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STRASSBURG UNIVERSITÄTS-RUCHDRUCKERF'I VON J. H. EI). IIEITZ (HE 1 TZ & MÜNDEL) 18 %. EMNE- -mm&m. ir-'S? v»>&* Üj/*: äSrategg J DISK STADT STRASSHURG FUNFT IM HAND Czl POLITISCHE rilKUNDKN VON IM BIS I!i;ai;i;]:iti-;i' VON HANS WITTF «M, GK()R( WOJiFRAM. ST KG VKISI.At; VON KSIUl- .1. Tlii'IJNKI! 1 Still. iinfty^ agfeSaoooF'xx: • ^S^ S amr j^Kssrazj(X t >. * "** ** ~ ^ 3 6/3 :7 l 5 EINLEITUNG. Der MrUnfiembi Hand ist von II. Wille und G. Wolfram gemeinsam bearbeitet worden. Wolfram war zunächst von der Commission allein beanftrafjl, das anf die (iasehiebte Strassburgs bezügliche Urkunde nmalerial von 13112 bis 1100 her aus zu geben. Isaak mehrjährigem Gammeln kam er jedoch znder Ueberzeugung, dass die erdrückende Fülle des Materials es nicht gestalte, den gesammlen Stoff in einem Bande zu vereinigen. Er beschränkte sieh in der Folge mit Zustimmung der Commission darauf, die Urkunden zunächst bis zum Jahre 1330 zusammen zu bringen. Diese Arbeit wurde auf längere Zeit durch die mit A. Schulte gemeinsam besorgte Herausgabe von Band IV. 2 des Urkundenbuchs unterbrochen, desshalb sah sich Wolfram, als ihm im Jahre 1888 die Leitung des Lothringischen Bezirks-Archits übertragen wurde, genöthigt, das noch unfertige Manuscripl des vorliegenden Bandes mit nach Metz zu nehmen, in der Hoffnung, von dort aus die Vollendung des Werkes herbei- /Uhren zu können. Indess die Anforderungen seines neuen Amtes auf einem ton der Forschung bisher wenig in. Angriff genommenen Arbeitsgebiete, insbesondre auch die Thntigkeit für die von ihm im amtlichen Aufträge milbegründete Gesellschaft für Lothringische Geschichte und, Allerthumskunde und die Herausgabe eines Jahrbuches dieser Gesellschaft, gestalteten ihm leider nicht seine Absicht zur Ausführung zu bringen. Aach Drucklegung einiger Bogen erwiesen sich die Schwierigkeiten so gross, dass er sich endlich gezwungen sah, die Commission um Entbindung von seinem Aufträge zu bitten. Die Fertigstellung des Bandes wurde hierauf im April IS!)] //. Witte übertragen. Bogen 1—10 lagen damals bereits im ■ Feind ruck cor, Bogen 17—20 waren gesetzt und umgebrochen. so dass Witte s Mitarbeit abgesehen von einer letzten Revision jener vier Bogen erst mit Bogen 21 beginnt. Für die folgenden Bogen stand zwar das chronologisch geordnete Manuscripl Wolframs zur Verfügung, aber dank der inzwischen vor genommenen, Neuordnung des Slrassbnrgcr Stadtarchivs war es möglich, während der Durchsicht des Manuscriples und noch später während der Drucklegung zahlreiche neue Stücke von zum Theil erheblicher politischer ! S ; i V \ W 4 - \ MEZ *»V. • ■«\'. . H •* ^ *<\ t\* ' ^ ' 1 . _ >wv.i t , «*'* ..* • « •■ <••■• -Vv>. A\ ' A t M ■•»•'. »>- t.-- " V v . v»A mV AKM w , * \ V."~- • n V\. . M. uh /»hrt»*w . \\\ ". ■\f'W «i « iVV \“l ^ n V'« . nnwo'.'i \* \ ! «->• ■" .»••«•»v \ »••.%»»*!. >»> wv X >H't •’•■; l>, ■ -,»>-,.-V. 1 '' • ♦»M-f'iS ' > ■ < v ,s\v» S> \ 'M \M\«' i'v t's'MI •» ‘ X St V. >' >'Sv ' x s, k! >.,. 't •*••'. .>(< . '• AV-ft/-»'U",V \ 1 vr KtM.m r.Nc. Bedeutung hinzuzufügen. Die Mehrzahl der in diesen Band aufgenommenen undatierten oder nur mit Tagesdalum cerseltenen Stücke tour hei Uebemahme des Manüsccipts noch nicht der chronologischen Ordnung eingefügt. A ’ie an richtiger Stelle einzureihen war die nächste wichtige Aufgabe, Die durch die Masse,nkaftigheil des Sto/fes bedingte Beschränktheit des Raumes hat es nicht gestaltet, jeder derart vor genommenen Datierung eine erschöpfende Begründung beizugeben. Das konnte nur bei Stücken von hervorragender Wichtigkeit geschehen. Im all gemeinen musste ein kurzer Hinweis auf die Nummern, mit deren Hülfe die Einreihung geschehen war. genügen. Ilie und da, -wo der Zusammenhang mit einem zeitlich nahen bekannten Ereignisse ein äugen fälliger war, konnte auch oon einem solchen Hinweise Abstand, genommen werden. — Die zahl reichen städtischen (Jorresponden-zen wurden natur- gemäss in erster Linie nach der Amlsdauer der genannten Stallmeister datiert. Wo diese nur ein Jahr betrug, sind die Stücke trotz des m der Vorlage nicht genannten Jahres vollkommen datiert, und jede Begründung der eingesetzten Jahreszahl war überflüssig. Eine solche war bei städtischen (Jorrespondenzen mir da unerlässlich, wo sich die Amlsdauer des Meisters auf verschiedene Jahre erstreckt'-. Während dieser vorbereitenden Thäligkeil wurden ferner, wo sich die Gelegenheit dazu bot, die. Abschriften mit den nrchitalischen Vorlagen collalio,Viert. Du grosse Mehrzahl der Stücke konnte allerdings aus Gründen der Zeitersparung erst während des Druckes, der im Oktober 1SU-1 wieder aufgenommen wurde, collalio nie rt. werden. Ausgeschlossen davon mussten nur die wenigen Stücke bleiben, deren Vorlagen in den Strassburger Archiven nicht vorhanden waren, und ganz vereinzelte, die an der angegebenen Archivstelle nicht mehr aufzufuiden waren. Bei der Drucklegung sind möglichst die aus den früheren Bänden bekannten Editionsprincipien gewahrt oder wieder auf genommen worden. Nur die grossen Anfangsbuchstaben bei Beginn dev Sätze mussten beibehallen werden, da sie in den schon früher gedruckten Bogen im Gegensatz zu den voranfgehenden Bänden angenommen worden waren. Weiler machte die Fülle des Materials Kürzungen nothwendig, wie sie in den früheren politische Erkunden enthaltenden Bänden bisher nicht angewandt waren. Bei den in, extenso gegebenen Briefen ist die Adresse der Rückseite grundsätzlich, nur dann abgedruckt worden, wenn sie nicht bereits in den Eingangsworten des Textes enthalten war. Die grosse Menge der Briefe ist noch weiter verkürzt worden, indem mich Voranstelhing des Absenders und des Adressaten, unter Eorllassung der üblichen Formalitäten, der eigentliche Inhalt des Briefes in wörtlicher Wiedergabe mit Anführungszeichen folgt. Auf den Inhalt des Bandes hier näher einzugehen. verbietet die Beschränktheit des Raumes und die Fülle des neuen Materials. Wer den Band nur flüchtig durchblältert, wird schon den Eindruck von einer lief bewegten Zeit gewinnen, m der Strassburg eine Rolle gespielt hat, wie sie nur wenigen städtischen Gemeinwesen vergönnt war. Und auch der kundige Forscher wird — so hoffen wir — es heg nässen, dass hier endlich vereinigt geboten wird, was die grossen Ereignisse unseres Zeitabschnittes, die Judenverfolgung und der zweimalige E ng fände rein fall. an urkundlicher Ueberlieferung auf uns haben überkommen lassen. Wenn der vorliegende Band auch in erster Linie ein Denkmal der Geschichte unserer Stadt Strassburg darstellen soll, so gewinnt er dank den weit verzweigten Beziehungen eines mächtigen - i^rrrr* x • •luirr.Y^ *ü». ÄV'^VUVÜUrx:.-',^ MWM- -^M^MMZWWK ? .'&£ pfe&xns&t rw;.AA*^J*''. ;~v;. MMREW v5-ä »^2 v>. -• v^-x ;.-l-?£&xj »X> ■ ■ ^^yvv.r^ WMMZ >V<ÄV'^ZL *> .; ■ 'gm ■ 'V .^>7 v.*v Ä ■ »-, >„• -ÄS, >> tes% MM mm , st ?- : MM8 MW S8K^- >Z iS. ;' ' ^-^ÄÄ' .'.-ÄrW' W - ' ^MEWKAMÄGWWEk O DKtzW^WREM^MG fe; ÄMMWMMMAMMGÄMAÄW< M MMMWWWR^hWxW U MSGMGÄKWMO^UWMMK'W O i M W WWWWMM « M8WSO»W^^«8 K MAMMMWMWNMMMWMBLMAE feWw^vi®^ je- d-EÄ-MAMKMWMMG lG'GM W5K^ HAMM teS&r'i JililU!|-*44JlJlll MG JiÖi'S'! UMW np& ISaS-sSsi 'V;'^?-27-v7-j,i.5Ä55^lc; «•«,- fj_*>t !Ä' i:iM.F.iTi : Nr.. VII tlcincinwe.se ns vorzüglich für die genannten grösseren Freigaisse eine Bedeutung, die weil über den provinziellen Rahmen des Eisass hinaus gehend auch für die benachbarten deutsch und französisch redenden Landschaften fruchtbar zu werden verspricht. Auf dm Förderung der Reichsgeschichte durch den Ahdruch zahlreicher bisher nur in kurzem Auszug bekannter oder noch gänzlich unbekannter Kaiserurkunden uiag hier nur beiläufig hingewiesen sein. Von Anfang an hat sich die vorliegende Arbeit vielseitiger Förderung zu erfreuen gehabt. Vor allem sei hier den Leitern der Strassburger Archive und Bibliotheken der gebührende Dank für das stets bewiesene freundliche Entgegenkommen ausgesprochen . desgleichen den Vorständen der Archive zu Basel . Colmar. Freiburg, Zürich n. A., die durch die bereitwillige Beantwortung gelegentlicher Anfragen die Bearbeiter dieses Bandes verpflichtet haben. Besonderer Dank gebührt Herrn Prof. l)r. Wiegand, der sich der Mühe unterzogen hat, die zweite Correctur dieses Bandes zu lesen. — Auch die hingehende Mitarbeit der l.'niversitäts- Buchdruckerci von IJeitz und Mündel sei erwähnt, die durch die Schnelligkeit der Drucklegung den Abschluss der Arbeit in hohem Grade gefördert hat. Schliesslich sei noch um besondre Nachsicht gebeten für verschiedene Fng/eic/massigkeilen der Arbeit und des Drucks, namentlich in den ersten Bogen, die durch die Schwierigkeiten bei der Entstehung dieses Bandes ihre Erklärung finden. Soweit dieselben in Versetzung der Ordnungsnummer der Urkunden und in Verschiebung der Zeilen bestehen, sind sie im Fehlerverzcichniss am Schluss des Bandes leicht zu überblicken. Strassburg . den /. Februar IStttl. NACIITHAiil' [INI) UKMCIITir.lJNGKN. s. 45 Zeile 6 statt 83 lies 33 !l s. 47 » 19 . Hamburg lies Homburg. s. 48 . 18 . brinler» lies sniilern. . » 27 . salt/.miillern lies salt/.miittern. s. zwischen Zeile 1 und 2 ist einzuschieben 8. 69, Zeile s. 70 Zeile 13 ff. ist anzuschliessen an S. 69, Zeile 24. s. 71 Zeile 9 statt 1335 Dec. 14 lies 1332 l)oc. 17. . . 16 . 1335 lies 1332. s. 72 . 24 . Januar 20 lies Januar 2b s. 75 » 23 . nobis lies vobis. s. 82 . 21 . 1388 Februar lies 1338 Februar 21. s. 95 . 36 . 90 hes 89. s. 103 nt, 98 fehlt S 104 Zeile 39 statt 8 warb er lies Zorn. S. 141 » 15 » cojnunctos lies conjunctos. S. 1S9 nr. 200 teilweise gedruckt bei Brücker 610. S. 208 nr. 220 gedruckt bei Brücker 535. S. 303 nr. 343 mit Anm. zu datieren 1358 Juni 25 zufolge nr. 455. S. 324 nr. 380 gehört wahrscheinlich in das Jahr 1370. S. 392 nr. 455 bei Huber reg. Bcichss. nr. 558 unter dem falschen Datum 11372 Juni 14j. 8. 520 nr. 641 zu datieren Ende 1365, da der Adressat nicht Johann TI sondern Johann 111 von Basel ist. S. 777 Zeile 2 statt Thomas lies Nicolaus. S. SOI » 2 » Ochsensteiii lies Kiburg. S. 854 nr. 1141 gehört dem Jahr 1376 an; richtig 8. 912 nr. 1353. / j&BfcgSa»- 1 - aiJUJuypw-’^eßörxr.' ■ - - ■ ■ i»l i I. •!. I •!•! (1/ ! l.;/.;j rüi; . il'lfil* .n u » 7 ».» I ; ;...- \ ir OlMf»!' l|ft* . - ' '. li.-ul ..V ** *,1 . .. . ' '•»' .* .* y. .... .. - ' "I.t »-! ' • ' 1 - \ v . 1 • «u>\ r. ft 1 tfZl - *t - •±\ L •*!>♦« M « V-t « .'ft • *tei tt . *a ft .Mb iv! JU . u . m ft ISA* t* .im UH £ i 1 . v.dinw'. »* «it sU*SL W>1 ft -»onr mu-» . M « IM ft V *144 ■ » u • V\ wwV. ' • . hhU»*V «*»!' i \\%\u \\ X M> A%#UI* MkU.AliV. UWm *«‘**^** 1 -^ V'J- 'Ku ■' *v vtnAnt f *Ä .■» Uft| .& .. u • ' v Vit - .*«( Hl kV & , ' >* V. -tf. /. . .. ... < l.i i ,'ii /! 1 + - 4 - II'A* 1354—lc85 521 (iBJ. Bische. Johann [II ] 1 an meister und ral: bittet Ileinricn dem früge- inesser zu Seseisheim unverzüglich recht widerfahren zu lassen, da er nicht lange von seinem dürfe bleiben kann «und sine mesze besingen mus, alse sine pfründe gelegen ist. Datum Dorre in octava festi penthecostes.» 5 [1334—1363 Juni 8] Itarr. Str. St. A. AA 140t nr. 68. or. eh. lit. cl. c. sig. in v. impr. mut. (>44. Tagesordnung für einen Bundestag gegen die Engländer zu Straßburg. [136!% vor Juni 9.] Die hollen von licrren und stellen süllent wider heim ziehen. Daz man ein re io zal lutes übereinkome zu ros und zu füs zu velde zu ziehende, und daz iegliclie, die mit nammen in der bünlnüsze sint, vür sich selber dar zu schickent eine zal, alse man danne überein körnet. Der summe sol sin 20 tusenl zü füs und 1200 glefen, alse ez vor waz. Man sol sich och beraten, ohe man diz minren oder merren sülle. 15 Item daz man gewinne von gemeinem kosten soldener die gesle sint drie Monade zu jeglichem inonade, die man sus legeliche bruchet zü lanlwerunge und öch uf dem velde, ohe man dar uf ziehende wurde, nutze an fünf hundert erbers, die zü watfen liörent, und den seihen einen höplman. Man sol öch gedencken um he sehs höptlüle zü machende oder me. 20 Man sol öch gedencken, ohe ez nütze sie, den grafen von Müntpligart in den bunt zü nemende oder nit. Welichen herren oder slat nit gefüglich were, in den bunt zü körnende uf dem dage zü Slrazburg oder sin nit gewalt hettenl, so mügent in doch die übrigen vollefüren alse er stünde wirl. 25 Der dag sol sin zü Strazburg, daz man da an der herbergen sie an dem ersten mentdage zü naht nach uzgander pfingestwochen, daz man morndes an dem zins- dage trüge von der Sachen und dem hunde rede. ' Man sol öch jeglichem hotten gewalt geben, daz man besorge, ob man uf ein velt züge, daz man einen höplman habe. 30 [A uf der Rückseite von gleicher Hand:] Her Jacob von Schönnowe von dez bischoffes wegen. Cüntze Bocke von den von Strazburg. Österrich : Heinrich Hageinbach. Basilienses: her Cünrat von Bcrenfeils. 55 Friburgenses : her Heinrich Turner. Dez rychs stelle: her Walther schullheisz von Colmer. Ilern die selise süllent öch gewalt haben, die 500 zü gewinnende, wenne ez sie notdürftig dunckct. Str. St. A. G. U. P. lad. 48/49 B. 46 nr. 21. rapierblatt, hs. d. 2. Hälfte des XIV. Jh. ffu. n }o. 1 Nach dem Siegel. 66 ^5a »iBBMBti«Mga3 «! S BBfiaKSg i^^ i ’t) ,t:i !/('•' l. ,'i 3s ,!, .' ** MßMW Mw;*: . r-JMaS# MM ^,w * ■'«nf r, -vr. •JSf * *v*^v< - S-<2i^ , &$&$ ÄWAÄ: #&>•••- '%?/2^3 r ' -/ 3 £&wk??-:: >># ■ r»W*f?E>V ii^s&as»ä SSs./- -sWWtz V ^ : -.x-- ^'!M.!W>tzVW«S°tzAE?«r^^ »K DWWNWKDKKWKM LM^MGAMRKZMWMA^ U AWWWWW8W^8M>' 1 K^^MWWWMMU OW^MMMZESKMMHKWWrMMK M»MVKLWM;AWMMEWB^' WßSWFMUSMU WWMHWWK-^ rkMM' ■ ^tzMLMHMKMMWWUUW EKM GMt?SiÄ ZK?rL ^*?»rw* v t'iwwiivi vi'i i-'v^'-i r i iw* •tflfajNMfN -^+.»'rf . w ry!' k t wr ^' ■ i'wwi’ ME WOK tv 'rfnj;s‘r.; 522 1354—1365 645. Bischof Johann [II] an meister und rat: «Wir tunt üch wiszen, daz wir allen herren und stellen vürschriben haut, als ir uns vürbotschaftet hahenl, uszewendig den von Worms, Spire und von Wiszemburg, das wir umb Sachen linder wegen gelasen habent, als wir üch wol sagende werden!, so wir zu üch kununenl. Datum Dabichenstein die sabbali post feslum corporis Christi». [135?t—1305 Juni 14] Dachstein. Str. St. A. AA 1401 nr. 65. or. ch. lit. cl. c sig. in v. impr. mut. 646. Bischof Johann [II]' an meister und rat: bittet der Sache, die sein Schultheis'/ von Kriegesheim mit ihnen zu schaffen hat, ein ende machen zu wollen. «Datum Dabichenstein feria tercia post Barraba.» [1354—1365 Juni 17] Dachstein. >» Str. St. A. AA 1402 nr. 94. or. ch. iit. cl. c. sig. in v. impr. mut. 647. Johann Erbe an Straßburg: Nachrichten über die Engländer. [1365 kurz nach Juni IS.] Unsern herren meister und rat zü Strazburg., Wissen! umbe diesen neslen Juni ts. mendag, der für ist, daz der erzebriesler mime herren hern Burcharte ein brief is sante und zwene ritter do mitte; die tröste min herre gen Metze und für min lierre Juni ts. uf diese neste mittewüche, die vor sante Johans dag ist, mit in zü dem erzebriesler, ein gespreche zü hande mit ime und wil mit imme dar. Und waz mer danne min herre bevindet oder ich, daz went wir üch lassen wissen, öch daz die geselle- schaft by vier milen by Metzen lit und willen hant in unser laut, also® sü selber *> sagent und öch mime herren verbolschaft ist, wanne ir ein gros volg ist. Daz tru- wet min herre öch wol zü erfarende, wie vil ir ist. Die zwene ritter die öch zü mime herren körnen sint, die hant öch mime herren geseit, sü welle mit han zü dünde mit dem herzogeu von Brabant. Obe daz wor sy oder mit, daz weiz nieinan wanne noch ir sage. Man meinet öch, daz der zü Metze gerihtet solle werden. Wis- « sent öch, daz ich mine hern Burchart faste gedanket han von uwern wegen und er meinet, waz dem lande und üch liep und nütze ist, daz wil er allew'egenl dün. Und waz ich üch hie scribe, daz han ich gedon mit minz herren hern Burcharlz von Vinslingen rot, [der] b dez kriegez ein höpman ist und alle mer wol weiz. Besigelt mit Hugez von Bulach ingesigele, wenne ich min ingesigele mit nu zü mol 30 bi mir han. Wissen! öch, daz der grave von Wiedemont dot ist und ist begraben. Von mir Johans Erben min dienst, also ich billich sol. [In verso ] Den wisen bescheiden dem meister und dem rat zü Strazburg. Str. St. A. AA 81. or. ch. lit. cl. e. sig. in v. impr. del. a) Vorl. aso. b) Vorl. 0n i. 1 Nach dem Siegel. WMÖU^SfiÜ^jäÄÖPX.-:: ; ~Tr.xrJu-jow=guoäe^*^Sj;v^ V. -•: // IV ;7 ;>.■»>» •:,, ' .... '!■!' -’t'.-r '. rtl (1 -i! .r«- • • ' >! i iituiüh* ‘»ii- »i-»> ■ ' v 1 1041 AA ! ■& U ’ ....; : ] .f .... :l'lf!. 1 ' , 'Uv:i V. l' " S’ \ f’trT \ . (f * Ml > ' ' ’tvtrjiu n»,isL ■- jeotfJ' t ' . V u' ' •'•*> .Ui -ii'n ,| 0 -mm ' ! . '' i . . ■ A- SJ 1 > 4 S IT'.: ^ '»•Mil k»fi feaii LlsNs . V . » ... .> ' t bi eil »ins aa®i* ] tJ " i. ' ■ \■. ' f , .1. ;. t 1 lur l As «lix , SCE 9 -vll — vM . •: . - ..: *p - ••// 1; , : . : «i^a»! »md - - ifr ‘ »* Jllt . V/r ,!:• ...',• fj' •«? V»i /li ' i !' u:v ,{ NN ft* 4 t 1. .! ?i:> // '1 :M. . Mij t >/. ' : !> jl’fi 1../r lOV , -l." ‘ t.'I,l i -cU'l'-i; «i*M ÖS CjL i*Q»» *■ * :i :i ,1 v uni . .«&» ?;:■■ ; . JV --1 1 i.w v Bt , ), ,i ü'üoa bsiu (' , ii’SDMfou.'. ii:-- . <:i Miim Jicu anksH J-it ü«;i \«L .'••'.not. ;>ul .si»A- •; ui ; inj >, uftuftqfiil ais ä*. o»' -^ ffi . * {i M 0 »y .AM ilMidg «VV sggrfUi® ( -jutHÜ&iV'l i f*t= u it... imxn-jW'// oov svsijj ist» ac& inc^W $ .l*^r. u'iü... .'itfU, .t’iVjtb niui <»*nl»tf aef?? 1 -. w" .... im ,K Juli itUeioia rnsb' n-ibfarfaMtf a®BMy’mS£ n « Wk. ;«> i 11>. .» .U Al , 4 b •v, 16 AA > ■ y. ■|0 s 'W- ■ & ' im K-r sAt?~ fV •• t » que capilulum ecclesie Argcnlinensis, Nicolaus diclus Spender prepositus, Johannes de Kagenecke decanus totumque capilulum sancli Idiome et Gölzo de Grostein prepositus, Johannes Sculteli decanus totumque capilulum sancli Petri, Argentinensium ecclesiarum, notum facimus tenore presencium universis, quod in capilulo dicte Argcnlinensis ecclesie ob necessilates nolorias dictarum ecclesiarum nostrarum et ts aliarum ipsis annexarum neenon prelalorum reclorum parrochialium ecclesiarum et clericorum oinnium, presertim curam animarum babencium, in civitale et dyocesi Argenlinensi pro infrascriptis agendis specialiler congregali, tractalibus eciam nonnullis et delibcracionibus tarn in capitulis dictarum ecclesiarum nostrarum specialiler quam eciam in diclo capilulo ecclesie Argcnlinensis predicle communiter anlea prehabilis 20 vicibus variis et diversis super arliculis subscriptis, videlicet quod predicalores, minores, Auguslinenses, Garmelite, Wilhelmite et aliorum mendicancium ordinum fralres infra et extra dictas civilalem et dyocesim Argenlinenses domos et liabita- ciones seu congregaciones et convenlus habenles contra teueres conslilucionum unius videlicet, que incipit Super calhedram, a pie memorie Bonifacio papa octavo editam 25 et in generali Viennensi concilio innovalam et alterius, que incipit Religiös!, editam in diclo concilio Viennensi, in parrochiis dictarum ecclesiarum nostrarum et eis annexarum et aliarum parrochialium civitatis et dyocesis predictarura sine elecciöne et presenlacione et licencia ordinarii Confessiones audire et parrochialium ecclesiarum suhdilis ipsis confilenlibus ministrare eukaristie sacrum, prelatis et clero publice in »o sermonibus suis delrahere annis pluribus retroactis presumpserunt et presumunt, quodque de obvencionibus funeralibus funerum illorum, qui apud ipsos haclenus sunt sepulli et in poslerum elegerint sepeliri, neenon de dalis vel donalis in morte seu mortis arliculo aut in infirmilale dantis vel donanlis, de qua decesserit, legatis aut alias qualilercuinque relictis quarlam in dicla constitucione, que incipit Super cathe- 35 dram, taxatam et limitalam nobis parrochialibus sacerdolibus, rectoribus ecclesiarum, curatis aliis civitatis et dyocesis anlediclarum solvere denegarunl bactenus, sicut adhuc denegant minus juste in dictarum nostrarum et aliarum ecclesiarum nostrique et lolius cleri injuriam, prejudicium non modicum et gravamen: deliberacionem babui- 1 Nach ! *'_» ii: ‘il- * »I* kl!' H km;.*uu ln !' 1 <.r;J:»f k'> »nh ^ ../' 524 1365 mus et Iractatum et post multos tractatus omnium noslrum in hoc concors et linalis deliberacio noslra resedit, videlicet quod injurios, prejudicia et gravamina supradicia nec velleraus nec posseinus pati deinceps'a fratribns anlediclis quodquc diclos fratres in et pro premissis injuriis, prejudiciis et gravaminibus et eorum occasioue coram judicibus conpetentibus nostris communibus sumptibus et expensis in jus vocare 5 velimus et causam seu causas super eisdem et eoruin occasioue in curia ltomana et extra, prout magis expedieus fuerit, contra eosdem fratres prosequi et traclare et quod qnilibet nostruin absque conlradiccione quacumque pro prosecucione diele cause secundum exigenciain facultatum suarum ecclesiasticorum et prout ipsum magis vei minus dicta causa tangere vel concerncre dinoscitur, contribucionem faeere 10 debeat, prout a personis ad hoc a nobis concorditer eleclis fuerit arbitraturn. Videlicet lionorabiles dominos Johannem de Obssenstein decanum, Kberhardum de Kyburg portarium ecclesie Argentinensis et Nicolaum prepositum, Ulricmn canlorem sancti Tbome ac Gölzonem prepositum et Nicolaum scolaslicum sancti Petri ecclesiarum Ar- gentinensium ; et si quemquam dominorum prcdictorum ul sie electorum abesse cou- >■-, tingat vel alias quomodolibet inpediri, tune alius suus coelectus non prepedilus cujus- libet ecclesie alium de collegio sue ecclesie sibi assumat et adjungere possit et debeat, qui eciam assumptus hujusmodi honus sibi assumere teneolur sub penis juramen- toruin subscriptorum. Unanimiter igilur et concorditer, deliberacione diligenti et ina- lura prehabita, 110s omnes et singuli suprascripti deliberate et ex cerla sciencia per •.<<, juramenta, que ecclesiis nostris prediclis prestitimus, et pena subscripla tociens eom- millenda, quociens contra factum fuerit, promisiinus et promillimus tenore preseneium litterarum prosecucioni diele cause contra fratres prediclos pro preseriplis injuriis, prejudiciis et gravaminibus inchoande nobis hactenus illalis per ipsos et inposterum inferendis ante decisionem finalem cause anledicle conununiler et concorditer inherere, r., expensas coinmunes pro ejus prosecucione et decisione finali faeere et qnilibet nostruin ratam sibi inpositam conlribuere secundum moduin et form am preexpressos, prout a preseriplis personis ad hoc eleclis a nobis semel vel pluries, si et quociens necesse fuerit, contigerit arbilrari, et a prosecucione ejus in parle vel in toto per dicta juramenta nullatenus desistere seu aliqualenus deelinare, donec ipsa causa jure vel finali 3« et nobis omnibus placabili concordia fuerit lerminala et fmaliter diffinita, nisi aliud de unanimi et concordi nostrum omnium processerit volunlale. Et si, quod absit, aliqui nostrum contra premissa promissa sine alioruin consensu a prosecucione diele cause et expensarum ejus contribucione ante ipsius decisionem finalem destiterint seu quomodolibet declinarint et ratam sibi inpositam solvere recusarint, aliis non 33 consencientibus et eatidem causam ulterius prosequenlibus, desistenles vel declinantes ducentas marcas puri argeuti ponderis Argentinensis pene nomine absque contra- diceione quacumque solvere leneantur aliis hujusmodi causam seu causas prosequenlibus per juramenta preslita antedicta, dictaque pena tociens commilti per eos debeat, quociens contra premissa seu premissorum aliqua per ipsos factum fuerit sive w veutum. El ad predictain penam solvendain, si contra premissa fecerimus et quociens, quod absit, fuerit contra factum, 110s invicein per stipulacionein sollempnem obligamus et eandem solvere absque conlradiccione promillimus tenore preseneium ■1 !f: ■ .! .... • i-! -••! i. ; ’ uc ■ -H .II • ■ ! >• ' -1 -■■f.iU . > inm »I« I »ri> I. Lj. ' * "! * ' I' . i '.Mj 11 • : .. jl.H . ai; i ) 11 ,p ;n i • ii; nujqnu»AU'-. uimt/l 1 SOü .»Itdftii’tiq bllll • 1 'i'tl älüraf'rr» 3 iip ,»J(l 3 iri«',L. ■: I! Hltau*) .ihirjJ»ii:. i :! tfii. -H ^eonj auruwtir ■' .. ^ •«) J t » fiijitujjM I; .»««■; >in'i-..: . . ) -..II'! J i 7 I>i -A m i . )•, i.iUiilU'i ,t *il*t. ! ,! . . .■ .J. l ili .'duli - . ; ‘•I'til* Insu . i . *ri il i . I, i i. ii' • .' > .. .,. ! <. I'-!,■ (KuJv'iiii •itd« ! i:;; ,iv ■ uuntr.<>« ( .in..'. in u:. m .»!. u.injnu) eii^ (lUilMü^qzs IL firn) mm • ■ *i t i.- it ‘j: >vf.!,!!>>,MsOiiiil , .. iiiJiitatHt 9 i$nigi Mtpou^np ' ; ' 1 •••* •'•! [ .«loibaia.; «iiJeaiq i*«| , >' 1 ‘l f •** fmnur'.i'iflVilij li'-s .j-ili'ü , v,i;J -> ' * ' ’ • .IvWl/e irtbi. H) .q j,< .! J : 'i r«n .ii.uiHi'J »im.. 1 , 131 ,, . ; in ..:cuj v.'iifilluoa yrjimli- ,/! . , v ;y u,:>b'U - ?■ ■ •. i< .' 1365 525 lilterarum, renunciantes quoad premissa et premissorum singula omnibus et singulis excepcionibus et defensionibus juris et facti, quibus contra premissa et premissorum aliqua nos vel aliqui nostrum tarn communiter quam divisim exnunc vel inposterum facere possemus quomodolibet vel juvari, et specialiter legi dicenli renunciacionem 5 in genere non valere. Et in evidens tcslimonium omnium premissorum sigilla pre- scriptorum nostrorum decanorum, preposilorum et capitulorum ecclesiarum predictarum presentibus sunt appensa. Datum et actum 11 kalendas julii anno domini mille- sitno trecenlesiino sexagesimo quinlo. Harum lilterarum tria sunt paria, quarum unam apud decanum et capitulurn Argenlinensis, aliam apud decanum et capilulum 10 s. Thome, reliquam apud decanum et capilulum s. Petri Argenlinensis ecclesiarum predictarum volumus remanere. A Str. Bez. A. G 2725. or. mb. c. 9 sig. pend. (1 del.) B coli. Str. Thom. A lad. 1. or. mb. e. 9 sig pend Nach B gedruckt bei Ch. Schmidt, hist, du chap. de s. Thomas 377. i* 6)0. Ungenannter an den Leutpriester von AU s. Peter: Nachricht über die Engländer. [1365 Juni.] Gnediger berre mynen undernlenigen dienst und losze uwere gnade und wisheit wiszin, alz der rat von Sarburg mynen gnedigen herren von Strasburg von dem folke, daz in daz laut zubet. verscbriben bet, do wissent, daz es wor ist und schetzet 20 man by uns, daz es in Eilsas gerabte. Aber war sie den koph werdent kerende, daz kan noch nyman wiszin ; und waz icb vorbas erfar, daz wil ich uch unverzog- licben loszin wiszin, alz verrc ich kan. Gebietent mir alle ziit. Der ungenanten. Str. St. A AA 81. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. 25 Gedruckt bei Schilter, Königsh. 900. 6')1. Ileintiemann von Masmünster an Straßburg.- über die Engländer. [1365 Juni.] Den erbern wisen dem meister und dem rate zu Strasburg. Wissent, daz der kleine buffe von den Engelender lit zu Wiedersdorf und der grose buffe noch nüt 3» zu in kummen ist und liegent noch umb Metze. Also sagent die berre, und sint noch nüt gewesen zfi Alben noch zu Buckenheim, und wil ich fürbas rilen, daz ich reibe merre bewinde von den ander. Ileinczeman von Masemünsler. Str. iSt. A. kh 81. or. ch. lit. pal. c. sig. in v. impr. del. 35 Gedruckt bei Schilter , Königsh. 901. 6Ö2. Clara von Einstingen an Straßburg: Uber die Engländer. [1365 Juni 26.] Den erbern wisen und den bescheiden dem meister und dem rade von Strasburg enbule icb Cläre von Vinstingen gravin zö Sarwerde allez liep und gftt und . s '' . f '- . tat: •:'’ ‘ »v «nr*rft p •<■■■ . ' ■■■■ ■ • b iji-vf .... I ,j ■ 1 [. ... .' * f ** .. .... i;,j . »»if-dofH minolift;q. : • -s!l>m ü. __ »«ch«»s»!^ k i mi»i ffnr?fi-f.r?.' ~' ir ‘ !> >' Z ;,.{«•> ' 9il>n s- - ,fe -.:s -?? r i rf ir.:: .mt J \ , vT . « . " . —• ... . -.J./. Vtb t^ 4 S li. -.t > J.-W. ■. Vtmrt» IKi^ :* wliVii. ftl . \*»V* L ftwWw &te W«. O Efcsij «susi.' -,V. j,. ., ßDBfc uor ■>.-.• «..ttmi r-*:. ’v> ■ f M Urf» hwM ,^-sp n>b .!..*«».*> c& ,H,.i jtmvmi hnfcvjw dqt/T ir • ^ ., , ,. ..; (T , ihe rfoiftv mck ,E., ..."ft,.. /.k-.., L Ml« ft® l-i ' ,k„, „7 - f ,r ci -^iw r'-.h mft .MtMMy» 790 J*iE .-T-,—Y - u> ■• > F. te .«K ,#s .*£> .E K>A H^. T- •'■• \ ■ ,•'. ■ '.i i p^r i 7 ~'; 5 l ;'r • \ k. wb snb ff i-v s>'Cy? VW^ I,.'^ " ' 8 n»*^t r .. >- hk«i d*>on oft»'-*; ft *» ■;< h<-'!. r 13 .,£ fS 1 f '7 f)!5 ... ,,.. |, . , lole bo» ,5 t ; ' ’ w;,h «r-»/ ft, : .... ' . - äoi Mb „^'7 sfe; *rr Inn .ttiislki. k I." .. ft„-. ^ .• • t r ; ' - / /J M .9 .» ... ;.!* in ,\Q < '.V, LUMM- cM-W- e&av< «nb .fiin • >-... feiJf Sffft «s»rf tvr . s hi 526 1365 Juni iS. lan uch wissen, daz euwer hotten üf disen dünreslag by mir zü Sarwerde warent und Latent mich, daz ucli wolle schriben etwaz von den Engenlender. Do wissent, daz unser diener von Metzen kumen sint und sagent, daz ir wol driszig düsint sint und daz in vyl folkez noltanne na körne, und sint ir eyn deil her us gezoget und sint wol fünf mylen wegez na by uns und meinet inan sicher, daz sie gen Elsas -> wellent. Als haut mir die geseit, die do her kument. Str. St. A. AA 81. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. irnpr. del. Gedruckt bei Schiller, Königsh. 901. 65d. Schlettstadl an Straßbur ffEin Haufe der Enffländer liegt im Thal von /St. Hie. [l.'iiiJ ] Juni 2U. « Den envirdigen wisen dem inaisler und dem rat gemainlich der slat ze Strasburg, ünseren suuderen güten fründen, embietent wir der schulthaizz, der burgei- 1 Eomevre a. d. Vezouse ö. von Luneville. . *• II Ui , >1 !.. •> '-'j.Vii 1-, /,!,-! ... ' t. : • liI' I 111 i* •'/ I Im \.i -t • i. - - ' ! ui )• u- :[/ ...... • "■ - ^ ' =-"i* ..i'-Jl La K> 1 ' .\/J'u1 i '• / . . ' . . - •' ' . =:.. SW \ f.\ '•II ■ il '. _.li l.lßl i . •■ul : I uii , 1 '* j i.uj Ujbl -\ i V ' k . .V»8 ; > ; ,i io 1. Yd ><6, ) - ■*; "A ,> .'.iA V »i*. . . » ’I'W |l*\\ ov '.A «r 'i JlCrt' -- V w.:' • ' > A\ > >' l' l . . uioli l . 0 >t-1 lii . . ;i : di il-ji ioi;-. .!■, • i: A 1 u ' .1 ' . :i .V l«li *fl> O-'Oeltli ... H >Ü1 i:/t> I.1 / • ; i. • : I ’ •!’ V.. i ' li- - u ;,11ii ,i9 1 in»T»i h )■ M" A»' ■ . . J-Ir. -! ><"•• flu i llil *J« 'l-U,! .ilij ! Ilu7 n-.l. .-il' : W/\ O . ■i - ■ V ilOlI-.IN llli.l *nli ni 81J -ii.ll ioi'l»' *S Ulli' i i. t .. i ln J'Jil !oi - / ' 1 •' Jlt' lll-lli V u .inoll :i ml) "i. kiu ,(1 ' i" il 1 j.f . . V II •:... 1 1 • ' 1 lii 1 ! 1» /ONl 11/.' I.iit, N .ubiU,i-tif . k »Mur uiul K-. •: ,ijj )üa ii; I- .).! 1 i-;v ". .tu Uii.l liiv.iiH v*a J i ;.j Jli; i" r •• JilSJ,JUI liw MV .siuiül :*lr«ii|iu[ ' lili.iji, 1 ! ii.- ’-u-.m;, JtukJ uJ/Ml «iisl OlUibH •>•!• U>1- 1 1 / , : ' ! .18 iA t. I«. •' ix> ii -. iV»V) A '. >'.» ^'/ ,.Vl. i •U ’ -Ii i.’i'.y u .. - " V, .»cd ./* -tV leuoiL mm *>/i «uuiioL «*•>* i ^uuI.n: iiiui kI'inio til> si.L ü± d'i n . i>» tn «1 Wtllll III .illiob JUPll i. >(ÜW UViblih fli'j,. I... ]J 1 ‘>Ä*JV J.lo.lj e I j)' ■ Jii-; .10 X jlt UttUllA kiltl i. I .?• •” . ) , ,i . -tiiW ni buu iltMl o-limi uaz'üiofuiuit #ii> iu-i^ l J. .... ! .. ....■ -l. im. ... \i,jj ti»jj bnu 1 isliiii.-tii'i U-'X itjoJ nab n»i*vihv i ul .ioDj.I L..u ist- .inaisiw iup/ ml , UII i. ki.i iloi iioj si>ii ,Jdollo# uu ijds ti< i#// ,su giiMiuo^asUI .su aHfmki mbo uisdaS iui agiskS Mb Ht Uh "•«. , ■« , b tU io -w .18 L8 k Ä .UP-. m 4 KmMO -Ai Wm h 4 \ .\ lA.iyn'A r. *\V»\\ \\>ot . vvPi^V'V?« *a .w.ft .Ml - i*»\- ■ •vmAhV.-m ‘'PS oVYifcV?. l;, ;,•* m »i.J. •. di .j .ilii-.»,., J*, mol- Imii iüIkimi iu*tb mdw «sg»üii»i-. . . -i»Hlu: . : !i li«, i.iolsiilms .aabiiüi! lunCau« aui. . ' .iUw»mmA m*u iM MjguwjiM iqoQMtt« ff r ^ ' s i T- i : -t Uli :ii . t ••-fff L» ' •• ;*. - ...,,; . . .'•rr! A II *• . !,' •»i l *», , ,,? tw i'h fi;:‘! t 'i f. ! . i'i I *' ■ i ** i- ■' ift i ; :t // . ^. ! .1',>'.. ^ > >>>!-! -! .:;u i -, i* ':, ;i ■•■>, .,, .. . -• .'> • ■' ! i ■»lilw! »s ihr /. .». V -.!<■ 'II it !| - ' 1‘1-IS.-! ,'„ i Uj MHBSiwl l0ib*..fl .*£) 'hi nun -!-. \?el, %ifr . r s ■[ •• 7-I*. •>'■■!}< n; 19 Ji|*r »j ► *'''• « ■ .r ,o|i . ., t !■ — i- •« ‘H 1,; '."! > 5. - \Ai \ |4'' v- I". - • .'I****tti S»(,. n , ■\\> M "»‘AlW \*v' '• ' v .. J •IV •,..;• ., -> .. . > ' V ’•• • "s-t n ;nii. a rn . f 1 u , J ; ( > , . .. • •••:• -- - • i>i ... .bti 8fM-»:r -Var.. -vAlu -.; .. ,i/ >u 1 . 1 ;!^ h- giittv ,-f,> 5H {, !- ! '.'»'i" >'J7 ,rl . ? - 528 1354—1365 disem menlag, als dirre brief geben ist, ein stunde vor mittem lag gechlingen tot und von dirre weit gescheiden ist. Da von wir in grossem kumber sin, das gotzhuse ze versorgende und die vestin ze besetzende, sünderlieb als es ielz umbe das laut slat von dirre Engelschen und ander grosser stösse wegen, so das golzhus wider die welschen herren bet, als wir des gebunden sint. Dar umbe wir üch mit sunderm s Hisse billent, mögent ir uns nu ze male dis dienstes über haben, das ir das tunt, wonde wir das golzhus und die vestin mit den unsern besetzen müssent. Ist des nüt, so welle nt wir doch zü üch komen dar noch, als es nu gevarn ist und umbe uns stat, so wir beste mügent. Und verschribent uns har umbe üwern willen und meinunge, so ir forderlichest mügent bi disem hotten. Geben an menlag inorndes *'< nach sant Peters und sant Paulus lag der zweier zwelfbotten ze vesper zit. Str. St. A. AA 81. or. mb. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. Gedruckt bei Schilter, Künigsh. 906 u. Trouillat IV, 226 nr. 100. 638. Kaiser Karl IV fordert Meister und Rat von Straßburg auf, bekannt zu machen, daß Proviant nach Selz sicher und zollfrei geführt werden könne. is 1303 Juli 1 Selz. Wir Karl von gols gnaden Römischer keyser ze allen Zeiten merer des reichs und kunig ze Beheim embilen dem ammanmeister, dem meister und dem rat der stat zu Strasburg, unsern und dez heiligen reichs liben getrewen, unser gnad und alles gut. Liben getrewen. Wann wir ilzund umb dez lundes not ze Sels ligen und fürsten, graven, herren, stet, rilter, knecht und ander erwerg lute zu uns und von uns täglichen reiten, haben wir da heizzen rüden odenlicheu ein odenn vreyen markt, daz igder man kost zu unserre und der unseren noldurft gen Sels sicher und zolfrey Ihren mügen und di da vertreiben und verbanden. Dar umb maneu und heizzen wir euch mit erenst, daz ir ze Slrazburg daz selbe tuet ^ oucli odenlich beruhen, also wer kost gen Sels furet, daz der sicher und auch ledig und vrey sey aller zolle in der stat ze Slrazburg, ud dem land und ud dem wazzer, und daz da wider nymad gehindert werde. Geben zu Sels an dem dynslang nach sand Peter und Paul tag, unserre reiche in deine neulzehen und dez keyserlums in dem eyuleften jar. 8o Str. St. A. AA 77. or. ch. lit. pat. c. sig. in v. impr. Gedruckt bei Wencker, coli. arch. 381. — Huber reg. nr. 4188. 659- Bischof Johann [II] an meister und rat: bittet die sacke zwischen dem probst und etlichen doinherren von sanct Peter einer-, der iibtissin von Erstheim andrerseits bis zu seiner ankunft in Slraszburg stehen zu lassen. «Datum Borre m feria quarta post Petri et Pauli aposlolorum.» [1354—1305 Juli 2] Harr. Str. St. A. AA 1402 nr. 123. or. eh. lit. cl. c. sig. in v. impr. NWMMÄ ZMNMM iSli WNMMU 1365 ' 529 (MIO. Karl IV an Straßburg: littet, um Freilassung des Wirieh Bnller, damit dieser sich tor dem Landengt verantworten könne. J30t> Juli .? Setz. Karl von gols gnaden Römischer heiser ?.e allen czeilen merer des reichs und kunig ze Beheim. 5 Liehen gelruwen. Als wir uch kurczlich gebeten han vor Wyrich Bnller, den ir haltet gefangen, doz ir denselben umb unser liebe ledig sagdet und lieszet von seinem gefengnisse, wann er sich vor unsenn lantfoget in Elsaz entschuldigen und reynigen wil, waz ir uff vn habet ze sprechen, dovon bieten und manen wir uwer truwe mit ernst, daz ir den vorgenanten Wyrich Bnller seiner gefengnizz ledig i« saget und uns dorumb mit diesem hotten uvvern willen und entwert embiedet. Gehen zu Selz an dem nechslen donreslag nach sant Peters und Pauls tag, unsir reiche in deme neuczenden und des keiscrtums in dem eylften jar. [In verso] Dem meisler, dem rat und den bürgeren von Slrazburg, unseren und des heiligen reichs lieben getruwen. 16 Sir St. A. AA 77. or. eh. lit. cl. c. sig. in v. impr. imit. Huber reg. nr. 4189. (ilil. Kottweil, an Straßburg: littet um Nachricht , ob Hilfe nötig ist. [ 1 Jar,] Juli 4. Den erwirdigen wisen dem maistcr und dem rat gemainlich der slat ze Strasburg, •‘" unseren sonderen guten fründen, embietent wir der schullhaizz, der burgermaister und der rat ze Rotwil ünsern willigen dienst mit veslen frünllichen trüwen ze allen ziten berait und waz wir iemer wirdi und eren vermugent. Als ir uns nü nehsle enbultent mit üwerm brief umb beide gen der unredelicher geselleschafl gen den Lngellendern und wir uch do ze ontwrl gabent, daz wir nihl lazzent wöllint, wir 26 wöllint uch ellewie manigen in ünserre cosle ze beide senden und schiken, dar zu haben! oucli wir uns gerihlel, daz wir darzu mit gantzem gutem willen berait sient, und haben! oucli unser schützen uz gerihlet, daz die aller ding gerillt sint. Nu ist uns furkomen, daz ir mit der seihen geselleschafl ettewaz über ain körnen sient, daz wir niht wizzenl, ob daz war ist oder nihl. Dar umb so bitten wir üwer früntlich so wizzehait mit ernst dizzeclich, daz ir üns aigenlich lazzent wizzen mit üwerm brief hi di sein hollen, wie cz in allen Sachen umb üch und umb üwer aidgnossen und und» üwer laut gen der selben geselleschafl stände, und oh ir ünsers dienstes be- durdent oder niht, oder ob wir ünser schützen süllen lazzen beliben oder niht, oder wen ne oder uf weihen tag wir üch die senden süllenl und waz üwer wille und .ir, mainungc dar umb sie und wie es in allen Sachen umb üch stände; dar umb laut üns üwer anlwrt wider wizzen mit üwerm brief bi disem holten. Daz wellent wir iemer umb üch verdienen. Datum processi Martiniani. Str. St. A. AA 81. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. (lei. 67 »Är 530 1365 662. Rottweil an Götz Wilhelm: will dem Kaiser auf dessen Mahnung mit halber Macht gegen die Engländer zuziehen. [1305 nach Juli 4.] Dem wisen manne hern Götzen Wyllehelmen ze Strazburg, ünserm sondern güten fründe, embieten wir der schultheisz, der burgerinuisler und der rät ze ltülwil linsern willigen dienst mit frünllichen truwen. Wissint daz wir uns mit unseren s schüczen aller dinge gerihtet hatten und woltent üch ze helfe keinen sin, als wir üch geschriben hatlent. Und do wir nü nehste Burkhart den Esselinger linsern erbern hotten zü üch gesent hatten ze werben und mit dem rät ze Strasburg ze reden, als üch wol kunt ist, do gap ime der ammanmaisler ze antwrt, ünser herre der kayser wölte üns und ander stelle inanen üch und dem lande ze helfe ; waz iu üns der enbulte, daz öucli wir daz tetint und üns dar nach rihtint. Dez hat öueh üns ünser herre der kayser gemant üns und ander sielte, und wissint, daz wir mit halber mahl unverzogenlich ziehen wellent, und getruwent, daz wir und mangelich ain varl tügenl, die üch und dem lande und der cristenhait troslelich sie und hel- felich. Wir bitten öueh üch mit allem dem ernst, als wir iemer mügent, daz ir üns aigenlich verschribent und wissen lassen!, wie ez in allen sachen umh üch stände und umb daz laut gemainlich, und waz die unredelich geselleschaft lüge und waz sü ieczo angriflen und wa sü ligen oder wie sü ligen und wa daz volke lige von den oberen stellen und landen und wa die zü ünserm herren dem kayser und öueh zü üch körnen wellen! oder wie und ob ir üch ül versehen!, ob die Engpnlender 20 von der sache körnen mügint oder ob sü da bi beliben ir üssint. Und in allen sachen lant üns aigenlich wissen, wie ez gange; daz wellen wir in vil merren sachen iemer umb üch verdienen. , Str. St. A. AA 118. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. 663. Nördlingen an Straßburg: wünscht der Stadt gegen die Engländer Glück 25 und Heil. [1305 nach Juli 4.] Unser willig underlenig dienst vorgesetzt. Wirdigen herren. Uns ist kunt getan, wie die lyrannen, die man nemt geselschafl verfluchtes folk gen got, iüch und ewer stat beschedigi, angriffe und gar sere bekummer, des wir hoffen zü got, das also niht ze sin, iedoch wünschen wir und bitten begirlich mit truwen den 30 almehligen got, iüch ze geben sterk, kraft und mäht von sinen gnauden, den selben lyrannen widerzeslen und ir hilfe niderzelegen in giilem gelingen. Und bitten oucli ewer erberkeit gar vlizzelichen, daz ir uns gerüchen kunt ze tuen, wie es iüch mit in gange, und gelegenheit der geselschafft, die ir wissen und sagbere sien, daz wir von ewerm gelüke, daz got teglich merre, besonder girlich fröwde enphahen 35 mugen und getrüwes mitliden haben in ewern nöten, die iuch got wende und von sinen gnauden minner mache und genlzlich zerfüre. Scheppfer aller weide geh ewerr fursihliger wissheit wol gelingen, gelük und heil in allen sachen nach ewerr begirde und nach wolgevallen in got. ■frHä jSt v.'.!!»*'- , J&Vif <4 Kr! '-WM i.-.if'ffl : Siv M i 1305 531 Bürgermeister und burger gemeinlich des rauts der stat zu Nordlingen ewer undertenig. [In verso\ Erbern und fursihligen mannen amman, meisler und den herren ge- mainlich des rauts der stat zu Slrassburg. Str. St. A. AA 81. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. 664. Wirich Böller ein edelknechl schwört der Stadt Slraszburg urfehde «von der gefenckenisze und des angrifTes wegen, als mich die vorgenanten meisler und rat angrifFent und viengent, noch von alles des schaden und coslen wegen, den ich der selben gefenckenisze halp genomen und gehebet habe, in welr hande weg daz ge- io schehen und gewesen ist ane geverde, und vertröste öch bi dem vorgenanten mime eide vür Cuntzen Ilirtestal und Cfinlzelin Gebürlin mine kneble, die mit mir gefangen wurden!, von der urfehte wegen, als sie öch bede gesworn und getan hant ze haltende gegen den vorgenanten meisler und rate zu Strazburg*. Er siegelt. An dem ersten rnendage nach sant Ulriches dage des heilgen bischofes 1365. is 1365 Juli 7. Str. St. A. G. U. P. lad. 166. or. mb. c. sig. pcnd. (j()•'). Karl IV an Straßburg: Sendung an den Erzpriester. Von uns dem keiser. [1365] Juli 8 Setz. 20 Lieben getruwen. Wir "senden den von Lyningen zu dem erczprister, als ir wol wizzet. Mit dem sendet eyneu von uwerm rade. Datum Sels die 8 julii reg- norum noslrorum etc. dominus Imperator commisit Rud. 25 [In terso) Dem rate von Strasburg unsern lieben getruwen. Str. St. A. AA 77. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. Huber reg. nr. 4191. i,, 35 666- Pfullendorf an Straßburg: über die Gerüchte, daß Kaiser Karl die Engländer ins Land ziehen wolle. [1365 >TuH 9.] I)cn erwirdigen wisen und bescheiden . . dem stellmaister und . . dem rat der statt ze Strüssburg enbietent wir . . der amman und . . der rat ze Phullendorff uns selbwillig und underlänig zu allen diensten. Uwer ere wissen!, daz uns geseit ist, das unser lierre der kayser ze Saltz syge mit den Engellendern und da ain brugg über Rin schlali und su ze Swäben furen welle und vil anderr mör, der wir nit aller vcrschriben kunnint. Davon bitten wir üch flizzeclich, daz ir uns mit üwerm beschlossenen brieff die mär enbietint und uns geniezzen lassint, daz wir oüch dem ■•u • l u KÄÄÄKAl 53tz 1354—1365 hailigeu rieh zu gehörint und öch alle zit und in allen Sachen ze üweren diensten willig und gehorsam gern wärint, wa ir dez gerüchtinl. Datum feria quarta ante festum sancte Margarethe virginis. Str. St. A. AA 118. or. mb. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. Der mittlere Teil den Briefes durch einen Wasserflecken stark verwischt. 667. Meister und Rat von Straßburg l/tuu kund, daß sie Arnold von Cervola sicheres Geleit zum Kaiser und zurück gegeben haben. 1303 Juli Vi strunnburgj Nos Johannes dictus Molsheim magister et consules civitatis Argentinensis nolurn facimus universis per presentes, quod nos nobili domino domino Arnoldo de Cervola ad cesarie majeslatis presentiam veniendi cum centum lanceis et viginli archeriis, standi cum domino nostro imperatore et redeundi ab eodein hac vice hon um salvum et securum conductuin pro nobis et nostris dedimus et damus nichilominus per presentes, volentes ipsura dominum Arnold um cum personis ul premittitur ac eorum equis, bonis et rebus mobilibus et immobilibus hac vice omuimoda securitale gaudere. In cujus rei teslimonium sigillum nostre civitatis prelibale presentibus est appensum. Datum Argenliue 12 die mensis julii anno domini 1305. Str. St. A. AA 78. or. mb. c. sig. pend. (Siegel ausgerissen.) Huber reg. Jteichssachen nr. 421. 668. Colmar an Straßburg: fragt an über das Gerücht, daß etliche Herren mit den Engländern verhandeln. [1303 Juli 12.] Den wisen notfesten und bescheiden dem burgermeister und dem rat ze Slrasz- burg enbieten wir der schultheisz, der meister und der rat von Colmer unsern dienst. Wir lüud üwerr wisheit heimlich ze wissend, daz men uns geseit hei, daz solich mere in üwerr slat und öch hie oben in dem lande lölFent, daz etwaz herren, die in disem lande sint, an die Engellender etwaz werbent. Und können wir nüt für war dar umb ervarn und bitteut üch mit ernst, ist daz ir dar umb üt eupfunden hant oder enpfindent, daz ir üns daz lasse nt wissen. Alz leien wir öch üch, befunden wir üt für wor, iemer durch ünseres dieustes willen. Datum sabbato ante Margarethe virginis. Str. St. A. AA 81. or. ch. lit. cl. c. sig in v. impr. del. 669. Bischof Johann [II] 1 2 an meister und rat: bittet Clausen llegelin seinem Bürger von Gegenbach ein unverzogen recht von Hugen Judenbreler thun zu wollen. «Datum Ortenberg dominica ante diern beale Margarethe virginis.» [1334—1303 Juli 13] Ortenberg. Str. St. A. AA 1102 nr. 85. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. mut. 1 Unter demselben Datum ein gleichlautender Geleitsbrief des Biscltafs Johann II. Ebendort AA 1402 nr. 93. cop. ch. coaev: * Nach dem Siegel: rSy’\K4 Basel boten, als du uns geschrebin hast, so wollen wir bii uns verboten al dar unsern swager herezogen Ruprachlen den alten und der siede zu Mencze, Wormesze und Spire frunde, die nabe bii uns ligen, und woln dan mit eyn ander zu rade werden, waz wir an griffin, daz dem riebe und dem lande zu Elsazen erlich und nuczlich sie. Geben zu Sels an mitwocliin nach sante Margareten tage, unser so riebe in dem nunczehenden und dez keyserlums in dem eilften jare. [In verso ] Dem erwertigen Johanse bissofTe zu Strasburg, unserm lieben neven und fürsten. Str. St. A. AA 77 nr. 49. or. ch. lit. cl. e. sig. im v. impr. mut. Gedruckt bei Weuker, cotl. areh. 382. — Huber reg. nr. 4194. Zeitschrift f. Gesch. d. Oberrh. XXIII, 454. 672. Straßbarg an Freiburg .■ mahnt um Bundeshilfe gegen die Engländer. [1308 Juli 21.] Unsern sundern güten Bünden dem meister und dem rate zü Friburg embieten wir Johans Molsheim der meister und der rat von Slrazburg unsern dienst. Wir so tunt üch kunt, daz die böse geselleschaft, den man sprächet die Engellender, an unserre vorslat gewesen sint und uns und unsern bürgern groszen schaden und unlust getan hant mit brande, röbe, morde und andern bösen dingen. Und dar umbe so baut wir einbellekliche in unserm rate erkant uf unsere eyde, daz uns daz selbe böse volk da mit unreht tunt und getan hant, und daz wir üch dar umbe billich 35 inanen süllent und mügent. Und dar umbe so manenl wir üch uwers eydes und der verbünlnüsze, die ir und wir mitenander hant, wände öch wir üch vormals dar umbe geinant hant, daz ir uns zü helfe koment unverzögenliche ünd än alles beiten mit t¥m»mw u i m..» i wMM MV i W i F ifr :rr: : ^T »i M«^ X'Vf'Vt v^*»-'it''^vv5 xMWW mmMz äMrMrK. LKMMÄ 534 1365 uwerm volke und luten zü ros und zü füs und da mit zu uns ziehent und bi uns blibent untze an die stunde, daz wir uns dez selben Volkes und der geselleschafl erwerent und in widerstänl. Und dar zu tönt, alse wir üch dez wol gelruwent. Und dirre manunge etc. Datum feria secunda post Margarethe. Str. St. A. AA 81. cop. mb. coaev. 673. Herzog Ruprecht der ältere an Straßburg: Nachrichten über den Aufbruch gegen die Engländer. 3303 ,Juli 21 suukmatt. Von uns bertzog Ruprecht dem eitern. Erbern wisen lüde, der meister und die bürgere vom rade gemeynlichen der stad zu Straszpurg. Als ir von uns gescheiden siut ofT disen hutigen dag, lazen », ■wir oucli wiszen, daz unser here der keyser uns empodten bat, er welle rnorne, Juim. daz ist off sant Marien Magdalenen dage zü Leise offbrechen und zu . . Ilagenow juii w. Ijgen und an miltewocb welle er offbrechen zü Hagenowe und zwuschen Straszpurg und Hagenowe sich legen, da unser oheim der bisschof von Mentze, wir und die andern ouch dan sin wellen mit godz hülfe. Geben zü velde des montagis für u, [sancte] Marien Magdalenen zü Slackematte nyden an Zutzenhusen anno G5. Str. St. A. AA 105 nr. 8. or. eh. lit. cl. c. sig. in v. impr. — Durch Feuchtigkeit beschädigt. Pfalzgr. heg. nr. 3571. Huber reg. Reichs.i. nr■ 720. 674. Basel an Straßburg : mahnt um Bundeshilfe gegen die Engländer. 1365 Juli 22. 2 u Unsern sondern güten fründen dem . . meister und dem . . rate von Strasburg embieten wir Otlemau Schaler ritter burgermeister und der . . rat von Basel unsern dienst. Als ir uns verschriben haut, wie die böse geselleschafl, den man spricht die Engellender, an üwer vorslat gewesen sient und üch und üwern bürgern groszen schaden und unlusl mit brande, röbe, morde und andern bösen dingen getan habent, 2 r, und uns dar umbe gemanl hant, daz wir üch ze helffe koment unverzogenlich und ane alles beiten mit unserm volke und lülen ze rosze und ze füsze zü üch ziehen und öch bi üch beliben nutz an die stunde, das ir üch des selben Volkes und ge- selleschaft erwerent und widerstant, lasseut wir üch wissen, das nach der manunge, so ir uns einales getan hatten!, wir unser helffe zü üch schickten! und bi üch ge- 30 hebt hant in der masze, das wir truwent, das dehein bresle dar an si gesin. Nu ist die selbe böse geselleschafl von üch bar uf zü uns gezogl und schädigen! uns und unser bürgere berlich und grösselich und sint als nahe bi uns, das wir nül wissen!, welhes tages und welber zit si für uns ziehent. Da von wir üwer bilde wol bedörffent und notdürftig sint, wie wir inen wider slandent, und hant ein- 35 helleklich in unserm . . rate erkent uffe den eit, das uns die egenanle geselleschafl 1 ! lü'lli ■ f . I '111 -r MMss^SZMMKWWH^Oß *?^PS - >' ^p a- -' “:^i ■-yv^-fv'^. fcü5?;-'«i«, •x#&k KWW^MZK ÄÄ|«i»!»P«W - » SHWtDÄKW ^r-tfSisK* '\£^V:>V->;*->>:a/s,--* K'Sf^C-j ••?¥■.'✓’* *vVvv\«» ■v^- *^>y>£*- • V.-S&X £3 ^KMKMMMME ^?^^Z^HrckÄHM?>i.MW-A^KWd'rW^WL NWM^WW^M^KNVW ^MMN'^^^MMKSKZMWNLN^A^E W ZWWMEMMMLSWMWWMMM SSKMMMIW9 WWWUWOWWMMWHWM>. ivW ^MWWUKMWN^MMOM OKUKOKMMPE^'E DsMZEEGMMWWchKW-^^W ^cW^^ZVMWWBOWtzAMtzWMMW <^M!^^k-KE^Msx»x5VÄ^WHTASM-rMK«W«!k«rjjS^W AWWM?^MWWMWM^W NW^WWKiGM-HWEWtzL^AWrAtzzrk- •• tzBOMmKÄNKDGHGEWäiMGZA M> MW WVSMÄNWWdBW^OKMdE^'' ll MWMWWWWDNGW^M^W MWMrWtzM'MsMMWWKZN mM -7L>'5< ZUL NNW 'ZW^D' MM tf-\l js, ,2>> -itW cf ' ■ MxOZZMÄLKE ti'.tt :*WV ZMMM 5 «ÄÄ; irlv&caelx ITF» fBafc •,'SKt;^;> yfyxi:: &A$£ -KM MW KtzWE AMM: LSMM 5^; WWW f:T^Si>:x»; r’. V'.>’;y! v>;o5r v . vi<-;->’ £vt&>r Ärs'' ^i-iy. '#&M cM^KZe» ^pC',“; :t&r- und böse volk als gar unrecht tunt und getan hant, das wir üch dar umbe billich manen süllent und mügenl. Und dar umbe so manent wir üch üwers eides und der verbüntnisze, so ir und wir mit einander baut, das ir uns ze bellte koment forderlich und ane alles verziehen mit üwer gantzer macht ze rosze und ze füsze 5 und da mitte zu uns ziehent und hi uns belibenl nutz an die stunde, das wir uns des selben Volkes und der geselleschaft erwcrent und inen widerstant. Wenne das beschicht und die geselleschafle von uns geziehent, das wir ir sicher sin, so sint wir allewcnl gehorsam gegen üch ze (finde von üwer manunge wegen, was wir billich süllent. Und dirre manunge ze urkünde so ist unserre stctle ingesigel ze 10 rügken getrucket uf disen brief. Der geben wart des jares, do man zalte von goltes gebürte drülzehen hundert sechtzig und fünf jar an sant Marien Magdalenen tag. Str. St. A. AA 81 or. mb. lit. pat. c. sig in v. impr. del. Gedruckt bei Schiller, Königsh.~891. — Regest bei Schvpßin, Als. dipl. II, 247. — Huber reg. Reichss. nr. 422. — Erwähnt bei Trouillat IV, 226 nole. 15 (>?•'). Mene von Ochsenstein an Slraßhnrg: hat keinen Teil an den Angriffen ihres Vetters Ottemann und des ton Fleckenstein. [lttGU vor August 1.] Wir Mene juncfrowe von Ohsenstein enbietent den wisen und bescheinden dein me meister und demme rate zu Strazburg waz ich eren und gutes mag. Als ir mir enbolten hant von Ollomans mins veiler wegen und des von Fleckenslein, do wissent 2<> umbe den angrif, den min veiler geton bet, daz mir daz leit ist und ich dar umbe nül enwüsle noch nieman von mincn wegen, und oucli min velter vier dage vor und vier dage noch gen Richeshoven nüt enkam, nutz ich noch imme santte von unserre arme lüte wegen, den er och daz ir genomen belle mit des von Fleckenstein lülen. Wenne ich es imme vor zu zwein molen gebotscheftel bette und er 2-> mich nüt eren wolle, dar umbe so müslc ich noch imme senden. Als ir mir och enbolten hant, daz er us und in vare zu Richeshoven, do wissent, daz Richeshoven von alter har also gefriget und gelegen ist, daz icderman mag us und in riten sinen pfenning zeren uf sin reht, also daz er nieman dar us noch dar in schädige. Iler umbe so bitte ich uch flisziclichen, daz ir mir helfent min reht beheben, sit alles so daz ich habe uwer ist und uch mitte gehörsam sol sin, wenne ir wellent, und daz och gerne tü. Wissent öch, daz des von Fleckenstein lute ir vilie sühtent in unsern gerillten. Do hies und gebot ich und min vctter unsern ambaht lülen, wo sü ir vilie vündent, daz men sü es zu slunt liesze wider nemen one gerillte. Und daz ziehe wir an her Erbe Löselin und ander erber lüte, die es von uns hörlenl. Wissent 35 öch, daz ich nü zemole ein wening kräng bin, icb were anders selber her in kummen. Wolteilt aber ir misselouben, als ich do vor gesellriben han, so bitte ich uch, daz ir mir einen dag beseheident, so wil ich selber vur uch kummen und wil mich fürent- wurten, daz ir mich keins Übeln zihent. 586' 1354—1365 676- Bischof Johann II an Meister und Rat:' erbietet sich zur Vermittlung zwischen Slraßburg und seinem Oheim Olteman n von Ochsenstein. [ 1365 ] 1 2 August 1 Barr. Johannes episcopus Argentinensis. Lieben getruwen. Uns ist fürkummen, daz ir unserre mümen Menen helfen f, veilent uf unsern öheiin Olteman. Do bittent wir üch, ist es also, daz ir daz ul ziehen! und uwere holten zu uns schickenl gegen Zabern, uf welen lag ir wellent in dirre wochen, und uns den laszent zilliche vor wissen, so wellent wir den ege- nanten Olleman fteh besenden und üch miteinander rillten, wie wir getunt, wen ne der selbe Olteman allewege getan bet, waz uns und üch liep gewesen ist. Lwer »< anlwurt laut uns wider wissen. Datum Dorre in die beali Petri ad vincula. Str. St. A. AA 1401 nr. 39 or. ch. lit. cl c. sig. in v. impr. mut. 677. Bischof Johann II an Meister und Rat: sendet Nachrichten über die Engländer. [1363] August 0 Barr. Johannes episcopus Argentinensis. » Lieben getruwen. Wir lant üch wissen, daz uns gestern botteschaft kummen ist, daz die geselleschaft lige zü Porte. So ist hüte des bischoves hovemeister von Metze Für uns gevaren und bat uns embotlen, daz der geselleschaft ein teil sie zu Befort; obe daz war si, daz wisse wir nüt. Dis verkünde wir üch; lant uns wissen, was ir zü rate sint worden und ob ir unser üt bedürfen! in keinen Sachen. Geben ■«, zü Borre an sant Laurencien abent. Str. St. A. AA 1402 nr. 114. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. 678. Bischof Johann [II]® an meisler und rat: sendet seinen marschalk «von etlicher slözze wegen zwischen den von Mülnheim und unserm vitzlüin» mit mündlichen aufträgen und beglaubigt ihn. «Datum Borre sabbato proximo post inven- -s cionem sancti Stephanni.» [1334-1363 August i>] Barr. Str. St. A. AA 1402 nr. 81. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. 679. Johann Heil-mann u. a. entscheiden einen Streit zwischen den Schmieden und Orempern. August n. In der auszag undt ansprach, alsz die Schmidt hallen an die grempen, dasz sie 3 „ neüwer werckh feyl hettendt unndt damit grillend! in ihr handtwerckh unnd thäten ihnen damit unrecht, da verantworten sich die grempen und sprechend!, sie bettend! 1 Datiert nach nr. 685. 2 Nach dem Siegel. jpouoBWWWft «wasSiiiuir WMMUZOHAHM^MMUHMWMHNÄMMDK DWKMhMj^^KMKÄMMMWWWMMDDD^^^^M MKiESrv^K^ÄiZr^KM^^M^KLd' WUKMMMKMEWMWBVMeWME WHMKMWWSWHWUM^ ^ WWWWKWM^tzOWKU^ KMÄZMNUMMWW^^MDW- MKUKMWWHWMMWDM^WI^^^^W MWrKtz^WWEMWÄHDMWM^^^W^^^^^^W MWWWÄLZWKKMMMMLWI^^^M MMALWÄMMWUMEMWI^^^W tzWMWMBKWMKW^BM-WWk^^^W MW^MWZMVWWS^GW^^^ MMWBMWWGWMSWW^^^W WWWMANHUWKMMWWM WKWWK^OKBWAMSLW^^^^I MWVWWKMMMWUWWDK^MW^^^M WM^NWMMMMAKMWMWK R"WW^^^^W ME^tzFZKGMM> DWMWMMWWM »^^EKKMM.WK^?x-KHK gsf;?si WGWDKMUSWKUMDMW^ - * y'. '2.#IV* *•"■» *\ % ' r^., ^ , V'W J» /. 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Desz halben ich rahts genohmmen der allen ammeister unnd anderer weyszcn leiUhe unndt spreche es auch zu recht, dasz die grempen zu keiner handt netiwe wcrckh sollent feyl haben noch verkaufen, sie noch ihr ge- sindte noch iemandt von ihren twegcn, heimlich noch öffentlich; wasz ihn die schmiedt selber zu kauflen geben oder ihnen machten umb ihren lohn, welcher handt io das ist, das mögen sie wohl feyl haben unndt verkauften. Halt aber ein gremp anders feyl, dann hie vorgeschrieben stobt, unndt wurdt damit begriffe», so soll er es beszern, er mache es dann handlichen, dasz er es umb einen Schmidt kaufft habe oder umb die Schmidt, die ihr recht unnd meinung haben. Es soll auch kein gremp kein neiiwe hofft machen von ruchem walde klein oder grosz; ein all helft mag er 15 wohl schaden unndt beszern unndt ein comelle darein setzen oder stoszen ohn alle gevehrdc. Die Schmidt sollen ihnen helft unndt scheiden machen unnd sollent auch kein geholt über die grempen machen, dasz mann es ihnen nit tliun solle. Die grempen mögen auch wohl neiiwe scherdenmcszer feyl haben unndt kein spitze meszer, es wereu dann baszelmeszer ohn alle gefährde. Doch alszo das sie 20 ihnen keines sollent machen noch knechte haben heimlich noch öffentlich, die die machtendt, noch auch kein frümb werckh machen, es seye alt oder neiiw; ihnen selber mögen sic wohl alle werckh machen. Die grempen mögen auch wohl spiesz feyl haben alt unndt neiiw, die grempen sollent auch keiner handt neiiwe geschmidlele feyl haben, es seye dann inn diszem burgbann oder inn der statt gemacht und kaufft 2-. umb die, die ihr recht unnd meiinnige habent, es seyen schlossz, blech, eckhest, rüste, hangiszen, beeiden, dreyfiisz, schceren, bummer oder wie es genant ist oder ist. das neiiw heisel. Wer der oder die seindl, die der vorgenanten sluckh oder articul einen brechendt, alszo dickh sic es thiilen, der beszert fiinff Schilling; unnd was ein Schmidt da befinden wiirdt, ob es geschehe, die beszern ng soll fallen int ihr ■’o gemeine büchsz, unndt sollen die geschwohrne under den schmidlen über die sluckh, die sie antreffen unndt gehören, alsz vorgeschriben stobt, von ihres handwerckhs wegen darüber hiieten unndt richten bey dem eydt, den sie einem ammeister ge- llian habenle. Gleicher weisz so sollent die grempenmeisler hüten, richten unnd rechtfertigen die articul, die auch ihr handtwerckh angehören, unndt die sluckh, die ihr handwerckh antreffendt: unndt wasz davon fallet, dasz soll alles gohn inn ihr büchsze. Wo die Schmidt sehen oder befindend!, dasz mann es nit hüte, alsz da vorgeschriben stobt, von ihres handwerckhs wegen, dasz sollent unndt mögen sie den grempenrneislern fürbringen, unnd sollent auch dann die grempenmeisler ein gericht machen unnd unverzogenlich richten und beszerunge nehmmen, alsz davor geschriben 40 stobt, bey dem ehegenanten ihrem eydt. Auch wo die grempen sehen oder befinden!, dasz mann die sluckh unndt articul nit hielte noch thäte, alsz vorgeschriben stobt, so sollen unndt mögeudt sie cs der schmidle meisler fürbringen, unndt sollen die u) ric Übergeschrieben. 68 r>38 1354—1365 ein gerichte machen zu stundt unndt das richten unnd reclilferligen umult beszer- ungen inn ihre büchszen nehmmen von dem, der das breche, gleicher weisz alsz von den grempen geschrieben stobt. Die greinpen mögen auch wohl nagel feyl habent, wo sie die kauflendt. Die grempen sollcnt auch kein geholt über die Schmidt machen. Undt deren dinge zu urklumde so haben wiir Johannes lleilmann, Conradt Boppe, Albrechl Sehnig die ammeister, Clausz Sehnider, llerman in Kirchgasse, Bulin Bremer, Götze Wilhelm, Johannes Churnagel unndt Johannes Munnoltzheim unszere insigel an diszen LriefT gehenckht. Der gehen wardt an dem sambslage vor unszerer frauwen tage der gebenfedeiten] in dem jahr, da mann zahlt von goltes geburlte dreyzehen hundert fiinff und sechzig jahr. Str. St. A. Schmiedezunft 25. cop. dt. saec. XVII. (illO. Bischof Johann [II] an ineistcr und rat: «Als ir uns einbotlen baut, da/, wir süllent heiszen vervellen in dem Bruschtal, daz wellen wir gerne tön und haut es unserm vögle von Girbaden ernbotten. Datum Borre feria lereia post dient beati Laurencii martiris.» [Jims August 12] Harr. Str. St. A. AA 1402 nr. IN. or. dt. lit. d. c. sig. in c. impr. del. GUI. Bischof Johann [II] an meister und rat: bittet «für die schützen, die ir gefangen haut, als men uns geseit het, daz ir den gnedicliche tun wellen! durch unsern willen. Und ist es daz sü üch in deheinen weg erzürnet haut, daz ir das durch unsern willen übersehen wellen! und sü des unsern genieszen laszent; da tönt ir uns ein sünder früntschaft an, der wir üch billich daneben wellen! mit eim semmelichen oder eim merren. Und tunt her zu als wir üch getrüwcnl. Dalum Borren feria lereia post dient beati Laurentii martiris». [liitiä August 12] Harr. Str. St. A. AA 1401 nr. 24. or. dt. lit. d. e. sig. in v. impr. dcl. G82. Bischof Johann [II] an meister und rat: bittet Ilenselin zu dem Borne ihren böiger zu veranlassen, dasz er den lag, der montag zwischen ihm und meister Bernharte dem artzot auf der pfalz sein sollte, acht tage aufschlage, «wanne er bi unserm bruder ist zü Schönccke, der sin do bedarf und in uf dise zit von dannan mit wil lassen. Geben zu Borren an dem liebsten samstdage nach Laurencien tag.» [1351—1303 August l(i] Harr. Str. St. A. AA 140t nr. 29. or. ch. lit. d. c. sig. in v. impr. lacs. GI13. Karl IV an Straßburg: wegen des Zolles :u Selz. l.'Hiio August 20 Sulzharh. Karl von gots gnaden Römischer heiser zu allen czeiten merer des reichs und kunig ze Beheint. Liehen getrewen. Allein daz sy, daz wir gen ew haben geretd, daz wir an ewren ^^ qscnooppg^K xwft».- 1 ri »> "t- ».Mi Ui.:< _ )\r ... s A T A ' ->i 1365 539 willen und wort clieinen turnos mer wöllen lazzen uf heben uf dein zoll ze Sels, doch durften wir von redlicher sach wegen ze disen czeilen, daz wir noch einen turnos da lazzen uf liehen. Darum!) bilen wir euch ernstlich, daz ir daz durch unsern willen lazzel gut sin ze disen czeiten. Geben ze Sultzpach an mitwochen 5 vor sant Barlholomei lag, unserre reich des Römischen in dein czwinlzigistein, des Beheitnischen in dem neunlzenden und des keiserlums in dem eilflen jare. \In terso\ Dein amanmeister, dem rate und den bürgern gemeinlieh der stat ze Strazjmrg, unsern und des heiligen reichs lieben gelrewen. Str. St. A. AA 77. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. >" 7m Auszug gedr. hei Strohei Gesch. d. Eis. II, 3öl (zu Aug. 19). — Huber reg. vr. 4209. 0114. Judex curie Arg. noluin facit, civilatem Arg. elegisse Ilugonem presbyterum de sanclo Ursiciuo ad cuslodiain altaris s. Marie siti in ccclesia Arg. et illum sacra- mento seadslrixis.se. 1 Actum 10 kal. sept. a. d. 1365. Ilujus instrumenti duo sunt. 1365 August 23. Str. St. A. V. D. 0. lad. (53 m\ 2. or. mb. c. sig. pend. 11113. Oltemu nn von Ochsenstein der junge schließt einen Frieden mit der Stadt Straßburg , der vom 0. — 11. September währen soll. 1363 September 4. Ich Ollemnu von Ohsenslein der junge vergihe an disSin briefe, daz ich einen gelruwen sieten friden vür mich, alle mine frunde, diener und belfere halle und öch so haben wil mit den erbern bescheiden dem meisler, dem rate und den bürgern gemeinliehe der stat zii Strasburg, allen iren belfern und dienern, der an gän sol an samsdage nfi zu liebste und sol weren unlze an den liebsten sunnendag nach unserre se P t. s frowen da ge der jungem nii zu nehste und den seihen sunnendag allen än geverde. s?pt. u Were ez öch daz in, iren bürgern, belfern und dienern denhein schade in disem 2 ) friden geschehe von hem Berhlolt Stangen von Bömburg, Reinhart Ströften von Landeinberg und Friderich Zoller von Liningen, da sol ich min bestes zü tun, ob der schade widerkerl werden möge. Und dez zu einem urkunde so habe ich min ingesigel zu rucken uf disen brief gcdrucket. Datum feria quinta ante nalivilatem heate virginis Marie anno domini 1365. 3 o Str. St. A. G. U. P. lad. 196. or. mb. lit pat. c. sig. in v. impr. del. (il!G. Straßburg an Basel: mahnt um Bundeshilfe gegen die Engländer. [1363 September Ö.J Unsern sundern guten friinden dem . . meister und dem . . rate zü Basel em- bielen wir Iletzel Marek es der meisler und der . . rat von Strazburg unsern dienst, s-, Wir hant verneinen, also uns geseit ist vür die warheit, daz daz böse volke die 1 U> nr. 00: s. dort dir. sachlichen Abweichungen unter E. mrnmm. X . V i »An,^' \ > ,t> . >! - ■• •■ : - rm • •■>••• i.-i- • I • - - ^ ^ . i ■ ■ ii '-'ul '’i i ' i ' r ■ M • . > i: ' ’ 1 ji 111 i I ’ . ■ <; i i I>>- >' .I-i:T »!,<>;: n ' . .. , >! '/,'■< 1 !|v'>fc:i> fl' -»! H;i •- il- •■*<: »i> - . . f-y : i x» ; 11 i |I >ill".J’ ’ : • • : : li. : -)| : | > I ■ ^ ■ .>• . ,1 . . ~ > • . - .!> . i .1 ;c> . ■ -III..-' l 11-.'. ! ■ . •• : , ; ; i .;.,i• 11 •• . i ii 'i. : ‘ \ “ « 4< . • > < : ■i* !: I 1-> <7 • \CS i ; • 1 ! »t i ' i.f ,''C.' -Mw. ' • 7 . * v'‘* » . i*A ' ' V ' • I' i OV ♦ •'fl* ; • *. .. ! • • 11 ; i 1 > • ‘ A\ v<'. v 4 •••.' \ ' r v i'fUMi ;i r • r 4 -itfccu f 540 1365 Engellender nahe ligent an der Steige bi Zabern und aber ziehen wellent in Elsaz. N& baut sie uns und nnsern bürgern und öch dem lande grossen schaden getan mit mordende, rohe und brande. Und dar uinbe so baut wir erbaut uf nnsern eit, daz sie uns und nnsern bürgern und öch dem lande unreht getan baut, und daz wir lieb billich dar umbe zii manende baut. Und dar uinbo so inanent wir lieh uwers eides und der verbünlnüsse, die ir und wir mit enander baut, daz ir an allen vürzog zü uns zogent z& rosse und zu füsse, so ir beste mügent, wände wir dez notdürftig sint, und uns gegen in geraten und beholfen sint, alse unser ver- büntnüsse stat, nutze an die stunde, daz wir uns gegen in erwerent, und üch öch bewarent mit spise und kosten, der ir bedürfen!.. Und dir re manunge zu urkünde ist unserre sielte ingcsigel an disen brief zii rucken gedrucket. Datum feria sexta post decollationem sancti Johannis baptisle. 1 Str. St. A. AA 81. cop. mb. coaev. 087. Straßburg an Bern: bittet um Hilfe gegen die Engländer. [t.'iti.i Sejitember Den erbern bescheiden nnsern guten fründen dem . . schullheisz, dem . . burgermeister und dem . . rate zii Berne embielen wir Hetze! Marckes der meister und der . . rat von Slrazburg nnsern früntlichen dienst und als gut. Lieben fründe, wir kündent ücb, daz die Engellender ligent jensite nabe an der Steige bi Zabern und daz uns vür war geseit ist, daz sie aber in Elsaz ziehen wellent. Und dar umbe so bitent wir ücb in allen truwen, daz ir uns und dem lande zu helfe körnent mit uwerm volke zu ros und zu füs uuverzögenlicb und zu uns zu velde ziehen! und uns und dem lande beholfen sint, daz wir uns ir erwerent; und kerent uwern ernste bar zii, alse wir ücb gelruwent, durch daz daz laut nit also berlicb von in verderbe und undergange. Uwer entwürte embietent uns wider. Datum feria sexta ante nativitatem beate virginis Marie. Str. St. A. AA 81. Auf Pergament sorgfältig geschrieben mit Adresse auf Itückseite, aber ohne Siegelspuren. Gedruckt bei Schilter, Königsh. 897. 088. Straßburg an seine Boten: hat seine Eidgenossen , dazu Mainz und die Reichsstädte gegen die Engländer gemahnt; ersucht den Herzog um Hilfe anzugehen. [l!Hiii September Ti.]- Wir llelzel Marckes der meister und der rat von Slrazburg embietent beim Johans von Mühlheim und den andern nnsern erbern botlen als lieb und gut. Wir tünt ücb kirnt, daz die Engellender ligent jensite nohe an der Steigen bi Zabern, und daz uns vür war geseit ist, daz sie in Elsaz wellent, und daz wir dar umbe 1 Ebenda ein gleichlautendes Schreiben unter gleichem Datum an Speyer, cop. mb. coaev. 4 Unter gleichem Datum ähnlich an die lioten hem (J&ntzen Bocke und hem Johans Kurnagel:... und dar umbe so hant wir alle unser eytgnoszen oben und niden gemant, daz sie gerüstet und gewarnet 5 io 15 2'l 25 30 35 U^Wtz^KKKMBtzMMWM KrKMNMxir« ... „, ,,. ?ÄLvÄWMS KGKMMEs^ '■^v^S'.' WM X&£$ MM ^8SE8M ■V'ÄW> »VV f >* f^‘ MHdG sft»>ÜV a4a* i,*Zpf*i r-yl&J WS^SME JvS’V 1 *)■>.*•* 6$r»>iÄ3a K:WZ •vVi^vw^S; l*'W W-WVJ'V " ''■ 'W irix-rir- s".-%i'> .'i.y».'>'*''fe-’»r 't-; ' *SvI ^MSMVWAGBMHHWWWKU'» ^WWWWK^^UMW E?MKMKMHhWMBTMMNE MMWMKWWWMKMW ¥ ßG^W»MWKGM«U4 WKWWWWWWWk W^KWMNNWMMW WMWEKMOAKMq^ÄM^8 MNMÄdWBKÄWNNMH C»MWMEWRSEGWM^ *2--s.r. > ''>vV^“'' -'*;''vv* •i^^7. A '<,Ä'X?v''>.’'*iiv‘ ! - •7 | .^*' X;' ri.’*£.-*«. J- -f«!.v* 1 ,/»> iS**• - *>jpv; 4 ^%WÄ«#Ä|^Ä^S :W'OM^K?MKNchÄrt.WM^.WSA!!.WM^^s i'iV^i' 1 * ''i'' »j , *i'k'?."V<*,“* / 'V/f «f i{ ■' .-'' '■JV>_ , 57*‘Y.t‘_'v\ ■ -V<-v / ^..'. V. >4 »i<-<%^,1 *v , *. ->',.• ^ -». k rvi'S' . -.*►•>>., i?. . r^77j!'K^*-^t«/-‘ / .^ f r^^ i ;5> .'7i''.;.^»> -rcy.v-tcf.*'~7^77 •.>£-^-f*VX'' • '• ?AWWKWWMWMWKMMWD^ J sMMLMMKVMMKMMMS “•^k^Vriv^^'^^'7v!vV‘/^‘':?'C-~',i-;Ä''? 1 --^vi'i^‘*-':- v viii , -"^- > S^'‘ , ‘ : ’‘ ,: ^' •* ÄLö;-Mx^KAMAM»MÄk^r;MLN?ch?ÄK I ^■Wv’.'yy.w^w'it WAMMD^WWHMWMWM :^m ^'?<-* MMEEKBr Sri*: : i''K&: Wy.y: MM' >Ei ';?■•''? i’t S X;*; ?Äf :^i^; 1365 541 alle unsere eylgnoszen oben und niden gemnnt hant, daz sie unverzögenliche z5 uns zogent zu ros und zu füs, so sie best mügent. Dar zu so hant wir die von Mentze und 5cb dez ryclis stelle in Elsaz gebeten, daz sie unverzftgenliche mit irem volke zu ros und zu füs öch zu uns ziehenl. Und dar umbe so biltent öch ir den berlzogen umbe helfe, und daz er da mit dar zu tu durch dez landes willen, daz ez in eren blibe. Datum feria sexta ante nativitatem beate virginis Marie. Str St. A. AA 81. or. mb. lit cl. Gedruckt bei Schilfer, Königsh. 895. — Ffalzgr. Reg. nr. 4112 unter dem falschen Datum 1375 Sept. 7 : Iletzel Marches war nicht 1375, sondern 1365 Meister. (»St!). Mainz an S'traßburg ist bereit gegen die Engländer Hilfe zu stellen. [130!» nach September !».] Erberen wisen luten unseren bisundern guten fründen . . dem meister und . . dem raile zu Slrazburg enbieten wir . . die burgermeistere und . . der rait zu Meinlze unseren dienst mit allen^truwen. Lieben frunde. Als ir und andere uwere erberen hollen und frunde uns in uweren ernstlichen brieven batent 4 umb beide wieder die böse geselschafl der Engelender uch und dem geineynen lande in Elsazzen zu tönde, der selben und uwerr brieve entwerten wir uwerr wisheit, das wir umb uwerr liebe und auch umb dez gemeyncn lands noit zu beide kommen und uns auch nach dem besten volke, die wir hü uns haben mugen, und wol erzugel stellen wollen. Bitten wir uch erstliehen und frunllichen, das ir uns umb alle Sachen und wie die gelegen sint von der geselschefle wegen den grünt der warbeit und wanne ir unsere a) batent übtrgcschv. sitzent. und zfi uns zichent, so wir sic umbe helfe anrftffent. Und hant wir dez selben gebeten die von Zürich, von Berne, Lutzerne, dez ryclis stelle in Elsaz und die von Mentze. Ebendortselbst or. mb. lit. cl. — Näheres über die Lage der Dinge um diese Zeit erfahren wir aus einem Schreiben, das an Hagenau gerichtet war und von dieser Stadt Straßburg zur Kenntnisnahme übersandt wurde: Frommen und wisen. Dem meister und dem rate von Ilagenowe enbüt ich . . . (der Name ist dich ausgestrichen) ein edelkneht minen gewilligen dienest. Ich tön üch wissen, daz die Dritten sint in Weisterrich zft Molsperg und do umbe in ettewie manigen stetten und enist ir nüt me ingenote denne uf fünf hundert glefen one geböbe. Und hant sicher willen gein Eilsas und wellent disen winter inme lande hüben so zö Weisterrich und so in Eilsas, sü enwerdent danne bestritten und ns demme lande getriben. Und der erzepricster ist geritten gegen Franckriche noch me Volkes. Und dez warten die gesellen, die in Weisterriche sint, sü werent anders ingenote in me lande, geturftent sü es dftn. Do bestellen! üch und laut es wissen tiwer gftten frünt und nochgeburen, das sü daz ire usser wege dönt an die stelle, do sü sin sicher sint, wanne sü sicher hüben wellent in me lande so zft Eilsas so zft Weisterrich disen winter, man widersta in danne. Und enwartent nüt anders, danne dez erzepriesters, daz der komme mit me Volkes. Och wissen!, befinden ich üt anders, daz üch nütze ist und gflt, daz lan ich üch alle zit wissen, so ich iemer best kan und mag. Öch wil man in widerstan oder sü verleiben, so were ez niemer so gftt alzo ingenote, e danne sü sich gesterkent und dewile sü sich geteilt hant, wanne es sicher ist, daz sü disen winter zft Tütsclien landen hüben. Und wellent ir üt zft disen dingen dftn, do wil ich gerne dftn mit botscheften und mit allen andern stucken, was ich dar zft gfttes getftn mag. Och wissen!, daz ich uf disen sunnentag der vürgangen ist was uf eime tage, do der erzepriester zft gegen was, das sü sicherlichen uf die Mater wellent und den strich abe und den Ryn wider uf. Gebietent mir alle zit. Datum feria sexsta aput Larburg ante festum nativitatis beate Marie virginis gloriose anno 6"). (September s.) Str. St. A. AA 81. cnp. ch. coaet *. Gedruckt bei Schiller, Kbnitjsh. 900. mmm. LU-iMrÄN« MMWMZMWWZ 1365 542 helffe bedurfent und ir auch uit langer geraten enmugenl, mit diesem hollen sehriben wolnt, das wir uns die bas dar nach gerichten kunnen und wir auch dar zu geney- get sin. Str. St. A. AA 81. or. eh. lit. cl. e. sig. in v. impr. vuit. Gedruckt bei Schiller, Königsh. 908. 690. Formular zu einem Briefe, in welchem sich die Stadt Straßburg gegen das Gerücht, als habe sie den Kaiser Karl IV des Einvernehmens mit den Engländern beschuldigt, verwahren soll. linde Juli—Mitte September.] Wir die burgermeislere und der rat der stat zu Strazburg bekennen und tunt kunt u. s. io. wenne der allerdurchlühtigste fürste und herre her Karl Römischer keyser ze allen zilen merer des riches und künig zü Beheim, unser lieber gnediger herre, sich mit andern fürsten, graven, fryen, edeln und stellen des riches gnedec- lich, vliszeclicli und mit allen truwen gearbeytet bei, wie daz die schcdeliche geselle- schaft, die von Engellaut und öch anderswa gesanunenl waz, in der der erlzpriester höbtman gewesen' ist und die vor uns zü Slrazburg und öch vor a andern sielten in Eisaz gewesen sint, mit sin re keyserlichen mäht verlrihen wurde, als uns daz und mengelichem kundig ist, wenne wir daz selbe mit liplichen ögen gesehen und gentzelieh erfünden haben, do von were daz Sache, daz man unserre hurger zu Straz- burg oder ieman anders den egenanten unsern gnedigen herren des beschuldiget oder beredt helle, daz b er die egenante geselleschafl in daz [lanl] c zii Eisaz geladen bette, der tül ime unreht und bet mit die warheit geseit. Wenne wir in den egenanten Sachen sine gnade, sine truwe und sinen vlis wol und gentzelieh erfunden habent, als do vorgeschoben stat. Mil urkunde dis briefes etc. Dirre vorgeschoben brief sol offen sin, wenne unser herre der keyser in selber bi ime behalten wil, und nach des selben Briefes lute söllent die andern stau. Auf der andern Seite des Blattes: Zü dem ersten sol man sehriben dem künige von Ungern, der do heiszet her Ludewig, also: dem durchlüchtigem hochgeborn fürsten hern Ludewig künig zü Ungern, unserm lieben gnedigen herren, enbielen wir der meister und der rat von Slrazburg etc. Der brief sol offen sin und zü rücken besigelt. Item der stellen Wormsze, Mentze, Kölle, Basel item Zürich item Halle item Swebeswerde Rolwil Auspurg Constentze Eszelingen Ulme Rafenspurg Rütelingen Nördelingen Rotenburg in Erancken. Str. St. A. 6. ü. P. lad. 48/49 B 49. fase. 4. conc. eh. a) vor — Stetten und gewesen sint ton geraden Linien eingefasst. b) daz — bette Ubrrgtsrhr. c) Vorl. om. I Der Entwurf ist wohl das Formular, das vom Bischof Johann auf Veranlassung des Kaisers dem Bäte zugestellt worden ist (vgl. nr. 701). Kr gehört demnach vor 1365 Sept. 13 (Todestag des jo Bischofs). Die Straßburger haben dem Ansinnen des Bischofs zunächst nicht gewillfahrt (cergl nr. 701). i*sK*^c-„'yH*>t.?S, 543 ■3ft 1353—1305 691- Bischof Johann II erläßt Verordnungen bezüglich des Tragens der Tonsur, der Fußbekleidung u. a. m. [1353—1361%.] Johannes dei gralia episcopus Argentinensis universis et singulis prelatis, cano- nicis aliisque clericis civitatis et dyocesis nostre Argentinensis, cujuscumque ordi- 5 nis fuerint, eciam ordinis acolilalus, dummodo gaudere voluerinl privilegio clericali, salntem in domino. Licet exter alia clericalis honestas jnre teslanle in tonsura et co- rona congruenlibus exislat, nonnulli tarnen ex nobis circa observationes hnjusmodi tonsnre et corone congruencium se exibenl neglienles, immo quod severius est ipsis penilus non ntnntnr nec haclcnus utebanttir, quod non solum est sacris canoni- io bus inimicutn, sed eciam periculose laicos scandalizat, sicul experiencia docuil alque docel, nos volentes periculosam hnjusmodi negligenciam supplere, prout noslri officii debilum exigit et reqtiiril, vos et quemlibet vestrum hortamur in domino et pa- terna suadela monemus, ut quivis vestrum a festo penlecostes proxime venluro in- antea secundum majus et minus juxla sui Status et ordinis prerogalivas hujusmodi 15 tonsura et corona utalur sub pcna excommunicacionis late sentencie, quam extunc ut exnunc in hiis scriptis ferimis in rebelles, qua eciam sentenlia excommunicacionis quemlibet vestrum leneri et astringi volumus, qui a diclo festo inantea porta- verit caligas omnino rubei, viridis croceique coloris. Volumus eciam et mandamus sub pena, de qua premitlitur, ut nullus sacerdolum nobis subjectorum a festo beali Jo- j,mi n. «0 hannis baptisle proxime venluro inantea prebendam aliquam officiare presumal, nisi hujusmodi prebenda de bonis, reddilibus seu proventibus perpeluis dolata fuerit et super hujusmodi satione publicum inslrumentum sigillo curie nostre habent com- munitum, injungenles ornnibus . . . Aus dem Melker Codex 7'>. Eine spätere Hand hat an den Rand geschrieben deficiunt hic 25 duo folia. I I . r 092. Markgraf Rudolf von Baden an meister und rat zu Straszburg : «Uns ist furkommcn, daz unsir inome die Weckerinne unsir armen lute in dem Riete angrifTen habe und angrife an beten und sturen und andern dinsten swerlich und hohir, dan gewonlich sii gewest bilz ber, und übir ir brife sage.» Bittet mit ihr zu reden. Meint sie recht zu haben, so will er seinen rat auf einen gelegenen lag schicken. «Datum Baden feria secunda post feslum Michaelis». [1365 October 6] Baden-Baden. Str. St. A. AA 103 nr. 61. or. ch. lit. cl. e. sig. in v. impr. Markgr. Heg. nr. 1221. Vergl. hier über die Datierung. ()93. Ilubardus diclus in Altari miles senescallus ducatus Lucemburgensis a Jo- 35 banne de Mulnheim magistro ac consulibus civitatis Arg. petil, ut ducentos florenos, quos Fridericus de Gheroltzecke armiger a Thielmanno de Remiche exlorseral, resli- luant. «Quod si secus fecerilis ne miremini, si contra vestros palriatos procedamus». Datum in Lucemburg 11 die mensis octobris. [1365] October 11 Luxemburg. Str. St. A. AA 1707. or. ch lit. cl. c. sig. in v. impr. del. -• vg tfW Hrn äaa Vi-rnri Tti r .nr- . .. cpocqc^ ! .•• «t ■ i 1 i . • ' i -■: i; • .fl *■ • j. : >r,ul', » ; i.i : k r .i.! fit U lit’tl A '* * -.. . ( • . *n» . I. , : L. . * ; »r . V i \ .TÄt- an irr- t- U\ 1 '-. i r\*A > . >) Mi'.fc iiüi rv, - .. • I"!- * l ’ ■ ■■ 'V <.:*> tt ' . ■- ' ;r " >, . ' »r- :it - •' . -. ■ > ■ >1 r ' {. *' V. ^ : rn i'(i •1 ■ V.' ■ s»J -,.l f. MI>u , ■• ’s; >-> :. t -i ■-,! h :?ii : , niun-iitn 544 1365 6!)4. Die Stadt Straßburg bittet Papst Urban V, ihr Johannes von Ochsenstein oder Egon von Kiburg als Bischof zu geben. 1365 October tu. Dem allerheiligsten in Crislo valer und lierren lierren Urhano von der gütlichen vürsihtikeit der heiligen kirchen zu Rome und aller kirchen öberstem bischof. Uwer andehtigen Johans von Rosheim der meisler, der rat und die gemeinde der s stelle zu Strazhurg enhielent demütige wirdikeil mit ganlzem herlzen und neigunge uwerre heiligen füsse. Heiliger valter und erwirdiger lierre. Die heiligen veter lerent von der würdiger heilikeit, daz billich zu geistlicher wirdikeil die sint zü vürdennde, die in breslen mügent vor gesin und die in nutze sint und die löbelich gezügnüsse haut zierlichs und erhers lebendes und ez die also offenenl, mit den sie iu fy-p/. tt. wandelent. Unde wände nuwelich dez zwölften duges dez inonatz seplembris 1 unser güter hirle der bischof, daz wir gröslich heswert sint, vervarn ist und sinen geist sinem schepfer widergehen hei, und von siuem dode wir und die slift und och daz bistüme gentzliche heswert sint und dar um he kunllich breslen lident in geistlichen und in weltlichen Sachen und siner och' mangelt in weltlichen Sachen, die uns is rürent, der er uns half ein schirmer zu sinde und aller meist gegen das volk der Engellender, die daz bistüin und unser gegen gröslich geschadiget haut in ine- nigerley wise, daz kume mag widerkoinen, [ez] sie dünne von der stifte daz ir uns gebeut einen zü einem bischof von den zweien personell mit narnen hern Johans von Ohsenstein den dechan oder hern Egen von Habsburg, den grafen von Kiburg, dez 20 lanlgrafeu sun von Bürgünden [des] ussern landes, einen tümeherren und chorhi- schofle der seihen stifl, von der einem wir, die stifl und daz bistüme mügent wider beschirmet werden, dez wir truwent, von der Engellender wegen, den ir uns gent zü einem bischoüe und uit von einem [andern] und mügent och in geistlichen und in weltlichen Sachen wol versehen werden. Und dar urnbe so bilent wir uwere hei- r, likeil vleheklich, daz ir uns eine persone von den vorgenanten zweien personell zü einem bischof gerüchent und uch würdigent zü gehende von [truwe]licher heiliger millekeit wegen. Uwer heilikeit gesunt und freilich behalt der almehlige gol in meruuge aller selikeit. Geben zü Strazhurg under unscrre sielte ingesigel ge- trucket in disen brief dez hindersten dages dez inonatz octohris. au Str. St. A. AA 1400. cop. ( trad .) mb. coaev. durch Feuchtigkeit sehr beschädigt. G95. Straßburg mahnt Freiburg und Basel gegen die Engländer. 1365 November 0. Communitali Friburgensi et Basiliensi. Und tunt üch kunt, daz uns [her] 1 * Arnolt der crlzpriestcr der ’ ... c 35 höptlüle, wie die genant sint, der geselleschaft, die man nennet die Engellender, a) So für gestrichenes : und sine gerehtikeit. b) c. 3 Buchstaben unleserlich. c) 8 — tO Worte «»leserlich. 1 Nach der Grabschrift in der Johamiiscapclle starb der Bischof anno 1305 idibus septembris (Sept. 13.). Krauss, Kunst und Altertum in Elsaß-Lothringen I, 487. tu WM fXV*?T«JCJC3ÖbÖi«iW WMW^MDMBKMßKU . x^ -• A- - >> -y ',- v vi?'>>-: '“„' j v'A/. "V' rv£x %, \~'~~~' i' -AJ 1 •’V' ^H* ^^WWWMMWGWWMNE» ?M?MMWWKMWBWWWck^ .'^ ^^ ^^MMÄ-MLSssLiL-KrÄK-Mr^K-' ••• WWtzMGWZWH^WKLM ^ ? MMMMOMNSLWZMMKRMMK^'W UWMW^M W»8^^s«8 «MWWWlMNDWM ^MLEAMVr-ZMM»AchM«AKNDtz»! MiMDM^GDMUMNSEÄMMZ WUEW8W8WSH WMMSZMWMOWW ÄOKMSWWWWHMMVMs AWMWMtzMMPWKWM^^ AMWMKWWW^AGNKMWM» SV4UENWUEk«SMLMOSM-K^ WWWWWWMM»^« dR^EMMMMAK^ / >> >>.'%/ '»•y’Jvi -v L?W * LM ifÄi; LL-LLLLS Kjs?ü MW 'AMM fAAH i.. *•• •<'‘.M'-ä>*:--''‘ *••?<'?'•:'•'»; v -;!’v; E-«rKTü.-K»Adk Ä^WWEKM -V«vr v. N *„ 4 - -*?; •v'.Sv*!,- ?'•'• ' ■vti.-v 'Lr^W^KA HBLr-K'», :k^[ ■:<^y; ■■&/ «A* '.■v iMN WMMWW^W ^.;X*-'^»'^:>f ^'kVV^-v-vxhv^ SSK«Ö <» Sä •jC^5irv-^-C'^y.^’y^ ‘■A-i.’i-* v 1 ->>7‘ ?Sio *3 #$ Ä5t?>.^> j^;‘- ^Wj&y* ; “ 55 ä»; ^;v,v -3? : ^,‘ • : 'x“‘;’'7/i' ;^.'- :.*'k ! £‘;:.v :3CK;i MrL 1365 515 und nch die seil«: geselleschaft uns und unser» bürgern grossen schaden linnt getan mit brande, nonie und mordende wider got und alles reht. also leider wol schin- ber ist, und baut dar umbo erbaut uf unser» eil einlielleklicbe in unserm rale, daz sie uns und unsern bürgern dar an uiirehl getan baut, und daz wir ücb biilicli 5 dar umbo nianen süllent und nuigent. Und dar umbc so manent wir ücli invers eides und der verlninlniisse, die ir und wir mit enander baut, daz ir uns uf sie geraten und beholfen sint und ir übe und ir gut angriffent und och zu uns zogenI, so ir beste mtigenl, mit nwerre bereitsebeft, so ez uns notdürftig von iren wegen würde und üeh daz von uns gebotsebef'tet will nutz an die stunde, dnz wir uns ir 10 erweront. Und dirre manunge etc. Dalum dominica ante Martini anno 65. Str. St. A. AA 1793. eone mb. zusammengrheflet mit iler Mahnung gegen die von Il'oiieii- heim. Der Anfang durch Schmutz und Wasserlinien zum Teil unleserlich. Ii!l(». Straßbvrg ntahnl die von Ereibnrg vnd Hase! gegen Johannen und Ludern an ro/> Jf nl/enheini. J.'HiZi AiOrcmlxi’ . 0 . 15 Also sint die von Basel und Uriburg gemant sub una forma. Und tunt ücli knnl, daz Jobnns von Waltenbeim und Lndeinnn sin brüder uns und unsere hurger gröslicbe gesebadigel baut mit gevengnüsze, brande und mit nonie. Dar zu so ist einre, den man nennet Plopfes, der krieget uns und unser slat wider reht und besebeidenbeil, und inuszenl sin in vorbien sin an schulde. Und 20 baut erkant uf unsern eyt einlielleklicbe in unserm rate, daz uns die vorgenanten personc und unsern bürgern unrelit liint und getan baut und daz wir ücb billicb dar umbo inanen süllent und mügent. Und dar umbo so manent wir ücb uwers oydos und der verbiinlnüsze, die ir und wir mit enander baut, daz ir uns uf die vorgenanten personc, alle ir diener und lieber und uf alle die, die sie oder ir den- 2 > heinen enlballont, busent oder bofenl oder die daz getan hant, geraten und beholfen sint uf alle ir lip und gilt nutze an die stunde, daz wir und die unsern von in unklageber werden!. Und dirre manunge etc. Datum ^lie dominica ante Martini episcopi anno 65. Str. St. A. AA 1709. conc. mb. 30 bdl. Abi Ilennenionn von Mogenmovlicr an Htraßbnrg: über die Engländer nich tu Seuen; A « ehr ieh! über den Herzog von Lothringen vnd den Erzbischof von Trier. [ i:wr>.] • \ iris providis iv honestis magislro ac consulibus Argenlinensis civitatis . . Ilenne- manniis dej providencia abbas" Median! monaslerii servicium suuin cum omni dilec- 33 tione preparalum. l’redilecli domini mei. Noverilis me vestras lillcras hac foria se- a) abhos üb>'r!* I fiiSlii/ ,s: . !-tw -IIP tu ififj[> r»qr»* - 1'U-i i-> t .. ■; )' ymk) aM't «>..•!<[ {:<• ■ >ii tli'.i. iibitti mi in .! .'«»»lpt 1 ! v»iibf i.i .i >6 « atib.r» In -• i~; .'. 1 ^ 'i'ibll"! ••jf/lT ."in.!:' !•••• .-!> ,'t >;i .i.uui* fiih i 4 .:. !•<»> |i >< > M" 1 .:»UV . • •’ • -*.J *l*| gHi" ! i ! . !.• . iI'. lli ..L.iliiy > • 1 : 4 i i.'/uil .>>' . ,!•»•»• Iil ' ' i'. : il.rr -»i-*ii .« •:» -i »•>• i ;ii :-:f .j >> i -. «I •*l.i"lt ' > ! ■ lil. •«•.ti i Ml .\}i» ■> \i MV .ui' |.-'d , )bi nb i>uJ i »Uii'j.'m«... s. .Ht*d •ii.di 14 : . j. "4 lajimliatni". ,.ui)'in/. .,u‘isi-U^ *i:'- U.. . umt i-Setttu 1 '. . II ti>> 117 iU«fJ mil »ICO 3 X 1 « IS»* >)iiuillt>#u/ i* !*<( lUnjiilT 1 »d 4 v i nr. Jtn asb iöv ioU- '1 »b iibiisl -.»b II« ruu .)inn..r>^ 10b 11,1 •* .»>L ."ilumu# ,»ilovir osinmoJ ,■ ...!. im** "'Hiiiil nmiit |||'IL is li',n -li r..iH.h'qtt ixn nblirtt) ,i:inoivll (177 i.I . - «•* Ims 4 m ,1 eit, .1 m )■ i >.m«u>d isgio'!(!!> im»/i4! ■. -in» , ■: I., ‘Sa-t-j Ciinö^i'niaiiiiiM ai ibmkU ; 1 4.i i- v. mi» .li riaio-i unhniali N) : ; <;qi b ( j.i-.irgcfl jiA «ilalbb :;T/ .n ■ rji 1. j.I (Hiii .'nalob !!,. if »t 4«l .bH$m m n« .1 V .. » aM',a»«ii* iioii j*ao{ : loi hon isJckcb Uli iiislKi-Mnit ■ Oi. ,,, I.i - re 4W)I ta*ä t'ln Mb ib» b*0 OHtb» l9Uhd «im ,1S>I i 4.. au' ai^'1-/ imiiiu ,Uh stb oht>ifae»liotf cm< osoi Mb ,i auU vuJteo mo/ mubid t«b »«»»» -los «i bau q«jj loaii ittMit nt «•M-h«! ha« «raS .adaidtiliM »tamt aaai mUm ii 496 tob bim ,eiv tshtfb ar Waaid OßMttikaat» ab m «aid l»!!h|t» «ab mm »hu # m HO 4ani 7 Ul .ihiiiatnl tob lei baa ,iMW«q ala^fi ttohta Mb «4 nM yWa»»tt« Iwnjgmi iah aa ibiai ti «ob .sinsn oudoa^ lim Ibvtodw wwit dai «Hid »V» C.iluT . • IIU W> TtvVx«* dasatl« WW» IwtwO Ml UM bs»>^K^io.:\4 ao• \U>..« '.V i'i * .ttt Ali Htzj» «.«< r V. »*■ jm V'-Vv'V : -'’ r srSifc'iÄ? rr^** trörf,'^'*. 1 2 3 * - .TÄT'-Wv-aö.- «' KM tSösl •>>s &'V ' M ^-T—^'--- MME -. -. sty*:* msr-'- --•■■>*■. .--t**. j»~.. 1365—1366 547 lossent und mich do bi lossenl hüben, alse daz öch von minen aUfordern bitze her an mich kummen ist. Ich getruwe dem dümherren wol, daz su mich bi minen reh- len lossent hüben, und daz ir mir dar zü getruwelich beholfen und geraten sollent sin, sid su daz andern luten in scmelicher mosse gelon und gegunnet haut, daz öch ich iemer desle halt wil tun, waz ich weis, daz üch liep ist. Uwer antwurte lont mich wider wissen.» [13Gßj6.] 1 Str. St. A. AA 1112. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. 701. Bischof Lamprecht ton Speyer an Straßburg: der Kaiser führe Klage wegen ungerechter gegen ihn erhobener Beschuldigungen bezüglich der Engländer, io wegen der Pfahlbürger und wegen eines neuen Breuschzolls; er habe deshalb einen Tag nach Nürnberg angesetzt. [1366] Januar 6 Prag. Wir Lamprecht von gotz gnaden bischofl’ zu Spire enbielen den erbern bescheiden wisen dem burgermeister und dein rat der stat zu Strazburg unsern frünt- lichen grüz. Lieben besundern fründ. Wir laut üch wissen, daz unser herre der keyser, is alz wir von im vernomen und gehöret haben, von üch clagel, daz ir im und dem rieh unrecht lünd, und wie ir in fürgebent, daz mit sim willen und rat die Engelisch gesellschafl in daz land gen Elsazz körnen werent. Und daz also gericht und bereit ward von unserrn herren dem bischofT von Strazburg seligen, dem da got genad, daz ir söltend verschriben mit üwern brieten herren und sielten,* den da üo unser herre der keyser hiez schriben, daz die rede nit war und gelogen wer. Und daz heit an üch gefordert der erwirdig her Dietrich zu den zilen bischofT zu Wormz un biseboir zu Melz 8 von unsers herren dez keysers wegen, und daz enist nit geschehen. Och meinet unser herre der keyser, daz ir pfalburger haltent wider dez richs und der curfiirslen gemein gesetz und gebot. Und durch daz die von Hagnow 2 s ir pfalburger, die sy von unsers herren dez keysers und der curfürsten gemein geholt gelaszen beiten eltwelang, und sy die wider wollen haben enpfangen, do ir sy nit wollent lassen, do hant ir die selben von Hagnow, die dez richs sind, besessen, gebraut und geschedget ane a dez richs gericht. Och meinet unser herre der keiser, daz ir im und dem rieh dar an unrecht lünd, daz ir einen nüwen zoll uff die Brüsch 30 gemacht hant und den in uwer slat gezogen, daz da nieman sülle noch müge gelon denn ein Römischer kunig oder keyser; und meinet och unser herre der keyser die vorgeschriben stiike ze handeln und usz ze tragen mit rat der curfursten, ander a) hiernach Rasur ro/t 8 —10 Buchstaben, 1 Das Stück bezieht sich wohl auf die lange Vakanz zwischen Bischof Johann II und III, 1365 14J9 35 —1366 11 6. Jedenfalls nicht vor 1360, da der Aussteller der Urk. bis dahin immer den Namen Ottemann führte; vgl. Lehmannn II, 45. 2 Das Formular dieses Briefes und die Herren und Städte, an die er gesandt werden soll, in nr. 690. 3 In Worms ist Bischof Dietrich noch 21. Juli 1365 nachweisbar, als Bischof von Metz erscheint er 2. Dec. 1365. Gams ser. ep. iuor>!Mouatxxx>«cw-- - - - n -jCüC 543 1366 , furslen, graven, herren und stelten dez richs zu Nürcnberg, wann die vorgenanlen hiüri 8. furslen und lierren uff den sunnetag so man singet Oeuli in der vasten gen Nuren- berg komen sullent. Und dar umb so han wir ueb diz versebriben, daz ir mit uwer fründ rat daz understand, wie ir in unsers herren dez keysers liulden und gnaden blibent, wann ez uns gar leid wer, daz ir in kein miige komen sollend. Und bedürfend ir unser in keinen weg dar zu, so wissent, daz wir uch getrülichen nach unser mügent wellent helfen und dienen, daz ir in unsers herren dez keysers liulden und gnade belibent. Wissent och, daz unser hcrre herzog Ruprecht von Reyern der elter zu Prag ist hi unser:» herren dem keyser und bat alle vorgesehriben sinke gehört. Geben zu Prag an dein zweifle» tag eie. Str. St. A. AA 81. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. Gedruckt bei Schilter, Königsh. 895. — Huber reg. Iteichss. nr. 429. 702. Entwurf eines Schreibens, in dem die Stadt Straßburg das Gerücht, der Kaiser habe die Engländer ins Land gebracht, für eine falsche Beschuldigung erklärt. [l.iGH Auf fing.] >s Wir die meister und der rat® der stad zu Slraszburg den und den eie. Lieben frund, wir lazen uch wiszen urnbe soll ehe rede, als Vorkommen ist dem allerdurch- luchligislen furslen und herren eie., daz wir gesprochen sollen habin und davon geredt, daz er die lüde, die man nennet die böse geselleschaft, in daz lund solle habin bracht. Des sprechen wir und tun uch kunt und viranlwerle» des den vor- * u genanten unser» herren den keyser. Wers daz unser burger odir yman andirs daz geredt odir gesprochen beite von dem egenanten unsernr herren, daz ytne der unrecht getan hat, wan wir ny anders an yme fanden habin, dan daz er uns und dem lande zu tröste und zu helfe kommen waz und quam und sich gnedeclich darzu irzogete. Und entschuldigen des denselbin unser» herren mit disem offen briefe. “ Str. St. A. AA 81. conc. ch. nach Handschrift, Sprache und Orthographie nicht in der Straßburger Kanzlei entstanden, vielt von Bischof Lainprecht herrührend. Gedruckt bei Wencker, disquis. de ussburg. 87. (.) 70,L Jolians von Rosheim der meisler und der rat von Strazburg bestätigen dem spital zwei alle ralsbriefe. 1 An s. Agnes dage 1366. i:m> Januar tii, 3U Str. Hosp. A. I lad. 4 fase. 1. or. mb. c. sig pend. a) Vorl. schreibt rurd. 1 UB. nr. 35 und II, nr. 33S. nwgxft 1366 540 701. Heinrich ron Sachsen, Verweser des Bistums Straßburg, teilt mit, daß er auf Grund eines Schreibens des Cardinais Guillermus die Aebtissin ron s. Stephan ton ihrem Schwur, heine Straßburgerinnen mehr in ihr Kloster aufzunehmen, dispensiert habe. 1366 Januar 26. Ileinricus de Saxonia canonicus ecclesie Basiliensis, vicarius ecclesie Argenti- nensis in spirilualibus generalis a venerabilibus dominis . . preposito, decano et capi- lulo ejusdem ecclesie, scdc pastore vacanle, specialiter depulatus, universis presenles lilleras inspecluris in Christo Jliesu vinculuni carilalis. Lilleras reverendissiini in Christo patris et domini domini Guillermi iniseracione divina tiluli saucli Laurencii in Lucina prcsbyleri sancte Romane ecclesie cardinalis domini noslri pape primarii sanas et inlegras, non viciatas, non cancellatas ac ipsius domini cardinalis sigillo, quo pro tnnc ulebalur, pendent! sigillatas, ut in prima facie apparebat, nobis per venerabilem dominam dominam Brigidam de Landesberg abbalissam ecclesie sancti Stephani Argen- tinensis presenlatas cum ea qua decuit reverencia recepimus sub hac forma: \Folgt ,-> ne. ~)ßß\. Quibus quidem litteris nobis ut premiltilur presentatis et per nos receplis, prefala domina abbalissa nobis huiniliter supplicavit, qualenus juramentum per ipsam prestilum in hujusmodi juxla tenorem prescriplarum lillerarum relaxare misericorditer dignaremur. Nos igitur de verilate preinissorum et de juramenli prestiti tenore illicito suflicienter informati hujusmodi juramentum temerarie prestituin reputantes, ipsam 20 dominam abbalissam ab hujusmodi excessu aucloritate nobis in hac parle commissa duximus absolvendain et in dei nomine predictum juramentum eidein relaxantes absol- vimus per presentes, injunctaque sibi pro temeritate juraudi penitentia salulari. In cujus rei teslimonium sigillum vicarialus noslri duximus appendenduin. Actum et datum anno domini 1300, 7 kalendas f’ebruarii. 2 r> Str. Ties. A. II 2G20. or. mb. c. si/j. pcnd. 703. Aebtissin und Kapitel von s. Stephan treffen 'Bestimmungen Uber die Aufnahme neuer Mitglieder. [Nach 1366 Januar 26.] Wir Bryde von Landesberg von gotz gnaden eptissen und das cappitel gemein- lieben dez weltlichen closters der stifte zu sant Stephan in der stat zü Slraszburg .io gelegen Straszburger hystums tunt kunt mengelichem mit disem briefe, das wir mit wolbedachtem mute, rehlcr wissende, zitelicher vorbetrahlünge und öch umbe nutze und notdürfte willen unser unde unsers closters und künftigen schaden da mit zü versehende, der uns und unserme dosier uferslan möble, were es obe wir dise ordenunge nüt mahtent und ufsattent, darumbe so habent wir die eplissin und das 35 cappitlel gemeinlichen dez vorgenanten unsers closters, wände wir ouch cappittel darumbe gehcbel baut, willeklichen und einhelleklich under einander in dem selben unserme cappitlel in cappittels wise ufgesetzet, geordent und gemäht und setzent ouch uf und ordent und machen! ouch mit crafte diz gegenwertigen briefes: das wir sammenthaft noch besonder noch unser nachkommen in dem selben unserme dosier 'A vV^vv-v-vt'! 550 1366 nieman zü keinre thümfrowen erwelen, etnphahen noch nemtnen sßllent noch en- wellent z& deheinre pfründen in unser dosier, sie sii danne vor und e ledig worden, wände das under uns in dem selben uuserme dosier öch also har kommen und gehalten ist. Unde weihe wir also erwelent, empfahent unde in unser dosier zu einre pfründen lassen! körnen, und die von uns der eplissin oder einre eptissen, die dannc s zü zilen eplissin ist, confirmiert wirt, die sol uns und unserme dosier güte werborgen und milschuldener geben und setzen, sehs personen, die in der slat zu Slraszburg und dem lande da umbe sehszhaft unde wonende sint, damit wir und unser cappillel ein begnügen hant ane alle geverde. Und sßllent sich euch die selben sehs personen unverscheidenlichen vür sich und alle ir erben reble weren und mit- «u schuldenere setzen gegen unsz, unserme closter und unsern nachkomen und sich verbinden und versprechen, were es Sache, das wir oder unser nachkommen in dem selben unserme closter oder unser oder unsers closters gütere der selben pfründen erwalunge, empfenguüsze und confirmacio halb, oder in wellichen weg ez were, nützil uzgenommen, von sollicher vorgeschriben pfründen wegen yemer geschadiget, an- 15 gelanget, angesprochen oder bekümberl würden! vor bebesten, keysern, künigen, bischßfen oder andern fürsten, herren, geistlichen oder weltlichen gerihten oder ribtern oder an wellichen * enden oder stellen das were, von wemme oder waz personen daz beschehe, das sie danne die selbe pfründe alle zite haulhaben und sie an allen stellen verstan, verantwürten und schirmen sßllent ane unsern, unsers closters und unserre nachkommen kosten und schaden, und sßllent oucli uns und unsern nachkommen und unser closter alle zite vor schaden hüten ane geverde. Were es aber das wür dar über sainmeuthafte oder besonder oder unser nachkommen in dem selben unserme closter oder unser oder unsers closters gütere der empfeugnüszc, walung, pfründen und confirmacio halb zü deheinem kosten oder schaden kement, von wemme, was « personen oder in wellichen weg das were, also Vorbescheiden ist, es were mit gerillte oder ane gerihle nülzit us genommen in dheinen weg ane geverde, da sßllent die selben railschuldenere oder ire erben uns, unsern nachkommen und unserme closter den sßllichen kosten und schaden allen ufrihlen und bezalen geutzlichen und gar in ahte tagen den liebsten nach dem, so sie von uns oder unsern nachkommen daruinbe 30 gemant werdent oder ez an sie gefordert würt; oder sollen! sich aber die selben mit- schuldeuere alle mit iren selbes liben oder jeglicher eynen kneble mit eyme pferde an sine slat, der mit sin selbes libe nüt leysten weite, in den vorgenanten ahte tagen antwürten und legen gein Slraszburg in die slat in eins ollen würles hus, das ynen von uns danne benant würt, und sßllent also dar ynne hüben und leisten und 35 reble giselschaft hallen und niemer da von gelassen, sii habent danne vor und e uns, unsern nachkommen und unserme closter ufgerihtel und bezalt genlzlichen und gar allen kosten und schaden, den wir und unser closter genommen oder gelitten betten!, als Vorbescheiden ist ane geverde. Unde wenne ein monalde vürkeme nach der manunge, sie leisten! oder nüt, das danne wir und unsere nachkommen in dem 40 selben unserme closter und alle unsere und unsers closters helll'ere die selben mit- schuldenere alle saminenthaft oder besonder und ire gütere oder ire erben und der a) Fort, weltlichen. ^Mö6^wö^»^$pe»mgBm^8BHS»fis»iBai2ffibd£aQ«U9»BHo^^mggeb@äs^fi^QmnHc Ir.oi’i »*jt i r'tlj ol •> *n»‘ MKWM MMLMWMMW WW^ZKvEMM WMtÄflS ■ji*C< v , ‘^'•FäSSÄ |AÄ>tvyy;/ R ’^' DWKZDW^WMMMHNM SMA^AWAWS^M MzMWsPMIMrMLM /■y.V *v.-yf J r,r' \'v?Vv^v'-*''' ^IVJ' “R*Ät ''“•'•'w'i» ' J-. 1 <*-• ' — MMW^^MWKWWM'i MMMO^MtzxDMKENMHZWSW^ " SMkMMMyWKMMWWß LSWßUWWW-NMM ÜiaHi«|l»SSs MWMWWWMGMKMWE MÄM^MKKSWKE^ ^MMGWKÄZMM ^WWMM»E EÄZKWWMMWOM WMWKrMMMMKWMMW^-- KMWWMWKMWMKWKM- ^ MKchMGMKNGßKMMAM-j ZLÄWMEWdWOM-W^Äd^ k^KR^^KKADGiM.»L^W^!^ÄBWWKM^q G^OUMNZM^ÄRUM^M^OMlZ MZdWMtzsKWHMKWMi -KiKMW;;MEÄWWLM^OWWk^KWM! .tzEE4KLsMMK-»LWMU.. .^1 8 N 8 N 8 A 888 DEÄ ^WKWKKWDNWWWM WWN8WKWW ^7^i.-.^.>77-"-- ^V2'>v’A-:.i:*’-- ,- -' ■ -y \v%; '-ri-.^.-rCÄ*^«:^'%S~-V 4 '.i v ?£} MK>A->MLäN'ÄM TÄ'WM-^K^^ Vr'X4:WKi-i^SÄA;2 (*yw» Jf^k* L^>Ä MW '^ÄÄv^''2AA^<. 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Und umb allen vorgenanlen kosten und schaden unser und unserre nacli- kominen in dem selben unserme closter einfältigen Worten zu glühenden sol sin, ane eide und andere gezügnisze zu lunde, ane alle geverde. Unde söllent sich ouch dar uf die selben mitscliuldenere unversclieidenlichen vür sich und alle ire erben begeben und verzilien aller der helfe, frilieit und schirme, so ieman erdencken künde oder möble, damit sie sich wider die vorgeschriben dinge behelfen oder beschirmen möhtent, es were mit gerillte oder ane gerillte nülzit uzgenommen in dheinen weg ane geverde. Und söllent öch dieselben mitscliuldenere sölliche stücke, büutnüsze und artickel, alse vorgeschriben slat, vür sich und alle ire erben unverscheidenlichen verjebcn und globen in cime güten versigelten Instrumente und brief und ir ieglicher sweren lipliclicn an den heiligen, sie stete unde veste zu haltende und zü vollefürende, und sich aller vcrschriben dinge relite schuldenere und weren setzen gegen uns und unserme closter und unsern Nachkommen in dem selben unserme dosier ane allerslahte geverde. Und sol öch nieman sünderbar uuder uns der eplissin und dem cappiltel und unsern Nachkommen in dem vorgenanlen unserme closter soliches kosten und schaden, den wir oder unser closter also nemment oder littent, also Vorbescheiden ist, nieman varn lassen noch schencken ane wissende, willen und ge- helle unser der eplissin und dez cappittels gemeinliehen dez vorgenanlen unsers closters ane alle geverde. Unde wellent öch wir die eplissin und das cappiltel ge- meinliche in dem vorgenanten unserme closter bi güten truwen, daz dise ordenünge und die vorgeschriben dinge von uns und allen unsSrn Nachkommen in dem vor genanten unserme closter gelruwelich und vesleklich gehalten werden! ane alle argen liste und geverde. Unde wart dise ordenünge und die vorgeschriben dinge in unserme cappiltel einhellekliclien in cappittels wise ufgeselzet, geordent und gemäht an dem liebsten. Str. Bez. A. H 2620. cop. ch. coaev. 706. Entwurf eines Bündnisses der Städte Mainz, Straßhurg, Worms und Speyer mit dem Herzog Ruprecht. [1365 April 11—1366 Februar 23.R . . . liehen der sletde Meintze, Slraszburg, Wormezze und Spire verjehent a . . . scheut oder hörent lesen, daz wir mit wol vorbedahten müte dürch . . . uns und die a) Die ganze Lange des Blattes herab ist ein Stück, das auf jeder Zeile vielleicht IS —24 Buchstaben hatte, abgerissen. Die Lücke der ersten sechs Zeilen ist noch um c. 10—IS Buchstaben größer. 1 Dauer der Wormser Beichsaeht, auf die sich die unten (S. 553, 11 ff.) festgesetzte Ausnahmebe- ' Stimmung nur beziehen kann. v> *>&•*•& .-.ü-^-je-?f•.■'-:^ ^ygftki’ ffwwws ^ vwimVixm % EZ t v -,- ■ , ' ^ *!lA. . li . .";. 1 , , f •* i* T5fc‘ - ff.i '»;,[.• •:. .{ ' «i.-.'' »'-. .1. ■■•'* t i%V *! . I » l-T'. >n*' ; tfUX'ii'.-ir '<- >!'' .■ •■ .' «>••*»'!..• , wi* - i‘.;,. . .:•»“>« .->. ?- rtff. . -» 'ia*i •:’ ; ! ' .:>r ^>,. >nxjn '»/ ' . Wkh ■ iji’i i". -.;~u' ii n i'>'!i'ISM'«^ 'l-ii . ;\>i !■>. . •-! !•■ (i njÄ?il«-j -uu ii/, ..• ! — i • - >' *»irr» N'»?,'>7r H luh ..m- 1<-, mM ■■'■■ M >tu n-rV -iir •>•;!': i»;?.« ,.'< - .. - : •••.» «1:-.t-t >»«--. ‘ m! ' ul'-/• -# ... , :<>v > !>iji< •»;;•• 7' •«•<.;, J:»/. 0j-i' »;■•; ^ ;ir •- • ■'»• Wi» V.«;"« !• ! \.V . M'.li'l" ■ . 1 I i . >' hfl u .. li i ■ ■• .. i!. ■ ■ . *'.&*• f *': ■, ^ iii . '• «ntiui !.»'- •>-. - :.. ■ I. > 552 1365—1366 unsern lip und göt vor unrehler gewalt und kriege die baz . . . und verbinden an disem briete und hant globet eine gemeine helfe zu ... als hernach geschribcn stet. Und sol die helfe und verbüntnisse ietze angen von dem . . . der nebst kumrnet über vier jare, die nebst nachenander koment, zum ersten . . . und vesliclichen beholfen sollend sin ane allerley hindernisse und verzog sunder alle argclisle wie . . . der uns schädiget, leidiget oder letzet an libe oder an güt mit raube, mit brande, mit gefeng . . . daz geschehen mag. Ouch ist beretd, daz wir hertzoge Ruprecht vorgenant sollent helfen z5 dirre verbunt . . . fünfzig gleven uf unser Verlust, koste und schaden, und haut ouch globet und globen an disem briete . . . unsere fünfzig gleven sollend senden zii irren nölen ane verzog, wanne und wie dicke sie daz . . . einen, welicher der ist, dez aht tage vor ermanent ane geverde. Do wider sollen wir die vorgenanten . . . helfen zü dirre helfe und verbüntnisse mit namen die von Meintze mit vierlzig gleven . . . von Wonnez mit fünf und zwentzig gleven und die von Spire mit fünf und zwentzig . . . und schaden ane verzog, wanne und wie dicke uns der vorgenante fürste hertzoge Ruprecht oder . . . vor enbietent ane alle geverde. Ouch hau wir hertzoge Ruprecht vorgenant globet und globen an . . . unsern ampllüten, die wir ietzunt hant und hernach gewinnend, bestellen sollen und wollen daz . . . ligen um he den Rin iegwedersile fünf milen weges von oben an zu Söltze bi Gauwilre den Rin . . . belfern und dienern gehorsam sollend sin und in die selben unsere sletde und veslen ütfen . . . allen ireu noten und kriegen ane Widerrede und ane geverde. Und in demselben zile iegweder site . . . vorgenanten stete dem egenanlen fürsten dienen mit unserre vorgenanten helfe und nit fürbaz, wir dün ez danne gerne . . . güten truwen und globen an disem briete, daz wir dem vorgenanten fürsten und sinen dienern sollend ütfen . . . behelfen zii allen sinen kriegen, die in selbe angant, sunder wider die obegenanten uzgenomen personen . . . uns* iegwedersile ieman schadigete mit brande, roube, name oder mit andern dingen in . . . dig der selben zile gesessen und behuset were, uf den und uf die sollend wir enander gelruwelich . . . lieber wise, als ob er in den vorgenanten ziln und dem kreise gesessen were ane geverde. Ez ist ouch zwü . . . stelden beretd welher rat under uns den stelden und den, die von unsern dez hertzogen wegen . . . diget und unreht getan habe und dar umbe die andern manent umbe helfe, daz darumbe die . . . rehtvertigen darumbe sollend. Waz krieges ouch in disen ziln, die wile dirre bunt weret . . . uns besuuder angienge, dar zu sollend wir nach disen vorgenanten zilen enander beholfen sin untze . . . verrihtet und gesünet wird ane alle geverde. Ouch ist beretd in dirre helfe und verbüntnisse . . . ylzit zu schatfenne oder zü sprechende hetdent oder gewinnend an die vorgenanten stetde sunder oder sainent ... sie riten an die slat, an die sie also zü schaffende oder zü sprechende hant, und sollend dar umbe . . . und wider entwurte sprechend uf den eit daz reht sii, doch also obe die selben unsere dienere ... die vorgenanten stetde, ire bürgere oder dienere angriffent ane gerihle, daz sie daz selbe sollend . . . entwurte kein gerillt dar umbe verhöre als vorgeschriben stet, und sollend daz dün in viertzehen . . . daz sie danne ytschit zü sprechende hetdent an die vorgenanten stetde beide oder eine oder me, so . . . [wi]derede in viertzehen tagen ane fürzog. Und werez daz unsere dienere nit 10 15 20 »P 30 35 40 a) dahinter"gestrichen iemau. 'V>, mmm- *V' ■V^'VV.-'JoSCV'. 1 '. -ÄS-ÄKM LDMWM »ffi KSBÄtzk > V - ! . ! j, .,v H.b i - rv<«,« nf>i! .. ZMOKU fH&Rtt.. *'•*?> vi*>* ' JÄ 2 . JNJ1 1366 553 widerdetenl als do . . . sie beholfen sin, wanne sie uns dar umbe ermanent ane allen ftirzog und geverde. Were .. . oder dienere die zu sprechende hetdenl oder gewinnen t an den egenanten fürsten herlzoge Ruprecht sinen . . . ansprache und Widerrede nemraen, waz fünfe uz dez selben herlzoge Ruprecht rat, die wir . . . reht dar umbe 5 sii. Und die selben funfe, die wir danne nennent, die sol der selbe herlzog . . . heut ane fürzog. Doch also obe unsere dienere oder bürgere angrifTent ane gerihte den vor- genanlen . . . widerkeren in viertzehen tagen jedem manne nach ansprache und Widerrede . . . geschriben stet. Wanne ouch widerkeret wirl, als vorgeschriben stet, so sol man in danne reht. . . Were ouch daz unsere bürgere und dienere nil wideredelent, als io vorgeschriben stet, so sollen wir . . . dar umbe ermanet ane furzog und geverde, doch mit solichen furworlen und underscheide . . . Meintze von Slraszburg und von Spire der slat und bürgern von Wormezze, die wile sie in . . . begriffen sint, von dirre ver- büntnisse wegen nihl schuldig sollent sin zu helfenne, wir dftn . . . also doch daz uns den vorgenanten stetden unser alte verbunlnisse, die wir vor milenander haut " . . . daran nit letzen noch krenken in dehcin wise ane geverde. Ouch hau wir herlzoge Ruprecht . . . Slraszburg, Wormz und Spire uf beide parle uzgenomen und nemmen uz in dirre verbunlnisse . . . und sunderlingen hau wir herlzog Ruprecht vorgenant uzgenomen in dirre verbunlnisse herlzogen Ruprecht . . . stete sunderlingen uzgenomen unser jegliche iren bischof und Stift und dar zu den edeln herren 2" . . . iegwedersite von diz verbunlnisse wegen wider die vorgeschriben uzgenomen personell enander . . . helfe noch mit enlheltuisse ane geverde, ez were danne daz der vorgenanten uzgenomen personen . . . hat, der stat sollent wir herlzoge Ruprecht und die andern stetde beholfen sin wider den uzgenomen . . . euer uf den eit, daz in unreht geschehen sii" uz b iren bischof und iren Stift und die stetde Basil, Friburg, 23 I’risach und Nuwemburg . . . nisse mit in haben und machen mogent in alle die wise, als sie truwent ... sin ane geverde, und sol ouch im in den bunden, die sie also mit yn machent ... de sin noch die selben bunde in keinen weg letzen oder krenken in deheine . . . Str. St. A. 0. U. P. lad. 48,'49 B. 45. conc ch. so 707. Meister und Rat ton Straßburg mahnen Konrad von Lichtenberg u. a. als Bürgen die Schuld des verstorbenen Bischofs Johann II abzutragen. 1366 Mürz 11. Dem edeln herren hern Cünrat von Liehlenberg, jungherre Heinrich von Ge- roltzeeke von Lare, Beutzen von Snellingen und Röblin dem vogte embieten wir 35 Johans Zorn der Lappe der ineister und der . . rat von Strazburg unsern dienst. Alse ir wol wiszent umbe die schulde, die unser herre bischof Johans selige uns und unsere stat schuldig hüben ist, da vür ir und öch ander milschuldener und ») hiernach eher der Zeile vacat und in der Zeile gestrichen wir cfinnent ouch der stat von Strasz- hurg, daz sie . . . mit mit der stat Basel, Friburg und Brisach und ouch mit andern herren 40 und stetden, do et sie nützlich . . . diso unser hüntnisse nit letzen noch krenken ane alle geverde. b) Das Weitere ist mm vorhergehenden Gestrichenen durch leeren Raum getrennt. 70 MMxSMß AWNWE vf :>*&.?» :ro;^«fei<5ss^ »ft. - •; i*flV ■m »rÄK-LLM v s .r>St?«r' f :; /*v&7wv2£v: 554 1366 bürgen sint, doch so ist ui*s der schulde eil teile vergolten und slat uns noch ein teile usze unvergollen. l)a manenl wir üch uwers ex lies, den ir dar unihe getan hant, daz ir schallen!, daz uns die schulde genlzlich hezalt werde in den liebsten aht dagen, so üch dirre manebrief geoget wirt, oder uns aber dar nach in den liebsten ahte dagen leisten! hi uwerm eide, alse ir üch an dein briete verbunden haut, 5 den wir über üch hant. Datum feria quarla proxima post doniinicain Oculi stib anno domini 1300. Str. St. A. AA 1400. coj/. mb. couev. Hiernach gedruckt in der Zeitschr. für Gcsch. d. Oberrh. A X /, XUJ. 708. Hagenau an Straßburg : bittet die Reicksleute in gewissen Dörfern tcet/en 10 der Schatzung gegen die Engländer nickt zu belästigen. [l.'Uid vor Mürz 1.>.] Den erbern besciieiden dein Meister und dein rate zu Strasburg enbielen wilder Meister und der 1 rate von llagenowe unsern dienst. Uns hant gekündet des riches lute von Kintwilre, Hitschofen, Uherache, Zützendorf und Schathusen, daz ir sü haben! geheissen angriflen und mich angritfen sint von der schatzunge wegen i.< wider die Engellender, daz uns ser umbillieh het, wan ir an uwerm buche, duz von der selben schatzunge wegen gemäht und gezeichent ist, wol sehen!, daz die seihen dörfer dem rieh und uns kügesriben sint. Und dar um he bitte wir uwer bescheidenbeit, daz ir die selben dörfer lidig und los sagen! )einer durch unsern dienst, wan die selben dörfer uns die selbe schatzunge vor langen ziten gehen hant. Uwer ent- würt enbielen uns wider. Str. St. A. AA 81. er. mb. lit. cl. c. siy. in c. impr. del. 700. Hagenau an Straßburg .- der Landvogt hat den Reicksklöstern und Dörfern Beisteuer zur Schatzung untersagt. [vmn vor Mürz in.] Den erbern bescheiden dem meisler und dem rate zu Strasburg enbielen wir « der meister und der rat von llagenowe unsern dienst. Wir laut uch wissen von der schatzunge wegen, die uns bevolhen ist zu summende von der glefen wegen, daz unser herre der lantfout clösleru und dörfern, die under dem rieh gelegen sint, verholten het, daz sü uns mit geben sollent, daz uf sü geleit ist. Dis verkünde wir uch har umbe, daz ir wissen sullent, daz uns nieman mit git. So sprechen! oucli die so von Leise, daz sü mit Vorworten und bedinge in den lautfriden kummen sint, also daz sü kein gelt geben sullent. Str. St. A. AA 81. or. mb. lit. cl. c. siy. in v. impr. dcl. 4 s) Yorl. " *£ rt* \^i 3 $„.... v ,., «IIS .«•■; •snSlwb ÄDÄ K 4 ®# S;»•> 5 (wv-; \ > *v: \ ! N -1 I .4 [j.lll gn.I.-.inlH ii' inJ n >< ■ , i r* ■w> ''*t. vu-V -I <,•«'>.'o I i*» i LEWS :>iVixo rSÄMZ«- y.f/v,Y.v.. •■ Xjyv>' KMVEiÄi. 4 ^^'RVBi«k?S^^K'M l*. - ^. , ^. - ^«i*«^ i ^Ä> 5 'V'^l''‘v.?y'Ä., ßWKWSK^^g LE^^MW 'L-D ' A'^;: • ^sr^Ltz YS^*;-'■??■'£*■ V --Mi' *£Ä?Ä£; WM M.-ÄxK«s M-GStz: vt'-v’' \*i> **?’ •'iv.'" •*’- klvc-V v„-^- v ' -^, ' ■'.. 'y' 'V''" * • < *-'/V'.<- ' Ä Jpv ,y >»■'•** •’' • *'v 7 "; .•• EEÄEEHEdRDDEAWWMßW^iiMDRM. «WUGWWWWMjWK. tzMWMKU^WWWU-U •?.<•«. >,5. >?• i'^A''« •■•?*•.:■ -' L7^' •..- 77-7 ?■. - J>>£H-yv- r ■ > --: *y7. -. P-**r ^MMNRKWWWM^M DEEHANMKWMKMW^-D MKUMBBKWPKWMMWL DMNHWMKAWWM2A ^ZLL>-Es'i/fV> , .!-»^v%»‘' - -:Alj , »7ii , ^i'-V : 5A»-'<* «-.*•. .'«••7^1 ?.*.*.<-* - • - ••' A- vi'« - WM^- WMWWVWWUL E?G!MKÄMMWE^-ZWAMN;G -^-rMKrOi-'LtzMr««^vr^^ 8 KE»>^-*äMWrr-''L. WK?WWNWKMWW^K^W8>' '^: HMWWKrLMMWWMKWK« iÄÜSifif' >&&£ MMUK M?-S 5 ;!^ ■ < :->y-^. :vWW« y>J>;-.’ 556 1366 unsern herren von Slrazburg geclagent haut von fies ungeltes wegen. Daz hebet der keiser gar hohe uf. Dar zü ich gut bin, so gebieten über mich. Lieber berre, ich bit üch durch riiinen ewigen dienst, wil mich ieman schädigen an mime dorüe zü Bledensheim, daz ir dar zü min bestes tönt, als ich üch getruwe, unde under- windent üch mins brieffes, den üch mine süne werdent wisende, den mir der keiser s dise vart hat geben. Wizsent, daz ez mir wol gal in minen Sachen ; do mit pflege uwer got. Geben zu Droge. Str. St. A. AA 78. or. ch. lit. cl. e. sig. in v. impr. del. Huber reg. Jteichss. nr. 434. 712. Noclaus, Johans und Burkart von Swandegg ritler an meisler und rat: «Als «o ir üns emboten hant umb die missetal, so Jäkli ünsers brüder seiligen sun getan bet, daz ez üns leid ist, und bitten üch (lisklichen und ernstlichen, daz ir daz verkiesent durch unser beit willen, wan wir wol vernüinen haben, daz er von böser geselle- schaft dar zü komen ist. Wir sagen üch sicher für üns und ander ünser fründ umb die vanknüsl und umb den angrifT, so an Jaklin bcschehen ist, und getrüwen dez ir. üwer bescheidenheit wol, daz üch dez von üns benüge». Sie siegeln. 1306 an dem nästen zinslag nach sant Gregorien lag. 1300 Mürz n. Str. St. A. IV. 71(72. or. mb. c. 3 sig petul., quorum. 1 del. 713. Bischof Lamprecht von Speyer an Straßburg : hat in Nürnberg die Straßburger Boten nicht getroffen,', falls sie eine Botschaft an den Kaiser senden sollten, *u verspricht er Unterstützung. Meldet Verheiratung zweier Töchter des Kaisers. [1300 März 1vy/'y^ -rB . > ^ *>va 7^ 1' ''. V, H°- •'•8ti|• 1 'S di'-r iw.i !.ii «*M. ,:’ '.: fl ' ;ii!i ' .! .. "Vir,, ilMBfflc 1 ’^UH .‘s:* '«H» i'iviwtt .„J* - m*»f* 7 >> y«. • i • • :.t? . . i •: mtV'l: hlUU 1 X, . i.i'f 1 ', c.fliobi'f{ ' i'V : «-iK cit*V.X . t%mtt m m .{ ii j Jn>t '.> . -A K w iS' •''« •»*» V. ,HlV' I --M IV 1 . i* ... *'»\* ' i ■'Vi‘»4 jAi- \.»V 7 '. Vvtl. Hl .. ‘ jpudssiM •« >!., !„ n , , tzludll^ Ji;’ v*fj >»„, V>l>i,i : ... ; ««»»*), >' - »»>»«« Kih ii .<» hi ,b»*fü ki'ij; «*') f • .V. >\l> y, Y'hY' -'v «I > ' \ ' \x\X-.4 Ww yi»i.y\ \ *><1 -ii «••/:")» «mbmra nrmr’J ■■■■■•< h.itiisHI uar /ttoHidai» ■ i ii» n^ifNw [rv>*U0 > hlJtJ .11 > '> fi nt» -ru, . tim bau *.f • >n« ji.n jJm ,i .. •MOW .’tlli i'l SüKfh'H 110/ |»yf fri-i j ii bat» n h noMi . *nu iii/.id i*d ui»z,H iswiit .ii -«• boo JnsfiP8i*»v uii it waiojf mw II ^ !., !• . ; ftod iMba»« wii ft« nagibmg mah n« *»l> . ..j M , , ... arncs« liai iwili» £<« lab .tawwi ft»ii«| « ni n» »..l. 1 , k«0 «t«« a«t»u e«v a» «fusiitoov äoim »ab J'h i» .; IoW ii«, i«ia *^i,w doi .da«, i»k ?»i* v« uQ t.d« sbit*f ib !,bk,»n«tl» si uii .Kd s»1i»d,^ ,*J bot iywtUmf) m-' iI- kh fl M »iw .ibilg m,l »V d'HK* M bmi .Msd'nf «in» id bnti IILd i»l>ii9*i, «II 1,, « b«0 suM r» »•>!.) .■ idub »Atz «mi «ab ,aln «t ef- ,iv i.i-.diuv «Cl -.!!>'»- . • ...» Mb «io«, 1 RV? ''i'.fin: T,r , Ich Oe »nW .JUW.I »j Imh ,,B«b 10 ')* -. ». t> B*b id eni; v> ;,h .»IrtM UN 00» dmo i»biv» n**j»oc{ «!, „e-.i, .-N,« • 04e*b in fc,b . *I’;V «CIII udft ,?» MV ,« 1^1« SB,,,». -V .nw'hr ‘.f .- iil ,.;.vnH MB Vt riouo ^H. vmbii «II» 1« fco»« «b mvd »bntr,H msb ü, si8«1a»rU4 uoz », »i> b<: f ,',j »x ,s»b ds»S ba» .»ssilq.k Is^tzidsMH «t tim «iv vivtil ui im mU» .nb ,l.bd v>n,ib tiifw)|j*u wlBniiuv iiw »ib ,»ib d>t»o bau ,uh As n«iJn i,d ,b ii >0 ni»v uif> ti»Jtad HiadT» ..T»v7!) -«iw ln ad »di ,a*%9l «ibo-u .r.ilhuf »izsstz mi bau Jn,iKif snt,' fl9»Md . 'wü • Jf«- I»! »Ul 08 « 1 sdor«l » 01 « ua !)«-!- .fchdü »ab lis»^ bau liaxK a» ^.Imoi bau tr^ua lyeuu Uoö ssb ^»sd uHtlMltefm aag,# ntstrü nur > -»* hv frihabut" <1»w btt u tmia&Mgimiti dwo doä -m »a 9k : ä* Bß-**ti «< .V«Wi 1366 558 tn'iwenl, und were uns öch l)illich an trinven leit, wo i'ich solicli arbeit angienge. Wir heltenl ücli ouch dis vormales vcrschriben ; da mohtent wir es nil wol getun von unserre grossen unmiis und arbeit wegen, die wir hanl geliebt unser stal ze besorgende. Ouch wissenl, daz wir ücli von aller guter früntsehaft, die wir und ir von alter her lange zit initenander gebebt baut, noch alle zit aller früntsehaft wol & getrüwent. Und dar umb so rüllent wir ücli an und bittent uch gnediglich und friinllich, das ir uns üwer heiße wider die vorgenanten unser vigende sehigken welle»t. wand wir mit unsern eignossen von Basel, von Brisach und von Niiwen- burg mit der heiße goltes den selben unsern vigenden meinent ze widerstände. Und lünt her zu als früntlich und als fürderlich, als wir uch wol getrüwent, durch das, *o ob uch oder die üwern deheinerhande arbeit angienge, daz wir dar zu gegen uch tun wollent, daz wir gelruweleut, das ücli dankbar von uns were. Uwer aiilwurl embietent uns wider. Dalum in vigilia palmarum. Str. St. A. IV. lud. 116. or. mb. lit. el. c. tug. in v impr. dd. 716- Kaiser Karl IV und des reiehs willen tun und lazzen wollen on alles geverde. Geben czu frage noch Cristus gehurte dreuczenbunderl jar dornoch in dem sechs und secl.czigstem jare an dem palmtage in der vasten, unser reiche in dem ezwenczigsten und des keisertums in dem eylften jare. per dominum . . de Koldicz s» decanus Glogoviensis. Str St. A. AA 77. or mb. lit. put. c. ,sig. in v. impr. Huber reg. nr. 4:h):J. 717. Herzog Ruprecht d. ii. an meisler und rat: sendet und beglaubigt rilter Chourad Snydeloch mit der a»frage, ob sie genüisz der Verabredung von Germers- heim ihre boten zu einem versühnungsversuch zwischen Egon von Freiburg und der Stadt Freiburg schicken wollen. «Datum Wyulzengen sexta feria infra octavas pasche.» [l.'HHi April IO] n inziuyeu. Str. St. A. AA 105. or. eh. lit. d. c. sig. in v. impr. dcl. 1‘J'uUgr. Heg. nr. 3G16. ■m tll !U.I t> ii u i 'nt > i 4 h 11 A .- WkWWW WBtzGWÄMMMMstzMWMKMK^ L.WW» £. 1 ) H ’ •* W W^^l«*«!^>lfe&i^N 2 «>.W^«^lK^*i{* 3 »|}ÖÄß V... Hl LKMrML^V^K?MKi8STWM>EME>K^W^^ M-W ■ w --« 1 BW "KdH fl jf sHHRuJ -•& ■v’/v^v-.'vvs^V 'SV*'. -^»''^B BT• ^HH^I «^^^NdA'-'rrM-OWSGASRÄNVKrHN ^^E^SSE ^88M .U. MM ^WMHtzMWZW^-M>W UWNWWWWWWMj^^I chS^SM^HMUÄ^WMWA^WM ss^^^B HM ÄiÄÄÄmÄÄ^ ä-S: ffisftSüifiÄstSI ,-.H- WD ÄWOMMWKKMMMMU m OMWÄMMMMW^G- UW MMMWWWtzW^W^K^L WMWKWNGMHRMWAD if MMMSMWWMMKxM i- WSU^MNMSKS^ jK^W8StMWM»k?LMeKLi>^!«W;^ESdß: i«i* £ K^^MKUWWKM-H- 8 MWHWKWWMM» S;i ^MMAWVGMWMKOÄWW^,.. U,..« Otz^MKrMrMEkLMM?l«HM.W!S» i ^^hr»AM^rKKÄN«ih-jK':s»8rM.»L44K!B^'WL--'- SS-8 K-KKSWMSMS^WUtzVZ-Ä-MZ" WUHMÄMMEMmW^S MUk^MHMMWWUMZ^-• L MLEMWMÄtzVMME. ^3 ZßWÄWWWUWK r' ! f /.;' t i#s^ ■ -■ (rpf’b'sx* 4 ^Ä. W ■ WWÖM'Ä* 5 ygSfi MU MBWG 1 mm !K?WZM NZM^' -.r&ftsaiijy 0 ISfos&^tö -^yO>y, WKUMGN ^MO^pcrMrUL ^JM : ^ 1 * iäte« ‘x*'V» 5^ rMMWK [>- 5 C-^P;' >*?r c^y .'»^ '■' §VJ?« tp«‘*i>Vi^*; ^m0m sijte LxLWrV-WKR ^Utz-MUUWW iGWWWÄT NßWMMW *.?■»",< TVa^'j, k *.k«i*» »f» -<*■*.". sk:^ä; H-M. 4 K :-? 5 -.*‘ -ZML .y.W’K; >^»5 ''?^V-.-'; ^^.-^ÄrÄ.'- ‘>v - ; 3 ^*§': 4 71!'». Die >St ndt Slraßbnrt/ beschließt hundert (Hefen aufznstetten. l'iHti April 17. Unser lierrcn meisler und rat, schötfel und aniinan sint. überein komen, daz man 100 glefen sol ufbringen und gewinnen von den, die in dirre stat siut, ez sie von ritlern, knehlen, bürgern und antwerglüten. Und sol der rat dric a erber manne kvosen die zu gewinnende und b zwene höptmanne über die glefen machent und man c überkome, waz man ieglicbem under den höptlüten und den glefen geben solle. Und daz sie bell gerüstet und gespannen silzent untzc wihennahten nii zu liebste. Wolre ücb under den selben ein pferit oder einen beugest bet von 1 ' geholtes wegen, der mag wol dar zu kbffen beugest oder pferide und da mit also rilen und warten daz e selbe zil. Ein iegliclier valter mag beb sineni sune wol pferide oder sine hen- geste geben, da er danne mit sitzet, daz er beb da mit gespannen sitze. Were beb ob man zu einem bullen rilende wurde oder f uf ein gejetze von gebeisze der bopl- lule, wurde danne denbeinem under in sin beugest oder sin pferit in * dem buffen oder uf einem gejegeze erstochen oder erseboszen oder gcergert, und daz die libpl- lüle erkantent, daz ime daz redeliebe gesebeben und widervaren wäre und daz man sie ime gelten billirb solle, dem sol man sie beb gellen, alse 1 ' man danne erkennet, wie Iure man sie ime gelten solle. Helte beb under den hundert glefen denheinre, der' selbe drille rille, einen gewoffenlen kneht bi ime, der beb reyserber were, da sollen! die selben drie beb erkennen, waz dem dar umbe gehen und tun solle. Actum feria sexla post doininieam Quasi modo anno 06. Str. St. A. AA 81. conc. ch. Gedruckt bei Schiller, Kbnigsh. 802. 719. Kaiser Karl IV bestätigt dem bischof Lamprecht von Speyer die Privilegien seines hochslifls und stellt die erzbiseböfe von Trier, Mainz und Köln, die pfalzgrafen am Rhein und die sliidte Mainz, Worms und Slraszburg als besebülzer der hiselinfe und der kirclie von Speyer auf. l.tOG April 19 Frag. Xacli lluber reg. er. 4208 s. dort die Drucke. U’orwwcr UH. II, 400. 720. Johans von Kyburg domprobst zu Slraszburg, Eberbart von Kyburg pförtner daselbst, lleinricb von Tuwingen herr zu Gerollzecke, Walther von der Dicke, Heinrich von Ueroltzecke herr zu Lare, Ciinrat von Schowenburg und Gerbart von Endingen, ritl«-r, verbürgen sieb der Stadt Slraszburg und dein unterlandvogl Jobans von Vestenberg für die Sicherheit der Freiburger gegen graf Egon von Freiburg auf dem tage, den die beiden pnrleien zu Schlettstadt miteinander ballen wollen. Datum feria seeunda proxima ante Georii a. d. 13G0. l.WG April 20. Str. St. A. (t. U P. lad. 108. or. mb. c. 8 sig. }>end., quorum 2 del. a) iibergeschr. für grstr. man lunfe. bj hiernach gestr. daz öcli die. c) man iibergeschr. ,]) von pferide iibergeschr. für gestr. der mag wol von der constafel, der er zft gehflrt, einen hongast oder ein pferit dar zü nomen. e} daz — zil iibergeschr. fj oder hdpthite iibergeschr. g) in — gejegeze iibergeschr. li) alse — gelten stille iibergeschr. i) der — ritte iibergeschr. KME'M MAMMDMU s^-^rs-«k«>Ä 80 !KÄrB ?KMM' v- '-' 560 1366 721. Herzog [Wenzel] von Luxemburg an Straßburg: dankt für die freundliche Aufnahme des Bischofs Johann III. [i:too] Mul in iiriisar/. . . Dux . . Luccemburgensis el Brabantinus. Amici carissimi. A dileclis consanguinei noslri episcopi Argenlinensis consuli- bus et nostris, quos una secum ad vos pro recepcione dicti sui episcopatus desti- •> naveramus, iutelleximus, ipsos arnore noslri gralanler ftiisse exceptatos. De quo vobis ex loti liostri cordis afl'eclu, ut dignmn est, regraciamur vos rogantes, quatenus diclo noslro cotisanguineo, sicut bucusque fuislis, ob noslri ainorein favorabiles exislalis. In quo nobis conplacenciain ulique et l'avorem exbibebitis recolendos, si ullo tempore noslro servicio indigeretis alfuturo. Allissiinus vos conservel. .Scrip- w tum Bruxelle 15 die mensis maji. [In verso] Ilonorabilibus el prudenlibus viris magislro civiuin, scabinis ac con- sulibus civitatis Argenlinensis, ainicis nostris dileclis. Str. St. A. IV. lad. 1 '22. or. ch. Ut. cl. c. sig. in v. impr. 722. Rudolf von Eych, ein edelknechl, timt kund, dasz er um allen schaden, der ihm «mit füler, elzende und mit andern dingen in dem dorlfe zii Kych geschehen ist von der stelle zu Slrazburg dienern und soldenern, da sie in dein selben dorlfe lägenl», gerichtet und geschlichtet ist. Geben an dem heiligen pfingestäbende 1366. i:ic,n Mul 'i'.i. Str. St. A. G U. P. lad. 1H6. or. mü. c. sig. in v. inqir. del. *n 723. Die Straßburger Boten berichten, daß Herzog [Ruprecht] den Städten ein Bündnis an getragen hat. [ 1360 vor Juli 17.] Lieben herren wissent, das des hertzügen rot ist zü Spire gewesen und sich under ret hant mit den hotten von den stellen und baut uns do geben zu fürslonde, das sü truwent, das der hertzüge in disen zillen eine frintschaft und einen bont mit s- den stellen mache, also die abeserifl sleth, also es für mol es in rede was , 1 us genommen das men besürge, wer es das der keiser oder ieman anders in oder die 8 tette trengen wollte, wie er oder die stelle her kommen werent mit dem rieh an friheit oder an gewonheit oder an reih, wie men do annander behülfen wer. Wenne des hertzugen hotten hant für uns geseit, das der keiser welle das rieh ziehen an 30 die erüne gen Rehen, nnd het des geholten der hissof und die stift von Mentze. Do wider wil der hertzüge sin. Nu ist für bas rede gewesen under uns: süllte men zü eime bunde kommen, wie die helfe merrer wirde, denne in dem abescrif begriffen ist, und in welen weg und in welen zilen men hüben mit dem bunde sol. Es ist öch von zehen jorn geret, das der bunt weren süllte, und och wer irkennen ss 1 vgl. tir. 706. . SÄW?«E^8 »»',•*>'^•TATV.'KW'.MVWW *V- MKKMWMM MLOMMZMN^ M»W^r«d?^ - - ^> v " «v. * ' ■:. s«!^^ ^^-hR8M>Ti?HAL'^!drVW -»Ä»^ ‘ Ä $&&«*$& ‘■»V» V "vv'.rrv* ?v jMNWÄ^I -.•Vv>> •X\Vav.'« BWOWMr-MW^DMMMN^ L- &MM$i^ßgmmimm : c « ^IkS^ÄW^P ?*■ W WtzMMMffKAOMWMR' L WWHÄMKMMUKMmMNA-^ WWMWMWMMMMK^WM kDMDMWEMMWDAKSKM.W KDbMMW^WWWMM Ä MMMKMHMWWMk' %. NW^^MMWUKEWHMM^AMWU £C -M ÄMMLKM^MMUEWMM *ä *—■ ^SNOMMMKeMMMMchMNO KKGUKMMMGO^^M^ -BKGMsWUW^^MKBMMWKM WW^^MMDWWG^ MWK^MMWM' ZBWWWMß^^MMOWEM^ WWWtzMMWMtzWBZWVN.^ MHMLWWMZKWMM^ MMGMWM-UMWKM^ NWKSGMßtzWML^ IWB8WWMNMKM N^MORWWWWMWWE KMM^MtzGKMSWMWU^ WWWMWMEWMKM^ MKWMWMMWrKWWD?MM- ^ÄKÄELMMNWHMUEKW -»Ä^WZSMrMr WKMMGMW;L> »*«***&#<**« ^Är.- S&sfrs&tf -3 ? k c ?^. MMKUW^ :sKW :-:K< &<>& • ‘‘i,:;-;-t:-r. r . 1366 561 sullle urnbc helfTe von dem hertzügen und won den stellen. Dise rede ist gezügen Jiunder sich fur den herren und die rette und ist ein dach beret gen Germershein. Do wil der hertzüge selber sin an diseme nehenslen friltage zu nath noch santle J>nn 7. Margreden dach. Der uf bedenckent üch, was uwers willen ist, das lont uns wissen 5 mit uwer hotsehaft, das wir uns do noch geritten künnenl. Wissen! üch, das wir Ihr bas sint zu dem bissof von Mentze, also wir von uich gescheiden sint, und wellent uf dein tage zu Germershein sin, also wir uich hie für gescribenh liant. Und In nt hi uich hüben dise rede. Str. St. A. G. U. P. lad. 48 49 B. 46. Auf Papier; ohne Unterschrift, Adresse und Ver- 10 sehickungsschnittc. 724 . Ein Bürger von Rheims an den Ammeister Kunz Müller: giebt Nachricht über die Engländer. 13 CG Juli 31. Venerabili ac magne discrecionis viro Conrado dicto Mollitor civitatis Argenti- nensis seabinorum inagislro Johannes dictus Largus alias dictus li Poulain civis is Remensis salutem in domino et post eure temporalis gubernacula prospere consummata ad regni celeslis gaudia feliciler pervenire. Sane quidem, dilecle mi, velud nimio eslu, sicuti rccenter super me roraslis dulcedinem et ymbrem lelicie perfudistis, michi vohis dilecle significantes prospere vos agere, quod eciam, sospitate, duci- mini quodque morum honestale ac virlulum decencia exigente legislatoris supernn 20 gracia ad apicem polilici regiminis pervenislis, cujus rei gracia nunc assurgo, ut teneor, ad graciarum innumeras acciones. Cum enim, dilecle mi, id vestra deposcat inteneio, nt tarn de mei status amicorumque meorum quam de patrie rumoribus nonnulla per latorein presencium rcnunciem, quam ob rem, ne sceleris arguar ut in- gratus, üdelitati vestre dileccionis significo, me ipsum, consorlem ac Iiberos neenon »5 et consanguineos dei gracia prosperitale gaudere et salute corporali, revera promptes animo ad vobis beneplacila cordialiter ac paratos. Cetorumque cum de patrie ac civitatis Remensis statu rurnores poposceritis, quod michi pro presenli licet, ut verum falear velud glulinio fidelitatis michi semper copulalo, que apud nos feruntur, iiducialiter denuncio in forma subsequenti: ptimitus quidem, quod in parlibus nostris so circumvicinis siücel et adjacentibus civilalibus Remensi et Cathalanensi homines armoruin in gravi inultiludine, qui scilicet Britones usitato nomine nuncupantur, per spatium trimn ehdoinadarmn villas campestres et planam patriam occuparunl, villas bonis omnibus quasi spoüantes, homines depredanles, ad redempcionem quosdam capientes, sed plurimos gladio trucidantes, virgines et viduas quasübetque sibi ar, muüeres complacentes indifferenter corrumpentes, loca quam plurima destruentes incendio sieque, quod lamentabile est, quasi tot am palriam, quam fuerunl aggressi, dissiparunl; verum tarnen nulli civitati neque Castro patrie dederunt insullum. Nampe apud nonnullos verissimile videtur, quod palriam planam adnullare penilus conarentur. Quantum vero ad regimen civitatis Remensis vestre dilectioni innolescal, quod tarn ma- 4„ jores civitatcs. mediocres ac eciam minoris Status vulgares Consensus unanimis con- corditer exliteruni adeo siquidem, quod contra prediclos Britones letanler exivissent 71 ^*WM>jBoüaauuS93» » J»V ►?>*<*:,V, 562 1366 ad bellum, nisi litteras domiui regis Britones dixissent se habere necnon et de domint regis esse famülatu. Ob quam causam plures etiain alie civitales contra prefatos rebellare non curarunt seu polius dessimilaverinit. Insuper dilecle nii noverilis, quod super malignilalibus antelalis civilas Bemensis alieque plures domino regt bumiliter supplicaverunt, qualinus patrie desolate cotnpaciens prefalos maligna nies expelleret. Qui quidetn per lilleras et nuncios reverencie capitaneis deslinalos precepit, quod omnino recedereut, sin autem polenlia sui excereilus expugnaret eosdem. Sicque factum est, quod eorum quidem adbuc in palria per quindenam permenserunt post mandalum, elapsis vero paucis diebus ad parles alliores ut puta versus civitales Altissiodorensem et Nivernensein transmearunt. El quantum ad ipsos Britones quidquam ullerius narrare veraciter non valerem, ne tarnen silencio pertranseam, quod non licet, super prediclis ordinacionein domiui nostri regis, amicicie vestre insinuo per präsentes, quod dominus rcx Francie prediclos volens insequi utinam et persequi excercituin virorum nobiliuin et potenlium, quorum con- gregationem in civitate Trecensi precepit conveniri. Horum quoque nobiliuin copiosa mullitudo per civitalem Ilemensem recenter pertransivit, inter quos exsliterunt no- biles et dotnini, quorum nomina subscribuntur : priino quidem conestalmlarius Francie comes de Dompno Marlino, dominus de Couciaco, dominus de Caslellione, dominus de Remneval tnagisler balislarioruin Francie pluresque barones abi, vexillarii multi ac milites in multitudine copiosa. Porro per alias contralas eciam proul fertur pre- dictos Britones insequnlur innumerabiles viri generosi, quorum tarnen iliriera penitus ignoramus. Dicitur eciam apud nos, dominum ducem Burgundie cum grandi excercilu prefatis Brilonibus obviam advenisse, ut scilicet dei juslicia cundonante tarn iniquc tnundum sic destruentes miserabiliter cuncludantur. l)e persona vero domiui regis nostri ignoramus, an debeat huic facto interesse: si enim quosquam alios rumores scribi dignos baberetnus vobisque foret utile, gaudenter nunciarem ui amico perpeluo speciali. Nampe tarn per quosdam de noslris, qui apud Britones captivi fucrunl, quam eciam per ipsorum plures pillardos, qui apud nos laqueo sunt suspensi, sentirc possuinus apparenter, quod partes Alemannie prefali non intrabunt, nisi virtule ac potencia iinpugnanlium fugitivi compellantur. Prosperitatem vestri Status amicorumque vestrorum conservare dignetur allissimus feliciter et longeve cum augmento gracie et honoris hominis utriusque. Datum Remis ultima die inensis julii anno domiui millesimo trecentesimo sexagesimo sexlo. Latorem presenlium per duos dies Rolemii variis negoliis impeditus. Tolus vester Johannes anledictus. Str. St. A. AA 81. or. mb. Ut. cl. 725. Johans III bisebof «und das cappillel der merern stitft zu Straszburg» machen bekannt, dasz sie wegen der «nolturtl't, kümbernisse und schaden, den unser stifft gehept bet mit naminen von der geselschaffl wegen, die man nante die Engeblender» verkauft haben dem meisler und dem rat zu Straszburg ^20 plund mm ^._VV.v.\'. l ',';*,V »'■ *■ lichtmesz). Siegel des bischofs, capilels und der stadt. «An dem ersten frylag noch sant I.aurentzen tag des heiligen marterers» 1306. 1300 August 14. >'• Str. licz. A. 0 1414. cop. ch. s. XVI ineunt. Str. St. A. Bricfb. B 70 ff. ?2(). Bischof Johann III gestaltet Rulmann Merswin für die Dauer von 12 Jahren die Einsetzung der Priester im Kloster zum Grnnemverd . 1300 August 17. In nomine domini amen. Johannes dei et apostolice sedis gracia episcopus Argenti- ir. nensis universis Christi lidelihus subscriploruin noticiam et salulem. Commissi nobis pastoralis oflieh debituin et solliciludo requirit, ul ad stalum et profectmn ecclesiarum et monasleriorum nobis subjeclorum, ne in bono deficiant, quantum possibile fueril, oculos dirigamus et ad ca precipue, que divini cullus augmentum in eis efficiunt majori quo possumus solliciludinis Studio inlcndamus, ne minualur noslris lempo- ribus sed pocius augealur. Cum ilaque, ut diligenli inquisicione preinissa conperimus, monasterium dictum zu dem Grünenwerde silum in suburbio civitatis Argenlinensis, in ejus primordio ordinis canonicorurn regularium, poslea monasterio in Altorfe ordinis saneli Benedicli nostre dyocesis aposlolica auctoritate ex causis legillimis et cerlis unilurn, in quo cullus divinus olim laudabililer (loruil, hospitalilas servabalur et ar. viguil observancia regularis, sil facullalibus et possessionibus penilus desliluluin et ad lalem ac lanlain penuriam et paupertalein devenerit, quod in eo persone reguläres pro divino cullu ibidem peragendo de celero non habenlur nec habebantur jam mullis annis et temporibus relroaclis sieque in eodem monasterio personaruin efficiente def- fectu cullus non habebalur divinus nec habetur, sicut debet et exigil institucio et re- ligio monaslcrii antedicti, eo quod idem monasterium caret fa^ultatibus pro personis hujusmodi suslenlandis, cuinque eciam monasterium in Altorfe principale prediclum, cui prelacluin monasterium in Grünenwerde unitum dinoscitur, pro tempore presenti tan- tum facullalibus non habundel, quod utrimque pro divino cullu peragendo sicut debet personas nccessarias ponere valeat et eisdem in vite necessariis providere nec eciam r, de aliis monnsleriis ejusdem ordinis et religionis seu eciam religionis et ordinis alio- rum infra civitatem vel dyocesim nostram aut eciam aliunde persone possint haberi pro divino cullu in antediclo monasterio in Grünenwerde peragendo ex eo maxime, quod pro alendis et suslenlandis personis hujusmodi dicti monaslerii non suppetunt facnltutes; cumque insuper Rülmannus diclus Merswin civis Argenlinensis, liomo devolus, pia de.vocione molus dcflectum cullus divini in prefalo monasterio ut pre- mitlitur exislcnlem jiio proposilo desiderel relcvare et cerlos redditus et posessiones vwwr- i iwriiw w »'inamirrrw Ul m:i: I ?/•(•'■.'«¥•• r-.'UV.'^-*vVV*« / ..*£• OtJ'-f'-'X."'»-JW,V'X-r' KGMMWKMWMZ r?W><2 WWN V- «5£%V ■* »/\*v'vvv ■; -5> MAM MM. hvüöl C- -KN ■ $£4'ft *ls isF-f&jf- >v££vV •:•■< frsvjCfrÄ >g ■<■' ^-' «5SWi-“viS^ ' •‘^.Ji>vh»Ä\ ,, öv< , Äy! KSSr Ssr>jai?l. WAWWW, UsB^AWch^ ^ rsi^ÄS LLr^N 'wtej,*P'*. v Vjiv* Mi-5^ ^M^^WMBMKchNhLtzEWKK X?&Tzo ' ^ - M8^U^8^^W GWS^^^MWr WWW^WtzKO^Wtz NKMW V5ft?V:S * * „ *At 2,. v» '•■«'■ i> 7, dCvl'^-i'A'\Vis\ , * , .'^'-i'\.. , ».'«i5.vw-'^cr-'tiv..x ’s*N ^.rv^'c :, ^WMWUW f >>;S^'?->‘- ;;t : K-?v>« r-'.v^X^ •S.^5 &r££ '^:t,-:*v WW-MKWKZ^ !UGMWOW :YSä SJPCfe 564 1366 ac tot et tantos de Louis sihi a deo collatis deputare pro toi prcspileris hahitus secu- laris, qui pro divino cultu in diclo monaslerio in Orunenwerde peragendo sulHcianl et divinum cultum in eo sublalutn rcsumereet cotlidie peragere valeanl, sieul requiril instilu- cio inonasterii predicli, et nobis supplicarit bmnililer, ut ejus proposilo bono in buc parle favere sibique idsaltein ad tempus cerluin el presbyleris predictis pro divini cultus 5 augmento presertim dicta exigente necessitato ordinaria auctoritale concedere digna- remur, igitur urgentibus et nos ad hoc moventibus causis necessariis supiatadis neque deinceps in diclo monaslerio cultus divinus deficiat sicut prius, inslanlibtis eciam ad hoc ob causas premissas abbate et converdu inonasterii in Allorfe anledicli, et de eorundem abbatis et convenlus expresso beneplacito et consensu dicti Riilmanni pio propusilo an- 10 nuentesjuris communis suffulti suifragio eidem Rülmanno ad spacium duodeeim anno- rum dumtaxat inchoandorum a tempore date presencium, ut in diclo monaslerio pro divino cultu inibi diclis duodeeim durantibus annis peragendo presbylcros legales et ydoneos babitus secularis, vite probate et conversacionis honeste noslra auctoritale ponere valeat, ordinaria auctoritale deliberale et ex certa scicncia eoncessiinus et indulsimus, 1-, concedimus et presentibus iudulgemus. Quibus quidem presbyleris idem Rülmannus de bouis suis propriis absque conlribucione dicti inonasterii in vite necessariis pro eorum sustentacione et aliis, prout opus fueril, providebit. Concedentes el indulgentes insnper eisdem presbyleris, quod spacio diclorum duodeeim aunoruin duranle int'ra sepia ipsius monasterii et in attinenlibus edificiis ad ipsum monaslerium perlinentibus se recipere et ibidem morari valeanl neenon divina officia nocturna parlier eldiurna statulis lemporibus in ipso monaslerio peragere et licite celebrarc, ila tarnen quod idem Riilmannus el ejus execulores per ipsum deputati in bac parte, videlicet Ilenlzemunnus dictus Wclzcl miles et Johannes Merswin civis Argenlinenses seu, diclo Rülmanno aut altero diclorum executorum defunclo, ille, quem alii duo supersliles in locum tune defuncti a elegerint, quos ad providendum diclis presbyleris ac redditibus et posessionihus pro eorundem presbyterorum sustentacione deputalis deputavit, dictum monaslerium el ejus edificia ad ipsum pertinencia in bona slructura per spacium diclorum duodeeim annorum debebunt conservare. Et quascumque expensas seu inpensas pro slructura monasterii et ejus edificiorum prediclorum fecerint, lapso diclorum annorum spacio, ä „ abbas et convenlus monasterii in Allorfe anledicli eidem Rülmanno vel ejus exeeu- toribus predictis seu electis ab eis in locum defunetorum restituere debebunt inlegraliter el in lolo, super quibus quidem expensis seu inpensis el earum summa juramenlo Rülmanni prefati vel ejus executorum prediclorum seu elecloruin ab eis in locum defunetorum absque probatione alia standum erit et credendum. Ac tinilo diclorum 35 duodeeim annorum spacio Rülmannus antedictus ejusque execulores anledicli vel ah eis electi ul preinittitur vel eciam presbyteri in ipso posili per eum ul prescribilur in sepedicto monaslerio in Orunenwerde el ejus attinenlibus edilieiis vel pertineiuiis aliis nil juris occasione concessionis el indulgencie prescripte sibi polerunt quomo- dolibet vendicare, sed postquam expense seif inpense pro slructura ejusdem monasterii et ejus edificiorum fade per eos per dictos abbatem el eonveulum monasterii in Allorf anledicli eidem Rülmanno vel ejus execuloribus ad hoc deputatis per eum prescriptis reslilute fuerinl et jilenarie persolule, exlunc, nisi nova eoneessio vel in- » TOfiftjMO auoasar#^. -= ^yirvfT, ^ ' U; ...!.l' 1..1 I . >.j. • ;•■ ' • r ..I 11 >t) !iilj. - '■ • - ' - ,1.1 . Illllri :i , , >1 u ,:>I'- ! I. :: ■• '■ i'.Y m miMüJ iuiii i;. . (uh iü j 'i'i-i t /i -.j r>'j 111 " i.. I.; i. ; .. . •••-.'• I ■ r v*j* , ’f ’T ♦ j Mi i • IMtliil lllill« 1-, , >"'■'» 1t,.~ -tU lila.Y.I: ' " i •ii*’ ";i| i ittH-iuM i.c.ji " .UJr.lfi l-Vf «■ 1»1 »l<'>!•/ feujl “tv'if: ■•»!■ >s t-jUm ■ l ! .’I; .»*,> ..1^. 'X-, bll^i hj\/ *•' 16.« ..'/i ■ liiw KHilll., ;<• - -•f 'WhMlbtl n: j7 >t> ! t; ► i: i 'J* 1 >1. i>, - iti ^«1 ' i »'». ' ’ • ‘ • M » • . t* uj '*» J’iii; ■ , ... !.-j • • n f11 t; rtit’Ml Thi ■ - .< \ = ! - 1 - •iu »-> t ' ' ; ' i . - ) i i; i • • , . , (“ - , . . .!*; i*i ] 1366 505 dulgencia p< r sedetn aposlolicain aut per nosmet ipsos vel noslros succcssores facta ftu*ril in premissis, prespileri in ipso monaslerio positi per Rülmannum anlcdictnni ad requisicionem abbalis et conventns predictonun cedere et ipsntn nionasterimn et ejus edilieia omnino vacua dimitlere debebunt et abinde recedere, conlradiclione :> eorum et alioruni quoruinciumjue qualibet quiescenle. In quorutn oinnium evidens leslimonitim sigillum noslrnin episcopale una cum sigillis alibalis et convenlus monaslerii in Alloife predictorum duximus appcndenduin. Nos vero abbas et convenlus nionasterii in Allorf'e anledieli, quia preniissa omnia et singula de unanimi noslri consensu et bemqilacito proeesscrunl et per prediclum dominum noslrum . . i" episcopum legillime et ex causis necessariis premissis ad nostri eciam instanciam, ul prescribilur, tacla noscnnlur, igilur in teslimonium et evidenciam eciam oinnium pre- missorum sigilla noslri alilialis et convenlus predictorum presenlibus duximus ap- pendcnda. Datum anno domini millesimo trecenlesimo sexagesimo sexlo, decima si plima die mensis augusli. i: > Sh; Be;. A. II l.iu2. nr. mb. c. .1 sig. prml. 727. Adellcut marggrdin zu Baden, genannt die Weckerin, teilt mit, dasz sie mit Ruprecht dem eitern pfalzgrafe bi ltyne und marggraf Rudolf von Baden geliebte! ist, wie die Briefe besagen, «und die selben Briefe die erbe in wisen der meister und der rat der stat zii Strazburg durch unserre bete willen mit uns mit irem groszen slette anhangendem ingesigel versigelt baut, daz wir die vorgenante Adelbeit marg- gretin baut niulwillekliclie geswiirn an den heiligen mit ufgebepter haut, daz wir von der vorgenanten beider rihtiungen wegen niemer ansprache noch vorderunge in den- heinen weg gehaben süllent noch nieman von unsern wegen an den meister, den rat, noch an die Bürger gemeinliche der stelle zu Strazburg und in niemer leit noch schaden dar umbe getün noch schatfen getan werden in denheinen weg. Und globent A b, daz zü tuude und stete zu habende vür uns, alle unsere erben und nachkomen in alle die wise, alse da vor ist bescheiden an alle geverde, wände wir sunderliche wol bekennen!, daz sich die vorgenanten meister und rat zu Strazburg durch unsern willen vaste und manigvaltekliche gearbeitet baut in den selben unsern sacken und sie groszen kosten dar inne gehabt baut, dez wir in billich daneben süllent und welle nt.» •b-ben au dem ersten sunnendage nach sant Adolphes da ge 1366 . 136(> August SO Sh; St. A. 0. U. P. lad. Ifili. or. mb. c. sig. pend. Marl.gr . Big. nr. 72!!. Rudolf markgrnf zu Baden gewährt den bürgern und Bürgerinnen von 3-"> Slraszburg, welche um zu baden nach Baden kommen wollen, auf dem hin- und mekwege gegen Uünralen von Tetlingen genannt Slaffecünczlin und Slopfsen, die in feindschafl mit der sladt sind, bis auf den heiligen Cbristtag Sicherheit. An dk. is. dem liebsten flV tag vor saut Michels lag 1366. JSOtl September US. Sh; Sf. A. AA 81. nr. mb. <; sig. pcml. det. ^£53iS3K£4?i UDWBM MMMW F 566 1366 729. Ulrich von Keppenbach ein edelkneht schwört gegen meisler, rat nml bürger der sladt Slraszburg urfehde «dar um he, daz ich mich in die seihe ire slal enlwurlen müste, und daz ich noch nieman von minen wegen von aller der getele wegen, so mir von in, iren belfern und dienern geschehen und widervarn ist um he die nome, die ich dem geistlichen herren, dem appete dez closlers zu Ellenheim- » münsler, irem burger, genomen habe, dem meisler, dem rate und den bürgern ge- meinlicbe der stelle zü Slraszburg, allen iren belfern und dienern und den, die zu in geboren!, und sonderliche dem vorgenanten appete zü Eltenheimmünsler, sinem dosier da selbes, dez selben closlers amptlüten und allen den, die zü dem seihen dosier gehörent, dar umbe niemer leit noch schaden getunt noch schalTent getan werden >» in deuheinen weg än alle geverde. Doch also, wenne mich meisler und rat zü Straz- burg, die danne sint, manent mit iren gewissen holten oder brieten zü huse oder zü hofe oder munt wider munt von der nome wegen, die ich also dem vorgenanten appete genomen habe, daz ich danne in den nehsten ahle dagen dar nach dem appete und dem dosier zü Ettenheimmünsler sol die selbe nome gentzliche wider- tün oder mich aber in den selben ahle dagen entwirrten zü Slrazburg in die slat und niemer dar uz körnen, ich habe danne vor dem appete und dem dosier die vorgenante nome widerlän und sie da von unklagehafl gemachet nach dem, alse meisler und rat zü Slrazburg, die danne sint, erkennen! än alle geverde. Wer ez och duz ich umbe die vorgenanle Sache oder von aller anderre Sachen wegen, wie die werent *u oder gesin mögent, zü schadende gewönne mit dem appete und dem vorgenanle» dosier, oder waz ansprache ich iemer an sie helle oder gewönne, dar umbe sol ich noch nieman von minen wegen in niemer leit noch schaden getün noch schaffen getan werden in deuheinen weg anders, danne daz ich die selbe suche sol ziehen vör meisler und rat zü Slraszburg, die danne sint, und den die selbe suche verlegen. -a Und waz die dar inne sprechen! und dar über erkennen!, duz sol ich siele haben än alle geverde. Geben an dem ersten samsdage vor sanl Michels dage» 136 ( 1 . 1300 September VC. Str. St. A. V. C. G. Corp. K lad. 23. or. mb. c. sig. pend. 730. Bischof Johann [III] an meisler und rat: hat den donulechant Johans von so Ohssenstein gesandt, «einen friden zü beredende zwüschent grave Egen und der stat von Friburg. Nü haut die von Rosheim und andere des rychs stelle etliche missehelle und slösze mit ymme und den sineu von der von Berse wegen. Dar umbe so bitten wir lieh ernstlich, wer es daz die vorgenanten des rychs stelle da zwüschent keinen uflöf an ymme oder an den sineu wollen! tün oder sü schedigen, 3ä daz ir danne Öwern ernest durch unsern willen dar zü keren wollen!, daz es nül geschehe. Datum Benefeit sabbalo post Mauricii». [1300 September VC/ lienfeld. Str. St. A. AA 1402 nr. 120. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. mut. M4KZL» Msr^M-G 1366 567 731 . Ratsprotokoll über Entlassung der Söldner, Außringung einer Schatzung, Tag in Zähem, Bundesangelegcnheit mit Freiburg und Basel, Geldstrafen. f13601 Ortober 7.] Ein teil dulile gut, daz inan die goldener behübe, und ein teil, daz man sie liesze s gän nutze an 6 und 4 schützen. Daz man sol beiten nutze nach disein dage, der sin sol zu Slelzslal. Und danne der rat sol 13 machen, und süllcnt die vürderliche und nieman zu liebe noch zu leide dar über sitzen und gcdencken, wie man ein gut ufbringe, daz aller glichest sie. Und süllent der 13 sin von rittern, knehten, bürgern und anlwercken. io Daz ander teil dulile gut, daz man dar über solle setzen in den conslafeln und nnder den anlwercken, daz sie iederman under in süllent tun swern, daz er in sich selber gange und sclietze, waz er gutes und jerlichs gelles haben müge, er sie lifafTe oder leye, und daz er da ie von 100 lib. 5 sol. in einen sag lege. Man sol den holten vollen gewalt geben, die uf den dag gegen Zabem varende ir, werden!. Komet der biscliof von Metze nit in den bunt, wellen! in danne die herren, dez ryclis stellen und die andern nemen, daz sie in danne öch ufnemen süllent von unsern wegen. Man sol öch den bunt mit den von Friburg und Basel zü ernuwernde also laszen ligen zu disen zilen und nützit dar zu tun.® ao Feria quarta post Remigii. Welre under dem rate und den 21 nit körnet zu den zilen, alse in benant wirt und alse sie körnen süllent in irre danne redelicbe sache, die er gesagen kan, der sol geben 5 sol. und ieglich ineister under den vier meistern und der ammanmeister 10 sol. Und welre meisler daz varn lat, der sol sie vür jenen geben, und süllent 2S daz die andern bi irem eyde nit varn laszen. Str. St. A. Ordnungen u. Decreta tom. 21 f. 197. Papierzettel. Hs. der 2. Hälfte des XIV. Jahrh. 732 . Ratsbeschlüsse betreffend eine Vermittlung zwischen der Markgrafin [Adelheid] und dem Herzog [Ruprecht d. ä.J, Kostenverteilung der Vorstadtbefestigung u. a. 11366 7 i 2 October 17. Crastino Galli. Daz man mit dem schriber rede, daz er die briete grossiere und mache und sie danne zu beidensilen entwirrte. Und wenne daz geschürt, daz man danne hollen a) arischen diesem Artikel und dem folgenden Datum ein kurzer Strick. i Die Ablehnung, der Erneuerung des Bündnisses mit Basel und Freiburg weist mit Bestimmtheit auf die Zeit von 1365 Nov 11 — 1370 Sept. 20, wodurch obige Beschlüsse auf die Jahre 1366, 67, 68 u. 6!) beschränkt werden. 1366 April 17 hatte Str. die Aufstellung von 100 Glefen beschlossen; die Bundesschließung mit den Herren, Beichsstädten u. a. kann sich nur auf den Landfrieden von 1366, Oct. 17, beziehen. r Hi ern ach war durch die Richtung vom Aug. 30 nr. 727 der Streit zwischen Markgräfin und Herzog noch nicht erledigt. Fach dem Stande der Vorstadtbefestigung müssen obige Beschlüsse dem Jahre 1366 angehören. r.af.' ....... , . . • \ ■ ■ ; . . ,.vj . , ' fi": • ' ,J •»>: *.!• . ! • I ■. i.v •• '■ ■' ' ’ ’ >> • ' ! INI - i>i \u in;. a; i .n .. >' • ■'! ■ - ' in tmV'i ' .v • *, i ' fii «■••.■->? - l-.'' lijt tu*" • »f-.. ii' i i . n-f'joi :m!si! -m - . ...» ui ’.y.. , '' • >1«, rn^taS. -I u £i;h ir?l. ; • *»tl» ine.," .ii >n-.lh,J >: ! a<>V Jff'iillffc n^'il:'v' vr,:. • Jijii v'i"n• /' r •• ^.1 I Jncnivf tti wie .mii* (t9l> rv _ ■rel ,hbJ ns^erv^ i «18'i »t\VU < .V >Vt VsWwaMyrt .701 V !<■ .mm \ « . ' .... :.i - " i i I i "l US i- • >r! I>I; Ii hl« \ ri I i : ., • .«) . * ; ; , x 'ti ■■ . ’ j iil’V L‘< < . . ..^ . , i: ; . !> ! 1I.!> hm» ... r.!.i, .' ^ )t •'■ 4! » 1' *1 ■' ’ ' ti'iJiod s'-S CI ' ! . v '..U i ■ • V.hükl i-iiinX .linii. ■ ..' I 'I'H.I •>'ib hui i; >)'>!<> «bn x »i> . cnnMOll !-.i «!'<> ' .aK >' I -2-! f f-I I-! .Ii .: , • ••; . . .... i ' . 'III. 1 >,'... !' .1 . . 1 .'.: in* • i . ., . I >1 i " 1 >... I... ilr/** I'!. II i - 1 : • ■ . > \r.f 'i >*Q n tt9ytuu>in<) ,K i*’*. A^,».v .'I \ /. -lU-rtY» «nfatiit« V*>\v»\s4 iiWrWb 1*{ : -*> •, tik %i:iYt*Vtvi«VtM]i'A ,\.V .V ^w.V\\ > > .V - : \.i ’.'.s-.' i't t) oifil^iiiD tH.J 'i i'....ji i n.. .. inv^uiji '<> a«>b- »i.iii.'jii »jtun >■ {> .iiliti-^ijj xsl,,n«iv .iiaii-w}«:. •••:u .f.i ■ •. '7^*. MtmÄ i>%ii Sar I. mt.. r..l ,a fa^ ww»i >nK t»«i i. 'K \whrflL t*n V«*»^ Um «MtutVinita. »,i, %Mmt>*NrA t»k *ru«iW.Vk, »,CV ■ ^ . ■> •«» «%»*d AvhAm» .vpÄ M7U - IV i*•/; f.l-Vl mV v. in\v.O H'.I «in mV, y». mw.A W Vr^K MCI *U».vV>..>,V l'.i » - '' ^ «'!»» *• >. \»i* ■'«*« *»«* I'i'»i >' .* «a>UiU»Ä7i'H. irvTi'Vi mV Um tiauAnWi, •iWrt , ;i .»41 t: . it»'M«itAÜ»4»vnN MÜ» >Uu%y, usf, A^Y. 7A„ An*» x>\\ I'3n\ **>At*\, 568 1366 an den herlzogen mache und in ernstliche von der marggrefin wegen hiltent, daz er sie bi rchte lasze. Wolle aber er dez nil tun, daz man ir danuc behoben sie, daz sie da bi blibe. Ez sullent öcb alle vorstette die zweiteil dez kosten geben, den man du bet gebebt mit den letzen und dem buwe, und daz ungelt daz drilteil. Und sullent öch 5 die, den die letzen uf ir eygen gemäht sint, ieglicher sine letzen und die gruben, die uf sinem eygen und da vor stänt, in gutem buwe behüben, und sol man daz an jeglichem under in, sinem gute und dem selben eygen warten. Wer sie aber anders abe breche, der bessert jar und dag und 5 lib. Man sol öch Burckart Meyger Lesenden und in frogen, wie ez umbe daz körn 10 sie, daz Cüntze Müller köft bet, und öch umbe die zwei und zwentzig hundert güldin, die Berhtold zum Ryet bevolhen sullent sin von dem güte, daz abe dem turne körnen ist. Str. St. A. Ordnungen u. Decrete tom. SO f. 11 bi? . conc. mb. 733. Die Bischöfe ton Straßburg und Basel, mehrere Achte und Herren, die Pfandgut vom Hause Oesterreich haben, die Städte Slraßburg, Basel u. s. schließen einen Landfrieden auf zwei Jahre und setzen dafür eine Dreizehner korn- mission ein. October ir. In goltes namen amen. Wir Johaus von gotles gnaden .. bischof zu Straszburg . . Johans von golz gnaden bischotf zu Basel . . Eberhart von goltes gnaden . . appel 2 „ der Stift zu Wiszenburg . . Johans von dez selben gnaden appet der stift zu Morbach, do nach an stat und in nammen der herschaft von Oslerrich wir, die hie nach aller nehest nahenander gescriben staut und phanlgüt oder phlegnisse inne haut oder besitzen t von der selben herschaft, alse daz mit genanten Worten hie nach bescheiden ist, wie die rede von der herschaft und unser selbes wegen alsus sich anvahet . . wir Adel- aa heit die . . marggrelin von Baden mit Beifort dem pfände und waz dar zii gehört, Frene grefin von Nüwenbürg eliche wirtin grafe Hannes von Ilabslmrg mit dem pfände Botenberg der veslen und waz dar zu gehöret, Ulrich hcrre zu Bapolstein mit dem pfände . . Landespurg der vesten und waz dar zu gehöret . . Ulman von i’firl lantfoget zu Elsasz mit der pflege Daltenriet, Blümenberg und waz in die pflegnisze so gehöret und denne mit dem pfände der vesten l'hirl und waz dar zu gehöret, Diethe- rich vom JIüs mit dem pfände Landeser und waz dar zu gehöret . . Herman von Laudenberg mit dem pfände . . Altkirch und waz dar zu gehöret . . Eppe von HadMat mit dem pfände . . Burgheim und waz dar zu gehöret . . Heinrich, Friderich und Cüntze gebruder von Iladstat mit dem pfände . . Bercheim und waz dar zu gehöret . . I.ulze- man von Rotersdorf mit Rosenfeils dem pfände und waz dar zü gehöret . . Johans von 35 Waltpach mit den pfänden . . Ensiszheim .. Sennheiin .. Tanne, der bürg . . Rotenberg . . Masemünster und waz dar zü gehöret . . Olle der eller herre zü Ohszenslein . . Lüdewig, Heinrich sin sün . . Heinrich der elter und Symunl herrcn zü Lichtenberg . . Johans herre zü Ratpolstein . . Friderich herre zü Geroltzegg am Wasichen, do nach . . w ir die Bürgermeister, die rcte und die Bürger gemeinlich der stelle . . Slrazburg . . -«»prÄr • 'V'tH »rr.?r.fa MM 1366 5(i<) Jiascl.. Ilagnö .. Colmar .. Slclzstat. .\\ iszenburg .. Ehen heim . . Roszlieim .. Mülhusen . . Kcysersperg . . Dürenkeim . . Munster .. Selsz und den ne wir Wcrlin von Laudesperg der voget, dar zu der rat und die bürger gemeinlich von Riclienwilre mit allem. . .-> von der lierscliall von \\ irtenherg zu der sellien vogetige gehöret, und sonderlich ich der egnanle Werlin von min selbes wegen verjehent alle und tunt künl mit disrne hrief allen den, die in an sehen oder horenl lesen, daz wir von gnaden, erloubung, ge- heisze und oucli geholte des aller durcherluhten fürsten und herren hern Karin des Römischen keysers zu allen zilen me rer des riches und kunig zu Beliem, unsers gnedigen herren, durch ansihlige notdurft und fruhtbern künftigen nütz des landes io und der lüle gemeinlich . . . gemäht und mich gesworn zu den heiligen ein gemeinen lantfriden in dem lande zu Klsasz vcsticlich stete zu haltende mit allen Lunden und arlickelen, als hie nach an disrne hrief gescriben slal. Und sal der lanlfride angan an der bürg zü 1 Iouwenstein dar . . . dannen die rillt nutz an den Wissenstein und dannan die rihi nutz an Sloszberg, dannan nutz an Goldenfeils, dannan nutz zer Yle, dannan an r, Ruders daz dosier, dannan an den Wasichen und do für an allen enden zwo mile hie dissite Rines die slilile har abe nutz . . . Monlat do selbes begriffen hei zü Wissenburg und von dem stein zü scheide des dorffes, der die Monlat scheidet, und en- twerhes übern wall bitz uff die slrasz, die gegen . . Nüwenburg gat, und der slrasz für sich nach über Rin hilz gegen Nmvenburg und als ... Nuweuburg begriffen 20 hat, und von Nuweuburg har uf hitz gegen Dürmersheim dannan geliches über an den Swarlzwalt und den Swartzwalt für sich uf nutz an die vorgenante bürg Ilowenslein und ielweder site des gebirges als die snesclileiffe gant . . . [an alle g]e- verde; oucli um he die lanlslrasze, die für Breitenslein hinder Liehtenherg har gal, wenne man für den selben Breitenstein har gegen dem Ri ne kommet, so sal man 2 > in dem lantfriden sin usz und in zü wandelnde. Wir selzent oucli und gebieten!, daz man uff [weiter wie nr. !')!>. bis angreiffen und pfenden, als man nutz har gewonlichon getan hat], doch dez riches und der herschaft von Öslerricli laut und lute sol nicman angriffen uinhc dchein schulde, die daz rieh oder die selbe herschaft schuldig werent, cs si denne mnhe zinse und um he [gülle. Wer oucli 3 " in disrne] lantfriden zil geseszen ist, er si licrre, riller oder knelit, der sol zwi- schcnt hie und saut Nvclaus tag nü liehest disen lantfriden sweren, die herren und ir gewissen arnplüt vor dem drizehendmanne und die ritler und die kneht vor den vorgenanten herren [und Stetten oder iren] gewiszen amptluten. [Weiter wie nr. 1~>9 bis uberferl.] Oucli ist zu wiszende, daz man von diz lantfriden wi'gen alle herren, riltcr, kneht und mengelichen, wer in dem lande zu Elsasz dem besten teil und der gewonlichestcn gegenen geseszen und mit vesten behuset ist, sol sol ich haben und sü des wisen, daz sü disen lantfriden sweren t nach den vorheschciden Worten. Und wenne die drizehen, von den hie nach wol gescriben ist, erkennen!, daz er nütz und güt zü disrne lantfriden sü. der do io geseszen ist, als do vor gescriben stat, den inugent sü wol dar in oucli nemmen und empfahen alles bitz zü dem cgenanlen zil saut Nyclaus lag. Geschehe oucli u) diese Ii/I'l dir weiteren Türken entstanden durch einen Moderfleck. 72 Der. 6. MM *5 .,X"<>y•»»•<-; i\ 7<.' y. MME rt'vvr ^'äav^ ?5Ä<§^- MKSHÄMMtz WWK rG^sIKZ •■'W'i’Si 1 “'ft'*,* ■ '**yly' £?*'$?yyi ÄWKr ....... WWW v^cc>ü üü MM r<*.„r • «'»y.X'V« .•>:sA >&< ;•£■* v^i- iÄ>!£k3ßk?k- räe%*&»£& sLr-LLL^ y.r 4 s v«(^y -. -*• '•-/♦^T X-.-V'X: V -'«•'.-.'V •*•* V/V, y" ^2^7*V>,^._.|V£>,. ,~>/)7 >-!X^ .v»v .>❖. »» V 'A'V^'t,*»'. ■%( •v>-v-'v7 fc 'v'V -■>^2 »' 7” .i'yyvv'wM'i'i.-^.fv:.»»T.- . 'j\v .*, ... *Ä>;. fV. r *»V > *•*. V »,r - ' ■ i '»‘V-W. •v.i\ -v” \r»V; WsKMWEHGZMMWW^ HtzM.vOe mwm MM ili» ifrl 7".'5-7^ -^-.>-.SU/3-. AWM 8 MWWW i MMWGHKKZM^. iM.»MÄÄ 8 SW!Er''»•. !^L^^'Ä^K 8 U^V'iVsA.'K>E^-L 3 *i ^^^AEVÄ-EÄWWWWKAMWNM! li-T'Xr-.v’. -7 y* '.* 5: •<* • 'fr-,■ vi>77.. v. ^•v^övvVr*-. 7 »•’fvo'v.'WÄ . 8 WMKW 8 ^^WM^ WN^MWz^-^Wr^ '■■•..>■ -.S,MkMS-KL«Sj.Är:.. :MH WMTNMMWMK^' KMWDMWWKWWKMN' MKAGKWWWWW-L UMMKMUMMWWKWW^ ^ vü» ^''2'^»' *s£- f jSÄ^ HxX'vÄ' BRWWMEKG L»^^W>^»U? 8 tzAW ; 'ü-V»-'-:-:*^ ?‘ v >r,3 '. «:^:\.‘ —' -.^..N.V;o v>"; »EL-E WMAAK NMOWWSMMUEGMW ;* rk.T'^vV;-. '' > r:'j??>* WMKWWMEMHWWML^ ^KWWEVM^UMKZWL I!. r. >'\*.Lf 7*iX -‘ j ' * ' >.^ ■* ",'y ^ f - . yy.>j * ■. yv-^ ”^.., k 7*.y* . ^ 7 ; l \) sf v ^ O ., : •.* *•'••Vi'x« v* •»«•?'■'.-^Ätf«.^’'«^'.^ WWWMWMW» W?'<- ■'*7 , f : r^“" MM V--X 'X <'L'2r^ Ä .-;.^S*> ;■■feSsa : ; ä' ; ;^-v: 570 1366 daz ieman geschedigel wurde \vceitcr wie nr. 150 bis ieweder sit billich und von reht tun süllent. Hinter schade utfgcrihlct wild ist eimjeschoben als wol m» h dem lanlfriden, so er us keme, also ob er dennoch weile ane alle gcverde|. Wolle aber ieman des dem andern ungehorsam sin und des rehten also uszgun, wider den sol der lanlfride beholfen sin und in solich han, daz er soliehes rehles gehorsam wirf. Wer ouch daz ieman widersite ollen viginlschafl oder krieg in di- sem lanlfriden braht bette, waz Sachen oder schaden do von vormalen uferslanden oder erwahszen wer, dar zu sol man nüt heholffen sin von dis lanlfriden wegen. Wolle man aber den selben fürbasz me kriegen über daz, daz er rehles sich erhülle und gehorsam woll sin vor den dritzehen, so sol man im ulf den eyt von des lanlfriden wegen beholfen sin umbe alles daz, so iine dar nach geschehe und widerfure z& schaden und miszevange. Doch so ist in disem vorgescriben arlickeln uszgeuom- men und behalten den egenanten bürgern und der stal von . . Basel, daz er die an eyde noch an ere wider Ir ersten blinde nüt rüren sol noch in kein schade sin, und sol der lanlfride an dem stücke gegen inen slan, also ob sü in nye gesworn hellen noch dar in nie werent körnen. Ilar über disen lanlfriden zu erkennende sint gekosen und geselzet . . dritzehen ahtbere manne von unser des vorgenanten . . bischofes wegen von . . Slraszburg zwene, von unser des bischofes wegen von Basel einre, von der herscheft wegen von . . Oslerrich und der. die do vor mit irem lande an der herschaft und ir selbes slat redent, zwene, do nach von unser der egenanten anderre herren aller wegen und der vogetige von Richmwilre ouch zwene, von der slat wegen zu Slraszburg zwene, von der slat wegen zu Basel einre, von der egenanten des riches stelle wegen zwene, und sol der veste riller her I.ulzeman von RolersdorlT von des vorgenanten unsers herren des keysers und des heiligen Römischen riches wegen ein gemein drilzehende man sin uns den egenanten herren, stellen und allen den, die zu disem lanlfriden geborent gemeinlich. Und süllent die selben dritzehen ulf Ir eyde, die sü liplich dar über gesworn habent, ungevcrlich allen den, die in disem lanlfriden geschedigel werdenl, dem armen glich als dem riehen, gemein urteil sprechen [weiter mul. Mut. wie nr. 159 bis do süllent su hin kommen, doch sollen die Dreizehn zu Colmar Zusammenkommen Wer ouch daz der dritzcheuer einre abegieuge oder siech wer oder in lande nüt euwero in süsz redelieh suche Irrete, daz er nüt zu den tagen kommen möble oder daz in die wandeln wollen!, die in dar geben oder geselzet hettenl, oder er sich selber wolle wandeln und nüt langer do bii hüben und ouch daz kunl tele zü rehter zit den, von der wegen er gesesset wer, daz mag wol sin und sol Im an sinem eyde nüt schaden, und sol aber denne der lierre oder die slat, von wes wegen er vormals do geseszin ist, ein erbern man zu den andern an sine slat senden, und sol der bii in sitzen und rillten und sol sweren, als der erste swür, der vor Im do sasz, und sol ouch des urteil gellen. Und wen ne jenre erst, ob er dennoch lebet, wider zü tage gesendet wirt und gesetzit, also er vor sasz, so sol denne der. der in verwesen hei, lidig sin sincs eydes. Und mit narnmen wer daz der egenante gemein drilzehende man stürbe oder abegieuge breslen halp sincs übes, daz er zü tage nüt körnen mühte, wenne daz geschehe, so sönt die andern zwelff bii mne eyde ane fürzog in den aht lagen darnach, wenne su es betiudenl, zü summen vuru wfnfiMXter-'hfV- iMWf»MB 0 Www^www*vv Tgv-wwwv> nmr. i«¥iifrfTTn» 7 . KMKÄM^^WDW^B TchMÄWÄWAHWUWMKM i WGMBEGMschWMUGW^! W-Ä''■^■4/‘"-25C^C'vV'V’■**>?<;?••/ .... .V»'. 4t^TTV*.- ' i-VX^/Alt V VrfV^AV- J I W .T *3 ,/VjT- BUMWMMBWGBWUPWGM- -MtzZMGMQDMMMWMrMK dtzMMMOMMWWOEME«' KMWMZVWWMMGSML^ UMMMMMtzKZMOMAM, WWM ZMZAKA MWSiÄiM.'s Ä®.t? r r "^Ivv'^'.'CVl - ■ '.' ’i . 2. t, !» V^?2SÄiV?' |Ä UMM r%v£ kME Ä -ÄÄrs^: MMU KK: ?j5k^; W>LX.Ä <£/B£x &s£ SZL^ ^WW »MH iippi KMWWWM MMK '£v*v»r„ »J;;«/.:** r.VtX’ ! LWW ?>At-jy?-:*> :>-»>■.■ EL ÄME MW 4 K X.VZ 1ÄI HM: >RWW^ Ä- X : M?ä MKU S5tt? ‘äj'S*-! £ 5 ^%?$ .Uiv-N- .v/^v ;‘5Ä?r^ 1306 571 in die slni gein Uolmar mul niemer dnnnan kommen, sü alle oder der merreleil under in habent e uf den eyt ein andern an sine slal, den nfilzeslen und den we- gcslen dem lande, so verre sü sich verstaut, gekosen und erwelt, der in allem nam- incn rillte und oticli ein gemein dritzehende man si, alse der erste waz ane alle geverde. \\ er oucli daz deliein lierrc oder ieman anders der dritzehener einen oder die holten, die die herren oder die stelle zu den dritzehen schickelent, dar umbe kriegen oder hekumern woltent umbe daz, daz sü ir urteil wider sü gesprochen hettent oder die holten über sü gevordert hellenl vor den dritzehen, den sol man in disetn zil und nach disem zil beholfen sin uf den eyt von des lantfriden wegen, nutz daz er sin entladen wirl ane alle geverde. Wirt oucli ieman gemant, der zu disem lantfriden gehöret, zu ebne uszoge oder zu eime gesesze ein vesten zu gewinnende, der sol dar zu dienen uff sin eyt nach den dingen, alse die dritzehen oder der merre teil erkennent, wie im daz gelegen si, dar zu er gemant ist. Und mit nominell so sönl die seihen dritzehen oder der merre teil under in mäht und gewalt han zu erkennende uf ir eyde umbe alle helfe und dienste zu dem lantfriden zu tünde mit liilzil oder vil, zu rosz oder zu füsz gelt und gut zu gebende von dez lantfriden wegen, wie sich daz alliz heischet nach noldorfl dez landes ane alle geverde. Wirt man oucli ein sesz haben vor einre vesten von des lantfriden wegen, waz kostünge man do liet mit grabende, dümbelern, wercken und werglülen oder dehein andern kosten von hu wes wegen, den kosten sullent gellen alle herren, alle stelle und alle die, die zu disem lantfriden gehören!, alse sich die driczehen oder der merre teil under in erkennent, daz bcscheidenlich ist. Gefiigele es sich oucli, das man reisende würde von des lantfriden wegen, so sol man es tun in solicher wise bestalt, daz weder roüp noch hrant den fründen nüt geschehe; überfür aber daz ieman, der dar an büszwirdig und schuldig fünden wirde mit guter küntschaft, daz er mit gever- den und durch mütwillen har an misselan bette, der sol es beszern nach mügeli- ehen dingen, wie denne die driczehen oder der merre teil under in sich erkennent, daz es gelimpflich und relit si ane geverde. Wir die vorgenanten herren und stelle und wer an disem briefe redende ist nemmenl oucli in disem lantfriden üsz und wollet, daz unser heiliger valter der habest, dar zu der vorgenante unser herre der keyser, daz heilige Römische rieh und oucli uns selber alle 5r und unser friheit, reht und gut gewonheil behalten si, und sol inen und uns diser lantfride dar an kein schade sin. Dar zu so behalten wir uns selber und nemmenl usz alle unsere eitge- noszen und verbüntnisz, die wir vormals getan habent oder ilziint baut, alse oucli die brief sagen!, die dar über gemäht sinl; und ob wir sü forbaz lengern oder er- nüwern wirdent und oh wir uns zu ieman bindende wirdent, wer der were, daz mögen wir wul tun, und sol uns der lantfride dar an kein schade sin. Sonderling dar zu so bat der vorgenante. . bischof von . . Basel mit nammen har inne usz- genommen den . . grafen von Mümlpelgart. Wir wollen!, oucli und sullent alle schedelieh und argwenige lute, die in disen lantfriden zilen rilent oder gant, angrif- fen alse verre wir mügenl bi unserm eyde und u!f zu stellen alse verre wir mogent ane geverde und sönt sü oucli ufl den eyt halten und von in rillten nach der missrat, alse sü denne begangen haut und alse wir denne erkennent, wie ez dem lande r; «!ü t H’t.l ■1 ' I, II il- • i- uw 1 ;■ J ; ! • , ] * i 11 .. i; «<• 11 ,r ] J tu • t ’t ! I -le : I i r. f *'■ i • •i , >!> !■ jin iu r - .—I > I • ’• . .;•»(' \!iil i*t ■' I i ••• >i' i > •I ! . .; •!!■: i-' -l! ' ; i■.-.i.i --'!> ' t.)■ - t. !;s.-.«i‘.y II .-ijfifO J«r .7 . • -->>! , 17 . !'■■■■■ • r. ". »IIUV IIS I : löU) 't ••!!! fMilC tl**b •< * /' • I". i.-a 's» iin I J ; n «X -•* Utl >- -i . ■ n».i lltvr-j« !-- ■ • -!> -i !' ■' "'ui : ttLn.ü.) II ; !»•#{>• : ♦»(!*»! .11 > '»I- '■ • > Mit- iiJbiiMr.ri sjli v r !... i M v 4 1 hi # ihm.} '-svsr i'-»i'iii.'ual r-i* niabnB i'udai. r*lx> i"< -ll, bm« iltole **tt« all« «-’is •“ IHl nun r«» ■?•»&» v»i» ■■■ ■ _•• •’ »bj» 9 *.bl flAfil *«fc ,if'Mi.'i <{ M «9 ■' ,»b .Hfttevi ;)c■» wS-.nice aj iwi -I gsot !«>« iftb «b .narrtet spb i '.tu ■Enfasdit .'£.'»>« ;i>u -i»y*>U Ito) 7 S >.«fo Km -'»jr: > ■n" . .: 111 - . J :w .3 ■ - ■ >,>-»! MM J'i -II 'SUSI ■ ■ ■■ ilil t , ;■ 1 ■ in 1 ii'. r . -u- 1 . . 1 -" -ii I ' 1 - ' ■:s JalUi.l-j^ i! '£i> Mi.: ! . •••»it» II '.«1 !«•* iah , ' ••.. 1 > .fttjinri <1 !■• ii-'f '•>“ •jjüii.-.' c'wif.'üü 'Mt' 1 >^ ' - t« ■->!'-^i- tf ’kf "'Si-mi. Et.u „hi v*S»o SiaHst _ Ett>: .,i >: 1 (1 iS .ir -uff ,sr« 3 ^» .... :i 1 . Mi li ,"ik>I»|- it I!-'. IM M N'ih.ii'! ^ii-!ik»i'. "/•Jvll' f, . r.ift'üfi 8» los Utilb »I» II.li (E-.lilY-fifre! (M.i-hlM li.iM :! ihi« «1 Ti-feffiH Iwl h vi!- k-.l •} °'ih ?'i!,"«li si« .«'«yinli &iss« iisfi's-v*^ «i& liV/ »«« i »! ,b>^r 1« ;-k ni kisvo i«?Kii-.' > j.-i shnaha, Ä-°rK«k erissil.» ««'. vw M' ijroii «tJnnnngioT fifS ->vk. JewtKÜ Ml» ‘WIJ 87 wgili-iit x- . >i H-rt „J'büüit^ n*<$y Ijw '.t jif» -j-idte !>»>' ihi#'. hw« dsh na in?, i-.^klr «»« Ümiü I>',II' '«v hiuw ««.' ."„twl ■■ '.. !i"- SU'«MO '! kt!-«k"«I»K teil TtöflSiS«? I»II.| 11 // »a) 2 f>: .-> »•• t*s -I' ' -»öl«, .iiio.! ■?!-.' .'-I "Mio hH.äßfi MS5fSJ_ ..Ju.t: -l It.v .S* ItÜ ju 8 f , . :>, •tf “S*»b 1 Kia^II':. '• • •• »-< Di' !' : :.S -Ttlki II ff i!'> lauf ic> ‘ - . -I-Midi! Oc I. 11 ? MiSh i '?*..; u l- !'■ '-■ '■ I l">’d ' l i.l o .MM:'. {".. -MS! ftflldM 18 t* iir ..IIF«!! i.ttl tes®. . . SMt Imi , . »lnSK 9 H 1 V? tTi» uni slfo (GS'T'ffifXf;: {miü «? >ik> In iiw* ?i // . is«'f kk'riü'kH . . ffaL II !k>!!:ii -Iwäol .hfflj4 -üfth') iii.itii >'--ij« üfahhlliia! iw«i» oc Skh .-»Sil! K-H'I« k'iitt -li-ih-i!"- i.i«j|jni ftr# «m- v -..-!« i'iitiis tir klc» beut °»l. f "' cinamui s«l ifß' *nrtv '«' tu iKfv im« K°rSksii Mab litt >■!' nt'fh ß - “*’W .Jii .'1 m-i J itc MPEts-.ib tl 572 1366 436» üec. »3. nützlich und notdürftig si, und sol sü do vor deheine friheit nüt schirmen, die wir alle oder ieman besonder hant an alle geverde. Und sol dirre lanlfride anegan an dem lag, alse dirre hrieff gehen ist, und sol weren unverhrochenlicli und an alles widerruffen bitz uff den heiligen wihennalit tag, der nü schierest kommet, und von dem selben wihennaht lag zwei gantz jar, die nahenander koinmenl ane underlosz. 5 Wer ouch daz deheins herren, deheinre slat oder iemans, der an disem hriefe do vor redet und gescrihen hat, ingesigels gebresle, daz nüt an disem hrieff hinge, so sol doch dirre hrieff stete sin und in sinen lügenden und kielten hüben alse er be- scriben slat gegen allen den, die in versigelt hant ane alle geverde. Und daz der vorgenante lanlfride und alle dise vorgescrihen ding gantz veste und stete hü hont, i« so habent wir unsere ingesigele gehenkit an disen hrief. Geben an dem neheslen samestag nach sanl Gallen tag in dem jar, do man zall nach Crislus gebürt lüseut druhündert sehtzig und sehsz jare. Str. St. A. G. U. P. lad. 44|lä. cop. mb. coaev. Gedr. Schöpflin Als. dipl. II, 250 nr. 1120. Rappoltst. UB. II, 20. — Haber reg. Reichs». u nr. 444. Markgr. Reg. nr. 1230. Mossmann, Cart. de Mulhouse II, 540. 734. Kaiser Karl IV fordert die Stadt Straßburg auf , seinem zum lieichs- vikar ernannten Bruder Wenzel gehorsam zu sein. i:mo October 27 xarnbery. Wir Karl von gols gnaden Römischer keyser ze allen zilen me rer des riehs und künig ze Beheiin embiten dein . . burgermeister, dem rate und den bürgern «> gemeinlichen ze Strazzburg, unsern und des heiligen riehs üben getrewen, unser hulde und alles gut. Liben getrewen. Wanne wir mit rate der . . fürsten, grafen und herren des heiligen riehs mit wolbeduhlein mul und mit rehtcr wizzen den hochgeboren Wentzla hertzogen ze Lutzeinburg, ze Brabant und ze Limburg, unsern liben bruder, unsern und des heiligen riehs gemeinen vicarieu gemacht “ haben in Deutschen landen und in allen andern landen und creizzen, die disseil des Lampardischen gebirges gelegen sind, und haben ime ganlze macht gegeben ze tun und ze schikken alles, daz wir selber getan mohlen, als in unsern brifen sülch unser Meinung vollekumenlicher und gentzlicher begriffen ist, davon gebilen wir ewern truwen ernstlichen und vesliklichen by unsern und des riehs hulden 30 und manen euch der eyd und der gesworen trewe, damit ir uns und dein heiligen riche verpunden seit, daz ir dem egenanlen unserm liben bruder und vicarieu oder wem er daz mit sinen brifen künllichen emplilhet, ze allen Sachen, kriegen oder teydingen, die er hat oder furbaz gewinnet ze handeln oder ze tun von des heiligen riehs wegen, mit aller ewer mäht beholfen, gehorsam und wartend seit, als 35 oft er des bedarf und ir des von sinen wegen werdet ermant, gleieherwise als uns selber on Widerrede und on alles widersprechen. Gehen ze Nureinherg unter unser keiserlichen majestat insigel an der heiligen czwell'poten abende Symonis et Jude, unserre riebe in dein ein und czwinzigslen und des keisertums in dem czwellten jare. [Auf dem Bug] per dominum cancellarium « Günlherus Tokler de Babenberg. Str. St. A. AA 78. or. mb. lit. put. c. sig. peiul Gedruckt bei Wencker uppttr. nrch. 213. — Reg. m der Zetlschr. für Gesch. d. Oberrh. XXIII, 454. Huber reg. nr. 4412. ZW^WW^^^^^ML ^OKMMI^^^^WMWWWWWW ivyv,w(.ttyv7 MMKSsEt -AMZWW Trtfwvv* !»5fc:S jro^wTW s^sSxSs M^UK sv> i: J t :>v.-»'V'/'v'‘: .-.i,: '•Vi'H‘ i -V/&' i < J.*VvX E^E^WI ÄA-d-Ms ZMöM si#p : !U£M=F<& /Vv '%’• "i^pc: SJ-JGÄSS? KMM- NMMAE >1ÄV?*:'JS; ri/ äm :ä 5 ^-s; fw #foj ^H-s.?VL.rMr ^ILÄ -v* ►Xv jvy- • ,y» £» ^an'<‘j .'<.v-H;j: Sv^'^V*^:' 'y^vW^ 'Ä^yü WZ Sf-s.-'W'gS ®ite£i' MKW^ p$ig!?: WMMMAWWWD dHMWZMKÄKW- k "■’■>' '<£ SJSisXrf)v4.li2' *«#c “X^ AMWZK ME- M MK. K«LWd4MW>MM8 KWWMWMW d7K^«p0«E-tzHxKM^KM-: ^^WD^WßKME WMWEWOMDMPWL SKEWKÄWMMWÄMWMN- H WMWMWWGWWMND N^MM^WNVMWKMMWMML vMKMNÄßMWiMMMW^O^A H^WMDM^KWMMAWWWMW ^ MWchMN^ÄKMURWLH EAWWMWZKUWKKMZ WSW8SMW A^WWMEl-U MMDMZKM ^MMWMEW ^ *''■ ikaag>äK.%!i»fe>. .T MM 8E: KM LLÄ »iii WDWM.HM WMMM i* 7 '.•' ^r> -£*> v^r." ■<.••.' J<. .1' «jj/i'- H • 'v<-^,-y! ;ä »4 tvV*“%& wmm MMFWW ?5J&: S?LL KÄiÄAE» -rv-V- ^iv-V s-ä;>;^ -MM?Ü : }'S.^%;] ■tzbYSy ^WMK ;7v-{r';<: MW 7.4,-> 1366 573 735. Kaiser Karl IV beauftragt die bischöfe Johans zu Strasburg, Lantprecht zu Spire, de» edeln Symou von Liecbtenberg, biirgermeisler, rat und geschworne zu Slraszburg, den bisobof von Basel einer-, den rat und die biirger andererseits, die mit einander utn etliche rechte und freiheiteu in zwist sind, auf einen gegebenen 5 tag vor sich zu bescheiden und ihre handfesten, briefe etc. zu prüfen. Darüber sollen sie dann ihm, dein kaiser, bericht erstatten und den streitenden einen lag zur ent- gegennahine des kaiserlichen urlcils bestimmen. Nürnberg 1306 mitwoch nach aller beigen tag a. reg. 21, imp. 12. November 4 Nürnberg. Nach dem Bruck hei Trouillat, monuments de Vhistoire de l'ancten tvechc de Bitte IV, 237. 10 — Huber reg. nr. 4432. ?3f). Bischof Johann III erläßt Bestimmungen bezüglich der Hinterlassenschaft der Geistlichen. i.wf! November 7. Johannes dei gracia . . episcopus Argentinensis Omnibus et singulis .. archipresby- teris nostrarum civitatis et dyocesis Argentinensium salulem etsinceram in dominocari- 15 latem. Subjeclorum comodis jugiler inlendenles, nedum ea, per que vivenlibus consuli- tur, solliciler' 1 meditamur, quin immo et illis intendimus, per que decedentibus in reliclis et dispositis per ipsos plena procurata liberlas in decedendo eis morientibus tranquilli- latem mencium et jam defunclis salutein conferat anirnarum ; altendentes igitur quod b frequenter hactenus obeuntibus sacerdolibus et clericis civitatis et diocesis carundem, poslquatn obieranl per hoc, quod res et bona eorum post ipsorum decessnm per domi- nos temporales et. . ofliciales eorum illorum in quibus vilam finierant et nonnumquam eciam per . . ofliciales nostros seculares, advocatos videlicel et seculares eorumque familiäres, prcler nostram licenciam vel indultum rapiebanlur, occupabanlur et recipie- banltir indebile, gravis irrogabalur injuria in tantuin, quod legillimi successores seu 2 .-, execulores ullimarum voluntalum ipsorum decedencium de eis ipsorum exequi pias et ralionabiles ultimas non poleranl voluntates; volentesque buic morbo salubri remedio providere, universis . . doininis temporalibus ac ipsorum et eciam noslris . . officiali- bus . . advocalis et scullelis sccularibus seu familiaribus eorundem ac quibusvis aliis parentibus vel amicis decedencium inantea prediclorum, vel eciam si se pretendant so ipsorum fore beredes vel legittimos successores, firmiter et districte sub penis inferius annolalis lenore presencium inbibemus, ne post decessnm cujuscunque sacerdolis vel elerici civitatis et diocesis prediclarum, quesilo quovis ingenio vel colore, res et bona decedenlis ipsius mobiles vel inmobiles vel eciam se moventes seu quodeumque sup- jiellex vel ulensilia domus, que idem decedens in inorte reliquerit vel ipsius fore dum 35 vixit tempore mortis sue seu eciam in morle vel lecto egritudiuis ipsius, preler et contra volunlatem ipsius invadere, capere, recipere seu quomodolibet per se, alium vel alios occupare presumat. Ceterum tarnen, cum noslra ex debito officii pastoralis in- tersit, decedencium ultimas voluntates ex reliclis per eos execucioni debile demandari, vobis . . archipresbvleris universis et cuilibet vestruin in archipresbyteratu suo auc- 40 i) Vovl. sollicilein. Ii Vorl. que. s»; r > .• \ ;• f- . . ■r<. ! - ' ■>>' v V '• i « »' ^ t,•!«:•• •> > . > . . I ... ^. . > PJ/'f'ti . , .}i; • >V ,| : ’ : 1 f 7- ' '■ : ' ■■;t, -i’p . nj . 'u.i -; 11 ;r■■ 11; t ✓ I I i- .f. : . •• - - -l'i-.i 1 ': :»>«, ; .. j. n, -r tif> i • fciliihv -. . -iiU\>L ITS'J .:1 .Hill-M'wji ) 5 W}i ii«* -jt fnurjrTH; min... (1 ."»! UJ *>1 f»il;<.u».'< , -iLImHo . >n- : S kt'ik>«i|i .« umli!' rivriiiiJrujj n,-» 119« - .. . }•;/ ,mtrr . fttifvji.ü .-1 !••. r: ■ ;> 11. 1 ti.iniO •••- I'»" ..'I.iImn iiI- • p - .... ;>9y t f> ' ' ßftUti u» <591 .Ul«.'; -IVO ..., •Ul'» illj.r:;" II- • 1 , / llljü '><•)' fi:: .. ( !•>/ - ‘ph i: . -i". <.<> .!."!>tv' - . Sv ISHMlf ,96 VMJ i'Hi. . . : IM, ni •f)!*nohu-. l i : . 'in !. (i-.h . ■ .jm-'/, ... i ...... . 5 .^ Ki < .j - oi\ ula - ' " - .■.' 7 >7 lkr Reielsrerweser Wenzel fordert, mit Hinweis auf den bezüglichen lirief des Kaisers, daß die ,Stadt Rtraßburg den in seinem Kamen gesandten Boten Oehorsarn leiste. l.'iGG Xorember 2i> Brüssel. \\ ir Wenceslaus von Keheim von gots gnaden herczog von Luczembürg, von Brabant und von Lemlnirg, des heiligen riclis disscil des Lamparlischen gehirges gemeiner vicnrius in allen landen, emhieten dein Bürgermeister, dein rat und der stal gemeinelichen ez.ü Slraszlmrg unsern fruntlichen griisz und alles gut. Wanne der allerdurchluchligsl fursl unser lieber gnediger lierre . . her Karl von gots gnaden Komischer heiser czü allen cziten merer des richs und künig czü Beheim io uns empfolhcn und gemacht hat czu einem gemeinen vicarien des heiligen richs in allen landen disseit des Lamparlischen gehirges und uch gemeinelichen geboten und ermnnt hat der eid und gesworen Iruwcn, als ir yme und dem riebe verbunden seil, daz ir uns von sinen und des richs wegen gehorsam, uuderlenig und gewnrtend seit cze allen Sachen gelicherwis als yme seihen, als ir wol seht an den ei Briefen, die er uch unter silier majeslat insigel hat gesaut; und wanne wir von netlicher sache wegen, die uns anligcnd sein, czu desen cziten selber czu ewer gegen- werdiheit niht kuinen imigen, dar uinb senden wir czu euweren truwen den edelen prali' Jehann von Nassowen, unsern liehen neven, Iluwarten licrren ezu Eiteren riltere und Heinrich von Koinaingne unsern secretarium. Und als unser vorbenanler 24 lierre der heiser euch ermant hat, alsos hilen und begeren wir ernstlichen, daz ir den seihen unsern gelruwen oder czwein von yn, den wir des gancz mahl geben cze nonien mit disen Brief, von unser wegen und an unser slat von des richs wegen gelobet, daz cze tun, als unser vorbenanler lierre der heiser hat geböten. Und waz ir unsern cgenanlen gelruwen oder czwein von yn alsos gelobet, daz genüget uns r, als wol, als ir uns selben geloht bettet. Und wenn ir daz habt getan, so geloben wir uch mit disen Brief, daz wir uch und die egenante stat bi allem recht, friheilen, hanfeslen und guten gewonhcilen, die ir von Komischen keisern und hünigen von alten und von nuwen cziten erworben Bant, ungehindert Baissen stillen und oucli daz wir uch schirmen und befriden willen vor allem unrelit und gewall, alsos verre als 3" wir künnent oder mügenl. Yort geloben wir uch cze Bälden, waz uch die vor- henanten unsere gclruwe oder czwein von yn von unsern wegen gelobent. Alle die vorschiihen gelobde und articlcn geloben wir uch in güten trüwcn und ofT unser fürstlicher ere wol und genczlichen cze hallen sonder arglist und geverde. Des zü urkonl Ban wir unsern insigel an desen Brief lün henken. Der geben ist in unser r, >lal czü Krucssellc olf sente Kalherine lag der heiliger junkfrowen, do man czalt nach Christus gehurte drüezehenhondert ses und seszczig jar. Str. St. A. AA lOß. or. mb c. sig. pend. del. Unter dem Bug 8. H. de Rofmaigne], F.bcnda cop. cli. coaer. und ein Vidimus ausgestellt vom judex curie Arg. (2 proxima [inst fest tun l>cnti Nicolai ep. 1270 (December 9). Gedruckt bei Weneher ujijuir. arch. 214. — Huber reg. lieicliss. nr. 147. 40 576 1366 738 . Papst Urban V beauftragt den Dekan ton Jung- s. Peter , gewisse Zwistigkeiten zwischen Ilugelin von Ehenheim u. A. beizufegen. 1300 November 20 Ariynon. Urbanus episcopus servus servorum impeditur. Ideoque discrecioni tue per aposlolica scripta mandainus, qualenus parlibus convocatis audias causam el appellacione reinota usuris cessanlibus debito fine deci- das faciens, quod dccreveris, per eensurain ecclesiaslicam firiniler observari. Testes autem, qui fuerunt nominati, si se gracia, odio vel limore sublraxeriul, censura simili appellacione cessanle coinpellas veritatis lestiinonium prohibere. Dalum is Avinione 6 kalendas decembris ponlilicalus noslri anno quinlo. Str. St. A. V. C. G. Corp. K lad. 23 1 ' vid. mb. e. si/j. pend del. ausgestellt vom judex curie domini Joliannis de Kybuig prepositi ecclesie Arg. 1307 Febr. X3. ^feria 3 ante diem b Mathie apostoli.) 731). Das Thomascapitel trifft Bestimmungen Uber Vergebung der Pfründen. 2U 1 .‘100 November 20. Nos Nicolaus Spender . . preposilus, Ileiurieus de Reim thesaurarius, Clrieiis de Tosfingen cantor, Erlewinus de Dambacb porlarius, Johannes de Campana, Johannes de Sani, Johannes Ilumberli, Eridericus dietns Beruhart canonici eapitulures ecclesie sancti Thome Argenlinensis notum facimus tenore presenciuin universis, quod in « capitulo diele nostre ecclesie pro infrascriplis agendis capilulariter congregali communi Iraclalu el super infrascriplis deliberacione prehahifa diligenti ob evidentem utili- talein noslre ecclesie et ad vitanduin discordias et rancores, tpie interdum ex variis recepcionibus personarum ad vacanles in dicta nostra ecclesia prebendas factis sunl suborle, ordinacioncm de conferendis prebeiulis in dicta nostra ecclesia vacaturis diidum 3u factam per canonicos ipsius ecclesie in liltera nominalos, 1 cui presens liltera est transfixa, in onuiem modum et forinam, proul facta dinoscitur, ad canonicos ipsius noslre ecclesie, qui in ea post dalam lillere, cui presens liltera est transfixa, in eano- nicos sunt recepli et infra decenniuin recipicnlur proximo affulurum, capilulariter et concordiler duximus extendendum, capilulariter, communiler et concorditer statu- 3 .-, entes et ordinanlcs per presentes, quod quilibel canonicoruin post dalam littere, cui presens liltera est transfixa, in dicta nostra ecclesia in canonicum receplus et qui infra decenniuin proximo futurum recipicnlur, poslquam nominati canonici in ipso liltera, quos adhuc ordo collacionis non tetigit, vieissiltidinaliler vacaluras prediclas JT'V*«» 4 / BÄMVs rf&-MV&titi'*#! »M3KÄK ^>^-v*>-vvi<-\».'*'y; 1366 577 conlulerunl socnndum ordinem suc rccepcionis, poleslalem habere debeal unam prebcndnm eanonicalem tune vacanlem, cum eum ordo leligeril, nomine locius capi- tuli mm plcniludino juris canonici confercndi in omiicin modum et forinam, prout nominali in littera canonici potu.uuut cl possunt, cui presens litlera esl transfixa. prominentes per jurainenla super hoc a nobis omnibus supradiclis corporaliter pre- stila, dictam ordinaeionem eodem jure et modo simili irrefragabililer et absque con- Iradiccione inviolabiliter observare quoad canonicos in sepedicta noslra ecclesia post datam liltere, cui presens littera est translixa, receplos et qui infra deeennium proxi- inmn recipientur, sicul quoad noininatos in littera predicta cst hactenus observalum. Et in premissorum omni um teslimonium sigilla noslrum ornni um prescriplorum presentilnis sunt appensa. Datum vicesima sexla die mensis novembris anno do- mini rnillesimo trecenlesimo sexagesimo sexto. Str. Thnm. A. lad. 2 (Statuts), or. mb. c. S sig. jlend. Encdhnt bei Ch. Schmidt, hist, du chap. de s. Thom. 4G. 740. Genannte Straßburger Bürger verweigern Steuer Zahlung 1 und werden zu, verschiedenen Verbannungsstrafen verurteilt. [1360.] Kneht, c er sie gebe, er wolte e halber erstochen werden. Item Ilenselin Stange jac-li: «wir went nieinan nülzit geben.» Item Ileintze Judembreter bat den von Mühlheim mit ime giln vür den rat. Item Jeckclin Bader: «ich wil nit gen.» Item Ivnelit und Slameler: «sic buwenl turne dort inne; wir went nülzit gen» sprach er zum Bocke. Item Ilaneman Seylcr seile, daz er helle gehört von Ilcintze Stammeier, daz er bette gesprochen, da der ammanmeister den meisler liies die rede setzen, daz er da gesprochen bette, satte er, daz man in hencken solle, und meinde den ammanmeister. Item" Slaheler und da noch die andern sprochent, sie woltenl nülzit gen. Item Ilorinan Bulin, Werlin am Tichc sprochent, sie woltcnt nieman nützit gen. Item man sol Schotte besenden, daz er sage, daz die under wagenern zu den in (Irulenowe soltenl giln; die woltcnt nülzit gen und sich dar wider setzen. Item Ilcintze Wassiclier sproch zum ammanmeister zornliche: «sprechent ir nit, ez duhte mich gut» und sprach da nach: «sprechent vaste». Item Ilerman Bulin sprach zu Ileinlzen von Erstheim: «lieszest du den mantel da nidenan! dir wurl zu heis» und meinde ehe der pfallz. Item Burcart Sellose sprach zu Klowen 1 ’, ez müsle gros ding besclichcn, e danne man daz gelt gebe, und sprach uch: «wir went nützit gen». Item Jeckelin Bader sol niemerme zu Strazburg körnen. Wo er in die mile körnet, so sol man in erlrencken. c Item Ilenselin Stange 10 jar. n) tiberyrtrhr. 1 jnr. li) Phr.-yexrhr. für //rate. Cilftgen. c) in ertrencken ist durchyestr. K~i batublt sich mi//enscheinlich um die Aufbringung der Kosten der Vorstadtbefestigung. 73 i mmtm WMM 4M* >#■:&&$&& s*£ AVtfjfrWkV:?*?! :43V.' W-K-5LM 578 1366 Ilem Herman Rülin 10 jar. Item Slammeler iemerme. Item Kneht 2 jare. Item Stalieler 1 jar. Item Wernlin am Tiche 5 jar. & Item Heinlze Wassiclier. Item Burcart Sellose 2 jar. Str. St. A. AA 81. couc. ch. auf der Mückscite des Entschuldigungsentwurfcs an den Kaiser , »tr. 702. 741. Ratstorlagen betreffend das neue Ungeld , Befestigung der Vorstädte u. a. 10 [1300.J Item man sol dem rate varlegen : Ilem daz man den von Hagenowe mit einem holten botschefle und an in er- vare, obe Wiricb Piiller uf uns und unser slal gehalten habe oder nit. 1 Item man sol umhe daz nuwe ungelt ez also laszen trihen, nutze daz die hotten i& vom keyser har wider körnent, und siillent unsere hollen daz beste an die von Frauckenfurt werben von dez Zolles wegen, den sie hi in ncmmeu wellcnl. Ilem man sol dem meister und dem ammanmeister gelruwent umhe daz schencken, daz sie da mit tönt, daz sie gut duncke. Item daz die, der die eygenschefte sint an den luisern und gutem, ^die in den sw vorstet len in dem buwe gelegen sint, den man da gemachet bet, und die die gelt da alle haut, öch jeglicher nach margzal da von gehen solle. Item daz man mit den tumherren rede von der 10000 güldin wegen, daz sie lugeut, wie sie uns die gebeut, wollen! aber sie dez nit tun, daz man danne schöilel und ainman besam ne und mit den zii rate werde, daz mau dez cappitlels guter dar « umhe angrifl’e. Str. St. A. AA 81. eone. ch. auf der ltückseite der Aufrüstungsverordnung von 1360, nr. 718. Gedruckt bei Schilter, Künigsh. 892. 742. Rechenschaftsbericht über die Verwendung des der Stadt gehörigen Bisenvorrats . [1366.] 30 Und dut die sinne dez ysens liberal, daz mir geentwrtel ist von unsern herren wegen, 50 lyber ysens und 8 sehinen und 9'j 2 sol. stehe und 1 slap. Item 6 sehinen ysens nam der Ileilman, hies der ammanmeister. » ein slap ysens nam her Götze Wilhelm und aber 2 siebe, hies her Obreht. » meister Sytze der smit nam 2 sol. ysens zu rosse nageln, hies her Cläwes 33 zur Megede. 1 Vgl. nr. 660 u. 661. C>^-UxjOüü.«^JwJ MsZLAi UMKWAP WMK 8 WZ 8 zV. «^->^-. .?*??: -.rF^*: ÄT» tq :i 41 ; &*hc&s&tä r; r • • '^*- »>b ■>Visk 4 ,»H y>W >** : "* !>-»,-> r’^f •; ^.;-: r y ; n l>no 4 ( 1 . .’ ;i‘ f "* ■; V * 5 lill' .' 'V. -if .1 . 1 , '?‘i *■■;■ "''•) f ";n a«& «otfil t,:, .. f Mi: .il< I.ij. ( i j . ; .,i7. t r. .. ... y ii. ' : " 'V V ll ' ‘*"M ■•:'? "Mi! •■:■. '» (lifeU“ -'. ' h .<*•■ ,:,... ,'i ' '.•< :;i''ii;!'. ,»>«> - '.' . ■■ ■■'? I, .1 \ / . • 7- |, : , ' ! • ilirii! ,ll> ,ni - tuv. .<•.' öu " u t « 4 o .rniv ■* -M •'• i■■!■'■ ütif?! »«tt ••'■>'.; i'lirt*’ ut4 w«(Mi (■P' r ii- J- «M i » tmlwiwr. . 1 . : .1 t'i-V,' ' B 19 httt . -'i aM 0 M #I • ■•>,.' i \^i: .«löJ Um ai ai ;m;: *■ •(!••.i; : • .- •.• 4 . ,•>•' xu> lOill >: . ■ ■■ ,i!■• : "*■'■■ ; sä..; ’lf II )HbJtV/T r ' r '^— .. :-'i r . ■ .'I (!•/. . >N!... *Hlu i : S «••'.'« ', . : :•: ! f» • •■:. !>! ■ 1 l»i - ' v -‘'>\»k Ti'i. ... -.1,„\\ ,.,. '. \d ■l ■■ < A m^rwi^ V\U~ ; . f„ , ... n \ ■>»'< -J N !»1 MIti (ini-üu ubv J.ti J >)i vlim^ Mm sah Jui-tJu «. «.•/ x,k» »:nL^i Sill i| i n'J .^«U i !'»!! .Iu< . l U lull! Il;tn,i\jt '■ b,iu jn-.vV ' < I •■ > <: i ..fl; ■ Mli((U iah <••,.;:! ,!l: UMjll v>l» u'.ü«' LNV«- < !> ' r: S> öUi 14 li e‘»hi . m ■jiuil-ja 1 ) (Hilft e/i'if.ifblt i'.f> » ‘l. : fii ; iSj // OSlAit l i.i f .>:• • •; • '. ■!'*-- ai 6 ii >li -"-.r t‘c 1360 579 » Heilze in Judengasse nam 2 sol. ysens zu rosse nageln, hies her Cläwes zur Megede. » meisler Kanlzeler nam 2 sol. ysens öch zu rosse nageln, hies der zur Megede. » 2 sol. ysens nam unserre herren smit, hies her Obreht Schalg, und koment zu nageln an den nuwen turn. » 4 sehinen nam Spetlenagel, hies her Reinbolt Klobeloch. » 4 stehe nam unserre herren smit, hies her Obreht, koment zu pfilen. » 4 stehe nam Spetlenagel der smit, hies her Obreht Schalg. Do het aber unserre herren smit genuinen 3 sol. ysens, hies her Obreht. Item 8 blatten nam der Merswin, hies her Obreht. » Zorn der smit het genuinen 3 sol. ysens, hies her Obreht. » unserre herren smit het aber genumen 3 sol. ysens, hies her Obreht Schalg. » der ammanmeister her Obreht Schalg het mir geben 3 lyb. den. von unserre herren ysins wegen. Daz gell lit an dem Merswin. » 2 sol. ysens nam unserre herren smit und aber 2 sol. Do nam der lonherre 10 sol. ysens, wrdent ime hein gschicket. Item ein sol. ysens nam her Cüntze Bog. » 12 blatten wrdent verköft, koment zü 32 den., daz gelt het der zinsineister. » 5 sol. ysens nam unserre herren smit, hies her Guntrot Müller der ammanmeister. » 1 lyb. ysens nam der von Heilgenstein, der lonherre, hies her Cünrat Müller der ammanmeister. » 1 lyb. ysens nam der von Heilgenstein, hies der ammanmeister. Dis 1 lyb. ysens het Walther Kurnagel us geben. , der blatten ist noch 7 sol. » und der stehe one 4 9 sol. Str. St. A. AA 78. auf einem Papierstreifen, Hs. des ausgehenden XIV. Jh. 743. Ratsvorlage bezüglich geistlicher Sachverständiger, Stellenbesetzung im 3« weltlichen Gericht und Zollrepressalien gegen Colmar. [1366.]' Man sol dem rate vürlegen, daz man von dez selgeretes wegen und umbe die guter, die die stiften in selber köffent, wiser pfafFen rat habe und mit den dar über sitze und zü rate werde, daz daz nützliches! sie. Item daz man dem ammanmeister beleihe, daz der suche lüte, die da g&l 35 sint an die weltlichen gerichte, und daz man die mit den lülen besetze, daz den lüten und der meingen gut sie. io 15 20 V 25 1 Von derselben Iland wie nr. 732 gleichzeitig geschrieben. EES M-EME 580 1366—1367 Daz man von dez Zolles wegen, den die von Colmer von unsern bürgern hi in nement, von iren bürgern nennne noch alse vil, also sie von den unsern neinnient, und Süllen l wir daz neimnen von aller der kofmanscbaft, die sie in unserre slul köflenl oder verkfttlent. Str. St. A. Ordnungen u Deerela lirni. 30 f. 13. Va[ncrzcttd lls. d. 2. Hälfte des XIV Jh. & 744 . Abt und Convent von Altdorf leihen von Ruhnann Merswin ~> 0 () Mark Silber, deren Rückzahlung gleichzeitig mit der Rückgabe des Klosters zum Grünen Wörth durch Merswin erfolgen soll, jedoch nicht vor Ablauf von HO Jahren. Vi<>7 i/iniuar Ä. In dei nomine amen. Nos Fridericus ahhas el conventus monaslerii in Alldorf >o ordinis sancli Benedicti Argenlinensis dyocesis ad universorjnn el singulurum pre- sens scriptum inluencium noticiam cupimus pervenire, quod nos in diclo noslro monasterio in loco, in quo capillulum congregari solel, capilularitcr eongregali eou- sediinus de ulililatibus ac de suhlevacionc necessilalum ejusdem noslri inonasleri el specialiter de subscriptis sollerle cogilanles, primo cum curium ad inhabilandum per a nos et ad res et bona noslra conservanda in civitale Argentinensi non haberemus et ad excolendum bona dicli monaslerii noslri, qne ex genlis Anglice devaslacione deserla et inculla jacebant, et res nobiles ad presens nobis non sulipelerent, landein in hoc unanimi consensu omniuin noslrum rcsedit assensus, ul discrelum virum noslrntn specialem amicum 'Rülmannum dictum Merswin, civem Argenlinensem, de 20 quo non modicum iidein hucusque gessimus et adbuc gerimus, acccderemus ipsuin- que pro relevandis eisdein nostris necessilalibus rogaremus et sollicitaremus, ut cer- tam summain argenli specialiter intnitu et pro amore dei nobis concederet et mutua- rel. Qui Bühnannus ex mera amicicia, quam erga nos hahuit et adbuc habet, et specialiter ob eterni premii relribucionein nostris necessilalibus in hiis compaciendo 2.