben Jhesus aber antwortet vnd sprach zu jnen/ Ich wil euch auch ein wort fragen/ so jr mir das saget/ wil ich euch sagen/ aus waser macht ich das thu. Wo her war die tauffe Johannis war sie vom Himel/ oder von den Menschen: Da gedachten sie bey sich selbs/ vnd sprachen/ Sagen wir/ sie sey vom imel gewesen/ so wird er zu vns sagen/ Warumb gleubt je denn im nicht: Sagen wir aber/ sie sey von Menschen gewesen/ so müssen wir vns fue dem Volck fürchten/ Denn sie hielten alle Johannes fur einen Propheten. Und sie antworten Jhefu/ vnd sprachen/ Wir wissens nicht. Da sprach er zu jnen/ So sage ich euch auch nicht/ aus wafer macht ich das thu. We 240 As buncket euch aber Es hatte ein man zween Sone/ vnd gieng zu dem Ersten/ vnd sprach/ Tein fon/ gehe hin/ vnd erbeite heute in meinem Weinberge. Er antwortet aber/ vnd sprach/ Jch wils nicht thun/ Darnach rew et es jn/ vnd gieng bin. Und er gieng zum Andern/ vnd sprach gleich also.Et ant wortet aber vnd sprach/ Herr/ ja/ vnd gieng nicht hin. Welcher vnter den zweien hat des Vaters willen gethan: Sie sprachen zu jm/ der erste. Jhesus sprach zu jnen/ Warlich ich sage euch/ Die 3ölner vnd Huren mügen wol che ins imel reich komen/ denn jr. Johannes kam zu euch/ vnd leret euch den rechten weg/ vnd jr gleubtet jm nicht/ Aber die Solner vnd Huren gleubten jm. Vnd ob jrs wol ren vnd Buben se fahet/ that je dennoch nicht Busse/ das je jm darnach auch geglaubt hettet. HO A cher ists/ Das s Ebe) Viel müglt. lig werden/ dens hoffertigen Seilf gen/ Denn jene jrer eigen heilig. Oret ein ander Gleichnis. Es war ein Hausuater/ der pflanzet einen Weinuſſen zu leŋze jes berg/ vnd füret einen zaun drumb/ vnd grub eine Kelter drinnen/ vnd bawet Diese fierben in einen Thurn/ vnd thet in den Weingartnern aus/ vnd zog vber land.Da nu erbey Felt/ wo sie nicht kam die zeit der Früchte/ sandte er seine Knechte zu den Weingartnern/ das sie wunderlich beke feine fruchte empfiengen. Da namen die Weingartner seine Knechte/ einen steups ten sie/ den andern tödten sie/ den dritten steinigten sie.Abermal sandte er andere Knechte/ mehr denn der ersten waren/ vnd sie theten jnen gleich also. Darnach fandte er seinen Son zu jnen/ vnd sprach Sie werden sich fur meinem Son schewen. Da aber die Weingartner den Son faben/ sprachen fie vnternander/ Das ist der Erbe/ komet/ laffet vns in tödten/ vnd fein Erbgut an vns bringen. Vnd sie namen in/ vnd stieffen in zum Weinberge hinaus/ vnd toda ten jn. Wenn nu der Herr des Weinberges komen wird/ was wird er diesen Weingartnern than: Sie sprachen zu jm. Er wird die Bosewicht vbel vmbbrine gen/ vnd seinen Weinberg andern Weingar nern austhun/ diejm die Früchte zu rechter zeit geben. ret werden. Sellet) Es Jesus sprach zu jnen/ abt jr nie gelesen in der Schrifft/ Der ftein den die Bawleute verworffen haben/ der ist zum Eckstein worden. Don dem R RN ist das geschehen/ vnd es ist wunderbarlich für vnsern augen. Darumb sage fich alles an Chris ich euch/ Das Reich Gottes wird von euch genomen/ vnd den Heiden gegeur beſſerung/ etlis ben werden/ die seine Früchte bringen. Und wer auff diesen Stein' fellet/ der dezur ergernis. wird sto stossen/ Etliche Euangelium wird zu schellen/ Auff welchen aber er fellet/ den wird er zurmalmen.Vnd da die Hohenpriester vnd Phariseer seine Gleichnisse höreten/ vernamen, fie/ das er von jnen redet. Und sie trachten darnach/ wie sie in grieffen/ Aber sie fürchten sich fur dem Dolck/ Denn es hielt in fur einen Propheten. XXII Luc.14 No Jhesus antwortet vnd redet abermal durch Gleichnisse zu jnen/, vnd sprach. Das Himelreich ist gleich einem Könige/ der seinem Son hochzeit machte/ vnd sandte feine Knechte aus/ das sie den Gesten zur hochzeit ruffeten/ Vnd sie wolten nicht komen. Abermal sandre er andere Knechte aus/ vnd sprach/ Saget den Geffen/ Si be/ meine Malzeit habe ich bereitet/ meine Ochsen vnd mein Mast vieh ist geschlachtet/ vnd alles bereit/ Komet zur hochzeit. Aber sie verachteten das/ vnd giengen hin/ einer auff seinen acker/ der ander zu seiner hantierung. Et liche aber griffen seine Knechte/ boneten vnd todten fie.Da das der König höret/ ward er zornig/ vnd schickte seine Heere aus/ vnd brachte diese Mörder vmb/ vnd zundet jre Stad an. DA sprach er zu seinen Knechten/ Die hochzeit ist zwar bereit/ aber die Ge ste warens nicht werd. Darumb gehet hin auff die Straffen/ vnd ladet zur hoch zeit/ wen je findet. Vnd die Knechte giengen aus auff die straffen/ vnd brachten zusamen wen sie funden/ bose vnd gute/ Dnd die tische worden alle vol. Da gieng der König hinein/ die Gefte zu besehen/ vnd sahe alda einen Mens schen/ der hatte kein hochzeitlich Kleid an/ vnd sprach zu jim/ Freund/ wie bisku 3ft der glaube herein komen/ vnd hast doch kein hochzeitlich Kleid an Er aber verstummet. Denn das Euange Da sprach der König zu seinen Dienern/ Bindet jm hende vnd füsse/ vnd werffer Werckheiligen jn in das finsternis hinaus/ Da wird sein heulen vnd zeenklappen. Denn viel find beruffen/ aber wenig sind auserwelet. Bochzeitlich Fleid) lium verwirfft die vnd nimet an die Gleubigen. per no pre ger feel Das ander weien D2 n Wiedinch inen/ W HERRH ge deine net/ wie ift hurfauch len diefel ben Lente ren Kleid habens ger hen Kabb Aber Chriftus/ it emer it eve en/ bent en A giengen die Phariseer hin/ vnd hielten einen Rat/ wie sie in fiengen in sei mar.xz ner rede. Vnd sandten zu jm jre Junger/ fampt Herodis diener/ vnd spray Luczo chen/ Meister/ wir wissen das du warhafftig bist/ vnd ler est den weg Got tes recht/ vnd du fragest nach niemand/ denn du achtest nicht das ansehen der Menschen. Darumb sage vns/ was dunckt dich Jẞts recht das man dem Reiser 3 nse gebe/ oder nicht: Da nu Jhesus marckte jre schalckheit/ sprach er/ Jr Heuch ler/ was versuchet je mich: Weiset mir die Zinsemunge. Vnd sie reichten jm einen groffchen dar. Und er sprach zu jnen/ Wes ist das bilde vnd die vberschrifft: Sie Sprachen zu jm/ Des Keifers.Da sprach er zu jnen/ So gebet dem Keiser/ was des Reifers ift/ vnd Gotte/ was Gottes ist. Da sie das höreten/ verwunderten sie sich/ vnd liessen in/ vnd giengen dauon. herein. De origet/ be reich wollen/ laffe he heufe Deut.28 amnis dem selbigen tage tratten zu jm die Saduceer/ die da balten/ es sey Feinmar.z Aufferstehen/ vnd frageten jn/ vnd sprachen/ Meister/ Moses hat gesagt! foc. einer stirbt/ vnd hat nicht Kinder/ Sosol fein Bruder sein Weib freien/ vnd sei nem Bruder samen erwecken. Tu sind bey vns gewesen sieben Brüder. Dar afte freiet vnd starb/ vnd dieweil er nicht samen hatte/ lies er sein Weib seinem Bru der/ Desselben gleichen der ander/ vnd der dritte bis an den siebenden. Zu legt nach allen starb auch das weib. Bu in der anfferstehung/ welches Weib wird sie sein vnter den sieben sie haben sie ja lle gehabt. Ebe Wa mad Ebe DAS Jenate Wo heiliget Exod.sedas Jhesus aber antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Jr jrret/ vnd wiffet die Schrifft nicht/ noch die krafft Gottes. In der Aufferstehung werden sie weder freien/ noch fich freien laffen/ Sondern sie sind gleich wie die Engel Gottes im bimel. Habt iraher nicht gelesen von der todten aufferstehung/ das euch gesagt ist von Gott/ da er spricht/ Ich bin der Gott Abraham/ vnd der Gott Jaac/ vnd der Gott Jacob: Gott aber ist nicht ein Gott der todten/ sondern der lebendigen. Vnd da solchs das Volck höret/ entsagten sie sich vber seiner Lere. DA aber bem Op Het be bember Dem fue Dub babie Das er bon byten fich fr elder feinen nen. Aber Beten S mein e verad ritierung Tonigh Norber aber br ader zurhoch Deut.6 D S. Matthes. 21 aber die Phariseer höreten/ das er den Saduceern das maul gestopfft hat te/ versamleten sie sich. Vnd einer vnter jnen ein Schrifftgelerter/ versuchte jn/ vnd sprach/ Meister/ welchs ist das furnemest gebot im Gesetz: Jhesus aber sprach zu jm/ Du solt lieben Gott deinen HERRT/ von ganzem hergen/ von Das fur ganger seelen/ von ganzem gemüte/ Dis ist das furnemest vnd größte Gebot. Das ander ist dem gleich/ Du folt deinen Wehesten lieben/ als dich selbs. In dies fen zweien geboten hanget das ganze Gesetz vnd die Propheten. nemeft gebot. Pfal.no. vnd brachten evol Da einen Men Luc.IX and wie bi verummet vnd waft Denn vielf az engen in fe / vnd spra En weg G Luc.14.18. DA nu die Phariseer bey einander waren/ fraget sie Jhesus/ vnd sprach/ Wie dünckt euch vmb Chrifto wes son ist err Siefprachen/ Dauids. Er sprach zu jnen/ Wie nennet jn denn Dauid im geist einen HErrnda er faget/ Der HERR hat gesagt zu meinem HErrn/ Setze dich zu meiner rechten/ bis das ich lege deine Feinde zum schemel deiner füffe. So nu Dauid in einen Errn nen net/ wie ist er denn sein Son Dnd niemand kund jm ein wort antworten/ vnd thurst auch niemand von dem tage an hinfort in fragen. XXIII 241 anders vnd mehr A redte Thesus zudem Volck/ vnd zu seinen Jüngern/ vnd sprach/ Auff Moses stuel sigen die Schrifftgelerten vnd Phariseer/ Als( Auff moses fivel les nu was sie euch sagen/ das je halten follet/ das haltet vnd finen) wenn mans thuts/ Aber nach jren wercken follet je nicht thun/ Sie sagens denn moses gesers wol/ vnd thuns nicht. Sie binden aber schwere vnd vntregliche leret/ ſo ſizet man Bürden/ vnd legen sie den Menschen auff den hals/ Aber sie wol fuel/ darumb vers len dieselben nicht mit einem finger regen. Alle jre werck aber thun sie/ das sie von iffter auch her den Leuten gesehen werden. Sie machen jre Denckzedel breit/ vnd die feume an menschen lere. jren Kleidern gros. Sie figen gerne oben an vber tisch/ vnd in den Schulen/ vnd babens gerne/ das sie gegrüfset werden auff dem Warckt/ vnd von den Men schen Rabbi genant werden. Aber jr solt euch nicht Rabbi nennen laffen/ denn einer ist ewer Meister/ Christus/ jr aber seid alle brider.Vnd folt niemand Vater heissen auff erden/ denn ansehen Ein Nei einer ist ewer Vater/ der im Himel ist. Vnd je solt euch nicht laffen Meister nen> n dem Keener. nen/ denn einer ist ewer Meister/ Christus. Der größfest vnter euch/ sol ewer Die ner sein. Denn wer sich selbs erhöhet/ der wird ernidriget/ Vnd wer sich selbs ers nidriget/ der wird erhöhet. chten ima Schrifft& eifer washs Derten f en/ es for bat gehig feinem Bro Membem 30 le Web wild bie Schrift Der freien mod buimel Sa from Bu and der Gort eigen. Dho Mar.12 Luc.20 Luc.IX. W b nicht auff Moses nach jre werck vi Eh euch Schrifftgelerten vnd Phariseer/ jr Heuchler/ die je das Himel reich zuschliesset für den Menschen/ Je komet nicht hinein/ vnd die hinein( zuschliesser) Die wollen/ laffet je nicht hinein gehen. b Schlüssel sind die gewalt zu leren heuch Schrifftgelerten vnd Phariseer/ jr euchler/ die jr der Widwen das Himelreich/ heuser freffet/ vnd wendet lang Gebet fur/ Darumb werdet jr deste mehr nicht/ sondern mit verdamnis empfahen. menschen leren hinderten sie/ die W Eh euch Schrifftgelerten vnd Phariseer/ jr Heuchler/ die jr Land vndda gerne die rech Wasser vmbzihet/ das jr einen Judengenoffen machet/ vnd wenners wor den ist/ machet jr aus jm ein Kind der hellen/ zwiefeltig mehr denn je seid. Wh euch verblente Leiter/ die jr sagt/ Wer da schweret bey dem Tempel/ das ist nichts/ wer aber schweret bey dem golde am Tempel/ der ist schul dig. Je narren vnd blinden/ was ist grösser das gold oder der Tempel/ der das gold heiliget Wer da schweret bey dem Altar/ das ist nichts/ wer aber schweret bey dem Opffer/ das droben ist/ der ist schuldig. Je Narren vnd Blinden/ was ist groffer das opffer/ oder der Altar/ der das Opffer heiliget Darumb/ wer da schweret bey dem Altar/ der schweret bey dem selben/ vnd bey allem was droben ist. Vnd wer da schweret bey dem Tempel/ der schweret dey demselbigen/ vnd bey dem/ der drinnen wonet. Und wer da schweret bey dem imel/ der schweret bey dem stuel Gottes/ vnd bey dem/ der drauff sizet. $ Wh te lere gehöret het ten. IAS Luangelium Eh euch Schrifftgelerten vnd Phariseer/ jr Heuchler/ die je verzehendet ue... die ming/ till vnd fumel/ vnd laffet dahinden das schwerest im Gesetz/ nemlich/ das Gerichte/ die Barmherzigkeit vnd den Glauben/ Dis folt man ( Sziget) Das ist/ thun/ vnd jenes nicht laffen. Jr verblente Leiter/ die je a mucken seiget/ vnd Ka je machet enge Ge mel verschluckt. wissen in geringen stücken/ vnd ach. Eh euch Schrifftgelerten vnd Phariseer/ jr Heuchler/ die jr die becher vnd schüsseln auswendig reinlich haltet/ inwendig aber ists vol raubes vnd bfraffes. Du blinder Phariseer/ reinige zum ersten das inwendige am becher vnd gen Wie sie alles schuffel/ auffdas auch das auswendige rein werde. tet nicht der gro⚫ ffen stücke. b ( Frasses) Wil sazu sich gerissen vi im sause gelebt baben/ nichts dar Gott oder die fees W Dnb den. Der md werd theben/ v hudneme bar wird rganger Foment. dur DAS en lande feinem bay berzu hole das ewre fl de denn ei 7h euch Schrifft gelerten vnd Phariseer/ jr Heuchler/ die jr gleich seid wie vbertunchte Greber/ welche auswendig hübsch scheinen/ Aber inwendig nach gefragt/ wo find sie voller tootenbein/ vnd alles vnflats. Also auch jr/ von auffen scheinet jr fur len blieben Die den Menschen from/ Aber inwendig seid jr voller heucheley vnd vntugent. Eh euch Schrifftgelerten vnd Phariseer/ jr Heuchler/ die jr der Prophes ten greber bawet/ vnd schmücker der Gerechten greber/ vnd sprecht/ Wer nenst Raub vnd ren wir zu vnser Veter zeiten gewesen/ so wolten wir nicht teilhafftig sein mit jnen/ an der Propheten blut. So gebt je zwar vber euch selbs zeugnis/ das jr kin der seid/ dere/ die die Propheten getödtet haben. Wolan/ erfüllet auch jr das mas ewer Deter. Je schlangen/ jr ottern gezichte/ wie wolt je der Hellischen vers damnis entrinnen** Schüssel vnd be cher sind schön Aber die Speise vnd Tranck drin Fras. Da mbals au wirdekei verbürgt. 60 fo folt its rthum gefagt. D 2.Pat.24 et nicht Blig ausg it die zuf beler. Dababe hein v Arumb/ fibe/ Jch fende zu euch Propheten vnd Weisen vnd Schrifftgeler: ten/ vnd derfelbigen werdet jr etliche todten vnd creuzigen/ vnd etliche wer, Luc.utche det je geiffeln in ewren Schulen/ vrid werdet sie verfolgen von einer Stad zu der andern. Auff das vber euch kome/ alle das gerechte Blut/ das vergoffen ist, Dieser Barachias aufferden/ von dem blut an des gerechten Abels/ bis auffs blut Zacharias Bara Denn 2. Par. 24. Chie fon/ welchen jr getödtet habt zwischen dem Tempel vnd Altar.Warlich ich wird er Joiada ge sage euch/ das solches alles wird vber dis Geschlechte komen. bat; ween namen nennet. Wie denn der brauch ist sweier namen in Jerusalem/ Jerusalem/ die du tödtest die Propheten/ vnd steinigest die zu der Schrifft und dir gefand sind/ wie offt habe ich deine Kinder verfamlen wollen/ wie eine henne versamlet jre Küchlin vnter jre flügel/ vndjr habt nicht gewolt: Sihe/ ewer Haus sol euch wüste gelassen werden. Denn ich sage euch/ jr werdet mich von jgzt an nicht sehen/ bis je sprecht Gelobet sey der da komet im namen des HERRN. allenthalben. XXIIII bimel werd Nd Jhesus gieng hinweg von dem Tempel/ vnd seine Jünger trattenmarz zu jm/ das sie im zeigeten des Tempels geben. Jhesus aber sprachuc. 21 zu jnen/ Sehet jr nicht das alles: Warlich ich sage euch/ es wird hie nicht ein stein auff dem andern bleiben/ der nicht zubrochen werde. Vid als er auff dem Oleberge sass/ tratten zu jm seine Jun ger besonders/ vnd sprachen/ Sage vns/ wenn wird das geschehen: Vnd wel ches wird das Zeichen sein deiner zukunfft/ vnd der Welt ender Jhesus aber ant wortet/ vnd sprach zu jnen/ Sehet zu/ das euch nicht jemand verfüre/ Denn es werden viel komen vnter meinem Gamen/ vnd sagen/ ich bin Christus/ vnd wers den viel verfüren. den Sons werder Krafft mond fie be bes 217 5 b/ Db b ir bas th dis ge ben wer Onde imhin war/ 2 JR werdet hören Kriege vnd geschrey von kriegen/ Sehet zu/ vnd erschre/ guc.19 cket nicht/ das mus zum ersten alles geschehen/ Ziber es ist noch nicht das ende da. Denn es wird sich emporen ein Volck vber das ander/ vnd ein Königreich vber das ander/ vnd werden sein pestilentz vnd thewre zeit/ vnd erdbeben hin vnd wider/ Da wird sich allererst die not anheben. ALs marent in en fich fic that bisbie Des 117 momen ile eine Drum D.DAS eft im Ge Disfolt ma get/ vnd Die bede ol raubes am beder gleid f Aber immedi Scheine vntugent jr der Pa 10 Sprecht e Chafftigle nis/ basin let audros Hellishe Schriftgen no etlichemen iner Stady svergoffen artas Baw Warlich i Dan.9 Mat.15 LUC 17 nigeft die ne.zz de eine hen Sibe/ ewn mich von HERR Singer B aber fra uch/ es wird cht zubrode im Teine Jui Dnb me fus aber ant ire/ Denn ca Us/ pho wer und erfahre the bas ende Romigreid War.13 Luc.21 Auc.17. Noc. Mar.13 Anc, 12 beben bi 3. S. Matthes. ALs denn werden sie euch vberantworten in trübsal/ vnd werden euch tod ten/ Vnd jr muffet gehasset werden/ vmb meines Namens willen/ von allen vol ckern. Denn werden sich viel ergern/ vnd werden sich vnternander verrhaten/ vnd werden sich vnternander haffen. Und es werden sich viel falscher Propheten erheben/ vnd werden viel verfüren. Vnd dieweil die vngerechtigkeit wird vbers hand nemen/ wird die Liebe in vielen erkalten. Wer aber beharret bis ans ende/ der wird selig. Vnd es wird geprediget werden das Euangelium vom Reich/ in der ganzen Welt/ zu einem zeugnis vber alle Volcker/ Vnd denn wird das ende Fomen. A 242 A sferlich ansehe der Welt haben/ da. Enn jr nu sehen werdet den Grewel der verwüstunge/ dauon gesagt ist( Grewel) Dieser durch den Propheten Daniel/ das er stehet an der heiligen Stete/ Wer Grewel fur Gott das liefet/ der mercke drauff. Als denn flihe auff die Berge/ wer im Judius ein schön eu, schen lande ist/ Vnd wer auff dem Dache ist/ der steige nicht ernider etwas aus heiligkeit für der seinem hause zu holen/ Vnd wer auff dem felde ist/ der kere nicht vmb/ seine klei mit die rechte het der zu holen. Weh aber den Schwangern vnd Seugern zu der zeit. Bittet aber ligkeit verwüstet das ewre flucht nicht geschehe bim Winter/ oder am Sabbath. Denn es wird wird. Wie des als denn ein gros Trübsal sein/ als nicht gewesen ist von anfang der welt/ bis her/ vnd vorzeiten der vnd als auch nicht werden wird. Vnd wo diese tage nicht wurden verkürzt/ so abgötterey was wurde kein Mensch selig/ Aber vmb der Auserweleten willen werden die tageten. verkürzt. Bapsts regiment/ Jüden vnd Heide b ( Im Winter) worts weise ge sagt/ Sehet das Winter ist nicht SO als denn jemand zu euch wird sagen/ Sihe/ hie ist Christus/ oder da/ Das ist auff ſprich fo folt jrs nicht gleuben. Denn es werden falsche Christi vnd falsche Propheten redt also viel ges auffstehen/ vnd groffe Zeichen vnd Wunder thun/ das verfüret werden in den jezu rechter zeir jrthum( wo es müglich were) auch die Auserweleten/ Sibe/ ich habs euch zuuor fiber/ Denn im gefagt. Darumb/ wenn sie zu euch sagen werden/ Sibe/ er ist in der wüsten/ so ge gut wandern. het nicht hinaus/ Sibe/ er ist in der Kamer/ fo gleubet nicht. Denn gleich wie der vnd desSab Blitz ausgehet vom auffgang/ vnd scheinet bis zum nidergang. Also wird auch Juden verboten. sein die zukunfft des menschen Sons. Wo aber ein Ass ist/ da samlen sich die 2deler. baths wares den C Sihe hieist) Tas find die Secten vi en/ Sonderlich Ald aber nach dem trübsal der selbigen zeit/ werden Son vnd Mond den Orden die ein gut schein verlieren/ vnd die Sterne werden vom himel fallen/ vnd die kreffte der chen dingen oder himel werden sich bewegen. Vnd als denn wird erscheinen das zeichen des men mit werden fuch schen Sons im Himel. Dnd als denn werden heulen alle Geschlecht auff erden/ find ist die ka vnd werden sehen komen des menschen Son in den wolcken des himels/ mit gro che Aloster. Die fer Krafft vnd Herrligkeit. Vnd er wird senden seine Engel mit hellen Posal, wüsten aber find nen/ vnd sie werden samlen seine Aufferwelten von den vier Winden/ von einem Feldfuffre. ende des Himels zu dem andern. mern/ alle geistlt die Walfarten vi Wo ein Ass ist) gen viel Wir A dem Feigenbawm lernet ein gleichnis/ Wenn sein zweig jet fafftig das ist ein sprich wird/ vnd bletter gewinnet/ fo wiffet je/ das der Sommer nahe ist. Also auch/ wort/ vnd wil fa wenn jr das alles sehet/ fo wiffet/ das es nahe fur der thur ist. Warlich/ ich sage werden vns wol euch/ dis geschlecht wird nicht vergehen/ bis das dieses alles geschehe.Himel vnd wo ich bin wer Erden werden vergehen/ Aber meine Wort werden nicht vergehen. zufamen finden/ det jr auch sein. Gleich wie Ass vnd Adeler fich Fein Ort fonders e Geschehe) Das On dem tage aber/ vnd von der stunde weis niemand/ auch die Engel nicht wol zusamen fine im himel/ sondern allein mein Vater. Gleich aber wie es zu der zeit Noeden/ vnd darff war/ Also wird auch sein die zukunfft des menschen Sons.Denn gleich wielich anzeigen. sie waren in den tagen/ vor der Sindflut/ sie affen/ fie truncken/ sie freieten/ vnd lieffen sich freien/ bis an den tag/ da Noe zu der Archen eingieng/ vnd sie achtensis/ Es wird folds nicht bis die Sindflut kam/ vnd nam sie alle dahin. Also wird auch sein die zu, alles anfaben zu kunfft des menschen Sons. Denn werden Zween auff dem felde sein/ einer wird bey dieser zeit die. angenomen/ vnd der ander wird verlassen werden. 3wo werden malen auff der weil je leber. mule/ eine wird angenomen/ vnd die ander wird verlassen werden. Darumb wachet/ Denn jr wiffet nicht/ welche stunde ewer HERR komen wird. Das solt jr aber wissen/ wenn ein Hausuater wüste/ welche stunde der s y Dieb gefcheben/ noch a Euangelium Dieb komen wolt/ so würde er ja wachen/ vnd nicht in sein Haus brechen lassen. Darumb seid je auch bereit/ Denn des menschen Son wird komen zu einer( fun de/ daje nicht meinet. Elcher ist aber nu ein trewer vnd kluger Knecht/ den der Herr gesetzt hat vber sein Gesinde/ das er jnen zu rechter zeit Speise gebe: Selig ist der Knecht/ wenn sein Herr komer/ vnd findet in also thun. Warlich ich sage euch/ er wird in vber alle seine Güter setzen. W SO aber jenter/ der böse Knecht/ wird in seinem bergen sagen/ Mein Herr komet noch lange nicht/ vnd fehet an zu schlagen seine Mitknechte/ iffet vnd trin cket mit den trunckenen. So wird der Herr desselben Knechts komen/ an dem tage/ des er sich nicht versihet/ vnd zu der stunde/ die er nicht meinet/ vnd wird in zu scheitern/ Vnd wird jm seinen lohn geben/ mit den Heuchlern/ Da wird sein heulen vnd zeen klappen. re lampen) Die Tampen on ole find die gute werck on glaube die müssen alle verlesschen. Das Olegefess aber ist der glau be im gewissen Dz/ derthut gute XXV Enn wird das Himelreich gleich sein zehen Jungfrawen/ die fre Lam pen namen/ vnd giengen aus dem Breutgam entgegen. Aber fünff vnter jnen waren toricht/ vnd fünff waren klug. Die torichten na men jre lampen/ Aber sie namen nicht öle mit sich. Die klugen aber namen öle in jren gefeffen fampt jren lampen. Da nu der Breutgam verzog/ worden sie alle fchlefferig/ vnd entschlieffen. Antworte ncite/ tamein midbas na/ onog bm werd hat geno wird 3Dr mitternacht aber ward ein geschrey/ Sihe/ der Breutgam komet/ gehet aus jm entgegen. Da stunden diese Jungfrawen alle auff/ vnd schmückten jre lampen. Die torichten aber sprachen zu den klugen/ Gebt vns von ewrem öle/ auff Gottes gnas denn vnsere Lampen verlefchen. Da antworten die klugen/ vnd sprachen/ Nicht werck die beste also/ auff das nicht vns vnd euch gebreche/ Gehet aber hin zu den Kremern/ vnd Feuffet fur euch selbs. Dud da sie hin giengen zu keuffen/ kam der Breutgam/ vnd welche bereit waren/ giengen mit jm hinein zur Hochzeit/ Vnd die thür ward verschlossen. 3u letzt kamen auch die andern Jungfrawen/ vnd sprachen/ rr/ Err/ thu vns auff. Er antwortet aber/ vnd sprach/ Warlich ich sage euch/ ich Fenne ewer nicht. Darumb wachet/ denn je wiffet weder tag noch stund/ in wel> cher des menschen Son komen wird. ben. Wie aber hie das Sie keine der andern gibt/ Also mus eniglicher fur fich seibs glen ben. b we berfcheide bie Schaf Konig fag ters/ crerb hungerigg Leich wie ein Mensch der vber land zog/ ruffete seinen Knechten/ vnd thet mar. Centner) Die Centinen seine guter ein/ vnd einem gab er fünff Centner/ dem andern zween/ uc.rg ner sind das befo dem dritten einen/ einem jedern nach seinem vermögen/ vnd zog bald hin wer das wol trei weg. Da gieng der hin/ der fünff Centner empfangen hatte/ vnd handelte mit bet/ der hat sein denselbigen/ vnd gewan andere fünff Centner.Desgleichen auch der zween Cent ner empfangen hatte/ gewan auch zween andere.Der aber einen Centner empfan gen hatte/ gieng hin/ vnd machte eine grube in die Erden/ vnd verbarg seines Herrn geld. hylen Gottes wort/ viel/ vnd letet viel andere.Wer es lefft ligen/ der hat fein wenig Denn anim felbs ifts er nerley wort/ Aber es schaffet durd) durch andere/ Der eine lange zeit/ kam der Herr dieser Knechte/ vnd hielt rechenschafft etliche mehr denn mit jnen. Da trat erzu/ der fünff Centner empfangen hatte/ vnd legete ander Darumb ists 1st fünff Centner dar/ vnd sprach/ herr/ du haft mir fünff Centner gethan/ Sihe flinst/ jgt zween da/ ich habe damit andere fünff Centner gewonnen. Da sprach sein Herr zu jm/ Centner genenner Ey du fromer vnd getrewer knecht/ du bist vber wenigem getrew gewest/ ich wil dich vber viel setzen/ Gehe ein zu deines Herrn freude.Da trat auch erzu/ der zwe en Centner empfangen hatte/ vnd sprach/ herr/ du haft mir zween Centner ge than/ Sihe da/ ich babe mit denselben zween andere gewonnen. Sein Herr sprach zu jm/ Ly du fromer vnd getrewer knecht/ bu bist vber wenigem getrew gewesen/ ich wil dich vber viel setzen/ Gehe ein zu deines Herrn freude. DA trat auch erzu/ der einen Centner empfangen hatte/ vnd sprach/ Herri ich wuste/ das du ein harter Man bist du schneitest/ wo du nicht geseet hast/ vnd samlest/ da du nicht gestrawet hast/ vnd furchte mich/ gieng bin/ vnd ver barg deinen Centner in die Erden/ Sihe/ da hastu das deine. Sein Herr aber antwors habe mich Ich bin n habt m DE ben wir d ben dich g Oder na fangen g agen zu nen gerin D fluch Ich bin hu nicht beher bin France D2u bich gefebe der gefatt mofagen geringsten ben Abe us berb ter.S herbe im Y im eint e Sachen 20 MD Den 21 echen tafe tgelegt Selig it be fage d Mein fet vnd tim men anden Dawit endler en. Aber f torichten na Die Flugendber Der Breuga m Fomet g Schmückten on ewrem rachen/ lich Bremern/ utgam/ v thar war en/ Err ge euch/ id und/ in wo en/ pub the ndern zwe sog bald h handelte rzueenlis intner emp berbarges rechend legere ander gethan/ Site ein Herr gewek hi ber's Mar.14 Luc, 21 Joh.12 en Center g 1. Sun igem geen prachyan gefect bal mb Herr aber Mar. 14 Job.11 Luc.12 Bup.13 auc.8.9. Marc.4. S.Matthes. antwortet/ vnd sprach zu jm/ Du schalck vnd fauler Knecht/ wustestu das ich schneite/ da ich nicht gefeet habe/ vnd samle da ich nicht gestrawet habe/ So sol testu mein geld zu den Wechslern gethan haben/ vnd wenn ich komen were/ het te ich das meine zu mir genomen mit wucher. Darumb temet von jm den Cents ner/ vnd gebets dem/ der zehen Centner hat. Denn wer da hat/ dem wird geges ben werden/ vnd wird die fülle haben/ Wer aber nicht hat/ dem wird auch das er hat genomen werden. Vnd den vnnutzen knecht werfft in die finsternis hinaus/ da wird sein heulen vnd zeenklappen. Enn aber des menschen son komen wird in seiner Herrligkeit/ vnd alle hei lige Engel mit jm/ denn wird er sigen auff dem ftuel feiner Herrligkeit/ vnd werden fur jin alle Völcker versamlet werden/ Dnd er wird sie von einans der scheiden/ gleich als ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet/ vnd wird die Schafe zu seiner rechten stellen/ vnd die Böcke zur lincken. Da wird denn der Konig sagen zu denen zu seiner Rechten/ Komet her jr gesegneten meines Vas ters/ ererbet das Reich/ das euch bereitet ist von anbegin der Welt. Denn ich bin hungerig gewesen/ vnd jr habt mich gespeiset. Ich bin durftig gewesen/ vnd je habt mich getrencket. Ich bin ein gast gewesen/ vnd jr habt mich beherberget. Ich bin nacket gewesen/ vnd jr habt mich bekleidet. Ich bin kranck gewesen/ vnd jr habt mich besucht. Ich bin gefangen gewesen/ vndjr seid zu mir komen. DEnn werden jm die Gerechten antworten/ vnd fagen/ ERR/ wenn ha ben wir dich hungerig gesehen/ vnd haben dich gespeiset: Oder durstig/ vnd has ben dich getrenckt: Wenn haben wir dich einen gaft gesehen/ vnd beherberget: Oder nacket/ vnd haben dich bekleidet Wenn haben wir dich kranck oder ge fangen gesehen/ vnd sind zu dir komen: Vnd der König wird antworten/ vnd sagen zu jnen/ Warlich ich sage euch/ was je gethan habt einem vnter diesen meis nen geringsten Brüdern/ das habt jr mir gethan. Denn wird er auch sagen zu denen zur lincken/ Gehet hin von mir/ je Vers fluchten/ in das ewige fewr/ das bereitet ist dem Teufel vnd seinen Engeln. Ich bin hungerig gewesen/ vnd jr habt mich nicht gespeiset. Ich bin durftig gewer fen/ vnd jr habt mich nicht getrenckt. Ich bin ein gaft gewesen/ vnd je habt mich nicht beherberget. Ich bin nacket gewesen/ vnd jr habt mich nicht bekleidet. Jch bin franck vnd gefangen gewesen/ vnd jr habt mich nicht besucht. DA werden sie jm auch antworten vnd sagen/ ERR/ wenn haben wir dich gesehen/ hungerig/ oder durftig/ oder einen gaft/ oder nacket/ oder Kranck/ oder gefangen/ vnd haben dir nicht gedienet: Denn wird er jnen antworten/ vnd sagen/ Warlich ich sage euch/ was je nicht gethan habt einem vnter diesen geringsten/ das habt je mir auch nicht gethan. Vnd sie werden in die ewige peins gehen/ Aber die Gerechten in das ewige Leben. XXVI Ndes begab sich/ da Jhesus alle diese rede volendet hatte/ sprach er zu seinen Jungern/ Jr wiffet/ das nach zween tagen Östern wird/ Vnd des menschen Son wird vberantwortet werden/ das er gecreuzi get werde. 21 DA verſamleten sich die Hohenpriester vnd Schrifftgelerten/ vnd die Eltesten im Volck/ in den Pallast des Hohenpries fters/ der da hies Caiphas/ vnd hielten rat/ wie sie Jhefum mit liften griffen vnd tödren. Sie sprachen aber/ ja nicht auff das Fest/ auff das nicht ein auffrhur werde im Volck. Danu nu Jhesus war zu Bethanien/ im hause Simonis des auffezzigen/ tratzu jm ein Weib/ das batte ein glas mit köstlichem Waffer/ vnd gos es auff sein Heubt/ da er zu tisch sass. Da das seine Jünger saben/ worden sie vnwillig/ vnd Sprachen/ Wozu dienet dieser vnrat: Dieses Waffer hette mocht thewr verkaufft vnd den Armen gegeben werden. 8 iij Dabas 243 Luangelium DA das Jhesus merckte/ sprach er zu jnen/ Was bekümmert jr das Weib: Sie hat ein gut werck an mir gethan/ Jr habt alle zeit Armen bey euch/ Mich aber habt je nicht alle zeit. Das sie dis waffer hat auff meinen Leib gegossen/ hat sie gethan/ das man mich begraben wird. Warlich/ ich sage euch/ wo dis Euan ( Gut werck) Da gelium gepredigt wird in der ganze Welt/ da wird man auch sagen zu jrem geglaube allein das dechtnis/ was sie gethan hat. fihet man/ das der werck gut macht/ enn alle ver= 21 Luc.22 DA gieng hin der zwelffen einer/ mit namen Judas Ischarioth/ zu den Hohen, meras nunfft hette dis priestern/ vnd sprach/ Was wolt je mir geben/ ich wil jn euch verrhaten: Vnd. werck verdampt/ sie boten jm dreissig Silberling/ vnd von dem an/ suchet er gelegenheit/ das er jn wie auch stel selbs theten. verthiete. Denn die werck find die besten/ Die man nicht weis/ wie gat fie find. bin wille blaff's. D not diefel m| chhe Sunderb ba/ der mi eine g und Elte gefagt Thefaunt m/ Mein sterlamb. hende an 17070 Gib 3och fe ohr ab. Da das Schw nicht fund Ber am ersten tage der Süffen brot/ tratten die Jünger zu Thesu/ vnd sprachen, I. zu jm/ Wo wiltu/ das wir dir bereiten das Osterlamb zu essen: Er sprach/ Alte O Gehet hin in die Stad/ zu einem/ vnd sprecht zu jm/ Der Meister lefft dir sa ( Begraben) Lafft gen/ meine zeit ist hie/ ichwil bey dir die Ostern halten/ mit meinen Jüngern. ist die letze die sie und die Junger thaten/ wie jnen Jhesus befohlen hatte/ vnd bereiteten das mir gibt/ Dean ich Osterlamb. b fol dody sterben. Vadam abend sagte er sich zu tisch mit den Zwelffen. Vnd da sie affen/ sprach er/ Warlich ich sage euch/ einer vnter euch wird mich verrhaten. Vnd sie worden seer betrübt/ vnd huben an/ ein jglicher vnter jnen/ vnd sagten zu jm/ HERR/ bin ichs Er antwortet vnd sprach/ Der mit der hand mit mir in die schuffel tauchet/ der wird mich verrhaten. Des menschen Son gehet zwar das hin/ wie von im geschrieben stehet/ Doch weh dem menschen/ durch welchen des menschen Son verrhaten wird/ Es were jin beffer/ das derfelbige mensch noch nie geborn were. Da antwortet Judas/ der jn verrhiet/ vnd sprach/ Bin ichs Rabbi Er sprach zu jm/ Du sagsts. Luc.22 Abendmal DA fie aber affen/ nam Theſus das Brot/ dancket/ vnd brachs/ vnd gabs den 14 des Jüngern vnd sprach/ Nemet/ effet/ das ist mein Leib. Vnd er nam den Kelch/ L.Cor.is vnd dancket/ gab jnen den/ vnd sprach/ Trincket alle daraus/ das ist mein Blut des newen Testames/ welchs vergossen wird für viel/ zur vergebung der sünden. Ich sage Trincken) Das ist/ euch ich werde von nu an nicht mehr von diesem gewechs des weinstocks- trincken/ wir werden hins bis an den tag/ da ichs new trincken werde mit euch in meines Vaters reich. fort Feinen leibli chen wandel mit einander haben/ vnd das fol das Valete sein. b Geistlich leiden on Engel 308 nem Mo lich gefef fen. Abe Da verli Olberg. Udda sie den Lobgefang gesprochen hatten/ giengen sie hinaus an den Ole berg. Da sprach Jhesus zu jnen/ In dieser nacht werdet jr euch alle ergern. an mir. Denn es stehet geschrieben/ Ich werde den Hirten schlagen/ vnd die Schafe der herde werden sich zustrewen. Wenn ich aber aufferstehe/ wil ich fur euch bin geben in Galilean. Petrus aber antwortet/ vnd sprach zu jm/ Wenn sie auch alle sich an dir ergerten/ fo wil ich doch mich nimermehr ergern.Jhesus sprach zu jm/ Warlich ich sage dir/ in dieser nacht/ ehe der Hane krebet/ wirftu mich drey mal verleugnen. Petrus sprach zu jm/ Vnd wenn ich mit dir sterben müste/ so wil ich dein nicht verleugnen. Desgleichen fagten auch alle Jünger. DA kam Theſus mit jnen/ zu eim hofe/ der hies Gethsemane/ vnd sprach zu sei/ guc.zz Mar.14 Joab aber geng hinei Jer jo MIS TOI falicher Se fache Bet en und in D1708 Dan/ bas di fee antwor as ou vis Doch fage i Son figen DAZ port/ Da Dafper Schluge ich Schlung nen Jüngern/ Segt euch hie/ bis das ich dort hin gebe/ vnd bete.Dnd nam zu3ohen. 18 was sich Petrum/ vnd die zween söne Zebedei/ Vnd fieng an zu trawren vnd zu zagen. Da sprach Jhesus zu jnen/ o Meine feele ist betrübt bis an den tod/ Bleibet hie/ Christi im Garte. Vnd wachet mit mir. Dnd gieng hin ein wenig/ fiel nider auff fein angesichte/ vnd betet/ vnd sprach/ mein Vater/ sts mugelich/ fo gebe dieser Kelch von mir/ Doch nicht wie ich wil/ sondern wie Du wilt. Und er kam zu seinen Jungern/ vnd fand sie schlaffend/ vnd sprach zu Petro/ Bonnet jr denn nicht ein stund mit mir wach en: Wachet vnd betet/ das jr nicht in anfechtung fallet. Der Geist ist willig/ aber das fleisch ist schwach. 3Dm andern mal gieng er aber hin/ betet vnd sprach/ Mein Vater/ ists nicht müglich/ das dieser Kelch von mir gehe/ ich trincke in denn/ so geschehe bein DErrus at Dib bu ang Tabe The fir uch i bis En 34 em Denha batm it/ beri Mar.14 Luc, 22 Joh.18 and spro Thesus Er fund gefangen lefft dr Junge eiteten s a te clin ten. Drofe gten zu in! Emir in die zwar day welchen des nensch noch Efa.53 Salzz gabs da III. besus zu en Kelch Caiphas ges Blut des fater. ctrine ich. anben O alle erg gen/ vndbe wil idle m/ Dem belus u mich bey mite food Dnonam Bleiber bi efichte und mit Dod amb fand mit wach willig aber 6 gefchehe Joh.12 War. Luc.zz Joh.18 Petrus verS. Matthes. dein wille. Vnd er kam vnd fand sie aber schlaffend/ Dnd' jre augen waren vol schlaffs. Vnd er lies sie/ vnd gieng abermal hin/ vnd betet zum dritten mal/ vnd redet dieselbigen wort. Da kamer zu seinen Jüngern/ vnd sprach zu jnen/ Ah wolt je nu schlaffen vnd rugen Sihe die stund ist hie/ das des menschen Son in der Sünder hende vberantwortet wird.Stehet auff/ lafft vns gehen/ Sihe/ er ist da/ der mich verrhet. Vnd als er noch redet/ Sihe/ da kam Judas der Zwelffen einer/ vnd mit jm 244. eine grosse Schar/ mit schwerten vnd mit stangen/ von den Hohenpriestern vnd Eltesten des volcks. Vnd der Derrheter hatte jnen ein zeichen gegeben/ vnd gesagt/ Welchen ich küffen werde/ der ists/ den greiffet. Vnd als bald trat er zu Thesu/ vnd sprach/ Gegrüffet seistu Rabbi/ vnd küffet in/ Jhesus aber sprach zu( Gegrüßfet seistu) in/ ein Freund/ warumb bistu komen Da tratten sie hinzu/ vnd legten die das boſs hende an Jhesum/ vnd griffen jn. grüssen also auff deudsch/ Gutten b Vnd ſihe/ Einer aus denen/ die mit Jhesu waren/ recket die hand aus/ vnd abend glück su 30ch sein schwert aus/ vnd schlug des Hohenpriesters knecht/ vnd hieb jm ein efc. ohr ab. Da sprach Jbesus zu jm/ Stecke dein schwert an seinen ort/ Denn wer( imet) Das das schwert nimet/ der sol durchs schwert vmbkomen. Oder meinstu/ das ich die es on ordentli nicht kundte meinen Dater bitten/ das er mir zuschickte mehr denn zwelff legi, de Gewalt brau on Engel: Wie würde aber die Schrifft erfüllet Es mus also gehen. ( Vmbkomen) C Schwert nemen/ chen. des Schwerts vra 3V der stunde sprach Jhesus zu der Scharen/ Jr seid ausgangen/ als zu ei Das ist/ Er ist in nem Mörder/ mit schwerten vnd mit stangen/ mich zu faben/ Bin ich doch tegteil gefallen/ ob lich geseffen bey euch/ vnd habe geleret im Tempel/ vnd jr habt mich nicht gegri wol zu weilen des ffen. Aber das ist alles geschehen/ das erfüllet würden die schrifft/ der Propheten/ gen vmb seiner Da verlieffen in alle Jünger/ vnd flohen. Schwerts Geweldt busse oder ander vrsach solchs ve* teil nicht volfüren Christus das Je aber Shesum gegriffen hatten/ füreten in zu dem Hohenpriester Caiphas/ o besteiger dahin die Schrifftgelerten vnd Eltesten sich versamlet hatten. Petrus schwert. aber folgete jm nach von ferns/ bis in den pallast des Hohenpriesters/ vnd gieng hinein/ vnd sagte sich bey die Knechte/ auffdas er sehe wo es hinaus wolte. ist ein zal von ( Legion) Legion sechs tausent on DJe Hohenpriester aber vnd Eltesten/ vnd der gange cat/ suchten falsche zeug gefehr. nis wider Jhefum/ auff das sie jn tödten/ vnd funden keins/ Dnd wiewol viel falscher Zeugen erzu tratten/ funden sie doch keins. Zu legt tratten erzu zween falsche Zeugen/ vnd sprachen/ Er hat gesagt/ Jch kan den tempel Gottes abbrech en/ vnd in dreien tagen den selben bawen. Vad der Hohepriester stund auff/ vnd sprach zu jm/ Antwortestu nichts zu dem/ das diese wider dich zeugen Aber Jhesus schweig stille. Vnd der Hoheprie ster antwortet/ vnd sprach zu jm/ Jch beschwere dich bey dem lebendigen Gott/ das du vns sagest/ ob du seiest Christus der son Gottes: Jhesus sprach/ du sagsts. Doch sage ich euch/ von nu an wirds geschehen/ das jr sehen werdet des menschen Son sigen zur rechten der Krafft/ vnd komen in den wolcken des Himels. DAzureis der Hohepriester seine Kleider vnd sprach/ Er hat Gott gele stert/ was dürffen wir weiter zeugnis Sibe/ jgt habt jr seine Gotteslefferung gehört/ Was dünckt euch Sie antworten vnd sprachen/ Er ist des tods schul dig. Da speieten sie aus in sein angesichte/ vnd schlugen in mit feuften/ Etliche aber schlugen in ins angesicht/ vnd sprachen/ Weiffage vns Christe/ wer ists/ der dich schlug Petrus aber fass drauffen im pallast/ Dnd es trat zu jm eine Magd/ vnd ſprach/ Vnd du warest auch mit dem Jhefu aus Galilea. Er leugnet aber fur jnen als len/ vnd sprach/ Ich weis nicht was du sagest. Als er aber zur thur hinaus lengnet gnet Chri gieng/ sabe in ein andere/ vnd sprach zu denen/ die da waren/ Dieser war auch mit Christum dem Jhesu von Nazareth. Vnd er leugnet abermal/ vnd schwur dazu/ Ich kenne des Menschen nicht. Vnd vber eine kleine weile/ tratten hinzu die da stunden/ s üy vno Euangelium vnd sprachen zu Petro/ warlich/ du bist auch einer von denen/ Dena deine sprache verrhet dich. Da hub er an/ sich zu verfluchen vnd schweren/ Jch kenne des Mens fchen nicht. Dnd als bald krehet der Hane. Da dachte Petrus an die wort The fu/ da er zu jm sagte/ he der Hane krehen wird/ wirstu mich drey mal verleug nen. Vnd gieng heraus vnd weinet bitterlich. 0 XXVII nan DAUS ten im eine auffein mopotta und n 176 fein bin den zwun Es morgens aber/ hielten alle Hohepriester vnd die Eltesten des IIII. volcks einen Rat vber Jhesum/ das sie jn tödten. Vnd bunden hefus fur Pilatum ges met Golg jn/ füreten in hin/ vnd vberantworten in dem Landpfleger Ponfürer. Mar.15. mit gallen tio Pilato. Luc.23 A das sabe Judas/ der in verrhaten hatte/ das er verdamnet Joh.19 war zum tode/ gerewet es in/ vnd bracht erwider die dreissig Judas Silberling den Hohenpriestern vnd den Eltesten/ vnd sprach/ Ich habe vbel ge Rew. than/ das ich vnschuldig Blut verrhaten habe. Sie sprachen/ Was gehet vns das an dasihe duzu. Vnd er warff die Silberlinge in den Tempel/ hub sich das uon/ gieng hin vnd erhenget sich selbs. Aber die Hohenpriester namen die Silberlinge/ vnd sprachen/ Es taug nicht/ das wir sie in den Gotteskaften legen/ denn es ist Blutgelt.Sie hielten aber einen Rat vnd kaufften einen Topffers acker darumb/ zum begrebnis der Pil ger/ daher ist derselbige Acker genennet der Blutacker/ bis auff den heutigen tag. Da ist erfüllet/ das da gesagt ist durch den Propheten Jeremias/ da er spricht/ Sie haben genomen dreissig Silberlinge/ damit bezalet ward der Verkauffte/ sach. welchen sie kaufften von den kindern Jsrael/ Vnd haben sie gegeben vmb einen Topffers acker/ als mir der HERR befohlen hat. jn/ vnder Luc.23 Joh.19 DA fe haben m los gewor ten heffter den tonig vnd einer DJeal bir felber henprief en/ And ell foftet der erlofe Schmebete To v zu der prach/ E fumich ve der ruffet lein mit e I Hesus aber stund für dem Landpfleger/ Vnd der Landpfleger fragete jn/ vnd marg Sprach/ Bistu der Juden königs Jhesus aber sprach zu jm/ du sagests. Vnd da er 3 verklagt ward von den Hohenpriestern vnd Eltesten/ antwortet er nichts. Da sprach Pilatus zu jm/ orestu nicht wie hart sie dich verklagen: Vnd er antwor tet jm nicht auff ein wort/ also/ das sich auch der Landpfleger sehr verwunderte. Dffdas fest aber hatte der Landpfleger gewonet/ dem Volck einen gefan gen los zu geben/ welchen sie wolten. Er hatte aber zu der zeit einen gefan der habe wollen gen/ einen Sonderlichen fur andern/ der hies Barrabas. Vnd da sie versamlet Barras dal waren/ sprach Pilatus zu jnen/ Welchen wolt jr das ich euch los gebe/ Barrabas. nicht fur in bitten bam/ oder Thesum/ von dem gesagt wird/ ersey Christus: Denn er wuste wol/ ( Sonderlichen) Mattheys wil sa. gen Das Pilatus den ergsten Mörfurschlagen/ Da mit die Juden Fundten. Aber sie hetten ebe den Teufel selbs los gebeten/ ehe fie Gottes Son bet ten los lassen sein. Sic hodie agitur, ☛ femper. b Christus) Pilatus A das sie jn aus neid vberantwortet hatten. Vud da er auff dem Richtstuel fas/ schickte sein Weib zu jm/ vnd lies jm fas gen/ Habe du nichts zu schaffen mit diesem Gerechten/ Jch habe heute viel er lidden im trawm/ von seinet wegen. Aber die Hohenpriester vnd die Eltesten vberredeten das volck/ das sie vmb Barrabas bitten solten/ vnd Jhesum vmbbrechten. Da antwortet nu der redet bönisch zu Landpfleger/ vnd sprach zu jnen/ Welchen wolt jr vnter diesen zweien/ den ich den Juden/ vnd euch follos geben Sie sprachen/ Barrabam. Pilatus sprach zu jnen/ Was folich Dieser sey Cher- denn machen mit Jhefu/ von dem gesagt wird/ Ersey Christus: Sie sprachen tus/ das ist/ 25 alle/ Las in creutzigen. Der Landpfleger sagete/ Was hat er denn vbels gethan: net) Ich sehe aber Sie schrien aber noch mehr/ vnd sprachen/ Las in creuzigen. Spricht/ Jr faget/ nig( wie jrs nen. Das er ein arm/ vnschuldiger Mensch ist. D 2 aber Pilatus fabe/ das er nichts schaffet/ sondern das viel ein grösser ge .Sic et tumel ward/ namer wasser/ vnd wusch die hend fur dem Volck/ vnd sprach/ Mar.15 Ich bin vnschuldig an dem blut dieses Gerechten/ fehet jr zu. Da antwortet das ( Er fey Christus) gange Volck/ vnd sprach/ Sein blut kome vber vns vnd vber vnser Kinder. Da Diese wort also gab er jnen Barrabam los/ aber Thesum lies er geiffeln/ vnd vberantwortet in/ Sol ich ewren Ro das er gecreuziget würde. Johannes deutet nig creutzigen laut/ vnd ten aus ten fich auf gen aus de und erschie Berd Then de Warlich d оло nachgefolg Magdalen Der Sebede Sabe auch e The fu nbroickel DA na He prache Destin port The al verleug Eltefims no bund Teger P verdamm biedre abe vbelg s gehet ve bublichda Es toug telten abe is der Pil utigen tag er spricht Verkauffe vmb ein tein/ vnd Ondda e nichts. Di rantwor wunder inen gefa inen gefa e verfami be/ Bam wußte we lies in cute vide DICE/ base orter muder en/ ben id Was folith Sie fpeachm ls gethan groffer ge and forady Potter bus imber. Du porter in DO 27.15 Auc.23 Joh.19 V. Leiden Chriftiam Creus. Pfal.zz Pfal.zz. VI. Chris fus begra ben. D S. Matthes. A namen die kriegsknechte des Landpflegers Jhesum zu sich in das Richt haus/ vnd samleten vber in die ganze Schar. Vnd zogen in aus/ vnd lega ten jm einen Purpur mantel an/ vnd flochten eine dörnen Krone/ vnd sagten fre auff fein Heubt/ vnd ein Rhor in seine rechte hand/ vnd beugeren die knie fur jm vno sporteten jn/ vnd sprachen/ Gegruffet seiestu Jüden könig. Vnd speieten in an/ vnd namen das rhor/ vnd schlugen damit sein Heubt. 245 creuziget wird. 176 da sie jn verspottet hatten/ zogen sie jm den mantel aus/ vnd zogen im Thesus wird aus. feine Kleider an/ vnd füreten jn bin/ das sie jn creuzigten. Vnd in dem sie defer/ daser gehinaus giengen/ funden sie einen menschen von Kyrene/ mit namen Simon/ Simon. den zwungen sie/ das er jm sein Creug trug.Vnd da sie an die stet kamen/ mit na men Golgatha/ das ist verdendschet/ a Scheddelstet/ gaben sie jm effig zu trincken zelfft da man die mit gallen vermischet/ Vnd da ers schmecket/ wolt er nicht trincken. ( Scheddelßtet) Obeltheter richtet als der Galge/ DA ſie in aber gecreuziget hatten/ teileten ſie feine Bleider/ and worffen das habentina etc. Todtenköpff de los darumb/ Auff das erfüllet würde/ das gesagt ist durch den Propheten/ Darumb das viel Sie haben meine Kleider vnter sich geteilet/ vnd vber mein gewand haben sie das ligen. los geworffen. Vnd sie faffen alda/ vnd hüteten sein. Vnd oben zu seinen Leub ten hefften sie die vrsach seines tods beschrieben/ nemlich/ Dis ist Jhesus der Ju den könig. Und da worden zween Worder mit jm gecreuziget/ einer zur rechten/ vnd einer zur lincken. DJe aber für ober giengen/ lesterten jn/ vnd schüttelten jre köpffe/ vnd ſprache en/ Der du den tempel Gottes zubrichst/ vnd bawest jn in dreien tagen/ bilff dir selber/ Bistu Gottes son/ so steig erab vom Creutz. Desgleichen auch die Ho henpriester spotteten sein/ sampt den Schrifftgelerten/ vnd Eltesten/ vnd sprach en/ Andern hat er geholffen/ vnd kan jm selber nicht helffen/ Jst er der könig Jfra el/ so steige er nu vom Creuzz/ so wollen wir im gleuben. Er hat Gott vertrawet/ der erlöse in nu/ lüftets in/ Denn er hat gesagt/ Ich bin Gottes son. Desgleichen schmeheten in auch die Mörder/ die mit jm gecreuzigt waren. Vnd von der sechste ſtunde an/ ward ein Finsternis vber das ganze land/ bis zu der neunde stunde. Vnd vmb die neunde stunde schrey Thesus laut/ vnd Sprach/ li/ Eli/ lama asabthani das ist/ Mein Gott/ mein Gott/ warumb ba tu mich verlassen: Etliche aber die da stunden/ da sie das höreten/ sprachen sie/ der ruffet dem Elias. Vnd bald lieff einer vnter jnen/ nam einen schwam/ vnd fül let jn mit effig/ vnd steckt in auff ein thor/ vnd trenckt jn. Die andern aber spra chen/ alt las fehen/ ob Elias kome vnd jm helffe. Aber Thesus schrey abermal laut/ vnd verschied. Vad sihe da/ der furhang in Tempel zureis in zwey flick/ von oben an bis vn zie wendet sichs/ new wesen/ etc. ten aus. Vnd die erde erbebete/ vnd die Felsen zuriffen/ vnd die Greber the vnd wird gar ein ten sich auff/ vnd stunden auff viel leibe der heiligen die da schlieffen/ vnd gien luxta illud, Et erit gen aus den Grebern nach seiner Aufferstehung/ vnd kamen in die heilige Stad/ requics eius gloria. vnd erschienen vielen. Ber der Heubtman/ vnd die bey jm waren vnd bewareten Jhesum/ da sie sas ben das Erdbeben/ vnd was da geschach/ erschracken sie sehr/ vnd sprachen/ Warlich dieser ist Gottes son gewesen. Dad es waren viel Weiber da/ die von fern zusahen/ die da Jhesu waren nachgefolger aus Galilea/ vnd hatten jm gedienet/ vnter welchen war Maria Magdalena/ vnd Maria die mutter Jacobi vnd Joses/ vnd die mutter der kin der Zebedei. 21 Mabend aber/ fam ein reicher man von Arimathia: der hies Joseph/ welcher Leib Thesi auch ein Junger Jhefu war/ Der gieng zu Pilato/ vnd bat in vmb den Leib begraben. Jbesu. Da befabl Pilatus/ man folt jm jn geben. Vnd Joseph nam den Leib/ vnd wickelt in in ein rein Linwand/ vnd legte jn in sein eigen new Grab/ welchs er hatte laffen in einen fels hawen/ vnd welget einen groffen stein fur die thur des Grabes/ A ( Abend) Luangelium M Grabes/ vnd gieng dauon. Es war aber alda Maria Magdalena/ vnd die an der Maria/ die sagten sich gegen das Grab. DEs andern tages/ Der da folget nach dem Rüstage/ kamen die Hohenpriester vnd Phariseer femptlich zu Pilato/ vnd sprachen/ herr/ wir haben gedacht/ das dieser Verfürer sprach/ da er noch lebet/ Jch wil nach dreien tagen aufferstes ben. Darumb befible/ das man das Grab verware/ bis an den dritten tag/ auff das nicht seine Jünger komen/ vnd stelen jn/ vnd sagen zum Volck/ er ist auffers standen von den todten/ Vnd werde der legte betrug erger denn der erste. Pila tus sprach zu jnen/ Da habt je die Hüter/ gehet hin/ vnd verwaret/ wie je wis fet. Sie giengen hin/ vnd verwareten das Grab mit Hütern/ vnd versiegelten den Stein. Die Schrifft fehet den tag an/ am vergangen abend vnd des selben abends ende ist der morgen her nach. 21fo spricht bie S. Matthes/ XXVIII Mabend aber des Sabbaths/ welcher anbricht am morgen des er war. 16. ften feiertages der Sabbathen/ kam Maria Magdalena vnd die Luc. 24. ander Maria/ das Grab zu besehen. Joh.20. Do sibe/ es geschach ein gros Erdbeben. Denn der Engel Auffer des HERRN kam vom Himel herab/ trat hin zu/ vnd walget den stehung Stein von der thur/ vnd sagte sich drauff/ Vnd seine gestalt war Christi. morgen auffer wie der blitz/ vnd sein Kleid weis als der schnee. Die Hüter aber erschracken fur abendsende/ vnd furcht/ vnd worden als weren sie tod. Christus sey am standen/ der des anbruch des ers ften feiertags ABer der Engel antwortet/ vnd sprach zu den Weibern/ Fürchtet euch war. Denn sie ze nicht/ Ich weis/ das jr Jhesum den gecreuzigten suchet/ er ist nicht hie/ Er ist leten die sechs tas aufferstanden/ wie er gesagt hat. Komet her/ vnd fehet die stet/ da der ERR ben Osterfeste al gelegen hat. Vnd gehet eilend hin/ vnd saget es seinen Jungern/ das er auffergen an/ am nehe- standen sey von den todten/ Vnd sihe/ Er wird für euch hingehen in Galilean/ ften nach dem ho da werdet jr jn sehen/ Sihe/ ich habs euch gesagt. ge nach dem ho le heilig vnd fienhen Osterfeste. Ved fie giengen eilend zum Grabe hinaus mit furcht vnd groſſer freude/ vnd lieffen/ das sie es seinen Jungern verkündigeten. Vnd da sie giengen seinen Jüngern zu verkündigen/ Sihe/ da begegnet inen Jhesus vndsprach/ Seid ge gruffet. Vnd sie tratten zu jm/ vnd grieffen an seine füffe/ vnd fielen fur jm nider. Da sprach Jhesus zu jnen/ Fürchtet euch nicht/ Gehet hin/ vnd verkündiget es meinen Brüdern/ das sie gehen in Galileam/ daselbs werden sie mich sehen. 21 Da fie aber hin giengen/ Sihe/ da kamen etliche von den Hütern in die Stad/ vnd verkündigeten den Hohenpriestern/ alles was geschehen war. Vnd sie kamen zufamen mit den Eltesten/ vnd hielten einen rat/ vnd gaben den Kriegs Knechten gelds gnug/ vnd sprachen/ Saget/ feine Junger kamen des nachts/ vnd stolen jn/ dieweil wir schlieffen. Vnd wo es würde auskomen bey dem Landpfle ger/ wollen wir in stillen/ vnd schaffen das jr sicher seid. Vnd sie namen das geld/ vnd theten wie sie geleret waren. Solchs ist eine gemeine rede worden bey den Juden/ bis auff den heutigen tag. Ber die eilff Jünger giengen in Galilean/ auff einen Berg/ dahin Jhesus jnen bescheiden hatte. Vnd da sie in saben/ fielen fie fur jm nider/ etliche aber zwei uelten. Vnd Jhesus trat zu jnen/ redet mit jnen/ vnd sprach/ Mir ist gegeben alle gewalt im imel vnd Erden.Darumb gehet hin/ vndleret alle Völcker/ vnd teuffet fie/ im namen des Vaters/ vnd des Sons/ vnd des heiligen Geists/ Vnd leret sie halten alles was ich euch befohlen habe. Vnd fibe/ Jch bin bey euch alle tage/ bis an der Welt ende. Und es gier iffen fich a Johan lumb fein vid( prach gfam bi ffe euch No es fam/ aus de ich wie ei Du bist Do b tage Di Engel& Ach de and pr fuller Euange D2 er a men Br Euange 16 bitam benprie 1 gedacht Euangelium S. Marcus. naufferf tag auf r iftauffer erfte. Pila wie versiegten Mena vno der Engels walgetben 246 geftalt war Bracken f irchtet euch bie Erf hex Mal.; 3 er auffe Jefa.40 Galilean Johan.. eude/ mb gen feina Matth.3. Seid geuc.3 jim nib kündiges Sehen bie Stab ar. Dab go en BrJob. nachtsm Landf nbas gib Den bey den Thelus en aber swe gegeben Sicfee and gen Euange Matth.3 Дис.3 Joh.I The fus I Is ist der anfang des Euangelij/ von Thesu Chrifto/ dem son Gottes/ als geschrie ben stehet in den Propheren. Sihe/ Jch sende meinen En gel fur dir her/ der da bereite deinen weg für dir. Es ist eine stimme eines Predigers in der wüsten/ Bereitet den weg des HERR/ machet seine steige richtig. Johannes der war in der wüsten/ teuffet vnd predi get von der Tauffe der Buffe/ zur vergebung der sünde. Vnd es gieng zu jm hinaus das ganze Jüdische land/ vnd die von Jerusalem/ vnd lieffen sich alle von im teuffen im Jordan/ vnd bekenneten jre sünde. Johannes aber war bekleidet mit Kamelbaren/ vnd mit einem leddern gur tel vmb seine Lenden/ vnd ass Hewschrecken vnd wild Honnig. Vnd prediget/ vnd sprach/ Es komet einer nach mir/ der ist stercker denn ich/ dem ich nicht gnugsam bin/ das ich mich für jm bucke/ vnd die riemen seiner schuch aufflöfe.Jch teuffe euch mit wasser/ aber er wird euch mit dem heiligen Geist teuffen. 17o es begab sich zu derfelbigen zeit/ das Jhesus aus Galilea von Nazareth Fam/ vnd lies sich teuffen von Johanne im Jordan. Vnd als bald steiger aus dem wasser/ vnd sahe/ das sich der Himel auffthat/ Vnd den Geist/ getaufft, gleich wie eine Taubeherab komen auff in. Und da geschach eine stimme vom his mel/ Du bist mein lieber Son/ an dem ich wolgefallen habe. Matth.4 Luc.4+ Matth.4 Luc.4 Matth.4 Luc.4 Do bald treib in der Geist in die wüsten/ vnd war alda in der wüßten vier zig tage/ Vnd ward versucht von dem Satan/ vnd war bey den Thieren/ Vnd die Engel dieneten jm. Ach dem aber Johannes vberantwortet ward/ kam Jhesus in Galilea/ vnd prediget das Euangelium vom reich Gottes/ vnd sprach/ Die zeit ist erfüllet/ vnd das reich Gottes ist erbey komen/ Thut buffe/ vnd gleubt an das Euangelium. DA er aber an dem Galileischen meer gieng/ fabe er Simon vnd Andre as seinen Bruder/ das sie jre Wege ins Meer worffen/ denn sie waren Fischer. Did Languangelium ung der Aposteln. Vud Jhesus sprach zu jnen/ Folget mir nach/ ich wil euch zu Menschen fischer Beruffs machen. Also balde verlieffen sie jre Lege/ vnd folgeten jm nach. Voda er von dannen ein wenig furbas gieng/ fabe er Jacobum den son Zebedei/ vnd Johannem seinen bruder/ das sie die nege im Schiff flickten/ Vnd bald rieff er jnen. Vnd sie lieffen jren vater Sebedeum im Schiff mit den Taglo nern/ vnd folgeten jm nach. ( Gewaltiglich) Das ist seine Predigt war als eines der es mit ernst er sagte/ das hatte Matth.7 o fie giengen gen Capernaum/ vnd bald an den Sabbathen gieng er in matth.4 die Schulen vnd lerete. Vnd sie entsatzten sich vber seiner lere/ Denn er lec rete gewaltiglich/ vnd nicht wie die Schrifftgelerten. Vas ES ambergen Den allein mbey fick Welds ift ben: 0 des As m dem Gi Und als b e fie fich ody nie g meg be unde am 30 gete in nac Söhner vnd diejin nach amit den 3 Luc.4 ft vnd t prach erzu Vdes war in jrer Schulen ein Mensch/ beseffen mit einem vnsaubern geist/ uc.4 der schrey/ vnd sprach/ alt/ was haben wir mit dir zuschaffen Ihesu von meiner/ Vnd was Cazareth: Du bist komen vns zu verderben/ ich weis mer du bist/ der heilige ein gewalt/ vnd le Gottes. Vnd Jhesus bedrawete jn/ vnd sprach/ verstumme/ vnd fare aus von jm. Vnd der vnsauber geist reis jn/ vnd schrey laut/ vnd fuhr aus von jm.Vnd sie ent icht wie diegum satzten sich alle/ also das sie vnternander sich befragten/ vnd sprachen/ Was ist penprediger/ die das was ist das fur eine newe lere Er gebeut mit gewalt den vnsaubern gei stern/ vnd sie gehorchen jm. Vnd sein gerucht erschal bald vmbher/ in die grenge Galilee. bet/ als hette es hende vnd füffe. da her speien vnd geifern das man drüber vnluẞ vnd grewel gewinner. Vnd LID sie giengen bald aus der Schulen/ vnd kamen in das haus Simonis vnd Matth. Andreas mit Jacobovnd Johanne.Vnd die schwiger Simonis lag vnd hat Petri te das Fiber/ vnd als bald sagten sie jm von jr. Vnd er trat zu jr/ vnd richtet sie schwiger. bin komen auff vnd hielt sie bey der hand/ vnd das Fiber verlies sie bald/ Vnd sie dienet jnen. Mabend aber da die Sonnevntergangen war/ brachten sie zu jm allerley Matth.4. Francken vnd beseffene/ Vnd die ganze Stad versamlet sich fur der thur. Dnd er halff vielen Francken/ die mit mancherley feuchen beladen waren/ vnd treib viel Teufel aus/ vnd lies die Teufel nicht reden/ denn sie kenneten jn. A 176 erli ph tonnen d ber Brent das der B Wen nd des morgens vor tage stund er auff/ vnd gieng hinaus.Vnd Jhesus gieng in eine wußte stete/ vnd betet daselbs. Dnd Petrus mit denen die bey jm wa ren/ eileten jm nach/ Vnd da sie in funden/ sprachen sie zu jm/ Jderman suchet dich. Vnd er sprach zu jnen/ Laffet vns in die nehefte Stedte gehen/ das ich da Luc. 4e lappe felbs auch predige/ Denn dazu bin ich komen. Vnd er predigtein jren Schulen/ in ganz Galilea/ vnd treib die Teufel aus. రా des kam zu jm ein Ausserziger/ der bat jn/ kniet fur jm/ vnd sprach zu jm/ natth.s Wiltu/ so kanstu mich wol reinigen.Vnd es jamerte Jhesum/ vnd recket dieucs hand aus/ ruret jn an/ vnd sprach/ Jch wils thun/ sey gereiniget. Vnd als er so sprach/ gieng der ausfazz als bald von jm/ vnd er ward rein. Vnd Jhesus be drawet jn/ vnd treib jn als bald von sich/ vnd sprach zu jm/ Sihe zu/ das du nie mand nichts ſageſt/ Sondern gehe hin/ vnd zeige dich dem Priester/ vnd opffere genit.14 fur deine reinigung/ was Moses geboten hat zum zeugnis vber sie. Er aber/ da er hinaus tam/ hub er an/ vnd saget viel danon/ vnd machet die Geschicht rücht bar/ also/ das er hinfurt nicht mehr kund öffentlich in die Stad gehen/ sondern er war hauffen in den wüsten örtern/ Vnd sie kamen zu jm von allen enden. II No ober etliche tage gieng er widerumb genCapernaum/ Vnd es ward ruchtbar/ das er im hause war/ Vnd als bald verfamleten sich viel/ also/ das sie nicht raum hatten/ auch hauffen fur der thur/ vnd er sagt jnen das wort. Most in al wird verse weschleuch Me be Jung tileco otwar nicht recht des kamen etliche zu jm/ die brachten einen Gichtbrüchigen/ von vierenmatth.s getragen. Vnd da sie nicht kundten bey in komen/ fur dem volck/ deckten sie das dach auff/ da er war/ vnd grubens auff/ vnd lieffen das bette ernider/ da der Gichtbrüchige innen lag. Da aber Jhesus jren Glauben sabe/ sprach er zu dem Gichtbrüchigen/ Mein son/ deine sünde sind dir vergeben. ES aus Gott iemand th n. Und er mo nicht d HERRI 2b er false Im den S. Marcus. ES waren aber etliche Schrifftgelerten/ die faffen alda/ vnd gedachten in jren hergen/ Wie redet dieser solche Gotteslesterung: Wer kan sünde vergeben/ denn allein Gott: Vnd Jhesus erkennet bald in seinem Geist/ das sie also gedach Eten Tab Gicht ten bey sich selbs/ vnd sprach zu jnen/ Was gedencket je solches in ewren hertzen: Den Cap brüchig wird geheilt Welchs ist leichter/ zu dem Gichtbrüchigen zu sagen/ Dir sind deine Sünde vers geben: Oder/ stehe auff/ nim dein bette/ vnd wandele Auffdas jr aber wisset/ das des menschen Son macht hat/ zu vergeben die sünde auff Erden/ sprach er zu dem Gichtbrüchigen/ Ich sage dir/ stehe auff/ nim dein bette/ vnd gehe heim. Vnd als bald stund er auff/ nam sein bette vnd gieng hinaus fur allen/ Also/ das sie sich alle entsatzten/ vnd preiseten Gott/ vnd sprachen/ Wir haben solches noch nie gesehen. Deaner ubern Ther Det heli matth.9. aus von Дисог Vnde Beruff en Wegar fauban ga in die gra Simomis vnd ag vudha brichtete dienet inch thet. 1.Timo.I in allerle matth. 9 ur der that oc s waren/ us en in. Thelus gin bey jm w man fuchs das ich da Schule prach su ndreckett Matt.12 Luc. 6 Reg.zr. t. Vndas Thefs to Cab ba und of Erabatur chicht ni enden Band is that bath. Heten fich vid Matth.12 Luc.6 beckten f ette ermide foracher Am Sabe bath dem menschen helffen. der gieng widerumb hinaus an das meer/ vnd alles Volck kam zu jm/ vnd er leret sie. Vnd da Jhesus fur vber gieng/ fabe er Leui/ den son Alphei am zol sitzen/ vnd sprach zu jm/ Folge mir nach. Vnd er stund auff/ vnd fol gete jm nach. Und es begab sich/ da er zu tisch sass in seinem hause/ sagten sich viel Sölner vnd Sünder zu tisch mit Jhesu vnd seinen Jüngern/ Denn jrer war viel/ die jm nachfolgeten. Vnd die Schrifftgelerten vnd Phariseer/ da sie sahen/ das er mit den Zolnern vnd Sündern ass/ sprachen sie zu seinen Jungern/ Warumb iffet vnd trincket Er mit den Zolnern vnd Sündern: Da das Jhesus höret sprach er zu juen/ Die starcken dürffen keines Arztes/ sondern die krancken. Ich bin komen zu ruffen den Sündern zur busse/ vnd nicht den Gerechten. No die Junger Johannis vnd der Phariseer fasteten viel. Dnd es kamen erliche/ die sprachen zu jm/ Warumb fasten die Jünger Johannis vnd der Phariseer/ vnd deine Jünger fasten nicht Vnd Jhesus sprach zu jnen/ Wie können die Hochzeitleute fasten/ dieweil der Brentgam bey jnen ist Also lange der Breutgam bey jnen ist/ können sie nicht fasten. Es wird aber die zeit komen/ das der Breutgam von jnen genomen wird/ denn werden sie fasten. Jemand flicket einen lappen von newem tuch/ an ein alt kleid/ Denn der newe lappe reiffet doch vom alten/ vnd der riss wird erger. Vnd niemand fasset Most in alte schleuche/ anders zureisset der most die schleuche/ vnd der Wein wird verschüttet/ vnd die schleuche komen vmb/ Sondern man sol most in ne we schleuche faffen. 247 No es begab sich/ da er wandelte am Sabbath durch die saat/ vnd seine Jünger fiengen an/ in dem sie giengen/ ehren auszureuffen. Vnd die Phar riseer sprachen zu jm/ Sihe zu/ was thun die Junger am Sabbath/ das nicht recht ist Vnd er sprach zu jnen/ abt je nie gelesen/ was Dauid thet/ da es jm not war/ vnd in hungerte sampt denen/ die bey jm waren wie er gieng in das haus Gottes/ zur zeit Abiathar des Hohenpriesters/ vnd ass die schawbrot/ die niemand thurste effen/ denn die Priester/ vnd er gab sie auch denen/ die bey jm waabtathari Ahis ren. Vnd er sprach zu jnen/ Der Sabbath ist vmb des Menschen willen gemacht/ melechs son/ darvnd nicht der mensch vmb des Sabbaths willen. So ist des menschen Son cinschifft es fey vis HERR/ auch des Sabbaths. III umb saget die tee Ahimelech ge schehen das sie zu einer zeit Priefter waren. b fein fol/ wie No cr gieng abermal in die Schule. Vnd es war da cin mensch/ der hat Schawbrot) Das te eine verdorrete hand.Vnd sie hielten auff in/ ob er auch amSab, beſt breifh/ pa bath in heilen würde/ auff das sie eine sache zu jm hetten. Und er das imer fur cus sprach zu dem menschen mit der verdorreten hand/ Trit erfur.Vndoas Gottes work er sprach zu jnen/ Solman am Sabbath gutes thun/ oder boses mer fur vnfern thun das leben erhalten/ oder tödten Sie aber schwiegen stille. nacht sein sol Pfal Vnd er sabe sie vmbher an mit zorn/ vnd war betrübet vber jrem verstockten her Parasli in confpea gen/ vnd sprach zu dem menschen/ Strecke deine hand aus.Vnd er ftrackte sie aus vnd die hand ward jm gesund wie die ander. t herzen tag vnd tu meo menfam Euangelium Vnd die Phariseer giengen hinaus und hielten als bald einen rat mit Herodis zuc.s diener/ vber jn/ wie sie in vmbbrechten. Aber Jhesus entweich mit seinen Jun gern an das meer/ Vnd viel Volcks folgete jm nach aus Galilea/ vnd aus Judea/ vnd von Jerusalem/ vnd aus Joumea/ vnd von jenseid des Jordans/ vnd die vmb Tyro vnd Sidon wonen/ eine grosse menge/ die seine Thatten höreten/ vnd tamen zu jm. Did er sprach zu seinen Jüngern/ Das sie im ein Schifflin hielten/ vmb des Dolcks willen/ das sie jn nicht dringen. Denn er heilete jrer viel/ also/ das in vber fielen/ alle die geplagt waren/ auffdas sie in anrüreten. Vnd wenn in die vnsaus bern geister saben/ fielen sie fur ji nider/ schrien/ vnd sprachen/ Du bist Gottes Son. Vnd er bedrawete sie hart/ das sie jn nicht offenbar machten. Rel mihte/ b iffe erd nicht wou nen wuch uffein g ugore fach zu den a Reichs C fen/ auff hörenden eins befere Nd er gieng auff einen Berg/ vnd rieff zu sich welche er wolte/ vnd die giengen matth.o. bin zu jm. Vnd er ordnete die Zwelffe/ das sie bey jm sein solten/ vnd das er Luc.6.9. sie aussendete zu predigen/ Vnd das sie macht hetten/ die feuche zu heilen/ 12. Apes vnd die Teufel auszutreiben. Vnd gab Simon den namen Petrus/ vnd Jaco ben den son Zebedei/ vnd Johannes den bruder Jacobi/ vnd gab jnen den namen * Bnebargem/ das ist gesagt/ Donners kinder/ vnd Andream/ vnd Philippum/ vnd Bartholomeum/ vnd Mattheum/ vnd Thomam/ vndJacobum Alphei son/ ners/ Bedeut/ das vnd Thaddeum/ vnd Simon von Cana/ vnd JudasJscharioth/ der jn verrhiert. a Bnehargem) Das ist, Kinder des don angelium schreibel sie kamen zu hause/ Vnd da kam abermal das Volck zusamen/ also das sie Johannes sonder= lich das recht Eu folt/ welchs ist ein schreckt bricht/ vi Erde fruchtbar machet. Диск het di De bas Wort mo nimet auffs ftein mit freud wenn fich als bald. vnd die nicht raum hatten zu essen. Und da es höreten die vmb jn waren/ giengen siematch.z gewaltige pre- hinaus/ vnd wolten jn halten/ Denn sie sprachen/ er wird von sinnen komen.Die digr/ die alles er Schrifftgelerten aber/ die von Jerusalem abber komen waren/ sprachen/ Er hat vibkerer/ vnd die den Beelzebub/ vnd durch den obersten Teufel/ treibt er die Teufel aus. Do er rieff sie zusamen/ vnd sprach zu jnen in gleichnissen/ Wie kan ein Sav b tan den andern austreiben: Wenn ein Reich mit jm selbs vnternander vneins Von sinnen) Sie wird/ mag es nicht bestehen. Vnd wenn ein aus mit im selbs vnternander vn Im zu viel mit er eins wird/ mag es nicht bestehen. Serzet sich nu der Satan wider sich selbs vnd spricht/ Da wiest ist mit im selbs oneins/ so kan er nicht bestehen/ sondern es ist aus mit jm. Es kan den Ropif toll ma niemand einem Starcken in sein Haus fallen/ vnd seinen Hausrat rauben/ es sey denn/ das er zuuor den Starcken binde/ vnd als denn sein Haus beraube. WArlich/ ich sage euch/ Alle Sünde werden vergeben den menschen kin/ matth.izda bat fliege humel oder dern/ auch die Gotteslesterung/ damit sie Gott leftern. Wer aber den heiligenc.. Geist lestert/ der hat keine vergebung ewiglich/ sondern ist schuldig des ewigen Gerichts. Denn sie sagten/ er hat einen vnsaubern geist. furchten/ Er thet beiten wie man chen. C Beelzebub) So viel/ als ein ErgFliegen König/ Denn also leffet sich der Teufel durch die seinen verachten als die groffen Heiligen. Vas gehen hi auff ein frucht feltig. Sche nen Leuch nichts Dad prac man euch And base Vader auffs 3m erften Wenn fie Ernote i Tuber weld Ad es kam seine Mutter/ vnd seine Bruder/ vnd stunden haussen/ schicktenterattiz her auf zu jm/ vnd lieffen jm ruffen( Vnd das Volck sass vmb jn) Dnd sie sprachenuc.8. zu jm/ Sihe/ deine Mutter vnd deine Brüder drauffen/ fragen nach dir. Und er antwortet jnen vnd sprach/ Wer ist meine mutter vnd meine brüder: Vnd er far herings vmb sich auff die Jünger/ die vmb jn im kreis faffen/ vnd sprach/ Sihe/ das ist meine Mutter/ vnd meine Brüdere. Denn wer Gottes willen thut/ der ist mein bruder vnd meine schwester vnd meine mutter. IIII s gefeet Dib menn Boinnet g wonen bem fie es b their lege Nd er fieng abermal an zu leren am meer/ Vnd es versamlet sich viel matth. Volcks zu jm/ also/ das er muste in ein Schiff tretten/ vnd auff demac. 8. wasser sitzen/ vnd alles Volck stund auffdem lande ameer/ Vnd er prediget jnen lang durch gleichnisse. Vnd in seiner predigt sprach er zu jnen/ boret zu/ Sibe/ es gieng See ein Seeman aus zu seen/ Dnd es begab sich in dem er feet/ fiel etlichs an den weg.man. da kamen die Vogel vnter dem himel vnd fraffens auff. Etlichs fiel in das stei nichte/ ba faren mirbel 1017 wat it Eyesba feirer Jo aus Jabay Is and preten ent/ vmb d desinte in die v bift Curs bic grap und das The zu b en den namen Philippum Alpha fon rin verbi also das lie giengen Fomen.Di chen Er hat GUS. Fan ein S ber vneis mander on felbs v m. Es fa Jefa.6 Mat.3 Watt.s Luc.8.11 S. Marcus. nichte/ da es nicht viel erden hatte/ vnd gieng bald auff/ darumb/ das es nicht tieffe erden hatte/ Da nu die Sonne auffgieng/ verwelcket es/ vnd dieweil es nicht wurzel hatte/ verdorret es.Vnd etlichs fiel vnter die Dornen/ vnd die dor nen wuchsen empor/ vnd ersticktens/ vnd es bracht keine frucht. Dnd etliches fiel auff ein gut Land/ vnd bracht Frucht/ die da zunam vnd wuchs/ vnd etlichs trug dreiffigfeltig/ vnd etlichs sechzigfeltig/ vnd etlichs hundertfeltig. Vnder sprach zu jnen/ Wer ohren hat zu hören/ der hore. Vnd da er allein war/ fragten in vmb diese gleichnisse die vmb jn waren/ ſampt den Zwelffen. Und er sprach zu jnen/ Euch ifts gegeben das geheimnis des Reichs Gottes zu wissen/ denen aber draussen widerferet es alles durch gleichni ffen/ auff das sie es mit sehenden augen sehen/ vnd doch nicht erkennen/ vnd mit hörenden ohren horen/ vnd doch nicht verstehen/ auff das sie sich nicht der mal eins bekeren/ vndjre Sünde jnen vergeben werden. Dnd er sprach zu jnen/ Ver> stehet je diese gleichnissen nicht/ Wiewolt jr denn die andern alle verstehen* DEr Seeman seet das Wort. Diese sinds aber die an dem Wege sind/ wo das Wort gefeet wird/ vnd sie es gehöret haben/ fo komet als bald der Satan/ vnd nimet weg das Wort/ das in jr herz gefeet ward. Also auch/ die sinds/ die auffs steinichte gefeet sind/ wenn sie das Wort gehört haben/ nemen sie es bald mit freuden auff/ vnd haben keine wurzel in jnen/ sondern sind wetterwendisch/ wenn sich trübsal oder verfolgung vmbs worts willen erhebt/ so ergern sie sich als bald. Vnd diese sinds/ die vnter die Dornen gefeet sind/ die das Wort horen/ vnd die sorge diefer welt/ vnd der betriegliche reichthum/ vnd viel ander läste/ gehen hinein/ vnd ersticken das Wort/ vnd bleibet on frucht. Vnd diese sinds/ die auff ein gut Land gefeet sind/ die das Wort horen/ vnd nemens an/ vnd bringen Frucht/ etlicher dreissigfeltig/ vnd etlicher sechzigfeltig/ vnd etlicher hunderts féltig. Vad er sprach zu jnen/ 3undet man auch ein Liecht an/ das mans vnter einen Scheffel oder vnter einen tisch setzer mit nichte/ sondern das mans auff eis nen Leuchter setze. Denn es ist nichts verborgen/ das nicht offenbar werde/ vnd ist nichts heimlichs/ das nicht erfür kome. Wer ohren hat zu hören/ der hore. Dnd sprach zu jnen/ Sehet zu/ was jr höret/ mit welcherley mas jr messet/ wird Matt.7.13.man euch wider messen/ vnd man wird noch zugeben euch/ die je dis höret. Denn menschen tintuc.6.8. 19. wer da hat/ dem wird gegeben/ vnd wer nicht hat/ von dem wird man nemen/ Der heilig auch das er hat. uben/ es aube des enig Sie foradi dir. De Duba rach/ Ge Ten thutor unter fichie and auff ba Meer Dis Matt.10 Luc.8. 25. Matt.13 Luc. 8 Matth.8 Luc.8 Matt. 8 Luc.8. beles giene ben weg in bas fa might Vno ersprach/ Das reich Gottes hat sich also/ als wenn ein Mensch samen auffs land wirfft/ vnd schlefft/ vnd stehet auff nacht vnd tag/ Vnd der same gehet auff vnd wechset/ das ers nicht weis( Denn die erde bringet von jr selbs zum ersten das gras/ darnach die ehren/ darnach den vollen weigen in den ehren) Wenn sie aber die frucht bracht hat/ so schicket er bald die Sicheln hin/ denn die Erndte ist da. Vero er sprach/ Wem wollen wir das reich Gottes vergleichen vnd durch welch Gleichnis wollen wir es furbilden Gleich wie ein Senffkorn/ wenn das gefeet wird auffs land/ so ists das kleinest vnter allem Samen auff Erden/ Dnd wenn es gefeet ist/ so nimet es zu vnd wird gröffer/ denn alle Kolkreuter/ vnd gewinnet groffe zweige/ also/ das die Vogel vnter dem imel vnter seinem schat ten wonen können. Vnd durch viel solche gleichnisse saget er jnen das Wort nach dem sie es hören kundten/ vnd on gleichnis redet er nichts zu jnen. Aber in son derheit leget ers seinen Jungern alles aus. 17d an dem selbigen tage des abends/ sprach er zu jnen/ Lafft vns hinüber faren. Vnd sie lieffen das Volck gehen/ vnd namen jn/ wie er im Schiff war/ vnd es waren mehr schiff bey jm.Vnd es erhub sich ein grosser wind+ würbel/ vnd warff die wellen in das Schiff/ alfo/ das das Schiff vol ward.Vnd er war hinden auff dem Schiff/ vnd schlieff auff einem küssen. Vnd sie weckeren t i in auff/ 248 Luangelium in auff/ vnd spracher zu im/ Teister/ Fragestu nichts darnach/ das wir verder ben: vnd er stund auff/ vnd bedrawete den Wind/ vnd sprach zu dem Meer/ schweig vnd verstumme. Vnd der Wind legete sich/ vnd ward eine grosse stille. Dnd er sprach zu jnen/ Wie seid jr so furchtsam Wie/ das je keinen glauben habt: Vnd sie furchten sich seer/ vnd sprachen vnternander/ Wer ist der/ denn wind vnd meer sind jm gehorsam. V➤ githan be beber prach ab mit friede Da er The Oberften lgen/ b pr und die b Was tum " Dad fie ve Findes on verbol lin auffv die mass. Matt. S Luc. 8 No da sie kamen senseid des meers/ in die gegend der Gadarener. Vnd als er aus dem Schiff trat/ lieff i als bald entgegen aus den Gre bern ein besessen Mensch/ mit einem vnsaubern geist/ der seine wo nung in den grebern hatte.Dnd niemand kund in binden/ auch nicht mit fetten/ Denn er war offt mit feffeln vnd ketten gebunden gewe sen/ vnd hatte die ketten abgerissen/ vnd die feffel zurieben/ vnd nie mand kund in zemen. Vnd er war allezeit/ beide tag vnd nacht/ auff den bergen vnd in den grebern/ schrey vnd schlug sich mit steinen. D2 er aber Jhesum sabe von ferns/ lieff er zu/ vnd fiel fur im nider/ schrey laut vnd sprach/ was hab ich mit dir zu thun ro Jhesu/ du son Gottes des Aller höhesten: Ich beschwere dich bey Gott/ das du mich nicht queleft.Er aber sprach zu jm/ fare aus du vnsauber geist/ von dem menschen. Vnd er fragte jn/ Wie heiffeftu Vnd er antwortet/ vnd sprach/ Legion heiffe ich/ denn vnser ist viel. Dnd er bat in seer/ das er sie nicht aus derselben gegend triebe, Dnd es war daselbs an den bergen eine groffe herd Sew an der Weide/ ausgetri Vnd die Teufel baten in alle/ vnd sprachen/ Las vns in die Sew faren. Vnd als Teufel bald erleuber jnen Jhesus. Da furen die vnsaubern geister aus/ vnd furen in dieben. Sewe. Vnd die herde stürzte sich mit einem sturin ins meer. Jr war aber bey zwey tausent/ vnd ersoffen im meer.Dnd die Sewhirten flohen/ vnd verkündig ten das in der Stad vnd auff dem lande. Vnd sie giengen hinaus zusehen was da geschehen war/ vnd kamen zu Jhesu/ vnd saben den/ so von den Teufeln beseffen war/ das er sass vnd war bekleidet/ vnd vernünfftig/ vnd furchten sich. Dnd die es gesehen hatten/ sagten jnen/ was dem beseffenen widerfaren war/ vnd von den Sewen. Vnd sie fiengen an vnd baten jn/ das er aus jrer gegend zoge. Dud da er in das Schiff trat/ bat in der beseffene/ das er möcht bey jm seint. Aber Thesus lies es jm nicht zu/ sondern sprach zu jm/ Gehe hin in dein haus/ vnd zu den deinen/ vnd verkündige inen/ wie großfe wolthat dir der HERR gethan vnd sich deiner erbarmet hat. Dnd er gieng bin/ vnd fieng an auszuruffen in den zehen Stedten/ wie groffe wolthat jm Jhesus gethan hatte/ Vnd jederman vers wundert sich. & Luc.8. ten jezue bruber J Schwest men/ Ein Den feinen die bende gieng vmb nich Fein brot ceange het von No da Jhesus wider herüber fuhr im Schiff/ versamlet sich viel Volcks zu Matth. jm/ vnd war an dem meer. Vnd sibe/ da kam der obersten einer von der Jairusen/ bis Schule/ mit namen Jairus/ Dnd da er in fabe/ fiel er jm zu füssen/ vnd bat in seer/ vnd sprach/ Meine tochter ist in den letzten zogen/ du woltest komen/ vnd deine hand auff sie legen/ das sie gesund werde/ vnd lebe. Vnd er gieng hin mit jm. Vnd es folget jm viel volcks nach/ Vnd sie drungen jn. 270 Veld da war ein weib/ das hatte den Blutgang zwelff jar gehabt/ vnd vielerlidden von vielen Ergten/ vnd hatte alle jr gut drob verzeret/ vnd halff fie nichts/ sondern viel mehr ward es erger mit jr.Da die von Jhesu horete/ kamsie im volck von hinden zu/ vnd rürete sein kleid an/ denn sie sprach/ Wenn ich nur sein Eleid möcht anrüren/ so würde ich gesund. Vnd als bald vertrucket der brun jres bluts/ vnd sie fülets am leibe/ das sie von jrer plage war gesund worden. Do Jhesus fület als bald an im selbs die krafft/ die von jm ausgangen war/ vnd wandte sich vmb zum Volck/ vnd sprach/ Wer hat meine Kleider an gerüret Vnd die Jünger sprachen zu jm/ Du sihest/ das dich das Volck drine get! eugnis Jingften Dno Ceufel aus o pra thut Bain Pro EXA Sengnis gel BATE te ge it rate em ie groffe falle uben hab 13 100 arener. usden G Der feinem en/ audi unden ga Den/ vnd ti tochter S. Marcus. get/ vnd sprichst/ wer hat mich angeruret: Vnd er sabe sich vmb/ nach der die das gethan hatte. Das Weib aber furchte sich/ vnd zittert( denn sie wuste was an je geschehen war) kam vnd fiel fur jm nider/ vnd saget jm die ganze warheit. Er sprach aber zu jr/ ein tochter/ dein glaube hat dich gesund gemacht/ Gehe hin mit frieden/ vnd sey gesund von deiner Plage. Da A er noch also redet/ kamen etliche vom gesinde des obersten der Schule/ vnd sprachen/ Deine Tochter ist gestorben/ was mühestu weiter den Mei fter: Jhesus aber höret bald die rede/ die da gesagt ward/ vnd sprach zu dem Obersten der Schule/ Fürchte dich nicht/ gleube nur. Vnd lies niemand jm nach folgen/ denn Petrum vnd Jacobum vnd Johannem/ den bruder Jacobi. Vo er kam in das haus des obersten der Schule/ vnd sabe das getumel/ vnd die da seer weineten vnd heuleten. Dnd er gieng hinein/ vnd sprach zu jnen. Was tummelt vnd weinet jr das Kind ist nicht gestorben/ sondern es schlefft. Des Jai Vnd sie verlachten jn. Vnd er treib sie alle aus/ vnd nam mit sich den Vater des von den tod- kindes/ vnd die Mutter/ vnd die bey jm waren/ vnd gieng hinein/ da das Kind lag/ Vnd er greiff das Kind bey der hand/ vnd sprach zu jr/ Talitha kumi/ das ist verdolmetscht/ Meidlin/ ich sage dir/ stehe auff. Dnd als bald stund das eid lin auff/ vnd wandelte/ Es war aber zwelff jar alt. Vnd sie entsatzten sich vber die mass. Vnd er verbot jnen hart/ das es niemand wissen solte/ Dnd faget/ sie sola ten je zu essen geben. ten auffer ben berg weckt. mider drey sdes Allers aber sprach gte jr/ We fer oft viel Matth.13 Der Weide 4 en. Unbal furen in di araber be eftindig ehen was Joh.4 Feln befeff h. Dnd dr no ponda bey jim fai nhaus und KR getha uffen in de Derman Dolf Matth.10 LHC.9 Aussendung Aposteln. VL Nder gieng aus von dannen/ vnd kam in sein Vaterland/ vnd seine Jünger folgeten jm nach. Vnd da der Sabbath kam/ hub er anzu leren in jrer Schule. Vnd viel die es höreten/ verwunderten sich sei ner Lere/ vnd sprachen/ Wo her komet dem solcher vnd was weis beit ists/ die jm gegeben ist/ vnd solche Thaten/ die durch seine Hen de geschehen: Ist er nicht der Zimmerman/ Marie son/ vnd der bruder Jacobi vnd Joses vnd Jude vnd Simonis: Sind nicht auch seine Schwestern alhie bey vns: Vnd sie ergerten sich an fm. Jhesus aber sprach zu jnen/ Ein Prophet gilt nirgend weniger/ denn im Vaterland/ vnd daheim bey den seinen. Und er kund alda nicht ein einige That thun/ on wenig siechen leget er die hende auff/ vnd heilet sie/ Dnd er verwunderte sich jres vnglaubens. Vnd er gieng vmbher in die Flecken im kreis/ vnd lerete. der berieff die welffe/ vnd hub an/ vnd fandteste/ ja zween vnd zween vnd gab jnen macht vber die vnsaubern Geister/ Dnd gebot jnen/ das sie nichts bey sich trugen auffdem wege/ denn allein einen stab/ teine tasche/ ng berkein brot/ kein geld im gürtel/ sondern weren geschucht/ vnd das sie nicht zween rocke anzogen. Vnd sprach zu jnen/ Wo jr in ein Haus gehen werdet/ da bleibet innen/ bis jr von dannen zihet. Dnd welche euch nicht auffnemen noch hören/ da gehet von dannen heraus/ vnd schüttelt den staub abe von ewren füffen/ zu einem gezeugnis vber sie. Ich sage euch warlich/ es wird Sodomen vnd Gomorren am Jüngsten gericht treglicher ergehen/ denn solcher Stad. Matth.14 ner von de Fomen wo eng his mi und vide and half Fete/ Fami ich nur fair Her brunes Ett ausganger leber an alet brin Luc.9 249 Vnd sie giengen aus/ vnd predigeten/ an solte buffe thun/ vnd trieben viel Dis Olemachte Teufel aus/ vnd falbeten viel siechen mit Ole/ vnd machten sie gesund. die Krancken gefund.Ausweldem hernach einSacra ment errichtet ist/ Welchs viel besser möchte Magdale= No es kam fur den könig Herodes( denn sein Lame war nu bekand) vnd er Sprach/ Johannes der Teuffer ist von den todten aufferstanden/ darumb für die sterbenden. thut er solche Thatten.Etliche aber sprachen/ er ist Elias/ tliche aber/ er ist ein Prophet/ oder einer von den Propheten.Da es aber Herodes höret/ sprach na falbe heljen/ er/ Es ist Johannes/ den ich entheubt habe/ der ist von den todten aufferstanden. da ſie Christum ER aber Herodes hatte ausgefand/ vnd Johannem gegriffen/ vnd ins gebe salbte/ War.26 fengnis gelegt/ vmb Herodias willen/ feines bruders Philippus weib/ denner hatte sie gefreiet. Johannes aber sprach zu Herode/ Es ist nicht recht das du dei t iy nes auch also sum gra Sehen tisch in die lenge/ vnd fünff in die breite. Luangelium ffers tod. nes bruders Weib babeft.erodias aber ftellet jm nach/ vnd wolt jn tööten/ vnd Johan's Fund nicht. Herodes aber fürchte Johannem/ denn er wuste/ das er ein fromer nis des Teus vnd heiliger Man war/ Vnd verwaret in/ vnd gehorchet im in vielen sachen/ vnd höret in gerne. Do es kam ein gelegener tag/ das Herodes auff seinen Jartag ein abend. mal gab/ den Obersten vnd Heubtleuten vnd furnemesten in Galilea. Da trat hinein die tochter der Herodias/ vnd tangete/ vnd gefiel wol dem Herode/ vnd denen/ die am tisch saffen. Da sprach der König zum Meidlin/ Bitte von mir was du wilt/ ich wil dirs geben/ vnd schwur jr einen Eid/ was du wirst von mir bitten/ wil ich dir geben/ bis an die helffte meines Königreichs. Sie gieng hinaus vnd sprach zu jrer mutter/ Was sol ich bitten Die sprach/ das heubt Johannis des Teuffers. Vnd fie gieng bald hinein mit eile zum Könige/ bat vnd sprach/ Ich wil das du mir gebest jgt so bald auff eine Schüffel/ das heubt Johannis des Teuffers. De Konig ward betrübt/ doch vmb des Eides willen/ vnd dere die am ti sche faffen/ wolt er sie nicht laffen ein feilbitte thun. Vnd bald schickte hin der Konig den Hencker/ vnd hies sein Heubt herbringen. Der gieng hin/ vnd ent beubte jn im gefengnis/ vnd trug her sein heubt auff einer schuffeln/ vnd gabs dem Meidlin/ vnd das Weidlin gabs jrer Mutter. Vnd da das seine Jünger hores ten/ kamen sie/ vnd namen seinen Leib/ vnd legten jn in ein grab. No die Apostel kamen zu besu zusamen/ vnd verkündigten jm das alles/ vnd was sie gethan vnd geleret hatten. Vnder sprach zu jnen/ Laffet vns besonders in eine wußten gehen/ vnd ruget ein wenig/ Denn jrer war viel/ matt.14 die abe vnd zu giengen/ vnd hatten nicht zeit gnug zu effen. Und er fuhr da in eiuc.9 nem Schiff zu einer wußte besonders. Dnd das volck sabe sie wegfaren/ vnd viel kandten jn/ vnd lieffen daselbs hin mit einander zu fuffe/ aus allen Stedten/ vnd kamen jnen zuuor/ vnd kamen zu jm.Vnd Jhesus gieng heraus/ vnd sabe das gros Matth.9. ffe volck/ vnd es jamerte in derselbigen/ denn sie waren wie die Schafe/ die kei nen Hirten haben. Dnd fieng an eine lange predigt. D3 A nu der tag fast dahin war/ tratten seine Junger zu jm/ vnd sprachen/ es ist matth.14 wuste hie/ vnd der tag ist nu dahin/ Las sie von dir/ das sie hin gehen vmbber in die Dorffer vnd Merckte/ vnd keuffen jnen brot/ denn sie haben nicht zu essen. Thesus aber antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Gebet je jnen zu essen. Und sie spray Luc.9. chen zu jm/ Sollen wir denn hingehen/ vnd zwey hundert pfennig werd brot Joh.6 teuffen/ vnd jnen zu effen geben: Er aber sprach zu jnen/ Wie viel brot habt jes gehet hin vnd sehet. Und da sie es erkundet hatten/ sprachen sie/ Fünffe/ vnd zwe en Fisch. gefpeifer. Recent Fate Rabiger 175 fub lieff Dad er gebot jnen/ das sie sich alle lagerten bey tisch vollen/ auff das grüne gras. Vnd sie sagten sich nach schichten/ ja hundert vnd hundert/ fünffzig vnd so man funffzig. Dnd er nam die fünff brot/ vnd zween Fisch/ vnd sabe auff gen Himell vnd dancket/ vnd brach die brot/ vnd gab sie den Jüngern/ das sie jnen furleg ten/ vnd die zween Fisch teilet er vnter sie alle.Dnd sie affen alle/ vnd worden sat. Dnd sie haben auff die brocken/ zwelff körbe vol/ vnd von den Fischen. Vnd die da geffen hatten/ der war fünff tausent Man. firen a Subtelo baten in/ Artreter fewasche pon trinc Daf deine Jun vngewal von euch mich mi mir dien laffet G feffen zu Vnd rewer au Mutter e Jaber le ide opffer than feiner uffere Moer berner fo es in mein mach Dno gleichnis. noch nic icht geme o gebet Das aus sdem be mord/ Dieb fact/ De menfch be und nicht elin einer 7d als bald treib er seine Junger/ das sie in das Schiff tratten/ vnd vor jm Matth.14 binüber füren gen Bethsaida/ bis das er das Volck von sich lieffe. Vnd da et sie von sich geschaffet hatte/ gieng er hin auff einen Berg zu beten. Vnd amabend war das Schiff mitten auff dem meer/ vnd er auff dem lande alleine. Dnd er sahe/ das sie not lidden im ruddern/ denn der wind war jnen entgegen. Vmb die vierde wache der nacht/ kamer zu jnen/ vnd wandelte auff dem meer. Thesus Vnd er wolt fur jnen vbergehen. Und da sie jn sahen auff dem Meer wandeln/ wandelt meineten sie/ es were ein gespenst/ vnd schrien/ denn sie saben jn alle/ vnd erschra, auff dem cken. Aber als bald redet er mit jnen/ vnd sprach zu jnen/ seid getrost/ Jch bins/ Fürchtet euch nicht. Vnd trat zu jnen ins Schiff/ vnd der wind leget sich. Vnd fie Jeer. e Teufel Soten ein from ein abent lea. Data erode und tte von mi irft YOU MI teng bis at Jobs spracherattb.15 ohannis de Men schen Satz ung. rebie amb an ickte hinde in/ vnd enp nd gabs dem inger hire bas alles Laffet ons war viela.29 be da in ei en/ vnd vid edten/ vnd e das gro / die kei Frob.20 chet) esile Leute.z Deut.s en vmbhe match.15 ht effi werd brot Matth.15. or habtit e/ vnd za bae grai gen Sund inen fury worden en. Dubbie Omb vor in fe. Dabba beten. D be allein entgegen bem meer wandeln Tch brine High Dimb Tie S. Marcus. sie entsatzten vnd verwunderten sich vber die mass/ denn sie waren, nichts ver stendiger worden vber den broten/ vnd je hertz war verstarrer. 250 Lichts vorstendi. ger) Das ist/ aus folten sie starck im fein/ das sie nicht o da sie hinüber gefaren waren/ kamen sie in das land Genefareth/ vnd solchem Erempel fuhren an. Und da sie aus dem Schifftratten/ als bald kandten sie jn/ Vnd glauben worden lieffen alle in die vmbligenden Lender/ vnd buben an die krancken vmbber sich für einem Gezu füren auff betten/ wo sie höreten das er war. Vnd wo er in die Werckte oder spenst fürchten Stedte/ oder Dörffer eingieng/ da legten sie die krancken auff den marckt/ vno baten jn/ das sie nur den sawm seines Kleides anrüren möchten/ vnd alle die in anrüreten/ worden gesund. VIL müsten. b was ausgefondere gemein/ was on* No es kamen zu jm die Phariseer/ vnd etliche von den Schrifftgeler ten/ die von Jerufalem komen waren. Und da sie sahen etliche seiner Jünger mit gemeinen/ das ist/ mit vngewasschen henden das brot Gemein) Zeilig effen/ versprachen sie es. Denn die Phariseer vnd alle Juden effent nennet das Gesetz nicht/ sie wasschen denn die hende manchmal. Halten also die auff war zu Gottessezze der Eltesten/ vnd wenn sie vom marckt komen/ effen sie nicht/ dienst/ Da gegen sie wasschen sich denn. Vnd des dings ist viel/ das sie zu halten haben angenomen/ rein vnd vntüchtig von trinckgefeffen/ vnd krügen/ vnd ehrnen gefeffen/ vnd tisch zu waschen. zu Gottesdienst Da fragten jn nu die Phariseer vnd Schrifftgelerten/ Warumb wandeln deine Junger nicht nach den auffferzen der Eltesten/ sondern essen das brot mit vngewasschenen henden Er aber antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Wol fein hat von euch heuchlern Jsaias geweiffaget/ wie geschrieben stehet/ Dis volck ehret mich mit den lippen/ Aber jr hertz ist ferne von mir. Dergeblich aber ists/ das sie mir dienen/ dieweil sie leren solche lere/ die nichts ist denn menschen gebot. Jr ver laffet Gottes gebot/ vnd haltet der menschen aufffetze/ von krugen vnd trinckges feffen zu wafschen/ vnd desgleichen thut jr viel. war. Dnd er sprach zu jnen/ Wol fein habt je Gottes gebot auffgehaben/ auff das jr ewer aufffege haltet. Denn Moses hat gesagt/ Du solt deinen Vater vnd deine Mutter ehren/ vnd wer Vater oder Mutter fluchet/ der sol des todes sterben. Jr aber leret/ wenn einer spricht zum Vater oder mutter/ Corban( das ist/ wenn Corban) Hesser ichs opffere/ so ist dirs viel niger) der thut wol/ vnd so lafft je hinfort in nichts ein offer/ vnd ift Furst gesagt fo thun seinem Vater oder seiner mutter/ vnd hebt auff Gottes wort durch ewer viel/ Lieber vater aufffetze/ die jr auffgesetzt habt/ vnd desgleichen thut jr viel. er rieff zu jm das ganze volck/ vnd sprach zu jnen/ öret mir alle zu/ vnd ban/ Jch lege es Vno vernemets. Es ist nichts ausser dem menschen/ das in kündte gemein mach Gott gebe/ denn en/ so es in jn gehet/ sondern das von jm ausgehet/ das ists das den Menschen ges dir/ Vno hilffe mein macht. Hat jemand ohren zu hören der hore. Und da er von dem volck ins haus kam/ Fragten in seine Junger vmb diese gleichnis. Vnd er sprach zu jnen/ Seid jr denn auch so vnuerstendig Vernemer jr noch nicht/ das alles was aufsen ist/ vnd in den Menschen gehet/ das kan ju nicht gemein machen. Denn es gebet nicht in sein berg/ sondern in den bauch/ vnd gehet ans durch den natürlichen gang/ der alle speise ausfeget. Vnd er sprach/ Che Was aus dem menschen gehet/ das macht den menschen gemein/ Denn von innen aus dem hergen der Menschen/ geben heraus/ bose gedancken/ ehebruch/ hurerey/ mord/ dieberey/ geitz/ schalckheit/ lift/ vnzucht/ schalcksauge/ Gotteslefterung/ hoffart/ vnuernunfft. Alle diese böse stück gehen von innen heraus/ vnd machen, den menschen gemein. Matth.15. Heid misch wetba Mins tochter. ich gebe dies gerne.Aber es ist Cor besser an/ das ichs dich auch besser. Vanernunfft) Das ist/ grobheir vnd gegen dem ehea ftolsiglich anders No er stund auff vnd gieng von dannen in die grenze Tyri vnd Sidon/ vnbescheidenheit vnd gieng in ein haus/ vnd wolt es niemand wiffen lassen/ vnd kund doch sten. Als die da nicht verborgen sein. Denn ein Weib hatte von jm gehöret/ welcher Tech, bawrkündig vnd terlin einen vnsaubern geist hatte/ vnd sie kam/ vnd fiel nider zu seinen für verachten. ffen( vnd es war ein Griechisch weib aus Syrophenice) Dnd sie bat jn/ daser den Teufel von jrer Tochter austriebe. Jhesus aber sprach zu jr/ Las zunor die # tig Kinde Luangelium Kinder fat werden. Es ist nicht fein/ das man der kinder brot neme/ vnd werffs fur die hunde. Sie antwortet aber/ vnd sprach zu jm/ Ja HRR/ aber doch es fen die bundlin vnter dem tisch/ von den brofamen der Kinder. Vnd er sprach zu jr/ Vmb des Worts willen/ so gehe hin/ der Teufel ist von deiner Tochter ausge faren. Und sie gieng hin in je haus/ vnd fand das der Teufel war ausgefaren/ vnd die Tochter auffdem bette ligend.. Bab auf ement feine Das er all 170 ph We Annes d mer. D : ns/ pinte von jim fag Dnb b 7d da er wider ausgieng von den grenzen Tyri vnd Sidon/ kameran Tauber das Galileische meer/ mitten vnter die grenze der zehen Stedte. Vnd fie vnd stum. brachten zu jm einen Tauben/ der stum war/ vnd sie baten jn/ das er die Hand auff in legte.Vnd er nam in von dem volck besonders/ vnd legte jm die fin ger in die ohren/ vnd spuzet/ vnd curet seine zunge/ vnd fabe auff gen Himel/ feuffizet/ vnd sprach zu jm/ hephethah/ das ist/ thu dich auff.Vnd als bald thaten sich seine ohren auff/ vnd das band feiner zungen ward los/ vnd redet recht.Vnd er verbot jnen/ fie foltens niemand sagen. Je mehr er aber verbot/ je mehr sie es ausbreiteten/ vnd wunderten sich vber die mass/ vnd sprachen/ Er hats alles wolgemacht/ die tauben macht er hörend/ vnd die Sprachlosen redend. VIII V der zeit/ da viel Volcks da war/ vnd hatten nicht zu effen/ rieff The matth.s sus seine Junger zu sich/ vnd sprach zu jnen/ ich jamert des volcks/ Denn sie haben nu drey tage bey mir beharret/ vnd haben nichts zu effen/ vnd wenn ich sie vngeefsen von mir heim liesse ge hen/ würden sie auff dem wege verschmachten/ Denn etliche waren von ferne komen. werden vo tet werden bar. Dnd and sabe se bu Satar No We fich lieren/ D wirds be ynd nem feine S brecheri Schemen/ 4000 ge. Engeln. Seine Junger antworten jm/ Wo her nemen wir brot bie in der wüsten/ das wir sie fettigen Und er fragte sie/ wie viel habt jr brots: Sie sprachen/ sies ben. Und er gebot dem Volck/ das sie sich auff die erden lagerten. Vnd er nam die sieben brot/ vnd dancket/ vnd brach sie/ vnd gab sie seinen Jüngern/ das sie dieselbigen furlegten. Und sie legten dem volck fur. Vnd hatten ein wenig fischspeiset. lin/ vnd er danckt/ vnd hies dieselbigen auch furtragen.Sie affen aber vnd wor den sat/ Vnd huben die vbrigen brocken auff fieben körbe. Vnd jrer war bey vier taufent/ die da geffen hatten. Und er lies sie von sich. o als bald trat er in ein Schiff mit seinen Jüngern/ vnd kam in die ge gend Dalmanutha. Vnd die Phariseer giengen heraus/ vnd fiengen an sich mit jm zu befragen/ versuchten jn/ vnd begerten an jm ein zeichen vom Hi mel. Vnd er feuffget in seinem Geist/ vnd sprach/ Was suchet doch dis geschlecht zeichen: Warlich/ ich sage euch/ es wird diesem geschlecht kein zeichen gegeben. Und er lies sie/ vnd trat widerumb in das Schiff/ vnd fuhr herüber. Matth.16 Luc.iz werden de No sie hatten vergessen brot mit sich zunemen/ vnd hatten nicht mehr mit sich im Schiff denn ein brot. Vnd er gebot jnen/ vnd sprach/ Schawet zu/ Sawers vnd fehet euch fur/ fur dem sawerteig der Phariseer/ vnd fur dem fawer, teig. teig Herodis.Vnd sie gedachten hin vnd wider/ vnd sprachen vnternander/ Das ists/ das wir nicht brot haben. $ 21840 DAS sbrey b icht was hattet fie Son Dent h/ Denn DA Do Jhesus vernam das/ vnd sprach zu jnen/ Was bekümmert je euch matth.16. doch/ das je nicht brot habt: Vernemet jr noch nichts/ vnd seid noch nicht ver stendig Habt jr noch ein verstarret her in euch habt augen vnd fehet nicht/ vnd habt ohren vnd höret nicht. Vnd dencket nicht dran/ da ich fünff brot brach vnter fünff tausent/ Wie viel körbe vol brocken hubt je da auff: Sie sprachen/ zwelffe. Da ich aber die sieben brach vnter die vier tausent+ Wie viel körbe vol brocken hubt jr da auff: Sie sprachen/ fieben. Vnd er sprach zu jnen/ Wie vers nemet jr denn nichts: der kam gen Bethsaida/ Vnd sie brachten zu im einen Blinden/ vnd ba Blinder. ten jn/ das er in anruret. Vnd er nam den Blinden bey der hand/ vnd fü ret in hinaus für den Flecken/ vnd spuget in seine augen/ vnd legete seine Sand agen folter en tooten Was ift do DIS Sins mus Fomen ben pro Eine it to hrieben ber bodi er prado efarm Matth.16 n/ Camera 2uc.9 Ote. Dab n/ baser bi tej dif gen bald tha et recht. je mehrfus matty.16 Er hats all Dend. Ten/ riffe Luc.9 Job.12 jamert des matth.10 / vnd babes in lieffe ge tliche waren der wüsten prachen Ond er nom n/ bas wenig fifch vnd we par bey vie m in die Matth.17 engen an Luc. 9 Den vom Verkle Dis gefchleng Christ ben gegebe mehrm Schanup& bem f manber Des mertje tud tung ch nicht ver fehet mich Fbrot bred Die prachen Tel Farbe val b/ emb fil gete falime Mala.4. S. Marcus. 251 # Hand auffin/ vnd fraget jn/ Ob er ichtes seher Vnd er sabe auff/ vnd sprach/ Ich fehe menschen gehen/ als sehe ich bewme. Darnach leget er abermal die hende Bewme) Er sihet auff seine augen/ vnd bhies in abermal sehen. Und er ward wider zurecht bracht/ noch dunckel wie das er alles scharff sehen kundte. Vnd er schicket in heim vnd sprach/ Gehe nicht man von ferne hinein in den Flecken/ vnd sage es auch niemand drinnen. Menschen fur bew me oder stemme auch vnser anfang nen schwach/ wird No Jhesus gieng aus/ vnd seine Jünger in die merckte der stad Cesaree anfihet. Also ist Philippi. Vnd auff dem wege fraget er seine Junger/ vnd sprach zu jnen/ Christum su erkeWer sagen die Leute/ das ich fey: Sie antworten/ Sie sagen/ du seiest Jo aber mer feeder hannes der Teuffer/ etliche sagen/ du seiest Elias/ etliche/ du seiest der Propheten vnd gewiffer. einer. Und er sprach zu jnen/ Jr aber/ wer faget je/ das ich sey: Da antwortet pe zies in abermal trus/ vnd sprach zu jm/ Du bist Christus. Vnd er bedrawet sie/ das sie niemand leben) Das ist/ Er von jm sagen solten. Vnd hub an sie zu leren/ Des menschen Son mus viel leiden/ vnd verworffen werden von den Eltesten vnd Hohenpriestern vnd Schrifftgelerten/ vnd getöd tet werden/ vnd vber drey tage aufferstehen. Vnd er redet das wort frey offen bar. Dnd Petrus nam in zu sich/ fieng anim zu wehren. Er aber wand sich vmb/ vnd sahe seine Junger an/ vnd bedrawet Petrum/ vnd sprach/ Gehe hinder mich du Satan/ denn du meinest nicht das göttlich/ sondern das menschlich ist. &$ Cd er rieff zu sich dem volck/ sampt seinen Jungern/ vnd sprach zu jnen/ Wer mir wil nachfolgen/ der verleugne sich selbs/ vnd neme sein Creug auff fich/ vnd folge mir nach. Denn wer sein leben wil behalten/ der wirds vers lieren/ Vnd wer sein leben verleuret vmb meinen vnd des Euangelij willen/ der wirds behalten. Was hülffs den Menschen/ wenn er die ganze Welt gewünne/ vnd neme an seiner Seelen schaden Oder was kan der mensch geben/ damit er seine Seele löser Wer sich aber mein vnd meiner Wort schemet/ vnter diesem ehe brecherischen vnd sündigem geschlecht/ des wird sich auch des menschen Son schemen/ wenn er komen wird in der herrligkeit seines Vaters/ mit den heiligen Engeln. Vnd er sprach zu jnen/ Warlich ich sage euch/ Es stehen etliche hie/ die werden den tod nicht schmecken/ bis das sie sehen das reich Gottes mit krafft ko men. IX No nach sechs tagen/ nam Jhesus zu sich Petrum/ Jacobum vnd Jo. hannem/ vnd füret sie auff einen hohen Berg besonders alleine/ vnd verkleret sich fur jnen. Vnd seine Kleider worden helle vnd sehr weis/ wie der schnee/ das sie kein Ferber auff erden kan so weis machen. Und es erschein jnen Elias mit Mose/ vnd hatten eine re de mit Jhesu. Vad Petrus antwortet vnd sprach zu Jhefu/ Rabbi/ hie ist gut sein/ Lasset vns drey hütten machen/ Dir eine/ Mosi eine/ vnd Elias eine. Er wußte aber nicht was er redet/ denn sie waren verstürzt.Vnd es kam eine Wolcken/ die vbers schattet sie. Vnd eine stimme fiel aus der wolcken/ vnd sprach/ Das ist mein lieber Son/ Den folt je horen.Vnd bald darnach saben sie vmb sich/ vnd sahen niemand mehr/ denn allein Jhesum bey jnen. Da sie aber vom berge erab giengen/ verbot jnen Jhesus/ das sie niemand sagen solten/ was sie gesehen hatten/ Bis des menschen Son aufferstünde von den todten. Vnd sie behielten das wort bey sich/ vnd befragten sich vnternander/ Was ist doch das aufferstehen von den todten: Vd sie fragten jn/ vnd sprachen/ Sagen doch die Schrifftgelerten/ das Elias mus vor komen? Er antwortet aber/ vnd sprach zu jnen/ Elias sol jazu Elias ist nor komen/ vnd alles wider zu recht bringen/ Dazu des menschen Son sol viel Johannes. leiden vnd verachtet werden/ wie denn geschrieben stehet. Aber ich sage euch/ Elias ist komen/ vnd sie haben an jm gethan/ was sie wolten/ nach dem von jm geschrieben stehet. 0276 b Sprach/ Wie fihestu nur Euangelium D Legert mige fen bai Nag che effen Sm Calget 75 er kam zu seinen Jüngern/ vnd sabe viel Dolcks vmb fe/ vnd Schrifft gelerten/ die sich mit jnen befragten. Vnd als bald da alles Volck in sabe/ entsatzten sie sich/ lieffen zu/ vnd gruffeten in. Vnd er fragete die Schriffts gelerten/ Was befraget je euch mit jnen Einer aber aus dem Volck antwortet/ vnd sprach/ Meister/ ich habe meinen Son herbracht zu dir/ der hat einen sprach Matth.17 losen geist/ vnd wo er in erwisfchet/ so reiffet er in/ vnd schewmet vnd knirschet mit den zeenen/ vnd verdorret. Ich habe mit deinen Jüngern geredt/ das sie ju austrieben/ vnd sie könnens nicht. Luc.9 Er antwortet jm aber vnd sprach/ Odu vngleubiges geschlecht/ wie lange fol ich bey euch sein wie lange fol ich mich mit euch leiden: Bringer in her zu mir. Dnd sie brachten jn zu jm.Vnd als bald da jn der geist sabe/ reis er jn/ vnd fiel auff die erden/ vnd walget sich vnd schewmet. Und er fraget seinen Vater/ Wie lan ge ists das jm das widerfaren ist: Er sprach/ Don kind auff/ vnd offt hat er jn in fewr vnd waffer geworffen/ das er in vmbbrechte. Kanftu aber was/ so erbarm dich vnser/ vnd hilff vns. Thesus aber sprach zu jm/ Wenn du kundest gleuben/ gleubigen Den Alle ding find müglich dem der da gleubet. Vnd als bald schrey des Kindes Davalles, müg ter mit threnen/ vnd sprach/ Jch gleube/ lieber ERR/ hilff meinem vnglau lich. ben. DAnu Jhesus sabe/ das das Volck zulieff/ bedrawer er den vnsaubern geist vnd sprach zu jm/ Du sprachloser vnd tauber geist/ ich gebiete dir/ das du von jm ausfarest/ vnd farest hinfurt nicht in jn. Da schrey er/ vnd reis in seer/ vnd führ aus/ vnd er ward als were er tod/ das auch viel fagten/ Er ist too. Jhesus aber ergreiff in bey der hand/ vnd richtet jn auff/ Dnd er stund auff. Vnd da er heim Eam/ frageten in seine Jünger besonders/ Warumb kundten wir in nicht austrei ben: Dnd er sprach/ Diese art kan mit nichte ausfaren/ denn durch beten vnd faften. geboten: und sich dfch hertigkei tur/ hat feinen V den fein denn G zu jnen/ Vud sie giengen von dannen hinweg/ vnd wandelten durch Galilean/ Vnd er athy hea wolte nicht/ das es jemand wissen folt. Er leret aber seine Junger/ vnd c.9 sprach zu jnen/ Des Menschen Son wird vberantwortet werden in der Men schen hende/ vnd sie werden in tödten/ vnd wenn er getödtet ist/ so wird er am britten tage aufferstehen. Sie aber vernamen das wort nicht/ vnd furchten sich jn zu fragen. Luc.9 dern die b 176 bie 34 1 cher ist de pfebet/ als diehende No Voer kam gen Capernaum/ vnd da er daheim war/ fraget er sie/ Was han/ Matth.18 delt je mit einander auff dem weger Sie aber schwiegen/ denn sie hatten mit einander auff dem wege gehandelt/ Welcher der grössest were: Vnd er sagte sich/ vnd rieff den 3welffen/ vnd sprach zu jnen/ So jemand wilder erste sein/ der sol der letzte sein fur allen/ vnd aller knecht. Und er nam ein Kindlin/ vnd Matt.18. stellet es mitten vnter fie/ vnd hergete daffelbige/ vnd sprach zu jnen/ Wer ein sol ches Kindlin in meinem namen auffnimet/ der nimet Mich auff/ vnd wer mich manh.10 du folt auffnimet/ der nimet nicht mich auff/ sondern Den der mich gesand hat. I 11/01 erer gat/ denn bu folt nier moforad Luc.9 Ond Theft feuffe ben/ Du nuts v Ohannes aber antwortet jm/ vnd sprach/ Meister/ wir fahen einen/ der treib, Teufel in deinem Namen aus/ welcher vns nicht nachfolget/ Vnd wir verbo tens jm/ darumb/ das er vns nicht nachfolget. Thesus aber sprach/ Jr solts jm nicht verbieten/ Denn es ist niemand/ der eine that thue in meinem Namen/ vnd muge bald vbel von mir reden. Wer nicht wider vns ist/ der ist fur vns. Wer aber euch trencket mit einem becher waffers in meinem Namen/ darumb das je Christum angehöret/ warlich ich sage euch/ Es wird jm nicht vnuergolten blei ben. Und wer der Kleinen einen ergert/ die an mich gleuben/ dem were es besser/ einer das jm ein Mülstein an seinen hals gehenget würde/ vnd ins Meer geworffen würde. Sp Luc. 17 O dich aber deine hand ergert/ so hawe sie abe/ es ist dir besser das du ein Kru pel zum Leben eingeheft/ denn das du zwo hende habest/ vnd farest in die hel- Jefa.66. le/ in das ewige fewer/ da jr wurm nicht stirbt/ vnd je fewer nicht verleffcht. Ergert Den ote Dec/ wie Gottes For Reicher adhen pr ach Be miglic b Sdrift Dolce Die Strip nd E cht lang in berg n/ end fin ater Wil offt hat er as fo erbu Matt. 5. Luc.14 nbeft gate att.19 es Findes einem angl onfauben ge Dent.24 DAS OU V cer/ vndfihr Gen- 1.2 Ephe.5 Thefas abe nd da er heir micht austre beten vnd w lean/ Dabe Junger/ ow 1 der Mer Matth.19 wirder w fürchten fo fie/ Whe nn fie hatt Auc.18 Kindlin. were: Datth.19 wilder af Kindlin 1/ Wer ein vnd wer bar Luc.18 Erod.20 Deut.5 men/ berab no wir vmbo Je files in Namen was For one. Wer Darumb bas ergolten ha perees bef geoppfor buen Kit Fin die be it verleicht Ergent Matth.19 Auc.18 Reich thum. S. Marcus. Ergert dich dein Fuss/ fo hawe in abe/ es ist die beffer/ das du lam zum Leben ein geheft/ denn das du zween füffe habest/ vnd werdest in die belle geworffen/ in das ewige fewer/ da jr wurm nicht stirbt/ vnd jr fewer nicht verleffcht. Ergert dich dein Auge/ so wirffs von dir/ es ist dir beffer/ das du einengig in das reich Gor tes gehest/ denn das du zwey augen habest/ vnd werdest in das hellische fewer ge worffen/ da jr wurm nicht stirbet/ vnd je fewr nicht verlesscht. 25° 2 Smus alles mit fewr gesalzen werden/ vnd alles Opffer wird mit faltz ge' Gefalten werde faltzet. Das falz ist gut/ so aber das salg thum wird/ wo mit wird man wut gen: Habt saltz bey euch/ vnd habt Friede vnternander. Xx Im alten Testas ment ward alles Opffer gesaltzen/ vnd von allem op ffer ward etwas verbrand mit few Christus hie an/ Nder macht sich auff/ vnd kam von dannen/ an die örter des Jüdischen er.Das zeucht lands/ jenseid des Jordans/ vnd das volck gieng abermal mit hau' vnd legt es geist ffen zu jm/ Vnd/ wie seine gewonheit war/ leret er sie abermal. lich aus/ nemlich/ das durchs ugn der alte menfc) ge wird. Denn vnser 17o die Phariseer tratten zu jm/ vnd fragten jn/ ob ein man gelium/ als durch sich scheiden müge von seinem Weibe: vnd versuchten in das ein fewr vnd saltz mit. Er antwortet aber/ vnd sprach/ Was hat euch Moses creusiger/ verzerr geboten: Sie sprachen/ Moses hat zugelaffen einen Scheidebrieff zu schreiben/ vnd wol gesalzen vnd sich zu scheiden. Jhesus antwort/ vnd sprach zu jnen/ Dmb ewers hergen lab ist das rechte hertigkeit willen hat er euch solch Gebot geschrieben/ Aber von anfang der crea wo aber das faltz tur/ hat sie Gott geschaffen ein menlin vnd frewlin. Darumb wird der Mensch thum wird/ vnd feinen Vater vnd Mutter laffen/ vnd wird seinem Weibe anhangen/ Vnd wer mit menschen lere den sein die zwey ein fleisch. So sind sie nu nicht zwey/ sondern ein fleisch. Was verderber/ da ist denn Gott zusamen gefüget hat/ sol der Mensch nicht scheiden. Opffer.Rom.12. das Euangelium fein würzen mehr des alten en Do daheim fragten in abermal seine Junger vmb dasselbige. Vnd er sprach schen/ da wachsen zu jnen/ Wer sich scheidet von seinem Weibe/ vnd freiet ein andere/ der bricht die beisset aber/ dar he an jr. Vnd so sich ein Weib scheidet von jrem Manne/ vnd freiet einen an vnd friede haben dern/ die bricht jre he. No sie brachten Kindlin zu jm/ das er sie anrürete. Die Junger aber furen die an/ die sie trugen. Da es aber Jbesus fabe/ ward er vnwillig/ vnd sprach zu jnen/ Laffet die Kindlin zu mir komen/ vnd wehret jnen nicht/ Denn solcher ist das reich Gottes. Warlich/ ich sage euch/ wer das reich Gottes nicht em pfehet/ als ein Kindlin/ der wird nicht hinein komen. Vnd herzet sie/ vnd leget die hende auff sie/ vnd segenet sie. denn made. Sals umb ist not gedult im fals. b gang vnd gar/ No da er hinaus gangen war/ auff den weg/ lieff einer forne fur/ Eniete fur jn/ vnd fraget jn/ Guter Meister/ was fol ich thun/ das ich das ewige Leben ererbe Aber Jbesus sprach zu jm/ Was heiffestu mich gut niemand ist gut/ denn der einige Gott. Du weiffeft je die gebot wol/ Du folt nicht hebrech en/ du solt nicht todten/ du solt nicht stelen/ du solt nicht falsch gezeugnis reden/ du solt niemand teuschen/ Ehre deinen Vater vnd Mutter. Er antwortet aber/ vnd sprach zu jm! Teister/ das hab ich alles gehalten von meiner jugent auff. Vnd Jhesus sabe in an/ vnd liebet in/ vnd sprach zu jm/ 6 Eines feilet dir/ gehe hint Eines) Das ist verteuffe alles was du haft/ vnd gibs den Armen/ so wirftu einen schatz im imel Es feilet dir haben/ Dnd kom/ folge mir nach/ vnd nim das Creug auff dich. Er aber ward penn du wilt vimuts vber der rede/ vnd gieng trawrig dauon/ denn er hatte viel guter. Vud Thesus sahe vmb sich/ vnd ſprach zu ſeinen Jüngern/ Wie schwerlich wer nicht laffen vmb den die Reichen in das reich Gottes komen. Die Junger aber entsatzten sich noch mit mir leide vber seiner rede. Aber Jhesus antwortet widerumb vnd sprach zu jnen/ Liebendarumbistam kinder/ wie schwerlich ists/ das die/ fo ir vertrawen auff reichthum setzen ins reichbein Gott/ vnd Gottes komen.Es ist leichter/ das ein Kamel durch ein nadelöhre gehe/ denn dashaft in lieber denn ein Reicher ins reich Gottes kome. Sie entsagten sich aber noch viel mehr/ vnd mich. sprachen vnternander/ Wer kan denn selig werden Ihesus aber sabe sie an/ vnd sprach/ Bey den Menschen ists vnmüglich/ aber nicht bey Gott/ Denn alle ding find muglich bey Gott. DA from sein/ vnd doch dein Gut meinen willen/ mon gewislich Euangelium A DA faget Petrus zu jin/ Size/ wir haben alles verlassen/ vnd sind dir nachge folget. Thesus antwortet/ vnd sprach/ Warlich/ ich sage euch/ Es ist nie mand/ so er verlesst haus/ oder bruder/ oder schwester/ oder Vater/ oder mutter/ oder weib/ oder kinder/ oder ecker/ vmb meinen willen/ vnd vmb des Euangelij willen/ der nicht hundertfeltig empfabe/ jgt in dieser zeit/ heuser vnd bruder/ vnd schwester vnd mutter/ vnd kinder vnd ecker/ mitsverfolgungen/ vnd in der zuVerfolgung) Wer kunfftigen welt das ewige Leben. Viel aber werden die legten sein/ die die ersten verfolgung leiden sind/ vnd die ersten sein/ die die letzten sind. Sie waren aber auff dem wege/ vnd Ben. Dennoch hat giengen hinauff gen Jerufalem/ vnd Jhesus gieng fur jnen/ vnd sie entsazten sich/ er gnug/ wo er hin folgeten im nach/ vnd fürchten sich. gleubt/ der mus vnd alles dran se Eomet/ findet er Water/ Jutter/ Brüder/ Güter mehr denn er je verlassen Fund. Luc, 18 Caffein bem weg Was ma gebo ben weg. D hofiann 20 has Reid hofiann alles Vnd 70 Jhesus nam abermal zu sich die zwelffe/ vnd saget jnen/ was jnen wis matth. derfaren würde. Sihe/ wir gehen hinauff gen Jerusalem/ vnd des men schen Son wird vberantwortet werden denohenpriestern vnd Schrifft gelerten/ vnd sie werden in verdammen zum tode/ vnd vberantworten den Hei den/ die werden in verspotten vnd geiffeln/ vnd verspeien/ vnd todten/ Vnd am dritten tage wird er aufferstehen. 21. Dagingen zu in Jacobus vnd Johannes die sōne Jebedei/ vnd ſprachen/ Wath.20 Meister/ wir wollen/ das du vns thueft/ was wir dich bitten werden. Er sprach zu jnen/ Was wolt jr/ das ich euch thuer Sie sprachen zu jm/ Gib vns/ das wir fitzen/ einer zu deiner rechten/ vnd einer zu deiner lincken/ in deiner Herr ligkeit. Thesus aber sprach zu jnen/ Jr wisset nicht was je bittet. Kund je den Kelch trincken/ den ich trincke/ vnd euch teuffen lassen mit der tauffe da ich mit getaufft werde: Sie sprachen zu jm/ Ja/ wir können es wol. Thesus aber sprach zu jnen/ Zwar jr werdet den Kelch trincken/ den ich trincke/ vnd getaufft wer den mit der tauffe/ da ich mit getaufft werde. Zu sigen aber zu meiner Rechten vnd zu meiner Lincken/ stehet mir nicht zu/ euch zu geben! sondern welchen es be reitet ist. be einen f drauff fü noch nich Un effe v 75701 treib ler/ vnd etwas gefchrie ne mo bobenp aber Luc 18 chinaus dorre Dud da das die Zehen höreten/ worden sie vnwillig vber Jacobum vnd watch- 20 Abel fur Johannem. Aber Jhesus rieff jnen/ vnd sprach zu jnen/ Jr wisset/ das die weltli che Fürsten herrschen/ vnd die echtigen vnter inen/ haben gewalt. Aber also fol es vnter euch nicht sein! Sondern welcher wil gros werden vnter euch/ der fol ewer Diener sein/ Vnd welcher vnter euch wil der Fürnemest werden/ der sol aller knecht sein. Denn auch des menschen Son ist nicht komen/ das er jm dienen laffe/ Sondern das er diene/ vnd gebe sein Leben zur bezalung für viele. No sie kamen gen Jericho/ Vnd da er aus Jericho gieng/ er vnd feine Jun ger/ vnd ein gros Volck/ da sass ein blinder Bartimeus Timei fon am we ge ved bettelt. Und da er höret/ das es Jhesus von Nazareth war/ fieng er an zu schreien/ vnd sagen/ Jhesu du son Dauid/ erbarm dich mein.Dnd viel be draweten in/ er folte stille schweigen. Er aber schrey viel mehr/ Du son Dauid/ er barm dich mein. Vnd Jhesus stund stille/ vnd lies jim ruffen. Und sie rieffen dem Blinden/ vndsprachen zu jm/ Sey getrost/ stehe auff/ erruffet dir. Und er warff sein Kleid von sich/ stund auff/ vnd kam zu Ihesu. Vnd Jhesus antwortet/ vnd sprach zu jm/ Was wiltu/ das ich dir thun sol Der Blinde sprach zu jm/ Rabbos ni/ das ich sehend werde. Jhesus aber sprach zu jm/ Gehe hin/ dein glaube hat dir geholffen/ Vnd als bald ward er sehend/ vnd folgete jm nach/ auff dem wege. XI➤ jm/ Ra Antworte Wer zu d nicht in fe uc.18 Matt.20 birds jm Blinder wrem G wenn je much ever 176 men pra geben/ mileucha macht ich hen: 21m WAK DO Sagen Matt.2x Luc.19 hielten inchen 31 So No da sie nahe zu Jerufalein kamen gen Bethphage vnd Bethanien/ an den ölberg/ sandte er seiner Jünger zween/ vnd sprach zu jnen/ Gehet hin in den Flecken/ der für euch ligt/ Vnd als bald wenn jr hinein komet/ werdet jr finden ein Füllen angebunden/ auff welch em nie kein Mensch geseffen ist/ loset es ab/ vnd füret es her. Vnd so je bir Hadge ber mutte es Eng brider endindes Joh.12 die de ce em meg entfagten was inasi vnd des und S Orten den oten/ Unde und frag et water. jm/ Givus/ Pfal.118. Matth.zr Дисло deiner hat matth.zx Kund je de Luc.19 ffe da ich mi us aber prad getauft we fa.56 einer Rechta welchen es be 0 cobum v s die wel lt. Aber al ter euch/ erden/ bak ser jim ding viele ond feine meifon an th warfa fon Danke fie tieffen b Dnbercaff glaube far di Dem wege S. Marcus. so jemand zu euch sagen wird/ warumb thut jr das: so sprechet/ Der ERR darff sein/ so wird ers bald her senden. SJe giengen hin/ vnd funden das Füllen gebunden an der thur/ auffen auff dem wegscheid/ vnd lösetens ab. Dnd etliche die da stunden/ sprachen zu jnen/ Was machet jr/ das jr das Füllen ablöset: Sie sagten aber zu jnen/ wie jnen Jhes fus geboten hatte/ vnd die lieffens zu. Dnd sie füreten das füllen zu Thesu/ vnd legten jre kleider drauff/ vnd er sagte sich drauff. Viel aber breiteten jre kleider auff den weg. Etliche hieben meien von den bewmen/ vnd streweten sie auff den weg. Vnd die forne vor giengen/ vnd die hernach folgeten/ fchrien vnd sprachen/ Hosianna/ Gelobet sey der da komet in dem namen des HERRA/ Gelobet sey das Reich vnsers vaters Dauid/ das da komet in dem namen des HERRN/ Hosianna in der höhe. Va No der HERR gieng ein zu Jerusalem/ vnd in den Tempel/ vnd besahe alles/ Vnd am abend gieng er hinaus gen Bethanien mit den 3welffen. Vnd des andern tages/ da sie von Bethanien giengen/ hungerte jn/ Dnd sa he einen Feigenbawm von ferne/ der bletter hatte/ Da trat er hinzu/ ob er etwas drauff fünde.Vnd da er hinzu kam/ fand er nichts denn nur bletter/ Denn es war noch nicht zeit/ das Feigen sein solten. Vnd Jhesus antwortet vnd sprach zu jm/ Nu effe von dir niemand keine Frucht ewiglich. Dnd seine Junger höreten das. o sie kamen gen Jerusalem/ Vnd Jhesus gieng in den Tempel/ fieng an vnd treib aus die verkeuffer vnd keuffer in dem Tempel/ vnd die tische der wechs ler/ vnd die stile der Taubenkremer sties er vmb/ vnd lies nicht zu/ das jemand etwas durch den Tempel trige. Vnd er leret/ vnd sprach zu jnen/ Stehet nicht geschrieben/ Mein Haus sol beiffen ein Bethaus allen volckern/ Jr aber habt ei ne Mordergruben daraus gemacht. Vndes kam fur die Schrifftgelerten vnd Hohenpriester/ Vnd sie trachten/ wie sie in vmbbrechten. Sie furchten sich aber fur jm/ Denn alles volck verwundert sich seiner Lere. Vnd des abends gieng er hinaus fur die Stad. Vadam morgen giengen sie fur vber/ vnd sahen den Feigenbawm das er vers dorret war/ bis auff die wurzel. Vnd Petrus gedachte daran/ vnd sprach zu jm/ Rabbi/ fihe der Feigenbawm/ den du verflucht hast/ ist verdorret. Jhesus antwortet vnd sprach zu jnen/ abt glauben an Gott/ Warlich/ ich sage euch/ Matth.zr. Wer zu diesem Berge spreche/ heb dich/ vnd wirff dich ins Meer/ vnd zweinelte nicht in seinem hergen/ sondern gleubte/ das es geschehen würde/ was er saget/ so wirds jm geschehen/ was er faget. Darumb sage ich euch/ Alles was jr bittet/ in atth.6. ewrem Gebet/ gleubt nur/ das jrs empfahen werdet/ so wirds euch werden.Vnd wenn jr stehet vnd betet/ so vergebet/ wo jr etwas wider jemand habt/ Auff das auch ewer Vater im Himel euch vergebe ewer Feile. Matth.21 LHC.20 Bethani Beach game bald wenn auf welds s her. D No sie kamen abermal gen Jerusalem/ vnd da er in den Tempel gieng/ kas men zu jm die Hohenpriester vnd Schrifftgelerten vnd die Eltesten/ vnd sprachen zu jm/ Aus waser macht thustu das vnd wer hat dir die macht gegeben/ das du solchs thust: Jhesus aber antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Ich wil euch auch ein wort fragen/ antwortet mir/ so wil ich euch sagen/ Aus waser macht ich das thu. Die Tauffe Johannis/ war sie vom Himel/ oder von Men' schen Antwort mir.Vnd sie gedachten bey sich selbs/ vnd sprachen/ Sagen wir Sie war vom Himel/ so wird er sagen/ Warumb habt je denn jm nicht gegleubet: Sagen wir aber/ sie war von menschen/ so fürchten wir vns fur dem volck/ Denns fie hielten alle/ das Johannes ein rechter Prophet were. Dnd sie antworten/ vnd Sprachen zu Jhesu/ Wir wissens nicht. Vnd Jhesus antwortet/ vnd sprach zu jnen/ So sage ich euch auch nicht/ aus waser macht ich solchs thue. XIL 25° 3 U 2870 Euangelium Theftus al Tatth.21 el/ BERK vnovon gle fr Geb DI bt/ be No er fieng an zu jnen durch gleichnisse zu reden. Ein Mensch pflanz te einen Weinberg/ vnd füret einen Zaun drumb/ vnd grub eine th Kelter/ vnd bawet einen Thurn/ vnd thet in aus den Weingart Jefas nern/ vnd zog vber land. Vnd sandte einen Knecht/ da die zeit kam Jerez zu den Weingartnern/ das er von den Weingartnern neme von der Frucht des weinberges. Sie namen in aber vnd steupten jn/ vnd liessen in leer von sich. Abermal fandte er zu jnen einen andern Knecht/ dem felbigen zerworffen sie den kopff mit steinen/ vnd liessen in geschmecht von sich. Abermal sandte er einen andern/ denselben tödten sie/ vnd viel andere/ Etliche freupten sie/ etliche tödten sie. D Pfal.118 won gan tent/ Dm vnd alle jm/ D ter frage Sch A hatte er noch einen einigen Son/ der war im lieb/ den sandte er zum letz ten auch zu jnen/ vnd sprach/ Sie werden sich fur meinem Son schewen. Aber dieselben Weingartner sprachen vnternander/ Dis ist der Erbe/ komet lasst vns in todten/ so wird das Erbe vnser sein. Und sie namen in vnd todten jn/ vnd worffen in heraus fur den Weinberg. Was wird nu der Herr des weinberges thun: Er wird komen/ vnd die Weingartner vmbbringen/ vnd den Weinberg andern geben. Habt jr auch nicht gelesen diese Schrifft Den Stein/ den die Jefa.28 Bawleute verworffen haben/ der ist ein Eckstein worden. Von dem HERRY. 4 ist dis geschehen/ vnd es ist wunderbarlich für vnsern augen. Vnd sie trachten Pet.z barnach/ wie sie in griffen/ vnd furchten sich doch fur dem volck/ Denn sie ver namen/ das er auff sie diese gleichnisse geredt hatte/ Vnd sie lieffen jn/ vnd giengen banon. heiligen rechte mo feiner ten fie freffe Va gel fam ein erifffe Widwel No sie sandten zu jm etliche von den Phariseern vnd Herodis dienern/ das matth.zz. deffeme fie / fie in fiengen in worten. Vnd sie kamen vnd sprachen zu ji/ Meister/ wiruc.20 wissen/ das du warhafftig bift/ vnd frageft nach niemand/ Denn du achtest nicht das ansehen der menschen/ sondern du lerest den wegGottes recht/ fts recht das man dem Reiser zinse gebe/ oder nicht sollen wir in geben/ oder nicht geben: Zins Er aber mercket jre heucheley/ vnd sprach zu jnen/ Was versuchet jr mich: Brin groschen. get mir einen groffchen/ das ich in fehe. Dnd sie brachten jm. Da sprach er/ Wes ist das Bilde vnd die vberschrifft: Sie sprachen zu jm/ Des Keifers. Da ant wortet Jhesus/ vnd sprach zu jnen/ So gebet dem Keifer/ was des Reisers ist/ Rom.3 vnd Gotte was Gottes ist. Vnd sie verwunderten sich sein. Sie haben WAS fie b A tratten die Saduceer zu jm/ die da halten/ es sey keine Aufferstehung/ matth.zz. die fragten jn/ vnd sprachen/ Meister/ Moses hat vns geschrieben/ Wenn zuc.20 jemands bruder stirbt/ vnd lefst ein Weib/ vnd lefst keine Kinder/ So Deut.25 sol sein Bruder deffelbigen Weib nemen/ vnd seinem Bruder samen erwecken. Nu sind sieben brüder gewesen/ Der erste nam ein Weib/ der starb/ vnd lies kei nen samen/ Vnd der ander nam sie/ vnd starb/ vnd lies auch nicht samen.Der dritte desselben gleichen/ vnd namen sie alle sieben/ vnd lieffen nicht samen. Zu legt nach allen/ starb das Weib auch. Nu in der aufferstehung/ wenn sie auffer stehen/ welches weib wird sie sein vnter jnen/ denn sieben haben sie zum weibe ges habt: todten. in befond went w fol volen das euch men/ vnd DA antwortet Jhesus vnd sprach zu jnen/ Jsts nicht also jr jrret/ darumb das jr nichts wiffet von der Schrifft/ noch von der krafft Gottes. Wenn sie von Aufferden todten aufferstehen werden/ so werden sie nicht freien/ noch sich freien lassen/ febung der sondern sie sind wie die Engel im imel. Aber von den todten/ das sie aufferste hen werden/ habt je nicht gelesen im buch Most/ bey dem Pusch/ wie Gott zu im sagt/ vnd sprach/ Ich bin der Gott Abraham/ vnd der Gott Jsaac/ vnd der Gott Jacob: Gott aber ist nicht der Todten/ sondern der Lebendigen Gott/ Erod.3 Darumb jrret jr seer. WE fich ein ve marben g den bas Ra beufer Ainige m Dab bas No es trat zu jm der Schrifftgelerten einer/ der jnen zugehöret hatte/ matth.zz wie sie sich mit einander befrageten/ vnd sabe/ das er jnen fein geant Das fürne wortet hatte/ vnd fraget jn/ Welches ist das furnemest Gebot für allen mest gebot. Jbesus 101 Fraben f enchant ono gab ein en Wingat Da digit ta nech time po ero Fopen ite mecht nich bereiche bte er Son f Erbe fome todter Des wenberge ben Weinberg Stein den d Ond fie trate Luc.10 Deut.6 Luc.19 Matth.22 Luc.20 Pfal.110 Denni vemattb.zz n/ end gienga s dienen base Meisterw A#.20 enn du acht Luc.zx chtfer nicht geben mich: Brin cher/ W ts. Da an Reifers ufferstehung Kinder/ 8 Matth.24 ieben/ Wen Zuc.z.1 en erwed / vndliest be famende the famen s enn fie auf sum webege ret/ barumb Wenn hieron Freren laffen fie aufferfe wie Gotta Digen Gar hörer batte For allem belas S. Marcus. Jhesus aber antwortet jm/ Das furnemest Gebot fur allen geboten ist das/ Höre Israel/ der HERR vnser Gott ist ein einiger Gott/ Vnd du folt Gott deinen HERR lieben/ von ganzem bergen/ von ganzer feele/ von ganzem gemite/ vnd von allen deinen krefften/ Das ist das furnemeste Gebot. Vnd das ander ist jm gleich/ Du folt deinen Wehesten lieben/ als dich selbs. Es ist kein ander grös sfer Gebot/ denn diese. Vnd der Schrifftgelerter sprach zu jm/ Meister/ du hast warlich recht ge redt/ denn es ist ein Gott/ vnd ist kein ander auffer im/ Dnd denselbigen lieben von ganzem bergen/ von ganzem gemute/ von ganger feele/ vnd von allen kreff ten/ Vnd lieben seinen Lehesten als sich selbs/ das ist mehr denn Brandopffer vnd alle Opffer. Da Jhesus aber fabe/ das er vernünfftiglich antwortet/ sprach er zu jm/ Du bist nicht ferne von dem reich Gottes. Vnd es thurste jn niemand wei ter fragen. Ved Thesus antwortet/ vnd sprach/ da er leret im Tempel/ Wie sagen die Schrifftgelerten/ Chriftus fey Dauids son: Er aberDauid spricht durch den heiligen Geist/ Der HERR hat gesagt zu meinem HErrn/ Seze dich zu mei ner rechten/ bis das ich lege deine feinde zum schemel deiner füffe.Da heist jn ja Da nid seinen HErrn/ wo her ist er denn sein Son Vnd viel volcks horetin gerne. der leret sie/ vnd sprach zu jnen/ Sehet euch fur/ fur den Schrifftgeler ten die in langen kleidern gehen/ vnd lassen sich gerne auff dem marckte gru ssen/ vnd sizen gerne oben an in den Schulen/ vnd vber tisch im abendmal/ sie fressen der Widwen heuser/ vnd wenden langes gebet fur/ dieselben werden deste mehr verdamnis empfahen. వి Vud Theſus ſetzet sich gegen den Gotteskaften/ vnd schawet/ wie das Volck geld einlegte in den Gotteskaften/ vnd viel Reichen legten viel ein. Vnd es Fam eine arme Widwe/ vnd legte zwey scherfflin ein/ die machen einen heller.Dnd er rieff seine Junger zu sich/ vnd sprach zu jnen/ Warlich/ ich sage euch/ diese arme Wiowe hat mehr in den Gotteskaffen gelegt/ denn alle die eingelegt haben.Denn Sie haben alle von jrem vbrigen eingelegt/ Diese aber hat von jrem armut alles was sie hat/ jre gange narung eingelegt. XIII No da er aus dem Tempel gieng/ sprach zu im seiner Jünger einer/ Meister sihe/ welche steine vnd welch ein Baw ist das: Vnd Jhesus antwortet/ vnd sprach zu jm/ Sihestu wol allen diesen grossen baw Nicht ein stein wird auff dem andern bleiben/ der nicht zu brochen werde. Vo da er auff dem Oleberge sass gegen dem Tempel/ fragten jn besonders Petrus vnd Jacobus vnd Johannes vnd Andreas/ Sage vns/ wenn wird das alles geschehen: Dnd was wird das Zeichen sein/ wenn das alles sol volendet werden Jhesus antwortet jnen/ vnd fieng an zu sagen/ Sehet zu/ das euch nicht jemand verfüre/ Denn es werden viel komen vnter meinem a men/ vnd sagen/ ich bin Christus/ vnd werden viel verfüren. W Enn jr aber horen werdet von kriegen vno kriegs geschrey/ so fürchtet euch nicht/ denn es mus also geschehen/ aber das ende ist noch nicht da.Es wird sich ein volck vber das ander emporen/ vnd ein Königreich vber das ander. Vnd werden geschehen erdbeben hin vnd wider/ vnd wird sein thewre zeit vnd schre cken/ das ist der not anfang. JRaber febet euch fur/ denn sie werden euch vberantworten fur die Rats heuser vnd Schulen/ Vnd jr muffet gesteupet werden/ vnd fur Fürsten vnd Könige muffet jr gefüret werden/ vmb meinen willen/ zu einem zeugnis vber sie. Tatth.ro Vnd das Euangelium mus zuuor geprediget werden/ vnter alle volcker. Luc.21 Matth.24 Wenn sie euch nu füren vnd vberantworten werden/ so forget nicht was je reden solt/ vnd bedencket auch nicht zuuor/ Sondern was euch zu derselbigen # y stunde 254 Euangelium ftande gegeben wird/ das redet/ Denn jr seids nicht die da reden/ sondern der hei lige Geist. Es wird aber vberantworten ein bruder den andern zum tode/ vnd der Vater den Son/ vnd die kinder werden sich empören wider die Eltern/ vnd werden sie helffen todten. Vnd werdet gehaffet sein von jederman vmb meines Namens willen. Wer aber beharret bis an das ende/ der wird selig. Dan. 9 Enn jr aber sehen werdet den grewel der verwüstung/ von dem der Pro/ Matth.24 W phet Daniel gesagt hat/ das er stehet/ da er nicht fol( Wer es lieset/ der versuc.zi neme es) als denn wer in Judea ist/ der flihe auff die berge. Vnd wer auff dem Dache ist/ der steige nicht ernider ins haus/ vnd kome nicht drein etwas zu holen aus seinem hause. Vnd wer auff dem felde ist/ der wende sich nicht vmb/ seine kleider zu holen. WEh aber den schwangern vnd feugern zu der zeit. Bittet aber/ das ewre flucht nicht geschehe im Winter. Denn in diesen tagen werden solche trübsal sein als sie nie gewesen sind bis her/ von anfang der Creaturen/ die Gott geschaffen hat/ vnd als auch nicht werden wird. Vnd so der HERR diese tage nicht ver furgt hette/ würde kein mensch felig/ Aber vmb der Aufferweleten willen/ die er aufferwelet hat/ hat er diese tage verkürzt. Luca7 ut were Bonnet j fetuand Warlich wird ma 17N81 terr Me geld Wenn nu jemand zu der zeit wird zu euch fagen/ Sibe/ hie ist Christus/ fihe/ Matth.24 da ist er/ So gleubet nicht/ denn es werden sich erheben falsche Christi/ vnd fal sche Propheten/ die Zeichen vnd Wunder thun/ das sie auch die Ausserweleten verfüren/ so es müglich were. Jr aber sehet euch fur/ sihe/ Ich habs euch alles zu nor gesagt. Ber zu der zeit/ nach diesem trübsal/ werden Sonne vnd Mond jren scheinmatth 24 verlieren/ vnd die sterne werden vom himel fallen/ vnd die kreffte der himel Luc.zi werden sich bewegen. Dnd denn werden sie sehen des menschen Son komen in den wolcken/ mit groffer Krafft vnd Herrligkeit. Vnd denn wird er seine En gel senden/ vnd wird versamlen seine Aufferweleten/ von den vier Winden/ von dem ende der erden/ bis zum ende der Himel. Adem Feigenbawm lernet ein gleichnis/ Wenn jgt seine zweige safftig werden/ vnd bletter gewinnet/ fo wiffet jr/ das der Sommer nahe ist. Also auch/ wenn je sehet/ das solchs geschiet/ so wiffet/ das es nahe fur der thur ist. Warlich/ ich sage euch/ Dis geschlecht wird nicht vergehen/ bis das dis alles geschehe. Hi mel vnd erden werden vergehen/ meine Wort aber werden nicht vergehen. Von dem tage aber vnd der stund weis niemand/ auch die Engel nicht im Himel/ auch der Son nicht/ sondern allein der Vater. O Gehet hi Frug mit witte/ be lamb effe gepflaster vnd Fam das Ofte Ama Sprach mich ve bern/ 2 Einer Song welchen das er ni Ehet zu/ wachet vnd betet/ denn je wiffet nicht/ wenn es zeit ist. Gleich als eint matth.zs mensch/ der vber land zoch/ vnd lies sein haus/ vnd gab seinen knechten macht/ Luc.19 einem jglichen sein werck/ vnd gebot dem Thurhüter/ er folt wachen.So wachet nu/ denn je wisset nicht/ wenn der Herr des hauses komet/ ob er komet am abend/ oder zu mitternacht/ oder vmb den hanen schrey/ oder des morgens/ Auff das er nicht schnelle kome vnd finde euch schlaffend. Was ich aber euch sage/ das sage ich allen/ Wachet. Dieser grosschen et ner/ würde bey XIIIL V IND und and gabi Blut des das ich fi da ichs no ber erg die Schaf uch bin ten fo wo Dire reymal en müßte Jung Nd nach zween tagen war Ostern/ vnd die tage der süssen brot. Vnd matth.z6 Die Hohepriester vnd Schrifftgelerten suchten/ wie sie In mit listen auc.zz grieffen vnd todten. Sie sprachen aber/ Ja nicht auff das Fest/ das nicht ein auffehur im volck werde. 170 Vad da er zu Bethanien war in Simonis des aussetzigen hause/ Joh.1 vnd sass zu tisch/ da kam ein Weib/ die hatte ein glas mit vnge wns machen/ fast felschtem vnd köstlichem Bardenwasser( vnd sie zubrach das glas/ vnd gos es dreissig meisnis auff sein Heubt. Da waren etliche/ die worden vnwillig/ vnd sprachen/ Was sol nig/ oder drithal- doch dieser vnrat man kund das Wasser mehr denn vmb drey hunderts gros ben vnser groffche fchen verkaufft haben/ vnd dasselb den Armen geben. Vnd murreten vber sie. sche lawenpfen Thesus trum ond beach gu et. Dub lich were les mig wilt. Deen in perfect Dernbe bib meie Dem ber Pro Lieferer wer auff de was gub t vmb/ Der das Luc.22 I. the tribal matth.26 Dott gefa tage nicht en willen die Chriftus libe rifti/ vndfal Aufferwelten euch alles z Matth.26 no jren schein fte der hime Son Fomen der feine E Dinden/ vo eige faffty 7.2lfo and ift. Warli geschehe, hi pergehen. D in himeand Gleich als echten mad Sowad er Fomet morgens euch fage a fen beat Sh In mit fen uff bas fe Regigen bay las mit ange 9/ 2mogos cs ben/ Was fil unbat gro yber fi Melis Aut.22 L.Cor. II. Matth.z6 Luc.22 Joh.18 58.13 S. Marcus. Jesus aber sprach/ Lafft sie mit frieden/ was bekümmert je sier Sie hat ein gut werck an mir gethan. Jr habt allezeit Armen bey euch/ vnd wenn je wolt/ könnet jr jnen guts thun/ mich aber habt jr nicht allezeit. Sie hat gethan was fie kund/ Sie ist zuuor komen meinen Leichnam zufalben zu meinem begrebnis. Warlich ich sage euch/ wo dis Euangelium geprediget wird in aller Welt/ da wird man auch das sagen zu jrem gedechtnis/ das sie jgt gethan hat. Vad Judas Ischarioth/ einer von den Zwelffen/ gieng hin zu den Hohenpries stern/ das er in verrbiet.Da sie das höreten/ worden sie fro/ vnd verhieffen jm das geld zu geben.Vnd er suchete/ wie er jn füglich verrhiete. 255 Nd am ersten tage der süssen brot/ da man das Osterlamb opfferte/ sprachen Alte Osterfeine Junger zu jm/ Wo wiltu/ das wir hin gehen vnd bereiten/ das du das lamb. Osterlamb effest: Vnd er sandte seiner Jünger zween/ vnd sprach zu jnen/ Gehet hin in die Stad/ vnd es wird euch ein Mensch begegen/ der tregt einen krug mit wasser/ folget jm nach/ Vnd wo er eingehet/ da sprecht zu dem Haus wirte/ der Meister lefst dir sagen/ Wo ist das Gasthaus/ darinne ich das Öster lamb esse mit meinen Jungern Vnd er wird euch einen groffen Saal zeigen/ der gepflastert vnd bereit ist/ daselbs richtet fur vns zu.Vnd die Junger giengen aus/ vnd kamen in die Stad/ vnd fundens/ wie er jnen gesagt hatte/ Vnd bereiteten das Osterlamb. Am abend aber/ kam er mit den 3welffen. Vnd als sie zu tisch saffen vnd assent Sprach Jhesus/ Warlich/ ich sage euch/ einer vnter euch/ der mit mir iffet/ wird mich verchaten. Vnd sie worden trawrig/ vnd sagten zu jm/ einer nach dem an dern/ Bin ichs Vnd der ander/ Bin ichs Er antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Liner aus den Zwelffen/ der mit mir in die schuffel tauchet. Zwar des menschen Son gehet hin/ wie von jm geschrieben stehet. Weh aber dem menschen/ durch welchen des menschen Son verrhaten wird/ es were demselben Menschen besser das er nie geborn were. Vnd in dem sie aſſen/ nam Theſus das Brot/ dancket/ vnd brachs/ vnd gabs inen/ Abendmal vnd sprach/ Nemet/ effet/ das ist mein Leib. Vnd nam den Kelch/ vnd dancket/ des HERRI. vnd gab jnen den/ Vnd sie truncken alle daraus/ Vnd er sprach zu jnen/ Das ist mein Blut/ des newen Testaments/ das fur viele vergossen wird. Warlich/ ich sage euch/ das ich hinfurt nicht trincken werde vom gewechse des Weinstocks/ bis auff den tag/ da ichs new trincke/ in dem reich Gottes. dda sie den Lobgesang gesprochen hatten/ giengen sie hinaus/ an den öle Oleberg. berg. Vnd Jhesus sprach zu jnen/ Jr werdet euch in dieser nacht alle an mir ergern/ Denn es stehet geschrieben/ Jch werde den Hirten schlagen/ vnd die schafe werden sich zerstrewen. Aber nach dem ich aufferstehe/ wil ich fur euch hin gehen in Galilean. Petrus aber faget zu jm/ Vnd wenn sie sich alle erger ten/ so wolt doch ich mich nicht ergern. Dno Jhesus sprach zu jm/ Warlich/ ich far ge dir/ Heute in dieser nacht/ ehe denn der Hane zweymal krehet/ wirftu mich Sreymal verleugnen. Er aber redete noch weiter/ Jawenn ich mit dir auch sters ben müste/ wolt ich dich nicht verleugnen. Desselben gleichen sagten sie alle. Garten. Vd sie kamen zu dem bofe/ mit namen Gethsemane/ Dnd er sprach zu seinen Geistlich leiJüngern/ Seget euch hie/ bis ich hingehe/ vnd bete. Vnd nam zu sich Pes den Chrifti im trum vnd Jacobum vnd Johannem/ vnd fieng an zu zittern vnd zu zagen/ vnd sprach zu jnen/ eine seele ist betrübt bis an den tod/ enthaltet euch hie vnd was Matth.26 chet. Vnd gieng ein wenig furbas/ fiel auff die erden/ vnd betet/ Das/ so es mug, lich were/ die stunde fur vber gienge/ vnd sprach/ Abba/ mein Vater/ es ist dir alles müglich/ vberhebe mich dieses Kelchs/ Doch nicht was ich wil/ sondern was dy wilt. Luc.22 Do kam vnd fand sie schlaffend. Vnd sprach zu Petro/ Simon schleffe stu: Dermöchtestu nicht eine stunde zu wachen? Wachet vnd betet/ das jr nicht in versuchung fallet. Der geist ist willig/ aber das fleisch ist schwach. Vnd gieng ## wider Luangelium wder hin/ vnd betet/ vnd sprach dieselbigen wort. Vnd kam wider/ vnd fand sie Leiblich leis abermal schlaffend/ denn jre augen waren vol schlaffs/ vnd wusten nicht was sie den Chrifti im jm antworten. Vnd er kam zum drittenmal vnd sprach zu jnen/ Ah wolt jr nu Schlaffen vnd rugen Es ist gnug/ die stunde ist komen/ Sibe/ des menschen Son wird vberantwortet in der Sünder hende/ stehet auff/ lafft vns geben. Sihe/ der mich verrhet/ ist nahe. Garten. Luc.2 Vnd als bald/ da er noch redet/ kamerzu Judas der zwelffen einer/ vnd eine Watt.25 grosse schar mit jm/ mit schwerten vnd mit stangen/ von den HohenpriesternJoh.18 vnd Schrifftgelerten vnd Eltesten. Vnd der Verrheter hatte jnen ein zeichen gegeben/ vnd gesagt/ Welchen ich küssen werde/ der ists/ den greiffet/ vnd füret jn gewis. Vnd da er kam/ trat er bald zu jm/ vnd sprach zu jm/ Rabbi/ Rabbi/ vnd kuffet jn. Die aber legten jre hende an in/ vnd grieffen jn. Einer aber von denen/ die da bey stunden/ zoch sein schwert aus/ vnd schlug des Hohenpriesters knecht/ vnd hieb jm ein obre ab. Do Jhesus antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Jr seid ausgegangen/ als zu ei nem Morder/ mit schwerten vnd mit stangen/ mich zu faben/ Jch bin teglich bey euch im Tempel gewesen/ vnd habe geleret/ vnd jr habt mich nicht gegriffen/ Aber auff das die Schrifft erfüllet werde. Vnd die Junger verlieffen in alle/ vnd flo hen. Dn es war ein Jungling/ der folgete jm nach/ der war mit Linwand beklei det auff der bloffen haut/ vnd die Jünglinge griffen jn.Er aber lies den Linwand faren/ vnd flobe blos von jnen. No sie füreten Thesum zu dem Hohenpriester/ dahin zusamen komen waren al le Hohepriester vnd Eltesten vnd Schrifftgelerten.Petrus aber folgete jm nech von fernen/ bis hinein in des Hohenpriesters pallast/ Vnd er war dal vnd sass bey den Enechten/ vnd wermete sich bey dem liecht. A III. be The valeug nichts o/ das Cfie be rifchen/ cuffion bas ich e priefter volck/ b p das ich mal/ C Schrien Shesus thun/ gefürt in Cat phas hanse, Matth.26 Luc.22 Ber die Hohenpriester vnd der ganze Rat/ fuchten zeugnis wider Thesum/ Joh.18 auff das sie in zum toote brechten/ vnd funden nichts.Diel gaben falsch zeug Joh.z nis wider in/ aber je zeugnis stimmete nicht vber ein. Vnd etliche stunden auff/ vnd gaben falsche zeugnis wider in/ vnd sprachen/ Wir haben gehöret/ das er sa get/ Jch wil den Tempel der mit henden gemacht ist/ abbrechen/ vnd in dreien ta gen einen andern bawen/ ber nicht mit henden gemacht sey. Aber jr zeugnis stim mete noch nicht vber ein. D170 der Hohepriester stund auff vnter sie/ vnd fragte Jhefum/ vnd sprach/ anhi Antwortestu nichts zu dem/ das diese wider dich zeugen: Er aber schweig stille/ vnd antwortet nichts.Da fragte in der Hohepriester abermal vnd sprach zu jm/ Bistu Christus der son des Hochgelobten Jhesus aber sprach/ Ich bins/ Vnd je werdet sehen des menschen Son figen zur rechten Hand der krafft/ vnd komen mit des himels wolcken.Da zureis der Hohepriester seinen rock vnd sprach/ Was dürffen wir weiter zeugen Jr habt gehöret die Gotteslesterung. Was duncket euch Sie aber verdampten in alle/ das er des todes schuldig were. Da fiengen an etliche jn zu verspeien/ vnd verdecken sein angesicht/ vnd mit feusten schlagen/ vnd zu jm sagen/ Weissage vns/ Ond die knechte schlugen in ins angesichte. geiffel D me Krone Jiben t nd fiele ett tam ber brachten gaben im 7870 los d fie in cre nemlich Sfeiner agt/ t en/ Vnd Petrus war da nidden im Pallast/ Da kam des Hohenpriesters megde matth.26 eine/ Vnd da sie sabe Petrum sich wermen/ schawet sie in an/ vnd sprach/ Dnd c du warest auch mit Thesu von Nazareth. Er leugnet aber vnd sprach/ Ich kenne Jobs jn nicht/ weis auch nicht was du sagest. Vnd er gieng hinaus in den Vorhoff/ vnd der Hane krehet. Vnd die Mago sabe jn/ vnd hub abermal an zu sagen zu denen die da bey jm stunden/ Dieser ist der einer. Vnder leugnet abermal. Dnd nach ei ner kleinen weile/ sprachen abermal zu Petro/ die da bey stunden/ Warlich du bist der einer/ denn du bist ein Galileer/ vnd deine sprache lauter gleich also. Er aber fieng an sich zu verfluchen vnd schweren/ Jch kenne des Menschen nicht/ von dem jr faget. Vnd der han krehet zum andern mal. Da gedacht Petrus an das wort! Das hiff die priefter chat a nigin mgecret bis mein Go nicht mas enfchen S geben. Six iner de III1. Chriftus Pilato vber antworter. Matth.27 obenprofi nen ein side t/ vndfire Joh.18 Rabbim Der von de Lue.23 S. Marcus. das Jhesus zu jm sagte/ Ehe der Hane zweymal krehet/ wirftu mich dreymal verleugnen/ Vnd er hub an zu weinen. XV No bald am morgen/ hielten die Hohenpriester einen rat mit den Elte ften vnd Schrifftgelerten/ dazu der gange Rat/ vnd bunden The sum/ vnd füreten in hin/ vnd vberantworten in Pilato. Vnd Pilas tus fraget jn/ Bistu ein könig der Juden: Er antwortet aber/ vnd sprach zu jm/ Dusagests. Vnd die Hohenpriester beschuldigeten in hart. Pilatus aber fragte in abermal vnd sprach/ Antwortestu nichts sihe/ wie hart sie dich verklagen. Jhefus aber antwortet nichts mehr/ al so/ das sich auch Pilatus verwunderte. iefterstarih.27 pflegte aber inen auff das Osterfest einen Gefangen los zu geben/ welchen ngen/ als bin teglich by gegriffen Abe alled flo Einwand beklei den Linwand men waren a al ber folgete in nder warda Luc.z: Joh.18 Matth.27 Luc.23 Der Thesum Joh.19 falsch zeug funden auf Cet/ daser Din dreien t zeugnis V. Leiden Chrißit am / vnd fpud Creus Schweig fil Sprach zu h bins/ Und Pfal.z z Ft/ vnd f prach Was Was bander re. Da fen aften Schlagen gelichte rieffers mat no forach Vid ach Farme Dorboffend Tagen zu bemen allo. Er aber Licht von dem Att das mort Jesas: Matth. 27 Luc.23 E 250 fie begerten.Es war aber einer/ genant Barrabas/ gefangen mit den auffrhus rischen/ die im auffehur einen mord begangen hatten. Dnd das volck gieng hin auff/ vnd bat/ das er thet/ wie er pfleget. Pilatus aber antwortet jnen/ Wolt je/ Rönig) öntsch das ich euch den, könig der Juden los geber Denn er wuste/ das in die oben reder Pilatus/ 21s priester aus neid vberantwortet hatten. Aber die Hohenpriester reigeren das woltersagen/ Ala volck/ das er jnen lieber den Barrabam los gebe. get it das dieser armer Menschkös nig sey/ so seid st PJlatus aber antwortet widerumb/ vnd sprach zu jnen/ Was wolt je denn oil vnd tōricht. das ich thue/ dem/ den je schuldiget/ er sey ein könig der Juden Sie schrien aber vt fup. Matth. 27. mal/ Creuzzige jn. Pilatus aber sprach zu jnen/ was hat er vbels getban: Aber sie Qui dicitur Chrischrien noch viel mehr. Creuzige jn. Pilatus aber gedachte dem Volck gnug zu thun/ vnd gab jnen Barrabam los/ vnd vberantwortet jnen Jhesum/ das er ge geiffelt vnd gecreutziget wurde. D Je Kriegsknechte aber füreten in hinein in das Richthaus/ vnd rieffen zusa men die ganze schat/ vnd zogen jm ein Purpur an/ vnd flochten eine dorne Krone/ vnd setzten sie jm auff/ vnd fiengen an jn zu grüffen/ Gegrüffet seiestu der Juben könig. Und schlugen im das heubt mit dem Rhor/ vnd verspeieten jn/ vnd fielen auff die knie/ vnd beteten in an. No da sic in verspottet hatten/ zogen sie jm die Purpur aus/ vnd zogen im seine eigene Kleider an/ vnd füreten jn aus/ das sie jn creutzigten. Vnd zwungen einen/ der fur vber gieng/ mit namen Simon von Cyrene/ der vom felde kam( der ein vater war Alexandri vnd Ruffi) das er jm das creutze trüge. Und sie brachten in an die ftet Golgatha/ das ist verdolmetschet/ Scheddelstet/ Vnd sie gaben jm myrrhen im wein zu trincken/ vnd er nams nicht zu sich. ftus. b gen an zu handeln die sechste stunde ist er gecreuniget/ Euangeliste foref No da sie jn gecreuziget hatten/ teileten fie feine Bleider/ vnd worffen das los drumb/ welcher was vberkeme. Vnd es war vmb die dritte stunde/ da Dritte stunde) sie in creuzigten. Vnd es war oben vber in geschrieben/ was man jm schuld gab/ Tasift/ Sie fien nemlich/ Ein könig der Juden. Vnd sie creuzigten mit jm zween Mörder/ einen oss er gecreuige zu seiner rechten/ vnd einen zur lincken. Da ward die Schrifft erfüllet/ die da würde über vmb sagt/ Er ist vnter die Dbeltheter gerechnet. Vnd die fur vbergiengen/ lesterten jn/ vnd schüttelten jre heubte/ vnd sprachigen en/ Pfu dich/ wie fein zubricheftu den Tempel/ vnd bawest in in dreien tagen.ben. Es meinen Hilff die nu selber/ vnd steige erab vom Creuze. Deffelben gleichen die hohen, aber etliche/ der priester verspotteten in vnternander/ fampt den Schrifftgelerten/ vnd sprachen/ die Schreiber ver Er hat andern geholffen/ vnd kan jm selber nicht helffen/ Jster Christus/ vnd ks, thckt/ das an stas nig in Israel/ so steige er nu vom Creutze/ das wir sehen vnd gleuben.Vnd die mit( welcher im Gries jm gecreuziget waren/ schmeheten jn auch. Plätze o nach der sechste stunde/ ward ein finsternis vber das ganze Land/ Tert fey hie durch des buchstabens S chischen sechs bedeut) sey der bud stab gesent?( wel bis vmb die neunde stunde. Vnd vmb die neunde stunde rieff Jhesus cher drey bedent) laut/ vnd sprach/ li/ Eli/ lama afabthani Das ist verdolmetschet/ Mein Gott/ weil sie einander nicht faft vngleid mein Gott/ warumb hastu mich verlassen: Vnd etliche die da bey stunden/ da sie sind. # üüj 048 Christus be graben. Luangelium A das höreten/ sprachen sie/ Sihe/ er ruffet dem Elias. Da lieff einer/ vnd füllet einen schwam mit effig/ vnd stecket in auff ein Rhor/ vnd trencket jn/ vnd sprach/ Salt/ lafft sehen/ ob Elias kome/ vnd in erab neme. Aber Thesus schrey laut vnd verschied. haben. werden. DO gentin Wort/ Matth.27. gnare Luc.23 Vadder Furhang im Tempel zureis in zwey stück/ von oben an bis unten aus. Der Heubtman aber der da bey stund gegen jm vber/ vnd sabe/ das er mit Joh.19 solchem geschrey verschied/ sprach er/ Warlich dieser Mensch ist Gottes son ge wesen. Vo d es waren auch Weiber da/ die von ferne solches schaweten/ vnter welch en war Maria Magdalena/ vnd Maria des kleinen Jacobs vnd Joses mut ter/ vnd Salome/ diejm auch nachgefolget/ da er in Galilea war/ vnd gedienet hatten/ vnd viel andere/ die mit jm hinauff gen Jerusalem gegangen waren. No am abend/ dieweil es der Rüstag war/ welcher ist der Borsabbath/ famjo VI. seph von Arimathia/ ein erbarer Ratsherr/ welcher auch auff das reich Got tes wartet/ der wagets/ vnd gieng hinein zu Pilato/ vnd bat vmb den leich nam Jhesu. Pilatus aber verwunderte sich/ das er schon tod war. Vnd rieff dem Heubtman/ vnd fraget jn/ ob er lengest gestorben were Vnd als ers erkundet von dem Heubtman/ gab er Joseph den Leichnam. Dnd er kauffte eine Linwad/ vnd nam in abe/ vnd wickelt jn in die Linwad/ vnd legtejn in ein Grab/ das war in einen fels gehawen/ vnd welget einen Stein fur des Grabs thur. Aber Ma ria Magdalena/ vnd Maria Joses schaweten zu/ wo er hin gelegt ward. XVI No da der Sabbath vergangen war/ faufften Maria Magdalena/ atth.28. vnd Maria Jacobi vnd Salome specerey/ auff das sie kemen/ vnd Job.zo falbeten jn. Und sie kamen zum grabe an einem Sabbather feer frue Auffers da die Sonne auffgieng.Vnd sie sprachen vnternander/ Wer wal stehung get vns den stein von des grabes thur: Vnd sie saben dahin/ vnd Christ. worden gewar/ das der stein abgewelyzet war/ denn er war seer gros. Vo sie giengen hinein in das grab/ vnd sahen einen Jüngling zur rechten hand sigen/ der hatte ein lang weis Kleid an/ vnd sie entsagten sich.Er aber sprach zu jnen/ Entsetzet euch nicht. Jr suchet Jhesum von Cazareth den gecreuzigten/ Er ist aufferstanden/ vnd ist nicht hie/ Sihe da/ die stete/ da sie in hin legten. Ge het aber bin/ vnd fagets seinen Jüngern/ vnd Petro/ das er fur euch hingehen wird in Galilea/ Da werdet jr jn sehen/ wie er euch gesagt hat. Und sie giengen schnelle eraus/ vnd flohen von dem Grabe/ denn es war sie zittern vnd entsegen ankomen/ Dnd sagten niemand nichts/ denn sie furchten sich. Hesus aber/ da er aufferstanden war/ frue am ersten tage der Sabbather/ Offenbare erschein er am ersten der Maria Magdalene/ von welcher er sieben Teufel rung Chasti ausgetrieben hatte. Vnd sie gieng hin/ vnd verkündigets denen/ die mit jm gewesen waren/ die da leide trugen vnd weineten. Vnd dieselbigen/ da sie ho zuc14 reten/ das er lebete/ vnd were jr erschienen/ gleubten sie nicht. Darnach/ da Zwe en aus jnen wandelten/ offenbart er sich vnter einer andern gestalt/ da sie auffs feld giengen. Vnd dieselbigen giengen auch hin/ vnd verkündigeten das den ans bern/ Den gleubten sie auch nicht. Z Dlert/ da die Eilffe zu tisch faffen/ offenbart er sich/ vnd schalt jren vnglaus ben/ vnd jres hertzen hertigkeit/ das sie nicht gegleubt hatten/ denen/ diejn gesehen hatten aufferstanden. Vnd sprach zu jnen/ Gehet hin in alle welt/ vnd pre biget das Euangelium aller Creaturn. Wer da gleubet vnd getaufft wird/ der wird selig werden/ Wer aber nicht gleubet/ der wird verdampt werden. DJe Zeichen aber/ die da folgen werden/ denen/ die da gleuben/ sind die/ In meinem Namen werden sie Teufel austreiben/ mit newen Zungen reden/ Schlangen vertreiben. Vnd so sie etwas tödlichs trincken/ wirds jnen nicht schaden. Бост/ 5100 AC/ DAS menge de S Am gine Dub filt und pad ey laut is onten aus / DAS mit otteen ge unter wi Jofes vnd gedir ent wate bath fam Das reich vmbden let Dito rifdem sers cand eine Linwad rab/ basmar r. Aber vard. S. Marcus. 