-, nobis quingentas marcas argenli ponderis, signi, adustionis civitatis Argenlinensis nobis mutuavit et concessit. Quas qtiidem quingentas marcas argenli confileinur nos ab eodem Bülmanno plene et inlegraliler recepisse nobisque ponderatas et tradi- tas esse el in nostros dictique noslri monaslerii el specialiter in sublevucionem pre- scriptarum noslrarum necessilalum usus lolaliler convertisse. Ob mugnam eciam 30 amiciciam alque iidem, quam erga nos et dictum noslrum monasteriuin habet, et specialiter ob ainorem dei omnipotenlis pro se el illis, qui presens inslrumenluin penes se lenuerint, voluil et in lioc expresse consensil, quod suprascriplum debilum quingenlarum marcarum argenli per nos et successores noslros in dicto noslro monasterio univcrsos nullatenus exsolvatur seu persolvi debeat nisi ad islud lempus, 33 quo nos el successores nostros cenobium noslrum nucupalum zu dem 0 i nnen Werde extra inuros Argenline situm eitlem Bülmanno per nos locatum el concessum ab eodem Bülmanno et ab hiis, qui presens inslrumenluin penes se lenuerint vel babuerint, rebabere et ad nos perlinere voluerimus. Freia Ins eiciam Biilmanuus et hii, qui presens instrumentum et cenobium prediclum zürn Giunen Werde penes se 40 V.iü. _ . WWMÄKr«SU8!K-M HKs» ZMMM NMMVKM 1367 581 babuerint, a nobis abbale et convenlu dicli noslri inonasterii in Alldorf supradiclum debil um quingenlarum inarcarum argenli usque ad prefixum terininum, quo supra- scriplum eenobium zu dein Grünen W erde rebabere volueriinus, nt prelangitur, nulla- lenus petere aut exigere debent neque valent modo qualicunque nec nos nostrum- 5 que. Idem Rülmannus et delinentes lioc inslrumenlum et eenobium supradiclum zum Grünen Werde penes se babuerint, monaslerium in AltdorfFprescriptum noslrosque successores in eodem quoscunque nec bona ejusdem nostri monaslerii mobilia et irnnobilia super solucione et dacione suprascripli debiti quingenlarum marcarum argenli medio tempore inpetere, occupare et invadere seu vexare debent atque valent io aut hoc (ieri procurarc per se vel per alios quoquomodo, nisi rebabere voluerimus ipsum eenobium zu dem Grünen Werde preexpressum; ut si quas eciam impensas vel expensas prefalus Rülmanus et illi, qui presens inslrumenlum et eenobium pre- diclum zürn Grünen Werde penes se babuerint, in ipso cenobio zü dem Grünen Werde et circa edificia ejusdem cenobii zü dem Grünen Werde medio tempore fecissent, super u. quilms ejusdem Rülmanni et delinencium penes se hoc inslrumentum et eenobium zü dem Grünen Werde prenolalurn juramenlo a se prestando standum eril, tales impense et expense eisdem primo et precipue per nos et successores nostros predic- los persolvende erunl. Quibus eciam quingentis marcis argenli ac expensis factis circa editicia ejusdem cenobii integraliter persolutis ut prescribitur, extunc Rül- 20 mannus prefalus et boc inslrumenlum penes se ac ipsum eenobium delinentes a diclo cenobio zü dem Grünen Werde absque quavis conlradiccione divertere debent nobisque abbati et convenlui dicli monaslerii in AlldorfT noslrisque successoribus in eodem ipsum eenobium zü dem Grünen Werde cum omnibus suis juribus et alli- nenciis resliluere ac libere et absolute presentare ac nos et successores nostros pre- 25 dictos in ejusdem cenobii zü dem Grünen Werde et ejus jurium possessionem mittere tenebuntur. Ob singulärem quoque amiciciain rnagnamque fidem, quam prefalus Rülmannus in premissis circa nos exereuit, volenles eidem . . nos abbas et con- venlus dicli monaslerii in AltdorlF vicissiludinem rependere, successoribus noslfis predictis jiromiltimus et nos successoresque nostros prediclos ad boc presentibus so obligamus erga prefaluin Rülmannum et delinentes boc inslrumentum penes se, quod proscriptum cynobium zü dem Grünen Werde cum suis juribus ante spacium triginla annorum conlinuorutn a data presencium coinpulandorum ad nos et ad dictum noslrum monaslerium in AlldorfF non recipiainus, non atrahamus nec repulamus ipsumque Rülmannum et cos, qui presens inslrumenlum ex parle sui penes se tenuerint, in 3f. eodem cenobio zürn Grünen Werde et in ejus juribus non inpediainus vel inpelamus aut vexernus aut boc modo qualicunque fieri procuremus. Quandocunque vero post lapsuin triginla annorum diclorum nos abbas et convenlus dicli monaslerii in AltdorlF et successores nostri in eodem quingentas marcas argenli ponderis prescripli cum expensis factis et habilis circa edificia ejusdem cenobii zü dem Grünen Werde, 40 de quibus prescribitur, prefato Rülinanno et delinentibus boc inslrumentum ac dictum eenobium zürn Grünen Werde penes se obtulerimus et traderimus, extunc nobis et successoribus noslris predictis proscriptum eenobium zürn Grünen Werde cum suis juribus rcsliluendum erit et in ejusdem cenobii possessionem integralem debemus 582 1367 mitli, tamquam si locacio et concessio, de quibus supra fit mencio, numquam fuisset facta mencio aliqualis, fraude et dolo in omnibus et singulis premissis penitus exclusis. Et nt prefato Rülmanno diclo Merswin ct delinenlibus lioc inslrumentuin ac predictnm cenobium zum Grünen Werde penes se lenuerit de omnibus et singulis premissis sibi per nos adimplendis ut preferlur magis tantum exislut, eisdem lylnlo s pignoris sen ypotece expresse obligavimus et presenlibus pro nobis et successoribus noslris prediclis obligainus alque tradimus omnia jura, que nos liubemus in quinque agris frugiferis silis iuter ipsum cenobium zu dem Grünen Werde et monasterium saucte Margarete; item omnia jura que habemus in anteriori curia sila ante ipsum cenobium zü dem Grünen Werde, der do slosset Aif der tollen gewiheleu kircbbof'; >>, item omnia jura que habemus in doinibus, curiis, areis et orlis circa ipsum cenobium jaeenlibus et ad ipsum cenobium zü dem Grünen Werde et ad nos spectanli- bus consenssu, volunlale et approbacione reverendi® in Christo puIris et domini noslri domini Johannis episcopi Argentinensis quoad premissa, in quanlum nos abbatem et convenlum dicli noslri inonasterii in AJtdortl' concernunt, intervenienti- u- hus. Et in omnium et singulorum premissoruin lestimoniuin reverendi in Christo patris et domini domini Johannis episcopi predicli sigillum rnagnuin ac Rülmnnni dicli Merswin predicli sigillum nostraque abbatis et conventus dicli inonasterii in Altdorff sigilla presenlibus sunt appenssa. Nos Johannes dei gracia epischopus Argentinensis prediclus recognoscimus, omnia et singula suprascripta, in quanlum ipsum ao monasterium in Alldorff contingunt, de noslra volunlale, consenssu et approbacione processisse. Idcirco sigillum noslruin magnum presenlibus est appensuni. El ego Rülmannus diclus Merswin prefatus profiteor, omnia et singula desupra scripla vera esse et ea taliter gesta Ihre, quemadmoduin sunt prescripla, cl promilto pro me ac illis, qui presens inslrumentuin penes se tenuerinl, ea rata lenere alque iirma a nec contra ea facere vel venire aut hoc fieri procurare quoquomodo. Et in lnijus rei lestimoniuin sigillum meum presenlibus est appenssum. Dalum crastino circum- cisionis domini noslri Jhesu Christi anno domini millesimo trecentesimo sexagesimo septimo. Str. Bez. A. II 1352. or. mb. c. 4 sig. pend. (1 dd.) ao 745. Abt und Convent ton Altdorf geloben von Rtihnann Merswin vor Ablauf von 100 Jahren das Kloster zum Grünen Wörth nicht zuriiekzufordern. VS07 Jan nur ti. Wir Friderich von gocz gnaden abbet und der convenle gemcinlichen dez dosters zü Altdorff s l is Denedictus ordens, gelegen in Strazbürger bistüm, tünd kirnt aa aller mengelic'.iem, die disen brief anesebenl oder hörent lesen nü oder bar nach, daz wir uns dez in einem gemeinen cappitel einmüleklihen bedaht bunt, daz uns Rüleman Merswin, ein bürger zü Slruzbürg, also grosze Irüwe und frünlschufl uns und unserm dosiere getan hat. Und durch die grosze Irüntschafl, die wir billichen wider um he zü yine haben söllent, dar umbc so versprechcnl wir uns der vorge- a) Vod. reveremlo. ■ 7 - :^5^!.^-Wcüuu_. 4?~£7 w^jS^Vv^*- •i!./i 19 0. Illli ‘!.i! 1 . . . !>>! Ii, ;tlubil . jui»» ■ t • I * 1 1 1 C i. p f 1 1 : h f, ; r .7 ;i .»im»ii*!! Ui 1 ' >1 •. . :ijnaK: , iii: .. «"ja < n ‘«Ii«? *i.'„-iinji»» t • - - »! ii. i.^ijiio O . .<‘*r ^ilotl^ilT I.. "' '•' ;.!«r»-jtri.«li-'iil i: • ' ■:. ‘»llltl l «rfij ' - <' INI« lEJtll 1 ■ ' i :> <1 -> ! l'INn,^ tUliaihit-l) i»(IJ»i« Sl’Ulitj^.'do eli >ii« >Hj r.n^uil I l.Ti /• . 1 : 11 , Hl lilvl» l»!k lillHtioft90 lUUfeqi Vj»üi tlllc Cil>llW.'11 «fh^Ü .11.1 |!< 7T lilfi Hl «'Ulf1i»di,d &|fp muj^ ülUlllu OHiit , 9buu ii >))u! *>1 14 htttüult ul» nife ,9i>>»7/ ii*»iiä tO üvIj #x mimli^ioa' -ii.» «:iiu i'> -'-.'am .rinos ui »uof.ifu i «.>:■; .ikttiitt i»>> i» »tiiV// anAiO Mb fix imiitioH-»» n,»-»,! „» .» „-„nl oi^nriH «i 'iURMtM 9iH>bfcüt» unnaiiui loiaiol» iumtol b ehisq M »»itocfJc •Hfu.Ui-’U tnuitijz» itotfmq omntU Uojb rr "'in«« »udU«MH^ IhubJiA - 7 ; 7 '*■ "'• »)»• »-> Bimno iuim»Mu«Ho«n wMbdf «aa»oiJ ^ " 7 "7. .jtfugftijiH» KiofcJf A Wß — h a lMa om w ountbuo a M rt to u » avtiflM UH v»u Up ,r r ••»«p ,**»J »Mm xaJJbl ia Z» ßA» ■ .»ia»«unl»iu mm{ i«^ ,tztW Och -t-«i 7 *rratv f»* 9i‘iart us ml 1109 «hi - 7 i i; ium»i icLiiaomilM* ^ c«:;r 7 ; v infiiH h) «u.^. • :-rr 4 Wr -7 - u .{ft ' >. ... . 7-.7W* »v, r - r :' 7 - 7 ? 7 : 7 . 7" -77-,r—7 -• 1 :i.< 1 ... 1 7 '-.! - —, ' ' '~(fT 7 ^7 777 77-.-'7'V- ; - ; -.; ; .,, . ecfl 777 K MgLM Ks ^^'7''7 77 " '777.- .7-." 7-7-7' 7- - - - . -.7 .7-- 7-'' 777-7--jgflji " 7" 7. ,7'iTr-- 7.7 ; -7'. : ! 7 777 7 ' r '’ 7'7777 r “7‘ -7-7--7--7--7- 7,7,7; 7.-7 ' - f rr . 7-7-77M OSI — 7:77.-f- 1 '7-7- , -7 -':' 7;.;77,'-7 SNS-1081 DiUl '7 1 - r'77 -7'--7 77-777-7-7-7 ' ' ' 777M i»4it,'er 1367 583 nanle abbel und der convente gemeinliclien dez closters zu Alldorfr gegen dem vor- genanlen Rülmanne Merswin und gelobent yinin och an disem gegenwertigen briefe für uns und aller unsere nocbkmnmeu in dein vorgenanten dosiere zu Altdorf, daz weder wir noch unsere nochkuinmen daz dosier zu dem Grünen Werde zu Straz- b bürg vor bändert jaren noeli indewendig hundert jaren niemer sollen! wider an uns gefordern noeli den, der dan daz vorgenante dosier zü dem Grünen Werde inne bet und disen brief, dar an nie mer geirren noeli schaffen dar an geirret werden in dehein weg in den vorgenanten bändert jaren nach einander ze zalende von der date dis briefes an alle geferde. Wanne aber sich daz vorgenante zil vergangen bat und 10 die hundert jar usz sint, wer dan abbet und convente ist in dein vorgenanten dosier zü Alldorf, die mögent denn wol mahl und gewalt haben, daz dosier zü dem Grünen Werde widerumbe ze nemende. Sä söllent aber vorhin allz daz bezalt und gewert haben, die schulde und ge bä, der daran verbuwen ist, also die briefe sagent, die äber daz selbe dosier zürn Grünen Werde gemailt sint mit dez abbetes und dez con- c> venles ingesilen und mit. eins biscbofes ingesigel von Strazbürg. Wenne ez nü be- sdiibl, daz dis vorgenante zil vergangen ist und sy allez daz bezalt baut, also alle die briefe sagent, die dar über gescriben sint, wer dann uffe die zit daz dosier zü dem Grünen Werde inne wärt habende, der sol denn uffe die zit gebünden sin, daz duster zürn Grünen Werde wider mnbe ze gebende ane alle Widerrede. Nii fürbas 2" me, wir der vorgenante ab bet und der convente gemeinliclien dez closters zü Altdorff, wir versprechen! uns üeh in disem gegenwertigen briefe und gelobent öch für uns und alle unsere nochkuinmen : wann cz bescliith daz uns der vorgenante Rülman Merswin oder wer disen brief inne bet uns manenl, daz wir ynen ein bette brief an einen habest — daz wir ein habest betend, daz er ein ewig ding uszer dem 2- Grünen Werde liesze werden — den brief gelobent wir ynen ze gebende, wanne er wil und also dicke er wil, aber allez ane unsern costen. Nü daz alle dise vorge- scriben ding alle war und vestc und stete hüben söllenl, dar umbe haben! wir der vorgenante abbet und der convente von Altdorff unsere ingesigele an disen brief gebencket. Der wart geben uff den neheslen sameslag nach unsers herren be- 3« snidüngen in dem jare, do men zalte von golz gnaden drüezehenhündert sechzig und sähen jare. Str. ltez. A. H 1352. or. mb. e. 3 sig. pend. < Iß. «Von der missehclle unde an spreche wegen, so die gerwer zü Strazbürg batte»! an .lobamiesen dem man sprichel Kantzeler den seckeier, das sä der selbe Johannes *• Kanlzeler irrete an irme aiftlwercke», entscheiden die zu schiedsrichtern bestellten Günrat Müller der ammanmeister und die alten ammanmeister, dasz Johannes, «wol mag gerwen wis leder, das er vär wircken wil mit sinen kneble», also das er des leders nieman zü hoffende gebe lützel noch vil. Doch was der selbe Johannes Kanlzeler gcalunele leders gar oder sebefin machet, das gealunet ist, daz mag er ■io wol V >11 hoffen wem er wil». Er «mag och hoffen gar leder oder sebefin leder unde was dem geh eh ist». «Er sol öch den gerwern von dem leder, das er alsus köffel, den- mmmm MMBN WWsMS Är«K«K? KM-BZ y?' ^W2&sr*>: SMMM '•>>C^>Vf: <*£V:r&,- *5 1367 584 liein gelt in ir bühsse schuldig sin». Wenn er aber «uf dein schinthusc oder anders wo köfte ruhe hule oder grüne, (Ja sol er den gerwern geben in ir bühsse von semlichen hüten» ebenso wie die gerber. «Geschehe es öeh das der egenunte Johannes Kantzeler denbeinre hande ding verbreche, daz der gerwer anlwerg anhorle unde daz sü hellent gesworn zü rihlende, do möbtent irne die gerwer gebieten für 5 gerihte unde in zu rede stossen. Doch sol der selbe Johannes Kantzeler den gerwern gehorsam sin dohin als dober von des deinen einunges wegen.» «Cüntze Müller der ammanmeister, Gunrat Boppe, meister Ilerman, Claus Snider, Bulin Cremer, Johannes llcilman, Götze Wilhelm, Johannes Kürnagel unde Johannes von Munollzheim, die allen ammanmeister» siegeln. «An sant Erhartes tage» 1367. >» Str. St. A. Zunfturknnden. or. mb. c. !) sig. pend. dd. 1367 Januar S. 747 . Der Edelknecht Wilhelm ton Eich schließt Frieden mit der Stadt Straßburg bis 7 März. 1367 Januar s. Ich Wilhelm von Eyche ein edelknebt vergihe an discm briefe, daz ich einen >5 güten friden habe und haben wil mit den erbcru bescheiden dem . . meister, dem . . rate und den bürgern von Slrazburg gemeinliche und Iren dienern nutze an Min 7 . den sunnendag dem man sprichet die grosse vastnabt nü zü neliste und den selben sunnendag allen än geverde, und globe öch den selben friden vür mich und die zü mir gehören! gegen in daz vorgenante zil stete zü habende im alle geverde. Mil '■“> urkunde dis briefes zü rucken versigell mit minem ingesigel. Dutum feria sexta proxima post epipbanium domini anno domini 1307. Str. St. A. G. U. P. lad. 196. or. mb. c. sig. subt. impr. dd. 7411 . Reinhard von Windeck u. A. geloben innerhalb sechs Jahren gegen die Stadt Straßburg nichts zu unternehmen. 1367 Januar 16. rs Wir Reinhart von Windecke liern Cünratz seligen sun von Windecke, Ludewig Röder dem man sprichet Widemböscli und Alberlin Röder sin brüder edelknehte verjehent an disem briefe, daz wir uns verbunden baut bi den eyden, die wir alle und jeglicher under uns besonder geswürn baut an den heiligen, daz wir wider meister noch rat noch die bürgere gemeinliche oder besonder der stelle zü Straz- au bürg dise liebsten sehs jare, die sich anhaben sollen! an der dato diz briefes, niemer gelünt noch schaffen! getan werden in denheinen weg, und daz ich der vorgenante Reinhart wider meister und rat noch die bürgere gemeinliche der stelle zü Slrazburg nieman in minre vestin zü Windecke enthalte, huse noch hole, die wile daz vorgenante zil wer et, ez were danne daz die von Slrazburg krieg gewonnen! mit dem ss edeln minem gnedigen herren marggrafe Rudolf von Baden oder mit grafe M llhelm von Eberstein, von den die selbe mine vestin zü leben gilt, so mag ich wol die ?s1dvKMK ^%.r : :&‘£>--: G • » w s’.'vi. ivv.v^v.»v'-{.->:4 M - SÄsfA, -iKiSrwrifc ■ ■ • ^ 1 1367 585 sellien mine lierren dar ntTe enlliallen wider sie und sie in die selbe mine veslin laszen, und sol mir daz an minem eyde noch an disem briete kein schade sin än alle geverde. W ere öch daz die bürgere der stelle zu Slrazburg von iren eyt- gnoszen, die sie ielzent baut oder zu den sie sich har nach verbundent, oder von 5 dem lanlfriden zu Elsaz gemant wurdent uf uns, so mögenl sie wol wider uns tun und in uf uns beholfen sin also doch, daz sie uns daz selbe, so sie wider uns also tun wellent in dem vorgenanten zile, ahte dage vor verkündent und ez uns laszent wiszen durch daz, daz wir uns dar nach gerillten mügent. Wenne öch die kriege, dar um he die von Slrazburg von iren eylgnoszen oder von dem lanlfriden uf uns 10 gcmanl werent, versunet und verrihlei wurdent, daz danne dise unser verbünlnusze gegen der selben slat und den bürgern zu Slrazburg ganlz veste und siele sol sin und bliben die vorgenanten selis jare uz in alle die wise, alse da vor ist bescheiden an alle geverde. Und dez zu einem urkunde so hant wir die vorgenanlen Reinhart von Windecke, Ludewig Röder dem man sprichet Widembösch und Alberlin Röder 15 sin briider unsere ingesigel an disen brief gehencket. Der wart geben an dem ersten samsdage nach sant Ilylarien dage dez bischofes in dem jare, da man zalle von golz gehurte drulzehenhundert jare sehszig und syben jare. Str. St. A. G. U. P. lad. 22 nr. 3. cop. ch. coaco. 74!). Kaiser Karl IV ersucht die Stadt Strafiburg ihm anzugeben, mit wie 211 viel Leuten sie ihm auf seiner bevorstehenden Romfahrt dienen wolle. 1UG7 Januar 21 HeiJingefeld, Wir Karl von gols gnaden Römischer keiser zu allen Zeilen merer des richs und kunig zu Peheim embieten dem arnman, dem rate und bürgern gemeinlich der slat zu Slrazburg, unsern und des richs lieben getruwen, unsirgnad und allez gut. Lieben gelre- 25 w en. Wenn unsir heiliger vatter der babst uns angeruflen hat als einen vogl und schirmer der heiligen kirchen und hat uns ernstlich gebeten, daz wir yn zu Rome in sant Peters slul lurcn wellen, und wenn wir auch durch des heiligen richs ere willen die vart tun wellen und des nicht lazzen, dorumb inanen wir uch ernstlich, daz ir von unsern wegen ewer leste entwert dor über gebt dem erwirdigen Lamprechte bisschove zu Spire, unserm 30 lieben fürsten, heimlichen rate und andechligem, mit wie vil guter lute gewapend ir uns dienen willet gein Rome steteclich sechs mande bei uns zu hüben, an zu zelen die manden so ir von huse ziehet. Und dienet uns als erlich, daz wir und daz rieh des ere haben und uch des gnedeclich zu a danken haben. Und weren uns die Sachen nicht als ernst, so senlen wir zu uch nicht als erber und ernstlich unser botschafl; so und waz er mit uch ledinget in der sache, daz wellen wir gentzlich stete und veste hallen in aller weise, als ob wir daz selben delen ; und gloubl im auch, waz er uch sagen wurdet von unsern wegen, als uns selber. Wo uch auch der egenante unsir fürste mit seinen brieven odir botten embutet, daz ir zu im kumen sullel, do kumet i] zu fibirgdsrkr. 74 586 1367 zu im bei unsern und des riclis beiden. Geben zu Deilingsfelt an saut Agnes lag, unsir riebe in dem ein und zwentzigislen und des keiserlüms in dem zwelf- len jare. per dominum imperulorem lludolfus episeopiis Verdensis. s Str. St. A. AA 77. or. ch. lit. pat. c. sig. in v. imjir. Fast dasselbe Schreiben an die Wetterauischcn Reichsstädte, gedruckt bei Wigand. Wetzlar. Beiträge III, 354. desgl. an Hagenau, Zeitschr für Gesell, d. Überrlt. XXIi r , 170 (Regest). — Huber reg. nr. 4483—4485. 750. Die Gesellen des Schuhmacher handtcerhs setzen eine Trinkstube,toednung l" auf und ernennen eine Viererkommission zur Aufrechterhaltung derselben. 17t(i7 Februar /. Wir die gesellen gemeinliebe schühemacher, die do rebt Imnl an der trinckc- stuben, der men sprichet zu dem alten Loselin, gelegen bi der melzigen ze Slraz- burg, tönt kunt allen den, die disen brief iemer gesebenl oder hörent lesen, das wir is alle einbelleklicbe durch got, durch gilt, durch friden und durch liehe leberis willen gütlichen über ein sint keinen aller der dinge, die hie nach gcschriben staut: Wir gont zu samen durch liebe, durch früntschaft und durch kurzewile unsern pfenning zeren. Do von wellent wir nüt, daz dekeinre hande unfüge noch unfride under uns beschehe. Dar umbe hant wir under uns erbosen vier erber biderbe gesellen; die 20 süllent dis jor uf der Stuben unser höbtlüle sin alle ding under uns zu besorgende, zü rügende und zü rihtende bi iren truwen, obe dekein unlüge under uns beschehe, und sol sich nieman do wider setzen. Wer daz dele, der bessert 4 den. Lride welre under uns den andern übel handelt mit Worten, daz einre ein hiesze liegen, sine müter ane gon oder anders übel, daz dem gelich were, daz zü kriege tretl'r. 25 der bessert 4 den. Und süllent denne die viere und die gesellen alle der zü reden und dem gebieten zü swigendc, der unreht hei, und kein unfriden noch krieg gestatten. Wolt er denne nüt do von sin, waz die viere denne dar umbe erkennen!, daz sol er öch bessern. Wer öch daz einre ein stiesze, singe oder zockezet oder ein messer über ein zullte in ernest in der Stuben oder der vor oder in der gassen, ob es sich uf der Stuben erhebet bette, der bessert 1 sol. Wer och ein also wunde!, der bessert 2 sol. und sol in alles ir reht behalten sin vor unsern herren. Nieman sol öch dem andern sine spise vor ime zucken noch uf heben über sin willen, noch kein spise noch kein win verbergen noch abe tragen noch uz unserre besehen noch uz kannen trincken. Wer daz brichet bessert 2 den. Wer ein michol brichet, der sb bessert 4 den., ein gülterlin 1 den., ein krüselin 1 den. Wer och in den (lisch oder dischlachen stiebet oder snidet, der bessert 2 den. Wer öch anderswo sin notdurft düt, danne do men es tun sol, der bessert 2 den. Nieman sol under uns sweren noch got übelhandeln. Wer daz dete, daz süllent die viere vor anden und der nach die gesellen alle. Die bcsserunge sol an den vieren stan, dar umbe zü «» erkennende. Wen wir öch nu me hin zü gesellen enpfahent, der sol geben 2 sol. zü dem husrat unserre sluben. Wir süllent öch alle virtage ein wurt haben nach 1367 587 der zilen der schille, einre noch dem andern oder nf ein übten wercketag oder uf ein log, so wir cime schenckcn sullent, es wantc denne 110 t oder daz einre mit in der stal were, so sol der ander noch ime wnrt sin one Widerrede. Und wen ne ginre koniel oder es getan mag, so sol er gehorsam sin, wart zu sinde, an den cs ge- 5 \eilet. Kin wart sol och dienen, die slube wermen und alle ding kolken und der besorgen, wie er es den gesellen wol gebiete und nohe koinent. Und wenne wir ebne scheuchent oder geste haut, so unser vil ist, so sullent ieweder sile die neheste zwene schilte hi dein wurle ime helfen dienen und besorgen. Wer har an sinnig were und des mit dete, also vor bescheiden ist, die besserunge slat an den vieren. >" Kin wart sol och bewaren, daz milzul abe getragen werde. Geschehe es dar über, er sol es gelten one die besserunge. Men sol öch gewönüche mit ine über nomen gehen noch in dem vasse haben denne 2 den. zu einre ürlen 1 oder 4 den. zu ebne ymbisze. Und waz in dem vasse also hübet, daz sol der vieren einre gehalten. Und wenne es der noch körnet, daz zwene zu einre ürteu oder viere zu >'> eim imhisze über nomen sint, so sol er sü der geben, und sol öch nieinan anders der gesellen gell gehalten denne einre ander den vieren. Men sol öch nieinan uf unserrc staben scheuchen, der mit relit do bet, es erkenneut denne die viere oder daz meiste teil ander in. Men sol öch unserre gesellen keime scheuchen zu leide, do es verrer ist danne geswisteride kint, und zu liebe öch. Wer öch ein gast druf 2 " liiret, der sol öch für in bezalen. Unde wenne men unser eiine schenckcn sol zü liebe oder zü leide, so sol man ime ein ganlzen tag schencken. Wenne öch unserre gesellen einre von lande verl, lot er die letze 2 1 sol., men sol ime schencken, so er kummet, ein ürten und ein imbis. Lot er (1 den., men sol ime nuwent ein ürten schencken. Lat er keine letze, man sol ime mit schencken. Wir sullent öch nieinan zü gesellen enplahen, es gevalle denne unsern gesellen allen wol. Wir sullent öch kein gast uf die slube furen unser kein re, do wir wissent oder bevindent, der vient- schaft mit unserre gesellen keime habe. Wer daz dete der bessert 1 sol. Unser keinre sol mit hoher mit dem andern spilen danne umbe 1 sol. und öch an kein plant, es erlübent in danne die viere. Wer daz brichet, der bessert 4 den. Nieinan so sol öch kein lieht noch kein wurfel der legen wanne von der gesellen wegen gemeinliehe. Und waz von spile genorneu wart, daz sol men antworten der vieren (Mine, der der gesellen gell gehaltet. Wer ander uns zu spote körnet und sich der ürten versumet, der sol halb ürten geben oder zwene den. oder ein. Keine er zü spote über lisch, daz ime sin teil mit volle würde, ein wnrt sol es öch an ime er- keimen. M ir süllenl, öch unseni wnrt lügenllich bezalen, so er umbe enphahel, mit güli'ii pfänden und pfenningen, und sol nieinan unbezalt hin weg gon über sinen willen. Wer daz brichet, der bessert 4 den. Wir süllenl öch jares unsern zins von der Stuben rihlekliche gehen. Wer dar an sinnig were und es die viere von ime klngelcn, der bessert 1 sol. Unde wenne men jares vor dein münsler geswert, io so sullent die viere, die daz jor sint gewesen, vier ander die wegesten ander uns 1 hr/i’larjf'. 2 — A lisch irtfcujrxclicnk. WMUM DMÄMM 588 1367 kiesen und süllent den disen brief in ir Iruwe bevelben siele zu ballende. Und wele ie jares also dar zu erbosen werdent, die süllent daz jor dar zü gebunden sin, alle dise vorgeschritten ding zu besorgende, zii rihlende unde zü rügende, also dicke es beschihl, und nieinan nülzüt varen zü lassende bi iren truweu. Und waz geltes vellet und genomen wirt, daz sol keinen in der gesellen gemeinen nütz, also duz 5 dirre brief under uns und 11 nsein naclikonien der selben gesellescliaft weren und blibeu sol, und süllent öch wir alle bi unsern Iruwen in gebunden sin zü ballende mit allen den artickeln, so do vor geschriben stat on aller slable geverde. Unde aller dirre vorgeschritten dinge zii eimc woren sielen urkünde und zü einre ganlzcn sicherheil so haut wir die vorgenanlen gesellen alle gemeinlich gebellen die erbern >» wisen unser genedigen herren hem Julians Ileileman den ummanmeisler ze Straz- burg, liern Herman in Kirchgasze, liern Johans Kurnagel, hem Julians von Munoltz- heim und hem Götzen Wilhelm die alten ammanineistcr, den och dirre brief wol gevellet, wann sü in gehöret haut lesen, und mit iren willen besehehen ist, daz sü ir ingesigele zü einre gezügnisze und zii einre güten besleligunge dirre dinge an n disen brief hant gehencket. Daz wir die selben ammunineister und all amrnanineister gerne geton hant durch bette willen der vorgenanten gesellescliaft, wann uns dirre brief wol gevellet und mit unserm willen besehehen ist. Dis gesehacli und wart dirre brief geben uf unserre früwen obent der liehtmes des jores, do man zulle von golles gebürte drüzehen hundert jor und süben und seszig jore. 2 " Str. St. A. G. U. P. lad. 14. or. mit. c. 5 sig. pend. dcl. 751 . Verbot Klostergiiler nt verkaufen oder zu verleihen ohne Zustimmung der Pfleger. 1HG7 Februar 11. Feria quinta ante Valentin! 1307“ . Unsere herren etc. daz denhein dosier under den frowen clöstern, die bi uns gelegen sint, denheinen kftf, ez sient stunde kölfe, precurie oder lipgedinge, von irre clösler wegen tün noch verhörten noch kein güt nieman zii einem erbe lihen, ez sient ligeiule guter, hüser oder liöfe, au willen und wiszende der pllegcr, die ieglichem dosier under in zü ptlegern geben sint oder geben werdent von meisler und rat zü Struzburg; doch wo ez geschehen were vor dirre salzunge, daz sol in sinen kreiten so bliben. Wol mag ein ieglich capiltel der selben clösler einem gantzen capiltd ein güt wol verüben 9 jar und nit me an irre pfleger willen. Also wurdent die closterfrowen in irein capiltel umbe söliche lihungen stöszig und daz sie ir nit einhellekliche überein kement, so süllent sie ez iren pllegern vürbringen ; und waz die danne da mit tünt, daz sol einen vürgang haben. Str. St. A. Ordnungen tom. XXIX, fol. 1. conc. dt. Gedruckt bei Brücker 29i. u) 1 ;«)■ rillt Spaterer Ha,ul hinzugefvgt, aber wohl richtig , ,la sich auf der Rückseite das Bruchstück eines früher geschriebenen rrknndenroacejites gleich'r hs. eon lätiti befindet. MWMKMGMAMKWAWEMMKKMKEBWKMMWWM ^W^WKW^ADW^U^^M OM! ' **' /^.l^jFyß' «ms «ÄiäiS MLELKM .;£>\^sf^vv *v WÄÄ^ mmm WMWH s««LH> rÄUsr (yV , v:'?£w: ■Vfvv>V‘* WA j^vX; ’M , » , J'»'*ViVi z&m. :$*?£*.■ 'A'^vT'^v-. . f' 1 'J&-* v •''^ ^ 3 if^KÜS >-MAi «MM KWM MKchKKWWMKW^- ^r^LdLM^^'ZM^xW.^^2^>7-ÄOHrrch.^LlL'x .7* 8KMKKWWKWDKWM' $ WMWWK^W«WON' S WMME-WSL-MWME MMWMWWMUMMÄ : ^5- --> 4^ ' ^-5-'-H> $^;;T ;..n, EKWUW?NKUM^AKÄHW' !Mi--^KKE-:r^sNsN»! S, ^ ^ «*&*%? £ * n v V * ^ r& äZSV«v *£v*-N^j ‘ v k ,^^r,,•>.*<»••>■ r '^'.;i>r^‘v t .--.-v-v'-^*'"?^ 7' .-» -• • WW^RWWH^MW-^^^ •'•Tv^?-'.,£>:> ?v*■’Ä-ifrit&..,^'.*^'Vi?£>.' ^»Zl^L^rr - EMMHÄ N'-^NX; 'UdzLtz '.^ssi UDMWDä 5L^-A -><-^?- WAL *'»•. */. ouch verbolscheftet, daz sie ire erbern holden uf die selbe zit oucli by uns haben mit enander zu ratslagcn von den und andern Sachen, die den stetden und dem lande notdürftig sint. Dalum feria secunda post Valentin! martyris. i» Str. St. A. AA I IS. or. mb. lit <1. e sig. in v. impr. del. 733. Bischof Johann [III] ? an den dechan Johans von Ohssenstein: ihm ist heule abend Botschaft gekommen, «wie daz Johans am Berge von der veslen sie und sü die von Mülnheim in haben! genommen in aller der maszen, als ir es betegdinget heltent, und zubet das volg dar von. Dar uinbe so widerbietent öch den von Slraz- w bürg und ftirdern uch her IIf zu uns, daz wir mit uch do von und öch von andern Sachen und brieten wegen zu rate werden!, waz uns zü lünde sie, wand uns der von Blanckemberg und die von Hürbelsch Briefe grtchickel hant in welsch geschri- hen, wir heltent sü uch anders gesaut mit disem briete. Datum Benefeit feria sexla post dominicain Lctare bene tarde». [1307 April 2] lienfeM. ü-, Str. St. A. AA 140t lir. 1. or ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. mnt. 734. Eberhart graf zu Zweinbrücken, Oerhart Harnesch von Wiskirche ritter und Lamprechl Streuffe von Buntembach edelknecht verbünden sich den dreizehn und dein landfriden zu Ober- und Niederelsasz gegen llaneman und Symunt genannt Wecker grafen von Zweinbrucken und herren zu Bilsch und verpflichten sich : 31 kein abkommen mit ihnen zu treffen ohne des landfriedens willen; vierzig mann mit glefen zu täglichem kriege in ihre zur Schädigung des feindes günstig gelegenen veslen zu legen. «Were ouch daz wir zu velde ziehen wollent sü zu besitzende oder aber daz sü sich mit uns sünen wollent, so mögen wir umb ie daz stücke weles uns füglich ist ie zu zilen Lesenden die drizehen des vorgenanten lantfriden mit unsern sr, briefen oder gewissen Lotten und süllent die botschafl tun . . meister und . . rate 1 Datiert nach nr. 749. 2 Nach dem Siegel. Viell. auch einem der folgenden Jahre bis 1370 inel angehörig. mmmmmrn '«kW WAKM ä:':sS5S5?Ä¥ ««I WIUMMW U .1 >^*>f *>11! r?iM •■, 5^*i J ,f v 590 1367 Aue. //. 137 t der stelle zü Colmar und in einen tag verkünden aht dage bevor gen Wissetnburg in die slal.» Sie stellen liier zwei Vertreter, ebenso der landfriede zwei. Gemeiner mann ist herr Syinund bene zu Liebtemberg. Was die fünf bescblieszen, wollen sie vollführen. Sie siegeln. Au dem mendage nach usgander oaterwoelum 1307. 1 „ „ 1307 Aprit 20. s Sir. St. A. G. U. P. lad. 44/15. or. mb. c. 3 sig. pend. 755. Egelolf und Wiricli gebröder von Lützelnburg erklären, dasz sie gütlich mit def Stadt Slraszburg gerichtet und gesühnt sind «von der getete wegen, also ■wir ir burger mit na men Claus Closeman, Ilenseliu Hanse Karlen sun, llenselin Aberlin Karlen seligen sun, Jecklin Biefenant, Cüntzen Orlin von Mutzich, Frille- J0 man den gerwer und Claus von Ilagenowe den wolleslaher gevangen betlent, und von der sacke wegen und anspräche, alse wir an die burger und die stat zu Straz- burg zü sprechende betlent, dar umbe wir die vorgenanten ir burger viengent.» Geben an dem ersten fridage nach saut Gerien dage 1307. 1307 April 30 . Str. St. A. G. U. P. lad. 160. or. mb. c. 2 sig. pciul. >L 756. Rudolf markgraf zu Baden tröstet für sich und seine diener alle Strasz- burger, die «durch ire notdorfl» nach Baden fahren, werben und wandeln müssen, so weit sein geleit im lande gebt, «daz ist von Feltür ane obersyt Stalhofen gelegen biz gen Baden und von Baden wieder da bien ungeverlich. Und wert dise selbe tröslunge von dem tage, als dirre brief geben ist, biz ze sant Martins tag nechst 20 körnet». Er siegelt. Datum Baden ipsa die invencionis sancte crucis anno domini 1307. 1307 Mai 3 linde n-liaden. Str St. A. AA 84. or. ch. lit. put. c. sig. in v. impr. Murkgr. Reg 11 r. 1244 757. Burckard Herr zu Finstingen schließt mit der Stadt Straßburg ein 25 Bündnis auf fünf Jahre. 1307 Mai 23. Wir Burckarl herre zu Vinslingen und zu Schönnecke verjehent und kündent inenglichem mit disem briefe, daz wir uns verbunden baut gegen den erbern bescheiden dem meister, dem rate und den bürgern gemeinliche der stat zu Slrazburg in dise wise, alse hie nach geschriben slät: Zu dem ersten, daz wir den selben au von Slrazburg beholfen süllenl sin wider menglichcn, uzgenomen alse hie nach geschriben slät, hinnant nutze zu sant Johans dage zu sünegibten nii zu nehste und dannan über fünf ganlze jare die liebsten dar nach an underlas und duz wir in mit allen unsern vestin gehorsam süllenl sin und sie in weh uf tun duz selbe zil uz. \\ ir 1 Ein gleicher Vertrag von gleichem Datum von seiten Pfalzgraf Ruprechts d. älteren (doch stellt er 50 glefen). «Geben zu der Nmvenstad dez montagis sechste nach dem sontag Quasi modo geniti» 1307. Ebenda, lud. 48/49. or. mb. c. sig. pend. ( herausgerissen). 1367 501 luint och uzgenomen unsere lierren, der man wir sinl, mit nammen unser» herren den hcrlzogen von Brabant, dein den hertzogen von Lolhoringcn, ilem den bischof von Iryere, den bischof von Melze und den oppet ven Prime, und süllent wir den von Slrazburg nit beholfen sin wider die sell)cn unsere lierren in den kriegen, da die herren selber hoptlule werenl. Wo aber die herren nit selber hüpllüte werent, so sullent wir den von Slrazburg gegen in beholfen sin in alle die wise, alse har an geschriben stäl. Würden! och die von Slrazburg mil den selben herren slöszig, so süllenl wir unser bestes und wegesles dar zu tun, wie der krieg und die missehelle gerihlet werde an geverde. Wir hanl och uzgenomen unsere dienere und unsere manne, die mil relite begnügen wil. Were aber daz sie slüszig würden! mit den von Slrazburg und unsere dienere und manne mit reble nil begnügen wolle gegen den von Slrazburg, so süllent wir den von Slrazburg wider sie beholfen sin nutze an die stunde, daz sie den von Slrazburg rehles gehorsam sienl zu lünde an den stellen, da ez die von Slrazburg billich tun süllent. Dar zü hant och wir der vorgenanlc Burckart lierre zü Vinslingen uzgenomen har inne unsere swogere, unsere swestern und unserre swesler süne, an die die herschaft vellet, der sie zü gehorent, und den grafen von Sarbrücke; gienge aber der abe, so solle daz uzneinmen uz sin gegen sinre herschaft; und unsere brüdere von Vinslingen und die zwene von Salinen. Were och daz die von Slrazburg krieg gewünnent jensile der Steigen oder ieman ire vygende enthielte da jensile oder sie schadigete, wo daz geschehe, daz wir in dar zü getrmveliche geraten und beholfen sient an iren kosten und schaden, ez were danne daz die von Slrazburg ein gesinde hin über schicke- lenl, wo wir oder die unser» da bi werent. Dar umbo süllent sie uns tün daz be- scheidenlich ist. Manctent sie uns aber har über die Steige mit einem gesinde, so süllent die von Slrazburg die unser» halten und in geben alse andern iren seidenem. Die vorgenanten von Slrazburg süllent uns öch nit umbe me gesindes inanen danne umbe driszig oder vierlzig glefen. Und ist gemütnlbssel, daz sie uns, so wir in irre helfe sienl, geben süllent zü jeglicher wochen fünf und zwcntziggül- din. Sic süllenl uns och geben, die wile die vorgenanten fünf ja re werent, umbe die vorgenanlc unsere verbünlnüsze alle ja re ahtehunderl güldin, und sol doch der namnic tusent güldin sin. Were och daz uns schade geschehe mit brande, rübe oder an unser» veslin, und daz dar rürle von der von Strazburg wegen, dar umbe süllent uns die von Strazburg nülzit gebunden sin zü lünde noch zü gebende Sn alle geverde. Alles daz, daz da vor von uns dem vorgenanten Burckart herren zü Vinslingen und von unser» wegen geschriben slat, globent wir bi den eyden, die wir unser» herren getan hanl, stete zü habende und zü vollefürende in alle die wise, alse da vor ist bescheiden an alle geverde. Und dez zü einem urkünde so ist unser dez vorgenanten Burckart herren zü Vinslingen und zü Schünnecke ingesigel an disen brief gehenckel. Der wart geben an dem ersten sunnendage vor sant Urbans dage in dem ja re, da man zalte von golz gebürte drilzehenliunderl jare sehszig und syben jare. Str. St. A (S. U. P. lad. 41/45, or. mb. c. sig. pend. Gedruckt hei M'encker disquis de ussburg. 96. Ltintg RA \1 V, 738. Regest bei Schüpflm Als. dipl. II. 253. HML-M 2>*.-£ ■'V- *v 592 1367 758. Sub anno 1367 sexta die mensis junii, hora nona, in loco capitulari ec- clesie s. Thome Arg. Rüdolfus Frowelarii thesaurarius ecclesie Basiliensis, procurator doraini Johannis Ryse alias dicti de Rotwilre, presbyteri canonici ecclesie s. Thome, ad comportacionein iniendam inter Johannem ex una et capitulurn s. Thome ex alleraparte in discordiis super dislribucionibus collidianis ecclesie s. Thome apud sedein s aposlolicam dudum exorlis el venlilalis, in quibus idem Johannes duas contra ca- pilulum senlencias reporlavit el eidem domino Johanni per easdem diffinitivas sen- tencias capilulum in perceptis fructibus et qui percipi potuerunt et litis expensis condempnalum fueral, quarum expensarum summa secundum taxacionem auditorum, qui dictas senlencias tuleruut, ad sex viginti et octo llor. parvos aureos se extendil, i» ab ipso domino Johanne Ryse procurator depulalus, concordiain cum capilulo s. Thome iniil in hunc modum : Gum idem dominus Johannes sine vite el rerum pe- riculo non possil in civitale Argentinensi apud diclam ecclesiam s. Thome tute morari et in ea personaliter deservire, fruclus grossos diele prebende sue, dislribucionibus collidianis et hiis, que inleressentihus divinis tanlum solent ministrari, dumtaxat exceptis, cum ea inlegrilale percipere debeal quolibet anno, qua eosdem fructus illi percipiunt, qui in civitale Argentinensi apud diclam ecclesiam s. Thome resident, licet divinis officiis non intersint; dum tarnen, cum ordo eum tetigerit in divinis officiis deserviendi, id per alium lieri procuret pro salario conpetenti, eo tarnen salvo, si pro conpetenti salario aliquem habere non posset, quod extunc penam 20 Statut! ecclesie non incurrat; el quod idem Johannes vigore diclarum sentenciarum procedere non debeal contra decanum, capitulurn et canonicos nec eciam ullo unquam tempore fruclus perceptos el expensas sibi adjudicatas a exigere ab eisdem, dum tarnen premissa servenlur per eos, sed pactum de non petendo ipsis facere, quod pactum idem procurator decano, capilulo et canonicis fecit in persona a ejusdem Johannis et pro ipso. In quem modum decanus, capilulum et canonici sla- tuluin sollempne ediderunt. [Nach diesem folgt der Wortlaut der Procuratorernen- nung von 1367 April 30, qua videlicet dominus noster papa de Avinione recessit pro eundo ad partes Ytalie.] Johannes de Engelberg publicus aucloritate imperial! notarius juratus instrumentum confecit et signo suo signavit. Acta sunt hec anno etc. ut 30 supra, preseutibus magistro Ileinrico de Ilasela advocato in causis curiarum Arg., Ileinrico de Wingersheim s. Thome et Laulino diclo Knecht s. Petri junioris Arg. vicariis ad premissa vocalis. 1 1307 Juni 0 . Str. Tkom. A. lad. 6. or. mb. Notariatsinstrument. 759. Die Brüder Hannemann und Sgrnund von Zweibrücken schließen mit der 35 Stadt Straßburg Frieden auf fünf Jahre. 1307 Juni 19 iVeinsenbuiy. Wir Ilaneman und Symund genant Wecker gebrudere graven von Zwein- brücken und lierren zu Ritsch tünt künt allen den, die disen brief ansehent oder a) Vorl. expensis adjudicatis. 1 1367 Sept. 21 ratifiziert Johannes de Kotwilr diesen Vergleich. — Ebendortselbst or. mb. No- J0 tariatsinstrument. ^^MGMtzMLMÄMHWWch^OH^ • ja J. . irf» ..■So* I I^>«* V 4J1 ** », \ ™Jl *, 'S “ * 'S,'. SS \ ' ,• rf », S «V . >*W* _,. J .» y - - . MKNMM^WWKEAU^^^'-- HWEM^AÄGMWMMWk ®Ä#ll?r-''^'r.' w "••'!'• 'A’"^b > ' : ’*i' '«. • .Ti JiV»-' ’/vä* MHMWWMßMMM^ M WMWWWMWZWWWZM^. . W ^Ä^ÄÄ»Pf**w •/« ^E:MS.L-KrE7^d-B<;K--!>?;«;VrSE»M< k.-.'a ^M^^MdKW->HAK^M.-LÄ^SLMÄ!F- ^ :-:-L ÄDMMWWH W^^WU^^MsE r v \W,v'.'- '»VV^V/ vllW ’5?W ^ V*«'iii ^.:^v**55pvj;v ■ ’^VlV'AY^''.'• 5 ?'^^■'fc *V' ---.>' - »• •- - , >»S^v^ v ciyy ■^^>55wjy^>-Äx trtfWJJS?«* ä 5 Jc* ; ^$S*»3S £^^<*'25c£- .„ •ÄrW’Ai«'»»,.*>,-v>V'.* b *iiK*.*VV«C.‘W5]5i'>xÄ>*^ 4^ -> »Jr-'-’V ’*ivj.''v M-rsM MWW ^'L^Tr-L^LrL- « 'tzSE ZöÄZsöLLMEÄ ti/i' ; ;.V 'dS^ÄW-fSMAM'! SN5Z WFÄ! '*'Vc!' r y'-'f -^ . : v -; cKMK.: M'- ME ^MSKWA', r^-' BKNWUOWEWWGM^^ WMÄMMMLMWWWMME MHMWKWKM NMMWWMUHWAZMW : 'j -, v.V.Vi-“''! '* 5 v."..*/ -v ,: '-'. '“ i.vV'.'L:.. .Vkvf-*:!'.'- I>^ •-•«-. •»■ - AttV'!}«'UAik5 y: : ■■ : r ., KMMZMWMKMW^MLM • ^ÄKWWMAWUMUWPT- ÄÄÄ# v: ' : HUKWWMKLE'"-^EL^- ^MKZ4K;KW^KLS MWWMMMäML ».! r7:S?«' - N»i« ^*4*jS&iRS&*; äKÄE;SS>-«L«d. 7W^liüWÄDM^D'KM-WA>?'iM4 r !MMKM;MKWWMWWÄ- MWKWWMKDKNWK^ L \f .****aV'Jv .*'■'' * S *-*'/ ,V '*\l ,Vj 4*V * J *i*' Sr ,•'•!> V' [ >"> "5^ 's* MAWKKMMßMM^W!. HHZW '7>.E, •;*!;Ä^v 1367 505 liorciil lesen, daz wir uns verbunden haut und verbindend uns mit disem briefe, daz wir von saut Johannes dage baplislen neliest kuininende über fünf jare wider . . meisler »ml . . rat der slat zu Strasburg nocli wider alle ire bürgere noch wider der selben lute und gut noch wider die, die under den selben iren bürgern gesessen sinl, nüt tun ensüllenl noch schaffen getan werden noch gestalten, daz usscr Bitscli, Remberg noch debeinen unsern vesten, die wir ielzenl bant oder her nach gewunnent, noch keinen unsern dörfern, weiden oder gerillten one geverde in dehein schade geschehe, noch oucli nieinan hallen, laszen wonen noch sin in deheinen unsern vorgenanten vesten und begriffen, alse vorgeschritten stat, der sü sehedige oder des sü in sorgen oder in vorhlen sint, also verre uns daz künt ist oder gekündet würt one geverde. Oucli mügcnl die vorgenanten . . meisler und. . rat der stat zu Strasburg und ire bürgere und der selben irre bürger lüte und die under den selben gesessen sinl uns pfenden, bekümbern und an griffen und tun angriffen mit gerillte und one gerillte umbe küntücbe gülte und zinse, die wir schüldig würent, und urnbe schülde, der sü bestelle briefe von uns hellent oder güte küntschaft. Wer es oucli daz die obgenanten . . meisler und . . rat der stat zu Slraszburg oder ire bürgere oder der selben irre bürger lüte oder die, die under den selben gesessen sint, wider uns werenl in krieges wis und daz küntlichen were, so möhtent wir zu den zilen wider sü oder die selben uns weren den oder die kriege usz, und sol uns daz an diser gelübde dehein schade sin. Wenne oucli der krieg gesünel würt, so süllent wir gebünden sin, alles daz zü haltende gegen in oder denselben und nüt wider sü zu tunde, alse vorgeschriben stat. Geschehe oucli daz etliche herren oder edellüle, die ir usbürger werenl, unsere frünt, unsere manne oder bürgmanne oder unsere diener kriegelenl und die vor- ge,lauten . . meisler und . . rat erkantent, daz sü in nüt zu dein kriege helfen sollen!, dem oder den in ü ge nt wir beholfen sin wider den oder die selben den krieg usz ; wenne oucli der krieg gesünel würt, so süllent wir gebünden sin, alles daz zü ballende gegen in oder den selben und mit wider sü zu tunde, alse vorgeschriben stat. Wir nemenl oucli usz den allerdürcblühligeslen fürsten unsern gnedigen berren keyser Karlen und daz beilge Römische rvcli, daz wir dar wider nüt sin ensüllenl, doch mit behellnisse dirrc büntnisse, daz die verübe in iren kreflen, und nement oucli usz den düreblübtigen hochgebornen fürsten unsern gnedigen herren heit zöge Rüprehl den eillern pfaltzgrave bi Ryne, des heilgcn Römischen ryches oberster drübssesze und herlzoge in l'eygern, daz wir dem mögent mit unsern vesten gehorsam sin zü tunde alles, daz wir ymc verbünden sint, und nöment oucli usz unsere gnedigen berren den bisebof von Metze und den hertzogen von Lülringon und inarggraven, der lidige man wir sint, mit söücher bescheidenheit, wenne die selben berren mit ires selbes übe zü vclde sint und uns manent, so mögen wir mit in ziehen, alse unserre leben relit ist, und sol uns daz an dirre ver- bünlnisse dehein schade sin, und sol dise büntnisse doch in iren kreflen hüben, alse an disem briefe geschriben und bescheiden ist. Wir verbindent uns ouch bi unsern eyden, die wir liplichen mit uf geliebten lienden und gelerten Worten ge- sworen baut, vesleclichcn, gelrüwelichen und ungeverlichen zü haltende und zü vollefürende alles, daz hie vor und nach geschriben stat. Geschehe ouch ungever- 75 / ,,7S / EL MMWMWBMUWKÄMOWMGKMMDWKMKON ÄDEMWNW^M^WW^^^WKWWWMMW t?sfe^&i®Sfxtet^fe®!SlJ?iS8fe;?S , .S w '«'**^^*J |w 'W'S , j'!ii $£h : /'$£-:. MMAHßWHMM-LKE-^ MMMWGÄWMW!» ,,*iv » ■I i'yCv?''V-ÄAVf '.i"* vtx.' «A* A V a 1*A «»-.^■IJBI ßEWEWWM^W^WHEDM^ MMNHWchMDMEM-^ . WGOKW^WMW K^WL^KMDW WMMEOM^MLKMUK - ^'7-'^-7 ^55^ 7 KADMM :ZMW S^W8 rÄd^DÄ w-' .->.•■ J ,-vy.A.'.»-.v-^ yr/rf 'W," .V„-A-,'.-*^JV.« KBEN-Es rv^.>rv>’ • r x v £!OT> r JC; *SS£53 ..'-YH?: 'L^:ÄL Ä?ÄL 4?^-?^wiv' ‘££Ä5a *%&$&&& V»V£v«.aa v fv S5&&& Ä-.'-Ä^V^v; *wf • &?#*&&#& '*■ >‘V: 'W'>s.j UMWOW >:-^iv>,; :-r'«-.v'<%,‘< ■^{•w^-'’^V KK-EZ MM»ÄW ^..V-!(.V,Vr £££*3# OWW ■'•«'“''» **A'i^ f >, • «■« KKW VMM MWWW^KKN^MWK ß M?WGÄSHrDKKEW^MMKS^ v MMVKKMMFMcMMWKME >- sKßWMNWW^KSL f AsMKMAMMMWNMKLZK.^ * KMMBNKKWMKKWMMML>« IiKZWEDEMÄ^MMMMVK.«&*- ?? • » • i -JV-. .../■•vi»* *>••.* '-jir.r-.>•,7 m,«.■,'•••.V('’.•»* ,v*.'r. vaA f.-- «Ji.Vr at.^Vv"'*•?'-*“ » • . W> KMWMMUM?MKW-Z tzMNMKWAWBWM^'- K sMNWMWMSSML WHMWWOMUWMMKKL WMWWGMVAMMGÄAM- v MWK^ÜMchWMMNUUOWMM -Z ^OMSÄWHM^-MKWÄ^HK^ -K ^VMDMMW'KMDWNr;... ■", MKKWWUMKWMrMÄKWGW^ jg L- AMEWEE^NKMZ8A^-M^KW7 A ^KSÄAWZ^MLMWr^W^WM^WK'''^ ^ ^->-7".-V.^ -C;■.'»..v,*-/ j^.> ; .*\NMs-ÄWÄE^'ÄM^ .Ä ?-7A;chEyÄMw-r^^MU:NdM ^ ^-r* '“ ..“" tM?: WWRBV88SWsM tzUMMA«KM»U tzWMMMÄWNU'KWK'' WWMMMKÄWKMWK.8 KH?-BÄWMK-K x*. *■'■«'.?"•?,Sc^■'-.>'/-*•' '--•7.‘ ■V.'lKl.A-*..-*** : :■;£ J^y- f;®?! V^^TAS'f" Äl»Z^sL-N>.H-S«8»MK«'rM.^ ,.«.x- 8' 1 S**'ä-< : '< : '' 88'8ivir>’* -’ M^B-EsOr-cM-... ■^£*55 ^ ü&# :A;y,>:y KK-r>: ;;?2s V8: 5!>L 1367 liehen daz der stücke delieins überfaren würde, in welen weg daz geschehe, daz süllent wir unverzügenlichen uf rihten und die, den die geschiht geschehen were, unclagehafl machen und in benemen die selbe geschihl. Wo aber daz mit geschehe unverzügenlichen, so süllent wir in eiin monod da nach, so es an uns gefordert würl mit munde, hriefen oder holten, zu huse oder zu hofe, uns entwinden mit s unsers selbes libe und ieglicher mit uns drie, die zu dem schilte geboren sint, in die stat gen llagenüwe, und süllent wir und die selben niemer dannan usz künnnen, wir habent danne unclagehafl gemäht und volletan dein oder den, an dem oder an den überfaren were. Besehehe oucli, do vorgolsi, daz wir mit enhiellent und volle- fürlent alles, daz do vor und nach geschriben slat, oder einen teil, so süllent wir >» sin trüwelosz, erlosz und meineydig, und inügent sü und alle die, die es anegat, und alle, die dar zu helfen wellent, uns dar umbe sebedigen, notigen, hekmuhe rn unsere libe, unsere vesten, unser gut, unser lüte und der gut. Und ensol uns,' unser lüte und der gilt do vor mit schirmen deheine friheit, reht noch gewonheit, ufsatzünge oder briete von bebesten, keysern, künigen, fürsten, u herren noch stellen, des wir uns alles verzihent mit disem gegen wertigen briete. Und zu urkunde aller der vorgeschritten dinge und iegliches bisünder haut wir Haiieinan und Symuiul genant Wecker gehrüdere vorgenant unsere ingesigele an disen brief gehencket. Der wart gehen zu Wissemburg an dem nehesten sam- mestdage nach unsers herren fronlychams dage in dem jare, do man zalte von 20 gotz gebürte drüzehen luindert sehszig und süben jare. Str. St. A G U. P. lad. U18. or. mb c. d sig pcml. Gedruckt bei Wenckcr disgnis. de ussbunj. tlO. I.an'aj ItA. XIV, 73/. — Hegest bei Schügjlin Als. di gl. II, ’Jöd. 7(i0. llancman und Symüml genannt Wecker geh,öder, grafen von Zwein- 25 brücken und herren zu liitscli, kommen mit den dreizehn und dem landfrieden zu Elsasz überein, dasz sie bis zur summe von zehntausend gülden allen schaden wiederkehren, der von ihnen oder aus ihren vesten dem landfrieden und seinen mit- gliedern geschehen ist. Eine commission, in die iede gartet zwei Vertreter sendet, &pt. 8. und deren obmann der rittcr Cünlze Snylleloch ist, soll vor unser trauen tag der 30 .vou. 11 . jüngern oder spätestens bis sauet Marlins tag darüber ausgesprochen haben. Spricht Snyllelöch bis dahin nicht, so soll herzog Ruprecht der altere binnen 14 tagen ikc. i.i. einen andern obmann geben, und der soll bis Weihnachten aussprechen. Seine for- j„ti is. derung soll der landtriede bis Margarethen lag nach Bühswilre geschrieben einreichen. Juli S8. Die vier ratleute und der obmann sollen millwoch nach 8. Jacobslage zu nacht zu 35 Bühswilre sein, und am donnerslage sollen die vier ratleute die Verhandlungen beginnen. Werden sie an diesem tage nicht einig, so sollen sie ihr sprechen dem obmann antworten. \\ enn ein teil seine boten nicht schickt, so urteilt der obmann auf grund der anssage der anwesenden parlei. Der entscheidung des obmanns unterwerfen sich die grafen oder antworten sich mit noch drei, die zu dem Schilde geboren sind, nach Hagenau, bis die lorderungon erfüllt sind. Sie verpflichten sich, 40 iffiSSEisw?- ■'-'»"'Ks i ^^s- , y' *>ä ■v J *xV* V 4 J’ ’V* v "vi " MHj«?-Atz^M«zMWq!KKSWr«üVrMP' ST’*!-*- '■ : ■ v ’-"'. •■-' ;• ’X: / .« . " . i-, r - .' : - ' - '■ ,,y r.vl-vvS fw^V - • ■ •> • • v-'v»-C-*.*-vvt^3 -. -., -vv . -% .. • ••' * . *' . . -v-. wv' ■< . -wj '■' •■■*'* •' • ' ' :- ‘.yi3£$C$~«'4 / < > ■ . - • . . ■ ■&>«. & ■■: ^5< BE'.-KGM- •iSD^Ä ‘ • : - - » -v ;'BJV SGS'^WÄMW MMD^W •'•C-?££Ki£ , ?2R' £?£.;S>.^ . . 2 ?'-, j \ 7 c \ c 0 v . -v *w3*> wv .y£'>r.yyi>v E^?»»MWMWN - „voÄ^AXiw«>3,y«r'w-f"4j' MMWSMZMW KKWHÄÄ^sEU" tarate sra^sELLr »! a&Sa BKA ^sKr>-: sSr.;»»: .■ <\TgfV > kW •■«•' ■*■><•••••-1.. &?:??*?>> . «&4Ä»ßCi ME- ‘As isgjfy .■W- \-j fe^*' « *; •- : * . >&,/. •*«AV" ; . .. . V-r-v&yKii *:?S62£ i>i * ■• t . ,. x : : *•' •. ; ^MWUKKWMWKchN ÄÄÄ«^s;. M MHMOWWWMHMM. Ä '*<*V W^VßMKWmZHO' !■- !•: KdSL4?LM.^Mch^b«rx^^«srEL' SS*’*' )E»;pM^KMGA«sl>^E^«WWr;L> .-«S EWMWMWEWMM ^^WWME8M§W ULMMMMMWÜMKA j; Ä |; -MB ^ZS»K KWß! ^ r^:-: 7»' ÄrÄ^U.W : t'v^J ' .‘S^ ^' ' ‘‘ 1367 595 so lange der landfriede wahrt, nichts gegen denselben zu unternehmen. Die land- friedensmitglieder dürfen sie um «kindliche güllc und zinse» angreifen. Bekriegt sie der landfriede, so sollen sie zu dieser zeit sich wehren dürfen, ohne das geliibde zu brechen. Sie nehmen aus kaiser Karl, den bischof von Metz, den herzog von Lothringen, so dasz, wenn diese herren persönlich im fehle liegen und sie mahnen, sie nach lehensrecht mit ihnen ziehn. Brechen sie eines der vorgenannten stücke, so antworten sie sich mit drei, die zu dem Schilde geboren sind, nach Hagenau, bis genüge geschehen ist. Beide siegeln. Wissemburg an dem nehesten samesldage nach unsers herren fronlychains da ge 1307. 1 j:w7 j<) iicisscnfnny. Str. St. A. 0. U. P. lad 198. or. mb. c. 2 sig. pend. ?(i|. Kaiser Karl IV befiehlt Straßburg, den Grafen von Wirlemberg wegen des T'eherfalls in Wildbad auf deren Mahnung Hilfe zu leisten. j:tr>7 Juli 7 liuttcnberij. Wir Karl von gotes gnaden Komischer keiser zu allen Zeiten merer dez reiches und kunig zu Behcm einbieten den burgermeister, dem rat und den bürgern ge- meinlich der slat zu Straszburg, unsern und des reiches lieben gelrewen, unser gnade und alles gut. Liebe» getreu wen. Uns ist furgelegt, wie daz die edeln Wolf!' von Ebenstem und sein firmier Conrad von Smalenslein und sein bruder Hanse und ander ire beider, gesellen und diener geriten und zu ftizz die edeln Kbcrharlen den eitern und Ulrich seinen sone graven zu Wirlemberg, unser und des reiches lieben gelrewen, ire eliehe gmahel und ir gesinde, das sie do bey in batten, bey irem Willpad bey naht an alles widersagen, do sie sich nichstes wüsten vor ymandes zii liesorgen, morllich und rauplich ubervallen, beraubt und übel gehandelt hau und auch etliche irer diener erslagen, gewunt und gevangen hau. Und wann uns und dem reich nicht löblich were, daz sulche missetat »»gebessert blib, do von gebieten wir euch ernstlich bey unsern und des reiches buhlen und inanen euch der trew, do mit ir uns und dem reich vorpunden seit, daz ir zu haut on verzihen, wenn ir des erinanel. werdent, den vorgenanten von Wirlemberg beholffeu seit und zu hilff körnet und mit in zihet von unsern und des reh'hes wegen wider die egenanlen von Eberslein und ir obgenanten beider, i Jbr Schiedsspruch wird nach einem undatierten conc. ch. im Str. St. A. G U. P. lad. 198 nr. 11 gefüllt durch den edeln herren grafe Johans von Sariverde und Hessen Toppeistein edelkn., Eatleute der Grafen von /'weihriidrn und Cdntzen Bocke und Bemalten den alten vogt von Rychemvilrc, Eatknte des Landfriedens, unter der Obmannschaft des Eitters Cfiutzen SnittehVh. Waz ... die herren her Heinrich der elter und her Symont herren zfi Liehtcnberg. ire liite und die vorgenanten personen [j e ( ij c burger von Strazhnrg] und iegliche persoii linder in besunder kindliche machent mit zweien oder me erbern personen und Inten, die ez nit angtlt zii gewinne noch verlast, daz in der schade, norae oder gelilt geschehen sie und ividervarn von den vorgenanten zweien grafen von Zweinbrücke, den iren oder iren dienern oder uz iren vestin oder dar in geschehen sie, daz daz difi vorgenanten zwene grafen von Zweinbrücke in widertun und ufrihten süllent. In der Urk. ausführliche Angabe der geschädigten Personen durch daz da beschach zd Ofwilre; item von der nomc wegen, die Stopfes getltn sol haben zd Zutzelsal in und den von Nuwilre. i*ase®3BaBte3£v««< V- l >■ j: 'Ti'r. i '•■:■. i -'--.!!> • '. .'I •«»!•)?•:••!> Ii-i^-«l^ ,1,1 .1! E. :: .. ., .; f !' 1 ' : :i■ »'>,„:a Ihüi ••ü't'} ->,i -:I>. .,.! - .. .■>".■■•! '■ i‘ . * ■ . 11 T. 1 • ' • • ^ 'II ülK'i-lV.' i'i ■ ■ j f • Ä ;.»■ "I!. " = ■’ * fl> i '• 1 >84 it (jf 1"(! *i;-i ff.lll . >>, ' > ,\,A . - *'■ .1''-» is.:.j '> 1(1 *»|.t vV fff I..•*••.![ (f>; •>.—!' . ! ( <)■ •ult* (JSiii.tfift ,;,; mV ->-> ffi-n'-vn?! ■ ■■ i • i ?>j •>l>iw.5‘>« «(?’*!• ■" >- .[• >' OTin-.lfofl «J.>L ff« tf II.•• ;■■.> •!(■! •.( J . „> K.-.WW m iensÄ 1 .T««:f fr•• itili ff. I .fciivi ,*»> > .. '1.1-' ^f : f f 'E i. ' I I ■'.fi u: f! .ft *11 *»t >• v*A ' -»>'.> •• iV'..'- v\ \ \ \v»& -.r.f.'Aj Ji*» X'>t-V • ■ '.\f >iV '■ V. v . ■■ ' \.M ■■ > '\*t\ 5! :W . ' enfafan $*ih sstwc f»t>ti x »'>l!f. jV v • 4 •!•>• •••' •< ,'I ,. si&si br-.< li'Jf "^°8 5;<»f fjtjti jrj iii'»L ,v-'f !»'>'■ .■•>;•.((■{ffit tmij*«}! !»:i! l'Vfltj » ii ! ni i.iilihi - >n ■■ ,,-r.:ib u . h (, - .!. fflli'« >-,l- -tt»jl ->tt> /»{•ttj-llll J.l . I |>'.A .: J . Ji . ...! °s»k>i '!.? r.Mls** fiiJE* Ki-»ßs«k°»!«M8 tt> ' i'ii-nr". > i .ixt•*• i .-rt 1,1 .■ > . j ■'Ptfi aorrst As l»im v^-SHPz ■«Ktiit, Lim mSI-^-sy •; *> j ..iks ,J5'iS'iI«!?$tiW m Kövstfs siHE ntni^n tbn! I S. : .m f ^ W« tz»d A«!-»U-|. -'li .:> : .! 5„ i(l . cksi» «cs w& .SSASSE« asLka «!« Iö«n ■/«! l.r-. .. .".«k IN kfistm^A ^ersKsvüPÄ» fesraf ii’*fftwa ,k,.:! , !!.- „..'r.,.-,.- AWWSE^ ,MSJ«khfM tmmb wf 9(hUh kmrr KS-.l 1. : n■ ,..,c« -KMtzZNÄM - 4E Mtr .EW iheSslal Iflfefet lW»1 m»b FltCf «iE i.-f,«-» in'! .stiill Bsiaim f*«« «t9&s« ckMm« ifo«* ihr ir>)-n's n-»Dkik°?4 olis&kd •■ I>f«M OOV «'tUdSR^'t «Mfl -,-tsrx fr I, r ?'<■[ , ., H ä5 ; 'I kni .*f il h K- .ttä M- .(Jh .w« iSfalJitEiC'JM ifEiJ Enr.cvnr.ä-!?, » t kHZMckÄ »'-s>»l»«iizv> »»i?»?M fens» »titcrw^S (ümv oesc6s<5 täSssBf. cot-iSre- nti.' t©Ä®w»4nf® w*r 4 3«>s iwtJft ,t-r» os*MWwffi feroi vL-E maantfn tzns »-tv» ,>j, sWk r . . .eS^Ktlinä osoJlBtfS a«itt»R «A 8\ptdtWf.wfic^j3{ ^}fe äKsp^g.laftteEcnsgwi « a.ii i fen» E°k fti ,gm«^ie®«4!et»C Ls tcnrod! wü fcjcr tt-M* i>h rfhöt-irtDf '.>,k Sfe'»«»ifwTO i?4s*{»«*is r.«&«o606l eri i'ifemf a«w«5 «-«Ltzsi feair fOccvtnrtS i» «iS, . ^ EM si^trfce *3fe W ®*L .fwiiflOT «C-KJW SKMliü. ,* St SLtzÄ» KL' «<* tcHt 'Ctifä (k© »IT ttiro «fr®* «f-ÄMskwI ®»r «-.!LM ®e«s6 «oSttaiwsww «sfe SM oogCTcfftc ftfflp rk a«r«!k—^ ir>M «*[«> **^^8 «^»fisscgso*.- «»i> »«,- ■.,« si «fe efes» cspai se wfc» stäxtoA sk-^ü j«b» imi ~s% '«fe ifesjc;.,^ ’tA-..U*«iV»»ei * rJK»o<)Ä »>^4i4bi o* s6®t gif M f' fc'jijßSlaS Ac frsME Im 596 1367 gesellen und diener und mit nameii wider die doch in es geselielien ist oder die sie furbas frevelich und wissentlich behausen, beköstigen und heimen wollen, mit sulelier biltle und macht, daz sulche misselat also widerlau und gebessert werde, das uns und dem reiche ere und wirde dovon kome. Gehen utl' dem berge zu der Chutten am necbslen mitwochen nach saute Ulreiches tage, unser reich in dem ein und zweinczigsten, dez keisertums in dem dreuczenden ja re. Str. St. A AA 78. Inseriert in ein Vidimus von 1121 live. Ui ausgestellt von Wernlicru>, Petri Wcntzcl de Iuitern elericus Maguntinensis dioccsis. piiüliciis imprriali uuctoritate nolarius jmatus, auf Antrag des Johannes Venator junior notarius civitatis Arg. Huber reg. nr. 1537. 762. Etraßburg an Hagenau: antwortet auf eine Beschwerde über Eintreibung einer tschatzung . / l.'M 7 A ngust v ts.] Den erbern bescheiden dem meister und dem rate zu Ilagenowe embieten wir Julians Albreht Rülenderliu der meister und der rat von Strazburg unsern dienst. Alse ir uns geschriben haut, daz unser holte habe schalzunge gevordert von dez lantfriden wegen von Sehäfhusen dem dorlfe, daz Diemar Rogeners und Malhises sins swagers, uwerre burger, leben sie von dem ryehe, also künden! wir üch, alse ir öch selber wol wiszent, dez wir truwent, daz unser bene der bischof von Strazburg, des riches stelle und wir einre Schätzungen überkomenl, die öch die unsern halten und geben müszent. Und waz also überkomeu ist oder der lanl- fride gemachel bet, dar zü mügent wir alleine uit gelun noch abe gelaszen, wände wir sin öch alleine keine mäht haut zii ändernde. Datum i'eriu ({uinla post Rar- tholomei aposloli. Str. St. A AA 118. Auf Pergament mit Adresse auf liäekseite, aber oltne Siegclspuren. 7G3. Die Dreizehn über den Landfrieden zu Elsaß Mahnen die Eladt Hagenau , Elraßburg für erlittenen Schaden unklagehaft zu machen oder sich zu xccautworlen} i:i(i7 September 0. Den erbern bescheiden dem meister und dem rat von Ilagenowe embieten wir die drizehen, die über den lantfriden ze Elsaz siut gesetzet, unsern dienst. Uns haut fürgeleit die erbern bescheiden der meister und der rat von Strazburg, daz in uwer bürgere und lute, die ir in die reyse schiktenl, ir bürgere und lute gebrant- sehelzzet übelgehandelt liabent und in duz ir genomen haben!, duz uns unbillieb dunkel. Dar umb inanen wir üch uwers eitles, den ir dem lantfriden baut getan, daz ir die vorgenanten von Strazburg und ir bürgere und lute unelagbaf't machen! und in widertunt und sie uueh des branlschutzcs lidig sageul unveizogenlich odei lieh aber dar umb vor uns verenlwerlent ze Colmer, da wir bi einander welleni sin Ebenda dasselbe Schreiben an Obereltnham, hier jedoch genauer: die ir zu uns in die reyse schikn-nt. ' ' (l'H" II. ' ; M i ' ' ’ ' ^<1 . | . ■ . • , -t»> ' •bi. r i - / - - lli ^ •• I« ! ■'i-' ■ !, i' 1 lali-wjj.j ' ibtl ' '■ ' ‘ijd ■ cw ! : . *iu; Lmi ullii.i mlbiii? ' '!£ v tl >!•! I UVjl, htlU -lli) t>Ai : »I6 t US» lli" u »UiulD >' *x La» »-1 .ii«ii« // - ... > «... ^ ■■■:;) klMtMilnWQlrii MH •^if 4iui..; . inm.ia i : t*e*V »MMCdGol tstfo fyne • • ^ W’mhiUi» •. »&mv ,*>4s■■, -vw. -‘.'V ...iis' ■ nti» >-■ : ' 9#ua*j)i>H fix «in m . sim® cs« ' w'"- j-su-.i. m*?n« ^i«t»vr»S auf lei ,st> btto crr «t» M Mfew£t ; Mol \>L .io/ h-jUio/aj| sz«v»t»t1u« aü«d ■ Mr>E b TskL, fc'Mtlif M;l/. t.«I» r.l-ul'jflM X»NIM«lfl>e »TtOMi Kt' - v 'tarnt Ttb 1 u1m> Im y< ,j 8( X ctv/ Ewi’J ,-v; p ,llliuf)g »4» Ü'ßOSP GW&f.log EtBE Msbffe W (f fU r^ ■"■' I ; 9|II0 Mhm| alatup iirJI wmMJ! .-Atmbm fe ft»®:, b »HiW l>fc MtSr&ft. !>---» \t»lfc, -aii i , s NI?.«SM K'- ': ■ r: QßSs i^GSsßroS «ÄrsL^L ti»K*AkV. • •: •;••• 1 r i«ila«W msdn a « <*»*' ' • ’) ®E' "ib ,09 !'i.\jib idb iiabfeih«»'} M ii tbjji *ib Oi •■' ' RMM « «ob ui fanTJ£*xr" ^ "'Tr E G6 M G ZK »»»• O ' t ' -*v »^--2 § ■M&toöt-: v .*- ; 1367 597 von dos lantfriden wegen an dein ersten inentag nach der fronvaslen, die nu liehest s. 71 i. Komet, gegen irre clage. Teteut ir des mit, so muslent wir dar zii tun, als uns der lantfrid wisel. Dalum“ feria secunda proxiina ante feslum nativilalis heate Marie virginis anno domini 13G7. Str. St. A. G. L. P. lad. 48/19 B. 46. or. ch. lit. pat. c. stg. in v. impr. del. ?(il. Karl IV an Straßhargbittet um Antwort in der Angelegenheit, mit der er cor Zeilen Bisehof Lampeecht von Speyer betraut hat. (Romfahrt .) 1 1367 September 26 1 'rag. Karl von gots gnaden Römischer heiser zu allen czeiten merer des reichs und io König zu Rehem. Riehen getrewen. Als wir vor czeiten dem erwirdigen Lamprecht bischove zu Spier, unserm liehen fürsten, heimlichen rate und andechtigen, mit euch zu reden empfohlen halten von unsern wegen, als ir wol wissent, und uns derselb unser fürste desselben noch keine antworte geben bette, des hat er uns furgelegt i-, von ewren wegen, das ir daz vorczogen habt ulf daz, daz er selber zu euch Korne, so wellenl ir gerne zu rate werden und uns ein antworte lassen wissen. Und wanne wir gerne ein antworte betten, so begeren wir von euch, das ir uns ein antworte lasset wissen des ersten, so derselb unser forste oder ander unser boten von unsern wegen zu euch körnen, wann wir euch wol getrawen, das ir euch gegen uns und dem reiche häklet getrewlich, als ir billich sullent. Geben zu Prag am sunlag vor saut Michels lag unser reiche in dem czwei und czwenczigslen und des ki'iseitums in dem dreuczendein jare. [In verso] Dem . . burgermeister, dem . . rate und dem rate b gmeinlich der stal zu Strazhurg, unsern und des reichs liehen getrewen. Str. St. A. AA 77. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. Huber reg. nr. 45ö8. ?GÖ. Meister und Rat von Straßburg versprechen Johann Verwer die nächsten rier;ehn Tuge Sicherheit. 1367 Oetober 21. Wir Johans Alhreht Riilenderlin der meister und der rat von Strazburg so embieten Johansen Verwer als lieh und gut und kundent dir, daz wir dich dise liebsten viertzehen da ge in unsere stat trösten t vor uns und unsere burger, daz dir von uns noch in kein leit noch schade an di nein übe noch geliden da zwisehent hoschiht noch widerverl. Und doz zu einem urkunde so ist unsere stelle ingesigel zii rucken uf disen brief gedruckel. Datum feria quinta post diein beali Luee 3 f. ewangeüste anno domini 1367. Str. St. .1. G. U. P. lad. 196. or. mb. lit. pat. c. sig. in v. impr. del. o) hiernach gextrieheii Colutnbarie. li) rate auf Itasur. 1 Vergl. nr. 749. KLM« « <•< * ,ny:y2 X.Y-, rrlMMÄ 2HW-^MösW WWWK 598 1367 766. Friedrich Graf zu Lüningen an Straßburg: bittet ihn bei seinem gegen den Kaiser geplanten Angriffe nicht hindern zu wollen. 1307 < nt ober 22 Leininyen . Wir Friederich grave zu Lyningen der junge inbieden den erbern wisen luden dem meisler und dem rade zu Strazburg unser,, fruntlichen gruz und allez gut. Lieben besundern frunde. Wir senden uch hie eine abeschriefl des brieves, den wir 5 von uuserme gnedigen herrin dem keiser bau von der schulde wegin, die er uns schuldig ist, des wir verderblichen schaden gelieden han und noch allen dag liden, und bieden uch fruntlichen, worden wir unsern vorgenanten gnedigen herrin den keiser angrifen, daz ir uns dar ane nit irren noch hindern wollet, war, wir uch noch 5unan, die nit phantbar vor daz rieh werin, node angrifen wollen. Und bieden 10 uch, lieben frunde, daz ir uns in diesen Sachen allewege her of veranlwerlin wollent, des wir uch auch gleuben und getruwen, wan wir ez auch bit den von Mentze, von Worms, von Spiern auch uzgedragin hau in der mazin, als wir uch hie gesehriben han. Uwer entwert laut uns wieder wiszen. Dalum Lyningen sexla feria post Galli confessoris anno 67. ]S Str. St. A. Q. U. P. lad. 108. nr. 10. or. ch lit. cl. c. sig. in v. itnpr. laes. 767. Fridericus ahbas totusque convenlus monasterii in Alldorf ordinis s. Be- nedicli Arg. dyoc. urgenlibus debitorum oneribus gravati de consilio et aucloritate domiui Johannis episcopi Arg. vendunt discrelo . . viro Rülmanno diclo Merswiu civi Arg. bona infrascripla p. p. e. 1. pro precio 60 lib. den. Arg. A. 2. Specifica- 20 cio bonorum vendilorum : due curie, anterior et posterior, seplem domus et aree ipsarum, tres orli, duo vivaria extra muros Arg. nuucupali zu dem Grünen Werde cum edificiis, atlinenciis etc. und stossent uf der stelle burggraben zu ölrausburg und an der lenge uf den gemeinen graben des closlers zii sant Margreden und affler uf die Brüsche, monaslerio seu ecclesia ac cimiterio et aliis locis et rebus a, consecratis inter prescripta bona silis ac eisdein contiguis et annexis dumtaxat ex- ceplis. Sigilla episcopi, abbatis et convenlus sunt appensa. Datum 3 kaleudas decembris a. d. 1367. 1307 Xovember 20. Str. Bez. A. II 1352. or. mb. c. 3 sig. pend. (1 del.) 7611. Worms an Speyer: fordert zur Beschickung eines gegen die Engländer s « anberaumlcn Tages auf. 1307 Decemher 31. Erbern wisen luten unsern güden früuden und eylgenoszen dem rade zu Spire enbielen wir die burgermeistere und der rat zii Wormezz unsern dienst. Lieben frunde. Wir laszen uwer wisheit wiszen, daz wir von unsern guden hewnelichen früuden, den wol zü gleuben stet, mit der wurheit gesaget und vorkomen ist, die so mau uch wol nennende wirt, so unser fründe by uch koment, daz die böse gesehel- lescbaft aber kürlzlich körnen wolle an den Ryn und haben sich bewegen, waz yu «i mmsm PSvw^.- >t i/vv‘v^!y^'C vv .'*»<>■>%«* .3K.' EWMW V'&b's&Z&szi >^sps<£5s>3£ .£. i $$.: »Ti •ä?*»' , äC«K 1367—1368 599 dar umb geschehen möge. Nu sin wir in unserm rade von der selben stucke wegen ubirkomen, daz wir unsere erbere boden umbe die selben stucke by uch haben wullen nf den nehesten samslag nach dein zwölften dage schierste kummet ziillicben, und lian daz auch uwern und unsern eylgenoszen von Mentze verbotscheflet, daz 4 sie ir fründe uf die selbe ziil by uch haben, uf daz man elwaz von der selben Sache wegen by uch geratslage, daz ez dem lande und uns stetden zu ere und zu notze körnen möge. Und her umb so dunkel uns gut sin, daz ir ez uwern und unsern eylgenoszen von Straszbürg hendeclingen und ane verzog in uwern brieven verbot- scheflen, daz sie auch ire erbere boden uf die zelbe ziit by uch haben und den io volle mäht geben in den vorgenanten Sachen und auch in den stucken, als unsere erbere boden von den stetden riebest zu Heidelberg mit ein retde hatten dürch dez willen, daz wir daz lant und uns gemeinlichen vor der bösen geselleschafl deste baz beschirmen und behalden mögen. Lieben frunde, und laszent diez in rades wise by uch verüben. Auch ist uns vorkomen, daz der kunig von Frangricb daz selbe böse 15 volg genlzliclien von yme geckauft habe. Dalum feria sexta post festum nativi- tatis Christi anno 67. Str. St. A. AA 81. cop. ch. coaev. mit Verschickungsschnitten. Gedr. bei Schüter, Königsh. 894. ?(ü). Claus Zorn dem man sprächet Lappe riller, Claus Maler ein edelkneht zo und Berlrlolt Zorn dem man sprächet Schultheis ritler versöhnen sich mit Freiburg «umbe semliche getat und geschürt, so zem Wiher geschehen ist, und umb die totsiege, so an Johann Zorn dem man sprach Lappen, min des egenanten Claus Zornes surr, und an Cüne Maler seligen, min des obgenanten Claus Malers sun, geschehen sint», und um allen verlust vorbehaltlich eines Spruches der dreizehn des 25 elsiissischen landfriedens. «An dem nebsten samstag nach sant Hilarientag» 1368. 1368 Januar 15. Nach Schreiber Freiburger UB. 1, 504 ff. 7?l). Conrad Lantschade beredet einen Frieden zwischen Herzog Ruprecht dem, allem und der Stadl Straßburg einer- und Dielhcr von Obirheyn andererseits. ,,, 1368 Januar 23. Ich Cunrad Lantschade vitzdum zu der Nuwenstad herkennen mich an disem brieve dienlichen und dun kunt allen luten, die yn ane sehent oder hörent lesen, daz ich eynen fryden beret han zuschen dem allir durchluchtigesten hochgeborn fürsten myme genedigen herren herzugen Ruprechle deme eitern und synen dynern 35 und uwerrne meistcr, rade und uwer stat und uwern dynern und belfern uf eyne site und zuschen Dylher von Obirkeyn den man nennet Slops und allen sinen belfern uf die andere site. Und sproch ich Cunrad Lantschade vorgenant vor den vorgenanten Dyther von Obirkeyn und alle syne belfere, daz der fryde gehalten sal werden in allir der maszen, als hernach geschriben stet; mit namen der vorgenante io fryde sal ane gen uf den ncsten sundag vor unsir frauwen dag kerzewihe nach 13SS Jan . Jan t 30 ««1 MMtz «HWSN« KErE? MMKK * SÄ5öi*ÄÄ C-rvMW>! WKKUM V >^.v. ^ : M:KU8:?WÄ EMLMK ■ÄtvWv' mmm mmm ;-LSSNSW»MWS s£3ä5?J?Sw 2H-2RK.: .v-. mmiwm : •xw&ift&ä;N&? 1368 001 iille geverde und orgeliesl. Und als wir dye vorgcnanlen fünfe gemeyne manne klage und nnlwerle, küntschaft und warheit, lüde und bryefe verhört haben und der ege- nanle \\ erenher Storni von der vorgenanten siede wegen zu Slraszhürg künllich gemacht hat, daz zwey stro hügingc und nyet me von deine vorgenanten buginge s besehen worden von den gesworcn undirkeuflercn zii Slraszhürg und sye of ire oyde namen und besäten, daz sie ftil und böse vveren, und auch mit rechtem geryeclite und orlheil verdeillit worden nach der siede rechte und gewonheit zü Slraszhürg, daz man sie in daz waszer werden solde für böse gut, und der ander büging uhir dye vorgcnanlen zwey stro gefiiret wart gen Fryburg in Otlant, gen Zaberen in 10 Elsaszen und gen Hromol und oucli da böse gemacht wart, als der stede da recht und gewonheit ist : so sprechen wir dry undir den vorgenanten fünf gemeinen inanen bit namen llcyhnan ßüntcllen, Ilennyn Begker und Ebirhart Ilaroll vorgenant zü evnem rechten und für ein recht of unsere eyde, wan wir uns selber beszeres niel eil verslcn, daz dye erbern der meister, der rat und dye bürger i5 gemeinlieb der stad zü Slraszhürg der vorgenanten ansprache und vorderünge von deine vorgcnanlen Jobarie Roden genlzlichen qüid, ledig und los sin sollen!. Und sal der vorgenante Jolian Rode noch nyeman von sinen wegen vorderünge noch anspraebe von der vorgenanten Sachen wegen zü den von Slraszhürg noch zü den iren und dye zü en geboren! nürnerme gehaben und sal auch dye vorgenante süne 2 » halden in aller der maszen, als da vorgeschrieben sted anne alle geverde und ergehest. Des zü einem waren sieden urkunde so bau ich lleilman Büntellen und Ilennyn Begker und ich Ebirhart llarolt vorgenant unsere ingesiegclle gehangen an dyesen bryef. Dveser bryef wart gegeben in deine jare, da man zalle nach gotz gebürte düsen! jar dm hundert jar in deme echt und sechczigisteme jare of deine 2 .-> liebsten samesztage nach senle Pauwels tage, als er bekarit wart. Str. St A. 0. U. P. lad 166. or. mh. c. .7 sig. pcml. mut. 7T2. Feststellung gewisser Punkte, die ein kaiserlicher Brief enthalten soll. [Vor VI (iS Februar 7.] In dein briete, den unser herre der keyser sol der slat zu Strazburg geben, so süllent die holten süehen disen arlickel, daz der stände zü ende 8 an sinem briete, der sich alsus anhaben sol und ücb also stau sol: Wir wdient und gebielenl öch allen unsern und dez ryclis sielten, die wir in Elsaz ligende baut, mit nammen Ilagenowe, Cohner, Slelzstat, Ebenbeim, Rosbeiin, Mülnhusen, Keysersberg, Tü- rinckeiin, Münster, Wiszcinburg und Scls, were obe ieman der slat und den bürgern 35 zü Strazburg denheinen schaden dele, in weihe wise daz were, wider dem rehlen, und der rat der selben slat erkanle, daz ez in wider dem rehten geschehen were, daz in danne die selben unsere und dez ryclis stelle beholfen süllent sin indewendig Elsaz mit aller irre mahl, so cz von der selben stelle wegen zü Strazburg an sie gevordert wirt. r,) zu ende ist ccncischt; oh absichtlich t 76 .JZ&tttV. > -y-!^ MM?MM 602 1368 Mag aber (1er arlickel nit dar ga», so Süllen t disen ailickel an dez selben slal süchen und neinmen. der alsus stände: Wir wcllenl und gebielenl öch allen unser» und dez riclies Stetten, die wir in Elsaz ligende baut, mit nanimen den und den, were obe ietnan were, der die stat und die burger von Slrazburg nötigte oder schädigen wolle, daz sie in danne gegen den geraten und beholfen sient, so ez von 5 in an sie gevordert wirt zu glicher wise, alse obe ez uns und unser und dez rvchs güter selber angienge. Und welre arlickel under den zweien vür sich gal, so sol dirre in dein seihen briefe dar nach stäu: Dar zu günnent wir den seihen unscrn und dez rychs stellen in Elsaz, daz sie sich bindent und binden rnügenl zu der stal und den bürgern ge- io meinliche zu Slrazburg, die wile wir gelebent. So wirt an unserin briefe, den wir dar gegen dem keyser gehende werdent, stände an slal dez arlickels, der da stat: Wir söllenl ftch denhein huulnüsze oder früut- schaft, machen etc., der öch durchstrichen ist, dirre arlickel: Wir möge ul öch wol bünde nemmen, doch also daz dise unsere verbüntnüsze in allen iren kreften hüben a sülle Ln alle geverde. Mögent aber die selben beiden arlickele uz unserin briefe hüben, so süllent sie sie beide usze laszen und unsern brief mit den andern sinen stücken uf nemen und laszen zu gän. 1 Str. St. A. 0. U. P. lad. 48/49. c. fase. 4. conc. eh. ü» ??3. Entwurf eines vom Kaiser auszuslelleadcä Briefes. [ l or i:tas l’cbruar 7.1 Wir Karl von gotz gnaden u. s. w. hekennent öffenlich und tunt kunl etc., daz die erbern lute der meister und der rat der stat zü Slrazburg, unser und des heilgen riclies lieben getruwen, uns und dem heilgen riebe nützeclieh und willecüch gedienet haben! und öch in kümftigen zilen gedienen miigent. Und dar um he, daz die seihen sa meister und rat und die bürgere gemeinüch der slal zu Slrazburg, ire nachkomeu und die stat zü Slrazburg bi iren friheiten, reliten und güten gewonheiten hüben söllent und mögent, so hau wir sie von angeborner keyserlicher gnade gnedecüch bedaht, daz wir die vorgenanten meister und rat und die bürgere gemeinüch der stat zu Slrazburg bi allen iren friheiten, reliten und güten gewonheiten hanthaben z» und schirmen söllent und wellen! in söücher müsze, als har nach geschriben stat. Were es daz ieman were, der die vorgenanten meister, rat und die bürgere gemein- liebe und die stat zü Slrazburg an iren friheiten, reliten und güten gewonheiten schedigen, hindern oder krenckcn wolle, so sollen und wellen wir als ein i Ebenda liegt noch ein Zettel, der einige weitere Punkte für die städtische Gegenerklärung enthält. 3i Dieselben sollten nach den beistehenuen Zeichen irgendwo eingefugt werden. Mit unser herren dem bischofe von Strasburg und mit allen stellen und mit den lierren in Eilsos und söllent uznemmen unsern herren den keiser Karl und daz rieh. Wollte aber wir uns binden andeis deune do for geschriben stot, daz sötte wir mit dün onc unsere lierren des keisers willen und wissende. b. Were ouch daz unser lierre der keyser von lande füre, wer dan zu cziten sin und dez richs w vicarie were, daz wir dan deine beholfen sin giiehir wis als vor geschriben ist. ^S^«-^xV»r^ * * e Yi?yax> j , J'JRW i.jOC- ju jw a r^ r WM^LÄEMEdWöEr D^GWMU^E fS .„.. 4r ^' Wi '* !&sS ÄħÄil;v --: wä|5®?S^i^?%ws^g:- « ^HWD^GOmE ^ ZW^MNWKff' W?K VVYW 'J-r’V'-i’W, V ii 'W.i-i^'. ^-J'.S-';, ^i. _ - "A- - fes -sä $S&&0&&R&R&* MWNLMGLWS^H WOMKMNMKKWWMK-^ « MAiHWKMRMKMMOBWML MMKWMMEE^MWWMOK' E ,dEK 5 NMDKd^LAEMU»E»»»^-KVEW^^rl^tzMOsiV>WLS.- ’».».' 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EWMMWBM^Är^ S »•• »',■<* a-^,'‘‘' ivv.i • ff--T*r *■!'‘-?*.'IVv!,*> ^r*- «MWEKWNMBHMWW^' ^ÄMEWMW: : i Kp$S&SSfS? 3 ife^ : ' MHMMOMMMUK MWKM-NWUWNKUW ■.** "■'/' ,'?«■-•• “. ...','7^ A- *“ r-i >•- ». v .*. .*.” , « l 'j'. i' i.vy 5 ». 1 «*,-' “ ” i•"•%* ■»*''• --ZrMsM 55 MVA ÜS-Ä^vc.: ^;->; 2 .;->' ;fyj}y>J Ä^ 4 M^ 1368 003 Römischer keyser die obgenanten meisler, rat und die bürgere gemeinlich hi den vorgenanlen triheilen, rchlen und güten gewonheiten hanlhaben, schirmen und behalten mit aller unserrc und des rieh es mäht, die wir in Elsaz liabent. Und ge- lobent öch mit krall dis briet es, alle vorgesehriben arliekele stete zu haltende und ze laszende ane alle geverde, die wile wir lebenl. Dez zu urkunde etc. Str. St. A 0. t T . P. lad. )8|I9 15. 19 fase. 4. conc. eh. 774. Zweiter und dritter Entwurf eines vom Kaiser auszustellenden Briefes. [ Vor 1368 Februar 7.] Wir Karl von golz gnaden etc. [ weiter wie der erste Entwurf, nr. 773 bis Elsaz hahrnl]. Wir wollent und gebiete nt och allen unsern und dez rychs stellen, die wir in Elsaz ligmnle haut, mit nnmmen Hagenowe, Colmer, Slelzslal, Ehenheim, Rosheim, .Mülnbusen, Keysersherg, Türinckeim, Münster, Wiszemburg und Leis, were“ obe ieman (Kr slat und den bürgern zu Strazburg denheinen schaden dele, in weihe wise ilaz were, wider dein relilen, und der rat der selben slat erkante, daz cz in wider dem relilen geschehen were, daz in dünne die selben unsere und dez rychs stelle beholfen süllent sin indewendig Elsaz mit aller irre mäht. Were b ez mich daz wir von lande Ihren, wer «lau zu czilen unser und dez richs vicarie were, da wollen und gebiten wir, daz er in behollin sie glichen wis, also hie vor geschriben ist, so ez von der selben stelle wegen zu Strazburg an sie gevordert wirt. Dar zu günnent wir den selben unsern und dez rychs stellen in Elsaz, daz sie sich bindent und binden mügent zu der slat und den bürgern gemeinliehe zu Strazburg, die wile wir gelebenl. Und glohcnl och mit kraft diz briefes alle vorgescriben arliekele stete zu haltende und zu laszende an alle geverde, die wile wir gelebenl. Dez zii urkunde etc. Str. St. A. G. U. P. lad. 48/49. B. 49 facs. 4. conc ch 77 - 1 . Entwurf eines Bündnisses, durch welches sich Straßburg zur Unterstützung des Kaisers im Elsaß rer/i/hch/et. [Jor 1368 Februar 7.] Wir der meisler, der rat und die bürgere gemeinlich der stat zu Strazburg bekennen etc., daz wir mit rate und willen unsere güten fründe, als unserrc slat ge- wonheil ist, haben bedalil, daz der aller durchluhtigsler fürste unser gnädiger herre her Karl Römischer keyser zü allen zilen merer des riches und künig zü Relieim uns, unser bürgere und unser slat bi allen friheilen, rchten und güten ge- wonheilen gnedeclich gebaut habet bet und er uns öch von sinen gnaden in künftigen zilen bi den selben unsern friheilen, relilen und güten gewonheiten hanthaben wil, als sine keyserlichen Briefe sagent, die er uns dar über bet geben. Und dar umbe, a) I •’ III were ez ob ieman were, der die stat und die burger von Strazburg nötigete oder sebadigen wolle, daz sie in danne gegen den geritten und beholfen sient, so ez von in an sie gevordert wirt zu glieber wise, also ob ez uns und unser und dez rvchs gftter selber angienge. Dar zü günnent << 1 . ir. bj were—geschriben i-t in X 11 unten muhgttragtn. vvrj-isf;»; MEMM Ä5S MMMK KÄLMM ÄMMN '>*&*&>?£ •«■ >'*•!■ daz sine gnade desle gnedeclicher und veslecliclier an uns blibe, so liubcnt wir mit wolbedahtem mute und mit rehler wiszen vür uns, unser naclikomen, bürgere gemeinlicb und unser stat zu Btrazburg zii dem vorgeuanlen unsenn gnedigen lierreu bern Karin Römischen keyser verbunden und verbinden uns och mit disem briefe® in sölcher masze, als her nacli geschahen stat, daz wir dem vorgeuanlen unserm herren dem keyser Karlen helfen söllent und wellent gelrmvelich wider men- gelich in Elsaz mit aller unser mäht. Were es üch daz unser vorgenanter herre mit yemanne ze schaffende helle uszewendig Elsaz, so sollen wir nihl anders verbunden sin ze dieude, wanne wir b von guter gewonheile gebunden sinl von aller her dem riebe ze diende. c Wenne es öch were, daz got durch sine gnade lange wende, daz unser vorgenanter herre keyser Karl abeginge von lodes wegen, so so! dien: brief keine macht me haben. Alle vorgeschriben stücke und arlickele gclobenl wir die vorgenanten ineisler, rat vür unser naclikomen die burger gemeinlicb und die stat zii Strazburg stelle zu haltende und zii laszende in aller der ma-ze, als vorgeschriben stat ane geverde. Und des zii urkunde etc. Str. St. A. Q. ü. P. lad IS/üt. li 4!) fase. 4 roitc. eh. 776. Kaiser Karl IV verspricht der Stadl Straßbunj sie hei allen ihren Reihten zu handhaben und erlaubt ihr mit dem Bischof und andern Herren and Städten Bündnisse ZU schließen. t:ws Februar 7 Frankfurt a. M. Wir Karl von gots gnaden Römischer keiser czu allen ezeileu innrer des reichs und kunig czu Behem bekennen und tun kunt ollenlich mit disem brieve allen den, die in sehen oder hörenl lesen, das wir durch manigvaltige trewv. und willige dienste, die uns und dem reiche die ersameu die . . meisler, der rate und die burger gemeinlicb der stat czu Struzpurck, unser und des heiligen reiches lieben ge- trewen, offt nuczlich erczeiget haben, teglich erezeigen und noch tun sollen und mögen in künftigen czeilen, in und der gemeyne der egenaulen stat Slrazburk solche gnade mit wolbedachtem mute getan haben und lim vn die mit rechter wissen und mit craft ditz brieves, das wir sie bey allen Iren rechten, freiheiten und guten ge- wonheiten, die sie von alder gehabt und herbracht haben, gelrewliehen bunthaben, schirmen und sebewern wollen und sulleu. Also wer das ymande, wer der were, der die vorgenanten . . den meisler . . den rate und die burger gemeinlicb czu Straz- burk an denselben iren rechten, vreiheilen und guten gewonheiten schädigen, hindern oder krenkeu wolle in dheinein weis, das wir denn als ein Römischer keiser mit aller unser und des reiches macht, die wir in lilsazzen haben, sie bey denselben iren rechten, vreiheilen und guten gewonlu-ilen in aller der mazze, als sie die von alter gehabt und herbracht haben, hanthuben, schirmen und sebewern sollen und wollen getrewlich und genediclich ane alle geverde. Und darumbe so gebieten nir . . a) hiernach geslr. -wenne wir öch daz billich tönt. b) hiernach ,jene. v«.n reble und. c) hiernach geslr. wir söllent öch deheine büutenisze oder fnintscbaft n,neben oder lün in keinen weg, die do schedelich sint unsenn gnedigen herren bern Kurien vorgenant a. a. g. mä a&m&msßm DKOMlWUKUGWMMA^MM'- OFWzMH^UGHHSWK^ ^S^W^MWMW^ KS^MAMREKM^ /?. '■- v£* 5 £ •«;c* vjf'f;'V>*^V*V£j, ■VV*V\‘’■' - WUFW wy^ÄOÄWJM 1 SÄgyfc MM s&rc; LUM *^p l SC»lfe! »/->." r.v.v -v ■>* / ’5S».*lI^' s^Är-f- WWWLWML M-A S&S&Ä :K>S «MzW^Bk MHM «jto| WM «KSK? A82ME>^ MiGK NSL MW« W-syWtz-NNA. f ; ; ‘'fe> : . , i) M«r>. i'uV ■>■ «• ^ «w* nw KMMKW MM 3^£ ^ v;*: KMOWMsWMMDM^. r ^ KNKWWHWWKEM W W^WMWMWM^§. J W?L^d!S^KtzNK«M!«!?»^^^W8!!»MSN8^Ä- ^ WÄkÄ^ijMG^MLSWtzLrxM-LM-«?«»:^ -.V: MKDMKMWMWUtz-W KWWWÄMWWMKMW^ *•• UMEÄdWAHNWWKHWMK^ ^ MWWMMDßMMÄWML. L WWMMMSKM-'O sK?sPsa?j4<®s^^>Ä^^« WMGWVtzMWAIM^ W WWS^AßOLH DWWHWMMMZMG.U UMWMSWWWM^L ^W-MxM'BWKMÄWKltSLSW:^ :-i>: ^MVMZiM:MPMchGSWW^' MSMMEWUMMWL- L KMWWRMSMM^K NBSWSMMMSK^ M WWWWKKMtzKßKM E ^MWKSWWSMWMDW^ - Z WKHHKKMEIMM-Ä }ssü»; . S }Sy^ ; 3rsr;S MMMM ; 3WS*:? UM" liÜit: iVSjjSij';.;^.- %80£ KM MW ^L Q'jt&ys^T ^'Ss^ 1368 (505 den burgermeislern . . den relen und den bürgern gemeinlicben der stete in El- sazzen, Ilngenow, Goliner, Slelzstat, Egenheim, ltozzbeiin, Mulliusen, Keisersperck, 1 urynkheim, Munster, \\ eizzemburg und Sels, unsern und des reiebs liben getrewen, ernstlich und vesliclichen bev unsern und des reiebs liulden, wer das Sache das ymand, wer der were, die burger und die slal czu Slrazburk an irn vorgesebriben rechten, freiheiten und guten gewonheiten schedigen oder hindern wolte in dheinein weis, also das der rate und die burger daselbs czu Slrazburk erkanten, das in wider rechte geschehen were, das sie denn alle und ir igliche besunder mit aller irer macht inuewendig dem lande czu Elsazzen wider sulches unrecht getrewlicben sullen beigestendig und beholflen sein, wenne und wie dicke sie des von wegen derselben slat czu Strazburck ermonet werden. Oucli von sunderlichen gnaden so gunnen und erlouben wir den egenanten bürgern czu Slrazburk, das sie sich mit eynem hyschove czu Strazburg, der in czeilen wirdel, mit den herren und den egenanten steten in Elsazzen und oucli mit andern steten und susl mit nymande anders, sie leien es danne mit unsern willen und wissen, die czeil die weil wir leben, gen allermenklieh verbinden und vereynen mögen, uzgenomen allewege uns und dem heiligen reiche. Wer oucli das wir uz Deutschen landen furen, so sol unser und des reiebs vicarie, der in czeilen wirdet, sie hanthaben, schirmen und schewern gleicher weis als wir selber in aller der mazze, als dovor geschribeu stet. End dieselben stucke und arlikel, als hie vor begriffen ist, globen wir in guten Ire wen und an alles geverde, die weil wir geleben, sleet und ganlz czu haben und czu behalden. Mil urkunl dicz brieves versigelt mit unser keiserlichen majeslat ingesigcle. Der geben ist czu Frankemford uff dem Moyne nach Cristus gepurle dreulzenbunderl jar darnach in dem acht und sechzigsten jo re an dem liebsten montage nach sand Dorotheen tage der heiligen jungfrawen, unser reiche in dem czwei und czweinczigsten und des keiscrtuuis in dem dreuezenden jare. [Ai//' dem Bug) ad mandatum domini imperaloris Petrus Jaurensis. \Li eerso) U. Johannes de Geylnhusen. A Sfr. St. A. AA 3 nr. 4. or. mb. c. sig. pend. B ebenda nr. 7. ml. mb. c. sig. ausgestellt vom judex curie Arg. 1370 Dec. 7. C ebenda nr. 5. vid. mb. ausgestellt durch den Notar Iludolfus dictus de Rynach elericns Constanciensis dyocesis Argenline coinmorans 137 / April 23. Gedruckt bei Wender disquis. de ussburg. 88. Liinig RA. XIV. 739. - Regest Schöpflin A's. dipl. //, 27,3 nr. 1138. — Haber reg. nr. 4000. 777. Elisabeth imperalrix civilati Argenlinensi nolilicat per honorabilem I Iricuni prolbonolarium siiuin, se leria secunda proxima post dominicain Exsurge rwir. n. liora quasi septima in nocle prolein masculinam corpore et meinbris singulis elegantem in lucem mundi produxisse. Datum Präge die 16 mensis februorii a. reg. 5. . 1368 Februar 16 Frag. Nach ,lm Bruche bei Wender coli. areh. 120. — Huber reg. Gemahlinnen nr. 10. mnjrä&jtaQra ^Tn piÄiiiSific“ ÜL^5' ^Er *%ä&e§ 5: :ÄSE^z f;^ aCaf^SißSi: «MHWM RW ÄÜ üKj.®a KWWW > ■V*oi*jii'JA£p»J| k ; MMR i /wvNr*V.'ö>w\V»' s’C'SS.vl'J' V ',/ MESM WZHNWG KÄ-LÄ^r^L v%c-. ••■vNv'.vfc'^vw» * - j» : ;v v-'yv'.'H^*;«-_/* 4 MMMM :«>Ä SSss W E KM^WtzWGW ^K^WM !j>SÄ|:^pSk; ^K.'WA)Ä»<-A7K »: MdWM WMMU^ ZW^N' .....,., ,ÄÄ^^KkSdMdM«> «^^^MWASM» WWMWWkMWM i AWWMM MM^ M^KKWW^PHW ^ SWMSWSßMW' WWNM88WHM., MAM-r'HHMS-MWrKHVW^SAüiWWd' : -1 WBMKKMWWVA^ : : ' chMMHWWGMRsMWMMN: ^ § MWMWWMWOMKWWM > ^EWKM^WB^WKWWM'' s ;MVS2M^MDM2GWWEÄ^^'''' AWAHWMAWMR' WMsWMKRWOKMEZMZK -: WEÄMWMKWmdtzP-; MM^MMGKMWKNk-EM^ v ^äGHW^EER§^DZÄDROM^"' v\ V-» 'i i . fcr li>.“-.'k *■*.» >^^>, '.-, » - r -.-.'v,» 'IV.%,1 • ' : •? LA-KWWMLM^h-^LkKd^MM^ v *> f ^?; L-^ch.'^r: ^^r-^vr.v.>v-< : f ^ r . •: ^»'^»^>'-7'^'-' jir’v^K"'' •'‘-ls’*» C' ■\^*-'«'''' , i?*■?-•* "J - *;»'P'*‘"/.~-~ -■ * AWM^WNMWKMOMMU' •' V^-v^^'<^ i J, > . Ä ;^.V > .j.:^v->r'"j;^^^J'..r «,• <->, %-^-2s% -'• ‘v- ' K-WS..j»:MGKchchL'SMSM^MK^K ?^'» W^ch- MEMMWEM'- WMW^AAREHMWW^ '2^?$ /j W-## ‘f:*.*siÄ?ii -,!r» ^»'»rS'CÄr AÄÄ 1368 606 f7H. Bischof Lamprechl ton Speyer an Straßburg : entbietet das Straßburger Contiugcnt zur Romfahrt auf den Osterabend nach Weiden, [ums l'tbrttur üs] ihn. Lamperlus episcopus Spirensis. Uusern fruntlichen gruz bevor. Als wir ucli vormals von unsers lierren des keysers heysze verkündet bant, daz ir deine selben unserni lierren dem keyser mit r guldein wolebereitden lulden ufl' die furt, die er bat müt gein Rome zu tuiule, dienen sollen, inanen, heiszen und gebietden wir ucli von des selben unsers lierren des keysers wegen, der uns ouch daz andirwurbe sunderlichen bevölkern bat, und geheiszen in alle die wise, alse wir ucli vormals gebeiszen und gemant haut, duz ir die lutde, mit den ir dem selben unser lierren dem keyser zu der egeschriben w fart dienen wollen, scliickent wole bereit nnde verligent, daz sie ull' den nehesten April s. osterabent ane Verzug sint zu der Wyden in Beyern vor deine Reheymscben walde. Da findenl sie danne zu male unsers kein des keysers erber bolsehuft, mit der sie zü ieme furbasz ziehen sollent. lieben zu Ulme an dem mantage nach Matbie aposloli zu nehesle. 15 [In verso ] Den erbern wisen und wolebescheiden, unsern besundern t'runden, dem ralde und der slat zii Straszburg. Sir. St. A. AA 1406. or. ch. lit. cl. c. siy. in v impr. 1 .>l! <>:. iM. iu io» litiii i'jüi iisii int iniii .*»11 li) ii'vl i^ i'i j.l'.ilj) ■! i-M >.- . - 4• i>.i*»/.■ !"• »»» , ■ -ii ti ■; >1,1 ':,>!> - mltad «ü» «ob u inui »dilit'»>,!, .-jl-u »,'I >, .'I -,1>» ,1^ ■•«]# ouii *®b ,a‘*ih > 4 ov!it,ltr- ni »l'x»! ,‘i’H8)lv* n*mkjA!! ui» *» sab .«lnüw aail-wi'T» .,! i. . N. t >,. ^ *' fi.iviq il-ilAe om nvm to» «ob .*,!» . inj! o.f mb. >. nir l>tn» IvJ^ SV:!,; .)*fc>9,i')t l»OIJ SDjJHIW »briyHj ittt ft- ltU»H0»,i ti»> flßllt -I // m >ii ti‘>0n eh Ihiu «otoiit 01 d*x’, Io. ntn, «all uxiNtloa« so i!o'< lioiii nnni),|<'>il ai>eoom «6s .iofl PI knn *y»*l*t'nh< uv .•»<>(! 00! nxKy nnmkjiVI msma Jo* iiel£ sa«!«,! mjtod m«fn« ni »mi id *i < : i .lun* Mib bnu *.iril »biiirr »hb Imn ibi<- niv .na loeoi "ib lebt aib Io« blin ,lo* nk mm w ^«4 «rt» \ « w rt ri l vsl» Wkte rfr- «-*4»» ->«t» \hK ik mm M AA J, .-«Ai « '*** n» v\)iT\ faMbfcVt Mnt UMnX f Wl M MbniWO o» -ni» WWf, 4M, fc\V»A ,H\ \ni. t'» , s>,1> V*S - v» m\V »-v;» MM MfvtSl S&md OS^AflnH nmntn« fl«Stiel „ it-^'jdiilihi/IrrvUc mstl r* (SÄ&äl&r fkiftjfaiti fegp QSÜJ JMI49IM Aftlis OfMft ö* lae /nd nj-»fj->.uiAfS „'»btsjfl sivA Aa, «fltdstl^nA »id Ix,II«, Nß«, -ii. r/m $«b ,ah ontnMhijf MM iov sfoä imsr» stb ; «bnansoi ,a Ja#l xiloe t ÜOtKLM «b«NSis» «kitZiMä «LLvH »v»» slvü tiw Su i&U .r,,y „uii -ML' «i «ks stt «> «AM &n stfW &sm ihMlMiiiibe ni a»f>g bau ii ssb .ni* cfaM! ub ®asa iMmd ntfib»®9* vmw& mm# «f» afraxf? ^r«»Kü8SF tn» Sr k.ni, r«»I MsSs aSs^ »i» hm vmru Jtod 99 b Dtk> -S«schMsL.d»s-' t 5 M r^Lske law imtti ,ottt MV ÄSAM» m vm fee» H « 4 QS 8 &t 4 'isSt dm «M tkr bav ab r. «MM m mb .i«fcca «gfo «WitMk ^ M» M « M E ni m&iS DntÜ Mfli «L sth»b«w al mLiÄeM «L «ov MM och »s«M 109 ( 14 « »Ur4n (k .««»«itz »t« hwwiH js vto (4 b x>» •« »ixte t* »V «Mi WtsfriÖi BSöäb ^nAi f» .^tesyrtilPÄ'—- ~ «M*SA uk -wk A«t> v»tew> " 608 1368 und abe wege lüt alles daz, daz in dem selben lande ist. Und dar umbc, gnädiger herre, so bitlent wir uwere keyserliche hoclieit, der wir an zwifel wol gelruwent, alse demütekliche und lliszeklicbe, alse wir mit gantzem berlzen iemer mügent, duz ir durch der lute, dez landes zu Elsaz und unserre ansihlige noldurft willen uwere gnade dar zü neigen wellent und unsere bete gnedekliche erhören und uns dez s dieustes, alse ir mit den selben unsern holten gcrelde haut, iich über berg zu tunde nü zü male überlieben und erlaszen gnedekliche wellent, wände daz laut, die stelle da inne und wir unserre lute und nienglichs helfe zü disen ziten sünderliehe wol bi uns bedürftent und ir notdürftig sint. Und laut uns dise unsere bete wol gegen uwerre kaiserlicher gnade erschieszen, daz wir mit gutem willen iemer umbe uwere gnäde und daz Höllische [rieh]' 1 verdienen wellent, alse wir ez och allewegent da har gelüu liabent. Da mit erfrowent ir uns und alle die, die zü dem lande mit enander und zü uns gehören!. 1 Str. St. A. AA 78. conc. ch. Gedruckt bei Schiller, Königsh. 1072. — Huber reg licichss. >ir. 15'J. 15 ?ill. Meister und Rat, Schöffel und Amman erlassen Bestimmungen für den Zug über Berg. man [März.] Sub doniino Eberlino de Mülnheini magistro milite anno 68 do koment unser herren meisler und rat, schöllel und aman überein b , daz man unsenne herren deine keyser dienen wolle gen Rome zü deine bobesle®, und wurden! und hefulhenl die 20 schötrel den dienst deine rote, den selben dienst us zü rihtende und zü besorgende; und koment öch unsere herren meisler und rot überein der dinge, die hie noch ge- schriben stont: Zürn ersten daz man ynnne dienen wolle mit 20 rittern und knehten d und daz man der yegelieheme geben solle alle inonatle 30 guldin und yegelieheme zweue monalte für und solle yegelieheme geben 60 guldin zü ufrüstunge; tretle 20 es aber nüt einen gantzen monal, do sol man sü bezahl noch der margzal. Man sol öch eime höbetmanne geben 60 llor. e zü ufrüstunge und sol imme 100 flor. scheuchen und sol imme alle monat gehen 60 llor. zü sölde, und sol er zwene pfhifler und einen töuber f und einen smit do von verköstigen und by imme in siner zerungen haben, und sol man die varenden lüle und den smit geritten machen, 30 ufrüstunge und Ion geben von deine ungeltle.s Doch so sol er deine rote gelruwen uinb den einen varenden man umbe den kosten, wenne man nutze har gewonliche nuwent zwene varende man mit eime höhet schihle. Die zw ent zig söldener sollen! öch ir yegelicher nüt min re mit in füren denne 100 harter llor. und sollen! öch die b) Vor!, Obi. b) B udd. olo unser herre der keyser dienst und hellte vorderte an unser stat 35 über berg gegen Home. c) z. d. bobeste fehlt in B. d) .1 üb’ rgeschriehen u,id ausge- strirhen under den öch ieglicher zwen gewolleu knebt bi inie haben sol. e) B hat nr- s/irünglich, daun aber gestrichen ILO gilldin. f) dafür ut B drige varende man. gj B add. man sol in öch ir hengeste und |ibert mustern. 1 Vgl Huber reg. licichse. nr. 400■ u. 102. io ifeS*S<5Wc r>-, : t.Pfic*? '.V-’VW -VV'ATV P ! \T > -'", Ä' M M'Etzr?Ä?H :i i . •. :m Sl- 1368 000 mit abe dun noch wider geben in deliein weg, wen ne sü söllent sü by in behalllen zu irr«: notdurfl, zerunge und koslen die selbe vnrt us one alle geverde. Es sol «ich ir keinre min re luren die selbe varl denne vier stücke an liengeslen und pferden, und sol man in «ich die bengesle und pfert muslern und sol in daz nüt sagen, wie 5 su gesehelzt'l sint. Man sol in beb keine argerunge noch fürlust an liengeslen noch an plerden gellten, wurde aber ir keime sin habe erstochen oder erslagen uf eime stritte o«ler gescbelle also erliche und ungcverliche, wolle denne och der sweren, d«:r sin habe also verlorn bette, daz cs ungeverliebe geschehen were mit eins höbel- inannes wissende und wille, daz sol man gellten, also es geschelzel* und gemustert 10 ist. Es sol och nieinan die vart weder beugest noch pfert mit imme furen, do mitte man sitzet von geholtes wegen. b Wol mag einre sins vatler oder sinre muler pfert furen one schaden. c Wo och eime höbetmanne, also er me ritten mug denne ein anderr«: oder do er under deine gesinde einen, zwene oder me schihte zu verslahende oder daz gesinde zu furwarlende oder anders zu tünde, der gesellen noldurft zu 's werbende, sine habe abeginge, in wele wise daz were, wo denne der hübetman by sime eyde spreche, daz in düble, daz es redeliehe verlorn were und daz men es hilliche gellten solle, daz sol denne an eime rote ston, waz man imme do von tun sol noch bescheidenlichen dingen. Es sol beb ir keinre weder beugest noch pfert, die imme gemustert werdent, verköffen, nutze sü har wider kumment, one eins höbelmannes -"i wissende und willen. Ginge beb ir keime sin erstücke abe, so sol er ein ander erstäche ' 1 an die selbe slat haben in deine neheslen inonot do noch aller nehesl oder so ez der hbptman an in vorder!, alse ez danne den höptman g&t duueket one geverde. Man 0 sol beb deine hbbeltnanne us der selben zal ein byderman zu geben, waz «leine höbetmanne breste oder in welen weg er by deme gesinde mit mohte sin, 25 daz sü deine in allen Sachen gehorsam weren alse deme höbetmanne nutze an die stunl, daz der hbbetman wider zh in kerne . 1 Wer öch deine höbetmanne zu geben wurt oder wie dicke sich daz ändert, die söllent sich keins gewalltes an nemen noch haben, do der hbbetman zu gegen ist. Wer es öch daz deine üt breste, den der rot eime höbetmanne zu geben beite, welen denne der hbbetman von sinen gesellen dar zu erwelt und benöinet B an des slat, der denne abe gangen ist, den er truwet, der dar zu der nülzesle und der wegeste si, deme söllent die söldener alle gehorsam sin, so der hbbetman nüt by in ist, nutze er wider zu in kuint, in alle wise also deine höbetmanne und also do vor bescheiden ist. Und sol man deme, der eime höbetmanne zu geben wurt so man hat, wider kunt geben, daz ein rot bescheiden- 55 lieh dunckel noch den dingen, also er sich geerbeittet und verköstiget hat und also die vart öch weret. daz sol er eime rote gelruwen . 11 Der hbbetman sol öch mäht a) B mit. geschetzet. b) B add. es wer ilcnno einre, der selber fftre, der mag wol sin selbes phert und bengeste ihren, do mitte er sitzet. c) In B fthll wo öch — pht dunket one peverde. d) A gestrichen daz also pftt si. e) B man solle öch eime höbetmanne einen m byderman. f) B add. : und koment öch überein, daz der söldener keinre minre Ihren sölte mit imme enwep über sine hengeste, kleider, harnesch und über alles, daz zh sime libe hört, denne U«0 flor. zh siner notdurft und zerungen und sölte der öch nüt abe kummen wenne also do vor beschriben stot a. a. g. und fährt dann fort : und koment öch uberein, wer es daz inen üt breste der deine höbetmanne tt. >. m. g) B om. an — si. h) B ndd, : 45 ,1er höbelman sol öch deme rote getruwen von des kosten wegen eins varenden mannes, also er drige varende man fhrt und man ettewenne nuwent zwene fürt. Hier schließt B. 77 ivflf LMs -MWVWWWKAWWWM-' BU ■ •%''*->>X ?r ^'v-^.b'^.iW.-'v ‘^'•'v-v^v^i/S^i'-. L. Wb ' V^MWM^RchMWMWMW^ >7' WWMMMMM:MWKW L. ^^EKMZH^chsHH^MKM-WÄSd-^ ^MLbKE^^W^tzWMd^KKAEr" /- ^E^^AMWMHE-^d<^Ä'E?KKÄ'' ~ r v>x -«vK*.» j.*i*• •_ , ».--?-v«i- i»/~-m?.*av yj5i.v3vivvi^vv'^H-^ - - ',K ?-~*■ •‘sj'£l: ! i! , Zlet**-i , A ■'»'‘v ^ v^Klv». • > ' i J?v^»> s- vIV'v'.' v /2~ l-' MMWMMWBMWMWMWMWM KB^^^^SLU Iy. n irfr* - f'vvj^'v- ZWMK Ä^:«- UM W^x- "-^>7 'ztxs MAU 7 ■SCK.-2-" KD £$$£ L^?sr-, ^üSÄjfrfw.' fi.KSÄ MWM - v "**> :#$ä>3 >E? s&& ,'^W! ‘M& : 3#N; :;.c;.^s-' 'r>V:*.: 610 1368 han zü gebietende zu geschellen und zu allen andern Sachen, die von in oder zwüschent in uferstont oder von iren buchten, in alle die wise und hy allen den penen und geholten, also ein rneisler zu Slrashurg mäht het zu gehielende, die wile er rihter ist. So och lit also von in geschehe oder uf erstünde, so mag der denne ir höbelman ist zwene oder drige oder me zu imnie nenimen und mag es s rihten; und wie er es rihtent daz söllent sü hallten hy iren oyden. Die söldener und alle ir buchte söllent versweren alles spilfoüren und alles daz den pfenning geschaden oder dar uf treffen mag, nutze daz sü har wider bumment one alle geverde.* Sü und ir buchte söllent öch nieinerme nüt neinmen sagröp noch nüt anders denne essen und trineben one alle geverde. Wo sü aber die vygende >» gescliadegen mögent, daz sol in an dirre gelühede nüt schaden. Es sol öch bein bucht, der mit sime herren oder jungherren von lmse verl, nüt von imme klimmen, nutze sü har wider bumment, denne mit sin re herschafl wissende und güten willen, in irre denne libesnol hy iren eydeu one geverde. Der höbetman sol öch mit den unsern sich zum beyscr machen und hy imme hüben, wo er ist, also verre er mag, ia und mitte dün daz beste. Sü söllent sich öch an einen endeliehen fürnemen herren machen, der öch mit deine beyser vert, durch daz daz sü desto has gehanlhahel werdent von ymme und vor geschehe desto baz beschirmet, oh es sü gut dunbet. Der höbetman sol öch sweren alles daz zü lünde und zu haltende, daz von imme do vorgescriben slol, und der stelte von Slrashurg nutz und ere zü werbende und 20 zü tünde ane aller slahle geverde und sumnisse; und söllent öch alle die mitte imme die selbe vart varenl und ir buchte sweren an den heilgen deine höbetmanne gehorsam zü sinde oder deine und den, die an sinre stat höbellüte werdent, zü glicher wise also imme und also do Vorbescheiden ist und öch alles daz zü lümle und zü haltlende, daz do vor von in geschriben stot one aller slahte geverde sumnisse und 20 argenlist. b Welich söldener oder ire buchte nit geswürn hetlent und da ez dem vorgenanten hern Eberlin dem höplmanne vürbeme, der oder die süllenl dem selben her» Kberlin swern zü haltende und zü tünde alles daz, daz die andern geswürn haut und da vor ist bescheiden iln alle geverde. ■>'< A Str. St. A. AA 78. conc. ch. B coli, ebenda ; conc. ch. die sachlichen Varianten sind eingetragen. Gedruckt nach A bei Schiller , Königsh 1074. <112. Verzeichnis der Straßburger, v:eiche dem Kaiser zum Zuge über Berg folgen trollen. 1SGS [Miu-z.] & Sub domino Eberlino de Müluheim magistro anno 68 do dotlenl dise personell ansebriben deine beyser über borg gen Rome zü dienende, zürn ersten a) A ftbergeschrieben und nieder ausgesfricheu : doch n.ügent die söldener selber zii einem dago einen gühlin verspiln in welchen wec sie wellet.t und Mit me )>) hiermit h n,nU , e Hund, gestrichen: geschehe Öch den selben soldctieni oder iren knehten ülzit mit gevcMtgnüs/e oder mit andern dingen, dar umhe sol man ime nutzit gebunden sin zü (teilende noch zü tünde, wenne ez sol an meister und rat zü Strazluug siftn ä. u. g. m 1368 (SU her Julians Loselm der meisler einre. Ilem hör Julums Luselin sin veler Ulrich sun. Ilem Erbe von Schiltekeirn. a » her W’eczel Marsilius der junge. » her Johans von Stille. » Johans Lunbart. » Ilenselin Bog liern Guncze Bockes sun. » Reinhölt Ilutfelin liern Ilaneinans sun. » her Ileczcl Marx. Item Johans Glohelöch. » Urtelin Mansse. » her Glaus von Kagenecke. » Ilenselin zürn Stulle. » her lleiczeman Oltefriderich. » her ltülnian Swarher. » Buckelin Symundes sun. Item Johans von Pfetlenslieim. •' » Ilenselin von Kagenecke Beinholt sun. » Thuniinan von Endingen. » Walther von Endingen. » her° Ilenselin Zorneliti liern Johans Zornes sun. >> Blunieliu Gurleler. Ilem Ilenselin Mollisheim liern Johans sun. » her l’eler Hebeslog. » Dietrich Burggrave. X "' H sTaas? vi 1 ^; WWL> ?; >?<&'<& ‘Xy*)tf'>; . X^'ruAVv .'W?3 v 'v’ iS/KS %-vy: Vf^v V iV.i'-v •"*'■>*»'vi*' »>^.'-^^> WM I&&& £ ; v*$ /•Äfj'V .^^5rr: >-rwr ^5WN; Ä^S-1 ;^;|' S: 612 1368 Item Mühlheim Henselin, Ilenselins seligen sun. » Genczlin zür Megede hern Jolians seligen sun. Str. St. A. AA 78. conc ch Gedruckt bei Schiller , Kömtjsh. lülT. — Ein zweiter yleiihwitiycr Entwurf ebenda l>ginnt. Und fiint dis die do erwelt wurden zu varende von meister und rate ; zii eisten & her fcberlin von Mulnheim der höbetman, item her Henselin Löselin der vier meister einre der wart erwelt deine höbetman zft zft gebende u. s. rv. durchstrichcn. ?!{.{. Kaiser Karl II an Heinrich (iraf zu Veldenz and den Frankfurter Landfrieden: Befiehlt die Straßburger gegen Stops ton Obirhegn zu unterstützen. IMS .1 />rif '4 Vruy. io Wir Karl von gols genaden Höllischer keyser czu allen czeilen ine rer des reichs und kuuig czu Behem embieten dein edeln Heinric h grafen czu Vehlentz und dem lanlfride, der gemacht ist czu Frankenfurt, unsern und des reichs liehen gelruwen, unser genad und alles gut. Liehen gelruwen. Wir haben verneinen, das Stops von Ohirkeyn swerlich beschedige die bürgere der slal czu Strazzhurg, unser liehen ge- 15 Ire wen. Davon gebieten wir ewern trewen ernstlich und wollen und nieynen, das ir vorbieten sollet von unsern und des reiches wegen und bestellen, das man den egenanten Slops nicht hawse noch hofe in dheyneweis. Und wirdet des 110t seyn, das ir auch den egenanten von Strazzhurg behülfen sullet seyn czu yrem rechten wider den egenanten Stops und seyne belfere. Geben czu Präge an dem Palmtage 20 unserr reiche in dem czwei und czwenczigsten und des keyserlums in dem dreutzen- dem jare. Str. St. A. AA 77. or. ch. lit. pat. c. sig. in v. impr. del. Huber reg. nr. 4616. Mai 18. ? 114 . Markgraf Rudolf ton Baden tröstet die Straßburger für sich und Dietrich von Obirhegn bis zum P/ingsttag bezüglich des Weges nach Buden. IMS ~t]>rit /.> limtcn-Huden. Wir Rudolf von gols gnaden 1»arggrafe zii Baden vergehen und bekennen offenlieh an diesem Briefe umb solich viendschaft, so die von Slraszbürg haben an Dielhern von Oberkein den man spricht Slüphs und er wieder umb an sie, duz wir die selben von Slraszbürg gemeinlieh für den selben Slüphs und für sine belfere vertrösten und sicher sagen in der wise, als er uns dez sinen ollen briet geben hat, 1 dez wir ein abeschrifl hie mit geben, und trösten sie mich für uns, für unsere dienere und die zü uns hören von Slraszbürg hie dissit Rynes biz gen Baden und wieder dannen ane alle geverde hie zwischen und dem heiligen phingrslnge nächst komt und den tag allen, also daz sie wol sicher da zwischen riten, wandeln und faren mögen als Vorbescheiden ist. Geschehe aber daz ir deheinr da zwischen würde tu 30 3j i Diether von Oberkein den man nennet Sthplis an Rudolf markgraf zu Raden : tröstet um seinetwillen die Straszburger zwischen Raden und Straszburg auf dei 1 echten stiuszen bis jdingsten. l.f den osterobent lddö. (April ti) Ebendortsäbst. cop. di. tonte. — Markgr. liaj. nr. IXjJ. 4 0 angegriffen, gcleydigl oder geschadiget von den ;ds vorgeschriben ist., do wollen wir nlso unsern ernst zu keren und also da zu tun, als oli ez uns selber anginge und geselielien were. Mit urkunde diz offen briefs, der mit unserm evgen ingesigel zu rucken besigelt ist. Dalum Huden sabbato i>roximo j>osl festum pascbe anno domini DÜIR. Slv. Sir. A. AA Hl. nr. mb. lit. pat. r. sig. in v. impr. dcl Morkgr. Urg. nr. ?!!.». Jhxrhof Johann IJI von. Straßbv.rg vnd die Stadt Straßburg verbünden sieh avf zehn Jahre Miteinander. iztas Mai ‘>0. In golz naintnen amen. Wir Jolians von golz gnaden bischof zu Slrazlmrg und wir Jolians Human der ineisler, der rat und die bürgere gemeinliebe der stelle zu Slrnzburg tunt kirnt allen den, die disen Indes sehent oder gehörent lesen, daz wir uns einmutekliche und mit guter belrablunge zu sammen liant verbunden, alse hie nach geschriben slal, durch gnade und gemeinen nutz der stift, der stelle und dez lau des enander gelruwelicbe zu ratende und zu helfende gegen menglichem, der uns schädiget, uzgenomen der, die hie nach geschriben staut, hi den eyden, die wir zu beiden siten dar umhe geswurn haut an den heiligen, wände wir zusammen gehörent. Zum ersten were ez daz uns den vorgenanten bischof, unsere stift oder unser der stift lute oder guter oder uns den meisten, den rat, die zu den ziten sint, ödere unsere bürgere gemeine oder besonder nnserre stelle zu Strazburg oder unsere lute oder guter h inan angrifle, kriegte oder schadigelc, es were mit röbe, mit brande oder geveng- mi"ze oder anders, in weihen weg daz were, und wir der vorgenante bischof mit sehs erhern mannen zu uns, die unsern rat geswurn haut, erkanlent, daz uns, nnserre Milt oder unser der stift luten oder gutem da mit unreht beschehen were, und er uns den ineisler und rat, die danne werent, manete; oder wenne wir meisler und rat, die danne zu Strazburg sint, oller der merrcleil unsers rales erkennenl, daz uns, unsern bürgern gemeine oder besonder, unsern luten oder gutem öch in sölichcr wise unreht geschehen ist, und sie uns den vorgenanten bischof dar umbe manenl, und von wederm teile »oder uns die selbe manunge gesehiht, so sollent wir snellek- liehe und im alles beiten enander geraten und beholfen sin uf den und uf die, die uns und die zu uns gehören! geschadiget haut, und solle»! dar zu enander gerä- Ien und beholfen sin gelruwelicbe alse lange, nutze daz wir und die zu uns gehören! gentzliche ahn geleit werden! und uns und in genlzliche volle bin wirt und öch ih r krieg gesunel wirt. Und solle»! (ich wir zu beidensiten denheine tegdinge, friden oder sune an enander netnmen in denheinen weg an wiszende und willen unser zu beidensiten. Es sollen! öch alle unsere dez bischofes stelle und vestin ollen sin den bürgern und der slal zii Strazburg und den iren zu allen iren kriegen und nölen, die wile dise verbiinlmisze weret, daz sie sieh dar in und dar uz behelfen und daz beste in selber geliin mögen! än alle geverde. Und sol öch unser dez meisters. dez rales und der bürgere slal zu Strazburg dein selben unserm herren \^,<" i* v£v * «>*w.. 552 WWMKMMMßMMZ Hj. UMWOK WKW«s^? SZÄMW <« •«“•tv'S^ % 3 v?r-vj':^’-: KM 614 1368 dem bischofe ollen sin zü allen sincn kriegen und nöten, die wile dise verbüutnüsze weret, daz sie sich dar in und dar uz behelfen und ime selber daz beste gelüii mag än alle geverde. Oesebebe öch [weiter wie nr. 483 Art. 3 und 4.} In disem unserm bunde baut wir zu bcidesilen uzgenomen unseru gnedigen berren kevser Karlen von Rome und daz Römsche rycli, unsere gnedige berren den . . kiinig von s l'ranckricb, berren Wenlzelaus berlzog zü Bräbantund zü Lützemburg und unsern dez vorgenanten bischofes brüder, den man nennet Gwydo von Luteinburg grafe von Liny und sanle Pauli. Es ist öch zwischent uns zü beidensiten beretde, were ez daz wir der vorgenante bischof kriege oder slösze gewünnent mit dez rychs sielten, die in Elsaz ligent, in weihe wise die werenl, daz uns danne die vorgenanten meisler und rat noch die bürgere zü Strazburg gegen in nit beholfen süllent sin von diz bundes wegen, sie tünt ez danne gerne. Sie süllent öch in denheinen weg dez rychs stetten in Elsaz wider uns beholfen sin än alle geverde. Glicher wise gewünnent wir der meisler. der rat und die bürgere gemeinliehe zü Strazburg kriege oder slösze mit den selben dez rycli^ stellen in Elsaz, so sol uns der vorgenante 15 unser herre der bischof von Strazburg öch nit gegen in von diz bundes wegen beholfen sin, er tu ez danne gerne, und sol öch den selben stellen nit wider uns beholfen sin in denheinen weg än alle geverde. Wir mügenl öch milenander in dise unsere verbüutnüsze empfahen berren und stelle, obe wir truwent, daz ez uns nütze und güt sie. Och mügenl wir in lantfriden kommen, obe wir wellenl, obe lantfriden 20 bar nach gemachet würdent. Dise unsere verbüutnüsze sol öch nit letzen die bünlnüszen, die wir die vorgenanten meisler und rat baut mit den stellen Worms und Spire, und obe wir sie lengern wollen!, oder obe wir bünlnüszen machen wollen! mit den stellen Basel, Friburg, Brisach und Nuwemburg oder mit etlichen under in oder mit andern stellen, wer die werenl, daz süllent wir güte 25 mäht haben zü tünde. Doch also daz wir dem vorgenanten unserm berren dem bischofe nit dest minre beholfen süllent sin von dirre verbüutnüsze wegen, alse da vorgesebriben stät, än daz wir ime doch nit beholfen süllent sin gegen den vorgenanten unsern eylgnoszen noch den andern stellen, zü den wir uns also bündent, daz wir ime gegen den öch nit beholfen sülien sint dar nach und nach der zit, so so wir uns zü in verbunden baut und die bünlnüszen bestätiget werenl än alle geverde. Mit weihen stellen wir der vorgenanle bischof bünlnüszen machen wollenl, daz süllent wir güte mahl haben zü tünde, doch also, daz wir dem meisler, dem rate, die danne sint, und den bürgern gemeinliche der stat zü Strazburg nit dest minre beholfen süllent sin von dirre verbünlnüsze wegen, alse da vor geschriben stät, än »s daz wir in doch nit beholfen süllent sin gegen den stellen, zü den wir uns also bündent dar nach und nach der zit, so wir uns zü in verbunden baut und die büut- nüszen bestätiget werenl än alle geverde. Und sol dise unsere verbüutnüsze zwisebent uns zü beidensiten weren von dem dage, alse dirre brief geben ist, unzerbröcheii- licbe zehen ganlze jare die liebsten, die nacbenauder komenl und och daz hislüm zü io Strazburg in unserre dez vorgenanten bischofes baut in den selben zehen jaieu ist än underlaz und än alle geverde. Lind daz dise bünlnüsze gantz vesle und stete hübe daz vorgenanle zil uz, dar umbe so baut wir der vorgenante bischof Johuns zü einem ÄSS&»< cZ-H^k 1368 615 waren urkunde unser ingesigel und wir die vorgeuanten meister und rat unserre sielte ingesigel an disen brief geliencket. Der wart geben an dem ersten samsdage nach unsers Herren uflarl dage in dem jare, da man zalle von golz gebürlc drützehen- bundert jare sehszig und alite jare. .1 Str. St A. G r. P. lad. 11/45. or mb. c. 2 sig. pend. ?!!(>. Bischof Johann III schließ! mit Slrnßbvrg einen Vertrag auf zehn Jahre über die Ansbürger. 1308 Mai HO. Wir Jobans von gotz gnaden bisebof zu Slrazburg \erjehent und kündent menglicliem mit disem briete, daz wir von aber der lute wegen, die der stelle zu in Slrazburg uzburgerc sint und ünder uns und in allen unsern stellen, dörflern und gebieten geseszen sint, frünlliche sint uberkommen mit den erbern wisen dem meister, dem rate und den bürgern gemeinliebe der sielte zu Slrazburg, daz der selben vorgeuanten stelle zu Slrazburg uzburgere, die also under uns und in unsern gebieten geseszen sint und irc beiinwise da habent, uns noch niemanne von unsern iS wegen jares nil me dienen noch geben süllent danne die alten gemeinen banbeten, die in den selben unsern gebieten und in ieglichen unsern stellen und dörflern danne geleit werden!, nach dem alse ez von aller har körnen ist än alle geverde. Also wanne man die selben gemeinen alten banbeten legen wil, so süllent die unsern der von Slrazburg uzburgere, die danne also in ieglichen unsern stelle», dörflern und 2 n gebieten geseszen sint, da man danne die bete legen wil, nach dem, alse danne der unsern da bi ist, nach der margzal öch dar zü nemmen, daz die da bi sitzend und die bete helfen! legen nach dem glichesten durch daz, daz sie des! baz mügent wiszen, daz in da mit reht geschehe än alle geverde. Die selben ire uzburgere süllent in ieglichen unsern stellen, dörflern und gebieten, da sie danne seshafl sint, 25 mit andern unsern lülen geben und dienen zü ofenhüsern, burnen, siege und zü wege alse vil, alse sie nach der margzal und zü irem teile an gebürt dar zü zü gebende än alle geverde. Sie süllent öch helfen wachen und graben in unsern stellen, dörflern und gebieten mit andern unsern lüteu, so min sie ez än geverde heiszet und ez an sie kommet. Sie süllent öch alle gemeine cynungen, die än geverde s» in unsern stellen, dörflern und gebieten gemache! und uf gesetzet werden!, halten glichen wise alse die andern unsere lute, die da selbes seshafl sint än geverde. Und süllenl öch irre uzburgere nach der margzal, alse vil danne der andern ist, da bi sitzen und helfen die selben cynungen uf setzen und machen än alle geverde. Wir süllent öch daz gesinde und die knehle, die die ingeseszen hurgerc zü Slrazburg v, ul iren gütern und höfen haut, die under uns gelegen sint, denheine bete trengen zü gebende noch sie sus nötigen noch nieman von unsern wegen, da söliche ire kneble oder gesinde uns vormals jares zehen Schillinge pfenninge oder minre gedienel haut. Wellie aber under den me danne zehen Schillinge jares gedienet beltenl, die süllent uns bete geben, alse da vor gesebriben slät; wenne wir süllent 4» sie än die da mit laszeu hüben in iren allen rehlen und güten gewouheilen, alse ? 1 - t: MMKL MMUM LMWW mmm MMWW WMWW z 616 1368 1370 Mai iS. sie von alterhar körnen sint än alle geverde. Die selben ire uzburgere süllent mit andern luten in unsern sielten, dörflern und gebieten zu gerillte giin im geverde. Wellie ire uzburgere die von Slrazburg viir edelinte empfangen oder sns viir edellüle liant und die under uns und in unsere gebiete zu ge nt mul du sesbaft sint iln die, die vormals in unsern stellen, dörflern und gebieten bete geben bunt, die süllent s bete fry da sin, und süllent wir noch nieinan von unsern wegen sie nit Irengen noch nötigen zu tünde anders, danne alle andere edellüle tunt, die under uns geseszen sint än alle geverde. Und über duz und die stücke, die du vorgescliriben staut, süllent wir noch niernan von unsern wegen der vorgenanten stelle zu Slrazburg uzburgere, in weihen unsern stelle», dörflern, gerillten und gebieten die seslmlt m sint und ire heimwise da baut, nit nötigen, Irengen noch bekümbern, noch sie zii schaden oder zü arbeiten dar über bringen in denheinen weg än alle geverde. Und dez zü einem urkünde so ist unser dez vorgenanten bischof Johnris ingesigel an disen brief gehencket durch daz, duz diz überkommen zwischent uns und den vorgenanten dem Meister, dem rate und den bürgern gemcinliche der stelle zii Straz- 15 bürg weren sol von dem dage, alse dirre brief geben ist, unzerbröehenliche zehen ganlze jare die nehsten, die nachenander koment, und och daz bisliim zü Slrazbuig in unserre dez vorgenanten bischofes haut in den selben zehen jaren ist än underlas und än alle geverde. Der wart geben an dem ersten samsdage nach nnsers herren uffart dage in dem jare, da man zulle von gotz gebürte drülzehcnhunderl jure sehszig 20 und ahle jare. Str. St. A. G. U. P. lad. 271. or. mb. c. sig. gend. Gedruckt bei Wencker disscrt. de gfalb H:'i. — Lünig HA. VII, 2ö0. TUT. Die Städte Straßburg , Colmar, Hagenau, Schielt,sladl t erblinden sich bis Pfingsten über zwei Jahre und setzen eine Siebenerconmission ein. i:ms Mut 2<>. - ib In gols nainmen amen . . Wir die burgerineislere, die rete und die bürgere gemeinliche de stelle Slrazburg, Colmer, Ilagenowe und Slctzslut tunt kunt allen den, die disen brief sehent oder gehörent lesen, daz wir durch nutz, notdurfl, friden und frommen und öch umbe sunder früntschaft uns zü sammen haut gemachet und gebunden mit den eyden, die wir dar umbe geswürn liant, nutze zü dem heiligen 30 pfingestdage nü zü nehste und von dem selben piingestdage zwei ganlze jare die nehsten, die danne nach enander komment än underlaz, mit solicher bescheidenheit, alse hie nach geschriben stät : daz wir enander getruweliehe geraten und beholfen süllent sin zu allen den kriegen, die wir in dem vorgenanten zile gewinneut oder uns anvallent, und wider aller menglichen uzgenomen unsern gnädigen herren . . 33 keyser Karlen von Rome und daz Röinsche rych. Und süllent wir zü allen unsern kriegen und nöten enander beholfen sin, alse die sybeu oder daz inerreleil under in uf ire eyde erkennent, die von unsern und unserre stelle aller wegen dar zü benümet und gesetzet werdent in die wise, alse hie nach geschriben stät und underscheiden ist. Zum ersten so liant wir die von Slrazburg ^ on unsern und 40 unserre stelle wegen dar zü gegeben und gesetzet drie mit nammen Cünlzeu Rocke, v^.V^-v- ¥**?y- • «rv ^MMWMVNEWMKM ü.'- a %£vv; v-- ■ff. Tyma n-y!' :tH^i*jgggfrhy«y»fc m^iwu$ßmw$ ■:*&>& MBWKWVMMWNMKHW WOMWWDMMOWM^D M^WPrs^MMKWM äi. <: ??$>>'£ <->a£y; WW^AUMEZNWrVH^Ätzs'WM^ / ZZS£-&>>&ft : Xy' -v.-‘i- ■ 4» sCsvjsisS* «Hfg- -— s^»V~v■•'. .Är 5 i*v.**‘s}ÄJ<'' *T* * iÄSls^p|3i?!p$, L- NMMAMEOWMs^WM'L VMWchVWWUMWMABW M MUOZAVNMMKÄWW ^ WäWRMAMKMÄZHMWWV O ^^^DWK^WKKWWM E §5 ■ Ä-<'.<<'je < 7>v<-<<*K &»V V.»T VvLT; 7.^. ' . .«7^ »teÄÄÄtf L- I WSMKN^HHMOM -- yÄ I S* MMMWKWMWWMM' M 4fc :..< v :^>^-i-’V’*»^-^. 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'' :-^?Ä CPJÄ^ i'öiSM k*&'. 2?^7>''»?v'.'^^ÄVi Y.-rtl >>:>5L<--,?..-7.. !.\.‘ 7 'ir- rcM# ir®sS ir^v' b'"> 1368 617 Job ans Schilt mul Johans Ileilman und wir die von Golmer, Ilagenowe und Sletzstal öch drie erber manne von unser» und unserre stelle aller drier wegen mitnammen Frantze Nefen, Cüntzen Hoseböm und Johans Botzheini ; und süllent wir die von Slrazburg ein lialp jar einen sybendeman, daz ist der fromme ritter her Claus von Rymeln- s heim, und wir die vorbenanlen drie rychs stelle och dar nach ein lialp jar einen sybendeman haben und dar zu setzen, daz ist der veste ritter her Weltschin von Bebelnheim. Und süllent wir die von Slrazburg daz erste halbe jar haben unsern sybendeman und daz ander halbe jar dar nach wir die vorgenanten andern drye rychs stelle den unsern, und dar nach ie wir die von Slrazburg ein lialp jar den io unsern und die vorgenanlen drie stelle Colmer, Ilagenowe und Sletzstal den iren öch ein lialp jar, nutze daz daz vorgenante zil und dise unsere verbüntnüsze uz- komet an alle geverde. Und dar umbe so liant öch die vorgenanten sehse und der sybendeman geswürn an den heiligen, daz relit zö sprechende umbe die Sachen, die von uns vur sie werden! bralit, in alle die wise, alse obe wir die vorgenanten 15 sielte in frötnde werent und sic zu uns noch zu denheinre stat under uns gehörten!. Wonne sie süllent bi den selben iren eyden weder durch gunsl, liebe, miete noch mietewon nit sprechen danne daz relit jeglicher stat under uns, alse verre sie sich danne verstaut an alle geverde. Und ist daz under uns den vorgenanlen stellen denheine denheinrehande not oder bresten angienge, daz man sie angriffe, kriegete 20 oder schädiget», in weihe wise daz were, so mag die selbe stat den andern stellen vorschriben und sie manen, daz sic unverzögenliche die iren, die sie dar zu gegeben und gosetzet liant, und die iren sybendeman, die in danne und zu der selben zil haben süllent, in die stat gegen Slrazburg schicken!, da die Sachen uns die von Slrazburg oder von Ilagenowe angiengont. Giengent aber söliche Sachen die von Colmer oder 25 von Sletzstal an, daz man sie danne schicke und bringe gegen Benefell in die stat. Die selben öch hi iren cvden unverzögenliche dar varen süllent, und sol danne die stat, die da geschadiget oder angegriffen under uns ist, den svben iren bresten vürlegen, die öch die Sache vür sich nemmen süllent und dar umbe in den nehslen zweien dagen dar nach haben erkant, waz sie bi iren eyden duncket, daz relit dar so innc sie, alse verre sie sich danne dar umbe verslant an alle geverde, es were danne daz sie ez sus mit der klagenden stelle willen übertragen möhtent. Und waz die svben oder der merreleil under in dar umbe erkennen!, daz der klagenden stat zu tunde, zu helfende oder zu ratende sie mit uszögen und mit allen Sachen, daz süllent wir die vorgenanlen stelle alle bi unsern eyden getruweliche vollefuren Sn 35 alles ander erkennen, Sn alles sumen und hindernüsze. Doch also waz helfe die selben svben oder der merreleil under in erkennen! zu tunde, daz zö der h^fe wir die von Slrazburg nit me dienen noch helfen süllent, ez sie mit gerittem oder mit füsgandem volke oder mit kosten zö habende, danne wir die andern vorgenanten rychs stelle alle drie. Were aber daz der vorgenanten sybenre ein re oder me, so sie uf söliche da ge varen süllent, nit lieime werent oder dar uf nit kommen möhtent oder ein rat die iren andern wolle, so sol die stat andere an der oder dez stat dar zu schicken unverzögenliche; und süllent danne die oder der, so dar zö beschicket also werden!, swern, daz relit zu sprechende in alle die wise, alse da 78 lk> i .itiin .) «' lif» 1 '• / II! :l‘>1 si!( i -P > i >>. ilji.i T«lf' - <1: i Jd >! 0(1 I n Ul»! ffüi'i'i ii !‘>>i .•Ja Kot/kPl • — KWMWMUME^ ! '“l.^> K.K- jj vl pv*3*£v£ > -V v-vf<; ;> ';C£~C#v-j.. ».’t .ViVM'ä# M»»;sü?f * •;» ' :-ir-y-.i •?4----k , W'‘ .VW MOMW Zr:W: <, •SäfS^fc-^StfÄ?»* ME- MSüM- AsM «« r* i VjA»\AV 5 :.i ■'i-A 'y/.■; UDMWH^^'MLWHM^K WOKMUWGZMBßO^ KMMMDMWKWWMU KMDWHM^MKWM E" MWWMWWWM^KWKT^W KWWWsWBMMWMGK4.E: MWchOWHÄWWK * W^AiWMMMDKKWDO' f ; - ^MUMMWWMNM1? '^^ÄMZ^K^WZK-Mv vv' KHDWWWF ’S ' W. j-;-r , .-'-:;.>^~A>-wiv.v • ->? HNK^WDE % v&»-; *<-:^::Xki r .> *vW i y&y&Si ' V' ?^V -:^ '-T " WZMss AM xL^Kx Hx'--: r-AMi PMÄ? 'v 2 f./#.--/' SÖVvvj<>>cVä^' WÖ^i -:WöW •j.vssä» aSfjS; *y v -:^v. WK)Z -■sf" "•'Jca ;5 & 55 SS'« KKLR MsWELNA-A VWMZWWMW E'KKMEEWLG WMS?MiTÄ -^ÄMLKMS WMHW^WKMHDKxD ßWKKAWMM chWWGWOWNMi MMMMKWL'NN LA^-r^MZiS: • -MKWWWWU- -VWWHMM: WMMNWL MM ‘Xyj: Tf&ixZ* &WX : AM/?! vsl3^#Ss&: Ld^>rU '%' p'^J."?«i»K-''*.jS;- ? ^ J 7 ?^.' K;ÄL 618 1368 vor isl bescheiden, und alles dez mäht haben zü erkennende, duz der oder die hettent, an der stat sie danne da sint an alle geverde. Wuz krieges öch in disen ziln denheine stat under uns angevallen were und in disen ziln nit gerihlet noch versünet würde, dar zu süllenl wir nach den ziln enaiuler geraten und beholfen sin nach dem, alse danne die syben oder daz merreleil under in erkennen! 5 än alle geverde. Waz Sachen oder kriege sich öch erhüben! under einem sybendc-n- mafme, von wem der da were, die sol öch der selbe sybcndcman uzrihten und in ende geben, wiedoch daz ein ander sybendeman dar gehen und gesetzet were an alle geverde. Wir sint öch dez mit enander überein körnen, waz nuwcs ungeltz oder zölle iegliche stat under uns in unsern Stetten gemachel und uf gesetzet ,» haut oder har nach in unsern stellen und von unsern wegen gemachel und uf gesetzet würden!, ez sie mit willen unsers herren dez keysers oder in weihen weg ez sie, daz denheinre der andern stelle bürgere noch seidenere dar inne dez selben ungeltes noch Zolles nülzit geben süllenl; wände sie süllent sölicher zölle und ungelte dar inne abe und entladen sin zu gehende än alle geverde. Were öch duz n unsere der vorgenanten drier rychs sielte bürgere denheinre denheine unfüge dete in andern stellen oder gerillten und der oder die dar um he zu üble getan würden!, die süllenl die selben gerillte schuhen und nit dar in kommen. Würden! sie aber in sölichen gerillten begriffen, da sie also geunfüget hettent, wollenl danne wir uns da wider setzen oder ieman dar um he kriegen, dar zu süllenl *u uns die von Slrazburg nit gebunden sin zü helfende. Were aber daz unsere bürgere, die söliche unfügen delent in andern gerillten, nit begriffen würden! und mit dem libe da von kernen! und daz selbe gerillte, dar inne ez beschchen were, den oder dez güt, der also entwichen were, angrifen und sich dez underziehen wollenl, dar ziü und zü sölichen Sachen süllent uns die von Slrazburg beholfen sin zü glieher 25 wise, alse sie iren bürgern in sölichen geliehen Sachen delent und nit vürbaz än alle geverde. Were öch daz wir die vorgenanten dric rychs stelle mit ieman ne, wer der were, stos oder bresten gewönnen! von unserre uzburgere wegen, dar zü süllent uns die von Slrazburg nit gebunden sin anders zü helfende, danne alse sie iren uzburgern in sölichen glichen suchen lünt und anders nit an alle geverde. 30 Daz öch wir die vorgenanten vier stelle des! frünllicher und friedelicher mit- enander geleben mügent, so sint wir dez mitenander überkommen, uz welher stat under uns ein burger oder burgerin züliet in eine ander stat under uns vier stellen, waz Sachen oder missehelle der selbe burger oder burgerin bette gegen der stat, dannan uz er oder sie gezogen werent, oder gegen der selben stelle bürgern und sich 36 daz vormals erhebt het oder angevangen ist und e, danne er oder sie in eine andere stat under uns gezügent oder bürgere worden werent, zü allen sölichen Sachen sol in die stat nit beholfen sin, da sie dar nach bürgere oder burgerin worden sint, gegen der stat noch den bürgern, dar uz sie gezogen sint, und sich öch nit dar an keren, wände die erste stat sol die suche uzrihten, alse sie danne duncket, daz sie ^ reht lünt, nach dem alse sich öch die selbe sache bi in erhebt hei, die wile sie ire bürgere oder burgerin waren! än alle geverde. Umbc andere suchen und stücke, so iegliche stat under uns von reht oder von gewonheil het, die nit hie begriffen >>/■>• ••• .'*'. v'r. ✓> / C -»''2 'V'’'v ■’<£»' 5 ***•■' +?''■{ ''•'#Ä' v ff ,w - -,'-.- .»....'..- 8ÄEÄÄ WE ^ÄLSSi-'^ SiNA-! 'MGOMtzA MKMTMWZ xÄAWKW!«KivC’ ^vr vA-r,^^:' H-MU WM * ^’wvyVV V’ ''/fr * v* rA^M' ^2T;'"' ^wv’wc'y- 0.*>y» &9£&ras&Kfc&4:& GMM AKW , ,p“,Hy»,jy>- ASv^-V-y*-».-'■ y , ;>^x v 7v>; MW -'-MM NLL MkMK°ÄW UVÄMA^M ■y^A-v. ^ MLMÄ- ä 4 SMMGMOLKM-L «WWNWWWlBWMf GGHMWMKWUWKM^Wch^^«- •j-.'}iU.*\.*- Avv“ 4-’-A Sr^iJ •pÄJJ • •ylZJVü,A<*-.-!.^«•',*!*,*.•,■.'''ViVOi" * vA 'Z*’yysjii.'h3fä;'r‘. , +Zt'‘'k’ , 'irr■*4* A' < .v;,<^r-''*/'■'/■'W,' - "'- *•*. 4 *■- > % -~\^ *i »WM8MMMS"« MZMMUEWWMABWMKK,. Z KKLDMSDMSxMHWWÄOA U WBKDUMW8MMOWKN W WEKMLBBWMMMMAM & LM' ü« ßKßSi.' WMKKUKUMW» Z"' ^4' » '%'x> y>- 4, --» i - s^ ^ v ai^'A *«. . 4 ■■ ■*, C~ V * *'» ■_' ' ^dAW^WrKMW-DWMMNW? •■y^'-f'^' ^ : ^-.'7 C-: a^- • ».tL i7"V V';u'ib y ','\'/V<»V".' v v . ’■*¥-+;./±- •. »/■‘•aA' sj>', MKWWMZWUSMMUW;^ -MEKOW^ZÄKK^M- ZÄKLM5:L^ ^MKWtzWMKWMKMMMU MWWWWWZMWhKKW' W^NELWMABMGKKMMM MAWM«««M WGtz^KMMBWMMKG iV- '^^.1’ --' WWKMxHZMyi^MMLMKU' MZMWKMKNW^MK- -MMMWU^ÄE L^L-^LMMHBNLKLvi;-.« '-' *ih -’5V; S f ' -Vl&ii MK-O ^ 275 ?-! 1368 filf) tint, die süllent och ieglicher stal behalten sin an alle geverde. In disen dingen hant wir die von Strazburg uzgenomen unsern lierren den bischof von Straz- burg, daz wir den vorgenanten stellen Coliner, Ilagenowe und Slelzstat gegen ime von diz blindes wegen nit beholfen sollent sin noch dem selben unsenn herren dem bischofe gegen in, were ez obe sie kriege oder stösze gegen enander gewünnent an alle geverde. Waz bünde och wir die von Colmer, Ilagenowe und Sletzstat vormals gemachet hant mit den andern dez rychs stellen in Elsaz, die süllent och in allen iren kreflen sin und hüben an alle geverde. Wir iniigent öch mitenander in diso unsere verbiuitnüszc empfahen herren und stelle, obe wir truwent, daz ez uns nutze und gut sie. Och nnigent wir in lantfridcn kommen obe wir wellent, obe lantfridcn har nach gemachet würdent. Dise büntnüsze sol öch nit letzen die büntnüszen, die wir die von Strazburg hant mit den Stetten Worms und Spire. Und obe wir sie longern wollent oder obe wir büntnüszen wollent machen mit andern herren oder stellen, wer die werent, daz süllent wir gute mäht haben zu tünde, doch also daz wir die von Strazburg den vorgenanten stellen Colmer, Ilagenowe und Slelzstat nit dest minre beholfen süllent sin von dirre verbüntnüsze wegen, an daz wir in doch nit beholfen süllent sin gegen den vorgenanten unsern eylgnoszen und also da vor gesehriben stal an alle geverde. Wen ne öch ein rat abe gilt under uns den vorgenanten vier stellen, so sol ie der alle rat dem nuwen rate in den eyt gehen, dise verbüntnüsze und disen brief stete zti habende nutze zu dem vorgenanten zile an alle geverde. Und daz dise vorgeschribcn verbüntnüsze und dirre gegenwärtige brief ganlz vcsle und stete hübe, so habent wir die vorgenanten rete von Strazburg, Colmer, Ilagenowe und von Sletzstat unserre stelle ingesigelc an disen brief geheneket. Der wart geben an dem ersten fritdagc nach sant Urbans dage dez heiligen babsles in dem jare, da man zalte von gots gebürte drützehenhundert und sehszig und ahle jare. Str. St. .1. 0. U. P. lad 11,45. or. mb. c. 4 sig. pend., qiiorum 1 (Colmar) del. Zum Teil gedr. bei ICencber, disguis. de ussburg. 85. 7 ! 1 ! 1 . lieschlHsw
ÄK MZWHDW^W^^W^W G WW^^^SWO -MGKM-WWWUBEWKMA'^ ^ EEEEEE^EMMM' ^ MWREEKMDWKM^N HMWWZMKW^^N^W i: •-■'vT- r^-v'-T'v'^cS>i' f *?^«.HiK - ^4, ä» <-< 1 wi\-'-^H*A.fCi.Mü3-iÄyR?ICf - .. _ mm mmmmm .Cr,- ■j-fyl^&K&Zii ?&Ajw*‘«. % j*fc SB'LNKHSWW'M; MMEAMZ^MUUMWK /MMd^KM^^LWEtzK ’»«?r*^°ÄA!!«^ÄzE ■:, • ;: -, ! ' W»x; HHM i yJWvyr V • V'”"‘“''> ', ‘ CrC;-XT£>-i r 'fr¥ i -WÄM BLLÄL SWSRR& iEOU Zrr^'W MrZ ML»'-' Marsch * i jJ2LT' , ‘ , ‘‘ l,n1 .>v^f WnAW' EWW NHMF? ««ÄSlSMi: WM WWW' sc-rLÄMM '5>>;:*'> >%>? WWW 1 ^ 1 » ^“•■'NrÖfe;<'|';| isx-- .^äsiasift M»Ä SK-KrSS *' *•£ " I’v r-'£/-?»• ■ IJ'Ä.O>,V -< M«§M ■;* y f >v* K? V. *££•• AV.' T *f>AV»A*.': ^ ; . t\^-^x.: v j;v'Äv*'.- -• ^?iL»^r?.ASLr!SM-A'LM>NMrrr;LMtzStzM-^. •‘-v'C-- '•*-! ^' •‘H^>rl'> *.-/'!• .*•*»•“• *-Ji*«iv- V'^ 1 *. Aä* jI?V<6 , V« v 3vfc.*?- / » ?.V* '~~$Z' *^*s'*<’*-** “ fc> j£*;^»'' -.^ * *,Vv»! 1^'- ^*-1 *^ Ä T, -ry " !. : C'. '*-' ; : l.';'r%'►> ?.'5 , /^;.Äv'5*^':-*-'{ - r'I.JÄ* -■ ü-t;-'v'^''*5S ^Äl*^*“.»^? ’i MM :» Wir Burckart herre zü Vinstingen und zü Scbönnecke und Ludeinan von Lieblemberg verjehenl und kündenl mengliebem mit disern briete, daz wir von aller der lute wegen, die der stelle zü Slrazburg uzburgere sint und under uns in den zweien dörffern und gerillten zü Westhofen und zü Baldeburne, die uns in pfundes wise zü gehörent, geseszen sint, früntlicbe sint überkommen mit den erbern wisen dem 15 meisler, dem rate und den bürgern gerneinlicbe der stelle zü Slrazburg [weiter mu- lalis mutandis wie nr. 7S6.] Der wart geben au dem ersten samsdage nach sant Ulrichs dage dez heiligen bischofes in dem jure u. s. w. 1308. , Str. St. A. G. U. P. lad. 271. or. mb. c. 2 sig peitd , qitorum 1 del. Gedruckt bei Wencker disquis. de ussburg VI. — Lünig HA. XIV, 7i0. — liegest bei w Schüpflin Als. dipl. 11, 255. 792. SymuntherrzuLiehtenberg an den rat von Slraszburg : Wie die Slraszburger wiszen, hat er mit den Ungenauem einen anlasz gelbau vor dem kaiser bezüglich der herberge in den dörfern zu «Halten, Rütershof'eu, den zwein Betensdörffern» und denen die dazu gehören. Der kaiser hat ihm die herberge zugesprochen und er u hat sie genossen mehr denn 16 jahre. Nun hat er die von Rütershofen von der Aug. u. herberge wegen angegriffen, und darauf haben die von Hagenau freilug nach Lau- rencientag seinen leuten zu Merzewilre, zu Morsburne und zu Ilegene genommen, was sie batten an pferden und rindern. Bittet um weitere Verbreitung dieser nachricht. Datum sabbato post Laurencii anno 68 . 1308 August 12 . 30 Str. St. A. G. 0. P. lad. 168 nr. 10. or. ch. lit. d. c. sig. in v. impr. del. 79;l. Karl IV an Straßburg .• dankt für die geleisteten Dienste. 1308 August 18 Alodcnu, Karl von gols genaden Römischer keiser zu allen czeiteu merer dez reichs und kunig zu Behem. 35 Lieben getrewen. Der dienst, den ir mit ewren leuten uns und dem reiche zu a) übergtschr. für gests. 50 flor, MVWEZEDMssMM^ ^MWMMÄchWBWAMW MMHWWGW«WMMK MÄ^^^HÜWMWONNW^' dMGWKMK^WU^^ MMWWM'^MNKL./ MchMOWMWWKMME !N^ÄKN^KHik^«^v^?SW^tzH?SNK.^Wtz, - WMUMK^WKKWÄWA ckAK^MWHKtzOchWWAßME MWMMWMDHMWPWE AOMWMNGWMH8K BSWWWSWNWL ^MKMVMWe' 'WMWMMMMMMWÄK' ^S^ED^MKH^MÄMEKAWZM? :K»^ch»>HKKM-S^M!^WMUE§ÄchM^< '. WtzMWMMMWWM.- MGWGMGWMKWMsE' M<ÄMKWLWWWM- l *ÄvV.V\';'* »»••*!’ • n^£S'-‘»V^'♦.. v’'K-'’*-,!'•£ ^-■r’-^.vC*« • >;>. .'.'’v ; /^V<-i l - ;&?&''•' *•.. si-'^V?’. >::*.£*£'4 &KSrn-.;>>¥•- ••«•;.. ^< V ,5 S££., •v.via*' “'•'?•• i-'O-'Cv*-«-y>.<*>/'v ^ y . MKS-M^L'KW^EA-'BMrMV. . »’-*«rt*"*A/v^'* •Mk\'*k«Ä't* , >^V.vj!' *>’.V .Vk*y*'ii>y MMWEM ££’, £*,■«';.• AS'-cit-y. -ySv, »*{•'-•'<•>■*: iVs.fA^ÄSJiVjA*£jSÄ5 ä>. a V-,-*>>-tjlW^v:«'^ , --r'>>»iÄVi:vvO*öNW fSÄipi GWMOW iS«»! ‘•^.y-,/;■_ L?&i M8WÄ MN: xMUtz: I« ■V'-tV';' WKWWK ^;r.; Sil WWW ‘i*w: ^??5r fv^y. :LdL'>.^: : -py<* ■ÄiÄaÄ-u.iSKsaisjtfao! £*££& rr^»LÄ 1368 626 diser varl getan liabt, ist uns von euch wol zu danke und wollen es umb euch und die stat zu Slrazburg in czeiten, so des not geschieht, gnediclich erkennen und verschulden, als ir daz wol erfinden sollet, wen ne es zu schulden kumel. Gehen zu Modin am freilag nach unser frawen lag assumpcio, unser reiche des Römischen 5 i'i dem drey und czwenczigslen, des Reheinischen in dem czwei und czwenczigsten und dez kciserlums in dem vicrczendem jare. per dominum de Coldicz Petrus Jaurensis. [In verso\ Dem . . burgenneisler, dem . . rate und den . . bürgern gemeinclich io der stat zu Strazhurg, unsern und dez reichs lieben gelrewen. Str. St. A. AA 77 nr. 52. or ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. Huber reg. nr. 4G77. Im Auszug bei Strobel, Gesch. d. Eis II, 351 unter dein falschen Datum 1301) August 15. 794. Kaiser Karl IV bewilligt Erbe Löselin, Lang/tans Löselin und Ilelzel r, Marches, daß sie zur Lösung ihrer vom Reiche rührenden Pfandgüter nur gegen ihn und seine Nachkommen um Gut und Geld des Reiches verpflichtet sind. 1868 August 18 Modena. Wir Karl von gotz gnaden Römischer keyser zü allen zilen inerer des riches und künig zu Reheim bekennen! und tunt kunt dienlich mit disem briefe allen den, m die in sehen! oder hörent lesen, daz wir haben! angesehen gelruwen steten dienst, die uns und dem riebe die edcln Erbe Löselin, Langhaus Löselin und Helzel Marckes genant, unsere und des riches liehen gelruwen, ofte getan haben! und noch getan in ü ge nt in kümfligen ziten, und tunt in die gnade und meynenl und wellen!, daz sie alle pfantgutcr, die sie von dem riebe har broht haben!, als sie die mit brieten as oder mit anderre redelicher kunlschaft bewisen mögent, niemanne pflichtig syent gehen zu lösende sonder uns oder unsern nachkomen an dem riebe umbe des riches eigen gilt und gelt. Mit urkunde diz briefes versigelt mit unserre keyserlichen majeslat ingesigel. Der geben ist zü Modyn nach Cristes gebürte drüzehenhundert jare dar nach in dem acht und sechzigstem jare an dem uehsten frilage nach unserre fröwen 3o tage assumpcio, unserre riebe des Römischem in dem dri und zweinlzigslem, des Be- heimschen in dem zwei und zweinzigesten und des keyserlüms in dem vierzehen - dem jare. Str. St. A. AA 77. cop. ch. coaev. Huber reg. nr. 4676. 797». Karl IV an Straßburg: schickt Nachrichten über den guten Fortgang seiner Sache in Italien. 1368 August 28 Modena. Karolus quarlus divina favenle clemencia Romanorum Imperator semper au- gustus et Boemie rex. Fideles dilecti. Novitalem noslrorum successuum fidei vestre intimare distu- V w-V '/TS: ‘ ^ v'V’ ^5Vj: . *- WWMM 624 1368 \ liinus, donec aliqua hujusmodi contingerent, quibus vestra valeret fidelilas merito consolari. El quia nunc auxilianle deo noslra et imperii sacri ncgocia in parli- bus Ilalie ad vola succedunt, vobis significainus eadcin, sicul videbitis, specifice singula in copia arliculorum presenlibus inlerclusa.' Propier quod fidelitalem vestram bortamur et studiose requirimus vobis eciatn auclorilate cesarea seriosius 5 injungentes, quatenus durante noslra absencia in partibus Ilalie, ubi pro rei publice comodis et profeclibus demoramur, ad promociouem pacis et tranquillilalis juxla fidei veslre debiluin invigilelis frequenter, sicut erga majestalem cesaream de virtuos! operis exercicio valeatis merito conmendari. Datum Mutine die 28 augusti regnorum noslrorum anno vicesimo tercio, imperii vero quarto decimo. >° per dominum . . imperalorem Petrus scolaslicus Lubucensis. [In verso\ Magislris civium . . consulibus et communitati civitatis Argenlinensis, suis et imperii fidelibus dilectis. • I Str. St. A. AA 77. or. ch. lit. cl. c. sig in v impr. del. 15 Huber reg. n r. 4690. 796. Kaiser Karl IV an Straßburg.- dankt für den Dienst und entschuldigt sich , weil er eine Bitte abschlägig bescheiden muß. l.'itis September 21 l‘in«. Karl von gots gnaden Römischer heiser zu allen Zeiten mercr des reichs und kunig zu Beheim. Lieben getrewen. Wir danken uch llizzlich des erborgen willigen dinstes, den ir uns in Welschen landen so erberlichen und getrewelichen getan habt, und wellen desselben mit hülfe gots zu ewerm besten allewege gedenken. Und ob in diesen Zeiten soliche ewer begerung, als von ewern wegen uns Eberhard von Mülheim und Helzel Marks furgeleget haben, nicht geschieht durch etzlichcr Sachen as willen, des sullet ir nicht erschrecken, wann wir mit hülfe gots des nächsten, als wir gein Rutschen landen körnen, in den und andern Sachen, die uch angeen, uns also gnedeclieh bewisen wollen, daz ir uns allewege ewern gnedigen herren findet. Dörnach wie ez uns ge in Welschen landen und wie alle Sachen sich erlaufen haben, des sullen und mögen die vorgenanten Eberhard und Ilelzel ewir trewe Bescheide- 30 lieh und geulzlich underwisen. Geben zu Pyse an sant Malheus tag unsirre riebe in dem dreu und zwentzigislem und des keisertums in dem virtzenden jare. [In verso] Dem burgermeister und dem rate gemcinlich zu Slrazburg, unsere und des heiligen riebs lieben getrewen. Str. St. A. AA 78. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. mut. s:> Huber reg. 11 r. 4692. — Erwähnt bei Strobel, Gesch. d. Eis. 11, 351 unter dem Jahr 1365. i Eicht vorhanden; doch bei der Trierer Ausfertigung. Gedr. bei Hontheim hist. Trev 11. 166. MSWPi-W EöMÄL WZSÄVSMM WS-NLiL UMMMW i ;'. v ^>'7 l ■£: y'‘v : *&&m?<>r4 MNM4K 4»*wv*A'»KXf',. <>, Cv a;-, iA. 1368 625 ?!)?. "\\ ilheltn von Ropacb ein edelknecht llmt kund, dasz er lieplich und gütelich bericht ist mit der sladt Straszburg um alle ansprachc, die er an sie hat, und gelobt ihr nie um diese suche laster noch leid zu thun. 1368 «an dem nächsten menlag vor aller heiligen vor viren.» 130S October 30. Str. St. A. G. U. I\ lad. !(*<>. or. mb. c. sig. peml. ?!)!!. Papst l.rhan 11 gestaltet Raima nnffersxcin, in der Dreieinigheitshapelle zum Gränen Worth eier Knjdanien einzvsclzen. J308 Deccmber 2 Ilom. Urhanus cpiscopus servus servorum dei dilecto filio . . officiali Argentinensi salutem et aposlolicatn benediclionem. Piis volis fidelium, per que divini nominis cultus i« possit augeri, henivoluin impertimur assensum illaque libenter favore prosequimur oporluno. Sane petitio pro parle dilecti lilii Ruolmanni Merswin civis Argentinensis nobis exhibila continebat, qnod ipse providc attendens, quod capella sancte trinilatis zuo den Gruenen Werde situ extra muros Argenlinenses a monasterio in Alters ordinis sancli Renedicli Argentinensis diocesis dependens et ab eodem monasterio iS per duas rnagnas leucas Alamannicas distans quasi nulla bona et redditus habere dinoscitur et divinis ofticiis est destituta, nisi quia idem civis a modico tempore citra inibi per (juntuor capcllanos hujusmodi divina facit ofTicia cclebrari ipseque ad divini nominis landein ejusque cultus augmenlum pro sue et parentum suoruin animarum salule in dicta capella quatuor capellanias inslitui easque in certis annuis pcrpeluis rcdditibus pro quatuor perpetuis capellanis ibidem domino servituris sufficienler dotare desiderat et proponit. Qnare pro parte dicti civis nobis fuit humililer snpplicalum, ul, cum dilectorum filioruin Friderici abbatis et conventus dicti monasterii ad id aceedat assensus, ei faciendi premissa licenliam concedere de benignitale apostolica dignaremur. Nos itaque ipsius civis in hac parle pium ac laudabile propositum s', multipliciler in domino cominendanles bujusmodi supplicalionibus inclinali discrelioni lue per apostolica scripta mandamus, quatinus si est ila, dole sufficienli prius per dictum civem pro premissis omnibus primitus assignata, eidem civi insliluendi hujus- modi quatuor aut plures capellanias in dicta capella, jure parrochialis ecclesie et cujuslibel allerius in omnibus semper salvo jureque prcsentandi personos ydoneas ad so bujusmodi capellanias prediclo civi et ejus successoribus reservato, auctoritale apostolica licenliam largiaris. Datum Rome apud sanctum Petrum 4 nonas decembris ponti- ficalus nostri anno seplimo. Str. llez. A, II 1352. or. mb. mit Bulle an Hanfschnur, auf dem Bug rechts BernardaB, unter dem Bug links V , darunter A. de Fabrica; auf Blickseite R. X 35 Das StraBhvrgcr Domkapitel gewährt dem Kaplan des Peter-Paulsaltars das jus refeclorii. 1308 December 16. Nos Johannes de Kyburg prepositus, Johannes de Ohsenstein decanus, Sym- mundus de Gcrollzecke cellerarius, Rüdolfus de IJcwen thesaurarius, Eberhardus de 79 f._ MMWWM' 1 ■ tv Sr VA " • >-f «E!:%.•*£ j.\ <■''• - r:* 1- ^Z»ÄÄLRr^ fr»<^V'$VAS KSSOLMS ;i I .'!•••' : > .• y : i OK ,^I .■!» ’ I ln-' I >1^ ! '«t ' . M in::' •»!.:< .o,.., (iiwtl-)H -• '■' -i. '':- " : ii*)Jh j.'i')> r :. r -»: J{ui;i >.<« 1:1 - - !'->.' ':■ ' - H.-li i -II 1 IW ' ->'. ': i •' >!' . }b ■ ':N:> ,i. •*! i: :.f. . 1- - : if . .}, . I. !•;••,: \i ■ >- -> .- (><* <>V* fli ^ »ij n« ;•!■;//(* *: ■' ■ i # I 628 1368—1369 803. Die dreizehn über den landfrieden in Elsasz thun den mitgliedern desselben kund, dasz sie von des landfriedens wegen den Straszburgern gegen graf Rudolf von Hahspurg hilfe und rat erteilt haben. Sie mahnen deshalb des beklagten leute und guter anzuhallen, bis Straszburg unklagehaft ist. Gehen ze Colmar an Sant Thomas abent 1308. 13G8 December 20 Colmar. 5 Sir. St A. 6. 0. P. lad 168 nr. 13. or. ch. lit. pat. e. sig. in v. impr. 804. Ungenannte Juden litten um Wiederaufnahme in Straßburg. /"<" 1 UGS.] Den erbern meislre und rat zü Slraspurg enbieten wir arinejuden unsern dienst. Und da mit bitten wir uch, daz ir uns bgenodenl und laszent uns hi uch sitzen, alse unser alder bi uwern alden saszen und uns andere frie stet begenadet ha», die w von Mentze, Wormez, Spire und ander vil stet und grozze herren. . der pobesl, den ir for einen fatter haut, der Römescher kunic . . die korfursten und dar zu menich herren. Und sehent an unser grozz not und erbeit, die wir gelitten haut unverscholt. Wiszent, daz wir ainen solichen bette brief uweren tzunflen och gesendet haben. Uwer gnedige entwert laszent uns wider wiszen mit disem hotten. is Str. St. A. G. D. P. lad. 174 nr. ?b. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. Gedr. bei Strobel II, 381 805 Kaiser Karl IV gestaltet dem Ritter Johann Erbe, die com Reiche cerpfändeten Dörfer Grafenstaden, lllkirch und JUwickersheim einzulösen und als Reichslehen zu behalten. l.‘SGO Januar 12 Siena, a« Wir Karl von gots genaden Römischer keiser zu allen czeiten mcrer des reichs und kunig zu Beheim bekennen und tun kunt otfenlich mit disem brieve allen den, die yn sehent oder hörent lesen, das wir haben angesehen merklichen und gelrewen dienst, den uns und dem reiche der edel Johans Erbe ritler, unser und des reichs lieber getrewer, vormals ofiPle und nu sonderlich ulf unser vart gen Italien getan hat 25 und noch tun sol und mag in künftigen czeiten. Und haben ym erleubel und ge- günnet, erlauben und gunnen oucli mit rechter wissen von kaiserlicher macht und mit kraft dicz brieves, daz er die dörfer Grafenstaden, Illenkirchen und ouch Ille- wikersheim mit allen iren rechten und zugehorungen, wie man die benennen mag mit sonderlichen Worten, die von dem reiche für ein genant summe gelts verpfändet 30 und vorseczel sein, umb alsovil gelles, als sie steen und als brieve die doruber geben sein beweisen mögen, von den, den sie verpfändet sein, zu jm lozen und ledigen möge, und das er und sein erben dieselben dorfer mit iren zugehorungen, als dovor geschriben sleet, in pfandes weis besiczen und yunebalten solle als lange, uncz das wir oder unser nachkomen an dem reiche, Römische keiser oder kunige, dieselben 35 dörfer mit iren zugehorungen umb alsovil gelts, als er sie lozet, von jm oder seineu erben ledigen und lözen. Mit urkunt dicz briefes vorsigelt mit unser kaiserlichen majeslat insigel. Der geben ist zu Senis nach Crislus gebuitc drtuczenhuudert jure - i *1. VSW* 1 ••. - - '1 't.-. ;J •); _ ;<\ ; * ■•• ■ ■ ■- ;. : - r. i i»' 1» •; ' • /; j t . -i: - ! 1 r l ■ ■ 1 i f! II! >( . 11, Hl ;! -ll i>un ) •((;, ' J ii(li) id'Jut! -'-ul tj - } n ✓» 11 :»/ H»*;n •* ">■ iMSUi *T, „ j.ifiii : -iHiUffe j'siüi; .1 . ' . ; ■ ‘/■f.’Xit f.l& L«IU ; htin .; -») f jSi# ( i j r j" 11. / Ul y . . •• - - U‘ßli !. kl' '"■‘'"U. . , 1' - ' i> j}. : «- ' • Vjbt; i - t (Al , r, j-, ;': _ . : '»i» 1*'(. •\ . .' - >u,l -1 • l liU; 1 '.') . Ult -.!><•:..>< i)‘JU i. ! " n - 11 ''■ 11 Jf 3ib „ uvucL (hau ,(,(!«« ••■ ao/ .ll'^uid I i,j .-- ' ‘J* biiu *•• Jrt •■«»'■■ •-• ’i - i i..« 1 *i ;; ;;;» iü (r»^ii-<[ „1 ’ 1 Jflj*«. 1369 C.29 darnach in dem newn und sechczigslcn jare an dem nechslen freitag nach dem ohrislen tag, den man nennet zu latin Epiphania, unser reiche in dem drey und czwenczigslen und des keiserlums in dem vierczendem jare. [Auf dem Bug rechts] s [In verso] R. Wilhelmus Corlelang. per dominum . . cancellarium. Petrus scolasticus Lubucensis. Str. St. A. V. C. 6. Corp. B lad. 22. or. mb. lit. pat. c. Big. pend. mut. Gedruckt nach Bricfb. A 271 Schöpflin, Als. dipl. II, 255 nr. 1140 .— Huber reg. nr. 4708. IKKi. Kaiser Karl IV an den Reichsverweser Wenzel: soll prüfen, ob die Fähre IN zu (irafenstaden Reichslehen sei, und sie dann Johann Erbe verleihen. 1369 Januar 12 Siena. Wir Karl von gols genaden Römischer heiser zu allen czeilen merer des reichs und kunig zu Beheim embieteu dem hochgebornen Wenczlawen herezog zu Luczem- burg, zu Limburg unc^ zu Brabant, des heiligen reichs in Rutschen landen gemeynem 15 vicarien, unsenn lieben bruder und fürsten, unser genad und alles gut. Lieber bruder und fürste. Für uns ist körnen der edel Johans Erbe, unser lieber getrewer, und hat uns furgelegt, daz das urfar über die Illen zu Gravenslat in Elsazzen, das von uns und dem reiche zu leben ruret, von etlichen leuten von langen czeilen uncz her vorswigen und heimlich Vorhallen sey, also daz uns und dem reiche dovon in so langen czeilen kein recht widerfaren ist, dorumb es von recht an uns und daz reiche vorlallen sey. Und alleine du von solcher gewalt als unser und des reichs in Rutschen janden gemevner vicari des volle macht hast. Roch durch merer Sicherheit willen empfelhen wir deiner lieb mit ganczein ernste, daz du alle die dieselben leben ynne- haben für dich eischest und ladest und die vorgenante Sache wol und kuntlich er- » farest. Und erfindest du, daz die obgenanlen leben, als uns furgegeben ist, Vorhalten und vorswigen und an uns und daz reiche vorfallen seyn, so wollen wir, daz du dasselbe urfar und vare zu Gravenstalen als unser und dez reichs leben dem obgenanten Johanscn Erben von unsern und dez reichs wegen vorleihest von ym und seinen erben zu besiczen in solchem rechte und dienst, als leben die von dem so reiche ruren gewonlich sint zu besiczen. Mit urkunt dicz brieves vorsigelt mit unser kaiserlichen majestat insigel. Rer geben ist zu Senis nach Cristus gebürte dreuczenhundert jare darnach in dem newn und sechczigstem jare an dem nechslen freilag nach dem ohrislen tag, den man nennet Epiphania, unser reiche in dem drey und czwenczigslen und des keiserlums in dem vierczendem jare. S5 [Auf dem Bug rechts] ad relacionem domini . . cancellorii Petrus scolasticus Lubucensis. [In verso] lt. Wilhelmus Corlelang. Str. St. A. V. C. G. Corp. B lad. 27. or. mb. lit. pat. c. sig. pend. '.V* - • ? ■ l: . ->V ■ •>f ■ K ’ , V U >' , ■ \ '!'.! 1 I v .i - .1 . ■; y • ■ ■’ 7 ■ .. : ii tut J.i. ; f. ■ 1 . , .! .'••ch-l - ii r, i < • - . n' til. .'i n-,.-: a JdlAii t ’ t.\ ■ ■ i - •. X'ji'» ;t■>j• ■ ' .■ li^ltjli • ll-'l.M I'.v « III i'K'Vl.lb 1 ;I *‘.l' *'■!!•' ril VlS *i-,i; ( ; ■»; j j * * 1 • . f ~ >>' ;i wiiiü ' ■'i'. ii ti infi fiiiii t>;i . ! IN ii'' '•! .10/ nt ilMinm'« , 1 : , 1 -, ,,|| . I : I rji >-,s »:•-•: V*8|1 n Mfi >!p> > !'l, ■•II. ft Ji-uJi' 'II* .i'i 1 i 1. hu ' ' Vfll - ■:/ >-.■•[< n -•infMj im'i: . vit» iiiti »;ii >-.s> ,!!'. i.mi J> r > ! !i.ii- v i •H;v .■ui >tw r!e. .r.whi e-. ' 'Illt ....! .i .'It'V illü .// '1* *• uio.Hl r.'.fi IiIUJ f .l. ;ia ! ii M.li» - "1 r' 1 -i' ' ■ »UI! kl« : .Juif-IIM '7»i.! l'i ■> " 1» . • ilV i ; ' t u -V >;••! \ I full! I if- :i ii :! nr-1 :v ’V : L i: ••• • >> .t fi iji l 1,1 ■:i: 11- ; i >'•!'' >iII ' !ll «f • • li sr ur.' - ■ .'if«’." ui/. (l'i ' -i' n\ •jn< : ‘•!y »•li.’.ni 1 : : U :• :,! (!•--' uj VM' . I ! } , inl’i <:)1m is ,'fti ' ii» ,1 - IIT'ib di - .;*c»i nisli ui 9tf - i !' 'i: J. . : illfl-jfl .IfU (l-ll 1 V i li • t. ; ii- uu,Ii h^b i! ; ( t'i '1 ö ■ ■ Mii.ii-.'ii f!'- i’.' : *r 1 >1 !:0 [• ..V \v \ • -..'u . i,l*lil<* ->' WWMM »Ä^sää&sÄ:* i36ö 810. Rudolf markgraf zu Baden tröstet die burger von Straszburg für siöh, Hansen zum Wiger, riller, nml Dielher von Oberkein, genannt Stupfs, diesseit des Rheins auf dem wege nach Baden bis s. Jobanstag zu sünegihten. Sollte ein Strasz- ^»-» u burger von iemand anders als den vorgenannten angegriffen werden, dann will er 8 auch das seinige dagegen tliun. «Dalum Baden ipsa die bealorum Philippi et Jacobi aposlolorum a. d. 1869». Mai 1 Baden-Baden. Str. St. A. AA 81 nr. 7. or ch. Ut. pnt. c. sig , in v. itnpr. Marlgr. lieg. nr. 1263. 10 811. Der Ritter Egelolf von Amptz söhnt sich mit der Stadt Straßburg aus. 1369 Mai iS Constanz. leb . . Egelolf von . . Amptz ritter . . tun kn nt und vergib offenlieb mit disem brief allen, die in ansehent alder börent lesen, daz ich lieplich und gütlich verrihtet und versichert bin mit den wolbeschaiden dem maisler, dem rat und . . den . . bürgern gemainlicb ze . . Strassburg umh die . . haflung, die etlich ir . . burger . . latent an is minem . . knelit . . Jobansen von Uberlingen und an dem klainot und minem göt, daz in ir slat ze Strassburg geheftet und verholten ward, alse daz ich ire göt friind worden bin umb die selben Sache. Doch mit dem gedinge und mit der beschaiden- lieit, daz . . die selben . . burger von Strassburg mir daz selb göt und klainot, was sin danne noch in ir slat ist, daz dem selben minem kneht Johansen geheftet ward, 20 erberlieh ane minen schaden antworten sont gen Wolfach dem schullhaissen ane alle geverde. Und wen ne sin der gewert wirf, so bin ich sin gewerl und sag si des ledig. Die selben burger und . . der rate ze Strassburg sont och darzu schaffen, daz der vor- bcnent min knelit . . Johans von . . Uberlingen und die . . bürgen und troslung, die er ze Strassburg von der obgenanten haflung wegen geben und versetzet halle, » ledig sigin, also daz der selb Johans min diener nit füre darumb bekrenket sol werden. Und umb den maiden, den Claus von Roshain dem selben minem diener Jobansen von Überlingen leb, den sont die selben der maister und der rat ze Slrass- burg darumb unklagbaft machen mit dem gedinge, daz derselb min diener Johans och darumb nit furo nü noch hernach darumb bekümbert noch angesprochen sol so werden. Und dez alles ze warem und offeme urkünd aller dirre vorgeschriben dinge gib ich . . der vorgenante . . Egelolf von . . Amptz min insigel an disen brief. Der ist ze Coslenlz geben, do man von Cristes gebürt zall drüzehenhundert jar darnach in dem nun und sehlzigoslen jar an dem nehslen samstag nach des halligen crülzes tag in ein mayen. sa Str. St. A. 0. U. P. lad. 166. or. mb. c. sig. pend. 812. Die Herren von Lichlenberg u. A. verbünden sich der Stadt Slraßbnrg gegen Jakob Jost von Fierskeim. 1369 Mat 18. Wir Heinrich der eiller.und Symunt lierren zu Liehlenberg, Hanneman grave von Zweinbrücken herre zu Bilsch und Jacob herre zö Vinstingen tönt kunt allen E^WMeEWMWKWL-Kr^MN'i ' l ' j *'.:VT'ltL~ r 'i.'' • j“'!' »lif • i ,^MW» G'M» «Äi-Wl'sÄa -y>. ;•,'>--• *:3 ~ve,vic£^ 4«vfSijpTC£»*Ä*>'i v^.V.“ UMW ->sÄMtz. RSZM? ■/»r’c.' - ■; -r • 7-^77 ^^7 ^t“S» X.SS?■*-'j’-rf - V wi’*:JVv^ ->Äf^H^r'-■>' .. *.-.- y? : yj'*.. -syz /£-.£>; u-Q 7, f..,-, .<'• •• / y^V3*tÄ2K?-^y‘v5v*'^v-;i LNÄN-LLSMSW L«p c^- .-■,.-VaM «Kfe« L-^r^ r5-- ÄÄäfr' v, ir WW s&iä: KAM: OUGW VMWWU .'KM kMÄK Ä8ÄSÄ4 WMÄWLM '.»K xS A ?© 5>' vy Uvi-» w'r- x-<° “-V‘ “ÄhPV-x* vV^V'Wh'iv'ti. »«vr'iv -1'^M •i-jr -* ^ X Vi KK-E- WLZ Z-WK^^G« «#**£& rss^:i v/v^? §8ft$8 *.'oV'y' > .c. > - i'7*>»>.>y -sW. -v><--?v> yf'-v.*f---^vx'vj;.. WWSSEWMM KWßMUWZHHMEWM -MMLSSSMK -KMKMWSNWWM GGckWMWÄMWMM Ar^S^HML^LKch^MBKKWÄhÄL i>A'?;.v.v>J,'.rVA , ivyA''Vy''' >' -? .-.V'.^i,: - - > axä^- ■>’\*s ^<-v-""'^ k NMMLMckKHBMWMWr' ^MMVEKMEKMe iLrZLdi!E'M»M^-^LWKW->^ WMMNWMKWWKWM WWLDrWWWWMWA^-. ■ ., ,lv ’’ ‘ f.t?. viO a "<"-J ,.* ,• < '«5|.«1 -1 ■ -.' rj- - ..',-»i^-~«J''^r^*^%ft5:.-;S^.v*'^-5^-?<5Sf4K.- D- ME ' WWÄ^WU^MMUMDWrÄÄ^ ^ ..... .»•»•«. tx-». ;•; >«, >. vv &;5-»« Jv a‘>'^' ; »> -, vs- s'S- f;V>»J ,, »¥J--" K: S S S^JrS: X 4«. ..> .^\V- -.. -^’.;,w*. Md .vi^r.A H*f*> , ‘; 'H$$ l «Kitt KMW >77X7.: 632 1369 den, die disen brief anselient oder hörent lesen, daz wir uns fürbunden baut und verbinden! mit disetn gegenwerligen briete, daz wir gelruwclichen helfen wellent und süllent den wisen und bescheiden dem meister, dem rate und den bürgern gemein- liche der slat zü Strasburg wider Jacob Jost von Flersheirn und wider alle sine beiter, die er nu bet oder her nach gewinnet, den krieg us, den wir hant mit dem -> vorgenanten Jost. Geschehes öch duz wir alle oder deheinre under uns deheincu ge- vangen viengent der selben unserre viende, die sollen wir gemeinliche halten und mit lidig lassen noch zil geben deheinre under uns one der andern gut wille und geheile und ensüllent deheinre under uns sich sünen noch friden one der andern güt wille und gehelle. Alle dise vorgescriben ding verbinde wir uns getruwelichen 10 und uugeverlichen zü haltende und zü voiletürende. Und zu urkiinde aller dirrc vor- geschriben dinge und durch bete willen der vorgenanten unserre liehen ühemen llauneman graven von Zweinbnicken herren zu Bitsch und Jacobes herren zü Vinstingen hant wir die vorgenanten herren zü Liehlenberg unsere ingesigele ge- henket an disen brief. Der geben wart an dem fritage vor dem heiligen plinkest- u da ge des jores, do men zalle von golz gebürte drizehenhundort sebszig und min jare. Str. St. A. Q. D. P. lad. 44J45. or. mb. c. 2 sig. pend. 813. Die Herren von Lichtenberg u. A. mul die Stadl Slraßburg cerbänden, sich nach Einnahme der Feste Rotenburg gegen jeden, der sie int weiteren Verlaufe des Krieges schädigen will. t> [j.ttat cor Mai xx.)' -o Wir Heinrich der eiltern und Symunt herren ze Liehlenberg, llauneman und Wecker graven von Zweinbnicken herren zü Hitsche und Jacob herre zü Vinstingen ° und wir der meister und der rat gemeinlichcn der stat zü Strasburg tunt kunt allen den, die disen brief iemer ansehent oder hörent lesen, daz wir uns alle zü sammen verbunden hant und verbinden! mit disem gegenwertigen briefe für b uns, alle unser erben und nachkummen alse von der vesten wegen Botenburg, die wir gewunnen hant c und brechen wellent: Weres daz ieman wer der were, der uns die egenanten herren und die egenante slat zü Strasburg und die zü uns allen gehören!, leidigele oder schedigete, in welen weg daz were, daz wir do einander getruwelichen beraten und beholfen süllent und wellent sin wider aller meugelichom, die uns d sehedigent oder e au leidetent von des selben krieges, seszes und gelete wegen und waz do von uferslanden ist oder noch uferstan möhte, in welen weg daz geschehe,' daz wir do einander getruwelichen beraten und beholfen süllent sien die selben kriege us, die do von uferstanden sint oder noch do von uferstan möhlenl® also lauge unlze an die stunt, daz a) hiernach ausgestr. t&n kunt. b) für — nact.kuramen übergeschr. t) hant — ■wellent über- 35 geschr. für durchUr. und gebrochen hant also. d) hiernach gestr. also ge. e) oder leidetent übergeickr. für hettent wer die werent. f) übergeschr. für were. g) überge- schr. und ausgettr. in welen weg die werent. 1 Laut Urk. 814 ist an diesem Tage die Burg bereits gebrochen. HMMMMKKMMßWDMÄM KWOMWKMWDNKWWKWM,^.,. MWWMMDKMMWML ^vy ^-,' vVtflQri*^''**'' A »,^..\%.yiv vvT" r '.■ .*f * r ^v " ^r* '-'--y ’• ,~J v>-' > <5r'«.-.*..*.5y..J,'*.^ '/.'fr-*S‘•r v * ■"*'.'»*« *tr "(•V i'V5*>‘.7v -MWsMMMEr x WWKWW^MWUr WMWW^WOM^U^ MEWNNBMWL^ WAMUSsU8WM»>r^ VMGWEM-EEMKRM | ^EWLW^WWKME^ LMMKMMWOMK^ KW^WHHOG^WM^OÄUM W r - ■ "k 'A*5t »i/.Sv» V 'W.ä-.. v.' i~’VV ^7T-5L4jf™>J» n. 'i/’.K^“ "»»'' ' » •*' LMKEMDUHWMWM^ :■.. *: ■ t“ NWAGM»GtztzWUM' |. WMMMKSWWBMWLL M * '•••. s-^-ÄV-v’-.«*- ‘ "iS? MWZWWRMUKMWU ^ WrMNckAWNrMLWD sck»bMl REMbMKM MML^-M-HsL-AchZ-MMA ^chW^ANEWKBKM AKBMOSKWMKMW dZWH MMWK >&&■&!&>: zü&4ss~ W%&0@!£ £*2f f/ r ft rr. JVt-■<•* •• *■ -LMLZE MDL >L-2«LÄ^ AMÄ ;^^7vvs^; RSSKtyti sEOMß w&m. mg?:. rM^E ’-r-Ä^y,': L>MG ä&*8ä? v '-Ä"ÄÄ>»L ■v WHWA ^MU !StzÄL V'v- *£; £sÄ' -- '>7*7 J-‘«w - ""rA *7 ^ 77.' ■; ’ ; l ?''i >^-' S-; ■ ;^s:;?-54A Lrii::A^^MM:HzA^W»r>^ArrKZ! WMMWKWLMWD ^WWWUWWiöKM ;W»L?KLLMMW^As'ch«7-ri ^MOch-OUMLM-WMW ' -~ •v^i ~ ■ f ^:^vvV--,:• <. ^ 7^4? 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Es ist öcli beret, wer es daz >» Jacob Jost von Fiersheim, Jekclin von Olterbach und Friderich d von Filtern edel- knehte und alle, die uf der egenanten vesten worent, do ° wir sü gewunnenl, die sune und urfehle brechent, die sü gesworn hanl gegen uns den egenanten herren und der stat zu f Strasburg, so Süllen wir alle wider die, die sü also gebrochen hetlenl, gelruwelichen einander beraten und beholfen sin in alle die wise, alse ].-> wir c do vor einander beraten und beholfen süllent sin. Waz do vor von uns den egenanten herren und uns der egenanten stat geschriben stat, daz globen wir und ' 1 verbindent uns die vorgenanten herren by den eiden, die wir unsem herren gesworn hnnt, und wir die egenanten meister und rat zu Strasburg bi unsern evden vesle und stete zu habende in alle wise, alse do vorgeschriben stat. Und des zu urkunde so 20 hanl wir die egenanten herren und die stat zu Strasburg unsere ingesigele gehenket an dison brief uns und unser erben und nachkummen eweklichen zu ubersagende aller der dinge, die do vor von uns gcschriben stant. Sir. Sl. A. G. U. P. lail. 48 -19 B. 18 . fa^c. 2. conc. eh. !!I f. Die Herren ton Lichtenberg v. A. verpflichten sich der Stadl Straßburg 2:> :u helfen gegen alle , die sie wegen der Zerstörung ton Rotenburg etwa angreifen wollen. 1.169 Mai 22. Wir Heinrich der eiller und Svmunt herren zu Liehlenberg und Ilanneman grafe von Zweinbrückcn herre zu Hitsche tunt kunt allen den, die disen brief an sehenl oder hurent lesen, daz wir und unser erben gelruwelichen helfen süllent und wellenl jo den wisen und bescheiden dem meister und dem rate zu Strasburg und den iren wider alle die, die sü leidigetcnl oder schedigetent, in welen weg daz were, von der gesehihl und getete wegen, alse uns die egenanten meister und rat von Strasburg geholfen hont Rotenburg die bürg 1 gewinnen unde brechen. Und were es daz sü n ] j„ _pan fib trges'hr. für dnrehstr. nemen. b) oder — erben übergeschr. c) die — wider 55 fif trgwhr. d) übergeschr. für dnrehstr. Hans. e) do — gewunnent übergeschr. f) übergeschr, für von. g) wir — sin durch teilweise*; Veberschreiben gebessert aus alse do vor geschriben stat. h) und — uns übergeschr. für durchstr. gelruwelichen, vesteklichen und o. a. g. zft haltende wir. i Nach Königsh. SOO im Jahre 1368 von den Straßburgern zerstört. Heute Ruine «das Rote au Schlössch mc. von Niederbronn. 80 EMUE ,*>•*••Vv4?Wj '.'AV,V/S ENMM i*i ^ i r tr ?u if a-Siv.vn WWSU v^. r &£öx. 634 1369 also von ieman geschedigel oder geleidiget würdent, wer die werent, von der ege- nanten gescbihle wegen, wen ne uns denne die egenanten meisler und rat zu .Strasburg darumbe verbotscliafleut, so siillen wir in unverzögcnlichen gegen den beholfen und beraten sin, die sü denne geschedigel liabent zu glicber wise, alse obe uns der schade selber geschehen were one alle geverde. Und gelohent 6ch daz veste r und stete zü habende für uns und unser erben gegen der egenanten stat zü Strasburg by den eyden, die wir unsern herreu getan baut. Unde des zu urkunde so bant wir unsere ingesigcle gehcnket an disen brief, uns und alle unser erben zü übersagende aller der dinge, die du vor von uns gesclniben staut. Der geben uml an dem »ehesten zinstage nach dein heiligen plinkestdago in dem jure, du men w zalle von gotles gebürte drüzeheuhundcrl sehszig und min jure. St/ i * * 4 . St. A. 6 U. P. lad. 1(58. or. mb. c. 3 sig. pend. 1115. Bischof Johann [III] an den dccan Johannes von Ohssenslein : (iülzeman Münich ist wohl mit 10 glefcn vor llufach gewesen und hat dort die pl'enle genommen. Unter denen waren «viere von Brandeisz, die uns doch mit widm-eil >s haut». Deshalb soll der dccan die von Strasburg nnverziiglieh malmen, das/, sie ihm zu hilfe kommen, «wand unsere dienere, die igenolen du obeman sint, nil mogent geschaffen noch getün. Datum Benefeit in festo corporis Christi». 11X60' Mai XI] Ben fehl. Str. St. A. AA 1401 nr. 66. or. ch. Ut .' cl. c. sig. in c. impr. mut. ao 111(). Papst Urban I beauftragt Johannes J/ersu:in, an den Bischof lanibeet ton Speyer 3000 fl. aus:u:ahlen. jxoo Juni l 4 i Moiitcpasi-onc. Urbanus episcopus servus servorum dei dileclo lilio Johanni Jleravei» civi Argentinensi salutem et apostolicam benedictionem. Cum sicut accepimus de pecuniis duduin pro decima olim per nos imposita arehiepiscopis, episcopis ceterisque peraonis -s ecclesiasticis in partibus Alamannie consistentibus et levata per certos colleetores ad id per nos depulalos receptis, quas per quosdam comrnissarios nostros erogari mandavimus quibusdam gentibus armigeris juxta ordinucionem et volunlatem earissimi in Christo lilii noslri Caroli Homanorum imperatoris semper augusti et Boemie regis illustris, apud le tria milia llorenorum auri deposita fuerint illaque adlme penes te so liabeas et nomine noslro ac llomune ecclesie teneas, d i seiet io ni lue preseueium lenore mandamus, qualinus hujusmodi tria milia llorenorum venerubili fratri noslro l.umperlo episcopo Spirensi vel ejus procuraton ad hoc sulbeiens mandatum babenti, po-Squain tibi constiterit per dicli imperatoris lilteras, quod ad id ipsius impciaturis acetdal i Datiert nach nr. 858. - Vielleicht besieht sich auf diese Fehde auch der Brief des Bischofs , ao in dem er von Strafiburg 30 oder 40 Glefen auf den durch den Vogt von Bernstein mtUulcilenden Tag erbittet. Datum feria ^V5L^ tfWP'’.«.^^*' *v ■.-S-P,> 1 *_'J r *\Vv «I »>Ä S»^»'# •»••fl ! • ' i;. . ; t ? J l ■ n ; ^KOW »S;äSä äs? 'i-pi'iy WLE 1369 035 assensus, tradas realiter ct assignes. Nos enim eidem episcopo quitandi et liberandi le auehuitale noslra de hujusmodi summa" Iriuiu inilium florenornra, postquam eam sibi ut preferlur as-ignavcris, jdenam et liberam per noslras litleras concessimus facullalem. Datum apud Morlenidasconein 2 idus junii jjontificatus noslri anno 5 septimo. Sir. Sl. A. V, D. G. lad. 88. or. mb. Bulle ausgerissen. Auf dem Bug rechts : M. de ( hastrcs. Luter dem Bug links: X, darunter 8. Folcrandi, rechts Nie. Auf der Rückseite R. <>I 7• Bischof Johann III übertrügt dem Probst ton s. Arbogast Siegfried Mer- sv'in auf zwei Jahre die Custodie seines Stiftes. liifiO Juni Ti Stmssburg. io Johannes dei et nposlolice sedis gracia episcopus Argenlinensis dileclo nobis in Christo Svf'rido Merswin preposito monasterii s. Arbogasti canonicorum regularinm per prepositmn regulärem sollt! gubernari extra muros Argentinenses siti salutein in domino. Cum nuper ex obitu Petri dicti Rebestog canonici regularis officium custodie ibidem vacare inceperil et adliuc vacet, cujus collacio ad te pertinere l:, diuoscilur, cujus eciam fruclus et obvenciones undecumque obvenientes summam quiudeeim librarum denariorum Argenlinensium non excedunt, pro parteque lua nobis extilerit supplicaluin, cum fruclus, provenlus et obvenciones tue preposilure ac custodie pmlicle ita tenues et in lanlum diminute exislaut, quod nullo modo ouera «d jmn ex ipsis dependencia tu vcl quivis possessor eorundem supportare ■j-, vab as, qualenus dignaremur dictum cuslodiam cum ipsius fructibus et provenlibus tibi Iradere in eommemlam ad spacium duorum annorum a data presencium inchoan- dornm, cum hujusmodi eommemlam luo rqonaslerio ac diele custodie multum in- telligas et consideres profuluram, unde tuis meiitis et induslriis, quibus apud nos persona tua multum eommendalur, ac nccessitalibus ct utilitalibus dicti tui monasterii 23 ac custodie prefate pensalis diligenier, tibi presentibus auctorilate ordinaria dictam cuslodiam cum omnibus fructibus, obvencionibus et provenlibus committimus et commeudamus ex causis predictis per te molis et eciam noslrum aniinum moventibus per le leiiemlnm ex tilulo coinmende ad spacium lantum duorum annorum a data presencium computamloruin, post lapsum eorundem presentibus minime valituris. 30 Volumus tarnen per le vel alium dicti tui monasterii canonicum regulärem per te sumendum diele custodie provideri, ac si aniinaruin cura vel quodlibet onus personale eidem iminineat, interim minime negligatur, super quibus tuain conscienciam oneramus. Dalum Argentine sub sigillo nostro secreto presentibus appenso feria lercia post diem beati Barnabe anno domini inillesimo trccentcsimo sexa- 35 gesimo nono. Str. St. A. AA 1403. or. mb. lit. pat. c. sig. pend. ill v.-.j ■*-y'* > ‘ ^ KDÄ^^MWZ^KWMMK^ SWWWWWWM1 WWWPWhWWsAW s PiMM&f K^WWMMtzKWWE v... 'L. WEWLSTHOMEBWM HtzBWVWNGWDNMMW^ -7 iWWHWWMOMK -?<>>>'.<^5*4 s^>^r^:'<>;•&*'-^»*»» MK«WW^M^.K v:-. ----- WMMsWMN- *.* DWGMWÄKMKMHUEM^' M ÄHOMMWWMZ^LUMGM -:^ WMMhMMMMMSÄchE' ^ ^MGMWDKEWUKLN-sMAM^ W^WA8WWW^M^ Mz-MWSNSUMWM^ «MMMWWlchMK MUMMMOWSMW hHKH^^MKWWAsMWÄK. Ls NWHZWKMMKsGUx WßrWWMWMIKiM ,'--. > >Sv . , 'WV'\£‘ J i?ngr&>: WM AÄUWMA WKM jf-Kf- v j>v % v/v av^v-^V.*«.-. -rj -.i-atS'O'* •y Ä,< /j-v'.H MMWMWM _'~*-"^'»•^vTi\ >'.,\ V|_j' ^L?'' WM -Ä2H •;?sS^ ^.■äkvv -^7<^ i':7>A'S S^rskE- KE-M' &$$$£$ MM? ^>V:V :^>-4 ’^jfJyj. mm SJS<® i«5iit; ^?iuv..3fi.v?.- 'C- 630 1369 ecclesie super celebracione missarum ortam pacat iu modum iufrascriplum et decernit perpetuo inviolabililer observandum: in priinis quod omnes beneliciali perpetui in ecclesia s. Martini ostendere debent perpetuo vicario instrumenta fundacionum beue- ficiorum suorum, ut ex eo sciri possit, quando missas celebrare et quid perpetuo vicario lauere debeant et ipse eisdem viceversa. Item quod nomiua mortuorum vel s testalorum in libruin anniversariorum scribere vel de ipso delere non debent sine scitu suo. Quod alteracionein, alienacionem vel contractum de bonis coinmunibus facere non debent sine cousensu perpetui vicarii. Quod subditi ad lumina ponenda super sepulcra mortuorum tempore anniversariorum per beneliciatos vel eorum procura torem induci non debeant, quod lumina communia eorum super sepulcra ponanl, >u nec talia lumina poni debent super ipsa sepulcra, sed tantuin lumina perpetui vicarii, sicut hucusque lieri est cousuelum. Item quod qui non intranl choris diebus dominicis et festivis, puniri debent per perpeluum vioarium, prout iu statutis sino- dalibus est decrelum, videlicet in duobus den., qui eonvertunlur ad canddam, quando elevatur corpus Christi. Item quod ordinacionem de missis seeuudum ordinem cele- --> braudis diebus feriatis et ante supunam missam diebus dominicis et festivis et sine prejudicio juris parrochialis debent inviolabililer observare. Qui vero missas suas neglexeriut celebrare, negligenciam eorum suplentibussatisfacere debent, videlicet dando eis pro qualibet missa 4 den. Quod pro custodia lilerarum, instrumentorum et docuinentorum habere debent «cystam communem cum tribus clavibus diversarum 20 specieruin, ita quod una clavis sine aliis duabus cistam non valeat reserare», quarum clavium uuain perpeluus vicarius habebit, et relique due claves aput duos de bene- ficialis antiquiorlbus remanebuut. Sigilluin decani est appensum. Datum idus junii a. d. 1369. 1360 Juni 13. Str. Bez. A. G 3470. or. Mb. c. sig. pend. 25 819 . Kaiser Karl IV an Straßburg: meldet einen lei Arezzo über eine böse Gesellschaft davongetragenen Sieg. 1300 Juni 13 Luecu. Lieben gelrewen. Wände unsere keyserl. wirdikeit lange bedahl bet, widerumbe gen lutschen landen zu körnende, wanne daz ez irrete eine sicher geschieht die der Roemischen li. kirchen begegent ist. Danne von allem volke, ez sie von lutschen so lüten, Englischen und von gesamellein volk, vvaz eine grosze boese gesellesehaft, die mit boesen sinnen und mit getat meindent schedeliche zu schädigende uf den velden die h, R. kirche und das frevellich zu lunde, alse verre sie moehlent, und meindent unsern berren den obersten bischof damit vigenlliche zu verdi uckende an den stellen, da sine persone zugegen were. Derselben boesen mcinunge wollen wir 33 begegnen, daz die h. kirche nit schaden davon neine, und dez b. rjehs gelruvven saute unser wirdikeit ein groz gewaffent volk in ein re groszen eile zu widerstände Juni is denselben, die by dez riclis stat an s. \ ils dag derselben geselleschaft von geschieht begegentent und under dem adeler, das da ist dez h. r^ebs Zeichen, damit dez ryebs banier ufgerihtet wart, behieltenl den gewult und den strit und suchten! alse «u MWM '&%&¥<'. -j ff .-fs* ■• sit 1369 637 groeszliehen, (laz sie angesigtent derselben boesen geselleschaft und vingent hertzogen und erslugenl vil, also daz mit golles lulle lützel davon koment und von s. Vits gnaden, der buzberre da ist. Und also von gots gnaden, an dem die ryche stänt, frowet sich die h. kirche und ist sicher, daz igenotten das h. ryche sine undertanen s und das volk in den gegen zu Lainparten in dem allerbesten friden ruwet etc. Datum zu Lucke an dem 18 dage dez brachmonts. Nach dem Drucke bei Wcncker coli. arch. 467. — Huber reg. nr. 4762. 1120. Graf Hug ton Fürstenberg und Georg ton Geroldseck bekunden, daß zwischen Bischof Johann und der Stadl Slraßburg einer-, denen ton Homberg jo und Falkenstein andererseits ein Friede auf vierzehn Tage geschlossen ist. 1 1369 Juni 22, Wir grafe Ilug von Fürsteinberg berre zu Haselabe und Georie von Geroltzecke verjebent und kündent mengelichem mit disem briete, daz ein fride beret ist zwüschent dem erwirdigen lierren bischof Jobanse und der slal zü Slrazburg und gegen allen 15 den, die bi in warent uf dem velde vor dem nuwen turne, da er gewuunen wart, und allen iren bürgern, dienern und belfern und den, die zu dem egeuanten bisebofe, der slift zu Slrazburg und der stat gebären! uf eine sile und andersite allen von Horemberg und allen von Valckenstein, dem man sprichcl von Harnstein, also daz die selben von Horemberg und von Valckenstein in disem friden denheinen ballen, *o husen noch hofen süllent, daz denhein schade in disem friden zü in noch von in geschehe dein egeuanten bisebofe, der still und der stat zü Slrazburg und den, die zü in geboren!, also daz der egenante bischof und die stat zü Slrazburg den turn in disem friden buwen und machen süllent und mit den hülten und dem holtzwercke tün und laszen süllent, und sol daz disen friden nül rüren. Och süllent die uf dem ss turne sint uf die von Horemberg noch uf iren lülen nüt füttern 3n geverde. Were ez och daz zü beidensilen üt Übergriffen würde in disem friden, daz sol man mit der nome widerkeren, und sol doch der fride stete bliben. Und sol öch der selbe fride weren nutze von iiü disem nebsten sunnendage über'viertzehen dage und den selben binderslen sunnendag gerwe An alle geverde. Und wände wir die vorgenanten ,>> grafe Hug von Fürstemberg und Georie von Geroltzecke von der vorgenanten von Horemberg und von Valckenstein aller wegen vür den friden zu haltende in die wise, alse da vorgeschriben stat, vertröstet und versprochen baut, so baut wir beide unsere ingesigele an disen brief gehcncket. Der wart geben an dem ersten fritdage vor saut Johans baptisten dage in dem jare, do man zalte von golz gebürte drülzehen- 35 hundert jare sehszig und nun jare. ,S7 r. St. A. G U. P. lad. 168. or. mb. c. 2 sig. peiul. Juli s. J ) 'gl. über diene Vorgänge die kurze Notiz bei Königsh. 700 (zu 1368.1 ««ILM! mmmi ^-.^<- >;■ ■vv.v <5>i WrZWtzy- WKL-ZMä ßSc'KV .,,, MÄBMKSN •*iWJ^sr--f‘•■*re&SfcSKs . • xSSr»,- -vv v y i ft n i *»j»» tw i ZWWMWAM^KK.. ^. £ . £/? ’’* ^.v % -"^<>^-vj*^>V%-£v?£vv-.V- ' MMMMOLMO-WZMM MWUBAMsKAMMM^ "M^WKWLWWAHGK- sMM? KöSMSNMWÄÄM^ KMWWZMWMMWWM. MyAWWWEKMMRMA^. v v -i.;-/yv,A?. v r>.---dL>': ^EWMRWG^EWRMHMN' UW8MWMWWMMUZU. ■„;»<«:•.«•**£?■£« ,• {«•»»<> * 7<'iy. 5r«>‘VS»> W‘ > vf fc, S*f v i > K '->7f-'> . >:^:W^r:^!8^dSL?LL>-«>z»x-NKLLRLKK'x; *-v/ *v^’,'r - t;•£,;r-: MSMsch'r- LLÄ8M DrÄÄK-^^'- «S-WrÄ«-^. '-'***& Jt. ,V/i> -K^y''-' BWMW HDH: i-i-}}.Hi :?S1^;: ^r.v;: .MV b-'^' ■£?>£$?■ 4-afi .-7-^ '■'*&'?[$& >.'&jys- ;*..>>yx‘ i-:??3iäsaKiüfc-: :ÄsLEtz^LK>. :;: v j>y-x 638 1369 , 821. Kaiser Karl IJ befiehlt der Stadl Straßburg, dem Landvogl Ulrich von Finstingen und Stislaw von der Weilenmühl gegen Basel, das die Hilfe beim Zug über Berg verweigert habe, beimslehen. Juni xt Lun«. Wir Karl von goles gnadin Römischer heiser czu allen ezeiten me rer des reichs und kung czu Bekem einbielen den burgermeislern, dem rate und den bürgern ge- 3 mein lieh der slal czu Strazzburk, unsern und des reichs lieben getruwen, unser gnad und alles gut. Lieben getruwen. Wanne wir beide mit unsern Briefen und oucli guter Botschaft gemanel haben und gebeten den rat und die burger gemein lieh der stat czu Basil umb lulle und diensle uns und dem reiche gen Lamparten und über berk czu tun, alz das ander unser und des reichs freye stet getan haben, und sie >« uns das versessen haben und nicht tun wulden, dovon so wellen wir von unsern und des richs wegen das von in gebessert haben. Und des empfelhen und geben den edeln Ulrich von Vynstiugen lantfogt czu Elsazzen und Slislawen von der Weyten- mul, unsern und des reichs lieben getruwen, unsern vollen gewall und macht mit den selben von Basil umb sulchen wandel und besserunge von unsern und des reichs " wegen czu reden und czu teidingen und oucli die besserunge inczunemen, czu tun und czu lazzen glicher weiz, alz obe wir selber gegenwärtig weren. Were aber suche das sie das nicht tun w olden, so haben wir in geboten, das sie mit uwer und andere unserr und des richs lieben getruwen hilf sie mit angreifen und andern notdürftigen Sachen, wie sie des bedürfen werden, von unsern wegen dorczu halden sollen alzo *> lange, bis das sie uns und dem reiche oder den egenanlen Ulrich und Slislawen czu unsern und des reichs banden sulche versiczunge ehe legen und bessern alz billich ist. Und dorumb so gebieten wir uwern Iruwen mit disetn briete ernstlich und vesticlich und inanen uch oucli bei den eyden und iruwen, alz ir uns und dem reiche verbunden seit, sei das saclie das die selben unser getruwen Ulrich und 25 Stislav czu den selben Sachen uwer lulle, rales und furdrunge bedürfen werden, das ir in do mit wider die egenanlen von Basil beigeslendig und beholfen sein sollet noch irr begerunge, alz oft und wie dik ir des von in ermanel werdet, gleicherweis alz abe wir das selbe an uch Vorderteil. Geben czu Lock an sand Julians tage des taufers, unserr reiche in dem drey und czwenczigslem und des keiserlumjis in 30 dem fumfezebenden jare. ad mandulum cesaris Petrus Jaurensis. Str. St Ä AA 77. or. ch lit. put. c. sig. in v. impr. del. Huber reg. iir. 4767. 35 822. Bischof Johann [III] an meister und rat: Da er mit Uölzeman Munich einen frieden hat von nun rnontag über 8 tage, so ersucht er sie die gegen Gölzeman erbetenen 8 glefen «hie nidenan» bleiben zu lassen. «Datum Benefeit in vigilia bealorum Petri et Pauli aposloloruin.» [l.WO] 1 Juni xs JScn/eu l. Str. St Ä. AK 1402 ur. 82. or. ch. lit. ct. c. sig. in v. impr. mut. io 1 Datiert nach nr. 858. Ä*i*i*iVi*iV v yr*** » , » 3 i'i*>*»*i , tf»ai< , «>•■ ^ iwy n yi'r^»A , 3Ä ‘ W 1 iT IVrtV,*.Sil«‘* MMHE ssu»rassffliK& NBMLMWW AMW^RMW «SW SÄrVW»; ?£>>«■;%rjv;*-v».* i * UWW WBW -UMWLF »32Mäs;«SfSS!S< r'^Svi MzWWZLA ?NM^FE^DAEERWE?MMMKxtzb : «WMi l| 7 M NMWMW^WM. || W >>?*?*'s^'-:-:-fx-: »., H •'! &«&! ^ 4 MKLAA >y>K-^SÖ!,VkJ - < '■syV<'.'' »X52 £ V» ->z' v «v* ^.^viaaija**/.»'«'■5,'a •jT .;a . | i KM^WM^WÄMMKMM^ .2 K r«KEWNWWHOMsHAk>-. •■. MWWKMKS-MGM? j'^-XSr^A-* .“■" 22*•^ ■2AOvV - • * «^ÄpÜi? MchMchK^EMMMB^M v KMMWMWMMMD : MMNMOKMMNWM ^ MMDLÄE'DNMiMMWESM? 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Dein aller durchlühtigslcm fürsten unserm gnedigen Herren Herren Karlen von s gotz gnaden Höllischem keyser zu allen zilen in er er dez ryclis und künig zu Beheim einHieten wir Jolians Twinger der ineisler und der rat von Slrazburg unsern under- tenigen willigen dienst und waz wir iemer würdi und eren vcrmögent. Gnediger Herre. Wir Heger ent uwere keyserliclie gnade zu wiszende, daz Her Jolians Erbe ein ritter sieb angeriomen Hel und sieb meinet zu underzieliende der dörffer Illekircbe, io Grnf'enstaden und lllewiekerslieiin, gelegen uf der Ille, die da in Pfandes wise und von andern gnaden von dem Römschen ryclie genoszen Hanl lange zit und inne und Har krallt die Zorne und andere unsere erbern bürgere in unserre stat. Und meinet er daz zu tündc wider allen iren willen, alse sie uns lürliche geseil Haut, und über die gnade, die ir uns und unsern bürgern getän und über sölliche pfaul- i. r , guter gegeben Hanl und sie uns mit uwerm versigeltem briefe gnedekliclie bestätiget Haut mit uwern gnedigen Worten, die alsus dar inne slänt: «daz wir die gnäde Habeiit gegeben und geliln den bürgern zü Strazburg, daz wir in hant besletiget alle die leben und pfantgüler, die sie von uns und dem ryclie Hant, die ir ingeseszen burger inne und Har bralit Hant bilz uf disen billigen dag. Und wellent und gebietent 20 bi unsern bnlden, daz sie nieman dar an irre noch ensume nü oder Har nach* in denbeinen weg. Und were daz dar über ieman da wider dßte, der sol in unser und dez ryclis Ungnaden sin.» Der öcb die selben unsere bürgere von der vorbenanten drier dörffer wegen vormals genoszen Hant gegen dem hoberbornen fürsten und Herren Herlzogeu Rüprcbten dem eitern von Peyern, der selbe Herre öch sölliche 20 vordemnge von der selben dorffer wegen an sie bette. Und doch so ersclios in uwere gnade alse sobirnberlicbe da inne, daz er sine meinunge dar umbe gegen in abe ge- laszen bet. Und dar umbe, gnediger Herre, so bittent wir uwere keyserliclie hocheit alse demülekliche und ernstliche, alse wir iemer inügenl, daz ir uwere gnedige bot- schaft mit uwern offen brieten üch wirdigen wellent zü tünde an den vorgenanten oo Hern Jolians Erben und ime einbieten, daz er von sinre vorderunge, die er von der drier dorfler wegen bet, lasze und sich ir abetü und uns und unsere bürgere, die die selben dörffer inne baut, von der drier dörffer wegeft lasze Hüben bi den gnäden und bestetiungen, alse wir von uwerre hocheit dar über hant. Und uns die offen briefe bi disem unserm Holten schicken wellent, daz wir sie ime von uwern gnüden 8 -> entwürfen!, und durch unsere Heilige b(He uwere wirdigen offen briefe geben wellent an den boeberbornen fürsten und Herren den hoezogen von BrSbant und zü Lutzem- berg, den ir dem lande zü Elsaz zü einem gemeinen vicarien gegeben und von a) har nach ist ftbtrgeschriehtn. > Johann Twinger war Stettmeistcr 1357 , 1303 und 1309; Wenzel wurde zum Reichevikar ernannt 40 1300, , i B : P g 1 - i) 1 p-ij m$mm pt&näniifais& .-MrSSi^-L^r-K v ; y:'*KX\'Av VSSteM&fe&ä&fc KMMSKS MxKA'KM NH'NsMk 640 läöö uwern gnäden geselzet hant, daz er öch hem Johans Erben und den, die sin ime helffent, verbotschefle, daz sie von sölichen vorderungen von der drier dörffer wegen laszent, und daz sie uns und unsere bürgere laszent bi uwcrn gnaden und be- sietigungen bliben. Damit erzögent ir uns und den selben unsern bürgern eine sogetän trostberliche gnade, der wir und unsere bürgere uns wol gefrowen von 5 uwerre keyserlichen wirdi mügent. Uwer gnedige entwurle hege re nt wir dar urabe wider zü wissende. Datum Argentine feria secunda proxima ante Udalrici episcopi , 1 Str. St. A. V. C. 6. Corp. B lad. 28 nr. 31. cop. mb. coaev. Dazu ein conc. ch mit zahlreichen Verbesserungen. io 824. Straßbur ff an Kaiser Karl IV inderseiben Anffeleffenheil. / vtao .full 2. ] Dem allerdurchlühtigstem fürsten unserm gnedigen herrcn berren Karlen von golz gnäden Römscliem . . keyser zu allen ziten merer dez rycbs und künig zu Be- heim embielen wir Johans Twinger der meister und der rat von Strazburg unsern underlenigen willigen dienst und waz wir iemer wirdi und eren vermügent. Gnediger 15 herre. Wir beger^nt uwere gnäde zu wiszende, daz her Johans Erbe ein ritter vorderunge hei an uns und unsere stat und an unsere bürgere, die teil hant an den drier dörffern Illekirche, Grafensladen und an Illewickersheim, daz wir und sie in ungeirret laszen süllent an einem vare, daz er von nuwem uf meinet zu machende uf einem flusze dez waszers der Illen bi dem vorgeschriben dorlle zu Grafensladen, *« daz doch almende ist und zü den andern almenden da selbes gehört und nie kein var uf dem selben waszer anders danne in almende xvise gewesen ist. Und sider von uwern gnäden alle almenden zu den gutem gehören!, da sie gelegen sint, und daz bi uwerre wirdi und dem Römschen ryche allewegent also gewesen ist, und wir und andere, der die güler sint, der gnäden untze har geuoszen hant, so bitten! as wir uwere . . keyserliche hocheit alse ernstliche und demfilekliche alse wir iemer mügent, daz ir uns und unsern bürgern, die ire guter zu Grafensladen und da bi ligende hant, gnedekliche dez gegen dem vorgenanten hem Johans Erben vor sin wellent und uns uwere würdigen offen briefe an in geben, da mit er gewiset werde, daz er von sinre vorderungen, die er hei umbe ein nuwe var da uf zü ribtende und so zü machende, lasze und sich der abelü und da von sie und uns und unsere bürgere lasze bliben bi den friheilen und gnäden, alse wir und sie von uwerre keyserlichen miltekeit und öch uwern vorfarn an dem Römschen ryche gnedekliche versehen und uns gegeben und besteligel sint. Und kerent uwer keyserliche gnäde dar zü, der wir öch wol truwent zü genieszende, alse wir öch untze har hant genoszen, daz er u von der drier dörffer und öch dez vares wegen sine vorderunge abe lasze, daz öch wir mit willigem müte iemer dest gemer lün wellent daz uwerre wirdi und dem 1 Vergl. ein undatiertes JPapierconcept ähnlichen ü ortlautes , m dem Bischof Lamprecht von Speyer gebeten wird, die Bitte StraCburgs beim Kaiser zu unterstützen■ Kbendortselbst nr. 30. ‘&&&:y:% LM-?LEE.4 WWWÄKSL- -' ' .. s. >x;- ;■? 1369 041 ryclie dienstlich von uns ist, alse och wir mit gutem willen allewcgenl nutze har getan haut. I'wer gnedige antworte hegerent wir dar umhe wider zu wiszendc. Dalum Ceria secunda proxima ante diem beali Udalrici episcopi. 1 btr. St. A. C G. < oip. B lad. 28 nr. 30. or. mb, lit, cl. c. sig. ui v. impr. dcl. s 51*25. Graf Hugo ron Fürste aberg und Georg ton Gerold sock bekunden einen Friede,tssehluß zwischen Bischof Johann 111 von Straßburg und der Stadl Slraßburg einer- und denen ton Homberg und Falkenstein andererseits bis zum 15. August. 1309 Juli 9. Wir grafe Hug von Fürslemberg herre zu Haselahe und Georie von Gerolcz- io ecke verjehenl [weiter wie nr. 820 bis fride stete hüben.] Und sol Job der selbe fride waren nutze zu unserre frowen dag der erren nu zu liebste und den A„ g . es. selben dag allen an alle geverde. Und wände wir [weiter wie nr. 820.] Der wart gegeben an dem eisten menldage nach sant Ulricbes dage dez bischofcs in dem jare, da man zalle von golz gebürte drülzehenbundert jare sebszig und nun jare. 15 Str. St. A. AA 1403. or. mb. c. 2 sig. pend. }>2(». Sehi'dfril von Liningen grafe zu Rückesingen timt kund, dasz er mit Svmonde berren zu Liehlembcrg und mit meisler, rat und den bürgern zu Strazburg von aller der missebclle, die er gehabt von des landfriedens wegen, und von alles Schadens, Verlustes und kuinmers wegen gerichtet, geschlichtet und versöhnt ist. 2 i «Were "ich daz der von Strazburg uzgeseszenre bürgere denheinre, den sie vür iren burger betlent, dise rihliunge nil halten wolle und mir daz verkündet von der stelle wegen zu Strazburg würde, den sol öch dise unsere rihliunge nil angan. Geschehe och daz der vorgenante her Symont oder die von Strazburg von der wegen, die zu dem vorgeschriben lanlfriden zu Elsaz gehörten!, gemäht würden!, » helfe uf mich und die minen zu tunde, und sie düble, daz sie dez vor iren ereil nit übergesin moblenl, nach dem alse dez selben lanlfriden brief wisete, so mügent sie in wol also beholfen sin, untze daz daz ein ende geniinet, dar umbe sie uf mich gemanet werenl. Und sol doch dar umbe dise rihliunge und süne nil gebrochen noch gekrencket sin, also daz sie mich daz vorhin viertzehen dage laszent wiszen, so alse iren eren wol ansläl An alle geverde.» SchäfTrit siegelt; auf seine bitte auch sein oheim Burckarl herr zu Vinstingen und zu Schünnecke, der diese Sache verrichtet hat. Geben an der ersten mitwochen vor sant Margarethen dage 1369. 1369 Juti 11. Str. St. A. G. U. P. lad. 166. or. mb. c. 2 sig. pend. i Unter gleichem Datum ein Schreiben ähnlichen Wortlauts an Bischof Lamprecht von Speyer, der mit Bezugnahme auf das unter nr. 823 als Anmerkung gegebene Schreiben um Fürsprache beim Kaiser ersucht uird. — or. mb lit. cl. c. sig. in v. impr. dcl. ebendortselbst. 81 «•?> -f; IVVWJ' ÄKS ?« WW^WW i » MÄUE D^MWW « tea ® PSir ?$@ 3 & W - MkL - ENÄWA «, ä « Kr > MUW -. WMM A ?- 8 ?MÄKÄ ►% Xrvjv,’: *8lig E^WAkÄiWKrsW Mck : a £# 2 fcr £ MM EEW mm. mm £&£*& UN « :«? s : ÄÄ&fc WPM /v&r^iwvjjv ■ •swvj^W'. 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Der do geben wart an sauet 5 Marien Magdalenen tag in dem jor, do man zalt von gotz [gebürte]* trüzebenbünderl und nüne und sehtzig jor. Str, St. A. 6. U. P. lad. 271. or. mb. c. sig. pcnd. 828. Meister und Rat entbinden den Abt Friedrich ton Selz seines Bürgerrechts. 1300 Juli 24. 10 Wir Jokans Schilt der meister und der rat von Slrazburg embielen dem geistlichen, herren dem appele dez closlers zu Sels als lieb und gut. Alse ir unser burger gewesen sint und uns daz selbe burgrehl ufgegeben hant, also kündent wir üch, daz wir üch dez selben burgrehtes erlaszen hant und ez von üch ufgenomen. Mit urkunde diz briefes zü rucken versigelt under unserre sielte ingesigel. Da- ,5 tum vigilia beati Jacobi apostoli anno domini 1369. Str. St. A. G. U. P. lad. 271 nr. 10. or. mb. lit. put. c. sig. in v. impr. del. 829. Markgraf Rudolf von Baden sichert den Straßburgern freies Geleit auf 10 Jahre ZU. 13(10 August 10 Strassburg. Wir Rudolf von gots gnaden . . marggrafe zii Raden verjehen und bekennen 20 oflenlich an diesem briefe für uns, alle unser erben und nacbkomen und tunt künt allen den, die yn ansehent oder horent lesen, daz wir uf den tag, als dirre brief geben ist, mit den ersamen wisen . . dem meister und dem rate der slal zu Slrazburg recht und redelich mit wol beratem mftle und ouch früntlich über ein körnen sin und sie widerumb mit uns von ir selbs und aller gemeinde wegen als umb daz geleyt ^ in unserm lande, also daz wir uns und unserm lande ze nütze und ze eren allen kouflüten und gemeinlich allen den, die durch ir noldorfl mit ir koufmanschatz die lant und strazen büwen und wandeln müszen, wannen her oder von weihen landen sie körnen, die durch unserr lant uf oder abe farn, fry strazen, frieden und schirm und güt geleyt irn liben und güten in ebne sieten bliplichen wesen üfgetan, geben 30 und verluhen haben. Und geben daz mit diesem briefe zehen gantze jare die nächsten ze zelen nach gisst diz briefs von unser vesty graben an die Hart durch unserr land üf biz obersyt unserr stat Stalhofen, so verre unserr geleyt get, mit der be- scheidenheit und gedinge, daz von ieglichem plierde, daz koufmanschatz treyt oder zühet, ez gee in wagen oder in karcbe, uns, nnsern erben und nacbkomen oder gj unsern amptluten, an die wirz setzen, uf der selben slraze in dem Vorbescheiden a) Yoi'L OM. i // H'iili MSKMMsAMÄKMd- ^MWWWNWxVHD-M^«-.s...... M M AWO MMW > KMMMWWzKWKHM' £ jBr§^«>O!>rÄrr-.Mtz»zSS»LW>K4s!S«WWr" «- « ;«6ÄLM-.S»r!^HN^s' "' v^V^Ä-''«'- ^•• "y-vv-v v yW'VÄjf.; JÄ ~f v.- 'fc MWWAWWML UUMHMWMMWWWL'^. WKchGWWNMMWN^ : - WKWKPWKWWWAM MMMWSWNMWOU VWWWWH^HAWWNE -y: WMLWMA^OKUW^'2v M?«WOKNWWMMM W DMMKEö-üZMOZGMsWW^ ‘%-;- ^MMW^OWOWNMUM- *:-: KWMLMADWWKM' ? KWWMHNMMMKMM W 'M WEssMEUG^^VM-rM7" '.- •&.- GWWMNKWMN - M ^LMMWMUWKMK HMKWMMtzMKWESKS" ^ MDMMMMMW ^ MKchBMWMWKZ; ^M'b^MGKEÄENÄ........ 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Wurd aber dar über debein koufman, wer der were, in diesem zil unsers lands und geleyts beroubl oder gesebadiget an sinen haben und guten, daz globen wir by guten truwen mit der kindlichen name für uns, alle unser erben und nachkomen uf ze richten und ze wiederkeren und alles daz dar zu ze tünde, als ob uns daz selber geschehen were ane alle geverde. Und dez zu einr guten steten Sicherheit so geben wir allen koufluten und gcmeinlich allen den, die also ir notdorll durch unser lant suchen, werben und wandeln müszen, diesen brief mit unserm eygen und anhangendem ingesiglen besigclt. Der geben ist z5 Slrazburg an dem nechstcn sontag nach unser fröwen tag der eren nach Crists gebürte, do man zalte druzehen- hundert ja re und in dem riüne und sechtzigistem jare. Str. St. A. G. U. P. lad. 263. or. mb. c. sig. pernl. Marlgr. lieg. iir. 7266. Slislav von der Wilenmülen lantvogt in Eilsasz an meisler und rat: Julians Erbe hat ihm den brief des herzogs von Brabant vorgelegt, in dem ihm geboten ist, «daz ich in (Joh. Erbe) solle setzen in gewall und in gewer der dürlfer Yllenkirche, Grafenstaden und Yllewikersheira und in dar inne schirme und hanlhabe. Dez wil ich gehorsam sien. Un hei her Johans Erbe daz gelt ligende an der münssen in uwerc stat. Do bitte ich üch erneslichen, daz ir mit uwern bürgern reden! und su underwisent, daz sü daz gelt nemenl, also ire briefe sagen!, und in furbaz ungeirret lassen!. Dunkel aber sü, daz in unreht geschehe, er wil in vor unserme herren dem keyser oder vor mime herren dem herlzogen von Brabant oder vor mir allez rehles gehorsam sien. Uwer antworte. Geben an dem mentage nach unsere vrowen tage, also sü zu hiinel für. [1300 August 20.] Str. St. A. V. C. G. Corp. I) lad. 23. or. ch. Ht. cl. c. sig. in v. impr. del. »:51. Aufrüstung für die Herzoge von Oesterreich. 13G9 August 20 und 21. Anno domini 1369 feria secunda post festem assumpcionis beate virginis Marie sub domino Johanne diclo Schilte magislro do wurden! dise hie nachgeschriben personell gemüstert, mit den man diende den herlzogen von Österriche. Item Berlholtz swartz hengesl von Altenkastel vür 70 llor. » sin rot pfert vür 10 llor. Item Bühart sin grawe beugest vür 70° flor. » sin rot pfert mit cinre blassen 40 llor. » sin val klein pfert vür 14 llor. / i) für (iurchstr. 10 1 ». 1369 Item Claus Junge sin swartz 1,engest der hinckend vür 20 flor. a » daz wisze pfert vür 22 flor. b » daz klein swarlze pfert vür IG flor. c Item Claus von Rosheim sin swarlz hengest vür 80 llor. » sin brunrot pfert vür 28 llor. » sin klein brunrot pfert vür 8 üb. den. Item Jacob von Rosheim sin rot hengest vür 50 llor. » sin bruurot pfert vür 26 llor. » sin klein brune pfert vür 16 llor. Item Ileinlzeman Swob sin swartz blassehte hengest vür 110 llor. » sin swartz pfert vür 15 üb. den. » sin rot pfert vür 35 llor. Ilein Rein holt Völtsche sin swarlz hengest mit drien wiszen füszen vür 40 Gor. » sin rot biller vür 9 üb. den. » sin brunrot pfert vür 15 üb. Item Bürckeün von Rosheim sin musvar hengest vür 50 llor. » sin brunrot kleine pfert vür 8 lib. d » sin mittel brunrot pfert vür 20 llor. Item Wernün Störckelin sin val hengest vür 16 üb. den. » sin swartz pfert vür 20 üb. » sin rot pfert vür 8 üb. Item Sifrit Sehöppfeün sin musvar hengest vür 16 Üb. den. » sin rot pfert vür 28 llor. » sin brun biller vür 8 üb. den. Item Stürmeliu sin grawe hengest vür 20 Üb. » sin swartz pfert vür 16 üb. » sin grawe klein pfert vür 14 üb. Item Ilenselin Welzel sin wis hengest vür 18 üb. » sin rot pfert vür 10 üb. den. » sin swarlz pfert 10 üb. Item Ileinlzeman Knobelöch sin rot hengest vür 60 llor. » sin bruurot pfert vür 18 üb. » sin swartz pfert vür 30 üb. Item Wölfeün Berlin sin swarlz hengest vür 25 üb. » sin val zelten pfert vür 10 üb. » sin klein rot pfert vür 9 üb. den. Item Walter Mosung sin rot hengest vür 30 üb. » sin brunrot pfert vür 15 üb. den. » sin brunrot pfert daz kleine öch 15 üb. Item® Fritscüeman von B&tenheim sin rot hengest vür 70 llor. a) der—rtor. zugeschrieben für durch,tr. 40 llor. 1.) für durch,!:. 30 llor. c) für durchs!,-. 22. d) für durch,tr. ltvin fin Irunrot pfert vür 20 [übergeschr. 14) lib. [für durchs!)-, llor.) e) >,i» Raude ein Kreuz. ■•Hi'iii \M. . 1 •■'! . • >, l.; . ! , ' d l, ; •VI,!-.. .. 1,1 • i* - . 1 , 1 .' |. > i . < / ! v.lij , i;.. •s -4 i li ! ^ I ' 1 tft :'d •" I i! > . . !l > 1 , , . .... . - - ? •..: . .nt Ulf- . t , u, i ,, <1 ilil *! >.., .. . > . .. • : in, . ...... «. '''V if I -! . ur':l>> }l II. n.Jli i :f>)i ,s .. H II VI 'i •! ui ■ :U'. niiwAi)irS i :i:n ;7/ men ••■i <*'•' -iv .'.'i»;v.v j.i » ■ . >. 1ÜZ iutq J>;7 II!« 4 i' " ■ ;• ‘‘i ir- tim mail i.*n f'J. löv j Jul .ii« « il’jl. - 111/ Tyiii.i mni* ilit « • • I- ’ >.! »/.'fci* .:ir > ~innjfi mall : >' ! It#’/ JV'l j ,* ! i l*' V-* I«I< ■ .i!i > i J: >« nir. « r '^ '' ••• »«' .fj V .!.«?. il MS I liu, .! * * 2 / ? | ;Il(i ! '■'* 1 • J' .'qII'viI .1'. ti.'ii: ,[i nHII 'Ul H i IvjUj Joi.i, I .'irr « uiu ll'lV iH.'tij slifWc me ,gn-! J, i a ik jjnuaoM rj!!t /.■ msil • n 'h dd 1 iu / Jialq loinind m> . >Iii >-! ii .* iiW'dJ M>d Joiiiind n.% « ■!!■• i-'i-ii-.n! J. 1 iiifc j|0/ JlUTimiVJ.' />J C 1 ' 4 \ i 1 •>> ¥ ' ' mU . * . ! '•.fl- -:«*i ,» ^VvwV 1369 045 Item sin rot pfert vür 5 üb. » sin swarlz pferl vür 3 üb. Item* Ileinricli Weppferman sin swarlz blassebl liengest vür 18 üb. » sin b swarlz psert vür 11 üb. ki , sin klein swarlz pfert mit eime blesseün vür 5 üb. Item Cüne in Obergasse sin rot hengest vür 15 üb. » sin swarlz pfert vür 10 Üb. Item Johans von Delingen sin rot bengest vür 18 üb. » sin rot pfert vür 12 üb. den. io Item Brünlin von Stöflenberg sin grawe bengest vür 15 üb. v » sin grawe mittel pfert vür 9 üb. >• sin klein grawe pfert vür 7 üb. Item Franlze von Wickerslieim sin rot c bengest vür 14 üb. » sin rot ere bengest vür 32 üb. is » sin klein rot pferl vür 12 üb. Item Abrelit Burggrafe sin rot bengest vür 20 üb. v sin swarlz blassebt pfert vür 12 üb. » sin gros swarlze pferl vür 12 üb. Feria tercia.' 