257 schaden. Auff die krancken werden sie die hende legen/ so wirds besser mit jnen werden. Vd der HERR/ nach dem er mit jnen geredt hatte/ ward er auffgehaben gen Himel/ vnd siger zur rechten hand Gottes. Sie aber giengen aus/ vnd predis geten an allen örten/ Vnd der HERR wirckte mit jnen/ vnd bekrefftiget das Wort/ durch mit folgende Zeichen. Euangelium S. Lucas. Magdale Femen/ vnd ther feet fri Wer wal bahin/ vnd Sur rechte Eraber pred recrengigten Ge in legten. uch hingehen b fie giengen and ente Sabbat hieben C Denen/ bient / da fie aufs bas ben A jeen bugla Denen/ die welt und pre ft wird/ ber en/ find biel gen reben sinen nicht habem z Par.z4 Johan its Eleen. IB 1549 I➤ Jutemal sichs viel vnterwunden haben/ zu stellen die rede von den Gee schichten/ so vnter vns ergangen sind/ Wie vns das gegeben haben/ die es von anfang selbs gesehen/ vnd Diener des Worts gewesen find/ Habe ichs auch fur gut angesehen/ nach dem ichs alles von anbeginne erkundet habe/ das ichs zu dir/ mein guter Theophile/ mit vleis ordentlichen schriebe/ Auff das du gewissen grund erfas reft der Lere/ welcher du vnterrichtet bist. X I der Zeit Herodis des ködeskdnigs Judee/ war ein Priester von der ordenung Abia/ mit namen Zacharias/ vnd sein weib von den tochtern Aaron/ welche hies Elisabeth.Sie waren aber alle beide from fur Gott/ vnd giengen in allen geboten vnd sagungen des HERR vntadlich/ vnd sie hatten kein kind/ denn Elisa beth war vnfruchtbar/ vnd waren beide wol betagt. Did es begab sich/ da er Priestersampt pfleget fur Gott/ zur zeit seiner ordnung/ nach gewonheit des Priesterthums/ vnd an jm war/ das er reuchern folt/ gieng er in den Tempel des ERRN/ Vnd die gange menge des Volcks war hauffen vnd betet/ vnter der stunde des reuchens. Johan 62 Bts empfen gs. Serschein jm aber der Engel des HERRN/ vnd stund zur rechten hand yam Reuchaltar. Vnd als Zacharias in fabe/ erschrack er/ vnd es kam in eine furcht an. Aber der Engel sprach zu jm/ Fürchte dich nicht Sacharia/ benn Luangelium denn dein gebet ist erhöret. Vnd dein weib Elisabeth wird dir einen Son gebe ren/ des namen foltu Johannes heiffen/ vnd du wirst des freude vnd wonne hav ben/ vnd viel werden sich seiner geburt frewen. Denn er wird gros sein fur dem HERRN/ Wein vnd starck getrencke wird er nicht trincken. Vnd wird noch in Mutterleibe erfüllet werden mit dem heiligen Geist/ vnd er wird der kinder von Israel viel zu Gott jrem HERR bekeren. Vnd er wird fur jm hergehen/ mal im geist vnd krafft Elias/ zu bekeren die hertzen der Veter zu den Kindern/ vnd die vngleubigen zu der klugheit der Gerechten/ zu zu richten dem HERRN ein bereit volck. ( Gebendelete) Do zacharias sprach zu dem Engel/ Wo bey fol ich das erkennen denn ich bin alt/ vnd mein Weib ist betaget. Der Engel antwortet/ vnd sprach zu jm/ Ich bin Gabriel/ der fur Gott stehet/ vnd bin gesand mit dir zu reden/ das ich dir sol ches verkündigte.Vnd sihe/ du wirst erstummen vnd nicht reden können/ bis auff den tag/ da dis geschehen wird/ darumb das du meinen worten nicht gegleubt hast/ welche sollen erfüllet werden zu jrer zeit. Vnd das volck wartet auff Zacharias/ vnd verwunderte sich/ das er so lange im Tempel verzog. Und da er eraus gieng/ kundte er nicht mit jnen reden/ vnd sie merckten/ das er ein Gesichte gesehen hatte im Tempel. Vnd er wincket jnen/ vnd bleib ftum. Vnd es begab sich/ da die zeit seines Ampts aus war/ gieng er heim in sein haus. Vnd nach den tagen ward sein weib Elisabeth schwanger/ vnd verbarg sich fünff monden/ vnd sprach/ Also hat mir der ERR gethan/ in den tagen/ da er mich angesehen hat/ das er meine schmach vnter den Menschen von mir neme. ด Dub bo sich am nem va fonder ner fre D berte werden Dit prach. No im sechsten mond/ ward der Engel Gabriel gesand von Gott in eine Empfen Sich at stad in Galilea/ die heifft Wazareth/ zu einer Jungfrawen/ die vertrawet gnis Chrifti te/ vn war einem manne/ mit namen Joseph/ vom hause Dauid/ vnd die Jung Schicht fraw bies Maria. Vnd der Engel kam zu je hinein/ vnd sprach/ Gegriffet seistu Maria. boreren holdselige/ der HERR ist mit dir/ du gebenedeite vnter den Weibern. Das ist auff deud. DA sie aber in fabe/ erschrack sie vber seiner rede/ vnd gedachte/ Welch ein sch/ Du Hochge grus ist das Vnd der Engel sprach zu je/ fürchte dich nicht Maria/ du hast b bgnadebey Gott funden. Sihe/ du wirst schwanger werden im leibe/ vnd einen Das ist du haft ei. Son geberen/ des namen ſoltu Theſus heissen. Der wird gros/ vnd ein Son des Thesus nen gnedigen Höhesten genennet werden. Vnd Gott der HERR wird jm den stuel seines va ters Dauid geben/ vnd er wird ein König sein vber das haus Jacob ewiglich/ vnd feines Königreichs wird kein ende sein. lobte. ( Gnade funden) Gott. DAsprach Maria zu dem Engel/ Wie fol das zugehen sintemal ich von feinem Manne weis Der Engel antwortet/ vnd sprach zu jr/ Der heilige Geist wird vber dich komen/ vnd die krafft des Höhesten wird dich vberschatten.Dars umbauch das heilige/ das von dir geboren wird/ wird Gottes Son genennet werden. Vnd sibe/ Elisabeth deine gefreundte/ ist auch schwanger mit einem Son/ in jrem alter/ vnd gehet jgt im sechsten monde/ die im geschrey ist/ das sie vnfruchtbar sey/ Denn bey Gott ist kein ding vnmuglich. Maria aber sprach/ Sibe/ ich bin des HERR magd/ mit geschehe wie du gesagt hast. Vnd der Engel schied von jr. D Aria aber stund auff in den tagen/ vnd gieng auff das gebirge endelich/ zu Saria der stad Jude/ vnd kam in das haus Zacharias/ vnd gruffet Elisabeth.Vnd besucht Eli es begab sich als Elisabet den grus Maria höret/ hipffet das kind in jrem fabeth. leibe. Vnd Elisabeth ward des heiligen Geistes vol/ vnd rieff laut/ vndsprach/ Muff Dendsch ale Gebenedeiet bisku vnter den Weibern/ vnd gebenedeiet ist die Frucht deines fo/ Gelobet bistuleibes. Vnd wo her komet mir das/ das die Mutter meines Errn zu mir ko met Sibe/ da ich die stimme deines gruffes hörete/ hupffet mit freuden das Kind in meinem leibe. Dnd o felig bistu/ die du gegleubet baft/ Denn es wird vol. endet werden/ was dir gesagt ist vom HERR. Vnd Maria sprach. etc. Mine ners Als Da Vn Bu Da lang ERR Bnt Dur at der b. Bab richt Dr bis en Son ge to comeba s fein fur com Ho roto nob wird der finde jm bergehe Kinben rod E ennen mi rach zujn c bas ich dir Fönnen bisa nicht gegle e fich das ers mit jnen reden Ond er windket us war gieng th schwange RR gethan in den Menschen Gott in eine die vertraw nd die Juny griffet feft bern. e/ Welch ei aria/ du ha Johan nis geburt Johan nes, be/ vnd ein Weissas ein Son bugung vnd dancksa Tuel seines gung Sachaacob ewigli temal ich n er heilige Gr Schatten. Da Son gen ger mit ta tigs, DS S. Lucas. Eine seele erhebt den HERRN. Vnd mein geist frewet sich Gottes meines Heilandes. Denn er hat seine elende agd angesehen/ Sihe/ von nu an werden mich selig preisen alle Kinds find. Denner hat grosse ding an mir gethan/ der da mechtig ist/ Vnd des Namen heis lig ist. Vnd seine Barmhertigkeit weret smer fur vnd fur/ Bey denen/ die in fürchten. Er obet gewalt mit seinem Arm/ Vnd zerstrewet die hoffertig find in jres her Ben finn. Er stoffet die Gewaltigen vom stuel/ Vnd erhebt die Elenden. Dic Hungerigen füllet er mit gütern/ Vnd lefft die Reichen leer. Er denckt der Barmherzigkeit/ Vnd hilfft seinem diener Jfract auff. Wie er geredt hat vnsern vetern/ Abraham/ vnd seinem samen ewiglich. Dnd Maria bleib bey jr bey dreien monden/ Darnach keret sie widerumb heim. No Elisabeth kam jre zeit/ das sie geberen solt/ Vnd sie gebar einen Son. Vnd jre Nachbarn vnd gefreundten höreten/ das der ERR grosse barmherzigkeit an je gethan hatte/ vnd freweten sich mit je. Vnd es begab sich am achten tage/ kamen sie zu beschneiten das Kindlin/ vnd hieffen in nach sei nem vater/ Zacharias. Aber seine Mutter antwortet/ vnd sprach/ it nichten/ sondern er sol Johannes heiffen. Vnd sie sprachen zu je/ Ist doch niemand in dei ner Freundschafft/ der also heisse. Vo sie wincketen seinem Dater/ wie er in wolt heiffen lassen. Vnd er fod derte ein Tefflin/ schreib vnd sprach/ Er heisst Johannes. Dnd sie verwunderten fich alle. Dnd als bald ward sein mund vnd seine zunge auffgethan/ vnd rede, te/ vnd lobete Gott. Vnd es kam eine furcht vber alle Nachbarn/ Vnd dis ges schicht ward alles ruchtbar auff dem ganzen Jüdischen gebirge/ Vnd alle die es höreten/ namens zu hergen/ vnd sprachen/ Was meinesfu/ wil aus dem Kindlin werden Denn die hand des HERRN war mit jm. Und sein vater Zacharias ward des heiligen Geistes vol/ weißfaget/ vnd Sprach. Elobet sey der HERR der Gott Jfrael/ Denn er hat besucht vnd erlöset sein volck. Bud hat vns auffgericht ein Horn des Heils/ Indem hause seines dies ners Dauid. Als er vorzeiten geredt hat/ Durch den mund seiner heiligen Propheten. Das er vns errettet von vnsern Feinden/ Vnd von der Hand aller die vns has sen. Und die Barmherzigkeit erzeigete vnfern Vetern/ Vnd gedechte an seinen heis ligen Bund. Vnd an den Eid/ den er geschworen hat vnserm vater Abraham/ Vns zu geben. Das wir erlöset aus der hand vnser Feinde/ Im dicneten on furcht vnser lebenlang. In heiligkeit vnd gerechtigkeit/ Die jm gefellig ist. Nd du Kindlin wirst ein Prophet des Höhesten heissen/ Du wirst vor dem HERRN her gehen/ das du seinen weg bereitest. tia aber d haft. Und der The embelich Elifabeth Dob s Find in from Frucht deines En zu mir fo freuden bas es mito val Vnd serkentnis des Heils gebest seinem volck/ Die da ist in vergebung fünde. Durch die hertzliche barmherzigkeit vnsers Gottes/ Durch welche vns hat der Auffgang aus der Höhe. jrer besucht Auff das er erscheine/ denen/ die da sißen im finsternis vnd schatten des tods/ Vnd richte vnsere füsse auff den weg des Friedes. 258 Erkentnis des Beils) Das sie wis fen sollen/ wie sie felig werben f ffen. Nicht durch die werck des Ges feses/ sondern durch vergebung der sünden etc. b Auffgang) Chris stus nach der Do das Kindlin wuchs vnd ward starck im geist/ Vnd war in der Wü- Gottheit/ ist der sten/ bis das er solt erfür tretten für das volck Israel. Auffgang in der höhe vom Vater. ES ( Geschezzt) Sche Ben ist hie/ das ein iglicher hat müs fen einOrt des gül den geben von 1g lichem Heubt. b ( Wolgefallen) Das die menschen Euangelium II Sbegab sich aber zu der zeit/ das ein Gebot von dem Keifer Augusto Geburt ausgieng/ das alle Welt a geschezzt wurde. Vnd diese SchagungChrifti war die allererste/ vnd geschach zur zeit/ da Cyrenius landpfleger in Syrien war. Vnd jederman gieng/ das er sich scherzen lieffe/ ein jglicher in seine Stad. [ et Beichen gan/ 21 Au D Michae.ser/ di Jungf Animer DA machet sich auff auch Joseph/ aus Galilea/ aus der stad Nazareth/ in das Jüdische land/ zur stad Dauid/ die da heifft Bethlehem/ dar umb das er von dem hause vnd geschlechte Dauid war/ Auff das er sich scherzen liesse mit Maria seinem vertraweten Weibe/ die war schwanger. Vad als sie daselbs waren/ kam die zeit/ das sie geberen solte. Dnd sie gebar Matth.. jren ersten Son/ vnd wickelt in in windeln/ vnd legte jn in ein Krippen/ Denn sie hatten sonst keinen raum in der Herberge. trat an von im Dut fie wider farct im Dnd es waren Hirten in der selbigen gegend auff dem felde/ bey den Hur ten/ diehüteten des nachts jrer herde. Vnd sihe/ des HERRN Engel tratzu juen/ vnd die klarheit des HERRN leuchtet vmb fie/ vnd sie fürchten sich seer. Und der Engel sprach zu jnen. Fürchtet euch nicht/ sihe/ Ich verkündige euch grosse cugnis be Freude/ die allem Volck widerfaren wird/ Denn euch ist heute der Heiland geborn/ der Engel gingen welcher ist Christus der HERR in der stad Dauid. geborn/ Zeugnise Do das habt zum Zeichen/ Jr werdet finden das Kind in windeln gewis cfelt/ vnd in einer Krippen ligen. Dnd als bald ward dabey dem Engel die men ge der himlischen Heerscharen/ die lobten Gott/ vnd sprachen/ Ehre sey Gott in der Höhe/ Vnd Friede auff Erden/ vnd den menschen ein wolgefallen. von Christo. danon lust vnd lies dda die Engel von jnen gen imel furen/ sprachen die Hirten vnternan Zeugnis gegen Gott vnd annemen/ vnd der/ Lafft vns nu gehen gen Bethlehem/ vnd die Geschicht sehen/ die dage be haben werden/ schehen ist/ die vns der HERR fund gethan hat. Dnd sie kamen eilend/ vnd fun vnternander. Vnd den beide Mariam vnd Joseph/ dazu das Kind in der Krippen ligen. Da sie es daffelb mit dance aber gesehen hatten/ breiteten sie das Wort aus/ welchs zu jnen von diesem Kind darüber alles mit gesagt war. Dnd alle/ fur die es kam/ wunderten sich der rede/ die jnen die Hirten gesagt hatten.Maria aber behielt alle diese wort/ vnd beweget sie in jrem herzen. Dnd die Hirten kereten widerumb/ preifeten vnd lobten Gott vmb alles/ das sie gehöret vnd gesehen hatten/ wie denn zu jnen gesagt war. freuden lassen ond leiden. Sieme Suchten giengen dreien zubore der Hirten hands von Christo. V Sibe/ b men/ W bas mein bet. Und than. D 30% at 20 Matth.1 No da acht tage vmb waren/ das das Kind beschnitten würde/ da ward Beschnei fein Came genennet Jhesus/ welcher genennet war von dem Engel/ che tungChrifti. denn er in Mutterleibe empfangen ward. No da die tage jrer reinigung nach dem gesetz Mofi kamen/ brachten sie in Marie gen Jerusalem/ Auff das sie in darstelleten dem HERR/ Wie denn gereinigung. schrieben stehet in dem geser des HERR/ Allerley Menlin/ das zum er ften die Mutter bricht/ sol dem HERR geheiliget heiffen/ Vnd das sie geben genit.iz. das Opffer/ nach dem gesagt ist im geser des HERRA/ ein par Dorteltauben/ oder zwo Jungetauben. Ero.13.34. Vd sibe/ ein Mensch war zu Jerufalem/ mit namen Simeon/ vnd derselb Simeon V mensch war from vnd gottfürchtig/ vnd wartet auff den trost Israel/ vnd der zeugnis von heilige Geist war in jm.Vnd jm war ein antwort worden von dem heiligenGeift Chrifto. as des er folt den tod nicht sehen/ er hette denn zuuor den Christ desHERRN gesehen. Dnd kam aus anregen des Geistes in den Tempel. Vnd da die Eltern das kind Jhesum in den Tempel brachten/ das sie fur in theten/ wie man pfleget nach dem Gesetz/ Da nam er in auff seine arm/ vnd lobte Gott/ vnd sprach. Friede fåren) Das HERR( Nu leffeftu deinen Diener im Friede faren/ wie du gesagt haft. ist/ 7u wil ich fró. lich sterben, Denn meine augen haben deinen Heiland gesehen. Welchen du bereitet hast/ Fur allen Völckern. Ein Liecht zu erleuchten die Heiden/ Vnd zum preis deines volcks Israel. V276 tuffe| qk en/ Ber Fallen vol from ift alles flei AG Fe gen Teenib ne hon bied wbringe 259 Sch lanopflegen laus de fab thlehem de er ſich ſch Doble Open/ Des berbe Engine rchten fich fe tige cum prolog Seciland g g vindeln Engel die ma re fey Gir len. en/ die dag end/ vnd fun en. Da fies Diefem Bin en die hirte jrem her alles/ das be/ bawat m Engel brachten f Wie denn in/ bas bas fie g Dorrelak AW Zinne der Prophetin S. Lucas. 176 sein Vater vnd Mutter wunderten sich des/ das von jm geredt ward. Vnd Simeon segenet sie/ vnd sprach zu Maria seiner mutter/ Sihe/ Die ser wird gesetzt zu einem fall vnd aufferstehen vieler in Israel/ vnd zu einem Zeichen dem widersprochen wird.Dnd es wird ein schwert durch deine seele drin gen/ Auff das vieler herzzen gedancken offenbar werden. Vüd es war ein Prophetin Hanna/ eine tochter Phanuel/ vom geschlecht Zeugnis Aser/ die war wol betaget/ vnd hatte gelebt sieben jar mit jrem Manne/ nach jrer Jungfrawschafft. Vnd war nu eine Widwe/ bey vier vnd achzig jaren/ die kam Pod Christo. nimmer vom Tempel/ dienet Gott mit fasten vnd beten tag vnd nacht. Dieselbige trat auch hinzu/ zu derselbigen stunde/ vnd preifete den ERR/ vnd redere.. von jm/ zu allen/ die da auff die erlösung zu Jerusalem warteten. Thesus 12.jar alt. Zu wel aer seit Jo hannes fein Amptange fangen. Matth 3. Marc.1 Und da sie es alles volendet hatten/ nach dem gesetz des ERR/ kereten/ sie wider in Galileam/ zu jrer stad Nazareth. Aber das Kind wuchs/ vnd ward starck im Geist/ voller weisheit/ vnd Gottes gnadewar bey jm. d seine Eltern giengen alle jar gen Jerusalem/ auff das Osterfest. Vnd da er zwelff jar alt war/ giengen sie hinauff gen Jerusalem/ nach gewon heit des festes. Vnd da die tage volendet waren/ vnd sie wider zu hause giengen/ bleib das kind Jhesus zu Jerusalem/ vnd seine Eltern wustens nicht. Sie meineten aber/ er were vnter den Geferten/ Vnd kamen eine tagreise/ vnd suchten in vnter den Gefreundten vnd bekandten. Vnd da sie in nicht funden/ giengen sie widerumb gen Jerusalem/ vnd suchten jn/ Vnd es begab sich nach dreien tagen/ funden sie jn im Tempel sigen/ mitten vnter den Lerern/ das er jnen zuborete/ vnd sie fragete.Vnd alle die jm zuhöreren verwunderten sich seines ver stands vnd seiner antwort. Vnd da sie jn saben/ entsatzten sie sich. Vnd seine Mutter sprach zu jm/ ein son/ warumb hastu vis das gethan Sibe/ dein Vater vnd Jch haben dich mit schmerzen gesucht. Und er sprach zu jnen/ Was ists/ das jr mich gesucht habt: Wiffet je nicht das ich sein mus in dem/ das meines Vaters ist Vnd sie verstunden das wort nicht/ das er mit jnen te det. Vnd er gieng mit jnen hinab/ vnd kam gen Nazareth/ vnd war jnen vnter than. Vnd seine Mutter behielt alle diese wort in jrem hergen. Vnd Jhesus nam 30/ an weisheit/ alter vnd gnade/ bey Gott vnd den menschen. III N dem funffzehenden jar des keiserthums Keisers Tyberij/ da Pontis us Pilatus landpfleger in Judea war/ vnd Herodes ein vierfürst in Galilea/ vnd sein bruder Philippus ein vierfürst in Jturea/ vndin der gegend Trachonitis/ vnd Lisanias ein vierfürst zu Abilene/ da Hannas vnd Caiphas hohepriester waren/ Da geschach der be fehl Gottes zu Johannes/ Bacharias son/ in der wüsten. Vid er kam in alle gegend vmb den Jordan/ vnd prediget die Tauffe der buffe/ zur vergebung der Sünde/ wie geschrieben stehet in dem buch der rede Jes Head/ unbrofaias des Propheten/ der da sagt/ Es ist eine stimme eines Predigers in der wü sten/ Bereitet den weg des HERR/ vnd machet seine steige richtig. Alle tal His predigt, sollen vol werden/ vnd alle berge vnd hugel sollen ernidriget werden/ Vnd was Frum ist/ sol richtig werden/ vnd was vneben ist/ sol schlechter weg werden. Vnd alles Fleisch wird den heiland Gottes sehen. On/ vnd balibe heiligen Gal KKU geben bas fie for in Em/ tmb lobe haf Frind A sprach er zu dem volck/ das hinaus gieng/ das es sich von jm teuffen lie fe/ Jr Ottern gezichte/ wer hat denn euch geweiset/ das jr dem zukünffti gen zorn entrinnen werdet: Sehet zu/ thut rechtschaffene frucht der bu sse/ vnd nemet euch nicht für zusagen/ wir haben Abraham zum vater. Denn ich fage ench/ Gott kan dem Abraham aus diesen steinen Kinder erwecken. Es ist schon die art den bewmen an die wurzel gelegt.Welcher bawm nicht gute früch te bringet/ wird abgehawen/ vnd in das fewer geworffen. F 2270 Luangelium Vnd das volck fraget jn/ vnd ſprach/ Was sollen wir denn thun: Er antwor tet vnd sprach zu jnen/ Wer zween röcke hat/ der gebe dem/ der keinen hat/ Vnd wer speise hat/ thue auch also. Skamen auch die 3ölner/ das sie sich teuffen lieffen/ vnd sprachen zu jm/ Meister/ was sollen denn wir thun Er sprach zu jnen/ Foddert nicht mehr/ denn gesetzt ist. DA fragten in auch die Kriegsleute/ vnd sprachen/ Was sollen denn wir Gewalt) Gewalt thun Vnd er sprach zu jnen/ Thut niemand gewalt noch vnrecht/ vnd lasset nel.Vnrecht/ wenn euch bendgen an ewrem solde. ist öffentlicher fres man mit bösen ticren/ dem andern sein Recht ver drückt/ vnd seine Sache verkerer, Mar. Job. Es aber das volck im wahn war/ vnd dachten alle in jren hergen von Jo, Matth.s hanne/ ob er vieleicht Chriftus were/ antwortet Johannes/ vnd sprach zu allen/ Jch teuffe euch mit waffer/ Es komet aber ein Stercker nach mir/ dem ich nicht gnugsam bin/ das ich die riemen seiner Schuch aufflöse/ Der wird euch mit dem Heiligen Geist vnd mit Fewr teuffen. In desselbigen hand ist die wurff Schauffel/ vnd er wird seine Tenne fegen/ vnd wird den Weizen in seine schewren famlen/ vnd die sprew wird er mit ewigem Fewer verbrennen. Vnd viel anders mehr vermanet vnd verkündiget er dem volck. H Dit w Derwe De we Der wa Der wa Dir wa Der we Der wa Der we Der we Der w Der wa Der wa Der wa Der wa Der wa Der wa Der wa Erodes aber der Vierfürst/ da er von jm gestrafft ward/ vmb der Herodias atth.14 Derwe willen/ seines Bruders weib/ vnd vmb alles vbels willen/ das Herodes thet/ Wars vber das alles/ leget er Johannes gefangen. Mar. No es begab sich/ da sich alles volck teuffen lies/ vnd Jhesus auch getaufft war matth. vnd betet/ das sich der Himel auffthet/ Vnd der heilige Geist führ ernider/ Joh.1 in leiblicher gestalt auff Jn/ wie eine Taube. Und eine stimme kam aus dem Jhesus Himel/ die sprach/ Du bist mein lieber Son/ an dem ich wolgefallen habe. Do Jhesus gieng in das dreissigst jar/ Vnd ward gehalten fur einen son bey 30.jaren Der wa Der wa Joseph/ welcher war ein son Eli. Der war ein son athath. Der war ein son Leut. Der war ein son elchi. Der war ein son Janna. Der war ein son Joseph. Der war ein son triathathias. Der war ein son Amos. Der war ein son Nahum. Der war ein son sli. Der war ein son Lange. Der war ein son aath. Der war ein son Mathathias. Der war ein son Semei. Der war ein son Josech. Der war ein son Juda. Der war ein son Johanna. Der war ein son Resia. Der war ein 3orobabel. Der war ein son Salathiel. Der war ein son Neri. Der war ein son Melchi. Der war ein fon Albdi. Der war ein son Rofam. Der war ein son Elmadam. Der war ein son her. Der war ein fon Jeso.. Der war ein fon Eliezer. Der wo Der w wird ge Der ei taufft/ da er Derw Der wa Der wa alt ist. Der wa Der wa Der wa Der wat Der wat De way Деской Der war Der war Der war Der wa Der wa Der war Der war Der war Der mar Der war Der war Der mar Der wat Der er Eeinen b rachen t nicht m ollen dem ht/ vnd Der war ein fon Jorem. Der war ein son Mattha. Der war ein son Leui. Der war ein fon Simeon. Der war ein son Juda. Der war ein son Joseph. Der war ein son Jonam. Der war ein son Eliakim. elea. S. Lucas. Der war ein son ergen vo Der war ein son enam. Der war ein son athathan. 10 prac nach mit Der with a noit diem in feine chara Ond viandes Herodest getauft fuhr ernbe efam aus dem habe for cines fo Der war ein son Nathan. Der war ein son Dauid. Der war ein son Jeffe. Der war ein son Obed. Der war ein son Boos. Der war ein son Salmon. Der war ein son Nahasson. Der war ein son Aminadab. Der war ein son Aram. Der war ein son Esrom. Der war ein son Phares. Der war ein son Juda. Der war ein son Jacob. Der ein war son Isaac. Der war ein son Abraham. Der war ein son Thara. Der war ein son Nachor. Der war ein son Saruch. Der war ein son Ragahu. Der war ein son Phaleg. Der war ein son ber. Der war ein son Sala. Der war ein son Cainan. Der war ein son Arphachsad. Der war ein son Sem. Der war ein son Noe. Der war ein son Lamech. Der war ein son Mathusala. Der war ein son Enoch. Der war ein son Jared. Der war ein son alaleel. Der war ein son Cainan. Der war ein son nos. Der war ein font Seth. 260 Von diesen schreta ben Philo vnd Jo sephus der Mate theus etlich aussen leffe. Matth.4 Mar.1 The fus Der war ein son Adam. Der war Gottes. in der Wüs ften versucht IIII Hesus aber vol heiliges Geistes/ fam wider von dem Jordan/ vnd ward vomGeist in die wußten gefüret/ vnd ward vierzig tage lang von dem Teufel versucht/ vnd er ass nichts in denselbigen tagen/ vnd da dieselbigen ein ende hatten/ hungert in darnach.Der Teufel aber sprach zu jm/ Bistu Gottes fon/ so sprich zu dem Stein/ das er * y brot Luangelium brot werde. Vnd Jhesus antwortet/ vnd sprach zu jm/ Es stehet geschrieben/ Deut.s Der mensch lebet nicht allein vom brot/ sondern von einem jglichen wort Gottes. Vnd der Teufel füret in auff einen hohen berg/ vnd weiset jm alle Reich der gangen welt/ in einem augenblick/ vnd sprach zu jm! Diese nacht wil ich dir alle geben/ vnd jre herrligkeit/ denn sie ist mir vbergeben/ vnd ich gebe sie welchem ich wil/ So du nu mich wilt anbeten/ so sol es alles dein sein. Thesus antwortet jm/ vnd sprach/ Heb dich von mir weg Sathan/ Es stehet geschrieben/ Du folt Gott, deinen HERR anbeten/ vnd jm allein dienen. Dent.6 Dnd er füret in gen Jerusalem/ vnd stellet in auff des Tempels zinnen/ vnd sprach zu jm/ Bistu Gottes Son/ so las dich von hinnen hinunter/ Denn es ste pfal.91 het geschrieben/ Er wird befehlen seinen Engeln von dir/ das sie dich bewaren/ vnd auff den henden tragen/ auff das du nicht etwa deinen fuss an einen stein sto fest. Thesus antwortet/ vnd sprach zu jm/ Es ist gefaget/ Du solt Gott deinen Dent. HERRN nicht versuchen. Vnd da der Teufel alle versuchung volendet hatte/ weich er von jm eine zeit lang. Do Jhesus kam wider in des Geistes krafft in Galilean/ Dnd das gerücht erschal von jm durch alle vmbligende ort. Vnd er lerete in jren Schulen/ vnd ward von jederman gepreiset. sareth. two fu alle pr mit me ein ge HIS Dnd c und b er vnd m chen/ ben D 7d er kam gen Nazareth/ da er erzogen war/ vnd gieng in die Schule nach Jhesus seiner gewonheit am Sabbath tage/ vnd stund auff/ vnd wolt lesen. Dalecet zu as ward jm das buch des Propheten Isaias gereicht. Vnd da er das Buch Jefa.61. rumb warff/ fand er den ort/ da geschrieben stehet/ Der geist des ERRN ist bey mir/ derhalben er mich gefalbet hat/ vnd gesand zu verkündigen das Luan gelium den Armen/ zu heilen die zuftoffen herzzen/ zu predigen den Gefangenen/ das sie los fein sollen/ vnd den Blinden das gesicht/ vnd den Zuschlagenen/ das sie frey vnd ledig sein sollen/ Vnd zu predigen das angeneme jar des HERRN. Dd als er das Buch zuthet/ gab ers dem Diener/ vnd satzte sich. Vnd aller augen die in der Schulen waren/ faben auff in. Vnd er fieng anzu sagen zu jnen/ Heute ist diese Schrifft erfüllet für ewern ohren. Und sie gaben alle zeugnis von jm/ vnd verwunderten sich der holdfeligen Wort/ die aus seinem munde gien gebers zu das Jo: gen/ vnd sprachen/ Ist das nicht a Josephs son: Josephs fon) Wie Mar.9 fephs fon fo leren VD er sprach zu jnen/ Jr werdet freilich zu mir sagen dis Sprichwort/ att. 13 vnd reden kan/ der Arzt hilff die selber. Denn wie gros ding haben wir gehört zu Capernaum ge/ Joh.4 schehen? Thu auch also hie in deinem Vaterlande. Er sprach aber/ Warlich/ ich fage euch/ Rein Prophet ist angeneme in seinem Vaterlande. arme zimmer Enecht Aber in der warheit sage ich euch/ Es waren viel Widwen in Israel zu Eli as zeiten/ da der Himel verschlossen war drey jar vnd sechs monden/ da eine gro prach vom re Galile nw Di bobe/ vn tet/ vnd gefange theten dieten i het. D2 gebe vo antome gethan bebeil und ver ffe thewrung war im ganzen Lande/ vnd zu der keiner ward Elias gesand/ denn.Reg.17 Denv allein gen Sarephtha/ der Sidonier/ zu einer Widwe. Vnd viel aussetzige was ren in Israel zu des Propheten Elifeus zeiten/ vnd der keiner ward gereiniget/ 4eg.s. denn allein Naaman aus Syrien. tar. I Dud sie worden vol zorns alle die in der Schulen waren/ da sie das höre ten. Vnd stunden auff/ vnd stieffen in zur Stad hinaus/ vnd füreten in auff ei nen hugel des berges/ darauff die Stad gebawet war/ das sie in hinab stürze Matth.7 ten. Aber er gieng mitten durch sie hin weg. Vnd kam gen Capernaum in die stad Galilea/ vnd lerete sie an den Sabbathen. Vnd sie verwunderten sich seiner Lere/ denn seine rede war gewaltig. 5 iret in ausfa nb seig at linen EC bas fie ir entweich des war ein mensch in der Schule/ besessen mit einem vnsaubern Teu fel/ vnd der schrey laut/ vnd sprach/ alt/ was haben wir mit dir zuschaar. Teufel ffen/ Jhesu von Cazareth: Du bist komen vns zu verderben/ Jch weis wer su Caperna. du bist/ nemlich/ der heilige Gottes. Dnd Jhesus bedrawet jn/ vnd sprach/ ausgetriebe, Verstumme/ vnd fare aus von jm. Vnd der Teufel warff in mitten vnter fiel vnd tgefcriben wort Gottes alle Bitch on wil ich bir ala ie welchemia ichoir Antwort j Du foto s zitten Dennis dich be einen an olt Gotti volender b Ond basgrid Schland ie Schulen wolt lefen D a er das Bud HERRN gen das Luan In Gefangenen agenen/ bas ERRN .Vnd alle agen zu jne zeugnis munde gi Sprichwan Capernaum g Warlich Tradzu en/ da cineg 38 geland atth.8 Petri War.1 S. Lucas. vnd fur von jm aus/ vnd thet jm keinen schaden. Und es kam eine furcht vber sie alle/ vnd redeten mit einander/ vnd sprachen/ Was ist das fur ein ding: er gebeut mit macht vnd gewalt den vnsaubern geistern/ vnd sie faren aus. Und es erschal sein geschrey in alle orter des vmbligenden Landes. Vão er stund auff aus der Schulen/ vnd kam in Simonis baus/ vnd Simos nis schwieger war mit einem harten Fiber behafft. Und sie baten in fur sie/ Schwiger. Und er trat zu jr/ vnd gebot dem Fieber/ vnd es lies sie/ Vnd bald stund sie auff! vnd dienete jnen. War.'1 Fisch fang. Matth.4. Mar. I Ausferige Matth. 8 Aard geraing Dafie bas bie retem in auf binabi bernaum in dr erten fich fa aubern Ca Johnaswa tmo prad ten vnter Mar. I Aussetzi ger gereini get. Leuit.14. Matt.9 War.2 Vas No da die Sonne vntergangen war/ alle die fo Francken hatten/ mit manch erley feuchen/ brachten sie zu jm. Vnd er leger auff einen iglichen die Hendel vnd machte sie gesund.Es furen auch die Teufel aus von vielen/ schrien vnd spra chen/ Du bist Christus der son Gottes. Dnd er bedrawet sie/ vnd lies sie nicht res den/ Denn sie wusten/ das er Christus war. D 21 es aber tag ward/ gieng er hinaus an eine wuste stete/ Vnd das volck such tejn/ vnd kamen zu jm/ vnd hielten in auff/ das er nicht von jnen gienge. Er sprach aber zujnen/ Jch mus auch andern stedten das Euangelium predigen vom reich Gottes/ Denn dazu bin ich gesand. Vnd er prediget in den Schulen Galilea. V➤ Sbegab sich aber/ da sich das Volck zu jm drang/ zu hören das wort Gottes/ vnd er stund am see Genezareth/ vnd sahe zwey Schiffam see stehen/ die Fischer aber waren ausgetretten/ vnd wuschen jre Mezze/ trat er in der Schiff eins/ welches Simonis war/ vnd bat jn/ das ers ein wenig vom lande füret. Vnd er sagte sich/ vnd leret das volck aus dem Schiff. Vd als er hatte auffgehört zu reden/ sprach er zu Simon/ Fare auff die hobe/ vnd werffet ewre Lege aus/ das jr einen zug thut. Vnd Simon antwor tet/ vnd sprach zu jm/ Meister/ wir haben die gange nacht geerbeitet/ vnd nichts gefangen/ Aber auff dein Wort/ wil ich das Tege auswerffen. Vnd da sie das theten/ beschlossen sie eine grosse menge Fische/ vnd ir egz zureis. Vnd sie wincketen jren gesellen/ die im andern Schiff waren/ das sie kemen/ vnd hülffen jnen zihen. Vnd sie kamen/ vnd fülleten beide Schiff vol/ also/ das sie suncken. DA das Simon Petrus fabe/ fiel er Jhesu zu den knien/ vnd sprach/ HERR gehe von mir hinaus/ ich bin ein fündiger mensch. Denn es war im ein schrecken ankomen/ vnd alle die mit jm waren/ vber diesem Fischzug/ den sie mit einander gethan hatten/ Deffelbigen gleichen auch Jacobum vnd Johannem/ die sone Ze bedei/ Simonis gefellen. Vnd Jhesus sprach zu Simon/ Fürchte dich nicht/ Denn von nu an wirstu Menschen fahen. Vnd sie füreten die Schiff zu lande/ vnd verlieffen alles/ vnd folgeten jm nach. No es begab sich/ da er in einer stad war/ Sihe/ da war ein Man vol aus sags.Da der Jhesum fabe/ fiel er auff fein angesichte/ vnd bat jn/ vnd sprach/ HERR/ wiltu/ so kanftu mich reinigen.Vnd erstrecket die Hand aus/ vnd ruret jn an/ vnd sprach/ ichwils thun/ sey gereiniget. Vnd also bald gieng der aussatz von jm. Vnd er gebot jm/ das ers niemand sagen folt/ Sondern gehe bin/ vnd zeige dich dem Priester/ vnd opffer fur deine Reinigung/ wie Moses geboten hat/ jnen zum zeugnis. ES kam aber die sage von im je weiter aus/ Dnd kam viel volcks zusamen/ das sie in horeten/ vnd durch in gesund würden von jren Kranckheiten. Er aber entweich in die Wüsten/ vnd betet. des begab sich auff einen tag/ das er lerete. Vnd faffen da die Phariseer vnd Schrifftgelerten/ die da komen waren aus allen merckten in Galilea vnd Judea/ vnd von Jerusalem/ vnd die krafft des ERRN gieng von jm/ vnd halff jederman. Vnd sibe/ etliche menner brachten einen menschen auff * ij einem 261 Euangelium wird gesund Ausd einem bette/ der war gichtbrüchig/ vnd sie suchten/ wie sie in hinein brechten/ vnd Gicht fur in legten. Und da sie fur dem volck nicht funden/ an welchem ort sie in hinein brüchiger brechten/ stiegen sie auff das Dach/ vnd lieffen in durch die zigel ernider mit dem betlin/ mitten vnter sie/ fur Jhesum. Dnd da er jren glauben sabe/ sprach er zu jm/ Mensch/ deine Sünde sind dir vergeben. Vddie Schrifftgelerten vnd Phariseer fiengen an zu dencken/ vnd spras chen/ Wer ist der/ das er Gotteslefferung redet Wer kan sünde vergeben/ denn alleine Gott: Da aber Jhesus jre gedancken merckte/ antwortet er/ vnd sprach zu jnen/ Was denckt je in ewren hergen Welches ist leichter zu sagen/ Dir sind deine sünde vergeben/ oder zu sagen/ Stehe auff vnd wandele: Auff das jr aber wisset/ das des menschen Son macht hat auff Erden/ sünde zu vergeben/ sprach er zu dem Gichtbrüchigen/ Jch sage dir/ stehe auff/ vnd hebe dein betlin auff/ vnd gehe heim. Dnd als bald stund er auff/ fur jren augen/ vnd hub das betlin auff/ darauff er gelegen war/ vnd gieng heim/ vnd preisete Gott.Vnd sie entsatzten sich alle/ vnd preiseten Gott/ vnd worden vol furcht/ vnd sprachen/ Wir haben heute felgame ding gesehen. berbe teaus geland no chander 61 ger den er Philipp fon/ Sin verrbete DIO hauff feine Tat.z o darnach gieng er aus/ vnd fabe einen 38lner/ mit namen Leuis am 30l matth.9 figen/ vnd sprach zu jm/ Folge mir nach. Vnd er verlies alles/ stund auff/ Beruff vnd folget jm nach. Vnd der Leuis richtet jm ein gros mahl zu in seinem ung mar hause/ Vnd viel 3ölner vnd andere faffen mit jm zu tisch. Vnd die Schrifftgelers the.. ten vnd Phariseer murreten wider seine Jünger/ vnd sprachen/ Warumb effet vnd trincket jr mit den Zolnern vnd Sündern: Vnd Jhesus antwortet vnd Sprach zu jnen! Die Gesunden dürffen des Argtes nicht/ sondern die Krancken. Ich bin komen zu ruffen den Sündern zur busse/ vnd nicht den Gerechten. $ 3 de vnd Je juzu höre bern geift anzuru 176 me Gelig vnd ver willen Je aber sprachen zu jm/ Warumb faßten Johannis Jünger fo offt vnd beten somatth. Desgle viel/ deffelbigen gleichen der Phariseer Jünger/ Aber deine Junger effen vnd.. trincken: Er sprach aber zu jnen/ Jr muget diehochzeitleute nicht zu fasten trei ben/ so lange der Breutgam bey jnen ist. Es wird aber die zeit komen/ das der Breutgam von jnen genomen wird/ denn werden sie fasten. Matth.9 Vid er faget zu jnen ein gleichnis/ iemand flicker einen lappen vom new mat.2 en Kleid/ auff ein alt kleid/ Wo anders/ so reiffet das newe/ vnd der lappe vom newen reimet sich nicht auff das alte. Dnd niemand fasset most in alte schleuche/ Wo anders/ so zu reisset der most die schleuche/ vnd wird verschüttet/ vnd die schleuche komen vmb.Sondern den most sol man in neweschleuche fassen/ so wer den sie beide behalten. Vnd niemand ist/ der vom alten trincket/ vnd wolle bald des newen/ denn er spricht/ der alte ist milder. Affter) Gleich wie wir den Dienstag nennen/ den 21fftermontag/ also nenneten die Judē den andern tag nach dem hohen Sabbath/ den aff VI 2125 " die je vol weinen v re Deter A Beri Leuch gen. Vnd wer dir d gib.Dnd Das euch Und ber lieben danck's be Matth.9 t/ vond then den more fe Ndes begab sich auff einem Affter sabbath/ das er durchs getreide gieng/ vnd seine Junger raufften ehren aus/ vnd affen/ vnd riebenmarc.2 sie mit den henden. Etliche aber der Phariseer sprachen zu jnen/ Vom Warumb thut jr/ das sich nicht zimet zuthun auff die Sabbather Sabbath Vnd Jhesus antwortet/ vnd sprach zu jnen/ abt jr nicht das gele.Reg. 21 fen/ das Dauid ther/ da in hungerte/ vnd die mit jin waren wie er ter Sabbath.wie zum hause Gottes eingieng/ vnd nam Schawbrot/ vnd ass/ vnd gab auch denen das aus Matthei die mit jm waren/ die doch niemand thurste effen/ on die Priester alleine. Vnd sprach zu jnen/ Des menschen Son ist ein HERR/ auch des Sabbaths. Sgefchach aber auff einen andern Sabbath/ das er gieng in die Schule/ vnd lerete.Vnd da war ein mensch des rechte hand war verdorret.Aber die mar.s Schrifftgelerten vnd Phariseer hielten auff in/ ob er auch heilen würde am Sabbath/ auff das sie eine sache zu jm funden. Er aber merckte jre gedancken/ vnd sprach zu dem Menschen mit der dürren hand/ Stehe auff vnd trit erfür. Und er stund auff/ vnd trat dahin. Da sprach Jhesus zu jnen/ Ich frage ench/ was rxviij.wol zu ne men ist. zimet wer Lohr ber die v Aru nich ver Bin boll Denn Da wegweiser icht ober Lumen 10 rechten rob bec mir ben acherzin Een ondore Matth.10 3 rgeben benar. / vnd fra Erive rach aff das lung der 12. S. Lucas. zimet sich zu thun auff die Sabbather/ gutes oder böses/ das leben erhalten oder verderben: Vnd er sabe sie alle vibher an/ vnd sprach zu dem menschen/ Stree cke aus deine hand. Under thets/ da ward jm seine hand wider zu recht bracht/ gesund wie die ander. Sie aber worden gang vnsinnig/ vnd beredeten sich mit einander/ was sie jm thun wolten. & Sbegab sich aber zu der zeit/ das er gieng auff einen Berg zu beten/ vnd er bleib vber nacht in dem gebet zu Gott. Vnd da es tag ward/ rieff er seinen Jun gern/ vnd erwelet jrer zwelffe/ welche er auch Apostel nennet/ Simon/ wels gen/ apostels. chen er Petrum nennet/ vnd Andream seinen bruder/ Jacobum vnd Johannem/ Philippum vnd Bartholomeum/ Mattheum vnd Thomam/ Jacobum Alphei fon/ Simon genant Gelotes/ Judam Jacobs son/ vnd Judam fchariothen den verrheter. geben etlin auffin as berlin e entfagten Die haben Leuism Es/ stundaf l zu in finem atth. 5 Schrift Welche Warumbet felig. twortet we Die Brands ten. und betenk er effen on faften trei n/ das da Yom ma lappe vom alte Schleude ttet/ vmbor affenome o wolle bab urchs geta / vnd nik achen zu Sabbather nicht das geba Daren mit ab auch bener alleine Deb baths Die Schul ret.Aber bi en wurde am grebanchen omit erfi ge cach mus Welchen wehe. Matt. Do er gieng ernider mit jnen/ vnd trat auff einen platz im felde/ vnd der hauff seiner Junger/ vnd eine groffe menge des Volcks/ von allem Jüdischenlans de vnd Jerufalem/ vnd Tyro vnd Sidon/ am meer gelegen/ die da komen waren jn zu hören/ vnd das sie geheilet wurden von jren feuchen/ Vnd die von vnsaus bern geisten vmbgetrieben worden/ die worden gesund. Vnd alles volck begerte jn anzurüren/ Denn es gieng krafft von jm/ vnd heilet sie alle. No er hub seine augen auff vber seine Junger/ vnd sprach/ Selig seid jr ars men/ denn das reich Gottes ist ewer. Selig seid jr/ die je hie hungert/ Denn jr solt sat werden. Selig seid je/ die je hie weinet/ Denn jr werdet lachen. Selig seid jr/ so euch die menschen haffen/ vnd euch absondern/ vnd schelten euch/ vnd verwerffen ewren namen/ als einen boshafftigen/ vmb des menschen Sons willen/ Frewet euch als denn vnd hüpffet/ Denn fibe/ ewer lohn ist gros im imel. Des gleichen theten jre Deter den Propheten auch. Aber dagegen weh euch reichen/ denn je habt ewern troft dahin.Weh euch/ die je vol seid/ denn euch wird hungern.Weh euch die jr hie lachet/ denn jr werdet weinen vnd heulen. Weh euch/ wenn euch jederman wol redet. Des gleich theten jre Veter den falschen Propheten auch. Ber ich sage euch/ die jr zuhöret/ Liebet ewer Feinde. Thut denen woldie Frinde Auch hassen. Gegenet die/ so euch verfluchen. Bittet fur die/ so euch beleidi Matth. 7 Watt.7 Matth.is gen. Vnd wer dich schlegt auff einen backen/ dem biete den andern auch dar. Vnd wer dir den mantel nimet/ dem wehre nicht auch den rock. Wer dich bittet/ dem gib. Und wer dir das deine nimet/ da foddere es nicht wider. Vnd wie jr wolt/ das euch die Leute thun follen/ Also thut jnen gleich auch jr. 262 Vnd so je liebet die euch lieben/ was dancks habt jr dauon: denn die Suns der lieben auch jre liebhaber. Vnd wenn jr ewern Wolthetern wolthut/ was dancks habt jr dauon denn die Sünder thun daffelbige auch. Und wenn je lei het/ von denen jr hoffet zu nemen/ was dancks habt je danon: Denn die Sunder leihen den Sündern auch/ auff das sie gleiches wider nemen. Doch aber/ liebet ewre Feinde/ Thut wol/ vnd leihet/ das jr nichts dafur hoffet/ So wird seinden) wer seis ewer Lohn gros sein/ vnd werdet kinder des Allerhöhesten sein/ Denn er ist gütig oder wolthur/ der vber die vndanckbarn vnd boshafftigen. A nem Feinde leibet/ leret fich selbs/ das er nichts dafur darff hoffen noch Arumb seio barmherzig/ wie auch ewer Vater barmherzig ist. Richtet gewarten/ Das nicht/ so werdet jr auch nicht gerichtet. Derdampt nicht/ so werdet je nicht thut aber nies verdampt. Dergebet/ fo wird euch vergeben. Gebt/ so wird euch gegeben. Chriften. Ein vol/ getruckt/ gerüttelt vnd vberflüssig Mass/ wird man in ewern fchos ge ben.Denn eben mit dem mass/ da je mit messet/ wird man euch wider messen. mand benn eis b Vud er saget jnen ein gleichnis/ Tag auch ein Blinder einem blinden den Jünger) Das ist wegweisen werden sie nicht alle beide in die gruben fallen: Ders Jünger ist wenns dem Jüns nicht vber seinen Meister/ wenn der Junger ist wie sein Meister/ so ist er volger gehet wie denz komen. Was sihestu aber einen splitter in deines Bruders auge/ vnd des balrecht. puj cken in Meister/ so gehets Luangelium cken in deinem auge wirftu nicht gewar Oder wie kanstu sagen zu deinem Bru der/ halt stille bruder/ ich wil den splitter aus deinem auge zihen/ vnd du sihest felbst nicht den balcken in deinem auger Du Heuchler/ zeuch zunor den balcken aus deinem auge/ vnd befihe denn/ das du den splitter aus deines Bruders auge ziheft. Forme Famers gen 5 en fun mo viel giben/ Die 251 Bli horens/ Dnd fe Dnn es ist kein guter Bawm/ der faule frucht trage/ vnd kein fauler bawm/ matth.7.xz der gute frucht trage. Ein jglicher bawm wird an seiner eigen Frucht erkand. Denn man lieset nicht Feigen von den doenen/ Auch so liefet man nicht Drauben von den hecken. Ein guter Mensch bringet guts erfur/ aus dem guten schatz seis nes bergen/ Dnd ein boshafftiger Mensch bringet böses erfur/ aus dem bösen Schatz seines bergen. Denn wes das hertz vol ist/ des gehet der mund vber. WAs heifſt je mich aber HERR/ HÆRR/ vnd that nicht was ich euch faswanth. 7 ge: Wer zu mir komet/ vnd höret meine rede/ vnd thut sie/ den wil ich euch zeigen wem er gleich ist. Er ist gleich einem Menschen/ der ein aus bawete vnd grub tieff/ vnd legete den grund auff den Fels. Da aber geweffer tam/ da reis der strom zu dem Hause zu/ vnd mochts nicht bewegen/ Denn es war auff den Fels gegründet. Wer aber höret vnd nicht thut/ der ist gleich einem Men schen/ der ein Haus bawete auff die erden on grund/ Dnd der from reis zu jm zu/ vnd es fiel bald/ vnd das Haus gewan einen grossen riss. VII Ach dem er aber fur dem Volck ausgeredt hatte/ gieng er gen Capernaum. Vnd eines Heubtmans knecht lag tod kranck/ ben er werd Watth.s hielt. Da er aber von Jhesu höret/ sandte er die eltesten der Juden zu D woltet aus gege het die i Oder w Jaich fa Behet! feldeine born fin ift im re Dn fich teu verachy jm/ vnd bat in/ das er keme/ vnd seinen Knecht gefund machte. Da Des V ma Seubtmans gle sie aber zu Jhesu kamen/ baten sie jn mit vleis/ vnd sprachen/ Er ist knecht zuca sein werd/ das du jm das erzeigeft/ Denn er hat vnser volck lieb/ vndern wird die Schule hat er vns erbawet. Jbefus aber gieng mit jnen hin. DA sie aber nu nicht ferne von dem Hause waren/ fandte der Heubtman freunde zu jm/ vnd lies jm sagen/ Ab ERR/ bemühe dich nicht/ Ich bin nicht werd/ das du vnter mein Dach gehest/ darumb ich auch mich selbs nicht wirdig geachtet hab/ das ich zu dir keme/ Sondern sprich ein wort/ so wird mein Knar be gesund. Denn auch ich bin ein mensch der Oberkeit vnterthan/ vnd habe Kriegsknechte vnter mit/ vnd spreche zu einem/ Gehehin/ so gehet er hin/ vnd zum andern/ Bom her/ so komet er/ vnd zu meinem knecht/ Thu das/ so thut ers. Da aber Jhesus das höret/ verwundert er sich sein/ vnd wendte sich vmb/ vnd Sprach zu dem Volck das jm nachfolgete/ Ich sage euch/ solchen Glauben habe ich in Israel nicht funden. Vnd da die gesandten widerumb zu hause kamen/ funden sie den kranckenknecht gesund. F gesund. su Tain ffen/ vnd weiner. Feinen D vnd trin and Su ren Kin Der des Pha fiffen/ or baren ire ben. DA und fager im/ S batte ein ben ber Den. Sag pno p Dub DI Dab wedt. Vides begab sich darnach/ das er in eine Stad/ mit namen Cain/ gieng/ Der vnd seiner Jünger giengen viel mit jm/ vnd viel volcks. Als er aber nahe an women fon das Stadthor kam/ Sihe/ da trug man einen todten heraus/ der ein eini wird vom ger Son war seiner mutter/ vnd sie war eine Wiowe/ vnd viel Volcks aus der to affer Stad gieng mit jr. Vnd da sie der HERR fahe/ jamerte in derselbigen/ vnd sprach zu je/ Weine nicht.Dnd trat hinzu/ vnd ruret den Sarck an/ Vnd die Tre ger stunden.Vnd er sprach/ Jüngling/ ich sage dir/ stehe auff.Vnd der Todre rich tet sich auff/ vnd fieng an zu reden/ Dnd er gab jn seiner Mutter. Vnd es kam sie alle ein furcht an/ vnd preifeten Gott/ vnd sprachen/ Es ist ein grosser Prophet vnter vns auffgestanden/ vnd Gott hat sein Volck heimgesucht. Vnd diese rede von jm erschal in das ganze Jüdischeland/ vnd in alle vmbligende Lender. No es verkündigeren Johanni seine Jünger das alles. Vnd er rieff zu sich eth.# new fuffe seiner Jünger sween/ vnd sandte sie zu Jhesu/ vnd lies jm sagen/ Bisku der Johanes he da kor nis Jinger. Dem fie be Deinen Er nb on the Sen bakter tubers aug rucht mind icht Date ten Schu vber J435 S. Lucas. da komen fol/ oder sollen wir eines andern warten Da aber die Menner zu jm kamen/ sprachen sie/ Johannes der Teuffer hat vns zu dir gesand/ vnd lefft die fas gen/ Bistu der da komen fol/ oder follen wir eines andern warten Zu der selbi gen stunde aber machte er viel gesund von feuchen vnd plagen vnd bösen geisten/ vnd vielen Blinden schenckt er das gesichte. Vnd Jhesus antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Gehet hin vnd verkündiget Johanni/ was jr gesehen vnd gehöret habt/ Die Blinden sehen/ die Lamen gehen/ die Ausserzigen werden rein/ die Tauben horen/ die Todten stehen auff/ den Armen wird das Euangelium geprediget/ Vnd selig ist der sich nicht ergert an Mir. Wer 30- DA aber die Boten Johannis hin giengen/ fieng Thesus an zu reden zu dem asicher bannes seye/ den wil Hausba veffert heinen mreis volck von Johanne. Was seid jr hinaus gegangen in die wußten zu sehen woltet jr ein Rhor sehen das vom winde beweget wird: Oder was seid jr hins aus gegangen zu sehen woltet jr einen Menschen sehen in weichen kleidern: Ses het/ die in herrlichen kleidern vnd lüften leben/ die sind in den Königlichen höfen. Oder was seid jr hinaus gegangen zu sehen woltet je einen Propheten sehen: mala.3. Ja ich sage euch/ der da mehr ist denn ein Prophet/ Er ists/ von dem geschrieben er gen Com / ben erwe der Jibany Matth. machte. chen/ Eri Ich lieb vn heubtma Ich bin mid nicht wirdy comein Kr an/ vnd hat Die fün et er bind s/ fo that as ich umb/ Glauben Ah hause Fam Nains/ gring aber na / der ein cit Dolce aus ba felbigen/ web Debbie En Der Cobrenih nb es tame offer Propper nb bidle rect ember Derin in Stmonis haus. tehet/ Sibe/ Jch sende meinen Engel für deinem angesicht her/ der da bereiten sol deinen weg für dir. Denn ich sage euch/ das vnter denen/ die von Weibern ge born sind/ ist kein gröffer Prophet/ denn Johannes der Teuffer. Der aber kleiner ist im reich Gottes/ der ist grösser denn er. Dnd alles volck das jn höret/ vnd die 3ölner/ gaben Gott recht/ vnd liessen sich teuffen mit der tauffe Johannis. Aber die Phariseer vnd Schrifftgelerten verachteten Gottes rat wider sich selbs/ vnd lieffen sich nicht von jm teuffen. ( Ber der HERR sprach/ Wem sol ich die menschen dieses geschlechts vers gleichen vnd wem sind sie gleich Sie sind gleich den kindern/ die auff dem marckt sigen/ vnd ruffen gegenander/ vnd sprechen/ Wir haben euch gepfi ffen/ vnd jr habt nicht getangzet/ Wir haben euch geklaget/ vnd je habt nicht ge weinet. Denn Johannes der Teuffer ist komen/ vnd ass nicht brot/ vnd tranck keinen Wein/ so sagt jr/ er hat den Teufel. Des menschen Son ist komen/ iffet vnd trincket/ so sagt jr/ sibe/ der mensch ist ein freffer vnd weinseuffer/ der Zölner vnd Sunder freund. Vnd die Weisheit mus sich rechtfertigen lassen von allen jren Kindern. 263 S bat in aber der Phariseer einer/ das er mit jm effe. Vnd er gieng hinein in in des Phariseers haus/ vnd setzet sich zu tisch. Dnd sibe/ ein Weib war in der Stad/ die war eine Sünderin. Da die vernam/ das er zu tische sass in des Phariseers hause/ brachte sie ein glas mit Salben/ vnd trat hinden zu seinen Salben) Das ifti füffen/ vnd weinet/ vnd fieng an seine Füiffe zu nerzen mit threnen/ vnd mit den wasser. haren jres heubts zu trucken/ vnd küiffet seine Füsse/ vnd salbet sie mit Sal ben. DA aber das der Phariseer fabe/ der in geladen hatte/ sprach er bey sich selbs vnd saget/ Wenn dieser ein Prophet were/ so wüste er/ wer vnd welch ein Weib das ist/ die in anruret/ denn sie ist eine Sünderin. Jhesus antwortet/ vnd sprach zu jm/ Simon/ ich hab dir etwas zusagen. Er aber sprach/ Meister/ sage an. Es hatte ein Wücherer zween schuldener/ Einer war schuldig fünffhundert gro ffchen/ der ander funffzig. Da sie aber nicht hatten zu bezalen/ schencket ers bei den. Sage an/ welcher vnter denen wird in am meisten lieben: Simon antwor tet vnd sprach/ Ich achte/ dem er am meisten geschencket hat. Er aber sprach zu jm/ Du hast recht gerichtet. Vid er wandte sich zu dem Weibe/ vnd sprach zu Simon/ Sihestu dis Weib: Ich bin komen in dein Haus/ du haft mir nicht wasser gegeben zu mei nen füffen/ Diese aber hat meine Füsse mit threnen genezzet/ vnd mit den ha ren jres heubts getrugnet. Du hast mir keinen Buss gegeben/ Diese aber nach dem sie herein komen ist/ hat sie nicht abgelassen meine Füsse zu küssen. Du hast mit köstlichem mein Luangelium mein eubt nicht mit öle gefalbet/ Sie aber hat meine Füsse mit falben gesalbet. Derhalben sage ich dir/ Jr sind viel sünde vergeben/ Denn sie hat viel geliebet/ Welchem aber wenig vergeben wird/ der liebet wenig. Und er sprach zu je/ Dir sind deine fünde vergeben. Da fiengen an die mit jm zu tisch sassen/ vnd sprachen bey sich selbs/ Wer ist dieser/ der auch die Sünde vergibt: Er aber sprach zu dem Weibe/ Dein Glaube hat dir geholffen/ Gehe hin mit frieden. VIII No es begab sich darnach/ das er reisete durch Stedte vnd Merckte/ matth. vnd prediget vnd verkündiget das Euangelium vom reich Got tes/ vnd die Zwelffe mit jm. Dazu etliche weiber/ die er gesund hat te gemacht von den bösen geisten/ vnd franckheiten/ nemlich/ a ria die da Magdalena heiffet/ von welcher waren sieben Teufel ausgefaren/ vnd Johanna das weib Chufa des pflegers herodis/ vnd Susanna vnd viel andere/ die jme handreichung theten von jrer Habe. Mat.4. Dattat mrberb fice/ Di glaube 10 in gebor gen Gal te und fiel Thefa d quelen/ benn er b Feffeln ge die wifi wa DI es ware berge/ v jnen/ D A nu viel volcks bey einander war/ vnd aus den Stedten zu jm eileten/ Matth.re prach er durch eine gleichnisse/ Es gieng ein Seeman aus zu ſeen seinen Bom tiefe far famen/ vnd in dem er feet/ fiel etlichs an den Weg/ vnd ward vertretten Seeman. vnd die Vogel vnter dem himel fraffens auff. Vnd etlichs fiel auff den Fels/ vnd da es auffgieng/ verdorret es/ darumb/ das es nicht safft hatte. Dnd etlichs fiel mitten vnter diebornen/ vnd die dornen giengen mit auff/ vnd ersticktens. Vnd etlichs fiel auff ein gut Land/ vnd es gieng auff/ vnd trug hundertfeltige frucht. Da er das saget/ rieffer/ Wer obren hat zu hören/ der hore. Sfragten in aber feine Jünger/ vnd sprachen/ Was diese gleichnisse were: Er aber sprach/ Euch ifts gegeben zu wissen das geheimnis des reichs Got tes/ Den andern aber in gleichniffen/ das sie es nicht sehen/ ob sie es schon sehen/ vnd nicht verstehen/ ob sie es schon hören. Das ist aber die Gleichnis. Der Same ist das wort Gottes. Die aber an dem wege sind/ das sind die es horen/ darnach komet der Teufel vnd nimet das Wort von jrem hergen/ auff das sie nicht gleuben/ vnd felig werden.Die aber auff dem Fels/ sind die/ wenn sie es horen/ nemen sie das Wort mit freuden an/ vnd die haben nicht wurzel/ Eine zeitlang gleuben sie/ vnd zu der zeit der anfechtung fallen fie abe. Das aber vnter die Dornen fiel/ sind die/ so es hören/ vnd gehen hin vnter den sorgen/ reichthum/ vnd wolluft dieses lebens/ vnd ersticken/ vnd brin gen keine frucht. Das aber auff dem guten Land/ find/ die das Wort hören vnd behalten in einem feinen guten bergen/ vnd bringen frucht in gedult. War.4 Jemand aber zündet ein Liecht an/ vnd bedeckts mit einem gefess/ oder matth.s segts vnter eine banck/ sondern er fegts auff einen Leuchter/ auff das/ wer hin ein gehet/ das Liecht sehe. Denn es ist nichts verborgen/ das nicht offenbar wer de/ Auch nichts beimlichs/ das nicht kund werde/ vnd an tag kome. So sehet numatt.10 drauff/ wie jr zuboret. Denn wer da hat/ dem wird gegeben/ Wer aber nicht hat/ von dem wird genomen auch das er meinet zu haben. & die ber ten fab den D fu/ vnd zu den fil fehen hat bat in die enge/ b pno wan EC bey jen m mo fage durch die 100 obe wolte die lag in Alt di hingu vor Der Blut kleugnet d bric gangen S giengen aber hinzu seine Mutter vnd Brüdere/ vnd kundten fur dematth.12 Dolck nicht zu jm komen. Dnd es ward jm angesagt/ Deine Mutter vndmarc deine Brüder stehen drauffen/ vnd wollen dich sehen. Er aber antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Meine mutter vnd meine brüder sind diese/ die Gottes wort hören vnd thun. 11345.4 No es begab sich auff der tage einen/ das er in ein Schiff trat/ fampt seinen Watt.s Jüngern/ vnd er sprach zu jnen/ Laffet vns vber den see faren. Sie stieffen von lande/ vnd da sie schiffeten/ entschlieff er. Vnd es kam ein Wind würbel auff den see/ vnd die wellen vberfielen sie/ vnd stunden in groffer fabr. DA find five in theme toch D2 ben gefalet piel gelibat an Siemiti Die Suite offen G Matth. 8 Mar.s S. Lucas. Da tratten sie zu jm/ vnd weckten jn auff/ vnd sprachen/ Meister/ eifter/ wir verderben. Da stund er auff/ vnd bedrawete den wind/ vnd die woge des was fers/ Vnd es lies ab/ vnd ward eine stille. Er sprach aber zu jnen/ Wo ist ewer glaube Sie fürchten sich aber/ vnd verwunderten sich/ vnd sprachen vnternans der/ Wer ist dieser denn er gebeut dem Winde vnd dem Wasser/ vnd sie sind jm gehorsam: Vnd sie schifften fort in die gegend der Gadarener/ welche ist ge gen Galilean vber. So als er austrat auff das Land/ begegnete jm ein man aus der Stad/ ond Sad Beseffe der hatte Teufel von langer zeit her/ vnd thet keine kleider an/ vnd bleib in keinem hause/ sondern in den Grebern. Da er aber Jhesum sabe/ schrey er/ m reich Gner in der ge gend der Ga vnd fiel fur jm nider/ vnd rieff laut/ vnd sprach/ Was hab ich mit dir zuschaffen/ r gesund i barener. Jhesu du son Gottes des allerhöhesten Ich bitte dich/ du woltest mich nicht quelen/ Denn er gebot dem vnsaubern geist/ das er von dem menschen ausfüre/ benn er hatte jn lange zeit geplager. Vnd er war mit ketten gebunden/ vnd mit feffeln gefangen/ vnd zureis die bande/ vnd ward getrieben von dem Teufel in die wüsten. nemlich fieben Ca vnd S zu im dita 34 seen f ard vertretin den fels/ vnd Ond etlichs f ficktens Dr feltige feat niffe werd reichs Got chon fehen Die abera b nimet das Die aber auf den an/ d ranfechtung vnd geberi en/ vnd b ort horen w m gefels bas/ wer offenbar we Sof aber might ha ten for den Mutter und er antwort Gottes wort Campt father Cie Riefer groffer fathe DR Matth.9 Nar.F Matth.9 Marc.s. Des let, Do Jhesus fraget jn/ vnd sprach/ Wie heiffeftur Er sprach/ Legion/ denn es waren viel Teufel in jn gefaren. Vnd sie baten in/ das er sie nicht hieffe in die tieffe faren. Es war aber daselbs eine groffe herd Sew an der weide auff dem berge/ vnd sie baten jn/ das er jnen erleubt in dieselbigen zu faren. Und er erleubre jnen/ Da furen die Teufel aus von dem menschen/ vnd furen in die Sew/ vnd die herde stürzet sich mit einem Sturm in den see/ vnd erfoffen. Da aber die Hir ten saben/ was da geschach/ flohen sie/ vnd verkündigetens in der Stad/ vnd in den Dörffern. DA giengen sie hinaus zusehen/ was da geschehen war/ vnd kamen zu The su/ vnd funden den menschen/ von welchem die Teufel ausgefaren waren/ sigend zu den füssen Jhefu/ bekleidet vnd vernünfftig/ vnd erschracken. Vnd die es ges sehen hatten/ verkündigetens jnen/ wie der besessene war gefund worden. Und es bat in die ganze menge der vmbligende lender der Gadarener/ das er von jnen gienge/ denn es war sie eine grosse furcht ankomen. Und er trat in das Schiff/ vnd wandte widerumb. ES bat in aber der Man/ von dem die Teufel ausgefaren waren/ daser bey jm möchte sein. Aber Jhesus lies in von sich/ vnd sprach/ Gehe wider heim/ vnd sage/ wie gros dingdir Gott gethan hat. Vnd er gieng hin/ vnd prediger durch die ganze Stad/ wie gros ding jm Jhesus gethan hatte. des begab sich/ da Jhesus wider kam/ namin das Volck auff/ denn sie warteten alle auff in. Vnd sihe/ da kam ein man mit namen Jairus/ der ein oberster der Schulen war/ vnd fiel Jhesu zu den füffen/ vnd bat jn/ das er wolte in sein haus komen/ Denn er hatte eine einige Tochter bey zwelff jaren/ die lag in den letzten zugen. Vnd da er hin gieng/ drang in das volck. Vud ein Weib hatte den blutgang zwelff jar gehabt/ die hatte alle jre narung an die Ertzte gewand/ vnd kundte von niemand geheilet werden/ Die trat Webs blut- hinzu von hinden/ vnd ruret feines Kleides faum an/ Vnd also bald bestund jr gehei der Blutgang. Vnd Jhesus sprach/ Wer hat mich angerüret: Da sie aber als le leugneten/ sprach Petrus/ vnd die mit jm waren/ Meister/ das Volck drenget vnd drücket dich/ vnd du sprichst/ Wer hat mich angerüret Jhesus aber Sprach/ Es hat mich jemand angerüret/ Denn ich füle/ das eine krafft von mir gegangen ist. Da aber das Weib sahe/ das nicht verborgen war/ kam sie mit zittern/ vnd fiel fur jn/ vnd verkündiget fur allem Volck/ aus was vrsach sie in hette angeru ret/ vnd wie sie were als bald gesund worden. Er aber sprach zu je/ Sey getrost meine tochter/ Dein glaube hat dir geholffen/ Gehe hin mit frieden. Da er noch redet/ kam einer vom gesinde des Obersten der Schule/ vnd Sprach/ 264 lieben. 9.20 7 Luangelium von Sprach zu jm/ Deine Tochter ist gestorben/ bemühe den Meister nicht. Da aber Des Jai Thesus das hörete/ antwortet er jm/ vnd sprach/ Fürchte dich nicht/ Glenbe nurt tochter so wird sie gesund. Da er aber in das haus kam/ lies er niemand hinein gehen/ aufferweckt denn Petrum vnd Jacobum vnd Johannem/ vnd des Kindes Vater vnd mut ter. Sie weineren aber alle vnd Elageten sie. Er aber sprach/ weinet nicht/ Sie ist nicht gestorben/ sondern sie schlefft. Vnd sie verlachten jn/ wasten wol das sie ge storben war. Er aber treib sie alle hinaus/ nam sie bey der hand/ vnd rieff vnd prach/ Kind/ stehe auff.Vnd jr geist kam wider/ vnd sie stund also bald auff. Ond er befahl/ man folt jr zu effen geben.Dnd jre Eltern entfagten sich. Er aber gebot jnen/ das sie niemand sagten/ was geschehen war. IXX War.6 me fein wil/ ber wird minne/ v wb mein afomen Jia fage nicht fah 220 bet nd gleng fillen zu R foddert aber die Zwelffe zusamen/ vnd gab jnen gewalt vnd macht matt. o Elias/ die ober alle Tenfel/ vnd das sie feuche heilen kundten. Dad fand the Aus ſen the am dung der iz. aus zu predigen das reich Gottes/ vnd zu heilen die krancken. Vnd sprach zu jnen/ Jr folt nichts mit euch nemen auff den weg/ weder aposten. [ tab noch tafschen/ noch brot/ noch geld/ es fol auch einer nicht zwe en röcke haben. Dnd wo je in ein Haus gehet/ da bleibet bis jr von dannen zihet. Vnd welche euch nicht auffnemen/ da gehet aus von derselben Stad/ vnd schüttelt auch ab den ftaub von ewren füffen/ zu einem zeugnis vber sie. Vnd sie giengen hinaus/ vnd durchzogen die Merckte/ predigeten das Luan gelium/ vnd machten gefund an allen enden. Vnde heit gut ne/ vnd m Rict.13 sberschat fimme au Und in d gen vnd Stam aber fur Herodes den vierfürsten alles was durch in geschach/ Vnd et mattb.14 tent. besorget sich/ dieweil von etlichen gesagt ward/ Johannes ist von den todten mat. aufferstanden/ von etlichen aber/ Elias ist erschienen/ von etlichen aber/ Es ist der alten Propheten einer aufferstanden. Vnd Herodes sprach/ Johannem den hab ich entheubtet/ Wer ist aber dieser/ von dem ich solches hore: Dnd begeret jn zu mit dand Bizalt. Cd die Apostel kamen wider/ vnd erzeleten jm/ wie gros ding fie gethan hatten. Vnd er nam sie zu sich/ vnd entweich besonders in eine Wüsten bey der Stad/ die da heisset Bethsaida. Da des das volck innen ward/ zoges jm nach. Und er lies sie zu sich/ vnd faget jnen vom reich Gottes/ vnd machte ge fund/ die es bedurfften. Aber der tag fieng an sich zu neigen. Devangen in die Merckte umbber m3 in die suffer we get her erge max. 6 A tratten zu jm die Zwelffe/ vnd sprachen zu jm/ Las das volck von dir/ das att.14 Speiset. ४ S jent Me fon. Sibe met ond Jinger g s/ vnd und euch / vnd z Anaben der herrl Dal fie Jung beranta fich its 347 vnd speise finden/ Denn wir sind hie in der wüsten. Er aber sprach zu jnen/ Gebet je jnen zu effen. Sie sprachen/ Wir haben nicht mehr denn fünff brot/ vnd zween fisch. Es sey denn das wir hingehen sollen/ vnd speise keuffen fur so gros volck/, 000. ma licht/ vnd ( denn es waren bey fünff tausent man) Er sprach aber zu seinen Jüngern/ Laffet werden ge sie sich setzen bey schichten/ ja funfzig vnd fünffzig. Vnd sie thaten also/ vnd satz ten sich alle. Da nam er die fünff brot/ vnd zween fisch/ vnd sahe auff gen Himel/ vnd dancket drüber/ brach sie/ vnd gab sie den Jüngern/ das sie dem volck furleg, ten. Vnd sie assen vnd worden alle fat. Vnd worden auffgehaben/ das jnen vber bleib von brocken/ zwelff körbe. SE Da lete men/ bec n D anti Tenf mit ons. Der ift des begab sich/ da er allein war/ vnd betet/ vnd seine Junger bey jm/ fraatth.16. and ha get er sie/ vnd sprach/ Wer sagen die Leute/ das ich sey: Sie antworten/ Wer vnd sprachen/ Sie sagen/ du seiest Jobannes der Teuffer/ etliche aber/ Du Christus se feiest Elias/ etliche aber es fey der alten Propheten einer aufferstanden. Er aber sprach zu jnen/ Wer saget jr aber das ich sey Da antwortet Petrus/ vnd sprach/ Du bist der Christ Gottes. Vnder bedrawet sie/ vnd gebot/ das sie das niemand matth.17 sagten. Vnd sprach/ Denn des menschen Son mus noch viel leiden/ vnd verwormar.9 ffen werden von den Eltesten vnd Hohenpriestern/ vnd Schrifftgelerten/ vnd getödtet werden/ Vnd am dritten tage aufferstehen. DA sprach er zu jnen allen/ Wer mir folgen wil/ der verleugne sich selbs vnd neme dt. Da che Glauben War.8 Dinein ghe Creutz ter who m nicht Si moldag bald au tragen. S. Lucas. Matth.16. neme sein Creutz auff sich teglich/ vnd folge mir nach. Denn wer sein leben erhal ten wil/ der wird es verlieren/ Wer aber sein leben verleuret vmb meinen willen/ der wirds erhalten. Dnd was nug hette der Mensch/ ob er die ganze Welt ges wunne/ vnd verlure sich selbs: oder befchediget sich selbs: Wer sich aber mein vnd meiner wort schemet/ des wird sich des menschen Son auch schemen/ wenn er komen wird in seiner Herrligkeit/ vnd seines Vaters vnd der heiligen Engel. Ich sage euch aber warlich/ Das etliche sind von denen/ die hie stehen/ die den tod nicht schmecken werden/ bis das sie das reich Gottes sehen. Erabagher Matth.17. Mar.6 walt vad Dub fand Franchen D en weg/ weden einer note leiber bis von der zeugnisse ten bas Schach Vade on den todte ber/ Es nem den h begeret j ing fie geth Wüsten b Erfles rung Chrifti Matth.17 Mar.9 265 4 ende nemen whics No es begab sich nach diesen reden bey acht tagen/ das er zu sich nam Petrum/ Johannem vnd Jacobum/ vnd gieng auff einen Berg zu beten. Vnd da er betet/ ward die gestalt seines Angesichts anders/ vnd sein Kleid ward weis vnd glenget. Vnd fibe/ zween menner redeten mit jm/ welche waren Moses vnd Elias/ die erschienen in klarheit/ vnd redeten von dem a ausgang/ welchen er foltexusgang) Das erfüllen zu Jerusalem. Petrus aber vnd die mit jm waren/ waren vol schlaffs.Da ist/ was er fur ein sie aber auffwachten/ sahen sie seine klarheit/ vnd die zweentenner bey im stehen.de. Dnd es begab sich/ da die von jm wichen/ sprach Petrus zu Jhesu/ Meister/ hie ist gut sein/ Laffet vns drey hutten machen/ Dir eine/ Mosi eine/ vnd Elias ei ne/ vnd wuste nicht was er redet.Da er aber solchs redet/ kam eine Wolcken vnd vberschattet sie/ Vnd sie erschracken/ da sie die wolcke vberzog. Und es fiel eine stimme aus der wolcken/ die sprach/ Dieser ist mein lieber Son/ Den folt jr hören. Dnd in dem solche stimme geschach/ funden sie Jhesum alleine. Vnd sie verschwies gen vnd verkündigten niemand nichts in denselbigen tagen/ was sie gesehen hat tent. Sbegab sich aber den tag hernach/ da sie von dem Berge kamen/ kam jne jentgegen viel volcks. Vnd fibe/ ein man vnter dem volck rieff/ vnd sprach/ Meister ich bitte dich/ besihe doch meinen Son/ Denn er ist mein einiger son. Sihe/ der geist ergreifft jn/ so schreiet er als bald/ vnd reiffet in/ das er schew met/ vnd mit not weichet er von jm/ wenn er jn gerissen hat. Vnd ich habe deine Jünger gebeten/ das sie in austrieben/ vnd sie kundten nicht. Da antwortet The sus/ vnd sprach/ O du vngleubige vnd verkerte art/ wie lange sol ich bey euch sein/ vnd euch dulden: Bringe deinen Son her.Dnd da er zu jm kam/ reis in der Teu nd machte fauber geist fel/ vnd zerret jn. Jhesus aber bedrawet den vnsaubern geist/ vnd machet den Knaben gesund/ vnd gab jn seinem Vater wider. Vnd sie entsatzten sich alle vber der herrligkeit Gottes. ward/ 3 Der E von dir be as fie berbag 34 inen/ G prot/ vnd fo gros n Fingern t auff gene em volt ful DAS men wer per beyin fi g te antworten liche aber/ rden. Er the us/ vno fred DAS memand ond vermone gelerten/ d vn Ausgetriebe Juf.18 Matth.18 Mer. Her. 9 D A sie sich aber alle verwunderten/ vber allem das er thet/ sprach er zu seinen Jüngern/ Faffet jr zu ewren ohren diese rede/ Denn des menschen Son mus vberantwortet werden in der menschen hende. Aber das wort vernamen sie nicht/ vnd es war fur jnen verborgen/ das sie es nicht begriffen/ Vnd sie furchten fich in zu fragen vmb dasselbige wort. Skam auch ein gedancken vnter sie/ Welcher vnter jnen der Grössest were. Da aber Jhesus den gedancken jres hergen fahe/ ergreiff er ein kind/ vnd stel, lete es neben sich/ vnd sprach zu jnen/ Wer das kind auffnimet in meinem Na men/ der nimet mich auff/ vnd wer mich auffnimet/ der nimet Den auff/ der mich gefand hat. Welcher aber der kleinest ist vnter euch allen/ der wird gros sein. 2 antwortet Johannes/ vnd sprach/ Meister/ wir saben einen/ der treib die Teufel aus in deinem Namen/ vnd wir wehreten jm/ Denn er folget dir nicht mit vns. Vnd Jhesus sprach zu jm/ Wehret jm nicht/ Denn wer nicht wider vns st/ der ist fur vns. cas anzu beschrei Sbegab sich aber/ da die zeit erfüllet war/ das er solt von hinnen genote febet.Lu men werden/ wendet er sein angesichte ftracks gen Jerusalem zuben den zug Chris wandeln. Vnd er sandte boten fur jmbin/ die giengen hin/ vnd kaftigen Jerusalem. men in einen marckt der Samariter/ das sie jm herberge bestelle ten. Vnd sie namen jn nicht an/ darumb das er sein angesichte ges wendet hatte zu wandeln gen Jerusalem. Y DA Euangelium Da aber das seine Junger/ Jacobus vnd Johannes faben/ sprachen sie/ 4.Reg. 1 HERR wiltu/ so wollen wir sagen/ das fewr vom himel falle/ vnd verzere sie/ wie Elias thet: Jhesus aber wandte sich/ vnd bedrawet sie/ vnd sprach/ Wiffer jr nicht/ welches geistes kinder jr seid: Des menschen Son ist nicht komen/ der Menschen seelen zu verderben/ sondern zu erhalten. Vnd sie giengen in einen an dern Marck. E Sbegab sich aber/ da sie auff dem wege waren/ sprach einer zu jm/ Jch wil dir matth.s folgen/ wo du hingehest.Vnd Jhesus sprach zu jm/ Die Füchse haben gruben/ vnd die vogel vnter dem himel haben nester/ Aber des menschen Son hat nicht/ da er sein Heubt hinlege. Veider er sprach zu einem anders/ Folge mir nach.Der sprach aber/ ERR/ er Matth.8 leube mir das ich zuuor hingehe/ vnd meinen Vater begrabe. Aber hesus sprach zu jm/ Las die todten jre todten begraben/ Gehe du aber hin/ vnd verkün dige das reich Gottes. Vd ein ander sprach/ HERR/ ich wil dir nachfolgen/ aber erleube mir zuvor das ich einen abscheid mache mit denen/ die in meinem hause sind. Jhesus aber sprach zu jm/ Wer seine hand an den pflug leget/ vnd fihet zurück/ der ist nicht geschickt zum reich Gottes. Xx 70 en vnd wolger weis to bar So dung der 70 Maith.10 T rhörer D fter/ wa Wie ftel Gott be Frefften aber sp E mein von Je and vnd sch Arnach sondert der HERR ander siebenzig aus/ vnd sandte sie/ ja matth.saber or zween vnd zween/ fur jm ber/ in alle Stedte vnd ort/ da er wolt, Sen gieng bin komen. Dnd sprach zu jnen/ Die erndte ist gros/ der Erbeiter Janger. aber ist wenig/ Bittet den HERR der erndten/ das er Erbeiterr. 6 anssende in seine erndte. Gehet bin/ fibe/ Jch sende euch als die Zemmer mitten vnter die wolffe. Traget keinen beutel/ noch taschen/ noch schuch/ vnd gruffet niemand auff der straffen. WOjr in ein haus komet/ da sprecht zu erst/ Friede sey in diesem hause/ Vnd so daselbs wird ein Kind des friedes sein/ so wird ewer friede auff im berugen/ Wo aber nicht/ fo wird sich ewer Friede wider zu euch wenden. In demselbigen' 1.Timo.s hause aber bleibet/ effet vnd trincket/ was sie haben. Denn ein Erbeiter ist seines lohns werd. Jr folt nicht von einem hause zum andern gehen. Do wo jr in eine Stad komet/ vnd sie euch auffnemen/ da effet was euch wird fürgetragen/ vnd heilet die Krancken/ die daselbs find/ Vnd saget jnen/ Das reich Gottes ist nahezu euch komen. Wojr aber in eine Stad komet/ daatth. fie euch nicht auffnemen/ da gebet eraus auff jre gaffen vnd sprecht/ auch den staub/ der sich an vns gehenget hat von ewer Stad/ schlagen wir abe auff euch/ Doch folt je wiffen/ das euch das reich Gottes nahe gewesen ist. Ich sage euch/ es wird der Sodoma treglicher ergehen an jenem tage/ denn solcher Stad. Wh dir Chorazin/ weh dir Bethsaida/ Denn weren solche Thaten zu Ty ro vnd Sydon geschehen/ die bey euch geschehen sind/ sie hetten vorzeiten matth.11 imm sack vnd in der afschen gesessen/ vnd buffe gethan. Doch es wird Tyro vnd Sidon treglicher ergehen am Gerichte/ denn euch. Vnd du Capernaum/ die du bis an den Himel erhaben bist/ du wirst in die Helle hinunter gestoffen werden.math.o Wer eich höret/ der höret mich/ vnd wer euch verachtet/ der verachtet mich/ Wer aber ich verachtet/ der verachtet den/ der mich gesand hat. Je fiebenzig aber kamen wider mit freuden/ vnd sprachen/ HERR es sind ons auch die Teufel vnterthan in deinem Namen. Er sprach aber zu jnen/ Jch sabe wol den Satanas vom bimel fallen/ als einen bling. Sehet/ ich habe ench macht gegeben/ zu tretten auff Schlangen vnd Scorpion/ vnd vber alle gewalt des Feindes/ vnd nichts wird euch befchedigen. Doch darin frewet euch nicht/ das euch die geister vnterthan find. Frewet euch aber/ das ewre Cas men im Himel geschrieben sind. 3D fein/ gi in auff ges reife ich wide wesen/ b Bigkeit dezu. Sch vnd spr ne biene Sprach zu Maria enfer Si dt in Denn es and begere f Sprach Th cht fomu gers in einen im J Tebabeni Son hat Der be.2iber This in/ vnd ve rleube mir ufe find. J et zurdd e and fandte fie ort/ da et 3/ der Erba das er Erbe euch/ alst / noch schud haufe/ P im berug demfelbig peiter ift eins effet was end no faget tab Fomet recht/ auch abe auff d lagrats Stab. Thaten zu etten vorgan wird Tyronb naum/ bie bu Toffen werden merachtet mi haber zu fin ion/ mnd the baris finer As care a Matth.1. Danck S. Lucas. V der stunde frewet sich Jhesus im Geist/ vnd sprach/ Jch preise dich Vater vnd HERR himels vnd der erden/ Das du folchs verborgen haft den Wei fagung Chri sen vnd Klugen/ vnd haft es offenbart den vnmündigen. Ja Vater/ also wares wolgefellig fur dir.Es ist mir alles vbergeben von meinem Vater.Vnd niemand weis wer der Son sey/ denn nur der Vater/ noch wer der Vater sey/ denn nur der Son/ vnd welchem es der Son wil offenbaren. fil. attb.13 Deut.6 No er wandte sich zu seinen Jungern/ vnd sprach insonderheit/ Selig sind die augen/ die da sehen/ das je sehet. Denn ich sage euch/ viel Propheten vnd Könige wolten sehen/ das jrsehet/ vnd habens nicht gesehen/ vnd hören das jr höret/ vnd habens nicht gehöret. Vd sibe/ da stund ein Schrifftgelerter auff/ versucht in/ vnd sprach/ Mei fter/ was mus ich thun/ das ich das ewige leben ererbe Er aber sprach zu jm/ Wie stehet im Gesetz geschrieben wie liesestur Er antwortet/ vnd sprach/ Du solt Gott deinen HERR lieben/ von ganzem bergen/ von ganzer feele/ von allen krefften/ vnd von ganzem gemüte/ Vnd deinen Behesten als dich selbs. Ev aber sprach zu jm/ Du hast recht geantwortet/ thue das/ so wirftu leben. Wer der ER aber wolt sich selbs rechtfertigen/ vnd sprach zu Jhesu/ Wer ist denn ehefte sey. mein ehester Da antwortet Jhesus/ vnd sprach/ Es war ein mensch/ der gieng von Jerusalem hinab gen Jericho/ vnd fiel vnter die Mörder/ die zogen jn aus/ vnd schlugen in/ vnd giengen dauon/ vnd lieffen jn halb tod ligen. Es begab sich aber on gefehr/ das ein Priester dieselbige straffe hinab 30g/ vnd da er in sahe/ gieng er fur vber. Deffelbigen gleichen auch ein Leuit/ da er kam bey die Stet/ vnd sabe in/ gienger fur vber. Martha Matth. 6 Wic man beten fol. 266 Jn Samariter aber reiset/ vnd kam dahin/ Vnd da er in sabe/ jamertejn sein/ gieng zu jm/ verband jm seine wunden/ vnd gos drein ole vnd wein/ vnd hub jn auff sein Thier/ vnd füret jn in die berberge/ vnd pfleget fein. Des andern ta ges reiset er/ vnd zog eraus zween Groffchen/ vnd gab sie dem Wirte/ vnd sprach zu jm/ Pflege sein/ vnd so du was mehr wirst darthun/ wil ich dirs bezalen/ wenis ich widerkome. Welcher dunckt dich/ der vnter diesen dreien der Lehest sey ge ist nicht allein der wesen/ dem/ der vnter die Mörder gefallen war: Er sprach/ Der die barmher wol thut sondern gigkeit an jm that. Da sprach Jhesus zu jm/ So gehe bin/ vnd thue desgleichett. bedarff Denn wir A neheft) Det nebest auch der wolthat find alle vnternat Sbegab sich aber/ da sie wandelten/ gieng er in einen marckt. Da war ein der ehesten. weib/ mit namen Martha/ die nam in auff in je haus. Vnd sie hatte eine schwester/ die hies Maria/ die sagte sich zu Jhesus füffen/ vnd höret seiner re bezu. Marthalaber machte jr viel zu schaffen/ jm zu dienen. Vnd sie trat hinzu/ vnd sprach/ HERR/ fragestu nicht darnach/ das mich meine schwester lefft allei ne dienen sage jr doch/ das sie es auch angreiffe. Jhesus aber antwortet/ vnd sprach zu je/ Martha/ Martha/ du hast viel sorge vnd mube. Eines aber ist not. Maria hat das gute Teil erwelet/ das folnicht von je genomen werden. XI No es begab sich/ da er war an cinem ort/ vnd betet. Vnd da cr auffgehöret hatte/ sprach seiner Junger einer zu jm/ HERR/ lere vis beten/ wie auch Johannes feine Jünger lerete. Er aber sprach zu jnen/ Wenn je betet/ so sprecht/ Viser Vater im Himel. Dein Name werde geheiliget. Dein Reich fome. Dein wille geschehe/ auff Erden wie im Himel. Gib vns vnser teglich Brot jmerdar. Vnd vergib vns vnser Sünde/ denn auch wir vergeben allen die vns schuldig sind. Vnd füre vns nicht in versuchung. Sondern erlöse vns von dem vbel. Vader sprach zu jnen/ welcher ist unter euch/ der einen Freund hat/ vnd gieng zu jm zu mitternacht/ vnd spreche zu jm/ Lieber Freund/ leibe mir drey brot/ Denn es ist mein Freund zu mir komen von der straffen/ vnd ich habe nicht das y y ich JY Euangelium ich jm furlege/ Vnd er drinnen würde antworten/ vnd sprechen/ ach mir keine vnruge/ die thur ist schon zugeschloffen/ vnd meine Kindlin sind bey mir in der kamer/ ich kan nicht auffstehen/ vnd dir geben. Ich sage euch/ vnd ob er nicht auffstehet/ vnd gibt jm/ darumb/ das er sein Freund ist/ so wird er doch vmb seis nes vnuerschampten geilens willen auffstehen/ vnd jm geben/ wie viel er be darff. Vid ich sage euch auch/ Bittet/ so wird euch gegeben/ Suchet/ so werdet ir matt. 70 finden/ Klopffet an/ so wird euch auffgethan. Denn wer da bittet/ der nimet/ Joh.16 Vnd wer da suchet/ der findet/ Vnd wer da anklopffet/ dem wird auffgethan. Wo bittet vnter euch ein Son den Vater vmbs brot/ der im einen stein dafur biete: vnd so er vmb einen fisch bittet/ der im eine Schlangen fur den fisch biete: oder so er vmb ein Ey bittet/ der im einen Scorpion dafur biete: So denn jr/ die jr arg seid/ könnet ewern Kindern gute gaben geben/ Diel mehr wird der Vas ter im Himel den heiligen Geist geben/ denen/ die in bitten. stus die Ten with/ fo Auch bein y.Wen agang 2 hette. m Auswen meinet j von dem 23e lerley Fol man thun D We WA Schriff der treib einen Teufel aus/ der war stum/ vnd es geschach/ da der Teufelmatth.1z gegrüffet ausfuhr/ da redet der stumme. Vnd das Volck verwunderte sich. Etliche Mar.z aber vnter jnen sprachen/ Er treibt die Teufel aus durch Beelzebub/ den In was deckte to Obersten der Teufel.Die andern aber versuchten jn/ vnd begerten ein zeichen von frafft Chri jm vom himel. Er aber vernam jre gedancken vnd sprach zu jnen/ in jglich reich fel austreibe so es mit jm selbs vneins wird/ das wird wußte/ Vnd ein haus fellet vber das ans der.Jt denn der Satanas auch mit jm selbs vneins/ Wie wil sein reich bestehen/ dieweil je saget/ Jch treibe die Teufel aus durch Beelzebub So aber ich die Teufel durch Beelzebub austreibe/ durch wen treiben fie ewre Kinder aus: Dars umb werden sie ewre richter sein. So ich aber durch Gottes finger die Teufel austreibe/ so komet je das reich Gottes zu euch. Wenn ein Starcker gewapneter sein Pallast bewaret/ so bleibt das seine mit frieden. Wenn aber ein Stercker vber in komet/ vnd vberwindet jn/ so nis met er jm seinen Harnisch/ darauffer sich verlies/ vnd teilet den Raub aus. Wer nicht mit mir ist/ der ist wider mich/ Dnd wer nicht mit mir samlet/ der zurskrew et. Wenn der vnsauber geist von dem 17enschen ausferet/ so durchwandelt er durre skete/ sucht ruge/ vnd findet jr nicht. So spricht er/ Jch wil wider vmbke ren in mein haus/ daraus ich gegangen bin. Dnd wenn er komet/ so findet ers mit besemen gekeret vndgeschmücket. Denn gehet er bin/ vnd nimet sieben geister zu sich/ die erger find/ denn er selbs/ vnd wenn sie hinein komen/ wonen sie da/ vnd wird hernach mit demselben Menschen erger/ denn vorhin. es begab sich/ da er solchs redet/ Erhub ein Weib im volck die stimme/ vnd sprach zu jm/ Selig ist der Leib/ der dich getragen hat/ vnd die Brüste die du gesogen hast. Er aber sprach/ Ja selig sind/ die Gottes wort hören/ vnd bewaren. zeichen. As volck aber drang hinzu/ Da fieng er an/ vnd faget/ Dis ist eine arge art/ Jonas fie begeret ein Zeichen/ vnd es wird jr kein zeichen gegeben/ denn nur das zei chen des Propheten Jonas. Denn wie Jonas ein zeichen war den Biniuiten/ al onz so wird des menschen Son sein diesem geschlecht. Die Königin von mittag wird. aufftretten fur dem Gerichte/ mit den Leuten dieses geschlechts/ vnd wird sie verdammen/ Denn sie kam von der Welt ende/ zu hören die weisheit Salomo/ goh.z nis/ Vnd fibe/ hie ist mehr denn Salomon. Die Leute von Cinene werden auff tretten fur dem Gerichte/ mit diesem geschlecht/ vnd werdens verdamnen/ Denn fie theten busse nach der predigt Jonas/ Vnd sihe/ hie ist mehr denn Jonas. Jemand zundet ein Liecht an/ vnd setzt es an einen heimlichen ort/ auch nicht vnter einen scheffel/ sondern auff den Leuchter/ auff das/ wer hinein gehet/ /21Jatt.s das liecht sehe. Das auge ist des Leibes liecht/ Wenn nu dein auge einfeltig sein mar wird ruret fie m fie geto tobten D 2 fend Fobbert der Wel mbtam werden W Comet n Da et feer opffen/ nem mun rebet ins Chfag Lobten welchem bat auch each. Det Sup.8 Der felbige let.Dat Admi beym ober chumb e vide Hend forter aufig waschen. S. Lucas. wird/ so ist dein ganger Leib liechte. So aber dein auge ein schalck sein wird/ so ist auch dein Leib finster. So schawe drauff/ das nicht das liecht in dir finsternis sey.Wenn nu dein leib gang liecht ist/ das er kein stuck vom finsternis hat/ so wird er gantz liecht sein/ vnd wird dich erleuchten/ wie ein heller Bling. A er aber in der rede war/ bat in ein Phariseer/ das er mit jm das mittags mahl effe. Vnd er gieng hinein/ vnd sagte sich zu tische. Da das der Pharis feer sabe/ verwundert er sich/ das er sich nicht vor dem effen gewasschen hette. Der HERR aber sprach zu jm/ Jr Phariseer haltet die becher vnd schüssel auswendig reinlich/ aber ewer inwendiges ist vol raubs vnd bosheit. Je narren/ einde Almosen meinet jr/ das inwendig rein sey/ wenns auswendig rein ist: Doch gebt Almosen en fid batth.23 von dem das da ist/ sihe/ so ists euch alles rein. Sobe ba de Ta fiche eelzebub ber zeichen v igliche vber das eich befiehen Wch vber die Phariseer. aber ich du Matth.23 er aus Dat er die Te Matth.2z St bas fein etjn/ som z.par.24 aus. We er zurfrem wandele der vmbi So finder us fieben ge vonen fet Fbie fi bbie Bre boren b ine argent intaiter al mittag web pond with Matth.16 Mar.8 Sawer teig der Pha rifeer. Matth.ro Aber weh euch Phariseer/ das je verzehendet die minge vnd rauten/ vnd allerley kol/ vnd gehet für dem Gericht vber/ vnd fur der liebe Gottes. Dis solt man thun/ vnd jenes nicht lassen. WEh euch Phariseer/ das jr gerne oben an fizet in den Schulen/ vnd wolt gegrüffet sein auff dem Marckte. Wheuch Schrifftgelerten vnd Phariseer/ je Benchler/ das jr seid wie vers deckte todtengreber/ darüber die Leute lauffen/ vno Fennen sie nicht. D A antwortet einer von den Schrifftgelerten/ vnd sprach zu jm/ Meister/ mit den worten schmehestu vns auch. Er aber sprach/ Vnd weh auch euch Schrifftgelerten/ Denn jr beladet die Menschen mit vntreglichen lasten/ vnd je ruret sie nicht mit einem finger ant. Whench/ denn je bawet der Propheten greber/ ewer Deter aber haben fie getödtet/ So bezeuget jr zwar/ vnd bewilliget in ewer Deter werck/ denn sie tooten sie/ fo bawet jr jre greber. Arumb spricht die weisheit Gottes/ Jch wil Propheten vnd Apostel zu jnen fenden/ vnd derselbigen werden sie etliche tooten vnd verfolgen/ auff das ge foddert werde von diesem geschlecht aller Propheten blut/ das vergossen ist/ sint der Welt grund gelegt ist/ von Abels blut an/ bis auff das blut Sacharie/ der vmbkam zwischen dem Altar vnd Tempel. Ja ich sage euch/ es wird gefoddert werden von diesem geschlechte. Weh euch Schrifftgelerten/ denn je ben Schlüffel bes erkentnis habt/ Je komet nicht hinein/ vnd wehret denen/ die hinein wollen. Da 21 er aber solchs zu jnen faget/ Fiengen an die Schrifftgelerten vnd Pharis feer hart auff in zu dringen/ vnd jm mit mancherley Fragen den mund zu Stopffen/ vnd laureten auff in/ vnd suchten/ ob sie etwas erjagen kundten aus seis nem munde/ das sie eine sache zu jm hetten. XII Slieff das Volck zu/ vnd kamen etliche viel tausent zusamen/ also/ das sie sich vnternander tratten.Da fieng er an vnd saget zu seinen Jun gern/ zum ersten/ utet euch fur dem fawrteig der Phariseer/ wele ches ist die heucheley.Es ist aber nichts verborgen/ das nicht offen bar werde/ noch heimlich/ das man nicht wissen werde. Darumb was jr im finsternis saget/ das wird man im liecht hören/ Was je redet ins ohr/ in den kamern/ das wird man auff den dechern predigen. Silmy Trost wich sage euch aber meinen freunden/ Fürchtet euch nicht für denen die den leib todten/ vnd darnach nichts mehr thun können. Ich wil euch aber zeigen fur folgung. welchem jr euch furchten folt/ Fürchtet euch fur dem/ der/ nach dem er getödtet Matth.xo. hat/ auch macht hat zu werffen in die helle/ Ja/ ich sage euch/ fur dem fürchtet euch. Verkeufft man nicht fünff speelinge vmb zween pfennige: noch ist fur Gott der selbigen nicht eines vergessen. Auch sind die hare auff ewrem heubt alle ge zelet. Darumb fürchtet euch nicht/ denn jr seid beffer/ denn viel Sperlinge. y in berben auf mmen Dent Tomas hott/ and mein geber felici der die ver JCh 26Z t Luangelium JCh fage euch aber/ wer mich bekennet fur den Menschen/ ben wird auch des menschen Son bekennen fur den Engeln Gottes. Wer mich aber verleugnet fur den menschen/ des wird verleugnet werden für den Engeln Gottes. Vnd Matth.z wer da redet ein wort wider des menschen Son/ dem sol es vergeben werden. Wer aber lestert den heiligen Geist/ dem fol es nicht vergeben werden. Wenn sie euch aber füren werden in jreschulen/ vnd fur die Oberkeit vnd fur match.s die gewaltigen/ So forget nicht/ wie oder was jr antworten/ oder was jr sagen war. folt/ Denn der heiligeGeist wird euch zuderselbigen stunde leren/ was jr sagen folt. DE allen Jar.z Hagen ter seit j wenn er Goabe Fomen/ den/ vn ge/ da en Ssprach aber einer aus dem Dolck zu jm/ Meister/ sage meinem Bruder/ das er mit mir das Erbe teile. Er aber sprach zu jm/ ensch/ wer hat mich zum Richter oder Erbschichter vber euch gesetzt: Dnd ſprach zu jnen/ Se Geiß. het zu/ vnd hütet euch fur dem geig/ Denn niemand leber danon/ das er viel gu ter hat. Und er faget jnen ein gleichnis/ vnd sprach. Swar ein reicher mensch/ des feld hatte wol getragen/ vnd er gedachte bey ccl. jm selbs/ vnd sprach/ Was sol ich thun ich habe nicht da ich meine früchte bin samle. Vnd sprach/ das wil ich thun/ ich wil meine scheune abbrechen/ vnd grössere bawen/ vnd wil drein samlen/ alles was mir gewachsen ist/ vnd meine güter.Vnd wil sagen zu meiner feelen/ Liebe seele du haft einen groffen vorrat auff viel jar/ habe nu ruge/ iss/ trinck/ vnd habe guten mut. Aber Gott sprach zu jm/ Du Marr/ diese nacht wird man deine seele von dir foddern/ vnd wes wirds sein/ das du bereitet hast Also gehet es/ wer im schezze samlet/ vnd ist nicht reich in Gott. Scheiter DE auch nic aber nich leiben. D chem viel TCh bir Ibenne fe/ vnd men bin Von nu wider d Dater E R sprach aber zu seinen Jungern/ Darumb sage ich euch/ forget nicht fur matth. 6 ewer leben/ was jt effen follet/ auch nicht fur ewern Leib/ was je anthun follet. Sorge Schn Das leben ist mehr denn die speise/ vnd der leib mehr/ denn die kleidung. Hemet verboten. war der Raben/ die seen nicht/ sie erndten auch nicht/ fie haben auch keinen keller noch schewnen/ vnd Gott neeret sie doch/ Wie viel aber seid jr besser denn die Dogel: Wlcher ist vnter euch/ ob er schon darumb sorget/ der da kundte eine elle lang seiner gröffe zusetzen: So jr denn das geringste nicht vermöget/ Warumb forget jr fur das andernemer war der Lilien auff dem felde/ wie sie wachsen/ sie erbeiten nicht/ so spinnen sie nicht. Ich sage euch aber/ das auch Salomon in aller feiner herrligkeit nicht ist bekleidet gewesen/ als der eines. SO denn das gras/ das heute auff dem felde stehet/ vnd morgen in den ( Ond fatet nicht ofen geworffen wird/ Gott also kleidet/ Wie viel mehr wird er euch kleiden/ jr hoch her) Del fic/ Kleingleubigen: Darumb auch je/ fraget nicht darnach/ was jr effen/ oder was je Non pendeatis ani trincken folt/ a vnd faret nicht hoch her/ ach solchem allen trachten die Heiden mis, wie die glaube in der Welt. Aber ewer Vater weis wol/ das jr des bedürffet/ Doch trachtet hin vnd her pam- nach dem reich Gottes/ fo wird euch das alles zufallen. Vnd sappelt nicht/ losen in der angst peln vnd sappeln/ vnd wollen verza b FDrchte dich nicht du kleine Herd/ Denn es ist ewers Vaters wolgefallen/ gen. Oder suchen euch das Reich zu geben. Verteuffet was jr habt/ vnd gebt almosen. achet schutz vnd halffe euch seckel/ die nicht veralten/ einen schag/ der nimer abnimet im Himel/ da kein bey Tarcken/ J. den/ vnd andern Dieb zu komet/ vnd den keine motten freffen. Denn wo ewer schatz ist/ da wird auchewer Hertz sein. Gottlosen. b Verteuffen/ ver. haffen nicht befir en/ nicht schege famlen/ nichts ha ben etc. It alles abend febet den alfo. Je prüfer j recht ist So dem ter zibe meister Aus tom abgeben wekendru uch nich gepfla e nicht. Comen arabe in at Affet ewre Lenden vmbgürtet sein/ vnd ewre Liechter brennen/ vnd seid gleich den menschen/ die auff jren Herrn warten/ wenn er auffbrechen wird Wachen von der Hochzeit/ auffdas/ wenn er komet/ vnd anklopffet/ siejm bald auff thun.Selig sind die knechte/ die der Herr/ so er komet/ wachend finder/ Warlich gefaget auff die ich sage euch/ er wird sich auffschürzen/ vnd wird sie zu tisch setzen/ vnd fur jnen matth.24 mans nicht vber gehen/ vnd jnen dienen. Vnd so er komet in der andern wache/ vnd in der dritten Gott vi sein wort wache/ vnd wirds also finden/ Selig sind diese knechte. Das folt jr aber wissen/ fol/ Sondern wie wenn ein Hausherr wüste/ zu welcher stunde der Dieb keme/ so wacheter/ vnd S.Paulus fagt lies nicht in sein haus brechen. Darumb seid jr auch bereit/ Denn des menschen Cor.7.Tanquam non habentes. Son wird komen zu der stunde/ da je nicht meinet. Herr las rucht br Petrus third and Ecit te face je faguide. em Buk verbati aser vid gedachte neine fuidh bredend / vnd mine Votre S. Lucas. Petrus aber sprach zu jm/ ERR sagestu dis gleichnis zu vns/ oder auch zu allen: Der HERR aber sprach/ Wie ein gros ding its vmb einen trewen vnd Flugen Haushalter/ welchen sein Herr setzet vber sein gesinde/ das er jnen zu rech Matth.24 ter zeit jr Gebür gebe: Selig ist der knecht/ welchen sein Herr findet also thun/ wenn er komet/ Warlich/ ich sage euch/ er wird in vber alle seine Güter setzen. So aber derselbige knecht in seinem bergen sagen wird/ Mein Herr verzeucht zu komen/ vnd fehet an zu schlagen knechte vnd megde/ auch zu effen vnd zu trins cken/ vnd sich vol zu fauffen/ so wird deffelbigen knechts Herr komen/ an dem ta ge/ da er sichs nicht verfibet/ vnd zu der stunde/ die er nicht weis/ vnd wird jn zus scheitern/ vnd wird jm feinen lohn geben/ mit den vngleubigen. Fewer bie predigt des Euange Itj. Sprachmanh- zo icht reich get nicht fu nehun foll ng. Dem einen Felle rdenn die Ote eine eli Matth.16 Warum Matth.s wachfen mon in all orgen inten Fleiden ober was die Herder och tradit wolgefall Jen. Eade E/ Dami rechen mid bald auf mofur f ber britten ber aff menyen pies Busse thun. Dr Knecht aber/ der seines Herrn willen weis/ vnd hat sich nicht bereitet/ auch nicht nach seinem willen gethan/ der wird viel ftreiche leiden müssen. Der es aber nicht weis/ hat doch gethan/ das der streiche werd ist/ wird wenig streiche leiden. Denn welchem viel gegeben ist/ bey dem wird man viel suchen/ Vnd wel chem viel befohlen ist/ von dem wird man viel foddern. IS 268 Ch bin komen/ das ich ein a Fewer anzünde auff erden/ Was wolt ich lieber/( Sewer) Erredet denn es brennete schon Aber ich mus mich zuuor teuffen lassen/ mit einer tau wort/ ch wil ein ffe/ vnd wie ist mir so bange/ bis sie volendet werde: Meinet jr/ das ich ber for Sewr anzünden/ men bin Friede zu bringen auff erden: Ich sage nein/ sondern zwietracht. Denn nen vnfeited amich von nu an/ werden fünff in einem hause vneins sein/ drey wider zwey/ vnd zwey gelium ete. Vnd wider drey. Es wird sein der Vater wider den Son/ vnd der Son wider den woltes were fa os Vater/ die Mutter wider die Tochter/ vnd die Tochter wider die mutter/ die Schwiger wider die schnur/ vnd die schnur wider die schwiger. das ist/ Ich wil et ten durchs Luane geschehen. Aber ich mus zuuor mein Leben daran fetzen/ Vnd mich verlanget dar ER sprach aber zu dem Volck/ Wenn jr eine wolcken fehet auffgehen vom abend/ sofprecht jr bald/ Es komet ein regen/ vnd es geschiet also. Vnd wenn je nach. fehet den Sudwind wehen/ so sprecht jr/ Es wird beis werden/ vnd es geschiet also. Jr Heuchler/ die gestalt der Erden vnd des Himels kind jr prüfen/ wie es an den Creatu prüfet jr aber diese zeit nicht Warumb richtet jr aber nicht an euch selber/ was ten gehet/ warrecht ist: So Rind je sehen wie umb fehet je nicht anch/ wo es euch Odu aber mit deinem Widersacher für den Fürsten geheft/ fo thu vleis auff fale: dem wege/ das du sein los werdest/ auff das er nicht etwa dich für den Rich ter zihe/ vnd der Richter vberantworte dich dem Stockmeister/ vnd der Stock meister werffe dich ins gefengnis. Ich sage dir/ du wirst von dannen nicht hers aus komen/ bis du den allerlegten scherff bezalest. XIII B Vmbfomen) Die Swaren aber zu derselbigen zeit etliche daben/ die verkündigeten jm von den Galileern/ welcher blut Pilatus fampt jren opffern vermi schet hatte. Vnd Jhesus antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Meinet jr/ das diese Galileer für allen Galileern finder gewesen sind/ dieweil fie das erlidden haben: Jch sage nein/ Sondern so jr euch nicht bef sert/ werdet jr alle auch alsob vmbkomen. Oder meinet jr/ das die achzehen/ auff welche der thurn in Siloba fiel/ vnd erschlug fie/ feien schuldig gezüden hieltens ve wesen/ fur allen menschen/ die zu Jerusalem wonen: Ich sage/ nein/ Sondern so jr far/ wem es zeiteuch nicht beffert/ werdet jr alle auch also vmbkomen. Syna R faget jnen aber diese gleichnis/ Es hatte einer einen Feigenbawm/ der war angeneme. Vad gepflanzt in seinem weinberge/ vnd kam vnd suchte frucht darauff/ vnd fand im obelgienge/ so fie nicht. Da sprach er zu dem Weingartner/ fibe/ Jch bin nu drey jar lang alle jar were er ein Sankomen/ vnd habe frucht gesucht auff diesem Feigenbawm/ vnd finde sie nicht/ hawejn ab/ was hindert er das land: Er aber antwortet/ vnd sprach zu jm/ Herr/ las jn noch bis jar/ bis das ich vmb jn grabe/ vnd betunge in/ ob er wolte frucht bringen/ Wo nicht/ so hawe jn darnach abe. Y шj goga. lich wol gienge/ der were fur Gott widerumb wo es Det. Euangelium 76 er leret in einer Schule am Sabbath. Vnd fibe/ ein weib war ba/ das Am Sab hatte einen geist der Kranckheit achtzehen jar/ vnd sie war krum/ vnd kun bat berlen de nicht wol aufffeben. Da sie aber Jhesus fabe/ ruffet er sie zu sich/ vnd sprach zu jr/ Weib/ fey los von deiner Kranckheit. Vnd leget die hende auff sie/ vnd also balde richtet sie sich auff/ vnd preisete Gott. DA antwortet der oberste der Schule/ vnd war vnwillig/ das Jhesus auff den Sabbath heilete/ vnd sprach zu dem volck. Es sind sechs tage/ darinnen man erbeiten fol/ in den felbigen komet vnd laffet euch heilen/ vnd nicht am Sabs bath tage. Da antwortet jm der HERR/ vnd sprach/ Du Heuchler/ loset nicht ein jglicher vnter euch seinen ochsen oder efel von der krippen am Sabbath/ vnd füret in zur trenckerSolt aber nicht gelöset werden am Sabbath diese/ die doch Abrahams tochter ist/ von diesem bande/ welche Satanas gebunden hatte/ nu wolachzehen jar: Dnd als er solchs sagte/ musten sich schemen alle die jm wider gewesen waren/ Vnd alles volck frewet sich vber allen herrlichen Thatten/ die von jm geschahen. Rsprach aber/ Wem ist das reich Gottes gleich/ vnd wem folichs verglei matth.13. chen: Es ist einem fenffkorn gleich/ welchs ein Mensch nam/ vnd warffs.4 in seinen garten/ Vnd es wuchs/ vnd ward ein grosser Bawm/ vnd die Vogel des himels woneten vnter seinen zweigen. Vd abermal sprach er/ Wem folich das reich Gottes vergleichen: Es ist einem Sawrteig gleich/ welchen ein Weib nam/ vnd verbarg in vnter drey sche Gen.is ffel mehls/ bis das es gar fawer ward. Dnd er gieng durch Stedte vnd erck te/ vnd lerete/ vnd nam seinen weg gen Jerusalem. ES sprach aber einer zu jm/ ERR/ meinstu das wenig felig werden: Er aber sprach zu jnen/ Ringet darnach/ das jr durchdie enge pforten eingehet/ Denn Matth. 7 viel werden( das sage ich euch) darnach trachten/ wie sie hinein komen/ vnd wer Das find/ die on dens nicht thun können.Don dem an/ wenn derhauswirt auffgestanden ist/ vnd glauben mit wer die thur verschlossen hat/ da werdet jr denn anfaben drauffen zu stehen/ vnd an Matth.zs die thur klopffen/ vnd sagen/ Err/ rr/ thu vns auff. Vnd er wird antwor ten/ vnd zu euch fagen/ Jch kenne ewer nicht/ wo jr her seid. cken fich mühen gen Simel zu ko JACO. Pfal.6 Antwort mben br e kund 3 fag Canzu zeit/ ſo ſet laden fey biefem/ v den wirft geladen h denen/ di werden/ EX abend m gefreund wider la foladed bir nich der Ge 21 m feinen benn es Der Er Qua SO werdet je denn anfahen zu sagen/ Wir haben fur die geffen vnd getrun cken/ vnd auff den gassen hastu vns geleret. Vnd er wird fagen/ Ich sage euch/ Ich kenne ewer nicht/ wo jr her feid/ Weichet alle von mir je Dbeltheter/ da wird matth.7.8. nd in be fein heulen vnd zeenklappen/ wenn je sehen werdet/ 2braham vnd Isaac vnd Jas cob/ vnd alle Propheten im reich Gottes/ euch aber hinaus gestoffen.Vnd es wer den komen vom morgen vnd vom abend/ von mitternacht vnd vom mittage/ die zu tische sizen werden im reich Gottes. Vnd sihe/ Es sind legten/ die werden die ersten sein/ Dnd sind ersten/ die werden die letzten sein. dem selbigen tage kamen etliche Phariseer/ vnd sprachen zu jm/ eb dich hinaus/ vnd gehe von hinnen/ denn erodes wil dich tödten. Vnd er sprach zu jnen/ Gehet hin/ vnd saget demselben fuchs/ fibe/ Jch treibe Teufel aus/ vnd mache gesund heut vnd morgen/ vnd am dritten tage werde ich ein ende nemen. Doch) tlicht flibeb Doch mus ich heute vnd morgen/ vnd am tage darnach wandeln/ Denn es ch vmb Herodes thuts nicht/ das ein Prophet vmbkome auffer Jerusalem. b willen/ Sondern Ich mus sonst wan auszurichten. fünff jod chuldige ich nicht bausher and gaffe herein. D aber noch raffen/ o werde. J mal Schme So Kin Jinger fe ein Jum WE bno ober Den grunto Sein zu Spo As furen 1276 JErusalem/ Jerusalem/ die du tödtest Propheten/ vnd steinigest die zu dirmatth.23. deln/ mein amprgesand werden/ wie offt habe ich wollen deine Kinder versamlen/ wie eine Hen Jerusa ne jr nest vnter jre flügel/ Vnd jr habt nicht gewolt: Sehet ewer Haus fol euchlem. wuste gelassen werden. Denn ich sage euch/ jr werdet mich nicht sehen/ bis das es kome/ das je sagen werdet/ Gelobet sey/ der da komet in dem namen des ER, RN. XIIII fich und De auf f The Jei da mbt and er lofant abbath iefe batten Die jm wie Thatten ichs w / vnd was Am Saba bath heilen Geft ichen: Ben. ter drey d vnd Mad ben: Erabe ebet De n/ vnd we den ist/ vnt Gros ctt/ vnd O antwo vnd getrun fage end eter bamit Jaac vnd Dnd es wa om mittag / die werde Time h Und er p eufel aus web in ehbe nemen Deln/ Dr wie eine Gen Sans fil and bis one es labendmal. Matth.10 S. Lucas. Ndes begab sich/ das er fam in ein haus eines obersten der Phariseer/ auff einen Sabbath das brot zu effen/ Vnd sie hielten auff in. Vnd fibe/ da war ein mensch fur jm/ der war waffersüchig. Dud Jhesus antwortet/ vnd sagt zu den Schrifftgelerten vnd Phariseern/ vnd prach/ Jfts auch recht auff den Sabbath heilen Sie aber schwie gen stille. Vnd er greiff in an/ vnd heilet jn/ vnd lies in gehen. Und antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Welcher ist vnter ench/ dem sein Ochse oder sel in den brun fellet/ vnd er nicht als bald in heraus zeucht am Sabbath tage: Vnd sie kundten jm darauff nicht wider antwort geben. R faget aber ein gleichnis zu den Gesten/ da er mercket/ wie sie erweleten oben an zu figen/ vnd sprach zu jnen/ Wenn du von jemand geladen wirst zur Hoch zeit/ so serze dich nicht oben an/ Das nicht etwa ein ehrlicher denn du/ von jm ge laden sey/ vnd so denn komet/ der dich vnd in geladen hat/ spreche zu dir/ Weiche diesem/ vnd du musfest denn mit scham vnten an sigen. Sondern wenn du gela den wirst/ so gehe hin/ vnd setze dich vnten an/ Auff das/ wenn da komet der dich geladen hat/ spreche zu dir/ Freund/ rücke hinauff/ Denn wirstu ehre haben fur denen/ die mit dir zu tische sitzen. Denn wer sich selbs erhöhet/ der fol ernioriget werden/ Vnd wer sich selbs ernidriget/ der fol erhöhet werden. EX sprach auch zu dem/ der jn geladen hatte/ Wenn du ein mittags oder abend mahl machest/ so lade nicht deine freunde/ noch deine brüder/ noch deine gefreundten/ noch deine nachbarn/ die da reich sind/ auff das sie dich nicht etwa wider laden/ vnd dir vergolten werde. Sondern/ wenn du ein mahl macheft/ so lade die armen/ die krupel/ die lamen/ die blinden/ fo bistu felig/ Denn sie habens dir nicht zu vergelten/ Es wird dir aber vergolten werden in der aufferstehung der Gerechten. 21 aber solches höret einer der mit zu tische sass/ sprach er zu jm/ Selig ist/ der das brot iffet im Reich Gottes. Er aber sprach zu jm/ Es war ein Mensch/ der machte ein gros abendmahl/ vnd lud viel dazu. Vnd fandte feinen Knecht aus/ zur stunde des abendmals/ zu sagen den geladenen/ Bomet/ denn es ist alles bereit. Vnd sie fiengen an alle nacheinander sich zu entschuldigen. Der Erste sprach zu jm/ ich habe einen Acker gekaufft/ vnd mus hinaus gehen/ vnd in besehen/ Jch bitte dich/ entschuldige mich. Vnd der Ander sprach/ ich hab fünff joch ochsen gekaufft/ vnd ich gebe jgt hin/ fie zu befehen/ Jch bitte dich ent schuldige mich. Vnd der Dritte sprach/ ich habe ein Weib genomen/ darumb kan ich nicht komen. Vnd der Knecht kam/ vnd saget das seinem Herrn wider. Da ward der Hausherr zornig/ vnd sprach zu seinem Knechte/ Gehe aus bald auff die strassen vnd gaffen der Stad/ vnd füre die armen vnd krupel vnd lamen vnd blinden herein. Vnd der knecht sprach/ herr/ es ist geschehen/ was du befohlen hast/ es ist aber noch raum da.Vnd derherr sprach zu dem knechte/ Gehe aus auff die Lands straffen/ vnd an die zeune/ vnd nötige sie herein zu komen/ auff das meinhaus vol werde. Jch sage euch aber/ das der menner keiner/ die geladen find/ mein Abends. mal schmecken wird. & Sgieng aber viel volcks mit im/ Dnd er wandte sich/ vnd sprach zu jnen/ So jemand zu mir komet/ vnd haffet nicht seinen Dater/ Mutter/ Weib/ Kind/ Bruder/ Schwester/ auch dazu sein eigen leben/ der kan nicht mein Jünger sein. Vnd wer nicht sein Creug tregt/ vnd mir nachfolget/ der kan nicht mein Junger sein. WEr ist aber vnter euch/ der einen thurn bawen wil/ vnd sigt nicht zuuor/ vnd vberschleget die kost/ ob ers babe hinaus zu füren Auff das nicht/ wo er den grund gelegt hat/ vnd fans nicht hinaus füren/ alle die es sehen/ faben an sein zu spotten/ vnd sagen/ Dieser mensch hub an zu bawen/ vnd kan es nicht hin aus füren. Oder welcher Konig wil fich begeben in einen streit/ wider einen Andern 269 Luangelium 30cm Frant Matth.s Mat.9 dein Ge mit me gut mit fpr dein. andern König/ vnd sigt nicht zuuor vnd ratschlaget/ Ob er kunde mit zehen taus sent begegen/ dem/ der vber in komet mit zwenzig tausent: Wo nicht/ so schickt er botschafft/ wenn jener noch ferne ist/ vnd bittet vmb friede. Also auch ein jgli cher vnter euch der nicht a absaget allem das er hat/ kan nicht mein Junger sein. As Saltz ist ein gut ding/ Wo aber das Salg thum wird/ wo mit wird man würgen Es ist weder auff das land/ noch in den mist nüge/ sondern ge denn an alle sei man wirds wegwerffen. Wer ohren hat zu hören/ der höre. Abfaget) Fur dem göttlichen Gerich te mag niemand bestehen/ Er vérza nem vermügen Das vnd suche gnade/ vnd bitte vmb hål ffe in Christo. XV too/ on Ampt v Snaheten aber zu im allerley Zölner vnd Sünder/ das sie in höreten. Vnd die Phariseer vnd Schrifftgelerten murreten/ vnd sprachen/ Dieser nimet die Sünder an/ vnd iffet mit jnen. Er saget aber zu Verlor.# jnen dis gleichnis/ vnd sprach/ Welcher Mensch ist vnter euh/ der ne Schof. hundert schafe hat/ vnd so er eines verleuret/ der nicht laffe die neun vnd neunzig in der Wüsten/ vnd hingehe nach dem verlornen/ bis das ers finde: Vnd wenn ers funden hat/ so leget ers auff seine schfeln mit freu den. Und wenn er heim komet/ ruffet er feinen Freunden vnd Cachbarn/ vnd spricht zu jnen/ Frewet euch mit mir/ denn ich habe mein schaffunden/ das verlo ren war. Ich sage euch/ Also wird auch freude im Himel fein/ vber einen Sun der/ der buffethut/ fur neun vnd neunzig gerechten/ die der buffe nicht bedür ffen. Oder/ welch Weib ist/ die zehen groffchen bat/ fo fie der einen verleuret/ die nicht ein Liecht anzünde/ vnd kere das haus/ vnd suche mit vleis/ bis das sie in finde Vnd wenn sie jn funden hat/ ruffet sie jren Freundinnen vnd Nachbarin nen/ vnd spricht/ frewet ench mit mir/ Denn ich habe meinen groffchen funden/ den ich verlorn hatte. Also auch/ sage ich euch/ wird freude sein fur den Engeln Gottes/ vber einen Sünder/ der buffe thut. was ich Heufer pr nen Son. Wie vie sprach z Sprach malter der He Die Find te. Dno auf bas W ringeften Mammo d er sprach/ in mensch hatte zween sone/ vnd der Jüngste vnter jnen Von sprach zu dem Vater/ Gib mir Vater das teil der guter/ das mir gehöret.dem verlor Dnd er teilet jnen das gut. Vnd nicht lang darnach samlet der jüngste son' alles zusamen/ vnd zog ferne vber land/ vnd daselbs bracht er fein gut vmb mit braffen. Da er nu alle das feine verzeret hatte/ ward eine groffe theurung durch dasselbige ganze land/ vnd er fieng an zu darben. Dno gieng hin/ vnd henget sich an einen burger desselbigen Lands/ der schickte jn auff seinen acker der Sew zu buten. Dnd er begerte seinen bauch zu füllen mit Trebern/ die die Sew assen/ vnd niemand gab sie jm. ( DI DA schlug er in sich/ vnd sprach/ Wie viel Taglöner hat mein Vater/ die brot die fülle haben/ vnd ich verderbe im hunger/ Jch wil mich auffmachen vnd zu mei nem Vater gehen/ vnd zu jm sagen/ Dater/ ich habe gesündiget in den Himel vnd fur dir/ vnd bin fort nicht mehr werd/ das ich dein son heiffe/ mache mich als eis nen deiner Tagloner. Dud er machte sich auff/ vnd kam zu seinem Vater. DA er aber noch ferne von dannen war/ sabe in sein Vater vnd jamert jn/ lieff vnd fiel im vmb seinen bals/ vnd küffet jn. Der Son aber sprach zu jm/ Da ter/ ich habe gesündiget in denimel/ vnd fur dir/ Jch bin fort nicht mehr werd/ das ich dein son heiffe. Aber der Vater sprach zu seinen knechten/ Bringet das be ste Kleid erfur/ vnd thut in an/ vnd gebet jm einen Fingerreiff an seine hand/ vnd schuch an seine füffe/ vnd bringet ein gemeftet Kalb ber/ vnd schlachtets/ La fset vns effen vnd frölich sein/ Denn dieser mein Son war too/ vnd ist wider lebendig worden/ Er war verloren/ vnd ist funden worden. Vnd fiengen an fros lich zu sein. Ber der elteste Son war auff dem felde/ vnd als er nahe zum hause kam/ bo fraget/ was da were: Der aber faget im/ Dein Bruder ist komen/ vnd dein Var ter hat ein gemestet Kalb geschlachtet/ das er jn gesund wider bat. Da ward Azeredons gegen auff dem als er nahe zum heute bub er zornig in dem fr Beinhau den ander Fonnet ni As al dhen Ab if ein gre D Seit an/ w bringet m Denn das tein and freier Dep Linn mit n fettigen Sunbe on ( ៣) ៦៣៦ ៦ XES We Abral sebenta t/ folaicht uch cus Singer 00 mit mir gebe fic in h ono prada faget t laffe die Bom vn onter edgerechten Baushalter. verfornen bfeln mit fa achband Den/ das wel reinen Sin nicht bei verleuretdi bis das fen Nachba dsen funde den Eng vnter ine mit gebore junghte gut vmb m urung dur no henge der Sew Bewaffend Onter/ bieler en Simil the mich als Dater. and jamati chan im/ Da t mehewart inger bas be Matt.6 Matt.n. Matt.5.19 Mar.10 Vom rei Jachters 4 then an rengen anfi Tian vnd armen Lazaro. Fam 15 bern Da S. Lucas. er zornig/ vnd wolte nicht hinein geben. Da gieng sein Vater heraus/ vnd bat jn. Erantwort aber/ vnd sprach zum Vater/ sibe/ so viel jar diene ich dir/ vnd habe dein Gebot noch nie vbertretten/ vnd du hast mir nie einen Bock gegeben/ das ich mit meinen Freunden frölich were. Cu aber dieser dein Son komen ist/ der sein gut mit Huren verschlungen hat/ haftu jm ein gemestet Kalb geschlachtet. Er aber sprach zu jm/ Mein son/ du bist allezeit bey mir/ vnd alles was mein ist/ das ist dein. Du soltest aber frölich vnd guts muts fein/ Denn dieser dein Bruder war tod/ vnd ist wider lebendig worden/ er war verlorn/ vnd ist wider funden XVI R sprach aber auch zu seinen Jüngern/ Es war einreicher Man/ der hatte einen Haushalter/ der ward für jm berüchtiget/ als hette er jm seine Güter vmbbracht. Und er foddert in vnd sprach zu jm/ Wie höre ich das von dir/ Thu rechnung von deinem haushalten/ denn du kanst hinfurt nicht Haushalter sein. Der Haushalter sprach bey sich selbs/ Was fol ich thun mein Herr nimet das Ampt von mir/ graben mag ich nicht/ so scheme ich mich zu betteln. Ich weis wol was ich thun wil/ wenn ich nu von dem ampt gesezt werde/ das sie mich in jre Heuser nemen. 270 vad er rieff zu sich alle schuldener seines Herrn/ vnd sprach zu dem ersten/ Wie viel bistu meinem Herrn schuldig: Ersprach/ hundert tunnen ôles. Vnd er sprach zu jm/ Nim deinen brieff setze dich/ vnd schreib flugs funffzig. Darnach sprach er zu dem andern/ du aber/ wie viel bistu schuldig: Er sprach/ hundert malter weigen. Vnd er sprach zu im/ Cim deinen brieff/ vnd schreib achzig. Vnd der Herr lobete den vngerechten Haushalter/ das er klüglich gethan hatte.Denn die kinder dieser Welt find kliger/ denn die kinder des Liechts/ in jrem geschlech te. Vnd ich sage euch auch/ Machet euch freunde mit dem vnrechten Mammon/( Mammon) auff das/ wenn je nu darbet/ fie euch auffnemen/ in die ewige Hütten. b Mammon ist E- Reichthum. b WEr im geringsten trew ist/ der ist auch im groffen trew/ vnd wer im ge, breisch/ vnd heisst ringesten vnrecht ist/ der ist auch im groffen vnrecht. So je nu in dem vnrechten Mammon nicht trew seid/ Wer wil euch das warhafftige vertrawen/ Vnd so jr( mrecht) Mam in dem frembden nicht trew seid/ Wer wil euch geben/ das jenige das ewer ist recht/ darumb/ Kein hausknecht kan zweien Herrn dienen/ Entweder er wird einen haffen/ vnd das er vnrechtem den andern lieben/ oder wird einem anhangen/ vnd den andern verachten. Jrffen ist.frembd/ könner nicht Gott sampt dem Mammon dienen. D318 mon heiffet er vn darumb/ das er nicht bleibet/ wie das ewig vnser vi As alles horeten die Phariseer auch/ die waren geizig/ vnd spotteten sein, das geistlich Gut Dnd er sprach zu jnen/ Jr seids/ die je euch selbs rechtfertiget fur den men' warhafftig ist. schen/ Aber Gott kennet ewre hergen/ denn was hoch ist vnter den menschen/ das Trew fein in dem ist ein grewel fur Gott. Mammon/ ist sem göttlich brauche/ nus.Wer das DAs Gesetz vnd die Propheten weiffagen bis auff Johannes/ Vnd von der su des ehesten zeit an/ wird das reich Gottes durchs Euangelium gepredigt/ vnd jedermannicht thut/ ward bringet mit gewalt hinein. Es ist aber leichter das Himel vnd Erden vergehen/ Geistlichen tren denn das ein tutel am Gesetz falle. Wer sich scheidet von seinem Weibe/ vnd frei sein ja er wird kee et ein andere/ der bricht die ehe/ Vnd wer die abgescheidene von dem Manne' nes haben. freiet/ der bricht auch die he. Swar aber ein reicher Man/ der kleidet sich mit Purpur vnd köstlichem Linwad/ vnd lebet alle tage herrlich vnd in freuden.Es war aber ein armer: mit namen Lazarus/ der lag fur feiner thur voller schweren/ vnd begert sich zu fettigen von den brosamen/ die von des Reichen tische fielen. Doch kamen die Hunde/ vnd lecketen jm seine schweren. Es begab sich aber/ das der arme starb/ vnd ward getragen von den Engeln in Abrahams fchos. Der Reiche aber starb auch/ vnd ward begraben. Als er nu in der Helle vnd in der qual war/ hub er seine augen auff/ vnd fahe Abraham von ferne/ vnd Lazarum in seinem Schos Lrieff vnd sprach/ Vater viel weniger im ist verboten den Luangelium Dater Abraham/ erbarm dich mein/ vnd sende Lazarum/ das er das eufferste seis nes fingers ins waffer tauche/ vnd füle meine zungen/ denn ich leide pein in dieser flammen. Abraham aber sprach/ Gedencke son/ das du dein gutes empfangen haft in deinem leben/ vnd Lazarus dagegen hat böses empfangen/ Cu aber wird er getröstet/ vnd du wirst gepeiniget. Vnd vber das alles/ ist zwischen vns vnd euch eine groffe klufft befestiget/ das die da wolten von hinnen hinab faren zu euch/ können nicht/ vnd auch nicht von dannen zu vns herüber faren. DA sprach er/ So bitte ich dich Vater/ das du in sendest in meines Vaters haus/ Denn ich habe noch fünff bruder/ das er jnen bezeuge/ auff das sie nicht ( Sie haben) te auch komen an diesen ort der qual. Abraham sprach zu jm/ Sie haben Mosen Poltergeistern vn vnd die Propheten/ las sie dieselbigen horen. Er aber sprach/ Sein/ vater Abra erschenenden tod- ham/ sondern wenn einer von den todten zu jnen gienge/ fo würden sie buffe thun. ten zu glauben. Er sprach zu jm/ oren sie Mosen vnd die Propheten nicht/ so werden sie auch nicht gleuben/ ob jemand von den todten auffstünde. XVII men/ lche bicfibe bimel bl hen werden D bes me auffde Alle vm cfen/ fie Lot aus te fie alle Schen S 217 felber f dem feld Lots we Matt. 18 wer fie JO nts. R sprach aber zu seinen Jüngern/ Es ist vnüglich das nicht Ergerar. niffe komen. Weh aber dem/ durch welchen sie komen/ cs were jm nüger/ das man einen ulstein an seinen hals henget/ vnd würffe Erger in ins meer/ denn das er dieser kleinen einen ergert/ hütet euch.So Berges dein Bruder an dir sündiget/ so straffe jn/ vnd so er sich bessert/ verben. gib jm. Vnd wenn er fiebenmal des tages an dir fündigen würde/ vnd siebenmal des tages widerkeme zu dir/ vnd spreche/ Es rewet mich/ so soltu jm vergeben. No die Apostel sprachen zu dem HERRN stercke vns den glauben. Det ERR aber sprach/ Wenn jr glauben habt als ein Senffkorn/ vnd faget zu diesem Maulberbawm/ reis dich aus/ vnd versezze dich ins meer/ so wird er euch gehorsam sein. W Elcher ist vnter euch/ der einen Knecht hat/ der jm pflüget/ oder das vich weidet/ wenn er heim komet vom felde/ das er jm fage/ Gehe bald hin/ vnd. setze dich zu tische Ifts nicht also das er zu jm saget/ Richte zu/ das ich zu abend effe/ schürze dich vnd diene mir/ bis ich effe vnd trincke/ darnach foltu auch effen vnd trincken. Dancket er auch demselbigen knechte/ das erb gethan hat/ was jm Christus auff das befohlen war Jch meine es nicht.Also auch je/ wenn je alles gethan habt/ was aller anfeltigest euch befohlen ist/ so sprechet/ Wir sind vnndge knechte/ wir haben gethan/ das werden auff men wir zuthun schuldig waren. b Gethan) ie redet von euffer lidhjen schen weise. Denn sonst kan fur Gott niemand thun/ so viel er schuldig ist Der im en wercken Matth.17 erd. Einer mit eine Antwor bas 2 mich sch aber mir letom DA esige. aber Go und folte Doch we ben finde R des begab sich/ da er reisete gen Jerufalem/ zoch er mitten durch Sama Zehen rien vnd Galilean. Vnd als er in einen Marckt kam/ begegneten jm zehen / zehenchen aussetzige menner/ die stunden von fernen/ vnd erhuben jre stimme/ vnd nicht benüge left. Sprachen/ Jhesu lieber meister/ erbarme dich vnser. Vnd da er sie sabe/ sprach er zu jnen/ Gehet hin/ vnd zeiget euch den Priestern. Vnd es geschach/ da sie hin gien gen/ worden sie rein. Einer aber vnter jnen/ da er fabe/ das er gesund worden war/ keret er vmb/ vnd preiset Gott mit lauter stim/ vnd fiel auff sein angesicht/ zu seinen füffen/ vnd dancket jm/ Dnd das war ein Samariter. Thesus aber antwortet vnd sprach/ Sind jr nicht zehen rein worden: wo find aber die neune: Hat sich sonst keiner funden/ der wider vmb keret vnd gebe Gott die ehre/ denu dieser frembdlinger Vnd er sprach zu jm/ Stehe auff/ gehe hin/ dein glaube hat dir geholffen. C ( Eusserlichen) Das ist Gottes reich stebet nicht in werden die an wer bin Der Pha nicht bin Diefer 30 Das ich be beben gen Der gnedi hem.Den mbrige Jebra inger War.13 2 er aber gefraget ward von den Phariseern/ wenn komet das reich Got Matt.24 tes antwortet er jnen vnd sprach/ Das reich Gottes komet nicht mit eu fferlichen geberden/ Man wird auch nicht sagen/ Sihe hie/ oder da ist es. ftere speise/ Flet Denn sehet/ das reich Gottes ist inwendig in euch. Er sprach aber zu den Jun bunden find/ son: gern/ Es wird die zeit komen/ das je werdet begeren zu sehen einen tag des der zeit/ person ge dernim glauben vnd liebe frey. menschen Effect in in difer empfing u aber d en bis und abf Noe. 31. 13 ines Dis Das fie b aben vater ie buffet Den fie nicht / es weren / vnd wif itet euch S beffert ve digen wird mich/ fo/ che auben. De Matth.24 Gen.7 Lot. Gen.19 Gen.19 S. Lucas. menschen Sons/ vnd werdet jn nicht sehen. Vnd sie werden zu euch sagen/ Sihe hie/ sihe da/ Gehet nicht hin/ vnd folget auch nicht. Denn wie der blizz oben vom himel blizget/ vnd leuchtet vber alles das vnter dem imel ist/ Also wird des men fchen Son an seinem tage sein. Sunor aber mus er viel leiden/ vnd verworffen werden von diesem Geschlechte. Do wie es geschach zun zeiten Woe/ so wirds auch geschehen in den tagen des menschen Sons.Sie affen/ sie truncken/ sie freieten/ sie lieffen sich freien/ bis auff den tag/ da Coe in die Arche gieng/ vnd kam die Sindflut/ vnd brachte sie alle vmb. Desselbigen gleichen/ wie es geschach zun zeiten Lot.Sie affen/ sie trun cken/ fie kaufften/ fie verkaufften/ fie pflanzten/ fie baweten. An dem tage aber/ da Lot aus Sodoma gieng/ da regent es fewer vnd schwefel vomimel/ vnd brach te sie alle vmb. Auff diese weise wirds auch gehen an dem tage/ wenn des men schen Son sol offenbart werden. Ademselbigen tage/ wer auff dem dache ist/ vnd sein hausrat in dem Hau se/ der steige nicht ernider/ dasselbige zu holen. Desfelbigen gleichen/ wer auff dem felde ist/ der wende nicht vmb nach dem/ das hinder jm ist. Gedencket an des Matth. Lots weib. Wer da suchet seine Seele zu erhalten/ der wird sie verlieren/ Dnd wer sie verlieren wird/ der wird jr zum leben helffen. Marc.8. Matt.24 and faget Bom ge bird er en bet. Der bas vi bald bin sich zu abe tu auch ofs bat/ was nhabt/ gethan/ D urch Sa eten im da frimme/ wo prach fie bin i fund worm ein angelic Vom Phariseer vnd Gölner. fus aber aut er bie neare Beth gland s teid Gut Licht mit se Oberbayes Der Ta Then tap bas Imeniches Matt.19 Mar.10 Der Kind lin ist das reich Gottes JCh sage euch in derselbigen nacht werden zween auff einem bette ligen/ Einer wird angenomen/ der ander wird verlassen werden. 3wo werden malen mit einander/ Eine wird angenomen/ Die ander wird verlassen werden.Vnd sie antworten/ vnd sprachen zu jm/ RR wo da: Er aber sprach zu jnen/ Wo das Ass ist/ da samlen sich auch die Adeler. XVIII Rfaget inen aber ein gleichnis dauon/ das man alle zeit beten/ vnd nicht lass werden solt/ vnd sprach/ Es war ein Richter in einer Stad/ der furchte sich nicht für Gott/ vnd schewet sich fur keinem Menschen. Es war aber eine Widwe in der selbigen Stad/ die tam zu jm/ vnd sprach/ Rette mich von meinem Widersacher/ Vnd er wolte lange nicht. Darnach aber dachte er bey sich selbs/ Ob ich mich schon fur Gott nicht fürchte/ noch fur keinem Menschen schewe/ Dieweil aber mir diese Widwe so viel mühe machet/ wil ich sie retten/ auff das sie nicht zu legt kome/ vnd vberteube mich. 271 Obertenbe) Das ist/ Das sie mich fagt von den Geta DA sprach der HERR/ Horet hie/ was der vngerechte Richter faget. Solt nicht plage vnd aber Gott nicht auch retten feine Aufferweleten/ die zu jm tag vnd nacht ruffen/ martere/ wie man vnd solte gedult darüber haben: Ich sage euch/ Er wird fieretten in einer kurt, lern/ wie plager Doch wenn des menschen Son komen wird/ meinestu das er auch werde glauch der Mensch ben finden auff Erden: wol. b gangen.Ebraifmus Rsaget aber zu etlichen/ die sich selbs vermassen/ das sie from weren/ vnd verachteten die andern/ ein solch gleichnis. Es giengen zween Menschen Sur jenem) Das hinauff in den Tempel zu beten/ einer ein Phariseer/ der ander ein 3ölner. gerecht/ sondern Der Phariseeer stund vnd betet bey sich selbs also/ Jch dancke die Gott/ das ich verdampthein nicht bin wie die andere Leute/ Reuber/ Dngerechte/ hebrecher/ oder auch wie est, negative didieser Zölner/ Jch fafte zwier in der wochen/ vnd gebe den zehenden von allem citur.Sicut Pfal.11s das ich habe. Und der 3ölner stund von ferne/ wolte auch seine augen nicht auff den ERRET ver beben gen Himel/ Sondern schlug an seine brust/ vnd sprach/ Gott seymir Sun der gnedig. Ich sage euch/ Dieser gieng binab gerechtfertiget in sein hausb fur nem. Denn wer sich selbs erhöhet/ der wird ernidriget werden/ vnd wer sich selbs ernidriget/ der wird erhöhet werden. S je Je brachten auch junge Kindlin zu jm/ das er sie folt anruren. Da es aber die Jünger faben/ bedraweten sie die. Aber Jhesus rieff sie zu sich vnd sprach/ La ffet die Kindlin zu mir komen/ vnd weret jnen nicht/ denn solcher ist das Reich 3 Es ist gut auff trawen/ fur dem arsenoas iff/ nicht auff Särste. vertrawen auff Fürsten/ das ist/ Hoc efficit Ebrea litera Mem. auf auch Mat. 21 Buren vnd Bube Simel komen fur Gottes.• nicht. werden fur end) in euch/ das ist/ 3E Luangelium Gottes. Waelich/ ich sage euch/ wer nicht das reich Gottes nimet als ein Kind! der wird nicht hinein komen. Mat.10 Erod.20 des fraget in ein Oberster/ vnd sprach/ Guter meister/ was mus ich thun Matth.19 das ich das ewige Leben ererbe: Jhesus aber sprach zu jm/ was heiffeftu mich gut: Niemand ist gut/ denn der einige Gott. Du weissest die Gebot wol/ du solt nicht ebebrechen/ du solt nicht tooten/ du folt nicht stelen/ du folt nicht rod falsch gezeugnis reden/ du solt deinen Vater vnd deine Mutter ehren. Er aber Sprach/ Das habe ich alles gehalten von meiner Jugent auff. Da Jhesus das hör Eines Das ist/ rete/ sprach er zu jm/ es feilet dir noch eines/ Derkeuffe alles was du hast/ vnd Es feilet dir alles/ gibs den Armen/ so wirftu einen schaz im Himel haben/ vnd kom/ vnd folge mir Verteuffen aber nach. Da er das höret/ ward er trawrig/ denn er war seer reich. vt fupra Matt.19 ist/ vt fupra/ Luc. 12. Mar.10 Da aber Jhesus fabe/ das er trawrig war worden/ sprach er/ Wie schwerlichmatth.is werden die Reichen in das reich Gottes komen. Es ist leichter/ das ein Kameel gehe durch ein nadelöhre/ denn das ein Reicher in das reich Gottes kome. Da Reich, Sprachen die das höreten/ wer kan denn felig werden: Er aber sprach/ was bey den Menschen vnmüglich ist/ das ist bey Gott müglich. DA sprach Petrus/ Sibe/ wir haben alles verlassen/ vnd sind dir nachgefol get. Er aber sprach zu jnen/ warlich ich sage euch/ es ist niemand/ der ein haus verlefft/ oder Eltern/ oder Bruder/ oder Weib/ oder Kind/ vmb des reichs Gots tes willen/ der es nicht vielfeltig wider empfahe/ in dieser zeit/ vnd in der zukünff, tigen welt/ das ewige Leben. & thum. Leidens. Rnam aber zu sich die Zwelffe/ vnd sprach zu jnen/ Sehet/ wir gehen hin Verfün auff gen Jerufalem/ vnd es wird alles volendet( das geschrieben ist durchdigung des die Propheten/ von des menschen Son.Denn er wird vberantwortet wer den den Heiden/ vnd er wird verspottet vnd geschmehet vnd verspeiet werden/ vnd sie werden jn geiffeln vnd todten/ Dnd am dritten tage wird er wider auff erstehen. Sie aber vernamen der keines/ vnd die rede war jnen verborgen/ vnd wusten nicht/ was das gesagt war. einneme mers ze Burger agen Di te/ bies er wif Herr/ b Enecht Stere tragen. DO id babe ter Mar haft. L das ich nicht ge geben: DY vnd ge gehen p dem ab meine f erwurge gen Jer be หา len ange b brin im/ Der Sgefchach aber/ da er nahe zu Jeriho kam/ sass ein Blinder am wege/ vnd Blinder bettelt. Da er aber höret das Volck/ das durch hin gieng/ forschet er/ was dasbey Jericho were Da verkündigeten sie jm/ Jhesus von Nazareth gienge fur vber. Under rieff/ vnd sprach/ Jhesu/ du son Dauid/ erbarm dich mein.Die aber forne an giens gen/ bedraweten jn/ er folt schweigen. Er aber schrey viel mehr/ Du fon Dauid/ erbarm dich mein. Jhesus aber stund stille/ vnd bies jn zu sich füren. Da sie in aber nabe bey in brachten/ fraget er jn/ vnd sprach/ Was wiltu das ich dir thun sol: Er sprach/ HERR/ das ich sehen muge. Vnd Jhesus sprach zu jm/ sey sehend/ Dein glaube hat dir geholffen. Vnd also bald ward er sehend/ vnd folget jm nach/ Glaub. ten gefa vnd preifete Gott. Dnd alles Volck das solchs fahe/ lobete Gott. XIX warumb Dnb fie b ten Thef DO Zacheus hauffe fet Chatten mig in der Dnb etlic Jinger. weigen prad Dennes b No er zog hinein/ vnd gieng durch Jericho. Vnd sihe/ da war ein man genant Zacheus/ der war ein oberster der Zolner/ vnd war reich/ vnd begerte Jhesum zu sehen/ wer er were/ vnd kundte nicht fur dem volck/ denn er war klein von person. Vnd er lieff fur hin/ vnd steig auff einen a Maulberbawm/ auff das er in sehe/ denn alda solt pomorus er durch komen. Dnd als Jhesus kam an dieselbige stete/ sabe er auff/ vnd ward fst.fupra Cap.17. fein gewar/ vnd sprach zu jm/ 3achee/ fteig eilend ernider/ Denn ich mus heute zu Sunopopaua ficus deinem hause einkeren. Dnd er steig eilend ernider/ vnd nam jn auff mit freuden. prificus à ficu& Da sie das faben/ murreten sie alle/ das er bey einem Sunder einkeret. b Ægyptia, non ca. moro.Vide Athc= neum lib.z 3Acheus aber trat dar/ vnd sprach zu dem HERR/ Sibe HERR/ die helffte meiner guter gebe ich den Armen/ vnd so ich jemand betrogen hab/ das gebe ich vierfeltig wider. Jhesus aber sprach zum/ heute ist diesem hause heil widerfaren/ sintemal er auch Abrahams son ist. Denn des menschen Son ist for men zu suchen/ vnd felig zu machen/ das verlorn ist. Dine find fugiter) D umb/ bas DAsie 272 mus ich the If die Geby ren.b efus det du basin and folgem Die Schwei As ein Bam tes Fome D ach was bo bir nadg Der ein s sreichs G In der zufin mir gehen hin eben ist durch twortet we ciet werde wider auf orgen/ vn wege/ Matth.25. Von des Zandlers Facchten. er/ wastatt.zr. ober. Vnde Forne an g uson Dan Dafiejate dir thun / fer feb olger imm er. Joh.12 Christizu Je S. Lucas. Asienu zu höreten/ faget er weiter eine Gleichnis/ darumb/ bas er nabe bey Jerusalem war/ vnd sie meineten/ das reich Gottes folt also balde offenbas ret werden. Vnd sprach/ Ein Edlerzog ferne in ein land/ das er ein Reich einneme/ vnd denn widerkeme. Dieser foddert zehen seiner Knechte/ vnd gab jnen zehen Pfund/ vnd sprach zu jnen/ handelt/ bis ich widerkome. Seine Bürger aber waren jm feind/ vnd schicketen Botschafft nach jm/ vnd lieffen jm fagen/ Wir wollen nicht/ das dieser vber vns herrsche. Do es begab sich/ da er widerkam/ nach dem er das Reich eingenomen hat te/ hies er dieselbigen Knechte foddern/ welchen er das geld gegeben hatte/ bdas er wüste/ was ein jglicher gehandelt hette. Da trat erzu der erste/ vnd sprach/ Herr/ dein pfind hat zehen pfund erworben. Dnd er sprach zu jm/ Ey du fromer Enecht/ dieweil du bist im geringsten trew gewesen/ foltu macht haben vber zehen Stedte. Der ander kam auch/ vnd sprach/ Herr dein Pfund hat fünff pfund ger tragen. Zu dem sprach er auch/ Vnd du solt sein vber fünff Stedte. Vd der britte kam/ vnd sprach/ err/ sibe da/ bie ist dein Pfund/ welches ich habe im schweistuch behalten. Ich fürchte mich fur dir/ denn du bist ein har ter Man/ du nimest/ das du nicht gelegt haft/ vnd erndtest/ das du nicht gefeet haft. Er sprach zu jm/ Aus deinem munde richte ich dich/ du Schalck. Wustestul das ich ein harter Man bin/ neme das ich nicht geleget habe/ vnd erndte/ das ich nicht gefeet habe/ Warumb haftu denn mein geld nicht in die Wechselbanck ges geben vnd wenn ich komen were/ hette ichs mit wucher erfoddert. Vid er sprach zu denen/ die dabey stunden/ Cemet das Pfund von jm/ vnd gebets dem/ der zehen pfund hat. Dnd sie sprachen zu sm/ Herr/ hat er doch zehen pfund. Ich sage euch aber/ wer da hat/ dem wird gegeben werden! Don dem aber/ der nicht hat/ wird auch das genomen werden/ das er hat. Doch jene meine Feinde/ die nicht wolten/ das ich vber sie herrschen solte/ bringet her/ vnd erwurget sie fur mir. Vnd als er solches saget/ 30g er fort/ vnd reisete hinauff gen Jerufalem. & No es begab sich/ als er nahet gen Bethphage vnd Bethanien/ vnd kam an den Oleberg/ sandte er seiner Junger zween/ vnd sprach/ Gehet hin in den marckt/ der gegen euch ligt/ vnd wenn jr hinein komet/ werdet jr ein Fül Einzug len angebunden finden/ auff welchem noch mie kein Mensch gesessen ist/ löset es ab rufalem.vnd bringets. Dnd so euch jemand fraget/ warumb jrs ablöset so faget also zu jm/ Der HERR bedarff sein.Vnd die gesandten giengen bin/ vnd funden wie er jnen gesagt hatte. Da sie aber das füllen ablöseten/ sprachen seineeren zu jnen/ warumb löset jr das Füllen ab: Sie aber sprachen/ Der ERR bedarff sein. Dnd sie brachtens zu Jhefu/ vnd worffen jre Kleider auff das Füllen/ vnd satz ten Jhesum drauff. Da er nu hin zoch/ breiteten sie jre Kleider auff den weg. Vo da er nahe hin zu kam/ vnd zoch den Olebergerab/ fieng an der gange Pfal.18. hauffe feiner Jünger/ mit freuden Gott zu loben mit lauter stimme/ vber alle Thatten/ die sie gesehen hatten/ vnd sprachen/ Gelobet sey der da komet ein Ko nig in dem namen des HERRI Friede sey im imel/ vnd Ehre in der höhe. Dnd etliche der Phariseer im Volck sprachen zu jm/ Meister straffe doch deine Jünger. Er antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Ich sage euch/ wo diese werden schweigen/ so werden die Steine schreien. fpar en man b war wid abte might fi Fir bin und Dennales filt f/ and ward mus hente mit fraud Von der уул ERK en hab/ b hauye bed Com foto DAR zerstörung Vud als er nahe hinzu kam/ sahe er die Stad an/ vnd weinet vber sie/ vnd Sprach/ Wenn du es wüßtest/ so würdestu auch bedencken zu dieser deiner Jerufalein. zeit/ was zu deinem Friede dienet. Aber nu ists fur deinen augen verborgen. Denn es wird die zeit vber dich komen/ das deine Feinde werden vmb dich/ vnd deine kinder mit dir/ eine Wagenburg schlagen/ dich belegern/ vnd an allen örten engsten/ vnd werden dich schleiffen vnd keinen stein auff dem andern laffen/ Dar umb/ das du nicht erkennet hast die zeit/ darinnen du beimgesucht bist. 3 y 2778 Luangelium Marc.u vad er gieng in den Tempel/ vnd fieng an auszutreiben die drinnen ver, Matt.21 Laufften vnd kaufften/ Dnd sprach zu jnen/ es stehet geschrieben/ Mein Haus ist Jefa.s ein Bethaus/ Jr aber habts gemacht zur Mördergruben. Vnd leret teglich im Tempel. Aber die Hohenpriester vnd Schrifftgelerten/ vnd die Furnemesten im Dolck/ trachten jm nach/ das sie in vmbbrechten/ vnd funden nicht/ wie sie jm thun folten/ Denn alles volck hieng jm an/ vnd höret jn. XX aber for Gottes wunder ol fein waren der nan Matt. 21 War.11 gleichen auchbas Denn al Mynd laffe Johannis No es begab sich der tage einen/ da er das Volck leret im Tempel/ vnd predigt das Euangelium. Da tratten zu jm die Hohenpriester vnd Schrifftgelerten mit den Eltesten/ vnd sagten zu jm/ vnd sprach en/ Sage vns/ aus wafer macht thustu dasz oder wer hat dir die macht gegeben: Er aber antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Ich wil Von S. dieauffe euch auch ein wort fragen/ faget mirs.Die tauffe Johannis/ war sie vom imel oder von Menschen Sie aber gedachten bey sich selbs/ vnd spra chen/ Sagen wir vom Himel/ so wird er sagen/ Warumb habt jr jm denn nicht gegleubt Sagen wir aber/ von Menschen/ so wird vns alles Volck steinigen/ Denn sie stehen drauff/ das Johannes ein Prophet sey.Vnd sie antworten/ Sie wüstens nicht/ wo sie her were.Dnd Jhesus sprach zu jnen/ So sage ich euch auch nicht/ aus wafer macht ich das thu. & Matt.21 R fieng aber an zu sagen dem volck diese Gleichnis/ Ein Mensch pflanzett einen Weinberg/ vnd thet in den Weingartnern aus/ vnd zoge vber Land ein gute zeit. Vnd zu seiner zeit/ sandte er einen Knecht zu den Weingart: Vom nern/ das sie jim geben von der Frucht des Weinberges. Aber die Weingartner Weinberg. freupten ju/ vnd lieffen in leer von sich. Vnd vber das/ sandte er noch einen andern Knecht. Sie aber steupten denselbigen auch/ vnd höneten jn/ vnd lieffen jn leer gefas von sich. Vnd vber das sandte er den dritten/ Sie aber verwundeten den auch/ vnd stiessen in hinaus. DA sprach der Herr des Weinberges/ Was sol ich thun Jch wil meinen lieben Son senden/ vieleicht/ wenn sie den sehen/ werden sie sich schewen. Da aber die Weingartner den Son saben/ dachten sie bey sich selbs/ vnd sprachen/ Das ist der Erbe/ komet/ laffet vns in todten/ das das Erbe vnser sey. Und sie ftieffen in hinaus für den Weinberg/ vnd tödten jn. Was wird nu der Herr des weinberges denselbigen thun: Er wird komen/ vnd diese Weingartner vmb bringen/ vnd seinen Weinberg andern aus thun. Da sie das höreten/ sprachen sie/ das sey ferne. 12 Denn fie tes Find erstehen Gott A ten fond der So ften in E ge dich e. Dau D S fich gern pno obe werden A Jarc.12 alle brochers Den vnd ER aber sabe sie an/ vnd sprach/ Was ist denn das/ das geschrieben stepfal. 18 het/ Der Stein den die Bawleute verworffen haben/ ist zum Eckstein worden hatch.21 Welcher auff diesen Stein fellet/ der wird zurschellen/ Auff welchen er aber fellet/ den wird er zumalmen. Vnd die Hohenpriester vnd Schrifftgelerten trachten darnach/ wie sie die hende an jn legten zu derselbigen stunde/ vnd furch ten sich fur dem Volck/ Denn sie vernamen/ das er auff sie diese Gleichnis ge sagt hatte. Matth.22 Bom EX ment in me get inen fergete nicht fo b Sinsgreffche aber on bin ond m den born 25 176 sie hielten auff in/ vnd sandten Laurer aus/ die sich stellen solten/ als, weren sie from/ auff das sie jn in der rede fiengen/ damit sie in vberantwormar.iz ten kundten der Oberkeit/ vnd gewalt des Landpflegers. Vnd sie fragten jn/ vnd sprachen/ Meister/ wir wissen das du auffrichtig redeft vnd lereft/ vnd achtest keines Menschen ansehen/ sondern du lerest den weg Gottes recht. Jsts recht/ das wir dem Reiser den Schos geben oder nicht? Er aber mercket jre liste/ vnd sprach zu jnen/ Was versuchet je mich: Zeiget mir den Groffchen/ wes bilde vnd vberschrifft hat er Sie antworten vnd sprachen/ des Keifers. Er aber Unto werd 273 timmen t zin ba et tegid nemen atth.22 Mar.12 Deut.25 Sadus ceek. Tempel nprefer harder Von der men/ Jar aufferste annis marse ast Todten. be/ vnd fra m denn night hung der S. Lucas. aber sprach zu jnen/ So gebet dem Keiser was des Keiser's ist/ vnd Gotte/ was Gottes ist. Vnd sie kundten sein wort nicht taddeln für dem Volck/ Vnd vers wunderten sich seiner antwort/ vnd schwiegen stille. A tratten zu jm etliche der Saduceer( welche da halten/ es fey kein auffers stehen) vnd fragten in/ vnd sprachen/ Meister/ Moses hat vns geschrie ben/ So jemands Bruder stirbt/ der ein weib hat/ vnd ffirbet erblos/ So sol sein Bruder das weib nemen/ vnd seinem Bruder einen samen erwecken. Nu waren sieben bruder/ Der erste nam ein weib vnd starb erblos. Vnd der ans der nam das weib/ vnd starb auch erblos. Dnb der dritte nam fie. Deffelbigen gleichen alle sieben/ vnd lieffen keine Kinder/ vnd ftorben/ 3u legt nach allen/ starb auch das weib. Bu in der aufferstehung/ welches weib wird sie sein vnter denen: Denn alle fieben haben sie zum weibe gehabt. Do Jhesus antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Die kinder dieser Welt freien! vnd lassen sich freien/ Welche aber wirdig sein werden/ jene welt zu erlangen/ vnd die aufferstehung von den todten/ die werden weder freien noch sich freien laffen/ Denn sie können hinfort nicht sterben. Denn sie sind den Engeln gleich vnd Got tes kinder/ dieweil sie Kinder sind der aufferstehung. Das aber die Todten auff erstehen/ hat auch Moses gedeutet bey dem Pusch/ da er den HERRL heisset/ ck freingeno. 3 Gott Abraham/ vnd Gott Isaac/ vnd Gott Jacob. Gott aber ist nicht der Tod worten/ S ten/ sondern der Lebendigen Gott/ denn sie leben jm alle. Da antworten etliche der Schrifftgelerten/ vnd sprachen/ Meister/ du haft recht gesagt. Vnd sie thurs ften in förder nichts mehr fragen. ich euch auch Matth. 22 nich pflangit mar.cz vber Land Pfal.o Weingart Jeingartne Matth.23 Enen ander mar.xz Lieffen in le en den aud wil meine fchewen.D Rsprach aber zu jnen/ Wie sagen sie/ Chriftus fey Dauids son: Vnd er selbs Dauid spricht im Psalmbuch/ Der HERR hat gesagt zu meinem HErrn/ ses ge dich zu meiner Rechten/ Bis das ich lege deine Feinde zum schemel deiner fü ffe. Dauid nennet in einen HErrn/ wie ist er denn sein Son: 21 DA aber alles Volck zuhörer/ sprach er zu feinen Jungern/ Hütet euch für den Schrifftgelerten/ die da wollen einher tretten in langen kleidern/ vnd laffen Schrifft sich gerne gruffen auff dem Marckte/ vnd sitzen gerne oben an in den Schulen/ gelerten zu vnd vber tisch. Sie fressen der Widwen heuser/ vnd wenden lange gebet fur/ die werden deste schwerer verdamnis empfahen. meiden. and sprache Mar.12 fey. Dnd der herr Tarther t prades fchrieben Tein morda wo elchen er aber Matth.24. Mar.13 Vom chriftights Tempel. De/ vnd farch Gleichnis g en folen/ al berantwer to fie fragt laugh and radt. The marcher i affihen tres Bakers Matt.ro. XXI➤ R sahe aber auff/ vnd schawete die Reichen/ wie sie fre opffer einlegten in den Gotteskaften. Er sabe aber auch eine arme Widwe/ die leg te zwey scherfflin ein. Vnd er sprach/ Warlich/ ich sage euch/ diese arme Wiowe hat mehr denn sie alle eingelegt. Denn diese alle ha ben aus jrem vberflus eingelegt/ zu dem opffer Gottes/ Sie aber hat von jrem armut alle jre narung/ die sie hat/ eingelegt. Moda etliche fagten von dem Tempel/ das er geschmückt were von feinen Steinen vnd Kleinoten/ sprach er/ Es wird die zeit komen/ in welcher/ des alles das jr sehet/ nicht ein stein auff dem andern gelassen wird/ der nicht zu brochen werde. Sie fragten jn aber/ vnd sprachen/ Meister/ wenn sol das wer den: vnd welchs ist das zeichen/ wenn das geschehen wird? ER aber sprach/ Sehet zu/ laffet euch nicht verfüren/ Denn viel werden ko men in meinem Namen/ vnd sagen/ Jch sey es/ vnd die zeit ist erbey komen/ Fol get jnen nicht nach. Wenn jr aber horen werdet von kriegen vnd empörungen/ fo entsetzet euch nicht/ Denn solchs mus zuuor geschehen/ Aber das ende ist noch nicht so bald da. Da sprach er zu jnen/ Ein Dolck wird sich erheben vber das ander/ vnd ein Reich vber das ander/ vnd werden geschehen groffe erdbebunge hin vnd wider/ thewrzeit vnd pestilentz/ auch werden schrecknis vnd grosse Sei chen vom himel geschehen. ABer vor diesem allen werden sie die hende an euch legen vnd verfolgen/ Marc. vnd werden euch vberantworten in jre Schulen vnd gefengriffe/ vnd für Köni 3 j ge vnd Euangelium gevnd Fürsten zihen/ vmb meines Namens willen/ Das wird euch aber widers faren zu einem zeugnis. So nemet nu zu hertzen/ das jr nicht forget/ wie jr euch verantworten folt/ Denn ich wil euch mund vnd weisheit geben/ welcher nicht follen widersprechen mügen noch widerstehen/ alle ewre widerwertigen. Jr wer det aber vberantwortet werden von den Eltern/ Brüdern/ Gefreundten vnd Freunden/ vnd sie werden ewer etliche tödten/ Vnd jr werdet gehaffet sein von jederman/ vmb meines Namen willen. Vnd ein har von ewrem heübt fol nicht Saffer) Das ist vmbkomen. Faffeta ewre feelen mit gedult. Rafft ewer feele werden. Mar.13 rufalem. Stab mach in left dir meinen felbe be reitete D vno er effen/ cl effen w Ennir aber sehen werdet Jerusalem belegert mit einem Heer/ So mercket/ Matth.24 das erbey komen ist jre verwüstunge. Als denn/ wer in Judea ist/ der flihe auff das gebirge/ vnd wer mitten drinnen ist/ der weiche heraus/ vnd wer Vom bescket v auff dem lande ist/ der kome nicht hinein. Denn das sind die tage der Rache/ das lagerung Je Jch we erfüllet werde alles/ was geschrieben ist. Weh aber den schwangern vnd feugerin in denselbigen tagen/ Denn es wird groffe not aufferden sein/ vnd ein zorn vber dis volck/ vnd sie werden fallen durch des schwerts scherffe/ vnd gefangen gefürt vnter alle Völcker. Vnd Jerusalem wird zutreten werden von den Heiden/ bis Jerusalem mus das der Heiden zeit erfüllet wird. b Heiden zeit) vnter den Heiden fein bis die eide zum glauben beke tet werden/ das ist Bis ans ende der welt/ denn nicht wider auff Komen/ Hag. der Tempel wird Tatth.24 No es werden zeichen geschehen an der Sonnen vnd Mond vnd Sternen/ V Dnd auff erden wird den Leuten bange sein/ vnd werden zagen/ vnd dasMarc.13 Meer/ vnd die wasserwogen werden brausen/ vnd die Menschen werden vers schmachten/ fur furcht vnd fur warten der dinger/ die komen sollen auff erden. Denn auch der himel Kreffte sich bewegen werden. Vnd als denn werden sie ses hendes menfchen Son komen in der wolcken/ mit groffer krafft vnd herrligkeit. Wenn aber dieses anfehet zu geschehen/ so sehet auff/ vnd hebt ewer heubter auff/ darumb das sich ewer Erlösung naher. vad er saget jnen ein Gleichnis/ Sehet an den Feigenbawm vnd alle bew me/ wenn sie jgzt ausschlagen/ so sehet jrs an jnen/ vnd mercket/ das jgt der Som mer nahe ist. Also auch jr/ wenn je dis alles fehet angehen/ so wisset/ das das reich Gottes nabe ist. Warlich/ ich sage euch/ Dis geschlecht wird nicht vergehen/ bis das es alles geschehe. Himel vnd Erden vergehen/ Aber meine Wort vergehen nicht. tes Fom mei bigen gl Das nen D des mer schen/ d felbe 120 E fre fchen bern b Diener. nicht all fade di Reich be folt vbe zwelff ABer hütet euch/ das ewre hergen nicht beschweret werden mit fressen vnd Bon fre D fauffen/ vnd mit forgen der narunge/ vnd kome dieser tag schnell vber euch/ Dennen vnd save wie ein Fallstrick wird er komen/ vber alle die auff erden wonen. So seid nu was ffen. cker allezeit/ vnd betet/ Das jr wirdig werden muget zu entflihen diesem allen das geschehen sol/ vnd zu stehen fur des menschen Son. Do er leret des tages im Tempel/ des nachts aber gieng er hinaus/ vnd bleib vber nacht am Oleberge. Vnd alles Volck machte sich früe auff zu jm/ im Tempel in zu hören. XXII beg beten b foftercke gefengni wird he neft. on fo prach er Swar aber nahe das Fest der süssenbrot/ das da Ostern heisset.matth.26. Much die Vnd die Hohenpriester vnd Schrifftgelerten trachten wie sie mac 4 in todten/ vnd fürchten sich fur dem Volck. Swar aber der Satanas gefaren in den Judas/ genant Jscharioth/ der da war aus der zal der Zwelffen. Und er gieng hin vnd redet mit den Hohenpriestern/ vnd mit den Heubtleuten/ wie er in wolte jnen vberantworten. Und sie worden fro/ vnd gelobten jm geld zu geben. Vnd er versprach sich/ vnd suchte gelegenheit das er in vberantwortet on rhumor. Dennich Job.18 ben stehe Judas ben ist/ od Er aber No abe 34 1 er bey e him biefer Bein im Cabecam fielen auf fterlamb. Skam nu der tag der Süffenbrot/ auff welchen man muste opffern das Oster lamb/ vnd er sandte Petrum vnd Johannem/ vnd sprach/ Gehet hin/ berei Alte Os tet vns das Osterlamb/ auff das wirs effen. Sie aber sprachen zu sm/ Womatt. 26 wiltu/ das wirs bereiten: Er sprach zu jnen/ Sihe/ wenn je hinein komer in die war Stad/ aber wit welder wide igen Je eurote ab fet for cube fol Somet aus unde Rache and fenges ein zorn rbe fangen grün Gerben bis b Sternat gen/ vnd bus waden ven n aufferden Abends, mal des 7. S. Lucas. Stad/ wird euch ein Mensch begegnen/ der tregt einen wafferkrug/ Folget jm nach in das haus/ da er hinein gehet/ vnd saget dem Hausherrn/ Der Meister lefst dir sagen/ Wo ist die Herberge/ darinne ich das Osterlamb effen müge mit meinen Jungern: Vnd er wird euch einen groffen gepflasterten Saal zeigen/ da felbs bereitet es. Sie giengen hin/ vnd funden/ wie er jnen gesagt hatte/ vnd bes reiteten das Osterlamb. 274 ( icht essen) Er Vud da die stunde kam/ satzte er sich nider/ vnd die zwelff Apostel mit jm/ vnd er sprach zu jnen/ Mich hat herzlich verlanget dis Osterlamb mit euch zu effen/ che denn ich leide. Denn ich sage euch/ das ich hinfurt nicht mehr dauon effen werde/ bis das erfüllet werde im reich Gottes.Dnd er nam den Kelch/ dan seiger imer an/ wie cket vnd sprach/ emet denselbigen/ vnd teilet in vnter euch/ Denn ich sage euch/ ben vmbgehet. Ich werde nicht trincken von dem gewechse des Weinstocks/ bis das reich Got tes kome. V No er namdas Brot/ dancket vnd brachs/ vnd gabs jnen/ vnd sprach/ Das ist mein Leib/ der fur euch gegeben wird/ Das thut zu meinem gedechtnis. Dessels Matth. 26 bigen gleichen auch den Kelch/ nach dem Abendmal/ vnd sprach/ Das ist der Kelch/ das newe Testament/ in meinem Blut/ das fur cuch vergossen wird. Marc.14 1.Corin Matth.zo werden sie so Marc.10 balle bew DOch sihe/ die hand meines Verrheters/ ift mit mir vber tische. Vnd zwar/ des menschen Son gehet hin/ wie es befchloffen ist/ Doch weh demselbigen Men schen/ durch welchen er verrhaten wird. Vnd sie fiengen an zu fragen vnter sich selbs/ Welcher es doch were vnter jnen/ der das thun würde: E Serhub sich auch ein zanck vnter jnen/ Welcher vnter jnen solte fur den grö ften gehalten werden. Er aber sprach zu jnen/ Die weltlichen Könige herrs ed herligte Wer der schen/ vnd die Gewaltigen heiffet man gnedige herrn. Je aber nicht also Son hebter auf größte ſey. Dern der gröffest vnter euch/ sol sein wie der jüngste/ vnd der furnemest wie ein Diener. Denn welcher ist der gröffest der zu tische sitzt oder der da dienet: Jfks nicht also das der zu tische sitzt Jch aber bin vnter euch/ wie ein Diener. Jr aber seids/ die jr beharret habt bey mir in meinen anfechtungen. Und ich wil euch das Reich bescheiden/ wie mir mein Vater bescheiden hat/ das jr efsen vnd trincken solt vber meinem tisch in meinem Reich/ vnd sigen auff Stulen/ vnd richten die zwelff geschlechte Israel. der Som s das ra ergeben/ b ort verges Matt.26. freffen und Marc.14. rench/ Dem feld nu De Er ERR aber sprach/ Simon/ Simon/ Sihe/ der Satanas hat ewer begert/ das er euch möcht sichten wie den weigen. Jch aber hab fur dich ge beten das dein Glaube nicht auffhore/ Vnd wenn du dermal eins dich bekerest/ diefem at Petri so stercke deine Brilder. Er sprach aber zu jm/ RR/ ich bin bereit mit dir ins vermessen gefengnis vnd in den tod zu gehen.Er aber sprach/ Petre/ ich sage dir/ der Hane wird heute nicht krehen/ ehe denn du dreymal verleugnet haft/ das du mich ken nest. binaus/ w uff Chishol chten wie bas/ gemant Ser gienghi beleuten fre nim gelb bus Shif bit/ berei heit. Jefa.53 II. Geistlich leide Christi im Garten. Mac.14. Vader sprach zu jnen/ So offt ich euch geſand habe on bentel/ on taschen/ vnd er mit dem ster= b on schuch/ habt je auch je mangel gehabt: Sie sprachen/ nie keinen/ Da sprach er zu jnen/ Aber nu/ wer einen beutel hat/ der neme jn/ deffelbigen gleichen auch die raschen. Wer aber nicht hat/ verkeuffe sein Kleid vnd keuffe ein schwert. Es ist gnug) Das Denn ich sage euch/ Es mus noch das auch volendet werden an mir/ das geschries ist/ Es gilt nicht ben stehet/ Er ist vnter die Vbertheter gerechnet. Denn was von mir geschrie, mehr mit dem leib ben ist/ das hat ein ende.Sie sprachen aber/ HERR/ she/ hie sind zwey schwert/ fearen/ sondern es Er aber sprach zu jnen/ Es ist gnug. No er gieng hinaus nach seiner gewonheit an den Oleberg. Es folgeten jm aber feine Junger nach an denselbigen ort. Vnd als er sahin kam/ sprach er zu jnen/ Betet/ auffdas jr nicht in anfechtung fallet. Vnd er reis sich von atth.26 jnen bey einem Steinworff/ vnd kniet nider/ betet vnd sprach/ Vater/ wiltu/ so nim diesen Kelch von mir/ Doch nicht mein/ sondern dein wille geschehe. Es er schein jm aber ein Engel vom himel/ vnd stercket jn. Vnd es kam/ das er mit dem Toderang/ vnd betet hefftiger. Es ward aber sein schweis wie blutstropffen/ die fielen auff die erden. Vnd er stund auff von dem gebet/ vnd kam zu seinen Jungern 3 y Joh.18 2nd lichen Schwert gilt hinfort leiden vmb des Euangelij i willen/ vnd denn man kan wi denenfel fechten/ darumb Creus tragen. nicht mit ist not alles bran zufezen/ vnd nur das geistliche Schwert/ das wort Gottes zu faffen. Luangelium vnd fand sie schlaffend fur trawrigkeit/ vnd sprach zu jnen/ Was schlaffet jr stee het auff vnd betet/ auff das jr nicht in anfechtung fallet. 21 er aber noch redet/ Sihe/ die schar vnd einer von den zwelffen/ genant Matth.25 Juda/ gieng fur jnen her/ vnd nahet sich zu Jhesu/ jn zu küssen. Thesus aber Joh.18 Sprach zu jm/ Juda/ verrhetstu des menschen Son mit einem Bus: D Da cobes Thelum Marc.14 viely fraget Schri fegefin DA aber sahen/ die vmb in waren/ was da werden wolte/ sprachen sie zu jm/ HERR/ sollen wir mit dem schwert drein schlagen: Vnd einer aus jnen schlug mak des Hohenpriesters knecht/ vnd hieb jm fein recht ohr ab.Jhesus aber antwortet/ chus. ( So ferne) Lasjer vnd sprach/ Lasset sie doch so ferne machen. Vnd er ruret sein ohr an/ vnd heilet fie jren mutwillen jn. vben fo ferne jnen Es hat alles feine Iefus aber sprach zu den Hohenpriestern vnd Heubtleuten des Tempels/ vnd wird/ Richter/ das wir den Eltesten/ die vber in komen waren/ Jr seid als zu einem Mörder mit es nicht därffen schwerten vnd mit stangen ausgegangen. Ich bin teglich bey euch im Tempel ge wesen/ vnd jr habt keine hand an mich gelegt/ Aber dis istewer stunde/ vnd die macht der finsternis. felbs rechen. b ( Beubtlenten) Das waren die/ fo von den Juden vmb den Tempel besteller waren/ friede zu halten fur dem Pobel. in Caiphasil Matth.27. der zu benutz Pla I men Dolck a fchen de euch zu fy.Da gewon vmb ei jnen/ v Bigejn than los la Je grieffen in aber vnd füreten jn/ vnd brachten in in desHohenpriesters haus/ III. 1 D Petrus aber folgete von fernen. Dazundten sie ein fewr an mitten im Pal Thesus Barra last/ vnd sagten sich zusamen/ Vnd Petrus satzte sich vnter sie. Da sabe in haus ges eine Magd sitzen bey dem liecht/ vnd sabe eben auff in/ vnd sprach zu jm/ Dieserbracht. war auch mit jm. Er aber verleugnet jn/ vnd sprach/ Weib ich kenne sein nicht. mars Dnd vber eine kleine weile sabe in ein ander/ vnd sprach/ Du bist auch der ei Joh.s Petrus aber sprach/ iensch/ ich bins nicht. Vnd vber eine weile/ bey einer stunde/ bekrefftigets ein ander/ vnd sprach/ Warlich/ diefer war auch mit jm/ denn er ist ein Galileer. Petrus aber sprach/ enschi ich weis nicht was du sa gest. Vnd als bald/ da er noch redet/ krehet der Hane. Vnd der HERR wandte fich/ vnd sabe Petrum an. Vnd Petrus gedachte an des HERRN wort/ als er zu jm gefaget hatte/ he denn der Hane krehet/ wirstu mich drey mal verleug nen/ Dnd Petrus gieng hinaus/ vnd weinet bitterlich. net. Matth.26 Marc 14 DJeMenner aber/ die Jhesum hielten/ verspotteten jn/ vnd schlugen in/ vers deckten jn/ vnd schlugen in ins angesichte/ vnd fragten jn/ vnd sprachen/ Weissa Joh.18 ge/ wer ists/ der dich schlug Vnd viel andere lesterungen/ sagten sie wider jn. Biget $ p auffthu ten/ Abe ES bem von Jer Vnd als es tagward/ ſamleten sich die Eltesten des Volcks/ die Hohenpries Chriwer ki fter vnd Schrifftgelerten/ vnd füreten in hinauff fur jren Rat/ vndsprachen/ ſtus fur den Bistu Christus: sage es vns. Er sprach aber zu jnen/ Sage ichs euch/ so gleuber at gefüt. lig find jrs nicht/ frage ich aber( so antwortet jr nicht/ vnd lasset mich doch nicht los. Darumb von mu an wird des menschen Son sitzen zur rechten hand der krafft Gottes. Da sprachen sie alle/ Bistu denn Gottes son: Er sprach zu jnen/ Jr sas gets/ denn ich bins. Sie aber sprachen/ Was dürffen wir weiter zeugnis wir habens selbs gehöret aus seinem munde. XXIII die nicht let vber boly w CS Cgeth crengige men zur fethun. IIII. Dolce Fed DO Kholfen aud Biffu Dec Die oberf Nd der ganze hauffe stund auff vnd füreten in fur Pilatum. Vnd ficn hesus vr gen an jn zu verklagen/ vnd sprachen/ Diesen finden wir/ das er das for pilatums volck abwendet/ vnd verbeut den Schos dem Reiser zu geben/ vndgefart. spricht/ Er sey Chriftus/ der König. Pilatus aber fraget jn/ vnd Sprach/ Bistu der Juden König: Er antwortet jm vnd sprach/ Du Joh.18 fagefts. Pilatus fprach zu den Hohenpriestern/ vnd zum Volck/ Jch finde keine vrsach an diesem Menschen. Sie aber hielten an vnd sprachen/ Er hat das Volck erreget/ damit/ das er geleret hat hin vnd her im gangen Judi schen lande/ vnd hat in Galilea angefangen/ bis hieher. Disift be Ber Bif pono fpr Da aber Ten/ gener Забране ben fe s jnen g rantwort Tempels Mörder m im Templ unde/ Thesus DA aber zu Herodes gefand. Pricfiers Barra itten in Dbas. e. Da fie Matth. 27 arc. is Bu jm/ Def Joh.19 nne fein nigh auch der eile/ bey eine auch mit was du f Pilatus Xwandt vrteil. port/ als mal verleg agen in/ V. Eimon. ber Flag. S. Lucas. A aber Pilatus Galilean höret/ fraget er/ Ober aus Galilea were: Vnd als er vernam/ das er vnter Herodis oberkeit gehörete/ vbersandte er in zu e rodes/ welcher in denselbigen tagen auch zu Jerusalem war. Da aber Herodes Thesum fahe/ ward er seer fro/ denn er hette in langst gerne gesehen/ Denn er hat reviel von jm gehöret/ vnd hoffete/ er würde ein Zeichen von jm sehen. Und er fraget in mancherley. Er antwortet jm aber nichts. Die Hohenpriester aber vnd Schrifftgelerten stunden vnd verklagten jn hart. Aber Herodes mit seinem ho fegesinde verachtet vnd verspottet jn/ leget jm ein weis kleid an/ vnd sandte jn wi der zu Pilato.Auff den tag worden Pilatus vndigerodes freunde mit einander/ benn zuuor waren sie einander feind. Pilatus aber rieff die Hohenpriester/ vnd die Obersten vnd das Volck zusa men/ vnd sprach zu jnen/ Jr habt diesen Menschen zu mir bracht/ als der das Dolck abwende/ Vnd sibe/ ich hab in fur euch verhöret/ vnd finde an dem Men schen der fache keine/ der jr jn beschuldiget/ Herodes auch nicht/ Denn ich habe euch zu jm gesand/ Vnd sihe/ man hat nichts auff in bracht/ das destodes werd sey. Darumb wil ich in züchtigen vnd los laffen/ Denn er muste jnen einen nach gewonheit des festes los geben. DA schrey der ganze hauffe/ vnd sprach hinweg mit diesem/ vnd gib vns Barrabam los/ welcher war vmb einer auffthur/ die in der Stad geschahe/ vnd vmb eines Words willen/ ins gefengnis geworffen. Da rieff Pilatus abermal zu jnen/ vnd wolte Jhesum los laffen.Sie rieffen aber vnd sprachen/ Creuzige/ creus gige jn. Er aber sprach zum dritten mal zu jnen/ Was hat denn dieser vbels ger than: Ich finde keine vrsache des todes an jm/ Darumb wil ich in züchtigen vnd los laffen. Aber sie lagen im an mit groffem geschrey/ vnd fodderten/ das er gecreu ziget würde/ Vnd je vnd der Hohenpriester geschrey nam vberhand. PJlatus aber vrteilet/ das jre bitte geschebe/ Vnd lies den los/ der vmbs auffrhurs vnd mords willen war ins gefengnis geworffen/ vmb welchen sie bar ten/ Aber Jhesum vbergab er jrem willen. 275 No als sie in hinfüreten/ ergriffen sie cinen/ Simon von Cyrenen/ der kam vom Jhesus zum felde/ vnd legren das Creuz auff in/ das ers Thefu nachtrüge. bet Wall Der wei ES folget jm aber nach/ ein groffer hauffe volck's vnd weiber/ die klageten vnd wider j ie Hohenp and prade Doch nicht and ber fr Beugnis Tart tum. One fi Bu geben Tager inom no pred Day Dolch 76 braden/ Agen Tubi Osee 10 VI. Matth.27 Mar.15. Job.19 beweineten jn. Jhesus aber wandte sich vmb zu jnen/ vnd sprach/ Jr tochter von Jerusalem/ weinet nicht vber mich/ sondern weinet vber euch selbs/ vnd vber ewer kinder. Denn sihe/ es wird die zeit komen/ in welcher man sagen wird/ Se lig sind die vnfruchtbarn/ vnd die leibe die nicht geboren haben/ vnd die brüste die nicht gesenget haben. Denn werden sie anfaben zu sagen zu den Bergen/ Fal let vber vns/ vnd zu den hügeln/ decket vns. Denn so man das thut am grünen bolg/ was wil am dürren werden: ES Too gefütet. Sworden aber auch hingefüret zween ander Dbeltheter/ das sie mit jm ab Leiden Chri gethan würden. Vnd als sie kamen an die stete/ die da heifft Scheddelstet/ ſtiam Creus creuzigeten sie in daselbs/ vnd die Dbeltheter mit jm/ einen zur rechten/ vnd ei nen zur lincken.Jhesus aber sprach/ Dater/ vergib jnen/ Denn sie wissen nicht was sie thun. Vnd sie teileten seine Kleider/ vnd wurffen das los drumb. Vnd das Volck stund vnd sahe zu. Vnd die Obersten sampt jnen/ sporteten sein vnd sprachen/ Er hat andern geholffen er helffe jm selber/ ift er Christ/ der aufferwelete Gottes. Es verspotter ten in auch die Kriegsknechte/ tratten zu jm/ vnd brachten jm effig/ vnd sprachen/ Bistu der Juden könig/ fo hilff dir selber. Es war auch oben vber jm geschrieben die vberschrifft/ mit griechischen/ vnd latinischen/ vnd breischen buchstaben/ Dis ist der Juden könig. A Ber der Vbeltheter einer/ die da gehenckt waren/ lesterte in/ vnd sprach/ Bistu Christus/ fo hilff dir selbs vnd vns. Da antwortet der ander/ straffet jn vnd sprach/ Vnd du fürchtest dich auch nicht fur Gott der du doch in gleicher verdam Christus be graben. Chrifti auff erstehung. Euangelium verdamnis bist.Vnd zwar wir sind billich drinnen/ denn wir empfahen/ was vn fer thaten werd sind/ Dieser aber hat nichts vngeschickts gehandelt. Vnd sprach zu Jhesu/ RR/ gedenck an mich/ wenn du in dein Reich komest. Vnd Jhesus Sprach zu jm/ Warlich/ ich sage dir/ Heute wirftu mit mir im Paradis sein. Va es war vmb die sechste stunde/ Und es ward ein finsternis vber das gan Matth. ge Land/ bis an die neunde stunde. Vnd die Sonne verlor jren schein/ Vnd der furhang des Tempels zureis mitten entzwey. Dnd Jhesus rieff laut/ vnd Pfal.z Sprach/ Vater/ Jch befehl meinen Geist in deine Hende. Vnd als er das gesaget/ verschied er. Forte est Ebraice A aber der Heubtman fabe/ was da geschahe/ preisete er Gott/ vnd sprach/ Fur war/ dieser ist ein fromer Mensch gewesen. Vnd alles Volck des dabey war/ vnd zusahe/ da sie saben was da geschahe/ schlugen sie an jre brust/ vnd wand; ten widerumb. Es stunden aber alle seine Derwandten von fernen/ vnd die Weir ber/ die jm aus Galilea waren nachgefolget/ vnd sahen das alles. Prophe hoh mb ged 27 thente Weiber funden lebe. Weibe Matth.27 No fihe/ ein Man mit namen Joseph/ ein Ratherr/ der war ein guter fromer... VIL Man/ der hatte nicht bewilliget in jren rat vid handel/ der war von Arimat.s mathia der stad der Juden/ der auch auff das reich Gottes wartet. Der b19 gieng zu Pilato/ vnd bat vmb den leib Jbesu/ Vnd nam jn ab/ wickelt jn in Lin Jofeph. wand/ vnd leget jn in ein gehawen Grab/ darinnen niemand je gelegen war.Vnd es war der Rüstag/ vnd der Sabbath brach an. Es folgeten aber die Weiber, nach/ die mit jm komen waren aus Galilea/ vnd beschaweten das Grab/ vnd wiemar.s sein Leib gelegt ward. Sie tereten aber vmb/ vnd bereiteten die specerey vnd sal- Joh.19 ben/ vnd den Sabbath vber waren sie stille nach dem Gesetz. XXIIII bas bie nerhe get jnen V wolt er milaber bleiben. brachs verf Be in v D Tatth.28 vnd fu HER jnen/ dem/ 11 cfen vno me fleisch hende berten/ tück vo Xab Leuch defez fentnis ben/ vnd Ber an der Sabbather einem fcer frúc/ kamen sie zum Grabe/ vnd VIII. trugen die Specerey/ die sie bereitet hatten/ vnd etliche mit jnen.Joh.19 Sie funden aber den Stein abgeweltzet von dem Grabe/ vnd giengen hinein/ vnd funden den leib des ERR Jhest nicht. Und da sie darumb bekümmert waren/ Sihe/ da tratten bey fie zween Menner mit glengenden kleidern. Dnd sie erschracken vnd schlugen jre angesichte nider zu der erden. Da sprachen die zu jnen/ Was suchet je den Lebendigen bey den todten: Er ist nicht hie/ Er ist aufferstanden.Gedencket dran/ wie er euch saget/ da er noch in Galilea war/ vnd sprach/ Des menschen Son mus vberantwortet werden in die hende der Sünder/ vnd gecreuziget werden/ Vnd am dritten tage aufferstehen. Dnd sie gedachten an seine wort. Vd sie giengen wider vom Grabe/ vnd verkündigeten das alles den Eilffen! vnd den andern allen. Es war aber Maria Magdalena vnd Johanna/ vnd Maria Jacobi/ vnd andere mit jnen/ die folches den Aposteln fageten. Vndes dauchten sie jre wort eben als werens Merlin/ vnd gleubten jnen nicht. Petrus aber stund auff/ vnd lieff zum Grabe/ vnd bucket sich hinein/ vnd fabe die leinen Ticher alleine ligen/ vnd gieng danon/ Ondes namin wunder/ wie es zu gienge. To sibe/ Sween aus jnen giengen an dem selbigen tage in einen Flecken/ der Emma war von Jerusalem sechzig feldwegs weit/ des namen heifft.Emmahus/ bus. vnd sie redeten mit einander von allen diesen Geschichten. Vnd es geschahe/ da sie so redeten vnd befragten sich mit einander/ nahet Hemaos/ Schlös- Thesus zu jnen/ vnd wandelte mit jnen/ Aber jre augen worden gehalten/ das sie jn nicht kandten. Er sprach aber zu jnen/ Was sind das fur rede/ die jr zwischen euch handelt vnter wegen vnd seid trawrig: Da antwortet einer mit namen Cleophas/ vnd sprach zu jm/ Bistu allein vnter den frembdlingen zu Jerusalem/ Cleo der nicht wisse/ was in diesen tagen drinnen geschehen ist: Vnd er sprach zu jnen/ Welchs: lin/ Fete/ Burg. phos. SJe tage on tec allen The Ich ad Jer EX egnet fie bin Dno foc DHD This s fein. berba dheit h eff laut yo bas ga oldt bes / vnd was end die in guter from war vo S wartet. De ckelt jp in Lo egen war D Der die Webs Grab/ vnd w Becererride Grabe/ vn che mit ja Grabe/ v The mid tratten berk Schracken Was fuc Den.Gedend Des menide to gecreup eine wort es den f S. Lucas. SJeaber sprachen zu jm/ das/ von Jhesu von Lazareth/ welcher war ein Prophet mechtig von thatten vnd worten/ fur Gott vnd allem volck/ wie in vn fer Hohepriester vnd Obersten vberantwortet haben/ zum verdamnis destods/ vnd gecreuziget. Wir aber hoffeten/ er solte Jfrael erlösen. Vnd vber das alles/ ist heute der dritte tag/ das folchs geschehen ist. Auch haben vns erschreckt etliche Weiber der vnsern/ die sind frue bey dem Grabe gewesen/ haben seinen Leib nicht funden/ komen vnd sagen/ sie haben ein gesichte der Engel gesehen/ welche sagen/ er lebe. Vnd etliche vnter vns giengen hin zum Grabe/ vnd fundens also/ wie die Weiber sagten/ Aber in funden sie nicht. Vnd er sprach zu jnen/ O jr thoren vnd treges hergen/ zu glauben alle dem/ das die Propheten geredt haben. Muste nicht Chriftus folchs leiden/ vnd zu sei ner Herrligkeit eingehen: Dnd fieng an von Mose vnd allen Propheten/ vnd le get jnen alle Schrifft aus/ die von im gesagt waren. Vd sie kamen nahe zum Flecken da sie hin giengen. Vnd er stellet sich/ als wolt er förder gehen/ vnd sie nötigeten in/ vnd sprachen/ Bleib bey vns/ denn es wil abend werden/ vnd der tag hat sich geneiget. Vnd er gieng hinein/ bey jnen zu bleiben. Und es geschach/ da er mit jnen zu tische sass/ nam er das Brot/ dancket/ brachs/ vnd gabs jnen. Da worden jre augen geöffnet/ vnd erkenneten jn. Vnd er verschwand fur jnen. Vnd sie sprachen vnternander/ Brandte nicht vnser hers ge in vns/ da er mit vns redet auff dem wege/ als er vns die Schrifft öffner: Vnd sie stunden auff zu derselbigen stunde/ kereten wider gen Jerusalem/ vnd funden die Eilffe versamlet/ vnd die bey jnen waren/ welche sprachen/ Der HERR ist warhafftig aufferstanden/ vnd Simoni erschienen. Vnd sie erzeleten jnen/ was auff dem wege geschehen war/ vnd wie er von jnen erkand were/ an dem/ da er das Brot brach. A sie aber dauon redten/ trat er selbs/ Jhesus/ mitten vnter sie/ vnd sprach zu jnen/ Friede sey mit euch. Sie erschracken aber/ vnd furchten sich/ mei neten/ fie sehen einen Geist. Vnd er sprach zu jnen/ Was seid je so erschro cken vnd warumb komen solche gedancken in ewer herg: Sehet meine Hende vnd meine Füffe/ Ich bins selber/ fület mich vnd sehet/ Denn ein Geist hat nicht fleisch vnd bein wie je sehet/ das ich habe. Vnd da er das faget/ zeiget er jnen Hende vnd füffe. Da sie aber noch nicht glenbeten für freuden/ vnd sich verwun derten/ sprach er zu jnen/ abt je hie etwas zu effen: Vnd sie legten jm fur ein Stück vom gebraten Fisch vnd Honigseims/ vnd er nams vnd ass fur jnen. Raber sprach zu jnen/ Das sind die Rede/ die ich zu euch saget/ da ich noch bey Deuch war/ Denn es mus alles erfüllet werden was von mir geschrieben ist im gesetz Mosi/ in den Propheten/ vnd in den Pfalmen. Da offenet er jnen das vers ftentnis/ das sie die Schrifft verstunden/ vnd sprach zu jnen/ Also ists geschries ben/ vnd also muste Christus leiden/ vnd aufferstehen/ von den todten am dritten tage/ vnd predigen laffen in seinem Namen/ busse vnd vergebung der Stinde vn ... ter allen Völckern/ vnd anheben zu Jerufalem. Jr aber seid des alles zeugen.Vnd *** sihe/ Jch wil auff euch senden die verheissung meines Vaters. Jr aber solt in der stad Jerusalem bleiben/ bis das je angethan werdet mit krafft aus der höhe. Johammad geten. Debes nicht. Deras abe die leier ie es su gris Fleckenbord Emmaus amber/ maher balten/ casi ve it smulates Teralatan Christi Bimel. LER füret sie aber hinaus bis gen Bethania/ vnd hub die hende auff/ vnd auffart gensegnet sie. Vnd es geschach/ da er sie segnet/ schied er von jnen/ vnd fuhr auff gen Himmel. Sie aber beteten in an/ vnd kereten wider gen Jerusalem mit groffer freude/ vnd waren allewege im Tempel/ preiseten vnd lobeten Gott. Euange 276 Euangelium S.Johannis. kagnet benn wortet benen imme Prophe DO rache noch ein Aber er Fomen Schuche hannes A I➤ Wanfang war das Wort benn bar wi D eine Ta fandte wirt gen 6 D vnd das Wort war bey Gott/ vnd Gott war das Wort/.. dasselbige war im anfang bey Gott. Alle ding sind durch das wort der zween f dasselbige gemacht/ vnd on dasselbige ist nichts gemacht Son Gotter wandte was gemacht ist. Jn jm war das Leben/ vnd das leben war das Liecht der menschen/ vnd das Liecht scheinet in der finsternis/ vnd die finsternis habens nicht begriffen. Sie abe herberg blieben E ten/ wa Sward ein mensch von Gott gesand/ der hies Johannes. Derselbige kammatt zum zeugnis/ das er von dem Liecht zeugete/ auff das sie alle durch in gleubatc Alle Menschen) ten. Er war nicht das Liecht/ sondern das er zeugete von dem Liecht. Das war Johans membr Das ist Chriftus das warhafftige Liecht/ welches alles menschen erleuchtet/ die in diese Welt Fones. Welt/ derfelbige men. Es war in der Welt/ vnd die Welt ist durch dasselbige gemacht/ vnd die erleuchter durchs Welt kandte es nicht. ist das Liecht der Euangelium alle Menschen. Denn turn gepredigt/ vn LER kam in fein Eigenthum/ vnd die seinen namen in nicht auff. Wie viel in es wird alleCress aber auffnamen/ denen gab er macht Gottes kinder zu werden/ die an seinen Na allen furgetrage/ men gleuben/ welche nicht von dem Geblüt/ noch von dem willen des Fleisches/ die Menschen sind noch von dem willen eines Mannes/ Sondern von Gott geborn find. vnd werden. b Gnade vmb gna de) Vnser gnad ist vns gegeben/ vmb Christus gnade/ die im gegeben ist D des ist Sprache metscht Es lipp faida au m/ Luc.z. gefchrie 30 jm/ 1 mnd fibe 35 Vrd das Wort ward Fleisch/ vnd wonet vnter vns/ vnd wir fahen seineat. Herrligkeit/ eine herrligkeit als des eingebornen Sons vom Vater/ voller gna de vnd Warheit. 30 Ohannes zeuget von im/ rüffet vnd spricht/ Dieser war es/ von dem ich gesagt Johan hab/ Cach mir wird komen/ der vor mir gewesen ist/ denn er war ehe dennissengnis. ta ich. Vnd von seiner Fülle haben wir alle genomen/ bgnade vmb gnade. Das wir durch in Denn das Gesetz ist durch Mosen gegeben/ die gnade vnd warheit ist durch Ther len/ vnd den Va- sum Chrift worden. Niemand hat Gott je gesehen/ der eingeborne Son/ der in ter erkennen/ da des Vaters schos ist/ der hat es vns verkündigt. das Gesez erfül mit heucheleyauf, hore/ vnd wir wa re rechtschaffene menschen werden. betu mis Da bi un richt 30 Antwort gefehen LHC.3 Vnd dis ist das zeugnis Johannis/ da die Juden sandten von Jerusalem. Priester vnd Leuiten/ das sie jn fragten/ Wer bisku Vnd er bekandte vnd leugnet Son S.Johannes. leugnet nicht/ vnd er bekandte/ Jch bin nicht Christus. Vnd sie fragten in/ Was denn: Bistu Elias: Er sprach/ Ich bins nicht. Bistu ein Prophet: Vnd er ant Wer Jos wortet/ ein. Da sprachen sie zu jm/ Was bistu denn das wir antwort geben/ hannes sey. denen/ die vns gesand haben. Was sagestu von dir selbs: Er sprach/ Ich bin eine stimme eines Ruffers in der wüsten/ Richtet den weg des ERR/ wie der Jef49 Prophet saias gesagt hat. Gottes lamb. Matt.3. Mar.1. Luc. lamb. had Me Gottes ng find bur chts gema ond das la echt scheine nicht begrif Derfelbige Durch in gla techt. Das diefe With macht/ won uff. Diens die an feiner des fle find 277 Dodie gesand waren/ die waren von den Phariseern. Vnd fragten jn/ vnd sprachen zu jm/ Warumb teuffeftu denn/ so du nicht Christus bist/ noch Elias/ noch ein Prophet Johannes antwortet jnen/ vnd sprach/ Jch teuffe mit wasser/ Aber er ist mitten vnter euch getretten/ den jr nicht kennet/ Der ifts/ der nach mir komen wird/ welcher vor mir gewesen ist/ Des ich nicht werd bin/ das ich seine oder Bethbara/ schuchriemen aufflose. Dis geschach zu Bethabara jenseid des Jordans/ da Jo Jud.7. Vt myfterihannes teuffet. Es andern tages/ fibet Johannes Jhesum zu jm komen/ vnd spricht/ Si be/ das ist Gottes lamb/ welchs der Welt sünde tregt. Dieser ists von dem ich euch gesagt habe/ ach mir komet ein Man/ welcher vor mir gewesen ist/ denn er war ehe denn ich/ vnd ich kandtejn nicht/ Sondern auff das er offens bar wurde in Israel/ darumb bin ich komen zu teuffen mit Wasser. Do Johannes zeugete/ vnd sprach/ Jch sabe das der Geist erab fuhr wie eine Taube vom himel/ vnd bleib auff jm/ vnd ich kandte jn nicht. Aber der mich sandte zu teuffen mit wasser/ derselbige sprach zu mir/ Dber welchem du sehen wirst den Geist erab faren/ vnd auff jm bleiben/ derselbige ists/ der mit dem heili gen Geist teuffet. Vnd ich sahe es/ vnd zeuget/ das dieser ist Gottes son. Es andern tages stund abermal Johannes/ vnd zween seiner Jünger. Vnd als er sabe Jhesum wandeln/ sprach er/ Sihe/ das ist Gottes Lamb. Vnd zween seiner Jünger höreten in reden/ vnd folgeten Ihesu nach. Thesus aber wandte sich vmb/ vnd sabe sie nachfolgen/ vnd sprach zu jnen/ Was suchet jr: Sie aber sprachen zu jm/ Rabbi( das ist verdolmetscht/ Meister) wo bisku zur herberger sprach zu jnen/ Komet vnd sehets. Sie kamen vnd sahens/ vnd blieben den selben tag bey jm/ Es war aber vmb die zehende stund. um confonet. Jner aus den zween/ die von Johanne höreten/ vnd Jhesu nachfolger ten/ war Andreas der bruder Simonis Petri. Derselbige findet am ersten sei Andrcas. nen Bruder Simon/ vnd spricht zu jm/ Wir haben den Messias funden( wel Simon. ches ist verdolmetscht/ der Gesalbte) Dnd füret in zu Jhesu. Dajn Jhesus sabe/ Spracher/ Du bist Simon Jonas son/ du solt Cephas heissen/ das wird verdol Messias/ metscht/ ein fels. Dlippum) zu Christus Griech. tsch/ Gefalbter. deudsch/ vnd Jef ein ding. Es andern tages/ wolte Thesus wider in Galileam ziben/ vnd findet Phi fias Ebreisch/ ist lippum/ vnd spricht zu jm/ Folge mir nach. Philippus aber war von Beth, Philippus. faida aus der stad Andreas vnd Peters.Philippus findet Nathanael/ vnd spricht Nathanael. zu jm/ Wir haben den funden/ von welchem Moses im gesez vnd die Propheten geschrieben haben/ Jhesum Josephs son von Cazareth. Vnd Cathanael sprach, zu jm/ Was kan von Nazareth gutes komen: Philippus spricht zu jm/ Bom/ vnd sihe es. wir aber fathe ter/ volle g dem i gly er war ebedme be amb gust Four The Gon/ br Don Jerapah befandre ma Jesus fabe Nathanael zu sich komen/ vnd spricht von jm/ Sibe/ ein rech ter Jfraeliter/ in welchem kein falsch ist. Nathanael spricht zu jm/ Wo her ken nestu mich Jhesus antwortet vnd sprach zu jm/ he denn dir Philippus rieff/ da du vnter dem Feingenbawm warest/ fabe ich dich. Nathanael antwortet vnd spricht zu jm/ Rabbi/ du bist Gottes fon/ du bist der König von Jfrael. Thesus antwortet/ vnd sprach zu jm/ Du gleubest/ weil ich dir gesagt habe/ das ich dich gefehen habe vnter dem Feigenbawm/ Du wirst noch groffers denn das sehen. Gen.28 Vnd spricht zu jm/ Warlich/ warlich/ sage ich euch/ Von nu an werdet je den 21 a Simel ( Forte) Was gehet es mich vnd dich an. b ( Mass) Metreta im Grie chischen/ Swo Mevns schier ein Ei mer weins. Luangelium Himel offen sehen/ vnd die Engel Gottes hinauff vnd herab faren/ auff des menSchen Son. II bem Thelus both t men. D ten wor Nd am dritten tage ward eine Hochzeit zu Cana in Galilea/ vnd die Cana. Hvor mutter Jhesu war da. Jhesus aber vnd seine Junger worden auch auff die hochzeit geladen. Vnd da es an Wein gebrach/ spricht die Mutter Jhesu zu jm/ Sie haben nicht wein. Jhesus spricht zu jr/ Weibs was habe ich mit dir zuschaffen: Meine stunde ist noch nicht komen. Seine mutter spricht zu den Dienern/ Was er euch faget/ das thut. Es waren aber alda sechs steinern Wasserkrüge/ gefegt nach der weise der Jüdischen reinigung/ vnd gieng in je einen/ zwey oder dreymas. macht. aufen fein 57 fus ant nicht: das wi von hin D lich/ bes Schla Jesus spricht zu jnen/ Füllet die Wasserkrüge mit waffer. Vnd sie fülle Wasser treten machen bey ten sie bis oben an. Und er spricht zu jnen/ Schepffet nu/ vnd bringets demswein gewennich Speisemeister.Vnd sie brachtens.Als aber der Speisemeister kostet den wein der waffer gewesen war/ vnd wuste nicht von wannen er kam/ die Diener aber wu stens/ die das waffer gefchepffet hatten/ ruffet der Speisemeister dem Breutgam vnd spricht zu jm/ Jederman gibt zum ersten guten Wein/ vnd wenn sie truncken worden sind/ als denn den geringern/ Du hast den guten Wein bisher behalten. Das ist das erste Zeichen das Jhesus thet/ geschehen zu Cana in Galilea/ vnd of fenbarte seine Herrligkeit. Vnd seine Junger gleubten an in. Die erste Ostern. Vernunfft/ natur/ freywille etc.weis nichts von Gottes gnaden vnd werden ja sie schewer es/ schweige das fie es begeren folt/ Wie dieser Text Flerlich beweiset. Arnach zog er hitab gen Capernaum/ Er/ feine Mutter/ seine brüder vnd feine Junger/ vnd bleib nicht lange daselbs. Vnd der Juden Ostern war nabe/ vnd Jbesus zog hinauff gen Jerusalem/ vnd fand im Tempel sitzen/ die da ochsen/ schaf/ vnd tauben veil batten/ vnd die Wechsler. Vnd er machte eine geiffel aus stricken/ vnd treib sie alle zum Tempel hinaus/ sampt den schafen vnd ochsen/ vnd verschutte den Wechslern das geld/ vnd sties die tische vmb. Dnd sprach zu denen/ die die tauben veil hatten/ Traget das von dannen/ vnd machet nicht meines Vaters haus zum kauffhause. Seine Junger aber gedach ten dran/ das geschrieben stehet/ Der einer vmb dein Haus hat mich freffen. DA antworten nu die Juden/ vnd sprachen zu jm/ Was zeigestu vns fur ein alle bie AS Denn fonder richter bennan D2 Mensch bofe. 10 bas fein Pfal.69 an das Zeichen/ das du solches thun mügest:" Thesus antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Tempel Brechet diesen Tempel/ vnd am dritten tage wil ich in auffrichten. Da sprachen die Jüden/ Dieser Tempel ist in sechs vnd vierzig jaren erbawet/ vnd du wilt jn in dreien tagen auffrichten: Er aber redet von dem Tempel seines Leibes. Da er nu aufferstanden war von den todten/ gedachten seine Junger dran/ das er dis gesagt hatte/ vnd gleubten der Schrifft vnd der Rede/ die Jhesus gesagt hatte. Ls er aber zu Jerusalem war/ in den Ostern auff dem Fest/ gleubten viel an seinen Namen/ da sie die Zeichen sahen/ die er thet. Aber Jhefus vertrawet fich jnen nicht/ Denn er kandte sie alle/ vnd bedurffte nicht/ das jemand zeugnis gebe von einem Menschen/ denn er wuste wol/ was im menschen war. IIL abbrechen. men bab nis gele D vber de bey bir derman TOban bent fey nicht Brent g fich be mus De Der Erb an.10 ec welchen ichtsne Swar aber ein mensch vnter den Phariseern/ mit namen Nicode Nicode mus/ ein oberster vnter den Juden/ der kam zu Jhesu bey der nacht mus. vnd sprach zu jm( Teister/ wir wissen/ das du bist ein Lerer von Gott komen/ Denn niemand kan die Zeichen thun die du thust/ es sey denn Gott mit jm. Jesus antwortet/ vnd sprach zu jm/ Warlich/ warlich/ ich sage dir/ s sey denn/ das jemand von newen geborn werde/ kan er das reich Gottes nicht seben. auff Des alilea moto wordand cach prib sprich Funds Was a gelegt nach orey& mas. Widerge bust. Dino fie fil bringets be erden wein be ener aber wu Dem Breatgam fie truncis etum.z isher behalte alifea/ vnd of ine briber en Offern we Tempel figu no er mach Lieb Gottes. eden schaft Liecht. e tische vm dannen/ aber geda freffen. tu vns fur prach zu Tauffe 1. Da prad t/ vnd dam feines Laks nger brands Joh.1. Thelist Jobs leabten vid efus verta demand zagos war bey bermat Fein Fever won Bup. gam S. Johannes. 278 feben. Nicodemus spricht zu jm/ Wie kan ein Mensch geboren werden/ wenn er alt ist: Kan er auch widerumb in seiner Mutterleib geben/ vnd geboren werden: Jhesus antwortet/ Warlich/ warlich/ ich sage dir/ Es sey denn/ das jemand ges born werde aus dem Wasser vnd Geist/ so kan er nicht in das reich Gottes ko men. Was vom Fleisch geborn wird/ das ist fleisch/ Vnd was vom Geist gebo ren wird/ das ist geist. Las dichs nicht wundern/ das ich dir gesagt habe/ Jr mus ffet von newen geboren werden. Der wind bleset wo er wil/ vnd du horest seint Blefet) Die zwey faufen wol/ Aber du weisst nicht von wannen er komet/ vnd wohin er feret. Also stick hören zusa ist ein jglicher/ der aus dem Geist geborn ist. men/ Wort vnd Geist/ gleich wie im winde die zwey stück miteinander Jcodemus antwortet/ vnd sprach zu fm/ Wie mag solches zugehen The find/ sausen vad fus antwortet/ vnd sprach zu jm/ Bistu ein Meister in Israel/ vnd weissest das wehen. nicht: Warlich/ warlich/ ich sage dir/ Wir reden das wir wissen/ vnd zeugen/ das wir gesehen haben vnd je nemet vnser zeugnis nicht an. Gleubet jr nicht/ wenn ich euch von jrdischen dingen fage/ Wie würdet je gleuben/ wenn ich euch von himlischen dingen sagen würde: Do niemand feret gen Himel/ denn der vom himel ernider komen ist/ neme lich/ des menschen Son/ der im Himel ist. Vnd wie Moses in der wüsten eine Schlange erhöhet hat/ Also mus des menschen Son erhöhet werden/ Auff das alle die an jn gleuben/ nicht verlorn werden/ sondern das ewige leben haben. A Lso hat Gott die Welt geliebet/ das er seinen eingebornen Son gab/ Auff das alle dic an in gleuben/ nicht verloren werden/ sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Son nicht gefand in die Welt/ das er die Welt richte/ sondern das die Welt durch in selig werde. Wer an in gleubet/ der wird nicht ges richtet. Wer aber nicht gleubet/ der ist schon gerichtet/ Denner gleubet nicht an bennamen des eingebornen fons Gottes. Das ist aber das gerichte/ Das das Liecht in die Welt komen ist/ vnd die Menschen liebeten die Finsternis mehr denn das Liecht/ Denn jre werck waren bose. Wer arges thut/ der baffet das Liecht/ vnd komet nicht an das Liecht/ auff das seine werck nicht gestraffet werden. Wer aber die warheit thut/ der komet an das Liecht/ das seine werck offenbar werden/ Denn sie sind in Gott gethan. b Arnach kam Jhesus vnd seine Jünger in das Jüdischeland/ vnd hatte das selbs fein wesen mit jnen/ vnd teuffet. Johannes aber teuffet auch noch versiegelts) Das zu Enon/ nabe bey Salim/ denn es war viel waffers daselbs/ Vnd sie kalit/ Er empfinder men dahin/ vnd liessen sich teuffen/ Denn Johannes war noch nicht ins gefeng fein berg gedrückt nis gelegt. als ein fiegel in nemlich den glaus ben/ wte Gort war bekennets pnd sea gets auch eufferDA erhub sich eine Frage vnter den Jüngern Johannis fampt den Juden/ hafftig sey/ vnd vber der Reinigung. Vnd kamen zu Johanne/ vnd sprachen zu jm/ Meister/ der bey dir war jenseid dem Jordan von dem du zeugetest/ Sihe/ der teuffet/ vnd je lich/ Als er faget derman komet zu jm. Cap.7. Wer des Vaters willen ( ach dem mass) werck nach dem maso ausgeteilet vnd 1.Corin. 12 Ohannes antwortet/ vnd sprach/ Ein Mensch kan nichts nemen/ es werde jm that der erkennet/ denn gegeben vom imel. Je selbs seid meine Zeugen/ das ich gesagt habe/ Jch Gott sey etc. sey nicht Christus/ sondern fur jm her gesand. Wer die Braut hat/ der ist der Braut Breutgam/ der Freund aber des Breutgams stehet vnd höret jm zu/ vnd frew Ob wol des Geis no Breut- et sich hoch vber des Breutgams ftimme/ Dieselbige meine freude ist nu erfüllet/ stes gaben vnd Er mus wachsen/ ich aber mus abnemen. Der von oben her komet/ ist vber alle/ Wer von der Erden ist/ der ist von werden/ Rom.12. der Erden/ vnd redet von der Erden. Der vom Himel komet/ der ist vber alle/ Doch der Geist vnd zeuget was er gesehen vnd gehöret hat/ Vnd sein Zeugnis nimet niemand selbst in allen an. Wer es aber annimet/ der b versiegelts/ das Gott warhafftig sey. Denn vnd on mass auss welchen Gott gesand hat/ der reder Gottes wort/ Denn Gott gibt den Geistoffen/ das er alle nicht nach dem mass. Der Vater hat den Son lieb/ vnd hat jm alles in seine schlinger vber die Za# BAND mass Tit. 3 ebuthahles Tage bir 14959 Gottes mid Ruben Christen reichlich/ tod ver Euangelium Hand gegeben. Wer an den Son gleubet/ der hat das ewige Leben/ Wer dem Son Glaube. 1 nicht gleubet/ der wird das Leben nicht sehen/ sondern der zorn Gottes bleibet vber jm. IIII A nu der HERR innen ward/ das fur die Phariseer komen war/ wie Jhesus mehr Junger machte/ vnd teuffte/ denn Johannes( wie wol Jhesus selber nicht teuffet/ sondern seine Jünger) verlies er das land Judea/ vnd zohe wider in Galilean/ er mußte aber durch Sas mariam reisen. hoa Luinen Jinger Meine f fine wer Sib hon w um ew Schneit cuch ge vndjrfe A kam er in eine stad Samaria/ die heiffet Sichar/ nabe bey dem dörfflin/ Gen.48 das Jacob seinem son Joseph gab. Es war aber dafelbs Jacobs brun.DaSichar. habe. Als nu Jhesus mude war von der Reise/ sagte er sich also auff den brun/ Vnd ES weiba Vnd er b es war vmb die sechste stunde. baben sel and pra land. DA komet ein Weib von Samaria wasser zu schepffen. Thesus spricht zu Sama jr/ Gib mir trincken/ Denn seine Jünger waren in die Stad gegangen/ das sie zitisch weib. speise keufften. Spricht nudas Samaritisch weib zu jm/ Wie bittestu von mic trincken/ so du ein Jude bist/ vnd ich ein Samaritisch weib Denn die Jüden haben keine gemeinschafft mit den Samaritern. Thesus antwortet vnd sprach zu je/ Wenn du erkennetest die gabe Gottes/ vnd wer der ist der zu dir saget/ Gib mir trincken/ on betest jn/ vnd er gebedir lebendiges waffer. Spricht zu jm das Weib/ herr/ bastu doch nichts/ damit du schepffest/ vnd der Brunist tieff/ Woher hastu denn lebendig waffer: Bistu mehr denn vnser vater Jacob/ der vns diesen brun gegeben hat: vnd er hat daraus getruncken/ vnd feine Kinder vnd sein Vieh. Jhesus antwortet/ vnd sprach zu jr/ Wer dis waffers trincket/ ben wird wider dursten. Wer aber des waffers trincken wird das ich jm gebe/ den wird ewiglich nicht dürften/ Sondern das wasser/ das ich im geben werde/ das wird in jm ein Brun des waffers werden/ das in das ewige Leben quillet. Spricht das Weib zu jm/ herr/ gib mir dasselbige wasser/ auff das mich nicht dürfte/ das ich nicht her komen müffe zu fchepffen. Thesus spricht zu jr/ Ge behin ruffe deinem Manne/ vnd kom her. Das weib antwortet/ vnd sprach zu jm/ Jch habe keinen Man. Jhesus spricht zu jr/ Du hast recht gesagt/ ich habe kei nen man/ Fünff menner haftu gehabt/ vnd den du nu haft/ der ist nicht dein man/ Dahastu recht gesagt. Ber Galilear rufalem fus tan re jn/ Thelus fo Der Kon Thesus s das The Das Weib spricht zu jm/ herr/ ich sehe/ das du ein Prophet bist. Dnser Ves ter haben auff diesem Berge angebetet/ vnd jr faget/ zu Jerufalem sey die Stete/ da man anbeten solle.Jhesus spricht zu jr/ Weib gleube mit/ es komet die zeit/ das jr weder auff diesem Berge/ noch zu Jerusalem werdet den Vater anbeten. Je wiffet nicht/ was jr anbetet/ Wir wissen aber/ was wir anbeten/ Denn das heil komet von den Juden. Aber es komet die zeit/ vnd ist schon jet/ Das die warhaff tigen Anbeter werden den Vater anbeten/ im Geist vnd in der warheit/ Denn Wars der Vater wil auch haben/ die jn also anbeten. Gott ist ein Geist/ vnd die jn anbe hafftige ten/ die muffen jn im Geist vnd in der warheit anbeten. beter. Dr jm/ vnd es beffer funde ve welcher gangen in Galile fr beweg tet war St ben Theft Spricht das Weib zu jm/ Jch weis/ das Meffias komet/ der da Christus Messias de Teich heifft/ Wenn derselbige komen wird/ so wird ers vns alles verkündigen. Jhesus spricht zu jr/ Jch bins der mit dir reder. Vnd vber dem kamen seine Jünger/ vnd es nam sie wunder/ das er mit dem Weibe redet. Doch sprach niemand/ was fra Mit je) Mit einer geftu/ oder was redestue mit jr Da lies das Weib jren krug stehen/ vnd gieng hin in die Stad/ vnd spricht zu den Leuten/ Komet/ schet einen Menschen/ der mir gesagt hat/ alles was ich gethan habe/ Ober nicht Chriftus fey: Da giengen sie aus der Stad vnd kamen zu jm. Samaritin/ vnd Heidin. In des et 30 befeinen DHD ment Car hiatrist ICH Arnese perlies aas burch S Dem bor be brun brun Dnd ngen das fir Sama riter werden gieubig. teffu vonatth.xz En die Juda Marc.6 vnd pr zu dir fag Spricht zuj Stunist right Luc. 4 Cana. Königi Jacob Des Ronigt Schen Son. eine Kinde / ben wit / den wit e/ das wil uff das mid cht zu t ond fprady I& S.Johannes. 279 a Seine speise ist des wille aber ist das Ibes aber ermaneten in die Jünger/ vnd sprachen/ Rabbi/ iss. Er aber sprach zu jnen/ Ich habe eine Speise zu effen/ da wiffet jr nicht von. Da sprachen die Jünger vnternander/ Hat jm jemand zu effen gebracht: Jhesus spricht zu jnen/ Eine Speise)" Meine speise ist die/ das ich thue den willen des der mich gefand hat/ vnd volende vaters willen feine werck. Saget je nicht selber/ Es find noch vier monden/ so komet die ernd, thun.Des Vaters te: Sibe/ ich sage euch/ bebet ewre augen auff/ vnd fehet in das Feld/ denn es ist durch sein leiden schon weis zur erndre. Vnd wer da schneit der empfehet lohn/ vnd samlet frucht das Euangelium zum ewigen Leben. Auff das sich mit einander frewen/ der da feet/ vnd der da digt wurde.Das Schneit/ Denn hie ist der Spruch war/ Dieser feet/ der ander schneit. Ich habe Gleichwie dazu euch gefand zu schneiten/ das jr nicht habt geerbeitet/ Ander haben geerbeitet/ mal die erndte ng vnd jr seid in jre Erbeit komen. ES in alle welt gepres war nu furhande he war. b ( Ander) Die Propheten ba inen selbs/ sondern Sgleubten aber an in viel der Samariter/ aus der selbigen Stad/ vmb des weibs rede willen/ welchs da zeugete/ Er hat mir gesagt alles was ich gethan ben gefeet 1.Per.1. habe. Als nu die Samariter zu jm kamen/ baten fie jn/ das er bey jnen bliebe/ Siebabens nicht Dnd er bleib zween tage da. Dnd viel mehr gleubeten vmb seines Worts willen/ vns dargethau. vnd sprachen zum weibe/ Wir gleuben nu fort nicht vmb deiner rede willen/ Wir baben selber gehöret vnd erkennet/ Das dieser ist warlich Christus/ der welt Hei land. Aerfelber plus zeuger e/ Das ein prophet paheim nichts gilt. Da er nu in Bernach zween tagen/ zog er aus von dannen/ vnd zogin Galileam/ Denn Galileam kam/ namen in die Galileer auff/ die gesehen hatten/ alles was er zu Je rufalem auffs fest gethan hatte/ Denn sie waren auch zum Fest komen.Vnd Thes fus kam abermal gen Cana in Galilea/ da er das waffer hatte zu wein gemacht. des war ein Königischer/ des son lag kranck zu Capernaum. Dieser ho ret/ das Jhesus kam aus Judea in Galilean/ vnd gieng hin zu jm/ vnd bat jn/ das er hinab keme vnd hülffe seinem Son/ denn er war tod kranck.Vnd Jhesus sprach zu jm/ Wenn je nicht zeichen vnd wunder sehet/ so gleubet ir nicht. Der Königische sprach zu jm/ RR/ kom binab/ ehe denn mein Kind stirbt. Thesus spricht zu jm/ Gehebin/ dein Son lebet. Der mensch gleubete dem Wort/ das Jhesus zu jm sagete/ vnd gieng hin. Drd in dem er hinab gieng/ begegneten jm seine Knechte/ verkündigeten jm/ vnd sprachen/ Dein Kind lebet. Da forschet er von jnen die stunde/ in welcher es besser mit jm worden war. Vnd sie sprachen zu jm/ Gestern vmb die siebende ich habe Glaube, ſtunde verlies in das Fieber. Da mercket der Vater/ das vmb die stunde were/ in welcher Jhesus zu jm gesagt hatte/ dein Son lebet/ vnd er gleubet mit seinem gangen Hause. Das ist nu das ander Zeichen/ das Jhesus thet/ da er aus Judea in Galilean kam. ht dein man F. Difer Do ey die Ga et diezers anbeten Denn das ha die warhaf die ab ba Chris gen Theis Tainger and e prostr naben/ on Dagupan V₁ Arnach war ein Fest der Jüden/ vnd Jhesus zog hinauff gen Jerufa- Pfingstfest. lem. Es ist aber zu Jerusalem bey dem Schafhause ein teich/ der heifft auff breisch/ eBethhesda/ vnd hat fünffallen/ in welchen( Bethesda) lagen viel krancken/ blinden/ lamen/ durren/ die warteten wenn sich deudsch so viel/ das Wasser bewegete. Denn ein Engel fuhr berab/ zu seiner zeit inals ein Spital/ den Teich/ vnd bewegete das Waffer. Welcher nu der erste/ nach dem das was armen Leuten fer beweget war/ binein steig/ der ward gefund/ mit welcherley feuche er behaff, wol thut/ Ab He tet war. Darin man den fed, id est, Eleemo= fyna, mifericordia. welches bey dem Opfferschafe be Swar aber ein Mensch daselbs/ acht vnd dreissig jar franck gelegen. DaTeich war da die Jhesus denselbigen sabe ligen vnd vernam das er so lang gelegenwar/ spricht halten worde/ ond fabeligen erzu jm/ Wiltu gesund werden: Der Krancke antwortet jm/ rr/ ich hadie Kranckenda be keinen Menschen/ wenn das Wasser sich beweget/ der mich in den Teich laffe/ that im Leiche Dnd wenn ich kome/ so steiget ein ander fur mir hinein. Jhesus spricht zu jm warteten. 21 a i Stehe felbs solcherWol. Euangelium Stehe auff/ nim dein bette vnd gehe hin. Vnd also war der Mensch gefund/ vnd nam sein bette/ vnd gieng hin. Es war aber deffelbigen rages der Sabbath. ben bal frnicht neme werdet bie b J iner/ b tet/ fog Schri DA sprachen die Juden zu dem/ der gesund war worden/ Es ist heute Sab- Saba bath/ es ziemet dir nicht das bette zu tragen. Er antwortet jnen. Der mich bath haltew gesund machte der sprach zu mir/ Lim dein bette/ vnd gehe hin. Da fragten sie jn/ Wer ist der Mensch/ der zu dir gesagt hat/ Wim dein bette/ vnd gehe hin: Der aber gesund war worden/ wuste nicht wer er war/ Denn Jhesus war gewichen/ da so viel volcks an dem ort war. Darnach fand in Jhesus im Tempel/ vnd sprach zu jm/ Sihezu/ du bist ges fund worden/ fündige fort nicht mehr/ das dir nicht etwas ergers widerfare.Der Mensch gieng hin/ vnd verkündigets den Juden/ es sey Jhesus/ der jn gesund ge macht habe. Darumb verfolgeten die Juden Jhesum/ vnd suchten in zu tödten/ das er solchs gethan hatte auff den Sabbath Jhesus aber antwortet jnen/ mein Dater wircket bis her/ vnd ich wircke auch. Darumb trachteten im die Juden Das ist mein Va- nu viel mehr nach/ das sie jn tödten/ das er nicht allein den Sabbath brach/ fon ter helt den Sab- dern saget auch/ Gott sey sein Vater/ vnd machte sich selbs Gotte gleich. ( Wircket) bath nicht/ dar. umb halt ich in auch nicht/ son dern wircke jmer. Dar wie mein Va Vater. jm kom get er a p Ynter breas A antwortet Thesus vnd sprach zu jnen/ Warlich/ warlich/ ich sage euch/ Der Son kan nichts von jm felber thun/ denn was er sihet den Vater thun/ Denn was derselbige thut/ das thut gleich auch der Son. Det Var Son. ter aber hat den Son lieb/ vnd zeiget jm alles was er thut/ vnd wird jm noch groffer werck zeigen/ das jr euch verwundern werdet. Denn wie der Vater die Todten aufferweckt/ vnd machet sie lebendig/ Also auch der Son machet leben dig welche er wil. Denn der Vater richtet niemand/ sondern alles gerichte hat er dem Son gegeben/ Auff das sie alle den Son ehren/ wie sie den Vater ehren. Den son Brot Wer den Son nicht ehret/ der ehret den Dater nicht/ der jn gesand hat. Warlich/ ehren. warlich/ sage ich euch/ Wer mein Wort höret/ vnd gleubet dem/ der mich gesand hat/ der hat das ewige Leben/ vnd komet nicht in das gerichte/ sondern er ist vom tode zum Leben hindurch gedrungen. todten. Scha ten fich Den Jun 30: chen auc D brocken ben. Da if warl WArlich/ warlich/ ich sage euch/ Es komet die stunde/ vnd ist schon jgt/ das Auffer die Todten werden die stimme des sons Gottes horen/ vnd die sie horen werden/ stehung der Brocke die werden leben. Denn wie der Vater das leben hat in jm selber/ Also hat er dem Son gegeben/ das leben zu haben in jm selber/ vnd hat im macht gegeben/ auch Des menschen das Gerichte zu halten/ darumb/ das er des menschen Son ist. Verwundert Son) Das gerich euch des nicht/ Denn es komet die stunde/ in welcher alle die in den grebern sind/ fur allen mensche werden seine stimme hören/ Vnd werden erfur gehen/ die da guts gethan haben/ Dan.Z gehalten werden/ zur aufferstehung des Lebens/ Die aber vbels gethan haben/ zur aufferstehung Richter auch des Gerichts. b te mus öffentlich Darumb mus der eman sehen könne/ 213ensch sein/ den JCh kan nichts von mir selber thun. Wie ich höre/ so richte ich/ vnd mein Vnd doch auch Gerichte ist recht/ Denn ich suche nicht meinen willen/ sondern des Vaters wil Gott/ weil er Got lent/ der mich gesand hat. So ich von mir selbs zeuge/ so ist mein zeugnis nicht war. Ein ander ists/ der von mir zeuget/ vnd ich weis/ das sein zeugnis war ist/ das er von mir zeuget. tes Richtfuel be. figen fol. IR Fomen n mal auff A หน S fter wor einem gr fig felon Schiff 化 an WA ten war Rschicktet zu Johanne/ vnd er zeugete von der warheit. Ich aber neme nicht Johans teucht zeugnis von den menschen/ sondern solchs sage ich/ auff das je selig werdet. Er is zeugnis. Schiff war ein brennend vnd scheinend Liecht/ Jr aber woltet eine kleine weile frölich sein von seinem Liechte. Jch aber habe ein gröffer zeugnis denn Johannis zenga nis. Denn die werck die mir der Vater gegeben hat/ das ich sie volende/ dieselbis gen werck/ die ich thue/ zeugen von mir/ das mich der Vater gesand habe. Vnd Der Vater der mich gesand hat/ derselbige hat von mir gezeuget. Jr habt nie/ wee der seine stimme gehöret/ noch seine gestalt gesehen/ vnd sein Wort habt jr nicht in euch wonend/ Denn je gleubet dem nicht den er gesand hat. SVchet in der Schrifft/ Denn je meinet/ jr habt das ewige Leben drinnen/ Dnd sie ists/ die von mir zeuget/ Dnd je wolt nicht zu mir komen/ das jr das Les ben ha Der Schi Des modh feine and fuche abbath heat She 1. D A fragten t ebe by De at gemben Derfor D in gefund go tt zu töt die Juon brad/ fon ich Matthal 4 Marc.6 ch fage euch zuc.9. tben Date On. Det Da wird im not Der Dater t nachet leben gerichte h Vater ehren at Barlic gefand hat S. Johannes. ben haben möchtet. Jch neme nicht ehre von menschen/ Aber ich kenne euch/ das jr nicht Gottes liebe in euch habt. Ich bin komen in meines Vaters namen/ vnd je nemet mich nicht an. So ein ander wird in seinem eigen namen komen/ den werdet jr annemen. Wie könnet je gleuben/ die jr ehre von einander nemet/ vnd die Ehre/ die von Gott allein ist/ fuchet jr nicht: 280 JR folt nicht meinen/ das ich euch fur dem Vater verklagen werde/ Es ist einer/ der euch verklaget/ der Moses/ auff welchen jr hoffet. Wenn je osi gleub tet/ fo gleubtet jr auch mir/ Denn er hat von mir geschrieben. So jr aber seinen Schrifften nicht gleubet/ wie werdet jr meinen worten gleuben: VI Arnach fuhr Thesus weg vber das Meer an der stad Tyberias in Galilea/ vnd es zog jm viel volcks nach/ darumb/ das sie die Zeich ensahen/ die er an den Krancken thet. Hesus aber gieng hinauff/ auff einen berg/ vnd sagte sich daselbs II. mit seinen Jüngern. Es war aber nahe die Ostern/ der Juden Die ander fest. Da hub Jhesus seine augen auff/ vnd fiber/ das viel volcks zu Ostern, jm komet/ vno spricht zu Philippo/ Wo keuffen wir brot/ das diese effen: Das fa get er aber in zu versuchen/ Denn er wuste wol/ was er thun wolte. Philippus antwortet jm/ 3wey hundert pfennige werd brots ist nicht gnug vnter fie/ das ein jglicher ein wenig neme. Spricht zu im einer seiner Junger/ An dreas der bruder Simonis Petri/ Es ist ein Knabe hie/ der hat fünff gersten Brot/ vnd zween Fische/ Aber was ist das vnter so vielen Jhesus aber sprach/ Schaffet das sich das volck lagere. Es war aber viel gras an dem ort. Da lager ten sich bey fünff tausent man. Jhesus aber nam die brot/ dancket/ vnd gab sie mtode ju mit 5.brot 5000. Man den Jungern/ Die Jünger aber denen/ die sich gelagert hatten. Desselbigen glei gespeiser. chen auch von den fischen/ wie viel er wolte. hon jgt ren werom To bat ero geben/ aud Verwundet grebern fo Tethan hal suffering Vaters wil Thesus auff dem Meer. DAsie aber sat waren/ sprach er zu feinen Jüngern/ Samlet die vbrigen Brocken/ das nichts vmbkome. Da samleten sie/ vnd fülleten zwelff Borbe mit brocken/ von den fünff gersten Brot/ die vberblieben/ denen/ die da gespeiset wors den. Danu die Menschen das Zeichen fahen/ das Jhesus that/ Sprachen sie/ Das ist warlich der Prophet/ der in die Welt komen fol. Da Jhesus nu mercket/ das sie komen würden/ vnd in haschen/ das sie jn zum Könige machten/ entweich er aber mal auff den Berg/ er selbs alleine. A& labendaber/ giengen die Jünger hinab an das Teer/ vnd tratten in das Schiff/ vnd kamen vber das meer gen Capernaum/ Dnd es war schon fins fter worden/ vnd Jhesus war nicht zu jnen komen. Und das Meer erhub sich von einem groffen winde. Da sie nu gerudert hatten bey fünff vnd zwenzig oder drei ffig feldweges/ faben sie Jhesum auff dem Meer daher gehen vnd nahe bey das Schiff komen/ vnd sie furchten sich. Er aber sprach zu jnen/ Jch bins/ fürch tet euch nicht. Da wolten sie in in das Schiffinemen/ vnd also bald war das Schiff am lande/ da sie hin führen. Benghis de ginis ward neme mid Werder B weile fiilid Sammis gergy be/ bieli babe D bermised Es andern tages/ fabe das Volck das disfeid des eers stund/ das kein ander Schiff daselbs war/ denn das einige/ darein seine Junger getretten waren/ vnd das Jhesus nicht mit seinen Jüngern in das Schiff getret ten war/ sondern alleine feine Junger waren weggefaren. Es tamen aber ans der Schiffe von Tyberias nahe zu der skete/ da sie das Brot gessen hatten/ durch des HERR dancksagunge. Da nu das Dolck sabe/ das Jhesus nicht da war/ noch seine Junger/ tratten sie auch in die Schiffe/ vnd kamen gen Capernaum/ vnd suchten Thesum. Aa ün D276 Bramha Luangelium Vnd da sie in funden/ jenseid des Meers/ sprachen sie zu jm/ Rabbi/ wenn bis stu her komen: Jhesus antwortet jnen/ vnd sprach/ Warlich/ warlich/ ich sage euch/ Jr suchet mich/ nicht darumb/ das jr Zeichen gesehen habt/ Sondern das je ( wircker speise) von dem Brot geffen habt/ vnd seid fat worden. Wircket, speise/ nicht die vers Geber mit solcher genglich ist/ sondern die da bleibet in das ewige Leben/ welche euch des menschen Son geben wird/ Denn denselbigen hat Gott der Vater versiegelt. Speise vmb. b ( Versiegelt) Das ist/ mit dem heiligen Geist be. gabt vnd zugericht/ das er allein Meister vnd hel Das Br and find Coldy Iger d Thefus ujnen D2 ſprachen sie zu jm/ Was sollen wir thun/ das wir Gottes werck wircken: Gottes it fein dhe vnte gleuben ich euch Jhesus antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Das ist Gottes werck/ das jr an Den werd. fur allen/ sum gleuber/ den er gesand hat. Da sprachen sie zu jm/ Was thustu fur ein Zeichen/ ffer fargestelt vnd auff das wir sehen vnd gleuben dir: Was wirckestu: Vnser Veter haben Man dargegeben ist/ na geffen in der wüsten/ wie geschrieben stehet/ Er gab jnen Brot vom Himel zu Pfal.78 alles richten vnd essen. Da sprach Jhesus zu jnen/ Warlich/ warlich/ ich sage euch/ Moses hat euch Manna geben. nicht Brot vom himel gegeben/ Sondern mein Vater gibt euch das rechte Brot vom himel. Denn dis ist das brot Gottes/ das vom himel komet/ vnd gibt der welt das Leben. als nach dem fich belten fol. DA sprachen sie zu jm/ ERR/ gib vns alle wege folch Brot. Jhesus aber Brot sprach zu jnen/ Ich bin das Brot des lebens/ Wer zu mir komer/ den wird nicht des lebens. hungern/ vnd wer an mich gleubet/ den wird nimer mehr dürften. Aber ich habs euch gesagt/ das jr mich gesehen habt/ vnd gleubet doch nicht. Alles was mie mein Vater gibt/ das komet zu mir/ vnd wer zu mir komet/ den werde ich nicht hinaus stoffen.Denn ich bin vom imel komen/ nicht das ich meinen willen thue/ sondern des der mich gesand hat. Das ist aber der wille des Vaters/ der mich ges fand hat/ Das ich nichts verliere von allem/ das er mir gegeben hat/ sondern das ichs aufferwecke am Jüngstentage. Das ist aber der wille des der mich gesand hat/ das/ wer den Son sihet/ vnd gleubet an in/ habe das ewige Leben/ Bud ich werde i aufferwecken am Jüngstentage. A murreten die Juden darüber/ das er sagte/ Ich bin das Brot/ das vom Simel komen ist. Vnd sprachen/ Ist dieser nicht Jhesus/ Josephs son/ des Vater vnd Mutter wir kennen? Wie spricht er denn/ Ich bin vom Himel komen Jhesus antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Turret nicht vnternander. EsEfa.54 fan niemand zu mir komen/ es sey denn das in zihe der Vater der mich gesand hat/ vndJoh. ich werde in aufferwecken am Jüngstentage. Es stehet geschrieben in den Propheten/ Sie werden alle von Gott gelerer fein. Wer es nu höret vom Vater/ vnd lernets/ der komet zu mir. Nicht das jemand den Vater habe gesehen/ on der vom Vater ist/ der hat den Vater gesehen. nicht vom Sacra dern vom geistli Erod.16. DO mehr mit Antwort des ewig Aus der Swelffe mon J WArlich/ warlich/ ich sage euch/ Wer an mich gleubet/ der hat das ewige, Leben. Ich bin das Brot des Lebens. Ewer Deter haben Manna gessen in der Wüsten/ vnd sind gestorben. Dis ist das Brot das vom himel komet/ auff das/ wer dauon iffet/ nicht sterbe. Ich bin das lebendige Brot/ vom Himel komen/ Lebendis Wer von diesem Brot effen wird/ der wird leben in ewigkeit. Vnd das Brot/ das ich geben werde/ ist mein Fleisch/ welches ich geben werde/ fur das Leben der welt. gebrot. DA zanckten die Juden vnternander/ vnd sprachen/ Wie kan dieser vns Dis Capitel redet fein Fleisch zu effen geben: Jhesus sprach zu jnen/ Warlich/ warlich/ fage ich ments des brots euch/ Werdet jr nicht effen das Fleisch des menschen Sons/ vnd trincken sein vnd weins/ Son Blut so habt je kein leben in euch. Wer mein Fleisch isset/ vnd trincket mein Chen effen/ das ist/ Blut/ der hat das ewige Leben/ vnd ich werde in am Jüngstentage aufferwecken. gleuben/ das Chri Denn mein Fleisch ist die rechte speise/ vnd mein Blut ist der rechte tranck.Wer enfch fein Blut mein Fleisch iffet/ vnd trincket mein Blut/ der bleibet in mir/ vnd ich in jm. fur vas vergossen Wie mich gesand hat der lebendige Vater/ vnd ich lebe vmb des Vaters wil len/ Alfo/ wer mich iffet/ derselbige wird auch leben vmb meinen willen. Dis ist. ftus Gott vnd bas Jem/ Chi ten nicht D2 wege.D bas jrem Auff geb 30 men g gen/ da g lich. Da gros gem bern aber frey von A Zer 1bie foer fie bo teift nicht thun/ be felbs rebe Die Ehre 2 Das Gefer prach D prad Euangelium hat euch darumb gegeben die Beschneitung/ nicht das sie von 17ose komet/ fon Beschnet dern von den Vetern/ noch beschneidet je den Menschen am Sabbath. So ein dung. Sabbath Sab. Mensch die Beschneidung annimet ama Sabbath/ auff das nicht das gesetze Sabe bath halten/ ist ose gebrochen werde/ Burnet jr denn vber mich/ das ich den gangen Men, bath. oses gesen Beschen habe am Sabbath gesund gemacht Richtet nicht nach dem ansehen/ sons Peter gesetz/ Die dern richtet ein recht gerichte. schneiden/ ist der find 14 widerein. auder/ wenn je= emand auff den Sabbath fich be. Asprachen etliche von Jerusalem/ Ist das nicht der/ den sie suchten zu töd ten Dnd sihe zu/ et redet frey/ vnd sie sagen jm nichts. Erkennen vnser eins mus dem an- Obersten nu gewis/ das er gewis Chriftus fey: Doch wir wissen von wannen Darumb stehet dieser ist/ Wenn aber Christus komen wird/ so wird niemand wissen/ von wan des Gesetzs erfil nen er ist. lung ja nicht auff dem Buchstaben/ schneiten leffet/ vn dern weichen. DArieff Jhesus im Tempel/ leret vnd sprach/ Jaje kennet mich/ vnd wiffet sondern im Gast. von wannen ich bin/ Vnd von mir selbs bin ich nicht komen/ sondern es ist ein Warhafftiger/ der mich gesand hat/ welchen je nicht kennet/ Jch kenne jn aber/ denn ich bin von jm/ vnd er hat mich gesand. Da suchten sie in zu greiffen/ aber niemand leget die hand an jn/ Denn seine stunde war noch nicht komen.Aber viel vom Dolck gleubten an jn/ vnd sprachen/ Wenn Christus komen wird/ wird er auch mehr Zeichen thun/ denn dieser thut: No es tam fur die Phariseer/ das das Dolck solches von jm mummelte.Da sandten die Phariseer vnd Hohenpriester knechte aus/ das sie in grieffen. Da sprach Jhesus zu jnen/ Ich bin noch eine kleinezeit bey euch/ vnd denn gehe ich hin zu dem/ der mich gesand hat. Jr werdet mich suchen/ vnd nicht fin den/ vnd da ich bin/ tonnet jr nicht hin komen.Da sprachen die Jüden vnternan der/ Wo wil dieser hin gehen/ das wir in nicht finden sollen: Wil er vnter die Griechen gehen/ die hin vnd her zerstrewet ligen/ vnd die Griechen leren: Was ist das fur eine rede/ das er faget/ Jr werdet mich suchen/ vnd nicht finden/ vnd Wo ich bin/ da konnet je nicht hin komen: A that in Was fa betten. 21 Als fier ter euch nider/ v Jefa.44 nach den bas We be/ denn niemand So ver Ber am legten tage des Festes/ der am herrlichsten war/ trat Jhesus auff, rieff vnd sprach/ Wen da dürftet/ der kome zu mir/ vnd trincke. Wer an mich gleubet/ wie die Schrifft faget/ von des Leibe werden ströme des lebendigen Wassers fliessen.Das saget er aber von demGeist/ welchen empfaben folten/ die an jn gleub ten. Denn der heilige Geist war noch nicht da/ denn Jhesus war noch nicht vers kleret. Diel nu vom Dolck/ die diese rede horeten/ sprachen/ Dieser ist ein rechter Prophet. Die andern sprachen/ Er ist Christus. Etliche aber sprachen/ Solids Christus aus Galilea komen spricht nicht die Schrifft von dem samen Dauid/ vnd aus dem flecken Bethlehem/ da Dauid war/ folle Christus komen: Also ward eine zwietracht vnter dem Volck vber jm. Es wolten aber etliche jn greis ffen/ aber niemand legte die hand an in. Je knechte kamen zu den Hohenpriestern vnd Phariseern/ vnd sie sprachen zu jnen/ Warumb habt je in nicht gebracht: Die Knechte antworten/ Es hat nie kein mensch also geredt/ wie dieser Mensch. Da antworten jnen die Pharise er/ Seid jr auch verfüret: Gleubet auch irgend ein Oberster oder Phariseer an mus. bir felb id von wanner ich Fome vnd der Soicha Ich vnd ben/ bas World ter. Wer DJ Dnb nien 2p chen Da bin fomer Woich b bon vnte von diefe en/ Det D2 lich ber/ Aber der m in Sondern das Dolck/ das nichts vom Gesetz weis/ ist verflucht. Spricht zu Nicode srede ic jnen Vicodemus/ der bey der nacht zu jm kam/ welcher einer vnter jnen war/ Richtet vnser Gesetz auch einen Menschen/ ehe man jn verhöret vnd erkenne/ was er thut Sie antworten/ vnd sprachen zu jm/ Bistu auch ein Galileer: Forsche vnd sibel Aus Galilea( tehet kein Prophetauff. Dnd ein jglicher gieng also heim. VIII Jesus gere. D2 Denn werd mid mein Du Dater plahes tes alle( his m ath, Gran ngen S anfeban.( achter zeuit.zo Pennewit von Wa en von hund wife den esit Benne in aba greifen/ abe men Aber vie wird wird er uiter. S. Johannes. Hesus aber gieng an den Oleberg/ Vnd früc morgens fam er wider in den Tempel/ vnd alles Dolck kam zu jm/ vnd er sagte sich/ vnd leret sie. A Ber die Schrifftgelerten vnd Phariseer brachten ein Weib zu jm/ im Ehebruch begriffen/ vnd stelleten sie ins mittel dar/ vnd sprachen zu jm/ Meister/ Dis Weib ist begriffen auff frischer that im Ehebruch/ Moses aber hat vns im Gesetz geboten/ folche zu steinigen/ Was sagestu: Das sprachen sie aber/ in zu versuchen/ auff das sie eine fache zu jm hetten. Ehebre Aber Thesus bucket sich nider/ vnd schreib mit dem Finger auff die erden. cherin absol- Als sie nu anhielten in zu fragen/ richtet er sich auff/ vnd sprach zu jnen/ Wer vns ter euch on Sunde ist/ der werffe den ersten stein auff fie. Vnd bucket sich wider nider/ vnd schreib auff die erden. Da sie aber das höreten/ giengen sie hinaus/ einer nach dem andern/ von den Eltesten an. Vnd Jhesus ward gelaffen alleine/ vnd das Weib im mittel stehend. Thesus aber richtet sich auff/ vnd da er niemand fas be/ denn das Weib/ sprach er zu jr/ Weib/ wo sind sie/ deine verkleger: Hat dich niemand verdampt: Sie aber sprach/ HERR/ niemand. Jhesus aber sprach/ So verdamme ich dich auch nicht. Gehe hin/ vnd sündige fort nicht mehr. nummelted Chri sie stus das ſe in grieft licht der uch/ vnd b Welt. dem und nicht fr ben vnterna 1er vnter leren: W finden( v Thefus auf Wer an Digen Wan Die an ing soch nicht ift ein cedite prachen/ G famen Dat Fomen: 2 erlichen fie preds otten Est In die Phan Phaciles Sprid ater men w eth Galler glider gir 35 Deut.17 Gleuben A redet Jhesus abermal zu jnen/ vnd sprach/ Ich bin das Liecht der Welt/ wer mir nachfolget/ der wird nicht wandeln im finsternis/ sondern wird das Liecht des lebens haben. Da sprachen die Phariseer zu jm/ Du zeugest von dir selbs/ dein zeugnis ist nicht war. Jhesus antwortet/ vnd sprach zu jnen/ So ich von mir selbs zeugen würde/ fo ist mein zeugnis war/ Denn ich weis/ von wannen ich komen bin/ vnd wo ich hingehe. Jr aber wiffet nicht/ von wannen ich kome/ vnd wo ich hingehe. Jr richtet nach dem fleisch/ Jch richte niemands. So ich aber richte/ so ist mein gerichte recht/ Denn ich bin nicht alleine/ sondern Ich vnd der Vater der mich gesand hat. Auch stehet in ewrem Gesetz geschrie ben/ das zweier Menschen zeugnis war sey. Jch bins der ich von mir selbs zeuge/ vnd der Vater der mich gesand hat/ zeuget auch von mir. Da sprachen sie zu jm/ Wo ist dein Vater: Jhesus antwortet/ Jr kennet weder mich noch meinen Das ter. Wenn jr mich kennetet/ fo kennetet jr auch meinen Vater. DJese wort redet Jhesus an dem Gotteskaften/ da er leret im Tempel. Vnd niemand greiff jn/ Denn seine Stunde war noch nicht komen. DA sprach abermal Jhesus zu jnen/ Jch gebe bin weg/ vnd je werdet mich su chen/ vnd in ewer Sunde sterben/ Wo ich bin gehe/ da konnet jr nicht hin komen. Da sprachen die Juden/ wil er sich denn selbs tödten/ das er spricht/ Wo ich hingehe/ da kund je nicht hin komen: Vnd er sprach zu jnen/ Jr seid von vnten her/ Ich bin von oben herab/ Jr seid von dieser welt/ Jch bin nicht von dieser welt. So habe ich euch gesagt/ das jr sterben werdet in ewren sün den/ Denn so jr nicht gleubet/ das Jchs sey/ so werdet ir sterben in cwren fün den. 282 DA sprachen sie zu jm/ Wer bisku denn Vnd Jhesus sprach zu jnen/ a Erft( Erstlich) lich der/ der ich mir euch rede. Ich habe viel von euch zu reden/ vnd zu richten/ ewer Prediger. Aber der mich gesand hat/ ist warhafftig/ vnd was ich von jm gehöret habe/ wenn je das su das rede ich fur der welt. Sie vernamen aber nicht/ das er jnen von dem Vater gebet/ fo fagete. DA sprach Jhesus zu jnen/ Wenn jr des menschen Son erhöhen werdet/ denn werdet jr erkennen das ichs sey/ vnd nichts von mir selber thu/ sondern/ wie mich mein Vater geleret hat/ fo rede ich/ Vnd der mich gesand hat/ ist mit mir. Der Vater leffet mich nicht alleine/ denn ich thue allezeit/ was jm gefellet. Da er solches redet/ gleubten viel an jn. DA ist/ Jch bin werdet jr wol et fæ ren/ wee ich seys vnd sonst nicht. Euangelium A sprach nu Jhesus zu den Juden/ die an jn gleubten/ So jr bleiben werdet an meiner Rede/ fo seid jr meine rechte Jünger/ vnd werdet die warheit erkennen/ vnd die warheit wird euch frey machen. Da antworten sie jm/ Wir sind Abrahams samen/ sind nie kein mal jemands knechte gewesen/ Wie sprichstu denn/ jr folt frey werden: Chrißum. Jhesus antwortet jnen vnd sprach/ Warlich/ warlich/ ich sage euch/ Wer fün- Befrei de thut/ der ist der sünden Knecht/ Der knecht aber bleibet nicht ewiglich im Hause/ ung durdy der Son bleibet ewiglich. So euch nu der Son frey macht/ so seid jr recht fren. Ich weis wol/ das jr Abrahams samen feid/ aber jr suchet mich zu tödten/ denn meine rede fehet nicht vnter euch. Jch rede was ich von meinem Vater gesehen habe/ so thut jr/ was jr von ewrem Vater gesehen habt. SJeantworten vnd sprachen zu jm/ Abraham ist vnser Vater. Spricht Thesus zu jnen/ Wenn je Abrahams kinder weret/ fo thet jrAbrahams werck.u aber suchet jr mich zu todten/ einen solchen Menschen/ der ich euch die warheit gesagt habe die ich von Gott gehöret habe/ das hat Abraham nicht gethan. Jr thut ewers Vaters werck. Da sprachen sie/ wir sind nicht vnehelich geborn/ wir haben einen Dater/ Gott. Jhesus sprach zu inen/ Were Gott ewer Vater/ so lie betet jr mich/ Denn ich bin ausgegangen/ vnd kome von Gott. Denn ich bin nicht von mir selber komen/ sondern er hat mich gesand. Warumb kennet je denn mei ne sprache nicht: Denn jr kund ja meine wort nicht hören. a ein wort) Das glaubens oder nacht/ b ber We D pet bebin zu gieng er Die chen/ aberler i find bein heiffet/ m teich Si bend. D D2 Sabbat ein lagener abermal vnd morder Kot leg JR seid von dem vater dem Teufel/ vnd nach ewers Vaters lust wolt jr Teufel thun. Derselbige ist ein Mörder von anfang/ vnd ist nicht bestanden in der wars heit/ Denn die warheit ist nicht in jm/ Wenn er die lugen redet/ so redet er von sei nem eigen/ denn er ist ein Lügener vnd ein Vater derselbigen. Jch aber/ weil ich die warheit sage/ so gleubet je mir nicht. Elcher vnter euch kan mich einer Sünden zeihen: So ich euch aber die warheit sage/ warumb gleubet je mir nicht: Wer von Gott ist/ der höret Gottes wort. Darumb höret jr nicht/ denn jr seid nicht von Gott. DA antworten die Juden/ vnd sprachen zu jm/ Sagen wir nicht recht/ das bu ein Samariter bist/ vnd haft den Teufel Jhesus antwortet/ Jch habe kei nen Teufel/ sondern ich ehre meinen Dater/ vnd je vnehret mich. Ich suche nicht meine ehre/ es ist aber einer/ der sie suchet vnd richtet. WArlich/ warlich/ fage ich euch/ So jemand, mein Wort wird halten/ der ist vom wort des wird den Tod nicht sehen ewiglich. Da sprachen die Juden zu jm/ Nu erkennen wir das du den Teufel hast. Abraham ist gestorben/ vnd die Propheten/ vnd du sprichst/ So jemand mein wort helt/ der wird den Tod nicht schmecken ewig lich. Bistu mehr denn vnser vater Abraham welcher gestorben ist/ vnd die Pro pheten sind gestorben. Was machstu aus dir selbs Euangelium ges sagt. b ( Abraham) Alle Heiligen von der Jesus antwortet/ So ich mich selber ehre/ so ist meine ehre nichts. Es ist aber mein Vater/ der mich ehret/ welchen jr sprecht/ er sey ewer Gott/ vnd kennet in nicht/ Jch aber kenne jn. Dnd so ich würde sagen/ ich kenne sein nicht/ so wür be ich ein Lügener/ gleich wie jr seid. Aber ich kenne jn/ vnd halte sein Wort. ABraham ewer Vater ward fro/ das er meinen Tag sehen solt/ vnd er Welt anfang ba fabe in/ vnd frewet sich. Da sprachen die Jüden zu jm/ Du bist noch nicht funff glauben an Chri- zig jar alt/ vnd hast Abraham gesehen Ihesus sprach zu jnen/ Warlich/ wars ftum gehabt/ den lich/ ich sage euch/ Ehe denn Abraham ward/ bin Jch.Da buben sie steine auff! find rechte Christe das sie auff in würffen. Aber Thesus verbarg sich/ vnd gieng zum Tempel hie ben denselbigen wir haben/ vnd naus. IXX dhen et bath ni zeichen dem Bl prachy/ 1 De wer vnd spre er denn das diese wissen nicht. Eltern vereinige wurde. DA prachen t.Ex an Eran id woll thet er bi gelagt b Jinger n find 2170 en wit n DE Das je nic wiffen abe ond th jemand ei von Gott Bang in fu 0176 iben met Die wahe portene ewefen 10% echt f / Denne geleben ater. Sp ms werck ch die warha " cht gethan. geboen/ wi Dater folie mn ich bin nich tjr denn ma rs luft w en in der ma ebet er vons aber/ wall Blinder von der ges burt wird chend. Teich Biloha. S.Johannes. 283 Nd Jhesus gieng fur vber/ vnd sahe einen der blind geborn war. Vnd feine Junger fragten jn vnd sprachen/ Teister/ wer hat gesündiget: Dieser oder seine Eltern/ das er ist blind geborn: Thesus antwor tet/ Es hat weder dieser gesündiget/ noch seine Eltern/ sondern das die werck Gottes offenbar wurden an jm. Jch mus wircken die werck/ des/ der mich gesand hat/ so lange es tag ist/ Eskomet die nacht/ da niemands wircken kan. Dieweil ich bin in der Welt/ bin ich das Liecht der Welt. D21 er folchs gefaget/ ſpürzet er auff die erden/ vnd machte einen kot aus dem Speichel/ vnd schmiret den kot auff des Blinden augen/ vnd sprach zu jm/ Ge he hin zu dem teich Siloba( das ist verdolmetscht/ gesand) vnd waffche dich. Da gieng er hin/ vnd wusch sich/ vnd kam sehend. ย Tert haben bie al Die Nachbarn vnd die jn zuuor gesehen hatten/ das er ein a Betler war/ spra/ Bettler) Etliche chen/ Ist dieser nicht/ der da sass vnd bettelt: Etliche sprachen/ er ifts/ Etliches/ Das er blind aber/ er ist jm ehnlich. Er selbs aber sprach/ Ich bins. Da sprachen sie zu jm/ Wie war. find deine augen auffgethan: Er antwortet/ vnd sprach/ Der mensch/ der Jhesus heiffet/ machte einen kot/ vnd schmieret meine augen/ vnd sprach/ Gche hin zu dem teich Siloba/ vnd wassche dich. Jch gieng hin/ vnd wusch mich/ vnd ward se hend. Da sprachen sie zu jm/ wo ist derselbige Er sprach/ Ich weis nicht. DA füreten sie jn zu den Phariseern/ der weiland blind war( Es war aber Sabbath/ da Jhesus den kot machte/ vnd seine augen offenet) Da fragten sie in abermal/ auch die Phariseer/ wie er were fehend worden: Er aber sprach zu jnen/ Kot leget er mir auff die augen/ vnd ich wusch mich/ vnd bin nu sehend. Da sprav chen etliche der Phariseer/ Der Mensch ist nicht von Gott/ dieweil er den Sab bath nicht helt. Die andern aber sprachen/ Wie kan ein sündiger Mensch solche bath halten. zeichen thun: Vnd es ward eine zwietracht vnter jnen. Sie sprachen wider zu dem Blinden/ Was sagestu von jm/ das er hat deine augen auffgethan: Er aber uch aber b Sprach/ Er ist ein Prophet. Sabe bahi Banck cht recht/ Ich habe Ich suche mit ird falem Beiben DJe Juden glaubten nicht von jm/ das er blind gewesen/ vnd ſehend worden der Jüden vber dem were/ bis das sie rieffen den Eltern des/ der sehend war worden/ fragten sie/ Bunden. vnd sprachen/ Ist das ewer Son/ welchen je faget/ er sey blind geborn: Wie ist er denn nu sehend: Seine Eltern antworten jnen/ vnd sprachen/ wir wissen/ das dieser vnser Son ist/ vnd das er blind geboren ist/ Wie er aber nu sehend ist/ wiffen wir nicht/ Oder wer im hat seine augen auffgethan/ wiffen wir auch nicht. Er ist alt gnug/ fraget jn/ laffet in felbs fur fich reden. Solches fagten seine Eltern/ denn sie furchten sich fur den Juden/ Denn die Juden hatten sich schon vereiniget/ so jemand in fur Christum bekennete/ das derselbige in Ban gethan würde. Darumb sprachen seine Eltern/ Er ist alt gnug/ fraget jn. erkennen beten/ vet mecken co und die p michts. E nichts wit en folt vaba Schmidt for Warlich/ ww fie freine auf Comped he DA rieffen sie zum andern mal dem Menschen der blind gewesen war/ vnd Sprachen zu jin/ Gib Gott die ehre/ Wir wissen/ das dieser Mensch ein Sunder ist. Er antwortet/ vnd sprach/ Jst er ein Sünder/ das weis ich nicht/ Eines weis ich wol/ das ich blind war/ vnd bin nu sehend. Da sprachen sie wider zu jm/ Was thet er dir: wie thet er deine augen auff: Er antwortet jnen/ Ich habs euch jgt gesagt/ habt jrs nicht gehöret was wolt jrs abermal boren: Wolt je auch seine Jünger werden: Da fluchten sie jm/ vnd sprachen/ Du bist sein Junger/ wir aber find Moses junger/ Wir wissen/ das Gott mit ose geredt hat/ Diesen aber wis ffen wir nicht von wannen er ist. Der Mensch antwortet/ vnd sprach zu jnen/ Das ist ein wunderlich ding/ das jr nicht wisset von wannen er sey/ vnd er hat meine augen auffgethan. Wir wiffen aber/ das Gott die Sünder nicht höret/ sondern so jemand Gottfürchtig ist/ vnd thut seinen willen/ den höret er. Von der welt an ifts nicht erhöret/ das jemand einem geboren Blinden die augen auffgethan habe. Were dieser nicht von Gott/ er kunde nichts thun. Sie antworten/ vnd sprachen zu jm/ Du bist gang in sünden geborn/ vnd lerest vns/ vnd stieffen jn hinaus. 23 b ES 285 duids and Euangelium ESkam fur Jhesum/ das sie in ausgestoffen hatten/ Vnd da er in fandi Son sprach er zu jm/ Gleubstu an den Son Gottes: Er antwortet/ vnd sprach/ Gottes. HERR welcher ists auff das ich an in gleube. Thesus sprach zu jm/ Du hast jn gesehen/ vnd der mit dir redet/ der ists. Er aber sprach/ HERR ich gleube/ Vnd betet in an. Dnd Jhesus sprach/ Ich bin zum gerichte auff diese welt komen/ auff das die da nicht sehen/ sehend werden/ vnd die da sehen/ blind werden. Vnd solchs hore ten etliche der Phariseer/ die bey jm waren/ vnd sprachen zu jm/ Sind wir denn auch blind Jhesus sprach zu jnen/ Weret jr blind/ so hettet jr keine fünde/ Cu jr aber sprecht/ wir sind sehend/ bleibet ewre sünde. X Land) adolid gegebe raffen D2 wortet ches we prachen der Go citen G Ich hab Gottes jr denn Gott/ nes Dat wolt je m fond i 6 und 30g fal. Arlich/ warlich/ ich sage euch/ Wer nicht zur thur hinein gehet in den Schaff Schaffstal/ sondern steiget anderswo hinein/ der ist ein Dieb vnd' ein order. Der aber zur thur hinein gehet/ der ist ein Hirte der Schafe. Demfelbigen thut der Thorhüter auff/ vnd die Schafe hos ren seine stimme. Vnd er ruffet seinen schafen mit namen/ vnd füret sie aus. Vnd wenn er seine schafe hat ausgelaffen/ gehet er fur jnen hin/ vnd die Schafe folgen jm nach/ Denn sie kennen seine stimme. Einem fremb den aber folgen sie nicht nach/ sondern fliben von jm/ denn sie kennen der fremb den stimme nicht. Diesen spruch saget Jhesus zu jnen/ Sie vernamen aber nicht/ was es war/ das er zu jnen faget. DA sprach Jhesus wider zu jnen/ Warlich/ warlich/ ich sage euch/ Ich bin die Thür zu den schafen. Alle die vor mir komen find/ die sind diebe vnd morder gewesen/ aber die Schafe haben jnen nicht gehorchet. Jch bin die thur/ so jemand durch mich eingehet/ der wird selig werden/ vnd wird ein vnd aus gehen/ vnd weide finden. Ein Dieb komet nicht/ denn das er stele/ wurge/ vnd vmbbringe. Ich bin komen/ das sie das Leben vnd volle gnuge haben sollen. Ch bin ein guter Hirte. Ein guter Hirte leffet sein leben für die schafe. Ein Guter Wiedling aber/ der nicht Hirte ist/ des die schafe nicht eigen sind/ sihet den sir. Wolff komen/ vnd verleffet die schafe/ vnd fleucht/ vnd der Wolff erha ffchet vnd zerstrewet die schafe. Der Miedling aber fleucht/ denn er ist ein Mied. ling/ vnd achtet der schafe nicht. Ich bin ein gutersirte/ vnd erkenne die meinen/ vnd bin bekand den meinen.Die mich mein Dater kennet/ vnd ich kenne den Da ter/ vnd ich lasse mein leben fur die schafe. Vnd ich habe noch andere Schafe/ die find nicht aus diesem stalle/ Vnd dieselben mus ich herfüren/ vnd sie werden meis ne stimme hören/ Vnd wird eine Herd vnd ein Hirte werden. der Kirchweihe. Darumb lieber mich mein Vater/ das ich mein Leben laffe/ auff das ichs wi der neme.Niemand nimet es von mir/ sondern/ ich laffe es von mir selber/ Jch ha be es macht zu lassen/ vnd habe es macht wider zu nemen. Solches Gebot habe ich empfangen von meinem Vater. Da ward aber eine zwietracht vnter den Ju den/ vber diesen worten. Viel vnter jnen sprachen/ Er hat den Teufel/ vnd ist vn finnig/ was boret jr jm zur Die andern sprachen/ Das sind nicht wort eines Be feffenen/ kan der Teufel auch der blinden augen auffthun He hatte v zeichen. beten al 15% werde. ift nicht nuhöre D Seine gen/ vn 3welff f Liecht Liecht in G Schlefft HER be/ fie m becaus da gerve mas/ be jmfterbe D that ben war Sward aber Kirchweihe zu Jerufalem/ vnd war winter/ vnd Jhesus wandelte im Tempel in der halle Salomonis. Da vmbringeten in die Jus den/ vnd sprachen zu jm/ Wie lange heltestu vnser Seelen auff: Bisku ( Wie lange) Das Christ/ so sage es vns frey heraus. Jhesus antwortet jnen/ Ich habe es euch ge schem bergen sagt/ vnd je gleubet nicht. Die werck dieich thue in meines Vaters namen/ die gen vn vmbbris zeugen von mir. Aber jr gleubet nicht/ denn je seid meiner schafe nicht/ als ich euch gen möchten/ wo gesagt habe. Denn meine Schafe hören meine stimme/ vnd ich kenne ſie/ vnd sie Schafe in bekennere/ wider folgen mir/ Vnd ich gebe jnen das civige Leben/ vnd sie werden nimer mehr vmb komen/ vnd niemand wird sie wir aus meiner Hand reissen/ Der Vater der mir reden sie aus fal: Das sie jn verkla er sich Christum das verbot, Chrifti. 22s bleibba mein von Gott ben.074 Fiebung a fie ge im Dub ch gleabe De en/ auffesti nd foldsbor Sind amber in ghett ift ein Dieb tem wirte de bir Schafe b Amen vnd fire ebet er for jo Einem frem nen der frem men aber ni Pfal.8; e euch/ Ja Vom La be und mir saro wie er vom Tod thüt/ sojen aufferweckt as geben/ w vmbbring iefchafe. ind/ fihet Wolff e riff ein ne die meine Fenne den W te Schafe fie werden uff bas iden felber T Des Gebother enter ber vort eines bi ten in die 7 en auf Bi abe es end g te namen br The als ich end Ber mi S. Johannes. sie gegeben hat/ ist grösser denn alles/ vnd niemand kan fic aus meines Vaters hand reissen. Ich vnd der Vater sind eines. DA buben die Juden abermal steine auff/ das sie jn steinigeten. Jhesus ant wortet jnen/ Diel guter werck hab ich euch erzeiget von meinem Dater/ vmb wel ches werck vnter denselbigen steiniget jr mich Die Juden antworten jm/ vnd sprachen/ Vmb des guten wercks willen steinigen wir dich nicht/ sondern vmb der Gotteslesterung willen/ vnd/ das du ein Mensch bist/ vnd macheft dich selbs einen Gott. Jhesus antwortet jnen/ Stehet nicht geschrieben in ewrem Gesetz/ Ich hab gesagt/ jr seid Götter: So er die Götter nennet/ zu welchen das wort Gottes geschahe/ vnd die Schrifft kan doch nicht gebrochen werden/ Sprecht jr denn zu dem/ den der Vater geheiliget vnd in die welt gesand hat/ du lesterst Gott/ darumb das ich sage/ Jch bin Gottes son: Thue ich nicht die werck mei nes Vaters/ so gleubet mir nicht/ Thue ich sie aber/ gleubet doch den wercken/ wolt jr mir nicht gleuben/ Auff das jr erkennet vnd gleubet/ das der Vater in mir ist/ vnd ich in jm. SJe suchten abermal jn zu greiffen/ Aber er entgieng jnen aus jren benden/ vnd zog hin wider jenseid des Jordans/ an den ort/ da Johannes vorhin getaufft hatte/ vnd bleib alda. Dnd viel kamen zu jm/ vnd sprachen/ Johannes thet kein zeichen. Aber alles was Johannes von diesem gesagt hat/ das ist war/ Vnd gleu beten alda vielan jn. XI Slag aber einer franck/ mit namen Lazarus/ von Bethania/ in dem flecken Maria vnd jrer schwestern Martha. Maria aber war/ die den ERR gefalbet hatte mit falben/ vnd seine Füsse getrugnet mit frem har/ derfelbigen bruder Lazarus lagkranck.Da sandten sei ne Schwestern zu jm/ vnd lieffen jm sagen/ HERR/ fibe/ den du lieb haft/ der ligt kranck.Da Jhesus das höret/ fprach er/ Die Kranckheit ist nicht zum tode/ sondern zur ehre Gottes/ das der fon Gottes dadurch gechret werde. Jhesus aber hatte Martham lieb/ vnd jre schwester vnd Lazarum. Als er nu hörer/ das er franck war/ bleib er zween tage an dem ort/ da er war. Darnach spricht er zu seinen Jüngern/ Lasst vns wider in Judeam ziben. Seine Junger Sprachen zu jm/ Meister/ fenes mal wolten die Jüden dich steini gen/ vnd du wilt wider dahin zihen Jhesus antwortet/ Sind nicht des tages zwelff stunden: Wer des tages wandelt/ der stoffet sich nicht/ denn er fihet das Liecht dieser welt. Wer aber des nachts wandelt/ der stofft sich/ denn es ist kein Liecht in jm. Solches saget er/ vnd darnach spricht er zu jnen/ Lazarus vnser Freund Schlefft/ Aber ich gehe hin/ das ich in auffwecke. Da sprachen seine Jünger/ HERR/ schlefft er/ so wirds beffer mit jm. Jhesus aber faget von seinem to de/ sie meineten aber/ er redet vom leiblichen schlaff. Da sagets jnen Jhesus frey heraus/ Lazarus ist gestorben/ vnd ich bin fro/ vmb ewren willen/ das ich nicht da gewesen bin/ auff das ir gleubet/ Aber laffet vns zu jm ziben. Da sprach Thos mas/ der genennet ist zwilling/ zu den Jüngern/ Lafft vns mit ziben/ das wir mit jm sterben. Betha Da HIA. Akam Jhesus/ vnd fand jn/ das er schon vier tage im grabe gelegen war. Bes thania aber war nahe bey Jerusalem/ bey funffzehen feldwegs.Vnd viel Ju den waren zu Martha vnd Maria komen/ sie zu trösten vber jrem bruder. ALs Martha nu höret/ dasJhesus komet/ gebet sie jm entgegen/ Maria aber bleib da heime figen.Da sprach Martha zuJhefu/ HERR/ werestu hie gewesen/ mein Bruder were nicht gestorben. Aber ich weis auch noch/ das/ was du bittest vonGott/ das wird dir Gott geben.Jhesus spricht zu jr/ Dein bruder sol aufferste hen. Martha spricht zu jm/ Jch weis wol/ das er aufferstehen wird in der auffers tehung am Jüngsten tage. Thesus spricht zu je/ Ich bin die Aufferstehung vnd das Bb ij Leben/ 284 Euangelium Leben/ wer an mich gleubet/ der wird leben/ ob er gleich stürbe/ Und wer da lebet vnd gleubet an mich/ der wird nimermehr sterben. Gleubeftu das Sie spricht zu jm/ RR ja ich gleube/ das du bist Christus der Son Gottes/ der in die Welt komen ist. VD da fie das gesagt hatte gieng fie hin/ vnd rieff jrer ſchwester Maria heim. lich/ vnd sprach/ Der Meister ist da/ vnd ruffet dir. Dieselbige als sie das ho ret/ stund sie eilend auff/ vnd kam zu jm. Denn Jhesus war noch nicht in den Fle cken komen/ sondern war noch an dem ort/ da jm Martha war entgegen komen. Die Juden/ die bey jr im hause waren vnd trösteten sie/ da sie saben Mariam/ das sie eilend auffstund vnd hinaus gieng/ folgeten sie je nach/ vnd sprachen/ Sie ges het hin zum grabe/ das sie daselbs weine. ALs nu Maria kam da Jhesus war/ vnd fabe jn/ fiel sie zu seinen füffen/ vnd sprach zu jm/ HERR/ werestu hie gewesen/ mein Bruder were nicht gestorben. Als Jhesus sie fabe weinen/ vnd die Juden auch weinen/ die mit je kamen/ ergrims met er im Geist/ vnd betrübt sich selbs/ vnd sprach/ Wo habt je in hin gelegt: Sie sprachen zu jm/ HERR/ kom vnd sibe es. Vnd Jhesu giengen die augen vber. Da sprachen die Juden/ Sihe/ wie hat er info lieb gehabt.Etliche aber vnter jnen sprachen/ Bundte/ der dem Blinden die augen auffgethan hat/ nicht verfchas ffen/ das auch dieser nicht stürber Thesus aber ergrimmet abermal in jm selbs/ vnd kam zum grabe/ Es war aber eine Blufft/ vnd ein stein darauff gelegt. Hesus sprach/ Hebt den stein abe. Spricht zu jm Martha/ die schwester des verstorben/ RR/ er stinckt schon/ denn er ist vier tage gelegen. Jhesus spricht zu je/ Hab ich dir nicht gesagt/ so du gleuben würdest/ dusöltest die herr, ligkeit Gottes sehen: Da huben sie den stein abe/ da der verstorbene lag. Jbesus Chrift aber hub feine augen empor/ vnd sprach/ Bater/ Jch dancke dir/ das du mich erhöz gebet. ret hast. Doch ich weis/ das du mich allzeit erhörest/ sondern vmb des volcks willen/ das vmbher stehet/ sage ichs/ das fic gleuben/ du habest mich gesand. Der das gesagt hatte/ rieff er mit lauter stimme/ Lazare kom heraus. Vnd der Verstorbene kam heraus/ gebunden mit grabtüchern an füssen vnd henden/ vnd sein angesicht verhüllet mit einem schweistuch. Thesus spricht zu jnen/ Löset in auff/ vnd lasset jn gehen. Diel nu der Juden/ die zu Maria komen waren/ vnd faben was Jhesus thet/ gleubten an jn. Etliche aber von jnen giengen hin zu den Phariseern/ vnd sagten jnen/ was Jhesus gethan hatte. feer Rat bare fet Jinge umb i men go erwar Thefus Denn a D2 Thelus todtene Jhelum met in ein tochte ches ward than be D von der entgege Sprache jm nad & weiter 6 A verfamleten die obenpriester vnd die Phariseer einen rat vnd sprachen/ Der Ho Was thun wir dieser Mensch thut viel zeichen.Laffen wir in also/ so wer henpriester hen. Ph den sie alle an jn gleuben/ so komen denn die Römer/ vnd nemen vns Landond phatis vnd Leute. Einer aber vnter jnen/ Caiphas/ der desselbigen jars Hoherpriesterschlag ober des mer war/ sprach zu jnen/ Jr wisset nichts/ bedencket auch nichts.Es ist vns beffer/ das Chriftum. ein Mensch sterbe für das Volck/ denn das ganze Volck verderbe.Solches aber redet er nicht von sich selbs/ sondern dieweil er deffelbigen jars Hoherpriester war/ weisfaget er/ Denn Jbesus folte sterben fur das Volck/ vnd nicht für das Volck alleine/ fondern/ das er die kinder Gottes/ die zustrewet waren/ zusamen brechte. Von dem tage an ratschlugen sie/ wie sie jn todten. 10 erden fa frücht diefer D der folg Dienent J5 Siefer fr Damen malvert Hesus aber wandelte nicht mehr frey vnter den Juden/ sondern gieng von bannen/ in eine gegend/ nabe bey der wüsten/ in eine stad/ genant Ephrem/ vnd Ephrem hatte sein wesen daselbs mit seinen Jungern. Es war aber nahe die Ostern der Juden/ Vnd es giengen viel hinauff gen Jerusalem/ aus der gegend/ vor den Ostern/ das sie sich reinigeten. Da stunden sie vnd fragten nach Jhesu/ vnd red ten mit einander im Tempel/ Was düncket euch/ das er nicht komet auff das fest: Es hatten aber die Hohenpriester vnd Phariseer lassen ein gebot ausge hen/ so jemand wüste wo er were/ das ers anzeiget/ das sie in grieffen. XIL Die and Diefe fi J Bestoffen allegu m Daant Sche Sie frid es/ Derindi As fire dash Jarc.14 S.Johannes. Echs tage vor den Ostern kam Jhesus gen Bethania/ da Lazarus 285 III. war der verstorbene/ welchen Jhesus aufferwecket hatte von den Die dritte todten. Dafelbs machten sie jm ein abendmal/ vnd Martha diene stern. te/ Lazarus aber war der einer/ die mit jm zu tische sassen. Marisberately.26 A nam Maria ein pfund salben/ von vngefelschter köstlicher Carden/ vnd falbeten die füffe Jhesu/ vnd trugnet mit jrem da Maria hare seine füffe/ das haus aber ward vol vom geruch der falben. Da sprach seiner gente falber The. Junger einer/ Judas Simonis fon Ischariothes/ der in hernach verrhier/ War Mariantas chen/ Sig en füffen/ icht geftorba amen ergri in gelegt: S tangen vber ( ism. Matt. 20 ber water incr nicht verscho al in jm felbarc.xx. ff gelegt. Luc.19 Pfal.18 Schwesterd elegen. Thes Sltest die herr e lag. Th Du mich the wolds will seraus. Dn and hende ujnen/ Lo waren/ en hin zu d and sprache n also own Ten vns L Soberpre Sad).9 Philips pus. ons beffets Weitzen Soldes Hoberpre nicht für das een going o Ephrem und ie Often be end/ vor d met auff bas Forn. Mattis Marc.8 Luc.9 Ein groffch hat zu wenpfennig vnser umb ist diese falbe nicht verkaufft vmb drey hundert groffchen/ vnd den Ar derzeit fast 30. La men gegeben: Das saget er aber nicht/ das er nach den armen fragete/ sondern eismische mün er war ein Dieb/ vnd hatte den Beutel/ vnd trug was gegeben ward.Da sprach se gegolten. Thesus/ Las sie mit frieden/ solchs hat sie behalten/ zum tage meiner begrebnis. Denn arme habt jr allezeit bey euch/ Mich aber habt je nicht allezeit. DA erfur viel volcks der Juden/ das er daselbs war/ vnd kamen nicht vmb Jhesus willen allein/ sondern das sie auch Lazarum sehen/ welchen er von den todten erweckt hatte. Aber die Hohenpriester trachten darnach/ das sie auch Las zarum tödten/ denn vmb seinen willen giengen viel Juden hin/ vnd gleubten an Jhesum. Es andern tages/ viel Volcks das auffs fest komen war/ da es höret/ das Jhesus komet gen Jerusalem/ namen fie Palmenzweige/ vnd giens gen hinaus jm entgegen/ vnd schrien/ Hosianna/ Gelobet sey/ der da ko met in dem namen des ERR/ ein König von Israel. Jhesus aber vberkam ein Eselin/ vnd reit drauff/ Wie denn geschrieben stehet/ Fürchte dich nicht du tochter Zion/ Sihe/ dein König komet reitende auff einem fels füllen. Sol ches aber verstunden seine Junger zuuor nicht/ sondern da Jhesus verkleret ward/ da dachten sie dran/ das solchs war von jm geschrieben/ vnd solches jm ge than hatten. Das Volck aber das mit jm war/ da er Lazarum aus dem graberieff/ vnd von den todten aufferweckt/ chumete die that.Darumb gieng jm auch das volck entgegen/ da sie höreten/ er hette solches Zeichen gethan. Die Phariseer aber sprachen vnternander/ Jr sehet/ das jr nichts ausrichtet/ fibe/ alle Welt leufft jm nach. Swaren aber etliche Griechen vnter denen/ die hinauff komen waren/ das fie anbeteten auff das Fest.Die tratten zu Philippo/ der von Bethsaida aus Galilea war/ baten in/ vnd sprachen/ Herr/ wir wolten Jhesum gerne ses ben. Philippus komet vnd sagets Andreas/ vnd Philippus vnd Andreas sagtens weiter Jhesu. Jhesus aber antwortet jnen/ vnd sprach/ Die zeit ist komen/ das des menschen Son verkleret werde. WArlich/ warlich/ ich fage euch/ Essey benn/ das das Weizenkorn in die erden falle/ vnd erfterbe/ so bleibts alleine. Wo es aber erftirbet/ so bringets viel Frichte. Wer sein Leben lieb hat/ der wirds verlieren. Vnd wer sein leben auff dieser Welt haffet/ der wirds erhalten zum ewigen Leben. Wer mir dienen wil/ der folge mir nach/ Vnd wo ich bin/ da fol mein Diener auch sein. Vnd wer mir dienen wird/ den wird mein Vater ehren. Itt ist meine Seele betrübet. Vnd was folich sagen: Dater hilff mir aus dieser stunde/ Doch darumb bin ich in diese stunde komen. Dater verklere deinens Gottes Namen. Da kam eine stimme vom Himel/ Ich habe in verkleret/ vnd wil in aber des Vaters mal verfleren. Da sprach das volck das dabey stund/ vnd zuhöret/ es donnerte/ Die andern sprachen/ Es redte ein Engel mit jm. Jhesus antwortet vnd sprach/ Diese stimme ist nicht omb meinen willen geschehen/ sondern vmb ewren willen. Stimme. Fürst dieser welt. 1.Per.17 Jtzt gehet das gerichte vber die Welt/ u wird der Fürst dieser welt aus. gestoffen werden.Dnd ich/ wenn ich erhöhet werde von der erden/ so wil ich sie alle zu mir ziben. Das saget er aber/ zu deuten/ welches todes er sterben wurde. Da antwortet jm das volck/ Wir haben gehöret im Gesetz/ das Chriftus ewig Bb in lich S Luangelium lich bleibe/ Vnd wie sageftu denn/ des menschen Son mus erhöhet werden: Wer ist dieser menschen Son: Da sprach Jhesus zu jnen/ Es ist das Liecht noch eine Liecht. Eleine zeit bey euch. Wandelt dieweil jr das Liecht habt/ das euch die finsternisse nicht vberfallen. Wer im finsternis wandelt/ der weis nicht wo er hin gehet. Gleubet an das Liecht dieweil jrs habt/ auff das jr des liechtes Kinder seid. S auch eura bas ir th miche Thwei Der me hiet/ a lich/ tch auff. W Olches redet Jhesus/ vnd gieng weg/ vnd verbarg sich fur jnen. Vnd ob er wol solche Zeichen fur jnen thet/ gleubten sie doch nicht an jn/ Auff das er Jesa.sz füllet wurde der Spruch des Propheten Isaia/ den er faget/ HERR/ wer gleubet vnserm predigen/ vnd wem ist der arm des ERRIT offenbaret: Dar umb kundten sie nicht gleuben/ denn Ifaias faget abermal/ Er hat jreaugen ver/ Jesa.6 blendet/ vnd je berg verstocket/ das sie mit den augen nicht sehen/ noch mit dem hertzen vernemen/ vnd sich bekeren/ vnd ich inen hülffe. Solchs saget Isaias/ da er feine Herrligkeit sahe/ vnd redet von jm. Doch der Obersten gleubten viel an jn/ Aber vmb der Phariseer willen bekandten sie es nicht/ das sie nicht in den Bann gethan würden. Denn sie hatten lieber die ehre bey den menschen/ denn die ehre bey Gott. Vom fuss: wallchen. an stum Hesus aber rieff/ vnd sprach/ Wer an mich gleubet/ der gleubet nicht an mich/ Glaube sondern an den/ der mich gesand hat. Und wer mich sihet/ der sihet den/ der Chris mich gesand hat. Ich bin komen in die welt ein Liecht/ auffdas/ wer an mich gleu bet/ nicht im finsternis bleibe. Und wer meine wort höret/ vnd gleubet nicht/ den werde ich nicht richten. Denn ich bin nicht komen/ das ich die Welt richte/ sondernJob.3 das ich die Welt selig mache. Wer mich verachtet/ vnd nimet meine wort nicht auff/ der hat schon der in richtet/ das wort/ welchs ich geredt habe/ das wird in richten am Jüngsten tage. Denn ich habe nicht von mir selber geredt/ sondern der Vater der mich gesand hat/ der hat mir ein gebot gegeben/ was ich thun vnd reden sol. Vnd ich weis/ das sein Gebot ist das ewige Leben. Darumb das ich rede/ das rede ich also/ wie mir der Vater gesagt hat. XIII & welchem der Bru erforsche Brust J dem ich DA nieman Beutel erden hinaus ift des jm/ fon Jebe # Len/ p en/ p men. D liebet/ w wird jed Sprich Daich folgen. mich la mich bre Or dem Fest aber der Ostern/ da Jhesus erkennet/ das seine zeit komen war/ das er aus dieser welt gienge zum Vater/ wie er hatte geliebet die seinen/ die in der welt waren/ fo liebet er sie ans ende. Dnd nach dem Abendessen/ da schon der Teufel hatte dem Juda Simonis Judas. Jchwil Jscharioth ins hertz gegeben/ das er in verrhiete/ wuste Jhesus/ das jm der Vater hatte alles in seine hende gegeben/ vnd das er von Gott komen war/ vnd zu Gott gieng/ stund er vom Abendmal auff/ leget seine Kleider ab/ vnd nam einen schurz/ vnd vmbgurtet sich. Darnach gos er wasser in ein Becken/ hub an den Jungern die füffe zu wasschen/ vnd trugnet sie mit dem Schurzze/ damit er vmbgürtet war. DA kam er zu Simon Petro. Vnd derselbige sprach zu jm/ HERR/ foltesku mir meine füffe wasschen: Jhesus antwortet/ vnd sprach zu jm/ Was ich thue/ das weissestu jgt nicht/ du wirsts aber hernach erfaren.Da sprach Petrus zu jm/ Nimer mehr soltu mir die füffe waffchen. Thesus antwortet im/ Werde ich dich nicht wasschen/ so bastu kein teil mit mir.Spricht zu jmSimon Petrus/ HERR nicht die füffe alleine/ sondern auch die hende vnd das Heubr.Spricht Jhesus zu jm/ Wer gewasschen ist/ der darff nicht/ denn die füffe wasschen/ sondern er ist gangz rein. Vnd jr seid rein/ aber nicht alle. Denn er wußte seinen Derrheter wol/ darumb sprach er/ Jr seid nicht alle rein. Dal A er nu jre füffe gewasschen hatte/ nam er seine Kleider/ vnd sagte sich wider nider/ vnd sprach abermal zu jnen/ Wisset jr/ was ich euch gethan habe Je heiffet mich Meister vnd ERR/ vnd saget recht dran/ Denn ich bins auch. Sonu ich ewer HERR vnd Meister/ euch die füffe gewasschen habe/ fo folt je auch wiffet je Sp ie tonn Barficit mich Eent babt in ge Sp erben cht noch and finten er bin ge Der fi Dnb ber Nuff de ERRE baret Pfal.41. 217ett.10 Luc.10 reaugen vary noch mit dem etth. 26 Jet Jais ubten viel e nicht in den den benn bie arc.14 Lucizz. icht an mich fiber den der Judas ran midgle bet nicht ba ichte/ fontem ort nicht auf inrichten Der Vater be ben fol. D DAS rede i ine zeit fom batte gelibe S.Johannes. auch euch vnternander die füiffe waffchen. Ein Beyspiel habe ich euch gegeben/ das jr thut/ wie ich euch gethan habe. Warlich/ warlich/ fage ich euch/ der knecht ist nicht grösser denn sein herr/ noch dera Apostel gröffer/ denn der in gesand hat. 286 A Apostel heifft ein SO je solches wiffet/ selig seid jr/ so jes thut. Nicht sage ich von euch allen/ Gesandter oder Ich weis welche ich erwelet habe. Sondern das die Schrifft erfüllet werdes Bote. Der mein Brot iffet/ der trit mich mit füffen. Jgt sage ichs euch/ ehe denn es ger schiet/ auff das/ wenn es geschehen ist/ das jr gleubet/ das ichs bin. Warlich/ war lich/ ich sage euch/ Wer auffnimet so ich jemand senden werde/ der niet mich auff. Wer aber mich auffnimet/ der nimet den auff der mich gesand hat. A solchs Jhesus gesagt hatte/ ward er betrübt im Geist/ vnd zengete/ vnd Sprach/ Warlich/ warlich/ fage ich euch einer vnter euch wird mich verrha ten. Da sahen sich die Jünger vnternander an/ vnd ward jnen bange/ von welchem er redere. Es war aber einer vnter seinen Jungern/ der zu tische sass an der Brust Jhesu/ welchen Jhesus lieb hatte/ dem wincket Simon Petrus/ das er forschen solte/ Wer es were/ von dem er sagete Denn derselbige lag an der Brust Jhesu/ vnd sprach zu im/ HERR/ wer ists Jhesus antwortet/ Der ists/ dem ich den Bissen eintauche vnd gebe. Und er tauchte den Bissen ein/ vnd gab in Juda Simonis Jscharioth. Vnd nach dem Bissen/ fuhr der Satan in jn. DAsprach Jhesus zu jm/ Was du thuft/ das thue balde.Daffelbige aber wuste niemand vber dem tisch/ wozu ers im fagete.Etliche meineten/ dieweil Judas den Beutel hatte/ Jhesus spreche zu jm/ keuffe/ was vns not ist auff das Fest/ oder das er den armen etwas gebe. Da er nu den Bissen genomen hatte/ gieng er so balde hinaus. Vnd es war nacht.Da er aber hinaus gegangen war/ spricht Jhesus/ Nu ist des inenschen Son verkleret/ vnd Gott ist verkleret in jm.Jst Gott verkleret in jm/ so wird in Gott auch verkleren in jim selbs/ vnd wird in bald verkleren. New ge, I Jeben Kindlin/ ich bin noch eine kleine weile bey euch. Ir werdet mich such von der Liebe, 17ew Gebot) Ich len Gesetzen/ wie en/ vnd wie ich zu den Juden saget/ Wo ich hin gehe/ da kund jr nicht hin ko men. Vnd sage euch nu/ Ein new b Gebot gebe ich euch/ das jr euch vnternander, b liebet/ wie ich euch geliebet habe/ auff das auch jr einander lieb habet. Dabey wil euch nicht be wird jederman erkennen/ das jr meine Jünger seid/ so jr liebe vnternander habt. schweren mit vie Spricht Simon Petrus zu jm/ RR wo gebestu hin: Jhesus antwortet jm/ moses im alten Da ich hin gehe/ kanstu mir dis mal nicht folgen/ aber du wirst mir hernachmals dern das sollen ale. Dom Petriver folgen. Petrus spricht zu jm/ ERR/ warumb kan ich dir dis mal nicht folgene Gefes im newen Da Simons' messenheit. Ich wil mein leben für dich laffen. Jhesus antwortet jm/ Soltestu dein leben fur Das ir euch, lieber mich laffen Warlich/ warlich/ ich sage dir/ Der Han wird nicht krehen/ bis dy vnternander. Dar mich dreymal habest verleugnet. e Thefaso das er ff/ leget ser wa t fie mit d Das ich ta Detrus g Derbe ich bi the Joshinaga fondern arif erbeter me te fich wider Dan babe bms and XIIII Testament.Son Teftament fein/ umb ists ein new vnd des newenTe staments gebot/ von allen Alten ausgesondert. vier folgende Ca Nder sprach zu seinen Jüngern/ Ewer hertz erschrecke nicht. Gleubet Predigte je an Gott/ so gleubet je auch an mich. Jn meines Vaters hauseChrifti durch die sind viel Wonungen. Wenns nicht so were/ so wolt ich zu euch fapitel. gen/ Jch gehe bin/ euch die Stete zu bereiten. Vnd ob ich hin gien ge euch die Stete zu bereiten/ wil ich doch wider komen/ vnd euch zu mir nemen/ auff das jr seid wo ich bin/ vnd wo ich hin gehe/ das wisset jr/ vnd den weg wiffet jr auch. Spricht zu jm Thomas/ HERR/ wir wissen nicht wo du hin geheft/ vnd wie können wir den weg wissen: Jhesus spricht zu jm/ Ich bin der Weg/ vnd die Warheit/ vnd das Leben. Niemand komet zum Vater/ denn durch mich. Wenn je mich kennetet/ so kennetet je auch meinen Vater. Vnd von nu an kennet je jn/ vnd habt jn gesehen. Spricht zu jm Philippus/ ERR/ 3eige vns den Vater/ so gnuget vns. Bb iiij Thesus Euangelium Thesus spricht zu fm/ So lang bin ich bey euch/ vnd du kenneft mich nicht& Phi lippe/ wer mich fibet/ der sihet den Vater/ wie sprichsku denn/ Beige vns den Va ter: Glenbestu nicht/ das ich im Vater/ vnd der Vater in mir ist. Die wort die ich zu euch rede/ die rede ich nicht von mir selbs. Der Vater aber der in mir wo net/ derselbige thut die Werck. Gleubet mir/ das ich im Dater/ vnd der Vater in mir ist. Wo nicht/ fo gleubet mir doch vmb der werck willen. WArlich/ warlich/ ich sage euch/ Wer an mich gleubet/ der wird die werck auch thun/ die ich thue/ vnd wird grössere denn diese thun/ Denn ich gehe zum Vater. Vnd was jr bitten werdet in meinem Namen/ das wil ich thun/ Auff das der Verheiß Vater gechret werde in dem Sone. Was ir bitten werdet in meinem Namen/ das wilung von er ich thun. horung des meine w Derfare merbet m uch/ a Das if mand meine gebers. Knech Jebet je mich/ so haltet meine Gebot. Und ich wilden Vater bitten/ vnd er sol Tröſter gelage Geist. Tröfter Paracle euch einen anderna Tröster geben/ das er bey euch bleibe ewiglich/ den Geist der Henige habich tus heiffer einad der warheit/ welchen die Welt nicht kan empfahen/ denn sie fibet in nicht/ vnd uocat/ Fursprech fur Gericht/ der er oder Beystand kennet in nicht. Je aber kennet jn/ denn er bleibet bey euch/ vnd wird in euch sein. den schuldigen trs Ich wil euch nicht Waifen laffen/ ich kome zu euch. Es ist noch vmb ein kleines/ fo ster/ sterckt vnd wird mich die Welt nicht mehr sehen/ Jr aber folt mich sehen/ Denn ich lebe/ vnd but that jr solt auch leben. An demselbigen tage werdet je erkennen/ das ich in meinem Da auch vns im gewi- ter bin/ vnd je in mit/ vnd ich in euch. fen fur Gottes ge hilfft. Also der heilige Geist richt wider diesün b WEr meine Gebot hat/ vnd helt sie/ der ists/ der mich lieber. Wer mich aber de vnd des Teu liebet/ der wird von meinem Vater geliebet werden/ vnd ich werde in lieben/ vnd fels anklage. mich jm offenbaren. Spricht zu jm Judas/ nicht der Jscharioth/ HERR/ was ( Was ists) wie bists/ das du vns wilt dich offenbaren/ vnd nicht der Welt Jhesus antwortet/ gebet das zu Was vnd sprach zu jin/ Wer mich liebet/ der wird meine wort halten/ vnd mein Vater wird in lieben/ vnd wir werden zu jm komen/ vnd Wonung bey jm machen. Wer aber mich nicht liebet/ der helt meine wort nicht. Und das wort das je höret/ ist nicht mein/ sondern des Vaters/ der mich gesand hat. fol das sein. t Also thue) Die Solches hab ich zu euch geredt/ weil ich bey euch gewesen bin. Aber der Tröster der heilige Geist/ welchen mein Vater senden wird in meinem Namen/ derselbige wirds euch alles leren/ vnd euch erinnern alles des/ das ich euch gesagt habe. DEn Friede laffe ich euch/ meinen Friede gebe ich euch. Nicht gebe ich euch Friede wie die Welt gibt. Ewer hertze erschrecke nicht/ vnd fürchte sich nicht. Jr habt the gehöret/ das ich euch gesagt habe/ Ich gehe hin/ vnd kome wider zu euch. Hettet jr mich lieb/ so würdet jr euch frewen/ das ich gesagt habe/ Jch gehe zum Vater/ Denn der Vater ist grösser denn ich. Dnd nu hab ichs euch gefaget/ che denn es geschiet/ auff das/ wenn es nur geschehen wird/ das jr gleubet. JCh werde fort mehr nicht viel mit euch reden/ Denn es komet der Fürst dieser welt/ vnd hat nichts an mir. Aber auff das die Welt erkenne/ das ich den Vater liebe/ vnd ich also thue/ wie mit der Vater geboten hat. Stehet auff/ welt mus lernen/ vnd laffet vns von hinnen gehen. Das allein Chriftus fur vns den willen des Vaters thut/ Rom.s Per unius inobedientiam peccatores, Per unius obedien= tiam iufti multi etc. XV binge bittet in D bie We euch vo wort/ ben fie halten 21 Fenner Ch bin ein rechter Weinstock/ vnd mein Vater ein Weingartner. Et Chri nen jglichen Reben an mir/ der nicht frucht bringet/ wird er weg te weinstod. nemen/ vnd einen jglichen der da frucht bringet/ wird er reinigen/ das er mehr frucht bringe. Je feid jgt rein vmb des worts willen/ das ich zu euch geredt habe.Bleibet in mir/ vnd ich in euch. Gleich wie der Rebekan keine frucht bringen von jm selber/ er bleibe denn am Weinstock/ Also auch je nicht/ jr bleibet denn an mir. jnen ge funde zu ich nicht finde. ter. Doc mich on Vater mir. Di des aber fins der rech fra bel t euch g nicht zu e Former De unb vmb Brechtig JCh bin der Weinstock/ jr seid die Reben. Wer in mir bleibet/ vnd ich in jm/ der bringet viel frucht/ Denn on mich künd jr nichts thun. Wer nicht in mir bleibet/ der wird weggeworffen/ wie ein Rebe/ vnd verdorret/ vnd man samlet fie/ vnd wirfft sie ins fewer/ vndmus brennen. So jr in mir bleibet/ vnd meine Das gerich Ch aber jener Ons den D Die wort Di tin mo Der Date ro Sie war ich gen Austar Camen des ten/ vnda ich den G jn nicht/ m to in euch sein bein Eleines nich lebe und in meinem Da S.Johannes. meine wort in ench bleiben/ werdet jr bitten was je wolt/ vnd es wird euch wis derfaren. Darinnen wird mein Vater geehret/ das jr viel Frucht bringer/ vnd werdet meine Junger. 287 ( In meiner liebe) Das geschiet/ wo Leich wie mich mein Vater liebet/ also liebe ich euch auch. Bleibet, in mei ner liebe/ So jr meine gebot haltet/ fo bleibet je in meiner liebe/ gleich wie ich meines Vaters gebot halte/ vnd bleibe in seiner liebe. Solchs rede ich zu Das je falet/ wie euch/ auff das meine freude in euch bleibe/ vnd ewer freude volkomen werde. lieb ich euch habe. Gebot Das ist mein Gebot/ das jr euch vnternander liebet/ gleich wie ich euch liebe.Ties it in mir bleibt/ Christi von Der Liebe. mand hat gröffer liebe denn die/ das er sein Leben leffet fur seine Freunde. Jr seid meine Freunde/ fo jr thut/ was ich euch gebiete. Jch sage hinfort nicht/ das jreuch gehe. Knechte seid/ denn ein knecht weis nicht/ was sein Herr thut. Euch aber habe ich gesagt/ das jr Freunde seid/ denn alles was ich habe von meinem Vater gehöret/ hab ich euch kund gethan. Wer mich ab matthao in lieben vuc.6 HERR us antwo no mein Date machen. We Das it horen in. Aber b nem Name ch euch ge Pfal.35 gebe ich Trofter nicht. Ichts der heilige s euch. hett De zum Date t/ eheben met ber fi e/ bas id in Stehet a Chingarten& Geist.j Mat.20.24 Mar.10.13. Luc.zz Verfol gung. JR habt mich nicht erwelet/ sondern ich habe euch erwelet vnd gesetzt/ das ir hingehet vnd frucht bringet/ vnd ewre frucht bleibe/ Auff das/ so jr den Vater bittet in meinem Namen/ das ers euch gebe. Das gebiete ich euch/ bas jr euch vnternander liebet. So euch die welt hafſet/ so wiffet/ das sie mich vor euch gehaffet hat. Weret jr von der Welt/ so bette die Welt das jre lieb. Dieweil jr aber nicht von der Welt seid/ sondern ich habe euch von der welt erwelet/ darumb haffet euch die Welt. Gedencket an meine wort/ das ich euch gesagt habe/ Der Knecht ist nicht groffer denn sein Herr. Har ben sie mich verfolget/ sie werden euch auch verfolgen. Haben sie mein Wort ge halten/ so werden sie ewers auch halten. vnd haltet meine b Das ist gefaget Aber das alles werden sie euch thun/ vmb meines Namens willen/ denn sie kennen den nicht/ der mich gesand hat. Wenn ich nicht komen were/ vnd hette es jnen gefaget/ so betten sie keine sünde. Nu aber können sie nichts fürwenden/ jre( Zetne finde) sünde zu entschuldigen. Wer mich haffet/ der baffet auch meinen Vater. Hette auff die weise wie ich nicht die werck gethan vnter jnen/ die kein ander gethan hat/ so hetten sie keine Ezech.18.sagt das sünde. Nu aber haben sie es gesehen/ vnd haffen doch beide mich vnd meinen Va seiner eigen finde ter. Doch das erfüllet werde der Spruch in jeem Gesetze geschrieben/ Sie haffen willensterbe wird. mich on vrsache. ein jglicher emb Denn durch Chris fum ist die Erb. WEnn aber der Tröster komen wird/ welchen ich euch senden werde vom finde auffgehabt/ vnd verdampt Vater/ der Geist der warheit/ der vom Vater ausgehet/ der wird zeugen von nach Christus sp mir. Vnd jr werdet auch zeugen/ denn je seid von anfang bey mir gewefen. V S XVI niemand/ On wer sie nicht laffen/ das ist/ wer night gleuben wil. ( Vmb die Sünde) Welt/ Natur/ Ver nunfft etc. weis Olchs hab ich zu euch geredt/ das jr cuch nicht ergert. Sie werden cuch in den Bann thun. Es komet aber die zeit/ das/ wer euch tödtet/ wird meinen/ er thue Gott einen dienst dran.Vnd solchs werden sie euch darumb thun/ das sie weder meinen Vater noch mich erken nen. Aber solchs habe ich zu euch geredt/ auff das/ wenn die zeit ko men wird/ das jr dran dencket/ das ichs euch gesagt habe. Sol ches aber habe ich euch von anfang nicht gesagt/ denn ich war bey euch. Daber gebe ich hin zu dem/ der mich gesand hat/ vnd niemand vnter euch nicht/ das wu fraget mich/ wo gebestu hin: Sondern dieweil ich solchs zu euch geredt ha glaub fünde/ vnd be/ ist ewer hertz vol trawrens worden. Aber ich sage euch die warheit/ skeit ist/ vnd Got fter wird die ist euch gut/ das ich hin gehe. Denn so ich nicht bin gehe/ so komet der Tröfters welt straffen nicht zu euch. So ich aber gche/ wil ich in zu euch senden. Vnd wenn derselbigefie vnd der Teufel komet/ der wird die Welt straffen/ vmb die Sunde/ vnd vmb die Gerechtigkeit/ vrteilen/ varer vnd vmb das Gerichte. Vmb die sünde/ das sie nicht gleuben an mich. Dmb diedem schein Göttgerechtigkeit aber/ das ich zum Vater gehe/ vnd je mich fort nicht sehet. Vmbrames. Darumb das gerichte/ das der Fürst dieser welt gerichtet ist. Der Trd wird er my Fiber range worts mill in euch Gla Fler bleibe be bet/ moribi Wer nicht bieber/ glaube gerechtig tes gerichte veroamine alles was wider die Christen lichs diensts vnd straffet der heilige Geist im Euange JCh habe euch noch viel zu sagen/ aber jr könnets jgt nicht tragen. Wennio. Es sey alles aber jener/ der Geist der warheit komen wird/ der wird euch in alle warheit lei ten. finde/ was nice glaube ist. Luangelium ten. Denn er wird nicht von jm selber reden/ sondern was er hören wird/ das wird er reden/ vnd was zukünfftig ist/ wird er euch verkündigen. Derselbige wird mich verkleren/ Denn von den meinem wird ers nemen/ vnd euch verkün digen. Alles was der Vater hat/ das ist mein/ darumb hab ich gesagt/ Er wirds von dem meinen nemen/ vnd euch verkündigen. V5 wortb no er mich g J geben das Sie al Pater. mem N bey in haft/ d Ber ein kleines/ so werdet jr mich nicht sehen/ vnd aber vber ein kleines/ so. Chri werdet jr mich sehen/ denn ich gehe zum Vater.Da sprachen etliche vnter feius gebet nen Jüngern vnternander/ Was ist das/ das er faget zu vns/ vber ein kleines/ fo werdet jr mich nicht sehen/ vnd aber/ vber ein kleines/ so werdet jr mich sehen/ vnd das ich zum Vater gehe: Da sprachen sie/ Was ist das/ das er faget/ vber ein klei nes: Wir wissen nicht was er redet. Da mercket Jhesus/ das sie in fragen wols ten/ vnd sprach zu jnen/ Dauon fraget jr vnternander/ das ich gesagt hab/ Dber ein kleines so werdet jr mich nicht sehen/ vnd aber vber ein kleines so werdet je mich sehen. Warlich/ warlich/ ich sage euch/ Jr werdet weinen vnd heulen/ aber die Welt wird sich frewen. Je aber werdet trawrig sein/ Doch ewer trawrigs keit fol in freude verkeret werden. Jn Weib wenn sie gebirt/ fo bat fie trawrigkeit/ denn jre stunde ist komen. Wenn sie aber das Kind geborn hat/ dencket sie nicht mehr an die angst/ vmb der freude willen/ das der mensch zur welt geborn ift. Vnd jr habt auch im trawrig keit/ Aber ich wil euch wider sehen/ vnd ewer hertz sol sich frewen/ vnd ewer frens de sol niemand von euch nemen. Vnd an demselbigen tage werdet je mich nichts fragen. dem namen das die ติ haben baffet fi bin. Jch fur dem bin. Hei gefand fie/ auff TCbb Imid vnd ich mich beft fie D Arlich/ warlich/ ich sage euch/ So jr den Vater etwas bitten werdet in Denvas meinem Namen/ so wird ers euch geben. Bisher habt je nichts gebeten inter bitten in das sie meinem namen. Bittet/ so werdet jr nemen/ das ewer freude volkomen sey. Sol Chrift. volto ches hab ich zu euch durch Sprichwort geredt. Es komet aber die zeit/ das ich nicht mehr durch Sprichwort mit euch reden werde/ sondern euch frey heraus verkündigen von meinem Vater. An demselbigen tage werdet je bitten in meis nem namen. Und ich sage euch nicht/ das ich den Vater fur euch bitten wil/ Denn er selbs der Vater hat euch lieb/ darumb/ das jr mich liebet/ vnd gleubet das ich von Gott ausgegangen bin. Ich bin vom Vater ausgegangen vnd komen in die Welt/ Widerumb verlasse ich die welt/ vnd gehe zum Vater. Sprechen zu jm feine Jünger/ Sihe/ nu redestu frey heraus/ vnd sagest kein Sprichwort. Nu wissen wir/ das du alle ding weiffeft/ vnd bedarffest nicht das ( Jemand frage) dich jemand frage. Darumb gleuben wir/ bas du von Gott ausgegangen bist. Das ist man Ihesus antwortet jnen/ JBt gleubet jr. Sibe/ es komet die stunde/ vnd ist schon darff dich nicht komen/ das jr zustrewet werdet ein jglicher in das seine/ vnd mich alleine laffet/ mest zuvor mir Aber ich bin nicht alleine/ denn der Vater ist bey mir. Solchs habe ich mit euch das herge vnd al- geredt/ das jr in mir friede habet. In der welt habt je angst/ aber seid getrost/ Jch les heimlich fiber.habe die welt vberwunden. frage/ Denn du ko Antwort/ als der Gebet Chri sti. XVII: XVIL Olchs redet Thesus/ ond hub seine augen auff gen Himel/ vnd sprach/ Vater/ die stunde ist hie/ das du deinen Son verklerest/ auff das dich dein Son auch verklere. Gleich wie du jm macht haft gegeben vber alles Fleisch/ auff das er das ewige Leben gebe/ allen die du jm gegeben hat. Das ist aber das ewige Leben/ das sie dich/ das du al leine warer Gott bist/ vnd den du gesand haft/ Jhesum Christ/ erkennen. JCh habe dich verkleret auff Erden/ vnd volendet das Werck/ das du mir gegeben hast/ das ich thun solt. Vnd nu verklere mich du Vater/ bey dir selbs/ mit der Klarheit/ die ich bey die hatte/ ehe die Welt war. Ich habe deinen Namen offenbaret den Menschen/ die du mir von der Welt gegeben haft. Sie waren dein/ vnd du hast sie mir gegeben/ vnd sie haben dein Wort bes halten. Nu wissen sie/ das/ alles was du mir gegeben haft/ sey von dir. Denn die wort haft/ bas gelieber dich nich ich habe Liebe Phatile Ls pricht z The fuss get er fie Thefus a Laffet Die Der Feiner ' D hob Malchue ich den 25 Je me Deilig uchrati in Fleines& iche va ein Elins ich feed ober fragan Judas. gt hab so werd heulen( ke we trawing undeffomen angt umb ber chun trawrig ondewerf Gebet je michnis itten werde hrs geben men fey de zeit/ bas frey her bitten in m en will D euber das Fomen in and faget freft nicht gegangen Be Kirche. I. / vnd Garte alleine lately.26 Marc.14. de ich mit Zuc. 22 eid getrof Hereft auf b Vallen bie ba ify bas bud s Werch/ b 개 Date b Joh.17 Petrus II. S.Johannes. wort die du mir gegeben baft/ babe ich jnen gegeben/ vnd sie habens angenomen/ vnd erkand warhafftig/ Das ich von dir ausgegangen bin/ vnd gleuben/ das du mich gesand hast. 288 welt) Das ist J JCh bitte fur fie/ vnd bitte nicht fur die Welt/ sondern fur die du mir ges geben hast/ denn sie sind dein. Vnd alles was mein ist/ das ist dein/ vnd was dein Wicht für die ist/ das istmein/ vnd ich bin in jnen verkleret. Und ich bin nicht mehr in der welt/ bitte nicht/ das du Sie aber sind in der Welt/ vnd ich kome zu dir. Heiliger Vater/ erhalt sie in deis der welt vnd vnnem Namen/ die du mir gegeben haft/ das sie eines feien/ gleich wie wir. Dieweil ich vnd thun/ dir las bey jnen war in der welt/ erhielt ich sie in deinem Namen. Die du mir gegeben wie moses/ ttum. haft/ die habe ich bewaret/ vnd ist keiner von jnen verlorn/ on das verlorne Kind/ 16.bitter. Das das die Schrifft erfüllet wurde. gleubige furneme fest gefalle, Gleidy Gott folt des Ro. rah opffer nichtan Non miferearis o Vaber kome ich zu dir/ vnd rede solchs in der Welt/ Auff das sie in jnen neme. Ond Pfalm haben meine Freude volkomen. Ich habe jnen gegeben dein Wort/ vnd die welt mnibus operantibus baffet sie/ Denn sie sind nicht von der welt/ wie denn auch ich nicht von der welt iniquitatem.Sonst bin. Jch bitte nicht/ das du sie von der welt nemest/ sondern das du sie bewarest solman fur die fur dem vbel. Sie sind nicht von der welt/ gleich wie ich auch nicht von der welt sie bekeret werde. bin. Heilige sie in deiner Warheit. Dein Wort ist die warheit. Gleich wie du mich gesand hast in die welt/ so sende ich sie auch in die welt. Ich heilige mich selbs fur sie/ auff das auch sie geheiliget feien in der Warheit. Igh Ch bitte aber nicht alleine fur fie/ sondern auch für die/ so durch je wort an mich gleuben werden/ Auff das sie alle eines feien/ gleich wie du Vater in mir/ vnd ich in dir/ das auch sie in vns eines feien/ Auff das die welt gleube/ du habest mich gesand. Vnd ich hab jnen gegeben die herrligkeit/ die du mir gegeben hast/ das sie eines seien/ gleich wie wir eines sind. Ich in jnen/ vnd du in mir/ auff das sie volkomen seien/ in eines/ vnd die Welt erkenne/ das du mich gesand hast/ vnd lie best sie/ gleich wie du mich liebest. Väter/ Jchwil/ das/ wo ich bin/ auch die bey mir seien/ die du mir gegeben hast/ das sie meine Herrligkeit sehen/ die du mir gegeben haft/ Denn du hast mich geliebet/ ehe denn die welt gegründet ward. Gerechter Vater/ die welt kennet dich nicht/ Jch aber kenne dich/ vnd diese erkennen/ das du mich gesand hast.Vnd ich habe jnen deinen Namen kund gethan/ vnd wil jnen kund thun/ Auff das die Liebe/ damit du mich liebest/ sey in jnen/ vnd ich in jnen. XVIII A Jhesus solchs geredt hatte/ gieng er hinaus mit seinen Jüngern vber den bach Kidron/ da war ein garte/ darein gieng Jhesus vnd feine Junger/ Judas aber der in verrhiet/ wuste den ort auch/ denn Jhesus versamlet fich offte daselbs mit seinen Jüngern.Da nu Ju das zu sich hatte genomen die schar/ vnd der Hohenpriester vnd Pharjeet Diener/ komet er dahin mit fackeln/ lampen/ vnd mit woffen. A Ls nu Jhesus wufte/ alles was jm begegnen folte/ gieng er hinaus/ vnd sprach zu jnen/ Wen suchet je Sie antworten jm/ Jhesum von Nazareth. Thesus spricht zu jnen/ Jch bins. Judas aber der jn verrhiet/ stund auch bey jnen. Als nu Jhesus zu jnen sprach/ Ich bins/ wiechen sie zu rücke/ vnd fielen zu boden.Da fras get er sie abermal/ Wen suchet je Sie aber sprachen/ Jhesum von Cazareth. Thesus antwortet/ Jch habs euch gesagt/ das ichs sey/ Suchet je denn mich/ fo laffet diese gehen. Auff das das wort erfüllet würde/ welchs er faget/ Jch habe der keinen verlorn/ die du mir gegeben hast. D211 A hatte Simon Petrus ein schwert/ vnd zoch es aus/ vnd schlug nach des Hohenpriesters Knechte/ vnd hieb jm sein recht ohr ab/ vnd der knecht hies var Shesus Malchus. Da sprach Jhesus zu Petro/ Stecke dein schwert in die scheide. Sol Egenden ba gefürt zu annas! Darnach zu ich den Kelch nicht trincken/ den mir mein Vater gegeben hat: Je schar aber vnd der Oberbeubtman/ vnd die Diener der Juden/ na+ men Jhefum/ vnd bunden jn/ vnd füreten jn auffs erste zu Hannas/ der welt bitten/ das war Bie folt stehen der nas fandte in gebunden zu dem ho phas/ infra N.J vmbwerffen des schter. Euangelium war Caiphas schweher/ welcher des jars oherpriester war. Es war aber Cai, Sup. phas/ der den Juden riet! Es were gut/ das ein Mensch würde vmbbracht fur das volck.a S Luc, 22 Vers. Vnd Han- Imon Petrus aber folgete Jhesu nach/ vnd ein ander Jünger. Derselbige Jun matth.26 ger war dem Hohenpriester bekand/ vnd gieng mit Jhefu hinein in des oben c.14 hen priester Cai priesters pallaft. Petrus aber stund drauffen fur der thur. Da gieng der ander von dem Schrei Junger/ der dem Hohenpriester bekand war/ hinaus/ vnd redet mit der Thürhu ber verfent im terin/ vnd füret Petrum hinein. Da sprach die magd die Thürhüterin zu Petro/ blats/ wie offt ge- Bistu nicht auch dieses Menschen Junger einer Er sprach/ Ich bins nicht. Es stunden aber die knechte vnd diener/ vnd hatten ein kolfewr gemacht/ dennes war kalt/ vnd wermeten sich. Petrus aber stund bey jnen/ vnd wermet sich. and Ber der Hohepriester fraget Jhesum vmb seine Jünger/ vnd vmb seine Lere. Jhesus antwortet jm/ Ich habe frey öffentlich geredt fur der welt. Ich habe allezeit geleret in der Schule vnd in dem Tempel/ da alle Juden zusamen komen/ vnd habe nichts im verborgen geredt. Was fragestu mich darumb* Frage die darumb/ die gehöret haben/ was ich zu jnen geredt habe/ sibe/ dieselbigen wissen/ was ich gesagt habe.Als er aber solchs reder/ gab der Diener einer/ die dabey stan den/ Jhesi einen backenstreich/ vnd sprach/ Soltu dem Hohenpriester also antworten Jhesus antwortet/ hab ich vbel geredt/ so beweise es/ das bose sey/ Har be ich aber recht geredt/ was schlegestu mich: Vnd Hannas sandte jn gebunden zu dem Hohenpriester Caiphas. b 21. Diesen) Es ist A der solchen frome Christum. Bad Simon Petrus aber stund vnd wermet sich. Da sprachen sie zu jm/ Bisku Petrus nicht seiner Junger einer Er verleugnet aber/ vnd sprach/ Ich bins nicht. verleugnet Spricht des Hohenpriesters knecht einer/ ein gefreundter des/ den Petrus das ohr abgehawen hatte/ Sabe ich dich nicht im garten bey jm: Da verleugnet Pe trus abermal/ vnd als balde krehet der Hane. b Richthaus A füreten sie Thesum von Caipha fur das Richthaus. Und es war früe/ Vnd III. fie giengen nicht in das Richthaus/ auff das sie nicht vnrein würden/ son Thesus dern Ostern effen möchten. Da gieng Pilatus zu jnen heraus/ vnd sprach/ fut bas wunder was je wi Was bringet je fur klage wider diesen Menschen: Sie antworten/ vnd sprach gefirer erc, berumeten an entzu jm/ Were dieser nicht ein Vbeltheter/ wirhetten dir jn nicht vberantworth, 27 Elagen könner. tet. Da sprach Pilatus zu jnen/ So nemet jejn hin/ vnd richtet jn nach ewrem ucuzz Gesetz. Da sprachen die Jüden zu jm/ wir thuren niemand todten/ auff das erfül let würde das wort Jhefu/ welchs er saget/ da er dentet/ welchs tots er sterben wurde. DA gieng Pilatus wider hinein in das Richthaus/ vnd rieffJhesu/ vnd sprach zujm/ Bistu der Juden könig: Jhesus antwortet/ Redestu das von dir selbs/ oder habens dir andere von mir gesagt: Pilatus antwortet/ Bin ich ein Jude: Dein volck vnd die hohenpriester haben dich mit vberantwortet/ Was haftu gethan: Jhesus antwortet/ ein Reich ist nicht von dieser welt/ were mein Reich von dieser welt/ meine Diener wurden drob kempffen/ das ich den Juden nicht vber antwortet wurde. Aber nu ist mein Reich nicht von dannen. Da sprach Pilatus zu jm/ so bistu dennoch ein König: Jhesus antwortet/ Du fagfts/ Jch bin ein Kö nig. Ich bin dazu geborn/ vnd in die welt komen/ das ich die warheit zeugen sol. Wer aus der Warheit ist/ der höret meine stimme. Spricht Pilatus zu jm/ Was Was ist warheit) ist Warheit C Jeonia eft/ Wiltu von warheit te= finde. 21 Dnb er bie Dier men/ 27 ben ant Denn et Vnd da er das gefaget/ gieng er wider hinaus zu den Juden/ vnd spricht den/ so bistu verlo zu jnen/ Ich finde keine schuld an jm. Jr habt aber eine gewonheit/ das ich euch einen auff Ostern los gebe/ Wolt je nu/ das ich euch der Juden könig los gebe: Da schrien sie wider alle fampt/ vnd sprachen/ nicht diesen/ sondern Barrabam. Barras rene Barrabas aber war ein morder. XIX bas. Dap gabim te fu nicht/ Thefus a von oben fer fund schrien/ wer sich D2 Richt Es wa Juden gige in. priefter a wortet e ga Jhelum geldbx Pilatu viel Jude war gefa en die dern das gefchrieb D Ble auch den und dur bacumb get. Sie Das los g FS fter Mutter Mutter be Das if DA aber C beach f felbige in des he ng der ander Der Thin ine ni Es acht/ bens Matth.27 Marc.15 Luc.z3 Thefus gegeiffelt met fich Lent.24 mb feine L welt. J famentome bfrage bigen wiffen biebaber finn refter alfo ant sbofefey eingebunde 30jm/ Job.5 dh bins natt.23. Mar.is m Petrus auc.27 Perleugne ar fric/ B urden/ for und forad vnd pra oberantw nach ewr uff das erfi bir felbe t Forifft vber Thesu. S.Johannes. Anam Pilatus Jhesum vnd geiffelt in. Vnd die Kriegsknechte flochten eine Krone von dornen/ vnd fegten sie auff seineubt/ vnd lege ten jm ein Purpurkleid an/ vnd sprachen/ Sey gegrüffet lieber Jus den könig. Dnd gaben jm Backenstreiche. DA gieng Pilatus wider heraus/ vnd sprach zu jnen/ Sehet/ ich füre jn heraus zu euch/ das jr erkennet/ das ich keine schuld an im finde. Also gieng Jhesus heraus/ vnd trug eine dörnen Krone vnd Purpurkleid. Vnd er spricht zu jnen/ Sehet/ welch ein Mensch. Da in die Hohenpriester vnd die Diener saben/ schrien sie/ vnd sprachen/ Creuzige/ creuzige.Pilatus spricht zu jnen/ Lemet je in hin vnd creuziget/ Denn ich finde keine schuld an jm. Die Jus den antworten jm/ Wir haben ein Geseze/ vnd nach dem geseze sol er sterben/ Denn er hat sich selbs zu Gottes son gemacht. DA A Pilatus das wort höret/ furcht er sich noch mehr/ Dnd gieng wider hinein in das Richthaus/ vnd spricht zu Jhesu/ Don wannen bistu Aber Thesus gab jm kein antwort. Da sprach Pilatus zu jm/ Redeftu nicht mit mir Weiffes stu nicht/ das ich macht hab dich zu creuzigen/ vnd macht habe dich los zu geben: Jhesus antwortet/ Du hettest keine macht vber mich/ wenn sie dir nicht were von oben erab gegeben. Darumb/ der mich dir vberantwortet hat/ der hats gro sfer sünde. Von dem an trachtet Pilatus/ wie er in los lieffe. Die Juden aber schrien/ vnd sprachen/ Leffestu diesen los/ so bistu des Keisers Freund nicht/ Denn wer sich zum Könige machet/ der ist wider den Keiser. DA Pilatus das wort höret/ füret er Jhesum heraus/ vnd sagte sich auff den Richtstuel/ an der stete/ die da heifft hochpflaster/ auff Ebreisch aber Gabbatha. Es war aber der rüßtag in Ostern vmb die sechste stunde/ Vnd er spricht zu den Juden/ Sehet/ Das ist ewer König. Sie schrien aber/ weg/ weg mit dem/ Creus Bige jn. Spricht Pilatus zu jnen/ Sol ich ewren König creutzigen Die Hohen priester antworten! Wir haben keinen König/ denn den Reiser. Da vberante wortet er jnen/ das er gecreuziget würde. S 289 IIIL Je namen aber hesum/ vnd füreten in hin. Vnd er trug sein Creutz/ vnd gieng hinaus zur stete die da heisst Scheddel stet/ welche beifft auff breisch Gol Thesus ges gatha/ alda creutzigeten sie jn/ Vnd mit jm zween andere zu beiden feiten/ Jhesum aber mitten inne. beer fiber Platus aber schreib eine Oberschrifft/ vnd setzte sie auff das Creutz/ vnd was geschrieben/ Jhesus von Nazareth der Jüden König. Diese Oberschrifft lafen dem Creus viel Juden/ denn die stete war nahe bey der stad da Jhesus gecreuziget ist.Vnd es war geschrieben auff breische/ Griechische/ vnd Latinische sprache. Da sprache en die hohenpriester der Juden zu Pilato/ Schreib nicht der Juden könig/ fon dern das er gesagt habe/ Ich bin der Juden könig. Pilatus antwortet/ was ich geschrieben hab/ das hab ich geschrieben. Jude Da baftu getha Tein Reich Den nicht wher Drach Pilates Ich bin ein B eit geugen fol / mnd frid basid end pig los gebe Barraban DJ Pfal.22 Die Muts ter Christi DJe Kriegsknechte aber/ dafie Thesum gecreuziget hatten/ namen fie feine Kleider/ vnd machten vier teil/ einem jglichen Kriegsknechte ein teil/ bazu auch den Rock. Der Rock aber war vngenehet/ von oben an gewitcket/ durch vnd durch. Da sprachen sie vnternander/ Laffet vns den nicht zuteilen/ sondern darumb lossen/ wes er sein fol. 2luff das erfüllet wurde die Schrifft/ die da sa get. Sie haben meine Kleider vnter sich geteilet/ vnd haben vber meinen Rock das los geworffen. Solches theren die Kriegsknechte. FS stund aber bey dem Creutze Theſu ſeine Mutter/ vnd seiner mutter schwe fter/ Maria Cleophas weib/ vnd Maria Magdalena. Da nu Jhesus seine Mutter sabe/ vnd den Junger dabey stehen/ den er lieb hatte/ spricht er zu seiner Mutter/ Weib/ Sihe/ das ist dein Son. Darnach spricht er zu dem Junger/ Ste he/ das ist deine Mutter. Vnd von der Fund an/ nam fie der Junger zu sich. C c DAr creuziget. V. Thesus be graben. VI. D Euangelium Arnach als Jhesus wuste/ das schon alles volnbracht war/ das die Schrifft erfüllet würde/ spricht er/ Mich durftet. Da stund ein gefeffe vol Effigs. Sie aber fülleten einen schwam mit effig/ vnd legeten in vmb einen Jfopen/ vnd hiel Pfal.69 ten es im dar zum munde. Da nu Jhesus den effig genomen hatte/ sprach er/ Es Chris ist volnbracht. Vnd neigete das Heubt/ vnd verschied. Christi auff erstehung von Den todten. Die Juden DE was nich fucheltu gerrage bea, ftus gestore Meifter gefaren fire auf Gott. HERR m thu mit eiget er HEXX aber/ dieweil es der Rüstag war/ das nicht die Leichnam am creuge blieben den Sabbath vber( denn deffelbigen Sabbaths tag war gros) baten sie Pilatum/ das je gebeine gebrochen vnd sie abgenomen wurden. Da kamen die Kriegsknechte vnd brachen dem erften die beine/ vnd dem andern der mit jm gecreuziget war. Als sie aber zu Jhefu kamen/ da sie faben/ das er schon gestorben war/ bras chen sie jm die Beine nicht/ sondern der Kriegsknechte einer offenet seine Seite mit einem Spehr/ Dnd als bald gieng Blut vnd Wasser heraus. Vnd der das gesehen hat/ der hat es bezeuget/ vnd fein zeugnis ist war. Vnd derselbige weis/ robia das er die warheit saget/ Auff das auch jr gleubet. Denn solchs ist geschehen/ das die Schrifft erfüllet wurde/ Jr folt jm kein bein zu brechen. Dno abermal spricht ein ander Schrifft/ Sie werden sehen in welchen sie gestochen haben. Sach.12 wie mich an/ ond den find jnen/ ba KU ge ne Se Arnach bat Pilatum Joseph von Arimathia/ der ein junger Jhesu war /matt.27. boch heimlich/ aus furcht der Juden/ das er möchte abnemen den Leich/ Luc.. nam Jhefu. Dno Pilatus erleubet es. Es kam aber auch Nicodemus/ der vormals bey der nacht zu besu komen war/ vnd brachte Myrrhen vnd Aloen Joseph dieleg vnternander/ bey hundert pfunden. Da namen sie den Leichnam Jhesu/ vnd bunden in in leinen tücher mit specereien/ wie die Juden pflegen zu begraben. Es war aber an der ftete/ da er gecreuziget ward/ ein Garte/ vnd im garten ein new Grab/ in welchs niemand je geleget war.Dafelbs hin legten sie Jhesum/ vmb des rustages willen der Juden/ dieweil das grab nahe war. XX Matth.28 Nder Sabbather cinem/ komet Maria Magdalena frue/ da es noch finster war/ zum Grabe/ vnd sibet/ das der stein vom grabemarc.16. hinweg war.Da leufft sie/ vnd komet zu Simon Petro vnd zu auc.z4. dem andern Junger/ welchen Jhesus lieb hatte/ vnd spricht zu jnen/ Sie haben den ERR weggenomen aus dem grabe/ vnd wir wissen nicht/ wo sie in hingelegt haben.Da gieng Petrus vnd derander Jünger hinaus/ vnd kamen zum grab. Es lieffen aber die zween mit einander/ vnd der ander Jünger lieff zuuor/ schneller denn Petrus/ vnd kam am erffen zum grabe/ Fucker hinein/ vnd sihet die Leinen geleget/ Er gieng aber nicht hinein DAtam Simon Petrus jm nach/ vnd gieng hinein in das Grab/ vnd sihet die leinen geleget/ vnd das schweistuch/ das Jhesu vmb das Heubt gebunden war/ nicht bey die leinen geleget/ sondern beseits eingewickelt an einen sondern ort. Da gieng auch der ander Junger hinein/ der am ersten zum grabe kam/ vnd ( Gleubets) sabe/ vnd gleubets. Denn sie wusten die Schrifft noch nicht/ das er von den Das er were weg' todten aufferstehen müste. Da giengen die Jünger wider zusamen. genomen/ wie Magdalena zu Jaen gesagt hatte. M Aria aber stund fur dem Grabe/ vnd weinet drauffen. Als sie nu weinet/ kucket sie in das Grab/ vnd sihet zween Engel in weissen Kleidern figen/ einen zun Heubten/ vnd den andern zun füssen/ da sie den leichnam Jhesu hin gelegt hatten. Vnd dieselbigen sprachen zu je/ Weib/ was weineftu: Sie spricht zu jnen Sie haben meinen ERR weggenomen/ vnd ich weis nicht wo sie jn hin gelegt haben. D276 ten ein/ deinen fi incine S vnd pra weil du doch gle 210 ben find By Chri feinem in base D21 es nich 30effers Sut recht mehe zibe lieb batte SERR US meck Sie Gda prach Leichna em athe tast ment w bdeman Den war met feine S Dnb berd S.Johannes. Vd als sie das saget/ wandte sie sich zu rücke/ vnd sibet Thesum stehen/ vnd weis nicht das es Jhesus ist. Spricht Jhesus zu jr/ Weib/ was weinestu wen I. suchestu: Sie meinet/ es sey der Gartner/ vnd spricht zu jm/ herr/ hastu jn weg The sus getragen so sage mir/ wo hastu jn hingeleget so wil ich in holen. Spricht The Marie Jag fus zu jr/ Maria. Da wandte sie sich vmb/ vnd spricht zu jm/ Rabuni/ das heisset erfcheinet Dalene. Luc.24 II. The sus offenbaret erfelbigewes, fich auff den geſchehen abend. das bermalpricht Thefu war men den Leid codemus sen vnd lon Ibef begraben. arten ein no m/ omb b frue! da vom grads Detro ond pricht zu grabe/ Petrus Die zween / vnd Fam Er gieng de tab/ vnd the Thomas III. Offenba rung Christi An dem Meer bey bt gebunden Tyberias. einen fordern be Eam/ B er por den nu weine Gerbern igen! Thels Sam Sipride might wor 參 290 gleubet/ das er Meister.Spricht Jhesus zu jr/ Rure mich nicht an/ denn ich bin noch nichts auff richt auffgefare) gefaren zu meinem Vater. Gehe aber hin zu meinen Brüdern/ vnd sage jnen/ Ich weil sie noch nicht fare auff zu meinem Vater/ vnd zu ewrem Vater/ zu meinem Gott/ vnd zu cwrem Gott war/ wolteer Gott. Maria Magdalena komet vnd verkündiget den Jungern/ ich habe den rüren/ Denn anrü HERRN gesehen/ vnd solches hat er zu mir gesagt. fich nicht laffen au ren bedent gleuben.Vnd S. Jo hannes fonderlich Mabend aber deffelbigen Sabbaths/ da die Jünger versamlet vnd die für andern Euans thür verschlossen waren/ aus furcht fur den Juden/ kam Jhesus/ vnd trat gelisten/ auff die geistlichen deutun mitten ein/ vnd spricht zu jnen/ Friede sey mit euch. Vnd als er das sagete/ gen acht hat.So seiget er jnen die hende/ vnd seine Seite. Da worden die Jünger fro/ das sie den doch S.Matthes HERR saben. Da sprach Jhesus abermal zu jnen. Friede sey mit euch. Gleich bet/ Er habe sich wie mich der Vater gesand hat/ so sende ich euch. Und da er das sagete/ blies er sie laffen die weiber an/ vnd spricht zu jnen? Nemet hin den heiligen Geift/ welchen jr die fünde erlasset/ den sind sie erlassen/ Vnd welchen ir sie behaltet/ denen sind sie behalten. Thomas aber der zwelffen einer/ der da heiffet 3willing/ war nicht bey jnen/ da Jhesus kam. Da sagten die andern Junger zu jm/ Wir haben den HER R7 gesehen. Er aber sprach zu jnen/ Es sey denn/ das ich in seinen henden sehe die Gegelmal/ vnd lege meine finger in die Gegelmal/ vnd lege meine hand in seis ne Seiten/ wil ichs nicht gleuben. Tovber acht tage/ waren abermal seine Jünger drinnen/ vnd Thomas mit jnen. Komet Jhesus/ da die thur verschlossen waren/ vnd tritt mit ten ein/ vnd spricht/ Friede sey mit euch. Darnach spricht er zu Thoma/ reiche deinen finger her/ vnd sibe meine ende/ vnd reiche deine hand her/ vnd lege sie in meine Seiten/ vnd sey nicht vngleubig/ fondern gleubig. Thomas antwortet/ vnd sprach zu jm/ Mein ERR vnd mein Gott. Spricht Jhesus zu jm/ Dies weil du mich gesehen haft Thoma/ so gleubeftu/ Selig find/ die nicht sehen/ vnd doch gleuben. AVch viel andere Zeichen thet Jhesus fur feinen Jüngern/ die nicht geschrie ben sind in diesem Buch. Diese aber sind geschrieben/ das je gleubet/ Jhesus sey Christ/ der Son Gottes/ Vnd das jr durch den glauben das Leben habt/ in seinem Namen. XXI Arnach offenbaret sich Jhesus abermal an dem meer beyTyberias.Er offenbaret sich aber also.Es war bey einander Simon Petrus vnd Thomas/ der da heiffet zwilling/ vnd Nathanael von Cana Gali lea/ vnd die sone Zebedei/ vnd andere zween seiner Jünger.Spricht Simon Petrus zu jnen/ Jch wil hin fifchen gehen. Sie sprachen zu jm/ so wollen wir mit dir gehen. Sie giengen hinaus/ vnd tratten in das Schiff also bald/ Vnd in derselbigen nacht fiengen sie nichts. Dales 21 es aber jgt morgen war/ stund Jhesus am vfer/ Aber die Jünger wuften nicht/ das es Jhesus war. Spricht Jhesus zu jnen/ Kinder/ babt jr nichts zu essen Sie antworten im/ ein. Er sprach aber zu jnen/ Werffet das Netze zur rechten des Schiffs/ so werdet jr finden. Da wurffen sie/ vnd kundtens nicht mehr zihen/ fur der menge der Fische. Da spricht der Junger/ welchen Jhesus lieb batte/ zu Petro/ Es ist der ERR. Da Simon Petrus höret/ das der HERR war/ gurtet er das hembo vmb sich/ denn er roar nacket/ vnd warff sich ins meer. Die ander Junger aber kamen auff dem Schiffe/ denn sie waren nicht ferne Cc y us am 28. fchreis anrüren. Euangelium S.Johannes. ferne vom lande/ sondern bey zwey hundert ellen/ vnd zogen das Nege mit den Fischen. Als sie nu austratten auffs land/ faben sie kolen geleget/ vnd fisch drauff/ vnd brot. Spricht Jhesus zu jnen/ Bringet her von den Fischen/ die jr ist gefan gen habt. Simon Petrus steig hinein/ vnd zog das Wege auffs land vol groffer Fische/ hundert vnd drey vnd funfzig.Vnd wiewol je so viel waren/ zureis doch das nege nicht. Spricht Jhefus zu jnen/ Komet/ vnd haltet das mal. Niemand aber vnter den Jungern thurste jn fragen/ wer bistu Denn sie wusten/ das der HERR war.Dakomet Jhesus/ vnd nimet das brot/ vnd gibts jnen/ deffelbigen gleichen auch fisch). Das ist nu das dritte mal/ das Thesus offenbaret ist seinen Jüngern/ nach dem er von den todten aufferstanden ist. A fie nu das mal gehalten hatten/ spricht Jhesus zu Simon Petro/ Si mon Johanna/ bastu mich lieber denn mich diese haben: Er spricht zu jm/ Ja HERR/ du weiffeftu/ das ich dich lieb habe. Spricht er zu jm/ Weide meine Lemmer. Spricht er aber zum andern mal zu jm/ Simon Johanna/ hastu mich liebe spricht zu jm/ Ja ERR/ du weissest/ das ich dich lieb habe. Spricht er zu im/ Weide meine schafe. Spricht er zum dritten mal zu jm/ Si mon Johanna/ bastu mich lieb: Petrus ward trawrig/ das er zum dritten mal zu jm sagete/ haftu mich lieb/ vnd sprach zu jm/ ERR/ du weißfest alle ding/ du weissest das ich dich lieb habe. Spricht Jhesus zu jm/ Weide meine Schafe. WwArlich/ warlich/ ich sage dir/ Da du jünger warest/ gurtestu dich selbs/ vnd wandelft wo du hin woltest. Wenn du aber alt wirst/ wirstu deine hende ausstrecken/ vnd ein ander wird dich gürten/ vnd füren/ wo du nicht hin wilt. Das saget er aber zu deuten/ mit welchem tode er Gott preisen würde.. Daler 2 er aber das gefaget/ spricht er zu jm/ Folge mir nach. Petrus aber wandte fich vmb/ vnd fabe den Junger folgen/ welchen Jhesus lieb hatte/ der auch an seiner brust im Abendessen gelegen war/ vnd gefaget hatte/ HERR/ wer ists/ der dich verrhet Da Petrus diesen sabe/ spricht er zu Jbesu/ HERR/ was sol aber dieser Jhesus spricht zu jm/ So ich wil das er bleibe/ bis ich kome/ was ge bet es dich an folge du mir nach. Da gieng eine rede aus vnter den Brüdern/ Dieser Junger stirbt nicht.Vnd Jhesus sprach nicht zu jm/ er stirbet nicht/ Son dern/ so ich wil/ das er bleibe/ bis ich kome/ was gehet es dich an: Dis ist der Jun ger/ der von diesen dingen zeuget/ vnd hat dis geschrieben/ vnd wir wissen/ das fein Zeugnis warhafftig ist. ES sind auch viel ander ding/ die Jhesus gethan hat/ welche/ fo fie folten eins nach dem andern geschrieben werden/ achte ich/ die Welt wurde die Bücher nicht begreiffen/ die zu beschreiben weren. 6 fret bis necht wer for werd G treibt er a Jaden on auch die Euangeli in folchem Haden/ ſo auch den gegeben. des glaub che/ So Darin di des stick noch feile burch S. felig werd ten Sibe tri/ Ste os glauben ond gema fand offe auch die f gen Jüden gen/ vnd fo on Gef AR Ber hen fius trien ond Vorrede die Juden drewet ha fond o nc Tegemist fild t no bol gefe zurashed mal. Di fters( Dece en/ beige baret fan on Petro Spricht zu 30m/ We Johanna haft dich lieb babe mal gum S moritten ma Teft alle bing meine S fu dich felbs tu deine bent nicht hin mit aber want Vorrede auff der Apostel Geschichte. 289 Is Buch fol man lefen vnd anfeben/ nicht wie wir etwa gethan haben/ Als hette S. Lucas darin allein die eigen persönliche werck oder geschichte der Aposteln geschrieben/ zum exempel guter werck/ oder gutes lebens. Wie auch S. Auguftinus vnd viel andere/ dis fur das beste Exem pel darinnen angesehen haben/ Das die Apostel haben mit den Christen alle Güter gemein gehabt etc. welchs doch nicht lange wehret/ vnd zeitlich auffhören muste. Sondern darauff fol man mercken/ das S. Lucas mit diesem Buch/ die ganze Christenheit der Apostel Ge leret/ bis an der Welt ende/ das rechte Heubtstück Christlicher ler/ nemlich/ Wie wir alle müssen ge- schichte furnem recht werden/ allein durch den glauben an Jhesu Chrifto/ on alles zuthun des Gefehes/ oder hülffe vn- licy leret. fer werck. Solches stück ist seine furnemeste macinung vnd vrsache dieses Buchs zuschreiben. Darumb Was S. Lucas in treibt er auch so gewaltiglich/ nicht allein die predigt der Aposteln vom glauben an Christo/ wie beide Jüden vnd Heiden/ dadurch haben müssen gerecht werden/ on alle verdienst vnd werck/ Sondern Juden vnd Heide auch die Exempel vnd geschicht solcher lere/ wie die Heiden/ so wol als die Jüden/ allein durchs werden on Gesers Euangelium/ on Gesetz sind gerecht worden/ Vnd wie S. Petrus zeuget am x. vnd rv. Cap. Gott gerecht. in solchem stücke/ kein vnterscheid gehalten habe vnter Jüden vnd Heiden/ Sondern gleich wie er den Heiden/ so on Gesetz lebeten/ den heiligen Geist gab durchs Euangelium/ Also hab er denselbigen auch den Jüden durchs Euangelium vnd nicht durchs gefehz/ oder vmb jrer werck vnd verdienst willen/ gegeben. Seßet also in diesem Buch bey einander/ beide die Lere vom glauben/ vnd auch die Exempel des glaubens. Exempel der all deren/ so Arumb dis Buch wol möcht heiffen eine glose vber die Episteln S. Pauli/ Denn was S. Paulus leret vnd treibet mit worten vnd fprüchen aus der Schrifft/ Das zeiget hie S. Lucas Dis Buch iſt ein glofe vber S.Pan an/ vnd beweiset es mit Exempeln vnd Geschichten/ das es also ergangen sey/ vnd also ergehen Epiteln. müsse/ wie S. Paulus leret/ nemlich/ Das fein Gefch/ fein werck/ die Menschen gerecht mas che/ Sondern allein der glaube an Chriftum. Vnd findest hie in diesem Buch einen schönen Spiegel/ darin du sehen magft/ das es war fey/ Sola fides iuftificat, 2lleine der glaube macht gerecht. Denn da sind Sola fides ius des stücks/ alle Exempel vnd Geschichte drinnen/ gewisse vnd tröstliche Zeugen/ die dir nicht liegen stificat. noch feilen. DEnn da fihe an/ wie S. Paulus selbs ist bekeret. Jtem/ wie der Heide Cornelius wird bekeret Paulus. durch S. Peters wort/ wie der Engel jm zuuor fagete/ Petrus wurde im predigen/ dadurch er solte Cornelius. Xwer durch den selig werden. Jtem/ der Landuogt Sergius/ vnd alle Stedte/ da S. Paulus vnd Barnabas predigglauben one ten. Sihe an das erste Concilium der Aposteln zu Jerufalem/ Cap. ro. Sihe an alle predigt S. Pe- Sergius. RR/ Was gesetz vnd werdk find tri/ Stephani vnd Philippi/ so wirftu finden/ das es alles dahin gehet/ Das wir allein durch den ome/ was gerecht wor glauben Christi/ on gesetz vnd werck/ muffen zur gnade fomen/ vnd gerecht werden. den. en Bride nicht S sift der Jin wiffen/ d fie folten cins ürde die Dorre Deut.32 Bofee 2 BNd man kan mit diesem Buch/ nach dieser weise/ den Widersachern das maul gar meisterlich Durch den glanben Chrifti on Ge vnd gewaltiglich stopffen/ welche vns auffs Gesez vnd vnser werck weifen/ vnd jren torichten vnuer- senze vnd werde/ stand offenbaren fur aller Welt. Darumb spricht auch S.Lucas/ das solche Exempel des glaubens/ müssen wir ge= auch die fromen Jüden( fo gleubig worden waren) fast verftürzt machten/ Bnd die andern vngleubisrecht werden. gen Jüden/ toll vnd toricht drüber worden. Welchs doch kein wunder war/ weil sie im Gesetz aufferzogen/ vnd desselbigen von Abraham her gewonet waren/ vnd verdrieslich sein mußte/ das die Heiden/ fo on Gesetz vnd Gott waren/ solten jnen gleich fein in der gnade Gottes. vnd Christi ers Ber das vnser Leute/ die wir alle Heiden sind/ folchen Artickel so lestern vnd verfolgen/ das ist zes wie Gottes gna. hen mal erger/ So wir doch hie sehen/ vnd nicht leugnen können/ das Gottes gnade vnd Chri- kentnis zu vns Hei fius erkentnis/ auffvnser Vorfaren komen fey/ on Gesez vnd verdienst/ ja in grewlichen Abgotte den komen fey. reien vnd lastern. Aber sie werden auch eben so viel mit jrem lestern vnd verfolgen dran gewinnen/ als die Jüden mit frem wüten vnd toben daran gewonnen haben. Denn der zuuor den Jüden solchs ges drewet hatte/ vnd durch Mofen lassen singen/ Ich wil euch erzurnen vber dem/ das nicht mein vold ift/ vnd vber einem vnwissenden Volck euch toll machen. Vnd Hofce.2. Cap. Jch wil mein Volck nennen/ das nicht mein Volck ist( das ist/ so on Gesek vnd werck lebet) vnd hats jnen gehalten. Eben derselbig drewet solchs auch vnfern Lesterern/ vnd ( wie er schon wol angefangen) wird ers jnen gewise lich halten. Das gleuben sie aber nicht/ bis sie es( wie die Jüden) erfaren/ Amen. € cij DA Das II. teil des Euangelij S.Lu cas/ von der Apostel Geschichte. berg/ als fie いい FB 1549 bi. Die weiber Heilig bie Jb 7vberfo erhence Dudes genenn bet ge mand G gezeit der ta net au fabas aller " Bethan) Befoh. len hatte/ was er befehlen wolte/ nemlich/ Das sie folten seine Apoftel sein/ vnd aller Welt predigen. b I Je erste rede habe ich zwar gethan/ licber Theophile/ von alle dem/ das Jhesus anfieng beide zuthun vnd zu leren/ Bis an den tag/ da er auffgeno men ward/ nach dem er den Aposteln( welche er hatte ers welet) durch den Heiligen Geist/ befehlegethan hatte/ welchen er sich nach seinem Leiden lebendig erzeiget hat+ re/ durch mancherley Erweisung/ vnd lies sich sehen vn ter jnen vierzig tage lang/ vnd redet mit jnen vom Reich Gottes. Vnd als er sie versamlet hatte/ befahl er jnen/ Das sie nicht von Jerusas lem wichen/ sondern warteten auff die verheissung des Daters/ welche jr habt gehöret( sprach er) von mir/ Denn Johannes hat mit wasser getaufft/ Jr aber folt mit dem heiligen Geiste getaufft werden/ nicht lange nach diesen tagen. ( Maine) Licht DJe aber so zusamen komen waren/ fragten jn/ vnd sprachen/ HERR/ wirftu auff diese zeit wider auffrichten das Reich Jfrael: Er sprach aber zu jnen/ Es geburet euch nicht zu wissen zeit oder stunde/ welche der Vater seiner macht furbehalten hat/ Sondern jr werdet die krafft des heiligen Geistes empfahen/ welcher auff euch komen wird/ vnd werdet b meine zeugen sein zu Jerusalem/ vnd in gang Judea vnd Samaria/ vnd bis an das ende der Erden. Mofes zeugen/ fon Dern allein der gnade in Christo. Christus hi enelfart, Vad 27o da er solches gesagt/ ward er auffgehaben zusehens/ vnd eine Wolcke nam in auff fur jren augen weg. Dno als sie jm nach saben gen imel far rend/ Sihe/ dastunden bey jnen zween menner in weiffen Kleidern/ welche auch sagten/ Jr mennee von Galilea/ was stehet jr/ vnd sehet gen Himel: Dieser Jhesus/ welcher von euch ist auffgenomen gen imel/ wird komen/ wie je jn ges fehen habt/ gen Himmel faren. DA wande einer e er hing Matth Banger FS nec tam di fiemic Sprachen wie bor ther on Jubea/ nb an and Ju groffen chen eine Spot ond Swa Her Sabbat be Bedd. Seschichte. DA wandten sie vmb gen Jerusalem/ von dem berge/ der da heifft der Ole mille paffius, berg/ welcher ist nahe bey Jerufalem/ vnd ligt ein Sabbather weg dauon. Vnd als sie hinein kamen/ stiegen sie auff den Soller/ da denn sich enthielten Petrus vnd Jacobus/ Johannes vnd Andreas/ Philippus vnd Thomas/ Bartholome us vnd Mattheus/ Jacobus Alphei fon/ vnd Simon Zelotes/ vnd Judas Jacos bi. Diese alle waren stets bey einander einmutig mit beten vnd flehen, sampt den weibern/ vnd Maria der mutter Jhesu/ vnd feinen Brüdern. Nd in den tagen trat auff Petrus vnter die Jünger/ vnd sprach( Es war aber die schare der namen zu hauffe bey hundert vnd zwenzig) Jr Menner vnd Brüder/ es muste die Schrifft erfüllet werden/ welche zuuor gesagt hat der Heilige Geift/ durch den mund Dauid/ von Juda/ der ein Furgenger war/ dere/ die Jhesum fiengen/ denn er war mit vns gezelet/ vnd hatte dis Ampt mit vns Manh- 27 vberkomen. Dieser hat erworben den Acker vmb den vngerechten lohn/ vnd sich 292 erhenckt/ vnd ist mitten entzwey geborsten/ vnd alle sein eingeweide ausgeschuit. Judas ers Vnd es ist kund worden allen/ die zu Jerusalem wonen/ also/ das derselbige acker abendt sich. genennet wird/ auff jre sprache/ akeldama/ das ist/ ein Blutacker. Denn es ste Pfal.69.109. het geschrieben im Pfalmbuch/ Jre behausung muffe wüste werden/ vnd sey nier mand der drinnen wone. Vnd/ Sein Bistum empfahe ein ander. fus anfin ser auffgens ethan hat Pfings e er hatten erzeiget hatten. ich fehen vom Rad von Jezus welcher b AC/ en tagen Saber zuen feiner med es empfaben erufalem en Simelfa Bern/ welde mel Difer Amanb SO mus nu einer vnter diesen lennern/ die bey vns gewesen sind/ die gan gezeit vber/ welche der HERR Jhesus vnter vns ist aus vnd eingegangen/ von der tauffe Johannis an/ bis auff den tag/ da er von vns genomen ist/ ein Zeuge set ner aufferstehung mit vns werden. Und sie ftelleten zween/ Joseph genant Bar fabas/ mit dem zunamen/ Just/ vnd Matthiam/ beteten vnd sprachen/ HERR Matthias aller bergen Kündiger/ zeige an/ welchen du erwelet haft vnter diesen zween/ Das Apostel we einer empfahe diesen Dienst vnd Apostelampt/ dauon Judas abgewichen ist/ das er hin gienge an seinen ort.Vnd sie worffen das Los vber sie/ vnd das los fiel auff Matthiam/ Vnd er ward zugeordnet den eilff Aposteln. II zum erwe let. Nd als der tag der Pfingsten erfüllet war/ waren sie alle einmütig ben H. Geist ges einander. Und es geschach schnelle ein brausen vom imel/ als eis fand am Pfings nes gewaltigen windes/ vnd erfüllet das ganze Haus/ da sie faffen. fag. Vnd man sahe an jnen die Jungen zerteilet/ als weren sie fewrig/ Dnd er sagte sich auff einen jglichen vnter jnen/ vnd worden alle vol des heiligen Geistes/ vnd fiengen an zu predigen mit andern Bungen/ nach dem der Geist jnen gab auszusprechen. FS waren aber Juden zu Jerusalem wonend/ die waren gottfürchtige Tien ner/ aus allerley Volck/ das vnter dem himel ist. Da nu diese stimme geschach/ kam die menge zusamen/ vnd worden verstürzt/ Denn es horete ein jglicher/ das fie mit seiner sprache redten. Sie entsatzten sich aber alle/ verwunderten sich/ vnd sprachen vnternander/ Sihe/ sind nicht diese alle/ die da reden/ aus Galilear wie hören wir denn/ ein jglicher seine sprache/ darinnen wir geboren sind: Par ther vnd Meder/ vnd Elamiter/ vnd die wir wonen in Mesopotamia/ vnd in Judea/ vnd Cappadocia/ Ponto vnd Asia/ Phrigia vnd Pamphilia/ Egypten/ vnd an den enden der Lybien bey Cyrenen/ vnd auslender von Rom/ Juden vnd Judegenossen/ Creter vnd Araber/ wir hören sie mit vnfern Jungen/ die groffen thaten Gottes reden. Sie entsatzten sich alle/ vnd worden jrre/ vnd spras chen einer zu dem andern/ Was wil das werden: Die andern aber hattens jren Spot/ vndsprachen/ Sie sind vol füffes Weins. Cc ij D2 trat S. Peters predigt am Pfing stag etc. Luangelium A trat Petrus auff mit den Eilffen/ hub auff seine stimme/ vnd redte zu jnen/ jr Juden/ lieben Wenner/ vnd alle die je zu Jerusalem wonet/ Das fey euch kund gethan/ vnd laffet meine wort zu ewren ohren eingehen. Denn diese sind nicht truncken/ wie jr wehnet/ fintemal es ist die dritte stund am tage. Sondern das ists/ das durch den Propheten Joel zuuor gesagt ist/ Vnd esJoel.z fol geschehen in den legten tagen/ spricht Gott/ Jch wil ausgieffen von meinem Alles Fleisch) Bet. Geist auff alles Fleisch/ vnd ewre Sone vnd ewre Tochter sollen weiffagen/ de in vnd auffer vndewre Junglinge sollen gesichte sehen/ vnd ewr Eltesten follen trewme haben. in Chrifto find sie Vnd auff meine Knechte vnd auff meine Megde wil ich in denselbigen tagen alle gleich/ on alle von meinem Geist ausgiessen/ vnd sie sollen weissagen. Und ich wil Wunder Dienst/ zur gnade thun oben'im himel/ vnd Zeichen vnten auff erden/ blut vnd fewer/ vnd rauch dampff. Die Sonne sol sich verkeren in finsternis/ vnd der Mond in blut/ che denn der groffe vnd offenbarliche tag des HERRN komet. Vnd sol geschehen Wer den namen des HERRN anruffen wird/ fol selig werden. dem Geses. Denn werck vnd ver beruffen. b werden durchs Jeb Simb haben worde verfau he war Brot b vnd ei Renner von Israel boret diese wort/ Jhesum von Cazareth/ den Man von Gott vnter euch mit Thatten vnd Wunder vnd zeichen beweiset/ welche Gott durch in that vnter euch( wie denn auch jr selbs wiffet) Denselbigen( nach dem er aus bedachtem rat vnd versehung Gottes ergeben war) babt jr genomen durch die hende der Dngerechten/ vnd in angehefftet vnd erwürget. Den hat Gott aufferwecket/ vnd auffgelöset die schmerzen des todes/ nach dem es vm müglich war/ das er folt von jm gehalten werden. Denn Dauid spricht von jm/ Pfal.s Ich habe den HERR allezeit furgesetzt fur mein angesichte/ Denn er ist an meiner Rechten/ auff das ich nicht bewegt werde.Darumb ist mein Hertz frölich/ vnd meine Zunge frewet sich/ denn auch mein Fleisch wird rugen in der hoff nung. Denn du wirst meine Seele nicht in der Helle laffen/ Auch nicht zugeben/ das dein Heiliger die verwesungsebe. Du hast mir tund gethan die wege des Le bens/ Du wirst mich erfüllen mit Freuden für deinem angesichte. Pfal.132 JR Menner/ lieben Brüder/ Lasset mich frey reden zu euch/ von dem;.Reg.a Erguater Dauid/ Er ist gestorben vnd begraben/ vnd sein Grab ist bey vns/ bis auff diesen tag. Alls er nu ein Prophet war/ vnd wuste/ das jm Gott vers heissen hatte mit einem Lide/ das die Frucht seiner lenden solte auff seinem Stuel ſizen/ Hat ers zuuor gesehen/ vnd geredt von der aufferstehung Chris fti/ das seine Seele nicht in der ellen gelassen ist/ vnd sein Fleisch die verwes sung nicht gesehen hat. DJesen Jhesum hat Gott aufferwecket/ Des sind wir alle Zeugen. Nu er durch die rechten Gottes erhöhet ist/ vnd empfangen hat die verheissung des Heiligen Geistes vom Vater/ bat er ausgegossen/ dis/ das jr sebet vnd höret. Denn Dauid ist nicht gen imel gefaren. Er spricht aber/ Der HERR hat gepfal.no fagt zu meinem HErrn/ sezze dich zu meiner Rechten/ Bis das ich deine Feinde lege zum schemel deiner Fuffe. So wiffenu das gange haus Israel gewis/ Das Gott diesen Thesum/ den je gecreuzziget habt/ zu einem HERRN vnd Christ gemacht hat. Da aber th bat er p be fie a vnd go sie aber das höreten/ giengs inen durchs herge/ vnd sprachen zu Petro vnd zu den andern Aposteln/ Je menner/ lieben braider/ Was sollen wir Buffe) Sibel diefe thun Petrus sprach zu jnen/ Thut buffe/ vnd laffe sich ein jglicher teuffen auff Wort on Werck den namen Jhefu Christ/ zur vergebung der sünde/ So werdet jr empfahen die from/ Vnd müffen gabe des heiligen Geifts. Denn ewer vnd ewer Kinder ist diese verheissung/ vnd aller die ferne find/ welche Gott vnser HERR erzu ruffen wird. Auch mit viel andern worten bezeuget er/ vnd ermanet/ vnd sprach/ Laffet euch helffen von die 3000. bekei sen vnartigen Leuten. Die nu sein Wort gerne annamen lieffen sich teuffen/ Vnde. worden hinzu gethan an dem tage/ bey drey tausent Seelen. da je vorige het. ligkeit baffen. SJe Chri hand pran tevn 1 bas ers pels. D ren way de Ifrael diefen Abrah verkler bige vr vnd ba habt ir gen. D Fennet biefe ge N DI en Sunorv buffe vn die zeit wird/ d den hin Gott ge AM. DE HER onberg onet Das en einges tre fundam Stift/ D yon man en we ewomen lbigen wil Wute in blat d for gofthehen Den Man von weifet welde felbigen( nach be je genomen get. Den h hdem es vm richt von Denn er if a hert fal n in der ho icht zugeb Seschichte. 