1 A«g. h. ■-'o Item Wilhelm Nope sin swarlz bengest vür 40 guldin. X sin gri'i pfert vür 32 flor. » sin klein grawes pfert vür 7 üb. Item Ilenselin Bocke Claus seligen sun swarlz hengest vür GO flor. » sin blaseht valrot pfert und sin grawes pfert iegliches vür 14 üb. Item Ileinlzeün von Masemünsler sin rot bengest 25 üb. » sin swarlz pfert vür 10 üb. o sin klein swarlz pferl 0 üb. Item 0 Rudolf von Vegersheim sin swarlz bengest 60 flor. » sin swarlz pfert vür 11 üb. so » sin grawe pfert vür 10 üb. Item Wilhelm von Schönnecke sin swarlz bengest vür 25 üb. ,» sin rot pfert vür 16 üb. » sin wiz zeltende pfert vür 14 üb. Item Cüntzelin von Ilagenowe sin grawe bengest vür 25 üb. ,-> » sin rot pfert vür 12 üb. » sin grawe pferl vür 6 üb. Item Erbe von Schillinghciin sin grawe bengest vür 14 üb. , sin wis pferl vür 18 üb. » sin klein wis pfert vür 7 üb. io Item Heinrich Burggrafe sin rot bengest vür 60 flor. » sin swarlz pfert vür 18 flor. t 1,) hiernach gestr, klein. c) gtstr. brun. d) für durcAstr. feri« b ) rthi Ii(in Krct*: 640 1369 Item sin klein rot pfert vür 16 flor. Item Iletzel hern Hetze] Marx sun sin rot hcngest vür 30 flor. » sin rot pfert vür 22 lib. » sin swartz pfert vür 8 lib. Item Symont von Schönnecke sin swartz beugest vür 30 flor. » sin rot blaseht pfert vür 36 flor. » sin grawe pfert vür 22 llor. Item Heintzeman Krinfogel sin brunrot beugest vür 20 lib. » sin wis pfert vür 16 lib. » sin growe wis pfert vür 7 lib. Item Ilenselin Rebeslok sin swartz beugest vür 50 llor. » "sin rot pfert vür 30 flor. * sin musvar pfert vür 12 lib. Ilern Ilügelin Rebeslok sin grawe beugest vür 25 lib. » sin rot pfert vür 13 lib. » sin grawe klein pfert vür 9 lib. Item Ilerinan IIüfTelin sin swartz beugest vür 18 lib. » sin rot pfert vür 8 lib. Item Ilenselin Bock sin grawe beugest vür 35 lib. » sin rot blessebt pfert vür 20 lib. » sin klein rot pfert vür 12 lib. Item Tboman von Endingen sin rot plussehl beugest vür 50 lib. » sin swartz pfert vür 20 lib. » sin brunrot pfert vür 6 lib. Ilern Sifril Klobelöch sin wisgrawe beugest vür 35 lib. » sin brunrot pfert vür 16 lib. » sin val pfert vür 8 lib. Item Lawelin Lainparter sin rot beugest vür 20 lib. » sin grawe pfert vür 10 lib. » sin swartz pfert 7 lib. Item Rödolf Voitze sin grawe beugest vür 20 lib. » sin brunrot pfert vür 8 lib. » sin klein grawe pfert vür 6 lib. Rem Ilügelin von Heilgenslein sin grawe beugest vür 20 lib. >> sin wis pfert vür 8 lib. » sin swartz pfert vür 8 lib. Item Erwin sin rotgrawe beugest vür 10 llor. » sin brunrot pfert vür 15 lib. » sin swartz pfert vür 8 lib. Item Peter von Gödertheim sin swartz beugest vür 20 lib. » sin grawe pfert vür 10 lib. Item Johans von Bülach der höblman sin swartz erbengest vür 50 lib.“ i) ütergtschr, für gtstr. Ilur. li i. «iV . . . . • : .)T.|! . i) - Il- .'l .(1,0 -! " 0 >!.! «n? . !|» . .".')Vi t',1 .!,,!d 5 -■ ; UV 1 !, Ir:-, (fil 1>, / :r ‘ i!i- 8 Hi' iislij } , 1 ■'* it • ’ lt| •••»/iiiy NI ->«i I ‘ ‘ 1)0/ KiOjjJlJS <:! ri.. (ill \i II). jT.lij shg'Wfc , :•/!) 0| TÜV ic»j|n:xl •>,-/»,< L|,, , ' ' li.-' „Il',:>l> II.,. ;{ dl! - u 1 . 1 , , , .. .(j m j ' , t& ' ' ^ j j . * t 1369 Gi? Item sin swarlz pferl vür 20 üb. » sin klein swarlz pfert vür 11 üb. » sin swarlz zellen pfert vür 18 üb. Item Bejubelt Hillebrant von Mülnücim sin swarlz blasschl hcngesl vür 40 flor. » sin swarlz pl'erl vür 32 llor. * sin klein swarlz pfert mit ei me wiszen blesseün vür 8 üb. Item üer Wernher Sturm sin swarlz beugest vür 30 üb. N sin valrot pfert vür 40 flor. » sin musvar pfert vür 10 üb. io Str. St. A. G. U. P. lad. 20 nr. 1. Gleichzeitige Aufzeichnung auf Papier. 1132. Straßburg nimmt sechs Judenfamilien unter bestimmten Bedingungen auf fünf Jahre auf. /.?«» Ai/guxt 2.?. Wir Jolians Scliilt der meisler und der rat von Slrazburg verjehent und tunt kunt inenglicüen mit disem briefe, daz wir von unsern der gemeinden milenander ir. und unserer sielte wegen zu Slrazburg die schs juden, die hienach gescüriben slant, mit namen Vifelin Arams sun, Mannekint und Jacoben sinen swoger von Spire, Devot von Bergheim, Svmont sinen bruder und Vivelin Mannen bruder von Worms begnadet liant und in och die gnade hant getan, daz wir sie und andere juden, die harnach zu uns in unsere slat zu Slrazburg koment, zu uns genornen hant und 2 “ och vürbaz in dieselbe unsere stat nemen wellent und sie in derselben unserre stelle schirm und gemeinen friden genornen und empfangen hant, also daz wir und unsere nachkomen der vorgenante unsere stelle sie, ire frowen, ire kinde und alle ire nachkomen, diewile sie bi uns seshaft sinl, beschirmen und befriden sullent und in beholfen sin glich und in aller der massen alse andere stelle bürgere und sie och •-'s also hanthahen und sie in der massen hallen, alse der unbesigelte brief bewiset, den man von iren wegen alle jare vor dem münster sweret stete zu habende an alle geverde. Derselbe brief och von werte zu werte und glich alsus gesellriben slat: Unsere herren meisler und rate, schöfTel und amraan sint überein körnen, daz alle juden, jüdin und ire kinde, die in unserer slat zu Slrazburg seshaft sinl, in dirre 3° unserre stelle friden und schirm sin und hüben sullent, und daz wir sie hanlhaben sullent alse andere unsere bürgere; und waz in geschiht, ez sie mit todslegen, wunden, slahende, stossende oder mit andern dingen, in weihen weg daz sie, daz sullent meisler und rat dirre sielte in rillten und in tun gücher wise und in den rehten, alse obe ez einem andern unserm burgcr geschehen were, und sullent och sie umbe :l "’ alle unfugen, so sie tunt, vor meisler uncT rat dirre sielte zu reble stan und och liden und hallen, waz dieselben meisler und rat darumbe erleilent. Und darumbe und durch die sunder gnade, die wir in also und damit erzöget und getan haut, so sint die vorgenante schs juden gegen uns und unsere slat haft worden und hant sich dez uuvcrscheidenliche verbunden, daz sie oder wie lülzel under denselben sehs HÄMS »W^WM ►•■xw-w-a ;"'sxm.>;!>- 1«*^? 648 1369 jaden bi uns in unserre stat wereut, uns und derselben imserre stat geben sullent so*. //. dise nehsten fünf jare, die sich anhaben sullenl zu sanl Martins dage des bischofes der zu nehste komet, alle jare dieselbe fünf jare uz drübundert guter und swerer Dec. ts. guldin, den halben teil iegliches jares derselben guldin zu wihenahlen und den Juni u. andern halben teil zu sant Jobanses dage zu sünegihten. Und sullenl och sie und s ieglicber husvvirt und busfrowe mit iren wiben und um beraten kinden alleine, die ander in und andern juden und jüdin in unserre stat sesbaft sinL und sin wellent, alle jare diewile sie bi uns also sesbaft und wonende sint, uns und unserre stat geben von der juden kirchhof bi unserre stat gelegen, den sie och diewile nutzen und nieszen sullent und ire wonunge darinne haben, ein pfimt Slrazburger pfenningc 10 zu zinse. Also wenne sie uns und unserre stat bringent und gegebenl fünfhundert pfunde Slrazburger pfenninge umbe daz, daz sie den kirchhof damit von uns ledigen wellent, daz sie och wol tun mügent so sie wellenl, doch so uns danne darnach keinen zins fürbaz davon sclruhlig sullent sin vürbaz zu gebende in denheinen weg an alle geverde. Sie sullent och dise liebsten fünf jare die herren von Oclingen irre u zehen mareke silbers und nnsern beim dem bisebof von Struzburg sin re zweit murcke silbers oder alse man mit ime darumbe überein körnet nzribten. Und darüber und über die Salzungen, die wir und unsere stat über juden und jüdin beschriben und gemachet haut und alse sie an unserre stelle buch und anderswo beschriben staut, sullent wir noch nieman von unserre stelle wegen sie weder Irengen noch notigen 20 in den vorbenanlen fünf jaren denheinrehande gut zu gebende noch zu dienende in denheinen weg au alle geverde. Doch also waz juden oder jüdin über die vorbenanlen sehs juden und die zu in gehörent zu uns in unserre stat koment oder körnen wellent, daz wir mit den überkomen mügent, wie uns duncket, daz ez uns und unserre stat allernutzlichest sie. und sol och daz an dise sulzunge nit gau an 25 alle geverde. Und daz diz gantz vesle und stete hübe die vorgeschriben lünf jare uz und also da vorgeschriben stat, darumbe so haut w ir zu einem urkunde derselben dinge unserre stelle gros ingesigel an disem brief gehencket. Der wart gegeben an dem ersten dunresdage vor sant Bartholomaus dage dez heiligen zwelfbollen in dem jare, da man zalte von gotz gehurte drülzehenhunderl jare sechszig und nun 3U jare. Folgt der Rat. Nach Schiller , Konigsh. 1033. — Auch bei Litnig HA. XIV, Hl. — lieg, bei Sehuißin Ah. dipl. 11, 160. j|;j;{ Straßburg au den Reickseenrescr Wenzel: bittet in der Streitigkeit mn Illkirch , (trafenstaden und Ilhriekersheini tun Unterstützung. [i:a;o August 25.] 35 Dem hochgebornen fürsten und herren herren Wenzeslaus von Beheim, herlzoge zü Lützelnburg, zü Brabant und zu Lemburg, dez heiligen riches disit dez Lampar- lischen gebirges gemeinem vicarien in allen landen, enbielenl wir Jolians Schilt der meister und der rat von Strazburg unsern undertenigeu gewilligen dienst und waz wir iemer eren vermügent. (Jnediger lierre. Wir begerent uwer gnade zü wissende, 40 AEdMMSW^' MSMWMM EMMtzrwVvs WWWsMV WWMMB .v'/'A >‘ v*™' *v. 3 ! WtzWOW AHUMKALÄH >M^SEHl,.KLZ -E v^w®r ; v«^f ^lÄv;^vf.n'y v ;WchWMWU WUKM BNM 2 jyvv£. <>V^&£v ^•rJ'tA*'*^’"**' .S ir • V'V < -VV , 'V 7 , mtmtn-rrmn wm^ vX WHMHOkMMFU'' IR t : ' : s: jt* ^v: - sr, §£ MOMWA^MWWM. L 8UH«MW«AMW «WMWMNMU ? WWW^MWchMHWL7 MWMMKWWOKWK r WSMVWWUK^R lwffiiTFfii(i!iwi).ppi[iir» >cr.2E'^ÄE^MGW^KEBr«K' L ^ v-* g^^äKwffißt?*!- •-•- VMDM^^VHKW,.U KMMGM^WOMWWKMM-. >'' M^^WMWOWOMtzWVKÄM' &■ KSMWh^WM^^ 8^»W^MN -«-«D^MÄ^WrLÄ^MMdKM- - ■»• OMWWKMWWWMW- -M rÄ'.V> H ’^r^->v. 3'^-^>»5 -;- ' *• ~ ^i^>^^^.XU^8^ÄWp^MNLÄ,4k'. * DHW :>^r-.-' v ; ^i MMW {j.K<-*v> <&,*:»/* ?$&$&<*$& KMU ';> l v'v,*^ 5 S':>; >>X'- -K>-«SLW ! 55 ::%f: :KMD; mm® »til ^ ^ ^ ■vaV -££\f WW ptj ■^AVviä} Vi-iftv ,m '-rHM-H :rv;v;-- ^ff, 7 •:$ 'Vlv^/.Ä*'.'< ,v , V-‘V.y'.’f' ' VWMÄchK MLMM 4 : '* v^ 1 ';' “?«'»"‘^ fSiS-ÄSt; ^vjä: WUWW; MWHKZKi Si-v Li" 1 ^"'? ■*'• 5 7 L-‘ 1369 619 duz her Johans Erbe ein riller sich angenomen hei [ weiter mutatis mulandis wir nr. 82-i bis zu dem Transsumpt aus dem haiserl. Briefe, das hier fehlt.] Der gnaden üch die seihen unser hungere von der vorgenanten driger dörfier wegen vormals schiuberlich genossen haut. Und do von so het uns der krumme 5 ritler her Stislav von der ilenrnülen, lantvogt in Eilsasz, mit sinen briefen ver- sehrihcn, daz der vorgenante her Johans Erbe hi ime gewesen sie und gezöiget und gecnlwurtet habe uwer briete, daz ir ime verschriben und geholten habent, daz er in setzen stille in gewalt und in gcwer der vorgenanten driger dörfier und in dar inne schirmen und hanthaben, daz er och gehorsam sin welle. 1 Und dar umbe, gne- io diger hcrre, sider wir sonderlichen grosse hoflunge und gut versehen zü üch haut und ir uns öch uwer tröstlichen versigellen briete gegeben haut, daran geschriben slal, daz ir uns und unser stat bi allen rehten, friheilen, hanlvesten und güten ge- wonheilen, die wir von Römeschen keysern und kunigen von alten und von nuwen ziten erworben baut, ungehindert lassen wellent und daz ir uns schirmen und be- is friden wellent vor allem unrehtem gewalle also verre ir künnenl oder miigent, also daz die abegeschrit't dez selben uwers briefes wiset, die wir uwere wirde har inne sendent beslossen, so bittent wir uwer helfberliche gnade also flisseclich und erneslich also wir ieiner miigent, daz ir uwer wirdige versengliehe bolschaft tön und senden wellent an den vorgenanten hern Stislav den lantvogt, daz er von so- *" liebem higeslande sie, alse er dem egenanten hern Johans Erben von der dörfier wegen bigestendig meinet zu siende, und sine helfe ime dar umb zü lünde ob und underwegen lasse und uns und unser burger lasse hüben bi den gnaden, rehten und f'riheiten, die wir und unser stat lmnt und üns gegeben und bestetiget sint, also do vor ist bescheiden, und daz öch er den vorgeschritten hern Johans Erben under- k wise und crefleclichc dar zu halte, daz er von solichen sinen vorderungen, so er von der driger dörfier wegen het, lasse und sich ir abe tu, und daz öch ir dez uwer ernesüchen crefligcn briete geben und senden wellent an den vorgeschritten hern Johans Erben, daz er von solichen sinen vorderungen sie. Und kerent uwer gnade zu di seit Sachen, daz wir und unser bürgere bevinden miigent, daz dise unser so erneslichc bete uns und in gegen uwern gnaden wol erschossen habe. Do mitte er- zöigent ir uns eine sogetane trostberüche gnade, zu der wir uns iemer wol versehen miigent, und daz öch wir mit güten willen deste gerner tun wellent, waz wir wissent, daz üch und den uwern dienestlich von uns ist. Uwer^enedige entwürte begerent wir wider zü wissende. Datum sabbalo post dient beati Barlholomei *5 aposloli. Str. St. A. V. C. G. Corp. B lad. 28 nr. 31. cop. ch. coaev. 1CU. Bnrchard Schoup und andere Schöffen bezeugen den Urteilsspruch des Straßburger Rates in einer Ablage der Bacher gegen die Gremper wegen Brotverkaufs. 1369 September 15. Allen den sy kunl, die disen brief an sehen! oder hören! lesen, das die brot- becker gomeinüch von iren und des selben ires anlw-erckes wegen vor meisler und 82 1 Vergl. ttr. 830. >ÄS^Ä«k !SW&*§f£ 650 1369 ral zü Strasburg, do Johans Schilt meistcr was, ausprocheut die grcmper gemein- lich zü Slraszburg und gremperin, die do brot veile hettent, das sü über das, das sü kein brot verkouflen noch veile haben soltenl, es were denne in zwey teile gesnitten, sü brot verkouftent und abe iegeliehein nuwent ein bletzelin sniltent, das in und irem aulwerg ein schedelich ding were. Und hettent oucli die brolbecker * vormols an geistlichen gerihle den grempern und gremperin an erkobert, das sü kein gantz brot veile haben soltent und es wer denne in z[wei gesnitten] a ; und werent ouch dar noch sü zu beden siten vür Meister und rat, die do zu mole wareul, es komen und hettent [die] R do zu male erteilt, woltent die gremper und gremperin nüt stete haben, also in die brolbecker an erkobert hettent, das sü kein gantz brot w soltent veile haben, es were denne in zwey gesnitten, das sü es wider uinh vür geistlich gerihle komen soltent, und wisetent ouch sü do hin, also ouch der briet' beseit, der dar über gemäht were. Do verantworten es die gremper und gremperin gemeinlichen zü Slaszburg, die do brot veile haut, und sprochent, es were arm und rieh ein schedelich ding, soltent sü kein brot zu merkele legen, es n> were denne vor in zwey gesnitten. Es were wol mügelich, das sü kein brot verkoullent, das gantz und ungesnitlen were. Noch clage und anlwurt und noch dem, also die vorgenanten meister und rat das verhorlent, do koment die seihen meisler und rat mit rehter urteile an ollem gerihle über ein und sprochent cs ouch zii rehte, das die gremper und gremperin dehein brot süllent zu merckete noch zü gesihte legen, 20 es sie denne vor in zwei halbe teile one allegeverde gesnitten und geteilt. Wer ouch das ieman brot in den liüsern in iren gademeu, kelren und do sü cs nüt zu gesihte ligende hettent umb sü koufl'eu wolle, das sülleht sü mit von der haut gehen, wenne sü süllent es vor suiden, also do vor ist bescheiden, oder es aber also gesnitten zu merkele und zü gesihte legen und es verkoutt'en one alle geverde. Missetiele aber *3 ieman soliche gantz brot, das die gremper und gremperin in iren liüsern, gademeu, kelren und nüt zü gesihte ligende hettent, und das sin das nüt wolle, dem es ge- zöget ist, und es do Hesse, so mügen sü das brot wider umb also gantz in legen, also wenne sü es verkouflen und von der hant gebeut oder zü gesihte legen well ent, das sü denne die brot vor snident, also do vor bescheiden ist one alle geverde. Und 30 weliclier gremper oder gremperin daz brichet, die süllent dein rate bessern zehen Schillinge pfennige. Und gebulteu ouch meister und rat den grempern und gremperin das zü tünde und die urteile stete zü habende in alle die wise, also do vor ist bescheiden one alle geverde, und das ouch meister und rat hüte dar über seltzeu soltent, durch das deste bas gehalten würde, also vor ist bescheiden. Und sider wir 35 Burchart Schoup, Rüleman Swarber riltere, Johans Kurnagel der ammanmeister, Johans lleilemau, Götze Wilhelm, zwene alte ammanmeistere, und Ilügelin Tütscli- man bürgere und schüttele zü Slraszburg hie by woren und es sohent und horlenl, das die vorgenanten meisler und rat erteilten in alle die wise, also vorgeschritten Slot, wanne wir ouch do zü mole in dem rate worent, so hant wir zü einem ur- künde unsere ingesigele durch beite willen in schötlels wise an disen gegenwertigen brief gehencket. Der wart geben an dem ersten samstage vor saut Malheus a) Pitj/ie/' at>i Rauih »ÄliW^-LL^ Sä WEH i 1361—1369 651 tage des lieilgen zwölfbolten in dem jore, do man zalte von gotz gebürte drützehen hundert jore sehszig und nun jore. Und sinl dirre bricfe zwene gliche, der ein re by den brotbeckcrn und irem anlwercke und der ander by den grempcrn, die brot veile haut, hübet. Str. St. A. G. U P. lad II. cop. ch. sace. XIV. excunt. «I.'lö. Der landvogl St isla c von der Weitenmühl an Straßburg: bittet Johann Erbe bei Erwerbung von Illkirch n. s. u\ behiilflich zu sein. [1369 Ortober 3] Hagenau. Minen dienst bevor. Ilerre der mcister und der rat. Ich lasse üch wissen, daz 10 mir min berre der herezog von Lüczemburg aber ernstlich verschieben und geboten hat mit sinen ollen brieven, daz ich liern Johans Erben by den dörffern Illekirchen, Gravenstaden und Ulewickerslieim mit irre zügehßrden sülle schirmen und banthaben, ob in ieman dar an wolle irren. Den geboten ich üch wil und sol gehorsam sin. Davon so bitte ich üch mit allem ernst, daz ir mit uwern bürgern, den die dörller m staut, ernstlich redent, daz sü ir gell nemenl, wan in des her Johans vorgenanter gehorsam ist, und daz sü in ungeirrcl lassen an den vorgenanten dörflern und den nüczen die dar zu hürent ietner durch dienst. Duncket aber sü, daz in unrehl oder zu kurcz geschehe, er wil in des reliten vor mime herren dem keyser oder vor mime obgenanten herren dem herzogen alle zit gehorsam sin zü tflnde. Och wissent daz mir min herre der herzoge gesendet hat den brief, den ir im santent von derselben dörller wegen. Des sende ich üch eine abschrift mit disem brieve. Uwer anlwürl versebriben. Dalum in Ilagenowc feria quarta post Michaelis. Slyslav von der Wytenmüln lantvogt zü Eisassen. 85 [In r erso] Den frommen wisen dem mcister und dem rate zu Strasburg, minen güten fründen. Str. St. A. V. C. G. Corp. B lad. 28 nr. 30. or. ch. lit. cl. c. sig. in e. impr. del. Jflfi. Bischof Johann [II oder III?] an mcister und rat : Wie seine getreuen herr Johans von Olissenslein dechan und Werlin von Landesberg vitztöm schon verso bandelt haben, so bittet er jetzt, Lülolt von Mülnheim anzuhallen, dasz dieser den hischöll. biirger Lauwelin Zappfelresze von Benefeit ungenöligt lasse, da der bisebof für ihn tag und stunde zu leisten erbötig ist. «Datum BenefelL feria sexla post Miehahelis.» [1361'—1369 Ortober 5] Benfeld. I Str. St, A. AA 1402 nr. 119. or. ch. lit. cl c sig. in v. impr. mut. tb 1 1300 war Joh. v. Ochsenstein noch nicht Dechant und 1370 von Sept. 12 an in Gefangenschaft. -LLZKÄL^ MWKE ?&v£ «’\«??f<>?5' v .-.-<»; *>.• ..•c-v«iV N ffl ■o j • %* xEry.-'i -<-vi MMWLWW i'XsVM'SSL 652 1369 837 . Heinrich von Lichtenberg der jüngere schließt mit Straßburg einen Vertrag auf zehn Jahre über Geleit und Zoll von aufmannsicaare in seinem Lande. 1300 Ort ober 0 St rax-thury. Wir Heinrich herre von Liehtemberg der junger verjehent und bekennent of- fenliche an disem briete vüj- uns, alle unsere erben und naebkomen und lünt kunt s allen den, die in ansehen! oder hörent lesen, daz wir uf den dag, alse dirre brief geben ist, mit den ersannen wisen dem meister und dem rate der slat zu Strazburg reht und redelich mit wolbedahtem müle und öch früntliche überein körnen sint und sie widerumbe mit uns von ir selbes und aller gemeinde wegen alse umbe daz geleite in unserm lande, also daz wir uns und unserm lande zu nutze und zu ereil >» allen kouflüten und geineinliche allen den, die durch ir notdurft mit irre köfman- schalz die laut und slraszen buwen und wandeln müssen!, wannan har oder von weihen landen sie koment, die durch unser laut uf oder abe varent, fry slraszen, friden unchschirm und güt geleit iren liben und guten in einem steten bliplichen wesend ufgetän haben!, geben und verluhen und gehont öch daz mit disem hriefe >s zehen gantze jare die nehslen zu zalende nach gvft diz hriefes von unserre veslin Liehtenowe die slrasze jensile Rynes durch unser laut uf bitze oherthalhen unsers dorflesLülensheim, so verre unser geleite gat, und dar zii öch von der seihen unserre vestin Liehtenowe die slrasze uf gegen dem Rync zu unserm varc hi X ro w eis hörne über Ryn nutze obewendig unsers dortles Oflendorf hie dissile Rynes, so verre un- ser geleite öch da gät, An alle geverde. Mit der bescheidenheil und gedinge, daz von jeglichem pferide, daz köfinanschatz treit oder zühet, ez gange in wagen oder in kar- richen, uns, unsern erben und naebkomen oder unsern amptlüten, an die wir ez selzent, uf der selben slraszen in den Vorbescheiden ziln unsers landes sehse güte Slrazburger pfenninge zü zolle werden und vollen sol än Widerrede, än vürfarn und an alle ge- a verde. Und daz selbe geleite und die slraszen süllent und wellen! wir und unsere naebkomen gelruwelich schirmen und alle zit in gutem friden halten, daz alle die, von den uns verzollet wir! alse Vorbescheiden ist, sicher und umbesorget da zwischen! in den ziln sin süllent än alle geverde. Würde aber dar über denhein köf- man, wer der were, in disem zile unsers landes und geleites heröhet oder gescha- ,<> digel an sinen haben und güten, daz globent wir bi güten truwen mit der künt- lichen nome vür uns, alle unsere erben und naebkomen uf zü rihlende und zü widerkerende und alles daz dar zü zü lünde, alse obe uns daz selber geschehen were än alle geverde. Und dez zü einre güten steten Sicherheit so geben wir allen köllüteu und geineinliche allen den, die also ir notdurft durch unser laut suchen. 3ä werben und wandeln müszent, disen brief mit unserm eygen und anhangendem in- gesigel besigelt. Der geben ist zü Strazburg an dem nehslen samsdage nach sant Remiges dage dez bischofes in dem jare, da man zalte von gotz gebürte drülzehcn- liundert jare sehszig und nün jare. Str. St. A. G. ü. P. lad. 263. or. mb. e. zig. peml. 40 WMMW yvtsSäÄ';{.' x^iüSü'SvSj 1369 033 331t. Das TJomaskapitel trifft Bestimmungen über die Residenzpflicht der Kanoniker. ! 3 ß 9 October 13. Nicolaus Spender prepositus, Johannes de Kagenecke deeanus totumque capitulum ecelesie s. Thomo. Argenlinensis notum facimus tenore presenlium universis: licet 5 dudum stalutum salubriter in dicla nostra ecclesia fuerit de canonicis prebendatis ejusdem ecelesie ad ipsas prebendas canonicales receplis, de inchoando et continuando residentiam personalem in dicta ecclesia vel saltem in civitate Argentinensi per annum continuum, alioquin idem absens censeretur, nec plus eundem de prebenda sua reci- pere debere quam absens et qui nunquam residentiam personalem fecisset in eadem w percepturus forel; 1 et licet hujusmodi slatutum taliter a tanto tempore, de cujus inilio bominum memoria non habetur, per nos et nostros predecessores observatum sit, ut nec hujusmodi recepto ad prebendam et in residendo existente ire liceat in pere- grinatione, ad Studium nec ad Rornanam curiam, quousque residentiam compleat predictam: tarnen quidarn curiosi disceptanles de hiis, que non multum expediunt, is plus sapienles quam oporteal, non sobrie sed excedenles mensuram contra doctri- nam apostoli causali sunt propter orationem exceplivam in diclo Statute contentam, videlicet baue: nisi in causa propria, que etiam talis et tanta debet esse, quod merito presentiam sui requiral etc., dictum slatutum infringere et diclam residentiam decli- nare in quantum in ipsis est, recipientes vera prescripta ul jacent, non attendentes an non in hujusmodi verbis scripturarum veritatem consistere sed in sensu, non in superficie sed in medulla, non in sermonum foliis sed in radice rationis; nam plerumque, dum prolixilas verborum atlenditur, sensus veritalis amittitur. Quapropter ne hujusmodi scrupnlus ullis unquam temporihus suscitelur et ne statuta ecelesie noslre ad composicionetn morum et ecclesiastice discipline observanliam inventa ad 2-> dissolutionem carilatis, que conlinuo in nobis vivere debel, a male intelligentibus trahanlur, declararnus propter diutinam observantiam et interpretationem ejusdem, dicta verba intellecla fuisse per dictos nostros predecessores ac intelligi debere non prout verba sonant, sed ut extunc eidem recepto prebendato in peregrinatione, ; ad Studium et ad curiam Rornanam ire licebit, dicta personal! residentia complela el 3 « perfecta, non perfectione in ficlione juris sed in facto consislente; statuentes insuper hujusmodi nostram declarationem et observanliam inviolabiliter, ut nec quocunque fraudis commento interveniente per se vel per alium impelret literas a sede aposto- lica suh quacunque verborum forma nec utatur impelratis, per quas hujusmodi slatutum et declaratio preseus ad ipsum tolli possit, nec impelret vel pro ipso impetrari 35 faciat licentiam a noslro capilulo abeundi ob causas predictas, nec utatur licentia etiam sibi sponte vel alias a capitulo concessa, alias perjurus sit. Intenlionis tarnen nostre exislit, si hujusmodi canonicum prebendalum in residendo secundum moduin preinissum existentem magna corporis infirmitate delineri contingeret, sic quod pro reslauratione sanitatis pristine necessario de consilio medicorum balnea naturalia 4« visitare habeat, quod tune eidem ire licebit vel etiam ad recipiendum ordines sacros 1 Statut von 1290 Dec. 11 UB. II, nr. 207. \ ';iWtir?.'w- ^fiCi ~^A '*v- >\V ; y'..:•*' "•ä\-i n*JV» ■■*'■' ,'A\ v;. ;'- VAA '>'Hv-VN ;.- ; aA !~4i -t -. - . ■ »n-bqso ‘i0}>«tf.»|i': gnaenob ‘»bsfls^sX oh <*.:»;«« !i viotlooi»’! l.'Ou ; />;*,»> n.iniaosom kinttoj etmha} mstosiT .? . .*fj«biic6.d‘»<| p.biUu»«:* ab Jn»w1 eieahm OTtf.'.»- oio-i. m T-lnauir .2 tnuSnSßte <• !'< obaBosbm .gilqstm fijiN'l-> ''ßanodo'ß, eegqr hl' orsa'Ioss !noh?kls-> ii'ijftif« i*.wj yJaJivb m ipsti’k '••<•» mW««»-? aJo'h nt !ik<»lü!'.!>«r-Zi; ümJnsbi*---. -«;« «»? ehßydbiq ob mshüvo »-«Iq ssrr mohi ini;poii-a .njotmiJiiuo ■'■. -.ihf? fii Js«8bs» WsksmKW^ fnt'ün-ji'ii'n tti»r'p'i>m i«p Jo 800866 m«»p «nadah •:•'■ -itfi ?«:»»> oh .9Wq ,r«jx»tl«il iioir «NOM«»«« moerai-'li -oisq al fsasir aii,.irfa»!ew» obrKjbbsi irr Ja mrshmMiriq bß oJqsoa? ik>fiia«{u6 oy» So msUttshbn r.opgiro.'ip ,merr -;2 maoamoS hs e-w mnibnJs he .nnoilenhsi Jaufbsqz» awiiuar na« -Hip ,?ihi ah h ■»KteJqaofiifa isvnss mehivp O'.-insJ : msisihorq -hlaoS) biIbqo mHorkLttoM ssSasdssxo .bs« sndoa no» «Jenhoqo. msup eoJnskj«»■ bmIij « ojüJsIg oMb a! msviJqsoxs ms«o!i«rs isjq'-rq Ja«s iJeevss ilok-»;« mnB sZnsk» hvup ,sL»s r 6sd »Sstöl Ja aHel «reib »vp ,^hqf{ «* ■..«Htptuio&Bp »5ä tot ,r»Jrir6«!vrv«i 'AdJBffrßdio h- ajssöJJsialaah nssfisoo ibomsttjrrri -oJgoqfi öho? 8 »miif JsrJsqttll myiU iaq Ist SS «q sSHf>i«svisjßi oJeswsros «ifaweil ifeßise{«d eeup isq .«Usitsqwi wi»ia vaa aasiot dopfinonop 6 «h «oif hstlsqmi «qi tnq ls? Jorlsqmi osn Jiasoq übl siifetp !>s ^usrsrq oUsielssk» )o fntustJeJe "w*il wiaiu SS» ,aei:«k)iq 8S8VSS 'do idsvsds. vstNW s eieiHwU Jßisvi & :■ ns» ftinofloslnl Jk gwiajisq epifs .eeessnoB o r iilqea « ä hfa im alaoqe idm »iho mabiwm# öböBhim iti WvJehtiddsiq mosttroMN !s,jjj«irs rnJsoa : mr- *; p '**» «JsrsMiJrios irsmJsh sJeJirmBni sirvq'MS SSH8« mstnsklxs MS88JL""r^ :ah -,„a!»6' mmsskh»« oWtoos sh obmtmma sffii«hq eileJtne« -o^^^-viLor @ ? ? :r? v hs m«Js bv.Jidshif sii msbb moJ hoop ^„Jmv m AM t« W 3 t\ .iVCV tHiSl n*y» 1 nit t 654 1369 extra civilatem, ubi per parvum tempus opus est eum se absentare, nostri capituli vel majoris partis ejusdem licentia primitus postulala et obtenla, quam eideni non convenit denegari, ne potius caplare mortem ejusdem videamur quam salutem; et id ipsum in medicorum sutfragiis extra civilatem Argentinensein existentium implo- randis et in eisdem visitandis ac in canonicis prebendatis receptis bannitis seu » proscriplis, eisdem tarnen causam immediatam bujusmodi bannitionis non preslantibus, observari volumus. In cujus rei testimonium’sigillum capituli noslri presentibus est appensum. Actum die sabbati ante festum s. Luce ewangcliste anno domini Nach dem Drude bei Ch. Schmidt, hist, du chap. de s. Thomas 370 ( Nuwemburg der Stadt Slraszburg werden soll, — für 6000 pfund Str. pf. Zu mit- scbuldnern geben sie «die cd ein hern Ulrichen herren zu Rapoltzsleir., Friderich von Gerollzecke am Wasicben und Heinrich von Oeroltzecke herren zu Lare und dri- czeben rittere und kneble», nämlich «her Hernach von Külzelsheim, her Gülze von Grostein hern Götzen seligen sun, her Krharl von Wangen rittere, Fritschen von Utwilre, Cünen von Lupfenstein, Jobansen von Geispollzheim, Wilhelm von Brümal, Reinber von Brümal, Johans von Waltenheim, Heinrich von Waltenheim, den jungen Bernachen, Olten von. Utwilre und Johansen von Burne edelknehle» dazu Bürger aus Brümal, Buhswilre und Nuwemburg im narnen der gemeinden. (Hie herren von Lichtenberg, sowie die leute von Brumat, Buchsweiler und Neuenbürg müssen a mit eigenem leibe bürgen, «und wir die vorgenante Ulrich berre zu llapoltzstein»» Friedrich und Heinrich von Geroldseck, «welre under uns selber mit leisten wolle, leglicher zwene erber kneble, die zu den wäpen ritent und züin sehille geborn sint, mit zweien pferiden an sinre stat» und die ritt er und edelknechte m einen knecht mit einem pferd binnen 8 tagen nach erfolgter mabnung stellen.) A. 3. Einlösung ao ist erst nach 10 jahren gestaltet. Wil. 3. Es ist auch bestimmt, dasz die lmrg Neuenburg mit Hecken «süllent dez meistens, dez rates und der bürgere gemeinliebe von Slrazburg offen lius sin zü allen iren notdürften und kriegen» «zu glicher wise alse hettent sie dieselbe bürg Nuwemburg milenamler und garwe in irre haut und gewalt» für die nächsten 10 jahre vom datum des hriefes. Die herren von Liebten- 35 berg dürfen sie während dieser zeit und solange sie nicht eingelösl ist, nicht ver- äuszern oder vermachen. W ollen sie dies nach den 10 jahren oder nach der ein- lösung tliun, so hat Slraszburg das vorkaulsrecht. Hie herren von Lichtenbeig sollen auch Neuenburg in gutem bau erhalten auf ihre kosten und sollen es befinden und behüten, «ez sie duz die von Struzburg ein gesiude oder ietnan von istfct- ' 1369 655 iren wogen daruf scliickelcnl oder nül». Aber die Straszburger «süllent ir gesinde und die iren verköstigen iin nnsern schaden». Verlieren die Herren von Lichten* lierg Neuenbürg, so sollen sie an Slraszhurg die 6000 pfund zuriickzahlen «oder sullenl sie in aber nzwisen uf sölichen gutem, damit meister und rat zu Slrazhurg, 5 die danne sint, begnüget», oder sie und die mitsehnldener sollen wieder biirgschaflen stellen wie oben «uncze an die stunde, daz in davon vollelän wirb. Erwirbt Slrasz- lnirg vom kaiser oder sonst zoll, so darf es ihn nach Neuenburg legen und während der 10 jahre oder bis zur einlüsnrig dort erbeben, «und sol öch uns und nnsern erben nüezit daran zügehören». «Und süllent öch wir noch unsere erbern niemanne io anders gestalten noch laszen noch öch günnen denbeinen zol zu empfahende noch zü riemende zu Niiwemburg. da bi noch in derselben unserre gewalt und gebiete» in den 10 Jahren und bis zur einlüsung. Es sollen auch alle liehtenbergischen vögte und amlleute zu Neuenbürg schwören, meister, rat und bürgern von Slrasz- bürg mit Neuenburg «getruwelichc zü wartende und gehorsam zü sinde» während iS genannten Zeitraumes. Siegel der Herren von Lichtenberg und der mitsehnldener, die den vertrag beschwüren. An dem ersten samsdage vor sant Gallen dage 1369. 1369 October 13. Sir. St. A. Briefb A 16). cop. mb. s. XIV. exeunt. 1140. Bischof Johann [III] an meister und rot: will, wie sie ihn gebeten haben, 2 o gern dem von Hapoltslein von des Landfriedens wegen schreiben. «Dalum Benneveit sabbalo ante Galli.» [1369 1 Ortober 13] Umfeld. Sir. St. A. AA 1-101 nr. 53. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. mul. « 41 . Kaiser Karl IV befiehlt der Stadt Straßhur ff, dem Grafe» Eberhard, ton Wirtembcvff ejeijen seine Feinde bei: ns teilen . 1369 October 21 linutzen. ar, Wir Karl von goles gnadin Römischer keiser ezu allen czeiten merer des richs und kung ezu Belicm embielen den burgermeislern, den reten und den bürgern ge- meynlich der stal ezu Slrazzehurk, nnsern und des richs lieben gelruwen, unser gnad und alles gut. Lieben gelruwen. Uns bat furgelegl der edel Eberhart graf ezu Wirtemberg, unser lieber getruwer, wie das in llugelin von Rapoll- 30 stein und seine Helfer verbrant und angriHen haben unerclagt und wider recht. Dorumb so gebiten wir uwern Iruwen ernstlich und wellen, das ir dem ege- nkillten von Wirtemberg getruwlichen beigestendig und beholfen seit wider den vorgenanten llugelin und seine Helfer und ouch wider die, die in in dem Wiltbode vormals ongriffen und übervollen haben. Und litt hieran nicht anders bei nnsern und Xt J JMtiert nach nr. 841. x~ i f OE£ -i't!' i. ?,-. f> - i ' ''«>!/. . «Juu r hi .1 . .«' -I,' »* ■ - ;i! i ikf < li) 1 : M'U’h-vV . » jS'-Ls. '— ».!•!-:' f' t' ’ > ' .! • - i» I ‘ LJ . fl><> - •! 11 ijv>i 1' I ' Otf‘ 1 .» •: • .'!>/■■ . *■ 1 ••:. ;,■ .... .)• u k'‘"‘ its nn l. -: 1 Ti.'jtim EüiCii».. ■»!••'• ■ : ./. I t •'ji. ; ' 1 lty*.* 7 / H i-.lio«! '! ft I' !> : ..'■■■ ! 1 . •\- n v - JiIii'AlU .«i i i fl* ji.t;E - ti!«»' . .'-.•••',,,:,/ J»IU fl»gt! ^.TiftiEti !!/•»'' .: :;■)-•(• i >,'!.» ?di; sf-t/t ;y-? ;.«{sm ■1 rrii *':i) ,*>!«• in- ■ ui Je > : > - , i*■ »E'ufV 1 . " ■ ii 3 ' ■ ii • i ■t für, ■■ •Im • «iS il-iiim : 11 ; 11 .!t i■:- !I • l! »1(1 r 1 •<[,>!(; I i'i.it niü-. :|l>l ''I T‘ii ' »ui.-, i hu uvhI™ 119*111' liw i /«.>i!. - • ■• i li'itll '»bu-*;inlq »ij Jo®- ts'.il,«.<{«•.(» ft'.isif;; i li Lun sn^fii:' <» «ii vr>L ,u -I «<« j«f r~h ’jihu.ii-. "ii/l ii* » >> ' "X u»i' 1 q-»ki*>1ü,.i *•;(»» ri >ue iHkn -Hi > m-.-.-ktt'» ms auf bl!» nn i.. I>l u>J* hi •iAfilJ-i «07 ii 19 ^ 7 l«d I’lfH jtn .1 int //»fo« ynnf»i *m£ in »> 1 !-illüli Imiii ulßot litrnJt'i# «»Lnje /»> urtt«?icMf-p'i !.m> -,L»k<>ji>- * s'is •nijif »//inlia» viunLi >:.»/ Jim Hii»t .vhi»LiI!i|> Jmt i»L MST gionu 1 > ISSif) 5t,/. I, 1<»«i JJf.lh »7 not» ->!>- .T.\ ’ fl *. ’f 4 iboc >«H l tftanH K . .wdtil «s1»d»H mli »t» «hr Jfäw :».n Loh kk« [CH) Icih'iM .(iD Jht»nn»8 m«!«G> .BKftetfsQ aw-tfmÄHoS >»-L i,-'-, «i-.iüf'kxjiiH »»•.»•* m»L cn-»y -. \T,\ »vtoM '.üfBc? uiWüoix» ÄDT' c rt> xjbs .s J» M M .»» .« -M »I A/?. .ft. *>. •MMtwntl tt ZMIL 3 < vßi'»;cr>%H 4 cJ*o/-$k »Bt**». «»^»y kk ufoh wfc 1 »T 9 lrt lisltsn Kskü« KM VSßfaf?' M-ckREMM MV km/? li'// •*§• iwnind tt»k !hi« aokM „ßsgCsfetsres^w^ W'-Ä-c. .• rosi X«>|F i- kl» Kiu ,«*»woii»ij m.'smu .w» i-aik- -?7kkK-^!,r M4nil3 l*b» 1 »d ijptogiiA £■«»? scirJ Mkks Ikrrr Liiiry •NoqiH not ailt^nd «i >«L olir ,i-UkM äs® 0 ^vsdi(ir.Ktf^ 7 f crso Ti«ts, .tJkyrt Tji.iv !>«« in*ln*Mi»» a«lid fenncp -u-rUM ■•»« Um» »i»r« <« »J» mb ti tib . »»Ilsv ball lbil>Wr?S' fVt'WCf tte os cTrecsrt-üCü mb' itbif Ha» a^lotltd bm z-^nstmziv/i gkäIiww' M r$£xfff cccrr «'tjntocs »MliW mb ai ni tib ,sit» T*tiw d«N> bm «we &" 1 ycE (T-rtfcßisüijrc&v Lim nrwrmi int *v>h«8 Iffoin nmoiti löl ball ' T i^iir a 1 " - c\fT IX r <> •: -ü idä 666 1360 des ricbs htildin. Geben czu Budysin an der ayndleflausent magel lag uu.serr riebe in dem vier und czwenczigstem und des keisertums in dem fumfezenden jare. per dominum Pragensem archiepiscopum Pelms Jaurensis. Str. St. A. AA 77. or. ch. lit. pat. e. sig. in v. impr. del. Oedr. Bappoltst. UB. II, 43. — Huber reg. nr. 4787 ««. 4903 nach Strobel II, 413 u. Stalin III, 302 fälschlich zu dem Jahr 1370. 842. Meister und Rat erlassen eine Miiniordnung. vmit Octotx r so. Wir Eberlin von Schönecke der meisler und der rat von ölrasburg tunl kunl allen den, die disen brieff selieut oder geliörent lesen, das wir überein sint kommen mit hem Hansen von Groslein unserm münszmeisler und mit unsern busgenossen und mit allen unsern bürgern, das nyeman dheiner hande Silber von der handl geben sol, es sii danne solicb silber, do mit man eigen und erbe weren möge und siie gezeichent. Were aber daz es vier pfenninge zu arg were, daz sol ime nit schaden. Were ouch das dhein unser burger ander silber von der handl gebe in der statt oder in dem bistüm, welicher danne unser burger uff daz silber kommet und daz küntlich und werlich mag gemachen, so sol er daz silber verlern bau, es sii vil oder lutzel, und sol ein fünlfleil werden dem rate, ein fünfleil dem münszmeisler, ein tünfleil den husgenossen und ein fünfTleil den, [die]“ darüber gesworn hant, und ein fünfTleil dem, der das silber angrifFel. Und sol ein halp jor von der slat sin. Were ouch daz ein silber angegriffen würde darumb, daz es nit gut were, würde das silber danne gezöiget der geswornen zweyen oder me, die darüber gesworn hant, die ouch hie noch geschriben stont, sprechent der gesworn zwene oder me uff iren eydt, daz sie daz silber gesehen hettent und es von inen hiessent geben, so sol jenre weder sin silber noch sin ere verlorn haben. Ouch sol man wissen, was man silbers zü kouffen git einem wehsseler, darumb sol jenre nüt verlorn han, der es dem wehsseler do git. Was man ouch silbers bringet in dise slat oder in daz bistüm, das argwenig ist, daz ensol nyeman von der handl geben, er sol es ouch nit usz dem bistüm Türen, er sol es tragen an den webssei und sol es geben zü kouffen einem husgenossen, und sol es dem, der es im zü kouffende git, nit schaden, daz silber sii gilt oder argwenig. Were anders dete, würde es begriffen, dem sol man lün als dovor ist bescheiden. Was silbers ouch der hüter und die geswornen, die hie noch geschriben stont, bürnent, daz sollent sie nit er- louben noch darüber sprechen. Es sollent zwene ander geswornen oder me, die hie noch geschriben stont, tün. Und welich zwene der geswornen, die daz silber nit gebrant hant, erloubent, das silber sol ouch nyeman von der handl geben, es sii danne ee gezeichent. Und sint dis die geswornen, die darüber gesetzet sint und darüber gesworn hant: Johanns Merswin der burggrafe, Becbtolt zürn Biet, Ihoman Lenlzelin, Becbtolt Manse, Eberlin von Schonecke, Ellehart, Peter Merswiu, Itel 5 10 15 20 25 30 85 a) fehlt i» der Vorlage. 40 MH S&,i^JvS‘ 136Ö 6.-,7 Li.-iilzd, Glaus lebeslock, 11 ( tzel Rebeslogk, Ilerman von Wililerlur, (Maus Dütsch- v man der junge, Syxes, Gosse Klobelouch der lniter und Clous Röszelin. lind were daz den vorgonanten geswornen ein silber fürkeme und daz sprechent u(T iren eydt, daz sie zwyvel bellent, daz dns silber nit vollen gilt were, das silber sol man ander- * werbe ullselzen. Darzii so baut wir und der vorgenante her Hanse von Grostein unser niünszmcister und unser busgenossen uffgesetzet und gemachel, was unser ingesessen burger silbers kouffent, wo daz were oder ieinan von iren wegen, daran sie teile oder gemeine baut, und sie daz silber in der stat oder als verre daz gericht zu gebietende bet, darinne es in darme uswendig unser stat worden ist, mit ver- 10 wehslent oder sin abekornment und es mit in darusz fiirent, wenne daz geschieht, so sollen! sie es in unser stat bringen und sollich silber unserm hiiter an die münsze ziiin stocke antworten, das der hüter daz halbe des sylbers schasse gebraut und gegossen werden und oucli pfenninge dar usz mache und er daz ander halbe teil sollicbs silbers nit von banden losse, er habe es danne vor gezeichent. Und sol ouch is er das selbe ander halbe teil sollicbs silbers nit Zeichen, er habe danne vor daz vorder halbe teile gegossen und gebraut, daz er es zu pfenningen machen wolle one alle geverde. Was sie ouch bruchsilbers, pfenningsilbers oder gemünsseles silbers baut oder koussent, daz sie für silber und nit nach der münssen wert, also danne ieglichs gemünszet ist, von der haut gehen wellent, daz sollen! sie allessaminent * n garwe ziiin stocke an die münsze antworten dem hiiter, und sol ouch der schaffen, daz pfenninge darusz gemachel werden!, und sol ouch sollich silber dhein unser ingesessen burger über ein gantz jor durch geverde gehalten, wenne er sol es in einem jore von der haut geben also dovor ist bescheiden. Blibe es ime aber one geverde über ein jor, das sol dem nit schaden, dem cs hüben also ist, und sol es » doch noch dem jore ouch von der hondl geben, also dovor geschriben Slot. Und sollen! dis alle die sweren, die an der münsse zii bancke sitzen! und über fünss- Izehon jor all sint, zii liinde und stete zii haltende, und sollen! darzii vier und zwenlzig erbere manne, die den llyne buwenl, ehlwe von den kremen,. alilo, manne under den würten, selisse under den wolleslahern, selis die mit den Lampartern zü schaffende sn haut und selis erber manne under den gewanllüten ouch swern an den heiligen stete zii haltende und alle die zii rügende, die cs verbrechen!, die doch nit selber darüber gesworu haut, noch horesagen und ouch sich selber zii rügende. Ouch sollen! dis alle goltsmyde die den liammer fürent und frowen die zii gademe sitzen! sweren siele zii habende und auch die zii rügende alle die, die inen fürkoment, die es gebrochen 3-, haben sollen!, die doch nit selber darüber gesworn hant, noch horesagen und ouch sich selber zü rügende und ouch bii den selben iren eiden nyeman keynen Slras- l)urger pfenninge zii verbürnende noch zii verwürckende in deheiuen weg. Sie mögen! ouch wol bruchsilber und ander silber kouffen, daz sie und die hie zü inen gehören verwürcken wellent, und anders nit, und sol daz dem nit schaden, der es ,o inen zii kouffen git. Wollen! aber sie es anders von der hanl geben, das sie es danne ouch zürn stocke antworten! und es nit über ein jor behabent, sie geben! es von der hanl also andere unser bürgere one alle geverde. Und sollen! dis ouch alles meister und rat rügen, richten und rehtvertigen noch horesagen und wie es 83 rv35£5v>': vV.-si*;^ 7^ X^yvrvH;-,'-V,-C.s r - V<^Ä>7'ÄÄ^ Är">^.>Z<9 kÄPiw»iife.i!fe «üftiMBiÜpr^ JT;; WWKN^^^^W'":* ! ^ ^AH^^OßWWA IM "i MKWWG^^-^DNMMK. M. Mb. ! WMMMVMZtzW^»'-- ^ M, *" jul_ j ’■■ IHh d MKS >wtv < »^4rtyo<'y; M-MG5 t§üf@ <^r-vvv fWX'V ivC-iS"^ ^ELLÄ 3|5H:'!, MW KÄr-fft MMZ x^WMiE $r#m&. MM SgfSSfiiJJ ÄasssifV-i * •■vw£j 1 •Ä^PvKö MMM MMSKO i'Ä&MtVcf'v 1 ;'ü<***.- ZMM frtffvS ÄM® MMM- v^-> ?*&&**-' ^vÄv S&ä'SSK# wr- r W* :x«>> MUNM KWMchch mm WMMWW!W oSsMZMMMtz MM >&2&. :, '*>2i , 5^iwprxy-'TX’»«*- - 7 EWWU^^MEM«» WMWMWM': KMWW-MHW^WWML''^ W^MWHMWUWMM --SNSHSWO^WW' WÄW^GWMH^WMUH^ v: : ^EKMWMGW; AU^WHWN^MWNß - ÄW«WSWWMU^ Ä^EMchi-MWMWMMK L MMWW^UWWZ-? D if^r * v^v^.V'/,»', 1 .: 7'^ •.-, / MEN W-A*-**''’'-'::.?-'-'- .U», r :-;- is : .;V.:-l : ;.-- : ,*^*_UUl li-Ll 058 1369 1375 ^ inen fürkommenl also ein wunde. Und wer daz brichet, daz dovor und bienocb geschriben Slot, der sol bessern zehen inargk silbers. Daran sol daz dirüeil werden und gefallen sin dein rale, das dirleil dem münsmeisler und den busgenossen und daz dirtleil dem, der es gcriiget und fürbrocht belle one alle geverde. Und sol dirre brieff weren hynnant uncz zü sauet Johans lag zu süngihten nii zü nebsle und von ü dannen über fünff gantze jore die noch einander kommen! one umlerlosz one alle geverde. Wo ouch meisler und rat oder der vorgenanlen geswornen einem oder nie fürköme oder der andern einem, der darüber gesworn belle, daz es ieman, der nit husgenosse were und in die vorgenante wise gerüget würden!, gebroeben helle also dovor geschriben stot, den sol meisler und rat darumb zü rede setzen und rehl- 10 verligen bii dem eide, also dovor geschriben stot, und sollen! es ouch die gesworn rügen bii dem eide one alle geverde. Were aber daz es ein husgenosse breche und nit hielte, also dovor geschriben stot, und der gcriiget würde, also dovor ist bescheiden, den sol der vorgenante münszmeister darumb zü rede setzen und es bii sinem eide unverzogenlich richten und rechtvertigen, do ouch der stelle bolle» zü- gegen sint, die ouch allewege»! von dem rate und unsere sielte wegen do bii sin söllent, und sol ouch er daz richten, wie es ime fürkommet und gerüget würt one alle geverde. Und were ouch also bessernde würl, es silent husgenosse» oder ander lüle, so sol doch allewege»t die besserunge fallen an die stelle und in die wise, also dovor ist bescheiden one alle geverde. Es sol“ ouch »yeman mit dheinem knaben, *« der zü der münsze gehöret und der nit gesworn helle also die andern und also dovor ist bescheiden, weder teile noch gemein haben noch solich knaben utf dheiue dinge wisen, das wider die vorgeschriben stücke ist one alle geverde. Und des zü einem urkunde so ist unser stelle ingesigel an disen brielf gehencket. Der wart geben an dem ersten zinstage noch der zweyer zwolllbollen tage Mymonis und Jude « in dem jore, do man zull von golz gebürte drülzehenhundeit jore sehlzig und nüu jore. Daran worent folgt der Hat. Sir. St. A Briefb. A 25'J 1143. Bischof Johann [III] an meisler und rat: Iler Beinhalt von Windecke, Pliowe von Bietbür, Johans von Beckingen, Johans von Entzeberg, CünlzeGlalz urnle au Büdemberg haben ihm und den seinen semelichen schaden und smocheit «getan mit röbe, brande und branlschalzünge. Dar umbe so inanen wir üch umb hülfe uf die selben von der biintnisse wegen, die wir zü üch und ir zu uns getan haut, wand wir es mit süben unsers rates erkant haben! nach lüle unsers büntnisz briefcs, 1 den wir und ir miltenander haben!, und ouch als die erwirdigen unsere lieben gelrüwen a) Vorl, so. 1 Biese Bestimmung enthielt nicht der Bündnisbrief 1359 Apr. 4, sondern der von 1368 Mai 30. 1370 Sept. 12 wurde der Dechant Johann ton Ochscnstein entführt. Aus beiden Thatsachen cryiebt sich die Datierung. MtzLHWm KZ.MKW ^:.-!X4Wti; MW:dsr v ^^.-?V£ X'H 1368—1369 659 Jolians von Ohssenstein der declian und Rudolf von Hewen custer unserre slift zu Strasburg furbasser mit üch redende werdenl. Unde des zu urkunde baut wir unser lieimelieh ingesigel indewendig uf disen brief gelieiszen trücken. Datum Gengem- bach craslino beali Martini». [130H oder 1309] November 12 Gengenbaeh. 5 Str. St. A. AA 1402 nr. 78. or. eh. ht. put r. sig. subt. impr. it44■ Schlettsladl malmt Straßhurg, seine Gesandten zu einem Bundestage nach Benfeld zu schicken. 1309 November 14. Den wisen wolbescbeiden unsern sundern güten fründen und eitgenossen dein . . meister und dem rat von Slrazburg embicten wir der . . meisler und der . . rat von io Slelzstal unsern willigen dienst zii allen zilen. Wir manent üch mit disem briefe des bundes, den ir, die von Ilagno, die von Colmer und wir mittenander haut, das ir mver drige, die ir do bi haben süllent, schickeni gen Benfelt, das sü am ersten fritag trüge vor sanl Kalherinen lag zu neliist do siend und mit dem sibenden av». m. manne und den andern, die dar zu gehören!, do zü sitzent, uns helfTe zu erkennende 15 von solieher breslcn und Sachen wegen, die wir in do wol furlegende werdenl. Wan wir des selben ouch die von Ilagnowe und von Colmer gemant haut, die iren mit dem büblinanne do zü habende. Datum feria quarta post feslum heati Martini episcopi sub sigillo nostre civitatis secreto presenlibus a tergo annexo 00. Str. St. A. G. U. P. lad. 48/49 P- 4ß fase. VII. or. ch. lit. pat. c. sig. in v. impr. Ad. z„ 114.4. Claus von Rgmelnheim, der Siehentemann in dem Bunde ton Slraßburg, Hagenau , Colmar und Schiet t st ad t, fordert Walther ton Mühlheim auf, daß er Herrn Friedrich Dechant ton Rheinau für den angethanen Schaden unklaghafl mache oder sich verantworte. 1309 [November 23.] Ich Claus von Rymelnheim ein rilter und zü dirre zil ein sybendeman der 2 -, stelle Slrazburg, llagenowe, Colmer und Slelzstal von dez bundes wegen, den die selben vier stelle mitenander haut, verkünde Weither von Mülnheim zü Rynowe : daz von der orbern bescheiden dez meisters, dez rates und der bürgere wegen ge- meinlh he der vorgenanten stelle zü Slelzstal vor den selisen, die nach dem selben hunde zü erkennende dar zü geselzel und gekosen sint, und vor mir und in vür- 3 o geleit ist mit klage, daz ir her» Frideriche dem alten declian von Rynowe irein burgor 7 luder wines, die er ligende helle zü Andelahe, die bödeine uzge- slagen habent und daz er da von um he die selben sine wine körnen sie und sie verlorn habe und dar nach inist in den uzgelaszen wiu getragen und getän habent, durch daz der win garwe nieinan zu n[utzc] 8 körnen solle. Und dar umbe so sehent 33 wir alle syhen gerne und müle ich von iren und minen wegen an üch, daz ir den a) Srhri/'t <\bgrk,'nt:t. 'MW,' ' ■■ ' l>wVi ’ 1 .'- 1 ** 1 ' klt * * '« /. '*»*>. 1 i . h ' _ ' k • »!. ■ - •.. .- •:: i« »•»? »»'}] »Ni . , ■ -,!»» ..i,,„ i ■ . ( , . ' ■ ' -"! . '! I>. 0 • «l |;. ' '• < v' • u-\ r : ' 1 , -- voj. .!»i.i( i«La«i, -,i: • x I : ; ••» ,. ' > IV ■" ' •:! 1, ii !, , ■ .!. - ■! 'M i ,-R i.■ st .st 1- .. .'.» •',■. .. • ul • ' i. ,? , O'jlin'.ilii» »r :. !.. ' "> ! 1«L .1- .. .-s i*v ; I.J I[‘. "■ :>»X !u:v 1 ». - .. •U»it «Ln- m< •'.■h i st.-> -,!!! o ■ ; ' ••• : 1 :■ .;j Ti \ i ' :!• , i n ■, 1' 11 i: ■ i! i ! .in ifwii.i.i .' : i’l•!•*// •■!»«*,’,.;•*! M • r 1 1 •'•!>: iS.!- :1.1 'i! ,r> / ,’m il .'»ui»,i ■» ■■ * .»)/ /. l . i ■''>:>!» Il-i.li' ' • ,i.’. <’,■// 1 : I|.*|' illllh«! !“'OJ MV'f il!|i.|-.li •, 1 ■ ■ ■ 1' 11-1:iI-: . '• ü..< i 11 ,*;i (i/oa»»: o^t,| « o-hi:- te. ü..i/;i - •' • '«•■' ;ij ' .lli.M W> .'H|llll 1 M ft» K .Ä» no .117 o*i.1 ‘j » i „1 . . .1 r ' ... " UM -.Vu'-.w M VÄ t,.,- .or.vVs-M,.^ «01 ,«.,.'» > ,J,H Vj ti*'S .>«» w • t>■' V. m.t ««&'"> o II V,.vV.'uw-.U A V». » ■»«>•. '... . . ^ »v Ritt V«\ «mW .'0, \ l-t* i «4i«y|«X | %\ U ' .\, ;. . , i ,\ i . isb IJBfTVil l! »i >e fll« i S mn, f,T Inn' TMJn . mi-'lll,!»,I,)> .».1/ /■■! «it» !,'»l» .<■.;■) .■ ■ i.iuni mIj iio > ' il<. Unu 1-.»,!..!- ., 1,..,I ^,.Ik , nt > " onvli .« -I»-/ -V/ -,i»n„.!i- 7 < . -»» C9H‘>* -r-I i'Ntt 'Oitti r*li Uiout ...>,i ..^ .. ... .. '«*»<• ' ! 'k> r*«;- 1 !-»*» II >l 1 / j.s •i'ioh? » >i,wn«^.i / ;.,« . . -i.!,v ---■ f-.i--! .Jn>* in-iol'i^ Ln» ,,»L , \ maii 9woir(l! c:.-v .. , -i- noJie laal t jI ■■:. . ] m«i| li „ .s -«IjXU »I.l.ik«',! 01 » ! •■'■ul. »3 >>i «ll oll» >AiI l i Mti , fcMliv/ j 7 I- ii,,»! «ie L«I» >,»«,.oj »II- ttvN-rs oib tlo, «{• „ SR |, La»- .! «.!„! tt I^.,r« "»r- ^ Imu ■ ■ . »nw m^?. Ä J, ,, 1! S * 1 - NO. >,,» ,».... !:»i .»Ist,» fwi«# «,n aJ j o^|,> ..;) b 1 j // ..!v » »S. »>?, 1369 Dec. r. 660 von Slelzslal und dem allen dechan irem burger den sclmden und die snuiebeit, so ir a also gelän und begangen liant, widerkerent und abe legen! binnant nutze an den ersten mentdag nach b saut Andres dagc nu zu nehsle und sie da von unklagehaft machen! oder 0 ez aber vor mir und den andern selisen ul den selben mentdag früge zö Benefel! verenlwurlenl. Detent ir dez nit. so wiszent, duz ieh mit den selben selisen uf den vorgeschriben d mentdag zu Benelel! erkennen iniis, waz den vier Stetten nach dem, also ir hunt wiset, viirbaz dar um he zu tunde sie. 0 Geben under minem dez vorgenanten Claus von Ryinelnheim dez sybendemunnes ingesigel an dem ersten etc. anno 69. Str. St. A G. U. P. lad. 48/49 B 40 fase. XI. com. ch. i» 846. In der missehelle zwischen dem ritter herrn Styslaw von der W’iten- inülen landvogl im Elsasz von des reiches wegen und der studl Hagenau einer-, Conrad von luchtem borg andererseits, die sie gelassen haben au Cüntzen Bocke, Johans Schilt, Johans Ileilman, Franlzen Nefcn, Cüntzen Roscbom und Julians Botzheim, die ralleule waren der stadle Straszburg, Colmar, Hagenau, Schielt- i:> Stadt von des bundes wegen, den dieselben stiidte haben, und an Claus von Rymelnheim ritter, der zeit siebenten mann derselben stiidte, wird ein Schiedsspruch gefällt. Claus von Rymelnheim siegelt. Gehen zu Strazhurg an dem ersten zinsdage vor saut Lucieu dage 1369. vmu i)c« 'JVVV-v^W :r/kA.-±-.^> J :'’%:' äSKöM^AK!"-"" WMMMW iVA’jn'.v <> V%,vÄ» S?S£i B-WMÄNLMMS'.KK . .EMWUMW WMWW '-»’v'«}X-v‘O 1 WiaMft WWW W^^WWNWWMW p« EMWW OKA >5SLW EZM MMM 'mv -2 V? ^;£^Tvi£ ä&*£: rV^vJj'./lJA^t^'V - ’-;«$r* A J g MM?- V>v*'%. ?SfeK?s! 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Styslav von der Wylenmiiln lantvogt zu Eisassen. 1 [Tn t:erso[ Den frommen wiscn dem meister und dem rate z& Strasburg. Str. St. A. unter äugen mit ihren gewissen boten oder brieten sich antworten zu Straszburg in die stal. Alle drei siegeln. «Gegeben an dem ersten sunnendage nach sanl Thornans da ge dez zwelfbotlen» 1309. 1369 ]irrem her 23. Str. St. A. G. U. P. lad. 168. cop. mb. coaev. !! 4 !> Heinrich ron ,Sahnendingen an Wetzet Marsilivs in Sfraßhtrg ■■ hat auf 20 seine liittc mit den Herren ton Dettingen über die Wiederaufnahme von Juden in 'Strußberg gesprochen, und diese willigen ein . [1369.] Dem erbern vesten manne Wetzein Marsillen zu Straspurch enbul ich llainrich von Salmatingeii minen dienst. Lieber her Wctzel. Alz ir mit mir gerelt hand und mich haiend zu reden zu minen lierren von Getingen, ob daz wer daz juden wider 25 körnen gen Slraspurg, daz sie denn von in nement zehen jar iedes jars zwelf marck Silbers und nach den zehen jaren ir volles gelt, daz han ich mit beiden minen lierren gerett. Und die sprechen! also, daz sie alzit gern tun, waz den lierren von Slraspurg liebe wer, und daz ir daz an sie bringen, und daz man minen herren die zehen jar iedz jars zwelf mark sicher luw und darnach ir volles gelt, so wellen so sie ez ufnemen und alzit tun, waz der slat liebe sei. Ewer antwurt land min hermi von Getingen wider wizzen. Datum Kalzenstain. Nach dem Druck bei Schilter Königsh. 1055. > I n einer undatierten Urk. bittet derselbe Meister und Bat von des riches, dar zö mins herren des hertzogen von Lützelnburg und min selbes wegen, die Äbtissin von Hohenburg des Olefengeides 35 wegen nicht zu nötigen, des sü vormals bi andern lantfogeten überhaben und erlassen ist und ouch r.üt schuldig ist zft geben von friheit und gnaden wegen P»6myscher künige und keyser. Ebendort V. f t K lad. 2 ! e. or. eh. ht. cl. c. sig. in v. impr. del. IV -V \(-i. . .,.1 ■ . nruoiIT ««»•» w *\\ ' fl» 5 ^ .««i»'"“- — : '—M o-rlo CfTS ' “ * '1 .M " ■—— ' Hi m>/ - -SHl* ffwrfyv wU cp ~~ CA- Im r - ' .—, If - - itvd’jl VA R Wi {.£■ ■1 OC •'V-'k - V .'i 662 1369—1370 830. Burchard von Finstingen an Meister und Rai: tadelt ihr Eingreifen in die Qrafenstadener Angelegenheit ; bittet Johann Erbe an den Dörfern an geirrt :u lassen. [t :{<;•>.] [Meister und r]ait. Ich grüsz üch und lont Ach wissin, daz mir fürkomen ist, alse ich Johans Erben ingeselzet [habe in die] dörfer Illewikersheim und Illenkirche s und Gravensladen, alse mir unser herre der keyser [bevolhen] hei und min brüder der lanlvoig von dez rieh es wegen mich an mich gesetzet het ... 8 [Johjans Erbe dez geltz gehorsam ist, alse isz stot zü lösende von dez riches wegen, we . . . b scholteiszen und sine böltel abe gestoiszen hant und üch der Sachen angenomen haut, . . . b [nü]t an galt, da bitten ich üch von mins brüder wegen dez lanlvoilz und von >o minen [wegen, daz ir]in an den dorfern ungeirret lont und yme sine scholteyszen und böltel loiszint bliben . . . c sent, daz sii ir gelt noment alse isz in stoit und yre briete sagen!, die sii von . . d hant. Ure entwerte lont mich wieder wissin. Bürchart herre zu Viuslingen und zü Schonecken. is [In verso] Den erbern und wisen meister und rate zü Strasburg. Str. St. A. V. C. G. Corp. B lad. 28 nr. 30. or. eh. lit. il. c. sig. in v. impr. del. Itie Lücken am linken Hände sind entstanden durch Feuchtigkeit. 851. Kaiser Karl IV verleiht der Stadl Straßburg das Recht, vier große alte Turnosen von jedem Fuder IVeins und andern I Vaaren nach Verhältnis, die den so Rhein auf und abgehen, zu erheben. 1370 Januar li Frag. Wir Karl von gotes gnadin Römischer keiser czu allen czeilen merer des richs und kunig czu Lehern bekennen und tun künt dienlich mit disem briete allen den, die in sehen odir horn lesen, das wir haben angesehen manigvalte niieze und ge- truwe dienst, die uns und dem riebe die burgermeislerre, der rate und die burger 25 gemeynlich der slat czu Slrazzeburk, unsere und des richs lieben getruwen, ot'Il williclich erczeigel haben und noch tün süllen und mögen in künftigen czeilen, und haben in mit wolbedachlem mitte mit rate unserre fürsten und getruwen ufgeslagen und geben, ufslahin und geben in mit craft dicz briefs vier grüzz aide turnoys an und iiff dem czolle czu Nüwenburg oder anderswo, wo sie die mit gunst der herren so und unserr getruwen erwerben und behoben mögen, von ledern Inder weins und auderr kaufinanschaft noch der markezal, die den Rein Alf und abe körnet, czu heben und czu nemen bis an unserr widerrufen. Dorumb so gebiten wir allen fürste», geistlichen und werblichen, graven, freyen, herren, dyenstlulen, rittern, knechten, gemeynscheften der stete, burgraven, czolnern und allen andern unser» und des richs s 5 amptlüten und getruwen ernstlich und vesticlich, das sie alle, noch ir dheyner die egeuaulen von Slrazzeburk odir ire boten, den sie das enlpfelhen werden, an den a) fehlen 7—9 Buchstaben. b) <«. 1t Buchst. c ; r,i. 7 Buchst. d) ca. tu Buchst. ^ ■'p 1370 663 selben vier tiirnosen nicht hindern noch irren sollen in dheyneweiz, sunder sie dorczu bis an unser widerriifen und do bey hauthaben, schuczen und schirmen, alz sie unser und des riclis swcre ungenad vormeyden wellen. Mit urkund dicz briefes versigell mit unserr keiserlichen inajeslal ingesigele. Geben czu Präge noch Crisls 5 gehurd dreyczenhundert jar dornach in dem sybenczigslem jare an dem freylag noch dem oberistein tage, unserr riebe in dem vier und czwenczigstem und des keiser- turns in dem fomfezenden jare. [Auf dem Bug rechts\ per dominum Pragensem archiepiscopum P[etrus] Jaurensis. io [In verso ] II. Johannes de Geilnhusen. A Sir. St. A. AA 3 nr. 6. or. mb. e. sig. pend. del. 11 ebenda Bricfb. A 28 *>. Gedruckt nach TS bei Schöpflin Als. dipl. II, 261. — Huber reg. nr. 4798. 1152. Kaiser Karl IV an Straßburg: Will die Streitigkeit über Orafen- i5 staden u. s. ic. bei seiner bevorstehenden Ankunft am Rheine selbst untersuchen. 1370 Januar 11 Prag. Wir Karle von [golz] a gnaden Römisch keiser z5 allen ziten merer des riches und kunig zü Beheym embielent dem burgermeister, dem rote und den bürgern ge- meynlich der stat zu Strasburg, unsern und des riches lieben getruwen, unsere gnade «0 und alles gut. Lieben getruwen. Wanne wir vormoles Johansen Erben genant uwerm milleburger, unserme lieben getruwen, gantz mahl geben hatlent, daz er von unsern und des riches wegen Illekirche, Wickersheym und Grofenstaden mit iren gerihlen und zügehörden in pfandes wise lösen möhte, und ouch ime daz var über die Ille zu Grofenstaden, daz von uns und dem riebe alz er uns vorgab zu lehene rüret, ver- 25 lihen hatlent also verre, obe es des hochgebornen Wentzlaw hertzogen zü Lülzelin- burg, zü Lymbürg und ze Brabant, des heiligen riches in Dütschen landen gemeiner vicare, unsers lieben brüders, wille und gunst were, alz daz in unsern keiserlichen briefen, die wir ime dar über geben habent, vollekömenlicher begriffen ist; dar zft ouch der selbe unser brüder, alz wir vernomen habent, sinen gunst und willen geben »o hat 1 und sinem lantvogt zü Eilsazzen empfolhen, daz er den selben Johans uff die selben guter schütze und schirme; und wanne ouch nü dar umb ir uns von uwere mitleburgere wegen, die die egenanlen plant in ne habent, mit uwer erbern boischafft uuderwiset habent elzlicbe reble und friheile, die ir zü den gütern haben söllent, die uns vor nilit kunl gewesen sint; und wanne wir nü der Sachen und zweyunge zü 86 diser zil keinen uszlrag geben mögent, sunder wir habent willen mit gotles lmlffe a) Vorl. om. l Dieser hatte die Belehnung mit der Fähre zu Grafenstaden bereits 1369 Sept. 20 (ze Yvois an sand Matheus abent) vollzogen. Ebendort V. C. G. Corp. A lad. 38. or. mb. c. sig. pend. del. iKEZ-KUAO^KM 137Ö tiö4 kürlzlichen zü Dülschen landen und an den Rin ze körnen, so ist unser meynungo und willen, daz danne do seihest ir und ouch Johans der vorgenante für uns koinen süllent mit uwere kuntschallt und bewisunge, also daz wir zwüsclient üch die saclie uszgelragen und gerillten mögent, alz oucli wir dein egenanten Johanse unsern hriell gesaut liabent. Und dar umb so gebieten wir uwern truwen ernszlich bv unsern und L des riches bulden, daz ir die selben pfanlschafft milsampl dein var ober die Ille also bebaltenl, alz sü vor gewesen synd, und obe ir den egenanten Johanse von der selben Sachen wegen anegrillen oder beschädiget hettenl, daz daz alles widerlan werde nutz an unsere zükunfll alz vorgeschriben siel, alz ir unsere und des riches Ungnade verinideti wellent. Geben zu frage an dem liebsten frilage noch dein w obresten tage unsere riebe in dem 24 und des keisertiims in dem funflezeben- den jore. Str. St. A. V. C. G. Corp. B lad. 28 nr. 31. cop. ch saec. XIV. exeuut. 853. Der Landvogt Slislav von der Weitenmühl und Meister und Jiut von Straßburg treffen die Vereinbarung , daß der Streit zwischen Johann Erbe und u> Straßburger Bürgern um Orafenstaden u. s. w. dem Kaiser vorgelegt werden soll. 1370 Jttnntir 13. Ich Stysläw von der Wilenmülen lanlvogl in Elsaz und wir Berlholt Zorn der meister und der rat von Strazburg tönt kunt menglicliem mit disem briete, daz in der missebelle, die da waz von der Zürne und irre gemeiner wegen an disen nach- -» geschriben dörffern und von anderre unserre der egenanten stelle bnrgere zü einem teile, andersile hem Johanse Erben einem rilter, die missebelle dar rüret von lp- suuge wegen, die her Johans Erbe spricliet die er habe an den dörlfern Illekirche, Grafenstaden und Illewickersheim. Dieselbe missebelle und waz da von uferstandeil ist ich der egenante lantvogt und unsere der vorgenanten stelle erberii hotten, die » wir von unserm rate dar zü schickelent, übertragen liabent in die wise alse hienuch geschriben stflt: daz ist also, daz sie zü beiden teilen schicken und raren süllent um s. mit vollem gewalle uf den sunnendag drie woeben nach dem österlichen dage, der zü liebste körnet, vür den allerdurcblühtigslen fürsten unsern gnedigen lierren herren Karlen von gotz gnaden Höllischer keyscr zü allen ziten merer dez rychs und künig a« zü Beheitn, wo er danne zü ziten ist, oder die ribter, die er von sinen keysei lieben gnäden, so er die saclie verhört, dar zü setzet oder schicket in sinem liofe, da er danne ist, in gerilltes wise. Und süllent öch zü beidensilen da hüben und dein liofe nit entwichen, uncze daz die saclie ein ende nimel, ez were danne daz gerillte vür- baz dage dar an nialitent. Die sol man öeb vürderliebe halten, alse sie in danne aa bescheiden werdent, und sol öeb keinre dem andern die saclie durch mülwillen verziehen än alle geverde. Und süllent öch die Sachen vürlegen nach klage, vorde- runge und nach entwinden, also sich die sache zu beidenteilen har gevertiget liet, nach allen ergangen dingen und waz da von uferstanden ist Ditze uf disen hütigen dag, und mag öch iedennan darlegen waz er truwet, daz ime nutze und gut sie an io alle geverde. Also waz da gesprochen wärt zü rebte, daz süllent sie zü beidensiten WM «- y-.« ■ihm« wn.' wc ühifM,^uuiimi^ ; ^uu a i«*>viiii(M^;»wM»iu»j»v £-v' - f " vvv a* ■y' jyV- - KE ÜStÄSTi l .VC£y ; wW ; &y??i, ’. •' .-■'-j ’n ÄW WKK •.^'CC^i MWKch WWW MÄchMWAWMM..^ tzKUMMEWWWMM-rKi WNMHWWKKHßtzW^' «^MWUNWchW MMMMMDMKWßKM^' LWtzMKWÄMUMHWM l .MKKMU- ^'NMLrSSM^ -".. m *‘7 .^'-fS V 1 .J'f A' t * V?7 *^a s Lv“jt* •- - >H%Ä^ÄÄ. s M^i i ~-.j _,'-« . v. ’V-A- V '*- •7v«^C'“.*v»'4''^''~iV , .'‘* a 5?»'vjf ;- -,< ••'!aV*' -s«^--,. t - A !„■ V-;*,Ä‘ w V.'A^-i:i.''^.K I && MM KW.ÄL-L MASS MM DMMWG &J?K. ;^>7'V'* >%<&■»}■“>;: tüi* '■öj-.’v^v« *<*•■.' "ii-'jZi tmmi ;>. > -f' : ‘5i-v : .^i; :n§ÄA -HMDW '■'?>fyy-Zy\,':'-- ML v;5>-Ä'...' •*^r? 5 i WKZ :*>??•! ?v>«. r>^7i'7v: •j> 2Ä4: :‘ r VN'7; * ^-7»' MM! NHWA KB 1370 G(*5 siele halten hi iren eyden, also cz danne erteilt wirl, doch also daz daz gerillte niemanne an den lip noch gelide gan sol. Und sol och daz viirdingen niemanne schaden an keinen sinen rehten an alle geverde. Und der vorgeschrihen dinge zu einem Urkunde so ist min dez vorgenanten Slyslav und unser der stelle von Strazburg 5 ingesigele an disen brief gehencket. Der wart geben an dem ersten zinsdage vor sanl Anlhonien da ge in dem jare, da man zalle von gotz gebürte tusenl jare dreihundert und sybentzig jare. »SV?-. St. A. V. C. G. C’orp. B lad. 22. or. mb. c. 2 sig. pend. (1 (Stislav) del. 1 mttt.) io Gedruckt Schnpflin Ah. dipl. II. 262 . 1154. Rudolf markgraf zu Baden an meister und rat: Graf Eberhard von Wirtenberg hat vor dem landfrieden in Schwaben klage geführt, dasz Rudolf seine diener, die von Sahsenhein, widerrechtlich beraubt, verbrannt und gefangen hat. Der landfriede hat deshalb hilfe gegen Rudolf erteilt. Eberhards anklage i5 sei jedoch unredlich «in den dingen, daz wir ein offen redelichen widersagten kriege mit den von Sahsenhein und iren heiklem gehabt hän, dar yn wir doch von ine braht und gedrungen wurden, und sie gefangen hän ufT dem unsern in der getal unsers schaden in den branlslützen und hofsieten, als sie uns alzö und ye mittens brauten und sie daz unser roupliche tribend und trogen fun- *o den, und daz grafe Eberhart syt her dicke und vil sine ernstliche briefe und andere sine erbere botscha ft dar um he an uns geschigt und gelän hät und uns von der von Sahsenhein und ire heiklere wegen umbe tage und friden geworben und gebelten hät und uns alle zit zu erkennende gap, wie er uns an den selben unsern vienden nit geile ze irren noch ze hindern, und wie im unser missehelle under einandere ge- 25 trüwcliche levl und äne sin schulde geschehen sy.» Rudolf ist bereit, vor dem landfrieden lag mit Eberhard zu leisten. Er bittet die Slraszburger, wo sich ge- legenheit bietet, für ihn eiuzntreten. «Dalum Baden in.vigilia conversionis sancli Pauli apostoli anno 70.» 1370 Januar 24 Baden-Baden. Str. St. A. AA 84. or. ch lit. cl. c. sig. in v. impr. del. so Markgr. lieg, nr. 1271. H55. 1)ct Reichsrihar Wenzel an Kaiser Karl IV: beschwert sich "über die Ilalhnuj Straßbvrgs in der Grafenstadener Angelegenheit und bittet die Rechte des Reiches zn wahren. [1370] Februar 18 Brit**c1. Durchluchtig fürste, vervorsam here und gnediger bruder. Also ir gegunnet 35 hont Jehans Erben zu losende die dorkler Gravenstaden, Yllekirche und Yllewikers- heiin von den van Strazburg bürgern und ymc ir des uwer kaiserlichen briefe durch mine bete und dourch sime diensle willen geben hant, do laisze ich uwer gnade wiszen, das sii imc die dörffer nit zö losende wollenl gebeut und uwem 84 EMM M'üÄMG 5*«>a^k^Sk, mmm 1370 660 briefen, mir und unscnne lantvoglen zii Elsasz dez ungehorsam sinl geweisen, der es van uwern, des riclies und minen wegen vil und dicke an sii gevordert het. Doch so sint die selben von Slrazburg kuine do zu brahl, daz sii mit dem selben Julians Erben in gerihles wis vour uwer gnade kamen sollen! up einen nemeliehen tag uf das relit, und baut sieb des gegenander verbunden und verbrietet, das Slisluv van der -> Wileninuleu unser lanlvogt und die slat van Slrazburg besigell haut. Dar uml, durcbluchlig fürste bitte ich mver gnade, das ir uwer und des rielis relit vast dar an halten! und oucli den enpfelhent ernstlich, die es von uwern wegen verhörende und richtende werden!, ob ueh ander unmüsse irre, das doch die losuuge vur sieh gange durch des, daz die und ander guter, die die van Slrazburg inne haut, die zu i« dem riebe hören!, uch und dem riebe nit entfremedel werden!. Oucli wisse uwer gnade, geschiht die losunge an den dür Heren, das es uch und dem riebe erlich ist und allen den nützlich, die ir begnaden wellent seineliche und ander guter zii losende, die uch und dem riebe zu hören!, der sii noch vil inne haut. Durcbluchlig fürste, got müsze uch alcziil behuden. Gescriebcn zu Bruxelle iS tage in februario. 15 Der . . herezogh . . von LuezemLurg, van Brabant und van Lymburg, des heiligen rielis von uren gnaden gemeiner vicurius. [In verso] Dem durchluchtigen fürsten vervortsam bereu mime gnedigen her» und bruder mime hem dem keiser. 20 Sir, St. A. V. C. G. Corp. 15 lad. 28 nr. 80. or. ch. lit. tl. c. sttj. in v. impr. ilel. 1156. Der Provinzial des Predigerordens, Bruder Johannes , an Meister und Kat : beklagt sich , daß die Stadl den Orden nicht gegen die Klosterfrauen unterstütze. [l-'ttOj 1 Februar V5# Coimtanz. Den erbern wisen hern den meistern und den raten der stat ze Slraszburg enbul « ich bruder Jolians provincial in Tuschen lande prediger orilens min dinst, min gebet und waz ich göles vermag. Gnedegen hern. Wen ich und der orden gemeinlieh billich und gern allewegen tetin, waz uwern gnaden gevellich ist, besünder von der l'ruwen düster wegen uwerre stelle, so habe ich mi durch uwer bedtc willen uf geslagen 0 vierzehen tage den bau, den unser erwirdeger oberster meisten bette geben wider ao die closterfrowen, die sich yine und unserm orden frevelich lianld widersetzet, dar inne sie doch anders nit denn unordenlich Iriheit und ungeisllicbe verlaszenbeit suchen!. Wänd nach aller meisler in gütlicher kirnst und in den rechten bekennen so enmögenl sie von geborsammi unsers ordens von der suche wegen, als unser heilger valler der bähst het geschnben, in dieheine wise enbunden werden. Lud s» a) hiernach gestrichen bisz von morn über. 1 Datiert nach nr. öt>3. ?. r i ww-vj.^y; 7 -7- y. WWW MÄMM Pf*» rA -•'ir-y ALLTEL »'»hiöei btvt UWUM bh biUSg w» »S S3*5 3C2 v*5 *»f j* KKL-ML SMÄ^' Ml »« 1370 667 sie sint "ich alleine die früwen unsers ordens in allem Tülschem lande, die sich in freisüchkeil wider irn und nnsern erden hcnt geselzel, und enmögent sich doch die seihen frevelin frowen nil bcclagen von unsenn übgenatiteu meister noch von mir deheiner heswerdc in Worten noch in werken, wenn wir beide aller erst niiwelich » in unsern anijdeni zü in kämen waren und uns dar zu sicherlich in herbölten und noch zu tun bereit sin, waz in von deheiner vorvarnder meislerschaft oder hrudern unsers ordens Unrechtes oder kümernis ie heschchen ist, daz wir in daz nach rechte genlzüeh wällen ahlegen, wie gerne wir irer mit eren ledig weren und anders nit denn gotles loh und irer und aller unser undertan seien heil und Öre meinen. Dar 10 zu wir och in discn löH'en aller anderrer unser frowen düster herren, sledte und fruntde hilfe und schirme geliebt hau und haben ane allein von uch, do wir allermeist Zuversicht von uwern eren und wisheit betten und wir dar über geinrct worden, daz ir wollen!, daz die ohgcschnhen clöslerfrowen uwer stelle Ander unserre gehorsammi hüben. Wond aber ir mit hilfe, als ir wol vermAclilent, dar zü uns nit <’• sturteudt, da mästent wir uns als wir sollen mit geistlichem recht in den selben sarhen behelfmi von nötigender not unser selbes seien und eren, und haben Ach daz selbe mit behaltenisse uwerer lmlde willen vorbaz ze tun, als verrcr als wir mit rechte sollen oder mögen. Und sprich och sonderlich in rechter warheit, daz mir durch uwerrer erwirdiger stat lobes willen leit ist, daz ir nnsern obgeschriben meister, der doch der vornemslen geistlicher manne einre ist hi bähst, bi keiser, bi küngen und hi fürsten, der die heilge crislenheil einen mag geleisten, als trostlos aller uwerer hilfe von uch lieszent scheiden und im und uns unmügeliclier dinge äne mületent, daz wir des habsles gebot abe leiten, daz er dne unser zfitün und mit unserm groszen misvallen, als got wol weiz, als wit cristenheit ist, bet geselzet. « Über daz allez bil ich uch llizüch, daz ir uch mich und den orden und unser reellt- vcitcge meinünge laut enlpfolcn sin. Wend daz wollen wir mit unserm gebedte allewege verdienen und got um uwer stelle selde und cre llizüch bitten. (ieschriben zu Uoslanz an sanl Peters tage vor sanl Mathias dag. Sir. St. A. V. D. G. lad. 71. or. ch. lit. cl. e. sig. in t’. impr. lieh 3 „ }{ÜT. Wolf roii Eberstein v. A. an Slraßbn.rg: versichern die Stadt ihrer friedlichen Gesinnung. 1370 Februar 23. Den ersainen wisen luten her» Uerhloll Zorn meister und rate zu Strazburg cmhielen wir Ww'^*Äv-V* -'V^vT^'J* WWBEUMsMMMU^ ZWWW^^^MUKMWZ^ BNtzWlMKKWM^^KPWU' xWSNAWWs^M^ .;.:.''>-/§^'-/t<$ £o£<:kjkvJL‘ ’ v .*‘&sCr~>2''Z'“'•**•1 •,•*>». "••-.'V^—v\y*/iV ' ^-T^'^^- S' '■. r -t *r .ja'«..*,.V .> .r . *"*-4»r i 'V4>-•..>«;. ' ♦ -j- •>* r> ^ v- - « v- v "•*- A/ ,>*---> '-.-'V -■ .x"** »-tV-v*c.' ^W---DW)W KWÄi •fÄrvÄ-.^rr? ‘-•yji? ^**4 “Xf^- MM MAMzWA MMW "<*\T<. ;»s > ^'>. :?Äft? y»«r>. 'xScbi ODM asivSsl ;ixv-> Ex SüfTrä- 5SÄSVI ■:4»S5M'.' rijjMw-^uvt'y^Kiaaaiig; |«m»;i *lt«»U}ll»|W nir-rüh^' i/Ä»' ^ |Sj>N"; '' > S?':: UMM WWG W8WK -WM .'%SS mv» - k i.‘^-i'"'j'*ir*' i -‘^ , '' i ’C'*"»S3C.'rw'''^ ?*<■»' -. V'.' % .- v>'»'* -->'>,' : i>;J, v * * V;: c-7.-^.... x WWMBWSM N-^LK'N-6 irr>^^:tzo.-:?Ä^-'- ' KMW MKLW NOMK^^ MBSs -'»N" MAO ^:AD>;x GUZL? l'h&te.'x- *?>>>!■•% v^;'t-v i?^rv; MM •Hkgv?: /5 s<;; >;7*v 668 1370 alse uwer brief siel än alles geverde. Mit urkunde diz offen briefes, der mit minem dez obgenanleu von Eberstein eygem ingesigel von unser aller wegen indewendig gelrucket besigelt ist. Dar zu hahent wir gebeten den cdeln bern Wilhelm von Eberslein den eilern, daz er öch zü beszer gezügnüsze uns alle zu ubersagende sin eygen ingesigel öch bar uf gelrucket hat. Dez wir uns der obgenante von Eberslein b der eller erkennent, daz wir daz durch bete willen dez obgenanten unsers vettern und öch der andern gesellen getan hahent. Datum in vigilia beali Malhie aposloli anno domini 1370. Str. St. A. G. U. P. lad. 22. cop. ch coaeu 838. Slraßbitrg an Basel: dankt für Vermittlung zwischen Götzcmana Munich >» und dem Bischof ton Slraßbitrg, deren Streit an einem Tage in Mülhausen geschlichtet werden Soll. [ 1.370 Februar 2«./ Unsern sondern güten friinden dem burgermeister - und dem rate zu Basel embielen wir Berhtolt Zorn der meister und der rat von Strazburg unsern dienst. Alse ir uns geschriben haut, daz ir mit hem Gölzeman Muniche geretde hahent, >s daz er und sin sun mit unserm herren dem bischofe von Slrazlmrg einen friden halten wellenl nutze uf den nekslen sunnendag, alse man singet in der heiligen crislenbeit mn to. Reininiscere und den dag allen, und daz sie® einen dag mit ime da zwischen! leisten zü Mülnhusen, also danckent wir üch dez selben uwers ernstes, den ir da mit geliebt hanl, getruweliche und kündeut üch da bi, daz wir mit dem selben unserm herren 20 dem bischofe da von geretde baut. Der sprichct, er welle den friden und die stallunge mit hern Gölzeman Muniche und sinem süne öch gerne halten nutze zu dem vorbenanten sunnendage Reininiscere und den selben sunnendag allen und einen Mr: 7. dag mit in leisten ZÜ Mülnhusen von nü disein liebsten dunresduge trüge über ahte dage, 1 dar utle wir öch unsere erbern butten haben wellent. Und dar umbc 25 so bittenl wir üch, daz ir bestellen!, daz der dag also vür sieh gange und daz öch ir uwere erbern botlen dar uf schicken!, und duz man lüge, wie sie mitenander gerillte! werden mügent. Da mit tönt ir uns eine sunderbor früutscbaft. Uwer entwurte embietent uns umbe den dag wider. Datum feria tercia proxima post diem beati Malhie apostoli. 30 Str. St. A. G. U. P. lad- 166 ur. II. Auf I’ergament sorgfältig geschrieben ohne Adresse auf Rückseite. Wahrscheinlich wegen der Rasur nicht abgesandt. a) hierzwischen eine Rasur ton ca. iS —2* Buchstaben. i [1370] Febr. 24. (datum Obcrkirche in die b. Mathie apostoli) hatte Bischof Johann III Meister und Rat von Straßburg nach Mitteilung des Briefes der Stadt Basel entgegenkommend geantwortet and m um einen Tag in Mülhausen uf den nehesten mendag nach der groszen vaslnaM (Man >1 mit Beteiligung der Städte Straßburg und Basel gebeten. — Or. ch Id. d ebendort AA 1101 in. 25. IHr.i “I IV i <'* , l" , - :l >' '?>" Äli* 'rhnÖJvj Jlit .ihlSVSg „1, \ ,ift J l^äTd WA-m MI« ii ' -NI, wi, l‘ii(ica^iM Ii--i^,a nis»J«i«lM tff>r ir»^l?flVgtio «b '• ,y ••■* *■ '•' • ■ i 6t i«.!,»: > i*)X2tnl üx ilud i» \ni> ■•t ,fl '* ,: ' ' - l ' .. fi'n ’n h v.ll .IiüI J-uivonl'ty Ui. 1»..» itV bgteagcj «ayf® ' “' .. . ' "< '" v - ,: ' '•!**«* '•••'!'»< »«!• II'# ul. ,l:uuds)h-i -stib s :S £, "* *"•''>»' * ui n-/|t'j.ra^ HT.imcf 6.*>Ä bUAS •ä'vj.'J inimob om®? si*w» i*-» .LS |.*l ‘5 ij ij .£*, .->>, ..oh «!?.)» hm ■ 't\ov D^fnw ssiMübbT: tt“ sw&m* aiM '. rra ■ ,1'jji - " r »-i i Ja-.- - -■- —.j ' 001? <*-' fisas iiy? »fllWr Ti« . t'H ?C4 HÜt ocfcforsfe .PlT« fiMcfir Le . P cruaiL Ha - - -■ MM? «; r i!f?^ia r - - ■ £(74 c f : ö^ r >»" 0 «j®ailfMas - '' lAZ!! h ■M IfJiffifJMfi actCj*' M7 1» am: Ti fflsw-si «ae®* ffucc «AI? ffec- feocr €«■ sa& ’ if cj “ ' " "7 S&ittMfJ'. LA/ “ffiC aSfiliyr MA m& ksw LÄkMEwE .o- «E. ' " ‘■''■'TtsJ'# ssIp io ' (MC® r.nsZ'ÄL'®'^^ /KJßfi -" 7 (JV5;t7 ob, SßdorM (ITfiÜ i "I 1 ■ Wxi ' 1 tX8:/l/rmi?lflWV WsA f ‘ u ' r n im; '^ GGÄMMW^ MWHWRW^^ ??-iWM'f r* KWMisEMMEDMMs A^SiAOL»öMöhK«-irHH^NHsK8 rZMM^K»E^M-ÄEdAE WMMBMMKWsWAMWch DS^S^EWL S^KGM^MW^MKA^id^ ! «UM E-S-'^«-ÄKr> WM« i ^HlWWWW WM ^’Swi'i'-'^' v^-'^-*-y«r5«^^> ?cSaMi£<> ; ;»;>*2~ MWHGM -SiW^-WZMV; frVsitVfjViv.* i-imi» .. <- tau&u MW %£>■$&£ KMÄ csER'^H- .'*•.. j ‘ft‘4|iriii‘f n>ji.ffy)‘i;iH^w*u>if:f»i»itn OWD UMM fesws rj}V* X--y>fy‘TT~ .•VJV-'A '-K.^X'Ol' .%-<-ä .<*-■ ?$mm i--X,^.y- ^.- •..•v^*! 1 ^' «v..^. ■»' V >■; -'-• f.- . -vT ■’i ,£ V>!V!^ JC' 5. NLNWDAKMMKdWMUM - ^^UUOMWHWWKWM'; MßMMGKKMHUWHM^ < KWMMMMWWHWM- WMKDUMMS^Md> ^ M^MMWMM;hBDGMKs° ■ i ^GGHWRWKMM- : WDEÄWKWtz" , .'VWE^LMWMWAÄKML..' -. DMWMKWKWWU > WWKPHMMWMUWM i MN^ 8 WAMLWW- MMMWKKWZMG^ AKmWMWHMZHMDWU^ < SSMßZWWxMi WUWWMMMKM-' EZMMMMDMU ^ ■<**'.?'\*-'vy.*»r v »vjv'* r-;-v-jr.js. j.v* * •v'<».- ^ -.<-«j-.v»»*. *»,»•*,-. < RDWWW^^EUWW^ZL. <•; UKchDM?B^WKZMM. AhyKU^iWWMKKMM^' MW-MSMM MMKWHW ?&rtä KD &m® 00 ^ &KL MM MM KE^.: >7>y.; 7M?- -^K'EK Vr*V 'WEd K-^N»K :f^i WMü? EN ■&A» •: .;K*,v 670 1370 861. Hagenau an Kaiser Karl IV: bittet Straßburg und dessen Bürger in • ihren Rechten auf Illhirch, Grafenstaden und Ilhvichersheim zu schützen . 1370 März 9. I)om allerdurchlühligstem fürslen un) und — von ibergeschrieben anstatt des gestrichenen der stat zft. c) hier ist schuldigen gestrichen. d) mit — Jiillent ibergeschrieben anstatt des gestrichenen und waz wir wirdi und eren verinügent. e) einem 35 ritter ist tbergeschrieben. I) uUe — werden! übergrschrieben. fr) von hier an von anderer Hand nachgetragen. i Entsprechende Coneepie für Colmar und Schlettstadt, in denen das Datum nicht nachgetragen ist, ehendortselhst und r.r. 31. HöWAvW? i. -. xv -t~ * -i? »'•c-j ZL^>r'-z 1370 6-1 ltf>2. Der Ratsbote Walther Wasicher bekundet, daß Johann Erbe wegen der Dörfer IUkirck, Grafenstaden vnd Illwickerskeim kein Recht vor dem Rate nehmen will. 1370 Mtlrx 11. Ich Wallher Wnssichcr ein burger zu Slrasburg tu kunt mengelichem mit disem 5 briete, daz ich wol weis, daz her Glaus Zorn von Bölach ein ritler, schultheisse zu Slrosburg, Ihigely und Lienhart Zorn den man sprächet Schultheisse und ander ire gemeiner an den dörflern Illekirche, Gravensladen und Illewikersheim allewegenl daz reht buttent zu Kinde hern Johans Erben vor meister und rate zü Slrosburg von der missehelle und an spreche wegen, so der vorgenant her Johans Erbe het an io die vorgenanten her Glaus Zorn von Bulach, Hügeli und Lienhart Schultheisze und ire gemeiner der vorgenanlen dörfler. Daz reht versprach der egenant her Johans Erbe und wolle nüt zii rehte slon noch rehles gehorsam sin vor meister und rate zu Slrosburg. Ich weis öch wol, daz der vorgenant her Johans Erbe darüber unser burger gevangen bei und in daz ire genummen. Diz spriche ich bi dem eide, den i 5 ich der slat zu Slrasburg und dem rate gelon habe, wenne ich öch in hotten wis von dem rate geschicket wart uf löge und stunde, die sü mittenander heltent, daz es also ergangen ist, also do vor Slot geschriben. Und dez zft ei me urkünde so hau ich der vorgenant Wallher Wahssicher min ingesigel an disen brief gehenket. Der wart geben uf den menlag noch dem sunenlage in der vasten, so man singet io Bcrniniszere, in dem jare do man zolle von golz gebürte drizehen hundert jar und in dem sübenzigislen jare . 1 Sir. St. A. V. C. G. Corp. B lad. 22. or. mb. c. sig. pend. Karl IV an Straßburg: befehlt, dem Meister des Predigerordens gegen ungehorsame Nonnen behilflich zu sein. 1310 April 4 Guben. 1 - 2 s Karl von gots gnaden Römischer keiser zu allen czeiten merer des reichs und kunig zu Belieim. I Lieben gclruwen. Uns ist furkomen, wie daz etliche nunnen prediger ordens in der stat zu Slrasburg ungehorsam seint dem erwirdigen Elya meister desselben ordens, dem provincial und andern brudern doselbest, unsern üben an- so dechligen, also daz derselben nunnen eyn teile wider gehorsam us den closlern louflen mit bilde und rate etlicher leule doselbest zu Strazzburg und daz die egenanten bruder nicht geslraden mögen. Dorumb empfelen wir euwern truwen ernstlich und gebilen euch vesliclich, daz ir des euwern bürgern oder anders ieinands nicht gestaltet, sunder demselben meister provincial und andern brudern 9 » desselben ordens ernstlich und hefticlich beholffen seit, dieselben nunnen zu straffen, i Unter gleichem Datum und unter Märs 9 mehrere Zeugenaussagen , welche bestätigen, daß da* var zu Grafenstaden Almende ist. Ebendortselbst Lade 22 und 27, sowie Briefbach A 271 ff. mm ;/ , Vj‘“Pf > ywy^ irrt /• •>v-j<‘v SÄ'fV'iof^ "fr'.^£ ! igV'jSÄÄa * i . iS 672 1367—1370 als ofll, als sie des bedürflen und an euch Legern wcrdenl. Doran erczeiget ir uns sunderlich beheglichkeil. Geben zu Gubbyn am nechsten donerstag nach Judica unser reiche in dem virundzwenczigstem und des keisertums in dem fuinfczendem jare. per . . dominum Luthomuslensem episcopum Heinricus de Widnauia. [In verso] Dem burgermeister und dem . . rate der stat zu Strazzburg, unsem und des reiches lieben getruwen. Str. St. A. AA 77. or. eh. lit. cl. c. sig. in v. impr. Huber reg. nr. 4827. 864. Bischof Johann [III] 1 an meisler und rat: erinnert sie an ihr versprechen, bei ihrem bürger Heinrich von Lare dahin zu wirken, dasz er Iloreinberg des bischofs knecht und bürger zu Gengenbach frei gebe. «Datum Benefeit feria secunda infra octavas saucte pasce.» [1367—1370 April 15] itenfeia. Str. St. A. AA 1402 nr. 79. or.'ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. 865. Siraßburg an seine Boten beim Kaiser.- berichtet über eine angeblich auf Befehl des Landvogtes und Burckard Erbes an der Fähre von Grafenstaden verübte Gewaltthal und bittet sie dem Kaiser zu klagen. 1370 April 27. Wir Ulrich Bocke der meister und der rat von Slrazburg embielen unsem erbern bolten hem Johans Zorne, hem Eberlin von Uülnheim und Lern Johanse Heilmau waz wir frünlschefle und gütes vermögen!. Wir kündent üch umbe daz, daz ir üch iu der Sachen von der drier dörfler wegen Illekirche, Grafenstaden und YUewickersheim und dez vares zü Grafenstaden uf der Ylle dest baz dar nach gerihten mügenl, daz von unserre bürgere wegen, die daz angät, vor uns mit vier erbern personen, die üch darumbe swürenl, erberliche erzöget ist, daz Swartz April ss. Hannes, der da ist Lern Johans Erben kneht, an sant Marx dag der zü nehsle vür ist in der naht, und daz üch ist sider der zit, daz ir von uns schiedent, über unserre bürgere kneble lief, die da varent uf dem vare uf der Yllen, und sie übel handelte und die gemeine bühse, dar in man die pfenninge tül, die doch den gütern und den gemeinen almenden da selbes zü gehören!, zerslüg frevelliche und bi naht. Und da die vier personen in frägetent, war umbe er ez dete, sider ir herschall, zü beidensiten gevaren werent von der dörffer wegen vür den allerdurch- lühtigsten fürsten unsem gnedigen herren . . keyser Karlen von Rome, merer dez rychs zü allen zilen und künig zü Beheim, und dez gnäden da warten woltenl, wie er sie dar umbe von enander rihtet, alse er üch sie zü beidensiten vür sine keyserliche zükunft bette geheiszen varen, daz in da derselbe Swartz Hannes ent wartete & 10 15 »0 25 30 36 i Nach dem Siegel. jwä d^AEMMM LM>L?K ^{'‘: J “&?**?-'vÄ^> KrWV^s- 1370 673 und sprach, sin lierre her Slyskiv von der Wilenmülen der lantvogl und Burckart Erbe hellenl ez in geheiszcn. Und dar umbe so empfelhent wir i'icli ernstliclie, doz ir diz klegeliclie unserin lierren dem keyser klagcnt, daz unsern bürgern und den iren süliclier groszer unlust und gewalt geschehen ist in den dingen, daz r. unsere bürgere unsers gnedigcn hcrrcn dez Röinschen keysers geholten und sinen (lagen, die er in viir sine wirdikeit gemacht hei, gehorsam sinl und gevölgig sin wellonl, wie sie sine hocheil dar umbe von enander wiset, und öch vür in gevarn sinl. lind rüflcnl unsern herren den keyser an mit uwerre ernstlichen bete, daz er sine gnade dar zu geruhe zu lur.de und hern Johans Erben dar zü halten welle, >» daz her Johans Erbe schalle, daz unsern bürgern der schade und dieselbe smächeit verbeszerl und benomen werde. Und laut üch hie zu ernst sin, damit ögenl ir uns eine grosze sunderbar früntschaft. Dalum sabbalo post diem beali Georii marlyris anno 70. Str. St. A V C. G. Corp. B lad, 28 nr. 30. or. mb Ut. el. c. sig. in v impr. del ir, lt(i(i. Der Reich,nikar Wenzel an Straßburg: fordert Auslieferung der gefangenen englischen Ritter unter Androhung feindseligen Vorgehens. [1370] April 23 Brüssel. Der . . herczoch zu Luccemburg und zu Brabant gemeiner vicari des heiligin reichs disseil des Lamparlisschen gebirges. «0 Meister und rat. Wir lassend uch wissen, daz uns für komen ist, daz elllich uwer Bürger usser uwer slat Englisch rilter zvvuschenl uwer stal und Hagenöw der nider geworfen, gefangen und gescheczet haut und wider in uwer slat rilend, dar umli wir dem cdclen Ulrich her zu Vinstingen unserm lieben nefen und lant- lögt in Eisasse nu lang verschrilien liand, daz er die selben gefangen und ir gilt, ä.'. daz in genomen wart, worden solle, daz ir uwer bürger solich biellend, daz die seihen gefangen und ir gut in sin haut und in sinen ge wall geantwortet würdent, daz er och getan hat; aber es kan im noch nihl geschehen. Do begern wir ernstlich an uch, daz ir des noch unvcrzögenlichen lünd, wan es uns nüt erlich were und wer öch unser grosser schade, daz wir des gesladenl, daz solich röberye 30 in unserm fand und in unser gebiete beschehe. Wer aber daz ir dis nüt tön wollend als vor geschoben ist, so haben wir unserin lanlfögl befolhen und geboten ernstlich, daz er uch von unserm wegen angrifTen sol und belwingen dar zü, daz ir es lund werdend. Und wer öch daz er uch sin nüt belwingen mochte, so wellen wir mit unsers selbes lib zü im gen Eisasse komen und wellend uch solich hallen, daz 35 ir uns oder uwer burgor die gefangen und ir güt in unser gewalt anlwertenl. Doch getruwen wir uch wol, daz ir es dar zü ichl lassend komen, wann wir gern fruntschafl zü uch hellen und gegen uch leten was uch liep were. Got sy mit uch. Gebben zü Bruessel 28 tage in aprili. \In verso] Den erberen burgermeislern und rait von Slrüssburch . . unsern 40 lieben frunlen . . Str. St. A. AA 81. or. ch. lit. cl. e. sig. in v. impr. mut. ÄL-W ys^MMWMWWBWHWKBA MMMWWM yv^'Xv’rt^wxr :■*'■ * ;x‘s • i&'WVj 'HM BKg&X Ak.cMZ' L«LL: MW ■"Kr. J 'VS&S&&* WKWH &*• LWL- i^LAS- !'\f i '"'' / < s *" WOM NEW aiw 9?iÜS -'.- ^ -r^7. <7 yfv£*i *?*?>£ v v^-%-‘-^^ 'M^MMKWKANMWML MMUUGHWKWWM ^WDKAMMEWMWW ,ä Ld^K -z A^KNk^W^^MMrNs^SW- - - •^.•.v'Jä*' .•■rtin!",:. .V 1 .‘‘^ r ;- J :J , i-.^-*-.vf -,•■■■'?<■ i-^ :',1’ OUMWUMWOMUM M^WMDWKKAHD WWKMWBSMWK WWKWMÄMNMWKß^ ^ "'Lv v •>••*<*'&■*»;• j v '-1 *,'• ll .»‘v-',v.?V 1 »>i-.‘* *• v<«v ■.•.TW'^Vfiv' ■ WVWWBWÄLKRUOWc- VHMIRWKMHÄDMM^. - ^•>rn.j5v/;.'Vv W-'W-A-.'.•.£ t *j?v^ MÄNÄ' ^XÄ- E- 5-^-: KMW: , »V .« VA . Vr.'.‘A‘.'W(i/ -.V/A'.'V . '<5 .', '*<-\« *.-vi V"Vf J 7 » v ZMWWMWOMKM ^^WHNKEZEKM^WÄÄ'. WWWWRNMWMG^ ÄBMWNWWWMKK WM -ijiSS AArlägvosÄ-;.;' mmßz ' HWM w«« 3&j5«Ä»S%v ; ;v-;>.v MWZ ''öM-SJ ÄS ;?:?>;• V^~pz 867. (Johann Erbe] an den Burggrafen: erklärt sich mit der Einsetzung in Illkirck und Grafenstaden begnügen zu wollen ; andernfalls besteht er auf kaiserlicher Entscheidung. / 1370 Januar K— Mai .5./ 1 Liber herre der burggraven. Alse ir und unsere fründe mich gebellen hunl von der dfirffer wegen, do han ich mich beraten: Wcllent mich die gemeiner in selze» zö YUenkirche und z& Grofensladen in alle die recht, die sü von dem ryche haut ane alle geverde, wenne mir die dörffer alle drü verfallen sint, des ich ir briefe han und ouch güt recht do zö habe, so wil ich durch uwern willen und durch unsere frunde willen mich begriffen, dez ich doch durch nieman anders fette, wenne ich in dieselben zwei dörffer geselzel hin von zwein banherren. Und syt ich do inne sitze so duncket mich, daz ich minen ercn zu kürtz leite gegen dem riebe, were es daz ich mich do von wisen Hesse. I)o bitte ich üch, were es daz sü mir dis nüt lün woltent, daz ir mit in redcnt, daz sü mir mine anloshriefe hallenl, alse ir wol wissen!. i Str. St. A. V. C. Q. Corp. B lad. 28 nr. 30. cop ch. coaev. 868. Rödolf markgraf zu Baden an meister und rat von Straszburg : Rudolf von Offenburg sei aus der sladt Speyer wegen freventlicher Sachen verwiesen und habe ihn seiner Unschuld versichert. Da die Speyerer auf ein von ihm vorgeschlagenes Schiedsgericht (150 mann, aus jeder zu uh 10) nicht eingingen, so scheine ihm der mann unschuldig und er bitte, ihn zu verantworte», damit er seine ehre behalte. «Dalum Baden feria quiula proxima post dominicain Jubilate anno 70. 1370 Mai O Uaden-Uaden. Str. St. A AA 84 nr. 9. or. th. Ut. cl. c. sig. in v. impr. del. Markgr. Heg. nr. 1372. 869. Heinrich von Marlelingen meier und wirf desselben dorfes und ilenkin sein sohn teilen Bürgermeister, richter, Schöffen und der stadl Straszburg Verhandlungen mit, die in einer Streitsache zwischen Gabriel, einem kaufmaun von Lam- parden, und Walelet von Bastenach, vartman, wegen eines knechtes, der unter einem wagen des letzteren zu gründe ging, vor ihnen geführt worden siul. Des Ilten dages in dem maeude genant der mey 1370. 1370 Mai li. Str. St. A. V. C. Q. Corp. K lad. 23. or. mb. c. 2 sig. pend. (1. del) 870. Bürgermeister und Rat ron Gmünd bitten, ihre Kaußeute in Straßburg nicht mit Zoll zu beschweren. 1370 Mat 20 Om Und. Den erber» wisen und wol fürsichtigen herre» . . den ammanmeistern und den ratherren gerne!»liehen der stat ze Strazzburg enbicten wir der burgermeister und der 1 Datiert nach nr. 853. 1370 675 räle gemein]ich der slat ze Gemunde swas wir ereil und dieustes vermögen. Lieben lierrcn. Von dez Zolles wegen, den ir nüwelich in üwerr slat uif unser und öch ander kofilulc geselzet baut nfT ein luder wins vier Schilling pfenn[inge], bilen wir uwer genade vlizz[eclichj und ernslliclien, daz ir dez unser Mitbürger und unser 5 kofllüle überbebent, wann wir von den üwern deheinen zol in unserr stal nie nül genomen haben noch furbazz nemen wellen, denn alleine daz dez richs amptman in unserr slat einem deinen pfunl zol lange jare und zile genomen hat und öch noch niinet, da mite wir nit ze schicken noch ze schaden haben. Uns were öch sere leil, daz wir deheinen üwern ködinan oder ieman anders, der üch zü gehörte, io wider alt gewonheil beswarten; davon getruwen och wir wol, daz ir uns die genad und frünlschafl crzeigenl. Daz wellen öch wir umb üch und die üwern verschulden gern und gütlichen in einer noch vil mereru Sachen, wa wir dez von üch oder den üwern ermanl werden. Da erzeigent och ir uns sölich genade, ere und früntschafl an, der wir üch nümmer vergeszen und ewiclich dancken wellen. Besigelt mit iä unserr slat insigele obnnn ze rucken darufT gedruckt. Geben ze Gemunde dez liebsten mendages vor dem heiligen ufFarltage 1370. Str. St. A G. U. P. lad. 215 B. 159. or. mb. lit. pat. c. sig in. p. impr. mut. 1171. Die ton Bergheim verpflichten sich der Stadl Straßburg gegen eine Zahlung ton 200 Gulden zu zweijähriger Bundes genossenschaß. 1370 Mai 23. 20 Wir Ludewig von Bergheim der jünger, Johans von Bergheim, dem man sprichet Frankrich, und Cüneman von Bergheim sine süne verjehent und kündent incnglichem mit disem briete, daz wir uns verbunden hnnl gegen den erbern bescheiden dem meister, dem rate und den bürgern gemeinliche der slat zü Slrazburg bi den evden, die wir alle drie dar umbe gesworn haut mit uf geheplen henden zü 25 den heiligen, in die wise alse hienach geschriben stäl: zü dem ersten daz ich der vorgenante Ludewig, und obe der selbe Ludewig in disen nachgeschriben ziln stürbe, ie einre under uns den selben sinen seinen, die wile dise selben zile werenl, den selben von Slrazburg, iren dienern und den iren gerälen und beholfen sin süllent wider menglichen, nzgenomen alse hienach geschriben stäl ; und sünderliche so wider alle die, die jensile Bynes seshaft und behusel sint oder werdent oder über Byu komenl oder ielzent da sint und die die von Slrazburg schädigen! oder geschadiget hanl und ire vygende sint oder har nach werdent und sie sie vür ire vigeude hont 5n alle geverde. Und süllent öch wir in die selbe wise mit der von Slrazburg dienern und den iren, wenne und wie dicke sie oder ieman’ von iren wegen ez an uns 35 vordernt, mit unser selbes liben än alles sumen uf söliche ire vigende varen und unser bestes und wcgesles, so wir beste mügenl, dar zü tün uud in uf sie beholfen sin und öch getruweliche sondere ufsetze gedencken und bi unseru eyden gegen iren vigenden tun, wie wir sie »idergelegen und obernhang an in genemen und in zü körnen mügenl. Doch also daz wir den selben iren vygenden wol widersagen 40 mügenl, obe wir wellen!. Und süllent voran ich der vorgenant Ludewig, und obe rfrii £ »%$$£*'v* >j->v»/y''v'^"fC*CS -Ä»'/ AWU MGVW Ä.^ssgg-'^Ä! >.5;«f-v;- lä^üsSs? MKO HLE, -'Miy s«w NMWWMW^WMKW ÄÄitÄ„ ^MWWIWWWWWWWWWWW -MWchEGWWh-M> '.-^ÄtzAEN^M MW w»y'Ä , « , ''?®<ä5 ! - tBl ^^E^MUKKMiäO- RMLMW-MÄ^LKL-K-W ' K.^M ÄrLÄ ? 'X* ?*;v.- 7>-7<' £>j'vVL-’v,‘ :®s© ^y> iv^KV i »^ , .‘"'^(' , *S‘'A* A<-.y'’*V/^ r "^'-*- A ’ WML Av^'Äx 7"^>-,^<:. 4K'S‘X&i?A-'--y- >SMä 'k-X'v* dMWZ< 5^ J>/vNi < V M"' ^GLM WMHUU ^HÄÄWM- vy-CM.'lv!vV>(-^/ rt -X'MWN'-'k'^ r5*r ti £*$£ N'/.:.v--'':S 70 WWDW ZWKM WNMMt! .^»N-s " MM.-'- ^<^7^“•;>£-;', ■„' ^7>"ijV '•'j^V-^'3 7UUKÄWßMÄNÄ>WWKW KUMMW •'••>;S , ä5<«®;?¥!:Mi,»?!i. •r-^«:':V"W-^-;».V.; i'Äs-:y : k 'M >-/'7 .-MyMx.Tr •:->v>iv•»” ;^ivvr:-.'A.-» '.v,: .-‘i^’r ^ «-^'>;' ^; v “i v.; k ■'. 1 ;jk; 7 VNU^ÄArrWMH-Ä •5C;i\ ■Sy-;*^ M^'-rrL •-r.v V>7>, -- r.>r7» herren zü Liehlemberg, daz wir wider die den von Strazburg nit beholfen sin süllenl in den kriegen, da die selben herren selber höpllüte wereut. Wo sie aber mit selber höpllüte werent, so süllenl wir den von Strazburg gegen in beholfen sin in alle die wise, alse har an geschriben stät. Wir süllent öch in die selbe wise, alse har an geschriben stät, der von Strazburg dienern und den iren zü allen inolen, 20 so sie zü uns in unsere teile an der vestin Limpberg koment, iren pferiden howes und strowes gnüg geben umbe ire pfenninge, die wir öch nach bescheidenlichen dingen dar umbe nemen süllenl. Und süllent daz tün alle die wile, daz sie da sint und es wellcnl, und sie mit unser» schiffen, die wir an dem vare zü Limpberg haben süllent allewegent, so sie dar koment, än sinnen über Ryn und wider har 25 über tün füren, wie dicke sie wellent und ez da vordernt. Und süllent öch sie uns dar umbe ieglicbs mäles geben alse vil pfenninge, alse ez danue bescheidenlich ist nach dem, alse andere lüle da geben än alle geverde. Wir süllenl in öch in dem selben unserm teile der vestin Limpberg unverzÖgenliche machen stallunge zü viertzig pferiden, daz sie die wol dar inne enthalten und gehabeu inügent, wenne so sie dar koment. Und dar umbe so hant mir dem vorgenanten Ludewige die von Strazburg gegeben, bezalt und gentzliche gewert zweihundert güter swerer guldin, die mir von in worden siut än alle geverde. Were öch daz uns schade geschehe mit brande, röbe oder an unserm teile der vorgenanten vestin und daz dar rürle von der von Strazburg wegen, dar umbe süllent uns die von Strazburg nützil gebunden 35 sin zü tünde noch zü gebende än alle geverde. Alles daz, daz von uns den vorgenanten Ludewige von Bergheim dem jüngern, Johanse und Cüuemanne sinen süneu da vorgeschriben stät, globent wir bi den eyden, die wir alle drie lipliche gesworn hant an den heiligen, vür uns, alle unsere erben und nachkomen zü volle- fürende und stete zü habende die vorbenanten zil uz in alle die wise, alse da vor 40 ist bescheiden än alle geverde. Und der vorgenanten dinge zü einem urkunde so hant wir der vorgenante Ludevvig von Bergheim der jünger,_ Johaus von Bergheim, dem man sprichet Fraukrich, und Cünemau von Bergheini sine süne unsere inge- msmmi Ed>^WDLW VV'v '•-^.VlL’ NWW ;äc'!%>', AEfÄÄ •'•}'.' v<.. ^ y>\ ■ 1^ •v-''-s’s *iy/vt *£' ^suss;#« r-'i'Ää! «K ÄSS-ä“ ^y'-Z &S&&& LAL KMAE :ch7ÄEM “■ • _>:»’-J'"' ^^»-'' -'L>, - vwv l-'-c vi-> r----. »'~i >-.>< -,-/-»»' '• v 4?'^-2r' :'>:•; r^>V: *<:«;'.? ^-.-., >• >,Vr/*'i*J*.'- " .*-'Iv-* J «•*-j“.-'iV WvüVi /•£?•£$£ S'n.* •*.<»•'m •«■s^V,-?.* tzOWWK«MAWK^" •;v* ^'« im® MüM: 4ÄZM dKTM^r >?' n V*''" 'Jj ■» ^ ^L- 1 ''V“»'';’ i r--'Vfv‘-.: •K't.-' £* * • >j.;>ÄV.-.: HM-- itfk+p. MMK '< >V>^} \ .^;,v j.Kjy ->^^'. KKZM-K ÄM WKiÄ SM; K*V>; •Y'^Ä.v KM riNÄc. : L2'>k; 1370 677 sigele alle drie uns zu übcrsagende dez, dnz von uns da vorgeschriben slAl, an disen Indes gehencket. Der wart gegeben an sant Urbans dage dez heiligen bA best es in dein jare, da man za Ile von golz gebürte tusent jare drübunderl und sybenlzig jore. Str. St. A. 0. U. P. lad. 73. or. mb. c. 3 sig. pcnd, quortm 2 (Lud. «. Juh) del. Kaiser Karl IV spricht Johann Erbe die Fähre von Grafenstaden als 1370 Mai 27 Guben. « 72 . Lehen zu. Wir Karl von gotz gnaden Höllischer keyser zu allen zilen merer des richs und künig ze Beben tön kunl, das vor uns ist gesin Johans Erbe unser lieber gclruwcr und bet an uns gevorderl gericht, als sin anlosz briefe sagenl, die er und die von >" Strasburg gegen einander hant gegeben. Als gaben! wir im ein richler und zogte vor dein sinen onloszbrief und warte, als er billich warten solle, mit namen von • des urfares wegen ze Grafenstaden. Do erkennen wir, sil nieinan kommen ist wider in ze slonde und es mit veranlwürt bet, als sin anlosbrief wisenl und sagenl, so wellen! wir, daz das selbe urfar ime belibe und binnen für me ein leben sin sol, als es 's buch vorinols ist gesin. Geben ze Gube am liebsten menlag'vor Pfingsten unser riebe in dem vier und zwenczigcslen und des keyserlömes in dem sechzehenden jare. per dominum de Coldilz Heinricus de Elbingo. Str. St. A V. C (i. Corp. B lad. 28 nr. 30 or. ch. lit. pat. c. sig. tu t>. impr. «?:{. Kaiser Karl IV entscheidet, daß die Straßburger, da Illhirch, Grafen- 20 staden und Illwichersheim zwei Pfänder bilden, das eine nach freier Wahl für sich behalten und das andere Johann Erbe zur Auslösung geben sollen. Wählen die Straßburger nicht binnen 14 Tagen, so sind beide Pfänder an Johann Erbe zw übergeben. [1370 Mai 27.] Wir Karl von gols gnaden Romseber keiser zu allen Zeiten merer des reichs 25 und kuuig zu Beheiin bekennen und Itfti kunl offenlicb mit diesem briefe ollen den, die yn sehen! oder hören! lesen, wanne wir vormals dem edeln Jobonsen Erben unserin und des reichs lieben gelruwcn erlaubt und gegunnet haben, daz er die dorfer Gravcnstadcn, Illenkirchcn und Illewickersheim mit allen yren zugehorungen so und rechten, die von dem reiche vor eyne genante summe geltes verphendet und versetz!! sint, umb als viel gells als sie sten zu ym losen und ledigen möge; und wen ne nü von der selben dorfer wegen der egenunle Johans Erbe und die bürgere von Slrazburg Czorne genant und yren gemeynern, die die losunge aneget und die phant ynne haben, ein nemelicheri dag vor uns gcnoinen haben, als in dem 35 anlaz briefe, den sie mit yr beider willen dar obir gegeben haben, genczlich und a) von ist ibtrqtschri'btn. ?“ Sy\&Sy<.Sf.*« ■'■-Ay'.'y dEMAöM? 7 . -'•>>^'i(\^<-'Tr-“'j v. ÄMMM «M MKLÄSÄ m&m MWÄWMMKiÄtzc ÄrMMM ■*. und versprochen hallen ; und dar umb daz sie ulk beiden teil desto fruntlicher hallen möchten, so haben wir enscheidel und entscheiden mit diesem brietie als hie nach geschriben siet also: Wenn der egenanten phant zwei sint, Illenkirchen und Gravensladen ein phant ist und lllenwickersheim daz ander, als uns vorgeben ist, so meynen wir und wollen, daz die egenanten ’iiurger von Slrazburg nach dem, >» als yn dieser briefl' geaulwerl wirt in der slal zu Slrazburg, in viertzehen (lagen zu eynem phaude kiesen sollen, welchez sie wollen. Und welchez sie also kiesen, da by sollen sie hüben und daz ander dem egenanten Johans Erben volgen lazen und zu losen geben, als wir ym daz gegunnel haben. Koren aber die egenanten burger von Slrazburg nicht in den viertzehen lagen als vorgenant ist, so wollen wir, daz die egenanten burger von Slrazburg dem egenanten Johans Erben an der selben losunge zu beiden teilen gehorsam sin sollen nach lute unser keiserlicber briete, die wir ym dar obir geben haben. Und dar umb so gebilen wir allen fürsten elc. und mit namen dem edeln Sdislawen von der Witcnmülen unserm lanlfoile zu Elsazen, ader wer in Zeiten lantfoit da selbis wirt, und den bürgern gemein lieh zu Slrazburg, 20 unser» und des reichs lieben getruweu, ernstlich und vesticlich, daz sie den egenanten Johans Erben by den zwen phanden schirmen und hanthaben sollen nach lute silier haublbriefe, die er dar obir hat, als sie unser und des reichs swere Ungnade ver- mideu wollen. Mit erkunde etc. Gehen etc. Str. St. A V. C. Q. Corp. 11 lad. 28 nr. 80. ernte, eh. 2 » {{74. Kaiser Karl IV an Slraßburg: setzt einen Tag zur Entscheidung der Streitigkeiten über Illkirc/i, Grafenstaden und Illwickersheim auf den Iß. August an. 1X70 Mai ~S i'UvnUnbt‘V(j. Wir Karl von gots gnaden Römischer keiser zu allen czeilen mercr des reichs und kuuig zu Behem embiten dem burgermeister, dem rate und den bürgern ge- meynlich der stat zu Strazzburg, unseru und des reichs üben getruweu, unser gnad und alles gut. Lieben getrewen. Wann die edlen Johans Erbe gnuul an eynem teil und ewer milburger Czorn genant und irr gemeyner an dem andern von wegen der dörtfer Gravensladen, Illekirchen und Illeweykersheim, die yn vormals von dem riebe verpfändet und verseezt sint, vor unser gegen wo, t ikei t u tl eynen nemüchen tag ge- aa schicket und geweyzel waren, als das ir anlas hritf der doruhcr gehen ist volkomüch begrüfen hat, des ist der egenaul Johans Erbe vor uns körnen und hat umb geliebte, das er nach derselben brife lute gehorsam sein wolle. Und durumb hatten wir angesehen irr beider nuczze und hatten die suche also frunllich entscheiden und us- gelragen, das die egenanten Zörn und irr gemeyner, wenn der plant der vorgeschriben dorther zwey werenl, dorumb die missehel sint, kisen sollen eyns welchs sie wollen 40 )iüm£iSk^k ^KMMMLKDAW. . .^KvM K^HDMWMWKÄHMWE^ «¥; :.T?Ä< &j’^^- , 'tv-'4sy^.- J '‘i'."i WPWMOÄ >^- A v / >*£*•; -.•v»->'->j /v A -'TV.-' i^< 5;‘ 1 v', “5* .^iyfc’j^^y •'-'•^•'.-^r * V/y. ».- ^ HW"' ^7'^?xÄ! MUMK cM^WD rr'LsW &s# LssM .-ÄÄ-Ä-dV -SÜLL«« KÄÄ --E' ÄLN Ä«»LXi N-M ^NtfV Ä WAKtz MKM iSSNS? MMWK ;r- : • isaa?» «EE: ; n *>. *■:**;: •»isw MOW &>£ MM- *#<.*.?*{>£ v-tf Äi jC* KsSWOWWMW NBEMWWMW^ WRGMRKM^ KWKWKWKS- S‘.’v «<■•^vs.^.^^wi.. v-'vV'--" Vvr'ij-^v.v ■•■ LVn »>' ri M-SSM« fvfi^'-iÄ.' AAAWDÄ »St«#*; WWiEN SfSsi; •'■*?y;'-ig- : MW /Sfä&V**: -^vTt; rWKjM>U-MM-5L^ ;>N‘>;V S - :Ä5>c?> ^.-;.-: f '•;* *£ - ■’ V:;Ä -XV'-'t': $■?•?; l ."'t'V ,, , v %’' EO?rM t-y/^-j .,j-^ i r^y 1 »v’4;' i-.'Y?: ->. ^V; :'t^ : 1370 670 »ml dein egenanlen Jolians Erbe das ander lazzen, als verre alt das der egeiiuiiten von Strazzburg holten, die sie mit voller macht von derselben irr milburger wegen nach Inte derselben anlas britl' wille were. Nu sinl die edlen Jolians Czorn, Eberliu von Mülheim und Jolians llelman von derselben Zorn und irr gemeyner wegen vor ■’ unser gegenworlikeit körnen und haben uns irr meynung anders underweyzel, das yn der vorgeschriben übertrag nicht bcquemlich were, und haben oucli uns dc- mulielieh gebeten, das wir sic entscheilcn nach irr beider clage und antwort vorlegunge mit dein rechten des vorgeschriben anlas briefF, als vor begriffen ist. Und wann oueb der egen an t Jolians Erbe in sulcher meynung von uns und us 10 nnserm hofe geritten ist durch seines geschetfles willen, das er dolieym zu schicken hat, und an seiner slal in unserm hofe gelazzen Burgharlen seinen bruder, und der hat ouch nicht vollen gewalt zu teidingen, sunder seine brife zu nemen uff die teilunge, als es von uns vor entscheiden was, dorumb haben wir yn gesaezt eynen andern tag und seczen yn den mit diesem brife, das sie beiderseil vor unser gegen- i5 worlikeil komen sollen uff unser frowen lag assumpciouis der schirest körnet, wo au,j. is. wir zu denselben czeilen sein werden, recht zu nemen und geben uff beide teil clage und antwort, das wir unverczoglich yn wollen widerfaren lazzen vor uns oder eynem richter, den wir yn dorczu geben werden. Dorumb so gebiten wir euwern t re wen ernstlich und vesliclich, das ir die egenanlen Czorn und ir gemeyner darczu balden 20 sollet, das sie den egenanlen lag vor uns halten und leisten sollen oder ir bolschaffl mit ganczer gewalt dorczu sendent. Und welcher teil uff denselben tag nicht queme noch senle mit voller gewalt ir botschafft, so wollen wir dem andern gegenwortigein teil eyti unverezogen recht widerforn lazzen. Und was do erteilet wirdet mit dem rechten, meynen wir, das das unverruckcl stille gehalden werden an alle ander 25 verezog und legen. Ouch wollen wir, das ir die egenanlen Czörner und ir gemeyner bey den vorgeschriben dorffern und pfänden in den obgenanten czeilen schuczzen, hanlbaben und schirmen sollet unschedlich doch iglichem teil an seinen rechten. Geben zu Eiirsternbcrg am neebsten dinslag für pfingsten unser reiche in dein vir- nndzwenczigslein und des keiserlums in dem sechczendem ja re. jicr dominum de Coldicz Ileinricus de Elbingo. Str. St. A. V. (’. (!. Corp. I! la«l 28 nr. 31. or. ch. lit. pat. c. sig. in v. impr. fiel. 1173. Bischof Johann III von Straßburg, Otto Herr zu Ochsenstein, und die Stadt Straßburg verbünden sich gegen Graf Joffried von Leiningen und nehmen :t. die Brüder Friedrich und Cuncmann Vogt von Wasselnheim zu Ilanpllevten. 1370 Mai SO. Wir Jolians von golz gnaden bischof zu Slrazburg, Olle herre zü Ohsenslein und wir der meister, der rat und die bürgere gcmeinliche der stelle zö Slrazburg tu nt kunt menglichem mit di sein briefe, daz wir durch nutz und notdurft unser und ^ dez lamles in gelruwer meinunge milenander liberkomen sinl,' daz wir helfe enander 2M-NNZL v* *.v* vx-'XP'->r v i‘ 680 1370 tön wellen! und dem kriege, den grafe Jöffrit von Inningen mit uns und dem lande Eisaz hei, widerstäu wellen! und uns dar gegen setzen, so wir ernstlichest mügent und sünderliehe in die wise, alse hienach geschrihen slät: Zum ersten so sollen! und wellen! wir zwentzig glefen mit den luten und hereilschcften, so dar zu gehören!, haben, die tegeliche von unsern wegen uf den selben krieg warten und hallen solle»! 5 und sieh sin getruweliche von unsern wegen an »einen. Und sollen! wir der vorge- nanle bischof Johans der selben zwentzig glefen syben glefen mit den luten und bercilscheften, so dar zö gehören!, haben und wol uzrüsten, wir der vorgenante Olle herre zö Ohsenstein drie glefen und wir die vorgenanten der meisler und der rat der stelle zö Strazburg zehen glefen öch also haben und uzrüslen und mit den selben zwentzig glefen dem kriege widerstän und gegen dem vorgenanten grafe JöfTride, allen sinen belfern und dienern und gegen allen den, die ime in dem selben kriege zölegenl, husent, helfen! und röten! oder ime har nach dar zu hülfen! oder bigeslendig in die selbe wise werent, daz beste und wegesle tön und sie schädigen so man iemer best mag än alle geverde. Und sollen! wir daz tön alle die wile, daz 15 der selbe krieg wert und unlze daz er versünet wirt. Und durch daz daz wir dem selben kriege des! baz obe geligen mugent, so haut wir zu uns zö dem selben kriege zö belfern und höpllüten geuomen hem Friderich Vogl und Cuneman Vogt von Waszelnheim sinen bröder, die öch än das krieg mit dem selben grafe Jölfride von Liningen haut, daz die beide mit iren selbes liben und alse iren eren wol anstät und 20 dar zö mit Sarecke und mit allen andern iren veslen uns zu dem selben kriege und gegen dem vorgenanten grafe JöfFride von Liningen, allen sinen belfern und dienern und gegen allen den, die ime dar zö beholfen sint oder in enthalten! oder ime zö dem selben kriege zülegende sint oder har nach werden!, geraten und beholfen sin getruweliche bi iren eyden, die sie dar um he mit ufgebepten banden gesworn haut a an den heiligen, und öch gegen in sondere ufsetze tön und gedencken so sie best mugent 3n geverde, wände sie von ir selbes und ires dritten teiles wegen nach dem, alse man die hüte teilende wirl, alse wol höptlüte sint und sin sollen! alse wir der vorgenante bischof und die stat zö Strazburg irre teile höpllüte sollen! sin, alse daz öch hie nach underscheiden und geschrihen slät, und sollen! öch sie daz tön und 30 alle ire veslen unsere offen hüser sin alle die wile, uncze daz der selbe krieg gesund wirl än alle geverde. Were ez öch daz in oder den unsern oder in und den unsern mitenander, obe sie bienander werent, daz glücke geschehe daz in üt in dem selben kriege würde oder in widerfure, ez were an geveugnüsze, an nome oder mit brant- schelzende, dar an und an sölichem hütende sol uns dem vorgenanten bischof Johanse 33 ein drilteil, heru Olten herren zu Ohsenstein, hern Friderich und Cuneman Vogte ein drillenteil und uns den vorgenanten meisler und rat und der stat zö Strazburg öch ein driltenteil zö gehören, werden und hüben. Geschehe öch daz der vorgenante her Friderich oder Cuneman Vogt in dem selben kriege und von dez krieges wegen ge van gen würden!, so sollen! wir deuheine süne mit grafe Jöffride noch den, die ime also zu «« gehören!, nemen, sie sient danne vor irre geveugnüsze ledig worden än alle geverde. Wir süllent öch dar zö denheiue süne mit in nemen än willen der vorgenanten hern Friderich» und Cünernau Vogtes. Were ober daz uns fugte, süne mit grafe ' V.I-W'.L ' v 1 ^?'ÜWW«jMW f "»^U {»liljV:’ 1 ’- ' W ■ '.'-M4AAWPVWPD- '•■"-*?*! *•-*>*■ -- - ■-*■-■ -- - ■ - •--•»-•—'- — —-*- J -- ' ^ J ■■■■* ■ *■■■ ] < >■■ < » ■ " '"V -7- 2 1370 681 JöfTride und den sinen zu nemende, und ez dem selben hern Friderich und Cönemanne wider were und ez nit gehellen wollen!, waz danne der edel her Johans von Ohsen- slein der dechan und meisler und rat zu Slrazburg, die danne sint, da mit lieiszent und dar uz lünt, wände daz selbe öch au in slftn sol, daz Süllen! wir und die selben s beide gebrüdere tun und hallen an alle geverde. Wir die vorgenanlen Friderich Vogl ein rilter und Cüneman Vogl sin brüder verjehenl an disem briete, daz wir uns bi unsern eydcn verbunden lianl und verbinden! uns öch mil disem briete alles daz zu ballende, zu lünde und zfi vollefurende gelruwelicbe und An alle geverde, daz von uns da vorgeschritten stüt. alle die wile daz der vorbenanle krieg mit grafe JöfTride io von Liningen, sinen heitern und den sinen werel, wände uns öch dar umbe und zu unscrm kosten zu slüre, den wir von dez selben krieges wegen haben müszent, drü- hundcrl güler swerer guldin worden gewert und genlzliche bezall sint von dem vorgenanlen unserm gnedigen berren bischof Johanse und von der stal zö Slrazburg, dar an öch mir dem vorgenanlen Frideriche zweihundert guldin und mir dem ob- >s genanten Cünemanne hundert guldin worden und gewert sint, daz wir öch beide verjehent an disem briete. Waz öch uns dem vorgenanlen bischof Johanse, Ollen berren zu Ohsenslein, meisler und rat und den bürgern zü Slrazburg, Frideriche und Cünemanne Vogte in disem kriege schaden geschihl, ez sie an vestin, an dörflern, an pferiden oder an welrebatide ez sie, daz sol ieglich teil under uns nach dem, alse 20 wir an den ... * in drü teile geteilt sint, alleine liden und sollen! die andern zwei teil dem teile under uns, dem ez geschehen ist, nülzit schuldig sin da von zü gebende noch zü lünde in denheinen weg An alle geverde. Geschehe aber daz die vorgenanlen her Friderich Vogt und Cüneman sin brüder an iren veslen von diz selben krieges wegen beseszen und mit einem volcke belegen würden!, dar zü süllent wir die vor- !5 genanten bischof Johans, Ölte herre zü Ohsenstein und wir meiste* und rat in beholfen sin, alse unsern eren wol anstät An alle geverde. Und allez dez zü einem urkünde, daz an disem briete geschriben slAt, so hant wir die vorgenanten bischof Johans zü Slrazburg, Olle herre zü Ohsenslein unsere ingesigele und wir der meisler und der rat zü Slrazburg der selben unser re sielte ingesigel und öch wir die vor- so genanten Friderich Vogt ein rilter und Cüneman Vogt unsere ingesigele an disen brief gehencket. Der war! gegeben an dem ersten dunresdage nach sant Urbans dagc dez bAbesles in dem jare, da man zalte von gotz gebürte lusent jare drühundert und sybenlzig jare. Str. St. A. AA 1403. or. mb. e. 5 sig. pend ., quorum 3 del. 878. Straßburg an den Reichstikar Wenzel: begründet die Gefangennahme englischer Ritter. [1370 April 28 —Mai 30.] Dem hoherbornen fürsten und berren herren Wentzeslaus von Belieim, hertzog zü Lulzetnburg, zü Brabant und zü Limpburg, dez heiligen Römschen rychs dissil des Lam- parlischen gebirges gemeinen vicarien, embielenl wir Berlholt Zorn der meisler und a) e, f Burhsfgben ausradiert. t, W. f J l c i ■. I i 40 <- 682 1370 der ral von Strazburg unser» underlenigen willigen dienst und wuz wir iemer wirdi und eren vermügent. Gnediger herre. Uns bei der erber fromme rilter her Huwart von Eller gesell die botschaft, die ir von uwern gnaden geröchet hanl uns mil ime zö embielende, alse von der rilter und der andern wegen, die zwischent unserre slat und Ilagenowe von etlichen unser» bürgern gevangen und geschelzet sollent sin. o Also begerent wir uwere gnäde zu wiszende, waz unsere bürgere da mit und in der Sachen getän bant, daz sie daz än unser heiszen, wiszende und zulün da zu mäle dätent, und derihli da uns der vorgenante her Huwart die botschaft seite, daz wir da zu hanl nach unser» bürgern, die die Sache angäl, sanlenl und ernstliche uwern gnaden da mil zö willende sie zu rede dar umbe slieszent, alse wir daz öch vor ,<> zilen me getän bant. Die baut sich vor uns verenlwurtel und sprechen!, da zu mäle, da die böse geselleschaft, den man sprach die Engellender, in dem lande zu Klsaz und bi uns wareni und daz laut und menglichen da inne schädigten! mil brande, morde, geverignisze und mit allen andern bösen dingen, die sie vermöhtent, und die der allerdurchlühtigsle fürsle unser gnediger herre . . keyser Karle von Rome merer 15 dez rychs zö allen zilen und künig zö Reheim mil sinem gewalte uz Elsaz dem lande verjagte, daz die selben unsere bürgere von der selben bösen geselleschaft und mit narnmen von disen luten, die sie öch gevangen haüent, übelliche gevangen wurden!, grösliche an iren üben gekesliget und marterliche geschadigel, daz sie an Iren üben iemer des! krancker muszent §in, und sie unser» bürgern dar zu ire habe *0 und ir göt nomenl „und sie dar nach grösliche dar zö umbe ir gut schetzetent, daz sie doch iemer bedarben möszenl. Und haut uns die selben unsere bürgere geseil, daz den selben groszen schaden und unlust in gelän bant die selben gevangen, die under den Engellendern unsere bürgere viengent, und daz ez öch die selben sient, die ez in dälent und dar zö uf dez landes schaden und in daz lanl körnen waren!. *j Dar zö so sprechen! unsere bürgere, daz die gevangen inötwillekliche und än twingen und von in selber haben! verjehen, und hanl ez öch unsere bürgere uns dar zö ge- seit, daz ez wor sie, daz sie zö den selben zilen mit der bösen geselleschaft und dem erlzpriester irem höptmanne in dem lande zö Elsaz und daz selbe lanl zu schädigende gewesen sint. So habe ein smit, der öch under den selben, die ire so gevangen waren!, waz, selber gesell, daz er vil lutes da zö mäle in gevengnisze slösze und slöge, daz ez wol sin möge, daz unser burger öch der selben einre gewesen sie, so er dez selben mäles in gesloszen habe. Und dar umbe gnediger herre so bitten! wir uwere übertretende gnäde. Str. St. A. AA 81. cop. ml. coaev. 83 877. Stislav von der Weitenmühl an Meister und Kat: bittet um Befreiung eines der gefangenen englischen Ritter. [1370 Mai 30] Hagenau. Den erbern und bescheiden dem meister und dem rate von Strazburg enbut ich Stislav von der Wilen Mulen minen dienest. Ich lasse üch wissen, daz ein erber priesler gein Ilagenowe kumen ist zu mir an mins herren dez lanlvoglz slat 40 mSmSS LkJUÜU >'»: ,4 t^idSiS^jW^tESttfcäfci-V* . S^v ÄWKMMWWKDMM MMMMMMWÄT UMWKMMWWWMr- MSM»WKO«M« t - v -. y , 2-w. , iK', /w. •«?.•>/»-v - ?S*>,vy.■*•.>, WM^W". !K<^L.^<^W88^-4'?KR - r y-.'^fMy^.ZxW y <) v- ?. jf5< , -?r‘{p’-y : »'*v^'%'-'wt'''^^’ ' ‘‘ J £S#> •Ä-y ■$•:>: -. ‘r* ■C'vv iT-^v - 1 ZWD SLÄ ^E-HxrdÄKV^ SÄZrÄSArMÄrZK: -WSW dBW? V!>^' Ls> "v' >^>>'<' i'A'V 1 MM &£rS#v y®&; WMÄ- ---^r-T'V -MrÄK>^ Rr^M r»AK^.- -WK-; M-'WL i-^- •V«-.-y- '■.r.'cry. KWM ' ; '"'Ä- •jSK«: MM 'EW .•>r^-<* v ::?&;• ^#&v"’>!v' MMF $&?#!: %;5v;;.»vv;' 1370 683 und hat mir gezfnget einen brief, den ein kardenal von Rome besigelt het mit eime hangenden ingesigel, daz er verhört habe erber lüle, rittcr und kneble, die do ge- sworn iiabent an den heiligen, daz ein rilter, der heisset der Almarig von Santa* inunl, der do ist gevangen mit den andern Engelischen, daz der selbe rilter in diz lanl nie me kam und unschuldig si dez schaden, der in disem lande geschehen sie. Do wil ich lieh bitten von mins herren wegen, daz der selbe rilter sinre unschulde geniesse, und daz ir do zu gedenkcnl, wie er der gevengnisse ledig werde. Geben zu Hagcnowe an dein dunreslage vor pfingeslen. Str. St A. AA 81. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. det. 11711. Das Kapitel ton s. Arbogast trifft Bestimmungen über Einsetzung eines Ochonomen und über die Rechte des Probstes. 1370 Juni 1. Jn dei nomine amen. Per hoc presens scriptum cunclis pateat eternum, quod nos .. Sifridus preposilus, Johannes de Rosheim cantor, Marcus ßüllin, Johannes Slernem- berg, Alexander diclus Genser, Eberhardus de Walleuheim, Johannes Snecke, Xieolaus Racke . . Wilhelmus Ysellin, Heinricus Smidelin, Nordewinus Henner et Petrus diclus Swarber canonici conventuales monaslerii s. Arbogasli ordinis canoni- corum regularium s. Augustini extra muros Argentiuenses in . . capilulo ejusdem noslri monaslerii ad infrascripla specialiter et capilulariler congregali, considerantes el allendenies, quod ob imlivisam et illimilalam nimisque liberam administracionem, quam . . preposili dicli noslri monaslerii, qui per lempora fuerunt.de et super bonis ejusdem monaslerii habere consueverant, nonnulla ex bohis eisdem preter formam canonicum et alias minus provide distracta, iuulililer consutnala el a diclo monaslerio adeo dampnabiliter el irrecuperabiliter haclenus sunt alienala, quod vix de eo quod superesl congruam habere possumus suslentacionem; cupienlesque dampnis et peri- culis, que exinde provenerunt et evenire possenl, obviare, super hoc in nostro capilulo sepius congregali traclalus plures liabuimus el solempnes et landem communi deliberacione unaniinique consensu noslri omnium desuper prehabilis ad obviandum inanlea dampnis et periculis majoribus, que exinde possenl evenire, neenon alias ob evidentem utililalem el restauracionem dicli noslri monaslerii, consensu, aucloritale et approhacione . . reverendi in Christo patris ac domini noslri domini Johannis dei gracia episcopi Argenlinensis, cui in spirilualibus et temporalibus subesse dinoscimur, quoad hoc nichilominus accedentibus, ordinandum el slaluendum esse decrevimus ac present! scripto pro nobis et successoribus noslris in diclo monaslerio in modum qui sequilur concordiler et capilulariler slatuimus et ordinainus: In primis vide- licet quod . . preposilus dicli noslri monaslerii, qui nunc est, et quivis ejus in preposilura ejusdem monaslerii successor de celero nullam, forma canonica non servata, neenon alias ahsque consensu el mandalo capituli ejusdem monaslerii vel majoris et sanioris partis ejusdem capituli habeant vel habere debeant alienandi, distrahendi, ohligandi vel adminislrandi quevis bona mobilia vel immobilia, parva vel magna dicli monaslerii, exccplis subscriptis ris deputulis, quovis modo poleslatem, facultalem vel mmssms KMKMW^' ^Z4»? kÄfe; v v*'<*y V '/7'v\*v.iv .v /►•%j?w^‘ , AHHy2» -\«^.-r^-Ät.vV.V''?' < i'''’>;'••••'»¥ »V .Vk'V>V.< «‘"‘»vj-.vnvv# »'*•« » »;, « « , , mmu frv-&-\ -J* rt?«irv» V^* '^LkSÄLn KBWEMMMÄW^L MDZWNN Ml HEMWAM- ^'1 3Ä DNL'sE t8Ä^> -Ä!L.V -•ytv ■v-.y* x «: SäRW rss«**. . r/nwir mv GM ;A ^ *1 \ A^ ^ % '/ ^M- ->.WSvf' '.'? l vv';.f .‘:5 v'.-s'f*!-v;» . v» *y,-,-w,*V'.Wi,.y, ««faaaKÄr^Sws .- ;>i&S rESM^-ÄMT««/ «WEW^EZM UGMMBKWWM^WML, WUWGWUUWMMW MÄG^WE^DGNWKMtz WKMMWVMMUAWKK^ ~.'’vr5fe fjaiJt ’ v?.-?^?s^.’ Ä'^^Süfc^vr'^vX v. ! 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Et nicbilominus presentes litleras inler alia statuta dicti noslri monaslerii conscribi volumus et connumerari. Nos quoque Johannes dei et aposlolice sedis gracia episcopus Ar- > > genlinensis, quia statuta et ordinaciones prescriptas cognovimus esse racionabiles et diclo monaslerio fructuosas, idcirco eisdem nostros approbacionem, auclorilatem et consensum adhibuimus et presentibus imperlimur ea nicbilominus ex cerla scicncia confirmanles. Et in hujusmodi approbacionis, aucloritatis, consensus el confirma- cionis testimonium sigillum noslrum ponlificale presentibus esl appcnsum. Dalum kalendas mensis junii sub anno domini millesimo trecenlesimo sepluagesimo. 1 Str. Ifosp. A. lad. 91 nr. 10. or. mb. c. 3 sig. pend. H?9. Bischof Johann [II oder III?] an meisler und rat: ,bittet die Forderung des u»gebles von dein Schulmeister von sant Tboman bis zu seiner Ankunft in Straszburg stehen zu lassen; er wolle es gütlich übertragen. «Dalum Dabichen- 2:1 stein feria secunda ante fesluin beati Johannis baptisle». i [1334—1370 Juni 17] Dachstein. Str. St A. AA 1402 nr. 124. or. eh lit. cl. c. gig. iu v. impr. del. RHO. Bischof Johann [II oder III ?\ an meisler und rat: «Die sache, die die. . herren von Byn’nvc und . . Pfadehücher üwer burger milteinander liant, die was in so unserme gerillte und hallent sü enpfolhen . . dem probste von sant Peter uszurihtende. Dar nach durch üwer bette willen und umbe kosten und erhelle sü zü beiden silen zu überhabende» verwies er sie an den vorgenannten probst, herrn Clause von tirostein und Ooszen Stürm. Nun will Pfadehücher sich dem ausspruch dieser nicht unterwerfen. Der bischof bittet, ihn anzuhalten, dasz er thut, was die drei erkannt 35 haben. «Datum Orteinberg feria tercia ante festim nalivilatis Johannis baptisle». [1334—1370 Juni 18] Ortenberg . Str. St. A. AA 1401 nr. 69. or eh. lit. cl. c gig. in v. impr. del > Fridcricus cp. ordinaciones ct statuta suprascripta confirmat. Datum Argentine sabbato pro- ximo ante dominicain qua canlatur in ecclesia dei Letare anno domini 1383. (Febr. 28.) Ebenda : UsÄMM ■:V-.'vv.'■»"'•'■ '«••W rvvvn- *&%?*£* ■Ty'*^ ■ ÄKAKHÄ'2?- V ^1-». ■ r rf.S' |k' A.LL»?M>4 'Ä^ r^Sv^: vgysjs?' ?§sSS®S .-». Ät■'•'••. .v.4> *.v.*. z'.,?>.y sÄ-;^'!®-r-*v',4<;% E^OMOKM- AHA!A ,> '* ;-;<. '.'».'•v.v, /•/■■ i s; % .•«•'■ - r'ÄSSK 5 «^ U^WW s,' •^-yf '.♦?;*> !*s£5K$w mm MM ZKM ivJÄj -*cSsl^>Ä’ar> ' y&;& U8ÄÄ SÄy«&£ '•yyc raÄ. l ss®- iv^3?y T"> • SK-v^r..*’ vC<*y-v ’• 3$ i ' J r V t'*' r *l’ &£&%& k-s7:V;rX:' 55»Ä« -MWWMs'-MtzLLÄdrLL.-. LMWWÄ^s HMW >^L- :;v;S ÄK-S'-HAL". ^Ä.r ; ; Ws';-', MW PMt< ;!&$&* * > ''-?' 7 SMEMr- -„■Vj.-cv',“'i*'v * -~^,"'i / 'y sföZIfcjtC ■ AWMWÄMMKsL j ZMAOHWWDUWBK-- ./.*•;':'/■ P‘j ^^Mrd-HX^DIMrsrWÄWW^-MztzK j MM^WTUMWMWWA i HMWGMMMtzMWWW; KE^^MKNMKW^ -■ ' v .^ ’>.^ „ ■• v^«c.. »*V «vC*Xri'.*^^XVV *!»>>-••<%> vv - -■ -:v -■■■ ■;"•■.• •->,/•••;•••.'r.^::.^-; .. ?MHWsE- 'ÄW^«4M«K-ÄS! '•Kr'- r ' 1 L , .‘‘£'■K'-ji-^.'vV^:^--•’. WM iil r-NÄ-l M #$0i :*r^- MMA^KÄLUMM MW;WA.WKWhL;WWWiE iv** >' WC «'■/<>*. ' j%" S-SV^^-'y »W-.H rÖÄ .-v>y'.r'-.3r,;v- MW ■vJÄ -'E MM >??■? |'V.2>I>>**. : WOW *.^Vv; ZUM MMW ^MGW »xKMS 1354-1370 087 8113. Elisabetha imperalrix per Henricum el Conradum camerarios suos nolum facit, quod sabhalo in feslurn s. Johannis baplisle proximo hora qnasi 22 masculinam Juni st. solidem 1 corpore et membris singnlis elegantem in lucem mundi produxeril. Dalum Präge die 23 mensis junii a. reg. 7 imp. 2. 1370 Juni 23 Prag. 5 Nach dem Druck bei Wencker coli. arch. 126. — Huber reg. Gemahlinnen nr. 13. 884. Bischof Johann ton Basel an Meister und Rat: bittet dafür tu sorgen, daß ihre Bürger das Baseler Stift ungeschadigt lassen. 1370 Juni 24 Botel. Wir Johans von golles genaden . . bischof ze Basel embietenl den wisen frommen notfesten dem . . meister und dem rate ze Slraspurg unsern fninllichen grüsz, hulde io und genade und was wir eren vermögen. Ir sSllcnt wissen, daz üwer burger ingesessen uns widerseit haben und uf ünsern und der stift von Basel schaden geritten baut us üwer stat ze Slraspurg und dar in über das, daz wir üch wissentlich ver- botschaflet haben!, bi hem Heinrich von Tatteuriet eim ritter ünserm hofemeister, wer der üwern weri, der üczet an uns ze vorderende helle oder ze klagende, daz i5 wir dem rechtes gehorsam wöllent sin und im dar zü antwürl wöllen vor üch, das wir getruwelen vor üch bi gelimpf und bi bescheidenheil beliben. Dar umbe so bitten wir üwer wisheil, frommekeil und bescheidenheil, daz ir die üwern burger und ander wisent und als lieh haben!, daz si uns und unser stift von Basel uftgesche- diget laszen und usser üwer stat und dar in uns kein unlusl mit röten oder mit -0 getelen hinnant hin lügen oder schallen ze lünde durch das, daz wir yemer dester gerner in allen Sachen gros oder klein tön wellen!, das ich lieb, nütze und ere ist; und sonderlich wand wir üwer wisheil und bescheidenheil ze wissende wol gelru- went, daz ir gebunden sinl semlich ding ze verhütende und die ze beschirmende vor schaden der üwern, die vor üch rechtes und bescheidenheit gehorsam sint, als s-, wir üns erholten liant üch und den üwern als vor geschriben stat. Uwer antwürl lant uns wiszen bi disem hotten. Gegeben ze Basel an saht Johans tage ze sön- gecht anno 70. , Str. St. A. V. C. G. Corp K lad. 23 d. or. ch. lit. d. c. sig. in v. impr. mut. 885. Bischof Johann [II oder III?] an meister und rat: Dem Hartman Walt- 3 o bolle, ritter von Lore, ist von Wilhelme und Eberlin Betzscholl metzgern und Slrasz- burger bürgern sein zehnter zu Ottenheim, den dieser von ihm und dem stift zu lehen hat, genommen. Der bischof bittet, die burger zu veranlassen, dasz sie hiervon abstehen oder mit Waltbotten nach lehnsrecht tag leisten. «Geben zü Zabern am donerslag nach saut Peter und sant Paulus tag der heiligen zwelfbotten.» 35 [1334—1370 Juli 4] Zobern . Str. St. A AA 1401 nr. 18. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. Johann. mm Li ’l ' i i : : «t... -• •<;i -i-KRt - ••’<«<:'•• >»!!,: l), N" . j" nü" : • mH »<**} ml! . '«ili .!? (»errji i ' ?ili.i. -n,i ; • u . k'.* 1 1 T ja■• .. . - . ,'j ■*» iWiih .Hl .An» JVu i' ' : ... *t*V ’^ssäi . ij >iitirt9g ?*U0 v 1 Silol ‘litt unf> Ui. *«b NS1S :./.• s-L L Hl oLeil')^ 1.111! »i ixJeii tr*>T>l>ivr ?od (iviii n'ii'ö j.\ 1«Ja i.-»u »ui Juiiii —*h! ui Jti-i.lnii h IT»W {.•■••»•«MI I»b WH i»s t hi sn awb ir* ,, ■»i tiw iow i»/u usIJii! -( bau Ja **>;w i»bna Lilefll Uli lllI^H rt o ? “ *>;»ö :ii isou^ ir~ * .'»fl rar ri'jih^brtu* bau - bnuii^g i« x«b ,b!-»v ' ai« ... .1 Ul l«b »sb»li-a !<»/ lisi! laetl naliodi» SNII ii« ff i umU> cd a'üetff tun in«I .07 onus l*br»3j * tfl -»tf. I« r T»»*»r 688 1361-1370 886. Bischof Johann \II oder III ?] an den domdechauten Johannes von Ohs- senslein: bittet ihn, mit dem rate zu reden, dasz dieser Ludewigen von Hopscheit, a*pun. des bischofs diener, furbasser ziel gebe bis sanct Michaels tage. , Dalum oppido noslro Benefeit feria secunda post Ulrici.» [138V—1370 Juli 8] licnfeld. Str. St. A. AA 1402 nr. 91. or. c h. lit , cl. c. sig. in v. impr. del. 887. Das l’homaskapiiel bestimmt, daß künftig an Stelle der Drode den Kanonikern Weizen geliefert wird. 1370 Juli IS. Nos Nicolaus Spender preposilus, Johannes de Kagenecke decanus toluinque capilulum ecclesie s. Thoine Argenlinensis ad hoc capitulariler congregali provida deliberacione prehabila ac ecclesie nostre predicte utililale evident! pensata slaluirnus 10 et ordinavimus, quod cuilibet canonioorum prebendas consecutorum assignentur in trilico triginta sex quartalia et quatuor sextaria, que hactenus in panibus in pistrino Aug. it. aminislrala sunt, assigrthnda eisdern per procuralorem noslri capituli in festis as- Nov. u. sumpcionis virginis Marie, sanctorum Martini, Malhie atque Urbani, quolibet termino ttbr. u. prescripto novem quartalia trilici cum uno sextario. Fiet autem dislribucio canonicis, » um ss. vicariis, decano et scolastico racione suarum dignitatum, prout hactenus in panibus de pistrino facta est. Si quis vero de prediclis dislribucionem capieutibus predictum trilicum in panibus habere voluerit, tantum capiet omni fraudis commento seinoto, quantum in domo sua indiguerit, residuutn autem trilici a procuratore capiet lerminis ul prescriplum est. Absentes vero canonici tantum recipient trilicum, nec eisdern *0 panes assignari volumus. Sed si quis ex prediclis dislribucionem predictam recipiens in panibus intra annum ex quacumque causa acceptare dictos panes de pistrino nollet, extunc liceat eidem vendere eosdem personis ecclesiasticis quibuscumque de ecclesia nostra existentibus indigentibus tarnen pro se et familia sua usque ad termi- num proxiraum de terminis specificatis; adicienles prescriptis, quod decedente aliquo *» de prescriptis personis diclam dislribucionem trilici in panibus capienle liceat illi, cui prebenda defuncti colligenda commissa fuerit, disponere cum eisdern panibus inter personas capaces predictas, prout utilius sibi videbilur, tantum ad terminum proximum distribucionis panum inchoando. Insuper recipient predicte persone, quibus dislribucio fieri debet, dictos panes sine quocumque eorundem dampno de pistrino, so quod ex quacumque causa capilulum subibit, reservantes nobis et nostris successo- ribus, prout de consuetudiue nobis hactenus competiit, prebende cujuslibet vacanlis, cui dicta dislribucio solita fieri est, taxum, excrescenciam et tricesimura. Volentes hoc stalutum aliis nostris statutis juralis communicari. Actum 15 kalendas augusti anno domini millesimo trecentesimo septuagesimo. In quorum testimonium nos Ni- “ colaus preposilus et Johannes de Kagenecke decanus predicti nostra sigilla dicti capituli sigillo duximus coappendenda. Str. Thom. A. lad. 2 Statuts or. mb. c. 3 sig. pend. Erwähnt bei Ch. Schmidt, hist, du chap. de s. Thomas 108. 1 jßfö fopp 26 finde ich Johann von Ochsenstein zum ersten Male als Domdechant erwähnt; 1360 Qct. 8 wird er noch als Chorbischof genannt. '/Wf V w.'.'-yw ZWLMU R5&» 1370 080 U 8 Ü. Erzbischof Ger lach von Mainz an Meister und Rat: ersucht den vom Kaiser [1370 Juli 23] > Eltville. bei Keuburg verliehenen Rhein zoll nicht zu erheben. Gcrlach crtzcbischof zeu Mcnlzc. Unsern fruntlichen grusz zeu vor. Ersameu wisen lüde . . lieben frunde. Uns ist 5 für binnen, daz ir an unserin lierren dein keyser irworben sollint haben, daz er uch vier grosze an dem tzolle zu Nuwenburg, die furmals bilher nit nie genomen sint daselbis, irloubit habe von ie dem fudir wins und nach marlzal allir ander kouff- manschafU off zu heben und zu nernen. Da inyde unser und unser inidekurfursten od dem Ryne fryheyde gekrenkit worden, wann . . wir meynen, daz solche sache io mil der kurfurslen willen und gunst durch der lande beszir schirme willen geschehen sollen. Und wann ir selbir zeu andern tziilen auch gearbeydet habint umb mynnerunge der tzolle off dem Ryne, so irkennen . . wir uns wol, daz sii mit disen Sachen genieret würden. Da von begern . . wir mit ernste und byden uch, daz ir den tzol mit namen die vier grosze nit bebent odir nement. Da dul ir uns nit alleyne, 15 sundern auch andern unsern inidekurfursten off dem Ryne fruntlichen dienst ane. Düchle abir uch, daz ir des nyt dun soltent in der masze, als wir da vor begern, so getruwen wir uch und begern des, daz ir die vier grosze nyt nement so lange bit oir unsers lierren des keysers zcukunfTt zu Rutschen landen, als wir uns doch virsebenl, daz er kurlzlich da hin körnen solle; daz ist uns wol von uch zeu danke. 2o Wann tedint ir des nyt, so meynen wir, als wir da für geschriben haben, ez sii wider unser und unser mydekürfürslen fribeyde, und müsten mit den selben unsern inidekurfursten darlzu dun und gedenken nach unser notdurffl, als sich daz heischende worde, daz ir irkenncude worden!, daz wir bii unsern friheyden wollen vir- lyben. Uwer bcschriben entwerte begern wir wider. Geben zu Ellvil an diuslage 25 nach senle Marien Magdalenen dagc. [In verso] Den ersameu wisen luden . . meistere und rade gemeynlich der stad zeu Slraszburg, unser lieben frunden. Str. St A. 0. U. F. lad. 185 nr. 6. or. ch. lit. cl. e sig. in v. impr. del. Hilf). Instruktion für die Straßburger Gesandten zu Verhandlungen mit dem, 30 Kaiser. [1370 nach Juli 26.] Diz sint die stücke, die unsere hollen an unsern lierren den keyser werben süllent. Zfi dem ersten daz sie in früntlich und demüleklich lieiszeut willekomen sin von meister und rales wegen und ime unsern underlenigen willigen dienst von uns 35 sagenl und daz wir sinre zükumft fro sint. 1 Am Juli 26 (datum Heidelberg crastino b. Jacobi apostoli 70.) folgt ein gleichlautendes Schreiben Herzog Ruprechts d. ii. Ebendortselbst lad. 48/49 b. fase. VII. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. tmpr. m Rande beschädigt. ^ 1 ily >i - !:: r l iU, li' I >1X"4 I i' >/ J >! 1 j •> ^.1 X lllll. ) in <; >/.ii mJ !•■» );i X. I -I rl i ■j..7 i «*1111 Li: I.Nr.iDr' Mm»» «K^v'.äYiÄ&kv S r-taja&SS-M MM^WW X6ÄL^>A: ft^Sgö M-E nyvir <*.*• *y’H*'>vy'''ji • AWMMP V/:*,v v;'*.SfÄ' KMD^WW SSÄISSMlfe» ' <;M»OWGMWMOWWWE' •; C^MMMWWSM s £ MWMHWWßWStz »W^#Ä»Ä -7. E- MMMLMMMMMMME & - - MEZ WWW iMMz OTj» ZMW MsL UM- -ÄMK W*.>T'iWV‘- >WLN A*Ss ZL-LM -«^L'ÄiSL^rL'-L L2W ’W &£V#HP rsLZ-.L^. 75:-&r£:h’ -UrMZ, Eb^KV^Dr-'■*’ '&*%£» WULM f/ 8^LM • • 3 m' -7 - -r'-^r,^'- - MMM»WtzW8MKM7-' HWUWMUKMMW-. HWOWWWWKKM^^ ' :• MWÄ>LM^MrL7 KWKMMMsMWMWZ--M ^ tzWMWWWWKM"^ WWWMWßWM^ NMWSNM« ^ ■'&> '\,c "s 7> « ^ ^ 4 K WU^WEMMKLM-KM^' ZMsWRW^WMHtzMP' • ^■.•.< 5 *> L> < #*J'wV'\iv?»rtVvv>r'»;.?;»>‘.Ä * > 7>L7v- v v .»•^v-,’>-v - i‘.>.» *ij-'v-^7*w v'-iL'' - .' 1 »', Ä>j**jt> H-'^*r.' - rr.' 7^ »t« *'/,- ; '>r .■ '>7.» 7.^- 7>‘ : 'S.‘^'-''7-i7'J .•^•X't'\ l . - -'.>. -,<»<^ ^^.'.L'7.r75:-rr:5^E • _ WKKUM> t -"^-s v,v WÄHWE8 .A\7 1 £'u' - ■<»••>•*■•';vv<* : • fc Nj>.i^,-5!j4-.ytS >; ..V^---^''’“;' ^ y. "7 ■ A.-xvv 7<7 \V*i>3 '•’Äff'Är*;-' Ä kUKM^K>.L ZdDMKKs r^MWZkWWK^KM KKUKAKZUMMMN GW7-s7H-:tzRWWMEM L'7KMM>NM7--?MWW>DA MZEUKOMchGMN i'-£?*-"**}'itzv:5K-s .-->* *.?r.'7-*-. -aC' 7-.: . r ;.,\...<» tssa .KKX'^ ME NMMW G90 1370 Item daz ander, were es obe unserm lierren dem keyser keine klegede vür kerne von der von Spire wegen, alse unsere rittere und kneble gedienet baut Olte- manne Sturme, daz sie öch daz uf daz glimpflichste verentwurtent. Item daz dritte von unsers Zolles wegen zü Nuwenburg, den uns unser berre der keyser geben bet, da von uns der berczoge von l'eyern und der bischof von s Mentze verscbriben hanl. Item das vierde, were es obe kein zol uf der Illen oder in dem lande zü Elsaz ufgesetzet wurde, daz man da unser stat zü Strazburg uz neme. Item daz fümfle stücke, were es daz ieman, wer der were, nach dem vare zü Illekirchen und zü Grafenstaden stünde, daz sie daz verentwurtent, daz daz selbe -v var zü unserre burger gütern gehöre und almende si. Item daz seliste stücke, daz sie an unsörn herren den keyser werbent, daz er uns unser friheit beslelige, als er selber vormals mit unsern hotten geredt bet, es si von pfantgütern, friheiten oder andern güten gewonheilen, die er uns vormals von sinen gnaden bet bestätiget. 15 Und were es öch obe man den selben unsern hotten verschribende wurde von des landes wegen zü Elsaz, daz sie sich danne dar uf bedenckent, wie sie daz uf daz aller notdürftigste, und beste vürlegent, es si von des . . bischtüms oder des riches stelle wegen, wie man daz laut besorge und in friden setze. Str. St. A. AA 78. langer Fapierstreifen; gleichzeitige Niederschrift. M 890. Engelbrecht Graf von der Mark schließt eine Sühne mit der Stadt Straßburg. i:no Juli ao. Wir Engelbreht grefe von der Marke dünt künt allen lüten, die disen brief sebent oder in börent lesen, und bekennen!, daz wir für uns und alle unser erben und unser noch körnen mit rat unser fründe gesät, geslihl und gentliclt^n gesünet sinl a mit den ersamen lüten us der stat und den burger von Strasburg von aller der zwist und zweunge, die zwischen! uns uf eine sitte und der stat und den bürgern von Strasburg vorgenant uf die ander site uf erstanden waren! also von angriffe, den die von Strasburg vorgenant getan bette nt an wylre hern Aluf grefe n von der Marke, unserm lieben vatter, dem got gnedyg sy, und an sinen fründen und 30 vor an an der stat von Strasburg und sunderlichen an Walher Erlin burger ze Strasburg und an sinre geselleschaft gegriffen haben!, und vor von allen Sachen, die da von rürhen möhteilt bitz uf disen hütigen tag tatle dis briefes, also daz wir für uns und alle unser erben und alle noch körnende uf alle die versprochen zwist und zweunge und uf alle die Sachen, die da von rüren möhten, lütterlichen 30 und gentzliclien vürzigen baut und verzihent mit disem briete, also daz wir oder unser erben und alle nocbkomen oder ieman anders von unser wegen nüt eumügen noch ensüllent die vorgenanten burger von Strasburg seinen Hieben oder sünderlieben oder ir güt also von den versprochen sacheu wegen mit geriht oder sunder gerihte uf nüt enziehent wissende hernach in allez blindem, noch bekümbern, 40 ‘«'•••cf'" '5"-5#A* , v‘';>-y 7; «tVvc« r - MW 1 äSc?x5x;’'‘' 1‘J , 53t9C^>Vr> - 1 ' UM .^, ., - E < - MZMH^MHM^WW!^ ^W^WI «EMALLMMMchMZWMA " NW8WM8DUMNU^8L ^EÄADRKKÄWR^DW§EE^ - : - H =■ ^Hfil WÄWÄ^:-ÄÄK-MHWWH^KSd-'«E».. •: , ",'-Y-A^ ^ 4 X c vv^c i'tv-- Ta" *v>' '3' ä- ■ .*,;. ^-^M^ALZKMdGVdBWM^G«^ asswss'.~tiäss tsrnmsi än#ap««8^?i L«WKW«s^s>-s A^LGMZE'M ^WLs7<;>Vv KiLÄtzSu!>> 28 ^ Z^»Sx ft^vj rÄJvvirw'S^wwgi NS^Ätz: MrM. sMs8 iS® *S83SÄ ->- ,VtVft. ,V ■TV' ' W£J; 'W. v $«>£i& -.WNBn ^8M M°§W MEZ^ -W«i!, S3MI ^vT^wu ^-Xr- ft Tßt '^V'V -V7 - r5v^v>V v ',-“,'j/»%f,-. SSK&s; ^LK SSgKS £''^0' ZUM WWM WLLÄ -?Nr:E SW-rAdk« d'L-.^ ;?• «*j; P#^W«Ö' '^74r^ v-' ' '» 'VA piif-"^* “ j ' rt'~^ ’^fT' *■’' AMchiL« MMW -.<*'>••••>>>*. .. ''-^v^vü^säl? ■■*~-:&'' / &::s. ii&'&j - ; ’Ä, vX*f rv-.rs- ^ >v*?rf '>?>»>!^v!v' LstzMrEYMKKchW?' •>^f "rV'T’ v i--;i , ..;^,>» A<;. sggfWB WMsfc !B»NW«We >K^ÄV'v?^:EMKOLKA^'SM8UA' EMSÄlWWMDUKMMMW^ ZLÄWAWUMMMKMWd WMLUMMKMNFUGW-r-- ^Si?; v;>5>' 55? t i ■■C*,‘^^A'^>. -*/ a'-.'V .*^»{53 «{i' '-5'ir.,'A *•»,»“ ;ft»»*S!W r ' : '''--''ti X • ■••V ?S^--»UM! feW KMWWW mm^mp ?cct!rv<^;/;: ^7-: Sw-iiti KM« HMMMMKMWWLM * N^EDMW^dMrZKK^' ■* MWKWZWNWWU'« MWMßSWWMBK \ MZr'r?->Ä^KW^L^LML^rv- ■ • ^«*^4^'i3s»5^Äsp5’^|^fe?Äc;S5?»Öfi-- 4 HAMEMWNWGM^ 2 GMMMMMWMÄ.- 4 ' tr £ ?:>•>'•/• j';’-‘ ';>v^ fc 'YAA*xvy/rV/i*-• v^v.-i^>'v--. « AUWMWWMUÄSW^ WMMMKWKWKtz,^ ;i:..>A5;>ft!W. : v^f-i*«. ÄN-^rSZAMV^MM'Mr-M-ä^MDW.: ’ *C ♦ / ','»y^W7«. WGlD :>Vy>;c 1370 6(H noch besweren mit sollichen fürworten, daz Waller Erlin vorgenanl und sinen erben und siner gesellesehafl werden süllenl für iren verlust sebzenh hundert güldin EJorentzer gut von golde und swer von gewillte in sollichcr füge, daz so wellich man us uuserm lande verl.in Kilsas umbe win oder ander gflt ze geltende, der sol 5 gen von iegelichem füder wines der masen lang, daz fünf und zwanzig omen heilt Slrasburger mase, einen halben güldin. Und sinl die vas merre oder minre, daz sol men alles slalien fünf zwanzig omen für ein füder. Und so wellicherleygc ander güt daz er giltet, daz also gut ist also ein füder winnes der masen lang, da von sol er gen einen halben gülden. Iler gegen so wellich man von unser Strasburg mit 10 sime winne oder mit ander sime güte zü Cülle Komet und fart, by nydewendig Gülle faren wil mit sime wine oder mit ander sime güte, der sol, e daz er oder sin güt von Gülle vert, gan by Ludewig Glatzen burger zü Gülle oder by ein andern, der zü der zit an sine slal gekorn wirt, und mit sime eyde behalten und bewern sol, wie vil daz er inne habe, es sy von winne oder von anderen güte, i 5 und sol gen dem selben Ludewige oder dem,® der an sine slal gekorn wirt, von iegelichem füder winnes der masen lang, daz er inne hat, also vorgesproeben ist, ein halben güldin und üch also vil von anderra güte gliche güt, also vorgesprochen ist. Und dez sol der selbe von Strasburg einen brief wyder umbe nemen von Ludewige oder von dem, der an sin slal gekorn wirt, an die zoller von Büderich, daz m er gnüg getan habe von dem vorgeschriben gelte, oder die zoller ensüllent in nüt wort lossen varn noch sin güt. Und asollich gelt, daz also von den lütten us unserme lande und von den lütten von Eylsas genomen wirt, daz sol gan in bezalunge und in abeslag der vorgeschriben sehzen hundert güldin also lange, bitz Walher Erlin, sine erben und sin gesellen von den vorgeschriben sehzen hundert güldin genüg ge- as schehen sy. Iler umbe so wellen wir greife von der Marke vorgenant, daz so wellich man von unserm lande win oder ander güt gülte oder delte gelten in Eylsasse und daz for geschriben gelt ze Strasburg, dem es denne befallen wirt, nüt engebe, den und dez güt mügent die von Strasburg sunder unser und unser fründe zorn an grillen bitz für die gantze süme der vorgesprochen sehzenbundert güldin oder für so den gebrüch da von, der denne zü der zit von den sehzen hundert güldin gebrislet, und daz in urbit Walhlers vorgenant, sinre erben und gesellen. Und obe man von dem nüt also vil erkryegen mühte, daz der gebrüch bezalt wirde, so sol men den gebrüch vort nemen und bezallen in alle dye wise, also vorgeschriben stet. Und so wellich man von Eylsas n>it sime winne oder mit andern sime güte by- »5 niden Gülle fürre und daz vorgeschriben gelt, daz der uf gesät ist, also vor verschoben ist, nüt engebe zü Gülle, den und dez güt mügen wir oder unser anbaht lute und zoller angrillen und halten uf allen sielten so wa daz wir mugent als vür den gebrüch der forgeschriben sehzen hundert güldin, also verre er denne bezallen mag, sunder zorn der stat und der burger von Strasburg, und daz in urbeit 40 Walthers vorgenanl und sinre erben u[nd s] b inre gesellen, also vor gesprochen ist an allen argenlist in disen vorgeschriben dingen usgeslossen. Und uf daz alle dise forgeschriben ding faste und stelle gehalten werden!, so han wir Engelbreht tt) Vorl t rc)h ] Str. St. A. AA 1102 nr. 113. or. ch lit. cl. c. sig. in v. impr 892. Claus Zorn von Bulach u. A. vergleichen sich mit Johann Erle wegen w Lösung der Dörfer Qrafenstaden, Illkirch und IIhrickersheim. Augimt 2. Wir Claus Zorn von Bulach ritler schultheisz ze Slrazburg, Ilüg genant Schultheisz, Lienhart genant Schultheisz edelknehle von Strazbürg und Ital Len, zehn bürger zü Slrazburg lünd kunt allen den, die disen brief sehen! oder hörent lesen nü oder har nach: In der missehelli, so wir unsere gemeynere geliebt haut ,» mit hern Jobaus Erben eim ritter von Slrazburg von der losüngen wegen, die er an uns fordert von der pfantgüter wegen, do ein teil ist Illenkirche und Graven- staden mit twingen, bennen, wahsser, weiden, hölczer, ahnenden mit allen begriffen und zügehörden, und daz ander teil Illewickersheim öch mit twing u. s. u\, gelegen in Strazburger bistüm, da ist ze wissende, daz wir und unsere gemeinere mit dem vorgenanten hern Johans Erben und er mit uns für uns, alle unsere heltfere und kneble zü beden siten gütlichen und lieplichen übertragen und geriht sint in die wise, alz hie nach geschriben stat: Von erst so söllent wir oder unsere erben dem vorgenanten hern Johans Erben oder sin erben der egenanten pfantgüter eins, weles wir danne wollenl», ze lösende geben glicher wise, alz ez unser herre r. Scpt, S 9 . der bischof von Spire berel hat, hinnant bicze sant Michels tage dez erczengels, der neliest körnet, in dem rehten und in allen den ereil, alz wirs haut und gehebet baut bicz uf den vorgescriben tag ane allerslahte anderünge umb so vil geltz, alz unser briefe wisent, die wir darüber haut von Römischen künigen und keysern an alle geverde. Ez ist öch ze wissende, wer ez daz wir oder unsere erben mit dem ege- 30 nanten hern Johans Erben oder mit sinen erben in ander wege übertrügenl und gütlichen mittenander geriht würden! ane die losünge zwüschen! hie und saut Michels tage, so sol die losünge abe sin. Und wez wir danne übereinkoment, daz sol fürgang hau und stelle sin zu beden siten ane alle geverde. Beschehe aber dez a) Vorl. re]), wellent. * 35 1 Nach dem Siegel. ■mmm v^vWWW5<Öv "v Ä-vIviW' -'C?-/7;■>'- SZKN ZxWWM KMMK ^Skr^: ^^«MWWWWEMz ^^MAWAWMWA WIWWWMtz^^WNN ■'•‘jT'^'' 1 * »V-V'*C ,t "^v \X/'•^V/ r !>c , v*v,^*c5-^-v^*$t*i.- ‘"~ ^ - MWMz^asWv'i KKEWMZDKDWOWML :;.. r WZWWWMMK -i-ij MMBM.MOWOGWMM' ■•:■! '■ , -xJA ; «'V'>i^i , ',*>'-''Avvy'' w ' <' V ; t’ , .* Ä 'v* , ^Dcy > y v ' v ' • KMLMKHWWUMM > ^UKM^KME ^ ' -i ! WMMGMMMWWM *-i KAMWMUMWULHpNWW::-; >7 ?-:i ^WW 8 "NV wmm mm ;- ^ 'vv-Ä-ir^ ^v-fr.v^y ? »MM ^LM •j> >-i/" •■- • wf* ~iVÄ».c CC Jvv»*- - ' *' WWGSWÄ liWÄ MWWOM ■ ^ELÄkrZKM... .— ?■' jfc SMiK£ WSWWMWWW« WEtzKKWMWRMWW?^^ -'- ' ÄÄÄÄIf NNBWWNARW' UKWWÄWHUM MKWWWWMWW t* '^Ä --^''^ 'r{<■ ,''v rt > f --5^'•, ■ '.^ *■' ~J-^-frZ^'i-': >57'.'- ; G«zKM>L' ^«ÄrüSMk . - AWW^WM^'^ N-MMMMdMZEKMAM,^. > • .tV^vr^r' .-77-' * * • '• / V .v • vT' »— • >.-» V 7.1'.r-‘ v ''' vTvC»/. ’ .7-v5 >n^v\ l A^r'^v' KWU !V:sä»; iffi KWHMMKWMMW NWMGWÄMZ ÄM WWW -ML. 1354-1370 093 nyt, so sollen wir ym oder sincn erben der vorgenanten pfantgüter eins, weles wir danne wellcnt, inanlworten in aller der inaszen, alz vorgescbriben slal ane gc- verde. Ez ist dcb beret, daz wir zu beden teil» nieinan ander uns nyt me werben sol in disen Sachen, daz dem andern schedelichen sy, ez were zum keyser ze fa- 5 rende oder säst in ander wege, zwüscbent bie und sant Michels tag vorgenant. ^ erez aber so sant Michels tag fürkeme, daz danne unsere deheinrc zu beden silen zum keyser vorn wolle, so sol unserre deheinre zu beden teil zum keyser varn von der Sachen wegen, er verkünde ez danne dem andern ahte tage vorhin, e danne er von lnise vert ane alle geverdc. Oucb ist beret in diser rihtüngen, daz nieman in linder uns ze beden teyln hinnnnfür me dem anderen nach sinen pfanlgüleren, die er bat von keysern, künigen oder anderswahar, dar über er briete bat, nyt stan noch stellen sol, er, sine erben oder ieman von sinen wegen noch schaffen getan werden Iüczel noch vil, heimlichen oder üffenüchen, dez wir uns öch alle mit gemeinem münde zu beden siten verzigen und versprochen haut ane allerslabte is geverde. Und zu urkünde aller dirre vorgescbriben dinge so haut wir die obgenanten Claüs Zorn der schultheisz, Hug, Lienhart genant Schullheisz und llal Leuczeli von unsern, aller unsere gemeiner und erben wegen, die teil oder gemein an den vorgenanten pfantgütern mit uns haut bicz uf disen hüligen lag, unsere ingesigele gehenckel an disen brief. Ich Julians Erbe ritler von Slrazbürg vorgenant vergihe 2 » und bekenne 'dienlichen, daz dise riblünge und allez daz vor und nach an disem briefe geschähen slal mit mitiem guten willen und gebeile beschehen ist, und gelobe cz och allez sielte ze habende ane alle geverde. Und dar umbe zö merre gezügnisz so hau ich min ingcsigel öch gehenckel an disen brief. Bi diser rihtüngen und bi allen stücken, so an disem briefe geschribcn staut, ist gewesen Johans Merswin bürg- 25 graff ze Slrazbürg. Und dar umbe zu merre gezügnisze so baut wir in gebelten zö beden siten, daz er sin ingcsigel zu unsern ingesigeln öch hencke an disen brief. Ich Johans Merswin vorgenant vergihe, daz ich bi diser rihtüngen und bi allen stücken, so an disem briefe geschähen slant, gewesen bin, und dar umbe so hau ich durch belle beder teile willen min ingcsigel öch gehenckel an disen brief. Dis 30 beschach und wart dirre briet geben in dem jure, do men zalle von golz gebürlle druczehenhünderl und sübenzig ja re uff’ den neheslen frilag nach sant Peters tag ad viucüla. Und sinl dirre briefe zwene glich, und hübet einre bi den vorgenanlen dem schullheisz und sinen gemeinem und der ander bi liern Johans Erben. St)\ St. A. V. C. G. Oorp. B lad. 23. or. vih. c. 6 tig. pend , }!!):$. Bischof Johann [77 oder IIH\ an meister und rat : Was sie ihm von der von llouowe wegen entboten haben ist ihm leid. Auch will er die Sache von Cönen wegen von Kolbollzheiin richten, wie sie ihm geschrieben haben. «Datum feria cpiarla post diein beali Petri aposloli ad vincula.» [1384—1370 August <.] Sir. St A. AA 1402 nr. 95. or. eh. lit. el. c. sig. in v. iwpr. del. J/Il kino!> >',i >1 PG'W MWKWDM^HtzGMB chW^.5-DHH?'WMMWM Ik.^r^r^-WLSOH «wieM': •&£¥?*. stj: MMchMWW K^WMWZHKG^WWG^ i/ «@£5# EU MSKÄ -> :;-^.<“ ZÄÄD: AÄüLSMK WLMM -Y>i.r*iV*. toi '•*'•*>• NL«! DML Mtz: äcsa ME KKrÄ.^ -SP» Z^AMUWW y,«hA(j^»X V.J H .i' /i ^£'rt Ää« MWWWWHKWMWMM^ ^MEE^KWMKUHKKK ÄÄ-I^Äw^Äi LRA'MEMDEWMA?MMW 'WsWV^MLS^WMM?LMS-.-i«rLv MKHWW8^WBB MWMÄMHMMWMBM. ZWO K-MM NYKrM Lüi««W MZM ÄtzEA r^EWK WM MM' KBEWZVRWMM^tz- ^NWIWWMWtzML^ iKVvii' ’i&'v'V*** >:-'4,.%J'^VÄf,'^>77^^-,'- ^ ' E, .^-MÄMWLMMGchs- £ >?DRd-.r'Ä'ÄMSMK ^^MWKKUWNLM 'v^^xs^^ÄiT:-: >$«<$'1: &&&z; - "" vÄK^v«ZM^MKSzSK4A:EMr-'«B^ 4 4>v.'^«'?. •-. fv>Ä. fc V*‘''*•■ •‘-.‘‘»OTÄC'l>?:**f;•'y'M£S V-C ’*iZ'< '.' /?/;j-vKh< te'(>riVr';A5-*c-i'T--•'"‘i.;;•; -;,‘'.'.*'i>V.„ v V'/'X'i^'lsV^AV' 1 ''."' •W ^y-' - V'■•'►,/( '’y,"."^-.-. i%?v' '-ivi*''' KGKHWdKKMMMWOMÄ---^ KZMM5K-A-WK>6MAKr >WAUN^MWM '' - 'P'-C-GWE Ji‘^>Ä,’‘‘^-'!-'xV v ‘ '^" ?&:■; ' v ., . 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VA'.kC, ..-«i'.V UwVlk.t l'\. i V. s»v.\ V» '*w.\ *A v-.'-"'-’ .CdH - ' * »4 t \»4 a.ab 4 i!> 9 -i^u): $o«Jic»u auu noV - ‘ -"Vs ’ :i • •.Kjs'fv' K » i.itlfc i.'dImh Ij,:> -».'ui u»e!a madiä 1 s,: ’ u ui"! n«- Ü0 nsdsil tote! ^ .*>* .. j.M i i. ->i ..hu -»,«? o» um baia itk '** ■: - J»isv;. b»:i . ‘»:i j Kjäi^v m uafi ü, .ktf» si, Osfl^Mu b .{< ./ "-i. .vOD ».-«Jli.;. ÄMÜ» 0 ,»»L» Wb t) Ilb ; <$ |y iiüiJ y, w i ji. -»»V ,3il .miii., -i»i* Ju*ilo*«i biw ,»in»# «# i -niJj- ... >!!<-- m..; ?i sai; ,bv Q^iiaifiibaoa dau dsuc usvint-H •-«fon.M’-j, * . . >w« «UA..J ). »u i; .iiajiliit! Mi.rtsU «cm imd •U> onw snaM «ioizitv l'V. - v 1 » 4 Ü *> «» UV -.1 l»r tl ••• » ,|»*l X .U |) *. .Ä *» -uv' vO t \ * MV Wt^Mt i.i.u %~ml ln;;- ;u ÖJ iinj (..ut itiabmd'-/■ « r»s/ sis-it; ia«:.' ' -o' 1 * ■ * k »w*.uv w^autv >. »tz, Atzjs v .'»»V. ‘.'A ^vi» f n>V sk> my*’\ «>»», , n-Aih tiov rfohuisH fun: rjifuiaW li’V/ mad usiasna^^ v»b .srroböidaj, .buf ‘i bnu a«o)«aa*H «üb :»»«>' :m 6 i( iobj I.iatfaeu« 1 r»nd naeib oib ,asb nolla aa iöv -,i t^ih9wii3^9g tnatib h-i, JuM»d oshuudnsT ‘“♦b »n. .»v. i-.f. n« ns^3W nunul n^wuu s«i> nov 6 . 1 ' ■i^ u aw_i .n»u 5 s ist Ofe ,sv ba »eil» asJlmiii .isBiiS üs in\* mb iiiu eus.fol . ysd aialf« im i".^>"-'..;: ^Cv » '7 ^V 5 'V t y5v4' /.-V-'V' ,S*y\y f *V J '>.r-r. V'Vvws > > //' - 7 ■ ; ;V*'' <.-•Vf 1 \ *.v f v.'M | vfVv'ir .' «iwtt? MWESMIAZ ?&#töz%#v&2&rx '■r&iffr i2^&k& c. i\'x-y"V‘vv»> v.v ■ sssy«w.te"J ^•S5?3®®$S r|ftj??s*j! ÄÄLZA? ?&X E7 PSW i •*<•>. Vvs'lf* A ' MEKM MW^WWWKK KDMWHKMM WAWWW^M ;'; ; ?ss«<5C: #>töi. " ^v>-y -:•:*• r^*£'%7w.-?' w>;., /k*-.'’’ r-r-r-’.-.-v-: Av /,v^V'‘- 4 MN^WWWK MNÄMUMM^WK •*X' ä>??v' W^rbUMW "' -> v>;.J .- KKdWL MMMM WOMKM MMW 7BRN7! ^ÄLÄ!: NM; MM -er ?5f’vy.j37i • V> j EMZ! ÄrÄMZN^ ■wfr^ASä ’i$$M ÄWUN L:V« f -K^ : ?y.y frV-.^y LSn: MMM 696 1354-1370 haben. Dar umbe bitten wir üch ernstlichen, daz [ir] a den egenanlen llnlzelin solich habenl, daz er unsere lüle tröste als lange er von uns zil bet, wand wir üwere hotten, die von üwern wögen Latent, umbe daz selbe zil ertent. Tönt darzu Öwern ernest, als wir üch getrüwent. Datum Dabichenslein feria tercia post festum assumptionis beate Marie virginis.» [1334-1370 August 20] Dachstein. * Str. St. A. AA 1401 nr 27. or. ch. iit. cl. e. sig. in v. imiir. del. 898. Bischof Johann [II oder III?] an meister und rat: «Der lantvoget het etliche rede gered mit uns, daz do triffet an Cünen von Kolbotzheiin, als üch Jo- hans von Wigkersheim sagende wurl. Und dar umb duncket uns gut durch dez von Wickersheim eren willen, daz ir in trösten uf denselben lag zwene tage do >o vor und zwene tage dar noch. Datum Dorre feria quinla post assumptionem gloriose virginis Marie.» [1354-1370 August 22] Harr. Sir. St. A. AA 1402 nr. 73. or. ch. Iit. cl. c. sig. in v i mpr. del. 899- Kaiser Karl IV bewilligt dem Ritter Johann Erbe, ton den Dörfern lll- kirch u. s. to. eine Hälfte zu lösen, und schlägt ihm dazu 100 Mark Silbers. 15 ' 1370 August 24 Nürnberg. Wir Karl von gols gnaden Komischer keyser zu allen czeileu merer des reichs und kunigzu Beheim bekennen und tun kirnt dienlich mit diesem briete allen den, die yu sehen oder hören lesen, daz wir zu andern Zeiten dem edelen Johans Iirhen ritler, unserm lieben getrwen, gnediclichen erlaubet haben durch silier getrwen dinste w willen, die er uns gein Italyen getan hat, daz er möge die nochgeschriben dorffer Gravenstadeu, llkirchin und llweikersheim mit allen iren rechten und zugehorungen losen von allen, den sie pfandes slen von dem reiche, noch lute unser briete, die wir ym doruber geben haben. Wann nu die selben dorffer etlichiu bürgern von Strazpurg pfandes sten und yn czwei geteilt sint, also daz sie czwei pfanl sint, *4 und derselbe . . Johans etwevit noch czweitracht von der losunge wegen mit den selben bürgern also enscheiden und entrichtet ist, daz sie yme der teil eins gönnen und geben sollen zu lösen, dovon mit rechter wizzeu und kraft dicz briefes so vorseczen wir dem vorgenanten Johansen und seinen erben daz selbe pfanl, daz er losen würdet, für alsovil gelts, als er es loset und für die losunge beczalet, und -- slohen ym dorzu für die vorgenanten sine dinste und schaden hundert mark lotiges > Silbers uff daz selbe teil der dorffer, daz er losen würdet als vorgeschriben stet. Also daz er und seine erben von uns und dem reich daz vorgenante ein teil der dorffer mit allen rechten und zugehörigen für die vorgenante summe gelts, der losunge mit sampt den hundert marken Silbers, ynnehaben sulle und der nizzen as und bruchin on mynnerunge und abeslag uncz also lange, daz wir oder unser nach- kumen an dem reiche und nyeinande anders die selben pfantschaft, dorffer und teil W MViS «/>.-v.°-1»,. .*1***^. Y^vfviytx. isÄÜ l^/Vw i»Os' m. -v '.-v, •-■ -vArt < WEW« tp 1 ^»«>1'' »£*&£-.«;WS* 130Ö-137Ö 607 uns und dem reiche selber zu bleiben und zu behalten von dem egenanten Johans und seinen erben gelcdigen und gelesen. Mil urkunde dicz briefes versigelt mit un- serm keiserlicliein majeslat insigel. Der geben ist zu Nuremberg noch Crists gebürt drewzenhunderl jar dornach in dem siebenczigstem jare an sant Barlholomeus 6 tag, unser reiche des Römischen in dem funflündzwenzigsten, des Behemischen in dem vierundzwenzigslen und des keisertums in dem sechzenden jare. [Auf dem Bug rechts] [In verso] R. Jo. de Geilnhusen. per dominum . . imperatorem Conradus de Gysenheim. io Str. St A. V. C. 6. Corp. B lad. 22. or. mb. c. sig. pend. Gedr. nach Briefb. A 27 1 Schöpfiin Als. di}A. II. 263. — Huber reg. nr. 4872. 900. Bischof Johann [III] 1 an meisler und rat: fordert unverzüglich recht gerichl darüber, dasz etliche hiirger seinen diener Bolant erschlagen haben. «Datum Gengembach in die decollacionis sancti Johannis. » [1366—1370] August 29 Gengenbach. Str. St. A. AA 1401 nr. 63. or. ch. lit. cl. e. sig. in v. impr. mut. 901. Dietrich zu Rhein an Meister und Rat: bittet um Sicherheit, damit er sich in Sachen des Domprobstes von Kiburg verantworten kann. [1370 nach September 14 .]* Den wisen und den bescheiden den meistern und dem rat zü Str&zburg enbiet ich Dieterich zü Rine min gewilligen dienst. Ich Ion üch wissen, daz ich kam an dunreslage spote in üwer stat und reit in min herren dez dümprobestest hof, dez diener ich bin, und ging öch noch do in mins vettern hof dez Küsters zu sancle Thoman slofTen und wiste unbe keiner hande Sache nüt unlz dez mbr- !5 gens, do ich uf gesinnt. Do seile men, daz der decken gevangen were. Do bleip ich an frilage den dag in uwer stat untz an samestage unlz uf den imbis. Do be- fant ich, daz ir min herren den dümprobesl gevangen bettent. Do entsalz ich, wen ich sin diener bin und min hensle in sime hove stolenl, daz mir ein unzüht geholten wrde mime herren ze leide. Do bitte ich üch ernesliche, daz ir mich wellent stroslen in üwer stat, mich vor üch zü verantlwrtende, daz ich an den Sachen unschuldig bin ; und wil daz lieber dun vor uch danne iegent anders swo. Uwer antwrle lont mich wissen. ■ • Str. St. A. O. U. P. lad. 130. or ch. Ut. cl c. sig. in v. impr. del. 1 Nach dem Siegel. , Nach nr. 911 datiert. Vgl. über die Angelegenheit Königsh. 805; über die Gründe der Feindschaft zicischen Dekan und Domprobst Königsh. 675. 88 / Stpl. IS. Sepl. 1$. v. II. * VjAVv Ji TiViJ 'vyxx&jj'is- MMMLK KfeisSiSt V V • w» J i^(>y « >£\>sf 698 1370 U73 Nvc. //. 902 . Alberlin von Iberg erklärt, dasz er mit der stadt Slraszburg gerichtet und geschlichtet ist, und gelobt, nicht gegen die Stadt zu handeln. «Were aber daz ich ez dar über dete, wenne mir danne meister und rat, die danne zü Slrazburg sint, ire bolschaft dar umbe tönt, so sol ich unverzögenliche zö Slrazburg in die stat körnen und vor irem rate dar umbe geben und neinmen, daz sie erteilnt, und sol mich öch mit irre urteile dar umbe begnügen an alle geverde. Were ez aber daz ich wider die selben meister und rat oder ire bürgere tön wolle, ez were von ruinen, minre herren oder iemans anders wegen, wer die werent, daz sol ich in ahle duge vorhin embieten und sie ez laszen wiszen An alle geverde.» Er siegelt. »(leben an dem ersten duuresdage vor sant Matheus dage dez zwelfbotlen» 1370. 1370 September 10. Str. A. G. U. P. lad. 166 or. mb. c. sig. pend. 5 10 t 903 . Die Städte Straßburg und Basel verbunden sich bis auf Martinslag über drei Jahre. 137 O September Äv. In gottes namen amen. Wir die . . rele und die . . bürgere gemeinlieh der >r stelle von Slrazburg und Basel tönt kunt u. s. w. daz wir u. s. ic. uns zu samen haut gemacht und gebunden u. s. w. nutz zu sant Marlins tage des byschofs nu ze nechsl und von dem selben sant Marlins tage dm gantze jare [weiter icie nr. 381 1 bis nül letzen noch irren in deheinen wege anc alle geverdej. Doch mit der bescheidenbeit als da vorgeschriben stat, daz dise bunde, die wir mit einander haut, usgeuomen und fürgan süllent. Ze gelicher wise so süllent ouch die bunde, die wir die von . . Basel vormales getan hant mit unserm herren dem . . byschof von Basel und mit unsern herren den . . hertzogen von Österriche, in allen iren lugenden und kreften belibeu, und sol ouch die dirre bunde mit letzen noch in schade sin in deheinen wege ane alle geverde. Ouch mögent die von . . Basel buntnizze « machen und in früntschafl körnen mit wem si wellent, und sol si dar an dirre unser bunde nüt letzen noch irren in deheinen wege ane alle geverde, doch mit der bescheidenheil, als da vorgeschriben stat, daz dise bunde, die wir mit einander hant, allewegen usgeuomen süllent sin und ouch fürgan süllent ane alle geverde. Es ist ouch beredet, waz nüwer zöllen wir die von . . Slrazburg und die von . . Basel »» ufgeselzel und gemacht hant oder hie nach ufselzende und machende wurden!, die wile dirre bunde werel, es sie in unsern stellen oder uswendig uf dem wasser oder uf dem lande, des süllent Unser zweyer stelle bürgere und burgerin genlzlich lidig und entladen sin ane alle geverde, die wile dirre bunde weret, doch also daz die von .. Slrazburg an irem zolle, den si ietz hant von unserm herren dem Römschen ss keyser ze Nüwemburg, ungeirret und ungesumel süllent beliben ane alle geverde. Und daz dise vorgeschrittene verbuntnisse und dirre gegenwertig briefe gantz stete und vesle belibe, so habent wir die vorgenanten rele von Slrazburg und Basel 1 Die Abweichungen s. dort als Varianten unter B. 1370 009 unsere stelle ingesigele an disen briefe gebencket. Der wart geben an sant Malheus abende des heiligen zwßlfbollen in dem jare, do man za Ile von golles gebürte drüzehcn hundert und sybentzig jare. Str. St. A. Q. U. P. lad. 7!5. or. mb. e. 2 dg pend. — Ebenda lad. 48/49. cop. ch. coacr. s 5)04- Gerlacb erzbiscliof zu Mainz an Johan I^oselin meisler und rat von Slrasz- burg : «Als ir uns geschriben bat von des von Ohsenstein des dechens gefengnisse, daz hau wir wol virstanden und ist uns die geschickte zu male leid und enist da von andirs noch kevne rede an uns kommen. Dan queme uns darumbe dheyne rede vor, so wolden wir uch gerne virantwcrlcn, als ir uns geschriben hat. Dalum 10 Asch[a(Tenburg| ipso die beati Mathci.» [1370] September 21 Asehaffenlmrg. Str. St. A. 0. U. P. lad ISO. or. ch lit. d. c sig in v. impr. del. 90'». Slraßhnrg und Basel nehmen Breisach in ihr Bündnis auf. 1370 September 21. In golles nainen amen. Wir die rede und die bürgere gemeinlich der stellen i* Rtrnszburg und Hasel tun kunl allen den, die disen brief anschenl oder hfirent lesen, das wir durch nutz, notdurst und friden des landes und der unsern die bescheiden wisen lute den rate und die bürgere gemeinlich der stelle ze Brisaeh in Brisgöwe genomen und empbangen haben in unsere zweier stelle verbuntnisze, recht als unser verbuntnisze briefe stanl. Und wir der burgermeister, der rate und die bur- in ge re gemeinlich von Brisaeh haut uns ouch verbunden zu den vorgenanten zwen stellen, recht als ir verbuntnisze briefe geschriben stant, mit dem eide, so wir dar umbc getan baut, also daz wir drie stelle enander gelriiweliclien beraten und beholfen sin söllent bi dem eide, den wir dar nrnbe getan haut, in alle wise und uf die zile, als unsere zweier stelle verbuntnisze ist und die briefe dar über stant, mit solicher 25 besebeidenbeil, als och hie nach geschriben stat: Das ist, were das die von Brisaeh von icmanne angegriffen wurden! für ire herren umbe deheiner hande schulde, die die selben von Brisaeh nit gelobt hetlenl mit munde, mit hande, noch mit brieten, dar zu sollt wir inen beholfen sin, als der verbuntnisze brief stat ane alle geverde. Were aber das si ane das von iemant angegriffen oder geschadiget wurden, den jo bresten sollen! si bringen für einen rate unsere vorgenanten zweier stellen, welen si wellenl, und sol der rate denne dar umbe erkennen bi dem eide, als ob es inen geschehen were. Und was der rate oder der merleil des rates dar umbe erkennet uf den eil, ob man beholfen sölle sin dar umb oder nit, da mite sol si benügen. Geschehe ouch das die von Brisaeh unsere vorgenanten zweier stellen deheine manen 9r , wurde umb ein gesinde, daz man inen daz lihe zu lanlweri, die stat sol inen nit me lihen denne zwentzig glesen, si fügent es denne gerne; umb minre mögent si och wol inanen. Wurden aber unser der vorgenanten zweier Stetten deheine die von Brisaeh manen umb ein gesinde, daz si ir das lihen ze lanlweri, der sönl si ll »'«MÄH WAMME yVvy' ^EAdiLÄSE^W K'MMK MMAWS 700 1370 «7J So o. U. nit me lilien denne zehen glefen, si lügen es denne gerne; um he ininre mag man si ouch wol inanen. Und der glefen iegkliche mit bereilschafl drier pherden wol usge- rüstet sin sol mit heingewant und armegewanl, man lüge es denne gerne. Und wele stat die andern also manet umb ein gesinde, die sol dem gesinde, dar umbe si denne gemanl hei, den halben kosten und schaden gelten, oh im dehein schade geschieht 5 an rossen, an hengslen oder an siner habe, die es dar bringet von des tages, da es von huse schiel untz es wider hein kunt und in irem dienste ist ane alle geverde. Doch also das iegkliche stat, die under uns also ein gesinde usschikende wurde, des selben irs gesiudes meiden und pherit alle vorhin und e, denne si von huse scheiden!, monstern und schelzen söllent, und das man die meiden und pherit, die denne 10 abgant, nit hoher bezale denne als si gemonslert und geschetzel sint und die ouch also abgangen werin, die wile si in irem dienste sint, und anders nit ane alle geverde. Geschehe es aber note, daz man me helfe bedürfte, so süllen wir enander beholfen und beraten sin üch alz unser zweier stellen verbunlnisze briefe staut ane alle geverde, und sol man ouch, so man umb ein gesinde manet, halten als der ver- bunlnisze brief stat ane alle geverde. Es ist ouch beret, were das die von Strasz- burg stüssig wurden! mit den von Brisach, den stosse süllent si bringen für den rate vou Basel, und was der . . rate von Basel oder der merteil under inen dar umbe erkennet uf den eit, daz sol vollegan und stete beliben. Ze glicher wise wurden! die von Basel stüssig mit den von Brisach, daz sünt si bringen für den rate von Slras- bürg, und was der . . rate von Straszburg oder der merteil under inen dar umb erkennet uf den eit, daz sol stete beliben. Geschehe ouch daz die von Brisach stüssig wurden! mit den von Strasburg, den stosse sünt si Eringen für den . . rate von Basel. Wurdent aber die von Brisach stüssig mit den von Basel, den stosse sünt si bringen für den rate von Straszburg us ze richtende ze glicher wise, als vor- u geschähen stat ane alle geverde. Geschehe ouch daz iemant, wer der were, der die von Brisach nfitigole oder bekümberte umb daz si sich zu uns zwein stellen verbunden hellen, da sollen wir inen beholfen sin, recht als unser verbünlnisse brief stat ane alle geverde. Es ist ouch ze wissende, das die von Brisach ire berren die hertzogen von Öslerrich, die si ietz inne liant, oder were daz si in deheins andern so berren haut keinen!, der si wurde inue bau, in dirre verbuntnisze usgenomen haut, gelicher wise als wir die von Straszburg und von Basel unsere berren die byscbotfe in dirre buntnisse usgenomen und vorbehebt liant ane alle geverde. Und sol dise verbuntnisze weren untz ze sant Marlis tag des byschotfes, der ze nebst kunt, und von dem selben sant Marlis tag drü gantze jare die nechslen nach enander ane un- n derlasze ane alle geverde. Und das disc vorgeschribcn verbünlnisse und dirre ge- genwurtig brief gantze, stete mul veste belibe, so haben wir die vorgenanten rete von Strasburg, von Basel und von Brisach -unsere Stetten ingesigele an disen brief gehenket. Der geben wart an sant Matheus lag des beigen zwelfbotten in dem jare, da man zalle von gölte» gebürte dritzehen hundert und sibentzig jare. 40 Sir. St. Ä. G. U. P. lad. 73. or. mb. c. 2 sig. pend. (Von Btcisach fehlt das Siegel und die Schnüre; Löcher vorhanden.) Huber reg. Beichss. nr. 742. . .V' I > i \ ;>i. ' i..' ci ■ i .i-i. I, - •• :.i L !•(::. ...ii H *i i .. ;f r. >ii. ihut c^t ii'tii ,J . ; -ÜH't^ :.i'ii >1 .1* . INI! tuUI : i - li 4 . I* 11 . M:-.' ‘■■■'s 1_; • Mir* U l' ;T *\! * * -u • I .n t! > i illöü -f I, >i| !!,' i, . i . • /“n) .«<>! »/ »* i-.tt.l-. ’i ' * j a - ■ * 1 ‘Ui'; » * i?■ i!■»**. ri - i .. ■ ■ - :j ■;c X ■ » otiff i. ■ - ' l .... I •«!.;, •; ijf'i ' rit». i' * *. •: r .' ;UJ ‘>!iü . !i iiiA .)>. ! .l;ci dl "i, k> < .[Ui ■ ;i v •••. laiv.l fs. lUlttli.i .4 ,! >«4.titj ititi f. ih l'.r.i liiatiuiw j*. >• '- )>.:»: .1 >ll ! ic Jil ■»•'i.i* . i. •«: • ••»»« -r.» i :i i*ilw HtiV 9)81 . ij . I. li.i. r. llltj» I-... S-.' : . >ll 1 u i4. . :,'l‘ .4.1, r'uli -i; • • 4.1-l|: . . ^ C; I! JV. -t X» - kl IC' :!•** •• . . I Hlylil'l . iüt ,li ; i “ • }Jli*«{-.r.i4;; OO» 'm . . \*it »«» fjrlü .Hl.l-i •; .üsi iM ik» v !> - ü i -■ i • . ■■ .‘•«lii'i. 1 .riif f«>: i*»b .ln 4 ad lii 1 iriL, ' • -4 , 1<1 I- • f V|" ulr,.i - 1 »tu* « 1 I 4 in ' iOaLlt 1 »/ glMiOe • ,i:>Ii ,!•••• *,i| ‘V ;»•*!• : yirt'i i iIj5«*.i)I : .. :t» i-.-i." iVifl Ol)» tt - fi -I« ,-ic. ••• ■ -.1 .!H ->: .-t.!i »i«! . 1 » '-a >. - - i-:ü\ a*ü »öl mgar'u 1 « InA* .j il ,111K i 'ii TnW ,Jlli;ifl!ii in) ll^i r- ic‘‘ii> *hl '. y »tly iftil •w u">))! -! i: «.ui lii ti". -e •'•u 1 ifi::<: 'I :-'ii <■■ l ;*>r- ■iloyijöa u<> in'iil igpioiuu" i w Tie.mi iilti iti ■». c :'>iini,»i ii . •/:•!# uii ,u*l]sd nibuxl •> i ii .19« -ii -i >1 i:s- •••(.■ *i iUs.Ktvt — ii• ■:■' -ei i-.’’ .-»t'i-'/az «II» 4» «> r«).- t» Mlibl i illi'i ‘ r ' ‘ 1 . li'ii . i:y* f|9§ Utl9it . . ' • l-»i. ii'i»,,' -J Iftai! r. .,11,1 ••• ‘ irv cf# -..Kitt »ö.loibs ‘jc - ■' $•}»> nilfi ,'ii iil.fi i'° iw tj\cH:)i;!jiJ: v > -i ' ■ ■ isdliiO mal; «>.'.- ■> b ’[$ 308 »Sfcuhifi ■' :l Iji) ll»i"'^ - '■ aUct ii,>; >'i! »ntiu > i.) 4 ^ 1308—1370 701 906. Meister und Rat beschließen, alle Strafen, denen ihre Bürger wegen der Gefangennahme Johanns ton Kiburg verfallen sollten, auf Stadtkosten zu bezahlen. 1370 Ortober B. Unsere Herrn meister und rat sint überein kommen, als her Jobans Loeselin s zu diesen zylen der meister und her Jobans Canlzler der ammanmeister * angrif- fent und fiengent Herren Jobans von Kyburg den thumbprobest der meren stifte zu Straszburg, und das thelent von meister und rats geheysz und der stette ehr wegen gemeinglich zu Straszburg, were es ^ da, dasz die vorgenanten meister und rat oder ir jemand anders von irenl wegen, wer die werent, die zu dem gerichte ge- 10 hürent, von der [vorjgenanlen getele und angrifTe wegen [bekumberl] oder angrif- fen würdent c [mit Itöms. gerillte, mit Hennen oder anders in welen weg das were, was d costen oder schaden danne da von* uferstunde oder dar uf ginge/ das man den] geben und bezalen sol von dem ungelte, sit der vorgenant angrif von der stelle wegen bescheen ist; und solle ouch diese urtel alle jar ein rat dem anderen is in den eydt geben. Actum « feria sabbati proxima post festum sancli Michaelis anno 1370. Sir. St. A. V. D. Q. lad. 111 B. 118. Extractus aasz den alten achUbüchern, dem heimlichen hoch, den alten registren und newen rata protocollen vom jahr 1347 bis 1619 inclusive, berürendt wie die prieaterschaft nnd geistlichen der atadt jnriadiction, *« besonders in criminalsachen nnterwürffig gewesen. Diese Aufschrift von Wenckert Hand. Der Inhalt von 3 Händen: die trete bi's f. 29, die Jahre 1347-1552, die »weite von da bis f. 63 die Jahre 1554-1679 umfassend Die unteren Teile der Blätter sind angebrannt. — Da» Fehlende ist nach Wencker ergänst. Gedruckt bei Wencker (nach einer andern Vortage) ditquis. de ussb. 109. — Heg. bei i!> Schöpflin, Als. dipl. II, 263. 907. Bischof Johann [III] 1 an meister und rat: hat an diesem abend ernstliche botsebaft empfangen, «wie daz des hertzogen belisz von Lütringen mit 80 glefen und vil fuhsvolckes in daz laut ziehen wil und lagent die vördere naht zü Eschera und ligent noch hinaht zü sant Diedat und haut willen, morne in daz laut so zü ziehende, als uns geseit ist. Und meinen! wir und andere Herren und rittere das zü werende, als üch dirre bolle völlecliche sagende würt. Da gedenckent zü und sienl mit den üwern gewarnet öch zü ziehende, als üch danne güt düncket. Datum Benefeit in die beati Galli bene tarde.» [1368—1370] Oetober 16 Bentfeld, Str. St. A. AA 1402 nr. 100. or. ch lit. cl. c. sig. in v. impr. mut. S5 Wencker add. alt Variante: und ouch andere ire dyenere und knehte, di bi in vorent. b) Wencker add. alt Variante: das die vorgenanten her Jobens etc. und meister nnd rat ge- meinlich, die zu denselben Ziten warent, da der vorgenante tumprobst gefangen wart. c) Wencker add. all Variante: es were gefenckenisze mit geistlichem und weltlichem geriht«, mit bennen oder ane gerihte. d) W. add. alt Variante: kumbera, erbeit. e) W. alt to Var.: in da von. f) 1K. add. als Var.: es were an lip oder an gute. g) W. add. als Var. .. sub domino Johanne dicto Lentzelin magislro. 1 Nach dem Siegel. PW-.M-Z--K Z^WW8 MMM $** 702 1354-1370 908. Heinrich von Veldenz, Hauptmann des Rheinischen Landfriedens , gebietet der Stadt Straßburg , die Bürger von Speysr binnen 14 Tagen unklaghafl zu machen. 1370 October 20. Von uns greven Heinrich von Veldenlz heublman und den anderen, die zft dem lanlfriden off dem Rine gekorn sint. 5 Ir die meistere, rat und die bürgere gemeinlichen z& Strasburg. Als wir uch Od. „. iür Ans an daz lantgericble gein Meinlze geheischen hallen off den neslen rnandag nach sant Gallen tag nest waz uinb unrehte gewalt, die ir an die bürgermeistere, rat und die bürgere zü Spir gelacht habent, als sie uns gesagil hant, mit Unrechter gewalt bynnen des lanlfriden ziten und ir uch off den selben dag vor uns nit ver- io antwortet enhant, des heissen wir und gebieden uch von des lanlfriden wegen, daz ir die obgenanten clegere richten! und unclaghaft machen! bynnen den neslen virt- zehen dagen nach datum dises brieves. Endedent ir des nit, wir mästen furbaz dar zü tön, als der lantfride steet. Datum anno domini 1370 die sabbato ante diem sanctorum Symonis et Jude apostolorum. » _ . Str. St. A. 0. D. P. lad. 48/49 B. 46 fase. VII. or. eh lit. pat. c. sig. in v. impr. mut. 909. Bischof Johann [II oder III ?] an meisler und rat: «Alse ir unserm vftgle von Eltenheim verschriben hant von eins valles wegen, den er genommen het von unsern wegen, do bitten wir uch ernstlichen, daz ir uns bi dem rehlen laszent hüben, als es von alter har an uns brahl ist, und daz ir darüber nül trengen ** welleul. Dalum Zabern in die commemoracionis animurum.» [1334-1370] November 2 Zubern. Str. St. A. AA I40J nr. 81. or. eh. lit. cl. c. sig. in v. impr. dd. 910. Kaiser Karl IV gebietet der Stadt Straßburg, seinen Küchenschreiber Wenzel Schatz 100 Fuder Elsässer Weins zollfrei fahren zu lassen. *s 1370 November 10 Prag. Wir Korl von gots gnaden Römischer keiser zu allen czeilen merer des reichs und kunig zu Beheim embieten den burgermeistern, dem rate, den czolnern, Schreibern und amptluten an dem czolle zu Strazpurg, unsern und des reichs lieben ge- trwen, unser gnade und alles gut. Lieben gelrwen. Wann wir durch merclicbe und *o gelrwe dinste des erbern Wenczlawes Schacz tumprobsts zu llegenspurg, unsers kuchenschribers, legelichs hofgensindes und liebes andechtigin, und Ileinrice Nasen von Lyndow seines gesellen unsers lieben gelrwen, die sie uns von langen czeilen getan haben und noch tegelichen tun, und durch grozzer arbeit, kost und schadin willen, die sie dorynne getragen und empfangen haben und sonderlich uff unserre nächsten vart gein Italien, yn erleubet und gegunnet habin, daz sie odir ir hole, der euch des mit diesem hrieve ermanl, hundert foder weyns Elsazzer utl wazzern und uff dem lande nach eygener willekur czolfrey furen möge, als in andern unsern brieven daz volk&menlicher begriffen ist, dorumb gebieten wir euch ernstlich und veslec- lich bey unsern holden, daz ir die egenanten hundert fuder weyns Elsazzer seinent- 4 „ HEMM EE. MUMZH H ZWKMW 1370 703 lieh oder besunder uff wazzern und auff landen czolfrey und on alles bindernusse varen lazzet nach laute der briffe, die wir dem vorgenanlen tumbrost und seinem gesellen doruber geben haben, als liep euch unser swere ungnad sey zu vermiden. Gebin zu Präge an saut Merlins abend unser reich in dem funff und zwenczigslen s und des keiserlums in dem sechzendem jare. per dominum Pothonem de Czastolowicz Petrus prepositus Olomucensis. Str. St. A. AA 78. nr. mb. lit. jtat e. sig. in v. impr. Huber reg. nr. 4907. io 911 . Straßburg an Hering Ruprecht den Uten: teilt mit, daß Reinhard von Windeck u. A. den Dechant Johann ton Ochsenstein gefangen und nach Windeck geschleppt haben. [1370 November 20.] Dem hoclierbornen fürsten und herren hertzoge Ruprekte dem eitern von gotz gnaden pfaltzgrafe bi Ryne desz h. Römis. rychs obresten truhseszen und hertzoge 15 in Peygern embielen wir Johan Lenlzelin etc. unsern underlenigen willigen dienst und was wir eren vermugent. Gnediger herre. Wir kundent uwern gnaden, das herr Reinhart von Windecke und Alberlin Widembfisch mit elwievil andern luten an dem dunresdage vor disem nehslen vergangen h. crulzes dage bi naht und bi nebel gelouffen sint frevellich us des von Kyburg des tumprobstes hof und ouch mit so des tumprobstes wiszende und willen,* der in ouch selber nochvolgende was, alse er uns das selber bet geseit, und hant den edeln herrn Johann von Ohsenslein den deeban iu sinem hole in unserre slat gevangen und in frevelliche us unserre slat gevangen gekurt uf Windecke die vestin. Und hant derselbe lierr Reinhart und Al* berlin Widembösch uns und unserm burger das getan in den dingen, das wir ver- 85 sigelte briefe von in beiden hant, die da besagen!, das sie geswurn hant an den heiligen, wider uns, unser stat, noch unsere burger nit zu lunde, alse das ouch dieselbe briefe bewisent. Und hant wir in sider der geläl zu zweien malen unser bot* Schaft getan, das sie dieselbe geschiht und ire briefe, die wir also von in hant, verantworten uf dage und stunden soltenl, des uns noch nie b keine volle entwerte so von in werden künde. Dar umbe so bitten! wir uwer gnade, geschehe es das denlieia rede da von vur uch kerne, das ir uch die sache alsus durch unsers willigen dienstes willen ingedenckig wellen! laszen sin, wände wir uwern gnaden wol getruwenl, das ir uch dieselbe gevengnusze und geschiht nit liep laszent sin. Datum feria quarta ante Kalherine . 1 35 Hach dem Druck bei Wencker disquis. de ussb. 110. P/alzgr. lieg. nr. 3902. — Markgr. Reg. nr. 1274. a) Wender « aliii tidditur»: wände er selber grafe Berbtolde ainem brider das swert io die hant gap, die hieoach geschribeo getftt zu tunde.. b) ,o mokl in leien (*r da, Sei Wencker tickende ine. 4 » l Wencker setzt hinzu: Also dem hertzogen Albrecht za Oesterrich, dem marggrafen, dem von Wirtemberg, item dem bischofe von Mentze, der stat zu Mentze, item Worms, item bischof von Spire, der stat zn Spire, item von Bitsche, item jnngherre Heinrich, item von Basel, item Bnsach, item Friburg. 8»p». ■ II SiM! y 13?Ö %i 912. Kaiser Karl IV an Gerlach Erzbischof von Mainz: verbietet die Straßburger höher zu zollen, als er ihm vor Zeiten verstattet hat. 1370 November 30 Prag. Karl von gots gnaden Römischer heiser zu allen Zeiten merer des reichs und k&nig zu Beheim. » Lieber nefe und fursle. Uns ist furgelegt von wegen der meister, rele und burger gemeinlich der slat zu Straspurg, unser und des reichs lieben getrewen, daz sie beswert werden an deinen czollen uff dem Reyn, wann du deinen czolnern empfolhen habst, daz sie von idem fuder weins, daz der von Straspurg sey und den Reyn abgefurl werde, an den selben deinen czollen nicht minner nemen sollen den sehs alt lurnos, als »° sie sprechen. Wann nu unser raeynung ist, daz die vorgenanten von Straspurg bleiben sollen bey solchen gnaden, als wir yn getan haben von dem czolle zu Newemburg, dovon biten und mannen wir dein liebe mit ganlzem fleizz, daz du deinen vorgenanten zolnern gebietest, daz sie furbaz mer von den von Straspurg an deinen czollen nemen von idem fuder weins gleich andern lewten, nach dem als gewonlich ist, und sie nicht hoher czollen, als wir auch dir darümb zu andern Zeilen geschriben und ein boten haben an unsern brieven ; und begeren, daz dein liebe sich also beweise und auch bestelle, daz die vorgenanten von Straspurg uns dor&mb nicht mehr durffen suchen. Geben zu Prag an Andrestag des heiligen zwelfboten, unser reiche in dem funffundczweinczigsten und des keisertums in dem w sechczehendem jare. per dominum archiepiscopum Pragensem Heinricus de Elbingo. Str. St. A. 0. 0. P. lad. 39 B. 29 nr. 23. > or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. 913. Kaiser Karl IV gebietet Ulrich von Finstingen oder wer zur Zeit Land- « vogt wird , den Straßburgern auf Ansuchen Hilfe zu leisten. 1370 November 30 Prag. Wir Karl von gots gnaden Römischer keiser zu allen Zeiten merer des reichs und kunig zu Beheim embieten dem edeln Ulrich von Vinstingen oder wer zu Zeiten lanlvogt wirdet in Elsazzen, unsern und des reichs lieben gelr&wen, unser gnad und *> alles gut. Wann die von Straspurg, unser und des reichs liehen getrewen, von mangerley leuten wider recht und bescheidenheit angegriffen, gekriegt und be- schedingt werden an yn selbs, iren lewten und guten, als uns von iren wegen mit clag ist furgelegt, und unser meynung ist, daz iederman den andern bey recht bleiben lazzen solle, dovon gebiet wir euch ernstlich und vesticlich bey unsern 35 hulden, wo euch die von Straspurg anruffen und ümb hilfe biten, daz ir in getreulich beholfen und geraten sein sollet und yn allen gewalt und unrecht, wer 1 Ebenda Schreiben desselben Wortlauts und Datums an den Pfalzgrafen Ruprecht d. ä.; — in etwas schrofferem Tone an den Markgraf Rudolf von Baden. WKKDWWW 1370 705 die an sie leget, helfet weren und des nicht lazt in dheineweis. 1 Geben Zu Prag an sanl Andres lag des heiligen zwelfboten unser reiche in dem funfT und czwein- czigslen und des keisertums in dem sechczehendem jare. per dominum archiepiscopum Pragensem Ileinricus de Elbingo. Sir. St. A. AA 77. or. mb. lit. pat. c. sig. in v. impr. Huber reg. nr. 4920. 914. Kaiser Karl IV an Straßburg: entschuldigt des Böten Widergryn langes Ausbleiben. 1370 November 30 Frag. io Karl von gots gnaden Römischer keiser zu allen Zeilen nierer des reichs und kunig zu Beheim. Lieben gelrewen. Wir senden wider zu euch Peter Widergryn ewern und ewer slal boten, den ir zu uns gesant habet, verricht in den Sachen, als ir unser kaiserlich majestat gebeten habt, und begeren von euch, daz ir in nicht verdenket iS dorümb, daz er so lang bey uns gewesen ist wider seinen willen, wann wir yn durch grozzer ander unser und des reichs Sache, die wir haben zu schicken gehabt, yn nicht eer mochten geverligen. Geben zu Prag an sanl Andres tag unser reiche in dem funffundczweinczigstem und des keisertums in dem sechczehendem jare. ad relacionem domini. . Pragensis archiepiscopi so Petrus prepositus 01om[ucensis]. \In verso] Den . . burgermeistern, dem . . rat und den bürgern gemeinlich der stal zu Straspurg, unser und des reichs lieben gelrewen. Str. St. A. AA 78. or. ch. Ut. cl. e. sig. in v. «mpr. mul. Huber reg. nr. 4919. 25 915. Kaiser Karl IV erlaubt der Stadt Straßburg, sich mit dem Grafen von Wirtemberg zu verbünden. 1370 November 30 Prag. Lieben getruwen. Umbe sflliche truwe, die ir zü uns und dem heilgen ryche habt, günnenl wir üch wol und ist unser güter wille, daz ir uch von uwer slat wegen zu Slrazburg mit dem edeln Eberhart grafen zü Wirtemberg, unserm und ao dez richs lanlvogt in nidern Swoben und lieben getruwen, verbinden mugenl also in solicher meynunge, daz die selbe bünlnüsze uns und dem ryche erlich und nützlich und den landen gut und fromlich sie und öch büse, schedeliche lüte den landen zü verlriben. Und die selbe büntnüsze sol weren, alse lange wir üch beiden- siten dez günnen und ez nit wider rüden. Geben zü Präge an sant Andres dag 85 unserr riebe in dem fünf und zwentzigsten und dez keysertüms in dem sehlzehen- dem jare. Str. St. A. G. ü. P. lad. 48/49 B. 44. cop. eh. coaev. 1 Ebendasselbe befiehlt der Kaiser unter gleichem Datum den Städten Hagnawe, Rosheim, Ehenheim, Sletzstat, Colmar, Dnrenkeyn, Münster, Keisersperg und Mnlhawsen. — Ebendortselbst or. mb. io lit. pat. — Huber reg. nr. 4921. 89 .>»5 ä&c?* Sl-Vv ^:>^j ?:».tV 5 . *;!*/*: •&VJ& - w wa" •. .<» ^rf-> M-SQ «?®S£l. . i^’ ; r -jf^>5! >>>, .%-^ #&>;*• VcV' «W-EE rn^mm 'WUWWM MOWUM »MAL HEMMD '<'... “.y V .-Ih-,v'S v. r Hin MÄ £ V ^’‘*y*J«»i. MMMK- ^äs.L »VTst?« /•.S.*.«' WWU üM'r'A M d r<;y& : fry:- •Ä'lj Ä'.-V-' 706 1363—1370 916. Hagenau an Straßburg: antwortet auf die Mahnung gegen Graf Jo/frid ton, Leiningen. [1370] November 30. Den erbern bescheiden dem meister und dem rate zü Strazbürg einbielen wir der meisler und der rat von Hagenowe unsern dienst. Also ir uns aber verschriben baut, daz wir uch senden sullent drye glefen wider den edel» grafe Jöffrid von » Uningen von des bundes wegen, der vergangen ist, daz liant wir wol verstanden und laut aber wissen uwer bescheidenheit also vor, daz uns unser erber botlen und ratmanne des selben bundes geseit haut, daz in des selben vergangen blindes ane- vang öffenlich erbaut wart, welre slal vor helfe erbaut würde, der solle men oucli vor helfen. Nü wart uns lange zit vor helfe erbaut, übe uch wider den obgenanten n> grafen von Inningen helfe erbaut wart, und bei uns doch nietnan geholfen. Also ir «ns ouch gebeten haut von her Reinharles von Windecbe und Aberlin Widen- hösches wegen, daz welle wir gerne tön, wenne wir alle zit uwer ere und gefür gerne scheut und hörent. Datum die beali Andree apostoli. i - • Str. St. A. AA 118.' or. mb. lit. cl. c. sig in v. impr. del . is \ r 917. Bischof Johann [II oder III?] an Johannes Merswin: ersucht ihn wiederholt, zum rate zu gehen und mit diesem zu reden, dasz man Ludeman von Erstheim des bischofs diener weiter ziel gebe bis fastnacht. «Datum Benefeit in vigilia Lucie Virginia.» [1353—1370] December VA lienfehl. Str.'St. A. AA 1402 nr. 87. or. eh. lit. tl. c. sig. in v. impr. del. J0 918. Ratsbeschlüsse über Verantwortung vor dem Rate, Schiedsgerichte, Schuldforderungen U. S. W. 1370 December 15. Man sol dise hienach g.» ment zü sammen setzen und schribeu, und wenne man ieman von denheins arlickels. b wegen an der stelle büch gescriben stät, zö rede setzet, daz man danne vor dem rate öch. c die 85 da von an dem büche gescriben slänl und keinen arlickel än den andern än alle geverde. Gewönne hinnanfürder denhein herre denheine sache mit unserre stat zü schaffende, so sol denhein unser burger dem herren nit röten, heimeliche noch offen- a) 8—/? Worte ausgerisetn. b) 4—0 Worte. c) 4 —£ Worte. so i Ebendort ein undatiertes Schreiben Hagenaus an Straßburg in derselben Angelegenheit, gleichlautend bis doch nieman geholfen. Ouch stet in des selben bundes brief geschriben diser artickel: [Weiter ecie nr. 787, S. 618, 9—15 ] Und über dis wtirdent unser brotbeckcn und ander unser bürgere swerlichen genütiget und getrenget, groszen zol und nngelt in uwcne stat zü gebende, daz in ouch nüt widerkeret wart, also ir selber wol wissent. Und dar umbe meyne wir unsers herren des laut- 8ä vogtcs rat zü habende, waz uns ze tünde sie in disen Sachen. Also schiere der kumraei, so welle wir Mit sinae rate gerne tün, waz uns denne bedunket reht und bescheiden lieh sien, wan uns alle zit mit rebte und bescheidenheit wol benftget. or. mb. lit * cl. c. sig. is v. impr. del. l\ M r.»u i yy.y^'-'-C ft?,-*?'- Lr^< 'M-W ÄSL- ^rch'5i { Ä ^Lrj -MK KLL f - W«»^\»-. X; , >>/< r.>. > £?r--- .y'.v'v- 'E' l>Wjx^Z 5«>^-.^V': KEMMES D -•■■i r’- '?^ '■ ■ ST fcw'i&K •lV.’fyKÜ ÄWS- WHr L'-KÄK ’te-w#- M-Ä Sv-.iÄ- P-v-^Sfpy W.sM “■ÄtiM JSv>.-^< K »M ^3C^Ö*3>^S«V'}’5-t.;. «HöSfSfc- '5#»: :ri.<>;:; ;X<>; MMW 7r. VM: &lk rC*;V Ä « 'v^V* LliM w 1370 707 liehe in den selben sinen Sachen noch in verenlwurten vor dem rate noch rede in sinen Sachen vor dem rate tün wider unser stat, danne alleine sin vürspreche oder der, den er gebeten het sin rede zu tünde. Weiher ez aber dele än den, der sin rede also tut, der sol beszern fünf jare von unserre stat und sol zwenlzig pfundc 5 pfenninge geben, und sol ez Meister und rat rügen, rihten und rehtverligen noch hörsagen und wie ez in vürkomel. Ez sol öch hinnanfürder deniieiure, der in dem rate ist, in denheinen Sachen, dar um he ime göt oder gäbe worden, globt oder entheiszen ist, denhein urteile sprechen, die Sachen gangent bürgere oder lautlüle an, weder heimeliche noch oflen- io liehe, und sol öch dez selben ralherren urteile in der selben Sachen nil gelten. Und welre daz nil hielte, der beszert öch fünf jare und gil 20 üb., und süllent ez meisler und rat rügen, rihten und rehlvertigeu noch hörsagen. Wer hinnanfürder eine sache vor meisler und rat het oder vor ratlüten oder obelüten in unserre stat und burgban, der mag an sinen rat einen biderman nemmen, i5 weihen er wil, zu ratgeben und nit me nutze an die stunde, daz sine widersachen öch also einen sölichen man an iren rat genomen haut. Und wen ne iegliche parle under sölichen zweien parten einen ratgeben also genomen het, so mag ietweder parle under in dar zü noch einen ratgeben zü dem ersten nemmen obe sie wil und nil me. Und sol öch denheinre, der sich an nimel ratgebe oder ratman zü r» sinde umbe pfenninge oder umbe güt, niemanne sinen dienst in sinen Sachen versagen und ime sins diensles nit abegän, wenne ez an in gevordert wirt umbe alse vil pfenninge, alse hienach ist bescheiden. Welre öch also ein ratgebe oder ein ratman ist, der sol in denheinre Sachen, die nutze an 20* lib. Strazburger pfenninge IritTel, nit me nemmen noch nieman von sinen wegen danne 10 sol. b Strazburger 2 » pfenninge. 0 Were ez aber daz eine söliche Sache trifTet über 20 lib., d wie hohe daz dar über were, so sol er da von nemmen 1* lib. Strazburger pfenninge und uit me vor noch noch in denheinen weg än alle geverde. Und wer daz nil haltet oder briehet, der bessert 5 f jar und gil 20 üb., und sol man ez rügen, rihten und rehtverligen noch hörsagen. Welre öch vürspreche in einre sogelan Sachen ist,' der 9o sol dar umbe nit me nemmen danne alse an unserre stelle büch von vürsprechen stat und alse ez har körnen ist än alle geverde. Und süllent öch die ratmanne, die ratgeben und die vürsprechen zü sölichen Sachen gän, alse dicke ez an sie gevordert wirt und man ir dar zü bedarf An alle geverde. Ez sol öch kein obeman, kein dritteman, kein fünfleman, noch kein sÖlich 35 ungeräden man in denheinre Sachen denhein güt, gäbe, miete, schencke noch miele- won nemmen noch ime dar umbe nützit laszen globen noch entheiszen, noch nieman von sinen wegen in denheinen weg An alle geverde. Und welre ez dar über dele oder ieman von sinen wegen, der sol beszern fünf jare von unserre stat und sol a) eerbestert aut 30. b) mit anderer Tinte tibergeschrieben fir gestrichenes ein plunl. c) her- 40 nach gestrichen: trillel aber eine sache darüber untre an 100 Üb., so aoi er dar umbe neinmen zwei pfunt Strazburger pfenniuge und uit me. d) tbergeschneben für gestr. hundert lib. e) Übergeschneben für gestr. drü. 1) •bergeschneben ftr eine nnlestriuhe yfsti\ Zahl. rr-f. i'.' »b»i d-.oa »i ! :/>i>j-l- v ui* : V.!' üfi »Hl • > Vlllhv/ -..(‘»111' r •il ,’>•!'} JI’SjlW/''- .„>? tj:] • l«It'»nsfflii i:l : r.f •k T*«ltn • 't • •. i; ■ !J| l’ < '•* . ■■■J»d , -.i md 1 s toi. Jul reis »t-!n ,i ii-jil : ulj ivi, l ■! 1 T-.li-i ' ’t ss in« !,nn 3^nit!u‘j' | > • Hoioiiij- iu xi ’i* fc.u ■! ,n?ihu nsnisiiant) n. »tm fu*»h .u i4 .vnibiiaui» isbinlni nniif lo« sä «miiasb ,Jm as«i»dla» i»lx> irt **{r>rfi»ns(9,> nsrwlJsi nsdis« s->b A (o* bnu .„Isil 15! -?»ni tt» tnslifii Lao ,.»!«! <»\* l>ou »i«i laiA rioö iiasnd ist- .sliud lin sob nn* .fl.^enöif doon n^yJisvJihi bau mJdn .asgih )»i buu >»bo fts)i>Uirt Kff «bo l»d Jot Lüh iilr-iim ior »don« sais ulnftlrunard i»W n-iuwsu BOnjubid ov;t!v ;,vi nvnis ns t»n ,nsdgiod Lau Jslr »n»*mi ni nolnfodo 9ait *•! .vSo'M» »Id na ,s»>,»u im Jin bau mdsglBi fix ,li» i» u»di»w m »h»q »dvil^si ano-jv bu j ia»d asmoasz In n*ii n» rum nsdoilfi« nsai» o«Js doL «hsvlsi o« ,'vJ rocMung otl« asdag/n rwnt» asfttq ruwws mdoilA« isbrur (iv »i» mL> cmmbimm Q»ttzii anb Ös rudtgjn irsni» doca Os ul. Iit I,bnv »haq ü* atmfai Wb) «d«fl8-r Ismin ae a*ji« i»b .»luisdosk doO lo« bn'J .,m lin bou -«▼ o»«1l- «I» r* „uur »aasraoiti ,10z »dmo iabu »joiomOq »dato nbirk «• I Miasw ,nßH9«1» lia wlausiL raus srai bau u»zs« .D9biodof9d lei dosmid »sie .ogainuslq ihr r lifc Mobdrub ni io» isb ,l»i «um > not OMraia doon amtimsa »ni lin ,i»fitil aoi» ««b «d» s? ai9»7 ».9jj n 'o n ^ < 1 ROV tb « io» 0» ,»1»W 19«iÜ 1»(> SRC» oafoiltub m d'jon dvorr in? r.ro ÖH btttt ^ Itm* od if>h r t9ihhd ow^bfiM ih-.ui nsziliav n lia mimo i«b lot ' J »d ss m(* i-f crnfiS r : b *-10 ' !>nu „ sK n»a> mbftioj|r;!i i rro tt »ni/ aov .708 1370 geben 20 lib. pfenninge, und sol man ez rügen, rillten und rchtvertigen noch hör- sagen. Doch also, waz von den vorgescriben stücken vor dirre dale geschehen ist, daz dar umbe nieman zü schaden körnen sol än alle geverde.“ Daz b ein ieglich unser burger umbe.° und pfe . . . . d ent alt oder nuwe. Ez mag öcb ein ieglich unser burger ang. u mit dem ang . . [mei]ster und -> rate gehorsam sie* . . . . h schulde wo er wil. Ez sol öch kein unser burger denhcin frye slal, wo die gelegen sint. 1 slat in Elsaz kriegen noch in widersagen durch iemans willen noch öch niemanne uf sie dienen. k und rates zü Straz- burg. Ez mügent öch under unsern bürgern einre dem andern dienen umbe schulde, sie sie alt oder uuwe, oder umbe eygen oder erbe oder umbe sin habende güt, doch i» also, daz eine söliche Sache den selber und alleine angange, dem man also dienet, und nieman anders, der nit unser burger sie. Doch mit dem uuderscheide, waz gütes in unser stat körnet, daz sol vor unsern bürgern uszewendig und indewendig unserre stat friden haben nutze in sine heymüt, ez were danne daz ez unser burger mit gerihte iu unserre stat anvallen wolle. Daz mag er wol tun oue in unserm « köfhuse und in dem zolkelre. Dar inne sol man kein güt angrillen noch verbieten t An alle geverde. Und welre unserre bürgere daz breche, der sol bessern zwei jare von unserre stat und git 20 lib., und sol man ez rügen, rillten und rchtvertigen noch hörsagen. Were ez öch daz frömde lierren oder ein frömde volk in diz laut Elsaz ziehen *o woltent vür vesten oder ieman dar inne schädigen wollenl, daz zü werende und zü aölichen vestin und güte zü beschüttende und öch die zü werende mügent unsere bürgere An alle geverde wol varen, und sol daz an disen artickel nit gän. Und weihen unsern burger meister und rat dar umbe zü rede selzent, wil der swern an den heiligen, daz er umbe keine andere sache uz unserre stat gevarn sie, danne « söliche vesten und güt zü werende und zü beschüttende än alle geverde, so sol er sin genieszen. Wolle aber er dez nit also swern, so beszert er zwei jare von unserre stat und git 20 lib., und sol man ez rügen, rillten und rchtvertigen noch hörsagen und wie ez dem rate vürkomet. Ilet öch ein unser burger einen herreu, uf dez hengesten oder pferiden er sitzet oder der ime hengeste oder pferide git oder so güt dar vür, der mag wol in dez selben sins lierren helfe und dienst rilen mit sinen hengesten und pferiden und mit sinen knehlen. Ilet öch der selbe unser burger brüdere oder süne, die in sinem brole und müse sint oder in einem kosten in einem huse sint, der mag sie mit iren hengesten, pferiden und knehlen mit ime in dez selben sins lierren helfe und dienst füren an alle geverde, und sol ime daz 35 an der vorgescriben Satzungen nit schaden. Actum et pronunciatum die dominica post Lucie virginis anno 70. Sir St A. Ordnungen und decreta tora. 20 f. 120. conc. ch. Vom Blatte üt am obati Bande ein Stück ausgerissen. a) Unter diesem Artikel steht Klile, Ureitswert, üeckinger uqJ andere, der nauimen wir uft zü male <() nit wiszent. 1)) Dieser mal der füllende Artikel stehen auf der Innenseite des Blattes, c) e. 6 Worte ausgerissen. d) 7—8 Buchstaben. >) '. 0 M orte. I) r. 6' Buchttaben. g) mit—sie iibergeschricben. lij — e. i) r. ö II orte. k) i —J H orte. 1370 709 919. Meister und Iiat beschließen, Berlhold ton Kiburg u. A., die den Dekan ton Ochsenstein gefangen haben, das Betreten der Stadt und der Bannmeile zu verbieten. Der ein brr 23. Von der gefengnisse und angriffes wegen, als junker Bechtold von Kyburg, ilein 5 her Burckhard a von Wyndegk riller, item Aberlin Widenbösch, item Eberhard Zülle von Sickingen, item Ileinlztnan von Nüwenberg, der do wasz meisler Matliis seligen sun eins fürsprechen geistliches gerichtes, item Wüste, item Stroufre, b item Hügelin von Lourach, c item Andres Bieter, item Püttelinger, item Pawls von Steinenburnen und Zentius d von Teltelingen verwegenlich und mit einem gemeinen ufFsatz in unser 10 stat zu Straszburg an grillen und fiengent den edlen herren Johans von Ochsenstein den dechant und in usz unser stat enweg gefangen fürtent uf Windecke die veste, do sint unser herren meister und rat überein kommen, were es daz die vorgenanten personen alle noch ir kein under in in unser stat ze Straszburg noch in die mile weges umbe dieselbe unser stat niemer me" kommen sollen! nachtes 15 noch tages, und were es daz ir denheinre under in iemerme in den vorge- schriben ziln ergriffen würdent, von den oder von [dem sol man] rihlen mit dem swerte. [Actum sub domino] Johanne diclo [Lenlzelin magistro feria secunda proxima ante feslum nativitatxs domini anno 70.] Str. St. A. V. D. G. lad. 111 B. 118. Extract aas den achtsböchern etc. f. 7. ri Gedruckt bei Wencker, disquis. de tissb. 111 f. Hiernach die Lücken ergänzt. 920. Meisler und Rat beschließen, Gosse Sturm , der zur Entführung des Dekans ton Ochsenstein geraten und geholfen hat, das Betreten der Stadt und der Bannmeile zu verbieten. 