293 Gemein Je blieben aber bestendig in der Aposteln lere/ vnd in der gemeinschafft/ vnd Sult brotbrechen/ pro im gebet. Es tamauch allen Seelen furcht mm. Dito ges Schafft der ghter. wege des L / von den ift bey uns m Gott va auff feinen Tebung Chi h die verwe Beugen. heifung de schahen viel wunder vnd Zeichen durch die Aposteln. Alle aber die gleubig waren worden/ waren bey einander/ vnd hielten alle ding gemein.Jre Güter vnd Habe verkaufften sie/ vnd teileten sie aus vnter alle nach dem jederman not war.Vnd sie waren teglich vnd stets bey einander einmütig im Tempel/ vnd brachen das Brot hin vnd her in Heusern/ namen die speise/ vnd lobeten Gott mit freuden vnd einfeltigem hergen/ vnd hatten gnade bey dem ganzen Volck. Der HERR aber that hinzu teglich/ die da felig worden/ zu der Gemeine. et vnd hit Krafft RR bat deine fente el gewis Des and Ch des glaus bens. III Etrus aber vnd Johannes giengen mit einander hinauff in den Tem pel vmb die neunde stunde/ daman pflegte zu beten. Vnd es war ein Man/ lam von mutterleibe/ der lies sich tragen/ Vnd sie sagten jn teglich fur des Tempels thur/ die da heiffet die schöne/ das er bet telte das almosen von denen/ die in Tempel giengen. Da er nu fabe Petrum vnd Johannem/ das sie wolten zum Tempel hinein gehen/ bat er vmb ein almosen. Petrus aber sabe in an mit Johanne/ vnd sprach/ Sibe vns an. Und er fas he sie an/ wartet/ das er etwas von jnen empfienge. Petrus aber sprach/ Silber vnd gold habe ich nicht/ was ich aber habe/ das gebe ich dir. Jm namen Jhesu gamer ge Christi von Cazareth/ stehe auff/ vnd wandele. Vnd greiff in bey der rechten und gemachte: c. hand/ vnd richtet in auff. Also balde stunden seine schenckel vnd knöchel feste/ sprang auff/ kund gehen vnd stehen/ vnd gieng mit jnen in den Tempel/ wandel te vnd sprang/ vnd lobete Gott. Dio es sabe in alles Dolck wandeln vnd Gottloben/ Sie kandten jn auch/ das ers war/ der vmb das almosen geseffen hatte für der schönen thur des Tem pels. Vnd sie worden vol wunderns vnd entfegens/ vber dem das jm widerfa ren war. keit oder wirdig. Ls aber dieser Lamer/ der nu gesund war/ sich zu Petro vnd Johanne hielt/ lieff alles Volck zu jnen in die Halle/ die da heifft Salomonis/ vnd wun S.Peters derten sich. Als Petrus das fahe/ antwortet er dem Volck/ Jr menner von predigt. Israel/ was wundert jr euch darüber oder was sehet jr auff vns/ als hetten wir diesen wandeln gemacht/ durch vnser eigen krafft oder verdienst: Der Gott Verdienst) Beilig Abraham vnd Isaac vnd Jacob/ der Gott vnser Veter/ hat sein kind Jhesum keit. verkleret/ welchen jr vberantwortet vnd verleugnet habt fur Pilato/ da dersel bige vrteilet in los zu laffen. Jr aber verleugneter den Heiligen vnd Gerechten/ vnd batet/ das man euch den order schencket/ aber den a Fürsten des lebens habt jr getödtet. Den hat Gott aufferwecket von den todten/ des sind wir Zen Heubt vnd der gen. Und durch den glauben an seinen Namen/ hat et an Diefem/ den jr sehet vnd Fennet/ bestetiget feinen Namen/ vnd der glaube durch in/ hat diesem gegeben diese gesundheit für ewren augen. chen zu Pets Das fallen w er teuffen auf empfaben die Much mit viel fem un drey Caption Dib S Deut.18 A Fürsten) Der das so von weckt/ vnd durch Todten auffers ben wir alle leben dig werden. b Durch in) Denn Gott. Ylieben Bruder/ ich weis/ das jrs durch vnwiffenheit gethan habt/ wie auch ewre Obersten. Gott aber/ was er durch den mund aller feiner Propheren durch Chriftum zunor verkündiget hat/ wie Christus leiden folt/ hats also erfüllet. So thut nu gleuben wir an buffe vnd bekeret euch/ das ewer Sünde vertilget werden/ Auff das da kome die zeit der erquickung/ fur dem angesichte des ERR7/ wenn er senden Exquickung) Vnd wird/ den/ der euch jgzt zuuor geprediget wird/ Jhesum Chrift/ welcher mus oder schande. den Himel einnemen/ bis auff die zeit/ da erwider bracht werde/ alles/ was Gott geredt hat/ durch den mund aller feiner heiligen Propheten/ von der Welt an. DEnn Moses hat gesagt zu den Detern/ Einen Propheten wird euch der HERR ewer Gott erwecken/ aus ewern Brüdern/ gleich wie mich/ Den folt je horen in allem/ das er zu euch sagen wird. Und es wird geschehen/ welche Seele nicht zum schrecke Bunds) Er schwei Der Apostel Seele denselbigen Propheten nicht horen wird/ die sol vertilget werden aus dem volck.Dnd alle Propheten von Samuel an vnd hernach/ wie viel jr geredt haben/ die haben von diesen tagen verkündiget. urb all Frechts DAS ORI Gen.12.22. JR seid der Propheten vnd des a bunds Kinder/ welchen Gott gemacht get des Bunds hat mit ewren Vetern/ da er sprach zu Abraham/ Durch deinen Samen sollen Bund Most vnd des Ge gesegnet werden alle Volcker auff erden. Euch zu foddersthat Gott aufferweckt durch Chris den bund Abrahe/ sein kind Jhesum/ vnd hat in zu euch gesand/ euch zu segenen/ das ein jglicher sich stum. welcher war ein bekere von seiner bosheit. fegs/ vnd nennet Bund der gnaden vn nicht der werck b 20sheit) Ausser dem glauben bei fiet er alle heilig. Feit/ eitel bosheit/ denn er redet zu al len Juden/ beide fromé vnd bösea. Petrus vnd Johannes eingefest etc. Hannas. IIII Es sie aber zum Volck redeten/ tratten zujnen die Priester/ vnd der Heubtman des Tempels/ vnd die Saduceer( die verdros/ das sie das Volck lereten/ vnd verkündigeten an Jhesu die aufferstehung von den todten) vnd legten die hende an sie/ vnd sagten sie ein bis auff morgen/ denn es war jgt abend. Aber viel vnter denen/ die dem Wort zuhöreten/ worden gleubig/ vnd ward die zal der mens net bey fünff tausent. ALs nu kam auff den morgen/ verfamleten sich jre Obersten vnd Eltesten vnd Schrifftgelerten gen Jerusalem/ Hannas der Hohepriester vnd Caiphas vnd Johannes/ vnd Alexander/ vnd wie viel jr waren vom Hohenpriester ge schlechte/ vnd stelleten sie fur sich/ vnd fragten sie/ Aus welcher gewalt oder in Verantwor welchem namen habt jr das gethan tung vnd befentnis S.Peters etc. P bagefa Jael ben fol lerley f heit vn bes Jb waren mit fre D ter Dnd m HERE rooo.beke nen/ de ret. ten/ ver getens Ofes Etrus/ vol des heiligen Geists/ sprach zu jnen/ Jr Obersten des volcks vnd jr Eltesten von Israel/ so wir heute werden gerichtet vber dieser wolthat/ an dem krancken Menschen/ durch welche er ist gesund worden/ So sey euch vnd allem volck von Israel kund gethan/ Das in dem namen Jhefu Christi von Na zareth/ welchen jr gecreuziget habt/ den Gott von den todten aufferwecket hat/ pfal.us. stehet dieser alhie fur euch gesund. Das ist der Stein/ von euch Baileuten verwor ( Rein ander a ffen/ der zum Eckstein worden ist. Vnd ist in keinem andern Heil/ ist auch kein an werck gerechtigs der Name den menschen gegeben/ darinnen wir sollen selig werden. C me) Das heisst der Feit tein vnd fein auffgehaben. Gebet der Aposteln. Sie saben aber an die freidigkeit Petri vnd Johannis/ vnd verwunderten sich/ Denn sie waren gewis/ das es vngelerte Leute vnd leien waren/ vnd kandren sie auch wol/ das sie mit Jhesu gewesen waren. Sie saben aber den Menschen/ der gesund war worden/ bey jnen stehen/ vnd hatten nichts dawider zu reden. DA bieffen sie sie hinaus gehen aus dem Rat/ vnd handelten mit einander/ vnd sprachen/ Was wollen wir diesen Menschen thun Denn das Zeichen durch sie geschehen/ ist kund/ offenbar allen/ diezu Jerusalem wonen/ vnd wir könnens nicht leugnen. Aber/ auff das es nicht weiter einreiffe vnter das volck/ Lasset vns ernstlich sie bedrawen/ das sie hinfort keinem Menschen von diesem Namen sas gen. Vnd rieffen jnen/ vnd geboten jnen/ das sie sich aller dinge nicht hören lieffen/ noch lereten in dem namen Jhesu. Petrus aber vnd Johannes antworten/ vnd sprachen zu jnen/ Richtet jr felbs/ obs fur Gott recht sey/ das wir euch mehr gehorchen denn Gott: Wir kön nens ja nicht laffen/ das wir nicht reden solten/ was wir gesehen vnd gehöret has ben. Aber sie draweten jnen/ vnd lieffen sie gehen/ vnd funden nicht/ wie sie sie pei nigeten/ vmb des Dolcks willen/ Denn sie lobeten alle Gott/ vber dem/ das ge fchehen war. Denn der Mensch war vber vierzig jar alt/ an welchem dis Zechen der gesundheit geschehen war. No als man sie hatte lassen gehen/ famen sie zu den jren/ vnd verkündigeten jnen/ was die Hohenpriester vnd Eltesten zu jnen gesagt hatten. Da sie das höreten/ buben sie jre stimme auff einmütiglich zu Gott/ vnd spra chen/ HERR/ der du bist der Gott/ der Himel vnd Erden/ vnd das Meer! vnd Acter bujn b haftud dern G den gei den abe begrub habe je prach HER thur v gab den Aus/ vnd Be Gem FS g Loe. D thurite fi ben aber nec PRO Dett ausom rebt habe ott gemid Samen Rasi caufferant niglich i Pfal.z icfter and to Erdros/ bas Seschichte. 294 vnd alles was drinnen ist/ gemacht hat/ Der du durch den mund Dauids deines knechts gesagt hast/ Warumb empören sich die Heiden/ vnd die Völcker nemen fur/ das vnib sonst ist: Die Könige der erden tretten zufamen/ vnd die Fürsten versamien sich zu hauffe/ wider den HERRN vnd wider seinen Christ. WArlich ja/ sie haben sich versamlet vber dein heiliges kind Jhesu/ welchen du gesalbet hast/ Herodes vnd Pontius Pilatus/ mit den Heiden vnd dem volck Israel/ zu thun/ was deine Hand vnd dein Rat zuuor bedacht hat/ bas geschez ben solt. Vnd nu ERRsihe an je drewen/ vnd gib deinen Knechten mit als lerley freidigkeit zu reden dein Wort/ vnd strecke deine Hand aus/ das gesund heit vnd Zeichen vnd Wunder geschehen/ durch den Namen deines heiligen kin des Jhesu. Und da sie gebetet hatten/ beweget sich die Stete/ dasie versamlet waren/ vnd worden alle des heiligen Geistes vol/ vnd redeten das wort Gottes mit freidigkeit. Aufgifting Gemein Dr menge aber der Eleubigen war ein herz vnd eine seele. Auch keiner sage ten frein bis hafft der güter. ter denen/ die Diesel der mens rnd Elfe vnd Cappe henpriester g gewalt ode Er lich vnd feer frei. te von seinen Gütern/ das sie fein weren/ sondern es war jnen alles gemein. Vnd mit grosser a krafft gaben die Apostel zeugnis von der Aufferstehung des Reaffe) mit gra HERR Jhesu/ vnd war groffe gnade bey jnen allen. Es war auch keiner vnter sem mut/ seer keck jnen/ der mangel hatte/ Denn wie viel jr waren/ die da Ecker oder Heuser hat dig. ten/ verkaufften sie dasselb/ vnd brachten das geld des verkaufften guts/ vnd les getens zu der Apostel füffe/ vnd man gab einem jglichen/ was jm not war. Oſes aber mit dem zunamen von den Apoffeln genant Barnabas( das heiffet Barnabas. ein Son des trofts) vom Geschlecht ein Leuit aus Cypern/ der hatte einen acker/ vnd verkauffte jn/ vnd brachte das gelt/ vnd legets zu der Apostel füffe. volcke vod wolthat a fey euch v fti von N wecker har uten verwa uch fein av Derwundert ond Fanber en Menfche er zu reden Anani mit cinante as firbe. Seichen durd wir Fonnes plct Laffers mamen boren li en/ Richtet i gehdet ha tore fefe pai Dem/ das ges dis Begin perfitebieten Batten Dalis // pra stirbt. V en fo der Kirchen In man aber mit namen Ananias/ fampt seinem weib Saphira/ vers kauffte seine guter/ vnd entwandte etwas vom gelde/ mit wissen dis stück gilt den Ananias/ seines Weibes/ vnd brachte eins teils/ vnd legets zu der Apostel fi falschen geistlichfe. Petrus aber sprach/ 2nania/ warumb hat der Satan dein herz güter befizen aus erfüllet/ das du dem heiligen Geist logeft/ vnd entwendest etwas gen/ vnd nichts vom gelde des ackers: Hetteftu jn doch wol mugen behalten/ da dafur thun. du in hattest/ Vnd da er verkaufft war/ war es auch in deiner gewalt. Warumb haftu denn solchs in deinem herzen furgenomen: Du hast nicht Menschen/ sons dern Gotte gelogen. Da Ananias aber diese wort horet/ fiel er nider/ vnd gab den geist auff. Vnd es kam eine groffe furcht vber alle/ die dis horeten. Es stun den aber die Jünglinge auff/ vnd theten in beseit/ vnd trugen in hinaus/ vnd begruben jn. Vao To es begab sich vber eine weile/ bey dreien stunden/ kam sein Weib hinein/ Saphira vnd wuste nicht was geschehen war. Aber Petrus antwortet jr/ Sage mir/ Ananie weib. habt je den acker so thewer verkaufft: Sie sprach/ Ja so thewer. Petrus aber sprach zu je/ Warumb seid je denn eines worden/ zu versuchen den geist des HERRA: Sihe/ die füffe dere/ die deinen man begraben haben/ sind fürder thur/ vnd werden dich hinaus tragen. Vnd als bald fiel sie zu seinen füffen vnd gab den geist auff. Da kamen die Jünglinge/ vnd funden sie tod/ trugen sie hin aus/ vnd begruben sie bey jrem Tan.Vnd es kam eine grosse furcht vber die gan ge Gemeine/ vnd vber alle die solchs höreten. FS geschahen aber viel Zeichen vnd Wunder im volck/ durch der Apostel hens de. Vnd waren alle in der halle Salomonis einmütiglich/ Der andern aber thurfte sich keiner zu jnen thun/ sondern das Volck hielt gros von jnen. Es wor den aber je mehr zugethan/ die da gleubten an den Errn/ eine menge der Men ner vnd der Weiber/ also/ das sie die Krancken auff die gaffen heraus trugen/ vnd tota/ Hannas ist ein Baduceer/ der dis jar Hoherprie fter ist/ Sup.4. fen etc. Der Apostel vnd legten sie auff betten vnd baren/ Auff das/ wenn Petrus keme/ das sein schat Petri te jrer etliche vberfchattet.Es kamen auch erzu viel von den vmbligenden Sted chatte. ten gen Jerusalem/ vnd brachten die krancken/ vnd die von vnreinen geistern ge peiniget waren/ vnd worden alle gesund. S stund aber auff der Hohepriester/ vnd alle die mit jm waren( welchs ist die Effecte der Saduceer) vnd worden vol einers. Vnd legten die hende an die der Aposteln Apostel ins Apostel/ vnd worffen sie in das gemeine gefengnis.Aber der Engel des Engel gefengnis gewor- RR that in der nacht die thur des gefengnis auff/ vnd füret sie heraus/ vndbeschänzer Sprach/ Gehet hin vnd trettet auff/ vnd redet im Tempel zum volck alle wort die fes lebens. Da sie das gehöret hatten/ giengen sie früe in den Tempel vnd lereten. Dr Hohepriester aber kam vnd die mit jm waren/ vnd rieffen zusamen den Rat vnd alle Eltesten der kinder von Jfrael/ vnd sandten hin zum gefengnis/ fie zu holen. Die Diener aber kamen dar/ vnd funden sie nicht im gefengnis/ Kamen wider vnd verkündigeten/ vnd sprachen/ Das Gefengnis funden wir verschlos fen mit allem vleis/ vnd die Hüter hauffen stehen für den thüren/ Aber da wir auffthaten/ funden wir niemand drinnen. Da diese rede höreten der Hohepries ster vnd der Heubtman des Tempels/ vnd andere Hohepriester/ worden sie vber jnen betreten/ was doch das werden wolt. Petrus. DA kam einer dar/ der verkündiget jnen/ Sehet/ die Menner/ die ir ins Ger Gamalielis Ret. Theudas. fengnis geworffen habt/ sind im tempel/ stehen vnd leren das volck.Da gieng bin der Heubtman mit den Dienern/ vnd holeten sie/ nicht mit gewalt/ Denn fie furchten sich fur dem Volck/ das sie nicht gesteiniget würden. Vnd als sie sie brachten/ stelleten sie sie für den Rat.Vnd der Hohepriester fraget sie/ vnd sprach Haben wir euch nicht mit ernst geboten/ das jr nicht folter leren in diesem Nas men: Vnd sehet/ jr habt Jerusalem erfüllet mit ewer lere/ vnd wolt dieses Men' schen blut vber vns füren. PRE Etrus aber antwortet vnd die Apostel/ vnd sprachen/ Man mus Gott mehr gehorchen denn den menschen. Der Gott vnser Veter hat Thesum aufferweckt/ welchen jr erwürget habt/ vnd an das holg gehangen. Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöhet zu einem Fürsten vnd Heiland/ zu geben Jfrael busse vnd vergebung der sünde. Vnd wir sind seine Zeugen vber diese wort/ vnd der Heilis ge Geist/ welchen Gott gegeben hat/ denen/ die jm gehorchen.Da sie das höreten/ giengs jnen durchs hertz/ vnd dachten sie zu tödten. D2 stund aber auff im Rat ein Phariseer mit namen Gamaliel/ ein Schrifft, gelerter/ wol gehalten fur allein Dolck/ vnd hies die Apostel ein wenig hins aus thun/ vnd sprach zu jnen/ Jr menner von Jfrael/ nemet ewer selbs war an diesen Menschen/ was jr thun follet. Vor diesen tagen stund auff Theudas/ vnd gab fur/ er were etwas/ vnd hiengen an jm eine zal enner bey vier hundert/ Der ist erschlagen/ vnd alle die jm zu fielen/ sind zerstrewet vnd zu nicht worden. Judas aus Darnach stund auff Judas aus Galilea/ in den ragen der Schegung/ vnd mach et viel volcks abfellig jm nach/ Vnd der ist auch vmbkomen/ vnd alle die jm zufie len/ sind zurstrewet. Galilea. bie ein beftelle AM AM D nen ma vnd von An beauff D Jerusal Aus Ci ten pid wort Eltefte ten in fi horet mi wir hab endern Rat faf dannen inne wo verbies noch tei 22 frembo bundert Dnb ba Do nu sage ich euch/ Laffet ab von diesen Menschen/ vnd laffet sie faren. Jst der rat oder das werck aus den enschen/ so wirds vntergehen. Jsts aber aus Gott/ so könnet jrs nicht dempffen/ Auff das jr nicht erfunden werdet/ als die wider Gott streiten wollen. Da fielen sie jm zu. Dnd rieffen den Aposteln/ Die Apo debun freupten sie/ vnd geboten jnen/ Sie folten nicht reden in dem namen Jhesu/ Vndstel werden lieffen sie gehen. SJe giengen aber frolich von des Rats angesichte/ das sie wirdig gewesen waren/ vmb seines Namens willen schmache leiden/ Dnd höreten nicht auffalle tage im Tempel/ vnd hin vnd her in Heusern zu leren/ vnd zu predigen das Euangelium von Ihesu Christo. I den geftempt.ge/D DO Gott w who wer obec E EC enden S en geifen ge Sieben Diaconioder Diener der ( welchs Christlichen bender or Engel bu ie because Gemein. alle wat el und l en zufamente gefengis engris Kam wir verschi n/ 2berdaw der sheprie worden fie vber Seschichte. VI 295 N den tagen aber/ da der Jünger viel worden/ erhub sich ein murmeln vnter den Griechen/ wider die Ebreer/ darumb/ das jre Widwen vbersehen worden in der teglichen Handreichung. Da rieffen die Swelffe die menge der Junger zusamen/ vnd sprachen/ Es taug nicht/ das wir das wort Gottes vnterlassen/ vnd zu tische dienen. Darumb/ jr lieben Brüder/ sehet vnter euch nach sieben Mennern/ die ein gut gerucht haben/ vnd vol heiliges Geistes vnd weisheit sind/ welche wir bestellen mügen zu dieser notdurfft/ Wir aber wollen anhalten am Gebet/ vnd am ampt des Worts. D Vid die rede gefiel der gangen menge wol/ vnd erweleten Stephanum/ ei Stephanus nen man vol glaubens vnd heiliges Geistes/ vnd Philippum/ vnd Prochorum/ fampt andern er. vnd Nicanor/ vnd Timon/ vnd Parmenam/ vnd Nicolaum den Judegenossen von Antiochia. Diese stelleten sie fur die Apostel/ vnd betten/ vnd legten die Hen de auff sie. Vnd das wort Gottes nam zu/ vnd die zal der Jünger ward feer gros zw Jerusalem/ Es worden auch viel Priefter dem glauben gehorsam. =/ die ins Stepha Tephanus aber vol glaubens vnd krefften/ that Wunder vnd groffe Zeis gewalt/ Da Dnd als fr fie/ vnd in diefem It diefes M us Gott m aufferwed ott burch f rael buffe vnd der ha ie das herma ein Sch ein wenig h rfelbe wa Theudas/ vier hunden nicht works unglond mad en werber als Den Spo The Dub big gamela mich auf all Prodigen de vnd Geist. Gen.12 Abras hame Gen.15 Gen.17.21. chen vnter dem Volck. Da stunden etliche auff von der Schule/ die da hei ffet der Libertiner/ vnd der Cyrener/ vnd der Alexanderer/ vnd derer/ die aus Cilicia vnd Asia waren/ vnd befragten sich mit Stephano/ Vnd sie vermoch ten nicht wider zustehen der weisheit vnd dem Geiste der da redete. DA richten sie zu etliche Menner/ die sprachen/ Wir haben jn gehöret lesters wort reden wider Hosen/ vnd wider Gott. Vnd bewegten das Volck/ vnd die Eltesten vnd die Schrifftgelerten/ vnd tratten erzu vnd riffen in hin/ vnd füres ten in fur den Rat/ vnd stelleten falsche zeugen dar/ die sprachen/ Dieser mensch höret nicht auff zu reden lesterwort wider diese heilige Stete vnd Gesetz. Denn wir haben jn boren sagen/ Jhesus von Nazareth wird diese Stete zuftören/ vnd endern die Sitten die ons Moses gegeben hat. Dnd fie saben auff in alle die im Rat sassen/ vnd saben sein angesichte/ wie eines Engels angesichte. VII welet etc. A sprach der Hohepriester/ ft dem also? Er aber sprach/ Lieben Brů- Stephani der vnd Veter höret zu. Gott der herrligkeit erschein vnserm vater verantwortung vnd predigt. Abraham/ da er noch in Mesopotamia war/ ehe er wonete in Has ram/ vnd sprach zu jm/ Gehe aus deinem Lande vnd von deiner Freundschafft/ vnd zeuch in ein Land/ das ich dir zeigen wil. Da gieng er aus der Chaldeerlande/ vnd wonete in Haram. Vnd von dannen/ da sein Vater gestorben war/ brachte er in herüber in dis Land/ da je nu inne wonet. Vnd gab jm kein Erbteil drinnen/ auch nicht eines fuffes breit/ Dnd verhies jm/ Er wolte es geben jm zu befigen vnd seinem Samen nach jm/ da er noch kein Kind hatte. ABer Gott sprach also/ Dein Same wird ein frembdling sein in einem frembden Lande/ vnd sie werden in dienstbar machen/ vnd vbel handeln vier hundert jar. Vnd das Volck dem sie dienen werden/ wil ich richten/ sprach Gott. Vnd darnach werden sie auszihen/ vnd mirdienen an dieser Stete. Vnd gab jm 25.29.30. den bund der Beschneitung/ Vnd er zeugete Isaac/ vnd beschneit in am achten Beschnet ' tage/ Vnd Isaac den Jacob/ vnd Jacob die zwelff Ertzveter. sung. Vnd die Ergueter neideten Joseph/ vnd verkaufften jn in Egypten. Aber Joseph vers Gott war mit jm/ vnd errettet jn aus alle seinem trübsal/ Dnd gab im gnadekauftetc. vnd weisheit fur dem könige Pharao zu Egypten/ der sagte jn zum Fürsten vber Egypten vnd vber sein ganzes haus. Gen.37 ES kam aber eine thewre zeit vber das ganze land Egypten vnd Cana Theirrung DO an/ vnd Gen.41. 42 Der Apostel an/ vnd ein grosser trübsal/ vnd vnser Veter funden nicht futterung. Jacob aber Gen.45.45, höret/ das in Egypten getreide were/ vnd sandte vnser Deter aus auffs erste 49.50, mal/ Vnd zum andern mal ward Joseph erkendt von seinen Brüdern/ vnd ward Pharao Josephs geschlecht offenbar. Joseph aber fandte aus/ vnd lies ho len seinen vater Jacob/ vnd seine ganze Freundschafft/ fünff vnd siebenzig seelen. Dnd Jacob zog hinab in Egypten/ vnd starb/ er vnd vnser Veter. Vnd sind ers über bracht in Sichem/ vnd gelegt in das grab/ das Abraham gekaufft hatte vmbs geld von den kindern Hemor zu Sichem. Anu sich die zeit der Verheissung nahet/ die Gott Abraham geschworen Gen.23 hatte/ wuchs das Dolck vnd mehret fich in Egypten/ bis das ein ander ko nig auff kam/ der nichts wußte von Joseph. Dieser treib hinderlist mit vn ferm Geschlechte/ vnd handelt vnser Deter vbel/ vnd schaffet/ das man die jungen Brod. Bindlin hin werffen muste/ das sie nicht lebendig blieben. Soses Lorey monden erneret in seines Vaters hause.Als er aber hingeworffen ward/ V der zeit ward Moses geborn/ vnd war ein fein kind fur Gott/ vnd ward reu. erschienens etc. Exod.z nam jn die tochter Pharaonis auff/ vnd zoch in auff zu einem Son. Vnd Moses ward geleret in aller weisheit der Egypter/ vnd war mechtig in wercken vnd worten. Da er aber vierzig jar alt ward/ gedacht er zubefehen seine Brüder/ die kinder von Israel. Vnd fabe einen vnrecht leiden/ da vberhalff er/ vnd rechete den/ dem leide geschach/ vnd erschlug den Egypter. Er meinet aber seine Brüder soltens vernemen/ das Gott durch seine hand jnen Heil gebe/ Aber sie vernamens nicht. Exod.z Do am andern tage kam er zu jnen/ da sie sich mit einander hadderten/ vnd handelt mit jnen/ das sie Friede hetten/ vnd sprach/ Lieben menner/ jr seid bruder/ warumb thut einer dem andern vnrecht: Der aber seinem ehesten vnrecht that/ sties in von sich/ vnd sprach/ Wer hat dich vber vns gefegt zum Obersten vnd Richter: Wiltu mich auch tödten/ wie du gestern den Egypter tödtest: Moses aber flohe vber dieser rede/ vnd ward ein frembdling im lande Madi an/ daselbs zeugete er zween Sone. wiebe Die vie bie bu gemad brach Ausf Gott aber b hende Erder ter h DAS All J allege haben die zub Jr hal balter D bebi Sibe ben. 3ujme abjret Eniet a er das Engel des Vud vber vierzig jar/ erschein jin in der wüßten auff dem berge Sina der n Moſe be Step gel des HERRN in einer fewrflammen im pusch. Da es aber mose sabe/ tuff. wundert er sich des gesichtes. Als er aber hinzu gieng zu schawen/ geschahe die ftimme des RR zu jm/ Jch bin der Gott deiner Veter/ der Gott Abraham/ vnd der Gott Isaac/ vnd der Gott Jacob. Moses aber ward zittern/ vnd thur: Ebre.iz ste nicht anschawen. Aber der HERR Sprach zu jm/ 3euch die schuch aus von dei nen füffen/ Denn die Stete da du stehest/ ist heilig Land. Ich habe wol gesehen/ das leiden meines volcks/ das in Egypten ist/ vnd hab jr feuffzen gehört/ vnd bin erab komen/ sie zu erretten. Vnd nu kom her/ ich wil dich in Egypten senden. DJesen Mosen/ welchen sie verleugneten/ vnd sprachen/ Wer hat dich zum Erod.z Obersten vnd Richter gesetzt den sandte Gott zu einem Obersten vnd Erlöser durch die hand des Engels der jin erschein im pusch. Dieser füret sie aus/ vnd thet Wunder vnd Zeichen in Egypten im Rotenmeer/ vnd in der wüsten vierzig jar.eus Dis ist Moses/ der zu den kindern von Israel gesagt hat.Einen Propheten wird Chris euch der HERR ewer Gott erwecken aus ewren brüdern/ gleich wie mich/ Denius. folt jr hören. Erod.14 DJeser ists/ der in der Gemeine/ in der wüsten/ mit dem Engel war/ der mit Exod.10.2z jm redet auff dem berg Sina vnd mit vnsern Vetern.Diefer empfieng das leben dige wort vns zu geben/ welchem nicht wolten gehorsam werden ewre veter/ son dern stiessen in von sich/ vnd wandten sich vmb mit jren hergen gen Egypten/ Exod.3 vnd sprachen zu Aaron/ Cache vns Götter/ die fur vns hingehen/ denn wir wis fen nicht/ was diesem Mosi/ der vns aus dem lande Egypten gefüret hat/ widera faren ist. Vnd machten ein Kalb zu der zeit/ vnd opfferten dem gözzen opffer/ vnd freweten sich der werck jrer hende. Derbe ES and fal befeffer and ge Lizeab was gr bie f gezeit glaubte 2Ber Jacobabe us cuffs a Seschichte. ABer Gott wandte sich/ vnd gab sie dahin/ das sie dieneten des himels heer/ wie denn geschrieben stehet in dem buch der Propheten/ habt jr vom hauseIsrael/ ruderamos f. die vierzig jar in der wüsten mir auch je opffer vnd vieh geopffert: Vnd je namet onoliebo iebengig Dib getauftriate Erod.25 Ebre.8 m geldau Jou.s s ein ande Serlift mit man die jung Sott, und ma eworfen ward n. Dio Mofes in werden wond über die kinde cheteben/ ben Brüder folens namens nic addertened ir feid bride heften vn um Oberf pter tooteff ande Mat Sina ber er Mofe fab gefchaft Sott Abraha en/ vnd the Pfal.132 Reg.6. Jefa.66. chaus vond Verfol gehört und meine Chrie wol gefehl gung der ge ten fenden er hat did ge fti/ im andern jarnach des HER. R7 auffart 296 die hitten oloch an/ vnd das gestirne ewers Gottes Remphan/ die bilde die jr Moloch. gemacht hattet/ fie anzubeten. Und ich wil euch wegwerffen jenseid Babylonien. Remphan. Shatten vnser Deter die hutten des Zeugnis in der wüsten/ wie er jnen das verordenet hatte/ da er zu oseredte/ das er sie machen solt nach dem Furbilde/ das er gesehen hatte. Welche vnser Veter auch annamen/ vnd brachten sie mit Josue in das Land/ das die Heiden inne hatten/ welche Gott aussties fur dem angesichte vnser Veter. Bis zur zeit Dauid/ der fand gnade bey Dauid. Gott/ vnd bat/ das er eine Hütten finden möcht dem Gott Jacob. Salomon Tempel. aber bawet jm ein Haus. Aber der Allerhöhefte wonet nicht in Tempeln/ die mit Salomons benden gemacht sind/ wie der Prophet spricht/ Der Himel ist mein ftuel/ vnd die Erde meiner füffe schemel. Was wolt je mir denn fur ein haus bawen spricht der HERR/ oder welches ist die Stete meiner ruge: hat nicht meine Hand das alles gemacht: JR halsstarrigen vnd vnbeschnitten an bergen vnd ohren/ jr widerstrebet allezeit dem Heiligen Geist/ wie ewre Deter/ also auch jr. Welchen Propheten haben ewre Deter nicht verfolget vnd sie getödtet/ die dazuuor verkündigeten die zukunfft dieses Gerechten: welches jr nu verrheter vnd morder worden seid. Je habt das Gesetz empfangen durch der Engel gefcheffte/ vnd habts nicht ge halten. 2 fie solches höreten/ giengs jnen durchs herg/ vnd bissen die zeene zusamen vber jn. Als er aber vol heiliges Geistes war/ sahe er auff gen imel/ vnd sa be die herrligkeit Gottes/ vnd Jhesum stehen zur rechten Gottes/ vnd sprach/ Sibe/ ich sehe den Himel offen/ vnd des menschen Son zur rechten Gottes stes hen. Sie schrien aber laut/ vnd hielten jre ohren zu/ vnd stürmeten einmütiglich zu jm ein/ stiessen in zur Stad hinaus/ vnd steinigten jn. Vnd die Zeugen legten abjre kleider/ zu den füffen eines Junglings/ der hies Saulus. Vnd steignigeten Stephanus Stephanum/ der anrieff vnd sprach/ HERR Jhesu/ nim meinen Geist auff. Er bitterfür seine fein Eniet aber nider vnd schrey laut/ HERR behalt jnen diese finde nicht. Vnd als de/ die in steinigers er das gesagt/ entschlieffer. VIII Aulus aber hatte wolgefallen an seinem tode. Es crhub sich aber zu Saulus. der zeit eine groffe verfolgung vber die Gemeine zu Jerusalem/ vnd sie zerstreweten sich alle in die lender Judea vnd Samaria/ on die Apostel/ Es beschickten aber Stephanum gottfürchtige Menner! vnd hielten eine grosse klage vber in.Saulus aber zerstöret die Ges meine/ gieng hin vnd her in die Heuser/ vnd zog erfür Man vnd en vid Eigen Zimel. Weiber/ vnd vberantwortet sie ins gefengnis. teaus/ pnother ten vierzig Dropbetenne wie mid Da elmar/ berm Teng bas leben ebre veter for gen groen Denna wy ret hat unders Je nu zerstrewet waren/ giengen vmb/ vnd predigten das wort. Philippus Philippus aber kam hinab in eine stad in Samaria/ vnd prediget jnen von Chrifto. predigetChristum Das volck aber höret einmütiglich vnd vleissig zu/ was Philippus fagete/ in Samaria. vnd sahen die zeichen/ die er thet. Denn die vnsaubern geister fuhren aus vielen beseffenen mit groffem geschrey/ 2uch viel gichtbrüchige vnd lamen worden ges fund gemacht. Und ward eine grosse freude in derselbigen Stad. Swar aber zuuor ein man mit namenSimon/ in derselbigen Stad/ der treib Simon der zenberey/ vnd bezauberte das Samarische volck/ vnd gab fur/ Er were et, seuberer etc. was groffes. Vnd sie saben alle auff in/ beide klein vnd gros/ vnd sprachen/ Der ist die krafft Gottes/ die da gros ist. Sie saben aber darumb auff in/ das er sie lan gezeit mit seiner Zeuberey bezaubert hatte. Da sie aber Philippus predigten gleubten/ von demreich Gottes/ vnd von dem namen Jhesu Christi/ lieffen sich Do y reuffen/ Petrus vnd Johannes in Sa mariam gesand etc. At Papatus omnia uendit pecunia.. Der Apostel teuffen/ beide Menner vnd Weiber.Da ward auch der Simon gleubig/ vnd lies fich teuffen/ vnd hielt sich zu Philippo. Dnd als er fahe die Zeichen vnd Thatten/ die da geschahen/ verwunderte er sich. A aber die Apostel höreten zu Jerufalem/ das Samaria das wort Gottes/ angenomen hatte/ sandten sie zu jnen Petrum vnd Johannem. Welche/ da fie hinab kamen/ beteten sie vber fie/ das sie den Heiligen Geist empfiengen. Denn er war noch auff keinen gefallen/ sondern waren allein getaufft in dem na men Christi Jhesu. Da legten sie die hende auff sie/ vnd sie empfiengen den heili gen Geist. Kemerer aus Morenland. b Naber Simon fabe/ das der Heilige Geist gegeben ward/ wenn die Apostel die hende aufflegten/ bot erjnen gelt an vnd sprach/ Gebt mir auch die macht/ das/ so ich jemand die hende aufflege/ derselbige den Heiligen Geist empfahe. Pe trus aber sprach zu jm/ Das du verdampt werdest mit deinem gelde/ das du mei a Gottes gabe werde durch geld erlanget.Du wirst weder teil noch anfal ha nest/ a ben an diesem Wort/ denn dein herz ist nicht rechtschaffen fur Gott. Darumb thue busse fur diese deine bosheit/ vnd bitte Gott/ ob dir vergeben werden möch- Dent.29 te der tuck deines hergen. Denn ich sehe/ das du bist vol bitter galle/ vnd ver knüpfft mit vngerechtigkeit. Da antwortet Simon/ vnd sprach/ Bittet jr den HERR fur mich/ das der keines vber mich kome/ dauon jr gesagt habt. Sie aber/ da sie bezeuget vnd geredt hatten das wort des HERRA/ wandten sie widerumb gen Jerusalem/ vnd predigten das Euangelium vielen Samari schen flecken. er regiere fol/ das ist/ ewiglich. erden/ mich: fus/ de Dnb HER gen/ ว benn von de aber be bend/ [ S The HER tige/ v be/ er hinein 2 Der Ber der Engel des HERRN redet zu Philippo/ vnd sprach/ Stehe auff/ vnd Der En Man gehe gegen mittag auff die straffen die von Jerufalem gehet hinab gen Gaza/ gel beruffet die da wüste ist. Vnd er stund auff vnd gieng hin. Vnd sihe/ ein man aus albie Philippum. Morenland/ ein Kemerer vnd gewaltiger der königin Candaces in Morenland/ welcher war vber alle jre Schankamer/ der war komen gen Jerusalem anzube ten/ Vnd zoch wider heim/ vnd fass auff seinem Wagen/ vnd lase den Propheten Ifaiam. baser Finder mens p D vnd sp men ist ligen G vnd w vnd fre falem Dr Geist aber sprach zu Philippo/ Gehe hinzu/ vnd mache dich bey diesen Wagen. Da lieff Philippus hinzu/ vnd höret das er den Propheten Ifaiam lase/ vno sprach/ Verstehestu auch was du liefest: Er aber sprach/ Wie kan ich/ fo mich nicht jemand anleitet Vnd ermanet Philippum/ das er aufftrete/ vnd setzte sich bey in. Der inhalt aber der Schrifft/ die er las/ war dieser/ Er ist wie ein Schaffera. zur schlachtung gefüret/ vnd still wie ein Lamb fur seinem Scherer/ Also hat er nicht auffgethan seinen mund. In seiner nidrigkeit ist sein gerichte erhaben. Wer Lebens lenge) wird aber seines blebens lenge ausreden Denn sein leben ist von der erden weg Das ist wie lange genomen. Da antwortet der Kemerer Philippo/ vnd sprach/ Ich bitte dich/ von wem redet der Prophet folchs von im selber/ oder von jemand anders: Philippus aber that seinen mund auff/ vnd fieng von dieser Schrifft an/ Dieser fie geb Philippus vnd prediget jm das Euangelium von Jhesu. Vnd als sie zogen der straffen nach/ wird one die merer das Euan- kamen sie an ein wasser. Vnd der Kemerer sprach/ Sihe/ da ist wasser/ was hine Beschnei berts/ das ich mich teuffen laffe: Philippus aber sprach/ Gleubestu von ganzem allein durch bergen/ so mags wol sein. Er antwortet/ vnd sprach/ Ich gleube/ das Thesus den glauben Christus Gottes Son ist. Vnd er hies den Wagen halten/ vnd stiegen binabin das wasser/ beide Philippus vnd der Kemerer/ vnd er teuffet jn. Da sie aber her auff stiegen aus dem wasser/ rücket der geist des RRC Philippum hinweg/ vnd der Kemerer sahe jn nicht mehr. Er zogaber seine straffe frölich. Philippus aber ward funden zu Asdod/ vnd wandelt vmbher/ vnd prediget allen stedten das Euangelium/ bis das er kam gen Cesarien. predigt dem Res gelium. IX Kemerer tung gerecht an Christum vnd tre der Ch V 216 tag on nacht/ p D machen re.Ba wie er a Dam giọng an frey Ex Sau ort Gut Weld empfungen t in com den noie 2 chbiema empfabe. DAS OU noch anfal Sott Darumb werden möch led Jnf.z4 Gal.t Paulus Geschichte. 297 Aulus aber schnaubete noch mit drewen vnd morden/ wider die Jün Schnaubete) War ger des HERRN.Vnd gieng zumohenpriester/ vnd bat in vmb hefftig/ farmisch briene gen Damascon an die Schulen/ auff das/ fo er etliche dieses vnd sprücte. weges fünde/ Menner vnd Weiber/ er sie gebunden fürete gen Je rusalem. Vnd da er auff dem wege war/ vnd nahe bey Damascon kam/ vmbleuchtet in plötzlich ein Liecht vom himel/ vnd fiel auff die bekerung. erden/ vnd hörete eine stimme/ die sprach zu jm/ Saul/ Saul/ was verfolgestu mich: Er aber sprach/ HERR/ wer bistu: Der HERR Sprach/ Ich bin The fus/ den du verfolgest: Es wird dir schweer werden wider den stachel lecken. Paulus fine operiDnd er sprach mit zittern vnd zagen/ HERR/ was wiltu das ich thun fol: Der bus uocatus. HERR sprach zu im/ Stehe auff/ vnd gehe in die Stad/ da wird man dir sas Paulus uocatus gen/ was du thun solt. Ananie Bitter je danas. agt habe.S wandta len Saman tehe auf d abgen Gay eft man Torenlant em anzube Prophete bey die Jaiam la nich/ fo mid and fente fi ein Shige 2 bate baben. We rerden w te dich/ Ers Schrift an r/ was hi on gang bas This gen binab fie aber ber Philippus allen from 2.Cor. C b C illuminatus, tamen tur, ut teftes habe. DJe Menner aber/ die feine geferten waren/ stunden vnd waren erstarret/ ad Ananiam mittidenn sie höreten seine stimme vnd sahen niemands. Saulus aber richtet sich auff at c. von der erden/ vnd als er seine augen auffthat/ sabe er niemands. Sie namen jn aber bey der hand/ vnd füreten jn gen Damascum/ vnd war drey tage nicht se hend/ vnd ass nicht vnd tranck nicht. Swar aber ein Jünger zu Damasco mit namen Ananias/ zu dem sprach der ESE HERR im gesichte/ Anania. Dnd er sprach/ Hie bin ich ERR. Der HERR sprach zu jm/ Stehe auff/ vnd gehe hin in die gaffe/ die da heiffet die rich tige/ vnd frage in dem hause Juda nach Saulo mit namen von Tarsen/ Denn si be/ er betet/ Vnd hat gesehen im gesichte einen Man/ mit namen Ananias/ zujm hinein komen/ vnd die hand auff in legen/ das er wider sehend werde. D Non ergo mittitur Ananias aber antwortet/ ERR/ ich habe von vielen gehöret von diesem ut uocetur, fed fane Manne/ wie viel vbels er deinen Heiligen gethan hat zu Jerufalem/ Vnd er hattur. albie macht von den Hohenpriestern/ zu binden alle die deinen Namen anruffen. Der HERR sprach zu jm/ gehe hin/ denn dieser ist mir ein aufferwelt Rüstzeug/ das er meinen Namen trage für den Heiden/ vnd fur den Königen/ vnd für den kindern von Israel/ Jch wil jm zeigen/ wie viel er leiden mus vmb meines Nas mens willen. Vnd Ananias gieng hin vnd kam in das haus/ vnd leget die hende auff jn/ vnd sprach/ Lieber bruder Saul/ Der HERR hat mich gesand/ der dir erschie nen ist auff dem wege/ da du her kamest/ das du wider sehend/ vnd mit dem hei ligen Geist erfüllet werdest. Vnd also bald fiel es von seinen augen wie schupen/ vnd ward wider sehend. Vnd stund auff/ lies sich teuffen/ vnd nam speise zu sich/ vnd stercket sich. MAY bald nach feiner Aulus aber war etliche tage bey den Jungern zu Damasco/ vnd als bald paulus pres predigt er Chriftum in den schulen/ das derselbige Gottes fon fey.Sie ents dige Chriftum farzten sich aber alle/ die es höreten/ vnd sprachen/ Ist das nicht der zu Jeru Bekerung. falem verstörete alle/ die diesen Namen anruffen/ vnd darumb berkomen/ das er fie gebunden füre zu den hohenpriestern: Paulus aber ward je mehr krefftiger/ vnd treib die Juden ein/ die zu Damasco woneten/ vnd bewerts/ Das dieser ist der Christ. To V nach viel tagen hielten die Juden einen Rat zusamen/ das sie in tödten. Saulo fiel etc. Aber es wardSaulo kund gethan/ das sie jm nachstelleten.Siehüteten aber len die Jüden nach tag vnd nacht an den thoren/ das sie in tooten. Da nainen in die Junger bey der nacht/ vnd theten in durch die mauren/ vnd liessen in in einem korbe hinab. e D2 aber Saulus gen Jerusalem kam/ versuchte er sich bey die Jünger zn machen/ vnd sie furchten sich alle fur jm/ gleubten nicht/ das er ein Jünger we re. Barnabas aber nam jn zu sich/ vnd füret jn zu den Aposteln/ vnd erzelet jnen/ re, timonium opor wie er auff der straffen den HERRN gesehen/ vnd er mit jm geredt/ vnd wie er tet habere propter zu Damasco den namen Jhefu frey geprediget hette. Vnd er war bey inen/ vnd falfos fratres. gieng aus vnd ein zu Jerusalem/ vnd prediget den namen des HERRN Thesi frey. Erredet auch vnd befraget sich mit den Griechen/ Aber sie stelleten jm nach das sie Db ij S Verbo fine lege operibus. b Der Apostel das sie in tödten. Da das die Brüder erfuhren/ geleiten sie jn gen Cesarien/ vnd fchickten in gen Tarsen. So hatte nu die die Gemeine friede/ durch ganz Judea vnd Galilea/ vnd Samaria/ vnd bawete sich/ vnd wandelt in der furcht des HERRN/ vnd ward erfüllet mit troft des heiligen Geistes. & A baufe bem zu net vbe Aber f JEEP geschach aber/ da Petrus durchzoch allenthalben/ das er auch zu den Heilt Petrus. habefie kam/ die zu Lidda woneten. Daselbs fand er einen man mit namen D ren/ vn feid: 9 ger empfa worty Eneas/ acht jar lang auff dem bette gelegen/ der war gichtbrüchig. Vnd Petrus sprach zu jm/ Enea/ Thesus Christus mache dich geſund/ Stehe auff/ ond Eneas.fi bette dir selber. Vnd also bald stund er auff. Und es sahen in alle die zu Lidda Lidda. vnd zu Sarona woneten/ die bekereten sich zu dem HERRN. todten cuff Joppe aber war eineb Jüngerin/ mit namen Tabea/ welchs verdolmetscht Tabea ( Jängerin Erstbeiſſet ein Rehe/ Die war vol guter werck vnd almofen die sie thet. Es begab wird von fich aber zu derselbigen zeit/ das sie kranck ward/ vnd starb. Da wusschen sie erweckt. Darnach thut sie dieselbige/ vnd legten sie auff den föller. Nu aber Lidda nabe bey Joppen ist/ da die Jünger höreten/ das Petrus daselbs war/ sandten sie zu jm/ vnd ermaneten jn/ Das er sichs nicht liesse verdrieffen zu jnen zu komen. ift fie gleubig vnd eine Jüngerin/ viel guts. verbo fine lege operibus. & Petrus aber stund auff vnd kam mit jnen. Vnd als er darkomen war/ füres ten sie in hinauff auff den föller/ vnd tratten vmb in alle Widwen/ weineken vnd zeigeten jm die rocke vnd kleider/ welche die Rehe machte/ weil sie bey jnen war. Dnd da Petrus sie alle hinaus getrieben hatte/ Eniet er nider/ betet/ vnd wandte sich zu dem leichnam/ vnd sprach/ Tabea/ stehe auff. Vnd sie that jre augen auff/ vnd da sie Petrum sabe/ satzte sie sich wider. Er aber gab jr die hand/ vnd richtet sie auff/ vnd rieff den heiligen vnd den Widwen/ vnd stellete sie lebendig dar. Dnd es ward fund durch ganz Joppen/ vnd viel worden gleubig an den RR. Vnd es geschach/ das er lange zeit zu Joppe bleib/ bey einem Simon/ der ein Gerber war. Sthe/ Dieser Corvelius ist ein hei de vnd vabeschmit ten/ vnd on gesetz. Vnd hat doch des Fünfftigen Chrifli glauben der fo lerer gute werck X Swar aber ein man zu. Cefarien/ mit namen Cornelius/ einHeubt Corne man von der schar/ die da heifft/ die Welsche/ gottselig vnd gott, lis. fürchtig/ sampt seinem gangen Hause/ vnd gab dem Dolck viel al mosen/ vnd betet jmer zu Gott. Der sabe in einem Gesichte offen berlich/ vmb die neunde stunde am tage/ einen Engel Gottes zu jm eingehen/ der sprach zu jm/ Corneli. Er aber sahe jn an/ er thun/ ob er wol ein Schrack/ vnd sprach/ herr/ was ists: Er aber sprach zu jm/ Dein gebet vnd dein Brieger ist. Ond almosen sind hinauff komen ins gedechtnis fur Gott. Vnd nu sende menner gen glauben des er Joppen/ vnd las foddern Simon/ mit dem zunamen Petrus/ welcher ist zur her Thienen Chrifti. berge bey einem gerber Simon/ des haus am meer ligt/ der wird dir sagen/ was du thun solt. Vnd da der Engel der mit Cornelio redet/ hinweg gegangen war/ rieff er zween seiner Hausknechte/ vnd einem gottfürchtigen Kriegss knecht/ von denen die auff in warteten/ vnd erzelet es jnen alles/ vnd sandte sie gen Joppen. wird erleucht sum Es andern tages/ da diese auff dem wege waren/ vnd nahe zur Stad ka Petrus men/ steig Petrus hinauff auff den föller zu beten/ vmb die sechste unde, entzückt etc Vnd als er hungerig ward/ wolte er anbeiffen. Da sie im aber zubereiteten/ ward er entzückt/ Vnd sabe den Himel auffgethan/ vnd ernider faren zu jm ein Gefeffe/ wie ein gros leinen tuch an vier zipffel gebunden/ vnd ward nider gela ffen auff die erden. Darinnen waren allerley vierfüffige thier der erden/ vnd wil de thier vnd gewürme/ vnd vogel des himels. Vnd geschach eine stimme zu jm/ Stebe auff Petre/ schlachte vnd iss. Petrus aber sprach/ O nein HERR/ denn ich habe noch nie etwas gemeines oder vnreines geffen. Vnd die stimme sprach zum andern mal zu jm/ Was Gott gereiniget hat/ das mache du nicht gemeine. Vnd das geschach zu drey malen. Und das Gefesse ward wider auffgenomen gen Himel. Als be. Dn füffen/ Auch ein fand ir ein vng frembd zu heiff bert. biene in eine fen ift g nen Si gebers von stun lebie ge DEtr Das vnd red R vnd ver HERE gen in G fum von gezogen weldige than ha ein h DE werden wir mit tobtent. Decoron gen alle finde en DAP Foment to 25.07 mit nomen iching Dob The sh ie in es rbolme t. Es bra wuffchen oppen if ermeneten Geschichte. Es aber Petrus sich in jm selbs bekümmerte/ was das gesichte were/ bas er ger sehen hatte/ Sihe/ da fragten die Menner/ von Cornelio gesand/ nach dem hause Simonis/ vnd stunden an der thur/ rieffen vnd forscheren/ ob Simon mit dem zunamen Petrus/ alda zur herberge were: In dem aber Petrus sich besin net vber dem gesichte/ sprach der Geist zu jm/ Sihe/ die Menner suchen dich. Aber stehe auff/ steige hinab/ vnd zeuch mit jnen/ vnd zweinele nichts/ Denn ich habe sie gesand. Ajeberhafter Othe/ pafragten Cornelioge were/ bager ges 298 neito. DA steig Petrus binab zu den mennern/ die von Cornelio zu jm gesand was Petrus wird ren/ vnd sprach/ Sibe/ ich bins/ den je suchet. Was ist die sache/ darumb jr hie gefodders zu Corfeid: Sie aber sprachen/ Cornelius der heubtman/ ein fromer vnd gottfürchti german/ vnd gutes gerichts bey dem ganzen volck der Juden/ hat einen befehl empfangen vom heiligen Engel/ das er dich folte foddern lassen in sein haus/ vnd wort von dir hören. Da rieff er jnen hinein vnd beherberget sie. Es andern tages 30g Petrus aus mit jnen/ vnd etliche bruder von Joppen giengen mit jm. Vnd des andern tages kamen sie ein gen Cefarien. Corner lius aber wartet auff sie/ vnd rieff zusamen seine verwandten vnd Freun de. Vnd als Petrus hinein kam/ gieng jm Cornelius entgegen/ vnd fiel zu seinen Cornelis füffen/ vnd betet in an.Petrus aber richtet jus auff/ vnd sprach/ Stehe auff/ ich bin at fire ehrerbieweineten pub tung. Dey then wan Vnd wandr angen auf / vnd richte ebendig an den h Simon/ de einScub vnd gott olch viel al ichte offen Gottes Dejnt an/ menner ge rift zurha agen/ m eg gegange Jen Kriege r Stabl chiffe Runte ubereitste en zum ei mider ges imme su RX/ dem imme prad begemeine genomen 30 auch ein Mensch. Vnd als er sich mit jm besprochen hatte/ gieng er hinein/ vnd fand jrer viel/ die zusamen komen waren. Dro er sprach zu jnen/ Jr wiffet/ wie es ein vngewonet ding ist einem Jüdischen man/ sich zu thun oder komen zu einem frembdlingen. Aber Gott hat mir gezeiget/ keinen menschen gemein oder vnrein zu heiffen. Darumb habe ich mich nicht gewegert zu komen/ als ich bin her gefod dert. So frage ich euch nu/ warumb jr mich habt lassen foddern anfur mic Cornelius sprach/ Ich habe vier tage gefaftet bis an diese stunde/ vnd vmb die neunde stunde betet ich in meinem hause. Vnd sibe/ da trat ein in einem hellen Eleid/ vnd sprach/ Corneli/ dein gebet ist erhöret/ vnd deiner almo fen ist gedacht worden fur Gott. Sosende nu gen Joppen/ vnd las her ruffen eis nen Simon/ mit dem zunamen Petrus/ welcher ist zur herberge in dem hause des gerbers Simon an dem meer/ der wird dir/ wenn er komet/ sagen. Da fandte ich von stund an zu dir/ vnd du haft wol gethan/ das du komen bist. Tu sind wir als le bie gegenwertig fur Gott/ zuhören alles/ was dir von Gott befohlen ist. Petrus aber that feinen mund auff/ vnd ſprach/ Tu erfare ich mit der warheit/ Predige Pes das Gott die Person nicht ansihet/ sondern in allerley volck/ wer in fürchtet fri in Cornelij has vnd recht thut/ der ist im angeneme. JR wisset wol von der Predigt/ die Gott zu den kindern Israel gesand hat/ vnd verkündigen lassen den Friede/ durch Jhesum Christum( welcher ist ein HERR vber alles) die durchs ganze Jüdische land geschehen ist/ vnd angan gen in Galilea nach der tauff/ die Johannes predigte/ Wie Gott denselbigen The fum von Nazareth gesalbet hat mit dem heiligen Geifte vnd krafft/ Der vmbher gezogen ist/ vnd hat wolgethan vnd gesund gemacht alle/ die vom Teufel vber weldiger waren/ denn Gott war mit jm. Vnd wir sind Zeugen alles/ das er ge than hat im Jüdischenlande vnd zu Jerusalem. Den haben sie getödtet/ vnd an ein boltz gehangen. DEnselbigen hat Gott aufferwecket am dritten tage/ vnd in laffen offenbar werden/ nicht allem Volck/ sondern vns/ den vorerweleten Zengen von Gott/ die wir mit jm geffen vnd getruncken haben/ nach dem er aufferstanden ist von den todten. Und er hat vns geboten/ zu predigen dem Dolck/ vnd zeugen/ das er ist se. verordnet von Gott ein Richter der lebendigen vnd der todten. Von diesem zeu Zeugnis al gen alle Propheten/ Das durch seinen Namen/ alle die an in gleuben/ vergebung der er propheten von sünde empfahen sollen. D21 Petrus noch diese wort redet/ fiel der Heilige Geist auff alle die dem Wort zuhöreten. Vnd die gleubigen aus der Beschneitung/ die mit Petro komen waren/ entsatzten sich/ das auch auff die Heiden die Gabe des Heiligen Db in Geistes Christo. Der Apostel hen den Heis Geistes ausgegossen ward/ Denn sie höreten/ das sie mit 3ungen redeten vnd Die Hei Gott hoch preiseten. Da antwortet Petrus/ ag auch jemand das wasser werden empfa ren/ das diese nicht getaufft werden/ die den Heiligen Geist empfangen haben/ ligen Geift gleich wie auch wir: Vnd befahl sie zu teuffen in dem Namen des HERRN durch den Da baten sie jn/ das er etlichetage da blieb. XI glauben on alle verdiest der werck. Skam aber fur die Apostel vnd brüder/ die in dem Jüdischenlande wa ren/ das auch die Heiden hetten Gottes wort angenomen. Und da Petrus hinauff kam gen Jerusalem/ zanckten mit jm/ die aus der Be schneitung waren/ vnd sprachen/ Du bist eingegangen zu den men nern/ die vorhaut haben/ vnd haft mit jnen gessen. Petrus aber hub an/ vnd erzelets jnen nach einander her/ vnd ſprach/ Ich war in der stad Joppe im gebete/ vnd war entzückt/ vnd sabe ein gesichte/ nemlich/ ein gefeffe ernider faren/ wie ein gros leinen tuch mit vier zipffeln/ vnd nidergela fen vom Himel/ vnd kam bis zu mir. Darein sabe ich/ vnd ward gewar/ vnd fas he vierfüssige thier der erden/ vnd wilde thier/ vnd gewürme/ vnd vogel des His mels. Jch höret aber eine stimme/ die sprach zu mir/ Stehe auff Petre/ schlachte/ vnd iss. Jch aber sprach/ Onein ERR/ denn es ist nie kein gemeines noch vn> reines in meinen mund gegangen. Aber die stimme antwortet mir zum andern mal vom Himel/ Was Gott gereiniget hat/ das mache du nicht gemein. Das ges schach aber drey mal/ vnd ward alles wider hinauff gen imel gezogen. et welche glicher in Jud burch horrer Oftern Aber die furftelle gebund 17976 Siegen VD sihe/ von stund an stunden drey Menner fur dem hause/ darinnen ich war/ gesand von Cesarien zu mir. Der Geist aber sprach zu mir/ ich folte mit jnen gehen/ vnd nicht zweiueln. Es kamen aber mit mir diese sechs brüder/ Vnd wir giengen in des Mannes haus. Vnd er verkündiget vns/ wie er gesehen hette ei nen Engel in seinem hause stehen/ der zu jm gesprochen hette/ Sende menner genurchs Joppen/ vnd las foddern den Simon mit dem zunamen Petrum/ der wird dir, wort fagen/ dadurch du selig werdest/ vnd dein ganzes aus. In dem aber ich werden. Gleich) On vnter anfieng zu reden/ fiel der Heilige Geist auff fie/ gleich wie auff vns am ersten ant/ Act.1 ſcheid der verdient fang. Da dachte ich an das wort des HERR/ als er faget/ Johannes hat mit b Beferet) On Gefetz komen sie zu Christo. wasser getaufft/ Jr aber follet mit dem Heiligen Geist getaufft werden: So nu Gott jnen gleiche gaben gegeben hat/ wie auch vns/ die da gleuben an den HER RN Jhesum Christ/ wer war ich/ das ich kund Gotte weren Da sie das hor reten/ fchwiegen sie stille/ vnd lobeten Gott/ vnd sprachen/ So hat Gott auch den Heiden buffe gegeben zum leben: wort felig Stebe Sprach Sprach hinaus 771130/10 erfte v that fic lang/ on ang vi Dr HERR von alle • haust bey eine tes/ tra me erfa findige finnig. der cobo vn De Ene Je aber zerstrewet waren in dem trübsal/ so sich vber Stephano crhub/ gien Euange gen vmbber/ bis gen Phenicen vnd Cypern vnd Antiochia/ vnd redten lium allen Petrus den Jüden sich. Er das wort zu niemand/ denn allein zu den Juden. Es waren aber etliche geprediget. vnter jnen/ menner von Cypern vnd Cyrenen/ die kamen gen Antiochia/ vnd re deten auch zu den Griechen/ vnd predigten das Euangelium vom ERRN Jhesu. Vnd die hand des HERR war mit jnen/ vnd ein groffe zal ward gleus big/ vnd bekeret sich zu dem HERRN. Skam aber diese rede von jnen/ fur die ohren der Gemeine zu Jerusalem/ Barnas det/ vn Ond sie sandten Barnabam/ das er hin gienge/ bis gen Antiochia. Welcher da er hin komen war/ vnd fabe die gnade Gottes/ warder fro/ vnd ermanet sie alle/ das sie mit feftem bergen an dem HERRIT bleiben wolten/ Denn er wat ein fromer Man/ vol Heiliges Geistes vnd glaubens. Vnd es ward ein gros Volck dem HERRI zugethan. Barnabas aber zog ans gen Tarsen/ Saulum wider zu suchen/ Vnd da er in fand/ füret er in gen Antiochia. Dnd sie blieben bey Chriften auff E bas. za Antiode der Gemeine ein gang jar/ vnd lereten viel volcks/ Daher die Junger am ersten erst genant. zu Antiochia Christen genennet worden. Ja 30g von wider di vnd vber Das jre Abe Gotte EXX Mirmen waffe gen babe by Keiser chenlan men.D Die aus de 34 rach Johan ichte memili Origides hi etrehladate Sefchichte. 17 denselbigen tagen kamen Propheten von Jerusalem gen Antiochia. Vnd 299 einer vnter jnen/ mit namen Agabus/ stund auff/ vnd deutet durch den Geist Agabus. beine groffe Chewrung/ die da komen folt vber den gangen kreis der erden/ Thewrung. Claudius. welche geschach vnter dem Reiser Claudio. Aber vnter den Jüngern beschlos ein Iglicher/ nach dem er vermochte/ zu senden eine Handreichung den brüdern/ die in Judea woneten/ Wie sie denn auch theten/ vnd schicktens zu den Elteften! Durch die hand Barnabe vnd Sauli. XII ter Jacobum/ vnd in vier teil geteiler nacht wachen/ eins Sb dieselbige zeit leget der könig Herodes die hende an etliche von der Gemeine zu peinigen. Er tödtet aber Jacobum Johannes bruder/ Herodes töd mit dem schwert. Vnd da er sabe/ das es den Juden gefiel/ fuhr er fehet Petrum. fort/ vnd fieng Petrum auch. Es waren aber eben die tage der süs fenbrot. Da er jn nu greiff/ leget er jn ins gefengnis/ vnd vberant Gemeine worrer in vier a vierteilen kriegsknechten/ jn zu bewaren/ vnd gedacht in nach den vierteil) Ein ban. ond nidergeberer fur pe Ostern dem volck fur zustellen. Vnd Petrus ward zwar im gefengnis gehalten/ ffe Knechte ward Jewar und sa reum. Aber die Gemeine beter bon auffhören fur jn zu Gott. Vnd da in Herodes woltoa ja en teu muste furstellen/ in derselbigen nacht/ schlieff Petrus zwischen zween kriegsknechten/ das vierde teil der gebunden mit zwo ketten/ vnd dieuter für der thur hüteten des gefengnis. vmbs ander. eines Engele sihe/ der Engel des HERRN kam daher/ vnd ein Liecht schein in dem( On auffhören) gemach/ vnd schlug Petrum an die feiten/ vnd weckt jn auff/ vnd sprach/ zielt an am Ge Stehe behends auff. Vnd die ketten fielen jm von seinen henden. Vnd der Engelber/ les nicht ab/ sprach zu jm/ Gürte dich vnd thue deine schuch an. Und er that also. Vnd er fan fol. sprach zu jm/ Wirff deinen mantel vmb dich/ vnd folge mir nach. Vnd er gieng hinaus/ vnd folget jm/ vnd wuste nicht/ das jm warhafftig folchs geschehe durch der/ Vnd Petri er den Engel/ sondern es daucht in/ er fehe ein gesichte. Sie giengen aber durch die erste vnd ander Hut/ vnd kamen zu der eisern Chur/ welche zur Stad füret/ die that sich jnen von jr selber auff. Dnd tratten hinaus/ vnd giengen hin eine gassen lang/ vnd also bald fchied der Engel von jm. zum ander vnser Säter emein Dasg 30gen. è/ darinnenic folte mit j then bette - menner g er wird d Dem aber am erften a nnes bat m an den Da fie bas bi Hott augon lofung. b recht gebet Vo da Petrus zu jm felber kam/ sprach er/ Cu weis ich warhafftig/ das der HERR seinen Engel gesand hat/ vnd mich errettet aus der hand Herodis/ vnd von allem warten des Jüdischen volcks. Dnd als er sich befinner/ kamer für das den: Son Johan, haus Maria der mutter Johannis/ der mit dem zunamen Marcus hies/ da viel nes marcus bey einander waren/ vnd beteten. Als aber Petrus an die thur klopffet des tho res/ trat erfur ein Magd zu horchen/ mit namen Rode. Dnd als sie Petrus stim meerkandte/ that sie das thor nicht auff fur freuden/ lieff aber hinein/ vnd vers kundigets jnen/ Petrus stünde fur dem thor. Sie aber sprachen zu je/ du bist vn finnig. Sie aber bestund drauff/ es were also. Sie sprachen/ Es ist sein Engel. Hi credunt angelos Petrus aber klopffet weiter an/ Da fie aber auffthaten/ faben sie jn/ vnd entsatztenum. fich. Er aber wincket jnen mit der hand zu schweigen/ vnd erzelet jnen/ wie jn der HERR hatte aus dem gefengnis geftret/ vnd sprach/ Verkündiget dis Ja cobo vnd den Brüdern. Vnd gieng hinaus/ vnd zog an einen andern ort. crub/ g / vnd reg aber etlich Schia/ embre EX sal ward gla To emanet fr Denn er par aro em gr Galen Te blinder bey D 2 es aber tag ward/ ward nicht eine kleine bekümmernis vnter den Kriegs. Knechten/ wie es doch mit Petro gangen were. Herodes aber da er in fod dert/ vnd nicht fand/ lies er die Güter rechtfertigen/ vnd hies sie wegfüren. Vnd 30g von Judea hinab gen Cesarien/ vnd hielt alda sein wesen. Denn er gedacht wider die von Tyro vnd Sidon zu kriegen. Sie aber kamen einmütiglich zu jm/ vnd vberredten des Königs femerer/ Blastum/ vnd baten vmb friede/ darumb/ das jre Lande sich neeren musten von des Königes land. Aber auff einen bestimpten tag/ thet Herodes das königliche kleid an/ sagte fich auff den Richtstuel/ vnd that eine rede zu jnen. Das volck aber rieff zu/ Das Herodis ist Gottes stimme/ vnd nicht eines menschen. Als bald schlug in der Engel des HERR/ darumb/ das er die ehre nicht Gott gab/ vnd ward gefreffen von den Würmen/ vnd gab den geist auff. too. DAs effe miniftros homi A BarJehu) Das ist auff deudsch/ ein SonGottes/ Denn die Ebreische spra D Der Apostel As wort Gottes aber wuchs vnd mehret sich. Barnabas aber vnd Saulus tamen wider gen Jerusalem/ vnd vberantworten die Handreichung/ vnd namen mit sich Johannem/ mit dem zunamen Marcus. B XIII TX m Leuch falem ber Pr mit jre Barna baten im gefe Gort b die mit Senger D cheber hesum mein crweckt be Day Swaren aber zu Antiochia in der gemeine Propheten vnd Lerer/ nemlich/ Barnabas/ vnd Simon genant Tiger/ vnd Lucius von bas. Cyrenen/ vnd anahen mit Herodes dem Vierfürsten erzogen/ vnd Saulus. Da sie aber dem HERRN dieneten vnd fasteren/ Saulus sprach der heilige Geist/ Sondert mir aus Barnabam vnd Sau lum/ zu dem werck/ dazu ich sie beruffen habe. Da fasteten sie vnd Beruff beteten/ vnd legeten die Hende auff fie/ vnd liessen sie gehen. Vnd wie sie ausgedung pauli fand waren vom Heiligen Geist/ kamen sie gen Seleucia/ vnd von dannen schiff, and Barna ten sie gen Cypern. Vnd dasie in die stad Salamin kamen/ verkündigeten sie das wort Gottes in der Judenschulen. Sie hatten aber auch Johannem zum Diener. ung vnd fene be. No da sie die Insulen durchzogen bis zu der stad Paphos/ funden sie einen Zeuberer vnd falschen Propheten/ einen Juden/ der hies Bar Jehu/ der war bey Sergio Paulo dem Landuogt/ einem verstendigen man. Derselbis che nenner Gott ge rieff zu sich Barnabam vnd Saulum/ vnd begerte das wort Gottes zu hören. Sergi Da stund jnen wider der Zeubererb Elimas( denn also wird sein name gedeutet)". maton/ dauon die vnd trachtet/ das er den Landuogt vom glauben wendet. Jehu/ das ist der name Tetragram Juden viel wun ders tichten. Also rer auch deffelbige Saulus aber/ der auch Paulus heiffet/ vol Heiliges Geistes/ fahe jn an/ vnd wird dieser Scube Sprach/ O du kind des Teufels/ vol aller lift vnd aller schalckheit/ vnd feind aller namens gebrau gerechtigkeit/ du horest nicht auff abzuwenden dierechten wege des HERRN chet haben/ wie Vnd nu sihe/ die hand des HERR komet vber dich/ vnd folt blind sein/ vnd dich/ vnd des Creuses/ vnd die Sonne eine zeit lang nicht sehen. Vnd von stund an fiel auff in tunckelheit andrehen vnd finsternis/ vnd gieng vmbber/ vnd suchte handleiter. Als der Landuogt brauchen. das geschichte sahe/ gleubte er vnd verwunderte sich der lere des HERR. ist die Beuberer b ( Elimas) Laut auff Ebreisch fast als habe er sich E. liessia das tft/ Gottes könig geA aber Paulus vnd die vmb in waren von Papho schifften/ kamen sie gen Pergen im lande Pamphylia/ Johannes aber weich von jnen/ vnd zoch wi der gen Jerusalem. Sie aber zogen durch von Pergen/ vnd kamen gen nennet/ oder ein ge Antiochian/ im lande Pisidia/ vnd giengen in die Schule am Sabbather tage/ Denn die Jüden vnd sagten sich. Nach der Lection aber des gefeges vnd der Propheten/ sandten vnd sonderlich sol- die översten der Schule zu jnen/ vnd lieffen jnen fagen/ Lieben Bruder/ wolt jr et hohe Göttlichena was reden/ vnd das Volck ermanen/ so faget an. falbeter Gottes. che Leute/ pflegen men zu füren. C Landuogt) Der ist vnd verdienst/ ein DA ſtund Paulus auff and wincket mit der hand/ vnd ſprach/ Ir menner von Du wi daer zu feinen Y cethat der fün Sofig nicht v verwi ten/ w wird blind Elmas gottfür bleiben Am vnd wi ten. Pa wort G nicht we Erod.12 Predigs hat ons te Pauli in das hei D 21 Israel/ vnd die je Gott fürchtet/ höret zu.Der Gott dieses Volcks hat erwe ja auch on Gesez let vnser Deter/ vnd erhöhet das volck/ da fie frembdlinge waren in lande Egypti antiochia. Christen vnd hei vnd mit einem hohen arm füret er sie aus demselbigen/ vnd bey vierzig jaren lang lig/ so er doch ein buldet er jre weise in der wüsten. Vnd vertilget sieben Völcker in dem lande Cas cher Herr ist. naan/ vnd teilet vnter fie nach dem los jener Lande. Darnach gab er jnen Richter Jofu.13. Drey hundert) Er bey o drey hundert vnd funffzig jar lang/ bis auff den Propheten Samuel. Vnd liche tert haben von da an baten sie vmb einen König/ vnd Gott gab jnen Saul/ den fon Kis/ ei Heide/ vnd weltliD leidens nicht.st HER Waten. 1.Reg.8. gend.2 ad Ob vnd tie fiffin v und heild die Historien vnd men man aus dem geschlechte Ben Jamin vierzig jar lang. Vnd da er denselbigen.Reg.16 rechnung der jar weg thet/ richtet er auff vber sie Dauid zum Könige/ von welchem er zeugete/ Jch des Schreibers jr hab funden Dauid den son Jeffe/ einen man nach meinem bergen/ der fol thun thum/ der vier für allen meinen willen. drey geschrieben bat/ welches leidyt Griechischen. AVs dieses samen hat Gott/ wie er verheiffen hat/ gezeugt Jhesum dem volck it geschehen im Israel zum eiland/ Als denn Johannes zuuor dem volck Jrael prediget die matt.s Tauffe der buffe/ ehe denn er anfieng/ Als aber Johannes seinen Lauff erfill, marc lete/ sprach er/ Jch bin nicht der/ da für je mich haltet/ Aber sihe/ er kömet nach mit/ des ich nicht werd bin/ das ich jm die schuhe seiner Füsse aufflöse. JR སོགས་ ག Enciso rften con und fall mond S fteten fem Pie fitnes Danner fa pfal.z Findigeten ohammen g Futben feines man. Delib ottes zu þökan me gebe fabe in a and feind all HERN limb fein n tuncfel Landuos XXN. amen fic g vnd zoch Famen ga bbather tage weten/ fanota Der/ wolte menner cts hat er Lande Lap sig faren lang em lanbe Samuel De en for Big G Jefa.ss Pfal.16 Bebac.x Jefa.49 Pauli Seschichte. 300 ( icht kenneten) Christo plaudern/ menner/ lieben Bruder/ jr kinder des geschlechtes Abraham/ vnd die vnter euch Gott fürchten/ Euch ist das wort dieses heils gesand. Denn die zu Jeru falem wonen vnd jre obersten/ dieweil sie Diesen nicht kenneten/ noch die stimme de fihe/ das man der Propheten( welche auff alle Sabbather gelesen werden haben sie dieselbigen wol fan viel von mit jrem vrteilen erfüllet. Dnd wiewol sie keine vrsache des todes an jm funden/ vnd dennoch den baten sie doch Pilatum jn zu tooten. Vnd als sie alles volendet hatten/ was von selben leugnen vu jm geschrieben ist/ namen sie jn von dem holz/ vnd legten jn in ein grab. Aber Gott hat in aufferwecket von den todten/ vnd er ist erschienen viel tage/ denen/ die mit jm hinauff von Galilea gen Jerufalem gegangen waren/ welche sind seine Zeugen an das Dolck. tödten. Vnd wir auch/ verkündigen euch die Verheissung/ die zu vnfern Vetern ge Christi auffschehen ist/ Das dieselbigen Gott/ vns/ jren Kindern/ erfüllet hat/ in dem das er erstehung, Thesum aufferweckt hat. Wie denn im ersten Psalm geschrieben stehet/ Du bist mein Son/ heute hab ich dich gezeuget. Das er in aber hat von den todten auff crweckt/ das er fort nicht mehr fol verwesen/ spricht er also/ Jch wil euch die gnas de Dauid verheissen/ trewlich halten. Darumb spricht er auch am andern ort/ Du wirst es nicht zugeben/ das dein Heiliger die verwesung sehe. Denn Dauid/ da er zu seiner zeit gedienet hatte dem willen Gottes/ ist er entfchlaffen/ vnd zu seinen Vetern gethan/ vnd hat die verwesung gesehen. Den aber Gott aufferwes cket hat/ der hat die verwesung nicht gesehen. SO sey es nu euch fund/ licben Brüder/ das euch verfündiget wird vergebung Glaub an der sünde durch Diesen vnd von dem allem/ durch welches ir nicht fundet im gesetz Christum macht Sofi gerecht werden. Wer aber an Diesen gleubet/ der ist gerecht. Sehet nu zu/ das Serecht one werd nicht vber euch kome/ das in den Propheten gesagt ist/ Sehet jr Derechter vnd verwundert euch/ vnd werdet zu nichte/ Denn ich thue ein werck zu ewren zei ten/ welchs je nicht gleuben werdet/ so es euch jemand erzelen wird. 2 aber die Juden aus der Schule giengen/ baten die Geiden/ das sie zwie schen Sabbaths/ jnen die wort fageten. Vnd als die gemeine der Schule von einander giengen/ folgeten Paulo vnd Barnaba nach viel Juden vnd gottfürchtige Judegenoffen. Sie aber sagten jnen/ vnd vermaneten sie/ Das sie bleiben solten in der gnade Gottes. AM folgenden Sabbath aber/ kam zusamen fast die gantze Stad/ das wort Gottes zu hören. Da aber die Jüden das volck saben/ worden sie vol neids/ vnd widersprachen dem/ das von Paulo gesagt ward/ widersprachen vnd lester ten. Paulus aber vnd Barnabas sprachen frey öffentlich/ Euch mußte zu erst das wort Gottes gesagt werden. Nu jr es aber von euch stoffet/ vnd achtet euch selbs Beruffung nicht werd des ewigen Lebens/ Sihe/ so wenden wir vns zu den Heiden. Denn also hat vns der HERR geboten/ Ich habe dich den Heiden zum Liecht gesetzt/ das du das Heil seiest bis an das ende der Erden. der Heiden. b Dales aber die Heiden höreten/ worden sie fro/ vnd preiseten das wort des HERRN/ vnd worden bgleubig/ wie viel jrer zum ewigen Leben verordnet waren. Vnd das wort des HERR ward ausgebreitet/ durch die ganze ge verbo, fine lege er the erfolgung. gend. Aber die Juden bewegeten die andechtigen vnd erbarn Weiber/ vnd der peribus hi conuer Matt.io. ftad Obersten/ vnd erweckten eine verfolgunge vber Paulum vnd Barnabam/ vnd stiessen sie zu jren grenzen hinaus. Sie aber schüttelten den staub von jren füssen vber sie/ vnd kamen gen Jconien. Die Jünger aber worden vol freuden vnd heiliges Geistes. Denbiges ber fol the mdem sold probi bil Sconien Lauf affil Finit mad XIIII S geschahe aber zu Jconien/ das sie zusamen famen/ vnd predigten in der Judenschulen/ also/ das eine grosse menge der Juden vnd der Griechen gleubig ward. Die vngleubigen Juden aber erweckten vnd entrusten die seelen der Heiden wider die bruder. So hatten fie nu tuntur. Lamer ge fund gemacht. Der Apostel fie nu je wesen daselbs eine lange zeit/ vnd lereten frey im ERRW/ welcher be zeugete das Wort feiner gnade/ vnd lies Zeichen vnd Wunder geschehen durch jre hende. Die menge aber der Stad spaltet sich/ Etliche hieltens mit den Jüden/ vnd etliche mit den Aposteln. A sich aber ein sturm erhub der Heiden vnd der Juden vnd jrer obersten/ Lyfira. sie zu schmehen vnd zu steinigen/ worden sie des innen/ vnd entfloben in die Derben. ftedte des landes Lycaonia/ gen Lyftram vnd Derben/ vnd in die gegend vmbher/ vnd predigten daselbs das Euangelium. Vas es war ein man zu Lystra/ der muste sizen/ denn er hatte böse füffe/ vnd war lam von mutterleibe/ der noch nie gewandelt hatte/ der höret Paulum reden. Vnd als er in anfahe/ vnd merckte/ das er gleubete/ jm möchte geholffen werden! sprach er mit lauter stimme/ Stehe auffrichtig auff deine füsse. Under sprang auff/ vnd wandelte. Da aber das Volck fahe/ was Paulus gethan hatte/ buben sie jre stimme auff/ vnd sprachen auff Lycaonisch/ Die götter find den men schen gleich worden/ vnd zu vns ernider komen. Dnd nenneten Barnabam/ Ju piter/ vnd Paulum Mercurius/ dieweil er das wort füret.Der Priester aber Ju piters/ der fur jrer Stad war/ brachte ochsen vnd krenge für das thor/ vnd wols te opffern fampt dem Volck. DA das die Apostel Barnabas vnd Paulus höreten/ zuriffen sie jre Kleider/ Predigt S.vnd sprungen vnter das Volck/ schrien vnd sprachen/ Jr Menner/ was machet je Paulzu Lystra. da: Wir sind auch sterbliche Menschen/ gleich wie jr/ vnd predigen euch das Euangelium/ das jr euch bekeren folt/ von diesen falschen/ zu dem lebendigen Gott/ welcher gemacht hat imel vnd Erden/ vnd das Meer/ vnd alles was drinnen ist. Der in vergangen zeiten hat laffen alle heiden wandeln jre eigen we ge. Vnd zwar hat er sich selbs nicht vnbezeuget gelassen/ bat vns viel guts gethan/ vnd vom Himel regen vnd fruchtbare zeitung gegeben/ vnser Herzen erfüllet mit speise vnd freuden. Vnd da sie das sagten/ stilleten sie kaum das Volck/ das sie jnen nicht opfferten. Paulus gas Volck/ vnd steinigeten Paulum/ vnd schleifften jn zur Stad hinaus/ mei Stamen aber dabin Juden von Antiochia vnd Jconien/ vnd vberredeten freinigt. Apostels empt. neten/ er were gestorben. Da in aber die Jünger vmbringeten/ stund er auff vnd gieng in die Stad. Vnd auff den andern tag gieng er aus mit Barnaba gen Der ben/ vnd predigten derselbigen Stad das Euangelium/ vnd vnterweiseten jrer viel/ Vnd zogen wider gen Lyftram vnd Jconien vnd Antiochian/ stercketen die feele der Jünger/ vnd ermaneten sie/ Das sie im glauben blieben/ vnd/ Das wir durch viel trübsal müssen in das reich Gottes gehen. Vnd sie ordeneten jnen hin vnd her Eltesten in der Gemeinen/ beteten vnd fasteten/ vnd befohlen sie dem HERRN/ an den sie gleubig worden waren. Brid D ne/ vnd Gott gleubi balten rebe z وا Euan vnd ga Scheids fucht je der vn gnade d Schweig Jeten/ n bedd Da gefchu dasti Fomer ich wi nach de Von der Gott ten vor vom bl gen/ vn s 11 10 AUS ben Vnd zogen durch Pisidian/ vnd kamen in Pamphylian/ vnd redten das wort Pergen. menne zu Pergen/ vnd zogen hinab gen Attalian/ vnd von dannen schifften sie gen Attalia. Antiochian/ von dannen sie verordnet waren/ durch die gnade Gottes/ zu dem werck/ das sie hatten ausgericht. Da sie aber dar kamen/ versamleten sie die Ger meine/ vnd verkündigeten/ wie viel Gott mit jnen gethan hatte/ vnd wie er den Heiden hette diethur des glaubens auffgethan. Sie hatten aber jr wesen alda nicht eine kleine zeit/ bey den Jüngern. XV D The folt len babe UHO 346 e feelen No etliche kamen erab von Judca/ vnd lereten die Brüder/ Wo ir euch Bneing haben tindige Schwert Dom Go welchers D210 nicht beschneiten laffet/ nach der weise Mose/ so kund jr nicht selig feit ob der werden. Da sich nu ein auffehur erhub/ vnd Paulus vnd Barna, ere. bas nicht ein geringen zanck mit jnen hatten/ ordenten sie/ das Pau lus vnd Barnabas/ vnd etliche ander aus jnen hinauff zogen/ gen Jerusalem zu den Aposteln vnd Eltesten/ vmb dieser Frage willen. Vnd sie worden von der Gemeine geleitet/ vnd zogen durch Phenicen vnd Samas riant menge reldbeke thehen bor er ba flobenste in die ged ŏfe füffe t Doret Pain chte gesi fiffe Date gethan ha find den mes arnabam Ju rieffer aber berend wol je Blebe was madet Digen each da Syno dus Aposto lorum. Dem lebendig Jacos und alles as In je eigen guts gen erfiller Dolck/ bask vberrebet hinaus m Der auff aba gen D weiferen Sterckeren end/ Das meten ines fohlen fiet ten bas men Gottes/ aud ten fie die O tenfie no wie er be tween aba The Chas Clas mb Sami bus. Amos.9 Judas vnd Siles. Geschichte. rian/ vnd erzeleten den wandel der beiden/ vnd machten groffe freude allen Brüdern. DA sie aber dar kamen genJerufalem/ worden sie empfangen von der Gemei ne/ vnd von den Aposteln/ vnd von den Eltesten. Und sie verkündigeten/ wie viel Gott mit jnen gethan hatte. Da tratten auff etliche von der Phariseer secten/ die gleubig waren worden/ vnd sprachen/ Man mus fie beschneiten/ vnd gebieten zu halten das gesetz 17ost. Aber die Apostel vnd die Eltesten kamen zusamen/ diese rede zubesehen. 301 0 A man sich aber lange gezanckt hatte/ stund Petrus auff/ vnd sprach zu Petrus jnen/ Jr menner/ lieben brüder/ Jr wiffet/ das Gott lang vor dieser zeit/ vn ter vns erwelet hat/ das durch meinen mund/ die Heiden das wort des Euangelij höreten vnd gleubten. Dnd Gott der Herzkündiger zeugete vber sie/ vnd gab jnen den Heiligen Geist/ gleich auch wie vns/ vnd macht kein vnter Kein vnterscheid) scheid zwischen vns vnd jnen/ vnd reinigete ire herken durch den glauben.Was vers pas heiffet on Ge sucht je denn nu Gott/ mit aufflegen des jochs auff der Junger helse/ welchs we fetz vnd verdienst felig werden, der vnser Veter noch wir haben mugen tragen: Sondern wir gleuben durch die gnade des HERRN Jhesu Chrifti selig zu werden/ gleicherweise wie auch sie. Da schweig die ganze menge stille/ vnd höreten zu Paulo vnd Barnaba/ die daerze leten/ wie groffe 3eichen vnd Wunder Gott durch sie gethan hatte/ vnter den Heiden. D b Helden) Die doch vnbeschnitten vnd C Arnach als sie geschwiegen waren/ antwortet Jacobus vnd sprach/ Jr men on Gesez waren. ner/ lieben bruder/ horet mir zu/ Simon hat erzelet/ wie auffs erst Gott heim geschucht hat/ vnd angenomen ein volck aus den Heiden/ zu seinem Namen. Vnd da stimmen mit der Propheten rede/ als geschrieben stehet/ Darnach wil ich wider komen/ vnd wil wider bawen die hutte Dauid/ die zurfallen ist/ vnd jre lücken wil ich wider bawen/ vnd wil sie auffrichten/ Auff das/ was vbrig ist von menschen/ nach dem HERRN frage/ Dazu alle Heiden/ vber welche mein Name genen- tame) Das ist/ net ist/ spricht der HERR/ der das alles thut. Gott find alle feine werck bewust die mit meinens von der Welt her. Darumb beschlieffe ich/ Das man denen/ so aus den Heiden zu Wamen genenner Gott sich bekeren/ nicht vnruge mache/ sondern schreibe jnen/ Das sie sich enthal vold Gottes/ ein ten von vnsauberkeit der Abgotter/ vnd von hurerey/ vnd vom erstickten/ vnd Gemeine Christi/ vom blut. Denn noses hat von langen zeiten her in allen Stedten die in predi ERRN. gen/ vnd wird alle Sabbather tage in den Schulen gelesen. This DJeweil schrifft derAposteln werden/ als ein ein Diener des der Gaß/ die des dauchte gut die Apostel vnd Eltesten/ sampt der ganzen Gemeine/ aus jnen menner erwelen/ vnd senden gen Antiochian/ mit Paulo vnd Bar naba/ nemlich/ Judam mit dem zunamen Barsabas/ vnd Silan( welche menner Lerer waren vnter den brüdern/ vnd sie gaben schrifft in jre hand also. WJr die Apostel vnd Eltesten vnd brüdere/ Wundschen heil den brüdern aus den Heiden/ die zu Antiochia vnd Syria/ vnd Cilicia sind. Beschlus Jeweil wir gehöret haben/ Das etliche von den vnsern sind ausgegangen/ hellige Gust/ bie vnd haben euch mit leren jrre gemacht/ vnd ewre seelen zurüttet/ vnd sagen/ werd vnd Geses an die Beide Jr solt euch beschneiten lassen/ vnd das Gesetze halten/ welchen wir nichts befob sondern fenne len haben. hat es vns gut gedaucht einmütiglich versamlet/ Menner erwelen/ fie/ Verwirrer vnd vnd zu euch senden/ mit vnsern liebsten Barnaba vnd Paulo/ welche Menschenen. jre feelen dargegeben haben fur den namen vnsers RR Jhefu Chrifti. So haben wir gesand Judam vnd Silan/ welche auch mit worten dasselbige ver 01 kündigen werden. Denn es gefelt dem Heiligen Geiste vnd vns/ euch keine bes schwerung mehr auffzulegen/ denn nur diese nötige stuck/ Das jr euch enthaltet vom Gogenopffer/ vnd vom blut/ vnd vom erstickten/ vnd von hurerey/ Don welchen/ so jr euch enthaltet/ thut jr recht/ Gehabt euch wol. D21 diese abgefertiget waren/ kamen sie gen Antiochian/ vnd verfamleten die menge/ vnd vberantworten den Brieff. Da sie den lafen/ worden sie des trostes Ee fro/ leter nicht fender/ betrüber der Chri Troßtes) Vom Ge Der Apostel * fro. Judas aber vnd Silas/ die auch Propheten waren/ ermaneten die Brüder fer step- u sein. mit vielen reden/ vnd stercketen sie. Vnd da sie verzogen eine zeit lang/ worden sie von den Brüdern mit frieden abgefertiget zu den 2poffeln. Es gefiel aber Sila/ das er da bliebe. Paulus aber vnd Barnabas hatten jr wesen zu Antiochia/ leres ten vnd predigeten des HERR wort/ fampt vielen andern. b Janger) On Ge. fes vnd vnbeschnit ten/ ein rechterhei be/ doch ein Chriften. 2ch etlichen tagen aber/ sprach Paulus zu Barnabas/ Las vns widerumb zi ben/ vnd vnsere Bruder besehen durch alle Stedte/ in welchen wir desh RR wort verkündigt haben/ wie sie sich halten. Barnabas aber gabrat/ das sie mit sich nemen Johannem/ mit dem zunamen Marcus. Paulus aber achtet es billich/ das sie nicht mit sich nemen einen solchen/ der von jnen gewichen war in Pamphylia/ vnd war nicht mit jnen gezogen zu dem werck.Vnd sie kamen scharff an einander/ also/ das sie von einander zogen/ vnd Barnabas zu sich nam jare cum/ vnd schiffte in Cypern/ Paulus aber welet Silan/ vnd zog hin/ der gnade Gottes befohlen/ von den Brüdern. Er 30g aber durch Syrien vnd Cilician/ vnd stercket die Gemeine. XVI Rfam aber gen Derben vnd Lyftran/ vnd sihe/ ein Jünger svar das selbs mit namen Timotheus/ eines Jüdischen weibes son/ die war gleubig/ aber eines Griechischen vaters. Der hatte ein gut geruchte bey den Brüdern/ vnter den Lystranern vnd zu Jconion. Diesen wolte Paulus laffen mit sich ziben/ vnd nam vid beschneit in vmb der Juden willen/ die an demselbigen ort waren/ Denn sie wusten alle/ das sein Vater war ein Grieche gewesen. Als sie aber durch die Stedte 30' gen/ vberantworten sie jnen zu halten den Spruch/ welcher von den Aposteln Sprud)) Von der vnd Eltesten zu Jerusalem beschlossen war. Da worden die Gemeinen im glau freiheit vom Ge- ben befestiget/ vnd namen zu an der zal teglich. Timotheus von Paulo be schnitten. C seg/ 2ct. 15 Paulo er D ten fie fre/ nemer fie/ on Vnd Kerc in bas V₁₁ alfo/ alle th Schlaf Aus/ p flohen alle bie Paulo folich allen nacht alfo mit V lo/ Die dus het hin . vrteil ffen/ v Asie aber durch Phrygian vnd das land Galatian zogen/ ward jnen ges wehret von dem Heiligen Geifte zu reden das wort in Asia. Als sie aber kamen an Elysian/ versuchten sie durch Bithynian zu reisen/ vnd der Geist lies jnen nicht zu. Da sie aber fur ysian vberzogen/ tamen sie hinab gen Troas fcheint ein gesichte da. Vnd Paulo erschein ein gesichte bey der nacht/ das war ein man aus Mace, Pauli be Maceuffung in donia/ der stund vnd bat jn/ vnd sprach/ Kom ernider in Macedonian/ vnd hilffmacedonia. Heub vns. Als er aber das gesichte gesehen hatte/ da trachten wir also bald zu reisen in Macedonian/ gewis/ das vns der HERR dahin beruffen hette/ jnen das Euan gelium zu predigen. Philippi Lydia. Nagd mit dem Warsager geist etc.. DA fuhren wir aus von Troada/ vnd stracks lauffs kamen wir gen Sa mothracian/ des andern tages gen Neapolin/ vnd von dannen gen Philippis/ welche ist die Heubtstad des landes Macedonia/ vnd eine Freystad. Wir hatten aber in dieser Stad vnser wesen etliche tage. Des tages der Sabbather giengen wir hinaus fur die Stad/ an das wasser/ da man pflegete zu beten/ vnd sagten vns/ vnd redeten zu den Weibern/ die da zusamen kamen. Vnd ein gottfürchtig weib mit namen Lydia/ eine Purpur kremerin/ aus der stad der Thyatirer/ hore tezu/ welcher that der HERR das hertz auff/ das sie darauff acht hatte/ was von Paulo geredt ward. Als sie aber vnd jr haus getaufft ward/ ermanet sie vns vnd sprach/ So je mich achtet/ das ich gleubig bin an den HERRA/ so komet in mein Haus/ vnd bleibet alda. Dnd sie zwang vns. & men/ men p Aus de Dubb Christ lal aud Weiber Be Che gen Der St bas gett liche St Freis eve Sgeschach aber/ da wir zu dem Gebet giengen/ das eine Magd vns begeg met/ die hatte einen Warsager geist/ vnd trug jren Herrn viel genies zu mit warfagen. Dieselbige folgete allenthalben Paulo vnd vns nach/ schrey vnd Sprach/ Diese Menschen sind knechte Gottes des allerhöhesten/ die euch den weg der seligkeit verkündigen. Solchs that fie manchen tag. Paulo aber that das Teufel wehe/ vnd wandte sich vmb/ vnd sprach zu dem geiste/ Jch gebiete dir in dein na wird ausges men Jhesu Christi/ das du von jr ausfarest. Und er fuhr aus zu derselbige stunde.trieben. DA Die Arbe gworden aber Sil todial widerumb wir buk gabrat bas aber ads pichen warn Seschichte. 302 21 aber jre Herrn faben/ das die hoffnung jres genies war ausgefaren/ namen fie Paulum vnd Silan/ zogen sie auff den marckt fur die Obersten/ vnd füre ten sie zu den Heubtleuten/ vnd sprachen/ Diese Menschen machen vnser Stad jrre/ vnd sind Juden/ vnd verkündigen eine Weise/ welche vns nicht zimet anzu' Paulus vnd nemen/ noch zu thun/ weil wir Römer find. Vnd das Volck ward erreget wider eilas gesteupt vi sie/ vnd die Heubtleute lieffen jnen die kleider abreiffen/ vnd hieffen sie steupen. in Berder gewor Vnd da sie sie wol gefteupt hatten/ worffen sie sie ins gefengnis/ vnd geboten dem Kerckermeister/ das er sie wol bewarete. Der nam folch gebot an/ vnd warff sie in das innerste gefengnis/ vnd leget jre füffe in den Stock. Camerika Engele Vb die mitternacht aber/ beteten, Paulus vnd Silas/ vnd lobeten Gott. nam beschützer in/ der guarigen. nd Cilician Anser twar das fon die war gut gerichte conion. Die chneit in w enn sie wuß ie Srebre ben Apofte inen im gla carb jnen g Und es höreten sie die gefangenen. Schnel aber ward ein grosses Erdbeben/ der gortfur- also/ das sich bewegeten die grundfeste des gefengnis. Vnd von stund an worden alle thuren auffgethan/ vnd aller bande los.Als aber der Kerckermeister aus dem fchlaff fuhr/ vnd fabe die thuren des gefengnis auffgethan/ zoch er das schwert aus/ vnd wolte sich selbs erwürgen/ denn er meinete/ die gefangenen weten ent flohen. Paulus aber rieff laut/ vnd ſprach/ Thue dir nichts vbels/ denn wir sind alle bie. ffen. ER foddert aber ein liecht/ vnd sprang hinein/ vnd ward zittern/ vnd fiel Paulo vnd Sila zun füffen/ vnd füret sie heraus/ vnd sprach/ Lieben Herrn/ was folich thun/ das ich selig werder Sie sprachen/ Gleube an den HERRN Jhe: Dieser Man wird sum/ so wirstu vnd dein haus selig. Vnd sagten jm das wort des HERRN/ vnd vnd Gesetz frum allen die in seinem Hause waren. Vnd er nam sie zu sich in derselbigen stunde der durch den glauben nacht/ vnd wusch jnen die striemen abe/ Dnd er lies sich teuffen/ vnd alle die seinen also balde. Vnd füret sie in sein haus/ vnd setzet jnen einen Tisch/ vnd frewet sich mit seinem gangen hause/ das er an Gott gleubig worden war. Vud da es tagward/ sandten die Heubleute Staddiener/ vnd sprachen/ Las die Menschen gehen. Vnd der Berckermeister verkündigete dieserede Pau lo/ Die Heubtleute haben her gesand/ das je los fein sollet. Cu zihet aus/ vnd ge Als sie abe Paulus het hin mit frieden. Paulus aber sprach zu jnen/ Sie haben vns on recht vnd nd der Gen Römer. vrteil öffentlich gesteupt/ die wir doch Römer find/ vnd in das gefengnis gewors b gen Tr aus 97em ian/ vnd ald zu rein 30 en das En wir gen S en Philipp When Theffalo pather gig / vnd fag gottfiledy rative f bt hatte was manet fes fo Former in boms begre genics gu mat Schrey und uch ben toeg ber that bas in bem ma bige Starte D nica. ja auch on werck ffen/ vnd solten vns nu heimlich ausstoffen: Licht also/ sondern lasser sie selbs ko men/ vnd vns hinaus füren. Die Staddiener verkündigeten diese wort den Heubtleuten. Vnd sie furchten sich/ da sie höreten/ das sie Römer waren/ vnd ka men vnd ermaneten sie/ vnd füreten sie heraus/ vnd baten sie/ das sie auszögen aus der Stad. Da giengen sie aus dem gefengnis/ vnd giengen zu der Lydia/ Lydia. Vnd da sie die Brüder gesehen hatten vnd getroffet/ 30gen sie aus. しょう XVII A fie aber durch Amphipolin vnd Apolloniam reiseten/ kamen fic pauli predig gen Theffalonich/ da war eine Judenschule. Nach dem nu Paulus te zu Thessalonics. gewonet war/ gieng er zu jnen hinein/ vnd redet mit jnen auff drey Sabbathen aus der Schrifft/ thet sie jnen auff vnd legets jnen fur/ Das Christus muste leiden vnd aufferstehen von den todten/ vnd/ Das dieser Jhesus/ den ich( sprach er) euch verkündige/ ist der Christ. Dno etliche vnter jnen fielen jm zu/ vnd gefelleten sich zu Paulo vnd Si la/ auch der gorrfürchtigen Griechen eine groffe menge/ dazu der furnemesten Weiber nicht wenig. Auff A Ber die halsstarrigen Juden neideten/ vnd namen zu sich etliche boshaffti thur zu Thes ge menner pobeluolcks/ machten eine rotte/ vnd richteten eine auffthur in alonica wi der Stad an/ vnd tratten fur das haus Jasonis/ vnd suchten sie zu füren vnter der Paulum das gemeine Volck. Da sie aber sie nicht funden/ schleiffeten sie den Jason vnd et Jason. liche Brüder fur die Obersten der stad/ vnd schrien/ Diese die den ganzen Welt Freis erregen/ sind auch berkomen/ die herberget Jason. Vnd diese alle handeln Ze i wider Berrhoen. Silas. Timotheus Athene. Der Apostel wider des Reisers gebot/ fagen/ ein ander sey der König/ nemlich/ Jbesus. Sie bewegeten aber das Volck/ vnd die obersten der stad/ die solchs höreten. Vnd da fie verantwortung von Jason vnd den andern empfangen hatten/ liessen sie sie los. Spermologus im Tyriackskremer/ Je Bruder aber fertigeten also balde ab bey der nacht Paulum vnd Silan gen Berrhoen. Da sie dar kamen/ giengen sie in die Judenschule. Denn sie waren die edlesten vnter denen zu Theffalonich/ die namen das wort auff gang williglich/ vnd forscheren teglich in der Schrifft/ ob sichs also hielte. So gleubten nu viel aus jnen/ auch der Griechischen ehrbar Weiber vnd Menner nicht wenig. Ls aber die Juden von Theffalonich erfuren/ das auch zu Berrhoen das wort Gottes von Paulo verkündiget würde/ kamen sie vnd bewegten auch alda das volck. Aber da fertigeten die bruder Paulum also balde ab/ das er gieng bis an das meer/ Silas aber vnd Timotheus blieben da. Die aber Paulum gelei teten/ füreten in bis gen Athene/ vnd als sie befehl empfiengen an Silan vnd Timotheum/ das sie auffs schierste zu jm kemen/ zogen sie hin. A aber Paulus jrer zu Athene wartet/ ergrimmet sein Geist in sm/ da er fas he die Stad so gar abgottisch. Dnd er redet zwar zu den Juden vnd gotts fürchtigen in der Schule/ auch auff dem marckte alle tage/ zu denen/ die Griechischen hei sich erzu funden. Etliche aber der Epicurer vnd Stoiker Philosophi zanckten fen Zotterbuben/ mit jm. Vnd etliche Sprachen/ Was wil dieser Lotterbube sagen: Etliche aber/ es Freiheite vnd des fiber/ als wolte er newe gotter verkündigen/ Das machte/ er hatte das Euange gefindes das mit lium von Jhesu vnd von der Aufferstehung jnen verkündiget.Sie namen in aber hin vnd wider im vnd füreten in auff den Richtplatz/ vnd sprachen/ Können wir auch erfaren/ was Lande fich neeret das fur eine newe Lere sey/ die du lerest: Denn du bringeft etwas newes fur vns fere ohren/ so wolten wir gerne wiffen/ was das sey. Die Athener aber alle/ auch die auslender vnd gefte/ waren gericht auff nichts anders/ denn etwas newes zu fagen oder zu hören. vnndgem gewesch Predigt S. Pauli in Athene. Paulus aber stund mitten auff dem Richtplatz/ vnd sprach/ Jr menner von P3 Athene/ Ich sehe euch/ das jr in allen stücken allzu abergleubig seid. Ich bin her durch gegangen/ vnd hab gesehen ewre Gottesdienste/ vnd fand einen Altar/ darauff war geschrieben/ Dem vnbefandten Gott. Tu verkündige ich euch den felbigen/ dem je vnwissend Gottesdienst thut. welch UNDA Ott der die welt gemacht hat/ vnd alles was drinnen ist/ Sintemal er ein HERR ist himels vnd der erden/ wonet er nicht in Tempeln mit henden ges macht/ Sein wird auch nicht von Menschen benden gepfleget/ als der jemand bedürffe/ so er selber jederman Leben vnd odem allenthalben gibt. Vnd hat ge macht/ das von einem blut aller Menschen geschlecht auff dem gangen Erdbo den wonen/ vnd hat ziel gesetzt zuuor versehen/ wie lang vnd weit sie wonen sola len/ Das sie den HERRN suchen solten/ ob sie doch in fülen vnd finden möchten. Vnd zwar/ er ist nicht ferne von einem jglichen vnter vns/ Denn in jm leben/ we ben/ vnd find wir. Als auch etliche Poeten bey euch gesagt haben/ Wir sind seines Aratus Geschlechts. So wir denn göttlichs geschlechts find/ Sollen wir nicht mei ift/ wir find von nen/ die Gottheit sey gleich den gülden/ silbern steinern bilden/ durch menschliche im her komen/ als gedancken gemacht. Geschlechts) Das vom Vater oder Schepffer. b Gleubig) On Gefetz vnd werck/ Denn sie waren ja Heiden. Vnd zwar Gott hat die zeit der vnwissenheit vbersehen/ Tu aber gebeut, er allen menschen/ an allen enden/ buffe zu thun/ Darumb/ das er einen tag gesetzt Jüngst hat/ auff welchen er richten wil den kreis des Erdboden/ mit gerechtigkeit/ durchgerichte, einen Man/ in welchem ers befchloffen hat/ vnd jederman furhelt den glauben/ nach dem er jn hat von den todten aufferweckt. D21 sie boreten die aufferstehung der todten/ hattens etliche jren spot. Et liche aber sprachen/ Wir wollen dich dauon weiter hören. Also gieng Paus lus von jnen. Etliche Menner aber hiengen jm an/ vnd worden gleubig/ vnter aber ther/ 区 jnen/ 2 Didn gottfi aberd fe. Vn IS dus Loi ES 6 matt 4. Sta Gor D fer vbe wolte Schalck von de ber zu fuel. gen in Dnot ondre Did et Ich mu wider: gieng berzog latifchl fet vleis vo anfrey men fie i wolte in Das fie j welchen Thefas Se ren. Detta Life in bebYan ule. Deni fo biete Serrbot wegten Das er ga Paulum ge An Silan end infm/ bar fas den und gott zu denen die ophi sancite Keifer Claudius Seschichte. 303 welchen war Dionysius/ einer aus dem Rat/ vnd ein Weib mit namen Damaris/ Dionysius. vnd andere mit jnen. XVIII Damaris. Arnach schied Paulus von Athene/ vnd kam gen Corinthen/ vnd Corinthus. fand einen Juden mit namen Aquila/ der geburt aus Ponto/ wel Aquila. cher war newlich aus Welschland komen fampt seinem weibe Pris Priscilla. fcilla/ darumb/ das der keiser Claudius geboten hatte allen Juden/ Claudius. zu weichen aus Rom.Bu denselbigen gieng er ein/ vnd dieweil er gleichs Handwercks war/ bleib er bey jnen vnd erbeitet( sie waren, aber des handwercks Teppimacher) Und er leret in der schule auff alle Sabba, Paulus ein ther/ vnd beredet beide Juden vnd Griechen. Teppichmacher. A aber Silas vnd Timotheus aus Macedonia kamen/ brang Paulum der Geist zu bezeugen den Juden/ Jbesum/ das er der Chriftsey. Da sie aber widerstrebten vnd lesterten/ schüttelt er die kleider aus/ vnd sprach zu jnen/ Ewer blut sey vber ewer heubt/ Jch gehe von nu an rein zu den Heiden. Vnd macht sich von dannen/ vnd kam in ein aus eines mit namen Just/ der Justus gottfürchtig war/ vnd desselbigen haus war zu nehest an der Schule. Crispus Crispus. aber der oberste der Schulen/ gleubte an den HERR/ mit seinem ganzen haus Corinther) Die se. Vnd viela Corinther/ die zuboreten/ worden gleubig/ vnd lieffen sich teuffen. Fomen auch on Ge Eliab Paulus ESprach aber der HERR durch ein gesichte in der nacht zu Paulo/ Fürchte Monat zu dich nicht/ sondern rede/ vnd schweige nicht/ Denn ich bin mit dir/ vnd nie das Einar vnd 6 mand sol sich vnterstehen dir zu schaden/ Denn ich habe ein gros Volck in dieser namenat Corintho. Stad. Er sass aber daselbs ein jar vnd sechs monden/ vnd leret sie das wort herfaren we Gottes. ewes fur ber alle/ aud As newes menner tw eid. Jch bi einen Altar ich euch der intemal erdum.s it henden go sez vnd werck. Naber Gallion Landuogt war in Achaia/ emporeten sich die Juden einmu. Gallion tiglich wider Paulum/ vnd füreten in fur den Richtstuel/ vnd sprachen/ Die fer vberredet die Leute Gotte zu dienen/ dem Gesetze zu wider. Da aber Paulus wolte den mund auffthun/ sprach Gallion zu den Juden/ Wenn es ein freuel oder schalckheit were/ lieben Juden/ so boret ich euch billich/ Weil es aber ein Frage ist von der lere/ vnd von den worten/ vnd von dem Gesetze vnter euch so sehet jr sel ber zu/ ich gedencke darüber nicht Richter zu sein. Vnd treib sie von dem Richt ftuel. Da ergriffen alle Griechen Softhenen den obersten der Schulen/ vnd schlu Sosthenes. gen in fur dem Richtstuel/ Vnd Gallion nam sichs nichts an. Consul chrea. der jeman Dnd hat us. Ephe ngen Erbhy fire wonen ben möchte leben/ Dir find fame it nicht ma menfah aber geb en tag geket tigtet ord Den glaube en for quia Pau big/ conte wel Aulus aber bleib noch lange daselbs/ Darnach machte er feinen abschied mit den Brüdern/ vnd wolt in Syrien schiffen/ vnd mit jm Priscilla vnd Aquila. Vnd er beschor sein heubt zu Cenchrea/ Denn er hatte ein gelübde. Dnd kam hinab gen Ephesum/ vnd lies sie daselbs. Er aber gieng in die Schule vnd redet mit den Juden. Sie baten in aber/ das er lenger zeit bey jnen bliebe. Vnd er verwilliget nicht/ sondern machte seinen abschied mit jnen/ vnd sprach/ Jch mus aller ding das künfftig feste zu Jerusalem halten/ wils Gott/ so wil ich wider zu euch komen. Vnd fuhr weg von Epheso/ vnd kam gen Cesarien/ vnd gieng hinauff vnd gruffet die Gemeine. Vnd zog hinab gen Antiochiam/ vnd verzog etliche zeit. Vnd reiset aus/ vnd durchwandelte nach einander das Gar latifchland vnd Phrygian/ vnd sterckte alle Junger. Sfam aber gen Ephesum ein Jude/ mit namen Apollo/ der geburt von AlexanApollo. bria/ ein beredter man/ vnd mechtig in der Schrifft. Dieser war vnterweis set den weg des HERRU/ vnd redet mit brunftigem geist/ vnd lerete mit vleis von dem ERR/ vnd wuste alleine von der tauff Johannis.Diefer fieng, an frey zu predigen in der Schule. Da jn aber Aquila vnd Priscilla höreten/ na Aquila. men sie in zu sich/ vnd legten jm den weg Gottes noch vleissiger aus. Da er aber Priscilla. wolte in Achaiam reisen/ b schrieben die Brüder/ vnd vermaneten die Jünger/ schrieben) Das das sie jn auffnemen. Dnd als er dar komen war/ halff er viel/ denen/ die glen, man den Schlei cheen nicht fol gleu bigben/ on Briene. Ee ij Paulus pre bigt zwey jar zu Epheso. Schwerer. Der Apostel big waren worden durch die gnade. Denn er vberwand die Juden bestendig, lich/ vnd erweisete öffentlich durch die Schrifft/ Das Jhesus der Christ sey. XIX S geschach aber/ da Apollo zu Corinthen war/ das Paulus durch Ephes wandelt die obern Lender/ vnd kam gen Ephesum/ vnd fand etlichefus Jünger/ zu denen sprach er/ habt jr den heiligen Geist empfangen/ da je gleubig worden seid: Sie sprachen zu jm/ Wir haben auch nie gebort/ ob ein heiliger Geist sey.Dnd er sprach zu jnen/ Worauffseid je denn getaufft: Sie sprachen/ AuffJohannis tauffe. Paulus aber Sprach/ Johannes bat getaufft mit der tauffe der busse/ vnd saget dem volck/ das fie folten gleuben an den/ der nach jm komen solte/ das ist/ an Jhesum/ das der Christus sey. Da sie das höreten/ lieffen sie sich teuffen auff den namen des HE RRC Jhesu. Vnd da Paulus die hende auff sie legete/ kam der Heilige Geist auff sie/ vnd redeten mit Zungen/ vnd weissageten. Vnd alle der Wenner waren bey zwelffen. FS nus. Epheso ges than, nicht hand gotti welch Dian Saber c laus t lieffer freun Sch R gieng aber in die Schule/ vnd predigte frey drey monden lang/ leret vnd beredet sie von dem reich Gottes. Da aber etliche verstockt waren/ vnd nicht gleubten/ vnd vbel redten von dem wege fur der menge/ weich er von inen/ vnd sondert abe die Jünger/ vnd redet teglich in der Schulen eines/ der hies Tyrannus. Vnd daffelbige geschach zwey jar lang/ alfo/ das alle die in Asia wo- Tyranneten/ das wort des HERRN Jhesu höreten/ beide Juden vnd Griechen.Vnd Wunder Gott wirckte nicht geringeThatten durch die hende Pauli/ also/ das sie auch von zeiche durch feiner haut die schweistüchlin vno koller vber die Krancken hielten/ vnd die seu Paulum su che von jnen wichen/ vnd die bösen geister von jnen ausfuren. Teufels be S vnterwunden sich aber etliche der vmblauffenden Juden/ die da Beschwe Drer waren/ den namen des HERRN Jhesu zu nennen vber die da böse gei ster hatten/ vnd sprachen/ Wir beschweren euch bey Jhefu/ den Paulus prediget. Es waren jr aber sieben Sone eines Jüden Scena des Hohenpriesters/ die sol ches theten. Aber der böse geist antwortet/ vnd sprach/ Jhesum kenne ich wol/ vno Paulum weis ich wol/ Wer seid je aber Vnd der mensch/ in dem der böse Shop geist war/ sprang auff sie/ vnd ward jrer mechtig/ vnd warff sie vnter sich/ alfol das sie nacket vnd verwundet aus dem felbigen hause entflohen. Daffelbige aber ward kund allen die zu Epheso woneten/ beide Jüden vnd Griechen/ vnd fiel ei ne furcht vber sie alle/ Dnd der name des HERR Jhesu ward hoch gelobet. Stamen auch viel dere/ die gleubig waren worden/ vnd bekandten vnd ver kündigeten/ was sie ausgericht hatten. Viel aber die da furwigige kunst ge ( Ausgericht) it trieben hatten/ brachten die Bücher zusamen/ vnd verbrandten sie öffentlich/ vnd andern früchten vberrechneten was sie werd waren/ vnd funden des gelds funffzig tausent gro des Euangelij. fchen. Also mechtig wuchs das wort des HERR/ vnd nam vberhand. predigen/ leren vi b Das machet vber sechsthelb taufent gülden. Ein groche gilt 30. Lawenpfennig. 8 A das ausgerichtet war/ sagte jm Paulus fur im geiste/ durch Macedoni an vnd Achaian zu reisen/ vnd gen Jerufalem zu wandeln/ vnd sprach/ Nach dem/ wenn ich daselbs gewesen bin/ mus ich auch Rom sehen. Vnd fandte zween/ die jm dieneten/ Timotheum vnd Erastum in Macedonian/ er aber verzog eine weile in Asia. Timo theus. Erastus trius. ES Serhub sich aber vmb dieselbige zeit/ nicht eine kleine Bewegung vber diesem we eme ge. Denn einer mit namen Demetrius ein goldschmid/ der machte der Diana De silberne Tempel/ vnd wendet denen vom Handwerck nicht geringen gewinst zu. Dieselbige versamlete er/ vnd die Beyerbeiter desselbigen Handwercks/ vnd Sprach/ Lieben menner/ jr wiffet/ das wir groffen zugang von diesem handel ha ben/ vnd jr fehet vnd höret/ das nicht allein zu Epheso/ sondern auch fast in gants Asia/ dieser Paulus viel Volcks abfellig machet/ vberredet/ vnd spricht/ s sind nicht vnd yom! winch innen bey gu 30 DA ber ge Spred Diefe find. nen a terno richt diefe band folds 30gen aber 2 Aus 2 vnser z den fu fieben D A Lett Das verfam ter/ vn Schlaff ben. Da Fein get und beis Siebre betering if fer Geschichte. nicht götter/ welche von henden gemacht sind. Aber es wil nicht allein vnserm handel dahin geraten/ das er nichts gelte/ Sondern auch der tempel der groffen Diana. gottin Diana wird fur nichts geachtet/ vnd wird dazu jre maiestet vntergehen/ welcher doch gantz Asia vnd der Weltkreis Gottesdienst erzeiget. 304 Als sie das höreten/ worden sie vol zorns/ schrien vnd sprachen/ Gros ist die Auffrhur zu Diana der Ephefer. Vnd die ganze Stad ward vol getümels. Sie stürmeten pheso. darbelis Gaius. aber einmütiglich zu dem Schawplatz/ vnd ergriffen Gaium vnd Aristarchum Aristar aus Macedonia Paulus geferten. Da aber Paulus wolt vnter das volck gehen/ aben aud Worauf Panlos mvold dus. um/ de: Alexan mendesh Help Ge Tenner waren ang lecet vnd waran weich ervon eines der bis e in a wo Griechen D s fie auch vo vnd die Da Befchw Da böse ge s predige ers/ die fol ich ma em der bil er fich all affelbige vnd fiel a och gelober ten vnd ver sige kuol s ffentlich ( taufent Derband. ter. der. lieffens jm die Junger nicht zu.Auch etliche der obersten in Asia/ die Paulus gute freunde waren/ sandten zu jm vnd ermaneten jn/ das er sich nicht gebe auff den Schawplag. Etliche schrien sonst/ etliche ein anders. Vnd war die gemeine jrre/ vnd das mehrer teil wuste nicht warumb sie zusamen komen waren.Etliche aber vom volck zogen Alexandrum erfur/ da jn die Juden erfür stieffen. Alexander aber winckte mit der hand/ vnd wolt sich fur dem Volck verantworten. Da sie aber innen worden/ das er ein Jude war/ erhub sich eine stimme von allen/ vnd schrien bey zwo stunden/ Gros ist die Diana der Ephefer. D A aber der Cangler das volck gestillet hatte/ sprach er/ Jr menner von Ephe fo/ welcher mensch ist/ der nicht wisse/ das die stad Ephesus sey eine pflegerin der groffen göttin Diana/ vnd des himlischen bildes: Weil nu das vnwider sprechlich ist/ So folt jr ja stille sein/ vnd nichts vnbedechtiges handeln. Jr habt diese Menschen hergefüret/ die weder Kirchenreuber noch Lesterer ewer gottin find. Hat aber Demetrius vnd die mit im sind vom Handwerck/ zu jemand eis nen anspruch/ So belt man gericht/ vnd sind Landuogte da/ laffet sie sich vn ternander verklagen. Wolt jr aber etwas anders handeln/ so mag man es aus richten in einer ordentlichen Gemeine. Denn wir stehen in der fahr/ das wir vmb dieser heutige empörung verklaget möchten werden/ vnd doch keine fache fur handen ist/ damit wir vns solcher auffrhur entschuldigen möchten. Vnd daer solchs gefaget/ lies er die Gemeine gehen. XXX A nu die empôrunge auffgehöret/ rieff Paulus die Jünger zu sich/ vnd segenet sie/ vnd gieng aus zu reifen in Macedonian. Und da er dieselbigen Lender durchzoch/ vnd sie ermanet hatte mit vielen worten/ kam er in Griechenland/ vnd verzog alda drey monden. Da aber jm die Juden nachstelleten/ als er in Syrien wolt faren/ warder zu rat/ wider vmb zu wenden durch Macedonian. Es Sopa, 30gen aber mit jm bis in Asiam/ Sopater von Berrhoen/ von Theffalonica aber Aristarchus vnd Secundus/ vnd Gaius von Derben vnd Timotheus. Aristar- Aus Asia aber Tychicus vnd Trophymus. Diese giengen vor an/ vnd harreten dus. vnser zu Troada/ wir aber schifften nach den Ostertagen von Philippen bis an Secun den fünfften tag/ vnd kamen zu jnen gen Troada/ vnd hatten da vnser wesen dus. vnd fra Gaius. sieben tage. fehen Dimothe A Dif einen Sabbath aber/ da die Jünger zusamen kamen/ das brot zu brech cedonian/ cr r Dijimite ber Dian gewink percfs/ und bandelhe Fatin gana US. CUS. Trophis imus. voni tode erweckt etc. en/ prediget jnen Paulus/ vnd wolte des andern tages ausreisen/ vnd verzoch Tycht das Wort bis zu mitternacht. Vnd es waren viel fackeln auff dem föller/ da sie versamlet waren. Es sass aber ein Jüngling/ mit namen Eutichus/ in einem fen- Eutichus ster/ vnd fanck in einen tieffen schlaff/ dieweil Paulus redet/ vnd ward vom schlaff vberwogen/ vnd fiel hinunter vom dritten föller/ vnd ward tod auffgeha ben. Paulus aber gieng binab/ vnd fiel auffin/ vmbfieng in/ vnd sprach/ Machet Fein getumel/ denn seine Seele ist in jm.Da gieng er hinauff/ vnd brach das Brot/ vnd beis an/ vnd redet viel mit jnen/ bis der tag anbrach/ vnd also zoch er aus. Sie brachten aber den Knaben lebendig/ vnd worden nicht wenig getröstet. Le üy WJr W Der Apostel Y Paulo DA WO ons a am of Jene L Vnd war. en on Jr aber zogen vor an auffdem Schiff/ vnd fuhren gen Affon/ vnd wolten dafelbs Paulum zu vns nemen/ Denn er hatte es also befohlen/ vnd er wol te zu fusse gehen. Als er nu zu vns schlug zu Affon/ namen wir in zu vns/ vnd kas men gen Mitylenen. Vnd von dannen schifften wir/ vnd kamen des andern ta ges hin gen Chion. Vnd des folgenden tages stieffen wir an Samon/ vnd blies ben in Trogilion. Vnd des nehesten tages tamen wir gen Miletum/ Denn Paus lus hatte beschlossen/ fur Epheso vber zu schiffen/ das er nicht müste in Asia zeit zu bringen/ Denn er eilete auff den Pfingstag zu Jerusalem zu sein/ so es im müglich Ermanung Ber von Mileto fandte er gen Ephesum/ ond lics foddern die Eltesten von der Gemeine. Als aber die zu jm kamen/ sprach er zu jnen/ Jr wisset von dem er ften tage an/ da ich bin in Asiam komen/ wie ich allezeit bin bey euch gewesen/ vnd dem HERRN gedienet/ mit aller demut/ vnd mit viel threnen vnd anfech Sum tungen/ die mir sind widerfaren von den Jüden/ so mir nachstelleten/ Wie ich ma der lere nichts verhalten habe das da nüglich ist/ das ich euch nicht verkündiget hette/ s.pauli. vnd euch geleret öffentlich vnd sonderlich. Dnd hab bezeuget/ beide den Juden vnd Griechen/ die Buffe zu Gott/ vnd den glauben an vnsern HERRN Zhefu. 8.Pauli an die Eltesten. were. A Vad nu sibe/ ich im Geiste gebunden/ fabre hin gen Jerusalem/ weis nicht was mir daselbs begegnen wird/ On das der Heilige Geist in allen Stedten be zeuget/ vnd spricht/ Bande vnd trübsal warten mein daselbs. Aber ich achte der feines/ ich halte mein Leben auch nicht selbs thewr/ Auff das ich volende meinen Lauff mit freuden/ vnd das Ampt das ich empfangen habe von dem HERRN Jhesu/ zu bezeugen das Euangelium von der gnade Gottes. Vnd nu sihe/ ich weis/ das jr mein Angesichte nicht mehr sehen werdet/ alle die/ durch welche ich gezogen bin/ vnd geprediget habe das reich Gottes. Darumb zeuge ich euch an diesem heutigen tage/ das ich rein bin von aller blut/ Denn ich habe euch nichts verhalten/ das ich nicht verkündiget hette/ alle den rat Gottes. habt nu acht auff euch selbs/ vnd auff die gange herd/ vnter welche euch der Heilige Geist gesetzt hat zu Bischouen/ zu weiden die gemeine Gottes/ welche er durch sein eigen Blut erworben hat. Denn das weis ich/ das nach meinem ab schied werden vnter euch komen grewliche Wolffe/ die der Herde nicht verscho nen werden. Auch aus euch selbs werden auffstehen Menner/ die da verkerete les rereden/ die Jünger an sich zu zihen. Darumb seid wacker vnd dencket daran/ das ich nicht abgelaffen habe/ drey jar/ tag vnd nacht/ einen jglichen mit threnen zu vermanent. Do nu/ lieben Brüder/ ich befehl euch Gott/ vnd dem Wort seiner gnas den/ der da mechtig ist/ euch zu erbawen vnd zu geben das Erbe vnter allen die geheiliget werden. Ich habe ewer keines Silber noch Gold noch Kleid begert/ Denn jr wiffet selber/ das mir diese hende zu meiner notdurfft/ vnd derer/ die mit mir gewesen sind/ gedienet haben. Ich habs euch alles gezeiget/ Das man also ers beiten musse/ vnd die Schwachen auffnemen/ vnd gedencken an das wort des HERRN Ihesu/ das er gesagt hat/ Geben ist seliger/ denn nemen. Dd als er solchs gesagt/ kniet er nider/ vnd betet mit jnen allen. Es ward aber viel weinens vnter jnen allen/ vnd fielen Paulo vmb den hals/ vnd küfferen in/ am allermeist betrübt vber dem wort/ das er sagete/ Sie würden sein ange sicht nicht mehr sehen. Vnd geleiteten jn in das Schiff. XXI V m hende telift/ heider waren mache allein ung Es nu geschach/ das wir von jnen gewand/ dahin fuhren/ kamen wir tracks lauffs gen Co/ vnd am folgenden tage gen Rodis/ vnd von dannen gen Patara. Dnd als wir ein schiff funden/ das in Phenicen fur/ tratten wir drein/ vnd fuhren hin. Als wir aber Cypern an sichtig worden/ lieffen wir sie zur lincken hand/ vnd schifften inSy rien/ vnd kamen an zu Tyro/ Denn daselbs folt das Schiff die wahre niderlegen. Tyrus Dad mens wir v gern Onsd D Andern D2 ber/ bu einerer reft vo follen j Was i fietom W befcher Sond aus der follen/ fur hur ampti b tebieta ect war A tim Sche Allen ent Dazu ha gemacht Denfelbig ww unde anban on/ ond bi Sup.6 Sup.6 Denn D in Afz im migh refren bond port demey ich gewe swendantca ten/ Wie eden Juben m/ weis nicht Stedten ber ich achreber plende meinen HERAN Vnd my fibe durch welde Benge ich eu be euch nichts Geschichte. Vo als wir Junger funden/ blieben wir daselbs sieben tage. Die sagten Paulo durch den Geist/ er solte nicht hinauff gen Jerufalem zihen.Vnd gefchach/ da wir die tage zubracht hatten/ zogen wir aus/ vnd wandelten. Vnd sie geleiten vns alle/ mit Weib vnd Kindern/ bis hinaus fur die Stad/ vnd knieten nider am vfer/ vnd beteren. Vnd als wir einander gesegneten/ tratten wir ins Schiff/ Jene aber wandten sich wider zu dem jren. T Jr aber volnzogen die schiffart von Tyro/ vnd kamen gen Ptolemaida/ vnd gruffeten die Brüder/ vnd blieben einen tag bey jnen. Des andern ta ges zogen wir aus/ die wir vmb Paulo waren/ vnd kamen gen Cesarien. Vnd giengen in das haus Philippi des Euangeliften/ der einer von den sieben war. Dnd blieben bey jm. Derfelbige hatte vier Tochter/ die waren Jungfraw en vnd weissagten. 305 ffaget von S.Pau Vnd als wir mehr tage da blieben/ reiset erab ein Prophet aus Judea/ init na men Agabus/ vnd kam zu vns. Der nam den gürtel Pauli/ vnd band seine Agabus wei hende vnd füffe/ vnd sprach/ Das saget der Heilige Geist/ Den Man/ des der gür li gefengnis. tel ist/ werden die Juden also binden zu Jerusalem/ vnd vberantworten in der Heiden hende. Als wir aber solchs horeten/ baten wir jn/ vnd die deffelbigen orts waren/ das er nicht hinauff gen Jerusalem zöge. Paulus aber antwortet/ Was machet jr/ das jr weinet/ vnd brechet mir mein herg: Denn ich bin bereit/ nicht allein mich zu binden lassen/ sondern auch zu sterben zu Jerusalem/ vmb des na mens willen des RRJhefu.Da er aber sich nicht vberreden lies/ schwiegen wir/ vnd sprachen/ Des HERR wille geschehe. Entledigten) Das o nach denselbigen tagen/ a entledigten wir vns/ vnd zogen hinauff gen Jerusalem. Es kamen aber mit vns auch etliche Junger von Cesarien/ vnd ist/ wir legten vn füreten vns zu einem/ mit namen nason aus Cypern/ der ein alter Jun; ler Geretlin ab/ ger war/ bey dem wir herbergen solten. Da wir nu gen Jerusalem kamen/ namen Das wir defte fervns die Brider gerne auff. chreuchd Jacobi Eltesten alle dahin. Und als er sie gegriffet hatte/ erzelet er eines nach dem D 30 paulo. andern/ was Gott gethan hatte vnter den Heiden/ durch sein Ampt. Es andern tages aber gieng Paulus mit vns ein zu Jacobo/ vnd kamen die tes/ welch meinem ab cht verfd verferetel ncket bara mit then t feiner g nter allendum.6 leb beg berer/ biemit sman alia DAS tort be DA sie aber das höreten/ lobeten sie den HERR/ vnd sprachen zu jm/ Bru der/ du sihest/ wie viel tausent Juden sind/ die gleubig worden sind/ vnd find alle einerer vber dem Gesetze. Sie sind aber bericht worden wider dich/ Das du le rest von Mose abfallen alle Juden/ die vnter den Heiden sind/ vnd sagest/ Sie follen jre Kinder nicht beschneiten/ auch nicht nach deffelbigen weise wandeln. Was ist denn nu Aller dinge mus die menge zusamen komen/ Denn es wird fur siekomen/ das du komen bist/ So thue nu das/ das wir dir sagen. Wir haben vier Menner/ die haben ein gelübde auff fich/ Dieselbigen nim zu dir/ vnd las dich reinigen mit jnen/ vnd wage die kost an sie/ das sie jr heubt bescheren/ Dnd alle vernemen/ das nicht sey/ wes sie wider dich berichtet sind/ Sondern/ das du auch einher geheft/ vnd haltest das Gesetz. Denn den gleubigen aus den Heiden haben wir geschrieben/ vnd beschlossen/ das sie der keines halten follen/ Denn nur sich bewaren fur dem götzenopffer/ fur blut/ fur ersticktem/ vnd vnd fiffen Paulus fur hurerey. Da nam Paulus die Menner zu sich/ vnd lies sich des andern tages Den fein anges Famment in Phoenicen Cypern an montegra leffe fich ref- fampt jnen reinigen/ vnd gieng in den Tempel/ vnd lies sich sehen/ wie er aushiel nigen vmb te die tage der reinigung/ Bis das fur einen jglichen vnter jnen das opffer geopff chen willen, ert ward. der schwa. Act.2 4 A vnd liessens do tiger gehen Fundten. vber Paulum. Ls aber die sieben tage folten volendet werden/ sahen in die Juden aus Asia Zetergesch im Tempel/ vnd erregeten das ganze volck/ legeten die hende an in/ vnd ey der Jüden fchrien/ Je menner von Jfrael/ helfft/ Dis ist der mensch/ der alle menschen an allen enden leret wider dis volck/ wider das Gesetz/ vnd wider diese Stete. Auch dazu hat er die Griechen in den Tempel gefüret/ vnd diese heilige Stete gemein gemacht.Denn sie hatten mit jm in der stad Trophimum den Ephefer gesehen/ denselbigen meineten sie/ Paulus hettejn in den Tempel gefüret. Vnd die gange Stad Der Apostel Stad ward beweget/ vnd ward ein zulauff des Volcks. Sie grieffen aber Paulum/ vnd zogen in zum Tempel hinaus/ vnd als bald worden die thur zuge Schloffen. Verantwor Asie in aber tooten wolten/ kam das geschrey hinauff für den öbersten Auff Heubtman der schar/ wie das ganze Jerusalem sich emporet. Der nam von thur vber stund an die Kriegsknechte vnd Henbtleute zu sich/ vnd lieff vnter sie.Da sie aber den Heubtman vnd die Kriegsknechte sahen/ höreten sie auff Paulum zuschlagen Als aber der Heubtman nahe herzu kam/ nam er in an/ vnd hies in binden mit zwo ketten vnd fraget/ Wer er were/ vnd was er gethan hette: Einer aber rieff Paulus dis/ der ander das/ im volck. Da er aber nichts gewis erfaren kund vmb des ge thumels willen/ bies er jn in das Lager füren. Vnd als er an die stuffen kam/ mus ften in die kriegsknechte tragen für gewalt des volcks/ Denn es folgete viel volcks nach/ vnd schrey/ Weg mit jm. tung Pauliin welcher feine Historia erzelet wird. wird gefane gen. ALs aber Paulus jgzt zum Lager eingefüret ward/ sprach er zu dem Heubt man/ Thar ich mit dir reden Er aber sprach/ Banstu Griechisch: Bistu nicht der Egypter/ der vor diesen tagen ein auffthur gemacht hast/ vnd füretest in die wis ften hinaus vier tausent Meuchelmorder: Paulus aber sprach/ Jch bin ein Jus discher man von Tarfen/ ein Bürger einer namhafftigen stad in Cilicia. Jch bit te dich/ erleube mir zu reden zu dem Dolck. Als er aber jm erleubete/ trat Paulus auff die stuffen/ vnd wincket dem Volck/ mit der hand. Da nu eine grosse stille ward/ redet er zu jnen auff breisch/ vnd sprach. XXII Kenner/ lieben Brüder vnd Veter/ höret mein verantworten an euch. Da sie aber höreten/ das er auff breisch zu jnen redet/ wor den sie noch stiller. Und er sprach/ Ich bin ein Jüdischer man/ gebo ren zu Tarsen in Cilicia/ vnd erzogen in dieser stad zu den füffen Gamalielis/ geleret mit allem vleis im veterlichen Gesetz. Vnd war ein einerer vmb Gott/ gleich wie jr alle feid heutigs tages/ vnd hab diesen weg verfolget bis an den tod. Jch band sie/ vnd vberantwortet sie ins ge fengnis/ beide an vnd Weib/ wie mir auch der Hohepriester/ vnd der gange hauffe der Eltesten zeugnis gibt/ Don welchen ich brieue nam an die bruder/ vnd reiset gen Damascon/ das ich die dafelbs waren/ gebunden fürete gen Jerufalem/ das sie gepeiniget wurden. TS Cid hend mir. Y tebie phant fallen prad Sup lufft fteupe man/ vrteil Oberb menfe misch the Burg bin au Dud ering von d gange tes: V priester fluchen Tue ein hungw S geschach aber/ da ich hin 30g/ vnd nahe bey Damascon kam/ vmb den mitt.9. geſetze tag/ vmbblicket mich schnel ein gros liecht vom himel/ vnd ich fiel zum Erd boden/ vnd höret eine stimme/ die sprach zu mir/ Saul/ Saul/ was verfol gestu mich Jch antwortet aber/ herr/ wer bistu: Dnd er sprach zu mir/ Jch bin Thesus von Nazareth/ den du verfolgeft.Die aber mit mir waren/ faben das liecht vnd erschracken/ die stimme aber des/ der mit mir redet/ höreten sie nicht. Ich Sprach aber/ HERR/ was sol ich thun Der HERR aber sprach zu mir/ Stehe auff/ vnd gehe in Damascon/ da wird man dir sagen von allem/ das dir zuthun verordnet ist. Als ich aber fur klarheit dieses Liechts nicht sehen kund/ ward ich bey der hand geleitet von denen die mit mir waren/ vnd kam gen Damafcum. Es war aber ein gottfürchtiger Man nach dem Gesetz/ Ananias/ der ein gut Anant gerüchte hatte bey allen Juden/ die daselbs woneten/ Der tam zu mir/ vnd tratas. bey mich/ vnd sprach zu mir/ Saul lieber Bruder/ fihe auff. Und ich fabe in an zu derselbigen stunde. Er aber sprach/ Gott vnser Deter hat dich verordnet/ das du feinen willen erkennen soltest/ vnd sehen den Gerechten/ vnd hören die stimme aus seinem munde/ Denn du wirst sein Zeuge zu allen menschen sein/ des das du gefes hen vnd gehöret hast.Vnd nu/ was verzeuchstu Stehe auff vnd las dich teu ffen/ vnd abwaschen deine sünde/ vnd ruffe an den namen des HERRN ES ifeern gen/ es Fennens Pharife Diefem mit Go Se Beut gehen/ S muftu a Trieffen die ben bad Der namon ic. De febr Chri Beschichte. S geschach aber/ da ich wider gen Jerusalem kam vnd betet im Tempel/ das fus erschei Cich entzuckt ward/ vnd fabe in. Da sprach er zu mir/ Eile vnd mache dich bes net Paulo. hend von Jerusalem hinaus/ Denn sie werden nicht auffnemen dein Zeugnis von mir. Und ich sprach/ RR/ sie wiffen selbs/ das ich gefangen legte/ vnd steup te die/ so an dich gleubten/ in den Schulen hin vnd wider/ vnd da das blut Ster phani deines Zeugen vergoffen ward/ stund ich auch daneben/ vnd hatte wolge fallen an seinem tode/ vnd verwaret denen die Kleider/ die jn tödten. Vnder Sprach zu mir/ Gehe hin/ denn ich wil dich ferne vnter die Heiden senden. in binder Sup.7 iner abe vmb dis Fentamin ete viel vos bem hels Bista nicht de cteft in die m Ich bin ein The lich Tch bit e/ trat Paulas ine große rantworten nrebet/ w erman/ geb zu den füff g. Dnom ges/ vnd h ret fieins nd der gan ie braider en Jeruk umbben mi fiel zum E was verti Paulus ger. Jeboreren aber jm zu/ bis auff dis wort/ vnd huben jre stimme auff/ vnd sprachen/ Hinweg mit solchem von der erden/ denn es ist nicht billich das er leben fol. Da sie aber schrien vnd jre kleider abworffen/ vnd den staub in die lufft worffen/ bies in der Heubtman in das Lager füren/ vnd sagete/ Das man jn steupen vnd erfragen folt/ Das er erfüre/ vmb welcher vrsach willen sie also vber in rieffen. Als er in aber mit riemen anband/ sprach Paulus zu dem Vnterheubts man/ der da bey stund/ Jsts auch recht bey euch/ einen Römischen menschen/ on vrteil vnd recht geiffeln Da das der Vnterheubtman höret/ gieng er zu dem Oberheubtman vnd verkündiget jm/ vnd sprach/ Was wiltu machen: Dieser mensch ist Römisch. DA tam zu jm der Oberheubtman vnd sprach zu jm/ Sage mir/ bistu Rö in Romi mischt aber sprach/ Ja. Vnd der Oberheubtman antwortet/ Ich habe dis scher Bürs Bürgerrecht mit groffer fumma zu wegen gebracht.Paulus aber sprach/ Ich aber bin auch Römisch geborn.Da tratten also balde von jm ab/ die jn erfragen solten. Vnd der oberste Heubtman furchte sich/ da er vernam/ das er Römisch war/ vnd er in gebunden hatte. Paulus wird vor dem Rat verklagt. Erod.22 sumit Job Philip. aben das lide fie nicht. Th Bumi Ch Das bir gunther und/ mrbig Damakum Matth.2z s/ ber ein gut fake for an De fromme aus bas du gele las bidh tem DEs andern tages wolt er gewis erkunden/ warumb er verklager würde von den Juden/ vnd loset in von den banden/ vnd hies diehohenpriester vnd ren gangen Rat komen/ vnd füret Paulum erfur/ vnd stellet in vnter sie. XXIII 306 Aulus aber fahe den Rat an/ vnd sprach/ Ir Menner lieben Brüder/ ich habe mit allem guten gewissen gewandelt fur Gott/ bis auff diefen tag. Der Hohepriester aber Ananias befahl denen die vmb Ananias. jn stunden/ das sie in auffs maul schlügen.Da sprach Paulus zu jm/ Gott wird dich schlagen/ du getunchte wand. Sigestu vnd rich test mich nach dem Gesetze/ vnd heiffest mich schlagen wider das gesetze Die aber vmbher stunden/ sprachen/ Schiltestu den Hohenpriester Got tes: Dnd Paulus sprach/ Lieben Bruder/ ich wußte es nicht/ das er der Hohes priester ist/ Denn es stehet geschrieben/ Dem obersten deines Volcks foltu nicht fluchen. A Ls aber Paulus wufte/ das ein teil Saduceer war/ vnd das ander teil Pha riseer/ rieff er im Rat/ Je Menner/ lieben Bruder/ Jch bin ein Phariseer vnd eins Phariseers fon/ Ich werde angeklaget vmb der hoffnung vnd aufferstes hung willen der todten. Da er aber das saget/ ward ein auffehur vnter den Pha: Saduceer. riseern vnd Saduceern/ vnd die menge zurspaltet sich. Denn die Saduceer sa gen/ es sey keine Aufferstehung/ noch Engel/ noch Geist/ Die Phariseer aber be. Phariseer kennens beides. Es ward aber ein gros geschrey/ Vnd die Schrifftgelerten der Phariseer teil stunden auff/ stritten vnd sprachen/ Wir finden nichts arges an diesem Menschen. hat aber einGeist oder ein Engel mit jm geredt/ fo können wir mit Gott nicht streiten. Da aber die auffrhur gros ward/ besorget sich der obers ste Heubtman/ sie möchten Paulum zureiffen/ vnd hies das Kriegsuolck hinab gehen/ vnd in von jnen reiffen/ vnd in das Lager füren. Es andern tages aber in der nacht/ stund der HERR bey jm/ vnd sprach/ Sey getrost Paule/ Denn wie du von mir zu Jerusalem gezeuget hast/ also mustu auch zu Rom zeugen. 4 DA Paulus wird vor dem Landpfleger feli ce verklagt. Der Apostel der Paulum A es aber tag ward/ schlugen sich etliche Jüden zusamen/ vnd verbanneten Ver fich/ weder zu essen noch zu trincken/ bis das fie Paulum getödtet hetten. bündnis wis Jrer aber waren mehr denn vierzig/ die solchen bund machten.Die tratten zu den Hohenpriestern vnd Eltesten/ vnd sprachen/ Wir haben vns hart verban net/ nichts an zu beiffen bis wir Paulum getödtet haben. So thut nu kund dem Oberheubtman/ vnd dem Rat/ daser in morgens zu each füre/ als woltet jr jn bas verhoren/ Wir aber sind bereit jn zu todten/ ehe denn er fur euch komet. Dal 21 aber Paulus schwester Son den anschlag höret/ kam er dar/ vnd gieng in das lager/ vnd verkündigets Paulo. Paulus aber rieff zu sich einen von den vntetheubtleuten/ vnd sprach/ Diesen Jüngling füre hin zu dem Oberheubtman/ denn er hat im etwas zu sagen. Der nam in an/ vnd füret in zum Oberheubtman/ vnd sprach/ Der gebunden Paulus riff mir zu sich/ vnd bat mich/ diesen Junga ling zu dir zu füren/ der dir etwas zusagen habe. DA nam in der Oberbeubtman bey der hand/ vnd weich an einen sondern ort/ vnd fraget jn/ Was ists/ das du mir zu sagen hast: Er aber sprach/ Die Jus den sind eins worden/ dich zu bitten/ das du morgen Paulum for den Rat brin gen laffeft/ als wolten sie in bas verhoren/ Du aber trawe jnen nicht/ denn es hal ten auff in mehr denn vierzig Menner vnter jnen/ die haben sich verbannet/ we der zu essen noch zu trincken/ bis sie Paulum tödten/ vnd sind jgt bereit/ vnd war ten auff deine verheissung. A lies der Oberheubtman den Jüngling von sich/ vnd gebot sm/ das ers nie mand sagete/ das er im folchs eröffnet hette. Vnd rieff zu sich zween Dn terbeubtleuten/ vnd sprach/ Rüftet zwey hundert kriegsknechte/ das sic gen Cesarien zihen/ vnd siebenzig Reuter/ vnd zwey hundert Schügen/ auff die dritte stunde der nacht. Vnd die Thiere richtet zu/ das sie Paulum drauff segen/ vnd bringen in bewaret zu Felip dem Landpfleger/ vnd schreib einen brieff/ der hielt also. Claudius Lysias/ Dem thewren Landpfleger Felir/ Freude zuuor. DJesen man hatten die Juden gegriffen/ vnd wolten in getödtet haben. Da tam ich mit dem Kriegsuolck dazu/ vnd reis in von jnen/ vnd erfür das er ein Römer ist. Da ich aber mich wolte erkundigen der vrsache darumb sie jn be schuldigeten/ füret ich jn in jren Rat. Da befand ich/ das er beschuldiget ward von den fragen jres Gesetzes/ Aber keine anklage hatte des tobes oder der bande werd. Vnd dafür mich kam/ das etliche Juden auff in hielten/ sandte ich in von stund an zu dir/ vnd entbot den Klegern auch/ das sie für dir sagten/ was sie wi der in hetten. Gehab dich wol. Felix W Juden arener fen/ vn man vi feine V bich be Auch be swelf ben fien en im V nicht be D2 fen/ bie fiehet in welche todten zu habe schen. 212 volck on all ten bie fe felbs dem Ra Dber be Da we ewres halten oder zu Landpfleger dis mal barnebe Die kriegsknechte/ wie jnen befohlen war/ namen Paulum/ vnd füreten in Paulus vonden bey der nacht gen Antipatriden. Des andern tages aber lieffen sie die Reuter mit ande jm zihen/ vnd wandten widerumb zum lager. Da die gen Cefarien kamen/ vber Felict be antworten sie den Brieff dem Landpfleger/ vnd ftelleten jm Paulum auch dar antwort. Da der Landpfleger den brieff lafe/ fraget er/ Aus welchem lande er were: Vnd da er erkundet/ das er aus Cilicia were/ sprach er/ Jch wil dich verhören/ wenn deine verkleger auch da sind. Und hies jn verwaren in dem richthause Herodis. XXIIII Ber fünff tage/ zog hinab der hohepriester Ananias mit den Eltesten/ vnd mit dem RedenerTertullo/ die erschienen fur demLandpfleger, wider Paulum. Da er aber beruffen ward/ fiengan Tertullus zu verklagen/ vnd sprach/ Das wir in groffem Friede leben vnter dir/ vnd viel redlicher thatten diesem volck widerfaren/ durch deine für fichtigkeit/ aller thewerster Felix/ das nemen wie an allewege vnd allenthalben/ mit aller danckbarkeit.Auff das ich aber dich nicht zu lange auffhal te/ bitte ich dich/ du woltest vns kürzlich hören/ nach deiner Gelindigkeit. WJt Tertul lus. umber waren that ers er wurd Dis laffer Die tra hart va wol Fome nb geg einen bok bechenbr Berbeub diefen i einen forber prad Die den at brin Seschichte. 307 Wir haben diesen tan funden/ schedlich/ vnd der auffthur erreget allen Tertullus Juden auff dem gangen Erdboden/ vnd einen fürnemeften der Secten der La verklagt Paulum Nazares zarener/ der auch versucht hat den Tempel zu entweiben. Welchen wir auch gri ner Sect. ffen/ vnd wolten jn gericht haben nach vnserm Gesetz/ Aber Lysias der Heubt mehal Pauli be erbannet we Fentnis. man vnterkam das/ vnd füret jn mit groffer gewalt aus vnsern henden/ vnd hies feine Verkleger zu dir komen. Von welchem du kanst/ so du es erforschen wilt/ dich des alles erkundigen/ vmb was wir in verklagen. Die Juden aber rederen auch dazu/ vnd sprachen/ Es hielte sich also. etc. Aulus aber/ da jm der Landpfleger wincket zu reden/ antwortet. Dieweil ich Paulus ver weis/ das du in diesem Volck/ nu viel jar ein Richter bist/ wil ich vnerschros antwortet sich. cken mich verantworten. Denn du kanst erkennen/ das nicht mehr denn zwelff tage sind/ das ich bin hinauff gen Jerusalem komen anzubeten/ Auch har ben sie mich nicht funden im Tempel mit jemand reden/ oder eine auffehur mach en im Volck/ noch in den Schulen/ noch in den Stedten/ Sie können mir auch nicht beybringen/ des sie mich verklagen. Das bekenne ich aber dir/ Das ich nach diesem wege/ den fie eine Secten hei ffen/ dieneich also dem Gott meiner Veter/ das ich gleube allem/ was geschrieben siebet im Gesetze vnd in den Propheten/ Vnd habe die hoffnung zu Gott/ auff welche auch sie selbs warten/ nemlich/ Das zukünfftig sey die Aufferstehung der Bnuer todten/ beide der Gerechten vnd vngerechten. In dem selbigen aber vbe ich mich lest gewiß zu haben ein vnuerletzt Gewissen allenthalben/ beide gegen Gott vnd den Men schen. Hen 11/ bass ch zwen D nechte/ bas Sup.zx mugen auff brauf fe en brieff/ Tor. t haben. erfur dase cumbfej ilbiger m Der berba breich in and fren Die Renter Famen/ b Aber nach vielen jaren/ bin ich komen vnd habe eine almosen bracht meinem volck vnd opffer/ Darüber funden sie mich/ das ich mich reinigen lies im Tempel/ on alle rumor vnd getümel. Das waren aber etliche Jüden aus Asia/ welche sol ten hie sein fur dir/ vnd mich verklagen/ so sie etwas zu mir hetten. Oder las die se selbs fagen/ ob sie etwas vnrechts an mir funden haben/ dieweil ich hie stehe fur dem Rat. On vmb des einigen worts willen/ da ich vnter jnen stund/ vnd rieff/ Vber der aufferstehung der todten/ werde ich von euch heute angeklaget. 21 DA aber Felix folds höret/ zog er sie auff/ Denn er wufte faſt wol vmb dieſen weg/ vnd sprach/ Wenn Lysias der Heubtman herab fomet/ so wil ich mich ewres dinges erkundigen. Er befahl aber dem Vnterbeubtman Paulum zu be halten/ vnd lassen ruge haben/ vnd niemand von den seinen wehren/ jm zu dienen oder zu jm zu komen. Ach etlichen tagen aber/ kam Felix mit seinem weibe Drusilla/ die eine Ju Felix. din war/ vnd foddert Paulum/ vnd höret jn von dem glauben an Chrifto. Drusilla. Da aber Paulus redet von der Gerechtigkeit/ vnd von der Keuscheit/ vnd von dem zukünfftigen Gerichte/ erschrack Felix/ vnd antwortet/ Gehe hin auff dis mal/ wenn ich gelegene zeit hab/ wil ich dich laffen ruffen. Er hoffet aber darneben/ das jm von Paulo solte geld gegeben werden/ das er in los gebe/ Dar fum dich Paulus umber in auch offt foddern lies/ vnd besprach sich mit jm. Da aber zwey jar vmb were swey jar zu waren/ kam Portius Festus an Felix ftat. Felip aber wolte den Juden eine wol Cefarea ge that erzeigen/ vnd lies Paulum hinder sich gefangen. Safe Hats Den Eileita Lancpflege Tertulles ben van die ech Canine for allenge with igta cauffa fangen. XXV A nu Festus ins land komen war/ zog er vber drey tage hinauff von Portius. Cesarien gen Jerusalem. Da erschienen fur im die hohenpriester/ Festus. vnd die Furnemesten der Juden wider Paulum/ vnd ermaneten in/ vnd baten vmb gunst wider jn/ das er in foddern lies gen Jeru salem/ vnd stelleten jim nach/ das sie in vnter wegen vmbbrechten. Da antwortet Festus/ Paulus wurde ja behalten zu Cesarien/ aber er wurde in kurtz wider dahin zihen. Welche nu vnter euch( spricht er) können/ die lasset mit hinab zihen/ vnd den Man verklagen/ fo etwas an jm ist. ff DAer Verklagung Pau li fur dem Land. pfleger festo. Zer Apostel 2 er aber bey jnen mehr denn zehen tage gewesen war/ zoch er hinab gen Ce farea.Vnd des andern tages sagt er sich auff den Richtstuel/ vnd hies Pau lum holen. Da derselbige aber dar kam/ tratten vmbber die Juden/ die von Jerusalem herab komen waren/ vnd brachten auff viel vnd schwere klage wider Paulum/ welche sie nicht mochten beweisen/ Dieweil er sich verantwortet/ Ich habe weder an der Juden geseg/ noch an dem Tempel/ noch am Beiser mich ver sündiget. Fftus aber wolte den Juden eine gunst erzeigen/ vnd antwortet Paulo/ uvnd sprach/ Wiltu hinauff gen Jerusalem/ vnd daselbs vber diesem dich fur mir richten lassen Paulus aber sprach! Ich stehe fur des Beifers gerichte/ da folich mich laffen richten/ Den Jaden habe ich kein leid gethan/ wie auch du auffs beste weisfest. Habe ich aber jemand leide gethan/ vnd des todes werd gehandelt/ so wegere ich mich nicht zu sterben. Ist aber der keines nicht/ des sie mich verklagen/ Paulus appelliert so kan mich jnen niemand ergeben. Ich beruffe mich auff den Keiser. Da besprach sich Festus mit dem Rat/ vnd antwortet/ Auff den Keifer hastu dich beruffen/ zum Reiser soltu zihen. an Reifer. Agrippas Feftum zu empfahen. Vnd da fie viel tage daselbs gewesen waren/ leger Fe Ber nach etlichen tagen/ kamen der König Agrippas vnd Bernice gen Cesarien Bernice Wie soottisch end ftus dem Könige den handel von Paulo fur/ vnd sprach/ Es ist ein man von Felix hinder gelaffen gefangen/ vmb welchs willen die Hohenpriester vnd Elte ften der Juden fur mir erschienen/ da ich zu Jerusalem war/ vnd baten/ ich solte in richten lassen. Welchen ich antwortet/ Es ist der Römer weise nicht/ das ein Mensch ergeben werde vmbzubringen/ ehe denn der Verklagte habe seine Kleger gegenwertig/ vnd raum empfahe/ sich der anklage zu verantworten. DA sie aber her zusamen kamen/ machte ich keinen auffschub/ vnd hielt des andern tages gerichte/ vnd hies den Man furbringen.Don welchem/ da die Vers Eleger aufftratten/ brachten sie der vrsachen keine auff/ der ich mich versahe. Sie batten aber etliche Fragen wider jn/ von jrem Aberglauben/ vnd von einem ver verechtlich reder storben Jhefu/ von welchem Paulus fagete/ er lebete. Da ich aber mich der Frage von Chrifto vnd nicht verstund/ sprach ich/ Ob er wolte genJerusalem reisen/ vnd daselbs sich dars snferm glauben. über laffen richten. Da aber Paulus sich berieff/ das er auffs Reifers erkentnis behalten würde/ hies ich in behalten/ bis das ich jn zum Keiser sende. Agrippas aber sprach zu feste/ Ich möchte den Menschen auch gerne horen. Er aber Sprach/ Morgen soltu jn hören. der stolze Heide Agrippas. meiff D Jen we ftreng vber d tent/ 3 vnschuld dam andern tage/ da.Agrippas vnd Bernice kamen mit groffem gepren ge/ vnd giengen in das Richthaus mit den Heubtleuten vnd furnemesten Mennern der Stad/ Vnd da es feftus hies/ ward Paulus bracht. Vnd Festus sprach/ Lieber könig Agrippa/ vnd alle jrenner/ die je mit vns hie seid/ Da sehet je den/ vmb welchen mich die gange menge der Juden angelanget hat/ beide zu Jerufalem/ vnd auch hie/ vnd schreien/ Er solle nicht lenger leben. Ich pauli aber da ich vernam/ das er nichts gethan hatte das des todes werd sey/ vnder auch selber sich auff den Reiser berieff/ hab ich befchloffen/ in zu senden. Don wel chem ich nichts gewiffes habe/ das ich dem Herrn schreibe. Darumb habe ich in laffen her für bringen fur euch/ allermeist aber fur dich/ Konig Agrippa/ auff das ich nach geschehener erforschung haben muge/ was ich schreibe. Denn es duncket mich vngeschickt ding sein/ einen Gefangen zu schicken/ vnd keine Vrsache wider in anzeigen. Pauli verantwor tung fur dem Rd, nig Agrippa. XXVI Grippas aber sprach zu Paulo/ Es ist dir erlcubet fur dich zu reden. Da verantwortet sich Paulus/ vnd recket die hand aus/ Es ist mir seer lieb/ lieber könig Agrippa/ das ich mich heute fur dir verant worten sol/ alles des ich von den Juden beschuldiget werde/ Aller meist/ dienst Agrip euch g ZH Heilige empfien durch a aus vn em/ dai ftern/ m himel tet. D die spr Schwe Er sp fiffe. gen/ be dich ere delauff von der Erbe fo D glaubig in alle g beferete mich di burch beide de fagt ba Erfte fe Dolck Da Pa thewer der Ko der Fein ftu tonig Sprach 3 wurde. nig/ bas bin 2lus Bernice nobis D fiben in efer midus portet l m dich f chten Wi bu auffe gehande ich verklag c. Dabe big berafen egen Cefarien aren leger fe Tein Mann fter und Ehe ten/ ich folkey nicht/ base efant Bl 11. und biet de m/ babie D verfabe. 8 2ct.22 Act.9. n einem ve hder fra lbs sich da rs erfent de. Agripps ren. Er d Act.21 offer gepren furnemou bracht. D ons bilat gelanger h leben.J Den. Don wa mb habe i palabas ines Sucker fach wider Chichi rice 1.Cor.15 Geschichte. meist/ weil du weiffest/ alle Sitten vnd Fragen der Juden. Darumb bitte ich dich/ woltest mich gedultiglich hören. Z 308 Sect. War mein leben von Jugent auff/ wie das von anfang vnter diesem volck zu Jerusalem zubracht ist/ wissen alle Juden/ die mich vorhin gekand haben/ wenn sie wolten bezeugen. Denn ich bin ein Phariseer geweft/ welche ist die strengste Secten vnsers Gottesdiensts. Vnd nu stehe ich/ vnd werde angeklagt Phariseer vber der hoffnung an die Verheissunge/ so geschehen ist von Gott zu vnsern Ve tern/ zu welcher hoffen die zwelff Geschlecht der vnsern zu komen/ mit Gottes: dienst tag vnd nacht emfiglich. Dieser hoffnung halben/ werde ich/ lieber könig Agrippa/ von den Jüden beschuldiget. Warumb wird das fur vngleubig bey euch gerichtet/ das Gott todten aufferweckt: Z war ich meinete auch bey mir selbs/ ich müſte viel zu wider thun dem namen Jhesu von Nazareth/ Wie ich denn auch zu Jerufalem gethan hab/ da ich viel Heiligen in das gefengnis verschlos.Darüber ich macht von den Hohenpriestern empfieng/ vnd wenn sie erwürget worden/ halff ich das Vrteil sprechen. Vnd durch alle Schulen peiniget ich sie offte/ vnd zwang sie zu lestern/ vnd war vber aus vnsinnig auff sie/ verfolget sie auch bis in die frembde Stedte. Dber welch em/ da ich auch gen Damascum reiset/ mit macht vnd befehl von den Hohenpries ftern/ mitten am tage/ lieber König/ sabe ich auff dem wege/ das ein Liecht vom Himel/ heller denn der Sonnen glang/ mich vnd die mit mir reiseten/ vmbleuch tet. DA wir aber alle zur erden nider fielen/ boret ich eine stimme reden zu mir/ die sprach auff breisch/ Saul/ Saul/ was verfolgeftu mich: Es wird dir schweer sein/ wider den stachel zu lecken. Jch aber sprach/ HERR/ wer bistu: Er sprach/ Ich bin Jhesus/ den du verfolgeft. Aber stehe auff/ vnd trit auff deine füffe. Denn dazu bin ich dir erschienen/ das ich dich ordene zum Diener vnd Zeu gen/ des/ das du gesehen hast/ vnd das ich dir noch wil erscheinen lassen. Vnd wil dich erretten von dem Volck/ vnd von den Heiden/ vnter welche ich dich jgt sen de/ auffzuthun jreaugen/ Das sie sich bekeren von der finsternis zu dem Liecht/ vnd wie wir gerecht von der gewalt desSatans zu Gott/ zu empfahen vergebung der Sünde/ vnd das Erbe/ sampt denen/ die geheiliget werden durch den glauben an mich. DAber/ lieber könig Agrippa/ war ich der himlischen erscheinung nicht vn glenbig/ sondern verkündiget/ zu erft/ denen zu Damasco/ vnd zu Jerusalem/ vnd vnd selig werden. in alle gegend Jüdisches landes/ auch den Heiden/ Das sie busse theten/ vnd sich Summa der Prebefercten zu Gott/ vnd theten rechtschaffene werck der busse. Dmb des willen haben biges. Pauli mich die Juden im Tempel gegriffen/ vnd vnterstunden mich zu tödten. Aber durch hülffe Gottes ist mir gelungen/ vnd stehe bis auff diesen tag/ vnd zenge/ beide dem kleinen vnd groffen/ vnd sage nichts auffer dem/ das die Propheten ge fagt haben/ das es geschehen folt/ vnd Moses/ Das Christus solt leiden/ vnd der Erste sein aus der aufferstehung von den todten/ vnd verkündigen ein liecht dem Volck vnd den Heiden. 2 er aber solchs zur Verantwortung gab/ sprach Festus mit lauter stimme/ Festius. Paule/ ou rafest/ Die grosse kunst machet dich rasen. Er aber sprach/ Mein thewer Feste/ ich rase nicht sondern ich rede ware vnd vernünfftige wort. Denn der König weis folchs wol/ zu welchem ich freidig rede/ Denn ich achte/ jm sey der keines nicht verborgen/ Denn solchs ist nicht im winckel geschehen. Gleube stu konig Agrippa den Propheten: Ich weis/ das du gleubeft. Agrippas aber sprach zu Paulo/ Es feilet nicht viel/ du vberredest mich/ das ich ein Christen wurde. Paulus aber sprach/ Ich wundfchet fur Gott/ es feilet an viel oder an we nig/ das nicht allein du/ sondern alle die mich heute horen/ solche würden/ wie ich bin/ Ausgenomen diese bande. Vnd da er das gesaget/ stund der König auff vnd der Landpfleger/ vnd Bernice/ vnd die mit jnen faffen/ vnd entwichen beseits/ redeten mit einander/ vnd sprachen/ Dieser Mensch hat nichts gethan/ das des todes oder der bande ff i werd Der Apostel werd sey. Agrippas aber sprach zu Festo/ Dieser Mensch hette können los gege ben werden/ wenn er sich nicht auff den Reiser beruffen hette. Julius. Aristarchus. tern/ forne an XXVII terna ten b von fich/ ancfe ten al Rom gefürt fie to heub fund A es aber beschlossen war/ das wir in Welschland schiffen solten/ Paulus vbergaben sie Paulum vnd etliche andere gefangen/ dem Vnter wird gen heubtman/ mit namen Julio/ von der Reiserischen schat. Da wir aber in ein Abramitisch schiff tratten/ das wir an Asiam bin schif fen solten/ fuhren wir von lande/ Dnd war mit vns Aristarchus aus Macedonia von Theffalonich/ vnd kamen des andern tages an zu Sidon. Vnd Julius hielt sich freundlich gegen Paulum/ erleubet jm zu sei nen guten Freunden zu gehen/ vnd seiner pflegen. Vnd von dannen stieffen wir ab/ vnd schifften vnter Cypern hin/ darumb Cyprus das vns die Winde entgegen waren/ vnd schifften auff dem Meer fur Cilicia vnd Pamphylia vber/ vnd kamen gen yra in Lycia/ Vnd daselbs fand der Dnterheubtman ein schiff von Alexandria/ das schiffte in Welschland/ vnd lud vns drauff. Da wir aber langsam schifften/ vnd in viel tagen kaum gen Gnidum kamen( Denn der wind wehret vns) schifften wir vnter Creta hin/ nach der stad Salmone/ vnd zogen kaum fur vber, da kamen wir an eine Stete/ die heiffet Gutfurt/ dabey war nahe die stad Lasea. Ann viel zeit vergangen war/ vnd nu mehr fehrlich war zu schiffen/ dars umb/ das auch die Fasten schon fur vber war/ vermanet sie Paulus/ vnd Sprach zu jnen/ Lieben enner/ ich sehe/ das die schiffart wil mit beleidi gung vnd groffem schaden ergeben/ nicht allein der last vnd des Schiffs/ sondern auch vnsers Lebens. Aber der Unterbeubtman gleubet dem Schiffberrn vnd dem Schiffman mehr/ denn dem das Paulus sagete. Vnd da die anfurt vngele gen war zu wintern/ bestunden jr das mehrer teil auff dem rat/ von dannen zu faren/ ob sie kundten komen gen Phenica zu wintern/ welches ist eine anfurt an Creta/ gegen dem winde Sudwest vnd Nordwest. Da aber der Sudwind webd/ vnd sie meineten/ sie hetten nu jr furnemen/ erhuben sie sich gen Affon/ vnd fuhren an Creta hin. S.Pauli Nicht lange aber darnach/ erhub sich wider jr furnemen eine Windsbraut/ die man nennet ordost.Vnd da das Schiff ergriffen ward/ vnd kund sich nicht Byttes find wire wider den wind richten/ gaben wirs dabin/ vnd schwebeten also.Wir kamen aber bel an fandigen öt an eine Insulen/ die heiffet Clauda/ da kundten wir kaumet einen Kahn er greiffen/ den huben wir auff/ vnd brauchten der hülffe/ vnd bunden in vnten an Feit in der Fehrlig das schiff/ Denn wir furchten/ es möchte in die Sytten fallen/ vnd lieffen das ge/ Schiffung feffe hinunter/ vnd fuhren also. Vnd da wir gros vngewittter erlidden hatten/ da theten sie des nehesten tages einen auswurff. Vnd am dritten tage/ wurffen wir mit vnsern henden aus die bereitschafft im schiffe. Da aber in vielen tagen weder Sonne noch gestirn erschein/ vnd nicht ein klein vngewitter vns wider war/ war alle hoffnung vnsers Lebens dahin. Africa. bem cu heubt allen men a worf D mug lofet track brud Mee No da man lange nicht geffen hatte/ trat Paulus ins mittel vnter sie/ vnd Sprach/ Lieben Menner/ man folt mir gehorchet/ vnd nicht von Creta auff gebrochen haben/ vnd vns dieses leides vnd schadens vberhebt haben.Vnd nu ermane ich euch/ das jr vnuerzagt feid/ Denn keines Leben aus vns wird vmb Fomen/ on das Schiff. Denn diese nacht ist bey mir gestanden der Engel Got Vmb tes/ des ich bin/ vnd dem ich diene/ vnd sprach/ Fürchte dich nicht Paule/ duiller must für den Keiser gestellet werden/ Vnd sibe/ Gott hat dir geschenckt alle diewerden alle mit dir schiffen. Darumb/ lieben Wenner/ seid vnuerzagt/ Denn ich gleube Gott/ ethalten. es wird also geschehen/ wie mir gesagt ist. Wir müssen aber anfaren an eine In fulen. wegli D jemant erhalte erst in den b alie et ne han Untern leffet/ o fewr/ v deober ongehe AR liche bem gie fund DA en los grup Chiffon Dem De char D fram bin andern uber in bin/ barum Geschichte. DA aber die vierzehende nacht kam vnd wir in Adria fuhren vmb die mita ternacht/ wehneten die Schiffleute/ sie kemen etwa an ein Land. Vnd sie senck ten den Bleywurff ein/ vnd funden zwenzig klaffter tieff/ Dnd vber ein wenig von dannen/ senckten sie abermal/ vnd funden funffzehen klaffter. Da furchten sie sich/ sie würden an harte örter anstoffen/ vnd worffen hinden vom Schiffe vier ancker/ vnd wundscheten das tag würde.Da aber die Schiffleute die flucht such ten aus dem Schiffe/ vnd den Kahn niderlieffen in das Meer/ vnd gaben fur/ sie wolten die ancker forne aus dem Schiffe laffen/ sprach Paulus zu dem Vnters Gott er helt beubtman/ vnd zu den Kriegsknechten/ Wenn diese nicht im Schiffe bleiben/ so fund jr nicht beim leben bleiben. Da hieben die Kriegsknechte die stricke ab von dem Kahn/ vnd liessen in fallen. durch mittel eer for Clic felbe find be pland vnd led 276.Jen hen im Schiff, gen Gmbun 1/ nach der f ete/ die bee Schiffen/ bun Paulus il o da es anfieng liecht zu werden/ ermanet sie Paulus alle/ das sie speise ne men/ vnd sprach/ Es ist heute der vierzehende tag/ das jr wartet vnd vnger effen blieben seid/ vnd habt nichts zu euch genomen. Darumb ermane ich euch speise zu nemen/ euch zu laben. Denn es wird ewer keinem ein har von dem heubt entfallen. Und da er das gesaget/ nam er das Brot/ dancket Gott fur jnen allen/ vnd brachs/ vnd fieng an zu effen. Da worden sie alle guts muts/ vnd na men auch speise. Vnser waren aber alle zusamen im schiff/ zwey bundert vnd sechs vnd siebenzig Seelen. Vnd da sie fat worden/ erleichterten sie das Schiff/ vnd worffen das getreide in das Meer. 2 es aber tag ward/ kandten sie das land nicht. Eines anfurts aber worden fie gewar/ der hatte ein vfer/ da hinan wolten sie das Schiff treiben/ wo es müglich were. Vnd da sie die Ancker auffgehuben/ lieffen sie sich dem Meer vnd loseten die ruderband auff/ vnd richteten den Segelbawm nach dem winde/ vnd trachteten nach dem vfer. Vnd da wir führen an einen ort/ der auff beiden seiten mit bekk Schiffbruch Meer hatte/ sties sich das Schiff an/ vnd das fodderteil bleib feste stehen vnbes hiffs/ fonda weglich/ Aber das hinderteil zubrach/ von der gewalt der wellen. fberen vr furt ongel banneng ne anfurta r Subw n2font Dindsbran und fich wit ir Famenab men Rabne en in unter lieffen bas den hatten waffen s tagen wate der waru enter f/ reb In Creta auf thaben. Dab 16 with umb Engel Got cft alle bre lebe For endine T נה Paulus von einer Otter gebissen. Die Kriegsknechte aber hatten einen rat/ dieGefangenen zu todten/ das nicht jemand/ so er ausschwimme entflöhe. Aber der Unterbeubtman wolte Paulum erhalten/ vnd weret jrem furnemen/ Dnd hies die da schwimmen kondten/ sich zu erst in das Weer laffen vnd entgehen an das land/ die andern aber/ etliche auff den bretern/ etliche auff dem das vom schiffe war.Vnd also geschahe es/ das sie alle erhalten/ zu lande kamen. XXVIII 309 No da wir ausfamen/ crfuhren wir/ das die Infulen Melite hies.Die Melite. Leutlin aber erzeigeten vns nicht geringe freundschafft/ Zündeten ein fewr an/ vnd namen vns alle auff/ vib des regens/ der vber vns komen war/ vnd vmb der kelte willen. DA aber Paulus einen hauffen reiser zusamen raffelt/ vnd legt es 21 auffs fewr/ kam ein Otter von der hige/ vnd fuhr Paulo an sei ne hand. Da aber die Leutlin saben das thier an seiner hand hangen/ sprachen sie vnternander/ Dieser Mensch mus ein mörder sein/ welchen die rache nicht leben leffet/ ob er gleich dem Meer entgangen ist. Er aber schlenckert das Thier ins fewr/ vnd jm widerfur nichts vbels.Sie aber warteten/ wenn er schwellen wurs de oder tod niderfallen. Da sie aber lange warteten/ vnd saben/ das jm nichts vngehewres widerfur/ verwandten sie sich/ vnd sprachen/ Er were ein Gott. venfelbigen örtern aber/ batte der oberste in der Insulen/ mit namen Pub Publius. Austin ten aber wie auf/ vnd herberget vns drey tage freund Pauli wun lich Es geschahe aber/ das der vater Publijam Fiber vnd an der thure lag. 3u dethaten. dem gieng Paulus hinein vnd betet/ vnd leget die hand auff in/ vnd machet in ges fund. Da das geschahe/ kamen auch die andern in der Jnfulen erzu/ die kranckbeit ff in hatten 3willing) Die nu eta Gestirn an i mel heissen/ wor den bey den heide Zer Apostel hatten/ vnd lieffen sich gesund machen/ vnd sie theten vns groffe Ehre. Vnd da wir auszogen/ luden sie auff/ was vns not war. sa. Ach dreien monden aber/ schifften wir aus in einem Schiffe von Alexan dria/ welchs in der Jnsulen gewintert hatte/ vnd hatte ein panir der Zwil ling. Vnd da wir gen Syracufa kamen/ blieben wir drey tage da. Vnd da Syracu gehalten für Göt- wir vmbschiffeten/ kamen wir gen Region/ Dnd nach einem tage/ dader Suds ter die den Schiff wind sich erhub/ kamen wir des andern tages gen Puteolen/ Da funden wir bri ren/ vnd hiessen dere/ vnd worden von jnen gebeten/ das wir sieben tage da blieben. Vnd also kas Castor vnd Pol men wir gen Rom. Vnd von dannen/ da die Brüdere von vns höreten/ giengen fie aus vns entgegen/ bis gen Appifer vnd Tretabern/ Da die Paulus sahe/ dans cket er Gott/ vnd gewan eine zuuersicht. Da wir aber gen Rom kamen/ vberant wortet der Unterheubtman die gefangenen dem obersteneubtman.Aber Pau Paulus lo ward erleubet zu bleiben/ wo er wolt mit einem Kriegsknecht/ der sein hütet. fomer gen leuren gnedig we lur. Pauli rede zu Rom mit den Jüden. Rom. S geschach aber nach dreien tagen/ das Paulus zusamen rieff die furnemesten der Juden. Da dieselbigen zusamen, kamen/ sprach er zu jnen/ Jr menner/ lie ben Bruder/ Jch hab nichts gethan wider vnser Volck/ noch wider veterli che Sitten/ Vnd bin doch gefangen aus Jerusalem vbergeben in der Römer hen de/ Welche/ da sie mich verhöret hatten/ wolten sie mich los geben/ dieweil keine vrsach des todes an mir war. Da aber die Juden dawider redeten/ ward ich ge notiget/ mich auff den Reiser zu beruffen/ nicht als hette ich mein Dolck etwas zu verklagen. Dmb der vrsach willen/ habe ich euch gebeten/ das ich euch sehen vnd ansprechen möchte. Denn vmb der hoffnung willen Israelis/ bin ich mit dieser Ketten vmbgeben. S Je aber forachen zu im/ Wir haben weder Schrifft empfangen aus Judea beinet halben/ noch kein Bruder ist komen/ der von dir etwas arges verkündi get oder gefaget habe. Doch wollen wir von dir horen/ was du heltest/ Denn von Predigt Pau dieser Secten ist vns kund/ das jr wird an allen Enden widersprochen. Vnd da von Christo z sie im einen tag bestimpten/ kamen viel zu jm in die Herberge/ welchen er ausleget vnd bezeuget das reich Gottes/ vnd prediget jnen von Jhesu/ aus dem gesetze Mosi/ vnd aus den Propheten/ von frue morgens an/ bis an den abend. Vnd et liche fielen zu/ dem das er fagete/ Etliche aber gleubten nicht. Rom. DA sie aber vnternander mishellig waren/ giengen sie weg/ als Paulus ein wort redet/ Das wol der Heilige Geist gesagt hat/ durch den Propheten Isaiam Jefa.6 zu vnsern Vetern/ vnd gesprochen/ Gehe hin zu diesem Volck/ vnd sprich/ Shit den ohren werdet jrs horen/ vnd nicht verstehen/ vnd mit den augen werdet jrs sehen/ vnd nicht erkennen. Denn das hertz dieses Volcks ist verstocket/ vnd sie hören schwerlich mit ohren/ vnd schlummern mit jren augen/ Auff das sie nicht der mal eines sehen mit den augen/ vnd hören mit den ohren/ vnd verstendig werden im hertzen/ vnd sich bes feren/ das ich inen hülffe. So sey es euch kund gethan/ das den Heiden gefand ist dis heil Gottes/ vnd sie werdens hören. Vnd da er solches redet/ giengen die Juden bin/ vnd hatten viel Fragens vnter jnen selbs. bleibt 2.jar Paulus aber bleib zwey jar in seinem eigen Gedinge/ vnd nam auff alle die Paulus zu jm einkamen/ prediget das reich Gottes/ vnd lerete von dem RRJhe' in seinem ge fu/ mit aller Freidigkeit vnuerboten. Ende der Apostel Befchichte. ding. viel mi glofen fam/ d A diefe w Fein lefe en grun gen/ So leen halten ift freic de ond alleine Befers. 12 feges t briche eben d ond ri ge/ Abe Johns/ teft liebe grund d Dicb bi nicht n nicht/ de/ wie feincs f ร lich wer denn vo machet nicht au mit fold nicht un heilig ift Serfill reier yond zwa daer for Schulz fan fich Bie fol 20 göttlich Beift ins Dorres Den alau Durch S Agfarben von it der Jud Daber Sub 10en wir b Dnb al eten gang fabe nen/ pber n2ber Pa Der fin icfuer Je meelies wide veteli Kamer be / dieweil kein Pfal. 116 ward ich gu Dolet ettbas Ich sehen vnd ich mit die Theter des Gesetzs. Rom.z naus Jub s vertind Denn w en. Dubb er auslege s de gelc end. Vnda Ts Paulus t Deten Malan rich/ Sar is fchen en fahrerli incs fehen m erden gefa gingen t Rom.S Rom.7 Rom.3 Rom. Vorrede auff die Epistel S. Pauli an die Römer. 310 Epistel zun Rd. stück des newen Testaments. Jefe Epistel ist das rechte beubtftück des newen Testaments/ vnd das allerleuterste Euangelium/ welche wol wir mernist das heubt dig vnd werd ist/ das sie ein Christen mensch/ nicht allein von wort zu wort auswendig wiffe/ sondern teglich damit vmbgehe/ als mit teglichem brot der Seelen. Denn sie nimer fan zu viel vnd zu wol gelesen oder betrachtet werden/ Vnd je mehr sie gehandelt wird/ je köstlicher sie wird/ vnd bas schmecket. Darumb ich auch mei nen dienst dazu thun wil/ vnd durch diese Vorrede einen eingang dazu bereiten/ so viel mir Gott verlihen hat/ damit sie deste bas von jederman verstanden werde. Denn sie bisher mit glofen vnd mancherley geschwetz vbel verfinstert ist/ die doch an ir selbs ein helles Liecht ist/ fast gnugfam/ die ganze Schrifft zuerleuchten. diese ABffs erste/ müffen wir der Sprachen fündig werden/ vnd wissen was S. Paulus meinet/ durch wort/ Gefeße/ Sünde/ Gnade/ Glaube/ Gerechtigkeit/ Fleisch/ Geißt/ vnd dergleichen/ sonst ist fein lesen nütz dran. dert des hergen As wörtlin/ Gesetz/ mustu hie nicht verstehen menschlicher weife/ das eine Le Gesetz. re sey/ was fur werck zu thun oder zu lassen sind/ Wie es mit Menschen gefeßen zu gehet/ da man dem Gesek mit wercken gnug thut/ obs herk schon nicht da ist. Gott richtet nach des hers gen grund/ Darumb foddert auch sein Gefeß des herzen grund/ vnd leffet im an wercken nicht benu- Gottes gesetz fod. gen/ Sondern straffet viel mehr die werck on herzen grund gethan/ als heucheley vnd lügen. Daher als grund. le Menschen lügener heissen/ Pfal.116. darumb/ das keiner aus hergen grund Gottes geses helt noch halten kan/ Denn jederman findet bey sich selbs vnluft zum guten/ vnd luft zum bösen. Wo nu nicht ist freie luft zum guten/ da ist des hergen grund nicht am gesch Gottes/ Da ist denn gewislich auch fün de vnd zorn verdienet bey Gott/ ob gleich auswendig viel guter werck vnd erbars leben scheinen. ses theter. DAher schleufft S. Paulus am ij. Cap. Das die Jüden alle Sünder find/ vnd spricht/ Das iemand ist mit alleine die theter des Gefeßes gerecht sind bey Gott. Wil damit/ das niemand mit wercken des Gewercken des Gese setzes theter ist/ Sondern sagt viel mehr zu jnen also/ Du lcrest man folle nicht chebrechen/ vnd du brichest die Ehe. Item/ worinnen du einen andern richtest/ darinnen verdamnest du dich selbs/ weil du eben dasselbige thust/ das du richtest. Als solt er sagen/ Du lebest eusserlich fein in des Gesetzes wercken/ vnd richtest/ die nicht also leben/ vnd weissest jederman zu leren/ Den Splitter sihestu in der andern au ge/ Aber des Balcken in deinem auge wirftu nicht gewar. DEnn ob du wol auswendig das Gesetz mit wercken heltest/ aus furcht der straffe/ oder liebe des Art der Werckhei lohns/ So thustu doch alles on freie lust vnd liebe zum Gesch/ sondern mit vnluft vnd zwang/ wol- ligen. test lieber anders thun/ wenn das Gefeß nicht were. Daraus sichs denn schleufft/ das du von herzen grund dem Gefeße feind bist. Was ist denn/ das du andere lereft nicht stelen/ fo duim herken selbs an Dich bist/ vnd eusserlich gerne werest/ wenn du thürftest? Wiewol auch das cufferliche werck die lenge nicht nachbleibet/ bey solchen Heuchlern. Also lerestu andere/ Aber dich selbs nicht/ weiffeft auch selbs Geser mehret die nicht/ was du lerest/ haft auch das Gefeß noch nie recht verstanden. Ja dazu mehret das Gefen die fün- fünde. de/ wie er faget am v. Cap. Darumb/ das jm der Mensch nur feinder wird/ je mehr es foddert/ des er feincs fan. Darumb spricht er am vij. Cap. Das Gefen ist geistlich. Was ist das? Wenn das Gesek leibs Geses ist geistlich lich were/ so gescheheim mit wercken gnug/ Nu es aber Geistlich ist/ thut jm niemand gnug/ es gehe denn von herzen grund/ alles was du thust. Aber ein solchs her gibt niemand/ denn Gottes geist/ der machet den Menschen dem Gesetz gleich/ das er luft zum Gesek gewinnet von herzen/ vnd hinfort nicht aus furcht noch zwang/ sondern aus freiem hergen alles thut. Also ist das Gesch geistlich/ das mit solchem geistlichen hergen wil geliebet vnd erfüllet fein/ vnd foddert einen solchen geist. Wo der nicht im Herzen ist/ da bleibet sünde/ vnlust/ feindschafft wider das Gesetz/ das doch gut/ gerecht vnd Heilig ist. Ogewehne dich nu der rede/ Das viel ein ander ding ist/ des Gesezes werck thun/ vnd das Gesek Des Gesenes Serfällen. Des Gefeßes werck ist alles/ das der Mensch thut oder thun kan am Geſche/ aus seinem west tend freien willen vnd eigen frefften. Weil aber vnter vnd neben solchen wercken bleibet im Herzen vnluft das Gefes erfül vnd zwang zum Gesch/ sind solche werck alle verloren/ vnd fein nüße. Das meinet S. Paulus Cap.3 len/ iftsweierley. da er spricht/ Durch gesetzes werck wird fur Gott kein Mensch gerecht. Daher sihestu nu/ das die Schulzencker vnd Sophiſten verfürer ſind/ wenn ſie leren mit wercken sich zur gnade bereiten. Wie Sophisten. kan sich mit wercken zum guten bereiten/ der kein gut werck/ on vnluft vnd vnwillen im herken thut? Wie fol das werck Gott gelüften/ das aus einem vnluftigen vnd widerwilligem herzen gehet? len. Aber das Gesetz erfüllen/ ist mit lust vnd liebe seine werck thun/ vnd frey on des Gesezes zwang Das Gesetz erfül göttlich vnd wol leben/ als were fein Geseße oder straffe. Solche lust aber freier liebe/ gibt der Heilige Geist ins herg/ wie er spricht Cap. v.Der Geist aber wird nicht gegeben/ denn allein/ in/ mit vnd durch den glauben an Thesum Christ/ wie er in der Vorrede faget. So komet der glaube nicht/ on allein Glaube komet durch Gottes wort oder Euangelium/ das Chriftum prediget/ wie er ist Gottes Son vnd Mensch/ durchs Euangeli Rom.3.4.10 gestorben vnd aufferstanden vmb vnfern willen/ Wie er am iij. iiij. vnd x.Cap.faget. Sf inj um. DAher Glaube macht allein gerecht. Vorrede. Daher komets/ das allein der Glaube gerecht machet/ vnd das Gesetz erfüllet/ Denner brins get den geist aus Christus verdienst. Der Geist aber machet ein luftig vnd frey herk/ wie das Gesch Gesetz wird durch foddert/ so gehen denn die guten werck aus dem glauben felber. Das meinet er Cap.ij. nach dem er des Rom.z den glauben auff Gesetzes werck verworffen hatte/ das es lautet/ als wolt er das Gesetz auffheben durch den glauben/ gericht. Nein( spricht er) wir richten das Gesetz an durch den glauben/ das ist/ wir erfüllens durch den glauben. Sünde. Thum. S Vnde heisset in der Schrifft/ nicht allein das eusserliche werck am Leibc/ Son dern alle das gescheffte/ das sich mit reget vnd weget zu dem eusserlichen werck/ nemlich/ des herzen grund mit allen krefften. Also/ das das wortlin/ Thun/ sol heiffen/ wenn der Mensch gang dahin felt vnd feret in die fünde. Denn es geschict auch kein eusserlich werck der sünde/ der Mensch Vnglaube Zeubt fare denn gang mit leib vnd seele hinan. Vnd sonderlich sihet die Schrifft ins herg/ vnd auff die wurs quelle aller finde hel vnd heubtquelle aller sünde/ welche ist der Vnglaube im grunde des herken. Also/ das/ wie der glaube alleine gerecht macht/ vnd den Geist vnd lust bringet/ zu guten eusserlichen wercken/ Also fündiget alleine der Vnglaube/ vnd bringet das Fleisch auff/ vnd luft zu bösen eusserlichen wercken/ wie Adam vnd Heua geschahe im Paradis/ Gen iij. Christus nennet Gen.3 Daher Christus allein den Vnglauben sünde nennet/ da er spricht Joh.16. Der Geist wird die Joh.16 allein den Vnglau Welt straffen vmb die Sünde/ das sie nicht gleuben an mich. Darumb auch/ ehe denn gute oder böse werck geschehen/ als die guten oder bösen Früchte/ mus zuuor im Herzen da fein Glaube oder Vnglaus be/ als die wurzel/ safft vnd heubtkrafft aller fünde. Welchs in der Schrifft auch darumb der Schlan genkopffond des alten Drachenhcubt heiffet/ den des Weibes fame/ Christus/ zutreten mus/ wie Adam verheissen ward/ Gen.ij. ben sünde. Gnade. Gabe. Nade vnd Gabe sind des vnterscheids/ das Gnade eingentlich heiffet/ Gottes hulde oder gunst/ die er zu vns treget bey sich selbs/ aus welcher er geneiget wird/ Chriftum vnd den Geist mit seinen gaben in vns zu giessen/ wie das aus dem v. Cap. klar wird/ daer spricht/ Rom.s Böse lust vnd fun Gnade vnd Gabe in Christo etc. Ob nu wol die Gaben vnd der Geist in vns teglich zunemen/ vnd de in den Heiligen noch nicht volkomen find/ das also noch böse lüfte vnd sünde in vns vberbleiben/ welche wider den vbrig etc. Geist fireiten wie er faget/ Rom. vij. vnd Gal. v. Vnd wie Gen.iij. verkündiget ist/ der hadder zwis schen des Weibes Same vnd der Schlangen samen/ So thut doch die Gnade so viel/ das wir ganz vnd fur vol gerecht fur Gott gerechnet werden. Denn seine gnade teilet vnd stücket sich nicht/ wie die Gaben thun/ sondern nimet ons gang vnd gar auff in die hulde/ vmb Christus vnsers Fursprechers vnd Mittlers willen/ vnd vmb das in vns die gaben angefangen sind. Christen sind ge. recht vnd doch Sünder. Glaube. Also versteheftu denn das vij. Cap.da fich S. Paulus noch einen Sünder schilt/ Vnd doch Rom.7.8. im viij. spricht/ Es sey nichts verdamlichs an denen/ die in Chrifto find/ der vnuolkomenen Gaben/ vnd des Geistes/ halben. Vmb des vngetodten Fleisches willen sind wir noch Sünder/ Aber weil wir an Chrifto gleuben/ vnd des Geistes anfang haben/ ist vns Gott so günstig vnd gnedig/ das er solche sünde nicht achten noch richten wil/ sondern nach dem glauben an Christo mit vns fahren/ bis die fünde getödtet werde. Durch Gott er fan Sreffi vngla falfch wie gu tichter glaue Laube ist nicht der Menschliche wahn vnd trawm/ den etliche fur glauben hal- Welches ten/ Vnd wenn sie sehen/ das keine befferung des Lebens noch gute werck folgen/ vnd doch vom warhaffti glauben viel horen vnd reden können/ fallen sie in den jrthum/ vnd sprechen/ Der glaube sey ger oder ers nicht gnug/ Man müsse werck thun/ sol man from vnd selig werden. Das macht/ wenn sie das Euan- be. gelium horen/ so fallen sie daher/ vnd machen jnen aus eigen frefften einen gedancken im hergen/ der Spricht/ Ich gleube/ Das halten sie denn fur einen rechten glauben. Aber wie es ein menschlich geticht vnd gedancken ist/ den des herzen grund nimer erferet/ Also thut er auch nichts/ vnd folget keine besse rung hernach. ABer Glaube ist ein göttlich werck in vns/ das vns wandelt vnd new gebirt aus Gott/ Joh.j. Joh.1. Krafft vnd ge Bnd tödtet den alten Adam/ machet vns ganz ander Menschen von herzen/ mut/ sinn vnd allen Scheffte des glaubens. frefften/ vnd bringet den Heiligen Geist mit sich/ es ist ein lebendig/ schefftig/ thettig/ mechtig ding vmb den glauben/ das vnmüglich ist/ das er nicht on vnterlas solte guts wircken. Er fraget auch nicht Glaube vnd werck ob gute werck zu thun sind/ sondern ehe man fraget/ hat er sie gethan/ vnd ist jmer im thun. Wer aber find vngescheide nicht solche werck thut/ der ist ein glaubloser Mensch/ tappet vnd sihet vmb sich nach dem glauben vnd guten wercken/ vnd weis weder was glaube oder gute werck sind/ weschet vnd schwazet doch viel wort vom glauben vnd guten wercken. Was glaube fey. Glaube ist eine lebendige/ erwegene zuuersicht auff Gottes gnade/ so gewis/ daser tausent mal drüber stürbe. Vnd solche zuuersicht vnd erkentnis göttlicher gnade/ machet frölich/ trokig vnd luftig gegen Gott vnd alle Creaturn/ welchs der Heilige Geist thut im glauben. Daher der Mensch/ on zwang/ willig vnd luftig wird jederman guts zu thun/ jederman zu dienen/ allerley zu leiden/ Gott zu liebe vnd zu lob/ der im folche gnade erzeiget hat. Also/ das vmmüglich ist/ werck vom glauben scheis den/ Ja so vmmüglich/ als brennen vnd leuchten vom fewr mag gescheiden werden. Darumb sihe dich Yumüglich were fur/ fur deinen eigen falschen gedancken/ vnd vnnüßen Schwehern/ die vom glauben vnd guten wercken vom glauben schei flug fein wollen zu vrteilen/ vnd sind die größten Narren. Bitte Gott/ das er den Glauben in dir wircke/ sonst bleibestu wol ewiglich on glauben/ du tichteft vnd thust/ was du wilt oder kanst. da. Gerech mit le tet. M tichtet auch f gefchw ben gef Chrift fep cin em Leb fünffi Schr feien a chen/ finde Gotte vber al und te fic jm Bis d Schamp ne vrten ffart v jrer har mand of willen m Sin har 9 VG dr in den der Dara mand ge J frricht/ verdienst it has nach Des Allens burden enn de und auff Das/ wieder / fo fi Beft cnn gur oder Fo be oder Unglau rumb de Clans heiset/ Gettes ird/ Chriftum en ird/ dart fo chuneman/ welche wider de / der Hadder d/ Cas wir a ich micht/ to fers Surfpre ilt Vnd do menen Gabe / Aber weil ni g/ das er fol ren/ bis die glauben f / vnd doch ro Der glaube in fie das Ey Tim Fergen/ d enfchlich g folget fine b 15 Gott/ To fraget auch ni thun. We ar ser talent m Keiden/ Gott alauchen fibers Birrady Vorrede. 311 Erechtigkeit ist nu solcher glaube/ Vnd heiffet Gottes gerechtigkeit/ oder die Gerechti fur Gott gilt/ darumb/ das sie Gott gibt/ vnd rechent fur gerechtigkeit/ vmb Chriftus willen keit Gottes. vnfern Mitters/ vnd macht den Menschen/ das er jederman gibt was er schuldig ist. Denn durch den glauben wird der Mensch on sünde/ vnd gewinnet luft zu Gottes geboten/ Damit gibt er Gott seine Ehre/ vnd bezalet jn/ was er im schuldig ist. Aber den menschen dienet er williglich/ wo mit er fan/ vnd bezalet damit auch jederman. Solche gerechtigkeit kan Natur/ Freier wille/ vnd vnser Kreffte nicht zuwegen bringen/ Denn wie niemand jm felber kan den glauben geben/ So fan er auch den Rom.14. vnglauben nicht wegnemen/ Wie wil er denn ein einige kleine fünde/ wegnemen? Darumb ists alles falsch/ heucheley vnd fünde/ was auffer dem glauben oder in vnglauben gefchiet/ Rom. xiij. es gleiffe wie gut es mag. Joh.3 Gal.5 Rom.8 F Leisch vnd Geist mustu hie nicht also verftchen/ Das Fleisch alleine sey/ was Fleisch. die vnkeuscheit betreffe/ vnd Geift was das innerliche im Herzen betreffe. Sondern Fleisch hei- Geist. ffet S.Paulus/ wie Christus Joh.ij. alles was aus Fleisch geborn ist/ den ganzen Menschen/ Fleischlich mensah mit leib vnd seele/ mit vernunfft vnd allen sinnen/ Darumb/ das es alles an im nach dem fleisch trachs tet. Also/ das du auch den fleischlich wiffest zu heiffen/ der on gnad/ von hohen geistlichen sachen viel tichtet/ keret vnd schweßet. Wie du das aus den wercken des fleisches/ Gal. v. wol fanft lernen/ da er auch fezzerey vnd hass/ fleisches werck heiffet. Vnd Rom.vuj. spricht er/ das durchs fleisch das Gesetz gefchwecht wird/ welchs nicht von vnkeuscheit/ sondern von allen fünden/ allermeist aber vom vnglaus ben gesagt ist/ der das aller geistlichste Laster ist. Werck des Flet sches WJderumb auch/ den Geistlich heissest/ der mit den aller eufferlichsten wercken vmbgehet/ als Geistlich Mensch Christus/ da er der Jünger füffe wusch/ vnd Petrus/ da er das Schiff füret vnd fifchet. Also/ das fleisch fey ein Mensch/ der inwendig vnd auswendig lebet vnd wircket/ das zu des fleisches nus vnd zeitlich- Fleisch. em Leben dienet. Geist sey/ der inwendig vnd auswendig lebet vnd wircket/ das zu dem Geiſt vnd zu Geiſt. fünfftigem leben dienet. On solchen verstand dieser wörter/ wirftu diese Epistel S.Pauli/ noch kein Buch der heiligen Schrifft/ nimermehr verstehen. Darumb hute dich fur allen Lerern/ die anders diese wort brauchen/ sie feien auch wer sie wollen/ obs gleich Origenes/ Ambrosius/ Augustinus/ Hieronymus/ vnd jres glei chen/ vnd noch höher weren. Nu wollen wir zur Episteln greiffen. Jeweil einem Euangelischen Prediger gebürt/ am ersten durch offen Ampt eines aan barung des Gesetzes vnd der Sünden/ alles zu straffen/ vnd zu fünden machen/ das gelifchen Predi nicht aus dem Geist vnd Glauben an Christum gelebt wird/ damit die Menschen zu gers, jrem eigen erfeninis vnd jamer gefüret werden/ das sie demütig werden/ vnd hülff begeren. SO thut S. Paulus auch/ vnd fehet an im j. Cap. vnd ftraffet die groben fünde vnd vnglauben/ die öffentlich sind am tage/ als der Heiden sünde waren/ vnd noch sind/ die on Gottes gnade leben/ vnd spricht/ Es werde offenbaret durchs Euangelium Gottes zorn von Himel vber alle Menschen/ vmb jres Gottlosen wesens vnd vngerechtigkeit willen. Denn ob sie gleich wissen/ vnd teglich erkennen/ das ein Gott sey/ So ist doch die natur an jr selbs/ auffer der gnaden/ so böse/ das fic jm weder dancket noch in chret Sondern verblendet sich selbs/ vnd fellet on vnterlas in erger wesen/ Bis das sie nach Abgottereien/ auch die schendlichsten Sünden/ mit allen Lastern wircket/ vnuers schampt/ vnd da zu vngestrafft leffet an den andern. 21 I. II. Si. Cap. strecket er solche straffe auch weiter auff die/ fo eusserlich from schei nen oder heimlich fündigen/ Als die Jüden waren/ vnd noch alle Heuchler sind/ die on luft vnd liebe wol vnd ehrbarlich leben/ vnd im herzen Gottes gesetz feind sind/ vnd doch ander Leute ger ne vrteilen. Wie aller Gleisner art ist/ das sie sich selbs rein achten/ vnd doch vol geizes/ haffes/ hos Art der Heuchler. Matth.32. ffart/ vnd alles vnflats ficcken/ Matth.xrij. Die finds eben/ die Gottes gütigkeit verachten/ vnd nach Pfal.51 jrer hartigkeit den zorn vber sich heuffen. Also/ das S. Paulus/ als ein rechter Gesetz verklerer/ nie S.Paulus leffet mand on sünde bleiben leffet/ Sondern allen den zorn Gottes verkündiget/ die aus Natur oder freiem niemand on funde willen wollen wol leben/ vnd lefft sie nichts besser sein denn die öffentlichen Sünder/ ja er spricht/ sie bleiben. fein hartmütige vnd vnbusfertige. $ 1 I iij. Wirfft er sie alle beide in einen hauffen/ vnd spricht/ Einer sey wie der ans der/ alle zu mal Sünder fur Gott. On das die Jüden Gottes wort gehabt/ wiewol vicl nicht dran gegleubt haben/ Doch damit Gottes glaube vnd warheit nicht aus ist. Vnd füret zufellig cin den Spruch aus dem 51. Psalm. Das Gott gerecht bleibet in seinen worten. Darnach fomet er wi der darauff/ vnd beweiset auch durch Schrifft/ das sie alle Sünder sind/ vnd durch Gefehs werck niemand gerecht werde/ Sondern das Gesch nur die Sünde zu erkennen gegeben sey. III. Jüden vnd Heide alle Sünder. Warumb das Ge setz gegeben sey. Darnach fehet er an/ vnd leret den rechten weg/ wie man müsse from vnd selig werden/ vnd wie man furGott spricht/ Sie sind alle fünder/ vnd mangeln des rhumes den sie an Gott haben solten/ Müffen aber on gerecht vnd seig verdienst gerecht werden/ durch den glauben an Christum/ der vns folchs verdienet hat durch sein blut/ vnd vns werde. IIII. Abraham ist allein durch den glauben gerecht worden. Befchneitung Abrahe. Vorrede. vnd vns ein gnadensfuel worden von Gott/ der ons alle vorige sünde vergibt. Damit er beweise/ das feine Gerechtigkeit/ die er gibt im glauben/ alleine vns helffe/ die zu der zeit durchs Euangelium offenbaret/ vnd zuuor durchs Gesetz vnd die Propheten bezeuget ist. Also wird das Gesez durch den glau ben auffgericht/ ob wol des Gesekes werck damit werden nidergelegt/ fampt frem rhum. on werd gerecht/ ( iiij. Als nu durch die ersten iij. Capitel die Sünde offenbaret/ vnd der weg des glaubens zur gerechtigkeit geleret ist/ Fehet er an zu begegnen etlichen Einreden vnd Ansprůs chen. Vnd nimet am ersten den fur/ den gemeiniglich thun/ alle die vom Glauben hören/ wie er on werck gerecht mache/ vnd sprechen/ Sol man denn nu keine gute werck thun? Also helt er hie im selbs fur den Abraham/ vnd spricht/ Was hat denn Abraham mit seinen wercken gethan Ists alles vmb sonst gewesen? Waren seine werck fein nüz? Vnd schleusset/ Das Abraham on alle werck/ allein durch den glauben gerecht worden sey/ So gar/ das er auch vor dem werck seiner Beschneitung durch die Schrifft allein seines glaubens halben gerecht gepreiset werde. Gen. xv. Hat aber das werck der Bes schneitung zu seiner gerechtigkeit nichts gethan/ das doch Gott im gebot/ vnd ein gut werck des ges Gen.if horsams war/ So wird gewislich auch kein ander gut werck zur gerechtigkeit etwas thun. Sondern ivie die beschneitung Abrahe ein eusserlich Zeichen war/ damit er seine gerechtigkeit im glauben beweis sete/ Also sind alle gute werck nur eusserliche zeichen/ die aus dem glauben folgen/ vndbeweisen/ als die guten Früchte/ das der Mensch schon fur Gott inwendig gerecht sey. Damit bestetiget nu S. Paulus/ als mit einem frefftigen Exempel aus der Schrifft/ seine Rom.z Der Mensch wird vorige lere im iij. Capit. vom Glauben. Vnd füret dazu noch einen zeugen/ Dauid/ aus dem rrrij. Pfal.zz bleiber aber nicht Pfalm/ der auch saget/ Das der Mensch on werck gerecht werde/ wiewol er nicht on werck bleibet/ one werd wenn er wenn er gerecht worden ist. Darnach breitet er das Exempel aus/ wider alle andere werck des Gesetzes/ gerecht worden. vnd schleufft/ Das die Jüden nicht mügen Abrahams erben sein/ alleine des Geblüts halben/ viel weniger des Gesetzes werck halben/ Sondern müssen Abrahams glauben erben/ wollen sie rechte Ers Die des glaubens ben sein. Sintemal Abraham vor dem Geseze/ beide Mosi vnd der Beschneitung/ durch den glau find/ find Abra ben ist gerecht worden/ vnd ein Vater genennet aller gleubigen. Dazu auch das Gesek viel mehr zorn wircke denn gnade/ dieweil es niemand mit liebe vnd luft thut/ Das viel mehr vngnade denn gnade durch des Gesetzes werck fomet. Darumb mus allein der glaube die gnade/ Abrahe verheissen/ erlangen. Denn auch solche Exempel vmb vnsern willen geschrieben sind/ das wir auch gleuben solbams Rinder vnd Erben etc. V. Frucht vnd werck des glaubens. len. Mv. Komet er auff die Früchte vnd werck des Glaubens/ als da find/ Friede/ Freude/ Liebe gegen Gott vnd jederman/ dazu sicherheit/ trok/ freidigkeit/ mut vnd hoffnung in trübsal vnd leiden. Denn solchs alles folget/ wo der Glaube recht ist/ vmb des vberschwenglich en gutes willen/ das vns Gott in Chrifto erzeiget/ das er in fur vns hat fierben lassen/ che wir in darumb bitten kundten/ ja da wir noch Feinde waren. Also haben wir denn/ das der Glaube on alle werck gerecht machet/ Vnd doch nicht daraus folget/ das man darumb kein gute werck thun solle/ sondern das die rechtschaffene werck nicht auffen bleiben/ Von welchen die Werckheiligen nichts wissen/ vnd den rechtschaffenetichten jnen selbs eigene werck/ darin weder friede/ freude/ ficherheit/ liebe/ hoffnung/ tron/ noch keines rechten Christlichen wercks vnd glaubens art innen ist. Werckheiligen wissen nichts von wercken. Wie Adam auff vns geetbet hat die sande/ Also er. bet Chriftus auff Danach there in geben bis given vnd Arnach thut er einen luftigen Ausbruch vnd Spaciergang/ vnd erzelet/ wo beide Sünde vnd Gerechtigkeit/ Tod vnd Leben herkomen. Vnd helt die zween fein gegenander/ Adam vnd Chris ftum. Wil also sagen/ Darumb muste Christus komen/ ein ander Adam/ der seine Gerechtig ons seine gerech feit auff vns erbete/ durch ein new geistlich geburt im glauben/ Gleich wie jener Adam auff vns geers tigkeit. bet hat die fünde/ durch die alte fleischliche Geburt. Niemand kan im Damit aber wird fund vnd bestetiget/ Das im niemand kan selbs aus Sünden zur Gerechtig felbs aus der fün feit mit wercken helffen/ so wenig er fan wehren/ das er leiblich geborn wird. Das wird auch damit bes de helffen. weiset/ das das göttliche Gesetz/ das doch billich helffen solte/ so etwas helffen solte zur gerechtigkeit/ Gesetz mehret dienicht allein on hülffe komen ist/ sondern hat auch die sünde gemehret/ darumb/ das die bose Naturim deste feinder wird/ vnd jre luft deste licber bussen wil/ je mehr jr das Gefek wehret. Das also das Ges sek Christum noch nötiger machet/ vnd mehr gnade foddert/ die der Natur heiffe. Sünde. VI. Streit des Geists, mit dem Fleisch. SN vi. Nimet er das sonderliche werck des glaubens fur sich/ den fireit des Geis ftes mit dem Fleische/ vollend zu tödten die vbrige sünde vnd lufte/ die nach der Gerechtigkeit vberbleiben. Vnd leret vns/ Das wir durch den glauben nicht also gefreiet sind von sünden/ das wir müssig/ faul vnd sicher sein solten/ als were feine sünde mehr da. Es ist sünde da/ Aber sie wird nicht zur verdamnis gerechnet/ vmbs glaubens willen/ der mit jr streitet. Darumb haben wir mit vns Glaub ficht on vnselbs gnug zu schaffen vnser Leben lang/ das wir vnsern Leib zemen/ seine lüfte todten/ vnd seine glieds mas zwingen/ das sie dem Geist gehorsam sein vnd nicht den lüften. Damit wir dem Tod vnd aufferfichung Chrifti gleich sein/ vnd vnser Zauffe volbringen( die auch den Tod der sünden/ vnd new Leben der gnade bedeutet) Bis das wir gar rein von sünden/ auch leiblich mit Chrifto aufferstehen/ vnd ewiglich leben. terlas wider die Günd. Deutung der Tauffe. On Gesetz sein. BNd das können wir thun/ spricht er/ weil wir in der Gnaden/ vnd nicht in dem Ges setz sind. Welchs er selbs ausleget/ das onGesetz sein/ sey nicht so viel gesagt/ das man keine gesetze habe/ vnd müge phd m Gefe Dem fege lig vns. De die des G Darrei und refiu anden Auff Freih Schuld D aller cr abe wa der get Gewi frucht D fan w Gefe wie ei nes wird/ 2 machet mit den feg/ der blind/ viel da augen D fe göttlich Fleisch Fleisch andern les beid ge fichert/ dem Ge Ju teuber aller Cre Das wir auff das Singen. ( S mer bench bung denga 11. und der b lle werd chnetungs 36 werd in t werd te thun. Sonde 1 glauben ta beweisen/ alst Staff on wat Nabet/ merd das Ofer blüts halben/ vid en fue meyit / durch den gl Gefs vid mé hr vngnade to brahe verbal auch glauben f find/ Frid end hoffnung Serfpwengli the wir in do e on alle wa folle/ fonten his wissen/ vn Ok/ noch faints ide Sunde und dam vnd Ch feine Gerech auff was g zur Grafity to auch damit as alfo das Bu Candida confinden das md five othe Cod und coff he intem yake hath S. Pau lus nennet Geist vnd Fleisch ein Gesez. Von der vorfebung Gottes. Vorrede. 312 vnd můge thun/ was jederman gelüftet/ Sondern vnter dem Geses sein/ ist/ wenn wir on gnade/ mit Ynter dem geses Gefeßes wercken vmbgehen/ Als denn herrschet gewislich die fünde durchs Gesetze/ sintemal niemand fein. dem Gesetze hold ist von natur/ Dasselbige ist aber groffe fünde. Die gnade machet vns aber das Ges seze lieblich/ So ist denn keine sünde mehr da/ vnd das Gesetz nicht mehr wider vns/ sondern eins mit ons. Daffelbige aber ist die rechte Freiheit von der Sünde vnd vom Gefeß/ von welcher er bis ans en- Fretheir von de dieses Capit. schreibet/ Das es sey eine Freiheit nur guts zu thun mit luft/ vnd wol leben on zwang fanden vnd Gesetz des Gesetzes. Darumb ist die Freiheit eine geistliche Freiheit/ die nicht das Gefeße auffhebet/ sondern etc. darreichet/ was vom Gesetz gefoddert wird/ nemlich luft vnd liebe/ damit das Gefeß gestillet wird/ vnd nicht mehr zu treiben vnd zu foddern hat. Gleich als wenn du einem Lehnherrn schuldig wereft/ vnd kündest nicht bezalen. Von dem möch restu zweierley weise los werden/ Ein mal/ das er nichts von dir neme/ vnd sein Register zurisse. Das andermal/ das ein frum Man fur dich bezalete/ vnd gebe dir/ da mit du seinem Register gnug thetest. Auff diese weise hat vns Chriftus vom Geseze frey gemacht. Darumb ists nicht eine wilde fleischliche Freiheit/ die nichts thun solle/ Sondern die viel vnd allerley thut/ vnd von des Gesetzes foddern vnd fchuld ledig ist. VII. Gleichnis vom M vij. Befictiget er folchs mit einem gleichnis des Ehelichen lebens. Als wenn ein Man stirbet/ so ist die Fraw auch ledig/ vnd ist also eins des andern los vnd abe. Nicht also/ Ehelichen leben. das die Frawe nicht muge oder solle einen andern Man nemen/ Sondern viel mehr/ das sie nu aller erst recht frey ist/ einen andern zunemen/ Das sie vorhin nicht fundte thun/ che sie jenes Mannes abe war. Also ist vnser gewissen verbunden dem Gesch/ vnter dem fündlichen alten Menschen/ Wenn der getödtet wird durch den Geist/ so ist das Gewissen frey/ vnd eines des andern los. Nicht das das Gewissen solle nichts thun/ sondern nu aller erst recht an Chrifto/ dem andern Manne/ hangen/ vnd frucht bringen des Lebens. Arnach streichet er weiter aus die art der Sünde vnd des Gefehes/ wie durch das Gesch die fün- viesande reget de sich nu recht reget vnd gewaltig wird. Denn der alte Mensch wird dem Geses nur deste fein- fich durchs Gefer der/ weil er nicht kan bezalen/ das vom Gesetz gefoddert wird. Denn fünde ist seine natur/ vnd vnd wird gewalti kan von im selbs nichts anders/ darumb ist das Gesch sein tod/ vnd alle seine marter. Nicht das das ger etc. Gesetz bose sey/ sondern das die bose natur nicht leiden kan das gute/ das es gnts von im foddere.Gleich wie ein Krancker nicht leiden kan/ daß man von jm foddere lauffen vnd springen/ vnd andere werck eis nes Gesunden. fand wird. Darumb schleufft S. Paulus hie/ das/ wo das Gefch recht erkennet vnd auffs beste gefaffet Ampt des Gesetzs wird/ da thut es nichts mehr/ denn es erinnert vns vnser fünde/ vnd tödtet vns durch dieselbige/ vnd wenns recht er= machet vns schuldig des ewigen zorns. Wie das alles fein sich leret vnd erferet im Gewissen/ wenns mit dem Gesetz recht troffen wird. Also/ das man mus etwas anders haben/ vnd mehr denn das Ges fet/ den Menschen frum vnd selig zu machen. Welche aber das Geses nicht recht erkennen/ die sind nicht des Gesezes Heuchler etken n blind/ gehen mit vermessenheit dahin/ meinen jm mit wercken gnug zuthun/ denn sie wissen nicht wie krafft. viel das Gesetz foddert/ nemlich/ ein frey/ willig/ luftig herz. Darumb schen sie Mofi nicht recht vnter augen/ das Zuch ist jnen dafur gelegt vnd zugedeckt. Arnach zeiget cr/ wie Geist vnd Fleisch miteinander streiten in einem Menschen. Vnd sehet sich felbs zu einem Exempel/ Das wir lernen/ das werck( die fünde in vns selbs zu tödten) recht ers Rampff des Gei fennen. Er nennet aber beide den Geist vnd das Fleisch ein gefeße/ darumb/ das gleich wie des ftes vnd Fleisches in den Heiligen. göttlichen Gesetzes art ist/ das es treibet vnd foddert. Also treibet vnd foddert vnd wütet auch das Fleisch wider den Geist/ vnd wil seine luft haben. Widerumb treibet vnd foddert der Geist wider das Fleisch/ vnd wil seine luft haben. Dieser zanck wehret in vns/ so lange wir leben/ In einem mehr/ im andern weniger/ darnach der Geist oder Fleisch stercker wird. Vnd ist doch der ganze Mensch selbs alles beides/ Geist vnd Fleisch/ der mit im selbs streitet/ bis er gang geistlich werde. VIII. Art des Fleisches vnd des Geistes. M viij. Tröstet er solche Streiter/ das sie folch Fleisch nicht verdamne. Vnd zei get weiter an/ was Fleisches vnd Geistes art sey/ vnd wie der Geist komet aus Chrifto/ der vns feinen Heiligen Geist gegeben hat/ der vns Geistlich machet/ vnd das fleisch dempffet. Vnd vns sichert/ das wir dennoch Gottes kinder sind/ wie hart auch die Sünde in vns wütet/ So lange wir dem Geifte folgen/ vnd der Sünde widerstreben sie zu todten. Weil aber nichts so gut ist/ das fleisch das Fletch vid zu teuben/ als Creuß vnd leiden/ tröstet er vns im leiden/ durch beystand des Geistes/ der liebe/ vnd bet durchs Creus. aller Creaturen/ nemlich/ das beide der Geist in vns feuffet/ vnd die Creatur sich mit vns sehnet/ das wir des Fleisches vnd der Sünde los werden. Also sehen wir/ das diese drey Capit. vf. vij. viij. auff das einige werck des glaubens treiben/ das da heisset/ den alten Adam tödten/ vnd das Fleisch zwingen. Sünde wird getcs ( MN ix. r. vnd ri. Capit. leret er von der ewigen versehung Gottes/ Daher IX. X. XI. es vrsprünglich fleuffet/ wer gleuben oder nicht gleuben sol/ von Sünden los/ oder nicht los werden kan. Damit es je gar aus vnsern henden genomen/ vnd allein in Gottes hand gestellet sey/ das wir Horrede. Lere von der ews das wir frum werden. Vnd das ist auch auffs aller höheft not. Denn wir find so schwach vnd vngewis/ ge versehung Got das/ wenn es bey vns stünde/ würde freilich nicht ein Mensch felig/ der Teufel würde sie gewislich alle vberweldigen. Aber nu Gott gewis ift/ das jm sein versehung nicht feilet/ noch jemand jm wehren fan/ haben wir noch hoffnung wider die Sünde. tes Wie von der verse Ber hie ist den freueln vnd hochfarenden Geistern ein mal zu stecken/ die fren verstand am ersten A hicher füren/ vnd oben an heben/ zuuor den abgrund Göttlicher verschung zu forschen/ vnd vers geblich damit sich befümern/ ob sie versehen sind. Die müssen sich denn selbs stürzen/ das sie ent weder verzagen/ oder sich in die freie schank schlahen. DV aber folge dieser Epistel in jrer ordnung/ Befümere dich zuuor mit Chrifto vnd dem Euanhung zu leren sey. gelio/ das du deine sünde vnd seine gnade erkenneft. Darnach mit der fünden fireitest/ wie hie das j.ij.ij. iiij. v. vj. vij. viij. Cap. geleret haben. Darnach wenn du in das viij. komen bist/ vnter das Creuz vnd leiden/ das wird dich recht leren die versehung im ix. x. vnd ri. Cap. wie tröstlich sie sey. Denn on let's den/ Creuß vnd tods noten/ kan man die versehung nicht on schaden vnd heimlichen zorn wider Gott handeln. Darumb mus Adam zuuor wol tod sein/ che er dis ding leide/ vnd den ftarcken Wein trin cfe. Darumb fihe dich fur/ das du nicht Wein trinckeft/ wenn du noch ein Scugling bist/ ein sgliche Lere hat jre maffe/ zeit vnd alter. XII. Opffer der Chri- xij. Leret er den rechten Gottesdienst/ vnd machet alle Christen zu Pfaffen/ Bon fen/ die alle pries ster sind. XIII. Warumb daS Weltlich Regiment eingefest fey XIIII. Wie man mit den fchwachen gewisfen vmbgehen fol. XV. Die gebrechlich find sol mantrage XVI. Warnung fur Menschen lere. das sie opffern sollen/ Nicht gelt noch vieh/ wie im Gesch/ sondern jre eigene Leibe/ mit todtung brauch der der lufte. Darnach beschreibet er den cusserlichen wandel der Christen/ im geistlichen Regiment/ freiheit. wie sie leren/ predigen/ regieren/ dienen/ geben/ leiden/ lieben/ leben vnd thun sollen/ gegen Freund/ Feind/ vnd jederman. Das sind die werck die cin Chriften thut/ Denn wie gesagt ist/ Glaube feiret nicht. Canones vnd Decretales. Was e'n Christ wissen sol/ ist reich. lich in dieser Epi Kel verfasset. ( Mriij. Leret er das weltlich Regiment ehren vnd gehorsam sein/ Welchs dar umb cingesetzt ist/ obs wol die Leute nicht frum machet fur Gott/ so schaffets doch so viel/ das die Fromen eusserlich friede vnd schuh haben/ vnd die Bösen on furcht oder mit friede vnd ruge nicht können frey vbels thun. Darumb es zu ehren ist/ auch den Fromen/ ob sie wol sein nicht dürffen. Endlich aber/ fasset er alles in die Liebe/ vnd beschleufft es in das Exempel Chrifti/ wie der vns gethan hat/ das wir auch also thun/ vnd jm nachfolgen. SN rinj. Leret er die schwachen Gewissen im glauben feuberlich füren/ vndjr fchonen/ Das man derChristen freiheit nicht brauche zuschaden/ sondern zu fodderung der schwa chen. Denn wo man das nicht thut/ da folget zwietracht vnd verachtung des Euangelij/ daran doch alle not ligt. Das es besser ist/ den Schwachgleubigen ein wenig weichen/ bis sie stercker werden/ denn das aller dinge die lere des Euangelij folt vntergehen. Vnd ist solchs werck ein sonderlich werck der Liebe/ das wol auch ist von noten ist/ da man mit Fleisch efsen vnd ander Freiheit/ frech vnd rauch/ on alle not/ die schwachen Gewissen zuruttelt/ che sie die warheit erkennen. Mrv. Setzt er Chriftum zum Exempel/ das wir auch die andern Schwachen dulden/ als die sonst gebrechlich sind in öffentlichen fünden/ oder von vnlüftigen Sitten/ welche man nicht mus hinwerffen/ sondern tragen/ bis sie auch besser werden. Denn also hat Christus mit vns gethan/ vnd thut noch teglich das er gar viel vntugent vnd böser sitten/ neben aller vnüolko menheit/ an ons treget/ vnd hilfft on vnterlas. Darumb zum beschlus/ bittet er fur fie/ lobet sie/ vnd befihlet fie Gott. Vnd zeiget sein Ampt vnd Predigt an. Vnd bittet fie gar feuberlich vmb steure an die armen zu Jerufalem. Vnd ist eitel liebe/ dauon crredet/ vnd damit er vmbgehet. As lett Cap.ift ein Gruscapitel/ Aber darunter vermischet er gar eine edle warnung für Menschenleren/ die da neben der Euangelifchen lere einfallen/ vnd ergernis an richten. Gerade als hette er gewislich ersehen/ das aus Rom vnd durch die Römer komen fol ten/ die verfürischen/ ergerlichen Canones vnd Decretales/ vnd das ganze geschwurm vnd gewürm menschlicher gesehen vnd geboten/ die ist alle Welt erfeuffet/ vnd diese Epistel vnd alle heilige Schriffi fampt dem Geist vnd glauben vertilget haben/ das nichts mehr da blieben ist denn der Abgott/ Bauch/ des Diener sie hie S. Paulus schilt. Gott erlöse vns von jnen/ Armen. Eso finden wir in dieser Epistel auffs aller reichlichste/ was ein Chriften wissen sol/ nemlich/ was Gesetz/ Euangelium/ Sünde/ Straffe/ Gnade/ Glaube/ Gerechtigkeit/ Christus/ Gott/ gute Werck/ Liebe/ hoffnung/ Creuß sey. Vnd wie wir vns gegen jederman/ er sey from oder sünder/ Starck oder schwach/ Freund oder Feind/ vnd gegen vns selber halten sollen. Dazu das alles mit schriff ten trefflich gegründet/ mit Exempeln sein selbs vnd der Propheten beweiset/ das nichts mehr hie zu wündschen ist. Darumb es auch scheinet/ als habe S. Paulus in dieser Epistel wollen ein mal in die kürze verfassen/ die ganze Chriftliche vnd Euangelische lere/ vnd einen Eins gang bereiten in das ganze alte Testament. Denn on zwciucl/ wer diese Epistel wol im Herzen hat/ der hat des alten Testas ments liecht vnd krafft bey sich. Darumb lasse sie ein jglicher Christ jm gemein vnd stetig in vbung sein. Dagebe Gott seine gnade zu/ Amen. Bottes welcher horsam feid/ die 21 6 RAJ ben ge ich on p Sutrage euch zu ( bas ift den wir Ich fest/ 31 e haffere Grieche pielan m DE DI gebieds immen Die Epistel S. Pauli an die Römer. gowo que ichen/ vnd und dam vie hie das jaun rdas Craz Denn orn wide cken Win Lichen Regiment / gram 314 Weldstore doch foils it friede und rug in nicht dir ie der vnsgr füren/ und derung der f Euangelijden Vnter faker werde Schrifft. nderlich wer sch vnd raud Schwade Chri Sitten/ m frus Gottes So hat Chris Son. n aller na / lobet fit/ und thomb feur an vnd Dauids Schrifft. garcin Vber Römer formen Grus. ond ergernis a Im and a Heilige Sc Jus/ Gott/ gute com oder finder alles mit wollen in mal Ein Erbies tung. I Do Aulus ein knecht Thesu Christi/ beruffen zum Apostel/ ausgesondert zu predigen das Euangelium Gottes/ welches er zuuor verheissen hat/ durch seine Propheten/ in der heiligen Schrifft/ von seis nem Son/ der geboren ist von dem samen Dauid/ nach dem fleisch/ vnd erweiset der allmechtige son Gottes nach dem Geist/ der da heiliget/ durch die aufferstehung der todten/ nemlich/ Jbesus Christ vnser HERR/ Durch welchen wir haben empfangen gnade vnd Apostelampt vnter alle heiden/ den ges borsam des Glaubens auffzurichten/ in seinem Namen/ welcher jr zum teil auch seid/ die da beruffen sind von Jhefu Christo. Allen die zu Rom sind/ den liebsten Gottes/ vnd beruffenen Heiligen. Gade sey mit euch vnd Friede/ von Gott vnserm Dater/ vnd dem HER RN Jhesu Chrisko. Dffs erst/ Dancke ich meinem Gott/ durch Jhesum Chrift/ ewer aller hal ben/ Das man ewren glauben in aller welt preiset. Denn Gott ist mein Zeu ge( welchem ich diene in meinem Geist/ am Euangelio von seinem Son) das ich on vnterlas ewer gedencke/ vnd allezeit in meinem gebet flebe/ ob sichs ein mal zutragen wolt/ das ich zu euch keme durch Gottes willen. Denn mich verlanget euch zu sehen/ auff das ich euch mitteile etwas geistlicher Gabe/ euch zu stercken/ ( das ist) das ich fampt euch getröstet würde/ durch ewren vnd meinen glauben/ den wir vnternander haben. Jch wil euch aber nicht verhalten/ lieben Brüder/ das ich mir offt habe furge setzt/ zu euch zu komen/ bin aber verhindert bisher/ Das ich auch vnter euch frucht Schaffete/ gleich wie vnter andern Heiden. Ich bin ein Schüldener/ beide der Griechen vnd der vngriechen/ beide der Weisen vnd der vnweisen/ Darumb/ so viel an mir ist/ bin ich geneiget/ auch euch zu Rom das Euangelium zu predigen. DEnn ich scheme mich des Euangelij von Chrifto nicht/ Denn es ist eine Gg trafft Die Epistel trafft Gottes/ die da felig machet/ alle/ die daran gleuben/ die Juden erstlich vnd Gottselige von an auch die Griechen. Sintemal darinnen offenbaret wird die gerechtigkeit/ die fur fang bis zu ende Gott gilt/ welche komet aus glauben in glauben/ Wie denn geschrieben stehet/ Aba.z Aus glauben) Alle der welt/ werden Durch einerley Der Gerechte wird seines glaubens leben. glauben gerecht/ Denn Chriftus ist gestern heute vnd b wird vom Gimel D haben biget nicht recht thun felbs herze nand Men Enn Gottes zorn von Himel wird boffenbart vber alles gottloses wesen/ Buspre vnd vngerechtigkeit der Menschen/ die die Warheit in vngerechtigkeit auffoigt. in ewigkeit. halten. Denn das man weis/ das Gott sey/ ist jnen offenbar/ Denn Gott hat es ( Offenbaret) Es jnen offenbaret/ damit/ das Gottes vnsichtbares wesen/ das ist seine ewige Alloffenbarer sonst mechtigkeit vnd Gottheit wird ersehen/ Denn man mus es mercken an den wer Offenba wüste alle welt de cken/ die er thut an der Welt/ die er geschaffen hat. Also das sie keine entschuldi, tungGottes kein Mensch from gung haben/ dieweil sie wusten/ das en Gott ist/ vnd haben in nicht gepreiset als fey fur Gott/ son einen Gott/ noch gedancket/ Sondern sind in jrem tichten eitel worden/ vnd je Gottios/ Sünder/ vnuerstendiges herz ist verfinstert. Da sie sich fur weise hielten/ sind sie zu Narren engerecht/ das ist worden/ vnd haben verwandelt die Herrligkeit des vnuergenglichen Gottes in Abgötte fini Vr infra cap. 3. ein Bilde gleich dem vergenglichen Menschen/ vnd der Vogel/ vnd der vierfüffi rey. on est iustus etc. gen vnd kriechenden Thiere. von nichts das dern alle sampt Ynd wenn sie was wissen oder weder dancke noch straffe in allerley Tichten) Wo nicht torich Gefert nicht vndd einb 19 trettu ben * D ng. biec fur e vnd fahner schon von Gottet. Darumb hat sie auch Gott dahin gegeben in jrer herzen geliste in vnreinig hören/ sind sie dod keit/ zu schenden jre eigene Leibe an jnen selbs/ Die Gottes warheit haben ver so böse das sie im wandelt in die lugen/ vnd haben geehret vnd gedienet dem gefchepffe mehr denn Der Hei den Sand. dienen. Daher sie dem Schepffer/ der da gelobet ist in ewigkeit/ Amen. Darumb hat sie Gott auch such müssen zur dahin gegeben in schendliche lüfte/ Denn jre Weiber haben verwandelt den nar after falien etc. türlichen brauch in den vnnatürlichen.Desselbigen gleichen auch die Man haben verlassen den natürlichen brauch des Weibes/ vnd sind an einander entbrandin glaube ist/ da fel jret liften/ vnd haben an mit man schande getrieben/ vnd den lohn jres jr von einem aufs thums( wie es denn sein solte) an jnen felbs empfangen. ander/ bis sie gar Vad gleich wie sie nicht geacht haben/ das sie Gott erkenneten/ hat sie Gott went tichten/ wie auch dahin gegeben in verkereten finn/ zuthun/ eitel laster/ vol alles vnrechten/ denn allen Weisen hurerey/ schalckheit/ geiges/ bosheit/ vol basses/ mordes/ hadders/ lists/ gifftig/ Zopfen geschiet. Ohrenblefer/ verleumbder/ Gottes verechter/ freueler/ boffertig/ erhumrettig/ er Verech finder böser tück/ den Eltern vngehorsam/ fvnuernünfftige/ trewlose/ gstörrige/. Das ist aus dem b vnuerfünlich/ vnbarmherzig/ die Gottes recht wissen( das die solches thun/ rechten Gott ha des todes wirdig find) thun sie es nicht allein/ sondern haben auch gefallen an denen die es thun. verble bet wird in vnd spinigen ( Gottes warheit) ben sie gonzen gemacht. g ( Rhfmrettig) Die viel chamen/ vnd getbumet wollen fein/ als weren sie etwas fonderlichs vnd sinds doch nicht. f II Arumb/ o Mensch/ fanftu dich nicht entschuldigen/ wer du bist/ der da richtet. Denn worinne du einen andern richtest/ verdamnestu dich selbs/ sintemal du eben dasselbige thust/ das du richtest. Denn wit wissen/ das Gottes vrteil ist recht vber die/ so solchs thun. Dencke stu aber/ o mensch/ der du richtest die/ so solchs thun/ vnd thust auch daffelbige/ das du dem vrteil Gottes entrinnen werdest: Oder mit dem kopff hin verachtestu den reichthum feiner gute/ gedult vnd langmütigkeit: Weissestu nicht/ das dich Gottes gute zur buffeleitet: Vnuernünfftig) Das man heifft/ Ein groben man/ Hansvnuernunfft durch etc. g Stórrig) Vnbru hundisch/ die we der/ Bruder/ DD aber nach deinem verstocktem vnd vnbusfertigem hergen/ heuffest dir derlich/ wolfisch/ felbst den zorn auff den tag des zorns vnd der offenbarung des gerechten ges der luft noch liebe richts Gottes/ welcher geben wird einem jglichen nach seinen wercken/ nemlich/ zu Weiber/ Zin Preis vnd ehre/ vnd vnuergenglichs wesen/ denen/ die mit gedult in guten wer's Schwester ja El- cken trachten nach dem ewigen Leben/ Aber denen die da zenckisch sind/ vnd der warheit nicht gehorchen/ gehorchen aber dem vnrechten/ vngnade vnd zorn/ ( Vmuerfünlich) trübsal vnd angst/ vber alle seelen der Menschen/ die da böses thun/ erstlich der ben können/ micht Jüden vnd auch der Griechen. Preis aber/ vnd ehre vnd friede/ allen denen/ die zu verfünen sind. Da guts thun/ erstlich den Juden vnd auch den Griechen. tern haben. h Die nicht verge f Langmütigkeit). DEnn Quff latinisch/ tardus jra/ Ond ist dem Ebreifchen nach geredt/ Arichappaim. Vnd ist eine Tugent eigentlich/ die langsam zhrnet/ vnd fra ffer das vnrecht. Aber Gedult ist/ die das obel tregt an gut/ leib vnd ehre/ ob es gleich mit recht geschehe. Güte ist die leibliche wolthat vnternander/ vnd freundliches wefen. auswe fleisch befchyn raben Deinen J wollen rebe al tichten nem pre nicht v DAS WI her ver Palas aud nem Gefe nicht finde preifen( Go bafftig/ en mer body/ m igteit dif rieben lofes m in Gottes en an of ine entfa t geprofe order Der Jü d firegula chen Gottes der wi eit haben ver tfie Gott and anbelt benne Die Man babe eremban et den sünde Jefa.52 Ezech.39 an die omer. 314 natürliche Gesetz DEnn es ist kein ansehen der Person fur Gott/ welche on Gesetz gesündiget haben/ die werden auch on Gesetz verlorn werden/ Vnd welche am gesetz gesün diget haben/ die werden durchs gesetz verurteilet werden. Sintemal für Gott nicht die das gesetz horen/ gerecht sind/ sondern die das Gesetze thun/ werden ge recht sein. Denn so die Heiden/ die das gesetz nicht haben/ vnd docha von natur( on natur) Das thun des gesetzs werck/ dieselbigen/ dieweil sie das Gesetz nicht haben/ sind sie jnen is/ was du wilt felbs ein gesetz/ damit/ das sie beweisen/ des gesetzes werck sey beschrieben in jren oberhaben sein hertzen/ sintemaljrGewissen sie bezeuget/ dazu auch die gedancken/ die sich vnters von einem andern nander verklagen oder entschuldigen/ auff den tag/ da Gott das verborgen der hebedu auch einen Menschen/ durch Jhesum Chrift/ richten wird/ lauts meines Euangelij. dit gethan vnd das thu vnd vber andern. Darinnen das ganze Gesetz Mosi begriffen An welchem Gedenn das eufferlis The aber zu/ du heissest ein Jude/ vnd verleffest dich auffs Gesetz/ vnd rhu ist/ wie Christus mest dich Gottes/ vnd weiffest seinen willen/ Dnd weil du aus dem Geseze fager/ Matth. 7. vnterrichtet bist/ prüfeftu was das beste zu thun sey/ vnd vermissest dich zu ses die zeiden fein ein Leiter der blinden/ ein Liecht dere/ die im finsternis sind/ ein Züchtiger der auch nicht mehr torichten/ ein Lerer der einfeltigen/ haft die forme was zu wissen vnd recht ist im chewerck thun/ Gesetz. Nu lerestu andere/ vnd lerest dich selber nicht/ Du predigeft/ man solle wie die Juden an nicht stelen/ vnd du bist selbs ein Dieb. Du sprichst/ man folle nicht hebrechen/ das verklagen vnd du bist selber ein hebrecher. Dir grawelt fur den Götzen/ vnd du bist selbsist/ das eine sünde ein Gottes dieb. Du rhumest dich des gesetzes/ vnd schendest Gott durch vber gröffer ist denn die trettung des Gesetzes. Denn ewrent halben wird Gottes namen geleffert vnter Geses. den Heiden/ als geschrieben stehet. b Curitan Beſch De lohn rest neitung. Vors baut. Most gesetz/ Vnd entschuldigen andere/ wider das b Du bist ein Gottes die nemen im alle Je Beschneitung ist wol nug/ wenn du das Gesetz heltest/ heltestu aber dasdieb/ Denn Got Gesetz nicht/ so ist deine Beschneitung schon ein Vorbaut worden. So nutes ist die Ehre/ die Vorhaut das recht im Gesetz belt/ meinestu nicht/ das seine vorhaut werdewerckhenigen. fur eine Beschneitug gerechnet Vnd wird also das von natur ein Vorhaut ist/ vorhaut) So hei vnd das gesetz volbringet/ dich richten/ der du vnter dem buchstaben vnd Beer Paulus die schneitung bist/ vnd ein vbertretter des gesetzes. Denn das ist nicht ein Jude/ der Beden/ darumb auswendig ein Jude ist/ Auch ist das nicht ein beschneitung die auswendig imten sind. fleisch geschiet/ Sondern das ist ein Jude/ der inwendig verborgen ist/ vnd die Geist heisset was ſe/ störren Geiſt. beschneitung des hergen ist eine beschneitung/ die im Geist/ vnd nicht im Buch, Gott im menschen olches the Buchstaben geschiet/ welchs lobist nicht aus den Menschen/ sondern aus Gott. bgefallen abe. nbat fice C Es vnrechte ifts/ giffti mrettige bu bij de d Damnefndi reft. Denna thur. Dende and thuff and Pfal.ris BerbeftCor We beufit the Pfal.fx. gered go Fen/ mi In gaten wer ind/ und be be und som / entlich be en beren/ bui DE labormati III das sie vnbeschnit vber die natur wircket, Buchstab heiffer/ alles thus der natur on Geift. Gottes wort) ren gewest/ so het f auff Menschen g ( Herrlicher wird) Arumb wird denn das Jüdenthum so hoch gehalten oder was nütz- Wenn sie nicht we et die Beschneitung: Zwar fast viel.zum ersten/ Jnen ist vertraw te man die heilige et Gottes wort. Das aber etliche nicht gleuben an dasselbige/ was Schrifft nicht. ligt daran folt jrer vnglaube Gottes glaube auffheben: Das feysalsch) Gott helt ferne. Es bleibe viel mehr also/ Das Gott sey warhafftig/ vnd alle gewiser aber Menschen falsch. Wie geschrieben stehet/ Auff das du gerecht seiest intrawer/ der feiler. deinen worten/ vnd vberwindest/ wenn du gerichtet wirst. Jsts aber also/ das vnser vngerechtigkeit Gottes gerechtigkeit preiset/ was and spricht/ wollen wir sagen: Jtdenn Gott auch vngerecht/ das er darüber zürnet:( Jchich gesündiget rede also auff Menschen weise) Das sey ferne. Wie köndte sonst Gott die Welt vnd vbel für die richten Denn so die warheit Gottes durch meine lügen g herrlicher wird zu seis du gerecht fetest in nem preis/ Warumb solt ich denn noch als ein Sünder gerichtet werden Vnd vnd vberwindest nicht viel mehr also thun( wie wir geleftert werden/ vnd wie etliche sprechen/ wenn du gerichtet das wir sagen sollen) Laffet vns vbel thun/ auffdas gutes daraus komer Wel, wirst etc. Das lau cher verdamnis ist gantz recht. Gg y Die alleine habe gethan/ Auff das tet/ als folte man sünde thun/ auff das Gott gerecht WAs fey/ wie hie S. Paulus auch anzeiget. Vnd ist doch nicht also. Sondern wir sollen die Sünde erkennen/ die vns Gott schuld gibt auff das er also in seinem Gesetze warhafftig vnd recht erkennet werde. Aber vber diesem erkentnis sancken die Werckheiligen mit Gort/ vnd wolle jre werck nicht fünde fein lassen/ vnd mus also Gott ir Lügener vnd in seinen worten gerichtet sein. So wil nu.Paulus Das nicht die sünde Gott preifen( Sonst were es besser fündigen denn gutes thun) sondern der sünden bekentnis preiset Gott vnd seine gnade Alfo bleiber Gott war. bafftig/ vnd alle Menschen falsch/ die solchs nicht bekennen wollen/ vnd je vnglaube macht Gottes glaube nicht zu nicht/ Denn er gewin net doch/ vnd bleibet warhafftig. Die Spistel Pfal.f Pfal.10 As sagen wir denn nur haben wir einen vorteil: Gar keinen. Denn wir baben droben beweiset/ das beide Juden vnd Griechen alle vnter der sün de find/ Wie denn geschrieben stehet/ Da ist nicht der gerecht sey/ auch nicht Pfal.14 ciner/ da ist nicht der verstendig sey/ da ist micht/ der nach Gott frage. Sie sind alle ab Pfal.40. gewichen/ vnd alle sampt vntüchtig worden/ da ist nicht der gutes thue/ auch nicht ei perb. 1 ner. Jr schlund ist ein offen grab/ mit jren zungen handeln sie trüglich/ Ottern gifft ist Jefa.ss vnter jren lippen. Jr mund ist vol fluchens vnd bitterkeit/ Fre füsse sind eilend blut zu vergiessen. In iren wegen ist citel vnfall vnd herzleid/ vnd den weg des Friedes wissen sie nicht/ Es ist keine furcht Gottes fur iren augen. WJr wissen aber das/ was das Gesetz saget/ das saget es denen/ die vnter dem Gesetz sind/ Auff das aller mund verstopffet werde/ vnd alle Welt Gott schüle dig sey/ Darumb/ das fein Fleisch durch des Gesetzes werck fur im gerecht sein mag. Mercke dis/ da er Denn durch das Geseke komet nur erkentnis der Sünde. faget( Sie sind alle fúnder etc.) Ist das Heubtstück vnd der Mittel plan dieser Epi. ND aber ist on zuthun des Gesetzes/ die gerechtigkeit/ die für Gott gilt/ offen baret/ welche doch ist bezeuget durch das Gesetz vnd die Propheten. Ich sa tel/ vnd der gange aber von solcher gerechtigkeit für Gott/ die da komet durch den glauben an lich das alles fün hesum Chrift/ zu allen/ vnd auffalle/ die da gleuben. de ist was nicht Christi erlöset/ in wird. Darumb fas b DEnn es ist hie kein vnterscheid/ Ste find allzumal Sünder/ vnd mangeln durch das blut des Rhumes/ den sie an Gott hahen solten/ Vnd werden on verdienst gerecht aus glauben gerecht seiner gnade/ durch die Erlösung/ so durch Chrifto Jhesu geschehen ist/ welchen Gott fe diesentert wol, hat furgestellet zu einem Gnadenftuel/ durch den glauben in seinem Blut/ damit er denn hie ligt dar- die Gerechtigkeit/ die fur jm gilt/ darbiete/ in dem/ das er sünde vergibt/ welche verdienst vnd cbis anber blieben war/ vnter göttlicher gedult/ auff das er zu diesen zeiten dars thun/ wie er selbe bote die Gerechtigkeit/ die fur jm gilt/ Auff das er allein Gerecht sey/ vnd gerecht bet allein lauter mache den/ der da ist des glaubens an Jhesu. mider aller werck bte faget vnd ble Gottes gnade, vi ehre. b Ahumes) nnen In der warbeit micht sagen Du bist mein Gott/ ob fie wol mit dem munde viel von vt fup. Gloriaris jm tbamen/ in Deo. C ( Bis anher) Die finde kundte wes der Gesetz noch Fein gut werd wegnemen/ Es mujtsChriftus v die Vergebung thun. 5 Richten auff) Der Glaube erfüllet al le Gefezze/ die werck erfüllen kein tütel des Gesetzs. Wo bleibt nu der Rhum: Er ist nichts/ Durch welch gesetz durch der werck geseg: Nicht also/ sondern durch des glaubens geseg.So halten wir es nu/ Das der mensch gerecht werde/ ondesgesets werck/ alleine durch den glauben.Oder ist Gott alleine der Jüden Gott: Jst er nicht auch der Heiden Gott: Ja freilich auch der Heiden Gott. Sintemal es ist ein einiger Gott/ der da gerecht machet die Beschneitung aus dem glauben/ vnd die Vorhaut durch den glauben. Wie: heben wir denn das geseg auff durch den glauben: Das fey ferne/ sondern wir richten das Gesetz auff. IIII Pfal.36 As sagen wir denn von vnserm vater Abraham/ das er funden habe Abras nach dem fleisch: Das sagen wir/ Jst Abraham durch die Werckham. gerecht/ so hat er wolrhum/ Aber nicht fur Gott. Was faget aber die Schrifft: Abraham hat Gott gegleubet/ vnd das ist im zur ges rechtigkeit gerechnet. DEm aber/ der mit wercken vmbgehet/ wird der Lohn nicht aus gnade zugerechnet/ sondern aus pflicht. Dem aber/ der nicht mit wercken Zie erweiset er mit vmbgehet/ gleubet aber an den/ der die Gottlosen gerecht machet/ dem wird sein e sweten Erempeln/ das verdienst nichts fey fondern alien Gottes gnade. f glaube gerechnet zur gerechtigkeit. Ga. Ach welcher weise auch Dauid saget/ Das die seligkeit sey allein des en schen/ welchem Gott zurechnet die gerechtigkeit/ on zuthun der werck/ da er Denn Abraham Spricht/ Selig find die/ welchen ire vngerechtigkeit vergeben sind/ vnd welchen prepsal.zz gleuber vnd ward sünde bedeckt find. Selig ist der Man/ Welchem Gott keine fünde zurechnet. Vdiese Seligkeit/ gehet sie vber die Beschneitung oder vber die Vor beschnitten ward/ haut Wir müssen je sagen/ das Abraham fey sein glaube zur gerechtigkeit ge gnade vor dem rechnet. Wie ist er jm denn zugerechnet in der Beschneitung/ oder in der Vor werck sein müsse. haut rf On zweinel nicht in der Beschneitung/ sondern in der Vorbaut. Das gelobet furgerecht ehe denn er Gen.15.Das je die zeichen geiche bens bie ba gerech bie vo fapffe Abra bes g bie D Gefer Feit b feft bl auch fchrieb glcube es fey. ช wird fein. welch ftorb ongl wu umb D₁ gleube ten f feit fo toume Gedul aber le fer her Gottl was gi Liebe ten.S dem foi A Seinbe verfine Surch empfan ett. Dett onterbeli auch ni Detent men/ Siem elt Go erect fir Sott gilt f Opheten. Joha Den glauben as ond mangle ist gerecht aus welchen G Blut damite ergibr/ wild fen zeiten y/ vnd gen burch en wir es n Cauben.Ow Ja fre recht mad auben. W fondern w Gen.17 Gen.r Früchte des glaubes fundem ha ch die Wa Des para er Lohn mitt mit werfer bem within in besar werck/ bra welder AND ber by Dor dirent go in der Doy andic Komer. zeichen aber der Beschneitung empfieng er zum Siegel der gerechtigkeit des glau bens/ welchen er noch in der Vorhaut hatte. Auff das er würde ein Vater aller/ die da gleuben in der Vorhaut/ das denselbigen solches auch gerechnet werde zur gerechtigkeit/ Vnd würde auch ein Vater der Beschneitung/ nicht alleine dere] die von der Beschneitung sind/ sondern auch dere/ die da wandeln in den fuss Stapffen des glaubens/ welcher war in der Vorhaut vnsers vaters Abrahams. 315 vnd Heiden/ Denn DEnn die verheiffung/ das er solte sein der welt Erbe/ ist nicht geschehen Abraham oder seinem Samen durchs Gesezz/ sondern durch die gerechtigkeit des glaubens. Denn wo die vom Gesetz Erben sind/ so ist der glaube nichts/ vnd die Verheissung istabe. Sintemal das Gesetz richtet nur zorn an. Denn wo das Gesetz nicht ist/ da ist auch keine vbertrettung. Derhalben mus die Gerechtig keit durch den glauben komen/ Auff das sie fey aus gnaden/ vnd die Verheissung fest bleibe/ a allem Samen/ Nicht dem alleine/ der vnter dem Gesetz ist/ sondern allem Samen) auch dem/ der des glaubens Abraham ist/ welcher ist vnser aller Vater. Wie ge- Berde der Juden schrieben stehet/ Ich habe dich gesetzt zum Vater vieler Heiden/ fur Gott/ dem du ges die gleubigen het gleubet hast/ Der da lebendig machet die todten/ vnd ruffet dem das nicht ist/ das Abrahams ſames es sey. Do er hat gegleubet auff Hoffnung/ da nichts zu hoffen war/ Auff das er wurde ein vater vieler Heiden/ Wie denn zu jm gesagt ist/ Also sol dein Same fein. Vnd er ward nicht schwach im glauben/ sabe auch nicht an feinen eigen Leib/ welcher schon erstorben war/ weil er fast hundert jerig war/ auch nicht den er storben Leib der Sara.Denn er zweinelt nicht an der verheiffung Gottes/ durch vnglauben/ Sondern ward starck im glauben/ vnd gabb Gott die Ehre/ vnd werGott gleuber wuste auffs allergewissest/ das/ was Gott verheiffet/ das kan er auch thun. Dar der gibt im feine umb ists jm auch zur Gerechtigkeit gerechnet. den sind so wol als die Juden. b hre/ als das er warhafftig/ all. mechtig/ weife/ gut fey.Also erffil vnd macht den As ist aber nicht geschrieben allein vmb seinen willen/ das jm zugerechnet ist/ ler der glaube die fondern auch vmb vnsern willen/ welchen es fol zugerechnet werden/ so wirersten drey gebot/ gleuben an den/ der vnsern HERRN Jhesum aufferwecket hat/ von den Tod menschen gerecht ten/ welcher ist vmb vnser Sünde willen dahin gegeben/ vnd vmb vnser Gerechtig- fur Gott/ Das ist feit willen aufferwecket. V➤ der rechte Gottesdienst. V wir denn sind gerecht worden durch den glauben/ So haben wir frie de mit Gott/ durch vnsern HERRN Jhesum Christ. Durch wel chen wir auch einen zugang haben im glauben zu dieser Gnade/ dar innen wir stehen/ vnd rhumen vns der Hoffnung der zukünfftigen Herrligkeit/ die Gott geben fol. Nicht allein aber das/ sondern wir Equmen vns auch der trübsaln/ dieweil wir wissen/ das trübsal gedult bringet/ Gedult aber bringet erfarung/ Erfarung aber bringet hoffnung/ Hoffnung aber lefft nicht zu schanden werden. Denn die liebe Gottes ist ausgegoffen in vn- Eeferung) Erfa fer hertz durch den Heiligen Geist/ welcher vns gegeben ist. C tung ist/ wenn etner wol versucht reben/ als einer DEnn auch Chriftus/ da wir noch schwach waren nach der zeit/ ist fur vnsist/ vnd kan dauon Gottlosen gestorben. Cu stirbet kaum jemand vmb des Rechtes willen/ Dmbet derde bey gewes was gutes willen thurste vieleicht jemand sterben. Darumb preiset Gott seinesen ist. Liebe gegen vns/ das Chriftus fur vns gestorben ist/ da wir noch Sünder was ren. So werden wir je viel mehr durch in behalten werden fur dem zorn/ nach dem wir durch sein Blut gerecht worden sind. Denn so wir Gott versünet sind/ durch den tod seines Sons/ dawir noch Gottes) Das Gott Feinde waren/ Diel mehr werden wir selig werden durch sein Leben/ so wir nu vnser sey/ vnd wir versünet sind Nicht allein aber das/ sondern wir rhumen vns auch Gottes durch vnsern HERRN Jhesum Christ/ durch welchen wir nu die Verfünung von im vnd mit empfangen haben. Gg i Tein feien/ vnd alle Gäter gemein jm baben in aller zuuersicht. DEC Wo beide Sünde vnd Ges Die Epiſtel Erhalben/ wie durch einen Menschen die sünde ist komen in die Welt/ vnd der tod durch die sünde/ vnd ist also der tod zu allen Menschen durch gedrun gen/ dieweil sie alle gesündiget haben. Denn die sünde war wol in der welt/ rechtigkeit/ Tod bis auff das geseg/ Aber wo kein gesetz ist/ da achtet man der sünde nicht. Son vnd Leben herko dern der tod herrschete von Adam an bis auff Zosen/ auch vber die/ die nicht ge fündiget haben/ mit gleicher vbertrettung/ wie Adam/ welcher ist ein Bilde/ des/ vas mit frembder der zukünfftig war. me. な 25ilbe) iedam fchuld/ verderbet amb funde on vnser Ber nicht helt sichs mit der Gabe/ wie mit der Sünde.Denn so an eines fün- Guade Are bas. 20fo hat vns de viel gestorben sind/ So ist viel mehr Gottes gnade vnd gabe vielen reich, mb Gnade lich widerfaren/ durch die gnade des einigen Menschen Ihesu Christi. Christus mit frembder Gnade/ on vnser verdienst Vnd nicht ist die Gabe alleine vber eine sünde/ wie durch des einigen Suns selig gemacht. ders einige fünde/ alles verderben. Denn das vrteil ist komen aus einer sündezur verdamnis/ die Gabe aber hilfft auch aus vielen sünden zur gerechtigkeit. Denn so vmb des einigen fünde willen der tod geherrschet hat/ durch den Einen/ Viel mehr werden die/ so da empfahen die fülle der gnade vnd der gaben zur gerech tigkeit herrschen im Leben/ b durch einen Jhesu Christ. ' b ( Durch einen) Merck das er hie von der Erbsünde eigen worde WJe nu durch eines sünde die verdamnis vber alle Tenschen komen ist/ 2l, wie Adams redet/ welcheko so ist auch durch eines gerechtigkeit die rechtfertigung des Lebens vber alle mens fünde vnser me ist aus Adams schen komen. Denn gleich wie durch eines Menschen vngehorsam viel Sunder ist. Also ist her alles sündlich worden sind/ Also auch durch eines gehorsam/ werden viel gerechten. vngehorsam/ Da= ist/ was an vns ist. Gesch. Vom streit des Geistes wider das Fleisch. In feinen tod) Das wir auch( wie er) sterben/ Denn wir sterben der fantenicht gar abe/ das Fleisch D Christus Ge rechtigkeit As Gesetz aber ist neben einkomen/ auff das die fünde mechtiger wurde. Wo vnser eigen aber die fünde mechtig worden ist/ da ist doch die gnade viel mechtiger wor worden. den/ Auff das gleich wie die fünde geherrschet hat zu dem tode/ Also auch herrsche die gnade durch die gerechtigkeit zum ewigen Leben/ durch Jhesum Christ. VI As wollen wir hie zu sagen? Sollen wir denn in der Sünde beharren auff das die Gnade deste mechtiger sey: Das sey ferne. Wie solten wir in sünden wollen leben/ der wir abgestorben sind: Wisset je nicht/ das alle die wir in Jhesum Christ getaufft sind/ die sind ein feinen Tod getaufft: So sind wir je mit jm begraben durch die Tauffe in den tod/ Auff das/ gleich wie Christus ist aufferweckt von den Todten durch die herrligkeit des Vaters/ Also sollen auch wir in einem fterbe denn auch newen Leben wandeln. So wir aber fampt im gepflanzt werden/ gleich wie er/ in seinen Tod/ So werden wir auch der Aufferstehung gleich sein. Dieweil wir wissen/ das vnser alter Mensch sampt jm gecreuziget ist/ auff das der sündliche Leib auffhore/ das wir hinfort der sünden nicht dienen. Denn wer gestorben ist/ der ist gerechtfertiget von der sünde. tablich. b Mercke/ die Heiligen haben noch bs fe lüfte im Fleisch/ SJnd wir aber mit Chrifto gestorben/ fo gleuben wir/ das wir auch mit jns leben werden. Vnd wissen/ das Chriftus von den Todten erwecket hinfort nicht stirbet/ der Tod wird hinfort vber in nicht herrschen. Denn das er gestorben ist/ das ist er der sünde gestorben/ zu einem mal/ Das er aber lebet/ das lebet er Gotte. Also auch jr/ haltet euch dafut/ das jr der sünde tod seid/ vnd lebet Gotte/ in Chri to Jhesu vnserm HERRT. Olafset nu die sünde nicht herrschen in ewrem fterblichen leibe/ jr gehorsam zu den sie nicht folge. leisten in jren luften. Auch begebet nicht der fünden ewre glieder zu Waffen der So lange die gna: vngerechtigkeit/ Sondern begebet euch selbs Gotte/ als die da aus den todten das gewiffen frey, lebendig find/ vnd ewre glieder Gotte zu Waffen der gerechtigkeit/ Denn die vnd zwingt die sünde wird nicht herrschen etonnen vber euch/ sintemal je nicht vnter dem Gesetze de regieret bleiber fünde im Fleisch. Aber on gnade re- leid/ sondern vnter der gpade.. gieret fie/ vnd das Gesetz verdampt das gewissen. Je nur Sollen wir fündigen/ dieweil wir nicht vnter dem Gesetz/ fon dern vnter der Gnade sind: Dassey ferne. Wiffet je nicht/ welchen jr euch es fe ged von den Schee von bien Wat fruc jrab bas den WE abe Wo fti/ d bas n ten be Cobe das vnd W nichts nam bas g Fam Gebo finde ge geb funde gewir wiffen taufft. basich ich/ ba bie in m nichts Denn Das the Deen Die Dolin burd e nicht. Su Die Die mang So an eines be vielen rifti. einigen einer finde chtigket de Einen D Dets que gered Fome of vber de me 1 viel Sinde thren. er wurde nechtiger w To auch be m Chrift nde beharm . Wie folta d: Wife / die finden ben durch d an die omer. ench begebet zu Knechten/ in gehorsam/ des knechte seid jr/ dem je gehorsam seid/ es sey der sünde zum tode/ oder dem gehorsam zur gerechtigkeit: Gott sey aber gedancket/ das jr knechte der Sünde gewesen seid/ Aber nu gehorsam worden von herzen/ dem Furbilde der lere/ welchem je ergeben seid.Denn nu jr frey wor den seid von der sünde/ feid jr knechte worden der gerechtigkeit. JCh mus menschlich danon reden/ vmb der schwacheit willen ewres flei fches. Gleich wie jr ewre glieder begeben habt zu dienste der vnreinigkeit/ vnd von einer vngerechtigkeit zu der andern/ Also begebet auch nu ewre Glieder zu dienste der gerechtigkeit/ das sie heilig werden. Denn da je der Sünde knecht waret/ da waret jr frey von der gerechtigkeit/ Was hattet jr nu zu der zeit für frucht: welcher jr euch jgzt schemet/ Denn das ende derselbigen/ ist der Tod. Nu jr aber seid von der sünde frey/ vnd Gottes knechte worden/ habt jr ewre frucht/ das jr heilig werdet/ Das ende aber das ewige Leben. Denn der Tod ist der sün den sold/ Aber die gabe Gottes ist das ewige Leben/ in Christo Jhesu vnserm HERRN. VII 316 Iffet ir nicht/ lieben Brüder( Denn ich rede mit denen/ die das Gesetz Gleichnis wiffen) das das Gesetz herrschet vber den Menschen/ so lange er le vom ewigen lebe. bet Denn ein Weib/ das vnter dem Mannesst/ dieweil der an lebet/ ist sie verbunden an das Gesetz/ So aber der man stirbet/ so ist sielos vom gesetz des mans. Wo fie nu bey einem andern Man ne ist/ weil der Man lebet/ wird sie eine Ehebrecherin geheiffen.So aber der Man stirbet/ ist sie frey vom Gesetz/ das sie nicht eine hebrecherin ist/ wo sie bey einem andern Manne ist. Dem Gesetz) Der Also auch/ meine Brüder/ jr seid getödtet dem Gesetz/ durch den leib Chris sti/ das jr eines andern feid/ nemlich des/ der von den todten aufferwecket ift/ auff alt Mensch hat das wir Gott frucht bringen. Denn da wir im Fleisch waren/ da war das wie das gewissen mir ten der sünde( welche durchs Gesetz sich erregte) krefftig in vnsern gliedern/ dem wie ein Man sem Tode frucht zu bringen. Nu aber sind wir vom Gesetz los/ vnd jm abgestorben/ Weib. Aber wenn das vns gefangen hielt/ Also/ das wir dienen sollen im newen wesen des Geistes/ fliebt durch die vnd nicht im alten wesen des Buchstabens. aufere Des Ge W Dieweil der fündlide fünden zu eigen/ alt en ch Gnade wird das Gewissen frey von dem alten Men As wollen wir denn weiter sagen: Ist das Gesetz fünde: Das sey ferne.funden/ das jm Aber die Sünde erkandte ich nicht/ on durchs Gesetze. Denn ich wustenicht mehr die fün wir in einem fegs empt. nichts von der luft/ wo das Gesetz nicht hette gesagt/ Las dich nicht gelüften.Dade auffrücken/ vnd gleich wi nam aber die sünde vrsach am Gebot/ vnd erregete in mir allerley luft. Denn onschen vnterthenig das gesetz war die sünde tod.Jch aber lebete etwa on gefege.Da aber das Gebot machen kan. kam/ ward die sünde wider lebendig/ Jch aber starb/ Dnd es befand sich/ das das Kampff des Gebot mir zum tode reichete/ das mir doch zum Leben gegeben ward. Denn die Geistes vnd Flei fünde nam vrsache am Gebot/ vnd betrog mich/ vnd tödtet mich durch dasselbisches in den heilsge gebot. Das Gesetz ist je heilig/ vnd das Gebot heilig/ recht vnd gut. goficha auch mit binfort mid geftorben Weber er Ga Bottes Cor grebolan Waffen be Den tobten Den br Sem Gelege Beligy Con welchen JSt denn/ das da gut ist/ mir ein tod worden: Das sey ferne. Aber die fünde; auff das sie erschiene/ wie sie sünde ist/ hat sie mir durch das gute den tod gewircket/ Auff das die sünde würde vber aus sündig/ burchs gebot. Denn wir wissen/ das das Gesetz geistlich ist/ ich bin aber fleischlich/ vnter die sünde vers kaufft. Denn ich weis nicht was ich thue/ denn ich thu nicht das ich wil/ sondern das ich hasse/ das thue ich. So ich aber das thue/ das ich nicht wil/ so willige ich/ das das Gesetz gut sey. So thue ich nu daffelbige nicht/ sondern die sünde/ die in mir wonet. Denn ich weis/ das in mir/ das ist/ in meinem Fleische/ wonet nichts gutes. Wollen habe ich wol/ Aber volbringen das gute finde ich nicht. Denn das gute das ich wil/ das thu ich nicht/ sondern das böse/ das ich nicht wilk das thue ich. So ich aber thu/ das ich nicht wil/ fo thuich daffelbige nicht/ fon dern die sünde/ die in mir wonet. Gg. iiij 80 gen. hie nicht das sondern die luste Die Epistel So finde ich mir nu ein Gesetz/ der ich wil das gutes thun/ das mir das bds Thun Thun heifft se anhanget. Denn ich habe lust an Gottes geser/ nach dem binwendigen Men werd volbringenschen/ Jch sehe aber ein ander Gesetz in meinen gliedern/ das da widerstreitet dem fülen/ das sie sich Gesetz in meinem gemüte/ vnd nimet mich gefangen in der sünden gesetz/ welches gouge ist in meinen gliedern. Ich elender mensch/ wer wird mich erlösen von dem leibe ben' gants rein/ diesesctodes: Jch dancke Gott durch Jhesum Chrift vnsern ERRN. So Das geschiet nicht diene ich nu mit dem gemüte dem gesetz Gottes/ Aber mit dem fleische dem gese ge der sünden. in diefem leben. b Inwendig) In= wendiger menfch/ beisst hie der geist aus gnaden gebo ren welcher in den Heiligen streitet wider den eufferli chen/ das ist/ ver: nunfft/ finn vnd al les was natur am menschen ist. VIII der finde/ fo bet. Dist nu nichts verdamlichs an denen/ die in Christo Jhesu sind/ die Troft nicht nach dem fleisch wandeln/ sondern nach dem Geist.Denn das von wegen gesetz des Geistes/ der da lebendig machet in Chrifto Jhesu/ hat noch in den mich frey gemacht von dem Gesetz der sünden vnd des todes.Dennelige blets das dem Gesetz vnmüglich war( fintemal es durch das Fleisch ge schwecht ward) das that Gott/ vnd sandte seinen Son in der ge Jamer vnd die mu ftalt des sündlichen Fleisches/ vnd verdampte die sünde im fleisch durch Sünde/ mit der sünde. Auff das die gerechtigkeit vom Gesetz erfordert/ in vns erfüllet würde/ die wir wie Erod.8.Phanu nicht nach dem fleische wandeln/ sondern nach dem Geist. C Diefes todes) Tod heisset er hie den he in dem streit tao spricht/ im diesen Tod( das Q wol noch fünde im verdampt es doch nicht/ Darumb Dnn die da fleischlich sind/ die sind fleischlich gesinnet/ Die aber geistlich waren die zew. find/ die sind geistlich gesinnet. Aber e fleischlich gesinnet sein/ ist der tod/ Vnd schrecken) von mir geistlich gesinnet sein/ ist leben vnd friede. Denn fleischlich gesinnet sein/ ist eine Verdamlich) Ob feindschafft wider Gott/ sintemal es dem geferze Gottes nicht vnterthan ist/ denn fleisch wüter/ fo es vermag es auch nicht. Die aber fleischlich find/ mugen Gotte nicht gefallen. JR aber seid nicht fleischlich/ sondern geistlich/ so anders Gottes geist in das der Geit ge- euch wonet. Wer aber Christus geist nicht hat/ der ist nicht sein. So aber Chri rechrist/ vnd das tus in euch ist/ so ist der Leib zwar tod vmb der sünde willen/ Der Geist aber ist derfelbige nicht das leben vmb der gerechtigkeit willen. So nu der Geist/ des/ der Jhesum von ift/ da wird das den todten aufferweckt hat/ in euch wonet/ So wird auch derselbige der Chris fleisch geschwecht stum von den todten aufferweckt hat/ ewre fterbliche leibe lebendig machen/ vmb Das vnmüglich des willen/ das sein Geist in euch wonet. wider streitet.Wo Gesetz durchs vnd vbertretten/ ist das dem Men nur zur sünde vnd Son/ vnd lud auff In vnser sünde/ ſchen das Gesetz So sind wir nu/ lieben Brüder/ schuldener/ nicht dem Fleisch/ das wir nach belffen folte/ denn dem fleisch leben/ Denn wo jr nach dem fleisch lebet/ so werdet jr sterben muis tode. Darumb ſen.Wo jr aber durch den Geist des fleisches gescheffte tödtet/ so werdet ir leben. fandreGott seinen Denn welche der geift Gottes treibet/ die sind Gottes kinder.Denn jr habt nicht einen knechtlichen Geist empfangen/ das jr euch abermal fürchten müstet/ Son vnd halff vns also dern jr habt einen kindlichen geist empfangen/ durch welchen wir ruffen/ Abba/ len durch seinen lieber vater. Derselbige Geist gibt zeugnis vnserm geist/ das wir Gottes kinder find. Sind wir denn Kinder/ so find wir auch Erben/ nemlich/ Gottes erben/ vnd miterben Christi/ Doch das wir mit leiden/ auffdas wir auch mit zur Herrs ligkeit erhaben werden. das Gesetz erful. Geist. Fleischlich gefin net sein ist Das man nichts nach Gott fraget/ oder fein nicht achtet/ verstehet. Mah DAN trit fche DAS ften bat Go et A dick Auch W ons ause verd weld folg 144 ben tet ber gel wede Liebe cher a da ist nicht vnd leiden. fin b dern d wort DEnn ich halte es dafur/ das dieser zeit leiden der Herrligkeit nicht werd Trost fey/ die an vns fol offenbar werden. Denn das engstliche harren der Creaturvom Crens wartet auff die offenbarung der kinder Gottes. Sintemal die Creatur vnter worffen ist der eitelkeit/ on jren willen/ Sondern vmb des willen/ der sie vnter worffen hat auff Hoffnung. Denn auch die Creatur frey werden wird von dem dienst des vergenglichen wesens/ zu der herrlichen Freiheit der kinder Gottes. Engstet) Wie ein Denn wir wissen/ das alle Creatur sehnet sich mit vns/ vnd fengstet sich noch Weib in kindsns jmerdar. ten. f Jcht alleine aber sie/ Sondern auch wir selbs/ die wir haben des Geistes erstling/ sehnen vns auch bey vns selbs/ nach der Kindschafft/ vnd warten auff vnsers leibes erlösung. Denn wir sind wol felig/ Doch in der hoff nung. Die Hoffnung aber/ die man sihet/ ist nicht hoffnung/ Denn wie kan man cinen 17 gen J weder nach de grade gefchri Digen Me freiter Dem on dem let the Deng hefu find eft.Dennd to be stodes Dem as fled go Soninder ge Durch Sindel irde be e aber gefi der too/ Vrb et fein iftam Pfal.44 Ethan it be cht gefallen Bottes geit o aber Ch Beift aber Thefum vo geder Ch machen/ pm Das wir nad Sterben m erdet ir leben ir babe with miftet Sw uffen/ 2bb Bottes Finder Bottes etbe mitsue it nicht was ber Creat reatur unt der fermer Vird von bam inder Gottes Her fich noch haber bes Chafft und in ber boff Chri ftus Gott Gen.21 Gen.18 Gen.25 Wal. I andie Römer. man des hoffen/ bas man sihet So wir aber des hoffen/ das wir nicht sehen/ fo warten wir sein durch gedult. Dsselbigen gleichen auch der Geißt hilfft vnser schwachheit auff. Denn wir wissen nicht was wir beten sollen/ wie sichs geburt/ Sondern der Geist selbs vers trit vns gewaltiglich/ mit vnaussprechlichein feuffzen. Der aber die herzen fors schet/ der weis/ was des Geistes sinn sey/ Denn er vertrit die Heiligen nach dem das Gott gefellet. Wir wissen aber/ das denen/ die Gott lieben/ alle ding zum be ften dienen/ die nach dem Fursatz beruffen sind. Denn welche er zuuor versehen hat/ die hat er auch verordnet/ das sie gleich sein solten dem Ebenbilde seines Sons/ Auffdas derselbige der Erstgeborne sey vnter vielen Brüdern. Welche er aber verordnet hat( die hat er auch beruffen/ welche er aber beruffen hat/ die hat er auch gerecht gemacht/ welcheer aber hat gerecht gemacht/ die hat er auch herrlich gemacht. W As wollen wir denn weiter sagen: Ist Gott fur ons/ Wer mag wider vns seine Welcher auch seines cigen Sons nicht hat verschonet/ sondern hat in fur vns alle dahin gegeben/ Wie folt er vns mit im nicht alles schencken: Wer wil die auserweleten Gottes beschuldigen: Gott ist hie/ der da gerecht machet. Wer wil verdammen: Chriftus ist hie/ der gestorben ist/ Ja viel mehr/ der auch aufferweckt ist/ welcher ist zur rechten Gottes/ vnd vertrit vns. Wer wil vns scheiden von der liebe Gottes: Trübsal oder angst: oder vers folgung: oder hunger oder bloffer oder ferligkeit: oder schwert: Wie geschries ben stehet/ Vmb deinen willen werden wir getödtet den ganzen tag/ Wir sind geach tet für Schlachtschafe. Aber in dem allen vberwinden wir weit/ vmb des willen/ der vns geliebet hat. Denn ich bin gewis/ das weder tod noch leben/ weder Ens gel noch fürstenthum/ noch gewalt/ weder gegenwertiges noch zukünfftiges/ weder hohes noch tieffes/ noch keine andere Creatur/ mag vns scheiden von der liebe Gottes/ die in Christo Jhesu ist vnserm HERR. IX 317 her der glaube Ch sage die warheit in Chrifto/ ond liege nicht/ des mir zeugnis gibt Von der ewi mein gewiffen/ in dem Heiligen Geist/ Das ich groffe trawrigkeit gen versehung/ de vnd schmerzen on vnterlas in meinem bergen habe. Ich habe ges fleus. wundschet/ verbannet zu sein von Christo/ fur meine Brüder/ die meine gefreundte sind nach dem fleisch/ die da sind von Israel/ wels chen gehöret die Kindschafft/ vnd die Herrligkeit/ vnd der Bund/ vnd das Gesetz/ vnd der Gottesdienst/ vnd die Verheissung/ wel cher auch sind die Veter/ aus welchen Christus her komet nach dem fleische/ Der da ist Gott vber alles/ gelobet in ewigkeit/ Amen. Aber nicht sage ich solchs/ das Gottes wort darumb aus sey. Denn es sind nicht alle Israeliter/ die von Israel sind/ Auch nicht alle die Abrahams famen find/ sind darumb auch Kinder/ Sondern in Isaac sol dir der Samen genennet fein/ das ist/ Nicht sind das Gottes kinder/ die nach dem fleisch kinder find/ Son dern die kinder der Verheissung werden fur Samen gerechnet. Denn dis ist ein wort der Verheiffung/ da er spricht/ Vmb diese zeit wil ich komen/ vnd Sara sol cinen Son haben. Jcht allein aber ists mit dem also/ sondern auch/ da Rebecca von dem einis gen Isaac vnserm Dater schwanger ward/ ehe die Kinder geboren waren/ vnd weder gutes noch böses gethan hatten/ Auff das der fursatz Gottes bestunde/ nach der wahle! ward zu jr gesagt/ Licht aus verdienst der werck/ sondern aus gnade des Beruffers/ alfo/ Der gröffest sol dienstbar werden dem kleinen/ Wie denn geschrieben stehet/ Jacob habe ich gelieber/ Aber Esau habe ich gehasset. Was De Die Epistel Erod.33 mun bas berg wird Den As wollen wir denn hie sagen Ist denn Gott vngerecht: Dassey ferne. Denn er spricht zu Tose/ Welchem ich gnedig bin/ dem bin ich gnedig/ vnd welches ich mich erbarme/ des erbarme ich mich. So ligt es nu nicht an je mands wollen oder lauffen/ sondern an Gottes erbarmen.Denn die Schrifft fa Erov.9 get zumPharao/ Eben darumb hab ich dich erweckt/ das ich an dir meine Macht erzeige/ Auff das mein Tame verkündiget werde in allen Landen.So erbarmer er sich nu welches er wil/ vnd verstocket welchen er wil. SO ſageſtu zu mir/ Was schuldiget er denn vns: Wer kan ſeinem willen widers ftehen Jalieber Mensch/ wer bisku denn/ das du mit Gott rechten wilt: Spricht auch ein Werck zu seinem Meister/ warumb machstu mich also: Hat nicht ein Topffer macht/ aus einem Elumpen zu machen/ ein Fass zu ehren/ vnd das ander zu vnehren Derhalben da Gott wolte zorn erzeigen/ vnd kund thun feine Macht/ hat er mit groffer gedult getragen/ die Gefeffe des zorns/ die dazu gerichtet sind zur verdamnis/ Auff das er kund thete den reichthum seiner Herr ligkeit/ an den Gefeffen der barmherzigkeit/ die er bereitet hat zur Herrligkeit. Welche er beruffen hat/ nemlich vns/ Licht alleine aus den Juden/ sondern auch aus den Heiden. Wie er denn auch durch Osee spricht/ Jch wil das mein Volck Ofee.z Steuren) Ob wol heissen/ das nicht mein volck war/ Vnd meine Liebe/ die nicht die liebe war. Vnd sol Beruff dahin feller und geschehen/ an dem Ort/ da zu jnen gesagt ward/ Jr seid nicht mein Volck/ sollen sie den. rngleubig bleibet Kinder des lebendigen Gottes genennet werden. mehrer teil wird er sie doch micht alle laffen dern die vbrigen ein wird ben: aber den: fund glaub aber/ fchall ung der Ze wiley terfte erfun nicht ich m der JSaias aber schreiet fur Israel/ Wenn die zal der kinder Israel würde Inf.co also fallen/ son sein/ wie der fand am Meer/ So wird doch das vbrige selig werden. Denn es erhalte vnd durch wird ein verderben geschehen/ dem doch gesteurt wird zur gerechtigkeit/ vnd der sie/ sein Wort vnd RR wird dasselbige steuren thun auff erden. Vnd wie Isaias dauor sa licher ausbreiten/ get/ Wenn vns nicht der HERR Sebaoth hette laffen Samen vberbleiben/ so dadurch sie geweren wir wie Sodoma worden/ vnd gleich wie Gomorra. gnade deste reich recht vnd herrlich werden. b ftus macht on dem gleuben fie Was wollen wir nubie sagen: Das wollen wir sagen. Die Heiden/ die nicht Anlauffens) Chri- haben nach der gerechtigkeit gestanden/ haben die Gerechtigkeit erlanget/ werck gerecht/ Ich sage aber von der gerechtigkeit/ die aus dem glauben komet. Israel aber hat micht/ Also stoffen dem gesetz der gerechtigkeit nachgestanden/ vnd hat das gesetz der gerechtigkeit fie sich an im vnd nicht vberkomen. Warumb das: Darumb/ das sie es nicht aus dem glauben/ sondern als aus den wercken des Gesetzes suchen. Denn sie haben sich gestoffen an Derinnen leben) den Stein des banlauffens/ wie geschrieben stehet/ Sihe da/ Ich lege in Zi. Jaz det durch eusserlis on einen Stein des anlauffens/ vnd einen Fels der ergernis/ Und wer an in ferliche straffe gleubet/ der sol nicht zu schanden werden. ergern sich. Dasift/ Er meis che werck die endes Gesetzs. Aber das ist nichts fur Gott. Q Wer nicht gleubt das Christus ges storben vnd auff= erstanden ist/ vns von fünde gerecht zu machen/ der spricht/ Wer ist gen imel gefare/ vnd in die Tieffe gefare: Das thun X Jeben Brüder/ meines herken wündsch ist/ vnd flche auch Gott fur Ifrael/ das sie selig werden. Denn ich gebe jnen das zeugnis/ das sie einern vmb Gott/ Aber mit vnuerstand.Denn sie erkennen die Ges rechtigkeit nicht/ die fur Gott gilt/ vnd trachten jre eigene gerech tigkeit auffzurichten/ vnd sind also der gerechtigkeit die fur Gott gilt/ nicht vnterthan. Denn Christus ist des Gesetzes ende/ Wer an aber die so mit den gleubet/ der ist gerecht. wercken vnd nicht mit glauben wol. len gerecht werber ng Cer 4.19 beine lein v göttlic nicht b bas de ſo iſts aber au verdier m langet ben ein ren/ bie werden Moses schreibet wol von der gerechtigkeit/ die aus dem Gesetz komet/ welcher Zeit.z den ob sie wol mit Mensch dis thut/ der wird drinnen leben. Aber die Gerechtigkeit aus dem glau dem munde auch ben spricht also/ Sprich nicht in deinem hertzen/ Wer wil hinauff gen Himel fazet.s nicht im bergen. ren?( Das ist nicht anders/ denn Christum herab holen) Oder wer wil hinab in Emphasis est in wer die Tieffe faren?( Das ist nicht anders/ denn Christum von den todten holen) bo, im hertzen. Aber was sagt sie: Das Wort ist dir nahe/ nemlich/ in deinem munde/ vnd in deialso fagen/ aber nem hertzen. DJs ist Derble So lag ferne fiebener deift de Beben preifen/ lig mach nicht an Schrijfive So erbarm J14.28 wville Joel.z rechten whe ch allo: y ebren To fund th 18/ diebag feiner ha Jefa.52 ane Römer. DJs ist das wort vom glauben/ das wir predigen. Denn so du mit deinem munde bekennesthesam/ das er der HERR sey/ vnd gleubeft in deinem bergen/ das in Gott von den todten aufferweckt hat/ so wirftu selig. Denn so man von herzen gleubet/ so wird man gerecht/ Vnd so man mit dem munde bekennet/ fo wird man selig. Denn die Schrifft spricht/ Wer angleubet/ wird nicht zu schane den werden. LES ist hie kein vnterscheid vnter Juden vnd Griechen/ Es ist aller zu mal ein ERR/ reich vber alle/ die jn anruffen. Denn wer den namen des HERRN wird anruffen/ sol feltg werden. Wie sollen sie aber anruffen/ an den sie nicht gleus ben: Wie sollen sie aber gleuben/ von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber horen on Prediger: Wie sollen sie aber predigen/ wo sie nicht gesand were den: Wie denn geschrieben stehet/ Wie lieblich sind die füsse dere/ die den Friede vers fündigen/ die das Gute verkündigen. Aber sie sind nicht alle dem Euangelio gehor Jelas 8 fam. Denn Jsaias spricht/ ERR/ wer gleubet vnserm predigen: So komet der glaube aus der Predigt/ Das predigen aber durch das wort Gottes. Jch sage aber/ Haben sie es nicht gehöret Zwar es ist je in alle Land ausgegangen jrer schall/ vnd in alle Welt ire wort. Herlighe sondern auch Pfal.19 is mein Volks war. And fol Bold foll Ifrael with den. Denn gfeit ode ias bauor berbleiben Deut.32 Jefa.65 Denbienid Bon ver Stoffung der eit erlanga Juden. rael aber b gerechtigt em glaube gefteffen lege in nd wer an 3.Reg.19 auch Gett for ughts/ baske ennen die Ge gene gand bie fur birt 18 bem gla ม bten palem JCh sage aber/ hat es Israel nicht erkand: Der erste Moses spricht/ Jch wil euch einern machen vber dem/ das nicht mein volck ist/ vnd vber einem vn uerstendigen volck wil ich euch erzurnen. Ifaias aber darff wol so fagen/ Ich bin erfunden von denen/ die mich nicht gesucht haben/ vnd bin erschienen denen/ die nicht nach mir gefraget haben. Zu Jfrael aber spricht er/ Den gangen tag habe ich meine hende ausgestreckt zu dem Volck/ das jm nicht sagen leffet/ vnd wis derspricht. XI Osage ich nu/ Hat denn Gott sein Volck verstoffen? Das sey ferme. Denn ich bin auch ein Jfraeliter/ von dem samen Abraham/ aus dem geschlecht Ben Jamin. Gott hat sein volck nicht verstossen/ welchs er zuuor a versehen hat. 318 ( Versehen) Es ist volck heisset/ darnicht alles versto Oder wisset je nicht/ was die Schrifft saget von Elia Wie nicht alles Gottes er trit fur Gott wider Israel/ vnd spricht/ ERR/ sie haben vold/ was Gottes deine Propheten getödtet/ vnd haben deine Altar ausgegraben/ vnd ich bin al- umb wird es auch lein vberblieben/ vnd sie stehen mir nach meinem leben. Aber was sagt im das fen/ ob das meh göttliche Antwort: Jch hab mir laffen vberbleiben sieben tausent man/ die ter teil auch vers nicht haben je knie gebeuget fur dem Baal. Also gehets auch jgt zu dieser zeit/ stossen wird. das dennoch etliche bleiben nach der wahl der gnaden. Jsts aber aus gnaden/ so ists nicht aus verdienst der werck/ sonst würde gnade nicht gnade sein. Jsts aber aus verdienst der werck/ so ist die gnade nichts/ Sonst were verdienst nicht verdienst. b ist/ die erweler find WJe denn nu Das Israel suchet/ das erlanget er nicht/ die Wahl aber ers Die wahl) Das Pfal.69. langetes/ die andern sind verstockt/ Wie geschrieben stehet/ Gott hat jnen gegebender fir ... ben einen erbitterten Geist/ augen das sie nicht sehen/ vnd ohren das sie nicht hotes. ren/ bis auff den heutigen tag. Vnd Dauid spricht/ Las jren Tisch zu einem strick Jef.6. werden/ vnd zu einer berückung/ vnd zum ergernis/ vnd jnen zur vergeltung. Verblende jre augen/ das sie nicht sehen/ vnd beuge jren rücken allezeit. fage ich nu/ Sind sie darumb angelauffen/ das sie fallen folten Das fey Sferne. Sondern aus jrem fall ist den Heiden das heil widerfaren/ auff das sie denen nach einern folten. Denn so jrer fall der Welt reichthum ist/ vnd jr scha de ist der Heiden reichthum/ Wie viel mehr wenn jre zal vol wurde. Mit euch Heiden rede ich/ Denn dieweil ich der Heiden Apostel bin/ wil ich mein Ampt preisen/ ob ich möchte die/ fo mein Fleisch find/ zu einern reizen/ vnd jrer etliche se lig machen. Denn so jrer verlust der Welt versünung ist/ was were das anders/ Denn 17emen) Von den holen/ istnichts/ Die folt denn der Juden gefallen Die Epistel denn das Leben von den todten a nemen Jt der anbruch heilig/ so ist auch der Todten das leben gange Teig heilig/ Dnd so die Wurzel heilig ist/ so sind auch die zweige heilig. OB aber nu etliche von den Zweigen zubrochen sind/ vnd du/ da du ein wil Heiden leben das der Olebawm warest/ bist vnter sie gepfropffet/ vnd teilhafftig worden der wurs her komen das die hel und des faffts im Olbawm/ Sochume dich nicht wider die Zweige.Rhumes vnd tod find: Viel stu dich aber wider sie/ so soltu wissen/ das du die wurzel nicht tregest/ sondern rooten Juden von die wurzel treget dich. So sprichstu/ Die Zweige sind zubrochen/ das ich hinein der heiden erem gepfropffet wurde. Jst wol geredt/ Sie sind zubrochen/ vmb jres vnglaubens reiget werden/ or willen/ Du stehest aber durch den glauben.Sey nicht stoltz/ sondern fürchte dich/ fup. Vt illos emu hat Gott der natürlichen Zweige nicht verschonet/ das er vieleicht dein auch nicht verschone. mehr sollen die pel zum Leben ge. lentur etc. b Gott hat vns fein vnd durchs EuanDarumb schaw die gute vnd den ernst Gottes/ Den ernst an denen/ die ge fallen sind Die gute aber an dir/ so ferne du an der gute bleibest/ sonst wirstu auch abgehawen werden. Vnd jene/ so sie nicht bleiben in dem vnglauben/ werden sie eingepfropffet werden/ Gott kan sie wol wider einpfropffen.Denn fo bu aus dem Olbawm/ der von natur wilde war/ bist ausgehawen/ vnd wider die naturin den guten Olbawm gepfropffet/ Wie viel mehr werden die natürlichen einge pfropffet/ in jren eigen Ölbawm: Ich wil euch nicht verhalten/ lieben Bridder/ dieſes Geheimnis/ auff das je nicht Stoltz seid. Blindheit ist Israel eins teils widerfaren/ so lange/ bis die fülle der Jefa.ss Heiden eingegangen sey/ vnd also das ganze Jfrael felig werde/ wie geschrieben stehet/ Es wird komen aus Zion der Erlöser/ der da abwende das gottlose wesen von Jacob. Vnd dis ist mein Testament mit jnen/ wenn ich jre sünde werde wegne men. Nach dem Euangelio halte ich sie fur feinde/ vmb ewren willen/ Aber nach der Wahl habe ich sie lieb vmb der Deter willen. GOttes bgaben vnd beruffung lassen sich nicht endern. Denn gleicher weis Son geschencke/ se/ wie auch jr weiland nicht habt gegleubet an Gott/ nu aber habt jr barmher gelium beruffen/ Bigkeit vberkomen/ vber jrem vnglauben. Also auch jene haben jgt nicht wolt wer nicht wil bos gleuben an die barmherzigkeit/ die euch widerfaren ist/ Auff das sie auch barm Gal. nichts eigens oder hertzigkeit vberkomen. Denn Gott hats alles beschlossen vnter dem vnglauben/ sonderlichs mach: Auff das er sich aller erbarme. ren/ dem wird er en dahin laut die Epistel an die Ebre.6.10.cap. C ( Beschlossen) Merck diefen Owe Welch eine tieffe des Reichthums/ beide der weisheit vnd erkentnis Got, Jefa.40 tes/ Wie gar vnbegreifflich sind seine gerichte/ vnd vnerforschlich seine wege. Denn wer hat des HERRN finn erkand: Oder wer ist sein Ratgeber gewe sen: Oder wer hat im etwas zuuor gegeben/ das jm werde wider vergolten: Denn von im/ vnd durch in/ vnd in jm/ sind alle ding/ Jmsey Ehre in ewigkeit/ dampt/ vnd allein AEN. Heubtspruch/ der alle werd vnd menschliche ge. rechtigkeit ver Gottes barmher sigkeit hebet/ durch den glaube zu erlangen. b Vernunfftig) S. Paulus heiffet hie alle opffer/ werck/ Gottesdienst/ vn= nernünfftig/ wenn fie on glauben vnd Gottes erkentnis geschehen. XII guten wer Chermanc cuch/ lieben Brüder/ durch die barmhertigkeit Gottes/ Folget das jr ewre Leibe begeber zum opffer/ das da lebendig/ heilig vnd die lere von Gott wolgefellig sey/ welches sey ewer vernünfftiger Gottes/ en., dienst. Vnd stellet euch nicht dieser Welt gleich/ sondern verendert euch durch vernewerung ewers sinnes/ Auffdas ir prüfen muget/ welches da sey der gute/ der wolgefellige/ vnd der volkomene Gottes wille. DEnn ich sage durch die Gnade/ die mir gegeben ist/ jederman vnter euch/ Das niemand weiter von jm halte/ denn sichs geburt zu halten/ Sondern das er von jm meffiglich halte/ nach dem Gott ausgeteilet hat/ einem jglichen gleubigen sein mass. DEnn gleicher weise als wir in einem Leibe viel glieder haben/ aber alle glieder nicht einerley gefchefft haben/ Also find wir viele ein Leib in Chrifto/ Aber aber berg chn erde cinfe thue D erbie Sch alt at bie e nach figet haber gebet wil ve bast bofe Serfel fürch rin/ ei than willen folcher So ben Seib ben an chebre mis ge biefem thut d V be Die na werce wande nicht in marte ift and te Den beru eige bi geft forbers As ich imm onglades fürchter ht bein Denen/ dieg twitt n/ werden fo by aus dem rbie natu rlich ange ffbaside die fille b Die geschrieb gottlose wei werbe trea n/ Aber na gleicher w jr barmhe nicht wo auch barm nonglaub Fentnis G ch feine wa atgeber gene er vergoles in ewigta 33 Deut.32 andie Römer. b 319 aber vnternander ist einer des andern glied/ vnd haben mancherley gaben nach der gnade/ die vns gegeben ist. Hat jemand weissagung/ so sey sie dem glauben aehnlich. Hat jemand ein Ampt/ so warte er des ampts. Leret jemand/ fo warte bnlich) Alle wei er der Lere. Ermanet jemand/ so warte er des ermanens. Gibt jemand/ so gebe er werck/ vnd nicht einfeltiglich. Regiert jemand/ so sey er vleissig. Vbet jemand Barmherzigkeit/ so lauter auff Chris thu ers mit gutem willen. fagung die auff stum füret/ als den einigen troft/ wie ist sie doch dem lich.Als da sind Je Liebe sey nicht falsch. Haffet das arge/ Hanget dem guten an. Die brulich sie ist/ so derliche Liebe vnternander sey herzlich. Einer kome dem andern mit Ehr glauben nicht ehn erbietung zunor. Seid nicht trege/ was je thun solt. Seid brünstig im geiste. die offenbarung Schicket euch in die zeit. Seid frölich in hoffnung/ Gedültig in trübsal/ Haltet der Poltergeister/ an am gebet. Nemet euch der Heiligen notdurfft an. Herberget gerne. Segenet farten/ fasten vnd die euch verfolgen/ segenet vnd fluchet nicht. Frewet euch mit den Frölichen/ eligendienst fü vnd weinet mit den weinenden. Habt einerley sinn vnternander. Trachtet nicht nach hohen dingen/ sondern haltet euch herunter zu den Nidrigen. die Messen/ Wala chen. b Leret) Man leret die es nicht wissen/ Altet euch nicht selbs fur klug. Dergeltet niemand boses mit bosem. Vlei vnd ermaner die ffiget euch der ehrbarkeit gegen jederman/ Jfts möglich/ so viel an euch ist/ so es zuvor wissen. habt mit allen menschen friede. Rechet euch selber nicht/ meine Liebsten/ sondern gebet raum dem zorn( Gottes) Denn es stehet geschrieben/ Die rache ist mein/ Sch wil vergelten/ spricht der HERR. C SO nu deinen Feind hungert/ fo speise jn/ Durstet jn/ so trenckejn/ wenn du das thust/ so wirftu fewrige. Kolen auff sein Heubt samlen. Las dich nicht das Zolen) Sewer auff böse vberwinden/ sondern vberwinde das böse mit gutem. XIII ist das eubt legen/ ist/ das der Feind durch wolthat/ vber sich selbs er. sürnet/ das er vns so belgethan hat Vom gehore sam gegen weltit Ederman sey vnterthan der Oberkeit/ die gewalt vber in hat. Denn es ist keine Oberkeit/ on von Gott/ Woaber Oberkeit ist/ die von Gott verordnet. Wer sich nu wider die Oberkeit setzet/ der der oberkeit. widerstrebet Gottes ordnung/ Die aber widerstreben/ werden vber sich ein vrteil empfahen. Denn die Gewaltigen sind nicht den guten wercken/ sondern den bösen zu fürchten. Wiltu dich aber nicht fürchten für der Oberkeit/ so thue gutes! so wirstu lob von derselbigen haben/ Denn sie ist Gottes dienerin/ dir zu gut. Chustu aber böses/ so fürchte dich/ denn sie treget das schwert nicht vmb sonst/ Sie ist Gottes diene rin/ eine racherin zur straffe vber den/ der boses thut. So seid nu aus not vnter than/ nicht alleine vmb der straffe willen/ sondern auch vmb des gewiffens Gewissen) Weltltwillen.Derhalben müffet jr auch Schos geben/ Denn sie sind Gottes diener/ die vmb seitliches frie solchen schutz sollen handhaben. che gewalt ift/ des willen/ dar= umb ist das Ges bet e schuldig/ O gebet nu jederman/ was jr schuldig seid/ Schos/ dem der fchos geburt/ 30l/ wissen aus pflichti Svem en die Ehre gebott, ger liebe febribig, dem der zol gebürt/ furcht/ dem die furcht gebürt/ Ehre/ dem die ehre geburt. derselbigen vnters Seid niemand nichts schuldig/ denn das jr euch vnternander liebet/ Denn wer than zu sein. den andern liebet/ der hat das gesetz erfüllet.Denn das da gesagt ist/ Du folt nicht schos geben) Se fit throb.zo ehebrechen/ Du folt nicht tödten/ Du folt nicht stelen/ Du folt nicht falsch gezeug, her wie gut es ist nis geben/ Dich sol nichts gelüften/ vnd so ein anders gebot mehr ist/ das wird in gehorchen/ das je diesem wort verfasset/ Du solt deinen Wehesten lieben als dich selbs. Die Liebe damit helffet die thut dem ehesten nichts böses. So ist nu die Liebe des Gesetzes erfüllung. vnd die Bösen Ved weil wir solches wiſſen/ nemlich die zeit/ das die stunde da ist/ auff zuſter fallers euch mat belly p tiger Gomesti rifer mig er valfomen Sinter ench onbermons er Hengilstigen aber all Cheit geben/ vnd fromen schützen/ nicht hen vom schlaff( Sintemal vnser Heil jgt neher ist/ denn da wirs gleubten) verdriessen. Die nacht ist vergangen/ der tag aber herbey komen. So laffet vns ablegen die werck der finsternis/ vnd anlegen die waffen des Liechtes. Laffet vns ehrbarlich f wandeln/ als am tage/ nicht in freffen vnd fauffen/ nicht in kamern vnd vnzucht/ Wartet) Das iſt/ nicht in hadder vnd neid/ Sondern zihet an den HERRN Jhesu Christ. Vnd nicht vber mache f wartet des Leibes/ doch also/ das er nicht geil werde. XIIIL 55 Den martert den Leib mit vntreglicher Heiligkeit/ wache ens/ fastens/ frie rens/ wie die Heus cheler thun. Verwirret) 3weierley Christe find/ Erliche starck im glauben/ Etliche schwach. Jene ver achten die schwa. chen allzu frech/ Diese ergern sich anden starcken sallstr leichtlich. So solle sie nu bei de sich nach der Feiner den andern liebe richten/ das beleidige noch rich Die Epistel en su hana EnSchwachen im glauben nemet auff/ vnd verwirret die gewissen Wie mit nicht. Einer gleubet/ er möge allerley effen/ Welcher aber schwach den schwach ist/ der iffet kraut. Welcher iffet( der verachte den nicht/ der da deln. nicht iffet/ Vnd welcher nicht iffet/ der richte den nicht/ der da is fet/ DennGott hat in auffgenomen.Wer bistu/ das du einen fremb den knecht richteft: Er stehet oder fellet seinem Herrn. Er mag aber wol auffgerichtet werden/ Denn Gott kan jn wol auffrichten Jner helt einen tag fur den andern/ der ander aber helt alle tage gleich.Ein iglicher fey in seiner meinung gewis. Welcher auff die tage helt/ der thuts dem ERR/ Dnd welcher nicht drauffhelt/ der thuts auch dem HERR.Wel te/ sondern thun cher iffet/ der iffet dem HERRL/ denn er dancket Gott.Welcher nicht iffet/ der vnd laffen/ wie es iffet dem HERRN nicht/ vnd dancket Gott. Denn vnser keiner lebet im selber/ dem andern vnd keiner stirbet jm selber. Leben wir/ fo leben wir dem HERR/ Sterben wir/ fo sterben wir dem HERR. Darumb wir leben oder sterben/ so sind wir des HERRN. Denn dazu ist Christus auch gestorben vnd aufferstanden/ vnd wider lebendig worden/ das er vber toote vnd lebendige ERR sey. notist. b Gewis) Das ist/ Er wanche vnd sweinele nicht in seinem Gewissen/ sondern sey sicher/ das fur Gort keine oder esse nicht. sünde sey er effe C DD aber/ was richtestu deinen Bruder Oder du ander/ was verachtestu deinen Bruder: Wir werden alle fur den richstuel Christi dargestellet werden/ J45 Nach dem geschrieben stehet/ So war als ich lebe/ spricht der HERR/ mir fol len alle knie gebeuget werden/ vnd alle Zungen sollen Gott bekennen. So wird Christus rechter nu ein jglicher fur sich selbs Gott rechenfchafft geben. Darumb laffet vns nicht folches sol fur set. mehr einer den andern richten. Sondern das richtet viel mehr/ das niemand seis nem Richtstuel ge nem Bruder einen anstos oder ergernis darstelle. Mir) So mus Gort fein/ weil fdjehen. b fo viel als vnrein/ heiligetist. JCh weis vnd bins gewis/ in dem ERRUJbesu/ das nichts gemein ist Gemeia) Ift eben an im selbs/ on der es rechnet furo gemein/ demselbigen ists gemein. So aber dein als das da mche Bruder vber deiner speise betrübet wird/ so wandelstu schon nicht nach der liebe. gewether oder ge Lieber/ verderbeden nicht mit deiner speise/ vmb welches willen Christus gestor ben ist. Darumb schaffet/ das ewer e schatz nicht verlestert werde. Denn das reich Schapasuen Gottes ist nicht essen vnd trincken/ Sondern gerechtigkeit vnd friede/ vnd freude in Sway/ Das der dem Heiligen Geiste. Wer darinnen Christo dienet/ der ist Gott gefellig/ vnd den wird machen die Menschen werd. gelium ist vnser felbige verlestert so der Christlichen freshest fred) brau f Mercke Dis ist ein Darumb laffet vns dem nachstreben/ das zum Friede dienet/ vnd was zur chen den Schwach befferung vnternander dienet. Lieber/ verstore nicht vmb der speise willen Got en zum ergerms, tes werck. Es ist zwar alles rein/ aber es ist nicht gut/ dem/ der es iffet mit einem Aus dem glauben) anstos seines gewissens. Es ist besser/ du effest kein fleisch/ vnd trinckest keinen gemeiner Zeube. Wein/ oder das/ daran sich dein Bruder stoffet/ oder ergert/ oder schwach wird. spruch wider alle Haftu den glauben/ So habe in bey dir selbs/ fur Gott.Selig ist der jm selbs kein gethan. Vnd hate gewiffen machet/ in dem/ das er annimet. Wer aber darüber zweinelt/ vnd iffet dich fur falscher doch/ der ist verdampt/ denn es gehet nicht f aus dem glauben. Was aber nicht aus dem glauben gehet/ das ist fünde. werd on glauben glofen/ so hie er. richtet sind von vielen Lerern. g Schwachen) Dis Capitel redet von den gebrechlichen am leben/ als die in öffentliche fünde oder feil fallen. Das man die auch tragen vnd nicht XV Ir aber/ die wir starck find/ sollen der s schwachen gebrechligkeit tras gen/ vnd nicht gefallen an vns selber haben.Es ftelle sich aber ein jg" licher vnter vns also/ das er feinem Lehesten gefalle/ zum guten zur befferung.Denn auch Chriftus nicht an im selber gefallen hatte/ son dern/ wie geschrieben stehet/ Die schmache dere/ die dich schmchen/ pral696 find vber mich gefallen. Was aber zuuor geschrieben ist/ das ist vns fie stercker werde/ zur lere geschrieben/ auff das wir durch gedult vnd trost der Schrifft hoffnung Gleich wie das vo haben.Gott aber der gedult vnd des trosts/ gebe cuch/ das jr eintrechtig gesinnet schwachen Gewißseid vnternander/ nach Jhefu Chrift/ auff das jr einmütiglich mit einem munde fen leret su hande lobet Gott/ vnd den Vater vnsers ERRJhefuChristi.Darumb nemet euch vnternander auff/ gleich wie euch Christus hat auffgenomen zu Gottes lobe. verwerffen fol/ bis rige Capitel die len. JCh werden TC t chel gefch men Dud aber zu be 5off boff 45 Brid das id Gott denb prie ich t pre- ich th Zeich rufal leth 2 tus wet foller ment. Sueu Su eu Vone mite N ben a jre fch Jist folche Hifpa des СЬ 30 G mein ich mi cfe.D aber f per schade nicht de u einer fr age gleich der thuts ERKUN nicht iffe ebet im be Sta en/ fo find a erstanden/ fey. as verachtete Fellet werden fet uns nicht s niemand Summa fummarum Dieser Epis etc. Pfal.18 Deut.31 an die Römer. Ch sage aber/ das Jhesus Christus sey ein Diener gewesen der Beschneitung/ 320 Diener) Das ist/ den/ vnd nicht zu vmb der warheit willen Gottes/ zu bestetigen die verheissung den Vetern ge Apostel Prediger Juden and tel bede schehen/ Das die Heiden aber Gott loben/ vmb der barmherzigkeit willen/ Wie Bote/ zu den Juheiden solle geschrieben stehet/ Darumb wil ich dich loben vnter den Heiden/ vnd deinem Baden Heiden persön felig werden men fingen. Vnd abermal spricht er/ Frewet euch je Heiden mit seinem Volck. lich geland. Dnd abermal/ Lobet den HERR alle Heiden/ vnd preiset jn alle volcker.Vnd abermal spricht Isaias/ Es wird sein die wurzel Jeffe/ vnd der aufferstehen wird zu herrschen vber die Heiden/ auff den werden die Heiden hoffen. Gott aber der Hoffnung/ erfülle euch mit allerley freude vnd friede/ im Glauben/ das jr völlige hoffnung habt/ durch die krafft des heiligen Geistes. Pfal.117. Jefa.11 b Das ist/ das nes schreibens nt= mein Ampt/ DAS Chweis aber fast wol von euch/ lieben Brüder/ das jr selber vol gütigkeit Pasift/ ob je mei seid/ erfüllet mit aller erkentnis/ das jr euch vnternander könnet ermanen, cht bedürffet/ fo Jch habs aber dennoch gewagt/ vnd euch etwas wollen schreiben/ lieben aber mich doch Brüder/ euch zu erinnern/ vmb der gnade willen/ die mir von Gott gegeben ist/ ich von Gottes das ich sol sein ein Diener Christi/ vnter die Heiden/ zu opffern das Euangelium vnd jederman zu Gottes/ auff das die beiden ein opffer werden/ Gott angeneme/ geheiliger durch leren vnd ermane. den heiligen Geist. Darumb kan ich mich rhumen/ in Jhefu Christ/ das ich Gottb diene. Denn XXmi fein Prie- ich thurste nicht etwas reden/ wo dasselbige Chriftus nicht durch mich wirckete/ nen. So with ster bin. die Heiden zum gehorsam zu bringen/ durch wort vnd thaten/ durch krafft der Zeichen vnd Wunder/ vnd durch krafft des geistes Gottes/ Also/ das ich von Je rusalem an vnd vmbher bis anJllyricum/ alles mit dem Euangelio Christi erfüls let habe.Dnd mich fonderlich gevlieffen/ das Euangelium zu predigen/ wo Chris [ tus name nicht bekand war/ Auff das ich nicht auff einen frembden grund bas wete/ Sondern wie geschrieben stehet/ Welchen nicht ist von im verkündiget/ die follens sehen/ Vnd welche nicht gehöret haben/ sollens versichen. chts gemeint Ja.52 So abert ach der lid riftus gefto nn das reic no freude lig/ vndda ond was willen Go Gerne. fet mit eine ncfeft Feira hwach with im felbst elt/ vndit as aber ni ligfat haber an um guter sur Ten batte fam fam Das it uns Frboffnung them mundr Fes fobe 30 gnade babe/ euch C nicht bekand) weil je sunor ge leret fed babich deste weniger geet sonst raum war/ Das ist auch die Sache/ darumb ich viel mal verhindert bin zu euch zu ko; let su euch/ weil men. Tu ich aber nicht mehr raum habe in diesen Lendern/ habe aber verlangen de Christus noch zu euch zu komen/ von vielen jaren her/ wenn ich reifen werde in Hispanien/ wil ich nicht geprediger zu euch komen. Denn ich hoffe das ich dadurch reisen/ vnd euch sehen werde/ vnd von euch dorthin geleitet werden müge/ So doch/ das ich zuuor mich ein wenig mit euch ergezze. Noabe war. feuberlich Daber fare ich hin gen Jerufalem/ den Heiligen zu dienst.Denn die aus Mamerck die Apofto cedonia/ vnd Achaia haben williglich eine gemeine stewr zusamen gelegt/ iheart/ wie hoff ben armen Heiligen zu Jerusalem/ Sie habens williglich gethan/ vnd sind auch fuchers.Paulus jre schuldener. Denn so die heiden sind jrer geistlichen Güter teilhafftig worden/ diese stewre bey Jsts billich das sie jnen auch in leiblichen gutern dienst beweisen. Wenn ich nu folches ausgerichtet/ vnd jnen diese Fruchte versiegelt habe/ wil ich durch euch in Hispanien ziben. Ich weis aber/ wenn ich zu euch kome/ das ich mit vollem segen ist trewlich vad des Euangelij Christi komen werde. Chermane euch aber/ lieben Brüder/ durch vnsern HERRN Jhesu Christ/ vnd durch die liebe des Geistes/ das je mir helffet tempffen/ mit beten für mich zu Gott/ auff das ich errettet werde von den vngleubigen in Judea/ vnd das mein dienst/ ben ich gen Jerusalem thu/ angenem werde den Heiligen/ Auff das ich mit freuden zu euch kome/ durch den willen Gottes/ vnd mich mit euch erquis cfe. Der Gott aber des Friedes sey mit euch allen/ Amen. XVI Römern. e Versiegelt) Das wol verwaret vberantwortet. Wensben lere. Ch befehl cuch vnser schwester Pheben/ welche ist am dienste der Ge Grus vnd meine zu Cenchrea/ das jr sie auffnemet in dem ERRN/ wie vermenung vor fichs zimet den Heiligen/ vnd thut je beyffand in allem gescheffte/ darinnen sie ewer bedarff/ denn sie hat auch vielen beystand gethan auch mir selbs. 5b ij GRüffet Das ist wider allerley menfchen le segefagr. Die Epistel Ruffet die Priscan vnd den Aquilan/ meine gehülffen in Chrifto Jhefu/ wel che haben für mein leben jre helse dargegeben/ welchen nicht allein ich dan cke/ sondern alle Gemeine vnter den heiden/ Auch gruffet die Gemeine in jrem hause. Grüsset Epenetum/ meinen liebesten/ welcher ist der Erstling vnter benen aus Achaia in Christo.Gruffet Mariam/ welche viel mühe vnd erbeit mit vns gehabt hat. Gruffet den Andronicum vnd den Junian meine gefreundte/ vnd meine mitgefangene/ welche sind berumpte Apostel/ vnd vor mir gewesen in Christo.Grüsset Amplian meinen lieben in demERR.Gruffet Vrban vnsern gehülffen in Chrifto/ vnd Stachyn meinen lieben. Gruffet Apellen den bewerten in Chrifto.Gruffet die da sind von Aristobuli gesinde.Gruiffet Herodionem meis nen gefreundren. Gruffet die da sind von Narcissus gesinde/ in dem HERRN. Gruffet die Tryphena vnd die Tryphosa/ welche viel erlidden haben in dem RR. Gruffet die Persida meine liebe/ welche viel erlidden hat in dem E RRN.Gruffet Ruffum den aufferweleten in dem HERR/ vnd seine vnd meine mutter. Gruiffet Asyncritum vnd Phlegonten/ herman/ Patroban/ Her men/ vnd die Brüder bey jnen. Griffet Philologum vnd die Julian/ Clereum vnd seine schwester/ vnd Olympan/ vnd alle heiligen bey jnen. Gruffet euch vns ternander mit dem heiligen Rus. Es gruffen euch die gemeinen Christi. Chermanc aber euch/ licben Brüder/ das ir aufffehet/ auff die da zurtrennung vnd ergernis anrichten/ neben der Lere/ die je gelernet habt/ vnd weichet von denselbigen. Denn solche dienen nicht dem HERRN Jhesu Chrifto/ fondern irem bauche/ vnd durch sisse wort vnd prechtige rede/ verfüren sie die vnschuldigen bergen. Denn ewer gehorsam ist vnter jederman auskomen. Der halben frewe ich mich vber euch. Ich wil aber/ das jr weise seid auffs gute/ aber einfeltig auffs bose. Aber der Gott des friedes zutrette den Satan vnter ewre fiffe in Eurgen. Die gnade vnsers HERR Jhesu Christi sey mit euch. Timotheus. ES griffen euch Timotheus mein gehülffe/ vnd Lucius/ vnd Jason/ vnd So fipater/ meine gefreundten. Ich Tertius gruffe euch/ der ich diesen brieff ge schrieben habe/ in dem HERR. Es gruffet euch Gains/ mein vnd der gange Gemeine wirt. Es gruffet euch Erastus der Stad Rendmeister/ vnd Quartus der bruder. Die gnade vnsers ERR Jhefu Chrifti fey mit euch allen/ Amen. Heubtstück Christ licher lere. Art der Bezzer. DEm aber/ der euch stercken kan/ lauts meines Euangelij vnd Predigt von Thesu Christ/ durch welche das Geheimnis offenbaret ist/ das von der welt her verschwiegen gewesen ist/ u aber offenbaret/ auch kund gemacht durch der Propheten schrifft/ aus befehl des ewigen Gottes/ den gehorsam des glaubens auffzurichten/ vnter allen Heiden/ Demselbigen Gott/ der alleine weise ist/ sey che re/ durch Jhesum Christ/ in ewigkeit/ Amen. An die Romer. Gesand von Corintho/ durch Pheben/ die am dienst war der gemeine zu Cenchrea. Borrede auff die I. Epistel S. Pauli an die Corinther. Adiefer Epistel vermanet 5. Paulus die Corin ther/ das sie sollen cintrechtig sein im Glauben/ vnd in der Lere/ Vnd darauff sehen/ das sie das Heubtstück/ nemlich( das Chriftus vnser Heilift) wol lere nen/ An welchem sich alle vernunfft vnd weisheit stoffet. DEnn gleich wie ist zu vnser zeit/ so das Euangelium an tag komen ist/ finden sich der tollen Heiligen viel( welche man Rottengeister/ Schwermer vnd Kezer heifft) die alle zu früe flug vnd geleret worden sind/ vnd können fur groffer kunst vnd weisheit/ sich mit niemand gleich oder eintrechtig halten. Einer wil hie naus/ der ander dort naus/ Als werees grosse schand/ wo nicht ein jglicher ein sonderliches fürneme/ vnd feine eigen weisheit auffwürffe/ Welche niemand widerumb fan zu Narren machen/ So sie doch im grun de ga plan heit v cintre lifch ner n lich f der auff und Heu es len net 30 A bernur oder also fe Erger D anhe heit nen. titel t mehre wort V. in Ba et mit Chrift Vngl den. Jungf Matth VII. wil fic en/ den LIX. und ha ret allen cin Ap fürchte derwer Das bef Gott/ e in/ ond hatten. de gaz allein ich da Die Gerina's Erling und erbeit m ne geferante mit gewas Drban ben bem obionem nin dem in dem vnd feine arroban lian m ruffet a Christ Da jurtreng / vnd weide befu Chrik erfüren fed stomen. De fe gute labe vnter em uch. on/ vnd So en brieff ge der gang 16 Quartus allen/ Amer Predigt der welt he ht durch de Des glaubens fford 1 eComin Vorrede. de gar nichts von den rechten Heubtsachen wissen noch verstehen/ ob sie gleich mit dem maul viel dauon plaudern. 321 Also giengs S.Paulo auch/ da er seine Corinther hatte den Christlichen glauben vnd die Freis was S.Paulo be heit vom Gesetz geleret/ Funden sich auch die tollen Heiligen vnd vnzeitige Klüglinge/ zutrenneten die gegnet ist. eintrechtige Lere/ vnd machten spaltung vnter den gleubigen. Einer wolt Paulisch/ der ander Apols lisch/ einer Petrisch/ der ander Christisch sein. Einer wolt die Beschneitung haben/ der ander nicht.Eis ner wolt die Ehe/ der ander nicht. Einer wolt Gogenopffer effen/ der ander nicht. Etliche wolten leib- Rotten vnd Erlich frey sein. Etliche Weiber wolten in haren gehen/ vnd der gleichen. Bis sie dahin gerieten/ das einer gernissen bey den der Feiheit misbrauchte/ vnd nam feine Stieffmutter zur ehe. Vnd etliche nichts von der Todten Corinthern. aufferstehung hielten. Etliche nicht viel vom Sacrament. Vnd in summa/ cs gieng wüst vnd ganz vnordig zu/ das jglicher wolt Meister sein vnd leren/ vnd mit dem Euangelio/ Sacrament/ Glauben/ machen/ was in gut daucht. Vnd liessen dieweil das Heubtstück fein faren vnd ligen/ Das Christus vnser Heil/ Gerechtigkeit/ Erlösung ist/ als hetten sie es lengest an den schuhen zurissen. Wie denn solch stück nicht kan auff der ban bleiben/ wo man begins net zu flügeln vnd weise zu sein. V. VI. Cler ding wie es ist auch vns gehet/ Nach dem wir den Deudschen das Euangelium eröffnet has Rotten zu vnser ben/ von Gottes gnaden/ Da wil auch ein fglicher der beste Meister sein/ vnd den Heiligen Geist seit. allein haben. Gerade als were das Euangelium darumb gepredigt/ das wir vnfer flugheit vnd vernunfft darinnen erzeigen vnd rhum suchen solten. Das diese Corinther wol mügen sein ein Exempel oder Beyspiel vnfern Leuten zu dieser zeit/ welche auch wol ein solche Epistel bedürfften. Es mus aber also sein/ vnd sol dem Euangelio so gehen/ das tolle Heiligen vnd vnzeitige Klüglinge/ Rotten vnd Ergernis anrichten/ Auff das die bewerten( wie hie S. Paulus auch sagt) offenbar werden. VII. XXI Arumb straffet vnd verdampt S. Paulus solche schedliche weisheit gar ernsts tich. Vnd machet folche nafenweise Heiligen wider zu narren/ spricht schlecht/ das sie nichts wis- Summa der Erfen von Chrifto/ noch von dem geist vnd gaben Gottes/ vns in Chrifto gegeben/ vnd sollen noch sten vier Cap. anheben zu lernen/ Es müssen geistliche Leute sein/ die es verstehen sollen/ Weise sein wollen vnd klugheit furgeben im Euangelio/ sey eben das rechte ergernis vnd hindernis/ Chriftum vnd Gott zu erfen nen. Rotten vnd zwietracht anzurichten/ da mag die kluge vernunfft vnd weisheit wol zu dienen/ das eitel tolle Heiligen vnd wilde Christen werden/ Aber vnsern HERRN Chriftum mügen sie nimer Weise sein wollen mehr erkennen/ sie werden denn widerumb zu Narren/ vnd lassen sich demütiglich durchs einfeltige im Euangelio etc. wort Gottes leren vnd füren. Solchs treibet er durch die ersten vier Capitel. JM v. Straffet er die grosse vnzucht/ des der seine Stieffmutter genomen hatte/ vnd wil in Bann. in Bann thun/ vnd dem Zeufel geben. Zeiget damit an ein rechte weise des Bannes zu brauchen/ Das er mit bewilligung der gleubigen Gemeine gefellet folt werden/ vber die öffentliche lafter/ Wie auch Christus Matth.am xviij. leret. JM vji. Straffet er das haddern vnd zancken fur Gerichte/ sonderlich/ fur den Heiden vnd Hadder. Vngleubigen. Vnd leret/ das sie vnternander selbs sollen die Sachen schlichten/ oder vnrecht leiden. JM vij. Gibt er onterricht von der keuscheit vnd ehelichem Stande. Lobet die keuscheit vnd Ehestand. Jungfrawschafft/ das sie nüße seien/ des Euangelij deste bas zu warten. Wie Chriftus auch leret/ Jungfraw. Matth rix. von den Keuschen/ die vmbs Euangelij oder Himelreichs willen keusch sind. Aber Paulus schafft. wil sie ongenstiget vnd vngezwungen/ vnd on fahr grosser fünde gehalten haben/ Sonst sey besser freien/ denn keuscheit/ die in stetiger brunst steckt. VIII. IX. JM viij. bis auffs xij. Handelt er mancherley weise/ wie man die schwachen Gewissen füren Wie schwache ges vnd halten sol/ in eusserlichen sachen/ als da sind/ essen/ trincken/ fleider/ Sacrament haben. Vnd we- wissen zu handeln. ret allenthalben/ das die Starcken nicht verachten sollen die Schwachen/ sintemal er selbs/ ob er wol ein Apostel sey/ dennoch viel sich enthalten hab/ da er wol recht zu hette. Dazu sich die Starcken wol fürchten mögen/ dieweil vor zeiten in Ifrael so viel vntergangen sind/ die doch alle sampt durch wun derwerck aus Egypten gefüret sind. Vnd machet daneben etliche ausleufft heilsamer Lere. XIIXIII. XIIII. XV. XVI. JM rij. vnd rij. Handelt er/ wie mancherley gaben Gottes find/ vnter welchen doch die Liebe Gaben das beste sey/ Das sie nicht sich erheben/ sondern dienen sollen vnternander einmütig/ dieweil es ist ein Gottes. Gott/ ein HERR/ ein Geist/ vnd alles ein/ wie mancherley es auch sey. JM xiij. Leret er die Prediger/ Propheten vnd Senger/ das sie ordentlich frer Gaben brauch- Prediger. en/ vnd nur zur befferung/ nicht zu eigener Ehre/ fre predigen/ kunst vnd verstand furgeben. hung der Todten. JM rv. Straffet er die/ so von der aufferstehung des Fleisches vnrecht geleret vnd gegleubet Aufferstes hatten. IM letzten/ Vermanet er sie zu brüderlicher hülffe/ in zeitlicher Narung/ den Dürfftigen. Hh iij DJe Charmer and dus/ der ander Dorf in grum Die I. Epistel S. Pauli: an die Corinther. 30 pr were Dus Ich wil ic Weld Fand glen frage Dnd Grie Denn che nicht der w P I HB Aulus beruffen zum Apo Schw starc bast .9 Flei mad Erl Buter schrifft. He tel Shefu Christi/ Durch den willen Gottes/ vnd Softhe nes vnser Bruder. Dr Gemeine Gottes zu Corinthen/ den geheilig Oberten in Chrifto Jhefu/ den beruffenen Heiligen/ Sampt scheiff allen denen/ die anruffen den namen vnsers ERRN Jbesu Christi/ an allen jren vnd vnsern orten. Glade sey mit euch vnd Friede/ von Gott vnserm Grus. Dater/ vnd dem HERRN Jhesu Christo. menf Auff Gotte nicht e ben. welche den f Das fomen D Ch dancke meinem Gott allezeit ewerthalben/ fur die gnade Gottes/ dieDancka euch gegeben ist in Christo Jhefu/ das jr seid durch in an allen stücken reich sagung. gemacht/ an aller Lere/ vnd in aller Erkentnis/ Wie denn die predigt von Christo in euch krefftig worden ist/ Also/ das jr keinen mangel habt an jrgent ei ner Gaben/ Vnd wartet nur auff die offenbarung vnsers HERRN JhefuChri sti/ welcher auch wird euch fest behalten bis ans ende/ Das jr vnstrefflich seid auff den tag vnsers HERRN Jhefu Chrifti/ Denn Gott ist trew/ durch welchen jr Gemeinschafft) beruffen seid zur a gemeinschafft seines Sons Jhesu Christi vnsers HERR. Chermane euch aber/ lieben Bruder/ durch den namen vnsers HERR The Spals HER itgenossen aller su Christi/ das jr allzumal einerley Rede füret/ vnd laffet nicht spaltung vnter tung. euch sein/ Sondern haltet fest an einander in einem sinne/ vnd in einerley meis Das je euch nichtung. Denn mir ist furkomen/ lieben Brüder/ durch die aus Chloes gesinde/ von euch/ das zanck vnter euch sey. Ich sage aber danon/ das vnter euch einer spricht/ Ich bin Paulisch/ der ander/ Ich bin Apollisch/ der dritte/ Jch bin Kephisch/ der vierde/ Ich bin Chrißisch. Wie Ist Christus nu zurrennet Jst denn Paulus fur euch gecrengiger Oder seid jr in Paulus namen getaufft Jch dancke Gott/ das ich niemand vnter euch getaufft habe/ on Crifpum vnd Gaium/ das nicht je mand sagen möge/ Jch bette auff meinen namen getaufft. Ich habe aber auch ge taufft des Stephana hausgesinde/ Darnach weis ich nicht/ ob ich etliche ander getaufft habe. Das ist/ Jr setd Miterben vnd güter Christi. b laffet trennen. T Denn Schet al menfd was in geift de lich wi welche lerer met nic odge Softhy en gebeilig en/ Samp EX Bott ve Gottes/ big Stricken rad predigt an jrgent ThefuCh welchen ERRO Jefa.29. Jes.33 Jere.9 andic Corinther. Dnn Christus hat mich nicht gefand zu teuffen/ sondern das Euangelium zu predigen/ nicht mit klugen worten/ auff das nicht das creuzz Christi zu nicht werde. Denn das wort vom Creng ist eine torbeit/ denen/ die verloren werden/ Dns aber/ die wir selig werden/ ists eine Gottes krafft. Denn es stehet geschrieben/ Ich wil zu nicht machen die weisheit der Weisen/ vnd den verstand der Versiendigen vil ich verwerffen. Wo sind die Klugen? Wo sind die Schrifftgelerten? Wo sind die Welt weisen hat nicht Gott die weisheit dieser welt zur torheit gemacht: 322 Dnn dieweil die welt durch jre weisheit/ Gott in seiner weisheit nicht er kandte/ gefiel es Gott wol/ durch torichte Predigt felig zu machen/ die/ so daran gleuben. Sintemal die Juden zeichen foddern/ vnd die Griechen nach Weisheit fragen.Wiraber predigen den gecreuzigten Chrift/ den Juden eine ergernis/ Vnd den Griechen eine torbeit/ Denen aber die beruffen sind/ beide Juden vnd Griechen/ predigen wir Chriftum/ göttliche Krafft vnd göttliche Weisheit. Denn die göttliche Torheit ist weiser denn die Menschen sind/ vnd die göttli Göttliche torbeit che Schwacheit ist stercker denn die menschen sind. vnd schwacheit ist das Euangelium gen nerrifch/ fue Christen mechtig Shet an/ lieben Bruder/ ewen beruff/ nicht viel Weisen nach dem fleisch/ das für den Alunicht viel gewaltige/ nicht viel Edle sind beruffen/ sondern was Toricht ist für den Zeiligen Fege der welt/ das hat Gott erwelet/ das er die Weisen zu schanden machet.Vnd was tifh/ Aber für den schwach ist für der welt/ das hat Gott erwelet/ das er zu schanden machet was vnd weise ist. starck ist/ Vnd das vnedle fur der welt/ vnd das verachte hat Gott erwelet/ vnd das da nichts ist/ Das er zu nicht machet/ was etwas ist/ Auff das sich fur jm kein Fleisch rhume. Don welchem auch jr her komet in Christo Jhefu/ Welcher vns ge macht ist von Gott zur Weisheit/ vnd zur Gerechtigkeit/ vnd zur Heiligung/ vnd zur Erlösung. Auff das( wie geschrieben siehet) Wer sich rhümer/ der rhüme sich des HERRN. IL No ich lieben Brüder/ da ich zu euch fam/ fam ich nicht mit Hohen worten oder hoher weisheit/ euch zu verkündigen die göttliche Pre digt. Denn ich hielt mich nicht dafur/ das ich etwas wüste vnter euch/ on allein Jhesum Christum/ den gecreuzigten. Vnd ich war bey euch mit schwacheit/ vnd mit furcht/ vnd mit grossem zittern. Vnd mein wort vnd meine Predigt war nicht in klugen Reden menschlicher weisheit/ sondern in vberweisung des Geistes vnd der Krafft/ Auff das ewer glaube, bestehe nicht auff Menschen weisheit/ sondern auff Bestehe) Darumb sela Gottes krafft. EXXION Jefa.64 altung wet einerley me gefinde/ com cine prid Seppylah ber Denn Davis anche Butt bas might je ber auch ga lige andr DEM Fönnen Menschen lere nicht ein fein. DA wir aber von reden/ das ist dennoch weisheit bey den Volkomenen/ grund des gewisnicht eine weisheit dieser Welt/ auch nicht der Fürsten dieser welt/ welche verge fens oder glaubes hen. Sondern wir reden von der heimlichen e verborgenen weisheit Gottes/ welche Gott verordnet hat vor der welt/ zu vnser herrligkeit/ Welche keiner von Denn es ligt vn= Verborgenen) den Fürsten dieser welt erkand hat/ Denn wo sie es erkand hetten/ hetten sie den ter der torheit vnd HERRN der herrligkeit nicht gecreutziget. Sondern wie geschrieben stehet/ gen/ vnd scheinet Das fein auge gesehen hat/ vnd fem ohre gehöret hat/ vnd in feines Menschen hertz nicht in ehren vnd komen ist/ das Gott bereitet hat/ denen die in lieben. Ds aber hat es Gott offenbaret durch seinen Geist.Denn der Geist erfors schet alle ding/ auch die tieffe der Gottheit. Denn welcher Mensch weis/ was im menschen ist/ on der geist des Menschen/ der in im ist: Also auch/ niemand weis/ was in Gott ist/ on der geist Gottes. Wir aber haben nicht empfangen den geist der Welt/ sondern den Geist aus Gott/ das wir wissen können/ wie reich lich wir von Gott begnadet sind/ Welches wir auch reden/ nicht mit worten/ welche menschliche weisheit leren kan/ sondern mit worten die der heilige Geist leret/ vnd richten geistliche sachen geistlich. Der natürliche Mensch aber verni met nichts vom geist Gottes/ Es ist jm eine torbeit/ vnd kan es nicht erkennen/ bb iig Denn demCreuz verbor reichthum. Die I. Epistel Denn er wird von geistlichen sachen gefraget. Aber der geistliche, ergründet al feber/ fület/ fin- les/ Er aber wird von niemand ergründet. Denn wer hat des HERRN sinn det ist gewis/ etc. erkandt: oder wer wil jn vnterweisen Wir aber haben Christus sinn. Ergründet) Vers Welches die ver munfft nicht ver. mag/ weis auch nicht was glaube oder Euangelium ift. III No ich/ lieben Brüder/ fund nicht mit euch reden/ als mit Geistlichen/ sondern als mit Fleischlichen/ wie mit jungen kindern in Christo. Milch hab ich euch zu trincken gegeben vnd nicht speise/ Denn je kundtet noch nicht/ 2uch künd jr noch jgt nicht/ dieweil jr noch fischlich seid. Denn fintemal einer vnd zanck vnd zwietracht vn ter euch sind/ seid jr denn nicht fleischlich/ vnd wandelt nach menschlicher weise: DEnn so einer saget/ ich bin Paulisch/ der ander aber/ ich bin 2pollisch/ feid alle Secren ver. jr denn nicht fleischlich Wer ist nu Paulus Wer ist Apollo: Diener sind sie/ durch welche jr seid gleubig worden/ vnd dasselbige/ wieder HERR einem jglichen ge geben hat. Ich habe gepflanzet/ Apollo bat begoffen/ Aber Gott hat das gedeien gegeben. Soist nu weder der da pflanzget/ noch der da begeuffet etwas/ sondern Gott/ der das gedeien gibt.Der aber pflanzet/ vnd der da begeuffet/ ist einer wie der ander. Ein jglicher aber wird seinen lohn empfahen nach seiner erbeit. Denn wir sind Gottes miterbeiter/ Jr seid Gottes ackerwerck/ vnd Gottes gebew. Sie hats.Paulus das Bapstum vnd Dampt. b Gold/ silber) Das jeme Denn a tet T DAS C pielbe Eng flug Am die auff Schle gen man ift Chriftus. JCh von Gottes gnaden/ die mir gegeben ist/ hab den grund gelegt/ als ein weiser Bawmeister/ ein ander bawet darauff. Ein jglicher aber sehe zu/ wie er Grund darauff bawe. Einen andern Grund kan zwar niemand legen/ auffer dem/ der gelege ist/ welcher ist Thesus Christ. So aber jemand auff diesen Grund bawet/ b Gold/ ift von predigen Silber/ Edelsteine/ Holz/ Hew/ Stoppeln/ So wird eines jglichen werck of vnd leren gesagt/ fenbar werden/ der tag wirds klar machen. Denn es wird durchs fewer offen befferung oder ge bar werden/ vnd welcherley eines jglichen werck sey/ wird das fewer beweren. werden. Zu beste: Wird jemands werck bleiben/ das er darauff gebawet hat/ so wird er lohn emp het keine lere im faben. Wird aber jemands werck verbrennen/ So wird er des schaden leiden/ er tag vnd allen ns. selbs aber wird selig werden/ so doch/ als durchs fewer. die zu des glaubes ringerung geleret fterben/ Jüngsten ten es wird verze ret es sey denn lau ter Gottes wort/ Das befindet sich alles tin Gewissen wol. C 2illes ewer) Dar.. umb hat kein Mensch macht 2.Cor.6 Iffet jr nicht/ das jr Gottes tempel seid/ vnd der geist Gottes in euch wo net So jemand den tempel Gottes verderbet/ den wird Gott verder ben. Denn der tempel Gottes ist heilig/ der seid jr. Tiemand betriege sich selbs. Welcher sich vnter euch duncket Weise sein/ der werde ein Barr in dieser welt/ das er moge weise sein.Denn dieser welt weisheit ist totheit bey Gott.Denn es stehet geschrieben/ Die weisen erhaschet er in jrer klugheit. Vnd abermal/ Der HERR weis der Weisen gedancken/ das sie eitel sind. Darumb thume sich niegoh.s mand eines Menschen. Es ist alles ewer/ es sey Paulus oder Apollo/ es sey Ce Pfal.94 phas oder die Welt/ es sey das leben oder der tod/ es sey das gegenwertige/ oder das zukünfftige/ calles ifts ewer/ Jr aber seid Christi/ Christus aber ist Gottes. vber die Christen gesetz zu machen/ die Gewissen zu binden. IIII A fur halte vns jederman/ nemlich/ fur Chriftus Diener/ vnd Haushalter vber Gottes geheimnis. Tu suchet man nicht mehr an den Haushaltern/ denn das sie trew erfunden werden. Mir aber ists ein geringes/ das ich von euch gerichtet werde/ oder von einem menschlichen tage/ Auch richte ich mich selbs nicht. Ich bin mir wol nichts bewußt aber darin bin ich nicht gerechtfertigt/ der furgetragen wer- HERR ists aber/ der mich richtet. Darumb richtet nicht vor der zeit/ bis der HERR kome/ welcher auch wird ans liecht bringen/ was im finstern verbor gen ist/ vnd den Rat der hergen offenbaren/ als denn wird einem jglichen von Gottlob widerfaren. Geheimnis) Das ist das Euangelium/ darin en die Göttlichen gåter verborgen/ vns den. Olches aber/ lieben Bruder/ habe ich auff mich vnd Apollo gedeutet/ vmb ewren willen/ Das jr an vns lernet/ das niemand höher von sich hala te/ denn jezt geschrieben ist/ auff das sich nicht einer wider den andern vmb jemands opffer Als me Chriß Thesi derfel getre Chri E auff fond liebe befchlo RAJ Zacate fers fleische gente wer T bas ift alten f dem fu Mex Ec m muffet men zu und ist e ein trund was geby binnen fi binausi in Ch beife Dani pietracht blicher Apolli find fie dad emiglich g at das gaden twas anden et/ fie erbei Denn ttes geben. gelegt als febeza/ wic dem/ der ad Awet hen werd of s fewer off ver bewer er lobnem Den leiden/ in euch m Bott verba betriege Tarr in die Gott Dan bermal/ De time fich ni To/ es for Co vertige/ obe if Gotte Diener end andie Corinther. 332 b jemands willen auffblase. Denn wer hat dich furgezogen Was baffu aber/ das bu nicht empfangen hast: So du es aber empfangen haft/ was rhumestu dich Fluch auf GrieFluch/ Segopffer) denn/ als der es nicht empfangen hette: Jr seid schon fat worden/ je feto schon fatharma. Rubeo: a reich worden/ je herrschet on vns/ Vnd wolte Gott jr herrscheret/ auff das auchema/ Latinisay ma Er spot wir mit euch herrschen möchten. test/ vnd mener das widerspiel. Segopffer Peripa Piaculum/ bies ein Mensch der ein man meinet/ Gost Leute darumbver Chhalte aber/ Gott habe vns Apostel fur die allergeringsten dargestellet/ als solche böse that be dem tode vbergeben. Denn wir sind ein schawspiel worden der Welt/ vnd den gangen hatte/ das Der A, Engeln/ vnd den menschen. Wir sind narren vmb Christus willen/ jr aber seidwürde Land vnd pofiel vnd klugin Christo. Wir schwach/ jr aber starck/ Jr herrlich/ wir aber verachtet. Bis fuchenne Preise die auf diese stund leiden wir hunger vnd durst/ vnd sind nacket/ vnd werden gederben/ Darumb/ schlagen/ vnd haben keine gewiffe ftete/ vnd erbeiten vnd wircken mit vnsern ei wenn sie denselb gen benden. Man schilt vns/ so segen wir/ man verfolget vns/ so dulden wirs/ neten fie fie betman lestert vns/ so flehen wir/ Wir sind stets als ein b fluch der Welt/ vnd ein feg gethan/ vnd des opffer aller Leute. fer weit gen abtheten/ met reu den Fluch weg Land gereimger. Solcher flud) was Meer geworffen Jcht schreibe ich solchs/ das ich euch bescheme/ sondern ich vermane euch/ der Prophet Jo als meine lieben kinder. Denn ob jr gleich zehen tausent zuchtmeister hettet/ inas/ daer ins Christo/ so habt jr doch nicht viel Deter/ Denn ich habe euch gezeuget in Christoward zu weilen Jhefu durchs Euangelium. Darumb ermane ich euch/ feid meine nachfolger. Aus tamen sie auch et derselben vrsache habe ich Timotheum zu euch gesand/ welcher ist mein lieber vnd menschen wenn so getrewer son in dem ERR! das er euch erinnere meiner wege/ die da Christo sind/ Gleich wie ich an allen enden/ in allen Gemeinen lere. Ef nen vnschuldigen groffe Plage un ingande wat/ vnd meineten/ fie fegeten das Land von Sblehen sich etliche auff/ als würde ich nicht zu euch komen. Ich wil aber gar solcher Plag/ mit Fürglich zu euch komen/ so der HERR wil/ vnd erlernen/ nicht die wort der solchem Tod oder auffgeblasenen/ sondern die krafft. Denn das reich Gottes sichet nicht in worten/ in ins Meer/ vid sondern in frafft. Was wolt jr Sol ich mit der ruten zu euch komen/ oder mitsprachen Dufres liebe vnd sanfftmütigem Geist V₁ onfer Sejopffer/ das wir geneje vi erlöser werde. Also meiner die welt das die pos gelii prediger/ die seien/ Wenn ftünde es wol/ vnd Sgehet ein gemein geschrey/ das Hureren vnter cuch ist/ vnd eine fol ſtel vnd des Enan che hurerey/ da auch die beiden nicht von zusagen wiffen/ das einerergesten vn sched feines Vaters weib habe.Dnd je feid auffgeblasen/ vnd habt nichtigten geure suff viel mehr leide getragen/ auff das/ der das werck gethan hat/ vonfie der los were/ so euch gethan würde. Jch zwar/ als der ich mit dem leibe nicht daweren alles va bin/ doch mit dem geist gegenwertig/ habe schon als gegenwertigglücks vnd fluchs beschlossen/ vber den/ der solchs also gethan hati in dem namen vnsers R'Gort grossen diest Bann. RC Jhefu Christi/ in ewer versamlung mit meinem Geist/ vnd mit der krafft vn gethan/ Joh.16. sers RR Jhefu Christi/ jn zu vbergeben dem Satan/ zum verderben desewerteng) Es ist fleisches/ Auff das der Geist selig werde am tage des HERRN Jbesu. C los/ hetten damit D noch vorige funde in den Heiligen/ spricht Wer rhum ist nicht fein. Wisset jr nicht/ das ein wenig fawrteig den ganz die auszufegen ist/ gen teig versauret: Darumb feget den alten fawrteig aus/ Auff das jr einner felt vinge ( Seger) wer Teig seid/ gleich wie je vngesewrt seid. Denn wir haben auch ein Osterlambsewer/ das ist het. Similitudo, das ist Christus/ fur vns geopffert. Darumb laffet vns Ostern halten/ nicht imbas ir alles afte alten fawrteig/ auch nicht im fawrteig der bosheit vnd schalckheit/ sondern inget en gang rein/ Iudaico fer mentum tol dem süssteig der lauterkeit vnd warheit. lendum fuit, be/ obert Sic nos ex Ec nicht. Jab clefia ferme werden. Mir befertigt ter fern verbo tum tollamus glichen von To gedeuten nih bal ein gang newer Teig werdet. e ( Welt reumen) wolte/ der müste Ch habe euch geschrieben in dem Brieue/ das jr nichts solt zu schaffen haben mit den hurern.Das meine ich gar nicht von den hurern in dieser welt/ oder wer nicht vnter von den geizigen/ oder von den Reubern/ oder von den Abgottischen/ sonstbösen Leuten sein mustet jr die e welt reumen. Cu aber habe ich euch geschrieben/ jr folt nichts mit die ganze Welt jnen zuschaffen haben/ nemlich/ fo jemand ist/ der sich lesser einen bruder nennen/ wer, Das mon vnd ist ein Hurer/ oder ein geiziger/ oder ein abgottischer/ oder ein lefkerer/ oderböse Christen meis ein trunckenbold/ oder ein Reuber/ mit demselbigen folt jr auch nicht effen. Dennen folle/ das sie was gehen mich die draussen an/ das ich sie solt richten Richtet je nicht/ die dafüren/ oder fich binnen sind: Gott aber wird die drauffen sind/ richten. Thut von euch selbs Denn die vndrie hinaus/ wer da bose ist. WJe nicht den namen bessern müssen. ften haben den ng men nicht. Veracht) Das sind die Heiden die Die Epistel VI Je thar jemand vnter euch/ so er einen handel hat mit einem andern Bom Haddern für den vnrechten/ vnd nicht fur den Heiligen Wisset jr hadden vi nicht das die Heiligen die Welt richten werden: So denn nu die sancten. welt fol von euch gerichtet werden/ seid jr denn nicht gut gnug/ ge ringer fachen zu richten Wiffet jr nicht/ das wir vber die Engel richten werden: Wie viel mehr vber die zeitliche guter Jr aber W man micht leffe mit wenn je vber zeitlichen gutern fache habt/ fo nemet je die/ so bey der Gemeine den Christen zu veracht sind/ vnd setzet sie zu richter. Christlichen fachen als Sacramét b jren selbs/ find wie Josaphat spricht Das Gen DAs mus ich sagen/ denn es ist euch ein schande. Jt so gar kein weiser vnter euch oder doch nicht einer/ der da kundte richten zwischen Bruder vnd Brus Die Gericht an der: sondern ein Bruder mit dem andern haddert/ dazu für den vngleubigen. Es Gottes ordnung, ist schon ein feil vnter euch/ bdas jr mit ein ander rechter. Warumb lasser je euch nicht viel lieber vnrecht thun Warumb laffet je euch nicht viel lieber verfors richt sey des E. teilen: sondern jr thut vnrecht/ vnd verforteilet/ vnd solchs an den Brüdern. RRC. Darumb WIffet jr nicht/ das die vngerechten werden das reich Gottes nicht erer De abufu lis md: twider Gott/ ben: Laffet euch nicht verfüren/ weder die hurer/ noch die abgottischen/ noch die bertatis fur Gericht kome/ hebrecher/ noch die Weichlingen/ noch die Knabenschender/ noch die Diebe/ defcortation worte/ Aber denn noch die Geizigen/ noch die Trunckenbold/ noch die Lesterer/ noch die Reuber/" ifts wider Gott/ so werden das reich Gottes ererben. Dnd solche sind ewer etliche gewesen/< Aber je misbraucht/ an- seid abgewaschen/ jr seid geheiliget/ jr feid gerecht worden/ durch den namen des Hec uerba dern etwas zu ents HERRN Jhesu/ vnd durch den geist vnsers Gottes. ists an im selbs Flagen vnd ant man der gericht ziben/ oder zorn/ Fat etc.damit zu vben. 11C. D bleib von big nicht falle gebe ได gleu nich ffeftu bat a IJ Lid baut Schne Ein fen/ wer RO mis, quia dos Jef Br V mam conti nent. ria& adid infigamusani bas vi rachgirig Ch habe es alles macht/ es fromet aber nicht alles. Ich hab es alles macht/ es trinam& fol mich aber nichts gefangen nemen.Die speise dem Bauche/ vnd der bauch der confolatio speise/ Aber Gott wird diesen vnd jenen hinrichten. Der Leib aber nicht der bure, nem dulcißia rey/ sondern dem HERR/ vnd der HErr dem leibe. Gott aber hat den ren aufferwecket/ vnd wird vns auch aufferwecken/ durch seine krafft. Wisset jr nicht/ das ewre leibe Chrifti glieder sind: Solt ich nu die glieder Christi nemen/ Difcrimen in ter neceffi vnd hurenglieder draus machen Dassey ferne. Oder wiffet jr nicht das/ wer an der Huren hanget/ der ist ein leib mit jr: Denn sie werden( spricht er) zwey in eis phora. nem fleische sein. Wer aber dem HERRNanbanget/ der ist ein Geist mit jm. FLibet diehurerey. Alle sünde die der mensch thut/ sind ausser seinem Leibe. wie jene els Wer aber huret/ der sündiget an seinem eigen Leibe. Oder wiffet je nicht/ das ew, fleisch find. er leib ein Tempel des heiligen Geistes ist/ der in euch ist/ welchen je habt von Gott, vnd seid nicht ewer selbs: denn jr seid thewer erkaufft. Darumb so preiset Gott an ewrem leibe/ vnd in ewrem geift/ welche sind Gottes. Vom Ehe stand vnd Jung frawschafft. VII an. Gen, 2 D 2.Corin.6 On demir aber mir geschrieben habt/ antworte ich/ Es ist dem mens schen gut/ das er kein weib berure. Aber vmb der hurerey willen ha be ein jglicher sein eigen weib/ vnd eine jgliche habe jren eigen Der Man leiste dem Weibe die schuldige freundschafft/ desselbigen gleichen das weib dem Manne. Das weib ist jres leibs nicht mech tig/ sondern der man. Desfelbigen gleichen/ der man ist seines leibes nicht mechtig/ sondern das Weib. Entzihe sich nicht eins dem andern/ es sey denn aus beider bewilligung/ eine zeit lang/ das je zum fasten vnd beten muffe habt/ Dnd komet widerumb zusamen/ auff das euch der Satan nicht versuche vmb ewer vnkeuscheit willen. Olchs sage ich aber aus vergunst/ vnd nicht aus Gebot/ Jch wolte aber lieber/ Salle Ellenschen weren wie ich bin. Aber en jglicher hat Jeine eigene gabe von Gott/ einer sonst/ der ander so. Ich sage zwar den Ledigen vnd Widwen/ es ist jnen gut/ wenn sie auch bleiben wie ich. So sie aber sich nicht enthalten/ fo las fie freien/ Es ist besser freien denn brunst leiden. DEB trew das es nicht freie werd nung als w Feuffer nicht HER get wo zwifch dem Die ab Sold werffe RA Jungf thu er furnim folds in lich wel beffer Denn nu gut grog Liter d Der Gam weifer w Der vnd glaubigen cumbe ellieber Briber tes midt fchen ode och die Die die Kerber vefen Aber en namen be les made der baud nicht der h bat den h Ft. Wiffer rifti nemen bas/ wera ) 3wering Seift mit feinem Labe nicht/ basem abt von Go predit Get Sif Demme erry wallp D andie Corinther. En helichen aber gebiete/ nicht ich/ fondern der HERR/ das das Weib sich nicht scheide von dem Manne/ fo sie sich aber scheidet/ das sie on he bleibe/ oder sich mit dem Mannes versüne/ Vnd das der man das weib nicht von sich laffe. 