1370 December 23. Unsere herren meister und rat sint überein kommen, daz Gosze Sturm in 25 unser stat zu Straszburg noch in die mile wegs umb die selbe* niemerme kommen sol; und were es daz er darüber in den selben ziln ergriffen würde, so solle man von ime rihlen mit dem swerte, umb daz er hem Johans von Kyburg dem lumprobst rotende und zulegende wasz von der gelete wegen, die derselbe her Johan von Kyburg mit ufsalz in unser stat von Straszburg getan halle an dem so edlen herren Johan von Ochsenstein dem dechand, darüber daz derselbe Gosz Sturm das gerichl und der stelle ehr gesworen helle und doch abewegen damit wol wusle und es [meisler und rate] versweig. [Actum sub domino Johanne diclo Lentzelin magistro feria secunda proxima ante festum nativilatis domini anno 70.] Str. St. A. V. D. G. lad. 111 B. 118. Extractns ans den achtsböchern etc. f 6*>. 85 Gedruckt bei Wencker, disquis. de ussb. 111. Hiernach die Lücken ergänzt. '/ «) Wencker Heinhart. b) W. Wüste item StrflITe. c) IE. Lftnracli. d) W. Zenter. e) H'. ine. f) Wenritr ndd. unser stat. /Yv> KJ 0*" c^e r joäs<\ «r>V ViV. ,1 .» ^"nitA. «cs VAttiVwft. ,rA«iSf.v.sÄ tv*A sm* \f. .(’h! «- W» \kv\% v>% ta\) ,rs*’-. ! . «^««Vv. *« ' r.« n>««K, .hi oxr.l .i")\V' J 'H f’isli ,)jvfdv}} UVV Jjloid&ofl »I» .1,^4„ *!>)li :§nr '»>!' !> cift'jrr/tD'j v*f> :»o'/ insdi9ti3 n$Jj . jfc»Öd»i*hiW msit ,v*jju 4vi-t:v 7 rov »Inulvl'vioQ tjA * M?^ib« Lititsti 7»bi»M SM# ob H»b !i< ,i. '< <*»- iuJ: i >11 »f>»i . rrjr^iijfrjir? nu' uibjy|öH 100)4 ^, p w M tofe * «i «.« fentsS 4it .8 HI K.I .0 0 .7 K •\ VV\ .(mm sh .is4 - >«« , W r*4 »u " WlftOft' Hs^» ,l*>i feto» «WUimiVd «*, uni i' .**\üA-\*-** :,y\ «••• , v j&tmmd ofewdd täte tat btu j9l«*w onW «««’j JSkß «ft 4rn «IS# «lia» «ft oi liovB ^Iv6s»i»u3 lir .—j#' mW»W» M «tdfe« wft ai wdei*fc v «b w o-m -. .04 < - I oer WM w ß99; r ***# «fotsgjfcft iioti «dnskn k 'WM w «kft^ ü«t»H A«NDOiM-lsov »M ms«, si «lack» tj« gsodf-H ,■, «HD M « ss»ßi s»L .ml ■tw y mfe O «o» «■!.'. ,-MtztzG MD«»«Ü« 4wft b#w «H*ti#ü « « »Mck »i— ift h t wf 44mm «W < - ' ^ '" "j4% am oUnMIh «k^MU «Md «tt Hi 111 M A M .v - .ftA» -Ht $ Mvm*4 .% |» 4IM mmi «wV .# (d JM» NM» Ml ^ blB ^ ft rrn > 740 1370 921. Mtisler und Rat beschließen, den Domprobst Johannes von Eiburg nicht aus dem Turme zu lassen, bevor nicht der Dekan Johannes von Ochsenstein freigelassen ist. 1;(70 j, ecember 2 Ci. Uusere herren meisler und rat sint Übereinkommen, daz man liern Johans von Kyburg den tumpropst usz dem turn und gefengnus, da er ietzent an inne lil, -> niemer sol geloszen kommen untze an die stund, daz her Johans von Ochsenslein der dechand sinre gefengnis, als in her Reinhart von Windegke und die anderen die doby warent in unser slat fiengeut, a one alles gut und on alle Schätzung ledig und 1er worden ist, und darzu me dasz, daz auch der vorgenant her Johan von Ocbsenstein sweret zu den heiligen, daz er also ane alles gut und schalzunge w sinre gefengnisz von dem egenanlen herren Reinhart ^ von Wyndegke und den anderen one alle helesüne 6 und ander geverde ledig und lere worden sie. Und wenne das geschieht, so mag man ine wohl usz dem turne loszen kommen, doch also, daz man in in ander gefengnis behüte und nil von banden lasze, er habe dan vor meisler und rate, die ietzent an sind oder harnach werdent, und ouch allen is den, die zu dein gericht hörent, von allen [geistlichen gerihle und bebestlichen bennen ane allen iren schaden und costeu geholfen und habe ouch danne darzu vvol versichert, das er noch die sinen noch nieuian anders von iren wegen unserre stelle zu] Straszburg, unsern bürgern noch den unsere niemer lasier noch leil getunt, noch schaffen! getan werden. Und wenne das alles geschieht, so sol der egenanle her Jo- so han von Eyburg und juncker Bertholl d sin bruder sweren zu Jen heiligen, daz sie in unser stat zu Straszburg noch in die mile wegs umb die selbe unser stelle niemerine kommen nachts noch tages, und sol ouch meisler und rat, die danne zu zylen sind, macht haben, wasz har an nil geschriben slat, damit unser slat und die unsern gegen dem obgenanten hem Johans von Kyburg und den sinen nit versorget sint, *4 daz sie das fürbasser versorgen! und bedenckenl. Und sol ouch dise urteil ein ieglich abgaende rat dem nüwen angauden rat in den eyt geben, daz sie es also haltend und es ouch nül den schoeffeln fürlegent ahzelaszent. Actum sub domino Johanne diclo Lentzlin magislro anno 1370 feria secunda proxima anle festem nativitatis domini. Str. St. A. V. D. G. lad. IN B. 118. Extract aus den aebtsbücbern clc. f 7 1 *. Gedruckt bei Wencker, disquis. de ussb. 112. 922. Bischof Lamprecht von Speyer schlichtet den Zwist zwischen dem Erzbischof von Mainz u. A. und der Stadt Slraßbury wegen ihres neuen Zolles bei Neuburg. VS70 Decembcr 24 Bruchsul. Wir Lamprecht von gots gnaden bisschoff zu Spire bekennen Odienliche an diesem brieve und dün künt allen den, die diesen brietl seheul oder boreul lesen . s- Wanne zwusschen dem erwirdigen herren hern Oerlach erlzebisschotf zü Menlze und dem hochgeborn fürsten hern Kuprelh dem eitern pfullentzgrave bi Ryne. des cl) so 1 ) Wescktr aJJ. siure gelencUm sze. Vor/, UoilroM. b) l’o/7. lSemhard, t) 11. buWsune. • ;! V :. -f ; >» ». //•• . IV >- f 1 * ■!' . . , (.'li*?',' * ii'ti 1 ' ■ • !<•< :-ul» "fc: •l'Hiit Bhl’O.i ila.'J. IjTi: h . • i:n . ,i; i , I x V* Ä ll ii/r-Üf'» l . I. . . - *: »i :-i , u:*.»- J l >< ' . ^ Ij f . - •* . .. ' I'. i I li ■; .. I» 1 l j '••• ü 1 11t»V . - ,! !iv.-*•. .1 ;*('-Uu <> ■ ••i i> : . i ytt> -1,! . i :: ... . , l i.ilsiir.l **•?*&;.} :-S 1360—1370 711 heiligen Romissen riclis obristen truchseszen und herlzougen in Beyern, unsern lieben herren an eime deile und den erbern wisen luten meisler, rad und bürgern der stad zu Strasburg an dem andern eyn missehellunge entstanden waz, umb daz die von Strasburg zii Nuwenburg vier grosze zü zolle nemen und beben wellen von s geheisze des allerdurcblucbtigisten fürsten und herren hem Karolen Romseben Kaisers zu allen zilen merer des riclis und künip zu Bebeim, unsers gnedigen herren, als sie für geben, dar umb die obgenanten fürsten und ouch der hocbgeborn fürste marggrave Rudolf von Baden den Ryn an elzlichen iren zollen mit nüwen zollen zu nemen von Strasburg beswerl hatten, daz wir die missehellunge gütlichen gestalt 10 haben hie zwussen und pfingisldag nehest kompl. Mit namen die obgenanten fürsten, der erlzbisscbofT zü Mentze, der hertzoug und ouch der marggrave habent durch unser ilizzigen bete willen alle ire nöwen zollen uf waszer und ufT lande, daz laut uff und abe, hie zwussen und pfingisldag abe getan. Und sollenl die von Strasburg und aller meugelich mit ire koufmanschaft den Rin und daz laut uf und i» abe faren und den alten zol geben als für und in der obgenanten herren geleite und schirm sin als für hie zwussen und pingisl dag. Wer es ouch daz für pingist dag koufmantschaft, ez si win, fruchte oder ander koufmanlschaft, geladen, were on geverde oder ufF waszer oder uff lande were, die sollen! varen und mit den alten zollen verzollet werden als für, glicher wise als der pingistdag mit verso gangen were. Wer ouch daz die burger von Strasburg keyne nüwe zolle in irre stad gemach betten von der selben Sache wegen, die sollent ouch die selben ziet abe sin. Waz hie vorgeschrieben stat sol hüben mit off pfingislag neste kompl. Des zu urkunde geben wir diesen brieff versigelt mit unseren offegedruckelen inge- sigel. Der geben wart in unser stat zü Bruchsscl des jares, do men zelte noch gots »5 gebürten druzebenhundert und siebentzig jare an dem heiligen winach abende. Str. St. A. G. D. P. lad. 168. or. mb. lit. pat. e. Big. in v. impr. dd. 923. Bischof Johann [III] 1 an meisler und rat: bittet abermals, seinen leulen von der pliegen zü Mollisheim bezüglich der 80 mark geldes, die diese ihnen zahlen müssen, bis unserre fröwen tage der liehlmesse zü nehest ziel zu geben, so Ersucht um Antwort. «Datum Benefeit in die sancto nativilatis Christi.» [1366—1370] Deeember 25 Benfeld. Str. St. A. AA 1402 nr. 102. or. eh. lit. d. c. Big in v. impr. mut. 924. Worms an Straßburg: bittet vorläufig Frieden mit Speyer zu hallen. 1370 Drcember 26. Ersamen, vorsihtigen, wisen und bescheiden luten, unsern guden besundern frunden dem meisler und dem rade zü Straszburg enbieten wir die burgermeistere und der rat der stad zü Worin [ez] unsern willigen dienst. Lieben besundern frunde. « 7 / Hai »B. Fahr. I. 1 Nach dem Siegel. y Tvw A' ''Vj'm.'S- ,y,*; va» * v,V ; *'*£**>:. r ‘. i' \ vvS?ä^-TH • LKrÄss^^vr^ , , » A ■ ** • *^. <&• V7S. <<>.*■ ■ JiSs-s ? v }J Vü '3K^r> ?^ v <; - MWD'i A-^V #4t: :$S*Ä S»>L vV ~ v y," •>»-,■ ;- '-VOM*-v 7*.v . 5>,J- . ■• ,-Vv / >v v^.^, r • ... ^- ,. , ^ . v • ^ ••-' <- ~z* .< '.'■'* ^ yvc^-^S: % :V&ß\- •- ■' ,*~ ? •* DWKWMEMM AWMS>ÄUMWMW ü'-»' 3-' ü'JP'v-.-l *s5<* m« LZMM! GWW .>7^ ‘•v-.^-t.; *•& > ■*»<£+ A-.Xfvp 5 ^ 5;-vy,‘ *7; v 712 1370 Als wir uch auch vor ziiden me geschrihen und gebeden hau, als bieden wir uch aber, daz ir durch unser» willen von der zweyunge wegen, die unsere cytgenosze» von Spire und ir miteyn liant, die uns gelruweliche leit ist, mit yn eynen f'ryeden halden wullent an alle geverde vor uch und die uwern lusscheu hie und saute || April Georigen dage neliist kummet nach datum dieses brieves den dag allen. Inderselben -> >1 masze hoffen wir, daz der fryede von unsern eylgenoszen von Spire auch gehalden I j sulle werden umb unsere bede willen. Und hie tusschen wullen wir gerne durch uwern willen eynen fruntlichen gütlichen heymelichen dag bestellen nach uwere 1 musze, dar uf ir, unsere eylgenoszen die von Spire und sunderliche zu Spire wol hien körnen und geleisten mogent. Lieben frunde, nit verziibent uns dirre bede >» dfirch unsers dinsles willen, wand wir hoffen, daz wir uf dem selben gütlichen i dage, wanne ir den hie tusschen leisten wullent mit andern unsern frundcn, uch’ gütliche vereynigen sullen mit der gots hilfe, wand ez leider zu dirre ziit in den ; 1 landen umb den Ryn uf und abe übel sted, also daz nyeman geriiden, gefurn oder wandeln gedar, als ir selbir wol wiszen mogent, und sonderliche uns sledden itzunt is noil were, daz wir alle zweyünge und bruche under uns stillen und gütliche bien '> lebten. Lieben frunde, und laut uns'' her uff uwere frunlliche antworte widder i i wiszen mit diesen boden. Datum in die beali Stephani prothomartyris anno 71. Str. St. A. G. U. P. lad. 48/49 B. 46 fase. VII. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. 925. Bischof Lamprecht von Speyer an Slraßburg: Speyer will erst nach Rückkehr seiner Boten Antwort bezüglich des Friedens mit Straßburg geben. jj'"i [1370] Vereinter ‘ZS Bruchsal. Lamprecht bisschoff zu Spire. Als wir uch mit uwerm diener Elbarte enbotten haltent, wie daz unser herre I, oec. 17. der hertzouge uf den »ehesten frilag, der do enweg ist, sinen rat und wir die »s unsern woltent gein Spire senden von des frieden wegen zwussen uch und in zu !' berende, lan wir uch wiszen, daz die von Spire irre boten uszer ir stad gesaut habent gein Menze uff den lanttag und kein entwerte von des frieden wegen wellent geben, irre betten kumment denne wieder umb. Und daz erste so sie kumment, so wellent sie unsern herren den hertzougen ein entwerte laszen wiszen. so Dörnach wiszent uch ze richtende. Wonne uns euch die entwerte wirt, die lan wir uch unverzogenlich wiszen. Geben zu Bruchsei an der heiligen kindelin tag. \In verso ] Den erbern wisen bescheiden dem burgermeister und dein rat der stad zu Strasburg, unsern besundern frunden. Str. St. A. AA 1404. or. ch lit. cl. c. sig in v. impr. i 926 Herzog Ruprecht der ältere an Lamprecht bischof zu Speyer: Die von Speyer sind heute bei ihm gewesen iu Heidelberg, und er hat sie beredet, einen frieden zu halten mit Ottman Sturm und dessen belfern bis Walpurgis tag und Mai i. I ) a) uch übertjeschr. b) hiernach tutt€i'pungie> t des. <1 : > ' , ' . - . . >. '!■) • • 1 '» : • ! :; ■ ’! • ,i > • I t. •• . .. . '-i.it'-: . ■»i.• j>>.- /t» N i >i -IN i i v // «•»,-! rrui i , i •»viWir rT'f.ü .nü titad %rl. tr- öii-iitf /*>if uw-a . --!.j^ !*\ ..i-jili lumt bau ,j 0 y »ih : ■t*l !' f-au ina.iiiv.ov in« '-itiunT j-.idin.I ‘ : . .. - . ■'■ t -> ■■'■■■ nt' •..>. - ) ■ '>i!- .. I!1 . .• - ! nui. ’.i i»i. , io,tn . .: ; •: in .. i ( !!L' -lltijfi t ■ ■' •!->/• i< .. j' ■'■Ildw ! .i:Ji * 'i'i'üi ! .mm- !.. i - -!•>- Ml •Y Oir Ji l ‘l) \ . M»- „i.h,..: i:.c. | ool! \\V' ai»-jJ a: ii.il 0 n >h: ■ v -.i^ie nuf'Jiilütm «anI» n-iiw U 7 -IX-< in >4; vi&tut’ ,-*i lu ir.l» Jh -yofu « jlfcia«- «j n iiuo.. r -.*! ii-nü-ä«-. um!, lu ii» s«L ..toTimi -ti#- f-u»w .müi* i tu : 1 d •-> •ii.it' .;! >! -uni tn-isou ni iUui. .»«ui si't -! i; f»:in».w .Ijjl U >: .!- m Jii* ITiil* £\’ v.itsi - InHtt' fejojj i.lj i.tu „ .1\ -i-^••vaiav s,j ,lJn^ v>U) muby ,ir»Lin»js n:.iar>u >«!, .---I« ,f>to« ladu **d« Luu Ui »r/J: n:«i> ümu Hai.asl imaJi r.ltlJ .t,I,A»,N! iriX'lW (oW ii ritt .If-tajj lllsbiiew n.-iil :»i!v!)ü^ hau itaJlüP t.tut isbii-1 »ibtnd bn« »gmi/ws Äks ->iv tsb ,w» Jiufl ‘ <■ ijt-y*jiii. sd'i.'lJtjall s r\'>uv Ii« vjJ d *n« Juni Lnu .abujiit flfidüj.I . .1? t-ami s-.iv; u". ii«wt! »t1> nt awle(l ,tn bod usrsib Jim naxr.iw Jlt ,1'V4I .? «« Kt» i 1: Hi .*-1 .%! UV 3Ml SJ q H .0 .$> X « tä » 1 Vii-J» ^'k»9*iV.-,Vd- *>.« Uü>77^Mlti 2ZL ■ . nii \tvuUtk. tMÜU . Amilsrut^ i*4' -, tl u nmft t .•iiiqfi mz 'Bodattfid idoviqionJ msd i^nu seit <ütr rJnoUfiJ n-aiudio stiodlZl isusft ari9'#o Uta do» v» ulA m utb tior botf im aMui ,J«J H»Mk»a oh i»b ,A»Jn1 oaiimrino n»b ln szuorJisd i»b m «a ns ni bau dau astMt frx hs^ -ir Hobsteab no7 nahnae sii<]R nis^ JaaJlov tnstau Jttwsg b«J« ?i VMdtt (i9tad *tti »ifijS 007 sib sab .cnmv da« uw aak ,»ba»Dsd iwyy. iwfen» ,»h so» abJ bou ^atlasl osb Du Mtn«l( msz Josdad »i» o« »«L hrtrl .da« »aa»L JosousuÄ s»Uod siit .oodsg Joailsw » .«W»iG sZMOl «j» jyyiuih»il oob nSnsd aisaan »» JosJisv oa .Ja mmod tr» ast »tt ,»iiw »F»m»lch»«' dass »»u wutffl sbn»)dsn m dau JtmMw doainoO .WU uibiboid SHßM»d HG s» ^osddsiü /« usd»3 .«««uv dadas^otn»,«« da« «ft IM «v»b fe«u ’iüimm'ijgmi «mb osbisdotmd wIv radi» aaCI [»>».: m\] .aobatnl imbuoMd artatatt .^ludMiiS ta b$it , . , ■ ■'■*. ■ ;•> * ' - v‘« * V 4 » J» St M .40*1 XL X .Xi. .-U* «« fttü :isr-x|ö; «ns b . fciMt'tMi (4 .tfanyi « dtu (« 1370 713 dazwischen zu Germersheim, oder zu der Nüwenstad einen tag zu leisten. «Das seihe werbint ir ouch an die von Straszbürg, ob der frede und der tag also Vorgang haben möge ödere nicht. Doch der frede habe Vorgang ödere nit, so wollen wir doch den Ryn ungesperret haben von den von Spire, unde die von 5 Straszbürg mogent wol dar üiT faren, also das sie is unsere amptlüde bevor laszen wiszen, die sie geleyden sollen. Ouch wiszint ir wol, das wir der brife noch nit haben, die ir unserin herren und oheim von Menlzen und uns geben sollen! als von der von Straszbürg wegen. Datum Heidelberg secunda feria ante circumci- sionem domini». [1370 Deeember 30] Heidelberg. 0 Str. St. A. AA 1404. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. 027 . Biickerordnungen. 1370 und später. Unser herren meister und rat sint über ein kommen, das die brolbecker drie tage zü der wochen baclien mögent und nit minre und zü ieder hecken wie vil sü wellent. Wil aber ir keinre me bachen wenne zür wochen drie werbe, daz mag 15 er ouch tun und wie vil er wil, und sol in nieman dar umbe zü schaden bringen. Und sol ouch ir keinre under in desle minre bachen, durch daz er ein andern do mitte eren wolte und sin dar an schonen. Und welre daz under in brichet, der bessert 5 lib. Wenne ouch ein sleltemeister umbe gat brot beschöwen, welre brolbecker 20 denne zü deine gebachen het, dem sol mau 12 brot nemmen und sol die brot teilen und geben an die stelle, do man sü unlze bar hin geben het, und sol der selbe dar zü bessern 10 sol. dem ungelte, und süllent die halben dem ungelte hüben und die andern dem oder den, die sü vor dem rat troffen haut. Und süllent dar zü bessern 3 sol. den, den sü vormals worden sint, und süllent sü ouch die selben 3 sol. by 25 irme cide nieman varen lassen. Und sol ouch ein jeglich stetlemeister daz brot alle tage beschöwen, cs sie uf den bencken oder in den hüsern, und zü welre zit er in dem tage wil. Und sol man ouch alle jore viere us dem rat dar zü kyesen, also wer es daz ein sleltemeister soüche unmüsse irrele oder andern bresten bette, daz er es nit getün mühte, daz es denne die vorgenanten viere an sin re stat besehen! 30 oder aber zürn minnesten zwene under in. Und süllent ouch die brolbecker meister und die geswornen von dem anlwercke gehorsam sin alle tage mit iine zü gande, wie dicke oder zü welre zit sü wellent. Und sol ouch kein brolbecker noch nieman von sincn wegen kein brot vor dem stetlemeister noch vor den vorgenanten vieren von dem rate verbergen noch gegen in entsagen. 83 Die brolbecker süllent ouch ein pfennwert umbe einen pfenning bachen uf daz aller glicheste, also denne daz körne gütet und sinen lofT bei, und daz arme und riebe do mit reht beschehe. Und waz broles sü ouch umb 1 den. bachent, daz süllent sü nit höher geben, neher mogent sü es wol geben, wenne sü wellent, es sie waz brolz daz ist, es sie weiche oder herle. Und welre daz verbrichet, der bessert 40 1 lib. und® süllent sü ouch bi der selben besserunge dehein pene dar über machen. t) und—machen ist dttrchge$t>iehen. 90 v,, «V W . .V » . ÄnMMLr u^.r. * 714 1370 Es mag ouch ein ieglich ptisler, der pfründen buchet, baclieu wie vil brotes er wil oder wie dicke er wil, und mag oueli daz verköfleu, wo er wil, und sol in nieman dar urnbe zu schaden bringen. Es mag ouch ein ieglich brotbecker hachen, welre hande brut er wil, es sie wis oder rückin, und zu welre zit er wil in dein jare, und süllent ouch ir biol zii inerckele tragen und uz legen zu bancke und zu inerekcte und süllent es nit durch geverde in den hüsern behoben, alle die wile sü zu verhüllende haben!. Welre daz verbreche, der bessert 1 lib., also dicke er ez dele. Die stebeler mögent ouch ir brot verkotlen, au weihen stellen sü wellent, oder ir gesinde von iren wegen. Und^ süllent ouch die brotbecker von dirre vorgeschritten stücke wegen human vür me deheine salzunge machen noch über körnen in dehein weg ane urlop mcister und rates. Detent aber sü daz, so bessernt sü 5 lib,, also dicke sü daz delent. Und süllent ouch aller brotbecker meister und die geswornen irs anlwerckes sweren zu den heilgen vor meistere und rate, wen sü wissen! oder befinden!, der ■dirre vorgeschribeu stücke deheins verbrochen habe, daz sü den oder die unver- ! zögenliche meister und rate verbringen!, und süllent es ouch meister und rat rillten und rehlvertigen uf den eil, wie es in vürkummet und noch höresagon zu glicher wise also umbe ein wunde oder umb einen tolslag. Actum sub doinino Ulrich Bocke magistro anno etc. 70. Darunter ton anderer Hand: Lie sollen! ouch by iren eyden symmelbrol hachen vür symmel brot, kirnen brot vür kirnen, hü neu brot vür hünen, rückin brot vür rückin mil b eim ringelin gezeichent und dar noch aller hande brot iegeliehes noch sime kerne. Es sollen! ouch ietzent an alle brotbecker meister in unser stal sweren an den heiligen, daz sie abelossent alle die setze linde gebot, die sie ander in gemäht und uf geselzet haben!, die do wider unser stat oder die gemeinde sint, und besonder alle die setze und gebot, wie die genant sint, die do sint wider die vorgeschriben stücke, punclen unde artickele und wider iegelichen besunder; und das sie ouch deheinen salz noch gebot do wider setzen!, gebiete»! oder ander in machen! one urlop, wissende und wille meister und rotes, die danne ze ziten sint, und meister und daz merreleil des rotes erteilten und erkantent in danne mit urteil elteliche dinge, der sie notdürftig werent. Und was in also mit urteil bekant und erlübel wurde, daz sollen! sie by den egenanten iren eyden noch danne nit mäht haben ze dünde, die selbe erlöbunge sie danne e zu disen vorgeschriben stücken verschriben und verzeichent, durch daz unser stat und ouch sie wissent, daz in nit me erlübet ist, danne so vil also verschriben stat. Unde sollen«, ouch by iren eyden deheinen an ir antwerck empfohen, er swere danne an den heiligen vor mcister und rate, die selben stücke also ze hallende; und sol man ouch den verschriben, der do sweret. c Unde welre duz nit enswürc, wo daz meister und rot iemer empfindent, die sollen! es slrengliche rillten und rehlvertigen u!F den cyl; und was ouch ein suliche», b) utul—detent ist duvchycstücheu. b) mit~*rezeicbeiit iibrsyeschr., vielleicht muh auf liüneo brot zu, beziehen. c) vor—rate, un.l — sweret übeeyescheubea. 5 10 15 20 25 30 35 40 pÄck-'d y^w.j iV'tf'VW •v . i. //.'iv//*-' -'C - ^V'j\_?‘; C«.'. -/ / . ?; v> ^ l?A Ä.,-’^V V£ 1370 715 der nit gesworen liette, aneginge, do sol man ime weder gerolen noch heliolfTen sin zu keinen Sachen, die in anegingen. Wenne oneli die viere, die ein rot jores dar zu setzet, dar z& gemache!, so sollen! sie du» weissen und rocken hachen und sollen! dun dar in slahen ungell, 5 zinsz und hollz und versuchen, wie daz hrol geston mag, umhe daz sie desle basz daz hrol gesehen künnen. Eine dritte Hand schreibt weiter (vielleicht nach 1400): Alse ouch unser herren meisler und rat, schöffel und aminan erteil! und erkanl haben! durch nutzes willen rieh und arme, das die hrothecker hachen söllent alle hecken, die jeglicher bachet, io die dirleil beckebroles viel heiltwert uff das aller glichest und gerehlest noch demme der rocke oder weisse gilt, do hau! unser herren meisler und rat, schöffel unde amman erteilt mit urteil, das sie das hallen und tun sollend. Und wer daz verbrichet, also an maniger hecken dhein hrothecker das versitzet, alse dicke sol ir jeglicher bessern 30 sol. den. Und sol man ynnen die nit varen lassen 15 by dem eyde, und sol darumhe die alle hüte nit abesin; danne man sol sy darzfi halten und in iren krefften hüben. Str. St. A. G. D. P. lad. 11 nr. 13. Auf vier Papierbliittcrn, von denen 4 Seiten beschrieben sitid. Gedr. Brücker 86. -o 928. Graf Ludwig von Oellingen belehnt den Ammeister Johann Kanzler mit. 10 Mark jährlichen Judengeldcs. [1370.] Wir grafe Ludewig von Ötingen tunt kunt allen den, die disen hrief sehen! oder hOrcnl lesen, daz wir umhe die genemen dienste, die uns Johans Canlzeler nii zu male ammanmeisler zu Slrazburg dicke getan hat und uns in künftigen ziten wol getun mag, lihent und haben! verleben mit disem gegenwertigen briefe vür uns, alle unsere lehens erben und nachkomen an unserre herschaft und öch mit willen und g.-helle unserre liehen vettern . . . .» von Ölingen dem egeuaulen Johanse Canlzeler und allen sinen lehens erben zu einem rehten wiszenthaften leben zehen marg silbergelt nf dm juden zu Slrazburg jcrgelichen zu sant Georien dage von dem selben juden a p hi h. "m zii neinende und uf allen den rehten, die wir uf den selben juden liabent, die ietzenl in der slut zii Slrazburg wonende sini oder har nach dar inne wonende werden!, mit allein den rehten, alse wir und unsere vordem die juden zu Slrazburg in lehens wise. Str. .SV .1. (i U. P. l.'ei 171 in 7 eop ch. erntec. 929. Meister v.td Rat gewinnen einen Jliichsenmeisler zu lebenslänglichem sr. Dienst. [1370.] 1 Wir etc. verjehenl und lünl kunt inenglichem mit disem briefe, daz wir von unser» und un>erre stelle wegen üherkomen sint mit meisler Johans von Iroy dem 1«) Ft+itr 1 Zttr ])^wsÄ;i ■ *j. r £nX*» tyx?.-. *xx->s3&/ ^ħL rVfry&'j?.; - <•/•,'. W^V’AV-iV.W' ■fä&*3*33%«i^ä£*5eä ■SÖrfÄT;: : /Ä£c '«>£>.? i» .yr— >** 7^ rtfrrtr &&X Äi KÄ'K. 5*iy*: AUMU MSSNHMK^M' SSWWWMM' /' r v/jy->**w-CX;; ^y -' y>'X: X >?M- : Vr*r_/v r: ^ ' ->. rs' Kv'i'-' ;‘,;v •»>? xK' 3 ^ -'X>> 716 1370 büszen meisler, daz er geswürn het an den heiligen, uns und unserre slal zu wartende und getruweliche zü dienende und niemanne anders mit allem dem, daz er sich vermag, und mit allem dem, daz er kan, die wile daz er gelobet, lind dar umbe so süllent wir iine jerlich gehen 300 tlor., die swer und gilt gnug sint, und sinen ürc. ts. knehlen 10 flor., die halben zu wiheunuhten und die andern halben zii sant Johans s jua< ff. dage zü süngihten, und in in ein hus da setzen und ime lihen, da er und die sinen mit eren inne gesitzen und gewonen mügent. Were ez fleh daz er har nach sinre vettern oder mäge einen har brahte und den sine kunst lerle, daz er sie also wol künde alse er, und daz meisler und rat, die danne werent, mit sinre künste be- gnügete, so solle man dem selben sinem mäge geben alse vil und zü glicber wise io tön alse dem vorgenanten meisler Johans, und mühte fleh danne er dez selben sins eides und dienstes ledig sin. Waz fleh der selbe meisler Julians werckes machet oder künste tribel, daz der sielte zu gehört, alle die wile daz er daz wircket oder t&t, so süllent wir in und zwene sine kneble und die pferide, die er rilet, verkos- lien und fleh ime geben, waz der gezüg kostet, den er dar zü bruchet. Were ez fleh daz wir keinen krieg heltent, so mag er wol mit meisler und rates urlop varen sin ding schaden, daz doch nit wider uns sie, und sol ime da von an dem vorge- schriben sinem gelte nülzit abe gän, also wenne wir nach ime sendent, daz er danne zü stunt bi dem vorgeschriben sinem eide zü uns keinen sol, also doch daz wir nach ime senden süllent mit den unsern, daz er sicher zü uns keinen möge. »» In disen dingen bei er uzgenomen den herlzoge Rüpreht den eitern von Peygern, marggrafe R&dolf von Baden, grafe Hanneman und grafe Wecker gebrüdem von 2 wein brücke herren zü Ritsche, grafe Johans den jungen grafen zü Salinen, den herlzogen von Lothringen und hern Iluwait von Rflppe, also daz er uns uf sie und ire eigen vestin nit beholfen sülle sin, were obe wir krieg mit in gewinnenl, noch »-> in wider uns, da sie eygeu kriege mit uns heltent; wände er sol stille sitzen zwischen! in und uns in sfllichen kriegen. Were aber daz wir kriege mit iemanne heltent, dar inne sie belfere werent, und die kriege von in nit dar werent keinen, so sol er uns gegen in beholfen sin, alse da vorgescriben stät än alle geverde. Were fleh daz wir mit den vorgenanten herren kriege heltent, die sie selber an- so giengent, so sol er alle sine kunst bi sinem eide einen der unsern leren, weihen wir wellent, daz uns der an sinre stat gegen den selben herren beholfen sie, und sin geschülze nieinan lihen wider uns an alle geverde, doch daz der selbe die kunst uieman vürbaz lere, die wile der vorgenante meisler Johans lebet än geverde. Wer aber daz er in der selben unserre botschaft gevangeu wurde, so süllent ss wir in lösen nutze an 200 flor. und dar über nit än geverde. Str. St. A. Ordnungen und Decreta tom. 21 f. 200 b . com. eh. 930. Ratsleschliisse und Vorlagen terschicdencr Art. [l.no.J Daz man den von Worms entwerte von Cüntzen wegen von Langenowe, daz unserre stelle gewonheit sie, daz inan einen sfllichen man besiben müsze, und duz «o ii i'jij lL#t - i- J ^ i .i’i *lk : l Nil r?l<* bau ivm > i ,) >>i /üniat'- f.-S iV>ci •’, «* ü'iH i.li v o «'!, dl -i :n ia ui Mi I 7,1 fi 1 ! -/ >. >-.a-.i — ,n> I Jljlj ,5 U iiiiu'i -1 li u I Vil i:'o i >i -Ii'Iiiibi V'Vvv« 1 k' U , 1 t ' rill \ i I t ! I prf&i ‘'■t-Xj-v V^^VV*^" ^yy-’* >- M-HSL I’i. >x:}. v «ws*: Ü^.^ -VSJJ . 5fi' r 'T* y ^. MMWL Af •V« ;§Sj&. v - M- .xr-X 'sv'vv 'i.v-n. ixV !v-SS*' -•A ■m. •**?** er nit in unserrc Slot wone, und daz man den i,.e, ern befolhcn het, daz sie in nit trostent in unsere stat. Kein daz man mit liern Cünrat Lanlschaden rede von der gevangen wegen, daz er mit der wolle künige rede da von. Item daz man den hotten ge wall gebe von der von Fiersheim und der andern wegen, die iren teil wider wellent gehen. Grafe wildegrafen herre zu Kirberg. Grafe Olten von Kirberg. Item daz man dem rate vürlege, daz der rat die dar zu setze, die vormals dar über geseszen sint, und daz die bcdenckenl, wie man über gewant, speczerige und andere ding ein ungelt besetze, und daz daz gebe alse wol, alse man git von wine und körne. Item daz man besende sehs erber pfatTen, die von dirre stat sint geborn, und mit den rede von der pfafheit wegen, daz sie etwie gedenckent, wie sie und wir mit enander in friden blibent, und danne der rat dar zü gedencke, wie man mit in gelü. Item daz inan dem rate vürlege von der uzburger wegen, die geswürn liant eweklicbe hinne zü sitzende, welre daz under in gehalten bet, daz man dem fleh beholfen sie, welre ez nit gehalten bet, daz man sich nit an den kere. Item daz man hotten schicke zü allen der stelle almenden, daz sie die besehen!, und daz man danne die selben almenden verküfle oder sich ir aber underziehe. Item daz man dem von Vinslingen sins briefes von der Menszin wegen cntwurle uf dem lanldage zü Colmer. Vinslingen schribc. Item von Nuwemburg der vcslin wegen. Str. St. A. Ordnungen und Decreta tom. 2t. f 200. conc. ch. Auf demselben Blatt und von gleicher Hand wie nr. 929. ICH. Verbot der Beeinflussung der Ratswahlen mit ausdrücklicher Ausnahme des Ammeisters. l um 1370.] Unser herrcn incister und rat, schülfel und nmman sint überein komcn. wer der ist, der mit ieinanne, der in dem rate ist, redet von sin selbes wegen oder von iemari anders wegen, von meistere, von eins ammanmeislers oder von iemans wegen, in den rat zü körnende, daz ieman zü den selben dingen also gefordert oder gehindert werden solle, oder der selben rede von der selben dinge wegen iemanne zü liebe oder zü leide zü einem ratherren relde, daz selbe, daz die rede also tüt zü einem ratherren, es sie frowe oder man, lut ez iemanne die selbe rede zü liebe, daz ieman dar zü gefördert solle werden, so sol ez fünf pfunde pfenninge beszern, tüt ez aber iemanne söliche rede zü leide und durch daz, daz ieman gehindert werden solle zü den vorgenanten dingen zü körnende, daz sol beszern zehen pfunde Strazlmrger pfenninge, und sol ein ieglieh ralherre, mit dem es also geredet wurl, ■ !=if! j-.'fl ' kl !!.' 1 ■frtf m -h'?b .$' ... sK-yssy’ft fc.ijjü' Si 52 b" "'dj? ■■> • •;•■;! V|l • MK rtiffib : 0 m bj '; w t. ... ■ !jWiU MM ■ ' • • • .. --.tr. : . , » ■. • -1 .!■ ; . . • ’t >i • I> , t ?I ,,, )C A ,u ‘’ i ■; ltllJ ,i . n ,.[• ' ‘ " ■' S: ,, ''u " ''l ■■■ - n •; ••„, * ••» ' '.. ' >» v r *■ ,“f <"\ !<■ ' • jjif -.J' . . ■d Ih ! PS- M? :, -i" > r\\% m 718 1370—1371 Jan. L. daz selbe rügen bi sinem eide. Die constafeler noch die antwerglüte .süllent och nil zü sammen gän an keinen stellen noch sich inilenander undcrreden von meistere, ammanmeistere oder von denheins wegen, in den rat zü kommende, l'nd wer daz hinnan fürder tut, der beszert 10 lib., und süllent daz die rulherren rügen noch hörsagen und wie ez in vürkomel“ und süllent es ouch meisler und rat hi & irem rate und e danne sie abc giint bi irem eide rillten und rehtverligen, wenne es in also gerüget wurt, und der heszerunge nit varen läszen iiue alle geverde. Und sol man ouch disen artickel alle jare dem rate vorlesen zii der seihen zit, so man einen nuwen rat welen wil. Und weihe zit in dem jare iemau also von der vorgenanlen dinge wegen zü einem ratherren redet, so sol mau ez heszcrn, alse da », vorgeschriben stät, wände ez sol allewegent durch duz ganlze jur verholten sin hi der vorgenanten pene äne alle geverde. Und sol diser artickel einen iegliehen ammanmeister, der danne ammanmeister ist, nützil an gan, danne er mag wul da mit lün, daz er truwet, daz der slat, ime und menglichem daz beste und daz nütziste sie äne alle geverde. n> Str. St. A. Ordnungen u. Decreta tom. 2!) f. 2 >>. conc. ch. 932. Bischof Lamprecht ton Speyer an Slraßbitry: sendet Brief des Her:oys in der Speyerer Angelegenheit. [1S7J] Januar i LauUrburg. Lamprecht bisschoff zü Spire. Unsern frunllichen gruz bevor. Liehen bisundern frunde. Als ir uns ver- 2 « schriben haut, daz uwer bürgere viel mit geladen schiffiu uf unser troslunge und botschaft den Rin abe gevaren sint, daz haben wir wol verstanden und laut uol; wiszen, daz wir uch und uwern bürgern in allen suchen gerne tönt, daz in ist nützlich und erlich, als verre wir miigenl. Und hubenl ouch an uuserm herren dem herlzougen erworben, daz uns der ein entwerte hei gehen mit sime 2 ;. brieve von der von Spire wegen, den seihen briet wir uch senden besloszen in diesem brieve. 1 Noch lute des selben brieves mügenl ir uch wol richten, daz uch dcunc daz beste ist, wenne uns gar leit were, daz üt anders uch wiederl'ure denne daz uch nützlich und erlich were. Uiteu wir uch ouch ernstlich, duz ir den selben luiell behalten wellent, wenne wir sin wol bedorfent und wir in uch sunderlichen dar so uinb gesant hahent, daz ir uch wiszent dar nach ze richten. Von Slohs wegen wellen wir reden mit dem vitzdum zü der Nuwenslad, der sol ouch zü uns kummen an dem nehesten donrslag gein Lulerburg, und wellent uch des laszen ein entwerte wiszen, so wir irst mugeul. Von des lages wegen zwussen dem marggruve und uch, als ir uns verschriben haut, daz wellen wir gerne tün und wellent uch ouch des •••’■ laszen ein entwerte wiszen. Wir haben ouch mverm lmrgvögte zü Nuwenhurg uf a) aut uutei-ii Ra.ide uueht/etragen ro.i die cuiistjlutfr uu. > Nr. 930. .. . .-^•vr^ri y'/^V '■y* ■'-y's' * -r>-J\} Ä‘Ä"^' ''V<, ■W ÄÄNK MM Sä^^SsäSq|P:;P j :L^?^-qsMPr?-.L.->'L är : V ^.'^\ K vv'r ; _ v > -t?'- v,'-. 'is*'',}?’# ?£v*v .C.* i: i -<■ - - . .<><> a&i ,-rjA. ’i >-.^.-<> 1371 719 dem Rin des vorgenanlen unsere lierren des liertzougen brieves ein abegeschrifl gesant uf diesen lag, als dirre briet' geben ist, durch daz, daz er sich dar nach möge gerichten und oucli uwere bürgere doste baz underwisen, daz sie sich dar nach inugen hallen. Und wnz uwer meinunge si, daz laszent uns wiszen, wen ne wir in 5 den sacben und andern gerne wellent dun daz uch lieb ist. Scriptum Lulerburg in feslo circumcisionis domini. [In terso] Den erber» wisen bescheiden dem burgermeisler und dem rate der slad zu Strasburg, unser» lieben bisunderu frunden. Str. St. A. AA HOI. or. ch lit. cl. e. sig. in v. impr. del. io 9:}:$. Bischof Lamprecht ton Speyer an SlraßburyDie neuen Zölle sind aufgehoben. Speyer will bis zum Georgentag Frieden halten. [1371] Januar ii ATeuicefter. Lamprecht von gots gnaden bischofl zu Spire. Unser» fruntlichen gruz bevor. Lieben besundern frunde. Als ir uns verschriben baut von der vier grosze wegen, die der margrafe von uch neme, daz han wir wol verstanden und laut uch wiszen, daz die nüwen zolle utfdem Ryne und utfdem lande alle abe sint getan, als die leiding begrüben ist, und ist daz beschehen, ee wir von heyme schieden, als wir uch auch vor verschriben han. Auch laszen wir uch wiszen, daz uns unser lierre der bertzoge eynen briefTgesant het von der von Spire wegen, den kd wir uch senden besloszen in diesem briete, wie die von Spire eynen frieden mit uch haben wollen! utT sant Georgen lag, als ir wol sehende werden! in yrre abeschrifTt des Aprti w. briefes, den sie unserm lierren dem hertzogen gesant haut, in syme briefle besloszen. Auch von Slops wegen und andern uwern vienden kunnen wir uch noch keyne entwert geben; wanne aber sie uns entwerten, so wollen wir iz uch laszen wiszen. Und 25 uwer antwerle laut uns wiszen, so ir erste mögen!. Geben zu Nuwilr vigilia opiphanie. [In verso ] Den erber» wisen bescheiden dem burgermeister und dem rate der stal zu Slrazburg, unser» lieben besundern frunden. Sir. St. A. AA 1401. or. eh. lit. d. c. sig. in v. im)>r. 3 o !bU. Gründungsurkvnde des Klosters zum Grünen Wörth. 1371 Januar ß. Wir bruder Gunrat von Rrunsperg sant Johans Ordens des heiligen spitals von Jherttsalem meister in allen Tüschen landen tunt kunl allen den, die disen brief scheut oder hörent lesen, daz wir angesehen baut sunder frunlschaft, liebe und be- girde, so der erber wolbescheidcn man Rulman Merswin, burger zu Strasburg, dem 35 guten gölte und dem guten lierren sant Johanse und unsrem Orden erzöuget hat und durch sinre, sin re vordem* und sinre nochkummen seien heiles willen luterliche und einvelleklicho durch got geben hat das dosier und daz hus zu dem Grünen a) Yorl. vonlen. r. u w. • I &r.4r>; :*; 4 > Äxf: />'V' rx;>xs ^»55? Ä3& -sF-JvÄ 'JttiSS. I-Töä ’4&h& ■*> .*'y v --.- >Äüft» 3 c>; «#>& ~/ fys \'• .'^7 dE OWMM «GA EMNUMM f" -k- -r>..<^ M« '>^vä '< 5 >L •rV^ .Viärr# : 3 ®'['-^: »MH?. 720 1371 Werde, gelegen bi Strazburg ussewendich der rauren, mit kircben, husern, garten und allem begriffe und zü gehorden und öch fünfzig phunt jerlicbes geltes Slras- burger phenninge, do mitte er das vorgenante dosier unde hus gestiftet unde ge- widemet hat, also das gollich ambahl unde dienst von unserme orden mit singende und mit lesende do eweklichen gehalten werde. Und umb daz sinre güten meinunge » voileton werde genlzliche und daz gollicber dienst, lob und ere desle lblleklidier zu nemmende sy, so sint wir mit yme über ein kommen dirre nocbgesclirebenen punten und artikelen, die wir öch gelobent für uns und unser nochkommene bi guten truwen follediche zü vollefurende und unzerbruchenlich zu ballende: Das erste, daz der vorgenante Ruleman Merswin, her Heinlzeman Wetzele und Jobans Merswin, die >» er zu ime dar zu genommen und gekosen bet, sollent dem vorgenanten buse ge- truwelicbe beroten und beholfen sin alse pbleger des lmses. Also welre koineture des selben huses oder wie er genant si von allen bruderen und ineisterschefte des Ordens öch des egenanten huses phliget oder des huses gut, daz es nu bet oder her noch gewinnen mag, innimmet, wie er genant ist, der brudcr noch kein ineister- n schaff oder bruder unsers ordens, die nu sint oder her noch komment, sollent kein des huses eigen, daz es nu hei oder her noch gewinnen mag, mit versetzen, ver- kumberen, verköffen oder veränderen one der vorgenanten drier pbleger und ir noch- komen gunst, wissende und willen. Wer öch daz keinrehande ding hie wider beschebe, das sol kreflelos sin und keine kraft haben. Der selbe kometure, der des so huses güt in nimmet, sol öch alle jor vor den vorgenanten drien phlegeren und vor den bröderen rechenunge lün und genlzliche bewisen alles daz, daz er ingenommen und usgegeben bet von des selben huses güteren. Und wenne man öch enlfunde und ge- war wurde, daz er unendeliche mit des huses güteren uinbegegangen were oder daz hus zu schaden brocht halte, den sol die meislerschaf noch des ordens ge- ss wonheit dar umbe stroffen und öch denne dar von tün und es ebne anderen beleihen mit rote der bruderen des selben huses zu dem Grünen Werde, der sii duncket der nutzeste und der wegeste sin bi irme orden und bi irrem crulze und uf ire con- ciencie, wo sü in vindent in dem selben buse oder uswendich in ebne anderen buse. Wer es öch daz got eime weltlichen manne die gnode gebe, er were riller oder so kneht, phaffe oder leyge, daz er sin leben besseren wolle und in dem seihen buse begerle ze wonende bi den bruderen, welre denne die vorgenanten drie pbleger duhte, daz es dem selben buse gegen gölte nutze were, bi irme eyde, den sal man do halten zü dische und zü bette alse einen bruder uf eine ziit in zü versuchende, obe er dem buse tägliche sige oder mit, oder sinen lebelagen, obe es sii güt duncket; ss doch sol er dem buse alse vil geben, daz men in one schaden halten möge. Und welre weltliche man willen bette, sinen lebelagen do zü wonende, den sol men verbinden mit brieten, ordenliclie und bescheidenliche zü lebende und vor dem ordene und dem kometure, der ein öberster des huses ist, reht zü gebende und zu nemmende von allen Sachen alse ein bruder. Und welre weltliche man iemer dar kerne, er «>. were phaffe oder leyge, der dem kometure und dem meisten teile der brüdere des selben huses misseviele und unfüglich were, so sollent sü es den vorgenanten drien phlegeren oder iren nochkomen sagen, und die sollent denne schuldich sin, daz sü it&WSi ■■ + #• ■??&>&& \$r&- * vsgv. ‘■&e& 8WME .<./'- ÄV-<" 'fe-^sag^ Mss; -fyx^K' E , Viv ■-' . * V *. Vv/ 7Vj ■ M *_'*^'.'. .. ^ ; pi ,/v . ?4NB d SE: : >K MH^UsHM^W £-■ ; l ■.-, :• r>' itzsUL. i'vri*: :«< ■* L < "KWTMMGö-S-» • * J ;•>• - rV-* -.V“-/ 'V< '/■ yy ! S> J ?-. *»;''.: •?'jwS»‘*»-*t'»**' , ’*’'*w '-. iW: v WMW ^ 4 flT rMV* *^V* k. MV «. 's L ?v 5 ä« .-V V- v - U\ ; SSä 1371 721 in heissent enwcg gon. Man sol och keinen brüder noch leygen entphohen in daz vorgenante hus, er sige da »ne zwentzig jor alt oder mer. Wanne och wir genianet wurdent von den vorgenanten drien phlegeren oder von dem inerren teil, so söllent wir dar gehen alse nianigen priestcr unsers ordens, alse sü hegerent und daz hus 5 erziehen mag und mit me, welle sü wellenl, der es eilte gerne tut und rninne dar zu hei und och mit kometure noch priol enist oder ein anbahl mau, an dem ein hus gentzlichc slot; und söllent öch wir noch unser nochkommen der keinen niemer dannan gcschicken über der drier phleger oder der merre teil wissende und wille. Were es aber daz ir keinre misselcte wider sinen Orden, in welen weg daz io were, den sol und mag ein Meisterschaft in dem selben huse Strossen und besseren noch des ordens rehl und gewonheit. Were es öch daz sich kein brüder alse vaste vergesse und verschultete, daz es dem orden mit füglich were, daz er do verhüben solle, den mag ein Meisterschaft dannan schicken und einen anderen bruder an des slat wider schicken, den die vorgenanten drie pfleger oder der merreleil hegerent 15 und der es von minnen gerne tun wil. Wir en wellenl och mit, daz kein bruder des ordens daz vorgenante hus in keinen weg mit keinrehande gaslunge bekunbere oder unmüssig mache über iren güten willen; welich brüder öch daz freveliche überginge und uns und unsern nochkommen oder sime kometure verkündet würde, den sollen! wir oder sin kometure dar umbe stressen noch des ordens rehl. so Es sol noch wir, noch unsere nochkommene, noch kein meisterschaft, noch der orden keinen ufsatz uf daz vorgenante hus legen noch setzen in keinen weg. Were es och daz der orden einen ufsatz uf alle huser teilen müste von des bobesles oder des keisers gebot, noch danne söllen wir uf daz vorgenante hus mit legen noch setzen. Och sol daz vorgenante hus jerlich® ze respons geben über mer sechs gul- *5 den und mit me, und söllent och daz furbasser mit besweren mit keime respons. Wer cs öch, daz gol mit welle, daz wir oder unse nochkommen oder keinre unsers ordens brüder dirre vorgeschriben stucke und artikele iemer keis gebreche und ubergienge und ir die vorgenanten pfleger oder ire nochkomene entwert wurdent, wenne denne die oder der merreleil under in manent einen cmneture, der danne so ein oberste in dem huse ist, so sol er schaffen, daz daz gebessert werde in einem mariodc dar noch ane geverde. IMe er des mit, so mügenl sü es bringen und verkünden ebne kometure zü Doroltzheim, und der sol den schaffen, daz es gentzlichc gebessert und wider ton werde in einem manode dar noch. Tete er des mit, so mögent die vorgenanten drie pfleger oder der merre teil oder ire nochkommen und ire 35 bei de re anegriffen die huser und alle die guter, die zu dem vorgenanten huse gehören!, die mit verwihet sint, mit gerillte oder one gerillte mit eigener gewalt und die haben und in nemnien in iren gewalt alse lange, unlze daz der breste und der artikel, der do übergangen were, genlzlich gebessert unde wider gekerel were. linde sol uns nach unser nochkomen und unsern orden hie vor mit schirmen keine friheit, die wir 40 haut oder noch gewinnen mohtent von bebesten, keiseren oder kündigen, noch kein gerillte, geistliche oder weltliche, kein laulfride, burgreht noch kein rehl ader gewonheit stelle oder landes, wanne wir uns des unde alle schirme hegen! unde üj Yort. jerlix. 91 Tü/? für««.' £ < kcis^Ziu wiiiea ■scir a&SMr 722 1371 verzihent, do mitte wir oder unser nachkummen mohtent getün oder schaden ge- l&u nu oder her noch in keinen weg one alle geverde. Und wenue öch daz be- schiht, so söllent die vorgenanten drie pfleger dem vorgenanten huse wider keren und wider geben die vorgenanten guter und alle die nutze, die sü do von genommen hellent. Und weune ftcli der drier plleger cinre abe gat, so söllent die s anderen zwene einen anderen an des stat kiesen und nemmen bi irme eyde, der sü duncket, der dar zü nutze si. Were es aber sacbe daz die vorgenanten zwene pfleger oder ire nochkomen under in nüt kundent einhellig werden einen dirlen pfleger zü in ze nemmende, so sol ein comelure, der ein oberster ist des selben huses in der ziit, mit den vorgenanten zweigen pllegeren einen dirten pfleger erkiesen. >» Und welen danne die vorgenanten pfleger oder der merreleil under in bi irme eyde, alse do vor geschriben ist, einhellekliche erkiesent, der sol mit den vorgenanten zweygen pflegeren des huses pfleger sin, und dem sol man öch danne verbunden sin, alle die stucken und punlen, die do vor geschriben sint, veste und stete zu ! haltende one alle geverde. Und alle disse vorgeschobenen stucke und punten gelobent 14 j wir bi güten truwen für uns und für alle unser nochkommeue ewekliche veste, stete, und unzerbröchenlich zu haltende und heissent öch und gebieten! allen pllegeren und brüderen unsers Ordens, die nu sint oder her noch kommen söllent, bi der tugent und kraft der heiligen gehorsamikeit, daz sü alle stucke, punlen und arlikele, die hie vor stont geschriben, veste und stete halten! und do wider sich nüt setzen! so noch tünt in keinen weg, heiinelich noch offenliche, mit Worten noch mit werken, by in selber oder ieman anders von iren wegen one alle geverde. Und zu urkunde aller dirre vorgeschriben dinge, daz die veste, stelle unde unverbrochen hüben!, so haut wir der egenante brüder Cünrat von Brunsberg meister unsers priorates inge- sigel und och dise noch geschriben comelure, pfleger und bruder, mit der rote wir « öch alle die ding geton haut, Friderich von Zolre zü Viüngen, Wernher von Epliugeu zü Basele, Wilhelm von Girsperg zü Colmar, Johans von Grastein zü Doroltzhein, Cünrat von Sulzmatte zu Sultze, Wernher Schürer zü Sletstat commenture ir inge- sigel und och die nochgeschribene convenle der huser zu Doroltzheim, zu Colmar, zu Rinouwe und zu Sletstat der selben convent und huser ingesigel gehenket au w disen brief. Wir die vorgenanten pflegere, brudere und convent bekennen!, daz alle | dise vorgenanten dingh mit unsrem rote, gunst und willen bcscheken sint, und verbinden uns och und gelobent für uns und unsere nochkommen und den orden ge- meinlich, alle dise vorgenanten ding veste und stete zü haltende und niemer do heiligen wienacht tag, do man zalte von gottes gebürt druzehen hundert sibentzig gehenket an dessen brief. pfleger unser eigen ingesigel und wir die vorgenanten convent der vorgenanten huser ingesigel zü des egenanten unsers lierren des meisters priorates ingesigel und ein jar. Str. Bei. A. H 1353. or. mb. e. 11 sig. pend., quurum 1 del. wider ze tünde one geverde. Und des zü urkunde so baut wir die vorgenanten u an dessen brief. Der geben wart uff den zwelften abent nach dem 40 II! , rrwi^ ^y0 fl3ft *«vwQtfjQP0>l ^« Ba^Hnr n rifnrwr •ffiWrr-r n —mfirnnr 1371 72Ü !05. Kaiser Karl IJ an Straßburg.- ladet ein tM einer Beratung über den Landfrieden. 1371 Januar G Breslau. Karl von gots gnaden Römischer heiser zu allen czeilen merer des reichs und kunig zu Rebeiin. 5 Liehen getrewen. Wir sein zu rale worden und meinen genlzlichen uff unser frowen tag liechlmesse, der sehierest kumpt, zu Nuremberg zu sein, do wir mit ewrm Fuhr. t. und oucli ander stete und herren des reichs rale, die wir alle dorzu uff den egenanten lag hesendel haben, gedenken und trachten wollen umb eynen geineynen lanlfride und wie daz heilig reiche und leut und laut in gutem stetem fride bleiben mugen. 10 Dorumb beger wir an euch und wollen ernstlich, daz ir durch des reichs nucz und ere auz ewrem rate mit vollem gewalt zu uns gen Nuremberg uff denselben tag sendet, die egenanten Sachen zu bestellen und zu volfuren. Geben zu Breslaw an dem heiligen obirsten tag unser reiche in dem fünf! und czweinczigsten und des keiserlums in dem sechzehendem jare. 15 de mandalo domini . . cesaris Pfetrus] prepositus 01om[ucensis], [In verso] Den . . burgermeistern, dem . . rat und den bürgern gemeinlich der slal zu Straspurg, unser und des reichs lieben getrewen. Sir. St. A. AA 77. or. ch. lit. cl c. sig. in v. impr. io Huber reg. nr. 4929. 93(5. Kaiser Karl IV an Btraßhurg: bittet um Weiterbeförderung von Briefen. 1371 Januar S Breslau. Karl von gots genaden Römischer keiser zu allen Zeiten merer des reichs und kunig zu Beheim. Lieben getrewen. Als wir euch geschähen haben, daz wir zu Nuremberg sein werden, also bitten wir euch, daz ir die andern brievc dem bisehoff von Slrazburg und der stat zu Basel furbas senden und schicken wollet on verliehen. Geben zu Breslaw am mitwochen nach dem Christen tag unser reiche in dem funff und czwenczigsten und des keiserlums in dem sechczehendem jare. 30 per dominum Bersonem de Rysemburg P|elrus] prepositus Olomfucensis]. [In verso] Dem . . burgermeister und dem . . rate der stat zu Slrazburg, unsern und des reichs lieben getrewen. Str. St. A. AA 77. or. eh lit. cl. c. sig. in v. impr. 35 Huber reg. 4930. !):!7. Scheörbrief. 1371 Januar 20. In golz nammen amen. Wir die meisler, der . . rat, die riller, dic^ kneble, die lnirger, die anlwercke und die gemeinde beide ryclie und arme zü Slrazburg ca »I -?.Ä ! ! : . 724 1371 verjehent [weiter wie nr. 199 bis die hie nacii geschähen slänl|. Wir Claus Zorn von Bülach, Gosze Engelbreht, Johans Zorn der eller, Hanse von Groslein, Johans von Mülnheim, Erbe Löselin, Eberlin von Mülnheim, Johans Albreht Rülenderlin, Berhlolt Zorn, Claus Clobelöch rillere, und Johans Schilt, die har zü gckosen wurdent von der riller und knehle wegen, disen briet zu besigelnde ; und wir s Cüntze Bocke, Claus von Heiligenstein, Wernher Sturm, Johans Mollesheim, Johans Merswin, Johans Lentzelin, Peter Behestog, Eberlin von Schönnecke, Berhlolt Mansze und Cüutze zürn Trubel, die har zü gekoscn wurdent von der bürgere wegen; und wir Johans Canlzeler, Johans Heilman, Bulin Barepfenning, Götze Wilhelm, Johans Kurnagel, Johans Munoltzheim, Chural Müller, Rudolf Lumbart, nt Claus Nellesheim, Hanse Karle, lleinlze Arge, Walther Wassicher und Ilanneman Seyler, die ftch har zü gckosen wurdent, disen briet' zü besigelnde, von der ant- wercke wegen, verjehent, daz wir unsere ingesigele zü einem waren urkunde der vorgenanten dinge an disen gegenwertigen brief zü der stelle ingesigel zü Straz- burg haut gehencket. l)er wart gegeben an dem ersten inenldage vor sant Agnes is dage in dem jare, da man zulle von golz gebürte drülzehenhundert jare sybentzig und eyn jare. Str. St. A. AA 61 nr. 3. cop. mb. toaev. (Die Abweichungen vom Schwörbriefe von 1349 sind nur orthographische). Gedruckt bei llertzog Edelsasser Chronick, Buch 8 S. S!-, Heget 11, 938. s» 9l{U. Ratsverordnungen: 1. Verbot des Waffen trage ns. 2. Besetzung der Thore. 3. Bündnisverbot. 4. Sclneurcerbot. 5. Judenschutz. [iznt .Tanttar ‘io.p [1] Unsere herren meisler und rat, schüttele und amniun sint überein körnen, daz nieman denhein panlzer, sie sie klein oder gros, noch denhein ander harnesche noch geweden, daz dem glich ist, in unserre stat noch burgban an tun, noch tragen ■& sol, er wolle danne in daz laut rilen oder gan änc alle geverde, äne die eins ammun- meisters wartent und zü ime gehören!, der fünf meistere ein re erlöbe sie ime danne zü tragende. Ez sol ouch nieman kein harnasch noch geweden uz sin cm huse schicken in denheinen hof, uf trinckesluben oder anderswohin, wo daz ist. Wände iederman sol sineu harnasch und gewetfen bi ime in sinem huse behüben und do mit 3« gehorsam sin zü tünde, alse der vorgelesen brief stat äue alle geverde. Und wer hie wider dele, der sol zwenlzig jare von dirre stat sin naht und lag eine mile und sie näch den zwenlzig jaren mit meisler und rate, die danne sint, über ein körnen, daz sie ime erlöbent har wider in zü vorende. Und sol dis menglich bi sime eyde rügen meisler und rate oder der fünf meisler einem äne alle geverde. k [2] Es süllenl ouch die, die zü den toren und turnen hemmet sint, zü den toren und lürnen lötfen und gän, alse sie nutze har getan haut und alse in meisler und rat befilhet, und süllent daz tün bi irem eide änc alle geverde. [3] — Art. 5 in nr. 200. [4] = Art. 7 in nr. 200. 40 1 Zur Datierung vergl. nr. 200 Anm. 1. *Jr * ry.*?«f UWW XfÜgZ; -' fHMLEKtz X '«*• MM ?-,<£■. •.O'xiv' ?■ -'ÄrX'. ;VT*ÄS^: 5-v^; A&V '' -rirtAVS**" ^•.*••'-';s sj-ä*>>*w;j -^7 & V/'«-’-v'<*; vok->*V£» 2 MWMSWWMj :-. - / ..-V-: y 1 . ' 'X>;-'- ^. <'>ZWÄ>:I • -' l-V^•'-TO- '-^tV-, >-> ->' WP-.j;• ■ >. C.vf'“■»« ’■« * 5-7'. • ■ ^iWKWMMMWj *. V:jw>j& -^x' • ,( 'xw&aW-v ? o:*?«y>-,- r.c\.y*!'" 4-•••»«• » if^n •*>>:'. ..- ^-->- - - LUMMGWM #Ä»i '<>.Ä EW .iJ-y •< V ;.‘'%iv v *?' Sätiy£ AJ»? **» 1371 725 [5] Unsere herren meiste? und rat, schöfiel und amtnan sint überein körnen, daz alle juden, jndin und ire kinde, die in nnserre stat zu Slrazburg sesbaft sinl, in dirre nnserre stelle triden und schirme sin und bliben süllenl und das wir sie liant- liaben süllent alse andere unsere bürgere. Und waz in geschiht, es sie mit totsiegen, 5 wunden, slaliende, sloszende oder mit andern dingen, in weihen weg daz sie, daz süllent meiste? und rat dirre stelle in rillten und in tön zft gliche? wise und in dem rebten, alse obe ez einem andern unserm bürge? geschehen were. A Str. St. A. G. U. P. lad 217 m\ 7. auf Pergament sorgfältig geschrieben ; gleichseitige Aufzeichnung. io P ebenda AY 61; auf Pergament sorgfältig geschrieben; Art. 5 ist mit anderer Feder zu- geschricben; gleichzeitige Aufzeichnung. C ebenda; auf Pergament sorgfältig geschrieben; wohl aus den siebziger Jahren. 939. Meister und Kal verantworten sich heim Papste wegen Gefangennahme des Prohstes Johann von Kihurg und hüten um Absolution. [1371 c. Januar.] 15 Exponunt S. V. hurniles et devot! vestri magislri, consules et scabini civitatis Argenlinensis, quod nuper anno domini 1370 mense augusli 1 2 post primam horam noctis Johannes de Kihurg gerens se pro preposilo ecclesie Argenlinensis [weiter wie nr. 947 his sicut prius*]. Supplicamur igilur eidem S. V. pro parle dictoriun ex- ponenlium, quod, quatenus prefati e.xponentes seu quivis nlii occasione premissorum *« absolutionis et relaxationis censurarum ecclesiasticarum beneficio iudigent, dignemini eisdem de et super eodem beneticio misericordiler providere ac diclo ordinario vel alter! probo viro in parlibus illis committere et mandare, quod eosdem exponentes et alios quoscumque, quatenus indigebunt, absolvat a quibuscumque exeommuni- calionum senlenliis et quaseunque censuras ecclesiaslicas, quas occasione premissa -5 forsitan incurrerunt et super irregularitale, si quam clerici vel ecclesiaslice persone propler resumplionein divinorum, de qua dictum cst, contraxerunl, misericordiler dispensel. Kidemque ordinario mandare dignemini, quod dicto Johanne sacrilego in dieta aut alia tuta custodia interim caute delenlo, eundem de dictis et aliis ejus cxcessibus laliler puniat, quod aliis ejus pena exemplariter cedat ad terrorem. El sh» cuin incidenliis, emergenliis et connexis et non obstanlibus et ... . oporlunis. S'ignatura vero est lalis: Concessuin quod cominitlatur idoneus in parlibus, quod, reali restitulione dicli Johannis facta episcopo, proul juslum fucril, censuras relaxet cum salisfactione con- digna et de diclo Johanne justiliam facial. Avinioni 9 kalendas martii anno primo. ran- tt. 35 1t. (}. baron. P. papil. Nach dem Druck bei Wender , disquis. de ussburg. 117. 1 Dieses Datum stimmt nicht zu dem tu nr. 911 angegebenen (Sept. 12). 2 S. dort die Abweichungen als Varianten unter II. 726 1371 940 . Wernlin ton Bergheiin gelobt mit Straßburg bis zum Vi. April Frieden ZU Aalten. 1371 Februar 1. Ich Wernlin von Bergheim, dez allen Ludewiges sun von Bergheim, künde menglichem mit disem briete, daz ich vur mich, alle inine dienere und belfere und sonderliche vür Claus Züllesheim tninen knehl einen gelruwen slöten friden hallen » und haben wil mit den erbern bescheiden dem meisler, dein rate und den bürgern gemeinliche der slat zü Slrazburg, allen iren belferen und dienern von hinnant April is. unlze uzgänder osterwochen nü zu neliste än alle geverde. Und dez zu einem urkunde so habe ich der vorgenanle Wernlin von Bergheim min ingesigel zii rucken uf disen brief getruckel. Dalum vigilia purilicalionis beale virginis Marie >o anno domiui 1371. Str. St. A. G. U. P. lad. 196. or. mb. lit. pat. c. sig. in v. impr. del. I 941 . Graf Emicli von Leiningen an Hans ton \liilnheitn u. A.: über Vermittlung zwischen Straßburg und Speyer. [1371 Ende Januar oder Anfang Februar.] 15 Wir grave Emicli von Lyningen. Hans von Mulnheim ritter, Hans Merswin burgreve und Hans lleilman, wir v grüszen uch. Als ir uns bescriben hant twüschent den von Strasburg und den von Apni is. Spier, das sol ein gütlich Stallunge sin unlz usgander oslerwochen und kein us- gender fride, wan wir note kein ungullicheil retten twüschen den zwein stellen. «0 Auch können wir di von Spier vorbas of keinen dag bringen däm gen Lutterburg, wan sii ehelicher masze vinlschafl hant. Auch han wir Claus von Urauestein be- Febr. is. sant, dos er Otteman hi twüschen vaslnaht zu uns bringe, wan wir vor twüschen den von Spier und ime reden wollen, und helfen si zu rillten durch das, das Otle- mans ding und der von Strasburg ding nit ein ding sii. Biden wir uch, das ir mit as uwern frunden redent, das sii den dag zu Lutterburg laszenl sin, so hoffen wir wol soliche lute dar zu bringen, das alle ding gütlich geraht sollent werden. Biden wir uch ernestlich durch unsern willen, das 8 ir lliszellich mit uwern frunden redent, das es für sich gange. Uwer entwerte laut uns wider wiszen. Str. St. A. AA 118. or. ch. Ut. cl. sig. in v. impr. mut. so 942. Das Kapitel des Klosters s. Arbogast trifft Bestimmungen über die Verwendung des Besitzes und Einkommens Verstorbener u. a. i:t7l Februar 5. In nomine sancte et individue trinitalis amen. Nos Syfridus Delphin! prepositus, Johannes de Roszheim prior, Petrus diclus Swarber custos, Marx dictus Bühn, Johannes dictus Sternenberg, Allexander dictus Genser, Johannes dictus Snecke, 35 Eberlinus de Wallenheim, Nycolaus diclus Manseier, Wilhelmus Ysenhu, Ilemtze- a) Varl. di. l änl^ JWa ^y iti CJ iagpa 3&rS£ rLAK y.x. . . 'v V>' AV.: -■/Cy^ LS: -■SfÄ.-*; chZZM: jX'vW'i ^>-'ä AsMSM. aw tCTüjM igg .AkvtfcA ^■K- •Amx •V..X V- :•.> ,-cA.VA;xA' ■i/.A'ZS W-^', UMrD ■Zj$i WOWWMWWMW . C>'"\;> V jvv' Aw’v-/. f>’ 4,■**< - ;. • - V ; ;c > v ,>>« .-. r*. * '- -. : -'.: l-.V fefys.':■ t r-.i-s-shiSr.- HAMÄ.MA sar«s^^?si?# K ,; ■? rj >4 v-y > 5 ^>' sft^j »/•: » ' V< • * •*»>**’V > B ■ 77 ) 7 '? 5^j: -j fKrrf* ' >-br: i.^Vv: -?.' *\**c'<; 1371 727 mannus Smidelin et Nordewinus dictus Ilenner, lolum . . capiluluni monasterii s. Arbo- gasti sili extra et prope civilatem Argenlinenscm ordinis beali Augustini canoni- corum regularium facienles, nolum facimus teuere presencium universis tarn presenti- bus quam fuluris, quod ob evidentem necessitalein et ulililatem nostri monasterii 5 predicli et pro reformacione ipsius, quod in pluribus propter necessariorum defeclum extilit et est deformalum et ob hoc divini cultus passum est dictum monaslerium quam pluries detrimenlum, et in divini cultus augmenlum traclalibus capilularibus in el super subscriptis pluries prehabitis et deliberacionibus maturis, de consensu, voluntale, approbacione et auclorilate cum confirmacione ordinaria legitime subse- cuta unanimiter capilulariler et concordiler subscripta slaluendum et ordinandum decrevimus, slatuimus et ordinamus per presentes et per juramenla, que tactis sacrosanclis dei ewangeliis preslitimus, promisimus el presenlibus promitliinus in- violabiliter perpetuo observare, prominentes per eadem juramenta neminem de celero in prepositum vel canonicum seu conventualem predicli nostri monasterii receplurum 15 et admissurum ad percepcionem frucluum preposilure vel canonie, nisi prius jurel tactis sacrosanclis dei ewaugeliis coram capilulo ipsius monasterii et per juramentum ipsum promillat, statuta el ordinata subscripta inviolabiliter observare. Inprimis slatuimus el ordinamus, quod cum aliquam de personis nostri monasterii predicti, que nunc in ipso sunt monasterio vel fuerint in futurum, cujuscumque slalus, *o gradus, ordinis vel condicionis extiterit, persona eciam preposili, que nunc est vel pro tempore fuerit, inclusa, conversis tarn maribus quam feminis ejusdem monasterii nostri dumlaxat exceptis, de hoc seculo migrare conligerit, fructus anni gracie sue, qui post obilum ejus sibi consueverunt et debent secundum consuetu- dinem nostri monasterii predicti per anni circulum post obitum ministrari in pane, 25 vino, carnibus, piscibus, veslibus, pulmenlis seu aliis rebus quibuscumque, fideliter collegi el conservari debent per unain personam ad hoc de capilulo nostri monasterii predicti a toto capilulo vel majore et saniere parle ipsius electam, nt iidem fructus sic collecti et conservali post annuin ipsum decursum in reddilus per preposiluqi el convenlum ipsius monasterii vel per personam ad hoc electam de consilio el consensu so ipsorum converlanlur, cum quibus anniversarium persone sic defuncte cum occurril cum vigiliis et missis pro defunclis de vespere et in mane more solilo peragatur. El ipsi reddilus tune dislribuantur in choro inler prepositum et personas alias in choro tune presentes secundum consuetudinem hactenus observalam, salvo tarnen quod preposito, qui pro tempore fuerit, porcio sua eciam in absencia ininistrelur, 35 secundum quod ab anliquo fuit et est conservatum. Item slatuimus et ordinamus, quod prepositus et persone capitulares monasterii nostri predicti de capilulo ipsius monasterii eligere debent unam personam, que fructus anniversariorum seu remedio- runi chori monasterii ejusdem per integrum annum colligal et distribual in choro temporibus statutis. Et persona sic elecla post eleccionem de se faclam jurabit el per <0 juramentum promittere debet, quod fructus anniversariorum seu remediorum hujus lideliter colligal et distribual et de eisdem sufficientem faciat preposito et capilulo racionem, quodque anno ipso finilo per idem juramentum se de colleccione et dislri- bucione hujus nullatenus amplius intromiltat, nisi per prepositum et capitulum 728 1371 monaslerii nostri prelacli vel majorem partem ipsius denuo ad idem officium eligutur. Et tune iterum electus juret et promitlat, ul superius est expressum. Item slatui- mus et ordinamus. quod bona quarumlibet personarum inonasterii nostri predicti decedencium deinceps, eciamsi preposilure, prioratus vel aliis diguitalibus preposile fuerint vel in aliis eciam quibuslibet ordinibus conslitule seu alias dumlaxat con- verse ipsius, in rebus mobilibus vel inmobilibus, clenodiis, utensilibus seu aliis qnibuscumque consislencia, quocumque nomine censeanlur, sine conlradiccionc et inpedimenlo nostri preposili supradicti, qui nunc est, et cujuslibet alterius preposili, qui erit in futurum, post obilum ejusdem persone decedenlis disponi, ordinär!, dispen- sari et converti debeant in modum infrascriplum nec ad preposilum, qui pro tempore fuerit, devolvi, ut anlea fuit conswelum; hunc videlicet in modum, quod collec- tor et conservalor ac eciam distribulor frucluum anniversariorum, qui pro tempore in modum ut est prescriplum electus fuerit, invcnlariutn de eisdem bonis ante oinnia facere debeat in presencia duarum personarum de conventu et hujus bona colligere, recipere et conservare* et debila racionabilia et probata seu que legitime et raciona- bililer probabuntur, in quibus decedens persona obitus sui tempore fuerat seu reman- serat obligala, solvere et residuum, quod solulis debitis supererit, in reddilus annuos cum consilio preposili et convenlus predictorum convertere, ul in anniversario de- funcle persone in vigilia et in missa inter presentes in choro dislribuantur, ut superius est expressum ; et insuper, si decedens persona libros horaruin vel alios dimiserit, illos collector frucluum predictorum alicui de personis couvenluaiibus inonasterii nostri predicti vendere tenealur et precium convertere in reddilus distribuendos, ul superius est expressum. Alioquin si vendere non poleril personis couvenluaiibus supradictis, extunc eosdem libros ad custodiarn monaslerii reponere debet et tenelur ibidem remansuros, donec vendi polerunt in modum anlescriptum. Item statuimus et ordinamus, quod preposilus et persone alie reguläres inonasterii nostri supradicti, cum absentes fuerint ab ipso inonaslerio ultra octo dies, nicliil de porcione preben- dali, que in vino, carnibus, piscibus, caseis vel aliis victualibus in qualibet seplumana solet et consuevit miuislrari, recipere debeant, quamdiu absentes fuerint, sed tune dumlaxat, cum fuerint in monasterio presentes, pane dumlaxat exceplo, quem recipere debent et possunt in prima seplumana absencie absque dolo et non ultra. Quod- que stupa preposili calelieri in ejus absencia non debeat, ut prius fieri consuevit, sed tune tantum, cum presens fuerit et ea uli voluerit propria in persona, salvo eciam eo quod id, quod de absencia octo dieruin superius est expressum, ad fraudem vel maliciam non trabatur, in hunc modum videlicet, quod post absenciam octo dierum ad monaslerium reverlens et ibidem permanens presens per parva dieruin intervalla se iterum in fraudem statuti et ordinacionis presentis per octo dieruin spacium absentaret, quo casu absencie porcio prebendalis predicta eidem absenti non debet aliquatenus assignari. Ilern statuimus et ordinamus, quod si persone conventuales nostri inonasterii predicti deinceps decedenles ab ipso et in ipso vel circa ipsuin monaslerium cellus, doinos, cellerariu vel babilacula seu receplacula alia dum vixeranl oblinebanl, illa post obilum decedenlis ad prepositnm, qui pro tempore fuerit, debent devolvi, et simililer doinus, quam antiquus preposilus inhabitat de pre- MW? b$sA&\ rO Eü fjt >r.(ih f*(|itUMt \ »i i ' »i* »il ; 1371 1-19 senii, cum omnibus allinenciis et perlinenciis suis et nova camera post ohitum ipsius ad prepositum prediclmn debcnt devolvi, utensilibus tarnen domus, suppellectilibus, pecnniis, vasis argenleis, clenodiis et debilis, que idem preposilus antiquus post ejus obilmn dereliqueril, exceplis; que omnia facto inventario in moduin, ul prescriplum 5 est, ]ier colleclorem frucluum anniversariorum debcnt colligi, recipi et conservari et cum eisdem debcnt reddilus conparari in ejus anniversario dislribuendi inler presentes in cboro in vigilia et in missa, nt superius est cxpressum. Item slaluimus et ordinamus, cpiod domus, (juam Wilhelmus Iselin fralcr convenlualis monasterii supradicli in orlo magno edilicat, cum orlo ipsius domus post obilmn ejusdein Wil- io helmi, cui ad vilam suam liberc rcmancbit, sine contradiccione nostri preposili et conventus predictorum crit pro recepcione infirmorum deinceps poslca et infirmaria perpelua . . nostri monasterii supradicli, et quod ulcnsilia, supellectilia, libri et bona mobilia alia, quocuinque nomine nuncupantur, que prediclus Willielnms in predicta domo vel alibi ejus obitus tempore dereliqueril superesse et ad dictam domum de- i 5 putarit, reinanere debeant apud cam pro commodo infirmorum. El slupa domus cjusdem, cum inlirini sunt in ca, calefieri debet de lignis monasterii connnunibus, sicul de refcctorii stupa fieri est consuelum. Hein slaluimus et ordinamus, quod exequiarius seu collcclor frucluum anniversariorum dictam domum inhabilare non debet sed solnm rccipere inlirmos et illos, qui de convenlu fuerinl, et non alios 2» in eadem. Item slaluimus et ordinamus, quod, quando et quociens post obilum Wilhelmi supradicli domus predicta pro infirmaria deputala slruclura, edificacione seu rejiaracione indigebit, sive sit in parielibus, in tectis seu aliis necessariis slriio- luris quibuscumquc, bujus slrucluras, edificaciones seu reparaciones procurator monasterii, qui pro tempore fueril, facere debet et lenelur absque contradiccione »j qualicuinque. Ilern slaluimus et ordinamus, quod domus, quam diclus Marckes convenlualis nostri monasterii supradicli et ejus soror edificaverunt et inliabitant, cum curia, orlo et aliis allinenciis et perlinenciis univcrsis post obilmn eormn amborum ad noslrum monaslerium sepediclum et non ad prepositum debcnt perli- nere. Insuper slaluimus et ordinamus, quod si vacanle preposilura nostri monasterii so sejiedicli aliquem aliunde quam de ipso monaslerio in prepositum prefici eontingerit, talis, cum canonicus monasterii non fueril et per consequens ca real porcione preben- dali, que racione canonie debelur, nicliil recipere debet de porcione prebendali canonie, sed lantum utelur pensione preposito deputala et juribus aliis ad ipsum tainquam prepositum pertinentibus; et ultra premissa nicliil exigere polerit vel dehe- 3-, bil, nisi casus eveniret, quod assumerelur eciam in canonicum predicti monasterii, quo casu habebil eciam jura canonie. Et ut premissa in moduin, ut suprascriplum est, per nos statuta ct ordinata rolmr perpetuum oblineant, ipsa sigillorum nostri preposili et conventus predictorum appensione decrevimus et duximus roboranda una cum sigillo reverendi in (Ibrislo palris et domini nostri domini Johannis episcopi Argenlinensis supradicli sigilla noslra predicta appendi facienles. Nos vero Johannes dei gracia episcopus Argenlinensis recognoscimus et prolilemur publice in büs scriplis, quod qtiia omnia et singula premissa in moduin, ut est prescriplum, per prepositum ct convenlmn monasterii antedicli de eonsilio, volunlate, consensu, approbacione et 92 nur n v^> »£*✓* <<äX : •vX'-. üvz.* 730 1354-1371 aucloritale noslra provide, racionabiliter et ob evidentem necessitalem et utilitatem noloriam sepedicti monaslerii et in augmentum divini cultus statuta et ordinata fueruut et cognovimus, idcirco statulis et ordinatis eisdem noslram auctorilatem inpertimur et eadem statuta et ordinata noslra aucloritale ordinaria et ex certa noslri sciencia confirmamus, eadem aucloritale supplentes omnem solempnilalis defeclum, si s quis forsitan intervenil in premissis. In quorum omuiutn testimonium, evidenciam et robur perpetuum sigillum noslrum episcopale una cum sigillis prepositi et conventus prediclorum presentibus est nppensum. Dalum die quinla mensis februarii, quc luil feria quarla post lest um purificacionis beale Marie virginis, anno doinini millesiino trecenlesimo septuagesimo primo. 1 io Str. Hosp A. lad. 91 fase. 11. or. mb. c 3 sig. pend. 943. Bischof Johann [II oder III?] an meisler und rat: timt kund, «daz Reim- bolt hern Reimboldes Liebencellers seligen sun, uwer burger, in des closters bot von Esschowe raute und mit gewall röplicbe da inne nam . . dem Swenkere unser» manne ein pherl. Dar umbe vieng . . unser sehaflener von Mollesbeim ime sine» 15 schultheiszen von Trebenbeim. Wie aber deine sie, heissent unserme manne wider- tün. Wir heiszenl öch ime widertun. Und habe uwer burger ihl an unser» man zu vordernde, daz heiszenl zu tagen und zu stunden ziehen. Da wellen wir . . unsern schaffener heiszen zu rite» unde geben und nemen umbe unser» man, waz daz rebt erteilet. Datum Zabernie sabbato post feslum purilicalionis beale vir- ginis». [1354—1371 Februar S] Zubern. Str. St. A. AA 1101 nr. 02. or. mb. lit cl. c. sig. in v. impr dcl. 944. Kaiser Karl IV ermahnt die Stadt Straßburg , Götze ton Groslein und Stislaw ton der Weitenmiihl , denen er die Pßege des Stifts zu Straßburg ancerlraul hat, beholfen ZU Sein. 1371 Februar 10 l'ilrxteubery. « Wir Karl von gols gnaden Römischer keiser zu allen Zeiten merer des reichs und kung zu Behem einbieten den . . meistern, dem . . rate und den bürgern gemeinlieb der slal zu Strasburg unser gnad und alles gut. Wann wir durch fleizzige bete des erwirdigen Jobansen bischoffs zu Strasburg, unsers liben fürsten und vetters, seinen sliirt zu Strasburg, der in merclicben und künllichen gebrechen und kummer körnen ist, mit allen seinen landen und leuten, bürgen, steten, gutem und zugehorungen in unser und des reichs schirm und pflege genomen und empfangen haben und die selbe pflege furbas dem ersamen Goczen von Grosstein, probst der kirchen zu sanl Befer zu Strasburg, und dem edlen Sdyslawen von der Wevtenmul, unserm liben diener und gelrewen, an unser slal cm- --> i Fridericus cp. ordinaciones ct statuta suprasciipta contirmat Argentine sabbato proximo ante dominicam, qua cantatur in ecclesia dei Lctare anno domini 1983. (Febr. 2a.) Ebenda. Transfix des i.benstehenden Instruments c. sig. pend. 1371 731 pfolen haben, als (las alles in andern unsern heiserliehen heilen volkomlicher ist begriffen, doruinh hegern wir an euch ernstlich, das ir durch unsern willen den egenanlen dein probst und Sdyslawen zu beschirmen und zu vorleydingen den egenanten stifTt zu Strasburg und alle seine laud, leule, stete, vesten, nucze, gutem und zugehorungen 5 heigeslendig, geraten und gelrwlich behoKTen sein wollet, wenn ir des von yn crmanet werdet. Doran erczeigl ir uns ein sonderlich beheglichkeil. Geben zu Furslem- herg an saut Scolasl[iken] tag unser reiche in dem fumfundzwenczigslem und des keiserluins in dem sechczendem jare. ad mandatum domini cesaris 0 I’[etrus] prepositus Olomuccnsis. Str. St. A. A.\ 78. or. eh. Ul. pat. c. sig. in v. impr. Gedruckt bei Wemker, disqnis. de ussburg. 83. Liinig RA. XVII, 885. — Regest bei Schiipßin, Als. dipl II, 311; Huber reg. nr. 4931. 915. Götze von Ingenheim erklärt, dasz er mit der Stadt Slraszburg gesühnt, i5 gerichtet und geschlichtet ist, «von des krieges wegen, den ich mit in gebebt hau von Johans Gerhartz wegen irs burgers und von allem dem, daz sich da von erhebt het.» Er siegelt; auf seine bitten auch Symunt herre zu Lieh lern berg. «Gehen an dem ersten mentdage vor sant Valentins lag» 1371. 1371 Februar HK Str. St A. G. U. P. lad. 166. or. mb. c. 3 sig pend io 91t). Reinhard ton Windech an Straßlmrg: will Uber ihre Botschaft mit seinen Freunden beraten. 1371 Februar IO. Meister und ratt der stal zu Slrazburg. Als ir mir der botschaft, die ich »eh vormals getan hau, wiederum!) geschriben haut, habe ich wol verstanden. Dez habe ich jetzt ininer frunde by mir nil, ane der ratt ich uch von den Sachen nu ze mol ’5 kein volleclich entwert gehen mag. Doch wil ich mich zu in fugen und nach gelcgenheit unsere botschaft und der sacke irs rals darinne leben und uch denne evgentlicher min meynunge dar umb verschöben und trüwen, wie ich das alzit gen uch vor herren, steten, rittern und knechten also verantworten wolle, daz man mich in gelymphe und in bescheidenheid vinden sol. Lftgenl, wie ir an mir geworben so und geforn haut. Hesigelt ze rucke mit minem eygen ftfgedrüclem ingesigel. Datum ipso die bealc Scolaslice virginis anno etc. 71. von mir Reinhart von Windeck, ritler. Str. St. A. G. U. P. lad. 22. or. ch. lit. pat. c. sig. in v. impr. del. 917. Papst Gregor XI an den Abt ton Gchultern: soll die wegen der Gefangennahme Johanns ton Kibnrg verhängten Exhommnnihationen aufheben. 1371 Februar 21 Avignon. Gregorius episcopus servus servorum dei . . dilecto iilio . . abbali monaslerii in Sehutlera Argenlinensis diocesis salulem et apostolicam benediccionem. Exhibila 171 l i - •.! I I !< J» >|h ' I 1 -l • ff > --»ii si »isf* r J f' .• ! ■i"l'[ ii•• s >> , ,■ .1. i!- ! :, • .ünrii- i' ach ,|I jil - .i - " U1-1 .!■•■■..■*-- 1 :s •.•!’! 1 - :l >' I, !. ' "^,|> ,>,.'1|>.' I).. bull II ' Vis .... •/ I,i ■ ■ . , . . ■ .. v iii;. mlii’i .1 !!*,>' v .'>•! b ■'!)>’. . -: • !,-• i. ' ■ il i HiV *»l. ii *»•«*» 1* i:«./- •; -V Ii'.'.'i 'i l /• • I'IISJ ll’iJur. • u l. !'!I«- . i -Iid ns ii 7 !'>|!' ! ! • •>:' /-.III : jym »1-1 I" • -‘i .I ! I. - *■ 'r m i! .. -‘-iiii yüi {i. ■Ai}W>uo'>< Jim*' iai f';i , i\">ih*.iZ ist -i» in i-,s!iiir> siiKiiob muliifiuRrn ! > .K .'.iinni.'U) •iiii*oq^i'.' [»•snl \ ... >. •> .kl .?! . -c. b> t. A .K v. o v . I' '• • m.' JM-. ,\\'! V 1 H I'. ■ ' LI si. nttfltl. .I'iin'll ..iS ij.n S'.\ .s'.ii '.'' Il I V.' ,1X It^.v *.K Liib.i'irt y . ',«*() «««11’ !!.l ! - • ;t» ■'* V'lii> .JlölJv- 11,11,! II-.HI! I !,(>.' Iixlöil .im II l*li J(’ *11 t'i Ui iilil li'li IIJ*' , ' .. l.'Jiilli H'jli 1107 t J?.l J**!||- iuill j ,)if J.liin 1*0 / ßb ihlß Nisi. . !'■ r III •':I10Y i)l!l‘ «rti 1111417 / sllllihli) mlllilr-l (107 ivx* •■'» .j)»*iii'i -r.i'-f.i 117'. : IIIIIN, *! 1 ! !>7 >14ßl I„ I l! i;->i*77 ITB Mi ><1 t ■> .Jii» io Mil .»ri 'i ’J 0 K l^* .i>7, «Ju luJürWm •. TH » vn VininiVA i;|f! Al l*U «'•>i'*\*' A litn d u 9ii> .HedieJod Mb iin ii e(A .^iddtsiiH As lei« nb IJn hnu :•>!/ »ded .u»bnsl«m low doi aded ,iaed nodhtlseo^ tirmnai “iw . 11 ml iif i-.y Jom u Ah rmInk a»d oor^w iisi Uei i^b in'. .Iin iini vd i.lmüii iniiiii >i Hatifl buu i»AÄ ui As dotM ii >i ii# dao(I H»m n ^IsH liowlne ii')ib)i,o7 r 9HB9b dou Ihio a**d*»i »aan^b .'. 1 .!,«« mb bnu Poilo«loAil>*'i,M : *1 mm im lim »J:u*i v. liißd mol.-j n- (T ,ih ‘Hin» fciiii^iii •Miu'riuui -»i(i or-i iiov liflitnnH iim nov .i»Hii .iaabui W bk .v^«n * im tzb v* \ M Ai 10 .St ,b*l 1 .Ü .ü 1 ?. .-.V?. 7 ' t*b «Hl« *«V Uo» . mlltloVi MV1 .41 II d VI. . T11? rtMV'il&lÜR'HWIKfcl'S.W *,1 -’lI A *vn V.lvHk^i'V ifflUti'.i’U ■»«mh t. IS I vi'iM V .t'A ni utm*. • .ii ißdilü .'i!,i olselib . . kb minorre*. bufive "j - eokoH'.iU n 1 i 4 ’.k^L i.'Lihn .>itum loioiloiiioq« 1» miluiM eiwacil) ■ .lUuigiA GI'.ÜI!' 4 ^ 732 1371 iiobis pro parle magislrorum, consulum el si.abinorum civitatis Argentinensis peticio 1 conlinebat, quod nuper de mense augusli post primain lioram noctis Johannes de Kyburg, gerens se pro preposilo Argentinensis ecclesie et in ejusdem ecclesie pre- posituram intrusus prodicionem® quandam, quain occnlte in personam dilecti •’ tilii Johannis de Ohssenstein decani diele ecclesie aulea conceperat® et eciam J ordi- 6 narat,® perficiendo seque sevis f enormilalibus temere inmiscendo et immunitalem diele* Argentinensis ecclesie contra juramentum proprium 1 “ ab eo prestilum violamlo eundem 1 decanum tune in curia sua clauslrali el infra diclam immunitalem existentem per se el Berhtoldum de Kyburg clericum k Conslanciensis diocesis, fratrem suuin, ac nonnullos alios ejus complices ex eo maxime, quia 1 diccbatur et ipsc Jo- >o liannes suspicabalur, dictum m decanum veile parere mandalis apostolicis racione diele prepositure ad instanciam unius ex venerabilibus n l'ratribus 0 noslris sancte Romane ecclesie cardinalibus, cui de ipsa prepositura tune p vacante auclorilate apos- tolica provisum fuerat, factis, capi el caplivum extra civilatein Argenlinensem prediclam ) B jamque. c) B Jrdinarii predicli. d| B ordinario. e) B expres>a. 0 B ordiuarii. g) B dicti ordmarii. hj B accionis teuetur. i) B fecerit. kJ B receperit. 1; B add. et illa provincia. 1 AV. 939; die Abweichungen darin hier ah Varianten unter B. BMWM W i 5 j«. a i;iin;>J r -; j ■ . l}T» I ••:r. ». - 's' i- 1 ' 1 -1 • i :l -■ l ■ ■ i ll • ‘ ! ' -■ i -i ; , .i •" ir * . . v . 5 - ■* "i ‘ «1 ' '• ' *' r }•• 'vv-, ; • - ■ '• .i; =!.: i, f . ööi' Ü*Ü ' ■ 1 < - ,.I ... .. . , . i :? ; • * • • t - ,< >* . ' : ' ll • ‘ . :■ .. .<■•!!. !. . ; j; . . V v * i üit*ini* .. * . • > t/j> ti *,■ : • ; . . ■'* ff-jij ■r '••• ■. ' ; , jümü. ' .i’lriMh .•:■»!(if'.i >' -..fl,, .<• •V !‘t. -'in. ; /. .i •> .:>»•■> - n . 'i-!. r., f>;i. .. !. n: v ■ ■' t ' ' ‘ ">. ' t • * ■ J ■ • luhni •• i -«ja -it->e e fv. r, ■ I if -Jiii jarer.^, - ii»** : itl i-;T- !if.’ :*f»i "ir *■ h'. f ?i •>;; i j X . T Z.; i.'ihl!-*,' - .n . ‘ • . i .i i: •■! i >!»!>' - : • !fi -rryM '• > •£ J H »; i *»• r t i. iv ? 4)' • •«t ■■ ■ *“ . '} » - ,M ' • A • : *■<>; ■ ! ' ' ■v\ J ‘ >'■ ' ■' -M.V? : . •- . H ri *i' -•ic.-'i **v' i:..,. 'V» ; - .V • ■ , v '! 4 ! - ~ '.'r . '-i;- |; " : : •'}• Vijj.TV . : 'hl 1. ■ 1 •» > VA. •>■■■, >1. * .. i 1 - ; *• '' t ^.1 ; ^ ^ ' ' ‘ ' i • ii 71 K i • ■ , ■ ii : t fl , ■- ■ V J • 1 1 734 1371 949 . Basel an Straßburgteilt ein mit Breisach beratenes Uebereinhommen bezüglich gewisser Bundesartikel mit. 1371 März l. Unsem sundern güten fründen dem . . meister und dem .. rate von Slrazburg embielen wir Hanneman von Ramstein ritler burgermeister und der rate von Basel unsern dienst. Als ir wol wisscnt, wie üwerr, unserr eydegenossen von Brisach und 5 unser erbem . . bollen nu ze Brisacb von einander schiedent suuderlichen von der alten erlegen wegen, daz man sich da bedencken soll, wie man sich halten wölte, die in semlich alte criege vielen!, die üch, die egenanlen unser eydegenossen oder uns angiengen, darumbe hant wir uns einhelleklich vereimharet und sinl zs rate worden, wa iemande in debeine semlich alte criege gevalleu were sider unserm >o bunde oder binnantliin vallende würde, es were wider üch, die vorgenanten unsere eydegenossen oder wider uns, daz wir darumbe und wider semliche ein ander beraten und beholffen sin süllent als wider die, die nüwe criege gegen uns anvahende sint; und darczü me, daz dehein slat under uns dryen stellen niemanden süllen huseu noch hoven in deheinen wege noch debeine wonunge lassen haben in deheinen >» unsern dryen stellen noch vestinen, gewalt und gebiet. Und dunckt uns, wie wir hie mit gesterckl und unser buutnisse und früntschafl deste vester und nützlicher wurde. Waz aber hie mit üwer meynung sie, das embietent uns wider. Datum sabbato ante dominicam Reminiscere anno etc. 71. Wir senden! üch üch der von Brisach antwurt von der ohgenanten sache wegen. *° Sir. St. A. AA 81. or. mb. lit. cl. c. sig. in t>. irnpr. del. 950 . Bischof Johann III von Straßburg , Graf Eberhard von Wirtemberg und die Stadt Straßburg schließen ein Bündnis bis 23. April über zwei Jahre. 1371 März 4. In gottes namen amen. Wir Johans von gottes genaden byschoffzu Slrazzburge u und wir Eberhart von gotz genaden grafT zil Wirtenberg und wir die meister, der raute und die burger gemeinlich der stat zu Strazzburg tunt kunt allen den, die disen brieff ansehent oder büren! lesen, daz wir durch nutz, notdurlTt, ffryden und ffrumen unser und der iinsern und ouch durch sunder ffrwntschaflt uns zesainen haben gemacht und verbunden mit den eyden, die wir dar uinb gesworn haben, mit süli- w eher bescheidenheil, alz her nach geschriben slat: daz wir ein ander gelrwlich beholffen und gerauten süln sin ze allen“ den kriegen, die wir in dem hie nachge- schriben zile gewinnen oder uns an vallenl in dem kreis von der cappellen, die da stat uff dem Susenhart und von der selben cappellen über Rine gelich gen Watt- wilr an daz gebirge und daz gebirge hin ab, alz die sneschleiffiu gand, nutz zü der ss Nwenslat und von der Nwenstal her über gen dem Rine unlz an der von Spire nidroslen burkban und dannen über, über den Rine unlz gen Rotenburg an den Brüchreiu und von Rotenburg gelich hin über ein mile wegs und dannen her rag IN !?• • £t i! |: . .•) ;. J . Illl | :: .. ■ ■. > 1 . ‘. , 1 - > 11 . 4 ■ ’ n- v i j . .V ■ '’iH.: I It u! -«'in; ' - ' iiVA-u.» .vtati.” ■O I ■ ■> >• SÄ >'< ) -* 1 . 1 » •• i . !• ■ I .1 M»f«j • ’ >J; >. ’-lv :•*/ !! : • X ... i; •> ' . i.-' . f1 .. >' , i ,«:»•; «u-i 1 !.. ! !>., ■j> - 11 :? II-.!. .. . tll." .‘ii-j! i \ 1 ' 1,. . -1. ii',1 !t! lb ' Vl^l.-'-i öl! il: !rS I -I- ». •! ( 7 Ü Jfli. I.»- 1 xt»u: i- " :•«•!' ,1 ül'ilM IlS.-lv::'!i ■ ...vittd .\ /•..■ - üiiiibcJirw-’h -i t»»»!-. ini • ■■ ü ':'is •. ;i r* i •kn., ii in. - :Ti '•« - i : t J I 7 'V fi 4 i*.iT i : ;'c! . - lt llt 4. ' IM 7 7 »1 .1% Stil "t \ \l»*/ . lull-. 1 tii'llil/»' llli ,»il ! .i -.i./*Mi’ 1M,,M i.-iil ui-,!s ::t ii // .no^-nvl * iidis i, nifc nlü« »j ...t~ * uju nai!i-i,ia•> ii . -' ei ni b :ii fn^I'it/ u« iiiü n.Hlh-l »< >:u' } - !' •- ! li -A öNifl I'.iiii ,f.t.:».-. ; su h«Jti »•n.- h Tlu ;».st- ■-'!> !;■. Mn-'i ,’ '. ' i -'t > ;h l/i»»* »ei; «t ii. , . ■!■ . . .' ■■ . "11.. 't.Ji< ■ . ; . ..* . i ,!l llf.ttf.f '( ii U".' i». .:.ii» . .i ,1 i 1371 735 wider uff untz an Kniiltlingerstcig und dannen gelich öur sich wider uff an daz gebirge, alz die sneschleiffin gand, und ffur sich wider uff, alz die sneschleiflin gand, zu der vorgenanten cappellen uff dem Susenhart und in die telr ze beidensiten, alz die sneschleiffin gand gegen dem Rine. Ze dem ersten so ist in dirr unser ver- 5 bunlnüzze bereit, welhes leyls syben manne, die dez selben teils raute gesworn haut, sich erkanlin uff ir eyde, daz daz teyl, dem si zügehörnd, notdurfflig wör einer lanl- wer ze legen, der selb teyl mag also manen die andern zwen teyl. Und wör cz daz wir der vorgenante byschoff Jobans die inanung tätin, so miigent wir manen den vorgenanten graff Eberhart von Wirlenberg umb dryzig glöffin und die stal io von Strazzburg umb dryzehen glefin. Und süln wir ünser syben glöfin vor da han und süln ouch wir dez ein slat benennen in dem vorgeschriben kreis. Wör aber daz wir graff Eberhart von Wirlenberg manten umb die lantwer, so mflgent wir den vorgenanten ünsern herren den byschoff von Strazzburg manen umb syben glöfin und die slat von Strazzburg umb dryzehen glöfin. Und sülnt wir ünser is drysig glefin vor da han und süln wir dez ouch ein slat benennen * in disem kreis. Wör ouch daz wir die von Strazzburg die manung tätin umb die lantwer, so miigent wir den vorgenanten ünsern herren den byschoff von Strazzburg manen umb syben glöfin und den vorgenanten herren graff Eberhart von Wirlenberg umb drysig glöfin. Und sülnt wir ünser dryzehen glöfin vor da haben und sülnt ouch so wir dez ein slat benennen in disem kreizz. Wer ez ouch ob under üns den dryen teiln einen teil oder me dülit, daz die lantwer mit den fünffzig glefin nit wo! da lag und anderswa notdurffliger wör garwe oder ein teil, weihen teil daz beduht einen oder me, der oder die selben teil, die ez alse beduht, sülnt die andern teil manen, daz si dazu schiken, und sülnt denne wir byschoff Johans einen ünsers ratz und wir ss graff Eberhart von Wirlenberg zwen ünsers rautz und wir die von Strazzburg einen ünsers ratz dazö senden. Und die sülnt ze samen körnen gen Noppnow oder gen Zelle, in welch stat in denn under den benennet wiird, in den nöhsten ahl tagen uff einen tag, alz in denn benant wirl ungevarlich. Und wie sich die vier dar umb erkennent und einhellig werden! oder der merre teil, da man die lantwer hin legen so Sülle, daz sol man tun. Mühten aber die vier dar umb also nit über ein körnen, so sol der edel her Johans von Ochsenslein b der techan ein obman sin und an im stan, wa hin er die fünffzig glöfin garw oder ein teil heizzt legen in dem kreizz, daz so fiirgank han. Wir der vorgenant graff Eberhart von Wirtenberg süln ouch dem vorgenanten byschoff Johansen oder der slat ze Strazzburg dienen und beholffen ss sin mit hundert glöfin, alz dikke alz wir dar umb von in gemant werden!. Und doch also von welhem teil wir also gemant werden!, so sol der ander teil üns nit me inanen, untz daz daz selb ünser gerilt zergaut und wider heym kompt ab dem velde, und sülnt in ouch sölichen dienst tun in dem vorgeschriben kreizz. Wir byschoff Johans und wir die von Strazzburg süllen ouch dem vorgenanten herren «o graff Eberharten von Wirtenberg dienen und beholffen sin mit sechzig glöfin, alz dikke alz er üns dar umb manet in dem selben kreizz. Der selben sechzig glöfin ») Yorl. bennen. b) Yorl. Ochsensenstein. />rV OT r£ v.^* -w- 5SSKfe -V-' ^ :r/''’i&;"i. :*£c.i^v'< -3s 13-1 süln wir der byschoff haben zweinzig glefeu und wir die von Strazzburg vierzig glöfin. Ez ist oucli bereit, war daz sich syben inanne usserünserrn dez vorgenanlen graf! Eberharlz von Wirtenberg rat erkanlin ulT ir eyd.daz wir sin bedürlllen, sonnigen wir manen den vorgenanten bysclioff Johanseu und die slal zu Strazzburg, und die sülnt uns dienen iöglichs jars einest die wile diz punlnüzz weret mit anderhalb -> hundert glöffen und mit anderhalb hundert schützen wol gewauppcnter, und der sol der vorgenant byschoff Johans haben fiinfflzig glefen und fünffzig schützen und die stat zu Strazzburg hundert glefeu und hundert schützen. Dülit aber üns den vorgenanten graff Eberharten, daz si uns daz selb gerilt slerkern sollen, dazu süln wir zwen ünsers ratz senden gen Noppnow oder gen Zelle und wir bysclioff Jo- >» bans einen ünsers raulz und wir die von Strazzburg einen ünsers rautz in den ndhsten aht tagen nach ünserr dez selben graff Eberlmrtz munung in der zweier stell ein uff den lag, alz wir in den benennent ane geverd. Und wie die vier oder daz rnerre leyl under in über ein komenl, daz uns daz selb gerilt geslerkert werde, daz sülnt si üns tün. Wer aber ob sich die vier zweielin, so sülnt wir graff Eber- *» hart einen uss dem raut ze Strasspurg zü deu vieren ncinen, und sülnt die von Strazzburg den dazü halten, daz er ez lüe. Und wie sich die ffiinff oder der rnerre teil under in erkennen!, daz üns daz selb gerilt geslerkert w erd. daz sol also für- gank haben. Wür ouch daz sich sieben uss ünserm dez vorgenanlen byschoff Jo- hansen raut erkanlin oder syben uss ünserm der von Strazzburg rate erkanlin, daz wir notdürfftig wören eins grossen geriltz, so mügent wir den vorgenanlen graf! Eberhart dar umb manen, und der sol üns beiden mit ein ander ze einem maul ieglichs jars dienen mit drillhalb hundert gläfen jensit Eines oder mit zwein hundert glöfeu hie dishalb Eines in dem kreizz. Und weihen dienst er üns also tat, ez si mit den drillhalb hundert gletfen jensit Eins oder mit den zweinhunderl glefen « hie dishalb Eines ze einem maul, so sol er dez jars dez selben dienstes umb daz grozz riten von der manung wegen ledig sin von üns beidenteiln. Wer ouch daz üns die dryleyl bedüht, daz wir eins gesezzes bedörfften jensit Eins und wir dez all dry teil einhelleclich über ein kement, da sol ietweder teil zü ziehen, alz ez sinen ereu wol an stat. Und welhem teil daz gesezz aller gelegenlichest ist, die teil sülnt so da hin bringen antwerk und gezwge zü dem gesezze fiiren, daz man dazu notdurfltig ist und daz si haut. Und wenne daz also da hin koinpt, so sülnt wir graff Eberbart halben kosten haben und wir der byschoff und die stat von Strazzburg den andern halben teil des kosten haben mit werkliilen und mit gezwge», den man dazü be- dörfft. Wer aber ez daz wir die vorgenanten drw leyl eins gesezzes mit ein ander ,-> über ein kement hie dishalb Eins, so süln wir der vorgenuni byschoil und dw stat von Strazzburg mit aller unser macht und als unser» eren wol an stat dazu ziehen, und der vorgenant graff Eberhart sol hundert glefen dazu schiken und da mit dienen. Wer ouch daz veslin oder stell also gewunnen würden, die selben vestin sol man brechen unverzogenlich, ez wer denne daz wir ällw drw te\l gemein- 40 lieh eins andern ze raut würden. Und wer ouch ob lernen gevangen wurd, die wile diz punlnüzz weret, ez wer in stellen oder in veslin oder sust in täglichem kriege oder uff dem velde, der dez kriegz wer, die sülnt halbe ünser dez vorgenanlen )»üe ‘ j :. S ,J * Q: L ' ^i)n asiwi •Jini ffisw i® &««({ H«i Jufe aaiötiäoß ü^b Du Eis MsJs 1 8VJ90I Btt I Jülfl« t*fa' > i: !■ : 1371 737 grafl Eberharlz sin niul lialbe unser dez vorgenanten byschoffz und der stat von Strazzburg, und sol ouch den selben gefangen kein teyl under uns dryen leiln zile geben noch si ledig sagen ane der andern teil willen. Wer ez ouch daz kein gefangen aiso geschätzt wurde oder suzz kein ander gut gewannen wurd, 5 dar an sol der halbteyl (ins dein vorgenanten grafT Eherharten werden und der ander halbteyl uns dein vorgenanten byschoff und der stal ze Strazzburg. Ez siilnt ouch unser dez vorgenanten hyschotf Johansen und Unser der stat von Slrazz- hurg vestin, die wir iezo haben oder noch gewönnen in dem kreiz, dez vorgenanten grafT Eberhartz von Wirlenberg offen böser sin, die wile diz punlniizz werot. Ouch sölnt Unser dez vorgenanten graff Eberharlz vestin, die wir iezo in dem kreiz haben oder noch darinne gewönnen, dez vorgenanten byschoff Johansen und der stat zu Strazzburg offnw böser sin, die wile diz verpuulnüzze wert. Ez ist ouch bereit, daz ieglich teil under Uns den dryen teyl der andern teil koufT- liil und ander die iren in siuem land und gebiet getrwlich schirmen und beholflen ii suhlt sin alz andern sinen löten ungevarlich, alz lang diz punlniizz weret. Und wer ob ieinen, ez sien herren oder ander lüt, uff uns der dry er teyl deheinen ziehen weiten mit gesezz oder mit über rilen, so sölnt die andern teyl uff die selben ziehen und die beschadgen an ir liben und ouch an ir güten, die si in dem kreizz betten, wenne si dar uinb ermant werdent von dem teil, uff daz inan gezogt m ist. Ez ist ouch bereit von der lantwer wegen, welhes leilz syben sich erkanlin, daz ez notdürftig wer einer lantwer, daz mag die andern zwen teil manen, daz si im dienen, alz vor geschriben stat, in den liebsten vierzehen lagen nach der manung. Ouch ist bereit umb den dienst ze dem kleinen gerill, welhes teils syben dar umb erkenncnl, alz dik daz geschiht, so sülnt die andern zwen levl in den liebsten -i vierzeben tagen nach der manung ouch da hin mit den Iren körnen an die stett, die in denn von dem selben dritten teil benant sinl, daz denn also gemant heit. Ez ist ouch me bereit von dez grossen ritentz wegen, daz ein teil den andern dar umb manen mag. Und welch teil also daz ander manl, so sol daz teyl, daz da gemant ist, körnen mit den summen in den nöhslen vier wochen nach der manung an die so stell, da hin im denne bescheiden ist ze koinent, alz da vorgeschriben stat an alle ge- verde. Und welch teyl also manet umb die vorgeschriben slükke, daz sol sin summe vor da haben, dar umb ez denn gemant heit. WCr ez ouch daz wir der vorgenant graff Eberhart usser lande ffüren, so sölnt wir Unser laut an et wen setzen und bef- fidhen. Und wem wir ez also befelhenl, der sol swern diz verpunlnüzz ze vollfTürent «5 in alle die wise, alz da vorgeschriben stal, nutz an die stunde, daz wir wider ze lande körnen. Ouch sölnt Unser dez vorgenanten bischoff Johans amptlüle oder der, an den wir denne Unser laut setzent und befelhenl, swern gehorsam ze sin, ob wir inner land nil würen, ze vollffören und ze lund, alz diz verpunlnüzz stat ane alle gevörde. Ouch sölnt wir die vorgenanten meyster und raut ze Strazzburg ge- ) in - ! • 1 •: f - C- : J'/ .... I ^ : 1 , ni-i.i ; : n >J . . • l-i! ",• ,i '♦•»i ' j . ^im*'Äi,iJ I .11 . ...m«H , „!L-i .’ ■ i; l -; !- : ■' •■' -i!, :i :i ' . . / i/m;j J’.i --".> :.ir- . Ml' V.'i ki’i: ll,. !■::• -.i i* inliiH ü .,« ’• i .):>'/ hl ’' 1 '■ .1 i! ' ii., fl". '4I'». 11 1 1 ■ ' , , ■: N1 • ) ■ 1? II. ' ■ '.1 , / \ -i' i . .1,1 ..*■!• • . : 11 -1,1 ■ 1,'. »’ 1 ,, i . .ill *• 1! ■ ■■: !:. ' " >: i - 1•>! >, ; !'»;! V»L a r.f- ■ . •; ,1 . . ; •ii. ' ,1:,i 1.; ,■ >' 11 1:■• ’ i ■.,1 I I > 'i^iüf ti-il. ri.r- >>! . ! 1,1."« :-j:■ 1 - ■ 1: -i -ni •!•> \ - . .' III' : !, ' (!•«,! a Min ! :r,i r»l;o .vm- li,!' >' : 1: nr. ' if •, : ■ iJ■■ . :r . : » !• ,■ iin-. i- ;• 1, i- -ip r MJ-ii .UI'JlJ 1 iv j,:> . a ,1. »U : / Jlvi . x.'l i, .■•1 r ;, i>! 1 S 1 H Tf .V' Mii, 1: :l< fi . l'.Ji i-' ii ."! , .4 1, 1 ■’ III mal, -u Jr .1 .' .i " 'T-.. >' 1 .'u,< I Ml 1 ■ •»<;, -1•.,ii. . !'i"i i. vi! > ' >. '; ■■< ; 1 i*>l i'i-ib«lK • lialll.'li ii hun N'.II- I lW.* . , H>* SSIMl. "■ . li'-.i “a n itf'tinli I >-,< • II all' i’tl |/M IM • ii. ii- i,i i« -,'ii .n Irv .'-1.1'^ «um sei. , ,(l'tn<. 4 Vj f| M,v xlf*) r/illl-IVf . 11 in sr.i> .(lamm li-l n-j»> ,!>yk...s yib 4, .jinmmin i«i> ifniüi . ;' 4 ») a-irftn-i/ dtni! mb «»Hy« «hyj «»die* .IJiisg o*JedAn o»b ui i * ’>* f> ws imbun aib hifin- .Jitnia«jj| \al »ib «1» in oimoi usii «ab lim ;i,! . > jj«mihii: : i. if-; s.'*i .W«il inami)| osU aoob sab 1 «iu>,,„( Ibl ii-.Mnl, u iluio irb imta« iwb !i fl fiis s«b xjtinh «w-.'-.y !i Iiivmaz »b xsb .1^-'. snf io> «f. ,1«»..« i'bns sei* iv!<; li -i -ri •!■*/, ■ 1 rf oib an jjKiian*« wb »i*»ea nniij«.»* v>»v nsl«-,! «v!> ir .1 's-nmii- : ! •♦J «li« II« 1 * 1 « tf*lh'hs?yiov üb 5 . 1 1» :«"»i|'.iil •>;•: <4 Iiybiail« >il ynii-.; ,1! ' *{, .) ainnii/e nur k»« sßli ,J«l»! «‘wllulo*;*.;; • ■ / yih »lmu I'hicti i><>« I,-.j '■■■.■•» .<>i, laxnszia/ r*ti uv« x<,b if■>:/<« S-I lä /. Ulk! 'llrnn-j! \ • ,I,I!1I I' l> . "Mi, ' n! •W bf:n nsxi •-! n?v ;,jbI iir«b ~iu Jnlli? «? .«»„.fr ni ,:ui v**u ii«. • • «11 ü lüSllifliluV fll |S(fi.,.i - i-»/ '.ili j >f ll*h .Itlviiial»! .>!u .1 - i,,« .f >,- . 1 ■II l-fbiw liw Slib ->!.'IM- )lli «8 Aillli . 1 * 1 ? «Ollnil'Jrffy f > -b !ki,: , V •! '. «j lof o 9J/j{)qra* *»?.! v «- !'!' Iiapiev ssb !-»>!!'! j.iIuk li 1" ! -.{... do ,ni* sx aianoihv n «■>*/* .Imiii'alsd i.iili ittsxld» la«l 19x1.11 -MM-ib 1,.j> 1 - j... i«K lait sxDaluuqr? • tb . U ,bfn 4 il ->x bmi nvniltilov 9« ,«»tiv/ »in i .;, ! 1uw "*8 yifdsxgTJÖ »x I mij !i*>Ja*iiS}|i»»v «ib iw Jiilb« .«<.) .ybi»vi> »*d is «i »b fii'ti) i- 1 1 mßlsltv !iod'«vi! «‘iJithii v Mi. { n 101I io d.: .iif^ltlod in«; ti >: Jr.iiinIM fhuq fi.1 li 1^1«, aab m->t- .m -f» itniu !"!M I.! 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In disem ünserm bunde haben wir der vorgenant byschoff Johans, wir graff Eberhart von Wirtenberg und wir meister und rat ze Strazz- burg usgenomen unsern gnädigen herren keyser Karin von Rome und daz Romsche rieb; wir der vorgenant byschoff Johans »einen ouch sunderlich bar inne uss Unser lieben herren den küng von Beheim und bern Wentzlawen den berzogen von Brabant und neinent ouch uss die buntnüzz, die wir hont mit der stat ze Slrazzburg. Wir graff Eberbart von Wirtenberg nemen ouch sunderlich usser dirr punlniizz unser lieb herren den küng von Beheim und den berzogen von Brabant und den >» herzogen von Lullringen unsern tohlerman und alle von Oehsenstein und die gesellschafft mit dem Swerl. Wir die vorgenanten meister und raute ze Slrazzburg ne- ment ouch uss in dirr verpunlnüzz ünsern herren byschoff Johans ze Slrazzburg und die stell Basel und Prysach. Und ob wir die punlniizzcn gen in lengern weltin, daz sülnt wir gül macht haben ze tünd. Ez sol ouch iegliehs teyl under uns *0 alle die vorgeschriben dienst und helff tun uff sinen eygen kosten, (iieng ouch de- heinem teil under üns an sinem gesind, daz ez ze lanhver leit und geleit beit, ihl ab, ez wür an lüten oder an pheriden, den gebreslen sol daz selb teyl unverzogenlicb ervollen ane gevörde, und sülnt ouch die selben, die man also ze lantwer leit, niemen, der zü üns dryen teil» gehört, debeinen schaden tun ane alle geverd. Geschech aber under üns dryen teiln deheim debein sebad von der andern teil keim, den schaden sol daz teil, von dem ez geschehen wür, unverzogenlicb widerkern an alle gevörd. Doch sol man si legen an die stell, da si veilen koulf umb ir pheuning gehaben mügent ane alle geverde. Ez sol oncli niemen, der zü üns dryen teiln gehört, dem andern den sinen vauheu, branlschützcn noch kein unmuglicb naum nemen ane essen und trinken, da man ez vindet ungevarlich. Wer aber daz ez geschech, von welhem teil daz wör, den andern teiln, daz sol schaffen, daz ez widerkert werde dem andern. Wör aber daz man ez einen edeln mau zig, der mag sich sin enlschlahen mit sim eyde vor sim houplmanne, zige man ez aber Jemen anders, der nit edel wär, lögent er ez, so mag ez denn der, dem ez geschehen ist, erzwgen mit zweien «i erbern mannen vor sim houplinan, so sol der houplinan ez im schalle» widerkert unverzogenlicb ane geverde. Ez sol ouch ein ieglich houptman den sinen cnphelheu, daz sie niemen, der zü üns dryen teiln gehört, debein unmuglicb naum neinent. Doch wa ez geschech, so sol er sin bestes dazu tun, wie ez widerkert wen! ane alle gevörd. Wenne ouch der vorgenant graff Eberhart von Wirtenberg gemant «> wirt umb helff über Rine ze tun, alz da vor ist bescheiden, so sülnt wir die von Slrazzburg oder wir byschoff Johans den sinen schiffung schaffen über Rine und wider über zwischen Rinow und Kröwelsbom, also daz die selben \on leglichem pherul ilrti t fm nrnn inig-r- - va a nm -: öS#®:*; MW , ir 7* V •>>x */W>. ?r;KÄ I ;«dSi «&k rsK'! 1371 730 von eim überfüren zwen phenning geben siilnt und nit me. Und sol disw unser verpunlniizz unverprochcnlichen weren und slat beliben binnnn unlz zu sant Oeo- rien tag, der schierst kompl, und von dem selben sanl Georien tag zwei gantzw jar, dw liebste nach ein ander koment ane alle geverde. Doch also wer ez daz der vor- 5 genant unser her der keyser diz vcrpuntniizze in den selben ziln widerruffle, so sol dirr pund absin. Doch also waz vinlscbatTt oder krieg in den ziln von der ver- puntnüzz wegen weren uff erstanden, dazu süln wir allw drw leyl ein ander bell olffen und beraten sin in aller der mazze, alz da vorgeschriben slat, dw vorgenanten zwey jar uss und drw jar dw nöhslen nach den selben zwein jaren. Und daz diz io unser verpuntniizze und allez daz, daz da vorgeschriben stal, ganlz veste und släle belibe die vorgenanten zile uss, dar umb so haut wir die vorgenanten byschoff Johans ze Slrazzburg und wir graff Uberhart von Wirtenberg ünsrw insigele und wir die vorgenanten meisler und raute ze Strazzburg der selben unsrer stell insigel ze eim urkiind an disen brieff gehenkt. Der gegeben wart an dem nöhsten zins- 15 tag vor dem sunnentag, alz inan singt Oculi, in der vasten in dem jar. do man zalt von gotz gebürt drwzehenhundert jar sybenzig und ein jar. Str. St. A. 0. U. P. lad. 73. 1 or. mb. c. 3 sig. pend. (an grünseidenen Schnüren). Gedruckt bei Sattler, Gesch. Wirtenbergs unter den Grafen. II, 167—173. — Huber reg. Iteichss. nr. 530. 951. Gregorius XI papa eantori ecclesie s. Thorne Arg., magislri et fralrum hospilalis jiauperum Jungf'riderphinen prope s. Thomam Arg. precibus inclinatus, mandat, qualirius ea, cpie de bonis ipsius hospitalis alienala invenerit illicile, ad jus et proprielatem ejusdern hospilalis revocel. «Dilectorum filiorum». Datum Avinione 3 nonas marcii ponlificalus noslri anno primo. 1371 Märe fl Avignon. Str. Bez. A. G 3470. ridim. mb. c. sig. pend. aufgestellt vom judex Curie Arg. 1371 Nov. 34 952. Bischof Johann III ton Straßburg, Graf Eberhard ton Wirtemberg und die Stadt Straßburg richten ihr Bündnis gegen alle, die Graf Eberhard im M ildbad über fallen haben. 1371 Märe 6. jo Wir Johans von gotz genaden byschoff ze Strazzburg und wir graff Eberhart von Wirtenberg und wir der ineister, der rate und die burger gemeinlich der slat ze Slrazzburg verjehent und kiindent Dienlichen mit disem brieff, daz wir von der verpunlniizz wegen, so wir uns ze sainen verbunden haben, gelobt haben by den eyden, die wir von derselben verpunlniizz wegen gesworn haben, einander gelrwlich 35 beholffen und geraten ze sin in die wyse, alz hie nach bescheiden ist: Daz ist also, daz wir byschoff Johans der vorgenante und wir die von Strazzburg dem vorge- t.vs April J.T 1 Ebendort lad. 48/49 c. befinden sich 4 verschiedene Entwürfe zu diesem Bündnis. t-i r Hi.inaii'Mt n<- n^k i ^ /•! jn! Jt 740 1371 nanten graff Eberhart von Wirlenberg getrwlich beholffen sülu sin an alle die, die in dem Wiltbad waren, do er und die sinen darinne übervollen wurdent, und an alle die, die si hinnanfiir husenl oder hofent in dem kreiz, die wile die vorgeuanle buntnüzz weret. Dazü sülnt ouch wir dem selben gross Eberbarten sunderlich beholffen sin an die margraven von Ilochberg, an den Maltrer von Efryburg und gegen s den vestin Windegg und Bossenstein. Und sülnt dar gegen wir der vo genante graff Eberhart in beholffen sin an her Johans zu dem Wiger und an Hessman von Üsenberg und an alle die, die si husent oder hofent hinnanfiir in dem kreis, alz die punlnüzz wiset und die wile dw selb puntnüzz weret. War ouch daz wir die vorgenanten dry teyl ein vestin oder ein stat gewännen in disen ziln, würde denn iemen w darinne künden oder gefangen, der da bi gewesen war, do der vorgenant graff Eberbart in dem Wiltbad übervollen wart, mit den mag der selb graff Eherhnrt tön, waz er wil und alz sinen ereil wol an stat. Wer ez ouch daz gross Eherhartz von Wirlenberg diener der selben keinen viengen, wa daz wär, die möge nt ouch mit in tün, waz si wellent. Viengin oder sicherlin aber iinser dez vorgenante» is byschoff Johans oder der stat von Strazzburg diener der selben deheinen, die sülnt die selben unser diener üns antworten. Ez ist ouch bereit, wär daz ob dem vorgenanten graff Eberharten eins gesezzes gevolget ward, so sol er üns dein vorgenanten byschoff Johans und den von Strazzburg dar nach ouch eins gesezzes volgen in dem kreiz. Und habend wir daz gesezze jönsit Hins, so sol der vorgenant graff to Eberhart dazü beholffen sin mit gantzer macht, alz sinen eren wol an stat, und sülnt wir im daz gelicher wyse ouch also wider umb tün. W£r aber daz gesezze hie dishalb Rins, so sol er üns hundert glöfin da hin schicken. Ez ist ouch bereit, wör daz der vorgenant byschoff Johans und dw stat ze Slrazburg üns den vorgenanten graff Eberhart manten, so wir bi in hie dishalb Eines wören mit iinserm harsch, ,s wör ez denn daz si iöraen schadgen wellen, der die enthielt oder enthalten heit, die also zu dem Wiltbad gewesen sint, so sülnt wir mit den unser» mit in ziehen über die vorgenanten zile zwo mile wegs oder dry ungevarlich und sülnt da hi in beliben zwen tag oder dry tag ane gevürde. Und daz diz iinser verpuntniizz und allez daz, daz da vorgeschriben stat, ganlz vest und stat belib die vorgenanten zile so uss, alz unser puntniizze weren sol, dar umb so hant wir die vorgenanten byschoff Johans ze Strazzburg und wir der vorgenante graff Eberhart von Wirlenberg iinsrw insigel und wir die vorgenanten meister und rate ze Strazzburg der selben iinser stell insigel ze eim urkünd an disen brieff gehenkt. Der geben wart an dem nöhsten donerstag vor dem sunuentag, alz man singet Oculi, in der vasten in dem ss jar, do man zalt von gotz gebürt drwzehenhunderl jar sybentzig und ein jar. Str. St. A. G. U. P. lad. 73. or. mb. c. 3 sig. }>end. Gedruckt bei Wencker, disquis. de ussburg. 98. Lünig VII, 22. Sattler, Gesch von M’iir- tenberg II, 172—174. — Reg. bei Schöpfltn, Als. dipl. II, 204. Zeitschr. für Gesch. des Qbcrrh. XXIII, 102 Huber reg. Reiches, tir. 521. Markgr. lieg. nr. h 301. ;>iv. ! !.r ; 1 n ' ' ' i :'!iT(- Ji; 11» . ’i *i i 1 tfc^ .J-*V» - - ---! .!! . ' • i •. ,:.i. : I) o I • ,i • I- >J ■ . ! ! . ••• -Vi:- I i;i . i ! -il*' .t i / v! .,.,1 ■ ■ ;-.l; ■ ii-ii ■ in. I . ■ , 1 -•w. i?v/ 1 > :•*,/ ' . '■ \<.l< >>*/ , . - «-« -i il.tr 1:->i . y- ,1 ' X" -iij-s :i1 . 1 Ü:.A $. ■ ! '*> 1 1 •, • .•••! •!-.<• 1 f' I I. - • ) < / •' ; . ' :t- 1. i. ' i.i-'i) ... t, Tw. .'; .-*i: ■ u.s .» ' ittfib ■1 :■>•' .:)• ' • >- - 1.1.:-. X':«'., ;iahrtil9\K' x , • .4 . . > I a i' |j r : uv?» hau cuk . i.: ' v- > • f - L I'(j-v) ' ..r. tjilü .;> i» ’i ' ' jii . (•.'i uXA.-'i^ ja .•’/ : w ilm.i Vj.m oe't • h ,ii.j !.-> ,\il n i ».! > )) a :: >} MHI iXi-.w " ii) 11/ ^ l>;i! . . Jlilj* M < ‘ <» »»xtii >;>! i. .! .' !i f -■ w II- ,i Ii lifci'.’ . I C ' ’ln • . >(. . 1 *• > " >: ' •• 11: i«! >;ii ii.;.»« laui 11o*Ht»vi. • -u i iKiifi x;h Xl>: o« :>!lx n-«Jutii! .y >- '»U? mt-.i ' u;>(ir.n*»yuv aj, ’/iletni jjTsdiiiiJn // ■tl a " ' ' -M un.^ nun! •"'■('‘finii, S4*»i UV :‘*ii >.,!( I u> 1'»»» flvdi'Jr 111)1) (iß lli.i' •1 lllßl) ui iKtto.V ibi i\v> L. JJ. IL »U! ' .i 1 l. ■VlK it Oft ^ , i AVl .'» v * . \l i 1 L t .) ÄW» .v \U .\>A l" 1371 741 933. Herzog Leopold ton Oesterreich an Straßbnrg: verwendet sich für Freilassung des gefangenen Domprobstes Johannes ton Eiburg. 1371 März 10 Innsbruck. Mir Lupoll von gotles gnaden hertzog ze Oestcrich, ze Styr, ze Kernden und s ze Krain, graf ze Tyrol etc., embielen den erbern wisen, unsern besunder lieben, den meistern, den röten und den bürgern der statt Strasburg unsern grus und alles gut. Wir haben wol verneinen, das der edel unser lieber mag und oheim, graf Johans von Kyburg tumprobst der stift ze Strasburg, an der getal umb den teeband daselbs cbein schuld weder mit worlten noch mit werchen geliebt hat. Davon io ist uns ser layd, das ir darüber gen im ertzurnet seyt und in gevangen habt, und wan uns duncket, das uch wol chome, das die Sache zu gelymph und guli bracht werde, bitten wir mit ganlzem ernst und flisz, das ir den obgenanten tumprobst aus gevancknusz lassend und in unverlzogenlich dem erwirdigen herren Johansen byschofen ze Strasburg, in des gewall er ze recht gehöret, antwurlten wellet durch io unser bet und uwer selb bescheidenheit willen. Wan wenn das geschieht, habt dann ir oder yeman ander icht gen im ze sprechen, da wellen wir wol sehen und schallen, das er darumb ze recht slüe an gelegen sielten und ze gelegen lögen, als er das billich tun sol. Davon getrowen wir uch wol, ir lassen! uch des benugen, und gebt uns darüber bescheiden anlwurlt, das der egenanle unser oheim unser beit *o gen uch geniesse. Geben ze Inspruck an mendag nach dem sonnendag Oculi anno 71. Nach dem Druck bei Wencker, disquis. de ussb. 113 f. W. »eiet dazu: «Fast auf gleiche weise haben die hertzogen auch durch andere, als durch ihren cantzier bischofen Johann zu Brichsen und durch ihren landvogt Rudolfen von Waise, in folgendem *5 jahr fhr den tumbprobst schreiben laszen.» lieg, bei Schöpflin Als. dipl. 11, 264 nr. 1159. 934. Meister und Rat an Bischof Johann III von Straßburg: schlagen vor , den Domprobsl Johannes von Kiburg in ihrem Gefangniss zu belassen und bitten um Erwirkung der Absolution beim Papste. [1371 März 22.] so Heverendo in Christo palri ac domino domino Johanni episcopo Argentinensi, domino nostro gralioso. Unserm gnädigen herren von golz gnaden bischof Johanse zu Strazburg embielen wir Johans von Mülnheim der meister und der rat von Strazburg unsern fruntlichen dienst und waz wir cren vermugent. Gnediger herre. Wir kundent uch, es daz der alte rat, der vor uns rat in unserre stat waz, wol geabsolviert wurden! von des von Kyburg des probates gevengnusze wegen in dise wise, das sie uch den probst antworten sollen! und das ir in doch nil von uch lieszent, dem allen rate und unserre stat were danne rehl vor von ime geschehen. Nu het der alte rat bedahl, wurde uch der probst also gegeben, das man uwer bislmn darumbe ver- branle und das es von sinen frunden dar nmbe verderben muste. Und darumb, gnediger herre, so werbent an unsern b. votier den höbest, das er uch und uns mm. r*£?'£' '->r.v>.-<- ;Ä •SSl-Ä X? &Xi,£ StXX'A MM: Ä ^5äi»Ä. -4L 1371 gunne, das der probst in uwerm uaimuen und von uwern wegen hinder uns und in unsern sloszen blibe ligende, und das ir in nil usz gevengnusze laszent, es sie danne mit unserm wiszeude und willen, und das dar uf unser alt erste rat und unser stat in dieselbe wise geabsolvierl werde, und das dez eine absolutio» har usz kome. Und kerent uwer gnade ernstliche darzu. Das duucket uns uch, uwerm bis- Üinie und uns nützlich und gut sin. Datum die sabbuli post dominicum Letare. Wurde uns oucl» der probst in uwerm nammen also empfohlen, so wollen! wir in ouch nil von uns laszen körnen, es wer danne mit uwerm willen und wiszende. Nach dem Druck bei Wencker, disquit. de ussb. 11G. 955 . Der Ammeister Johann Kanzler an Marx, den Schaffner des Klosters Er- 1 » stein: bittet ihn die Absolution des alten Rates in der an geschlossenen Form bewirken zu wollen. [1371 Mürz 22.] [Ich Johans]“ Canlzler der alte aininanmeisler zii Slrazhurg embüt iniuem güten früude Marx von Slrazburg, dez closters [zu Er]stheim schafTener, waz ich früntschefle vermag. Lieber Marx. Umbe die saclie, alse ich dir befohlen habe von dez von is Kyburg [des] tümprobstes wegen, alse du wol weist, also künde ich dir, daz der alte rat zü Slrazburg wol einre absolutio» bekäme [uf di]se wise, daz die von Straz- burg den selben probst entwürfen soltent dem bischofe von Slrazburg, und daz der biscbof [injdoch nit von ime liesze, dem allen rate und der slat were denue reht vor von ime geschehe. Käme er nü in dez bischo[ves lianl], so müslo daz bistüm so dar umbe verderben von dez probstes fründen. Und dar umbe so bunt die von Slrazburg ire meynuuge dem bischofe von Slrazburg geschriben glich alse die abe- geschrift släl, die in disen brief gesloszen ist. Da von so wirp die selbe saclie ernstliche an den bischof von Slrazburg, daz er die selbe saclie nach der selben abegeschrift sage und alse sin brief wiset an den bähest werbe und sie zü ende « bringe, daz dem alten rate eine absolutio» werde, alse ez dise selbe ingesloszen abegeschrift wiset, und lasze dir dar zü ernst sin. Da mit tust du mir liebe, wcnne die absolutio» in der selben formen aller nützlichst ist. Dalum die sabbali post douiinicam Letare. Sir. St. A. G. D. P lad. 130. eop. ch. coaev. so 956 . Rulmann Merswin schenkt das Besitztum zum Grünen Wörth dem Jolian- niterorden. 1371 März 23. Corain nobis judice curie Argentinensis constitulus Rülemannus dietus Merswin civis Argentinensis sanus mente et corpore, proul prima facie apparebat, in sue> parenluin, progenilorum, heredum et successorum suorum aniinaruui reuiedium et ss sululein pure et simpliciter propler deutn donacione irrevocabili iuler vivos extra a) hier und nn den anderen bezeichncten Stellen tut die Schrift cülliy verblichen. ! !i''! n t: '' ll m xx osrxöüüJöcraasc- M. oll ik- u t&.*■•■> ii «' ' ' »».'» Hü: '. •/ ) ijno A * Mi \iik ji> * ' . ». •« -V* *V ^"jCtA' i'\i.\t \ V VA \ V % M Ajü . J. v *'• •» -A . '• A ■.•..tijWv oV.T'i.tU' i. * fXÜ y^.WA .... ^viT; \ ;o*>vi L >. v ..Ai /.* 4 * . v V >-J> 4 % V^k^i jf 'jJi/'j ili* (tiiii Iik!?’!'» Jjflti'liblk. Ü£ J ji ‘ 4 Vj 6 l iLskiRj ikl] -•»••• !:;c ).!.ü ii . ii ,-k .isnrilUdf». ini^.itei'ui uij «vdtob s»l .fc 1 iu>v »lxiüll ■• .ii / i !> ij.jv . ii.il • ; ullob«! til» ii 1 «ll» .*»Uöüv »«!> ‘jJiu'J .*i; U »»rfai.l .jj6ftru»v ' ;■• ii.!» ii 'i ü -is .tki s/T ■ji) ub Ot'.'i .tirfr-iW C9i»i jl.JiV.ÄJ f*vt’} gi urteil •xt.iJÜ in/» ’.ib ri.il . V.« S I !. Ul) !N.N» l->M }|iifJ*eti si»b i»ii!i t;uv KiOi»:vi*t >:,>»!. InMhit »! jtiii wr>L .»s» ti »Mi ooV Uli ibubjui} todMÜd vt tttßUid ->..b »iröifl «». ,(]«*;! wrju.’h-fd *••!> !l. tMl Vi ,m4Zt .»iiwi SM» ÖOV lOV uov oib iiitt.i \h. niiuu •/,/ i .iJ n.jixiint r'tUdvv] uov (UHin»Li9/ »dmu lab »d« »iti sei« tl •! % usdr-n --»z g'udsm 1 *': m»v »lodMici m»(i »zuvn^siu »ii H,u.r«»'lü »ding adi»* »ii» qiii/ G* aov Mit irt 1 »h«l tlvrib ni *H» /Ih.i'iMg xiba T*t iijL-ii j«ä »,li vj r«! aov «/ii u» adoiiiwti» u iL ;v öi uie buif «Jvi» isWid uA. r.a 1 »si»' l»n»ol*ü trt tedail*Ju 0 i»(l« irsiino? «sdl--- . <1 ai soiniiopdo »ii» tni-jiiiiinob Ai .qua /«TI tii ^ Si .0 ,kk .E. MtV tfch niTii%sM xMuniv'A -i.6 .ttr «%»V. tttl K>S.W>Vti« ui*n»U kiii'iib euaußniiifi/l fcuJ*iii)cii «l IWMiq ,-oitHjio» J» .»asiu tu uh* tieouuiI.vj^iA etvb 4i |y «miuunai uiuti.u». tu nurtujiu euno<«x>3u« i» uiubüisd ,«iU lutiur»tzUlij ,uuiJü-ji«c.j »H4S Mfviv isun ijjuc 4>v»» ^ '-s Ws ‘*T^ (l 1371 m pnteslatotn et nutntis suus donavit, ussignavil et liberc resiguavit ordini hospilnlis sancli Johannis Jerosolvmitani, presente coratn nobis religioso viro fralre Conrado de Brunsberg inagislro in parlibus Alainannie ul dicitur ordinis antedicti et vice et nomine ordinis ejusdem acceptante et recipiente, jus patronalus ecclesie seu doinus 5 diele zu dem Grünen Werde extra muros Argenlinenses ac doinos et arens, curias ac orlos cum vivariis, ediliciis, allinentiis, ampliludine et juribus suis universis ibidem sitis et omne jus prediclo Rüleinanno compelens in eisdem modum in quemeumque. Quos quidem domos, curias, areas, ortos, vivaria cum universis suis ediliciis et atli- nenliis ipse Rulmannus a religiosis viris dominis abbale et convenlu monasterii in io Altdorf ordinis sancli Benedicti Argenlinensis dyocesis comparavit, prout eonlinclur in inslrumenlis desuper confeclis, prout asseruit Rfilmannus antediclus, sc donasse, assignasse et liberc resignasse ipse donator publice est confessus. Trnnslnlil quo- que ipse donator pro se et suis heredibus per porreccionem calami, ul est moris, in predictum religiosum virum fralrem Conradum de Brunsberg presentem et vice 15 ac nomine ejusdem ordinis recipienlein omne jus, possessionem, proprietalem et dominium vel quasi, que sibi in jure patronalus diele ecclesie seu domus zö dem Grünen Werde neenon domibus, curiis, areis, orlis, vivariis, allinentiis et juribus suis universis coinpelebant aut compelere poleranl modo quovis. Et ipse Rölmannus eundetn fralrem Conradum de Brunsberg nomine ejusdem ordinis misit et presenlibus initlit in paci- 2o ficam et plenariam possessionem juris patronalus diele ecclesie seu domus zö dem Grünen Werde ac domorum, curiarum, arearum, orlorum, vivariorum ibidem silorum, edificiorum, attinenliorum et jurium, de quibus est premissum, promillens nichilominus prediclus donator pro se et suis beredibus et se ejusque heredes de hoc conslituit principales debileres, hujusmodi donacionem numquam revocare sed eam ratain lenere *5 alque firmam et dictum ordinem aut personas ejusdem ordinis quascumque in jure pa- tronatus ejusdem ecclesie ac domibus, curiis, areis, orlis, vivariis, ediliciis, atlinenciis et juribus suis universis, de quibus premiltitur, numquam impetere vel impedire aut contra eandem donacionem umquam facere vel venire aut hoc fieri procurare per sc vel per alios qnoquomodo in judicio vel extra, imposlerum vel ad presens. Insuper so prediclus Rulemannus se obligavit et aslrinxit, obligat et astringit lilterns per presentes, quamdiu ipse Rulemannus vixerit tanlura, sub omniura rerum et bonorum suo- rum ypotbeca, se solulurum et delurum quinquaginla libras denariorum Argenlinen- siutn diele domui zu dem Grünen Werde ac coinmendatori et convenlui fuluris diele domus pro tempore existenlibus annis singulis in feslo nalivilatis domini sine dolo. Et °<' c - **• 35 si ipse Rulmannus in vila sua annoaliquo in diclo termino in solucione et Iradicionc diele summe quinquaginla librarum faciendis ut premiltitur exisleret negligens aut remissus, quod tune idem Rulemannus excommunicacionis sentencie debeal subjacere, et nichilominus licitum crit et esse debebit diele domui zG dem Grünen Werde ac commcndatori et convenlui fuluris ejusdem domus pro tempore existenlibus, ipsorum <0 propria auctoritate vel mediante judicio ecclesiastico vel seculari bona ejusdem Rule- manni mobilia et immobilia, ubicumque locorum sila sunt, reperta fuerinl vel invenla, quocumque nomine nuncupata, occupare, invadere et apprehendere usque ad solucio- nem plcnam summe quinquaginla librarum denariorum Ar^entinensium antedicte, pace Zt's.a'x. MiSt 0&.K'-<‘. iti 744 1367—1371 terre generali vel privata, judicio ecclesiastico vel seculari, civilegio, consweludiuibus et statulis civitalum, opidornm et terre quarumcumque non obstantibus in premissis ullo modo, quibus quoad premissa ipse Rülmannus pro se et suis heredibus renun- ciavit et renuncial litteras per presentes. Et si quas expensas se» dampna ex hoc dictam domum zü dem Grünen Werde et commeudalorem et conventum f'uluros ejus- & dem domus pro tempore existentes suslinere contigerit, illas et illa ipse Rülmannus solvere et refundere proinisit easdem integraliter et in tolum. Renunciavit quoad premissa ipse Rülmannus pro se et ejus heredibus excepcioui doli mali, aceioni in factum aliisque excepcionibus et defensionibus sibi contra premissa quoquomodo valituris. Et in hujus rei testimonium sigilluin curie Argentinensis ad pelicio- >« nein ejusdem Rülmanni presentibus est appensuni. Actum 10 kaleudas aprilis anno domini millesimo trecenlesimo septuagesimo primo. 1 Str. Bcz. A. H 1353. or. mb. c. sig. pend. 957. Bischof Johann [III] 1 an meislerund rat: bittet dem priesler Gluwcs Scheuchen zu erlauben «an die stal», dasz er seine gälte und zinse, die ihm bürger schulden, is einfordere, und ihm dabei behüfllich zu sein. «Dalum Benefeit feria quarla post dominicam Judica». [1367—1371 März 26] Benfeld. Str St. A. AA 1401 nr. 6. or. ch. lit el. c. sig. in v impr. mut. 958. Markgraf Rudolf an Straßburg: erbietet sich zur Vermittlung im Streite mit Reinhard ton Windeck. [1371 April ls] linden-liuden. * *„ Von uns Rudolfl' marggrafle zu Baden. Unser» frünllichen grüz bevor. Erbern wisen der meisler und der rat zü Strazburg. Umb die miszhelle und slozze, die da sink zwischen ucb und unserin dienere Reinbart von Windecke ritter, daz ist uns sere leit und wollen rebt gern, daz es in guten früulschaften zwischen uch stunde und ge wand were, und underwünden uns gern da zu ze reden, ob ir uns dez gönnen wollen!; und sh: ouch dez mit ernste begernde, zü besehen, ob wir uch mit einander gütlich verrichten und zü frünlscheflen bringen mochten, und daz ir ein frieden mit einander uf ein zit hielten!, und da zwischen ein tag ze leyslen, dar uff wir uns selber fügen wollen und uns also dar umb an »einen, daz ir innen werden sollen!, daz wir gern frieden und gemach in dem lande sehen, so Da von wollen! uns her umb gevolgig wesen, wenne wir gentzlich dar uf geneyget sin. Öwern güten willen enbieten! uns dar umb wieder by diesem holten. Datum Baden feria sexta post dominicam Quasi modo genili. Str. St. A. AA 103. or. ch. lit. d. e. sig. in v. impr. del. Markgr. Reg. nr. 1277. 36 1 1371 Oct 20 (Data Rodi die 20 mensis octobr. a. d 1370) bestätigt der Ordensmeister Kay- niundus Berengarii diese Sdienkung. - Or. ebendortselbst. 1372 Februar 22 Bischof Lampredit Datum iu Castro Dabichenstein die vicesiraa secunda mensis fsbroaru a. d. 1372. - Or. ebendodselbst. * Nach dem Siegel. vi* zx&rvr-. l&cZVttJt- ^‘A^ivSJÄÄt 13/1 Slraßbvrg an den Herzog Leopold des llomprohstex Johannes von Kibvrg. von Oesterreich: erweist ihm die Schuld 1.171 April 22 . Dom hocherbornen furslen unserin gnedigen lierren lieilzog Lupoll zu Oesler- ricli. zu Slyr, zu Kernden und zu Kroyn, grafen zu Tirol clc. emhiclen wir etc. unsern o undertenigen willigen dienst und was wir eren vcrinugenl. Gnediger herre. Alse ir von uwern gnaden uns geschahen liant, das ir verneinen liabent, das der edel herre grafe Johans von Kyhurg lumprohst der slifl zu Slraszburg keine schulde haben sulle an der gelal, die dem edeln lierren lierren Jolian von Ohsenslein, de- clian derselben slifl, geschehen ist in unserre slal, also begerenl wir uwer gnade zu m wissende, das der seihe grafe Jolian von Kyhurg frömde lule, die nil in unserre slat seshaft warent, zu ime geladen und an sich genomen hei und mitenander zu rate giengent und ouch zu rate wurdent in desz selben von Kyhurg hof, der in unserre slat gelegen ist, der dinge, die sie danne tun wollent und ouch dä teilt, alse wol scliin worden ist. Und nach demselben rate an dem ersten dunresdagc vor des h. is crutzes da ge zu herhesle, der zu nehesle gewesen ist, da sinl grafe Berhloll von Kyhurg, des vorgenanten grafe Jolian bruder, mit den andern, die des zu rate mit in worden warent, geloulFen hi naht und bi nebel [weiter wie nr. 91l\. Und da das alles ergieng, da mähte er sich verborgenliche in ein öde hus und blep verborgen da in ne, nutze das er alle mere da von dar inne befanl. Und da wir sin in ?n dem linse ge war wurdent, da mölilent wir nil vor eren und vor r.otdurfl über ge- sin, wir mustcnl in angrillen umb die grosze smachheit, die uns und menglichem hi uns gröslicli swere lil, die er uns mit denselben Sachen und geschihlen in unserre slat ufgelreclien und frcvclliche getan bet. Und dar umbe und nach dem alse wir der herschaft von Oslerrich lange zit und ic wellen köstliche und mit gutem willen 2 i gedienet liant und wir ouch vurbasz allewegenl geneyget sin wellent zu tunde, was uch und uwerre herschaft dienstlich gesin mag, so gelruwent wir uwern gnaden sunderlic.be wol, wände wir zu uwern gnaden gut versehen und gelruwen liant, das ir uch die vorgeschriebe» frevelliehe gcschiht und unser smacheil und beswerde, die er uns getan bet, die uns da mit in unserre slat geschehen ist, leit wellent 3 Georii 71. Nach dem Druck bei 'Wenclccr, disqutt. de ussburg. Ulf. lieg, bei Schöpflin, Als. dipl. II, 264 nr. 1160. f)(iO. Bischof Lamprecht an Meister und Rat: das Bistum Straßburg übertragen hat. zeigt an, daß ihm der Papst [1.171 April 2S] Avignon. 40 Lamperlus dei gralia episcopus Argenlinensis. Unsern fruntlichen gruz bevor. Lieben gelruwen frunde. Wir laut uch wiszen, 04 Wv • ' < '■ ’ ; • 1 ii'rt ; > . ! . •>!" 1 l • I !--> -,I , . ’ !-,!> > ' ' <:■ i •«'<’ . v : •• >., ■< > Vti *(.b . ^ ri • - ( ,•••:•; ••fl! ' !••».:.1 • • i :■■■•’ . ‘ciivi ^if■ ' \- J . i>.\ ;'.i* J. ! • i.-j"-'!. ✓ , m . ; • l inj - • ■ .r ’ oAv nymri non-, ' r.- <- > j, i -- . . iw Juti *»«•! o>:» .♦«)«-. v,".-«i», »*i j-ü rni, Jr 1 ?. ■ ni Jm : t if •«t-möiJ - -»r,s-,A oo? u,•!> ii> >!1 >< ' . i; m nt v.i!trittn«*J>tii |ini« I« > n i,: n9^ (!■>»* nr. .> !«;’ ,ii v>K ,1<> ! ■ a- / mui'tr x-'-i» n; ’i:-■ ?■*:*» /-■ >>l niif lfi'~ lo>- •M’-.i» .IfiiJÄ ii >U i hun )r i : n tut) oif> ,■>; - ’ ; l '-Js -vrru'i* n'.'r-ts !,k ' ... r vor il" -7 i.ultN^fl '*}»■,]’ JftH» uh ,lsu iISLT» IIS T liift Mm m wi> ••»!> ,ir*9tmn ml> 'im .Tjinnd a«r,!ui> »1«,,., .. r!) i n J ,->u -in i„k»i! id Umu , ; i'ulhü'! -;iy ipM hfltt nt,! 5i*i ttt? n> iwhi.'i!*»yi.'Nlv»? >htn ■ ; ui ui« ihr eb bo’J .hiriwi ,«j> nov ab irnr. i ; i> - «! *x>»;u »8 iaöd fhubloa Tot buif itn? v,t in: v. ;tt-,>«!'m nl> ,i,i •fnnv» i W CTXhilyww b(iu tot 3tft .Ibditjcma >. i> 8 i'rtff i!«ll»»utl> tim >»r.i *,ili ,Jii iTüi liw aal® ii i?it >A>u m,)n% Hm feqo aul.9ir öl buu )« ifoinitJ».»? n-,, i-'t« aiv ,»bmil »* io&llsTr nbl se«ümv ihiw ,w !m. Ilini! ! , 1 . 1 'il ' oi^Dli 1 iw liitvnHj oa 8»Ui niHg Niiii 7,771t. ii bn«i 1 , 't. »»I» .limtl b«s asit«7»v n>8 usIrSlitz nvy»u jus iidbflHW .Io V ,,>-"'« 1 . 1 ...^ bau iimtaMttc imou buii liliiiieiH »ildllls/inl nidin/I n »niov '! lam Ifnv >W ,l*t JkIä ‘nt9*nu m lim n!> anu ?if> ,l«jf imt-a z — .somi >i>fursi t+fto tut fror «'. ‘ibsi »umfuifi ^fib I -« «t»«u Ihrmb «i^l« ifdirf'Tr*8 »ib bau oibe* >Hhe %ib -u ■nwx ne mbs.iji m-' inu «ab liv -.»Sri« ,«ia l.:',üs» ^jfnr ^ ' oib »b«rH ■uiiar »*« adinti umoi n i, v ,g$L u n H««6 maib w uiroi/j «ihol Mn>l inuxtd JutUaw > UV dt> ’ Hfl'lll ^trtCl •Ocll ,n. m .11 V\* «\K ^ ' W^ti^ *n^k «bi ,uü . \ t & V*» aa V*-a.\ ' * '«t Wu^t A»b KV .iiiartjntlnTfrA > d->u Jo*l til; 5lafrrt trswinlaji o*d»i ' ' ” >« daz unser heilger vatter der babst als hule ufT diesen lag durch bele willen unsers herren des keisers daz bisclilutn. zu Slraszburg uns geben hei. Darumb bilen wir uch ernstlich, daz ir zu unsern dingen lünt, als wir ulleziit uch gelruwen und wir auch l&nt wollent waz uch liep ist, wo ir unser dortfent. Geben zii Avion an dem manlag nach Jubilate. [Ja verso] Dem wisen bescheiden dem burgerrncisler und dem rate zu Slrazburg, unsern lieben besundern frunden. Sir. St. A. AA UOt. or. ch. Ut. cl. c. sig. in v. impr. mut. Gedruckt Hegel II, 10i4. 961. Bischof Lamprecht an bürgermeisler und ral: sendet zu Deutschen landen «hem Heinriche von Hohenstein lumprobst zu Basel sunderlich mit uch zu reden» und beglaubigt ihn. «Geben zu Avion des zinstages vor sanl Walpurges tag.» [1371 April 29] Avignon. t Str. St. A. AA 1406 or. ch. lit. cl. c. »ig. in v. impr. mut. 968. Papst Gregor XI untersagt den Dominikanern den unerlaubten Verkehr mit den Augustinernonnen. j;t 77 m„i « Avignon. Gregorius episcopus servus servorum dei dilcclis filiis magistro fralrum ordinis predicatorum necnon priori provinciali dictorum fralrum provincie Theutonie se- cundum morem dicti ordinis salutern et aposlolicam benediclionem. Romani ponti- ficis providencia circumspecta ad ea ex apostolice servitutis oflicio libenter intendit, que personis ecclesiasticis et presertim sub regulari habilu vacantibus studio pie vite ad perseveranciam divini servicii fore conspicit oportuna. Sane nuper accepi- inus, quod nonnulli ad monasteria monialium inclusarum ordinis sancli Auguslini secundum instituta fralrum ordinis predicatorum vivencium et infra provinciam Theu- lonie secundum morem dicti ordinis fralrum predicatorum consislencia accedunt et monasteria ipsa frequentant ac eorum aliqui sorores extra dicta monasteria educunt seu exinde exeunles delinenl et eciam, ne sorores ipse, dum delinquunt, per supe- riores earum corrigantur, impediunt ipsasque in earum rebellione fovere non veren- lur. Nos igitur super premissis, proul ex debito teneinur pastoralis officii, providere volenles discrecioni veslre per aposlolica scripta mandamus, quatinus vos vel aller veslrum per vos vel alium seu alios omnibus et singulis personis ecclesiasticis eciam religiosis ac laicalibus aucloritale aposlolica inhibealis, ne ad hujusmodi monasteria monialium inclusarum infra diclam provinciam, ut premittitur, consislencium acce- dant aut ea frequenlent vel sorores mouasleriorum ipsorum exinde educant aut exeunles aliter, quam in ipsorum mouasleriorum et ordinum statulis et constitucionibus et pro ipsa rum monialium necessitatibus est indultum, detineant et eciam ne cor- rectiones diclarum sororum quovis modo impedianl aut ipsarum rebellionem foveant quoquomodo. Et si qui in premissis aut eorum aliquo conlradiclores fuerint, cos per censurain ecclesiasticam appellacione remola racione previa compescatis, non ob- stanlibus tarn felicis recordacionis Bonifacii pape V111 predeccssoris noslri, qua -s.!?! iS t i i f L. 7 ¥' i iTt; HX -l'ir.tiii ,i .'!.* ’ j 1 i■ ;uiL yai .'iu ci« >^Ub>i • -v I >1, . . imuii *nu hu ,:-!!-! -i uJüU Jvil u-.xt»^ «...• u uv iiuiJil.'ieiv! >...!.- ►tjbisJ «ab USTKtli .out; II». 1'. ,!- m a ,b« Jiiwl.i. n- t.r. .»>>«- . i^fiih uv<«nu :>» ’ scb «doillsim i-ili i- ' ••/ .l-xbO .ili.'illluii i ...iU >l o/: ,i?j ,ll ii SB G Jiialiaff' JflßJ .>ii>nJiiL iban ^uiuKin • Ki : Ui )J . i !■ uiii i jJii uin <’jii». • t. . ) il-jet// »lfG ,i i'u.'ti (iviLiiuetHi qimou .tu« -njin. , «i \;t j V> li'. .w »OU Ai k Ift E ifcQV .11 V*^)U uvtiilli! lljJ’i-ili.-jd US JabiiOe t'.r billi WtMMOT9§lft«! ov . i!:I.-»i us il'iu jun il-uh>!uu. n Itduiqiaci iti-. j^. io11 aov ttdoitaull and* • ^ut k-lSTIKjlü’// itlne IO ' i-^ABtiUtN Mb OOtvA Ui U ' ijO» . (llÜ Igidutlgud .immV« ii- Vi*v^k Utl\ taw •* ** V* 5 -1° A# . 1 « tOit AA ,k .HL . *IÄ -I K'll'IMl'VvMO» K»\l K'Wklnk'rV»*. \T. Ufl^L^V .LA6 Ä VW.I . »nt>KUq üiBdiofl .mouolhMbBurxi mt »iloiaoq« Js aisluf«* eiaibio »laibms'ioat ati.vi» •> .JiLudiai T.i)u-»dil oioäto «ilnlimr s»9q b« *Jit iaiitufttA iiotiac «itiibw mm«a»bai unriiainom 8h»l««uo*JOf ,«o^ •u«dT m«io«u,cnq iiloi M atfbntritr aimoi«aib6sq n'miho atajlrii tMHW' mnbmr* * 1, Joubs»» tB>Biai«npo annoKaixiiq aunlsil «inUno iioib amoat mtA j ‘j& ».--I . fcuroob* «HtitMom OM «Hst «n JatiaaoprQ .1 -tqvc tsq ,taoupajM mttb ,66qi bdwjo* »o ia lasiiiJ»b mumm ' !U -sarwf non a*tv • ■ . ' t w b l s t iq .jioM>' «ittwMH wmmt»l olidsb xs Juoiq „lieeiots-iq iaq «• itJis kv «uv cuuiistp .tHatbseo) gJqnaa toiiotaoq« tk) sii«5r , atioa «böttii-xb«* «inaioqfeStryoi« la «oditoo todt um ui. > u. •mJ«*aom ibo«u« hwtu m eudiaobuHUO«» b »ilulO« «atfibw J» uunoi-i"*“Cnc'" mtiiMqi ai b»k r .viiila iiluu > -itw sä m«fo* b latMiHb .mnJfabm 1«S uud*iH!Y.r»33n m«ii«ioya» mm-**<•' rnq bi«9»o1 (ataoifMst imttq» Im Ja«iboqtni obu i mxo ia. i aimai itqtoa f hjii9u1 »lul-Hbailtoa otpiis atu. ■• Ju. «u.. uq n, mp U t8 > .) « tttp «iliaoa kVUMf'wkvii] l IIV n}i»[ tt wUitoH t(Uorj*Irtoo:.i «k : mo! t./ iMuL » a«? 1371 747 cavetiir, nc quis extra suam civitatem ct dyocesim nisi in certis exceplis casibtis et in illis ultra unam dietain a tine sue dyocesis ad judicium evooetur, seu ne ju- dices a sede apostolica deputali aliquos ultra unain dielom a fine sue dyocesis ad judicium traherc presumanl, dmnmodo ultra duas dielas aliquis auclorilale presen- 5 ciuin nun vocelur, quam aliis conslilucionibus apostolicis conlrariis quibuscumquc, seu si aliquibus cummuniler vel divisim a dicla sede indultum exislat, quod inter- dici, suspendi vel excommunicari aut extra vel ultra certa loca ad judicium cvocari non possuni, per litleras aposlolicas non facienles plenam et expressam ac de verbo ad verbum de iudulto hujusmodi mencionem, presenlibus post decem annos minime io valituris. Dalum Avinione 2 nonas maji pontificatus nostri anno primo. Str. Thom. A. Dominik, lad. 6. Transsumpt aus der Urk. des Abtes Otto von Neuweiler von 1372 Februar 1. !)(>:!. Kaiser Karl IV fordert die Stadt Straßburg auf, sich dem Grafen Eberhard ton Wirlcmberg und den Vcricesern des Bistums Straßburg auf dem Zuge i5 gegen schädliche Leute anzuschließen. 1371 Mai 12 Frag. Wir Karl von gots genaden Römischer heiser zu allen Zeilen merer des reichs und König zu Beheitn embielen den erbern den meistern, den roten und den bürgern gemeinlich der slat zu Slrazburg, unsern und des reichs liben gelrewen, unser guad und alles gut. Lieben gelrewen. Wann wir wol erfaren haben und so kunllich underweiset sein, daz grozzer unfrid, rawb und angrifle sein in Elsazzen und in andern landen, die doran stozzen, daz wollen und ineynen wir undersleen, als daz wol billich ist, und haben empfohlen dem edeln Eberharten graven zu Wir- lemberg, unserin lanlfoglc in Niderswaben, und des bislums zu Slrazburg amplmannen und vorwesern, daz sie zu stunde zu velde ziehen sollen, sulche schädliche lewte 25 zu vertreiben und ernstlich dorzu tun, das sulche unfride, rawb und ungenade allgetan werde. Dom mb gebieten wir euch ernstlich und vesliclich bey unsern und des reichs holden, daz ir mit aller ewerr macht mitsampte dem egenanten von Wirtem- berg und des bistums ampllewten und vorwesern zu Slrazburg ziehet und yn bei- geslendig seit und geraten und geholfen on alle Widerrede und uffschup, wenn ir 30 des von yn oder iren wegen ermanet werdet. Wann wir unser keiserliche banyr zu den egenanten Sachen geheissen haben uffwerfen und furen, daz wir dem edelen Sdislawen von der Wytenmul empfolhen haben.i Geben zu Prag ammonlagvor dem heiligen uffart lag, unser reiche in dem funfTundczwenczigsten und des Kaisertums in dem sibenczehcndem jare. de mandato domini .. cesaris S5 ' Petrus preposilus 01om[ucensis]. Sir. St. A. AA 77. or. mb. lit. pat. c. sig in v impr. del. Im Auszug bei Strobel, Gesch. d. Eis. II, 3C0; Huber reg. nr. 40Cf>. > Unter gleichem Datum entsprechender Refehl an die Städte Sels, Wyssemburg, Hagenow, Ross- haim, Ehenhaim, Sleczstat, Colmar, Münster, Durinkaim, Keisersperg, Mülhasen nnd Snttze gemeinsam; io desgleichen an den I.andeogt Ulrich von Vinstingen. Ebendortselbst. 2 or. mb. lit. pat. Gedr. Schöpfiin, Als. dipl. II, 2G4. — Huber reg. nr. 49G5 u. 49G7. - Wiederholung des llefelds an die Reichsstädte am Nov. 30. Huber reg. nr. 6002. i ^ «fr/. y#' MW 8SEWU '^CL ZWN^AZr >;:*■ V-y bM ^W,v>; <*\* ■ ; r. ilcl. durch llrand beschädigt. Markgr. lieg. nr. 1230. 96,1- Markgraf Rudolf von Raden an meister und rat : «Wir haben üweru brielf wol verstanden. Und als ir schribent, wir sollen! uns iiwer viende ab tun, wir wizzen nit gar wol, sil ir uns und andere lute, die sieh mit mit uch wissent ze schallende hau, schedelich angrilfent, wen ir alles ze vinde haben!. Daune wir hegetn uns gen uch anders nit ze hallen noch ze Rinde dun recht, und das wir wol trii veu zu verenlworlen. Datum Raden feria secundu provima ante festuin penthecosles anno 71. » U471 Mai lit Haden-Haden. Str. St. A. AA 84 or. ch. lit. cl. c. sig. in v iingr. Mut. Markgr. lieg. nr. 12S3. %Ü. Markgraf Rudolf von Raden an meister und rat: «Wir haben iiwern briet! wol verstanden und wollen uch dez, so wir erst mögen, ein entwert hy uiiserm boten wider umbe wissen lassen. Datum Raden in vigilia fesli penthecosles anno 71.» 1H71 Mai '24 Haiti n-Hinten. Str. St. .4. AA 84. or. ch. lit. cl. c. sig. in r. iinpr. und. Markgr. lieg. nr. 1231. Markgraf Rudolf co/t Baden an Meister and Rat. m!l auf einem gelegentlichen Tage den ihm ton Slraßbttrg zugefugten Schaden mit/eilen ; den Thatern ton Wildbad hat auch er widersagt. um .4uni :s Hatten-liudvn. Von uns Rüdollf marggraffe zu Raden. Unserr grüz bevor. Krbern wisen meister und rat zu .Slrazburg. Als ir uns ietz ze lest uf die botschafl, der wir uch nii nechst nach üwerm briete entwerte gobent, wieder geschriben und üwer viende erzelt haut, hau wir wol verstanden. Und als ir schribent, ir wissent nit, daz ir uns dehein schaden getan haben!, also lazzen wir m h aber wissen, duz ir uns und ellich der unsern, die sich nüt mit uch wislen ze Kinde bau, grozlieh geschädigt und angrillen haut, das wir wol mochten bewiseu milder gelall ul gelegenli- clien tagen, ob ez da zu keine, und geilen! den ne euch nit me uf' soliehe,i lagen, dan ob uns das mit bescheidenheil von uch mochte keret werden. Auch uiub Wollten von Kbei- stein, Wolfen von Wonnenstein und der andern, die by dergetatt in dem W iltpadc gew esen I'. r'Lt ■ I »,'!!< .!>. 1 . i I H l*S I ' ’t'iu I 1 -lHi . li,.. . . - ,;.'A .Ü .ilK.h. J-.-i ii: !!<•: ^!1.i'-.i! !< ! ^..,r . . i !» A. . . . : . ' ! 7 - •■■■ .! ■•'S«''-- ' 4 '"i j: ;•[ >. . // 1,1 a i. v», :• .!>. !.l , J. . !>., . ! ! . .. St*» a; • • •:! ' .U. ; * :-i - '->> ' ; , ,:| :U . <’•' .!>- In - i>, ■:>! r-.! ,r.'«X \- .. • .lut- .!. > »:..i Il'-i; > ■•! In a 1 AD Vj«S' i iiutiMi* .j:- «o « .ifefct«! »»-.SjCitvi •'«ti»; V'tt «ii - J_ •. U».Ml ’>n-" •»*<« v» » k UJ* •!*< ^ 9 - iif.-. ... , .A . i; vl IITW. i. ii-nuui fi fi* : 1 i.1 f uh V>).'nü mi .t -Lhli rov N'.i'fN li.ig.'iil/ c>46 „ . UiV . nr4r ,,:ij i!„ r.//Ü4-;i( l«>ÜC' i;* .1« .n.iv ii u* lul .ivA'in\lein low In-.-' " lim hin fe; »t. .-»tu, n.uut t.»u ruu ii Itt- .low '°rt ' '» >i ISW hivlhigii» tlaLsdaiiue .«»«»! '.,..4 ^ n «>ili>il m Jni eisbuv itou ong . , fl->fcfcU iiiuifaÜ ,i»|-u)wh»yit»/ lis « . IT oiuia - i: n i"’_ -I II ^ :rt i INI ■'■• '' r >)eU‘>v:ili 1 .irAiull - >iAV“ ir M r:x, P* kk K W. iÄ am oftiA ii oi»»^ rr^ö.,[ J/ <• ' ha ii? ,,.4 "inl " " ^ *.£t I .tu tu; fr<) /‘HüfniÄ “iBTgiwM W€ i.- i i ' ' .*- 4 i iijü unik’»»» i»uu aabiiAhrR»' i&v ui u^.».. 1 .uaucd awiif odtiui > - - » .•> A» .VA .A> vt .Pi JA W L .t»4 .ViVt .>« '• " •‘ * t «ii» wi» >\»t MÄttiiiF.'ä . i-.f UoHkW sf^T ■ , ■ / .IN ihxfc-d' ■■ff ; i- .■•;!..■ 7 : !% JuaftRP'^ 77 ■: .•■'h' 1 -,. •; f ii “dfe iil . ‘ A 1 ... 7 "■ 7 . it: jih »3 ds* , ,f ' rP 3 ' : ?T ' ! . '.!(öA. ibfÄfrCifv. £f?ril . •) ■■; ■ A '{7 , aih [ll 1371 740 sin, daz ir den wiedersagt lianl und ir viende sint, den selben han wir ouch wieder- seit und sin ir viende. So umb die andern, die ir uns in uwerm briete genant baut, die uch sollen wiedersagt han, die sint nit unsere dienere und sint ouch in unserm lande nit gesessen. Hanne wir glouben uch wol, so ir dieselben fiwere viende seba- 5 digen oder suchen wollen!, daz ir das furbaz lunt ane unsern und der unsem schaden. Datum Baden lercia feria ante fest um corporis Christi anno etc. 71. Str. St. A. AA 84. or. ch. lit. cl. c. tig. in r. impr. Markgr. Keg. nr. 1280. 968. Ein Unbekannter fordert den Papst Gregor XI auf, gegen Slraßburg i» Kegen der Gefangennahme Johanns von Kihurg einzuschreiten. 1371 Juni 0 Avignon. Significatur sanctitati veslre, quod magisler scabinorum, Magister civium, sca- bini, consules, cives et universilas civitatis Argentinensis nobilem virum dominum Ilannemannum de Kyburg comitem, canonicum ecclesie Argentinensis in sacris or- dinibns constitutum, sua potentia teincraria et seculari in suis delinent carceribus i5 captivatum contra disposicionem juris communis et detrimentum ac vilipendium ec- clesiaslice libertalis absque causa racionabili quacumque. Quare supplicatur sanctitati veslre predicte, quatenus dignemini nunc episcopo Argentinensi, abbali Porte Celi ordinis Premonstralensium ac thesaurario ecclesie sanclorum Felicis et Regule prepositure . . Thuricensis, Constanciencis diocesis, commitlere cum clausula: qua- r» tenus vos vel duo aut unus vestrum et cetera, ut prefalos magistrum scabinorum, magistrum civium, scabinos, consules, cives et universitalem civitatis Argeulinensis predicte per censuram ecclesiasticam compellant, ut dictum dominum Ilannemannum a vinculis, in quibus ipsum detinent captivatum, penilus et in tolo relaxe nt aut ip- sum manibus domini episcopi Argentinensis predicli presentent, ut idem dominus 25 episcopus ipsis civibus seu quibusvis aliis querelantibus de diclo domino Ilanne- inanno exhibeat justicie complemenlum, absolucione pridem per prefalos magistrum civium, magistrum scabinorum, scabinos, consules, cives et universitalem civitatis Argentinensis predicte ad abbatem in Schuttera impelrala non obstante, cum rela- xacio sive restitucio de diclo domino Hannemanno de Kyburg nondum sit eflectua- so liier adimnDltr." ConcesSlHj) quod commitlalur. Avinione 8 idus junii anno primo. ^ R. g. baronis p. papil. f Darunter ton gleicher Hand] Sic slat de verbo ad verbum, nec possum scire. quis l'uerit jiromolor. Str. St. A. V. D. G. lad. NI. cop. ch. coaev. 969. Markgraf Rudolf zu Baden an meister und rat: hat ihren brief verstanden und will anlwort senden. «Datum Baden sabbalo post feslum corporis Christi anno 71.» 1371 Juni 7 Baden-Baden. Str. St. A. AA 84. or. ch. lit. cl. c. sig in. v. impr. mut. Markgr. lieg. nr. 1287 1 ! J r i li'^iw n- lt ii s«{» .ni* H .^bfl'iiv 'I i . ffr H .l'-'!i-L li r ‘iif) , . :iv-.■■«• • -Milli > sfif. n r -(!.'!•<* i ‘Iv> üvjjib * i ■» .1* AA .A .1?. nt; .in ^SL , c'-ffr' Sfr?,: 1 , ■VT J&fr'ff Cfr?-?' SSU'll'FSS fr AM*' ^ f rs. .8V _it ilsJiJoce» o t&ite-titiaa Jo er-7 io tiueaoo t iaid liJiHjirj n »..nimmsoaiJt sioanJ Sila«h>q so« ,niuJuli.UifOj c : itb v, «. u:^ msaoH^cx^id ulttoo m Tilqa» ^ . >x ii«d«>0vt i uis »upadu fiitlVKJ «»»««» rxrva »uL Evnsloup ,9»iirw( »VNt Ulf ! ,Y MWM ■: ■ -iteabot onru,*«->;ii ?v muieirUa-maonwi Uiktibfo ii»3 ütn' 1 AWWMWVsioaviwisiBncO . . SluiauCjTW] WhDlWD #• ,wJ« Ji aiuilUST *ur io« s»' wv eoa*J WAM»«,tiu * Mvb .•»imAos “'..«i« ,iat, ; .w „unteifAfli Ui .iMÜeqaoo laruip« ioq »foifmq t fSsltrilqf9 )n*aii MM >. ■»; p 1 « Tjninrwf; *i-f: .ui, #u>a." U - ftJil.k. - •’.i'i'i ii« a nifcffW . v KHsbq m^u wU 8 Yfc ni jti A Jiy»^ q »iWv.»kt .§ an/r*cK| -vw ,w«*(v»« U» otfn* »8 is>« »iS {himA »O, .wfcxnoiq Uvm>\ *i»p —» Jk, V» »H JmI .0 .fl .V k .A Al« .«iIsJJmobm» boop fl mib« icPTJ atteaMpv 1W«J andt ad : Mn fern iMamn bi u^Uafl lai l btafl Wt^ihiM p-ff bw«d3 ^cif«o9 mtitri üoq axtdM atoMl» MbttM hovHm l’r - B>» ,« wftaW T kw«M8« •ii" -H^W» * Ja .» J» » M rm ,t% AA dXM d-.'-üxr* *?*»%* '.•v/' j'»rf»-"^‘%aV »' ffSk:J ' 'M l! ? '. > ^ .', i.'' J ; l- : i i ijißjf?^ :' S0®t> 1371 751 lantfogt in nydern Swaben, dem burgermeisler, dem raten und den bürgern gemeinlieb der slat czu Slrazzeburk, unsern und des richs lieben gelruwen„ unser gtiad und alles gut. Lieben gelruwcn. Unser meynung und wille ist, wer des sache das ir (if das veil erbeben wurdet gen roubcrn odir bereu lülen und mit namen gen 5 lierczog Rupreebten von Beyern, der unser offenbarer vynd ist, das ir denne un- serre und des ricbs banyr von unsern und des ricbs wegen üfwerfen moget und dorundir cziehen und ouch die so bewaren, alz wir das uwern truwen sundirlich glouben und getreuen. Geben czu Präge an sand Johans abent des heiligen teufers unsirr reiche in dem fumfundczwenczigstem und des keiserlums in dem w sybenczenden jare. ad relalionem Pragensis arcbiepiscopi P[elrus] Jaurensis. Str St. A. AA 78 or. ch lit. pat c. sig. in r tinjr. Gedruckt bei Schiller Königsh. 1101 ; Mollingcr, de jure vexitli 63; Sattler, Gesch. von TTir- >5 tenberg unter den Grafen II, 162. — Huber reg. nr. 4976. Pfatzgr. Heg. nr. 3955. 974. Markgraf Rudolf von Baden an meisler und rat: verweist sie wied r- um bezüglich seiner Schädigung auf einen gemeinsamen tag. «Ouch als ir schri- bent, daz wir uch wissen lazen, ob ir unserr sorge sollent haben, dar dunckt uns unpillicb sin, daz ir uns daz schribent, wen ne ir wol wisscnl, daz wir ungern uch oder icinan anders ulzet leten, mit dem wir nit ze schaffen hellen und der uns und den unsern ouch nit tele. Dez selben truwen wir ouch uch, und dez laut uns ftwer entwert wieder wissen. Datum Baden feria sexla post feshim Johannis baptistc anno etc. 71.» 1371 Juni 27 Baden-Baden. Str. St. A. AA 84. or. ch. lit. cl. c. sig in. v. impr. mut. 25 Markgr. lieg. nr. 1290. 97-7. Cardinal Peter von Florenz an Straßburg: dankt für das dem verstorbenen Cardinal von Neapel gezeigte Entgegenkommen und zeigt an, daß ihm die Protision der Münsterprobslei übertragen worden ist. [1371] 1 Juni 28 Avignon. Ilonorabiles amici carissimi. Salis noslro animo placuerunt, que nobis fuerunt 3 o de vestra dileccione relala. llinc est quod inagistri Guisonis de Frizilawia vestra in Romana curia negocia prosequenlis et aliorum fidedignorum relacione didicimus, quod erga hone memorie dominum cardinalem Neapolilanum dum viverel gessislis plenuin dileccionis affeclum et in ejus beneplacilis adhibuistis operam cfficacem, ip- seque se exhibuit in vestris desideriis liberalem. Nosque consideracione premissorum äs ac meritorum vestrorum, que vobis digna assercione percepimus suffragari, induci- > Peter wurde Cardinal 7. VII. 1370, und der päpstliche Hof befand sich der Datierung zufolge noch in Avignon. So ergeben sich 1371 u 1376 als Grenze der Datierung. Innerhalb dieses Zeitraums starb Cardinal Hernardus de Bosqueto von Neapel 1371 (Datum unbekannt). Die Urk. dürfte daher diesem, vielleicht auch dem folgenden Jahre angehören. -•vC-vr-z-' -»H » <> -'» i>/in oaJ.,i i !j 1 1 / .r>lei*5-b ,.rxii;,vr] ■> 4 i»ni' „iriwini.-s, *«*>n ihIj ' bin; im-nn u, m ^*b io/? . *»Hiw bnw Hm«,v».n I » in: >,. >8 I "N»N J-M M!tl U:>JßI n*>S(Xl -u NI !„..1 ! -i l li, ;; i:•,,i >. 1k ««i> ,l*t btltj TjIkU' - -.0 i - •! (Tf./ 1** .'t; ir«H>wlß ns^r»» i-nu m >.>- il:>ifi/bciv o**vrirjj gwru tlb li» »i, ,rnnv,*J 0 s> : »ah JckU enariol d,»» ;ia s^oVl * «oL» f i pfimh-mJ »b bau ai'^ixonawr-L.mim 1 .ttsb ,>j iqoj? rqaidst* mat; jiluhs La .v V.\f. t<»\v •lUtl .XI ^4’ •««• , - ;-vp»H • ■• UH AI r. \snl' p't> -nlmi k*j :■■■'! '1 fl! I jO 1 ,! ! ,1 l!' • l g.'S- . - - ,1 r li' !t,U i;:., • ■; 7 •! . . Ttifo fxi:• ii ■ : -I IV-iim »1‘! i^xorrjd />- *' « -•> 9 * fctswn»? : in ia>»hm u« asbafl nov 'tfobtffl Im^iaM -iitis? ii «t» thtrO» zchj n iiKih los tj.'Tffgibßfh« «ni« 'bi(nfi$M mn •ow liäonÄb Mb ( owfad Jaoilu* 1^10-! 7, j!i« li» sab . Jas«i dlo iTOftflS ihr üb , tlW» l* iyv ii nnu**/ .Im!: 1 sr'< mu ii »ab ,iv (hiKiquu bwi- OMwd öaHeil’v *ix Im uw msb Jim inobn« nam-ii iah» <* I Itb teo ,kisv dsiio II" niz/Jhl nadlo« s *i .'*!«♦! »in rfoir > kii-xnii ,,sb ■'•‘~A J*oq tixit «rnü u^bafl muhrl nyezv» iibijJnrrlm M#U lt%l «.17 .sls ooua Mm ,-%nm* * mi fu ,» Ja W io M JA >. ii it/ .CKSW ,-n» yift. Sb b ll\ Ifattk fi» t»%n«vK «v» nhft .«Itz V^H )hm » " Esl&fiRtfb nsvoiMfei «UMvnHibs! ^ totnoiis Ja ailnaujiieoiq »rwy,n lE«k»H Inc^rf «s®& fflGwialilticjwiü Nniioibtr) tawaimob aiiomoin un "7 '°fs «mesissief^ mmmp tiJ«ndtrif>a »iimkpmd toja ni J> motssfi» aitior.oa j MTMv«o,sUx omkm'jbtomi oocpaoK »„laisdil «ihabiVab aniasv ni ...-■ t AD7I^776 snErsi»» Mgib ektor »irp .lutnoih.»« Mwiuum t^Vgr« ynrrM l pQ x» irin M WWl l li »U-.->>.«>.' 4«M mOL .( "?W- \wM x» W* .OttV UM .7 WwlWiT «T —'/•Mid Tlk rLirrtö tU Ältl a \1tt AM* wty i , i >#siRr) i * •*}' KU h^taVl »« »MfHt "*■ ■ .MnMh^M v«An\ ni an^l > iü-i - 752 1371 mur ad suscipiendum vos in veslris negoliis commendalos et ul dictorum negocioruin vestrorum habeatis in Bomana curia promolorem, nos pro illis proniovendis lilleris vel nunciis requiralis, qui parati sumus pro veslris desideriis viribus laborare et adhibere operam efficacem. Et ul malcriam nos hahealis requirendi cum liducia pleniori, ad vos primo recurrimus, quodcum nobis de prepositura ecclesie Argentinensis -> fuerit* apostolica auctorilate provisum, in qua diclo domino cardinali succcdimus et que longo tempore exlilit occupata ad ipsius posicionem adhipisceudam cum vestro favore, de quo plene confidimus, transmillere intendainus, rogamus altente, quatenus in boc et prout vobis vidcbitur illos, quos distinabimus, auxiliis et consiliis oportunis suscipere placeat favorabiliter commendalos, quos et nostra negotia vobis intime 1 « commendamus parati ad omnia veslra grata. Scriptum Avinione die 28 mensis junii. [In verso ] Ilonorabilibus . . magistris . . consulibus et scabinis civitatis Argentinensis, amicis carissimis. Petrus cardinalis Florenlinus. Str, St. A. V. C. 6. Corp. K lad. 23 l> nr. 50. 1 or. eh. lit. d. c. sig. in v. i mpr. is 976. Erzbischof Johann von Prag an Straßburg: teilt mit, daß der Kaiser die Streitsache mit dem von Windeck regeln werde. [1371 Juli ßj xumlnry. Johans erczbischofT czu Präge des pebstlichen stuls legath. Lieben freunde. Umb die stozze, die zwischen euch und dem von Wyndek sein, tu hat uns unsre herre der heiser ernstlichen geschriben, daz yr die uncz an seine czukumft gen Deutschen landen, die kurczlichen wirdet, vercziehen wollet, wanne er denne mit ewerm rate also tun wirdet, daz ir sulher stozze uberhaben werdet. Oucb bitet euch der egen ante unserr herre, daz ir alle Sachen mit dem biscboff von Strazburg freuntlich und gütlich halden wollet, als er oucb gen euch tun sol, wanne »s der egenante uusir herre dasselbe mit andern sachen noch dem besten wil. Geben zu Nureinberg am suntag vor sanl Kylyan tage. [In verso] Den ersamen luten dem . . amman, dem rate und den bürgern gemeinlichen der stat zu Strazburg, unsern lieben freundem Str. St. A. G. D. P. lad. 22. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. itnpr. del. än 977. Graf Eberhard von Wirtemberg an Meister und Rat von Straßburg: Bericht über Reinbold und Reinhard von Windeck. [1371 Juli 10] Schorndorf. Wir grave Eberhart von Wirtenberg enbieteu den erbern wisen luten . . dem meister und dem rat ze Strazburg unsern grus und alles gut. Wir lazzen web wisst hierauf getilgt nobis. > Daselbst auch ein Brief des B. cardinalis Neapolitanus an Straßburg, datum Montisflascoms die 27 mensis aprilis [1368—1370], in welchem der Cardinal den Johannes Atgherdis, quem cum pleno mandato pro nostris beneficiis in partibns Alamanie disponendis transmittimus, beglaubigt, or. ch. lit cl. L-SLr^'ZW .■ i(K ■ ■.-» o • n(. ; ■ ;•:: cW« b« V - i .Ui! ..-r..: <•: - »i »..' »:. *i ,1 i muio... ■*• ; !',ki.. i./ - . - ■ •• (>.' Ij nil.' , 'Vr ftf.’ t'..»!» 4 - litii- ; ’!•■ •>. !■ .: .',i >-i: iitiia i • , :■ #*11’11 ... ■ 1 isv ■ i.l‘ / ' . .:: tu ‘ * : l ’ P' i -i ?:»■• . ■ ■■■ •:•..•» xJO 9VM»ltii- *■' •: : ' l ' " ' I.' !! p ,r\! . 1 ; • io* 5;b I' -u: n-, . ( . :m:. > ‘c . ■ ' ■ .'.. ,!> 0 - I ,-l * -* r * ;l .Iilltr t:- ■!; I 11. l»x KOI! Ir*.||« * ji !:hi! ;i'J ! ' , i/ mir» ,»,: • . ,.. [|i|| ; 1 i iitn )lr.»j .•.iMr»: bk! . ...jl».*>.i illlii o - i'.ij : it Ugilo? S> 1' ,i.uvlr.tij» .oJijjiJu K'4c1 -.i 'in; ' >. ’l euwibilo'iD 'i l 1 /;: i .ij» ob .oiov «1 . • Ulli ■ . [0 auiieiUj'j l‘> r l»!t/ti« - ...' TUlid 1. 1 / riif’i ■' H fKiiii; "i '«üi ) u 7.ulo • ».! i ;. 0 t- i k ‘ ‘ ^ > < -> Iil>!!,!ü >>> •fti »W>hi.! M—ji >■ ** »BTlb]rO': .».injj ftltMi;;. i ... im-; .oüiiij 1 -i -llinjjlA «-.ili-li />' :» /iwiiiiif \t‘n . . ftrritPiBni . . «(!(' ;.;v'u/4i>)ii «V, .kuu.ve'iuo ciuifUß ,«ric-ii'ju .ktlillbiolo! i . :fi O »I .m«ai .•! »i> v« -■ -k *>t «0 ■» ' vH ,« 4 tt b#J X .0 f >. »’i ."viü '' « m Ä vsY, » Ai ^»v>\ •• %W*V-'-.W «« »»<* .dt€ .vt.iinrt ft Av<\. vs».i\ »’.iyv'. iy»V*»Hi »vxj mV Vm» viowAmYA :/s • eumiol «Lu* Jjibilikd^q asb M at>l -J-rLii/'// IH-f sa-A: i-nu j»*‘ib«r*s 9 »k ,91X0}?. sib d»U .«boiiti a»dsU '»tiM n$ «mi» s:i' »y »eb ii.«dti»l»>»o)z n^.biiian . imisJ i»b mtd moo «ou led 1 » 9008V .Hdlo# uMfokvrw ,hln * imi.iiix>iiti 9 «b .nsbaai anlaatoaQ «*jj liaunfuxs dsuO .Jsbi»* «'»lathkltf «saute 19 dl u« Ti »ab .telni* aui otlt «J« mtvt Hm wash ho/ ftodaafd «mb im «otbiM all» it »ab ,‘rnoil no«nu Ma«a*g 9 i»b dom 'Mid a ixta«» ( io 8 uni dom m% «byi«ad attfc ämn «»ife« »nibii« iim orilsMub «no/f liroo »luaasz» I»b .9^»r «a^tvil !cia« io» j^uiatsi mt yradamuH ux aod »T*f«iHi 41 «b bm, »krt n*b ^mmm* . . wob a»i»W uswwis nsd [wra kV] .mAxnmA md»ii nioaau .jjiudxeiid ox Jsia isb asdoilabcosg » kh .vt*i s äk .j* * M M Ja ,\e .& Mal 1 J .8 1 JSl .iÄ iVA *«i ka& V<» - »W bkl. 8» am V-vnAisi 1 ^ \»nö TT8 iu*c i\%\\ ««« VtulhUA Vkk VUiiuxSL 19-b m*b . . «»lül a»riv mudi» o*b mteidas gisdaaJüW auv hsdwdH ovaif liW mfar iodr n9sx*>i iiW »ÜH et»Ut b«» »Aiz aisaoü giodxariei sx in msb bas Tsixisca ..miUmi »HU»»Y (■ *«b ■bMiM>|(itnnll ttniab «a waari i + i amPt tiltaibxa» M «*> VivA mn hm h i wt li 1 Wb «w ■»ibudalA «ab t*«uVW) Tab «Mw w AO' rl WU\ wl oy m w m TS i» .M 4» . 1 » «PtaiWis ^•ian»iiKi«naT< »La»aaqaib »LutaaU anäthuuj ai tnaBamd thhom ot ri w« « äü« V 't. 1371 753 sen, das unser öheime . . der margrave von Baden sin erber botschafl zu uns getan bat und uns enbolen von Reinbots wegen von Wiridegge, der liabe unser viend nil entbalten und wider uns nie getan und ouch noch nil tun welle, und er habe sineu teil der veslin Windegge in genomen, dar umb das unser viend desto minder sieb da enthalten, und hat uns ouch der margrave gebeten, das wir Renbol dar uf sicher seilen. Aber umb ltenbart von Windegge nimt er sich nichlsit an. Ouch sprichot . . der margrave, Reinhot von Windegge spreche, er habe wider weh ouch nie getan; ditht weh aber, das er das iendert getan bete, er wolt rite» zü weh in die stal gen Slrazburg und wolt dar umb da rehl nemen und tun. Umb die Sache alle wollen wir . . dem margrave» kein antwrl gelten, wir wollen es weh vor gein- nern. Dar umb laut uns wider wissen bi disem boten und was iuwer Meinung dar umb sie. Dalum Schorndorf feria quinla ante Margarethe. Sir. St. A. G. L‘. I'. lad. 130. or. ch. litfcl. c. tig. in v. impr. del. -! Ihsnhof Lamprccht beschwört die nachfolgenden Statuten der Straßburger Kirche. 1371 September 7 Molnheim. Nos Lamperthus dei et apostolice sedis gratis episcopus Argentinensis quoruin inlcresl vel inlererit tenore presentimn litcrarurn nolutn facirnus universis easdem inluentibus tarn ])resenlibus quam futnris, quod statuta et ordinationes ecclesie nostre Argentinensis subscripla, que predeccssores noslri ab olym jursre et servarc con- sueverunl, juraviinus prestilo juramento solito et per idem juramcnlum promisimus inviolnhilitcr observore salvo tarnen quinto et sexlo articulis in infrascriptis slatutis et ordinationibus conscriptis, quibus quinto videlicet per deconsueludincin et sexto per slalulum et ordinationem super fructibus byennalibus beneficiorum in nostra diocesi vucantiuin edila fuil et esl dudum derogatutn. Tenor vero slatutorum et ordinntionum, de quibus prelangitur, fuit et esl lalis: I’ro conservalione Status ecclesiaslici jurisque honoris et libertatis tolius cleri civitatis et diocesis Argentinensis nos prepositus, decanus tolumque cajiitulum ecclesie Argentinensis statuimus, ordinamus provida deliberatione prebabita consensu unanimi et antiquis ecclesie nostre slatutis annexos® esse volumus arliculos subnotalos, primurn scilicet, quod vencrabilis pater dominus »oster episcopus Argentinensis, qui proxime creatus fuit in nostra ecclesia, et ejus imperpeluum successores clericos sibi subjectos, quibus plerumque layci 0])ido sunt infesli, ab oppressionibus et violentiis laycorum, in quantnin ipsis possibile fuerit, deheant defensare et ne a laycis ad forensia judicia trahantur invili ipsisque elericis violentiam vel injuriam passis a laycis satisfactionem congruam vel emendam pro viribus procura re. Secundum quod idem dominus episcopus et ejus imperpeluum successores clericos decedentes vel mortuos vel amentes induinentis, suppellectilibus vel aliis bonis suis spoliari non consentiant neque sinant, sed taliuin bona disponi procurenl secundum dis])Osicionem et voluntalem ultimam decedentis vel alias, prout de jure hierin! disponemla. Tertium quod prefatus dominus episcopus et ejus im- perpetuum successores prelatis, canonicis, abbatibus, abbatissis et aliis elericis vel a) Varl, annoxis. 95 7 !' i-, .. . Ii in ) i (••.}!. ..-i»': ,1-1 ■'ilSt’l'l'l <’l ! Ij J1 > 1 ...1' «ilii'» ■> >;< » iln,l I . ! »>> >« Vli H* ■ vi;,.;-!'.in . .!> , . )'ti(sn<|« ilt :t )// ',.!■!■ . 4l;U •* 1 i>mi IHM ; 1/ 10(i . «VHI .I .-»b dran 1 l J .o i . »va mv..'a r:« >1 i'& ift «O*» Ttlni i», ia'mifi 5 »fl - Ot; Sf , »drjtT.'i-'ji «ja«.-»«! ;j man .jsuiisjv.-mb °" "way mutisuiJmio'go ;;u »■ji'S*j«Ae nag *Xr|til 7LL 1371 monasleriis aul ecclesiis sibi subjeclis exacliones uliquas vcl colleclas, tullius aut conlributiones impouere non debeant vel ab eis invilis cxigere aut aliquatenus exlor- quere, nisi de consensu capituli eeclesie Argentinensis et secundum quod episcopis omnibus est promissum. Quarlinn quod idem dominus episcopus vel ejus imperpe- luum successores provenlus vel reddilus beneficiorum vacanlium vel non vacanlium invilis eorum recloribus et patronis percipere non debeant ad usus suos quälest;unquc sine licentia sedis apostolice speciali. Quintum quod ipse dominus episcopus aul ejus imperpetuum successores ofticialem curie Argentinensis darc vel facere non debeant ali- um quam canonicum verum eeclesie noslre, prout et in nostra ecolesia in antiquis retroaclis lemporibus dinoscitur esse factum. Sexlum quod, duobus vel pluribus pro beneficio quovis vacante contendentibus, fructus et provenlus dicti benelicii lilc pendente percepti vel percipiendi per loci arcbidiaconum aut eum vel eos, qui per ipsum eorum conservationi fuerint deputati, futuro rectori fideliler reservenlur et Ute finita integre assignentur. Septimum quod omnes vasallos et lideles eeclesie Argentinensis faciat prestare sacramentum, quod eo cedente vel decedente vel alias impedilo in administralione vel regimine eeclesie Argentinensis obediant et inlendunt srub debito juramenti fldelitatis capilulo eeclesie Argentinensis durantibus vacucione vel impedimenlo predictis. Octavum quod faciat omnes oflicialos et adminisiratores spirituales et temporales eeclesie jurare et promptere sub debito juramenti fldelitatis, quod eo cedente vel decedente seu alias impedilo qualitercumque in administralione vel regimine eeclesie Argentinensis cum adminislrationibus, officiis, caslris, opidis et mu- nitionibus ac juribus, quas et que officiant, ministrant vel leneant a domino episcopo et ecclesia Argentinensi, obediant et intendanl dumtaxat capilulo eeclesie Argentinensis realiter et in toto durantibus vacatione seu impedimenlo prelactis. Juravimus igitur omnes et singuli ad sancla dei ewaugelia corporaliter tacla a nobis, nos servaturos inviolabililer omnia et singula prenolata nec contra ea venire vel impetere a sede apostolica vel aliunde aut facere quoquomodo, item servare et manutenere statuta et consuetudines eeclesie Argentinensis, jurisdictioncin spiritualem et temporalem, privilegia, jura et libertates cleri civitatis et diocesis et defendere pro posse, item castra, opida, munitiones, jura, theolonea, reddilus et jurisdic- tiones non alienare sine consensu capituli, item jurisdictiones arcbidiaconorum eeclesie predicte non minuere [sed] b servare, manutenere pro posse, defendere et Uteri, item defensare pro posse personas ecclesiasticas et servare omnia ab antiquo per episcopos Argenlinenses de consueludine observata, item servare et manutenere pro posse consuetudines et statuta de et super fructibus bvennalibus nostrarum civitatis et dyocesis Argentinensis edita et haclenus observata. In quorum teslimonium sigillum nostrum secretum presentibus est appensum. Dalum et actum in opido nostro Molszheim anno domini millesimo trecentesimo septuagesimo primo die septimo mensis septembris. Str. Bez. A. G U4fio EE nr. 2(>4. cop. cli. saec. XVI. M coli. Melker cod. 19 1 '- s) M inperare. b) Vorl. om. *r & r-rÄHx i':. 1 Ui.. fUlUi.i ,)*«.• ••*:(«*> ., f- .,••! ,!./•# Mit» KII«oi999 Ju8 «tnsJfülKMB . ■)/*> »tiavi-.ttj-.'-? utu .. ^wa -:ii/iii «>.•» -it. iw inndsb nur *i*-!ixjnii - onoilurfnlaoo r 1.01*1» 1 c.«n .1 . '» t-i j' '«]•) .in iinuit in-«) i ;>.n 11 imifrMfQ muiifii I rq Ut+ «lidiamu ,1.« in 1 i uünuioii.'n-j«( tuMibyi Iw tuiur/uKj L'1,^C020UL uiuui - i'.iuvii i'i- w-f;. '!» !.*•» in • niui' nun 21 «sioi Ij «iu«>ii,q H et .ijioJitn minuo eiiivai i > In». eiti|.' üiitii.itb .lx>np multtni .«» 1 x 1 mm» ouiitwouib «udnuqmoi «itonorüsi ' .itl li illtltfHi ;!->lLi rlllOWO'lq 1« «tfiMfl («kUImImMIMOO »iilBOUV «U7I«P obÜOOOd OKf ’ wp ,«02 h / IIVJ9 I», wmwib iifol* ioöt 1 «q »baviqiaisq bv ijqoowq sJadbuwj ' - itihi'w-r^i DiiisW ilötoii tnoliA ,ij«iu «'-ila l», »in ibosob bv » la a bs » «* boap .awtaaiaavtu *isl«oiq J»iodl MMOaüaagl^,. Ir L i9ini i' inmboilo e>*«Mfca*ftA l i wfcaa »nioitgri J 97 MNMinJMoiflib, oi aiiboqari • oikmcm»,/ feudiiftMvbtlMMÜa^pA räofeoo uialiq,3 eitelibbt) iioMinui olitfob dato v..jf »•»■joitn^raiinb, 1* »liii ft o uoomo löiutl Itovp anrtatoO Mtolbnq oIvm aüwqrai l.'Uji . iW ltJobA ilnom,tfl(nNildb du« »isJlitiunq I» 9i#iuj Mt^ocw mitlpqa»! ta «aUoJ <* iw »uu'inbiaiaib, ui ovpauonJiiavp oliboqnj Miic v*f Wr dwlw o». .um lo fcibi<{0 ,«hJ*«o stiiofflo .«uilinotlnltiniaib, mo «bmaiJaogiA «wrfoni *ai|edg»i uquMhl* uatmub s In**»ß3J l»v lomJtinim larnsälo »up I, «mp ,«vdhM( m «wUmüia oi«al9M ototiqu MMlmub in«bn*lut i* taMböfio ,iws«il««flA «boixw H tÜWiffq o»no«ib^Wt i*9» »ooiJi jT «udtJativb utol «t |« Mltfmi «bmatlaqpA « * «jo«i lolilrwqooo «iiopaav» «ui «ban b« Uuzab I« «svaw ovüpl UMBirnol 9ii «iumo i^ülidslowni mialmiM mm ,m4m io si«n*e ®*»i .obvinvwpMp vt*o«A in, »bauii, 1,7 miiolMf« «bm • »obqaii bv molMiiiiiqe aiMoiJniicfltft oieoluo» eoaibvloiiwioo 1, vtoq«l«ttMi •vkbadM* h «umoib i» «tt»Vv» n*to «oiiiiadii I, nai .«tprfivnq ,mol««qm»i i, « « Ibdm 4, MÜbbv* i i wokw dt .«ivt ^oaMiimua .»biqv .DiiM» miaH MuHtM(ßiJil.i« Wi Jm *flM JWX 'W • " - «b*1 iit .*i*«*fM’tlk (• 1371 75T> !>M *** <;»ü* llf«!l! -r" > rxir r - *<» 7 : x »i‘?;'*M'*I ' l '-!j i| j*. wegen tedingen sal, durch daz daz wir kunnent dar zu geredden, als verre als wir mogenl, daz die Sache von des von Kestenholtzs wegen gerihlet werde. Duz wellent ouch die von Slraszburg gerne dun und “wellent des lages zu Beneteil warten als vorgeschriben stal. Des laut uns uwcre enlwurle wissen. Geben zu Bennelcll an sanle Mauricien tage. Lampreht bisebot zu Slraszburg. Str. St. A. AA 1406. cop. ch. eoaev. 983. Bischof Lampreeht an Meister und Rat: hat den ton Sgtnnnd ton Lichtenberg von der von Bitsch wegen ausgestellten Trostbrief erkalten. [1X71] September ‘Ali llenfehl. i» Lampreht byschof zu Slrazburg. Lieben getruwen. Wir lan uch wissen, das uns gesanl ist der trostbrief herren Symundes von Liehteuberg von der von Bitsch wegen, als ir wolc wissent. Den selben brief wir uch senden mit diesem beiden. Uud baut glicher wise einen brief gesanl herren Syinunde von Liehteuberg, in deine briete wir für uch und alle die uweren troslenl. i& Des selben brieves eine abeschrift wir uch senden in diesem brieve verslossen. Ouch wissen!, daz wir grafe Rudoltfen von Habsburg verschoben haut von des tages s*pt,u. wegen, den ir zu Brysach mit ime uf den nehesten frilag von des allen kirchherren wegen von Keslenbollz leisten sollent, als ir uns verschoben haut, die selbe ub- schrül 1 des brietTes wir uch in diesem brieve ouch verslossen senden. Und den »» selben brief haut wir grafe Rudoltfen mit uwerm holden gesanl. Gehen zu Benetelt an saute Maurilien tage. [In versö\ Den erbern bescheiden dem meister und rate zu Stroszhurg, unsern lieben getruwen. Str. St. A. AA 1405. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. de!. as 984. Bischof Lampreeht an meister und rat: bittet sie mit ihren huupllculen und dienern zu reden, damit seine biirger zu Ottenburg ihre giiter, die sie liegen haben im banne und gericht derer von Windecke, unbesorgt behauen können. Bittet um antwort. «Geben zu Gengenbach des dinslages nach saute Michels tage.» [1371 September ,'iO] Oeityenbtteh. jo Str. St. A. AA 1406. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. mut. 985. Oltemann Herr von Ochsenstein der junge schwört der Stadt Straßburg als Hauptmann bis zum 13. Januar 1372 zu dienen. 1371 October i. Ich Olteman herre von Ohsenslein der junge vergib« und künde menglichem mit disem briete, das ich durch frunlschatfl uberkomen bin mit den erbern bescheiden > AV. 083. »\ v l . ' i .t ii: \ : 1 V J. il\. tl "• - • •"- •> ■ - vS..„ »» .)•) i j' t': , iuli ■i.ilV « ll • • v b»vj U! ■J !>, . ßbiunt} (<~ :l Ji 1 . fc-jti wt . . ''V ,)tv?eeitf ^ -»«m Jia. ib««v : ^ w>b ,UOfr# - - • ■•••«••Jtu* «aleia! ‘‘Kr.y '*$A nov «'*^aw ■■ .. t« >t> »! ,!' • ,‘S> i;.I rand t-jb WU li w V*l7w .'llf ,1* fl« : . .i-.l.i-frfaeati ai-aivj u *-.l! — '' .1.» .'M ,£ ti * n.'fj l ;> wr>Pfm . 1)11 L * f -:. i ; ' jun di nadi.;i 'ai)< WJü# LI'! ' i ."»k. '<•'1 v 1 ' V’-Ö fcO" "’ r ".;v^ ^ r -"' ff r , '> ilM'uiifO nov . ----- ^1- i > il m wr.v AM—BT 1371 757 dem meister, dem rate und den bürgern gemeinliebe der stat zu Straszhurg, das ich in gesworn habe an den heiligen gelruweliche zu dienende und zu wartende und in gehorsam zu sinde mit min selbes übe selbe viertle und mit allen minen veslin und sloszen und (ich" luten, die ich ielzenl habe oder die mich in di sein naehgenanlen 5 zile und in disen nachgeschriben kriegen harnach angevallent, in die wise, alse hiernach geschriben stat, und irre soldenere, dienere und der andern, die sie haut oder gewinnent oder die sie ul' ieman heiszent varen, die vigende sint oder werden!, alse hiernach ist bescheiden, wie dicke das geschiht, der selben, die sie also von iren wegen heiszent varen, sie vil oder lulzel, honptinan zu sinde von der dato dis m briefes nutze zu dem zwentzigstem da ge nach dem heiligen wihennaht «läge, so nu zn nehsle kotnel, an alle gevenle. Und sol ich der vorgenante Olleman herre von Ohsenstein seihe vierde und mit vier hengesten und jifcriden und mit hereitsehoften in und irre stat das seihe zil usz mit mir und denselben minen dienern mit minen vestin, sloszen und luten, die ich ielzenl habe oder die mich in disem zile und i 5 kriegen anvallenl, gelruweliche warten und beholfen und gerälen sin wider grafe Wecker, grafe Ilamieman und grafe Eridcrichen gehrudere grafen von Zweinbrucke und herre» zu Hitsche, frowe Agnese grefin von Zweinbrucke und frowen zu Hitsehe, wider grafe E hei halten von Zweinbrucke, alle ire belfere, dienere und die iren und wider alle die, die von iren wegen ielzenl der von Straszhurg vigende sint oder harnach 20 von iren wegen vigende werden!, und wider alle die, die sie husenl oder hofent, und dar zu wider herru Heinharte» und Heinholten von Windecke und wider her» *•'' Johnnscs seligen siine von Windecke, alle ire belfere, dienere und die iren und wider alle die, die von iren wegen ielzenl der von Straszhurg vvgende sint oder harnach von iren wegen vigende werdent, und wider alle die, die sie husenl oder hofent, und ar, darzu wider grafe Joilriden von Liningen grafe zu Huckesingen, grafe Erideriehen von Liningen den jungen, grafe Wollen und grafen Wilhelm von Eherstein den jungem, wider Stopfes, alle ire dienere und hellere und die sie husenl oder hofent und wider alle die, die ir vigende sint und die sie uns geschriben und mit irre sielte ingesigel zu rucken versigcll an einem briefc gegeben haut, und wider all 3 » der seihen belfere, dienere und wider die, die sie husenl oder hofent an allegeverde. Und so' ich die angrilfen, vaheu und beschädigen hi minem eyde, so ich iemer best mag, die wile das vorgenuni zil und die kriege werent an alle geverde. Es snllcn bch linder minen drien knehlcn, die ich zu mir haben sol und da mit ich in so warten, zwene sin endeliehe reysige kneble, die «Vli mit bereilscheften und mit äs zweien armbrusten nsgerustet sullenl sin und alse sogelanen kochten billiche zu geboren sol an alle geverde. Ich der vorgenante Otleinan herre von Ohsenstein sol bch hi dem vorgenant minem eyde selber ufsetze gedencken uf die vorgenanten b personen und uf alle die, die der von Straszhurg vigende sint oder wurden!, alse das da vor ist bescheiden, sol ich die beschädigen und angrilfen hi dem seihen •io minem eyde, so ich beste mag und alse minen eren wol anstat an alle geverde Ich und mine dienere sullcnt bch bi unser» eyden von abegange an hengesten und pleride», von ge.vengnisse, von .schaden und von aller der stucke wegen, die die i) UV'üA'W schreibt rrgrhmtfiig öch. h] W'enr&n' \orgenn, ; j^-» „'•\* )W Ml H-V i ■ '•{: ■ f!'. .'3 \*\ ' I *c» Ir. >! ■*m 1=1 -I .,'v™ V?J • ^ 758 1371 andern der vorgenanlen meisters und rates dienere, die sie gewannen und versuldet baut, da Herr Bechtoll* selige zum lfyel ir houptman was, swurenl, und also es dieselben meisler und rat des selben mules heschribent, ballen und vollefuren zu glicber wise, alse es die selben swurenl au alle geverde. Die vurgenanlcn meisler und rat zu Straszburg sullent öeb inabt und gewall haben, friden und sune mit s den vorgenanten und allen iren vigenden zu nemmende, wenne sie welleul an alle miue irrunge und Widerrede. Und sol öch das an .... b an alle geverde. Geschehe es öch das ich denkeine veslin oder slosze verlöre in den vorgenanlen iren kriegen, oder was mir oder minen luten in der selben der von Straszburg krieg.*' Straszburg noch nieinan von iren wegen mir, minen erben noch minen luten nulzit m schuldig sin zu gebende noch in denheinen weg zu tunde an alle geverde. Wen; es öch das ich erslagen wurde, da vor got sie, oder in weihen weg ich abegierige, so sullent die vorgenanlen meisler und rat, ire bürgere noch die iren minen frunden, minen erben noch uiemanue anders dar um he nulzit gebunden sin zu lunde noch in denheinen weg zu enhvurlendc an alle geverde. Wurde aber ich in dem vorgenanlen >» zile gevangen von iemanne, mit den sullent sie keine sune noch rihtunge nemmen, ich sie danue vor ledig an alle geverde. Und alle die wile, das ich in gevengnusze bin, so sullent sie mir doch vollen soll gehen nutze zu dem vorgenanlen zwcntzigsten dage und nit vurbas an alle geverde. Geschehe es och das ich selber ieman vienge oder sicherte in disem zile, den oder die sol ich meisler und rate zu Straszburg »o entwurten, und mit dem oder den sullent sie sich hallen noch krieges reht und also sie truwenl relile zu tunde an alle geverde. Und das ich in dienen sol nutze zu dem vorgenanlen zweutzigslen dage wider die vorgenanlen und andere ire vigende, die sie mir geschritten geben haut, und in öch bi minem eyde beraten und beholfen sin sol zu allen den kriegen, die in da von ielzent utferstanden sinl oder har nach da ,s von utferstän möhtenl, in weihe wise das were, und in darzu getruwelieh helfen sol das selbe zil us in alle die wise, alse an disem briete gesehriben slut und ich in das globt habe vor mich und alle mine erben das vorgenante zil us zu tunde, dar umbe so sullent sie mir geben und bezahl fünfhundert guter und swerer guldin, der mir von in worden sint drithalp hundert guter guldin, der ich öch gentzliche »« gewert und bezalt von in hin. Und sullent sie mir die andern drithalphunucrt i>cc. is, guldin geben zu wihennahten nu zu nelisle. Und sullent sie mir darzu umbe denselben minen dienst hinnant nutze zu dem vorgenanlen zile und nit vurbas geben alle monade funflzig guter guldin. Wenne öch der vofgenante zwenlzigsle dag körnet, mögent danne ich und die von Straszburg milenander uberkomen, das ich x, vurbas der iren houptman hübe und in diene, alse an disem briete gesehriben slfil, so sullent wir es zu beiden siten ufneminen. Mölite aber des nit sin, so sol ich umbe die fünfhundert guldin, die sie mir also vor us gegeben haut, noch dem selben zile mit minen veslin, sloszen und luten, die ich ielzent habe oder mich harnueh anvallent, warten, und sullent die selbe miue veslin ir ollen huser sin, und sol in das ■l’ss 5 Sr'v KW* ' v> 1 ";- v i'ii'-.' H*V< { :\r' •> ,< u^' y. f >V , *■■:■■' mfäf&nftez «-.^Ä^S-..^ '■*N>. v+* y •>; t^rV * 1371 75 .;) bürg urnl allen den iren gegen Iren vigenden und gegen allen den, die sie liusent oder hofent, die wile das die vorgenanlen ire kriege wercnt und nit ein ende genommen lianl an alle gcverde. Were es öch das ich iemer denheine ansprach ge ha heu wolle an die seihen meister und ral zu Slraszburg oder an ire bürgere und 5 die iren von denheins bresten wegen, den ich, mine dienere oder die minen in dem vorgenanlen zile oder darnach von des selben inins diensles wegen hellent oder gehoben möhtent, in weihe wise die ansprache were, dar utnbe sol ich vor meisler und rate zu Slraszburg, die danne sinl, und niergent anderswo reht nemmen, was die selben meisler und ral darumbe erleilent, und sol mich öch damit begnügen an io alle gcverde. Were cs öch das ich slurbe und verfure, e danne die vorgenanlen kriege ein ende genement, so sullenl mine erben und nachkomeu den vorgenanlen den von Slraszburg geben und bezahl an den fünfhundert guldin alse vil, also ich nach der margzal, untze das die kriege ein ende gcnomen hant, dannocli dar an nit verdienet helle an alle gcverde. Und wände ich globe und globt habe vur mich 15 und alle mine erb^n, alles das zu hallende und zu vollefurende, das von mir da vorgeschriben slat, darumbe so habe ich zu einem urkunde min ingesigel an disen brief gehencket. Der wart gegeben an dem ersten dunresdage nach sant Michahels da ge des heiligen ertzengels in dem jare, da man zalte von golz gehurte drulzehen hundert jare sj bentzig und ein jar. 20 Nach dem Druck bei Wcncker, diequis. de gletenburg. 78. {Hl6. Johans Zorn der Lappe der meister und der rat von Slraszburg thun kund, dasz vor ihnen «Rebeheinizeman, IJenselin llegellin, Peterman und Ilenselin gebrudere Dolden süne dez vischers, Ilenselin Harlunges seligen sun der küfler und Clans Lembelin der schifinan von Slrazburg» urfehde und sühne geschworen haben dem 25 reiche, dem landvogt zu Elsasz, dem schultheisz zu Hagenau, dem meister und ral zu Hagenau und allen, die zum reiche oder zu Hagenau gehören, «von der gctele wegen, daz sie zu Hagenowe in der slat gevangen lägent». Datum feria sexta proxima post diem s. Galli confcssoris anno domini 1371. 1371 October 17. Hagenatter St. A. FF 1. or. mb. lit. pal. c. tig. m v. impr. del. Johann ton Wasselnheim schließt Ms item 30. Notembcr Frieden mit 1371 November 1. 80 .S 'traßburg. Ich Johans von Wasselnheim hern Friderich Vogtes sun von Wasselnheim künde mongelichcm mit disem briefe, daz ich vtir mich und die mine heller und diener einen gclruwen steten friden hallen und haben wil gegen der stat von Slrasz- 55 bürg, irren bürgern, belfern und dienern von hinnant untze an sant Andres tag dez Aoo . heilgen zwölfbotlen, der nü zu nehest kommet, und den selben tag allen on alle gcverde. Und dez zu eime urkunde so habe ich min ingesigel zft ende dirre geschrift uff disen brief gctrucket. Datum die festi omnium sanctorum anno domini millesimo trecenlesimo sepluagesimo priino. Sir. St. A. G. U P. lad. 106. or. ch lit. pat. c. sig. subt. impr. to ADZMM fmmm 760 1371 9811 . Meister und Rat bitten den Grafen Eberhard von Wir lernberg um eine Hilfsschaar von 200 Glefen zu einem Zuge diesseit des Rheins. j:t7i yoicmbt r nt. Dem edelii herren grafe Eberharle von Wirlemberg embieten wir Julians Zorn der Lappe der meister und der rat von Slrazburg unsern frünllichen dienst. Wir kümlenl lieh, daz umbe daz, daz wir unsere vygende meynent zu schädigende, syben erlnr s manne, die unseru rat zu Slrazburg gesworn bunt, uf ire eyde einhellekliehe von unsern wegen hant erkant, daz wir von unseru und unserre stelle wegen eins gruszen gerilles notdürftig sint zu lüude hie dissite Rynes umbe daz unreht, daz.uns unsere vigende tönt, alse die selben syben öch uf ire eyde hant erkennet. Und dar umbe und öch sider unser syben man ne uz unserm rate nach unserre verbüntnisze sage io umbe den seihen groszen gerit zu tünde uf unsere vigende erkant also baut, so bittent wir üch früntliche und mit allem ernst und manenl üch da bi von der ver- bünlnüsze wegen, so ir und wir mitenander hant, daz ir umbe daz selbe grosze gerit also zu tünde uns und unserre stat zweihundert mit glefen zii uns über ltyn sendent, daz sie bi uns, unserre stat und bi den unsern sint unverzögenlichc noch ii dem und zü den ziln, alse uw er und unsere verbüntnüsze stat, und daz sie® bi bec. u. uns sint an dem ersten dunresdage nach sant Nvclauses da ge dez bisebofes, so nü nebste körnet, durch daz daz wir mit den selben den »wem mit glefen und mit den unsern uwer und unsere vigende kreflekliehe gestruden und geschadigen mügent. Und dez zü einem urkünde so ist unserre stelle ingesigel zü rucken uf disen briet getruckel. *> Datum feria secunda proxima ante diem sancli Martini episeopi anno domini 1371. Str. St. A. 0. U. P. lad. 48/49 B. 4 i fase. VII. or. mb. lit. pal. c. sig. in c. impr. dcl 989 - Reversalbrief der vier Meister und des Ammeister & von Slraliburg. J.'iTl lHcnmlnr Ki. Alse unsere herren meister und rat, schölle! und am man überein körnen sint, na daz man durch der stelle nutzes willen vier meistere und einen ammanmeister unserre slat machen und setzen sol, und daz die und jeglicher linder in zehen jare meistere und ammanmeister sin und hüben süllent nach dem, alse daz undersebeideu ist» also geschehe ez, da vor got sie, daz linder den fünf meistern denbeinre in den zehen jaren abe gienge oder stürbe, daz man dünne in den liebsten able dagen dar nach einen andern an sine stat kiesen und machen sol, und sol sieh och der verbinden, alse der verbunden waz, an dez slat er danne körnen ist an alle geverde, und also und dar umbe so baut wir Johans Zorn der elter, riller, Johans Schilt, Heinrich von Mülnheim riller und (irosfrilsche von Ileilgcnstein die vier meistere und Heinrich Arge der ammanmeister gesworn öffenlicbe an den heiligen, daz wir, »r unsere f'rowen, unsere kinde noch unser gesinde noch nieman von unsern wegen heitneliche noch öffenlicbe än alle geverde von niemanne denheinrehande gäbe, schencke, miete noch mietewon roch waz den pfeuning trollen oder den mensehen erweichen mag noch denheinrehande gäbe, sü sie kleine oder grosz, zü miete a) VoW. ttp. und daz sie. i5 *h <^ , ; V'Art.■ « ivAvWS?^^ < .* s *v>:. &***£■. •< RÄK?r- M t • ■i’fi !i !> 1 ' ■f .-,W (J ( -~ i ' ! -j/Lia.J. «fW flu rt»»*a «Wk , “* > mi JfliMBt) T)»WU *••' >1 ttÜWU* tl-' 1 . ■■! ^ r, Al. ' :--)■■ >>r, .' ' v -t! ». 1 > ! ': ! i ,,, ., 1 / ! Uc ..iS t! : sr-.irr !-r\, •• -riis-' fr BUii . -j;r,., t’u.'i 1 '' • vl ih; ,emi >*< **{ ,!;i-;bsi^ :r ‘ ilU t • ‘ li: \'U’ [ix f nil rr 7 ;;i ,! .., !! “•*•• n; r,-fr r,ir' ■ " ” £ "li'*« *1 .b |"'F T,‘V" rfife ;\~,V d-i-Dil) /';/■- r: «Ti 1 ^""- ;«b tilll f.r !»zt?">y •rTT'temi it f a? r r;; r;,-i : V A- ' "3«s j: > ■>»!::) liliUXu'Sij BDIIilysys —'1 ! i ! r'' fA I. ät\U .boi 't U t> < ,n> lnsu bnsj ,loe iikIm hnn nr ' r i nsrfrki Jmiu ftie i iliismuutotai dm ' ' ' 1 rrr- xob ,*jm 1 »? ßb ,m aJoiiot-jg tv|.; i x»b ,*lT(ita nbo »jjOsijj s«l« jmoj » ' a dir» (in-Ai tßic w»i* ns imbnn i ** |ü^ x-jl» !io .s** oabmitli»» vjfi ^\n ,u>i«*i:.l - «w4 Kicilot ii & intd oe odmu i«f> i*tiu odc ' »» bau ttllh mjoifnlöW u.(V drr'r >i n<‘'“ ; r ? vj*m ihoo »Lnii dv«nu .n»w< rr m“ >/ 9 ^ »iiu nf. vdaUii i.'iA ihJ V-r:r:'f r li» ' J >VsJ >i.H d K>li /'.'/F-A.?r "r- *>r f : : ni>UGfJ '■ I *-« i )T.»iJU > ttin ii» sm> l.rrn In^Hid *"t» „4l. dboutbinioif *« >> T>Lir Jnis a 1 iiul i»»b »nnem»in -ü rt a<»na»n»H ? n { nobrj/r m ' r-t-i'l . •■.■'fn nT'-J i'.aüiriajjog ii1» tekliche dar umbe erteilt än alles unser heimelich werben und zü tun än alle geverde. Wir süllent öch bi unsern eyden in den vorgescliriben zehen jaren den- hein am bäht noch pflege haben noch dar nach werben, daz die stat zü Slrazburg lihet oder daz der stat zü gehört, und öch sünderliche süllent wir dar zü nit haben daz schultheiszen ambaht, die vöglie, dez burggrafen ambaht noch dez 11 münszemeisters ambaht noch nit dar nach werben in denheinen weg än alle geverde. Wir süllent öch alle fünfe gebunden sin, alle schedeliche und argwenige lüte an zü griffende zü glicher wise und alse wol alse der meister, der under uns rilltet, und süllent wir uns dez mit keinen dingen entsagen än alle geverde. Wir die vorgenanten fünf meistere süllent öch umbe alle dinge mäht haben zü gebietende, a « alse ez von alter har körnen ist än alle geverde. Wir süllent öch nieinan in die stat trösten mit unserra wiszende än alle geverde, von dez wegen uns vor geseit ist, daz wir in nit trösten süllent, ez sie danne daz wir ez tunt mit dez rates willen und geheisze. Ez sol ieglicher under uns vier meistern und ich der amman- meister haben die zehen jare uz einen meiden umbe ahlzig guldin und ein pferil * 4 umbe viertzig guldin und dar under nit än alle geverde und zweite kneble und nit minre. Sol öch einre under uns von geholtes wegen nie haben, duz sol er haben än alle geverde. Giengent aber einein under uns ein meiden oder ein pferit ube oder kerne ein kneht von einem under uns, der sol einen andern meiden, pferit oder kneht in den nehsten vier Wochen dar nach haben än alle geverde. Wir die fünf meistere noch denheinre under uns süllent öch bi unsern eyden in den zehen jaren niemer geschaffen noch heimeliche noch ötfenliche gewerben, daz denheins der vorgeschritten stücke noch daz an di sein briefe geschriben stät ube gelaszen oder ge- lihtert werde in denheinen weg än alle geverde. Und daz wir die vorgenante stücke dest baz gehalten inügcnt und öch desl willeklicher halten!, dar mnbe sol man 35 ieglichem under uns den vier meistern die zehen jare uz alle worben geben ein pfunt Strazburger pfenninge zü unserin kosten zü sture und die fünf pfunde pfen- ninge dar zü, die man ieglichem under uns von dem rate ja res git, und ieglichem under uns den selben vier meistern sol inan geben von der stelle wegen daz vierteil jares, so ieglicher under uns ja res rilltet, und öch nuwent dem selben, der also «» under uns rilltet, zwei pfunde Strazburger pfenninge alle woche daz selbe vierteil jares uz und nit vürbaz, daz der selbe under uns die wile dest völleklicher kosten gehabeu müge. Und sol man mir dem ammanmeister zü mineni kosten zü sture ,U.I ■■ ■ ■’iV-'vJvi - .* 1 y-c’» VW WKOMW? r-ArVVVaCu'V ; ":-^' A Vy\ ’.. -' * ? 'i ► .2 •?*/.'/'.~*yj*£v.'•* < V‘ ••afv&KÄ^«ss» ,W; yfv.rvv>>, /v ^•. -'>;•:*• .v^»# v ”?r v »JAVvS *£äss*. >E> MM KWM ,Ä.' iKA" •s&&: :Vn¥ ‘:<'X-'/y.: W •Sä*ä •' 315 !« >v.icj , V -■V''’ »<',•#,•■ /-.;:' MchWMMKK. ; WA L'NrKSs--NMESVBM ^ -y -iUv >-:'■' v \' * AE *-.*.*s 4 «S&- 1 ■jWJK MW %M£ v^-y* KM; -• ^>x*:Ä--' /..•t- '*>3 ■#ä>? ■ivW? : .^'^vV*» ? ‘ *»$& LL.MW' :$:iw ''.- .* • St&O.tV&fcS'.- ? S&«w* %&n‘. -."^7?. . -A-. irzMU V>'-^ r'^Ä^r- > mram? 1371 703 die zehen jare uz gehen alle worhen driszig Schillinge Strnzburger pfenningc vür alle dinge und dar zu die fünf pfunde j)fenninge, die man mir von dem rate jares git. Und sol man och uns den vier meislern und mir dem ammanmeisler dar zu die gevelle luszen, die meistern und atumanmeislern von aller har worden und ge- s vallen sint /ln alle geverde. Und were ez och, da vor gol sie, daz wir die fünf meistere oder denhcinre under uns der slüekc, so von der miete wegen da vorge- schriben staut, denheins verbreche und nit hielte und daz künllich würde gemachet vor weisler und rate, die danne sint, welre ez danne under uns verenlwurlen vor dem rate wil, der mag ez verenlwurlen, und wirt er danne bessernde, so sol er meyn- 10 eydig und erlös sin und sol die miete widerkeren und sol er niemerme in die stat zu Slrazlmrg noch in die inile weges muhe die selbe stat körnen und sol öch er danne niemerme getün, geschallen noch gewerhen lieiineliche noch ö herrliche, daz der stat noch den hnrgern zu Strazhurg zü schaden körnen müge oder daz wider sü sie än alle geverde. Entwichet aber er, so sol er doch niemerme in die stat zü Slrazburg i.i noch in die mile weges muhe die stat körnen, nnd würde er dar nach in der milen weges ergrilsen, so süllent meister und rat, die danne sint, erkennen und überkomen, waz er vürboz dar um he bessern sol Sn alle geverde. Welre aber under uns der andern artickele, so da vorgcseliriben staut und nit von der miete wegen sint, den- lieinen verbreche und nit hielte, und daz küntlich würde gemocht vor meister und So rate, welre ez danne under uns verenlwurlen wil vor dem rate, der mag ez verenlwurlen., Und wirt er danne beszernde, so sol er meyneydig sin und sol sin schoffel a tu ha h t verlor,, haben und sol niemerme meister noch rat zü Slrazburg werden und sol zehen jare von der stat sin eine mile und sol öch er niemer getün, geschahen noch gewerhen heimeliche noch öherrliche, daz der stat zü Slrazburg oder 25 den bürgern zü schaden körnen »rüge. Entwichet ober er, so sol er niemerme in die stat zü Slrazburg noch in die mile weges umbc die selbe slat körnen öu alle geverde. Und der vorgenanten dinge zü einem urkünde so hohen! wir die vorgenanten -lohnns Zorn der cller nlter, Jolrans Schilt, Heinrich von Mülnheitn riller und (irosfritsche von Ileilgensleiir die vier meistere und ich Heinrich Arge der amman- tn meister zü Slrazburg unsere ingcsigele an disen brief gehencket. Der wart gegeben an dem ersten ziirsdage nach saut Lucien dage der heiligen jungfrowen in dem jare, da man zalle von gotz gebürte drützehenhundert jare sybentzig und ein jar. Str. St. A. AA 61 nr. 6. or. mb c. 5 sig. pend., quorum 2 del. 35 Gedruckt bei Hegel II, !>3!>. !)!)(). Gosse Sturm der iiltere an den Ammeister von Straßburg . Bericht über die Belagerung ran JU indech , l [1371.] (leiredier lrere min dienst. Ich loz üch wissen, daz mau sallz und isin wol bedurfte, daz seit üch Jeckelin mit dem munde wol, wie fil. Och so wissen!, daz 40 I Vgl. hierzu Königsh. &(J6. * »T» » W- evi-^ vixi nt 'i’ imv tifss ss/uu »eil .'»^n,„!, «i nnt>! '. su ■«t:i »« v.i' ■i-.j :»ii> As «b nteiMiiiiMiaii MNpb ii»i umi«•■*!,,, «Ix» iium i>.- I»> / -9lg bfllt fl>i>TUW 1«li TOjfe HO* l'llll III ' ->lL di' 1 ' .y —^ t«irt ’'. iiu-' '! '!!> --rg«.»/ «§> Ä»H»v »kii»ni 2 i »i» *n ji i »ium «inj >!. , ,>.«> -*t> ni ia,i«HnsH »Inihf MÜoM 8 B& ft*»* »in ! ,i» > >'. uIi «, ^uisilii -k, .in!!»« W aiiwwittvirv HO» wftfiBffi «,««k ro -'li.'/ ,1.„« Sil» .s»>^ l'iri,. i-ii-i-'M 1VV i» Io* f 4 l glkiU 8 Ml tMfib i« 1 riv» bnu ,ii ihuv/Ji. ji m so sjuai v.»l> ,' olui m >i> iir f*le Äi> «« ErErÄe ■» fes bntt now-iv^i «r otoiui sil, !<>* l»nn nitesolf» bcw gib /> m SK wsd W 4 sS fel» bum fSg&uti )*i? •xK'w oib •nitim »»•iguw di« db m ita« gsoelrkil'-l Ihis ”n»fe 8 LL t£ao* LlfebfeiNlott ,!>'N lolttui'^sq.nüisz SlNTHHisio m ak dk gab ®Äe «es«n/»t isubjuto# % gsttdxe-iiä Ar tnagit/'l oad »ix. ii gmtfiiffsiÖ ZT LMr sffe «S ^kovvma.! iloob °s» So* 5 » . r» is«i» )oibiv?)itH obw»s d!« a»Ii® USÄ ffli M«W WÄ s® «fim'iw !'!,!- «EMSÄ jsvs mh Silmkk aliiu s«k ui »!'X»N «t , dllw gMttlsrßÄ» „Suie »K.I i- <*ib ,Ibt Sias isilriartt »nvitii?. ft» ,e»r»kn>»is 'rsÄ WM MÜMV wää tni»W .$Sta-- 7 *jj) ski« nf l feie fmsfc'wl sdinni ^»k sctiitiv « *»•* «€»& J@?fe Sfigpc? ÄS^M ’Sflft ® 8 » ;•*« iipir Jati* nf4ru!'»tnio\f SÄ AS .ohiaih« llisbai Ogw o&üAw sob Lmek . iin bnu silyjjdri/ maiarf tsg&f St> JAS «K Wtzö> DM liw mhusrSmvw mnu v»l>nn »ithpJi x» .»irj •» WS fee feM fflk Z^F^rDMM hs pa ,sfe»i» , -lt oo 7 9 i »4 KDikar So» brrs« MÄkMS „B^sitoMK ti-jon aibUMnbd hSsüms swIlaiiVa^ i_ «EHÄM »S« 0 Ä K^LSkTS ür mb r rw «»M» s£m »rd m äfe»si K« in»» M. di6$$i® MMM Ö? »g«Sfe V»b bl! k sVtiin ■oaiis v tafe - «wä Sftiiifti. 3 . 'äW'i apiSt ESP is|a*jfeteö 7 i.> -W >*3 i.Ä.i «WSKL 1 ÜWP O«W M «*ü»l feft» L shetw«*® jirtraß %, .% .Ls .s» iS LL A ZL , 3 V?. JÖW ,IH Wj»W. tjrA «tl» - ,' . Ä rv vAuWwwik ©t& saa VnlMt er«Ä» « '. i'i’jVini'® las iiim imei rsL 5 aw»*w tfeä ad! &£ feasit» m sm tfofi’ .W <»ke sfa&sm as®& Hew (Äji-wl sfeÄ Sfcö ai^ ^eeM ?7 '-’M l£r-- 764 1371 Wiuers zil uzget sant Marlins dag. Do wolle ich wol, daz ir wusleut, wie gar ein endelieh man daz ist, und alz ez unbe die festi Windecke siel, so hat er ez wol gebessert mit dem geziige, alz er dan hat, und alle dage so tut besserunge not, daz er sicher wol kan. Do gedenkent, wellen! ir in lirbaz haben, so heissen! mit ime reden, wan daz zil nolie ist. Wissen! öch, daz der kneht zu ei me zile uz der s büssen schlisset, alz eine mit arinbruste düt, wie dicke er wil. Och so wissen!, daz sich die von Steinbach alz übel förhten, und wenent sü, die kneble ligent noch bi unz, daz sit ir nie keiner für uns kam wan den ersten dag, da wir dar koment. Do koment sü. Do schusse wir in ein hengest zu dode und wurden! wunl. Sit kam uieman dar. Och so wissen!, daz hern Reinharlez fot aber mit mir hat geret, alz ich >« üch vor verschreip, daz her Reinharlez und Brunen von Windecke lute, die under hern Reinharlez stabe sitzen! in siner gebiete, daz do dez murgroven lüle, die under den selben do sitzen!, daz die zü beiden leiln ungeschedigel verüben! mit brande, wan man eis ane daz ander nül geschedigen mag. So ist üch der von Windecke lüte gar fil wider den andern.® Und bat mich dez von Windecke fogel, daz ich üch do >» von verschribe. Do wolle ich ez nüt tun, er schüfl'e dan daz der holte sicher ritte. Daz het er gelon. Gosse Sturm der eilter. [In terso\ Mime heren dem amanmeister der stat zü Strazhurg. » *> Str. St. A. Q U. P. lad. 130. or. ch. Ut. cl. c. sig. in v. impr. del. 991 . Bruno ton Windeck beklagt sich über den Schaden, der ihm und den Seinen durch die Straßburger Besaitung auf seiner Burg erwachsen ist, und bittet um Entschädigung. [1X71.] Also her Heinze von Mülnheim mich mines eides manele und der ammeister r- und die fünfzehen in Hügelin Süssen hus, daz ich min hus die vesten zü Windecke solle besorgen, daz es unser herren betten!, so sü woltent, und solle üch übten, daz koste do utfe were, daz wollen! üch unser herren bezalen. Dur noch über zehen wochen oder me do sante der ammeister, der Ileilman, 1 noch mir in sin hus und frogete mich, obe mau ir soldener in Hesse zü Windecke. Do sprach ich: jo, ich ao wil selber mit in riten. Daz tet ich öch und bat unser herren, daz sü mich, minre brüder kinde, mine swester und öch ander, die dar uf betten! gellöhel, versorgetent, daz wir nüt geschediget wurden!, wanne allez, daz wir haut in der gegene, daz ist uf dem huse. Do sprechen! sü, ich endürfte keine sorge darumbe hau. Daruf reit ich öch mit in gon Windecke in min vesten und enpfalch Blümensleine die veslin » a) Vorl. rep. ist. 1 Johann Ileilmann ist 1367 Ammeister, es soll also wohl heißen der Altammeister. Daß Ileilman speciell in diesen Angelegenheiten zu thun hatte, geht aus nr. It'Ji S. 768, 23. hervor. \r£.T MKWS y-'S? ■’SiÄ/V 1 ’*' /y/v ZrsMMK- 1371 7(55 und waz wir do hetlent und pap ime och die slüssel daran und seite mine knelile, die mir liellenl gesworn, irs eides lidig und bies sü Blüinensteinen sweren von unserre lierren und der stelle wegen zu Slrazburg. Lieben berren, nu sint minre zweiger brüder kinde, min swester und icli geschedigel von den uwern an wine, 5 an körne, an Lusern und och ander, die dar uf geflöhet heltenl. Do bitte ich üch ieiner durch mins dienstes willen, sit daz ich Vieh gehorsam mit minren veslen bin gewesen, also ich och noch hüte diz tages lete, wen ne ir sin dürfflent, daz ir mich, minre bruder kinde, mine swester und och ander, die dar uf geflöbel heltenl Linder mich, irs schaden ergelzenl, daz wir üch uwerer eren wol getruwen. 10 Item so ist diz daz gut, daz uf dem huse bleip, do ich es unsern lierren in gap: Item zu dem ersten so helle ich hundert vierteil kornes, und 18 vierteil kornes wart gemessen in die Stube. Item 18 vierteil in mele. Item 7 vierteil in brote. Ilein 11 vierteil Labern und 1 vierteil wurden! geetzet, do die soldener daz hus in iS nomenl. Item und fünflehalben sesler salzes. Item und ein kü die slflgent sü. Item 81 omen nuwes wisses wines. Item 13 omen nuwes rotes wines. Item 4 vierteil misse. Item do nü die soldener abe der vesten fürenl zü stunt, do mas man daz körn und vant man 11 vierteil und zwene sesler kornes, item dez Labern waz 20 und m fünftehalp vierteil, item und 7 vierteil mels. Item so ist diz, daz her Johans seligen kinde von Windecke uf Windecke hetlent: Item zu dem ersten fünf luder wisses wines. Item zwey vierteil kornes. Item 13 hemmele. Item Heize Schatz zwene olissen. Item so ist diz, daz Peters seligen kinde von Windecke uf Windecke hetlent: 25 Item zu dein ersten nuwes wisses wines 62 omen. Item 25 omen virnes wines. Item zwey halbe füder essiches und zwene omen essiches in zwein vesselin. Item 34 vierteil in körne und in inelwe. Item 2'/* siten speckes, die worent wol 2'/, pfundes wert. Item dürre rinlfleisch und Lammen und wol 10 messen smalzes, daz waz wol 80 sol. wert. Item 3 sesler linsen. Item 3 sesler erweissen. Item 3 30 vierteil misse. Item 7 sesler linsotz. Item zwo küge. Item 50 kese worent besser denne ein über. Item 13 hemmele. Item diz lies Angenese min swester uf Windecke: Item zürn ersten 66 omen nuwes wisses wines. Item 13 vierteil kornes eins sesler vol minre. Item so hetlent daz min armen lute uf Windecke : Item zürn ersten Behtolt Würanl 6 vierteil Labern. 35 Item lleiuze Würanl 11 sesler Labern. Item Ililtebrant Würant 2 vierteil kornes und 1 vierteil Labern. Item Ilenselin Würant 7 sestern babern. Item und ysl gebrochen und verbrant in der fürbürgen und der neben! stelle und trotten und kappelle und ein kornhus. Item und ein bette ist geleit uf min armen lute 20 lib. den. Die wurden! üch Gossen und sinen gesellen. Str. St. A. G. U. P. lad. 22. Auf Papierstreifen von gleichzeitiger Hand. 2 '.: . ■ ' .' ; ••' •..'( ••'. . .■<• *•* .,.<» jtatvt'tfit *•;(. • •> - - : .- i ..'... ! . • , I .. 'jf )•--;! ^n:i • i : -' • - »•••.•; ; , > . : i :: I .- : '■iif >: • .1 :*t<: ■ ;•. ^ /; •••; . 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'-.'I ■l’ Ji n ' 'inhtii ri '.-.ft*!.* *{-»i ->?! >,! o* >> ,j?i - . . .. i;i|- . 7 r: ■‘•liv/ fcf m-.U .-doU :'•'[> >> Iif;;/ >!> • j;i soll l-nibi-.w ' b ob Q Jr d 11(7, I.'dx-I, , l f■ .' :• ■ t!i.;{ !.- .»«-»i, 12 NI: II .ns u'ogftfc di AW ;»•* l.i'i Md»r .»d>k«« Idpids n-dlui- ' l*rr« i«!-"l »üdnio«» *1 ) ft;9Jl .mtiw *•: »«.! «•«.«•> • ! *••*»?! .»->««,, ^ - S» '••!•;> ■••»nso ■ u>5ll inhsi» MK!Zt t»b ama *^r->a K .lauto öa tovi/ii i*' 1 «>,!n i n:. >!,.> :-,s: «l> m-!l bap AS *ra «nadad odi ,s-.!»i»»' ■!•*>» j: i■<. v - ! nbi-: i,»«»v bna rho? ’.i ■ !•}! .!"•!*, »iv *• •’ “Iw vJ-i+baiW oov afcoi.» i>"•?• ■ ; r 'u*. n,'• ' lü .süj .. i u* m*»Jl 61 a»»)T »-'»flicn iK>JT9i7 \»w» 0*9)1 »•••. yjyf ml-H !'! '!- fix m**J! .•tt«l'«l)-I :laaii«d f*rfrw»i-«j7/ 'k) ifafaiW no^ aboid trilVl -»;h .xn; }-i ... m«ll .«aah»r Mmitr a^rtf SS m*il Mmo 89 »»x nr l-t ^MteEuna BüHcjc Öl isv boo teMtatuf bna rfwkdtlnri amiib tu -il 8'duinl 8 Wtett t^tew C Wall .a9«ai{. isJtsa C mal! .«I.» .io« ui. io/> ' -ramatf i mnm «oil W mail »aH-B e«a mail .sk»anH lotete V »isJl ' '■» m vl'xniiwd u( M9)k “ b awao W saltrr^ «Hb a»U :adb7b-„,-»?«/. ^ >il loalteii w ..*•')i :*»7 xsleaa at»»* JtsJiai» CI m*?l! .''.w/r r-.«' " -••wor .MdI«)' liolwi’/ tt *0 . <* ,V iiniitell NN r M'rli . >A’^bai'ff 1« 9»ui « r ' Bttrawl Itehai - !i ■■-i-'? iiu-idnlfili n«a|{ .«nxlad iol«v i r »'.Ni-,6 H n'“» - » h «X4)«9E 7 tnwißW 1)1158«9H «1*11 ' IlstViiv u aüal« Jnakten ’*»b f «*:r wb «i JnBidi« hau '■ buu »•? .r«»i*'iw ./ lW Inafm;-a s« T-.^tWbi^ WJ+ V" chi 1 U : ! 1371 992 - Feststellung des ton Bruno ton Windeck erlittenen Schadens. [1X7 l.J Item summa daz Brunen von Windecke bristet: 100 vierteil rocken und 30 vierteil rocken. Item 23 vierteil habern. Item 81 omen wisses wines. Ilern 13 omen rotes wines. Item so meinet Gosse Sturm, daz rocken wer nül me denne 80 vierteil, do er s dar kam ; dez gap er 24 vierteil den knebten. Item so yst diz, daz her Johans seligen kinde uf Windecke hetlenl: Item 5 fflder wisses wines. Item 2 vierteil komes. Item so ist diz, daz gebrislet l’eters kinden von Windecke? Item 00 omen nuwes wisses wines. Item '/* luder virnes wines. Item 10 vierteil rocken. Item >» 3 vierteil ineles, Item 1 lih. 4 sol. für speck. Item 5 sol. für smalz. Ilern 1 lib. für linsen und erweissen und nusse. Item 2 lib. für küwe. Item 2 lib. für hemmcle. Item Hiltebrant 2 vierteil rocken, wurden! dem Scherer. i Item so ist Gosse Sturm und sinen gesellen uf 40 lib. worden, so in brant- schalze, so in schencke und in die küchin und in allewege. Item dez bet Gosz i» Sturm und sine gesellen us geben 100 lib. und 3 lib. den. Sir. St. A. Q U. P. lad. 22. Auf Fapierstreifeu von gleichzeitiger Hund. 993 Abschaltung des auf Windeck ungerichteten Schadens. / ixTt.j Item Brunen hus und der stal under dem turne by dem Maullei ist geschetzel vür 10 lib. 2u Item hem Johans seligen und Peters kinden von Windeoke ist stal und hus gesclielzel vir 8 lib. Item ein ofenhüselin, was och der kinde in dem vorhofe, wart geschetzel vir ein lib. Item eine trotte uswendig festen ist fich Peters kinde gewesen, ist geschetzel vir 0 lib. Item do noch aber der kinde trotte hus uswendig der muren ist geschetzel vir 2 lib. Item die kappelle daz halbe lach ist abge- u brachen, ist geschetzel vir 2 lib. Item dise vorgesehriben schutzunge ist geschetzel noch dem, also men es dusse erzwiget. Item do gegen haut die gesellen gemäht, die duse logent, 0 nuwe usgestoszeu erker, item zwey nuwe getülle eis umb daz hus umhen dumbe, und duz ander umb daz halbe hus mit börttern, item einen nuwen baehofen und ein ziegelin dach darüber und ein cze mitte und die kelre venster vermuret, die uf die erde gingen!. Summe 29 lib. Str. St. A. G. U. P. lad. 22. Auf Fapierstreifeu von gleichzeitiger JJuml. 