324 A Kein vrsach schei det man vnd weib Matt.19.Darumb den müssen sie ent darüber scheiden. DEn andern aber/ fage ich/ nicht der HERR/ So ein Bruder ein vnglen on der Ehebruch/ big Weib hat/ vnd dieselbige leffet es jr gefallen bey jm zu wonen/ der scheide sich in andern zorns fa nicht von jr. Vnd so ein Weib einen vngleubigen Man hat/ vnd er leffet es jm ge weder eines wer fallen/ bey jr zu wonen/ die scheide sich nicht von jm.Denn der vngleubige man ist den Oder on Ehe geheiliget durchs Weib/ vnd das vngleubige Weib wird geheiliget durch den bleiben/ wo fie fich Man.Sonst weren ewre Kinder vnrein/ nu aber find sie heilig.So aber der vn b gleubige sich scheidet/ fo las in sich scheiden/ es ist der Bruder oder die Schwester wie den reinen ist nicht gefangen in solchen fellen/ Jm friede aber hat vns Gott beruffen. Was weis alles rein/ Tit.. ffestu aber/ du Weib/ ob du den man werdest selig machen? Oder du Man/ was sten ein vnchriftweiffestu ob du das Weib werdest selig machen: Doch wie einem jglichen Gott lich Gemahl auch bat ausgeteilet. Geheiliget) Gleich Also ist einem Chri rein/ das er on sün debey im sein der nicht zu ver= leiden solle oder vnd Kinder In jglicher/ wie jn der HERR beruffen hat/ also wandele er/ vnd also schaffe mag/ vnd die Zis ichs in allen Gemeinen. Jtjemand beschnitten beruffen/ der zeuge keine vor werffen/ als vn baut. Jst jemand beruffen in der vorhaut/ der laffe sich nicht beschneiten. Die Bes rein/ die er nicht schneitung ist nichts/ vnd die vorhaut ist nichts/ sondern Gottes gebot halten, mage. Denn Ehe Ein iglicher bleibe in dem Ruff/ darinnen er beruffen ist. Bistu ein knecht beruf beer forg fen/ forge dir nicht/ Doch kanftu frey werden/ so brauche des viel lieber. Denn fey Seidnisch oder wer ein knecht beruffen ist in dem HERRN/ der ist ein Gefreieter des HER Christisch. R. Desselbigen gleichen/ wer ein freier beruffen ist/ der ist ein knecht Christi. Vorhaut) Das ist/ Jr seid thewer erkaufft/ werdet nicht der Menschen knechte. Ein jglicher/ lieben darauff/ das Vor Brüder/ worinnen er beruffen ist/ darinnen bleibe er bey Gott. Onden Jungfrawen aber/ hab ich kein gebot des HERRN/ Ich fage aber meine meinung/ als ich barmherzigkeit erlanget habe von dem RR trew zu sein/ So meine ich nu/ solchs sey gut/ vmb der gegenwertigen not willen/ das es dem menschen gut sey also zu sein. Bistu an ein Weib gebunden/ so suche nicht los zu werden/ Bistu aber los vom weibe/ so suche kein weib. So du aber freiest/ sündigestu nicht/ Vnd so eine Jungfraw freiet/ sündiget sie nicht/ Doch werden solche leibliche tribfal haben. Ich verschonet aber ewer gerne. Das sage ich aber/ lieben Bruder/ die zeit ist kurt/ Weiter ist das die meir nung/ die da Weiber haben/ das sie seien als hetten sie keine/ vnd die da weinen/ als weineten sie nicht/ vnd die sich frewen/ als freweten sie sich nicht/ vnd die da Feuffen/ als beseffen sie es nicht/ vnd die dieser Welt brauchen/ das sie derselbigen nicht misbrauchen/ denn das wesen in dieser Welt vergehet. iemand dringe haut oder Besch neitung nor fzy/ fowers 14 es bet des on not on frey sein jederman Strick) Paulus Eheverbieten/ wie vnd Gelübd geJCh wolte aber/ das jr on forge weret. Wer ledig ist/ der forget was den wil niemand die HERRN angehöret/ wie er dem HERRN gefalle. Wer aber freiet/ der for 1st durch Gesetz get was die Welt angehöret/ wie er dem Weibe gefalle. Es ist ein vnterscheid schier/ bey Plafo zwischen eim Weibe vnd einer Jungfrawen.Welche nicht freier/ die forget was fen/ manche vnd dem HERRN angehöret/ das sie heilig sey/ beide am Leibe vnd auch am geist. Monnen/ Die aber freiet/ die forget was der Welt angehöret/ wie sie dem Manne gefalle. Sreten willen) Solchs aber sage ich zu ewrem beften/ nicht das ich euch einen firick an den hals darein willige/ vn werffe/ Sondern dazu/ das es fein ist/ vnd jr stets vnd vnuerhindert dem gezwungen ist er/ RL dienen könnet. en eigen Chi be nicht m of fettres lates mben les fer beren mu ide perfid aber liber ene pade por 5 las f beffer. E Das ist/ das sie denn es zwinget ins Gottes gebor höher werde/ fur SO aber jemand sich leffet düncken/ es wolle sich nicht schicken mit seiner nicht dazu. Jungfrawen/ weil sie eben wol manbar ist/ vnd es wil nicht anders sein/ SoBesser nicht das thu er was er wil/ er fündiget nicht/ er laffe fiee freien. Wenn einer aber jin fester für Gott damit furnimet/ weil er vngezwungen ist/ vnd seinen freien willen hat/ vnd beschleufft welchem allein folchs in seinem bergen/ seine Jungfraw also bleiben zu laffen/ der thut wol.nd/ sondern wie er sto glaube hebet/ dro lich welcher verheiratet/ der thut wol/ welcher aber nicht verheiratet/ der thut ben sagt/ das er bas Gottes warte Fan in diesem le Jn Weib ist gebunden an das Gesetz/ so lange je Man lebet/ So aber jr ben. Man Blefette fehet er an die Liebe zu preisen gegen den Schwachgleubi gen. b Diel. Epistelm an entschlefft/ ist sie frey/ sich zu verheiraten welchem sie wil/ allein/ das es in dem HERR geschehe. Seliger ist sie aber/ wo fie also bleibet/ nach meiner mei nung/ Jch halte aber/ ich habe auch den geist Gottes. A VIII Ch Rom.7. Les mache denn Chue Ampt Euar Frei zum als e bini winn gefer find/ On demGöhenopffer aber wissen wir/ denn wir haben alle das wissen. Er spottet je Das wissen blefet auff/ Aber die liebe bessert. So aber sich jemand düncken lefft/ er wisse etwas/ der weis noch nichts/ wie er wissen fol.So aber jemand Gott liebet/ derselbige ist von jm erkand. So wissen wir nu von der speise des Gogenopffers/ das ein götz nichts in der welt sey/ vnd das kein ander Gott sey/ on der einige.Und wie wol es sind die Götter genennet werden/ es sey im Himel oder auff Erden( sinte mal es sind viel Götter vnd viel herrn) So haben wir doch nur einen Gott/ den Dater/ von welchem alle ding find/ vnd wir in jm/ vnd einen HERR Jhesum Christ/ durch welchen alle ding sind/ vnd wir durch jn. ES hat aber nicht jederman das wiffen/ Denn etliche machen jnen noch ein gewissen vber dem Gögen/ vnd effens fur gogenopffer/ damit wird je Gewissen/ weil es so schwach ist/ beflecket. Aber die speise fördert vns nicht fur Gott. Effen wir/ so werden wir darumb nicht beffer fein/ Effen wir nicht/ so werden wir dar umb nichts weniger sein. Shet aber zu/ das diese ewre Freiheit nicht gerate zu einem anstos der isbrauch schwachen. Denn so dich( der du das erkentnis hast) jemand sebe zu tische sizzen im der freiheit, gozenhause/ wird nicht sein Gewissen/ dieweil er schwach ist/ verursachet/ das gogenopffer zu effen: Vnd wird also vber deinem erkentnis der schwache Bru der vmbkomen/ vmb welches willen doch Chriftus gestorben ist. Wenn jr aber also sündiget an den Brüdern/ vnd schlaget jr schwaches gewissen/ so sündiget jr an Chrifto. Darumb/ so die speise meinen Bruder ergert/ wolte ich nimer mehr fleisch effen/ auff das ich meinen Bruder nicht ergerte. B IX In ich nicht ein Apostel Bin ich nicht freye Hab ich nicht vnsern HE, RRJhesum Chriftum gesehen: Seid nicht je mein werck in dem HERR: Bin ich andern nicht ein 2poftelt/ so bin ich doch ewer Apoftel/ Denn das fiegel meines Apoftelampts seid je/ in dem H RR. Wenn man mich fraget/ fo antworte ich also/ Haben wir nicht macht zu essen vnd zu trincken haben wir nicht auch macht eine schwester zum weibe vmbher zufüren: wie die andern Apostel/ vnd des RRC brüder vnd Cephas? Oder haben alleine ich vnd Barnabas nicht macht folches zu thun Welcher reiset jemals auff seinen eigen fold: Welcher pflanzet einen Weinberg/ vnd ifset nicht von seiner frucht Oder welcher weidet eine herd vno isset nicht von der milch der Herden: get fur alle ding/ Aber er forget nicht das für die Rde ich aber solchs auff menschen weise: Saget nicht solches das Gesetz Deut. 25 Sorget) Gott for auch: Denn im gesetz Most stehet geschrieben/ Du solt dem Ochsen nicht das b maul verbinden/ der da drescher. Sorget Gott fur die Ochsen: Oder faget ers Ochsen geschriebe nicht aller dinge vmb vnser willen: Denn es ist ja vmb vnsern willen geschrieben. werde/ denn sie Denn der da pflüget/ sol auff hoffnung pflügen/ vnd der da dreschet/ fol auff boff nung dreschen/ das er seiner hoffnung teilhafftig werde. So wir euch das Geists icht gebraucht) liche seen/ ists ein gros ding/ ob wir ewer leibliches erndten: So aber andere dier verschoner so fast ser macht an euch teilhafftig sind/ warumb nicht viel mehr wir Ennen nicht lesen Sthe/ der 2postel den andern/ daser der schwacheit an Aber wir haben solcher macht nicht gebraucht/ sondern wir vertragen aller matt.10. auch alles des fich ley/ das wir nicht dem Euangelio Chrifti eine hindernis machen.Wiffet je nicht/ chr/ als ein Apo- das die da opffern/ effen vom Opffer: Vnd die des Altars pflegen/ geniessen des ftel/ dazu auch der altars Also hat auch der HERR befohlen/ das/ die das Euangelium verkündi empel/ dasu har. gen/ sollen sich vom Euangelio neeren. Jch aber habe der keines gebrauchet. andern Apostel er JCh Schwa in etli fein te W aber Frone auffe bete fels very von bat Q 0.32 bes b jenec wicet zigtau in ver gleich zur w fet d he/ b micht cin end Gorge Denn meine: mak bas time pie ce ertand in gog ige Do Erden( Ten Gott jnen noch je Gen Gor Erden wird em anfios ba tifchepen curfache b Wenn i fo fandiga nimer m Exod.x4 vnsern& werck in ba ich dochene in dem h Saben w andie Corinther. Ich schreibe auch nicht darumb dauon/ das mit mir also folte gehalten werden/ es were mir lieber ich stürbe/ denn das mir jemand meinen rhum folte zu nicht machen.Denn das ich das Euangelium predige/ darff ich mich nicht rhumen/ denn ich mus es thun/ vnd weh mir/ wenn ich das Euangelium nicht predigere. Thue ichs gerne/ so wird mir gelohnet/ thue ichs aber vngerne/ so ist mir das Ampt doch befohlen. Was ist denn nu mein lohn: nemlich/ das ich predige das Euangelium Christi/ vnd thu dasselbige frey vmb sonst/ auff das ich nicht meiner Freiheit misbrauche am Euangelio. Chris fus der fels um.. Stauchma Exod.32. vndbesh s nicht mad cher pflarg det eine hard Mum- 25 7um.21. num.14 es bas G en nicht das ber fagetes gehien Vol auf Coff bas Cell ambered tragen alk fect pirmdie emilfen be nafun 325 ( Was ist mein John) S. Paulus wil nicht rhumen sein predigen/ dern das er vinb fur ein sonderliche DEnn wiewol ich frey bin von jederman/ hab ich doch mich selbs jederman denn das ist er zum Knechte gemacht/ auff das ich jrer viel gewinne. Den Juden bin ich worden schuldig/ Son als ein Jude/ auff das ich die Jüden gewinne. Denen die vnter dem Gesetz sind/ sonst predige on bin ich worden als vnter dem gefeg/ auff das ich die so vnter dem Gesetz sind/ ges Sold/ das helt er winne. Denen die on gesetz find/ bin ich als on gesetz worden( so ich doch nicht on lohn vnd thum gesetz bin fur Gott/ sondern bin in dem gesetz Christi) Auff das ich die/ fo on gesetze find/ gewinne. Den schwachen bin ich worden/ als ein schwacher/ auff das ich die schwachen gewinne. Jch bin jederman allerley worden/ auff das ich allenthalben ja etliche felig mache.Solchs aber thu ich vmb des Euangelij willen/ auff das ich fein teilhafftig werde. WIffer je nicht/ das die/ so in den ſchrancken lauffen/ die lauffen alle/ Aber ei erlanger das kleinod: Lauffet nu also/ das jr es ergreiffet. Ein jglicher aber der da kempffet/ enthelt sich alles dinges/ Jene also/ das sie eine vergengliche Frone empfaben/ Wir aber eine vnuergengliche. Jch lauffe aber also/ nicht als auffs vngewiffe. Ich fechte also/ nicht als der in die lufft streichet/ Sondern ich beteube meinen Leib/ vnd zemejn/ Das ich nicht den andern predige/ vnd selbs Gleich wie ein verwerfflich werde. X b Auffs vngewiffe) Rempffer/ der sur fetten neben aus leufft/ des Stels mus feilen/ vnd der da fichtet vnd Seistreiche thut der schlegt vergeb die fast viel guter Chwil euch aber lieben Brüder/ nicht verhalten/ Das vnser Veter find alle vnter der Wolcken gewesen/ vnd sind alle durchs meer ges lich in die lufft.Al gangen/ vnd sind alle vnter Mosen getaufft/ mit der wolcken/ vnd so gehet es allen mit dem meer/ vnd haben alle einerley geistliche Speise geffen/ vnd werd on glauben haben alle einerley geistlichen tranck getruncken/ Sie truncken aber thun. Denn sie sind von dem geistlichen Fels/ der mit folget/ welcher war Christus. Aber an jr vielen mit Gott dran hat Gott keinen wolgefallen/ denn sie sind nidergeschlagen in der Wüsten. find/ darumb find es ettel Feilleuffe/ Das ist aber vns zum Furbilde geschehen/ das wir nicht vns gelüften laffett Seistreich vnd des bösen/ gleich wie jene gelüftet hat. Werdet auch nicht abgottische/ gleich wie felwerk. jener etliche worden/ Als geschrieben stehet/ Das Dolck sagte sich nider zu essen vnd zu trincken/ vnd stund auff zu spielen. Auch laffet vns nicht hurerey treiben/ wie etliche pnter jenen hurerey trieben/ vnd fielen auff einen tag drey vnd zwen zigtausent. Laffet vns aber auch Christum nicht versuchen/ wie etliche von jenen jn versuchten/ vnd worden von den Schlangen vmbbracht.Murret auch nicht/ gleich wie jener etliche murreten/ vnd worden vmbbracht durch den Verderber. te keiner den an* fey/ Wer weis wie Solches alles wider fur jenen/ zum Furbilde/ Es ist aber geschrieben/ vns Darumb verach zur warnung/ auff welche das ende der Welt komen ist. Darumb/ wer sich le dern/ wie starck ffet düncken/ er stehe/ mag wol zusehen/ das er nicht falle. Es hat euch noch keis oder schwach er ne/ denn Menschliche versuchung betretten. Aber Gott ist getrew/ der euch lange er selbs blet nicht lefset versuchen vber ewer vermögen/ Sondern machet das die versuchung so ein ende gewinne/ das jrs fünd crtragen. Darumb meine Liebesten/ flihet von dem Götzendienst. ( Es mit den Klugen rede ich/ richtet jr/ was ich sage/ Der gesegnete Kelch/ welchen wir segenen/ ist der nicht die gemeinschafft des bluts Chrifti: Das Brot das wir brechen/ Jst das nicht die gemeinschafft des Leibes Christi Denn ein Brot ifts/ so find wir viel ein Leib/ dieweil wir alle eines Brots teilhaff Ji tig sind. bet. 30 Die 1. Epistel tig sind. Sebet an den Israel nach dem fleisch/ welche die opffer effen/ sind die nicht in der gemeinschafft des Altars: Was sol ich denn nu sagen: Sol ich sagen/ das der Götze etwas sey: oder das das Gogenopffer etwas fey Aber ich sage/ das die Heiden/ was sie opffern/ das opffern sie den Teufeln/ vnd nicht Gotte.u wil ich nicht/ das jr in der Teufel gemeinschafft fein folt. Jr kund nicht zugleich trincken des HERRN felch vnd der Teufel kelch. Jr kund nicht zugleich teilhafftig sein des HERRN tisches vnd der Teufeln tisches. Oder wollen wir den HERRN trogen: Sind wir ster fo auch alle Chris cker denn er JCh hab es zwar alles macht/ aber es fromet nicht alles. Ich habe es alles macht/ aber es beffert nicht alles. Niemand suche was sein ist/ sondern ein jglicher was des andern ist. Alles was feil ist auff dem Fleischmarckt/ das effet/ vnd forfchet nichts/ pfal.24. (( Des HERR) auff das jr des gewissens verschoner.Denn die erde ist des a HERRL7/ vnd was Christus ist E drinnen ist. So aber jemand von den vngleubigen euch ladet/ vnd je wolt hin ge RX vnd frey/ Al hen/ So effet alles was euch furgetragen wird/ vnd forscher nicht/ auff das je ften in alle dingen des gewissens verschonet. Wo aber jemand wurde zu euch sagen/ das ist Gögen opffer/ fo effet nicht/ vmb des willen/ der es anzeiget/ auff das jr des gewiffens verschonet( Die erde ist des HERR/ vnd was drinnen ist) Jch sage aber vom gewissen/ nicht dein selbs/ sondern des andern. Denn warumb solte ich meine Freiheit laffenb vrteilen/ von eines andern gewiffen Denn so ichs mit dancksa Er mag mich vr. gung geniesse/ was solte ich denn verlestert werden vber dem/ dafur ich dancke: Jr effet nu oder trincket/ oder was jr thut/ fo thut es alles zu Gottes ehre. umb vngeurteiler Seid nicht ergerlich weder den Juden/ noch den Griechen/ noch der gemeine vnd vngefangen Gottes. Gleich wie ich auch jederman in allerley mich gefellig mache/ vnd suche erlich weiche zu nicht was mir/ sondern was vielen fromet/ das sie selig werden. Seid meine Bachfolger/ gleich wie ich Chrifti. b Laffen vrtetlen) reilen/ aber mein Gewissen sol dar. fein/ ob ich im eu Dienst. XI Chlobe euch/ lieben Brüder/ das jr an mich gedencket in allen stück en/ vnd haltet die Weise/ gleich wie ich euch gegeben habe. Jch la Zucht. ffe euch aber wissen/ das Christus ist eines jglichen mannes heubt/ der man aber ist des Weibs heubt/ Gott aber ist Christus heubt. Ein jglicher man/ der da betet oder weiffaget/ vnd hat etwas auff dem heubt/ der schendet sein heubt. Ein Weib aber/ das da betet oder weiffaget mit vnbedecktem heubt/ die schendet jr heubt/ Denn es ist eben so viel/ als were sie beschoren. Wil sie sich nicht bedecken/ so schneite man jr auch das har abe. Tu es aber vbel stehet/ das ein Weib verschnitten har habe/ oder beschos ten sey/ fo laffet sie das heubt bedecken. Dr Man aber fol das heubt nicht bedecken/ sintemal er ist Gottes bilde vnd ehre. Das Weib aber ist des mannes ehre. Denn der man ist nicht vom Wei be/ sondern das weib ist vom Manne. Vnd der man ist nicht geschaffen vmb des weibs willen/ sondern das weib vmb des Mannes willen. Darumb sol das weib Machr) Das ist eine Macht auff dem heubt haben/ vmb der Engel willen. Doch ist weder der der Schleier oder man on das Weib/ noch das weib on den Man in dem RR. Denn wie mercke/ das sie ondas weib von dem Manne/ Also komet auch der Man durchs weib/ Aber alles macht fey. Gen.3. Von Gott. decke/ dabey man' ter des Mannes Get.z Richtet bey euch selbs/ obs wol ftehet/ das ein Weib vnbedeckt fur Gott be te.Oder leret euch auch nicht die natur/ das einem man eine vnehre ist/ so er lange har zeuget/ Vnd dem weibe eine ehre/ so sie lange har zeuget: Das bar ist jr zur decke gegeben. Ist aber jemand vnter euch/ der luft zu zancken hat/ der wiffe/ das wir solche weise nicht haben/ Die gemeine Gottes auch nicht. JCh glenb find nicht ein jg jrabe ne G ich eu gebro Kelch nom jr des diefen Ande alfoe digi nich teil We get/ a Bruid jeman der w ben Got S ter bet ba sum g beit/ Geist fund z ander manch ctet be D eines wir fin Gried Auch b Ecine by efie offer in Der Coll 17. Folch Vom Abendmal des HER 217. these Sind wir habe es d rn ein igdy fchet mid Matt.26 Marc.14. Luc.zz RT/ D wolthing tlauf bes as if Gia des greifens age aber vom Folte ich mine mit bandi rich bande Gottes ch der gema e/ vnd fud Seid me allen find Dabe. Jabla ennes heub iftus hebt andic Corinther. Chmus aber dis befehlen/ Jch fans nicht loben/ das ir nicht auff besser weise/ sondern auff erger weife/ zusamen komet. Zum ersten/ wenn jr zusamen ko met in der Gemeine/ höre ich/ es feien Spaltung vnter euch/ vnd zum teil gleube ichs. Denn es müssen Rotten vnter euch sein/ auff das die so rechtschaffen find/ offenbar vnter euch werden. Wenn je nu zu samen komet/ so helt man da nicht des HERR abendmal. Denn fo man das Abendmal halten sol/ nimet ein jglicher sein eigens vorhin/ vnd einer ist hungerig/ der ander ist truncken.Habr jr aber nicht heuser/ da je effen vnd trincken muget Oder verachtet jr die gemei ne Gottes/ vnd beschemet die/ so da nichts haben: Was sol ich euch sagen: Sol ich euch loben hierinnen lobe ich euch nicht. 326 in iglicher sehe Prüfe) Das ist/ Chhab es von dem HERRN empfangen/ das ich euch gegeben habe. Denn der HERR Thesis in der nacht da er verrhaten ward/ namer das Brot/ dancket/ vnd brachs/ vnd sprach/ Nemet/ effet/ das ist mein Leib/ der fur cuch gebrochen wird/ Solchs thut zu meinem gedechtnis. Desselbigen gleichen auch den suwie er glenbe in Kelch/ nach dem Abendmal/ vnd sprach/ Dieser Kelch ist das newe Testament in mei nem Blut/ Solchs thut/ so offt jrs trincket zu meinem gedechtnis. diesem Abendmal was vnd wo zu ers empfahe. b det/ Der Christus Leichnam handelt het/ als DEnn so offt jr von diesem Brot effet/ vnd von diesem Kelch trincket/ folt( zicht vnterschei jr des HERR tod verkündigen/ bis das er komet. Welcher nu vnwirdig von diesem Brot iffet/ oder von dem Kelch des HERR trincket/ der ist schuldig vnd damit vmbge an dem Leib vnd Blut des ERR. Der Mensch a prufe aber sich selbs/ vnd betale achter ers also effe er von diesem Brot/ vnd trincke von diesem Kelch. Denn welcher vnwirs ander speise. digiffet vnd trincket/ der iffet vnd trincket im selber das Gerichte/ damit das er das ir heiden) nicht vnterscheidet den leib des HERR. nicht mehr denn Das ist/ da jr Heis den waret/ wuster von dem heiligen Darumb sind auch also viel schwachen vnd francken vnter euch/ vnd ein gut nichts/ weder teil schlaffen. Denn so wir vns selber richteten/ so würden wir nicht gerichtet. von Christo noch Wenn wir aber gerichtet werden/ so werden wir von dem HERR gezüchtis Geift.ru aber sol get/ auff das wir nicht sampt der welt verdampt werden. Darumb/ meine lieben tet ir des Gastes Brüder/ wenn je zusamen komet zu effen/ so harre einer des andern.Hungert aber welchen niemand jemand/ der effe daheimen/ auff das je nicht zum gerichte zusamen komet.Das an der wil ich ordenen/ wenn ich kome. Von den tetwas aufgaben Gotbas ba bett es ist eben nirauchbas oder beld geistlichen tes. XII gaben wissen/ on Christum erken net/ sondern viel mehr verflucht. D Manderley) Es ist in allen Christe ein geist/ weisheit/ folchs gegenander On den geistlichen Gaben aber/ wil ich euch/ lieben Brüder/ nicht ver/ erkentnis/ glaube/ halten. Jr wiffet das jr Heiden seid gewesen/ vnd hin gegangen zu Frafft etc. Aber den stummen gozen/ wie jr gefürt wordet. Darumb thue ich euch vben vu beweisent fund/ Das niemand Jhesum verfluchet/ der durch den geist Gottes nicht dermans redet. Vnd niemand kan Jhesum einen HERR heiffen/ on durchweisheit reden/ die den Heiligen Geist. Sondern von da leren Gott ers Fennen. Don er ES finds mancherley gaben/ aber es ist ein Geiſt/ vnd es find mancherley emps entmis reden/ die wesen vnd Christli ben beweisen/ die wercken/ als die die da prüfen die leren. e ter/ aber es ist einERR/ vnd es sind mancherley krefften/ aber es ist ein Gott da leren euerlich der da wircket alles in allen.Jn einem jglichen erzeigen sich die gaben des Geifts/ de fretheit.Glau zum gemeinen nug.Einem wird gegeben durch den Geist zu reden von der weis in öffentlich beken heit/ dem andern wird gegeben zu reden von der Erkentnis nach demselbigen nen mir worte vn Geist/ einem andern der glaube/ in demselbigen Geist/ Einem andern die gabe ges marterer. Geis fund zu machen/ in demselbigen Geist/ Einem andern Wunder zu thun/ Einem fer vnterscheiden andern Weissagung/ Einem andern Geister zu vnterscheiden/ Einem andern propheceien vnd mancherley sprachen/ Einem andern die sprachen auszulegen. Dis aber alles wir cket derselbige einige Geist/ vnd teilet einem jglichen seines zu/ nach dem er wil. Getrencket) Wie DEEnn gleich wie ein Leib ist/ vnd hat doch viel Glieder/ alle glieder aber trinden einerley eines leibes/ wiewol jr viel sind/ sind sie doch ein leib/ Also auch Christus. Denn wie auch einerley wir sind durch einen Geist alle zu einem Leibe getaufft/ wir seien Juden oder gleich wie wie et Griechen/ knechte oder freien/ Vnd find alle zu einem Geistegetrencket. Dennnerley Tauffe emauch der Leib ist nicht ein glied/ sondern viele. So aber der Fuss spreche/ ich bin ein geib feien. Feine hand/ darumb bin ich des Leibes glied nicht/ Solt er vmb des willen nicht 3i# Bottes bile trom We Ten combtes Das wab webe be 7. Denn wie Aber alles For Gottbe Foce lange er dir sur 30 des Sacrament/ das Geist empfaben/ pfaben das wir Die I. Epistel des leibes glied sey: Dnd so das ohre spreche/ ich bin kein auge/ darumb bin ich nicht des leibes glied/ Solt es vmb des willen nicht des leibes glied sein: Wenn der ganze leib auge were: wo bliebe das gehöre: So er gang das gehöre were/ wo bliebe der geruch Vaber hat Gott die glieder geset/ ein jglichs sonderlich am Leibe/ wie er gewolt hat. So aber alle glieder ein glied weren/ wo bliebe der Leib: Nu aber find der glieder viel/ aber der Leib ist einer. Es kan das Auge nicht sagen zu der band/ ich bedarff dein nicht/ oder widerumb das Heubt zu den füffen/ ich darff ewer nicht. Sondern viel mehr/ die glieder des Leibes/ die vns duncken die schwechsten sein/ sind die nötigsten/ vnd die vns düncken die vnehrlichsten sein/ denselbigen legen wir am meisten Ehre an/ vnd die vns vbel anstehen/ die schmik, cket man am meisten/ Denn die vns wol anstehen/ die bedürffens nicht. Aber Gott hat den Leib also vermenget/ vnd dem durfftigen glied am meisten Ehre gegeben/ Auff das nicht eine spaltung im Leibe sey/ sondern die glieder fur einan der gleich sorgen. Und so ein glied leidet/ fo leiden alle glieder mit/ Dnd so ein glied ( Allen Glauben) wird herrlich gehalten/ fo frewen sich alle glieder mit. Wiewol allein der Rfeid aber der leib Chrifti vnd glieder/ ein jglicher nach seinem teil. Dnd Gott Ephe.4. madheals.Pau hat gesetzt in der Gemeine/ auffs erst die Apostel/ auffs ander die Propheten/ treibet/ doch wo auffs dritte die Lerer/ darnach die Wundertheter/ darnach die gaben gesund zu die Liebe nicht fol machen/ elffer/ Regierer/ mancherley Sprachen. Sind sie alle Apostel: Sind be gewislich nicht fie alle Propheten sind sie alle Lecer sind sie alle Wundertheter haben sie alle recht/ ob er gleich Gaben gesund zu machen: Reden sie alle mit mancherley Sprachen Können b fie alle auslegen Strebet aber nach den besten Gaben. Vnd ich wil cuch noch die zornigen störri einen köstlichern weg zeigen. glaube gerecht lus allenthalben get/ were der gleu Wunder there. Vngeberdig) Wie gen/ vngeduldige Zopffe thun. C Varecht) Ste la: chet nicht in die faust/ wenn den fromen gewalt vnd vnrecht ge.. fatet/ wie Simei that/ da Dauid furübsalom flohe XIII Enn ich mit Menschen vnd mit Engeln zungen redet/ vnd hette der Bon der Liebe nicht/ so were ich ein donend erg/ oder eine klingende schelle.Liebe. Und wenn ich weissagen kundte/ vnd wüfte alle Geheimnis/ vnd alle Erkentnis/ vnd hette a allen Glauben/ also/ das ich Berge ver setzte/ vnd hette der Liebe nicht/ so were ich nichts. Vnd wenn ich alle meine Habe den Armen gebe/ vnd lieffe meinen Leib brennen/ Stück werck) wie vnd hette der Liebe nicht/ so were mirs nichts muge. wol wir im glau ben alles haben Gott ist/ vnd vns b Die liebe ist langmutig vnd freundlich/ Die liebe einert nicht/ die liebe treibt vnd erkennen was nicht mutwillen/ sie blehet sich nicht/ sie stellet sich nicht vngeberdig/ sie suchet gibt/ So ist doch nicht das jre/ sie leffet sich nicht erbittern/ sie trachtet nicht nach schaden/ sie frews et sich nicht wenns vnrecht zugehet/ fie frewet sich aber wenns recht zugehet/ fie werck/ vnd vnuol. Vertreget alles/ fie vertrawet alles/ fie boffet alles/ fie duldet alles. Die liebe höret sukünfftigen klar: nimermehr auff/ So doch die Weissagungen auffhören werden/ vnd die Spra chen auffhören werden/ vnd das Erkentnis auffhören wird. daffelbige erken nen noch stuck Fomen gegen der heit. e recht/ sondern der vn hoffnung gege ( Die grössest) Lie. DEnn vnser wissen isto stückwerck/ vnd vnser weissagen ist stückwerck. be macht nicht ge Wenn aber komen wird das volkomen/ so wird das Stückwerck auffhören. Da glaube/ Rom. 1 ich ein kind war/ da reder ich wie ein kind/ vnd war klug wie ein kind/ vnd hatte Weil aber glaube Findische anschlege/ Da ich aber ein Wan ward/ that ich abe was kindisch war. Gott handeln/ en Wir sehen jgt durch einen spiegel in einem tunckeln wort/ denn aber von angesicht hen/ dazu auffbs. 3u angesichte. Jgt erkenne ichs stuckweise/ Denn aber werde ichs erkennen gleich ren müffen/ Die lie wie ich erkenner bin. Tu aber bleibt Glaube/ Hoffnung/ Liebe/ diese drey/ Aber be aber gegen dem die Liebe ist die grösseft vnrer jnen. nur gutes empfa Lehesten handel: vnd nur gutes thut dazu ewig bleiber/ ist sie gro fer/ das ist weiter/ thetiger vnd wer bafftiger. XIIII Trebet nach der Liebe/ Bleissiget euch der geistlichen gaben/ am meisten zie der aber/ das jr weiffagen muget.Denn der mit zungen redet/ der redet gaben zu ge nicht den Menschen/ sonder Gotte/ Denn jm höret niemand zu brauchen sey Jm Im Sche rebe wo Der ers der nich es geb cine jr m gere feine deut auch bieg ich a fru wil Sin Am Du mein men wei bost 28 Schri ond zung gung mit 3 jr we oder allen fallen euch W ausleg rebet Iter ber vn D tert. erfte. nen pr umb brid fain We Leibel wine lagen de bundow cliches / die fan nicht. meisten Der fur cina Onb fo ingli eil. DG Die propheten! ben gefund pofid: Sin Haben fe hen: Rom wilend and hette ende fchell imnis/ vn Bergev no wenn i Leib brenna Die liebe tre ig fie facer den fie from sugeber Die liebe bout b die Sp porem. / vnd ba Finbych ww on augi Fennen dad Jefa.28 andie Corinther. 327 A Jm geist aber redet er die geheimnis. Wer aber weissaget/ der redet den Men schen zur befferung/ vnd zur ermanung/ vnd zur tröftung. Wer mit der a Sungen zunge redet) Mir redet/ der beffert sich selbs/ Wer aber weiffaget/ der beffert die Gemeine. Jch sungen reden ist Pfalmen oder Pro wolt/ das je alle mit zungen reden kundret/ Aber viel mehr/ das jr weiffagetet. pheten in der GeDenn der da weiffaget/ ist grösser denn der mit zungen redet/ Es sey denn/ das ers auch auslege/ das die Gemeine dauon gebessert werde. Tu aber lieben Bru auslegen/ wiewol der/ wenn ich zu euch keme/ vnd redet mit zungen/ was were ich euch nutze so ich sietet eser verste nicht mit euch redet/ entweder durch Offenbarung/ oder durch Erkentnis/ oder den finn von Gott durch Weiffagung/ oder durch Lere: meine lesen oder fingen/ vn sie nicht der het.Weissagen ist/ nemen/ vnd an= dern geben mug?. finn andern furge Helt sichs doch auch also in den dingen/ die da lauten/ vnd doch nicht leben/ Auslegen ist den es sey eine pfeiffe oder eine harffe/ Wenn sie nicht vnterschiedliche stimme von sich ben/ Also metuer geben/ wie kan man wissen/ was gepfiffen oder geharffet ist: Vnd so die pofaunes Paulus/ mit einen vndeutlichen dohn gibt/ wer wil sich zum streit rusten: Also auch jr/ wenn ferr die Gemeine jr mit zungen redet/ fo jr nicht eine deutliche rede gebet/ wie kan man wissen/ was nicht/ Wesagen geredt ist Denn jr werdet in den wind reden. 3War es ist mancherley art der stimme in der welt/ vnd derselbigen ist doch" keine vndeutlich. So ich nu nicht weis der stimme deutunge/ werde ich vn deudsch sein dem/ der da redet/ vnd der da redet wird mir vndeudsch sein/ Also auch je/ sintemal je euch vleissiget der geistlichen Gaben/ trachtet darnach das jr die gemeine bessert/ auff das je alles reichlich habt. Darumb/ welcher mit zungen redet/ der bete also/ das ers auch auslege/ So ich aber mit der Zungen bete/ fo betet mein geist/ Aber mein sinn bringet niemand frucht/ Wie fol es aber denn sein: nemlich also/ Jch wil beten mit dem geiste/ vnd wil beren auch im sinn. Ich wil Psalmen singen im geist/ vnd wil auch Psalmen singen mit dem sinn. sungen reden/ bes. aber vnd auslegen beffert die Gemei b Mit dem sinn) als auslegen vnd Wenn du aber segenest im geist/ wie sol der so an der stat des Leien stehet/ mit dem finn reAmen fagen/ auff deine Danckfagung/ fintemal er nicht verstehet/ was du sagest det eben so viel Du dancksagest wol fein/ aber der ander wird nicht dauon gebeffert. Jch dancke den finn den an meinem Gott/ das ich mehr mit Zungen rede/ denn jr alle. Aber ich wil in der Geber im Geist reden meine lieber fünff wort reden/ mit meinem finn/ auff das ich auch andere vnter, ist den finn selbs weise/ denn sonst zehen tausent wort mit zungen. dern verkleren. 2. verstehen/ vnd nicht ausleges. C Jm Geist heifer Jeben Bruder/ werdet nicht kinder an dem verstentnis/ sondern an der bosheit seid kinder/ an dem verstentnis aber seid volkomen. Im Gesetz stehet ge' bey im selber. schrieben/ Sch wil mit andern Zungen vnd mit andern lippenreden zu diesem Volck/ D vnd sie werden mich auch also nicht hören/ spricht der HERR. Darumb/ so sind dieden sinn mit pres zungene zum Zeichen/ nicht den gleubigen/ sondern den vngleubigen/ Die Weiffa, digen auslegen. gung aber/ nicht den vngleubigen/ sondern den gleubigen. Sinn) Das ist/ ( 3um zeichen) Durch mancherley Glauben bekeret/ Wenn nu die gange Gemeine zusamen keme an einen ort/ vnd redeten alle zungen werden die mit zungen/ Es kemen aber hinein Leien oder vngleubige/ würden sie nicht sagen/ ongleubigen zum jr weret vnsinnig: Sofie aber alle weissageten/ vnd keme denn ein vngleubiger wie durch andere oder Leie hinein/ der würde fvberwiesen von jnen allen/ das er bekennen mus furzeichen vnd wuns allen/ Vnd also wurde das verborgen seines Herzen offenbar/ vnd er würde also weissagung werfallen auff sein angesichte/ Gott anbeten/ vnd bekennen/ das Gott warhafftig inden die glaubigen euch sey. der. Aber durch stercket/ als durch Wpfalmenler hat eine tere, er hat eine sungen/ er hat offenbarunget baten glauben pr das er recht sey. Je ist im denn nu/ lieben Brüder Wenn je zusamen komet/ fo bat jglichereichen daran sie auslegung/ Laffet es alles geschehen zur befferung. So jemand mit der zungen f redet/ oder zween/ oder auffs meiste drey/ eins vmbs ander/ So lege es einer aus. Er mus fagen/ Ist er aber nicht ein Ausleger/ so schweige er vnter der Gemeine/ rede aber jm sel von Gott geleret. ber vnd Gott. Die Weissager aber laffet reden/ zween oder drey/ vnd die andern laffet riche ten. So aber eine offenbarung geschiet einem andern der da sitzt/ so schweige der erste. Jr kündet wol alle weiffagen/ einer nach dem andern/ Auff das sie alle ler nen/ vnd alle ermanet werden/ vnd die Geister der Propheten sind den Pros Ji in pheten Das ist doch recht Vnterthan) EtliDie I.& pistel pheten a vnterthan. Denn Gott ist nicht ein Gott der vnordnung/ sondern des che meinen weil Friedes/ wie in allen gemeinen der heiligen. sie den verstand vnd des Geistes chen noch schweis Ewer Weiber laffet schweigen vnter der Gemeine/ denn es fol jnen nicht zu gaben haben/ folle gelaffen werden/ das sie predigen/ sondern vnterthan fein/ Wie auch das Gesetz fie niemand wei sagt. Wollen sie aber etwas lernen fo laffet sie daheim jre Menner fragen. Es ste gen/ darans denn het den Weibern vbel an/ vnter der Gemeine predigen. Oder ist das wort Gote tracht folge. Aber tes von euch auskomen Oder iffs allein zu euch komen: So sich jemand lefset S.Paulus spricht düncken/ er sey ein Prophet/ oder geistlich/ der erkenne/ was ich euch schreibe/ hie/ Sie sollen vnd Denn es sind des HERR gebot. Ist aber jemand vnwissend/ der sey vnwis, en/ Sintemal die send. Darumb lieben Brüder/ vleissiget euch des weiffagen/ vnd weret nicht mit in jrer macht ste: Jungen zu reden. Laffets alles ehrlich vnd ordentlich zugehen. Secten mogen wol weichgaben des Geistes ben it nicht zu brauchen wider die einigkeit/ des sie nicht sagen dür ffen/ Der geist trei be vnd zwinge sie. b Nach der Schri XV Gen.3 1.Timo.3 Cherinnere euch aber liebenBrüder/ des Euangelij/ das ich euch ver: Von kundiget hab/ welchs je auch angenomen habt/ in welchem jr auch aufferfte stehet/ durch welchs jr auch selig werdet/ Welcher gestalt ich es euch bung der verkündiget habe/ so its behalten habt/ Es were denn/ das jr vmb sonst gegleubet better. DEnn ich hab euch zu fodderst gegeben/ welchs ich auch em fft) Denn fur der Pfangen habe/ Das Christus gestorben sey fur vnsere sünde/ nach der Schrifft/ vernunft ausser vnd das er begraben sey/ vnd das er aufferstanden sey am dritten tage/ nach der Schrifft. Vnd das er gesehen worden ist von Cephas/ darnach von den Zwel ffen. Darnach ist er gesehen worden von mehr denn fünffhundert Brüdern auff ein mal/ der noch viel leben/ aber etliche sind entschlaffen. Darnach ist er gesehen worden von Jacobo/ Darnach von allen Aposteln. der Schrifft/ tit alles thōrlich zu Hären. A legten nach allen/ ist er auch von mir/ als einer vnzeitigen geburt gese hen worden.Denn ich bin der geringste vnter den 2posteln/ als der ich nicht werd bin/ das ich ein Apostel heisse/ Darumb das ich die gemeine Gottes verfolget ha be. Aber von Gottes gnaden bin ich/ das ich bin/ vnd seine gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen/ Sondern ich habe viel mehr geerbeitet/ denn jemand vnter jnen allen/ Licht aber ich/ sondern Gottes gnade/ die mit mir ist. Es sey nu ich oder jene/ also predigen wir/ vnd also babt jr gegleuber. Todten. Oaber Christus geprediget wird/ das er sey von den Todten aufferstanden/ Wie sagen denn etliche vnter euch/ die aufferstehung der Todten sey nichts: Ist aber die aufferstehung der Todten nichts/ so ist auch Christus nicht auffer standen. Ist aber Chriftus nicht aufferstanden/ so ist vnser Predigt vergeblich/ fo ist auch ewer glaube vergeblich. Wir würden auch erfunden falsche zeugen Got tes/ das wir wider Gott gezeuget betten/ Er hette Christum aufferweckt/ den er nicht aufferweckt hette/ sintemal die Todten nicht aufferstehen. Denn so die Tooten nicht aufferstehen/ so ist Christus auch nicht aufferstanden. Ist Christus aber nicht aufferstanden/ so ist ewer glaube eitel/ fo feid jr noch in ewren sünden. So sind auch die/ so in Christo entfchlaffen sind verlorn.hoffen wir allein in die fem leben auff Christum/ so sind wir die elendesten vnter allen menschen. V aber ist Christus aufferstanden von den todten/ vnd der Erstling wor den vnter denen/ die da schlaffen. Sintemal durch einen menschen der Tod/ vnd durch einen Menschen die aufferstehung der todten komet. Denn gleich wie sie in Adam alle sterben/ Also werden sic in Chrifto alle lebendig gemacht werden. Ein jg licher aber in seiner ordnung/ Der erftling Chriftus/ darnach die Christum ange horen/ wenn er komen wird. Darnach das ende/ wenn er das Reich Gott vnd dem Dater vberantworten wird/ wenn er auffheben wird alle Herrschafft/ vndpfal.110 alle Oberkeit vnd Gewalt. Er mus aber herrschen/ bis das er alle seine Feinde vnter seine füffe lege. Dr letzte Feind/ der auffgehaben wird/ ist der tod. Denn er hat jm alles vnter seine füsse gethan.Wenn er aber faget/ das es alles vnterthan sey/ ists offens bar/ das bat than les To be it me To to bet G Dic g der ge Sche find him and St to mi Sch VI es ge Qua [ ie]] ben jrdi fold jrdif reich che. wer werd bis v die v terbl bas g chel der fü HEN A in bem lich if Contbern bes Das Ge ragen. Est 78 wort Got jemand la euch ch Der fer ve eret midt sich um welchem staltichen in/ bas der Schrift age/ nach der on den Sm Bribernaf ifter gelehn geburt ge ch nicht win andie Corinther. bar/ bas ausgenomen ist/ der jm alles vnterthan hat. Wenn aber alles jin vnter than sein wird/ als denn wird auch der Son selbs vnterthan sein dem/ der jm al les vnterthan hat/ 2uff das Gott sey alles in allen. Was machen sonst die sich teuffen lassen a vber den Todten/ so aller dinge die Todten nicht aufferstehen: Was laffen sie sich teuffen vber den Todten: 328 Die Christen wer den getaufft im be erstehung der tod Vo was stehen wir alle stunde in der fahr/ Bey vnserm thum/ den ich has Fentnis des arti be in Christo Jhesu vnserm HERRN Jch sterbe teglich. Hab ich menschlicher dels von der Auff meinung zu Epheso mit den wilden Thieren gefochten: Was hilfft michs/ so die ten. Jesa 22 Todten nicht aufferstehen: Laffet vns essen vnd trincken/ denn morgen sind wir Poeta tod. Laffet euch nicht verfüren/ Böses Geschwenze verderben gute sitten. Wer det doch ein mal recht nuchtern/ vnd sündiget nicht/ etliche wiffen nichts vonist/ bose GeselGott/ Das mus ich sagen/ denn es ist euch schande. Menander. todten ge de. b Geschwenze) Das schafft/ da offt gar ergerliche vnd verderben gu Ochte hie aber jemand sagen/ Wie werden die Todten aufferstehen vnd wort gefallen wis Wie die 2ufferste mit welcherley Leibe werden sie komen: Du Barr/ das du seest/ wird nicht der den Glauben/ stehung der lebendig/ es fierbe denn. Vnd das du seest/ ist ja nicht der Leib/ der werdett te Gewissen. schehen wer- sol/ sondern ein blos forn/ nemlich/ weigen oder der andern eines. Gott aber gibt jm einen Leib/ wie er wil/ vnd einem iglichen von dem samen seinen eigen Leib. Jcht ist alles fleisch einerley fleisch/ sondern ein ander fleisch ist der Mens schen/ ein anders des Dichs/ ein anders der fische/ ein anders der vogel. Vnd es find himlische Corper vnd jrdische Corper. Aber eine ander herrligkeit haben die himlischen/ vnd eine ander die jrdischen. Ein ander klarheit hat die Sonne/ ein ander klarheit hat der lond/ ein ander klarheit haben die Sterne. Denn ein Stern vbertrifft den andern nach der klarheit. Also auch die Aufferstehung der todten. Es wird gefeet verweslich/ vnd wird aufferstehen vnuerweslich. Es wird gefeet in vnehre/ vnd wird aufferstehen in herrligkeit. Es wird gefeet in schwacheit/ vnd wird aufferstehen in trafft. Es wird geseet ein natürlicher leib/ vnd wird aufferstehen ein geistlicher Leib. verfolget Gen, z mir ift nich mand vnta Es fey nu i ufferfranber n fey might nicht auf vergebli Bengen Ga Ferweckt/ on Denn If Cheffins worem funt ir allein in bi chen. Exfiling was der 200 erden. Einig beytum ange Jefa.25 ich Gort und feme farce bat in alle Gratis offer 17atürlicher Leib ist/ der iffet vnd nimet/ Rinder zet At man einen natürlichen leib/ fo hat man auch einen geistlichen Leib/ wie eindket/ fableffet/ es geschrieben stehet/ Der erste mensch Adam ist gemacht ins natürliche Leben/ dewet/ su vnd abvnd der letzte Adam ins geistliche Leben. Aber der geistliche Leib ist nicht der er ger etc. Geistlich/ ste/ sondern der natürliche/ darnach der geistliche. Der erste mensch ist von der er darff/ vi doch ein den vnd jrdisch/ der ander mensch ist der HERR vom Himel. Welcherley der water Leib vom jrdische ist/ solcherley sind auch die jrdischen. Vnd welcherley der Himlische ist/ wie man aus folcherley sind auch die himlischen. Dnd wie wir getragen haben das Bilde des Gen.z.verstehen jrdischen. Also werden wir auch tragen das Bilde des himlischen. DAuon sage ich aber/ lieben Bruder/ das fleisch vnd blut nicht können das reich Gottes ererben/ Auch wird das verwesliche nicht erben das vnuerwesli che. Sihe/ ich sage euch ein Geheimnis. Wir werden nicht alle entfchlaffen/ wir werden aber alle verwandelt werden/ vnd dasselb plöglich in einem augenblick/ zur zeit der letzten pofaunen. Denn es wird die pofaune schallen/ vnd die Todten werden aufferstehen vnuerweslich/ vnd wir werden verwandelt werden.Denn dis verwesliche mus anzihen das vnuerwesliche/ vnd dis sterbliche mus anzihen die vnsterbligkeit. der folches Feines Geist lebendig ift/ Fan. Wenn aber dis verwesliche wird anzihen das vnuerwesliche/ vnd dis Sterbliche wird anzihen die vnsterbligkeit/ Denn wird erfüllet werden das wort/ das geschrieben stehet/ Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod wo ist dein stas, chel? Helle/ wo ist dein siege Aber der stachel des todes ist die fünde. Die krafft aber ligt darmider vnd der sünde ist das Gesch. Gott aber sey danck der vns den Sicg gibt durch vnsernbat nu kein macht HERRN Jhesum Chrift. ९ Das ist/ Der Tod mehr/ Sondern das Leben lige zuoben/ vnd spricht/ Darumb meine lieben Bruder/ seid fefte/ vnbeweglich/ vnd nemet jmer in dem werck des HERR/ sintemal jr wiffet/ das ewer Erbeit nicht vergeb wo bisftu nu Tod lich ist in dem HERRN. XVI Ji g Von ie gewonnen/ etc. Thir) Grosse thur Die 1.Epistel armen zutel Onder Stewre aber/ die den Heiligen geschict/ wie ich den Gemeinen in Von der Galatia geordnet habe/ also thut auch jr.Auff einen jglichenSabba Stewre den ther/ lege bey sich selbs ein jglicher vnter euch/ vnd samle nach seinem hen. vermugen/ auff das nicht wenn ich kome/ denn allererst die stewre zusamlen sey. Wenn ich aber darkomen bin/ welche jr durch Briene dafur ansehet/ die wil ich senden/ das sie hin bringen ewre Gabe gen Jerusalem. So es aber werd ist/ das ich auch hin reise/ sollen sie mit mir reisen. Ich wil aber zu euch komen/ wenn ich durch Macedonian zihe/ Denn durch Mace donian werde ich zihen/ Bey euch aber werde ich vieleicht bleiben oder auch win tern/ Auff das jr mich geleitet/ wo ich bin ziben werde. JCh wil euch jgt nicht sehen im fur vberzihen/ Denn ich hoffe ich wolle etli auffgethan/ mei che zeit bey euch bleiben/ so es der HERR zuleffet. Ich werde aber zu Epheso borer da find/ als bleiben/ bis auff Pfingsten. Denn mir ist eine groffe Thur auffgethan/ die viel gehe das Euange Frucht wirckt/ vnd find viel Widerwertiger da. ner er das viel zu. lium mit gewalt sum Thor ein/ vnd Timotheus komet/ so seher zu/ das er on furcht bey euch sey/ Denn er treibet Timothe auch das werck des HERRS/ wie ich. Das in nu nicht jemand verachte/ us. so es su Jerusalem Geleitet in aber im friede/ das er zu mir kome/ Denn ich warte sein mit den Bru fie vleissig am E. uangelio hangen/ Faum ein fenfter oder riss fand. b dern. VOn Apollo dem Bruder aber( wisfet) das ich in seer viel ermanet habe/ das er Apollo. 25ann auff deud, zu euch keme mit den Brüdern/ Vnd es war aller dinge sein wille nicht/ das auff Griechisch/ er jit keme. Er wird aber komen/ wenn es jm gelegen sein wird. sch/ 2nathema Mabaram auff breisch/ ist ein ding/ Moth aber heisst tod/ wil nu nicht liebet/ der ist W Achet/ stebet im glauben/ feid menlich/ vnd seid starck. Alle ewer ding laffet in der Liebe geschehen. wie Cre V Das went VIL WAXX den Act XI LXIII S.Paulus fagen/ Ch ermane euch aber lieben Bruder/ Jr kennet das haus Stephana/ das sieStepha Wer Christum sind die Erstlinge in Achaia/ vnd haben sich selbs verordnet zum dienst den™. verbannet zum to Heiligen/ Auff das auch jr solchen vnterthan seiet/ vnd allen die mit wircken vnd de/ Vide Lemit.6. erbeiten. Ich freue mich vber der zukunfft Stephana vnd Fortunati/ vnd Fortuna and Das ist verbant Achaici/ Denn wo ich ewer mangel hatte/ das haben sie erstattet/ Sie haben er Achai mit diesem u/ quickt meinen vnd ewern geist/ Erkennet/ die solche sind. ( Anathema erc..) Der HERR wortsind ein fluch man die Leute ES tus. trit CUS. 94 tro Chr sal.so aomi ould heil. leibe mer. Denn diese S grüffen euch die Gemeinen in Asia. Es gruffet euch sehr in dem HERRN gewesen/ da mit Aquilas vnd Priscilla/ fampt der gemeine in jrem hause. Es gruffen euch alle Aquilas Brüder. Gruffer euch vnternander mit dem heiligen Kus. Ich Paulus gruffe Priscilla fo man spreche euch mit meiner hand. So jemand den HERRN Jhesu Christ nicht lieb hat/ Der ER sol dersey Anathema/ Maharam Motha. Die gnade des HERRN Jhesu Chris men/ vnd dich sti sey mit euch. Meine liebe fey mit euch allen in Chrifto Jhesu/ Amen. verband hat. Als bald vber dich foschrecklich stra ffen. Vnd Maran ist ein gewönlich wort in Syria gewesen/ damitGott genennet/ Beifft aber so viel als Herr oder Herr scher. Vnd schrei bet Hieronymus/ das noch zu feiner zeit der Göz in Phoenitia diefen namen/ Maran/ gehabt hat. Atha ist so viel als ko. met/ venit. Dieses ist die recht vnd einfeltig ausle. gung dieses Sprti chs/ aran ArbaErliche haben ei. ne andere auslegung Maharam 2otha das ist/ b Die I. Epistel an die Corinther/ Gesand von Philippen/ durch Stephanan vnd Fortunatum/ vnd Achaicum vnd Timotheum. Borrede auff die II.Epistel an die Corinther. Ader erften Epiftel bat 5. Paulus die CorintherApofiel. hart gestraffet in vielen stücken/ vnd scharffen wein in die Wunden ge goffen/ vnd sie erschrecket. Nu aber ein Apostel sol ein tröstlicher Prediger sein/ die erschrocken vnd blöde Gewissen auffzurichten/ mehr denn zu schrecken. Darumb lobet er sie nu widerumb in dieser Epistel/ vnd geusfet auch Ole in die Wunden/ vnd thut sich wunder freundlich zu jnen/ Vnd heiffet den Sünder mit liebe wider auffnemen. IMj. vnd ij. Cap. Zeiget er seine Liebe gegen sie/ wie er alles geredt/ gethan vnd gelidden habe I. II. Pauon an andern zu jrem nuß vnd heil/ Das sie ja sich alles besten zu jm versehen sollen. verbant zum tod örten weiter. D vber hatte en ni Weld auff i Das banch mit i Derni euch. Jahba zum te thum D caber Amij.ij. vnd v.Cap.preiset er das Euangelische ampt/ welchs das höhefte vnd tröstlichste werck ist/ zu nuk vnd heil der Gewissen. Vnd zeiget/ wie dasselbige edler sey/ denn des Gesetzes ampt/ Vnd wie Judea ichen Sub eft die f Durch Erien re Gabe mir rofen. J Dutch M Der auch um ich will d er zu p than/ bies Dente trab and we mit der Vorrede. III. wie daffelbige verfolgt wird/ vnd doch zunimet an den Gleubigen/ vnd eine Hoffnung machet durchs XIII. Creuz der ewigen herrligkeit. Aber mit dem allen rüret er die falschen Apostel/ welche das Gefeh wider V. das Euangelium trieben/ vnd citel eusserliche Heiligkeit( das ist Heucheley) lereten/ vnd lieffen die ins wendige schande des vnglaubens stehen. VI. VII. VIH. IX. XXI. XII.XIII met habe das Timothe er ille nicht s tingk phana/ bas um bien de wircken Email: Sie haben e HERRS 45. JMvj. vnd vij. Ermanet er fie/ Das sie solcher Predigt folge thun/ mit wercken vnd leiden. Vnd beschleusst es mit jrem Lobe/ das er sie reise fort zu faren. IM viij. vnd ix. Ermanct er fic/ das sie auch mit zeitlicher narung/ Stewer vnd hülffe theten den Heiligen zu Jerufalem/ in der thewren zeit/ welche von anfang jre Güter alle hatten vbergeben/ Act. iiij. DanckSagung. Pfal.94 IM r. ri. rij. Hat er mit den falschen Aposteln zuschaffen. JM xij. Drewet er denen/ die gesündiget hatten/ vnd sich nicht bessern. Die 11.Epistel an die Corinther. I➤ Aulus ein Apostel besu Christi/ durch den willen Gottes/ vnd Timotheus vnser Bruder. DEr gemeine Gottes zu Corinthen/ sampt allen Hei ligen in gang Achaia. Gnade sey mit euch/ vnd friede von Gott vnserm Vater/ vnd dem HERRN Jbesu Christo. Llobet fey Gott vnd der Vater vnsers HERRN Jhefu Christi/ der Vater Jder barmherzigkeit/ vnd Gott alles troftes/ der vns tröstet in alle vnserm trübsal/ Das wir auch trösten können/ die da sind in allerley trübsal/ mit dem trost/ damit wir getröstet werden von Gott. Denn gleich wie wir des leidens Christi viel haben/ Also werden wir auch reichlich getröstet durch Chriftum. Ten euch all Wir haben aber trübsal oder troft/ fo geschiet es euch zu gute. Ifts trübsal/ Daulus gri Trübsal.so geschiet es euch zu troft vnd beil( welchseil beweiset sich/ so jr leidet mit ges ichtlieb hat Trost. dult/ der maffen/ wie wir leiden) Ifts Troft/ fo gefchiet es euch auch zu troft vnd heil. Vnd stehet vnser hoffnung feste fur euch/ dieweil wir wissen/ das/ wie jr des leidens teilhafftig seid/ so werdet jr auch des Troftes teilhafftig sein. The Ch He 票 Pauli. 329 Enn wir wollen euch nicht verhalten/ lieben Bruder/ vnsern trübsal/ der vns in Asia widerfaren ist/ da wir vber die masse beschweret waren vnd vber macht/ Also/ das wir vns auch des lebens erwegten/ vnd bey vns beschlossen hatten/ wir müsten sterben. Das geschahe aber darumb/ das wir vnser vertraw en nicht auff vns selbs stellen/ sondern auff Gott/ der die todten aufferwecket/ Welcher vns von solchem tode erlöset hat/ vnd noch teglich erlöset/ vnd hoffent auff in/ er werde vns auch hinfort erlösen/ durch hülffe ewer Furbit fur vns/ Auff das vber vns fur die Gabe/ die vns gegeben ist/ durch viel Personen/ 6 viel Sur den starcken. dancks geschehe. せ reichen trost. b DEnn vnser Rhum ist der/ nemlich/ das zeugnis vnsers Gewissens/ Das Das ift/ Das Got tes vberschweng. mehr et* Lorin Rhum wir in einfeltigkeit vnd göttlicher lauterkeit/ nicht in fleischlicher weisheit/ fon- liche gute jmer fle dern in der gnade Gottes/ in der Welt gewandelt haben/ allermeist aber beyond me euch. Denn wir schreiben euch nichts anders/ denn das je leset/ vnd auch befindet. Ich hoffe aber/ jr werdet vns auch bis ans ende also befinden/ gleich wie jr vns zum teil befunden habt. Denn wir sind ewer Rhum/ gleich wie auch je vnser rhum feid/ auff des HERRN Jhesu tag. in die Bunden Vnd auff solch vertrawen gedachte ich jenes mal zu euch zu komen/ Auff das jr abermal eine wolthat empfienget/ vnd ich durch euch in Macedoniam reisete/ vnd widerumb aus Macedonia zu euch keme/ vnd von euch geleitet wurde in Judeam. 5A6 Die II. Epistel Ab ich aber einer leichtfertigkeit gebrauchet/ da ich solchs gedachte: oder find meine anschlege fleischlich nicht also/ sondern bey mir ist Ja/ Ja/ vnd Vein ift nein. Aber/ o ein trewer Gott/ das vnser wort an euch nicht ja vnd nein gewe sen ist/ Denn der son Gottes Jhesus Christus/ der vnter euch durch vns gepre Siluanus. digt ist/ durch mich vnd Siluanum vnd Timotheum/ der war nicht ja vnd nein/ Timotheus. sondern es war ja in jm. Denn alle Gottes verheissung sind Ja in im/ vnd sind Das ist/ Gewis Amen in im/ Gott zu lobe/ durch vns. Gott ists aber/ der vns befestiget sampt euch vnd warhafftig. in Chriftum/ vnd vns gesalbet vnd versiegelt/ vnd in vnser herzen das pfand/ den Geist/ gegeben hat. Amen) II Chruffe aber Gott an zum Zeugen/ auff meine Seele/ das ich ewer verschonet habe/ in dem das ich nicht wider gen Corinthen komen bin. Nicht das wir Herrn seien vber ewren glauben/ sondern wir sind Diener euch zur freude/ denn je stebet im glauben. Ich dacht aber solchs bey mir/ das ich nicht abermal in trawrigkeit zu euch teme. Denn so ich euch trawrig mache/ Wer ist/ der mich frölich mache/ on der da von mir betrübet wird: Dnd dasselbige habe ich euch geschrieben/ das ich nicht wenn ich keme/ trawrig sein mußte/ vber welchen ich mich billich sol frewen! Sintemal ich mich des zu euch allen versehe/ das meis ne freude/ ewer aller freude sey. Denn ich schreib euch in groffer trübsal vnd angst des hergen/ mit viel threnen/ nicht das je folt betrübet werden/ sondern auff das jr die Liebe erkennet/ welche ich habe/ sonderlich zu euch. Mich) Das ist/ Er hat mich nicht ober euch betri Sun b Daber jemand ein betrübnis hat angericht/ der hat nicht a mich betrübet/ on.Corg zum teil/ auff das ich nicht euch alle beschwere. Es ist aber gnug/ das dersel bet sondern euch bige von vielen also gestraffet ist/ das je nu fort jm deste mehr vergebet vnd tröstet Denn was ich be auff das er nicht in allzu groffer trawrigkeit verfincke.Darumb ermane ichleuch/ das ist nicht vmb das jr die Liebe an jm beweiset.Denn darumb habe ich euch auch geschrieben/ das. meinen willen/ fon ich erkennete/ ob jr rechtschaffen seid/ gehorsam zu sein in allen stucken. Welchem willen geschehen. aber jr etwas vergebet/ dem vergebe ich auch. Denn auch ich/ so ich etwas verges b be jemande/ das vergebe ich vmb ewren willen an Christus stat/ Auff das wir Det er von dem nicht vberforteilet werden vom Satan.Denn vns ist nicht vnbewust/ was er im trüber geweft bin/ dern vmb ewren It gnug) ie res Den er droben in der 1.Epistel/ cap. sinn hat. s.strafft/ vnd dem Teufel wolt gebe/ Befihlet/ man fol nach der geschehe straffe. DA ich aber gen Troada kamn/ zu predigen das Euangelium Chrifti/ vnd mir Find Got too geb gefi folt Amp gere eine thur auffgethan war in dem HERR/ hatte ich keine ruge in meinem in wider anneme geist/ da ich Titum meinen bruder nicht fand/ sondern ich macht meinen abschied Titus. mit jnen/ vnd fuhr aus in Macedonian.Aber Gott fey gedanckt/ der vns allezeit fieg gibt in Christo/ vnd offenbaret den geruch seiner erkentnis durch vns/ an al len orten. Denn wir sind Gotte ein guter geruch Christi/ beide vnter denen die se lig werden/ vnd vnter denen die verloren werden/ Diefen ein geruch des todes zum tode/ Jenen aber ein geruch des lebens zum leben. Und wer ist hiezu tüchtig: chens vnd dentes Denn wir sind nicht/ wie etlicher viel/ die mit Gottes wort fremerey treiben/ wo sie hin wollen/ Sondern als aus lauterkeit/ vnd als aus Gott fur Gott/ reden wir in Chrifto. vmb jres bauchs vnd gegs willen. III Eben wir denn abermal an vns selbs zu preisen? Oder bedürffen wir/ wie etliche/ der Lobebriene an euch/ oder Lobebriene von euch: Jr seid vnser Brieff in vnser hertz geschrieben/ der erkand vnd gelesen wird von allen menschen/ die je offenbar worden seid/ das jr ein brieff Chrifti feid/ durch vnser Predigampt zubereitet vnd durch ( Vertrawen) Das vns geschrieben/ nicht mit tinten/ sondern mit dem geist des lebendigen Gottes/ ue bereitet haben. Nicht in steinern tafeln/ sondern in fleischern tafeln des hergen. Ein solch vertra wen aber haben wir durch Christum zu Gott/ Nicht das wir tüchtig sind rat zu wir euch zum briefinden/ Fler heit bab vnd der' verft cfet Aber Das jrem abge dai Spie Bil verde Das fi ift bas Chri Gott len fcb vond W bente Wir bruck HER ſyan v D willen che. D toit ab Ich gle und wi auffer D javno nein das ich then fo sondern en. Ich dacht igkeite er mid fraid elbigelbeidh vber den 0.34. an die Cormther. 330' finden/ von vns selber/ als von vns selber/ Sondern das wir tüchtig sind/ ist von Gott/ welcher auch vns tüchtig gemacht hat/ das Ampt zu füren des newen Tes staments/ Nicht des Buchstabens/ sondern des Geistes. Denn der Buchstabe Buchstabe) Buchtodtet/ aber der b Geist machet lebendig. staben leren/ ist das blos Gesetz vi gnade Gottes erdampt/ vnd des SO aber das Ampt/ das durch die Buchstaben tödtet/ vnd in die steine ist werck lere/ on der gebildet klarheit hatte/ also/ das die kinder Israel nicht kundten ansehen das an/ kentnis/ dadurch gesichte Mosi/ vmb der klarheit willen seines angesichts/ die doch auffhöret/ Wie wird alles verfolte nicht viel mehr das Ampt/ das den Geist gibt/ klarheit haben: Denn so das codes schuldig er. ampt/ das die verdamnis prediget/ klarheit hat/ Diel mehr hat das Ampt das die tand/ was der gerechtigkeit prediget/ vberschwengliche klarheit. Denn auch jenes teil/ das ver thur/ Denn er Fan kleret war/ ist nicht fur klarheit zu achten gegen dieser rberschwenglichen Klar nichts guts thun. heit. Denn so das klarheit hatte/ das da auffhöret/ Diel mehr wird das klarheit b haben/ das da bleibet. Mensch ist vnd on Gottes gnade Geist) Geist leven tft/ die gnade on dienst leren/ da C DJeweil wir nu solche hoffnung haben/ brauchen wir groffer Freidigkeit/ Gesetz/ vnd vers vnd thun nicht wie Moses/ der die decke fur sein angesichte hieng/ das die kin' durch wird der der Israel nicht sehen kundten das ende des/ der auffhöret/ sondern jre finne find Mensch lebendig verstocket. Denn bis auff den heutigen tag bleibet diefelbige decke vnauffgede vnd selig. cker vber dem alten Testament/ wenn sie es lefen/ welche in Chrifto auffhöret. Decke) Die decke Aber bis auff den heutigen tag/ wennoses gelesen wird/ henger die decke fur staben vnd feine fehet basn( s) Das jrembergen. Wenn es aber sich bekerte zu dem HERRN/ so würde die decke pas auffgedeckt abgethan. Denn der ERR ist der Geift. Wo aber der geist des HERR ist/ angesichte des da ist freiheit. Nu aber schawen wir alle die klarheit des HERR/ wie in eim errentats der gnaespiegel/ mit auffgedecktem angesichte/ vnd wir werden verkleret in dasselbige den vnd des gents Bilde/ von einer klarheit zu der andern/ als vom ERR/ der der Geist ist. t tribal berz. den onder betrüber g/ das der Set und trif aneichend chrieben/ o n. Welchen twas verg duff das m aft/ was er in prifti/ vndm ge in main Einen abfqu er ons alle chone and rbenen biele uch bes tobes biegu tidig merey treiber Col.1. in Chri Febdificand Ebre, Gen.1 IIIMosi ist den buch lere nicht erkenne. HERR ist klar der vns frey machet vom Gesetz/ buchstabe vnd seis nen wercken das jre klarbeit vnd hören. e spiegel ein bilde fe fer berg die erkenz Heimliche schand) Arumb/ dieweil wir ein solch Ampt haben/ nach dem vns barmher, werd müssen auff gigkeit widerfaren ist/ So werden wir nicht müde/ sondern mei den auch fheimliche schande/ vnd geben nicht mit schalckheit vmb/ Spiegel) Wie der felschen auch nicht Gottes wort/ Sondern mit offenbarung der ber/ Also fehet vnwarheit/ vnd beweisen vns wol gegen aller Menschen gewissen/ nis Chrifti. fur Gott. JSt nu vnser Euangelium verdeckt/ fo ifts in denen/ die verloren werden/ Erstiche die falverdeckt/ bey welchen ders Gott dieser welt der vugleubigen sinn verblendet hat schen Apostel/ wel das sie nicht sehen das helle liecht des Euangelij von der klarheit Christi/ welcher gleuffen/ 2bec in ist das ebenbilde Gottes. Denn wir predigen nicht vns selbs/ sondern Thesum wendig sind sie Christ/ das er sey der HERR/ Wir aber ewre knechte vmb Jhesus willen.Denn march. 2 3. Gott/ der da hies das Liecht aus der finsternis erfur leuchten/ der hat einen hel Gott) Der Teufel len schein in vnser bergen gegeben/ das durch vnsb entstunde die erleuchtung ist der welt fürst von der erkentnis der klarheit Gottes/ in dem tangesicht Jbesu Christi. che eusserlich schön vol vnflats/ g vnd Gott/ denn sie dienet jm/ vnd ist Wir haben aber folchen Schatz in jedischen gefeffen/ auff das die obersoner m b leuchten vnd preschwengliche krafft/ sey Gottes/ vnd nicht von vns. Wir haben allenthal Entstünde) Das ben trübsal/ aber wir engsten vns nicht. Dns ist bange/ aber wir verzagen nicht.it/wie folien Wir leiden verfolgung/ aber wir werden nicht verlassen. Wir werden vntergedigen wie man bruckt/ aber wir komen nicht vmb.Vnd tragen vmb allezeit das sterben des Gottes gnade er HERRN Jhefu an vnserm leibe/ Auff das auch das leben des HERRN The to vns erzeiget. su an vnserm Leibe offenbar werde. Fennen fol/ in Cort Andere mugen werck vnd geses angesicht 130 Denn wir/ die wir leben/ werden jmerdar in den tod gegeben/ vmb Jhesusleuchten etc. willen/ Auff das auch das leben Jhefu offenbar werde an vnserm fterblichen fleis Angesicht) Erkent sche. Darumb so ist nu der tod mechtig in vns/ aber das Leben in euch. Dieweilnis Christi/ nicht wir aber denselbigen Geist des glaubens haben/ nach dem geschrieben stehet/ i/ welchs ift estets Pfal.16 Ich gleube/ darumb rede ich. So gleuben wir auch/ darumb so reden wir auch/ nis des Gesetzes. vnd wissen/ Das der/ so den HERR Jhesum hat aufferweckt/ wird vns auchstum erkennen wis aufferwecken/ durch Jhesum/ vnd wird vns darstellen sampt euch. Denn es ge Gott/ Joh.s. Schiet TO/ CASI tet mb burch Diger Cutte Gich Preten Figlio caty Fimber Denn durch Chri Die II. Epistel schiet alles vmb ewren willen/ Auff das die vberschwengliche gnade/ durch vieler dancksagen/ Gott reichlich preise. Darumb werden wir nicht mude/ sondern ob vnser eusserlicher mensch verwe fet/ So wird doch der innerliche von tage zu tage vernewet. Denn vnser trübsal die zeitlich vnd leichte ist/ schaffet eine ewige vnd vber alle mas wichtige Herrlig keit/ vns/ die wir nicht sehen auff das sichtbare/ sondern auff das vnsichtbare. Denn was sichtbar ist/ das ist zeitlich/ Was aber vnsichtbar ist/ das ist ewig. ( Bo doc) Diefe wort schliessen gewaltiglich das in diefem 15igen Le ben vor dens tod/ in Menschen newe gerechtigkeit ange fangen sein mus/ die ernach ewiges leben vnd ewige feligkeit bey Gott haben sollen.Dar V Jr wissen aber/ so vnser irdisch haus dieser Hütten zubrochen wird/ das wir einen Baw haben von Gott erbawet/ ein Haus/ nicht mit henden gemacht/ das ewig ist im Himel.Vnd vber demselbigen seh nen wir vns auch/ nach vnser Behausung/ die vom himel ist/ vnd vns verlanget/ das wir damit vberkleidet werden/ a So doch/ wo wir bekleidet/ vnd nicht blos erfunden werden. Denn dieweil wir umb sprichter als in der Hütten sind/ sehnen wir vns vnd sind beschweret/ sintemal wir wolten lies Fleider/ das ist mit ber nicht entkleider/ sondern vberkleidet werden/ auff das das sterbliche würde vnsterblichem leib verschlungen von dem Leben.Der vns aber zu demselbigen bereitet/ das ist Gott/ taken on ehre an der vns das pfand/ den Geist/ gegeben hat. fo Wir werde ver vnd ewiger gerech gezogen/ Doch die jenigen/ in welch leben diese klet. dung angefangen Wir sind aber getrost allezeit/ vnd wissen/ das/ dieweil wir im leibe wonen/ en zuvor in diesem so wallen wir dem ERRU/ Denn wir wandeln im glauben/ vnd nicht im schawen. Wir sind aber getrost/ vnd haben viel mehr lust auffer dem leibe zu wal len/ vnd daheimen zu sein bey dem HERR. Darumb vleissigen wir vns auch/ Rom.14 wir sind daheim oder wallen/ das wir jm wolgefallen. Denn wir müssen alle of fenbar werden fur dem richtstuel Chrifti/ Auff das ein jglicher empfahe nach dem er gehandelt hat/ bey leibes leben/ es fey gut oder böse. ft/ die nicht blos rechten glauben vnd rechte beke find/ das ist/ on rung zu Gott. b Fabren schon) Das ist wir Ty rannisieren noch treiben die Leute len Regimenten/ ren sie feuberlich/ Du beheuten aber Gott Jeweil wir denn wissen/ das der ERR zn fürchten ist/ b faren wir schon mit den leuten/ aber Gott sind wir offenbar. Ich hoffe aber/ das wir auch in nicht mit bannen/ ewren gewiffen offenbar sind.Das wir vns nicht abermal loben/ sondern euch eine noch andere freue vrsache geben zu rhumen von vns/ Auff das jr habt zu thunen wider die/ so sich denn wir fürchten nach dem ansehen rhumen/ vnd nicht nach dem herzen. Denn thun wir zu viel/ so Gott. Sondern le thun wirs Gotte/ sind wir messig/ so sind wir euch meffig. Denn die liebe Christi das wir niemand dringet vns also/ sintemal wie halten/ das/ so einer fur all gestorben ist/ so sind sie al suffstüßig mache.le gestorben/ Vnd er ist darumb fur alle gestorben/ auff das die/ so da leben/ hin Thun wir zu viel) fort nicht jnen selbs leben/ sondern dem/ der fur fie gestorben vnd aufferstanden ist. Das ist Ob wir Darumb von nu an/ kennen wir niemand nach dem fleisch.Vnd ob wir auch Den Leuten faren/ Christum gekand haben nach dem fleisch/ fo kennen wir in doch ist nicht mehr. fo dienen wir doch Darumb ist jemand in Christo/ so ist er eine newe Creatur. Das alte ist vergans wir aber feuber- gen/ fibe/ es ist alles new worden. Aber das alles von Gott/ der vns mit jm selber en so thun wir versünnet hat/ durch Jhesum Christ/ vnd das Ampt gegeben/ das die versünung den Leuten zu prediget. DennGott war in Christo/ vnd versünet die welt mit im selber/ vnd rechnet halben recht vnd men fre sünde nicht zu/ vnd hat vnter vns auffgerichtet das wort von der versünung. wol gethan ist. SO sind wir nu Botschafften an Christus stat/ denn Gott vermanet durch Nach dem fleisch) ns.So bitten wir nu an Christus stat/ laffet euch versünen mit Gott. Denn er Christum mich hat Den/ der von keiner fünde wufte/ fur vns zur fünde gemacht/ Auff das wir würs nach dem fleisch, den in Jm die Gerechtigkeit/ die fur Gott gilt. gleich scharff mit Gott dran. Thun lich vnd messig mit, jnen/ so Dienst das allentmehr erkennen ist nichts fleisch. lich an im fuchen oder gewarten/ wie die Jünger theten fur dem lei den/ Sondern an feinem Wort bes nugen/ darinnen fie ettel geistlich vnd ewiges gut baben. VI Gale.6 Jr ermanen aber euch als Mithelffer/ das ir nicht vergeblich die gna de Gottes empfahet.Denn er spricht/ Jch habe dich in der angene E.49 men zeit erhöret/ vnd habe dir am tage des Heils geholffen.Sehet jgt ist die angeneme zeit/ jgt ist der tag des heils.Laffet vns aber nie mand jrgent eine ergernis geben/ Auff das vnser Ampt nicht verle stert werde/ Sondern in allen dingen laffet vns beweisen/ als die diener Gottes. in a mu der vnd te/ 2 Fan erto reid ber rech Schaf bat gleic Got vnd Spri five Seid thin in all ellen berb aber An eu mich nicht euch den word traw Feit al in end babt& euch- g hatian emer In burch ti new de Enfer trib 9 pict brochen h Aus/ midt mfelbigen imel if So bocht in diemal wir wolle rblidemide t/ dail mleibe worn / vnd nicht in n leibe zu wa wir vnsaud miffen alles empfahe n ren wir f swir auchi pern euch ein Der die fo fi wir zu viel liebe Chr ift/ so find fed baleben Leuit.26 Jefa.sz Fertanben dobwirard t nicht map.zx te iff verga mit im felbe Die verfing erond rech Der erfin Emanet burb Bott. Dare Das trib ber angene offen Chaper met verle mer Gottes an die Corinther. Jn groffer gedult/ trübsaln/ in nöten/ in engsten/ in schlegen/ in gefengniffen/ in auffchuren/ in erbeit/ in wachen/ in fasten/ in keuscheit/ in erkentnis/ in lang mut/ in freundligkeit/ in dem Heiligen Geist/ in vngeferbter liebe/ Jn dem wort der warheit/ in der krafft Gottes/ durch waffen der Gerechtigkeit/ zur rechten vnd zur lincken/ Durch ehre vnd schande/ durch bose gerüchte vnd gute geruch te/ Als die Verfürer/ vnd doch warhafftig/ als die vnbekandten/ vnd doch be kand/ als die sterbenden/ vnd sihe/ wir leben/ als die gezüchtigeten/ vnd doch nicht ertödtet/ als die trawrigen/ aber alle zeit frölich/ als die armen/ aber die doch viel reich machen/ als die nichts inne haben/ vnd doch alles haben. 331 Je Corinther/ vnser und hat sich zu euch auffgethan/ vnser Herg ist ges trost. Vnsert halben durfft je euch nichts engsten/ Das jr euch aber engstet/ Engsten) Aus der das thut jr aus berglicher meinung. Ich rede mit euch/ als mit meinen Ein vorigen Epistel dern/ das jr euch auch also gegen mir stellet/ vnd seiet auch getrost. waren die Corin. ther erschreckt/ vñ hermeten sich/ das sie den Aposteln Nu tröstet er ste/ frölich vnd ausge 3Jhet nicht am frembden joch mit den vngleubigen. Denn was hat die Ge rechtigkeit fur genies mit der vngerechtigkeit was hat das Liecht fur gemein beleidiger hatten. schafft mit der finsternis: wie stimmet Christus mit Belial: oder was fur ein teil vnd spricht/ Sein hat der Gleubige mit dem vngleubigen was hat der Tempel Gottes fur eine herz vn mund sey gleiche mit den Götzen. Je aber seid der Tempel des lebendigen Gottes/ wie denn breitet/ Darumb Gott spricht/ Jch wil in jnen wonen/ vnd in jnen wandeln/ vnd wil je Gott sein/ sollen sie sich nicht vnd sie sollen mein Volck sein.Darumb gehet aus von jnen/ vnd sondert euch abe/ men/ als fey er spricht der HERR/ vnd ruret kein vnreines an. So wil ich euch annemen/ vnd das sie sich aber ewer Vater sein/ vnd jr folt meine Sone vnd Töchter sein/ spricht der allmechtige drob hermen/ sey HERR. VII Jeweil wir nu solche Verheissung haben/ meine Liebesten/ So lasset vns von aller befleckung des fleischs vnd des geists vns reinigen/ vnd fort faren mit der heiligung in der furcht Gottes. Fasset vis/ wir haben niemand leid gethan/ wir haben niemand verlegt/ wir baben niemand vberforteilt. Nicht sage ich solchs/ euch zu verdam nen/ Denn ich habe droben zuuor gesagt/ das jr in vnserm hergen seid/ mit zu sterben vnd mit zu leben. Ich rede mit groffer freidigkeit zu euch/ ich rhume viel von euch/ ich bin erfüllet mit troft/ ich bin vberschwenglich in freuden/ in allem vnserm trübsal. engsten noch ber vber sie vnlustig. an jm kein vrfect/ sondern als frome Kinder hermen fie fich/ aus gutem herzen/ da es auch nicht not ift. b Geistes) Das ist der lere vnd glaus bens befleckung/ wie die falschers postel leveren. Dnn da wir in Jacedoniam kamen/ batte vnser fleisch keine ruge/ sondern allenthalben waren wir in trübsal/ auswendig streit/ inwendig furcht.AberGott der die geringen tröstet/ der tröstet vns durch die zukunfft Titi. Nicht alleine Titus. aber durch seine zukunfft/ sondern auch durch den troft/ damit er getröstet war an euch/ vnd verkündiget vns ewer verlangen/ ewer weinen/ ewern einer vmb mich/ also/ das ich mich noch mehr frewete. DEEnn das ich euch durch den Brieff hab trawrig gemacht/ rewet mich nicht. Dnd obs mich rewete/ so ich aber sehe/ das der Brieff vieleicht eine weile euch betrübt hat/ fo frewe ich mich doch nu/ nicht dauon/ das jr feid betrübt wors den/ sondern das je betrübt seid worden zur rewe. Denn jr seid göttlich betrübet worden/ das jr von vns ja keinen schaden jegent inne nemet. Denn die göttliche trawrigkeit wircket zur seligkeit eine Rewe/ die niemand gerewet/ Die trawrige keit aber der welt wircket den tod. SJbe/ dasselbige/ das jr göttlich seid betrübet worden/ welchen vleis hat es in euch gewircket/ dazu verantwortung/ zorn/ furcht/ verlangen/ einer/ rache. Jr habt euch beweiset in allen stücken/ das jr rein seid an der that. Darumb ob ich euch geschrieben habe/ so ifts doch nicht geschehen vmb des willen/ der beleidiget hat/ auch nicht vmb des willen/ der beleidiget ist/ Sondern vmb des willen/ das ewer vleis gegen vns offenbar wurde bey euch/ fur Gott. ke DER Titus. Die II. Epistel DErhalben sind wir getröstet worden/ das ir getröstet seid. Vberschweng licher aber haben wir vns noch mehr gefrewet/ vber der freude Titi/ Denn sein Geist ist erquicket an euch allen. Denn was ich fur jm von euch gerhumet habe/ bin ich nicht zuschanden worden, Sondern gleich wie alles war ist/ das ich mit euch geredt habe/ also ist auch vnser rhum bey Tito war worden. Und er ist vber aus berglich wol an euch/ wenn er gedenckt an ewer aller gehorsam/ wie jr jn mit Ich kans mit euch furcht vnd zittern habt auffgenomen. Ich frewe mich/ das ich mich zu euch al micht verderben. les versehen that. VIII nung stewre Je Ch thu euch fund/ lieben Brüder/ die gnade Gottes/ die in den Gemei Verma nen in Macedonia gegeben ist/ Denn jre freude war da vbers schwenglich/ dasie durch viel trübsal beweret worden/ Vnd wie zu geben den wolfie sehr arm waren/ haben sie doch reichlich gegeben in aller einzufalem. feltigkeit. Denn nach allem vermugen( das zeuge ich) vnd vber vermugen waren sie selbs willig/ vnd flebeten vns mit vielem er _manen/ das wir auffnemen die wolthat vnd gemeinschafft der Handreichung/ die da geschiet den Heiligen. Dnd nicht wie wir hoffeten/ sondern ergaben sich selbs/ zu erst dem HERR/ vnd darnach vns/ durch den willen Gottes. Das wir musten Titum ermanen/ auff das er/ wie er zuvor hatte angefangen/ also auch vnter euch folche wolthat ausrichtet. b Angefangen) 38 Aber gleich wie jr in allen stücken reich feid/ im Glauben vnd im Wort/ vnd in der erkentnis/ vnd in allerley vleis/ vnd in ewer liebe zu vns/ Also schaffet das jr auch in dieser Wolthat reich seid. Nicht sage ich/ das ich etwas gebiete/ Son dern dieweil andere so vleissig sind/ versuche ich auch ewre Liebe/ ob sie rechter art fey. Denn je wiffet die gnade vnsers HERRN Jhesu Christi/ das/ ob er wol reich ist/ ward er doch arm vmb ewren willen/ auff das je durch sein armut reich würdet. Do mein wolmeinen hierin gebe ich/ Denn solches ift euch nützlich/ die jr bangefangen habt für dem jare het/ nicht allein das thun/ sondern auch das feld die ersten ge- wollen. Cu aber volnbringet auch das thun/ Auff das/ gleich wie da ist ein ge wesen/ die es wolte neigt gemüte zu wollen/ so sey auch da ein geneigt gemüte zu thun/ von dem das jr habt. Denn so einer willig ist/ so ist er angeneme/ nach dem er hat/ nicht nach dem er nicht hat. vnd auch thaten. Titus. ninis Jcht geschiet das der meinung/ Das die andern ruge haben/ vnd jr trub fal/ sondern das es gleich sey. So diene ewer vberflus jrem mangel/ diese( thew re) zeit lang/ Auff das auch jrer vberschwang bernach diene ewrem mangel/ vnd geschehe das gleich ist/ wie geschrieben stehet/ Der viel famlet/ hatte nicht vbers rods flus/ Dnd der wenig samlet/ batte nicht mangel. GOtt sey aber danck/ der solchen vleis an euch gegeben hat/ in das berg Ti ti. Denn er nam zwar die ermanung an/ 2ber dieweil er so sehr vleissig war/ ist er von im selber zu euch gereiset. WJr haben aber einen Bruder mit jm gesand/ der das lob hat am Euange Lucas. lio/ durch alle Gemeinen. Nicht allein aber das/ sondern er ist auch verordnet von den Gemeinen/ zum geferten vnser Walfart in dieser wolthat/ welche durch vns ausgerichtet wird/ dem HERR zu ehren/ vnd( zum preis) ewers guten wil lens. Vnd verhüten das/ das vns nicht jemand vbel nachreden müge/ folcher reis chen Stewre balben/ die durch vns ausgericht wird/ Vnd sehen drauff/ das es redlich zu gehe/ nicht allein fur dem ERR7/ sondern auch für den Menschen. AVch haben wir mit jm gesand vnsern Bruder/ den wir offt gespüret ha ben in vielen stücken/ das er vleissig sey/ nu aber viel vleissiger. Vnd wir sind groffer zuuersicht zu euch/ es sey Titus halben( welcher mein Geselle vnd Ges hülffe vnter euch ist) oder vnser Bruder halben( welche Apostel sind der Ges meinen chu 巷 euch vnb men sogen Seyla Fergl auch AUS allen Schri bleib Br bas felt heil furd beter alle Schm aus Meter fol CAP. freite find n mit w nis G find b nach auch n Auch welche molte laffet til Down f erbimet p Dubertin nichaue ein den G war da ria Den/ Did eben in alre eich) drie mit videm Handrechung ern ergaben fich It Gottes. Das ngenal im Wort pr fo Schaffet da gebiete/ C b fie rechter Das/ ober in armutred iglich die ern auch be eba ist ein p von dem b at/ nicht na eldiefe( they mangel/ te nicht be basher lig war fe tam Euang verordnetw the burde ere guter gefolda ces fehen bran Auch for den gefaviren hav Ond mir find Celle med Be Gimb der Gr Bermas nung sur stewre. Pfal.112 In dies fen dreien fol genden Cap. streitet er wi der die falsche Apostel. andie Corinther. meinen/ vnd eine ehre Chrifti) Erzeiget nu die beweisung ewer Liebe vnd vnsers thumes von euch/ an diefen/ auch öffentlich fur den Gemeinen. IX Enn von solcher stewre/ die denHeiligen geschict/ ist mir nicht not euch zuschreiben. Denn ich weis ewren guten willen/ dauon ich rhume bey den aus Macedonia( vnd sage/ Achaia ist fur dem jar bereit gewesen/ vnd ewer Erempel hat viel gereiget. Ich hab aber diese Bruder darumb gesand/ das nicht vnser Rhum von euch zu nichte würde in dem stucke/ Vnd das je bereit seid/ gleich wie ich von euch gesagt habe. Auff das nicht/ so die aus Macedonia mit mir kemen/ vnd euch vnbereit fünden/ wir( wil nicht sagen jr) zu schanden würden/ mit solchem thus men. 332 Ich habe es fur nötig angesehen/ die Brüder zu ermanen/ das sie zuuor an zögen zu euch/ zu verfertigen diesen zuuor verheissenen Segen/ das er bereitet fey/ also/ das es sey ein Segen/ vnd nicht ein geit. Ich meine aber das/ Werda ferglich feet/ der wird auch kerglich erndten/ vnd wer da feet im fegen/ der wird das ist/ kargheft auch erndten im segen. Ein jglicher nach seinem wilkor/ nicht mit vnwillen oder vnd wenig geben. aus zwang/ Denn einen frölichen geber hat Gott lieb. GOtt aber kan machen/ das allerley gnade vnter euch reichlich sey/ bas jr in allen dingen volle gnuge habt/ vnd reich seid zu allerley guten wercken/ Wie ge schrieben stehet/ Er hat ausgestrewet vnd gegeben den armen/ feine Gerechtigkeit bleibet in ewigkeit( Der aber famen reichet dem Seeman/ der wird je auch das Brot reichen zur speise/ vnd wird vermehren ewren Samen/ vnd wachsen lassen das gewechse ewer gerechtigkeit) das jrreich seid in allen dingen/ mit aller bein feltigkeit/ welche wircket durch vns dancksagung Gotte. Geis) b ( Einfeltigkeit) Das die wolthat nicht vmb genie. ffes/ lohns oder ehee willen, fon dern aus bloffer DEnn die handreichung dieser stewre erfüllet nicht allein den mangel der Heiligen/ Sondern ist auch vberschwenglich darinne/ das viele Gotte dancken/ fur diesen vnsern trewen Dienst/ vnd preisen Gott/ vber ewrem vnterthenigen freier liebe vnd bekentnis des Euangelij Christi/ vnd vber ewer einfeltigen stewre an sie vndan luft gefchtet. alle/ vnd vber jrem Gebet fur euch/ welche verlanget nach euch/ vmb der vber schwenglichen gnade Gottes willen in euch. Gott aber sey danck/ fur seine vn aussprechliche Gabe. X Chaber Paulus/ ermane euch/ durch die fanfftmütigkeit vnd lindig keit Chrifti/ der ich gegenwertig vnter euch geringe bin/ im abwe sen aber bin ich thurstig gegen euch. Ich bitte aber/ das mir nicht not sey/ gegenwertig thürftig zu handeln/ vnd der kunheit zu brau chen/ die man mir zumiffet gegen etliche die vnsschetzen/ als wandel ten wir fleischlicher weise.Denn ob wir wol im fleisch wandeln/ so Streiten wir doch nicht fleischlicher weise. Denn die waffen vnser Ritterschafft find nicht fleischlich/ sondern mechtig für Gott/ zu verstoren die befeftungen/ da mit wir verstören die anschlege/ vnd alle obe/ die sich erhebet wider das erkent nis Gottes/ vnd nemen gefangen alle vernunfft/ vnter den gehorsamChrifti/ vnd find bereit zu rechen allen vngehorsam/ wenn ewer gehorsam erfüllet ist. Richtet je nach dem ansehen DErlesst sich jemand darauff/ das er Chriftum angehöre/ der dencke solchs auch widerumb bey jm/ das/ gleich wie er Christum angehöret/ also gehören wir Coraz auch Christum an. Und so ich auch etwas weiter mich rhumete von vnser gewalt welche vns der HERR gegeben hat/ euch zu beffern/ vnd nicht zu verderben/ wolte ich nicht zu schanden werden.( Das sage ich aber) das jr nicht euch duncken laffet/ als hette ich euch wolt schrecken mit Brienen. Denn die Briene( sprechen kk gj sie sind ( Faren) Die II. Epiſtel fie) sind schwere vnd starck/ aber die gegenwertigkeit des Leibes ist schwach vnd die Rede verachtlich. Wer ein folcher ist/ der dencke/ das/ wie wir sind mit worten in den Brienen im abwesen/ so thüren wir auch wol sein mit der that gegenwertig. Denn wir thuren vns nicht vnter die rechen oder zelen/ so sich selbs loben. Aber dieweil sie sich bey sich selbs messen/ vnd halten allein von sich selbs/ verste ben sie nichts. Wir aber rhumen vns nicht vber das ziel/ sondern nur nach dem ziel der Regel/ damit vns Gott abgemeffen hat das ziel/ zu gelangen auch bis an euch. Denn wir a faren nicht zu weit/ als hetten wir nicht gelanget bis an euch/ mcht zu weit thu Denn wir sind je bis auch zu euch komen mit dem Euangelio Christi/ vnd rhu betoner men vns nicht vbers ziel in frembder erbeit. Vnd haben hoffnung/ wenn nu ewer weren/ wie jene glaube in euch gewachsen/ das wir vnser Regel nach/ wollen weiter komen/ vnd fich frembder er das Luangelium auch predigen/ denen/ die jenseid euch wonen/ vnd vns nicht beit die vnser ist. rhumen in dem/ das mit frembder Regel bereit ist. Wir wollen vns men/ wo wir nicht than cho rỗ man b Gestopffet) Wie W XI Er sich aber rhumct/ der rhume sich des HERRN. Denn darumb ist einer nicht tüchtig/ das er sich selbs lobet/ sondern das in der HERR lobet. Wolte Gott jr hieltet mir ein wenig torheit zu gut/ boch jr haltet mirs wol zu gut/ Denn ich einere vber euch mit gott lichem einer. Denn ich habe euch vertrawet einem Manne/ das ich eine reine Jungfraw Christo zubrechte.Jch fürchte aber das nicht wie die Schlange Heua verfürete mit jrer schalckheit/ also auch ewre sinne vers rücket werden von der einfeltigkeit in Chrifto. Denn so der da zu euch komet ei nen andern Jhesum predigete/ den wir nicht geprediget haben/ oder jr einen an dern Geist empfinger/ den jr nicht empfangen habt/ oder ein ander Euangelium/ das jr nicht angenomen habt/ so vertrüger jrs billich. Rhum auch lauff. Denn ich achte/ ich sey nicht weniger/ denn die hohen Apostel sind. Vnd ob ich alber bin mit reden/ So bin ich doch nicht alber in dem erkentnis/ Doch ich bin bey euch allenthalben wol bekand. Oder hab ich gesündiget/ das ich mich er nidriger habe/ auff das jr erhöhet würdet Denn ich habe euch das Luangeli um vmb sonst verkündiget/ vnd habe andere Gemeine beraubet/ vnd Sold von jnen genomen/ das ich euch predigete. Vnd da ich bey euch gegenwertig/ vnd mangel hatte/ war ich niemand beschwerlich/ Denn meinen mangel erstatten die Bruder/ die aus Macedonia kamen/ Vnd hab mich in allen stücken euch vnbe schwerlich gehalten/ vnd wil auch noch mich also halten. b Gen.3 SO gewis die warheit Christi in mir ist/ sosol mir dieser Rhum in den len ein lauffend was dern Achaia nicht geftopfft werden. Warumb das das ich euch nicht solte lieb fer/ also fol mein haben: Gott weis es. Was ich aber thue/ vnd thun wil/ das thue ich darumb/ en/ vñ vngestopfft das ich die vrsache abhawe/ denen/ die vrsache suchen/ das sie rhumen möchten/ fie feien wie wir. Denn folche falsche Apostel vnd trügliche erbeiter verstellen sich zu Christus Apostel. Dnd das ist auch kein wunder/ Denn er selbs der Satan versteller sich zum Engel des liechtes. Darumb ist es nicht ein grosses/ ob sich auch seine Diener verstellen/ als Prediger der gerechtigkeit/ welcher ende sein wird nach jren wercken. fort gehen. JCh sage abermal/ das nicht jemand wehne/ ich sey toricht/ Wo aber nicht/ so nemet mich an als einen torichten/ das ich mich auch ein wenig rhume. Was ich jizt rede/ das rede ich nicht als im ERR/ sondern als in der tors heit/ dieweil wir in das rhumen komen sind. Sintemal/ viel sich rhumen nach dem fleisch/ wil ich mich auch rhumen. Denn je vertraget gerne die Tarren. dieweil je Klug feid/ Jr vertraget/ so ench jemand zu knechte machet/ so euch jemand schindet/ so euch jemand nimet/ so jemand euch trozet/ so euch jemand in das in b wo V ban Ich off fire bab me Bifiche Vn ber ben trag We mich offenba Paul Ch Lan mic gel auli das Dau mein lich jema gebe Schla gefle gha wil i fti be noter bin Apof bern ein mit der fich fllos liben gen and ba et bis at wenn mu er fomen und one m Dern das inte torbeitza gu euch mit go Manne/ dasid aber bas mid ewre finne ve cuch tome der jr einen a Euangelium find. Vnd mis/ Dod Das ich mide bas Luang nd Sold enwertig/ el erftattenti Fen euch n Dum in ben le nicht fole i e ich darumb men mochten verfteller be der Gat elcher ente ht/ Wo ahe wenig chaine als in der tors baimen mach bie Warren Manchet fo and Such jeman Gesicht vnd offenba rung Pauli. an die Corinther. 333 in das angesichte ftreichet. Das sage ich nach der vnehre/ als weren wir schwach ach der vnehre) worden. Das ist/ wir wolle dieSchwachen/ die schande ist/ Sinte Worauff nu jemand küne ist( ich rede in torheit) darauff bin ich auch kine. vns ist ſtellen ala Sie sind Ebreer/ ich auch. Sie sind Israeliter/ ich auch. Sie sind Abra je tragen müster/ hams famen/ ich auch. Sie sind diener Christi/ ich rede torlich/ ich bin wol mehr. Das vns doch eine Jch babe mehr geerbeitet/ ich habe mehr schlege erlidden/ ich bin offter gefangen/ malwir euch tras offt in todes noten geweft. Von den Juden habe ich fünff mal empfangen vierzig gen sollen, Streiche/ weniger eines. Ich bin drey mal gesteupet/ ein mal gesteiniget/ drey mal hab ich Schiffbruch erlidden/ tag vnd nacht hab ich zubracht in der tieffe( des meers) Ich habe offt gereiset/ ich bin in fehrligkeit gewesen zu waffer/ in ferligkeit vnter den fördern/ in ferligkeit vnter den Juden/ in ferligkeit vnter den Heis den/ in ferligkeit in den Stedten/ in ferligkeit in den Wüsten/ in ferligkeit auff dem Meer/ in ferligkeit vnter den falschen Brüdern. Jn mühe vnd erbeit/ in viel wachen/ in hunger vnd durst/ in viel fasten/ in frost vnd blösse. b b glauben/ ther vnd On was sich sonst zutregt/ nemlich/ das ich teglich werde angelauffen/ vnd trage forge fur alle Gemeinen. Wer ist schwach/ vnd ich werde nicht schwach"( Schwach) ma Wer wird geergert/ vnd ich brenne nicht: So ich mich je rhumen fol/ wil ich den schwachen im mich meiner schwacheit rhumen. Gott vnd der Vater vnsers HERR Jhesu es er viel des ex Christi/ welcher fey gelobet in ewigkeit/ weis das ich nicht liege. Zu Damasco der wol anders machs Landpfleger des Königes Aretha/ verwarete die stad der Damascer/ vnd wolte cor.9.vnd 12.fa mich greiffen/ vnd ich war in einem korbe zum fenster aus durch die maure nider get. Vnd braudre gelaffen/ vnd entran aus seinen henden. XII Sift mir ja das rhumen nichts nüße/ Doch wil ich komen auff die ges fichte vnd offenbarung des HERRJch kenne einen menschen in Christo/ vor vierzehen jaren/ Jt er in dem Leibe gewesen/ so weis ichs nicht/ oder ist er auffer dem leibe gewesen/ so weis ichs auch nicht/ Gott weis es. Derselbige ward entzücket/ bis in den dritten Himel. Und ich kenne denselbigen Menschen/ ob er in dem leibe oder auffer dem leibe gewesen ist/ weis ich nicht/ Gott weis es. Er ward entzückt in das Paradis/ vnd boret vnaussprechliche wort/ welche kein Mensch sagen kan. Dauon wil ich mich rhumen/ von mir selbs aber wil ich mich nichts thümen/ on meiner schwachheit. Vnd so ich mich thümen wolte/ thet ich darumb nicht tot lich/ denn ich wolte die warheit sagen. Ich enthalte mich aber des/ auff das nicht jemand mich höher achte/ denn er an mir sihet/ oder von mir höret. hatte/ fe er 1. ( das ist) Es verdros in bart/ wenn man die Schwee chen ergerte. anfechtung zur vn Vd auff das ich mich nicht der hohen offenbarung vberhebe/ Jst mir ges geben ein Pfal ins fleisch/ nemlich/ des Satans engel/ der mich mit Feuften( pfal) Zeifft hie Schlage/ auff das ich mich nicht vberhebe. Dafur ich drey mal dem HERRN micht des fleischs geflehet habe/ das er von mir wiche. Dnd er hat zu mir gesagt/ Las dir an meiner Keuschett/ sondern gnaden gnügen/ Denn meine Krafft ist in den schwachen mechtig. Darumb groffe plage vnd wil ich mich am allerliebsten thumen meiner schwacheit/ auff das die krafft Chri fel. Denn Pfal ist/ sti bey mir wone. Darumb bin ich guts muts in schwacheiten/ in schmachen/ in da man die Leure noten/ in verfolgungen/ in engsten/ vmb Chriftus willen.Denn wenn ich schwach gat/ oder gehenckt bin/ so bin ich starck. Schrecke vom Teu. anfpiffet/ gecteurt hat etc. ( Meine Frafft) le/ die in schwach. Ch bin ein Barr worden vber dem thumen/ dazu habt jr mich gezwungen. Mit diesem wort Denn ich solte von euch gelobet werden/ sintemal ich nichts weniger bin/ trösterChriftus at denn die hohen Apostel find/ wiewol ich nichts bin. Denn es sind ja eines beit oder leden Apostels zeichen vnter euch geschehen/ mit aller gedult/ mit Zeichen vnd mit den er kan Wunder/ vnd mit Chatten. Welches ists/ darinne jr geringer seid/ denn die an nicht beweisen/ wir dern Gemeinen On das ich selbs euch nicht hab beschweret. Dergebet mir dies feien denn schwach se sünde. Sihe/ ich bin bereit zum dritten mal zu euch zu komen/ vnd wil euch Kk iij nicht find/ Denn feine stercke in vns vnd leiden. ( Leben mit im) Tas ift/ Rome ich/ so wil ich wol beweisen das ich lebe in Chrifto/ Ob ewer etliche nichts halten. Die 11.Epistel nicht beschweren. Denn ich suche nicht das ewre/ sondern euch. Denn es sollen nicht die Kinder den Eltern schezze samlen/ sondern die Eltern den kindern. JCh aber wil faft gerne darlegen/ vnd dargelegt werden fur ewre Seele/ wie wol ich euch fast feer liebe/ vnd doch wenig geliebet werde. Aber las also sein/ das ich euch nicht habe beschweret/ sondern dieweil ich tückisch war/ hab ich euch mit hinderlist gefangen.hab ich aber auch jemand vberforteilet durch der etlich en/ die ich zu euch gesand babes Ich habe Titum ermanet/ vnd mit im gesand einen Bruder/ hat euch auch Titus vberforteilet: haben wir nicht in einem geist Titus. gewandelt haben wir nicht in einerley fusstapffen gegangen: Lasset jr euch abermal duncken/ wir verantworten vns: Wir reden in Chrifto fur Gott. Aber das alles geschiet/ meine Liebsten/ euch zur befferung/ Denn ich fürch te/ wenn ich kome/ das ich euch nicht finde/ wie ich wil/ Dnd je mich auch nicht findet/ wie je wolt.Das nicht hadder/ neid/ 3orn/ zanck/ affterreden/ ohrenblasen/ auffblehen/ auffehur da sey.Das ich nicht abermal kome/ vnd mich mein Gott des mutige bey euch/ vnd muffe leid tragen vber viele/ die zuuor gesündiget/ vnd nicht buffe gethan haben/ fur die vnreinigkeit vnd hurerey/ vnd vnzucht/ die sie getrieben haben. K XIII Ome ich zum dritten mal zu cuch/ So fol in zweier oder dreier mund bedeut19 fteben allerley fache. Jch habs euch zuuor gesagt/ vnd sag es euchatthis zuuor/ als gegenwertig/ zum andermal/ vnd schreibe es nu im ab wesen/ denen die zuuor gesündiget haben/ vnd den andern allen/ wenn ich abermal kome/ so wil ich nicht schonen.Sintemal jr such et/ das jr ein mal gewar werdet/ des/ der in mir redet/ nemlich Chri ftus/ welcher vnter euch nicht schwach ist/ sondern ist mechtig vnter euch. Vnd ob er wol gecreuziget ist in der schwacheit/ So lebet er doch in der krafft Gots tes. Vnd ob wir auch schwach sind in jm/ Soleben wir doch mit jm in der krafft Gottes/ vnter euch. Drsuchet euch selbs/ ob jr im glauben feto. Prüfet euch selbs. Oder erken net jr euch selbs nicht/ das Jhesus Chriftus in euch ist: Es sey denn/ das je vn mich gleich fur tüchtig seid. Ich hoffe aber/ jr erkennet/ das wir nicht vntüchtig sind. Ich bitte aber Gott/ das jr nichts vbels thut/ nicht/ auff das wir tüchtig gesehen werden/ Sondern auff das jr das gute thut/ vnd wir wie die vntüchtigen seien.Denn wir können nichts wider die warheit/ sondern fur die warheit.Wir frewen vns aber/ wenn wir schwach find/ vnd jr mechtig seid/ vnd daffelbige windschen wir auch/ nemlich/ ewer volkomenheit. Derhalben ich auch solchs abwesend schreibe/ Auff das ich nicht/ wenn ich gegenwertig bin/ fcherffe brauchen müsse/ nach der macht welche mir der ERR zu beffern/ vnd nicht zu verderben/ gegeben hat. 3D letzt aber lieben Brüder/ Frewet euch/ seid volkomen/ tröstet euch/ habt einerley finn/ seid friedfam/ So wird Gott der liebe vnd des friedes mit euch sein. Gruffet euch vnternander mit dem heiligen Kus. Es gruffen euch alle Heiligen. Die gnade vnsers HERRN Jbesu Christi/ vnd die liebe Gottes/ vnd die ges meinschafft des Heiligen Geistes sey mit euch allen/ Amen. DJe II. an die Corinther. Gesand von Philippen in Macedonia/ durch Titum vnd Lucam. LII. IP all IIIIIII V. VI Vorrede 334 Denn es l en Finbe ut expre Sal ber las alien Durch bereid mit in get Laffer is fur Gort Denn ich mich auch enohrenbla mein Go gefändige Pnzucht/ di I. II. Borrede auff die Epistel B. Pauli/ an die Balater. Je Balater waren durch 5. Paulum zu demi rechten Christen glauben/ vnd ins Euangelium von dem Gesetz ge bracht. Aber nach seinem abschied kamen die falschen Apostel die der rechten Apo stel jünger waren/ vnd wandten die Galater widerumb/ das sie gleubten/ sie müsten durch des Gesetzes werck selig werden/ vnd theten fünde/ wo sie nicht des Gesetzes werck hielten/ Wie Act. rv.auch etliche zu Jerusalem hohe Leute furgaben. DJesen zu entgehen/ hebet S. Paulus sein Ampt hoch/ vnd wil sich nichts weniger gehalten haben/ denn ein ander Apoftel. Vnd rhümet allein von Gott seine lere vnd ampt/ Auff das er den rhum der falschen Apostel/ die sich mit der rechten Apostel werck vnd namen beholffen/ dempffte/ vnd spricht/ Es sey nicht recht/ wenns gleich ein Engel anders prediget/ oder er selbs/ Schweige denn/ wenn es der Apostel Jünger/ oder sie selbs anders lereten. III. IIII. DAs thut er im i. vnd if Cap. Vnd schleufft/ Das on verdienst/ on werck/ on Gesetz/ Sondern alicin durch Chriftum/ jederman mus gerecht werden. JMiij. vnd iiij. Cap. Beweret er das alles mit Schrifften/ Exempeln vnd Gleichnissen. Vnd zeiget/ wie das Gefch viel mehr sünde vnd verfluchung bringe/ denn gerechtigkeit/ welche allein aus gnaden von Gott verheissen/ durch Chriftum on Gesek efüllet/ vnd vns gegeben ist. JM v. vnd vj. Leret er die werck der Liebe/ die dem Glauben folgen sollen. dreier mund V. VI und sag is end be es nu in Andern alle intemal job nemlich Cro ter euch. D trafft Go mit im in b s.Ober af find. Ich bi feben werde eien Denn wen ons ab chen wir and fchreibe nach der mac Den hat Siet encha s mit euch ein balle Heilige ח א b b פט/ Darebe Die Epistel S. Pauli: An die Balater. L Kk tij B Pau Bibe/ wie er alle wort richtet wider die eigen Gerech tigkeit. Die Epistel Aulus ein Apostel: nicht von Menschen/ auch nicht durch Menschen/ sondern durch Jhesum Christ/ vnd Gott den Vater/ der in aufferwecket hat von den Todten/ vnd alle Brüder/ die bey jm sind. DEn Gemeinen in Galatia. Vnter Schrifft. i be ba Bbere AU be Gade sey mit euch/ vnd friede/ von Gott dem Vas schafft. ter/ vnd vnserm HERRN Jhefu Christ/ der sich selbs Grus. fur vnser Sünde gegeben hat/ das er vns errettet von dieser gegenwertigen argen welt/ Cach dem willen Gottes/ vnd vnsers Vaters/ welchem sey Ehre von ewigkeit zu ewigkeit/ Amen. Ich wundert/ das jr euch so bald abwenden laffet/ von dem der euch berus fen hat in die gnade Christi/ auff ein ander Euangelium/ so doch kein ana ders ist/ On das etliche sind/ die euch verwirren/ vnd wollen das Euange lium Chrifti verkeren. Aber so auch wir/ oder ein Engel vom Himel euch würde Euangelium predigen/ anders denn das wir euch geprediget haben/ der sey ver flucht. Wie wir jgt gesagt haben/ so sagen wir auch abermal/ So jemand euch Euangelium prediget/ anders denn das jr empfangen habt/ der sey verfluchet. Predige ich denn jgt Menschen oder Gott zu dienst: oder gedencke ich Tien fchen gefellig zu sein: Wenn ich den Menschen noch gefellig were/ so were ich Christus knecht nicht. ( Eine flunde) I Ch thue euch aber kund/ lieben Bruder/ das das Euangelium/ das von mir ges prediget ist nicht menschlich ist. Denn ich hab es von keinem Menschen empfan gen noch gelernet/ Sondern durch die offenbarung Jhefu Christi. Denn jr habt je wol gehört meinen wandel weiland im Judenthum/ wie ich vber die masse die Gemeine Gottes verfolgete vnd verstorete sie/ vnd nam zu im Judenthum/ vber viel meines gleichen/ in meinem Geschlecht/ vnd einert vber die masse vmb das veterliche Gesetz. fie dauchte vesach DA es aber Gotte wolgefiel/ der mich von meiner Mutterleibe hat ausge sondert/ vnd beruffen durch seine gnade/ das er seinen Son offenbaret in mir/ das ich in durchs Euangelium verkündigen solte vnter denheiden/ Also bald fur ich zu/ vnd besprach mich nicht darüber mit Fleisch vnd Blut/ kam auch nicht gen Jerufalem/ zu denen/ die vor mir Apostel waren/ Sondern zog hin in Arabi am/ vnd kam widerumb gen Damafcon. Darnach vber drey jar/ kam ich gen Je rufalem/ Petrum zu schawen/ vnd bleib funffzehen tage bey jm. Der andern Apo stel aber fabe ich keinen/ on Jacobum des HERRN bruder. Was ich euch aber schreibe/ sihe/ Gott weis/ ich liege nicht. Darnach kam ich in die lender Syria vnd Cilicia. Ich war aber vnbekand von angesichte den Christlichen gemeinen in Judea. Sie hatten aber alleine ges höret/ das/ der vns weiland verfolgete/ der prediget jtzt den glauben/ welchen et weiland verstörete/ Vnd preseten Gott vber mir. II Arnach vber vierzehen far/ zog ich abermal hinauff gen Jerufalem mit Barna. Barnaba/ vnd nam Titum auch mit mir. Jch 30g aber hinauff ausbas. einer offenbarung/ vnd besprach mich mit jnen vber dem Euange Titus. lio/ das ich predige vnter denheiden/ besonders aber mit denen/ die das ansehen hatten/ Zuff das ich nicht vergeblich lieff oder gelauff EXETS 2 3 0 re eri ba tr J Xom.3 Dudo glaubens fey ich be no leb m Ge vol euch Des tech find glau heib Sem DOB en hette. Aber es ward auch Titus nicht gezwungen/ sich zu beschneiten/ der mit Denn es dazumal mir war/ ob er wol ein Grieche war.Denn da etliche falsche Brüder sich mit eins sein/ den halsstar gedrungen/ vnd neben eingeschlichen waren/ zu verkundschaffen vnser Freiheit/ rigen zu weichen/ die wir haben in Chrifto Jhefu/ das sie vns gefangen nemen/ wichen wir densel das sie sich nicht bigen nicht eine stunde/ vnterthan zu sein/ Auff das die warheit des Euangelij bey euch bestünde. auffermed ey jin fub. Bott den der fich f Berrettet nfers Dat der euch ha doch kein das Eu mel euch mie en/ def o jemand ach fey verlube nicke ich es re/ so were i as von mitg en layern email Denn j er die maffe enthum/ vbe affe vmb da e bat ausg baret in m Alfo bald fr am auch mid bin in Arab ich gen Je andern Jo Bich euch abe ber vnbefa aber alleine ge en/ welde Serufalem er hinauf aus Dem Large mit benen d Rom.3 Bewei sung daswte allein durch den glauben gerecht werden. Gen.15 Gen.12 Fober gelauf fich out aims er fraberit wir benfel Stangel DO an die Balater. 33 ( Welcherley) Die zweiff Apostel mit Von denen aber/ die das ansehen hatten/ welcherley sie weiland gewesen find/ da ligt mir nichts an. Denn Gott achtet das ansehen der Menschen nicht falschen Apostel ich aber haben die/ so das ansehen hatten/ nicht anders gelerer. Gondern wi3ogen an das die derumb/ dasie sahen/ das mir vertrawet war das Euangelium an dies Dors Chrifto felbs ge baut/ gleich wie Petro das Euangelium an die Beschneitung( Denn der mit Pewandelt betten/ tro krefftig ist gewesen zum Apostelampt vnter die Beschneitung/ der ist mit mir denn Paulus gülauch krefftig gewesen vnter die Heiden) vnd erkandten die gnade/ die mir gege, ten. Das widerles ben war/ Jacobus vnd Cephas vnd Johannes/ die fur Seulen angesehen was spricht Es lige ren/ gaben sie mir vnd Barnaba die rechte hand/ vnd worden mit vns eins/ Das daran nicht/ wie wir vnter die Heiden/ sie aber vnter die Beschneitung predigten/ Allein das wir ich sie seien Es ist der Armen gedechten/ Welches ich auch vleissig bin gewesen zu thun. darumb sie mehr get S.Paulus/ vi gros oder herrim Euangelio ein Prediger wie der ander/ 1.Cor.z b Daber Petrus gen Antiochian kam/ weberſfund ich mynter augen/ denn es do that we get haut darumb das war klage vber in komen. Denn zuuor cheerliche von Jacobo kamen/ ass er den heiffer er VorInit den Heiden. Da sie aber kamen/ entzoch er sich/ vnd sondert sich/ darumb das sie nicht beschmus er die von der Beschneitung furchte/ Vnd heuchelten mit jm die andern Juden/ tensind. also/ das auch Barnabas verfüret ward/ mit jnen zu heucheln. Aber da ich sabe/ das sie nicht richtig wandelten/ nach der warheit des Euangelij/ fprach ich zu Pe tro fur allen öffentlich/ So ou/ der du ein Jude bist/ Heidnisch lebest/ vnd nicht Jüdisch/ Warumb zwingestu denn die Heiden Jüdisch zu leben: WJewol wir von natur Juden/ vnd nicht Sünder aus den Heiden sind/ Die Hcubts Doch weil wir wissen/ das der Mensch durch des Gesetzes werck nicht gerecht wird/ lere dieser Epr sondern durch den glauben an Shesum Chrift/ So gleuben wir auch an Christum The finn/ auff das wir gerecht werden durch den glauben an Christum/ vnd nicht durch des Gesetzes werck. Denn durch des Gesetzes werck wird kein Fleisch gerecht. feln. C Wer durch werd SOlten wir aber/ die da suchen durch Christum gerecht zu werden/ auch foch selbs finder erfunden werden/ so were Chriftus eine Sündendiener. Das( Sündendiener) fey ferne. Wenn ich aber das/ so ich zubrochen habe/ widerumb bawe/ so mache wit from werden/ ich mich selbs zu einem vbertretter.Jch bin aber durchs Gesetzdem gesetz gestors der that eben als ben/ auff das ich Gotte lebe/ ich bin mit Chrifto gecreuziget. Jch lebe aber/ doch stus durch seinen nu nicht ich/ sondern Christus lebet in mit. Denn was ich jgt lebe im Fleisch/ dasdienst/ ampt/ pre lebe ich in dem glauben des sons Gottes/ der mich geliebet hat/ vnd sich selbs funt aller erst zu Süns mich dargegeben. Jch werffe nicht weg die gnade Gottes. Denn so durch das der/ die durchs ge Gesch die gerechtigkeit komet/ fo ist Chriftus vergeblich gestorben. IIL macht vns Chri digen vnd leiden ferze müssen from werden/ Dasist/ Christum verleng net/ gecrensiger/ verlestert/ vnd die sünde widerbawet die zuuor durchs glaubens predigt abgethan war. ( Dem Gesetz) bendig gesetz ist/ find wir Jr vnuerstendigen Galater/ wer hat euch bezaubert/ das ir der war heit nicht gehorchet: Welchen Christus Jbesus fur die augen geurch den glaube malet war/ vnd jgt vnter euch gecreuzziget ist. Das wil ich allein der ein geistlich le= von euch lernen. Habt je den Geist empfangen/ durch des Gesetzes and den Ge werck/ oder durch die Predigt vom glauben: Seid jr so vnuer ses des buchsta stendig Im Geist habt it angefangen/ wolt jrs denn nu im fleisch das wir im Buch volenden: Habt jr denn so viel vmb sonst erlidden ists anders vmb sonst. Der mehr schuldig euch nu den Geist reichet/ vnd thut solche Thatten vnter euch/ thut ers durch des Gesetzes werck oder durch die Predigt vom glauben: Gleich wie Abraham hat Gott gegleubet/ vnd es ist im gerechnet zur ge rechtigkeit/ So erkennet jr ja nu/ das/ die des glaubens find/ das sind Abrahams Finder. DJe Schrifft aber hat es zuuor ersehen/ das Gott die Heiden durch den glauben gerecht macht/ Darumb verkündiget sie dem Abraham/ Jndir sollen alle Heiden gesegenet werden. Also werden nu/ die des glaubens find/ gefegenet mit bem gleubigen Abraham. Denn die mit des Gesegs wercken vmbgehen/ die sind Puter bens gestorben/ find.Rom.7. ( Was sol) Gott hatAbraham des Erbe/ das ist/ GeDie Epistel vnter dem Fluch. Denn es stehet geschrieben/ Verflucht seh sederman/ der nicht Dent.z7 bleibt in alle dem/ das geschrieben stehet in dem buch des Gesches/ das ers thue. Das aber durchs Gesetz niemand gerecht wird fur Gott/ ist offenbar/ Denn der Gez rechte wird seines glaubens leben. Das Gesetz aber ist nicht des glaubens/ Son Leuit.18. dern der Mensch der es thut/ wird dadurch leben. Chriftus aber hat vns erlöset von dem fluch des Geseges/ da er ward ein fluch fur Vns( Denn es stehet ge schrieben/ Derflucht ist jederman der am holtz henget) Auff das der segen Abrat, 21, he vnter die Heiden keme/ in Chrifto Jhesu/ vnd wir also den verheissen Geist em, pfiengen/ durch den Glauben. Jeben Brüder/ Jch wil nach menschlicher weise reden. Derachtet man bres doch eines Menschen Testament nicht( wenn es befestiget ist) vnd thut auch nichts dazu. Bu ist je die verheissung Abrahe vnd seinem Samen zugesagt. Er spricht nicht/ durch die samen/ als durch viele/ sondern als durch Einen/ Durch Gen.z'z deinen Samen/ welcher ist Christus. Jch sage aber dauon/ Das Testament/ das von Gott zuuor bestetiget ist auff Chriftum/ wird nicht auffgehaben/ das die Verheiffung solte durchs Gesetz auffhoren/ welches gegeben ist vber vierhundert Rom.4. vnd dreissig jar hernach. Denn so das Erbe durch das Gesetz erworben würde! so würde es nicht durch Verheissung gegeben/ Gott aber hats Abraham durch verheissung frey geschenckt. W 2s a fel denn das Gesetz: Es ist dazu komen vmb der Sünde willen/ Bis der Samen keme/ dem die Verheissung geschehen ist/ vnd ist gestellet von rechtigkeit vnd den Engeln/ durch die hand des Mitlers. Ein mitler aber ist nicht eines eini ewiges Leben aus gnade zugesagt/ gen mitler/ Gott aber ist einig. was hilfft denn das Gesetz AntWJe ist denn das Gesetz wider Gottes verheiffen: Das sey ferne. Wenn wort. Das Gesetz aber ein Gesetz gegeben were/ das da kundte lebendig machen/ so kemedie Ge mehret vnd offens rechtigkeit warhafftig aus dem Geseze. Aber die Schrifft hat es alles beschlof Romas es viel foddert/ sen vnter die Sünde/ Auff das die Verheissung keme durch den glauben an The mögen. Vnd offen sum Chriftum/ gegeben denen/ die da gleuben. baret die fünde/ so das wir nicht ver baret sie darumb/ das Gott aus gna Ehe denn aber der glaube kam/ worden wir vnter dem Gesez verwaret das wir erkennen/ vnd verschlossen/ auff den glauben/ der da folt offenbart werden. Also ist das ge den gerecht ma setz vnser Zuchtmeister gewesen auff Chriftum/ das wir durch den glauben ge che/ wenn das Ge recht wurden. Tu aber der glaube komen ist/ sind wir nicht mehr vnter dem sez allein gnug were from su ma- Zuchtmeister. Denn je seid alle Gottes kinder durch den glauben an Christo Ther wir der verheissen su. Denn wie viel ewer getaufft find/ die haben Chriftum angezogen. Sie ist kein Jude noch Grieche/ hie ist kein knecht noch freier/ hie ist kein an noch Weib/ 2itlers) Mofi Denn jr seid allzumal einer in Chrifto Thesu. Seid jr aber Christi/ so seid jr ja welcher mittler Abrahams samen/ vnd nach der verheissung Erben. chen/ was durffte gnade. b zwischen Gott vnd dem Volck war. Es hette aber kei nes Mitlers bes durfft/ so das vold hette dasGe fen hören mögen/ Erod.20 vnd Deut.5.So sie es nu nicht hören mo gea/ Wie mag sie das Gesetz from mache: Gott aber IIII Ch sage aber/ Solange der Erbe ein Kind ist/ so ift vnter im vnd ei nem knechte kein vnterscheid/ ob er wol ein Herr ist aller guter/ sondern er ist vnter den Fürmünden vnd Pflegern/ bis auff die bestimpte zeit vom Vater. Also auch wir/ da wir Kinder waren/ waren wir gefangen vnter den eufserlichen Sagungen. Da aber die zeit erfüllet ward/ sandte Gott seinen Son/ geborn von einem ist einig/ das ist/ Weibe/ vnd vnter das Gesetz gethan/ Auff das er die/ so vnter dem Gesetz was bat feines gleichen rent/ erlösete/ Das wir die Kindschafft empfiengen. Weil je denn Kinder seid/ hat nicht/ Darumb on Gott gefand den geist seines Sons in ewre hergen/ der schreiet/ Abba/ lieber Var jm zu handeln ist/ ter. Also ist nu hie kein knecht mehr/ sondern eitel Kinder/ Sinds aber Kinder/ als auch Siob so finds auch erben Gottes/ durch Chriftum. Er ist alleine/ vnd Mittler nicht mit sagt. 6.16.21 und An e L bel nich mid Zeu vnt beit ma DAS ftus mein Ma fleif wor Si čina. Aco Tom.9 54 ter bier .9 me meb Jas den Sd erbe Find vnd der G fchner Rom.3 tig ift Sold verfan Det nic tragen prebig auffge vnd Aber zu der zeit/ da jr Gott nicht erkandtet/ dienet jr benen/ die von na tur nicht Götter sind. Nu jr aber Gott erkand habt( ja viel mehr von Gott ers kand seid) wie wendet jr euch denn vmb/ wider zu den schwachen vnd durfftigen Sagungen/ welchen je von newes an dienen wolt: Jr haltet tage vnd monden/ 醬 Der bens/ Son at the edi es fiber ge Ten Geffen rachtet m 16 that a zugefagt Einen Da tament d aben/ bas d viethunber orben mite Draben durch De willen geftellet cht eines ein ferme. W Femedie Ge alles bef uben an Th 5 verware or unter den Gen.16.21 Agar. Sina. Jefa.54. Rom.9 ifbas go glauben ge Gen.zx Chrifto The 1. He offe n noch Wal ter im end t ft aller guit bis auff t timber waren gen. Daar orn portem m Gely w Under fed bar Aba lieber Day aber Kabel Sie war has Tom Our ers buifitigen mb monben an die Salater. vnd Feste vnd Jarzeit/ Ich fürchte ewer/ das ich nicht vieleicht vmb sonst habe an euch geerbeitet. Seid doch wie ich/ denn ich bin wie jr. L Jeben Bruder( Ich bitte euch) jr habt mir kein leid gethan. Denn je wisset/ das ich euch in schwacheit nach dem fleisch/ das Euangelium geprediget has be/ zum ersten mal/ vnd meine anfechtungen/ die ich leide nach dem fleisch/ habt je nicht verachtet noch verschmehet/ Sondern als einen Engel Gottes namet je mich auff/ ja als Christum Jhesum. Wie waret jr dazumal fo felig: Jch bin ewer Zenge/ das/ wenn es müglich gewesen were/ jr hettet ewre augen ausgeriffen/ vnd mir gegeben. Bin ich denn also ewer Feind worden/ das ich euch die wars heit furhalte SJe einern vmb euch nicht fein/ Sondern sie wollen euch von mir abfellig machen/ das jr vmb sie solt eiuern. Eiuern ist gut/ wenns jmerdar geschiet vmb das Gute/ vnd nicht allein wenn ich gegenwertig bey euch bin. Eine lieben Kinder/ welche ich abermal mit engsten gebere/ bis das Chri ftus in euch eine geftalt gewinne. Ich wolt aber/ das ich jgt bey euch were/ vnd meine stimme wandeln kundte/ Denn ich bin jere an euch. Aget mir/ die je vnter dem Gesetz sein wolt/ habt it das Gesetz nicht gehöret: Denn es stehet geschrieben/ das Abraham zween Sone harte/ einen von der Magd/ den andern von der Freien. Aber der von der Magd war/ ist nach dem fleisch geboren/ Der aber von der Freien/ ist durch die Verheissung geboren. Die wort bedeuten etwas. Denn das sind die zwey Testament/ eins von dem berg Sina/ das zur knechtschafft gebirt/ welches ist die Agar. Denn Agar heisset in Arabia der berg Sina/ vnd langet bis gen Jerufalem/ das zu dieser zeit ist/ vnd ist dienstbar mit seinen kindern. Aber das Jerufalem das droben ist/ das ist die Freie/ die ist vnser aller mut ter. Denn es stehet geschrieben/ Sey frölich du Vnfruchtbare/ die du nicht ge bierest/ vnd brich erfur vnd ruffe/ die du nicht schwanger bist/ Denn die Einsa me hat viel mehr kinder/ denn die den Man hat. Wir aber/ lieben Bruder/ sind Isaac nach/ der verheissunge Kinder. Aber gleich wie zu der zeit/ der nach dem fleisch geboren war/ verfolgete den/ der nach dem Geist geboren war/ Also gehet es jgt auch. Aber was spricht die Schrifft: Stos die mago hinaus mit jrem Son/ Denn der Mago son sol nicht erben mit dem son der Freien. So find wir nu/ lieben Bruder/ nicht der Magd kinder/ sondern der Freien. Vx 336 ( Schuldig) bestehet nu in der Freiheit/ damit vns Christus befreiet hat/ vnd las fset euch nicht widerumb in das knechtische Joch fangen. Sibe/ ich Paulus sage euch/ wojr euch beschneiten laffet/ So ist euch Chris tus kein nug. Jch zeuge aber einem jederman der sich beschneiten leffet/ das er noch das ganze Gesetzeschuldig ist zuthun. Jr habt Christum verloren/ die jr durch das Gesetz gerecht werden wolt/ Penn on glauben vnd seid von der Gnade gefallen. Wir aber warten im Geist/ durch den glauben/ On bergen reinig. der Gerechtigkeit/ der man hoffen mus. Denn in Chrifto Jhesu gilt weder Be, keit ist kein werd schneitung noch Dorhaut etwas/ Sondern der glaube/ der durch die Liebe the tig ist. JR lieffet fein/ wer hat euch auffgehalten/ der warheit nicht zugehorchen: Solch vberreden ist nicht von dem/ der euch beruffen hat. Ein wenig sawrteig versawret den gangen teig. Jch verfebe mich zu euch in dem HERR jr wer det nichts anders gesinnet sein. Wer euch aber jrre machet/ der wird sein vrteil tragen/ er fey wer er wolle. Jch aber/ lieben Brüder/ so ich die Beschneitung noch predige/ warumb leide ich denn verfolgung: So hette das ergernis des Creugs auffgehöret. Wolte Gott/ das sie auch ausgerottet wurden/ die euch verstören. JR ist kein herz rein/ recht vnd rein. ( Raum gebet) Die Epistel an die Salater. Raber/ licben Brüder/ seid zur Freiheit beruffen/ allein schet zu/ das jr durch die Freiheit dem fleisch nicht a raum gebet/ sondern durch die liebe diene eis ner dem andern. Denn alle Gesetz werden in einem wort erfüllet/ in dem/ Steweil der glans Liebe deinen Wehesten als dich selbs. So je euch aber vnternander beiffet vnd wollen wir nichts freffet/ so sehet zu/ das jr nicht vnternander verzeret werdet. Das thun die jeni gen dieda sagen/ be alles thut/ fo gutes thun/ vnd auff den glauben vns verlassen. Ich sage aber/ wandelt im Geist/ so werdet jr die liste des fleischs nicht voln bringen. Denn das Fleisch gelüftet wider den Geist/ vnd den Geist wider das Fleisch. Dieselbige find wider einander/ das jr nicht thut was jr wollet. Regieret Des flei euch aber der Geist/ so seid jr nicht vnter dem Gesetze. Offenbar sind aber diesches werd. werck des fleisches/ als da find Ehebruch/ hurerey/ vnreinigkeit/ vnzucht/ abgot terey/ zeuberey/ feindschafft/ hadder/ neid/ zorn/ zanck/ zwietracht/ rotten/ bass/ mord/ sauffen/ freffen vnd dergleichen/ Don welchen ich euch hab zuuor gesagt/ vnd sage noch zuuor/ Das die solches thun/ werden das reich Gottes nicht erben. Die frucht aber des Geistes ist/ Liebe/ freude/ friede/ gedult/ freundligkeit/ gütig, Des gefi keit/ glaube/ fanfftmut/ keuscheit/ Wider solche ist das Gesetz nicht. Welche aberftes frucht. Christum angehören/ die creuzigen je fleisch fampt den lusten vnd begirden. VI O wir im Geist leben/ so lasset vns auch im Geist wandeln. Lasset vns nicht eiteler Ehre geizig sein/ vnternander zu entrusten vnd zu haffen. Lieben Bruder/ So ein Mensch etwa von einem feil vber eilet wurde/ So helfft jm wider zu recht/ mit fanfftmütigem geist/ die je geistlich seid/ Vnd sibe auff dich selbs/ das du nicht auch ver suchet werdest. Liner trage des andern last/ so werdet jr das gesetz Christi erfüllen. So aber sich jemand lefst duncken/ er sey etwas/ fo er doch nichts ist/ der betreuget sich selbs. Ein jglicher aber prüfe sein selbs werck/ vnd als denn wird er an im selber chum haben/ vnd nicht an einem andern. Denn ein jglicher andern) Salsche wird seine last tragen. b richt an einem Lerer suchen nicht wie sie from wer den/ sondern das bey andern habe/ D Ær aber unterrichtet wird mit dem Wort/ der teile mit allerley guts/ dem/ Et der in vnterrichtet. Jeret euch nicht/ Gott lefft sich nicht spotten. Denn was fie nur viel rhum der Mensch feet/ das wird er erndten. Wer auff sein fleisch seer/ der wird von vnd stehet ir ding dem fleisch das verderben erndten/ Wer aber auff den Geist seet/ der wird von allein auff fremb- dem Geist das ewige Leben erndten. Laffet vns aber guts thun/ vnd nicht müde hang/ denn sie werden/ Denn zu seiner zeit werden wir auch erndten on auffhören.Als wir denn find ehrgirig vnd nicht rechtshofen nu zeit haben/ so laffet vns gutes thun/ an jederman/ allermeist aber an des glaus bens Genossen. den zufal vnd an* S het/ mit wie vielen worten hab ich euch geschrieben mit eigener hand. Die sich wollen angeneme machen nach dem fleisch/ die zwingen euch zu be schneiten/ allein das sie nicht mit dem creuzzChrifti verfolget werden.Denn auch sie selbs/ die sich beschneiten lassen/ halten das Geseg nicht/ sondern sie wol len/ das je euch beschneiten lasset/ auff das sie sich von ewrem Fleisch chumen mügen. ES sey aber ferne von mir/ rhumen/ denn allein von dem creutz vnsers HERRN Jhesu Christi/ durch welchen mir die Welt gecreuziget ist/ vnd ich Regel) Diese Re. der Welt. Denn in Christo Jhesu gilt weder Beschneitung noch Vorhaut et enschenlere son was/ sondern eine newe Creatur. Vnd wie viel nach dieser Regel einher gehen/ dern das Euange vber die fey friede vnd barmherzigkeit/ vnd vber den Israel Gottes. Hinfort be in Chrifto. Vnd mache mir niemand weiter mühe/ Denn ich trage die malzeichen des HERRIT gel ist nicht der lium vnd derglau die Malzeichen Thesu an meinem Leibe. find nicht die Tar ben an Christus leib/ fondern aller ley letden/ das wir am leibe vmbChri ftus willen trage Die gnade vnsers HERRN Jbesu Christi sey mit ewrem geist/ lieben Bruder/ Amen. An die Galater/ gesand von Rom. Vorrede an ein haben mit ge gen. Seg burd vnstr Selbs herrli ten. bung ren ift heimn burch Samen auch a find nacht die wi D Euang gelt wo onfers herrlig D 34 DANC as it bad be bla et/ inbo beiffer nicht rol llergie ind aber sucht ab not ge nicht ab gteit ging Welche sh Degird emfelbe mütigen ge ht auch vo tje das gele doch nich and als bu ein fglide uts/ bem Danck Denn me fagung. t wird zw er wird w nicht mi Als wir den ian des clos gener hard enchau be Berben. Das bern few the creus vefs Dochar inher geben Borrede auff die Epistel ES S.Pauli/ an die Epheser. A diefer Epiftel leret B. Paulus auffs erft/ was das Euangelium sey/ wie es allein von Gott in ewigkeit versehen/ vnd durch Christum verdienet vnd ausgegangen ist/ Das alle/ die dran gleuben/ gerecht/ frum/ lebendig/ felig/ vnd vom Gesek/ Sünden vnd Tod frey werden/ Das thut er durch die drey ersten Capitel. Darnach leret er meiden die Nebenlere vnd Menschen gebot/ Auff das wir an einem Heubt bleiben/ gewis/ rechtschaffen vnd völlig werden in Christo allein/ an welchem wirs gar haben/ das wir ausser im nichts dürffen. Das thut er im iiij. Capitel. Fort an leret er den Glauben vben vnd beweisen mit guten wercken/ vnd fünde meiden. Vnd mit geistlichen Woffen streiten wider den Teufel/ damit wir durchs creuk in Hoffnung bestehen müs gen. Die Epistel S. Pauli andie Epheser. I Aulus ein Apostel Thesu Christi/ durch den willen Gottes. 337 A Vnter ein Heubt) Es ist vber die maffe jemerlich zu sehen/ das das gang menschlich Geschlecht also sis riffen ist/ auch dies fer teil/ welcher Gottes volck ge nennet wird. Ond ift fur auge leider einander hanger/ Sondern es ist der DEn Heiligen zu Epheso/ vnd gleubigen an Christo das sehr weng an Thesis. Gade sey mit euch vnd Friede/ von Gott vnserm groffer teil manVater/ vnd dem HERRN Jhefu Christo. cherley zerstrewet in mancherley on. Vnd ist im an geriffen von Gott/ Elobet fey Gott vnd der vater vnsers HERRN Jhesu Secten vnd opini Christi/ der vns gesegnet hat mit allerley geistlichem fang das mensch Segen/ in himlischen gutern/ durch Chriftum. Wie er vns denn erwelet hat lich geschlecht abs durch denselbigen ehe der Welt grund gelegt war/ das wir solten sein heilig vnd vn vnter sich bald vnstrefflich fur jm in der liebe. Vnd hat vns verordnet zur Bindschafft gegen im wie auch die En selbs/ durch Jhesum Christ/ nach dem wolgefallen feines willens/ zu lob feiner gel getrennet find herrlichen Gnade/ durch welche er vns hat angenem gemacht in dem Gelieb' hat diesen einigen tea. serstrewet wordě/ worde. Aber Gott Heiland/ seinen Bon zum Heubt menschlich Ge. fur vnd fur in die. ALT welchem wir haben die erlösung durch sein Blut/ nemlich/ die verge verordnet/ der bung der sünde/ nach dem reichthum seinerGnade/ welche vns reichlich widerfa, bringet das arm ren ist/ durch allerley weisheit vnd klugkeit/ Vnd hat vns wissen lassen das Geschlechtwiderumb heimnis seines willens/ nach seinem wolgefallen/ vnd hat dasselbige erfür bracht susamen vnd wil burchin/ das er geprediget wurde/ da die zeit erfüllet war/ Auff das alle ding zu sem leben im seine samen( a vnter ein Heubt) verfaffet würden/ in Chrifto/ beide das im Himel vnd Riechen verſamle auch auff Erden ist/ durch in selbs. Durch welchen wir auch zum Erbteil komen die ganze Birche sind/ die wir zuuor verordnet sind/ nach dem fursatz/ des/ der alle ding wircket/ gel in ewigkeit ein nach dem rat seines willens/ Auff das wir etwas seien zu lob feiner Herrligkeit/ Regiment haben/ die wir zuuor auff Chrifto hoffen. vnd erhalte/ Das vnd die feligenEn vnd zugleich Gott erkennen vnd pret vns diese wort DVrch welchen auch jr gehöret habt das Wort der warheit/ nemlich/ bassen/ Vnd trösten Euangelium von ewer seligkeit/ Durch welchen je auch/ dajr gleubetet/ versies.Pault/ das wir gelt worden seid mit dem heiligen Geist der verheiffung/ welcher ist das pfand nicht versagen sol vnsers Erbes/ zu vnser erlösung/ das wir sein Eigenthum würden/ zu lob seiner ffe zerstrewungen Herrligkeit. len/ ob gleich groauff erden fur au gen sind/ Denn beyfame Arumb auch ich/ nach dem ich gehöret hab von dem glauben bey euch/ an ben dieses heubt wird HERRN Jhesum/ vnd von ewer lieb zu allen Heiligen/ höre ich nicht auffgleichwol en zu dancken fur euch/ vnd gedencke ewer in meinem gebet/ Das der Gott vnsers allezeit behalten. ΣΙ HERRN Die Epistel HERRN Jhesu Christi/ der Vater der Herrligkeit/ gebe euch den Geist der weisheit vnd der offenbarung/ zu feines selbs erkentnis/ Vnd erleuchtete augen ewers verstentnis/ bas jr erkennen muget/ welche da sey die hoffnung ewers Be ruffs/ vnd welcher sey der reichthum seines herrlichen Erbes an seinen Heiligen/ Vnd welche da sey die vberschwengliche gröffe feiner Krafft an vns/ die wir gleuben nach der wirckung seiner mechtigen stercke/ welche er gewircket hat in Christo/ da er in von den todten aufferweckt hat/ vnd gesetzt zu seiner Rechten/ im imel/ vber alle Fürstenthum/ Gewalt/ Macht/ Herrschafft/ vnd alles was genant mag werden/ nicht allein in dieser Welt/ sondern auch in der zukünffti gen. Vnd hat alle ding vnter seine füffe gethan/ vnd hat in gesezt zum Heubt der ( Ober alles) Chri Gemeine a vber alles/ welche da ist sein Leib/ nemlich die fülle/ des der alles in al ftus ist ein solch len erfüllet. # Heubt der Gemet ne/ das er gleichwol vber alles ein HERR ist/ vber Teufel/ welt etc. b Erfüllet) Chriftus ift vnd wircket al: le werck in allen Creaturen Dar rumb ist sein alle Creatur vol. Also ist auch seine geII No auch euch/ dair tod waret/ durch vbertrettung vnd fünde/ in welche en jr weiland gewandelt habt/ nach dem lauff dieser welt/ vnd nach dem Fürsten/ der in der lufft herrschet/ nemlich/ nach dem Geist/ der zu dieser zeit sein werck hat in den Kindern des vnglaubens/ vnter welchem wir auch alle weiland vnsern wandel gehabt haben/ in den Lüsten vnsers fleisches/ vnd thaten den willen des fleischs/ vnd das sie sampt im der vernunfft/ vnd waren auch Kinder des zorns von natur/ gleich wie auch die meine Christen. heit seine fülle/ ein ganzer Leib andern. vnd volliger hau #feyt. C Das Gesetz) Das ABer Gott/ der da reich ist von barmherzigkeit/ durch seine grosse Liebe/ damit er vns geliebet hat/ da wir tod waren in den sünden/ hat er vns sampt Christo lebendig gemacht( Denn aus gnade seid je felig worden) vnd hat vns fampt jm aufferweckt/ vnd fampt jm in das himlische wesen gesetzt/ in Christo Jhesu/ Auff das er erzeigete in den zukünfftigen zeiten den vberschwenglichen Reichthum seiner gnade/ durch seine gute vber vns in Chrifto Jhefu. Denn aus gnade seid ir selig worden/ durch den glauben/ vnd dasselbige nicht aus euch/ Gottes gabe ist es nicht aus den wercken/ auff das sich nicht seinand rhume. Denn wir sind fein werck/ geschaffen in Christo Jhesu/ zu guten wercken/ zu welchen Gott vns zuuor bereitet hat/ das wir darinnen wandeln sollen. Arumb gedencket dran/ das jr/ die je weiland nach dem fleisch beiden gewes sen seid/ vnd die Vorhaut genennnet wordet/ von denen/ die genennet sind die Beschneitung nach dem fleisch/ die mit der hand geschiet/ Das je zu derselbi gen zeit waret on Christo/ frembde vnd auffer der bürgerschafft Israel/ vnd frembde von den Testamenten der verheissung/ Daher je keine hoffnung hattet/ vnd waret on Gott in der welt.u aber/ die jr in Christo Jhesu seid/ vnd weiland ferne gewesen/ seid nu nahe worden/ durch das Blut Chrifti. DEnn er ist vnser Friede/ der aus beiden eines hat gemacht/ vnd hat abge wie die brochen den Zaun der da zwiffchen war/ in dem/ das er durch sein Fleisch/ weg verfinung nam die feindschafft/ nemlich/ cdas Gesetz/ so in geboten gestellet war/ Auff das geschehen. Gesetz war die er aus zweien einen newen Menschen in jm felber schaffete/ vnd Friede machete/ schen Heiden vnd vnd das er Beide versünete mit Gott in einem Leibe/ durch das Creutz/ Vnd hat Juden/ Denn da die feindschafft getödtet/ durch sich selbs. Vnd ist komen/ hat verkündiget im Jüden besser seur. Euangelio den friede/ euch die jr ferne waret/ vnd denen/ die nahe waren/ Denn u aber on Gefes durch jn haben wir den zugang alle beide/ in einem Geiste/ zum Vater. Feindschafft zwi Durd) wolten die allzumal durch Christum den Geist haben/ hat Ecksteins SO seid jr nu nicht mehr Geste vnd frembdlinge/ sondern Bürger Chris solche feindschafft mit den Heiligen/ vnd Gottes hausgenossen/ erbawet auff den grund der ftus der ein ende/ vnd ist Apostel vnd Propheten/ da Jhesus Christus der Eckstein ist/ auff welchen/ giner wie der an der gange Baw in einander gefüget/ wechst/ zu einem heiligen Tempel/ in dem HERRN HE tes t zeite Pro eing um/ nach bich leuch Wel sum ten dem 51 dur D Fnie vber gebe Geiß beni Auf lieb diel viel tese verst Die in Boma ng sa ga be/ et durch gabe Gefen aber a Den Geff datert ought mengelig Ons bien einer Re nd alles der zubi um Gebr Der alles in funded welt nad Dem Gelber Laubenste abt haben eflas ch wie auch di groffe Lich er pns ar vnd bat t/ in Ch hwingliche Denn au uch Gott enn wir i Chri Gottlieb Berben ge enenner for 30 defe nung batte ond weiland nb hat ab Fletch be made Dropat Finoget in warm Dw ern Biger grand be of welden haben. Verma nung zu gus tem werck. Pfal.68. an die Epheser. HERRW/ auff welchen auch je mit erbawet werdet/ zu einer behausung Got tes im Geist. III 338 A men) Die Engel wol vol Gottes Erhalben ich Paulus der gefangener Chrifti Jhefu/ fur cuch Heiden/ nach dem je gehöret habt von dem Ampt der gnade Gottes/ die mir an euch gegeben ist/ das mir ist kund worden dieses Geheims nis/ durch offenbarung/ wie ich droben auffs kürzest geschrieben( Den Fürstenthä babe/ Daranje/ fo jrs lefet/ mercken kund meinen verstand an demim stmel/ ob fie geheimnis Christi/ welchs nicht kund gethan ist/ in den vorigen ind/ so erfaren fie zeiten den Menschen kindern/ als es nu offenbart ist seinen heiligen Aposteln vnd doch teglich an der Propheten/ durch den Geist/ nemlich/ Das die Heiden miterben feien/ vnd mit Christenheit newe eingeleibet vnd mitgenossen seiner verheissung in Christo/ durch das Euangeli, ben/ die Gott teg um/ des ich ein Diener worden bin/ nach der gabe aus der gnade Gottes die mir auch Chriftus nach seiner mechtigen krafft gegeben ist. gnaden vnd Gas lich ausgibt. Wie Luc.15.spricht/ Das sich die En buffe thut. ( Kinder) Es sind Mir dem aller geringsten vnter allen Heiligen/ ist gegeben diese gnade vnter gel frewen vber dicheiden zu verkündigen den vnausforschlichen reichthum Chrifti/ vnd zu er, einen Sünder der leuchten jederman/ welche da sey die gemeinschafft des Geheimnis/ das von der b Welt her in Gott verborgen gewesen ist/ der alle ding geschaffen hat durch Jhes auch alle Engel/ al fum Christ/ Auff das jgt kund würde a den Fürstenthümen vnd Herrschaff, le Christen/ ja ten in dem imel/ an der Gemeine/ die manchfeltige weisheit Gottes/ nach fchen Finder/ Get dem fursatz von der Welt her/ welche er beweiset hat in Christo Jhesut vnserm tes kunder/ Denn er HERR/ Durch welchen wir haben freidigkeit vnd zugang in aller zuuersicht hat. durch den glauben an jn. auch aller Menfie alle geschaffen Die breite) Die schaffen sey/ Derfo breit/ lang/ tieff/ Arumb bitte ich/ das jr nicht müde werdet vmb meiner trübsaln willen/ die liebe beweiser das ich für euch leide/ welche euch eine Ehre sind. Derhalben beuge ich meine der Glaube rechtknie/ gegen dem Vater vnsers HERRN Jhefu Christi/ der der rechte Vater ist selbige begreiffet/ vber alles was dab Kinder heiffet/ im imel vnd auff Erden/ Das er euch krafft, Denn das nichts gebe/ nach dem Reichthum seiner Herrligkeit/ starck zu werden durch seinen hoch sey, daChris Geist/ an dem inwendigen Menschen/ vnd Christum zu wonen durch den glaufus nicht macht ben in ewren bergen/ vnd durch die liebe eingewurzelt vnd gegründet werden/ kündte/ Vnd Auff das je begreiffen möget mit allen heiligen/ welches da fey die breite/ vnd weder für sünde/ die lenge/ vnd die Tieffe/ vnd die höhe/ Auch erkennen das Chriftum liebhaben/ tod noch belle/ es viel besser ist/ denn alles wiffen/ Aluff das jr erfüllet werdet mit allerley Got tieff etc. wie tes e fülle. habe vnd helffen fürcht sich nicht/ fey breit/ lang/ Pfal.139 auch fagt Quo ibo à fpiritu DEm aber/ der vberschwenglich thun kan/ vber alles/ das wir bitten oder to. verstehen/ nach der Krafft/ die da in vns wircket/ dem sey ehre in der Gemeine/ die in Christo Jhesu ist/ zu aller zeit/ von ewigkeit zu ewigkeit/ Amen. IIIL Q ( Lieb haben) Viel ein grösser ding ifts Christum lieb haben/ denn viel predigen können/ 1.Cor.8. Wiffen blehet auff/ lieben beffert/ Jtem/ So bet/ der ist von m e Dermane nu euch ich gefangener in dem HERRN/ das jr wandelt/ jemand Gottlie wie sichs geburt ewrem Beruff/ darinnen je beruffen seid/ mit aller errand/ Joh. 21. demut vnd fanfftmut/ mit gedult/ Dnd vertraget einer den andern Petre amas me? cte in der Liebe/ Vnd seid vleissig zu halten die einigkeit im geift/ durchGottes fulle) Das das band des friedes. Ein Leib/ vnd ein Geist/ wie je auch beruffen Gott alleine in euch regiere vnd feid/ auff einerley Hoffnung ewers beruffs. Ein HERR/ ein Glauwirke/ vndjr seis be/ eine Tauffe/ ein Gott vnd Vater( vnser) aller/ der da ist vber euch alle/ vnd vol seid. durch euch allen/ vnd in euch allen. f ( Das gefengnts) tod/ vnd Gewis Enemiglichen aber vnter vns ist gegeben die gnade/ nach dem mass der das ist/ die hunde/ gabe Chrifti. Darumbspricht er/ Er ist auffgefaren in die Höhe/ vnd hat dassen das sie vns Gefengnis gefangen gefüret/ Vnd hat den Menschen Gaben gegeben. Das erhalten mögen. aber auffgefaren ist/ was ists denn das er zuuor ist hinunter gefaren in die vn ΣΙ 4 tersten nicht fahen noch ( Alles erfüllet) Das er alles in alvnd on in nichts ge ie Epistel Die versten örter der Erden. Der hinunter gefaren ist/ das ist derselbige/ der auffger fareit ist vber alle imel/ auff das er alles erfüllet. Dd er hat etliche zu Apostel gesetzt/ etliche aber zu Propheten/ Etliche zu len dingen wircke Euangeliften/ etliche zu Hirten vnd Lerer/ das die Heiligen bzugericht werden than/ geredt noch zum werck des Ampts/ dadurch der leib Chrifti erbawet werde/ Bis das wir al gedacht werde. le hinan komen/ zu einerley glauben vnd erkentnis des Sons Gottes/ vnd ein ( Sugericht) Das volkomen Man werden/ der da sey in der masse des volkomenen alters Chrifti. allenthalben vers Auff das wir nicht mehr Kinder feien/ vnd vns wegen vnd wigen laffen/ von alforger/ vnd zube- lerley wind der Lere/ durch schalckheit der Menschen vnd teuscherey/ damit sie vns erschleichen zu verfüren. b cft/ wol gerüst/ vñ rett/ das nichts feile zum Ampt der Christenheit etc. Cafes tig 54 fin auc 310.60 We fins bet das Sau bet che LAsset vns aber rechtschaffen sein in der Liebe/ vnd wachsen in allen stücken/ Chris anden/ der das Heubt ist/ Christus/ aus welchem der gange Leib zusamen ged Echalckheit) füget/ vnd ein Glied am andern hanget/ durch alle gelencke dadurch eins dem Spigbuben mit andern handreichung thut/ nach dem werck eines jglichen Gliedes/ in seiner geben/ zufe gehen masse/ vnd machet/ das der Leib wechset zu sein selbs befferung/ vnd das alles in die mit der Shrifft der Liebe. Dastit/ Wie die dem würffel vmb vmb/ die Menfchenlere furgebe. Osage ich nu/ vnd zeuge in dem HERRN/ das ir nicht mehr wandelt wie die andern Heiden wandeln/ in der eitelkeit jres sinnes/ welcher verstand vers finstert ist/ vnd sind entfrembdet von dem Leben/ das aus Gott ist/ durch die vnwissenheit/ so in jnen ist/ durch die blindheit jres hergen/ welche ruchlos find/ vnd ergeben sich der vnzucht/ vnd treiben allerley vnreinigkeit sampt dem Geitz. Jr aber habt Christum nicht also gelernet/ so jr anders von jm gehöret habt/ vnd in jm geleret seid/ wie in Jhefur ein rechtschaffen wesen ist. SO leget nu von euch ab/ nach dem vorigen wandel/ den alten Menschen/ Newer der durch lufte im jrthum sich verderbet. Ernewert euch aber im geist ewers gewens. muts/ vnd zihet den newen Menschen an/ der nach Gott geschaffen ist/ in recht schaffener gerechtigkeit vnd heiligkeit. Darumb leget die Lügen ab/ vnd redet die Warheit ein jglicher mit seinem ehesten/ sintemal wir vnternander glieder sind. Zürnet vnd sündiget nicht/ Laffet die Sonne nicht vber ewrem zorn vnterge ben. Gebet auch nicht raum dem Lesterer. Wer gestolen hat/ der stele nicht mehr/ Sondern erbeite/ vnd schaffe mit den henden etwas guts/ Auff das er habe zu geben dem durfftigen. LAffet kein faul geschwer aus ewrem munde gehen/ sondern was nüglich zur befferung ist/ da es not thut/ das es holdselig sey zu hören.Vnd betrüber nicht den heiligen Geist Gottes/ damit jr versiegelt seid/ auff den tag der Erlösung.Al le bitterkeit vnd grim/ vnd zorn/ vnd geschrey/ vnd lefterung sey ferne von euch/ fampt aller bosheit. Seid aber vnternander freundlich/ herzlich/ vnd vergebet einer dem andern/ Gleich wie Gott euch vergeben hat in Christo. V₁ Oseid nu Gottes nachfolger/ als die lieben Kinder/ vnd wandelt in der Liebe/ gleich wie Christus vns hat geliebet/ vnd sich selbs dar gegeben fur vns/ zur Gabe vnd Opffer/ Gott zu einem süssen ges ruchurerey aber vnd alle vnreinigkeit oder geitz/ laffet nicht von euch gesagt werden/ wie den Heiligen zustehet/ Auch schandbare wort vnd narrenteiding/ oder schertz/ welche euch nicht ziemen/ sondern viel mehr Dancksagung. Denn das folt jr wissen/ das kein Hurer oder vnreiner oder geiziger( welcher ist ein Götzendiener) erbe hat an dem reich Chri sti vnd Gottes. Laffet euch niemand verfüren mit vergeblichen worten/ Denn vmb dieser willen komet der zorn Gottes vber die Kinder des vnglaubens.Dars umb seid nicht jre mitgenossen/ Denn je waret weiland finsternis/ Cu aber seid je ein liecht in dem HERRN. WAn Jon F leuten. alles Ch fio me me for We flet mein Co beir nem gro Erod.20 3c bab ben Gort E thun freie use wiffer cricht moeten IS DAS ottes und an die Epheser. Frucht WAndelt wie die Kinder des liechts. Die frucht des Geistes ist allerley gu des Geiftes. tigkeit vnd gerechtigkeit vnd warheit. Vnd prüfet/ was da sey wollefellig dem HERRN. Vnd habt nicht gemeinschafft mit den vnfruchtbaren wercken der finsternis/ straffet sie aber viel mehr/ Denn was heimlich von jnen geschiet/ das ist auch schendlich zu sagen. Das alles aber wird offenbar/ wenns vom liecht ge straffet wird/ Denn alles was offenbar wird/ das ist liecht. Darumb spricht er/ Wache auff der du schleffeft/ vnd stehe auff von den todten/ so wird dich Chris stus erleuchten. alters Ch Jefa.60. laffen word erey Dam allen fida fehet nu zu/ wie je fursichtiglich wandelt/ nicht als die vnweisen/ sondern als 339 Sdie 23 sub it a bege bzufam urch eine d cdesi and bases wandelt e verland Botti ch welche rudes eit fampt den on in ge en enfa geift ewers nift/ in ret vnd rebad glieder fin en vnterge nicht meh ser haben was migli Detribet mitt Erlisfang. The bon end vnd verge Bon E- heleuten. Gen.2 Kinder empt. Erod.20 Coloff.x and wanklin Der Ve Tich felbe ba fet mir w faband bare icht stament Surer oder reich Chri Orten Donn aubens. Dat ader frib ter ampt. Knechte ampt. gen einem Christe dernis vnd vrsach niglich gefchefft det nicht vnuerstendig/ sondern verstendig/ was da sey desHERR wille.Vnd so mancherley his sauffet euch nicht vol weins/ daraus ein vnordig wesen folget/ Sondern wers det vol Geistes/ vnd redet vnternander von Psalmen vnd Lobsengen vnd geistli su verseumen/ das chen Liedern/ singet vnd spielet dem HERR in ewren bergen/ vnd saget danckerschier/ wie ein allezeit für alles/ Gott vnd dem Vater/ in dem namen vnsers HERRN Thesy los reissen/ vnd die Christi. Vnd seid vnternander vnterthan/ in der furcht Gottes. Gefangener sich seit gleich stelen/ Vnd etwa auch thewer lösen mus mit vngunst etc. Je Weiber seien vnterthan jren ennern als dem ERR. Denn der wie man spricht/ Man ist des Weibes heubt/ Gleich wie auch Christus das heubt ist der Amici fures tempo Gemeine/ vnd er ist seines leibs Heiland.Aber wie nu die Gemeine ist Chri sto vnterthan/ also auch die Weiber jren ennern in allen dingen. ris. b ( Vnordig) Wie wir sehen/ das die Trunckenbold/ verschampte/ vnd JR Menner/ liebet ewre Weiber/ gleich wie Christus geliebet hat die Ges meine/ vnd hat sich selbs fur sie gegeben/ Auff das er sie heiliget/ Vnd hat sie gereis wilde/ freche/ vn niget durch das Wasserbad im Wort/ Auff das er sie jm selbs darstellet eine Ge aller ding ongeso meine die herrlich sey/ die nicht hab einen flecken oder rungel/ oder des etwas/ gen sind/ mit wor sondern das sie heilig sey vnd vnstrefflich. ten/ fchreien geber den/ vnd der gler. Also sollen auch die Menner jre Weiber lieben/ als jre eigene leibe. Wer sein chen. Weib liebet/ der liebet sich selbs. Denn niemand hat jemals sein eigen fleisch geba fset/ sondern er neeret es/ vnd pfleget fein. Gleich wie auch der ERR die Ge meine/ Denn wir sind glieder seines leibs/ von seinem Fleisch vnd von seinem Ge beine. Dmb des willen wird ein Mensch verlassen Vater vnd Mutter( vnd seis nem Weibe anhangen/ vnd werden zwey ein fleisch sein. Das Geheimnis ist gros/ Jch sage aber von Chrifto vnd der Gemeine. Doch auch jr/ ja ein jglicher crament oder my hab lieb sein Weib/ als sich selbs/ Das Weib aber fürchte den Man. VI C Geheimnis) Sasterium/ heisst Ge heimnis oder ein verborgen ding/ das doch von 44* fen seine bedentung bat. Also ist Christus vnd seine Gemeine ein Gea heimnis/ ein gros R Kinder seid gehorsam ewern Eltern in dem HERRN/ Denn das ist billich. Ehre Vater vnd Mutter/ das ist das erste gebot/ beilig verborgen das Verheissung hat/ Auff das dirs wolgehe vnd lange lebeft Erden. auff Vnd jr Veter reiget ewre Kinder nicht zu zorn/ Sondern het sie auff in der zucht vnd vermanung zu dem ERRN. ding/ das man gleuben vnd nicht fehe kan. Es wird aber durch man zivi web als durch sein eusserlich sei chen bedent/ Des! gleich wie man vi web etti leib find/ bat auch die Ge. R Knechte seid gehorsam ewren leiblichen Herrn/ mit furchte vnd zittern/ vnd alle güter gea in einfeltigkeit ewers bergen/ als Chrifto/ nicht mit dienst allein fur augen/ als mein haben/ 2so den Menschen zugefallen/ sondern als die knechte Chrifti. Das jr solchen willen meine alles was Gottes thut von herzen/ mit gutem willen. Laffet euch duncken/ das jr dem Christus ist vnd HERRN dienet/ vnd nicht den Menschen/ Vnd wiffet/ was ein jglicher gutes thun wird/ das wird er von dem HERRI empfahen/ er sey ein knecht oder ein freier. Der He Vad je Herrn thut auch daffelbige gegen jnen/ vnd laffet das drewen. Vnd trampt. wisset das auch ewer HERR im himel ist/ vnd ist bey jm kein ansehen der person. Σl iy 3D hat. des thun/ was zum ret. Die Epistelandie Epheser. Geistlichen Vletzt meine Brüder/ scid starck in dem HERRN/ vnd in der macht seiner ster: Verma cte. cke. Zihet an den harnisch Gottes/ das je bestehen kund gegen die listigen an nung zum leuff des Teufels. Denn wir haben nicht mit fleisch vnd blut zu kempffen/ fon streit. dern mit Fürsten vnd Gewaltigen/ nemlich/ mit den Herrn der welt/ die in der finsternis dieser Welt herrschen/ mit den bösen Geistern vnter dem Himel. Vmb des willen/ so ergreiffet den Harnisch Gottes/ auff das jr/ wenn das böse stund, lin komet/ widerstand thun/ vnd alles wol ausrichten/ vnd das Feld behalten muget. So stehet nu/ vmbgürtet ewre Lenden mit warheit/ vnd angezogen mit der dem Krebs der gerechtigkeit/ vnd an Beinen geftiffelt/ als fertig zu treiben daschristen Das ist predigen/ Euangelium des friedes/ damit jr bereitet seiet. Dor allen dingen aber/ ergreiffet barnish. bekennen vnd al den Schild des glaubens/ mit welchem jr ausleschen kund alle fewrige pfeil des Euangelio geho Bösewichtes. Vnd nemet den Helm des heils/ vnd das Schwert des Geistes/ welches ist das wort Gottes.Vnd betet fiets in allem anligen mit bitten vnd fles hen/ im Geist/ Vnd wachet dazu mit allem anhalten vnd fleben/ fur alle heiligen/ vnd fur mich/ Auff das mir gegeben werde das Wort mit freidigem auffthun meines mundes/ Das ich möge fund machen das geheimnis des Euangelij/ welches bote ich bin in der ketten/ auff das ich darinnen freidig handeln möge/ vnd reden wie sichs geburt. Tychicus. A Dff das aber jr auch wisset/ wie es vmb mich stehet/ vnd was ich schaffe! wirds euch alles kund thun Tychicus/ mein lieber Bruder vnd getrewer Diener in dem HERR/ welchen ich gefand habe zu euch/ vmb deffelbigen wil len/ das jr erfaret/ wie es vmb mich stehet/ Vnd das er ewre herzen tröste. Friede sey den Brüdern/ vnd liebe mit glauben/ von Gott dem Dater/ vnd dem HERRN Jhesu Christo. Gnade. fey mit allen/ die da lieb haben vnfern HERRN hesum Christ vn uerrückt/ Amen. Geschrieben von Rom/ an die Epheser/ durch Tychicum. Danc Vi erfi ang Chu umb Das teil gru me fi I Wo def Manch Ch Predi Jet wo Vorrede auff die Epistel S. Pauli/ an die Philipper. A diefer Epistel lobet vnd ermanet B. Paulus die Philipper/ das sie bleiben vnd fort faren sollen im rechten Glaus ben/ vnd zunemen in der Liebe. DJeweil aber dem Glauben alle zeit schaden thun die falschen Apostel vnd Wercklerer/ warnet er sie fur denselbigen. Vnd zeiget jnen an mancherley Prediger/ etliche gute/ etliche bose/ auch sich selbs vnd seine Jünger/ Zimotheum vnd Epaphroditum. Das thut er im j. ij. Capitel. JM iij. Verwirfft er die glaublose vnd menschliche gerechtigkeit/ so durch die falschen Apos stel geleret vnd gehalten wird. Seßt sich selbs zum Exempel/ der in solcher Gerechtigkeit herrlich gelebt habe/ Vnd doch nu nichts dauon halte/ vmb Chriftus gerechtigkeit willen/ Dennjene machet nur den bauch zum Gott/ vnd Feinde des creuses Chrifti. JM iiij. Ermanet er sie zum Friede vnd gutem eusserlichen wandel gegenander. Vnd dancket jnen fur jr Geschenck/ das sie im gesand haben. DJe ffen es g mid ewe Wat alle wer met ich abzu noth DAS bes. Surd einer infei luffign elt Dieinter imel. D 16 bole fran feld beha angesag trebente ber/ erg orige pfel des Gale Danck Sagung. bitten igem auto Des Euangelij and mig zes ich core vnd gettin effelbigen gen trof Et dem R 5. Paulis rediren Gla Tam X Die Epistel S. Paulian die Philipper. I 340 Timotheus. Aulus vnd Limotheus: mehr. knechte Thesu Chrifti. Allen Heiligen in Christo Jhesa zu Philippen/ fampt den Bischouen vnd Dienern. Gnade sey mit euch vnd Friede/ von Gott vnserm Vater/ vnd dem HERRN Jhesu Christo. Chdancke meinem Gott/ so offt ich ewer gedencke( welchs I ich allezeit thue/ in alle meinem Gebet für euch alle/ vnd thue das gebet mit freuden) vber ewer gemeinschafft am Euangelio/ vom ersten tage an bis her/ Vnd bin deffelbigen in guter zuuersicht/ das der in euch angefangen hat das gute werck/ der wirds auch volfüren bis an den tag Jhesu Christi/ Wie es denn mir billich ist/ das ich der maffen von euch allen halte/ dars umb das ich euch in meinem bergen habe/ in diesem meinem Gefengnis/ darin ich das Euangelium verantworte vnd bekrefftige/ als die jr alle mit mir der gnade teilhafftig seid. DEnn Gott ist mein zenge/ wie mich nach euch allen verlangt von herzen grund in Jhesu Christo. Vnd daselbs vmb bete ich/ das ewre Liebe je mehr vnd mehr reich werde/ in allerley Erkentnis vnd erfarung/ das jr prüfen muget/ was das beste sey/ Auff das jr seid lauter vnd vnanstoffig bis auff den tag Christi/ ers füllet mit Früchten der gerechtigkeit/ die durch Jhesum Chriftum geschehen( in euch) zu ehre vnd lobe Gottes. I Ch laffe euch aber wiffen/ lieben Brüder/ das/ wie es vmb mich stehet/ das ist nur mehr zur forderung des Euangelij geraten/ also/ das meine Band offenbar worden sind in Chrifto/ in dem ganzen Richthause/ vnd bey den andern allen/ vnd viel Brüder in dem ERR/ aus meinen Banden zuuersicht gewonnen/ deste dürftiger worden sind/ das Wort zu reden on schew.Etliche zwar predigen Manch Christum/ auch vmb hafs vnd hadders willen/ Etliche aber aus guter meinung. erley Preot Jene verkündigen Christum aus zanck vnd nicht lauter/ Denn sie meinen/ fie wollen einen trübsal zu wenden meinen banden/ Diese aber aus liebe/ denn sie wi ffen das ich zur verantwortung des Euangelij hie liege. ger. Was ist im aber denn das nur Chriftus verkündiget werde allerley weise/ es geschehe zufallens/ oder rechter weise/ so frewe ich mich doch darinne/ vnd wil mich auch frewen. Denn ich weis/ das mir dasselbige gelinget zur feligkeit/ durch ewer gebet/ vnd durch handreichung des geistes Jhesu Christi/ wie ich endlich warte vnd hoffe/ das ich in keinerley stück zu schanden werde/ sondern das mit aller freidigkeit/ gleich wie sonst allezeit/ also auch jgt/ Christus hoch gepreiset werde an meinem Leibe/ es sey durch leben oder durch tod/ Denn Christus ist mein Leben/ vnd sterben ist mein gewin. SJntemal aber im Fleisch leben/ dienet mehr frucht zu schaffen/ So weis ich nicht/ welchs ich erwelen fol/ Denn es ligt mir beides hartan/ Ich habe lust abzuscheiden/ vnd bey Christo zu sein/ welches auch viel besser were. Aber es ist notlicher im fleisch bleiben/ vmb ewren willen. Vnd in guter zuuersicht weis ich/ das ich bleiben/ vnd bey euch allen sein werde/ euch zur forderung vnd zur freude des glaubens/ Auff das je euch sehr rhumen möget/ in Christo Jhesu/ an mir/ durch meine zukunfft wider zu euch. WAndelt nur wirdiglich dem Euangelio Christi/ auff das/ ob ich kome vnd sehe euch/ oder abwesend von euch hore/ das jr stehet in einem Geist vnd einer Seele/ vnd fampt vns kempffet fur den glauben des Euangelij. Vnd euch in keinem weg erschrecken laffet von den Widersachern/ welches ist ein anzeigen/ Ll üy jnen D Die Epistel jnen der verdamnis/ Euch aber der seligkeit/ vnd daffelbige von Gott. Denn euch ist gegeben/ vmb Christus willen/ zu thun/ das je nicht allein an in gleubet/ sondern auch vmb seinen willen leidet/ vnd habt denselbigen Kampff/ welchen jr an mir gesehen habt/ vnd nu von mir höret. IL be vnd einig St nu bey euch ermanung in Christo/ ist troft der Liebe/ ist gemein schafft des Geistes/ ist herzliche liebe vnd barmherzigkeit/ So er Verma füllet meine freude/ das jr eines sinnes feid/ gleiche liebe habt/ ein ung sur le mütig vnd einhellig feid/ nichts thut durch zanck oder eitel ehre/ Feit. Sondern durch demut achtet euch vnternander einer den andern höher/ denn sich selbs/ Vnd ein jglicher sehe nicht auff das seine/ sondern auff das des andern ist. EJn jglicher sey gesinnet/ wie Jhesus Christus auch war/ welcher/ ob er wol in göttlicher gestalt war/ hielt ers nicht fur einen raub/ Gotte gleich sein/ Son dern eussert sich selbs/ vnd nam Knechts gestalt an/ ward gleich wie ein ander Mensch/ vnd an geberden als ein Mensch erfunden/ Ernidriget sich selbs/ vnd ward gehorsam bis zum tode/ ja zum tode am Creutz. Darumb hat in auch Gott erhöhet/ vnd hat im einen Namen gegeben/ der vber alle namen ist/ das in dem namen Jhesu sich beugen sollen/ alle der knie/ die im imel vnd auff Erden/ vnd vnter der Erden sind/ vnd alle Zungen bekennen sollen/ das Jhesus Christus der HERR sey/ zur ehre Gottes des Vaters. Aner gegenwertigkeit/ poseenesten gehorsam een schaffet/ Lso/ meine Liebesten/ wie jr allezeit seid gehorsam gewesen/ nicht allein in mei ner gegenwertigkeit/ sondern auch nu viel mehr in meinem abwesen/ fchaffet/ das jr selig werdet mit furcht vnd zittern. Denn Gott ists/ der in euch wircket/ Alij) Das etwas beide a das wollen vnd das volbringen nach seinem wolgefallen. geschehe/ das im wolgefellig ist. sie nicht murren Thut alles on murmelung vnd on zweiuel/ Auff das je seid on taddel/ vnd b lauter/ vnd Gottes kinder/ vnftrefflich/ mitten vnter dem vnschlachtigem vnd ( On zweinel) Das verkertem Geschlecht/ Dnter welchem je scheinet als die liechter in der welt/ da wider Gott in vn- mit/ das je haltet ob dem Wort des lebens/ mir zu einem chum an dem tage Chri gedult/ auch nicht sti/ als der ich nicht vergeblich gelauffen noch vergeblich geerbeitet habe. Dnd ob ich geopffert werde/ vber dem opffer vnd Gottesdienst ewers glaubens/ fo Geopffert werde) frewe ich mich/ vnd frewe mich mit euch allen. Deffelbigen solt jr euch auch frew, Das ist ob ich ster en/ vno folt euch mit mir frewen. wancken im glauben. ben müsse vber dem/ das ich euch Ich hoffe aber in dem HERRN Thesu/ das ich Timotheum balde werdezu Timos zu Gottes diener euch senden/ das ich auch erquicket werde/ wenn ich erfare/ wie es vmb euch stetheus. macht hab durchs het. Denn ich habe keinen/ der so gar meines finnes sey/ der so herzlich für euch for Euangelium vnd get. Denn sie suchen alle das jre/ nicht das Christi Jhesu ist. Jr aber wisset/ das er vnd Opffer ge glauben/ So fol mit freuden thun/ michs nicht daus rechtschaffen ist/ denn wie ein Kind dem Vater/ hat er mit mir gedienet am ren sondern wils Euangelio. Denfelbigen hoffe ich/ werde ich senden von stund an/ wenn ich erfa Vnde folt mir ren habe/ wie es vmb mich stehet.Jch vertrawe aber in dem HERRN/ das auch freuden gönnen. ich selbs schier komen werde. dasselb auch mit tus. Epaphrodi Chhabs aber für nötig angesehen/ den bruder Epaphroditum zu euch zu sens den/ der mein gehülffe vnd mitstreiter/ vnd ewer Apostel/ vnd meiner notdurfft diener ist/ Sintemal er nach euch allen verlange hatten/ vnd war hoch bekumert/ darumb das jr gehöret hattet/ das er franck war gewesen. Vnd er war zwar todkranck/ Aber Gott hat sich vber in erbarmet/ Cicht allein aber vber in/ son dern auch vber mich/ Auff das ich nicht eine trawrigkeit vber die ander hette. Ich habe jn aber deste eilender gesand/ Auff das jr jn sehet/ vnd wider fro lich werdet/ vnd ich auch der trawrigkeit weniger habe. So nemet in nu auff in dem HERRN/ mit allen freuden. Vnd habt solche in ehren/ Denn vmb des wercks Christi willen/ isk er dem Tode so nahe komen/ das er sein Leben geringe bedachte/ auff das er mir dienete an ewer stat. Weiter Fallibe Spatole sp ve thu Vie des ein gea Fen Scho De im Chriften ger Den tigkeit. G hu cn A ffe be fur For ffet For F abe DAS rel WAL leib cfu ment Gott Des mpf Bigteit St Der eite d er den and uff das f dber/ obes ich fein/ S weer ander fich the und ti and Gut ift/ das inden Erben s Chriftus de allein in m vefenschaf euch wird tabbel/ v htigem on er welt/ ba abe. Dnb of glaubens/ ch auch from be werde mbend f fur ende wiffet base gedienet m Denn ich erf 37/ basard euch zuf her notturf chbetime aber bette To widerfi is no afr ben gartige Falsche Apostole zu meiden. andie Philipper. III Eiter/ lieben Brüder/ frewet cuch in dem HERRN. Das ich euch jmer einerley schreibe/ verdreufft mich nicht/ vnd macht euch deste gewiffer. W Shet auff die Hunde/ sehet auff die bösen Erbeiter/ sehet 341 schen Prediger die auff die Zurschneitung. Denn wir sind die Beschneitung/ die wir zurschneitung) Gott im Geist dienen/ vnd rhumen vns von Christo Jhesu/ vnd Er nennet die fal verlassen vns nicht auff Fleisch/ wiewol ich auch habe/ das ich mich Fleisches zurschneitung rhumen möchte.So ein ander sich duncken leffet/ er möge sich fleischs rhumen/ ich darumb/ das sie viel mehr/ der ich am achten tag beschnitten bin/ einer aus dem Volck von Israel/ als nötig zur seligdes geschlechts Ben Jamin/ ein Ebreer aus den breern/ vnd nach dem Gesetz keit lereten/ damit ein Phariseer/ nach dem einer ein Verfolger der Gemeine/ nach der gerechtigkeit dem glauben abge im Gesetz gewesen vnstrefflich. Aber was mir gewin war/ das hab ich vmb Christus willen/ fur schaden geachtet. Denn ich achte es alles fur schaden/ gegen der vberschwenglichen er kentnis Chrifti Jhesu meines HERRN/ vmb welches willen ich alles habe fur schaden gerechnet/ vnd achte es fur dreck/ Auff das ich Chriftum gewinne/ vnd in Der im erfunden werde/ das ich nicht habe meine gerechtigkeit/ die aus dem Gesetz/ son Chriften gedern die durch den glauben an Christo komet/ nemlich/ die Gerechtigkeit/ die von rechtigkeit. Gott dem glauben zugerechnet wird/ zu erkennen In vnd die krafft seiner Aufferstes hung/ vnd die gemeinschafft seiner Leiden/ das ich seinem tode ehnlich werde/ damit ich cntgegen fome/ zur Aufferstehung der todten. die Beschneitung die hertzen von schnitten werden. b Das ist/ Christus Jcht das ichs schon ergriffen habe/ oder schon volkomen sey/ b Jch jage jm, aber nach/ ob ichs auch ergreiffen möchte nach dem ich von Christo Jhesu ergris hat mich beruffen ffen bin. Meine Brüder/ Ich scherze mich selbs noch nicht/ das ichs ergriffen ha, vnd also zu seiner be. Eines aber fage ich/ Ich vergeffe was dahinden ist/ vnd strecke mich zu dem/ demfelben wolt das da fornen ist/ vnd jage nach dem furgesteckten ziel/ nach dem Kleinod/ welchsich gern gnugthun furhelt die himlische beruffung Gottes/ in Christo Jhesu. Wie viel nu vnser volffen. komen sind/ die laffet vns also gesinnet sein/ Vnd solt jr sonst etwas halten/ das la fset euch Gott offenbaren/ Doch so ferne/ das wir nach einer Regel/ darein wir komen sind/ wandeln/ vnd gleich gesinnet seien. vnd auch ergrei Einer Regel) Das folch offenbarung nicht wider den glauben/ vnd geist Olget mir/ lieben Brüder/ vnd sehet auff die/ die also wandeln/ wie jr vns habt fiche einigkeit sey. zum Furbilde. Denn viel wandeln/ von welchen ich euch offt gesagt habe/ nu aber sage ich auch mit weinen/ die Feinde des creuges Christi/ welcher ende isk das verdamnis/ welchen der Bauch jr Gott ist/ vnd jr ehre zuschanden wird/ de re/ die jrdisch gesinnet sind.Vnser wandel aber ist im imel/ von dannen wir auch warten des Heilands Jhesu Chrifti des HERR/ welcher vnsern nichtigen leib verkleren wird/ das er ehnlich werde seinem verklereten Leibe/ ach der wir ckunge/ damit er kan auch alle ding jm vnterthenig machen. IIII derlicher trewer Efo/ meine lieben vnd gewündschte Brüder/ meine Freude vnd meine Krone/ bestehet also in dem HERR/ jr lieben. Die Euodian er Getrewer geselle) mane ich/ vnd die Syntichen ermane ich/ das sie eines finnes feien Dasift/ mein son in dem HERRN. Ja ich bitte auch dich/ mein trewer Geselle/ Gefelle für andern stehe jnen bey/ die sampt mir vber dem Euangelio gekempffet habet es von herzen ben/ mit Clemen vnd den andern meinen Gehülffen/ welcher na Euangelio zu pre men sind in dem Buch des lebens. Frewet euch in dem HERR allwege/ vnd abermal sage ich/ Frewet euch.den furnemesten Ewer lindigkeit laffet kund sein allen Menschen.Der HERR ist nahe. Sorget lippen. meinet/ wie ich im digen. Jch acht aber/ er meinet Bischoffsu Phi nichts Die Epistel an die Philipper. nichts/ sondern in allen dingen laffet ewer bitte im Gebet vnd flehen/ mit banck> sagung fur Gott kund werden. Vnd der friede Gottes/ welcher höher ist denn alle vernunfft/ beware ewre hertzen vnd sinne in Christo Jhesu. Witer/ lieben Bruder/ was warhafftig ist/ was erbar/ was gerecht/ was keusch/ was lieblich/ was wol lautet/ Jst etwa eine tugent/ ist etwa ein lob/ dem dencket nach/ welchs jr auch gelernet vnd empfangen vnd gehöret vnd gesehen habt an mir/ das thut/ So wird der HERR des friedes mit euch sein. fagung. Ich bin aber höchlich erfrewet/ in dem HERRI/ das jr wider wacker wor den seid/ fur mich zu sorgen/ wiewol jr allweg gesorget habt/ Aber die zeit hats Danck, nicht wollen leiden. Nicht sage ich das des mangels halben/ Denn ich habe geler net/ bey welchem ich bin/ mic gnügen laffen. Ich kan nidrig sein/ vnd kan hoch fein/ Jch bin in allen dingen vnd bey allen geschickt/ beide sat sein vnd hungern/ beide vberig haben vnd mangel leiden. Ich vermag alles/ durch den/ der mich mechtig macht/ Chriftus. Doch jr habt wol gethan/ das jr euch meines trübsals angenomen habt. Jr aber von Philippen wisset/ das von anfang des Euangelij/ da ich aus> 30g aus Macedonia/ keine Gemeine mit mir geteilet hat/ nach der rechnung der ausgab vnd einnam/ denn je alleine. Denn gen Theffalonich sandtet je zu meiner notdurfft/ ein mal/ vnd darnach aber ein mal. Nicht das ich das Geschencke su che/ sondern ich suche die frucht/ das sie vberflüssig in ewer rechnung sey/ Denn ich habe alles vnd habe vberflüssig. Ich bin erfüllet/ da ich empfieng durch pa Epaphrodi phroditum/ das von euch kam ein füffer geruch/ ein angenem opffer/ Gotte gefel lig. Mein Gott aber erfülle alle ewre notdurfft/ nach seinem Reichthum/ in der herrligkeit in Christo Jhesu. tus. DEm Gott aber vnd vnserm Vater/ sey ehre von ewigkeit zu ewigkeit/ Amen. Gruiffet alle Heiligen in Chrifto Jhesu. Es gruffen euch die Brüder/ die bey mir sind. Es gruffen euch alle heiligen/ sonderlich aber die von des Keisers hause. Die gnade vnsers HERRN Thesu Christi sey mit euch allen/ Amen. Geschrieben von Rom/ durch Epaphro bitum. Horrede auffdie Epistel S. Pauli an die Colosser. Leich wie die Epiftel an die Balater fich artet vnd geraten ist nach der Epistel an die Römer/ vnd cben dasselbige mit furgem begriff faffet/ das die an die Römer weiter vnd reicher ausfüret. Also artet sich diese an die Coloffer nach der an die Epheser/ vnd faffet auch mit kurzem begriff denselbigen inhalt. ABffs erste/ Lobet vnd wündschet der Apostel den Coloffern/ das sie im Glauben bleiben vnd zunemen/ vnd streichet aus was das Euangelium vnd der Glaube fey/ nemlich/ eine weisheit die Christum einen HERRN vnd Gott erkenne/ fur vns gecreuziget/ Die von der welt her verborgen/ vnd nu durch sein Ampt erfur bracht sey. Das ist das j. Cap. JM ii. Capitel/ Warnet er sie fur Menschenleren/ die allezeit dem Glauben entgegen sind/ vnd malet dieselbigen also cben abe/ als sie nirgent in der Schrifft abgemalet sind/ vnd taddelt sie meis fterlich. JM iij. Ermanet er sie/ das sie im lautern Glauben fruchtbar feien/ mit allerley guten Wers cken gegen einander. Vnd beschreibet allerley Stenden jr eigen werck. IM iiij. befihlet er sich in jr Gebet/ vnd grüffet vnd stercket sie. Bas dem bezu Don m vi glau zue den W eitt G Euangeli ni ne di we Fra freu ted ver Chriftus fer but Des ital bare ten here fang gang Dnd dam in bo burd fur in lich v it vn den b N DJe 辜 mit Cards geredit clob/ und geleen by fein wacker w Die zeit ch babe g ond Ear nd bunge Den der mi cines tris baidh aus rechnung der et je za me Beschende ng fer/ Den g durch Ep Gotte gef thum na zu ewigt Bruder/ di bie artet p Caffelbige first an laube fp/ mem gint Dim entgegen find Was Euangeli um on glau besey. Wer Die Epistel S. Paulian P die Coloffer. L Aulus en Apostel besu 343 O Christi/ durch den willen Gottes/ vnd Bruder Timotheus. Timotheus. Dn Heiligen zu Colossen/ vnd den gleubigen bru dern in Christo. Gnade sey mit euch vnd Friede von Gott vnserm Vater vnd dein HERRN Jhesu Christo. Jr dancken Gott vnd dem Vater vnsers HER, RAJhesu Christi/ vnd beten allezeit für euch/ nach dem wir gehört haben/ von ewrem glauben an Christum Jhesum/ vnd von der lie be zu allen Heiligen/ Dmb der hoffnung willen/ die euch beygelegt ist im Hime!