991 . Bericht Gosse Sturms über den Befund auf Neuwindeck und die Ausgaben daselbst. [1X71.] « Alzo Brune von Winecke hat unsern herren verschoben geben, waz sin und sincr hrüder kinde gewesen ist und siner swester, do ist auegondes mit siner swester gerechenl. Und umb duz sine do ist ze wissende, do ich Gosze Stürm gen M li,. ,■* i:£ ■***+*•«+ *m.m . iii ’ £ il -1- . .. Ütt,. .. HWyli; / Winecke kn in, do vanl ich mit me kornes imb die von Ilelimnestal und irre kint do froge man Heiutze Schatz umb. Der weis wol, waz die kornnes und babern gebebet bant und sii alle. Daz kan er wol gc- sagen und waz do bleib, l'nd ist Ach der selbe kneht Brunen eigen und ist imme och wol zu glühende. Darum!» Ach Hessen wir 14 quart kornnes und 2 sester do, daz Brunen zu gehArel. Och so wissen!, waz er melwes und smelsete bette und misse, do du er, umb daz er billicbe sol, so können! ir üch dar noch gerillten. Öch a bleip vil mehvez do. Und umb den win, der do gewesen, ist in Brunen beider getrunken 3 ffider und ein rot vas det 10 amen. In Dietherich Röders wibes beider do inne ist getrunken 2 fuder. In der von Helmeslat beider ist gelruncken 5 Inder, und ist dis vor geschriben gut der merrcteil der figende gesin und bant Ach do mitte ir kinl usgewisel, sit der krieg verrihlet wart, mit dem, daz do bleib gewerdc b und liusrot. Alzo er üch Ach verschriben bat geben von der böser wegen, wie imine die abegebroehen sint, do wissen!, daz wir sö abe muslenl brechen, umb daz wer von den vienden in die böser kummen wer, der wer uns in die vesten gangen zu den beider fenstern in, die sö uf dem grunde in das hus gebrochen bant. Und wer Ach die böser angestossen helle, so rnAsien wir in der vesten verbräm sin, wanne sö an die vesten verbunden worrent in die mure. Öch wart eine schüre bi nabt verbrant von den vigenden, die lag wol einen stein- wurf usbas dennc die vorgenanten böser. Do behüt man die vesten kume, daz sö mit verbrnnle von der c schüren. Öch bau wir uf der vesten gehn wen sehs liuwe erker, einen zwöngol uf dein gründe der umb ein nuwe ofenhus und einen bachofen und eine smillc und' 1 unbelötfe, daz man von eime linse zu dem andern mohte kummen. Öch so wissen!, daz wir mit dem gehn groszen kosten baut gehaben. So baut wir von uwer gcheisse wegen urisers e herren des allen und des nuwen ammemeisters 13 kneble gezogen und Brunen sun und sine kellerem 35 wuclien und in alle koste bant geben in und irren wiben, wen ne die wib uns kosten in Asten! bringen und es von iinsern buchten nieman getörssle getüu ; den selben wiben muslen wir essen und trinken geben, sö betten! uns anders nul brobl. Sit ir uns dic'knehtc geheissen bant belieben und es in bant geheissen wol bieten, und ir mendent, ir wol teilt die knebte unklagehafl machen ; noch do so behöben wir sö kume do und baut des us geben us unsern seckel 100 lib. 3 lib. Slrazburger, die wir geben baut umb flesches, sallz, smaltz, speg, oley, anken und kese und öger r , a - ,1,1, — ,jo rn,/ der l!n f ,r! flösse Stimmt. !i) "owrrile — husrot roit der Hand Gosse Sturms. c) der rn« der Hund Gosse Sli'rms ühergrsrhrithen. <1) und — kummen rn» der Idand Gosse Sturms zuyesrhriehrn. o) unser« herren übergesrkriehen rn» der Hund Gosse Sturms. f) rfrer rnn der Knud Gosse Sturms dhergesrhrieheu. :*䣣a i MM! mm tWJfcV« i&ffrZ&JA SüJ's&sW >V>-4? --.'«^ KMUMKZONWM • i". ^ -r>-4 ^ ^■V >"-'"■ EL- WM M?M% fr&M M?: •3£wJ§ 'MM" NE r Ä: < tt2^£TC^ r 4%x5L 7KZ-M >>;.<> w; ‘W'ÄÄiy« -L-sS^sLs^ *8£sä 3fS$ '•zrjttjy-. &&&* ’y-'^'y^ « V* »■ •*• >-• *J*vSV/>X* -MM !>>üL/sr .'SÄLÄ FÄÄ' KWKWM^W-ME j VjfcI» , - , «:*J£0!j!L.v **'*fV r -v* *'.•*• ' . ■ - -?^£^5ft?.Ä3?Jp»Vvr: •■.;■?■ ■ ■" „. - ■^»^*v'^v*-? > ->•*■’•'i : - -. *..% • j£&' i j£}>V‘^ -•>■ i MM mw '£■ X££&s? WWW Stef MEK^ML'S'. '-.7^- '.* v .,«v5JV •{‘^ijlftV* ‘„.‘••JL'V/t ‘ arcVi-'V» .i'7»»V«i* ^■jrjhu** f^-- ••.;•••.. * !'. MÄM? EIME Wcz'm <>; HM?E ^'4'K MMMO .«>'.. V- 7, »-<".. ;aö^: lLML 768 1371 vische, beringe, unslit, daz sich alz vinden sol an güler reehemmge, do die kneble, die wir geballen hant von uwer geheisse wegen, dem merren teil gebruchel baut. Och han wir uwer blüt barste und uwer reisigen barst dicke bi uns gehebel. Den han wir« öch kosten geben. Do bitten wir üch, daz ir uns heissent den kosten geben Brunen und sinen gemeiner oder genl ir aber uns den kosten, sit irs es uns geheissen hant. Och so wissen!, also Brune sprichet, wir habent eine bette ander sine lüte geleit, daz han wir nüt gelon ; danne wir hettent zwene gevangen, die worent des jungen marggraven. Do bat uns herr Reinhart von Winecke, daz wir imme die kneble gebent, so wolle er a uns 20 lib. den. geben. Delcn wir öch des nüt, so werent Brunen lute ewecliche verdorben. Do erten wir hem Reinhart und noment 20 lib. den. also daz wir ander hern Reinhartz gebiete nüt me sollent an- griffen, wir seitenlz imme danne vor. Wir b hant öch 3 pfert gezogen, die uns wasser zugenl, allezit mit haberu und mit liowe köstlichen. Och wart Brün knehten alz fil von den 20 lib. alz min gesellen. Och sprich ich Gosse Sturm der höbet- man uf den eit, den ich üch habe getou, daz die kneble alle Brun hus nieman mohte enborn han, wan sü alle dage masten wasser und holtz holen. Daz mäste wir mit zwenlzigen tun, wan ez gar ferne waz, do wir daz wasser mästen hollen. Und waz minre do wer gesin, so wer uns der blutbarst von Steinbach zü stark gesin, wan sü dicke dar uf hütent. Dar zu mästen alle naht 12 wachen. Do truwe wir üch wol, ir heissen unz den kosten bezahl oder gent irn uns, sit ir geheissen hant sü behaben und uns öch hiessen in allen kosten geben, ir wollen ez wol bezaln. Dar zü mäste wir der kneble wip und kint ziehen, daz sü uns kost brohlent, wan ez torste nieman anders getan. Alz c min here der Ileile- man der alt ammanmeister mir verschreip, alz der brief seit, den ir werden lesen, do hatte ime Brune geseit, der husrot, der alle Windecke lege in frowe En- nelius hus, der horte d sins bruder kinden zü, und daz ist nüt gesin, er waz Dieterich Röders wip. Die hat, sider der krieg verrilit wart, ir kint do mitte uzgewiset, und hant ir die kint zwentzig pfunl geltez geben, und hat sü in den husrot gelon folgen. Der husrot ist besser dan drühundert güldin gesin. Do were alle schulde mitte bezalt worden, wan wir hettent relit do zü, wan sü und ir inan ligent woreut uf die zit. [Auf der Bildseite] Och so worent 80 pfert uf dem huse, do man daz hus zin nam. Do sint die blütliersle dicke slarc do gesin, so sinl die geritten berste eltewie dicke do gesin. Der kost war nie gerechenl und stet uns noch usse. Str. St. A. G. U. P. lad. 22. Auf langem Vapierslreifen von gleichzeitiger Hand. 995 . Feststellung der an Bruno von Windeck zu zahlenden Entschädigung . [iu7l.] Summa, daz man junclierr Brunen von Windecke und sins brüder kinden und öch andern von allen stücken schuldig yst, es sy von abe brechende an sin re vesten, a) er Ubergeschr. vu.i Gusne Stiti'ut füt' du.'chstnc h:ues es. M wir — uf die zit rau JJunJ Gosse Sturms. c) alz — uf die zit gleichfalls ton des Hand Gosse i Sturms ater mit anderer Tinte als das Voraufgehende. d) hiernach gestrichen Peters. 5 10 16 20 26 30 36 40 nt* tii -’J ' : - r : «rill? iüd ■;>■?* .. * 1 li "'.‘,1 ^ :J-iji£ .: i^UI -. «s»;* «i( . a* naw ( 1 J ^ Jbo liw «', ;•<* aitu* ^ Ja*df tnmladety t iLr 1 ': 1 «1 iuM >w a'aaa- i. ■>(’*' ajüÄM ü> ■;.v" : > .n f "rit^ low ts 09 J sjl "i-■-,■;■ '■:■">~-d nirr * Aih ‘jif.ipä ^ aaa itol tau Jn-i h i/'f ilfa Ti.fekaiaaa n,A Jtß (UU 1 ? ? ■?■;*'■ si„ : ";B i;*n| asjfiif ob .Is» „-air^ ”r;i >-? X.-.:. arti/ ,a;y 0 ,;-jja,;J 7aa ; a>J Kit« * ;:vaa; rN-üj: »a m satt 'r , 37 ^.* •ii ■/=; , r ,U!* r m~ !u*t Ii r :!■■''■ rri 'y'■■■'■ ■■+ ■ Tv : J'-'r'- 'f^.--- '..«ui r >i- UUr i I - ' • •' 1 •• ü : i' 1 iki?D V- v t/-.* fcatoM - jjaaa;: taua: &Ma !-jU' r.-f a:a>ay 'JiWiü S1 AMiL sW-k LM m(U r:is .^:-ii« iiia% ili ilättji tlS “ VL «o.a «333, ,3fi^ «£ ,aie *^ os ^L> 3 i; i'Vj.v (•izi'i iv : ■— ,'i^' ■ *c,- , n^» m ^ tr^-.-wa. '.'A 3 sv . BS a lS7i *61) waz (lax ist, kleine oder gros, von wine, körne, fleische, smelsele und waz wir erfaren haben, duz er nf der vesfen schaden genommen habe oder die sinen, dass vst gerechent und zu gelle geslagen und ist 80 lib. den 2 */, lib. den. und 3 sol. den. 5 Str. St. A. G. U. P. lad. 22. Auf Papier von gleichzeitiger Hand. flüfi. Dienstzeit der auf Xeutrindeck eingelegt getretenen Knechte. [1371.] Dez liant dise kneble gedienel uf dem nuwen Windecke den berren von Slroz- hurg : Ich Hans Ofener bet gedienel 27 wuclien. io Ofeners Oberlin bet fleh gedienel 37 wuclien. Witig Hans bei och 37 woclien gedienel. Giselers lleilzeman hei och gedienel 37 wuclien. Ileilze Bülsberg bet och gedienel 37 wuclien. Kullin bet och gedienel virc und 30 wuclien. is Ilensolin Bulzeinan der bet öch gedienel 37 wuclien. Dis baut dise kneble kosten gehebet 10 lib. Behtolt Moler bei gedienel 31 wuclien, Herl Negelin bet fielt gedienel 8 wuclien. Voder Hinuwes bet öch gedienel 15 wuclien. 20 Str St. A. G. U. P. lad. 22. Auf Papier von gleichzeitiger' Hand. f)!)7. Aufstellung der den auf Xeutrindeck eingelegten Knechten zu zahlenden En tschrid igungen . [1371.] Dise alile kneble, die hie nach geschriben slont, die worenl uf nuwen Windecke von unserre berren wegen von Slrazburg. Der sint viere hie gegenwertig und *5 baut her Ilug Tülschman und den andern, die von unserre berren • wegen do worenl, geslabele eide gesworn, waz sü in mahlent, daz man ir yegelicheme geben solle von irs diensles wegen, den sü unsern berren gelon bellenl, daz sü do an ein genügen woltenl bau und fielt die andern viere, die mit hie sint, fleh über sich woltenl netnen, daz man der fleh entladen were und mit me mit in z& tflnde belle, so Do wart gemäht, daz man ir yegelicheme solle geben 6 lib. den. Und waz sü diz mol verzert bellenl, daz sollent unser berren öch beza len. Und waz dez andern kosten ist, den sü clagenl, den sü genommen baut mit lodende, mil zerendeund mit’sumunge, daz sü dicke hinne gelegen sint, daz ist alles abe. Und sint diz die kneble : Item Hans Ofener, item Oberlin Ofener dez vorgenanten Hans Ofeners sun, item Ilen- S 5 selin Worauf, item Witlich Hans, item Giselers lleizeman, item Heize Bülsberg, item Köllin, ilem Ilensolin Buzeman. "Str. St. A. G. U. P. lad. 22. Auf Papier von gleichzeitiger Hand. a) herren mit amUrer Tinte Phergeschrieben. G ü 770 1372 !)!>!!. Das Capilel von Jung s. Peter tri/ft Bestimmungen Uber die Einkünfte der zum Zwecke des Studiums abwesenden Kanoniker. I37‘i Januar. In dei nomine amen. Licet in ccclcsiu nostra s. Petri junioris Argentinensis fuerit baetenus observalurn, quoil quivis canonicum ipsius ecclesie prehondiiIns, absens causa studii generalis, fructus canonicatus et probende, (pios u in ipsa 5 ecclesia obtinebat et quos rccipcret, si quos reciperc potuisset, in ipsa ecclcsia re- sidendo, inlegre quolidianis distrilnitionibus dumtaxal exceplis, bujusmodi absentia L du- rante recipere posset et receperal, ac si personaliter in eudem ecclesia residerel, et insuper loco certarum dislributionum colidianarnm octo qnarlalinm siliginis et viginti unius uncearuin denariorum quivis canonicus prebendalus sic absens et in ,» plena perceptione fructuum existens c medietatem eorundern octo quarlaliuin et viginti unius uncearuin de trunco capituli noslri percipere deberet et perciperet quovis anno: tarnen quia per dei gratiam largitione, procuralione et induslria peritorum virorum et aliorum devolorum in dicta ecclesia nos antecedenlium cotidiane dislri- butiones chori nostri in tantum susceperinl incremenlum, quod nullis ex nobis et iä predecessoribus nostris bujusmodi distribuliones sic auctas negligere vel per ab- senliam d etiam causa sludiorum omillere nolenlibus, preserlim cum facultates alle pro necessariis ad Studium, ad quod suinptus in plerisque locis majores solito rc- quiruulur, non suppeterent, ademjda fuerit et successoribus nostris verisimiliter subtrabi presumatur, nisi de remedio cougruo provideatur, opportunilas proliciendi 20 iu grande diele ecclesie noslre, que per viros literatos bucusque magnum in divitiis et bonoribus suscepit incremenlum, dispendium et jacluram. Lude nos Wetzelo de Gross teyn cellerarius, bonorabilis domini üetzonis de Grösste) n ]irepositi diele ecclesie nunc absenlis vicem gerens et conunissarius, lleinricus Kopp deca- nus, Nicolaus Friderici scholaslicus, Gerbardus de Kageneck tbesaurarius, lleinricus 25 de llocbvilden cantor, Lugelinus de Itingendorlf portarius, Hugo de Mulnbeym, Nicolaus de Geindertbe) m, Wilbelnnis de Parma, Voltzo Ilutllin et Nicolaus Sintzbe canonici ecclesie s. Petri propler boc mullociens et jam iterum in loco capilulari diele ecclesie nostre consuelo eapitulo congregati et capitulurn ipsius ecclesie facientes c , pluribus super boc tractatibus insimul prebabitis, landein cupientes in »1 scienlia proticere, ut fructum in dei ecclesia suo tempore aflerre valeanl opti- mo competenter subsidio providere, quo et ipsorum relevelur necessitas et ipsis uli pateat ad doclrinam, de consensu, autboritate et approbalione venerabilis in Cbrislo palris et domini domini Lamperli episeopi Argentinensis, nunc in remotis agenlis, vicarii in spiritualibus et tempoialibus generalis, capitulariler et unanimi 35 assensu deliberationeque inatura staluimus et ad landein dei neenon ecclesie nostre predicte decorem communem et utililatein et profectum concordiler ordinamus, ut quivis prebendatorum canonicorum diele ecclesie noslre s. Petri, qui deinceps li- centia ab ipsius ecclesie eapitulo petita et ab ipso eapitulo vel majori parle ipsius obtenla desuper ad Parisiensem, Bononiensem, Oxoniensem, Montis l’ellanonem, Paduanain, in a) Vvrl. näJ, recipere potuisset. !,) J o.7. Kujua iu abun«i«iniid. c) \orl. eiirtcbut. (J) Vorl. abuudantidis. e) ^ <-,7 Idctutu, fv/Vv-k 1 « MMU ^yhx-xc mrnm MMUM 1372 771 Bragensem vel quamcunque calliolicam civilalcm sludii causa literarum se Iransferre voluerit et in presenlia dicli capiluli per se vel procnralorem suum idoneum ad lioc legitime 8 constitutum jurameiilum prosliterit. corporale, quod ad alleram ci- vitntum predictnrum studii causa et non ob aliud trausire et ibidem fideliler pro- 5 beere voluerit, singulis annis quibus sic abest ad loca predicla propterea veniendo et ibidem liac de causa morando et ad ecclcsiam noslrain ■ redeundo ultra fructus grosses, quos reciperet vel recipere possel, si apud eandein ecclesiam nostram personaliter residerel, in locum dislributionum quolidianaruin et oclo quartaliutn siliginis ac viginti unius uncearum dennriorum Argcnlinensimn predictorurn de trunco capi- i<> luli noslri prelacto decern libre denariormn Argentinensiuin et nihilotninus de distri- butionibus quotidianis anniversariorum ae feslorum, de quibus portiones canonicorum et vicariorum absentium presenlibus accrcscere nec seorsurn aut [inj aliquein truncum reponi consueverunt, quiuque libre denariormn Argentinensiuin, si et quamdiu hujus- modi canonicus prebendalus sic absens in plena perceptione sue prebende non iS existat sed hujusmodi perceptionein plenani expeclat, et si et postquam plenam sue prebende perceptionein babueril, similiter decern libre denariorum Argentinensiuin de dislributionibus amiiversariormn et festorunr singulis annis, quibus sic absens fuerit, in expensarum subsidiutn tribuanlur, prebeantnr et ministrenlur, cum sic absens censeri debeal non solurn residens sed et communi dicte ecclesie nostre deser- tn viens utilitali denarioquc defraudari non debeat in vinea domini fideliler laborando. Si tarnen canonicum hujusmodi sic absentem redire conlingeret vel, quod absit, decedere, anno quovis non completo, ipse vel ejus heredes pro rata temporis in anno deficienle reslituere tenebitur seu lenebunlur, si jam habuit pecunias antedictas; et si non habuit, pro rata hujusmodi diminui debenl pecunie iste supradicle. Sla- ts tuimus insuper et nt premitlilur ordinamus, ul quatuor canonici ecclesie nostre sic ut premitlilur ad sludia licentientur, nullus canonicorum, donecaliquem de diclis qualuor redire vel decedere conligeril, a capitulo debeat aut valeat ad studia licen- tiari, volenles quod quatuor canonici prebendati diele ecclesie nostre simul et non plures insimul sludiorum communium causa, quemadmodum prescribitur, »0 valeant abesse nec plurimn absentia b divinus cullus, quoniam in dicla ecclesia desi- deramus augeri, nimium ditninualur. Et ut ad dislributiones anniversariorum et feslorum prelaclorum decern vel quinque libre denariorum juxta dislinctioncm su- perius annotalam secunduin eqnalitatem recipi valeant et haberi, volumus et pre- sentibus ordinamus, quod portio, que canonico prebendato causa studiorum sic ut »5 premitlilur absenli de quotidianis dislributionibus anniversariorum et feslorum, de quibus portiones absentium presenlibus accrescunt et seorsurn aut in truncum aliquein non ponuntur, si divinis in dicla ecclesia personaliter Interessent, deberctur, per medium dividatur ct una medietas reliquis canonicis et vicariis presenlibus, quemadmodum portiones absentium aliorum accrescat, reliqua vero medietas per ali- 4i quem canonicum aut vicarium a capitulo nostro super hoc depulandum tempore absen- tie hujusmodi fideliler colligatnr et de hujusmodi medielale sic collecta decern aut b) lopitimun). li) Vot'l. altsontium. • -\y_\ -,V< HMWN *i > ty.vC’f^J* ."' v &*** 7*>. A '/ '< i i' f»V",{W V N r^M5s WM'üLE 4 » f IlHn -. *mn »hui«« I '• • •■ ■ ■ : ; <• Mbi - »• ■ r. 11. , ; •!• ' r .) 1: ' . I!. n ui! ■ , * l'. ; ’ • Hr - ■ ' l ll*r U'i-.t , , ,Ü ; •'!* 1 - >■',}.< i- .1 ' 1 1 . -! ■■■• ; 1,1 ■ • ,1 J . . 'I ■ ’,!l !'!■ -«• aU ;hi i; ■■> !•' : : -!,! >■ ■ . «*• : / 1 ;l«lli',i: • '• . - ■Ä ,' ! i- • • !■.•■•>:•■ ‘.vSiin •••■■• :! 11 tri- ' • '••• I ' -r. ■.< g«r ■ • 'IO 1 :•->>, V ■ •'iii .i • i : i( . i ! ‘ ' V ? " - ‘ -1 > 1 ■;■>! •ii 9i0DT'->0 ■•••mH) ; •l-.i-.l! ■ilil rir.T !->!•• tlUC i 1 lOOlrti p • Ino -:.'i : ; l|;., •'■■xj ’■«).' ,ii -■in,' > ' .;unTor>ii!on«o ••!{'• ii .inlno-• . ' t .i llls 'i > Ii:. 1 " »11 11’ i ■ iuB Iv'Hsf» >h:li<(m n . i'.' / ' l 'i' 4 ! 'Mj 1 - • ,1 ;...• • ;- < ■» sioih iJchn-nlri'j i'»i' ■ "!■ 'ir Ir.tip Im 11 j i ■.>!.; ■> ' -,'.!*. illfifip , 8 *UIO iflltiniKfll .t ;: ,n:'i!'llj>i liirr'i . -»i»itj . •i ,•«•*! um run*>rt> iiii '-fr- JiitrimfiT *011 - «•.«• ••> •« • •-•JtWiJwShH^H i»ß Id ,'' f *1 .'i::!iii innii-:-.. ,.■■•: . -'>- ninwt«ni9h oidil !*»' il> IIIU1 -! ■ •!'■, '■"' . I, i(|b»‘' i'Wtf.W“;", < I«ii!-,II /T’i.Jr: ; - - ,», !.,«s'..r ••.)•„ »<« *>i'p . | • ••• . »Ufrn,ii! : ' ; !>-!> üi.iliimiioiinlf.ifi - !; ns i ■ r • 1 : ■ ■■ i ■ * - * ‘ .' :?•••• -> .,,« !i Jftr’.y“: »f> yt.itiinnx >vi .:jlO“- ' >!<>> « • •:« ‘ 1 - • ••*!%; «!•;<>!•' ••> IS I u. *«| U’Cf sii ;„o(v / • • .•>in'‘!i ~ s;rj- i n .'••J')' !I Sitt« 11 ': '• 'li i"i!>k ■■■■■•/ t.»p;!-? ■■:><"na . n ' in'- -i'.'U,« • !■'' ’llNpft " - l r-i;*s oilnofi jr"> n N'I'.'IÜ - iv kn< Mil''!' 4 i'iit: il»<- i. ■ v ; '• li '*!• Ii inl vWii 772 1372 quinque libre pretacte rccipianlur et expediantur, ut est prescriptum. Kt si quid illis expedilis supereril de inedielalesiccollecla quovis anno, illius.quod ita supererit, quarta /. pars matuliniset reliquu pars in snnimu inissa f'esli sanclorum oniniuni proxinie secuturi inter canonicos et viearios eisdein personaliter inleressentes, ita quod canonicus qui- libet tune presens duplum ad quemlibet vicarium recipiat, et quarta pars in vigiliis ac 5 No». 1 . residua quarta pars in inissa coininemoralionis onmiuiu lideliuui animaruni tune proximis inter canonicos et viearios eosdem personaliter interessenles equaliter dividunlur. Et in liorum teslimonium presens slalulum sigillis prefati domini noslri Lamperti episcopi et capiluli sigillatuin inter alia statuta noslra jurata eonscribi fecinius et signari. Nos Otto divinapermissione abbas et vicarius prediclus.quiastututum clordinalionesprescriplas 1 « cognovimus esse rationabiles et conimuni ulilitati tarn diele ecclesie s. Petri quam eliani universalis ecclesie profuturas, idcirco vice et a 11 toi itäte prefati domini Lamperti episcopi Statute et ordinalioni supradiclis nostrum consensuin adliibuimus et autorilalem inlerpo- suimus, eas uihilominus contirmuntes bis in scriptis. In quorum consensus, auloritalis rl contirmatiouis testimonium sigillum prefati domini Lamperti episcopi nobis commis* is sum [una cum]® sigillo dicti capiluli presenlibus est appensuni. Dalum et actum anno dominice nalivitalis 1372 die Mercurii mensis januani. Str. lieg. A. 0 4903 f. 35>* ff. cop. eh. saec. XVt. 999. Otto Abi ton Neuweiler gebietet als Vicar Bischof lamprechls den Geistlichen der Diöcese die Veröffentlichung einer Bulle Gregors XI, durch welche den . M Dominikanern der unerlaubte Verkehr mit den Augustinernonneu untersagt wird. V.iVi Februar 1 Slrassbury. Otto pennissione divina abbas monasterii Novillarcnsis ordinis sancli llenedieli Argentinensis dyocesis, reverendi in Cbristo palris ae domini domini Lamperti dei et apostolice sedis gracia episcopi Argentinensis nunc in remotis agenlis vicarius in spiri- lualibus et lemporalibus generalis, universis ccclcsiarum recloribus, plebanis ac viee- plebanis ceterisque presbyteris per civilatem et dyocesim Argeritinensein ubilibel constitutis salulem in doinino. Ad vestram omnium et singulorum volumus noticiam pervenire, nos vidisse et diligenler perlegisse literas sanelissimi in Cbristo patris ac domini domini Gregorii divina providencia pape XI vera ejus bulla plumbea cum ^ (ilo canapis more Romane curie lnillalas, non rasas, non abolilus omnique vicio, ut prima facie apparebat, carenles, quarum tenorem de verbo ad verbum presenlibus inseri fecimus, qui lalis est: [ Folgt die Urk. Gregors XI ton 1.(71 Mai ü; vgl. nr. 9G2\. Vobis igilur omnibus et singulis auctoritale domini noslri Lamperti episcopi Argentinensis prefati in virtule sancle obediencie et nicbilominus sub jiena ^ suspensionis ab ofticiis vestris divinorum, terna monicione canonica premissa, iirmiler precipiendo maudamus, quatinus, dum requisili fueritis, dictas literas bic inserlas in vestris cancellis publicelis et publicuri corum vestris subdilis facialis ipsarmnque mandala, prout in eisdein continelur, exequamini, ac si ipsc littere apostolice origi- tt) Y'JI'li Outk 40 lUTl'll ■' n ! 1372 773 nales voltis essen t exhibile. In ((norum omnium teslimonium sigillum venerabilis in \* >■•■': •'• « ■. * rtV t "'8 t i 8^ ^»4 • | . ii<*J.‘U «iftonMilii ■ ■ ■ . •:: füll ' •', ' n«v, }•_. >«;(.£ V iÜt'-bCsUafW »Mi? r.mof.Bl «TO #1 <'Vi «*>!}■» A f!P»2S ':■■■*! . ü'ifjsf; mif’K 1 li?ll >i ->^> , : Slj .ow L» bhili : ' i'i r«ui»'»A>'? ;[/. Ö8 >I5i< ' *K»:L nu»ll»T tu» 1 » 80 ■rx>Uitr~ ^tiffsoo e’nuiö: esdrimo» i*> sswsnohQ / dH® Sß mm ©if n^tKüoäts - ^ÄSMkM WkMi dA ^ -- WMS SW 3 S ( - * *T im _ ,*J - - s-non«; .vste' « a-iuiirJ ' '-•"• ; • ■■# 'r'-r; /n/v »’j rBwV* 1 * * Sif is-:< .... ( Ci :■ J WWEtttzo, ... ■i- L.iM>tG..»Gt« 1 «n,s kJ tffc fltmk „«csR^kä Utfp sW 8 -:: p?»» . -iM E It »irK»«sy Jo i BttjtW». KKitoat»«-.’ ■»JfciH*®? .«»ent i’T'uSi «»»KW*® , 8 »M 8 ®l! -SO'^^®0®Öa®®E ~ r /m «ne •®# Göffis r ffisaöfo® oswt -«A* /»seii^r mim 1 SN^tzÄMS»! . ■:■>«{./ t « •}&?■'-* i b '/lü!iiiu s « veqi Js >U Ja 9i7äiu»8 ■■<•» i-l.ii : r*«j/n ifsßi <* iJ c*»n ü^q ,ai;hira L 8ilui>/ i < .Jmu laufe# ifsmJutniiü su;ii‘»)r,ii{>il» üsÄr siftiii ■ «j«® !-t 4 tnjJJ « S9Ji&8Me' ' • •» «Jij»MS^S«V lo (tisbiltl t’*(Svi*e‘tllU’' MÄLIk Ehi/j. <ü 3 »» 4 jj«itü| yifc ü . s^g&sssj Äisil» .:-i>,tk.üMrMD H &•■> «u» *jsv{* .?"> 8-D^ZMV Ss> sb«««J -js«!Ä!» ?iit , ■ > ßfSfefesssaÄ SAU ’>t!S^©‘E ’ «bi» unstii ,.-tttt'<»d r-.wj wotm Säffßj 'SVtHlj JI Juan#; ML^S j mrl-roi^ wj > mafficSJiis^sf'sAM L® MAka^üÄ^-i?^ ,s * ' on»f 9 i(| mafessMp „&«f*>ajdua ‘«i-JS «-a^ suu ■ Lw PfKO « M &>f 9 IM I ü.botJfSJRSHorj — .... ^ «?«« wiö« .esiisss’cEaoa 84 ' »?»■»« LSstk'V» - äShiat ... ._ ,S 8 »«sAsiL 0 »«(j •■' s-b <«« »V»^"r 4 q o« 'üwssüt® 6 ® W^OCWÄET sMlsg».«vsi—, .5 ...yBafe-i-i 1 rt-'jo : «--A-» ! r. .s-'&rtmes* ih*.] ct-[ J«ia H sis**tü .--- .■•W« 774 1372 Cumque post hoc contra appellationes prediclas dictus magister de facto faccret eas excommunicatas et earum conventus suspensos earumque ecclesias interdictas publice denunciari, nee dicti fralres predieatores ab eoruin insolertiis desisterent sed coltidie eas scandalizare conarentur, a propter que de magnis scandalis inler eas et earum parenles limebantur, ac supplicalo eidem domino Urbano pro parte 5 priorissarum et conventus predictis conjunctiin et divisim, ne deleriora scandala orirentur, quatenus idem dominus Urbanus papa commitlere dignaretur et mandare alicui probo viro in partibus, ut se de premissis informaret [etc. nach eingehend beschriebenem Prozeß wird folgender Spruch gefallt •] Christi nomine invocato pro tribunaü sedenles habentesque pre occulis so- 10 Jum deum per hanc nostrain diffinitivain sentenciam pronuneiamus, decernimus et declaramus, prefata monasteria monialium sancli Marci, sancte Catherine et sancli Malhei alias sancli Nicolai Argentinensium predictis magistro et priori provinciali Theutonie fuisse et esse commissa ac sub inagislerio et doctrina eorundem debere mauere, sollicitudinem et curam animarum priorissarum et monialium ipsorum >» monasleriorum et cujuslibet eorundem ac visilacionem, correclionein et reformalionem, institutionem et destilutionem, mutationem et ordinationein, prout in aliis monasleriis monialium dicti ordinis est fieri consuetum, audilionem confessionum et minislrationem ecclesiasticorum sacramentorum in diclis mouasteriis et quolibet eoruin ad dictos magislrum et priorem provincialem Theutonie pertinuisse et perlinere ; et super so bujusmodi sublraxionibus, spoliationibus et impedimcnlis diclis priorissis, monialibus et conventibus supradictis perpetuum silentium iinponendum fore et imponi debere, et eis imponimul; ac prefalas subtraetiones et spoliationes fuisse et esse temerarias, indebitus et injustas ac de facto presumptas. Ipsosque tnagistrum et priorem provincialem Theutonie ad obedienliain eis et cuilibet eoruin per priorissas et monialos supradictas faciendam et ad curam, regimen ac omnia et singula in liac nostra sententia comprehensa reslituendos et reintegrandos fore et esse ipsosque et queiu- libet eorum ad omnia et singula supradicta reslituimus et reintegramus. Diclas priorissas, moniales et conventus prenominatos in personam mogislri Alberloli de Mediolano earum procuratorem licet absentem et ipsum procuratorem in personam m earum in expensis in hac causa factis eadein sententia condempnatnus, qua rum laxationem nobis imposlerum reservamus. I)e quibus otnnibus et singulis dictus magister Theodericus procurator et nomine procuratorio quo supra petiit et retjuisivit sibi fieri publicum instrumentum per me nolarium cause et scribam subscriplum. Lecla, lala et in scriptis pronunciala per dictum dominum Raymundum cardinalem, sa judicem et commissarium fuit predictu diftinitiva sententia Avinione in domo habi- tationis ipsius et in camera sua in loco suo solito pro tribunali sedenlis die sabbati, que fuit septima dies mensis februarii, hora vesperorum anno a nalivitate domini 1372. 1 Folgen die Zeugen. Str. Thom. A. Dominic. lad. 6. or. mb. c. sig, pend ausgefertigt durch den Notar Johannes <0 Rutnulonis de Gamandia Augustensis diocesii, ipsius domini cardinalis scriba. •) Vor/, conerentur. 1 Die Nonnen appellieren gegen dieses Urteil Prokurator der Prediger ist Thcodeiicns de Puteo, 1 • ' ^ .--ii. ! f. i :Jk'•. i: ■ .^>i-; . l : . >ac ... !>• .•UiloP- i -03 Bt}'. ) «I.n.i 1 ' ',. >:- > . i.u .... l«i i^iiomq ib -ja t!' .>. i.... .1 ■ y’ 1 -->. Vi.Vj »oilw • >A l v .>• '* -iv.i \k-,% ' 1*W , U'5' V - :. ;|■ /’>. ■ . i;J - .• *u *i? ’'t ilo.H'dilJ in-: !H’h- >! 4 ,» 4 I!"I ><£> >>!. :■ -u.1!..1T> •. ,<• ;.'«i .lUiflüK} li'.ul Illll.Jju •!’ : alt. !>} Oi .."•!< i. . i > •ui,. ,fan»U iJ.jiI*£ fiHiüb. . n: : t.ioru iJ.tMij , ..l i»;. r_.. jyb ■..•von, nc:* j )> „Bin -»»yüi-.-iq -atu .•./? es.!« . i ,.Job J» <}.i£ 3« -.£ :iun »* • vi ui üinoiJülTT 41 : !!! »<)( '».UI, j , KlUIKj’,-. ly. ; ; lllllK. .lillf. I.JB1 «1 i > .'ln. -iiJUilW ,»1»NS14» • i vtminui»: r»»oilWJO . ,:ii:>ii. u,. ' ,,, '»« lU >l> . ,!> '» Jadit-I^^ Ja muioj c-biUßoa» ei«:- »i J.'K.it] .inyiioi. 1 ’.. i i i - •••aoiH.l.i i-j j:na.<4u' in. i,.- J I« -ins) i ;,ü.» ?,» ,«!. ar W :iKrmiJtai*»toa« . J3 '-13 :>!v>-.' »> yfiii'.titVK; • uriitii^fli vin;j t.muiiq I» HI(nJ*(gf ! ,£>«".' ..., 'ü 'ii, t-ilu ui.ii.:» »it4i»i>i)t.iUK|ft .r-i':'.-.uot/»,Kiv» tbom«l»j,uck i» authnsfloqiM! mini.:-,»« tiisibttqi» «ifdütmoöo jd ,'c 'b; <>*> < I > m-.m/I b' t fctldfoiq »» ; toffiinoqmi ib to i<{ i.iHiortq h n<- m;> aupÄ «b 3». estsuiai h letüi^bal a *o!»ilnoi:i b» mMfnonq r-q tau'.ua uo h» »i» >i(6i!;:»ib*K}o tu. eincütnilT af^Uioiii? >#.i 4ii uni i' «iii.no 3« d» i« imno^ J«xfH al> UotTKi!/. ii: in . «''.»Oaisq ni eoJommoii3V| suiaivtioo I» niBinoen ,Lb£4»'i0iitj m inüiiorraq <. (»-.io)-n, «,nj auitqt ln msliiMd* i»3ii (uaioHiuooiq -'unti on«^ iiiinstip .j*iiiiit.u|(t:*i»4io-> m*t>«o nh>«1 muo a««l ai »Kn»,/» oi unnw3 «iiljib eitwg«K« Jv kn4tii.no tttdhip Ml .euaiBnwii moiaitoqaii *\ioa ni3iioii«z8l H liil «j o««p onoUviaOVf Miiooa h loiriB'Vnq v.leijjöfa imiJqirjBdo« rri4.-.)ne h ««»83 « airtlu «m uh} mainMnmJeai tmsiMaq itjü idia m .Hi3|«oifn»3 »8Ä rmiiWtpfc «ut^ib ni'f blm niMOOTq aUqm« oi )s Blei -idi.il oftMkb «V -mu iuWA «wtJtncTub UaiUnq Hi4 auh««8i(nrao3 1» M3 4d»^ .iiaifdM sib mlH .b'.'r lißfwdh» «nq otüo* «m oäbl ni »ua «Hamas ni Ja euiaqi emoiJB) Mfcnofe adftJitUsu «. nnas annoi«d A.w.1' irrfi iV^i »» iwn^ >%*< - ’« S M .tintmvO X jbb4X iS .arfiru tttadV;«} luimwfc iitowit »b »iaploatpA .»IMHMI ..>•'< (• .cw-'a^ U> BB3Ov.fT Hi >0> V.«r\;. Vm‘\. VlttlU «tl • "WWWW 1372 775 1001. Karl IV an Slraßburg: meldet, daß er mit den Bevollmächtigten des Königs von Ungarn die Ehe seines Sohnes mit der Tochter des Ungarischen Königs verabredet habe. 1372 Mdrz 14 Breslau* Kail von gotes gnaden Homischer heiser zu allen Zeiten merer des reichs und 5 kunig zu Keheim. Liehen getreten. Wir lazzen euch wissen bei Arnolden Frosch unserm diener, daz wir mit dem erczbischofT von Gran und dem herezogen von Opuln, der grozze gralf zu Ungern ist, die mit ganczein ge walte des kuniges von Ungern bey uns gewest sein, uberein körnen sein, und daz an disem heutigen tag wir io und unser bruder der marggratF von Merhcrn an einem teil und die egenanlen der erczbischofT und der herezog von des kuniges wegen an dem andern teil gelobt und gesworn haben, daz unser sun des kuniges lochler von Ungern zu der ee nemen sol, und ouch daz wir und der kunig mit unsern landen fruntlichen mit evnandern leben und bleiben sullen. Geben zu Bresslaw an dem suntage Judica is in der vasten, unser reiche in dein sechs und czwenczigsten und des keisertums in dem sibcuczendein jare. per dominum cancellarium Nicolaus Camericensis prepositus. [/« verso] Den . . burgermeistern und dem . . rate der stat zu Strazburg, unsern und des reichs lieben getrewen. *° Sir. St. A- AA 77. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. Huber reg. nr. 5025. 1002. Arbogast Roder an Straßbwrg: berichtet über Verhandlungen mit denen ton Windech. 1372 Mdrz 19 Steinbach* Den erbem wisen unde bescheydenen liern Johans Zörndem meyslerund dem rat ze » Slraszburg enbiet ich Arbogast Roder rillermin wyligen dienst ze allen zyten. Lyeben herren. Ich lasz üch wissen, do ich gein Baden kam, do vernamc ich, daz Reinhart von Windeg körnen waz her hein. Do besaut mins herren rat in unde Reinbolten und retten mit in beyden uf den sin, alz ich von uch gescheyden waz in uwerm rat. Sunderlichen hat mir Reinbolt als so geentwürt unde spricht, er wolle gern ein so fryden mit uch han alz lange alz sin vetter, also wer ez daz ez in dem friden nüt gerillt wurde, so sol ez in allen rehlen slon alz in genolen stot. Lieben herren, gebyelenl alle zyl über mich, wen ne ich ime leyder nüt anders kan geton. So ich aber ule anders in uwerm dienst ton, daz laut mich wissen. Do wil ich alle wegen gewillig ze sin. Geben ze Steinbach uf den fritag vor dem palmtag anno 72. Str. St. A. G. U. P. lad. 22. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. der Schwestern der durch den l*rokurator Gyso Catzman susbtituierte Albertas de Mediolano. Der Prozeß wird geführt durch Egidius ep. Tusculanus, der das erste Urteil bestätigt. Notariatsinstrument mit des letztem Siegel, ausgefertigt durch den Notar Johannes Estatis 1372 October 29. Abermals appellieren die Nonnen. Prokuratoren wie oben. Der Prozeß wird geführt durch Gnillelmas lit. s. Stephani 4o in Celioraonte presbyter cardinalis, der das Urteil bestätigt. Notariatsinstrument mit des letzteren Siegel, ausgefertigt durch den Notar Petrus Thienardus de Estionno, 1373 Juli 1. ii ->n< ' V.iJ >1 rt'*T 'brrZv.-.- Y*&& ^'•’ä 2 ... ;*•* '' /*•'■nV^ 5 ^' yt'^-vV'C; '<<> t*^/. LM ZU'r>S'^jy£& fctotSS» \gf *A p*# MUMM v • * •WJMfX/r r. . WMK MM 4 T ^;vf';-s>;.' WZMW ■*# MMTE jj\‘ ^>7. sy~y *Ä?. ‘•'■V.;/£- 3 *-. S^V.-fS 1 i* >:>•.*>-'- --> 3 W-;:'/-. '*• a?%''V.' ♦■*' ’■*?', VNWchWK^ y.. <>■'.• »T-/ . dv./'fNjwi';-„• •'*•'>»k.',-*' •' , r y, 7 s-')^ 7 r<:y' Kv^^-7K8i>'Ä yv - / jy f«t •^•{T ■*■ V;fc? ^ 5 ?:: ■&*V- &&&• AM? ;r?V.vV : 3 >wäj w-^' 5 » '. -V>^r 7)6 13 ? 2 1003. Herzog Ruprecht d. ii. an meisler und rat: bittet seinen diener Hans von Abircheim frei zu geben, da nicht dieser, sonder ein anderer «heiszet llans von Abircbeim der junge, der ist Slops bruder und ist gewapned als dieser Hans, den ir gefangen bat,» ihnen widersagl bat. «Dalum Heidelberg sexla feria ante diem palmarum anno 72». i:n> März li> Heidelberg. Str. St. A. AA 105. or. ch. lit. cl. c. siy. in v. impr. Lies. IJalzgr. Heg. nr. 3992. 1004. Bischof Lamprecht an Straßburg: ist soeben ton schicerer Krankheit genesen. [1X72 März 21] St. Anton. Lamprecht bischolTe zft Straszburg. märt s. Lieben getruwen. Wir lazzent uch wizzen, daz am frilag ze mitervasten in dem ( stetelin zu sanl Antonii uns grosser siccblag von der gemeinen sucht der peslilencien als schwerlich und als herleclich an stiesse, daz et wie vil tag die artzat kleine hoffnung helent züt unsern genist oder leblageih Doch von golz gnaden und unser lieben frowen und dez guten bereu sant Antonii hei (Tu sien wir also widerkomen, daz die artzat sprechent und uns öch daz dunkel, wir sien dez gebreslen halb user forcht dez todez. Und habeut rnüt nun uns wider uff den wege zu heben! ze lande ze ritent, doch ratenl uns die artzat, daz wir daz verziehen! noch elwaz lenger, nutz wir noch starker werdint, umb daz wir nit wider in krankhaft vallint. Gc- schriben in dem vorbeuempten stetlin am bahntag. [In verso] Den ersamen wisen dem meisler und rat zu Strazhurg, unsern lieben getruwen. Str. St A. AA 1406. or. ch. lit. cl. c. sig. in r. impr. ilel. 1003. Egenolf von Liitielbarg quittiert der Stadt Straßburg über 500 Gulden und seinen Monatssold als Hau gl mann. 1X72 April 2. Ich Egenolf von Lulzeluhurg ein edelkneht künde menglichem niildisem briete, alse die erbern bescheiden der meisler und der rat der stal zu Strazhurg mir fünfhundert güldin gegeben soltent haben umbe daz, daz ich irre dienere und der iren höptman hebr. «. gewesen solle sin nutze zu der allen vastnaht nü z5 nehste, und mir nutze zu dem selben zile dar zu alle inonade viertzig güldin gegeben soltent haben, daz ich sie, die iren und alle ire uachkommen der vorbenanlen güldin und aller der gelubde, so sie mir dar umbe gelän haut, ledig und quit sage geutzliche mit disern briete. Lud dez zu einem urkunde so habe ich min ingesigel zii rucken uf disen hrief getrucket. Dalum feria sexta proxima post diem fcsli pasche anno domini 1372. Str. St. A. G. U. P. lad. 196. or. mb. lit. pat. c. sig. in impr. b 1 (> 15 80 21 SO 3t HHLWWLHZ ?MK«AE MR«Kr88 ^ >3/ ; ►£■CW" ’■*•'’■****” ** 1ä7ä w 1006 . Der Thesnvrar ton s. Thomas vergiebt die Pfarrei der genannten Kirche an Thomas von Endingen und stellt dessen Verpflichtungen fest. 1372 April 3 . Goram nobis judice curie domini . . thesaurarii ecclesie Argenlinensis con- stilulus . . honorabilis vir dominus Ileinricus de Reno thesaurarius ecclesie s. Tliome s Argenlinensis pro se lanlum ad spacium sex annorum a dala presencium el a die ad vincula s. Petri proxime Ventura compulandorum el numerandurum locavil et A»g. / concessil Nicolao de Emlingen presbytero presenti coram nobis et sibi quoad dictum spacium tantum el non ultra conducenti viceplebaniam seu parrochiani diele ecclesie s. Tliome cum universis et singulis juribus ad viceplebaniam ipsius ecclesie s. Tliome i« ab anliquo vel de consuetudine ejusdem spectautibus et pcrlinenlibus, se locasse et concessisse sub modis et condicionibus infrascriptis publice est confessus pro annua pensione Septuaginta librarum denariorum Argenlinensiutn usualium ab ipso conduclore diclo spacio durante solvenda et tradenda diclo localori annis singulis in hunc modnm : in quolibel festo quatuor festivitalum vulgariter dicendo zö den vier oppfern decem >» et seplem libras cum decem solidis denariorum predictorum. Est eciaminter ipsas partes expresse condiclum, quod ipse conduclor omnes libros pertinentes ad chorum diele ecclesie s. Thome diclo spacio durante custodire debeal fideliter et conscrvarc, et si qui ex eisdem libris perderentur, quod tune ipse conduclor eosdem libros per- dilos solvere tenealur, sicut in quadam litera pronunciacionis domini R&dolfi Frört wclarii canonici, olim portarii diele ecclesie s. Tliome, pronunciatura est. Et eosdem libros idem conduclor ligari, dum opus fuerit, et ornainenta ejusdem ecclesie s. Thome relici et lavari suis sumptibus et expensis procurare tenetur, prout in dicta litera pronunciacionis dicilur contineri.^ Et si infra dictum spacium anno aliquo in ipsa ecclesia s. Tliome 8 a divinis cessare contingerit, tune idem conduclor prefalo doinino *•> lleinrico pro primis qualuordecim diebus diele cessacionis in ipsa pensione nichil defalcabit vel defalcare debet ullo modo. Et si dictus conduclor per peritos in jure canonicos informabilur, quod divinum officium in ipsa ecclesia s. Tliome celebrare polest et debet salva consciencia el de jure, tune prefalus conduclor officium divinum celebrare tenetur atque debet. Sed si in dicta ecclesia s. Tliome penilus a 3« divinis justis ex causis cessari opporteret, tune ipse dominus Ileinricus lliesau- rarius ad arbitrium duorum ydoncorum virorum de dicta summa Septuaginta librarum secundum temporis exigenciam diclo conduclori defalcabit el defalcare debet. Si vero, quod absil, ipsa ecclesia sancli Thome diclo spacio durante polluerelur, quod ipse dominus Ileinricus thesaurarius eam reconciliare et reformare tenealur 3 ü atque debeat, et omnia jura episcopalia et papalia idem dominus Ileinricus porlabit et expedire debet. Et si ordines mendicanles Argenlinenses in Romana curia eon- vincerentur, tune de quarta secundum quod racionis fuerit prefalus conduclor ipsi domino lleinrico thesaurario respondebit. Si vero ipsum conductorem de consensu dicli domini Heinrici infra dictum spacium a dicta viceplebania cedere vel eam rein signare contingerit, quod tune ipse conduclor ornainenta et libros ipsius ecclesie s. Tliome sibi commissos sepcdicto domino lleinrico thesaurario presentet et presen- a) Vorl. r'p, anno aliquo. 98 :-W'\ i &&!-?'&?■ ->'.<•£*-..■>!<'\y.Xn ': ^:*; M r 1 I 778 1372 lare debeat cum effectu. Fuit eciam adjectum inler ipsas partes et expresse eon- diclum, quod si alterutrum ex ipsis infra dictum spaeium, quod absil, decedere coutin- gerit, quod tune supersles ex ipsis heredibus predefuncli ex eis tantum pro rata tem- poris de ipsa summa pensionis debeat respöndereabuno feste diclorum quatuor festerem tune proxime prelerito elapso. Et ut domino Ileinrico thesaurario prefalo de omni- 3 bus el singulis premissis et maxime de solucione et tradicione diele pensionis Septuaginta librarum singulis annis terminis prediclis diclo spacio duranle magis eaulum sit, constilutus coram nobis Ileinricus dictus Erstein perpeluus vicarius ecclesie parrocbialis sancti Nicolai Argentiuensis et Jobannes de Wissemburg reclor ecclesie in üynebrel Argentiuensis dyocesis se in solid um >,»a cum diclo conduotore omnium »> et singuloruin premissorum el maxime de solucione diele pensionis erga ipsum dominum lleinricum tbesaurarium tidejussores constiluerunt ita et in bunc modum, videlicet quod si ipse conductor in premissis vel aliquo premissorum et maxime hi solucione et tradicione diele pensionis in aliquo diclorum terminormn auni cujuscunque diclo spacio duranle faciendis ul premittitur exislerenl negligenles, is quod tune conductor el tidejussores prescripti suspensionis ab officiis suis divinoriun sentenciis, quas a nobis in se sponte lieri elegerunt et se noslre jurisdiccioni in hac parle subjecerunt, debeant subjacere tamdiu, (juousque ipsi domino Ileinrico Ihesaurario integraliter satisfaclum sit de dicla pensione suo termino non solula, et defectus, si quem in premissis vel aliquo premissorum sustinuissel vel sustineret, 20 effectualiter sit sublatus. El si quod dampnum vel expensas ex hoc ipsum dominum lleinricum tbesaurarium sustinere conlingerit, illud et illas conductor et tidejussores predicti in solidum solvere promiserunt eidein. Est eciam condictum, quod quan- docunque et quocienscuuque aliquem ex ipsis fidejussoribus infra dictum spaeium, quod absil, decedere conlingerit, quod tune et tociens conductor et fidejussor suus 23 superstes predicti alium eque bonum sine dolo in locum ejusdem defuncli infra quindenam proxime instantem, poslquain super hoc ex parle dicti domini Ileinrici thesaurarii monili fuerint ac requisili, sub penis omnibus prediclis subrogent et subrogare debeant cum effectu. Et in bujus rei lestirnonium sigilluin curie diele tbesaurarie ad peticionem localoris, conductoris el lidejussoruin predictorum presen- 30 tihus est appensum. Actum quoad dictum lleinricum localorem el conductorem predictos 3 nonas aprilis, quoad ipsos tidejussores ~ nonas ajirilis anno domini millesiino trecentesimo septuagesiino secundo. Sir. Thom. A. lad. 2. or. mb. c. sig. peud. Gedruckt bei t'h. Schmidt, hist, du chap. ue s. Thomas 3bU. 36 1007. Herzog Ruprecht d. ä. an meisler und rat: beglaubigt Tliam Knebel und Otto von Silbach, ritter. «Baden sahbato infra oclavas pasche anno 12.» I37'i April 3 lltulcn-litulcu. Str. St. A. AA 105. or. dt. Ut. d. e. sig. in v. tinpr. l'ftdzgr. lieg. ur. 3903. v&2*9p*e&. .r/AXÄÄi&i i C •<■<> S ^Cü 1 ?- »ul ,.i -Ol . ->> ^ < > r / a .» .;-. .•*■>■. i.CMV. <•■ »ij»V ^ k :k: Ji cg-rswa9ü g ^ ' .' -Msmaa rnmas 1372 779 10011. Symonl genannt Wecker und Ilanneman gebriider grafen von Zweinbriicken und herren zu Bytschen und Angnes gräfin von Zweinbriicken und frau zu Bitseben und Fridericb graf von Zweinbriicken sdilieszen mit meisler und rat von Slraszburg um ibre missebelle und allen schaden, der daraus entstanden ist, eine sühne. Die 5 beiderseitigen gefangenen werden ledig gelassen. «Dar zü und zü der vorgenanten sunen so ist thwuschen uns und den vorgenanten meisler und raite der stete zu Strozburg berehten und usgetragen, woltent wir die vorgenanten grave Simont Wecker und Ilanneman, Angnes gravynne und Fridericb graven egenant har nach und von denheinre andern Sachen wegen iitzint mit den selben dem meisler und rayte der stat zü IN Slrozburg oder den yrn zü sebaifende oder zü tünde haben, das sullent wir sii veirzeben tage vor lasen wussen mit unserm bryfe, alzo unsern eren wol ane stait ane allegcverde. Die vorgenanten der meisler und der rait der stat zü Slrozbürg sullent ouch hinnen- für nihl denheinen »»>ern vient in ir stat zü Slrozbürg weder husen, enthalten noch holen uns und den unsern zü schaden noch dar üs noch dar in zü varende uns zü iS schedigenden ane alle geverde und argeliste mit iren wissenden, dar nach so wir in die seihen unsere liende verkundent und benennet bant. Und ane alle geverde zü glicher wise wir die vorgenanten grave Symonde und grave Ilanneman und wir frowe Angnese gravynne vorgenant ensollent ouch hinnenfür nihl denheinen der vorgenante» memters und raites zü Strozburg vient in unsern vesten, gerethen und SN weiden weder husen, enthalten noch holen in und den iren zü schaden noch dar üz noch dar in zü faren sii zü schedigenden ane alle geverde und argeliste mit unsern wissende, dar nach so si uns die selben iren viende verkündet und benennet haut ane alle geverde. Was ouch wir zü beiden siten brantschalz ünlze uffe diesen lag getan bant und der noch niht bezalten en ist, der sol abe sin. Und geloben! äs mich wir bv gntten trüwen an eitles stait, alles das zü haltende und zü follen- fureude, daz von uns do vor geschrieben stait. Es sol ouch der bryf, den die vorgenanten von Slrozbürg von uns grave Symonde und grave Ilanneman bant, in allen sinen kreften verüben sin ziil uz ane alle geverde. Und der vorgenanten dinge zü eimc urkunde so si nt unsere der vorgenanten grave Symonde, grave Ilanneman, vi frowe Angnese und grave Fridericb ingesigele an diesen bryf gehencket. Der wart geben an dem Sonnentage, alzo man singet Quasi modo, in dem jare» 1372. 1.372 April 4. Sir. St. A. 0. U. P. lad 198. or. mb. c. 4 sig. pend., quorum 1 del. 11)0!). Heinrich von Fleckenslein der ältere an meisler und rat zu Slraszburg: 55 sendet den friedebrief zwischen der Stadt und denen von Windeck «besigell und gefertigt, als ber Otte von Selbach und her Tham Knebel» mit ihnen beredet haben. Er bittet um die von der sladl ausgestellte gegenurkunde. Fragt an, ob sie den vom herzog, seinem herrn, nach Stalhofen für millwoch über acht tage angesetzten A f >ril *>■ friedenstag mit denen von Windeck leisten wollen. «Datum Baden feria secunda «o proxima post dominicam Misericordia dotnini anno etc. 72». 1372 April 12 Bailen-Iiatlen, Str. St. A. G. U. P. lad. 22. or. ch lit. cl. e. sig. in v. impr. del. W“ &£Tf 1372 Mai 16. Api'il SO. 4 Mai a. Mai 16. 780 1010. Kaiser Karl IV an Straßburg: beruft auf den Pjingsttag nach Main: zur Beratung. 1373 April Ä.r ElOogen. Karl von gots gnaden Römischer heiser zu allen Zeiten mcrer des rcichs und kunig zu Beheim. Lieben gelrewen. Durch merklicher Sachen willen, die uns und daz heilige & reiche anrurent, meinen wir ulf den liebsten heiligen pfmgsltag sein zu Meneze. Dovou Legern wir mit ernste, daz ir doli in uff dieselbe zeit zu uns kumet, daz wir mit euch unser meynung umb sulche Sachen mugen reden. Gehen zum Kl bogen am suntag nach saut Jorgen lug, unser reiche in dem sechsundczwen" de mandalo domini . . imperatoris Nicolaus Camericerisis prcpositus. [/» verso] Dem burgermeistcr und dem rat der stat zu Slrazzburg, uusern und des reichs lieben gelrewen. Str. St. A. kk 77 . or. ch. lit cl. c. »ig. in v. impr. 15 Huber reg. nr. 5030. 1011. Bischof Lamprecht an Straßburg: berichtet über die Vereinbarung des Kaisers mit dem König von Ungarn und über die becorstehenden Tage in Würzburg und Mainz, [1372 April :Hi] Elboytn. Lamprecht von gots gnaden bischof zu Slrazburg. 2 » Libeu gelrewen. Unsern fruntlichen grus bevor. Wissent, daz unser herre der heiser und der kunig von Ungern mit einander gerichtet sein, und sol unsers herrcn des keisers son nemen des kunigs toehter, und sol uff disen nechsten freitag zu Sulczbach zu unserm herrcn körnen herezog Ruprecht von Beiern, mich von etlicher stozze wegen miteinander zu reden. Ouch wissent, daz unser herre der heiser uff -- den nechsten suntag vor dem plingsltag wil sein zu \\ irezhurg und doselbist helle er hin bescheiden zu körnen graff Eberhart von \\ irtemberg uff einem teil und des reichs stete in Swaben uff dem andern von der suchen wegen, als sie miteinander zu schaffen haben, als ir wol wisset. Dieselbe suchen er richten wil und wil ouch von daune gen ilencze uff den plingsltag. Do sullent zu ym körnen unser lierren su von Trier, von C 0 I 11 und von Meneze, als er yn das ernstlich verbolschefflet und verschriben hat, und ander fürsten, lierren und stete vil, und mit namen bete er euch verschriben, daz ir ewr boten do habent, 1 als ir in seinen brifen wol sehen werdent, und dem lantfogl und etlichen sinen steten in Llsazzen. I nd meinet unser herre der heiser mit denselben zu rate werden, wie das laut in fride geseczet werde, »-> und meinet ouch das gar ernstlich und vesliclich zu hanthaben. Ander mere wissen wir zu disen Zeiten nicht. Wir beten euch lange verschriben, »u sein wir newlich ' Nr. 10M I 1372 781 von Eamparten körnen zu unserm lierren dem keiser, und were daz ir icht bey unserm lierren dein keiser zu schallen bellet, daz laut uns wissen ; dorzu wellen wir das beste tun, als das billicb ist. Geben zum Elbogeu am nechsten rnonlag nach sank Marx tag sub noslro secrelo signo. [In verso ] Den bescheiden weisen dem burgermeister und dem rate zu Strazburg, unsern liben gelrewen. Str. St. A. AA 1400. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. 1012. Herzog Ruprecht der iiltere an Meister und Rat zu Straßburg: sendet die Siihnenrkvnde derer von Windeck zur Besiegelung. io [1372 AIni 8 Germernhehn.] 1 Von uns herlzog Ruprecht dem eitern. Krbern wisen hule ineisler und rad der stad zu Straszburg unsern grusz bevor. Als unser lieben getruwen Heinrich grave zu Spanheiin, Heinrich von Fleckenstein der eitere und Conrad Lantschade von dem dage zu Stalhoven von uch ge- 15 scheiden sint, dez han wir mit den von Windecke geretd, daz die sune also für sich get, und senden uch eynen brif, den ir den von Windecke besigeln sollen!, und sollen! sie uch eynen andern auch also wider umb geben. Auch sint alle belfere in der sune und auch I.udewig von Slerrenfels, Ilennel Streutf und Hofwart Nacht- schade ’ sint auch in der sune. Aber Eberbart Zulle wil nyt in der sune sin, wann no er meynt, daz er ander besonder vientschafl mit uch habe. Auch hübet ez uine den von Eberstein, als da geretd! ist. Wir haben auch Heinrich von Fleckenstein zu eyme obmannc geben in dirre saclie, wann uch der eynen dag bescheidet gen Stalhoven, da schicken! uwer frunde bin. Das selbe werden! auch die von XV indecke dann dünn dar umb zwuschen uch uszzusprechen, als man von dem dage gescheiden är. und gedeidinget ist. Datum Germersheim sabbato post ascensionem. Str. St. A. (i. U. P. lad. 22. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. 101:1. Unterlandrogt Johannes Miirli an Slraßburg; bittet um Antwort wegen des '/.olles und. der Juden. [1372 31ai 12.]* Min dienst bevor. Also uwer erber holten von uwern wegen nehesl zu Göudach 3 (, von tage gescheiden sint, daz ir mich uwer entwürt wollen! kürzlich laszen wissen von des Zolles und ouch von der juden wegen, do bitte ich uch ernstlich, daz ir mir des uwer verschriben antwürt mit disem holten senden!. Datum quarta feria ante festum pentecosles. n) hiernach geslr. und Eberhart Zulle. «5> 1 Der Brief kann nicht vom Jahre 1373 sein, da in diesem Jahre das Datum der 28. Mai sein würde, der Friedensvertrag aber schon am 22 Mai ausgefertigt wird: — Vgl. nr. 1009: 2 Kann auch 1373 gewesen *cfri. \ ?km S-.« ^•*«%i.i , .MV. i.'i !J 't*T ,( >i'i( iiij l>l»! il ici 'iil.'H t) /!r-l-.»i :*’U 'i. -iMr.ilU P.IA J !■<: ■(.•'. {;:>(( , 1 »)!, 7 ,k> ni'}|i» *> ti>r t;.v M«ii .vtb s; )l>i*»i!o* ;.»{>i(*><* l>nr tiii» /n ij iu; .'l-»'l ^ ,! is« -t’ nh tu i 1 'Dü Jo -; ‘•.»Luilu» K. l‘/blir v» \t.li ,1>t ' )M ¥■• ui* /-!>', ,iiri: v.tiH not triii b !>i nmi^n 'Kiiinnuio nmv5 v« l-lltt*»-! n n i. vtvu hu.*iolü-iv ti, .0 i5)(o«UAf* «im« iah riiu' ' ,r.f§f ‘ ' ll'i S?«rüi 8 N! •>A»*W. ■* JN *cV$£>,'* 782 1372 Von mir Johannes Mürly ritler, des Ilöineschen riches lantvogt in Eilsas und houbetman ze Swaben, ze Türgow und ze Ergow an stat des edeln Iicrren her Rudolf von Walsse. [In ter$o\ Den erbern bescheiden dem meisler und dem rate zu Strasburg. Str. St. A. 0. U. P. lad. 174 nr. 7 b , or. ch. lit. cl. c. sig in v. impr. del. 5 1014. Das Thomaskapilel hebt das Statut über die Begrenzung der Befugnisse der Priester , Diaconen und Subdiaconen beim Messelesen auf. 1X72 Mai 21 . Licet ex slaluto ecclesie nostre s. Thome Argentinensis et observancia ejusdem hactenus per nos observalo conlinenle, non expedire dyaconum legere colleelarn aut canonicum sacerdotem maxime ad tnissain intitulatuin ewangelium, sed sacerdo- 10 tem pocius debere supplere vices sacerdotis, dyaconum dyaconi et subdyaconum subdyaconi, ut in tarn honorabili ecclesia gradus serventur, divinus cultus diminulus fueril et discensioues ac scandala quamplurimum in choro et extra ex eo prove- nerint et fomenlum non modicum ipsius eflectus ininistraverit, idcirco pensala diele ecclesie nostre utilitate et pro prediclis scandalis et discensionibus sedandis, indicto a 15 ad hoc capilulo juxta consueludinem ecclesie nostre per nos sollenipni ac delibera- cione pleniori prebabita, nos Heinricus de Hohenstein prepositus, Johannes de Ka- genecke decanns, Heinricus de Reno tbesaurarius, Eridericus Ruhart canlor, Giin- therus de Landesberg scolasticus totumque capituluin ecclesie s. Thome de consensu, auctoritale et voluntale expressis reverendi in Christo palris domini Oltonis ahbalis monasterii Novillarensis, in spiritualibus et teinporalibus vicarii generalis ac vices in suhscriptis gerentis reverendissimi puIris ac domini noslri domini Lampcrli epis- eopi Argentinensis ad presens in remolis agenlis. dictum slatutum et ejus etiectum tollimus et suhlalum esse volumus et 11 t presbyler canonicus eciam ad missam in- titulatus ewangelium vcl epistolam pronunciare ac presbyler ad ewangelium intilu- « latus eciam missam in allari majori celebrare ac eciam dyaconus ad ewangelium intitulatus epistolam, si voluerit, pronunciare neenon ex eisdem unus pro alio into- nare, antiplionam imponere et versum in choro cantare ac [colleclam legere, dicto statuto ac juramentis desuper per nos preslilis non ohslantibus, valeat, presenlihus statuimus et ordinainus. Quod eciam slatutum ceteris nostris stalutis juratis volumus so connumerari. In qnorum testimonium sigilluin noslri capituli presenlihus duximus appendendum. Et nos Otto abbas predictus intelligentes, revocacionem dicli slaluli ecclesie et canouicis prediclis expedire, idcirco vices in hac parle dicti reverendi palris domini episcopi gereutes revocacioni ejusdem slaluli ac aliis in presenli slaluto seu ordinacione contentis consensum adhibuimus et presenlihus adbibemus, 35 dispensanles nichilominus cum eisdem canouicis et capilulo, ut predicto juramento non obstaute prescripla per eos ordinala heile tieri valeant. ln quorurn evidens lesli- monium sigillum magnum episcopale dicti domini noslri nobis commissuin, quo uti- a) > «,/. imlcirco. iS?: Si^li ? ! ir fSM f.-.rtKit}» mm&wm 1372 783 mur in liac parle, in premissorum teslimonium dicli capituli sigillo duximus coap- |»endendnin. Actum die Yeneris vicesiina prima mensis maji anno domini mille- simo trecenlesimo septuagesiino secundo. Str. Thom. A. lad. 2 (statuts). or. mb. c. 3 sig■ pend. s 1015. Bischof Lamprecht an ßtraßbnrg: Der Kaiser hat in Würzbnrg Wirtem- berg mit den schwäbischen Städten gerichtet . [1372 Mai 22] Mains. Lampertus episcopus Argentinensis. Unsern grüz bevor. Lieben getruwen. Wir laut ueb wiszen, daz unser licrre der keiser zu Wirtzburg den von Wirlemberg und die Swebiscben stete umb so getan io kriege, als sie mit einander gehabt han, frunllich bet gerichtet, und baut sie uff bede teil alle Sache in unsers herren des keisers baut gesetzt, und bet er gesprochen, daz alle gefangen uff bede silen ledig sollen und gute frunt sin, und waz er vorbazer darumb uszspricbet daz sollent sie uff bede silen halten, als sie daz globl banl. Auch wiszent, daz die bertzoginne von Brabant und die archebischoffe iS von Colne und von Triere also morne kommen sollen gegen Mentz zu unserm herren » dem keiser. Geben zu Mentz des samztages nach pfinkesten. [In verso] Uen erbern bescheiden dem meister und dem rate zu Slraszburg, unsern lieben getruwen. Str. St. A. AA 1406. or. c h. lit. cl. c sig in v. imjir. to 1010. Verhandlungen Straßburgs mit dem Kaiser. [1372 vor Juni.] lliz sinl die stücke, die unsere erbern hotten vom keyser brahl baut. Ilern von dez bundes wegen, den die nidern stelle milenander baut: daz man grafe Emiche scribe, daz wir unverbunden von dez friden wegen, den die nidern stelle milenander haltent, allewegent tun, waz wir wiszent daz üch und in lieb ist. 25 Und sint zu disen ziten hie oben mit herren und Stetten verbunden, daz uns nit gefüglich ist, in der selben nidern stelle bunt zu kommende. Item von der von Liehtenberg und von La re krieges wegen : körnet ez zfi dage, waz wir danne mit unsern erbern holten gutes dar zu getün mügenl, daz süllent wir tun. Item von grafe Walrafen wegen von Sponheim umbe sinen schaden sol man so sin re Botschaft beiten. Item von dez diensles 1 wegen dem . . keyser zü tünde: man sol dem keyser dienen und iine och sunder diene än den bischof und dein von Coldicz scribe, daz er dem keyser sage, daz wir ime dienen wellen!, und öch mit dein bischofe von dez diensles wegen rede, so er zu uns körnet, 55 Item von dez von Meckenheim wegen sol man beiten, untze daz er uns bolschaft dar umbe tut. 1 Gegen Jülich; vgl. folgendes Stück. Zur Datierung vgl auch nr. 1018. ,\ tv/ !) ?*l F MUHNDMM ^ONÄÄ^.^MH8r''äEMWE ■Ä/*’ '« 1 ^ ' • -.<<; <• ■->•'•’ A 7 «, <—y&&S*A. *i’~Xf- J, vi-!r<<0«;W« s£nS?*ft*- » ÄNW^rWW^WM" SWLMMOMUM WAE'BWM^ xtfyr -, v / .-- J .-.'» fc -, •; ^ VVvÄ '-■ *•; C :;,.■' r.Vf-y'C r ünf^^^ir- r-V;'$*>7'.r.-:>; .»t' '-*?$&'■ -^^'c.-fe-.i-' ■ >' ivv>^-",-•,*«?■.'% •:« -^W?-? 5 .rl>.'U» 5 ^.'- --v - /• j-HdKA räSÜlt&Ä viz&S&i MM ÄWWM ^•j*. vrT-tx/^a x5< >>* -y£ •Kvjv] ^?Ec AWLMz.- AWMAÄ- ■•&*§?>x; ■IjVi'W. [\V> 2 $V i •:** «W- •i&^S •V/ >yS<* :-^L«^.^A«r8Ä, I -Y -C*Xi ” * . • . «A»*. - *! 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Item von der von Franckenfurt wegen : daz man mit Tülschman rede, daz er Auy. 4s. die saclie in allem rehten alse ietzent lasze slän nutze unserre frowen dag der er- l» ren. Und daz man ez danne grafe Emiche scribe und daz er einen dag da zwischent bescheide und daz er dar zu rite und die Sache rillte. Item von der von Geilnhusen wegen sol man irre botschaft warten. Item von Olteman Sturms wegen obe die sinen uz der stat welle heiszen varen. Item von der juden wegen süllent die drige an in suchen waz sie nnigeut. " Str. St. A. 0. U. P. lad. 48/49 B. 46 fase. XI. Auf Papier; Schrift aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrh. 1017 . Kaiser Karl IV an Straßburg: mahnt zur Heerfahrt gegen den Herzog ton Jülich. 1372 Juni 1 Mainz. Karl von gots gnaden Römischer keiser zu allen Zeiten merer des reichs und w kunig zu Beheim. Lieben getrewen. Wir sint mit kurfursten und andern fürsten, grafen, freien, sieten und undirlanen, unsern und des reichs lieben getrewen, umb sulchen frevel, den herezog Wilhelm von Gulche und seine volgere an dem hochgehorncn Wencz- lawen herezogen zu Lucemburg, zu Brabant und zu Limburg, unserm lieben bruder, « wider uns und das heilige Romsche reiche begangen haben, genczlichen zu rate wurden, «IT den vorgenanten herezogen Wilhelm von Gulche mit solicher macht desselben Romschen reichs, der wir dorzu bedurften, zu zihen und sulchen begangenen frevel uns und dem reiche zu eren zu straffen. Dovon inanen wir euch hei den trewen, eiden und gelubden, als ir uns von desselben heiligen Römischen reichs 30 wegen pflichtig und gebunden seit und alz wir euch des genczlichen gelouben, daz ir euch zu stund und one vorczug in allen Sachen, die herfart angeboren, unvor- czogenlich dorzu schikken, stellen und richten sullet, also daz ir mit ganczer macht Juni s7. bei uns zu velde seit zu Synczge des liebsten suutags nach sant Johanns tage des taufers, der schirest kumpt, oder andirswo, dohin wir euch denn bescheiden werden, n und ouch furbaz durch der egenanten Sachen willen genczlich bei uns bleibet. Geben zu Mencze an dem dinslage nach gots leichnams tage unsir reiche in dem sechsundczwenczigsten und des keisertums in dem achczchcndem jare. [7/t verso] Den . . burgermeistern, dem . . rate und den . . bürgern gemeinlich der stat zu Strazzburg, unsern und des reichs lieben getrewen. Str. St. A. AA 77. or. ch. lit. cl. c. sig. in, v. impr. Huber reg. nr. 5055. 1372 785 I () 1!!. Karl IV an Slra(Iburg ; gebietet dem Zielst zwischen Heinrich von Geroldseck und Heinrich von Lichlenlerg Einhalt zu thun, bis er vom Zuge gegen den Herzog von Jülich zurückkommt. 1.372 Juni .3 Mains. Kurl von gots gnaden Roinscher keiser zu allen zelten rnerer des reiclis und 5 kunig zu Beliern. Lieben gelrewen. Uns ist zu wissen worden, daz Heinrich von Gerolczeck genant von La re dem cdeln Heinrich von Liclilemberg dem eitern seine veslen Wilt- slele angewunnen und sich in krieg gesaezt habe wider yn. Und wann wir nu durch unsers bruders von Brabant gevcnknussc der von Leichtenberg und oucli sein wol io bedurllen, dorumb gebielen wir euch ernstlich bei unsern hulden und wollen, daz ir zu stund denselben Heinrichen von Gerolczeck sain ewern mitburger dorzu halden sollet, daz er die egen ante veslen Wilstetc dem erwirdigen Lamprechle bisscholfe zu Slrazzburg, unsenn lieben fürsten, odir euch zu gelrewer hand ingebe und friede mit demselben von Liclilemberg balde solange, daz wir mit hilfe gots widerkornen, iS so wollen wir sie denn gütlich richten mit mynne odir mit rechte. Geben zu Mencze an dem achten tage gots leiehnams unsir reiche in dem scchsundczwengs- gslen und des keiserlums in dem achczchendem jar. per cesnrem P[etrus) Jaurensis. jo [In rem] Hein . . burgermeister, dem . . rate und den . . bürgern gemeinlich der stat zu Slrazzburg, unsern lieben gelrewen. Sir. St. A. AA 77. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. mut. Huber reg. nr. 50G5. 1011). Kaiser Karl IV schlägt Johann Erbe auf seine pfandschaft der dürfer -5 Grafenstad. Illenkilch und Illeuwigkersheim 100 mark silbers. Der geben ist zu Mencz 1372 am achten tage nach gots leiehnams tage a. reg. 26, imp. 18. s [Auf dem Bug rechts ] per dominum . . de Koldilz Conradus de Gysenheim. [In verso ] R. Johannes Saxo. 1.372 Juni 3 Mains. 3o Str St. A. V. C. 0. Corp. B lad. 22. or. mb. c tig. pend. Gedruckt nach Briefb. A 272 bei Schöpflin, Als. dipl. II, 26G. — Huber reg. nr. 5068. 1020. Iialsbeschlüsse bezüglich der dem Kaiser gegen Jülich zu leistenden Kriegshilfe. 1372 [Juni], Sub domino Johanne diclo Schütte magistro anno 72 do koment unser herren 35 meister und rot, scbotl'el und amun uberein, daz men uuserme herren deine keyser dienen wöltte uf den herlzogen von Gülich, der den hertzogen von Brobant gevangen bet des keysers brüder. Und wurden! es die selben schöffel des selben moles uf 99 ENK den rot, den dienest ns zü rihtende und zu besorgende. Und also koinent unser lierren meister und rot überein mit der rot, die do zu gcschickel und geselzel wurdeul, der dinge, die hie noch gcschriben stont: Zum ersten so sol men deine keyser dienen mit 30 glefen und eime hübelmanne, und sol ein yeglicher under den söldenern einen beugest küren und drü pfert do zu und sol haben arm und bein- want und wol erzügel varen und sol dar zu under sineu kneblen einen endelieben gewoffenteu knebt mit eime kesselbüte küren. Und dar umbe so git men eime yeg- licbeme söldener den ersten monot 28 llor. für und do noch alle tage einen güldin, die wile sü usse sink, und 20 flor. zu ufrüstunge. Got aber die varl für sieb, so git wen yegelichem 20 flor. do zü zü ufrüstunge. So git men eime höbetmanne noch also vil zü solde und ufrüstunge und scbencket imme 00 flor., umbe daz er zwene ptiffer, einen toüber und einen smit in sime kosten habe und“ die wagenlüle und wagen phferl. Doch so sol der rot die varenden lüte und den smit usriblen mit pferden und lone. , > Und sol men eime hübelmanne einen wagen us rüsten von dem ungellle und den söldenern 10 karricb in lone und süllent sü in die koste geben der hübelman und die söldöner. Wer es öck daz ir keinre gevangen wurde oder an sime übe gelelzet, daz got wende, do von sol meister und rot in nüt schuldig noch gebunden sin zü dfinde noch iren kneblen. b Es mag öch ein yeglich söldener zwei pfert lehenen, do mitte men von geholte sitzet, und nüt me. Man sol öch keine argerunge noch verlust an iren hengesten noch pferden gellen. Wurde aber ir keime sine habe erstochen und erslageu uf eime stritte oder geschehe also erlich und ungevcrlichent, swerl der denne, demme sin habe also abegangen ist, daz es ungeverlichen geschehen si mit eins höbetmans wissende und willen, daz sol men gellten, also es gemustert und verscriben ist. Wo öch eime höbetmanne, also er me riten müs denne ein anderre oder do er under demme gesinde einen, zwene oder me fürschihle zü verstehende oder daz gesinde zü für- warttende oder anderes der gesellen notdurft zü werbende, sin habe abeginge, in welre wise daz were, wo denne der höbetman by sime eyde spreche, daz in düble, daz es redeliche verlern were und daz men es billiche gellten sölle, daz sol denne an eime rote slon, waz man imme do von tün sol noch hescheidenlichen dingen. Es sol öch ir keinre weder beugest noch pfert, die in gemustert werdent, ver- köflen, nutze daz sü har wider kummenl, one eins höbetmans wissende und willen. Ginge öch ir keimme sin erstücke keis c abe, so sol er ein ander erslücke an die selbe stat haben in eime monot do noch allernehest oder so es der höbetman an in vordert und in güt duncket one geverde. Man sol öch deme höbetmanne us disen gesellen von dirre zal einen biderman zü geben, waz demme höbetmanne breste oder in wclen weg er by deine gesinde nüt wollte sin, daz sü demme in allen Sachen gehorsam were nt also deine ’ 1 höbetmanne nutze an die sinnt, daz der höbetman wider zü in keine. Wer öch eime a) und — phfert w* tiberyeschr. h) hu rmtch guits. . welre under deu tAldencrn oder iren knehten nüt gesworn bette. c) k(*is ran anderer llond überijtschr. d) dwinc. J.. .,1t. .11 >l» l! .'w| T ■!• I , ;iiln üi ui-’ .1 m: .. ' !. ! nt. .i -.tfi >' ‘»i ' >tl> . >’ I. .illiblll -> .-. . - ■ ii.:. i.ilui! l .Ni - i ui: • .! \'l ■ i j:*« - i .. ! >.,! ! «< ii.x; ■ . .• 4. : •: , -,! !n a •r’i ■ ’lj. r ibii^e . I .i'» ; .1-1 ; , • -t.iiii üi Ibi; - .. . ■■ IÜV ■ . i4. luili i» ••' •- .iiinül *li.i ! • J ! »in iTiowsy mir! .... .. -. 1- :..iü --.i .io’. ’6': !• U .1 Art ' :ii 'i'.’i'jb;.' • »::i» r>ki - .A-jif . ))> ’.iib 1 x.1»i } " > - ,ü fi.. .1- (!' i (IU .4*1. »«)- . »in .■ • ! ' i J.' -ii •_ ' 1. i ! 8 • '»M '' »in L. ’ • :,•» ii' '[) .-et« .ij»..: : umu 4»ir»atz»i'.-e tv4 7 *i > < .! ».»;j ii i)4it; .. *bu > l«ti 90» ßi Mi..- 1 1»mi* u:ii»rüq .'an ..-a iuuü ii -o t nu >);'•'i mlumtir sib «, >>»':, »Jli v%n:, •», t;I ii» i- .... •.i.iuw r, fi'j 9 iai*«’ ij 'tb d^ tzO 7 »W •»».in-; !■; . ü.-J.. ’A-joii ■< Ui‘> «t ioi bau ---et-':.'' Ijk 41 »> ob ,sbus^ •I ,!. ,.I -.{>{ (' ”i, Vul.u . ..ÜJJ--/ ui:» dtzücÜ ' .iSldifli Ü9U doya •jtn iba Jn'iu »Uodsz «ov cool. nvM -’.j »bw. - ii«i i!« ;, tuvjr ti'joa sHiunazi» »aisd iw** .i«9d»ili»vG^ni bm- titoivt o«l* »il 4 Lntt »btrüert» K(u,in. lui. n i s»b .!*( OtzHUtzzsd» »aiis slo*» . 7/ tr i tirvi-7 btt..- )v>i- :js-i ucl« .ir.-ilisz rna iw »sb .a»Ut» 9(Wf!*.b V>. 19 ob V.'il!» »mbu» üi» finfl ’J, *■ .11 n-»in MU 19 Otll ,9U»uAt»«!6d *1»| .!.-> 'Anti* •« ■'ßl» fiijM sbfl9lil.it' • .: ! »J«lld -»lut H.U T.ijU .asuit »baitzsz ' N! -"i, ! 1 -i. .'»(itisdiw ö» bSiuiilou isi.' ttsisbn» r>bo aüasJhBW « .siiiub u' i*b ■ >»iq* ib/s saiit ’^d «»tn»> »i ist» ooasb na»i I.»t sr-L ü»!'.'u! •lisiilid e» a^m sub huu »isv oiofisv *(>9: ss stb «»^aib ««».i vitr>f h 4 b/:*l iboii iä» ntlJ i •/ ,»!> >« e 3 »tztkv 1>HÜ “li - - iV e:]«Ol»dAd Mit 000 ItlsaiaiJii tztzdiv IBli bl Stb 9LI1IV ,1491)6J *• oib !>• otbbttos i ii.ii. uü» i» io» m ,!^t» »iibJns aus ammhJ ii tfoö SZtliO ad M MOoU«brij 1 -)!. i*> ue ivbo ItztzdsOioils »iauu ob Joaam orllls ai Otzdtzii Itzt» tzdls« .»bis-/»z »so Is-i'-nvb ifig ai bau bnbior Utzansbid n ‘.u . ins suib «k>v 0tzk»«»8 Otztzib tu Sliiitzmlid-ui silivb ds6 los ntU obok-»^ 9tnib rA »-> nsi -ir ai „b»> '»Ji»e a-jtfo ni ainai'ib im *«b .nie sldorn Iba »0M9 «b» rttf .utii^4 ui :'is mbiv. Ittzi«!> i»».! isb l»b ,luoi« »ib NO »Hau »Nilvm t»»f imd *' -»Ui» *'• i .iti# m»>\ 4 >w ;a i — .-nw (• ! I» '»V ' ' »> -1^.^ tz -» «.,^0 t .*JH4 awmm% Hto 1372 787 hobelmanne y.i'i geben wurl oder wie dicke sich daz veränderte, der oder die sftllent sicli keins gewalltes an neinmen noch haben, do der hftbetinan zft gegen ist. Wer es och daz deinine ul breste, den der rol deimne höbelinanne zu geben helle, welen dcrine der hftbetinan ns den, die mit iinine varenl, dar ersvelt und benomel, den er 5 truwel, der dar zu der nülzesle und der beste si, demme söllent die sbldener alle gehorsam sin, so der hftbetinan mit by in ist, nutze er wider zu in kunl, in alle die wise also demme höbelinanne und also do vor bescheiden ist. Und sol inen deinine, der eiiuine höbelinanne zü geben wurl, so inan har wider kunt, geben, daz ein rol bescheidenliche duncket noch den dingen, also er sich geerbeittet und verköstiget io hat und dar zu a also lange die vart weret, daz sol er ei me rote gelruwen. Der höbet man sol och mahl bau, wer den ne ir hftbetinan ist, zft gebietende zu geschehen und zu allen andern Sachen, die von in oder zwüschent in uf erslont oder von iren knehlen in alle die wise und by allen den penen und geholten, also ein meisler zu Strasburg mahl h<*t zu gebietende, die wilc er ein rihter ist. So och 15 üt von in geschehe oder zwüschent in uferstünde, so mag der, der denne zü mole ir hftbetinan ist, zwene, drige oder ine zft im me nemeu b und mag die Sachen rillten. Und wie ers rihlet, daz sollent sü zft beiden teiln ballten by iru eiden. Die söldener und alle ir kneble sollenl weder spiln, walen, fftten, rennen, roten noch keinre- hande spil noch daz deine glichet triben noch nieman von iren wegen, waz den *o plenning gellten oder an treifen mag, nutze daz sü har wider kumment one alle geverde. Sü sollent och nieman mit neinmen sagröp noch nüt anders denne essen und Irincken one geverde. Waz sü aber den vygenden geschadigen mftgen, daz sol in an dirre gelftbede kein schade sin. Es sol kein kneht, der mit sime lierren oder jungherren us vert von hu.se, nüt von iinme kuinmen, nutze sü har wider heim 25 kumment, denne mit sinre herschafl wissende und willen, in irre denne libes not one alle geverde. Der hftbetinan sol sich mit den unsern zü deine keyser machen und by Imme bliben, wo er ist, also verre er mag, und do mitte dun daz beste. Sü sollent sich ftch an einen endelichen fümeinen herren machen, der ftch mit deme keyser vert, 30 durch daz sü desle bas gehanthabet werdent von iinme und vor geschehe desto bas beschirmet, ob es sü gftt duncket. Geschehe in ftch allen und iren knehlen üt mit gevengnisze oder daz ir keinre gelelzel wurde an siine libc oder waz im geschehe, in welen® weg daz were, daz got wende, dar um he noch do von sollent in meisler noch rot noch die von Strasburg 35 nüt schuldig noch gebunden sin zft helffende noch zu dunde. Man sol ftch ir keime, der gevnngen wurde, nüt furbaz noch lenger sftlt geben denne den andern die selbe vart. Wer es ftch daz sü oder ieman von iren wegen deheinc vorderunge oder an- sproche yemer dun oder haben wftlltent an meisler und rat und die stat von der 40 selbe vertte und reisen wegen, in welen weg das were oder dar treffen inftlite, daz sollent sü in der gemeinde noch by sunder niergent dün denne vor meisler und rote, •) 7ft roa anderer Hand tibi'rfjtv'h /• rrjt. weif». 1») ininie nemtzn rft* anderer Hand Übergesrhr. c) f or(. !i 'ti-jii.'.r ir.i Ttlrrff U; ■: I T^biJ^ WS i irslbit su: 1 ■ 15it ■ "'Ul . ".! I...".! (. \,x :i.|, fjiui JijiiJ e r..! twujj «»jhniil l.r.ii STtif» ne i>. Mff *TV/ !, s“ ! »»r- 5 j.un«ii -,.a onu 6 fc J;.,j kbi« los ;;/),( iovir>w (l'l^ J«tS 4( t :xft*>»* <>ib » «7/ ' 'KM ■ t'üfs * «"->!' ThUi |: iw» fi-'Ä I ^ .Tis» =.j.j wd .... t i(>fl B 9&a«tK«iw flad-*»™ > IN-ifuü jn- fc H ''TO^ig -;jjo i‘'J ebnföf 788 1372 die zü der zit meister und rot zü Strasburg sint, und sol sü mit des selben rolz urteil begnügen, waz sü dar umbe sprechen! der merre teil under in.“ Der höbetman sol öcb sweren an den beilgen, alles duz zü du »de und zu hall- tende, daz von imine do vor verscriben stot, und der stelle von Strasburg nutz und ere zü werbende, also verre er kan und mag, und zu dlinde one allerslabte geverde, sümnisse und argeulist. Unde söllent öcb alle söldencr und ir kneble, die mit imme varenl die selbe vart, sweren an den beilgen zü bulttende und zü diinde alles, [dazj 1 ’ von in do vor verscriben stot, und irmc böbetmanne gehorsam zü sinde oder demme, der an sin re stat ist oder den ers belilhet, zü glicher wise also imme und also do vor ist bescheiden one alle geverde, sümnisse und argeulist. Welre öcb deine rote >" mit gesworn bette, wo daz deine böbetmanne fürkome, so sol er in soliche haben, daz er imme swere, alles daz zü diinde und zü bulttende, daz die andern gesworn baut also vor besebriben stot one alle geverde. Str. St. A. G U. P. lad. 20 B. 17 nr. 1. Auf langem zusammrnqehfftetem l'a}ucrstreifen; gUiciueitiye Aufzeichnung. 13 Gedruckt bei H’eneker, disquis. de glevenburg. 59 ff. 1021. Verzeichnis derjenigen , welche dem Kaiser gegen den Herzog ton Jülich dienen sollen. 1J72 Juni 14. Dise baut sieb verscriben geben deine keyser zü dienende uf den hertzogen von Gülch sub domino Johanne diclo Schilt magistro anno 72 feria seennda post Barnabe apostoli [folgen die Namen]. Unser herren meister und rot erleilelent, daz men die vart zürn keyser keinen antwergman schicken söltle. Unser herren meister und rot baut erwelt liern Holzel Marx, hem Ulrich Bog und hem Johans llcylman die söldener zü kiesende us den vorgescribenen personell und zü besorgende, waz men eime böptmanne und den'söldenem dün sol, und ander stücke und arlickel, die do zü börent. Dise sint erwelt von den personen, die genesile gescriben stont, zürn ersten her Berhdölt Zorn der höbelman, do noch die hie noch gescriben stont, ob es deine rote wol geviele, zürn ersten liern Swartz Götzen von Grostein. Ilug Kletten » Rülman Swarber » Heinrich Ollefridericb Zörnelin von Büllach liern Götze liern Hansen sun von Grostein Claus Zorn Johans von Kageuecke c Swarber Ilenselin. Item a) hiernach größerer freiyvblielcner Raa.hi. L) Vor!, om, Wvrkh, c) hiernach gut-ichen Ilerman 40 4 '''jjy-lj.vyp til S'jf I' iPirHII IHK? I •.H'ftK’i ««-».miim «Mi- Ei! I- « I ! ! *&« fei 'iKÄ ViH 1 ■•1 r M Um «« 1 : -V 4 iv.' i!s<& in*d s^*fs €1 /tM.-unb «tü# ife• • i) i: *7 ,j>•• L -‘V i> ? 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Heinrieb Wcpberman * W Kllebart der sbldener 25) i» Ludewig von Amöltor. Str. St. A. H. r. P. lad. HO nr. !>. ernte, eh. /.um Teil geil ruckt bei H'etickrr. disqnis de cjlevenburg. 03. |(I22. Ilesehlüsse über die Ausrüstung der dem Kaiser gegen den Herzog ton Jülich zv stellenden JJil/sschaar. [1372 Juni.] z„ Die ■«t x. •■UiH n-'v • ■•4 vtdi'ri! •' uiw t.! 1 ;- :l< .fiii-*«!)i..?* ' ■ <»::*>*.; -Ü : n«.TMü<-ir \t\n> fin’S' •iniiirHsI/. i‘d rtn/ >vn u l! . vt /iga- iJi f .»i i-* .-4 • j f' ' ii 'M.i >, 1 'ixIjm; > ly / nfi^ r- ui;^!!--<>!>> •»Jvi’rtrl/ ii f'vhO : mfiX mvc 'ixinß.') nvj.f »„d»»,»-,! k ^ nü’ji't^ril/ it > !,^ (»iMfni-jiS v- '»i ri]- 7 { ri-'X ilil.iiiJ? » ) >n! JJllls»-"!/. Ih.li/Vl'll'{ nBtrm«E<^y/ ii-inni-df *ohu .rtlliknA mif Ta.t Jh .>•■< k .m cx .b*l .1 ’I .u X .»>. i«v «k j%*yuk .niwv'tl «vS usl n> \ •Fl 41 «s- «r V-. ■ ' w V -1 ?M k u »»'•>» t'/i'tv.l, f nvt.J MMbdüli Hk»i> l»i-»ub , ,>J mi'U jn efilife >Hgo* *(iusgioiiij mMiiii Ii-'ii. liri: u«imi «*7ii nt. ttb Jßq >,>k lu rm#J ufon ^t» Jini »rtlo, n,-»»i »KH hm befns p i, li'i'-K ri mviu aal» ,lßg »foA F-i.ittl' i«H nTifoiS. M«> dr sttsß» 'vmi'vii 1 l> M »uli .9i>n«gscWii‘ir kim fato « ■•IÖI ifoo« t'd* »'-,1..!-^ «( B-HU S»K ,|ßg it»', Wljäfjf «jK jflt % kmßtyik fcl. n, ' .Ii-I/ ^ 0 ' . . A"H» H« ■» * ■ ^ 1 ■ fcd‘v^ »I - » "'.V |» 790 1372 schirre, dischlachen, wahsliehler, swebelringe und zwei ysin, du zu 10 selialu, kanuen, lleschen. 8 Sü dulde öch gilt, daz men den varenden luten und deine smide pf'ert kötie und daz men die pfert wider unsern lierren zu liove antwurlle und duz der koch uf dem wagen by der kiichin hüben, duz s[ol men] versweren. s Sü dulde öch gut, daz keinre ininre mit immc tu re denue 30 flor. über alle sine koste und daz sü daz gelt nid abe dünl in keinen weg denne zu irre noldurfl uf der selben vart. Man sol in öch daz gezelt lihen mit deine einen knopphe, bauern und venlin und sol in zwene kneble dar zu gewinnen von dem ungelte, und sölleid sü in koste n» geben uf der verte. Men sol in öch lihen drige wegene, und sol der einen lihen unsere fröwen lute und der spillol einen und sölleid unsere fröwen lüle deine spitlol zwei pf'ert zu [sture] lihen, den dirten wagen sol men umbe Ion gewinnen und 10 [karrich] den söldenern und einen Jcarrich den geischlichen löten 1 2 ’. is Man sol in öch unserre lierren ysin dem smide 500 ysin und so vil nagel, also dar zü hören!, lihen und sol dem höbelman beleihen, daz er besorge, daz daz gelt unserr herre werde und daz er ein ysin aneslage uinb ö den. und eins anderwerbe ansiahe umbe drige pfeuninge, und sol öch nieman beslahen denne den unsern unge- verüche. zu Str. St. A. G. U. P. lad 20 nr. 3*. Flüchtig auf Papier geschrieben , nun Teil verwischt. Gedruckt bei Wencker , disquis. de glevcnburg. 61 f. 102:1. Oabriell de Reimondis ein kanfmann zu Kinne giebt in der suche, die er hat vor meister und rat zu Slraszburg von fünf ballen luch und andern suchen wegen gegen Maliolo de Supripa,* einen kanfmann und lnirger zu Slraszlmrg, Stetfan von « Orco Vollmacht ihn zu vertreten. Er siegelt. An dein neelisten fiitag nach saut Johannes tag des heiligen teufTers 1372. i:t72 Juni 2*. Str. St. A. V. C. G. Corp. K lad. 23 *’ or. mb. c. sig. pend. 1024. Kaiser Karl IV an Slraßburg: dankt für die Bereitwilligkeit . ihn gegen den Herzog von Jülich, der sich inzwischen unterworfen hat, zu unterstützen. a» lttl'i Juni Ü7 Aachen. Karl von gots genaden Römischer keiser zu allen Zeiten merer des reichs und kunig zu Rehein. a) hiernach gestrichen und nmb saltz, smelsete, wurtze, speg und anders, daz dar zü bürt, daz all vorderen!, daz sol men dem rote l'iirlegen, b) hiernach gestrichen umbe die sebif zü 3S gewinnen daz allerbande trei! und die barrieb und w egene, daz sul men dem rote lurlegeu. 1 liier auch Bruchstück einer Pferdemusterung für diesen Zug vom Juni 2ii. 2 Derselbe (Mefiiolo seu Matliolo de Suptus Kipa) wird auch genannt in einem Schreiben der Stadt Mecheln an Straßburg wegen Auslieferung von 4 dort zurückgebliebenen Tuchballen. Ohne Jtihr, in cra- fttino fefiti assuinpcionis b. Marie virginis (Äug. 16). Ebendortselbst or. ch. lit. el. 41 ) V _ V ' / tfA'. 1372 79 i Lilien gelrewcn. Wann sich der herezog von Gülclie zuhanl, als wir qnamen gen Ache, in unser heiserliche gnade gegeben und uns unsern üben bruder den herezog von Lucemburg, Limburg und Brabant ledig und loz wider geantwurtet und gelassen hat, haben wir denselben von Gülche zu gnaden genomen und danken i ewren t re wen mit allem Heisse, daz ir dem reiche zu eren uns zu sulchen Sachen bereit wäret zu volgen, des wir zu disen Zeiten nicht bedürfen. Und wollen das euch gen euch gerne verschulden. Gehen zu Ache am suntag nach sant Johans tage unser reiche in dein sechsundczwenczigsten und des kciserlums in dein acht- czendcm jare. io de mandalo domini . . imperaloris Nicolaus Cainericensis prepositus. [In verso] Dein . . btirgenneisler, rate und bürgern gemeiniclich der slat zu Strazhurg, unsern und des rcichs Üben gelrewen. A Str. St. A. AA 77 nr. M>>. or. ch. lit. cl. c. sig. in e. impr. mul. 15 li ebenda nr. Bi), or. eh. lit. cl. mit dem Datum «am suntag vor Johanstlage« (./um 20) ohne Unterschrift mit Siegehesten. Huber reg. nr. 5003. 102'). Bischof Lampreehl an meiste und rat: hat erfahren, dasz sie des seligen leutprieslers zum allen s. Peter seelgerate auf ihre pfalz gezogen haben und darin über richten wollen. Da sie darüber, sintemal es eine geistliche Sache ist, nicht zu richten haben, so ersucht er das seelgeräte vor den geistlichen richter zu weisen, wie es recht ist. Bittet um antworl. «Gehen zu Dabichenstein des sunlages nach saut Johans tage». [1:172 Juni 27] Dachstein. Str. St. A AA 141 Xi. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. as 1020. Bischof Lampreehl an meister und rat: «Von der missehel wegen, die da ist c/.uschen dem stillte von sant Thoinan und dem dosier von sant Agnes, haben wir obirlragen mit dem selben stillt, daz si ez wollen laszen stau in guten dingen viertzehen tage und den bau ullslahen. Dam mb bilen wirklich ernstlich mit llisze, daz ir die sachc laut stau und sie nicht enschedigent an irme gute noch an iren ,» personell, wann wir in dem selben zil unser botschafft dar zu senden wollen, daz wir trüwcn, daz sie gütlich gerichtet werde nt. Geben zu Dabichenstein an sant Ulrichs abend des hcilgen bischod's. » [1272] Juli .7 Dachstein. Str. St. A. AA 1406. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. 1027. Bischof Lampreehl an meister und rat: ersucht, nicht über ein seelgc- v, rate zu richten, das Ebelin Sicke vor ihnen beansprucht hat, da die Sache vor das geistliche gericht gehöre. «Geben zu Dabichenstein des mantages nach saute Ulriches tage». [t:t72 Juli X] Darhstein. Str. St. A AA 1 lOfi. or. ch. lit. cl. c. sig. in r. impr. * 4 WBraaaExaa«M t?kit ” ■ , • c -*4 A- ..» >7 ' m < n»*S-»T«ii isl. r >,--!- ‘1 1 . 1(1 .•'•«.-di! »iill Iw.*- ” ',4 . !«:r J 'vjirlfi^'iy vi!-./ >;<>' bno ■ immmfl !'m !• !•(' \> it-*f HS • ; IVJ.' fl'; i it*i({ um « >!>' >' . -fite uns hi ■.»«< i m 'b vi xnl> - ... . // d ■ : ; ; •• <: ’:;( 1 . 1 . 51 *»:»>*!•! I »i// il nirtii . •<. ■'< (fvitr. ‘ ■ ishuttw! Jlloiil IV'XÜ- l \ II. -L Im;/. H> !m>> in« «>!>/ sn >».->* •i.i »n unii >n siiiiijiwr ;i Bsfc biiu ■> •; ;• ■ i .{■■■ . tl I ! ■ .VIl ^ .1 ’ ■l>■ 11*^>i i unü iu ■nl ii'i'* . . . inint'iL ol*i»'ii!rj: r»{? /»«tiS'Hvmii;.’> «ih ;1 hx } t :<> i-,si ,in»j (iV'^Tud }*/■■• i>Jii»I . . »i<*l 'v'-f'S .i; •ff'.'iNii i / -l- i'im in i/iin ♦ .•» «> <>, . h 1*1 .A-> K> -fi " AA K '?• il-’ ►, %mi*t tmm\) »»H»I>«.>»!-tn» HAJno* >,»!(.'I «r)k> U«t .h l>l TO IM m »iUhiA» >1 .«■■»»vWo •>>>'. Il il' ‘.\l liV • > . 1 » I ü>_'(v 1 *. ”>A»ll M .Mlri.i!' - ; «« **b *»* senhivnilirtn :i>i l*m» i>1?i ;,i- tic Js-:ifl .£291 -m!* f>uu ns^nd ftuli lnr> m..' >^! r ih'I e ir.Jlr mus iiii-iN'iii!''! jit i-n .)».» Skis«» »M» M fecri*i»ii:A ,t■•(Ihi', 1 ' ••.!> mi n"«iv» risliloin vidi'i «t .n ’ il hu i ilil in n-i'niMfUm uft in- jlünjil'Wt! >»»;!> i; .kis,;,..i n-.M-i* hs rfrji ;i ai«lftimhW«n us /»«nijO» 'iii>v. Jiiii nur hIJiH .1*i iif • i ' • n// •(•»% Ul»«> tSCI) ••'S'-i 'IHni'.'l i'T.' Jhb.s^iw i *> *.» > .V» i»\ A-i .i.' ;»4l AA A. .i?. .iW ich ->tb ,wyw lsktiiM««, Sifc mH* ;)fi ht» mtioni nc l I/. DOWich H*| Hi ttuta «WWj! WjO»M « h »«d nndlwt nisL iim iisamilido uv 'WHß chn ktajÜOOJ» MW imtnatt .nsdhUTlu ,,«t floh bnn -;^r) ii-nisRjiiiv Mül M ifdMi »AÜH sam a» I N ^iliaii sias Jibin oit bnii (ihm irn l 9ii *»H -> il xr.i< Wtk r mtkr* aslinva »« tt4 vii».iu ki» nstfi-'A !tiil> oi ilw imr n .iiiiik-Aixi *♦ MM tt* «x axial) .iostno« bbtsnsH .luliug »>/ xr>/» »n11 ^ \f\Cl\ « «kioiiiRik! ns^tbif e»h bn>in fd.iiii J fUmA A c -> W .M .<• .'S» .DU»! A k .K VA. •»VA, «•jlfwNi ich» vfdß hhiit .jjf'Ki/io : in butt vojetsm ne jJtvkiihb.1 IoiIviH .»VÖI «chHV« s4m» sit» «i ,I»J nsrnfi WV niM3 *ol> «naJifsfi ns -Hn slrac rf—w w»li nisJpatfbidwll u» n«i->ii» .siiiiiiH idiiiaH wrfeiv ----- .• 9fflt ü94ahM ■in*«* .1 I" ßD» .1 .b .Ul Fl >0 | AA K .»?> ,if>. 792 1372 1028. Reinbarl von Windecke an meisler und ral zu Straszburg: weist Forderungen, welche die Slraszburger wegen Schadenersatzes für einen augriff, den Eberharl Zulle gegen herrn Erhärt von Kaneck, Slraszburger hürger, au ihn gestellt haben, ab, da dieser nicht mit in seinem frieden begriffen ist. «Datum feria tertia proxitna post Udalrici episcopi a. d. 1372 ». 1372 Juli 0 . s Str. St. A. 0. U. P. lad. 22. er. c h. lit. el. c. aiy. in v. impr dd. 1029. Kaiser Karl IV an Bischof Lamprechl von Straßburg und den Landcogt im Elsaßsollen den Streit zwischen Johann Erbe und den Straßburgern über die Fähre zu Grafenstaden untersuchen und ihm vorlegen. UHi Juli s Eltville. Wir Karl von gols gnaden Romischir keiser zu allen Zeiten mcrer des reiches »o und kunig zu Bekeim embielen dem erwirdigen Lampreeht bisehoff zu Straspurg, ■ unseren lieben fürsten, ral und andechtigen, und dem edlen Hudeln von Waltsehe lantfogle in Eisassen, oder wer von seinen wegen undirlautfogt doselbist ist, unsern lieben gelrewen, unser gnade und alles gut. Wie wol wir vormals unserin lieben getrewen Joliansen Erben von Straspurg das var zu Grufenslat über das wasser, das is man nennet die Illen, verüben haben, das an uns und das reiche verfallen suite sein als unsir verewigen leben, als er uns furgeben hat, idoch so ist uns sider dem mal furgelegt von wegen unsrer lieben getrewen der . . burgermeister . . rat und . . burger gemeinüchen der stat zu Straspurg, das dasselbe var ein almeynde und gemeyne zu dem dorfTe Grafenstad und nicht eyn leben sei. Dorurnb wann *« unsir ernste meynunge ist, das yederman bey rechte bleiben solle on hindernusse, emphelhen und gebieten wir euch und wollen ernstlichen, das ir beide teil vor euch besebeidet und ire kuntschafft und he Weisung umb dasselbe var eigentlichen ausgehen und erfaren sullel und uns die gelegenheit solcher Sachen mit ewren offen brieven genczüchen undirweisen on verlzihen und Widerrede, das wir beide teil dor- » nach entscheiden und richten mugen. Auch ist unser ernste meynunge, das sulche ladunge, als der egenanle Julian Erben etliche unsrer und des reiches burger von Straspurg hat für unser kaiserlich hofgerichte geladen von derselbin Sachen wegen, unloglich sein sulle und dieweil“ denselbin bürgern keinen schaden bringe, wann so wir der Sachen eygentlichen underweiset werden yederman bey seinem rechten wollen verleiben. Geben zu Eltvil des nehslen donrstags vor sant Margriten tag unsrer reiche in dem sechsundzwenczigsten und des keisertums in dem achczehen- den jaren. de mandalo domini . . imperatoris Nicolaus Camericensis prepositus. as Str. St. A. V. C. G. Corp. B lad. 22. or. mb. lit. put. c. siy. in v. impr. laes. dioweil ist mit linderer Tinte hinzugefügt. !‘? ! M V.'- il««' 11 or>i. V!( i; n» ii *iHij JO'.M > ,-* v ;t r ' Hi. 1131 ». na.v lli d». 'W . >>LI l V-v-»V'kf * WÄM -i>SV’y J'ÄiÄäÄ Ävs- oKMM- itv« % fy‘v. r y.y*' :'^‘iVv ■“"RS?. vv. > »v/.y' 'vvv '•M'Mii «s^a aasä WMM IaT^vk. y K.l.^; 'iwss; «-y s&fc WS« ■ ':>££-7V'/v-. - -vvv^v_^1>.-:r^ L§ WW OLM ;tzE! .•.'■BS^CJt ■ vV^'s;; i',~.-^V-"5 ;ck--BWv-WU^' ''r/h>-’ y£: ‘V^fS VMHKWMWMi KMK^MWKM >EMMKMAE?RMKx-5.:? :-?-i§?' Sk‘^ - -.- ■ •••, ^ •:-\;Vi.'A^$-^vV^' v '-s; v ^ x ”'•-’■ v r^'^äW* - ./^O ÄÄftrf MWMMWM ÄWWWM« MWMNSWtzL»- MVMvWÄMMWM ^ «WMSWWM^ S®!&*; iSÜÄS' 8 ^WM«S AERMMMUWM J ‘V- ’js ^-ä v i.'^"^“'.V' . AÄjM j 5 «^sS MDL! »KLLKcrM WMM W;EÄ; vfe LMM HMLW SKWM WWW» . » jJt? ,'?c i>y ** *►* >iM;-W >K 7 SZG .^S§tz?.-ÄS W 7 K^; teKfeV ' V:y“> >V>>'i ■' v - <, ' 7 >X i:: - i 1372 793 1030. Karl IV an Straßburg .■ bittet den Frieden mit denen von Windeck bis Sept. 2'J zu verlängern. 1372 Juli 11 Eltville. Kail von gols gmulon Romscher keiser zu allen ziten merer des riclis und kunig zu Hellem. 5 Lieben getruwen. Als der hochgeborn Ruprecht der eitere pfalczgrave bv Ryn und herezog in Heyern, unser lieber swager und fursle, eynen finden zuseben ueb und den von Windecke uncz oll unser lieben frawen dag assumpcio nesle kompt beredt und gemacht bat, und dersclb unser swager meynte, er wolle uch beide parlien do zuseben gütlichen mit eynander entriecblet ban, ob er bet gemoebte, des mogin io wir desselben unsers swagirs zu disen ziten nyt emberen, wann wir yn bv uns von ernstlicher Sachen wegin haben müszen. Darumb bidlen und heiszen wir ueb mit ernst und meynen auch, daz ir denselben frieden mit den von Windecken haldent und erlengit laszit sin uncz ufT sant Michahels dag neste kompt in der maszen, als s«t<. »». ez mit friden zuseben uch herkomen ist. Do zuseben meynel unser swager uch 15 beidersite gütlichen mit eynander zu entrichten. Geben zu Ellvil des sonlags vor sant Margarethen dag unser riebe in dem sechs und zwenlzigisten und des keiser- tums in dem achtzehinden jar. per cesarem P[etrus] Jaurensis. «o [In verso ] Den burgermeistern . . radc und bürgern gemeynlichen der stad zu Slraszburg, unsern und des richs lieben getruwen. Str. St A AA 77 nr. 77. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. Gedruckt im Ausz. Zeitsehr. für Gesch des Oberrh. XX111, 456. — Huber reg. nr. 5103. lfalzgr. lieg. nr. 3999. 25 1031. Gutachten des Grafen Emicho ton Leiningen über Beilegung der Zwistigkeiten zwischen der Stadt Slraßburg und dein Domprobst von Kibnrg. [Vor 1372 Juli 12.] Unser grave Emiches von Lyningeu meynünge ist, daz unser swoger der düm- probest sweren sol zehen jar für die slat ufT gnade der von Strazbürg. Also werez »o daz die gnade ze lang würde, das dan die gnade stünde an unserm herren bischof Lainpreh[l von S]*trazbürg, wan er die slat und den rat bitende worde, das men yme dez nyt verseile. Oucli ist unser meynünge umb die alzünge, die er verzerl bol, das men die zu zilen mache uffe dez rotes gnade, das daz zillichen und zim- licben sy, das er es wol gelün möge. Aüch ist unser meynünge, daz Berhtolt unser 85 swoger geloben sol, das er nyt ze Strazbürg in körnen sol, ez sfi dann wille des rotes von Strazbürg. Und umb alle andere artickele und zweyünge, so unser swo^r und die slat mittenander baut zu Strazbürg, das sol ein lüter süne sin in aller der mosse, also vorgescriben stat. Har umb bittend wir die meistere und den rat zü Strazbürg, daz sy ir gnade her zu keren, daz dis fürgang habe. Daz wellent wir 40 alle zit umb sy verdienen. Aüch ist unser meynünge, daz unser swoger der tum- a) hier und an den andern bezeiehneten Stellen Lorh im Papier. 100 K-WL 4L >LBL«A WWMM : "f 794 1372 probest von der gefengnisze, so er gefangen ist, den, die sin do begerende sint von Slrazbürg, usser banne beide, alz verre als er mag. Oucli ist unser meyuünge, daz unser swoger der tümprobesl verspreche mit sinen friinden, das er oder sine fründe von der gelad und gef[engni]sze wegen fürbaz me niemer geanden noch gerochen sollen! an die von [Strazbu]rg ane aller leyge geverde und argelisle. ä Str. St. A. 0. U. P. lad. 130. cop. ch. coaeo. 1032. Graf Johans von Kyburg tümprobst der slift zu Strazburg schwört «von der gevengnüsze wegen, alse wir von der erbern bescheiden dez meisters, dez rales und der bürgere wegen gemeinliche der stelle zu Strazburg angegriffen und ge- vangen wurden!», urfehdeund sühne. Als bürgen setzt er «grafe Ebcrharlen von Kyburg io lümherreu zü Strazburg, Hartman von Kyburg und Berhlolt von Kyburg unsere brüdere, grafe Johansen von Ilabspurg, grafe Rudolfen von llabspurg, grafe Götzen von Ilabs- purg unsere vettern, grafe Eigen von Friburg und Mathisen von Sy gen owe unsere öheme, die öch mit uns da* vür gesprochen und globl haut». Die genannten schwören ebenfalls urfehde. «Och sunderliche dar umbe, daz mir dem vorgenanten grafe Berhlolt u von Kyburg die slat z& Strazburg ewekliche verteilt ist». Sollte einer der obgenannten oder jemand anders die sühne nicht hallen, des feinde wollen sie sein. Thülen sie das nicht, so sind sie ehrlos und meineidig. «Und durch groszer und noch merre Sicherheit so hant wir den vorgenanten meisler und rate und den bürgern gemeinliche der slat zü Strazburg durch alles daz zü vollefürende, daz von so uns da vorgeschritten stät, und daz sie dez dest sicherre sint, daz ez in von uns gehalten werden sülle, zü uns zu rehten weren und bürgen gesetzet und gegeben die edelu marggrafe Ollen von Höchberg, grafe Emichen von Liningen, grafe Rüdolfen von Nydowe, grafe Walrafen von Tyerstein, grafe Symonden von Tyer- slein, hern Burckarlen herren zü Vinstingen und zü Schönnecke, Gerien von Gerollz- s» ecke und Hessen von Üsemberg und dar zü Clausen vom Huse, Lütelnian von Ratzenhusen, Heinrichen von Adelahe dem man sprichet von Truhtcrsheira, Hanne- mau von Landesberg Eberhartz seligen sun, Johansen Beger rillere, Cüneinan von Wasselnheim, Cüntzen von Hadestat und Hanneman von Watlewilre genant Breller edelknehte». — — «Wenne denne wir und die selben unsere bürgen dar jo umbe von meisler und rates wegen zü Strazburg, die danne sint, gemanl werden! mit iren holten oder brieten, zü huse, zü hofe oder under ögen, so sülleut wir und jeglicher der selben unserre bürgen, die da fryen sint, einen edeln kneht und einen andern erbern kneht zü ime mit einem hengeste und einem pferide und jeglicher under den vorgenanten unsern bürgen, die da dienstlüte sint, einen erbern kneht as mit einem pferide in den nehslen vier wochen nach der selben irre manunge entwerten in die stat zü Strazburg in rehte gyselsehaft in eins offen wertes hus zü veilem köffe unverdinget und niemer uz der gyselsehaft noch uz der stat zü Slraz- burg zü kommende, den vorgenanlen dem meisler, dem rate und den bürgern der stat zü Sliazburg und den iren sie danne vor da von vollcläu und sient da von ^.y i>Z£ {-. VS'*•■¥?**' i&5& V *&*& 'i ff&e&a&j ^'fcr-' fS&Ä .y,Ste VUWM^ >/ >>*%-v>; Vi> '-.?;■■ ■:. Ä*£V'*> tv>:s5MSffcs*£*: :;.: .-■■■' ■■v 3 : a * & ■■?■. ■> & ■ MMKK ?W«8^ Ä^S.. WN MLOL « •*$ t v* ;«•• '■■Zfe: yJ&täjssqy- MEV WWW? tzrr..^-.. v; Z?*.-ij • ■ V: -••. -V * 'V- >' >■:■ V* ,v j t 'y-*>: 5v»ix> ,-v *'*&*V>V Vt x». '*----.^'i.''.' - <»'>- •liiv'Ä'i:-«'; *’>■« ; tv^:vv;i -WEG «^ÄHSÄ^ArMv- ■-*: ->t-;-.-'-iK'ty-■ -L.i.- a*y ?<*■'< ^v v >*.;k->c^ •VjV'^ v’v; *2*:v- VE: ff ;*I?<*T °rLv- /Vks; 796 1372 sigilli dicti noslri capituli appensione fecimus comiminiri. Actum et datum feria* sexta proxima ante festum beati Jacobi apostoli sub anno domini millesimo trecen- lesimo sepluagesimo secundo. Str. 77(0)ii. A. lad. 2 (Statuts), or. mb. c. &ig- pend. 1034. Das Thomaskapilel trifft Bestimmungen über die Ordnung der Messen, s 7.772 Juli 2 . 7 . Quamvis scriptum sit in jure, quod propter ofticium datur ecclesiaslicutn bene- ficium, sunt tarnen uonnulli bujus ecclcsie s. Thome Argcntinensis prebendati, tain vicarii quam cappellani, qui non solum contra fundaciones prebendaruin suarum raro missas celebraul, ymrno eciam celebrantes contra infrascriptam ordinacionern io diele ecclesie in celebrandis inissis concurrunt, unde diele ecclesie missaruin sol- lempnia debitis temporibus*subtrahunlur et fundatorum anime missaruin suffragiis destiluuntur neeuon parrochiauorum diele ecclesie missas in eadem audire cupien- cium non modica querela spargilur, quam nos decanus et capilulum ecclesie pre- libate cotlidie audire compellimur. Quare nos decanus et capilulum diele ecclesie, u qui divinum officium in dicta ecclesia, prout leneinur, restaurare et augere desideramus attenlo, quod jura clamant, ut, quos dei timor a malo non revocat, lemporalis saltem peua coberceat a peccalo, slatuimus et ordinamus, quod quilibet vicarius et cappel- lanus nostre ecclesie s. Thome tres in septimana celebret missas. Et si quis pre- diclorum, quod absit, negligens fueril in tribus missis ut prefertur celebrandis, tune »a pro qualibet missa neglecta solvet sex denarios monele Argcntinensis. Simili eciam pena volumus celebrantes quanlum ad tres missas ut premissum est astringi, si contra subscriptam ordinacionern vel ante precedenlis misse sacramenti elevacionem propria aucloritale missas suas incipiunt. Tarnen per hoc nostrum slaluluin contra fundaciones prebendaruin in inissis celebrandis non inlendimus illiquid disponere vel eas confringere vel immulare aut aliqualiler dispeusare, sed monemus et borlarnur omnes prebendatos bujus ecclesie, quatenus secundurn fundaciones prebendaruin suarum in celebrandis missis juxta possibilitatem sufliciant. Per hoc autein slatu- tum noliunus summissarios chori et pro defunclis celebrantes aliter quam secundurn prebeudarum fundacionein astringi, ulteriorem correccionein ipsorum in hac parle au decano specialiler relinquentes. Item declarainus, quod bii, qui ultra tres missas secundurn statulum predictuin celebrantes in eadem septimana ex devocione vel ex debilo aliquas missas celebraul, quod tune non astringunlur in pena predicta, si ordinacionern in sequenlibus missis non servant. Possunt eciam celebrantes sine pena iuvicem concordare, quod unus capiat prius allerius in missaruin celebra- as cionibus, dummodo alii b per hoc in ordinacione non impediantur, declaranles eciam, quod si ex brevitale leinporis ct multiludine volenciuin missas celebrare aliquis cogeretur oiniltere missum, si deberet precedenlis misse sacramenti elevacio- uem expeclare, quod tune, si videbilur aslantibus clerieis, polest ineipiendo missain anticipare vel cum alio incipere et concurrere. Volumus eciam, quod nullus missam io a) ton hier an dunklere Tinte. b) iu — alii auf Ratur. ^EL WMtzMWM - *• EM >«MW 1372 797 inchoare et legere presnmal, postquam plebanus diele ecclesie suarn missam conswe- tain videlicet infra pulsurn priine inceperil et anleqtiam ofiertorium legerit seu can- taveril. Ante inelioacioncin vero diele misse plebani et post oflerlorii deeanlaeio- nem seu leccionem quocumquc tempore licito eciam tempore divinorum in clioro dicte s ecclesie vicarii et cappellani predicti aliitjuc quicumque celebrare volenles et valentes in eadem inissas legere valebant, sic tarnen quod citra discrecionetn et ordinacionem prescriplam nnllus ante oO'erlorium misse prius inceple missam inchoare presumal. Kl ne lmjusmodi per lemporis deeursum oblivioni® subjaceant, presens slalutum ad librum staluloruin diele ecclesie noslre inter alia statuta fecimus conscribi. Et nichi- io lominus in jircmissorum cvidenciam pleniorem presens instrumenluin desuper con- feclum sigilli dicti nostri capituü appensione fecimus communiri. Actum feria sexla proxima ante feslum beati Jaeobi aposloli sub anno domini millesimo trecen- trsiino septuagesinio secundo. Str. Thnm. A. lad. 2 (Statuts), or. mb. c. sig. poid de!. n> L’ncähiU bei Cb. Schmidt , hist, du chap. de s. Thomas 183. 10:55. Bischof Kamprecbt an meister und rat: erbittet boten zu einem tage, den «die von Falkenslein liern Burkartes seligen witwe» am nächsten montag zu Aug.t. Zabern mit ihm leisten soll. Der tag, den der Sehullheisz und seine «gemeynern» mit Johaus Erben auf dienstag leisten sollten, ist deswegen auf samslag vor Lau- Aug.s. jo rentienlag verschoben. «Geben zu Dabichenslein uff den samszlag nach saute Äug. 7. Jacobes tage». [1372 1 Juli 31] Dachstein. Str. St. A. AA 110(5. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. iinpr. 10:56. Herzog Ruprecht der ältere an meister und rat zu Straszburg : will gern um der missehelle der Slraszburger und des von Windeck willen dienstag JL nacht «nach unser lieben frauwen da ge assumpcio» in Slalhofen sein und den von Auj. n, Windeck mit sich bringen ; «und off den miltewoch darnach, das ir dann und die von Windecken eynen gütlichen dag do selbis zu Stalhofen leisten!. Do wollen wir bi sin, ob ir gütlich mochte»! gerieehtnjjt werden.» «Dalum Heidelberg die beati Sixli.» [1372] Äugtest 6 Heidelberg. ,» Str. St. A. .' »t ! ,!> » i i: i'i , : i •K) 1 > •. i: * i i>i J •• 'ir. .‘r .u! ffi'Htfi f’i ■ ■ «••#-*> ' iir,»aoti 7 u'-.''..!>vn >« • •■»*** ' ■. .. • «WIVMI! -«jij« iiiltf InhßM' . , ■ > . .•*•••' ! ; -i J ;-l. •;(«.! s-> \ «-tru* iu ü ' . " ' >- - »j Oftl llll IM*> »Ol. . .'! » .«pMni't V\»V 1 »J«*l , M. t”* 1» !ll i 1« I" I i c.rni . -:-r Di, ;! >N' !„X •• , .>1 Um ^ ij■, >.i.m k» flivr : •* |*i tau ff». r; .,-. 1 :-'. y*i. 1 ;, H**l|iw fakfoiW flor rtb b„» I -r- >!! NOÄ .** wrr i»U \>vu uit* ni « 0 i tjjr,., 1 •:«♦»{•>•; v.*.»’ « ®H» bmf ,rir»tr .i *.*(• ,ibem«f> loil ?!0 !-».„» i! ' ' '-I- .»It liir a# of< ^Gi» ;r>. billig ii-co“ <• . ' n«'f tlftsd *ib mtfltOi ».uvbisv Iflulxfv.. --y f>om il- i >!<-.; r .• j>1 .• r.'i t»i* ■ ii A. ir> ’ r f..-! 'I ’’ i* i r ' »' * ;, V„',v ;\f?. "\Vtj\V. • u \>\ V- ' >■'< ‘ • • ' •• U »1 "i .(Vl kcn%i*K >*A V«*•. v • •• ■ ■ >Vv. i i < - lj?Hi iliiij >['>V >»■•!•<". im '*11 :l t • ’!: >>>I > f” '>•' tau m ul •:! r-, ‘i:! i»- ,'>! -!1>i >>- >.t C\l ' V A\ «%•», ' ,n\ . 798 1372 die bürgere der slat zü Slrazburg angegriffen und gefangen hant Glaus Wepferman von Andelahe Johans Wepfennans seligen sun, doz wir also den selben Glaus Wepferman von den vorgenanten dein meister und dein rate zu Slrazburg uzgc- S:pi. ta. nomen habent nutze zü saute Michahels duge dez beiligen erlzengels nü zü nebsle, waude sie uns den selben Glaus Wepferman nutze zü dem vorgenanten zile öch s * uzgegeben hant. Uud globent öcb wir bi güten truwen, den selben Glaus Wepferman den vorgenanten dem meister und rate zü Strazburg zü dem vorgenanten saut Michahels dage widerumbe zü antwortende in ire hant und ge wall an alles sumen. ist ez doz er nutze zü dem selben zile mit in nit gerihiet wirt an alle geverde. Dar zü so habe ich der vorgenante Claus Wepferman selber mülwillekliche geswürn i« an den heiligen, mich zü dem vorgenanten saut Michels dage widerumbe zü entwertende in meister und rates der vorgenanten stat zü Strazburg hant und gewalt und in die selben ire slosse und gevengnüsze, dar inne ich ietzent gewesen bin. Und sol öcb ich daz tün ungeinant, ist ez daz ich nutze zü dem selben zile mit in nit gerihtet wurde. Und sol öcb ich da zwischen! uützit werben noch schaffen beim«-- liehe noch offenliche, daz der stat zü Strazburg oder iren bürgern schedelich oder unnützlich gesin müge in denheinen weg; wanne waz in und iren bürgern nützlich und güt gesin mag, daz sol ich die wile werben und schaffen, alse verre ich mag än alle geverde. Und habe gebeten den vorgenanten minen herren hern Walther von der Dicke, daz er sin ingesigel mich dez zü übersagende, daz von mir da vor- w geschriben släl, und öch zü einem urkünde dez, daz von ime da vorgeschribeu stat, an disen brief gehenckel het. Daz öch wir der selbe Walther von der Dicke an disem briefe verjehenl. Der wart gegeben an dem ersten frildage nach sant Laurentien dage dez heiligen marterers in dem jare, da man zalte von golz gebürte drützehenhundert jare sybentzig und zwei jare. 25 Str. St. A. V. C. G. Corp. K lad. 23 b . or. mb. c. sig. pend. 1038. Herzog Ruprecht der ältere an Meister und Rat: seine Amtleute sollen Eberhard Ziille als Feind behandeln. 1372 .1 ugu.it 23 Heidelberg. Von uns herlzog Ruprecht dem eitern. Erbern bescheiden lüde meister und rad der stad zü Slraszpurg unser frunt- so schaff allezil bevor. Daz ir uns zü eren eyns langem frieden mit den von Windecke gefolget baut, daz nemen wir von üeh zü frunllichem danke. Auch gibt Ebbirhart Zulle von Sickingen genant den gefangen, als verre er an yn teil bat, zil, so lauge der frid weret, aber er wil in dem frieden nyt sin, wann er meynet, er hab sunder viantschafl mit uch und sii nyt heiler der von Windecken. Doch wiszenl, daz wir ss bestalt bau, daz unser ampllude sollen vyant werden desselben Ebbirhart Zullen und ime vyanltlichen dün. Darzü sol er in keynen unsern slozzen und gebieten noch in der von Windecken slozzen, so lange der frid weret, nyt onthaMen werden an alle geverde. Datum Heidelberg vigilia beati Barlholomei upoaloli anno ~Z. Str. St. A. G. U. P. lad. 22. or. mb. lit. cl. c. sig. in v. impr. 4U i ; \ niiU 1 uhi'l i ll lf . ! .li I < ■ -Ji: . .; * i i : m. ■ i «* ' ' : i •lt. 'T- i j; 'i'.n jf ■ > ii'. le '» ’ii;i 1 •r ■ i • / »..i . is!k! ’J.ll 11 . !l. ii. a-'V ’ 11. u. W '«b 37 . i. .!• esi*ttf ti .1 ‘ - t' . i’»r. i; !>. . ft . llO.'l '" . 1 ' ■ • M* unatu . ' ttin-il f ■■ •«;• . 7 , - . IV r » t* u ; iw i. t h ii i-i- ü-, ■;• >*./:•• i,' tu! Ml ilj Ml. , .' . » » ; .iii > J-. n t?l: . iii I. Jüi■ ni i, ul ;! \ . 1 » Sb Jf. ! • *1 '"’ll 1 7 ' "* ir .. : 11 ■ > V« ' ?IU > . ii ffo' ' i; - if 04 tiX UV i MV i:f. ; ! - lub« ' (L :V. i i . li' ■’ir.ii ... . X ■ l: t ' , : 7 ' -;»1 . :: »hr : Uli' ^.MiyiiDV''» b:. . •• l !' H t; 'S»! : I. i! .l'.! *. .i> -j if.i 7.' ‘i u>r !.1 i 'vfni.'j *>Hi ’B <■> a ;i 5 .' '' o\- 1 ab '■ • llij.it - T !o i:- ;; li.m ni 11 fit ■: .. i • ! -!- ci •yüfl» 1 üc. do. lillÜlHlC > •!• .;. , iivüi.;* < l>r • H . . *bf- Jjb.fi ! iiirsz hffti C-.'l'-i.; P Ml i! ft i ' •*»*7 xt-.al h.r i . b. 7 bT»JJ >!i« itl • i ' ■ \ i cife 1 . s»l> . 7 *,: >; 3 t ti . 10 V ‘ smi uv ' >. , Vii. (! *t Jr n't i 1 . #■ JW'.U| " ' . d rvj •' t ü Lu JC 0 f KT» \ i. AbV> \i' .ni!t)b ilbb ' 1 - • b«1 bm» i»1« »^a fl«» '^■ffvSj kr ■" " ; '" r rffl ,../W ”" bV ; . >j l iii-L i kijv. ... bjj .L ilbilOTilUH.I r M>. bau g?} iv.hmuia»dbslü7ii / S 3 H u **' 1372 799 10:19. *S ’traßburg schließt Frieden mit Graf Rudolf von Habsburg und Johann dem alten Kirchherrcn ton Kestenhoh. 1372 August 23. Wir Ileinricli von Mülnheim der ineister und der rat von Slrazburg verjehent und küudent menglichcm mit disem briefe, daz von der Sachen und vygentschaft 6 wegen, so wir mit dem edeln iierren grafe Rudolfe von Ilabspurg gebebt baut von liern Johanses wegen vogt Enselins seligen sünes dez alten kircberreu von Kesten- liollz und öch mit dem selben liern Jobanse dem alten kirchcrren von Kestenholtz unlze uf disen billigen dag, wir mit in gütliche gerihtel und geslihtet sint und daz wir die selbe unser vygentschaft abe laszent und abe gelaszen baut mit disem briefe io gegen dem vorgenanten grafe Rudolfe von Ilabspurg und hern Jobanse dem alten kirchcrren von Kestenholtz, allen iren belfern, dienern und den, die zü in gebärent, und daz sie von der selben vygenlschefle und sacken wegen vor uns, allen unsern bürgern, belfern, dienern und den unsern hinnanlhin sicher und 5n sorge sin süllent an alle geverde. Und dez zü einem urkunde so baut wir unserre stelle ingesigel 15 zü rucken uf disen brief getrucket. Datum vigilia beati Bartholomei apostoli anno domini 1372. Str. St. A. G. U. P. lad. 196. or. mb. lit. pat. c. sig. in t. impr. del. 1040. Karl IV an Straßburg: befehlt mit Basel und den elsässischen Reichsstädten nach Rat des Bischofs Lamprecht den Kriegsunruhen zu wehren. so 1372 September 6 Prag. Karl von gutes gnaden Römischer keiser zu allen czeiten merer des reichs und kunig zu Belieim. Lieben gelrewen. Wir haben verneinen, daz groze unfrid von crieges wegen in dem lande zu Eisassen sey uffgestanden, also daz yr und ander unser und des 25 reichs stete doselbst angriffen und leglich bescheidigl werden wider recht und unsicher sein leibs und gutes. Und wann wir sullie sacken zu understeen in den landen selber ytzunt nicht gegenwurtig sein mögen, empfelhen wir ewern trewen ernstlich und gebieten oucli bi unsern und des reichs hulden, daz yr mit den von Basil und unsern und des reichs sieten in Eisassen noch rate und mit hülfe des 30 erwirdigen Lamprechtes bischofs zu Slrazburg, unsers rales, fürsten und lieben au- decbligen, zu samtnen kumet uif nemliche tage und mit eynander zu rate werdet und sulhc ernste woge findet und machet, daz sullier unfride und frewel in den landen uuderslanden und ge wert werde von unsern wegen, als wir ouch dorumb den egenanlen biseboif und der stat zu Basil gleicherweis geschriben haben. Und 35 lasset euch ernst sein in deg, sacken. Geben zu Prag am montag vor unser fraweu tage nativitatis unser reiche in dem sibenundczwenczigislen und des kei- serlums in dem achczenden jare. per dominum magistrum curie Nicolaus Camericensis prepositus. [In terso] Den . . burgermeister, rate und den bürgern gemeinlick der stat zu io Slrazburg, unsern und des reichs lieben gelrewen. Str. St. A. AA 77. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. dd. Huber reg. nr. 5120. . ■> V\'.. ' ;< ••• ■ . \ Jrv^ii•.<(_!iv ^'sctdsesilr! k" , Jai <-»!» inlr >1 : f l. ,i> is-nt-jS « tsfe «ov > jbüv SiwiS . .'«f^aaüaßfi gm 'üurbSM •-'!my I ; :C-il’tn'.i I i'll -rt'tfl’-.'t HM/ :> >.-/ ^i;c.ptt«U sw/ ‘il ••.■fuj t! -^> ».• noi, Bjyjj « t'tttt ,{«v«*ibjj ji3«)llV§VV »1 ‘mUv. T*|' CM'/ «li« s*i|> Juuihjg n» a& da» wifc/ir i (::.!< utiiu iit'j-’ct c?:4> Eue« iiv.»n-*f(l> .iivüIhJ .owj 9lMa itow» irr in -,h’vJvt m-tait ft« ssb bu'J »!»i.- /o^ »fl© ai iJotecfß ««Nsd,r»»^r! liwel «jfiy - ».-lyjs» I 'bnd 111*1 ib 1» uajbin ds m ? od n« HG.ifii .-I ix :• P«s »»q r,t Bsr tft W5 .Kak ^ .Gf 0' r. «»L. &G» VWK ^^,->L «« V %1)'h .«yiivt *r Sfi&mmx^aih *>V 1 .»^ Sfifom Qc& MWMMZW^W fflffiM« fit* Vjm»} Dud^sioiuM '5^6»Z P.Sioa ;’ t]i .uc'Hfaffi cts (KWüg sm& ..«»OTOffit®? sssrfe«'« iiW ißwuiij l(T inllEj^ ?9» bau nvwnti E>ou ti-sü t >- MAM fe@® MSMlÄ «W§L -WALDE c,^ »tud-sawi B^lifoaiqmsJ «osilniww M :■ ■ ' ■■ sIek AL AMi krK« sHLl! äsfsfes*!» ll» >*»nui n«(iiinw ux i- ^ fs«w sälöde mSlfl#* sab »kLckSÄM bnu irjbiifl ly'-v »Mm« s.ff»» M» Äv» s£n ,©^g9>* tmemf a®r gfeü» }>nt< nuLitRbuliort u»b«^1 afawy*dsfol% feüSi Lm S« 1 p r tm 7 f ?{ l« oöBssfiSsas ai «i«t iern» »isira fimti ©. ■58»WR(eft®6läiaVA i.'- jf:Ja i-tj’ *i ■ -MM MLÜ &®8.- üiÄBt' . . nsQ (ww *\) finfisii tdoi^rt «ab btto at^Mu igM** ■ ■ iifc- yx.^ a -7> ajm>» H»t it .i% Jt^yiL . .9M& .-»H 800 1372 1041. Bischof Lamprecht an Straßburg: bittet den Grafen von Sahn in seinem Thun zu bestärken und Boten nach Molsheim zu senden, wo auch die sehnigen und die des Landvogtes eintreffen werden. [ 1372 September 0] Colmar. Lampertus episcopns Argentinensis. Lieben getrüwen. Wir laut uch wiszen, tls ir uns bobenl enbotlen mit Bö- s manne, das hant wir wole verstanden und danckent uweren trüwen des* tlizcliehen und bitten uch ernstlichen, das ir nvvere Lotschaft, die vor dar umb geritten ist, zu dem grafen von Salmen tön wellent und ime mit der ernstlichen vcrsclirihent, da s er ime die Sache, als er su angefangen het, mit ernste lasze einpholen sin, und daz die sin zö Mollisheim utf diesen lag zö nachte. Wan der lantvougt und wir'' dein io vorgenanten grafen oucli unsirre erherre bolschaft dar umh getan hant, die utf die selbe nacht zö Mollisheim ist; dar nach wiszenl uch zu richten. Geben zu Colmar u(T den mantag für unsirre vrouwen tage der jungem. \In verso) Den wisen bescheiden dem meisler und dun rate zu StruszLürg, un- sern lieben gelröwen. »5 Str. St. A. AA >408. er. ch. lit. cl. e. sig. in v. iwpr. 1042. Bischof Lamprecht an meisler und rat: «Wir laut uch wiszen, das des lantvougles erbere Botschaft by uns ist gewest als hüte uff diesen mitdenlag zö Dabichenstein sich zö entschüldigen und uns gebelten, das wir uch euhietent, das ir uwere erbere Botschaft als morn zö dageziit zü Mollisheim habent. Da sollen! *0 ouch andire des riehes stelle hotten hien kummen, als sü uns habent geseit, von der stücke wegen da zö red den, als der tag gein Benfelt gemuht wart und ir ouch wole wiszenl. Und dar umb so bitten wir uch ernstlichen, das ir uwere erherc Bot- schafl sendent gein Mollisheim als vorgeschriben slat. Und des laut uns uwere antworte wiszen. Geben zü Dabichenstein utf die mitwochs nach des heiligen cru- » ces tage». [1372 September 13] Dachetein. Str. St. A. AA 1408. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. iwpr. 1043. Bischof Lamprecht an meisler und rat: «Von der vorlust wegen, die da geschehen ist zu Wüsteten* uwern Burgern, darumb juncherren Heinrichs von La re etliche arme löte utf gehalten sin, bitten wir uch ernstlich, daz ir den seihen armen so löten vierczehen tage ziil gewinnen!, wann wir in achtagen selbs mul haben in die slat zu kommen und hoffen, daz wir die seihen Sachen siecht wollen machen. Geben zu Dabichenstein des suntagis nach Remigii.» [1372 October 3] Daehetein. Str. St. A. AA 1408. or. ch. lit. el. c. sig. in v. impr. a) Vorl. der. 1) Yorl. vir. iS i Vgl. nr. 1018. wmma < • i i • U /A K .}■-» .t!l v ■thUQ! f! / .1 . l.it. ,.I u* MfbwrUl ..'<.4 ..** v;.tei ... hi.i .’•• .i :'H l)4U' n->i((bf6ikMJil^ >'<» l i*c <;nc,. idt < l a:i b : ,; - '• ü-.uia »U fui • . t ll .. i.„ i» /1<:i;• . Cs ::»W r-'-H-it« ' . 'O a l. tviiilm üt #!> *•-;•£ ..i »t**e '■'tb .... ;v»i-!» lii.-r : n ) ,'n‘iX* v . °ikl 1 's!« t> ... . ./> : r‘ : r.; r ' •-. -!/ i'iuj '» :• i i.yr J» t n -üb llr :n•••. ?> .•?•••! -i> /■ •41/ KU) I.: 1: wi .8041 A4 -X ’.ld ■»Ä .... ;• l- i», > /» : ! 4ii „>L. itU «6 .Ulfrl feil«.- 4 ! i> i;' tioiJDi ,nv»)jU/>! i i* vu *U9|sl«2i•// i;.\ *«j 8 ö->b .i • ,i> .l:i‘U,.uio iba liw ayiüu .r:i« hu Aon« »-hiil'i .iMkii iß,»? »j.-js ui i;w wu»« tkir u.ttlur^-.!/ "iJtu Mi «jtfUovt .'-«Jm* n»O»r «b uw Hil. ,fl»liüd bau v?a»ar.-» i»s !'!>» Im 4 •Mtetu» « vfei> t rizv/au» ,»K ,.. os«1s. r .* »i * >» ,ti\ M .« ÄMI A4 X .1'/ •’ ! .1« ' - . eiw. « ^ tfflp umyu -y n an — IrfiWiii .> H, „ i I■ l 1372 801 1044. Ihr Abt ton Schultern beauftragt die Geistlichkeit der Straßburger Kirchen und Kloster, die bei der Gefangi nnahmc des Domprobstes von Ochsenstein Beteiligten zur Verkündigung der Absolution in seine Straßburger Wohnung auf den 12. Oc- tober ZU eitleren. 1.172 Ortober ß Strosnburg. 5 Universis ft singnlis prclalis, ecclesiarum parrochialium recloribiis ac incuratis oliis earundem neenon nionaslerioruin fralruin predicatorum, tninorum, heremila- rum sancli Auguslini, Carmolilarum et 'NVilhehnitarum prioribus, gardianis et eorum loca tenentibns celerisque presbyleris et clericis tain religiosis quam secularibus per civitatem Argentinenscm conslilutis, ad quos presentes pervenerint, quique super exe- io cucionc prescncium fuerint requisili, Ileinricus de Snellingen abbas monaslerii in Schullera urdinis sancli Benedicti Argenlinensis diocesis, judex seu commissarius ad infrascripta a sede aposloliea deputatus, sinceram in domino caritalem et diligenliam debilam in coinmissis. Lilleras sanctissimi in Christo palris et domini. . domini Gre- gorii divina providentia pape undecimi ejus vera bulla plumbea in cordula canapis is pendenti more Romane curie bullalas, non rasas, non abolilas, non cancellalas, non viciatas sed sanas et in legras omnique prorsus vicio et suspicione carenles, prout prima facie apparebat, pro parle honorandorum et discretorum virorum magislrorum, consulum, scabinorum et locius communitatis civitatis Argenlinensis super absolucione eis impendenda a sentenciis eanonis late sentencie, quas ex eo inciderunt, quod du- *o dum bonorabilein virmn dominum Jobannem de Kvburg clericum, canonicum ecclesie Argenlinensis in eisdein litleris nominalum oeperunt et captivum in propriis carce- ribus lnullis temporibus lenucrunt, et super relaxacione censurarum ecclesiasticarum hujusinodi caplivilalis occasione in predicla civilale forsitan exislencium ac super aliis omnibus facicndis in eisdem litleris nobis commissis coram nolariis et teslibus *5 infrasci iptis nobis presenlalas cum reverencia qua deeuit nos recepisse noveritis in bec verba : f folgt die Vrh. Gregors XI von 1371 Febr. 21. s. nr. 947.] Post quarum lilleraruni presentneionem et reccpeionem fuit pro parle predictorum magislrorum, consulum, scabinorum et communitatis nobis hurnililer supplicatum, quatenus ad absolucionem eis impeudendam, censurarum predictarum relaxacionem et alia supra »0 petita nobisque demandata et eommissa in litleris supradiclis procedere dignaremur juxla tradilam in eisdem litleris apostolicis a dicta sede aposloliea nobis formam. Nos volentes mandala aposloliea nobis in hac parle direcla reverenter exequi et formam eorum cxacle observare ac procedere secundum eam, ut tenemur, quare vobis omnibus et singnlis predictis, quibus presens mandalum nostrum dirigitur, sub obe- 35 diencie debilo et sub pena suspensionis ab officiis dislricle precipimus et mandamus, quatenus vos et singuli veslrum, qui super execucione presencium requisili fuerilis seu fuerit requisilus, ita quod in exequendo oller non requirat alium nec expectet, in ecclesiis et monnsteriis veslris et alibi, ubi opus fuerit, liunc nostrum mandalum publice exequendo ciletis nominalim et in specie bonorabilem virum dominum Johan- * IJ nein de Kvburg supranominaluin neenon omnes et singulos alios in genere, qui sua in hac parle dixerint vel crediderint interesse, quem et quos presenlibus nos cilamus, ut eompareant coram nobis Argentine in curia habitacionis upslre sita ibidem in 101 2r&i 'XFSi$s&+. V>. ; : ifrrk*; id* 2 k WSWK '>'^L»' AL. ÄXj’--', ^■v' ^D^LWSLLL :E?. - 5 ^ . ^ ^ . ■ *t y Ä» ^WAL" : -" / JO'A.r' ■ : V.^ MKM MAL *v^. E: L «Vr-'-TO ,\ä*.; »‘‘r'i' LL iv'x;^ 'yv>v< ‘•■T&Z&W/. fSfrfe * 7 $H £&!&£$&*£. fc*':?Vj x-d' WMU ■ %.' ’n-J- y^x^'*.'“ . ^sWCÄ 7 ' MWM • vvf-ttTsgWS#«* ,-v $&%}£■ ’^ : >\. MZW y* v .: ■:* ; -3 ^>. .^ -x. x - **' ^Ssjst; •::vV, PS»-^ '>'w : :£?fö£ : .v/.K>.: 802 1372 vico diclo Kalbesgassc f'eria tercia proxima, que eril et esl 12 dies inensis oclobris, ad dicendum contra delegacionem seu commissionem in Itac parle nobis factam su- prascriplam, si quid dicere voluerint, necnon in casu, quo nichil contra eandein le- gacionem seu commissionem nobis fuctam dixerint seu dicere voluerint, ad videndum absolucionem supra pelilam impendi magistris, consulil)US, scabinis et cornmunitati » antediclis, censuras ecclesiasticas relaxari et ad alia oinnia et singula procedi, prout de jure fieri debeat, nobis in hac parle commissa et a dicta sede aposlolica nobis demandala vel ad proponeudum causas racionabiles coram nobis, quare premissa fieri non debeant. Quem terminuin eis Omnibus et singulis ad premissa faciendutn pro peremplorio termino edictis tribus ac dilacionibus in omnibus presenlibus assignamus >« cum intimacione, si non venerint vel si venerint, nil tarnen contra delegacionem seu commissionem nobis factam in hac parle dixerint aut alias racionabiliter propo- suerinl, quare absolucionem prediclain impendere, censurarum relaxacionem et alia nobis commissa in premissis facere minime debearnus, nos ad absolucionem eandem supra pelilam, censurarum relaxacionem et ad alia nobis in pretactis litlcris commissa 15 et a dicta sede aposlolica demandala, prout juslum fuerit et de jure fieri debeat, pro- cedemus, eorum absencia seu presencia non obslante eisque ullerius non vocatis. In quorum leslimonium hunc nostrum citacionis mandalum per nolarium publicum sub- scriptum scribi et in publicam formam redigi mandavimus noslrique sigilli fecimus appensione communiri. Datum et actum Argentine in curia habilacionis nostre in slupella posterioris domus sub anno domini millesimo trecentesimo septuagesimo secundo, indiccione 10, pontificalus sanctissimi in Christo palris et domini nostri domini Gregorii pape undecimi supradicti anno secundo, die Mercurii 6 mensis oclobris predicti, hora primarum vel quasi ipsius diei, presenlibus religiöse viro fratre Petro de Walslein conventuali monasterii nostri predicti et Johanne Priol de « Schullera clerico et nolario publico civitatis predicle teslibus ad premissa vocatis pariter et rogalis. Str. St. A. V. C. G. lad. 23 >>. or. mb. c. sig. peitd. Notariatsiustrumeiit ausgestellt durch Ruodolfus dictus de Rynach clericus Constan. dioc. Arg. tominorans. 1045 . Kaiser Karl IV gebietet der Stadt Straßburg, ihre Pfahlbürger ab:u- ao thun. 1372 October 7 (lodlny. Wir Karl von gotes gnaden Römischer keyser czu allen czeiten merer des riches und künig czu Lehern embieten . . den meistern . . den reten und den bürgern gemeinlich cze Strazburg, unsern und des heiligen reiches lieben gelrüwen, unser gnad und allez gut. Uns haben! ze wizzen getan unser und des riches ge- ,z truwen, daz herren, ritler und knechte gar unwillig sein frid ze halten und ze machen und die strazzen und das land ze schirmen in Elsazz besunderlich von irr leule wegen, die ir in entziehet und si zu bürgern emphahet und habt. Und wan von soliehern unfride nidergelegt wirdl alle arbeilt mit koufmunschuft und anderr notdürftiger Wandlung czu merklichem schaden der stelle und land und leute 40 gemainlich, darumb willig und bereit ze machen herren, rilter und knechte, das :-v-. ■. •»' -/V w ££ßl 'ff i! n i ?:>r.v? 1372 8(X! land und die strazze zo schirmen und in aynung und bunlnüsse mit ew und mit andern stellen ze treten und fride ze machen, haben wir nach rate unserr und des reichs gelrcwen alle soliche auzhurger, die man nennet phalpurger, abgenomen und emphelhen ew, wellen und inainen euch ernstlich, daz ir ew derselben phalburger s auzzel und die furbaz nicht einphahet noch haltet, wan davon frid und schirm land und leuten geinachel wirdt, als vor bescheiden ist. Geben cze Güdingen an donrslag nach saute Francissen tag unserr reiche in dem siben und czwenczigistem und des keysertums in dein achtzendem jare. per cesarem 10 P. Jaurensis. Sir. St. A. G. D. P. lad. 271 nr. 1. or. mb. lit. pat. c. sig. in v. impr. del. Gedruckt bei Wender, disquis. de ussburg. 136. Lünig RA. XIV, 742; Reg. bei Schöpflin, Als. dipl. II, 267; Huber reg. nr. 5141. KUß. Bischof Lamprecht an Straßburg: littet tan Zusammenkunft des Rates am 17. October im Frauenhause, wozu auch die von Lichlenberg und Oeroldseck geladen werden sollen. [1372] October 14 Ruf ach. Lamprecht bischofT zu Straszburg. Lieben gelruwen. Als wir und ir die von Licchtemberg liern Heinrich den eitern und sincn sün liern Cfinrad an eym teil und den von Geroltzeke von La re an 2 « dem andern 1 von des uszsprechendes wegen ufF den liebsten samzlag Jbesant oet. te. habenl, als ir wol wiszent, dar umb lau wir uch wiszen, daz wir uff den seihen samzlag zu uch gegen Straszburg nicht kommen mogent von ernstlicher sache wegen, die wir zu schaffende haut, und bitenl uch, daz der rat an dem liebsten sunlage dar nach uff unser froinven huse by eynander haben wollen! von oa. rt. äs der selben suche wegen, da wollen wir zu uch kommen, daz wir der sache ein ende geben. Und daz laut auch die. von Liechlenberg und den von Geroltzeke wiszen. Geben zu Rufach an sant Calixlus tage. {In verso] Den erbern bescheiden dem meisler und dem rate zu Straszburg, unsern lieben gelruwen, so Sir. St. A. AA 1408. or. ch. lit. cl c. sig. in. v. impr. del. 104?. Herzog Albrecht von Oesterreich an Slraßburg.- fordert Entlassung der Ausbürger. 1372 October 26 Wien. Wir Albrecht von gots gnaden herlzog ze Österrich, ze Steir, ze Kemden und ze Krain, graf ze Tyrol etc. embielen den weisen unsern sondern lieben den meistern, 35 dein rat und den bürgern ze Slrazzburg unsern grus und alles gut. Wir sein new- Vgl. nr. 1018. 1 *> • r. n-' j «r M :. o.». • . Vf: .V -« ' ‘l A er ' .- : > . - !<•'» ,>.» j . •: 'fU: lirjtW H0(! , : I- ‘ i.: n:, . • ,' H ' .■■ >' . >lf .1 -iil (•:.!! c *■ • ;L>ny'» ■■ i •»- ;[ jn ».•, •—.»in;«.»• '.!*■ ir •/ ■ ■< *-:« .f V> .. . | ,, >!•> , »j, hifg vi*. - .-V v*-. A. - J"f\ b% ■ . ■ ■ '“.‘Pi5n; ii-j. - ' -I« 1 t i ' «■* . ..... . .. I I" ’ 804 1372 lieh gewesen bei uuserm herren dem keyser undjihaben mit dem ernstlich geredt umb ellich weg, mit den die lande ze Elsazz und ze Brisgow, die velz lang zeit in grozzem unfride gestanden sind, wider in frid und schirm gesetzt wurden. Und dünkt uns und unser beder ret, wo ir und herren, ritler und knecht der selben lande sich verplichten in die puntnüzz, die der edel unser gelrwer lieber Rudolf s von Walsse zwischen den stellen derselben lande gemacht hat, daz da mit die selben lande in gantzem frid und schirm gesetzt wurden. Nu w urden unser herr der keyser und ouch wir daselbs beweiset, daz die herren, ritler und knecht des nicht willig w&rn, die wiel ir in ir leut zu bürgern in neinet und emphiengt. Dar umb ze understend und ab ze nemen sölichen Unwillen und unfrid, bitten wir ewr erber- >» keil fleizzklich und mit gantzem ernst, daz ir ewch der anzburgern abtut und die fürbaz nicht iu nemet noch enphahet, durch daz si mit ew und den andern stellen zü schirm landen und leulen veraint und verphlichtet werden und die puntnüzz zwischen den herren und stellen gemeinlich fürgank gewinn, ftls ouch daz unsers herren des keysers will und meynung ist. Geben ze Wieun an erilag vor saut >» Simons und sanl Judas tag der zwelfbollen anno etc. 72. dominus dux et consilium. Str. St A. 0. U. P. lad. 271. or. ch. lit. cl. c. sig. in t'. impr. Gedruckt bei Wencker, diaquia. de ussburg 136; lieg, bei Schbpßin, Als. dipl. II, ‘Ml .— Huber reg. Reichs», tir. 565. 80 1048. Bischof Lamprecht an Meister und rat: hat wie sie wünschten mit Johans Erben geredet, der gern auf den tag kommen will «und in halten uff den zinslag, so ir uns verschriben hant, und sich by die stat machen utf die selbe zit. Geben zü Gengenbach an aller heiligen tage. » [1372] Xorentber l ticnycnbach. Str. St. A. AA 1406. or. ch. lit. cl. c. sig. in t>. impr. *i 1049. Bischof Lamprecht an ineister und rat: Auf ihr schreiben Julians Erben betreffend kann er keine andere antwort geben als «daz wir mit ime gered hant von des tages wegen, den er gernne hallen und sich fugen by die stat wil uff den aw. t. zinslag nach sante Florencien tage, als wir uch zü neheste enbülten hant; und mey- neul kurlzlicheu in die stat zü kummende. Und was wir danue zü ralde werden!, so daz laut wir uch daune selbes wiszeu. Geben zü Gengenbach an aller seien lag.» [1372] Xoventber 2 Genyenbach. Str. St. A. AA 1406. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. 1050. Wernlin von Werre erklärt, dasz er gerichtet und geschlichtet ist «von dez angriffes und der nome wegen, so mir geschehen ist von der erbern bescheiden « dez meisters, dez rates und der stelle wegen zü Slrazburg von Iren dienern und den iren, und sünderliche von dez hengestes wegen, den mir der von blrazburg dienere ..-vs 1 cuoiu'ii *K. iuU "i A’W i- :i — * LMl'l uf> .JieJjJit. äixVäT r ■"-- 7/ ! .Nvzs» - 1 - *>»••» " ie '!?!. .j - - mul die iren genomen haut In Ilynowe.» Er gelobt nie gegen die Straszburgcr zu tim». Auf seine bitte siegelt statt seiner sei» berr jungberr Götze von Stollen. «Gegeben an dem ersten f'ritdage vor sant Florentien dag dez heiligen bisehofes» 1B72. 1272 Xovemher «. 5 O0 waren es 400 lih. den. % * . .'i* fiTE I - 1 9«n W*»f*Jl iH , : I ^ " ! ii* Ui.-/ri'jrfjiHoln»j| ni*M! i'HV ■- 'ii »> . . •. <■ ., ! «rflod'jaiil i*«b H»b flsitfmoiM - i->•< ■ •iftt-in) «•>:• . «; ; 7 . ■> läiftVM'f. ♦TV.t .fcwai Jnrw( V» > .■» <»UI :i. i .‘1 'f .0 J. Y. •!'*. »* ^ tlH t*Hi •it IllA : Kl kltu T'l ■ IIH lltvJOfülCj 1 . |«-t> I iMtjfc ttd .MiitKi n«ti)k ui yii» ,1 ••, !!?.,b KUlim «rti Üi UMfiil WJifsii lifo/; j.>•'<>- v> «r/f» if >cn ,JI ^ n-.li« hoi>sf tl-SO PHHBtkN»» ?. >1» 'iti'/.iuv'i r\ 'iMl-.n’l» . ■*•>01;«ii r-o.u gmil 'M i^ w vnt tttl) - .!»«■ 1 »■'• .! .Vi _ frt .TO !*»: i ht. .K .R ' mtalw* 1 % *'.V ,tw*»A «tot Yu-m \» ^whH cm\ Ufrfi ta« fc&'TvAKx A A ...•.y,■•.■.• . >«,’ •■••'. • \« .rch i)'". os 1' ' •<•/•! 11i-• I '< nw'iivi^ d-xJ’«:.} -J*ib*i*v »Kd nk tTMMf «tu« stuf» f{ w r„k. •»; ,a-GS» iO«fB«ttfMr »bfctjM? .Mül w* «■*•. v.t/ I» . Jii! v » ' .! ,|-nl o-f «ittateh i«t «v i»sr «Mk i^'jifistf n-.i» n-.. ,.ri Bischof Lamprecht darüber an Meister und Rat : Von des atzes wegen, als ucli grafe Jolians von Kiburg uff diesen nehesteu mentag liebten sötte, da bitten wir uth ernstlichen, als uch auch darum!) grafe Egen von sinen wegen ernstlichen bildet mit siuem briefe, des selben geltes furbasz* \ov. II ir zil gebeut untz ZÜ saute Martins tag zu neheste kummende. Dar ane erzeigen! ir uns besonder fruntschaft. Geben zu Ruffach des zinstages nach sante Georien tage. [1373 April 26 od. 1374 April 25.] Ebendortselbst or. ch. lit. cl. Mit ähnlichen Worten verwendet sich in derselben Angelegenheit Graf Egon von Ereiburg für seinen Oheim. Ebenda. s io 15 io » so Ai I II ^vss-y rniMM- * fl 1373 N)7 gewall und hant er und sie den selben liern Kppen und drie sine süne dar itine übelliche gevangen und grosliebe geschadiget von etwaz Sachen wegen, dar uinbc wir dein selben liern Joliansc Erben doch allewegenl rehles gehorsam werenl zii lünde. Dar zu so haut uns elwievil lute von sinen wegen widerseil, und hant wir dar umhe einhellekliche in unserm rate erkanl uf unsern evt, daz der vorgenanle her Johans Erbe uns da mit unreht 1 ul und getan bet und uns wider reht krieget und daz wir lieh billiehe dar umbe inanen sullcnl und uuigenl. Und dar umhe so ma- nenl wir üch uwers eydes von der verbünlnüsze wegen, so ir und wir mitenander hant, daz ir uns uf den vorgenanten liern Johans Erben und uf alle sine belfere und dienere und uf alle die, die sie husent oder holenl, geraten und beholfen sinl uf ire libc und güte re nutze an die stunde, daz wir von ime da von unklagehaft gemachet werdent ; und daz ir och An alles heilen und unverzügenliche mit den uwern zu ros und zu füs, also uwern eren wol anslät, zu den unsern, die* wir vür die selbe slat und vestin llerlisheim gesendet hant zu einem sesse sie zu besitzende, komment und b ziehenl und den unsern beholfen sink, nutze daz wir und die unsern umhe die vorgenanten Sachen und umhe die geschihteu unklagehaft werdent gemachet. Und dirre manunge zu urkunde so ist unserre stelle ingesigel zu rucken uf disen brief getrucket. Datum feria lertia proxima ante diem Epiphanie domini anno domini 1373. A Str. St A G. 11. P. lad. 22 nr. 15. or. mb. lit. pal. c. sig. in v. impr, del. 11 coli. Kbenda conc. (». Brune lierre zu Rapoltslein an meisler und rat: bestreitet das gerächt, dasz er Johann Erbe in seinen «veslincn zu Welschem lande» enthalte. [1373 Anfang.] Str. Str. A. G. U. P lad. 22 nr. 4. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. Gedruckt lioppoltst. t'Ii. II, SG. 107,7. Herzog Ruprecht d. ä. an meisler und rat: empfiehlt ihrem schütz «meisler Walther von Wiesenstein, arcz zu Straszpurg», sonderlich gegen den von Hoenstein. Baden quinla feria post Agathe virg. et mart. a. 73. 1373 Februar 10 Baden-Baden . Str. St. A. AA 105. or. cli. lit. cl. c. sig. in v. impr. Vfalzgr. lieg nr. 4010. 107)11. Breisach an Slraszhurg : Auf dem heutigen tage des Herlisheimer bundes zu Breisach (zinstag) haben nur Freiburg, Colmar, Schlellsladl, Neuenburg, Kenzingen, Tiirkheitri, Minister ihre boten gehabt; die Slraszburger, Basler, Mülhauser, Keisers- borger und Ehnhcinier fehlten. Es ist deshalb ein andrer tag auf zislag nach der -’M« *■ o) (]je — blitzende in ft ührrgeschr, b) ln ft hier hinzngefügt über gestrichen: vur die vor- penante stat und veetin Herlisheiin. 01» »»'LZ '»II !:* Ml/ <* i i; »'•'#» ;...! (iS 011*M.l :>!!!.•• {Tisnftft (/i, (t ■VK &Ü 1 Jj n .& i. i » > iJr.fi'liÖ&fT/ n,0V T.-“cff»ä fr ff 'iUStp ./ ^ crOf* r»»T « &«-A. «VW!r, rv ÄS'?' »M : irs«5i MMM Ä^.' ; -Ä-> WM <'-'k- •wv 1 ;'W2 ÄWM 'MLr- hr/« ;'v'* -Mdn. .E/- !?&«$ i:^; 1 MMOM i-r^sV'^'.' 'fittä!; äi« KM •5*# MWM GDKL-W>- ;«■.■:> 3SS: MED-t WWW »E- DZW '.y.fk'r :X^V.S ^.y.. «i»>, «7^ >>:V' /• ^5® *?=v. 1373 808 mn ». alten vahsnacht ebenda angeselzt. Mittwoch früh soll die Beratung statlfinden «daz ist von Cünrat Dietrichs wegen, wie der ze Brisach uss gefankgenisse koinen si, wand er der gefankgenisse noch mit gentzelich lidig worden ist, wie wir von dein nnd den sinen versorget werden!, die wile unser herre von Osterrieh in dem lande ist, daz wir da von zü keinem schaden komenl, und von dem kosten und von der s rechenung wegen von Cünrat Dietrich und von andren notdürftigen Sachen.» «Datum feria tercia ante kachlederam sancti I’elri». [1373 Februar 7,5./ Str. St. A. Q. 0. P. lad. 22. or. ch. lit. el. c. sig. tu v. impf. Jet. 1059 . Herzog Ruprecht d. ü. an ineisler und rat zu Slraszburg: hat ihren Brief in der Windecker Sache empfangen, fürchtet aber, dasz er wegen kürze der ,» zeit nicht kommen kann. Verweist die Stadt an den von ihm gesandten Heinrich von Fleckenslein d. ä. «Datum Heidelberg quinta feria post Valentini anno 73». 1373 Februar 17 lleiilelbery. , Str. St. A. G. U. P. lad. 22. or. ch. iit. el. c. sig. in v. impr. del. 1060 . Straßburg berichtet über die Eroberung von Jlerlisheini. [1373 ror Februar ‘14.] Wir kündent lieh, daz her Jolians Erbe und her Johaus zum Wyger überfallen haut den erbern ritter hern Eppen von Hadestat unseru Bürger in sinre slat und vestin genant Ilerlisheim gelegen ohewendig der stat zü Colmer und ge- wunnenl sie und ire belfere in die stat und vestin übelliche an und vingent sü tu dar inne. Und da der edel herre her Rudolf von Waise der lanlvogt in Elsuz, wir und andere stelle daz befundene da zugent sie und wir dar vür, so wir best inöh- tent und also ez uns gül duhte, und baut die stat und vestin mit golz hilfe gewonnen und fundent die darufTe, die hienach mit namincn gescriben staut, und si nt öch die alle enlböplet und ist von in gerihlet: zürn ersten her Jolians zürn Wiger. 1 a Auf demselben Zettel ton gleicher Hand darunter: Item von des grafen von Larwerde wegen sol man beiten nutze frildage. Item von der von Liehtemberg wegen vür den rat. Str. St. A. 0. U. P. lad. 22. conc. ch. 1061 . Mülhausen an Slraszburg : Iu Sachen ihres Bürgers Herinan llerlebrot a u selig, dem all das seine genommen ward, haben sie schon einmal «von des Bundes wegen, der von der getal zu Ilerlisheim darrüret» geschrieben. Nun haben sie erfahren, dasz die Straszburger den schiffmann, der ihres Bürgers gut den gemeinsamen feinden zugeführt hat, gefangen haben. Sie bitten Hertebrols sohn beholfen zu sein, «ob im ützit da möge wider werden, daz das ane fürzog beschehe». «Datum feria 33 quinta die beati kalhedra Petri.» [ 1373 Februar 24.] Str. St. A. G. D. P. lad. 22 mv 3, or. ch. lit. cl. c, sig. in v. mpr. del. i Die übrigen Namen sind nicht genannt. MMR:- ■xj-i fjfcfeEi# MSMM^MR »MMWWi«K MWSMWW «gtei»*** '5*vv«*. w« -7sKd- MR8 'c&ZV-. 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Bündnis zwischen dem Lnndxogt, den Städten Straßbnrg , Basel u. s. n\ und den Oesterreichisehrn Städten im Breisgau gegen alle etwaigen Folgen ihres Vorgehens in Hcrlisheirn. 137.3 Februar 24 Urei*ach. In gottcs namen amen. Wir Rudolf von Waise lanlvogl des heiligen Römsehen s riclis in Elsas und unser gnediger herschaft von Oslcrrich in 1 ir selbs landen ze Swabcn, ze Turgowe, ze Ergowe, ze Sunlgowe, zc Elsas und ze Brisgowe und b wir die burgermeistre und die rate der sielten Strasburg, * Basel, Cohner, Hagnowe, Scblelzslal, Wissenburg, Ebenbein, Rossbein, Keisersperg, Tbürinkein, Munster, Mülnhusen und Scls und wir die burgermeistre und die rale der stellen unser io herschaft von Oslerrieb in Brisgowe, Friburg, Brisach, Nüwcnburg und Kenlzingen Kind kunl mcnglichem mit disem briefe, das wir uns ze samend verbunden baut eweklich durch nutz und noldurft des heiligen Römsehen riches, der herschaft von Österrich und der iren, die bi der gelele gewesen sind ze Ilerlisheim oder zu inen gebörent, und' 1 der stellen und des Landes gemeinlich sundren schirm i5 und noldurft von des infalles wegen, als her Hans Erbe und her Hans zem Wiger und ir heller infielenl ze Ilerlisheim, und von der geschickte und ge täte wegen, so da beschechen ist in welen weg das si, und sunderlich von des gerichtes wegen, das da beschechen ist oder bar nach beschechen möchte, und von alles des wegen, das da von uferslanden ist, oder wer sich sin liinnan für me des® annemen m wölte, das wir alle, als wir davor geschribcn stand, hanl gelobt und gelobend öck hi den eiden, die wir dar um getan und gesworn band zu den heilgen, einander ge- tmwelich beraten und beholfen sollen! sin von der vorgeschriben geschichle, ge- richles und der gelfilc wegen, so wir und die unsren getan hanl ze Ilerlisheim und von uns und von unsren wegen da beschechen ist oder noch da von be- ,5 schcchen möchte, und gegen allen den, die sich der selben Sache, gerichtes oder der geschieht«; angenomen haut oder sich ir annemen wölten an alle geverde/ a) in — lamlen fehlt in K. b) fehlt in K. c) fehlt in K. d) B tt genant lantvogt verkert wurde oder abgienge, da vor got si, was denne gewunnen wurde an festinen, an gefangnen oder an gftt.dos sol man teilen, ein halben teil des richs stellen, der ander halb teil den von Basel, von Friburg, Brisach, Nüwenburg, von Kentzingen, wfrent aber die Strasburg uf dem velde, als si billiehe s61ten, so sÖlto inen werden ein dritteil. Und was ' 102 von ,ri L-nöJ 1 -n:* fi*ni Lnu i-r.n VJ %iW rt'Jg ri 9 ^w >r.n •■iw ,9i! id ;cr»l A'i.'iJ v?L* 1 « td'ii " Äflit ik»; i tu t«! /-M ii ••■nm flt'IV ?C(|l{ V !.;( •>/» ?•■««* ul «"»tdSN'iK *i»b iwtl« nov t,:." «!.'! *>«;f li~M SM iiil rf~' ,* h;;.' ' j, I *>jj , !;■>;} «***b &» fc.is i !•' «*Minds»«fgT?/ r*b . '»lUjiiAlj >,, j ; .Si{ a«| 9 ^ "tb ■; sd .-u-'r • •t'KW isbo r»i mdo‘*»o«- '»! izi>o v m{o** H'hIIm wf» rf-Ht* sik 11 I i»*!.* -‘"f-j, »•! '--tt srr.n r« maow oNHOfi« ii :•• )i?6(l n-.n' iii' j Ufr* »*!> »*k.- . 1 -. jjI W T »»d «» ihRt!^ ■N» 3 M »Mi «ii «•.•'•«■ <* ,»»*»»» »-fSiiHWA»« «w ;■ ■»-» »»•> I >. I ut km '»ir* «TM» kt« , 1 ««n limi •!-?’ *: Tti- »iiyfi • „ J+i **5S,' T*- >7. 7*4M,I7;»T M *tk M>»U Mil \dtv;^IHT-»! T.ri TV' ,«(»» jMp»«! üj' .»> • i* •*» Bl'W ft>t h*U tu ■'■•»••. < i >i ■»« N k*»( ir” ''>« *■ ■'«**!« ,.!' .r-Jl- twai !*'»:■ i . «:■" u'»,#•» .d 'IIt!» Krtfr W : ■ .'■*.» >! 1 '!k' vj-.;i.n-VT »I»w, ,, ■kmhmiw's ' ' • ■■■vc fir *7 n.-- *»i »? v‘ i ' !<■» , ».» «'» .t(■-» t;^ d '' s;'.j *»'«■'' i:tl g md WM fr y. -!wT’rt| .-.»,{«• H = >»- "■ isailH».»» ■. • ,i ■>' I- t - ili «• Kl «S :< • ■»'■••* ■>,{> «all )• OTT- K^It JVi.'j T| .ii-- ' r-UH< «.l«i V'l> *■-. ,'i- « »Ik.«« 'I .1 t» »«>> »—I ' -< ■■ ■> '.jm~ ad - r > »U'I« .'.»»Mb i- •>■.»• »r.» ,*y tbj >*» att ,«!•»-,(< v . 1 - ■•,.< - ' K; . <■ - T ’ »■ Ä l ' 17 l|«ll lin ,*>iT»t >« " »>' ' , 7 \ 17 > s»l>' ’ 'ft 1 »!! :i 7 » tt .■ ■ ■•%■-■/- /•.• • ll^O l« daflA» . H Jr b'.. ' - .jj*. : T 810 1^73 Es* ist öch ze wissende, wcre das daz der vorgeschriben slelle dekeiue disen brieff nüt versigelle und nüt dar b inne wöllc sin c , su sol doch dirre bunt eweklich siele beliben in siner kraA gegen den, die in^ versiglet baut und in“ den bunt gebörenl und da vor gesebribcu Stand. Und wein stut das were, der selben sol man öeh weder f beraten noch beholfen sin in dekeinen weg. Und also gelobent wir die vorgescbri- & ben der lantvogt und die sielte alle, alles, das da vor von uns verschriben slal, stüte ze hande* für uns und unser nachkornen bi den eiden, so wir dar umb ge- sworn liant z& den heiligen ane alle gevcrde. Und des ze urkünde so bunt wir Rüdolf von Waise lantvogt da vorgeuanl unser ingesigel ofFenlich gehenkt an disen brieff, und wir die obgenanten slelle Strasburg, Basel, Colmer, Ilagenöw, Slelz- Stal, Wissenburg, Ehenheim, Rosheiin, Keysersperg, Unrinkein, Münster, Mülnhusen und Leisse und wir unserer vorgeschrihen herschaFt von Öslerriehe stelle us Bris- gow, Friburg, Brisach, Nüwenburg und Kentzingen, hand h unser stellen ingsigel für uns und unser nachkornen ofFenlich gehenkt an disen brieff. Der gegeben ist ze Brisach 1 an sant Mathis tag des heiligen zwölfbolten des jares, do man zalt von 14 gotles gebürt drüzehenhundert jar sibenzig und drü jar. A Bas. St. A UU. JJ. or. mb. c. IS sig. pend. (Hagenau u. Straßburg fetten). Zwischen dem von Kaisersberg u Turkheim, Mülhausen u. Selz ist, wie es scheint, noch nachträglich je ein Siegel angebracht gewesen aber abgefallen. Die Locher für die Siegelstreifen sind J-Jl/t «». unter der lleihe der übrigen, in dem zweiten ist noch das Siegelband. *u B coli Ober-Ehnheimer St. A. EE. 1 lir. 27. or. mb. c. 18 sig pend. dcl. Ueber den Siegellochern die Namen. Straßburg an zweiter Stelle. Es fettt daran auch der Siegelstreifen; desgl von Basel, Hagenau, Weißenburg, Selz, Freiburg. C coli Sir. St. A. Q. U. P. lad 22 cop. ch. coaev. Hiervon scheint Messmann das Original zu kennen und sagt (Carl, de Mulh. 1, 289 n), daß die Siegel von Straßburg, " Hagenau, Weißenburg und Selz fehlen; von den letzten beiden sind die Siegelstreifen noch vorhanden, während auch diese bei Straßburg und Hagenau fetten. B Mulh. St. A. AA Reichsstädte, or. mb. c. 18 sig. pend. 4 fetten, darunter Straßburg, dessen Platz an zweiter Stelle war; auch das Siegelband ist nicht vorhanden. E Colmarer St. A. AA Landfrieden, ln diesem Vertrage, der weit ausführlicher ist, fehlt so Straßburg. Gedruckt bei Mossmanu, Cart. de Mulh. I, 287. Nach C gedruckt bei Wencker, disquis. de ussburg. 127. — Huber reg lleicltss. nr. 565. festinen oder gefangenen gewonnen wurden, das sol man nüt widertfin noch da mit nüt iftu äue der stellen willen, die dar zft gehörent. Man sol öch wissen, were (u. s. tc. — versigelt haut mit kleineu Abänderungen nie oben und wellt —- weg fehlt in £). Der bund soll alle jahre erneuert werden. Wenn Rudolf von Waise stirbt, so sollen die Städte zu einander reiten und fahren, »und übe si da eiuhelleltliche mit ir aller willen übereinkoment eins bessern, das mügent si Och wol halten und l&n äue geverde». Basel nimmt den leaiser, die herrsche ft von Oesterreich und den bischof von Basel aus, die reichsstädtc den heiser, die Städte im Breisgau den heiser und die herrschaft von Oesterreich. »Und also gelobent wir ( weiter >eie oben A; Straßburg fehlt 40 natürlich.) a) es—wissende fehlt C, das fortfährt .- were öch daz die vorgenanten von llage- nöwe, von Wissenburg, von Sehls disen vorgeschrihen bund nüt versigeln wöllen noch darinne nüt wöltent sin. b) B in disen, hunde. c) B add. das doch ob got wil nüt beschikt. d) B die den bund. e) B und darin gehörent. Bis hierher reicht C, das dann gleich anschlußt: und des zft urkunde. . f) B Öch unberateu und unbeholfen sin zü ireu nöt>n. g) B add. und enander getrüwlich ze ratende und ze helfende von der vorgeschrihen getät wegen. h) B adtl alle. ij B vni. Brisach. mmm tftfcft Ml Vi r aifift Zc^k l f " •$ 5 V> ■* 1 1 C& v-* V/ *a «cj d i- , . w. ,. «p» *7 Infi?:. 4 JPM 1 « BT& -0 ÜÖtfi iVftS f^äfwbas^^ ä>«A Afi^® — . - '. - * li .Mit* ^ t MO «0»k l«w & 'ü -V ' i-rii fi M» . v'.JfV^ü JÄ*J| % 0 9K5 unserrn herren dem keiser, do wir gut zu sin, daz laut uns wiszen ; da wollen wir gerne zu tun allez daz wir mögen, alse wir bilch tun sollen. Geben zu Budissin an aller man vasnacht. [In terso] Den erbern bescheiden dem meister und dem rate zu Slraszburg, unsern lieben gelruwen. «o Str. St A. A A 1 lOfi. or. rh. lit cl r. sip in v. impr. 1064. Meinwart von Tollikofen, der in Herlisheim gefangen ist, schwört bei seiner freilassung sühne und urfchde für sich und seine freunde allen, die vor Her- lishcim lagen. Er verpflichtet sich, nichts gegen die drei teile der verbündeten zu unternehmen. Zu grüszerer sicherheil stellt er als bürgen «Meinwarlcn von Tottikoven n minen brüder, her Cünral Snewü Bernlappen, her Jolians Mein warten, her Slepfan Geben, her Rudolf Slalzzen riller, Andres von Slulingcn, Gregorien zer Eiche, Götzen von Slelzstat, Heinrich von Kilichein den jungen, Peter von Fürslenberg, Claus Stolzen, Rudin Seler, Immer von Ainpringen, Ilenni Lupe und Ilenni Tegenlin, also were daz ich oder deliein mim fründc wider dise vorgescribene ding oder wider so ir deheins sunderbar wissentlich, da vor got si, ferner üt gelelent oder schoflen gelon, so sol ich dannanthin ein verzalter rehtloser man sin und heissen mim lip und mim gut an allen stellen und gerillten. Were aber daz ich villihl unwissender dinge und ungeferlich hie wider ul tele, wennc ich denne har umb gemont wurde und es an mich geforderet wirt von munde oder mit Briefen von dem amplman oder •Hf> von der slat, den denne der angriffe oder der schade wer, so sol ich mich bi dem selben minein geswornen eide den schaden, die nome und den angriffe, der denne beschehen wer, wider tun und wider keren gar und gantzlich dem oder den, den er denne beschehen ist, dar nach in den liebsten abt lagen, so daz an mich geforderet wirt, als vor gescrihen slat, da mit den amplman oder die slat, die denne ge- 40 a) oh#* fibergrsrhr. \ Juni 5. gg *■«£>; Y^.^V'i ^ . vtfWÄ < AWM VV?,j UM? iMOAKMK '- ■■^it'i'2^- : "5vL-s£-iO‘w’*? :■.■», aa- äRW '9 *c‘m; ; 2Ä-W :'V<£j **>%* KWE v•>*. L-skK«?rxL;^»,!'K W«-?M O »‘ m j> *Jh * ( r'/ ^' V / 5fv]fc <- :❖** ; v:: . »t »V Li r 7-7^ */,/ «KW *-: i V i'.JS.-Ä*' - v .K : ;>r^ x; • •(•Avv«’’-*'. •X.'-K* ^|K!il : >A ; : *;.f' *> <‘ '«’• *'-Jv*f*** / t"2 •-^•'.*:''- . «» MSSÄ;-X 812 1373 \ schädiget ist, benöget »ngevarlich. Tete ich des mit oder were daz dehcin mine fründe deheinen schaden oder angritfe tele oder schütfe getan, es wer wissentlich oder unwissentlich, dar umb het der amptman oder die slat, den daz beschehen wer oder beschehe, mich und die obegenanten mine bürgen ze munende. Und wen ne öch wir von inen oder von iren wegen dar umb also gemanl werdent mit iren bol- 5 len oder brieten ze huse, ze hoff oder under ögen, so söllent wir alle, die denne gemanl sinl, bi den eiden, so wir her umb gesworn liant mit uferheblen hendeu gelert gegen den heiligen, nach der manunge in den nehsten aht lagen uns ent- wirlen gen Brisach in die stat und söllent da leisten mit unser selbes liben ze rehter giselschaft an offenen wirten ze veilem hälfe und ze rehlen giselmalen lege- io lieh unverdinget. Were aber daz der bürgen deheiner mit sin selbes lip mit leisten wolt oder mäht, der jeglicher sol einen kneht mit einem pferde da hin für sieh legen ze leistende von der Sache wegen, dar umb denne gemanl ist, und umb de- heine ander Sache als lang, nutz daz der schade, der angriffe und die nomine, die denne beschehen wer, widerlan und widerkeret werdent gar und gantzlich, des riches is oder miuer herschaft von Öslerrich amptman oder des burgerineisters oder eins schultheiszen in der stat, der denne der schade oder der angrifle beschehen wer, werten dar umb ze glühende. Und wer daz ich oder der selben miuer bürgen deheiner die giselschaft, ob es zü schulden körne, breche und mit leiste und tele als vor ge- scribeu stat, dar umb söllent doch die andern bürgen, die mit gebrochen haut, *o desto rninre mit leisten noch gebunden sin ze leistende, alle die wile der schade oder der angritfe mit wider keret ist. Und mügent äeh des riches oder miner herr- schaft von öslerrich amptman und öch die stelle, den denne der schade oder der angritfe beschehen wer, und ir heiter und geheisse den oder die bürgen, die denne gebrochen hetlent, an sinem libe, an sinen lüten und beides!te au irem güte dar *s umb bekümbern, angriffen und pfenden mit gerillt geistlichem oder weltlichem* und ane gerihle, wie und au welen stellen sü wellent, und sol sü da vor mit schirmen dehein friheit noch burgreht noch lantreht weder geistlich noch weltlich gerillt noch gemeinlick dehcin ding liberal, so ieman erdenken kan oder mag. Neinenl öch die, die den angritfe also tön wurden, oder ir helpere des selben angrities oder des he- so kümberendes deheinen kosten oder scliaden, den sol der oder die bürgen, die denne gebrochen hetlent, gelten und ufl rillten gar und gantzlich. Gienge öch bi minem leben der vorgenauten miner bürgen deheiner ab oder wie er susse unnutzze wurde ze leistende, so sol ich einen andern bürgen her umb geben an des stat als güten und als gewüssen an alle geverde und der sich öch her zü verbinde, als die obgenan- s& ten har zü verbunden warent, dar nach in dem nehsten manot, so daz von des richs oder von miner herschaft von Öslerrich amptman oder von den stellen von Strasburg, von Basel oder von Friburg einer an mich geforderet wirt vom munde oder mit brieten, oder die andern bürgen söllent leisten, so si dar umb gemanl werdent, in alle wise als vorgescribeu stat als lang, nutz daz ander bürgen an der abgegangenen «« slat gegeben werdent. Öch ist ze wissende, daz der vorgenante mine lierre der lant- vogt mir in disen Sachen und in dirre gelübde ussgelossen und erlouliet het, wer a) Yorl. weltlichem. mm® \y.('ii££A >(^v : )iäf"i' KWML. y-i'j'j* Sä-ä; ZWMK :^<3Saf&: MKMW^ * ni>r : S-v^ ><- /,cV v >«•: V-TW'.-..; ' y WUÄ'RÄ^ ^j^V^&iSfcfääfrc- »■Ä*/ ... »y> -'-v. J77-'»^'^,.^»''- -4- MM ? LMM ^ 2 »NL s-fcOfy :>X’n*. >> fr:?#*-'#;: •*s^ 5x>*o.'>. '. ■fl/ W. .xi?-r- >?*.* £&&£* 1373 813 ob icli mit im iena ritte und mit im da bi wer, da er villiht etwas angrifT oder lote, da 2 sol mir an ininem eide noch an disern briefle deliein schade sin. Wer öch dar ich in der vorgenanten stelle deheiner hurger oder sessohaft were oder wurde, die slal, oh si kriege oder vigenlscliaft helle oder gewunne, mag ich wol inrehalp s den muren ungevarlich helfe» weren, und sol mir dar an ininem eide noch zü disem hrietr deliein schade sin. I*'uglc cs sich och, dar ich villiht gen Lamparlen varen wurde, da mag ich jensite dem Lamparlschen gebirge wol dienen, wenn ich wil und ulT wen ich wil, und sol mir dar öch zu disem brief und z5 disen Sachen an ininem eide deliein schade sin, uszgenomen dar ich deliein ufsalz von dirre Sache io wegen lün sol. Aber anderswa noch susl so sol ich wider min herschafl von Öster- rich noch wider ir lande noch stelle noch wider die vorgenanten stelle niena sin noch tun, als da vor bescheiden ist ane alle geverde. Wer öch daz ieman von minen oder von miner fründe deheins wegen wider dirre vorgenanten dinge deheins lete, dar umb mag des riches oder miner herschafl von Oslerrich amptman oder die stat, der der in a»grille bescliehen wer, uns botschafl umb tun, und wer dar der angrille mit minem oder mit miner fründe deheins wissende und willen bescliehen wer oder beschehe, so sol ich den selben angriffc wider keren förderlich, oder aber ich und mine bürgen söllent dar umb leisten, so wir gemailt werdent, in alle wise als vor gescriben slat, als lang unlz es besebiht. Wer aber daz der a»griffe mit unser deheiues wis- to sende und willende mit beschehe und daz wir daz swürent, dar reht soll mau von uns nenimen und söllent ich und mim bürgen da mit von des angrifles wegen mit me gebunden sin, wonde so ferre daz ich und mim fründe des oder dere, die die angrille also letent, vigent sin söllent ze gliclicr wise als die, den der angrifle also bescliehen were siehtklieh anc alle geverde.» Meinwart und die bürgen siegeln. « Gehen an saut Gregorien tag der jares, da man zalte von goltes gebürt 1373. 1373 März 12. Str, St. A. G. U. P. lad. 22 nr. 3. cop. eh. coaev. 10()5. Jacop von Tegernöve und Hans Erhärt sein sohn, von welchen der letztere hei llerlisheiin gefangen und jetzt freigelassen, des erstereu sohn Ileinlze aber ebenda 50 hingerichtet ist, schwören für sich und ihre freunde sühne uud urfehde an sant Gregorienlag 1373. Ilans Erhärt stellt als bürgen Jacop von Tegernöwe seinen valer, Johanscti und Richarten von Slalte, Götzen von Sletzstat, Imber von Am- pringen und Clewin Ederlin. [Desselben Wortlauts irie die entsprechende Urkunde Meinvarts von Tottihofcn\. 1373 März 12. ss Str. St. A G. U. P. lad. 22 nr. 3. cop. eh. coaev. 10(i(i. Slisläw von der Witen Mül lantvogl ze Elsasz, die Städte Friburg, Bri- sacli, Nnwenlmrg und Kentzinge», und die elsüszsisclien reiclisstüdte Colmar, Slelz- stal, Mülliuscn, Keisersperg, Münster, Türinkein, Ehenhein und Rosliein an bür- germeisler und rat zu Slraszburg: Sie sind heute von wegen des bundes der Sachen halb von llerlisheiin hei einander gewesen zu Breisaeh. «der blinde ir einleil und .-«r lii - v ^ •«♦!: a.’f >.•• :'»>? v«*nC « FM' ■ c l ■* t K • ts * ??JM tti • n. rci-»£ sf •»«b .'•?••« -if: •?’ 4 (« tlsi eafe I«*- K«MV e^«k> w "- " "RS. « 4 L» ^ .'-ISS Wcko od Nr- ^ M--IKÄS ES! tt»t> ttfs 1 K 1 : V ‘ .' K^W«»z ®“ ' J - .< 2 ÜTJHfejr ftov »r»! .Lr M M»'-» »>«v > / !^AlL 67 .ii ««V .« 4 « ^ .i ÄdrolßL? W . äsfwbSf iitosw ■ ! 3 'ilfe&ihff fe«5t s» HOT qC 9 #l . ■■■•■> -fsüß J«te»lai8 r — na ’-.'l '?.>>, ! ' -.u. >L t!' * 1 °' • JP , f «ff- • '*'1 •• : i • •: * I CS f H ' •' ?!, Ztitf , ».•hm ':!-..'«/ik «'»urr« kiiK ^ -j»bi • if.'.is ».• ü-*U efv i -m tvc nini-cg tl ... e« litt-l' V’h iffvllöe !?'!Z '■ MZi sSfi ,Jui!l5 : Vctiiiecs f'S '"'7 r-->:-)h 5 '»h FS«N .E ..''»i'ref *«?o; 7 j^riies 08 •j«. V«W i'tiiifkyS'itfi ?*> c »A 5 *nv > V M*-’<•>>*{ Ilj ?-.'«»rf'/4Vf .'ME X !«uu *S»»S« O " Lr-ü »'i ji )T'hs*^ ! ;u; t.• ns: is.■ nfv L!EE° ! ••« •.<«!!'<*• ri-'ktrrfi «A 5«m t" t El •!'.•! l^S»! “iSlibtf ,j'-!! «!u{. <«'DI *“*'••*: i.’tn«* i% f V '■ > < - ! E-.kii'SHlÜt- — ‘•Ji.i . «1. '^311) /l < " ; ; -l .1 >rs< ' ' • .-K ■ . GJ ■7 — 1 '?f p I , E r,v "- > ■ ^ t!> '— ■ Öfl •4 814 1373 wir die vorgenanten stelle gesworn und mit unser» anhangenden ingcsigel» verbriefel baut, do von daz Frantz Nefe der von Colmar sleltemeister gelungen und angrifTen ist, die sacbe und andere, der man zu dem bunde notdürftig ist, genlz- 1 ich uszelragende den bunt vesteklicb rürenl.» Die an den landvogl gerielitete eul- schuldigung der Straszburger wegen übwesenheil wird angenommen. Sie werden s aber dringend ersucht, auf dem in Sachen des Ilerlisheimer bundes neu verabredeten uän si. tage auf donnerslag zu naht nach inittelvasten in Breisach zu erscheinen. «Also wil man ouch die besigellen briete, die die bunde sagen!, do haben und am fritage fiuge über alle Sachen sitzen«. Bitten um antworl. Besiegelt von aller wegen mildes land- vogts ingesiegel. «Geben ze Brisach, do wir bi einander gewesen sinl, uf den zinstag w vor l.etare.» [1373 März ,88/ Ureimuh. Str. St. A. G. U. P. lad. 22 nr. 3. or. ch. lit. cl c. sig. in v. impr. (lei. 1067. Die Grafen Hannemann und Symund von Z weih rücken thun kund, daß sie bezüglich der Gefangenschaft ihrer Leute durch die Straßburger mit diesen gesühnt seien. 1373 März 80. ,-> WirHanneman und Symund Wecker graven von Zwcinhrücken herren zii Büschen tönt künt mengelichem, alse die wisen und die bescheiden der meister und rat zii Strasburg gevangen bettent Biegen von Horbach, Cuczen Melzier, Ciintze l’futfen sön von Berndal und Keiser und der swarlze Eberhart von Büsche, die uns zii gehören!, do herkenne wir viir uns und alle die unser». daz wir dar um he und von u> der gclete wegen gerihtet und geschuldet sint und vürzigen hant und vürzihent mit diesem gegenwärtigen briefe uf alle vorderunge und ansprache, die wir dar um he und von der gelele wegen haben möhtent oder habenl an den vorgenann t! meister und rat zö Strasburg und an alle ire lmrger, lielfer, diener und die Iren und an alle die, die sü enthalten baut oder in dar zii geholfen oder geraten hant. Und viir- *& spreche»! uns alle die vorgeschrihen ding vesle und stete zii habende ane alle ge- verde. Und des z& urkunde so hant wir unsere ingesigele an diesen brief getrücket. Der geben wart an dem »ehesten sammeslagc noch unsere früwen tage der kliben anno domiui 1373. Sir. St. A. IV. lad. 7I|72. or. ch. lit. pat. c. 3 sig. suht. impr. so ((Kilt. Karl IV an Straßburg : verwendet sich für den Johanniterordensmeister A'onrad ton Braunsberg. 1373 März 31 benitzcn. Karl von gutes gnaden Römischer keiser zu allen czeilen merer des reichs und kunig zu Beheim. Lieben getruwen. Wir empfelhcn eweren Ire wen und wollen ernstlich, das du* si bestellet und schallet unverczogenlich, das dem ersamen Conraden von Biunsherg aj i/t bestellet und Schallet i.s/ ihr Endbuchstabe auf llasu,• ; jedenfalls knl der Sck.-eihec cecijessm auck du ia ir zu tcncandtlti. JtfcA.Vc’Öf' «Ml i/ '%>v ^ . T >*?vVJ •:'£5/& v <-:-*> •.zy’**zi.y& tjF’"* Ä>« s MMx ’gfZW'Z'. cZzx&xt . '•' *£krf!iw- iß S-^v\ KfJ&'jfl* «•v.'v’rvi'VA '*’ ■V--'*J*-' S *"■ .: '.■■a-y-y»^daa^iaSfa«: / >W/>Av - .->.>£ ^r£ J'X^VX’ «&*£ 4-s;?^ ÄÖ2 >/V, MHM KHMK"'' .■rasfi mm ■ c y,yj r x&s, >*>-M V.'* GKE ÄÄÄ 5KW x.-Ävi* ; - r - : ' WWD§W^M^ './■:V’': «WKÄ», ÄÄZ 1373 815 meisler sanl Julians orden in Deutschen landen, was ym die Sturmen von Strazburg und yr lielfer genuinen haben, es sey gell oder ander habe, gar und geuczlich widerkeret werde und das auch sulher frevel furbas nicht gesellee ; und seil doran nicht seumig. Geben zu Budissin des donerstags nach Lclare unser reiche in 5 dem sibcnundczweuczigislen und des keiserlums in dem achczenden jaren. ad mandatum . . iinperaloris Ileinricus de Elbingo. [In verso] Den burgermcisler, rate und . . bürgern der slat Strazburg, unsern und des reichs lieben ge Ire wen. io Str. St. A. AA 77. or. eh. Ut. cl. c. sig. in t. itnpr. lluher reg. nr. 5187. IOC)!). Bischof Lamprechl an Ülraßbnrg: berichtet über Pläne des Kaisers und über die Türhen. [1373 April lj Bautzen. Lainpreeht biscbolf zu Straszburg. 15 Lieben gelruwen. Wir laut uch wiszen, daz unser lierre der keiser kflrtz- lichen willen hol gegen Nurcnberg ader gegen Rotemburg in Franken. Wir verseilend uns auch, daz er nicht lange da hübe. Auch lan wir uch wiszen, daz der tag, der gewest sollen sin vierlzehen tage vor ostern zu Witlemberg, ist abegangen, Apms. und richtet sich unser lierre der keiser vaste ufF den krieg umb die marke zu eo Brandemburg. Geben zu Hudissin des fritages vor Judiea. Auch wiszent, daz die Türken mit groszem volke ligent zu Budin, als man unserm herren dem keiser geseit het, und ligent mit gewalt zu velde. Auch seit man, daz die Tarieren mit den Türken ein ding sinl, und meynet man, der kunig von Ungern welle sich widder sye setzen, wann er forchlel, daz sie anders in sin lant ziehen wollen. Datum ul supra. | In verso | Den erbern bescheiden dem meisler und dem rate zu Straszburg, unsern lieben gelruwen. Str. St. A. AA 1100. or. ch. Ut. cl. c. sig. in v. impr. 1070. Johannes lierre zu Vinslingen an meisler und rat: Ihre Forderung, dasz er so «den lüden hern Johannes Erben vür uch glühen welle», wie er schon einmal beredet sei, hat er erfüllt und gelobt für Jolians Erben den frieden zu hallen. Er soll währen von datum des briefes bis sonnlag Quasi modo genili. Auch hat er Apnt h ihm (Jolians Erbe) entboten «der dag ge vor sieb ulf den nesten frilag nach dem April u. österdage zu Möllesheim und sülle daz ein gütlich dag sin, und truwe ouch wol, daz min briider Ulrich üIT den dag klimme. Ich wil üch bitten, daz ir dis den lanl- 55 C^GI :;fi' N-- • i-1 m» hw ,r futst ■' <>: ! ?!,!!. ^ !,i.' ^ !'I . I i>u»< ii.vi .mW /tag v-> • ..'•. t oawb ln« ln» ; v*:!■»?•■g idoin ««.ImV ta/v»V i-,d-.,->. b t.-.i.t ■ rr- m i«mt **?«)•* I itaii» - d> ,»<>-! rtJI c-d-.i) w . • I1S1C[ «!•>!> !,, RlIJMf I-•• H - !- : . • l. l." :,!l >/ .olmlil! . «ii-vjcui , . ,„»>a?!»km ;.fi LTiiSiwllH *.b Kirjiv.r^M «’V»Mln y-HKlmn )3 Mi 19b «mgli ‘ i-flll »J«M .1 '-(••ftiVJjn«*«! ,1 .'I >1 »A j . 1 ’;; «•j'jl'jif t>-I J! ■ <•;( <[•'! » d> I>nu V*' r ,u . * >-» >t\ A« 7V AA .K V/. DVA im« rv>v.i»b »V -ni« i>U 'i v>v\ ^\«Avsn PiMM > m » wH \1 tM*tk fctv.tV «UiVt mV» .jpndxRmJ^ »x lh>do*rd Id^9i-»»,i-,q a*»takl >i*v ifW .AMioaiS ei giudmoioJI o-ijpg v»b« gr«ltm»Z bd n*»!!jw umNI 1*b teil . wMt* ihn ihr m( jfooA .wiikl «b ’’y in! Jdvi« t» ,«!> ,t ime f.tw bfrufoa .I 1 N«K »0«ffte|e(U Jci .gndmaUiW M irtoMo tot »Hi» »•»»Kxfciaiv ni<* naJlo« j«9W9g im(, ,.^h i M Mkam «ft dmu jph4 eafe Nu »M«7 -»»«isri 19b IHM! 1 -KU» tls»« Jjiibn bau .toibol tot «HaliÄ wfe aiwnbufl „r n*taO .^ludmsbasiU ■mb «fe jhetl m Uwjtt MÜor 090019 Jim oaitauT »if> *4i» .laaseiw ifc>«A •«ttJiM äo»A ,<4 t » r nm»iJ aivmw mrr ftmnf «I ,a*m Jliye Hm» ,J«» zaid aii n^iuT mb Jim amJisT ,Ü, r„b -bttd »ÜB m B Mt— Bif Mfc. j b lifcn oV t» naaw ,e »\*t av« isbbivr ibü sli»# imjjir) .tiqtiB Ju wujatl ssllov (Intimi Mt *4ei mb GM» M ki w a»b eskiMlsasd matii» aM [%rt .tb .-«» M)l I AA V» .V< iV. « *Hm 4 p*rto khuk s-rdl : in bau r^lmaj a« M f i U oiV um rn*f O^au»«k>i. .9101 •>Mi bemü Malat v» »iw nidÄz ibö iirr a9!m ,t t..,k t» JMl ffeaA -iJimj) abem iwu^v ^aiuno« Md t»bhd asb ntniab eo» a?id&* iioc iH ii, -m, «ab dr>«ü HathV eatomi ml» Du duix iOt ig Heb tab» naludJm (adi3 MSiiol) miil ^ tlb* dem» »vmj buu .ui« Hab L«1»9H en st*b aÜLä buu um, 9$»tn^k0 ‘"d «N-EiH v mb x *9Ui4. iM Hw tiql . .membii Hab a^b Dü fteiW /»bönl jaim 810 1373 voigt wellent laszen wiszeu und laszent in wiszeu, daz ich ymme globe den friden vör hem Johannes Erben in der selben maszen, alz der erste gewesen ist, des ir briete yewedersile haut». «Geben uff den pelme dag anno 73». 1 1373 April to. Str. St. A. Q. U. P. lad. 22. or. ch. lit. et. e. sig. dt v. impr. del. 1071. Meister und rat von Colmar an Straszburg: haben auf heule die reichs- & Städte besandt wegen ernstlicher sache, «daz dar rurct von Ilerlishein wegen», und haben mit deren boten darum und von des bundes wegen «den stellen allen ime lande, den von Basel, den von Friburg und den stellen ginsile Uines und öch den richs sielten allen einen dag verkündet und gemachel gen Sletzstat uf die nehesle April mo. mitwoche trüge noch dem heiligen osterdage, do unser herre der lantvogt och wirt >» sinde». Mahnen um Sendung von Slraszburger boten, um zu beraten, «wie daz lant in friden blibe und in semlichen bresten und schade nüt valle .... und daz wir öch mit üch ze rate werden! von des bundes wegen, wie dem ein usztrag werde gegeben und volendet.» «Dalum feria lercia post diein palmarum.» 11373 April 12.] is Str. St. A. AA 118. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. 1072. Kaiser Karl IV bestätigt dem Bischof Lamprecht die Pfahlbiirgerpri- vilegien. 1373 April IS 1‘ray. Et nominatim illud privilegium episcopis et ecclesie Argeulinensi » divis irnpera- toribus et regibus Romanorum alias concessum, quod nulla civitas, coinmunitas vel opidum pretextu alicujus exemptionis, emunilalis, liherlatis, concessionis seu con- sueludinis aliquem seu aliquos de minislerialibus, mililibus Argenlincnsibus, armi- geris sive hominibus prefale ecclesie vel etiam de opidorum, burgarum vel aliorum locorum, ad eandera ecclesiam jure dominii vel quasi pcrlinentium, incolis sub lylulo seu nomine pfalburgeriorum in cives aut burgenses, qui vulgariter pfalburger nun- »i cupantur, recipere presumanl, possint aut debeant, nisi tales ita recipiendi seu recepti in eisdem locis absque dolo et sicut veri cives, priusquam recepti fuerint, residentiam taciant et conlinuam mansionem, onera civilia absque dolo seu fraude quibuscuinque cum ceteris suis concivibus subeundo etc. Dalum Präge anno doinini 1373, indic- tione 11, 14 kalendas maji, regnorum noslrorum anno 27, imperii vero 19. Ego s 0 Johannes Olomucensis episcopus sacre imperialis» aule cancellarius vice reverendi in Christo palris domini domini Moguntiensis archiepiscopi, sacri imperii per Ger- maniam archicancellarii, recognovi.* Nach dem unvollständigen Druck hei Wencker, de pfalb. 81. Huber reg. ttr. 5192. sa a) Fori, imperiali. 1 1373 April 21 (uff den sunnendag bo man singet in der heiligen Kirchen Quasi modo geniti) derselbe ähnlich an Straßburg. «Der friede sol weren von datum dis briefes üncz vier gancz wftchen nnd den sftndag allen» (Mai 22); also Verlängerung des Friedens um 4 Wochen ohne Bestimmung eines Verhandlungstages. — Ebendortselbst or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. «o 2 Auch in deutscher Ausfertigung vorhanden unter dem Datum 1373 April 14 (an sant Tybnrtien nnd Valerien, tag, da der wasz uff den montag zn ostern). Teilweise gedruckt bei Wencker, de pfalb. 80. 1373 817 107:5. Albrecht mul Leuppold herzüge zu Österreich an den edeln Ollen von Ochsenslein den alleren, ihren oheim: haben vernommen, «daz Wernhnrl von Ilollslat lind Hans Krh und elllich ir heiser an dich werben und sftchen urnb enlhaltnüzz und lulle wider des reichs und unser sielt von der gelat wegen, 5 die sich ze IIerlislicitn vergangen hat». Sie bitten ihn, die genannten weder zu hausen noch zu hole», da die Sache von des reichs und ihren getreuen «mit iirlail und mit dem rechten gehandelt» sei. «Daran löst du unserm herren dein heiser und uns ein sölicli gevalltnizz, der dir sunderlich gedankel wirdt. Geben ze Wien» an erilag vor Georii anno etc. 73».> 1373 April 19 Ulen. io Str. St. A. G. U. P lad. 22. or. ch. lit. pat. c. 2 sig. in v. impr. 1074. Die herzöge Albrecht und Leupoll zu Oesterreich danken ihrem oheim graf Eberharten von Wirleinberg, weil er, wie ihnen ihr landvogt Rüdolf von Walsse und die rate und bürger des reichs und ihrer Städte zu Elsasz und Breisgau mitgeteilt haben, auf deren hotschaft hin erklärt habe, Wernher von Ilalslalt und in Hansen Erben nicht heimen noch enthalten zu wollen. Das wollen sie auch dein kniscr von ihm rühmen und bitten, sich ihrer feinde auch fernerhin nicht annehmen zu wollen. «Des sol dir von unserm herren dem keyser und von uns besunderlich gedankel werden, wan die grozze missclat und daz unrecht, daz die schädlichen leüle ze llerlishein getan haben!, von des reichs und unsern getrewen mit urteil »0 und mit dem rechten gehandelt ist. Geben ze Wienn an Eritag vor sant Jörgen lag anno etc. 73». 1373 April 19 Ulen. Str. St. A. O. U. P. lad. 22. or. ch. lit. pat. c. 2 sig. in v. impr. 1075. Die Stadt Aalen verspricht von Straßburger Kaufmannsgut keinen neuen Zoll zu nehmen. 1373 Mai 1. *5 Wir der burgermayslcr und gemainlichen der raut der slat ze Aulun verjehen und tunt kunt otlenlichen an disem brief für unz und für alle unser nachkomen, ob daz geschehe, daz der erbern herren gut von Slrazburg zu unz körne oder für unz hin Iure, ez werent wegen oder karren- oder welherlay kaufinanscbaft daz were, daz wir von dem selben gut kain nüwen zol süllenl nemen denn die zölle, die wir 5" von aller her in unser stat geuomen haben!. Und dez zu urkünd so senden! wir üch disen brief versigelt mit unser stat insigel, daz ze rugken dar uf gedrucket ist. Anno domini 1373 die l’hilippi et Jacob!. Str. St. A. G. U. P. lad. 215 15. 159. or. ch, lit. pat. c. sig in v. impr. 1 Dieselben schreiben ebenso unter gleichem Datum an ihren Oheim den Markgrafen von Baden 3.'* oder wer sein stat haltet. Ebenda or ch. lit. pat. 103 UJ!w.' !'>•{' na i Ü 3 !* ~xz. «’Mli 'XIII "II hüll i. nr-ji// •'< ei; .«••< '* *S ßi '' ’ f«*»;lrSÄl» • I )Sy .‘< { » ,!J iiu Slö!i t,«!■■■ u- rikU-i-'i, ' m »How WÄ ■.ß'tffa'jr MS tt"ti«ckk»u •• ■■ ** ' '•***■* #ihw^ £j@r*!? ■**-.k. .-«-k/tjtz ^ *■'• k: ' :i «07 fatf DAL-^sL ,tt»t.- fl-> sttüWS« ‘ 1 ieoiatr mk bau uh..-^ ^ tbiw ßm ■. | tmmi bm ■■ -r. a0 , . KTH'BL ksss - / -. . . ,:x i:n? j V v -®v"" a, ■ _ > s»[ \A .,.7 ,-a Jkj| H J «C 'E 7 ff 5 'fX.fö; ; ni ikse i>öi rtsSl'S;"' :M re©?Sc?!;,; OÜS VdSf'üiL .s?re s ' bcfaxlLrerei fi $£■■&{■& l : tnj fen^ (£ !-« i?s;fire ,-i >. .w nsleb, ^WV/ 1 . ^ «< r JMt M "ir er - -' ■ : ' • >-' J-tft t-TF c ■ : - Kik tssdaijtegftü hiuif LnÄ< feffire . ’ ' ''' ’•• ?'fb SCftJi , «?{*?. • • * 5 rti, > t'üfo N 4 K 4 V £ fCSte ■ ••• «."7 • • KW«! OtdJi üSSeil.^j ■ •• ■- •..*• ■tdiyn NTqH§G^H r; *«•*< ? s * Mz -SbÄAK fe SfasefW b': : ■ .. . .ftf&mE, b k^jUiJ 41 ! »tb :,TJ . ■■•■/ ^ v ~ "i ^ Zxs t f 5 d ;t • > >. , Sft ^ *'. ®^a VT_ '--- ® " i»?«$ xxE'KO» .: 818 1373 1076 . Bischof Lamprecht an Straßburg ■ hat die Stadt dem Kaiser gegenüber in Sachen der Pfahlbürger u. a. vertreten. [1373 Mai 5] l‘r«y. Lamprecht bischoff zu Slraszburg. Lieben getruwen. Als ir uns verschriben habeul, daz wir uch verantworten sollent vor unserra herren dem heiser, da lan wir uch wiszen, daz wir uch ver- s antwertel babenl, als wir beste mochten!. Auch wiszent, daz der stelle holten, die da gegen Osterich warent, zu unserm herren dem heiser hemme» sin und linder andern stuchen unser» herren den heiser gebeten haut, daz er uns und uch gebiete und heisze, daz wir in den bünt hemmen, den sie haben. Des hau wir geantwortet unserm herren dem heiser, daz wir nicht hundent dar zu geanlwerlen an uwern n> und anderr, die zu unser stillt bereut, rat, daz wir auch gerne dar zu wollen! helfen, daz daz laut in frieden und gnaden blibe. Und dar zu sullent die von Osterich senden von unsers herren des heisers wegen zu dem lantfogte, daz man daz uszlrage; waz aber nicht uszgetragen wirt, daz sal man aber bringen an unsern herreu den heiser, und meynen wir, daz die unsern sich sollen ziehen zu uch, ist ez uwer mey- >» nunge. Die selben holten babenl auch gebeten unsern herren den heiser, duz er yn die pfalburger als lange solle laszen, die wile ir pfalburger halten!. Da widder haben wir geredl, als ir wol befindende werden!. Die andern stucke, die sie geworben haut, die wollen wir uch auch hurlzlich lan wiszen. Umb daz, als ir uns verschriben babenl, daz wir uch uff die von Windeche sollen enthalten, da lan wir uch wiszen, w daz wir unser laut nicht besorget haut uff den hrieg, als ez uns und unsern luten noldorfftig were, als ir daz selbe wol mögen! wiszen nach gelegcnheit des hrieges. Doch so wollen wir, so wir erst zu lande koinment, mit uch umb die und ander Sache reden und zu rate werden, daz ir sehen!, daz kein breste an uns nicht eu- wirt, wann daz wir gerne sollen tun allez, daz wir wiszen, daz uns, unser stillt *» und der slat zu Slraszburg nutze und gut ist. Gehen zu Präge des dornslagis nach Philippi et Jacobi. [In verso ] Den erbern bescheiden dem ineister und dem rate zu Slraszburg, unsern lieben getruwen. Str. St. A. AA 1406. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. 30 1077 . Karl IV ermahnt den Pfahgrafen Ruprecht d. ä., er solle Werner von Hattstatt und Johann Erbe nicht wider seinen Landvogt beistehen. 1373 Mal 6 Frau. Wir Karl von goles gnaden Komischer heiser zu allen Zeiten rnerer des reichs und hunig zu Lehern embieten dem hochgeborn Ruprecht dem eitern pfallenczgraven 3ä bey Reyn und herezogen yn Beyern, des heiligen reiches obrislem truchsezzen, unserm lieben swager und fürsten, unser gnad und alles gut. Lieber swager und fürste. Allein zu andern czeitcn der edel Rudolf von Walls« unser lanlfogt in Elsazzen und lieber getrewer mit sampt den sielen Slraspurg, Basel und andern unser und des reichs und der hochgeborn Albrechls und Lupolds herzogen zu Osterich, zu Styr, zu «> MMN" * 1373 819 Kernden clc. unser lieben sone siele in Elsazz und in Brisgow vor Herlsheim ge- czogen ist und das gewunnen und ouch dorynne schedlich lewte dem lande gcvangen lial und zu den nach des rcichs recht gerichtet, alse* der lantfogl und die stete uns haben furgegeben, doch ist uns furkomen, daz ellich mit »amen Wernher von Hatzstat 5 und Jolians Erbe meinen von derselben geschieht wegen die obgenanlen lanlfogt, stete und ander, die do bey gewesen sein, an zu greifen und zu kriegen. Devon bitten und inanen dine Übe mit ganczem ernste, das du die vorgenanten Wernher und Hansen, yre heller oder wer sich der Sachen annemen wolle, nicht verteydingen, versprechen noch yn beholfen sein wollest. Wann haben die vorgenanten Wernher und Hanse io icht zu sprechen zu dein vorgenanten lanlfogle, steten, oder wer bey der geschieht gewesen ist von Herlsheim, oder umb ander sache, wollen wir in von wem sie zu clagen haben vor uns unverczogenlieh lazzen recht widerfaren. Geben zu Prag an dein frilage nach des heiligen crewczes tage, alse' es gefunden wart, unser reiche in dein sibenundczweinczigsten und des keisertums in dem newnezehendem >5 jare. per dominum . . imperatorem Conradus de Gysenheim. Str. St. A. AA 78. or. ch. lit. pnt c. sig. in v. impr- lieg, in der Zeit sehr, für fieseh. d. Oberrh. XXIII, 45 G; Huber reg. nr. 5198. Pfalzgr. an lieg. nr. 4015. 10711. A'aiser Karl IV an Slraßhtrg: soll Johann Merswin zur Zahlung einer Schuld an llttirarl von Klier anhallen. 1373 1 Mal 11 l'rag . Karl von gots gnaden Polnischer keiser zu allen Zeiten merer des reichs und kunig zu Ileheini. 25 Lieben gelrewen. Uns hat geclagl und furgelegt der edel Huwart von Elter unser inarschalk und lieber getrewer, wie das im Julians Merswyn ewr Mitbürger gellen solle eyne summe geldes, als er euch wol underweisen wirdet. Des bitten wir und begeren an euch mit ganlzem (leizze und ernste, das ir den egen an len Merswyn underweisel und darzu haldet, das der vorgenante Huwart bezalt werde j» des gelles, das er im schuldig ist. Daran erczeiget ir uns sunderlichen dienst und beheglikeit. Geben zu Prag an dein liebsten milwochen nach dem sunlage Jubilate unser reiche in dem syben und czweinczigslen und des keyserlums in dem newnden jare. 1 [In verso ] Dein burgermeister, dem rate und den bürgern gemeinlich der stat zu Strazzburg, unsern und des reichs lieben gelrewen. 3i Str. St. A. AA 77. or. ch. lit. cl: c. sig. in v. impr. mut. Hoher reg. nr. 5199. a) Yorl. ase. 1 ilcs keysertums in dem newnden jare t cold versehentlich für d. k. i. d. neunzehnten j MM ■ > etc» •>;{ txj;-*if«• .-'i voggiifl ui bnif jua*W III >»<» ! >il 1 «I,I« />.*. .• -inn->>. n -yiiay^ jbaal «»-i'.. -»I m*\ d'Mibsdo« »Uiivinh ii)(h> Lii> bau )„'t» liomi ujf> üv r;;:> Ju! Jb)«* 1 sM aut vnJms# niNWt Jitn itoilb *#b ,o*nWi«il «int; >»i »Ir? ! Bjsle nf>loim*vjdo wfc aag»« IiIomIobojj i> » > n in/ ^n adi'-i ^tu. l 'l > n>, • buu r'ivi^l u9g»h4 r* bau udlmg tu oa ,019* vod cb ->,!> .r>! an i ini .rmnali lw» mbiwW mjtuMWflittv *»& ob **b .bJ/iii? i'muisj) Jini iiib nousiu J^yi« ,*Ju># nwn?f'ii md >«» 1,!, r>«r r<(>o «vy •«s.ialf brtü TsdimW aMtiMngiov tid hsJihI n>ie7/ .'<->Iiu-y ul * mMuitad »/ sioon 1 ;I tüb v*d V»W wfeo f . '»JjjuHkbI :nliibingi 07 rmb iI' »!! »uv l«i uz h 9 '! , »«J aardtiAbr* nsRzai jMlHBaovm/m* >m* in* uodad n^^al» •jtunu ,haw »i^buub^ a» 4 a»ia ,* 3 «) »'wurm n*>jjili»ii r»»b iJuh zalnl m»k na m»f>flsrf»jr>e#»a «st» ai «awh^bj r-,K bnu a»J«Hix ifiisvsibaunsdi? m»b oi sdsiii «« s»»ia»a,lG »1 . . mirabaab teq . ■M 1 H& e* tmbrtaaO •l^d ■« «i **» » >*4 M .V> .m 8 " AA k .Ä Itt |1UI7. ArUrt A AvVi» .’UniiÄ -»»V m LU>I iw tplÄ. «G ^iraU» < t t ** atta&i TUa . k* U WA. tsttaK .RTOt U M *81(1 .mttafca» -\%\VK «*t YtvwaW a» tu tttM «r^aAiz «I05 aor liavi .mbd^tl 118 Hinud I .SS»Vlt»H - bdtt ilaifwiam waw HV». »1 (Bi JiX&ft - .Gjf’ CC& $is ' >V ' t *• |M^j| 8 i)ilattb »t anfttttiaf aafebffp»* WO BE a i a r»»^ «w yü mb kn «kM WS anmo« »» (» aliua äalfeg ““ ■’ LMTMÄ &®8 liw "**• * f?-r iggktvvs&t ' üü^wrwU U 9 .e (?5 » ■ ff>c ks^M? tof » fcffii« mrk ®j saL«L^^atat,6k i- . .•**- t ;y Ti,.' .§. :. 820 1373 H71 Juni St, 1079. Graf Emicho von Leiningen verzichtet gegen Straßburg auf eine für geleistete und zu leistende Dienste zu zahlende Hamme. 1373 Mai ltt. Wir grafe Emich vou Liningen verjehent und kündenl menglichem mit disem briefe, alse die erbern bescheiden der meister, der rat und die lmrger gemeiniiehe der stelle zft Strazburg umbe unsern dienst, also wir in selbe zehende gedienet und s geholfen haben sollent von dem sant Johanses dage zu sünegihlen, der do waz in dem jare, do man zalle von gotz gebürte drülzchenhundcrt jare sybentzig und zwei jare, nutze über drü gantze jare, der selben drier jare öch noch me denne zwei ganlzejare vorhanden sint, und wir mit allen unsern vesleu in warten und gehorsam sin sollent und sie in öch uftün daz selbe zile uz und sünderlieh mit unserm teile an io Dagesburgder vesten und sie uns dar umbe [gegeben]’ sollent haben vier lusenl güldin, der selben güldin öch von in worden und bezalt sint tusent guter sweror güldin, daz wir also mit den vorgenanten dem [meister],* dem rate und den bürgern der stat zft Strazburg von der drier tusent güldin wegen, die sie uns hinnanfürder darumbc geben sollent, früntliehe und gentzlieh gerililet sint. Und sagenl öch wir der vor- >s genante grafe Emich von Liningen vür uns, alle unser erben und nachkommeu die selben den meister, den rat und die bürgere gemeinliehe und besunder der vorgenanten stelle zi Strazburg und alle ire nachkomen quit, ledig und los genlzliche mit disem briefe der selben drier tusent güldin und alles dez, daz sie uns von dez selben unsers dienstes und glübede wegen tun sollent än alle geverde. Und globent *o öch wir vür uns, alle unsere erben und nachkomen, daz wir noch sie niemer anspräche noch vordemuge dar umbe und sünderliche von der vorgenanten drier tusent güldin wegen an die vorgenanten meister und rat noch an die bürgere gemeinliehe noch besonder der vorgenanten stelle z& Strazburg und an alle ire nachkomen gehaben noch gewinnen süllent noch schaffen getän werden heitneliche noch offen- ss liehe in denheinen weg än alle geverde. Und der vorgenanten dinge zu einein urkünde so haut wir der vorgenante grafe Emiche von Liningen unser ingesigel an disen brief gehenckel. Der gegeben wart an dem ersten dunresdage nach sant Sophien dage in dem jare, da man zalle von gotz gebürte drützehenhunderl jare sybentzig und drü jare. 30 Sir. St. A. 0. 11. P. lad. 108. or. mb. c. stg. pend. 1080. Friedenstertrag der Stadt Straßburg mit den Herren von Windeek. 1373 Mai 22 Sto//l,ofa stete zö Slrozburg berehlen und uzgelragen, daz wir die vorgenanlen grave llanne- mau und grave Symont genant Wecker ensullent hinnenfür nul denheinen der vorgenanten ineisters und railes der stete zu Strasburg viendc in unsern vestein, gerethen, weiden unde gebieten weder husen, enthalten noch holen mit unsern wissende ane alle geverde, dar nach so si uns die selben yre vigende verkünden! und benennet 14 hant oder die wir sus wuslenl ane geverde, die yre vigende werent oder sinl ane alle geverde. Doch uzgenömen, daz Ruppreht von Randecken wider und vör in unsere gebiete, gerelhin, veslen und dorfern mag faren ane geverde, doch alz so das er, sine dienere noch die sinen den von Slrozburg noch den yren keynen schaden dar uz noch dar in tun ensullent noch nulschint dar in noch dar uz besehen, daz in zö schaden *° körnen möge ane alle geverde. Es sol ouch der sune bryf, 1 der thwuschent uns und den von Slrozburg gemachel und mit unsern und andern ingesigeln versigelt ist, der do geben wart an dem Sonnentage, alz man singet Quasi modo in dem jare, do mau zalle von goltes gebürte drulzehen hundert jare sybenlzig und zwei jare, in allen sinen kreflen hüben und ensol dirre bryf dem selben bryfe keyne schade M sin ane alle geverde. Und gelobent ouch wir die vorgenanlen grave llanneman und grave Symont gebrudere by gutlen truwen an eides stat, alles das zö haltende und zö follenfurende, das von uns do vor geschrieben stat an alle geverde. Und dez zö eyme urkiinde so hant wir unsere ingesigele an diesen bryf gehencket. Der do geben wart an dem eirslen zinstage vor sancle Urbanes tage des heiligen babestes ~o dez ja res, do man zalle von goltes gebürte drulzehen hundert sybenlzig und drü jar. Str. St. A. G. U. P. lad 198. or. mb c. 3 sitj. jx’rni. 1082- Unterlandcogl Johann Miirli an Straßburg: 'macht Vorschläge zum Vergleich mit Schlettstadt. 1373 Juni 7 Freiburg. Den wisen bescheidnen dem meister und dem rat ze Strasburg enbüt ich Johans »ö Murli underlantvogt min dienst. Als ir mir verschriben hant von dero von Scbletz- slat wegen, das han ich wol verstanden. Da tröste ich für die von Schlelzstat, daz juni ii. s i den üweren tag gebeut nutz ze sant Johans log und den na men öch utl' das > ur. 100S. ■ •■■ * ■ ■ M .1 !,. :!. 1. ‘! ■> -■‘-8 r ' . .. .. > .11' :*.U - i ■ ■’■ a- /: vi • - ■ tu J. .. • .- . i - ! 1 u\ . m 1 >.. ' •' ■: -ri ni • • Ul ■*»*«-•: r ' i* • . 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U .ii ' X. ...'U b .u: ■ ; .'• i, Il - <- fbaÜJlH 9111 '« ti'J ttir '. .a h SHst r.Jll«' ii’t ; :fl.- 1«JV i\ ii .t» > . iU-jh (lli ll«» . lit^ inb lur* . • .in -«1 ! . uhc >ih»iL u -r — ■i UOv <>I> ,9v . .w. ■H -t ** 1 r .-, .X«; ; , . i : i K X. 1Ä tf <» •wl xvwi ... v" * h*. *ViV»\'. KttttkvX \Y«>\i«i*V»9W»‘.J LLi. .«wMnt t »*ui*. t ;vv .i\' Wi I.v\, et «ambd iw i:b «■'*» JflOci Qt*ihä&tVi't tia: it << " 1373 soll) zil wider kerend und och die wil frid mit üch und den iiwcren haben stillen. Also wrl es da zwschent mit bericht, daz sich denne die gefangnen morndes nach sanl Johans tag so nechst kumpt wider antwrlend mit dem name, so si denne us- J " n > **• geben luibent, mit dem gedinge, das Bokli fleh das selb gegen inen üch tu und den ü iren tag gebe und och den name widerkere in der masse, als des richs hotten mit uch geret band von beden teilen ane alle gcferdc. Mit urkunde dissz briefes. (leben ze Friburg an zislag ze abenl in der pfingstweben anno 73. 1 iS ’tr. St. A. G. U. P. lad. 22. or. ch lit. i>at. c sig. in v. impr. del. 10113. Johans Mürli unlerlandvogl zu Schwaben und im Elsasz an meisler und IN rat zu Slraszburg: Auf ihr schreiben, dasz der von Vinstingen zu rede gebracht habe, dasz lierr Hans Erbe gern lag leisten wolle, läszt er wissen, «was lieh und den stellen dar inne wol gefall, das mir das öch wol gefall, wand die botschafl, die ir dar utnb tatend, die liess ich die von Friburg soeben.» Sie kam ihm montag nach- si mittag zu. «l'nd . . . .* rat werden! uff dem tag ze Erstein, das ist min guter [wille. i5 Gegeben]* ze Friburg an zinslag noch sant Johans tag». [1373 Juni 28] Freiburg. Str. St. A. Io* bnu 'tq ntaiup «if*A ( $tb d$up a ‘aeifi» iln»9 k«!» »*i& foe raefe <£*»% »fcwf^oBal 4S®£ ;". Mm 1 ' - *»•• Er LW ~~—J5 •' » » - ' **« L . . -m nt . I (Td7lft£0 , srumi ®äfi ao, •■'. ZSM sV»M?8«W i tW 'M ' - f*lk!r^ KDÄS ’ ' ■>' “ : t Ts-?; E " ' : ' A ."‘ - ."w tjjp : t?4 ■. O j. !■■•■•:- ' , W, -.JlUtl „r- "‘ ... ••»*«* fioilfi^IHMU ß®«fef3l As pffiüJ isMI 00V GV S^ÄA fli» limitiert lusenl guhlin. l ud rit ielssot und der kling mit vm und niinet huldung von koren und von stellen yn. lieben zu Fürslenwalde in der Marke am dunrslag nach unser frowen tag dein vorgenanten. |In verso ] Den erber» wisen lülen den meistern und den bürgern geineinlich zu Slraszburg. ,S'»» globshriefe von den richssletten hat». [ 1373 August HK] Sir. St. A. G U. P. lad. 22. or. eh. lit cl. c. sig. in v. impr. mut. I01!l{. Hagenau au Slraszburg: beklagt sieb, dasz Symunt von Liehlenberg das ihm vom kaiserl. hofgerichl zugesprochene herbergsrecht in den dürfern Halten, Untershofen und den zweien Beiensdorf ungebührlich ausnützt. «Dalum in octava festi assnmpcionis gloriose virginis Marie a. d. 1373.» 1373 August Ä2. Str. St. A AA KW.'!, or. mb. lit. d. c- sig. in v. impr. del. lOilll. Pie Verbündeten von Ilcrlisheim kommen überein, jeden ihrer Angehörigen, der Werl in von Hallslall und Johann Erbe beistehen tnirde, auf zehn Jahre zu, verbannen. 1373 September 13. In golz nammen amen. Ieh Johans Mürlin riller underlantvogel an mins herren hem lUidollfes slal von Waise, des lanlvogles in Swoben und in Elisasz, von unsrer herschafl wegen von Österich und wir die burgermeistere und die rele 104 £?et • . ■ . '< 1 , ***<-'•"* ■ II,/. ■...;■ . nt',, iimi niv liui JirttrJ r»l> !•:»•» - ■ • 1 ' I-l-,^1,! !! .: . im; "'ji* ni iiids'wirilf'” ( i > ,i ••'. > ' ,tv :•■/ !(Ui „->,-»1 u: ;< • iljli Hfl II-, >>'i! "i-it 1 ' tl* nt) tioiliibni*# in »jpud o*fc hau nDl>i'tin «, >s> .«>)>.' ,0 -!-tl?-» n*rf! bv-.\-> o\) us * SV* 1 .n *n V* " V» *' '*’*) AA K iV : :'A mi v,i-> tn&»Y\ — tlt U ,UmS Vv> WVo, ■ «iA* ; ^tudstglft ist iei bau i**i »hm n» «o/ )»n hm» vjIrioM »Ifttl i' nt .«»tzs«» «b atr» ln«tä 0 <*dh.i:w*g ow «bi» iiw »iw .in,«i>iw low # l-'ui tiril lAa ciftl .owitilwll ar% lun'nhy »r« 510,1 ojih fix ail> .-'!ia »Holt sib bau fit ,Jei ,buo biso l«Rd «Oll »IO«, ril!« Hü« li» k!«t nnb ihtn .In-«,?,«»» .thii vw uftbmid oefa .rfsrn*^ » 1 »^ )* ssasworj r?k'«»ni» id »ltot* «ihn «ob *»b i'X )tsi«iaü gMtz BammottwdA a«i» aszow ?ifoo' nidl** tob no/ Jim ha'J .xthdtfuetna wmui taufi »m rtewsJitßi) i»t1 i»lHi »m.-nosl i»1> xr(> J»i bmi m ikxgfcl fO0h*d «t . H^ itaa Ax k tob »rf iweiidleif-X fix l»r ui« ibiIx)~tüJ ,«q douo iib ««tafaBiaf ante nia»i)|W|f jt»h bs tum ob«Ar o,b«« oib «km«» ,k«i» ibnoirö ttvt älx9» uml m «AtCi* fi» n9)o«i n^f, iialii* «o» ihn« ,a*IhH : t . - *i««K »la • - v*- : ■ :?.r »-.' V' . •' ,ibiari|0M«ii »§t|i, s5« trtb» a«W 9 \. ,«Mo-« 4 a «MKataf W» .sVibo» {rsJnteäsi « 4 ‘s'ft. ** - ' am -V ■ r i; «A», i 9f*% ■MT I) «f i< '•• >■ f !• !• > i' >Ä .flNI W —V m ^ ■ wk .1 If-U||.ii, II S |1 ; , , .Jt ; :? wliK’bl :» l! .1 W^i ■i .IV,.- •’ II«: ! v---ti# W» ' *'-^i *<»« 826 1373 und bürgere geineinlich der stelle . . von Slrazburg . . von Basel . . und der rielies sielte von Colmer, Slctzslat, Elienlieim, Rosheim, Keysersperg, Mülnhusen, Türin- kein, Munster und dar zu der stelle in Brisgöwe von Eribnrg, Brisaeb, Nuwenbtirg und Kenlzingen tönt kunt allen den, die riu oder hie nach disen Brief ansei,ent oder hörcnl lesen und die es an gal zii wissende: Als wir uns vormals zusammen ver- 6 Lunden habent von des gerilltes und der geschilit wegen, so zu llerlisheim ergangen ist, enander getruwelieh beraten und beholH’en zii siinle wider alle die, die uns oder die unsern iemer von der selben Sachen und geschilit wegen nötigen, angrillen oder schedigen wollen! oder sich sin an nemmen oder underslan woltent, es zü andende oder zu rechende an uns oder an den, die uns zii gehörent, als och lu die Briefe völleclich wisenl, die dar über versigelt gehen und gemäht sint, und har über hern Werlin von Uadeslat und Bern Johans Krhe und ir Beider uns und die unsern und daz laut unrcdelicl, kriegent von der selben Sachen und geschilit wegen, do ist zu wissende, daz wir do einhelleclieh und geineinlich von noldurfl wegen der seihen unsrer stelle und des landes und aller der, die zu uns gehören!, 15 miienander über ein kommen und zu rate worden sint, das wir ein gebot gemäht und ull geselzet haut und machen!, setzen! uf und globent es ouch mit disen, gegcn- werligen Briefe für uns und unser nachkommen zu haltende nngeverlicl, hi den eyden, so wir dar umb gesworn Bant: also were es das ieman wer der were, er were edel oder unedel, der in den vorgenanten unsern stellen wonel oder seshaft were oder a> dar in gehörte, sich von uns ziige oder mahle und den vorgenanten hern Werlin von lludeslat und hern Johans Erben oder Iren hellfern oder ieman wer der were, der sich nu oder hie nach der vorgenanten geschilit oder Sachen an nemmen wolle, zii legende, beraten oder heholtfen were mit reten oder geteten, heimlich oder ofl'en- lich und daz kiinllicl, von im wurde, das der zehen jar die nehislen nachenander us der selben stat, do er in gehörte, und och us den andern unsern stellen allen do vorgenant sin und bessern sol anc alle gnade, und das ouch sin wij>, sine kint und sin gesinde do zwuschenl ouch die seihen unser stelle myden und dar in nüt körnen sönt ane geverde. Und sol ouch den ne die stat, do er zii gehörte, das den andern stellen allen do vorgenant verkünden, das er das gebot also über Ihren a*> habe ane geverde. Were es och das der seihe schuldige, der daz gehet also üher- furen helle, dar über in der vorgenanten stelle delieine in den vorgenanten zehen jaren küme, den sol ouch die selbe stat ane allen vertzog und sumeins angrillen und von im rillten als von eim eitler. Und was breslen do von ul erstünde, do zii sönt wir och alle bi dem egenauten evde enander beraten und beholtlen sin mit « güten truwen glicher wise als von des egenauten blindes mul der geschilit wegen zu llerlisheim ane alle geverde. Und des alles zii urkünde so haut ich der vorgenante Johans Mürlin min ingcsigel und wir die hurgermeislere und die rele der vorgenanten stelle unser iegelich ir stelle ingcsigel gehenket an disen Brief. Iler wart geben an des heiligen erüees ul,ent, als es erhebet wart, in dem jure do man 4« zalte von gotz gebürte drützehenhnndert jar und drü und sibenlzig jar. Sir. St. A. 0. U. P. lad. f.'l or. mb. c. 7.3 aig. [Anti., gucruui 1 (Kcnziwjtu) tirl. (i eil nickt bei Wencker, ilifiijuis. ile usAnng. ISS ff. ‘WS*?-')*!-**'*#' r'Ä’: •5'-ST-? ; .ii.fi'i ÄL.K ■'. ■^ ä Ä^S l '2'i'i' : 3 * : -' Vi-V'' WWWtzW'^ W.-WWNG v ■•» rf^riS ^Wfeüs*Ot.Vn:'»- 'S&9- :j '.a :i:Ä*-’i MZNM *k 2 v MMM *>j>5* y*5£* : vr/rSÄ-Nsr -E-EWK^- >?&?*• &'•! >?.S v VÖ / *[_ :**•**; "*V.-S;' MÄv! E *y'v* -«fr:*: 1373 *27 IWO. Der landvogt graf lludolf von Habsburg an meister unil ral zu Slrasz- burg: nialint sie «des blindes ze llerlisbein, daz ir förderlich und unverzogenlieh sendet gen Beforl liwer anzal der glefen und schützen, nach dem als wir, uwer und der andern stelle holten ze Heforl mit enander über ein kumenl», und bittet s ihre holen zu Italien «milsomt der andern stellen hollen ze Friburg uf disen nechslen sunnentag ze nacht hi linserm herren herzog Lüpolt. Und gehen! uns oeh uf dem ih >. seihen lag ein voll antwürt von Chunral Tielrielis wegen, nach dem als wir ze Colmer »u ze neehst mit üwern holten gerett haut. Geben ze Friburg an men- tag nach saut Michels tag». [1373 Ortober 3] Frrtburg. io Str. Si. A. 0. U. P. lail. 22. or ch. lit. el. c sig. in v. impr. (hl. Itlill. Die Leutpriester LS'ieolnns ron s. Thomas und Göt;e ton s. Marlin thini hinid. (faß sie Heinrich ron Sachsen versprochen haben, ihren P farrkindern die Beichte hei den Bettehnönehen :u gestatten. 1373 Ort ober 3 Strandburg. Nos . . Nicolaus sancti Thoine el Gülzo saneli Martini ecclesiarum parrochialium is Argentinensium . . plobani notum faeimus lenore presencium universis, quod noscoram jierilo viro et domino . . magislro lleinrico de Saxonia canonico ecclesie Basiliensis, judice . . qualuor ordinum mendicaneium subseriplorum super quibusdatn speciali- bus nrliculis contra _ ' plehnnos de confessionilms audiendis et sacrainenlis ecclesie ministrandis peisonis fralrilms ipsornm qualuor ordinum confessis et volenti- t» bi is conlileri in ejiiseopatu Argenlinensi, videlicel predicalorum, fralrum ininormn, heremitarum Augustinensium el fralrum sau eie Marie de monle Carmeli, in presencia eciam religiosorum virorum dielorum qualuor ordinum inferius nominatorum, scilicel fralrum Nicolai dicli Blenkelin prioris, Johannis zu dem Niet, Dielrici dicli Kölbelin causidici el Friderici de Fistelten conventualium ordinis predicalorum, item Jacob! *s enslodis, Markwardi leeloris, Nicolai dicli Völtzschc et llugonis dicli Kleinherre convenlualinm ordinis fralrum ininorum doinorum Argentinensium, item Johannis prioris et Francisco leeloris secundarii ordinis fralrum heremitarum Augustinensium, ilem Johannis de Gluwel prioris el Hermann! de Canibus ordinis sancle Marie de monle Carmeli conventualium domuum extra muros Argentinenses, coram prefato do- sn mino lleinrico ipsornm judice sirniliter constilnlorum promisimus et promiltimus per presentes, quod personis nostrorum subditorum parrochialium pelentibus seu petiluris humililatis causa licenciam confilendi fralribus dielorum qualuor ordinum haben!!bus licenciam audiendi Confessiones, licenciam ipsam libere concedere et donare. Se- cuikIo eciam promiltimus personas ipsas non pelentes vel petituras a nobis licen- 33 ciam eandcin nnllalenus in aliquo gravare nec eas verbis vel factis quomodolibet perlurhare aut hoc fieri procurare, sed personis eisdem sacramenta ecclesie tempore iulirmilalis el sanilatis confer re sine contradiccione et impedimenlo quibuscunque. Et in evidens teslimoninrn preinissorum presentem paginain prefati domini . . Heinrich dielorum qualuor ordinum judicis in premissis articulis sigilli appensione rogavimus 4« communiri. Nos igilur . . Ileinricus de Saxonia canonieus ecclesie Basiliensis, pre- tv I •v UI *i* i i ! -■ >.'!' au I! .- ;: i . • ’ li : ' * !!' I;llü ,1 rli.olnill -,1 ' -.!• ,•••>{)-•! .}» • •••!• i r • 1' . i- f«“l ^ "' ''j : ' M". 1 : ,. j; !: ■! 1 ■• • J iii-i ; ■•' 1 i-ii.r . .. iiili . > ' il :'•('• '.'•. l i".' u H >i«! i;' • '• !'.•■>• ^ u.s io! ui bfl'I '-U •; .! : i 'JViil l! i : / »■»-■ - ! ’i, «r»«„ .rtSftov? *-.<■. >!t l.-KliVl il < • • 1. • j. . ■ . „,.! >l: i'l . < tt ttl iO < l'-V.JJ Il'-Klili ■! • ,/•• ii :i ):! , i'.i TM\\ • ^r.l «•['üt-i.V il > Mi > * 3 Kt im i, !..., . Vi V,* *1 »>s( ’{ 1 O M> mV iAI. r V-.,»' ». *«*•» r«t»V>• \T >s«• ;\'"v\ • >V\ . 1001 mV *‘'sV»ui**-i^»••;*• .ns#»4 *oVw\iy*ss«» vs • / ►.\'S ,.-vn.\\\ sj>. i\vV .Vv-iii .V«n4wwi* tsvM« UM .« '"'•Hsy hs4s,.v»v.-.V»\>sA «sV \-A mtttltHfam'iq MMicob*:? 0 Io SioOiiT iliiio-. r.„»itooii< . . wX ,nvoos«oa t««p rtivrovinti o-unM tumht l ,‘ii.V.v tu»| . . uii-ir-itonija-*^-!/ ,«i«»s>iusfi8 oitotao QakvMhrt oh uiiidioü . . oiiinitf: |> *»d • ilMlin h ttWAiW «•Üfcl» WU#ii|i intio!«iiiiiil wa-fi*» .annonii» mnlai) .■HMOtoiferai looil-jb» .jkir>i;iJu<»jpA ,i. nsjiluo* *t*d lüo/mooq rri ,ifotao«!jt «Mo« *Ji> »h»M «JottM nunJuV) jo iiiut*«*n,f«!;ta»:A rnuioliiii*mil Areiitaf .puwlMiwy ttüdbli «luuilno oouisop auiiolotü «uiwti» i .^.oi^iioo mebo nitodfftX taffc ta h j jjw tl. jjftftH Ar ammuM. .»hont} nilodavU ü-u! >ti!'>o>i< ttfi' iitril ifSfVMfel» Btüi ,BlH>m||W|| ÜjyfcOo «,iloi«r^>t »1, iovoLiii I-, iuit.i«««» ihih MittQttH Ä fifopsilAV iioij. iüloaiü .anoiool ibu; uAutU. liildyrti #;4r «uwatofe mtruniua muit-nl eirnlno iuui(cui<}oib>l. m»li «(Hh*» J^aowm UlM tauumob muiiauttmnoo ijonim) oJuoai p% ■BWirtiwnti H imin iiuü i rtu MinufciJtJeooo „tiliwi- mu,a*q» ooiMii .Hr u«im tftttRteq ooe «tidUaöfag fuiHtft^ifovine^ «imoliLidö* nunuolx«! *hk«sh-j Ikuiji ,?sj(n«si<; «adttuWtd oo*rt»up owioJmI) evdhiml ifc»oii>n,^- .«v«m » »it eKimo *rl-..);i,an*(! -r<® .»»O«Wb I? »lo&oOaos otodif NiMqi fiieioflsoii il'iioibii« uwhartU i&ftt r+JiM » hv toln+iftq aou »««^i •«noeooq im«1 lur- oi«»lurhof W .«WDWWWdiap <-i rtanhtqtui h «r.i»o >i{>«7inoo »nie »noldoj »ilatioL» J» niluiiunititi hb0M : » . Wbvad tJuk»*j hoIiii^ohj muv»«iim «1'j mnitumiiltol <«»t«7-> iti r«»1v i(U^» «tasit»» yttfthnOTq nl *hibu[ amitib-Ki ioul««p «nnolotl» <>taib)« atntim*mi6e9t& 'S'tti9hirfott'r r: ifrifp «rt{- :ntrmta*ht* « --ü J 828 1373 scriplorum quatuor ordinum judex prenominatus, quia omnia et singula prescripta coram nobis rite et legitime sunt pcracla, idcirco nostrum sigillum ad instantem peti- cionem . . Nicolai sancli Thome . . Gölzonis sancti Martini ecclesiarum plebanoruin, priorum atque fratrum omnium prescriptorum in evidens lestimoniuin prernissorum presenlibus duximus appendendutn. Dalum Argenline in domo liabitacionis noslre in camera inferiori domus ejusdem, feria secunda proxima post feslum sancti Micha- lielis archangeli sub anno domini millesimo treeentesimo septuagesimo lercio. Str. Thotn. A. dominic. lad. 7 fase. 14 nr. 215. 2 or. mb. c. sig pend. Erwähnt hei Ch. Schmidt, hist, ilu chap. de s. Thomas 1Ö7. 1092. Die meiste? und die rate von Straszburg, Freiburg, Colmar, Breisach, >a Schlettstadt, Kaysersberg, Ehenheim und Rosheini und Jolians Mürli unlerlandvogl zu Schwaben und im Elsasz an bürgermeister und rat zu Basel: sind heule zu Schlettstadt zusammen gewesen und haben den Basler brief erhallen. In der Ilerlisheimer sache, «da von tag dar waz gemacht», ist nichts gerichtet worden. I)a der friede o siSt*■" j ''*•’>&• ;J:0 TUTT E 1373 820 10!) J. Zur Beratung rorzutegen auf dem Tage des Herlisheimcr Bundes. [1373 vor yovember JO.] Dis sinl die stücke, dar u(T man sich beraten und wider zft tag sol kommen gein Colmar. ‘ & Ilern als der teil dri't sinl zft der sacken von llerlisheim har, daz man do der hotten, die hinnanfiirme nf die sach ritten oder dar inne tdgedingcn söllent, minre mach denne vor, und daz iegelich teil zwen dar zft sende und die alle gewalt hahenl.* Item wie man rihtung uf nemme von her Johans Erben. Item von den zwein gefangen, als sh ir ding versichern mit bürgen sdnt, daz io iegelich teil einen do zu setz zu erkennen über den bruch. Item iegelich teil sin glefen do zu haben umbe ein obersten houbtman zft uberkommen, und daz sich die soldener bindent zu dem krieg den hftbllftten zft warten und nieman anders, und sich die bindent den krieg zft triben förderlich. Item Hilstein zu verbuwende und mit emest in die sach zu griifende, es si 15 wider herren oder ander lut, die zft den Sachen gehellende den viginden bislendig sint und den frunden von hellent oder die hindernt. Item umbe die rede, als die gesellen mit der wannen an die stette hant braht, früntschafl mit in ze hande und daz lant helfen zu schirmende. Item umbe die sach zwischen! graf Walrain von Tverslein und den von Friburg.* *o Item daz iegelich stal ir röchenung mit ir bring und man umbe dis alles ein ende mach nf den tag. Und vor allen dingen umbe hollen zu unserm herren dem kejser.* Sir. Sl. A. Ordnungen fom. 21 t. 198. mir. th. 101)5. Entwurf eines Friedens zwischen den Verbündeten ron llerlisheim ein er- ir, und Johann Erbe , Hannemann Mu.rnhard und Dietrich von Hungerstein andrerseits. [1373 vor November IO.] Es ist zft wissende, das eine gelruwe, gute, stete sune beretde und zügegangen ist zwischen! dem lantvogle in Elsas, den herren, den frien stellen, des riches stellen, der herschaft von Üsterrich stellen in Brisgowe mit namen den und den etc. und dar so zu mit hern Eppcn von Iladestat und sinen sunen und Cftnlzen von Hadestat und allen den iren, allen iren hellfern, dienern und den Iren einsite und andersile mit hern Johans Erben, Ilannemanne Murnhartc und Dielheriche von Hungerstein, allen a) hiernach gn.tr. von der teil aller wegen. i Vgl. tir. 1097. 35 - Vgl. nr. 1109. 3 Wencker, disquis. de ussburg. giebt S. 134 eine ebenfalls auf Johann Erbe bezügliche Eatsrer- ordnung aus etwas früherer Zeit: Die nehsten botten, die zum lantvogte varent, snllent mit ime reden, das es nutze were, das man von des latides wegen gemeinliebe ein gemein gebot nf herrn Johan Erben setze gelt zu gebende und das man das in allen stetten veikünde und das man ouch sicher mache, ob icman das gelt gediende, das es dem ouch wurd, 40 S.?'Sfs-', ■* f \■'*'. \ > f ;I{m ; Tiii« «•«'.! ' Sv ‘‘h . U .'-. ,!■»,: 1 1 >■• i: • fSsMß ,i' ■ ;.^-t;. .fl***». '•.!< ;-tC l>' ";* »It-.I >: ; ‘ :m ‘\ incM '.» «M v ^VJ^ 3^5.'< . AHsJf’L lt. 830 1373 iren früuden, dienern und heltlern uf die andersite von aller der slösze und misze- helle wegen, so sie zü bcidcnsiten mitenander geliebt baut nutze uf disen billigen dag, und sünderliebe von dez gerilltes, der gefengnüsze und aller gcscbibte wegen, so vor Ilerlisheim gescbeben ist, und dar zü sünderlicbe von der gefeiigmisze wegen, so uns dem vorgenanten Hanneinan Murnharte und Dietbericbc von Huugcrsteiu 5 gescbeben ist, und von alles dez schaden, kumbers, sinacbeite und arbeite wegen, so wir da von gebebt und gelitten baut, in weihen weg daz ist ane alle geverde. So ist öcb me in dirre selben sünen beretde und uzgelragen, daz die vorgenanten her Johans Erbe, Hanneman Murnhart und Dietbrich von Hungerslein, alle ire frigide, dienere und belfere die vorgenante gescbibt und gelät niemer gerecben süllent noch »' schallen getan werden beiinelicbe noch otfenlicbe, noch nieman enthalten, husen noch bofen sullent noch geritten noch beholfen süllent sin, der sich der vorgenanten getät annerninen wolle nü oder harnach in denheinen weg ane alle geverde; und daz dar zü aller schade, der zu beidensilen geschehen ist von dirre miszehelle wegen in wellien weg der geschehen ist zü beidensilen, genlzliehe abe sin sol. Und " süllent öcb dar uf die vorgenanten Hanneman Murnhart und Dietherich von Hunger- stein irre gefengnüsze ledig sin, und sol öeh ich der vorgenante Johans Erbe hem Hanneman Bly von Wilteuheiin sinre gefengnüsze ledig sagen, also das er mir eine urfebte swere, also gewönlich ist. Were es öcb daz wir der vorgenautc Johans Erbe, Hanneman Murnhart und Dietherich von Hungerslein iemer denheine ansprache, *> die wile daz wir gelebent, binnanfürder gehaben wolleul an die vorgenanten lierren, diensllüte oder an die vorgenanten sielte oder an die, die da vorgesebriben staut, gemeine oder besonder, dar umbe süllent sie uns dez rehlen gehorsam sin zii lünde anlweder vor dem rate zü Ilagenowe, der danne ist, oder vor des bischufes von Slrazburg vilztüm, der danne ist, wederlhalp danne die wellenl, an die wir dünne « die anspräche bcltenl, und süllent sie uns öcb hallen, waz die selben dar umbe uz- sprechenl. Zü glicber wise süllent wir in und ieglichen under in das seihe och verbunden und gehorsam sin zü tünde, da sie anspräche an uns lietlent äne alle geverde. Dar zü so ist öcb vürbaz in dirre sünen beretde und bedinget, was güte re wir liern Johans Erben verholten haut mit gerillte oder üue gerihle, die süllent wir die vorgenanten lierren und sielte liern Jobanse Erben entsiahen und ledig sagen und in ungeirret läszen an sinem teile an den dörflern ürafenstaden, Illekirche und Illewickersheim und in die selben sine teile läszen nieszen nach der niäszen, also er mit sinen gemeinem an den selben dörtlern überkommen ist, uzgenomen dez vares zü Grafensladen. Das sol also hüben stände, also daz er und sine gemeinere ez nit »s nieszen süllent, und süllent die banlute daselbes varen, alse sie von alter her getan baut, doch unschedeliche in zü beidensilen zü iren ruhten nutze an die stunde, das es mit dem rehlen uzgetragen wirt in die wise, alse hie nach geschriheu stäl. Daz ist also zü verstände, wen ne ein bischof zü Slrazburg oder ein luntvogl zü Elsas bar zü lande komment, so süllent wir die von Slrazburg hi unsern eyden, so wir den reten daselbes gelän baut, unverzogenliclie und ich der \orgeuante Johans Erbe bi minem eide, den ich dar umbe geswürn habe au dun heiligen, dar nach vür sie beide kommen oder vür aulwedern under in, welru danne zürn ersten HWWM m&m ■Li 1373 E9S Ml lifir zu lande körnen ist, und sie beide oder einen linder in, wolrc drinne duz isl, ernstliche lullen, duz sie beide oder ein re linder in beiden der suche von dez vorge- uanlen vnres wegen sich .'innenunenl und die selbe suche nach sinre vorderunge und nach unserre cnlwurle nach dem rehten uzrihtenl. Und wie sie beide oder einre » under in besonder die selbe suche uzrihtent nach dem rehten, daz sullent wir öch zu beidensiten ballen und vollcfuren üne alle geverde. Und wen ne sie beide oder einre urnler in, welre daz ist, sich der Sachen angenimet uzzurihtende, so sullent wir zu beidensiten sie beide oder den under in, der sich sin angenomen bet, bi unsern eyden bilten und unser bestes dar zu tun, daz sie oder der selbe under in ") die selbe suche uzrihtent, so sie oder der selbe aller vurderlichest mag üne alle geverde. Möhlent aber wir sie beide oder einen under in, welre daz were, in einem vierteil ja res nit erbiltenl, daz sie beide oder einre under in sich der selben suchen annemcnl uzzurihtende von des vnres wegen, und sie beide oder jeglicher under in besonder des sich nit wollen! anneminen uzzurihtende und ez uns abeseitent, so 15 sullent wir nach dem seihen »besagende in dem nehslen vierteil ja res zu beidensiten die selbe suche ziehen und dar urnhe kommen vor unsern herren den Römschen kovscr. Und wie der selbe unser lierre der keyser die suche uzrihlel oder vor wen er uns zu beidensiten dar unibe wisel, daz sullent wir öch zu beidensiten halten und vollefiiren üne olle geverde. Geschehe cs och das dem vorgenanten hem Johans 20 Erben daz vorgeschriben vor zu Grafensladen mit dem rehten geviele vor den vorgenanten herren oder vor wederm herren daz were oder vor wem daz were, viir den ez der keyser wisete, nach dem also da vor ist bescheiden, waz danne nutzes von dem seihen vore gefallen ist sider der zit, daz sich der vorgenante krieg erhebt hei, der sinen gemeinem oder den bonlülen worden were, an sölichem nutze sullent « dem vorgenanten hern Johans Erben alle sine reble behalten sin nach der margzal an sine gemeinere der vorgenanten dörffere und an die banlute da selbes üne alle geverde. Str. &'I. A. 0. U. P. lad. 22. conc. ch. mit cop. ch. conev. von derselben Hand. 1II!M). Der laudvogl Johans Mürly und die Städteboten von Straszburg, Basel, »o Freiburg, Colmar, Sehletlstadt, Breisach, Neuenburg, Ehenheim, Rosheim, Münster, Kaysersberg und Türkheim an ineister und rat zu Straszburg: sind heute zu Colmar zusammen gewesen und haben dort «soliche heftige möre» von der Ilerlisheimer thal wegen gehört, dasz davon das laml und die verbündeten «in groszen kumber, schade und arbeit körnen möhlent». Deshalb haben sie auf den eid erkannt, dasz v, alle drei teile, die zu dem biindnis gehören, ihre volle summe und zahl aller glefen, jeder teil also 10, »sollen! haben zu Colmer an zinstage uü nehesl ze naht, die ge- vor rüstet sient zwene manod zu stondc». Darum mahnen sie Straszburg, seinen ganzen teil der glefen airi genannten tage zu Colmar zu haben. Besiegelt von allerwegen mit des landvogles und Colmars Siegel. «Uf sonl Marlins abent des bysebofes.» [1373] Xovember IO. Sir. St. A. 0. U. P. lad. 22 or. ch. lit. d. c. 2 sig. in v. impr. mut. 4l) etst •i D ,J*t sab #iinel> >ii »v .u» »bau ■?*•(*> )! »■<•! bsn> , ui 'naioJ •>f>rrr! ;,x md • sgiov nb nvt S«t-U l»b mfcfol «• rifc«i» >iii> > v«U> -!l»'««r >i? Svl» ,„->nii! •»iI-hIi-utj bau a^ntnabiov ffMiäi tfoga mHm 9dbs »it> bmt Jmiininiinn «bi# n»jjv« er»*» i«jlni;u •toi« i*fc*> jbhd «i| »i* bnU Ja,filrnN* g»l*bi «,-,!> -! ;a »Mwwj'n» »rtwmr ibmf tfod liw «»tbir mb jjfüirt «nab ibb Ui snl> oibn ,m -nrm H ,bd II>»I>»WDH» Zchr defct »K o« ,In 4 lilhwj »,bk« Wiot #H> «»üb ul ,*nfir Mb' '»Äi# ,oi laiM mab 1»l0 tbbd «t» iid i*d» hnJdGM .4fefev»g n*doM narf W t wb chM B «tnb l»ds »blÜ «i» ÜB .hretridi» Ihr «nftt tfehwv nt «bagudiftyt ttfc} eü da« .nxp* nrttr i«b«ov olmQttthfe, .hwliwiidl IM J» Ü* *ba*td'nünu aMMnaiir* )«»&)» ita «96 ttfatikBd «•tjplMÜ. jit Mt! 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Ich Johans Erbe von Slraszburg riller tun kunt allen den, die disen briet iemer angesehent oder hörent lesen, und vergib umb die saclic alz zu Herlisliein a ein getat geschach, dar in vil lutes und mit na men ich vielent mit gewalt, da von dez ricbes und der lierschafl von Osteriche lanlvogl in Swaben und Elsasz mit iren landen, luten und mit disen naebgenanteu sielten von Straszburg, Hasel, Eriburg, Colmar, Slelzstat, Brisach, Ebenheim, ltoszheim, Münster, Mülnhusen, Keyserspcrg, Kentziugen und Thürenkein zogetent und vielent für Herlisliein, ez gewunnent und io rihteteut von der ein teile, die da in frevenlich gevallen und kuminen worent, da bekenne ich, daz ich umb die selben Sache ein rihlung mit inen allen ui bau genommen, also daz ich bau gelopl und gelobe hie gegenwerteklicb für mich, mine erben, alle mine fründe, dienere, belfere und die niineu by minein eyde, den ich darumb gesworn bab mit ufgehepter baut und gestabten Worten liplich zü den lieili- gen, ein luter, siebte, gelrüwe, veste, ewige sune und urvebt zü haltende und ze habende uü und iemerme mit und gegen dem riebe, da zü gegen dez l iebes und gegen der egenanten lierschafl von Österich laut und luten und gegen allen den vorgenanten stellen, allen iren bürgern und mit namen gegen hern Eppeu von llade- slat, Cftulzen von Hades tat, hern Eppen süuen und allen andern lüten, ritteren *" und knehten oder welhi gewesen sint vor Herlisliein, alz vorgesebriben stal, waz lütes oder wer sü sint, die da zü geholfen, geraten oder ülzit getan baut, und gegen allen den iren dieneren und belferen und nemmelich gegen mengeliehem von der sache, getat, dez gerilltes und aller dinge wegen, ez sient kriege, totsiege, gevang- nüsze, schalzunge, schade, koste, verlast oder waz ez welle, duz dar usz gerüret, " erwabsen, uferstanden ist oder da har vcrlolfen bitz uf disen billigen tag oder hin- nanthin dar usz rürende, erwabsen, uferstan oder vcrlolfen möchte, also daz barurnb weder rache, lasier, leit, Übels noch arges niemerme sol beschehen von mir, minen erben, früuden, dieneren, belferen oder den minen, da ich oder iemun ander uns schulde an haben möhlent, mit Worten, wercken, retten oder geleiten, lind wer der w were, der ülzit rachen, lasier, leit, Übels oder arges da zü tün wolle, dem sollen wir weder geraten noch beholfen sin oder ülzit da zü tün oder uns dar an keren in deheiuen weg, deune wir söllen die obgenante süne und urvebt, alz sti da vor bescheiden sint, getrüwelich und eweklich von der suche wegen ballen und volle- füreu, ich der egen ante Johans Erbo by dem vorgeswornen minem eyde äne aller- slaht geverde. Und söllent ouch umb die suche, alz ich hern Johans Bly von Wittenheim gevangen bette, ich und der selbe her Johans von der getat wegen milten- auder gerihtet und sol er der gevengnüsze genlzlicb lidig sin. Wann ich dar uf und uf allez daz, daz krieges oder andrer stück halb, waz usser allen den vorge- nauleu suchen und geschihten ergangen und beschehen ist, genlzlicb und ellenklich «u bau verzigen und da zü sunderliugen uf daz, waz mir die von Straszburg dez minen genommen haut phenninge oder phenninges wert, und uf den schaden, den sü mir au minem huse ze lllenkirch getan baut, disz sol allez genlzlicb ab sin und sol sin Kt . «. „ ;t*c. . 'Clli ' ^' t' . v^v ‘ 1' - ' . tt^' » . . '. ..' ! )> ■ * u.t •»-».} . ,.| / i ■ l M,i '.< ■ ! . iii:;-*. iI'»». !4! - !< 1 * * • > 1*‘‘. tio ' < I..! it.4 X-nU :i- .• - ;< !.».••. ■ •: I<,-»i>'»i v>U> j.»• : v ^ it. i •*.; u l>! -U . . 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I flüli l>» I. . 11 . ilyllt iiill ftlltlllitl rti.i 'Ml ui* iVtA‘>t V»b dttli. t! »« \&i: ,l!>I •iUtf.i J «! ■(lim ,(!••..:[ »wi -id idnisH i,ai» «eil .><:!« .(Uitmuotj i!-»t oib . il ;•» •(•••«ii-ii .it «wi« tib bin» >>i '< -i . »i-Mitib t «i»uwil Miui •lie .«adv* »' ii., ih>iS<|ii (i'j)Ki mldo.'-v^ L«ti luiui Im: ■! t. if ui:>#b‘ig dann ob •>\ iuin -,'iitvfix M*/i «>au '»«!», tjji*-» ul?» ,119$ ■ , mI d.': «i> nuit njjpn 1 ‘üu Jim MittatM bau (nt ..';i d ’ i ..j i .it* loci d'ju^ifcO oqv /!wJoensd a«i««a»W» isk .. ,.i ::«j.j i ir «u ,1 II-I««u tun bau 0S1I H*1U ,03JJ3J« (i^itiüu ■< ih'.4w;j. 4i>i .uhiö^ uiäii. ,l«Ja»iwü atu imJaäl) .loJ« i.»/ .Iin? i» i: U iuv iiu« BtMtsj irfljw \abo aa)^ lei» lob x> h ■jliü'tr »9 19 * ubtt bUfhuV .»Ueod ,:ik#doO szsualiuloL ,9 MMÖß >aitl «•»f-u Ht .1 »»Mit» 1« slid a^AoIi'»y 1»(1 «b isbf» Ui utbuBUmiUt dciuiwi soi> •>«{* .’jrki^tui uba aoleulit «tmdttwu .»bastii ttu ub aiilosa »ittiiai ,i«iu uuf iir»<{»be9«l i<>e **tn$#ma Mzu «ixta «lxiü ,li»t ,ulW f 9obui isbsw *ai« ittfitu» uu»«'.»» iibu »bi «b , 0 MÜ«a nsi» ui»u .ugisasib ,iukiiiil .uxtr» w t»b via» b. aaftt itainayk) a»b oWlö« «iw «oaib ,H»w «9»it,d»b ai HÜldT bau (toiUd M «bbt daiidawa bau doiUwinh§ ,iai» «ubisibesnl > • •uib-uab »b(9 «rNUtfl aM^MVWWDv «Oh yd a&xi caarfal alaasSG» ub isi ,usiä1 \ uud OO Hb jodaa» sib dato daoo MattÜ» bulf »bu7»H IdaU ' - **0tn O«G»V l»J»a >»b av^ «GvE^Md »dka» wb bau «bi .attad 0UH0»V»H aüadoat < mi aa*W .übt Mabq^uvug tob it k* bau bldiug tobu» ; ,'i'ZWWy 4Mb mtia Hmßf. *9*. m bau ubbaagahd sab ,««t» s»ib tu bou « WWlWtbbaa .Ma aadadMchd bck» «KaaJw aaldidsMA bm» oa«bM u*ht*a DbVtO^Mb Hiudrwiltir uvt 9 tft «» «qw .Mblu Hagtfihtbnuc üs ab bau asgünsv «ad MMlblAbMb ,«»iiud;»t£ mb tu b*« ,h»tr av^oMWad^ ubo »§ami»»»l(| Und aaauaoa^ ait tm bau »»< vt* d-jifsiuuf vu'b Jus x*ib .l«a,i uab^ duüAaalU. ** tmtd aitaim 1373 s:i:t niomerme gedahl werden. Och verstriche ich mich der vorgcnnnlc Jolmns Krim, d;i 7 . der hrcste und slossc zwüsehent den von Straszhurg und mir muh dass var uf der Illen zu Ornvensladon sol helihen Stande, also dnz ich davon nülzit niessen sol nocli "ich mine gemeiner dez nüt niessen söllent. Aber die dorfllüte und anstös- r ser mögenl varen und mit wandohinge helihen by dem var, ez in ge wer und nutz haben, alz dnz von aller har kommen ist. bilz uf die zit, daz der slossc und hrcste uszgerihtet wirt in die wise, alz hie nach geschriben slat, wo ez ein ende sol nemen. Daz ist ze wissende, wenno hinnnnfür me minc herre der byschofTe von Straszhurg, der »n ze mol usser lande ist oder ein andrer, oh er von dem byslüm kenune ane gern verde, kommet ze lande oder oh ein andrer dez riches lanlvogl zu Elsasz denne der ielzunl ist gemachel und goselzcl wirt, wenne daz geschiht, daz ein hyschof oder lantvogl, sü beide oder ir einre, also ze lande kommet und sich har gefüget, zü slunl dar nach so sol ich dar urnb werbende und stellende sin mit minen gelruwen, llisz und ernst uf minen eyl und ere mit minein allein besten vermügende an die i.-> seihen einen hyschof oder einen lanlvogl, weleT denne der erst ze lande ist, daz sü beide oder ir einre, der wille stat zu inen, sich der sache an nemen und sü och usztrage nach der zit, alz er sich ir angenimmet fürderlich, so er aller schierest mag, also daz disz die von Straszhurg och werbende sient in die selben müsse. Vor dem verstriche ich mich umb diso sache von dez vares wegen in dez rehten ge- üo horsatn ze siude zü nemen de und ze gebende, also daz er beide teil verhören sol und sü beidesit vorderung und antwürt mügenl dar legen nach sinem erkennen und sprechende zum rehten ane allerslaht geverde. Ich sol och nüt sinnen noch hindern, daz die sache by eins byscholfes oder eins lantvogtz haut also belibc und er sü uszrihle, denne ich sol ez werbende sin, daz ez geschehe alz vor geschriben stat, uf *5 minen eyt und ere getrüwelich ane allerslaht geverde. Gefügt ez sich aber daz ein hyschof oder ein lanlvogl, sü beide oder ir eintwederrer, ze lande kemment, alz vor bescheiden ist, und künde man sü nüt dar zü bringen, daz sü sich der Sachen nach den Vorbescheiden Worten also an wollen! nemen, wenne denn so sü beide darum!) genlzlichen abgesageut, so ist den von Straszhurg und och mir behalten so daz dar nach in dem liebsten vierteil jares und söllent dez gebunden sin ez ze lünde, wir beide teil oder welcs teil sin begerende ist, daz der selbe teile, cz sient die von Straszhurg oder ich, wol vor unserin herren dem keyser sine rehl umb die sache von dez vares wegen wol mag suchen und da nach stellende sin, daz im da ein ende und usztrage widervar und beschuhe nach sitier notdurfl ane geverde; doch 3-, daz ez ein teil dein andern verkünde, ob er dar wolle oder uf welhi zit und wenne. Och also wenne ez da zü kommet, daz ich der obgenanle Jolians Erbe nach den wortmi, alz vor geschriben stat, deheinerhande reht zü dem var gewinne, hell mir denn von dem var iemanl ützil nutzes in genommen, ez sient mine gemeiner oder ander hile. gegen (hm sollenI mir allü mine rehl sin behalten ane alleine, daz cz die von «■> Straszhurg in der gemeinde nülzit an gange, allez ane geverde. Och sol man vor allen dingen wissen, daz die von Straszhurg und öch ich, alz ichoffenlich gültig bin, mittenander gütlich gcrihlet und gentzlich übertragen sint von aller slossc und inisz- helle wegen, waz wir umb daz var vormols ie initlenaiider haut gewonnen und ge- 105 V. ■ .1 •' .VU :•«■>;*/. j i■; \Pl ?;> « •«' 1 .•»••» ••x. . »•?**!»•• • Vr< •* r**m >»» >l - •• 7 II«? J-. . < »ix i !■ i'i’-v >•<»}> J.»9?hV ' ,1. X«, I -! >, •• » -t>{i ,J»( ft? ?!••! • ‘ tv-- «• / »w««f« : >,! n'v-X;«;« I i ,7 - ii* jM fr ' v«m U i wfcfii» wo*» !- .7 ftfilM li.«- f. h v.htr .T'ür.i» 834 1373 heptze lünde, also daz dez gentzlichen sol vergessen sin ni' die rilitunge, die hinnan- für me darumb zwüschent uns geschehen sol, alz vor geschriben stat, vor eiin bysehof, eim lantvogl oder unscrm herren dem keyser, 6b ez ze schulden hemme. Denne duz sol an ime selber beliben und volle gon nach den Vorbescheiden Worten och am; geverde. Waz nü da vor von mir Johans Erben geschriben slul, daz hau ich der- « selbe Johans gelopt zü hallende, zü vollefürende getrüwelich und da wider niemer ze lünde in deheinerhande weg ane allersiaht geverde und verzihc mich für mich und mine erben gelich indem namen, alz ich da vor redende hin, aller gerihle, schirme, fride, friieheit, helfe, reble, geselzde, gewonheit der herren, dez landes und der stelle und da zä gemeinlich aller dinge über al, waz hie wider iemer kommen oder gesin >« möchte in deheinen weg. Mil urkunde disz briefes versigelt mit minem eygenen anhangende ingesigel, da zü ich gebeilen hau die frommen hern Rudolf von Ilytten- dorf ritter und Berchlolt Schenken einen edeln knehl t zii merrein urkunde mit iren ingesigelen disen brief öcli besigelen. Daz wir die selben zwei» in dem namen und uf die wisen getan haut durch sine belle und in zü besagende, alz wir gihlig sinl •» an disem briefe. Der geben wart an sant Martins obent in dem jar, do man zalt nach Crist gebürt drüzehenhundert und drü und sybentzig jare. A Str. St. A. G. U. P. lad. 22. or. mb. e. 3 sig. pend. B Ebenda vidim. mb. von 1374 October 2. ausgestellt auf Verlangen des Herrn N’icolaus Zornonis alias de B&lach nuncupatus tniles scultctus civitatis Arg. in sacristia tc- vo ctesie s. Martini dureh die Notare Büdolfus dictus de Byiiaeh clericus Cons'am iensis und Walramus de Busco Leodiensis dyocesis. Gedruckt nach A bei Weucher, disguis. de ussburg. 130 ff. 105)11. Bischof Lamprecht an meister und rat: «Wir laut uch wiszen, das uns für war geseit ist, das der herlzoge von Entringen unserm herren dem herlzogen vs zü Oslerrich wiedirbolteu habe den tag, den sü haben woltenl ntf diesen nehesten i>ec. is. sünlag; 1 und wau in got beraten habe eines sunes, dar umb so möge er ulf den tag nil zü ime kommen. Scriptum Dub[ichenstein] feria quinta post Lucie virginis». [Iü7.'i Ilccember IS] ltaehstein. Str. St. A. AA 1405. or. ch. lit. d. c. sig. in v. impr. so 105)5). Ratsbeschhiß über Erlöschen des Bürgerrechts der Ansbiinjer und Erneuerung desselben. l.S7-‘l Ileccinber 10. Welre herre oder edelman unserre uszburgere in zwei» juren, darnach so sine zile von sines burgrehles wegen uszgcgungen sint, sin hurgreht nit anderwarhe emplahel und sweret, da sol kein rat macht haben, den oder die zu bürgern wider- 35 uinbe zu empfahende, sie wollen t es dünne kotfen. Und wen ne man einen herren 1 Vgl. nr. 1100. u 4 >U Ml ? '* II :• iJiId**. ' (i iga»di' J >:i.. - v>; . r v . ■■ i ,1 . // •• '!■ 1373 835 oder einen edelman zu burger empfahet oder so sie anderwarbe swerent, so sul- lent sie zehen jare swercn burger zu sinde, und sol ieglicher linder in einen ver- sigellen brief inil sinem liangenden ingcsigil daruinbe über sich geben. Aclum * feria secunda post I-ticie virginis anno 1373. Nach dem Druck hei W'encker, de pfalb arg. 117. 1100. Die boten der zum Herlisheimer bunde gehörigen slädte an Meister und rat zu Slraszburg : sind heute in Schlellsladt bei einander gewesen, wie das auf dem letzten tage zu Breisach bestimmt war und den Straszburgern von ihren boten wohl gesagt ist. Die von Schleltstadt haben ihnen heute den Slraszburger brief vorge- io lesen, «wie das der tag, als die hochgeborncn fürsten die zwene herlzogen von (Jslerrich und von Duhtringen zu sammen sollent sin kommen, ufTgeslagen si nutz zu dem heiligen sibenden tage zu winnahlen. Und dar umbe so haben! ir öch uwer erbern hotten do nidenan behebt, das uns eltewas umbillich bet, wand sü wol wissen!, das es ein grosze notdurft were dem lande und den stetten, die stücke und Sachen us 15 ze tragende. Und sunderlich so lassen! wir uch wiszen, das eltewas breslen gefallen ist in die saclie, als der edel herre gralT RudolfF von Ilabspurg den friden vertröstet solle hau nutz unserr fröwen tag der liehtmes zü nehist und den selben tag allen für die edel» herren grafT Walrnffen von Tierstein den jungen und gratf Johans sinen brüder und für liern Wernlin von Iladestat, das er do für die selben ro herren von Tierstein den friden vertröstet het. Aber er meinet in für den vorgenanten liern Wernlin nüt ze vertröstende. Doch so ist her Wernlin von Ilunwilr bi uns gewesen und het mit uns gerct, das her Ulrich von Rappollzslein des friden für liern Wernlin von Iladestat also vertrösten welle. Und also haut wir öch dem vorgenanten herren gratf Rftdolf von Ilabspurg verschriben und in gebellen, den so friden öch glicher wis für üch und uns ze vertröstende, wand er öch den von Col- nier verschriben hat, das er cs gerne tun welle. Und het öch hem Wernlin von Ilunwilr für liern Wernlin von Iladestat und die sinen vertröstet, das es hie zwüschenl in güten dingen sol stau, untz die briete also vollendet werden!.» Sie sind eines neuen tages für alle Sachen und stücke überkommen auf den siebenten tag zu weihst nachten nach Schleltstadt und bitten, dasz Slraszburg seine boten, die es vordem zu Breisach gehabt habe, auch dahin schicke und sie eine volle antwort wissen lasse von Uünral Dietrichs wegen. «Geben an dem menlag vor sanl Thomans tage». Schleltstadt siegelt für alle. [1373 December 19.] Str. St. A. G. 11. P. lad 22 or. ch. lit. cl. c. sig. in *. impr. del. 35 1101. Der cdelknecht llanneinan Murnhart, der in Ilerlisheim gefangen worden ist, schwört bei seiner freilassung sühne und Urfehde Slraszburg und allen, die vor Ilerlisheim gelegen haben. Zur gröszeren Sicherheit giebt er als bürgen Dycbnlt /Vr. 31 . «71 /■ W.r, 8. /»«-. St, a) Ihn Dafttht flieht hei 11 earher avf tleia Hantle, - jy i i K. 3 : [. 1*-’ .)• .1- •• i.>« »r 7 - . »v : 1 -!.'!- •• r..i • i . .- I - .!■.'»*>{ '! •' ’f fl-.. ‘ . l ' >!>•-, • . ■ ■ • ; - :| • :■ v* «*«?> >!- . I 1 . . .' ^ - - r t' . •.;■ •'••aMC' •' • * • ,"»,nn.° - »•'•‘.üMi!'; ! .. • .• : ' ■ \ ,-> : -> ;:vu •**: ' • , ... ” ’/■!. :: ' I r> .]• ,-i fi ioc* «, >.f-r•/>■:*J• * . i; : f-p-s; u. krirl» Otz^> - »ib .0.! < fr; . :[::■ |t U ..1 . . -9jj Mteni) « »uL , •*^‘•>1 f 7 : >. :09»ßr! . !•»: > .U Wirt ir»b jyii tMaH HC* 7H 's / ub n. . .s-»i ; *.i llttil*» 09b b.:-t iiiJsa fnnHvii • . r;' . .':: ••••:. ,} , T!e':4 ! Oll a*$ '«>{; n.sb ?<'4*nt.»T ■■ f ’. tlr// i 7 > ,,- Nv 4«>I .->-^11-94 u i* u»1 ob w <>•■/ 'H.'II -V : ! d! - -t.'-il. -aafo» ml o< 19 wf/ .j'-.f j !. fii’ >> l ir ii-m-iH litwofill wo» niiirtoW t«d M ot kM - . :»?j ,,.io >/ -.-i,,/ ■ iwfeill Mb »»» ri/Mii ’l i-jj( m !> trv: |-»H i?*:rr : / ijt »ou »,! m»d 4sA liv JriK-1 fwi* ba'1 .*>11»*' I. .h«|| r .... 1 ,., Mb .«»rbktioz a> !>(*3 iwdhit«iw jf*irt|w«^n «iot „ I -^r>^> B<‘i mit t<'•$ i-j botv f-.a» i.-rni :l ■ ■».■* vi> T..i ii.q .^.'i .•••; iw» «ÄHttV-ui'..! W bn f I .MJ- » '«I19H <■< i . r.:Ji ,|p,il n .litii »^ •' , : j! )a»il3Mk»toirfiK- ßib :tteötlwv aUti« %ib hm» Ju!^>l>f.i[ ,.-iloi'»V/ !!-> •' !„i »»ai» bar» tsba^Iov r>«I« '.loiiJ -*,i; sind ,n «I* '4r'■ ; i, ^ ni .Wä» ««Nm» U* MlttlAw* »sb 1 m 85 fniHi.'Jl«Kln OliDfjJ». bltii i; •|{'«6?. nll« 1 !'» > mit ifr ’mtnat «, !*»b ^ii«fx»fn.:R S*nb boii W»»i» lio»ln : -«»in «»ir !)',»' 9'Joiiio» H’ifnb .:vt»»s ü >«>i ■•II nt tflWnsdT Ihm <■'.'/ <• : ,"«< >!'« s- :;.i *• ; V*l tUnONii t.Tf 1 i .*>11 fi vl ‘i-i^--i« i! ••• • v~) » «1 ,P<« 1 TO" 5» fi ' K . iVi*. ostfWW a^i8«Va f »!■> ,U u:. :j!< .hmlmul/. 0INI'-,«*,oll iiiVdiJi^bv lotl lt»|i W. »Ib ,MÜa V»« -.->.11'.^«'!^ »biivtit; bau 911 tlD» nl i i*| hc •/•?*►» ,ui )l»44yf! ttlilki «t> . 7 thdndfnt amttöiit ->.»x .!i' > dn.! r.n )if«j;i >! 1 > .» » . • !i ’tM :ä 836 1373 Murnhurt von Norllnis, Symont Stuhel von Westhofen und ('nutze Syfril edele kuehte. «Also wo deheinen teil oder iemanue darinne dulite, duz er da vou zii klagende und da nach ze vorderende helle, dar zu sinl ielz drie vesle man erbosen und erwelt, von ieglichein leil einre, in der von Slruzhurg namen her Julians Zorn, in der von Hasel und der vier sielte in Hrisgowe und der die zii in gehören! namen r. her llanneman von Hainstein zii Hasel, und in der riches stelle zii Klsas und der die zii in gehören! also vor stat namen Julians Holzheim der sehultheisz zii Slelz- slal. Dise drie sollen! gebunden sin uz ze rihtende und zii vollefurende, zii erkennen und sprechende daz relit uf ir gesworn evde, so verre sie sieh verstaut, und sich och zii den suchen zii lugende, wenue sie dar in bcriilfel und drumb ermant », werden!, alse hie nach gesehribeu stat. Duz ist zu merkende, keine iemer dar zu, daz got versehe, das die obgenant siine, urfeht und waz da vor von mir llanneman Murnhart gesehribeu stal uberfarn und mit gehalten wurde oder ützil dar an verbrochen, wo daune ienian under den drien teilen da von meynde ze klagende, der mag ez künden den egenanten drien. Und ist der kleger under dem teil der von n Slrazburg, so sont sü zii sainen kuinmen gen Slrazburg in die stal, ist er under dem leil der von Basel und der vier stelle in Hrisgowe, so sont sie zu samen kommen gen Nmveniburg in die stal, ist aber er under dem teil dez riches stellen, so sollen! sie zii samen körnen gen Colmar in die stat, und sol duz geschehen uf einen dag, den sü drie einander bescheiden siillent, so sie aller schieres! mügent, uf ir eyde, dar- 2» nach als ez an sü gevordert wir!. Den tag sü verkünden sönt dem, von dem denne geklagel ist, und och den kleger dar beruhen. Und wenne die beiden teile vür die drie zii gegen koment, so sölleul die selben drie, die hie genemmet staut, oder drie andere, daz were ob sü tot und abgegangen werent, duz man sü endern müste, oder ob denhein leil von ime selber den sinen endern wolle, des sie doch alle und ieglieh « teil wol mahl liant zü tünde, wenne ez sie gelüstet; doch welre geendert wirt, duz der nuchgande sw'ere und sich binde zii dirre suche, also der vorder getan halt, und wo daune ienian under den, die die vorgenanten ding sollen! gehalten hun, schuldig, büswirdig oder brüchig funden wirt nach klage und antworte beider teil und nach erkanlnusze der egenanten drier oder dez merren teiles under in, oder were daz 3.1 einre, von dem klaget were, mit zii tage keine, so ez ime verbotschuft wurde, und dez ungehorsam were, da mit were er aber brüchig. Wenne denne so der selbe brüchig und wir die egenanten drie bürgen da nach dar muhe gelaunt werden! zii hn->e, ze hole oder under iigen mit holten oder mit brieten von wegen dez teiles, gegen dem denne uberfarn und uit gehalten ist, so sollen! wir uns alle der bruchig und die drie 35 bürgen bi unsern geswornen eiden in den liebsten ulile dugen nach der mammge uns mit unsers selbes üben antworten und legen under den vorgenanten drien stellen in eine, die da gelegen ist in dem teile, da dünne verbrochen ist, du zii leistende an otfenen warten ze veilem kbtfe unverdiuget nach rehler, ungcvarlicher, gelrüwer giselschaft gewonheit und niemer da von zu laszeiulc noch dannen ze körnende bi «0 den selben unsern eiden denne mit willen, wiszendc und urlob dez teiles, gegen dem denne verbrochen ist, oder ime sie aber vorhin utgerihlel und abgeleit der bruche nach erkanlnusze der drier, alse voigesehriben stat, getruwelich anc geverde. Were 1 1373 8:n aller duz wir hrechent und alsu mit leisteten!, da vor got sie, welre den ne breche, der were vor ab mevimidig und erlös, und inöhlent dar zu dez selben Übe und gute und och sine erben, ube er enwere, die obgenauten teile allü drü sonienlhaft oder gc- sundert und dar zu alle irc belfere angrilfen und pfemlen mit gerillte und fine ge- r> rillte an allen sielten, wie und wo sü wellent, so lang und alz vil bilz gantz und gar wirt ufgerilitet und vergolten der brueh, alse vor slat, so danne verschnlt und darumb geniant worden ist, und da mit aller schade und koste, der solielies angrilfes und pfändendes halb bar uf gienge oder gangen wer«, nach mügeliclien dingen fine ge- verde, nnih den seihen schaden und kosten zu gelobende der, die denne den angrilfe in getan haut, einfältigen Worten itne andere bewernüsze bch ungeverlich. Were öeh daz der bürgen vorgenant einre abe gienge und stürbe, das got lange wende, alse dicke und wenne daz gescbilit, so sfillenl ich der egenanle Jlanncman Murnbarl, inine erben und wir die überigen bargen, so danne noch lebenl, in dem nelisten monat da nach, so es an ans gemutet wirt mit einre manunge alse vor gescliriben slat von den i:> egenanlen drien teilen allen oder ieglicliem teil besnnder, die mbgent och wol dar ninbe manen, einen alse guten an dez abgangen slat geben, der sichere baft und verbunden sie zu dirrc saclie glicber wise, alse der vorder gewesen ist, oder söllent aber zu stunde leisten und giselscbafl ballen, alse vorgcscbriben slat, bi der selben penen ane geverde. l T nd obe wir brecbent, so mag man uns aber angrilfen nach den vor- 20 bescheiden worten, liilz darumbe volletiln wirt. Und sol vor allen vorgcscbriben dingen mit sin schirmen, fridcn noch helfen denheine gerillte, schirm, fride, friheit, helfe, denhein rebl, gesetzde, gewonbcil der lierren, dez landes oder der stelle noch sus deliein ander ding liberal, wand dez alles und sünderlichen dez relilen, daz da spricliet gemeine veizibunge verfalle nit.» 1 Ilanneman Murnhart und seine drei s.-> bürge» siegeln. «Gegeben an dem ersten dunrcsldage nach sant Tliomans dage dez heiligen zwelfbollen» 1373. 1373 Dcccmber 22. A Str. St. .1. (i. U. P. lad. 22. or. mb. c. 4 sig. pend., qiiorim 2. und 3. del. li ebenda cop. ch. tonev. mit dem Datum: an sant Martins abent 137;}. ( Xov. 10.) 11112. Golmar an Slraszlmrg ; Als die Slraszburgcr boten zu Colmar waren, «do der lag gewesen solle sin zo Tanne umb saclie von liern Werlins wegen von IJade- slat, der wider I«ollen wart», bat man beschlossen, den ritter herrn Walther von Bebelnhein zum landvogt zu scliicken. Der ist am heiligen abend zuriiekge- komincn, und der landvogt bat einen lag nach Mülhausen verkündet «uf den abtesten dag trüge», dasz sie da ihre landwelir haben sollen, «wand er c ze tagen mit 3: > körnen möge von ernstlich notsaclie wegen unsrer liertschaft von Öslerrich». Basel bemerkt iedocli, «daz der dag zu uszganden friden ze külz sie» und schlägt den > .Viic/i Svrnonts Sfahcl von Westhofen und Cftntze Syfrits Tode treten als Bürgen ein .Tohans bnrg- prafe von J toroltzhcim dem man spi ichet Weger uml ltfilin von Virdenheim edelkncchte. Gegeben an dein ersten dunrestdage nach sant Anthonieiulage (Jan. 20) 1379. Ebenda. Transfix. Per. 14. 1374 Jnn. I. I 838 1373—1374 utc. x!>. stadteu des Ilerlisheimer blindes eine Vorberatung auf nächsten donnerstag zu Colmar vor, «daz men ze rate werde, wie wir uns zu dem kriege rillten sollen!, e die stallunge uszgange». Sie bitten Slraszburg seine boten da zu haben. »Datum die beati Stepfani marlyris.» [1X7X] limcndnr vc. Str. St. A. G U.P. lad. 22. or. ch. lit. d. c. si'j. in v. impr. hics. 5 1103. Bischof Lamprecht und Grosfrilsche von lleiligenstein der meister und der rat von Slraszburg entscheiden als obmann die «missehelle, die gewesen ist einsile zwischen! den edeln herren hem Heinriche herren zii l.iehtemberg dein eitern und hern Cünrate von Lieblemberg sinein süne und anders!te dem edeln jungherre Heinriche von Oeroltzecke herren zu Läre von der gelubde wegen, alse sie zu beiden- siten enander globt hettenl ire leben zu vermachende, und von solicher guter wegen, die der vorgenante her Heinrich lierre zii Liebteinberg und die von Gerollzeeko selige sine eliche frowe enander verwidemet hettenl.» [i.37.'i.] 1 Str. St. A. AA 1623. conc. ch. 1104. Allen sei kund, «das Eberlin Crislian kam viir meister und rat zu Straz- n bürg, da Grosfrilsche von Heiligenstein meister was, und sprach, den briet', durch den dirre brief gestoszen ist, hettenl schüttele zu Slrazburg mit iren ingesigelen versigelt. Dieselben schüttele alle dot und verfaren werent nutze an Hngen Schult- heiszen, der öch selber sprach, daz er denselben brief mit sinem ingesigel versigelt bette. Und vorderte darumbe» erneuerung und beslätigung des hriefes. D> . 1 i . i \V>\\ < ' » * ' > l^U'l.) ' i .1. : lllt, ,|HJ>. 1 I m H'jrtw j,i !• 1 >.<-.!>:, ' »i -ui^.rL.U'»!' ’• ;-* t - .D 1 ’ .< »i !>.,,! rjmi .11 k'*l> 110/ ■ *i* 1 «! .'ß«i .*••■ I .Ui-.T .. ,. » i: .-1; ., ■' :JiW i. • i ’ I llifc >1 il ik,; . i'i" .«(M«<.v\ 11 .' . -;i '* X . ».X :woMxn*«su«fes> •-. 1374 839 1101). Die Städte Straßburg und Dasei verlängern ihr Diindnis um drei Jahre com vergangenen Martinsing an gerechnet, i:i74 •hnmur 14. In volles nntuen nimm. Wir die . . meistere, die . . rote mul die . . bürgere ge- meinlich der stelle von Strazburg und von Hasel tunt kunt allen den, die disen s briet sebent oder liörenl lesen, da/, wir einmütklichen miteinander über ein komen sint, da/, wir unsere verbunlnusse, die wir iet/cnl miteinander gebebt baut und die uf sanl Marlins tag des byschofs, der nu zu necbsl für und gewesen ist. ns ist gegangen zu gelicber wise, als die briete besagent die darüber gemacht und gegeben wurdent des jares, do inan /.alte von golz gebürte drü/.ebenbundert ja re und sybenlzig >» jare an saut Matheus abende des heiligen zwölfholten, daz wir dieselben unsere ver- bunlnusze fürbasz erlengert und gestrecket babent von dem selben saut Martins tag, der nu ze necbsl waz, als die verbunlnusze usgieng, über drü ganlzen jare die nechsten so nu nacheinander körnende sint ane uuderlasz, und hont ouch wir gesworn die vorgenante verbuntnusze ze gelicber wise, als dieselben briefe slant, stete ze habende )5 gelruwelich untz zu dem vorgenanten zile die drü jare us ane alle geverde. Wen ne ouch in disem zile die von Hrisach in Brisgowe in dise unsere verbuntnusze komen wellenl und es die von Hrisach von iren und der selben ir stelle wegen an uns vorderent, so süllent wir die von Strazburg und die von Basel si in unserre zwever stelle verbuntnusze! enij,haben und neinen, ob es uns beide stelle nütze und gut 2 » d»nckt sin, daz si dar in koment, mit allen den beredtingen und gedingen, als si waren! in der selben unserr zwever stellen verbunlnusze, die da tisgegangen ist uf den sant Marlins tag, der ze necbsl für ist, als da vor ist bescheiden und als das ouch ir und unser versigellen briefe bewisenl und besagen!, die darüber gemacht wurdent; derselben briefe zile ouch usgegangen sint uf den vorgenanten sant Mar- 2 s lins tag, der nu zu necbsl waz und für ist ane alle geverde. Und des zu einem urkunde, daz dis stete und vcsle belibe, so babent wir die vorgenanten stelle von Strasburg und von Hasel der selben unserr stellen ingesigele an disen brief gehenckl. l)is beschaeh und wart dirrc brief gegeben an dem ersten sambslag nach sant F.rhartz lag des heiligen byschofs in dem jare, do man /.alt von golz gebürte drü- 3o zebenbunderl jare sybenlzig und viere jare. Sir. St. A. G. U. P. lad. 73. or. mb. c. 2 tig. pend. (an rotseidenen Schnüren.) Huber reg. Iteichae. ur. 7:15. 1107. Landvogl Burkhart Münch an mcister und rat: Da der tag zu Mülhausen auf l'reitag nacht wegen schlechten weiters nicht zu stände gekommen ist, so An. m. k bittet er, das/, sie ihren «hotten babent ze Müllmsen uf disem nechsten suunenlag j»». tu ze nacht bi mir und bi den andern hollen, die mit der vart zu miner herschafl von Österlich ritten», wie sie übereingekommen sind. Dazu sollen sie zur selben zeit auch den boten zu Mülhausen haben, der von ihretwegen zu den Sechsen gehört «von des kryeges wegen», da er auch die, welche von der andern Städte wegen zu ■io den >e< hsen gehören, auf diese zeit entboten bat. Ein guter freund bat ihm und -i t Mn; Ifp*' Xm\ ff. UT'I Scpt. n .Vou. // iti ; M.,! i • ÜÜ jiiiy , . u. | jj J ^| ^ t#>. mV i..■•. -v 4 i «ni^frfcV«») v .w.jA\ -»iWW» n<>\ sN«s k .kl ^»»»»»»»» 1 ' HV.l .liHkvyt^ »>i» y»An«1Y0AL »v'ju ^i.iiH'im mhvm -*8 ngjnud . . 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Mitteilung darüber. «Geben zü Kolmer au inentag nach sant Sebastians tag 71». i:t74 Januar 2:1 Colmar. Sir. St. A G. U. P. lad. 22. oy, ch. lit. cl. e. siy. in v. ti/ii>y dcl. 110H. Johann Merswin tritt für die Dauer seines Lebens das liurggrafenamt s an Uetiel Rebstock ab. i:t74 Januar 24. Ich Johans Merswin von Strazburg vergihe und tun kunl nienglichem mit disem Briefe, das ich mütwillekliche und mit wolbediichtem sinne das burggrafenampt und das burggrafenlüm der slat zü Strazburg mit allen den rehten, nülzen und gevellen und mit allem dem, daz zü demselben burggrafentüin gehöret, wie das ge vollen i« mag oder wie es genant ist in weihe wise daz sie, das mir verlnhen und gegtinnel ist, das ich es nülzen, haben und nieszen solle minen lebetugen, von minen gnedigen Herren dem bischofe und dem capittel der merren still zü Strazburg, von den och daz selbe burggrafenampt rürel und zü lihende gät, alse och daz derselben minre gnedigen Herren dez bischofes und des vorgenanten capittels Brief bewiset, den ich is von in habe und der versigelt ist mit dez bischofes und dez selben capittels anhangenden ingesigeln, habe daz selbe burggrafenampt mit allen den rehten, züge- hörden und gevellen, die darzü gehören! alse da vor ist bescheiden, uz minre haut, gewalt und gewere ledekliche gegeben und gesclzet mit disem gegenwertigen Briefe daz selbe burggrafenampt und alle die rehte, die ich daran habe, bette oder haben %» möhte in weihe wise daz sie, Ilctzel Rebestocke•’ von Strazburg in sine haut, gewalt und gewere unwiderrüfkliche, daz er es haben, nützen und nieszen sol mit allen den rehten, nützen und gevellen, die darzü gehören! oder gehören mügent, und alse daz selbe burggrafenampt von alter har gewesen und harkonunen ist äne alle ge- verde; und daz es derselbe Ilctzel an minre stat haben, nützen und nyeszen sol a gentzlichc und mit allen rehten alle die wile daz ich gelobe, ob er also lange lebet, zü glicher wise alse obe ich selber zü gegen werc 1 ' äne min und mengeliches von minen wegen Widerrede und irrunge. Und glühe och ich der vorgenant Johans Merswin alles das, daz da vorgeschriben stat, vür mich und die minen stete zü habende und nyemer da wider zü lünde noch schalen getan werden in denhein weg so äne alle geverde. Und der vorgenanten dinge zü einem urkünde so hab ich derselbe Johans Merswin min eigen ingesigel an disen Brief gehencket und habe gebeten 0 den bescheiden rilter Hern Johanscn von Mülnheiin, d Hern Johansen Schill, der da ist der vier meistere einre, und l’eter Rebeslog, bürgere und schütfele zü Strazburg, daz sie ire ingesigele zü dem minen haut gehencket an disen Brief, mich zü übersagende des, das da vor von mir geschriben stät, wände och ich vor denselben schöffein verjehen und glopl habe stete zü habende und zü lünde alles daz, a) autgestrichen einam burger zft. b) ift glicher — werc ist übeegeseheieben. e) ansgeat.-ieken die und die heru J. d) Mülnheim — Kehestog ist auf dem obeeen Kunde des JÜatt'e nach- getragen. 10 k ft I V- •-Av A» DO U > . ,i r«t» , *1* rd mjjJoV’r.ijj,,.. f- 4 » Mb «if. jtaf : •<» (■fei .* V' mU) ' ' 1 i eui> .J»; I ■ f. • * 'j * • f 1 'I , > - .' .*i 't r . M ;, J • ( ■ ' - * :.; * 1 1 '■ ' .'''. »f 1 fK' •: ui' -xi r - »s* ; ; < W» r> ac wm m n w h« 1374 841 BB das von mir da vorgeschriben slat. Des öch wir die vorgenanlen Jolians von Muln- lieim rilter, Jolians Schilt und l’cler Rebeslock verjelient an disem bricfe. Und dez zu einein urkunde so hanl öch wir dieselben schötfele unsere ingesigele durch bete willen des vorgenanlen Jolians Merswins in schödels wise zu dez selben Jolians 5 Merswins ingesigel an discn brief gclienckel. Der wart gegeben an dein ersten zinstdage nach sanl Agnes tage der heiligen jungfrowen in dein jare, da man zalte von gotz gehurte driiczehenhundert jare sybentzig und vier jare. ■S'fr. St. A. V. D. G. lad. 112 B. llil. conc. ch 11(1!). Egon von Ereiburg landgraf in Brisgüwe tröstet die reichsstädte im io Elsasz, die österreichischen im Breisgau, dazu Straszburg und Basel und sonderlich lierrn Eppen von 1 ladstat, seine kinder, Cunzen von Iladestat ze Bergheim und alle die zu den vorgenannten gehören «von der stösze und missehelle wegen, so sü hanl mit liern Werlin von 1 ladslot, sinen belfern und dieneren. Und tröste öch in aller vorgeneinmelen wise für inine liehen öheme graff Walrafen den jungen und graff is Hansen gebrüder von Tierstein» und deren heiler »von der rnissehelle und stösze wegen, so sü hanl mit den von Friburg und mit den von Brisach.also und mit rehter gedinge, daz der vorgenante her Werlin von Hadstat und die vorgenanten von Tierstein .... nüt körnen söllent in die vorgenanten stelle alle, die zu dem Bunde liörent von Ilcrlishcin, und sünderlichen gen llerlishein und gen 1,1 Berghein öch nüt körnen söllent. Und ist öch beret, daz die vorgenanlen sielte und die von iren wegen des krieges sint und alle ir belfere und dienere öch nüt körnen söllent gen Betört, gen Blumenberg und gen Bilstein. Von welhem teil daz aber geschehe, daz daz also überfaren würde, waz dem geschehe in den stellen und vesten vorgenant, daz sol den frideu nüt ruren. Es ist öch beret, daz der vorge- *5 nante her Werlin Ilanman Brugker und sine bürgen wol manen mag, und sol man sine hollen nüt irren, die bürgen ze manende. Und welher och noch der manunge leisten wil, den sol man zu llerlishein in lassen und sine leystungen dar inne laszen hallen. Wer aber daz enkeinre nüt leistete, dem sol der vorgenante her Werlin nüt zu sprechen weder an lip noch an sin göt disen selben friden usz noch so niemant von sinen wegen. Och ist beret, wer daz von beyden teiln iemant gefangen were, den sol man uszgeben uf sicherheil disen friden. Dise vorgescriben ding und slügke alle vertröste ich der obgenante grade Egen von Friburg einen güten, steten, gelruwen friden stete ze haltende gelruwelichen von beyder teil wegen von der dale dis Briefes nutze an disen heiligen oslerdag und den dag allen». Er Apm i. 35 siegelt. «Tanne an unsrer fröwen abent der liehtmes» 1374. 1374 Februar 1 Thann. Str. St. A. G. U. P. lad 22 nr. 3. cop. ch cixiev. 1110. Graf Rudolf von Ilabspurg, landvogl zu Schwaben und Elsasz, an Meister und rat: ist in das laiul gekommen und hat den Städten des llerlisheimer Bundes 100 812 1374 (. entboten, «daz si ir güte bolschaf't bi uns haben ze Colmer uf dise necbslen mit- wuchen ze nacht». Bittet auch Slraszburg um holen, damit man sich am donners- tag früh unterreden kann «von derselben sache und ander saoh wegen. (leben ze Basel an donrstag nach der alten vasnacht 71 ». t:i74 Februar 23 iiaml. Str. St. A. G. U. P. lad. 22. ur. eh. lit. cl. c. sig. in v. tmgr. dd. s 1111. Papst Gregor XI fordert den Bischof von Straßburg u. A. auf, die Nonnen von s. Marcus, Nicolaus und Katharina zur Rückkehr in ihre Klöster zu zwingen. 1374 Februar 2S Avignon. Gregorius episcopus servus servorum dei venerabili fralri . . episcopo Argenti- nensi et dileclis (iliis . . abbali monasterii in Nuwilre Argentinensis diocesis ac . . 10 decauo ecclesie sancti Agricoli Avinionensis salulein et aposlolicam benedictionem. Exhibila nobis pro parle dilectorum (iliorum . . magistri ordiiiis fralrum predicalorum et t . prioris provincialis provincie Theotonie ejusdem ordinis secundum dicti ordiiiis morem petitio continebat, quod, licet monasteria nionialium sancti Marci et soncte Catherine ac sancti Nicolai alias sancti Mathei extra muros Argentinenses per prio- >s rissas solita gubernari ordinis sancti Augustin! sub cura et secundum instituta fra- trum dicti ordinis predicalorum vivencium magislro et priori provinciali provincie Theotonie pro tempore existentibus auctoritate aposlolica commissa fuissent, 1 ac animarum cura priorissarum et monialium monasterioruin ij)sorum ac earun- dem confessionum audicio, ecclesiaslicorum sacramentorum ministralio, visilacio, »o correctio, reformatio necnon priorissarum monasterioruin ipsoruin instilulio et desti- tulio ad eosdem magislrum et priorein communiter pertinerent, tarnen . . sancti Marci et . . sancte Catherine ac . . sancti Nicolai alias sancti Mathei monasterioruin prediclorum priorisse et convenlus falso asserentes, preinissa minime esse vera, eosdem magislrum et priorein ad preinissa et eorum exercicium admittere indebile * *» recusarunt ac fecerunt et faciunt, quominus iidem magisler et prior premissis eis commissis in dictis monasteriis et personis eorundem uli et ea exercere poluerinl sive possint. Orlaque propterea iuler eosdem magislrum et priorein ex parle una ac priorissas et convenlus occasione premissorum ex altera maleria queslionis et causa hujusmodi apud sedein aposlolicam legitime iritroduclu, iidem magisler el '*> prior contra easdem priorissas et convenlus super premissis Ires diflinitivas senlen- cias reporlarunt.* Cum autem, sicut eadem peticio suhjungehat, prefale priorisse et moniales diclorum monasterioruin ipsoruin monasterioruin clausurain jam per quatuor aunos et ultra exiverint, proul exeunt, el per inundum iverint, proul adliuc vadunt, evagando non sine magno scandalo religionis et in de tri men ln in animarum j 5 suarum el insuper personas utriusque sexus tarn reguläres quam seculares frequenlent 1 1371 Oct. 10 Avignon hatte Vagst Gregor XI den letr. lirief Innocem' IV (Uli. I ur. 203) bctugl. s. Marcus erneuert; 1371 Nov. 13 befugt, s. Katharina und s. Mathei. Kbendurtsdbst lad. (i. 3 or. mb. * Vgl. nr 1000. 4U SU V . j ,:. •j; .. *>i : i Mfl Ji 1 J > ir,. ; ■' .. .1 ■'.l./lüti' r 'i'f i ' J I ; ! , J' t j . | I . .U>;: ' sM' - ni . rrt/V „ ..-.»i -fl OtlB'j'.b fi i^JidnfiES Hxihif , . l(r> ' CTE’i'saeri IO- !■ tm ( i » iÜI‘" r : - < J f ■ ll " N'ittiU: 'II '—'-70 01 WÄÄS^EW M»N -‘ r 1 ' kSEZÄ! W> Mlr-Vru-M VW vNpl^ oi srnsifflawe ' »KJ;y.iw, Sf-jlOilO .JoiMOq P'ffe «?■ Silfiii3©f|«(0 -» «SStzftW^! Pffi .nf.sifosa ßyrqiß fjfcco; ; Zcssivkq «siLLD 7KkLq s Eimß vGMttfe ass’j MS» jrstjji Tk f»rnü&s& SKkNiMM' fö ’i •;:( 1|U>( 1(110 •uii'i i» Jat»i.j .’ . ' -i Ji - : .-fitj i-jij Jf Jfämgg, ffiwj; ^LxLM'VkKp «®fe K- EÄNP I,i»inr«-U!7 0 .:..' ^ , >: hi *;• TZiyx MLES e-org'frra g©fc NH« ©fesogprs J'azrf*#* /(i -iii .-■ (' • ; ■ <,<■•■. ,• z-anm uayvmt® hmimtq: ^u&m ««W-N I.- t .« Im. » IX «^nO PCteA (isw^fc. M äS LÄV. f taX j J- -•' " *" ~~~ r -.tyscrc r%e"" * £g5 : A ,'' .©m. .^- |N » 1374 8J3 et ens inlrn sua moniisleria contra sui ordinis statuta inlrodueunt, pro parle diclorum magislri et prioris nobis fuit liumiliter supplicatum, ul providere in premissis de be- nignilate aposloliea dignarenmr. Nos ilaqne hujustnodi supplicationibus inclinali dis- eretioni vestre per aposloliea scripta tnandamus, quatinus vos vel duo aut uuus s vestriim per vos vel aliuin seil alios omnes et singulas moniales dictornm mona- steriorum de ipsis monnsleriis exeunles ad reinlranduin, residendum et assidue pcr- inanendnrn sub clausura in hujustnodi monnslcriis earum, prout ante hujustnodi lilein exlilerunl et eliain morabantur, necnon ad vitandum et cavendum hujustnodi frequen- lationes, accessus et inlroduliones per censuratn ecclesiaslicatn, appellalione reinota, tu previa ralione compellalis, invocato ad hoc, si opus fuerit, auxilio brachii sccularis, conlradiclores censura sitnili appellalione postposita compescendo, non obslante si eidein ordini a dicla sil sede indultuin, quod persone ipsius ordinis ad judiciutn trahi aut suspendi vel excotntuunicari seu ipso aut dicli ordinis loca interdici non possint, per litleras aposlolicas non facienles plenatn et ex pressant ac de verbo ad iS verbmn de indulto hujustnodi rnenlioneni et qualibet alia diele sedis indulgencia generali vel speciali, eujuscunque tenoris existat, per quam presentibus non ex pressant vel lolaliter non inserlam vestre jurisdictionis cxplicatio valeat quomodolibel impe- diri, que quoad hoc nolutnus alitjualenus sullragari. 1 Dalum Avinione 2 kalendas tnarcii pontificatus noslri anno tptarlo. *o Str. Thum. A, dominic. lad. 7 nr. 210. or. mb. mit Halte an Hanfschnur. Auf dem Bug P. Volmanerie; darunter Bar, links in der ticke * Valascua. Auf der Rückseite R. 1112. (Jraf Rudolf von llabspurg, landvogt zu Schwaben und zu Elsasz, an meister und rat: Wie sie wissen sind sie und die andern Städte vormals überein- gekommen, «üwer gemein botschnfl zu unser herschafl von Öslerrich ze senden» von gs des Herlisheitner kriegs und anderer sacben wegen. Nun ist er neulich zu Colmar* mit ihren und der andern städle boten übereingekoininen, dieselbe botschaft zu vollführen. Er mahnt sie deshalb, dasz sie ihre botschaft mit der der andern Städte nächsten donnerstag zu nacht nach milfasten zu Basel haben, damit diese dann zu am™ seiner herrschalt reiten und die botschaft nach der städle und des landes notdurfl so vollführen. Um des friedens willen, der oslcrn gegen Wernlin von Hadstat ausgehl, apr.i sollen sie ihre botschaft nächsten dienslag zu naht vor dem balmlag bei ihm und mrs den andern Städten zu Colmar haben. «Geben ze Colmer an zinstag vor mitter- faslen 7t». Vt74 Mürz 7 Colmar. Str. St. A. 0. U. P. lad. 22 or. ch. lit. d. r. sig. in v. impr. del. ss 1 Johannes de Silvis decanus ecelesie s. Agticoli Axinionensis, bis litteris apostolicis commnni- calis. priorissas et conventus predictos monet, nt infra sex dies post presentae.ionem presencium monas- teiia reintrent Cum ad execucionem premissorum Interesse ncfineat, vie.es snas decano s. Petri uni- vcisisi|iie abbatibus, prioribus, prepositis, decanis, archidiaconis, cantoribus, canonicis, parrochialiura ecclesiarum rectoribus, vicariis perpetuis, cappellanis curatis et non curatis ac notariis pnblicis per •io civitatem et diocesim Arg. committil. Datum et actum Avinion 1374 die ultima mensis jnlii (Juli 31). Khmda nr. 2IS. or. mb. xig. pend (Johannes Fabri de Rambertvillari notarins.) * Am 3 Man. Vgl. nr 1110. 844 1374 1113. Bischof Lampreclil au meister und rat: hat gehört, dasz sie mit weltlichem gerächte den geistlichen mann Ilug Spanner bekümmern ; bittet, ihm sein gut zu «entsiahen» und sonderlich von eines huches wegen, das dem bischof gehört. «Gehen zu Mollisheim des frilagcs vor Judica». [1.174 März 17] Mölsheim. Sir. St. A. AA HOF. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. s 1114. Capilulum ecclesie s. Thoine bona ecclesie dividenda in singulos cano- nicos et in dislinctas prebendaseta prebendarum detentoribus excolcnda esse slatuit. Dalum sabbalo proximo post dominicam Lelare anno domini 1371.' 11174 März IS. Sir. Thom. A. lad. 2 (statats) or. mb. e. 3. sig. pentl del. io Gedruckt bei Ch. Schmidt, hist, du chap de s. Thomas 382. 1115. Karl IV an Straßburg: gebietet IO Fuder Elsässer Weins zollfrei den Rhein ab führen zu lassen. 1374 April 10 stemlal. Wir Karl von gotes gnaden Römischer heiser zu allen Zeiten inerer des reichs und kung zu Beheim embielen dem purgerineister, rat und purgern zu Straspurg, unsern u und des reichs liehen gelrewen, unserr gnad und alles gut. Wir haben ligend zu Straspurg vierczig fuder weins Elsazzer, die man uns zu unserr notdurfTl gekauIR hat und die Wiker unserr diener, wiser dicz brives, den Rein ahe bis gen Rordrech und furbas über see in die marke zu Brandemburg furen und schicken sol. Dorumb gebieten wir euch und wollen ernstlich hei unsern buhle», das ir dieselben vierczig «o fuder weins den Rein abe czolfrei und an alles hindernusse faren lasset und auch schaffet und bestellet mit den amplluten, schribern und czolnern an dem czolle zu Nynczemburg, die ewren teil doselbist pflegen ufFzuheben, das sie auch dieselben vierczig fuder weins sementlich oder besonder czolfrev und on hindernusse varen lassen uns und dem heilgen reiche zu eren, wenn sie des ermanet werden, lind tut -'o doran kein sawmenusse. Geben zu Stendal an dem manlage nach Quasi modo genili unserr reich in dem achlundczwenczigsten und des keiserlums in dem czwen- czigstem jare. per dominum de Coldicz Thcodorus Damerow. Str. St. A, AA 77. or. mb. lit. pat. c. sig. in v. impr. so Gedruckt bei Wencker, coli. areh. 383. — Huber reg. nr. 5345. 1116. Landvogt Rudolf von llabsburg an Meister und Rat. mahnt zur Entsendung der auf dem Tage von Colmar beschlossenen Landwehr nach Mülhausen. [1.174 April 11] Colmar. Graffe Rüdolf von Ilabspurg lantvoget zu Swoben und Elsasz. Unsern früntlichen grüsz bevor. Lieben frimde. Wissen! das wir, uwer und der stelle erbern hotten, die zu dem bunde gehören! von Ilerlisheim har rurende, bi ein- > 1376 September 20 Beneveit. Fridericns episcopus hanc divisioiiem confirmat. Kbendortselbst or. mb. c. sig. pend. . ;u ! >': r : 7 a»l"5*.•! -4 t \ i M m i.« rr': ii :-,l> *l>‘ jV >l H .V '/Un’jx Ul A \ na* - • tu t .i - 1 -i.j f-M IoLfH.il T>:i in. T»IN ■ S .1 i 4A *i .•"i. tl XtSk ’»i» \-V, V ■ '• V»v X M»ui .Ai-J.*' . «;>rW !>«« '.‘•xitrek. :ü ."*»# >» L !;»•'■»••. K •»!»*::;t: c 7 .. :v , 'tV'tttl’. \ V *■V> .it •> ioR-H yft ■iiU V- .'. I 1 >- 'i SHo ii!‘’b {i lW.t w Mb»y>.A> i jr.fbui i>* "N 1 EM ^fv , 13 .^; %'S£ 4 i ^vL-.-iyy. “> -v v yV!' ;#v* . .:-i‘ «« ^2‘ . -■; '•>vV^ 5 % - •'•••' ; - : ' 7chDM^M^7 - 7ZUM — : -i,:'-' v *' }yf2& ÄS y«! AVa- ' T k f ^5^» 1374 845 ander gewesen sinl ze Colmer und liant uns von der Sache wegen vil miteinander under reite. Ve so ist man gescheiden, daz die Sachen ane friden und tage und der krieg nu ze male genlzlich otTen slal. Und dar umbc, als der teil drü sint, so hat man crknnl uff den eyt nach des lmndes wisunge, das ieder teil haben sol zwentzig 5 glefen wol gerüstet und die hi einander sin söllcnt zu Mülnhusen von morne der milwuchen ze naht über ahte tage zu einer lanlwere, und denne von der seihen ai»-u n. milwuche ze naht als morne über viertzehen tage iegclicher teil hundert glefen mit Apnt u. den zwentzig glefen und zwey hundert schützen, als üch das uwer erbern holten, di do bi gesessen sint, wol vülleelicher erzalende werdent. Dar zö so wellent oucli in wir von des riclis und unserr herschaft von Oslerich wegen ouch die unsern do hi haben, als wir sollent. Ilar umbe so bitten wir und manenl uch ouch der eyde und bünde, so ir der selben Sachen halp miteinander haut, als ernstlich so wir mö- gent, daz ir mit enlassenl, ir habent uwer anzale zö der lanlwere und dem ganlzen gezoge uf die egenant frist und zit zu Mülnhusen. Da von so lassent uch ernst in sin und ahtent umb gut volke, als wir* uch des wol getruwe. Geben zu Colmer am zinstage nach usgander oslerwuchen. (fn rerso] Den wisen bescheiden dem meisler und dem rat zu Slraszburg. Str. St. A. G. U P. lad. 22. or. ch lit. cl. c. xig. in n imju 4 . mut. 1117. Bischof Lainprechl an meister und rat: «Wiszcnt das uns knnt ist gc- *" tan, wie das jüngher HudolfT von Öhsenslcin anegriffen habe die edeln unsere liehen getruwe» hern Heinrichen den eitern und her» Symunden herren zö Liehlenberg, dar umb wir füblent, das gebresten und zweiunge in dem lande da von uff stände. Dar umb so bilen wir uch, das ir den egeuanten junghern ltudolflen besenden wellent, das er den vorgenanten herren ir lute und ir gut uszgeben welle, unlz das M wir selbes zu uch bien abe klimmen mogent, des wir kurtzlichen willen habent, so wellent wir mit uwerein rate dar zu diin und versehen, als ferre wir mogent, das da von ne kein gobrcsle in deine lande ufstande werde, wan wir das selbe auch junghern ItudolfTe verschrieben haben. Scriptum in Sullze craslino bcatorum I’hilippi et Jacobi apostolorum.» [1374] Mai 2 Sulz. 30 Str. St. A. AA 1406. or. ch. lit. cl- c. xig. in v. impf. mut. lllii. Papst Gregor XI fordert den Bischof ton Straßburg und andere avf, das in der Streitsache zwischen den Dominikanern und den Nonnen von s. Marcus w. s. w. gefällte Urteil bekannt zu geben und den ersteren zu ihrem Rechte be~ hvlflich ZU sein. 1374 Mai 5 Avignon. Gregor!us episcopus [«. s. v\ wie nr. 1111 bis maleria queslionis ; dann folgt eine ausführliche Darlegung des Prozesses .] Nos ilaquc ipsonun magistri et prioris supplicationibus inclinati hujusrnodi difiinilivas senlcncias, ulpole provide lalas, ralas ») wir übergtschr. für gestc. ich. <>f .Mine;«*! lifHlA '*>' HH'H'U« ?i • ii ; . H t tttf . 1 . ft ’ < V « KftÄlhK * r.jf‘ .! '■ Mai U. u. /«. Mai li. m 1374 habenles aique gralas ipsasque auclorilale aposlolica coufirtnaules, discrelioni veslre par aposlolica scripta inaiulamus, quatinus vos vel duo aut unus vcslrum per vos vel alium seu alios senlencias ipsas exeeulioni debile demandautes ac 1 ipsas, uhi el quando expedire viderilis, auclorilale noslra solemuiler puhlicanles, prefälos magis- trum et priorein ad exercicium preinissormn jurium el eorum singulorum in prediclis ■'> monasleriis et singulis persouis ipsorum eadem auclorilale adinilti facialis, contra- diclores per censuram ecclesiaslicain appellatione poslposila compescendo. Dalum Aviuione 3 uonas maji ponlilicalus noslri anno quarlo. Str. Thoin. A. lad. 7 nr 217. er. mb. mit bulle an Hanf schnür. Auf dem. hwj rechts Jo. de Stagno, unter dem Bug links x, darunter Crebcentius. In verso K. i, 1 1119. Der landvogt graf Rudolf von llabspurg an meisler und rat: Den angesagten lag auf sonnlag zu Colmar und darnach auf dienslag zu Sehlellstadl, wohin auch «unser herre von Straszburg» kommen wollte, widerbietel er und verkündet einen tag nach Basel «uf disen frilag, also daz ir nf dem tonrstag ze nacht an der herberg süllent sin für nnsern herren herzog Lüpolt» zu heralungen u> über die llerlisheimer und andere Sachen. Dies hat er nach rat der Slraszhurger boten auch den andern Städten verschrieben. « Gehen ze Baden an mentag vor der utfort 74». Vie l Mai s ltmU n. Str. St. A. 0. U. P. lad. 22. or. ch, ht. cl. c. sig. in v. impr. mut. 1120. Der Provinzial des Predigerordens , Bruder Ulrich , an Meister und -» Rat; entschuldigt sein Ausbleiben; bittet in der Kloslerangelegeaheit deni Orden beholfen zu sein. (I,'iT4 Mai Hi] Countum. Min lieben gnedigeu herren. Ich lass uch wissen, daz unser aller oberster meisler nach mir gesendet heit, daz ich müs zu im körnen geiu Regensburg und des vor gehorsamkeit nil über werden mag, und irüwe üwern gnaden wol, daz ir *s mich da inne entschuldiget habent, daz ich nil als schier wider zu uch körnen mag, als ich willen helle. Aber so schier ich inner mag von unser», meisler körnen, so wil ich minen weg zu uch förderen, so ich iemer erst mag. Och bilt ich iiwer wirdikeit und gnade, daz ir in der Sache der dosier hie zwischen, daz ich nit bi uch bin, dem orden beholfen sint, daz sie wider körnen in gehorsamkeit, als ir er- 3> lieh und göllieh habent an gevaugen, daz ir dar an nül abe laut, als ich uwern ein wol getrüwe, wan ir do von lob und ere habent vor got und der well. Dar um ich och iiwer statt und gemeinde von uch sunderlich in allen uwern Sachen allen minen underlan enpholhe» han und vorbas enphelhen wil, so ich iemer getruwelichcst kan. Und wo ir dar zu des ordens gewall bedorfent, daz hau ich dem Blenklin, s.-, dem Mornharl und dem von Zähem enpholhcn. Dar an öd, sie »wer bedortent, da ff a) üt- lUtchlrfgltth hiazttijs/uyt. ... 1 - ,( .... .. o ; / », K * K . 'H- ... !. .1 .1 > ,! |T ! •ein ' . ' •• i ,::. •.-.. ui ' • ’ * :i V»b IJ/I ' . i 11 ! : [*d# "" •es#® Pftlod tLzM» rm ... iS i.ii I '! ». .m .HM .. •• > v. v%.v. ■ «ft ,ff|{ ' s- ' -•' X....°- . 'v . «mtaikb »in \IÄ .tHtiUi.v » 'V ; ...V ••• • ■ .«Mt »4 tj-;; " I. • si.ii .. • 'i.‘. ti i ■ X« imtoil am (•.!<< -i. .. , > b . i ..-v f. ... •' > • «» ItbMN) litt risaa Mtsis« « ..'.i! >! ' •••»! • * ;nl 1 -hii ,>}«** Ottnv ttdu iia ihiiiflinoiltg to? ihw ü'i.'loJ lir«: ? .1*1» ■ »ii »<- ei«, litt jis»i *»:• .loafrd MM Sk fittat .«•»;» >A .1! - '! ,.-no ;n.w i ..»!««« o« «aviA .»Magf/raÄw iloi «1$ ,WW \>uu «i,t Jiul !?-' > .v;vi»l itl** ,rn - Ml !. r.b . t>: s-.'.a nn 10h ÄI'ML «tLWLtGvsH SA imäsd I im b.ü dvi out ruf ./•••«.' '»!> [lim **.4)4 io/ bsa iM ad» W aav sc »»IIii« U'»M» tnti tLf nvyuv m ifoijv.’dMM fi»a MOV fl j uhwf fcur 191T0 lii» ktod-xi'-.vi»;)-.^ tu:- ii - ... .-•// * uhrr bom «m 4 äM^fiö^^ü'.» * .HÜiiittlH ms»f. ' .K.i . .. .'in.‘ ~- iiuino dl fta td ow La I »••• .hfHn,b->d 1i .<4 .NtMQod|af> irwdaS aw md iw® harfui -!< n . utffaqj&wiki s + ityti - Hift&g *5 5 « 1374 817 sint in beholfen dorch got und unsers gebelles willen umb lnlter gerelilikeit. (leben zü Koslenze sabbato infra oclavas assutnplionis. . . lbnder Ulrich provincial prediger ordens in Tutseben landen, iiwer gelruwer in gölte. 5 |In terso] Den erwirdigen wisen herren und bescheidenen den meistern und dein ratt zu Strasburg. Sir. St. A. V. II. 0. lad. 71. or. ch lit. d. c. sig. in v. impr. del 1121. Bischof Uainpreclit an meisler und rat: «Als ir gewarnel sint von der Walen wegen, die selbe warnunge ist uns oucli klimmen von den unser», und wol- m tenl uch das enbollen haben, weres das uns uwer brieff nit kummen were. Und dar umb meinen! ir dar zu zu lundc, das das laut geschiermet werde und das man solicher loulfe werde ubirhaben, so wellen! wir des bv uch hüben und dar zu beiden und raten, als ferre wir mögen! odir kunnen!. Und des lant uns uwere meinunge wissen, das wir uns da nach kunnen! gerillten. Was bolschelTle uns m klimmet, die das laut anegienge, die lassen! wir uch wissen, als ir uns verschribcn haben!. Als laut uns auch wiedir umb wissen in den selben suchen. Scriptum in Dabichenstein feria quarta infra oclavas ascensionis domini». [1374 Mai 17] Dachstein. Sir. St. A AA 1405. or. ch lit cl c. sig. in v. impr. mut. an 1100. Bischof’ Lainprechl an meisler und rat: «Wiszcnl das uns Bechtolt Munich der junge unsir Schultheis zü Zähem uff diesen abent verschribcn hei, das die houlhinge der Walen, die da meinten! her in das lant zu klimmen, zu ritten sy nutz in die phingeslwoche, so versehe man sich, das su sich daune werden Sterken. r/. Doch erlindent wir ul andirs, das lant wir uch wiszen. Als dun! uns wiedir. 25 Scriptum in Dabichenstein feria quarla infra oclavas ascensionis domini». [1374 Mai 17) Dachstein. Sir. Sl. A. AA 1105. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. 112:5. Bischof Lainprechl an meisler und ral: «Wiszent das mir au slat en- bolle kommen ist von unser» ainlmhl luten, das grafe Emicho das hus angewunnen •T' sy, das er lur Dagesburg ulfgeslagen helle. Und sint da uff wole uff vierlzig er* singen und gefangen, als uns enbollen ist. Und sint gcschelzet, das ir sy uff druhun- dirt glefen. Geben zü Dabichenstein uff den dünrslage für phingesteu nach mil- detnluge.» [1374 Mai IS] Dachstein. Sir. St. A. AA 140(1. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. 3> 1124. Bischof Lainprechl an meisler und rat: bitte! ihm die bei ihrem letzten auseinandergehen zugesagte antwort Hans Bfilier seinen diener betreffend zukom- msg:i. * ;• ..-Cv, . .■/ , . s- «MEAG» e 848 1374 men zu lassen und sich nicht am diener zu vergehen. Er verlraul, dusz sie es hleiben lassen, wie seine und ihre Vorfahren miteinander herkommen sind. «Scriptum in Dabichenslein feria quarla infra octavas penthecosles». [1374 Mai 34] Dachstein. Str. St. A. AA 1406. or. ch. lit. el. c. sig. in t). impr. » 1125. BischofLamprecht an meislerund rat: «Wissent das uns ein herre heime- lichen für die wäre mere enbotten bei, der doch nit gernne selie, das es von ime usz- queme, und hei uns gewarnnet, das das volg von den Walen an drien enden noch bienandir ligen und Sterken sich alle tage und wellen sicher in das laut herubir. Und dar umb so duchle uns gut, das ir in der ziit dar zii gedechlent und auch >» forderlichen, das da were zu tünde, wan wir auch meinen! dar zii zu tunde mit libe und mit gute, als ferre wir mögen!. Daune so wir aller minneste getruwent, so haben! wir [sie]* in dem lande. Uwere antworte laut uns wiedir wiszen, das wir [uns] da nach können! gerillten. Scriptum in Dahichsleiu feria quarla .... penthecosles». [1374 Mai 34]' Dachstein. IL Str. St. A. AA 140i. or. ch. iit. el. c. sig. in v. impr. Jcl. 1126. Bischof Lamprecht an meister und rat: hat verstanden, was sie von Hans Binders wegen geschrieben haben. Es sei eine unfreundliche anlwort, «das ir für- haszir umb unsere dienere erfaren wellen!». Er bittet, es bezüglich des dieners zu lassen, wie es die verfahren gehalleu haben, und seinen diener frei zu geben, «wan wir meinen! umb sine Sachen zü erfurende, als unsirre fürdern getan haut, und nach dem das wir erfinden!, wir wellen! in also straffen, das wir truwent, Hat is. das ir es wole für gut hallen sollen!. Auch wiszent, das wir uff diesen dünrslag ritdent gein Zabern». Bittet um autwort. «Scriptum in Dabichenslein feria quinla infra octavas penthecosles». [1374 Mai 35] Dachstein. 2 - Str. St. A AA 14CC. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. mut. 1127. Bischof Lamprecht an meister und rat: «Als ir uns haben! verschrieben, da wiszent, das wir uusern lirudir von Nuwilre zu uch senden!, der ueb wole sagende würt unsere meinunge von den Sachen. Geben zü Zabern des samszlages nacli dem phingestage». [1374 Mai 37] Zabern. 3o Str. St. A. AA 1406. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. mut. a) hier und au andereu beseiehneteu Stelle « Papier ausgerineu. 1 Es kann sich beim Datum handeln um Mai 17 und Mai 34. Mai 17 hat litschof Lamprecht diese Kunde noch nicht. Von den 2 an diesem 'Lage geschriebenen Briefen ist nr. 1122 am Abend aufgesetzt. *1 W' " ' * l >D !,,m *i -■ ■■ , :i j.i-m.; L . - k ! b ,, .p-J Vjj-jfci« .TV!! . • - .' . t i . , . ' : ;.• ' ■> bl ibu 1 . .«»V ■ > • v ^ -i f .\ L :;• i s»l> sov <1*4 < : vuisfll hlv - : . • »V pf.,\r. t, : . >* 1374 849 112!» Bischof Lamprccht an meislcr und rat: «Wir laut uch wiszen, das uns ufT diesen samszlag zu nachte bolschaft klimmen ist, der uns für die wäre mere geseit liet, das das volg von den Walen da liair ziehen in das lant und uff diese naht zü Münster by Fienslingen sin gelegen. Befindenl wir nt fürbaszir, das laszcnt 5 wir uch wiszen. Auch als wir uch vormals et wie dicke habenl verschribcn von diesen lonifen und das ir dar uff uch hedehtent, und dar umb bitten wir uch mit ernste, was uwerre meinungc sy, dar zu zu lunde, die lant uns wiszen. Als wir unsern brudir von Nuwilre zu uch gesant wollent haben, da wiszent, das wir den von dirre louffe wegen zu dirre ziil habenl heiszen hüben. Scriptum in Zabernnia io sabbato infra octavas penthecostes.» [1374 Mai 27] Zabern. Str. St. A. AA 1405. or. ch. lit, cl. c. sig. in v. impr. ll?9. Bischof Lamprccht an meisler und rat: «Als ir uns verschriben habenl, da lant wir uch wiszen, das wir liabent miit zii sinde zü Dabichslein uff die neheste rnilwoche klimmende. Und dar umb so mogenl ir uwere erbere holden zü uns dar 15 schicken, uns milein zü undir redden von den sacken, alse ir uns verschriben hant. Auch als wir habenl uch enbotden uff diesen süntag von der Walen wegen, da wiszent, das wir zü sinnt zwene unsere holden schiglent gein Vienstingen zu erfindende die wäre mere. Die habenl uns wiedir geseit, das es gewest sy herre Günrat Beyer unsirs hern von Metze barst, und der diene den von Bilsche mit dem *° seihen barste. Gehen uff den sunlag nach dem phingeslage zü Zabern». [1374 Mai 28] Zabern. Str. St A. AA 1405. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. mut. 1 DU). Bischof Lamprccht an meisler und rat: «Als unsir brudir von Nuwilre von uch ist gescbeiden, als sint wir uwere erbere holden warten zu Dabichstein uff * 5 die nehesle rnilwoche. Geben zü Zabern uff den zinstag nach Urbani». [1374 Mai 30] Zabern. Str. St. A. AA 1406. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. mut. ILM. Der landvogt graf Rudolf von Ilabspurg an meisler und rat zu Strasz- burg: «Als üwerr und der andern stielten erber bolschaft nu ze Mülhusen von uns so schiedent in solicher masze, daz ir wider bi enander sollent sin ze Brisach uf disem billigen zinslag, da hant uns die von Schietstat gelassen lesen einen brief», in dem Straszhurg sein ausbleiben entschuldigt. Die andern Städte haben alle ihre Botschaft zu Breisach und warten dort seiner. Er mahnt sie von des Ilerlisheimer hundes wegen, ihre bolschaft zu Breisach zu haben «morne uf die mitwuchen ze 85 nacht oder uf dem tonrslag frü vor inbis» zur Unterredung «von des selben bundes und von andrer sacke wegen». «Geben ze Molszhcin an zinslag nach usgander phingsten 71.» 1374 Mai 30 Mölsheim. Str. St. A. 0. U. P. lad. 22. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. mut, 107 Mai 31. Mai 31. Mai 3i. t!fj.»!&{.! (i '•* .«>> IT* V)!:. , -rni--Sj •*•••'>'':.I X ll::. . r i l *'Hu -- n mI •' :i ■ .n ! ; . . )] nx s.t !v:« >?,! :\>Y !!• .mÜOM 1 üV lU! ->I ■ fwvj fit , • ■"»' Ifu) yj.M ,i v'njioOci.i^H -V -.r 1'^tiDC Wjllll J ^ •:) i iod ßfKUo« ü»h liats £«i! ■. sj: OS „ ...V :-*.•> .l*_ Ot. *»V V\v.» ' " 8 " " 1 850 1374 1132. Bischof Lainprechl an meisler nml rat: «Als wir zii neheste zu Mollisheim uff dem läge gered hubent mit uweren erberu hollen von eins luges wegen von der breslen und der loulfe wegen, die ielzan in dein lande sint, da laut wir uch wiszen, das der lanlvougl uns gebeilen hei, das wir den lag habenl zu Colmar. Als bilten Juni 13. wir uch auch, das ir uwere erbere hollen dar ull' diesen neheslen zinslag zu nable s wellenl schicken, das man an der milwochen frii von den Sachen reddu und zu ralde werden milenandir, wie das laut ungeschediget verübe. Und des laut uns uwere antwürte wiedir wiszen. Scriptum in Bennelelt die dominico post domini- cam festi corporis Christi». [1374 Juni ll] livufvlJ. Str. St. A. AA 1405. er. eh. lit. cl. c. sig. in v. ünpr. mut. i» 1133. Bischof Ijamprecht an meisler und rat: «Als uwer holden bv uns gewesen sint und uns geseit habenl von der warnunge wegen, da wissenl, daz wir zu Colmar mit deme ralde da selbes und mit der von Sielslad, von Doringheim und der von Keisersberg beiden von der Sachen wegen gered haut. Und uinh daz, ee ein frümde volg in daz laut ziehen wolle, daz man daz mit einem gemeinen schreie und helfl'e weren solle, des haut sie uns geentwurlel, sie wellen daz den andirn steten enbieten des riches und wellent uns des zu Benefell ull' den neheslen fritag ein volle einwurte lassen wissen, da sie von des lages wegen zu uns kumen sollent, als wir uwern holden geseit haut. Da selbs ir ouch uwere holden sendende werdenl, als wir verneinen haut. Hoch haut wir mit in gered, were cs saclie daz hie * ,J zwuschen und deme selben tage kein frümde volg in daz laut keine, da wollenl sie zu dun daz beste und wollenl sich erzeigen, daz sie duz laut wellent helllen weren. Und dar nach wissenl uch zu rihteu». [1371 muh Juni ll.] Str. St. A. AA 1405. or. ch. lit. cl c. sig. in v. imgr. mut. 1134. Anonyme Beschuldigungen des Meisters Johann Schill. [1371 vor Juli .7.) is Ir frommen ritler und kneht und öch ir erhern antvverg duut es lülerliche durch got und dünt den von Rosheim ein gelich gerillte und enl'olgent mit Schilt dem fürreler, wen ne er hei disen mort allen gestiftet und gil noch hütes dages den Rebestöcken sinen rot, daz doch ein meisler noch keinre in dem rote diin sol, und fürlüget die von Rosheim gegen den, die in dem rolle silzent, und gen meulichem. 30 Do von so wer er wol würdig, daz man in von der herschall sliesse und in in ein wasser würfle, wanne man sol hören grosse morlheil, die er leihende würl und getribeu het kürlzliclie. Man frege nuwent sine gesellen uf der sluben, wie sin leben ist gewesen, obe er den von Rosheim gemeine si gewesen oder mit. Str. St. A. G. U. P. lad. 1öS. l'apiericltel ohne Adresse und Unterschrift not Sngclloehcrn 3i am llamie. tiedr. bei Schiller, Kimigsh 6 03. 1374 8.M | |Der Rat ,set:t eine Belohnung uns für denjenigen , der ihm den Urheber den eggen den Hehler Johnen RrhUt geriehtelen anonymen Besehiildigungen milleill. 1374 Juli •*». Unsere herren meisler und rat sint uberein körnen, als die hriefe von herren Julians Schilies wegen des mcislers an unser frowen inunster, kirclien, trinckestuben und amb rswar in unserre stat angcslagen wurdent, wer es da das ieman, wer der were, frowen oder man. der es dein vorgenanten herren Johans Scliilte zu smaeheile, zu lasier, zu schänden oder zu leide ieiner ine ufgehube, in weihen weg das were. dele es ein schell',-1, der sol sin schellel ainbalit verlorn hau und sol och niemer ineister noch rat zu Strasburg werden und sol darzu zehen jare von dirre stat bessern nahts eine mile und tages an den burgban. Wer aber er nit ein scheifel, so sol er niemer, die wile er geleitet, ineister noch rat oder schellel zu Strasburg werden und sol och darzu zehen jare bessern. Tete es aber ein frowe oder ein jutigfrowe, die sol och zehen jare bessern. Wanne der vorgenante herr Johans Schill wol erzöget und kindlich gemäht hei mit meisler und rate, mit scheffeln und och mit vil andern erhern luten, das er an der gelete von der von Rosheim und der Reheslocke wegen unschuldig ist und cs och gerne nidergelcit und gewendet helle, wolle man ime gevolgel hau. Und darumbe so sol man in och vur unschuldig hah 'ii und sol och ineister und rat uf den eit ane underlas danach stellen, wer die sint, die die vorgenanlen hriefe angeslagen haut oder darzu haben! geraten oder geholfen. Wer es och das ieman, wer der were, meisler und rate in der warheite vurhrehto und seyte von ieman, der es getan helle und die vorgenanten hriefe ge- schrihen oder angeschlagen helle oder dazu geraten oder geholfen, oder das er aber von ime selber seyte, das er es getan bette durch gunsl oder durch myete, in weihen weg das wer, und och von den seyte und sie nante, die es in geheissen oder darzu geraten oder geholfen hellent, dem wellent unsre herren meisler und int druhundert guldin gehen. Und wer er nit burger, es si frowe oder man, der sol danach iemer me unser burger und in unser stelle schirme sin und sol och darumbe, obe er es selber getan bette, in keine besserunge vallen. Wer es och das die vorgenanlen ding ieman vurbrehte, als davor geschriben stat, der in unsserer stelle besserunge were ane umbe wunden und um he totsiege, dem wellent meisler und rat har in in unser stat erlouhen. Wer aber er in besserunge von wunden oder von tot siege wegen, dem wil man in eine unser vorslat erlouhen, die ime danne aller gefugkliehsle ist, die wile er gelebet, nutze das sin zil uskomet, so mag er harin gan, obe er wil. Und sol och dis alles meisler und rat rügen, rillten und rchlvertigen uf den eil, wie es in vurkomet und nach börsagen. So sol och diese urteile alle jare ein rat dem andern in den eit geben. Datum et actum feria (juarla proxima post diem heati Udalrici episcopi anno domini 1374. Sir. St. A. Schiiter. jns slalutarium 2fi0. kt ^ -- l»r* "“ Ml *« btw lofno . i» ii»i> ni iU ip -~flP ~ 852 1374 1136 . Der Rat setzt für den Urheber der gegen den Meister Johann Schilt angeschlagenen anonymen Beschuldigungen die Todesstrafe fest. i;t74 Juli 0. Unsere lierren meister und rat sint mit rehter urteile überein keinen, als die briete von lierru Johans Scliiltes wegen des meisters an kirchen, trinckestuben und anderswar in unser statt geslagen wurdent, wer es da das ieman, wer der wer, frowen oder man, darumbe angriffen und gefangen wurde und kindlich von ime geinaht, das er die vorgenanten briete also angeslagen helle oder darzu helle geraten oder geholfen, von dem oder den, die es denne werent, sollenl meister und rat, die daune zu ziten sint, tun rillten uneverzogenlich, also das er darumbe sterbe eins solchen todes, als danne dieselben meister und rat erkennenl. Dete es och hinnan vur me ieman, wer der wer, frowen oder man, der solche briete ansluge ieman zu schänden oder zu lasier, das ime an sinen lip oder an sine ere gienge. oder aber du rzu geraten oder beholfen wer, von dem oder von den, die es danne tetent, solleul es meister und rat, die danne zu ziten sint, unverzogenlieh tun rillten, also das es ime au das leben gange in alle die wise, als davor ist bescheiden. Entwiche och ieman unserin gerillte von solcher geschihte und getete wegen, als davor gescriben stat, der sol niemer me in dise stat zu Strasburg körnen; und wer es och das er in der mile wegs umbe dise stat ergriffen wurde, so sol man in erlrencken. Und sol och dise urteile alle jare ein rat dem andern in den eit geben, und sol es och meister und rat uf den eit heimlich lassen bi in bliben und es och rillten, als dovor geschähen stat. Datum et actum feria quinla proxima post diem beati Udalrici anno domiui 1374. Str. St. A. Schiller, jus utatutarium 203. 1137 . Nicolaus von Posen an Bischof Larnjrrecht ■ Vereinigung der Mark Brandenburg mit Böhmen und weitere Nachrichten über den Kaiser. [l.'STJ] Juli ‘iO Mittenwalde. Venerabilis pater domine precipue. Ilec sunt nova curie de presenti: Sciatis quod dominus cesar, convocacione facta nobilium et civitatum tarn regni Bocmie quam ua% is. marchie Brandemburgensis in Gubyn circa diem sanelissime trinitalis preteritum, fecit iuter dictum regnum Boemie et marchium perpetuam unionem pro bono statu terraruin. Item in quatuor locis cum principibus circuinsedentibus universis, puta in nova Marcliia et Irans Oderam cum Sletynensi et Magnopolensi ducibus, dominis de Wenden et civitatibus eitramarinis, in autiqua vero Marcliia cum archiepiscopo Mag- deburgensi, Lunemburgensi et Briinswicensi ducibus sed et in superioribus partibus Albee versus Harcz cum eodem Magdeburgensi, Wenezeslao duce Saxonie, Misneusi- bus marchionibus et nonnullis nobilibus Ilarcensilnis, circa Lusaciam autein cum eisdem dominis et comitibus de Anhalt pacem coiistiluil ad triennium generalem, et nunc est in Milleinwalde dispositurus de quibusdam fortaliciis construendis pro de- fensione Marchie supradicte. Reliquid eciam pueros suos Sigismundum parlier et Johannein in Tangermunde, ubi castrum sollempnibtis structuris instaurat pro mansione congrua eorundem, eis dejmlans dominum Lubucensem episeopum in provisorem in ejus absencia et lolius Marchie cancellarium generalem. Redimit insnper sueeessive 5 10 15 20 25 30 35 40 >1 s *1 I» nsi M *a« r •H ‘ - ' • ‘ x »ts >t . ;, i bi: 'i.U. • • , ( i ^ „•,% f fl* Job la (mtlbil «4?n> if-ju fsi M>4mvv>. i 7ij{j . ,« uo ca »ii» I" &\»U. mJ» Utav^-- ' ä4 - .•»%**%A **Vi 'i''. iii»/ '-v- '<'-yr i.rr * 4 WmwM«l Off tt»V VUW\ fcooj» «« 1 «- < iUi^igoftitiiNa won i«*’"' »H ' fiKpp aüU myn W»l IfiMfr 1- «t'X»» ib4 . Hw-'i »**% »ilDlliM 'WtzM . sasa* 2 *■'= }j) |»x i 8 wtt.l|‘ ■ ; ■ 9 Mt (mmmI ma mr*“. < 1374 8T>3 bona per marcliiones alias obligalo, et per dei graliam sibi omnia succcdunl ad vola. Postquuin autem de singulis convenienler disposuerit, ad iter versus Alamaniam continuo se movebit. Veruin est quod volebal esse circa diem sancti Jacobi nunc Juli m. futurum in Xuremberg, sed nliquibus negociis retardntus venire non potuil. Veuiet 5 tarnen, sicut proponit, circa diem assumptionis virginis gloriose. Nec veslram pater- A»g. ts. nitatem latent, quod duces Magnopolenses et illi de Wenden, qui absente diclo dornino cesare bominibus suis de Marcbia mulla dampna intolerant, regis Boemie facti perpelui sunt vasalli, et jam onus ex illis de Wenden est de collidiana familia cesaris secuin Alamaniam transilnrus. Super oeteris Johannes fainiliaris vesler vos in potcril orelenus informare. Dalum Millemwalde die 20 julii. Vesler de Poznania Nicolaus. \Tn rerso] Reverendissimo in Christo palri dornino Lamperto Argenlinensi epis- copo, dornino suo carissiino. is Str. St. A. AA 1400. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. Gedruckt Wencker appar. 222. Riedel. Cod. Brand. II, 3, 50. — Huber reg. Reichss. nr. 594. 11311. Bischof Lamprecht an meisler und rat: «Wir laut uch wiszen, daz uns vorkumen ist, wie daz zwuschent. liern Heinrichen hem zu Gerollzecke und uch etwasz to stosze und mishelle sin, von der wegen der vorgenante lierre Heinrich an milwochen J»u <». zu nehesle vergangen zu uch in die slat geiu Slraszburg kommen solle sin. Da haut wir wole verndinen wiszenllichen, daz er von reddelichen Sachen, die yn dar ane gehindert haut, uff die selbe milwochen nit kommen mochte. Dar umb so bilen wir uch ernstlichen, daz ir die Sache in guten dingen laszent stan bilz uf den tag, 2 .i den ir und des riches stelle zu Bennefeit iniltenanrlir leistende werdent, da wil er danne oucli bien kommen. Und getruwenl da, daz wir mit uch von den Sachen also redden, daz wir hotfent, daz sie zu einem guten ende kommen, wann uns sundir- lichcn leit were, sil daz er unsir diener ist, daz danne deheinc missehelle oder slöszc zwuschent yine und uch uOsten sollen. Uwer entwürfe laut uns wiedir wiszen so mit diesem holden. Geben zu Ortenberg des dunrslages für Praxedis». /1374 Juli 20] Ortenberg. Sir. St. A. AA 1408. or. ch. lit. cl. c sig. in v. impr. 113!). Bischof Lamprechl schließt mit Straßhurg einen Vertrag über die Aus - bürger. 1374 .Juli 27. Wir Lamprechl [«. s. v\ wie die entsprechende Urkunde Bischof Johanns von 13GS Mai 2t) nr. 7Sßf\ Der wart gegeben an dem ersten dunresldage nach sant Jacobes da ge in der ernen dez heiligen zwelfbollen in dem jare u. s. w. 1374. Str. St. A. G. U. P. lad. 271. or. mb. c. sig. pend. Reg. bei Wencker, dissert. de pfalb. 85. ■»«evizänafth : r:iv. sMtz KWU fk-rü'-*. ^->« 4 ». MSDM £*&* feg** • !>l^ S >h>'v5v' ,S>^.' ->'77. . / i N - ■*^ '-7 -MM ErrM: MM s; ^ 854 1374 1140. Bischof Lamprecht an meisler und rat: «Als ir uns von des herlzogen wegen von Lolhoringen versehriben liabeut, daz haut wir wole verstanden, und laut uch wiszen, daz wir unsir botscliaft über Ryn getan liabent zu allen unsern guten frunden und den unseren, daz sie gewarnel sin und sich rillten. Daz seihe wellent wir ouch dun, und wellent ir daz holden weren.so wellent wir nach allein unserin 5 vermögen mit uch daz laut beiden schiermen. Gehen zu (iengenbach des suntages für Laurentii marlvris.» [1374 August 0] (lengcnbuch. Str. St. .1. AA 1405. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. uupr. 1141- G 6 czo de Grostein prepositus ecelesie s. Petri Arg., colleclor frucluum, censuum et debilorum eamere sedis apostolice, nolum facit j. in r impr. b 114'). Uiscliof Larnprecht an meisler und rat: «Als ir uns mit ewereu erbern hotten Cunlzen Bogke und dem Kornnagel enholten liahenl von des von Geroltzek wegen giensite Rynes. des frieden zwusclient »eh und iine uszgat ulf unsirre vrouwen tag „eheste kiimpt, und daz wir urh nach unsers htindes lute, den wir und ir mil- enandir liahenl, ulf den selben von Geroltzek heholffen soltent sin, da laut wir uch i» wiszeu, daz wir uch gernne wellent heholtfen sin nach unsirs hundes sage, und laut uns auch wi>zen uwre meynuuge nach des seihen unsirs hundes sage, daz wir uns da nach wiszont zu riecht'-n. Auch wiszent, daz wir uns nil verstand, das wir vormals von uch von des s-dh-m unsirs hundes wegen gemant sint ulf den vorgenanten von Geroltzek, wan so ferro, daz wir den uweren gein Schotter zu helll'e iv soltent kummen sin, da su da lagent, als ir selbes wole wiszent. Scriptum Dabichstein die dominico post Kgidii». [1374 September 3] Dachstein. Str. St. A. AA 1403. or. dt. lit. d. c. si/j in v. impr. mut. , I I4ti. Base! an den Meisler und den Hat der Sind! Blraßbnrt/: mahnt um Jlandrs/it/fe ijeijen die Wetschen. 1374 September 4. 20 Unsern sondern guten fründen dem . . meisler und dem . . rat von Strasburg embielent wir Hartman Rot burgcrmeisler und der . . rat zi'i Basel unsern dienst. Als ir wol wissen! und vernomen liahenl von der samenung wegen der . . Walchen, da ist uns sicher geweri bolschafl körnen, daz si zii uns und zii unser stat ziehen wellen!, und sint ouch des von unsern guten fründen heimlich gewarnet, und merent *■'> sich die mere als grüszlich und (dienlich, daz wir sicher des sint, daz die samenunge über niemanden anders gat denne über uns. Und inerckent das sunderlich da bi, wonde drye . . lierren von Vianue die samenung werbenl und tribent und da bi selber sint, als uns dis ouch Sicherheiten fürkomen ist. Da biltent wir uch in den truwen, so wir uns zii uch gentzlich wol verschont, und manenl uch ouch da bi so üwer eyden und der verhüutuusze, so ir und wir mit einander habent, daz ir uns forderlich und unverzogenlich mit üwerm gerittenen . . Volke ze heltf wellent körnen und da mit ane fürzog zii uns ziehent in der masze, so ir das erberlichest ufbringen niögenl, durch daz wir uns desto bas beheltfen und beschirmen rnögenl. Und har- zü tu nt als fürderlich, als wir üch des wol gelruwen und als ir ouch wol wiszent, 35 wie wir ü«-h vormals uf unsere . . viemlc gemant habent, die ouch den zöge und die samenunge uf uns wiseude und werbende sint, als wir ouch das eygenlich haben vernomen. Und dirre manunge ze mkimde sendent wir üch disen brief mit uuserr Sf'pl. 8. :n uw ' l.i X,, “if'i >>. .-M 8« Elf, (lg) S 1 ® H«k M 7 ? « : E (3*16 «t «fit CUUED t »im«: fÄ»£fcfei —. Ld «t- ffißal*• '.? r. .•»& ' . ,.. , ,.• l • . V>[> L>. i: • . 1 : • , ^«osr 1 ‘-!; :. ■ f'-tU HX 1- X),H !f.|, . ....... , »Itiin'’ »r.ic;, i. i-../ ,■ ... . I > '■ 1 ■ ■■■ ' V. r ■ ; ' !-■ E /* 4 ' •'' ■ i MW : ° .'•v- *&« w» ii* ,luim M» li* -O“ jgL w .^ ,M MMA MO K« Äk Mm M » il ... .:.y* ..■ : .-IV- ••:-• ->**. 856 1374 Sept. S9. stetle ingesigel offen ze rüggen besigelt. Datum feria sccunda proxima ante festum nativitalis beste Marie virginis gloriose anno domini 1374. Oucli biltent und manenl wir üch, daz ir mit üwerm . . füszvolke gerüst und gewarnet silzent, ob es durtl beschehe, daz ir da mit ouch zu uns zügent mit gantzer macht. Str. St. A. AA 81. or. mb. lit. pat. c. sig in v. impr. del. Gedruckt bei Schiltcr, Königsh. 607. Hiernach Key. bei Schopflin, Als. dipl. II, ~7l) ur. 1176; vgl. Trouillat, hist, de l’evcche de Käle IV, 343 notc. 1147. Bischof Lamprecht an meister und rat: «Als ir uns gemant haben! und verschriben an uwerem brieve, daz haut wir wole verstanden und laut uch wiszen, daz wir daz tun wellent, als ir uns gemant habest. Doch so liabent wir unsir bot- >« schafft getan ubir Ryn zu den von Gerollzek umb den frieden zii lengern, ob wir ez da zwüschent zu tage bringen mögent. Und was uns zü antworte geben wurl, die laut wir uch auch wiszen. Scriptum Dabichstein feria terlia post diem beali [Egidii] coufessoris.» [1374 September 3] Dachstein. Str. St. A. AA 1408. or. ch. lit cl. c. siy. in v. impr. 15 11411. Bischof Lamprecht an meister und rat: «Wir tun uch zii wiszen, daz uns die botschafft, die wir ubir Ryn getan heltent zii den von Gerollzek umb den frieden zu lengern, als hüte frü wiedir ist kummen, und habest wir den frieden zwüschent den von Geroltzek und uch für bazzir gelengert nutz saute Michels tage und den tag allen und liabent auch von der von Geroltzek wegen gesprochen für 20 den frieden. Und dar umb, ist ez daz ir uns biltent, so sprechest wir auch von uweren wegen. Wir meynent auch einen früntlichen tag hie zwüschent zü machen zwüschent uch und wellent auch unsirs bestes dar zu düs, wie daz die Sache des wir hoffest gerichtet werde. Scriptum Dabichstein feria ijuarta post diem beali Egidii coufessoris.» [1374 Scpttember 0] Dachstein. 25 Str. St. A. AA 1408. or. ch. lit. cl. c. siy. in f. impr. del. 1149. Bischof Lamprecht an meister und rat: «Alse ir uns verschriben liabent von dez friden wegen zwüschent hern Heinrich von Gerollzecke genant von Tu- wingen und jungher Georien, do last wir uch wiszen, daz wir mit jungher Georien gereld habest uznbe den friden, der bet och den uf genommen, und nüt mit hern Heinrich, wanne wir mit hern Heinrich nüt wüstest zu redende. Und wollest ime ernstlich verschriben mit unserm hotten von dez friden wegen und och, daz wir vür üch vertröstest; und waz er uns zu antwurt git, daz löst wir üch wider wiszen unverzögenlich. Scriptum in Zaberuia sabbato post cxaltaciouem sancte crucis». [1374 September IG] Zubern. 35 Str. St. A. AA 1408. or. ch. lit. cl c. sig. in v. impr. del. I-Tti imilr't) olttt/ * iiM/iriij uiutuo'te «not ««>:«!«(! loxur^ni »Jj >i>s »iOiimu Lau ibi.U t'tl ir.iiiKjl oiiae ?*eono* j «roizi,-, ".aU '*J6Ki tülnliv ilitrh «» do .Jimlirt bau Ueinirj .>ä lovr-;’i| . :i sub ,iivö r>'*r id’jetn i txinß^ lim s hm Js if jo fir s»,!> ,*>d;nf .«'ni teil .'Ul V;1» > .li»! !.. dw vi !B >./ r. .'■ > '. ,}\ , ».I. ; '.VjmAi?. rjiS Ahm*V>.\ 1 »QB t\t;iituÄ Til'll' y. ,-.vl ...,«. ,' ••K» IV ,'4 V vliA ^ %fciy ’ä*i *iVj **iA ,‘iiAnm'\ V Liiti jiixiüii Ml.,. . ;m eiA» f»t X>mi . >re>')iN Lü »il'^iqnivil ,wjxeitr tbu ‘«m» h uf it->ba*lerjv otaw ttw IiiiuI &t>k .ovjiid uiot va'U n» oadnta vs r m -lod niern» tiw in-xim! ae ibo'> ihr do .aia^nai - ? aibii'l nvb «lau», taffem0 m>v ir b ui nijl iido n»f»H fösüjc liu# nad'jg ihirrla* in rau »»» b»ö .fnojiOM imjjnnd s^uf 1*2 Juita-fl»* sb s*v ilv-xj iirnb if 'ij mIitH i'.it uiiJatadeÜ mulqnxi .imer» dutiu ttov ii* Mai t»ife \k v>«5,H,mv*i • UKiMrAncp sllbizZ) t> v, , tu i, >j to dOAl AA .k JÜ 'MZ. "1 lm;; rrieiaai an fdooiqaifiJ WoeiQ .811i u,b dcui i-.4Ji.011O o# ob in n*J*g n(-t tidu ihr »ib ,/TUtakxl eib tau. uab ii» lo^dsd bau .ic^maiij fei nb«# JHI »idd «U jJ« Odbahl lijkf «btfaitf alttm xlau iax*«l iJA dbo bau taJicnsO oor aab iaddaaav« .M m tiii a*dat»0 oo/ v*b oov diu* Sazded bau asU« fei ob hat ao7 »Wi w iaouMruft o* , I tau ii tsb xv iti ,dtau igb baU .aabarä ob . BoJoßm.t» Joibeuai Old g*J öxbfümrd mau diu» liW MO» 0 «ab «dpiM aib x*b ü* ,aöb Ax mb « >!**] enetra iboa jasiii* bau dso fmfautwl nnib i*t>q nrtswp tkH oi»ted«datI auHt\ri^ .abtaw »oldon*^ ioaBod liv ' ■MMAaQ V8 •wdii tr i ^ « tnoMiiw» UbtyS JTW 4)* * Af M *> .•* JON AA k. J& E 'WWTV-kMWW m IdaviqasJ Wsd8 Gbtt Fbi.W t*b ,obK) ob tdmu ßfdad biat«g i^lbl dbiwiall »md Io ihr mm»» ^NiiriaU !1 MiMl »oWtzeS», OH»» ortts »»b uov bui ob ,oho90 isd^M^bo ogoivr • u Ii* o dhd än a v ibtlkur» '. bau dob ibv } hilo^dnMraii ooi» ^ ,fiao%9 t. r. ..lM ■ .. 4 ".. ,li> j j*'i ( < , l, 1374 8ö7 1150. Krater L’lricus Vintuer prior proviucialis fratrum ordinis predicatorum, executor lilleraruin «Romani punlilicis provideneia circumspecla» 1 a ürcgorio depu- tatus, Olloni abboli monaslerii Novillarensis oidinis sancti Bcnedicti Arg. diocesis, Lamperli episcopi vicariu. docano sancti l'etri Arg. ac magislro Ileiurieo de Saxonia canonico Rasiliensi, lilteris supradictis eomiminicatis, vices suas connniltil. Acta in domo fralrurn prcdicalorum Uatisponc 1374 sept. 18. 1-174 September IS lirgeiisburg. s ir . Thooi. A. 1:> I. 7 iir. ein. mb. <. .-iij. peud. ausgefertigt von Conradus natus 'l'iondam T.'lriri Amman iIp Hann rlenoi« Ratispon. dioc. notarius. 1151 . Kaiser Knrf IV nn/nol Jierthobf Zorn f/eiinmit Schultheiß vnd sein Ilavs ln sri/icn & r l >'f :. 1.174 September 2!> Nürnberg. Wir Kar! von g-,I> genaden Römischer keiser zu allen czeiten merer des reichs nnd knnig zu IPdndm liekennen und tun kunl otlenlicli mit di sein brive allen den, die vn '■elif-nt oder lior- nl lesen, daz wir durch gelrewer dinste willen, die uus und d> :n icidi“ getan hat Ilerchtold (izorn den man nennet Schultheis von Slraspurg, uii'C] lielx-r goirewer, und noch tun sol und mag in künftigen czeiten, und haben dorumb mit wolhedachtcm mute von kaiserlicher mochte und rechter wissen ym, -"inen erben und seinem hof und hawsc, genant czu dem llcgcne gelegen bei Slras- bmg, b' -letigi. bevestei und cou/irmiret, hesleligen, hevesten und conlirmiren mich mit 'inHi dicz brives alle freiheile, rechte, gnad und gute gewonheite, die derselbe lief und haws vormals gehabt und sein vater uff yn redlich bracht hat, und derer in geweer ist als er sprichet. Dorumb gebiten wir allen fürsten, geistlichen und ••verblichen, graven, freien, herren, lanlfogtcn, amplluten, ritlcrn, knechten, burgermeistern. schullheissen, reten und gemeinschcfften der stete, merkte und dbrfer und allen andern unser» und des reichs ge t re wen und undertauen, die nu sein oder in «■Zeiten werden, in welchen wirden, adel, eren oder wesen die waren, ernstlich und vesticlich, daz sie dem egenauten Berchtold und seinen erben sulche freiheile, rechte, gnaden und gute gewonheite nicht frcvelichen ubervaren noch sie doran hindern sollen, als lieb vn sei unser und des reichs swere ungnad zu vormeiden. Mit ur- kund dicz brives vorsigelt mit unser keyserlichen majestat insigel. Gehen zu Kure inberg nach Cristus gehurte drewczcnhunderl jarc, dornach in dem vier und sibenczigslem jare an saute Michels tage, unserr reiche in dem newnundczwenczig- slem und des keisertums in dem czwenczigstein jare. ütr. St. A. V. C. (C Cnrp. B lad. 31. or. mb. r stg. pend. dcl. auf Eückscite R. Volcze de Wormacia. Hutirr reg. nr. tilflii. 1152. Bischof Lamprechl an meisler und rat: «Wir laut uch wissen, das unsir scholtheis zu Zubern uns enbolden bet, wie daz die von Bilsch und die von Zwein- brucken gcreiset sin mit deine hertzogen von Lolringen uf die von Metze, und r i 1 null'! von 1371 Mai <>. nr. 'Jtiü. I > h ' % r;.- :/ i I ., 1 /’ , ! t! . ' • - ' V 7 h ;t'/ I' ! . ‘ - • .<7 .* 1 - . . ■ ä ■ ■ . .1 • T ' I | - J ." • •; :• .i . • I • ■ V> »c.,*n-.v ■ i <*■ ► i •*.« I .tlf’O ' •• , . ' . i■ ' r . i> . V '' '« 'V v.i-vV. '• '■ '< 1 .. ' , / ■' \ t I 1 '.»> •* x*v\ ■ »d'iv •() i'(: ..II .l'.ii »<, us ; •' :•>/ 1 !l r -i • • , ... t I, H // ,Hii* i.'-'Ii« '»/in? «>. J::" >u .. - .m ' H - . n .1 b»Jii »uv '»il> .117111/• *»l -nil< : •' 1 •: }•■ . ‘ ,gn: i’o/ ) ;•! ! -i. !-! ; : «• • ■•'ilMl fiilu ,!> I. t,>„.! i:> i< i.»'.' I"' >>>:' «! • . l .'ii . ' 1 '/ altert: I . i -IC! ! • l >: i» • - . - A ,!< -N'i!'. »:**•!.' > >- " !!>>> '• •••’ ■ < 'i I X rxl : '! ,’ill !„-»ir • \ > : k>: '• I • - ■' ‘ : • . • > !!'! 1 '111 n ': -!>' ir>ji! ' uurz/vfi »tilA Itv.u -M 'ji-.!•’;'•■»! ■ ■ - • ’’ • l!» t »I- tun .t'iil (foUlwl 07 flü *• «i. i ne.? inü !. >.y -'kl,,,-. • - . ,! . ! t>,ni n->!i .iliKlTH . 041 ( 1 «) xi// n<)l. i'rs} dnun -M I- • !- v ’ i •••//• a ',»l!v! .NSII'-.! ^ lmu i»nu T7d!>UI li,-i-.-i- ai ui« u« -ul, twn, «sk ti,u> u»/-;, ; ' >!'. bou ,n-MW »ib ««»» v,bo t, n*i n^lniw n-jd'jf-./ •-,■■// i >-*s ■ .»Jilnri siiofM n»dt9 bl,«» hiotil'm.i l,->0t»iN'^4 nnl- -i/» ^ül> ü-' • OBiof, •»/« iboa nvitmi« miliiisivsi) ‘!i)y Im» nd/sog -TM 4,1/ a^bntin^T ns bsngnir n-,//« >-,b buu lvnr i--^ , il-ill .Nslli,/ v» late^wn 09,teiliw/?*/ ,».nn lim ^ > /in! > ib buuJ htm T>17 m-ri> m ■!•>«,nol» ,aiö( 4,/>biin«I„ >»J/' »,1/ 1 tf >n,i ni jaoii:»//*', ,»••{• in 'i.K.-n■ — ! . *i- l->u» •oIaV .41 i An. „> lt. Ii*| i| >> > / I “ X *\*S.lV\oW lies» Wb . mwt . 1 "» ■ v . t«, 1 »„„ ::v IdrnqmB.l $CI I •nk>*/rS 00V *4f» 1 «» »! ., •(// ,}'jl „dl>1>/,lu'' mn m‘«i *t 5 y „vJ^uvt V \i*l trt ? \ " \ .f-l ' ^Mh «1 * 858 1371—1374 V daz die von Bytsch dienlichen gered haben, wann sie von den von Metze keren, j daz sie danne mit des hertzogen volgke, des da ist zehen hnndirl, mul sie mit deine irem, des da ist zwei hundirt glefl'en, in daz laut uf uch ziehen wellen. Wenn wir nü fuhten, daz grosz schade und gebreste da von uf ston mohten, und dar umh so duchte uns gut sin, daz men zu rate wurde, wie inen daz versehe und in wider- 5 , stunde. Was wir dar zu geraten und geheitlen mohten, daz wollen wir gerne dun. Geben zu Gegenbach der mitwochen nach sanle Michels tage.» [1374 Ortober 4] Gengenbach. Str. St. A. kk 1405. er. ch. Ul. cl c sig. in v. impr. mut. 1153. Bischof Lamprecht an meister und rat: Herr Ludewig Bog kirchherre w zu Greswir hat ihm gesagt, dasz Phele hegellerin um ein von ihrem bruder piallen Heinrich Legelin von Phortzheim aufgesetztes seelgerate auf der pfalz mit weltlichem gerichte klage. Er bittet dem pfafTen das pfalzgericht zu erlassen. Der pfatf soll 1 der trau vor dem bischof oder dessen oflicial recht thun. « Gehen zu Benefeit des mentages für saute Gallen tage». [1371—1374 Ortober it] lienfeia. t Str. St. A. kk 1406. or. ch. Ut. cl c. sig. in t>. impr. laes. 1154. Bischof Lamprecht an meister und rat: «Wir laut uch wissen, daz uns ein botde sicherlichen geseit hat, daz der Wecker zu Kitsche wieder heim sy. Und erfurent wir it iner, daz wellent wir uch oucli lassen wissen. Gehen zu * Benefell des sainsztages nach sanle Dyonisies tage.» [1374 Ortober 14] Umfeld, Str. St. A. kk 1405. or. ch. Ut. cl. c sig. in v impr. 1155. Bischof Lamprecht an meister und rat: «Wiszcnt das uns . . . .- geantwortet wart umb complete ziit unsern . . . . b Zubern für die wäre mere enbotten haut, das die W[alen ziihent] c für Luczelstein herin in das laut den breiten weg, [und sinlj 1 ir utr vierhundirt glefTen und drühundirt mit beingewanden wole bereit. Scriptum « in Dabichensteiu feria quinta in occasu solis». [1374 Ortober li>] Dachstein. Str. St. A. kk 1405. or. ch. Ut. cl. c. sig. in v. impr. rechts üben ein Stück ausgerissen. 1156. Bischof Lamprecht an meister und rat: «Wir laut uch wiszen, das wir uff diese milwoche frü unsern holden gesant haut mit dem von Salinen in das her des hertzogen von Lothoringen. Und hei uns der selbe botde geseit, das er sii s» habe ubirslagen, das ir solle sin aht hundirt glefen. Und hahent och hüte geslormet » für Bergheim und groszen schaden genomeu und haut sich geleit umb Gemer zu Behelnheim und in die audirn dortlern da by. Und sinl wir gewarnnet von unsern u) r. Sil —Jj liuekst. I'rklrn. I.) r. 13 lturha. r) r. III Jh-r/i.t. I) <. ', — 7 Hu28 .n‘jT ^/1 i! >!L ü ' ,«> i ■•■• niiii »/ u.'bif bsl»^ nov #ib ibi» !'«> !»IÜI i- :. 1111.1 ■ tei «ib r -b .»diiluv i 'ejb hm )OBlb ai« Ilb ,, // uti>V/ .iv.laiv »bu !■'/ »uui k«b «II «'»ilajz JuLiiu.l iaw* tei sb «,b ,avii *• i )••• | (!■"i *fb .ai« nao alihub 09 . . 1 ' ■ >f 1 . 1 . . inJ . iof :! iialltaifiy L.jn "•»icvrj 111 i «>, uv fcoW .»baute - .• 'jii. - 'uhil/ d;>*n Mil-tfWliiB T>i> ii',»d»sz:»i) ux .niib .A'x.oii-*.» ,8 •Au» .‘t^nu .» tu V* j h lil .*■> *> .A*! AA A .»A » 1 >. vi ^.»U yiWabuJ nsll ; |m bau viteiata «i« Jibn«]«no,.l tadoeiS .££11 BiUbt'i i itund m*n 1 I 1 aov ui'i aiu mi»ftay*sl xssb nuli 1«>1 liwroO ux (ii'iitaiJlfo# iiia x!«V{ ivb lut fcitetaMylue tnbifxhod*! iki» xibgiJ dohaisH Ilo« l)«)q loG .uftMsha us Jibnijjslskj c*L itaflfilq rual> JsJJni i3 .sgsii •Jdailff” ibl'Hioll ux nrntaO» .nuiii Jil'n« leiaifto oauab i»bo lodotid asb io» usil ia ; *' U1AM1H [9 T»*«»*«0 WXti—llfcl., • ♦»*! H3Ü»0 »Jom xul “ 4 Mtl ."V^n m .«•* ■> h M Sa .*«« .MH U .K A .<Ä xait dau io lil 11W» : »81 bau lutei»« ax libaiqauJ loda«i 8 .MJ 1 . V 8 «r>d labaiw «4b«)U[ ux laiooW 19b f*h ,uui littsg aadaihmhm »blöd m «W.. ux o»daO .««Mt« «l 'fccxi ibuo «Jo« ilw tavUsw sab .i*m li ihr iaauth« baU, * Vb&/«•*<*** « aasl sateiauxU »Ja«« i fct!j| «Mfc>T 3 Mt» «b< yM 8 E i>!vib nftu sll» ttL bau «M hbdiA guten fründen, das sü als morn f'ru saut*- Pulle wellen sturmen. Und dar umb so sinl wir zu rate wurden, das wir selbes wellent da bien rileti, durch das das die stat nit in ir bunt kuinme, wan es deine lande groszeu schaden möble bringen. Was wir och fiirbaszir erfinden!, das laut wir ueh tinverzogelichen wiszen. Scriptum Bennefell feria quarta post diem nndecim miliuin virginum». (1374 Ortober 33] Ben-fehl. S(r. St. A AA 1 KT», or. rh. hi rl. c. sig in v. impr. 1IÜT. Biscliof I.amprecht an meister und rat: «Als uwere und unsirre holten von unserin berren dein berlzogen zu Osterrich gescheiden sint, lant wir uch wiszen, das Arbogast Rodder, den wir zu ime von unsern wegen gesant hettenl uff diesen tag nach vesper ziit, zu uns gein Kestenhollz erst qu[am], a das uns die bolschaffl zu spult*; kummen ist, das wir unsirre botsebaft in ziile nit zu uch getün rnogent. Und iiabcnl Werlin Stürm von unsern wegen wiedir zu unserin berren dem her- tzogen gesant, unsirre meynungc mit uweren hollen mit ime zu reddende, wan wir alles unsirre vermfugenl’ dar zü tun wellent, das das lant in eren und in frieden verübe. ()eb wiszont. als wir uch von des von Blangkenberg SU ne verschribent vor dirre bntscbatlt, baut wir sit verneinen, das ime nüt bresle. Och liant wir vernomen, da-, sü noch stille ligen zü Uünbeim und zü Siegelsheim und als morn meynen zü stürmen. Wo abir der werde, das wiszenl wir noch nit eigentlich. Befindent wir ul andirs, das lant wir uch bch wiszen. Scriptum Kestenhollz uff den dünrstag für Symonis et Jude nach vesper.ziit.» [1374 Ortober 26] Kestenholz. Sir. St. A. AA. 1405. or. . M:L;i ;; ü iu J;.)r 4 '>..‘f :(ilM > Ji'in ;r •:! i-di! !"> 'ii- . ü‘i im i!- • -., . mlo/'ü'ijfca/l ii'i'.'-i >: ii •o am HtV'i . i • .. •Msiü- 1 i L ?««H 1! «I :■*«! m :Ii U'Nl^i 1107 • 's' .i r«(« 4 .ii'S a-»ui,mir! >Ubi]-> frt ■- i ti , >' // >. '■ v, i»\t . .v. ■ ' , > ..vs* '. . . . sV»*>\\ Hi'H «Sv. V • 1! 'i • V, ...iV.i 1 1 m iv. AmMI Wt .Ati it jvilM' 'X m»xh*)ii iivbk-'tz NA-SK mt ifoijttj jfl* »i!» . • L-n« 19k ir^ij‘1 Lu r >1 'l!l ..1 iir:^ lililiMKrtl 4»J! «öo»1 IM*fr Bl 9t d f«t .Hoff «!■**i'V// ;<»;!• <*.:,*• n-,)!-, .V Itiiü! 7t?f» V .JlllXgtS ' i'r 1107 rnwixx» ü* Itrtm j::. *» ittil nov :• ;-u . iivkIti !'-wfiUM .ui! -■jlis.v.1 mlltd b-.nj iitttl >,K : KWimi/n i“" «• oni*6 :il l I t i<-!’ :l ?.:i\■ ; I »0 ^ i nö> 7 f tnu !>l Jl :.ii ’%■>& mw'M -Ä.M '‘*»•4 ■■■.im tiE'irFirrp? dzi. va; ?.h aoA»«d° - h »16 C?C5*gfttI » N-xtot» iVt . ,-!♦> \.\ H l ' / /. > - ? * ti ^ »: . bot* r>b ' J *»U ,ü 7 J »5 ihu; iotKikii ,:»i>U " rV rr?t 1 i.**.. jm&. ,.üB 7 MH (4 iVtnX. di ^>y ( \ ,» 860 1374 ir uns lihen wellent fünfzig schützen. Des daneben wir uweren trüwen lliszclicli und bitten uch ernstlich, das ir uns die wellent unverzogclich schicken geiu Mollis- heim. Da hant wir willen sü fürbaszir zu legen gein Mülzich, wan wir nit wiszent noch, wo hien das volg den köpf keren welle. Scriptum Bennefell ipsa die bea- lorutn Symonis et Jude apostoloruin.» [Vi74] fhtober 28 itenfeld. r Str. St. A. AA 1405. or. ch. lit. cl. c sig. in. v. impr. del. 1160. Bischof Lamprecht an meister und rat: «Wir lant uch wiszen, das wir und der hertzoge von Lotheringen ubirkummen sint und ime sante Bülte inant- würtent, also das er uns noch die unsern fürbaszir nit schedigen sol und an dünrs- Noo. i. tage frü dorch Abrechtail wiedir umh heim sol ziehen, wan er ane unsern und ><> unsirs Stiftes schaden dorch das lant zü Elsas nit geziehen mag. Und das hant beret unsir bedir fründ. Doch hant wir vernomen, das man welle als morn die von Een- heim schedigen und sy des der von Blangkcnberg ein hoübtman; und dar nach wiszent uch zü riechten. Und wan sü och wiedir hiendir sich werdent ziehen, das wellent wir uch unverzogenlichen laszen wiszen. Gehen zü Tambach uff Aller- >■- heiligen abent umb den ersten slaff». [1374] Ortober 31 Dumhueh. Str. St. A. AA 1405, or. ch. lit. el. c. sig in v. impr. 1161. Bischof Lamprecht an meister und rat: bittet hCüntze Rodder, Arbogast Rodder, Claus von Bach, die von Stoüffenberg und mit in et wie vil unsir diener, die uns zü dirre reise gedienet hant» und morgen durch Straszburg über den Rhein heim reisen werden, Sicherheit zu gewähren. «Und «jie. lant Richenbach unsern schaffenner wiszen. Scriptum Bennefeit ipsa die omnimn animaruin.» [1374] November 2 Umfeld. Str. St. A. AA 1406. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. 1162. Bischof Lamprecht an meister und rat: «Wir laut udi wisz> n, das uns »s Hensil von dem Berge unsir schultheisz zü Kestenbullz enbutten bet, das er gewarnnet sy von etlichen sineu güten fründeu, das der von Blangkcnberg des volgkes et wie vil by ime behebet habe und das er meyue andir würbe wiedir in das lant zü ziehen. Da wiszent uch nach zü richten. Geben zü Bennefeit ull den fritag nach aller seien tage.» /1374 November 3] itenfeld. sn Str. St. A. AA 1405. or. ch. lit. cl. c sig. tu v. impr. Nov. e 1163. Bischof Lamprecht an meister und rat: «Wir lant uch wiszen, das wir den lantvougt, die von Colmar und die von Sielstat g< bolschaft haben!, das sü uff den nehesten mentag zü nable zü Slra>zburg by uns und by uch sin sollenl mit IJ’TO }; t u k ^MBMaHiWWU 1374 861 ir erbere botschaffl. Und das meynient sä och zu tände, als wir von in verstanden babent. Nu ist uns botscliafl kummen, wie unsir herre hertzoge Lüpolt da offen ziehe durch unsir laut zu Ruffach und mit namen uff die Waldenner. Und dar umb sint wir bien uff in das laut geritten und wellenl da och das beste län, das wir 5 vermögent. Und was uns begegent in den Sachen, das wellent wir uch. laszen wiszen. Och ist uns geseil, das der von Blangkenberg einen barst zä ime welle nemen und in das lant rilen. Dar nach wiszent uch zu rillten, als wir uch vor verschieben babent, und tönt dar zu als wir uch getrowent. Scriptum Bennefeit sabbato post feslum omnium sanctorum.» [1374 November 4] Benfeld. i' 1 Str. iS t. A. AA 1405. or. ch. lit. cl. c. sig. in r. impr. 1164. Bischof Lamprecht an meister und rat : «Als ir uns von des hertzogen von Lothoringen und von des von Blangkenberg wegen verschieben babent, das baut wir wole verstanden und lant uch wiszen, das wir in der hende babent ellich tcdinge von der Waldenner wegen mit unserm herren dem hertzogen von 15 Österrich. Wan solt er ziehen uff die Waldenner, das mäste sin mit unserm groszen schaden, als ir das selber wole wiszent. Doch so wellent wir uns snellichen hien abe fürden und wellent zu uch gein Slraszburg kommen und wellent mit uch von des hertzogen von Lothoringen und von andir Sachen wegen redden und zä rate werden. Und dar umb so dunckel uns gät, das ir die antwärle verziehent mit be- ao scheidenheit, unlz wir selber zu uch kommen. Scriptum Rubiaci feria secunda ante diem beali Martini episcopi». [1374 November 6] üufach. Str. St. A. AA 1405. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. 1165 . Die Rebstöcke an Meister und Rat: bitten, gegen die von Rosheim liegen Riihnebruchs zorzngehen. 1374 November 14. 25 Den wisen und bescheiden dem meister und dem rat von Slraszburg enbieten wir unsern gewilligen undertenigen dienst. Gnedigen herren. Als ir wol wissen! von der geschiht wegen, die die von Roszhein Cünczen Rebslock unserm vettern datent, und wie uns do zä beden siten geholten wart von meister und von rat by zehen jarn und hundert marcken, keiner dem andern weder lasier noch leyl zä tände mit 30 Worten noch mit werken, daz su doch an uns übervarn und gebrochen haut bede mit Worten und mit wercken, der gebot wir doch von in nüt genieszen möhtent und dar zu getrenget sint und genüliget sint, des wir öch in groszen kumber und in arbeit körnen sint. Und clagent üch herre der meister und bitten! und manent üch alles des, des wir üch errnanen mögen!, daz ir die selbe dag von uns enpfahent 35 und verhören wellent, wenne wir die selbe dag an Clüwes Rebstock am Holwig geseczet hant zu gewinne und zü verlost. Och wellen wir üch bitten und manen als och vor, daz ir ez wellent förderlichen rihten und rehlverligen, wenne ir ez och >*• • V ■ . :n. :• \ ' * •». - <- v : * >«!. •’tj *r * ► ' 1' -/». . : .' • • Üt - ' ' " A. , ■ 1 *• ' ' " > Nlr. '' » - La» ß tx». i ' •'- ii* t<.* i Vi N''.'.- • . "TKI* J ' ms+kuFk *m *»-> *^ '•"' i .it wtaiwV. - #wd*’tv •• >7 1«, f«9b t."».' ■: /. .7 ^ > ••vir * !...;.. •• ;^r r,. ' - u» - - ->' <•' * ' ai tefiv. :••;(*>••«:•• ■ - - -> hm* '• : i :."' H - l ". v • • .:l .. •« Ji 7 -'/ •: r.■ ’J u-.iifu. r>'*i ii -«* r. .«»> n** ')i :»mv> ha 9 t- ' «> : w, 862 1374 vormols mit rehler urteil überkomen sint. Besigelt mit l’eler Rebstockes des eitern ingesigel vou unser aller wegen. Dalum i'eriu tercia post fesluin beali Martini episcopi anno domini 74. Von uns l’eler Rebslok, Ilenselin und l’elerman sin sün, Cläwes Rebslock in Münstergasse, Heinboll und Ilüglin sine brüder, Hutzel Rebstock der burggrave, Cläwes und l’aulc Rebslok bi dein geribt. Str. St. A. Q. U. P. lad. 168. or. c h. lit. cl. c. sig in. v. impr. del. Oedr. bei Schilter, Königsh. 801. — lieg, bei Schvpßin Ale. dipl. II, ‘J71 nr. 1178. 1166. Bischof Lamprecht an ineisler und rat: «Als uns hüte uff diesen tag frü M Botschaft kam, das die Walen andirwurbe in das laut kommen werent und zu Kestenholtz legent, da laut wir ucli wiszen, das wir zü slünt uusir hotten da hien santent zü erfindende die wäre merc. Die sint uff diesen tag zü nahte kommen und habeul uns gescit, das sü ligen uinb sanle Diedolt. War abir sü den köpf keren odir wo hien sü wellen, das kunncnl sü uns nit gesogen. Und befindcnt wir nt 15 andirs, das laszent wir uch och wiszen. Geben zü Dabichstcin uff den zinstag nach saute Martins tage». [1X74 November 14j Dachstein. Str. St. A. AA 1405. or. ch. lit cl. c. sig in v impr. 1167. Straßburg an Bischof Lamprecht: mahnt um Bundeshiilfe gegen Heinrich und Georg ton Geroldseck. ' 1X74 November IX. *<> Unserm gnedigen herren von golz gnaden bischof Lamprehte zü Slrazburg em- hieten wir Grosfritsche von Ileiligenslein der meister und der rat von Slrazburg unsern dienst. Alse wir üch vormäls gemant baut uf den edeln berren bern Ileinricbe von Gerollzecke von Tuwingen, jungberre Gerieu sinen brüder und die iren, also daz der selbe unser manbrief wiset, also kündent wir üch, daz wir in unserm rate 25 einhellekliche erkanl baut uf unsern e^l, daz wir von der selben soeben wegen einre lantwere notdürftig sint. Und dar umbe so billeut wir ücb trünllicbe und manent ücb dabi von der verbüntnüsze wegen, so ir und wir mitenander baut, uwers eydes, daz ir uns zwentzig mit glefen zü lantwere scbickent und legent in uwer slat So«. S3. zü Ofiemburg, daz sie da sieut an dem ersten dunreslage vor sant Kalberinen tage »0 .Vor. 11 . uü zü liebste. So wellen! wir uf den ersten zinstdag vor dem selben dunrestdage unsere driszig mit glefen ücb da haben, durch duz daz man nü zü male mit den fünftzig glefen das laut erwere und ücb tu, also dünne zü der selben Sachen und dem kryege gehüret. Und manent ücb wir ücb dar zü uwers eydes von der selben uwerre und uuserre verbüntnüsze wegen, daz ir uns und den unsern uftünt und ollen »5 machen! alle uwere stelle und veslin, die ir jenesite Rynes baut, und mit liamen Ofiemburg, Gengembacb, Zelle und Kllenheim, und daz ücb das aue alles sumen ge- tf • • ) t\ : 1 .< ) // ■*' >*■ Jl.. ■L-.V . ' ' ! '.. > : • - • • ■ • ! . .. . - ' t ! cl ' ' • • « . i!' . i }-'*r ' *c i! - . »1.\\ '* v . U-- v ■ yJ'-. -.’A s • --»« . . • >.V -imUiv. • i V »V.\ « • -XV>’ v >, ' ‘ -.*»•) ‘ •• ‘-).f • . .i i n.. <1 ' V--M • : t “ 1 i" . )r /tli • ... - . (In .iJI li>'- ’ i : .Mi 1 ■:i lt.«i iü Ja. '.<>»> ,!■.,!/ '.i. j.,iu U9f*t- uvii-ji • • - : •jlsi nr'iv If. '! V a«L ,ih‘) jh 1*• - .’r.w •« M kJ* 1 ■ • Vjb lio/ ~:v .. .■ . ‘*U> Lau 9iir.il m ! 1*'* ■ ! .11 ■»>'/ JutjJJiJ *xlw»u; .. !.n if: i U iC‘ 1 cH#II ,iu- ■ 1 li» ?>"!> 1' -* v >'■ i v I f |«te wvr» ai - Ja M 9g») U9tfilMl1e-'i T;>V 9H«)<,H„l,1» M • yj^bllMilst) i:v!:9fc Ul*!» 10 v ' n (>(>le0is hm •»»i'.ui . X i ;i vxf- . . N:.i. - ;; . •'••h f > ^. ' . <• ■ : ■ ! , . . . r .T ' ... :• ' >.. . - 4 ' ' ' 1 ■ ; . iw* ynuejrz? schehc, wamle wir und die unsern doz sonderliche wol bedörflent und sin notdürftig sint, durch d;iz das wir uns dar in und dar uz behelfen mügent. Und lflnt uns dar urnbe und och um he die lanlwere uwer enlwurle bi di sein unserm hotten vürderliche widcrumbe wiszen, daz wir uns dar nach gerillten könnetit. Und dirre manunge zu 5 urkunde so ist unserre stelle ingesigel zu rucken uf disen brief gelrucket. Datum feria qunrta proxima post diem saneti Martini episcopi anno domini 1374. Str. St. A A.\ 1 tos. rr>j) mb. roacv. 116!!. Karl IV befiehlt der Stadt Slraßhurg, alle Untcrtlianen der geächteten Hern ahn und Galeazzn ron Mailand mit ihrer Kaufmannschaft anzuhallen. 10 1.374 November 2.3 Frankfurt a. M. Wir Karl von gots gnaden Römischer keiser zu allen Zeiten merer des reiclis und kunig zu Reheirn einhielen den . . hurgerrneistern, rate und bürgern gemeinlichen der stat zu Strasburg, unsern und des reiclis lieben gelrewen, unser gnade und alles gut. Lieben gelrewcn. Wann wir funnals Rernabos und Oaleaz von Mediolan gebrudir umb okfembar gewalt und unrecht, die sie mit iren bellfern und gunnern getan haben und tegelichen tun unserin heiligen vater dem pabsle und der heiligen kirchen zu Rome an iren landen und lewlen und auch wider uns und das heilige Rotnische reich, vorbannen und in unsere und des reichs achte getan haben, als daz in andern unsern brieven vollenkomenlicher ist begriffen, gebieten wir euch bey unsern und des reichs hulden und meynen und 20 wollen ernstlichen, daz ir alle und igliche bürgere, kawfflewte und undersessen der egenanlen Rernabos und Oaleaz von Mediolan mit irer kawlfrnanschalft, die sie zu euch itzund bracht haben oder bringen werden, von unsern und des reichs wegen ufrhallen sollet, als offle ir von Johannsen Messirsmyt von Lucerne unserm lieben gelrewcn, dem wir daz sunderlichen empfolhen haben, ermanet werdet, und sollet auch 25 dieselben bürgere und kawfflewte von Mediolan mit semelichem irem gute und kawff- manschafft gelrewlichen innehaben und halten. Und tut doran dhein vorsawmenussc nicht, als lieb euch unser und des reichs hulde sev zu behalten. Mit urkund dilz brieves vorsigelt mit unserr kaiserlichen majeslal ingsigel. Der geben ist zu Frankernford uff dem Movn nach Crisls gebürte dreilzelienhundert jar darnach in 30 dem vierundsihenlzigsten jare des nehesten donrstages für sant Kalhreinen tage, unserr reiche in dem neunundlzwentzigslen und des keiscrlums in dem tzwenlzigsten jaren. [Auf dem Bug] de mandato domini . . imperatoris de Poznania Nicolaus. 35 Sir. St. A. AA 78. or. mb. c. sig. pend Auf der Rückseite R. Wilhelmus Kortelangen. Gedruckt im Geschichtsfreund XXVI. 330. — Huber reg. nr. 5433. 116?). Rischof Lamprccht an meister und rat: «Als Götze von Ulwilre unsir vougl zü Orlenberg von uch gescheiden ist von des frieden wegen, den wir bered haut zwüschenl den edlen unsern liehengelruwen junghern Georien und liern Heinrichen »tet 1 M- ziNilldkGTl KW b ©fl »iwtr, -L— . .m so« ü6‘5'*&uöfi*®*l Jo 'm ■*{ »iiisfviufe s-*f< »tv-'-mi *)i!' Lnif irw m ön JOf sb tut» hon s>> Tf.b *m\ i't * «ab S! !» :! uol .Ji»i> »00 omib id »lin »ln 9 v>«» fiwsJii«! -ll *lnu if>' bnu «ii»u b^IT j B HWti 0 »§« 1 ii 9 H iHftrt l*b *(i!/ ii„ sei. .nsssr» 'xbnui'ihiw g l»nd mA t» a*jbm As Ivyie*n»oi *n»xu; jV; •->?. «huiniiti * •&OMS hrtftsU m-ik» l*oq vmi/ 07 ^ Sl 7 «l,jr sh») Milt M*r1 .im >\0' ,®Ott t.k K >?. lV* UV *wtfHr*k$b tH» \W 6 v>V VUs^nJ l\ Ml! - «vntoKn» wlii W« V**\V%M. «« «umfaW ,» ^ *n**«w*l HM tviMMTl MX - •* giOüVt bflnsilaina^iifMüflBliaKflallsus wioi i»tfe*ig oov IwH ti'ff OS Js)^ Iib fT*d-Jin»MMy bin sin .. mb «•bwHin» mbrWf m okImJ tüj t*tt« inp tbig nmi . iwnlH «edutl «Mai« *»h tarn a t nm .g'itMtocitf lidonAo dmw üfamtifeg fuhrttiHnpr MsiaO ta»Mtart»fl sisorufl ihr ihi»W .aravUit aut aadath&i bau n*d*d «WG««»«DH bas jrraRW am) lim 4i tapfUnrii *i-. tew Dich—»I «Mi üe *»UÄ M Mifmtti asgÜtof T*b dp» »k«l«q aüb tsN* >i^l< »Ml» K, mWWW» bas ngao04*ov.rf#mmfrmi0m1I»Hiürni «b bog«damfefrr «by l wrfi ttat—jfaraflBy wild aemmv m nk m oi nJb kU ,ns6»/i s»>»g alifcm A*m aoaism ba» «d?fcn wb ba» m y» \9d Am» i|w. s4r ** Mm» fen A «D »ZF ,««P»M nävW bH( M, li *•$ «fluir * M -■ A»i In» ««loitOM » 0 G.GMj»tz tmo «Ann»S «sWiYW Dv» *• M« «LS» D>»WtD»hß m|M idb*idJ»mMJw n»en»*ito| pp«. Sil . 9^*1 ►'in ifn oa* In» .WWP^ M Mbm t L <> ^jI*44b»o rnntbi-M GchH »i' ' HU O » D» «» y» , »«i», »Mb bnr chp» sÄ »t, ^Ichchl , «MsiliBsiss -n»nv Uffßrd mttO tlwa rytt Sift ia»»sJb»0»v9o msb m #iln nsMiitr Jj . -A f I^JT AA b & s ■ ‘ / — . ' * ' Vr* , » ' . ' ^ . ' ‘ Januar 24 Genyenbach. Wir Lamprecht von gotes gnaden bischof zu Slrazburg cnhiclcn den erber» bescheiden unser lieben gelruwen Johans Zorne dem mcister und dem rate ge- meinlich der stat zu Slrazburg unser» grus und alles gut. Wir laut uch wiszen, daz wir und mit uns sehs erber manne, die unser» rate haut gesworen, haben! er- >« kant uf unser» eit, daz uns Johans von Berge, unser» stifte, lute und gilt angrilfet, schädiget und tut daz gen Löwensteiu in die vestin, die da juueher Rudolf von Ohsenstein inne hei dar uf und dar ab und Kürin von Mcnchinhoven, der och unser Stift lute und gut angrilfet und schedigct wider reht und daz wir uch dar »mb inanen mögent. Und dar umb so bitten und inanen wir uch by den eyden, den ir uns gesworen habent von unser biintnisze wegen, daz ir uns gelruwelichen geraten und beholfent siul uf den vorgenanten von Ohsenslein, Johans vom Berge und Kürin von Menchinhoven also lange, nutz daz uns und den unser» genlzlichen volletän wir! und och der kriege versunet. Und wann wir och erbaut habent und mit uns sehs erber manne, als vorgeschriben stat, uf unser» eit, daz wir einer lantwer notdürftig sint, so bitten und manent wir uch mit disein briefe uwers eydes, den ir uns von der vorgeschriben verbuntnisze gesworen haut, daz ir uns senden! zehen mit gleven febr. *. wol bereit und uzgeriislet, daz die sint uf die liehlinesze in unser stat zu Zaber», die da blibent und tunt, als unser bunt stat. Och wiszeul, daz wir zehen mit gleven Jan. 31. •wol bereit und uzgerustel da selbes zu Zaber» an der mitwochen da vor haben wellent, durch daz, daz wir unser lant desle bas geschirmen mögent. (leben zu Gengenbach an der mitwochen nach sante Angnesen tage der heiligen junchfrowen anno domini 1375. Str. St. A. AA 1404. or. mb. Ut. j >at. c. siy. subt. impr. del. 1176- Die von Rosheim an Meister und Rat: dürfen. bitten sich rerantirorlen zu so [lülii Februar JO.] Den wisen wolbescheiden dem mcister und dem rate zu Slrazburg emhieten wir llans Groshaus sun von ltosheim, Ulaus von Rosheim und Hensclin, Burekarl und Gösselin von ltosheim gehruder unser» dienst. (1 »eiligen lterren. Als ir wol wissen! und wollen!, das die Reheslöeke und wir vor uch swurent, enander weder oa lasier noch leit ze tünde weder mit Worten noch mit werken von der getat wegen, die su uns getan harrt, dosol »wer wisheit wissen, daz sü das an uns gebrochen haut . ■»Mi ' iv\ . , .i • Ai tv>'■" >v' \ivjs ’■ . ■ . iv - !< .. •. ->!. / ■ i ii’// ; ' ' >'' . '■< ! • .. -il ".lllA . I t: , 'I fiohifll' - . ’ . . ■’ '!» ). '• ' t».\ ).-)i ii-1,!.. '! i ' • • i;. Jiuhl i . . rim m" . ui•’..itt •:•••■ *!|>. uisi irw x«,:\ • i»u i" in! l! ! — jpAi .1 xi.t» ,i> n - »i -,10 Itr iii,r4 tu.. I CU ut, '»»!. ,(ul«* • - Iiii) t!i :;i ilcl ; x«i> :;',* . •; - > ..■ . .Hi : , 1 /i i,fiti .J-,u< i.üli ti, !',ir h»if SN i. ) ■ i 1 ■ ■ auf. i ,i" ) , •) ■ .?> I'.^ii," Iv i •Titi^iu üi., fc.iu oJu! fit- ;-ti .Ul!' :t - . [ zu n ji.if .:n* löli bu J .hl- !)ö«l 11 , - III j j :.-m <1111 II vu- • •;»' '-.- "INI >> nun II' V hi->!li ' ,1 >110 . <: ...i,? . r.1»li<>L .1*.-- * HW . 1^10/ .I'ih 1« hll* Jil'jiil'lltxi LiI.I .; i .; >. iti3 .im -,!>> Xt»i> ,>>Kii«i! ti-)noy fcf r 'lill I!... -i .( . . •! ft» t; */ llll ! httlüri'.-/ Ijh »tu« '">11 "» iv * . v i . >1 -'I Iil> Io (bJ iinJiii et« "Ilnsni i-I > . . v!; ■/ - ; ‘j *..11 il-iif niv lii-ii:• I.i !>mi :i: ! <> - - 'ij>iiiIi!n,Ii ,t'-.t{loX u2 J..,- . . ' :ii • • "II. I •• i !., 1 : 1 ' -J11 • 'tll -rjSi« bau iiD-lsd I,;# « ha; .// >,i ,I6>.' 1 -» - .1 s.v .' U. i t»,:i» tns«!ii«j (b Mb '’•* r •-.{•..» t 1 f i,. > *.v ui- /••mIi.X ' - i- I3h.iiv.-rx,! bftu ii'jiod tov ' II.V ICwf’j I > ■•,'.!! II - ...i »-"3 «-»-,.: :•!• II ):!•/. . ’ V Xilb ,XHb .l'Jlub .IOOU»W m^D^ii-.-uiii ii-.-.! -ti i-'i. "3r ip-iA ,[ji"i fi3i,3owi!£u v«[» uii ii2«lo»zir»0 .öTCi iniiuob onna .V>Vi *0 i. y^U A \u l-u AV’ K*il hi. I» V. *• «4. *•}'.,«>> v.ii.i ir'A V»*» oY1 ^ifmxbih', »«i »Im iH3b bau i>lr< >i« t» .Jl>»* -.twu null J-lbJ-.llltJ .Milj'-.:!->[ 1 iillil l.li ulr/H UJ1 r.i'lil. I . IIIt ,.!- • ■ iÜ * . i. lv*w .in. ti mit . n*i» tim v/.v limiil ->x -. -! if>/« 13 )--ui l.it ,i ,1 i.| h.i ,1 ; ti-iilei«, v.in.i i>>< >Ii .hlui tu.Jnjj üflil fe '"[> ; 0 ,.v 1375 «07 und uns uf unser» lip und ul unvr eie gestehet haut über den grossen schaden, den wir docli von in genommen liant. Und Iruwent oucli das gut ze machende vor lieh, an wcle slal ir uns hcsendmt. und hillent »wer gnade, daz ir an uns nül engohent mit u wenn gerillt von der geschiht weg-ui, di<* wir in getan liant , 1 nutz ir befindenl unser ■> rollt und unser unreht, wenne wir oueh mit anders wissen!, dennc das wir relit und redelich an in gefarn haut. Besigelt mit min des egenanten Hans Groshans sunes von Hoslieim ingesigel von unser aller wegen. Dalum feria sexla post Valentin!. Str. St. A. 0. I 1 . P. lad 168. or. (h. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. io 1177. Die Herren ron Rosheim an Meister und Rat: bitten abermals um die Erlaubnis , sieh reeanluorten :u dürfen. [1375 nach Februar IG.] Den wisen wolbeselieiden . . dem »leister und dem rate zu Strazhurg einhielcn wir Johans Groshans sun von Rosheim und Claus von Rosheim, Henselin, Burckart und Gössel!» gehrüder von Rosheim unser» dienst. Gnedigen lierren. Als ir wol wissent ir. und wollenl, daz wir und die Rohestöckc vor üch swürent, enander weder lasier noch leit ze tünde weder mit Worten noch mit werken von der getot wegen, die sü uns getan liant, do sol uwer wisheil wissen, daz sü das an uns verbrochen habent und uf unser lip und unser ere gestellet habent über den grossen schaden, den sü an uns begiengent und uns erstochen! und erslügent. Und wellent oucli das 20 gut machen mit guter kunlschafl vor üch an wele stat ir uns besolden!, das sü meineidig an uns worden sint nach dem eide, als sü vor üch swürent. Und bittenl und monent üch, als hohe wir üch gemanen mügent, daz ir mit uwenn gerillt dar über an uns nüt engohent von der geschiht wegen, die wir in getan haut, nutz ir befinden! unser relit und unser unreht, wenne 25 wir an in nüt anders denne relit und redelich gefarn liant. Und were es daz Cüntzelin Rebestog oder ieman der iren üt anders rette, denne do vor geschri* ben stat, so wellent wir üch bitten, daz ir uns erloubent in eine vorslat, als ir oueh in getan habent. So wellent wir oucli alle stücke gut machen mit guter kunl- schaft, als do vor geschri ben stat. Resigell mit min des egenanten Claus von Ros- 30 heim ingesigel von unser aller wegen. Str. St. A. G. U. P lad. 168. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. 1171t. Earl IV ermahnt die Straßburger, dem Bischof Lamprccht ihre Unterstützung zu leihen. 1375 Februar 18 Frag. W ir Karl von gutes gnaden Römischer keiser zu allen Zeiten merer des reiehs 35 und kung zu Beheim embielen dem Bürgermeister, rate und bürgern gemeinlich der 1 Am 13. T’ihnmr hatten die von Ilnsheim in Mölsheim acht von den Jlehslüchen erschlagen, htmujsh. 7 S lj. ‘ . , , S . ; \ ... ... ;• t y. i‘ »!- • i > *■ 1 •• f ■' : *' i i • ' . ■ - ' 7 ' ' ~ !.i «•*': !«.!->/. <:;• • i i ii. ■ i i • ‘ •t i ... , i'.; ..■• ' - r >• 7 .■ h !- . i . ! -r« ■ .n •/ ! i- n • .,l .'>,»• /• . ;; ■ i.iiii! '• >! >l »,,! JiS'Kk;! . •«! •• 1 • •- > i't .••* . . n > •••• # • •- ' ' :i >J''^ ••.tu ; i>- .T'h , ; t' 7 i :. > .; : *' '■ *'J , -7 • .,. I ' 1>I> ... . I* •• . :i . ■itl'.'jf •VO . '' !. E":-,. ?- , :ii i . r- ' - ■ , • If f!f . ‘ir : ..* ). jlsv* M ^ ; f f*. ;i i-.i.- •• Jl' (. >■ Ir .! ’) •.. -1* .si,i-.' *.• . 1 ^i*:! * J !:•' t n\r 'i ■ ;i: ; l.!' 7.' sei* . ;;'»rc.ufojj t>-»t* 1 > * >!,l >1*7!, 1: !- ' •: Itilll V lH 7 >« 007 lO'-ll '< ZN-» N r '.'Nf NI, !* ! ■■■'.: ri • r i.-i.'l 3fUI'*77 , iilu7n«* Sfui lifn 70prn «! 7! *>n> '. ! ai ' : * 0 ; : «•» o*,» ha’1 .!.*■' I »7tÜ»H «WSi;:U ! fl - ! ' >7 tu irv • hJ-tnnji 7>>V. ilj, ->.^-7-'t> .»>|77 «7*. '.,,8 tü ,1471 14 k) fiHmti 7*.'!>'> 11 i. ■ a:'*■ ) V.l. 1* »i« Jfifrr.i-.-f »«i* ni In-xiuJ: ■ -»üi* ni xi.it .-v.-!li>l J v« tn-.U-t < ->r .»>. • .fl Wfig lim «dx:» lAfl »jI'jüJ«? olle rl *uo 1 !/' rH Ifi»'".! ui ‘to!l ao 7 il-..>a- «oft n.iü Just Jl-.yif-’iH ■(-.); n-.*.t 7 «I '->v ' !> -!,) t. • i »../ !..-'«>!!>< hü »i >» - ^ r* • ^ ,\t' • *y. nl» U Vi.nV X. •r'v.'Ä , 't \-IN Vüw\\' '■'r- • J \ ' *• A -I i 11 %V ft’.i .. v »ibni oft rnvH fr *.-'* as 7 - - vitii-iunf} r">I)An\, > li«,t 7 - h ■»•sCi ifoHoisina^ Li;.- v.l&n , .t 7,7>n! »--I-tüiui-7 ni!''ii*'ki I.! * i/ini « .fc-H’-. ■.* ,l ii.£«®U’WÄ » *V. •«» .Ä4. ! 'V >\\ v*.S' iuK * 868 1375 stat zu Straspurg, unsern und des reichs lieben gelrewen, unser gnad und alles gut. Uns ist zu wissen worden, das der techanl und das capittel zu Straspurg einen bischoU' welen und kiesen wollen wider unsern heilgen valer dein pabsl, uns und das heilige Römische reiche. Und wenne derselbe unser valer der pabst dem erwir- digen Lamprecht bischove zu Babemberg, unsern fürsten, rat und lieben andechli- '■> gen, das bistbum zu Straspurg empfolbcn hat, gebieten wir euch ernstlichen und empfelheu euch vesticlichen, das ir dem egenanten Lamprecht von unsern und des reichs wegen, wenne ir von im des ermanet werdet, getrewlieben beholffeu und geraten sein sullet wider alle die, die denselben Lamprecht an dem egenanten bestimm hindern wollen von der wale wegen oder ander dheinerlei suchen. (jeBen >" zu Präge am sontage Circumdederunt unser reiche in dem neunundczwenczigslen und des keisertums in dem czwenczigslen jare. de mandato domini . . imperatoris de Poznan Nicolaus. Str. St. A. AA 78. or. ch. lit. pat. c. sig. in v. impr. ir Huber reg. nr. 5466. 1179- Graf Eberhard von Wirtemberg an Meister und Rat: cerwendet sich für den zum Bischof gewählten Dechanten von Ochsenstein. [Itl7ti] Februar 24 Stuttgart. Wir graulf Eberhart von Wirtenberg enbielen den erbern wisen luten dem maister und dem raut ze Slrausshurg unsern i'rwutlichen grüz und alles gut. Alz. ir wol wissen!, daz unser öheim der lechen von Oclisenslein erwellet ist zu einem byscholf ze Straussburg, dar umb so bitten wir iuedt gar ernstlich, daz ir in unser lauzzenl geniezzen und in durch unsern willen furdrent, ralenl und bebollfen sient zö sinen rechten und darzü er recht bah, daz er und oueh ich gewar werden, daz er '*’■> unser dar ynue gen iuch genozzen bah. Dar an erzaigent ir uns besunder lieb und frwulschafrt, daz wir dez geruer tun wellen in uwern Sachen, duz iucii lieb ist, da ir unser bedürlfent. Geben ze Stiigarlen an saut Mathias tag dez havligen zwollt hotten. Str. St. A. AA 1404. or. ch lit. cl. e. sig. in e. impr 30 Gedruckt bei Hegil 11. lull. 2 » 11110. Herzog Johann von Lothringen an Rh ufiburg: littet um l nlerstiitzung des zum Bischof gewählten Johann con Ochsenstein. [1S7.~>] Februar 2t» l.unerilte. Johannes dux Lothoriugie et marehio . . viris honorabilibus magislio, consulilms et civibus civitatis Argentinensis, suis amicis carissimis, salulem et quidijuid polest dilectionis et honoris. Ad nostrum devenit audilum, (juod illustris vir Johannes de Ossestein deeanus Argentinensis, consanguineus noster predileelus, >>ro parle majori aut saniori sui capiluli in episcoputum Argeuliueusem esl electus. l*e quo mullipli- m ij i;.' | j % * i i;'K; «wy. t 1 äA*^ %&&* p$SC&* LWM L'.^. 3v. tf», '>jtp #&& &&&*& &&<% 'MUU J >ij- ^ vmm ImiiHf‘|M ; i?>üSp. '.'■yhtyijk X>\:-x$x rt&M irll r p tKS-S^ 'Wj’v'"’^ ■iv'o/'^'^^Xv^X V>'; ^yZi : . Iv^^^hN; V'tS' 1375 806 ciler congaudemus, cum ip.se sit ad illain dignilatem sufficiens et ydoneus et de noslro sanguine oriundus. Intondimus igitur et volumus eidem in hoc facto consilium, auxilium cl juvaincu per nus, duiniuus, amicos et vassallos noslros quanluin de jure poterimus ininistrare. Unde cimi ulfeclu amiciciam vestram quanluin possumus de- precainur, quatenus eidein eon-anguineo noslro in casu prefato veslruin consilium cl juvamen dignemini ad noslras preees favorahiliter imperliri, scienles firmiler, quod ex hoc poteril ainicicia inter nos et vos rnagis ac magis augmentari. Allissimus vos conservet. Dalum in nostro opido de Lunarivilla in craslino beali Malhie apostoli. .Sfr. St. A. AA 1404. nr. ch Iit. cl. c »ig. in v. impr. del. Krirühnt bei lieget 11, 1015. Mül. Zeugenaussage des Schankwirts Lmnre/in in Sachen der Rosheim und Rohst>icke. 1373 M Angelieftet ist ein von derselben Hand geschriebener Zettel folgenden Inhalts. Ouch wiszont, daz uns vüikommeu ist, wie daz der bischof sin zollern uff der bruckeu het empfohlen, daz sie zoll von jp *-» f 5 • WJ^äVS-c ■ 137 5 871 [In verso] Den erbern wisen dem meistcr und dem role ze Slroszburg, unsern lieben lierren. Str. St. A. \K 1404. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. 118 ). Absagebrief des Clans von Rosheim an Hans Bock. 1373 März 24. 5 Ich CIA wes von Rosheirn virkündc dir Hannes Bogg dem glurenden umbe die sacbe, die mine vetlern und mich ane gat der Rebestöcke halp, do du wol weist, wie unser fünfe von Rosheim kürtzlichen briete meister und rat * 1 und uf die Stuben zu Slrazburg gesaut und gescliribcn hant der sacken halp, die du unfürantwürtet liest gelassen, und in den dingen do zu unwiderseit und daz ich din keine sorge 10 beite, und werest du vor mir gelegen slafTen, daz ich und die minen dir ungerne kein leil heltenl getan, so bist du uf min lip und güt geritten und best dar noch gestehet und denne zwene mine knehle gefangen und die hingeben zu tötende; dar inne du, werest du ein biderp man gesin, dine ere baz besorget möblest han. Des du furgessen und hie mitte begangen best eine gelat, daz du bist ein mörder, ver- 15 reler und erlös bösewiht, des ich dich, wo du es will Widerreden, wisen wil mit mime libe an den dinen vor lierren, stellen, ritlern, knehten und andern luten, also ich billich sol, in der vorslal einre zu Slrazburg oder an andern enden, wo du will, do man uns sicher düt. Dar zu so wil ich öch dis von dir sagen und künden an allen den enden, wo lierren, ritter und knehte oder ander lute bi einander sint. Do 2 » von so du disen brief nüt under, wenne ich behabe sin ein abegeschrift umbe des willen, daz ich hie bi hüben und geston wil. Des Ion mich wissen din fürschriben antworte. Zu urkunde ist dirre brief zu ende dirre geschrift besigeltmit minem eigen angetrukelem ingesigel. Geben an unser fröwen obent in der fasten des jores, also man zalete noch Kristus gebürt dusent drühundert sübenzig und fünf jor. 25 Str. St. A. 0. U. P. lad. 168. or. ch. lit. pat. c. sig. subt. impr. del. Gedruckt bei Schitier, Königsh. 802. 1186. Absagebrief des Claus ton Rosheim an Künlzelin Rebstock. 1373 März 24. Ich Cläwes von Rosheim virkünde dir Küntzeün Rebestog umbe die Sache, die 30 mine vettern und mich anegat der Rebestöcke, din und der andern halp, daz alles von dir uferstanden und erwassen ist, darinne ich öch mine brüder und vettern uns und nnsern bürgern neinmen sollent, daz doch nie me geschach, und in der rihtignnge zwüschent dem bischofe und uns stat. daz er daz nit dftn sol. So ist uns oach geseit, daz man üch kein holtz noch anderre soliche dinge in die stat wil loszen. Ist das also oder was üch oder den nwern geschäht, 33 do erfarent eigentliche noch, daz es sich also finde, nnd embieten ans. Daz wellen! wir onch vürlegen, wenne was der bischof solicher dinge von üch oder den nwern weis oder empfindet, daz leit er zft stunt für. Und laut uns daz wiszen, so ir fürderlicheste mügent. 1 nr. UTC, u. 1177. V M 1 »?^ ' - -,^,. _ rj . f * * ,. P GMW nr. ^v.V-' ?.;aV 5 ; 'i^y; .ylpfi ' w; ' ;pr'J ! T @®f?«rpTr sfb ofKtrc^vt, isi?P ’- r :-fl n®r htwhU sksl/ ,<^crf ? VJ.{j f.p.cr. p.pi:;, (/:,.; ^Pr?' DM-N iilJ 0 $cfe®p fr? fvT r -ÜS^Q« ycrr-f ;ppih>ite;p p‘! : ß!&! TSGfiris: sfrtr p? /:*ft a->«!! 2 PC ppä /ppi" rrpipr, Irc» 6 r»r-A fe ■ air ‘Vpm r ’ , 'niVfiU ./fr .j-.. - ;J . i p; ff« ofpgpcdbg hfcä m of?l* r" r.,.- r :p":7x, «4 *«C 5 aO feffifB C S«Slrf « r i'^cd S£ ...,.»H fefcfosi; Ilfefi glfojf -J »a*», «mfe- bau rxzfrz# j 9 ' ' r '^r-ö ^' SsSsv' • 'I »i ’TCT] ? t qi»fud 0(5 ob Je»l»w pfr L»«i !.:• e/D.'T‘; «7E Fwifrj- 5^ fron NIOOUHNA Hl !“■■'■ > Tr c loi wA’ /^rirsoS'f. 5rls!H» • ’ ciiy/erP Pp J^di( wHm, "nyct> Mckppp/Z /T;- rrrre: /rfe.p?~ ; d c fe> cf UM. “• f ' jV T' t, " j&it -ntkm WC sati ob »WLTA^ü - - . - cf. ? '' a/./iP t Rg o£ iZ» ssK «jflp, w p r ^ ^ 'M& terä£> d Z/-Y $ST KS5G, y M M Mlr>. liv p^T/T p$*l : L.'r 4 -- LÜsMrN..^ -ffiPv w^r’r^i M ßrr%@ ..V ... ' ._, Im:nPi W^M «WpL.MM? ^ ^ KOG M Si: " A sw ooöJSS) w. 'j a'i.- . dfdiv frr «fe&aßl ckpt (MP/M M SV^iLÄ^vA K U»^ WT^LAk p A ccofoeG» «kd M SV MS Jk» sx 6 sKks«Kr M sr^- •T”' aoKjeBÖÜfeD QWÄM.S.',r- .p£.r' : T-:: -c-TWl V^-tzÄs «*J.£#Ü>. ••.r;.«^ ' 'Hfc f i 872 1375 fürlorn habe, die du bösclichen und mörllicheu hingeben, virrolen und ermordet best mit rot und helf der dinen, und sü dir doch do vor uf der ersten gelot dins lebendes bultent. daz mengelieh wol weis, und du selber uf der getot, do ich also mine bruder und mine vettern virlor, du mit eime gezukelen blossen woflen were, der für du doch einen gestabeten eit swüre. So weist du öch wol, daz unser f'unf'e von ßosheim kürtzliche briefe meisler und rat und uf die Stuben zu Slrazburg ge- sant und geschriben baut dirre Sachen lialp. Zü den briefen spreche du vor ollem rate, es ginge dich an nüt. Und in den dingen so best du noch mime übe und güte gestalt und zwene minre knehte gefangen und die hingegen zu lotende. Ilie mitte und öch mit deine, also du do bi were, do ich mine bruder und minen votier virlor, also vor stot, und denne dar zu mit deine bösen meineide, den du dar vir- swüre, best du begangen ein getat, daz du bist ein fürreler, valscher mörder und meineidiger erloser bösewiht, des ich dich, wo du es Widerreden will, wisen wil mit minem Übe an den dinen u. s. w. wie nr. 1185. Str. St. A. G. U. P. lad. 108. vr. eh. Ui. pat. c. sig. suht. impr. del. i-> Gedruckt bei Schiller , Konigsh. SOS f. 1187 . Die ton Ros heim an Meisler und Rat: klagen über ungerechtes Gerichtsverfahren und bitten um persönliche Vernehmung. m. Mürz S4.J Erbern wisen bescheiden lieben herren unsern dienst und waz wir eren für- mügent befor. Also üch wol kunt ist umbe die sache zwüschent uns und den Rebestöcken, die do mit uwerme gerillte uf uns fordernde und klagende sint, do gegene wir bestalt worent uns zü fürenlwürtende und unser kuntscbaft zü leitende, also uns getaget waz worden in disen dingen, so baut die Uebestöcke ein teil uwers rates und ander uwer burger, der selben andern wir keine sorge beltent, un- derstanden ein getot noch unserme übe und güte zü grillende, dar noch sü gestehet und uns faste gesüht baut. So baut sü öch zwene kneble uf uns gefangen und die »5 in uwer slal gefüret. Dis alles ist geschehen zü und von den enden bi uwerre slat, dar ir den llebeslöcken erlöbet baut one der kleger wille, daz doch selten me ist bescheben, daz uns ettewaz unbillich bet, wanne wir in grosser untnüssen sint gewesen und künberungen, * wie wir uns virantwürlent und unser gezogen geleiten möbtenl in dem zile, daz ir uns doch gar kurlz bescheiden beltent. Wo uns du in 30 den dingen üt widerfaren were, so were wir nüt wol besorget gesin. Wir hant üch öch alle wegent gebetlen umbe briefe an die lüte, die wir meindent zü gezüge zü leitende umbe des willen, daz ir von allen unsern suchen desle baz den grünt befunden beltent und unser relit und unser unrelit; die sint uns fürseit worden. So sint wir öch gehüudert an unsern gezügen, die man uns ettewaz geferlich bet abe- 35 gewiset. Dar zü so werden! und sint wir gegen üch fürgeben unserre Sachen lialp von lüten, die alle zit bi unsern widersachen an iren relen sint, die uns in gezige hont also mörder, also mau uns seit- Und sint daz her Ucnselin von Mulnheim, a) Vt i<7. künbeiin^en. »v?;£W ■';’ 1375 873 Küntzelin Rebeslog, dur zu ;i ihI.t sins gesiebtes und mil nammen der scliilhende Bog selbe lierde sinre g,djrüd> ie und denn«; Heilzeinan Bertzschins süne. Gegen den und andern, wer sü jocli werent. die uns des in gezige hettent, wir for allen dingen, wie sich joch anders unser sadie handele, wir meinende und wellende sinl zu fürenl- & wiirlende vor fürsten, herron, stellen, rittern und knehten und andern luten, wo wir billichc süllcnl, noch dem als«) wir des von jenen gewiset werden! und sü es uns erkennen!, daz wir des unschuldig sin! und sü, wele es uns zihent, wie dicke sü es redent, daz die selber inorder sin! und wir mit, daz och vormales an den unsern erzoiget ist worden, daz mengelieh wol weis von den, die schulde dar an gehebet >» baut. Har inne getruwen wir uwerre frummekeit, ir nement alle ding für üch und mit nainmen, waz sich von anegenge nutze us in disen Sachen fürlöflen hat, und dugent nach dem, also sich daz reht, gclinpf und bescheidenheit heischet. Henne also wir in disen Sachen, die wile man mit gerillte mit uns umbe ^st gangen, gehandelt sint worden, so baut uns unser Bünde, den wir unser Sache enpfolben hettent, abege- r. seit, daz sü sich dar an nül me keren wellent. Und alsus müssen! wir unser saclie lossen ligen, ir fürsehent uns danne baz, denne wir vor fürsehen sinl worden. Daz wir «'eh gerne zu üch wellent lassen und hie von begerende sinl uwer enlwürte zu wissende. Besigell mit Hannes von Rosheimes Groshans sünes ingesigel von unser aller wegen. *> Von uns Hannes von Rosheim Groshans sun und Läwelin von Rosheim und Ilen- selin, Rürckelin und Gösselin gebrüder von Rosheim. [ln zcrso\ Den wisen wol bescheiden dem meister und dem rate zu Strazburg. 2.1 Sir. St. A. 0. U. P. lad. 168. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. dcl. Gedruckt bei Schilter, Königsh. 804. llilll. Johannes de Silvis decanus ecclesie sancti Agricoli Avinionensis reli- giosis dominabus . . sancti Marci et . . sancle Catherine ac sancti Nicolai alias sancti Mathei scribit, sc litteras aposlolicas 1 nna cum tribus instrumenlis* * diffini- 3D livarum sentenciarum domiuorum Raymundi Peneslrini et Egidii Tusculanensis episcoporum et Guillelmi tiluli sancti Stephani in Celiomonle* prcsbyleri recepisse; cum pro parle magislri et prioris requisitus sit, ut ad execucionem ipsarum lille- rarum procedat, moniales monet, ut infra sex dies magistrum ordinis fralrum pre- dicatorum et priorem provincialem proviucie Theutonie ad curam aniraaruin, con- •11 > Bulle von 1374 Mai 5, nr. 1118. * vgl. nr. 1000. 3 1375 Juni 24 unterwerfen sielt Clara Engelbrehtin priorissa, Metza de Sehselsheim suppriorissa, Katherina R*>ckelerin, Dina de Hagenowe. Heilka de Nugurte, Dina dicta Dßgerin, Dina de Thu- ringheiin, Gertrud de Kagenecke. Groda de Kagenecke, Ennelina dicta Lflselerin, Srtsa de Landesperg, Katherina dicta Gurtelerin, Susa dicta BÖckelerin, Dina de. Wind.eckß,, Elsa de Waltenhein, Anastasia Jungin, Minna dicta Sturmin et Ennelina dicta Hessin moniales monasterii sancti Nicolai alias sancti Mathei extra mnros Argentinenses diesen 1 rteilsspHichen. hhendortselbst. AotariVifÄiwsirMnwnt. 110 fl A ' *>i! ' ' ... fi «-> ' » i-V.ti.ir ,< >0> r '!• ' - v,;, ..... I » :>>h f - 1, * I ' ■ ■. . »• ■ ■ i " ■, ■• '' Vci;l *,r': jin Jt* II,^ \ . ' ■ . i H’i‘ ■ • m> Xh!' Ir. - I-.i ?•• -t'.' ' ' 1 1 U Jüi 1- I^IÖXT» • * 11 ^ /- i 1 •: tP.CC,, ;'v -.,.>! Irtwl -' " ! ••• r > ; y**nc i ; .lilii *fl> i!s- o-It; ib«fi ‘inr : ( ' ri.m M'rtr »l, nr>*il tu ! '>üm? 7 ;vr ; ;; .*»1 ( m.’i- fon )'!«(( o* .min«/. 8 i'U ' r ~~« ib!» t>« x«l) ,In«I1 .jj iM -»i« 1 1 amsi*’ i. iisli ii«u Jby:s»MH .il»n »/ «I3HSV 1>1!» VHUIU -■ iVTvrvf Mt v r . ; - fflC 7 ' TT'-T' 1 ^ fl'Tr so« Ji®r rT- j® n-if-h io* iimJw n»U |^rm *\J ^ /*äfi .» «N -H» Vl H«I fr .0 .K ifc .tJR « .Mt >^*rrolfc . nH i tet . **4 tixnWO s t»a»o»fc eblifc -»b Mnasdol .8811 m«K iloaM . . ecdwiiiuob »i-oiH »i «n-!9ilil 38 .lidh')?. ledleU LHxiw - iionirtiob »mtiamln:* num/ii « l«»i« ImbltiuO 1, mtnoqoMiq') srr t ; hisigaai sjisq oiq cmn r t fr Blltom ,I»im ,*4 T *h tt t hi ft ,mm*4 j*§j *»“ •* '•** t»N> Man "i> tr.r "HM - r - Offenbar^. >» Wir Lamprecht von goltes gnaden byschoff zii Slraszburg und zc Hamberg en- bielen den wisen bescheiden dem meister und dem rate zu Straszburg, unsern lieben ge- truwen, unsern grüs und alles gilt. Lieben getruwen. Als irwole wiszent, wieder leclianl von Ohsenstein wiedir recht geistliches und weltliches, wiedir unsern heiligen vallcr den bähst, den stül zu Rome, den allerdurcblucbtigsten fürsten und licrren hem Karlen Romseben keyser zu allen Zeiten merrer des reiches und küuig zu Reheim und daz Römsche reich, als ouch der vorgenante unsirre herre der keyser seine meynunge dar uff mit seinen offenn brieven uch verschieben het, und wieder uns uns der phallzen des bistümis, unsers holles, unsirs obirsten geistlichen gerichtes wiedir der stifte ere entwert het und beraubet, und wan wir und mit uns selis erbere manne, die unsern 2 » rat gesworn haut, uff den eyt erkant haben!, daz uns der teebant dar ane unrecht düt und daz wir uch dar umb von unsirre büntlenisse wegen manen mögen und sollen, und dar umb bitten wir und manen uch des eydes, den ir uns von unsirre vorgenanten büntlenisse wegen getan habent, daz ir uns unverzogelich mit aller euwere macht beholffen sint uff den vorgenanten den techant und seine helffere, daz 25 wirderegenanten phallzen, unsirs hoffes und gerichtes wiedir in nützlicher were ge- setzet werden!, wan es in euwere slal gelegen und gescheeu ist. Und wan wir und mit uns sehs erbere manne, die unsern rat gesworn habent, uff den eyt als vorge- schriben stat erkant habent, daz wir einem lantwere zii legen notdürftig sijil, so bitten wir und manen uch by den eyden, die ir uns von der vorgenanten büntlenisse 30 wegen gesworn habent, daz ir uns legen! und senden! driszig mit gleffen wole bereit und uszgerustet, fünfzehen gein Mollisheiin und fünfzehen ge in Zabern in unsirre Apnis. stelle, uff den nehesleu sünlag nach der daten dieses brieves, die uns düut, warten! und da verüben! nach unsirre büntlenisse sage. So wellen! wir die unsern driszig Apriie. mit gleffen wolbereit und uszgerustet uff den frilag da für fünfzehen gein Mollis- 35 heim und funfzehen gein Zabern haben, durch daz, daz wir unsir laut desle basz beschiermen mögen. Geben zu Offenburg ull den man tag nach dem sunlagc, so man singet in der heiligen kirchen Lelare Jerusalem zu halblasleu des jares, du man zalte nach gottes gehurte druczehenbundirt siebenczig und tunif jare. Str. St. A AA 1404. or. ./< ht. put. c. sig. in c. impr. del. mm V.as&M» «•<»! Stt khmar. « IW» &3w. §SW M7 f»r *“ LM ijim HdMÄs fow ; Üfi arf^ «WO W'-t *e». MW -L4-5L WLAWMs .;"' V ,V/ tfä&SS ;<^>- v MMK! .« -E'D r. 4' -- •ÄCf- RMWKHW ;nst*4* '■■täP-M&g/-. ■ ^c x>yr .:•» % ; v> | .ijiniH jT*w* » • »V « - •_! - ^ *—> ^ ■ »rf- «I WM 1375 875 1190 . Bischof Ln mf recht an Strußberg . Johann von Ochsenslein hat das Schloß ;n Kpfill genommen ; bittet um Hülfe. April 0 llenfeUl. Wir Lamprecht von gottes gnaden hyschotF zü Strasburg enbicten den wisen bescheiden dein ineisler und dem rate zü Slraszburg, unsern lieben gelruwen, unsern gruz und waz wir gutes vcrmogenl. Lieben gelruwen. Wir lim uch zii wiszen, daz Joban.sc von Ohseristein te< haut zu Slraszburg unsir slos des kirehofles zu Epfich biengeben ist und lud den inne und den gewonnen, und wan wir und mit uns selis erbere manne, die unsern rat gesworu baut, habent erkant ull' den evt, daz der vorgenante leeliant uns. unsirre stille dar an schaden und unrecht dül, und wan wir selbes mit aller unsir macht zu fehle dar für meynenl zu ziehen, unsirre und unsirre stifte slos wiedir zu haben, bitten wir und inanent uch des eydes, den ir uns getan von unsirre büntlenisse wegen, wan wir uch dar umb billich manen woge nt und solleiit nach unsirre bunttenisse sage, daz ir mit aller euwer macht unver- zogelicl: nach angesiebt diesz brieves zu uns ziehent und helffent uns unsirre stille >los wiedir gewinnen und unsir laut behüten und schiermen. Geben zu Benfclt uff den fritag nach saute Ambrosien tage des jares, da man zalte nach gottes gehurte drulzehundirt siebenlzig und funff jare. Str. St. A AA 1101. or. ch. lit. pat. c. sig. in v. impr. de!. 1191 . Bischof Lamprecht an meister und rat: teilt mit, dasz er den türm so auf dem kirchhofe zu Epfich noch inne habe, und bittet um unverzügliche hilfe, da er hofft den kirchhof wieder zu gewinnen. «Geben zu Benfclt uff den fritag zu nachte für Judica». [137!» April fi] llenfeUl. Str. St. A. AA 1101. or. ch lit. cl e. sig. in v. impr. dcl. 1192. Bischof Lamprecht an meister und rat : wiederholt unter hinweis auf äs die am tage vorher geschilderte läge seine bitte um bundoshilfe. «Daz wellent wir umb uch gern ne verdienen in allen Sachen und auch von uch rumen gegen unserme herren dem keyser». Bittet um antwort. «Auch wiszent, daz uwere bürgere hie by sint gewesen der meyste teyl. Geben zü Bennlelt ull den samszlag für Judica». [137.-, April 7] Ile »fehl. :to Str. St. A. AA 1404. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. 1193 . Bischof Lamprecht an meister und rat: liiszt sie wissen, «daz wir den kirchoff zü Eplich mit der hülfe gottes wiedir habent mit gewall gewonnen und unsirre liende, die da warent entronnen ull des alten lechans 1 ms von Rynouwe, daz die sich als hi nt in der nacht da von habent verslolen und sint dannen. 35 Geben zu Benfclt ull den sunlug frü, so mau singet in der heiligen kirchen Judica nie.» [1373 April SJ llenfeUl , Str. St. A. AA 1401. or. ch. Ul. cl. e. sig. in v. impr. mul. IimI 1 ■: fH W |! 1 ! 'jfl'ii, ö ^ i.oO wv>1 \i-■ A«W\»o*l » Vru\%. WA >' >•'■ \«'- ■ \»f-»».iW .(M!ll \'"'\\ VA\i^ , i ' vV\, ^ s rtov atti wW .mwinlii)| aoilot.l lnoiÜH iiw st» bau iuig AoAqH us issRotbniil mA Md itemt ZsN'dx^il^ f»x )««<( >ol ntoiefioinK) «cv rwtn#iiol «ifoc esu tüv boe oiw Mir Am .uohuowj* n >U hui tum« >«4» f *il bni« i-i «odogaotil «HSV wb»b,fct* mA-fel Utah* toMinl .»nmi jni nv>*.aB oib n*hs liir in bas ,Üb b h M l feur Robsiio* an I,b «»n tt» •mieao .-«« lnaol »ioMsy ■au bau mfem jMbb As bt^arm sät ieb obhl iss idown iimih r*IU Jira «odtm j li usb ^ofev*' Mb As» I w ni « bnu ihr nslHd .rbtfid ßx vfeoiw oftiJs tmis-' -oar iwnsm AsillÜ 4 Mb ibJj ifoa iiv ntw ,no^o» wjtifloJIäM rmieätj rto* n«Jo^ tmm am» irf-jMi M»AA AE» Am ii ssb .»z« otmfcsilaM ovü*mj Abs« laslU» bau i«K iMafarät Mv ta Mrshtf xnjb )ifo«es*a" ifssa .-bifeftM fall i»n« iitiM mmAiwoA iiboJSr «ob» ■•§ «süfel Asm süss «Mt sfc r ww( ssA •£■! ir*M«Mfli£ tkum Komi giäHY mb N» .n«l fees«) bau i&taafcir tlibafctbthrrb bhvA • Ab .«* 9 b 41 m 4 « •» **»§•« k> .* Am Air Ji-JS.vÄ.-. MA M, H in ^ toistsaf b» tdosrjq«^*4 torfosig Mt, ZW» «< 4(4 smi Am* ibtkjg m AoAibHjl osch W ^ D OaA M »A ■r^i * . .-v-y •;’, j^.,. .»ssch-LM oickW, As 'HO .1- - ^ - '■ - • -••: :••••••* ••. * -t» ' e .r* W.CÄ **■'*,*', t* " Jt» M Ätz idka-tfiui® ichllib?» u Aisv*^ -Dd Ms I» O» H H» iOM AÄ^-rfS .: ■ ...'• ,t m wMnii » « 'S "--> ...^w WßfeW #ai' Hck^OW * .-i» . -!> mM«hii ldMnr '4 ift # )jl'(!£t! ] .'.ff . i r: i‘. 4 *- »> M As * J AH LA Z 6 M .-«. .e 4 » y > msche riebe understanden liel an zü gewinnende, und das wir die selbe stifte und das bistum in unserre haut behaltent wider den frevel und ge wall des vorgenanlen hern Johanses von Obsenslein des dechans, so sint wir uberein körnen mit den erbern fromen riltern und cdelknebtcn, die hienach gesebriben staut, mit nainmen mit hern Johanse von Mühlheim dem 11 man sprichet (l\rbaden, mit hern Rurckarle von Mülnheim, hern Heinriche von Mülnheim, hern Johanse t trieben von Mülnheim riltern, mit Walthern von Mülnheim von llvnowe, Dieiberich burggrafen, Lütolde von Mülnheim, Burckarte von Mülnheim, Heinriche von Mülnheim, Heintzemanne von Mülnheim und mit Wilhelme von Mülnheim edelnktiehlen, also das sie uns, unserm naehkomen an dem 20 stifte und dem bistüme zü Strazburg und den, welichen wir an sie wisent, und unsern ompllülen warten und dienen süllenl getruweliche mit iren selbes üben ge- waflent jeglicher under in mit einre glefen wol uzgerüstet nach kriegesreht ane Widerrede zu allen unsern und der vorgenanten stifte zü Strazburg kriegen und nülen wider den vorgenanten hern Jolians von Ohsenstein den dechan zü Strazburg 25 und wider alle sine heiklere und dienere, es sie in höpllüle wise oder in dietisles wise, und wider menglichen, uzgenomen die herren, der man sie sint und in gesvvorn baut, und uzgenomen der slat zü Strazburg, an geverde in unserm und der vorgenanlen slift zü Strazburg kosten und vertust ein ganlz jar nach der dato diz briefes. l ud umbe den selben iren dienst so haut wir in wir uns und unsere so naehkomen des bistümes zü Strazburg und von dez vorgenanlen Stiftes und bislumes wegen zü Strazburg glopl und globenl öch mit krafte diz briefes den vorgenanlen hern Johanse von Mülnheim dem man sprichet Gyrbaden, hern Burckharle, hern Heinriche, hern Jolians Tlriche von Mülnheim riltern, Walthern von Mülnheim, Jolians Zorn genant Pappe rifler, der vier meistere einre, nn Stelle seines verstorbenen l etters gewühlt. 35 An dem ersten mentdagc nach sant Nycolans tage des heiligen hischoffes 1378. 137h iieermbrr 13. Jolians Cantzcler ammanmeisler nn Stelle Heinrich Arges, der daz ammanmeistertftme von kranghoit wegen sines lihes mht'villeklichc nfgegeben het, als Animanmeister diz jare uz, daz nh zh nehste körnet, gewählt. An dem ersten zinstdage nach sant Erhartes dage dez heiligen bischofes 137t*. fAndere Gründe für den Rücktritt des Heime Arge hat Kontgshofen 783.) 1379 Januar litt) Philippes Hans ammanmeister an Stelle des zurückgetretenen Heinrich Arge dis jare uz daz nh zh nehste körnet gewählt. An dem ersten dunrestdage nach sant Erhartes dage 1380 J3SO Januar in. Walther Wassicher ammanmeister an Stelle des zurückgetretenen Heinrich Arge dis jar us daz nh zh nehste körnet gewählt. An dem ersten dunrestdage nach sant Erhartes tage dez heiligen bischofes 1381 Januar 10. s TT 8 '•' »& wV 1^VV " V »»'* J .''>W. '00II \>KtdV h‘. *r»V» **> v.-*\c>il\ «•>, •> wrtii.wi «>'-> mV» Vmibim ■ mK *»VoU *t VW«|tx t.;u z^nfllaid a»b isyaAq batr gpdiaadAfi Ox "imh-iil ,i„q r .,,7 Jif jiqrr J iiV/ l»w «ttb ,i0«td MÜto ttm&b Mp M9tiidgN9««i >nitJ titOfhm ImnmJ-ui sp.rffx- >’< Os dt enmöteiit r>b Kau »Aitt «»iMntgvv' isb «»,,,! -p jtmlhä '•thtldrmi ,s,mb Tifc ahlwmrfQ nov iatM i«d »Ja ,*•(> whm *m! ilr-hm« hm jpmixaiJ# 9 enu giudsffilft As n«r g i MO U s«bi# bgm PadW «ö nita/ ir^ilhil nvwnu r>l An ^Jlawujj Jir -mv»H bt M M MbaaKrrdma »JtMi >»0vm-/J «sh bnn TtrriJ m ‘ laslUiM iMwt «rmt gl mfiteid tib bau »flii« sdlM «Ob ,»» %tb *— ar^ wb «alaitwdO mof tPMiiol iiird in/irafnjtot >nb ilav-^z hm h,« .frelfhtntfcb« b«v imJIH oaaoY) nwOn a,d Jim ottmul nnnli) »—i m»k» onadaUtU o«r MOtdol rwd Jim mmmaa lfm ,ln«i* jvxJ *bhai»H b« 4 .•tedahtiM so ? «Iwdnsfl «md lim ‘~- bot trmltitW lim .iroUh mhddttil [.ggf md wir 1 ' *o* nhtbvM ,«tedaldM mt abfbJPl «1»7HWn»d d»< ktJ,r da lick Sd» mhdaUtU rrov Mavamlabil ,s ■V’ fev n*Uf$ »- ", .«M, - ptpaniir Wk> 1 ... JiMoa ;, w / i» .ppdaÄ r CTr ; ,. a &b jsmMsk. femx «K •AUa ^ 8S SMS ■W. 9Lwi i^prtr (saiwvti 7 _ 9 MO® .LEW US8LMÄD.H üy BLDGS^AVc^ MsÄd LLÄ LDÄrr. MÜ- i iW ftttlJ «OÄÄid G>A HMtMÄ M -tzrMÄU'Md memiigms DU xbfi' ‘r ■ ÄN HM K« ««x»-» 'i^s- autf ~ -MV ee@(tdol (K»d toü'-' «MM MmckL iiv*if .wfehuM! C->' «)••»«• ’•). ' <*«•' I *' t »iw pw«tl Mt ,...' Ml8« 9i itr < t. HL77 ’ *« Pt «• »» >• -■■■■¥»» P *• «t vv! ? ■;«,■ 'U- ' .imP flCt&tef#. Mff' «d» ^«Uii OMÄ »S «nsM ■■■*•■' gß-QQffi£F!Sti3 Pm jPo» «pdpucii ffi . "~ft *A ■ - »*!■ '* . i Ä^rf^f r. 4 mmPPmpm «caM. » pd 'i r :'iitpfltaipR m St Mate pfirov®. - •-► i •■» : •-.< c3ioe qjßtoafe ceePp «ift ckL Mp«, dcirtf -•> . 'a - • «grfs crrisdER sD-.>- •■/'.. LLÄr. .afet d^dy^ ' t^r** 1 _. ■'öä.tfefja c&Zczm ^cSotcS) CÄ §r^M.i»ck>^^^ ^ ' <1991 878 1375 Dielherich burggrafen, Lülolde, Burckarte, lleiiiriche, lleintzemanne und Wilhelme von Mülnlieim edeluknehteu oder dem, der disen briet’ mit irem willen inne liel, zii gebende und zu bezalende sybenczehendehulp hundert guldin gut an golde und swere an gewillte oder alse vil pfennige dar vür, alse die güldin denne gellen! in Am*. //. dem lande noch gemeinen lüden uf saut Martins tag des bischofes der nii aller -> nehst körnet ane alle geverde. Bezahlt er das Geld nicht rechtzeitig , so mögen die ton Miihihem die Güter von Stift und Bistum angreifen. Er siegelt Mulleshcim uf die miltewoclie nach dem palmtage des jares u. s. w. drützehenhunderl sybenlzig und fünf jare. Sir. St. A. AA 1404. conc. eh. m 1197- Schlellstadt an Slraßburg: bittet Großhaus con Rosheim durch die Rebstocke nicht schädigen zu lassen. April tu.] Den wisen wolbescheiden dem . . ineisler und dem rat zu Slrazburg emhieten wir der . . meister und der . . rat von Slelzstal unsern dienst. Uns bet verkündet Grosbans von Rosheim unser bürger, daz nn fürkonien si, daz er sins libes und >s gutes in sorgen müsse sin von den Rebeslöcken und den iren, uwern bürgern, üDer daz er an den Sachen und der getat keine schulde bet mit reten noch gelelen und in alle wege dar an unschuldig ist, und welle ouch des sine unschulde vor üch gerne dar umb tun, als er meynet, ob man es misselouben wolle. Und dar umb so bitten wir Vieh ernstlich, daz ir mit den selben Rebestücken ernstlich reden und 2 » schaffen wellen!, daz sü und die iren den vorgenanten unsern lmrger trüsteilt und us vorhle lassen!. Und dar zu uwern ernst und uwer fürderunge kerent, als wir uwer frünlschaft wol gelruwent und wir gegen üch willig und bereit werent ze tünde in semlichen und merren Sachen. Uwer aulwurt embietent uns wider. Datum in cena domiui. 2i Sir. St. A. G. U. P. lad. 16ü or. eh. iit. cl c. sig. in c. impr. (lei. 1198. Rischof Lamprecht an meister und rat: bittet ihm 300 viertel roggen und 700 viertel hafer, die er in der stadt liegen hat, zu senden « unsere veslen zu spisen». Sein Schaffner von Richembacb wird näheres mitteilen. «Geben zu Ben- fell an dem nienlag nach dem heilgen oslerlug». [t:(7. > April Z-'t] Umfeld. a» Str. St. A. AA 1401. or. eh. iit. cl c. sig. in v. impr. dd. 1199 . Der Straßburger Rat au seine Boten in Mölsheim: sollen Johann ton Ochsenstein zur Zurücknahine der gegen die Anhänger Luntprec/ts ausgesprochenen Banne vcraulassen und bewirken, daß er den Streit dem Papste corlege. .1/«/ J* 35 Wir Johaus Schilt der meister und der rat von Slrazburg emhieten unsern erben! butten, die ietzent von unsern wegen gen Mollesheim gefureii »int. waz wir 30 TS? I 1375 879 Irüntschefte und gutes V'-imüg« nt. .\lv> m;ni ge»tern in unscrro lieben frowen minister bi uns in rede <.'"\\vs''ii i-l, da ir üch bi gewesen sint, von soliclier bcnne wegen, da mit die berren zü b«-i«hn silen von dez bistümes wegen zü Strazburg niilenander »inbe ganl, also künd-nt wir üch, daz wir dar mnbe die pfalTen, die c ndvoealcn von beiden leiln besemb-t und mit in ernstliche und veslekliclie geretde liüiit, daz sie verschont und gedeneken sullent, daz gotzdienst nit vcrslagen noch crista ii liehe redd nit bi uns nidergeleil werdent. Da baut uns dez erwirdigen berren bisebof Lamprehles a -n gosi-it und üch gesprochen, daz von dez selben ires berren wegen der gemeind«- bi uns von der sachen wegen gotzdienst noch cristan- i" liehe rehl niemer verholten noch nid«-rgeleit werden sullent. Und dar umbe so bitten! wir üeh, daz ir ernstliche redent mit d«-m edeln berren liern Johanse von Olisenstein, «laz er "ich sine benne, da mit uns golzdiensle vcrslagen und crislanliche reht nider- gr-b-il werden inügent. abelasze und da mit nit me uinhegange und uns da mit un- b' swert 1As/i- mul sine suche gen lmfe vür den habest ziehe, wände sine pfaflen r, selber geraten baut, daz man in dar umbe bitten solle. Und laut ir üch zu disen sachen ernst sin, da mit tunt ir uns eine sonderbar frünlschaft. Dalum die Iwale Walpurgis. Sir. St. A. AA I l‘U. or. lit. d. c. sig. in v. impr. (hl. (inlrurkt Ibtjd II, JO 15. i u I; f i r* t \ p ? r t E t. •m 1200. Johann ton Ochsenslein an Meister und Rat. ist auf ihre Bitte bereit, dem Bisrliof Lamprecht ] Stuttgart. .lohans von Ohsenstein erweleter bcsteUgeter bisebof zu Slrazlnirg. Unsern fruntlichon gras bevor unde was wir eren unde gutes vernmgent. Meister 25 unde rat. Als ir uns ge betten band, das wir vtirbasser einen friden gebeut aht tage oder zeliene bisebof ham-preht, do wissent. das uns unsere berren unde front geraten baut, das wir uch des crcn sollen!, unde wellen! üch gerne domitle eren, also das ir . . . ." dar inne besorgen!, alz wir üch wol gelruwent, unde üch uns des genlz- liclien . . . . a lassen!. Hesigelt mit unserin heimlichen ingesigel. Datum Slü- >« garten dominica [post] diem invencionis sancle crucis. [In verso\ Den wisen luten dem meister unde dem rat zu Slrazlnirg, unsern sundern güten fründen. Sir. St A. AA 1404. or. eh. lit. cl c. sig. in v. impr. del : t i -> ii 1201. Hischof Damprecbl an meister und rat: teilt mit, «daz Reinher von Hürnnc und RudolfT von Hüllenheim Ilerlzen den metziger unsern bürgern ze Mollis- heim gefangen haben! und den gefurt gein Uouderlheim hinder Reinbolt Ililtebranl e ) fehlen . i't linrhntobn'. m «*5 . r. t °WMW^K M-SÄÄ (»■)/;• •! ii ■ ' .u^-iui tu ni 't- L. r.. •» '' • > - >!>"> i' n: )11'.l>-)tti»fl4 111,1 .,i l >«{•>;W 11''/ ,lisi* II •■-'!»/•.M ’• •" ■'• l I-: .. u- -■■’ >’J -I ••: I! -nv ui I ijellll« zilxttotJ^ ns iMjp* n-uift}><.! :,- 4 - «.'!!, !-- ' ' i !.| !! - 11 .,? 1'!' Jur» >:I- .II «H» *»ih .ntflnbj **ii» «diu» teb i iv xisb .«> ti,/ ••■■!>■ .Im’. 3 ->,'i„«, rMB #U»ii)l iii'-Üiitbii/ imii »itoiltett:') nt Mt h*r ' >. ■ “t"> i •’I; >i «•«}.! -,i tv/ u /txl' on lin Imi toog s»f< n • >.■•■ •.v.bijj I*mi ln*»il »> > -.»< >,>1- n-ymii «»gibt i Mi, r»b Mit lo«iJ r.t| «I.tu" Mi qt-.iutt »,iu i.l ! < */*••-* fttf nMln* «fi hot tob ,n )(f*>ot<(: >3 J»nii t ■ n > 9 % u«»tt»r \ <■ •? ! ijims .1 Hob 9 Mß>»tb,f«H Ot»j|1// »lil'1«- T»i> n'i 'f inuiü .y l'-h »,uit Jotltid Ot Mw* tafrbal? .fnviiiix h , )|i:■)// J'-'liifiuLm jl>-n r-<|Io«l» lim linl-n **«|itilnm ti t«k> ,ilm t$i -rtfciii kiei »dtüwMtm bau o^goiet«/ il«a»ib»l"H miiii tim «I* .1.111-1.? ini^ ii>* n -au lim »d 8 fnr bna SHßurzKlniu im iiri tun *b Im« jn-ijjiVm nif.in/ Inbig^ m?}j»Vj «Mtki «feorv .itiiu leid Ad a,b tu/ ^-»I a-iz - «t -qa «ui? fmi -m-'ii Jii/vasfti Mttb &s ttoü ti toll bull , 9 Üb« ntfHd «rftnu mb ui (itmi x«b .l£ ntfttri aib «BttoCi tMhtbaa« Mt» tau ti Jm'if )im »t» .ni» Uai -> nukOtZ s'ij|tuf|U"W «Ut-t M Jt mi |M ,» V» M AM -» MVl AA .K M .tW W» .U InftH MbMW^i «ttA W -.teA Wt t^wiM »p «t «V«iV\ Vt\ tiVmi K tstÄ- ' / JgMMÜ Üf lwfotM t tey bl wt «bfunoifO aör «««rful uniftHim «men.J iil»da§ «mr ti tlA. .tot tb*ni ■ y . Mp Mb .Immüv ob V»b*t<{ »tt*«fiW 4^'MMbtr «tMOr «Anfite «otobait ibb tiv nb .ttt«l km AP ihr At »iws ytoMf oaoi ttb Mt ÜM l fagfod H Jnntf'*. . . . «ni^ $ » m Mmmm rt » MMi» T tfi to»H> Mpkaofe tritt«tz r\ Jtt ir -i' "■ «wb wtol «Mb» «tsff (ot*m *»\) .««buiitl müht imboat' -^','* 32 ?'. td». mv B, otf 1 Tr i «mMi « t« < / - "* «•. . ’ *' WW Mb’ riWfffi-Mjoj . t>--> btü' "'Z.i et^WWlWltkÄ T- iiu Jlt uM , ,»,»! HlMdtiS .JOtt «W>!- ,ik> . .&*L . --*%bbpH b«o r.-. r* ■iii i tu-. swsrü k » M-\. (ß I. von Mühlheim uwern burger, der den vorgenanten unsern burger enthaltet, und daz uns mit aller Lescheidenheit wol wil begnügen, der sü uns usgant utl tagen und stunden, die wir mit in gehalten habenl. Nü ist unsirrc meynunge, sit sü keine beseheidenheit uns tun wellent, daz wir den vorgenanten unsern burger uff recht da wellent verbieten. Und dar mnb so bitten wir uch ernstlichen, daz ir mit dem vorgenanten Rembolt uwerm burger wellenl rcddeu und in dar zu haltent, daz er uns unsern burger ulk recht halle und nit von imc lasze kuren. Uwe re antworte laut uns wiedir wiszen. Geben zu Mollisheim uff den sünlag Missericordia domini*. /1 .'S7A April I(i oder VS 7.~> Mui H] M o/sluim . Str. St. A. AA 1406. or. <:h. lit. cl. t. sig. in v. impr. dcl. 1202. Biscbof Lamprecht an ineister und rat : Des dechanls diener haben pferde im Itiet genommen und nach Slraszburg geführt. Bittet mit dem deehanl zu reden, dasz er das wiederkehre. «Scriptum Gengenbach dominica Jubilate». / VSV> Mui VS] Viitijcnltuclr Str. St. A. AA 1401. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. 1203. Judemrduung. vs7~> Mui lt. [1] a Unsere herren meisler und rat, schöifel und amman zü Slrazlmrg sint über- einkomen, daz alle judcn, jüdin und ire kinde, die in unserre slat zü Slrazburg seshafl sint, in dirre unserre stelle friden und schirm sin und hüben süllent und daz man sie banthaben sol alse andere unsere bürgere, und was in geschiht, es sie mit slahende, stoszende, wunden, totsiegen oder mit andern dingen, in weihen weg daz sie, daz süllent meisler und rat in rillten und tun zü glicher wise und in den rehten, alse obe es einem andern unserin burger geschehen were. Und süllent öch sie unibe alle unfügen, so sie tünt, vor ineister und rate zü Slrazburg zü reble slän b oder an den stellen, dahin sie danne meisler und rat in unserre stal wisent. Und süllent öch sie üden und hallen, waz meisler und rat zü Slrazburg oder die selben, dahin man sie danne in unserre stat wiset, dar umbe erteilen!. Und wiihin man sie danne in unserre stat wiset, dahin sol man in zwene holten oder nie von dem rate geben, der sie danne von in gewiset bet, durch daz das sie dest e da usgerihlel weident und besehent, daz in reht geschehe. [2] c Es sol öch schullheisz und vögle von in vollen von sülichen beszerungen, waz in von andern unsern bürgern von unfügen wirf und alse an unserre stelle büch stat. Und süllent öch die juden und judin, die zü in gehörent, gegen schult- lieisz und Vogte sin und hüben in allen den rehten, alse sie gegen in waren! zü den ziten, da sie vor dirre zil hinne seshalt waren! äne alle geverde. u) A Uni Rande I. ii) li fugt ktutu und tuacht aas: und öch lidcn und halten, \\iiz meiater und rat dar umhe erteilen ; die Stille uder au duu l.'s tuende nt um hlemj'iik hiuttt ge- sehriet/eu. * cj -I n,u Rande va. * * ■i ■ *’ r V* ‘ V **>*« P ! J i.L. — ‘ 1 J •f \.\, t , r>t: - // - ; U.- ' - r 1- -...et ' U. .•*>. • » tt V ’ , ; • V'ti,. ti • j: . -Ji-'V • - M * '! ;tt: . . * Jif" ' ;«•»; >* vi ! {>oi >>0il 'I|| :0« ilHl ifjai xi 1 ' .i.i 1 * ■' - iw l»k »' MM (OÄ ,._J J»"’ . „ » 'tltiOU *w 'd -1. ' .1h« i (i 4)1 )tt ia u J*J i ItttUII hl-l 4/ h/wf (j*-.ßt ' ~ *' 0tj» rßifcti Liitf .'Ml "♦jfJii n,i<» tu ' iw“ *-«' * tiudc’i* 3i:u i Jtx " ’ . ** ,, t^w\ ^ (»1 ,? **♦ '•*'* •«' [3| a Sie mügent b «Vh von alhm unser» bürgern und burgerin. die under nnscrm stabe sitzent, r zu wueher nemnien\on iogliehem pfunde zwene pfenningc, von zehen Schillingen einen pfenningc und von fünf Schillingen einen helheling und nit me' und dn zwischent nach der margzal. Minre mügent sic och wol nemmen und mügent r in oeli den vvueher reclienen und zu lmplgül shihen ie zum halben ja re und nit e." -lag och jenre, der da golehenl lut, I,az gelegilingen, daz mag er wol tun obe er wil. | 1] ! 'Ks sol och kein Jude, der in unserrc slat seshafl ist, von keinem juden, der nit hi uns seshafl ist, gut in sine gememschafl neminen noch von keinem uzgeseszen juden halten in keinen weg, da er imc denheinen gewin oder ützil von gebe An alle gevcrile. {•”)] 'Alle die juden und jüdin, die hie innc seshafl sinl oder har nach har in komi'itl, süllout niemanne, der zu unserrc slat gehört, keinrehande gut, gäbe, miete, schenrke noch mietwon geben noch lihen. beiincliche noch ofTenliche, noch globen, enlheiszen noch verlogen noch in keinen weg mit sülichen dingen nÜtzil tun noch nieiuan von iren woge», also daz es einein oder iemanne von sinen wegen doch wurde, in weihen weg daz were an alle geverde. Und wo es geschehe, so sol der oder daz. dein es worden ist, gehen zehen pfunde Strazburger pfenninge, und der jude oder die jüdin, die es getan hei, och zehen pfunde beszern. Und sol die schencke oder die miete, was der ist, moister und rate och werden und gevnlle» sin, und solle,tt es meister und rat rügen, rillten und rehtvertigen nach hörsagen und wie es in verkommet olse eine wunde. Disen liebsten vordem artickel von der miete wegen zu gehende haut die juden nit gesworn und süllenl in doch halten hi der penen, alse in dem seihen artickel geschrihen slat, aber sie haut die andern arlickele alle gesworn, die har an geschrihen staut. [(»] k Sie süllent och niemanne versagen, der under unserm slahe geseszen ist, jilenninge uf pfände zu übende umhc so vil wüchers ane geverde, alse da vor ist bescheiden, um he daz daz sie meindent einem lanlmanne lieber zu ühemle danne einem hurger, dar um he, daz er in me wüchers gehe danne ein burger tut ane ge- verdc. Doch 1 süllent sic niemanne uf denheinen harnasch lihen. [7] m Sie süllent och keinen juden noch jüdin zu in har in ncmmen noch zu in noch in unser" slat laszen körnen heimliche noch ofTenliche in niderlaszes wise ane wiszende und willen meister und rales, die danne sint. Were es aber daz meister und rat söliche juden oder jüdin über die zweite, die ietzenl har in körnen sinl, und 0 über die andern, die ietzenl mit uns gedinget haut, in unser slat ncmenl, so süllenl die juden >’ in hi irem evde sagen, waz sie haut und gedienen mügent, alse verre sie es erfaren mügent ane alle geverde. b) A otn Runde va, nudann c und o untereinander. h) R ursprüngl. süllent. c) R ftlQt *tvrirht aus nit nie. fl) R fit^t und streicht aus danne. e) R und — nie nach- tragt. vhergexchr, f) R ursprl, siillent. fj) R nachtr. tlhergesrhr. li) A am Ramie tt. R der ganze Artikel nachträglich in eine freigelnssenc Steife eingesetzt. i) A am Rande 2 : tmtcr unten d. darunter voluinus(.") trtiter na>h innen. k) A am Rande va cticas darüber jz, I) R arxprl. daz. ni} A am Rande va and f. n) R ttrsprl. unserrc. o) R und — unser nnchträgl . Phcrgcst hmehe ,). p) R für die juden nrsprl, sie. 111 •A- ,i l i .1 i. . ■' ■ • • '•« • *: - - - ij -:> - • - , 1 - --> '' !>!<>' .'•>! '.‘Vif; ' >11, ' v.u’ ’ > * • • •• , ■■ , .■ .1 •. ! ,! •* ':l ,’Ji' i r > ' '• .!- i.,' »i • . ' "*i >••••/ ; i.Mk nvii’-ii-.' • . “j • • f, >•« ii .-lU I ! JfV' < ' l; ■ - 1 - lütt :•!’»J'>'•.,. ti :!• - i'i?iin :• 7 > - -V - - "■< IC J.-1 1. , di ':'.n : 1-1 / •,, -,fj.. ■ 1», * :: tiniaf) nl n flin, •! n-«' :i *;!i; 'i i) ÖS lfm ••'•i:i 1 r*;i :i n.»f lli "ü nil’<■ J-mi h u , ff -i> i-l-I ,j. • '• -'"jf.» lililfl : ii.,,-.:' . ' ■ - '! - • . : J.,l> ' : • !!. ■• > :•• r * .-1 n ...... „i. .. : . ->.7 ; ■ > • I N • li 1! • !•:!!• :■••■• tti»;.' >» III Ii!-? - • " ' •' ' ; • '•'' int* > ' 1 ui lin: >ii \-i •• .. .ii» I.i: !> i -. . :• 1 -> -i'l» L '• :• ):l > • : in.h • r »' * ■> *•*.■■* v \ . 1. I. * ,» »Hl > i *»r «. \**A m ... l*i. . X - ■" V 1‘: fc. .. .. . >V' -is . ^ .'i 882 1375 [8] 8 Were öch daz sie deuhein gut fündent in irem kirchofe oder in irre schüle, da süllent sie uns und unserr stat geben daz halbe söliches gutes und süllent sie daz ander halbe teil behabeu. Was sie aber gutes vindent in den hüsern, da sie seszehaf\ inne werent, oder in einem andern huse oder anderswä in unserre stetle burgban, da sie uf wisenl, dar an sol uns und unserre stat daz halbe teil -> werden und in an dem andern halben teile daz halbe teil hüben und daz überige vierteil dem, des daz eygen ist, da es danne künden wirl äne geverde. Und süllent öcli sölich gut suchen mit wiszende meister und rates zu Strazburg. [9] b Wa öcli sie me wftchers nement von unsern bürgern, die under unser,n stabe sesbaft sint, danne da vorgeschriben stat, swert danne der jude oder die judin, >o daz sie nit wustent, daz er unser burger were, von dem sie me genomen heltent, so söllent sie ledig sin und süllent öcli den überigen Wucher, den sie genomen haut, jenem wider geben. Woltent aber sie dez nit sweren, so süllent sie bessern fünf pfunde, alse dicke sie es tönt, und süllent jenem den überigen wücher wider geben äne geverde. i 5 [10J c Man wil in och der juden kirchof lihen und geben, also daz jeglicher liuswirt und husfrowe mit iren wiben und umberäten kinden alleine, die hie seshafl sint oder wellenl sin und har komeut, gebeut alle ja re da von ein d pfunt Struzburger pfenninge zu zinse. e [11] 1 Sie süllent öch nach allen verslolen pfänden stellen, die under sie koment, 20 und sie tön under in ernstliche suchen, so man es an sie vorder!. Und wa man sie vindet und küntliche machet, daz sie verslolen sint, so süllent sie sie wider geben umbe so vil höptgüles, alse sie dar uf geluhen haut. Werent es aber kelche, altergewele oder blutige pfände, die süllent sie vergeben wider geben äne geverde. » [12] * Sie süllent öch umbe alle die schülde, die in unsere bürgere schuldig würden!, iu weihen weg daz were, keine ander gerillte nemmen danne in unserre stat zü Strazburg und öch keine schulde noch keine anspräche keinem herren noch niemanne anders uz der haut und von in geben noch empfelhen äne 1 * urlop meister und rates zü Strazburg, die danne sint, da von wir oder unsere stat in schaden so oder kumber körnen möchten!, es sie die wile sie bi uns sesbaft sint oder dar nach, so sie oder denheinre oder* denheiue jüdin under in von uns gezügent. Und sol in öch meister und rat dar umbe vürderliche äne geverde rihlen, so sie es an sie gevordernt. [13] k W'enne sie öch söliche pfände, dar uf sie geluhen baut, ein ganlz jar » inne gehabent und daz sie nit von in gelöset sint, so mügent sie soliohe pfände dar nach wol verkölfen und da mit tun, waz sie wellent äne mengüchs Widerrede. Were 1 es aber daz die juden mit dem selben stücke alse mit den pfänden sich nit a) A am Hönde 6. b) A um Räude va, c) A am Rande 7, d) R ein nacht?, an freigelassener Stelle eingetragen. e) R fugt zu und streicht aus: also wenne sie uns gebeut pfunde 40 pfeuninge. daz sie danne sulichcs zinscs da von zft gebende ledige und entladen sin sullent ü. 8, g. 1) A um Rande va und li. g) .1 am Rande 8. h) R ilne — sint nachuäyl. überge&ckr. i) R oder — judin nachtr. übergtschr. k) -1 am Ronde \a und b. \) R were — Schluß nacktragl. hiuzugeschritbeu. 77,'.. M. \K\JKXt 1375 883 alse redeliclie liieltent, alse sic soltmt, und daz das mcister und rat beduchte, so mügent meysler und ral daz selbe stücke andern und machen, wie es sic aller best dnncket sin und also ez in füget in disen zehen jaren, und sol daz danne den andern unsern Satzungen von der juden und jüdin wegen kein schade sin äne alle geverde. fll] a Weibes ja res och nmisler und rat zu Strazhurg wellent, so mügent sie die juden iegliches ja res zu einem male zu rede setzen und sie rehtvertigen umhe iegliches der vorgenanten stücke. Und welre jude oder judin der selben slücke denheines verbreche, der oder die süllent ez heszern, alse mcister und rat danne 'o erkennen! und es erteilen! ane alle geverde. Actum feria seeuuda proxima post dominicam, qua cantahalur in ecclesia dei Jubilate, anno domini inillesimo trecenle- sirno sepluagosimo quinto. A Str. St. A G. I 1 . P. lad. 174 nr. !>. Gleichzeitige Aufzeichnung auf großem Fcrgament- hogen. 1! roll, V.henda. eonr. eh. 1204. Bischof Lamprecht an mcister und rat: will den frieden mit Ilugelin von Ropoltzstein, den sie ihm durch Clause von Loslad haben entbieten lassen, bis nächsten sonnlag «unez die sunne u(T gat» halten. «Scriptum Dabichstein Juni to. feria tercia post dominicam Exaudi post prandium». [1373 Juni 3] liarhstein. Str. St. A. AA 1406. or. eh. lit. cl. c. sig. in v. impr. mut. 20 1205. Domherr llv.go von Rappol(stein an Meister vnd Rat . protestiert gegen die Bezeichnung Lampreehts als Bischof von Straßhurg. [1375 Juni O.] Ich Iltig von Rapoltzslein tümherre und portetier der stillt zii Slrassburg en- biete den wisen bescheiden dem mcister und dem rat von Strassburg minen dienst, ss Als ir mir einen troslbrief geschickt baut, der da wisese, daz ir mich tröstend für bischoff Lamprecht zu Strassburg, do sol uwer bescheidenheit wüssen, daz mich da mit nüt benügel, wand ich keinen bischoff zu Slrassburg weiss, der Lamprecht heisset. Senden! ir mir aber einen troslbrief in der selben wise, daz. ir mich und die minen tröstend für hem Lamprecht bischoff zu Babenberg und die sinen, so wil so ich gerne zu uch kommen ufT den tag gen AlldorfL Und darufT so sende ich üch uwern troslbrief wider bi disem selben uwern hotten. Dalum feria quarla proxima ante festum penthecosles. Str. St. A. AA 1404. or. eh. lit. cl. c. sig. in v. impr. dcl. a) A flw Rnntf' va. «LZSüINi s» 884 1375 1206. Bischof Lamprecht an den Thesaurar Rudolf ton Heuen: schließt Hügelin ton Rappollstein von der Richtung aus. [i:t7~> Juni t:i] lu-ujelrf. Lampertus episcopus Argeutinensis. Unsern früntlichen grüz bevor. Liebir andechtiger besundir fründ. Als Cüntze Bog und der Kornnagel by uns waren! zu Benfelt und mit uns redlend von 1 lügelins r> wegen von Rapollzslein und wir sü des sollen! lazzen ein antworte wiszen, als ir daz wole wiszent, da lant wir uch wiszen, daz wir den selben von Rapollzslein usz der riechlünge laszen wellen! verüben. Also ist ez daz die slat zu Slruszpürg uns an yn und sine helffere und diener beholtfen wellen! sin den crieg iiz und auch daz man daz besorge, daz wir und sü einaudir getruwelich beboltlen sin! mit scmelichen >.> Vorworten und bünttenisse, alse sich daz heischet, dar uinb bitten wir uch, daz ir die selben botten diese unsirre anlwürle laszen! wiszen und daz su den lantvogt auch besendent, alse sü von uns sin! gescheiden. Uwer antworte lant uns wiedir wizzen, daz wir uns da nach kennen! geliechten. Scriptum Benfelt feria cpiarla 1 post festum penlhecostes. ,-> [Tn verso ] Venerabili in Christo nobis sincere dilecto domino lludoltib de 1 lewen thesaurario ecclesie nostre Argenlinensis. Str. St. A. AA 1406. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. (hi. 1207. Bischof Lamprecht an meister und rat: bittet sie herrn Thoman von Groslein ihren biirger anzuhalten, dasz er ihm und dem Stift keinen schaden thue. au Er (der bischof) wird ihm von seiner ansprache, die er an bischof und stift hat, thun was recht ist. Bittet um anlwort. «Scriptum Mollesheim sabbato post festum penlhecostes». / 7.773 Juni Jti] M olxhclm. Str. St. A. AA 1406. or. ch. lit. cl. c. ttig. in v. impr. del. 1208. Bischof Lamprecht von Bamberg thut kund, daß er mit Johann ton « Ochsenstein gesühnt ist. 7.775 Juli 72. Wir Lampreht von gotz gnaden bischof zu Bamberg und plleger der stifte zu Strasz- burg von gewalles unsers heiligen vallers des bubestes in geistlichen und in weltlichen Sachen tunt kuul meugelichem mit disem ollenen briefe, das wir duz vür uns und von der stifte wegen zü Straszburg und vür alle unser fründe, belfere, dienere und alle die unsern so überkomen, gerihtet und gesünet sint mit hem Johanse von Ohssenstein dechan der stifte zü Straszburg und mit allen sinen lründen, hellfern, dienern und allen den sinen von alles Krieges, missehelle und zweigunge wegen und von aller geschihle, vorderunge und ansprache, die wir gegen ym und mit ime geliebt haben! und haut uüschint us genommen bitz uf disen hüligen dag. Wir geloben! öch bi güten truwen, dise selbe »» sune und was da vor von uns geschriben Slot getruwelich und ungeverlich zü haltende und da wider in deheineu weg mit zü tünde noch schaden geton werden one SÜ2 rr a 1375 885 alle geverde. Und der vorgenanten dinge zu einem urkunde so ist unser des vorgenanten bischof Lamprehtes ingesigel an disen brief gehencket. Der wart gegeben an dein ersten dnnrestage vor sant Margarethen dage in dein jare, do man zalle von golz gebürte dritzelienhnnderl jare sibentzig und fünf jare. 1 Str. St. A. AA 1407. mp. ch. sarc. XIV. e.rriinf. 1209. Julians [von Olisenstein] tliut kund, dasz er mit Damprecht bischof zu Böbem- herg und ptleger der slifl zu Straszhurg und milder Stift zu Straszburg von allerzweiung und fordern»g wegen gesühnt sei «und öch sunderliche von der gefengnüsze wegen, alse uns her Heinhart von Windecke gevangen helle von dez erwirdigen herren hern Jo- 10 bans seligen von Lyne, der da bischof waz zu Strazhurg, und der selben Stift wegen und von aller kost, vergangene gülle oder zinse Verlust, schulde, schade und dienstes wegen oiler in weihen weg die genant, geheiszen oder gelegen sint öch nütscliit iizgenomen an alleine die pfantgütere, die wir inne haut von den bischöfen und der slift zu Strazhurg ; an den vorgenanten pfantgutern mit allen iren rehlen und zft- u> gehörden sol uns di n e brief kein schade sin. Auch süllent wir den vorgenanten bischof Lamprehl nit hindern noch irren noch schaffen gelän werden in deheinen weg an alle geverde an dem bislume zu Strazhurg mit nammen von dez vorgenanten krieges wegen, alse wir ielzent inilenander gerihtet sint alse vorgescriben stat, die wile er daz selbe bislum inne hei von gewalte oder gnaden unsers heiligen valter so dez babstes, alse er ez ime befolhen bet; doch also daz uns alle unsere rehte behalten süllent sin an dem bislume zu Strazhurg, alse wir dar zü erwelt und confirmiert sint. Da süllent und mügent wir alle unsere rehte suchen und werben an unsern heiligen vatter den hübest oder an unsern herren den keyser. Und sol uns dirre brief noch dise rihtiunge dar an nit hindern noch irren in denheinen weg ün 25 alle geverde. [1.371» Juli 12.] Str. St. AA 1404. cop. ch. coaev. Gedruckt Wencker, disquis. de usshurg. 120. 1210. lleinricus decanus ecclesie s. I’elri Arg. subexecutor deputalus a Johanne de Sil vis executore una cum episcopo Arg. ac abbate Novillarensi super execucione triuin senlenciarum diffinilivarum contra priorissas et moniales s. Marci etc., notum 30 facit: Quia in monasteriis prenominalis et presertiin in monaslerio s. Kalherine, subscriptis monialibus et. sororibus exceplis, videlicet Clara dicta Büssenerin sub- priorissa, Anna Haumesserin, Susanna de Ofwilre, Katharina Sickin, Anna Virnkorn, 1 Unter gleichem Datum bekundet Bischof Lamprecht dem Dechant Johann eine nicht genannte Stimme zu schulden von sities kosten und schaden wegen, den er bi unsern vorfarn gebebt bet, zahl- 33 har am wichsten Sept. 8. Kommt vorher ein neuer Bischof, so will Ijimprceht bewirken, daß dieser Johann bezahlt. Andernfalls soll der versiegelte Brief über OOO fl., den Johann vom Bischof Johanse von I.ync hat, in Geltung bleiben und dem Dechanten von Meister untl Bat, die ihn in Händen haben, übet - gehen werden. Kbendort AA 1404. cone ch. sowie vidim. mb. c. stg. pend. 1377 April 23 ausgestellt auf ]l'u lisch dei Stettmeisters Johann Schilt. *?■-.:& 4 rass&gi -iS^r-Ar *<■ I 1375 Susanna de Matzenheim, Katharina, Sophia, Katharina et Clara dictis C&nczclerin, Nesa et Anna Schenckin, Katharina et Ilelta dictis Burggravin, Nesa Antfogelin, KUelrudis Lumbardi, Greda Bussenerin, Anna Wilhelmin, Nesa de Mülnheim, Clara de Erslheim, Clara et Wendelmftdi de Erslheim, Elisabeht Bussenerin et Anna de Wintertür, re- lique omnes tarn priorisse quam moniales et persone monasleriorurn predictoruin 5 monicioni et mandato predictis 1 parere per inobedienciam non curarunt, immo purere conlempserunt animis rebellibus et obstinatis nee curant adhuc, licet pluries et sufficienter requisile, penas et sentencias in diclo processu per execulorem preno- minatum fulminatas in eo lemere et perlinaciler incidendo, idcirco predicti magisler et prior provincialis nobis humiliter supplicarunt, ut ad nlleriorem execucionem pro- 10 cedere et eis in et super premissis de oporluno juris rcmedio providere dignareinur. Quare omnes quibus presens maudatum dirigilur monel, «quatenus exceplis supra- nominatis monialibus et persouis monasterii s. Katharine predicti, que paruerunl, omnes alias tarn priorissas quam moniales et personas monasleriorurn, videlicet sancti Marci et s. Katherine * premissorum nominalim et in specie, si earum nomina 15 vobis presentantur, alioquin in genere excommunicatas et ab omnibus Christi lidelibus evitandas, conventus ad minus suspensos ipsaque monasleria et ecclesias eorurn in- terdicta publice nuncietis.» Actum et datum in curia habilacionis noslre in atrio sancti Petri sita a. 1375 die Veneris 20 mensis julii. 1375 ,t„u 20 . Str. Thom. A. doroin. lad. 7 nr. 223. or. mb. c. sig. pcml. ausgestellt von Walramus de *<> Bnsco Leodiensis dioc. notariuB. 121t. Bischof Friedrich au Meister und Kat: zeigt die ihm gewordene l/eber- tragung des Straßburger Bistums an und bittet um Unterstützung. [l.‘J7ö] Juli 24. Fridericus electus Argentinensis. 25 Venerabiles viri dotnini et dilecti noslri. Cum sedes apostolica dei favenle cle- mencia de® ecclesia Argentiua, licet ad haue regendatn non sufficere nos falemur, du xeril nobis de novo providendum cum etlectu ac atfeclu quibus decrevit graciosis ultra quam merita noslra conscendere presumamus, dicalurque dicta ecclesia pleruinque suorum emulorum oppressa conatibus hactenusque proprio viduata paslore collapsaque vergatur in declivuin, spiritualibus proch dolor ac temporalibus exinanita fulciinenlis, et affeclu caritalis paterne tanto fervencius accendamur ad slatui diele ecclesie salubrius consulendum ac prompcius succurrenduin, ejus basibus consolidatis cum pacis et cari- tatis incremenlo eandem in Christo vinculantes, quanlo recensior nostra consurrcxit pro- visio nostraque juventus fervencior inarcesscere desiderat in premissis, in eisdem vestris 35 consiliis et auxiliis caritalis uli per omnia desiderio paterno desiderainus, ut tenemur cum dei amicorumque noslrorum presidencia ac vestris favoribus oportunis. Quocirca, a) kieraack Rasur. > Vgl. nr. J188. 2 J)ie Nonnen des s. Nicolaiklosters hatten sieh unterworfen vgl nr . US6. 40 —■ SfeiS— 'Zi'j sj*> m?.- WMM >- |r ~MTiH I Ml >x*. v.;f7-, rv , ''i< i *^v: v./>,:;'V.?JW m?i. :§rL^K 8 LÄ: A-Cv' *'*$$$■ SV cum prescncialiler propter nostrc promocionis novilalein ad vos accedere excusemur, rjuod quautocius coimnode poterimus cum noslrorum amicorum auxilio et vestro consilio adimplebimus, veslras benivolcncias lminilitcr ac devote excitalas rogamus et iinploramus in noslris primitiis et deinceps uostramque absenciam ad lempus tolleranles ac replentes vcstris consultacionibns in domino fundatis circa ecclesie veslrc predicle favorem exbibere fervencius ac in tanto favorabiliores imperliri ve- litis in premissis, qnanlo placidior erit in absencia predicla beneficii vestri nedum ecclesie sed amicis nostris et nobis itnpensi collacio quantoqne obligaciores reddetis vestris beneplacilis nostros et nos, quos vobis tarn quam emplicios perpetuo consliluelis, si dexteram adjutricern porrexerilis in eisdetn, quod utique erga vos et quemlibel vestrum perpetuis teinporibus volutnus promereri. Allissimus vos conservet ad landein sui noininis et honorem. Scriptum Par (?) 24 die julii. \In rerso] Venerabilibus viris et discretis magistro et consülibus civibusque civitatis Argentinensis. Str. St. A. AA MW nr. 51. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. 1212. Bischof Lamprecht an meister und rat: bat einen tag verschoben auf inittwocb und bittet ihre boten hierzu nach Zabern zu senden. «Geben zu Zubern uff den inentag .... sanle Jacobes tage». [1372—137!» Juli 23 od. 30] Zubern. Str. St. A. AA 1400. or. ch. lit. cl. sehr beschädigt. 1213. Der Herr von Coucy erklärt, weshalb er die Herzoge ton Oesterreich angreife, und bittet um günstige Gesinnung. [1375] August 31 Furie. Unser demütige bevelhunge furgeschriben. Ir grossen gewaltigen und liebsten frunde. Dan ist gesuut und luter an heile des gemeinen nutzes, wanne also die obersten den nidern, die nachgeburn den nachgeburn und die glichen iren glichen mit glicbem rechte antwurlent, dasz mit glicher bescheidenheit allen luten in glichen dingen gliche rechte gehalden werden und dasz man idermanne gebe, das sin ist, und dasz keiner rieh werde mit des andern schade oder ergerunge, sunder dasz yeder- inan dem andern du, was er wolle, das ime geschehe, dasz yderman sin recht follefuren müge und gewall mit gewalt verlriben wider sin eigene fynde, schediger und verdruckcr alleine, alse dasz die pene halde und betwinge die, die sie machen!, als das recht heischet und gebildet. Darumb sie es nil verdrossen den hohen herlzen der durchluchtigen und grossen fürsten und ouch den gemeinden und allen andern luden, die da wandeint und sich hegent in der manichfeldikeit des gemeinen nutzes, dasz man widerslee denselben fynden, widersachen, Schädigern und verdruckern, mit namen den, von den man dicke und mit hisse geheischen bat widerkare und besse- rnnge. Darumb sil dem male, dasz der hertzoge von Osterrich elzliche grosse fry- scliafft und grosse laut und herschalTt, die uns luterlich zugehorenl von muterlichcr nachfolgunge und erhschafll und die unser eigen sinl von erplichem rechte, mit -t' / 4..., • . >V > I b‘M* »'«'• > " ! . -t V 1 ,,i» oris i«>. : , «->d'*i! , s| n^i i;;, ■ :>'i» ! :‘U ,7'lv.' - i!*»{}'>!i’j ni • ,»i ■)',* es'': • !.. t l •rr^tv > - ' i f;'Itf fl .P>i * • r* '•*. ^ * •• .' . ».*>•' t»v; * <* •!> v «n • derselben lande, fruchte, notze und unsers fürgeschriben recldis, dasz er ichl mochte daran furgeziehen oder zuwarte haben, dasz er sin nicht en wisse, und er fürherlet in siner bosheit uns abewegen der gerechtigkeit versaget und veraprichet. Darumb so künden wir mit disen brieven uwere gewelligen und grossen gemeinschafl, sit dein male dasz derselbe unser fynd und widersacbe nit abelassen wil von der fürgeschriben w vorbehaltunge unsers erbes frevelliche und wider recht, und wir in dicke darumb beschriben und beworben han, als fürgeschriben steet, und auch unser recht als luter und kuntlich ist, dasz es mit keiner argelist und boszheit verdecket und dunckel möge werden, dasz wir unsern krieg, den wir lange von denselben Sachen wider in öffentlich und kuntlich anegehaben han, vollenfuren wollen mit goltes ge- « leite und so wir erste mögen mit der beide des gerechtsten richters, der da ist ein herre alles folckes und der alle ding mit dem rechten tut, so wohl wir mit gewa- penler baut, wann wir unser recht anders nit han enmögen, wider den furgenanten unsern fynt als furgesaget ist und wider sine undertane, sine belfere und vermugere unser furgenanten krieg umb unser erbe und unser recht vollenfuren mit gewalt *«» kreflteclich. Darumb so denen wir mit diesem brieve uwer grossen gewalt und bitten uch von ynniger begerunge, dasz die suchunge und vollenfurunge unsers rechten wider den furgenanten unser fynt und widersachen und wider die sinen uch nid swer und unbehegelich sy, sunder dasz ir uns und den unsern durch der gerechtikeil willen, desz ir von uwerer eygen biderbekeit willen schuldig sit, in « diser dedingen erzeugen wollent uwer danckber beide und uwer woldedige guu-te, wann wir uch versprechen und versichern an diesen brieven, dasz wir in keine wiaz mut han oder willen, dasz uch oder uwern undertanen von unser kriege und von sinen wegen dekeinerley schade oder lelzunge solle geschehen oder dasz wir sie tun wölu oder verbengen, da von wir in keinerley wis betrübet oder beswerit mochtet werden. Sunder wir han willen, dasz wir mit der gotles beide alleine unser fürgenanten fynt und sine helffere und vermugere also gewelleclich betwingen wüln, dasz wir mit slride unser furgenantes recht, das er uns wider recht vorbelieldet, als fürgeschriben ist, begriffen und gewinnen mögen. Were es auch dasz ir erbern und liebsten unser frön de unser oder der unsern zu dekeinen Sachen begerlent oder he- 35 dürften!, als dicke des were, so wollen wir bereit sin zu allen uwerm willen und wolgevalle. Der oberste behüte uwer gemeinschaffl glücklich zu aller uwer begirde mit seliger zunemonge. Oeschriben und gegeben zu Paris of den leslen dag des augstes. Inguerrannus 8 des grossen Lupoldis hertzogen von Osterrichs son, herre der iu gesellschafR, grevc zu Deddeford und zu Suessen. Nach dem Druck lei If 'eucher, apimr. arch. X17. u) tlVui-Afr ihurkt lii(:u>'manis. fn!i , wu; li'TiU ; Ml ,, •- • iin Mit; i»n 3« ■<':)} ,5;V ' >1 T-jr >u #»• tau 4 nJ i nru Tr;,' l r;»f .rT'r 7 . 7 ., 1 ^ 77 ! 1 ' »3 »II*-* r ; r »ft-»'- ' 7; rrr m/ ’-iif V; : ' ; ^TOT 7;'.-"' <»"* r .' T 'j. : 'i; r' - VT IUI»* jj; ji kl ; <1 «»Jiitiog-ui* lati .doi/ s; / nov doo nalJid * \* 09i(h91 II b ' « kill liwi t>» ' ijfosidg ■ - ' ■ «eil 4 uu> 77.; 1 r:'V. 7 -,y WF’lf * COtt >1 .1» r .1 - -' 7 - 9|0at ) 7 -'"r'l 7 '- 77 ; tt «r '' > v-h 71h? lii*« 1 1 - lc 4 7 '-'- T- ~-.‘r »tlHI# l>£ ,7 7'f“ ^t> Mbiil 7^7 7777 M&£ livu **l r 0 »Jtiodo ia(i »II« ,. ju .» 30001901 ( 1 ! i»gil »ralrHuv ssu f ; i r tu* *773 r»b * kuanmwgsl 7 : 7 r»B lu /atz .fÖBilvfW-g - m. - ‘ 4a« vi «nk Am% T r V M (c i y.yr, .>1 -»a fe 1375 880 1214. Risehof LainjirccliI an meister lind rnt: «Als ir wole wiszent, wie ir die riecht hinge zwuschent uns und dem declinn von Ohsenslein bered liabenl und daz wir alles da/, lialx-nt getan. daz wir düu sollen!, dar mnb bitten wir uch und ma- nenl auch ucb, sit ir für die rieehlunge gesprochen liabenl, daz uns von dem dechan wiedirfar und beschec. als ir es bered liabenl, und mit namen daz uns unsir geistlich gericble und unser hoff die alte phaltze wicdir geantwortet werde. Und machen! uns auch des ein ende, daz uns daz bescbehe, als wir uch des wole getru- went. Uwe re antworte laut uns wiszen. Scriptum Dabichstein feria quarta jiosl diem beali Egidii.» [J37r> Srptcmbrr 3] Dachstein. Str. St. A. AA M fi l. nr. tein wegen versehriben haben!, daz haut wir wol verstanden und laut uch wiszen, daz wir allez daz getan haben! von der ricchlungen wegen, daz wir dun sollen!, und niempt uns auch unbillichen, daz ir uns dar umb schribent, wan ir wole wiszent daz wir getan haut, waz wir tun sollen!. Und ziehen! daz an uwere erbere holden, die daz bered liabenl, lind bilden! und inanen! uch als ernstlichen, als wir iemer mögen! und kentient, daz ir schallen!, daz uns unsir hofl die alte phaltze und unsir geistlich gericble unverzogenlich wiedir in unsirre liant werde geantwortet, als ir daz bered und do für gesprochen haben!. Und dar nach waz wir dun sollen! von der namen wegen zu Kpficli, als die selben uwere erbern hotten erkennen!, daz welle»! wir auch gernne dun. Auch wiszent, daz wir alle brieve und process, die der 25 decban gevordert het und sine holden, die datent besiegeln zu stunt, da ez bered wart, und besiegelte die der von Richcnbach ; den fragen! dar umb. Wir enhant auch von uweren erbern hollen nit verstanden von keinem zil, in deine wir imc die banne brieve geben sollen!. Ez findet sich auch nit, daz wir jemand verholten haben, daz man iine nit geben solle, wan wir liant ez geheiszen alle die, die zu uns kum- 3I ’ men sint, daz sü in bezalen, und in auch vil bezall haben!, als uns ist gesell. Von des von Rapoltzstein wegen da endorflenl ir nit zu redden, wir hoffen! wole mit imc zu ubirkummende. Wiszent, daz wir in allen Sachen, als ez bered ist zwuschent uns und dem decban, hüben wellen!, als ez uwere erbere holten bered haben!, und ziehen! auch daz uff die selben uwere hotten. Wir wellen! auch daz gernne laszen stau in guten dingen die acht tage zwuschent uns und dem decban, als ir ez bered liabenl, und unsirre bolschallt als morn bv uch haben, die furbaszir von den Sachen mit uch reddonde werden!. Scriptum ipsa die nalivilatis gloriose virginis Marie. \In rerso] Den wisen bescheiden dem mevsler und dem rate zii Straszpftrg, unsern lieben getruwen. Sir. St. A. AA 1401 or. di. lit. cl c. dg. in v. impr. fiel. "ff W mm. K4tf£fc ’^yVj V"u‘i MS».. JiVjiVj' V.VX S-VS ^/V>'. ■'^'■y;Zp? A ?i;\ FEZ •vV.y .«/.x??;• 81K) 1375 1216. Bischof Lamprecht an meisler und ral: lial auf ihr ansuehen durch Cünlze Bocken und den Kurnagei gewisses gul zu Wilgolheim Slruszburger hiirgern herausgegeben. Billet nun, ihrerseits diese bürgcr zu erinnern, dasz sie wegen dieser saelie die bischöilichen nicht mehr beschweren, und fordert herausgahe von 1 pfer- den, die sie von Kochersberg in der stadt behalten halten. «Scriptum in Zabernia j dominica proxima post exaltacioncm sancle crucis». [1373 September IG] Zubern. Str. St. A. AA 1400. or. ch. lit. cl c. siy in v. unpr. dd. 1217. Bischof Lamprecht an meister und rat : «Als ir uns verschribcn haut von dez tages wegen zu leysten mit dem von Roppoltslein, lönt wir lieh wissen, daz herre Symund von Liehtemberg mit uns geretd hat von der seihen suche wegen, n> und ist von uns gescheiden, daz er den lag wolle widerbielen von dez \on Hoppoltstein wegen. Von dez dechans wegen von Ohssenstein den selben tag wollen! wir tün leyslen, als er bered ist, und wöllent die unsern utf den seihen tag senden. Von der von Wilgolheim Sache wegen wissen! ir selbs wol, daz es uns nil füglich ist, daz wir unserre amptlüle von Zahern ietzendan in disen lelfen senden zu tage von semlicher Sache wegen, wanne wir der selben unserre amptlüle hie zu dirre zil nil mögent embem. Von der gesellschatft wissen! wir noch nit anders, danne duz su ligent in Riemelicher lal. Scriptum in Zabernia feria lercia post exaltalionem sancte crucis.» [1373 September IS] Zubern. Str. St. A. AA 1406. ur. ch. lit cl. c. siy. in i>. impr. dd. z» 1216. Der Herr ton Coucg erklärt Straßburg und andern Städten, weshalb er die Herzoge ton Oesterreich angreife, und bittet um freundschaftliche Gesinnung. [13731 September 'i4. Inguerrannus dominus de (louciaco, comes Suessionensis et Bebilordie et heres magni ducis Luppoldi primogenili ducis Austrie, dileclis uhpic karissimis burgensi *5 bus et gubernatoribus villarum de Slrashour et de Coulombier neenon et aliarum villarum subjectarum et sub dominio 1 illustrissimi ac excellentissimi domiui noslri domini imperaloris Romanorum existentium habitanlibus signilicamus ac noliim fa- cimus, quod nos ad partes b de Aussay venimns ac lines aggiessi sumus propler hereditatem noslram recuperandam, ([in; de jure hereditutis nobis debetur causa 30 suceessionis dilectissimi domini ducis Luppoldi domiui et avi noslri supradieti, cujus anima in domino requiescat. One hereditus nostra a cognalis nostris de Austria, scilicet ducibus Alberto et Luppuldo, injuste et sine causa delinelur , 0 de quo jure nostro non credimus vos latere sed ad plenum informatos; et si necesse fuerit, quotiescunque vobis placuerit, vcraciler informabimus. Kt jam de nostro jure su- 33 pradiclo scripsimus dileclissimo domino et eonsanguineo nostro domino duci Rrabanlie, vicario prefati illustrissimi domini domini imperaloris, qui se teilet pro plenurie ü) \\ *'n< ked domino. 1); li-'A'v H- l.tj'i.l .f 11« ■c £r u j i’H9 tH ) f I Ift 9 spsti 1 aifc-r^ /] .. £v;k;;M & » !i ISL\ 'KxE^ M« M nTK'.l'T' i I : >V7F ■. ■ ^ : B®Ef© ;g/ : 1375 801 infbrmalo. Kl super hoc nolii< mandnvit imimando, quod millo modo contra jus noslrum exislet ncc nliquo ansu intmidil impedire, sed placet sihi. qnod nos secun- dum inclas ralionis illnd reqniramus. Onnn■ vos rngntnus ol amicahililor rcquirimus, ul in Jiac causa vos fideles amivs td lienevolentes liabeomus: quare nullo modo inkmdimns contra dominum inq» latorcm ncc sihi subjeelos »liquid allenlare, sed solum super illos, qui jus no-Irnm et Iiercditalem impedivit, occupavit, eorum adju- torcs injustc detinent. Kt super predietis voluntatem vcstram rescribere velilis. Datum su!) sigillo nostro in Vallis Maisonis 21 die inensis septembris. J. Gauchon. ' ,v>„ /, fh'iii l>rwl. hei W.nrh r, appar. arvh. 2tti. Unter dem Schriftstück icar hiernach das Siegel dc< ihren ron «mit einem Strohlränzlein eingefasset .» — lieg, hei S' l<"/,ihn, Als. dtp!. II. 272 nr. 11S2. vgl. Trauillat IV, ■Utl Note, Ilahcr reg. Iteichss. >n. oi 1 | '> 10 Basel ng (leg Bat ;» Sleaßbvyg ■ bittet vm Nachricht über die Eng- i ' hi gdgy . 337t> Octnher 1 . I'iisern snndern guten fninden . . dem meisler und . . dem rat zc Slrazburg em- bieti'iit wir Johans I’ulianl. von Kplingen riller burgermeisler und . . der rat zu Hasel uu>e,u dienst. Man seit bi uns, da/ . . die Engelschen und gcsellsehaft in das lande eezoyl sienl und umb Ilagenbwe liggen. Da biltent wir lieh mit sunderm (lisz, 2,1 wnz ir barumb wissent und vernomen liabent oder hie nach vernement, sunderlich ob es also ist, waz irs geverles und werbendes sie und war si mute liabent ze ziehende, daz ir uns das bi lag und bi nacht embietent, durch daz wir uns darnach wissent ze richtende, wonde wir gewarnel sint und legelichs gewarnet werdent, daz si zu uns mute liabent ze ziehende. Datum feria secumla proxiina post fcslum 2-' s. Michabelis archangeli anno etc. 75. Str St. A. AA 81. or. mb. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. fiedriickt hei Schiltcr, Königsh. 003. t gl. Trouillat 1 1, 317 hate. 1220 . Breisach ag Slraßhvrg.- hillet vm Nachricht über die Engländer. 