/ von welcher jr zuuor gehört habt durch das wort der warheit im Euangelio/ bas zu euch komen ist/ wie auch in alle Welt/ vnd ist fruchtbar/ wie auch in euch/ von dem tage an/ da jrs gehöret habt/ vnd erkand die gnade Gottes in der warheit/ Wie je denn gelernet habt von Epaphra vnserm lieben Mirdiener/ welcher ist Epaphra. ein trewer Diener Christi/ fur euch/ der vns auch eröffenet hat ewre Liebe im Geist. Derhalben auch wir/ von dem tage an/ da wirs gehöret haben/ horen wir nicht auff fur euch zu beren/ vnd bitten/ Das je erfüllet werdet mit erkentnis fei nes willens/ in allerley geistlicher weisheit vnd verstand/ Das jr wandelt wir diglich dem HERR/ zu allem gefallen/ vnd fruchtbar seid in allen guten wercken/ Vnd wachset in der erkentnis Gottes/ vnd gestercket werdet mit aller krafft/ nach seiner herrlichen macht/ in aller gedult vnd langmütigkeit/ mit freuden. Vnd danckfaget dem Vater/ der vns tüchtig gemacht hat zu dem erb teil der heiligen im liecht. Welcher vns errettet hat von der Oberkeit der finsternis/ vnd hat vns versetzt in das Reich feines lieben Sons/ an welchem wir haben die erlösung/ Chriftus fey durch sein Blut/ nemlich/ die vergebung der sünde. Welcher ist das Ebenbilde des vnsichtbaren Gottes/ der Erstgeborner vor allen Creaturen/ Denn durch in ist alles geschaffen/ das im Himel vnd auff Erden ist/ das sichtbare vnd vnsichts bare/ beide die Thronen vnd Herrschafften/ vnd Fürstenthumen/ vnd Oberkein ten/ es ist alles durch in vnd zu jm geschaffen/ vnd Er ist vor allen/ vnd es bestes het alles in jm. S. Pau liampt. Vad er ist das Heubt des leibs/ nemlich/ der Gemeine/ welcher ist der an fang vnd der Erstgeborner von den todten/ Auff das er in allen dingen den fur gang habe. Denn es ist das wolgefallen gewesen/ das in jm alle fülle wonen folte/ Dnd alles durch in versünet würde zu jm selbs/ es sey auff Erden oder im Himel/ damit das er Friede machet durch das Blut an seinem Creuzz/ durch sich selbs. Vnd euch die jr weiland frembde vnd Feinde waret/ durch die vernunfft in bösen wercken/ nu aber hat er euch versünet mit dem Leibe seines fleisches/ durch den tod. Auff das er euch darstellet heilig/ vnd vnstrefflich vnd on taddel fur jm selbs/ So jr anders bleibet im glauben/ gegründet vnd feste vnd vnbeweg lich von der hoffnung des Euangelij/ welches jr gehöret habt/ welchs gepredigt ist vnter alle Creatur/ die vnter dem Himel ist/ welches ich Paulus diener wors den bin. Dfrewe ich mich in meinem leiden/ das ich fur euch leide/ vnd erstatte an meinem Fleische/ was noch mangelt an trübsaln in Chrifto/ fur seinen Leib/ welcher K Reden) Die der vernunfft gemes vnd eben find/ als Die Epistel welcher ist die Gemeine/ welcher ich ein Diener worden bin/ nach dem göttlichen Predigampt/ das mir gegeben ist vnter euch/ das ich das wort Gottes reichlich predigen sol/ nemlich/ das Geheimnis/ das verborgen gewesen ist von der Welt her/ vnd von den zeiten her/ Cu aber offentbart ist seinen heiligen/ welchen Gott gewolt hat kund thun/ welcher da sey der herrliche Reichthum dieses geheimnis vnter den Heiden( welches ist Christus in euch) der da ist die Hoffnung der herrs ligkeit/ den wir verkündigen/ Vnd vermanen alle Menschen/ vnd leren alle mens schen mit aller weisheit/ auff das wir darstellen einen iglichen Menschen volko men in Christo Jhefu/ daran ich auch erbeite vnd ringe/ nach der wirckung/ des/ der in mir krefftiglich wircket. Fentnis. I II lere. Ch lasse euch aber wissen/ welch einen Kampff ich habe vmb euch/ vnd Wars vmb die zu Laodicea/ vnd alle die meine Person im fleisch nicht genung fur sehen haben/ Aluff das jre hergen ermanet vnd zusamen gefaffet Menschen werden/ in der liebe/ zu allem reichthum des gewissen verstandes/ zu erkennen das geheimnis Gottes vnd des Vaters vnd Christi/ in welchem verborgen ligen alle Scherze der weisheit vnd der er Chsage aber dauon/ Das euch niemand betriege mit vernünfftigen a Reden. Denn ob ich wol nach dem fleisch nicht da bin/ so bin ich aber im geist bey euch/ die lere von were frewe mich vnd sehe ewer ordnung/ vnd ewren festen glauben an Christum. Wie je nu angenomen habt den HERRN Christum Jhesum/ so wandelt in im/ vnd seid gewurzelt vnd gebawet in jm/ vnd seid feste im glauben/ wie je geleret seid vnd seid in demselbigen reichlich danckbar. cken etc. b Da nid) ts Shet zu/ das euch niemand beraube durch die Philosophia vnd blose vers fürung/ nach der Menschenlere/ vnd nach der welt sagungen/ vnd nicht nach hinder ist. Christo. Denn in jm wonet die gange fülle der Gottheit leibhafftig/ vnd jr seid ( Volkomen) Das c volkomen in jm/ welcher ist das Heubt aller Fürstenthum vnd Oberkeit/ Jn vnd gar wenn je welchem je auch beschnitten seid/ mit der Beschneitung on hende/ durch ablegung Christum habt/ des fündlichen leibs im fleisch/ nemlich/ mit der beschneitung Christi/ in dem/ das jr mit jm begraben seid durch die tauffe/ Jn welchem jr auch seid aufferstanden/ durch den glauben/ den Gott wircket/ welcher in aufferweckt hat von den tod ift/ ir habts gang dürfft nichts weiter suchen. b ( Handschrifft) fer eigen gewiffen/ eigener Handschrifft vberzeuget ten. Sob Dnd hat euch auch mit jm lebendig gemacht/ bajr tod waret in den sünden vnd in der Vorhaut ewers fleischs. Vnd hat vns geschenckt alle sünde/ vnd ausgetil get dies Handschrifft so wider vns war/ welche durch Sagung entstund/ vnd Lichts ist so hart vns entgegen war/ vnd hat sie aus dem mittel gethan/ vnd an das Creutz geheff wider vns/ als vn tet/ Vnd hat ausgezogen die Fürstenthum vnd die Gewaltigen/ vnd sie schaw damit wir als mit getragen öffentlich/ vnd einen Triumph aus jnen gemacht/ durch sich selbs. Olaffet nu niemand euch gewissen machen vber speise/ oder vber tranck/ oder werden/ wenn das vber beftimpten Feiertagen/ oder Newmonden/ oder Sabbather/ welchs ist Gesetz vns die der schatten von dem das zukünfftig war/ Aber der corper selbs ist in Christol damit wie solche Laffer euch niemand das ziel verrücken/ der nach eigener wahl einher gehet/ in Handschrifft ge demut vnd geistligkeit der Engel/ des er nie keins gesehen hat/ vnd ist on sache Aber Christus er auffgeblasen in seinem fleischlichen sinn/ Vnd helt sich nicht an dem Heubt/ aus Isfer vns von fol, welchem der gange Leib/ durch gelenck vnd fugen handreichung empfehet/ vnd fein Creutze/ vnd an einander sich enthelt/ vnd also wechst zur Göttlichen groffe. fünde offenbaret/ schrieben haben. chem allen/ durch vertreibet auch denTeufel mit der sünde. SO jr denn nu abgestorben seid mit Chrifto den Sagungen der welt/ was laffet je euch denn fangen mit fagungen/ als lebetet jr noch in der welt:( die da sagen) Du folt das nicht angreiffen/ Du solt dasnicht kosten/ Du solt das nicht anrüren/ welchs sich doch alles vnter handen verzehret/ vnd ist Menschen gebot vnd lere/ welche haben einen schein der weisheit/ durch selb erwelete geistlig feit den Des Feit nich S me land 300 her of out Ne Trendy. der grie S An 61 Li en Un en mit ban ber lig. bert 54 emp Ch ond set d ffet/ W babe tres reibu on Dec welchen G es geheim Bonden hung der herfruchten des Leren alle enfchen st birting umbuh Teich nicht g graf en verfanbre glaubens. newer Mensch.! andie Colosser. keit vnd demut/ vnd dadurch/ das sie des leibes nicht verschonen/ vnd dem fleisch nicht seine a ehre thun/ zu seiner notdurfft. III 343 a Ebre) Gott wil den leib geehret haben/ das ist er fol fein futter kletnicht mit vntreg Eid ir nu mit Chrifto aufferstanden/ so suchet was droben ist/ da Chri der etc zur notstus ist/ sitzend zu der rechten Gottes.Trachtet nach dem das dro, durfft haben/ vnd ben ist/ nicht nach dem das auff erden ist. Denn je feid gestorben/ lichen saften/ ervnd ewer Leben ist verborgen mit Christo/ in Gott. Wenn aber beit oder v Christus ewer leben sich offenbaren wird/ denn werdet jr auch of derbt werden/ wie fenbar werden/ mit jm/ in der Herrligkeit. O tödtet nu ewer glieder/ die aufferden sind/ burerey/ vnreinigkeit/ schendliche brunst/ böse luft/ vnd den geiz( welcher ist Abgötterey) vmb welcher willen ko met der zorn Gottes vber die kinder des vnglaubens/ Jn welchen auch jr wei land gewandelt habt/ da jr drinnen lebetet. Nu aber leget alles ab von euch/ den 30rn/ grim/ bosheit/ lesterung/ fchandbare wort aus ewrem munde/ lieget nicht ſamen Alter vñ vnternander. Zihet den alten Menschen mit seinen wercken aus/ vnd zihet den Newen an/ der da vernewert wird zu der erkentnis/ nach dem Ebenbilde des/ der in geschaffen hat/ Da nicht ist Grieche/ Jude/ Beschneitung/ Dorhaut/ Vn grieche/ Schyta/ Knecht/ Freier/ sondern alles vnd in allen Christus. vnd Chri cit noore b tigen geiß bey end Thriftum. W Delt in im i gelene and blofe ve nicht mad vnd je sed Oberkeit/ rchablegung in dem/ da ufferstanden von den fo en finder and nd ausgen fund/ eb Treurs geb vnd fie fib ich felbe trance/ obe r/ welds in Chely her gebe diff on face Seubt aus faber/ und rwelt s It bas might hm geber date gefeili Gebet. Tychi CUS. 0 licher Feufcheit ver der Menschenlete thun. b Ozibet nu an/ als die aufferweleten Gottes heiligen vnd geliebten/ herzlichs erbarmen/ freundligkeit/ demut/ sanfftmut/ gedult/ Vnd vertrage einer dem andern/ vnd vergebet euch vnternander/ so jemand klage hat wider den andern/ Gleich wie Christus euch vergeben hat/ alfo auch jr. Dber alles aber zihet an die Liebe/ die da ist das band der volkomenheit/ vnd der friede Gottes bregiere in Regiere) Das ist/ ewren hergen/ zu welchem jr auch beruffen feid/ in einem leibe/ Dnd feid danckbar. Ersey Meister/ LAsset das wort Chrifti vnter euch reichlich wonen/ in aller weisheit.Leret end erhalte ench vnd vermanet euch selbs/ mit Pfalmen vnd Lobsengen/ vnd geistlichen lieblich gen das je nicht en Liedern/ vnd singet dem ERR in ewrem bergen.Dnd alles was jr thut Gott/ sondern auff mit worten vnd wercken/ das thut alles in dem namen des HERRN Jhesu/ vnd Gott troze müger In mundo preffu dancket Gott vnd dem Vater durch jn. ram, in me pacem, in allen anfechtun murret wider JR Weiber/ seid vnterthan ewren Mennern in dem HERRN/ wie ſichs ge,& c. ligen/ gnadentei= burt. Jr Menner/ liebet ewre Weiber/ vnd seid nicht bitter gegen sie. Je Kin ( Lieblich) Das ist der seid gehorsam den Eltern in allen dingen/ Denn das ist dem RR gefel tröstlichen/ boldfe lig. Jr Deter/ erbittert ewer Kinder nicht/ auff das sie nicht schew werden. djen etc. R Knechte/ seid gehorsam in allen dingen ewren leiblichen Herrn/ nicht mit dienst fur augen/ als den Menschen zugefallen/ sondern mit einfeltigkeit des bergen/ vnd mit Gottes furcht. Alles was je thut/ das thut von hergen/ als dem HERR/ vnd nicht den Menschen. Vnd wisset/ das je von dem ERRN empfahen werdet die vergeltung des Erbes/ Denn jr dienet dem HERRA Christo.Wer aber vnrecht thut/ der wird empfahen/ was er vnrecht gethan hat/ vnd gilt kein ansehen der Person. Jr Herrn/ was recht vnd gleich ist/ das bewei set den Knechten/ Vnd wiffet/ das jr auch einen HERR im Himel habt. IIII Altet an am Gebet/ vnd wachet in demselbigen mit dancksagung/ Vnd betet zugleich auch fur vns/ auff dasGott vns die thuir des Worts auffthue/ zu reden das geheimnis Christi/ darumb ich auch gebun den bin/ auff das ich dasselbige offenbare/ wie ich sol reden. Wan belt weislich gegen die draussen sind/ vnd schicket euch in die zeit. Ewer rede sey allezeit lieblich/ vnd mit saltz gewürzet/ das jr wis Lieblich) tröstlich/ ffet/ wie je einem jglichen antworten sollet. Je es vmb mich stehet/ wird euch alles kund thun Tychicus/ der liebe Brus der vnd getrewer Diener/ vnd mitknecht in dem HERR/ welchen ich habe darumb zu euch gesand/ das er erfare/ wie es sich mit euch helt/ vnd das er 817 m ewre vt fupra. Die Epistel ewrehertzen ermane/ fampt Onesimo dem getrewen vnd lieben Bruder/ welcher Onesi von den ewren ist/ Alles wie es hie zustehet/ werden sie euch kund thun. mus. chus. Sgruffet euch Aristarchus/ mein mitgefangener/ vnd Marcus der neff Bars Aristar nabe/ von welchem je etlich befehle empfangen habt. So er zu euch komer/ ne/ ar met in auff/ vnd Jhesus der da heifft Just/ die aus der Beschneitung sind. Diesecus. find allein meine gehülffen am reich Gottes/ die mir ein troft worden sind. Thesus. LES gruffet euch Epaphras/ der von den ewren ist/ ein knecht Christi/ vnd Epa allezeit ringet fur euch mit gebeten/ Auff das jr bestehet volkomen vnd erfülletphras. mit allem willen Gottes/ Ich gebe jm zeugnis/ das er groffen vleis hat vmb euch/ Lucas. vnd vmb die zu Laodicea vnd zu Hierapoli. Es gruiffet euch Lucas der argt/ der Demas. geliebete/ vnd Demas. ben ged vn we ber W Chaloni 21c ba fur Archip ben pus, Go GRüffet die brider zu Laodicea/ vnd den Timphan/ vnd die Gemeine in seinem hause. Vnd wenn die Epistel bey euch gelesen ist/ so schaffet/ das sie auch Nim in der Gemeine zu Laodicea gelesen werde/ vnd das jr die von Laodicea lefet.Vndan faget dem Archippo/ Sihe auff das Ampt/ das du empfangen hast/ in dem E RRU/ das du dasselbige ausrichtest. Mein Grus mit meiner Paulus hand.Ge dencket meiner bande. Die gnade sey mit euch/ Amen. Geschrieben von Rom/ durch Tychi cum vnd Onesimum. Borrede auffdie 1.& pistel S.Pauli/ an die Thessalonicher. Jefe Epiftel befcbreibt 5. Paulus aus fonderli cher liebe vnd Apostolischer sorge. Denn er lobet sie durch die ersten zwey Capit. Wie sie das Euangelium haben von jm mit solchem ernst angenomen/ Das sie auch durch leiden vnd verfolgung drinnen bestanden/ vnd allen Gemeinen allenthalben ein schön Exempel des glaubens worden sind/ vnd gleich Chrifto vnd seinen Aposteln/ von den Jüden jren eigen Gefreundten/ verfolgung erlidden haben/ Wie er selbs auch bey jnen erlidden hatte/ jnen zum Erempel/ vnd ein heilig Leben bey jnen gefüret. Dauon dancket er Gott/ das solche Frucht bey inen sein Euangelium geschaffet hatte. 3M ij. Zeiget er seinen vleis vnd forge/ das solche seine erbeit vnd jr löblicher anfang/ nicht durch den Teufel vnd seine Aposteln/ mit Menschenleren verstöret würden. Darumb habe er zuuor Zimotheum zu jnen gesand/ solchs zu erfunden. Vnd dancket Gott/ das sichs noch recht bey jnen fun den hat/ vnd wündschet jnen das zunemen. JM iiij. Ermanet er sie/ das sie sich fur fünden hüten/ vnd guts vnternander thun. Dazu ant wortet er jnen auffeine Frage/ die sie an in durch Zimotheum hatten getragen/ von der todten auffers stehung/ Ob sie alle zu gleich/ oder nach einander/ werden aufferstehen. JON v. Schreibet er vom Jüngstentage/ wie derselbige komen solle behends vnd schnell/ vnd gibt jnen etliche gute Ordnung fur die andern zuregieren. Vnd wie sie sich gegen der andern leben vnd leren halten sollen. Die 1.Epistel S. Pauli an die Thessalonicher. I Aulus vnd Siluanus vnd Timotheus. Dr Gemeine zu Theffalonich/ in Gott dem Va ter/ vnd dem RRN Jhesu Christo. Gnade sey mit euch vnd Friede/ von Gott vnserm Vater/ vnd dem HERRN Jbesu Christo. W Jr dancken Gott allezeit für euch alle/ vnd geden cken ewer in vnserm Gebet/ on vnterlas/ Vnd ge dencken Siluas 16 be bent Lev Sals eine wil 20 Ser pre beil find ter bigl D font euch nus. Timo theus. Got Crit geto Got mit Scho fints bun. berne ch Former ung find.Di Che en und e bat vmb s der ang Die Gemei tibas lie Dicea lefe Findem mulus ban Theffaloni andie Thessalonicher. bencken an ewer werck im glauben/ vnd an ewer erbeit in der Liebe/ vnd an ewer gedult in der hoffnung/ welche ist vnser HERR Jhesus Christus fur Gott vnd vnserm Vater. Denn lieben Bruder/ von Gott geliebet/ wir wissen/ wie je ausser welet seid/ das vnser Euangelium ist bey euch gewesen/ nicht allein im Wort/ son dern beide in der krafft vnd in dem heiligen Geist/ vnd in groffer gewisheit/ Wie je wisset/ welcherley wir gewesen sind vnter euch/ vmb ewren willen. Vd jr seid vnser Cachfolger worden vnd des HERRA/ vnd habt das Wort auffgenomen vnter vielen trübsaln mit freuden im heiligen Geist/ also/ das jr worden seid ein fürbilde allen gleubigen in Macedonia vnd Achaia.Denn von Der euch ist auserschollen das wort des HERRN/ nicht allein in Macedonia vnd cher chum. Achaia/ sondern an allen örten ist auch ewer glaube an Gott ausgebrochen/ also/ das nicht not ist/ euch etwas zu sagen. Denn sie selbs verkündigen von euch was fur einen eingang wir zu euch gehabt haben/ vnd wie jr bekeret seid zu Gott/ von den abgottern/ zu dienen dem lebendigen vnd waren Gott/ vnd zu warten seines Sons vom Himel/ welchen er aufferweckt hat von den todten/ Jhefum/ der vns von dem zukünfftigen zorn erlöset hat. Act.16 fel s fonder Durch die erfi enft angenome allen Gemein eich Chrifto r erlidden habe en jnen gefüre r anfang/ n nb habe er zu echt ben innfi thun. Da der to deen auf ond fchnell and andern leben und ott bem Day EB.66 2.Thessa. 3 Act.20 Bott relem Dhoge beacher II Enn auch ir wisset/ lieben Brüder/ von vnserm cingang zu cuch/ das er nicht vergeblich gewesen ist/ Sondern als wir zuuor gelidden hat. ten/ vnd geschmecht gewesen waren zu Philippen( wie jr wiffet) wa ren wir dennoch freidig in vnserm Gott/ bey euch zu sagen das Euangelium Gottes/ mit groffem tempffen.Denn vnser ermanung ist nicht gewesen zu jethum/ noch s vnreinigkeit/ noch mit lift/ Sondern wie wir von Gott bewert sind/ das vns das Euangelium vertrawet ift zu predigen/ also reden wir/ nicht als wolten wir den Menschen gefallen/ son dern Gotte/ der vnser herz prüfet. 344 DEnn wir nie mit schmeichelworten find vmbgangen( wie' jr wisset) noch bem geitz gestellet/ Gott ist des zeuge/ haben auch nicht ebre gesucht von den Leuten/ weder von euch/ noch von andern/ Hetten euch auch mögen schweer sein/ als Christi Apostel. Sondern wir sind mütterlich gewesen bey euch/ Gleich wie eine amme jrer Kinder pfleget/ also hatten wir hergenlust an euch/ vnd waren willig euch mit zu teilen/ nicht allein das Euangelium Gottes/ sondern auch vn fer leben/ darumb/ das wir euch lieb haben gewonnen. Jr feid wol eindechtig/ lieben Brüder/ vnser erbeit vnd vnser mühe/ Denn tag vnd nacht erbeiten wir/ das wir niemand vnter euch beschwerlich weren/ vnd predigten vnter euch das Euangelium Gottes. Des seid je zeuge vnd Gott/ wie beilig vnd gerecht vnd vnstrefflich wir bey euch( die je gleubig waret) gewesen find. Wie je denn wiffet/ das wit/ als ein Vater seine Kinder/ einen jglichen vns ter euch ermanet vnd getröstet/ vnd bezeuget haben/ das je wandeln soltet wirs diglich fur Gott/ der euch beruffen hat zu seinem Reich/ vnd zu seiner Herrligkeit. Arumb auch wir on vnterlas Gotte dancken/ das jr/ da je empfienget von vns das Wort göttlicher predigt/ namet jrs auff/ nicht als menschenwort/ sondern( wie es denn warhafftig ist) als Gottes wort/ welcher auch wircket in euch/ die je gleubet. Denn jr seid nachfolger worden/ lieben Brüder/ der gemeine Gottes in Judea/ in Christo Jhefu/ das jr eben dasselbige erlidden habt von ew> ern Blutfreunden/ das jene von den Juden/ welche auch den HERRN Jhesum getödtet haben/ vndjre eigen Propheten/ vnd haben vns verfolget/ vnd gefallen Gott nicht/ vnd sind allen menschen wider/ wehren vns zu sagen den Heiden/ das mit sie selig würden/ auff das sie jre sünde erfüllen allwege/ Denn der zorn ist Schon endlich vber sie komen. WJraber/ lieben Brüder/ nach dem wir ewer eine weil beraubet gewesen find/ nach dem angesicht/ nicht nach dem hergen/ haben wir deste mehr geeilet/ ewer angesicht zu sehen/ mit groffem verlangen. Darumb haben wir wollen zu 1 m y euch ( Gesetzt) Das ist/ Es wil nicht an ders sein. Das ir fur andern Die 1.& pistel ench komen( ich Paulus) zwey mal/ vnd Satanas hat vns verhindert.Denn wer ift vnser hoffnung oder freude/ oder Kron des thums Seid nicht auch jrs fur vnserm HERRN Jhefu Christo/ zu seiner zukunfft Jr seid ja vnser ehre vnd freude. III theus. Act.17 Arumb haben wirs nicht weiter wollen vertragen/ vnd haben vns la ffen wolgefallen/ das wir zu Athene allein gelassen würden/ vnd ha benTimotheum gesand/ vnfern bruder vnd diener Gottes/ vnd vn Timo fern gehülffen im Euangelio Christi/ euch zu stercken vnd zu erma nen in ewrem glauben/ Das nicht jemand weich wurde in diesen trübsaln/ Denn je wiffet/ das wir dazu gesetzt sind. Vnd da wir bey euch waren/ sagten wirs euch zuuor/ wir würden trübsaln haben mussen/ wie denn auch geschehen ist/ vnd je wiffet. Darumb ichs auch nicht lenger vertragen/ hab ich ausgesand/ das ich erfure ewren glauben/ Auff das nicht euch vieleicht versucht hette der Versucher/ vnd vnser erbeit vergeblich wurde. N Daber/ so Timotheus zu vns von euch komen ist/ vnd vns verkündiget hat Timos ewren glauben vnd liebe/ vnd das je vnser gedencket allezeit zum beften/ vndtheus. verlanget nach vns zu sehen/ wie denn auch vns nach euch/ Da sind wir/ lieben Brüder/ getröstet worden an euch/ in allem vnserm trübsal vnd not/ durch ew ren glauben. Denn nu sind wir lebendig/ dieweil jr fehet in dem ERRN. Denn was fur einen Danck können wir Gott vergelten vmb euch/ fur alle diese freude/ die wir haben von euch fur vnserm Gott: Wir bitten tag vnd nacht fast fehr/ das wir sehen mügen ewer angesichte/ vnd erstatten/ so etwas mangelt an ewrem glauben. Raber/ Gott vnser Vater/ vnd vnser HERR Jhesus Christus/ schicke vnsern weg zu euch. Euch aber vermehre der HERR/ vnd laffe die liebe völlig werden vnternander/ vnd gegen jederman( wie denn auch wir sind gegen euch) das ewre hertzen gesterckt vnd vnftrefflich seien/ in der heiligkeit fur Gott vnd vnserm Vater/ auff die zukunfft vnsers HERRN Jhesu Christi/ sampt allen seis nen Heiligen. W IIII zu Eiter lieben Brüder/ bitten wir euch/ vnd ermanen in dem HERRN Erma Jhefu/ nach dem je von vns empfangen habt/ wie jr follet wandeln nung su gu vnd Gotte gefallen/ das jr jmer völliger werdet. Denn je wiffet/ ten werden. welche Gebot wir euch gegeben haben/ durch den HERRN Jhe sum. Denn das ist der wille Gottes/ ewer heiligung/ das jr meidet die hurerey/ vnd ein jglicher vnter euch wisse sein Fass zubehalten/ in heiligung vnd ehren/ nicht in der lust feuche/ wie die Heiden/ die von Gott nichts wissen. Vnd das niemand zu weit greiffe noch verforteile seinen Bruder b im handel/ denn der HERR ist der recher vber das alles/ wie wir euch zuuor ge fonderlichen vleis sagt vnd bezeuget haben. Denn Gott hat vns nicht beruffen zur vnreinigkeit/ thut/ vnd das fur sondern zur heiligung. Wer nu verachtet/ der verachtet nicht menschen/ sondern das ir stille seid/ Gott/ der seinen beiligen Geist gegeben hat in euch. ewre ehre achtet/ vnd thut was euch befohlen ist. C Jrer keines) Das Von der brüderlichen Liebe aber/ ist nicht not each zu schreiben.Denn jr feid felbs von Gott geleret/ euch vnternander zu lieben/ vnd das thut jr auch an allen ist/ Veeret euch sel Brüdern/ die in gang Macedonia find. Wir ermanen euch aber/ lieben Bruder/ ber vnd ligt nicht das jrs noch völliger werdet/ Vnd ringet darnach/ das je stille seid/ vnd das ews dem halse wie tie te schaffet/ Dnd erbeitet mit ewren eigen henden/ wie wir euch geboten haben/ faule Bettelman- Auff das jr erbarlich wandelt gegen die/ die draussen sind/ vnd< jrer keines be< dürffet. den Leuten auff che/ Widertenffer/ Landleuffer/ Denn solche sind vnnuge Leute/ vnd ergern die vn Jr wollen euch aber/ licbenBrüder/ nicht verhalten von denen die da schlaffen/ Bon auff das je nicht trawrig seid/ wie die andern/ die keine hoffnung baben, suffere hung der Denn todten. gleubigen. Nom Dingften Per Tom. 13 De 60 WI ber er Ch be b get 1 f Ephes C 合 豆 到 lie bi 43 11A ter Th alle fri leib LIL der euc Di Deet Demiant at audie confer churn wirden ny Gottes d wurde ind 15. Dibb ben mifina nger veg 4 tench vil Vom Jüngsten tag. werkinge 2.per.3 sumbe find witte not burbe HEX h/ fur alle dif vnd nacht pas mangita Rom. 13 hriftus/ fai Ephe.s Die liebe vo b gegen eud Fir Gott vn mpt allen fo em HEX Follet wandd enn je wife ERRITJ bas ir mede fe zubebatten Die von Gan feinen Brude euch zuuorg vereinigt Chen/ Ford Denn auchan aller eben Brion and one em choten haben er Pains be Luc.18 andie Theffalonicher. Denn so wir gleuben/ das Jhesus gestorben vnd aufferstanden ist/ Also wird Gott auch/ die da entschlaffen sind durch Jhesum/ mit jm füren. Denn das sagen wir euch/ als ein wort des HERRN/ das wir/ die wir leben vnd vberbleiben in der zukunfft desERR/ werden denen nicht vorkomen die da schlaffen. Denn er selbs der HERR/ wird mit einem Feldgeschrey/ vnd stimme des Erzengels/ vnd mit der posaunen Gottes ernider komen vom Himel/ Vnd die todten in Christo werden aufferstehen zu erst/ Darnach wir/ die wir leben vnd vberblei ben/ werden zugleich mit denselbigen hin gezuckt werden in den Wolcken/ dem HERR entgegen in der lufft/ vnd werden also bey dem HERR sein alle zeit. So tröstet euch nu mit diesen worten vnternander. V On den zeiten aber vnd stunden/ lieben Brüder/ ist nicht not euch zus schreiben. Denn jr selbs wiffet gewis/ das der tag des HERRN wird komen/ wie ein Dieb in der nacht/ Denn wenn sie werden sa gen/ Es ist friede/ es hat keine fahr/ so wird sie das verderben schnel vberfallen/ gleich wie der schmertz eines schwangern Weibs/ vnd werden nicht entflihen. JRaber/ lieben Brüder/ seid nicht in der finsternis/ das euch der tag wie ein Dieb ergreiffe/ Jr seid allzumal Kinder des liechtes vnd Kinder des tages/ Wir find nicht von der nacht noch von der finsternis. So laffet vns nu nicht schlaffen wie die andern/ sondern lasset vns wachen vnd nüchtern sein. Denn die da schla ffen/ die schlaffen des nachts/ vnd die da truncken sind/ die sind des nachts trun cken. Wir aber die wir des tages find/ sollen nüchtern sein/ angethan mit dem Krebs des glaubens vnd der liebe/ vnd mit dem Helm der hoffnung zur seligkeit. Denn Gott hat uns nicht gesetzt zum zorn/ sondern die feligkeit zu besitzen/ durch vnsern HERRN Jhesum Christ/ der fur vns gestorben ist/ auff das/ wir wachen oder schlaffen/ zu gleich mit jm leben sollen. Darumb ermanet euch vnternander/ vnd bawet einer den andern/ wie jr denn thut. Wir bitten euch aber lieben Brüder/ das je erkennet die an euch erbeiten] vnd euch furstehen in dem HERR/ vnd euch vermanen/ habt sie deste lieber/ vmb jres wercks willen/ vnd seid a friedsam mit jnen. 345 路 diget sie nicht/ vr= WJr ermanen aber euch/ lieben Bruder/ vermanet die Dngezogen/ tröstet friedsam) Beleidie kleinmütigen/ traget die schwachen/ seid gedültig gegen jederman. Sehet zu teiler vnd murrer des niemand boses mit bösem jemande vergelte/ sondern allezeit jaget dem guten nicht wider sie/ nach/ beide vnternander vnd gegen jederman. Seid allezeit frölich/ betet on vn vberkligelt sie terlas/ feid danckbar in allen dingen/ Denn das ist der wille Gottes/ in Christo nicht. Thesu/ an euch. -b Dempffet) Wie fich follen richten meine/ 1.Cor.14. DEn Geist dempffet nicht/ die weiffagung verachtet nicht/ Prufet aber wo die Geiſter alles/ vnd das gute behaltet. Weidet allen bösen schein. Er aber der Gott des lassen von der Ge friedes/ beilige euch durch vnd durch/ vnd ewer Geist gang sampt der seele vnd so sol man fie leib/ muffe behalten werden/ vnstrefflich auff die zukunfft vnsers HERRN Jhe, doch auch wider= 1.Cor... su Chrifti. Getrew ist er/ der euch ruffet/ welcher wirds auch thun. Lieben Brüs kand dempffen der/ betet fur vns. Grüffet alle Bruder mit dem heiligen Kus. Ich beschwere oder verstoffen/ euch bey dem HERRA/ das je diese Epistel lefen laffet allen heiligen Brüdern.vnd prüfen/ 2lfo Die gnade vnsers HERRN Jhesu Christi sey mit euch/ Amen. An die Theffalonicher die Erste/ geschrie ben von Athene. umb nicht vnersondern verhören die Weissagung auch/ vnd alle lere C Ganz) Das ist/ in allen stucken/ als im glauben/ liebe/ hoffnung/ wort/ wercke etc, Naber Dem Mm i Vorre Horrede auff die II. pistel S. Pauli an die Theffalonicher. N der ersten Epistel hatte S. Paulus den Theffalonichern eine Frage auffgelöset/ vom Jüngsten tage/ wie derselbige schnell/ als ein Dieb in der nacht/ for men wird/ Wie es nu pfleget zu fomen/ das jmer eine Frage die ander gebirt/ aus fals schem verstand/ verstunden die heffalonicher/ der Jüngste tag were schon verhan den. Darauff fchreibet er diese Epistel vnd verkleret sich selbs. JM 1. Cap. Fröstet er sie mit der ewigen Belohnung jres glaubens vnd ges dult in allerley leiden/ vnd mit der straffjrer Verfolger in ewiger pein. JMij. leret er/ wie fur dem Jüngstentage/ das Römische Reich zuuor mus vntergehen/ vnd der Endechrist sich fur Gott auffwerffen in der Christenheit/ vnd mit falschen Leren vnd Zeichen die ongleubige Welt verfüren/ Bis das Christus kome vnd verstore in durch seine herrliche Zukunfft/ vnd mit einer geistlichen Predigt zuuor tödte. JM iij. Thut er etliche ermanung/ vnd sonderlich/ das sie die müssigen/ die sich nicht mit eiges ner Hand erneren/ straffen/ vnd wo sie nicht sich bessern/ meiden sollen/ welchs gar hart wider den jzigen geistlichen Stand lautet. Die 11. Epistel S. Pauli: an die Theffalonicher. I➤ Aulus vnd Siluanus vnde Timotheus. nus. Ri les tes D reg gel be en et be 1101 bas gle lic PI [ et EED 5 Timo T DEr gemeine zu Theffalonich in Gott vnserm Vartheus. ter/ vnd dem HErrn Jhesu Christo. Gnade sey mit euch vnd Friede von Gott vnserm Vater/ vnd dem HErrn Jhefu Christo. Wir sollen Gott dancken allzeit vmb euch/ lieben brüder/ wie es billich ist/ to Theffalonts Denn ewer glaube wechset seer/ vnd die liebe eines jglichen vnter euch allen her. nimet zu gegenander/ Also/ das wir vns ewer rhumen vnter den gemeinen Got tes/ von ewer gedult vnd glauben/ in allen ewren verfolgungen vnd trübsaln/ die jr duldet. Welchs anzeiget/ das Gott recht richten wird/ vnd jr wirdig werdet zum reich Gottes/ vber welchem jr auch leidet.Nach dem es recht ist bey Gott zu vergelten trübsal/ denen die euch trübsal anlegen/ Euch aber die jr trübsal leidet/ ruge mit vns/ wenn nu der HErr Jhesus wird offenbart werden vom Himel/ Vom Jang sampt den Engeln seiner Krafft/ vnd mit fewrflammen/ rach zu geben vber die/ soften gericht. Gott nicht erkennen/ vnd vber die/ so nicht gehorsam sind dem Euangelio vnsers HErrn Jhesu Christi/ welche werden pein leiden/ das ewige verderben von dem angesichte des HErrn/ vnd von seiner herrlichen Macht/ wenn er komen wird/ das er herrlich erscheine mit seinen Heiligen/ vnd wunderbar mit allen Gleubir gen/ Denn vnser zeugnis an euch von demselbigen Tage habt jr gegleubet. Vnd derhalben beten wir auch allezeit für euch/ Das vnser Gott euch wirdig mache des beruffs/ vnd erfülle alles wolgefallen der gute/ vnd das werck des glaubens in der krafft/ Auff das an euch gepreiset werde der name vnsers ER RN Jhesu Christi/ vndjr an jm/ nach der gnade vnsers Gottes/ vnd des HER RN Jhefu Christi. II ften tage vi Ber der zukunfft halben vnsers HERRN Jhesu Christi/ vnd vnser vom Jung versamlung zu jmm/ bitten wir euch/ lieben Brüder/ das jr euch nicht dem Endes balde bewegen laffet von ewrem finn/ noch erschrecken wederdrift. durch Geist/ noch durch Wort/ noch durch Briene/ als von vns ges fand/ das der tag Christi furhanden sey. Lasset euch niemand vers füren in keinerley weise.Denn er komet nicht/ Es sey denn/ das zus vor der abfal kome/ vnd offenbaret werde der Mensch der sünden/ vnd das Kind Bama bung 5 14.20 V nic tag wer beit felbs gebore geb mich dur jrei So Bri balt aller DAS Jef Ce cine bin der nach Der gebit/ cus refchon wi en und Bod ich nicht at ar hart with is b vnferm Y Gott vnfern Jesa.11 es billich Verma er euch alle meinen Got rubfaln/ di dig werd bey Gott crübfalled vom hind en vber die ngelio vals ben von dem Fomen wird allen Glenb cuber. euch wirdig as were de ere ER and unfire rench nicht nung. 1.Thess. 3. 2ct.20 an die Theffalonicher. Kind des verderbens/ Der da ist ein Widerwertiger/ vnd sich vberbebet vber als les das Gott oder Gottesdienst beiffet/ alfo/ das er sich fezt in den tempel Got tes/ als ein Gott/ vnd gibt sich fur/ er sey Gott. 346 A Sent in Tempel) Das fitzen/ ist das Christenheit des Gebot vber wird. Vnd der abGedencker jr nicht dran/ das ich euch solchs fagte/ da ich noch bey euch war Regiment in der Vnd was es noch auffhelt/ wisset jr/ das er offenbart werde zu seiner zeit.Denn es widerchrifts/ da reget sich schon bereit die bosheit heimlich/ on das der jgt es auffhelt/ mus hinwegmit er macht das gethan werden/ Vnd als denn wird der boshafftige offenbaret werden/ welchen Gottes gebot vnd der HERR vmbbringen wird mit dem Geist seines mundes/ vnd wird sein ein dienst gehalten ende machen/ durch die Erscheinung seiner zukunfft/ des/ welchs zukunfft geschifal is das man et nach der wirckung des Satanas/ mit allerley ligenhafftigen Krefften vndom glauben au Zeichen vnd Wundern/ vnd mit allerley verfürung zur vngerechtigkeit/ vnter wie auch.Tim. denen die verlorn werden/ dafur/ das sie die liebe zur warheit nicht haben ange, 4- febet. nomen/ das sie selig würden. Darumb wird jnen Gott krefftige jrthum fenden/ das sie gleuben der ligen/ Auff das gerichtet werden alle die der warbeit nicht gleuben/ sondern haben lust an der vngerechtigkeit. Jr aber sollen Gott dancken allezeit vmb euch/ geliebte Bruder/ von dem HERRN/ das euch Gott erwelet hat von anfang zur seligkeit/ in der heis ligung des Geists/ vnd im glauben der warheit/ darin er euch beruffen hat/ durch vnser Euangelium/ zum herrlichen eigenthum vnfers HERRN Jhesu Christi. SO stehet nu/ lieben Bruder/ vnd haltet an den Sagungen/ die je gelever seid/ es sey durch vnser wort oder Epistel. Er aber/ vnser ERR Jhesus Chris stus/ vnd Gott/ vnd vnser Vater/ der vns hat geliebet/ vnd gegeben einen ewigen Trost vnd eine gute hoffnung/ durch gnade/ der ermane ewer hergen/ vnd stercke euch in allerley lere vnd gutein werck. III Menschelete trit. b sind die wilden/ Eiter/ lieben Brüder/ betet fur vns/ das das wort des HERRN lau ffe/ vnd gepreiset werde/ wie bey euch/ Vnd das wir erlöset werden von den bvnartigen vnd argen menschen. Denn der glaube ist nicht vnartigen) Das jedermans ding. Aber der HERR ist trew/ der wird euch stercken förrigen/ wunder vnd bewaren fur dem argen.Wir versehen vns aber zu euch in dem lichen/ Retzerische HERRN/ das jr thut vnd thun werdet/ was wir euch gebieten. Der ERR Effe. aber richte ewre herzen zu der liebe Gottes/ vnd zu der gedult Chrifti. Jr gebieten euch aber/ lieben bruder/ in dem namen vnfers HERRN Jhe WB Cbriftider it euch entziber von allem bruder/ der da vnordig wandelt, vnd nicht nach der fatzung/ die er von vns empfangen hat. Denn je wiffet/ wie jr vns folt nachfolgen/ Denn wir sind nicht vnordig vnter euch gewesen/ baben auch nicht vmb sonst das Brot genomen von jemand/ Sondern mit erbeit vnd mühe tag vnd nacht haben wir gewirckt/ das wir nicht jemand vnter euch beschwerlich weren. Nicht darumb/ das wir des nicht macht haben/ Sondern das wir vns Arbeit selbs zum furbilde euch geben/ vns nach zu folgen. Vnd da wir bey euch waren/ wird gebote geboten wir euch solchs/ das/ so jemand nicht wil erbeiten/ der fol auch nicht effen. Denn wir horen/ das etliche vnter euch wandeln vnordig/ vnd erbeiten. nichts/ sondern treiben furwig. Solchen aber gebieten wir vnd ermanen sie/ durch vnsern HERRN Jhesum Christ/ das sie mit stillem wesen erbeiten/ vnd jr eigen brot effen. Jr aber lieben Brüder/ werdet nicht verdroffen guts zu thun. So aber jemand nicht gehorsam ist vnserm wort/ den zeichent an durch einen Brieff/ vnd habt nichts mit jm zu schaffen/ Auff das er schamrot werde. Doch haltet jn nicht als einen Feind/ sondern vermanet in als einen Bruder. fen medet pon wigger / 08 30 0/ mo deg ER aber der HERR des friedes/ gebe euch friede allenthalben vnd auff allerley weise. Der HERR sey mit euch allen.Der grus mit meiner hand Pauli/ das ist das zeichen in allen Brienen/ also schreibe ich.Die gnade vnsers HERRN Jbesu Christi fey mit euch allen/ 2men. Geschrieben von Athene. Mm iii Vorrede Vorrede auffdie 1.Epistel S.Paulian Timotheum. Jefe Epiftel befchreibet S.Paulus zum Furbilde allen Bischouen/ was die leren/ vnd wie sie die Christenheit in als lerley Stenden regieren sollen/ Auff das nicht not sey aus eigen Menschen dündet die Christen zu regieren. IMj. Cap.befihlet er/ das ein Bischoff halte vber dem rechten glauben vnd liebe/ vnd den falschen Gesekpredigern widerstehe/ die neben Chrifto vnd dem Euan gelio/ auch die werck des Gesezes treiben wolten/ vnd faffet in eine furge Summa die ganze Christli che lere/ Wo zu das Gesetz diene/ vnd was das Euangelium sey? Setzt sich selbs zum tröstlichen Exempel allen Sündern vnd betrübten gewissen. I. JM i Befihlet er zu beten für alle Stende. Vnd gebeut/ das die Weiber nicht predigen/ II. auch nicht köstlichen geschmuck tragen/ sondern den Mennern gehorsam sollen sein. IM nj. Beschreibet er/ was fur perfon die Bischoue oder Priester vnd jre weiber sein sollen/ III. Jtem/ die Kirchendiener vnd jre Weiber. Vnd lobets/ so jemand begert ein Bischoff solcher weise zu fein. JM iij. Verkündiget er den falschen Bischoff vnd geistlichen Stand/ der dem vorgesagten II II entgegen ist/ da solche Person nicht sein werden/ sondern die Ehe vnd Speise verbieten/ vnd gang das widerspiel mit Menschenleren treiben solten/ des Bildes/ das er angezeigt hat. JM v. befihlet er/ wie die Widwen vnd junge Weiber sollen bestellet werden/ vnd welche V. Widwen man von der gemeine Stewre nceren solle. Auch wie man frome vnd streffliche Bifchoue oder Priester in chren halten oder straffen solle. Im vj. Ermanet er die Bischoue/ das sie dem lautern Euangelio anhangen/ dasselbige mit pre- VI. digen vnd leben treiben/ der vnnügen furwigigen fragen sich entschlagen/ die nur zu weltlichem rhum vnd reichthum zu suchen/ auffgeworffen werden. Die L.Epistel S. Pauli an Timotheum. I che gef feru nem erlic Welchen Me s Gefers we geben. en der Spe feli Dauli Erempel, D ต fen Math.9. fus bin lid folt eit D ben Some Schi che Alan Ster Berma tome nemli fung 2 Paulus Den in It Fur brit in henglad to wird det te ganze Chi gum weiber fein fol fffolcher bem gan ten/ vndguns das che Bischo weltlichen an Limotheum. Aulus cin Apostel besu Christi/ nach dem befehl Gottes vnsers Heilands/ vnd des HERRN Jhefu Christi/ der vnser Hoffnung ist. 347 Timotheo meinem rechtschaffen Son im glauben. Gnade/ barmherzigkeit/ friede von Gott vnserm Vater/ vnd vnserm HERRN Jhesu Christo. Weich Je ich dich ermanet habe/ das du zu Epheso blie best/ da ich in Macedonian zoch/ vnd gebotest etlis chen/ Das sie nicht anders lereten/ auch nicht acht betten auff die Fabeln vnd der geschlecht Register/ die kein ende haben/ vnd bringen fragen auff/ mehr denn bes ferung zu Gott im glauben. Denn die Heubtfumma des Gebots ist/ Liebe von rei nem herzen/ vnd von gutem gewissen/ vnd von vngeferbtem glauben. Welcher haben etliche gefeilet/ vnd sind vmbgewand zu vnnutzem gefchwetz/ wollen der schrifft Meister sein/ vnd verstehen nicht was sie sagen/ oder was sie setzen. Welchen gegeben. WJr wissen aber/ das das Gesetz gut ist/ so sein jemand recht brauchet/ vnd das Geses weis solchs/ das dem Gerechten kein Gesetz gegeben ist/ sondern den vngerechten vnd vngehorsamen/ den gottlosen vnd sündern/ den vnheiligen vnd vngeistlich en/ den Vatermordern vnd Muttermordern/ den Todschlegern/ den Hurern/ den Knabenschendern/ den menschendieben/ den Lügenern/ den meineidigen/ Vnd so etwas mehr der heilsamen Lere wider ist/ nach dem herrlichen Euangelio des seligen Gottes/ welchs mir vertrawet ist. Paul Dnd ich dancke vnserm ERR Christo Jhefu/ der mich starck gemacht/ Dauli Exempel. vnd trew geachtet hat/ vnd gesetzt in das Ampt/ der ich zuuor war ein Lesterer vnd ein Verfolger vnd ein Schmeher. Aber mir ist barmherzigkeit widerfaren/ Denn ich habs vnwissend gethan/ im vnglauben. Es ist aber deste reicher gewes sen die gnade vnsers HERR/ sampt tam glauben vnd der liebe/ die in Christo Thesu ist. Matth.9. Mat.z DEnn das ist je gewislich war/ vnd ein thewr werdes wort/ Das Chrifius Jhe sus komen ist in die welt/ die sünder sellg zu machen/ vnter welchen ich der furnemest bin/ Aber darumb ist mir barmherzigkeit widerfaren/ auff das an mir furnem lich Jhesus Christus erzeigete alle Gedult/ zum Erempel denen/ die an jn gleuben folten/ zum ewigen Leben. Aber Gott dem ewigen Könige/ dem vnuergenglich en vnd vnsichtbaren vnd allein weisen/ sey Ehre vnd Preis in ewigkeit/ Amen. D b predigen/ wie er er Js, gebot befehlich dir/ mein fon Timothee/ nach den vorigen Weissagun Dis Gebot) Das gen vber dir/ das du in denselbigen eine gute Ritterschafft vbest/ vnd babeft ist/ von Christo zu den glauben vnd gut gewiffen/ welche etliche von sich gestoffen/ vnd am glauben hiefagt/ bas et in Hyme schiffbruch erlidden haben/ Dnter welchen ist Hymeneus vnd Alexander/ Wel, die welt komen che ich habe dem Satana gegeben/ das sie gezüchtiget werden nicht mehr zu le, fey etc. Alexan- stern. neus. ber. Verma nung sum Gebet. II b Weiffagung) Das ist/ Die lete/ die du suuor empfangen haft/ welche in den Propheten ge ermane ich nu/ das man fur allen dingen zu erst thue/ bitte/ geschrieben stehet, bet/ furbit vnd dancksagung/ fur alle Menschen/ fur die Könige vnd fur alle Oberkeit/ Auff das wir ein gerüglich vnd stilles Leben füren mugen/ in aller Gottseligkeit vnd erbarkeit. Denn solches ist gut/ dazu auch angeneme fur Gott vnserm Heiland/ welcher wil/ das allen menschen geholffen werde/ vnd zur erkentnis der warheit Eomen. Denn es ist ein Gott vnd ein Mittler zwischen Gott vnd den Menschen/ nemlich/ der mensch Christus Jhesus/ der sich selbs gegeben hat fur alle zur Erlös sung/ das solchs zu seiner zeit geprediget würde. Dazu ich gesetzt bin ein Prediger vnd Apostel( ich sage die warheit in Chrifto/ vnd liege nicht) ein Lerer der Heis den im glauben vnd in der warheit. 80 ( Swettel) Das ste sweineln an seiner fen/ Philip.2 Die 1. Epistel So wil ich nu/ das die Jenner beten an allen örten/ vnd auffheben heilige hen nicht murrenwi, de on zorn vnd zweinel.Deffelbigen gleichen die Weiber/ das sie in zierlichem klei de/ mit scham vnd zucht sich schmücken/ nicht mit 3öpffen oder gold oder perlen/ Gnade im gewiß oder köstlichem gewand/ sondern wie sichs zimer den Weibern/ die da gottselig keit beweisen/ durch gute werck.Ein weib lerne in der stille/ mit aller vnterthenig Feit. Einem weibe aber gestatte ich nicht das sie lere/ auch nicht/ das sie des Mans Herr sey/ sondern stille sey.Denn Adam ist am ersten gemacht darnach Heua.Vnd z.Cor.n Adam ward nicht verfuret/ das weib aber ward verfüret/ vnd hat die vbertret Gen.3 23letben 17an lese tung eingeführet. Sie wird aber selig werden durch kinder zeugen/ Sofie, blei bleibet oder blets ben im glauben/ vnd in der liebe/ vnd in der heiligung/ fampt der zucht. b ben/ gilt gleichh viel/ Denn es ist von Weibern in gemein geredt/ nicht von Kindern dasu/ wie etliche sich hie on vrsach Blattern. III As ist je gewislich war/ So jemand ein Bischoffs ampt begert/ der Bisch begert ein köstlich werck. Es fol aber ein Bischoff vnstrefflich sein/ offs person. eines weibes Man/ nüchtern/ messig/ fittig/ gastfrey/ Lerehafftig/ nicht ein weinseuffer/ nicht pochen/ nicht vnehrliche handtierung treiben/ sondern gelinde/ nicht hadderhafftig/ nicht geizig/ Der feis nem eigen Hause wol furstehe/ der gehorsame Kinder habe mit aller erbarkeit( So aber jemand seinem eigen Hause nicht weis furzustehen/ wie wird er die gemeine Gottes versorgen) Nicht ein Newling/ auff das er sich nicht auffblase/ vnd dem Lesterer ins vrteil falle. Er mus aber auch ein gut zeugnis has ben/ von denen die draussen sind/ auffdas er nicht falle dem Lefterer in die schmach vnd strick. DI Effelbigen gleichen/ die Diener follen erbar fein/ nicht zweyzunrig/ nicht Diner. weinseuffer( nicht vnehrliche handtierung treiben/ Die das geheimnis des glaubens in reinem Gewissen haben. Vnd dieselbige laffe man zuuor versuchen/ darnach laffe man sie dienen/ wenn sie vnftrefflich sind. Deffelbigen gleichen jre weiber sollen erbar sein/ nicht lefterinne/ nuchtern/ trew in allen dingen.Die Diener las einen jglichen sein eins weibs man/ die jren kindern wolfurstehen/ vnd jren eigen heusern.Welche aber wol dienen/ die erwerben jnen selbs eine gute fruffen/ vnd eine groffe freidigkeit im glauben/ in Chrifto Jhesu. S biefes werd auff fonde ne Ju liebe 2. Dacht Elte ft. offer Den Den Die tag beu ber eine 30ge dent Der der Derb ferin Etliche ha bas bem gew Olchs schreibe ich dir/ vnd hoffe auffs schierst zu dir zu komen.So ich aber verzöge/ das du wissest/ wie du wandeln solt in dem hause Gottes/ welches ist die gemeine des lebendigen Gottes/ ein pfeiler vnd grundfeste der war heit. Vnd kundlich gros ist das gottselige geheimnis/ Gott ist offenbaret im ben nicht Im Geist) Der het Fleisch/ gerechtfertiget im Geist/ erschienen den Engeln/ geprediget den Hei, Gott. lige Geiſt preifer den/ gegleubet von der Welt/ auffgenomen in die herrligkeit. Christum im Eu angelio vnd glau ben/ Welchen sonst alle welt vers dampt vnd leftert IIII 2.Pet.z Bischoff vn Er Geist aber faget deutlich/ das in den letzten zeiten werden etliche2.Timo.s von dem glauben abtretten/ vnd anhangen den verfürischen gei stern/ vnd leren der Teufel/ durch die/ so in gleisnerey Lügenreder Falsche sind/ vnd Brandmal in jrem gewissen haben/ vnd verbieten Ehe Geistlicher lich zu werden/ vnd zu meiden die speise/ die Gott geschaffen hat/ zustand. nemen mit Dancksagung den gleubigen/ vnd denen die die warheit erkennen/ Denn alle creatur Gottes ist gut/ vnd nichts verwerfflich/ das mit Danckfagung empfangen wird/ Denn es wird geheiliget durch das wort Got tes vnd gebet. Wenn du den Brüdern solchs furheltest/ so wirftu ein guter diener Thesu Christi sein/ aufferzogen in den worten des glaubens vnd der guten Lere/ bey welcher du jmerdar gewesen bist. Der vngeistlichen aber vnd altuettelschen fas beln entschlage dich. De dich selbs aber an der Gottseligkeit. Denn die leibliche vbung ist we nignus/ Aber die gottseligkeit ist zu allen dingen nug/ vnd hat die Verheiffung/ dieses Deut. Math.ro 48.0 bat bas D Du teri en od Ande J leten gunft fremb che ein licher merce beligtin oder patie da gott fie Das Te bie obert Soft the an Limotheum. dieses vnd des zukünfftigen Lebens. Das ist je gewislich war/ vnd ein thewer werdes wort. Denn dahin erbeiten wir auch/ vnd werden geschmecht/ das wir auff den lebendigen Gott gehoffet haben/ welcher ist der Heiland aller menschen/ fonderlich aber der Gleubigen. Solchs gebeut vnd lere. Tiemand verachte deis ne Jugent/ sondern fey ein Furbilde den gleubigen im wort/ im Wandel/ in der liebe im geist/ im glauben/ in der keuscheit. ch.Tim. 2. Alt an mit lesen/ mit ermanen/ mit leren/ bis ich kome. Las nicht ans der Joe/ Deracht die gabe/ die dir gegeben ist durch die weiffagung/ mit hand aufflegung der Priester Eltesten. Solchs warte/ damit gehe vmb/ auff das dein zunemen in allen dingen sterschafft. Offenbar sey.hab acht auff dich selbs/ vnd auff die Lere/ beharre in diesen stücken/ Denn wo du solchs thust/ wirftu dich selbs felig machen/ vnd die dich hören. acht. pe beac refflic e handing geing Cak inder habe mit zufchie Das er sich nicht utzeugnishe in die Schma sunnig geheimnis de or verface ichtern tee jren finder werben jna to Thefu So ich abe tes/ welds efte der wer Offenbac get den h terten eli Ligence bieten he haffen hat bie mache lich/ bas m wort Gr Diener The Ten Lere be Die oder Pries Von Midwen. Deut.25 1.Corin.9 Matth.10 V Juen Alten schelte nicht sondern ermane in als einen vater/ die Jungen als die brudere/ die alten Weiber als die mittere/ die Jungen als die schwestern/ mit aller keuscheit. Ehre die Widwen/ welche rechte widwen sind. So aber eine 348 widwe kinder oder neffen hat/ folche las zuuor lernen jre eige ne heuser göttlich regieren/ vnd den Eltern gleiches vergelten/ Denn das ist wolgethan vnd angeneme furGott.Das ist aber eine rechte wiowe/ die einsam ist/ die jre hoffnung auff Gott ftellet/ vnd bleiber am gebet vnd fleben Einsam) Das ist/ tag vnd nacht. Welche aber in wollüften lebet/ die ist lebendig tod. Solches ge Die memand zubeut/ auff das sie vntaddelich seien. So aber jemand die seinen/ sonderlich seine versorgen hat/ viš Hausgenossen/ nicht verforget/ der hat den glauben verleugnet/ vnd ist erger denn ein Heide. allen ist. b Geil) Als die das neu Xilmofen wol Las keineWidwe erwelet werden vnter sechzig jaren/ vnd die da gewesen sey eines Mannes weib/ vnd die ein zeugnis habe guter werck/ So sie kinder auffges futter sticht/ weil 30gen hat/ sofie gastfrey gewesen ist/ so sie der Heiligen füiffe gewaffchen hat/ so sie sie von dem gemet den trübseligen handreichung gethan hat/ fo sie allem guten werck nachkomen ist. leben/ müffig ge Der jungen Widwen aber entschlage dich/ denn wenn sie geil worden sind wis ben/ vnd faul wer der Christum/ so wollen sie freien/ vnd haben je vrteil/ das sie den ersten Glauben verbrochen haben. Daneben sind sie faul/ vnd lernen vmblauffen durch die heu Gurdinckel) Das fer/ nicht allein aber sind sie faul/ sondern auch schwezig vnd furwizig/ vnd reden noch person zu lieb das nicht sein fol. den. du ketuer sachen nachgebeft/ oder vbethelffest/ wiordnung/ Als SO wil ich nu/ das die jungen Widwen freien/ Kinder zeugen/ haushalten der foldbe lere vud dem Widersacher keine vrsache geben zuschelten/ Denn es sind schon etliche vmb wenn einer feiner gewand/ dem Satan nach. So aber ein gleubiger oder gleubiginne Widwen eigen fachen oder hat/ der versorge dieselbigen/ vnd laffe die Gemeine nicht beschwert werden/ auff oder einer person das die/ so rechte Widwen sind/ mugen gnug haben. D dünckel raten/ vberhelffen wil/ wider das Recht. D er Bezzer vnd bs. Je ltesten/ die wol furstehen/ die halt man zwiefacher Ehren werd/ son derlich die da erbeiten im Wort vnd in der Lere. Denn es spricht die schrifft/ Offenbar) EtlichLuc.10 Du solt dem Ochsen der da dreschet/ nicht das maul verbinden. Vnd/ ein Erbei, fer Leute wesen ist ter ist seines lohns werd. Wider einen Eltesten nim keine klage auff/ auffer zweis to offenbar dassie en oder dreien zeugen. Die da sündigen/ die straffe fur allen/ auff das sich auch die cheln betriege Fồn andern fürchten. nen Erliche betrie ge eine weile 2ber doch an tag.Also lich/ das offenbar ist/ vnd beffert je JCh bezeuge für Gott/ vnd dem HERRN Jhefu Chrifto/ vnd den aufferwes zu lent fomets leten Engeln/ das du solchs haltest/ on eigen gutdünckel/ vnd nichts thust nach widerumb/ etlide gunst. Die hende lege niemand balde auffi Mache dich auch nicht teilhafftig leten vn lebe gött frembder sünden.alt dich selber keufch.Trinck nicht mehr waffer/ sondern brays che ein wenig weins/ vmb deines magens willen/ vnd das du offt franck bist. Tlicher menschen sünde sind offenbar/ das man sie vorhin richten kan. Et licher aber werden hernach, offenbar. Deffelbigen gleichen auch etlicher gute seit hernach offen werck sind zunor offenbar/ vnd die andern bleiben auch nicht verborgen. derman. Etlicher aber rede vn thun/ leffet man nicht gur sein bis die bar macht das es DJe u gewesen sey. Verdüstert) Atto= gedancken erfoff. en b vnd darff viel flitens. C Die I. Epistel VI Je Knechte so vnter dem joch sind/ sollen jre Herrn aller ehren werd Knecht. haiten/ auff das nicht der name Gottes/ vnd die Lere verlestert werde. Welche aber gleubigeherrn haben/ sollen dieselbigen nicht verachten( mit dem schein) das sie brüder sind/ sondern sollen viel mehr dienstbar sein/ dieweil sie gleubig vnd geliebt/ vnd der wol that teilhafftig sind. Solchs lere vnd ermane. C SO jemand anders lerer/ vnd bleibet nicht bey den heilsamen worten vn 2.Timo.i nitus der in seinensers ERR Jhesu Christi/ vnd bey der lere von der gottseligkeit/ der ista vers at gehet/ vnd nie- düstert/ vnd weis nichts/ sondern ist feuchig in fragen vnd wortkriegen/ aus mand achtet. welchen entspringet/ neid/ hadder/ lesterung/ böse argwahn/ schulgezencke/ solcher Seuchzig) Lügen Menschen/ die zurütte sinne haben/ vnd der warheit beraubt sind/ die da meinen/ ist allezeit fiech Gottseligkeit sey ein gewerbe. Thue dich von solchen. Es ist aber ein groffer ge dens vnd glofie. win/ wer gottselig ist/ vnd leffet jm gnügen. Denn wir haben nichts in die welt bracht/ darumb offenbar ist/ wir werden auch nichts hinaus bringen. Gewerbe) Ein Wenn wir aber narung vnd kleider haben/ so laffet vns benügen. Denn die, Hendelden/ damit da reich werden wollen/ die fallen in versuchung vnd stricke/ vnd viel torichter gut möge suchen/ vnd schedlicher lufte/ welche versencken die Menschen ins verderben vnd vers vnd nicht Gott die damnis. Denn geig ist eine wurtzel alles vbels/ welches hat etliche gelüftet/ vndGrik. sind vom glauben jrre gegangen/ vnd machen jnen selbs viel schmerzen. Aber Nemlich mit for: du Gottes mensch fleuch solchs/ Jage aber nach der gerechtigkeit/ der gottselig gen vnd engsten keit/ dem glauben/ der liebe/ der gedult/ der fanfftmut.Kempffe den guten kampff vnd nacht/ vmb des glaubens/ ergreiffe das ewige Leben/ dazu du auch beruffen bist vnd bekand das Gut/ das sie haft ein gut bekentnis/ fur vielen Seugen. man ebre oder nen allein. ( Schmerzen) vnd vnruge sag des mmer fro wer thum dornen vers gleicht vmb solche es stechens vnd cfe Den mid Blob.1 mud Som 8 bie 2. ben for de. Wie auch Chri JCh gebiete dir für Gott/ der alle ding lebendig machet/ vnd fur Christo fus den reich Thefu/ der vnter Pontio Pilato bezeuget hat ein gut bekentnis/ das du haltest dis Gebot on flecken/ vnuertaddelich/ bis auff die erscheinung vnsers HERRN Thefu Christi/ welchen wird zeigen zu seiner zeit/ der selige vnd allein gewaltiger/ der Konig aller könige/ vnd HERR aller Herrn/ der allein vnsterbligkeit hat/ der da wonet in einem Liecht/ da niemand zu komen kan/ welchen kein mensch ge sehen hat/ noch sehen kan/ Demsey Ehre vnd ewiges Reich/ Amen forgens willen/ 217atth.13 D En Reichen von dieser welt/ gebeut/ das sie nicht stoltz seien/ auch nicht hof von fen auff den vngewissen reichthum/ sondern auff den lebendigen Gott/ der Reichen. vns dargibt reichlich allerley zu genieffen. Das sie gutes thun/ reich werden an guten wercken/ gerne geben/ behilfflich seien/ schar samlen jnen selbs einen guten grund auffs zukünfftige/ das sie ergreiffen das ewige Leben. Timothee/ beware das dir vertrawet ist/ Vnd meide die vngeistliche lose geschweiz/ vnd das gezencke der falsch berumeten kunst/ welche etliche furgeben/ vnd feilen des glaubens. Die gnade sey mit dir/ Amen. Geschrieben von Laodicea/ die da ist ein Heubtstad des lands Phrygia Pacatiana. Borrede auffdie II.& pistel S. Pauli/ an Timotheum. Jefe Epistel ist ein Letzebrieff/ darin B. Paulus Timotheum crmanct/ das er fort fare/ wie er angefangen habc/ das Euangelium zu treiben. Das auch wol not ist/ sintemal viel sind die abfallen/ dazu falsche Geister vnd Lerer sich allenthalben erregen/ Darumb einem Bischouc zuftes het/ jmer zu wachen vnd erbeiten an dem Euangelio. det be fe Tit.3. e 2.Timo.2. 10 W gle VO Timo.4 Phigel ch fe Snoge genes. C ab cte AUS Sul DJe Insonderheit aber/ verkündiget er im iij. vnd iiij.Cap.die fehrliche zeit/ am ende der Welt/ darinne das falsche geistliche leben alle welt verfüren sol/ mit euffers lichem schein/ darunter allerley bosheit vnd vntugent jr wesen habe. Wie wir leider jet sehen an vnsern Geistlichen diese Propheccy S. Pauli allzu reichlich erfüllet werden. After chemien Lave vai Diebigen Den fallen men wortung Eeit Det portfrien Jezencie bieda ma er eit grofic dhts in gen. nigen Des no vil tighte Rom.8 erben mot e gelüftet, a Jnf.z. chmergen. The t/ der gotte en gutenta bift vnd bet nd for Chr das ou bah rs HER in gewaltig rbligkeit be in mensch g uch nicht gen Gott/ ich werdoma bs einen gutes ngefilde iche furgh Co Ed gen habe das Tit.3. 2.Timo.2. 1.Timo.4 lus. Die II. Epistel S. Pauli an Timotheum. I Aulus ein Apostel befu Christi/ durch den willen Gottes/ nach der Verheissung des lebens in Christo Jhesu. Meinem lieben fon Timotheo. Gnade/ Barmherzigkeit/ Friede von Gott dem Va ter/ vnd Christo Jhesu vnserm ERRN. Ich dancke Gott/ dem ich diene von meinen Voreltern ber/ in reinem gewissen/ das ich on vnterlas dein gedens cfe in meinem gebet/ tag vnd nacht/ vnd mich verlanget dich zu sehen( wenn ich dencke an deine threnen) auff das ich mit freuden erfüllet wurde/ Vnd erinnere mich des vngeferbten glaubens in dir/ welcher zuuor gewonet hat in deiner gros mutter Loide/ vnd in deiner mutter Eunike/ bin aber gewis/ bas auch in dir. 349 lin zucht/ das Pau. dendsch sagen mes Dmb welcher sache willen ich dich erinnere/ das du erweckest die gabe Gottes/ die in dir ist/ durch die aufflegung meiner hende.Denn Gott hat vns nicht gege ben den Geist der furcht/ sondern der krafft vnd der liebe vnd der zucht.Darumb Sucht) Das wort so scheme dich nicht des zeugnis vnsers ERR/ noch meiner/ der ich sein gebun lus offt braucht/ dener bin/ sondern leide dich mit dem Euangelio/ wie ich/ nach der krafft Gottes/ hefft/ das wir zu Dervns hat selig gemacht/ vnd beruffen mit einem heiligen ruff/ Sicht nach vns fig/ fein/ feuberfern wercken/ sondern nach seinem fursatz vnd gnade die vns gegeben ist in Chri faren von geber. sto Jhesu/ vor der zeit der welt/ Ist aber offenbart durch die erscheinung vnsers den. Heilands Jhefu Christi/ der dem tod die macht hat genomen/ vnd das leben vnd ein vnuergenglich wesen ans liecht gebracht/ durch das Euangelium/ zu welchem ich gesetzt bin ein Prediger vnd Apostel vnd Lerer der Heiden/ vmb welcher sache willen ich solchs leide. Aber ich scheme michs nicht/ Denn ich weis/ an welchen ich glenbe/ vnd bin gewis/ das er mir kan meine Beylage bewaren/ bis an jenen tag. Balt an dem Furbilde der Heilsamen wort/ die du von mir gehört hast/ vom glauben vnd von der liebe in Christo Jhesu. Diesen guten Beylag beware durch den heiligen Geist/ der in vns wonet. Das weissestu/ das sich verkert haben von mir/ alle die in Asia sind/ vnter wel Phigel chen ist Phigellus vnd Hermogenes.Der HERR gebe barmherzigkeit dem hau se Onesiphori/ denn er hat mich offt erquicket/ Vnd hat sich meiner ketten nicht Hermo geschemet/ sondern da er zu Rom war/ suchte er mich auffs vleissigst/ vnd fand genes. mich. Der HERR gebejm das er finde barmherzigkeit bey dem RR an Onesi phorus. jenem tage. Vnd wie viel er mir zu Epheso gedienet hat/ weissestu am besten. Juf. 4 1.Cor.9 II Osey nu starck/ mein son/ durch die gnade in Christo Jhesu. Vnd was du von mir gehört haft durch viel zeugen/ des befibl trewen Men schen/ die da tüchtig sind auch andere zu leren.Leide dich als ein gus ter streiter Thesu Chrifti. Kein kriegsman flicht sich in hendel der narung/ auff das er gefalle dem/ der in angenomen hat. Vnd so je mand auch kempffet/ wird er doch nicht gekrönet/ er kempffe denn recht. Es sol aber der Ackerman/ der den acker bawet der Früchte am ersten geniessen. Mer cke was ich sage. Der HERR aber wird dir in allen dingen verstand geben. halt in gedechtnis Jhesum Chriftum/ der aufferstanden ist von den todten/ aus dem samen Dauid/ nach meinem Euangelio/ vber welchem ich mich leide/ bis an die bande/ als ein Dbeltheter/ Aber Gottes wort ist nicht gebunden. Darumb buldeichs alles vmb der ausserweleten willen/ auff das auch sie die seligkeit erlan gen in Christo Jhesu/ mit ewiger Herrligkeit. An DAs Die II. Epiſtel Das ist je gewislich war/ sterben wir mit/ so werden wir mit leben/ dulden wir/ so werden wir mit herrschen/ verleugnen wir/ so wird er vns auch verleug nen/ gleuben wir nicht/ so bleibet er trew/ er kan sich selbs nicht leugnen. Solches erinnere sie/ vnd bezeuge fur dem HERRN/ das sie nicht vmb wort zancken/ welchs nichts nuge ist/ denn zu verkeren die da zuhören. Babes nicht Bleiffige dich Gotte zu erzeigen einen rechtschaffen vnd vnstrefflichen Er, Gesez vnd Euangelium in fondern treibe das beiter/ der da recht teile das Wort der warheit. Des vngeistlichen losen gesi.Timo.c einander menge/ schwegs entschlage dich/ denn es hilfft viel zum vngöttlichen wesen/ vnd jr wort Gefen wider die friffet vmb sich wie der Krebs/ Vnter welchen istymenens vnd Philetus/ wel eng. Hymes rohen/ harten/ bs- che der Warheit gefeilet haben vnd sagen/ Die aufferstehung sey schon gesche Phile vnter das weltli hen/ vnd haben etlicher glauben verkeret. sen/ vnd werft fie che Recht oder in bann/ aber die blo Aber der feste grund Gottes bestehet/ vnd hat diesen siegel/ Der ERR Den betrübten/ fro kennet die feinen/ vnd es trette ab von der vngerechtigkeit/ wer den namen Chri men tröste er mit stib nennet. In einem groffen hause aber find nicht allein güldene vnd silberne Ger feffe/ sondern auch hülgerne vnd jrdische/ Vnd etliche zu ehren/ etliche aber zu prediget/ thümet/ vnehren. So nu jemand sich reiniget von solchen Leuten/ der wird ein geheiliget Fas sein/ zu den ehren/ dem Hausherrn breuchlich/ vnd zu allem guten werck be b dem Luangelio. tennet) Das ist/ anruffet. & trinam. reitet. tus. le be h A be ba ch ab Demas Cresets. Ritus. G Furas. v Tit.3 Marcus 24 Enchi. Fleuch die lufte der jugent/ Jage aber nach der gerechtigkeit/ dem glauben/ Que nec ualent ad der liebe/ dem friede/ mit allen die den HERR anruffen von reinem hergen. difciplinam nec do Aber der torichten vnd vnndgen fragen entschlage dich/ denn du weissest/ das, fie nur zanck geberen. Ein Knecht aber des RRL sol nicht zenckisch sein/ sondern freundlich gegen jederman/ lerehafftig/ der die bösen tragen kan mit fanfftmut/ vnd straffe die Widerspenftigen/ ob jnen Gott der mal eins buffe gebe/ die Warheit zu erkennen/ vnd wider nüchtern würden aus des Teufels strick/ von dem sie gefangen sind/ zu seinem willen. III 2.Pet.3 As soltu aber wissen/ das in den letzten tagen werden grewliche zeitimo.4 komen. Denn es werden menschen sein/ die von sich selbs halten/ geipzig/ chumrettig/ boffertig/ lesterer/ den Eltern vngehorsam/ vndanckbar/ vngeistlich/ störrig/ vnnersünlich/ schender/ vnkeusch/ wilde/ vngütig/ vertheter/ freueler/ auffgeblasen/ die mehr lieben wollust denn Gott/ die da haben den schein einesGottseligen we sens/ aber seine krafft verleugnen sie/ vnd solche meide. Aus denselbigen sind/ die hin vnd her in die heuser schleichen/ vnd füren die Weiblin gefangen/ die mit fün den beladen sind/ vnd mit mancherley listen faren/ lernen jmerdar/ vnd können nimer zur erkentnis der warheit komen. GLeicher weise aber/ wie Jannes vnd Jambres Mosi widerstunden/ also rod. 7 widerstehen auch diese der warheit. Es sind menschen von zurütten sinnen/ vn Jannes. tüchtig zum glauben. Aber sie werdens die lenge nicht treiben/ Dennjre torheit Jam wird offenbar werden jederman/ gleich wie auch jener war. D Daber haft erfaren meine lere/ meine weiſe/ meine meinung/ meinen glauben/ bres. meine langmut/ meine liebe/ meine gedult/ meine verfolgung/ meine leiden/ welche mir widerfaren sind zu Antiochia/ zu Jconio/ zu Lystra/ welche verfol gung ich da ertrug/ Vnd aus allen hat mich der ERR erlöset.Vnd alle die gott/ act.4 selig leben wollen in Chrifto Thesu/ müssen verfolgung leiden. Mit den bösen men schen aber vnd verfürischen wirds je lenger je erger/ verfüren vnd werden ver füret. Du aber/ bleibe in dem das du gelernet haft/ vnd dir vertrawet ist/ Sintemal du weissest/ von wem du gelernet habst. Vnd weil du von kind auff die heilige Schrifft weiffeft/ kan dich dieselbige vnterweisen zur seligkeit/ durch den glauben an Chrifto Jhefu. Denn alle Schrifft von Gott eingegeben/ ist nütz zur lere/ zur firas ffe/ zur befferumg/ zur züchtigung in der gerechtigkeit/ das ein mensch Gottes/ sey vol komen zu allem guten wercken geschickt. 5 To ch Trife. Aquila. Onefi. S Craftus C Prophi. Eubul Dubens Linus. Chudi. Sche fie fi mal frin ond Leben ba auch bedany men Sold Port Sand reflichen Hidhen leforg Phlerus Schon geld Der n namen Ch nofilbere etliche aber ein gege Jutenward Act.ro 2.Theffa.2 an Limotheum. IIII 350 Obezeuge ich nu fur Gott vnd dem HERRN Jhefu Chrifto/ der da zukünfftig ist zu richten die Lebendigen vnd die Todten/ mit seiner Erscheinung vnd seinem Reich/ predige das Wort/ halt an es sey zu rechter zeit/ oder zur vnzeit/ straffe/ drawe/ ermane/ mit aller ge dult vnd lere. Denn es wird eine zeit sein/ da sie die heilsame Lere nicht leiden werden/ sondern nach jren eigen luften werden sie jnen felbs Lerer auffladen/ nach dem jnen die obren jücken/ vnd werden die ohren von der Warheit wenden/ vnd sich zu den Fabeln keren.Du aber fey nüchtern allent halben/ Leide dich thu das werck, eines Euangelischen Predigers/ richte dein ampt redlich aus. DEnn ich werde schon geopffert/ vnd die zeit meines abscheidens ist furhan den. Ich hab einen guten Kampff gekempffet/ ich hab den Laufft volendet/ ich hab glauben gehalten. Hinfort ist mir bey gelegt die Kron der gerechtigkeit/ welche mir der HERR an jenem tage/ der gerechte Richter geben wird/ Nicht mit aber allein/ sondern auch allen die seine Erscheinung lieb haben. bengala Cresces. Veisige dich/ das du bald zu mir komest. Denn Demas hat mich verlassen/ einem b weife/ d zenchiffe ragenfant ins buffe Teufels frict reibliche zeit lbs halten ngeborfam er/ onfenfd mehr lieben ortfeligen gen find die Demas vnd diese welt lieb gewonnen/ vnd ist gen Theffalonich gezogen/ Crescens in Zitus. Galatian/ Titus in Dalmacian/ Lucas ist allein bey mir. Marcum nim zu dir/ Lucas. vnd bringe jn mit dir/ denn er ist mir nüglich zum dienst. Tychicum habe ich gen Marcus Ephesum gesand. Den Mantel den ich zu Troada lies bey Carpo/ bringe mit Tychi. wenn du komest/ vnd die Bücher/ sonderlich aber das Pergamen. Alexander der Schmid hat mir viel boses beweiset/ der HERR bezale jm nach seinen wercken/ fur welchem hute dich auch/ Denn er hat vnsern worten sehr widerstanden. In meiner ersten Verantwortung stund niemand bey mir/ sondern siever. lieffen mich alle/ Essey jnen nicht zugerechnet. Der HERR aber stund mir bey/ vnd sterckte mich/ Auff das durch mich die Predigt bestetiget würde/ vnd alle Heiden höreten/ Dnd ich bin erlöset von des Lewen rachen. Der RR aber wird mich erlösen von allem vbel/ vnd aushelffen zu seinem himlischen Reich/ wel chem sey Ehre von ewigkeit zu ewigkeit/ Amen. Prise. GRüffe Priscan vnd Aquilan/ vnd das haus Onesiphori. Erastus bleibzu Aquila. Corintho. Trophimum aber lies ich zu Mileto franck. Thue vleis/ das du vor Onest. dem winter komest. Es gruffet dich Lubulus vnd Pudens/ vnd Linus vnd Erastus Claudia/ vnd alle brüder. Der HERR Jhesus Christus sey mit deinem geiste. Trophi. Die gnade sey mit euch/ Amen. Eubul. Pudens Linus. Claudi. die mit fi vnd toma Funben/ al finnen/ vn nice tocha then glaube meine leben belde perf bolen men werden ver Sistemal Die belie Den glauben The fo vol Geschrieben von Rom die ander Epiffel an Timotheum/ Da Paulus zum andern mal fur den keiser Nero ward dargestellet. Borrede auff die Spistel S. Pauli/ an Titum. Js ist eine kurze Epistel/ aber ein ausbund Chriftlicher lere/ darinnen allerley so meisterlich verfasset ist/ das einem Chriften not ist zu wissen/ vnd zu les ben. AVffs crft/ Leret er was ein Bischoffoder Pfarherr fur ein Man sein sol/ nemlich/ der frum vnd gelert sey/ das Euangelium zu predigen/ vnd die falschen Lerer der werck vnd Menschengeseze zu verlegen/ welche alle zeit wider den Glauben streiten/ vnd die gewissen von der Christlichen freiheit verfüren/ in das gefengnis jrer Men schen werck/ als solten sie fur Gott from machen/ die doch kein nüh sind. IM ij. Cap. Leret er allerley Stende/ Alt/ Jung/ Frawen/ Wenner/ Herrn vnd Knechte/ wie sie sich halten sollen/ als die Chriftus durch sein sterben erworben hat/ zum Eigenthum. JM iij. Leret er die weltlichen Herrschafften zu ehren/ vnd jnen gehorchen. Vnd zeucht aber mal an die gnade/ die vns Chriftus erworben hat/ Damit niemand dencke/ das es gnug sey/ gehorsam fein der Herrschafft/ sintemal alle vnser gerechtigkeit nichts ist für Gott. Vnd befihlet die halsstarrigen Nn ij vnd Keher zu meiden. Die Die Epistel S. Pauli an Titum. I Aulus ein knecht Hottes: aber ein Apostel Jhefu Christi/ nach dem glauben der aussers weleten Gottes/ vnd der erkentnis der warheit zur gotte seligkeit/ in der hoffnung des ewigen Lebens/ welchs vers heiffen hat/ der nicht leuget/ Gott/ vor den zeiten der welt/ hat aber offenbaret zu seiner zeit/ sein Wort durch die Predigt/ die mir vertrawet ist/ nach dem befehl Got tes vnsers Heilandes. TJto meinem rechtschaffenen Son/ nach vnser beider Glauben. Gnade/ barmherzigkeit/ friede von Gott dem Vater/ vnd dem HERRN Jhesu Christo/ vnserm Heiland. D person. Erhalben lies ich dich in Creta/ das du soltest vollend anrichten/ da ichs Bischoffe gelaffen habe/ vnd besetzen die Stedte hin vnd her mit Eltesten/ wie ich diri.Timo.s befohlen habe. Wo einer ift vntaddelich/ eines weibes Man/ der gleubige Kin der habe/ nicht berüchtiget/ das sie schwelger vnd vngehorsam sind. Denn ein Eigensinnig) Der Bischoff sol vntaddelich sein/ als ein haushalter Gottes/ nicht& eigensinnig/ nicht men eigen kopff zornig/ nicht ein weinfeuffer/ nicht bochen/ nicht vnehrliche hantierung treiben/ cher/ man musim Sondern gastfrey/ gdtig/ bzüchtig/ gerecht/ heilig/ keusch/ vnd halte ob dem weichen/ Die man wort/ das gewis ist/ vnd leren kan/ auff das er mechtig sey zu ermanen/ durch die topff, hindurch. heilsame Lere/ vnd zu straffen die Widersprecher. bat/ miemand weir Spricht/ Mit dem b ( Büchtig) Vers nunffug/ melig etc. ( Büchtig) Allenthalben wo bie zucht oder züchtig tehet/ da vernim das sie sollen ver nünfftig/ messig vnd fein sich halten Denn ich that des worts verninfftig nicht brauchen. DEnn es sind viel freche vnd vnnuge schweger vnd verfürer/ sonderlich die aus der Beschneitung/ welchen man mus das maul stopffen/ die da gange heuser verkeren/ vnd leren das nicht taug/ vmb schendlichs gewins willen. Es hat einer Epimenides aus jnen gesagt/ jrer eigen Prophet/ Die Creter sind immer lugener/ bose thier/ vnd faule beuche/ Dis zeugnis ist war. Dmb der fache willen straffe sie scharff/ Auff das sie gesund feien im glauben/ vnd nicht achten auff die Jüdischen fabeln vnd menschen gebot/ welche sich von der warheit abwenden.Den reinen ists alles rein/ den vnreinen aber vnd vnglenbi gen ist nichts rein/ sondern vnrein ist beide je sinn vnd gewiffen. Sie sagen/ sie ers kennen Gott/ aber mit den wercken verleugnen sie es/ sintemal sie sind/ an welchen Gott grewel hat/ vnd gehorchen nicht/ vnd sind zu allem guten werck vntüchtig. IL Rom.14 Vaber rede wie sichs zimet nach der heilsamen Lere. Den Alten/ das Alte sie nichtern seien/ erbar/ czuchtig/ gesund im glauben/ in der liebe/ in der gedult. Den alten Weibern deffelbigen gleichen/ das sie sich stellen/ wie den Heiligen zimet/ nicht lefterin seien/ nicht weinseuffe.Timo.s rin/ gute Lererin/ Das sie die jungen Weiber leren züchtig sein/ jre menner lieben/ Kinder lieben/ sittig sein/ keusch/ heuslich/ gütig! jren Mennern vnterthan/ Auff das nicht das wort Gottes verlestert werde. Deffelbigen gleichen die jungen Menner ermane/ das sie züchtig seien. Allenthalben aber stelle dich selbs zum Furbilde guter werck/ mit vnuer felschter lere/ mit erbarkeit/ mit heilsamen vnd vntaddelichem wort/ auff das der Widerwertige sich scheme/ vnd nichts habe/ das er von vns muge boses sagen. Den knechten/ das sie jren Herrn vnterthenig seien in allen dingen zugefallen echte thun/ nicht widerbellen/ nicht veruntrewen/ sondern alle gute trew erzeigen/ Auff das sie die lere Gottes vnsers Heilands zieren in allen stücken. Denn die / Enn es ist erschienen die heilsame gnade Gottes allen Menschen/ vnd züch tiget vns/ das wir sollen verleugnen/ das vngöttliche wesen/ vnd die welt Ephe. 6. L.Tim.2 2, Timo, 2 Arte MAD. Inchie CUS, Zenan. Apollon lichen au Pa fender of 19/ welds ben zaten d Dent Wortbu befehl WERIN ichten ba iche en/ di glaubige ind. Denn ein enfinnig nie erung treiber halteob dem nen/ burd sonderlich de gange heu Es hat eine fethier/ vnd im glauben elche sich von vnd vngleb fagen/ fice 10/ an welde 1.Tim.2 Artes an Litum. lichen luften/ vndzüchtig/ gerecht vnd gottselig leben in dieser welt/ vnd warten auff die selige Hoffnung vnd erscheinung der herrligkeit des groffen Gottes/ vnd vnsers Heilandes Jhesu Christi/ der sich selbs fur vns gegeben hat/ auff das er vns erlösete von aller vnreinigkeit/ vnd reiniget im selbs ein Volck zum Eigen thum/ das vleissig were zu guten wercken. Solchs rede vnd ermane/ vnd straffe. mit ganzem bernst. Las dich niemand verachten. IIIL 351 b ( Ernst) Das ist/ Das sie wissen/ Es fey, Gottes gebot/ vnd kein scherz/ Er wolle es ernst. die alle ding Rinnere sic/ das sie den Fürsten vnd der Oberfeit vnterthan vnd ge; lich haben, horsam seien/ zu allem guten werck bereit feien/ iemand lestern/ Gelinde) Das sind nicht haddern/ gelinde seien/ alle fanfftmütigkeit beweisen/ gegen zum besten keren/ allen Menschen. Denn wir waren auch weiland vnweise/ vngehor vnd denten oder fam/ jerige/ dienend den lusten vnd mancherley wollusken/ vnd wandelten in bosheit vnd neid/ vnd hasseten vns vnternander. A aber erschein die freundligkeit vnd leutseligkeit Gottes vnsers Heilandes/ Nicht vmb der werck willen der gerechtigkeit die wir gethan hatten/ sondern nach seiner barmherzigkeit/ machte cr vns selig/ durch das Bad der widergeburt/ vnd ernewerung des Heiligen Geistes/ welchen er ausgegossen hat vber vns reich lich/ durch Jhesum Chrift vnsern Heiland/ Auff das wir durch desselben gnade/ gerecht vnd erben seien des ewigen Lebens/ nach der hoffnung/ Das ist je gewislich war. Jo Annemen. ( Seft) den vnd gleuben/ lereft/ vnd nicht fur zweiuel hairen als werens mehr. SOlchs wil ich das du fest lerest/ auff das die/ fo an Gott gleubig sind 2.Timo. z worden/ in eim( tand guter werck funden werden. Solchs ist gut vnd nur den Das die leure mers Menschen. Der torichten Fragen aber/ der geschlecht register/ des zancks vnd das es gewis vnd fireits vber dem Gesetz/ entschlage dich/ denn sie sind vnnig vnd eitel. Einen ke, ernst fey was du Berischen Menschen meide/ wenn er ein mal vnd abermal ermanet ist/ vnd wisse/ vnnstig faul oder das ein solcher verkeret ist/ vnd sündiget/ als der sich selbs verurteilet hat. Wenn ich zu dir senden werde Arteman oder Tychicum/ so kom eilend zu mit gen Nicopolin/ Denn daselbs hab ich beschloffen/ den winter zu bleiben. Se mattb.7.auch ge Tychi nan den Schrifftgelerten vnd Apollon fertige ab mit vleis/ auff das jnen nichts waltiglich leret/ Zenan. gebreche. Las aber auch die vnsern lernen/ das sie im Stand guter werck sich erseer. Apollon finden laffen/ wo man je bedarff/ auff das sie nicht vnfruchtbar seien. Es grüffen( 100) dich alle die mit mir sind. Grüsse alle/ die vns lieben im glauben. Die gnade sey Das man sie brau mit euch allen/ Amen. man. CUS. Den Altern D / in berlib en/ das fic fi cht weink ichtig fein melich/ grit F/ mit your lauf bas ber e boles agen mo dir wel licher dail andang di Geschrieben von Nicopoli in Macedonia. Borrede auffdie Epistel S. Pauli an Philemon. Jefe Epiftel zeiget ein meisterlich lieblich Erem pel Chriftlicher liebe. Denn da sehen wir/ wie S.Paul sich des ar men Onesimi annimet/ vnd in gegen seinem Herrn vertrit/ mit allem das er vers mag/ Vnd stellet sich nicht anders/ denn als sey er selbs Onesimus/ der sich vers fündiget habe. DOch thut er das nicht mit gewalt/ oder zwang/ als er wol recht hette/ Son dern cuffert sich seines rechten/ damit er zwinget/ das Philemon sich seines Rechten auch verzeihen mus. Eben wie vns Chriftus gethan hat gegen Gott dem Vater/ Also thut auch S. Paulus fur Onesimo gegen Philemon. Denn Chriftus hat sich auch seines Rechten geeuffert/ vnd mit liebe vnd demut den Vater vberwunden/ das er seinen zorn vnd Recht hat müssen legen/ vnd vns zugnaden nemen/ vmb Christus willen/ der also ernstlich vns vertrit/ vnd sich vnser so herzlich anni met/ Denn wir sind alle seine Onesimi/ so wirs gleuben. Nn iij Die lin oder lose tadin ge. Wie Christus nicht wie die Phadhen könne in Em ptern/ die nicht vnnige Leute find/ die zu nichte tigen/ als Mün che/ Messeknechte etc. today Die Epistel S.Pauli an Philemon. Aulus der gebunden Chri sti Jhefu/ vnd Timotheus der Bruder. pr fo It Timo n Philemoni dem lieben vnd vnserm gehülffen/ vnd theus. Apphia der lieben/ vnd Archippo vnserm streitgenossen/ Archipe vnd der Gemeine in deinem hause. Gade sey mit euch vnd friede von Gott vnserm Vater/ vnd dem HERRN Jhesu Christo. pus. Chdancke meinem Gott/ vnd gedencke dein alle zeit in meinem gebet/ nach ,. dem ich höre von der liebe vnd dem glauben/ welche du hast an den HERRN Gal. Jhefum/ vnd gegen alle heiligen/ das dein glaube den wir mit einander haben/ 1.Pet, in dir krefftig werde/ durch erkentnis alle des guten/ das je habt in Chrifto Thes fu. Wir haben aber groffe freude vnd troft an deiner liebe/ Denn die hergen der Heiligen sind erquickt durch dich lieber Bruder. Darumb/ wiewolich habe groffe freidigkeit/ in Christo/ dir zu gebieten/ was dir zimet/ So wil ich doch vmb der liebe willen nur vermanen/ der ich ein folcher bin/ nemlich/ ein alter Paulus/ nu aber auch ein gebundener Thesu Christi. So ermane ich dich vmb meines sons willen Onesimi/ den ich gezeuget habe in Onefimos Grie meinen banden/ welcher weiland dir vnnuzze/ Cu aber mir vnd dir wol nuge ist/ chisch heist nuge den habe ich wider gesand. Du aber wollest jn/ das ist/ mein eigen herg annemen. bin laut S.Pau- Denn ich wolte in bey mir behalten/ das er mir an deiner stat dienete/ in den ban lus/ da er spricht den des Euangelij/ Aber on deinen willen wolte ich nichts thun/ auff das dein nh/ das ist ein gutes nicht were genötiget/ sondern freiwillig. auff deudsch. Da Er ist mir vad dir Onesimus. DJeleicht aber ist er darumb eine zeitlang von dir komen/ das du jn ewig * wider hettest/ nu nicht mehr als einen knecht/ sondern mehr denn einen knecht/ ei nen lieben Bruder/ sonderlich mit/ wie viel mehr aber dir/ beide nach dem fleisch vnd in dem ERRA: Sodu nu mich heltest für deinen Gesellen/ so wollestu in/ als mich selbs/ annemen. So er aber dir etwas schaden gethan hat/ oder schul dig ist/ das rechne mir zu. Jch Paulus hab es geschrieben mit meiner hand/ ich wils bezalen/ Jch schweige/ das du dich selbs mir schuldig bist. Ja lieber Bruder/ gonne mir/ das ich mich an dir ergege/ in dem HERR/ Erquicke mein herzin dem HERRN. JCh habe aus zuuersicht deines gehorsams dir geschrieben/ Denn ich weis du wirst mehr thun/ denn ich sage. Daneben/ bereite mir die herberge/ Denn ich hor Epas ffe/ das ich durch ewer gebet euch geschenckt werde. Es gruffet dich Epaphrasbras. mein mitgefangener in Christo Jhesu/ Marcus/ Aristarchus/ Demas/ Lucas/ ar meine gehülffen. Die gnade vnsers HERRN Jhesu Christi sey mit ewremcus. Geist/ Amen. Geschrieben von Rom durch Onesimum. Vorrede auff die 1. Epistel S. Peters. Jefe Epistel bat B.Peter zu den bekereten beiden geschrieben/ vnd ermanet sie im Glauben bestendig zu sein/ vnd zu zunemen/ durch allerley leiden vnd gute werck. JM j. Cap. Stercket er jren glauben/ durch Göttliche verheiffung vnd krafft der zukünfftigen seligkeit. Vnd zeiget an/ wie dieselbige nicht von vns verdienet/ fon dern zuuor durch die Propheten verkündiget fey. Darumb sollen sie nu im newen wesen heilig leben/ vnd des alten vergeffen/ Als die new geborn sind/ durch das lebendige ewige wort Gottes. IM Aristar. Demas dus. Lucas. 121 2.Cot.l. Ephe 50 Chri Freitgefe Gott enfan gebet/ na HERR Vorrede. IM ij. Leret er das Heubt vnd den Eckstein/ Chriftum/ erkennen/ vnd das sie/ als rechtschaffene Priester/ sich selbs Gott opffern/ wie Chriftus fich geopffert hat. Vnd. hebet an allerley Stende zu vnterrichten. Am ersten/ leret er in der gemein hin/ der weltlichen Herrschafft vnterthan sein. Darnach sonderlich die Knechte jren eigen Herrn vnteriorffen sein/ vnd vnrecht von jnen leiden/ vmb Christus willen/ der fur vns auch vnrecht erlieden hat. JM iij. Leret er die Weiber gehorsam sein/ auch den vngleubigen Mennern/ vnd sich heiliglich zieren. Item die Menner/ das sie jre Weiber dulden vnd vertragen. Vnd darnach in gemein/ vnter nander demütig/ gedultig vnd freundlich sein/ wie Christus fur vnser fünde gewesen ist. IM iij. Leret er das Fleisch zwingen/ mut nüchterfeit/ wachen/ messigkeit/ beten vnd mit Chris stus leiden trösten vnd stercken. Vnd vnterweiset das geistliche Regiment/ wie man allein Gottes wort vnd werck treiben fol/ vnd ein jglicher dem andern mit seiner Gaben dienstbar sein. Vnd nicht wundern/ sondern frolich fein/ ob wir leiden müssen/ vmb Chriftus namen willen. JM v. Ermanet er die Bischoue vnd Priester/ wie sie leben vnd das Volck weiden sollen. Vnd warnet vns fur dem Teufel/ das cr on vnterlas vns nachgehe allenthalben. Die 1. Epistel S. Peters. 352 onder babe Chrifto Tho Die bergen be 3 gebieten en/ derichen Thefa Chrift Beuget babe in wol nüge erg annemen / inden / in den ban uff das den bu jin ewig fnechtlei Dem fleisch so molleftu oder Schuls er handlich ber Bruder mein bergin ich weis be Denn ich ho Epple mas/ Lucas mit erem S 322 Mov ten Bac my work 寳 2. Cor.1. Ephe.r I➤ Etrus ein Apostel hefu Christi. DEn erweleten frembdlingen/ hin vnd her/ int vnuergenglich) Ponto/ Galatia/ Cappadocia/ Asia/ vnd Bithynia/ Da kein furcht noch forge ist/ das nach der versehung Gottes des Vaters/ durch die heili sie ein ende neme. gung des Geistes/ zum gehorsam/ vnd zur besprengung Dnbefleckt die mic des blurs Jhefu Christi. GOtt gebe euch viel Gnade vnd friede. Fetner trawrigkeit oder vnluft vermt fchet ist. Vnuera welcklich Der Elobet fey Gott/ vnd der Vater vnsers HERRN Jbesu Christi/ der vns man nimer müde nach seiner groffen Barmherzigkeit widergeboren hat/ zu einer lebendigen wird/ Sonders Hoffnung/ durch die aufferstehung Jhesu Christi/ von den todten/ 3u eim a vnsewig rein vnd uergenglichem vnd vnbeflecktem vnd vnuerwelcklichem Erbe/ das behal liche freude ist das ten wird im Himel/ euch/ die jr aus Gottes macht/ durch den glauben bewaret widerspiel. An iiij werdet frisch bleibt/ welta Die I. Epistel werdet zur Seligkeit/ welche zubereit ist das sie offenbar werde zu der letzten zeit/ In welcher je euch frewen werdet/ die jr jgt eine kleine zeit( wo es sein sol) trawrig seid in mancherley anfechtungen/ Auff das ewer glaube rechtschaffen Joh.16. vnd viel köstlicher erfunden werde/ denn das vergengliche Gold( das durchs fewer beweret wird) zu lobe/ preis vnd chre/ wenn nu offenbaret wird Ihesus Christus/ welchen jr nicht gesehen/ vnd doch lieb habt/ vnd nu an jn gleubet/ wie wol jr jn nicht sehet/ So werdet jr euch frewen mit vnaussprechlicher vnd herrs licher freuden/ vnd das ende ewers glaubens dauon bringen/ nemlich/ der seelen Seligkeit. Ach welcher seligkeit haben gesucht vnd geforschet die Propheten/ die von der zukünfftigen gnade auff euch geweiffaget haben/ Vnd haben geforschet auff welche vnd welcherley zeit deutet der geist Christi/ der in jnen war/ vnd zuvor bezeuget hat die leiden/ die in Chrifto find/ vnd die herrligkeit darnach/ welchen es offenbaret ist. Denn sie habens nicht jnen selbs/ fondern vns dargethan/ Wel> ches euch nu verkündiget ist/ durch die/ fo euch das Euangelium verkündiget ha ben/ durch den Heiligen Geist vom himel gesand/ welchs auch die Engel gelistet zu schawen. Arumb so begurtet die Lenden ewers gemüts/ seid nüchtern vnd setzet ewer hoffnung gantz auff die gnade/ die euch angeboten wird/ durch die offenba rung Jhefu Christi/ als gehorsame Kinder/ vnd stellet euch nicht gleich wie vor bin/ da jr in vnwissenheit nach den luften lebetet/ sondern nach dem/ der euch be ruffen hat vnd heilig ist/ seid jr auch beilig/ in alle ewrem wandel/ Denn es stehet geschrieben/ Je folt heilig sein/ Denn ich bin heilig. Lent.19 Row. JAS 26 Ter br Eod.19. bei be Of2.2 9 we gn Gal. Vnd sintemal je den zum Vater anruffet/ der on ansehen der person richtet/ Detro nach eines jglichen werck/ So füret ewern wandel/ so lange jr bie wallet mit fürchten. Vnd wiffet/ das je nicht mit vergenglichem filber oder gold/ erlöset seid/ von ewrm eiteln wandel/ nach veterlicher weife/ Sondern mit dem thewren blut Christi/ als eines vnschuldigen vnd vnbefleckten Lammes/ der zwar zuuor versehen ist/ ehe der Welt grund geleget ward/ Aber offenbaret zu den letzten zei ten/ vmb ewer willen/ die je durch in gleubet an Gott/ der in aufferwecket hat von den todten/ vnd jm die herrligkeit gegeben/ auff das jr glauben vnd hoff nung zu Gott haben möchtet. Do machet keusch ewre feelen im gehorsam der warbeit/ durch den Geist zu vngeferbter bruderliebe/ vnd habt euch vnternander brunftig lieb/ ausreinem bergen/ als die da widerumb geborn sind/ nicht aus vergenglichem/ sondern aus vnuergenglichem Samen/ nemlich aus dem lebendigen wort Gottes/ das da ewiglich bleibet. Denn alles Fleisch ist wie gras/ vnd alle herrligkeit der Men' schen/ wie des grafes blumen/ Das gras ist verdorret/ vnd die blume abgefallen/ Jefa.40 Aber des ERR wort bleibet in ewigkeit. Das ist aber das Wort/ welches vnter euch verkündigt ist. Vernunfftigen) Das ist geistliche Milch/ welche ist das Euangelium/ so mans mit dem Glauben faffet/ Bom.13 ne DO CA Matth.10 Rom.13. ( 6 ſch Ephe.6 Col. 3, Tit. 2 m t Jefa.53 2 Bobe. Coloffs Dimo.2 Jacob, Heb.12 Pfal.ns leget nu ab alle bosheit/ vnd allen betrug/ vnd heucheley vnd neid/ Ephe.4 vnd alles affterreden/ vnd feid girig nach der vernünfftigen/ lan ol tern Milch/ als die jgt gebornen Kindlin/ Auffdas je durch diesel bigen zunemet/ So je anders geschmackt habt/ das der ERR freundlich ist/ zu welchem je komen seid/ als zu dem lebendigen Stein/ der von den menschen verworffen/ Aber bey Gott ist er au/ atth.21 chem finn/ Denn ferwelet vnd köstlich. Dnd auch jr/ als die lebendige Steine/ bawet euch zum vnd vnreine mulch geistlichen Hause/ vnd zum heiligen Priesterthum/ zu opffern geistliche Opffer/ die Gott angenem find/ durch Jhesum Chriftum. nicht mit fleischli damit wirdsfalsch Jefa.28 Darumb stehet in der schrifft/ Sihe da/ Jch lege einen aufferweleten köftli Act.4. chen Eckstein in Sion/ Vnd wer an in gleubet/ der sol nicht zu schanden werden. Euch nu/ die je gleubet/ ister köstlich/ den vngleubigen aber ist der Stein/ den die Bawe GS 11 ber A Hom. AUG ten wa fo bem ben E Book bee leng o re fan fa echtschaff Das Durds to Theus glazbet/ wi yer and besce ich Derfelden eten/ Sie forscht f want qua ch/ weld ethan W tindige Engel geldi die oft eich wie vor der euch be Dames fit erfon righte te wallet mit / erlöfer fed sem fpewear zwar zun legten zei wecket hat und hoff bden Geil blaus reinem fondern aus ttes/ basb it der Me e abgefall Sort/ weldes S.Peters. Jefas Bawlente verworffen haben/ vnd zum Eckstein worden ist/ ein stein des ansto fens/ vnd ein Fels des ergernis/ die sich stoffen an dem Wort/ vnd gleuben nicht dran/ darauff fie gesetzt sind. JR aber seid das ausserwelete Geschlecht/ das königliche Priesterthum/ das Erod.19. heilige volck/ das volck des Eigenthums/ das jr verkündigen folt die tugent des/ der euch beruffen hat von der finsternis/ zu seinem wunderbaren Liecht. Die je weiland nicht ein Volck waretiu aber Gottes volck seid/ vnd weiland nicht in gnaden waret/ nu aber in gnaden seid. Osee.z Rom.9 Gal.s Rom.13 Matth.10 Rom.13. Tit.z Ephe.6 Col. 3. Tit. 2 burch bild Ex Lebendi met euch com Tie Opflic Batp Jesa.53 Epbe.s Coloff.; 1.Timo.2 Gen.18 Jeben Bruder/ Jch ermane euch/ als die frembdlingen vnd Bilgerin/ enthal tet euch von fleischlichen luften/ welche wider die seelen ftreiten. Dnd füret eis nen guten wandel vnter den Heiden/ auff das die so von euch affterreden/ als von Vbelthetern/ ewre gute werck sehen/ vnd Gott preisen/ wenns nu an, den tag komen wird. Sid vnterthan aller menschlichen ordnung/ vmb des HERRN willen/ es sey dem Könige als dem obersten/ oder den Heubtleuten als den gesandten von jm/ zurrache vber die Dbeltheter/ vnd zu lobe den Frumen.Denn das ist der wil le Gottes/ das jr mit wolthun verstopffet die vnwissenheit der törichten men schen/ als die Freien/ vnd nicht als hettet jr die Freiheit zum deckel der bosheit/ sondern als die knechte Gottes. Thut ehre jederman. Habt die Brüder lieb. Fürchtet Gott. Ehret den König. 353 JR Knechte seid vnterthan mit aller furcht den Herrn/ nicht allein den gåtigen vnd gelinden/ sondern auch den wunderlichen. Denn das ist gnade/ so jes mand vmb des gewissens willen zu Gott das vbel vertregt/ vnd leidet das vnrecht. Denn was ist das fur ein rhum/ so jr vmb miffethat willen streiche leider: Aber wenn jr vmb wolthat willen leidet vnd erduldet/ das ift gnade bey Gott. An den tag) s bleibet zu lezt kem Denn dazu seid jr beruffen/ Sintemal auch Chriftus gelidden bat fur vns vnd vns ein Furbilde gelaffen/ das jr folt nachfolgen seinen fusftapffen. Welcher keine fünde gethan hat/ ist auch kein betrug in seinem munde erfunden/ welcher nicht widerschalt/ da er gescholten ward/ nicht drewet/ da er leid/ Er stellet es aber dem heim/ der da recht richtet/ Welcher vnser sünde selbs geopffert hat/ an seinem Leibe/ auff dem holtz/ auff das wir der sünde abgestorben/ der Gerechtigkeit les ben. Durch welchs wunden ir seid heil worden. Denn jr waret wie die prrende schafe/ Aber jr seid nu bekeret/ zu dem Hirten vnd Bischoue ewer feelen. III tugent noch vntu 1.Timo.s. Es ist nichts beimlichs/ werde.mait. Q. geut verborgen/ das nicht offenbar b fchaffen im Glay= C Effelbigen gleichen/ sollen die Weiber jren Mennern vnterthan sein/ vnuerrückt) Das Auff das auch die/ so nicht gleuben an das wort/ durch der Wei fie rein vnd rechtber wandel/ on wort/ gewonnen werden/ wenn sie ansehen ewren ben sein. kenschen wandel in der furcht/ Welcher geschmuck sol nicht aus Schüchter) Wetwendig sein/ mit harflechten/ vnd gold vmbhengen/ oder kleider ber find natürlich anlegen/ sondern der verborgen Mensch des herzen b vnuerruckt/ fbrecken leicht/ mit fanfftem vnd stillem geifte/ Das ist köstlich für Gott. Denn also haben sich Sie sollen aber auch vorzeiten die heiligen Weiber geschmückt/ die jre hoffnung auff Gott satz, sich einleiden ethi ten/ vndjren Mennern vnterthan waren/ wie die Sara Abraham gehorsam be/ nicht so wet war/ vnd hies in Herr/ welcher Tochter je worden seid/ so jr wolthut/ vnd nicht fo.schüchter seid. D feste sein/ vnd ob bisch erschrecken, Werdzeng) Alie Christen sind Got Aber das Weib ist beide am leib vnd am mut schwechen DEsselbigen gleichen je Tenner/ wonet bey jnen mit vernunfft/ vnd gebt tes werdzeng dem weibischen/ als dem schwechsten werckzeuge/ feine Ehre/ als auch Miter ben der gnade des lebens/ Auffdas ewre gebet nicht verhindert werden. olich aber seid alle fampt gleich gesinnet/ mitleidig/ brüderlich/ barmher, gig/ freundlich. Dergeltet nicht böses mit bosem/ oder scheltwort mit schelt wort/ sondern dagegen segenet. Vnd wiffet/ das je dazu beruffen seid/ das Pfal.34. den Segen beerbet. Denn wer leben wil vnd gute tagesehen/ der schweige seine Rom. jr umb sein mit vers denn der man dar nunfft su schonen das nicht vnet be/ dadurch denn zunge dert werden. nigkeit sich ethealle Gebet verhin Die L.Epistel zunge/ das sie nichts böses rede/ vnd feine lippen/ das sie nicht triegen. Er wende Jacob.1.3 sich vom bösen/ vnd thue guts/ Ersuche Friede vnd jage jm nach. Denn die aus gen des HERRA sehen auff die Gerechten/ vnd seine ohren auff jr gebet. Das angesichte aber des HERR fihet auff die da boses thun. vnd wer ist/ der euch schaden kundte/ so jr dem guten nachkomet Vnd ob je auch leidet vmb Gerechtigkeit willen/ so seid je doch selig. Fürchtet euch aber fur jrem trogen nicht/ vnd erschreckt nicht/ heiliget aber Gott den HERRN in ewren hergen. Seid aber allezeit bereit zur verantwortung jederman/ der grund foddert der hoffnung/ die in euch ist/ vnd das mit sanfftmütigkeit vnd furcht/ Vnd habt ein gut gewiffen/ auff das die/ so von euch affterreden/ als von Dbelthetern/ zu schanden werden/ das sie geschmehet haben ewren guten wan del in Chrifto. Jese.z fich te Al mit berb leid Sd Heb. 9 cra DEnn es ist besser/ so es Gottes wille ist/ das jr von wolthat wegen leidet/ matth.s denn von vbelthat wegen. Sintemal auch Chriftus ein mal fur vnser sünde gekom.s lidden hat/ der Gerechte fur die vngerechten/ auff das er vns Gotte opfferte/ Dnd ist getödtet nach dem Fleisch/ aber lebendig gemacht nach dem Geist. Jdemselbigen ist er auch hin gegangen/ vnd hat geprediget den Geistern im gefengnis/ die etwa nicht gleubten/ da Gott eins mals harret/ vnd gedult hat te/ zu den zeiten Moe/ da man die Archa zurüftet/ in welcher wenig/ das ist/ acht Gen.s Seelen behalten worden durchs waffer. Welchs nu auch vns felig machet in der Tauffe/ die durch jenes bedeutet ist. Nicht das abthun des vnflats am fleisch/ tio/ das Gorr sich sondern der a Bund eines guten gewissens mit Gott/ durch die aufferstehung auc vas mir gnaden Thesu Christi/ welcher ist zur rechten Gottes in den Himel gefaren/ vnd sind im wies amnemen. Vnterthan die Engel vnd die Gewaltigen/ vnd die krefften. A Bund) Stipula verpflicht/ vnd b Decken) Wer seine ehesten liebet/ W IIII Matth.24 Eil nu Chriftus im fleisch fur ons gelidden hat/ So wapent euch auch mit demselbigen sinn.Denn wer am fleisch leidet/ der höret auff von sünden/ das er hinfort/ was noch hinderftelliger zeit im fleisch ist/ Jacob.4 nicht der menschen luften/ sondern dem willen Gottes lebe. Denn es ist gnug/ das wir die vergangen zeit des lebens zubracht haben nach Heidnischem willen/ da wir wandelten in vnzucht/ listen/ dec lefft sich nicht trunckenheit/ frefferey/ feufferey/ vnd grewlichen Abgöttereien. erzurnen/ sondern vertreget alles/ DAs befrembdet sie/ das jr nicht mit jnen lauffet/ in dasselbige wuste vnor/ Act.ro wie viel an im ge dig wesen/ vnd lestern/ Welche werden rechenschafft geben/ dem/ der bereit ist zu fündiget wird/ richten die lebendigen vnd die todten. Denn dazu ist auch den todten das Luan funde menge des gelium verkündiget/ auff das sie gerichtet werden nach dem menschen am fleisch/ cfers 1.Cor.13. Die aber im Geist Gotte leben. Es ist aber nahe komen das ende aller dinge. Das heisst hie der liebe vertreget al les. das gold. 7.50% SO ſeid nu meſſig vnd nüchtern zum gebet. Für allen dingen aber habt vnter prouerb.co Size) Das ist ver nander eine brünstige liebe/ Denn die liebes deckt auch der sünden menge.b.s folgung/ die vns Seid gastfrey vnternander on murmeln/ Vnd dienet einander/ ein jglicher mit beard/ wie fewer der gabe/ die er empfangen hat/ als die guten Haushalter der mancherley gnaden D Gottes. So jemand redet/ das ers rede als Gottes wort. So jemand ein Das lafter treiber Ampt hat/ das ers thu als aus dem vermögen/ das Gott darreichet/ Auff das in der Teufel aller allen Dingen Gott gepreiset werde/ durch Jhesum Christ/ Welchem sey ehre vnd sche Chriften/ die gewalt von ewigkeit zu ewigkeit/ Amen. ( Frembo ampt) meist in den falwolle jmer viel zu schaffen haben vi thun/ regieren die R lieben/ Laffet euch die chitze so euch begegnet nicht befrembden( die euch wis regieren/ da jnen derferet/ das je versucht werdet) als widerfüre euch etwas feltzams/ sonderntxom.s nichole for offrewet euch das jr mit Christo leidet/ auff das jr auch zur zeit der offenbarung sei vnd Geistlichen nerherrligkeit/ freude vnd wonne haben möget.Selig feid jr/ wenn jr geschmehet Welt. Item die werdet vber dem namen Christi/ Denn der Geist/ der ein geift der herrligkeit vnd auffchärischen vi Gottes ift/ ruget auff euch/ bey jnen ist er verlestert/ aber bey euch ist er gepreiset. Niemand aber vnter euch leide/ als ein order/ oder Dieb/ oder vbeltheter/ vnd fehrliche Leu oder der in ein frembdampt greiffer.Leidet er aber als ein Chriften/ so scheme er fich furwitzigen Pre. diger schedliche te. Jacob.4 feb BUY forg ber het In te lon fi vnd vnd Das flcifc jar d tage/ gang શ gebet. Dva et euch aber Derman itigfeit wo Denials o guten to egen leide finde tte opffe mGet Dan Gaffert b gedult hat basit Acht machetinder eam fleich ufferstehung ent euch auf ret auff von fleisch ift e. Denn es sacht habe ht/ lef wifte vo rbereit bas Lua en am fle ge habt unte noen menge glicher mit perley ginate jemand ei Zuff bas d feyche ( oic encha ms/ anbe nbarung geltonicker Fer geprakt fatime er Fich Ezech.9 Jere.25. S.Peters. sich nicht/ er ehre aber Gott in solchem fall. Denn es ist zeit das anfahe das gerich te an dem hause Gottes. So aber zu erst an vns/ was wils fur ein ende werden mit denen/ die dem Euangelio Gottes nicht gleuben: Vnd so der Gerechte kaum Prouerb.11 erhalten wird/ wo wil der gottlose vnd sünder erscheinen: Darumb welche da leiden nach Gottes willen/ die sollen jm jre Seelen befehlen/ als dem trewen Schepffer in guten wercken. V 354 Je Eltesten/ so vnter euch find/ ermane ich der Mitelteste vnd zeuge der leiden/ die in Christo sind/ vnd teilhafftig der herrligkeit/ die offen baret werden sol/ weidet die herde Christi/ so euch befohlen ist/ vnd sehet wol zu/ nicht gezwungen/ sondern williglich/ nicht vmb schend liches gewins willen/ sondern von herzen grund/ nicht als die a vbers volck herrschen/ sondern werdet Furbilde der herde.So werdet jr( wenn vbers volck) Cles erscheinen wird der Erghirte) die vnuerwelckliche Krone der ehren empfahen. ros henfft ein Los/ Dffelbigen gleichen/ je Jungen seid vnterthan den Eltesten. Alle sampt so einem iglichen seid vnternander vnterthan/ vnd haltet bfest an der demut/ Denn Gott wider durchs Los zuge Jacob.4 stehet den hoffertigen/ Aber den demütigen gibt er gnade. So demütiget euch beifft hie Petrus nu vnter die gewaltige band Gottes/ das er euch erhöhe zu seiner zeit. Alle ewre das Pfarrvolck/ forge werffet auffin/ denn er forget für euch. oder auch einTeil/ teilet wird. 21lso oder Kirchspiel ein Los/ das ist SEid nüchtern vnd wachet/ denn ewer widersacher der Teufel gehet vmb ein Teil/ das seis her/ wie ein brullender Lewe/ vnd suchet/ welchen er verschlinge. Dem widerste fohlen ist. het feste im glauben/ Dnd wisset/ das eben diefelbigen leiden vber ewer Brüder in der welt gehen. nem Pfachere bes b Fest) Das die De. mut gegen einane der verknüpfft vi Dr Gott aber aller gnade/ der vns beruffen hat zu seiner ewigen herrlig in ein ander geflos keit/ in Christo Jhesu/ derselbige wird euch/ die jr eine kleine zeit leidet/ volbereis chren sey/ das sie ten/ stercken/ krefftigen/ gründen. Demfelbigen sey Ehre vnd macht von ewig ner ist noch krafft keit zu ewigkeit/ Amen. DVrch ewren trewen bruder Siluanum( als ich achte) hab ich euch ein we nig geschrieben/ zu ermanen vnd zu bezeugen/ das das die rechte gnade Gottes ist/ darinnen je stehet. Es gruffen euch die fampt euch aufferwelet sind zu Baby lonia/ vnd mein son Marcus. Grüsset euch vnternander mit dem kus der liebe. Friede fey mit allen/ die in Chrifto Jhesu sind/ Amen. Borrede auffdie II.Epistel S. Peters. Jefe Epistel ist wider die gefchrieben/ so dameinen/ der Christliche glaube möge on werck sein. Darumb crmanet er fie/ Das sie durch gute werck fich prüfen/ vnd des glaubens gewis werden/ Gleich wie man an den früchten die Bewme erkennet. Vnd fehet darnach an/ wider die Menschenlere das Euangelium zu preisen/ das man dasselbige allein solle horen/ vnd feine Menschenlere. Denn als er spricht/ es ist noch nic kein Prophecey von Menschen willen geschehen. Darumb warnet er am ij. Cap. fur den falschen Lerern zukünfftig/ die mit wercken vmbgehen/ vnd dadurch Christum verleugnen. Vnd drewet denselbigen hart/ mit dreien grewlichen Erempeln/ vnd malet sie so eben abe/ mit frem geiz/ hohmut/ freuel/ hurerey/ heucheley/ das mans greiffen mus/ Das er den heutigen geistlichen Stand meine/ der alle Welt mit seinem geik verschlungen/ vnd ein frey fleischlich/ weltlich leben freuelich füret. 3M iij. Zeiget er/ das der Jüngste tag bald komen werde/ vnd obs fur den Menschen tausent jar düncket sein/ ists doch fur Gott als ein tag. Vnd beschreibt wie es zugehen werde am Jüngsten tage/ das alles mit Fewr verzeret werden sol. Er weißfaget aber auch/ das zurselbigen zeit die Leute gang spottisch fein/ vnd nichts vom glauben halten werden/ wie die Epicurer. Si Vmma/ Das j. Cap. zeiget/ wie die Christenheit stehen folt/ zur zeit des reinen Euangelij. Das ij. Cap.zeiget/ wie sie zur zeit des Bapsts vnd Menschenlere siehen werde. Das iij. wie hernach die Leute beide Euangelium vnd alle Lere verachten/ vnd nichts gleuben werden/ Vnd das gehet jßt in vollem schwang/ bis Christus kome. der Teufel mit kei trennen möge. DJe Die II. Epistel S. Peters. S I Amon Petrus ein knecht vnd Apostel Jhesu Christi. DEnen die mit vns eben denselbigen thewren Glau ben vberkomen haben/ Jn der gerechtigkeit/ die vnser Gott gibt/ vnd der Heiland Jhesus Christus. Gott gebe ench viel gnade vnd friede/ durch das er Fentnis Gottes vnd Jhesu Christi vnsers HERR. Ach dem allerley feiner göttlichen Erafft( was zum leben vnd göttlichem wan del dienet) vns geschenckt ist/ durch die erkentnis des/ der vns beruffen hat/ durch seine herrligkeit vnd tugent/ durch welche vns die thewre vnd aller groffes sten Verheissung geschenckt find/ nemlich/ das jr durch dasselbige teilhafftig wer det der göttlichen Catur/ fo jr flibet die vergengliche lust der welt. SOwendet allen ewren vleis daran/ vnd reichet dar in ewrem glauben Tugent/ vnd in der tugent Bescheidenheit/ vnd in der bescheidenheit Messigkeit/ vnd in der messigkeit Gedult/ vnd in der gedult Gottseligkeit/ vnd in der gottse ligkeit brüderliche Liebe/ vnd in der brüderlichen liebe gemeine Liebe. Denn wo folchs reichlich bey euch ist/ wirds euch nicht faul noch vnfruchtbar sein lassen/ in der erkentnis vnsers HERR Jhesu Chrifti. Welcher aber solchs nicht hat! der ist blind vnd tappet mit der hand/ vnd vergiffet der reinigung seiner vorigen sünde. Darumb/ lieben Bruder/ thut deste mehr vleis/ ewern Beruff vnd Erwe lung fest zu machen. Denn wo je folchs thut/ werdet jr nicht straucheln/ Vnd also wird euch reichlich dargereicht werden/ der eingang zu dem ewigen Reich vn fers HERRN vnd Heilands Jhesu Christi. Darumb wil ichs nicht laſſen/ euch allezeit solchs zu erinnern/ wiewol jrs wif set vnd gestercket seid/ in der gegenwertigen warheit. Denn ich achte es bil lich sein/ so lange ich in dieser Hütten bin/ euch zu erwecken vnd erinnern/ Denn ich weis/ das ich meine hütten bald ablegen mus/ wie mir denn auch vnser HERR Jhesus Christus eröffnet hat. Jch wil aber vleis thun/ das jr allenthal ben habt nach meinem abschied/ solchs in gedechtnis zu halten. DEnn wir haben nicht den klugen Fabeln gefolget/ da wir euch kund ge than haben/ die krafft vnd zukunfft vnsers HERR Jhefu Chrifti. Sondern wir haben seine Herrligkeit selber gesehen/ da er empfieng von Gott dem Vater ehre vnd preis/ durch eine stimme/ die zu jm geschach von der grossen Herrligkeit/ att. der massen/ Dis ist mein lieber Son/ an dem ich wolgefallen habe. Vnd diese stim/ guc.io me haben wir gehöret vom Himel bracht/ da wir mit jm waren/ auff dem heili gen Berge. Wir haben ein festes Prophetisch wort/ vndjr thut wol/ das jr drauffach tet/ als auff ein Liecht das da scheinet in einem tunckeln ort/ bis der Tag an breche/ vnd der Morgenstern auffgehe in ewren bergen. Vnd das solt jr fur das erste wissen/ das keine Weissagung in der Schrifft geschiet aus eigener ausle gung. Denn es ist noch nie keine Weissagung aus menschlichem willen erfur bracht/ Sondern die heilige Menschen Gottes haben geredt/ getrieben von dem heiligen Geist. II Swaren aber auch falsche propheten vnter dem volck/ wie auch vnter euch sein werden falsche lever/ die neben einfüren werden verderbli che secten/ vnd verleugnen den HERR der sie erkaufft hat/ vnd werden 2.Timo.3 we bu pr gun ber G mo be Gen.19 10 Baas lam. D my cher red die 34 gen we W lic Cumz 4 ter Pr be wo nig jner pbe XX flod De ten geb WA Feb.26. timo.4 2.Cimo.5 ifbie blabe pron Gla it bienf 18. burch base ERRO tlichem Beruffenba aller groß hafftig prem glauben it Mcfigfeit in der gotte duind be. Denn wo che nicht hall einer vorign fvnd Eme eln/ Ondal en Reich vol jre wi achte es bil ern/ Den auch unle je allenth uch Fundg ti. Sondem tbem Date hertigte no diefefi bouffa Der Tag a folt ir for da gener auste willen en eben von dem Hic auditi Den vertable Gen.78 Gen.19 S.Peters. werden vber sich selbs füren ein schnell verdamnis/ vnd viel werden nachfolgen jrem verderben. Durch welche wird der weg der warheit verlestert werden/ vnd burch geit mit ertichten worten/ werden sie an euch hantieren/ Don welchen das vrteil von langes her nicht feumig ist/ vnd je verdamnis fchlefft nicht. D Enn so Gott der Engel/ die gesündiget haben/ nicht verschonet hat/ sondern hat sie mit ketten der finsternis zur Helle verstossen/ vnd vbergeben/ das sie zum gerichte behalten werden/ Vnd hat nicht verschonet der vorigen Welt/ son dern bewarete Noe den Prediger der gerechtigkeit selb achte/ vnd fürete die Sindflut vber die welt der gottlosen. Und hat die stedte Sodoma vnd Go morra zu affchen gemacht/ vmbkeret vnd verdampt/ damit ein Erempel gesetzt den gottlosen/ die hernach komen würden. Vnd hat erlöset den gerechten Lot/ welchem die schendlichen leute alles leid theten/ mit jrem vnzüchtigen wandel. Denn dieweil er gerecht war/ vnd vnter jnen wonet/ das ers sehen vnd hören muste/ queleten sie die gerechte Seele von tag zu tage/ mit jren vnrechten wer cken. Der HERR weis die Gottseligen aus der versuchung zu erlösen/ die vnges rechten aber behalten zum tage des gerichtes zu peinigen. Allermeist aber die/ so da wandeln nach dem fleisch/ in der vnreinen luft/ vnd die Herrschafften verachten/ thürftig/ eigensinnig/ nicht erzittern die Maiesteten zu lestern. So doch die Engel/ die gröffer stercke vnd macht haben/ nicht ertra gen das lesterliche gericht wider sich vom ERR.Aber sie sind wie die vnuers nünfftige Thier/ die von natur dazu geborn sind/ das sie gefangen/ vnd geschlacht werden/ lestern da sie nichts von wissen/ vnd werden in jrem verderblichen we sen vmbkomen/ vnd den lohn der vngerechtigkeit dauon bringen. 355 Stifft vnd Preben EnSJe achtens fur wollust/ das zeitliche wol leben/ fie sind schande vnd lasker/( 2lmosen) Die prangen von ewren, almosen/ prassen mit dem ewren/ Haben augen vol Ehe deafur sie nichts bruchs/ laffen jnen die sünde nicht weren/ locken an sich die leichtfertigen feelen/ thun/ spotten ewer haben ein herz durchtrieben mit geitz/ verfluchte leute/ verlassen den richtigen trophontes heiffen weg/ vnd gehen jrre/ vnd folgen nach dem weg Baal des sons Bosor/ welchem ges propric, qui pro lu do et delitijs habet. Baas liebte der lohn der vngerechtigkeit hatte aber eine straffe seiner vbertrettung/ Die der leute/ als um24 nemlich/ das stumme lastbar Thier redet mit menschen stimme/ vnd weret des der akren/ spor Propheten torheit. lam. Prouerb.26. 1.Timo.4 2.Timo.z ten zu jtem scia. den/ wollen dazu b strafft haben. Vnzucht) Wie der Das sind Brunne on wasser/ vnd Wolcken vom windwurbel vmbgetries te sünde vnge. ben/ welchen behalten ist ein tunckel finsternis in ewigkeit. Denn sie reden stoltze wort/ da nichts hinder ift/ vnd reigen durch vnzucht zur fleischlichen luft/ die je Bapst durchs nigen/ die recht entrunnen waren/ vnd nu im jethum wandeln/ vnd verheissen the verbieten/ die jnen Freiheit/ so sie selbs knechte des verderbens sind. Denn von welchem jemand mit allem mutwil vberwunden ist/ des knecht ist er worden. Denn so sie entflohen sind dem vnflat der welt/ durch die erkentnis des E RRN vnd Heilands Jhesu Christi/ werden aber widerumb in dieselbigen ge flochten vnd vberwunden/ Jt mit jnen das legte erger worden denn das erste. Denn es were jnen beffer/ das sie den weg der Gerechtigkeit nicht erkennet het ten/ denn das sie in erkennen/ vnd sich keren von dem heiligen Gebot/ das jnen ge geben ist. Es ist jnen widerfaren das ware Sprichwort/ Der hund frisset wider was er gespeiet hat.Vnd/ die Saw waltzet sich nach der schwemme wider im kot. III Welt erfüllet bat ligem Leben vnd grewlichen fleisch lichen Sünden. Spötter find vn ser Epicurer vnd der dis noch das nach item gefalle Saduceer/ die we glenben/ Leben Is ist die ander Epistel/ die ich euch schreibe jr Lieben/ in welcher ich er: wecke vnd erinnere ewern lautern finn/ das jr gedencket an die wort die euch zuuor gesagt sind von den heiligen Propheten/ vnd an vn ser Gebot/ die wir sind Apostel des HERR vnd Heilands. Cd wisset das auffs erst/ das in den letzten tagen komen wer den spotter/ die nach jren eigen luften wandeln/ vnd sagen/ Wo ist die verheissung seiner zukunfft Denn nach dem die Veter entschläffen sind/ bleibet es alles/ wie es von anfang der Creaturen gewesen ist. Aber mütwillens für wollen jrem dahin/ Oder wie Petrus fagt/ mad) ren eigen luften/ Thun was sie wol len/ vnd gar wol gelüftet/ Wie wir augen sehen. Die II. Epistel wollen sie nicht wissen/ das der Himel vorzeiten auch war/ dazu die Erde aus wasser vnd im waffer bestanden/ durch Gottes wort/ dennoch ward zu der zeit/ ( Dieselbigen) die Welt durch dieselbigen mit der Sindflut verderbet. Also auch der Himelsen.7 Wort vnd wasser. spund vnd die Erde/ werden durch sein Wort gesparet/ das sie zum fewr bes halten werden/ am tage des gerichts vnd verdamnis der gottlosen Menschen. Eines aber fey euch vnuerhalten/ jr Lieben/ das ein tag fur dem HERRN.Tim. ist wie tausent jar/ vnd tausent jar wie ein tag. Der HERR verzeuhet nicht die verheissung/ wie es etliche fur einen verzug achten/ Sondern er hat gedult mit vns/ Vnd wil micht/ das jemand verlorn werde/ sondern das sich jederman zur buffe fere..Theſſe.F Es wird aber des HERRN tag komen/ als ein Dieb in der nacht/ in welchem 2pocz die Himel zergehen werden/ mit grossem krachen/ die Element aber werden fur bize schmelzen/ vnd die Erde vnd die werck die drinnen sind/ werden verbrens nen. Apoc.21. SO nu das alles fol zergehen/ wie solt jr denn geschickt sein/ mit heiligem, wandel vnd Gottseligem wesen das jr wartet vnd eilet zu der zukunfft des ta ges des HERR/ in welchem die Himel vom fewr zurgehen/ vnd die Element fur bize zerschmelzen werden. Wir warten aber eines newen Himels/ vnd einer esa.65 newen Erden/ nach seiner Deiheiffung/ in welche Gerechtigkeit wonet. Arumb meine Lieben/ dieweil jr darauff warten sollet/ fo thut vleis/ das jr fur jm vnbefleckt vnd vnstrefflich im Friede erfunden werdet. Vnd die ge dult vnsers HERR/ achter fur ewer feligkeit. Als auch vnser lieber Bruder Paulus. Paulus/ nach der weisheit/ die jm gegeben ist/ euch geschrieben hat/ wie er auch in allen Brienen dauon redet. Jn welchen sind etliche ding schweer zu verstehen/ welche verwirren die vngelerigen vnd leichtfertigen/ wie auch die andern schriff, ten/ zu jrem eigen verdamnis. Je aber/ meine Lieben/ weil jr das zuuor wisset/ so verwaret euch/ das jr nicht durch jrthum der ruchlosen Leute/ sampt jnen verfüret werdet/ vnd entfallet aus ewer eigen Festung/ Wachset aber in der gnade vnd erkentnis vnsers HER Rvnd Heilands Jhesu Christi. Demfelbigen sey Ehre/ nu vnd zu ewigen zei ten/ Amen. Vorrede auffdie drey Episteln S. Johannis. Jefe erste Epistel B. Jobannis ift eine recbtfcba ffene Apostolische Epistel/ vnd folt billich bald nach seinem Euange- Welcher lio folgen. Denn gleich wie er im Euangelio den glauben treibet/ Also begegnet er in glaubereche der Epistel denen/ die sich des glaubens rhumeten on werck. Vnd leret manchfeltig/ wie die werck nicht aussen bleiben/ wo der glaube ist. Bleiben sie aber auffen/ so ist der glaube nicht rechtschaffen/ sondern lügen vnd finsternis.Er thut aber dasselbige nicht mit treiben auffs Gefen/ wie S.Jacobus Epistel thut/ sondern mit reizen/ das wir auch lieben sollen/ wie Gott vns geliebet hat. ER schreibet aber auch drinnen hart wider die Cerinther/ vnd wider den geist des Widerchrists/ Cerins der dazumal schon anfieng Chriftum zu verleugnen/ das er ins Fleisch komen sey/ Welchs nu allererst ther. recht im schwang gehet/ Denn ob man wol ist nicht leugnet mit dem munde öffentlich/ das Christus Wars ins fleisch komen sey/ So leugnen sie es doch mit dem Herzen/ mit der fere vnd leben. Denn wer durch umb Chris feine werck vnd thun wil from vnd jelig werden/ der thut eben so viel/ als der Chriftum verleugnet/ Sin- fuss ternal Christus darumb ins Fleisch komen ist/ das er vns/ on vnser werck/ allein durch sein Blut/ from men. vnd selig machete. Also streitet die Epistel wider beide teil/ Wider die/ so gar on werck sein wollen im glauben/ Vnd wider die/ so mit wercken wollen from werden. Vnd behelt vns auff rechter mittelstrassen/ Das wir durch den glauben from vnd der fünde los werden/ vnd darnach auch/ wenn wir nu frum find/ gu te werck vnd liebe/ vmb Gottes willen/ vben/ frey on alles gesuch. Je andern zwo Episteln sind nicht Lere Episteln/ sondern Exempel der liebe/ ond des glaubens/ Vnd haben auch einen rechten Apostolischen geist. Fleisch ko 3.16 mit Sein det Fin wir thur bab poc mad ten Fen von jn 3 Sei DI HEXAD Dult mit s in wdde werdanija Den veta Imit belig unfft dest Die Epistel S. Johannis. 356 die Element els unbeinere onet. ples basic Und die ge ieber Brude wie er auch i zu verstehe ndern schr / bas je midt entfallet aus ers HER ewigen zei rechtich nem Euang If begegnen cret matching er dafelbigenich uch firben feller Wiberfes Belds nu all Th/ Das Chais Denn wer hu fein 2 allen im aleat from Joh.16 Zeb. 9 1.Pet.i 2ipoc. 1 Rom.3.8 Beb.7 Jnf.4 I ➤ Als da von anfang war: das wir gehöret haben/ das wir gesehen haben mit vnsern augen/ das wir beschawet haben/ vnd vnser hende beta ftet haben/ vom Wort des lebens/ vnd das Leben ist er schienen/ vnd wir haben gesehen/ vnd zengen vnd verkün bigen euch das Leben/ das ewig ift/ welchs war bey dem Vater/ vnd ist vns erschienen. Was wir gesehen vnd ge horet haben/ das verkündigen wir euch/ Auff das auch je mit vns gemeinschafft habt/ vnd vnser gemeinschafft sey mit dem Vater vnd mit seinem Son Jhefu Christo. Vnd solches schreiben wir euch/ auffdas ewer Freu de völlig sey. Vnd das ist die verkündigung/ die wir von jm gehöret haben/ vnd ench ver kundigen/ das Gott ein Liecht ist/ vnd in jm ist kein finsternis.So wir sagen/ das wir gemeinschafft mit jm haben/ vnd wandeln im finsternis/ so liegen wir/ vnd thun nicht die warheit. So wir aber im Liecht wandeln/ wie er im liecht ist/ so haben wir gemeinschafft vnternander/ Vnd das blut Jhefu Chrifit seines Sons/ macht vns rein von aller sünde. So wir sagen/ wir haben keine fünde/ so verfü ren wir vns selbs/ vnd die warheit ist nicht in vns. So wir aber vnsere sünde bes kennen/ so ist er trew vnd gerecht/ das er vns die sünde vergibt/ vnd reiniget vns von aller vntugent. So wir sagen/ wir haben nicht gesündiget( so machen wir jn zum lugener/ vnd sein wort ist nicht in vns. M II Eine Kindlin/ solchs schreibe ich euch/ auffdas ir nicht fündiget. Vnd ob jemand fündiget/ So haben wir einen Fursprecher bey dem Vater/ Thesum Christ/ der gerecht ist/ vnd derselbige ift die versünung fur vn ser fünde/ Nicht allein aber für die vnsere/ sondern auch für der gangen Welt.Vnd an dem mercken wir/ das wir jn kennen/ so wir seine Ges bot halten. Wer da saget/ ich kenne in/ vnd helt seine Gebot nicht/ der ist ein Lügener/ vnd in solchem ist keine warheit. Wer aber sein wort helt/ in Oo ÿ solchem Die I.& pistel solchem ist warlich die liebe Gottes volkomen. Daran erkennen wir/ das wir in jm sind. Wer da saget/ das er in jm bleibet/ der sol auch wandeln/ gleich wie er ge wandelt hat. BRüder/ Ich schreibe euch nicht ein new Gebot/ sondern das alte gebot/ das jr habt von anfang gehabt. Das alte gebot ist das Wort/ das je von anfangJob.z gehöret habt. Widerumb/ ein new gebot schreib ich euch/ das da warhafftig ist Infra. bey jm vnd bey euch.Denn die finsternis ift vergangen/ vnd das ware Liecht scheis net jgt. Wer da saget/ er sey im liecht/ vnd haffet seinen Bruder/ der ist noch im finsternis.Wer seinen Bruder liebet/ der bleibet im liecht/ vnd ist kein ergernis bey jm. Wer aber seinen Bruder hasset/ der ist im finsternis/ vnd wandelt im finstere nis/ vnd weis nicht wo er hingehet/ denn die finsternis haben seine augen ver blendet. Jebe Kindlin/ Jch schreibe euch/ das euch die sünde vergeben werden/ durch Leinen Kamen. Ich schreibe euch Detern/ denn jr kenner Den/ bet von Anfang ist. Ich schreibe euch Jünglingen/ denn jr habt den Bösersicht vberwunden. Ich schreibe euch Kindern/ denn jr kennet den Vater. Ich habe euch Detern geschrie ben/ das jr den kennet/ der von anfang ist. Ich habe euch Junglinge geschrieben/ das jr starck seid/ vnd das wort Gottes bey ench bleibet/ vnd den Bösewicht vberwunden habt. Abt nicht lieb die Welt/ noch was in der welt ist. So jemand die welt lieb hat/ in dem ist nicht die liebe des Daters. Denn alles was in der welt ist( nem Fletfches luft ist) lich des fleisches luft/ vnd der augen luft/ vnd hoffertiges leben) ist nicht vom Surerey Augen Vater/ fondern von der welt. Vnd die welt vergehet mit jrer luft. Wer aber den reichthum.offer willen Gottes thut/ der bleibet in ewigkeit. lust ist Geitz vnd tig lebe/ ift ehrgis rigkeit/ gewalt/ lob/ vnd oben gus faren. ist/ den man Inder/ es ist die letzte stund/ vnd wie jr gehöret habt/ das der Widerchrift erriff tomet/ vnd nu find viel Widerchriften worden/ daher erkennen wir/ das heifer Ende die letzte fiunde ist. Sie sind von vns ausgegangen/ aber sie waren nicht. von vns/ Denn wo sie von vns gewesen weren/ fo weren sie ja bey vns blieben/ aber auff das sie offenbar wurden/ das sie nicht alle von vns sind. Wer der Wi Vud jr habt die Salbung von dem der heilig ist/ vnd wiffet alles Jch hab euch nicht geschrieben/ als wüstet je die warheit nicht/ sondern jr wiffet sie/ vnd wiffet/ das keine lügen aus der warheit komet. Wer ist ein lügener/ on der da leugnet/ das Jhefus der Christ sey: Das ist der Widerchrift/ der den Vater vnd, den Son leugnet. Wer den Son leugnet/ der hat auch den Vater nicht. Was jrdechrist sey nu gehöret habt von anfang/ das bleibe bey euch.So bey euch bleibet/ was jr von anfang gehöret habt/ so werdet jr auch bey dem Son vnd Vater bleiben. Vnd das ist die Verheiffung/ die er vns verheiffen hat/ das ewige Leben. Solchs hab ich euch geschrieben von denen/ die euch verfüren. Vnd die Sal bung die jr von jm empfangen habt/ bleibet bey euch. Dnd dürffet nicht/ das euch jemand lere/ sondern wie euch die Salbung allerley leret/ soists war/ vnd ist keine lügen. Vnd wie sie euch geleret hat/ so bleibet bey demselbigen. Vnd nu Kindlin/ bleibet bey jm/ auff das, wenn er offenbaret wird/ das wir Freidigkeit haben/ vnd nicht zu schanden werden fur jm/ in seiner zukunfft. So jr wiffet/ das er ge recht ist/ so erkennet auch/ das/ wer recht thut/ der ist von jm geboren. III Ehet/ welche eine Liebe hat vns der Vater erzeiget/ das wir Gottes kinder sollen heissen. Darumb kennet euch die Welt nicht/ denn sie tennet jn nicht. Meine lieben/ wir sind nu Gottes kinder/ vnd ist noch nicht erschienen/ was wir sein werden. Wir wissen aber/ wenn es erscheinen wird/ das wir im gleich sein werden/ denn wir wer was shade den in sehen/ wie er ist. Dnd ein jglicher der solche hoffnung hat zu jm/ der reinis fer. get sich/ gleich wie er auch rein ist. Wer sünde thut/ der thut auch vnrecht/ vnd die fünde ist das vnrecht. Vnd jr wisset/ das er ist erschienen/ auff das er vnsere sünde paz p.22. Gen.4 de SER m b Job 23 Ziob.27 Joh.16 Joh.15 Jure. 4 H Belcher Gaft von Gott. Jab.8 vents theftig Der in ecgam Delt im ine augm werden/ bu Der von anf munden Dern geschri nge abrieben mand die er welt if ne 1) ist nicht vor 7. Wer aberta Der Widerar ennen wir fie waren ni vns blieben alles. Jah wiffet fie/ gener/ ontr den Data Ja.t's S. Johannis. fünde wegnemen/ vnd ist keine sünde in jm. Wer in jm bleibet/ der fündiget nicht/ 1.Pet.z Wer da sündiget/ der hat in nicht gesehen noch erland. Apo.zz. Joh., 8 Gen.4 Joh.15 Biob.27 Joh.16 Joh.15 Infra. 4 B Jndlin/ laffet euch niemand verfüren. Wer recht thüt/ der ist gerecht/ gleich wie er gerecht ist. Wer sündethut/ der ist vom Teufel/ denn der Teufel sün biget von anfang. Dazu ist erschienen der Son Gottes/ das er die werck des Teufels zustore. Wer aus Gott geborn ist/ der that nicht fünde/ denn sein Sa me bleibet bey jm/ vnd kan nicht fündigen/ denn er ist von Gott geboren. Daran wirds offenbar/ welche die kinder Gottes/ vnd die kinder des Teufels sind. Wer nicht recht thut/ der ist nicht von Gott/ vnd wer nicht seinen Bruder lieb hat. DEnn das ist die botschafft/ die ir gehöret habt von anfang/ Das wir vns vnternander lieben sollen/ nicht wie Cain/ der von dem argen war/ vnd erwürget seinen Bruder. Vnd warumb erwürget er jn: Das seine werck bose waren/ vnd seines Bruders gerecht. Derwundert euch nicht/ meine Bruder/ ob euch die welt haffet. Wir wissen das wir aus dem tode in das Leben komen find/ denn wir lies ben die Brüder. Wer den Bruder nicht liebet/ der bleibet im tode. Wer seinen Bruder hasset/ der ist ein todschleger. Vnd je wiffet/ das ein Todfchleger hat nicht das ewige Leben bey im bleibend. Daran haben wir erkand die Liebe/ das er sein Leben fur vns gelaffen hat/ Vnd wir sollen auch das leben fur die Brüder lassen. Wenn aber jemand dieser welt gåter hat/ vnd sihet seinen Bruder darben/ vnd schleufft sein herz fur jm zu/ Wie bleibet die liebe Gottes bey jin Meine Kindlin/ laffet vns nicht lieben mit worten/ noch mit der zungen/ sondern mit der that vnd mit der warheit. Aran erkennen wir/ das wir aus der warheit sind/ vnd können vnser hertz fur jm stillen/ das/ fo vns vnser hertz verdampt/ das Gott gröffer ist/ denn vnser herzz/ vnd erkennet alle ding. Jr Lieben/ so vns vnser herz nicht verdampt/ So haben wir eine freidigkeit zu Gott/ vnd was wir bitten/ werden wir von jm nemen/ Denn wir halten seine Gebot/ vnd thun was fur jm gefellig ist. Vnd das ist sein Gebot/ das wir gleuben an den namen seines Sons Jhesu Christi/ vnd lieben vns vnternander/ wie er vns ein Gebot gegeben hat. Vnd wer seine Gebot helt/ der bleibet in jm/ vnd er in( m. Vnd daran erkennen wir/ das er in vns bleibet/ an dem Geist/ den er vns gegeben hat. and ter nicht. Wasp leibet/ was ter bleiben. D ben. en. Dnb bie G Fet nicht bas war/ vndftan Dnd nu Bindin Freidigkeit habe wiffer/ das p voren. Das wir Gi Delt nicht/ comm Fes Finder/ ond wiffen aber wen en/ bennma tsu im/ bercamis auch recht/ vnd Auff base unfer Welcher Geist von Gott. Joh.8 Joh.3 Joh.1 IIIL 357 O R lieben/ gleubet nicht einem iglichen Geist sondern prüfet die geister/ ob sie von Gott sind/ denn es sind viel falscher Propheten ausgegan gen in die welt. Daran folt je den geist Gottes erkennen. Ein jgli cher Geist/ der da bekennet/ das Jbesus Christus ist in das Fleisch komen/ der ist von Gott.Vnd ein jglicher geist/ der da nicht beken net/ das Jhesus Christus ist in das fleisch komen/ der ist nicht von Gott. Vnd das ist der geist des Widerchrists/ von welchem je habt gehört/ das er komen werde/ vnd ist sgt schon in der welt. KJndlin/ jr seid von Gott/ vnd habt jene vberwunden/ Denn der in euch ist/ ist grösser/ denn der in der Welt ist. Sie sind von der welt/ darumb reden sie von der welt/ vnd die welt höret sie. Wir sind von Gott/ vnd wer Gott erkennet/ der horet vns. Welcher nicht von Gott ist/ der höret vns nicht. Daran erkennen wir den Geist der warheit/ vnd den geist des jrthums. R lieben/ Laffet vns vnternander lieb haben/ Denn die Liebe ist von Gott/ vnd wer liebhat/ der ist von Gott geborn/ vnd kennet Gott. Wer nicht lieb hat/ der Kennet Gott nicht/ denn Gott ist die liebe. Daran ist erschienen die liche Gottes gegen vns/ das Gott seinen eingebornen Son gesand hat in die Welt/ das wir durch in leben sollen. Darinne fichet die Liebe/ nicht/ das wir Gott geliebet haben/ sondern das er vns gelieber hat/ vnd gefand seinen Son/ zur verfümung fur vnfer fünde. JR lieben/ bat vns Gott also geliebet/ so sollen wir vns auch vnternander lieben. Wiemand hat Gott jemals gesehen. So wir vns vnternander lieben/ fo Oo iij bleibet da ist kein heucheDie L.Epistel S. Johannis bleibet Gott in vns/ vnd seine liebe ist völlig in vns.Daran erkennen wir/ das wir Joh. in jm bleiben/ vnd er in vns/ Das er vns von seinem Geist gegeben hat. Vnd wir haben gesehen vnd zeugen/ das der Vater den Son gesand hat zum Heiland der welt. Welcher nu bekennet/ das Jhesus Gottes Son ist/ in dem bleibet Gott/ vnd er in Gott. Vnd wir haben erkand vnd gegleubet die liebe/ die Gott zu vns hat. Gott ist die Liebe/ vnd wer in der liebe bleibet/ der bleibet in Gatt/ vnd Gott in sm. Daran ist die liebe völlig bey vns/ auff das wir eine freidigkeit haben am tage des gerichts/ Denn gleich wie Er ist/ so sind auch wir in dieser welt. Furcht ist nicht in der liebe/ sondern die vollige liebe treib et die furcht aus. Denn die furcht hat pein. Wer sich aber fürchtet/ der ist nicht völlig in der liebe. LAffet vns in lieben/ denn er hat vns erst geliebet. So jemand spricht/ Jchenpz liebe Gott/ vndhaffet seinen Bruder/ der ist ein Lügener. Denn wer seinen Bru der nicht liebet/ den er fibet/ wie kan er Gott lieben/ den er nicht sihet: Vnd dis Joh. Gebot haben wir von jm/ das/ wer Gott liebet/ das er auch seinen Bruder liebe. Watth.zz W V➤ Lenit.19 Erda gleubet/ das Jhesus sey der Chrift/ der ist von Gott geboren. Dnd wer da liebet den/ der in geboren hat/ berliebet auch den/ der von jm geborn ist. Daran erkennen wir/ das wir Gottes kinder lie Was lie ben/ wenn wir Gottlieben/ vnd seine Gebot halten. Denn das istbezu Gott die liebe zu Gott/ das wir seine Gebot halten/ vnd seine gebot find' sey. nicht schwehr.Denn alles was vonGott geborn ist/ vberwindet die Welt/ vnd vnser glaube ist der Sieg/ der die welt vberwunden hat. Wer ist aber der die welt vberwinder/ on der da gleubet/ das Jhesus Gottes son ist: b DJeser ists/ der da komet mit waffer vnd blut/ Jhesus Christus/ Nicht mit wasser alleine/ sondern mit wasser vnd blut. Vnd der Geist ifts/ der da zeuget/ Gelft ist warheit) das Geist warheit ist.Denn drey find die da zeugen aufferden/ derGeist vnddas Woder Gift ist/ Waffer/ vnd das Blut/ vnd die drey find beysamen. So wir der menschen ley/ sondern es ist zeugnis annemen/ so ist Gottes zeugnis groffer/ Denn Gottes zeugnis ist das/ alles rechtschaffen das er gezeuget hat von seinem Son. Wer da gleubet an den son Gottes/ der hat Joh.s mit jm/ was er re: folchs zeugnis bey jm. Wer Gotte nicht gleubet/ der macht in zum lügener/ denn er gleubet nicht dem zeugnis/ das Gott zeuget von seinem Son. Vnd das ist das ist/ da ist heuche zeugnis/ das vns Gott das ewige Leben hat gegeben/ vnd solchs leben ist in seis ley vnd lügen. nem Son. Wer den Son Gottes hat/ der hat das Leben/ wer den Son Gottes ( Die drey find bey nicht hat/ der hat das leben nicht. famen) Das ist/ wo vnd warhafftig det/ thut/ lebet. Wo nicht Geist b eins ist/ da ist Denn Christus Solchs hab ich euch geschrieben/ die je gleubet an den Namen des Sons auch das ander. Gottes/ auff das je wiffet/ das jr das ewige Leben habt/ vnd das jr gleubet an Blut/ die Tauffe/ den Namen des Sons Gottes. Vnd das ist die Freidigkeit/ die wir haben zu jm/ vnd der heilige das/ fo wir etwas bitten/ nach seinem willen/ so boret er vns. Vnd so wir wissen/ Geißt bezeugen' be Fennen vnd predi das er vns höret/ was wir bitten/ so wissen wir/ das wir die bitte haben/ die wir gendas Euange von im gebeten haben. lium fur der welt? glenbet/ Denn er O vnd in eines iglich jemand sihet seinen Bruder sündigen eine sünde/ nicht zum tode/ der mag en gewiffen der da bitten/ so wird er geben das Leben/ denen die da sündigen/ nicht zum tode. Es füler/ das er durch ist eine fünde zum tode/ dafur sage ich nicht/ das jemand bitte. Alle vntugent ist mit Christus blutsünde/ Dndo es ist etliche fünde nicht zum tode. Wasser vnd Geiste rnd selig wird. Das ist/ die fünde Oder/ Es ist erworben/ gerecht WJc wissen/ das/ wer von Gott geborn ist/ der sündiget nicht/ sondern/ wer aber nicht von Gott geborn ist/ der bewaret sich/ vnd der arge wird in nicht antasten. Wirfande suns Sunde zum tode) wissen/ das wir von Gott sind/ vnd die gange Welt ligt im argen. Wir wissen tode. inden hetligen aber/ das der son Gottes komen ist/ vnd hat vns einen sinn gegeben/ das wir ers Geist/ Dauon lies kennen den Warhafftigen/ vnd sind in dem Warhafftigen/ in seinem Son Jbesu Christo. Dieser ist der warhafftige Gott/ vnd das ewige Leben. Kindlin/ hütet euch für den Abgöttern Amen. 21Jatth.12 DJe I bitt Bas dichab DAS Liebe fey. Johan 2 new Jb m Distre Phes ท le fet GH bi Das nic bet Got End Gott it babes elt. fund Denn di richt Ja inen Bru Dub bis Tuber liebe ott geboren. ch den de Einber lie Denn das i me gebot find erwinbert Wer ist aber Wicht mit ba zeuget! it vndbas rmenfchen nis ist das ottes/ der gener/ de to bas bes ben if infe Son Gotts en des Song it gleuber an haben zu im fo wir wien aben/ bie wi robe/ ber may Sum tobe. lentagent onbern antalten. Di Wir wer Son is Simoliy biter DO Die II. Epistel S. Johannis. Er Eltester. Der aufferweleten Frawen/ vnd jren Kindern/ die ich lieb habe in der warheit/ Vnd nicht alleine ich/ sondern auch alle/ die die warheit erkand haben/ vmb der Warheit willen/ die in vns bleibet/ vnd bey vns sein wird in ewigkeit. Glade/ barmherzigkeit/ friede/ von Gott dem Das ter/ vnd von dem ERRJhefuChrifto/ dem Son des Vaters/ in der warheit/ vnd in der liebe/ sey mit vns. Ich bin seer erfrewet/ das ich funden habe vnter den Kindern/ die in der wars heit wandeln/ wie denn wir ein gebot vom Vater empfangen haben. Vnd ny bitte ich dich/ Fraw/ nicht als ein new gebot schreibe ich dir/ sondern das wir ger Was die habt haben von anfang/ das wir vns vnternander lieben. Vnd das ist die Liebe/ das wir wandeln nach seinem Gebot. Liebe fey. 358 Das ist das Gebot/ wie jr geboret habt von anfang/ auff das jr daselbs in Johan.z nen wandelt. Denn viel Verfürer sind in die Welt komen/ die nicht bekennen Jhesum Christ/ das er in das Fleich komen ist. Dieser ist der Verfürer vnd der Widerchrift. Sehet euch fur/ das wir nicht verlieren/ was wir ererbet haben/ sondern vollen Lohn empfahen. Wer vbertrit/ vnd bleibet nicht in der lere Chris ti/ der hat a keinen Gott. Wer in der lere Chrifti bleibet/ der hat beide den Vater( Zeinen Gott) vnd den Son. phes. Merck/ das ausser dem glaube Chris in SO jemand zu euch komet/ vnd bringet diese Lere nicht/ den nemet nicht fi/ verlorn ist al zu hause/ vnd grüffet in auch nicht/ Denn wer in gruffet/ der macht sich teilhaffler flottesdie tig seiner bösen wercke. Ich hatte euch viel zu schreiben/ Aber ich wolte nicht mit brienen vnd tinten/ sondern ich hoffe zu euch zu komen/ vnd mündlich mit euch zu reden/ auff das vnser Freude volkomen sey. Es grüffen dich die Kinder deiner Schwester der aufferweleten/ Amen. Die III. Epistel. S. Johannis. ErEltefter.Saiodem ben/ den ich lieb habe in der warheit. lie Ein Lieber/ ich wundsche in allen stücken/ das dirs Mwogee en gefund fetest/ wie es denn deiner Seele wolgehet. Ich bin aber sehr erfrewet/ da die Brüder ka men/ vnd zeugeten von deiner warheit/ wie denn du wan> delft in der warheit.Jch habe kein gröffer freude/ denn die/ das ich höre meine Kinder in der warheit wandeln. Min Lieber/ du thust trewlich/ was du thust an den Brüdern vnd Gesten/ die von deiner liebe gezeuget haben/ fur der Gemeine/ vnd du hast wolgethan/ das du sie abgefertiget hast wirdiglich fur Gott. Denn vmb seines Camens wil len sind sie ausgezogen/ vnd haben von den Heiden nichts genomen. So sollen wir nu solche auffnemen/ auff das wir der warheit Gehülffen werden. Diotre Chhabe der Gemeine geschrieben/ aber Diotrephes/ der vnter jnen wil hoch gehalten sein/ nimet vns nicht an. Darumb wenn ich kome/ wil ich in erinnern feiner werck/ die er thut/ vnd plaudert mit bösen worten wider vns/ vnd lefset jm an dem nicht benügen/ Er selbs nimet die Brüder nicht an/ vnd wehret denen/ die es thun wollen/ vnd stoffet siejaus der Gemeine. 8171Ein Die III.& pistel Mein lieber Folge nicht nach dem bösen/ sondern dem guten. Wer gutes thut/ der ist von Gott/ Wer böset thut/ der sihet Gott nicht. D Emetrius hat zeugnis von jederman/ vnd von der warheit selbs/ Vnd wir Demes zeugen auch/ vndjr wiffet/ das vnser zeugnis war ist. Ich hatte viel zu schreiben/ Aber ich wolte nicht mit tinten vnd feddern zu dir schreiben. Ich hoffe aber dich balde zu sehen/ so wollen wir mündlich mit ein ander reden. Friede sey mit dir.Es grüssen dich die Freunde. Griffe die freun demit namen. Horrede auff die Epistel an die Ebrecr. trius. Jeber baben wir die rechten gewiffen benbtbü cher des newen Testaments gehabt. Diese vier nachfolgende aber/ has ben vorzeiten ein ander ansehen gehabt. Vnd auffs erst/ das diese Epistel an die Ebreer/ nicht S.Paul/ noch einiges Apostels sey/ beweiset sich dabey/ das im ij. Cap. ſtehet alfo/ Diese Lere ist durch die/ so es selbs von dem HERRNgehört haben/ auff ons komen vnd blieben. Damit wird es klar/ das er von den Aposteln redet/ als ein Jünger/ auff den solche lere von den Aposteln komen sey/ vieleicht lange hernach. Denn S. Paulus Gal.j. mechtiglich bezeuget/ Er habe sein Euangelium von keinem Menschen noch durch Menschen/ sondern von Gott selber. VBer das/ hat sie einen harten fnoten/ das sie am vf. vnd r. Cap. ftracks verneinet vnd verfas get die Busse den Sündern/ nach der Tauffe. Vnd am rij. fpricht/ Esau habe Busse gesucht/ vnd doch nicht funden. Welchs/ wie es lautet/ scheinet wider alle Euangelia vnd Epistel S. Pauli fein. Vnd wiewol man mag eine Glofe drauff machen/ so lauten doch die wort so klar/ das ich nicht weis/ obs gnug sey. Mich düncket/ es sey eine Epistel/ von vielen stücken zusamen gesegt/ vnd nicht einerley ordentlich handele. Je dem allem/ soists je eine ausbündige feine Epistel/ die vom Priesterthum Chrifti meisters Wlich vnd gründlich aus der Schrifferedet/ dazu das alte Reſtament fein vnd reichlich ausles get. Das es offenbar ist/ sie fey eines trefflichen gelerten Mannes/ der ein Jünger der Aposteln gewesen/ viel von jnen gelernet/ vnd fast im glauben erfaren/ vnd in derSchrifft geübet ist. Vnd ob er wol nicht den grund legt des glaubens/ wie er selbs zeugt/ Cap.vj. welchs der Apostel ampt ist/ so bas wet er doch fein drauff/ Gold/ Silber/ Edelsteine/ wie S. Paulus j. Corinth.iij. sagt. Derhalben vns nicht hindern fol/ ob vieleicht etwa Holk/ Stro oder Hew mit vnter gemenget werde/ sondern solche feine lere mit allen ehren auffnemen. On das man sie den Apostolischen Episteln nicht aller dinge gleis chen mag. WEr sie aber geschrieben habe/ ist vnbewust/ wil auch wol vnbewust bleiben noch eine weite/ da ligt auch nichts an. Bns fol benügen an der Lere/ die er so bestendiglich aus vnd in der Schrifft grün det/ vnd gleich einen rechten feinen griff vnd mas zeiget/ die Schrifft zu lesen vnd handeln. Die Epistel an die Ebreer. I Ach dem vor zeiten Hott manchmal/ vnd mancherley weise geredt hat zu den Vetern durch die Propheten/ hat er am letzten in diefen tagen zu vns geredt/ durch den Son/ welchen er gesetzt hat zum Erben vber alles/ durch welchen er auch die Welt ges macht hat. Welcher fintemal er ist der Glang seiner herrs ligkeit/ vnd das Ebenbilde feines wesens/ vnd tregt allesap.7 ding mit seinem krefftigen Wort/ vnd hat gemacht die Reinigung vnser fünde/ durch sich selbs/ bat er sich gesetzt zu der rechten der Mas iestet/ in der Höhe/ so viel besser worden denn die Engel/ so gar viel einen höhern Namen er fur jnen ererbet hat. Denn al.2 Leg.7 al.97 Pal. 104 Pal.45 b Pfal.102. ต m lo ne All Brod.20 fol PALS te 11 COS 11 PAL.18 Jefa.8 Cee.x3 Sin de fie De Go ba gen gan bern gleic Bot Suchy ich mitt eins Debbie ccaber ha de Erie an die porta cuff In rebet/ asin ch durch Wens cinct und verfo Te gesucht und 6. Pauli fr sich nicht mis nd nicht einerin Christi meister reichlich ausks inger der Apos bet ist. Vnd ob ampt ift/ fo ba Derhalben v fondern fel taller dinge g ch eine weit/ d r Schriffi gri Son den Beitr iefen tagen zu fegt har gum bie Welt ge B feiner per ond treat gemade the aten beris DE Pfal.2 Pfal.89 2.Reg.7 Pfal.97 an die& breer. DEnn zu welchem Engel hat er jemals gesagt/ Du bist mein Son/ heute ha be ich dich gezeuget: Vnd abermal/ Jch werde sein Vater sein/ vnd er wird mein Son sein. Vnd abermal/ da er einfüret den Erstgebornen in die Welt/ spricht er/ Pfal.104 Vnd es sollen in alle Gottes Engel anberen. Von den Engeln spricht er zwar/ Er macht seine Engel geister/ vnd seine Diener fewerflammen. Aber von dem Son/ Gott/ dein Stuel weret von ewigkeit zu ewigkeit/ das Scepter deines Reichs ist ein richtiges Scepter. Du hast geliebet die gerechtigkeit/ vnd gehasset die vngerechtigkeit/ Darumb bat dich/ o Gott/ gesalbert dein Gott/ mit dem Ole der freuden/ vber deine Genossen. Pfal.45 Pfal.102. Pfal.11 0. Exod.zo Pfal.s 1.Cor.15 Phil.z Vodu RR haft von anfang die Erde gegründet/ vnd die himel sind deiner Hende werck/ Dieselbigen werden vergeben/ Du aber wirst bleiben/ vnd fie werden alle veralten/ wie ein kleid/ vnd wie ein gewand wirstu sie wandeln/ vnd sie werden sich verwandeln. Du aber bist derselbige/ vnd deine jar werden nicht auffhören. zu welchem Engel aber hat er jemals gesagt/ Sege dich zu meis ner Rechten/ bis ich lege deine Feinde zum schemel deiner füsse: Sind sie nicht alle zumal dienstbare Geister/ ausgefand zum Dienst/ vmb der willen/ die ererben follen die seligkeit: II. 350 ( 359) Schiff fur der an Arumb sollen wir deste mehr warnemen des worts/ das wir hören/ e das wir nicht dahin afaren. Denn so das wort fest worden ist/ das saren) Wie on durch die Engel geredt ist/ vnd ein jgliche vbertrettung vnd vnge furt wegscheufft horsam hat empfangen feinen rechten lohn/ Wie wollen wir entflis ins verderben. ben/ so wir eine solche Seligkeit nicht achten: welche/ nach dem sie erstlich geprediget ist durch den HERRN/ ist sie auff vns komen/ durch die so es gehöret haben/ vnd Gott hat je zeugnis gegeben/ mit Seichen/ Wunder/ vnd mancherley Brefften/ vnd mit austeilung des heiligen Geistes/ nach seinem willen. b DEnn er hat nicht den Engeln vnterthan die zukünfftige Welt/ dauon wir reden. Es bezeuget aber einer an einem ort/ vnd spricht/ Was ist der Liensch/ das du sein gedenckest: Vnd des menschen Son/ das du in heimsuchestr Du hast in eine kleine zeit der Engelb mangeln laffen/ it preis vnd ehren hastu jn gekrö Mangeln) Ebre. net/ vnd hast jn gesetzt vber die werck deiner Hende/ Alles bastu vnterthan zu sei fb lauter dieser nen füffen. In dem/ das er jm alles hat vnterthan/ hat er nichts gelassen/ das jm haft in eine kleine Vers also/ Du nicht vnterthansey. Jtzt aber sehen wir noch nicht/ das im alles vnterthan sey. zeit Gottes manDen aber/ der eine kleine zeit der Engel gemangelt hat/ feben wir/ das es Thesus ou hast in verlas ist/ durchs leiden des tods gekrönet mit preis vnd ehren/ Auffdas er von Gottes en drey tage fei= gnaden für alle den tod schmecket. geln lassen/ Das ist nes leidens/ als were kein Gort Gott nicht ist da gel/ noch kein göte vorhin da er gros liche Halffe/ wie Denn es zimet dem/ vmb des willen alle ding find/ vnd durch den alle ding bey im/ wo aber find/ der da viel Kinder hat zur herrligkeit gefüret/ das er den Herzogen jrer se ist auch kein EnPfalz z ligkeit durch leiden volkomen machte. Sintemal sie alle von einem komen/ beide der da heiliget/ vnd die da geheiliget werden. Darumb schemet er sich auch nicht/ sie Brüder zu heiffen/ vnd spricht/ Jch wil verkündigen deinen Namen meinen Brüdern/ vnd mitten in der Gemeine dir lob singen. Ond abermal/ Jch wil mein vertrawen auff in setzen. Vnd abermal/ Sihe da/ ich vnd die Kinder/ welche mir Gott gegeben hat. Pfal.18 Jesa.8 Ofee.13 Nach dem nu die Kinder fleisch vnd blut baben/ ist ers gleicher maffe teil 1.Coris hafftig worden/ Auff das er durch den Tod die macht neme/ dem/ der des todes gewalt hatte/ das ist/ dem Teufel/ vnd erlösete die/ so durch furcht des todes/ im gangen leben knechte sein mußten. Denn er nimet nirgend die Engel an sich/ son dern den samen Abrabe nimet er an sich. Daher must er aller ding feinen Brüdern gleich werden/ auff das er barmherzig würde vnd ein trewer Hoherpriester fur Gott/ zu versünen die sünde des Volcks.Denn darinnen er gelidden hat vnd ver sucht ist/ kan er helffen/ denen die versucht werden. DEC wonder werck thet. Die Epistel III Erhalben/ ir heiligen Brüder/ die ir mit beruffen seid/ durch den him. lischen Beruff/ nemet war des Apostels vnd Hohenpriesters den wir bekennen/ Chrifti Jhesu/ der da trew ist/ dem/ der in gemacht hat( wie auch Moses) in seinem gangen hause/ Dieser aber ist gro ffer ehren werd/ denn Moses/ nach dem/ der eine gröffere ehre am Hause hat/ der es bereitet/ denn das haus. Denn ein jglich haus wird von jemand bereitet. Der aber alles bereitet/ das ist Gott. Vnd Moses um.z zwar war trew in seinem ganzen hause/ als ein knecht/ zum zeugnis des/ das ge fagt fol werden. Chriftus aber als ein Son vber sein Haus/ welches haus sind wir/ So wir anders das vertrawen/ vnd den thum der hoffnung/ bis ans ende feste behalten. Jof.4 Arumb/ wie der Heilige Geist spricht/ Heute/ so jr hören werdet seine stim Pfal.os me/ fo verstocket ewer herzen nicht/ als geschah in der verbitterung/ am tage der versuchung in der Wüsten/ da mich ewer Deter versuchten/ fie prüfeten mich/ vnd sahen meine Werck/ vierzig jar lang. Darumb ich entrüftet ward vber dis geschlechte/ vnd sprach/ Jmerdat jrren sie mit dem bergen/ Aber sie wusten mei newege nicht/ das ich auch schwur in meinem zorn/ fie folten zu meiner ruge nicht komen. Sehet zu/ lieben Bruder/ das nicht jemand vnter euch ein arges vngleu biges berg babe/ das da abtrette von dem lebendigen Gotte/ Sondern ermanet euch selbs alle tage/ so lange es heute heisset/ das nicht jemand vnter euch vers stockt werde/ durch betrug der finde. Denn wir sind Christus teilhafftig worden/ So wir anders das angefan gen wesen/ bis ans ende fefte behalten. So lange gesagt wird/ Heute/ so jr seine stimme horen werdet/ so verstocket ewre bergen nicht/ wie in der verbitterung gefchabe. Denn etliche die sie höreten/ richteten eine verbitterung an/ Aber nicht alle/ die von Egypten ausgiengen durch Mosen. Dber welche aber ward er ent ruffet vierzig jar lang Ifts nicht also/ das vber die/ so da sündigeten/ dere leibe in der wußten verfielen: Welchen schwur er aber/ das sie nicht zu seiner Ruge komen folten/ denn den vngleubigen vnd wir sehen/ das sie nicht haben kund hinein ko men/ vmb des vnglaubens willen. IIII Olafst vns nu fürchten/ das wir die verheissung einzukomen zu seiner Ruge nicht verseumen/ vnd vnser keiner dahinden bleibe. Denn es ist vns auch verkündiget/ gleich wie jenen. Aber das wort der pre digt halff jene nichts/ da nicht gleubeten dieso es höreten.Denn wir die wir gleuben/ gehen in die Ruge/ wie er spricht/ Das ich schwur in meinem zorn/ sie solten zu meiner Ruge nicht komen. Vd zwar/ da die werck von anbegin der Welt waren gemacht/ sprach er an einem ort/ von dem siebenden tag also/ Vnd Gott ruget am siebenden tage vont pfal.or allen seinen wercken. Vnd hie an diesem ort abermal/ sie sollen nicht komen zu meiner Ruge. Ach dem es nu noch furhanden ist/ das etliche sollen zu derselbigen komen/ vnd die/ denen es zu erst verkündiget ist/ sind nicht dazu komen/ vmb des vnglau bens willen/ beftimpt er abermal einen tag/ nach solcher langer zeit/ vnd saget/ durch Dauid/ Heute/ wie gesagt ist/ eute/ so je seine stimme horen werdet/ fo vers stocket ewre hertzen nicht. Denn so Josue sie hette zu Ruge bracht/ würde er nicht hernach von einem andern tage gesagt haben. Darumbist noch eine Ruge furhanden dem volck Gottes.Denn wer zu seiner Ruge komen ist/ der ruget auch von seinen wercken/ gleich wie Gott von seinen. SO laffet vns nu vleis thun einzukomen zu dieser Ruge/ auff das nicht jemand falle in dasselbige Erempel des vnglaubens. Denn das wort Gottes ist leben Gen.2 Pfal.95. Col.2. Bottes leh get Da all Jufca.S Chrift Dasier Chafft. W 110 O gle m be Pfal. 2 1 Paluo C 份 fci m Cor 3 Pet.z b de 301 hat ge wel fur me Dor Sule wort. an die Lbreer. Gottes lebendig vnd krefftig/ vnd scherffer/ denn kein zweyschneidig schwert/ vnd durchdrin get/ bis das scheidet Seele vnd Geist/ auch marck vnd bein/ vnd ist ein Richter der gedancken vnd sinnen des herzen/ vnd ist keine Creatur fur im vnsichtbar/ Es ist aber alles blos vnd entdeckt fur seinen augen/ Von dem reden wir. Cen afters on gemach ece doce m Ond Mic es/ bas Jufra.S Christi Priesterschafft. gliche haus find is ans end: feine faims ung am tage riften mid ward win dis er cage with rges ongles Dern ermanet ter euch ver das ange ute/ for verbitterung #/ Aber mid ward er ent bereleibein Kuge tom und hineinf komen zu bleibe. Dennis swort der pro reten.Denni Das id far ef Jacht/ prad Denden tage nicht Fomen felbigen Fo mb des ongla Beit/ ondaga werdet ove racht/ witter noch eine Be Der rughtands cap has nicht Fort Cities f Leben Pfal. z Pfal. 1.Cor.3 1.Pet.z V. Jeweil wir denn einen grossen Hohenprister haben/ The sum/ den son Gottes/ der gen imel gefaren ist/ Solaffet vns halten an dem bekentnis. Denn wir haben nicht einen Hohenpriester/ der nicht kunde mitleiden haben mit vnser schwacheit/ sondern der versucht ist allenthalben/ gleich wie wir/ Doch one fünde. Darumb laffet vns hinzu tretten/ mit freidigkeit zu dem Gnadenftuel/ auff das wir barmherzigkeit empfahen/ vnd gnade finden/ auff die zeit/ wenn vns hülffe not sein wird. D Enn ein jglicher Hoherpriester/ der aus den Menschen genomen wird/ der wird gesezt fur die Menschen gegen Gott/ auff das er opffere Gaben vnd Opffer fur die Sünde/ Der da kündte mitleiden vber die da vnwiffend find/ vnd jrren/ nach dem er auch selbs vmbgeben ist mit schwacheit.Darumb mus er auch/ gleich wie fur das Dolck/ also auch für sich selbs opffern/ fur die Sünde. Vnd nie mand nimet jm selbs die ehre/ sondern der auch beruffen sey von Gott/ gleich wie der Aaron. ALso auch Chriftus hat sich nicht selbs in die Ehre gesetzt/ das er hoher priester würde/ Sondern der zu im gesagt hat/ Du bist mein Son/ Heute habe ich dich gezeuget.Wie er auch am andern ort spricht/ Du bist ein Priester in ewig keit/ nach der ordnung Melchisedech. Vnd er hat am tage seines Fleischs gebet vnd flehen mit starckem geschren vnd threnen geopffert/ zu dem/ der jm von dem tode kunde aushelffen/ Vnd ist auch erhöret/ darumb/ das cr Gott in chren hatte. Vnd wiewol er Gottes Son war/ hat er doch an dem/ das cr leid/ gehorsam gelernet/ Vnd da cr ist volendet, ist er worden allen die im gehorsam sind eine vrsache zur ewigen Selig fcit/ genant von Gott ein Hoherpriester/ nach der ordnung Melchisedech. 360 Auon hetten wir wol viel zu reden/ aber es ist schweer/ weil jr so vnuerstens( Vnuerstendig) dig seid. Vnd die jr foltet lengest Meister sein/ bedürffet jr widerumb/ das Grob vnd vnge man euch ie ersten Buchstaben der Göttlichen wort lere/ vnd das man euch nicht hören noch 6 Milch gebe/ vnd nicht starcke Speise. Denn wem man noch milch geben mus/ vernemen können/ der ist vnerfaren in dem wort der gerechtigkeit/ denn er ist ein junges kind. Den ge gelernet habens volkomen aber gehöret starcke speise/ die durch gewonheit haben geübete sinnen/ zum vnterscheid des guten vnd des bösen. VI schickte/ die es ob sie es wol lan. b Milch heiffet er des Gesetzs lere/ als da ist die Kin derzucht. Aber Pe= trus heuffet das milch/ als des nea Arumb wollen wir die kere vom anfang Christlichs lebens ißt la Euangelium ssen/ vnd zur volkomenheit faren/ icht abermal grund legen von wen Testaments busse der todten werck/ vom glauben an Gott/ von der Tauffe/ Binderspeise. von der Lere/ von Henden aufflegen/ von der Todten aufferste hung/ vnd vom ewigen Gerichte. Vnd das wollen wir thun/ so es Gott anders zuleffet. DEnn es ist vnmüglich/ das die/ fo ein mal erleuchtet sind/ vnd geschmeckt haben die himlische Gaben/ vnd teilhafftig worden sind des heiligen Geifts/ vnd geschmeckt haben das gütige wort Gottes/ vnd die kreffte der zukünfftigen welt/ wo sie abfallen( vnd widerumb jnen selbs den Son Gottes creuzigen vnd fur spot balten) das sie solten widerumb ernewert werden zur Buffe. DEnn die Erde die den Regen trincket/ der offt vber sie komet/ vnd beque me kraut treget/ denen die sie bawen/ empfehet fegen von Gott/ Welche aber dornen vnd diskeln treget/ die ist vntüchtig/ vnd dem Fluch nahe/ welche man zulegt verbrennet. WJr Die Epistel Wir versehen vns aber/ jr Liebſken/ beffers zu euch/ vnd das die Seligkeit we her sey/ ob wir wol also reden.Denn Gott ist nicht vngerecht/ das er verges se ewers wercks vid erbeit der liebe/ die je beweiset habt an seinem Namen/ da je den Heiligen dienetet/ vnd noch dienet.Wir begeren aber/ das ewer jglicher den felbigen vleis beweise/ die Hoffnung feste zu halten/ bis ans ende/ Das je nicht wanckel werdet/ sondern nachfolger dere/ die durch den glauben vnd gedulterer ben die Verheissungen. DEnn als Gott Abraham verhies/ da er bey keinem Gröffert zu schweren hatte/ Schwur er bey sich selbs/ vnd sprach/ Warlich/ Ich wil dich segenen vnd ver, Gen. zz mehren. Vnd also trug er gedult/ vnd erlanget die Verheissung. Die Menschen schweren wol bey einem Gröffern/ denn sie sind/ vnd der Eid machet ein ende al les hadders/ dabey es feste bleibet vnter jnen. Aber Gott/ da er wolte den erben der Verheissung vberschwenglich beweisen/ das sein Rat nicht wancket/ hat er ei nen Lid dazu gethan/ Auff das wir durch zwey stuck/ die nicht wancken( Denn es ist vnmüglich/ das Gott liege) einen starcken Trost haben/ die wir zuflucht ha ben/ vnd halten an der angeboten Hoffnung/ welche wir haben als einen sichern vnd festen Ancker vnser Seele/ der auch hinein gehet in das inwendige des Vor hanges/ dahin der Vorlauffer fur vns eingegangen/ Jhesus/ ein hoherpriester worden in ewigkeit/ nach der ordnung Melchisedech. VII Jeser Melchisedech aber/ war ein König zu Salem/ ein Priester GotGen tes des allerhöhesten/ der Abraham entgegen gieng da er von der Könige schlacht wider kam/ vnd fegenet jn/ Welchem auch Abra ham gab den Sehenden aller guter. Auffs erst/ wird er verdol metscht/ ein König der gerechtigkeit/ Darnach aber/ ist er auch ein Konig Salem/ das ist/ ein König des friedes/ on Vater/ on Mut lem heifft ein Aster/ on Geschlecht/ vnd hat weder anfang der tage noch ende des Lebens/ Er ist Denn Chriftus aber vergleicht dem Son Gottes/ vnd bleibet Priester in ewigkeit. Melchisedech heifft auff Dendsch/ ein Rönig der gerech tigkeit/ Melchifa. nig des Friedes/ gibt Gerechtig friede fut Gott/ Feit vnd Friede/ SChawet aber/ wie gros ist der/ dem auch Abraham der Patriarch den vnd fein Reich ist Zehenden gibt von der eroberten Beute. Zwar die kinder Leui/ da sie das Pries Gerechtigkeit vnd sterthum empfangen/ haben sie ein gebot/ den zehenden vom Volck/ das ist/ von durch den glaube/ jren Brüdern/ zunemen/ nach dem gesetz/ wiewol auch dieselbigen aus den lenden Abrabe komen sind. Aber der/ des Geschlecht nicht genennet wird vnter jnen/ der nam den zehenden von Abraham/ vnd segnete den/ der die verheiffung hatte. Nu ifts on alles widersprechen also/ das das geringer von dem bessern gesegenet wird. Rom.1.vnd 5. Vad hie nemen den Zehenden die sterbenden Menschen/ aber dort bezeu get er/ das er lebe. Vnd das ich also sage/ Es ist auch Leui/ der den Zehenden ni met/ verzehendet durch Abraham/ Denn er war je noch in den lenden des Var ters/ da jm Melchisedech entgegen gieng. St nu dievolkomenheit durch das Leuitische Priesterthum geschehen( denn vnter demselbigen hat das volck das Gesetz empfangen) was ist denn weiterpfal.no not zu sagen/ das ein ander Priester aufftomen folle/ nach der ordnung Melchife dech/ vnd nicht nach der ordnung Aaron: Denn wo das Priesterthum verendert wird/ da mus auch das Gesetz verendert werden. Denn von dem solches gesagt ist/ der ist von einem andern geschlecht/ aus welchem nie keiner des Altars gepfles get hat. Denn es ist ja offenbar/ das von Juda auffgegangen ist vnser HERR/ zu welchem geschlecht Moses nichts geredt hat vom Priesterthum. Vo es ist noch klerlicher/ So nach der weise Melchisedech ein ander Pries fter auff komet/ welcher nicht nach dem Gesetz des fleischlichen gebots gemacht, ist/ sondern nach der krafft des vnendlichen lebens.Denn er bezeuget/ Du bist ein Priester ewiglich/ nach der ordnung Melchisedech. Denn damit wird das vos rige Pfal.no ba BO be Sch ori Nom.8 Sup.4 24.7 fus 200.21 be p me H me re уш ift พ bi 362e fo ต D bas che de SEASSEZ SPA SER EE die Dr ger fter den Sein Comen glicher Do G enen bad ie Men et ein ended te den ei cket hat er ncten( Den mit suflucht b Is einen fiche ndigedes Pe In Pricfer t Pfal. 110. Rom.8 da er vor de m auch he Sup.4 ird er verd ifter auch ater/ on ebens/ Er Datriarch fie das Pr Das if m mus den lender unter jnen de ung batte Tern gelegen er bort ben 3ehender enden bes De refchehen Exod.25. Act.7 Jere.31 Apoc.21 benn we ung Med bum verent folches get Altare gepfer fer in amber thes bota gawid t/ Drif ein TO DAS DO FIGY an die breer. rige Gesetz auffgehaben( Darumb das es zu schwach vnd nicht nug war/ Tenn das Gesetz kundte nicht volkomen machen) vnd wird eingefürt eine beffere hoff nunff/ durch welche wir zu Gott nahen. Vld dazu/ das viel ist/ nicht on Eid/ Denn jene find on eid Priester wor den/ Dieser aber mit dem Eid/ durch den/ der zu jm spricht/ Der HERR hat ge schworen/ vnd wird in nicht gerewen/ Du bist ein Priester in ewigkeit/ nach der ordnung Melchisedech.Also gar viel eines bessern Testaments ausrichter ist Iher sus worden. Vo jener sind viel/ die Priester worden/ darumb das sie der tod nicht blei ben lies. Dieser aber/ darumb das er bleibet ewiglich/ hat er ein vnuergenglich Priesterthum/ Daher er auch felig machen kan jmerdar/ die durch in zu Gott ko men/ vnd lebet jmerdar/ vnd bittet fur sie. DEnn einen solchen Hohenpriester solten wir haben/ der da were heilig! vnschuldig/ vnbefleckt/ von den Sündern abgesondert/ vnd höher denn der His mel ist/ Dem nicht teglich not were/ wie jenen Hohenpriestern/ zu erst fur eigene fünde Opffer zu thun/ darnach fur des Volcks sünde/ Denn das hat er gethan ein mal/ da er sich selbs opfferte.Denn das Gesetz macht menfchen zu obenpriestern/ die da schwachheit haben/ Dis wort aber des Eides/ das nach dem Gesetz gesagt ist/ sezzet den Son ewig vnd volkomen. VIIL As ist nu die summa dauon wir reden. Wir haben einen solchen Hos benpriester/ der da fizet zu der Rechten auffdem ftuel der Maiestet im bimel/ vnd ist ein Pfleger der heiligen Güter/ vnd der warhaff tigen Hütten/ welche Gott auffgerichtet hat/ vnd kein mensch. Denn ein jglicher Hoherpriester wird eingesetzt zu opffern gaben vnd opffer/ Darumb mus auch dieser etwas haben/ das er opffere. Wenn er nu aufferden were/ so were er nicht Priester/ dieweil da Priester sind/ die nach dem Gesetz die gaben opffern/ welche dienen dem Furbilde/ vnd dem Schatten der himlischen Güter.Wie das Göttliche antwort zu Mosesprach/ da er folte die Hütten volenden/ Schawezu/ sprach er/ das du macheft alles nach dem Bilde/ das dir auff dem Berge gezeiget ist. TV aber hat er ein beffer Ampt erlanget/ als der eines beffern Teftaments Mittler ist/ welches auch auff beffern Verheissungen stehet. Denn so jenes das erfte/ vntaddelich gewesen were/ würde nicht raum zu einem andern gesucht. Denn er taddelt sie vnd saget/ Sihe/ es komen die tage/ spricht der ERR! das ich vber das haus Jfrael/ vnd vber das haus Juda/ ein new Testament mas chen will nicht nach dem Testament/ das ich gemacht hab mit jren Vetern an dem tage/ da ich jre hand ergreiff/ sie auszufüren aus Egyptenland/ Denn sie find nicht blieben in meinem Testament/ so habe ich jr auch nicht wollen achten/ Spricht der HERR. DEnn das ist das Testament/ das ich machen wil dem hause Jfrael nach diesen tagen/ spricht der HERR/ Jch wil geben mein Gesetz in jren finn/ vnd in jr herz wil ich es schreiben/ Dnd wil je Gott sein/ vnd sie sollen mein Volck sein/ Vnd sol nicht leren jemand seinen Lehesten/ noch jemand seinen Bruder/ vnd sas gen/ Erkenne den HERR. Denn sie sollen mich alle kennen/ von dem kleine ften an bis zum gröffesten/ Denn ich wil gnedig sein jrer vntugent vnd jren süns den/ vnd jrer vngerechtigkeit wil ich nicht mehr gedencken. In dem er faget/ ein newes/ machet er das erste alt/ Was aber alt vnd vberjaret ist/ das ist nahe bey feinem ende. IXX PP ES hat. 340 ( 361) Die Epiſtel Exod.40. Shatte zwar auch das erste seine Rechte/ vnd Gottesdienst vnd cu fferliche heiligkeit. Denn es war da auffgericht das fodder teil der Butten/ darinnen war der Leuchter/ vnd der Tisch/ vnd die Schawbrot/ vnd diese heisset die Heilige. Hinder dem andern Furhang aber war die Hütte/ die dabeiffet die allerheiligste/ die hatte das gulden Reuchfas/ vnd die Lade des Testaments/ allent Erod.16 halben mit gold vberzogen/ in welcher war die güldene Gelte/ die das Himelbrotum.17. hatte/ vnd die rute Aaron/ die gegrünet hatte/ vnd die tafeln des Testaments/ Oben darüber aber waren die Cherubim der herrligkeit/ die vberschatteten den Gnadenfiuel/ Von welchem jgt nicht zusagen ist in fonderheit. AVO DA nu solches also zugericht war/ giengen die Priester allezeit in die förder/ Exod.16. ften Hütten/ vnd richteten aus den Gottesdienst. In die ander aber/ gieng nur ein mal im jar/ alleine der Hohepriester/ nicht on Blut/ das er opfferte für sein selbs vnd des Volcks vnwissenheit. Damit der heilige Geist deutet/ das noch nicht offenbar were der weg zur Heiligkeit/ fo lange die erste Hütte stunde/ Wel che muste zurselbigen zeit ein furbilde fein/ in welcher gaben vnd opffer geopffert worden/ vnd kundten nicht volkomen machen nach dem gewissen/ den/ der da Gottesdienst thut/ allein mit speise vnd tranck/ vnd mancherley tauffe vnd ens fferlicher heiligkeit/ die bis auff die zeit der besserung sind auffgelegt. 1.Job.1 Hristus aber ist komen/ das er sey ein Hoherpriester der zukünfftigen Güter/ pet. durch eine grössere vnd volkomenere utten/ die nicht mit der hand gepoc macht ist/ das ist/ die nicht also gebawet ist. Auch nicht durch der böcke oder Felber blut/ Sondern er ist durch sein eigen blut/ einmal in das Heilige eingegan gen/ vnd hat eine ewige erlösung erfunden. Denn so der ochsen vnd der böcke blut/ vnd die afschen von der kue gesprenum.19 get/ heiliget die onreinen/ zu der leiblichen reinigkeit/ Wie viel mehr wird das blut Chrifti/ der fich selbs on allen wandel/ durch den heiligen Geist/ Gotte ge opffert hat/ vnser gewissen reinigen von den todten wercken/ zu dienen demle bendigen Gott: Vad darumb ist er auch ein Mitler des newen Testaments/ auff das durch den tod/ so geschehen ist zur Erlösung von den vbertrettungen( die vnter dem ersten Testament waren) die/ so beruffen sind/ das verheissen ewige Erbe em Galz pfahen. Denn wo ein Testament ist/ da mus der tod geschehen/ des der das Tes ftament machet/ Denn ein Testament wird fest durch den tod/ anders hat es noch nicht macht/ wenn der noch lebet/ der es gemacht hat. Daher auch das erfte/ nicht on blut geftifftet ward/ Denn/ als Mofes aus Exod.24 geredt hatte/ von allen geboten/ nach dem Gesetz zu allem Volck/ nam er Belber vnd Bocks blut/ mit wasser vnd purpur wolle vnd Isopen/ vnd besprenget das Buch vnd alles Volck/ vnd sprach/ Das ist das Blut des Testaments/ das Gott euch gebotten hat. Vnd die Hütten vnd alles gerete des Gottes diensts/ besprenget er deffelbigen gleichen mit blut. Vnd wird fast alles mit blut gereiniget/ nach dem Gesetz/ vnd on blutvergiessen geschiet keine verge bung. SO musten nu der himlischen dingen Furbilder/ mit solchem gereiniget werden/ Aber sie selbs die himlischen/ müssen beffer Opffer haben/ denn jene waren. Denn Christus ist nicht eingegangen in das heilige/ somit henden ge macht ist( welches ist ein gegenbilde der rechtschaffenen) sondern in den Himel selbs/ nu zu erscheinen fur dem angesichte Gottes/ fur vns. Auch nicht das er fich offtmals opffere/ gleich wie der Hohepriester gehet alle jar in das heilige/ mit frembdem Blut/ sonst hette er offt müssen leiden von anfang der welt her. Nu aber am ende der Welt/ ist er ein mal erschienen durch sein eigen Opffer/ die fände auffzuheben. 하요 1 m 11 Pfal.40 ge len 0 le b A Palio Jereza 19 be 2838E 324 SO be fen be L ge be for Matth.18 de Deut 17 Cor be de Und bete.pet.3 bit ments alleat as fimbr Teftamente chatten da in die forde gieng Terte fur f tet/ bas nod unde We Pfal.40. Opfer geopffer tauffeusu t. Frigen Güte. der hand ge Der böcke ode lige einges fue gefpra pfal. ehr wird das / Gotte g enen dem les uff basb Die vnter da vige Erbe me Des der bas Ders hat es m Ts Mofes aus nam er Relie ond besprengt es Teffaments te des Gotte faft alles mit iet feine vage chem gereinig aben/ ben mit benden ge in den Hind ach nicht das er in basale der mit der gen Chain/ bit Dai Jerezi Deut.17 Matth.18 2.Cor.13 an die& breer. Dnd wie den Menschen ist gesetzt/ ein mal zu sterben/ darnach aber das Ges richte/ Also ist Christus ein mal geopffert/ wegzunemen vieler sünde/ 3um andern malaber/ wird er on sünde erscheinen/ denen/ die auff in warten zur seligkeit. Xx Enn das Gesetz hat den schatten von den zukünfftigen Gutern/ nicht das wesen der guter selbs. Alle jar mus man opffern jmer einerley Opffer/ vnd kan nicht die da opffern volkomen machen.Sonst het te das opffern auffgehöret/ wo die/ so am Gottesdienst sind/ kein Gewissen mehr hetten von den fünden/ wenn sie ein mal gereiniget weren. Sondern es geschiet nur durch dieselbigen ein Gedechtnis der finde alle jar/ Denn es ist vnmüglich/ durch ochsen vnd bocksblut Sunde wegnemen. Darumb/ da er in die Welt komet/ spricht er/ Opffer vnd gaben haftu nicht gewolt/ den Leib aber haftu mir zu bereit/ Brandopffer vnd Sindopffer gefal len dir nicht. Da sprach ich/ Sihe ich kome/ im Buch stehet furnemlich von Wir geschrieben/ das ich thun sol Gott deinen willen. Droben als er gesagt hatte/ Opffer vnd gaben/ Brandopffer vnd Sundopffer bastu nicht gewolt/ sie gefal len dir auch nicht( welche nach dem Gesetz geopffert werden) Da sprach er/ Si be/ Jch kome zuthun Gott deinen willen/ Da bebet er das erste auff/ das er das ander einsege/ Jn welchem willen wir sind geheiliget/ ein mal geschehen/ durch das opffer des leibs Jhesu Christi. Vnd ein jglicher Priester ist eingesetzt/ das er alle tage Gottesdienst pflege/ vnd offtmals einerley opffer thue/ welche nimermehr kunnen die sünde abnemen. Dieser aber/ da er hat ein Opffer fur die fünde geopffert/ das ewiglich gilt/ sigt er nu zur rechten Gottes/ vnd wartet hinfurt/ bis das seine Feinde zum schemel sei ner füffe gelegt werden. Denn mit einem opffer hat er in ewigkeit volendet die geheis liget werden. Es bezeuget vns aber des auch der heiligeGeist/ Denn nach dem er zuvor ge sagt hatte/ Das ist das Testament/ das ich jnen machen wil/ nach diesen tagen/ spricht der HERR/ Jch wil mein Gesetz in jr herz geben/ vnd in jre sinne wil ich es schreiben/ Vnd jrer sünde vnd jrer vngerechtigkeit wil ich nicht mehr geden cken.Wo aber derselbigen vergebung ist/ da ist nicht mehr opffer fur die sünde. wir denn nu haben/ lieben Brüder/ die freidigkeit zum eingang/ in das hei digen wege/ durch den Vorhang/ das ist/ durch sein fleisch/ vnd haben einen Ho henpriester vber das haus Gottes. So laffet vns hinzu gehen/ mit warhafftigem bergen/ in völligem Glauben/ besprenget in vnsern hertzen/ vnd los von dem bo sen gewissen/ vnd gewasschen am leibe mit reinem wasser/ Vnd lasset vns halten an der Bekentnis der hoffnung/ vnd nicht wancken/ Denn er ist trew/ der sie ver heissen hat. Vnd laffet vns vnternander vnser selbs warnemen/ mit reizen zur Liebe vnd guten wercken/ vnd nicht verlassen vnser Versamlung/ wie etliche pfle gen/ sondern vnternander ermanen/ Vnd das so viel mehr/ so viel je fehet/ das sich dertag nahet. Stige/ buch bas but hefur welchen/ die subereit hat/ zum femel poleben, Dnn so wir mutwillig fündigen/ nach dem wie die erkentnis der Wars heit empfangen haben/ haben wir fürder kein ander opffer mehr fur die Sünde/ sondern ein schrecklich warten des Gerichtes vnd des fewer eiuers/ der die Wi derwertigen verzeren wird. Wenn jemand das gesetz ofibricht/ der mus fters ben on barmherzigkeit/ durch zween oder drey Zeugen. Wie viel meinet jr erger Straff wird der verdienen/ der den Son Gottes mit füssen trit/ vnd das Blut des Testaments vnrein achtet/ durch welchs er geheiliget ist/ vnd den Geist der gnaden schmehet: Denn wir wissen den/ der da saget/ Die Rache ist mein/ Ich Pp ij wil 302 心 Die& pitel wil vergelten/ spricht der HERR. Vnd abermal/ Der HERR wird sein VolckDeut.zz richten. Schrecklich ists/ in die hende des lebendigen Gottes zufallen. " Rom.12 Gdencket aber an die vorige tage/ in welchen je erleuchtet/ erduldet habt einen grossen Kampff des leidens/ zum teil selbs/ durch schmahe vnd trübsal ein Schawspiel worden.3um teil/ gemeinschafft gehabt mit denen/ denen es also ger het. Denn jr habt mit meinen banden mitleiden gehabt/ vnd den raub ewer gu ter mit freuden erduldet/ Als die je wiffet/ das jr bey euch selbs eine beffere vnd Schlebets nicht bleibende habe im imel habt. Werffet ewer vertrawen nicht weg/ welchs eine groffe Belohnung hat. Gedult aber ist euch not/ auff das jr den willen Gottes thut/ vnd die Verheissung empfahet. Denn noch vber eine kleine weile/ so wird komen/ der da komen sol/ vnd nicht verzihen. Der Gerechte aber wird des glau ( Weichen) Der bens leben. Wer aber weichen wird/ an dem wird meine Seele kein gefallen haabac.z noch der streiche bent. Wir aber sind nicht von denen/ die da weichen vnd verdampt werden/ sonal. che/ vndern von denen/ die da gleuben vnd die Seelen erretten. in den wind. b nicht halten wil/ warten/ sondern zeucht zu rücke/ vñ Schleicht dauon. Fertig) Das ist/ Sie ist in schwang gebracht/ das sie geber vnd stehet nach Gottes wort on vnterlas/ vnge hindert vnd on auffhören. XI Bem.22. 1 11 Gen.27 11 Gen.48 Gen.50 1 Rom.1.10. Erod.2 Sist aber der Glaube/ eine gewiffe zuuersicht/ des/ das man hoffet/ vnd nicht zweinel an dem/ das man nicht fihet. Durch den haben die alten zeugnis vberkomen. Durch den glauben mercken wir/ dassen.s die Welt durch Gottes wort fertig ist/ das alles was man sihet/ o aus nichte worden ist. DVrch den glauben hat Abel Gott ein gröffer opffer gethan/ Abel. denn Rain/ durch welchen er zeugnis vberkomen hat/ das er gerecht sey/ da Gott Kain. hie steher Jnusi zeugete von seiner Gabe/ Vnd durch denselbigen redet er noch/ wiewol er gestor Gen.4 bilibus/ beiffen ben ist. ( Aus nicht) Das wit/ ichts/ vnd aft auch noch fajiet. Enoch'. Durch den glauben ward noch weggenomen/ das er den tod nicht sehe/ nichts/ bis es ge vnd ward nicht erfunden/ darumb das in Gott wegnam. Denn vor seinem weg Gen. nemen/ hat er zeugnis gehabt/ das er Gott gefallen habe. Aber on glauben ist vm müglich/ Gott gefallen. Denn wer zu Gott komen wil/ der mus gleuben/ das er sey/ vnd denen/ die in suchen/ ein Vergelter sein werde. Durch den glauben hat Noe Gott geehret/ vnd die Archa zubereitet/ zum Noe. heil seines Hauses/ da er ein göttlichen Befehl empfieng von dem das man noch Gen.6 nicht fahe/ Durch welchen er verdampt die Welt/ vnd hat ererbet die Gerechtig Eccle.44 keit/ die durch den Glauben komet. D Drch den glauben ward gehorsam Abraham/ da er beruffen ward/ auszugebras hen in das Land/ das er ererben solte/ vnd gieng aus/ vnd wuste nicht wo er ham. hin keme. Durch den glauben ist er ein frembdling gewesen in dem verheissen Lande/ als in einem frembden/ vnd wonet in den Hütten mit Isaac vnd Jacob/ den Miterben derselbigen Verheissunge. Denn er wartet auff eine Stad/ die einen grund hat/ welcher Bawmeister vnd Schepffer Gott ist. Geb.cz DVrch den glauben empfieng auch Sara krafft/ das sie schwanger ward/ Sara. vnd gebar vber die zeit jres alters/ Denn sie achtet in trew/ der es verheissen hat Gen.z te. Darumb sind auch von Einem/ wiewol erstorbens Leibs/ viel geborn/ wie die stern am Himel/ vnd wie der sand am rande des Meers/ der vnzehelich ist. DJese alle sind gestorben im glauben/ vnd haben die Verheissung nicht em: Gen.is pfangen/ sondern sie von fernen gesehen/ vnd sich der vertröstet/ vnd wol benu gen laffen/ vnd bekand/ das sie gefte vnd frembdlinge auff Erden sind. Denn die solches fagen/ die geben zu verstehen/ das sie ein Vaterland suchen. Vnd zwar/ wo sie das gemeinet hetten/ von welchem sie waren ausgezogen/ hat ten sie ja zeit widerumb zu keren. Bu aber begeren sie eines beffern/ nemlich eines bimlis Erod.12 f Exod.14 Josu.6 Jofu.z Jud.6.4. 12.5 DAN.3 3.leg.17. 8 19 2.Para. 24 Ardig, I fe et b Ephe Col. 1.C. fen d emer gui me beffere ort eg odds time willen Cos peile fo bird Des En gefallenb werden/ Erod.z Gen.22. Gen.27 Gen.48 Gen.50 rod. 2 Erod.12 as man h cch den babe ercken wir b as matt fiber opffer gebe t fey/ da G woler gefte Exod.14 ob nicht fox feinem weg uben ist v uben/ bas bereitet/ m bas man m Die Gerechtig pard/ auszuge fenicht wo beiffen Lande no Jacobom Stad/ die banger wome rechefen geborn/ mit belich i fung nicht en pond wel bend Den find. Dent fuchen. Dirb gezogen hat nemlig eines bimli Josu.6 Josu.2 Jud.6.4. 12.13 DAB. 3 andie& breer. himlischen. Darumb schemet sich Gott je nicht zu heissen je Gott/ Denn er hat jnen eine Stad zubereit. 363 DVrch den glauben opfferte Abraham den Isaac/ da er versucht ward/ Jsaac. vnd gab dahin den Eingebornen/ da er schon die verheissung empfangen hatte/ von welchem gesagt war/ JnJsaac wird dir dein Samen geheiffen werden/ Vnd dachte/ Gott kan auch wol von den Todten erwecken/ Daher er auch in zum fürbilde wider nam. DVrch den glauben segnete Isaac von den zukünfftigen dingen den Jacob Jacob. vnd Esau. Durch den glauben fegnete Jacob/ da er starb beide sone Josephs/ vnd Esau. neiget sich gegen seines Scepters spitzen. DVrch den glauben redet Joseph/ vom auszug der kinder Israel/ da er starb/ Joseph. vnd thet befehl von seinen Gebeinen. D Drch den glauben ward Moſes/ da er geborn war/ drey monden verbor, Moses. gen von seinen Eltern/ darumb das sie sahen/ wie er ein schön kind war/ vnd furchten sich nicht fur des Königes gebot. DVrch den glauben wolt Moses/ da er gros ward/ nicht mehr ein Son heiffen der tochter Pharao/ Vnd erwelet viel lieber mit dem volck Gottes vnges mach zu leiden/ denn die zeitliche ergegung der sünden zu haben/ Vnd achtet die schmahe Christi fur gröffer reichthum/ denn die scherze Egypti/ Denn er fahe an die Belohnung. DVrch den glauben verlies er Egypten/ vnd furchte nicht des Königes grim/ Denn er hielt sich an den/ den er nicht sabe/ als sehe er jn. DVrch den glauben hielt er die Ostern vnd das Blutgieffen/ auff das der die Erstengeburten würgete/ sie nicht treffe. DVrch den glauben giengen sie durch das Rotemeer/ als durch trocken land/ welches die Egypter auch versuchten/ vnd ersoffen. DVrch den glauben fielen die mauren Jericho/ da sie sieben tage vmbher ge gangen waren. DVrch den glauben ward die hure Rahab nicht verlorn mit den vngleubi Rahab. gen/ da sie die Kundschaffer freundlich auffnam. So was folich mehr sagen: Die zeit würde mir zu kurg/ wenn ich solte ers zelen von Gedeon/ vnd Barac/ vnd Samson/ vnd Jephthahe/ vnd Da uid/ vnd Samuel/ vnd den Propheten/ welche haben durch den glauben Königreiche bezwungen/ Gerechtigkeit gewircket/ die Verheissung erlanget/ der Lewen rachen verstopffet/ des fewrs krafft ausgelescht/ des schwerts scherffe ent runnen/ Sind krefftig worden aus der a schwachheit/ find starck worden im 3.Reg.17. Streit/ haben der frembden Heer darnider gelegt. Die Weiber haben jre todten Schwachheit) von der aufferstehung wider genomen. et 19. 3m laden find fie Frefftiger wordě/ Frafft wird in Die andern aber sind zurschlagen/ vnd haben keine erlösung angenomen/ 2.Cor.12.201 Auff das sie die Aufferstehung/ die beffer ist/ erlangeten. Etliche haben spot vndschwacheit stard. 2.Para. 24 geiffeln erlidden/ dazu band vnd gefengnis. Sie sind gesteiniget/ zuhackt/ zusko chen/ durchs schwert getödtet. Sie sind vmbher gegangen in pelzen vnd ziegen. fellen/ mit mangel/ mit trübsal/ mit vngemach/ der die welt nicht werd war/ vnd find im Elend gegangen/ in den wüsten auff den bergen/ in den klüfften vnd loch4.Reg. 1 Ephe.4 Col.z 1.Per.2 1.Cor.9 ern der erden. DJese alle haben durch den Glauben zeugnis vberkomen/ vnd nicht em pfangen die Verbeiffung/ darumb/ das Gott etwas bessers fur vns zuuor verses hen hat/ das sie nicht on vns volendet wurden. XII Arumb auch wir/ dieweil wir solchen hauffen Zeugen vmb vns haben/ laffet vns ablegen die sünde/ so vns jmer anklebt vnd trege macht/ Vnd lasset vns lauffen durch gedult/ in dem Kampff/ der vns vers ordnet ist/ vnd aufffehen auff Thesum/ den anfenger vnd volender Pp ij bes Vernim mit hen Die Epiſtel des glaubens/ Welcher/ da er wol hette mugen freude haben/ erduldet er das Creutz/ vnd achtet der schanden nicht/ vnd ist geseffen zur Rechten auff dem stuel Gottes. Gedencket an den/ der ein solchs widersprechen von den Sündern wi der sich erdulder hat/ das ir nicht in ewrem mut mat werdet/ vnd ablaffet. Denn jr habt noch nicht bis auffs blut widerstanden/ vber dem kempffen wider die sün. Prouerb.3 be/ vnd habt bereit vergessen des troftes der zu euch redet/ als zu den Kindern Apoc.3 Mein Son/ achte nicht geringe die zuchtigung des ERRA/ vnd verzage nicht wenn du von jm gestrafft wirft. Denn welchen der HERR lieb hat/ den züchtiget er/ er steupet aber einen jglichen Son/ den er auffnimet. SO jr die züchtigung erduldet/ so erbeut sich auch Gott als Kindern/ Denn wo ist ein Son/ den der Vater nicht züchtiget: Seid jr aber on züchti gung/ welcher fie alle sind teilhafftig worden/ so seid je Bastarte vnd nicht kin der. Auch so wir haben vnsere leibliche Deter zu züchtigern gehabt/ vnd sie ge fchewet/ Solten wir denn nicht viel mehr vnterthan sein dem geistlichen Vas ter/ das wir leben Vnd jene zwar haben vns gezüchtiget/ wenig tage nach jrem düncken/ Dieser aber zu nutze/ auff das wir seine heiligung erlangen. Alle Züch tigung aber/ wenn sie da ist/ duncket sie vns nicht freude/ sondern trawrigkeit fein. Aber darnach wird sie geben eine friedsame Frucht der gerechtigkeit/ des men/ die dadurch geübt sind. D Arumb richtet wider auff die leffigen hende/ vnd die muden knie/ vnd thut Romaz gewiffen trit mit ewren füssen; das nicht jemand( trauchele wie ein Lamer/ sondern viel mehr gesund werde. Jaget nach dem Friede gegen jederman/ vnd der heiligung/ on welche wird niemand den HERRI sehen/ vnd sehet drauff/ das nicht jemand Gottes gnade verseume. Das nicht etwa eine bitter wurzel auffwachse/ vnd vnfriede anrichte/ vnd viel durch dieselbigen verunreiniget Deut.29 werden. Das nicht jemand sey ein burer oder ein gottloser wie Efan/ der vmb Gen.25, 264 einer Speise willen/ seine Erste geburt verkauffte. Wisset aber/ das er hernach/ da er den segen ererben wolte/ verworffen ist/ Denn er fand keinen raum zur bu sse/ wiewol er sie mit threnen suchte. DEnn jr seid nicht komen zu dem Berge/ den man anruren kundte/ vnd Erod.'s. nit Fewer brandte/ noch zu dem tunckel/ vnd finsternis vnd vngewitter/ noch zu dem hall der Posaunen/ vnd zur stimme der wort/ welcher sich wegerten/ die fie horeten/ das jnen das wort ja nicht gesagt wurde/ Denn sie mochtens nicht ertragen/ was da gesagt ward. Vnd wenn ein Thier den Berg anrüret/ solte es gesteiniget/ oder mit einem geschos erfchoffen werden. Vnd also erschrecklich war das gesichte/ das Moses sprach/ Ich bin erschrocken vnd zittere. Sondern jr seid komen zu dem berge Zion/ vnd zu der Stad des lebendi gen Gottes/ zu dem himlischen Jerusalem/ vnd zu der menge vieler tausent En gele/ vnd zu der gemeine der Erstgebornen/ die im imel angeschrieben sind/ vnd zu Gott dem Richter vber alle/ vnd zu den geistern der volkomenen gerechten/ Gen.4 vnd zu dem Mitler des newen Testaments Jhesu/ vnd zu dem Blut der besprens gunge/ das da beffer redet/ denn Habels. S Ehet zu/ das jr euch des nicht wegert/ der da redet. Denn so jene nicht entflo hen sind/ die sich wegerten/ da er auff erden redet/ Viel weniger wir/ so wir vns. des wegern/ der vom Himel redet/ welches stimme zu der zeit die Erde beweget. Cu aber verheiffet er/ vnd spricht/ och ein mal wil ich bewegen/ nicht alleine die Erden/ sondern auch den Himel. Aber solchs noch ein mal/ zeicht an/ Das das be Den er meinet die wegliche sol verendert werden/ als das gemacht ist/ auff das da bleibe das vn/ pent.4 Sitten mose. bewegliche. Darumb/ dieweil wir empfaben ein vnbeweglich Reich/ baben wir gnade/ durch welche wir sollen Gotte dienen/ jm zugefallen/ mit zucht vnd furcht/ Denn vnser Gott ist ein verzerend Fewr. BLeibet Rom.12 Gen.18.19 Jofu Pfal.18.56. Wum.1 肉品 Opffer be a ba ff Dem fra inbeen th her Die fil Den Amberti ls Kimber er on gid no nicht f iftlichen Da tage nach rem gen. Alleich Entrarighet echtigtet nie/ vnd thus pie ein Lamer derman/ vnd febet drauf bitter wurd verunreinigs fau/ der vi as er bernad raum zur bu Fundte v ewitter/ ned wegerten de ochtens mit ruiter/ foltes chrecklich w obes lebend rtaufent rieben find men gerecht ut der bepe The nicht empf wicowi me Erbe bewege nicht alleine be Dasbas be bleibe bes ich haben mit Rom.12 Gen.18.19 B richten. an ole breer. XIII Leibet feste in der Brüderlichen liebe. Gastfren zu sein vergesset nicht/ Denn durch dasselbige haben etliche on je wissen Engel beherber get. Gedencket der Gebundenen/ als die mitgebundene/ vnd dere/ die trübsal leiden/ als die je auch noch im leibe lebet. DJe Lhe sol ehrlich gehalten werden bey allen/ vnd das hei Bet vnbefleckt. Die Hurer aber vnd die hebrecher wird Gott DEr wandel sey on gein/ vnd laffet euch benügen an dem das da ist/ Denn er hat gesagt/ Jch wil dich nicht verlassen noch verseumen. Also/ das wir thuren Pfal.us. 56.fagen/ der HERR ist mein Helffer/ vnd wil mich nicht fürchten/ was solt mir ein Mensch thun Josu Tum.1 Gdencket an ewer Lerer/ die euch das wort Gottes gesagt haben/ welcher ende schawet an/ vnd folget jrem glanben nach. I Heſus Chriſtus/ geſtern vnd heute/ vnd derselbige auch in ewigkeit. Laffet cuch 304 fege/ die von Spei nicht mit mancherley vnd frembden Leren vmbtreiben. Denn es ist töstlich ding/ das das herz feste werde/ welchs geschiet durch Gnade/ nicht durchspei Speisen) Das ift sen/ dauon keinen nun haben/ so damit vmbgehen. Wir haben einen Altar/ da mit Menschen genon nicht macht haben zu essen/ die der Hütten pflegen. Denn welcher Thierer fevnd kleider lere blut getragen wird/ durch den Hohenpriester in das heilige fur die fünde/ dersel nicht vom glaubigen Leichnam werden verbrand auffer dem Lager. Darumb auch Jbefus/ auff das er heiligte das Volck durch sein eigen Blut/ hat er gelidden auffen fur dem Ombgeben) Das mig. thor. So laffet vns nu zu jm hinaus gehen/ auffer dem Lager/ vnd seine schmahe dienen wollen. tragen/ Denn wir haben hie keine bleibende Stad/ sondern die zukünfftigen sus chen wir. Opffer. SO laffet vns nu opffern/ durch in das Lobeopffer/ Gotte allezeit/ das ist/ die Frucht der lippen/ die feinen Namen bekennen. Wol zu thun vnd mit zu tei len vergeffet nicht/ Denn solche opffer gefallen Gott wol. Ghorchet ewren Lerern/ vnd folget jnen/ Denn sie wachen vber ewre See len/ als die rechenschafft dafür geben sollen/ Auff das sie das mit freuden thun? vnd nicht mit feuffgen/ denn das ist euch nicht gut. Betet fur vns. Vuser trost ist der/ das wir ein gut Gewissen haben/ vnd vleissigen vns gu ten wandel zu füren bey allen. Ich ermane aber zum vberflus/ folches zu thun/ auff das ich auffs schierst wider zu euch kome. GOtt aber des Friedes/ der von den todten ausgefüret hat den groffen Hirten der schafe/ durch das blut des ewigen Testaments/ vnfern ERRN Thesum/ der mache euch fertig in allem guten werck zu thun seinen willen/ vnd fchaffe in euch/ was fur im gefellig ist/ durch Ihesum Christ/ welchem sey Ehre von ewigkeit zu ewigkeit/ Amen. JCh ermane euch aber/ lieben Brüder/ haltet das wort der ermanung zu gute/ denn ich habe euch kurg geschrieben. Wisset/ das der bruder Timotheus wider ledig ist/ mit welchem/ fo er bald komet/ wil ich euch sehen. Gru ffet alle ewer Lerer/ vnd alle Heiligen. Es gruffen euch die bruder aus Jtalia. Die gnade fey mit euch allen/ Amen. Geschrieben aus Jtalia/ durch Timotheum. Pp iiij Dorres ben. b ist/ Gott damit Itels. Prüfestein aller Bücher. Borrede auff die Epistel Jacobi vnd Júde. Jefe Epiftel 5. Jacobi/ wiewol fie von den Alten verworffen ist/ lobe ich/ vnd halte sie doch fur gut/ darumb/ das sie gar kein Menschen lere fett/ vnd Gottes gesetz hart treibet. Aber/ das ich meine meis nung drauff stelle/ doch on jedermans nachteil/ achte ich sie fur feines Apostels schrifft/ Vnd ist das meine vrsache. ABffs erst/ Das sie ftracks wider S. Paulum vnd alle ander Schrifft/ den wercken die gerechtigkeit gibt/ vnd spricht/ Abraham fey aus seinen wercken gerecht worden/ da er seinen Son opffert.So doch S.Paulus/ Rom.iiij. dagegen leret/ Das Abraham on werck sey gerecht wors den/ allein durch den glauben/ vnd beweiset das mit Mose/ Gen. xv. che denn er seinen Son opffert. Ob nu dieser Epistel wol möchte geholffen/ vnd solcher gerechtigkeit der werck eine glose funden wers den/ kan man sie doch darinne nicht schüßen/ das sie den spruch Mose/ Gen. rv.( welcher allein von Abrahams glauben/ vnd nicht von seinen wercken sagt/ wie in S. Paulus Rom.iij. füret) auff die werck zeucht/ Darumb dieser mangel schleufft/ das sie keines Apostels sey. 2Bffs ander/ das sie wil Chriften leute leren/ vnd gedencket nicht ein mal in solcher langen lere Ampt eines Apo- des leidens/ der aufferstehung/ des Geistes Chrifti. Er nennet Chriftum etlich mal/ Aber er leret nichts vonjm/ sondern sagt von gemeinem glauben on Gott. Denn das Ampt cines rechten Apostels ist/ das er von Christus leiden vnd aufferstehung vnd ampt predige/ vnd lege desselbigen glaubens grund/ Wie er fcbs sagt/ Joh.rv. Jr werdet von mir zeugen. Vnd darinnen stimmen alle rechtschaffene heis lige Bücher vber eins/ das sie alle fampt Chriftum predigen vnd treiben. Auch ist das der rechte Prüfes frein alle bücher zu taddeln/ wenn man sihet/ ob sie Chriftum treiben oder nicht/ Sintemal alle schrifft Chriftum zeiget/ Rom iij. Vnd S.Paulus nichts dennChriftum wissen wil j.Cor.ij. Was Christum nicht leret/ das ist noch nicht Apostolisch/ wenns gleich S.Petrus oder Paulus leret. Widerumb/ was Christum prediget/ das were Apostolisch/ wenns gleich Judas/ Hannas/ Pilatus vnd Herodes thet. ABer dieser Jacobus thut nicht mehr/ denn treibet zu dem Gesetz vnd seinen wercken/ vnd wirfft so vnordig eins ins ander. Das mich düncket/ es sey jrgent ein gut frum Man gewesen/ der etliche sprus che von der Aposteln Jünger gefasset/ vnd also auffs Papir geworffen hat. Oder ist vieleicht aus seis ner Predigt von einem andern beschrieben. Er nennet das Gesetz/ ein gefeß der freiheit/ So es doch S. Paulus ein Gesez der knechtschafft/ des zorns/ des tods/ vnd der sünde nennet. VBer das/ füret er die sprüche S. Petri/ Die Liebe bedeckt der sünde menge. Item/ demütiget cuch vnter die hand Gottes. Item S.Paulus spruch/ Gala.v. Den Geist gelüftet wider den hass/ so doch S. Jacobus zeitlich von Herodes zu Jerufalem vor S. Peter getödtet war/ Das wol scheinet/ wie er lengest nach S. Peter vnd Paul gewesen sey. SVmma/ Er hat wollen denen wehren/ die auff den glauben on werck sich verliessen/ vnd ist der sachen zu schwach gewesen/ Wil es mit dem Gefeßireiben ausrichten/ das die Apostel mit reißen zur Liebe ausrichten. Darumb fan ich in nicht vnter die rechten Heubtbücher setzen/ Wil aber damit niemand wehren/ das er in sege vnd hebe/ wie es jn gelüftet/ Denn viel guter Sprüche sonst darinnen find. Je Epistel aber S. Judas/ kan niemand leugnen/ das sie ein auszug oder abschrifft ift S. Pes ters ander Epistel/ so derselbigen alle wort fast gleich sind. Auch so redet er von den Aposteln/ als ein Jünger lengest hernach. Vnd füret auch Sprüche vnd geschicht die in der Schrifft nirgent stehen/ welchs auch die alten Veter beweget hat/ diese Epistel aus der Heubtschrifft zu wer ffen. Dazu so ist der Apostel Judas in Griechische Sprache nicht komen/ sondern in Persen land/ als man sagt/ das er ja nicht Griechisch geschrieben hat. Darumb/ ob ich wol sie preise/ ists doch eine vnnötige Epistel/ vnter die Heubtbücher zu rechen/ die des glaubens Grund legen sollen. Die Epistel S.Jacobt. I Acobus ein knecht Gottes: vnd des HERRN Jhesu Chrisit. DEnzwelff Geschlechten/ die da sind hin vnd her. Freude zuvor. Mine go Fleaba kl.14 4.40 Per Job.4 A M re n ปี Proner. Eccle. Rem 4P63 g 日 De nban oraal dus in orden darf fey grahy was en Son of loſe funden t chce allinn Rom. S Matth.21, Joh.16 Eccle.14 Jfa.40 .Pet. t) auf Job.4 ſolcher langen lene Aber erletet nichts " chen Appels if In glaubens grund/ rechtich off der rechte Vi temal alle schaff Was Chriftu Werumbs nd Herodes thet. werden/ end wif en/ deretlic fe it vielnicht aus t/ Socs doch Item/ deming wider den hals as wolfcheinet rlieffen/ vndi pofiel mit rei Wil aber dari de fons darm Schrifft R Sp on den Apoft ie in der S beſchriffi zu wer Perfenland s profe bhin wooper M D. sacovi. Eine lieben Bruder/ achtet es eitel frende/ wenn je in mancherley anfech tung fallet/ Vnd wisset/ das ewer glaube/ fo er rechtschaffen ist/ Gedult wit cket/ Die gedult aber sol feste bleiben/ bis ans ende/ Auff das jr seid volkomen vnd gang/ vnd keinen mangel habet. SO aber jemand vnter euch Weisheit mangelt/ der bitte von Gott/ der da gibt einfeltiglich jederman/ vnd rückets piemand auff/ So wird sie jm gegeben werden. Er bitte aber im glauben/ vnd zweinel nicht/ Denn wer da zweinelt/ der ist gleich wie die eerswoge/ die vom Winde getrieben vnd gewebd wird.Sol cher Mensch dencke nich/ das er etwas von dem ERR empfaben werde. Eine Zweineler ist vnbestendig in allen seinen wegen. 305 Ein Sweineler) Der im glauben ley an/ vnd bleibr Jn Bruder aber der nidrig ist/ rhume sich seiner höhe/ vnd der da reich ist/ cht fettst/ hebe rhume sich seiner nidrigkeit. Denn wie ein Blume des grases wird er vergehen/ viel vnd manchere Die Sonne gehet auff mit bize/ vnd das Gras verwelcket/ vnd die Blume felt soch nicht drauff/ abe/ vnd sein schöne gestalt verdirbet/ Also wird der Reiche in seiner Habe vers 2.Timo.3. Lernen welcken. jmerdar/ vnd koa men doch nimer warheit. Selig ist der Man/ der die anfechtung erduldet/ Denn nach dem er bewessur erkentnis der ret ist/ wird er die Krone des Lebens empfahen/ welche Gott verheiffen hat de nen/ die jn lieb haben. Niemand sage/ wenn er versucht wird/ das er von Gott versucht werde/ Denn Gott ist nicht ein Versucher zum bösen/ er versucht nies mand. Sondern ein jglicher wird versucht/ wenn er von seiner eigen Luft gerei Bet vnd gelocket wird/ darnach wenn die Lust empfangen hat/ gebirt sie die sün be/ die sünde aber wenn sie volendet ist/ gebitt sie den Tod. Prouert.17. Eccle. Rom, 1.Pelz 13 Rret nicht/ lieben Brüder/ Alle gute gabe/ vnd alle volkomene gabe komet von oben herab/ von dem Vater des liechts/ bey welchem ist keine verenderung noch wechsel des liechts vnd finsternis. Er hat vns gezeuget nach seinem willen/ durch das wort der warheit/ Auff das wir weren erstlinge seiner Creaturen. Darumb/ lieben Brüder/ ein jglicher Mensch sey schnel zu hören/ langsam aber zu reden/ vnd langsam zum zorn/ Denn des menschen zorn thut nicht was fur Gott recht ist. Darumb so leget ab alle Vnsauberkeit vnd alle Bosheit/ vnd nemet das Wort an mit sanfftmut/ das in euch gepflanzet ist/ welchs kan ewer Seele selig machen.Seid aber Theter des Worts/ vnd nicht hörer allein/ damit jr euch selbs betrieget. Denn so jemand ist ein hörer des Worts/ vnd nicht ein Theter/ der ist gleich einem Man/ der sein leiblich angesichte im spiegel beschawet/ Denn nach dem er sich beschawet hat/ gehet er von stund an dauon/ vnd vergiffet wie er ges stalt war. Wer aber durchschawet in das volkomen Gesetz der freiheit/ vnd dar innen beharret/ vnd ist nicht ein vergeslicher Hörer/ sondern ein Theter/ derselbis ge wird selig sein in seiner that. SO aber sich jemand vnter euch leffet düncken/ er diene Gott/ vnd helt feine Zungen nicht im zaum/ sondern verfüret sein herz/ des Gottesdienst ist ei tel. Ein reiner vnd vnbefleckter Gottesdienst fur Gott dem Vater/ ist der/ die Waisen vnd Widwen in jren trübsalen besuchen/ vnd sich von der Welt vnber fleckt halten. II Jeben Brüder/ Halts nicht dafur/ das der glaube an Thesum Chrift vnsern HERR der herrligkeit/ ansehung der person leide. Denn so in ewer versamlunge keme ein man mit einem gulden ringe/ vnd mit einem herrlichen Kleide/ Es teme aber auch ein Armer in ei nem vnsaubern Kleide/ vnd je fehet auff den/ der das herrliche kleid treget/ vnd sprechet zu jmiseze du dich her auffs beste/ Vnd sprechet zu dem Armen/ stehe du dort/ oder fezze dich her zu meinen füffen/ vnd be Denckt es nicht recht/ sondern jr werdet Richter/ vnd machet bosen vnterscheid. Horet Die& pytel Oret zu/ meine lieben Brüder/ hat nicht Gott erwelet die armen auff dies fer welt/ die am glauben reich find/ vnd Erben des Reichs/ welchs er verheissen hat/ denen/ die in lieb haben: Jr aber habt dem armen vnehre gethan. Sind nicht die reichen die/ die gewalt an euch vben/ vnd zihen euch fur Gerichte Ver lestern sie nicht den guten Namen/ dauon jr genennet seid: SO jr das königliche Gesez volendet/ nach der Schrifft/ Liebe deinen Nes Leuit.19 besten/ als dich selbs/ fo thut je wol/ Soir aber die Person ansehet/ thut jr sünde/ he vnd werdet gestrafft vom Gesetz/ als die Vbertretter. Denn so jemand das gan ze Gesetz helt/ vnd fündiget an einem/ der ists gantz schuldig. Denn der da gesagt hat/ Du solt nicht hebrechen/ der hat auch gesagt/ Du folt nicht tödten.Šodu nu nicht hebrichst/ tödtest aber/ bistu ein vbertretter des Gesetzes. Also redet/ vnd also thut/ als die da sollen durchs Gesetz der freiheit gerichtet werden. Es wird aber ein vnbarmherzig Gericht vber den gehen/ der nicht barmherzigkeit gethan hat. Vnd die Barmherzigkeit rhumet sich wider das Gerichte. As hilffts/ lieben Bruder/ so jemand sagt/ er habe den glauben/ vnd hat doch die werck nicht Kan auch der glaube jn felig machen: So aber ein Bruder oder Schwester blos were/ vnd mangel hette der teglichen narunge/ vnd jemand vnter euch spreche zu jnen/ Gott berate euch/ wermet euch vnd fettiget euch/ gebet jnen aber nichts; was des leibs notdurfft ist/ Was hülffe sie das Al so auch der glaube/ wenn er nicht werck hat/ ift er too an im selber. Aber es möchte jemand fagen/ Du hast den glauben/ vnd ich habe die werck/ Beige mir deinen glauben mit deinen wercken/ so wil ich auch meinen glauben dir zeigen mit meinen wercken. Du gleubest/ das ein einiger Gott ist: Du thust wol dran/ die Teufel gleubens auch vnd zittern. Rom.4 Wiltu aber wissen/ du eiteler Mensch/ das der glaube on werck tod fey: It Gen.2 z nicht Abraham vnser Vater durch die werck gerecht worden/ da er seinen son Isaac auff dem altar opffert Dasibestu/ das der glaube mit gewircket hat an feinen wercken/ vnd durch die werck ist der glaube volkomen worden.Vnd ist die Schrifft erfüllet/ die da spricht/ Abraham hat Gott gegleubet/ vnd ist im zur ge Galz rechtigkeit gerechnet/ vnd ist ein freund Gottes geheiffen.So sehet je nu/ das der Mensch durch die werck gerecht wird/ nicht durch den glauben alleine.Desselbt gen gleichen die hure Rabab/ Jt sie nicht durch die werck gerecht worden/ daJosiz fie die Boten auffnam/ vnd lies sie einen andern weg hinaus Denn gleich wie bren der leib on Geist todist/ also auch der glaube on werck ist tod. III Jeben Brüder/ Vnterwinde sich nicht jederman Lerer zu sein/ vnd wis ffet/ das wir deste mehr vrteil empfahen werden. Denn wir feilen alle manchfeltiglich. Wer aber auch in keinem wort feilet/ der ist ein volkomener Man/ vnd kan auch den ganzen Leib im zaum halten. Sibe/ die Pferde halten wir in zeumen/ das sie vns gehorchen/ vnd lencken den gangen leib/ Die Schiffe/ ob sie wol so gros sind/ vnd von starcken winden getrieben werden/ werden sie doch gelenckt mit einem klei nen Ruder/ wo der hin wil/ der es regieret. Also ist auch die Zunge ein klein glied/ vnd richtet gros ding an. SJbe ein klein Fewer/ welch einen wald zundets an: Vnd die Zunge ist auch ein fewer/ eine welt vol vngerechtigkeit. Also ist auch die zunge vnter vnsern glies dern/ vnd befleckt den gangen Leib/ vnd zundet an allen vnsern wandel/ wenn sie von der Helle entzündet ist. DEnn alle natur der Thier vnd der Vogel/ vnd der Schlangen/ vnd der Meerwunder werden gezemet/ vnd sind gezemet von der menschlichen Natur. Alber Gals P4 21be Du BAC fol bit gen Sein DA VI Di Di ten Vn be fei be gel R 2328 bie wi He 52 thu Sten. So 21 werden. bergigh ben und be Somber e narungen nd fetion Fe fie das bebie werd glaubent Du thuftm too for er feinern ircket batan Gal.s Dudit die pet. 4 ft fim zur gen Chubas ine.Des worden/ enn gleidh nn wir fa let/ der fan Baum baken borchen b einem Fle in Elein gib mind teway fr open Natur 2ber S.Jacobi. Aber die zungen kan kein Mensch zemen/ das vnrügige vbel/ vol tödlicher gifft. Durch sie loben wir Gott den Vater/ vnd durch sie fluchen wir den Menschen/ nach dem Bilde Gottes gemacht. Aus einem munde gehet loben vnd fluchen. Es fol nicht/ lieben Brüder/ also sein.Quillet auch ein Brun aus einem loch/ füsse vnd bitter Kan auch/ lieben Bruder/ ein Feigenbawm ole/ oder ein Weinstock feis gen tragen: Also kan auch ein Brun nicht salzig vnd füsse wasser geben. Wer ist weise vnd klug vnter euch der erzeige mit seinem guten wandel feine werck in der fanfftmut vnd weisheit. Habt jr aber bittern neid vnd zanck in ewren hertzen/ forhumet euch nicht/ vnd lieget nicht wider die Warheit.Denn das ist nicht die weisheit die von oben herab komet/ sondern irdisch/ menschlich vnd teufelisch. Denn wo neid vnd zanck ist/ da ist vnordnung vnd eitel böse ding. Die weisheit aber von oben ber/ ist auffs erst keusch/ darnach friedsam/ gelinde/ lefft ir sagen/ vol barmherzigkeit vnd guter früchte/ vnparteisch/ on heucheley/ Die frucht aber der Gerechtigkeit wird gefect im friede denen/ die den friedehal ten. A IIII 366 weise/ gut zu er Sher fomet streit vnd frieg vnter euch Komets nicht daher/ aus ews Das ist nicht die een wollusken/ die da streiten in ewren gliedern Jr seid begirig/ werben vno reid) vnd erlangets damit nicht/ Jr hasset vnd neidet/ vnd gewinnet das werden/ so einer mit nichts/ Jr streitet vnd krieget/ it habt nicht/ darumb das ir neidet vnd vnternicht bittet. Je bittet/ vnd krieget nicht/ darumb das jr vbel bittet/ nander schinder/ nemlich dahin/ das jrs mit ewren wolluften verzehret. JR hebrecher vnd Ehebrecherin/ wiffet it nicht/ das der Welt freundschafft Gottes feindschafft ist: Wer der Welt Freund sein wil/ der wird Gottes feind sein. Oder laffet jr euch duncken/ die Schrifft sage vmb sonst/ den Geist/ der in euch wonet/ gelüftet wider den hass/ vnd gibt, reichlich gnade: den andern basset streitet/ geiget/ vi teuschet etc. ( Reichlich) Mit neiden/ geinzen/ vnternander/ wer SO seid nu Gott vnterthenig/ widerstehet dem Teufel/ so fleuhet er von euch. Nabet euch zu Gott/ so nahet er sich zu euch. Reiniger die hende jr sünder/ kriegen/ triegen vnd machet ewer herzen keusch ir Wanckelmutigen. Seid elend/ vnd traget leiset je nicht erlan= de/ vnd weinet/ ewer lachen verkere sich in weinen/ vnd ewer freude in trawrig gen/ das je begert/ keit. Demütiget euch fur Gott/ so wird er euch erhöhen. Affterredet nicht vnternander/ lieben Brüder/ Wer seinem Bruder affterre, det/ vnd vrteilet seinen Bruder/ der affterredet dem Gesetz/ vnd vrteilet das gesetz. Vrteilstu aber das Gesetz/ fo bistu nicht ein theter des Gesetzes/ sondern ein Richter. Es ist ein einiger Gesetzgeber/ der kan selig machen vnd verdamnen. Wer bistu/ der du einen andern vrteilest Wolan/ die jr nu saget/ Heute oder morgen wollen wir gehen in die oder die Stad/ vnd wollen ein jar da ligen vnd hantieren vnd gewinnen/ die jr nicht wiffet/ was morgen sein wird( Denn was ist ewer leben ein dampff ists/ der ei ne kleine zeit weret/ darnach aber verschwindet er) Dafur ir sagen soltet/ Soder HERR wil/ vnd so wir leben/ wollen wir dis oder das thun. Bu aber rhumet jr euch in ewrem hohmut/ aller solcher rhum ist böse. Denn wer da weis gutes zu thun/ vnd thuts nicht/ dem ists sünde. V➤ Olan/ nu jr Reichen/ weinet vnd heulet vber ewer elend/ das vber euch komen wird. Ewer reichthum ist verfaulet/ ewer kleider sind mottenfreffig worden/ Ewer gold vnd silber ist verrostet/ vnd jrer rost wird euch zum zeugnis sein/ vnd wird ewer Fleisch fres sen/ wie ein fewer. Jr habt euch Schege gesamlet an den letzten tagen. Sondern folget dem Geist/ so wer det ir alle gnade vnd volauff habe. a oder auff ein Fest Schlachtet ein Die Epistel S. Jacobus tagen. Sihe/ der Erbeiter lohn/ die ewer Land eingeerndtet haben/ vnd von euch abgebrochen ist/ das schreiet/ vnd das ruffen der Erndter ist komen fur die ohren des HERR73ebaoth. Jr habt wolgelebet auff erden/ vnd ewer wollust Schlachttag) Wie gehabt/ vnd ewer hergen geweidet/ als auff einen/ Schlachttag. Jr habt ver aman zur Hochzeit urteilet den Gerechten/ vnd getödtet/ vnd er hat euch nicht widerstanden. Schlachtet/ Luc.is SOseid nu gedultig/ lieben Brüder/ bis auff die zukunfft des HERRN. Semeſt Falb mat. Sihe/ ein Ackerman wartet auff die köstliche frucht der erden/ vnd ist gedültig shet.21. Meine darüber/ bis er empfahe den morgenregen/ vndabendregen/ Seid je auch gedul vich ist geslachtig/ vnd stercket ewre hergen/ Denn die zukunfft des HERRList nabe. Seuff get nicht widernander/ lieben Bruder/ auff das jr nicht verdampt werdet. Si he/ der Richter ist für der thur. Cemet/ meine lieben Brüder/ zum Erempel des leidens vnd der gedult/ die Propheten/ die zu euch geredt haben in dem namen des HERRN. Sihe/ wir preisen felig/ die erduldet haben. Die gedult Hiob habt jr gehöret/ vnd das ende des HERR habt jr gesehen/ Denn der HERR ist barmherzig vnd ein Erbarmer. Ochsen igt. Elias. FVr allen dingen aber/ meine Brüder/ schweret nicht/ weder bey dem His Watt. mel/ noch bey der erden/ noch mit keinem andern Eid. Es sey aber ewer wort/ Ja/ das ja ist/ vnd ein/ das nein ist/ auff das jr nicht in heucheley fallet. Leidet jemand vnter euch/ der bete. Jst jemand guts muts der singe Psalmen. Ist je mand kranck der ruffe zu sich die Eltesten von der gemeine/ vnd lasse sievber sich warc beten vnd salben mit Ole/ in dem namen des RR/ Vnd das Gebet des glau bens wird dem Krancken helffen/ vnd der ERR wird in auffrichten/ vnd so er hat sünde gethan/ werden sie im vergeben sein. BEkenne einer dem andern seine fünde/ vnd betet fur einander/ das jr ge fund werdet. Des Gerechten gebet vermag viel/ wenn es ernstlich ist. Elias war ein Mensch/ gleich wie wir/ vnd er betet ein Gebet/ das es nicht regen solte/ Vnd es regent nicht aufferden drey jar/ vnd sechs monden. Und er betet abermal/ vnd der Himel gab den regen/ vnd die Erde brachte jre frucht. Jeben Bruder/ so jemand vnter euch jrren wurde von der warheit/ vnd je mand bekeret jn/ Der sol wissen/ das/ wer den Sünder bekeret hat von dem je thum seines weges/ der hat einer Seele vom tode geholffen/ Vnd wird bedecken die menge der sünden. Die Epistel S. Judas. L das ein Knecht besu Christi/ aber ein Bruder Jacobi. DEn beruffenen/ die da geheiliget sind in Gott dem Dater/ vnd behalten in Jhesu Christo. GOtt gebe euch viel barmherzigkeit vnd friede vnd liebe. 13 gle bar 19 S fl pet 5 be for Gen.4 fe Hum.24 Хросл 16 b Afazi V 2.Pet.2 Luc.4 3. Reg.176 2.P.3 1.Timo.4. 2.Timo.3 Rlieben/ Nachdem ich furhatte euch zu schreiben von vnser aller Heil/ bielt ichs fur nötig/ euch mit schrifften zu ermanen/ das jr ob dem Glauben kempffet/ der ein mal den Heiligen furgeges ben ist. Denn es sind etliche Menschen neben eingeschlichen/ von denen vorzei ten geschrieben ist/ zu solcher straffe/ die sind Gottlose/ vnd zihen die gnade vnsers Gottes auff mutwillen/ vnd verleugnen Gott/ vnd vnsern ERRN Jhesum 2.pet.z Chrift/ den einigen Herrscher. JCh wil b to 116 h GY M a fac 7um.21 2. Pet.2 ぶぶ abe. S berder. Erempel Dem nang coult i bey dem i emer wort fallet. Lebe Amen. J Te fierber ebet des al ten/ vnd so e Der/ basi Elias en folte/ T abermal/ heit und je von dem Ond in Gott bem Gen.19 Gen.4 17um.24 S. Judas. Ich wil euch aber erinnern/ das jr wisser auff ein mal dis/ das der HERR/ da 367 Undern) Das ist/ en sunden. er dem volck aus Egypten halff/ zum andern mal bracht er vmb/ die da nicht die vnnatürliche gleubeten. Auch die Engel/ die jre Fürstenthum nicht behielten/ sondern verlie, weise in fleischlich fsen jre behausung/ bat er behalten zum Gerichte des groffen tages/ mit ewigen Gen.19. banden im finsternis. Wie auch Sodoma vnd Gomorra vnd die vmbligende Stedte/ die gleicher weise wie diese/ ausgeburet haben/ vnd nach einem andern Fleisch gegangen sind/ zum Erempel gesezt sind/ vnd leiden des ewigen fewers pein. Desselbigen gleichen/ sind auch diese Trewmer/ die das fleisch beflecken/ die Herrschafften aber verachten/ vnd die Maiesteten lestern. MJchael aber der Erzengel/ da er mit dem Teufel zanckte/ vnd mit jm re det vber dem leichnam Mose/ thurste er das Vrteil der verlesterung nicht fellen/ sondern sprach/ Der HERR straffe dich. Diese aber lestern/ da sie nichts von wi ffen/ Was sie aber natürlich erkennen/ darinnen verderben sie/ wie die vnuer münfftigen Thier. Web jnen/ denn sie gehen den weg Kain/ vnd fallen in den je Mum 16 thum des Baalams/ vmb genies willen/ vnd komen vmb in der auffthur Kore. DJefe Vnfleter braffen von ewrem Almosen on schew/ weiden sich selbs/ Sie sind wolcken on wasser/ von dem Winde vmbgetrieben/ kale vnfruchtbare Bewme/ zwey mal erstorben/ vnd ausgewurzelt/ wilde wellen des Weers/ die jre eigen schande ausscheumen/ jrrige Sterne/ welchen behalten ist das tunckel der finsternis in ewigkeit. Apoc.1 SEfa.zt 2.Pet, z 2.Pet. 3 b ES hat aber auch von solchen geweiffaget Enoch der siebende von Adam/ vnd gesprochen/ Sihe/ der HERR komet mit viel tausent heiligen/ gerichte zu halten vber alle/ vnd zuftraffen alle jre Gottlosen/ vmb alle werck jres gottlosen wandels/ damit sie gottlos gewesen sind/ vnd vmb alle das harte/ das die gottlo Klagen) e gebet fen Sünder wider in geredt haben. Diese murmeln/ vnd klagen jmerdar/ die nimer wie sie wol nach jren luften wandeln/ vnd je mund redet stoltze wort/ vnd achten das anfe- len/ wiffen alle hen der Person vmbs nug willen. ding zu richten/ taddeln/ vsb ist goug/ fie wifens JRaber/ meine Lieben/ erinnert euch der wort/ die zunor gesagt sind von eu niches gur 2.Timo.3 1.Timo.4. den Aposteln vnsers HERRN Jhesu Christi/ da sie euch sageten/ Das zu der alles besser. letzten zeit/ werden Spotter sein/ die nach jren eigen Luften des gottlosen we sens wandeln. Diese sind die da Rotten machen/ fleischliche die da keinen Geist, haben. and friste vab Schreiber ver mit Scheffen Ligen fargege gmabenifits 3.7 m 譬 Лерин Raber meine Lieben/ erbawet euch auff ewren allerheiligsten glauben/ durch den Heiligen Geist/ vnd betet/ vnd behaltet euch in der liebe Gottes/ Vnd wartet auff die barmherzigkeit vnsers HERRN Jhesu Christi/ zum ewigen Leben. Vnd haltet diesen vnterscheid/ das jr euch etlicher erbarmet/ c etliche aber mit furcht selig machet/ vnd rücket sie aus dem fewer/ Vnd hasset den befleckten etlichettoiter/ etrock des fleisches. ( Etliche) Das ist/ liche straffet/ doch furcht/ nicht Dm aber/ der euch kan behüten on feil/ vnd stellen für das Angesichte sei mit freuel/ auff ner herrligkeit/ vnstrefflich mit freuden/ Dem Gott/ der alleine weise ist/ vnsermoas je sie aus der Heiland/ sey Ehre vnd Maiestet vnd Gewalt vnd Wacht nu vnd zu aller ewig- fewors vnd verda Feit/ Amen. Vorrede auff die Offenbarung S. Johannis fahr des ewigen mais rücket. Ancberley weiffagung findet man in der Lbrimanderley stenheit. Etliche weissfaget also/ das sie der Propheten schrifft auslegt/ wegung. dauon S. Paulus/ j. Corinth. rij. vnd riiij. vnd an mehr orten sagt. Diese ist die notigste/ vnd man mus sie teglich haben/ als die das wort Gottes leret/ den grund der Christenheit legt/ vnd den glauben verteidingt/ Vnd fumma/ die das Predigampt regieret/ erhelt/ bestelt vnd ausricht. M Eliche weisfaget von fünfftigen dingen/ die nicht zuuor in der Schrifft stehen/ Vnd diese ist 24 dreierley I. Weiffagung von Panfftigen dingen 2 Vorrede. dreierley. Die erste thuts mit ausgedrückten worten/ on Bilde vnd Figuren/ wie Moses/ Dauid/ vnd dergleichen Propheten mehr/ von Christo weissagen/ vnd wie Christus vnd die Aposteln von dem En dechrist vnd falschen Lerern etc. De ander thuts mit Bilden/ aber doch fetzt daneben auch die auslegung mit ausgedrückten worten/ wie Joseph die trewme auslegt/ vnd Daniel beide Trewme vnd Bilder auslegt. DJe dritte/ die es on wort oder auslegung/ mit bloffen Bilden vnd Figuren thut/ wie dis buch der Offenbarung/ vnd vieler heiligen Leute trewme/ gesichte vnd Bilder/ welche sie vom Heiligen Geist haben. Wie Act.ij. S. Petrus aus Joel predigt/ Ewre Sone vnd Tochter sollen weissagen/ vnd ewre Jinglinge sollen Gesichte sehen/ vnd ewre Eltesten sollen trewme trewmers. Vnd so lange solche Weißfagunge vngedeut bleibet/ vnd keine gewisse auslegung friegt/ ists eine verborgene flumme Weisfagung/ vnd noch nicht zu jrem nuß vnd frucht komen/ den sie der Christenheit geben sol. Wie denn auch diesem Buch bisher gegangen. Es haben wol viel sich dran versucht/ aber bis auff den heutigen tag/ nichts gewisses auffbracht/ Etliche viel vngeschicktes dings aus jrem fopff hinein gebrewer. Offenbarung S. Johannis. Vmb solcher vngewissen auslegung vnd verborgen verstands willen/ haben wirs bisher auch lassen ligen/ sonderlich weil es auch bey etlichen alten Vetern geachtet/ das nicht S. Johannis des Apostels fcy/ wie in lib.iij. Hifto.Eccle.Cap. xrv. stehet. In welchem zweinel wirs für vns auch noch laffen bleiben/ Damit denn niemand gewehret sein sol/ das ers halte fur S. Johannis des Apostels/ oder wie er wil. & Eil wir aber dennoch gerne die deutung oder auslegung gewis hetten/ wollen wir den andern vnd höhern Geistern vrsachen nachzugedencken geben/ vnd vnser gedancken auch an tag ges ben/ nemlich also. Weil es sol cine Offenbarung sein fünfftiger geschicht/ vnd sonderlich fünfftiger trübsaln vnd vnfal der Christenheit/ achten wir/ das solte der neheste vnd gewisseste griff sein/ die Auslegung zu finden/ So man die ergangen Geschicht vnd vnfelle in der Christenheit bisher ergangen/ aus den Historien neme/ vnd dieselbigen gegen diese Bilde hielte/ vnd also auff die wort verglicche. Wo sichs als denn fein würde mit einander reimen vnd eintreffen/ So fündte man drauff fussen/ als auff eine gewisse/ oder zum wenigsten als auff eine vnucrwerffliche/ auslegung. Inhalt der ersten Demnach halten wir/ wie der Text zwar selbs gibt/ das die ersten drey Cap.so breien Cap. Engel. 4. von den sieben Gemeinen/ vnd jren Engeln in Asia reden/ nichts anders wollen/ denn einfeltig lich anzeigen/ wie dieselbigen dazumal gestanden sind/ vnd vermanet werden/ das sie bleiben vnd zunemen/ oder sich bessern sollen. Vber das lernen wir draus/ durch das wort/ Engel/ hernach in andern Bilden oder Gesichten/ verstehen/ Bifchoue vnd Lerer in der Christenheit/ etliche gute/ als die heilige Veter vnd Bischoue/ etliche böse/ als die Kezer vnd falsche Bischoue/ welcher doch mehr in dies sem Buch stehen denn jener. M 24. Zesters. I. vid v. Cap. wird furgebildet die ganze Christenheit/ die solch zukünfftig trübsal vnd plagen leiden sol. Da sind 24. Eltesten fur Gotte( das sind alle Bischoue vnd Lerer eintrechtig) mit dem Glauben gekrönet/ die Christum das Lamb Gottes mit den Harffen loben/ ( das ist) predigen/ vnd mit Reuchfassen dienen/ das ist/ im beten sich vben. Das alles zu troft/ der Christen/ das sie wissen sollen/ die Christenheit/ solle dennoch bleiben in künfftigen plagen. SN vs. gehen an die fünfftigen trübsaln/ vnd erstlich die leiblichen trübsaln/ als da sind verfolgung von der weltlichen Oberkeit/ welche ist der gekrönete Reuter mit dem bogen auff dem weissen Ros. Item/ krieg vnd blut/ welche ist der Reuter mit dem schwert/ auffm roten Ros. Item/ thewre zeit vnd hunger/ welche ist der Reuter mit der Wogen auff dem schwarzen Ros. Jtem/ Vier leibliche pla pestilen vnd drüse/ welche ist der Reuter im todsbilde auff dem fahlen Ros. Denn diese vier plagen gen fo vber die folgen gewis allezeit/ vber die vndanckbar vnd verechter des worts Gottes/ neben andern mehr versio rung vnd enderung der Oberkeiten/ bis an Jüngstentag. Wie am ende des vj.Cap.gezeiget wird/ vnd die seelen der Marterer solchs auch treiben/ mit jrem geschrey. verechter Gottes worts folgen. 7. 8, Geistliche trübsalen der Christen. heit. Gute Engel, Tatianus. Lere von werck heiligkeit. ISS M vij. vnd viij. Cap gehet an die Offenbarung von geistlichen trübsaln/ das sind mancherley Kezzerey. Vnd wird abermal vorher ein Troftbilde gestellet/ da der Engel die Christen zeichnet/ vnd den vier bosen Engeln wehret. Auff das man abermal gewis sey/ die Christenheit wers de auch vnter den Kegern frumme Engel vnd das reine Wort haben. Wie auch der Engel mit dem Reuchfas/ das iſt/ mit dem gebet zeigct. Solche gute Engel sind die heiligen Veter/ als Spiridon/ Athanasius/ Hilarius/ vnd das Concilium Nicenum vnd dergleichen. Der erste bose Engelist/ Zatianus mit feinen Encratiten/ welche die Ehe verboten. Item/ aus wercken frum fein wolten/ wie die Jüden/ Denn die Lere von werckheiligkeit muste die erste sein wider das Euangelium/ bleibt auch wol die legte/ On das sie jmerdar newe Lerer vnd andern namen kriegt/ als Pelagianer etc. Martion. Der ander iſt Martion mit seinen Cathaphrygen/ Manicheis/ Montanis etc. die jre Geifterey rhumen/ vber alle Schrifft/ vnd faren wie dieser brennend Berg/ zwischen himel vnd erden. Als bey vns der Münger vnd die Schwermer. Kathari Drey i to b 1 S de fa Der wond trique eder C ings aus is bisher aut Johannis dis rons auch no wir den anden couch antes y und fondchi te und gewi der Christenher nd also auff die So finde ma auslegung. deco Ca / denn cint / das sie bleik gel/ bernad Se gute/ als die mehr in dies zufünft houe vnd m Harffen loven bfan/ also dem bogen auf ffm reten s Ben Ros. Jam/ diefe vier plagen Dern mehr vi fala das find gel die Chen Engel mit dem als Spunbon erfe fein wider In namen fait who me. Als Vorrede. 368 Der dritte/ ist Origenes/ der durch die Philosophia vndvernunfft/ die Schrifft verbittert vnd ver- Origenes derbet hat/ Wie bey vns die Hohenschulen bisher gethan. Kathari Der vierde/ ift Nouatus mit seinen Katharen/ welche die Buffe versagten/ vnd fur andern die rein- Nouatus. ften sein wolten. Der art waren die Donatiften hernach auch. Vnser Geistlichen aber/ sind schier Donatiften. alle vierley. Die Gelerten/ so die Historien wissen/ werden dis wol auszurechnen wissen/ Denn es were zu lang alles zu erzelen vnd beweisen. 9. 10. MN ix. x. hebt sich der rechte jamer/ Denn bisher/ die leibliche vnd geistliche trübsaln Geistliche vnd fast ein scherz gewesen sind/ gegen diese künfftige plagen. Wie auch der Engel am ende des viij. Cap. leibliche verfol felbs anzeigt/ Es sollen drey Weh komen/ welche Weh sollen die andern drey/ das ist/ der fünfft/ gung etc. fechst/ siebend Engel ausrichten/ vnd damit der Welt ein ende. Hie komen beide geistliche vnd leibs Dreh lich Verfolgung zusainen/ derselbigen sollen drey sein/ Die erste gros/ die ander noch grösser/ die dritte am aller groffesten. Weh. So ist nu das erste Weh/ der fünffte Engel/ Arius der grosse Ketzer/ vnd seine gefellen/ der die Chris Das erste Weh. stenheit so grewlich geplagt hat in aller welt/ das wol der text hie sagt/ Die fromen Leute weren lieber ge Arius. storben/ denn solchs gesehen/ vnd haben doch solchs müssen sehen vnd nicht sterben. Ja er spricht/ der Engel aus der hellen/ genant Verderber/ scy jr König/ Als wolten sie sagen/ der Teufel reite sie selbs. Denn sie nicht allein geistlich/ sonderlich auch leiblich/ mit dem schwert die rechten Christen verfolget haben. Liese die geschicht von den Arianern/ so wirftu diese Figur vnd wort wol verstehen. Das ander Weh/ ist der sechste Engel/ der schendliche Mahmet mit seinen gesellen den Saracenen/ Das ander weh. welche mit dem leren vnd mit dem schwert derChristenheit groffe plage angelegt haben. Neben vnd mit Mahmeth. demselbigen Engel/ damit solch Weh deste groffer sey/ komet dazu der starcke Engel mit dem Regen bogen vnd bittern Buche/ das ist/ das heilige Bapstum mit seinem groffen geistlichen schein/ die messen Bapstum. vnd faffen den Zempel mit jren Gefeßen/ stoffen den Chor hinaus/ vnd richten eine Laruenkirche oder eufserliche Heiligkeit an. II. IZ. SN xi. xii. werden zwischen solchen bösen wehen vnd plagen/ zwey Trostbilde gestel. let/ Eins von den zweien Predigern/ vnd eins von der schwangern Frawen/ die ein Kneblin/ on des is. Trostbilde Drachen danck gebirt. Damit angezeigt wird/ das dennoch etliche frome Lerer vnd Chriften bleiben sollen/ beide vnter den zwey vorigen Wehen/ vnd dem dritten fünfftigen Wehe. Vnd lauffen nu die letzten zwey Wehen mit einander/ vnd greiffen zu gleich die Christenheit zur leze an/ vnd der Teufel/ damit endlich dem fass den boden ausstoffet. O fomet nu im xiij. Cap.( auff die pofaunen des letzten vnter den sieben Engeln/ 13. Ser to anfangsey. Cap. Peter, Deolerbigen ſiebenden Engels geſchefſfe, das dritte Wehe/ nem- Das dritte Weh lich/ das bepftliche Keiferthum vnd keiserliche Bapstum. Hie krieget das Bapstum auch das welt- thum/ vnd kaiserliche Schwert in seine gewalt/ vnd regiert nu nicht allein mit dem Buch im andern wehe/ sondern auch liche Bapstum. mit dem schwert im dritten Wehe/ wie sie denn rhumen/ das der Bapst beide geistlich vnd weltlich Schwert in seiner macht habe. He find nu die zivey Thier/ Eins/ ist das Keiſerthum/ das ander mit den zweienij. Thier. Hörnern/ das Bapstum/ welchs nu auch ein weltlich Reich worden ist/ Doch mit dem schein des namens Chrifti. Denn der Bapft hat das gefallen Romisch reich wider auffgericht/ vnd von den Griechen zu den Deudschen bracht/ Vnd ist doch mehr ein bilde vom Römischenreich/ denn des Reichs coper selbs/ wie es gewesen ist. Dennoch gibt er solchem Bilde geist vnd leben/ das es dennoch Seine Stende/ Rechte/ Glieder vnd Empter hat/ vnd gehet etlicher masse im schwang. Das ist das Bilde das wund gewesen/ vnd wider heil worden ist. Was aber fur grewel/ wche vnd schaden solch keiserlich Bapstum gethan habe/ ist jgt nicht zu erze Was fur Grewel len. Denn erstlich ist die welt durch sein Buch vol worden aller Abgotterey/ mit Klöstern/ Stifften/ vnd vnrat das ket ferlich Bapstum Heiligen/ Walfarten/ Fegfewr/ Ablas/ Vnche/ vnd vnzeliche mehr stücke der Menschenlere vnd werck angericht hat. cte.Zum andern/ Wer fan erzelen/ wie viel blut/ mord/ krieg vnd jamer die Bepste haben angericht/ beis de mit selbs kriegen vnd mit reißen die Keiser/ Könige/ Fürsten vnternander? He gehet nu vnd leufft des Teufels letzter zorn miteinander im schwang/ Dort gegen morgen/ das ander wehe/ Mahmet vnd die Saracener/ Hie gegen abend/ Bapstum vnd Keiferthum mit dem dritten wehe. Zu welchen als zur zugabe der Türcke/ Gog vnd Magog auch Gog. fomet/ wie im rr.Cap.folgen wird. Vnd also die Christenheit in aller Welt vnd zu allen feiten/ mit Magog. falschen Leren vnd Kriegen/ mit Buch vnd Schwert/ auffs aller grewlichst vnd iemerlichst geplaget wird/ Das ist die grundsuppe vnd die endliche plage. Darauff folgen nu fast eitel Troftbilde/ vom ende folcher aller weh vnd grewel. M xiiij. Cap.fchetan Christus zu erst mit dem Geißt seines mundes zu tödten( wie I'M pill. zu in den mit dem guangelio Ciber das bitter Buch des starcken Engels. Vnd stehen nu widerumb Heiligen/ auch Jungfrawen vmb das Lamb her/ vnd predigen recht. Auff welch Euangelium folget des andern Engels stimme/ das die stad Babylon fallen sol/ vnd das geistlich Bapstum vntergehen. 14. 2.Thess. 2. WEiter folget/ Das die Erndte gehalten wird/ vnd die/ so am Bapstum wider das Euangelium Babylon. beharren/ auffer der stad Chrifti/ in die Kelter göttlichs zorns geworffen werden. Das ist/ durchs Euangelium werden sie/ als von der Christenheit abgesondert/ verurteilt zum zorn Gottes/ welcher ist viel/ 29 ij vnd Frösche. Borrede. vnd die Kelter gibt viel bluts.Oder vieleicht mag noch wol etwa eine redliche straffe vnd vrteil furhans den sein/ vber vnser sünde/ die aus der massen vnd vber reiff sind. Darnach im xv. vnd xvi. Cap. komen die fieben Engel mit den sieben Schalen/ Danimet das Euangelium zu/ ond stürmet das Bapstum an allen enden/ durch viel gelerte fros me Prediger/ vnd wird des Thiers stuel/ des Bapsis gewalt/ finster/ vnselig vnd veracht. Aber sie werden alle zornig/ vnd wehren sich getroft. Denn es gehen drey Frosche/ drey vnsaubere Geister aus des Thiers maul/ reigen damit die Könige vnd Fürsten wider das Euangelium. Aber es hilfft nicht/ jr Streit gefchiet doch zu Harmageddon. Die Frosche sind die Sophisten/ als Faber/ Eck/ Emser etc.die viel geken wider das Euangelium/ vnd schaffen doch nichts/ vnd bleiben Frösche. 15.16. W rvis. wird das keiserliche Bapfium vnd das Bepfiliche Keiferthum/ ganz von 17 IS anfang bis ans ende in ein Bilde gefaffet/ vnd gleich in eine fumma furgestellet/ wie es nichts sey/ ( denn das alt Romisch reich ist lengest dahin) vnd sey doch( denn es sind ja etliche Lender/ vnd dazu die stad Rom auch noch da) Solch Bilde wird hie furgestellet/ gleich wie man einen Vbeltheter of fentlich fur Gericht ftellet/ das er verurteilet werden sol. Auff das man wiffe/ wie dis hier sol nu bald auch verdampt/ vnd wie S.Paulus faget/ durch die erscheinung der zukunfft vnsers HERRN zerBapstums störet werden. Welches fahen an/ wie er im text sagt/ auch des Bapstums Schuhherrn/ dices also jąt schüßen/ das die Geistlichen gar schier nacket sizen werden. Schuzherrn. dert. Rom geplün TMN rviij. gehet nu an die verstörung/ vnd gehet die herrliche grosse pracht zu boden/ 18. vnd hören auff die Stifftreuber vnd Pfründendiebe/ die Cortifanen. Denn auch Rom darumb hat müffen geplündert/ vnd durch jren eigen Schuhherrn gestürmet werden/ zum anfang der endlichen verstörung. Gog. Magog. Anfang der tausent jar. Die Christenheit behelt endlich den Sieg etc, Och lassen sie nicht abe/ süchen/ trösten/ rüsten/ vnd wehren sich/ vnd wie er hie 19. fagt im xix. Cap. Nu sie mit Schrifft vnd Büchern nicht mehr können/ vnd die Frösche auss gegeckt haben/ greiffen sie mit ernst dazu/ vnd wollens mit gewalt ausfüren/ samlen Könige vnd Fürsten zum streit. Aber sie lauffen an/ Denn der auff dem weissen Rosse/ der Gottes wort heiffet/ der gewinnet/ bis das beide hier vnd Prophet ergriffen/ in die Helle geworffen werden. N des nu solchs alles gehet/ komet im rr. Cap. auch herzu der Lezzetranck/ Gog 20. vnd Magog/ der Türcke/ die roten Jüden/ welche der Satan/ so vor tausent jaren gefangen gewefen ist/ vnd nach tausent jaren wider los worden/ bringet. Aber sie sollen mit jm auch bald in den fewrigen Pful. Denn wir achten das dis Bilde/ als ein sonderlichs von den vorigen/ vmb der Türcken willen gestellet fey. Vnd die tausent jar anzufahen sind/ vrab die zeit/ da dis Buch geschrieben ist/ vnd zurselbigen zeit auch der Teufel gebunden sey. Doch mus die rechnung nicht so gnaw alle minuten tres ffen. Auff die Zürcken folget nu flugs das Jüngste gericht am ende dieses Cap. wie Dan.7.auch zeiget. Bletzt/ am xxi. wird der endlich Trost gebildet/ das die heilige Stad fol vollend bereit/ vnd als eine Braut zur ewigen Hochzeit gefüret werden. Das Chriftus alleine HERR sey/ vnd alle Gottlosen verdampt/ fampt dem Zeufel in die Helle faren. 21. Lutz vnd ge Ach dieser auslegung/ fönnen wir dis Buch vns nütz machen/ vnd wol brau chen. Erftlich zur tröftung/ Das wir wissen/ wie das kein gewalt noch lügen/ feine weisheit brauch die noch heiligkeit/ fein trübsal noch leid/ werden die Christenheit vnterdrücken/ sondern sie sol end- ses Buchs. lich den Sieg behalten vnd obligen. 3Bm andern/ Zur warnung/ wider das grosse fehrliche manchfeltige Ergernis/ so sich begibt an der Christenheit. Denn dieweil so mechtige gewalt vnd schein/ solte wider die Christenheit fechten/ vnd Ergernis an der sie so gar on alle gestalt vnter so viel trübsaln/ Ketzereien/ vnd andern gebrechen verborgen sein/ ist der Christenheit. vernunfft vnd natur vnmüglich die Christenheit zu erkennen/ sondern fellet dahin/ vnd ergert sich an Varecht vrteil der jr/ Heisset das Chriftliche Kirche/ welchs doch der Chriftlichen Kirchen ergeste Feinde sind/ Vnd wis vernunffe von der derumb heisst das verdampte Keer/ die doch die rechte Christliche Kirche sind. Wie bisher vnter dem Christlichen Air: Bapstum/ Mahmeth/ ja bey allen Kegern geschehen ist/ Bnd verlieren also diesen Artickel/ Jch gleube eine heilige Chriftliche Kirche. chen. Gleich wie auch ist etliche Klüglinge thun/ weil sie Kekerey/ zwietracht vnd mancherley mangel fehen/ das viel falscher/ viel loser Christen sind/ vrteilen sie flugs vnd frey/ Es seien keine Christen da. Denn sie haben gehöret/ das Christen sollen ein heilig/ fried fam/ entrechtig/ freundlich/ tugentreich Volck fein/ Demnach meinen sie/ es folle kein ergernis/ keine Kegerey/ kein mangel/ sondern eitel friede ond tugent da sein. Jese solten dis Buch lesen/ vnd lernen die Christenheit mit andern augen/ denn mit der vers Mit waferley au gen die Christen. nunfft ansehen. Denn dis Buch( meine ich) zeige ja gnug grewlicher vngehewre Thiere/ scheusliche/ heit anzusehen sey feindselige Engel/ wüste vnd schreckliche Plagen. Ich wil der andern grossen gebrechen vnd mangel schweigen/ welche doch allzumal sind in der Chrestenheit vnd vnter den Christen gewest/ das freilich alle vernunfft vnter solchem wesen/ die Christenheit hat müssen verlieren. Wir sehen ja hie klerlich/ was grausamer ergernis vnd mangel/ vor vnsern zeiten geweft sind/ da man doch meinet/ die Christenheit hab am besten gestanden/ Das vnser zeit ein gülden far gegen jene wol zu rechnen were. Meinstu nicht/ die Heiden haben sich auch daran geergert/ vnd die Christen fur mutwillige/ lose zenckische Leute ges halten? ES ben das nic C W De 369 Sofie aus Velthei hier for r tubeden Tom darumb h ng der endg no tie a Jorrede. Kirche etc. Glaube. ES ist dis stücke( Ich gleube eine heilige Chriftliche Kirche) eben so wol ein Artickel des glauch gleube eine bens/ als die andern. Darumb kan sie keine vernunfft/ wenn sie gleich alle brillen aufffekt/ erkennen/ Der heilige Christliche Teufel kan sie wol zudecken/ mit ergernis vnd Rotten/ das du dich müſsest dran ergern. So kan sie Gott auch mit gebrechen vnd allerley mangel verbergen/ das du must drüber zum Narren werden/ vnd ein falsch vrteil vber sie faffen. Sie wil nicht ersehen/ sondern ergleubt sein/ Glaube aber ist von dem/ das man nicht fihet/ Ebre. rj. Vnd sie singet mit irem HERR Nauch das Lied/ Selig ist/ der sich nicht ergert an mir.Es ist ein Christ auch wolim selbs verborgen/ das er seine heiligkeit vnd tugent nicht sihet/ sondern eitel vntugent vnd vnheiligkeit sihet er an sich. Vnd du grober Klügling/ woltest die Christenheit mit einer blinden vernunfft vnd vnfaubern augen sehen. SVmma/ vnser heiligkeit ist im Himel/ da Chriftus ist/ vnd nicht in der welt fur den augen/ Heiligkeit der wie ein fram auff dem marckt. Darumb las ergernis/ Rotten/ Kezerey vnd gebrechen sein vnd schaf- Christen. fen/ was sie mögen. So allein das wort des Euangelij bey vns rein bleibet/ vnd wirs lieb vnd werd haben/ So sollen wir nicht zweiueln/ Christus sey bey vns vnd mit vns/ wenns gleich auffs etgefte gehet/ Wie wir hie sehen in diesem Buch/ das Christus durch vnd vber alle Plagen/ Thiere/ bose Engel/ dennoch bey vnd mit seinen Heiligen ist/ vnd endlich obligt. Die Offenbarung S.Johannis des Theologen. I➤ Die Frösche auss len Romige en trand Soy gefangen g much baldin mb der chrieben i alle minutent 7.auch eight fol vollend leine HER nd wol braw / feine weishat dern fie fol and is fo fich begibt con heit fechten/ ord no ergert sich an find/ Bnd mis bisher vnter dem anderley marl ine Chrißen da lich/ tugentnih ndern end frie Denn mit be ver ben vnd manad wok/ das ficati hie Flerlich is Die Chen Main might ikke funge ހހހހހގ Sist die Offenbarung Jhefu Christi/ die im Gott gegeben hat/ feinen Knechten zu zeigen/ was in der kurz geschehen sol/ Dnd hat sie geden tet/ vnd gesand durch seinen Engel/ zu seinem Enecht Jos hannes/ der bezeuget hat das wort Gottes/ vnd das zeug nis von Jhesu Christo/ was er gesehen hat. Selig ist der da lieset/ vnd die da horen die wort der Weissagung/ vnd behalten was drinnen geschrieben ist/ denn die zeit ist nahe. Ohannes/ den sieben Gemeinen in Asia. Gnade sey mit euch vnd friede/ von dem der da ift/ vnd der da war/ vnd der da komet/ vnd von den sieben Geis stern/ die da sind vor seinem stuel/ vnd von Jhesu Chrifto/ welcher ist der trewe 1.Joh. Seuge vnd Erstgeborner von den todten/ vnd ein Fürst der Könige aufferden. I Qq ij Dec A A Die Offenbarung Der vns geliebet hat vnd gewasschen von den Sünden/ mit seinem Blut/ vnd hat vns zu Königen vnd Priestern gemacht/ fur Gott vnd seinem Vater/ Dems Pet.z. felbigen sey Ehre vnd gewalt von ewigkeit zu ewigkeit/ Amen. Sihe/ Er komet Jefa.3 mit den wolcken/ vnd es werden in fehen alle augen/ vnd die jn gestochen haben/ Matth.24 vnd werden heulen alle geschlecht der erden/ Ja/ Amen. Ich bin das A vnd das O/ der anfang vnd das ende/ spricht der HERR/ der da ist/ vnd der da war/ vnd der da komet/ der Allmechtige. Ich Johannes/ der auch ewer Bruder vnd Mitgenos am trübsal ist/ vnd am Reich/ vnd an der gedult Jhesu Christi/ war in der Jnfulen die da heiffer Path path, mos/ vmb des worts Gottes willen/ vnd des zeugnis Jhefu Chrifti. Ich war immos. geist an des ERRNtag/ vnd hörete hinder mir eine grosse stim/ als einer po faunen/ die Sprach/ Ich bin das A vnd das O/ der erst vnd der letzt. Vnd was du sihest/ das schreibe in ein buch/ vnd sende es zu den gemeinen in Asia/ gen Ephes fum/ vnd gen Smyrnen/ vnd gen Pergamum/ vnd gen Thyatiras/ vnd gen Sardis vnd gen Philadelphian/ vnd gen Laodicean. Vd ich wand mich vmb/ zu sehen nach der stim/ die mit mir redet. Vnd Sieben als ich mich wand/ sabe ich sieben gülden Leuchter/ vnd mitten vnter den siebenguldene Leuchtern einen/ der war eines menschen Son gleich/ der war angethan mit eis Leuchter. nem Kittel/ vnd begürtet vmb die brust mit einem gulden gürtel. Sein Heubt aber vnd sein Har war weis/ wie weiffe wolle/ als der schnee. Vnd seine Augen wie ein fewrflamme/ vnd seine Füsse gleich wie messing/ das im ofen gluet. Vnd feine stimme wie gros waffer rausschen/ Dnd hatte sieben Sterne in seiner rech ten hand. Vnd aus seinem munde gieng ein scharff zweischneidig Schwert/ vnd sein Angesicht leuchtet wie die helle Sonne. Vd als ich in fabe/ fiel ich zu seinen füffen als ein todter. Vnd er leget seine fa.44 rechte Hand auff mich/ vnd sprach zu mir/ Fürchte dich nicht/ Jch bin der Erst vnd der Lezt/ vnd der Lebendige/ Jch war tod/ vnd sihe/ ich bin lebendig von Esa.zz ewigkeit zu ewigkeit/ vnd habe die Schlüffel der helle vnd des tods. Schreib/ was du gesehen hast/ vnd was da ist/ vnd was geschehen sol darnach. Das ges heimnis der sieben Sternen/ die du gesehen hast in meiner rechten Hand/ vnd die Sterne. fieben gulden Leuchter. Die sieben fterne/ find Engel der sieben Gemeinen/ vnd Leuchter Sie sieben Leuchter/ die du gesehen haft/ sind sieben Gemeine. II ต 3 11 Antipas g Nd dem Engel der gemeine zu Epheso schreibe/ Das saget/ der da helt| die sieben Sterne in seiner rechten/ der da wandelt mitten vnter Engel den sieben guldenen Leuchtern. Ich weis deine werck vnd deine er der zu Ephe beit/ vnd deine gedult/ vnd das du die Bösen nicht tragen kanst/ fo. Vnd hast versucht die/ so da sagen/ sie seien Apostel/ vnd sinds nicht/ vnd hast sie lügener erfunden/ vnd vertregest/ vnd hast gedult/ vnd vmb meines Namens willen erbeitestu/ vnd bist nicht mude worden. Aber ich habe wider dich/ das du die erste Liebe verlesseft. Gedencke/ wo von du gefallen bist/ vnd thu busse/ vnd thu die ersten werck. Wo aber nicht/ werde ich dir komen balde/ vnd deinen Leuchter wegstoffen von seiner stet/ wo du nicht busse thust. Aber das hastu/ das du die werck der Nicolaiten baffest/ welche ich auch hasse. Nicolais Wer ohren hat der hore/ was der Geist den gemeinen faget. Wer vberwindet/ ten. dem wil ich zu essen geben von dem boltz des lebens/ das im paradis Gottes ist. Vnd dem Engel der gemeine zu Smyrnen ſchreibe/ Das saget der Erſte vnd der 2 Legt/ der tod war/ vnd ist lebendig worden. Ich weis deine werck vnd deine Engel trübsal/ vnd deine armut( du bist aber reich) vnd die lesterung von denen die dader zu fagen/ Sie sind Juden/ vnd sinds nicht/ sondern sie sind des Satanas schule. Smirnen. Fürchte dich fur der keinem/ das du leiden wirst. Sihe/ der Teufel wird etliche Von Bala Balac. Bum.23.24 Nicolai 10 ten. 0 4 Engel dersuThyss tits. Jefabel 4.g.9 Jere.17 Pfal.7 Pfalz Engel Der Sar ben, 2. 17 11 tec Dem haben tho Das effet Date of Is einer g no wast gen Ephe snd gen redet. Dit er den fer than mito Sein het Seine Augen glier. Did feiner rech Schwert ond eleget f bin der bendig w Schreib 5. Das ge d/ vnd dieß einen/ vnb / der da felt mitten vnter nd deine ere agen Fam finde mid gebultond en. Aber th bu gefalle hbir Fomen buffle the auch hate i berwinde Fortes f Frite band der cf und de epen bibl nas Khule Ba ro etliche am. S.Johannis. von euch ins Gefengnis werffen/ auff das jr versucht werdet/ vnd werdet trub fal haben zehen tage. Sey getrew bis an den tod/ so wil ich dir die Krone des le bens geben. Wer ohren hat der hore/ was der Geist den gemeinen fagt. Wer vberwindet/ dem fol kein leid geschehen von dem andern tode. 370 3 Vnd dem Engel der gemeine zu Pergamon/ schreibe/ Das sagt der da hat das Engel der zn Num.23.24 Scharffe zweyschneidige Schwert. Ich weis was du thuft/ vnd wo du wo- Pergamon. nest/ da des Satans' stuel ist/ vnd heltest an meinem Namen/ vnd hast meinen Antipas glauben nicht verleugnet. Dnd in meinen tagen ist Antipas mein trewer Zeuge Bala bey euch getödtet/ da der Satan wonet. Aber ich habe ein kleines wider dich/ das du daselbst hast/ die an der lere Balaam halten/ welcher lerete durch den Bar Balac. lac ein ergernis auffrichten für den kindern Jsrael/ zu effen der Gögenopffer/ vnd Nicolai burerey treiben. Also bastu auch die an der lere der Nicolaiten halten/ das baffe ich. Thu buffe/ Wo aber nicht/ so werde ich dir balde komen/ vnd mit jnen kriegen durch das Schwert meines mundes. Wer ohren hat/ der hore/ was der geist den gemeinen saget.Wer vberwindet/ dem wil ich zu effen geben von dem verborgen Manna/ vnd wil jm geben ein gut Zeugnis/ vnd mit dem zeugnis einen newen Namen geschrieben/ welchen niemand kennet/ denn der in empfeher. ten. 4 Vnd dem Engel der gemeine zu Thyatira schreibe/ Das faget der Son Gottes/ Engel der augen hat wie die fewerflammen/ vnd seine Füsse gleich wie meffing.Jch der suthya- weis deine werck/ vnd deine liebe/ vnd deinen dienst/ vnd deinen glauben/ vnd tira. 4.Reg.9 deine gedult/ vnd das du je lenger je mehr thust. Aber ich habe ein kleines wider Jefabel. Dich/ das du leffest das weib Jesabel/ die da spricht/ fie sey ein Prophetin/ leren vnd verfüren meine Knechte/ hurerey treiben/ vnd gogenopffer effen. Vnd ich hab jr zeit gegeben/ das sie folt buffe thun fur jre hurerey/ vnd sie thut nicht buffe.Sihe/ ich werffe sie in ein bette/ vnd die mit je die Ehe gebrochen haben/ in grosse trub fal/ wo sie nicht buffe thun fur jre werck/ vnd jre Kinder wil ich zu tod schlagen. Dnd sollen erkennen alle Gemeinen/ das ich bin/ der die nieren vnd herzen erfor schet/ Vnd werde geben einem jglichen vnter euch nach ewren wercken. Jere.17 Pfal.7 Pfal.z 5 Engel berzu Sar. den, 1.Thess.5. 2.Pet.3 EVch aber sage ich vnd den andern/ die zu Thyatira sind/ die nicht haben solche lere/ vnd die nicht erkand haben die tieffe des Satans( als fie fagen) id wil nicht auff euch werffen eine andere last/ Doch was jr habt/ das haltet/ bis ich tome. Und wer da vberwindet/ vnd helt meine werck/ bis ans ende/ dem wil ich macht geben vber die Heiden/ vnd er sol sie weiden mit einer eisern Ruten/ vnd wie eines Topffers gefess/ fol er sie zuschmeissen/ wie ich von meinem Vater em pfangen hab/ vnd.wil jm geben den Morgenstern. Wer ohren hat/ der hore/ was der Geist den gemeinen saget. III No demEngel der gemeine zu Sarden schreibe/ Das saget der die gefa fter Gottes hat/ vnd die sieben Sterne. Ich weis deine werck/ denn du hast den namen/ das du lebest/ vnd bist tod. Sey wacker/ vid stercke das andere/ das sterben wil/ denn ich habe deine werck nicht völlig erfunden für Gott. So gedenckenu/ wie du empfan gen vnd gehöret haft/ vnd halts/ vnd thu buffe. So du nicht wirst wachen/ werde ich vber dich komen/ wie ein Dieb/ vnd wirst nicht wissen/ welche stunde ich vber dich komen werde. Du haft auch wenig Gamen zu Sarden/ die nicht jre kleider befuddelt haben/ Vnd sie werden mit mir wandeln in weiffen Kleidern/ denn sie sinds werd. Wer vberwindet/ der sol mit weissen Kleidern angelegt werden/ vnd ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem buch des lebens/ vnd ich wil seinen Namen bekennen fur meinem Vater/ vnd fur seinen Engeln. Wer ohren hat/ der höre/ was der Geist den gemeinen sagt. Qq üy D270 Philadelphia. Die Offenbarung Engel der zu Vnd dem Engel der gemeine zu Phyladelphia ſchreibe/ Das saget der Heilige/ der 6 Warhafftige/ der da hat den schlüssel Dauid/ der auffthut/ vnd niemand zu Jefa.z z schleusset/ der zuschleuffet/ vnd niemand auffthut. Ich weis deine werck. Sihe/ ich hab fur dir gegeben eine offene thur/ vnd niemand kan sie zuschliessen/ denn du hast eine kleine krafft/ vnd haft mein Wort behalten/ vnd haft meinen Nas men nicht verleugnet. Sihe/ ich werde geben aus Satanas schule/ die da sas gen/ sie sind Juden/ vnd finds nicht/ sondern liegen. Sibe/ ich wil sie machen/ das fie komen sollen/ vnd anbeten zu deinen füffen/ vnd erkennen/ das ich dich gelieber habe. DJeweil du haft behalten das Wort meiner gedult/ wil ich auch dich behal ten fur der stunde der versuchung/ die komen wird vber der ganzen Welt kreis/ zu versuchen die da wonen aufferden.Sihe/ ich kome bald/ halt was du hast/ das niemand deine Krone neme. Wer vberwindet/ den wil ich machen zum pfeiler in dem Tempel meines Gottes/ vnd fol nicht mehr hinaus gehen. Vnd wil auff in schreiben den namen meines Gottes/ vnd den namen des newen Jerusalem/ der stad meines Gottes/ die von imel hernider komet von meinem Gott/ vnd meis nen namen den newen.Wer ohren hat/ der hore/ was der Geist den Gemeinen sagt. Vnd dem Engel der gemeinen zu Laodicea schreibe/ Das sagt/ Amen/ der trewe vnd warhafftige Seuge/ der anfang der Creatur Gottes. Jch weis deine werck/ das du weder kalt noch warm bist/ Ah das du kalt oder warm werest. Weil du aber law bist/ vnd weder kalt noch warm/ werde ich dich ausspeien aus meinem munde. Du sprichst/ ich bin reich/ vnd habe gar fat/ vnd darff nichts/ vnd weiffest nicht/ das du bist elend vnd jemerlich/ arm/ blind vnd blos. Jch rate dir/ das du gold von mir keuffest/ das mit fewr durchleutert ist/ das du reich werdesk/ vnd weiffe Kleider/ das du dich anthuft/ vnd nicht offenbaret werde die schande deiner bloffe/ vnd falbe deine augen mit augen falbe/ das du sehen mügest. 7 Ebre.12. Welche ich lieb babe/ die straffe vnd züchtige ich.So sey nu vleissig/ vnd thuProuerb.z. buffe.Sihelich stehe fur der thur/ vnd klopffe an/ So jemand meine stimme horen br.1, wird/ vnd die thur auffthun/ zu dem werde ich eingeben/ vnd das Abendmal mit jm halten/ vnd er mit mir. Wer vberwindet/ dem wil ich geben/ mit mir auff meis hem Stuel zu sitzen/ wie ich vberwunden habe/ vnd bin geseffen mit meinem Das ter auff seinem( tuel.Wer ohren hat/ der hore/ was der Geist den gemeinen fagt. B Darnach Ed 6 Ezech.6 พ te de 31 D Di 1.Pe ge 6 5/1 Gene Dich gibert bidh bha Welt frost du haft des mpfeilia til auff p rufalem de -en Gemein en Det tren chweis den warm were eusfpeien aus ff nichts veb Ich rate dir Esech.I Jess.6 SLODANNIS. IIII chem wesen/ die vnd dennoch blei Arnach sahe ich/ vnd sihe/ eine thür ward auffgethan im Himel/ vnd. Dis Bilde ist die die erste stim die ich gehöret hatte mit mir reden/ als eine pofau Erden/ in jrer genen/ diefprach/ Steig her/ ich wil dir zeigen/ was nach diesem gestalt vnd friedlischehen sol. Dnd also bald war ich im geist/ Vnd fibe/ ein Stuel folch zukünfftige ward gesezt im Himel/ vnd auff dem stuel sass einer. Vnd der da Plagen leiden sol/ fass/ war gleich anzusehen/ wie der stein Jaspis vnd Sardis/ vnd ben. ein Regenbogen war vmb den stuel/ gleich anzusehen wie ein Smaragd. Vnd vmb den Stuel waren vier vnd zwenzig stuele/ vnd auff den stulen saffen vier vnd zwenzig Eltesten mit weissen Kleidern angethan/ vnd hatten auff jren Heubten guldene Krone. VITO von dem ffuel giengen aus/ blig/ donner vnd stimmen/ vnd sieben fa ckel mit fewer brandten für dem ftuel/ welches sind die sieben geister Gottes. Dnd fur dem stuel war ein glefern Meer/ gleich dem Christal/ vnd mitten im fuel/ vnd vmb den stuel vier Thier/ vol augen fornen vnd hinden. Vnd das erste Thier war gleich einem Lewen/ vnd das ander Thier war gleich einem Kalbe vnd das dritte hatte ein andlig wie ein Mensch/ vnd das vierde Thier gleich ei nem fliegenden Adeler. Und ein jglichs der vier Thieren hatte sechs flügel vmb her/ vnd waren inwendig vol augen/ vnd hatten keine ruge tag vnd nacht/ vnd sprachen/ Heilig/ beilig/ heilig ist Gott der HERR/ der Allmechtige/ der da war/ vnd der da ist/ vnd der da komet. reich wedd de die sch tigeft. Fig/ vnd the imme horen penomal mit mit auff m meinem D Ezech.6 meinen fage Do da die Thiere gaben preis vnd ehre vnd danck dem/ der da auff dem finel fass/ der da lebet von ewigkeit zu ewigkeit/ fielen die vier vnd zwenzig El resten für den/ der auff dem stuel fass/ vnd beteten an den/ der da lebet von ewigs keit zu ewigkeit. Vnd worffen jre Kronen fur den stuel/ vnd sprachen/ ERR/ du bist wirdig zu nemen preis vnd ehre vnd krafft/ Denn du hast alle ding gescha ffen/ vnd durch deinen willen haben sie das wesen/ vnd sind geschaffen. V➤ Damach Sup.1 Beb. 9 1.Pet.1. zukünfftige Geoffenbaret werde. No ich sahe in der rechten Hand des/ der auff dem stucl fass/ ein Buch Dis Buch hat die geschrieben inwendig vnd auswendig versiegelt mit sieben Sie schicht in sich/ die geln. Vnd ich sabe einen starcken Engel predigen mit groffer ftim/ durchChristum ge Wer ist wirdig das Buch auffzuthun/ vnd seine siegel zu brechen Dnd niemand im imel noch auff Erden/ noch vnter der erden/ fund das Buch auffthun vnd drein sehen. Vnd ich weinet seer/ das niemand wirdig erfunden ward das Buch auffzuthun vnd zu lesen/ noch drein zu sehen. vnd einer von den Eltesten spricht zu mir/ Weine nicht. Sihe/ es hat vberwunden der Lewe/ der da ist vom geschlecht Juda/ die wurzel Dauid/ auff zuthun das Buch/ vnd zubrechen seine sieben siegel. Dnd ich sahe/ vnd sibe/ mitten im stuel vnd der vier Thieren/ vnd mitten vnter den Eltesten stund ein Lamb wie es erwürget were/ vnd hatte sieben Horner vnd sieben augen/ welchs sind die Sieben geister Gottes gesand in alle Land. Und es kam vnd nam das Buch aus der rechten Hand des der auff dem stuel sass. Vnd da es das Buch nam/ da fielen die vier Thier/ vnd die vier vnd zwens zig Eltesten für das Lamb/ vnd hatten ein jglicher Harffen vnd gulden schalen vol Reuchwergs/ welchs sind die gebet der Heiligen/ vnd sungen ein new Lied/ vnd sprachen/ Du bist wirdig zu nemen das Buch vnd auffzuthun seine sie gel. Denn du bist erwürget/ vnd haft vns erkaufft mit deinem Blut/ aus allerley Geschlecht vnd Zungen vnd Volck vnd Heiden/ vnd hast vns vnserm Gottezu Bönigen vnd Priestern gemacht/ vnd wir werden Könige sein auff erden. 2278 Die Offenbarung Vnd ich sabe/ vnd höret eine stimme vieler Engel vmb den stuel/ pnd vmb die Thier/ vnd vmb die Eltesten her/ vndjre zal war viel tausent mal tausent/ vnd sprachen mit groffer stim/ Das Lamb das erwürget ist/ ist wirdig zu nemen krafft vnd reichthum/ vnd weisheit/ vnd stercke/ vnd ehre/ vnd preis/ vnd Lob. Dnd alle Creatur/ die im Himel ist vnd auff Erden/ vnd vnter der erden vnd im Meer/ vnd alles was drinnen ist/ boret ich sagen zu dem/ der auff dem stuel sass/ vnd zu dem Lamb/ Lob vnd ehre vnd preis/ gewalt von ewigkeit zu ewigkeit. Dnd die vier Thier sprachen/ Amen. Und die vier vnd zwenzig Eltesten fielen nider/ vnd beteren an den der da lebet von ewigkeit zu ewigkeit. VI C D Dis ist die erste Plage/ bie verfol gunge der Tyrannen. Dis ist die z. Pla ge/ krieg vnd blut No ich sahe/ das das Lamb der Siegel eines auffthat/ Vnd ich höret der vier Thier eines sagen/ als mit einer donnerstim/ Kom vnd si be zu. Vnd ich fabe/ vnd sihe/ ein weis Pferd/ vnd der drauff sass/ batte einen Bogen/ vnd jm ward gegeben eine Krone/ vnd er zohe aus zu vberwinden/ vnd das er sieget. Vud da es das ander Siegel auffther/ hörer ich das ander Thier sagen/ Rom vnd sihe zu. Vnd es gieng eraus ein ander Pferd/ das war rot/ vnd dem der drauff fass/ ward gegeben den Friede zu nemen von der Erden/ vnd das sie sich vnternander erwürgeten/ Vnd jm ward ein gros schwert gegeben. geheven pla. Vnd da es das dritte Siegel auffthet/ höret ich das dritte Thier sagen/ Kom vnd sihezu. Vnd ich fabe/ vnd sihe ein schwarz Pferd/ vnd der drauff sass hatte eine Woge in seiner hand. Vnd ich höret eine stim vnter den vier Thieren Chenix) Dis mass sagen/ Ein a mass weigen vmb einen groffchen/ vnd drey mass gersten vmb einen benir genant groffchen/ vnd dem dle vnd wein thu kein leid. ge/ Thewrung. Kanne oder zwey sssel/ das ist eine halbe Meze. Vnd C vnd Va o da es das vierde Siegel auffthet/ boret ich die stim des vierden ThiersDie 4. Pla sagen/ Kom vnd sihe zu. Und ich sahe/ vnd fibe/ ein fahl Pferd/ vnd der sterbens ein Groffche helt drauff fass/ des name hies tod/ vnd die Helle folgete jm nach. Dnd jnen ward dreilig Lawen macht gegeben zu todten/ das vierde teil auff der Erden/ mit dem schwert vnd hunger/ vnd mit dem tod/ vnd durch die Thiere auff erden. Pfennig. tröstet Christen in fremd da es das fünffte Siegel auffthet/ sabe ich vnter dem Altar die Seelen/ deren die erwürgt waren vmb des worts Gottes willen/ vnd vmb des zeug nis willen/ das sie hatten.Vnd sie schrien mit groffer stim/ vnd sprachen/ HERR bu letben. A ทาง wie weg Jefa.2 DID Ofec.10 D Ruc.23 30 Hemen is joub Lab berundin fa fafs D S. Johannis. 372 du heiliger vnd warhafftiger/ wie lange richtestu vnd rechest nicht vnser Blut an denen/ die auff der Erden wonen Vnd jnen worden gegeben/ einem jglichen ein weis Kleid/ vnd ward zu jnen gesagt/ Das sie rugeten noch eine kleine zeit/ bis das vollend dazu kemen jre Mitknechte vnd Bruder/ die auch sollen noch ertödter werden/ gleich wie sie. Vud ich hi Kom vro E er drauff fal Be/ onderzah ag Bo / vnd dem de end das feli 211. er fagen Kom Der brau vier Thin ften ambien Verben Terse ferd/ vad der nd fnen ward E sihe/ da groffes Vnd ich sahe/ das es das sechste Siegel auffthet/ vnd ſihe/ da ward ein groſſed Dis find allerley Schwert vnd Jesa.z Luc.23 bie Stree.co vmb desig O Erdbeben/ vnd die Sonne ward schwarz wie ein harin sack/ vnd der plagen/ so mit Mond ward wie blut/ vnd die Sterne des himeis fielen auff die erden/ Gleich auffhur/ vnd zwi wie ein Feigenbawm feine Feigen abwirfft/ wenn er von groffem Winde bes vnd Leute verenwegt wird. Vnd der Himel entweich/ wie ein eingewickelt buch/ vnd alle Bergehentas. vnd Insulen worden bewegt aus jren örtern. Vnd die Könige auff erden/ vnd die obersten/ vnd die Reichen/ vnd die Heubtleute/ vnd die Gewaltigen/ vnd alle Knechte vnd alle Freien/ verborgen sich in den Blufften vnd felfen an den Bergen/ tracht sich Land dern bis an Junge. Peo Die Offenbarung Bergen/ vnd sprachen zu den bergen/ vnd felfen/ Fallet auff vns/ vnd verberget vns fur dem angesichte des/ der auff dem Stuel sigt/ vnd fur dem zorn des Lambs/ Denn es ist komen der groffe tag feines zorns/ vnd wer kan bestehen: VII F bett 301 gro ge jin w fo 10 No darnach sahe ich vier Engel stehen auff den vier Ecken der Erden/ F die hielten die vier winde der Erden/ Auffdas kein wind vber die Erden bliese/ noch vber das Meer/ noch vber einigen Bawm. Vnd sabe einen andern Engel auffsteigen von der Sonnen auffgang/ dec hatte das Siegel des lebendigen Gottes/ vnd schrey mit gro ffer stimme zu den vier Engeln/ welchen gegeben ist zu beschedigen die Erden/ vnd das Meer/ vnd er sprach/ Beschediger die Erde nicht/ noch das Meer/ noch die bewme/ Bis das wir versiegeln die knechte vnsers Gottes an jren stirnen. ie gehen an die geistliche trübsaln vnd plagen/ die Regereien. Vnd zuuor tröstet er die Christen/ das fie sollen gezeicher vnd behütet wer den. Vad ich hörete die zal dere/ die versiegelt worden/ hundert vnd vier vnd vierzig tausent/ die versiegelt waren von allen Geschlechten der kinder Israel. Don dem geschlechte Juda/ zwelff tausent versiegelt. Von dem geschlechte Ruben/ zwelff tausent versiegelt. Don dem geschlechte Gad/ zwelff tausent versiegelt. Von dem geschlechte Aser/ zwelff tausent versiegelt. Von dem geschlechte Nephthali/ zwelff tausent versiegelt. Von dem geschlechte Tanaffe/ zwelff tausent versiegelt. Von dem geschlechte Simeon/ zwelff tausent versiegelt. Von dem geschlechte Leui/ zwelff taufent versiegelt. Don dem geschlechte Jsaschar/ zwelff taufent versiegelt. Von dem geschlechte Zabulon/ zwelff taufent versiegelt. Von dem geschlechte Joseph/ zwelff tausent versiegelt. Von dem geschlechte Benjamin/ zwelff tausent versiegelt. Arnach sabe ich/ vnd sibe/ eine grosse Schar/ welche niemand zelen Fund/ aus allen Heiden vnd Völckern vnd Sprachen/ fur dem Stuel stehend vnd fur dem Lamb/ angethan mit weissem Kleide/ vnd Palmen in jren henden/ schrien mit groffer stimme/ vnd sprachen/ Heil sey dem/ der auff dem ftuel sigt/ vnserm Gott vnd dem Lamb. Dnd alle Engel stunden vmb den stuel/ vnd vmb die Eltesten/ vnd vmb die vier Thier/ vnd fielen fur dem stuel auff je Angesich H atia 18. Disift tion/ cheus nen Ca Phryge breben Dem sort des befehen S.Johannis. 373 angesicht/ vnd beteten Gott an/ vnd sprachen/ Amen. Lob vnd ehre/ vnd weis heit/ vnd danck/ vnd preis/ vnd krafft/ vnd stercke sey vnserm Gott/ von ewigkeit zu ewigkeit/ Amen. 36.25 Vd es antwortet.der Eltesten einer/ vnd sprach zu mir/ Wer sind diese mit dem weissen Kleide angethan: Vnd woher sind sie komen: Vnd ich sprach zu jm/ Herr/ du weissests. Vnd er sprach zu mir/ Diese sinds/ die komen sind aus grossem trübsal/ vnd haben jre Kleider gewasschen/ vnd haben jre Kleider helle gemacht im blut des Lambs/ Darumb find sie fur dem stuel Gottes/ vnd dienen jim tag vnd nacht in seinem Tempel. Vnd derauff dem stuel sitzt/ wird vber jnen wonen/ Sie wird nicht mehr hungern noch durften/ es wird auch nicht auff sie fallen die Sonne/ oder jrgent eine hige/ Denn das Lamb mitten im ftuel wird sie weiden/ vnd leiten zu den lebendigen Wasserbrunnen/ vnd Gott wird abwar ffchen alle threnen von jren augen. VIII Eden cer wind vor en Bawm. nen auffgan brey mit gr zu besched nicht/ nochts Gottes an et vnd vice v Finder Tel G mano gelen Fanb Stuel fo Palmen pren em/ bet af dem en ambon fuel Dem fadauff Angelidy HS. 98 G ben Reger nach einander/ Vnd ge* etc. No da es das siebend Siegel auffthet/ ward ein stille in dem Himel/ de tomen die fie bey einer halben stund. Und ich sabe sieben Engel/ die da tratten fur Gott/ vnd jnen worden sieben Posaunen gegeben. Vnd ein an bet aber vorher der Engel kam vnd trat bey den Altar/ vnd hatte ein gülden troft des Gebets Reuchfass/ vnd jm ward viel Reuchwergs gegeben/ das er gebe zum gebet aller Heiligen/ auff den gulden Altar fur dem stuel. Vnd der rauch des Reuchwergs vom gebet der heiligen gieng auff von der hand des Engels fur Gott.Vnd der Engel nam das Reuchfas/ vnd füllet es mit fewe vom Altar/ vnd schüttets auff die erden. Vnd da geschahen stimmen/ vnd donner H vnd blizen vnd erdbebung. die Latia Vad die sieben Engel mit den sieben Posaunen/ batten sich gerüstet zu Poſau Dis iſt Tatian nen. Vnd der erste Engel posaunete/ vnd es ward ein hagel vnd fewer mit te/ welche die E blut gemenget/ vnd fiel auff die erden/ vnd das dritte teil der Bewme verbrand; verboten vnd I te/ vnd alles grüne gras verbrandte. Marti Vnd der ander Engel posaunete/ vndes fuhr wie ein groffer Berg mit fewer nachmals die pe Dis ist Mar brennend ins meer. Und das dritte teil des Meers ward blut/ vnd das drit tion/ mani te teil der lebendigen Creaturen im Meer storben/ vnd das dritte teil der Schiff cheus mit sei worden verderbet. nen Catas phrygen. Kr 2170 Werckheiligen waren/ wie bere lagianer. I H Die Offenbarung 0 Das ist Origenes. Vnd der dritte Engelposaunete/ vnd es fiel ein groffer Stern vom Himel/ K der brandte wie eine Fackel/ vnd fiel auff das dritte teil der Wasserstrome/ Orign vnd vber die Wasserbrunne/ vnd der name des Sterns heifft Wermut. Vndnes. das dritte teil ward wermut/ vnd viel Menschen storben von den wassern/ das fie waren so bitter worden. Das iſt/ Monatus die Cathari/ die die Buffe leug Ed der vierde Engel posaunete/ Und es ward geschlagen das dritte teil der L Sonnen/ vnd das dritte teil des Mondes/ vnd das dritte teil der Sternen/ Noua nen/ vnd sonderli. das jr dritte teil verfinstert ward/ vnd der tag das dritte teil nicht schein/ vnd tus. che Heiligen sind die nacht deffelbigen gleichen. Und ich fabe/ vnd hörete einen Engel fliegen mitten durch den Himel/ vnd sagen mit groffer stimme/ Web/ web/ web/ denen die auff Erden wonen/ fur den andern stimmen der Posaunen der dreier Engel/ die noch posaunen sollen. fur andern. M 0176 In vom Him Wafferfrom Dermut. D waffern/ s brittetal ber der Stame Engel f web/ web/ an Dreier all DITS M WEH S. Johannis. VLH L K 374 IX Rezzer Arius/ di gleuber/ das er No der fünfft Engel posaunete/ Vnd ich sahe einen sternen gefalllen das erst web vom imel auff die erden/ vnd jm ward der Schlüssel zum brunis ist der groffe nen des abgrunds gegeben. Vnd er thet den brun des abgrundschriftum nicht auff/ vnd es gieng auff ein rauch aus dem brunnen/ wie ein rauch Gott sey. eines groffen ofen/ vnd es ward verfinstert die Sonne/ vnd die Lufft von dem rauch des brunnen. Dnd aus dem rauch kamen Hewschrecken auff die erden/ vnd jnen ward macht gegeben/ wie die Scorpion aufferden macht haben.Dnd es ward zu jnen gesagt/ das sie nicht beleidigten das gras aufferden/ noch rein grünes/ noch keinen bawm/ sondern allein die menschen die nicht haben das siegel Gottes an jren stirnen. Vnd es ward jnen gegeben/ das sie sie nicht tödten/ sondern sie queleten fünff Monden lang/ vndjre qual war/ Rr y wie F. br for Re t et die nen che fur M e Offenbarung Ofe.10 wie ein qual von Scorpion/ wenn er einen Menschen hewer. Vnd in denselbigen J.z tagen werden die Menschen den tod fuchen/ vnd nicht finden werden begeren zu sterben/ vnd der tod wird von jnen fliben. Vnd die Hewschrecken sind gleich den Roffen/ die zum Krieg bereit sind/ vnd auff irem heubt wie Kronen dem golde gleich/ vnd je andlitz gleich der Menschen andling/ Vnd hatten har wie Weiber har/ vnd jre zeene waren wieder Lewen. Vnd hatten Panzer wie eisern pantzer/ vnd das raffeln jrer flügel/ wie das rasseln an den Wagen vieler Ross/ die in krieg lauffen. Vnd hatten schwenge! gleich den Scorpion/ vnd es waren Stachel an jren schwengen/ vnd jre macht par zu beleidigen die Menschen fünff monden lang. Vnd hatten vber sich einen abbon/ polly- Konig/ einen Engel aus dem abgrund/ des namen heifft auff Ebreisch Abad, don/ vnd auff Griechisch hat er den namen Apollyon. Ein Weh ist dahin/ Sihe/ es komen noch zwey Weh nach dem. Perderber. N 2176 br ta br be f ฟ denfelbigen rden begeren g bereit fy lig gleich de varen wieder fligel/ wi fchwengel jre macht per fich eina reisch Abad Dahin Sibe N S. Johannis. das ist der Mahoコンプ Ndder sechste Engel pofauncte/ Vnd ich höret cine stim aus den vier ecken des das ander Weh gülden Altars fur Gott/ die sprach zu dem sechsten Engel der die posaune meth mit den hatte/ Lose auff die vier Engel/ gebunden an den groffen wasserstrom Eu, Saracenern. phrates. Vnd es worden die vier Engel los die bereit waren auff eine stunde/ vnd auff einen tag/ vnd auff einen monden/ vnd auff ein jar/ das sie todten das dritte teil der Menschen. Vnd die zal des reisigen 3euges war viel tausent mal tausent. Und ich höret. jre zal. Vnd also sabe ich die Ross im gesichte/ vnd die drauff faffen/ das sie hatten fewrige vnd gele vnd schwefliche Panzer/ vnd die heutteder Roffe/ wie die heubt der Lewen/ vnd aus jrem munde gieng fewr vnd rauch vid schwefel. Von diesen dreien ward ertödtet das dritte teil der Mens schen/ von dem fewr/ vnd rauch/ vnd schwefel/ der aus jrem munde gieng/ Denn jre ma ht war in jrem munde. Vnd jre schwenge waren den Schlangen gleich/ vnd batten heubter/ vnd mit denselbigen theten sie schaden. Do blieben noch Lente/ die nicht getödtet worden von diesen Plagen/ noch buffe thaten fur die werck jrer hende/ das sie nicht anbeten die Teufel/ vnd güldes ne/ silberne/ eherne/ steinern vnd hülgern Gögen/ welche weder sehen/ noch hören/ noch wandeln kundten/ die auch nicht buffetheten fur jre morde/ zeuberey/ bure rey vnd dieberey. S 3/ 0 X misch Bapst im No ich sahe einen andern starcken Engel vom Himel herab komen/ der Bapst. war mit einer wolcken bekleidet/ vnd ein Regenbogen auff seinem Das ist der Rd. heubt/ vnd sein Andlitz/ wie die Sonne/ vnd seine füsse wie die geistlichen wes fewrpfeiler. Vnd er hatte in seiner hand ein Buchlin auffgethan/ vnd er setzt seinen rechten fuss auff das Meer/ vnd den lincken auff die erden/ vnd er schrey mit groffer stimme/ wie ein Lewe brüllet. Dnd da er schrey redeten sieben Donner jre stimme. Vnd da die sieben Donner jre stimme geredt hatten/ wolt ich sie schreiben. Da höret ich eine stimme vom Himel fagen zu mir/ Versiegel was die sieben Donner geredt haben/ dieselbigen schreibe nicht. Vnd der Engel/ den ich sabe stehen auff dem Meer/ vnd auff der Erden/ hub seine hand auff gen Himel/ vnd schwur bey dem Lebendigen von ewigs keit zu ewigkeit/ der den imel geschaffen hat/ vnd was drinnen ist/ vnd die Erde/ vnd was drinnen ist/ vnd das eer/ vnd was drinnen ist/ Das hinfurt Rr ij feine tet ff= ht for Re ter 18 On ( Reite seit) Alles Die Offenbarung a teine zeit mehr sein fol/ Sondern in den tagen der stimme des siebenda Engels/ fol vnter den wenn er posaunen wird/ So fol volendet werden das geheimnis Gottes/ wie er Bapft/ was felig hat verkündiget seinen Knechten vnd Propheten. wil werden/ auffer Bapstum Fein Christen/ er wil das heubt allein sein. Dem Baum isto ich höret eine stim vom Himel abermal mit mir reden/ vnd sagen/ Gehe bin/ nim das offene Büchlin von der hand des Engels/ der auff dem Meer/ vnd auff der Erden stehet. Vnd ich gieng hin zum Engel/ vnd sprach zu jm/ Gib Merck/ das men- mir das Büchlin. Vnd er sprach zu mir/ Timhin vnd verschlings/ vnd es wird Ezech.z schenlere eusserlich dich im Bauch keimmen/ aber in deinem Munde wirds füffe sein wie honig.Vnd wolgefallen/ Aber ich nam das Büchlin von der hand des Engels/ vnd verschlangs/ vnd es war das Gewissen ver süffe in meinem munde/ wie honig. Dnd da ichs geffen hatte/ krimmet rnichs im Pfal.s.vnd 10. bauch. Dnd er sprach zu mir/ Du mußt abermal weiffagen den volckern/ vndei den/ vnd Sprachen/ vnd vielen Königen. Tuise find/ vnd Derben fic. Die men che fur P 20 de fassen sie die bristenheit mit olchen Gesezen afferlich. Das sind alle rech e frome Predi jer/ die das Wort ein erhalten/ Su oft den Christen b ier) Der weltlt : Bapst/ Infra. p.12. No es ward mir ein Rhor gegeben einem stecken gleich/ vnd sprach/ Stehe auff F vnd miss den Tempel Gottes/ vnd den Altar/ vnd die darinnen anbeten. Aber den innern Chor des Tempels wirff hinaus/ vnd miss jn nicht/ denn er ist den Heiden gegeben/ vnd die heilige Stad werden sie zutketten zween vnd vierzig monden. XI No ich wil meine zween Zeugen geben/ vnd sie sollen weissagen tau sent zwey hundert vnd sechzig tage/ angethan/ mit secken. Diese find zween Olebewme vnd zwo Fackeln/ stehend für dem Gott der erden. Vnd so jemand sie wil beleidigen/ So gehet das fewr aus jrem munde/ vnd verzeret jce Feinde/ vnd so jemand sie wil beleidigen/ der mus also getödtet werden. Diese haben macht den Himel zu verschlieffen/ das es nicht regene in den tagen jrer Weissagung/ vnd haben macht vber das wasser/ zu wandeln im blut/ vnd zuschlagen die Erde mit allerley plage/ fo offt sie wollen. Vio V To wenn sie je zeugnis geendet haben/ so wird das Thier/ das aus demon.7 Abgrund auffsteiget/ mit jnen ein streit halten/ vnd wird sie vberwinden/ vnd wird sie todten. Vnd jre Leichnam werden ligen auff der gaffen der groffen Stad/ die da heifft geistlich/ die Sodoma vnd Egypten/ da vnser ERRges creuziget ist. Und es werden jre Leichnam etliche von den Völckern vnd Ges Schlechten otes Cage Che 3/ met b ach/ Stuf innen anderen ten zween 10 Hohannis. schlechten/ vnd sprachen/ drey tage vnd einen halben sehen/ vnd werden jre leich namh nicht laffen in greber legen. Vnd die aufferden wonen/ werden sich frewen vber jnen/ vnd wolleben/ vnd Geschenck vnternander senden/ Denn diese zween Propheten queleten die auff erden woneten. Do nach dreien tagen vnd einem halben/ fuhr in sie der Geist des lebens von Gott/ vnd sie tratten auffire füffe/ Vnd eine groffe furcht fiel vber die sie fas hen. Vnd sie höreten eine grosse stim vom Himel zu jnen fagen/ Steiget herauff. Vnd sie stiegen auff in den Himel/ in einer wolcken/ vnd es saben sie jre Feinde. Vnd zu derselben stund ward ein gros Erdbeben/ vnd das zehende teil der Stad fiel/ vnd worden ertödtet in der Erdbebung sieben tausent namen der Men schen/ vnd die andern erschracken/ vnd gaben ehre dem Gott des himels. Das ander Weh ist dahin/ Sihe/ das dritte Weh komet schnell. XII 376 weltlich Bapst :$ A Christen/ fur fol Nd der siebend Engel posaunete/ Vndes worden grosse stimme im His Sie komet der mel/ die sprachen/ Es sind die Reiche der welt vnsers ERRaber zuuor trö vnd seinesChriftus worden/ vnd er wird regieren von ewigkeit zuftet er abermal ewigkeit.Vnd die vier vnd zwenzig Eltesten die fur Gott auff jren chem Grewel. ftuelen fassen/ fielen auff jre angesicht/ vnd beteten Gott an/ vnd Sprachen/ Wir dancken dir HERR allmechtiger Gott/ der du bist/ vnd warest/ vnd künfftig bist/ das du hast angenomen deine grosse krafft vnd herrschest. Vnd die Heiden sind zornig worden/ vnd es ist komen dein zorn/ vnd die zeit der Todten/ zu richten vnd zu geben den Lohn deinen knechten den Pro pheten/ vnd den Heiligen/ vnd denen die deinen Namen fürchten/ den kleinen vnd groffen/ vnd zu verderben die die Erden verderbet haben. Do der Tempel Gottes ward auffgethan im Himel/ vnd die Archa feines Testaments ward in seinem Tempel gesehen/ vnd es geschahen blitzen/ vnd stims men/ vnd donner/ vnd erdbeben/ vnd ein groffer hagel. tet br for Re ter 18 weifagen taw mit fecken. Die fur dem Go ehet bas fa jemand fired e haben miche Defagung und En die Eremit / bas aus ben Te vberwiba fen der gro Exages Fern Ge flechter Q Ndes crfchein ein gros Zeichen im Himel/ Ein Weib mit der Sonnen beklei det/ vnd der Mond vnter jren füssen/ vnd auff jrem heubt eine Krone von zwelff sternen. Vnd sie war schwanger/ vnd schrey/ vnd war in Kindend ten/ vnd hatte groffe qual zur geburt. Rr iiij D170 ie Offenbarung Vad es erschein ein ander Zeichen im himel/ Vnd sihe/ ein groffer roter Droch/ der hatte sieben Heubter vnd zehen Horner/ vnd auff seinen Heubten siehen kronen/ vnd sein schwantz zoch den dritten teil der sternen/ vnd warff sie auff die erden. Vnd der Drach trat fur das Weib/ die geberen folt/ auff das/ wenn sie ge boren bette/ er jr kind freffe. Vnd sie gebar einen Son/ ein Kneblin/ der alle Heis den solt weiden mit der eisern ruten/ Dnd je kind ward entrückt zu Gott vnd seis nem stuel. Vnd das weib entflohe in die wüsten/ da sie hat einen ott bereit von Gott/ das sie daselbs erneeret würde/ tausent/ zwey hundert/ vnd sechzig tage. 1260.tage des erhub sich ein streit im Himel/ Michael vnd seine Engel/ ftritten mit Michael dem Drachen/ vnd der Drach( treit vnd seine Engel/ vnd siegeten nicht/ auch ward jre stete nicht mehr funden im Himel.Vnd es ward ausgewor ffen der groffe Drach/ die alte Schlange/ die da heifft der Teufel vnd Satanas/ der die ganze Welt verfüret/ vnd ward geworffen auff die erden/ vnd seine En gel worden auch dahin geworffen. Vnd ich höret eine groffe stimme/ die sprach im himel/ Au ist das heil vnd die Krafft/ vnd das Reich/ vnd die Macht vnsers Gottes/ seines Chriftus worden/ weil der verworffen ist/ der sie verklagt tag vnd nacht fur Gott.Vnd fie haben in vberwunden durch des Lambs blut/ vnd durch das wort jrer zeugnis/ vnd haben jr leben nicht geliebet bis an den tod.Darumb frewet euch jr himel/ vnd die darina nen wonen.Web denen die auff erden wonen vnd auff dem meer/ Denn der Teufel komet zu euch hinab/ vnd hat einen groffen zorn/ vnd weis/ das er wenig zeit hat. Did da der Drache fahe/ das er verworffen war auff die erden/ verfolget er das Weib/ die das Kneblin geborn hatte. Dnd es worden dem Weibe zween flügel gegeben/ wie eines groffen 2delers/ das fie in die wisten flöge/ an jren ort/, da sie erneeret würde eine zeit/ vnd zwo zeit/ vnd eine halbe zeit/ fur dem ange fichte der Schlangen. Vnd die Schlange schos nach dem Weibe aus jrem mun de ein wasser/ wie einen Strom/ das er sie erfeuffet. Aber die erde halff dem Weis be/ vnd thet jren mund auff vnd verschlang den strom/ den der Drach aus sei nem munde schos. Dnd der Drach ward zornig vber das Weib/ vnd gieng hin zu streiten/ mit dem vbrigen von jrem Samen/ die da Gottes gebot halten/ vnd haben das gezeugnis Jhesu Chrifti. XIII DAD.7 P Bapst des Reichs Gott vnd Schepffer. die Men che fur 000 R .00 2278 btenen OK ochi ne Dott beraie on Stritto eten mity ausgewe Satana feine E Helvnd de tus worden fie haberi sond ha 10 die darin der Teufel senig zeit hat en verfolget Deibe sweet anjren ott r dem ange is frem mun Iff dem W Drach aus gieng bin alten/ vnd 176 S.Johannis. der Bepstliche No ich trat an den sand des meers/ vnd sahe ein Thier aus dem meer as dritte Weh/ steigen/ das hatte sieben Heubter vnd zehen Horner/ vnd auff seis grewel/ im weltnen hörnern zehen Kronen/ vnd auff seinen Heubten namen der lezlichen wesen. terung. Vnd das Thier/ das ich fabe/ war gleich einen Pardel/ vnd feine füffe als Beeren füffe/ vnd sein mund eines Lewen mund.Vnd Imperium Roma der Drach gab jm seine krafft/ vnd seinen Stuel/ vnd groffe macht.num, defertum à De ich sabe seiner heubt eines/ als were es tödlich wund/ vnd seine tödliche Græcis, transla winde ward heil. Vnd der gange Erdboden verwundert sich des Thieres/ vnd tum ad Germanos, beeren den Drachen an/ der dem Thier die macht gab/ vnd beten das Thier an/ vno sprachen/ Wer ist dem Thier gleich/ vnd wer kan mit jm kriegen: per Papam. vnd thet folches/ Vad es ward ji gegeben ein und zu reden groffe ding vnd Lesterung/ Das Thier ist das vnt ward jm gegeben/ das es mit jm weret zween vnd vierzig monden lang. Römif Reidy/ Dnb es that seinen mund auff zur lesterung gegen Gott/ zu lestern seinen Lamen/ da es noch Zeid. vnd eine Hütten/ vnd die im Himel wonen. Vnd ward jm gegeben zu streiten schwar. mit den heiligen/ vnd sie zu vberwinden. Vnd jm ward gegeben macht vber alle Geschlecht/ vnd Sprachen/ vnd Heiden/ Vnd alle die auff Erden wonen/ bes ten es an/ der namen nicht geschrieben sind in dem lebendigen buch des Lambs/ das erwürget ist/ von anfang der Welt. Hat jemand ohren/ der hore.So jemand satis in das Gefengnis fürer/ der wird in das gefengnis gehen/ So jemand mit dem 666. Schwert tödtet/ der mus mit dem Schwert getödtet werden. Sie ist gedult vnd glaube der heiligen. Reich Vud ich sahe ein ander Thier auffsteigen von der erden/ vnd hatte zwey Hört das Betrie ner/ gleich wie das Lamb/ vnd redet wie der Drache. Vnd es thut alle macht des ersten Thiers fur jm/ vnd es machet das die Erde/ vnd die drauff wonen/ anbeten das erste Thier welches tödlich wunde heil worden war. Dnd thut groffe Zeichen/ das es auch machet fewer vom Himel fallen fur den Menschen/ vnd verfüret die auff erden wonen/ vmb der Zeichen willen/ die jm gegeben find zuthun fur dem Thier/ Vnd saget denen/ die auff erden wonen/ das sie dem Thier ein Bilde machen sollen/ das die wunde vom schwert hatte/ vnd lebendig S worden war. 411. tig ist/ vnd nicht dern hat seine Re Vad es ward im gegebebas es dem bilde des Thiers den geist gab/ das Geist vnd reden des Thiers bilde redet/ vnd das es machte/ das/ welche nicht des Thiers bildet/ das es deff anbeten/ ertödtet werden.Dnd maane alle fampt/ die kleinen vnd grossen/ die reisein tod Bilde/ for chen vnd armen/ die freien vnd knechte es jnen ein malzeichen gab an jre rech' chre vnd Empter tehand/ oder an jre stirn/ das niemand keus over verkeuffen kan/ er habe dennim schwange o das Malzeichen oder den namen des Thiers/ odie zal feines namens. Sie ist ends weisheit. Wer verstand hat/ der oberlege die zal Thiers/ denn es ist ein Menschen zal/ vnd seine zalists sechs hundert vnd sechend sechzig. XIIII et vnd sechs Bolange stebet Das weltlich Ba stum. vad sechzig jax/ im hun sie tröstet er di Christen/ das om imel/ grewel sol dure Euangelium ge ddas Lied let No ich sahe ein Lamb stehen auff dem berg Zion/ vno m dert vnd vier vnd vierzig tausent/ die hatten den hen seines sold) Web vnd Daters geschrieben an jrer stirn. Vnd höret eine stim als eines groffen Waffers/ vnd wie eine stimme eines offen Don first werden. ners/ vnd die stimme/ die ich höret/ war als der har ſpieler/ die auff iren harffen spielen. Vnd sungen/ wie ein need/ fur dem stuel/ vnd fur den vier Thieren vnd den Eltesten/ vnd niemand ku nen/ on de hundert vnd die vier vnd vierzig taufent/ die erkauffrnd von der ers den. Diese sinds/ die mit Weibern nicht befleckt sind/ denn sie sin Jungfrawen/ vnd folger dem Lamb nach/ wo es hin gebet. Diese sind erkaufft as den Mens schen/ zu eutlingen Gotte vnd dem Lamb/ vnd in jrem munde kein falsches funden/ Denn sie sind vnstrefflich fur dem stuel Gottes. allen Vich abe einen Engel fliegen mitten durch den Himel/ ber tre ein ew Euangdium/ zu verkündigen denen/ die auff erden sirven S ie Offenbarung 100 円 AR FEEL FF T Ein fcbilde des eriche. allen Heiden/ vnd Geschlechten/ vnd Sprachen/ vnd Völkern/ vnd sprach mit groffer stimme/ Fürchtet Gott/ vnd gebet jm die Ehre. Denn die zeit seines Gen Pil.145 richts ist komen/ vnd betet an/ den/ der gemacht hat Himel vnd Erden/ vnd Meer vnd die Wasserbrunnen. Vud ein ander Engel folget nach/ der ſprach/ Sieit gefallen/ sie ist gefallen/ Babylon die groffe Stad/ Denn sie hat mit dem wein jrer Hurerey getren cket alle Beiden. Nd der dritte Engel folgete diefem nach/ vnd sprach mit groffer fiimme/ So jemand das Thier anbetet vnd sein Bilde/ vnd macoas trialzeichen an fei nestirn oder an seine hand/ der wird von dem weis des zorns Gottes trincken/ der eingeschenckt vnd lauter ist in seines zorns Zelch/ vnd wird gequelet werden mit fewer vnd schwefel fur den heiligen sein/ vnd fur dem Lamb. Vnd der rauch jrer qual wird auffsteigen von ergkeit zu ewigkeit. Und sie haben keine ruge tag vnd nacht die das Thier ben angebetet vnd sein Bilde/ vnd so jemand hat das Malzeichen feines now is angenomen. Sie ist gedult der Heiligen. Hie find/ die da halten die gebond den glauben an Jhefu. am vom Himel zu mir sagen/ Schreibedelig sind die tod ten/ die in der ER sterben von nu an. Ja/ der Geist spricht/ das sie rus er elit/ Denn jre werck folgen jnen nach. Vad ich borer eing La on he ſaſs/ Sempel/ vnd EXIT o ich sahe/ vnd sihe/ eine weisse Wolcke/ vnd auff der wolcken sitzen einm/ der Ich war eines menschen Son/ der hatte eine guldene Krone auff seinem t/ vnd in seiner hand eine scharffe Sichel.Vnd ein ander Engd gieng aus dem empel/ vnd schrey mit groffer stimme zu dem/ der auff der Wolckenpel.z gan mit deiner Sicheln vnd erndte/ denn die zeit der ernteist ko men/ denie Erndte der erden ist dürre worden. Vnd der auff der Volcken sass/ schlug mit seiner Sicheln an die erde/ vnd die erde ward geerntet. V eine Engel gieng aus dem Tempel im bimel/ der hatte ein schar the Hippen Ond ein ander Engel gieng aus dem Altar/ der hatte macht vber das ferr/ vnd rieff mit groffem geschrey zu dem/ der die scharfe Hippen hatte/ vnprach/ Schlage an mit deiner scharffen Hippen/ vnd thneite die Draubenuff det erden/ denn jre beer find reiff. Vnd der Engel solug an mit feiner en anderden/ vnd schneit die Reben der erden/ vnd waff sie in die grosse ke des zo Gottes. Vnd die Belter ward ausser der Stad gekela tert/ Bl.378 fehlt die fen che fur prach S. Johannis. gel/ als ein Centner/ fiel vom Himel auff die Menschen/ vnd die Menschen le ten Gott vber der plage des bagels/ Denn seine plage ist seer gros. XVII ( 379 feines Ge Erden/ ond gefallen rey getren mme/ So gen an feis trincken Ter werde Dubbe aben feine jemand mbie ader ff einem age gieng Volckengas teitto Dolcken tet. in fahar te madhe Hippen ncite dre gon mit Tembre No es famciner von den sieben Engeln/ die die sieben Schalen hatte redet mit mir/ vnd sprach zu mir/ Rom/ ich wil dir zeigen das v teil der groffen Huren/ die da auff vielen Daffern sigt/ mit weld geburet haben die Könige auff erden/ vnd die da wonen auff e truncken worden sind/ von dem wein jrer hurerey. Dnd ero mich im geist in die wüsten. Vnd ich sabe das Weib fizzen nem rosinfarben Thier/ das war vol namen der lefterung/ vnd hatte z ner. Vnd das Weib war bekleidet mit Schatlacken vnd Rosinfarb/ gülder mit Gold vnd Eldelsteinen vnd Perlen/ vnd hatte einen gu' in der hand/ vol grewels vnd vnsauberkeit jrer Hurerey. Vnd ar schrieben den Namen/ das Geheimnis/ die groffe Babylon/ die terey vnd aller grewel auff erden. Und ich sabe das weib trunck der Heiligen/ vnd von dem blut der zeugen Jhesu. Vnd ich verm da ich sie sahe. Vud der Engel ſprach zu mir/ Warumb verwundersty gen das geheimnis von dem Weibe vnd von dem Thie hat fieben Heubter/ vnd zehen Horner. Das Thier/ das d wesen/ vnd ist nicht/ vnd wird wider komen aus dem ins verdamnis/ Vnd werden sich verwundern die men nicht geschrieben stehen in dem Buch des leb Sie sehen das Thier/ das es gewesen ist/ vnd nicht ist der finn/ da weisheit zugehöret. DJe sieben eubter sind sieben Berge/ auff we Sieben Könige Fünff sind gefallen/ vnd einer if komen/ Dnd wenn er komet/ mus er eine Eleinee gewesen ist/ vnd nicht ist/ das ist der achte/ vnd verdamnis.Vnd die zehen Hörner/ die du die das Reich noch nicht empfangen haben/ macht empfahen mit dem Thier.Diese hab test an apst/ vnd Die Offenbarung vnd macht geben dem Thier. Diese werden streiten mit dem Lamb/ vnd das Lamb wird sie vberwinden/ Denn es ist der ERR aller herrn/ vnd der König aller könige/ vnd mit jm die beruffene vnd aufferweleten vnd gleubigen. Vo er sprach zu mir/ Die Wasser/ die du gesehen hast/ da die Hure sigt/ sind Volcker vnd Scharen/ vnd Heiden/ vnd Sprachen. Vnd die zehen Hörner/ die du gesehen haft/ auff dem Thier/ die werden die Hure haffen/ vnd werden sie wust machen/ vnd blos/ vnd werden jr Fleisch effen/ vnd werden sie mit fewer aber verbrennen. Denn Gott hats jnen gegeben in je berg/ zu thun seine meinung/ vnd szu thun einerley meinung/ vnd zu geben je Reich dem Thier/ bis das vollendet werden die wort Gottes. Vnd das Weib/ das du gesehen hast/ ist die grosse Stad/ die das Reich hat vber die Könige auff erden. vol/ XVIII Y No darnach sahe ich einen andern Engel nider faren vom Himel/ der hatte eine groffe macht/ vnd die erde ward erleuchtet von seiner Klarheit. Vnd schrey aus macht mit groffer stimme/ vnd sprach/ Sie ist gefallen/ fie ist gefallen/ Babylon die groffe/ vnd eins behau sung der Teufel worden/ vnd ein beheltnis aller vnreiner Geister/ vnd ein beheltnis aller vnreiner feindseliger Vogel. Denn von dem irer Hurerey/ haben alle Heiden getruncken/ vnd die Könige auff Surerey getrieben/ vndjre Kauffleute sind reich worden von ere stim vom Himel/ die sprach/ Gehet aus von jr/ bt teilhafftig werdet jrer Sünden/ auff das jr nicht rer Plagen. Denn jre Sünde reichen bis in den Hi jres freuel. Bezalet sie/ wie sie euch bezalet hat/ vnd chiren wercken. Ond mit welchem Kelch sie euch einge zwineltig ein.Wieviel sie sich herrlich gemacht/ vndjren el schenckt jr qual vnd leid ein.Denn sie spricht in jrem ne Königin/ vnd werde keine Widwe sein/ vnd leid mb werden jre Plage auff einen tag komen/ der tod/ ird sie verbrand werden/ Denn ftarck ist Gott der 0278 Der Binig werden fi e mit fe einung und vollende bie groffe Himel/ der et von feiner vnd sprach eins behan ner Geifter en von dem Könige auff worden von aus von je das ir nicht sin den hi let hat/ vmb Te euch einges acht/ end iter richt in frem men/ berto ift Gotti S.Johannis. Vid es werden sie beweinen/ vnd sich vber fie beklagen die Könige auff ert die mit jr gehuret vnd mutwillen getrieben haben/ wenn sie sehen wer den Rauch von jrem brand/ vnd werden von ferne stehen fur furcht jrer q vnd sprechen/ Web/ web/ die grosse stad Babylon die starcke Stad/ auff eine de ist dein gericht komen. Und die Kauffleute auff erden werden weinen vnd tragen bey sich selbs/ das jre Wahr niemand mehr keuffen wird/ die wahr golds/ vnd silbers/ vnd edelgesteins/ vnd die perlen/ vnd seiden/ vnd purpur/ 1 fcharlacken/ vnd allerley thinenholz/ vnd allerley gefess von elffenbein/ vnd al key gefess von köstlichem holz/ vnd von erg/ vnd von eisen/ vnd cinamet/ vnd mian/ vnd falben/ vnd weirauch/ vnd wein/ vnd dle/ vnd femlen/ vnd weizen/ vich/ vndschafe/ vnd pferd/ vnd wagen/ vnd leichnam/ vnd seelen der II schen. Vad das Obs/ da deine Seele lust an hatte/ ist von dir gewichen/ vnda was völlig vnd herrlich war/ ist von dir gewichen/ vnd du wirst solchs nicht m finden. Die Kauffleute solcher wabe/ die von je find reich worden/ werden i ferne stehen fur furcht jrer qual/ weinen vnd klagen vnd sagen/ Web/ web/ groffe Stad/ die bekleidet war mit seiden vnd purpur/ vnd scharlacken/ 1 vberguldet war mit gold vnd edelgestein/ vnd perlen/ Denn in einer stund verwüstet solcher Reichthum. Vid alle Schiffberen/ vnd der Hauffe/ die auff den Schiffen hantier vnd Schiffleute/ die auff dem Meer hantieren/ ftunden von ferne/ vnd schr da sie den rauch von jrem Brand faben/ vnd sprachen/ Wer ist gleich der g Stad Vnd sie wurffen staub auff jreheubter/ vnd schrien/ weineten v ten/ vnd sprachen/ Web/ web/ die geoffe Stad/ in welcher reich we alle die da Schiff im Meer hatten von jrer Wahr/ denn in einer f verwüstet. F Rewe dich vber sie imel/ vnd je heiligen Apostel vnt Prop Gott hat ewer vrteil an je gerichtet. Vnd ein starcker 25 gel F ffen stein auff/ als einen ulstein/ warff in ins Meer/ vndsprach/ einem( turm verworffen die groffeftad Babylon/ vnd nicht meh den. Vnd die stimme der Senger vnd Seitenspieler/ Pfeiffer v nicht mehr in dir gehöret werden/ vnd kein handwercksm wercks fol mehr in dir gefunden werden/ vnd die stim der M in dir gehöret werden/ vnd die ftim des Breutigams vnd mehr in die gehöret werden. Denn deine Kauffleute waren Denn durch deine Senberey find verirret worden alle heid Propheten vnd der heiligen ist in je erfunden worden/ r erden erwürget sind. XIX Arnach höret ich cine stim grosser Schare Haleluia. Heil vnd preis/ ehre vnd traf RU/ denn warhafftig vnd gerecht fi groffe ure verurteilet hat/ welche verderbet/ vnd hat das blut seiner F en. Vnd sprachen zum andern ma het auff ewiglich/ Vnd die vier vnd zwenzig nider/ vnd betten an Gott/ der auff dem stuels Dnd eine stim gieng von dem stuel/ Lobet vn die in fürchten/ beide klein vnd gros. Vd ich höret eine stim einer groffen ffer/ vnd als eine stim starcker Donner/ die sp tige Gott hat das Reich eingenomen/ Laff die Ehre geben/ denn die hochzeit des La ( 380)( 812 bet Die Offenbarung .Vnd es ward jr gegeben/ sich anzuthun mit reiner vnd schöner Seiden/ ( di beide aber ist die gerechtigkeit der heiligen) Dnd er sprach zu mir/ Selig fin die zum abendmal des Lambs beruffen sind. Und er sprach zu mir/ Dis sind warhafftige wort Gottes. Vnd ich fiel fut in zu seinen füffen in anzubeten. Vnd er sprach zu mir/ Sihe zu/ thu es nicht/ ich bin dein Mitknecht/ vnd deiner Brus der/ vnd dere/ die das zeugnis Jhefu haben. Bete Gott an( Das zeugnis aber Jhesu ist der Geist der weissagung.) No ich sahe den Himel auffgethan/ Vnd sihe/ ein weis Pferd/ vnd der drauff sass/ bies trew vnd warhafftig/ vnd richtet vnd streitet mit gerechtigkeit. Dnd seine augen sind wie ein Fewerflamme/ vnd auff seinem heubte viel Kronen/ vnd hatte einen Namen geschrieben/ den niemand wuste/ denn er selbs. Dnd war angethan mit einem Kleide/ das mit blut besprenget war/ vnd sein na meheifft Gottes wort. Vnd jm folgete nach das heer im imel auff weissen Pferden/ angethan mit weisser vid reiner Seiden. Vnd aus seinem Munde gieng ein scharff Schwert/ das er damit die Heiden schluge/ vnd er wird sie res gieren mit der eisern Ruten. Vnd er trit die Relter des weins des grimmigen pala 3orns des allmechtigen Gottes. Vnd hat einen Namen geschrieben auff seinem Heide/ vnd auff seiner bufften also/ Ein König aller Könige/ vnd ein ERR als ler Herrn. Engel in der Sonnen stehen/ vnd er schrey mit groffer en Vogeln/ die vnter dem Himel fligen/ Komet/ vnd endmal des groffen Gottes/ das je effet das fleisch der ite/ vnd das fleisch der Starcken/ vnd der pferde/ vnd das fleisch aller Freien vnd Knechte/ beide der kleinen vnd die Könige auff erden/ vnd jre Heer versamlet/ / der auff dem Pferde sass/ vnd mit seinem Heer. Bn/ vnd mit jm der falsche Prophet/ der die Zeichen r verfüret/ die das malzeichen des Thieres namen/ sanheten. Lebendig worden diese beide in den few schwefel brandte/ Vnd die andern worden er der auff dem Pferde sass/ das aus seinem Mun at von jrem fleisch. 2876 Sebes Dis Jus QUIC er Bri his abec Drau htigtet. bte vid erfelbe fein na welle Munbe D. Woyannis. XXX No ich sahe einen Engel vom Himel faren/ der hatte den schlüssel Abgrund/ vnd eine großfe Ketten in seiner hand. Vnd er greiff Drachen/ die alte Schlange/ welche ist der Teufel vnd der tan/ vnd band jn tausent jar/ vnd warff in in den Abgrund/ verschlos jn/ vnd versiegelt oben darauff/ das er nicht mehr v ren folt die Heiden/ bis das volendet wurden tausent jar darnach mus er los werden eine kleine zeit. ( 384) ERRA mit groffe flifah tr pferde/ De der Flei ever famil einem Die Seiden eres mar Be the fir Cima Hiaw Vud ich sahe Stuele/ vnd sie sagten sich drauff/ vnd jnen ward gegeben als richt/ vnd die Seelen der entheubten vmb des zeugnis Jhesu/ vnd vnt worts Gottes willen/ vnd die nicht angebetet hatten das Thier/ noch sein Bil vnd nicht genomen hatten sein Malzeichen an jre stirn/ vnd auff jre hand/ d lebten vnd regierten mit Christo tausent jar. Die andern Todten aber wor nicht wider lebendig/ bis des tausent jar volendet worden. Dis die erste au erstehung. Selig ist der vnd heilig/ der teil hat an der ersten aufferstehung Db folche hat der ander tod keine macht/ sondern sie werden Priester Gottes v Christi sein vnd mit jm regieren tausent jar. No wenn tausent jar volender find/ wird der Satanas los werden aus sein gefengnis/ vnd wird ausgehen zu verfüren die Heiden in den vier örre erden/ den Gog vnd Magog/ sie zu verfamlen in einen streit/ welch wie der sand am meer. Dnd sie tratten auff die breite der erden/ vns das heerlager der heiligen/ vnd die geliebte stad. Vnd es fiel aus dem Himel/ vnd verzeret sie/ Vnd der Teufel der fo ffen in den fewrigen Pful/ vnd schwefel/ da das T war/ vnd werden gequelet werden tag vnd na Dd ich sabe einen groffen weissen F welches angesicht flohe die Erde vnd der funden. Und ich sabe die Todten beide gr Bücher worden auffgethan/ Dnd ein des Lebens/ vnd die Todten word chern/ nach jren wercken. Dnd dae der Tod vnd die Helle gaben di 3B Que frenbarung richtet/ ein jglicher nach einen wercken. Vnd der Tod vnd die Helle worden geworffen in den fewrigen Pful. Das ist der ander Tod. Vnd so jemand nicht ward erfunden geschrieben in dem Buch des Lebens/ der ward geworffen in den fewrigen Pful. XXI CC BARCE 00 10:00 100 JOI 1000 DO DO 10 DRE ΠΕ B G wen Himcl/ vnd cine newe Erden/ Denn der erfit Esa.65 Erde vergieng/ vnd das Meer ist nicht mehr.2.Pet.3 e die heilige Stad/ das newe Jerusalem/ herab faren/ zubereit als ein geschmückte bret eine groffe stim von dem stuel/ die titte Gottes bey den Menschen/ vnd.er ' n Volck fein/ vnd er selbs Gott mit jnen/ wird jt E0: 43 # 44 3.60 Orden lem/ fctte 10. 1212.25 Efa.43 2.Cor.s D. Johannis. wird jr Gott sein. Dnd Gott wird abwiffchen alle threnen von jren aug n der Tod wird nicht mehr fein/ noch leid/ noch geschrey/ noch schmerzen • mehr sein/ denn das erste ist vergangen. Vnd der auff dem stuel fass/ sprach be/ ich machs alles new. Und er spricht zu mir/ Schreibe/ denn diese wor marhafftig vnd gewis. Vides sprach zu mir/ Es ist geschehen. Ich bin das A vnd das 0/ d # ss.44. fang vnd das ende. Jch wil dem Dürftigen geben von dem Brun des leben Wassers vmb sonst. Wer vberwindet/ der wirds alles ererben/ vnd ich i sein Gott fain/ vnd er wird mein Son sein. Den verzagten aber( vnd vng gen/ vnd grewlichen/ vnd Todflegern/ vnd Hurern/ vnd deuberern/ vni göttischen/ vnd allen Lügenern/ der teil wird sein in dem Pful/ der mit fe. schwefel brennet/ welches ist der ander Tod. fa.60. o es tam zu mir einer von den sieben Engeln/ welche die sieben Sc vol hatten der legten sieben Plagen/ vnd redet mit mir/ vnsprach/ ich wil dir das Weib zeigen/ die Braut des Lambs. Dnd füret mich geist/ auff einen groffen vnd hohen Berg/ vnd zeiget mir die groffe Stad heilige Jerufalem/ hernider faren aus dein Himel von Gott/ vnd hatte die ligkeit Gottes/ vndjr Liecht war gleich dem alleredlesten stein/ einem bellen spis. Dnd hatte greffe vifo hobe Mauren/ vnd hatte zwelff Thor/ vnd auf thoren zweiff ngelevad namen geschrieben/ welche sind die zwelff Geschl der findet stael. Dom morgen brey thor/ von mitternacht drey thor/ vom tag drey thor/ vom abend drey thor. Vnd die maur der Stad batte 31 Gründe/ vnd in denselbigen die namen der zwelff Aposteln des Lambs. Do der mit mir redet/ hatte ein gulden Rhor/ das er die Stad m folt/ vndjre thor vnd mauren. Vnd die Stad ligt vierecker/ Vnd jre lenge gros/ als die breite. Vnd er mas die Stad mit dem thor/ auff zwelff taufent wegs/ Die lenge vnd die breite/ vnd die höhe der Stad sind gleich. Vnd ern jre Mauren/* hundert vnd vier vnd vierzig ellen/ nach der mase nes Mensc die der Engel hat. Vnd der Baw jrer mauren/ war von Jaspis/ vnd die S von lautern Golde/ gleich dem reinen glase. Vnd die Gründe der mauren i der Stad waren gefchmückt mit allerley Edelgesteine. Der erste grund war Jaspis/ der ander war ein Saphir/ der dritte ein Calcedonier/ der vierde Smaragd/ der fünffte ein Sardonich/ der sechste ein Sardis/ der siebend Chrysolit/ der achte ein Beril/ der neunde ein Topafier/ der zehend ein Chry pras/ der eilffte ein Hyacint/ der zwelffte ein Ametist. Vnd diezwelff thor waren zwelff Perlen/ vnd ein jglich thor war von ner Perlen/ vnd die gaffen der Stad waren lauter Gold/ als ein durchscheine glas. Dnd ich fabe keinen Tempel darinnen/ denn der ERR der allmechti Gott ist je Tempel/ vnd das Lamb. Vnd die Stad darff keiner Sonnen no des Monden/ das sie jr scheine/ Denn die herrligkeit Gottes erleuchtet sie/ vi jre leuchte ist das Lamb. Vnd die Heiden/ die da felig werden/ wandeln j felbigen Liecht/ vnd die Könige auff Erden werden jre/ bringen. Vnd jre Thor werden nicht verschlossen des Nacht sein.Vnd wird nicht hinein geben jrgend ein el thut vnd lugen/ Sondern die geschrieben sin Lambs. XX' Nd er zeiget mir einen laut ein Christal/ der gier mitten auff jrer g holz des Lebens Früchte allem ( 382) Die Hffenbarung dheit der Heiden. Dnd wird kein Verbantes mehr sein/ vnd der Stuel Sottes vnd des Lambs wird darinnen sein/ vnd seine Knechte werden jm dienen ond sehen sein Angesicht/ vnd sein Name wird an jren stirnen sein.Vnd wito keine.60. nacht basein/ vnd nicht bedürffen einer Leuchten/ oder des liechts der Sonnen/ Denn Gott der HERR wird sie erleuchten/ vnd sie werden regieren von ewig keit zu ewigkeit. der sprach zu mir/ Diese wort sind gewis vnd warhafftig. Vnd Gott der HERR der heiligen Propheten/ hat seinen Engel gesand zu zeigen sei nen Knechten/ was bald geschehen mus. Sibe/ ich tome balde. Selig ist der da helt die wort der weissagung in diesem Buch. Vnd ich bin Johannes der folches gesehen vnd gehört hat. Vnd da ichs gehöret vnd gefahe/ fiel ich nider anzubeten zu den füffen des Engels/ der mir solchs zeiget.Vnd er spricht zu mir/ Sihe zu/ thu es nicht/ Denn ich bin dein Mitknecht/ vnd deiner brüder der Pro pheten/ vnd der die da halten die wort dieses Buchs/ Bete Gott an. vad er spricht zu mir/ Versiegele nicht die wort der Weissagung in diesem Buch/ denn die zeit ist nahe. Wer böse ist/ der sey jmer hin böse/ vnd wer vnrein ist/ der sey jmer hin vnrein. Aber wer from ist/ dersey jmer hin frum/ vnd wer heis lig ist/ der sey jmer hin heilig. Dnd fibe/ ich kome balde/ vnd mein Lohn mit mir/ zu geben einem iglichen/ wie seine werck sein werden. Ich bin das A vnd das O/ der anfang vnd das ende/ der erst vnd der lezte. Selig sind die seine Gebot hal ten/ auff das jre macht sey an dem boltz des Lebens/ vnd zu den thoren eingehen in die Stad.Denn haussen sind die Hunde/ vnd die Zeuberer/ vnd dieurer/ vnd die Todschleger/ vnd die Abgottischen/ vnd alle die liebhaben vnd thun die lugen. JCh Jhesus habe gesand meinen Engel/ solches euch zu zeugen an die Ge meinen. Ich bin die wurzel des geschlechts Dauid/ ein heller Morgenstern. Vndess. der Geist vnd die Braut sprechen/ kom. Vnd wer es höret/ der spreche/ kom.Vnd Joh.7 wen dürftet/ der kome/ Vnd wer da wil/ der neme das wasser des Lebens vmb fonst. JCh bezeuge aber alle/ die da horen die wort der Weissagung in diesem Buch/ So jemand dazu setzet/ so wird Gott zusetzen auff in die plagen/ die in diesem Buch geschrieben stehen. Vnd so jemand dauon thut von den worten des Buchs dieser Weißfagung/ so wird Gott abthun sein teil vom Buch des lebens/ vnd von der heiligen Stad/ vnd von dem/ das in diesem Buch geschries ben stehet. Es spricht der solches suget/ Ja/ ich kome bald/ Amen/ Ja kom ERR Jhesu. Die gnade vnsers HERRN Jhefu Christi/ sey mit euch al len/ Ani. Ende des newen Teftaments. Wittemberg. rch Hans Lufft. 6 O. Badische Landesbibliothek Stel pienen ewig Gott igen j Sclip it es de mide #mic Pro diesem Cynrein werhe mit mir bas O bot bal eingehen Die lig 1 bieber rn. Dabe om.Dub ens umb biefem / bie in arten des slebens chris