137A Octnher 2. ao I nsern sondern guten fninden dem burgermeister und dem rate ze Slrazburg einbieten wir der biirgermeister und der rate von Hrisach unsern willigen dienst und biltent ticli durch alle.lrtiwe und iemer durch unsers dienstes willen, daz ir uns mit >i wenn briete bi di sein hotten wiissen lassent, also verre ir cs vernommen liabent, von der gesellesehaft der Engelschen wegen, wa die ielz ligent und war su wellenl si, oder war su daz houht Keren wellenl und was ir meinunge sie. Daz lassent uns wiissen, so ir eigenliebest mogent, nach dem als ir es vernommen haut, daz wir uns deste bas dar nach gerillten Können!. Geben am zinslag nach sanl Michels lag anno etc. 75. Str. St. A. AA 81. or. ch. lit. cl. c. sig. in r. impr. del. 40 (Icdrnclt hei Schiller. Kiinigsli. OOS. i Miiniini II ln r j, t'sl‘4r;m^ ri v»ii I ■nfm tto? .'ri'ia.ih'rl:! Kfi'aiü'ü» ?! >t for ,?'fff ! : rt frm cvnfr. Kfw-fS* tettH ßCl' .ifOilJSis °! &iVv*g,H~!'. (jtffft Miii "nl"--.' :2K;'Sf ; 'gi- '. & j\4 ttJ i'j icsirTfifJ f!'i(fii.'fiT £ r? r ! ki'^.rn *rmtrr«tX TT K'ETT ^ w !.t-r;M?-LÄkr sH a-f. fiY.frt x£< •Sein r«V>'.» ^>.^1 LM-K. i «, .fffJT «SfciV ■*>= 892 1375 1221 . Worms an Straßburg: sendet Botschaft über die Engländer und bittet, ihm gleichfalls Nachricht über diese zukommen zu lassen. October :t. Erbern wisen luden unsern besundern güden friinden dem meisirr und dem rüde zü Slraszburg enbielen wir die burgermeislero und der rat zu Wormze unsern dinst. Lieben friinde. Wir laszen uwere wisheil wiszen, daz uns bolschaft körnen 5 ist, daz die geselleschaft der Engellcndere ilzünt iige zu Marsei und zii Wicb in des biseboves lande von Metze wol mit driszig dusent mannes oder mee, und sint wartende alle tage des lierren von Coucy. Als balde als der zu yn kome, so solle er sie furen vor Zabern byn in Elsasze über den hertzogen von Oislerieb. Iler und), lieben friinde, bieden wir uch, daz ir uns schriben wollen! in uwmn brietfe, waz i« ir wiszent von der geselleschaft und von andern Sachen, die da landende sint, wieder die geselleschaft zü tunde in Elsasze, daz wir und andere unsere friinde uns darnach wiszen zü riechten. Dalum feria quarla post diem Michaelis anno 75. Responsionem petimus. Str. St. A. AA 81. or. eh. lit. cl. c. sig. in v. impr. (lei. n Gedruckt bei Sehiltcr, KOnigsh. 907. 1222 . Straßburg an [Basel]: 1 mahnt um Bundeshilfe gegen die Engländer. Octohcr U. Unsern sondern etc. Wir kiindenl üeh, daz ein teil der geselleschaft, die man nennet die Engellender, in daz laut zü Elsas und in die gegen hi unserre slal *o komen sint 2 und uns und die unsern übelliche und swerliche geschadiget, verhrant und gefangen baut und mit andern dingen och grösliche baut geschadiget. I'nd hant wir darumbe einbellikliche in unserm rate erkanl uf unsern eyt, daz die seihen lüte der vorbenanten geselleschaft und die iren uns und den unsern da mit unn.hl tönt und getan hant und daz wir lieh billich darumbe mauen sullent und mhegent. 25 Und dar uinbe so manent wir üeh uwers eydes von der verbüntnüsze wegen, so ir und wir mitenander baut, duz ir uns uf die lüte der vorgenanten geselleschaft, den man sprächet die Engellender, alle ire heltfere, dienere und die iren und uf alle die, die in zü gehüreni, und uf alle die, die ietzent bi in sint oder har nach zü in koment. und uf ir aller libe, güte und daz ire geraten und beholfen sint nutze an die stunde, 3, > das wir von in uugeschadiget blibent und unklagehaft von in und von iren wegen gemachet und worden° sint, und das ir öch mit allem dem, das ir vermügent, zü rosz und zü füs gerüstet und gewarnet sitzen t, wen ne so wir üeh es emhietent, daz ir danne da mit zü uns ziehent und uns zü hehle koment mich dem, als uns dünne duncket, das wir sin notdürftig sint. Und dirre inanunge zü urkunde so ist unserre ss stette iugesigel zü rugken uf disen brief gelrueket. Datum feria tercia proxima ante diem beale Aurelie virginis anno domini 1575. Str. St. A. V. I). G. lad. 112. t uuc. eh. a) gemachet — worden übtigesch/'ttbtu. 1 Vgl. nr. 1225. 2 Am 5. Oct. gingen sie über die Steige , Königsh. M5. 40 1 -..d i9S*iw ffa&O Uioouttaoqet»fl )• f :»> AA >, • > >-' UjtsMwW . . „*.i‘ .o 1 • *.* 1 « 11 ^ \\ > • *'■ . v.' . - .. » av. Mt ■ •••» l . ■< ••• - •• '1 ) V.» i •! . . A 11 . ' ••! : •<<;:' i■’. ,i* i*i • * 1 '' !'t i ’tU • ' f - a .nii-. ,uk>f oift bNM Jnt-'i 1 >V -J ■■% '■■■.. t.;;a ,!>'• ' " U ' uit t ;lI - >c.j 'Jot« OMOOi !ll 1 , >.i,: * ..i i? i«»«i La» ,! >.!t-»c -Jll» V !•■ . . . Jl» JliC' 4 l '*••,'! > . Killitate )hrla*l ‘■ f vuu» um i .J''i t«;j' f.llll :}-C •>i: i>.a: )■ ! nlitiq oaloiaxhpy *bb »tÄ ■•'••.iiia !'ii> ! ■ '• i.*:< .,•<1 u m hau Io*d utlg tetf teftl . ilyl;'>Vr : III ■ • i < *> / Vtb OtV . •■' . ^ .E, vw laoaata oc *fiuu i*t> baU - >: >iur*t ' i • . - li L3Ä ,iu«d i*j>u«(niun ihr bau !.. ;■ ,lt. tau» ui -!>. »tb Hlbhfl «M t»i I » .. -.a is-• i v_>bi! J.ut' tu iü Jti-jxi-, >.i> ,sij|t ottolu bau «ttmAd&g i* ui »ifc Li Mb 06 ■jxi'-i: , .i.Ait.ilfuJ ln:; jijJ.'.j -v »» Ifftfl «rAz .Kid «Ul li V) bau pro a^i ti«i» i.n. i:jV flftifogfiiliiui ».;!>• -*r • oi por tü# Hb n-s --«»MIM-.V ii ümI/ ,in**fc «i j/fs Ji.u II-.' .1 «•& bau' M** o a b u m k§u l>rfaiimg SÄ«. ,|iro^iir> «-t bar« «A O» bw uol lub «tu ?it; •liioij f<| yaii IfM-taiAii m li Jiareb mib tl -u jt't ix ■;!.'..ni' i.x :>}intiiMuu *rt»^.JW 5 inte jM lM ifc KM i vte thr ub JmImiU N m,W — <» '.1 ii> -,i -' reasKwS' - ^ :.-~ ■_^j;--| l _v. vftK-^Rigig -' 1375 893 1221. Herzog Leopold von (testerreich an Straßburg: dankt für ihr bisheriges Bemühen gegen die Engländer, beglaubigt Klaus vom Hause. 1X7X Ortober 12 Breisach. |! Wir Utipolt von gols gnaden Imrczog ze Oslerrieh, ze Slever, ze Kernden und ze 5 Krain, graf ze Tvrol elc. enil)ieten den erhern und wisen unsern besunder lieben . . dem burgermeisler und . . dem rate ze Strasburg unsern grus und alles gut. Unser getrewen lieben Klaus vom lins und Rurkhart Munich von Lanlskron der junger babent uns wol gesagt die grbzzen trew, die Ir uns daran getan habt, daz ir der gesellschaft nicht über den Ryn beiden wellenl, und daz Ir in den Sachen io unser er und Irinnen besorget. Des danken wir e\v dizzig und senden den egenanten Klausen vom Uns wider zu ew und bitten mit ganczem ernst, daz Ir in den egenanten boide» noch ewer bests tut, als wir ew sonderlich wol gelrowin, und dem egenanten vom Uns genozlich geloubel, was er ew von uns sag. Als Ir uns ouch emboten habt um» .b'rgen von Gerollzegg und Marlin Mallrer, da wellen wir gern n all unser vermügen zu tun und bieten es iezund getan, wer unser unmüzz so grbz nicht. Doch wellen wir uns hinab fugen gen Rrisach, da mugt Ir inver bottschall zu uns tun, wenn Ir wellet. Gehen ze Rrisach an frilag vtir sand Gallen tag anno 75. Str. St. A. AA 81. or. rh. lit. cl. c. sig. in v. impr fiel. 2" Gedruckt bei Schiller, Kimigsh. SOS. — Heg. bei Schöpft in, Als. Mi :?•« f* «:■ - - . " • **-» • o**U*i n«-' , f! sie ... .v - nfl ricr tü '.-i'i-i- t' ■•‘Sucfcfffs riith/J •..•.! >. ' ,■«!<»« ' .-. .V*« .s J& :l tt> ft*. AA . il. P-. MV. . > i G. Hä t ( i .■ * •» ‘-«H m. %\\ ,V V-, •• • '••'«.•»VC • A l'^'k M «'•:* - - , > .V c ‘f.‘. fl."S: . . bnil Vth-r< ,'f .'! • Jj f. [ fV-l 1 n, R'R ■'■'■: ' ■ il” 17111 Jj Vf •./:;> ll'-.l! n~ < r". "RR '' V:!, ; 1 r .Mi ■ - .• ^ >lt, . . ^ \ -j y r "• l - . " .TL t 3s£®*-> und wir solicher vorchte bi uns entladen möchten! sin, so w61lent wir üch gerne ' ze lielfT komen, so verre wir köndent und mochtent. Wurde sich aber . . das volke zu uns richten nach der masse, als wir gewarnet sint, so bittent wir üch mit sunderm flisz und gelruwenl üch ouch des ane zwivel wol, daz ir uns denne ze hei ff und ze stallen kornent, als wir ouch des notdürftig sint und als ouch wir üch gerne lelenl und tun wollent, wa das ze schulden keine, als uns ouch das billich dunckt. Uwer autwurt und . . der egenanten von Berenfels und von . . Grandwilr briefe sendent uns wider. Dalum dominica proxima ante festuin sancti Galli confessoris anno etc. 75. Sir. St. A. AA 81. or. mb. lit. cl. c. sig. in c. impf. del. “ Oedr. bei Schilter, Koutgsh. 004. Vgl. Trouillat IV, 347 Note. 122G. Reutlingen an Straßburg: bittet um Nachricht über die Engländer. 1.'(}."> Ort ober IS. Ersamen wisen den burgermaislern und den herren gemainlich von dem rat der stat ze Slraszburg enhieten wir der hurgermaister und der rät der slal ze Bütlingen ■ » unsern willigen dienst. Als ain stat mit ainer iegelicher anderr stat billich ain mil- liden haben sol in allen widerwärtigen dingen, dar umb so lassen wir uwer ersami- kail wissen, daz uns alle uwer bekümernüsse und wasz lieh ze schaden kumen mag, sunderlingen laid ist, won wir vernomen haben, daz die Engenlender nahe hi üwerr stat ligen mul üch an üweren luten und güten schadegen. Und bitten ueh r, ernstlich, daz ir durch unsers dienstes willen uns mit uwerm brietf ain aigenschalt lassent wissen, wa die Engenlender ligen und wie vil ir muge sin und wie ir ge- verte sie, und ob ir von iemaiin vernomen hahenl, der sich wider si stellen weih i Der Jlrief int dnnnrh schon am Samstag geschrieben, aber erst am Sonntag datiert und abgeschielt. von herreii oil'r von stellen. Und wasz wir gutes künden oder inoliten ge tu II, daz udi lieg und dienst wrie. dez wollen wir alle zile gehorsam sin. Datum feria ijuinla post Dalli anno domini UJ75. Str. St. . I. AA 8). or. tJt. ht. cl. c. sig. in r, impr fiel. Gerlrfielet bei Sehtiter, Königdi. OOH. 12*27. Basel an Stmßbvrg: bittet die Kosten fordern ng aegen der Hilfe gegen die Hnglnnder stehen zv. lassen and nötigenfalls a-ieder Hilfe za leisten. l.'lTZi Ortober /.V. Unser» sundern guten /runden . . dem meister und . .dem rat ze Strasburg em- bietent wir Joliaus Püliant von Kplingen rilter burgermeister und . . der rat ze Basel uiisern dienst. Als ir uns gesebriben babent umb den halben teil des kosten, so ir babent geliebt mit . . den soldeneren, die ir bi uns liggende hatten!, und daz wir ouch gerbst und ge warnet sitzen ze rosse und ze fasse von der manuiig wegen, als ir uns uf . . die Kngelsohon und ir . . belffere babent gemailt, wissent ir wol, wie wir ücb vormals versebriben babent, wie uns sicher bolschaft körnen ist, daz . . die grsellschaft und ein grosser mechliger bufTe für Monlbligarl und Beffort bar ns zü unser slat ziehen wellcnt. Die selben merc und rede merent sich, und werdenl legelicbs gewarnet, da von wir uns und unser slat versorgen/, so wir beste mögen!. Und sider wir von semlieher rede und sorge wegen zü dirre zit swarlich bek»mberl und mit vil kosten, den wir mit büwen und andern Sachen ietz babent, vaste beladen '-int, so bitten! wir ücb mit llisz in sunder frünlschafl, daz ir die sacbe von de kosten wegen lassen! geslan, untz daz dis uninüsz von . . den gesell- scbeflen und samenung wegen verlauft. Wenne oucli das besebiebt, so wellen! wir barumb gegen ücb tun, waz wir billichcn tun süllenl. Aber von der manung wegen . . der Kngelseben, sider da offen rede ist, daz . . die Kngelseben und gesellscheflen zü uns meynent ze ziehende, als wir oucli des legelicbs gewarnet werden! als vorgeschoben slat, da gelruwenl wir ücb wol, daz ir uns in disen löuffen kumbers überbabenl und daz ücb mit lieb were, daz wir oder unser stat debeinen schaden emphiengenl. Würde sieb aber das . . volke zü üch richtende und daz wir solicher vorchle entladen werenl, so zügent wir zü ücb und lelenl gegen ücb, waz wir tun solle»!, wenne das dürft beschehe. Kerle sich aber das volke zü uns und daz ir sin entladen werent, gelruwenl wir ücb ane zwivel wol, daz ir dennc zü uns zugenl und uns ze belli und ze siutlon keinen!, nach dem als sieb das denne nach gelegen- beit der sacbe hiesehc, als wir ücb oucli vormals barumb versebriben babent. Da tunt hurinne das beste, durch daz wir es in allen Sachen umb üch babent ze verdienende. Datum feiia ipiinla proxima post i’estuin beali Galli confessoris anno etc. 75. Str. St. A. AA 81 or. mb. lit. cl c. sig. in v impr. (lei. Gedruckt bei Schiller, Ki.nigsh. !)02. Vgl. Tromllot IV, 347 A ole (19. Oct.) 12211. Heinrich grofe zü Lüczelslein erklärt, dasz er mit der sladt Slraszburg gesühnt ist von aller der slösze und missehelle wegen, die er und die seinen mit irt» % »» ' - - ' !. l'fl c > yc'irtiO •'.W-V tl'ü . - I. ll<-. j (II •!. f (!!< |'>( Jm T'L . I.tjc !I noi. du, m ti ; iw «ii:i ,is »giw jjiuirmm ni. nu* <"1 li Jiivieinr Jil'wI Ifc. it t'.suJ Mr.c ■ - Itj-i 1 >!< Iittliitt Liwi ir! bnü iimmn .{->1 b » iod ir# or : oi-v ; diiliawe li* ••nsL t. ,lir("!ati *)•»( i ■ ■A’M“ i au •tf) 1k iflli li'ol.l.i'* Tj|t: •iiamy iiih . . n tüxni ihr Jo'dK/: .J.iiiihaad >d» tisup n j*niWI«P.19b HOT 1*wJ> .$!!■■■ ir U9 HMR>«ii3K'<^ bfiu sif) -w/ dt t a » Ir tw mm *3j( ewüf Midi n “> ». ..litt u V,j m umm it Mdi ■ 19.«.» -n •• *».1 udaifot liw_..-m • woon ifaö > »Al dir x*“ ,ii:. ll Itfa böi, sfllf JU3gn* (! ln. 1 : >' r. ^ tt'.-ltxuo lill-l! XMliuL 1 !// Je. 'I’jfei «I :i ll tri /. . I' ii- ii, ;il I .»ttÜ Jlir. l.ivUd ll «* !(n rt jl >) >>!)' > >|>l(i( hW )• ‘i' 4 (I‘JIK* ll* li l»n> u >;! vSjjui’i -ub . . h) trini li aU ,ln "iiitl (! ••■iiM >. r>v fii.iinvv il'.D uv/ ,lo* «t ■i v*?uiii nn» 1 >iiir Heiiiell-vi^ oii. . . sab 1 Jn'iili// n'»i | .in Jaia f»ori;» ii\ J n i ii ii// ii;.. >.b .l i i >.!->[i(ii-x I! >.' .i// i • t>i-* ••!! / .Iniyöoi •iui ii /. irjii .(r*ilnu^ (i/ Jm: bim Irwlin» J’Jt£ » die ii// luiljid i- .in. iHbal^i ‘jl-rnt ras iitaesai nszi» «i» oo/ «i> r«! fäüiolw? N9K1 •> jjutMriüis^ I'iitt ir -Jl >ii"WI d li /f vn // ,o11 1 doii dntu imI ualio «b ivhiit Ti ii'.^.ii!'i ! .UMlUI'ddui- im i > Misrl’jts »x lunr/'M: *n l9a ab .!(I > KKl* in Ul il.iiiV/ ! I > ,llov , . ?r. l !'! ili A .-idiiix-,,! .9JUJ9I19t!.1'i/ *fX ü i. . ri:> «MlUfi .. ',X ’lull‘ J ''' i *»\rii)c V>i .U. 896 1375 den Straszburgern gehabt haben. Er verzichtet auf alle Forderungen an die sludl. Er siegelt. «Geben an der ersten inillewochen vor der zweyger zwelfbotten dage Symonis et Jude» 1375. October 24. Str. St. A. G. U. P. lad. 166. or. mb. c. sig. pend. 1889 . Vereinbarung eines Tages zwischen dem Herrn cou Coitcg und Herzog s Leopold von Oesterreich. t:i 7 .~> ob>r 2 V. Scieudum est, quod sub anno domini 1375 die Veneris ante lest um bealorum Symonis et Jude aposlolorum proloculum est inler uobiles et polenles dominus liü- dolfum de Habspurg ballivum, Heinricum Monlisforlis et Syinundum de Tyerstein comiles ab una parle et nobilem et potentem dominum Johannein de Y'yenua do- i« minum de Rollans ab. alia parle, quod super discordiis cxislenlibus inler magnilicum 1 et illustrem principem dominum Lupoldum ducem Auslrie et nobilem et potentem dominum de Cusseyo una dieta servari debel seu terminus placili in opido Grando- kov. ts. vilario in octava beali Martini proximo Ventura, ita quod genles prelali domini ducis sint in opido I)ela et genles domini de Cusseyo in opido Monlisbligardi. Et si 15 prefatus dominus dux prediclam dietam servare noluerit seu impeditus fuerit, nolili- cabit et signiiicabit hoc in villam Purenlrü octo diebus ante diclam dietam. Si vero dominus de Cusseyo prediclam dietam servare noluerit seu impeditus fuerit, signiiicabit hoc in prediclum opidum l)ela octo diebus ante dictum lerminum. Dutum die qua supra sub sigillo prefali Johannis de Vyenna domini de Rollans. ») Str. St. A. Zerstreute Sachen. Gleichzeitige Aufzeichnung auf Papier mit Verschickungs- Schnitten ohne Adr. u. Siegelspuren. 1830 . Basel an Straßburg .• bittet um Nachrichten über die Bugländer. I.'t75 Oetober 20. Unsern sondern güten fründen . . dem meister und . . dem rat ze Strazburg « embietent wir Johans Püliant von Eplingen ritler burgermeister und . . der rat ze Basel unsern dienst. Wonde sich die mere und löulle von . . der Engelschen wegen, sider daz ir uns nu ze jungst von iren wegen Botschaft latent, gewandelt habent und tegelichs wandelul und endrent, so bittent wir üeh in sunder früntschafl, daz ir uns verschriben und embielen wellent die löufFe und mere, die ir von der ob- genanten . . gesellschalt wegen nu ze male wissen mögent. Dar an erzöigent ir uns sundern dienst und früntschafl. Dalum crastino lesli sauclorum Symonis et Jude aposlolorum anno etc. 75. Str. St. A. AA 81. or. mb. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. Gedruckt bei Schiller, Kunigsh. 903. 35 ■:^i .■ llll &*Wr?>?3s«S 1375 8!>7 lü:{|. Pfalzgraf Stephan bei Rhein an Straßburg: warnt vor einem Angriffe iler h ngländer . / !.'l7~i] Ortober :il Hagenau. Von uns Stephan pfallenlzgraf bey Hein und herlzog in Beyern. Den wisen lülen dem meisler, dem rat und der slat ze Sirazhurg unser fudrung s und allez guet. Wir lazzen e\v wizzen, daz uns einer gesagt liat in geheim, daz die Kngeliselien offenlichen sprechen, si wellen den Dyn ah ziehen, und der selb spricht, si wellen einz nachtz wider liinder sieh ziehen und wellen ew die vorslat sturmen. Dar nach wizzt ew ze richten. Gehen ze Hagenaw in» vigiliu oinnium sanclorum. Str. St. A. AA Kl. nr. ch. lit. d. c. sig. in r. impr. dd. io | . Bisehof Friert rieh ] Zobern. F[ridericus] episeopus Argenlinensis. Unsern griis bevor. Liehen frunde. Wir sendenl uch eine abcgcschrift zu duczsche >z gesehrihen eins welschen briefes, der dem bischofe von Metzen gesant ist, des er uns eine abegeschrift in welschem gesant hat, und spriehet zu duczsclie also: Lieber lierre. Wiszent, das daz volck von Franckerich lit zu Scheinmenot, und der lierre von Kussin und die andern herren sint zu Mouson. Und meynel man, dassiihabent 500 glefen und 100 bogener und mit armbruslen und das her Johan von Geymont so kummet noch mit 100 glefen. Und ligent die uinbe Bore, und ist eine grosze notdurfTt, das ir uch versehen! umb reisige lute uwer vesten zu behüten, wan sicherlichen su haut gesprochen, das sü sich wellent logieren und legen in eine uwer vesten, oh su nnigent. Dar umb, min lieber lierre, los uch mit diuen der käste und verschont ueh one alles sumen in der moszen, alz ir wol wiszent, was der zu höret. Und wan ich gewar werde, das die rotten von der geselleschaft uff brechent, das wil ich uch emlelichen loszen wiszen. Der hcilge geist der sy mit uch. Gesehrihen zu Nuin- meney ull aller heilgen da ge. Liehen frunde und gelruwen, werden! wir üt anders s»v. ,. gewar, das wellent wir uch endclichen loszen wiszen. Geben zii Zabern des zins- lages noch aller heilgen dagc. mi \In verso] Unsern liehen gelruwen dem meisler und dem rate zii Straszburg. Str. St. A. 0. U. P. lad. 22 nr. 1. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. dd. | 'LN. Karl IV an Straßhurg .■ soll Ulrich von Sulmetingen anhaltcn, Jehel Hasel wieder freizulassen. 137~> Xorember 11 lierlin. Karl von gols genaden lloinischer keiser zu allen czeilcn merer des reichs und 3:> kunig zu liebem. Lilien getrewen. Wann 1 lrich von Sulmcnding Jekcl llusil des edcln Hennans h) in — omnium ">'/* /(Vw. 113 1 ;.ti- (jlll 1 1 ■; lii / A -- ■u>V'ni uvi-fi | i,-uk°>*t,-„ *»•:>-» :riJh,l„;x dt' :ii l.tfti IIMif •,-!«>•» lü Ilhtf‘.>r'^n{n -Jiri-t anu it»lf I) .jillJt r.'fl .'(U-ffi : h ! j ; u tv • tsisttui ,< », («M ’ il il und hu\ /f-i ., imutx , ./,[ »■•5! l’ll >:; * Jilll! 1 T-. .(,i a t". t? s- -’t u >ii ift »,i u >nii r»> 8 f-»ui n 898 1375 von Preilenstein unsers hovesiiules und liben gelrewen tegliehen diener gevangeu liat, als er in unscrn Sachen mit unser» hriven zu dem hochgebornen unserm sone herezogen Leupolt von Österlich und mit desselben unsers sones hriven wider zu uns gesant und geezogeu ist, und ym oucli genomen hui sein gell und harnasch, die den edeln Peter von Warlemberg und den egenunten von Preilenstein angeboren ; s und wann derselh Jekel uns sunderlich zu verteidigen steet, sinl er in unser hote- schatn gevangen und dernider geworfen ist, dovon hegeren wir an euch sumlerlieh und wollen, duz ir den egenunten Ulrich unterweiset und dorczu haltet, duz er denselben Jekel seines gevenknusses slechliclich ledig lasse und ym sulchcs harnusch und gell genczlich widerkere unverczogenllich. (leben zum Herlyn un saute M< r- io (eins tage unser reiche in dem dreissigsten und des keiserlums in dem c\ n und czwenczigslem jare. ad mandutum cesuris Nicolaus Cumerieeusis preposilus. [/« verso] Dem burgermeister, rat und bürgern zu Ölrassburg, unser» und des >s reiebs libeu gelrewen. Str. St. A. AA 77. or. vh. lit. cl. c. siy. in v. imiir. inut. Huber reg. nr. 55ÜG. 12 : 54 . Franz Xefe an Btraßburg: berichtet v:as ihm ein Basler Bote über die Engländer mitgeleilt hat. l>leiden sturm, und 3 '> überkoment die Engelsehen die sine» und haben! im zwelf kneble erstochen und Ute - *• sient die Engelschen gezoget uf den zinstag gen Solotern und gen Wielispuch, und het in der von Nidüwe verschriben, daz sii mit me nider sich ziehent. Lieben lierren, wissent oucli, daz min sun wol uhle tage under in gewesen ist mit siner schatzunge. Als balde en, es were >,v lag oder bi nabt, und dunkel mich daz bilde Ii, wüh ich nllx.il gerne lim wil, wnz ich weisz, duz lieh dienst und lieg ist. Ge- bietenl mir alzil. Dalum in die beali Nicolai ejdseogi. Sir. St. A AA Sl. tir. eh. hl. il. c- tig in r. impr. ilel. ) Basel an Siraßhnrg: Hilft wm Ifilfr gegen die England fr. Decembev ll>, Unsern snndern guten fründen . . dein meisler und . . dem ral zu Strasburg embietent wir Jobans Pülianl von Egtingen riller burgermeisler und . . der rat ze Hasel unser» dienst. Als ir wol vernomen babent, des wir getrewent, wie . . der her von Cussin und . . die En gellendere das lande da Harns gezogl sint und wie si Frvdüwe und die Kluse darlzii die slal Waldeinburg gewannen babent und beidi enent der Are und hie disent liggent, zu . . dein selben Volke ouch gezogl sint her Jobans von Vvann und . . andere von Burgünne wol mit fünfhundert sgiessen ; nu sint wir heimlich gewarnet, wie si grosz triben und ufselze uf unser slat haben und uns ouch mevnenl ze nötigende und daz si ouch etlichen züge gemacht haben und legliehs machen. Und nach dem als . . die selben gesellscheften so nach bi uns pehuset babent und noch naher bi uns mevnenl ze linsende, und ir ouch teg- liehs wartende sint, wenne si für uns ziehen!, so sint wir üwerr helfT gar notdürftig. Und darum!) so biltent wir lieh mit sunderm flisz und erinanent lieh der Iruweii und frünlscliaft, so wir uns zu ücli gentzlich versehent, daz ir uns ze heiss und ze stallen koinent mit zwcvnliundert schützen wol gerüst und gewaffent mit armbroslen. durch daz wir disen löitfen und ufsetzen, die wider uns sint, desto sicherlicher widerslan mögent. Und getruwenl üwer früntsebaft wol, hettcnl wir enbein verbiinlnüsse zu einander, daz ir uns noebdenne in disen löitfen und als es uns gelegen ist ze heiss und ze statten kemenl. Were ouch daz das volke den köpfe wider bin ab und zfi ücli kerende würde, so schickten! wir üch . . die uwern in schissen die ricliti wider beim und darczü die unsern. Da tunt liarczu als fürder- licli und ernstlich, durch daz wir es eweclicli umb üch ze verdienende haben, wonde wir ücli mit gerne manent und üch des uberhabent, wie doch daz wir sin nach dismi löitfen und nach dem als es uns gelegen ist fürer notdürftig sint, denne wir ücli verschrihon könnenl. Üwer früntlieli anlwurt embietent uns wider. Dalum sabbato proximo post fesluin bealc Lucie virginis anno etc. i5. Sir. St. A. AA 81. or. mb. Ul. cl. c. sig. in v. impr. del. (h'lnnlt bei Srhilter , Königsh. 90b. \ gl. ’1 rouiüat IV , 317 A nie. 1236. Elizabeth pfalzgrätin bei Rhein an meisler und rat: dankt wegen des Holzes, das ihr vor /.eilen den Rhein ab auf der Straszburger gelicisz. bei Niiwen- bürg zollfrei geführt wurde; bittet 1 an demselben zoll 100 Inder weins, die sie im Elsasz kaufen will, frei abgeben zu lassen, wie ihr das fürsten, lierren und andere Städte schon gewährt haben. «Dalum Ileydelberg vigilia Thome aposloli anno 75«. !■'{7.3 Deccmher ‘40 I leidet bery. Str. St. A. AA 117. or. ch. lit. el. c. sig. in v. imyr. del. PfaUgr. Beg. nr. 4118. 1237. Der Rat bestimmt, daß die städtischen Werkteute nicht mehr für Meister und Ammeister arbeiten sollen. [ 1 : 172 — 1 : 17 .%.] Unser lierren sint ubereinkomen, das man liinnanvur me deheyne stettemeister noch ammanmeister deheinre hande buw tun noch machen sol weder tisch, hang, 10 drispitze, lierde noch deheinre hande werg ane alle geverde. Bedorftent su och ut in irre meisterschafl zu machende, das sollen! sie mit fremden und nit mit der stelle wergluten machen, und sol es alle jar der alte rat dem nuwen rate in den cyt geben. Unser lierren sint ubereinkomen : was holtzes unsern lierren kofl wart, es sint >5 wellen oder sohiter, das man das unsser stelle behalten soll, und sol es nieinan ze kolfende geben und sol man das bevelhen Glaus zur Megede und Burckard Meyger oder den, die an irre sielte sint, und sol es ein rat dem andren in den eyt gehen. Actum sub domino Grosfritschone a de Ileilgenstein magislro. Str. St. A. Schilter, jus statutariuin 8. 257. cop. eh 2 » 12311. Der Maler Konrad an den Meister und den Rat zu Straßburg . bittet in Ansehung seiner der Stadl geleisteten Dienste um ein Darlehen. [Ende Ut7.% oder später.] 2 3 Den frommen veslen wisen und wolbescheidenen niinen sundern gnädigen herren dem . . meister und dem rat ze Slroszhurg enlmt ich Günrat nioler minen willigen Bissigen dienst in allen Sachen mit gantzen trüwen alz hillich ist. Sit dem mol, daz ich üch z& dem ersten mol gesworn hah, uch truw und holt ze sinde und vor üwerm schaden ze warnende, daz ich vesteklich, alz ich zu got getruw, gehalten hab mit den Warnungen, so ich üch gelon hah, alz üwer gnad wol hurende wirl an disem brief, und do mit truw miner seien heil haben geton. Gnädigen lierren. 3,) Uwern gnaden verkünd ich, das ich üch warnete ze dem ersten mol ze Leis, alz ir hatten! geton wider den keyser, do er von Avion kam und ah den Bin must keren mit üch in die stat* und er doch mit mit üch essen wolt, und da wart er grössklich a) Sckil. Grossritschone. 1 Die gleiche Bitte spricht dieselbe in entern uiulatierten Schreiben an Straßburg aus. Datum Hei- 3j (leiberg. Ebenda or. ch. lit. el. c. sig. m r nnpr. * Als spätestes Ereignis wird der :wiile Einfidl der Engländer erwähnt. 3 Das war am 29- Juni 1365. CotU. Math. A uu-eitb. 213. li'JVidli j, V.J “ ‘LZ ..iiOl __•!; .ülui'Ajtat.ia „i t -ei3.11 oni »i / .«.»d\ a-v y ^ »u-rj in i • ' 19* / " "»ho ‘ - ! " • v -1- op ®»fe ,0SK isLav. • .... r 'us mutr,.t ■M ■'■■■■ '• • ■;• -nl- • ■'<■■. r 1 lüiii!'. i-i !->«!!',! a:•. ?; -.'.-‘Xtai’-n Iikn ■■ ?-•>;. {•(..! - ;j ihiif U f. : , II >li«d^ . */in...... .. ...... :!u j.... . , 4 ,_ :»!««'<» »d i> » (. 8 !j w - &>t ; >,... - j. .. ... v . ■>1 -\'I# ,*hc. ••». l.-xi« 1 . 7 »t, ux ->i . . v 1 Mua iuH uA, d«, i 1. ,.,w . : . / ... • (HiVe«ül^ 1„ Jlü* „ - iy , .. . j • yiii w .3 ■ • . (n »;i Ji'. ■S.W 1 ,,.,, V •i'V’ • i ■ ..) * y ;r , in: . y »» ->,.r » (if 1375 ‘KU uw er vigent. Und alz ir dar nach kürzlich riltenl gon Sels und mit dem keiser sprechen wollen!, do sasz der keyser ufT dem turn ze Selz und molte ich do vor im ufF dein seihen turn. Und alz er üch sach dort her ritten, do hört ich, daz er sprach zu dem lierren von Megdelmrg: «Koment die von Slroszhurg do ?» Do antwurl 6 im der von Megdehurg : «Iler, jo». «So heissent mir die zinberlüt allesant höltzer howen ze galgen». Do sprach der von Megdehurg: «Her, waz wend ir den?» «Do wil ich keiser Ileilman von Straszhurg dar an hohen und alle die, die bi im worent uff dem Rin und frevenlich gewofFent und unbeseheidenlich über mich koment und mich kerten ab dem Rin mit in in die sinl». Der rede erschrack ich mich von 10 gantzem hertzen und diiht mich, daz es ein grosser mort wer unwiderseilz diuges, und mäht mich ab dem turn, alz ob ich varw wolt wermen, und lüf in dez wirles lms, do ich wüst, da ir in fürent. Do vand ich einen inne, der hiesz Hesse Proger, und sprach zu dein, wolt er mich mit vermelden, so wolt ich die von Stroszburg warnen vor einem schedelichen ding. Und dez swür er mir einen eid ze den hcilgen is mit ufgehabter hanl. Und do seit ich im, waz ich von dem keyser gehört hat. Und des ze einem urkünd, daz es Hess Proger waz, do wolt mir der selb han geben zwen güldin ; der wolt ich mit. Do wolt er mir einen hellten han geben; des visches wolt ich och mit und verstal mich do mit groszen sorgen wider ufF den turn. Und alz es got gröszlichen wolt, das mich der torwerter mit ensacli us noch so in gon, und ze stunl do sach der keyser üch daz höbet umb werfen und wider kein varen. Do sprach er aber ze dem egeuanten von Magdeburg: «Sagent mir, wer hat die von Slraszburg gewarnet?» Do antwurt er im und sprach: «Her, ir wissent wol, daz ich ietner sider hie obenan bi lieh bin gesin». Do sprach der keyser: «So hat es aber des molers kneht gclon» und erwust mich bi minem hör und hüb mich bisz s r > under die beigen und slüg mich ser übel. Do kam mir der von Megdehurg ze half mit Worten und öch der torwerter, der do einen eid swür, daz ich der sach unschuldig wer und zü dem lor mit uskomen wer. Und noch dem eid do getorst mich do erst der von Magdeburg an gerüren und sprach : «Her, ir söllent üwer kaiserlichen er mit vergessen, sit dem mol, daz der torwerter für in gesworn hat». Also so engieng ich do mit jomer dem tode uwere warnuuge halb wegen und groszen smertzen, den ich öch leid und üch noch wol erbarmen mag. Ze dem andern mol wärm te ich Wissenburg einen platener, alz er im hat gemailt ein beingewant und zwen wafFenschü ze Slraszburg. Do hört ich aber, daz der keyser sprach : «Wenn mir der platener erst daz beingewant an geleit, so wil ich in ze einem trinckgelt zü dem laden us in den graben werfen». Und den verwarnet ich, daz er nüt für in kam, und wisle in dar von und daz im doch sin gell wart, alz ich noch mit im wol wil bewison. Ze dein dirten mol do warnet ich üch öch, alz die Engenlender ze dem bvsehofFbürglor zü üch koment in daz brücli . 1 Won ich do aber von dem keyser gehört hat, daz er sprach: «Wolt min keyser Heihnan von Slraszburg stritten, so »ein iin ufF den lag slriltes genüg» und uff die wort do schickele ich üch einen hotten Kiinigsh. 480. Ign ll >>'. i J 08 ‘ I . . . 1 . : X i in- 1 ?iu I.I! if'M'-'i ' -Nil ■ " ' • >t> .fml i\ >f ■nu i um r!:>{l .. „-ul-wi t >ii'J .rmii ' La» ,m»5( ni “ ' tt^167 — ' ui *>if» ! li';t IhI) VH?* 902 1375 mit einem Kries, daz er drig tag vor den Engelschen bi üch wer, und swür mir dez einen eid ze den heilgen, und gab im dar umb zwen Schilling den. ze Ion und einen growen kugelhül. Ob aber der selb bott zü üch kein alder nül, das cnweisz ich mit, wou ich in dar nach nie gesacli. Ze dein vierden mol do warnele ich uch och, do der Weiser ze Egboltzhein lag 1 und sprach, er wölt den Engelschen noch ziehen, und ir ze sant Ar- & bogast logent und den Engelschen noch meindent ze ziehend mit dein keyser. Do hat er gezell gelekent umb die von Hagnöw, und dar uls warent rosen, alz ir wollen ist. Do mäht ich dez keysers wollen uff die rosen, daz men nuwent dez keysers Zeichen sehe. Und die wil ich uf den gezelten waz, do hört ich, daz der keyser sprach zü dem marschalck von Bappenliein, ze dem vorgenanten von Magdeburg, ze der m keyserin holmeister und ze dein burgraven von Nurenberg: «Komenl her, ir sinl min allerliebsten kinl. Ich wil üch sagen minen heimlichen rat, won ir mir die iureslen und die liebsten sint und ich üch der sach wol gelrüw, und frag jeglichen besunder, wie ich dise sach anleg mit disen grossen herren.die hie sint, daz si mir dez vol- gent». Do antwurl der burgrafe von Nurenberg zem ersten und sprach : «Iler, waz 15 meinen! ir mit üwerm rat?» Do antwrt er und sprach: «Bi allen den eyden, so ie geswür, so wil ich nüt enbern, ich wil die von Stroszburg, die besten so mir den werden mogent, hohen. Mag ich aber in die stat üch körnen, so müsz jeglicher vor siner türen hangen und keyser Ileilman von Straszburg müsz besunder an einem hohem hangen denn der ander keiner». Do sprach der keyserin hofmeister: «Iler, 20 ich kan mich der sach nüt angeneinen, won min vordem wider kein stat nie ge- toteilt unwiderseit». Dar no do sprach der marschalck von Bappenheim : «Iler, so solt man unser volck anders gewarnet bau, und wil mich beraten ze der sach ze ant- wurtent, won die sach grosz ist, und söltent wol grosz herren ze rat nemen». Und do schickete er den von Magdeburg noch den jungen von Wirtemberg, noch dem m margraven von Baden und noch dem herlzogen von l’eygern und swür do in der selben Schickung einen Übeln swür, waz er do gerct het, daz müsti den von Stroszburg beschehen vor morn ze naht. Und alz ich daz gehört ult dem gezell, daz er daz zil alz kurlz mäht, do trurt ich ser und gedohl in mir selber, wie daz ich üch vormals gewarnet hat und daz allez nüt vervicng, ir müslenl verderben. Do &> mahl ich mich ab dem gezell und sasz ulf min pferl, alz ob ich es Irencken wült, und jagt mit verhengetem zürn zu üch in die stat. Und alz ich miist tur Kunges- hoven loben, do jagten mir wol vier Wallien noch nutz ze dem wissen turn und nament mir min pfert und waz ich hat. Doch vollüf ich und vanl den ammanmeister uf sant Michels büliel und ltiesz in absilzen und fort in in saut Michels ai capell und seit im, waz ich wüst. Und do gab er mir sin trüw hi dem eid, so er dem rat geton het, mich nüt ze vermelden weder gen dem rat noch gegen nieinan, und let sinen seckel uff und wolt mir vil pfenuing und guldin under einander gegeben bau; der wolt ich nüt. Do wolt er mir sin pfert hau gehen; ich wolt sin üch nüt. Do wolt er mir sinen mantel hau geben ; ich wolt sin allezsant nüt und 1 KOnitjsk. 488. I i ' ■»'f'Mfil: . lt . ... H l ■ r ' . .-u , . It'.v; .A ii 'i) i, J, •ß'. *' il . :»i t. •••rlUMi i:-'l *K\ U'' . I . „ . il*.-:-. ■ ! '■ *U- 1 ' . *' '■'s.-- \ . • t 1 J i: ■ >\ ■ . .v V ... ’■ ' i (K, V 3 l'^ i> I . ' ■ • <:i .,>!< > I. lf ‘ . ( ■ i T VS : ii . -.t! ■ - hN: ii - c f ii-ipi .hsii * • t l... ■tu t Ix St» , ",f> .-j.ti, tu) ■ I .> i' l‘ *. : - ih; 1, , iH-v v: : -iHid <-<* 1 >; ->l•••' yj ■> : . L' ii a r ** -«■•■U.k./J „ii irini- >'.. ini.i m.-l > 11 ,»««V «»■>:. n«>...ti*; «oll him L>>. .. ‘i • » *ii{ Mini r i‘. ■ • u. 1 ;.i> ! iix shIi id x *->• i» Mi.’ii -ii : .*rt>:■■>■>’» ü‘ > inov .u • • '*#* ln» lldiijj r: ,.t> ■■■ .'na: ihr -m - - ->«k .*>i> ui .. «i> 't iiffia ./, . ViV - igs[ k.,!u .!if> li j-ui j;«,,! i i -i / ! .-»> 'kj. i riditj« ^ v. .-ik lUiw* li <>i ! i:.| t .bl «. JVlliJ ,!i-; 1: >u >1 1» Jus« II» II: in,; !1I i» ‘si»«ifc i, .> k.’i ■ Uu.t ... 1-j r mi «>» JKt iJieiii iil //i ;! nii» ihu dnj) v ■••• 1 («ui» j! -i sh» .1«! ii >« '>..11 ii'Kjsn ,u«iniNinü|9D )>i iMdi» »i i’y »tsw '• *■> -t J.iii ihm: .1i.,-»ii - - >ii flfclllrtlii 1 >l:iji:j ^4 i> Jil f lirr,: l»«J ..n> -' !. :|i; Ttt, .> ir-i; ., !-,J ijRtl ii.v llo» «I >! ; iiyii-'i. «;*»tf ,:ip 11.-1 1 , *?.• /.- l,i! o* ■ um )iu>«’VJÜ«> .ii« 1'-,» >1 >i um: th. V b . ilt:l U ili i' lar' i- I. ;,(I jin, iiji •tri 1375 903 mahl midi in grossen sorgen wider 11111 b. Und alz bald ich wider kam, do fragt mich der von Magdeburg," wo ich gewesen wer, und straft mich sere mit Worten und sprach: «Wüst cs min her, er liesz dich binüli leben», und war ich min pfert belli geton. Do sprach ich: «Die Wallien noment mir es im wasser». Und schickele s do den marschalck von Dappenheitn zu den Wallien fragen, wie si mir daz pfert angewunnen heltinl, umb daz, das er wolt erfarn, oh ich ücli gewarnet het; won er zwifelt nf mich von dem, daz mir zc Selz ze banden gie. Also jahenl die Walhen, ez hellint knahen gelon in einem schinpfe, und also wart mir min pfert wider on saltel, on in an lei, on loschen und solich ding, daz si mir noment und mir mit molit io werden. Ze dem fünften mole do warnele ich ücli öeh, do die Engelschen anderwerb in daz laut koment. Do waz ich in landes. Do kam ein kneht z5 mir und waz der des jungen herren kneht von Geroltzeek. Und alz der hinnan landes waz, do ge- truwele ich im und kaut sin doch mit und sprach zu im: «Willu die von Slroszburg warnen vor einem grossen schaden?» «Jo, müht es sin on minen schaden», also in sprach er. Do sprach ich, ich wolle im dar umb Ionen und schencken. Den kneht schickte ich ücli, daz er üch ein vierteil eins jor und bi vier tagen, wenn si körnen wollen, sagen sölte, alz er och tet; und swür mir einen eid mich nüt ze vermelden weder gen üch noch gen nieman, wann daz er tet glicher wisz, alz ob er es allein uss sinein hertzen seit. Und gab im dar umb einen zürn und ein gereit; kost 2 o mich einen francken und 2 sol. den. Und der selbe kneht liiesz Schflbelin, und noment in dar nach ze einem soldener, und gelöb, daz er noch sig üwer kneht. Dar umb, lieben min gnädigen herren, so wil ich üwer tügenllich gnade flissek- lich bittent sin und ansehent wellcnt, daz ich üch grösseklich gedienet hab und och mit grossen truwen gewarnet und nüt allein verlonet und verlern hab, mer das 25 ich min leben vil und dick grässlich durch üwern willen gewaget hab, alz üwer gnad ein teil wol an disem brief vernomen hat, und mir ze statten wellent körnen, won ich iegnot bekumbert und verhaft bin mit einem joden ze Slelzstat. Und wer dar an min billung, daz ir mir gerächten!, zehen pinnt pfenning lihen, die wölt ich üch in jores frist wider geben. Do mit so kem ich uss minen nölen, und daz jo wellent tun durch golles willen vor an und dar nach umb das, daz ich üch also mit grossen truwen gemeine! hab und noch fürbass meinen wil und öch noch fürbasser wol solich warnung mähten! geschehen von minem sun, der öch bi sölichem fürsten und herren ist, vernein er ulzil, daz Vieh oder dem laut schadber wer, daz er üch daz verknote. Und dar umb, lieben min herren, so wil üwer gnad anderwerb flissklich 33 bittent sin, das mich uwer gr.ad har an mit lossen well, won wissent für war, das es in mir also must erstorben sin, daz es niemer inönsch von mir befunden heit, wer daz mich nüt groslich min not bar zu gelwungen hälli, und noch hüt disz tages minen hals dar umb geh, wo es dem Tisslach oder andern herren, die do ze mol ze hof worent, für kein. Und dar umb so wil ich üwer gnad grässlich bittent sin, das 4 o ir es öeh in üch wellent lossen beliben, daz ich Vit dar von in liden valle. Doch so truw und meinn ich, das ich in allen den vorgenanten stücken reht und erlich und a) Yorl. Mogliurg. , .1. • I'ili, lili: ' I ; : 1 i lif r»a ^ h->k - i ' t 1 * 1 [■: ■* il' : u'!?!'»» I « , ti, : . ' >-!> »> i;’ 1 < ■ ■. * . ».!>" .aif’ASoih^. z.- ," i -.,>!>,» vib •• - : . r.::- tvy.' >:•«•:! ■ Jibni i'.-.’J 7, -X«! »-j , I.,. . »ki-»!..- !• ■: . ,!, lbtaiR- oijotrg ffotlirx^öt .->.- >. > *• -v’ \ .. _,i f'JL’ d«il . •! ' .Je !! -..t*» t MU) ISiN ,t>UI< tx«!> J '!.r- , jn ?!.> :> !«: /. . • > .>. i,,! vjvrd sie ,dtti •. !-i. fbuth il .! ,AO«0B (nibw Mit: >i lim :» „»«.!!'«» ' -i-d , . j- ' TW MI JMmJ'X-*. ’-t «bf j, M-.-!,-' i.-H ', ti.x .^aui.ut nb ban ,«9ifa atmet *r,« »bi <•* js.m -.fl .um ■ la# tnnl - r, li« o*}* rfw «ksi w?b ,e»t» d«iu d»*n in! !,s"! n» >!.: ! ^'l'V < ,N,'^ ■! • !> j WBfchÄ ilaoo ibft li» .«•«: nfm! u !i>./ ii^ll >,I■ i *1 s«L ii ;■ vf xeb .v> ■ - !tn .! > t- -tu; s;.f ..>••-»•= ■»•. m-. u ma i !I!i. .:>■ .1 ■ il ,1 ).! y ) \rl, ii,- <: ifj i.ili-i , ! (Vi > . i ,i ss Ip»p '-X _ - .!-.AentiT uk.o >-, i- »>»!, .m?. t>n!) >bi-- f* v 1 • d »i iiv» ,i-n» i. t r- rix* ,»!?••';:-ut 't*MtP.o. <• i_.au j-i -> »5lt:r..'i;»ar»/ uafi >><: il '.IcV üt i- a , r;iM ; ^ i > 1 «V. // t U-') t 7V V ü . ' H i'.lUll * 1375-1376 1373 Drc. 31 und 1373 Jan. 1. 904 miner seien heil geschadet hab noch mins bihlers sage, sit dein mal daz ich, inin mflter bi üch wonent waz, und noch bi üch wonent ist und heb gesworn hat und mit dem keyser.' Und waz das des mols, do ich üch ininen ersten eid swür, do der keiser für über berg und ir im vier und zwentzig ritler und knehl noch schickelenl, umler den ich waz, und an einem palmetag us fiirent und ze Pis bi in waz, do die Ironien '■> ritler und kneht erlich stritten!, alz der keiser do verrolen waz, und der fromme vest ritler her Gosz Engelbreht, der do der selben reis ein höblman waz, viel utl unser früwen bruck ze Pise, und her Johans Obreht, ber Wernlin Sturm und her Burckart Münch öch vielen, do waz Merckelin der bübsmit, Jeckelin Woges und ich die ersten, die her Gossen wider in sinen satlel hulfTent, und im dar nach ein w fröw mit einem mürselsteiu warff den heim von dem höbet und daz rossz ze tot. Dar nach gewan man ein sleltelin zwüschent Luck und Pise, und aber do Jeckelin Woges und ich bi her Gossen worent und im hultfent, daz uwer paner e wart utl die mur geslecket wenn dez keysers der stat ze einer ere. Und das zürnete der keiser sere. Und dez ze einere meren urkünt do saszent wir ze Basel in ein sebitf u und fürent nutz uff die Owe gen Stroszburg. Und also kam ich öch do mit eren wider umb liein, alz wir gesworn hatten!. Lieben min gnädigen herren, tunt har zü, alz ich üwern eren und gnaden wol getrüsv, und ansehent, das mir har umb nie phenninges wert wart und mir leid wer gesin, daz mir üt dar umb worden were. Uwer gnad gebiet über mich ewiklich. Gnädigen herren, went ir mir daz gell lihcn, au so schicken! mir es in Petermans lius ze dem Sturm ze Sletzstat mit üwer wissen t- hafften hotten in min selbes haut, wenn ich sin dar inn warten wil. A Str. St. A. AA 81. or. ch. Ut. ei. c. sig. in v. impr. del. B ebenda Wencker, exc. II, Bl. 390—398. cop. ch. Gedruckt nach B bei Hegel 1040. w 1239. Ungenannter an Ulrich und liruna ton Rappoltelein: bittet um Hilfe gegen die Engländer. Januar .] 1 Nach unsern gewilligen dienst. Lieben herren her Ulrich und hern Brunen von Rapolczstein. Wir tunt üch kunt, das die Kngelschen alle her wider über die Are sint und das an dem ah testen abende und an dem ahtesleu tage zü naht zü Ut- w holcz und da uinbe sich nider baut geslagen der grosse hülfe, und ziehen! die andern her nach. Und haut uns die von Basel rot und meisler verschöben, das in zü verslonde ist geben, sü wellen! das laut her wider abe. Wonde sü nu ut uns ligent, so bitten! wir üch unde manen üch aller früntschaft, das ir üus der üwern so manigen als ir haben mögen! unverczügenlichen senden!, die uns unsere vesline ,-> belffent weren. Das wellen! wir üch fleh tün, obe ir sin bedflrifent. Wissen! och, do dirre brief geschriben wart, do kam uns leide swere botschaft, das su Wat wil re i Die Hinnahme Wattweilers ist beim zweiten Hinbruch der Hngländer; vgl. Hbnigsh ■ Sig. T 1376 5)05 gewannen lianl. Do worent inne Hormon Waldener, Heinrich von Junchliolcz, Ila- neman von Wallewilro, Swiczer und Liiczsche Baselwint, und ist uns nüt bolscliaft ufr« diso sinnt gelon, wer gefangen oder !ol sige. Wellent ir uns heitren, das tunt holde. 5 Str. St. A. AA 81. cop. ch. coaec. Gedruckt Iiapi>oltst. l'li. II, 120. 1240. Peter von Bechtolsheim an Btraßbv.rg: macht Vorschläge zur Beilegung ihrer Zwistigkeiten. 1.17t 1 Januar IS Oppenheim. Woszent der meyster und der rat gemenlich der slal zu Slrasborg, als ir mir i« I'eder von Bechlelsheini rittcr groszen schaden hont gedan und mir daz mine ge- nomen hont in den dingen, daz ich iz nie um he uch verschüldegel, und wasz auch lyhes und godes vor uch unbesorget. Und han uch vor langer ziit dar umbe be- schreben und hesant, und molhc mir nie kein wandel dar umbe von uch gescheen, und han den schnllheszen von Oppinheini auch gebeden, daz er reth vor mich biede 15 als vor eynen horgman zu Oppinheiin. Daz hat er uch auch geschreben, daz in mothe mir auch nil von mich gescheen, und bin dar umbe z& finschafl bit uch körnen und wolde noch bilde dis dages, e der schade groszer worde, gern bit uch körnen vor minen hern herlzogen Rupreht den jöngen und vor sinen rat und wolde do lan wisen nach miner ansprache und nach uwer weiderrede. Und wasz 20 die wiselen vor eyn recht, do biede solde mir wole benugen. Woldenl ir dez auch nil dun, so wolde ich gern bit uch riden vor der siede rathe zu Oppinheim oder vor der siede rot zu Altzey, wasz die viseten vor ein recht nach miner ansprachen und nach uwer Widerrede, do biede solde mir wole benogen, also daz mir daz geselle. Woldent ir dirre aller keynes dun, so wolde ich sieben oder funfe suchen 25 oder under zwinlzigen ungerade, wye wil ir woldenl, rilter oder kneth hie in dissen landen, daz küntlich biederbe lüde weren; also wiselen die, daz ir mir unrethe gedan bedeut nach miner ansprache und nach uwer wiederrede, so beszern mir; hant ir mir aber reih gedan nach der wisfinge, so wil ich swigen und wil uch nit fort bededingen. Werc iz daz ir diz von mir verslugenl und mir dez uz giengenl, .io so woszent, daz ich von uch schrillen und sagen wil, wo ich kan oder mag, daz ir mir unrecht gedan haut in den dingen, also vorgeschreben siet, und daz ich keyn diz reihen von uch bekomen mag. Datum Oppinheim sub meo sigillo anno do- tnini DlTli feria sexla post pclavam epiphanie domini. Str. St. A. IV. lad. 72. Transsumpt in einem Briefe desselben > >> jO Um ’“ f -y .{,u nim m . _ m .i'Vr's 1 • ■ !mu vi)*7*>m JiV'Xro'// "4 • oilit rnnd^.h'!»!' H Yiov vji«' M.f- .t-»x<,-s> nnh «i im-,! i^nr i« mii ,1 >kl 10T c. »ix>u l'IIli ■ ••,! t no ,ln#^M Icii' "•Mlinil'x i, ■*!> ij«:: Mt $i<- ; * v-• {•;« lio ii t ir. ii.u mtf: >fhhj w f>(? “fst noaj*« i< a ira i'/r »» xi n.*d -V tHr ,1a ■*- ' — ' “ »i>ul ‘»di» - sifomqsn' ln .»««s X v i.r ' ,rrr J (• i i» .»•>>■■ -9 ■*! ?;> ; *...! ' s .nter»' V I,i ■ ' ' - h üjisJ: lud ■•S.i H*VI .- »>/ if>* Mvi) .< • - 1 ' iudioj» ’wr ■ ,J ''•■ . .. ‘iU . ^ . Ml !> '! i !>. .. ? Tfr\ ifo trft ,0S*6C>- .■■■:• > _-i T. VVr ; ■ "I *Ul* «Mi«»*- . ••jnoiß efo-::!' jv.-iv W* j^xsY^ct»'£ (pfrvf d u, /n’jffV. iV?. i 906 1376 bürg mit unserme nefen dem dechan unsere stift zu Slrazburg von der riblungeu wegen, die do getedinget ist zwischen! dem erwurdigen deme byschoie von Boben- berg und dem vorgenanten unserme nefen dem dechan. Do bitten! wir üch, daz ir uwer erbern botlen, die by der selben dedingen worent, do es hededinget wart, dar by schicken wellet.» Bittet um antwort. «Geben zu Zabern an deme dunresdage 5 vor unser frowen tage der liehtmeszen ». [1376 Januar 31] Zabern. Str. St. A. AA 1411 nr 100. or. ch. lit. cl. e. sig. in v. impr. mut. 1242. Pfalzgraf Stephan erklärt als mittelsmann in der missehelle und dem kriege zwischen der stadt Slraszburg und Otlemann Sturm, «daz alle name, braut, vanknüsze u.s.w. eins gegen dem andern» abgelhan sein soll. Er siegelt. 1376 >» «an unserr fröwen dag der liehtmessen». 1376 Februar 2. Str, St. A. Q. U. P. lad. 166. or. mb. c. sig. pend. 1243. Fridericus episcopus omnibus conlilenlibus, qui hospilale zu dem Swe- deriche in feslivilalibus gloriose virginis, sancli Johannis evangelisle, beali Michaelis et omni um angelorum ac in die dedicacionis ejusdein hospitalis accesserint vel qui ad idem hospitale suas eleraosinas dederint, 10 dies de injuncla penitentia relaxal. Datum Argeutine 1376 sexta die ineusis februarii. 1376 Februar 6. Str. Bes. A. G 3470. or. mb. c sig. pend del. 1244. Die Stadl ScMellstadt schließt mit der Stadt Straßburg einen fünfjährigen Vertrag betreffend die Zins- und Schuldeerhältaisse ihrer Bürger. «o 1376 Februar 26. Wir der meister, der rat und die bürgere gcmeinliche der stal zu Slelzslal tunt kuul allen den, die disen brief scheut oder gehören! lesen, daz wir sin! überein- komen mit den bürgern von Slrazburg in die wise, alse hienachgeschriben stät: zürn ersten daz iegliche stal uuder uns zweien stellen Slrazburg und Slelzstat sol « gegen der andern umbe eygeu und umbe erbe in iren rehlcn und gewonheilen hüben, alse bilze har gewonheit ist gewesen Ane alle gcverde. Weihe der von Slrazburg bürgere oder burgerin gölte und zinse haut in unserre stal und burgbanne zü Slelzstat, da söllent sie ire hürige zinse und gülle, alse es danne iegüches jares hürige zinse und gülle hieszent, vordem und heischen den schul- »o denen« vor und e, danne sie kein gerillte dar umbe nemmenl. Und werden! ire bürgere oder burgerin danne dez bezalt, so sol sie da mit begnügen. Würden! aber sie dez nit bezalt, so inügent ire bürgere oder burgerin iren rehlen nach gän, alse es umbe hürige zinse und gülle bitze har gewesen und kommen ist. Were ez ober daz es zü ein re schulden keine und über daz jar gestünde, so süllent ire so •I 1 V . U «! H :.t >.I.J v * j f '19^10 . K• mi t>I» :n »«»>' .u.t« r : . .lntid •.UBii -jiib : ul)> ,iinul ; - u'.m ' i* 7111 vi lk.. .wt?. nuil! »> in»fc. "»> '1 «>% V.V . • n ‘h —n*j t. -■ A«« . tu f *v! 1 -'sjtk in-ili ft» ttij» .ti.du. .:iiur> kudicniu kikjoatiq ■■ -;!ti iJ»ki tiitiifidol n u* - .kioi^uv c^uh. lj , ‘i iiliVief jj- rjlbJMjt Oll . Hilt-iM, !, ,1, «jib lli »b »IllCl )! Biaojtjüi &b < >'i> Ul .'anii^L ebuieuin»!» fcitur .» VCCI »ib slxMt b 7 of ' '■ Im»; y»r i i -V*\ y\¥ A ü^<.. ;VvY£ ;»V* < .<>V twiM! »tr i Jaäi t«)«xtulrt As Ul« H»t, •Jtloüuisftk . • .sw# v< J .. - ao. hin. m. loe UMktfg b«f fftidsfiild miJsl« ud* •ä4 aiflirfn»n fea« «»Jifei BVH ai Stil ' vc «o« 4b" mKiW *tls $al ^ IW«t hßtf i*t* Trmmr ttl tatd HU •_ f :.u •.■ht/y .Ir-io^i NH b » Ml« ,»HAj &N» «Mil' 4grM< . »II .i» ... m 4*«U« asfc Mtbthd bau «Ufa* ,nn ..y ! loolmw ImKI .tmm — ~ 4 1_ * >j* «i» ' tirefetAW .iMgAuyr 1 • .bbt ulitjt •mW . 1*1 Oftorn ■e »11 losiä .■fliKlVy.- 11 gjW •! , m V -m ■■ t 1376 907 lnirgcre oder Imrgerin dar umbe unsern bürgern oder burgerin in unser stat gen Slelzstal nachvolgen, und sol man danne iren bürgern oder burgerin oder iren botlen von sölicher schulde wegen lfm ein unverzogen rehl in unser re stal zu Sletz- slal vor unser» relen oder aber an den stellen, da ez die selben unsere rele hin 5 wisenl in der selben unserrc slal zu Slelzstal fme alle geverde. Was schulden öch unsere bürgere, die bi uns in unserrc slat seszehaft sint oder werdenI und under unserin stabe silzent, der von Strazburg bürgern schuldig sint oder werdenI, in weihe wise sich die selbe schulde heischet, da süllent wir der von Strazburg bürgern oder burgerin oder iren hotten muhe die selbe schulde, wie die genant ist, io tun ein unverzogen rclit oder aber schallen, daz in ein unverzogen reht umbe die schulde geschiht an den stellen, da wir sie danne in unserre slat hin wisent, alse och da vorgeschriben stat äne alle geverde. l’nd süllent öch wir unsere bürgere und die under unserm stabe geseszen sint söllich halten, daz sie dez unverzogen rehles gehorsam sint und öch hallenl, daz also uinbe die schulde uf sie erbaut oder >s erteilt wirt, alse verre alse ir gilt gereichen mag. Were es aber daz ir keinre entwiche, der under unserm stabe geseszen were. under dem oder den, die die schulde gelten süllent, oder öch under den, die eine w Arbeit dar umbe sagen süllent, weihe da also entwichen!, die süllent wir twingen mit unserm burgrehte, und süllent öch der oder die selben nyeiner unser burger oder burgerin werden, sie haben! danne 20 vor und e die schulde vergolten und ufgerihlel oder die warheit geseit durch der willen, dar umbe in danne ir burgrehl verteilt ist. Und weme also sin bnrgreht bi uns verteilt wirt, die sol dar nach dise verbüntnüsze nit me schirmen gegen dein oder gegen den, von der wegen es ime verteilt ist. Werent aber sic nit unsere bürgere oder burgerin und werent under unserm stabe doch geseszen, so süllent 25 sie unser slat miden nutze an die stunde, daz sie dem gerillte bi uns gehorsam sint. Were es öch daz sich unsere bürgere oder burgerin verbünden! oder verbunden betten! hinder geistliche gerillte,, so mügent der von Strazburg bürgere oder liur- gcrin, den danne die verbüntnüsze geschehe oder geschehen were, iren geistlichen gerillten nach gän nach irre briete lute und sage. Helte öch ieman under der von Si * Strazburg bürgern oder burgerin mit geistlichen gerillten alse verre uz erjaget uf unsere bürgere oder burgerin, daz ime geistliche gerillte hellenl weltliche gerillte erhöbet, daz sol an dise unsere verbüntnüsze nit gän. Weme öch also bi uns gerillte! wirt nach diz briefes lute und sage, alse da vorgeschriben stat, den oder die oder ire holten sol man bi uns uzrihlen in den nehslen viertzehen lagen dar nAch SS unverzögenliche äne alle geverde. Und sol dirre brief und dise verbüntnüsze zwischen! den bürgern und der stat zu Strazburg und uns weren und stete bliben unlze an den sunnendag, der da ist die groszc vasenaht, der nü nehsle kommet und von dem selben sunnendage über fünf ganlzc ja re die zu nehsle dar nach kommen! ane uu- derlasze und äne alle geverde. Und sol öch nieman der unsern hie zwischen! der 4i> von Strazburg burger noch burgerin denheinen mit geistlichen noch weltlichen gerillten von schulde wegen bekümbern noch ufhabeu bi uns noch anderswo anders danne alse es da Vorbescheiden und gelülerl slat ane geverde. Waz* holten och ll/ waj — verfielt sint a. a. p . m B «>'f *w untern Kn>nie mit anderer Tinte nttehgetragen. ;! Imc :) >i':i U jfl-'.# v - 1: ' isz*£} < • >2-Ä? 7-yvV^ ■%* i-^i nr f~-' WA* ix*> •*>£- V* 4 <£• » : s& &S8* *>Ajv** >*>•5 ^ r^VV 908 1376 ms der vou Strazburg bürgere oder burgerin zü uns in unser slat Sletzslat in die wise, alse da vor gelütert ist, sendeut mit brieten oder äne briefe, ez sie von zinse, gülte oder von schulde wegen, die botlen süllent wir in die selbe unser slat läszen kommen und fich läszen die briefe in unserre slat verkünden und vollegiin und sie och vollefüren äne alle irruuge, ez sie duz die briefe mit geistlicher gerillt«; ingesigeln 5 oder mit andern ingesigeln versigell sint äne alle geverde. Und sider wir mit den von Strazburg und sie mit uns durch nutz und frommen unserre burger und burgerin zü beiden siten übereinkomen sint, alse vorgeschriben slat, so haut wir zü einem urkunde der vorgenanten dinge unserre stelle ingesigel mit der vorgenanten stelle von Strazburg ingesigel an disen brief geheneket. Wir der meister, der rat >«, und die bürgere geineinliche zü Strazburg verjeheut, daz wir mit den bürgern von Sletzslat übereinkomen sint und sie mit uns, alse da vorgeschriben slat. Und dez zü einem urkünde so haut wir unserre stelle ingesigel mit der stelle ingesigel von Sletzslat an disen brief geheneket. Der“ wart gegeben an dem ersten zinstduge nach sant Mathis dage des heiligen zwelfbotten in dem jare, da man zalte von gotz >» gebürte drützehenhundert jare sybentzig und sehs jare. A Str. St. A. G. U. P. lad. 73. or. mb. c. 2 sig. pend. B coli. Ebenda lad. 48/49 B. 48. fase. 2. conc. eh. 1245 . Meister und Rat erlassen eine Micazordaung. ltnti MHrz 20. Wir Johanns Zorn der elfer der meister und der ralt von Strasburg timt kirnt -» allen den, die disen brieff sehent oder gehören! lesen, das wir überein sint kommen mit hem Hansen von Grostein unserm münszmeister [weiter wie nr. 8-I‘J bis es sii danne ee gezeichent]. Und sint dis die gesworn, die darüber gesetzet sint und darüber gesworn hant: Eberlin von Schüneckc, Behlolt Mansze, Claus Dütscheman der hüter, Ellehart der junge, Thoman Lentzelin, Syckes, Claus Bypelin, Ilug Dütscheman, Eleinhenselin von Wintertür, Claus Berer, (bans Bock, Kleinhensclin l’faffenlap und Ulrich Bock Ulrich Bockes sun [weiter wie nr. 8 t'A bis also andere unser bürgere o. a. g.] Die goltsmyde noch nyeman anders süllent euch kein silherin geschirre, daz zerslagen oder zerbrochen ist, noch euch kein gellecket silher, in weliche wise es zü geschirre gelleckel sii, nit usz unser statt zü Strasburg fiiren noch senden noch 30 schaffen gefiirt werden in dheinen weg hii der hienoch geschriben pene oue alle geverde. Doch usgenonunen daz die goltsmyde wol mögent daz nuwe silberin geschirre, daz jeglicher under in machet, ee daz sü es zürn ersten mole verkoufB oder von der hant gegeben hant, usz unser slat fiiren oder senden wohin sie wellent, und daz in daz an dirre satzunge nit schade sin sol one alle geverde. Und sollen! dis ouch alles [i veiler wie nr.842.] Und 3ä solle dirre brieff weren hynnant nutz zü sanct Johans tage zü süngihten, der nu zü b) li 4/PF ivart gegebeu au item ersten ment läge vor sant \ alentins tage {beb»\ faf) in dem jare. do spa» zalte v. g. g. druuehenhiunlert jare sybentzig und fünf jare — oder aber selis jare [Ftbr. H). Dazu mit Tinte : datum feria tertia proxima pust festum brati Mutliei apostoli [SfjJ, i-t.J unno domiui \ io i l .'icVtt Ith ! i' iuUii -.iS, IhJls I. niil l'u. «Il'l'.llltl T»Ik yuüjs.licl IIOV Asb iiIi'iA -X ,««'/ :*i- .v> •>! -m-I Kii.o lij'l-ünl ’un JaoS'.tM ,J-ei IO» «b .•«I» -muJ asre-l I^ uj 1IL- JiiaJliM' a >IK»l ail» .USA»«' *»I.-iodjÄ tu.« rtbo «b>* 2I-: !.<>,> im •■•< ; •; • .!'■t .:11 Jvjv jb'.: -n' icnn ,!. 1-! \.L il'x", Li«:, USIN , III I -i.il I -if > 11. > ^ i.ii, >>!»i1«t >it. Ltit. :>i' >1 , Anilin - Mit •mfltsUcv »' • »» Jifi :w T.ii.ir : ulI •i»v..-7ü ■>!!« II,ä Jm-- J!•»•>., ; r.TW clvgi* ...... !..-«!»«« Im: Auf-» i.nii i -All.-' i - .ui iivinaunl bau sinn ihnil» cnu imi bin, ■ ü-Iiinjc; nov ii# >•< .ml* unähäonjftov »cf« ,lm« a-juijJiuvvjdu im. l >i-*l ü« nii»j$ O-jJllKrt »$py / TjJ; i '1 t »AUiSAaf »iMc »TIACnti i'AUib .f-iliohü IlfÄllO f'1 :I..L ,1»iei.Mi:i Till n'H .l«dsa»dsA i n iu IsAiesAlU JjUitijÜili'. auf -Nsl« nur ai^iud n»b Um ii\r a»b ,ia»iis{vi' j* s«li»iltti^. «SA ^noyiiMl vil- bncr ; rft .All« u*Jnjfoit9}poy «b sei» .«,« Jitn »uj da» Juifc na.iH.n'msuxJu tov >!1»lc i»b Ii«» 1szi»»tzu» ajlftlc »iiseau liw Jn*d o« slmnJiu n '««s Ar s.Fsl'ijtz.Tix: mhff ftt»b 8i bs 4«8»| H»* *n(l .isdsttStlsz lwid «seid a» arv !? crz cf» .Müj. «v>b »i aalkxiU»wx «ab SAüb «iitolf .»i*i Ktio« bau gisfamty« »t*( iisbaudnjitÄle „Msjj Je«* .*> t .» . 4 « ■*> .CT bei 1 Ji .0 I .iÄ avI- A JU .WW X .Mül ft* s «»M .b«f f rrc>r Aira Pff/jf ~crr' lin isb bau isl^«r»ai i»b isb rr^ßS. esEM- TfTf : rof^rerf# 'sflv ,> w«( to»iOiKiy isbo i»»«A *ib ’«ib Inf» .^ÜT irr- fifb ?r t*f. ' “"!T : ,»ifc. ■ J - t i iwrr u• ütyrri < . S Ü ’U^feA't:stl ..TöjA'f? •• t./.*•■(•.„.• s$feß3' c'^rfTI Off-iö r^Aislii»# ai>t' • -fc csxT-nr^ ?f—; Sfrii d£33 ,tef watbvtikiii bo.-aämdbs^ (“d?- Pt rv cd E' IfftKf' -manu «® tsf 1.. iSS'i -s^ rffA- w S3 — e fa®8 ot'Se «K t» Zttösss gA tc) rrr fpMi Tfsfflfow 1 fkft - «M Stt« '«Ä«r '/'PC* ’ W -ÄL^»»»V efT ®$ (w Ms 3«fv ' / j'.“ ®» *i ' fc^wap Tbi ' taM» «ci» irj »i- Jn-jr* “|J, *}/ * w, ‘ ho« ?,»»<;> ■' l'tur wi-'j »'-A 8HNi.Il!« .«I , c C^0*£< iil'Kv I M I S'Sfcijüv jH! i'i.K* ^ 11 "L !?»!!.'W .cst 1 «4 ji'./ } cs 1 ! i-wt- fui'totattt^ r th iiiti r*v.t'i ..jfi ,; kisiilk,'! Uh 1 • ' *«! ■,.■■: 'SH . H n rior,/ lü’J «iq t&j- °° w i*vn m - A .. ■'cmii ßtf oirt — • < (ff r>l> U =■ ■ ,A h< i > i ■St • " ■■; : iv>~j ;.i“ '' r>>'" ^ it fl! Uj * t .<•■!.. l*JT ‘Iji IHM-! :,8 !■•:«'« . »!!>> I Jli • . '.'■ ... ■ »< j • • l(r ; .*•' iif 1 ?. f*4; ! ' i^n i ■ ■ r.öm “ j!Io >>>' « -1 ' 1 MN , . 910 1376 1248. Jeckelin Lentielin an Straßburg: berichtet ton der Wahl zu Frankfurt. [1376 nach Juni 10.] Jeckelin Leulzelin an Straszburg seine obern bericht, ausz Franckfurt, dasz man desz kaiszers son erwelel hat und genant zu Franckfurd vur ein Römischen konig juni io. vor zinszdag ante feslum corporis Christi. Und waren die kurfürsten alle da bi und sonst viel grosze her re n und haben das ollen lieh verkündet uf dein lettener. Auch hat er die kur furgenummen von bischofe Lodewige von Mysen. Und gewan das mit urteil, dasz er die kur dun solle also ein bischof zu Menlze. Nun wollen sie alle hinweg und den könig zu Ache crönen. Dann man saget, dasz der künig vor Franckenfurd nit ligen wolle, wan man noch nit weisz von iman sagen der wider in sin wolle. Str. St. A. Wenckeri exc. II, 505 t>. Gedr. Wencker app. 219. Weizsäcker, Reichstagsakten 1, 81. 1249. Die Straßburger Gesandten an Meister und Kat: Bericht rom kaiserlichen Hofe in Frankfurt. [1376 Juni 21.] juni *;>; *• t*£ ä i? jW*. ;>> 1376 911 unserm gnedigen hcrren . . keyser Karlen von Rome gefarn sint, waz wir früiitschefte und gutes vermögen!. Lieben frtinde. Wir künden! üch, daz der vorgenante unser gnediger hcrre . . keyser Karle uns verschriben bet von dez ungeltes wegen, daz wir in unserre slat von der von Nüremberg bürgern genomen liant, 5 alse ir daz wol sebent an der abegesclirifl sines briefes, die wir üch in disem unserm briete senden! besloszeu. So liant wir ime dar gegen geentwurtet mit unserm briete, dez wir üch öch eine abegesclirifl in disem briete senden!, dar an ir fleh wol unser meinunge sehen!. Und dar umbe so bitten! und empfelhent wir üch mit ernst, ist ez daz ir noch bi unserm herren dem . . keyser sint, daz ir danne von den selben io saclien mit ime reden! und die saclie gegen ime gelimpfenl und uns verentwurtenl und da mit gegen ime tunt, daz ir truwent, daz daz nülzesle und beste gesin nuige. Daz duncket uns nützlich und gut sin, und tunt öch ir uns da mit eine sun- derbor früntschafl. Datum sabbato proximo post diem beati Johannis baplisle anno etc. 70. 15 Str. St. A. AA 78. or. mb. lit. cl. c. Big. in r. impr. del. 1251. König Wenzel verleiht dem erzbischof Friedrich III von Köln das recht der ersten bitte in Stadt, diöcese und provinz Köln und stadt und diöcese Slraszburg und eben discs recht, wenn er die kaiserkrone erlangen werde. 1 ' 1376 Juli 6 Adelten. 2 d lieg, bei Lacomblet, Niederrh Urkundenbueh III, 685 n. 1. Weizsäcker, Eeichstagsakten I, 35 n. 2. 1252. Karl IV an Straßburg: fordert Claus ton Grostein bei seinem Schult- heißenamt tu schützen. 1376 Juli 10 Aachen. Karl von goles gnaden Römischer keyser zu allen Zeiten merer des reichs und 25 kunig zu Beheim. Lieben getrewen. Wir begern an euch ernstlichen, das ir Claus von Groslein schullheissen zu Slraspurg, unsern und des reichs lieben getrewen, bey dem schull- heissenampt daselbs zu Straspurg, das ym der erwirdig Fridrich bischoff zu Slraspurg unser neve, fürste und andechtiger vorlilien hat, hanthaben, schuczen und so schirmen wollet und nicht gestatet, das yn yemands liinder oder irre in dheineweis. Geben zu Ache am donerstag vor Margarethe unsere reiche in dem dreißigsten und des keyserlums in dem czwey und czwenczigsten jaren. de mandalo domini Imperator!s Nicolaus Cainericensis prepositus. 85 \In verso] Den burgermeislern, rate und bürgern der stat zu Straspurg, unsern und dos richs lieben getrewen. Str. St. A. AA 77. or. ch. lit. el. c. sig. in v. impr. del. Huber reg. nr. 5648. > 1.176 Mai 31 hatte Karl IV dem Erzbischof diese Verleihung versprochen. Lacomblet III, 684. t N»li5 d v<* />il nflv. v ' nnyh >nj$ nn / '^nri -lov lib x*b lo^bodif oiW .ohcunl nuHui .)>! ^ IN!'' t- bull >:’.'wi->i>!iur»1 e»i'?*$nu x»b hot hd ndhihim «NU hcH >**J . :«1, .,i ,1'liu 7>>:i^li-i^ .<««6 nsmoniH axszxsd J»»da»»ii>^ aov iob n>>v Jul», *m«mi fti i\*> snf> ,n^-ir -no ms»ib ni liod xts »ib .eoVjiid wo« n« ;.. «■• sH. ii w-lo anssau lim i9hg«|im| ntgt^ i*b »nii liw Jnr-d o ?, .i.^olexl inoi :i *>l-hd .in«, iow dyü ii n« i»d ,ta»ba9« »^»nrl nvv«b ni /in>l->siq9,ik '»hp A'/> i!ou i. /r vjI> ,»V»nd Mtfta Mm dod liw la»dl»b]m» bnu b ,ii bn» ni« IÜH bau daitsJün ton toifooäb uli »Hbni oona »laftqad «innednl il»»d ra-*ib »>-^r »mirinq oladd** ninlsG .flaibalainl xodi»b M ob J* .isD» 9 •* J** & h M im .-to 8T IA X 4R .«Ä Hk aiU aur FIT 49hW>1 MHuhu unb hinlro biosW |inSX . I2SI WOWftib fc«o Jfcah bas »löl safarlq bao seavöib ,lb«l« ni »llid a» tr r » tob Jifan 1 .fbnrw otfßd 1» BaoiiiMtat sib is atr*w ,J»b?n tw-Jb n*f» bau ymtonfft .— fa*b. »ihMni MMHyMMI ,’wUMi‘V Jl j Ml Alt fwtaikMfi^ ImkiVi .bMamA a*d .t • ä( ,1 M *bM& «n %»«W> Vt»WW\ mi V xvtbmz K» U V\*k Set! mUdM n Wuntlhi m mtri Wa tMB o fl asbaaz «toz nor haX .mwd »8 ux Hlrank dow BW ow^ad liW .a?*nbQ Bscbkl x Mb t gwqarri8 B» «dfetob XjfflBoaaaisd Jj| —fifuiT mBänkw baa »tntrl t »v»a -mini F»s 4M *bmuo»\ o% «sb ^BtotBsz iiioia boa Jsilmr mxmiih« - Tit'Än* wÜna^ ttM wr gslmMrob mt sds/. ux ojd»ö - .u . i msbjjnamo bou ^»wo anb ai ttuutrvexiil z- 1 ii;; iaim-'j <>labi » • . tte.;«onaafl . ,yioq«tMt ■* u* i'-. i i bas »In .swJaiaarwyBd osG {wtm k\) .iw»9tl»9 osdaü tdori a»b l, ; m n* MB XU vMmrr ^ M Jo m .ft AA X Ä .n» mm .« an »UkE j 1 WX tUoA tt '«M Ktt • > i A «r>l *« H»B fan M .-rs4>.4-,n'a 9i2 1376 1253. Gotzo de Groslein preposilus s. Pelri Arg. collector frucluuin, censutun el debilorum camere sedis aposlolice nolum facil, se de 2000 flor. deposilis apud Fridericum dictum Pfaffenlap civ. Arg. nomine camere apost. per decanum et capi- tulum eccl. Arg. de debito, in quo ex parle Johannis dicli Merswin prefate camere decanus et capitulum obligati fuerunt, 600 flor. recepisse. Datum in vigilia beati » Laurenlii marlyris 1376. 1370 August t>. Str. Bes. A. O 3466 p. 94 b. I 1254. Fridericus episcopus Arg. de consensu Johannis de Ochsenstein decani lotiusque capituli ecclesie ordinal, ul, cum bona et jura episcopatus et capiluli col- lapsa ac modis variis damnabiliter pregravata essent, per sex annos proximo fulu- ros fructus omnes biennales et emolumenta ralione carilalivi subsidii provenientia 0 clero civitatis et diocesis Arg. in luicionem bonorum obligatorum converlantur; salvo tarnen quod de bonis et ecclesiis ad mensam capiluli pertinentibus et de chori prebendariis et etiam de ecclesiis prelalorum et canonicorum nihil exigatur. Datum et actum Benvelt die undecimo mensis augusti anno 1376. Str. Bes. A. G 3466. p. 144 ff. 1376 August 11 liettfeld* 10 15 1255. Kaiser Karl IV erteilt dem herzog Stephan von Baiern, seinem und des reichs landvogt im Elsasz, Vollmacht, von den juden zu Straszburg als des reichs kammerknechten nach eigenem ermessen eine Steuer zu nehmen. *> 1370 September 4 Nürnberg . 1 Huber reg. nr. 5677 nach lieg. Boica IX, 358. 1256. Pfalzgraf Ruprecht* der ältere verspricht als muntbar und Vormund der markgrafschafl Baden den Straszburger bürgern, die nach Baden in das bad fahren Nu», ss. und wandeln wollen, zwischen Liechtenauwe und Baden bis sanct Katherinenlag a sicheres geleit. «Datum Heidelberg in die exaltacionis s. crucis anno doinini 1376». 1370 September 14 Heidelberg. Str. St. A. AK 105. or. mb. lit. pat. c. sig. subt. impr. Pfalzgr. Heg. nr. 4158. > Unter gleichem Datum fordert Karl IV alle Reichsgetreuen auf, dem Hersog Stephan gegen die s „ Bürger von Straßburg beholfen tu sein, wenn t/m diese an obiger Steuer hindern wollten. — Weiter widerruft er die der Stadt Straßburg erteilte Bewilligung auf Erhebung von 4 alten Turnosen auf dem Zoll zu Neuenburg am Rhein. Huber reg. nr. 5678 u. 5679 nach Reg. Boica IX, 358 u 357. 2 Eine entsprechende Urkunde desselben von 1374 Aprü 18 (Reg. in Zeitsehr. für Geschichte d. Überrh. XXIII, 456. Pfalzgr. Reg. nr. 4050. Markgr. Reg. nr. 1303.) konnte im Stadtarchiv nicht auf- *5 gefunden werden ; dagegen ein conc. ch G. Ü. P lad. 221 nr. 4 Geben zu Wint/.ingen off sant Gallen dage ( Oct. 16). Ohne Jahr. i >, i.•. , | •!' " ■ >' : .»: .»;'. iS»; ■ ' 1 : i ■• l. • •tV.’. >- Mip n «•• - > - •n Kiuc-i ’ • Mt .1 ."• . • ■- ■•.:• :v.j, -tq - ." alt. >•••»» i' ' ,., yn r- / i ■t • »fll ti . X- , y / 1 t.:..' '» »I ! t b A Vi {»< V * ..1 nu 'V \ r-.i. Loiilfl IOV ’MljMIfU ?U. iil ' t»*d et»L ü' • >«! "'» > in'.'V • ' - jj»)ayiinMiiw! n**}>fc}| s„.- ••• taimod «tun« ' - j. ••«-Z r WV « 4 «^ Wi' i ■ *ym tt** : ••••; ».» ■ J, "ill; (fwäi 1 M> >*N - H n -1 ->■' '«*i ^j*sxr>»'' ml' ’v » ii V. '.Ärt-.’O V.\ >*•<••' ->»!.- • • -.»» Bu .. v - «fc .>»» - tSJuVi}’ : ■ v l^"S «*». Iw'-lb K \»i, rgPl ■«i '■ l ■s * l UWitr X \;a-. . - >*»» li A • , \ . 1376 913 12-17. Friedrich Bischof zu Straßburg , fünf Herren zu Lichtenberg und die Stadt Straßiburg verbünden sich gegen die Angreifer der Morlenau auf fünf Jahre vom Weihnachtstage an gerechnet. 137a September 24 . Wir Friderich von gotz gnfiden bischof zu Slrnzburg zu eiine teile, Heinrich 5 der eller, Symont, Heinrich der jünger, Cünrat und Johans herren zü Liebtemberg zu dem andern teile und wir der burgermeister, der rat und die bürgere gemeinliche der slal zü Slrazburg zü dem dritten teile bekennent und lünt kunt menglichem mit disem briete, alse uns vürkam, daz eine samenunge eines Volkes mit elzwie vil höpllülen in daz lant jenesit Rynes zü Mortenowe gezogt werent und groszen scha- to den dar inue delent an brande, an luten und an güte, daz wir dar umbe alse durch notdurft und nutzes willen unser selbes, der lute und dez landezund ouch künftigen schaden zü versehende uns zü samen haut verbunden und verbindenl uns ouch mit disem briete bi unsern eyden, die wir darumbe gesworn baut an den heiligen, enander getruweliche geraten und beholflen zü sin de von der selben geschiht und getete wegen gegen allen J5 den, die dez selben tages uf der selben geschiht und uf dem velde jenesit Rynes wareul, und ouch gegen allen den, die sich der selben Sachen gegen uns annemen woltent oder von der selben Sachen wegen wider uns lün oder uns kryegen woltent, und ouch gegen allen den, die uns von der selben sache wegen nil trösten und sicher sagen woltent, dar nach, so wir es,an sie mit unsern hotten oder brieten gevordert lietlent. zo Kz ist ouch beretde, besohehc es daz uns got daz gelücke gebe, daz wir alle drie teile mitenander der selben iemanne viengenl oder ire lüte oder in ire vestin oder gut angewünnent, die süllent ouch wir die selben drü teile uns gemeine halten ieglicbem teile under uns zü dem drillen teile. Geschehe es aber daz denheine teile oder ein teil under uns drien teilen besonder und die bi in uf dem velde wett renl ieman edels oder reysiger lüte viengenl, mit den selben gefangen zü schätzende und mit ire habe mügent die selben teile oder daz teile under uns und die bi in uf dem velde sint tün und laszen nach allem irem willen und waz in füget, und sol ouch den selben daz alleine hüben; doch mit der gedinge, daz sie uns alle drü teile gegen den selben gefangen besorgen! mit sünen, mit urfehle und mit rihliunge, so alse die drie manne, die von unserre drier teile wegen dar zü gesendet werden!, einhelleküche uf ire eyde danne erkennen! Ane alle geverde. Ouch süllent wir die vorgenanten drü teile eine lantwere legen vürderüche und Ane alles beiten an die stelle beide jenesile und hie dissile Rynes, da bin ez danne die drie manne ein- helleklicbe bekennent, die von unserre drier teile wegen dar zü gesendet werden!. 35 Und sol ouch iegliches teil under uns drien teilen dritzehen mit glefen dahin senden, und sol ouch iegücber under in wol uzgerüstet sin mit breitscheften, alse dar zü gehöret. Und sol ouch keins leiles lüte mit glefen dannan varen, ez sie danne daz die selben drie manne einhelleküche bi iren eyden vor erkant haben!, daz sie dannan varen süllent. Weihes leiles lüte und glefen ouch von der lantwere furent <0 oder siech oder bresthaft wurden! oder in an irre habe abegienge, daz sie nit nütze zu der lantwere werent, ir were lützel oder vil, den breslen sol der oder die teile under uns erfüllen, von der wegen der selbe gebreste ist ; und sol ouch in den V. i-.-fr v£< &k' SXZ1 WM. sm ÄsWW WM L>''- ;^m -Ä':V Ä6?G BVJm "’> < S t - WM iS?# ^VNfxs •.«7: 1376 JM4 nehsten vier tagen nach dem selben bresten andere an der selben slal dabin senden, daz die alda zü lanlwere ligenl und tunt, alse die ersten gelän soltent haben, an der slal sie danne dabin geleit werdenl äne alle geverde. Es süllent ouch alle unsere der vorgenanten drier teile stelle, veslin und ouch slosze und mit nauunen die slat Slrazburg uns und den unsern offen sin von dez vorgenanten Volkes und der 5 Sachen wegen, die da von rürent, uzgenomen der, die unser der selben drier teile offen vygende sinl, und von der stat Slrazburg wegen der, den die selbe stat Slrazburg verteilt ist äne alle geverde. Ouch sol kein teil under uns dryen teilen mit nyemannc daz dar rüret von diser sache wegen weder friden noch süne neinmen noch ouch keine ursage noch satzunge machen heimliche noch dienliche äne wiszendc und >» willen unserre der selben drier teile mitenander äne alle geverde. Were ez ouch daz einen teil oder me under uns drien teilen bedachte, weihe oder welker teil daz under uns were, daz wir eins gezoges, eins seszes vür eine veslin oder eins geril- les zü tünde oder eins gesindes zu zü stöszende oder die lantwere zü minrende oder pbe zü laszende zü der zit oder anders, daz zü disen Sachen nütze oder güt gesin >-> möchte in weihe wise daz were, notdürftig werent, daz teil oder die teile süllent es den andern teilen under uns verkünden. Und sol danne ieglichs teile under uns drien teilen einen man von sinen wegen uf einen tag unverzögenliche senden in die stat zü Slrazburg, und süllent ouch danne die selben drie manne die sache vür- derliche vür sich nemen. Und waz die selben drie manne einhellekliche danne uf den eyt darumbe erkennen!, daz süllent wir die selben drü teile äne alles sumen tun und vollefüren äne alle geverde. Und alles daz, daz da vor und hienach an disern briete geschriben slat, haut wir der vorgenante herre bischof Friderich zü Slrazburg vür uns und unsere nachkomen vür unsere anzal an allen disen dingen alleine, und wir die andern lierren allesament, alse wir da vor mit nammen benennet 25 sint, ieglicher vür sich und sine erben besonder und vür sine anzal an allen disen dingen alleine und nit vürbaz, und wir der vorgenante meisler, der rat und die bürgere der slat zü Slrazburg vür uns und alle unsere nachkomen der selben stat zü Slrazburg und vür unsere anzal an allen disen dingen ouch alleine und nit vürbaz gesworn an den heiligen stelle zü habende und zü vollefürende in alle die wise, alse an disem briete geschriben slat äne alle geverde. Und sol dise unsere verbüntnüsze unverbröchenliche weren und stete hüben hinnant nutze zü dem heili- gen wihennahl dage der schierost kommet und von dem selben wihennaht duge über * c ’t^'füuf ganlze jare die liebsten die nachenander kommen! äne underläsz und äne alle geverde. Und aller der vorgeschritten dinge zü einem urkünde so sinl unsere der s& vorbenanten lierren allersamment und unser der vorgenanten stelle zü Slrazburg in- gesigele gehenckel an disen brief. Der wart gegeben an der nehsten mittewochen vor sant Michels dage dez heiligen erlzengels in dem jare, da man zalte von gotz gebürte drützehenhunderl jare sybenlzig und sehs jare. Str. St. A. G. U. P. lad. 73. or. mb. c. 7 siy. pend.., quorum 1 (Heinrich der jüngere) del. 40 ... ' » j, ■ ;•■ ; ' r*'. • • *8» . i-i , ‘>^4» ri ' ’ 1 3T.f ' * '••:»■ ! M ^ ti\ MV - -1»*6 . £ r:. *>bui i iAi c • ; * « 1 1 r... ...» ■ »/ 'i»i ■* ftti» i'Ji! 1 . r * yij • : M r »f . » -..b . « •o»b« .1 2'. r j.’>{0 . .! TJvili. • ' • .mb • in ,b ;, 1 n - ’ Tu :i >8 > .t »m<: .yv 0.-01 •■ii -i, ' . n-i. ,s.p b »aniib ihii,.. Jo Ain bau ,£u jp tuv adaifv' •!••: n »t. •■ : r ‘ ‘-.SK :iw ji. .Jnsaa-,. > arfnxnsb O -8t Ili Ijl, ■ ;• ; t«L -9 IV. ra J ' ' rt/ay *ii« ft: ’ Odibifu. i JiTiItIav* ./•. u* .fH i . ‘ *" 1 : ;.l '»Ort. Ogi.' • lab uw Ja«-: Jul.. nftdii(J9«9g ok .••nb#.'« rrtv.üb ;/■ . •. 1 il * ■* " O i»’ i - 1 u/ unu-itli. 1 : bnu laffltoi ! uj. lim . ' ip. D In'» Olur'y. r-m«. 1 - .1 11 « »rb inßiü »ilo .18 Jü f 1U 1 L‘ 1 1 ‘ ■ 7 ; i r ’.- - «! - ii-, b<>u llaiL iöv i--J^ 91 fl ]».'• ' I, ■ '• , IllCIUi ■ji-ll. v' ■■ ti « b.1.. . ..i'v Ua Lau ai 1».J8 11 -,, p , ,j . : 919. ,1,1 L*i1ü .1 Öi J Ha tiai -n Jlü ii irfj irigilib ij.il» aoi; ».■ 116 I.'I« • ' jfffn -•• . ; w 'i fi »ti« ai mj bmi thn-Mh-ii ux vii->U • J r ■ tiU ?mil- l.K- !••' ? uil* wii Hl« - »g sÜmiu .uaei' •ii<-.>J oiftb ia axt-wi jiiaoifiii r l uu uji -v I tlrodjuiii. */au 3 isdö ftgeb l4fcii.rt.fi« itftdlv p.uIj r-j* Lot* J-uiiOoJ j*o. ’.fie iftb tv v !- Jtisom a»U tat baa lüAmböii ftu 6 juMiui i ijl-. ;cn»i < : >a •'.!» a »31 -jti^ Miat,*. « i*fc ihm» la 5 * o* »buiiiw «»t w :! - iv Jii.i 19 b -.mia ball .»frm -ui gUNiattfä «j( »Uil» BSlu*ir»^Kl. .yu iftr. bnu to-io.-ii.^iylia tt" ' cisl MttlaowaJJtM mbtbn 73 b an nsdigftg If* * i-_ _ .i-.. r.* n-^eib n* ,..,,^ 7 ’ «log mr* *lb« «au ab ,»ie( atab ui «b^uuM. nvjb «ab - "?;b_ utn .918{ «tlft« bllU --vii.jii 918(1190 Iu*:opJ£il»lI ■rt •'»!' r>U ÄiiW.H . 1 »»Wry . ■ :i » .l !'L r,..Sk- . 9 %. .»ngd*?"i 1 ifc am.. '•-] 1376 01 r> I y•'>!!. Kaiser Karl IV an Slraßbnrg: beglaubigt. Hans Jägermeister. [1.376 Oetofter 4] Ulm. Karl von golis gnaden Römischer heiser zu allen zilen inerer des reiclis und kunig zu Beheim. s Liberi gelruwen. Wir senden zu uch den «dein Hamms Jegermeisler unserr sweger der herezogen von Beyrn eainerineisler mit eezlichen unsern meynungen zu uch zu werben wol undirwcistcn und wollen, was derselb Hannus Jegermcisler zu disen zilen von unsern wegen zu uch werbe in disen saehcn, das ir im das gencz- lichen geloubel und lul oucli dorczu, als wir uch das sundirlichen gelouben und io gelrauwen. Geben in unserin her vor Hirne am sunabenlh nach sand Michels tag undir unserin heyrnlichen insigel. [In verso] Dem burgermeistern, den relen und den bürgern gemeynlichen der slal zu Slrazburg, unsern und des reiclis üben gelrwcn. Str. St. A. AA 77. or. ch. lit. cl c. zig. in v. impr. del. 15 liegen in Zeit zehr. f. Gezelt. d. Oberrh. XXIII, 457. Huber , reg. nr. 5708. Basel an Straßburg: fordert Beschickung eines Tages, um bezüglich eines Zolles zu Limburg zu beraten. 1.376 October 12. Unsern sondern gülen fründen . . dem meisler und . . dem rat ze Strasburg embietenl wir Wernher von Berenvels ritter burgermeisler und . . der rat ze Basel so unsern dienst. Als ir uns verschroben haut von der Sache wegen, als her Styslaw von der Witenmüli von unserin . . lierren dem keyser ein zolle zu Lintberg ze nemende erworben het, lassen! wir lieh wissen, daz solich vorderurig ouch für uns körnen ist und wir üch meyndenl unser botschaft oucli darumb ze lünde. Und dar- umh so dunckt uns nütz und gut sin, wie ir uns ein lag bescheident gen Brisach, 25 und daz ir üwere erbern. . botlen dar schickent, so wellent wir. . die unsern ouch dar senden, und daz ir . . den von Friburg, Brisach und Nüwemburg und . . den andern stellen, die ir gelrowent gut darlzü sin, üwer botschaft tügent, daz si ir erbern hollen ouch uff dem lag da habent, uns von der Sache wegen mit einander ze under- redende und da ze rate ze werdende, was uns liarczu ze lünde sie. Da embietenl so uns üwer anlwurt liarumb wider. Datum dominica proxima ante festum beati Galli confessoris anno etc. 70. Str. St. A AA 1799. or. mb lit. cl c. sig. in v. impr. del. 19(5(1. Neuenbürg an Slraßburg: giebt einem Vorgehen gegen den Zoll zu Limburg seine Zustimmung. 1376 October 12. Unsern sunderu güten fründen dem meisler und dem rate ze Strasburg embieten wir der burgermeister und der r.otc von Nüwenburg unsern willigen dienst und 'was wir ereil und gutes vermögen> Als ir uns verschriben haut von des Zolles wAgen^ ff 916 1376 der ze Limpperg sin sol, haben wir wo! verstanden und lassen üwer fürsihtikeit wissen, das uns der zolle da nit wol gesellet und widerig ist, und uns dunkel, wie das es den stellen und dem lande übel kome und schaden und kuiner da von enpfahen möhtent. Und were das ir üt gutes dar zu teltint oder mit den stellen ze räte wurden!, wie man sin entladen mühte werden, das gefiele uns wol. Geben -> am sunnentag vor sant Gallen tag anno etc. 76. Str. St. A. IV lad. 123. or. ch. lit. cl. c. sig. tu v. impr. del. 1261. Meister und Rat entscheiden in einem Streite zwischen dem Burggrafen und einem Maler über die Zuständigkeit des ersteren. t37ß Oktober 17. Allen den sie kunt, die disen brief sehenl oder gebären! lesen, daz her Johans io von Mülnlieim, burggrafe zü Slrazburg, kam vür rneister und rat zü Strazburg, da her Heinrich von Mülnlieim rneister was, und ansprach Johans Belzinger den moler, daz ime tler moler hotte in eins gezoges wise von sines burggrafenampls wegen vür in in sinen hof zü vier malen geholten bette von sölicher Sachen wegen, dar umbe er vor ime zü reble stan solle, und daz er daz gewidert bette und ime nit ge- is •horsam wolle sin, alse er billiche und vom rehlen solle. Da verantwortete es der vorgenant Johans Belzinger der moler und sprach, er solle nit vor ime zü rehte slän und gehörte öch nit vür einen burggrafen. Und gerlenl dar umbe zü beiden siten der warheit, die in rneister und rat erteilten!. Nach klage und nach ent- wurte und nach dez vorgenanten hem Johanses von Mülnlieim dez burggrafen war- heit da kam der vorgenante Johans Belzinger mülwillekliche vür die selben rneister und rat, da er die selbe sine warheit ouch geleitet haben solle, und bekante sich und sprach ouch vor in, daz er sich selber wol bekante, daz er vor dem vorge- nanlen liern Johanse von Mülnlieim dem burggrafen und vor sinem gerillte in sinem hole zü rehte stau solle, und wolle ouch gerne vor ime da zü rehte stau und wolle w ouch gerne hallen, waz von der antwercke wegen der schilter, der moler und der satteier vor dem burggrafen erteilt wurde, und wolle ime ouch gerne gehorsam sin da mit zü lünde zü glicher wise, alse es von alter bar vor einem burggrafen zü Strazburg kommen ist. Und wände wir ltülman Swarber rilter, Reinheit Hüffelin der eller, Johans Buman, Johans Heilman und Johans von Munollzhciin zwene all- 3u ammanmeister, Ilugelin Süsze, Johans von llaselahe, Johans Troyer und Erhärt Malhis bürgere und schöffele zü Strazburg hie bi waren! und sahen! und horten!, daz die vorgenanten rneister und rat zü Strazburg erteilten! in alle die wise, alse da vorgeschriben stat, wände ouch wir da zü male in dem rate waren!, so haut wir zü einem urkünde unsere ingesigele durch bete willen in schölfels w ise an disen »i brief gehencket. Der wart gegeben an dem ersten frildage nach sant Gallen dage in dem jare, da man zalte von gotz gebürte drülzehenhuudert sybentzig und sehs jare. ]>'retb, St. A. or. mb. e 9 sig. pend.. tptortim 1 , X, >S„ 9. del. •' ’V'- » ♦’»< •m .vry\-■=> • n'i» > .*•* ' ‘ ' i ■»! r di»u SS IM _ ■ MS >«j ?gf sW GrsM • m: {f ' • äS'ötj? im*" >iUns’ff ' ' sh>! ii aiA Jarnäft '-»»"L - ■* ii -ch .«* tmiiai än4 bau ivwü d 1 b 9 ** Imm: ach |to» HO» ]>,» BOT 1 «t.M 918 1376 1264. Graf Eberhard von Wirtenderg teilt der Stadt Straßburg mit, wie ganz ohne seine Schuld der Zioist mit den schwäbischen Städten gehommen sei. ~ mHi Xwvember 21 Vrach, Wir grave Eberharl von Wirlenberg enbielen den erben, wiscn luten dein burgermeisler, dem rat und den bürgern gemeinlichen der slal ze Strazburg unser,, » früntlichen grüz und allez güt. Wir lazzen iücli wissen, daz uns gesell ist, wie daz die Swebischen stete, die von Ulme und die von Costenlz und ander dez riclis stete ir aydgenozzen, die sich wider den allerdurchlühligislen fürsten unseren gnedigeu lierren herren Karin Römischem keyser zu allen ziten nierer dez richs und künig zu Beliein, und wider den durchlühten fürsten unseren gnedigeu w lierren herren Wenlzlawe Römischem künge, dez vorgenanlen unsers herren süne, geselzel haben, fürsten, herren und iüch und andern steten geschahen haben von dez frides wegen, den die hochgeborn fürsten und herren hertzog Stephan und herlzog Friderich pfalnlzgrafen by Ryu und herlzogen in Bayern zwischen dem ob- 1 genanten unserm gnedigeu herren . . dem keyser und in gemacht beten, dez beider u> wir sien, daz unser amptlüle den selben fride sollen übervarn haben und sy dar inne angegriffen. Lazzen wir iüch wissen, daz in dem seihen fride ein tag gemacht wart gen Nüremberg, da die stete hin sollen sin körnen und sich mit unserm herren . . dem Keyser sollen gerillt haben. Und uf den selben tag hiez uns unser herre der keiser ouch körnen. Und da wir also gen Nüremberg kamen, do körnen die stete nit dar *« und beliben uzz und schrillen dar, wie daz unser amptlüle den fride übervarn beten. Do giengen wir für unsern herren . . den keyser und füre unser herren von Bayern und nameu dar zü fürsten, herren, rilter und kneble, die deine da waren, und \< r- anlwürlen uns vor unserm herren . . dem keyser und vor fürsten und vor lierren, daz unser amptlüle den fride nit übervarn beten und dez unschuldig wem, und ü wölten ouch dez gern ze tagen körnen. Und wa man fündo, daz unser amptlüle ililsit getan beten, daz woll wir keren mit min ne oder mit dein rehten oder wollen in ie für ain haller zehen geben. Daz na men unser herren von Bayern von uns uff, die den fride gemacht beten und ouch uf bedesiten da für gesprochen beten, und machten dez einen lag über aht tag gen Blahüren. Du scliikt unser herre . . der „> keyser den buregrafen von Nüremberg dar zü von sinen wegen, daz der verhöre,, solle unser amptlüle schulde und unschulde. ln den dingen und in den tedingen, da wir ze Nüremberg waren, da zogen die stete da keimen uz und zogen uns in unser lnnd und brauten uns und erslugen uns die unsern und schädigten uns und die unsern in dem fride und in den dingen, daz sy uns noch die unsern nie ze rede 35 dar ümb salzten und liezzen sy vor in unser siele uz und in riten und wandeln und ko offen und verkouffen will und körn und waz sy wollen. Und wurden do die stete dez gemeinlichen ze rat und teten daz mit beraten, müt uf einen lag und tet ieglich slal, so si meist nicht und wen si erlangen moliten uns und unser diener. Da uns nü die Botschaft gen Nüremberg kam, daz sy uns also geschadiget beten, ,u do gierigen wir aber für unsern herren den keyser und für unser lierren von Bayern und namen aber dar zu fürsten, herren, rilter und kneble, die da waren, und baten unsern herren den keyser und unser herren von Bayern, daz si uns noch einen lag iiV'^.-v.': >;.Sj;C ■*» ^Sfv 1Ö7Ö 919 beschi»dcn. Fund» sich da, daz unser amptlule den fride überfarn heten, dez wollen wir enpellen, alz rehl wer. Funde ez sich nit. daz den ne uns und den unsern unser schade gekerl wurde. Daz »amen unser herren von Bayern aber von uns uf und rail berlzog Friderich von Bayern mit sin selbs libe zu den. sieten und woll r, einen lag dar an gemachel hau. Da wollen die siele keinen tag uf nernen und haben uns und die unsern in dem fride verbreit und ermort ane schulde und ane rehl und unbesorgter dinge. Und wissen! ouch, daz wir dez noch gerne ze tagen keinen, und wollen da für bringen, daz unser amptlule den friden nit übervarn heten und daz sy uns und die unser» in einem reble» fride böslich und wörtlich verbrenl und geschädigt haben. Dar fimb wollen wir nit lau, wir wollen ez iucli kunl tun und bilen iüch ernstlich, daz ir uns dez also versprechen! und verantworten! gen fürsten, herren, rittern und kneble» und steten, wa ir dez rede bürent, und ouch da also für uns bietend. Und allez daz, daz wir davor geschriben hau, daz haben wir gerclt und geboten vor unser», herren . . dem keyser, vor c, unserm herren dein Römischem klinge, vor unsern herren von Bayern, vor dem by- schof von Babenberg, vor unserm swager dem buregrafen von Nuremberg, vor grave Ulrich und grave Johansen den lantgrafen von dem Lülenberg und vor unsers herren dez keysers rat und vor vil andern herren, rittern und kuehten, die da by waren. Geben ze Urach an dem liebsten fritag vor saut Katherin tag anno 20 domini 1370. Str. St. A. 0. U. P. lad. 48(49 B. 44. or. ch. lit. pat. c. sig. subt. impr. Hiernach gedr. bei Wencker, disquis. de ussbnrg. 100—102. Lünig RA. XIV, 1. 743 f. nr. 29. Steinhofer, Neue Wirtenbergische Chronik II, 3G4—367. Erwähnt bei Weizsäcker, Reichstageakten I, 155. 30 25 1265 . Entscheidung des Straßburger Rates in einem Streite der Weinleute und Weinmesser den Weinschank betreffend. 1376 November 27. Allen den sie kunt, die disen brief sehen! oder gehören! lesen, daz Johans Lauweier der elter und Beidecken Lauwelin von iren und des antwerckes wegen gemeinliche der winemeszere zu Strazburg kommen! vür meisler und rat zu Straz- :m bürg, da her Ountze Bocke meisler waz, und ansprächent her» Johans Kurnagcl einen alten ammanmeister und Sygelins Jeckelin von iren und dez antwerckes wegen gemeinliche der winlüle zu Strazburg, daz sie vor zilen zu beidensilen eine Sache mitenander vor meisler und rate zu Strazburg geliebt betten! von sölicher slösze wegen, alse sic mitenander betten!, und betten! ouch meisler und rat in der selben 35 Sachen da zfi male eine urteile gesprochen; über die selbe urteile ouch die winlüle einen Schöffel brief genomen betten! und betten! den selben sehölfelbrief durch einen andern alten brief gezogen, den die selben winlüle und ir anlwercke betten!, über daz das sie in nit durch den selben brief gezogen haben sollen! und in sollen! haben gezogen durch einen andern brief, dez ouch die winmessere und ir anlwerg einen io glichen brief betten!. Dar zu so meindent ouch die winmeszere, daz sie und die winlüle vor ziten mitenander gerillte! und übertragen werent alsus, wer mit den winhiicn und irom anlwercke diende und ein füder wines verschanckte, daz jeglicher ■: v:- •' A. ^ ^ -... >>.. .-.... , TTT»- l'^Öf Uli I' 1 ! • ist ~J\ - E 6t$l Siffew *q|< ,r • toft ®fcf$ tf*d-- tUilfcjfin» i-t^ntt nt»l* , b> ,! ->« .>,,'«- ! .«•»!> «iiliitflrf inOK;.rr.( iW -E lÖHWÄ Mt .TH» ihiP. **> •»brt«V*| .1-v# «f« .«Ulb^.l» lifl? -« Isr "ü nur T-siVi iwfilSI wj* mn-*»l i‘*M'im i«m*n s«* i«>ag ’J ifcw hau ;r;S i}a «t n toft edh* im Hai irwnH N-'V «klii'.biiH jdiJihI Ji»a f.ui- mrouii Tu TWfflätof tote "«iv GTifw r< 1 .n*d Hdttcn’»]) nn i«k> f®£ h •m* fü.d Msrise. wr Tbbb: fwtir >nw ■ t ^hnl m*i> «l mMn» »ib knv rcas m iiii’jB) i «urtog iteetr mb «v'»ob ,d*jtw» feew;r bo'I .sgnib nalgiowr*“- «I0r»‘-«WI Hit «#%M «b OÜly n » r*«.*t ssck injjimd ifl «b mltar i»? ,mr d-tffifwwn bau cSt'Ä' «Rlw «mrü^ ni «b bn» cto n sto kür "» ibAt *s f»Ho ;orf H« ihr noJtor® »te# <1 Jgihndaen^ l»nu H .. »«»» Ihm karübwM.^rr sr$» *to «iS ii rsb .tbilimi H»Ai osiid fern» c*flJ ler-ij 5 ^ .tnstää rfm « 4 Ü> Ä swp ,*ife&5 bau rtsJibai &rto imiHi »Mitotwl ir»H itntwvj ,ftsd «»AMsviG w»»i ihr ssü S sbi» rsita i^rO doitoid «Ho iffl «t« «b Moo d WM . . «tonid >dr}ltiV' <-- - . i :,..:' *><■. fi-t-iäte’w). in iu ;•: . t'b’ . d'i - .». - 7 *» ^ ' ^ -* ■.. 1 i*;r ^i* «! i :i ö.^ *M , | 1 l TKbl.T-.*' •jb* ^!**a- : ;i !' frr. v,. .: ■:; «Äl AM -Wt .0 0 k«. M » - ■ ■ V - >- ■ -’■ f£r j 30| «b fcätmSQ W fcwiwi B r ; Jf: ' cJi!.->?,!-'8 tot* tototo Lssib s«k ftui qm mb flSÜA '- !-''»» ml «*T oÄo^AS^ WÄr I0Ö* ito VtbviMJ ■ •' : nvi«oi I i Wt >G l /K ife siresrossq V «toilotomoW. bp» Mte.i ' öW^O^ooE" «b .UTvd oor» srrbk ^ JJ: ••— 7 :M« Q Üto B i « r ' -.1 MM«) W ■"■ - • ' .IWIMto ^ •KS ■;■••: A;}> li-juo li' MtfUj: ; ')* ,-z 1 l.t! {;; »!•-•;ij iüHi J v ■..; ruir tii- *?■ ' Hub 1 r>!.trt uif» i antwerckes gemeine bühse geben und bezaln. Zü glicher wise waz die winmesser den winlüten und irem antwercke untze har verseszen hant zü gebende, daz süllenl die selben, die ez verseszen hant, den winlüten in ires antwerckes gemeine bühse geben und bezaln äne alle geverde. Und gebuttenl in ouch meister und rat zü Straz- bürg zü beidensiten, die urteile stete zü habende in olle die wise, alse da vor ist »0 bescheiden äne alle geverde. Und sider wir Jobans Vornan, Ilug Tülschman, Jobans Mosung der junge, Jobans Bocke hern Cüntzen sun, Jobans Nörpelin, Peter Wine- gersheim der alle, Jobans Ifrion, lleintzeman zü der Kenen, Erhärt Nesselbach und lleintzeman Hort bürgere und schüttele zü Slrazburg hie bi warenl und sahen! und borlent, daz die vorgenanten meister und rat zü Slrazburg erteilten! in alle die wise, S5 alse da vorgeschriben stat, wände ouch wir da zü mäle in dem rate wären!, so hant wir zü einem urkünde unsere ingesigele durch bete willen in scbüfTels wise an disen brief gehencket. Der wart gegeben an dem ersten dunrestage vor saut Andres dage dez heiligen zwelfbotlen in dem jare, do man zalte von gotz gebürte drützehenhunderl jare sybenlzig und selis jare. Und sint dirre briefe zwene gliche, < 0 der einre bi dem antwercke der winlüte und der ander bi dem antwercke der winmessere zü Slrazburg blibent. Sir, St, A. G. U. 1 *. lad. 72. or. mb. c. 11) sig jxn d., guorum 2 -, 3. Jtl. I "J ■rfnv M. ' !jt ».U.lli«.. > i; : i. .'} >il*>ih>u '<'-!? ->, •>;»> it.'if i-j'ia.v. .'ii . -tt . i.. ■! in. «sj ' -I tj .*>. -> ■ .... " i>>: > .. • .i.iio im ■ >'•/ •• ; ’■•••• ■ - Üs Jr.'.i . .. • • . . ■ '! , > ' .. . .. ' ■.•iiO'il'j r bi.; Ü j .. • •. t ■>£! i: : t - ... ,i.!. ( j,-» ■ I>. •; , .; i. ., Mi il . r ■ ■ ■ S:i.i U:. u..niiü ... UjJ -! .1 ho J».■ Jju : .«« .1 ' t ’ . . I s«. ■ iri\swt •• :>:J osiui: »JoiiiVlc : a. f ... .‘V«ii ' V- ri - .,. ! U'!OSi~ii.I..:i b u-ll« ,1;U>:'. -• . .• ■' i >>; ‘ lr *: » L t >■'. v -:l> smw vi# üS !"< • i l. : ■ • ;>ii ' 1 !u«t xaL ,sb«i I ..H ü* ‘uib ltnMcai' . ...Jj-. .. .. xrftui lai-Huaij nani «ü uw'! . >"« • >. . !><.'!.. \ J \; 4 •surairi fit Im in *i ■* >i ; JaüiMim ! ..- ' .:e 4iu ir> «ö <«■ ul, 'Uh ni sbasiisJ js 4 • i'i .i T . *i><- . ; «a ,r«*i 'Ul, 'UH III M>OM0ij Js 3< 4 ■ -0 >J„ i;u«i <-? jjllnt raaiial .aim.i i.-i i .uuifl rutüul v.\ uhi« ! u-r •>bi:>v noü*. J «ty.i «057/ •a«*l** c ß .«ii-HjuVf ,iiua msii t.J:> Ü *..«;! -I i»i> kma »Iw / ) > {-. ' vib fix iiHU/uüvtt^i uc' -i ■'.ooJ -,1 , u -fh i- -.rin bas« Ms u.. k ‘ ! l*J u’i AlvitüliL fix sSshiii.-s irui ' oi-.i»j»»ritt,lk ...» ,ash» «ü- Jil- :j Y-- :: . . -! .il)?! Öi' i»n L-ifl r « -• . II •• . i Ot ■■;/«;*• stül , nt . ..Ji itr bl i.-/ ti -! n'i*' dWli-JÜ Ili K'V .ij I li:.iub : io'/ i:~!j-; ; >b üi ü‘k/ k isy »*.*5 in/ 'ili;., -• .» itO'i. •» 1 ;•» > ' ...t. • )• .iii’ii-i. ' V;J'. . 'i. I. 1 '-»tlU« t iö bin« - lii^. “ >*»b S«< - - ■; ..x-ii Ul . lUSii : J ^llldxuliä ,i. :’.3?e'*,U ■ T . ' l.V. X. . .... . .... ........ *».-i ' ■ - . nä csbiJ« «1« i> »giiU ? \ 01 .1 ..i .11? 1» K t?. ,1Ä "3 921 ■>&Sk 13-6 I2(i(i. A fephan, Pfalz graf bei Rhein, erklärt, daß die Streitigkeiten zwischen Hon and den Reichsstädten im Elsaß einer- a. Straßburg andererseits dem Dechant Johann ton Oehsenstein cur Beilegung übertragen seien. 1376 Dccemher 7. Wir Stephan von gotz gnaden pfalezgraf hi llynn und herezog in Feigem elc. 5 bekennent ofTcniich mit disem briefe umbe alle die missehelU, stosze, die da gewesen sink zwuschenl uns und dez riches wegen und dez riches stellen in Elsas uf ein site und den wisen bescheiden dem meisler, dein rate und den bürgern gemeinlich der slal zu Slraszburg uf die andere site uncze uf disen hutigen tag, in weihen weg daz si, und sunderlich von der zweier kneble wegen, die in dem gerillte zu Berg- io beim genomen wurden!, von den zu Slraszburg gerihlet wart, und von aller der pfennige und ungellz wegen, die do genomen sint von den brotkarrichen von Hage- nowe oder von andern stücken oder von andern rychs stellen, dar umbe öch unser lantvogt der von Slraszburg gut ufliüp zu Selse, umbe die selbe missehelle und stosze und waz do von uf erstanden ist uncze uf disen billigen lag wir zu beden iä sileu früntlich und gütlich gerihlet sint, also und in die wise, daz der edel unser lieber getruwer her Jolians von Olissenslein decken zu Slraszburg ein gemein man sol sin von unser beder teile wegen, nach unser beder fürlegunge und entwürle er- kenuent nach dem rehten oder nach der tninnen. Daz sollent wir zu beden siten halten. Alle die vorgeschriben stücke verspreebent wir der vorgenante herezog 2 » Stephan mit disem brief, daz sü von uns und den unser» gehalten werden sollent one alle geverde. Mit urkunde disz briefes versigilt mit unserm anhangenden inge- sigil. Der geben wart uf den nehsten sunnenlag nach sant Niclauwes tag dez heiligen bischofes in dem jarc, do man zalle nach Cristus gebürte lusent drühundert und in dem sehs und sybenczigistem jare. 2.1 Str. St. A. G. U. P. lad. 41. or. mb. c. sig. jtend. 12b?. Johann ton Ochxcnslein entscheidet den Streit zwischen Pfalzgraf Stephan und der Stadt Straßburg. 1376 liecember 16. Wir Jolians lierre von Olissenslein dechan zu Slraszburg bekennen mit disem brief: umbe allesolichc missehellunge und stosze, die do gewesen sint zwiischent so dem hoebgebornen fürsten hern Stephan pfallenczgrafen by Rine und herezogen in Feigem elc. . . und hern Slislauwen underlantvögl und allen iren dienern und belfern uf einsile und den erbern wisen lüten meisler und ral und den bürgern ge- meinlich der slat zü Slraszburg uf die andern site von wegen der niderlegunge dez gütez zü Selse und besonder von der brotkarrichen wegen von Hagenowe, daz wir 85 dar zü bescheiden sin von den vorgenanten beden teilen alse ein gemein man, also daz wir dar umbe minne und rehlez gewaltig sollen sin. Do sprechen wir, daz die von Slraszburg den von Hagenowe einen Schilling pfennige von ledern brotkarrichen abe sollent Iaszen gen von den dryn Schillingen, die sü bicz vorher ie von dem brot- karricben haben genummen. Und fürbaz sollen die von Slraszburg von ledern karrichen von Hagenowe nül me nemmen denne zwene Schillinge. Und also sollent 116 . I - ,-:(. • ■ V ■ - ^ > ')'» '' ' ' ! . ; ; l ’ ► ,* ' * Vf»' *1 * fi -.-. •!.*- - ' ■ ' -.a ;n'^ » -.'' i • n lir-vi. :t rr ■ S> s\) (' rob-Ji utrr i- *<•'>?!"« #*]» Sr. > -. k.t 922 1376 alle vorgeschriben stücke und artikel, die von der brolkarrichen wegen, gancz und gar uf bede vorgeschriben teil gerihlet und vereinet sin. Und dirre vorgeschriben dinge zü urkunde ist unser dez obgenanten Jolianses herreu von Ohssenslein inge- sigel gehencket an disen brief. Der wart geben uf den liebsten zinslag nach sanl Lucien lag in dem jare, do men zalle nach Cristus gebürte tusent drühuudert sy- benczig und in dem sehsten jare. Str. St. A. G. D. P. lad. 41. or. mb. e. sig. pend. tlel. 1208. Die ton, Rosheim an Meister und Rat: bitten sie durch ihre Freunde 'in einer Anklage wegen Meineids verantworten zu lassen. [i:t7ti.J Erbern wisen und bescheiden meyster und rät zu Slraszburg. Als die Rebestöcke von uns klagende sint der eyde halp, do ist küntlicli, daz zu der zit, do die tat gescliach, sü klagelent mort und eyde milenander, do wir doch mit rehler urteile mit schüttele und amman lidig wurden! noch unser kuntschnft, also daz es für einen totslage erkanl wart, zü den ir in öch gerillt liänt. Do von so weren wir billich dirre klegede entladen von des evdes wegen, zu dem wir öch genöliget, gedrenget und gelwungen wurdent, daz öch menlicli wol weis, über den groszen schaden, den wir doch von in genomen hellent. daz sü uns unser bruder und fettem böschlieh erstachen!, die in doch lasier noch leide nie getatent; do zü so wurdent sü an uns meineydig,' e denne wir in ie leit gelallent, dis alles küntlicli ist und sü es selber wol wissent. Dar umbe so klagen! wip abe uns und dar um he so bitten! wir üch, daz ir uns unser frünt loszent verantworten, an die wir es öch gesät liänt noch uwers gerilltes reht und gewonheit und noch uwer brief sage, mit den ir uns fürgebotten haut, und bitten! üch, daz ir kein nuwe gerillt au uns ane fahent iemer durch got und daz reht. Wan wissent, ist daz ir uns günnent, daz uns unser frünt verantworten süllent und mögen!, sider wir es selber nit getün mögen!, daz wir uns denne vor üch wol truwent ze verantworten, daz wir reht gegen üch und gegen inenlich gestänt, und wellen! es öch, die w'ile wir gelebent, uns verantworten vor herren, stellen, ritter, knehten und andern lüten, wer uns eins meineydes zihet, es weren! die Kebeslöcke oder ander wer die werent, daz wir hie inne reht an in gevaren haut und nit un- reht geton haut. Hie von wir sünderlingen uwer wisheit getruwent, daz ir für üch nement, wie die sache sich von anegenge bitz her gehandelt helle. Und halten! uwer gerillte gegen uns als gegen inenlich und do zü uwer besigelten hrief, die wir von üch liänt, nach der lute und underwisunge wir gehorsam sint uns zü verant- würten. Lesigelt von unser aller vierer wegen mit min llenselins von Roszheim ingesigel. Von uns Roszheim Groszhans seligen sun, Ilenselin, Rurgharl und Göszelin sine feilem, drie gebrüdern von Roszheim. Sir. St. A. G. U. P lad. liis. w. i/i ht. t/. c. big. in v. tmpr. Utes. :*4Z.< ■&M2& #&£&*• gsrift? 'Cv-.J^gb»' ^>v^: *&$£ 4. V *;.; 2 1376 923 I'JOH. Die von Roxheim an Meister und Rat: bitten, ihnen eine Rücksprache mit ihren Freunden für die durch diese zu führende Verteidigung in der Anklage- suche wegen Meineids gestatten zu wollen. [1376,] Erbern wisen meister und ral. Also ir uns zu drigen molen mit uwern briefen 5 fürgebollen baut von der Rebestocke klegede wegen der eide halp, zft den eiden wir genöliget und gelwungen würdenl, daz menlich wol weis, nocli uwerre briete sage wir es an unser frünt sattenl, und es der alte rot öch fürurteilele, daz sü uns fiir anlwürten möhtent und sü öch alle zil vorderde worent von unsern wegen, wenue wir der Sachen gerne ein ende hellenl gebebet, wenne wir öch obe gol wil io nie anders denne rebt ge ton haut in den dingen ; do wart uns unser Sache ufge- zogen, daz uns doch leit waz. Nu haut wir es aber an unser friint gesät mit eime briete, daz sti uns füranlwürten süllent, und meinent unser sache wol bestellet han noch uwerre briete sage, mit den ir uns fiirgebollen hant, der einre in disem briete beslossen ist, und noch der urteil, die sich fürlöfTen het, daz ist lieh lihte nu zü. is mole mit andehtig. Dar uinbe so bitten wir ücb, daz ir uns in eine uwerre vorstat erlöbent, wenne ir die sint, die do gen menlichein meinent gelich gerihte zft haltende, und uns tröstent für lieh und die uwern, über die ir zft gebietende hant one die Rebestöcke, daz wir bi unser friint kurnmen mögent, rot uinbe unser Sache zu habende; wenne ir es den Rebestöcken wider der kleger wille, daz doch an dem *o buche stot, dicke gegünnel hant. Wenne wissen!, daz wir cs fürantwürlen wellent, welre es under den Rebestöcken uns gelürste zihen oder wer der were, der uns eins meineides zige, vor herreu, stetlen, rittern, knehlen und an allen enden, wie wir es wisen sollent. Wenne wir mit anders denne rehl an in gefaren hant und sü vor- moles an uns meineidig würden!, obe wir in lasier oder leit ie gelotent, daz wir rs wol truweilt zu erzügende mit erbern rittern und knehlen und andern erbern lülen. Dar zu do die getot geschacb, do klagclent sü inort und eil mit einander. Do würden wir mit rehler urteil des grösten lidig. Dar umbe weren wir billiclie des ei des gen ücb entladen, und hant öch sü sit moles die lotslege geklaget, zft den in öch gerihtet ist. Und dar über truwen wir ücb wol, daz ir mit keinen urteil uf uns so jagent, ir lonl uns danne e vorhin virantwürten. Besigelt mit mime Johaiis von Rosheim Groshans seligen süne ingesigel von unser aller vierre wegen von Rosheim. Rosheim Henselin, Bürckelin, Gösselin, drige gebruder öch von Rosheim. \fn rerso] Den erbern wisen dem meister und dem rat zu Strazbug. ,,, Str. St. A. (t. U. P. lad. 168. or. eh. lit. cl. e. sig. in v impr. 1270. Instruktion Straßburger Gesandter fiir einen Städtelag. [1376.]' Primo man sal gedcncken an unsern herren den keiser und an sinen son von des enlphengnisses wegen des selben sins sones des niiwen kiiniges. Ilern auch gedenke man an unserm herren dem keiser zii werben, werez daz WWW =th Siw». 1l ?» iV F|’,l * ’fi KW li':7 .1 ♦ 1 k , 5 » &£*• sass»; V» £?. S*i%:7 UMU ■#zsc*i hcvp& j/fc-.yv" ''NrAL ASb' /S» r 2^ :--y >y ^ y.~ .;/^V:-v ..; 5;“ y K.Sy. £*■-*%' ; ‘v^-,'' 'V^*: >y7..'S;:: v'v '?>;/.^-w y>. ••*':• **>v.r;,^ />>A KAMZÄMU^ MM A*4 •5\y. ^->4Ä 1376-1377 924 ieman, wer der were, die Stele anegriffe ane gerieclile, oder wer darzü hülfe, den wogent die stete anegriflen mit eigener gewalt und sollent daran nit freveln. Item gedenkent aüch, daz eiuerr oder mee den steten widersaget und der bittet hundert oder mee mit ime zii riden, die zii schedigen, den der oder die widersaget hant. Die also rnyde rident mcynertl gedienet han und nit da myde wider 4 die stede getan han und ob man darzü it gedenken konde dar wider. Item werez sache, daz eine stad under in zweyünge gewönne oder aber kriege mit herren gewonnen, die drefdiche weren, so sollent die andern stede der slat, die also zweyünge oder krieg helle, von ir selbis diigenden ire frnnde darzü folliclichen schicken und darzü getruweliehen reden und werben, so sie beste inogenl, 10 ob man daz gütliche geriechten könne. Item werez auch daz ein verreder, morder oder undetige lüde in der stete einer weren und von dannen wichen oder qüemen, qüenie dan der einer oder mee io der stete einer oder mee, schribet dan der rat uf iren eit, dan sie gewiechen sint, der slat, do die untedige lüde sint, ob die untedigen lüde bii in weren, daz sie >-> von in riechten wollen, so sal die stad, do sie sint, von in riechlen, als ob sie die untad do selbis getan betten. Item gedenkent auch daz nyman in den steten geraübt giit keüffe. Item werez auch daz eine stat einen krieg ane fallen wolle, der etwaz groz oder drefdiche were, den krieg sal die slat nit ane fallen, sie verholte dan vor die andern 20 stete bii ein, wie sie darzü raden und der stete rades daruinb leben, ee sie den krieg ane heben. Item gedenkent auch, daz die stete alle jare zwirnet daz were zü jeder messe eins bii ein geiu Worms kommen. Str. St. A. Q. ü. P. lad 48|49 B. 46. Auf Vupier; ha. der 2. Hälfte des U Jh. *■> 1271. Wigleys von Iladestat erklärt, dasz er mit der stadt Straszburg gesühnt ist von aller mit ihr geführten kriege, stüsze, missehellen und der daraus entstandenen kosten wegen. Er siegelt, auf seine bitte auch Peter von saut Dyedolt, dem man sprächet Bö, ein edelknecht. «Gegeben an dein ersten sunnendage vor sant Kr- hartz tage dez heiligen bischotfes» 1377. Vt77 Januar 4. 3 » Str. St. A. G. U. P. lad. 166. or. mb. c. 2 sig. j>eiul. 1272. Hermann in Kirchgasse wird zum Schaffner des Frauenwerks eingesetzt und leistet seinen Diensteid. 1.177 Januar 11. Corarn uobis . . judice curie Argenlinensis conslituli Göntzo diclus Bok magister et Ileinricus dictus Arge magister scabinorutu et consules civitatis Argenlinensis 35 Ilermannum dictum in Kirchgaszepresbyterum Argentinensem. . in procuratorem fabrice eeelesie Argenlinensis receperuut et ussumpseruut et uuiversa ipsius iabrice bona 411 ! i: U . ■ - U ' . .- !< V»*- > m.irt iu*«t> I. . j tii< h'f.«: ' > 1 .. •• ■!!•'.• .. . 'i i '»rtUMIll > > 1 •*■ ;l '' lll'H •' ;t »i y .i i ii.i i , . f. ,itl vif- 'i mobilia fl iminobilia sibi conuniserunt ipsumque Ilerinannum procuralorem ad vilam suam, prout alii sui predecessores prebendati extiterant in dicla fabrica, prcbendatuni esse VüUieriinl. Qui (piidcm Ilermannus presbyter cunstitutus corain nobis . , judice prediclo oinnes arlicuios subscriptos per juramenluin ab ipso corporaliter preslitum 5 curain nobis servare el oos ralos fl firmos teuere promisit nec contra ipsos facere vel venire aut boc lieri aliquaütor proenrnre rpiolibet sine dolo. Et bii sunt arli- culi, de rpiibus prefertur, et sunt presenli instriunenlo inserti verbis tbeulonicis liiis: Primo videlicel das der selbe her Ilennan der sebaffener dem wercke ge- truwe und holt sie und des werckes nutz schalle und tu und sinen schaden wende, 10 also verre er mag, und alles das gut, das zu dem wercke gehört, in des selben werckes nutz und notdurft bekere, also es danne dem wercke das beste sie, und niergent anderswar. Er sol öch des werckes gut niemanne weder lihen noch geben ane urlop meiste,- und rates, usgenuminen das man den pflegern git alle jar,‘ also an der stelle kleinem büchelin geseriben stat, und das man andern amptluten 15 git jares ane alle geverde. Er sol öch kein ligende gut, das des werckes ist, über zehen pfunde weder versetzen" noch verköflen ane urlop meiste? und rates oder aber mit der pHeger willen, da es under zehen pfunden were. Er sol öch keinen nuwen buwe über fünf pfunt dün ane der pfleger wissende und willen ane den geiz unliebe» buwe, den man mit unser fröwen wercke bet. Würde yme öch kein 2« gut heitneliche gegeben oder kleinöter, das sol er unverzögenliche den pllegern verkünden. Er sol öch alles das silberin geschirre und husral, das zürn huse gehört, gelruweclich bewarn und behüten und es nüt verändern noch abelün in dehein weg ane der pfleger wiszende und willen. Er sol öch niemanne umbe keine pfenuinge, das über zehen pfunt triftet, kein zil geben ane der pfleger wissende und 25 willen. Er sol öch keine üppige gastunge noch solichen kosten mit niemanne haben noch machen danne alleine da in duncket, das es dem wercke nütz und gut sie ane alle geverde, und doch so sol er das almüsen den schillern und armenlüten geben, also es dar besetzet ist und von allerbar kommen ist. Es sol öch bi dem wercke hüben alles das gut, das er ietzent bet oder bar noch gewinnet, es sie »i ligende oder varende, us genuinmen vierlzig pfunt pfenuinge mag er besetzen oder euweg geben, wenne er wil, und nüt me ane alle geverde. Man sol yme öch kleider geben, also es von aller har kommen ist mit vech und zendolt. Et in teslimonium premissorum sigillum curie Argenlinensis presenlibus est appensum. Actum 3 idus januarii anno domini millesimo trecentesimo sepluagesiino septimo. Hujus instru- 35 menli duo sunt, quorum unum apud magistrum et consules civitatis Argenlinensis aliud vero apud ipsum Ilermannum procuralorem remanebit. Str. St. A. V. D. Q. lad. 63. 2 or. mb. c. 1 sig. pend. Auf dem Siegelstreifen Sterapfelin concepit; auf der Urkunde unter dem Streifen Er. a) Vorl. versetzet. 1 Darüber hatten Meister und Rat am Jan, 10 Beschluß gefaßt. Gedr. Stöber r Alsatta 1868—72 S. 411. 40 ii. . I ii; > .:.■ ‘ ’Hj} d« • ••»• . 2 Pt:»!•<: \ . i '' ' I . f ' ' W i h: ; Pi-’HtnlU-: •; *i* ; • ' - I" ; I ii:.'.- ! . >1:* r: ’ r ->, 1 '•!./ t-‘i i J-v* t !-. : !:i -i! ' . ! < ^ ! ü '•! ' . •'< !'•• ■ !, ; (l ».•• j >1.-1 }>>■;■ ■■■',■ ■ >h : XI,.:,: •••'.r . - ' i f> ,i .. !>.< '. ■» f • • >"«>' sH* Jig cmjrrfJ»? i. it-.'v . /: Iicii!iir v"i- I • ■ >> n-'li'fiJOHl ftul'IMi ^,Ah• '(.!• ^ !> Ui)* > *;j ■•)?: itl isriit ,fw »aisn# 4»r , -!»''!?>' NtSit n' -!!>-. >■'''» i : nix» «stn Ixu» asu*si;’ n•.i t• • --.I ' > ' • u&ü&l A4 b< r*f .*»?*>* ii.-d. ~-t ! > i,-» - -> «DH. W>A SM «*VÜ1* MB »fwi***!*/ Tty-'- 1 '!> «:»1'> • , T-if: iW ^ VCT sfcltw ,b»i - l' l! .... - ,.t ' «HDD Ball «V{t;i 1 i'.< ■-.:!» 7 :! • <: , mSx » ’i «AMa 4-XUJ j.-’iri Kl \L- . -hd : .1... '! «DjD^ tAw 9oa»tnäia W Um iH . , >-> -r- hia itm titr HpaOj wb ^ns «ahj) Ihr njiri f i tutAq 1!'.! - M#«d SMMMO Üo» >■ nidailiw doif! *>^.n:J:-t n ; «in t &)| boa *h- • » rv>I> » nb .»>•> *miu ni itsNMiWB;)) ?u»‘.s !•: iwh ar»»ütt,!!i pr,i —, U .• jd do-* >—. ,-.'1 .Zsr nwnnui ' ',> - ,«< i.^ ' . 'ritL c,- ,;t; :.i •'>..( 1 j- M-. !-! ;i;[, pi-t ' ' ' *1 Junlq ^1J; : . ' 7-- ;b! ; ii ,n :» • . v.-! . r$'4 »!i»! m« .,»! Jprf ht:i - I *-tr> . ivi im I ! Uta rt Jitn V. Mwtai .i ufv -• »u.* iipaiq^{c hi^ P(r:i;ic9«'..Tq«nwiMiilaogiA «ht»: s ii fniüvi ^ ; fM>KO^b*u ! rfi c:aiR5‘im9il oairkllim .fu : . L> etennRi.-.-* 41/. i. -• rsj»'«ii.n> I» rmii>eig« ■; 1 mm|m n;f*fiu (nüioiij) . »V* £R*}iuJmü--oi«j }U -N! ttqi i'i - ; *•’ ;»;■« i . \ > .i % Tt.yi ? Ki» hji’ *. , K. 'V. * .i» » t nr^L) » *•' ^ W. ’b*. J. f; . a 926 1377 1873. Aufzählung des Gutes und Silbergeschirrs, das Hermann dem Schaffner übergeben ist. [137]7 Januar. Es ist zu wiszende, das her Herman der schafTener . . . . a nacli dem zwölften dage des jares, do man zall von .... und siben jare, und wart dein vorgenanten her Herman .... dis nach geschriben güt und silberin geschirre: -> Item zü dem ersten vierhundert nüntzig und fünf pfunt gellz gelegen in der slat zü Straszhurg, wenne die huser vürluchen sint. Item drühundert sibenlzig und ein pfunt geltz gelegen in dem lande. Item drühundert guldin geltz gebeut die Johanser von Dorollzheim. Item driszig und fünf guldin geltz sint gelegen zü Keisersperg. w Item das wercke git von sinen gutem zü zinse und zü precarie hundert und sehtzig pfunt. Dar nach ist die summe des überigeu geltz siben hundert und sehs pfunt und drühundert g. • t Item ime wart bevolchen achtzig pfunt pfenninge bar, wart uszer dem stocke genomen v[on] unser fröwen. >5 Item ime wart ouch bevolchen zwei thusung anderhalbhundert und vier vierteil weiszen, rocken und gersten gellz. Do von git man zü precarie zwei hundert vierteil und driszig vierteil und zü dem almüsen drittehalb hundert vierteil, und das wir in dem huse bachent. Do nach ist die summe des überigeu sehzehenhunderl und sehtzig vierteil weiszen, rocken und gersten. ko Item dem vorgenanten schafTener wart ouch bevolchen sehzeheuhundert vierteil weissen, rocken und gersten bar hie uf dem huse und zü Ilagenüwe. Item ime wart ouch bevolchen hundert vierlzig und achte füder wines. » ime wart ouch bevolchen dis nach geschriben silberin geschirre : » sehs silberin neppfe gros und kleine. » fünftzig silberin schalen grosze und kleine. » sehs silberin kennen. » vier silberin becher. » ein silberin schöwer. » fünf silberin lüfTel. ' » ein silberin kanne. » zehen hültzin kenen beslagen. » vier sidin beslagen gürtel. » ein wisz corellin fünftzig. » ein gel agesteiuin fünftzig. 3ä » 4 guldin vingerlin. » der alte schafTener het achte silberin becher. » ein kleiner kelich. » zwo hültzin kenen beslagen. llie bi sint gewesen her Julians von Muluheim burggrave, her Johans liuman, a) Die %>'ke reekis ist abgerissen. C\t, l r : ; iiii • 4 I i ' > ‘ i. . .oui: ' ■ 1 "'1 ->- sbcmci# 0? iss sL I.r I ..< l!!ö? NktN yb «LS'i'S^ »«b »ÄSl» '■!■' • • ?fj} fif'Ji.'.S Lid . . , . «tCÄTnll '• vth'ih inis --’S sei&x «$§£ .•ibi'ii::.' mcfril ecb mmv .ds kofe . *. . :• j srs fote iSlntaesfe hsbtMRii’tb ©all aidtkH @tall ., -. ■ /» •;•> P Mit sll») t&Aoi lau) Iffitr AiNM» n:>U . •v.««:.5 S» SKKit VS? sM KSKÄ^ ^«r> - . Uj k» MMN) KÄ) i#i 4 om. 1« HWAUlii b** attlob»»! Jom t® ß ‘* r «»A Mir- - - am <% iw oll .»*!•$ wskssW & Mra ;4»i ^a***#^ «/- ■«■ ■• ri 4M«uiib «tlwft mb Ai Im JSMr. .■ ^ t-nL biiw lb*f '■ -!.. :!"!.! 4 Wb m«u« Gib hi 4 om tQ :' .i,-« 9*iu( ersv 'ü.' .ata» bm müm yxjrf** Fj .,. , \ .Irfifil Ä'v« 5x.fr/Tit A --.-r ''' :•• .—.S -if —rf-- .. . M KE «M>ü sei fe M dßch Mh^stz «-.i? *.«.■># fest; Ax' ssMmqA i>H" AZch Wvtl ^4» ... 'V. ^s> *-.**4iÄ — " «K M ysBsAod! -tMO hk^7 lMt « 4-»r ■ iroi/ hil» LMS '•° f$53 » 4 »««:..» »LhtzDs gfxOfi’ti . « #0M .öhe#(? . * _. n . w/ « ... ...^ , N ' .,»SNM»S «h«iEB-'h' ^.... ‘v 5 *. J%4> ,-4. iA. / - - ‘ -- 1377 027 1i! I! 40. Auf eiimn Pergament!datt, die obere rechte Ecke ist ausgerissen. An den Hand ist ron Schneegans geschrieben 1377. 1274. Meister und Rat an Erzbischof .Johannes ton Prag: bitten, daß er ihren an den Kaiser gesandten Boten Claus Marxer unterstützen wöge. 1377 Februar 4. Dem erwirdigen in got valler und lierren lierren Johanse ertzbischof zu Präge einbieten wir Jobans Zorn der eher der Meister und der rat von Slrazburg unsern bereiten willigen dienst und waz wir eren und gutes vermügent. Gnediger berre. Wir kündent uwern gnaden, daz wir Claus Marxer unserm burger bevolhen hant etwaz sacben von unsern wegen zu werbende an den allerdurcblucbtigesten fürsten unsern gnedigen lierren lierren Karlen von golz gnaden Römschen keyser zu allen zilen rnerer dez riches und künig zö Bebeim, alse der selbe Claus üch daz oueb selber sagende wirt. Und darumbe so billent wir uwere gnAde fliszekliche und mit allem ernste, daz ir durch unsers dienstes willen dem selben Claus Marxer uwer beide wellent mit teilen und ouch zu den selben sacben, die er von unsern wegen wirbet, uwere truwe belfberlicbe und ernstliche keren wellent, alse wir uwern gnaden daz sünderliche wol getruwent und alse ir ouch allewegent und dicke und vil in allen unsern sacben getrüweliche getan baut. Und dez wir uns noch alle zit wol zii uwern gnaden versehen!, in den Worten, daz wir ez mit unserm diensten gegen uwern gnaden und allen den uwern nyeiner vergeszen wellent. Datum feria quarla proxima ante diem beale Agathe anno etc. 77. Str. St. A. AA 78. or. mb. lit. cl. c. sig in v. impr. del. 1275 Bischof Friedrich schließt mit der Stadl Straßbnrg ein Bündnis auf fünf Jahre. 1377 Februar 6. In golz namen amen. Wir Friderich von golz gnSden bischof zö Slrazburg und wir Jobans Zorn der elter, der meisler, der rat und die bürgere gemeinliche der stelle zu Slrazburg tunt kunt allen den, die disen brief scheut oder gehören! lesen, daz wir uns einmütekliche und mit guter betrahtunge zu sammen hant verbunden, alse hienach geschriben stal, durch gnade und gemeinen nutz der slifl, der stelle und dez landes, enander getrüweliche zu ratende und zu beltlende gegen menglichcm, der uns schädiget, uzgenotneu der, die bienacbgeschriben slönt, bi den eyden, die wir zö beidensiten darumbe gesworn hant an den heiligen, wände wir zu sammen gehören!: Zöm ersten [iceiler wie nr. 785 bis ane wiszende und willen unser zu beidensiten.] Wennc öcb wir der vorgenanle bischof Friderich mit selis erbern mannen, die unsern rat gesworn baut, erkenne»! uf unsern cyt, daz wir iMsm •fc*’ i. Jtbf S*HK H1/ 1107 fjliolol. T>l| !*n'I > l!H> / i;*h Liiu 11 >itii (Ä W!i >*J*«'* 1 / x* ? • >-' 7 äv : v?- WM EtzA <:;*••>'V£v .■-üp?v r .^;^5: MEk ■sW-’rJ'• r -r^ v '^Y-v'. .«$K •.■SK-S»’ WNW •V-.V •»«*>*■* *Vp. .<:*r;'. ■mV' si-t.K ^-«ss MW ■?w*> 1^^445! SvYS-.jh' Ä'-ö: :«Jr; notdürftig wcrent eine lantwere zü legende, so mögent wir darutnbc manen meister und rat zü Strazburg, die danne sint, daz sie uns zu lantwere legent nutze an scblzig mit glefen mit bereitscheften wol uz gerüstet und dar über nit. Und sulleut ouch wir zü der selben lantwere viertzig mit glefen dar gegen legen und allewegent dar under nach der margzal also, so wir sie umbe min re mancnl, wände wir sie ^ ouch wol umbe minre manen mügent äne alle geverde. Und süllenl ouch wir danne die unsern mit glefen einen tag vorhin haben an den stellen, dahin wir sie danne umbe lantwere gemanl haut, und e danne sie die iren mit glefen dahin sendenl äne alle geverde. Und süllent ouch danne die unsern mit den glefen da hüben, nutze daz wir zu beidensiten mitenander übcrkoincnt, daz sie dunnan varen >» süllent äne alle geverde. Zu glicher wise wenne wir meister und rat zu Strazburg, die dann sint, oder der merre teil unsers rates erkennent uf unsern eyt, daz wir notdürftig sint einre lantwere zu legende, und sie uns den vorgenanten bisehof Friderich darumbe mauent, so mügent sie uns den bisehof nutze an driszig mit glefen mit bereitscheften wol uzgerüstet manen und dar über nit. Und süllent ouch i» wir die vorgenanten meister und rat zu einre sölichen lantwere sehlzig mit glefen legen, und wir bisehof Friderich süllent driszig mit glefen dar zu legen und senden und dar über nit und allewegent dar under nach der margzal ouch also, so wir in umbe minre manent, wände wir in ouch wol umbe minre manen mügent äne alle geverde. Und süllent ouch wir meister und rat zü Strazburg die unsern mit glefen *o einen tag vorhin haben an den stellen, dahin wir den vorgenanten herren bisehof Friderich danne umbe lantwere gemanet haut, und e danne er die sinen mit glefen dahin sendet äne alle geverde. Und süllent ouch danne die unsern mit den glefen da hüben, nutze daz wir zü beidensiten mitenander überkoment, daz sie dauiiau varen süllent äne alle geverde. Geschehe ez ouch daz uns den vorgenanten bisehof Friderich oder uns meister und rat zu. Strazburg, die danne sint, bedachte, duz ein teil under uns, weder teil daz were, eins seszes vür eine veslin notdürftig werent, so süllent wir zu beidensiten zü summen kommen ; und ist danne daz wir mit- enander überkoment eins seszez und daz uns duncket, daz es uns zn beidensiten nütze und gül sie, so süllent wir danne daz selbe sesse haben und tun. ( nd ist danne daz selbe sesse von unsern dez vorgenanten bisehof Friderichs wegen, so süllenl wir die zwei teil dez kosten gelten und sie die drü teile, den man da In^ mit kalzen, ebeuhöhen, tumbelern, bürden und grobem und mit dem, daz dar zü gehöret. Zü glicher wise ist daz sesze von unsern der vorgenanten meister und rates wegen, so süllent wir die zwei teile dez kosten und wir bisehof briderich duz & drilleil zu dem vorgenanten gezüge geben, alse da vorgeschoben slül. Doch süllent wir zü beidensiten mit unsern wercken da sin in unsenn kosten, alse unsern eren wol anslät. Were es ouch daz ein frömde volke in diz laut zü Elsas ziehen wolle, so süllent wir zü beidensiten keine macht hüben, enander darumbe und von dez selben wegen zü manende, dünne wir süllent darumbe zü samen kommen ; und w überkoment wir danne mitenander, duz man ez weren welle, so süllent wir dünne zü beidensiten dar zü ziehen und tun, alse wir danne überkomment und unsern eren wol anstät. Es süllent ouch alle unsere dez bischufes stelle und veslin ollen , ;«li ii:.. . - >.• v. •• ti-i.: »’<* rui i )■ :-l(!rr I. > ■ • *•'; ’ 1 1..I Ir' Ir. ’ ■ . rtr>3'»‘v»:rfle f>< ;i ' —>)$'; it-.i. ' ’-■■■ 'io ■ 1;.;. ■ . In • -■ .:•!!,i* : ■ r ’ -i ii » ... rv.ii .. • . !- II» ii . ■» ‘ : ' . : Jlito -,:7> . .1. - -V I v.M ... . • ' ’i . . .>!•: >jl: KJi. . -■:• j*.*»>-.■ . . • ii**: .... .1 . > >. /!> 'fix ,v. *• Ml -'»Vtliii -ivj -,:ii> .' .: n 12,, ni-, u*:«t> >l'. ü;«« i»i-r i’Uii >•! •.. . >'' ^tusl < n,i-»,.i .ttji .h •i.i -i .• i».!i ij:j > a-Hitiif :.•••. i<«w iiafiv.ixi ,t '< »tut 'i'iV-' •* ■ ,; ;,• JT'* u-ubii'.'xi .... . ,Utsru >» ü. -wi i - ..,j ’• ii... I:.." «•.. ur.u.tiH luUioi» «* t»r>:> . >: 1.«,' - . ^>>. , i tiiü if 'i.i! 1 ii.i.- ) ittU' l.4l -.••Oii lub :• i.i .... m-,*,,!.! .. ! I- ... Mi.HU i. » . . . // : (JflW UlUiüi Wm,.‘ tj >'. J..:l Ui ■■ -r. -I.» -v U-l i..l .... i-.-. I *' TV ' • > last! ■ bxi'J -Ix:,! iM»V-V. 'uTv^.M I'i . ■/ }j«i j'.ir • r-1 »i -i III'. 1 >">I«:. 1 • ...fti r '>ytJ7lu#i -.riii _ ..i.üL a-HVj!.ii 4 i' >!- Mil Sii» ■> *i.. ?. !.' !l I it. ,..> . 1'jLcs* utuvi i,r. r>:..' 'IW' «,!■ .>*JO« .NStitül t»r> l--.i -.»i I! UU ,..1 M .* cau .\»ii li’jUJ - . , :>!!.; 11.2 iusüi tirj *** sJiboh-jJ Jot« 2 «ni»i, 3ti» ,j}ii(if\ui,h M! ho,- Li..! r»t«> ihn ■ .4 ,lii*l-im giitU'bl i,J> :/ tUlrt 1ÖV ..113 .3,3 * i, . T !,» ,/ .ruy V-l* n. ;:j» -lim i*-jr .»* u: \*i bnu ( : i i * ui:uu> t : « * Uvfik. *i'»*.• «: n^ - C l I. -i ' ii;; sv \c'Sf. $«!*» Junis. . «l -t/- { J'i bft j .u,; ; r , >-■>: lii-.-ÜuA of. > i > ...) i* .1 Ui* i ^ *Jv / >6t’ M! •uimJj «1- ntm u j; i • o : .. ,e"i< s-jb liaJ »iki TIV iasll'J LS Itih lb>i' ' ' ! ..NU'-tillUl .-.-Xjbil i«l,| tum v ! r.l. If Ul 0*i»r ;v:S ui^ fiX Sill» jV?1- : 2l !>//. 3lb TI» Juaill!'. »** ,(:■/ >J* S ' • ■ ’ MX . 1 .iissy iivJiur .^iv - b :is in.J, !/ in . in n ii ■;!., iiiiL.no :m i-w •>iio tj n: 'u ;>v * . f-J.'vri Tr*' ..inUil« i.k ja;, - i.i-:- . f fit U*g->'» ttiPiUe >. . .-•; t tiff Jajnio.iiAii MM '■ -UliK.iafl/r.i l:.\ ; . ... ...... b* ..-.TT 1377 929 sin den bürgern und der stat zu Slrazburg und den iren zü allen iren Kriegen und nülen, die wile dise verbüntnüsze weret, daz sie sich dar in und dar uz belielden und daz beste in selber getan inügent nf iren kosten Ane alle geverde. Und sol oueb unsere dez Meisters, dez rates und der bürgere slat zü Slrazburg und die s vestin, die wir ielzent in unsern banden baut, oder obe wir denheine andere veslin zü unsern banden in disein zile gewünnenl, dem selben unserm berren bischof Fridericbe offen sin zü allen sinen kryogen und nüten, die wile dise verbüntnüsze weret, daz er sieb dar in und dar uz behellTen und ime selber daz beste gelün müge uf sinen kosten Ane alle geverde. Oueb süllenl unsere dez vorgenanten bischof 10 Friderichs vitztüme und die bienaebgesebribene unsere vügte, die wir mit nammen in disen unsern pflegen hant, und sünderlicbe dar zü der scbullbeisze von Zabern — und sint diz die pflegen und unsere gebieten : Rufach, Epficbe, Mollesheim, Zabern, Ortern borg jenesit Rynes und Ellenheim — sweren gehorsam zü sinde, zü vollefürende und gegen meister und rate zü Slrazburg zü lünde, also dise verbünl- i» nüsze stal ane alle geverde. Wennc oueb ir ein re abe gät, so sol der,' der an sine slat körnet, in den viertzehen tagen den liebsten dar nach Ane alle geverde sweren stete zü habende alles daz, daz der gesworn bet, an dez slat er danne körnen ist. Oueb süllent wir die vorgenanlen meister und rat gehorsam sin dem vitztüme oder dem, dem der vorgenante unser horrc bischof Fridericb daz lant an sinre slat be- m folhen bet, obe er in lande nil were, der dinge, die an disem briete geschriben slAnl Ane alle geverde. In disem unserm bunde hant wir zü beidensiten uz ge- nomen den allerdurcblücbligeslen fürsten unsern gnedigen berren keyser Karlen von Rome merer dez riebs zü allen ziten und künig zü Beheim und den durch- lüchligen fürsten berren Wenlzlaus Rüinscben künig und künig zü Beheim. So *» baut wir der vorgenante bischof Fridericb sünderliehe dar zü har inne uz genomen unsern heiligen vatler den habest und unsern lieben übeim grafe Johansen von Sar- brückc und die frünlschaft und eynunge, die wir baut mit dem boeberbornen fürsten bertzog Rüprchte dem eitern von Peygern von sinen und marggrafe Bernharlz und marggrafe Rüdolfes wegen gebrüdere von Baden, die wile die zille der selben frünt- »> scbafl werenl. Es ist oueb zwischent uns zü beidensiten beretde, were ez daz wir der vorgenante bischof Fridericb kriege oder slüsze gewünnenl mit dez riebs stellen [weiter wie nr. 7tf.ö.] Dise unsere verbüntnüsze sol ouch nit letzen die büntnüsze, die wir die vorgenanten meister und rat hant mit dem vorgenanten unserm gnedigen berren keyser Karlen von Rome. Sie sol oueb nit letzen die ursagen und die vür- 35 Worte, die wir baut mit den edeln berren grafe Wecker und grafe Ilannemanne gebrüdern von Zweinbrucke und berren zü Bitsche und mit frowe Agnese grefin von Zweinbrucke und frowen zü Bitsche und mit grafe Fridericbe von Zweinbrücke und ouch mit grafe SchofTride von Lyningen und ouch mit jungher Heinriche von Krenckingen, also wen ne uns der vorgenante unser herre bischof I* riderich uf sie •Vff-J: ft"!!- fl'SC in> ; ,...fc • ••> • ■ C ■•':.• :! -'.. 1*i .' „ .. - ‘t' 1 ?vr •*-.:■■!-!:' » •. »'!- •> • '"• ' ' I V'“'r ' «■ • '. V ' ' ' " r: •'■•, . . .- ”?,1; «>r- *1' ■■' - * " - > i -- üv i>"1 ! - ' !> jp;/J ' ' V »7 -il I S*, ! !:'w 7 f ■' ■ •! - - "T ’ 1 ' . ' : '•<> ■’ V. li; 7|R|0 ji ' " •: -jir. -V.!- r '~ : " tyr. ...!•/• * ! '■ 4':::' ’ >Hif -Jwfr-4 -. . o« »- * iV // ;»:♦ 7 . • ••. '<»'! r»i» ! •'.' m’I »'!, :■? '••• t . *! 15 «taufe «Mtu.: ■•j-:*:.- f-rv- '-i ;i:i'V .• —i ÜÄ J«»rf li» .h ' i - • ••TVpI'»**» Ih)U »**»« *TOT h slits »iS »Uw »iS .0»SE :;<>Y F .»hrn«! osÜHHin ■ -‘t <■ •<■'•>.•• :■••• ■ 1-*ii »>?; Min innarfifwag »>•*■' -a-- t> ! .{•;• MM 'jÄ »v«fc! lil ‘ !<••• .;:{••••.* >-•'•! tatom» ß»Ji»fcJfgia • "n-b !! ' ! ;n r i ">.!.. -;t •■'irr bmanvfißvJij r>ib n -rti! !<>' . .■■■<< .'•t.. -i n " «JB* 1 /r‘T m J.«I :r r<: nf^rv;;. •«»«'.*/ 4 h*’ <>*>>» r: *: >!.' !> ■-'. * ■■ ' r- ' • >i-'N 4 l»!*r ,»I -.i? .»Nr-. '-L > • i » ,.• i •";> ' - 1 i •*■>» ■'■ > "Ir'iJ •’ :-} ,• ', !! süllent äne alle geverde. Wollent ouch wir bünlniisze inadien mit andern herren oder sielten, wer die werent, daz süllenl wir güle macht haben zu ti'inde, doch mit der gedinge, daz in den selben nachgänden hünden dirre bunt allewegent uz ge- nomen sol sin und ouch disem hunde kein schade sin sol äne alle geverde. Mit weihen herren oder stellen wir der vorgenante bischof Friderich büntnüsze machen & wollent, daz sülleut wir ouch gute macht haben zu lünde, doch also und mit der gedinge, daz in den selben nachgänden hünden dirre bunt allewegent uzgenumen sol sin und ouch disem hunde kein schade sin sol äne alle geverde. Und sol dise unsere verbünlnüsze zwischen! uns zu beidensilen weren von dem tage, alse dirre brief gegeben ist, unzerbröchenliche nutze zu dem heiligen ostertage, der nü zu >» nehsle körnet, und von dem selben nehsten ostertage fünf gantze jare die liebsten, die nächenander koment, äne underläsze und äne alle geverde. Und daz dise büntnüsze vcste und stete blibe daz vorgenante zil uz, dar um he so haut wir der vorgenante bischof Friderich zü einem waren urkunde unser ingesigel und wir die vorgenanten meisler und rat zu Strazburg unserre stelle ingesigel an disen brief f gehencket. Der wart gegeben an dem ersten fritdage nach unserre liehen frowcn dage der liehtmesze in dem jare, do man zalle von golz gebürte drützehenhundert jare sybentzig und syben jare. Str. St. A. AA 1409. or. mb. c. 2 sig. pend. del. 1876 . Bischof Friedrich schließt mit der Stadl der Ausbürger iregen einen «> fünfjährigen Vergleich. l.trr Februar a. Wir Friderich von gotz gnäden bischof zu Strazburg verjekent und kiindcnt menglichem mit disem briefe, daz wir von aller der lüte wegen, die der stelle zü Strazburg uzburgere sint und under uns und in allen unsern stellen, dörflern und gebieten ge- seszen sint, frünlliche sint überkomen mit den erbern wisen [weiter wie nr. 7HH bis die r* under uns geseszen sint äne alle geverde.] Was ouch die von Strazburg hinnanfürder nuwer bürgere empfähent und die da swerent ewekliche in irre stat zü Strazburg zü sitzende und die selben ire nuwe bürgere widerumbe uz irre stat zogen! und mit irre meisten husere uszewendig irre stat und burgbanne seszehafl werent, wo danne vor meister und rate zü Strazburg von unsern wegen mit zweien oder me erbern so lülen vürbrähl und bezüget würde, daz der rat zü Strazburg erkante, daz die selben ire nuwe bürgere mit irre meisten husere uszewendig irre stat und burgbanne sesze- liaft werent und also widerumbe dar uz hinder uns gezogen werent, den oder die selben ire nuwe bürgere süllen! uns die von Strazburg widerumbe läszen volgen äne alle geverde. Doch also und mit der gedinge, daz diz nit sol angän die s» bürgere von Strazburg, die in der selben irre stelle beszerunge sint, alle die wile, daz sie in der selben irre stelle beszerunge sint, und dar zü die ir burgreht von erbe baut und ouch die, die bilze bar ire bürgere gewesen sint äne olle geverde. Und über daz und die stücke [weiter mul. mut. wie nr. 78(i bis unzerbröchenliche] nutze zü dem heiligen ostertage, der nü zü nehsle körnet, und von dem selben liebsten oslertage io 'H" ■>/. N^o; V x : v 'V Ä«-‘.?vv- 1377 !)3i fünf gunlze jare die liebsten die iiacheiiander kornenl äne underläsze und anc alle geverde. Der wart gegeben an dem ersten fritdage nach unserre lieben frowen tage der liehltnesze in dem jare, da man zalte von golz gebürte drützelienliundert jare sybentzig und syben jare. 5 Str. St. A. 0. U. I’. lad. 27t or. mb. c sitj. pend. Geilr. bei Wencker, de pfitlb. 85. Lünig HA. V11, SSI. — Heg bei Scköpfliti, Ale. dipl II, 275 nr. 1189. 1277. Bischof Friedrich verpflichtet sich, der Stadt Straßhurg eventuell gegen den Pfalzgrafen und die Markgrafen beizvstehen. 1.177 Februar 1.1. in Wir Friderich von golz gnäden bischof zu Strazburg bekennent und tönt kunt menglichem mit disem briefe, alse wir uns dise liebsten fünf jare verbunden hant zu den erbern wisen unsern lieben gelruwen dem burgermeister, dem rate und den bürgern der stal zu Strazburg, alse dnz die versigelten buntbriefe besagen!, die dar über gemachet sinl, und wir uns vormals vereinet und eine frünlschaft ufgenomen 15 und gemachet baut mit dem hocherbornen fürsten hertzog Röprehle dem eitern pfallzgrafe bi Rync, dez heiligen Rüm scheu richs obreslem truhseszen und hertzog in l’eygern, von sinen und der edeln marggrafle Bernharlz und Rudolfs gebrüdern marggrafen zu Raden wegen, daz wir uns also von der vorgeschriben verbüntnüsze wegen, alse wir uns zu den von Strazburg verbunden hant, uns in dez selben blindes wise verbinden! mit disem briefe: were es daz der vorgenant herre hertzog Rupreht der eher oder marggraf Bernhart und marggraf Rödolf gebrudere von Baden gemeine oder besonder oder die iren kriege, anspräche oder slosze gewünnent, in weihen weg die werent, gegen den vorgenanten dem meisler, dem rate oder den bürgern der slat zu Strazburg oder den iren oder die von Strazburg und die iren 2 d widerumbe gegen in und die selben der meisler und der rat und die bürgere der slat zu Strazburg in daz relit darumbe bültenl und sie von der selben kriege, anspräche und slosze wegen mit relit begnügete uf dage und stunden an gelegenlichen sielten in unserin bistüme zu Strazburg, wo danne die vorgenanten lierren hertzog Rupreht der eher von Peygern, marggrafTö Bernbart und marggraf Rudolf gemeine 3 » oder besonder daz selbe relit von den von Strazburg verspreclient und es in die selbe wise nil von in ufnemmen wollenl und sie die von Strazburg dar über an- grifient oder schadigelent, in weihe wise das were, so süllenl wir der vorgenante bischof Friderich den von Strazburg und den iren, wände wir zftsamen gehflrent, mit uns selber, mit allen unsern vestin, landen und luten und den unsern und® 35 mit nammeu nach der margzal mit den glefen, alse ez unser und der von Strazburg buntbriefe von der glefen wegen besagen! an alle geverde, bi unserm eyde, den wir dar umbe gesworn hant an den heiligen, gelruweliche geräten und be- holflen sin äne alle Widerrede nutze an die stunde, daz in der selbe schade ufge- rilitet wirt und sie da von genlzliche unklagehaft werden! gemachet äne alle ge- 40 a) und — besagent a. a. g. ist üiergeschr. WC i '• m ~ tn" ' fcha' ' ^ iMinojl isiiniMi'Mlj*» .qjl, u^>l > ' ' l il) ‘>ie( 9xltiuft ludl ^ KT«-'' " wm —" lnM ' (j«b)nl i»*>)*r» nwb na o'xbp-»^ hr,w isU .sin?*«^ - wS v*snnn ; '■ ‘ "l»v >lia» atu ui» /»t»( mnl» ui NnsilM. *>b »Wt 9 -ib( nytv* bau gixiasdXfe ***( *— tat M ITC fad .T .0 .0 .1 .« .1* " ' ' '* «U»v JA •*.>* «h .'«dMnH M j«»n .x* ot* ,fali% >kuft -?T 5 l iüiVu»M mV Wu Mjild mUn| U»oH aov riobhhl ilW . tlw aalt .»Wirf «rauft Jia :i (t ib «sj&il msuio a*hr amhu aut k!ft .suHimJä Lff J«J» > i »ft Jttfeuant «D !. i hrad r«k 2 s««H -El ^il.... »ab «uw# W ft n f Krt ft f Ab btt* *Mlfa W&t .frrafxtf *t A iW '■>■' ,O»A 9 » «ft «8 S» »ckUVH W NM ' wt irtb A» td* nifa autch BtzDA» HA'itoftftHuv räsrw nfcmtf D «Hbd *lfo akk Tgg gwK WÜ4 chMckstz i ra lri f ^ ._ .^ 7 I 77 " LN»E'M H»*' .mMnt M : C 3 ft G^'SSfo' FNKMK r —-■—\1 -. •_ U: ] J firlfeo M texn > 5 §. fas£«j ridwiH» «fes Wfc Mr.cKx; ftt lull : J fe' M «feftiq» N? «^WÄLiiM- iD' rMs &cßM 3 --C j^secs ■tCf-wgff? %sm ^fbW^ßM &Ts$,rcS>-. LSWN 4376 Noo. 4L hlän 39. Juni II. 032 1377 verde. Und süllent ouch wir das tön alle die wile dar die selbe unsere und der von Strazburg bünlnüsze milenander weret äne alle geverde. Und des zu einem urkunde so ist unser dez vorgenanten bischof ^ Friderichs ingesigel an disen brief gehencket. Der wart gegeben an dem ersten frildage vor saut Valentins da ge dez heiligen bischofes in dem jare, da man zalle von gotz gebürte drülzelienhundert 5 jare sybentzig und syben jare. Str. St. A. AA 1409. conc. cli. Markgr. Heg. nr. 1313. 1278 . Thomas de Ammanalis electus Nymcciensis, apostolice sedis uuntius, nolum facit, se recepisse nomine pape et camere apostolice a preposilo, decano, to canonicis et capitulo ecclesie Arg. per manus Friderici dicti Pfall'ennlap civis et mercaloris Arg. 1400 llorenos auri llenenses in complemenlum 2000 llorenorum, quos de mense augusti proxime preterilo solvere debuerant juxta conventionem eorum nomine factara super debilo 9000 llorenorum, in quo camere apostolice pro Johanne Merszwin se dudum obligavil cum doinino Petro Arelatensi arcbiepiscopo, pape u camerario, de mense julii proxime preterilo, et quorum residuos 600 solverunt domino Gottfrido de Grosslein quondam preposilo s. Petri Arg. colleclori; de quibus 1400 florenis nomine pape et camere apostolice diclos dorainos absolvit. «Insuper de aliis inille florenis, quos juxta diclam conventionem ipsi domini solvere lenebantur in feslo b. Martini proxime preterilo camere apostolice», convenerunt, quatinus infra *o festum resurrectionis proxime futurum solvere teneantur in opido Franckfurdensi 500 11. discreto viro Gerbrechl de Killawburg in curia Nurenbergensi Franckfurdie oommoranti, et residuos 500 11. colleclori seu succollectori camere apostolice, qui pro tempore erit in civilate et diocesi Arg., infra festum b. Johannis baplisle proxime futurum. Ab omnibus senleuliis excommunicationis, suspensionis et inlerdicti, in « quos prepositus, decanus, canonici et capiluluui et eorum ecclesia inciderunt pro diclo debilo, eos absolvit. Datum et actum in c. A. in domo domini Ileinrici de Hohenstein, prepositi ecclesie s. Thome Arg., a. d. 1377, indictioue 15, die 24 februarii, presentibus dominis Ileinrico de Hohenstein prescripto et magistro Wallero canonico ecclesie S. Thome Arg. 1317 Februar ‘A4 Stranxbury. Str. Bes. A. Q 3166 f. 99. cop ch. s. XVI. Xutariatsurk. ausgefertigt von Nicolaus de Nozdycz clericus Pragensis dioc. 1279. Karl IV an Meister und Rat [ton Straßburg]: gebietet, Hans Stecken von Mainz zur Erlangung einer Forderung ton 300 Mark Silber behilflich zu sein. 1377 März 6. 3 ä Karl von gotes genaden Itomisser keiser zii allen ziten merer des riebs und künig zü Beheim. Bürgermeister und rat. Wir inbieten üch unser gnade und alles g&t. Lieben getruwen. Wir gebieten üch mit erneste und wellen, daz ir one allen furzog unsern lieben getruwen Hans Stecken von Menlze unser hofegesinde oder wem me er daz « u m > ' .«• . •.‘u .. ' v-V s i«.; ' : ■ • ..... ;• • I • ■ ■!. , ;i:: .:! i ■ !• ... ./ ■ .;■': ‘>UVJ >. . . 7 ; . f'xtiatsftn «... < . . -i ...... '. ■. . .. ■ •; • ,tv' > v ■ • I i'i'll V. 1377 933 inphelil anleyiel an Claus von Winpelgart uwern ingesezzen burger an sine guter, mit daz Hans Stecke oder wem er daz vort inphelit, drü hundert inarg loteges Silbers vor rechet und bezalt wirl, wan der seihe Clans vor unserme hole gerechte irclaget und irvolget ist, also wir Hans Stecken dez briete dar über geben haben. Lieben gelruwen. Geruchent daz zu dune mit solichem ernste, also wir dez genllichen zu üch gelruwent. Dar an irzeygenl ir uns sonderlich dienst. Uwer antworte gebeut disem hotten. Geben an dein fritdage von Letare unsers reichs in dem eyne und dry- zigsten und dez keiserlumes in dem zwei und zwenzigslen jare. Str. St. A. AA 77. or. ch. lit. d. c. sig. in r. impr. del. Ohne Adresse. - Huber reg. nr. 5758. 1280. Bischof Lambrecht ton Bamberg an Clans Marx: hlagt über die ihm ton Straßburg trotz des Bündnisses angethane Schmach und verweigert seine Unterstützung. (1377 1 Milrs 29] Tangermilmte. Lamprecht byschof zu Bamberg. Unsem grüsz zevor. Als du uns verschriben best von der von Slraszburg wegen, daz haben wir wol verstanden. Du weist wol, daz uns die von Slraszburg zü groszein schaden, schände und smacheit bracht habent in dem, als sie z5 uns und wir zu in verbunden warent, als wir dez noch irn briete habent, und fugt uns nit die Sache zu Elsazze zu emphelhen noch zu uff ze schlahen. Öch als du meinest, sie sient gefriet, do benügt uns wol, dez sich daz recht findet. Anders wiszen wir dir ietz nit ze verschriben, wan daz wir dich gern gesehen hetent und lielenl öch vil gehabt mit dir zu reden, werest du zü uns selber körnen. Wir warent öch in der iiieinung, du wollest zü uns sin körnen und by uns sin beliben, und were uns daz lieb gewesen und wöltent öch dir gütlich haben getan. Nun best du dinen dienst geheszerl. Dez sin wir öch frowe. Da mit wellen wir doch nit utf dich verzihen. Geben zü Tangermünde in der alten Mark am oslerlag. [Tn verso] Unserm lieben gelrüwen Glasern dem Marxer. i Str. St. A. AA 1106. or. r/i. lit. d. c. sig. in v impr. del. 1281. Der scliultheisz und der rat «zer minren Basel» an meisler und rat zu Slraszburg: Der Slraszburger biirger Hansman Heilinan hat Cüntze Hassenklawen einen biirger von der minren Basel niedergeworfen und gefangen, weil er und sein gut zu Basel von des bischofs von Basel zoller um seines Zolles zu Ystein willen «behebt» ward. Sie bitten um Schadenersatz und freilassung des gefangenen. «Scriptum in Minore Basilea secunda post Quasi modo anno 77».* * 1377 April ß Klein-Basel. Str. St. A. AA 1799. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. laes. 1 Im Frühjahr 1377 ist Lamprecht am kaiserl. Hofe nachweisbar ; schon früher in demselben Jahre i st von der Sendung des Claus Marxer die Hede; vgl nr. 1274. * Gdtsman Müller lütter nml Landcogt der Herrschaft von Oesterreich in Thurgau , Aargau utul auf i 1 ii*) 5l:i i ' v fe* ■•*&* > JUtC? V ',)'-fi' ■•■'Jill' «u •' «. *-> i*,r ■zwar« MWD MMW ,:«L I*-«r..' ■«.r. r.»>: tz°ZE KKH'- i-^BSr-A «.E s,J? VCv-? :; stsw >)<>7 >^s; .-W • 4 v >Vä-V Etz: [oCi-ÖS** -M>L- ,f-NX; I 4 7>Lr^ ■xi» T Ö34 1377 1282 . Die von Rosheini an den Rat zu Slraßburg: bitten den Rebslocken den Aufenthalt in der Stadt nicht zu erlauben. 1:477 April s. Den erbern wisen meister und rat zu Strazburg enbieten wir unsern dienst. Lieben herren. Also wir üch dicke me fürschribeu baut, do uns doch noch nie keine antworte von üch worden ist, von eltelicher wegen, die bi üch in uwerre stal » wonende siut, von den wir doch vaste geschediget sint worden und uns und den unsern dicke fürhalten liant usser uwerre stat und den vorsletleu und wider drin, do bitten wir üch ernestliche, also wir üch dicke nie gebellen haut, daz ir die wellenl von üch wisen, sider daz wir in uwerre beseruugen sint und wir üch alle zil gehorsam sint gewesen und sü Üch ein ollen krieg mit uns liant und wir mit 10 in und Üch ir daz gen eime iegelichen hallenl, wer der ist, der krieg het, daz ir den von üch wisent. Daz gelruwe wir üch Üch wol, und dünt es üch in und hallent es öch gen uus“. Und sint daz die, die wir üch an disem briete hie nennent: Künlzelin Rebestog und Henselin Rebestog in Münstergasse der Böckelerin sun und Ileilzeman Bertschins süne. Uwer anlwürle lont uns wider wissen. Besegelt von unser aller i» wegen mit Hannes ingesigel von Rosheim Groshans selgen sünes. .. Geben uf die miltewoche noch der oslerwoclien also man zalte 1377 jor. 1 Hannes von Rosheim Groshans selgen sun und Henselin, Bürckelin, Gösselin gebrüder öch von Rosheim. Sir. St. A. G. U. P. lad. 1C8. or. ch. lit. cl. e. sig. in v. impr. del. 20 Gedruckt Schiller, Königsh. 804. 1283 . Bischof Friedrich schreitet gegen zwei Straßburger Juden wegen thiit- lichen Angriffes auf einen Geistlichen ein. 1:477 April ls. Fridericus dei et apostolice sedis gratis . . episcopus Argentinensis universis et siugulis prepositis, decanis, archidiaeonis, canloribus, scolasticis, canonicis, ecclesia- *5 rum parrochialium rectoribus curalis et non curalis necuon luliellionibus et noluriis presenlibus in nostris civitale et dyocest Argenlinensi constitutis et specialiler dis- cretis viris nobis in Christo dileclis archipresbvtero sancli Laureneii, sacerdolibus sanclorum Petri junioris, Thome, Petri senioris, Audree et Stephani celerisque, ad quos presentes nostre liltere pervenerint, salutein in domino sempiternain. Ad noslram, jo quod grave gerimus ac querulose referimus, nolitiam indubitalam devenit tarn fama aj Der gleichlautende Brief roa Mai £t setzt hier hinzu z also ir billiche aüilcot und uwerre wis- heit wol anstot. dem Schwarswalde wendet sich mit derselben Bitte an Meuter und Bat, da Klein-Basel zur Landcugtei gehört. Datum Basilee secunda ante festum penthecostes anno etc. 77 (Mai 11). Ebendortselbst or. 35 ch. lit. cl. i Gleichlautendes Schreiben unter dem Datum uf sante UrLans obent 1377 (Mai 24) ebenda. mi «8* »,v> k>V> attt»4 »r UdA .,* /- w .iyl r,Ä *<-y Ult > \tftl K-> v n*»V\ ;Kiin 'iWW. m ^ijuf\*K .mmwb «nw üw Mtaitf«» yuhftrrM 6t in k->u ujsiwa noch» <7i«k» a&Q tia ifdoa 4ai.h «Ut ob ,ia«ii iiwintf^iül »ai %i:>ib >l ;A uw u«JA a'nwd uotiaU « iubon-jWH M «tob id »ib .uaj^>w ladodali« nu/ , uuinuw ,s, :;uv »hiJwJfl« »omaf usb bau »mi bau asimiw hiit iogtbodocsy oi#ev ' .- ,».ji« qboouow ,nhb i«biw bau ■alJoirtuv u»b bau 1»U smewu v.^tu laad aolUd-nfl »ztoib fromm . »ib li mb ,taud nolfedsg Mo »-t-ul» rfoö iiw oti» .»dsi1i,sui» dou ihr aaliid ob •jtti, ti-Ms iiw bau 1 mt aaywnwod vrrairo ur u» tob «hi« .aoitiw »tot» uot hmUtw '*& oi > «U« i xtuu out daIwmS jtwum «biw «ou laut »ItuwIm «wU ,hm aaichattioff -V »ib 'tu iiodoO , satum jisgiM «asjtanO misAtoH uov ia^wo^ui mwiiH li« a*Jt*wj *.io( HKi «ib* ama <.*h> a»dto*rntv> iob ftooa mbomsUhm .(ui'«--‘iviI hflii aus nogbt «A«daoiO nirwboH oor «oaoill iniodüoU OST ttoü «bdidafl oil»M<%- Uti am, W»chk TUl «vm* \ta w\Hv*W «idbtt ^ fe miuwiiiiiyA MjpfOtq» .. oitaif »ib»« «oiloMy *• i»b ufohobn^l - -•«■.*) m. *uui*HHMo ,t imtu i fa f jm&vt**» ^isosoMdao« . « i aiao b ( «iimo(fwtq «luHVi« •t*utf«r « Mta M i t VWWEHß«yy «m 4t «ÜG»ua «odhotM« «tätWatru« tun *,b mlbtfwy to oil„ti«WW jtjpdfcafiA moat^b 4» oitlhia «tU«oö ai «mdiitt wi^ ' n«lilMM»WNi i*Mp* jn ti t |< >nyib it «ilaolib at«kd2 ai «idta thhr «Ün» Im jKqmhobr* ttmäq»#S H «n^lHM rOmodT iiltl mnolaa« —* «a» bA .maa«ibp«m »liM «i «Mal« »tuii«oaraq noiül «iltoa «olunarq toap (Ufcf .■< a mM t mii ■wii iti t« wML m» \>r<Ä »A 4» w» i»»«a «aü. ab M kw ■mmtjß «t a\\ »«> n ** mm .- ■-. Wt Mk) tttt wM'««MrVh gHln0 jsaMQ «« M 3T 1^77 !t:!5 publica <‘l ipsius facti nolorielas manifeste, quod Lasonus judeus privingnus Sjmundi deJlagenowe fl Mennelinus lilius Jeckelini filii quondain Lasonis judei Argenlinensis sivf crucis Ghrisli inimici, (pios propria culpa perpelue serviluli sultmisil el quoruni cohnbilationem clirisliana pielas recepil cl susliuol, ingralos se Clirislianis reddideranl » pro gralia coutmneliam el de familiarilale conleinpluui. Xu per de hoc preseuli anno feria quinla proxima posl dietn f'esli I’asce proxime Iransacli in ponle sancli Andres Arm *. wulgaiiler uir sanl Andres siege iidem judei discreto viro nobis dileclo Guillielmo de Geriola clerico Mnlisconensis «1 vocesis ad ordinem sancli Anlhonii donnis in Isen- heiin Basiliensis diocesis rceeplo graves el alroces injurias palain el publice in fide- io dignoruin presencia aniino eidern (iuilbelmo injuriandi inlulerunl in bunc inoduin, videlicel ipiod diclus Lason judeus injuriose manus in dictum Guilhelinmn injecil et ipsuni dapbardo suo liinc el illinc Iraxil maliciosc qnodque poslmodum diclus Mennelinus hec videns plurima verba injuriosa diclo Guilbelmo el erga eundein relulil el deinuin pede suo ipsuin Guilbelmum ad venlrein sive ad corpus ipsius >'. animo eidetn Guilbelmo injuriandi el ipsum ledendi percussit. El cum ipse se ali- quornodo defendere et relrocedere vellel, memoralus Lason cullellum suum occi- sorium animo diclum Guilbelmum occidendi seu ledendi evaginavil et ipsum hosli- liler ac crudeliler irruil, interim quod ipse Guilbehnus mein corporis volens ipso- rum perfidoruin judeoruin crudeles manus el occisioncs evadere fugam ad diclain *n ccclesiain sancli Andres compulsus cepit. Quasquidem injurias el contumelias in eonlemptum cleri per inimicos Gbrisli sic ul preferlur illalas nos nolenles sic con- nivenlibus oculis perlransire el remanere eosdem perfidos judeos impunilos, volenles- que ex debito nostri pastoralis ofTicii premissum lainenlabile, inauditum, novum ac morbosum faclum, de ac super quo fidedignorum teslimonio fuimus et sumus sum- 25 marie inforinali, quodque eciam in detriinenlum lidei Christiane ecclesie liberlali el privilegiis tolius clericalis ordinis necnon Christiane religionis, quarum defensor sein per esse inlendiinus ut lenemur, ac eciam contra canonem Si quis suadenle contra manum injcclorum violentorum in clericum edilum nolorie diuoscitur redundare, el ne filiis libere filii dividenlur ancille, ne eciam perfidorum judeorurn prcdictorum supersliciosa o" secta de chrislianoruin maxime clericorum flelu ridere videatur, vobis igitur uui- versis et singulis prediclis, qui requisili fuerint seu fuerit requisilus, sub pena sus- pensionis ab officiis veslris divinorum late senlencie in liiis scriptis, canonica tarnen Irium dierum monitionc prernissa, districle precipiendo mandamus, quatenus preno- minalos judeos moneatis presensque nostre monitionis mandalum in cancellis veslris bö el alibi, ubi fuerit oporlunum, publicelis, ut infra Irium dierum spacium post publi- ealionem presenciuin inmediale sequencium, quem lerminum ipsis judeis pro peremp- torio ac monilione canonica presenlibus assignamus, sibi de injuria deo el Christiane religioni ac loli clericali ordini, de contemplu ac offeusa nobisque tarn de enormi exeessu condignam salisfaciant cum cüeclu emendam vel medio tempore doceant *" legitime coram nobis, quare id facere non teneanlur. Alioquin omnes et singulos voslros subdilos extunc ul exnunc moneatis et requiratis, quos el nos requirimus et monemus per presentes, ut infra dictas tres dies a tempore publicalionis se a com- municacione diclorum judeoruin ac participacione verbo el facto omnino sublrabant 936 1377 et cum effectu. Alioquin omnes et singulos secus facienles, quos exlunc ut exnunc presentibus excommunicamus, excommunicalos et ab omnibus artius evitandos publice nuncietis, reddentes litteras sigillatas in signum execulionis fideliler per vos facte sub pena predicta. Datum sabbalo ante dominicam Jubilate anno domini 1377. Sir. St A. Q. D. P. lad. 174. cop. ch. s. XV. & 1284. Bruder Ulrich provincial des predigerordens in Deutschland erlässt mit rat des Konvents in Straszburg beslimmungen über den besuch der frauenklüster durch predigermönche. 1 1377 «an sante Markus obent des ewangelisten» .* * 1377 April 24. Str. St. A. V. D. 6. lad. 71. or. mb. e. sig. pertd. io 1285. Bischof Friedrich an Kaiser Karl IV: bittet die Straßburger der Vor- i laduug durch Bischof Lamprecht von Bamberg ledig zu sagen. [1377 April 23] Dachstein. ^ Allerdürchleuchligesler fürste, lieber gnediger herre. Ich begeren uwere gnade zü wissende, das mir verkommen und geseit ist, das der erwirdige herre her Lamprecht " byschoff zü Bamberg habe für uwer keyserlich hofegerichle geladen die erbern bescheiden die burgeremeistere, den rat und die gemeinde der stal se Slraszpurg, unsir lieben getreuwen, von solicher anspraehen wegen, die er alda gegen in meynet zü babeq. Und wand sü von mveren keyserlichen gnaden miltiklicbe begabet und ge- friet sinl, als wir von in verstanden bant, das sü uz der stat Slraszpurg für keyn *> gerichte geladen werden sollen!, alse sie meynent, so bitten wir uwere gnade demutklicken und mit allem Heisse, das ir durch euwere gnade die selben friheiten, da milde sü euwere wirdikeyl also begabet bet, in wellent lassen belffberlicb und wol erschlossen, also das sie des selben herren liern Lamprechles vurladunge erlassen und ledig geseit werdent und das sie auch keynen schaden da von lident, « dorch das, das sü sich solicher friheit und gnaden, die ir in milliklich getan haut, furbaz gefrouwen und sich dar zü versehen mogent, und das ich und die minen es umb euwere keyserliche gnade williclichen und gernne habent ze verdienen. Geben ze Dabichstein uff den sarnsztag nach sante Georien dage. Veslre majestatis fidelis et devolus Fridericus episcopus Argenliuensis. {/« cersd\ Dem allerdurchleuchligslen fürsten und herren hem Karlen Romschein keiser ze allen Zeiten merer des reiches und künige ze Beheiin, minem lieben gnädigen herren. Str. St. A. kk 1409 nr. 4. or. mb. c. sig. in «>. impr. del. 35 1 Des gleichen Wortlauts wie nr. 451. Die wesentlichen Abweichungen s. dort ah Varianten unter B. * 1378 Januar 7 (an dem nehsfen dnnreslage noch dem zweitften tage) erläßt brbder Jobans gardion der roinren brbder des bases und couventes *b Strosburg barfilsser Ordens auf Wunsch von Meister und Rat für sein Kloster bezüglich des Besuches der Reueriimen- und Prediger-Frauenklöster die gleichen Bestimmungen. Ebendort lad. 48. or. mb. c. sig. pend. mut. 009X5 ^ , Wiosbbsi.sjtÄvvM» d ^ ! &s'idl *‘‘)Ü»5i4 ms^ ■. ^ i ,3 .0 Jw 0B .tA •.-?' .jMü •. m aZ® 9 faod cÄ» LM • ;i W. .» Z s . 4 - ■ r V- ^ • *'' < . > ■ *• /w-^f *f‘q ■■•■: .■ i ,'j/ 1 , 1 , '■ >i > i - :v;/ «M ■ ■ :\ • ■ M? Z '■ -- >- >!:.-- - %&*■>£$ -j. '■■.■: ■,< . i **,•/£!; igilgJMr ,i-.»l > 4 >dv^.-’ -ls : msigü ',’#» */&& r -:;•... *.i «» rot- 5<£-* i. .Ü ra^b»V^^DD . :.'^3 i v ^WWch M-, 4 sÄJ 5K ! »H2* # ^ «*Ä ', mH >,v -r<* *■* «M {mn» ä} A; v>r-t -1 MOx^^DchW-' .**.. . *-■• - )>/ ' v. ■ '-A' i*8 f>< öjii«»!-...') i-»4 lb ■• •>; ■qk* -4 4* .'• rt> £t«[ ;.•■■■ ;*-jit' 'Vr-i -Sv. isUt '"l.-j'"" ' ■'<*£ *L».rr-ETSW^ J'AS I 1377 937 12116. «Iler I’eler burggrafe von Behlelsheim, Ilanneman Göler von Sickingen, Ilennel SlröfTe, Wernher von . . .» und Götze Schimbel», des bischofs, der stadt und der herrcn von Lieliletnbcrg gefangene, erhallen ziel bis «sunnenlag nach dem heiligen pfingestdage» und haben geschworen, sich zu dieser zeit wieder in Slrasz- 5 bürg zu stellen. Inzwischen sollen sie nicht werben noch sonst dein bischof, der stadt und den genannten herren einen schaden zu thun suchen. Wird inzwischen einer gefangen, «so süllenl sie nit anders essen noch Irincken dannc wasser und hrot unlze an die stunde, daz sie sich widerumbe in die vorgenante gefengnüszen geantwortet haut und dar in gesloszen sint An alle geverde. Actum sabbato proximo io ante diein invencionis sancle crucis anno etc. 77». 1377 Mai 2. Str. St. A. G. ü. P. lad. 22 nr. 3. conc. ch. 12117. Ludwig von Amolter ein edel kn echt thut kund, dasz er einen eid geschworen hat, «als der burgfride stal und bereite ist, der über die bürg zu Waldesberg gat, und als och die brief sagen! und latent dar über, das ich die hallen sol iS von pfingsten aller nebest körnende über zwei jar mit der gedinge, wenne die seihen zil uszkoment und vergangen sint, so sol ich von der selben bürge riten und die zu mir gehürent ön der bürge vorgenant und der die do zü hörent schaden unver- tzögenlich An allersiaht geverde.» Er siegelt. «An dem schönen noneöbent» 1377. 1377 Mai 6. 20 Str. St. A. G. U. P. lad. 166. or. mb. c. sig. pend. 1266. Hannemann und Symund, Grafen von Ziceibrüchen, verpflichten sich gegen die Herren von Lichtenberg, fünf Jahre lang niemand gegen den Bischof und die Stadt Straßburg zu unterstützen v:egen der Geschichte in der Mortenan und bei Ettlingen. 1377 Mai 23. *5 Wir Ilanneman und Svmunt genant Wecker graven von 2 wein brücken und herren zu Bvtsche, Heinrich und Friderich ire brudere tunt kunt allen den, die disen brief ansehenl oder hörent lesen, daz wir uns vürbunden baut und vürbindent mit disem gegenwertigen briefe gegen bern Heinriche dem eitern, hern Symunde, Heinrich dem jüngem, Cünrale und Jolians herren zu Liehlemberg, daz wir noch deheinre so under uns nüt tun ensöllent noch nieman halten von dem tage, alse diser brief geben ist, fünf jare nachenander one alle geverde wider den erwurdigen hern Friderich von golles gnaden byschoff zu Slraszburg und wider den burgermeister, den rat und die bürgere geineinlichen der slat zü Slraszburg von der geschihte und getete wegen, die do geschach in der Mortenowe und by Eitelingen, do Ilanneman Göler »5 von Sickingen und Ilennel SlröfTe gefangen wurdent. Allez daz do vor geschriben slat baut wir gelobt und gesworen mit ufgehebelen henden und gelerlen Worten vesle und stete zü haltende one alle geverde und do wider nüt zü lünde. Geschehe a) I.ürhf ft,' dtn Famitirnnamen. 118 Mai St. » 7 » Mai 17. 19111 MtNMffiftll .Mi oi" U Mb .lUniil-'’ _ :>i» /• ,»o itb u ,c~~ ■ '1r>8$pu«l isHl nil* A8ii! •not i»li«N4 U ,.»n*iJ8 bomii Ov>v mroit nb bin» ~r-+ 'xlatl imu «a^nlsJeH^nftq ^ müoe mdaciwsnl .n»l!»te in gwi mHüm a»ai» mrtsd mJnatmg mb ba* ibatt^ rtsixm lin »k ImUd» «r» .ir*gn»Hf ?««i» ■■ >b<* dsä mb sab ,»bmiJ« mb u mM| ' ’ Ini« «Msolttg af leb bau i«id IthÜr. 13 aiOMS $iaohaonti a»ib «M •t >> P i- .1 ■: r l«t .1 D 0 k .« .*fe S5TT Ey®#.. iTfrdl »ib doo •*• fees J.vr- ■arrrj* f ,rXfc Tcfc^S-r &f?r "mmttfmri öd»H ms Sft ■'. i- ' ..: -i KU ■ ■■': - H f.i*' \> ■ .•'••• 1>v • DÜW ■ ,.....■ S - - // ' - ; 4 Xi 7 *? ■ rr5“‘^ : ~f% x>>'^LiMD. i ww» u mW ; iniüf f«B*! '.. . . ; ^ '* Jlfc't • .in. :u S»ck «Hi O . J g-. j aisirf --s^ß- ■• r'MIfiT .vMUÖsi.' T .J-*;« i:• ,/ »'-. : w' flfärKrj ^ntö -..bi,- i .-1^',-MkßW EÄAHZWO^ KM.. - ^7c„r-. . - . - MH AZ- !.'-i ! y' ',! .'jT',r MGMWG MHM famtM km. :•:••/ ' ::*••. .,- ÄM IWWVWH bK» MM| Äv Äfcf •js? r^k L' 13-7 938 es öch, (lo gol vor sie, daz wir alle oder deheinre »»der »ns nüt enliielteiil allez, daz do vor geschriben slat, uud iegliches hysunder, so möge»l die vorgenanle» herren und ieglicher hysunder uud wer in daz beiden wil den vorgenanten berreu dem byschoff und den vorgescbriben dem burgermeister, den bürgern gemeinlieben und der slat von Slraszburg bebolfTen sie» wider uns, und sol daz in debeinen weg s sien wider die sune und gelübede, die sü uns getan bant. Dez zu urkunde baut wir unsere ingesigele an disen brief gehencket. Der geben wart an dem »ehesten samslage vor saute Urbans tag in dem jare, do man zalte von golles gebürte drützebenhunderl sybentzig und syben jare. Sir. St. A. O. U. P. lad. 48|49 B. 44. eop. ch. cixicv. iu Ebenda lad. 22 nr. 3. cop. th. coaev. 1289. Die Herren von Rosheim an Meister und Rat ton Straßburjbitten 1 den Rebstöcken den Aufenthalt in der Stadt nicht zu erlauben. [1377 nach Mai 24.] { Lieben herren. Wir Roszheim Clauwes und Göszelin von Roszheim gevetlern embietent lieh unsern dienst. Umbe die sach zwischenl uns und den Rebeslöcken is bau wir üch vormals zwene briete gesendet, 1 daz ir sü und ander unser vigende baltent in uwerre gewaltsam, so verre daz sü understant drusz und drin uns zu schedigende und nach unserme libe und gute zu stellende, daz doch umbillich und nüt me geschehen ist, daz ir iemanne, die ir verwiset heltent,* wider erloubelent in uwer vorstette wider der kleger wille, den sü besserten!, und in denne do zu n» geslaltent, also irn mfttwillen zu ücb und von üch zu begande. Dirre briete bant ir uns noch nie geanlwerlet. Dar umbe so bitten wir ücb mit ernest aber als vor und gelrewent, daz ir anesehent uwer ere bescheidenheil, sü und ander, die des krieges sinl, von üch wisent, als ir daz gegen eim ieglichen der uwern, der krieg bet, baltent, daz ouch in uwerm büch slat, und uns öch lassen! wissen, ob vor ücb S5 und den uwern, über die ir zu gebietende bant ane die Rebestücke, wir und unser kneble mügent sicher sin oder nüt, als wir es me an ücb gemület bant. Denne iu disen ziten, daz wir allewegent relit und gelich gegen ücb gemeine! bant und begerende sinl gewesen, so haut die Rebestöcke und ander uwer burger uns verhalten und sinl nach uns stellende gewesen allez usz und in zu uwerre gewaltsam « und slossen. Och wirt uns gesell, daz underwilenl rede an ücb braht werden!, do mit man uns gerne unglimpf gegen ücb mähte, die wir doch wol truwent zü ver- antwertende, ob es not geschehe und ir es gerne hören wollenl. Uwer anlwürl laut uns wider wissen. [In verso\ Dem meisler und dem rat zü Slrazburg. 35 Sir. St. A. G. U. P. lad. 168. or. ch. lit. d. c. sig. in v. impr. del. 1 April 8 und Mai 24. * Wegen de» l’odsddags an den Ruthe tm von 1374 Apr. 23 waren die Hebstöcke der Stadt verwiesen. Königshofen 286. \ i iv-rs->:( ii>v «ob t> -- IDtiir : - ./> !-l ->->«> .!»/-'i- ' i i'iif ' i \.*i •*. ]• ' .üiiii .'.1 )l!h'i ui II.i:! ■■ ITBJ'Jl) I 1 • , J ')« l.l‘ !i- , - '■ >1 I - • 7 ih- 'i, ! t >.■ - -t' A V ..«( bUHWl.. . , ; ' ”>,J : • ,! ! ■ .7 ,. V . ;i:i (>: |! . 7 li,-:i !»' «>» -*»•...« yj t.h>, ■ ii*"* ':M ' v •, • *•.•. •. ' V. V :> :i>>!,.. t>. i‘Ui ;; i»> »>j ««i' - .t-... I 11A 11 .»t. * : 7 . ;r ! j.roi-*t ?«ir: . ;• ' .'»('U .!; i- 7. ‘I .).: •> f‘»li MwffDV v ,0 av-.'. !>• oll , „j i-;. ;i. Iniiii ->l ♦int .siaiuy-ii ,->» ii’>a .7..- I', • . i! -ff n •»•».»d : -üd. ; Ac'.i -! ■ ' > . .•••«!;. uv :'•>>: 1l-v Ot.lt >*-. ,:o»-?.'!«' ’i i :*KII »u IllOlLil ii-, j:i »i '-’n buu sfc« ad-;*'r • u '.. !■> ,'ti .i . ia?ä ata l.aa >■•• -iu >U :.»b- >. -iss-iv w,v» ui lljit fi: ' iL ' M,.:; -T-tS , 'i,*/ eia i--u. ’ '!!-:. J .ii dd*i «y nvi»«d «dmu tö'J .tuN.d'.vti-. ^ «i»>a ötttt 'U »,k -V'i. ,1 : .!' .-7!- t.i 7. - m.; n;:• i.th ..'2r.-Vsi-»p yniii. r.1 ,»■» . ! r. iruit-ützp» Ws-» «jbj «••>» » ,j .-»ciw ifv« no» ,)«!!* ttatfn'.i u i(uu ü> ; „ ia-t«»!»! ' V, »n« j,.:o MUIU bnu - ->.! W.}* ■ : oifc » 1 ) ..a h«u inw; -T3V ««« *!-.. «I/Mifcurd- ob .Ii' - -st», •* «»•< :j«M : . *;i - .ioiÜif litvj-'ü iii rfi." .hbIj i*» ' ‘JS eü» itkltf ,c~~ytr.i ' ir keime nie leil gelolent, noch wir, die do hie noch geschriben stont, so sint wir och sil har von in geschediget und von cttelichem uwcrs rotes us uwerre stat und vorstal drus und drin. Dar zu so stellen! sü fleh alle dage uf uns und unser kneble lip und gut, vor den wir doch wol truwetent zft genesende, hielten! ir sü nül in uwore vorstal. Dar umbe so bitten wir üch erneslliche, sit ir unser oben figende 20 enthalten!, daz ir uns wellen! lossen wissen, obe wir und unser kneble, die do bi uns zu Mollesheim uf der goto! worent, vor üch und den uwern und über die ir zu gebietende haut one die. Rebstöcke sicher mügent sin oder nül ussewendig uwers burgbannes. Uwcr antwürle Ion! uns wider [wissen].* Von uns Hannes Groshans sus von Rosheim 25 und Kläwes und Gösselin von Rosheim. 1 Str. St. A. G. U. P. lad. 168. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. ' 12!)2. Johans Schilt der meisler und der rat von Straszhurg an Claus Marxer vogt zu Kltenheiin : fordert ihn als amtmann des bischofs auf, «daz du an mentage, der nü zii nehsle kommet, in eine unsere vorstal.kommest, dar in wir dir ouch s» den selben menldage erlöbent, und swerest die selbe büntnüsze [des bischofs Friedrich mit der sladl Straszhurg] zu haltende, alse daz ouch andere sine ampllüte gesworn haut. Datum feria sexta proxima post diem bealorum Petri et Pauli apostolorum anno domini 1377.» 1377 Juli 3. Str. St. A. AA 140!) nr. 9. or. mb. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. gz ö) Varl. om. Juli S 1 Jedenfalls vor Juli 5; tyl. nr. 1203/. —.i iteffig »il nww i *■ UMu ' 'V-.W jcqä V >'wi MS Vv-vC* ■/^ .'.^X.- -i->L .?;**- ^*- ,-:•> V*^I^'‘ ’V* • *i\ '•>- , ui'*» V. % i* 4 ' : r ’<£* ---r ^.-v » tV ;.%.:» V' 7 ^- •:. : i-■>?:-; ■’ i ivi'Si?Ä,v?> <-.. A<.-,.^:>-k.,^ ir 9* *<•?': ^.V 1 ’%*?$■. <*Vi* MKrS k?V/- , >,. >/rV,: ^7^^» •>’ v !?>•« y.w.: '•iS. :vi:'n‘-i- J iy.v^; 940 1377 1293. Peter Rebstock an Meister und Ratbittet verschiedenen Gliedern der von Roshehn den Aufenthalt in der Stadt nicht zu erlauben. 1377 Juli 5. Dem erbern wisen und bescheiden dem meisler und dein rait zii Strasburg en- büt ich minen dienst und laisze ueh wissen, daz ich Büman und Bockelin und Behtolt von Rosheim und Lauwelin Nepelin vor miue fiande halle und ouch mine & Lande sint, daz ir doch alle wol wiszent. Da bitte ich uch, daz irs yemer dunt durch jnins dienstes willen und sie wellent dün uszer üwer slat riten al die wile, daz sie fiantschaft mit mir baut, also üwere stelle reht und gewonheit ist, und mir dünt, daz ir eime frömeden delen, der mit üwere bürger eime zü schaden helle. Daz wil ich alle ziit umbe uch gedienen, wenne ich und mine fordern und mine >» frünt nie anders gedaten, wenne daz uch liep waz, und ich ouch noch hiiles dages gerne dete. Und gedencket, daz wir alziit üwerm gerillte und iiwerm geholte gehorsam sint gewesen. Üwer entwerte lant mich wider wiszen mit disem hotten, der uch disen brief git. Besigelt mit inins jünchern Frideriches ingesigel grave von Zweinbrucken. Geben an dem neheslen sonnendage nach sante Beters da ge 15 sub anno domini 1377. Von mir Peter Rebeslog. Str. St. A. G. U. P. lad. 168. or. ch. lit. cl. e. sig. in v. impr. del. 1294. Pie von Rosheim au Meister und Rat: bitten um Antwort auf ihr Gesuch um Ausweisung der Rebstöcke. 1377 Juli 5. *» Den erbern wisen meisler und rat zu Strazburg enbieten wir unseru dienst. Also ir uns nu fürsebribent, wie daz etteliche die üwern nüt bi üch noch in lande werent, one die ir uns nüt geantwürlen enkundent, do bitten wir üch ernestliche iemer durch unsern willen, daz ir uns noch hütes dages der briete antwürlent* und die von üch wisent, von der wegen wir üch dicke fürschribeu haut und öch swer- « liehe von in geschediget sint worden, also ir selber wol wissent, und ir uns öch aller der briete, die wir üch ie fürschribeu haut, noch nie geantwortet haut. Besigelt von unser aller wegen mit Hannes ingesigel von llosheiin Groshans selgen süne. Geben uf den sunnen dag noch sanl Ulriclies dag, also man zalte 1377 jor. Hannes von Rosheim Groshans selgen sun und 30 Henselin, Bürckelin, Gösselin gebrüder öch von Rosheiin. Str. St. A. G. U. P. lad. 168. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. '••■ c y. •. )r>u-r '■ ■ Ar./I. i> . ••n»».'..'A ti us Jia. Itt'.'l.- i.i . • . ■; ■ a'i: >. ■' J . lalli* h1‘KI. f-ft:i i’.. jJ . >H litiu Dblll 'i . : »!. .«> -. -> /•• . ! 'u‘ .ii ••-..•f.: dor Uui 9fJli'> ;!'• ■>■ Jlflll aiilnf ||)U„,! I .-I i/iUl ii 1: ,i ; • >»~ i. )-:V( :.■•■di i-, f 81 i sr;ii iinj : •'.• ■ '• Jfji;.-: 4.- ! ' v>11 f- '. , .../. .! n .r? üj .a ‘tii . i-- !> >ii i Jhtf v. «|j :■ ■Ukitl' ;c! inain*' •’. i nu naiiiw ei.:• • Jlll di J :i\ 11'i’ ' ‘ Irn.f .l'.t l":< 1,;. K'.J^ 1)1)1) ili -i i »1 31'i.vii c-tzl>> . ,..ß. Z:V. ': Ijiincfl Jic ... a-..i t: ■ -.. !• ■ *\ » :iii ij^ia. 1 ov)*i> :.r.i 1'tf. !.'u ■b '.•ii9iiii'i; :. • 11 iöh ,1’liifr ' ,:| ».. f in f.'aci »« ' ;f >-.•(« if »tKI di l>Otf .Lti '. ; Ii! dja s*i» j;!m» ,HaJl'. ( >;. kviiniü -II Jrtfril : /a iiiiu 9h(n-»jj nmwr» ; üi’u 1 !«, xr.i» .laJaajb»^ {»nU : ff J.fsi uuthl (vtiv doiui ..isJ ah-.*. ■ u i-.v/W >.,< u'»nm<)s • - 4,‘i «’ifiuli-bn'i (nwtsflfi^ Ujkii Uc fiajjiwrt ,1‘U ' »lauii sgkbiiaUtKMs n»ld»;*;»ii •iAt nt liidsi) TVü i i-l r'!i > i«>> i i*i qi« > ., JU .V> ■• *-<: l /! .0 K TVKi iciüioh mxut du« ß .t.i -\'o i*» \»i: i‘\<) V. »U» V V*h *<*Vi «-A». >n n'nit«% hm ud .k€T( <* .t. Ital. \'.X.l .'V u)WÄ t\Vl ^K!a.i:!T\fk FT. i? A-?Xhv. ;.rs'1-iui 1!U a-jsida» )jii»i»» |C ÜL ilii btiti ra'kisiii li-di/ uisdiO 6?2 »r.tnst ui itno.7 ul Jöa ai»»«> »tb--ua,l-u1s xvb siw .Insffndsrtul :••.» «ur i Gntti .1 !j iiV iuHi4 ob .laalwiujfui iioiaiwioöaj Jua euu ii sit. ^ ilssficr l>nu * h»»lnj’*lHfc ui» kl r»b tsgsf> aslbd daoo riiu -.. \sb .ufiiiw trntmj w -.i i-ixoa doA bau iatiii »i'aiii d uw ut#-M lab »uw Jim* ^ .jo« rfß «bik tau m f*oii ,M)aty hm wdh* ii o»lk .,«-bio» i«i« 1-Hib-d-r^ ai *«fe$ Hi*gi»Wl .imr 1 laliii vtmtiQ *«> lioou doa.I nadiidviiul «i daü ii * »i> Hand ‘ ß, ■»uif» ditwbiaiü «isdBVÄ ao9 Js^ikS^tif caiiiiöll Jim 1SH9L» 1-1 77r.l -.li»«. Mm otfo ,Hl»b fji'. >ni'J iufck liood ^eL a-'uauL uü 1, .iu* nsgU« sflftdtdiQ mrofttoH ic .' k->n(ir>H auiiüitoH dnfl flilmrfi) .odsd .mlten'.ll /'ii m«ii ., hi |ti .V» ui Ai ■». tÄH tut! ‘i 'J i- K H- ■?•' d» ( i .-.ji l* fj } o (aolu)ltii«i bt iil-i'l .k J.t siuodT .« s". f'JH9n»axflji itasnüavZ'./. oqcokifp d« J9 ik^7XXl et j£ tut. r> - I »U7 '' crrrfTa CFl.^v- an . .iw <[.c^ /■ -b^ : h- j>zr”% .Wt .«aafl 4 tb hV> ,u«? --ßj' rj'.' .iflf':'.. ,-f ' Ä/J.?,?, ,-. 1377 m 129(5. Mnster und Rat entscheiden einen >Streit zwischen Weinlenten und T Vein- messern . 1377 Augtm 14. Allen den sie kunt, die disen brief selient oder gehörent lesen, d,i7. lier Johans Kurnagel ein allatmnanmeisler, Svgelins Jeckelin und Philippes ime Gyeszen von s iren und dez anlwerckes wegen geineinliche der winlüte zu Strazburg koment vür Meister und rat zü Strazburg, da her Heinrich von Mülnheim meisler waz, und anspräehent Johans Lauweier den eitern und Fritscheman Beildecken von iren und dez anlwerckes wegen geineinliche der winmeszere zu Strazburg, daz meisler und ral zu Strazburg vormals erteilt heltent von der missehelle wegen, die sie mitenan- io der heltent geliebt, waz sie zu beidensiten enander verseszen heltent in ire gemeine biihse zu gebende von der pfenninge wegen, die sie von dem winverscheuchende enander geben süllent, alse daz die schoflelbriefe besagen!, die darüber gemachet sint, daz ein teil under in und die lute, die zü ieglichem teile gehöreni, dem andern teile geben sollen!. Also meindent oucli die winlüte und ir anlwercke, daz die win- i5 messere und die lüle under irem anlwercke, die in daz verseszen heltent zu gebende, in die selben versessen pfenninge bezaleu und in in ire gemeine bülise geben sollen!. Da verentwurlelent es die vorgenanten Johans Lauweier der eller und Fritscheman Beildecke von iren und dez vorgenanten anlwerckes wegen gemein- liche der winmeszere zü Strazburg und Sprüchen!, sie und die lüle, die mit dem 20 selben irem anlwercke der winmessere dienen!, werent gehorsam den winlüten zü gebende in ire bülise, alse der schöflelbrief beseil, der über die urteile gemachet und versigelt ist, die meisler und rat zü Strazburg vormäls darumbe gesprochen und erteilt hant, also daz die wurle und die winlule und die, die mit demselben anlwercke der wurle und der winlüte dienen!, in daz selbe widerumbe detenl und 25 in ouch in ire bülise geben!, daz sie in davon verseszen heltent. Nach klage und enlwurte und nach dem alse meisler und ral den vorgenanten schöflelbrief verhörten! und ouch nach dem alse die vorgenanten winlüte meindent, weihe wurle ires anlwerckes win zum zapflen in iren hüsern verschanktenl, daz die den win- messern in ire bülise davon nützit geben soltent, so körnen! die vorgenanten meisler so und rat zü Strazburg mit rehler urteile überein und sprächen! ez ouch zü rehle, daz alle die briefe, die die selben zwei anlwercke der winlüte und der winmessere zü Strazburg hant, in allen iren kreften sin und bliben süllent. Weihe wurle ouch wine nit olfenliche schenekenl und win nit vur die türen geben! und ouch keinen winslül vür ire türe setzen!, die süllent von dem, daz sie wine in iren hüsern ver- sr. schenekenl und ire frowen, ire megede und ire kinde die wine messen!, keinen pfenning in der winmesser antwerg gemeine bülise geben. Weihe wurle aber win zürn zapfen schenekenl und den win olfenliche vür ire türen geben! und einen win- stfil vür ire türen selzent, da sol ieglicher wurt von ieglichem füder wines, daz er also verscheuchet, «inen Strazburger pfenninge den winmessern und irem anlwercke io in dez selben anlwerckes der winmessere gemeine bülise hinnanfürder geben. Und sider wir Johans Zorn der eller, Güntze Bocke, Johans Schill, meistere zü Strazburg, Ueinbolt Spender, Cünrat Müller ein altammanmeister, Hanse Karle, Johans Balde- burne, Johans Luppfenslein, Henselin Meszerer der junge und Peter Sünner bürgere :• fi ;:?*::■ ">I;;lf:;v7‘ %tf\ >i . . !,! x'ki : G "!U- t1 i ■; f» . •t^-i'V'f'V I ;Tr-.yf jxhilX xt[H "' l/ X5X? W .'* li;.«S «giifCfli ESEÄ ! (SS £>TO »r»i«k^Ä 'va , W«f#« 4t<5iH*;.: 'H(f (Si .I.M Ml0( -O'sfsraffi'SjTfflov wi r': 1 .;?r9h(t I wb cni x-/> r 2 r i'tirpscfoer : iVM Cflv ,,8ifK Cfi-3 i»SXP V8V Ük-Krk XX-i'eMoa >mk l^W75 .1a»üMl» sü‘!-«t:rrsr. tvivr 5 Mr-M «ffhfox* c-B M c^öovN^ -^h 11 *. M5* ,1- ii: iT^f^TTV üüi* i'ff-'.fio lut« v-crr r-f> nY? f C -_[i; ;ii ,i',l„> nt -I f l*» '-! ,!' '* >»» i ■ r; fl" (.‘l-vl-l-f ; .;. !'/i..-ft ,•/•!;((< f*1l Sij 'JftfOiCr 'X. 11 [ TCt-'F'äXr x>i!»1 ;i:;,7T yl'ct'äS'!.'. ir 1 . tix );;■( IW fn ,4’>r*4 *i:J; • (aso'ix Cf?“ 8Q(l J5PC ,Xr(X5®Gli' th»Ä 4mÜ9i [KFUmwr iMrr?!> aj oie UMm asrasn^M' 'dk- «n i?riw in** »LVt-t-M ,ii»afe®{->07f M0Mv iTGhGSXS 1 ? **ifc 855 —*• ffixSff; io Jtlf tN! » ^ ijnnb imit» 1377 042 -undschöffele zü' Slrazburg hie hi waren! und sahent und hortent, duz die vorge- .nautenmeisler und rat zü Slrazburg erleillenl in alle die wise, alse da vor geschriben Stät, wände öch wir da zü inäle in dem rate warent, so bunt wir zü einem urkunde unsere iugesigele durch hele willen in schöffels wise an disen brief gehcncket. l>er W^rt gegeben an dem ernten fritdage nach saut Laurencien läge dez heiligen -> m^rlerers in dem jare, do man zallc von gotz gebürte drützchcnhunderl jare sybenlzig,.nud syben jare. Und sint dirre briete zweue gliche, der einre bi dem .antwercke der winlüle und der ander bi dem antwercke der winmessere zu Straz- burg blibent. Str. St. A. 0. U. P. lad. 12 nr. 1. or mb. c. 10 sig. pend >» 1297. 'Der Ammanmeister und fünf Altammanmeister entscheiden auf’ Befehl 'des Rates in'einer Streitsache zwischen Küfern und (ianlencrn. j:t77 August ‘47. I - ' ' 'i Wir Ileincze Arge ammanmeister zu Strozburg, Johans Heilman, Johans Kurnagel, Göcze Wilhelme, Johans Canczeler und Güneze Müller, die allen ammanmeister •zü SlrQzburg, tönt kunt allen den, die disen briete ansehent oder hörent lesen : Von e, sölicher missehellunge und gebresten wegen, so zwischent den erbern bescheidenen •lülen'don kütlern und den ganttenern sü gegen einander hetlcnt, dieselbe missehelle und slösze sü zü beiden silten uf uns kumeu sinl und noch ir beidersilte iforderunge und enlwürle und och durch ir beider bete willen, weuuc üus och -meisler und rat die selben Sache bevolhen bet uz zü tragende und zü riblende, und a nochidem alse wir sü zü beiden silten verhöret haben!, so sprechen wir Ileincze 'Arge der ammanmeister und die alten ammanmeister vorgenant, daz ein iegelh her, der ein gantteuer werden wil, den kütlern in ir bühse zwene und driszig Strozbürger phening geben sol und uit me, als es och von alter her kumen ist. Were es och daz die kütler. würden! ein reise farn, so mügent sü die ganltener legen, daz sü mit r. in tarnt, als es och von alter her kumen ist, noch marzal der lute und alse es sich .heischet one allerschlaht geverde. Und sülleut sü ir coste zü beiden bitten gelieh nüozaeu und messen, daz man ebne als vil gebe als dem andern one alle geverde. lUnd wenne sü also her hei me kument, so süllent die kotier nider siczzen und sülleut rechenen, waz sü die reise verzerel habent, und süllent die ganltener zwene au der iren hi der selben recheuunge haben siezen. Und was sü denne der selben reise also verzerel habent, do süllent die ganltener ir anzale gelten noch dem alse och sdie kütler noch marzal, als es sich gebürt, also das einer als vil gebe als der ander -und nil me one allerschlaht geverde. Und was denne die ganltener ane gebürt, daz sülleut sü den husgenossen geben und bezalen glicher wise, als sü es under in selber aa gebeut und bezaltent. Und were es daz sü daz nit eude[tent, so mügent]* sü der kutlermeister und ir holten darum!, phenden und angrifl'en, als es och von alter her kumen ist one alle gev[erde. Die vorgenanten ganlle] h ner die mügent och duz selbe a) Lock, im PecijtiMrut; ri fehle* /l—/.) liuchskiben. b) < :*0 littehstnhtn -jh) .\uL 1 . .i-nill.l # >% -Kt» u <‘7 “■«, •fcssiia f~ 7 ^7 7 - lali " ' 77 . . _ .. .SKiiV iM^ili^d r» 1 » »jj«l nsr ' " - rr^- • b _i:fe ::-vi ^ *7* *n«j JlvfuKliitioiirtxtuill tW'- " f’ (!U*ti iti foL irt •oii! > i-ii.i vH. ii v s-- b«!v‘ ^-' - a *.-7Ll)>1 lii l illltl * 1-jb siaw : 7 . f 7 •■*■ v iflh ais^avJu* ln \v, '«V" r 7 ' -.*^ 7 ,“ ,\V Ux^k .tmatflftrö fern» - V R ^ V •■»«X •>t«tk>l ,MSttfti*lt MMtiol .gll'*"~ ,!> ~-n« »»» r T.)<7l t- 77 ^- . 777 °-- 7 ' «»««kl» «»d kt-M '7:7: * «»'7-77.7-7 ' -»x-i« »M « ME l 1«t* -• fTf?--"y :V,- ^7-77,77 7 UHi»n|ttd Ä ibM fern» Hi ft UWeS:/ ^"7 77 ‘f: rrr.bferf 7 7 7 d" «tu» *4tti9w niwl -loivb <77 77 77 -' ... „ * < . 1 -. •'• ■ > *■ «- «hit-.i 7 , >. ••-.:• : taif vH* 16V .7 ’» •- -7 ,*« *• fl** 0 !"' '! i :■ 7? : '7'.7V,^ ld»Ut7 7- 717-7 *■££. ' : ->!>fb «T '■£■> *r v » Mi .««HM . 4777 .j-rrr-i.. 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Und well,er ander den selben gantlenern daz selbe . ..." bende in die bühse, so sol in der ammanmeisler einen hotten üben, der ime gebiede, daz selbe gelt zu gebende sin alle die wisc, nlsl b vorgescbriben Slot one alle geverde. s Waz coslen och die Kaller babent mit dem gezelte, mit bannern oder mit ....-* süllenl die ganltcner ir nnzalc geben, alse sä es hioz her geben babent, and sollent och sä zö beiden sillen glich rebl daran haben, als es och von alter her kamen ist one alle geverde. Die vorgenanten ganltener die mägenl och reifte Kütten in alle die wise, also sie sä bicz her gekoffel babent, and sällenl och den ködern keinen teile me geben, sä io tänl es denne gerne. Und wie sich die ganltener bicz her gegen dem vorgenanten kütfermeisler und dem antwercke bicz her gehalten babent, also süllent sä sich für- basscr gegen in halten one allerschlahl geverde, also daz alle die artickele und ver- bäntnäsze alz hie vorgescbriben slot in allen ircn creflen hüben sol one allerschlahl geverde. Und dez zu urkünde aller dirre vorgeschribenen dinge so haben wir Heincze io Arge der ammanmeister der slat zu Slrozburg, .tobans Heilmann, Johens Kurnagel, Göcze Wilhelm, Johans Canczeler undc Cüncze Mäller, die allen ammanmeister vorgenant, unsere insigel gehencket an disen brief. Der geben wart an dem uehslen durnslag noch sanl Barlholomeus tag des zwelif holten in dem jore, do man zalt von gollcs gebürte drüczehenhundert sybcnczig und svben jore. !■ 1 : ’ :i so str. St. A. G. U. P. lad. 12 nr. 5. or mb. c. 0 sig pend (1 del.) Die Urkunde hat Ungil- tigkeitsschmlte, in der Mitte ist ein Stück Pergament herausgerissen. 12911. Walther von Mülnheim Burckarls solin beschwört das bürgerrecht auf sieben jalire. Am nächsten tri tage nach sanl Adolfes tage 1377. 1377 September 4. ! . - Str. St. A. G. U. P. lad. 272. or. mb. c sig. pend. rnnt. . 2 r, 1299. Johann von Ochsenslein der junge an Meister und Rai .- ist bereit seinen Streit mit Mülstein cor dein Bischof, dem Landvogl oder den Reichsstädten austragen zu lassen. 1377 September 7. Von mir Johans von Ohszenslein der junge Keller der slift zü Slrazburg. Meister und rat. Alz ir zu mir geschicket hellent heim Hetzel Marx und Clauwes 30 Nellesheim und an mich dalent vordem, daz ich Mullestein trösten - 1 solle und üch des ein antwirle solle geben, als sinl och wormals ander uwer holten by mir geweszen und vordertenl das selbe öch an mich von des rales wegen. Do antwirle ich hem Heizen von Mülnheim dem meister und her Heize Argen dem antameisler,'' Süz ich truwe, daz su üch wol färbroht babent; alzo antwirle ich üch aber, daz Mülstein 35 mir min Kirchen za Sant ab geheisen und understanden hat, die ich doch manig jar her broht han und daz wider uwer stelle gebot ist, hieltent ir es gegen mir, als es ander uwer wordern gegen andern dumherren gehalten! babent. Dar zii.so git a) fö lh'eb*tob*n. h) . W> M .1 ... . / . >- '-.i hm ~ " »*< v»'- m -»>'' J«k tdh» - T wmr* y <, * • - * “T.H 1 & yiSfc& szsv^ t. ff* ■;‘ ■• .-. .,, ii r. v- •- ■’n ur^. iW jf'iwlfi - Ü i ; ' . K* ( - Vw.-'-.ivT■■.: • ' «A Srtfc ,; . r , *»t A»j i?‘;f r>iti ,i*;d C r» m -r: ., ? ' *5 itiU ef* ,o:ni9j *tl> • -t^MT ■*&»’ «*■ "<--- ■■■*'-; fift St1»s« _ .sitioo! fliyik midi.*M ,tt>' ida ^*»V -, v .y. T V.- r >r< V-''-» * E -y ^ ^ 7 '- V'v**''. fr - H'-V.;:?'. M /. f V O?:*- ,'v"" ^ ' - 7 * G-- ; ': j: " y i' ''. vV~‘ ■••• •?**•"./..* ; “ f • '.r.i ••-••••. f- . •'•> '' ' - • Viy/ #; vN-^ ' ■ • . ■ ■ :7 : osfa .**« doil fi# £oi . - 9*Mda»&i®äoetd 7 botf Hu» l:ui ^rc& Smmw bao ioit u- i,. ',»i»v 4 ®^mki »W uov acioH isd däi sd ' «iw48M1 ; ••.»? i" rf .^' ' ' QÖDT 7 'iCi .^5«»* l-- r'-'-" 7 ' ods ÄW ^ i l - ---.■ i'vr‘, ! J n % '^S^rcst^ M „ Ht «0 »5 ! _tfaf iV>A -MM? 137 ? oiS Lupoide herczogen czu Oslirricli, unsmn libin swagir und furslen, und auch von an*- dirn hern unser und des ricliis üben gelretnvm, wy das Hartman Rote uhdetfich andir von der slat czu Hasil evne gross bosheit und mort gestifl und geton habint, alz wir eigintlicli undirwvsint sinl und wol vornomen habin vor czeilin ofle und fil. 5 Dorumine gebile wir uch ieclicbem besundern, welchem deser brief gewisei adir da mit gemant werde, und wollen, das ir bestindirn Hartman Rot und alle di, di do schuldig sinl an dem egenanten grosin morde, der do geschehen an dem vorgenannt! unserm libin swoger und furslen ist und an andern sinen dinern und auch andern luten, furbas mer keinen husil noch keine gemcinschaft liabent. Wer das si dor über io quemcnt in uwir stal adir in uwir keins hus adir hoff, so gebite wir uch ieclichem besundirn, das ir den egenanten Hartman Rot adir di andern, dy von der egenanten Sache wegin czu Basil us gewysit sinl, das ir von den selbin richtent und besundirn um Hartman Rot alz vor vorczalte lute. Wer das ir des nicht lelint, in was kosten adir gebrechin dy egenanten von Basil adir dy ern quemen, do 15 welle wir in beholfin und bystendig sin und czu legin mit uusern und des richs libin gclreuwyn bis of dy czeit, das in ir kost und schade, den si do von ein* pfhohen, genczlich abe gelegt werde. Und lut auch hir czu, alz ofte und dicke ir des irmant werdit von den egenanten von Basil, alz lieb alz uch si unser und des richs swere ungenade czu vormiden. Mit erkunde zo gebe wir desin brief vorsigilt jo mit unserm ofgedructen ingesigil. Der gegebin ist czum Pieske noch gots gebürt driczenhundirt und dorn och in dem sibin und sibinczegsleu jare an unsir libin vrauwen tage der leczle unsir reiche des Bemischin in dem vumfczenden und des Romischin in dem andern jare. per dominum regem 25 Martinus. Str. St. A. AA 107 nr. 1. or. mb lit. pat. c. sig. in v. impr. laes. DKM. Johann ton Ochsenslein der junge an Meister und Rat: bittet nochmals um Recht , weigert sich aber Mülslein zu trösten. [1377 September 26] Löwenstein. Von mir Jolians von Ohsenstein dem jungen keller der slyft zö Strasburg. 30 Meister und rat. Als ir mir verschriben haben!, das hau ich wo! verstanden, mit namen umb daz stucke daz ir meinent, ich stille die kirspel miden, dar inne men mich schuhet von Miilsleins wegen, do sehen! ir wol, daz ich den gcsong nüt vaste irre zu Strasburg, wen ne ich bin husse. Als ir mir öch verschriben haut von Miil- steins wegen, daz ich den trösten stille, oder ir förhtent ir mustent mir die slat ver- 35 bieten, und wer öch daz ymme üt geschehe, daz wollen! ir zfl mir und den minen wartende sin, do wissen!, daz mir Mülstein und die sine daz mine wider reht nement und genomen haben! usser uwer slat und dar in, und hau ich üch daz verschriben und gebetten, daz mir reht und bescheidenheit von in geschehe, und han uch öch verschriben, daz ich des gerne dag leisten wolle vor mine herren von Strasburg, vor * n dem lantfogel oder vor den herren, daz kan mir mit geschehen. Dar umbe so wi! ich tich bitten, daz ir die uweren solich haben wellen!, daz sti mir reht dönl, daz wil 119 • K$;; r' ; i! t\f' : k .- SMS « KMS 8 N 2 < *. \ v *' "•' ( , ■ s - - A ' " r> .^ >ti ' bc item irscil wafißr '- ••• * t$fr (TOT Tci^'ir --j a ii > iflrrrrp 5 ' 7 ' ms 1 nyr s ) iU 9 j ) 1 ä na ,‘jhnv iammrf * ‘ :i ► irrrA uaiiiia ^ iM ^ >r FK IJMlU fl"> ■•■ ili' _ «■*/& ..., vLM ■ « . ■. ■ . . ■ • . ..‘1 • •;>; . 1 . !i r.if •*'■• ;**» ii 4 ifofls ‘-'»i ■ r fl rS-I \!t! < -FI. ■■<■■■ 1 . '• <•' !>» • .- :/«••:.!.••• • . •’>:■? <»*? rtfnv- I!/. : 15 ■>»»! .ii.;«- ’fvh " >1 . ’l *|K S ütj - % 8 'kf , 7 ,i; •" ; : ■ ■!.- >>•' ' i> •'«■.;• ■ : i- ' ni .!!>> ' ■ . >>> r.J. -r ■ZI, ii.--;. 1 1 ■! • / ■ ' • Ilii^ .!! ' :V • ,'i * ■•• v.l ! i«*>| 'II ■'IV - . ; : ‘i / ", ■• : . ' A •*. :• ’ \ : ' • ' ’ ^ •■•■' ' ■ \ ' ^ ' :• fl-f?: fl? <■ }•' •<* v l'l: .li;-<: f . 1 1 ii 1-" ■ tv Ii.fi ’ 7iJ **tb *»■. r'" .tll'-. i 1i •'il'ii' -’ . : i ■- st' ?•/' V. oh • «F V ' -ii, -: > > ! ' 11 .iV. - !.' i ?fA fr»»,': \ iii.fi: i^'ii 1' . '1' ■ .1 '!’• ■ .1! ■ vTi 1f ••vi '■> ii- 1 - ’ili ,, •' >, 7 ! I /■ f • -.1^ ; . ?;. „ v. ■|i' . 1 '-7 .. V .■ .7 , • ii. ; . .r >r:i I‘ ^ 1 ^ j: . -! •• ' !. . ; • r.< V • < in-.i . ■! j> iir.'.i : • ■7 1 ■. • 1 < ; "> .! 7 ) lir.ii *tl ;i r 1.- . . : ■ 1. • ! ,- v . ■.;: -.v b&'!;*4 i t’ij Uu. Köa 2 • wA_ «?l> • . : . >b ri ii >ti u 046 1377 ich alle zit utnbe üch verdienen. Aber umbe daz daz ir meinen!, tröste ich Mülstein nüt, ir müstenl mir uwer stat verbieten, do truwe ich, daz ir wol in der wisheil sient, daz ir mir keinen gewalt noch kein unrehl dünl. Geschehe ez mir dar über, so detent ir mir doch unreht, sider daz mich mit reble benüget. Uwer antwurt. Geben zö Lawenslein an dem neliesten sameslage noch sanl Malheus dag dez zwölf- 5 holten. Besigell mit Margwarls Holczappfel von Hergesheim ingesigel hresten halb dez mim. , Str. St. A. AA 1404. or. eh. lit. cl. Ohne Adresse, Siegel und VerschickuugssehniUe, doch als Brief gefaltet. 1302 . Meister und Rat genehmigen eine Reihe von Beschlüssen, die eine Korn- u> Mission des Schuhmacherhandwerks für dieses erlassen hat. 1377 October 1. Allen den sie kunt, die disen brief sehent oder gehörent lesen, daz etwievil erberre lute von der schücbsüler antwerg zü Strazburg von iren und dez selben antwerckes wegen gemeinliche der schüchsülere zü Strazburg komenl vür meisler und rat zü Strazburg, da her Heinrich von Mülnheim meisler waz, und sprächenl, >s sie und die schücbsüler -gemeinliche, ryche und arme, und daz selbe ir antwerg milenauder werent einhellekliche überkomen, daz sie under in gekosen hettent vier und zwentzig erber manne, die vür sich süllent nemmen allez daz, daz irem anl- wercke notdürftig ist, und zü versehende alle die dinge, die hienach geschriben stünt, uf daz beste und uf daz wegeste, umbe daz, daz sie hinnanfür me äne nachrede 20 sient und in güter früntschefle blibent: Zü dem ersten daz gelt, daz mau do sammelt in dez antwerckes bühszc, daz sol ein husgenosze und ein holte sammeln und niernan anders, und süllent die do von zeren, alse bescheidenlich ist; und sol man dem holten da von geben einen Schillinge Slrazburger pfenninge, und süllent daz gelt in dez antwerckes bühzse legen gelruweliche gantz und gar. Und sol es ouch nil anders 1» bruehen danne in der stelle nutz und ere und in ires antwerckes nutze und 110t- durft und süllent daz gelt in sammeln alle vierteil jares von ie dem man drilzehen Slrazburger pfenninge. Und w’enne man daz gelt also sammeln wil, so sol man dem ganlzen anlwercke vorhin gebieten uf die stuben und sol in daz verkünden, daz menglich die drilzehen pfenninge gebe in den liebsten ahte lagen, nach dem so »o es in verkündet wirt. Were aber daz breche, der sol sehs pfenninge zü beszerunge geben mit den drilzehen pfenningen. Und wennc der husgenosze daz gelt in gesammelt zü ie dem vierteil jares, so sol er dar nach in den liebsten ahte tagen in des meisters lius gän und sol dem meisler und dem gerillte eine ganlze rechenunge tün, wie vil dez gelles sie, daz er danne zü male ingesatnuiell bet, und sol ouch <0 daz gell zalen und in die bühszen legen und ensol nil me da bi verzeren danne ein lialp vierteil wines und der frowen einen Schilling pfenninge. Und sol der husgenosze und der bolle dem meisler und dem gerillte sagen, wie maniger in die bühsze diene. Sie duuckel ouch, daz man alle die eynungen und daz gelt, daz in eins burggrafen hofe gevellel, daz irem anlwercke zügehöret, es sie lulzel oder vil, 4., gcnlzlich und garwe lüge der husgenosze in eine sunder bühszen, umbe duz, daz er es 1377 !H7 verreclienen ki'innc, usgenomen daz kosegelt und die siebten Weitungen, da« in eins burggrafen bofe gevellet, da/, gehöret dem gerillte zö. Es ist oucli under in beretde, waz beszerunge under in gevellet »f irre Stuben oder in des Meisters bus, die selben besze- rungen sol oucli ein husgenosze insamineln und sol es oucli berechen, und mag danne 5 ein meister und daz gerillte mit der beszerunge tön, daz sie truwent rehtzü tftnde unsche- delicli irem eyde. Doch die beszerunge die einre Stuben zügehörel, die sol ein seckeier inneinmen. Es ist oucli zu wiszende, daz der holte, der danne ir hotte ist, daz der sol in sammeln alle vierteil jares die nabt liule. Und waz er danne insammelt, daz sol er dem husgenoszen enlwurlen unverzögenliche bi sinem eyde und oucli die selben personell 10 verscbriben geben. Daz gerillte sol oucli den harnasch zwurent zuin jare beschowen; und wen ne daz geschiht, so sol der husgenosze dem gerihle geben fünf Schillinge pfenninge von dez anlwerckes wegen, die sie verzerent, und dein holten einen Schilling pfenninge. Were oucli daz man reysele, so sol der meister und daz gerillte die reyse lüte legen. Dedürbent sie iemannes dar zu, nach dem süllenl sie schicken und süllent is nit me da bi zeren danne ein vierteil wiues; ininre mügent sie wol verzeren. Und wenne daz geschehe, daz man uz zöge, so sol der meister und der husgenosze,“ die deune dusze sint, vollen gewalt han zu tflnde und zö laszende, daz iren eren wol an slat. Und wenne sie danne bar beim kommenl, so sol man den reyselülen einen imbis geben und sie in die balsluben furen; und sol danne zö sinnt der meister 80 und der husgenosze, die dusze sint gewesen, und oucli der meister und der husgenosze, die heinie sint gewesen, eine rechenunge tön vor gerillte, was die reyse gekostet bet unverzögenliche. Wenne daz were daz daz antwercke kerlzen machen wolle uf der Stuben oder in eines husgenoszen bus, so süllent sie zeren bescheiden- lieb, daz es iren eren wol anstat. Und wenne der ammanmeister uf die Stuben « kommet, wie dicke daz in dem jare were, so sol der meister, der danne zö mflle seböebsüter meister ist, eine besehen mit wine dar schencken von dez ant- werckes wegen. Und wenne man daz gezelte ufsleht oder abe nimet, so sol der meister oucli eine besehen mit wine dar schencken von des anlwerckes wegen. Man sol oucli eime inner meister zu sant Martins nabt einen kappen geben und zö vast- 3« nabt oucli einen kappen von des anlwerckes wegen. Daz gerihle sol der bühsze pfenninge und der nabt hüte ledig sin. Man sol ouch keine rechenunge me tön in eins husgenoszen bus, also man vor getan bet. Der meister und daz gerihle süllent eime nuwen gerillte vor einem gantzen antwercke eine volle rechenunge tön unverzögenliche in den nebslen alite tagen nach aller heiligen tage uf der Stuben Ane alle geverde. s.b Und sol man in fünf Schillinge pfenninge schencken uf den tische von dem antwercke und dez husgenoszen froweu fünf Schilling pfenninge. Man sol an unsers herren fron- lichames dage umbe gan alse gewönlich ist und sol den, die die kerlzen tragen!, geben jeglichem selis pfenninge und das morgenbrot. Und sol der husgenosze geben den gesellen, die umbe gant, fünf Schillinge pfenninge uf den tische. Es ist ouch zö wiszende, 4« wo ein kneht von einem meister liebe und würde beszerende fünf Schillinge pfenninge, die selben fünf Schillinge sol ouch ein husgenosze in neinmen und sol es tön in des anlwerckes bühsze. Wenne ouch ein meister ein gerihle wolle haben, nach welhem er danne schickete, der des gerilltes were oder nit dez gerilltes were, dem Nov. <0. AV>r. f. 1377 I YL8 pndpr# ; c^ar geholtem würde, keme er nilvin der priine, der sol beszeren sehs pfenninge. Wjirde aber ime geholten zü vesper, keine er nil in der vesper, der beszerl oucb §ehs pfenninge. Es ist. ouch zü wiszende, wenne der meisler ein gerillte bette, es syerc uf der Stuben oder anderswo, wolle einer wider daz gerillte reden, gelnitte ime, der meister zü swigende, dete er dez nit, der beszerl sebs pfenninge. Were r aber daz er noch danne nit swigen wolle, gebülte ime der meister zü swigende zü t dem andern mäle, swiget er nit, der beszerl einen Schilling pfenninge. Wil er danne nit swigen, so sol ime der meister gebieten zü dem dritten mäle zu swigende hi fünf Schillingen pfenningen. Were es daz einer dem gerillte übel retde oder einem, der dez gerilltes were, von gerilltes wegen, daz sol der meister und daz gerillte uuder sich 10 nemmen und süllent daz rillten, also es daz gerillte erkennet bi dem eyde. Sie duncket ouch, daz man zwei pfunde Strazburger pfenninge geben sol von dez antwerckes wegen .uf die Stuben umbe holtz, und sol ire bülise der sluben dar nach entladen sin und unschedelieh. Es ist ouch uuder in* beretde, daz ein meister und daz gerillt tun ( jund läszen nuigent über arme kneble von des bühsgeltes wegen, und sol daz un- n> Lllhedelich sin irme eyde. Es ist ouch zü wiszende, daz dem hurggrafen alle sine reble \ ;behalteu süllent sin, und sol. ime dirre brief unschedelich sin zü allen sinen rehten. ,Und alle dise vorgesqhriben dinge und stücke süllent der meister und daz gerillte und der husgeuosze an dem nehsten mentdage nach aller heiligen tage in des burg- grafen hofe alle jbre s.weren, daz stete zü haltende bi iren eyden äne alle geverde. ao ■Und: nach,dem alse meister . und rat daz verhörten!, so koment ouch die vorgenanten ; ineisler und rat • zu Strazhurg mit reliter urteile überein und sprächen! es ouch zü rehtie,.. daz, alles das, daz da vorgeschriben slät, siele sol sin und hüben und einen .vürgang haben, in alle die wise, alse da vor ist bescheiden äne alle geverde. I ml Lider wir Johans Zorn der elter, der vier meistere ein re Johans Zorn der Lappe, ss Helzel Marckes rittere, Günlze Bocke ouch der vier meistere einre, Johans Mollesheim, Eberlin I von Schönnecke, Heinrich Arge der ammanmeister, Johans Kurnagel ein laltammanmeister, Hanse Karle, Claus Nellesheim, und Johans Lauweier der eher, bürgere und scliöffele zü Strazburg, hie bi waren! und sahent und hortent, daz die vorgenanten meister und rat zü Strazburg erteilten! in alle die wise, alse da \or- so ; ge$chribeu §tät, wände ouch wir da zü mäle in dem rate waren!, so haut wir zü eitzeiy urkünde unsere ingesigele durch bete willen in schötfels wise an disen ■ brief gehencket. Her wart gegeben an dem ersten dunrestdage nach saut Michels ■\ ... .tage.dez heiligen erlzengels in dem jare, do man zalle von golz gebürte drützeheu- .hundert jare syhentzig und syhen jare. Str. St. A: G. D. P. lad. 14. or. mb. c. 11 sig. pttul., quorum 1., 7. del. Gedruckt Brücker 448. 1303. Meister und Rat entscheiden als Schiedsrichter zwischen Gesunden und 'Siechen des Spitals über die Zuteilung gewisser Einkünfte. 1377 Octobt r 2. Wir (Heinrich von Mülnheim der meisler und der rat von Strazburg tünt kunt lu .allen den, die disen brief sehen! oder gehörent lesen, daz her Götze Kemher ein a) ccrl/€S.<€rt aus uns ;n , ■ .V*-- ■* \ rüifc WMWWÜEMMDW 1377 <>49 priesler, sehafTeuer der siechen in unsenn spillal zu Slrazburg, vur uns kam und sprach : Alse der seihe spillal den siechen und mengüchem, der sin von noldurft bedürfte, offen und gomachet were, und er mit den siechen grossen kosten haben muste, also were der teile an dem spillal, der den siechen zftgehorle, in groszen s hreslen und schulde körnen, daz er den siechen nit alle ire noldurfl gegeben möchte. Und darumhe so meinde er, daz die halben teile, die da geopflert wurden! in der Kirchen zu saut Erhärte, daz elwonne was der alte spiltal, gelegen in unserre stat, und mich in dem nuwen spiltal, gelegen uszeweudig an unserre stal bi dem dosier zu den wiszen brudein, die da der ander teil der gesunden untze io har und lange zit in genomen haut, und den halben teil, den die gesunden mich also ingenomen haut von dem zehenden teil dez opflers, daz da geopflert wirt bi dem heiligen criilze hi »der fron alter in der merren Stift zu Slrazburg, man es gerwe und miteinander solle laszen volgen und werden dem teil der siechen in dem selben unserm spillal, wände sin mich der selbe teile der siechen baz bedurfte und tr, notdürftiger were danne der teil der gesunden ; wände er mich meinde, daz die siechen zu allen dez spiltals opfl'er beszer reht haben sollent danne die gesunden. Dar gegen aber Johans Bischof der alte von sinen und der brödere und swestern wegen dez teiles der gesunden in dem selben unserm spillal relde, wände er mich zu de» selben ziten ir meisler waz, und sprach : der selbe teil der gesunden dez so selben unsers spiltals hetlent die halben teile der vorgeschriben opfTere lange zit und vil jare ingenomen und genoszen, und hetlent ouch vor ziten die pflegere dez selben spiltals sie zu beiden teilen mitenander gerihtet und übertragen, daz sie die halben teile der selben opfTere innemen und sie nieszen sollent, dez sie ouch der selben pflegere besigelten briefe hetlent mit iren und dez selben spiltals ingesigeln 2'> versigell. Und darumhe so meindent ouch sie, daz sie noch hüledisdages die selben halben teile der opfTere vürbaz innemen und nieszen sollent, wände sie in ouch zügehorlent und reht dar zu hetlent und sie sin ouch notdürftig werent. Und nach ir beidersile rede und vürlegunge und mich nach dem alse wir der selben beider teile briefe verhört hant, so sint wir die vorgenanten meister und rat zu Strazburg 311 mit rehler urteile überein körnen und hant es ouch erteilt, daz alle die briefe, die schöffele und am man und meisler und rat zu Strazburg vormäls dem vorgenanten unserm spiltal gegeben und erteilt hant, in allen iren kreften sin und hüben süllent und daz alle die opfTere, die da in der vorgenanten sant Erhartz cappellen, der man sprichcl der alle spiltal, gelegen in unserre stat gegen der porten der merren stift zü 33 Slrazburg, oder bi der selben cappellen, die zu derselben cappellen gehören!, an weihen stellen daz sie, geopflert werden!, und ouch alle die opfTere, die da in der kirchen in dem vorgenanten unserm nuwen spillal geopflert werdent. und dar zu der zehendeteil dez opflers, so geopflert wirt bi dem heiligen erütze hinder fron alter in der vorgenanten merren stift zü Slrazburg, hinnanfürder gerwe alleine und mitenander hüben und werden süllent dem teile der siechen in dem vorgenanten unserm nuwen spiltal; und daz der teile der gesunden dez vorgenanten unsers spiltals und die da pfründen in dem selben teile der gesunden dez spiltals hant, es sient brftdere oder swestern, kein reht hinnanfürder dar zü haben süllent und in ouch da von nülzit werden sol üne * • • i: ' &V.? i iV • .,'1 .. t. t hi,-. ■ >i . .. I -I .« i-'iis • s*w if^n h"i ;ir» - >,I -• .**»••-« » ■ I J i{s. . :£i- : ■«' ■ 'if »rt i'V- h-, •*. ■ • - r . - ■ rfirtf! «'Htzu.if • •1 >IK. .i‘U* ■■ .!!>»/ !f •" 1 / 1 ; iM-f ; 1 ' T ’ !•;!'.! l’i'. ' /! .-u »■*»*•»' 5 ! - ,t I:' > 1 !'! !>>::, I- i \l )OM - 1-'-^ I ! nt» Vtd S‘ tm $■ t.i«; «4• - i,k *h >' -n vj T«*b II )>-,u --! si |> , !>'i- «Kt'jfbw «• .}•»!' 0*1 ta V>b ll» '•:!/. «H !i- ' , j:: g?« 5 fe »i »'>>,! «»)! »'-i' n : i-h siii .onülqntf» *•]!» !"?»' .Sa »f; n -ini.*»>»• i »50 1377 alle geverde. Und sol oucli daz selbe teil der gesunden hinnanfürder kein reht haben noch ouch keinen kosten haben in der selben sant Krharlz cappellen noch oucli mit den siechen zu begrabende noch mit den gruben in dem vorgenanten unserm nuwen spittal äne alle geverde. Doch also daz jegliches teile under den selben zweien teilen der siechen und der gesunden in sinem kosten einen cappelan haben s sol und daz die selben beide cappelan tun süllenl, alse söliche ire cappelan den siechen und den gesunden von alter har gelän baut äne alle geverde. Und daz dis allewegent gantze veste und stete hübe, so haut wir unscrre stette ingesigcl zu einem urkunde an disen brief gebencket. Der wart gegeben an dein ersten fritdage nach sant Michels dage des heiligen erlzengels in dein jare, do man zalle von golz >» gebürte drülzehenhundert jare svbentzig und syben jare. Har an wareul wir Johans Zorn der eher u. s. w. folgt der Rat. Str. Hosp. A. lad. 3 fase. 2. 2 or. mb. c. sitj. pciul. 1304 . Meister und Rat entscheiden in einer Streitsache zwischen Straßburger zu Kork angesessenen Bürgern und Johannes Lurnbarl. i:t7 7 Ortuber u. is Allen den sie kunt, die disen brief sehent oder geborent lesen, das Glaus Smit von Bolleshurst, Albrehl Gniiwol und I.auwelmans Hans von iren, Johans Sinides dez alten, Lauwelin Heydens, llensclins des vorgenante» Ulnus Stuhles sünes, Glaus Gnüwols, Lauwelin Gnüwols des vorgenanten Albreblz sunes, Lau- welmans Cünen, lleintzeu Sewers und liedewige Sehillingin wegen, die da bürgere sinl zu Slrazburg und in daz kirchspel zu Korcke gehorenl, kontent vor niei>lor und rat zii Slrazburg, da her Heinrich von Mühlheim meisten waz, und ansprachenl Johans Lumbarlen, daz er sie gepfendet bette vür bete, der sie ime doeli nit geben sollen!, alse sie rneindenl ; und daz er in darum!,e ire pfände wider geben solle und sie der selben bete erlaszen zu gehende, wände oucli sie noch nieman, r, der daselbs seszehaft were und burger were zii Slrazburg. den lierren von I.iehlem- berg, die die selben gebiete vor ime inne geliebt bellent, nye keine alle banbete hellent gegeben, wände man ouch keine alte banbete daselbs gebe noch gegeben bette. Da verantwortete es der vorgenante Johans Lurnbarl und sprach, wo der stelle von Slrazburg bürgere in dem lande under lierren geseszen werent, da were 3 , die stal zii Slrazburg mit den selben lierren überkomon, daz ieglieber under den selben bürgern den selben lierren eine alte banbete je,liehe dienen solle. Und dar umbe so bette er sie ouch angegrillen und gepfendet, daz sie ime ouch eine alle banbete jerliche soltenl dienen, wände in oucli duclite, daz sie ime oucli duz billiche tun soltenl. Nach klage und nach enlwurle und nach dem alse meister und rat die 33 suche zu beidensiten verhörtent, so kontent die vorgeuaiilen nteisler und rat zii Slrazburg mit rehletn urteile au ollem geiihte überein und sprächen! es oueh zii rehte: Sider daz die lute, die in dem vurgenanlen kirchspel zii Korcke nutze bar geseszen sint gewesen, die da bürgere zii Slrazburg mnt oder bürgere daselbs wären!, den lierren von Lielitemberg noch nyemanne anders, der die selbe gebiete inne 1 ., bette, nve keine alte banbelc nutze bar gedn-net noch gegeben hanl, so sullenl die S?"- >'• ; v' i-JiHUli !il vkii <-V--•»»EiLA.-§••• ^ !?%. ^' ,y A - . „ ft: j^--* : . v:..*:V;;\**;,\. "5.^»L ^: r' ' » - .•■ . . . • *- . N - JE» -'c'rEHi?.? •»'«dfr-S;5 . -si K j ' < w^v* t vy*i 5 '> r ]cr 7* .* *V* »:i • * fiti : . i --' •; ^7"..' _ L * v> v. x •* -- : ^ ^ 1377 051 vorgenanlen \folgrn die Xa,nen\ «lein vorgenanten Jolians Knmbarle keine bete dienen nocli geben lind stillenl sin da von gentzliebe ledig und entladen sin i'me alle geverde. Und sider wir .lolinns von Wiekerslieiin rilter, Jolians Kurnagel ein altarninnnineister. Günlze zum Kber, .bibans I,auweier der elter, Ilcinlze Brümat •> und Uictliericli Bollz bürgere und schüllele zu Slrazburg bie bi waren! und sabenl und bortenl, daz die vorgenanten meister und rat zu Slrazburg erteilten! in alle die wisc, al.se da vorgesebriben stal, wände oueb wir da zu male in dem rate waren!, so baut wir zu einem urkunde unsere ingesigelo dureb bete willen in scbodels wise an disen brief gehencket. Der wart gegeben an dem ersten fritdage vor "> sant Aurelien da ge der heiligen jungfrowen in dem ja re, do man zalte von gotz gebürte drülzebenbundert jare svbenlzig und syben jare. Str. St. A. G. U. P. lad. 271. or. mb. c. mit der Stadt Straßhnrg wegen der Thal :n Ettlingen ans. 1377 Ortober 16. leb Jolians von Veningen ritler und icb Reinbarl von Sickingen, den man nennet den Welsen, ein edelknebl verjebent beide und kümlenl menglicbein mit disem brnde, das wir beide viir uns, alle unsere fründe, beltlere, dienere und die uusern gesund und geribtel sinl gentzliebe mit dein erwirdigen herren bern Fridericbe byscbotr zu Stralzburg, bern lleinricbe dem eitern, bern Symonde, bern Ileinricbe dem jungen, bern Cünraten und jungber Jobansen des vorgenanten bern Symontz sune berren zu Liebtemberg und mit den wisen luten dem meister, dein rat und dun bürgern gemeinlicbe und besunder der stat zu Stratzburg und allen der selben vorgesebriben naebkomen und erben, allen iren bei Ilern, dienern und den « iren und mit allen den, die in dar zu geboHIen baut, und der selben heitrem, dienern und den iren, die uf dem velde oder bi der gesebibt waren! bi Etlelingen, da Hanneman von Siekingen, den inan nennet übler, und Hennel Strblle von Kan- denburg dar nider lagen! und von in und den iren gefangen wurden!, und sünder- liebe mit dem edeln jungber Ileinricbe von Geroltzecke herren zu Kare und sinen erben von der vorderungc und ansgrache wegen, so wir an in geliebt baut und baut von der burgschaft von Friburg wegen, also icb der vorgenante Jolians von Veningen getan und gebebt habe an den vorgenanten jungber Heinriche von Ge- roltzeeke, und oueb von des dienstes und Verlustes wegen, so ich der vorgenante Reinbart von Sickingen oueb gevordert habe an den vorgenanten jungber Ilein- 35 riebe von Geroltzecke berren zü Kare und von allem dem, das sich da von erbebt bei, in welchen weg das ist ane alle geverde. Und der vorgenanten dinge zö einem Urkunde so baut wir die vorgenanten Jolians von Veningen ritler und Reinbart von Siekingen, den man nennet der Welse, unsere ingesigele an disen brief gehencket. Der wart geben an sant Gallen tage in dem jare, do inan zalte von gotz gebürte io drülzebenbundert jare sübentzig und süben jare. Str. St. A. G. U P. lad. 168. or. mb. c. 2 sie/, pend. del. T^safe. TOt» • WS^ÄA«>W, '-•-* ^MttduttrJ *«,;« «6«£3*1'* ä(f*M jib-ii n '• -laßtl&i .■ • I I i '* i ,U \ •* \ '■ **\j „'sfrMft-.uw [-fl.. .f tf,-:., nb; b'-- ( 1 ,-i!, i ■ 1 9£[B iiuij ■' i.V) i , 'tli'bs.P:'SK(C,6^'filbf i !' -n-r^isii!*(,fcT! fi feb ' :. : ' liM^lu'l -vjb S.öl« J f.r-iiWj». '■;!» ,,-i.r: .•ntn^to-v sir i j>Ib .Stzr» ?- ••£>;:;• ' - .- ,->i , fix «* »rrsil «K L .HjJ- IV ,{•)_ . J;%fv Sss iME (!■*”:: .'*.1 i !> . >.i ,.] /<• *§., P •' .: I f 11 ; >I«V <" ft l , ü !>.I 'i ■' >. v , .yt iVi . Ui ' II I ^ J;tr; ■ ■•■? :-r ! ;f 11 ^ i :■■■-. ■-:■■{! ’n l int i f.'[ 95 „[r ‘ f «1 >'£••:T •; !1V> i'.Tr:'.-fl' 3.1 — VM\ , . ■ 1*4 V' Cy , Kur, i«l .r"f& !»'-». h .'nü*; hi J57 v;ii c i;: ;/ . n->b Lin? ..i i ! jmö iiT3n*«iI« !«!•» '*{{«>. j^üt \t< *b .Il^-ui'-.i.! >.l Ji! , r -a*vl i . ; d I'.ty ; r >» •: ,;.: ■ - lp; // fl'HU' !>mi 'l.-i 1 lut«’ u;t-ii Wh..; IHJ7, «Sfll.UoL »gioy «1U* f 1 ylg • VfL rk ' '*» -Mtli wtgaui u't «r,7 eb i «13819 A* ■>:< no ’ .' .jfinH in !••'>. > • >jr>u»d9g lniitf n >j’><(.{'t'j 1)03 ii Jl!*l!y! 7 - Ili ,1 i ir -,!!> ! ,■ >j: ■_*. n’"^ Jim j .,.!: ••} .:•' r .rn >; : . iii ,; i! :i I imi: .'^huInj> ■•- 'K «$ ■' . ' l ' t M»» I> -!> 10 lV) , 11 -.. ' *-.»/? |t ui im: i-.r«> Ji1-*i •' ; ° i .. £ >'.... , »f* I litt 9«> .,.c>i't i->^ r 0!°^ Tifj-v .;’i':,6n -■ .> rji«v "Ä,. f i : ilfi(-»s !•:• ,i;fi viJ> .nab „-{* ti.-; / .M -.-'Jg 1 -I- i>l vibo i-i-.iv fN"l» >11 fei; . 3b'- 1 j-umu ii.iu; „3b ,ii »;jfiiu wr ««Mt^AS!' ( nw b'ii, ;I| . / I .II, ju 1 ,bilr AP3»t«L>i> M i »f t.. Pli i r>ii^,)„i H-fe Hm SfHf 3 // bmi '..^nrnsl-f.-' 1 > na* ;« >3>-/f guntiV’1 ftMi-HtjiT-d ysk.tygt ii?«Ä ■- «, e 'ne ’rihtl )il jib^ fear *• *■ --.H. fob ,U-' if-f« fer- •“ k **3 -h> . li'ni'j n-.-zi-iFd^Htz? fäg&eSifll ;<■■* ' « 033-19,! 9'4 m'f 5*fefcl' “ i*ßb sj-' A- ®e, ■ I ! I.l -t i.' j ., . <:> .• ‘ !„-> :-r. : l .\}t i 1377 952 ' 1306. Der Provinzial des Predigerordens Ulrich an Meister und Rat zu Straßhurg: verweigert die erbetene Vollmacht um Vorgehen gegen die Frauenklöster, gegen die er selber eingeschritten ist, und tri/ft Anordnungen für die Zeit vor seiner bevorstehenden Ankunft. [1377 Oetober 22] SchletMmlt. Den erwürdigen wisen herren meysler unde ral der stelle zu Slräzburg enbüt s ich bröder Ulrich, provincial in Tuschen landen predigerordens, myn dienst, myn gebet und was ich gütes vermag. Gnedigen herren. Wissen! daz von uweren wegen bi mir sint gewesen der prior und der von Zabern, myn vicarie, und hant mirgeseil, wie ir an sie gemülel haben! mynen brief, also wir übir eyn koment, uwer erwür- digen botten von uweren wegen und ich, do ich nü zii nehst zü Strasburg was, »» daz ich üch den geben solle, so wollen! ir orden und gebieten uwern undirton, daz keyner zü keyme dosier nyemerme solle gon heymeliche noch dienliche, und was ir gebülteul, daz solle ewekliche stete hüben und behalten werden. Daz selbe wollen! ir achten, daz daz unsir erwürdiger herre der bischof solle tün sinen pbaifen ! und andir geistliche örden iren undirton in den Worten, daz daz von uweren gno- is i den beschehe, daz die swestern würden betwungen zu eynem geistlichen leben, also sü gölte schuldig sint. Do gehles ich uch den brief ze gebende, wie daz were, daz ich in widir min hercze helle geben, so wolle ich doch üch lieber den brief gegeben han, eb ich wolle, daz sü in solchen Sünden hettent gelegen, also sie leider noch ügent swerlicher und schentlicher, denne sie ie getotent. Nü sol ich so uwer gnode nüt streifen noch enlü sin nüt, wenne ich were zü swach der zu, abir ich syhe, daz nit von uweren wegen also wir hellen! geret vollefüret ist. Dar umb, gnedigen herren, so hant myr nit für übel, daz ich uch den brief nit cnsendc, wenne do twingenl mich die Sachen zü, die hie noch geschriben slont, on andere, die ich mit uweren gnaden reden wil, so ich erst zü uch komme: Von erst wenne » daz were daz ir unsern brief hettent, so were wir gebunden in zü haltende, also es billich were. Und wenne ir und phafTen und andir geistliche lütc abe üessent, noch denne weren wir alle wege gebunden. Die andir Sache : es weis uwer gnade wol, daz nieman an unsern heyügen valler den habest recht übir die swestern hat noch gewalt denne wir alleyne. Daz wir nü alleyne briefe übir uns uwern gnode» 3 u geben!, und die nit, die kein recht noch gewalt do habent, daz merke uwer beschey- denheit, obe daz billich sy. Ander Sachen die losse ich undir wegen nü zümolezü schribende, doch sol uwer gnode wissen, daz ich do mitte nit fliehen wil alles daz, do mitte die swestern mügent betwungen werden. Do wil ich zü helfen, die wil ich lebe und den gewalt han. Daz mag uwer gnode und bescheydenheit daran irken- 35 nen, wenne ich geholten han by bennen und büssen allen brüdern in dem con- vente zü Strosburg und üch allen den, die undir mir sint, daz keynre zü keyme dosier gen sol noch dem »ehesten suntage, der nü ze nehst körnet, on alleine in den Sachen, die crisleüche recht und gewonheit zü gehöret, und getruwe üch und wil üch wissen, daz die brüdir myn gebot nit süllenl übir gon, und habe üch nüt willen, myn gebot abe zü lossende an mynen brüdern, ich sehe danne, do got vor sy, daz ich an uch keync helfe helle. Dar zü han wir sy mit grösser koste und mit bebesllichein rechte in den han bracht und hant daz in eygener koste swerlich zü 1364—1377 953 bracht. Noch wil icli nil abe Ion, sol ich leben, ich wil noch schaffen, daz die benne also beswcret werdenl widir sü und alle die, die widir got unde ir ere zu in gont, daz ir und aller mcngelich sehen mag, daz ir gehrest und sunllich leben myn schult nit enist noch des ordens. Uwer gnade sol öch wissen, daz ich uff dein wege was und wonde zu uch körnen, daz ich uch und ir mir beholfen werenl zu dem rechten zu iren und unseren ereu. I)o wart ich nollich geirret. Doch so wil ich mich Nissen zü üch z5 körnende, so ich fimer erst fürmag. Vinde ich denne an uwern genaden ein gancze stelle veste ewigkeil uwerre gebot mit ganczeme vollefürende bi uch und by phaffen und andern geistlichen luten, was mich denne uwer gnade mit bescheidenheit undirwiset, daz sol ich billich tun. Hie zwüschenl, daz irs ussganges und fürlossenheil deste mynre werde, so erlöbe ich uch, daz ir den swestern, die freveliche uss irme dosier gent, mögent vollen und gevangen legen noch dem, also sie von uch eynest gewornet werden!, also lange, nutze daz ich edir myn vicarie solichc besserunge an in sehe, daz men sy billich lidigen sol. Wer es öch daz ir eyne odir me sich wollen! besseren, die möchte, so ich nit zü gegene werc, myn vicarie an mynre stat zü gnoden enphaen. Ubir daz alles bit ich uch tlislich, daz ir üch mich und den orden und myne recht- vertige meynunge lassen! enlphollen syn, wenne daz wollen! wir mit unsirme ge- belle allewege fürdienen unde got umbe uwerre stelle selde und ere tlislich bitten. Geschriben zü Sletslat an dem nehsten donreslage noch sanl Lucas tage, Str. St. A. V. D. G. lad. 71. or. eh. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. 1307. Fridericus episcopus Arg. a Gregorio XI papa una cum abbale Novil- larensi ac Johanne de Silvis decano ecclesie s. Agricoli Avinionensis delegalus sen- tencias ezcommunicacionis lalas contra monasleriuin s. Katharine pro eo, quod inoniales predicalores ad curain animarum admiltere nolueruut neque monasterium suuin reintrare voluerunl, lollit. Datum in Oberkirch 1377, 18 kal. decembris. 1377 November 14 OberkUxh. Str. IIosp. A. lad. 125 fase. 13. or. mb. e. sig. pend. 1 1301t. Bischof Johannes ton Lüttich an Meister und Rat zu Straßburg: bittet einem seiner Bürger bei Wiedererlangung seines von Mersiein und Lenzelvi gestohlenen Geldes behülflieh zu sein. [1364—1377] November 26 Hny. Johannes episcopus Leodiensis et comez Lossensis. Amici dilecti. Relacione queruloza fidelis noslri Petri Domiciani civis noslre civitatis Leodiensis didicimus, quod certos ejus nuncios versus Argentinam civitalem veslram, prout mullociens consueverat, ad emendum vina novissime destinavil 1 Ebenda lad. 89 fase. 35. or. mb. c. sig. pend. Benfeld 1377 November 29 dasselbe, das Kloster s. Marx betreffend. ./ ffl •-• Ul; f. ' .. -i;t- ' - i-\ J. ' '■ > - !'i ! , - - , n-tdt»! i * t' . . . ■' '' ' ! lil» .'•■ » v- ’ ;; ■ ■■ ,. ,i • i i ■ i (Ti *’ J-.lil^lT j .. 1 . tv^-l f ntO ;1*- .*:■-■••. - • •: ! ' : .! '1. 1 ; . ,1 .....«> . r-i Avv - . •■. -!*- *' ,i • : o «H .*• !>;»•! :r • »' •it -i": ■ .. ! . 1.'-. i r.,. -»i* 1«,. ».-*:!- • i - -■ t i . !i 1 -illi •vl‘- - i ■ -t; . ,'kn 'Ofe-i». ; . • .*■ .3' i »> ; ■ V ' ■.■• v • .1 -i , if ^ : : 1~ ■ •—.' -• i; ittr; - ,tr .[> ii *on . - ,-i •-■»-iirv - \fK | 'Jh. »<.!' ; . * ; i •"jOjr: .--:*<{ i fi': irr » li'ii ' -L ‘»Nt; r: - 7 i; r r ti. • a<- ■?- «r. , t*.f ■ .■ • ■?; .».»i -i-W •■■! 1 - r / .:. !bi» r»bvfl(j »>* ■<•)• *J:V'ta ff. -»!!'•>•. a.’v • ■»« •<•!*••'< ö. If » f :* " ok .-iIiItAkI 90*(rt t-,!-, [» -If.* ,.»t» i> im -!.-,ü if -t n -,b. j s «t «itiU -»tz fMiisnv litt li'.- IH»({ 0 W m>l* :aw .v\t - :-:no >?»«»* •■»jil-'"' . 0 ‘thi -1 Jair i;i **v» i**o vMsc itt ivko -»fmo l*>_; ' ti'tii ijEn. i ?l.^» .»z«? *••>»;.! inai diM «ßtJermoi, » nv«>; n« ictet ---< »o ■ •' .!• .S -4 .«ptt .* m ., i-v \,\ ,A» v. N li >! V • ’ «»*>» Mit IX o:T-y«y r . jjiA Kr»-; !'-<-ii)»> v-Jir-'! .'Oi'.! -«W ''.•«.OHUKuh’A ik»‘T^A .» ••Wa-r.* "j. ■ ----- i«n -ihi fvmij? ,! ftu • . •■j. -M liumulon ^iar!.!,r'r«i kll«„r.-.'u .:<•> l>»; >••;••(• , »-4-,'.i -*>. ,- ». ." .^t rf-mih-tut» ni ..'-ru - - : . i! :i - - rut:e l irt:-!« *1 .« v WrV$ V-T .» ,-W ■»- Kt 7«-.‘ : -I .i.i'’ -q»*-U Ai\ k*W . y;-v»-".v.-V^ f t \»-'A S«* tt» JvAWA *.-.'A .HW! v*r» !*{->• j ^na^»u*VtvisVVt*M ~.v.*-.vä •;•»«■,<. »»-.(»■* atzM NT vWT.l-.v»to.j .*m *v fatV'vÄsi vm*Y*V> v.v'U*vi 1 ... l “ *>it>a»tboa.l taq »anirj» KißllSi!-I. mls*o« *!w Misjatrut-i hl*» 4 ! •suc.; .»=;•• H i! »sIi!» tni rA .».n««*nr» flMflSiür-gl/ zverr* . atti-N*. ■ :.lß tlfli i > 'j , v, .|i:ii »:«ytu • > T>-~*•'- "»'*** • - --- . !*l > 1364—137? U54 magna quanlilate ilorcnorum oneratos, quam sallem usque ad quadringcnlorum florenorum francorum aureorum summam erga duos campsores concives veslros, quorum unus Merswin et aller Lenzelin vocantur, omni probilale famosos tanquam campsorio nomine deposuerunl monetam ejusdem loci usque ad summam ducenlo- rum triginia trium librarum sex solidorum et 8 denariorum pagamenti Argenlinensis 6 propter hoc emenles pro vinis suis exsolvendis, dimissaque prefale monele summa in custodia diclorum campsorum, idem noslri concivis familiäres certa vina emere procurarunt speranles predictos veslros concives pusse exsolvi. Sed omni honore posl- posilo dicti veslri concives illicila fuga per cos assumpta non solum dicli noslri fidelis sed aliorum quam plurimorum pecunias delulerunt violenter et illas eorumque io corpora in quodam monasterio veslre civilali propinquo collocarunt in noslri fidelis memorali prejudicium notorium et detrimcnluin. Unde non inodicum sufficimus ad- mirari et ideo vos maximis virlulibus ornalos, de quorum discrelione merito confidi- mus, votis affectuosissimis deprecamur, qualenus juris ordine preoculalo consideralis- que cuslibus et expensis per dicti noslri fidelis nuncios hucusque supporlalis et f adhuc supporlandis in prosecucione preinissorum ipsius conquerenlis reslilulionetn | procurare dignemini, ne ulteriori prorogacione valeat dampnis majoribus onerari, quoniam vestris concivibus, si infra noslre jurisdiclionis dislrictum quomodolibet vexarentur, tolis noslris viribus assislere curaremus. Quid aulem facluri fueritis, no- bis per exhibitorem presencium rescribere velilis, ut si veslra ca real promocione 20 certius per nos valeat assequi remedium oportunum. Vos conservet omnipolens Christus. Dalum in Castro Iloyensi in crastino beale Kalerine virginis. [In verso ] Valenlibus et magne discrecionis viris . . magislris civium et consuli- bus civitatis Argenlinensis, amicis noslris dileclis. Str. St. A. V. C. G. Corp. K lad. 23 l>. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. iuipr. dd 25 1309. Kaiser Karl IV an den biirgermeisler, den rat und die, bürger von Slraszburg : beglaubigt Ulrich von Vinslingeu. «Geben zu Ache an unser frawen tage concepciouis unser reiche etc. de mandalo domini imperatoris Nicolaus Camericensis prepositus.» #u [1377] Deceniber 3 Aachen. Str. St. A. AA 77 nr. 89. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. dd. Huber reg. nr. 5854. 1310. Ritter Johann Erbe an Straßburg . bittet um Auslrag des Streites um die Fähre von Grafenstaden, auf die \Veiß:ura neuerdings Ansprüche geltend macht. ,z [1377 vor lieceinber 31.] Den visen den bescheiden dem meister und dem rot zu Stroszburg minen dienst. Also ir wol wissent, daz ich lange zit au üch ge vorder! habe und gemanet habe von des vares wegen zu Grovenstaden, das ich doch meine das es min leben sige; nu kirnt der Wissezorn und heischet mir das selbe var. Do wissent ir wol, , >u !f •■ *>. S ■ ■:. «jMi‘» ! tuM»«"*.»* »«.|*»S*'**:i : -»« ■ i'Xrtlb !II •>:• ■ :V5 >!>;: n ti;Jr'.; i f . ’• . . . • lIMIh 'ij'-ii- til 'f-c* ' ' - VI.:. .1 . -' '!'>..<- • '. • '/»’ x- >-(•> ( - »/l. - »*« ••<•!!• ’!•} .:•! ■ ; .-.«hi».- .••; . > »...«nil :: . •• - i • • • . o \ i ,_n . ■■ ■■■" ■ rt.-.-fi h. t'i) . t-i a‘!-n >..,! tr; . i>, ,i<; ; !rn- '• u > I, I«s» »>!> ;r «CililoJl! - iif’ül« Mi k» )T«titn ' i .!jiij "^vb r--!.. VT i ,/iü.. ■ ■ • ..I ii .i.J »oititllKI it r -:<7 ^ ; y. ■.. , a ... . . ,r.x ! ’■■■: liMMiMcr.'f;; ’ j ‘>i: ■.:■ .• .« ,!.h<' ‘e, ’khIUc ■ • J**- - • * j iiüU.*;:'- •: -->r! '.iilt. I'i.i • . •»tüif.Mm;.-! • 1 . :«!« iliÜ.li- fco :gyC j i >ti.'••>«■■>1 iii:.: , i 4 ■ : ••.•■}»».«.•••< >•■ . **•«' niu.l. nU':; :«{«/-..• ;> JiVfiv f.« wj «-../NS«» - - - ’S-.-’ü <.ni ,!.' • -1 >yoH iK': - - ... . . J‘V e: SU^fcn: ij «. ('• ' •’ : A%^-} .fcit'V»UI> t".:"son «;.<»■-. -’j*. A. ■'••aiivb ein! V.v J. n. ; « 5 k .W JC .Xl ■< E il' X f» ’j V L - >2 in./ -I .Jflii.i i . i .1 Kill .'fifei-i. .-i, ti iTftX Ijcii-i - . ,(J0<:£ 0»*nx1 '! !>. i ha u.'fctoO. . ’«i / :iü/ ii->hiü a’: ':(:..iaiJr. :j)j : •gritlnJ *(J ". j 9jj$| &i V 1 6 ‘ : I. ii llfil |I' - Hl- «‘..i:' 1i'-^ . t •. H . i V Ü.*. * .. ' >1... .• »' »s, ...'•> '!> .SS ■»« >'■ A4 .&. .XL .*4> ">»* «kA ->iV i-iJaium r: fflalü ' :* !» :■• V - OeiA i-rklM> ■. ■” r!»Ü -f CKiü’i sj'.' :‘*3*« •. a ...&*» . p.' *V*> 1377—1378 das ich briefe von üch liabc, das ir üch fiirbundcn hant also hohe, also men sich fürbinden map, mir ein rehl zu dfinde vor eiine lanlvflle unfürzögelich und one lnindernisse. Nn künde es mir wol in fünf jorcn nie geschehen. Nu ist der lantvöl ignolen zü Ilagenowe, den ich fürlagen ziten gehetlen habe, und ich Iruwo, beten ir in och, er mahle uns dage dar iimbe. Hahent es für übel mit, wenuc ich min gut nül fürlieren mag, wenne ich mane üch mit disein briefe also hohe, also ich üch gemanen mag, also min briefe sagent, die ich von üch habe, das ir mir des ein uslrag geheut, also ir üch fiirbundcn hant. Uwer enlwürle lonl mich wissen gesell riben. Johans Erhe riller. Str. St. A. V. C. G. Corp. B lad. 28 nr. 30. or. ch. lit. d. c. sig. in v. impr. del. 1311. Künlze Bocke der meisler und der rat von Strozburg an herrn Johans Erben : haben seine «briefe alz von des fares wegen und der dörller Grafensladen, Illenkirche und Illewikcrshein» erhallen, bitten aber der bevorstehenden ralsveriin- derung wegen die Sache zu lassen «in güten dingen gestan nutze unsere lieben frowen dag der liehteines». Dann soll auf eine erneute eingabe nach dem recht ver- 1378 Pebr. 2. fahren werden. «Uwere antwurle enbielenl uns wider. Datum feria quinla pro- xiina post diem fest! nalivilulis anno etc. 77.» Str. St. A. V. C. G. Corp. B lad. 28 nr. 30. cop. ch. coaev. 1377 Deeember 31. 1312. Johans von Ohsenstein deohant der merren Stift thut kund, dasz er um alle feindschaft zwischen ihm und der Stadt von der gelhat und ihrer folgen wegen, die Johans von Osenstein keller der vorgenannten stifl, sein velter, «au Heinlzen, der da ist Claus Mülsleins burgers zu Slrazburg gedingeter knehl», ge- tban hat, und andererseits von der Schädigung wegen, die ihm und den seinen namentlich zu Berse seitens der sladt geschehen war, gesühnt und gerichtet ist. Er siegelt. [1377.] Str. St. A. AA 1404. conc ch. 1313. Bischof Friedrich an meisler und rat: «Als wir zlwisclient uch und den von Andelahe von der mishelie wegen, die ir und sie mitein hant, einen frieden ' bered haut, der da weren sol nutz usz gander osterwochen, so nü nehesle kumpl, Apru u. und den dag allen, da laut wir uch wiszen, daz wir für die selben von Andelahe gegen uch und oucli für uch gegen yn den selben frieden sielte und gelruwelichen zu hallen gesprochen hant in aller der maszen, als dirre nehesle uszgegangen frieden ztwischenl uch und yn gewesen ist». «Bennefeit uff den nehesten frilag nach llilarii» 1378.' 1373 .Januar IR Itenfehl. Str. St. A. AA 1409 nr. 2. or. mb. lit. pat c. sig. subt. impr. Hiermit stehen in Zusammenhang folgende Briefe des Bischofs; An Meister und Batt schielet he* 11 r y^- .- £*>? A"c7r <-tf • - . 7?KE *•■"'' ' fl ““ 1 :; -<■ ’ ->, ÄÜV'**', » all t* ! . Vt». '■ '' ■ dwifc Ifei • '* ,«if; : ,LJ ‘ BW jf V ■■?'■ 3.3!^ il'*« • •!> Hft* H .'. f ■'"■!■ -'s (I ■ nr i ui 'M>n»i AaIi * CK f.F, < J . :>.K! U ••> ^ - r -'■• •• n» •-, ' '1 ■-* { " Ö.?AJ» .-« ' ^.,:<->t r.-. \; -4, -..7: rv ;. ! t ' T :rr - ' '• t LÄEÜZ 1 l : 'fß:\ ■"■*« n -!••'!•' V ’ *! -* ""Fit .' ‘ -"" ' ; i r ■ " ,':•: ii‘>i)4uan' • ■ ■ vi: - •>: ■ ' •' *»*••' ‘ s -. fif> Ji! -* ui^i) .! . > vir^if’a -*■ ',.«■' z . *•' , »•.!»}> «' ' ■. ‘ *»h /■! :.. " 7 , i S ,lfe \ , P rv-7* •i*' 1 'Kviu .;»!• ‘. . 'I- ■ - h ' J cP". n? K..J :> (XToO •’ - ßiii , $prf - }!;(< f'A m'fcn-f.SCi — - ,.,. i Cr-;,-- i iHD ^7^' ' .-r>»7!7! AM, -E ^MN jUi'I ."'.s- ' . •''. Oft» m»*- «fr >cS:. ? rv.T c ■ ~ i -- S7-?L i»''E ÄK W-HMU^ -- 7i| f,r ■ .:■{ •f; 0 «!,t }.fl nofc -il i:- n.-> ,.•!.> 0 >I*MmiA iK. < .("nif-v; **i MM ' - * ■; - r-' ,- t m '- ■>t läi ' j •w»*.- *'r ; j ; X? »> 1^-i 7 . JNj? < y^5?T*»i«i fffi i.-;nf- • ! ' Oll' 1 ■-r. J-m fi.'Ü - ■v ',ua^ r -r _..' ! f\ fS iT-¥ ! »4 -2 ~•-• t■• 11/)$ xvir •■: .Ji‘»'tf ^ Sflli l i.'/ Jn-;t eJr . l >LI > -> ^ih'> it,-!: ! mM' '•' II- ' nv {«jpg. Mg «j « :• Ho !"".. il-:- "LMA !.'■ *!t .n-i.vtim 11 !: i- vilfl t lA 5 owf n • r :—«'srasgf ,»/ : r« ’ws .S M! > n Jh &ß 8- asisa - ■%V : >, . *y^-i’ H Zi • ‘.VH I' '. • ->' : ■ :, ' " f.^f ..r-'S- . •; - : : .3 --AZ ^ . .. _ .,• v'M 056 1378 1314. Heinricus de Hohenstein preposilus ecclesie s. Thome Arg., suecollector camere aposlolice in civitalibus et diocesibus Arg., Basiliensi et Constantieusi u domino Thoma de Ammanalis eleclo Nymocoensi sedis aposlolice nunlio et collec- tore per dominum Gregorium XI papam ordinalo subdelegatus, recognoscit, «decanum et capilulum ecclesie Arg. Friderico diclo Pfaflenlap campsori Arg. receplori pecunia- s rum in civitale et diocesi Arg. camere aposlolice predicle debitarum» nomine diele Febr. > camere 500 fl. auri, qui feslo purificalionis b. Marie proxime preterito cadebanl in solulionem debili 9000 fl., in quibus Johannes Merszwin, pridetn burggravius Arg., dicte camere aposlolice extiterat obligalus, solvisse. Sigillum preposili esl appensum. Datum et actum in c. A. a. d. 1378, indiclione 1, die Jovis 25 meusis februarii, to presenlibus magistro Reinboldo Vener de Gamundia canonico, Ileinrico de Acher summissario ecclesie s. Petri Arg. et Nicolao Sroemtner clerico Arg.' 1378 Februar 23 Strasnburg. Sir. Bez. A. G 3466 f. 93. cop. ch. 8. XVI. Notariatsurk. ausgefertigt von Ruodolfus diclo» de Bynach clericns Constant. dioc. >» i 1315. Karl IV an Straßburg: entschuldigt , daß Wenzel jetzt nicht nach Straßburg kommen könne. 1378 Mürz 7 Heidelberg. Karl von goles gnaden Römischer keyser zu allen Zeiten merer des reichs und kunig zu Beheim. Lieben gelrewin. Wir hellen den allirdurchluchtigsten fürsten hern Wenlzlav * 0 Römischen kunig und kunig zu Beheim, unsern lieben son, zu diesitn male bey euch gesanl, daz ir yn als eynen Römischen kunig empfangen hettent als gewonlichen ist, als daz auch andre des reichs freyhe stelle getan baut, wann wir wol wissen, daz ir alle tzeil gerne tut, was uns erlichen und nucze ist. Nu muchte des nicht geseyn zu des im male durch notiges geschelltes willen, daz uns kretSliclichiu anliggel. Clawes von Grostein nnsern hofemeister und schultheissz, daz er mit ach reden sol von der von Andelo wegen und beglaubigt ihn. Geben zft Oberkirche af den nesten zistag noch des heiligen crüces dage. [1377 Sept. IS. | Ebendorltelbsl nr. 47. or. ch. lil. cl. c. tig. >» v. impr. dcl. An her Heiczen von Mnlnhein, hern Johans Zorn and den, die bi in sint: Wir bittent ach ernstlich, daz ir den von Andela kein schaden fürbas wellent «Ihn, nntz ir dez rates von Strasburg bot- ^ Schaft anderwerbe habent, wanne wir sü ouch dar nmbe gebotschaftet hant und sü nns uf dise neheste mittewüche ouch do von antworten wellent, wanne sü irn rat nüt mohtent uf disen zihestag z& naht binander haben . . . Geben zü Oberkirche an deine nehesten zigestage noch dez heilgen cruces tage, als es herhebet warb [VS77 Sept. is. 1 EbcndorUelbst nr. 48. or. ch. lil. ci. c. tig. in V. impr. det. a - An Meister uni Bat: Alz ir fins virschriben hant van der van Andelahe wegin and daz sü ücli geantwort habent, daz sü van der Sachen wegin, alz ir ftns virschriben hant, tage vor lins und unserem rate wollen! leisten. Erklärt sich zur Vermittelung bereit. Geben zh Obirnkircheu dez saraes- tages vor Quasi modo in der osterwochen. I i37d April EbendorltelbU nr. 48. or. ch. tit. cl. c. tiy. in v. impr. dcl. 4 ,, 1 1377 October 31 hatte derselbe schon in gleicher Eigenschaft dein Domkapitel den Empfang von 1000 fl quittiert. — Cop. ebendort f. 104 v. I i i 1 . p ■ ■ i m i 1 1 , 4 1 » 1 ■ Ty p r " zn\\i . .'! ,Ö'-i N:|J vu.-i ,.1***1» ».;•• .-» ul f .» • r k^rr. * .*t‘ ; ; -.*‘, bytu. * .»;*• . l, st '.it- » ’ n o* »jStJÄ»' - - ' : . '.. t .rr--b a* M 1378 957 Dorumb begercn wir freunllicben, daz ir daz gütlichen ufTnemet und hernachmals, wann der egenanle unsir so» zu euch kiimpt, vn empfahen wollet und auch zu fredin und selikeit der lande belltet und ratet, als euch auch des Johanns der weisse Tzorn unsir diener und hovegesinde wol von unsem wegen sagen sal, bey dem wir uns 5 auch eyn antworl hegeron zu schreiben. Geben zu Heidelberg des sunlagis In- vocavil unsirre reiche in dem 32 und des keysertums in dem 23 jaren. de mandalo domini imperatoris Nicolaus Camericensis preposilus. [In verso | Den . . burgermeistern, rate und bürgern gemeyulichen der slat zu >" Slraspurg, unsern und des reiebs lieben gelrewin. Str. St. A AA 77. or. eh. lit. cl. c. sig. in v. impr. mut. Gedruckt hiernach im Auszug bei Wencker, appar. 231 und Weizsäcker, Rciehstugsakten I, 155. — Huber reg. nr. 5885. 1316. Karl IV an Straßburg: gebietet die Augsburger zollfrei zu lassen. 15 Vi7S März 24 Nürnberg. Karl von gotes genaden Römischer keiser zu allen Zeiten merer des reiebs und kunig zu Beheim. Lieben getrewen. Unserr und des reiebs burger zu Auspurg baut uns furge- leget mit clagc, wie das yr sie und die yren von yrer kowflmanschafR czollel wider 20 suliebe freibeit, die sie von unsern vorvaren an dem reiche Römischen keisern und kunigen und auch von uns herbrachl baut. Und wanne wir sie und andere unserre und des reiebs stete, die vormals darüber gefreyet seyn, bey sulicher freiheil behalten wollen, gebieten wir euch ernstlichen und vesliclichen bey unsern und des reiebs hulden; das yr die vorgenanten burger und die yren furbas mer nicht czollen 25 sunder sie bey sulicher freiheit ungehindert beleihen lasset. Und tut also in disen Sachen, das wir dofur nicht anders denken durften. Geben zu Nuremberg an unserr frawen abend anuncciacionis unserr reiche in dem 32 und des keisertums in dem 23 jaren. de mandalo domini imperatoris Nicolaus Camericensis preposilus. so [In verso] Den . . burgermeister, rate und bürgern gemeinlichen der slat zu Slraspurg, unsern und des reiebs lieben getrewen. Str. St. A. AA 78. or. ch lit. cl. e. sig. in v. impr. dcl. 1317. Fridericus episcopus Arg. peticionibus Eberlini dicli Scholle de Northeim 33 in altnri s. Johannis bapliste et ewangeliste et Johannis dicli Swebelin de Erslheim in altari s. Marie Magdalene sitis in ecclesia collcgiata s. Petri Arg. presbyterorum beneticiatorum annuens, Erbardo de Kageneck thesaurario ecclesie prefate et patrono altaris s. Johannis cl Weczelone de Groslein cellerario et canonico ecclesie ejus- dem, ad quem racione curie clauslralis sile Arg. jnxla curiain Hugonis de Mitln- iV.'j ; Jii f :\\ ■Vs-Vjfr yt-coft». '*^fv,V ry-^S; y-r*: ■svV;.^' rV ^v MWVN . £ r *V>»l ”^ V W i -;• • -7> ‘3^v s v>mV, 958 1378 heim preposili Rynaugensis el canonici ecclesie s. Petri e. u. e. juxta domum soro- rum e. p. a. jus palronalus seu presenlandi ad beneficium allaris s. Marie Magda- lene preposilo prefate ecclesie speclare dinoscunlur, consencienlibus, 1 duo benelicia prenotata propter reddiluum exiguitatein unil, ila quod prediclorum presbylerorum uno renunciante, recedenle seu defuncto, alter benelicium ex duobus unitum habere f> debeal in altari s. Marie Magdalene. Kt deinde vacanle beneficio prefalus Wetzelo vel aller canonicus diele ecclesie curiam predictam possidens et deinde thesaurarius presbylerum ydoneum presenlel preposilo diele ecclesie de eodem benelicio investien- dmn. Sigillum episcopi est appeusutn. Datum et actum opido Benefeit feria 2 post diem palmarum a. d. 1378. 137 s April l'i lienfehl. n> Str Bei A. G 471s. or. mb. c. sig. ptnd. del. 1318 . Der schwäbische Stadtebund an Straßburg: über ergebnislose Vermittlung in ihrem Streite mit dem Herrn von Wirlemberg. i:t78 Mai 3 Ulm. Unsere willigen undertänigen dienst bevor. Lieben besuudern frund. Alz ir die stözz und brüche, die uns unser herren von Wirlenberg anlegen und tünd über is die richlunge, die unser berre herlzog Fridrich von Baygern zwischen uns gemache! hat, fillich wol vernomen hand, lügen wir iüwer wisshail ze wissen!, daz wir dar umbe aber ze tagen körnen sigen gen Ezzlingen uinbe daz, ob sich unser herre von Wirlenberg it bedenken wüll, daz er uns by dem beliben liezz, da bi och wir billich beliben sölten und alz die richlung gemachet ist. Da kam unser M herre herlzog Rüprecht von der Phallencz gen Stügarten. Do laislen wir tag ul ainer wise zwischen Ezzlingen und Stügarten,“ da och unser herr herlzog Rüprecht ze gagen waz und sin rat. Da erfür er und sin rat an uns, ob wir l^i der richlung, die unser her herlzog Fridrich gemachet bet, beliben wellen. Do behauten wir, daz wir daz gernne lün wölten. Do erf'üren si och daz an den reten von Wirlenberg, m ob ir herre und och si bi der selben richlung beliben wollen. Daz bekanlen si sich och, daz si da bi och gernne beliben wollen. Dar nach erfordrelen die von Ezzlingen ir klag und sacli, alz die richlung gemachet waz und alz die nolten der richlung wisten und seiten, der wir ain hellen und die ret von Wirlenberg och ain und die baid gelich seiten und stunden. Do giengen uns die ret von Wirlenberg 30 der richlung uss und wollen da bi nit beliben, daz si doch vor vor unsers herren herlzog Rüprechtz gnaden und vor sinem rat bekent hellen, und sprachen, si betten cz also nit gemerkt. Dar umbe so haben wir iuch daz ze erkennet geben, umbe daz, ob da von it krieg oder slözz uf stunden, daz ir denne wissen, daz daz und, nilz anders ist denne umb daz, daz s, bi der richlung nit beliben wellen und die a5 doch die ret von Wirlenberg vor unsers herren herlzog Rüprechtz gnaden und vor u) O/' St&gargen. 1 1378 April 5 erklären Erliardus de Kageneck und Weczclo de Grostein ihre Zustimmung tu dieser Vereinigung — S or. ebendort läiÜAik C'X’ B5-js? '(>V~. rv<''< . y^’ - ^•4 L-'" v"*»?* Ä-V.*! itf-.l. ‘t'.v*. >;ä‘ 5Äfi-y iiÄ?' sinen relen bekenl* band ze hallen. Geben ze Ulme von unser aller hnizzenlz wegen in invenrione sancte crucis anno 78. Von uns dez halligen Römschcn richs stellen in dem bund ze Swaben, alz wir uns ze samen verbunden haben. [In verso\ Den gar fürsichligen wiscn den burgermaislern und den herren dez rat es der stal ze Slraussburg, unsern besunder lieben frunden. Str. St. A. G U. P. lad 1S|49 B. 40 fase. VII or. ch. lil. cl. c. sig in v. impr. dcl. ldl!). Landfriede Karls IV und Wenzels für Ruprecht d. älteren u. jüngeren von der Pfalz, die Marhgrafsehaft Baden, Herzog Wenzel von Luxemburg mit der Landrogtei Elsaß, Ulrich von Einstingen, die elsässischen Reichsstädte und Straßburg bis Weih nachten über zwei Jahre. [lZi7S Mai !>.] [Wir Karl von goles geP’naden Römischer heiser zu allen zilen merer dez riches und künig zu Beheim und wir Wenlzla v«*i den selben gnaden Römischer künig [zu allen] zilen merer des riches und künig zu Beheim sin sun bekennen und dun kunt c allen den, die disen brief sehen! oder hören! lesen, daz wir umbe [gemeinjen nutz und notdürft des landes und aller lüle, die dar inne wandeln, wonende oder seszhaflig sind, und umbe daz J alle biderbe und gerehte lüle desle bas mögen sicher sin libes und gölcs off waszer u*hd ofT lande und an allen enden vor den unge- rehlen, ubirkommen sin und gemahl hau einen gemeinen friden in disen naehge- sebriben zilen und landen. [1] Und sin! mit naminen in disen gemeinen friden von unserin geheisze und gebode die hochgeborn Ruprehl der eller und* Ruprehl der junger pfallzgravcn bi Rine und herlzogen in Beyeren, unsir r lieben sweger und fürsten, für sich und die murgrafeu und die marggraveschaft zü Baden, der fünnunder der R egenanie herlzog Rupreht der eller z& diser zit ist, an eim teil und der hochgeborn Wenlzla herlzog zu Lutzeinburg, zu Lymbürg und zu Brabant unsir lieber bruder und fürste elc. 1 ’mit der lantvogtyen in Elsaszen mit irr zu gehorungen und der edel Ulrich von Vinslingen des vorgenanten unsirs bruder lanlvogl 1 in Elsaz k odir wer 1 zü zilen in Elsaz sin lantvogt were, und derselbe Ulrich von sin selbes wegen und dar zü die schultheiszen, die meister und die rele und die burger ge- meinlich unsir und des riches stelle in Elsaz mit naminen Ilagnowe, Colmar, Sletz- slat, Wissenburg, Ehenheim, Roszheim, Keisersperg, Münster, Mülbusen, Türinkeim und Selsz von irn m bürgern gemeinlich und besunder und” der irn wegen zü dem andern teil und dar zü der meister, der rat und die burger gemeinlich der stat zü Slraszpurg von irn und der selben irr stal und der iren wegen zü dem dritten teil. [2] Und sol der selb gemeyne fride angan als datum dis briefes stet und sol a) r'vb'ssert aus bekenk, b) ausgerissen in A / ergänzt nach B. c) B add. etc ; om. allen — lesen. d) B rep. daz. e) B om. und. f) B am Rande unsern—fürsten, g) B her. H. d. eit. egenatit nu zft mal ist. h) B om. etc. i) B «rsprüngl. aber wieder gestrichen undcrlantvögt. k) B add. und streicht zft disen ziten. 1) B add. denn, m) A und B rep. irn. n) B und — Iren ühergeschr. ; om, wegen. • ■ * ir • I-m! iv 'f-.-rrK >«B* OHiT'IW'"" Ii'll'is x-.i. ?-'~ ‘bfli’itl*/ n-iiiina 3» x,K| - JJJ n*> ( l form n\j ilmir,!?! jx Irl« ist, •••^ K ,»?. >«&Ä .fl $5 » -ü ysv '. üf -* fe)® ^ -i ini- ", : !, • .. • ' L | ;i • u '.- ’ !l’ ■» .r. • 6 s*v> . * 5 ? t M -• V ■ ». n ; ■*4“i 1 :4 * <> ' f f ‘ I . I i ^ I l . ‘ 960 1378 weren hie® zwischen und wihennahten nehste kompt und dar nach übir 1 ' zwei gantze jar c nehsle naheinander volgende. [3] Und sint dis die zil und begriffe der lande des gemeynen friden: zum ersten zü Mulhusen an und twers übir bis gen Tanne und daz gebirge den d Waszich für sich her abe bis zu der Nuwenslal und e die selbe slat darinne begriffen und dannen Iwers übir Rin bis gen Wiszenloch und die 5 selben slat darinne r und von dannen bis gein Besinkeim und die stat darinne und von * dannen bis gen Pforlzheim und h darzü die marggrafeschafl zu Baden milteinander und dannen daz gebirge her wider off als der sne smillzet gen dem Rine bitz gen Badenwilrc und dannen twers übir Rin wider bis gein Mülhusen. [4] Wir setzen och und gebieten daz man off waszer und off lande weren sol in dis gemeynen >» friden zil [allen röp, al]len brant, morl* und gefengnisz und allen gewalt und unrcht, die den widerfarent, die disem gemeynen friden zu gehörent, und ouch allen köf- lüten und [andern erbern biderben] lülen, sü sin wer sü sin, pfaffen oder leyen, geistlich oder weltlich, die in dis gemein friden zilen unarcwenlich rilend oder varent, ganl oder wfandelnd on alle] geverde. [5] Und söllent die vorgenanlen drü teil 15 einander getruwlich beraten und beholffen sin zü allen iren kriegen und nöten, die in enslent in disen vorgeschriben zilen und ziten von k den Sachen, die den gemeinen friden anrürenl one geverde, und gegen allen den, die ir vient enthalten!, liuseut oder hofent, und ouch wider alle 1 die, die solid, missetal leien als davor geschoben slat, als es die süben oder der merreleil ander yn uf ir eyde erkenne»!, -n> die dar zu benennet und geselzet werden! von den vorgenanten drin teil». [ 6 ] Daz ist zü wiszen von ie dem teil zwen, und den sibenden man sol daz erst vierteil jars dar zu geben und setzen die obgenanten unsir fürsten und sweger herlzog Rupreht der eller und herlzog Rupreht der junger, wen sü wellent, von unsir und des riches wegen, und dar nach daz ander vierteil jars sol setzen einen sibenden mau unsir « egenauler brüder der herlzog von Lülzelnburg oder sin lanlfogt vorgenant und die vorgenanten des riches stelle in der lantfoglye in Elsaz, wen sü wellent, von unsir und dez riches wegin, und dar nach daz dritte vierteil jars so sollcnt der meisler, der rat und die burger der stat m zü Slraszburg öch einen sybenden inan setzen, wen sü wellent, von unsir und dez riches wegin und dar nach ieglichs teil ander in drin ein au vierteil jars in die selbe wise einen sibenden man setzen und geben von unsir und dez richs wegin, uulz daz die vorgenante zit des friden gar uz koinet aue alle geverde. [7] Und sollen! öch die vorgenanten sehsze und ieglichs teils siben mann sweren an den heilgen daz reht zü sprechen umbe alle die Sachen, die vor sü keinent von dez egenanlen gemeynen friden wegin in alle die wise, als ob die drü teil in 35 fremde weren und sü zü in noch zu deheim teil ander in mit gehörten, und“ soj ouch ir keiner nüt myele odir mietewan »einen oder nieman von iren wegin aue geverde. Und ist es daz under in den vorgenanten drin teil» deheins dchcincr o) B bis z& wih. b) B om. übir. c) B jar usz die liebsten. >1, B den Waszicben ülenjesrhr, e) und — begrifft n uhet-ytsch,-. I) 11 inIJ. begriffen ; Jesi/L, ahn- luisyili-. 40 daz gebirg ber wider uf. g) B um, von—bis. h) B übeugtsch)-. und die inurkgraf- scbaft mitenauder. i) B inort und überi/cicki-. k) B von — geverde übe)->jtsch>-. 1) B out. alle. in) B der slat übtnjuck,-. II) B und — geverde um Baude. £ w.--- < f -Mäm 8t€i yi ifCrtg b’Äs «u d:>«a i*b bau kpood sieifou n-l."■ • ..-j;!* w bau n-jiiotivi. «tid aamr, sä*™* ipk «Ker^^ L “ Ud Mit tik Ju« b»>U (fcj .umsfjlov ,»ba«ai--r^« ttlidßtt *i E ,s *wf m- i wl biH< no ftKUiUak ßs ;i imv> mm : nobhl nsa^smaz r f fl i*4» m «ziidsz ssb ko» [irsffj rfrSjV'tn f #jV< r .r?£ r-UJ utfl udii «i»»I aj.i.inb Luu aaRnjpd snnh«b )aJ9 iE sppPoft 'sb- rJV >>5:» nmdaiMl an| wd uujnbb nov bau ’ »nan«l> JiM a*iisa csdicr*® M " ‘--afo-iftgi*« «i» Amt “ tau (o<*»dsi'toVI u-*x «kl asaasb »oov jv , rr ; r i; // ) . i-'j-J! :<•!!' ffTTfe S <Äv •ww»* '"'• &m &icjKfc kj, um ‘iioai ,ia«id miß* ,qAi eeffie] Sie «S-E^ u-' Lu»« .«wrKr-!— -U assrrt ma<(9«9| unvb sib aßp »wWk|-/?€ si» .*0 [o«r?k ft.Oixü; fsfi-jin AAF-r-^gtstt ssis« ^-VL «ife ei wb .^“Wr -r^- - n -j| ■ ,* >:- iroutMM^iev *i ssUAe fe*’ ,«»»*>•! f.s ctt^whJ Mrti «mOs As ivk m -g Hilf '*b J bot enii?, kau * . Jrwi? W w|» t o»b inll« aa^pf,\ -- 7U»tzK gJc MF 'rt&rUtrn dailM wk V .,»• ft-PWMHfo -b .g li " ^ pkp» !ir'4?7Sf^ sjtQ \ßl 'jtffitt Kfth /TJ'^Crt p.zli- ir&r ü) f^U* &f> ;a' li-'u-- r'.-/frs -! i?'afej5: r» U ^3^'^-^'Tvv T kWi«- ir? .. - - ^ -E l isdiTi^rf-goev «eiii' fli ißt_MS ( r >biat»J M» laatAt'eei M&ä 'C\-_ r,fh ?5iMvr. ifeoo bw .it dl M» ft Ob .v ^ M » q8s »»*£3 M c 2 teiwtoefcf fflö ^8^ hffur .,-:Tpc'r. jjM fflSSik »i cP.* fit€- ' -S ‘r^’' ->: M. SZM« LshV ssrM^ L pppp E -Äpi ÄÄ FüliDWM 3 ®TiStM ‘ ■" “ ^ "(t, (fse 51 "**» «Le» ®ffi& chsss.M • r p,; 2. 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[!>] Und waz die siben oder der nierreleil under in dar io umbe bekennenl, daz dem clagenden teil z[ü lünd zu] hellfende und zu ratende si, es si mit uszzogen, mit ei ine besesz 1 ’ und inil allen Sachen, daz söllent sü die vor- genanlen drü teil bi iren eiden getruwelich vollclüren ane allez ander erkennen, ane allez sinnen und hindernisz. Doch also waz helfe die selben siben oder .der inerrcteil under vn erkennen! zü lünde, daz zü der helfe c die selben alle drü teil, ein teil iä glich als vil helfen und dienen sol als daz ander, es si mit gerittem oder füszgangem volle oder mit cost ze habende ane alle geverde. [10] Wer aber daz der vorgenanten sibener einre oder mer, so sü uf solich tage varen sollenl, nüt hei me werent oder dar uf nül kommen möbtent oder ein teil die sinen andern wolle, so sol daz selb teil ander an des slal dar schiken unvcrzogonlich. Und sollen! dann die oder der, 2 o die dar zü also geschikl werden!, sweren daz rehl zü sprechende in alle wise, als vor ist bescheiden, und allez des mahl haben zu erkennende, daz der oder die betten, an der stat sü dann da sint ane alle geverde. [11] Waz krieges euch in disen ziln des gemein friden deheinen teil under yn angefallen were und vor den siben usz- getragen were, daz man dem teil helffen soll, und die kriege in disen zilen nüt ge- 2 -, rilltet noch versünel worden, dar zü sollenl sü nach dem zil ein gantzes jar einander beraten und beholflen sin nach dem, als die siben, die des mals waren!, do sich der krieg erhüb, oder der inerreteil under yn erkennen! ane alle geverde. [12] Waz Sachen oder krieg sich ouch erhüb under eim sibenden manne, von welem teil der were, die sol öch derselb sibende man uszribten und ir ein ende geben, wie doch 3 r -»Iatr.il «Ms! aisco tWsÄMff a4 ,jli|” im ÄüZq wSkR sei» «Kal «si» *j-:m "« fco® Ascässtg ös - s®& u«t «4!fc |j| d«f»-^NN4VK« m ml c t mniai' ui fcttti tu mMo*. ^"k« Sa Itwi «WtK Oä # »sm ft*>l>a*Sf« ’ tss'iS tmofe !>mi Jirtdoii asd>»K'«A •V'»m 0»r-.!- it-Jii Mt «MqiM . «fc«« Hl» «r» «i »SVAHSU «I1Z Jiwlfwi n»jlw -R»!' 1-i.o ".'. .i,'»«u« »-V i« r J [Oj .Z«»EM *vgri!kü6b' «Ähr- „fc $(nrtj*i me bau §bi wififei {& lÄM ÄJa f»»1 0»Lo»8«L m«Ä U«t» «fa^notiod »ÄM -iw ?H> ioflSBc «ob ,«»ch»« «M» f.V Met **Kfi«4 tim ,s«&o* 3 as tiw [*...'1^ ia_ tam&STh» nkm «BK E «nfflaötrf r-’hwvtteg «kP» otij Nf fi*J fab Ihiotiem $>:;• isfc» -üu&b «Ät» «b ailfeu atw '**N ßteofiB^’ ,«s*s#i— 1 $»u ppmvi ki«t «K «BK» tV» 'Mmt «fc & ssfe ,B»aiK' Ls tetr“-’““ itf* tG»Äft’fe«.rdm» auf) alte fcta a*a»& fciui « , «.*• B? M BK »a« si»«d«li « li«y «tr« »xsL «dSüB D»«» rse^rsm ,»bv D «tfe 8Ktz «K' Is&O TORSSO £ , . 1 kotHMMrtW ufc Kts srtz ys j$«_ •Ä» aifc rtwirt ^Ä» ä» M ^ ßod r«i«M 90 ® hm St SsL» v» Ktdnl «i»E^ e&h «ry Vk ' 'i- 1 eSl frGms»' ,T«&0 jfcifejt s«f(c e4a»ölife ÄMiM FüH K»' %ik .s«^. m 4p'iiJH ( &6& A9tM ’" ,4f "" M ßä« K?Mv»T ' " ÄS1 * ••' ^ ^ M'Vm «oHssM 962 1378 glicbs rehtes sich erbietent zu nemende, zu geben und des gehorsam ze sinde. [15] Und wo yn solichc lute fürköment oder sü sü wüstent oder befündenl, die sollen! sü bi iren eyden vahcn, angriffen, ufentbalten und die zu stunt antworten dem teil, daz zu der selben zit sinen sibenden man helle ; und sol man öch do von yn rihlen nach dem rehteu und nach der getal, als sü dann begangen haben mit den egenanten bösen stücken, nach gelegen heit der sacken und mit ein re solichen büsze und besserung, als sü dann nach dem rehten beschuldet hant nach erkanlnisz der vorgenanten sibenre oder des inerrenteils under yn, und sol man die öch von banden nül laszen ane aller der driger teil willen. [16] Es söllent öch aller der selben driger teil stelle und vesten dem selben gesinde und öch allen andern der driger teil von aller der Sachen wegen, die zu disem gemeinen friden treffent, offen sin, sich darinne und dar usz z& behelfende und yn selber daz beste zu tönde zü iren nölen des gemeinen friden ane alle geverde, doch“ unschedilich den, des die slosz werenl. [17] In weliches teils gebiete oder geriht öch ieman körne, der ein schedi- lich übeltötig man were und den andern zwein teiln oder ir eim einen schaden hette getan in b den ziten des friden, und daz selbe teil oder der rat des selben teils uf iren eyt erkanlenl, daz er ein schedilich man were und sü wider reht geschediget hette, do sol daz teil, da hin er kommen ist, yn angriffen und yn büszen und bessern nach dem rehteu zu glicher wise, als ob dem selben teil daz selb unreht geschehen were. [18] Wo ouch sü die selben drü teil vindeut, daz ieman wer der were, der under ir deheins teils gebiet seszhaflig were, ein frömde volk oder krieg in ir driger teil deheins bröhte unervölget siner Sachen vor dem teil, dar inne er dann seszhailig ist, den sol daz teil, under dem er seszhaflig ist, herticlich und vesliclich straffen durch daz, daz sich sin ander lüte deste e erlaszent, zu glicher wise, als es dann die siben erkennen! oder der merreteil ane alle geverde. [19] Wo ouch die vorgenanten siben die dann sint oder der merreteil erkennen!, daz ieman, er wör herre, rilter odir kneble odir stelle wer die weren, in den drien teiln nützlich weren in disen gemeinen friden zu kommen, die mögen! sü wol dar inne empfaben in solicher wise als sü dann dunkel, daz es yn den drin teiln aller nützlichist si ane alle geverde. Und die selben, die also dar inne genommen werden, selten ouch sweren, tön und hallen in allir wise als die andern obgenanten getan haben!, die in disem gemeinen friden sint. [20] Wer ez ouch daz dehein angriff in den obgenanten zilen des friden den egenanten drien teilen oder ir deheineui geschehe, da sollen! ie die nehesten zü ziehen forderlich und mit einem geschrey nachvolgeude sin und daz weren und da zu beholffen sin getruwelich und daz beste dann da zü tun, daz man dann vermag ane alle geverde. [21] Ouch ensöllent die egenanten fürsten, herreu und stelle, die in den friden sint oder noch kommen!, von keiner sacken wegin, da von krieg uferstanden were, in disem friden dehein legedinge, fride, süne, rihlung oder ursage uüt ufnemmen ane der egenanten drier teile willen und gehelle ane alle geverde. [22] Wir wellen ouch und setzen, daz man kein dosier noch kirchhofe rouben, stürmen oder stören sol in deheiner hande wege in disem friden. [23] In allen disen stücken sol uszgenommeu und behalten sin allen den vorgeschoben a) B doch — werenl aut Jitiudt. L) B in — friden Uiergeickr. . .«>- ui ux mMiouag nb bu«i a si--s us ,- . .. . > «il> v*bo taii'iitr Uf. b* v>*.k ln **-'-.■ - •• ■ »d»: . «ahM*JiM Jnui* in »ib tu,« u»ri«.tr-' .«iif* •-» ;. ’ili iliioi DR »'» . Igl»^ V-L l( .-»r LilI astlSif -tl'.i- ‘»mn liaj I>ut; m ii-»b iv ibivnl-jJi »foan w! W- .‘Uli. .-,7». {»bfu4. - ! nsld^? ' V li '■:>.? .1 U U, II' uw bnl |3f) * liil! u! ' ,:r. *«[ ,V>! ui&b • unb Jtj r. i uj.'rfh u-tiuaa^» • e ..auv:?:-\l bau »ubflCt 1 ü.! f i ■ - > Mit ui Io« Lau ,ji* r*hi)Sf Li:- .*mu fcf.b l xbc- :ux! * »al»»a»vo» ’ --'«ililL . • <; inul:''a »8 ji. v tl .«s'Irv In) NJ^nb i»L i uil. SN» n-igä»* i A ** * ‘.iii. < ii . - - c «} : n» ••)> i:«5^ asüls» .usl> uaicsY bin- -liuii liaJ ■»*« ■ tr.-'Ha s. ' .- -l.ni o -L* us Sil> »»ii:,»?. m<<, lall* po .. üx «iiüTi) »» • inmi st;b mditt o f bnu »bu-riforbil i)x xr. itb t>uu »au • -ui, ..! :,b lisitibsitssa« *d-»ob .sbiwj) s!t» igi »»bil't uw . - b» i. iii'i nb .r»a:ui d»4 Idm# -wl-u «ÜaJ ssclaksv ’ n * ' ? V fiH ♦ H l^bo ail*,J Ol?»i D-tobr:» X» Itsi ^db* »v!> bau asbrÄ s»k ' itsb * ;syü>*t»<->«5j{, *i1»t i»toiv» ü< tum .isw n«m ibiiibsdw um w ■' t tlt i>\7»üd i) t btut f l!Ji:¥;!8 nv .t»r lT>uitaüi I» flsd ' * 1 - id i .Uö dfo* sub i »1 ax!i->» .. ,b DU si« - ---- ^ « uj • i#<> hh vr* atmä xob , t itsbair h,J üi)> istzird »i m •ü»bi: rtlov ui? ,31»« jtfflißihtr# S»kt ^lÄuxLxu.'? un«b w »floi ‘jub jtal aiöb ;uv uiu»? i%aU tralC auiUtm iisd-Hlöv buu chuioili»>? .1»« 5 »o«b «-» d» ,mm »M to Ü^ Mt ,iiitts»K3 -» »t*l »M * »fb thvo oW (Ui) .AlHsji »1t» sa« bd‘«'S'?Ni -k - rbw 1» .attnü mb .tammin ^v-, nbo ' --«i-jMAttr d'MlkltM «fett «Mt a»b ai ,sr-; r . -»»dnilBt ai «%d^qaHxülyth» :r. f/i; , ' - ■ -%»•«»< •»« m JüifoitaiM «Vs u c^vffl' r~ ri - M ,(MM> Mlbt- „ (y .. 0 (l -»» I. ai «t» ,1—d>rf (Btsftp u»,.- * .. u^ta.Mch |fe , *tSi^3ö ßiffiifob x-S <ß5«w ... «ib vj I;. • .-SsN^I^^Mtz^sd « wfa E-i »»1« !. ! .-- - WSK5» f;® rf'.tifwi »MUte . ■ •■■ ..)! 4x^4 SMO;'ÄdsK nr& (»ffl«# •« ®?®b 1 - i.- ü .a^Uäfiö? eM TiEfijilr« fSg-aO {i.^| .«b'.^vz «fla -.4 6?»aEMi« A«,^ r:^”: .ÄMTMsr^ afov« i*W Jitisc mkutl mb ei Q'iS&'tfn .s-'tts „S'feüT?! ni’Jffiiife sö"_: %iht bs« - 0.ri*£ÜcbiWrf ihtM ‘iuimlS • Uk.:. - ($ 0 t$ •ß-dtitl -Ttl m«ftb M ,2rt»V!f fflsteWiWaS; ■M‘*i “ JJ» ffffe M$ fwa TA- fern siso« fls*0c«’ »»W .Ätz M W a&rÄfic -IVSEWESM«' ZSS 1378 9M fürsten, herren und stellen, die in discm gemeinen friden sint oder noch® dar inne Komment, und ir ieglichem besonder alle ir friheile, gerihle und reble, als su die bisher braht und gehabt hant. [24] Ouch sollenl leben für die leben herren gehören und eygin und erbe für die gerihle da sü gelegen sint. Disen obgenanten gemeinen 5 friden in allen sinen punclen und artickel» als davor begriffen ist von unsir dez Römschen heiser Karls und unsirs des Römschen küniges Wentzlaus geheisz und geholte hant die obgenanten herlzog Rupreht der elter und hertzog Rupreht der junger unsir lieben swOger und b Wenlzla herlzog zu Lülzelnburg unser lieber brüder und fürsten gelobt bi iren fürstlichen eren und die andern herren und stelle gelobt io und zu den heilgen gesworn stete und vesle zu haltende ane alle geverde. Und wir die obgenanten c Rupreht der elter von gelles gnaden d pfallzgrave bi Rin des heilgen Römschen riches oberster drohsesze und hertzog in Beyeren und wir Rupreht der junger von® den selben gnaden pfallzgrave bi Rin und herlzog in Beyeren, Wenlzla hertzog zu Lutzeinburg etc./ Ulrich her zu Vinstingen von dez vorgenanten mins i» herren des herlzogen von Lützelnburg wegen als sin lantfogt in Elsaz und von min selbs wegen und wir des riches stelle in Elsaz egenant und wir der meister, rat und burger gemeinlich der stat zu Slrazburg bekennent offenlich mit disem brief, daz wir von geheisz und geholte der allerdurchluhlegsten fürsten und herren liern Karlen * etc. und hern Wentzlaus 11 Römischen kunige* etc., unserr lieben SO gnedigen herren, disen obgenanten gemeinen friden in allen stücken, puncten und artickeln als hie vor begriffen ist. Wir die herlzogen Rupreht der elter und Rupreht der jünger und k Wenlzla herlzog zu Lülzelnburg etc. gelobt hant bi unsern fürstiüchen eren und wir die andern herren und stelle vorgeschriben gelobt und gesworn hant zu den heilgen stete und vesle zft haltende ane alle geverde. 1 Doch 25 ncmmen wir beide herlzogen von Beyeren usz die hochgebornen fürsten unsir lieben vettern alle herlzogen von Beyeren . .den herlzogen von Lothringen und hern Friderich bischof zu Slrazburg und dar zu alle unser manne und diener, die irs rehten vor uns hüben wellent. So nemmen wir die von Slrazburg usz den bunt, den wir hant mit dem egenanten unserm herren bischof Friderich von Slrazburg, und die ursag, so die wir hant mit den edeln herren grafe Wecker und grave Hanneman gebrüder von Zweinbrück und grave Friderich von Zweinbrücken und grave SchofTrit von Liningen und juncher Heinrich von Krenkingen. Und wir der lantfogt Ulrich her zu Vinstingen nemment usz alle die herren, der man wir sint, und die herren von Liehtenberg, den graven von Sarwerden unsern swoger und den graven von Lützeln- 45 40 35 a) B her nach. b) A und — brftder über geschrieben / fehlt »#» B. c) B add. durchttr. hertzog. d) B ndd. etc ; om. pfallzgrave — Beyeren. e) B om. von — Beyern ; add. und. f) B add. und. g) B Karls Römischen keiser», b) B add . dea, i) B küniges. k) A und — Lützelnburg etc,' Übergeschr, fehlt in B. 1) Bit hierher B. Von anderer Hand ist auf den untern Band geschrieben : man sol Ach besorgen, were ez daz unser herre der keyser oder der künig stürbe, daz got lange wende, daz danne doch dirre bunt die z>)e uz in sinen kreffen blibe. Auf einem beiliegenden Blatte steht von derselben Hand : doch nemen wir bede herlzogen us unser mann und diener, die irs rechten vor uns bliben wellend und die und die etc. doch also ob die selben teten wider disen obgenanten gemeinen friden, so sftllen wir wider die selben nmb die Sachen behollFen sin, als die siben oder der merer teil umler in erkennend. Und ich Ulrich herre zft Vinstingen nime us die und die etc. und doch also etc. und wir der meister und der rate zft Strasburg nement usz etc. doch also etc. i 1 nsiMiVt , .Ulf I *i.: . ,J ' ■> L»flu , > b*Mi - flte »»diÄ » nwitWMilH - fliesd au isHnuE M ß«t Sit M k| «’ uatussgjd« «L - ' »TF «U« { . rs» fürsten und herren unsir lieben gnedigen herren dez keisers und des Römeschen kuniges vorgenant ingesigeln an disen brief gehenket. Datum in tali loco quarla feria post Philippi et Jacobi aposlolorum etc. Rem quod prescripli omnes, qui sunt in pace, recognoscunt, sigilla sua se appendisse, et quelibet civitas pro se. A Str. St. A. Q. ü. P. lad. 48|49 B. 45 fase. 3. cop. ch. coaev. mehrere Löcher im Fapier. so B coli. Ebendort lad. 48/49. B. 43. cone. ch. Oedr. bei Weizsäcker, Reichstagsakten I, 206 nach einer Vorl. aus Mainzer St. Bibi. 1:120. Peter Rebstock an (len Rat von Straßburg: bittet ihm zu Friedenster- handlungen mit denen von Rosheim 14 tägige Sicherheit in einer Straßburger Vorstadt ZU, gewähren. [137S Mal 10 oder *p<>terj llitseh .> 25 Den eirbern wisen dem meisler und raide von Strozburg enbieten ich Peter Rebesthog mynen gewilligen dienst. Alz ir mir und mynen bruder geschrieben haut, daz kan ich wol verstanden. Do lan ich uch wussen, daz myn bruder zü dieser ziit nüt in dem lande en ist. Ouch wil ich gern dun durch uwern willen und wil ryden in eine fürstat gein Strozburg, die ir mir danne nennent, alzso das ich ge- Sl) slrozstet sii veirzehen dage in die seihe fürstat. Wan ich besünder fientschefte han, daz mir nüt eufuget binnen zwein dagen oder drin drus oder drin zü riden, und ich und myn kneht Hans Lehenmau die troslunge haben! vor uch und die uwern alz von allen Sachen und anefalle ane geverde. Vorhasser me wil ich aber dün durch uwern willen, sit uch ernesl umb die Sache ist; so mügent ir cynen von Roizsem 3 s ouch trösten in der selben maizse, weilicher es ist, mit eyme kneble ouch alz lange veirzehen dage. Und binnen den veirzehen dagen mögen ir dri dage einen a) A und — Blankenberg StergesrhrieicH. 1 1377 Juli sind die beiden Geschlechter noch in erbitterter Feiiulschoft. f I • ■ . J: .. •>jf' »t-:•• : - .y *•’ ‘ • -4 : • • • • ■ •• fl ' 1 : I . - . .V ,»«. .. - • ../ - . , i : i I . -iVi v i. }‘Jlc « ;»»*!• .\ . i > v i!; i;. - ;:t; m-i# ... ’ :‘XiO .i.xiifl • o • > -irf ! i -Sni; : '!| ''i’-.; •;. iiu . 8 .> . '«1 ,V . , 'ft. > .;/• ' ' ’*äi* ! ^ i. .r ■ " i -i folil , ; fl-icitj ;n! v, ^ • ! - ••«:* !. V.S V’V i •! -I • 11 ^ • j I 1 i i 4 1; V ♦ :i;i! .. -j • r'.jji;-- i. .. , • J- /i ,tOr - •’ i - . .VA ...... f. -.»»jr. y II«. »If.ücd : lijlllt. i- f>Uif .t .•MV'.. . !!...'§ X *1 >.' .v ]■>.: ;• •IhY' ilai.-,i-:. .-■! . : vrv>ii Iau r. ■ ;j ■'< .. Ji.« ' ! > - .illil » X : .kV vim': ... •; .»>. > i. I r - . u t» » *» rj. ■ A- . r »X/ •' " .' '• • .-.if.tf. k\.iv >>• I r»vi? - .x ->... >.... - . . • ' - «vX- Will - V ' " 'X- - - > ^ ' W.I* ui »ftil'llnft Vy.lv- > ^ .... jVi o IM mM. 1 *»JI ! :*-r: j.- n-l .Ni, 1 .i*.«>r! iru..>i .. i . ..;'id iriii^i« Lim w« ■ : i är. i.i Vt s«iv f U 9 «euw ' iuv : ..tfoitfL'-li'iii NIi'j .., -uz -!'v. --.t- , '.Aii.- .M maua aui...i, ii ji ... -1;.: da» Hü// J'.lrHi) ... rio Mi# it. l'.i in -Ii .1 • , ..i • . ... ■»«.¥ lti.nii.ii 1 • i.i,.:. i. • - i .t« -Nil lanniKJ •.(. . ... •|.,< • ii .» , - ut ,1t liia > 1 ». - ■ L : ' ? 1 ■ . J ■ > t ! . * ilY" ,lr"* t ^ . » U. 1378 965 frieden bereden, alz ir mir das verschrieben lianl, enthwuschen mir und alle die iiiine», uzgenumeti mvnen bruder, sil er nut in dem lande en ist, mil allen den von lloizseni und den irn.sit es der wille isl inynre frunde, die ir mir genant bant, die es alzso wol ane geil alz midi. Resigell mjt mins juncker Ilanmans ingesigel grave» 5 von Zwcinbrfiicken]. Datum Rit[sch] feria secunda post Jubilate. Von mir Peter Rebestög. Str. St. A. G. U P. lad. 168. or. ch. lil cl. c. sig in v. impr. del. 1321. Fridericus episcopus Arg. per abbalissam et conventum monastcrii s. Stephani Arg. cerlior factus, nonnullos ex prebendariis et cappellanis altarium et io cappellarum s. Stephani et s. Crucis Arg., unitarum monasterio s. Stephani, requi- silos ab ablmtissa et conventu ac aliis clericis monasterii prefali, «cum extra easdem parrochias ad alias ccclesias civitatis et suburbii Arg. ire in processione ex consue- tudine laudabili et baclenus observala astringantur, commituram in religione decenti facere et se aliis conformare» contradicere, cos sub pena suspensionis ab officiis ad is obedienduin monet. Actum 8 kalendas junii a. d. 1378. 1378 Mai 28. Str. Itez. A. H 2017. or. mb. c. sig. pend. del. 1322. Ciialion der durch Bischof Lamprechl in Rom verklagten Straßburger Bürger. 1378 Mai 29 Rom. Universis et singulis Christi fidelibus et presertim Alamanie nationis Egidius to Relleinere utriusque juris Professor, archidiaconus Andegavensis, domini nostri pape oappellanus et sui sacri palacii apostolici causarum causeque ac partibus infrascriptis ab eodem domino nostro papa auditor specialiter deputalus, salulem in domino sem- pilernain. Ex parte sanctissimi in Christo patris et domini nostri domini Urbani divina providentia pape VI quando commissionis sive supplicationis cedulam n nobis per certum ejusdem domini nostri pape cursorem presentatam nos cum ea qua deeuil reverencia recepisse noveritis sub tenore hujusmodi: Beatissime pater, expo- nitur vestre benignitati * pro parle devoli oratoris vestri Lamperli, olim episcopi Argentinensis, nunc episcopi Babenbergensis, quod dudum sibi proviso per sancle memorie dominum Gregorium papam XI inmediatum predecessorem vestrum de ec- »> clesia Babenbergensi, fuit per eundem Gregorium sancte memorie ecclesia Argentinensis et episcopalus cum juribus et perlinenciis suis eidem Lamperlo episcopo Babenbergensi jam promoto commissa in commendam. Et licet predicta commen- dacio fuerit b domino Johanni de Ohssenstein decano diele ecclesie Argentinensis nota, tarnen prefatus Johannes decanus suflultus potencia,® inpressione laicorum, 35 consulum, scabinorum Argentinensium et multorum aliorum laicorum conspirancium a) A v. h /? sanctitati vestre. h) B fuit. c) B ftdd, et. 'X v/'r; W : M! /'l! )P “» f ’ 1 .! I • ' 11 ■ ' ' i i: ’>i * ' • ; * ' - -HI I .' 1 ’i'l I > ■ > J :> rf n;i ‘ i - *>i' . 1 • > 1 ii -i-vr'l ” n -! (•nr : i-i r, ?n-v «0 h.'-iisw\ not « 4' H i> k .va tv>. 'Hit ' i ;•. ’.r. "t ^ 4 • • i'in- i ' - ; ! < ... Vc ' -"I ,i . . > • " i : ? i M - ' ' Aj* » 'JlWuflh'KO', . •: '■ ^l-vi <>: I .-.•■-i ■. . k.-iof I» wq du*_ wi', i « . ^ ftUoliobh'H |?f.t - . . :-!■■' ifl 90 ,S|lA insdq^M' •' ’ > - ", MSdc^o!Z .? . ’Uf AÜ'K|(| 9 j^ M . i: • . : -/noo 1 » *(*?:(wltf* du aoljl > , «il'.'/io i»er^ ?r,jfn h* esitfooTlM| ...'r • «uno>7H,i lo Huf6lniHl iaibat '! •■ Tjiuyj »oi» ! okros siüft s« )■» sw*! ATi-l k .ft ito. - .n •. -nil fc .tonoui mitbiiHibwio tt .Itii Ka^ .*>•» — . .TIM R .fc, (J?. V* *nA Ri > V. S„.l'iV «fc'sysV'l .ffM nilroft.otq )•* »udiioiul i»«!'!.'"- - zi>> ;* «ti-oovill'I i-jftfcaA ^».-.-Okibuloip .to#-:-•)}<>-•» sno» • n^-rr »rKtiRÜsd ?* • : >i flo mu,«4Nft-> r-i 1 ,*f'4 iiDf.« ii> r ■>■ 1 >!.'.!! . '....., ■■■,:■ ■> r>” i «i» V. lll JP?. »)'.>!»»« »ri«z :•: j..^»iT->, «tsjft.'! « ;eii!'i;p.. ^ du« ?»♦: io'-''» '>>gi'|oo-ji nmotsr liooob . .l'i-ov tlov&fe olift«j > i} 1 ilftlic^'i! Slisov wSifi . tvului hci'j« aa»ju >A -M afc rataiÄsv fiupfsiJkiffiHii IX 'oiyrtojoi«) auMii;Aob . ••, o ; - ' •■•-.■',(■' iV'hi’f!,--. loq 1*«*| .ixatjitftdbodftfi I.issk hjoo .••- - 4«,s ?i?->;oT.i5v«'.r H ktt-r-i«! ?u)«(|(mb)o l> eiftiMoil •' " .k«»k«,o -,.i-ntif'• . Rg«j = :u»i- •« • , '!".wwq atl( J'.i^oiiapgiA . «»o'sb ."..-4k!c> ; ,r ; -{«..L otimob 4 imu1 ebdb , .r’tnoXfd «eniar «üiiü-. -■ > '-i: ■: '-k. rioarsk ,sK>n ^ --- «l»orki>m i** (tittik::--•■ • ii r?^t. f«» tooidioft .ntoitfRfKtt ck.- th&m w<| A,s 6 Cfi > l . I.:. jfe' S ft . se cum polentia armorum opposuit et dictum caslrum occupatum de manibus dicti Johannis decani occupatoris liberavit 0 non absquei' maximis expensis et laborihus et periculis. Ulterius, paler beatissime, prefatus Johannes decanus ut premittitur ecclesiam Argenlinensem ac sigillum curie Argentinensis et jurisdiclionem et au* dienciam causarum occupavit et de illis dictum Lampertum episcopum Babenbergensem so commendarium spoliavit et delinuit spoliatutn ac fructus et emolumcnla inde percepit, continue in suos usus dampnabiliter convertit et, ut ejus verbis utainur, absolvit, '< excommunicavil et varias censuras fulminavit divina prophanando et jurisdiclionem ordinariam in dicta civitate Argentinensi exereuit et concepto rancore et odio ca- pitali contra dictum Lampertum episcopum Babenbergensem pluribus vicibus per ss certos assessinos, dalis et proraissis pecuniis, quesivit eundern occidere et per insidias interficere; raaximamque guerram more hostili contra eundem episcopum Babenbergensem commovit et fecit et facit ac inlrusus predas, incendia et depopu- laciones agrorum contra eundem cominisil el r perpelravit per se et alium et alios a) B add, principaiium. b) B uulliUtis. c) B add. et. d) B admiuistraUonem. ej Kr- 4 ^ jfänzt; weder im A noch in B. l) B add. ex post. g) B dilationem. hj B consi- liariis. i) B Eplich. k) A populetuni. 1) B hurremlas. m) B crimine. n) B deteslabilia. o) B out. liberavit. p) B r»iu«. q) B add. et. r) B Lock i/,i Per- gaintnt. Die betr. Worte fehlen an dieser et neu Stelle auch ta A. i . ■ * * s, v'-'-’v-v -r 1378 967 ejus nomine et mamlato, conspirautihus et faventibus dictis laicis rebellantibus contra dicluin Lainperluin coinmendarinm et contra ipsntn Lampertum episcopum irruentibus, ac domos, portas et scrraluras® domorum dicti episcopi per vim armoruin fregerunt, inlrarunt et bona b jocalia propria ipsius Lamperti episcopi existenlia in dicla civi- 5 täte Argenliuensi una cum diclo Jabanne decano intrarunt, fregerunt et occuparunt et dilappidarunt. Et quendam dictum Kolbe c familiärem sacris dicti episcopi crude- liler et inbmnaniter occiderunl mullaque delestanda et ncphanda crimina una cum diclo decano commiserunt et perpclrarunl crimen sacrilegii, vim publicam et rapinam, bomicidia et alia quam plurima * 1 crimina committendo ac in sentenciam excommunica- io tionis lalam per canonem et alias penas juris temere et dampnabiliter incidendo. Propter que prefalus Lamperlus episcopus volens resislere dictis® malis operibus dicti decani et suorum faulorum prediclorum mullas gentes f armigeras pro sui ac g bonorum diele ecclesie Argenlinensis defensione conduxit maximasque quanlitales pccuniarum ad utililatem diele ecclesie expendil mullaque dampna incurrit ; ac ipsa 15 ecclesia excessiva dampna suslinuit et passa est, causantibus violenciis, occupa- tione , 11 rapina, incendiis, invasionibus et rebellionibus supradiclis, facto, dolo et culpa dampnabilibus ac opera et fautoria 1 et conspiracione dictorum decani et aliorum prediclorum laicorum cotninissis et perpetralis. [Cum autem], k pater sanctissime, pre- missa sinladeo notoria, quod non possunt aliqua tergiversacione celari, ac sint res pes- 20 sirni exempli et plurimum scandalosa, ideo pro parle dicti Lamperti episcopi commendarii eidem vestre sanctitali supplicatur, quatenus oinnes et singulas causas tarn criminales quam civiles, quas ipse movet et movere intendit contra diclos Johannem 1 intrusum et alios laicos prediclos et infra nominales communiter et divisim de et super dictis occupalionibus, violentiis, intrusione ; spoliacione, derelacioue, rapinis et homicidiis as ac injuriis, dampnis, sacrilegiis et aliis predictis, de quibus supra fit mentio, cum suis cinergenlibus et connexis et eorum occasione, dignemini committere alicui de dominis auditoribus vestri sacri palacii causarum audiendum et fine debito termi- nandum cum emergentibus et connexis et eorum occasione et cum potestate cilandi dictos Johannem decanum tune intrusum et alios infra[scriptos] m principa- so liores personaliter et per n edictum in curia Romana et extra 0 in partibus cireum- vicinis affigendum et alias legitime semel et pluries et quociens opus fuerit, et cum potestatei’ ex officio incarcerandi, puniendi, privandi, inhabilandii diclos Johannem' et infra nominatos 8 et alias penas juris contra ipsos infligendi, non obslante, quod cause predicte alias de ipsaruin natura non sint ad Romanam curiam legitime de- 55 volute aut in ea traclande et liniende, preserlim quia in partibus propter potenciam dictorum adversariorum non speratur posse consequi justicie complementum. Nomina aulem dictorum principalium faulorum, de quibus supra fit inencio, sunt hec: Ileinricus diclus Arge magister mecbanicorum, Johannes Zorn, Heinricus de Müln- heim milites, Johannes dictus Schilt, Cünradus dictus Bock magistri civium et 40 a) B sarraluras. b) B add, et. c) B Koowe. d) B plura. e) B om. dictis. f) so in B, A guerras. g) B et. h) B occupacionibus. i) F Oper« fautore conspiratione. kJ so in B; A om. 1) B add. decanum. m) A om. scriptos. d) princ. — per in B auf’ Rasur, o) B. add. et. p) B add, et. q) B inhabilitandi. r) B add. intrusuir.. s) B infrascriptos nominatos. HUt ' 'I«'I ~ »fj ** * » tffiiffi: n.i fflWj'jilt '■■*»» Sn puh. , .lonw-f-» 0« t 4 li f 19 J(! ■sjflli »3 'T'Jt -" ' «fciUUgTÄ *!{«} •'S .5s?fjist»iqq«|iL ü® iiaÜeiisnsiüdm ! - vN >KM ,i> : .1 r . .7 ' , • •'. >,... > • , i ■ ns ■:■ •9, r -t . n - '“'t j'U *■■■•"• >'< ■ •■ i . y ■ ;v -elf- , n‘u.*iH| si '• HIV PR;' • SilUnf! • r. 968 1378 Johannes diclus Kanczeler civis civilatis Argentinensis. 1 * * * * * * In iine vero hujustnoüi cominissionis sive supplicalionis cedule scripta erant de alia inatm et liltera litlere su- periori ipsius cedule prorsus et omnino dissiinili, videlicet hec verba : I)e mandato domint nostri pape audial Magister Egidius Bellemere 8 et eilet personaliter, si per in- forinacionera summariam sibi consliterit, supradiclos de predictis esse informatos, b L et etiain per ediclutn bic c in curia et in vicinis parlibus, si per similem informu- tionem sibi constiterit, predictos alias tute cilari non posse, et jusliciam faciat. d Qua siquidem coinmissiouis sive supplicalionis cedula sic ut premitlitur presentata, per nos ul deeuit reverenter recepta, productis Iura priinilus coratn nobis nonnullis testibus ftdedignis ad inforraandum anitmun nostrura super conleutis in commissioue m prescripla eisque per nos in forma juris reeeplis, juralis et per nos exatninalis de- positionibusque eoruin in scriptis lideliler redactis et posltnodutn ]ier nos visis, subsequenter fuitnus per bonorabilera virum dominum Jobannein de Canel preposilutn monaslerii Grandisvallensis Basiliensis dtocests ut procuratorem et procuratorio nomine reverendi patris doraini Lamperli olitn episcopi Argentinensis nunc cpiscopi is Babeubergensis e in suprascripla commissioue sive supplicalionis cedula principaliter noininati, de cujus procurationis mandato nobis extitit litlerarie facta fides, coram nobis constitutum cum instantia debita requisili, quatenus sibi cilacionenx contra et adversus nobiles Heinricum dictum Arge magistrum mecbanicorum, Jobannein Zorn, Ileinricum de Mülnbeitn milites, Jobannein dictum Schilt, Conradutn dictum Bock ma- au gistros civium et Jobannein dictum Kauczeler civitatis Argentinensis civetn in eadem cotnraissione simililer ex adverso principaliter conlentos personalem per edictuin publicum in Romana curia ac in valvis seu portis audienlie publice causarum ac saucti Petri priucipis apostolorum de urbe et calbedralium Basiliensis et Spirensis ac in parrochtali sancti Georg!i in Ilagenöy Argentinensis diocesis ecclesiarum affigendum *5 a) B out. Bellemere b) B infamütus. c) B add. et. d) Bis hierher in der Absolution des Bobe,t f. Strattun. Abweichungen dieser Absulutiuu als Wir tauten unter B. e) Vorl, add. principaliter. 1 Diese ernennen 1378 August 30 zu ihren Prokuratoren bei iler Curie Jobannein de Novillari olim officialem Argentinensem presentem et onus hujusmodi in se subcipientem. Beruhurdum de Iiug- 3 „ neco, Gysonem Katzman et Johannen) dictum Gewer de Reinicheim in Romana curia procuratorcs absentes tamquam presentes, verteidigen sieh im Sinne des Bruchstucks «r. und erklären nicht persönlich an die Curie kommen zu können , weil ad guberuacioneiu rei publice ad spacium 10 annorum assumpti et juraverunt per eosdem annos, de quibus adhuc quatuor restant, rem publica») gaberuare pro posse seque medio tempore nisi pro necessitate ipsius rei publice nec nisi de consensu sä consulum et scabinorum non absentare. — Item quod incole civUatis Arg. inimicitias capitales patiuutur a domino Ottone de Tierstein et similes a domino Theobaldo comite Novicastri, domino de Regie et de Vergiis et complicibus in partibus Burgundie et I.othoringie constitutis, per quorum terrae vet sattem per partes Saevie aut Franconie nulli patet transrtus securus propter guerras, que inter duces Austrie, communitates civitatum et opidorum imperialium ex una et comites de Wirtenberg iu ex alia vertuntur. — Item quod Johannes Zornonis, Conradus Bock, lteinricus Arge septuagesiinum etatis antinm compleverunt sieque itineraciones longas facere non posaunt. Et ad hec lteinricus Arge et Johannes Schilt iniirmitates notabiles propter guttas et podagram patiuutur, et Johannes Kantzeler propter officium baccallariatus ecclesic Arg ac Magister» artis sue mechanie, a quibus se absentare per juramentum fidelitatis ecclesie et civitat) Arg. prestitum sine liceucia non potest, tä etsi non obstaret etas et gravedo corporis. Ebendort AA lt07. cop ch. coaev 1BI» »II m » •?|]l' n: ' '.ic i .. iit 1 ■S aili . J » f l‘» i f (I I -i ij 1>1 t> 1 ! J 1 ' 1. ill.t't'. v-'.t <(;;>(1 - ' 1 t^lr>v aoi< i. ■ ' r-’ ,. ■ - < j> • u'lStj! ->r . 'j u . i •: M*IO'7 ■'{ )••!; . - ’l . • 1. > j Mtf'ij, •' ..'■ojtii;' > ! i. i ■ ' i süy».. ■»: . ■. i 1 .. t S »»«‘l | / ‘ • vb ! - <0 -i- U ■ iiü>; f f i v*lii- .;ii : t -t ii j-t iu f‘ .lUibit ?Ki>l :i<-. J. ;•! V-^il- i: 1 .. ^ ■ I:.'(:. 1 I .1 tilil u • ■« !!.'! I ^ : ftOM ! dj.elv Slqiioroiq - • - ; ;.ilci>-j Jo r.rJiiii • !n Jjc H .. . .v < <>r. ' ■ • > •!> . !•!! iM.iol J(l 9 Uf> 3 <’ >>">j J» 'irfKi'h cio ti. VfcM ci ai A u»«il>UOlO ih»i?uaoai ^iA M(VW>.U!-> .••!'«> Urn, ’b.( .imuob ir.sUq sbu'jiwcn S.t1«u • - -’*I. j . 1 - > i.ili ;*• liijqu« »•/! • I'i.iff,.- < J Ui ■' iütl . f.u : ’ I. .,>•••. I i Ji I / & - !■ l J: «-Ji.j J£<|. : Vl»jin »b .Ü«.:iia0> i > ciifl ••» . . .i*..iJtr.t:j.:?■ slivtob ftiliMltuii :no-, .. .-i'n.-.'J-jy;!» *n'<» . ^»IN >^!/' iNi'oiinir-ii K)j;»lu!i #t ..Hi;!), i! I'.ul.iiiui • ’-i _i jib inoiH.ü.i >1 t 8i,Jtlini uuuiulnU :’b I J - ■ i -«»11.!•;?,•/ «• :.:liViO fUifJ*>ti> Ji U ■ ■ ifi > ».j i t . 1 ilUiK( "iü .tq OiVtvhc T > 7 ‘ ! ~ () ■ i '.;ij üi 17'p<] li-ii Jti •••'*•/ ui Dü >iür i t- vi: ■>* ((< l I !• ,.u«i'U'.t,-iji«'> I?» WU »i- l0U7!>!" °» ci-.yj^r.b ..■-yiA ^»11 U2' ' ü .#• Ü ta H (rf ' - i t ^ c k-»V .mh • t> r.ivii-ictJ .1 -«b «rtToimai «,, fti iv ; inM(T«i()t»4«4 9 * iu lL^mcti(ptl tu ho >s «,»»»«»,<> fi*n«.iU « mjl-lti «-» 2 , »7i> m>.ih m 4m --tz>'—»»' i>>. \i»u ,N«jiR-ti art M> j ' inMb» »ird>u;i »i ta*b*oi »0>«q> ••HJ II“ •’««OOJ büarjj c «ii i WT oniuit. 1 . **»<■!' 4 («J i» (“».-infriuH ! i*U.i -TT 1378 969 juxta proscriptc commissionis form am et tenorem sibi decernere et concedere digna- remur. [ Egidius verfahrt demgemäß vnd ciliert die Genannten auf den sechzigsten Tag nach Veröffentlichung dieses an die päpstliche Curie.] Dalum et actum Rome in domo liabilalionis noslre sub anno a nativitale domini 1378, indictione prima, die sab- 5 bali vicesima nona mensis inaji, ponlilicalus sanclissimi in Christo patris et domini nostri domini Urbani divina providenlia pape VI predicli anno primo. Folgen die Zeugen. A Str. St. A. AA 1407. cop. ch. coaev. Kotariatsurk. ausgestellt von Santo Brochardi viertens Cenamanensis. io B coli. Ebendort V. C. G. Corp. K lad. 23 *>. Absolution des Robert von Stratton nr. 1366. 1323 . Gerye lierre zü Geroltzecke domlierr der Stift zu Straszburg erklärt, dasz er von allem krieg, den er mit der stadt Straszburg gehabt, und von allem schaden, der ihm und den seinigen bis auf den heutigen lag geschehen ist zu Schütter, freundlich gesühnt, gerichtet und geschlichtet ist.' Er siegelt. «Gegeben an dem 15 ersten mentdage nach s. Urbans tage dez heiligen bäbestes» 1378. 1378 Mai 31. Str. St. A. G. U. P. lad. 166. or. mb. C. sig. pend. del. 1321 . Karl IV gebietet der Stadt Straßburg für Beachtung des von ihm aufgesetzten Landfriedens besorgt zu sein. 1378 .Juni 21 Prag. Wir Karl von gotes gnaden Komischer keyser zu allen Zeiten merer des reichs ro und kunig zu Behem embieten dem . . meister, dem . . rate und den . . bürgern ge- meynlichen der stat zu Slraspurg, unsern und des reichs lieben gelrewin, unsir gnade und allis gut. Lieben gelrewin. Wann wir zu nutze, fryde und selikeit landen und lewlen einen gemeynen fryde in Eisassen gemachet und gesetzet haben, als daz usweysen andir unsir briefe, die undir unsir majestat ingsigel doruber gebin 25 seyn, gebieten wir euch bey unsern und des reichs hulden und wollen ernstlichen, daz ir doran seit und ewirn lleizz dorczu wendet, daz derselbe gemeyne fryde genlz- lichen gehalden werde uncz uff die zeit, als derselbe fryde geseczet und gemachet ist. Und seyt zu sulichen Sachen, die denselbin gemeynen fryde anruren, von unsern und des reichs wegen getrewlichen behulffen wider alle, wer die seyn, die wider so den egenanten gemeynen fryde toten oder tun wollen. Gebin zu Präge des nehesten monlages vor sante Johanns tag baptiste unsirre reiche in dem czweyund- dreyssigsten und des keysertums in dem vierundczwentzigslen jaren. de mandato domini imperatoris Nicolaus Camericensis prepositus. 35 Str. St. A. AA 77. or. ch. lit. pat. c. sig. in v. impr. del. Gedruckt bei Weizsäcker , Reichstagsakten I, 211. — Huber reg. nr. 6912 1 Auch Anne von Ohsenstein frowe zft Geroltzecke gelobt die zwischen ihrem Schwager und der Stadt aufgenommene Sühne zu halten, an dem ersten fritdage vor dem heiligen pfingestdage (Juni 4) 1378. Ebendortselbst, or. mb. c. sig. pend. 122 "il f> .iiodvJ — - - >'> » • » ,• ^ ^ ' M- I • > WMI w a Lu iiii m»ll« niii l*t Jl'HJirtir’Tft iftw « .fcl Wüiv* J^?c - ■C\ .'.' » ■ssitfoa . . ^ '»vi?. bau * : uin ■r’-ffi tili* M:J btt* nb ■i 970 1378 1325 . Slraßburgs Bolen an die Stadt: berichten über eine Versammlung mit des Kaisers Bolen zu Würzburg und eine‘projektierte mit dem König zu Nürnberg. [1378 Juni 30]' Würzburg. Herzog Stefan von Peigern und der von Wurtenberg kriege wider die Swäbischen stelle. Haben die fürsten die Frantzosen gen Swaben bringen wollen inen zu helfe 6 wider die stelle. Zu Würtzburg seind der herzog von Teschin, der bischof von Bobenberg und der bischof von Costenlz von desz keiszers wegen und die holten von den Rinischen stellen dazwischen gangen und haben gesuchet, obe man die Sachen gütlich gerichlen und übertragen möge. Und redent die andern fürsten und herren gar fruntlich zu den Sachen und scheut sie gerne gericht. So haben die Swebischen w stelle aber nit me dann 3 holten alda gehabt, die hellen auch keine macht noch gewalt. Darumb die königlichen rate und die stelle von dem Rine zu beden silen ire erbere Botschaft gen Ulme geschickt zu den sieten: Dann sie alle bi einander jm u. da sint mit in zu redende umb ein gütlich sten unze uf saut Jacobs tag nechsl. Und dasz man dozwüschen luge, obe man die Sachen übertragen möge. Und haben ob- u benannte herren von desz küniges wegen ernstlich geredt und gebelten die fürsten und sielte, dasz sie zu unserm herren dem künige riten wollent gen Nurenberg, der dahin kommen solle. Und sint die fürsten und herren geritten gen Furcheiin, das ist vier milen von Nürenberg, und wollen do warten, ob der künig kumme. So sint die stelle und wir mit in mit des küniges raten geriten gen Nürenberg. Datum *o zu Würtzburg uf [mitwochen] 1 post Johannis baptiste. Götze von Groslen rilter und Ileintzeman Lymer. Str. St. B. Wenck^ri exc. II, 539. Hiernach gedr. bei Weizsäcker, Reichstagsakten I, 224 nr. 2. 1326 . Martin Malterer rilter erklärt, dasz er von aller kriege und missehelle *s wegen mit der Stadt Straszburg gesühnt ist. Er gelobt die sühne zu halten, «doch mit der gedinge und nemlich underscheiden, were ez daz die von Strazburg von s&licher manunge wegen, alse die von Basel zu den ziten, da sie milenander in bünlnüsze warent, sie uf mich und die minen manelent, wider mich und die minen tetent, daz ich danne ouch wider die selben die von Strazburg und die iren als von der von Basel krieges wegen, den sie mit mir haut, tön mag, daz mich danne duncket, daz mir daz werlichste und daz nülzelichsle sie, untze an die stunde, daz der selbe krieg zwischent den von Basel und mir gesünel und gerihlet wirt, und sol doch dise mine süne und rihligunge, alse zwischent den von Strazburg und mir ietzent beschehen und zü gegangen ist, allewegent stete und in iren kreflen sin und ss hüben.» Er siegelt. «Gegeben an dem ersten fritdage nach sant Margareten tage der heiligen jungfrowen» 1378. 1378 Juli 10. Str. St. A. 6. U. P. lad. 166. or. mb. e. sig. pend. 1 Ueber das Datum vgl. Weizsäcker, Reichstagsukten I, 225 Z. 35 “ ff. »WsaiSI :*'.C'-Vy:.-' *v>&m VA V.'- y vy 1 ^tu; ,v »•„ ->>.. ?. |l *\ttV -.\ r.ff , ; li'^tivUwr: tut ,!-7»ki u - ; .< iov 'loiiaenJ *t*t . 1 '■ -i. ■JHr 4 l,:; •<; , :r) •Kt'f-U bull ..^ . r i llv'V iJU&li .I’kiJrj uJla l'i: ! . ; ~ ;l ’ !• -'W -OT -xb • wnsiniH auui.in. :• ob • ' - ' '- ^u *jf !' ilw > > .. -I IH Fi:': - jjTurf^ n•»«.!.■%< » . ; rn »“•« -r. r» 1378 [)1\ 1327. Sieben Schöffen und gen. Bürger treffen Bestimmungen für die Handwerke der Seiler, Ohser und Grempcr. 1378 Juli 20. Allen den si kunt getan, die disen brief ansebent oder bürent lesen, das wir Heinrich Mesener der meister, Hans Kürsener, Hans Nörpelin, Holde Ilelmhower, 5 Fritsche Manegölt, Claus zum Salmen unde Dietrich von Wissemburg sclielTele, Hans Gügellin, Henna» Bock, Henselin Ganser, Ilanseiuan Seiler an Steinstrosze, Hans von Ilormbach, Hug von Stille, Götzenhenselin, Hans Cristion, Hans Angest und Dolden Lawelin bürgere zu Strasburg über ein körnent mit rehter urteile, do wir zu gerillte soszent unde uf den eit zu reble sprechen! von der dryer antwercke 10 wegen der seiler, der obesser und der gremper zö Strasburg zu haltende die artickele, die hie noch geschribcn stont: Zu dem ersten, welre under inen von den selben dryen antwercken in den rot kommet oder in dem rote ist von iren wegen, der sol das jor ein rihter sin unde sol fleh rihten uf der Stuben, do er denne uf höret, mit den zweilfen, die denne zü ziten zö imme und dem gerihte gehörent, unde mit den ,s knehten, die denne ire gesworne knehte sint. Unde sollend öch die drizeliene und ire gesworne knehte, die zö ziten sind, nüt me denne zö zweyen malen in dem jore bi enander sin, ein mol harnesch zu schöwende unde sussent öch ein mol, und zö iedem mole haben ein pfunt pfenninge und die gevelle, die denne zö stund vor inen gevallent, und nüt me, es wer denne das sü bi enander werenl von der stette 80 wegen oder von der dryer antwercke notdurfl wegen one geverde. Und süllenl öch die knehte, die sü zu ziten kiesent, sweren vor den drizehenen und süllent die selben gesworne» knehte sin bi allen gerillten und bi allen andern dingen von der dryer antwerke wegen. Die fünf meistere und die gesworne» knehte zö ziten mögend öch zu zweyen molen in dem jore und nüt me die bühsze uf brechen unde zö iedem 85 male dar us nemen zehen Schillinge pfenninge und nüt me, es wer denne von reisen wegen oder von andern notdürftigen Sachen der dryer antwercke. Wenne öch ein rolherre noch den zweilfen schicket von der dryer antwercke wegen, so süllent sü eine flesche mit wine haben unde die gevelle, die denne zö stunt vor inen gevallent. Men sol öch mit gedinge alle jar von den selben dryen antwercken nuwe meistere 80 und nuwe gerihte haben. Unde welre öch von der dryer antwerke wegen in den rot klimmet oder in dem rote ist, der selbe und die zweilfe, die denne zö ziten erkosen werdend, die süllent sweren, disen brief stete zö habende und nüt abe zö laszende, alse verre es an inen slot. Unde sol das ein ieglich rotherre, der denne abe gonde ist, unde die zweilfe, die denne abe gonde sint, dem nuwen rotherre» und 85 den nuwen zweilfen, die denne zu ziten erkosen werdend, bevelhen und in den eit geben, stete und veste zö habende alle die stücke, die hie vor gescriben stont, unde zu rilitende dem armen alse dein riehen one alle geverde. Unde das alle vorgeschoben articke stete und veste sient und blibenl ewekliclie unwiderröflich und one alle Widerrede mengeliches, so haut wir Heinrich Mesener, Hans Kürsener, Hans 40 Nörpelin, Dolde Ilelmhower, Fritzsche Manegölt, Clawes zöm Salmen unde Dietrich von Wissemburg scheffele vorgenant, wenne wir öch do bi worent und es öch uf den eit zö reifte sprechend, unsere eigene ingesigele zö urkünde aller der vorge- -ft | diä LLf Kß '' !»(*) ’■« t*J ■ • .io* !i*».■.-1 .'-4 >:t-: ' 7 _ ■• 1 ; ••■ Jf" ':•. -,,, >2 ' -■■ "..^7 Um «Je n HlV* flh k laut .. . i !. .-nji J ! f* iHb nt •ri ,1a .!ao>c jo • ■ ■ »itk «ib ;»fi 'U... ,,,! -.'V- -t>j all« ■ *10 Win i :ü-ji i: - >' '»ilo/ -J '«u ln*Hii *1»!’ !**iJS>' ; !->}‘ ■r,-sr'iü*H ’• "IX f •sbuc .- - ■ *> ^tt d*, äa bitw ;. ‘SifeGCG? ?”*•!• *.:• arä gGggt; r:r'-??'3. E KÄK fcror /FpG' ■: r \ giß mv • ro-^r“ m oak wer ! : erfe tfa= • •• •&«•■• '■TC' /&$ As»' miß P J ' ■iTÖd&Eg, ®wt® j •• - G rft igä*' LWWMi ZM '■ "AG rföftf • £-»&»! ' ' - r : r ;' ^—° fW- r>sftw»rTT-—' / v;-Vr r ^;/: y ^ i • - , | > -■{ "7 ; ) ;■ J.: i j JV''v /;--- ,- -,'y T-. ^ .^~ 4 ‘ ' ■ ' " " <*V?. H j*-ä-■'»Ji.-fc' • 972 1378 schriben dinge gehencket an disen brief. Der geben wart an sajit Arbegastes obenl des heiligen bischovis in dem jore, do men zalte von gotlz gebürte drüzehen- hundert jar sybenlzig und ahte jare. Str. St. A. G. U. P. lad. 11. or.rnb. c. 7 tig. pend., quoruml., 3., 5., 6. del. r i i 1328. Meister und Rat an König Otto von Sicilien .- bitten ihren Vertreter in der r> von Bischof Lamprecht gegen sie beim heiligen Stuhle anhängig gemachten Sache tu unterstützen. 1378 August 25 Strassbuvg. Gum recommendacione humilima paratas ad obsequia et beneplacita voluntales. Princeps illustris et domine graciosissime. Dicte gracie vestre humiliter et graviter conquerendo presentibus notificamus, quod dominus Lampertus . . episcopus Bamber- io gensis, olim . . episcopus Argenlinensis, pro quo et suis multa bona iecimns, prout lator presencium plenius explicabit, ut a quorundam relacione percepimus, nos licet inno- cenler et false apud dominum noslrum papam dillamavit et magistros noslre civitatis et unum ex concivibus personaliter, ut ferlur, citari procuravit. Unde ad excusandum nos et eos magistrum Johannem de Novilari olim oflicialem Argenlinensem misimus 15 et ad dictam graciam vestre illustris clemencie ex coniidencia speciali dirigimus humilime et seriosissirae supplicantes, quatenus ipsum in faclis nostris recommen- datum habere b , exaudire et graciosius proraovere dignemini et in referendo ex parle nostri fidem adhibcre, offerentes nos nunc et semper ad dicte illustris gracie vestre beneplacita et mandala. Scriptum Argentine crastino fesli beali Bartholomei aposloli so anno domini 1378.° Subscripcio: Vestre illustris gracie devoti et humiles magislri, consules . . sea- bini et communitas civitatis Argenlinensis. Superscripcio: Illustri principi et domino . . domino . . Ottoni Cecilie regi et duci Brünswicensi, domino suo graciosissimo. 1 *& Str. St. A AA 1407. cone. ch. I 1329. Bruchstück einer städtischen Verteidigungsschrift betreffend die Vorgänge bei der Wahl Johanns von Ochsenstein und dessen Streit mit Lamprecht. 11378 ca. August.] - d eas magistri et consules civitatis Argenlinensis et specialiter citati in so hac parle capitulum intraverunt et instanter dominos decanum et canouicos capitu- lares rogaverunt, quod supersederent et non eligerent sed judicium sedis apostolice exspectarent, quia timerent electiones discordes fieri et exinde discensiones, discor- a J ut — licet am Sande nachgetragen. b) recommeoditum Labere tbergeechrieben. c) anno — 1318 von anderer, gleichzeitiger Hand. d) Se fehlt ein Folio-Blatt. 35 1 Unter gleichem Datum entsprechende Bitte an Thomas de Amminatis ep Nimociensia sowie an mag. Giso dictus Katzman de Fritzlar, canon. a. Marie Erfordie et Fritzlarii, welch letzterer bereits seine Unterstützung an geboten hatte. KbendortseWst 2 conc. clt. »itj I L .V. ►** i -i MbnMUiUoOM ffi*w3 ' | to «hJ«u Ui fs^esfl^ffi 1 ii ft'JiliitMJ . : 'S»T4 abffiCStfg^I^'; .'-j *»' ’H'-/.' qoMMfft . . «Up "' ! - r.-ii,- «MZW^ ^ ;t:. UfcO« Olt:; >oq» «£dj fc > ' sj .' - EL rx 1 USflllMol HU igp "-- ■ ifl.-i] »a t»ii ^7 v& r5yirf/> • ^Oc’ä ; v ^v- ÄxV'.y AT.7L-J/ .' j>- ■* -yg-izitY^ ./ MGN Vx y o:>VV; ^vi? .vr;-*: •s-*vx! ^;a,S L^'-L •v^V wzz. awa.i 1378 973 dios et gravamina ecclesie et tocias terre evenire. Sed ipsi eos exaudire noluerunt et ad electiones discordias ipsis invitis processerunt, ncc eas debuerunt vel poterant prohiliere, cum quoad hoc super cos non ha bereut aliquam potestalem. Post quas electiones et principaliter inter dominum Jobannem de Obssenstein decanum, unum 5 de electis, qui postmodum de mense marcii per dominum Adelphum episcopum Spirensem, gereutem se pro archiepiscopo Mogunlinensi, seu ejus auctoritale fuit con- firmatus, ex una et prefatum dominum Lampertum episcopum super amministracione prefate ecclesie Argentinensis ex altera gravis fuit discordia suscilata. Verum quod hujusmodi discordia non concernebat magislros, consules, scabinos vel communitatem io Argentinensem nec cum aliquo eorum conspiracionem vel fautoriam fecerunt vel habuerunl, sed ipsi tanquam quielem, staturn, commodum et profeclura ecclesie Argentinensis predicte ac pacem diocesis ejus et lolius palrie diligentes se pro trac- tanda et habenda inter eos concordia interposuerunt, trögas, dilaciones ac placila varia et diversa ordinaverunt inter eos et landem ipsos plene finaliter et in toto iL concordarunt, composuerunt et ad bonam pacem pro se et Omnibus sibi adherenti- bus eorumque complicibus, fautoribus, amicis reduxerunt et hujusmodi pacem et concordiam bincinde approbaverunt, videlicet dictus dominus decanus pro se et suis sibique adherentibus, favenlibus, auxiliantibus et amicis et similiter prefalus dominus Lampertus cpiscopus pro se et suis etc. et litteris auclenlicis eorum sigillis pen- «0 dentibus communiler finnaverunt. Et pro traclanda, habenda et consumanda concordia, conposicione et pacc prediclis magislri, consules et nuncii dicte civitatis Argentinensis ad hoc missi in terminis placitorum et necessitatibus pro eis habitis de bonis communibus dicte civitatis ultra summam triuin milium (lorenorum volunlarie et sine repeticione expenderunt, expensa habueruut et fecerunt et ad hec etiam non- « nullos de concivibus suis circumquaque in diocesi moram trahentes pro diclis pace et concordia habendis de bonis suis propriis contribuere fecerunt, raan- darunt et promiserunt. Sicque tamquam boni medialores et amici ecclesie sepe- dicle et pacis zelatores expensis dicte civitatis et suis laboribus et precipue magislri et persone nominatitn et personaliter ad instanliam sepedicli domini Lamperti ;epis- w copi ad curiam Romanam citate eifecerunt, ordinaverunt et procuraverunt, quod predicte discordie sedate® et pacate fuerunt, et precaverunt, quod nec incendia, homicidia, rapine, violenlie publice, depopulationes agrorum vel talia vel alia crimina, de quibus dominus Lampertus false exposuit domino Urbano pape sexto, commissa fuerunt, efiicientes et ordinanles eciam, quod idem dominus Lampertus episcopus in commenda 35 ecclesie Argentinensis sibi commissa perinansit, usque quo domino Friderico nunc episcopo Argenlinensi fuit provisum et ejus provisio in sepedicta Argentinensi ecclesia publicata. Et per premissa vere et notorie concludilur, quod omnia in propositione dicli domini Lamperti criminalia expressa seu exposicione dicto domino Urbano pape facta sunt falsa notorie et conficta, presertim in quantum laicos civitatis Argenti- 40 nensis, magislros et personas ipsius concernunl et precipue in citacione predicla nominales. Str. St. A. AA 1407. cop. eh. coaev. a) Vorl. sedeta. it il i 1,3 t [!; •'M . 1 ; ,11. i fc »!!:.- i ! i ? ■! äi | I j! 1 «t Lt fl; WML wsikis: rr itm li ftoOU r ,t r ^«1 i !«/»•< I mul »ifiais 1 «j» 8® .. r.#-._ .-* t • r. n Ä>iq ?•» ' v.ü&m*® ■**■ , ■ | *4*10^0®'' .rrlii«*»#© n •.•••’ i *1 « : r’ " -. rv .' siva I * * ! 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X't~v4 ItMiWb 0 »tziiU»»z »'SNILI ,a»T»Ml >r ,:^ A Iiz u *mäi WPoif ««H ,totöd tim ÖS Lik ,voiÄ.!t. im; .-?)! ‘ - i.n i ;-.fe Jmt ivv jtlriiMi llwd »« osJ?tn bi*» i>» Sf .USSj&tW .Itfü u biTU Ol* 9dtd iSX'/JZitV .{' il/llub .'. «•»'*' .SU»« SURS.-L ised btuf .n—'ii> t*teis«i im. *d»-. *'-• " '. i kw ißiM wls .kibti fern* lofrrt om*u ibaa ir.. . r ■ vi s4iÄ« k»v 8 wi:f '«'»feilt; hit. *7 i ^ v»v.'ii itew - urn n-rv«t. tüiv tim H» ob ,s*i> iimif t'r:Ni. ilai fc* « • . 't. .-!--!-». .»--h-, at tm*d e9divm?M »mi n dk>". .!W n,.i’i d» wgsi; ' ' ->-» t> öfci«, ,181 Iw fbuL**fe ,1!.®' Ul« '(t'jltlftt i'AH ESI li XC& ,M\ - " ' * ‘ .v« 4 •!• ü J • «.»*!<» mafe dfeoa 1 u» «fc»ÜK Isst* aHii atds»! ,ml »ch!i Mft V 5 W(i‘^. *4 • ' «8 t»lu»IL »l> «dt tfa» Wb) M .^• n^- per. ^ '' ■' -tr 'Jsää m. miWuiV " n'i 1378 975 wan der hof in grosser belrübnis ist und der habest 29 Cardinal bet gemabt, der ist einer der ertzbyschof von Präge und der ander von Unger und kein Dusche. Ander löfe wil ich üch mit seriben, wan so ich weiz, daz ich die worheit üch gescriben mag. Und glöbenl anders nilit von lösen, werent sie üch geseil. Wissent 5 öch, daz ich in miner Sache one got nieman körte, wan die cüslerie min ist, wie doch der vietzetüm sinen uberinüt mit mir getriben hat. Dünt dissen herren zftht durch uwer eren willen, wan sie sin wirdig sient. Datum Rome in feslo beali Michahelis. Vester humilis Johannes de Novillari custos ecclesie s. Thome Argenlinensis. n> [In verso ] Sinen erwrdigen lieben herren dem meister und dem rat zü Straszburg, Str. St. A. AA 1407. or. ch lit. el. c. sig. in v. impr. del. UP12. Johann Erbe an Straßburg bittet abermals um Auslrag der Grafen- stadener Angelegenheit. 1378 October IS. Den wisen den bescheiden dem maisler und dem rät ze Sträsburg läz ich wissen •5 min denst. Als ich iüch vormals verschieben hab von dez fares wegen ze Graffen- staden, also schrib ich iüch aber. Do bit ich uch mit gantzzem ernst, daz ir dez ainir ain uslrag gebent, und manne uch als unser briefT sagent, wenne ichz öch mit Zornlin und mit Blenklin und Lienhart geret hab, die och min gemeinner sint. Die geloptent mir ain antwrt ze geben, noch wurt mir kainiü. Do bit ich iüch firner *0 durch minz densles willen, daz ir mir helffenl, daz ez mir ain uslrag wert, wenn ich ez dik gefordert hab und mir alleweg kain antwrt kan werden. Iüwer ge- schriben antwrt laut mich wissen. Geben uff sant Gallen abent 78 anno. Johans Erbe riller. Str. St. A. V. C. G. Corp. B lad. 28 nr. 30. or. eh. lit. cl. c. sig. in v. impr. mut. *5 LiJ.i. Herzog Leopold von Oesterreich bittet die Stadt, ihre Boten in Landfriedenssachen auf den 29. October nach Hagenau zu senden. 1378 October 2S Schaffhawen. Wir Leiipolt von gols gnaden herezog ze Österrich, ze Steyr, ze Körnden und ze Krain, graf ze Tyrol etc. embieten den erbem und weisen unsern besunder lieben so . . dem burgermeister und . . dem rat ze Slraspurg unsern grüs und alles güt. Wir haben wol vernomen umb den gemeinen lontfrid, der da niden in dem land gemacht ist, darum!, daz all riller und knecht, kouflüt, bilgri und ander lüt da sicher sin süllen. Und aber nu . . der von Winsperg in demselben lantfrid etlich unser stell nidergelegt und in ir güt und koufinanschaft genomen hat,» da uns dunkt, daz inen 85 ' In derselben Angelegenheit schreibt unter gleichem Datum der schwäbische Städtebund an Straßburg: bittet um Schadenersatz der za Baynhain geschehenen Beraubung. Ebendort G. ü. P. lad. 18/40 B. 46. or. ch. lit. cl. «vr.i Mr T9<» ,hlsat9% J3al Uiiibi'n QS Jsndsd v»h ♦'ou j?.i pinilinlrxj ui 1 ,>;( 7»b SOG ^ 3 ltu».A^l »ii'Jjf httu tag*iLJ nor iahnr ■••'> ‘an ^Hinl nov '••■ (■■.y v)\ho vife i»nK* iS? ' ^ »bi; 7ib rtoi xsf> ,»j»# doi o* i: r * !i'? hin ri n ib: iiw eÄöl '«>- -'"ff l,;»! las^av ,niW nt*-- tcfia >'., sl-Vg hr ' ,J«m aadhajttgf ■ ■■>■ : -n+Mfi» ,ib anw ,9hffl »««-»«« »og wio nb« wir« w dai Ml J&& | ; . -»i« niw .naffitf jims m .1*1» •nitn'gl/. »fllrtriT -• si*3b-> foifl) . iib'livu/; .^r»Ki«*tnJri As r»7 M3.' bin» wtobm m-*b nj JA .3^M» 9 »• *•* j* Jb v»ak k» 4im4» vV:>ö -. %’nAtUmAi «v •4t 3 M>A a » «A4 ■ M-v B*Ätiv rill M f f fah lB M ih fmu -JüstaR on& ttaMtdafrsd' mh emkm «mSsTÜ at M|nr «rtdl nb aor «i,ri »mh-ufaM** ibawr do#| M M «ch 4 i «I» .mm tmuHtn$ Hm d*o doi itd M »bi «s«w .JMgai ftahd matt ab ri kj mumm hm «ta*fe| M,r»» «Ir ri u HMJ Ion o&ImK im Lau iMfei riiüi riai JM C flb ■ • v-. '- lv Tritt' ri»d»W« tvlrj«* ni» NM nTi» : t <** \ -- •-- «a >, v, •..•{•• MkA.Omßimck «dtt^Lnzch-' ' !>' -- irtwÄsTi üi ..n»,nr •:>•<■* föfcl.iv«rJas mKA ßs ß -^ f-tsi*' . ■■ . .. ;; 3 « d»< tl M m . - ■■ . > - . , f : i . , "lI rt’ IT. t ^ . ^'"Ä ^ d-ZiIiKJ i*Jt Mil * in P-4- ^"• •_ •• ‘ s ‘ '- >- - ^ '1^. T ^ -ft- ~ • C ' '* . ^ 1 | • ^ A NEALW ^Wßi «V .«.. i. ■ :i ^ , ; • «V-:. fi»T ■ I Ö - -«v.. 'S. 976 1378 gar unbillich beschech, wan si sich an denselben lanlfrid gentzlicb gelazzen habcnt, habent uns unser gelrewn lieben Walther von der Dik lantvogt in Brisgüw und ilainrich von Randegg vogt ze Schafhusen aigenlich gesagt, daz ir darczü vor- roaln ewr bestes getan band. Des wir ew flizzig danken und bitten ew mit gantzem oct. i». ernst, daz ir das noch fürbazzer töt und uf den nechslen künftigen frytag ze nacht 5 ewr erber hotten ze Hagnöw habent by etlichen unsern röten und den egenanten unsern steifen und in allen Sachen geraten und geholflen sient, daz das unvertzogen- lich widertan w6rd, daz die unsern unklaghaft beliben, wan wir allweg gern tun, was wir wizzen, das ücb zü eren und ze nutz körnen mag. Geben ze Schafhusen an mentag vor Simonis et Jude apostolorum 78. 11 Sir. St. A. AA 81. or. ch. lit. cl. c. tig. in v. impr. del. 1334 . Der Oegenpapst Clemens {VII) an Bischof [Friedrich]: ermächtigt ihn zum Einschreiten gegen die Anhänger Urbans VI. 1378 November 1 l'ondi. ' Clemens episcopus servus servorum dei venerabili fratri . . episcopo Argentinensi salutem et apostolicam benedictionem. Solent perverse mentes, dum ad earum inso- ,s lencias refrenandas nervus publice discipline lentescit, lapsiores fieri ad peccandum et eo amplius ad facinorosa concurrere, quo ad repriraendas easdem magis pia fueril auctorilas presidentis. Propter quod, ne exemplum impunitate periculosius in alios derivelur, expedit sic debitam executionem adhibere justicie, quod commissa crimina punianlur et audacia commiltendorum imposterum ronleratur. Sane ad noslrum so noviter iidedignorum relatione pervenit auditum, quod sunt nonnulle persone eccle- siaslice religiöse et etiam seculares impelranles, nuncii, fautores et alie tarn exempte quam non exempte etiam mendicanlium ordinum tuarum civitatis et dioccsis, que poslposito reverenlie debilo prelendentes, Barlholomeum olim Barensem archiepisco- pum per lumullum et rumorem populi et Romanorum impressionem et violenciam w sedem apostolicam occupanlem Rotnanuin fore pontificem, sibi obediunt, adherent ct favent recipientes ejus litleras et maudata et obteinperantes eisdem et contra nos in contumeliosa et opprobriosa verba prosiliunt et prorumpunt scismaticain ymo forsan hereticam sapienlia pravitatem, que in populo christiano dissidium, scandaluin generant et lumullum, et talia faciunt, que in nostrum et sacrosancte Romane ec- so clesie redundant et cedunt prejudiciuin et contemptum. Nos nequeuntes tarn deles- tabiles insolentias tolerare nec sub dissimulacione transire dignumque sit rigorose procedere, ubi sic insolenter et aspere deliralur, cupientes hujusmodi temerariis au- sibus obviare, tibi inquirendi et informandi contra prediclas personas ecclesiasticas religiöses et etiam seculares aliasque personas quascunque, cujuscunque dignitatis, ss preeminentie, gradus aut Status existant, exemptas et non exemptas etiam rnendi- cantium ordinum tuarum civitatis et diocesis predictarum, vocatis personis hujusmodi per citationem canonicam, si earum presencia pro citatione facienda de ipsis secure et commode possit haben vel alias apprehendi, alioquin per edicla publica in locis publicis affigenda, de quibus sit verisimilis conjectura, quod ad noliciam personarum «o .»•* - dsÄrla»^ bnlfetfci ft**H.* ''.. .«-> • iew ,d ..*• -kir.lv. »| .. iu tii Jgwtaci JW r*b s--: 4 .v c t ;r.' ia-.*i*A •ittv vAsist» ti «ck dnSA^ii o*rinfiii i/»-i U! / ilorvihiH • Jim #» miiid bni« >.‘9tln«i> jjisw.'l •*» • L>(I .l>u*d ^>t:;» o»t 7 intenw (VJsl'wSte v «jeu v! n Jod isd« ■■'••'Ui rtib käJ; H 9 $i (<;{•;) bau a:*)«ns.j luii-u- ,r >!'« n: b:u> otlfol« f !*'.v.a* ■»gu? «**r ,us*j(i,«£ /rseiAU^lUl / .*»na sii, jf«i. .d^->v aaiv&i» dtäi •»*< .£ö;k n-.x,iuJ sian tt : .r.i uji* üi iijfl i,.!) .rosst* li* es* 87 cmkvolojsiXjs of-L l r» eiaotnic i;> jj#‘ao«i a« as&u 4 .W» t-'KK .« <•: 5 Jr; :«i Ja *w .1* AA .k .#. T1Ä __* .V^ ws*4n\J -w: tbfcrk üh aetartAMröl "uwüü. .^i. wp . iltdrc» .— .eainttas 9»vtn*n i oü .uv rsibssr-^. maoHofcMKga h «BfftAn f-uiuii. wj i:i, j-is 1 —,ir-^s ' 9/nk|i.>Äib soiUüq aunsn «a&aMribi ssKzxK jn 7ii! :.ltj r»L«9u:.i^S7 ti« swfji .srenudaoo Hvv'svaiLÄ b» rui^sv» o» ni <.tt!L>>t.I9iV»i; cuu^UlÄL» »« ,U>ttß .eiitjobtasvf MimäMfö' «utAuv, tte«uiia ko d«Wz>_.-1^ »i-Kt.-.süz WE»j/r»2-»LK ar^kdsL e>» ttbstzrs Hitnitton b» wg « & „’üultnaJnon l inn^l«‘*qoi( mmo'ns&itJ&ewyi suMbiet he mAirsLjtOf) ~$brj «ÄWWr« kut* boup ,«a»-'idoT Sesss-rsf^ »MörLsi «avHysziLstzL ttk^fvix* tat »u» 1» svsolw<Ä 'iäarä ^xiaavt bj*ü9 ts essLHt!»! S2Ü»«G LUP ts E«s«ir- onpmu^ «tmib-10 a»»ünM»Aa»W «nwte uott tntup sW>^»vt2V M.wiBtnrfl «ity mmmuhdhti oU-jsd »Uqctaws^ oiito^teq! 1» iit'MiWMBtyon arwyommoA 19 i(uqu<| «»M'MM 1) muZlwmot vng sm§ - jlwi «lauiMt» .»aftfttitiqf rtol «uiaeatoH in*laaf2»Jäu ««©iteJtecqc at®ä^'- »k-77'I h I» •Idtatai *•* »naitü *u(9 Mfmitfio&i *ar m»9tt .-ri,*)* Mja^nw'v h looilixnH «fnv Mphdoiqqo to «eoitsffisuia mi ' :,:...-I«M «cbH|M» «bKfoq ai «vp ,as9la44v«n| «tinsiqM sb/kmJj-w^ ijuwure « 7!j <■ xovm H rnnthßa ai aap .iauioai •ii«l 1» .mutlsms/i in iatrsms#, -K-! -h .2.1 t: < .. y «M .BMhpwIow H wuiitioinq Inubvj f» Jnsböiwi U«i» voto^n tu* •> j-- rtgml M 9 b*fuaif««ib du« oaa tnrzs&it a&üaaloem edtdui ;j» »mKn-Hü <-;d .luJciiM ; is tnianiot^j lis idü «•■li.-uid*-;!.■-■' j 4el' : -*iq «ilvoo ibo«<- 0 i >1a( t-> ihosiivpai kfd .stsivdo sthi »nr.i> tr » ■■ -••» c.. . .. »»q atfpkuil« mdaMk aaüS» I« « -:I»u 7 it aiMi'* fl'.;<» ■ t !ruiir.> . ftit iv» euhtuy .»Ufl^ua ibiliiI»H1 .I ' - : .ou« 194 «il«wr «( '■ '" - ii:,-t;, *•• •■ • .•?;’> ... .'M.jivib flpntlM «s ««mm »i«4* "!> afMith* "... '..i i .* % tnai«oa«B at^ooü - ■ «iowi »t MiU«q *»*£».• - >in iw Kßslck iiMeq . - MHtiHNrtMt »«öü«i.' i u.’ij'./.r .. l »8 fttfdiop ®t .sbo^zii! uaddu, (-‘.mindern vnleat ipsa cilatio pcrvenire, ac de premissis conlra casdem personas siimmarie et de plano ac sine slrepilu et figura judicii procedendi solnque facti ve- ritate inspecla, si per inqnisilionem, inforrnationem et processmn hujusmodi personas eidein Bartholomen obedientes, ndberenles, faventcs et ipsius obtcinperantes litteris et mandntis seu ipsins nunlios et fnnlores et alias quascunque personas quomodoli- J»et publice vel occulle cnlpabiles reppereris in premissis, lilleras impelratas ab eo ipsosque iinpelranles, si in perlinalia et rebellione perslilerint, arreslandi, capiendi, carceribns mancipandi, pnniendi ac corrigendi personas easdcm et quanilibet earim- dein per le vel alium seu alios sine mein cxcommunicalionis et alias debilam de eis justiciam faciendi, contradiclores per censuram ccclesiaslicam appellatione postposita compescendi et invocato ad hoc, si opus fucril, auxilio brachii secularis, non ob- stantibus tarn feiicis recordationis Bonifacii pape VIII predecessoris nostri, in quibus cavelur, ne aliquis extra suam civitalem vel diocesim nisi in certis exceptis casibus et in illis ultra unam dielam a fine sue diocesis ad judicium evocetur, seu ne judices a sede aposlolica deputati aliquos ultra unam dietam a fine diocesis earundem trällere presumant et de duabus dietis in concilio generali seu exceplionibus hujusmodi et quibuslibet aliis privilegiis, indulgenliis et litteris apostolicis generalibus vel spe- cialilnis dietis religiosis vel eorum ordinibus quam conslilucionibus et indultis apostolicis contrariis sub quibuscunque modo, forma et expressione verhör um concessis, per que lue jurisdictionis explicalio impediri possit quomodolibet vel ditferri, aut si personis prediclis vel quibusvis aliis communiler vel divisim a dicta sit sede indul- tum, quod inlerdici, suspendi vel excommunicari non possint per lilteras aposto- licas non facientes jdenain et expressam ac de verbo ad verbum de indulto hujusmodi mentionem, auotoritate aposlolica tenore presencium concedimus facultalem. Dalum Fundis kalendas novembris ponlificalus nostri anno primo. Str. St. A. AA 1403. er. mb. Balle und Schnur abgefallen. Auf dem Bug rechts de curia, darunter Rutgherus; unter dem Bug rechts H. de Arena. I Johann von Oberhirck der junge löst sich von der Stadt Straßburg bis zu einem gewissen Tage aus der Gefangenschaft und stellt Bürgen. 1378 Xoreinbcr 4. Ich Julians von Oberkirclie der junge, ein ritler, vergihe und künde menglichem mit disem briefe, alse von der sybenre wegen des gemeinen friden, den der aller durchlühligesle fürste und lierre herre Karle der Römsche keyser zu allen zilen merer dez riches und künig zu Beheim, min gnediger lierre bet ufgeselzet und geholten zu hallende, alse daz sin keyserlicher versigelter brief wol bewisel und ouch andere briefe besagen!, die dar über gemachet sint, in dem selben gemeinen friden ouch fürsten, herren und stelle zu satnen von dez selben keyserliclien geholtes wegen verbunden sint, ich angegriffen und gefangen bin und gefangen gelegen bin in der stat und der sielte gefengnüsze zu Strazburg und mich die selben syben, die über den selben gemeinen friden gesetzet sint, uz der selben gefengnüsze gelAszen und mir ein zil gegeben liant untzc an den menldag, der nü zu nelisle körnet, und von dem selben mentdage über viertzelien tage die liebsten, die dar nach koment, in die 123 IC. 1 } : . n e? ehtUtt rJ*fe r ®©[ifr?-8ß Vt -'-"iMfJ IMM t— ' ~" "tzM, ;ääiS S'Süeiv" «^v M ^ W *? i u * iJftSl 978 1378 f I wise, alse hie nach ist bescheiden: daz ist also, daz ich gesworn habe mütwillek- liche und unbetwüngenliche mit ufgehehter bant lipliche zü den beiligcn, ist ez daz die Sache von minre gefengnüsze wegen nit gerililet und versünet wirt mit den syben, die über den vorgenanten gemeinen friden geselzet sint, also daz die selben siben von der selben minre gefengnüsze und minre sacben wegen, darumbe ich von 5 iren wegen gefangen bin, genlzlich begnüget, daz ich danne bi dem selben minem eide an dem vorgenanten hindersten mentdage, daz wurt an sant Cecilien lag der heiligen jungfrowen, der nü zü nebst körnet, mich bi derselben tagezit ane alle bindernüsze und Widerrede entwurten sol in dieselben . . . . a und gefengnüsze in der stat zü Strazburg, dar inne ich ietzent gelegen und diz zil dar uz geläszen bin. Und sol 10 6 ch ich danne da mit nit gnüg gelän haben, ez sie danne daz ich vor in die selbe gefengnüsze gentzlich[e in beslo] b szen sie äne alle geverde. Und sol öch ich in der zit, die wile daz selbe min zil also weret, in hern Lanwelin Brotbeckers eins Priesters hus, daz er in der stat zü Strazburg in Münstergasze bet, sin und bliben ane alle geverde. Und d[az die sy] c ben, die über den vorgenanten gemeinen friden geselzet sint, und öch >- alle die, die zü dem selben gemeinen friden gehören!, dez dest sicherre sint, so habe ich in dar vür zü rehten waren und bürgen unverscheidenliche gege[ben und ]' 1 geselzet hern Erhärt von Wangen rilter, Jobans von Oberkirche den alten minen vatler, Burckarte von Oberkirche minen brüder, Cüneman von Hohenstein, Hartung von Scharroch, Claus von Kagenecke edelknehte, die [uwere] e bürgere und lanllüte zü Strazburg sint, *« und dar zü hern Jobans Zorn den jungen, dem mau sprichet der wisse Zorn, hern Lienhart Zorn, Jobans Swarber und Jobans Swenninger. So öch wir die selben bürgen allesament uns [be] r kennent, daz wir unverscheidenliche weren und bürgen worden sint in die wise, alse an disem briefe do vor und hie nach geschriben stat, und in die wise: were ez daz der vorgenante her Jobans von Oberkirche ritler der « junge [nitje hielte und sich nit in die vorgeschriben gefengnüsze entwertete und nit tele, alse von irae da vorgeschriben stät, were obe die vorgeschriben sine sache nit geribtet in disem vorgenanten zile und übertragen wurde mit [den syj'*ben dez vorgenanten gemeinen friden, da mit sie begnüget, alse da vor ist bescheiden, oder daz wir in danne in die vorgenante gefengnüsze uf den selben sant Cecilien tag nit ** entwerteten!, daz danne wir die vorgenanten Erbart von Wangen ritter «. s. u\ ungemaut süllent entwerten in die stat zü Strazburg uns mit unser selbes liben, und wir die vorgenanten Jobans Zorn der junge, dem man sprichet der wisse Zorn, Lienhart Zorn rittere, Jobans Swarber und Jobans Swenninger uns euch mit unser selbes liben ungemant süllent entwerten in die stat gen Obern Ehenheim in otTenre sa werte hüsere zü veilem köfle unverdinget. Und süllent wir uz den selben zweien sielten, alse ieglichem teile ander uns do vor bescheiden ist, nyemer körnen, es sie danne daz der vorgenante her Jobans von Oberkirche wider umbe in die vorgenante gefengnüsze zü Strazburg geantwortet und dar in geulzliche in besloszen sie ane alle geverde, es sie danne daz die suche von sinen wegen in dem vorgenanten zile •*» e) ein UoW cöÜig terblichen. L) 8— to Buchet, r erblickt* c) iItsyl, 7—8 Buckst. d) desgl. 6—-7 Buckst. e) dcsgl. f—Ü Buckst. f) dcsgl, i Buckstaben. g) desgl, 2—4 Buckst, h) desgi. 4 —6 Buchst. ... • ■ : • • -- .- .. ,., ,^II. ! riiii J)4 ' .1 tb l.i ’-,. ■■..;< I-mII. <■., .iu r. .' V ; ;!•;: :i-; n-. ;i- ■ i. . • '•Je, • :*'. J. - • .41. "ib ,1) ^ ,i ,',. n .'..'Vf-rj • Mi I > :•’4 i ...IMS Isflll 1v.- f.b ~ 1 SU : - , .. y : ■ 1 V 1 >. i 1,1 , eo., L,L ...; * * ‘ b ‘ 1 ' 1 - 1 •• • .»:»;»;jjnyVv, >Vi. 1 n$! ■ * * -v *•:!> u Ul. h • • i- « m ■ ; v» J tiitt : H*J ■ J fllrvj N'ib !< • r j '. liftj s*fet!;’*■ ••• . |«(t i£ bru/ 1 : l! . ■ in luv »b a- u. <• h-i • • i ;.,oi ■. üub •r.jjiffc'l/. üU 7 -t>i • ■ y - -1 .» Jita tu« % . .> - > - liS« ; l>. • :*n ; ' ^ '■• • .. ^ - ; .. Ji> i -t.l f«: ! ; i. . ' - r • ! ff.:. aviUii. i 01 > . —;r_‘ .. [ - ; SJiiti Jjr. . *» vtiX 0 -,! : >p i;- i« . ; - >■ 3tT-'~T.T ifljaiwaaFa jt IT 1378 979 mit den vorgennnlen siben, die über den gemeinen friden gesetzet sint, und mit den, die zu dem selben gemeinen friden geboren!, genlzlicbe geriblel und übertragen sie, daz die selben syben da mit begnüget ilne alle geverde. Und wände ich der vorgenante .Johatis von Oberkirche rilter der junge gesworn habe an den heiligen, 5 alles daz zü haltende, zu vollefürende, zu leistende und zu tünde, daz da vor von mir geschriben stat, so habe ich zu einem urküiule min ingesigel an disen brief gebencket. Und oueb wir die vorgenanten bürgen allesament, also wir da vor benant sint, uns verbunden baut bi unsern eyden, die wir alle und ieglicher under uns be- sunder dar umbe gesworn bant mit ufgeheblen lienden liplicbe zü den heiligen, 1(1 alles daz zü haltende, zü vollefürende und zü tünde, daz von uns da vorgesebriben stilt, so bant wir die vorgenanten Erhört von Wangen ritler, Johans von Oberkirche der alte, Burckarl von Oberkirche sin sun, Cüneinan von Hohenstein, Hartung von Scharroch und Glaus von Kagcnecke edelknehte und dar zü wir Johans Zorn der junge, dem man sprichet der wisse Zorn, Lienhart Zorn ritlere, Johans Swarber 15 und Johans Swenninger unsere ingesigele zü einem urkünde ouch an disen brief gebencket. Der wart gegeben au dem ersten dtinresldage nach aller heiligen tage in dein jare, do man zalte von gotz gebürte drützehenhundert jare sybenlzig und alile jare. Str. St. A. V. C. G. Corp. K lad. 23 b . or. mb. c. 11 sig. pend,, qiwrum 1., 4., 7 ., 2 o 8., 10. dcL 13:10. Walther von der Dicke landvogt in Brisgowe thut kund, dasz er von des Schadens wegen, der ihm geschehen ist, «alse von der erbern bescheiden dez Meisters, dez rales, der gemeinde und der bürgere wegen der stat zü Slrazburg in daz tal zü Andelälie von etwaz gescbihle und Sachen wegen gezoget wart», gesühnt, 25 gerichtet und geschlichtet sei. Er siegelt. «Gegeben an dem ersten fritdage nach saut Martins tage dez heiligen bischofes» 1378. 1 1378 November 12. Sir. St. A- G. U. P. lad. 166. or. mb. c. sig. petid. 1337. Herzog Wenzel macht bekannt, daß Johann Weißzorn und Johann Erbe ihren ,Streit über Illhirch 11 . s. tr. dem Landvogt von Elsaß oder eventuell dem so Kaiser vorlegen werden. 1378 November 26 Mo stricht. Wenccslaus von Behem von gotz gnaden . . herlzoge zü Lüczemburg, zü Ixithringen, zü Brabant und zü Uymburg . . marchgrabe des heligin reichs, tun künt allen lülen, daz unse liebe gelrüwe her Johans den man spricht Wiszorne und her Johans Erve sullicher tzweyüngen, die sii mit eynanderen hantt als umb die lösünge 3 ä von Vlekirchen, von Grovesladin und von Ylewikersschen vür uns uberkommen sii nt alsos, daz yclicber von yu sine fründe schicken sol vür unseren lantzfoigt von 1 Ebenda Suhnebrief des gleichen Inhalts und Datums von Ritter Heinrich von Andlau dem jungen, or. mb. ?< Vv 1 ' -Ä: i : r^3F r ZZ£r7WSiZ "/? r®. 2 sÄfM^J v f f/ T & £ -kl,. ?.«« .ir.i ' «tot9j| n»bnt «SKj-'O,-»') . '■ c«ii! ‘U .na«-»»* ns'Lk.l"^.)/ as& 5E ... ',.«"!,- !« > ^ «'.-'littSH >H «:•■• ni {f.-tu!«*5 n«t.,'! ntl« fMiß < 9 j$cS<:,r- : .<•«? sk» »•• . '- :. .!^ ".Itl ub ,:••«. ' !•••>!> .... Hl«,.; ■" '-»Ui: Us-xH; ?. 3Jr!#Oi»y .,!• '• >' . ;nti> s» Sttc* »bsafci -l ••* .' !>s> 'ül »!->/ jix .**! oaiwic . xb!» i«I 1| l :j I MM abnttlllt« IMS«!'» ÖS )53l ‘tfitli 08 JtiJC 1! «11 ’.! J/.'JJ} niflt ; m , - I. ff aÄ« ,/!0*>!H8‘--*ll8 (ftpim] »vtor-.u»^,-'.• *nl> 1I» Uw !»!,'! -•*? •'.. -,7>«kRil!M4 Id»n *»lls liv süt .tiofev-. NI-XUL, >*l «Ul! Ja .„ n /•* srisityiJ >nM Hin t.i«n ctiuwmg t»:(öiss ,7»6r Jiodvi «-»^TKKttFrov #?&• I.» -»»«-,! -- '■ *- >|noH«li •.«* •v.irnk*’? ft£*^ Hl? ".I liilWO fiO^ £ !n; J mrS ISi biü.\ ’iw fi s mi' iiS!« »JibnilfoLf’ ' nov ..jmIÜ 1 SN« m -redw»H U. ,wl£h ®wl hßiiiri.I .„■»«»S new#.' v)l> .,• «i n Jorttl «-»'K m« tbuo •taAffc* msci» ös üc»s?S r ßT;«J «Mb «bw *gJTÖi03»MW»t *»!«* aiüb n« 0SÄSKDA |1>;« liE .!.<4-4«?.cfc bo ^ithMlva «M| '>tnVd->JJ XtVH IPCT -»klSS i,L irfiht ßf-6 .■ncfj "sfjöff. ,.T Jk ..t n^*»^ ..tai«| VL ß -fc E .o« .M Z .qwJ >> T a M .•*/>. ; ii .öl r a c, rr ; 7 T ! ««k Aid» «s ; 7 » %afe IMT Äc ..J mb' ’JJSUit^ fiuü: ! i >K rro-» rn(Jl» 7 / OfXI : ' Visy mdl 19 b , 119 J) 9 W 8 lr'»I,«d » c * 1 » nst Ujm^«R 9 jj i»b ,esJ«i x»b prilf'i'i« s«: vfa -«fßA'bi:/ ir.» tili ‘ ; »">.l-rrld-.8»H bnw lyiifoh^ t s-V ■’■ »n ( mjj:'’ >’f sab eniMoM >!-«» K .». >vc\\ 7 -V -‘M ^«n>\V .»< 4.1 lTLÄr- TfiM"'"'“ v&v w»:,.' f«i i\.■ \ *•> -dhtJ .#*? ^swkR-wis^..? m LWS i.tfiä nLr -oe& - 7 »,/ j Ä« sn-rr»x>' - idr?,£Tq -si.-Tf -,«r> J-ivu i ii a;? nmo3i>-*»j!i «l,l. .». . r . l^JkslMf ff rWWM» 1 ÜV . a-»<>n-'Ji s;i:a UVV i.-• : ".-k: . . v» I- I, ' 1 «:' tV;(n\ !> .!! '> n. . ,rt\S\ tVf)> . « 7 \v 3 -'vo-' -; '?U\ K * II'.'V . >!, '- 7 / ; B >0*d%7)-( ;> .N9HIIS "'ft;; rr.!> .. j it -li.'für. vmJI anoiIoL i ■•(; » « h .*«?(* 980 1378 » 7 » Jan* S. Elsazz umb sii z(i sleclilii» und eyndrechlich zu machin. Und oh man das nyt tön en kan, so sollen sii recht nemen vur unserem gnedichen herren und brnderen, unserem hern dem keyser, alsos daz der gene von yn, der mit recht das gilt besitzen sol, do in fredelichen verübe bicz an der züt, daz man sii eyndrechlich gemacht habe odir daz sii des mit recht uberkommen siint als vurgeschriben ist. Dar umb embielen wir und gebieten ernstlichen unserm lantzfoigt zu Elsazz odir dem, der von sinere wegen do ist, daz sii dit alsüs haldent und tönt. Gegeben zu Triebt 20 tage in november do man zalt nach Christus gehörten 1378 jär. Str. St. A. V. C. G. Corp. B lad. 28 »r. 30. or. ch. lit. pat. c. sig. subt. impr. laes. 1338. König Wenzel an bürgermeister, rat und bürger zu Slraszhurg: teilt >» den tod seines vaters mit und kündigt für die nächste zeit seine ankuuft in Deutschland an, um mit fürsten, herren und Städten des reiches nutzen zu beraten. Prag an sant Niclas tag unser riebe etc. [1378] December 6 Prag. ! Str. St. A. AA 107 nr. 2. or. ch. lit. el. e. sig. in v. impr. Gedr. Weissäcker, Reichstagsakten 1 , 229 nr. 125. 15 1339. König Wenzel an bürgermeister, rat und bürger zu Straszburg: teilt mit, dasz er vierzehn tage nach des heiligen Crisls tage zu Nürnberg sein werde, und begehrt, dasz die Straszburger zwei aus dem rate dahin senden. «Gebin zu Präge am freytag noch Lucie» a. reg. Loh. 16, Rom. 3. 1378 December 17 Prag. Str. St. A. AA 107 nr. 13. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. so Gedr. Weissäcker, Reicftstagsakten 1, 250 nr. 126. 1340. Die priorin zu s. Elisabeth an meister und rat: «Ir haut uf geselzet, das alle die priorin der düster predier ordins mögen! rügen alle die, die zu unsern klöstern gont wider uwer gesetzede und unsern willen uns zü gelübende. Derumbe so klage ich üch und bitte üch, das ir uns enlüdigent von Heinlze von Tüineuheim s& dem men sprichel von Lampertheim, und rügen üch ietzen an disem gegenwärtigen hriefe, daz er dicke und manig mol wider ininen willen und des klosters zü unserme kloster und an die venster ist gegangen. Wissent, machent ir uns fride vor itne, ich truwe, ich sülle mir und mime dosier von den andern üch frideu machen. Unser herre Jhesus Cristus gebe üch sine wisheit, die stat und das lant zü rihtende ,o noch sime lobe und des landes nutz und ere amen». 1 [ U m 1378.] Str. St. A. V. D. G. lad. 71. or. ch. lit. cl. ohne Siegelspuren aber mit Adresse und Ver- schickungsschnitten. » Bezeichnend ist auch folgender undatierter Brief, der tcold auch den 70er Jalaen angehört: Her- licber erwurdiger meister der ammen meister. War die von sancte Agnese die closterfrowen ctagent K ach von gründe unser» herzen, daz war nawelinge eia ertfttet kint fanden hant in unserre privegen Ul! *iV! |36 L & M- lil\i . Ä:sM» kß:ti »(in! ■ ’ 4 $ «ihn ros ! j«ot 4 V. .M Ä ■•» t ia TVl iA ä i\ «» 8Sfc \ atUiuantefa «tSL r «Mtw'K 1«g1Öd 1 >C;IS i__ .'»Jcisatl&glfrt OS b*n»W Hto»A i»a L»»k«n y^üJ ai*n3 u»giliad tsb >b#o »H») njfonMW awb ^ vür »»bin»« ui/&i> »,• mab «us isws iszil-ur«'N,tZ atb Wßt vSsM^tL EL ' "rK ,W .iofi .fn .» «»LoJ rfooa - Saäii ' ^.. ->lb ,srf r ■ * $K £ "■■ .^r» .> .b M A. •tl V rs • (-'k.K. . $«e Art/^'Co' .-4JU r t .w 1 -. Sa LÄN irA l • ift ■sr-^^y@t?P ( .,E> ?s$ säg?* •. ..--ui •“ 1 fl_ . __ vKvST iW: b*M « » « _ »A!l ' ••• *. " |? F i *Vl> Um» t» Or?t T-csoOfi? ~ -' i ll M. 1379 081 1341. König Wenzel an bürgcrineisler, ral und bürger der stadt: hat durch die briete Ulrichs von Vinslingen unterlandvogls in Elsasz und Sdislavs von derWeytenmule von der teilnahme der Straszburger hei dem lode Karls IV gehört und dankt dafür. Reitet nach Nürnberg und bittet zwei ralsmitglieder als Vertreter zu dem dort * slatKindenden reichstage zu senden. «Geben zu der Weyden des mitwochcn nach dem ohristen tage» a. reg. Bob. 10, Rom. 3. 1379 Januar 12 Weiden. Str. St. A. AA 107 nr. 3. or. ch. lit. d. c. sig in v. impr. Hiernach gedr. hei Weizsäcker, Heiehslagsakten 7, 230 nr. 127. 1342. Walramus de Busco puhlicus notarius testatur, quod Johannes de Achern io preshiter Arg., procuralor ecclesiarum s. Thome et s. Petri, copiam appellationis Friderico episcopo Arg. in bospicio domini Nicolai de Groslein sculteti Arg. insinuare frustra presumpserit. 1379 Januar 13. Str. Thom. A. lad. 9. or. mb. c. sig. pend. Gedruckt hei Ch. Schmidt, hist, du chap. de s. Thom. 389. 1343. König Wenzel an biirgermcister, rat und bürger der stadt: hat den für Nürnberg projektierten reichstag nach Frankfurt auf den 13. februar verlegt und bittet, dahin zwei bevollmächtigte ralsmitglieder zu senden. «Geben zu Nuremberg an saute Agnelen tage» a. reg. Bob. 16, Rom. 3. 1379 Januar 21 Nürnberg. Str. St. A. AA 107 nr. 4. or eh. lit. cl. c. sig. in v. impr. mut. Hiernach gedr. hei Weizsäcker, Heiehslagsakten I, 231 nr. 128. 1344 Vier ton König Wenzel eingesetzte Schiedsrichter sprechen Johann Weißzorn die Berechtigung zu, bis zum, 23. April Grafensteden, Illhirch und lll- irickersheim von Johann Erbe zu lösen. 1379 Februar 24 Frankfurt. Wir Borss von Rysemburg, Marquart von Wartemberg genant von Cost, Witke j 5 von Lanlstein, ^ Burkart von Janowicz bekennen und tunt kunt offenlich mit diesem brieve allen den, die yn sehen odir hören lesen, das wir von empfelhnuzze wegen des allerdui^hluchtigisten fürsten und herren hem Wenczlabes Römischen kuniges ze allen czeiten merer des reichs und kunig ze Belieiin, unsers lieben gnädigen herren, iemerliche, schentliche, nnd der zu sprichst nieraan nuzit. Nu treit aber ein nnder uns ein kint und so sol schiere genesen, und wellent uns die bredier nut zu helfe knmmen, wenne su fftrhtent, daz men su zihe, daz daz kint der bredier si, und ist in lieber es werde och nrmördet in deme lobeli do denne daz inme eine sele werde. Owe, erwnrdiger meister, kumment uns zu helfe und gont zu den brediern zu den vicarien und sprechen!, daz su hergont und uns zu helfe kument oder aber ir herre der meister, wenn cs getet nie so not, die frowe het sich furborgen und kunnent ir niergent vinden. Ebendortselbst lad. 48. Auf Papier, Schrift des ausgehenden XIV. Jh. > 3- Ott'. J • i lh«f» 1»b 1-»H1i!«t &SDJ« Svi .■’ .,'■ --»j£ 1 e ‘ ‘ iifc '9S»I‘»V' 'Fi/ '? iti-t ■‘i • / .»Vl»f**b8 hsu <:( plif,v 5 ;?p* ; lt*>2|tii):*>•. / >T'>nd '0-1-»-^ /{ thfA »f**; . »•< Tjll » r , ;i (Tf '*'it *<• ntnil^giau hat? yv*{!;,'>> fi-'Iijfne js mli: -niUinJ« 4 ' 1 .}■ muH .01 .liliH HS1 .8 n Vi »>i A> v .!: ,«i fOI /A A <> F» ''»1 .!■ ;, t, .1 ntiunwwfft »*rt8 «*d —, w cldiK] ivwufl f|i ?i? .&««■&& .AT> «4 Hr.K-.t.v'' k ft-.f !■■■ 982 1379 Buliche czwayunge, scheluage und slozze, die sich vormals czwischen den ordern luten Johan Erben an einem taile und Johan Weis Gzorn, beyden von Slraspurg, an dem andern von wegen der guter ze Grafenstalen, Ellenkirchen und Illewickersheim mit allen iren zegehorungen vorlauffen haben und die vor des reichs hofge- richte gehandelt und von dan an unsern herren den kunig selb geweiset sein, mit 5 der egenanlen parteyen beyder willen, wissen und volbort entrichtet, entscheiden und doryn von desselben unsers herren des kunigs wegen usgesprochen haben in aller der massen, als hernach geschriben stete: das derselbe Johans Weys Czorn odir seine erben die vorgenanten guter von dem egenanlen Johan Erben odir seinen erben vor als wil geltes, als derselbe Johan Erbe die geloset und on sich bracht hat >° und als er das kuntlich beweisen mag, und dorczu vor czwayhunderl mark silbers, die ym der allerdurchluchligiste furs^e seliger gedechlnuzze keiner Karl uff dieselben guter geslagen hat, als das seyne kaiserliche brieve usweisen, losen solle und rnuge April is. czwischen hier und saute Jürgen tage der schierst kumpt. Und weres sache das derselbe Johan Weis Czorn die obgenanten guter nicht loset czwischen hier und dem- selben saute Jürgen tage vor sulche summen geltes, als vorgeschriben stet, so sol und mag derselbe Johan Erbe und seine erben die obgenanten guter furbaz mer ewiclich on ansprach, Widerrede und allerley hiudernuzz des egenanlen Johan Weis Czorns und seiner erben behalten, haben und besiczen. Auch sol der egenanle Johan Erbe odir seine erben die lute uff den egenanlen guten gesessen ubir gewonliche «o bete, als es von aldir her körnen ist, hier czwischen und dem egenanlen sant Jürgen tag nicht seczet in dheine weis. Und sulchen unsern usspruch und entschidunge haben die egenanlen parteyen beyde gelobet und ze den heiligen gesworen stete vaste und unvorrukte ze halten in aller der masse, als do oben begriffen ist. Des zu urkunde und sieter vestikeit haben wir die vorgenanten Borsse, Marquart, Witlik und Burkart und mit uns die vorgenanten Johan Erbe und Johan Weis Czorn yre insigele mit sampt den unsern an diesem brieff gehangen. Der geben ist cze Fran- kenfurt an dem Moyen nach Cristus gehurt dreuczeheuliuudert jar darnach in dem newen und sibenczigisten jar an dem neheslen donerstag vor Invocavil. Str. St. A V. C. G. Corp. B lad. 23. or. mb. c. 6 sig. pend. so 1345. König Wenzel bestätigt der Stadt Slraßburg das Privilegium Karls IV ton 1347 Nov. 25. 1379 März 3 Ojtpenhefin, Wir Wenczlayv von gotes gnaden Römischer kunig zu allin Zeiten merer des reichs und kunig zu Beheim bekennen und tun kunt offenlichen mit diesim briete allin den, die yn scheut odir horent lesen, daz wir von wegen der burgermeister, rate und 35 bürgere gemeynlichen der slal zu Slraspurg, unsir und des reichs liebin gelrewin, de- muticlichen gebetin sein, daz wir yn einen brieff, den yn und irer stal seliger gedechl- nusse unsir herre und vatir der Römische keyser Karl gegebin hat, bestätigen, confir- miren und vornewen geruckten, der von worle zu worte also lawlet. Wir Karl [w. s. w. wie vr. 155.] Dovon haben wir angesehen dersclbin burgermeisler, rate und burger «» • «. . . SWnj 1 : ■ n‘ :«.! >j; > " :• .1 rtsidr'VJi'igJlr - il 7 ! . .- . ,■ •: ’ i. , ‘ JftV. .0.7 • • y ^ .. 1 '■ - : • . , J ,’JCrtl* ' . .) I • •: -d ' i; «•■»#•>*/ ' - • f■‘i • - S. :kM *-•• • •• >i l".. ■ i • ... ‘ * - 7. ' . ' 7 :. ■ '.LI tw r: . '»iloj. 7,.. ■ , » • so# t'Xtrt'U i. • i ■ f ~v -i »?>"-- 7 •• « ,1 ■ . " ' iwrxrti’.u *>v h ul 'mImt e< <<< . Lt' <• • t ItlCliiJ )(.-■ 1*1»* VJ-.J 17 v Sl'.i- 'i in :•< r*»iu^ .. . w • ■.. . i■ .7 ■ . ‘ u^:r«t*■• i■ - ... I i*rt 4. rtf» r.-... Jrji-A ■ f, < - : L ;» *' • *•«:*>!. tun.- ! i. i ■‘i’-'i* "i il»h -*s !>;•!.: i ^ ,k > ' - >:i >'»- « i, Lii> Tj*. ••>!»«. 4tl» •’ X ;wü Sit. iiwp .. i **v '' . •* , L i>uO «wfi.’J -ttitioi rt-.lüj , •usi/s'i t.. i • ••• } t i .s»gaii.7 J, s t: . - . ... ■‘-ilituHotd J*-iHfUi I .!:; ■ 7 v.v y»J*ts«itiJ> üfll«ndt*o ... m- 1£ ; ;.f :•>■ ii’VUi! **n t- !-t l'ii H •*»;.>'■ .Vv V:.l L ' * l • - •••»•• »* hitttji-7:. ' ' V -aV, . . • J Li ... - ’ ■"! "■:> i atiga kV.' ü«. •Hi- 7• ' : .V r ') •• • u t «>fc ,sj ,,»«Kö-»Ä»*r«k . „ »1:- -ij i1*ii i.j.- •Tt-.». .*] I »SÄ »> A' i il-i'P. »h-; » t vivant l*»u» • a sg»f. ; ...-• KT\ . zu Straspurg getrewc diensle, die sie uns und dem reiche getan haben und tun sullin und mugen in hu mistigen Zeilen, und habin yn und derselben irer slat zu Straspurg mit woibedachtem mute und rechtir wissen denselbiu briefT, als yn den unsir vater seligir gebin bat, in allin seinen meynungen, puncten, synnen und artikeln besleliget, 5 confirmirel und vorncwet, hcsteligen, contirmiren und vornewin yn den in oralste dicz briefes und meynen und wohin, daz derselbe hrieis, als yn der von unserra vater seligen gegebin ist, gancz und unvorrucket bestehen und bleiben sulle. Mit urkund dicz briefes vorsigelt mit unsirre kuniglichen majestal ingsigel. Der gehin ist zu Oppenheim nach Crists gebürte dreyczehenhundirl jar dornach in dem newnundsibenczigsten jare 10 an dem neheslen donrslage vor dem suntage, als man singet Reminiscere, unsirre reiche des Bekemischen in dem sechczehenden und des Römischen in dem dritten jaren. [Auf dem Bug rechts ] per [In verso] R. Wenczlaus de Jemkow. dominum Witkonem de Lantstein Martinus. 15 Str. St. A. AA lad. 3 nr. 9. or. mb. c. sig. pcnd. 1346. Eingabe des Straßburger Sachwalters an den Papst: bittet den Prozeß gegen Kanzler, Mühlheim und Bock zu suspendieren und ihre Verteidigung durch Prokuraloren zu gestalten. [1379 vor April 2.] Bealissime pater. Exponunt sanclitati veslre devoti veslri et humiles filii obe- 20 dientie ac alumpni sacrosancte Romane ecclesie consules, cives et universilates civitatis Argentinensis, quod licet ad instanciam reverendi patris domini Lamperti epis- copi Bambergensis ipsorum magistri et capilanei civitatis predicle, videlicet Heinricu- Arge olim Magister scabinorum, Johannes Canceler nunc Magister scabinorum, quon- dam Johannes Zorn, Ileinricus de Mülnheim milites, Conradus Bock et Johannes 25 Schilt magistri civium civitatis predicle fuerint et sint cilali personaliter ad curiam sanctitatis veslre, quodque venerabilis et circumspectus vir dominus Robertus de Stratton vestri sacri palacii causarum et hujusmodi cause auditor a sanctitale vestra specialiter deputalus, auditis excusacionibus eorundem citalorum, tres ex ipsis citatis ad defensionem cause per procuratorem admiserit, reliquos vero tres, videlicet dominos 20 Johannem Canceler, lleinricum de lÄülnheim et Conradum Bock magistros prediclos excommunicaverit et excommunicatos denunciari mandaverit, ex eo quod personaliter comparere non curaverunt, quodque pro parle hujusmodi excommunicalorum ab hujusmodi excommunicacionum sentenciis et aggravaminibus dicti auditoris ad sancli- tatem vestram appellatum sit. In qua quidem causa processum fuit et esl usque ad 82 litis contestacionein exclusive, cujus cause statum dignemini ex certa scientia habere pro expressis. Supplioont consules, cives et Universitas predicli, quatenus attentis devocionibus eorundem processus quoscunque contra dictos excommunicatos emissos suspendere dignemini ad anni spacium et eosdem absolvere a sentenciis predictis et alias eisdem de remedio oportuno providere in et super premissis et occasione pre- missorum, perinitlentes interim causam prediclam quoad omnes prediclos per pro- - K-; ,V<- >';•.< 7 11 U ..." rsfc \i km ; VW 1 ' : 0'/9h ^ : - j - ,e»kv«tt ' •'- ! !»>, ;• ‘i “ ;f11, . :■. ' > -net : I »SttoNr ' ' “T JViVJ-; ' ‘ :? T3't )*• 1 ■ ü!/ i ! n fi:i:i ■' ina. l> g .. 1-: V I- >--TK um '--r P nin -V CCIilV C!j'i5n>W5---"T !3 i ' 7 . Hi! !-V 984 1379 curalores legitimos defeudi per ipsos cilatos constilulos, ac quod lapso anno, si causa predicta decisa totaliter non fuerit, predicli excominunicati in prislinas sen- tencias et processus ipso facto reincidant. Et hec omnia et singula premissa digue- mini mandare domino Roberto auditori prediclo, non ohslanlibus appellationibus in- lerposilis et commissionibus alteri auditori factis et aiiis in contrarium excipiendis 4 non obstantibus quibuscumque. Von der Hand Oiso Katzmanns ist Hinter schrieben: De inandalo domini noslri pape audiut idem magisler Robertus, absolvat, suspendat per annum processus cum prolestacione, quod si lapso anno non concordaverint etc. in easdem sentencias etc. a Apni ». die videlicet secunda aprilis anno primo et jusliciam faciat. 11 Str. St. A. AA 1407. cop. ch. coaev. 1:147. Meister und Rat an Johannes von Neuiceiler in Rom: ersuchen ihn, ihre Sache weiter zu fördern und besonders zu erwirken, daß die drei Exkommunicierleu ihre Sache durch einen Verweser verteidigen lassen dürfen. i;i79 April o. Wir etc. embielen dem erbern vürnemen hern Jobanse von Nuwilre dem alten >» ofiiciale zü Strazburg waz wir frünlschefle und gutes vermügenl. Lieber lierre Jo- hans. Wir danckent üch fliszekliche, das üch ernst ist und ernstlichen verbeut, alse wir wol empfunden haut, in unsern Sachen und üch dar umbe billiche süllent und wellen! uwerre sorgen und arbeite ergötzen. Und also ir uns verschieben haben! von der selben Sachen wegen, daz man drie unserre meistere nach dem urteil, 2 » das da gevallen ist, hören sülle und sich schirmen laszen süllent in gerilltes wise mit irem verweser und die andern drie nit hören sülle und sie zu banne süllent sin und sü zü banne künden sülle, bitten! wir üch mit gantzem ernste, daz ir da uwer bestes werben! und tünt, es sie in gerihtes wise oder von sondern gnaden des bä- bestes, wie ir daz zü bringen mügent, daz man die andern drie och höre und sich * 4 laszen schirmen mit irem verweser alse die vorgenanten drie. Und waz ir besonder kosten darumbe müszent haben, den laszen! üch nit turen, den süllent und wellen! wir billich und gerne gelten, wände wir die klegede und anspräche des bischofes von Bäbenberg, die uns vür gelesen ist, wol ingenomeu und verstanden haut, und alles, das er da geklaget het, eine offene küntliche lügen ist. Und dar umbe so tru- *0 wen! wir, daz wir in der höptsachen wol gewinnen mügent mit dem rehten, alse ir uns selber verschriben baut, wir würden! danne Überzüge! mit valtschen gezügen, daz uwer witze und truwe, an den wir keinen zwifel banl, wol mag und kan ver-, sehen. Doch hageren wir von gantzem berlzen, die wile ir nit geschadet haut mit gerihte oder erworben von sondern gnaden, das man die drie, die da gebanuen m sint, vorgenant mit irem verweser sülle hören und sich läszen schirmen, daz ir die höptsache von der andern drier wegen, die mau hören sol, nit stille ligen laszen! eunder ernstliche und vestekliche jagent, wände wir nit enzwifelent, so ir daz tünt und man gezüge hörende wurt zü beidensiten, das es sich küntlichen vindende wirf, daz alle sine klegede vulschelich und lügentliche ertihlet ist, und da mit «0 Zi( : * £& & &&&& & : .teil '.)) : ■ , i l 1.1 ; i,i I *U. ... . 1 . - • ' : ...-•:. r\\ '! -* .... . . -o, - . :■ i ... >.,. :* -ii «... ,t.». : L • ; v*l. •! 1 . l *'■;«> t ■ .. . . ei ;!•• u^-.l m .■ S •i j i*.(ini|«i *• • . >ibi; *>»?.. •*‘.41 *..* .. .Ai'-. •i i; .- >i.,>'A tu«* :• :»V n>At:v- -> *\»u:A inyi’viV • • V.A - >' .'.iV.' U- >' ’tl-.n ß-»* u.\ »: • vyw»' i ssrn >v,»':r : »•'" i’. fdlSf n*-j:i • >.'• r! 1 .'.• Ti# : *■*. w,'.uflai";. ...! •>; A •%*•.;** i! ■; ..‘Sa;.- •■ »! u. . ht\u Boy s--s u ,.st. . ';*># nvüuLsi : :-u t. sltet uslM ,t^ ... Ja v 7 / . (‘S sUpiftq .!■ nW .(tniui »=••* nur atb ) 09 tUw !-jä ii; 007 la*£ • b-*b kiüno v«b i.siü nUß-: .. .iii. 4 M!l< :• ;:HS ,1.').. »i; .'II üsiiriHf' , . .. f. ! I! .] . J 'TKl.-i illl .Ö'I ; ( ! .! ildflni.futi •' / t . SIS* ■ :■! irilAli im i*l/j (l i ■t#ull3 fij. ' - " :.:u •<■ j livfc tr'. .aliB'i ;.'.»»* " ’ " IKIV 1-JBC ifrrn .,iL »!I> ‘ IlKWI »4T I V ,b «nbn i«» «au wb u, •?>::«? »»HNI16 . -. »»' Tr I...--V .« 1 » »z u» ,«b fteln Tyßornsv min« nui aoatal ‘ ' ,fi «rv Jü« Aaii JombuI 3 i»b asöort jorrsü.T» ‘■dtiusKi» aoisori " v*vv i »«L liw aiiaaw .asibjt »*w<$ i»uu r*Kj<0d Tdb c?i *.»* jk«J» ,tjw lo’ftr •“ • I :l.-<:;» . iu«lt «.Ttjn.b. ; 1 .Jfo* «Uü 1! • :l iaüls« . . UV :: -’j no ,»Willi itHW TaiJW T::OU *:•«' i» ..,vu).;r>z »i*iv »iw imsgini /jr^sÜ .na.'&> . ' UT»b isfco !»itii u *•• ; -iujI i>iiüs 13 VÖW 15 / 019TJ iiü,* isivu-izTOV Jr.it »>•; ,n 4 g*)W T»nk tmbti. ist' «o/ odaaelq&i i;-. • *<# \*{ ««ioU^aMov tw>« Mbuuuis Tsbav« «?* -* r i.irw »lioniii o^isoji «#» fe«n .... ''V ßb»g»ii lUB * 11 * S»l) ,JT1W E»Ö3 137S 085 (lest lichleklicher dar zu körnende werdent, daz man die vorgenanten drie geban- neten mit irem verwesen ouch verhörende wurt, obe ir es anders mit gerihte oder mit gnAden nit e erwerben mügent. Och wiszent, daz wir alle begerent besunder, daz ir bi der Sachen blibent und nit dar von varent, uncze das wir üch embietent, das 5 ir körnen süllent. Und laszent üch der zit, erbeit und kosten nit verdrieszen, wände wir daz wol und billich gegen üch erkennen süllent. Och biltent wir üch sünder- liebe, waz ir uns und unserre stat verschribent, daz ir uns daz allessament verschri- bent in Tütsche und nit in Laline, wände wir uns nach dem Tülschen baz ge- ribten künnent daune nach uwern brieten, die ir uns in Laline verschribent. Da mit 10 ogent ir uns öch eine sonderbar früntschafl. Dalum feria qtiarla proxima post dominicain palmarum anno domini 1379. Str. St. A. AA 1107. conc. ch. mit. Cardinal Philipp ton Alenron an Straßburg: ermahnt an Urban VI als rechtmäßigem Papst fcstzuhallen. [1379] April 7 Kom. i. Vcnerabiles et carissimi amici. Noveritis quod sanctissimus dominus nosler pupa Urbanus sexlus, reccptis vestris litteris jicr discrelum virum dominum Joliannein de Novillari canonicum ecclesie sancli Thome Argenlinensis, veslre discrecionis ain- baxiatorem, sibi presenlatis et ipsis per eum visis, de vobis et Iota universitale Ar- gentinensi admodum conlenlus volens vobis complacere in agendis in causa vestra, 20 de qua in litteris hujusmodi mencio habebatur, in qua ut potuimus ad veslri bonum laboravimus, favorabiliter ordinavit, prout per ipsum dominum Johannen» ambaxia- lorem veslrum, qui seriöse, prudenter et cum omni diligencia in hoc se habuit, pote* ritis ad plenum informari, scilnri, quod ipse dominus nosler aflectal vobis et toli universitati veslre complacere et merilo. Nos aulem ad ea, que honorem et comodum 2 s universitatis hujusmodi et veslrum cujuslibet tangunt, prompt! animo nos oflerimus laborare, amiciciam veslram cordialiter deprecantes et per aspersionem sanguinis Jhesu Christi domini nostri exhortanles, quatenus in vera iide persislendo ipsum dominum nostrum papam Urbanum ut verum Christi vicarium et papam legitimem, ut cepislis, constanler lenere et habere studeatis et alios ad hujusmodi veram fidem M lenendam inducalis, beneplacila vestra, quociens opus erit, cum fidencia obtinendi confidcnter nobis intimanies. Dominus vos conservet. Scriptum Rome die 7 mensis aprilis. [In verso ] llonorabilibus et sapientibus-viris magistro et consulibus civitatis Argenlinensis, amicis noslris carissimis. rt äs Philippus cardinalis de Alencomo. Str. St. A. V. C. G. Corp. K lad. 23 b . or. ch. lit. cl. c. si ■ ’i'i ■ t>L> irM' >17 . . i 1 17 "jl. . ' II ' //T5-‘ »wii lim ii ja i • ■ J:jt •‘*..,•3 !' -j. : id tj ■ .v •'.■■■ ->i -ii -f .’ 1 -! > !i: > ! t, • », r<'! 1 ,» film -nr -’i .. v »il-»il ■ II ' I .i - > :• lll-hf -t-al- .■ iiV-, i rin 1 *'.) ii >. ‘I: F . ■tili. : ■ :IJII|l>h «I * f 1 -■ ■ ' * ■» A\>■ ■ .. 7 > m * r \'' ^ \ UTttilj - 1 ,... ' i'tU.u ?niiiifi<>(. ftovtU'iih.rte« feotfp fciiii./r. m*iW6d l :r>ni>I'--k> tfttJTiV flHlfotwib t?V| ;/- -i*i »Mior-nwdb »ife*y .gmtaaihmr'.A *l*ü*v*v : f«M ab ft h »Uhr ab r> -■> ~ ai nr ' — ' »il.tfq ' - ~ V T.,-v pm i f.c; rr .; 1 j; . _*««* . .w Tr r-T'.v-Ui.. ' - «» ■ *»fa« rfun i - .>,-- ■<--» > j * >-in !>!-'> I ’-t 1...„•••»»• :•••'- i li H“I 7 ! ,, ,, , . 'x;« tt- . i--n.fr j . "7 Ir'!, 7 }-' ftkljJH)' J|! .esi 986 1379 1349. Rudolf von Hohenstein u. A. bestätigen als Augenzeugen einen Bericht Johann Erbes über dessen Zusammenkunft mit Weißzorn zu Straßburg. [1379 vor April JA.] 1 Allen den si kunt mit disem briete, daz ich RüdolfT von Hohenstein vittzlüm, Johans von Schaftoltzheim, Thoman von Endingen rittare und ich Reymbolt Ilüffelin -> der alte, Reymbolt Spender und Herman HüfTelin verjehent ötfenlicb mit disem briete, das wir die vorgenanten hie by gewesen sint, gesehen und gehöret haut, also hie nach geschriben stat, das her Johans Erbe einen lag bette mit dem wiszen Zorne zü Strazburg zü den Augustinern. Nü hab ich Johans Erbe mit dem wisszen Zorne getaget und wonde einen gütlichen tag haben wie man uns gerihtete. Das >« duhle in nyl, wö es uff den weg mühte sin, wenne er zwene Fürsprechen by ime hette und einen publicum. Do wollen wir keine rede haben, der publicus müsle ee zü der türen usz. Doch ging ich dar, das ir sehent, daz ich alles glimpfes voren wolle, und gab Lienharte und Zörnelin und iren gemeynerern fünftzig marg silberes, wie wol ich es von dem rehten nüt getan solle haben, und det den Düschman do ,s vür sprechen. Do giengent sü zü slunt dur und gebent mir rnine briete und beful- lient sü Götzen von Groslein in gemeyne baut. Und was der eyne über Illenkircheu, der ander ging über Wickersheiin. Die brieffe hab ich herlöset Die briete laz man und hiesch ymmc daz gelt, wenne ich es allessamment bezall habe, und zwey hundert marg, die mir min herre der keyser geben het und uff die dörffer geslagen 20 bet für minen dienst. Helte er mir daz ge wellet tun, so were ich ymme gerne ge- zpHi a. horsam gewesen der dörffer. Und git ers mirs noch hinnan untze sant Gergen tag, an mir sol kein gebreste sin, wenne min briet, den ich von dem künige her uff brohte von Franckenfurt, der seit und wiset mich: was ich herlöset habe und an mich broht ist, daz sol man mich bezalen und die zweihundert marg do zü. Also « was ich do. Also vielen! sü alles querte drin und wollen! einen teil lösen, einen teil wollen! sü mir loszen. öch wollen! sü, ich solle herzügen, wenne ich daz gelt zü dem ersten geben hette, do ich zü den dörffern kam. Do sprach ich : ich ziihe uff rnine briefe, das ich es lange zit herlöset habe und ich nüt in möble gesetzet sin, ich hette denne daz gelt ee geben. Und das gelt gab Haus Merswin vür mich in des von Bulach >u hoff, und wart daz merreteil üch au der münssen von zerungen wegen gen Rehen,. Und daz gell wart Burckart Meyger güter mossen, also inanig gros giit euweg würt geben, do nymer kein mönsche zü kumpt. Also bin ich lange zit in disen dörffern gesessen und bin geritten gen Mollisheim. Wil er die dörffer lösen, so sende er daz gelt dar; so wil ich ymme sinre losungen gehorsam sin hinnan uncz sant « Apniis. Gergen dag.* Do mitte duncket mich, wie daz ich ymme den vollen lüge und minen eren reht dü. Düble in aber, wie daz ich ymme unrehl detü, ich wil riten für den 1 Zur Datierung vergl. die folgende Anm. * Diesen Termin stellt Johann Erbe mit Bezugnahme auf die Zusammenkunft bei den Augustinern dem Weißzorn noch brieflich. Es siegeln mit ihm her Küdolf von Hohenstein der vitzthm, her Lütolt 10 Beger der vogt zü Mollesheim, her Johans Hafener, her Beter von Stille, Engelbart und Chhneman gebröder von Hohenstein und Clauws Heinrich von Hohenstein ir vetter. An dem nchesten dunrstag nach dem heilgen ostertag (April 14) 1379. Ebendortselbst, or. ch. lit. put. c. 8 sig. in v. impr. *3XC t tm rati» ü* •*v*\r.*4 \. .* »vT ^»Wä ‘MSI . yui4itw*ä2» ii Vu* *M.^k r>ifc t> 4^ B»obdV. ht IfeMtfc. ft>pltl»~ afelMbdäft oov THoböH d*i stb .sbnd mstib lim Itwi \i mb ar>fIA ••' ~‘ k ” lietarpA dsi bsc* s^Jlh aüty(t*ba3 iw* a«8 aov iuedol rr~ ii» ^ '•HKI la»d»t»v s&ffluH u 0 (bv>H bau iskasqL llodm^H ,Vit«* is& »— i M(be»g ,lok useawag \d »id n^Jaaoogiov »ii> uw tsb , J§t» ösdiub«^ data pid miß « m 4 L -xh2 mwd*»l do» dsd hW Ti»«üsbgiiA. a«b ös yittStnlB tat wtoS ,H v;> aaa tif n«d«d osdsilwH aani« sbnow bau SszalNH »om 4[ -*■'- xd asds»itj^ül *09W* w mmv «m* »JdSoi jj»v N»b Da « iw ,i^a Ni sldub Mm Kuuilduq tsb jßudaddtm Mtiai ii» osJiow oQ .«flotfdaq asaia bau sttod Heutig «sü» M HNh ^oodsa 1 t Mb , 10 b dLt Hoi- dsoti ju asibJ jpb 49 ia -udt-dl uru bau oÜ9tni$ bau «rtarfasil dag bau ^doU a«b tsb bsti .aodod slloa nalNH Iba NSIdsi mpk aut m doi low *hr> ' ■—*■ lita ZoodoH bao tob Jrniia fts bc L«H«iH öS .wbw^i ibr • -■ ^ ii mw bpU ,)aad stt^sang ai omtßtnQ m* omJ& 0 bf dai dtd »Dsnd «Q .aibiiaic^atW iadi HoiH Tsbao Mt : i'f.::-: >—"•"»«»tl« m doi »«Mw ^|HH Mb «9sat% Amid km, r-r Vr 1 Oftdag ist- »ir»d ai» -nur »ib .UIOM Ipik l»»NH s»b liai is »teil daaaib «ab» M Uh ~1Ä M " "»} «Md -f f&»matn 1/4 ' cm tnf cr «w l«H ball .xAlbb isb «MßVstH Ani asb , Und aus aaasv «ai# «Istidsf obd Im MM ii UN» .dam bnr bas U» mb ,HiiUndM«A um iddmi^ c baa iiilwid iWm mm b» sab ,J« Motd doM ' dlDw baa ahb fft'urp e»Us br imdstv o«iA .ob dsibf» ■ " MHtntzd oHm dsi,b«lasKow d«6 .mmd^mäu ■ ad «od avfrtik obb tu 0* ubjthd iM- ^ dsi b«a sd«d iMbhsd d* SDNZI •> M b» H Jt< M .9b Idol ovn <1 vD? Q « ^ cak 1379 087 künig und für die viere, die den brief mabtenl, und wil mich begnügen was die erkennem. I)o bit ieh üch, daz ir mich vernnlwiirlenl uff dise vorgeschriben wort. Und des zu eime waren urkunde so haben wir die vorgenanten unser ingesigele gelrucket zu ende dirre geschrift uff disen brief, zu ubersagende aller diser vorge- 5 scbribcn dinge. Str. St. A V. C. G. Corp. B lad. 28 nr. 30. cop. ch. coaec. 1 Johann Erbe an Btraßburg .- beschwert sich über die zweideutige Haltung Weißzorns und rechtfertigt sich durch Beifügung seines Briefes an diesen (vom 14. Aprif sowie einer Rechnung Jf erste ins. [J,‘t79 April 1K—20.] ,o Dem wisen den bescheiden dem meisler und dem rate zü Strazburg loz ich wissen min dienst. Also ich üch öeh vormolz verschriben habe von des wisen Zornes wegen von der losungen wegen Illekyrche, Grofenstaden und Illewikersheim, der losungen bin ich ymme allewegen gehorsam und neine gerne min gelt, so söchet er also manige krumbe sacbe, daz ich mich mit dar us gerihlen kan, und went i 5 mir die dörffer mit Worten abe reden. Daz trmve ich, daz es mit sin mag, er gebe mir denne min gell. Nu sende ich üch dise ahegeschrift. Die lesent — glichet wise also habe ich ymme einen besigelten briet gesendet, dem wisen Zorne — durch daz, daz ir scheut, daz ich nute anders dete wenne daz bescheidenlich were. Rette er aber dar über ütschüt von mir, daz er mir daz ülfenlichen enbütte, wen ich hün- !o der rede nüt enhöre, ich woltes veraultwürten also ein ritter billeche tun sol. Do bit ich üch, daz ir dise abegesehrift wol verstont, wen ich by den brieten bliben wil. Och söllenl ir wissen, daz dirre brief an fritage besigelt wart, den ich dem A P rn ts. wissen Zorne saute. Do brast mir Johans Italieners ingesigel, der was nüt heime. Anders ich hellen do zu mol zu stunt gesanl. Und bit ich üch, daz ir mich dar uf 25 veranlwürlent, wen ich note anders dete wen daz bescheidenlich wer. Och sende ich üch dis briefelin, daz ist ein rechenungen usser Merswins büche, daz ir scheut, daz ich es bezalt habe, und habe es och besigelt, also hie geschriben stat. Johans Erbe ritter. Str. St. A V. C. G. Corp. B lad 28 nr. 30. or. ch. Jit. cl. c. sig. in v. impr. del. so 1351. Johans Erbe an Johans Wiszzorn : 1 hat seinen brief erhalten. «Ist nü der selbe din brief ein antwürle müns briefes, daz findet sich her noch wol, so es zu tage kuminel. » «Wie aber dem sy noch aller der massen, also wir denne ge- scheiden sint» vom künig und seinem rate zu Frankfurt, «alsus han ich gewartet bilz 1 Ebenso am April 22 (nf santc Gerien obent zft naht) sehr gereizte Antwort auf einen Brief 3 ’’ Weißzorns : daz ich dir nüt gebunden bin tage ze leistende, do du mir sü hin machest, wen es Sch der »Spruch br.es nüt emvisel. Ebendortselbst, or. ch. lit. pnt. e. .? sig. subt. impr. Weitere Correspondenzen zwischen beiden über die gleiche Angelegenheit (1379 Nov. 11, 18, 21, Dec. 31) cbcndortsrlbst lad. 23. f rm bih rbw »BHfiMWBd Hsun livr bnu .innJtißiti ltn ,«miv sib nYl bmi Hinfid JWW aodhihmru * *>8if» B» toBftBWhi*!»* «ist»! ii .v l> ,H *n d>t Jid uT »ifc it# a»d«d o* idim/Wui Nil«// omfo fix ««A tmü »Hi / i^Uij ii»»BH««ls«tfi fix .lind imib fl« NiidvesH *»ni/> »da» fix IwtowH^ »Hoib e^tMbeX .*> .VI n *.■ bl 8 p©> .0 9 ,t k .& .i*R < Mb t 4 Ä Mii V« .\%%ibin\z u xfiVJV tm&m V • VI IM*) xV\M1& t*«tv ^«MV'Yl'i& JoMlb bvV V^Vrf\i*W» bx# \,m~vk »x|L m*.\\ .txi-MxrAr. HiUxxbm^ i»i» BiGtzU hau 1 -iriMv «nab rtih^if'jxod n»b sy«fW . mI Mehr wf tivt «dxd BidiiiiMn ilonnoi rf») tfnl dii oefA .Jia^ aim nv t ti ^ L Mb .■IldiiliixifH Im n«bBten»loii> ."tili /n»z»# aagautot i»tr am m y x JMhAi M ,H»J MM MNSH MtMi hnu tOB«iod»g WHHGV^tH sonnt { da« nid a*ß qu*Z ■*••» |m .Ml Wldh>| tu ■»•! fi)« tbim ifoi nb ,wb«t sdtmmf Bgimm o«J« HH, M>W HG dDDM Ml MD M Ml .däd »wml uQ .mbri «da n»hov Jitu i»1hfib Bib.Wb'D wJ&t —* IMMI *M WHdbMWdM Mlb itsfi dai »t>s>» HZ? .Jfog nioi BSNBb ÄM fTiitd nHtlsHixsd mni» doi xfsd oei« xahr law bW» #t»bn« 9)on d« xsb Jnoths ii xsb ,»»b ”£0 ,v Safe r*^ V) xxb ,usi boy MdsBlfi iS'iü i«b iBda » J“ *p~' MLMVÄBB1SY ksJfow iia| ,«){kln» Ifia bIbt nb M B**“" ' «m aE ' J iüsg^^ r < j!föji86W5 fcc? M^WWHGdB «etb ii ssb .dsi, DÄ..»>M»n» ii taafifit itaÖ .Ihr ’CBW'W tzvAsÄE SSMMv ffe ÜQßld otl .Bia«« «moS BGVBiv In t®5 il-'. ; Ä xA ife AZm fix ob BB)I»d dxi BisbaA oliiras ii'»*' ■■?' ibttefe&tifeSJtil 6 LÜ ffirp ®!bb s?^Mgs »Ktoi dsi aow .iuBtYfiwiOBiBY n ,io»il->« ii x< •;! i ' f n-jni-M Jf'if :;••«••....'.»(// ■: • I; .,'«» -! • , » J-.!iftil «j| .^1-, ' - ~y — " ' •" - «tum r*l» osM ' !?••! <■• ■ «h-Ih- .J-itiidn«;t•! ux »)«t uts -?-'- brf mb «MM nb !«MÄ flf*l fi« «- • AtM BaMsib« .» . .»m > ' '. - ---»» ,i. ■ - ' rtV«’> ; • .->• » .f\ nr >i - ' "'Ax* f? i v \ )h*:o u.' tB »Im, >•- -f'i«.: »») i Vfti nitl imIü ; ■. .K) bi' WokÄ^Vy . t! ivYI B»C 1 ) tntunwh|Ktv «IhnV v 988 1379 har und warte öch fürbas zii Mollesheim, do ich sehszhaft hin», das geld zu emp- Aprii sj. fangen um die lösung der dßrfer bis zum nächsten Georgentag. Dabei bleibt er. Er und die herren «Lütolt Leger vöget zu Mollesheim und Cunemuu von Hohenstein» «Der geben ist uf die neheste mitlewoche vor sante (lerien tag anno siegeln. «1 domini 1379 » 1370 April SO. 5 Str. St. A. V. C. O. Corp. Ii lad. 28 ur. 30. or. di lit. pat. c. 3 sig. suht. impr. 1352 . Hanneman genannt Herre und Gosze von Wittenheim gebrüder schwören für die gefangenschaft, die sie auf erkenntnisz der sieben, von des reichs gebot über dem landfrieden im Elsasz, erlitten haben, urfehde allen, die zum landfrieden gehören. Das sint: herzog Ruprecht der ältere, herzog Ruprecht der jüngere, Wentz- nt lav herzog zu Lülzemburg und Brabant, die Markgrafen von Baden, die übte von Weiszenburg und Leis, Ulrich berr zu Vinstingen landvogt im Elsasz, Symund herr zu Licbtenberg, Heinrich herr von Lichtenberg, Brune herr zu Rapollzstein, junker Olteman herr zu Ochsenslein und herr Stislaw von der Willenmülin, ritter, die rate und bürger von Straszburg, Hagenau, Colmar, Schlettstadt, Weiszenburg, Ebn- ,s heim, Rosheim, Münster, Kaysersberg, Mülhausen, Türkheim und Selz. Uff sant Georien tag 1379. 1370 April S3. Str. St. A. G. U. P. lad. 168. cop. mb. coaev. 1353 . Der königliche Hofrichter citiert Johann Weißzorn wegen Johann Erbes. IS70 Mal SO J’ray. .... Her Hans den man spricht der weisse Zorn sol antworten vor des allerdurch- leuhtigsten fürsten und herren hern Wenczlawes Römischen kunigs ze allen Zeiten merer des reichs und kunigs ze Beheiin hofrichter hern Hansen Erben dein eitern a« 9 . o ufF den nehslen tag noch unser fraweu tag assumptionis den man nennet der erern, des schirst kumpt. Geben zii Prag an freytag noch unsers herren ntlärt tag anno a .-, domini 1379. 1 Str. St. A. V. C. G. Corp. B lad. 28 nr. 30. or. di. ht. imt. c. sig. in v. impr. 1354 . Cardinal Ptileus] von Ravenna an Straßburg .- ermahnt unter Hinweis auf die Erfolge des Papstes Urban VI zu weiterem Verharren, auf dessen Seite. [1370R Juni IS A’itrnbcry. so Slrenui atque honorabiles amiei carissimi. (Juoniam sumus de lideli devolione vestra erga dominum nostrum Urbauum, verissimum Christi vicariutn, et ecclesiam l Unter gleidiem Datum werden ebenso citiert her Lienhart Zorn, Claus Zorn den man spricht von Bnlach und ir gemeyner der dorfer Grafestaden, Illekircheu und Ilewykersheim und in besonderer Urlc. Cuncz und decket gebruder zu dem Trübet uf die liebsten mitwochen vor sant Jacobs 35 tag der schirst kumpt ( Juli 20). — 2 or. ebendortselbst. * Di« geschilderten Vorgänge in Dom gehören diesem Jahre an, auf das auch das 2 ind. des Datums paßt. 1 CJ 7 UI .«aiti fluhidM dal ob .Uli ^ l ^ i> jui »Itl ('«!«m ... .. , .jl: .•«! «ui»t*ii 9 iloli «»♦ «aaxtaiü bau mitJ&Hotf «x l»g • iiito gc.l (ih(u<) »In«« io/ sdoo >< •:i*m »üMibn otb 1 « lti ujUj>. * w»«\K «;v.\ ■>ij '■> n-igai.1 •*“ «,']> bij« >U-, : • ..oi. .»qml ..h.« t. , >IMf ttl ti\ .OB m o-i .Ul !• 410') u .’> V c. V. ii>. uhv«/.{ i<; olm->y uiiadoolii U cm/ «utoO bau »n»k! luoaaag a*nr,«a*H . 3 C 4.*-1 *.••! »54 .]••!•»'» '•>:> 110 / ,a»(lau nab utainnatH» 'ins k»«i tib .fleMoeaogani ’g t>ib M > : Ii.im.i Mt,» -oi. «luWiu .Usddti liaUiho ,s*A*til tat u 9 Ö»ii)ba*l 010 b I»«tz| ; v,b tiiawiqufl gonad .rnslU v»b itiostqufl gon»d : Jma mO aoiftd^ ->so ,n>b &8 aov mtergdiaoi wb ,Ja*titn 8 bau guuimixiaU ux gortiM , .ii :. >'< stbaia «i igorba«! aagattaoiv ux n*d jfohlU ,xl «6 bau giuda*««u>W i Juni ux nttd »ainS ,gi*da«ldajJ oov r»d dahnwl! ;gi»da»|ibiJ u| >!t> .tulftamUJtW nb aov waUitä n»d bau aixiaoMibO ux iwd atmu)0 «tt-j, , lb«ieil»lf{ xi iumtoO ,uafi»gali .giudaaiJS aor r/giftd bau »tfti um 11 i -tu** bau »wdahßT .aoMixtfidid .ywl t i*itnßU .ariadaaH .«tsul" x* 01 t&t VTLl gai a»no«$ ■nmmm Mm ,qw SKi UI JJ .0 1 .£. 1 « r»biA »ta&iaV. »»|«m *ro»»b*VH VniVh TxliiWyA «wQ. .$&tl .HW/A. »V W» «Hl 'doiubiittu «ab w äilwvhn Io» TnoS «UUSMI i»b Itksliq» o«m asb uiU isli it»ry» «oll.; «x ajftßint a a t hbimnU »waiaaauW and nsiisd bau aaicuA aaiaHildoxd .«WM ai«b uWiS n w xiH n»4 xalibrAod «l»lt»Ü m «güuul bau «4un «ab VUM -.abMjIskMttü»«'M» mib A b» »bi» W » » gal uawail inoo daoa HO] ttaiadau atfcla * .» oiittu ^ inftu uj^aad D»a»MU dboo .galtg&ß aa gaVi fix nxdaO Jqounl laiüfoa »ab ',srru iniiaob H* » « -O« » .Uch'MM.M « .w«M| «mO .0 3 .? Jl Jft .KB u m a««M»ä « 0 « lurUA'Y IUI «ivtabi »'\ «miln-M mx VI »iVt »,b \>» .«t VI .. ^ lovoli il'M.il ab ti iiM| ,nifc>iM>M0 w hrt «ft Mb« «Mm «ift I« MMT »Mb . mJ> \h* ja» « 1*1 iwlr il» «la’J ' M ha» ImU m? mnO JM «Iw «»Um «ft |ii ■ÜüüiiiiLiil 1379 i»SO dci tarn per ci%'es Nurembergenses quam per alios amicos vestros, poslquam fuimus in parlibus islis et ante, pleiiarie informali, de felici successu ipsius domini nostri, ecelesie prcfate ac rei publice uuiversalis, tarn de rccuperatione caslri sancli Angeli de urbe, per satelliles antipape usque in dicm ipsius victorie occupali, quam de fe- 5 lici exterminio et conllictu de Britonum iniquissima socielate, que pluriinas mundi partes suis implevil bactenus cedibus, incendiis et rapinis, facto per Ilalicos de so- cietale sancli Georgii conslitulos ad stipendia Romanorum, caplis Silveslro Buda, Bernardo de Salla et Lodovico de Monlegaudio cum quingentis et ultra de dicta so- cietale Britonum et cum Petro de Saga et aliis capilaneis stipendiatis antipape supra- 10 dicti, et multis ex eis justo dei judicio, quod tarnen dolenler referrimus propter borrorem efTusiouis bumani sanguinis et perdiliones animarum suarum, propter favorem per eos inantea tanlo scissmati prestitum trucidalis, vobiscum duximus si- cuti cum vere Christi (idelibus presentiuin serie congaudendum, devotionem vestrain in domino exorlantes, quatenus in hujusmodi pessiino tauti scissinalis tempore ita, iS prout cepistis, in iidelitate domini nostri predicti et ecelesie sancte dei vos exhibere velitis fortes, stabiles et constantes, quod unica seductoris generis bumani scintilla de scissmale prenolato patriam vestram non valeat introire, ul pro tanlo fervore tidei Yhesu Christi ipse piissimus pater futuro in seculo eterna vobis bona relribuat, iu present! civilein et laudabilem unionein vestrain conservet, et prefati dominus 20 noster et ecclesia sancta dei ac sacrum Romanum imperium, ipsoruin advocatus at- que lulela, semper sinl ad opportunes vobis favores et gracias communitati veslre perpeluis lemporibus ejusque concivibus obligati. Nos enim pro taute fidelitatis fama, quam de vobis percepimus, nos promtos otlerrimus ad cunta nobis possibilia vobis grata. Quos dcus in perfecta sinceritate mentis et corporis dignetur prima ipsius 25 gracia conservare. Datum Nuremberge die 12 mensis junii, 2 indiclione. [In verso] Strenuis ct honorabilibus viris . . magislris consulum, consulibus et communitati civitatis Argentine, amicis nostris carissimis. 1*. cardinalis Ravennas. iS 'Ir. St. A. IV lail. 122. or. eh. Ut. cl. c. sig. in v. impr. dei. 30 1:555. I’ridericus ep. Arg. concedit hospitali z& dem Swcderiche, ut capellanus ibidem pro tempore exislens procuratori ac aliis personis infra limites dicti hospitalis moranlibus sacramentum corporis Christi et alia ecclesiastica sacramenta, quociens necessitas occurrerit, porrigere possit. 1 Insuper concedit, quociens capellanus corpus Christi seu viaticum ac extremam unccionem porrexerit, ut omnibus Christi fidelibus 35 ibidem causa devocionis concurrentibus indulgencia 40 dierum de injunctis peuiten- ciis relaxetur. Datum in opido Beneveit a. d. 1379 f. 2 post festum corporis Christi. 1379 Juni 13 1ienfeld. Str. Tie;. A. G 1511. or. mb. c. sig. pend. > Vgl nr. 333. m.\ f ff % i r ^ f: s.f ;:<* V" ; » %r : * 7 wi' M. L .;y- tt• ^ * ■*■; -t ©*■ » ^ *«*<-*'■ L-^ Äk f Hl S.U.TWWL- !il! ' ' - i “ ;: f ' ratqmq ,ra- ,'r »•«((iTf.?•!••• :'ir>- r •<->••» itV-SV r., ; ■ f ; 5 ; .•vfl'-. ' '.,• p Qf'fl f?/f 7 ■‘ tfif' 'CS" .i- S ?3 V rViRfi * .... -I . O v t. I ''"i » n:lf ••!• . il,!''' -H WM ■•!■ i.i’j • ‘i.- i i C*'!t'<|i l ?l> n; ••; > ,!>> - f £;? ’,! • -: < f •• iit. ; v*»■/n 1 • ': •_! ! i'ijj ' : . ; , a ■■ 01 !<1l« : I >ü •-• f nq |H3S r »Nli»1iu> loq ,9«ilO *t> ■ 0 ? ‘‘ ieo I» oinimi bif 4 ! livsiqM« Stil« ä's*i»»§ •jiiUii ja ügKvuii ik>ns« »1* HH ?p!Ik:s M • i • ■ ■ i*- Sxl js ül':'8 »i» obt*fn!*f| at:}p t ■ 4'3/i'' '»f» oilflAl tfly» l“> i.unoinfl s!Ä ♦»••«ft "ft:- ' OlSI^ «i» M «tl(t 3t fc> ,{lsi& r «q ; • »üSftr^nrt- iflfttniti! ttuoi«: J y > i (jfirsvc-!■:■• seinem SV» latq «moT*} •» ‘<;-r hi rvui-'yjUti ÜshilO av»v iiJii'a iJin ■ Knufft'?! 1 . »ü«>'- ! >npftf.rfffrt 3> ccrK'-.'c» iifilaoz» ."fiioh fit a.fiWMir. m ff|W iU-i KJ 41 , KU »'SVSJSffvV , yfcTiri i-'iv fs;:i ‘nyffsfv y.’j f rair 'Uases »iir^i't''« 1 ;•• .!'. '"I.q S3W,.IC skümk'i» igTriMPti' siioiavkr»< «'Hi'U frvmp i$ ipiHiv, •«. twf *mi trr .MknJai In■•]?? am rsje rsrcsr rTTf ->!, .rtu«6:Ä!Vj Eck. t&jfi:? fW1»H olüWC fiff 'üHi!fl ‘wjo.:: '«-qf !?*!'?fl tMtänP'ö' h: .fertSM» mrri&rr «.!->!!': sin:»M?.* nisf är-* «tt MAKvdv .aiatTsqati ojuasiH^f-f frunv* - 7.0 fob » SAkN? ?KMuv«r«0» 1» ^Tinrrfi «iiiuv «>,U'-isqrsv fis imjsttT» : >J:*J »itp s'ftffiffl® S^4?sfefitS cnq NI!«» »o/i wcyyhmz anslülii/' wf;lhs*-n . •! >ii/l'.iji >q M&HD MOM U lomhl^li’ M/M-,!••{ if'Hj ,>1. !„»yp | twtoujsi liüqin fo akAtsq ni ^»-'i> t-r-iA Üaidvi^R ,um| lisosm SI ».n turrtt.r« • nri«ijt « flilKlMW HstDiHMtN . . RJliv I’ Ku: >, f'J f K; i ■\J itiaiKnu sntsoä «iaims -. rk.ui'tt'tNi.r'.a J» i»f>!ll!7 ‘ i-k l •V* .‘«|W* j «« .%»* .0 .b .VA .*•> -,» .öl t-«I tJ IV v U". <‘*■»8 fssi» bi ilnliqsod iib*otioo .jpA .qa LlfilT'' .jil l « ■1*0 h "0u‘ «:.! .in9q eiits o« iioisiuacnq easJgiu nt*qn:f>; oiq ui-)bu!i • • itssi«-«!?'.» »Mt- i :tehti3 shDqis» > MMfHsHns»’*ss eudilitfnom ^ '.tissoq »»SHNioq Jhönirw s«ri»«»a»n : ii- *"■ i •„ . > L e i-;. , • winMt.'t m»m tnäbidi * 'i fl 0 JV' ivu trif . iflnrsKl ei}» .iighrKJ 990 1379 1356. Die schwäbischen Reichsstädte an Straßburg .• danken für die Vermittelung in der Streitsache mit dem Bischof von Straßburg , erbitten zur Austragung des Streites einen Bolen nach IVolfach. Juli m. Unsern früntlichen und willigen dienst vor an. Fürsichtigen wisen besundern guten Iründ. Wir lassen iuwer ersainchait wissen, daz uns Chünrat Schindely von o Coslentz geseit hat, wie daz ir gar vast und früutlich zu den Sachen, die wir mit unserm lierrcn dem bischof ze Strazzhurg ze schallen haben, gerell, getan und geworben haben. Dez danken wir iuwerr frünlsehaft gar mit gantzem ernst und vlizzig und lazzen iucli wizzen, daz wir frid mit im hallen wellen nutz uf den nächsten Au>). u. unser vrowen tag, alz si ze himel tu re, und da zwischen gen NVolfach gen im ze lagen lu Aug. /. komen wellen uf den nechsten gutem tag nach sanl Jacohz tag ze nechsl ze nacht und enmornet da versuchen, oh wir die sach ze beider syt mit min ne oder mit recht verrichten und uzgetragen inügen in der wise, alz och Cluinrat Schindely vormalz gerell hat. Darumb so bileu wir iuwer fürsichtikait mit gantzem ernst und vlizzjiglich], daz ir iuwer erber wise holtschaft och zu uns uf den selben tag gen u> Wolfach schiken und senden, und daz man da allen unsern glimpfe und ungelimpfe gar aygenlich erfare, und daz ir da aigenlich erfarent, wie man von dem lag schaide. Daz wellen in allen Sachen ymmer gerne umb iw verdienen. Gehen und versigelt von unser haissen mit der von Dybrach vnsigel dez nechsten cinzlagz vor Jacobi appostoli anno 7t). s, Von uns dez balligen riebs stellen in dem laud ze Swaben, alz wir uf dis zit ze Dibrach gewesen sien. \In verso\ Den gar fürsichtigen und wisen unsern besundern güten fründen dem burgermaister und dem rat ze Strazzhurg. Str. St. A. G. U. P. lad. 48/49 U. 46 fase. VII. or. ch. Ut. d. c siy. in r. i»n>r. dd m 1357. Herzog Wenzel bekundet, daß Johann Erbe und Weißzorn zur Entscheidung des Grafenstadener Streites iibereingekommea sind, ein Schiedsgericht zu berufen, zu dessen Obmann er Heinrich von Lichtenberg ernennt. 1Z17U .Juli 'iS Ifnyenini. Wir Wentzeslaus von gutes gnaden herlzog zu Lutzemburg, zu Drabant und zü 3 » Limpurg und inarggrafe des heiligen reichs bekennen! (Dienlichen an disem briet, das vor uns gewesen sind Johans Erb und Julians genant NN iszorn ritlere und sind lieplich und gütlich miteynander uberkomen von der zweyunge und missehelle wegen, so sy mitenander habent von derdörüer wegen Grafenstaden, Illenkirchen und Illewi- ckersheim mit iren zu gehorden und mit allen Iren rechten» also das ir yeglicher da 3 r. zü sol nemen sinre fründ zwene des reiches manne, lind die vier sullent verhören beider tevl brief an rede und antwiirlt. l ud was sie darnach darüber erkennen!, das sollen! halten und volleren die egenanten Johans Erbe und Johans NN iszorn. Wer es aber das die vier enlslügent und 11 it künden! überkomen, so sol der edel Heinrich herre von Liecblemberg unser lieber besonder der sach ein obeman . MT. i i ll^KI •! fi Ir llj ist , - ' ‘-‘“i.ni uuu j ••' '■* s A ti..l .-'«'Jainl .imni itvmts i :l v'ff . S ihm i :r‘ ,» !■ Sfilal«-. ...,1 u; ib U'jJTt:! ;nr>..iu ziüb ..aiad«!? Jim tui ■.■' c ,:.\i.>r ,{jni noiT®J k"lw tun ,-mV» - ,i . .. ic i'«-- .^«8 sa^ov* •»•*«« »•-*& i •::^h’ht ti *{fw nmiäd ff ik> -iv l-v i»l» CissiSf z»it!»z.xii i,ii.-tJihw Idirn ic dmuWi !lc. : siban! li » ■>; >41 .;V. tt-’UX' •. •< 'ib I! '' 'S' • •:• li <.>•>. )s:< .!:n - . .,'! • .e ! liOfi-■ -U«> ■ ■■■ ' ' > ','/> !,! i i iH- ! ■ ;. A ■■ . . P'.iir bii **' :* s : ' •- * . • : ■ * '' 1 1 /) / J »Ut. .• ■}■ t ■ . ib .. JSSH'. Xlf' .•! •J» lHlI> ti’: .• -<■!• I.rrn in.-rn.-. t'I J».)dfj :••!'. . vj, !. -i inS!",TO * m >I> tii isikil i-.nij : t« i7»r • :'! : i-n hi» b: ; »Jn..n i’.ih i/ . iiusvj i >i:m k *»v ,k *m b .'il ’J’ .V ! ...ii •V .» ., - :**;’>] ■ • ' ' '.q(, ‘ •. !'/l .«» Bl Tfl* ■ ' ■ - •- \. ,*y • 1 l«' »• • - ' ■nd l- •• -f tyA v .MtÄ Trt\ i; »» »*V« U . . U» v,S .*Y>v\7. ,,'V >:. ,M '-nVw^ y.v;>n m«rs »» »V -öV ■.« v,_.v,-^?.-,vi\'..: •! ■ •. >. \t\ >'> i. M|«K Wt-1 V.’-*. ’v .w‘i• -.'•%» « ~.J7 .'iä'Vi » dos« f all* M i?»9if> ».'’-.’T- w’iii »' »j; ;i. .V : !•)!-- n-'.y ‘’. ’ ivi.i «•»{• Ho ,1‘mI - T"' - t Hl •i i i A .1, '"»'»Ul T> Kk Bi. bin? a i-u - Ci i'mtii'-'}’ •. fVi . i -■ K»b ii •)b '»)•! tb^ ■. ; .,!> ,» . rt- TS» >>: itv u'irTß' Ja; ia>" ii» '.Ulli kt !■■■ . : Si.i- . •|.w>«i k ' 'i .* 'ii- nM*isi i ... i ti 7Um i! i.nb r. , •! inrir.uu (• /*: ts -■' ’" . i. -ijid .ja fttlftnt ir.b t*d ' .Jixgsj »s ^i.i iiu* ia.iu ^nlwru «'» ' wntii tan ii. siti> .i^IxsiIt lim Jf.ri» aminag iiu: ■ .. r'MT iwiSM itoHp a: liw nsHsw ssÜ ns’.i-r*- nsibil t>n‘i «* ist!» iu«ou uov sraliJ ss ^ bu» u»t» •>]** fei umia iuiaoloril'titH t >t ^airrl ns tszieui r Jis i . , »-V teiv i • :u » ^.!>r .:?!>'! t-.ji »«ti j[.»vtVf **\j ■i» :!*' j*te I»b «lo'lni.nt: % in lunb !>«» . >i >srni,^1K,! » -rs m jmäl Ü Jä .b-> 1 .U u k »'& 1379 1360 . Bischof Lamprecht von Bamberg erklärt mit Meister und Rat ton Straßburg wegen des in Rom schwebenden Prozesses gesühnt zu sein. 1379 September 5. Wir Lampreht von gotz gnäden bischof zü Bäbemberg kündent menglichem mit disem briefe, das von aller der ansprächen, Sachen, stösze, zweiunge und mis- zehelle wegen, so wir gebebt baut nutze uf disen hütigen dag in weihen weg daz s sie mit den erbern bescheiden dem meister, dem rate und den bürgern gemeine und besonder der stat zü Strazburg und allen den iren und mit namraen von der Sachen wegen, die wir mit gerihte in dem hofe zü Rome angefangen heltenl und gefürt hant und noch vor gerihte hanget gegen in und irre Meisterschaft und nem- melichen gegen hem Johans Zorne seligen, hem Heinriche von Mülnheiin rittern, io Cüntze Bocke, Johans Scliilte iren meistern, Heinrich Argen dem alten ammanmeister und Johans Cantzeler dem ammanmeister zü Strazburg und gegen allen andern iren personell, wer die sint, wir frünlliche und gentzliche gesund, gerihtet und geslihtel sint mit den selben dem meister, dem rate und den bürgern gemeine und besonder der stat zü Strazburg, allen iren bürgern, hellfern, dienern und den iren. Und is globent ouch wir der vorgenante Lampreht bischof zü Bäbemberg vor uns, alle unsere fründe, heiklere, dienere und alle die unsern die selbe süne und rihtigunge unver- bröehenliche gencme stete und veste iemerme zü haltende und zü habende gegen den vorgenanten dem meister, dem rate der stat zü Strazburg, allen iren bürgern, heiklem, dienern und allen den iren und da wider niemer zü künde noch schallen geläu werden mit gerihte noch äne gerihte, heimliche noch dienliche noch in deu- lieinen weg äne alle geverde. Und der vorgenanten dinge zü einem urkunde so ist unser dez vorgenanten Lamprehles bischofes zü Bäbemberg ingesigel an disen brief gehencket. Der wart gegeben an dem ersten mentdage vor unserre lieben frowen tage der jungem, den man schribet in Laline nativilas beale Marie virginis, n in dem ja re do man zalle von gotz gebürte drülzehenhundert jare sybenlzig und nüne jare.' Str. St. A. AA 1404. or. mb. c. sig. pcnd. ilel. 1361 . Hermann von Masenmünsler edelknecht thut kund, dasz er von aller stösze und missehelle wegen mit der stadt Straszburg gesühnt ist. Er gelobt die ro richtung zu halten. Geben 1379 «des nehsteu samstages noch unserre frowen dage der jüngeren». 1379 September 10. Str. St. A. G. U. P. lad. 166, or. mb. c. sig. pend. 1362 . Johannes Mennelin rector ecclesie parrochialis in Suntlms Arg. dioc., conunissarius in hac parle domini Friderici episcopi Arg., Conrado Röbelin regi 35 1 Unter demselben Datum entsprechende Urkunde Straßburgs. — Cop. mb. coaev. ebendort AA 1407. 1379 Sept. 31 in curia episcopali Babenbergensi ernennt lamprecht zum etuigültigen Austrug der Angelegenheit die discretos viros dominos Johannera de Canel prepositum monasterii Grandisvallis Basil. dioc. et Jobannem Keszler decanum ecclesie ». Stephani Dabenbergensis zu seinen Prokuratoren. Ebendortselbst or. mb. Notartatsmstr. des Nycolaus de Girren Trerer. dyoc. 40 Jl ’li 'fe! I'i ««ufc. *.**«,*.,* i»-i ijfrJM .Ä-, <1 itib i-i.. mWoi ' im V ifciww i. fl9TS^(J3Il V PS'd 1379 99,1 chori, Eberhardo de Engen thuribulario majori ac Conrado viceplebano s. Petri junioris Arg. notum facit, qnod Merkelino dicto Springer prebendario allaris s. Vin- cencii sili in ccclesin Arg. et Nicolao de Surburg prebendario altaris s. Nycolai siti in ecclesia s. Petri junioris supplicnnlibus, inlervcniente patronorum assensu, per- 5 misit permutacioncrn dictoruin bcncliciornin faeere, eosque permutacione facta in- vestivit. Sigillum Johannis Mennelin esl appensmn. Acta in curia episcopali Arg., ubi jus reddi solet, anno dornini 1379, indiccione 2, die Y'eneris 14 mensis octobris, presentibus dominis Eberbardo thuribulario predicto, Berbtoldo viceplebano in Roten- kircbe et Leonbardo notario jurato curie Arg. testibus. 1379 Oktober 14. io Str. Bez. A. 0 3475 or. mh c. tirj. pend. (M. Not-Crk ausgestellt von Ruodolfus dietns de llynach clericus Constanciensis dioc. 13 ( 53 . König Wenzel wiederholt das Privilegium Karls IV von 1347 November 23. 1379 October 24 Prag. Wir Wcnczlaw von gols gnaden Römischer kunig zu allen czeiten merer des iä richs und kunig zu llebcitn bekennen und tun kunt olfenlicben mit disem brilf allen den, die yn sehen oder hören!, das wir die gnad habent gegeben und getan den bürgern zu Slrazburg, unsern und des richs lieben gelruwen, das wir yn haben bestätigt alle die leben und pfanlguter, die sie von uns und dem riebe haben, die ir ingesessen burger herbrachl und ynnehaben gehabt bis uf disen huligen tag. su Ouch tun wir yn die genad, das dieselben pfanlguter nyemant von uns lozen sol, es were denne das wir oder unser nachkomen an dem riebe Römische keiser und kunige die lozen wollen dein riebe zu behalten. Und darumb so wollen wir und gebieten bey unsern huldcn, das sie nyemant daran irre noch ensume nü oder hernach in dheinen wegen. Und were das darubir yemant do wider tete, der sol in » unser und des richs swere ungenad sein vorvallen. Mit urkund dicz brifls vor- sigell mit unserr kuniglichcu majcstal insigle. Der geben ist zu Präge nach Crisls gebürt dreyezehenhundirt jar und darnach in dem newndsibenczigsletn jare am mon- lag vor sand Symon und Judas tag der heiligen czwelffboten unserr riebe des Be- hemischen in dem sibenezehendem und des Römischen in dem vyrden jare. 30 ad mandatum regis P[etrus] Jaurensis. [In verso] R. Wilhelmus Kortelangen. Str. St. A. AA lad. 3 nr. 11. or. mb. c. sig. pend. Ebenda Briefbuch B 28 d. 1364 . König Wenzel bestätigt der Stadt Straßburg das früher erteilte Privileg, einen Markt vierzehn Tage vor s. Martin bis vierzehn Tage hernach zu halten. 1379 October 24 Prag. Wir Wcnczlaw von gols gnaden Römischer kunig zu allen czeiten merer des richs und kunig zu Belieim bekennen und tun kunt olfenlicben mit disem brive allen den, die yn sehen oder horenl lezen, dos für uns körnen sein die burger 125 40 J ■ ■■ •» '!• ,n*i> itn • . 'ür-stii h«'i Uh.:<: '•!; i'üii: ’«. "i ! M I: : i ‘ 1 ( 1 ) ;»i . -•l' tv,-- c . •< ..i _H eoi gaK slr ,h rb wbrs if lic ü*o*> ‘ f " a ivilan «1 totrmq titim 4 - M Ü)(m 8 U( «ck* joiajob ftudiiaMMll (no9J i« MmnI f: .P~!> >ww irf fuiff - . 4 * Wm 7 ! ö', .V- ..! M P ; I>] * . .'•• .. <■ ■ • A -\ v v., . j - . ■ n d ■:: * • ' >.'! •: ;» ,!. v. /.* iiVV r.’Ö '6 ■ > l Uli' ' -I'-Hi: • ••- , . " » UJl . 4 fl&p!*' . rev>i ;inw!' :i i: - dinst, die sie vormals seliger gedechtnisse dem allirdurchluchligstem fürsten und herren herrn Karin elwenne Römischem keiser und kunig zu Beheim, unserm lieben hern und vater, und dem riebe offt nuczlicben und williclicben getan haben und nii furbas mer uns tun sullen und mugen in künftigen czeiten, und haben mit wolbe- dachtem miite mit gutem rate unser und des richs fürsten edeln und truwen den >» egenanten bürgern und der stat zu Strazburg denselben jarmarkt und messe mit krallt dicz brives rechter wissen und Römischer königlicher machte hastetet, be- vestet, vornewet und confirmiret, hasteten, bevesten, vornewen und confirmiren yn den, das sie denselben jarmarkt und messe haben sullen und mugen, die sich alle oct. u. jar anheben sol virczehen tag vor sand Merteins tag und ouch waren virczehen tag >» nm.is. nach sand Merteins tag, und gehen allen den, die die messe und den jarmarkt suchen! und darutl' koment mit ir koutTinanschafll und ouch sust, irern leih und irem gute unser und des richs sicher gleyt und vride. Wolt aber darüber yemant, die den markt suchen! und daruf koment oder die von dem markt varent, angrilFen oder beschädigen an leib oder an gut, darumb mugen sie die angriffen, die den schaden au getan haben!, als lange bis der schade der yemant gescheen ist widert an wirt. Und was sie oder die, die yn beholffeu sint, daran tunt, daran haben sie wider uns und das rieh nicht getan. Und dovon wollen wir und gebieten allen unser» und des richs getruwen.. lanlfogten, vogten, graven, freyn, riltern, knechten, edeln und unedeln,® steten, merkten und andern, wie die genant seynt, das sie den vorgenan- n teil bürgern disee unser gnade stete hallen und mit keinen '* Sachen uhirfaren, sunder das sie sie von unser» wegen schirmen und yn beholffen sein wider die, die sie leidigen oder beswern wollen, als sie unser und des richs swere ungenade wollen vormeyden. Mit urkund dicz brives vorsigelt mit unserr kuniglichen rnajeslat insigel. Der geben ist zu Drage nach Crisls gebürt dreyezehenhundirt jar und darnach in uo dem newnundsibenczigslem jare am inonlug vor sand öyinon und Judas lag der heiligen czwelflboten unser riebe des Rehemischen in dem sibeuczidiendem und des Römischen in dem vyerdera jare. ad mandalum regis l’felrus] Jaurcusis. [In verso J R. Wilhelmus Kortelangen. z- Str. St. A. AA lad. 3 nr. 10. or. mb. c. sig. p>end. Gedr. nach Briefb. A 29 “ bei Schupflin. Als. dipl II, ä7t> nr. 1100. 1:165. König Wenzel bestätigt und erweitert der >Stadl Slraßburg alle früheren Freiheiten und Privilegien. ldt'J October 2~> zv«y. Wir Wenczlaw von gots gnaden Römischer kunig zu allen zelten mercr des a) Vor!, edeln. 6) cft'Ubst,i au a dheiiii'Q. w i t I ) » i . :!'.!. ; •• . ,;;■. -.II! n-.-I,..! i..u: ,i.">. . !>; .. ■ "■■> . jcc. inl ’<««n l.-illi l!1il( 1,'MIV» ft - •;. i . >t itt Ul «i!• • !> tio m«tv i:-» it vwtia if-'.y I'I.'ll n*»; jü it; 1 , *a»|- 9 ^ »>’ t >l< Ui;» J; ' • ’I l n » * * ’. ti Ti» . S* | *. ■ < • • »I : •' i'-.' b: l' IV'I- illi ' r.'-.^ill! »>!.l I iutn. u ..’i! i; '' ' ^ > flmbit uiT'üsitii • ... «tl >!.: *(ruj* i,H,> I .. >c.m 'it >- :i . ! ■ ’ i-kL: ’■ :asi >). im.lmii.iiii* (ui'J • v ■ ■‘■'■U iii-ji i: ..i ,it.ii wio uogiita..» -. o-fn.im .■).;» : • ‘ ' . ' •?: > •tÜVIll') < ' >»«U : SlHi f.i . - l UiC mdhkuüb -kJ* i»L «tu; n- ifti.\einu‘H ivnaiv *, »M- - . . - '■mH . -iwtmar ,04.nnJ&i-vi .ivjianthan i . . .-«> .-.UNI *1 vtl • *ü f|9S44i.: !. ! •:. l,14^!1Ll '-'I Sk- »«: L! !- .--..X .:■ ;*'»'*• ti.ru «|hf eiiishsK f»-..* .: :'J# H»l Odii’fe.rM/ io • iil- . ••’N, :•■><» i .!;• ‘>«4*:»;.! -’ib »td ,iIdL 0°>r!«r :ibull ^Gl r iw.; ,l> ,i .1 -i i!!. I ,»)>«•: ii:mo Lmi /}nut'v.,u * 1! lim .! ' ... ml» .tun. ■■ ■ i • ini»:- i*»*U J-oV/ .•»|>:r; i.m» ; iJiiuie t<‘ i .‘i, in i^ih:. .11 I, -jl -/ sif' •: > '. . r.i > .. U..V!' r .-. :I tl i»i »li> . il' l'I; ;^v!H f»ll. :< !. 4 I li; nn 1‘"' . . ' . tut I hi’# .ii.litiu* Ji.ü.n ./ > >r •/. -ils» 1!-t> tfl.f .... >. ... ttHfi v>b# re i'Mic. mM'l) ir-ii .>>:i« iinfiioilsti 0 » t ' !- Omi »rmi» I,'»lsüi'»^ t-.io li# II iii.i# uovob baU .ti.1'-!^ >.j iiii, e,1-»if .estfif'JMtji ,tiViUtl ,n/-AU J n:itr.T l i ,il*l&/ -ocef^iti/ »!tt» iw. üft< , iu/ot »iw Iir,!.!«> I»«u i»m4.U'. . ii »».!-. ; miaieil lua hau avtt«»! -»ünu^ »>-ini i:i*ib m aifc .»ii« tA'.* ittiöiiMhrf uf, bau »ui*»- U”.,’, V uia*nu OQf •> hsHo’jv a^»v«t*b bm* iw(u< >«i< .tiülio« ui*>*4i>d .1^4(1! UJr.^üii: {(»«bügtoui TMMH üm Ib^ic-hiV C3vrui sstb bini ■ °t ui H bi/.i tfit niiKioU«MlNW(Vtb huti»^ tk>40 rH8’ v»b £<>; -si»; l iiutt »\wt 4 ß fcuai wr gaJoi f i atu »7S( ixj9UyU'>U3o^i . *!fl$ .•: ili; u' :^amiu «Mb ui e:< fniil»i>:«4<»r b§-- ^ .#l*j mr»biö('/ !’. : IIJt ,j*t a .uitjj'i«! 'h-'^ Kumts« ' " L 9 »r .s Hv . 0 ] ii' 5 -. >. H-.t; .v« ' f^V * n ' r U .0 I .1 I : ». -^V. ■ •■" 0 .. vK v^ui .i; tliil ”» «-Ji» lilrNU Ü'jjf-U «jil* -)i|b iviclis und kunig zu Neheim bekennen und tun kunt ofTenliclicn mit diesem brieve allen den, die diesen brieir aiiselion oder lioren lezen, das wir hoben angesehen stete und Irewc diensle, die uns und dem nllirdurchluditigsten fürsten und herren hern Karlen elwenn seliger gedeehlnusse Komischem keyser und kunge zu Reheim, unserm liehen s herren und vater, die hurger und stal zu Slrosburg, unserr und des reichs liehen gelrewen, od'tc nuczlicheii getan haben und noch tun sollen und mögen in kunffligen Zeiten. Donirnb haben wir zu ebne gliehnusse Itomischer keyser und kunige unsere vorvarn die vorgenonle slat zu Strosliurg mit allen iren lmrgern und ynwonnern in nnsern sundern schirm und gnade ein|diangen haut von der freiheit unserre hohe. Und i» derselben stat zu Slrosburg gunnent wir und besleligen yn ewiclichen, wo derselben slat hurger eygensehafit oder dheinerhande guter hesiczent, das nyemant erlawbet sie von irre eygen sehn fit oder irre guter wegen oder von iren lewlen dhei- nen dienst zu neinende oder zu vorderude oder dheine Imrde, bette oder stewre uff sic legen. Und sullenl sie und alle ire bürgere wunne und weide nutzen und niez- (5 zen an allen stellen, wo sie gesessen sein oder da sie ire guter ligent haut ane mangeliches wider rede. Darczu seezent wir, geheut und besteligent mit unserr Römischen königlichen gewall den ufsatz und das recht, das dieselben hurger von Slrosburg gehest haben von Römischen keysern und kunigen nnsern vorvarn, Lot- hardo und l’hilippo seligen und von dem vorgenanten keyser Karl seliger gedecht- SC misse unserm liehen herren lind vater, das deheine under yn geirret oder geley- deget werde ymer von deheiner personen, geyslliche oder werltliche, oder vor ge- richle geezogen oder geladen werde uz der stat zu Slrosburg oder von yemande getwungen werden umh seine eygentschatft oder umb seine guter yemant zu antwortende. Wann helle yemand gegen ir denheinen denheine ela ge oder onsproche, «5 da sal er yn ansprechen indewendig der vorgenanten stelle zu Slrosburg vor derselbe stelle richtern und so! onch da er yme entwürfen und vollelun. Wir legen! auch zu dem vorgenanten ufsacze der vorgenanten unserr vorvarn seligen und witternt und bescheiden! gnedicliche von unserre Römischen kuniglichen gäbe, das der vorgenante ufsacz mit alleine sie zu verstände von gutem. Wir wellent yn breit- 3 n len und sterkent in auch an eine iegliche anspraohe, die man mochte haben an irre persone. Darczu Vorlieben! wir und guunent in von unserre kuniglichen ge- walle, das ir kouflleute, die u(f wasser varent, an welche stat die scliiffunge kumet, und wer es das von geschickte die schitluiige breche oder uffe den grünt kerne, die alsus mit irmc gute vervallenl sint, die sullen keynen schaden leyden an irme ss gute und sullenl darum!) nuczet gebunden sein zu geltende von gruntrure wegen, und sal die schifFunge linder der schifflew te guter behalten sein den, die sie vor an horte, ee die gruntrure beschach, und sal do wider nicht sein deheine gewon- heit der stelle oder der gegene, do die gruntrure geschieht. Den vorgenanten bürgern von Slrosburg gunnent wir und besteligent mit unserre Römischen kuniglichen jo gewalt. das sie von allen Unrechten ezollen, von wem die uflgesaczet sein, uzge- nomen der zolle, die von uns und dein reiche gant, frey sullenl sein und uzge- noirien, das sie sich schirmen wider yre beiruber und anevechler, es sie utF wasser oder iiff lande; umh das, das sie sicli also schirment gegen iren anevechtern und J ! j 1 ; ' l * I ! .i'.rn'l'i iiiflflOv- , . \ p ) r '-:< . '»■ b>. >r#oh? V’i« '•*•« • iüf il'- lfv. - < • l.'u'.i tfl'lgü 31 wI Int» , vt~ - .((• ;• 9TCI - itlvss» iM: -! «•;•» >>N" h 7T9lJ' i ‘ 4 'l JfR Alfl»I)k |.!H‘ ?<'■ ■ i’W .«IS»-'! !!'.' '7 rr'*diiTfrMilt »ik, ,n ^ i -il« ! v ■ • uoNtol ffih -ifbüf n fl, ! 'mr> ».All »Hi t>» fit agauil bi»»? innibutimoH .-»>isMi-«» i\mr,-v\ I im riiisx .fintoowä u* Hb Juki VHii«! »il» . 191*7 ?n üvi- • I ■ . r h*o inMn* 11 ul baw ö«Hp „isMIx'mr: »Iff-. f - •itog • fi.:: •>. (9)l ,9ibtimo>1 * w * MW IfbÜB »mi » 11 * li'« n i!«»l d:ri io c S .r * • . - b»i -'jutA Ei «»Hi lim niudtmlH 1 « ml» 9>li««9Hi- ' r nh fli"- V». •iib'ii -*i«ia «j-u.-tl-'.nlH I»x k;?r fl »!? .»fl* 79 /«n •- 1-7 •.71 f• v' 1 >I»H 91 li »ffr —7'c » ■i. ’ .'i.-iikI '•. -■■•U iffjMü MbOlfllrtOi i'C 9 t.;rc:f(i »r >i.'V* bi;'' :«!>-• »• «tSgttHi 9li «*fl* Jifli? ■ i! 1 v f • ■: mIoji *»i 91 * »il ifibe fli»i *•?» : 1 |«U< iiu »la; hou i«*dfg «TiTT tnir o »r-'f f ^ • «il- laglud f >-:j-> 2 »ib »liiy*i *irf» bilt ftr-f» 11« — -Jf.i .-iti viov in» ai> mgifuiiJ bnu «i9»^sd n%d»si«tfJ u • i :HiKs f '*Ü Mlfi|c** ti^rr 1 ;r E . r • 107 1vt»S .S«t«lltWV tato «Kitr» I9H .«Mlfif 1 >Mf idfij : >b«»wWBt a*r vjto gt ii da oi lB ux Ism 19b xa »bw* nl>tsh^ 1 ,l» y j : -tto m taliijj »itoa dmo isEm «mbt d,of .... .xfeörpMui i*U‘ «A«t» »«ach»rd naaiMf«"!» 11 !»«»*«»t »Xlmf fi:ir,7/ v n- > -wfe wv WvrtooqM Mi «Ikta t»l» a»«b-II-I E c>7- 5 ikM ^« D» » !ii»7 hp* «ohttwioi am 7 19 cb * • -ito to» «Gßkan ßie^w» Itütm tolnan9^’K>» 19b 9 :.*)», «»IniraoHr >7 «*i, »;-r £- j ~: i'.'b wti» .achOH ssib-itzitzsJ •aaii’Hiwofl «V1L»1,U 9,r§«i»f»'9iiyasd dm» -lidirt 07 bnBnr »iÄ’ MWliSH aot.idailiw es »;* s««r-!'n *i»o toa^Hr. »snansz^" lUi 094 a« 9>4v»’. fto'&ismtpim »ckiÄH»j soi» n« tbu* ni bau ^ **'- wfk&sb SS» Kl losßiosH b«v liv Ins»i'»i!ioi vpaoAi .«mm**; s-~it • : 98- u «BMfeß SNi- .'«M adatolr, p« .iiiai«/ «**»» Bf 9iki vIIuAbojI ii nah ,77! " t1Vi i* 11 }) •8*' isto «ipOid «HlivBirip« »ii, »idsitlyf'JA ntrt taf susii fl- ' a@f „ I»* SflMjM aflltiM aib ,lui« lu»H*nfv H|oz «nii "r p^fr «i sil'. • » sbssiiSH »» in« vstosiiaz bfistm md iP":' r ~."Pr -7 tzs pp -tflii astficnjprf’ « • OiviimiiH M &h .»«t y -77 -77^- r ; : r 7] 7?i aw>?fl« iiif! ht^iJoir-ni tmu frr-~ : -~pf ppr^-rpr: -r~ 7'-;7| -•s»u- Abu brjbttßu M. I« 9 w f">v ,a-,tio»» un*k--.';«p rr-p «., :.,b .7/--"' ylifljl ttto) Mfls. '< mrP ,--r --kl. - ° königlichen gewalt mit diesem gegenwortigen brieve. Wir wollen! ouch, das die burger von Strasburg sint in alle den rechten, eren und uiseczen, alse sie von Römischen keysern und kunigen unsern vorvarn gehabet und gefreyel sint. Wir seczen und gebieten auch vesticlichen mit unserre königlichen gewalt, das deliein mansche, es sie hohe oder nyder, geistlich oder werltliche, diese unserre gunst und 16 besletigunge erlaubet sie zu brechende oder mit frevellicher geturslikeit da wider geturre tun. Wer da wider teile, der sol geben dreyssig phund goldes, und sal das halbe vallen an unserre camer und das ander halbe den das unrecht geschehen ist. Mit urkund dicz brieves vorsigelt mit unserre königlichen majestal ingesigel. Der geben ist zu Präge noch gots geburd dreiczehenhundert jar dornoch in dem newn- »» undsibenczigstem jare um nehsten dienstage vor sende Symon und Juden tage der heiligen czwelfl'botten unserr reiche des Lehemischen in dem sibenczehenden und des Römischen in dem vierden jare. > [Auf dein Bug rechts ] ad commissionem totius consilii P[elrus] Jaurensis. *& [In verso ] R. Wilhelmus Kortelangen. A Str. St. A. AA lad. 3 nr 12. or. mb. c. sig. peiid. B Ebenda lad. 3 nr. 13 Fergamentvidimus ohne Siegel v. 1380 Juli 7 ausgestellt von Notar Eberhardus Tobe de Tysthingen Augustensis diocesis in der Wohnung des Frotonotars Stephanns zu Straßburg. Mit Zeugen. so C Ebenda lad. 3 nr. 18. Pergamentvidimus mit 2 Siegeln, davon 1 abgefallen, von 1387 Oc- tober 1 ausgestellt von Friedrich Bischof zu Straßburg und Sttslaw von der Weiten- muhl Landvogt zu Elsaß. D Ebenda Brief buch A 12 a . 1366. Absolution der durch Bischof Lamprecht am Komischen Hofe beklagten s- Straßburger. l.'iJU November 4 llom. Robertus de Stratton legum doctor, canonicus Eboracensis, domini nostri pape cappellanus ipsiusque sacri palacii apostolici causarum et cause ... 4 [infrjascripte ab eodem doinino nostro papa auditor specialiter deputatus, uuiversis et singulis ab- batibus, prioribus, prepositis, archidiaconis, dceanis, cantoribus, custodibus, canoni- -- T » ^ i 1 10 ■ f o i‘i ." ,. •diiha’f '”*■ .i..;-!. ■ nt !;rdr;:s~n-n ffirrtf*■■■;)r -i- Ti td NX '•• T.T:; ,W ; ;' " ? ,-r’Tti !T'‘‘ißi «in , Tf t C< ine n TTV »II T ««< l’u» ,ib^u i^U-VT'- u'b ,zjlA jh*«s^ t« ,oat , X'Tt .' ^ r.fib *M# u. '...> yr*?K=r t'yfö £ WXSflfcjft -ß& ifiOTN»' .. I -Ms fofijjVM»:,! km ;nv^ j jy-rfoaljc -M*' fb DWilSÄri««< *&um Jfes* . "^Tbo^iTST, >! KU -.U/^y \ >;k, N-M^- 'Jt • J rfrfrHth**'v l&feo '||M(l«af T^! > :Tbfe:L^si,Tit m ..ßii i. . > i !pbTO>» ?-7r *. ,!. ! ,.4iu Iii^ blTr^P d'TP'A -,^»T t T.« .ii'. ' ■■C-- iis.4r J>öi) 'ikirtt; TT/> its. f.p'j M'ü'- <1& .«?itr-i’riTT'.dtsiif £*■<; T(lS'?T virTT'/J •^i.UwT&tTS'«» . ji'-sti viv ,:> >t> i.: ur, L.ül ri •'•\ Wil dii77 - * . j -ilM •* • | & «n<\ 1 :: -j ;id 4 s !<->: i - -■■:■* ..!; '■■'■■■ »ilrli" >^> y ~' ;■ ■’ ' P- : V.av’ < . 1 ■. V *n.»rt I . WÄi» r- T'T fej'p-;' : 'kr '-in J£jpw--i .■ 5 jß orlao“ Mf_ b «»bo << . • •>. -? ; k 'v4. - (k n»W«*£t»t «4»*1 v* ,Mr fcT Vasy. 1379 M7 cis tarn calhedralium quam eolleginlnrwn, parroohialium ecclesiarnm recloribus, pres- byteris curalis ct non curalis ....•’ notariis pnblicis alque clericis et eoriun cuilibet insoliduni per rivilntcin et rlioecsim Argentinensem et Bambergensem et alias ubilibet constitutis, ad quos presentes nostre littero seu presens publicum inslrumenlum perve- 5 nerinl, salutem in domino et mandalis nostris ymo verius aposlolicis finnit. . . , b No- vcritis, quod nuper sanrtissimus in Christo pater et dominus noster dominus Urbanus divina providencia papa sexlus quandam commissionis sive supplicacionis cednlam venerabili et circumspecto viro domino Egidio Bollemere utrinsque juris professori, archidiacono Andagavensi, eappellano stio ipsiusque sacri palacii apostolici cansarum in auditori, per cerlutn suum eursorem presentari fecit, quam cum ea qua dccuil reverencia recepit hujusmodi sub lenore: Bonlissimo pater. Kxponilur sanctitati veslre pro parte [i reiter wie nr. 1322 1 bis et jusliciam faciat. Dann folgt eine weitläufige Darstellung des Prozesses, mit der Kingolw drx Straßburger Sachwalters nr. 1340 abschließend.} Cujus quidem commissionis vigore nos Robertus audilor prefalus ad discreli viri ma- iü gislri Ghisonis Catzman in Romana curia ac dictornm Jobaunis Canceller, Ilenrici de Mulnbeirn et Conradi Bocke principalium procuraloris instantem pelicionem, prout de ipsius mandato nobis legitime constabat, inagislrutn Conradum de Francfordia procu- ratorem c ad dicendum et opponendum verbo vel in scriptis contra commissionem supradietam nobis ul premitlitur factam per uuuin ex domini nostri pape cursoribus 2 n citari mandavimus peremplorie et fecimus ad cerluin diein condccenlem ipsius commissionis copia diclo citalo primitus per nos decreta. In quc« termino per magistrum Gbisonem procuratorem predielnm procuratorio nomine quo supra coram nobis in judicio comparentem antedicle partis sibi adverse non comparentis nec quicquam contra commissionem supradietam dicere et opponere curantis contumacia accu- 25 sala ipsamque per nos contumacem reputari petito, nos diclam parlem ad versa rn non comparentem terminoque prenotalo minime satisfacientem quamvis diutius et usque ad boram debilam cxpectatain repulavimus prout erat merito contumacem. Tandem ad dicti magislri Ghisonis procuraloris inslanciam magistrum Conradum ex ad verso procuratorem predictum ad videndum et audiendum prefalos Johannem Canceller, an Ilenricum de Mulnbeirn et Conradum Bocke juxta teuerem commissionis supradicte per nos a sentencia predicta ex eo et pro eo, quia libello pro parte dicti domini Lam- perti episcopi dato non responderunt, vel ad dicendum et allegandum causam, si quam haberet racionabilem, quare excommunicari non deberenl, per urium ex domini nostri pape cursoribus citari mandavimus peremplorie et fecimus ad diem et boram anno- 35 lalos. Qtias ec!am diclo magistro Ghisoni procuratori tune ad idem duximus assig- nandas. Iliis itaque die et hora advenientibus comparuerunt in judicio coram nobis magislri Gbyso Catzman ex »na et Conradus de Frankenfordia procuratores predicti procuratoriis quibus supra nominibus ex altera. Idem magister Ghiso procurator a) Lüche entstanden durch Mfiustfeaß. Es fehlen ca. 9 Buchstahrn. b) ca. 6 Buchst. c) de — 40 i rocuratorem ouf Ro$in\ 1 Die Abweichungen dort als Varianten unter B. ^ ; . ■ ; : >: ■ | •4 C;Uv •"«. .' *- . ft. *"1 >. v '/ 1 ' £7 ••.:•>. ••V3>>iy,-:;':Ä »f- ; r. ■ ,,S\ vjr: * i *. MSKß ;^MWU B- k diclos Johannein Canceller, llenricum de Mulnheim et Conradum Hocke in personam suam ac ipsum in personam diclorum Johannis Canceller, Ilenrici de Mulnheim et Conradi Bocke juxla tenorein commissiouis supradicte per nos hnmiliter u dieta excommunicacionis seutencia absolvi cum instancia postulavit, oflerens se paralum jurare de stando juri et sancte inatris ecclesie atquc nostris parendo mandalis. Nos igitur Hobertus auditor prefatus, receplo primitus a dicto magislro Ghisone proeura- lore et per eiun et ad noslnnn mandalutn et in manihus nostris, sacrosanctis manu dextera tactis scripturis, de stando juri et sancte inatris ecclesie et nostris parendo mandatis, dictum tnagistrum Uhisonem procuralorem in personam dictorum Johannis Canceller 8 , Ilenrici de Mulnheim et Conradi Hocke a senlencia excommunicacionis predicla et ipsos Johannen» Canceller, Ilenricmn de Mulnheim et Conradum Hocke in personam dicti procuraloris absolvimus et eis restituiinus communionein fidelium et participacionem ecclesiasticoruin sacramentoruin ac sancte inatris ecclesie unilali ipsosque reconsilialos ut est moris, injuncla eis pro modo culpe jienitencia salutari, ac ipsos Johannen» Canceller, llenricum de Mulnheim et Conradum Hocke vohis teuore presenciiini absolutes et reconciliatos . . . . b denunciamus in hunc modum: Christi nomine invocato pro tribunali sedentes et habenles pre oculis soluin denn» de dominorum coaauditoruin noslrorum consilio et assensu per haue nostran» sen- tenciam, quam ferimus in hiis scriptis, pronunciaiiins, decerninnis et dec)[aramus, proces] c sus contra diclos dominos Johannem Canceller, llenricum de Mulnlieim et Conradum Bocke ad inslanciain dicti domini Lamperti episcopi faclos a dicta seciiuda Ai»-« t. die mensis aprilis anni presenlis suspendendos fore et suspendimus dictosque dominos Johannen», llenricum et [Conradum ijn personam dicti procuraloris ae dictum procti- ratoren» in personam dictorum Johannis, Ilenrici et Conradi ah hujusinodi exeom- niunicacionissentenciis absolvenduin fore et absolvimus ipsosque Johannem, Ilenrieum et Conradum et eorum quemlibet ac dictum procuralorem in personam ipsorum inonein[us] ....... tercio et sub excommunicacionis pena ad concordandum cum diclo doniino episcopo a dicta die secunda mensis aprilis ad nimm anuum, alioquin anno ipso revoluto dictum procuratorem in personam diclorum dominorum Johannis, Ilenrici et Conradi ac ipsos in personam [dicti procuraloris] canonica monieione premissa in pristinas sentencias in hiis scriptis reintrudendum ac redueendum fore et reinlru- dimus ac reducimus. Que omnia et singula vohis universis et singulis . . . . notiti- cainus et ad vestram et cujuslibet .... ducimus per presentes, ln quorum omnium et singulorum testimonium premissorum presentes nostras litterus sei» presens cum inslrumentinn per Johannein Wet notarium publicum noslrumque et cause hujiis- inodi co . . . . subscribi et publicari man|davimus et nostii sijgilli fecimus uppeiisiune muniri. Datum et actum Rome [in] palaciocausanim aposlolico, in quo jura reddunlur, nobis inibi inane liora causarum ad jura reddendum in loco noslro solito .... anno [nalivi]tatis domini millesiino [tre-centesimo scp]tnagesimo nono. indiccioue sjecunda], die Veneris quarta [mensis] novembris, punliiieatus sancti-simi in Christo putris et domini noslri domini Urbaui diviua pruvideucia j»ape sexli predieti anno [secundo, u) (’aui'ullf r auf b) ti — S Uti(k*‘u !• i) /U —tl lit.rhit, tl) ^> — I* . ll. i- M» 1 H ol * ■ in.-). ! ' ■ :! • ii;’q )!!)()■.i • 1 . liij JID'K’ ' ; ft- ' 1 ' *' ~u/ 1 'mw[h.'. : » 1 - | •'ll'«» ellfu) r>i|i ü:** • -! .1(10 • M| " .i ■: ' ■. •K? -i»:J : > «■•!; . : , . ii ; - ' •< l-i i.. V : -.’i - n !.: ' - ^ . !j C.lli.- • ’ ' 'i-l ■ • , X - ' j. . .,«< . *.-r:r i . : . • , .1 j)i - - X ' ■> < -*.»V v« 1379-1380 <) pp'scnliliti.sj di«rre|tis| viris magistris Antho[nio] . . . . in Roma na curia procnralore et Johanne A^pull |?| notario (pu]blico scribaque noslro teslibus ad premissa voeatis spceialiler et rognlis. Sir. St. A. V. ('. Ci. (' orp. K lad. ?.‘l h . or. nd>. c. xig. pend. dcl. Nolariatsurkundc mit 5 Zeit hm l'ntersdirift den Johannes West cleriens AVygorinensis diocesis pnhlicus apostolirft anrtoritate nntarins. hexchiidigt durch Ufiiiixefraß und ]Vasscrfleckc. 13(iT. Der Landfvirile brsrhriiht Strnßhvre/ :>'r Sühne mit Offenbare/ ottf einen Tete/ zv Hae/cnetv. l.'iTlf November 10 Hagenau. Wir die nüne, die von des rielies geböte über den gemeinen friden in Elsasz m gcselzet sind, laszend Vieh die wisen und beschoidenn den meisler und den rate der stat zu Strasburg wiszen, das vor uns gewesen sind der stat von Ollem borg erbern boten und band uns fürgeleit, daz si duncke, wie daz si swerlicben in üwern ungenaden sien von sacbe wegen, als ir ineinend, daz si den üwern vihe abe beschüttet haben umbillicli, daz si doch meinend gar redlichen zu verantwurlen und wollen 15 des gern zu lagen und stunden körnen. Und wan si nu des gemeinen friden sind, so vordem wir an üch von des gemeinen friden wogen, daz ir ücli mit yn urnbe die selben Sachen früutlich und gütlich verrichtend und übertragend oder Vieh aber dar umbe vor uns verantwortend zu llagenowe uf den nehsten dunerslag nacli dem zwelflen tage nach wilmabten nebst körnend zü rechter dages zile und si och dar uf 2 o usser vorhlen laszend, wan si mit dem rechten vor uns wol begnügen wil. Uwer antwurtc laszend uns wider wiszen. Dalum llagenowe feria quarla post festum beali Martini opiscopi anno domini etc. 70. Str. St. A. (! 1 I' lad 48 49 B. 40 f.nsc. VII. or ch. lit. d c. sig in v. impr. dcl I3CB. (Inno erzbischof von Trier an meisler und rat: «Uns ist vur wair vur- 2 r, körnen, daz eyner gnanl Thomas von Amanatis und ctzliche andern mit yme in uwer stad siin und ligen und den widerpaest, der sieh Clemens nennet, predigen und udrücken, daz wider unsern heiligen voder beim Urban paest, den sloel von Rome, unsern lierren den Roemschen kiinyng, daz Roemsche riiehe, wider uns und andere kurfürsten uml fürsten und ueh selber groeszlich ist und viel irriinge breiigen mag.» 3 » Hiltet die genannten ungläubigen aus der stadl zu vertreiben und ihre predigt zu verbieten, «wan iz boeszheid und tüyschwerk ist, daz sie werbent und dribent, und yre und yrer obersten meynunge nyt anders ist dan den hcilgen glauben und daz riiehe zu vernychten, uns, üch und alle Düytsche land in eyne ewige eygenschafll zu brengen.» Damit (bäten sie groszen dienst dem Römischen könig, «der itzünt 35 sine erber bodschafft umb solcher Sachen willen hie in Duytschem lande hait und auch itzünt uff woge sint gen Metze zu riden und dar na bii uch und andere des riiehs forsten und siede zu körnen, uch siner meynunge in disen Sachen gentzliche zu underwisen». «Datum Erembretsleyn feria sexta post festum purificacionis beale Marie.» [l.'iSO Februar :t] Fhrcnbreftntein. »» Str. St. A. AA 1(9. or. ch. lit. cl. e. sig in v. impr. dd. Heg. Weizsäcker , Fcichstagsakten. 1, 283 not. 2. 13X0 Jnn, tS. 'S »r'iiai«*« itofiVLS* ■ l * 1 Ti .W ViVr-t V.»v' V--aV»\w .''. i T;?r ..^ iS «WSIi'.JI «Jgd^h «--'s» flöV *»if> .ÜMHQSOC Hill hi fi ^ Jtfitß ;?/'»(// nfl) ([•!(( St.i?stf.zl Jmi<* ;" %::^W r ^*»***- 8ß8j !'■■■• «*i» .KWÄM ^mfo-vr/g .— oid ta S»!> ,l«h^ß qru &ecd. : Jkcff o&a «w.Ä ai* < n*«ji'»-ar - 91 $»»# m-r erste Sw* DWSM I^' ;'iT;' id dfW 'Ö'!?fc?ß> :w ' S«4'ji •..•• Tß-ß&rr ^ tvi T“^ <ÖUV .rCfl 1 ' ■J.fiTfT Vfr ;jtß<' - i -'' r - .{t .tH ,vfS ' j/sslfe^u «5'iui' LE« ** lvSSI ^ iM ksßiH ffe'-' :— 1-_ sK?§ Sirte'" i' C : . Vv : \iCiTiJt ■fö _■■'■' .'ir ,••>!. K§ X-Ty.is- . ' !:f Ä? ■&*& 4000 1380 1369 . Herzog Ruprecht d. ä. an Meister und Rat: fordert sie auf, dem Reichsbunde für Urban beizutreten. 1380 Februar 17 Germershehn. Von uns herlzog Ruprecht dem eitern. Unsern fruntlichen grusz bevor. Ersamen wisen lute, gute Runde. Wir laszen uch wiszen, daz wir den heilgen cristenglauben des Romschen rychs und siner glider und underlane fribeide, wirde und ere zu behalden und zu schirmen und den ungelauben und den, die daz heilge riiche understent zu krencken und in eigen- schafl zu brengen, zu widersten nach aller unsir macht mit sampt unsir mitekur- fursten den erwerdigen hern Lünen zu Triere und hem Frideriche zu Collen ertze- bischoffen von nuwes ubirkomen und verbunden sin, 1 daz wir mit sampt unserm herren dem Romschem kunige nach inbalde der verbontnisse, die furmals zu Franck- fort gescheen sind, getruwelicb bii einander hüben und auch einander raden und beiden sollen wider allermenglichen nieman uszgenomen, die unsern heilgen vatter babist Urban nit for einen rechten babist halten, und dar ane bii unserm herren dem Romschem kunige, dem Romschen ryche und den kurfursten des riichs ge- truweüch bestent und bübent, als wir uch desselben Verbunds abeschrifl hie mite senden. Nu hat uns off hule der ertzbisschoff von Collen geschriben von etslieher geselleschaffe, die sich erhaben haben zu Franckrich, und auch von andern leuffen, die da uiden in deme lande sind, als wir uch sins briefes abeschrift hie mite sendeu. Wannt ir nu ein erberge gelid des heilgen Romschen riichs sind und wir auch wol wiszen, daz ir zu deme rechten und zu deme cristen glauben geneiet und bestendig und beholffen sind und sonderlich dawider sind, damite daz riiche und die da zu geboren! gekrenckel und in ein eigenschaff gedrungen und bracht mochten werden, als itzunt etliche grcsze fürsten mit allem irem ilisze werbende sind und yn darumbe den widerbabist furnement zu einer Sachen, so meinen wir, daz ir mit unserm herreu dem Romschem kunige und uns den kurfursten festlich sin und hüben wollen! und mit uns in diser furgenanten eynunge und bonlnisse koinen und sin wollent, daz wir semptlichen solichen bösen funden und gesellescheflcn und aller- mengücheu, die sich wider den rechten glauben setzent, creftüch widersten mögen. Und wollent uns des uwern willen beschriben wider laszen wiszen. Datum Germersheim sexta feria ante dominicam Reminiscere anno 80. [/» verso] Den erbern wisen luten . . meister und rade . . der stad zu Slrasz- burg, unsern guden Runden. Str. St. A. AA 105. or. ch. lit. cl. e. sig. tu v. mipr. tUL Pfcdzgr. Heg. nr. 4324. 1370 . Herzog Wenzel und Straßburg verbünden sich auf drei Jahre. 1380 Februar 23. Wir Wentzlaus von Beheim von golz gnäden herlzog zä Lützelnburg, zu Lym- burg und zü Brabant und marggrafe des heiligen Römschen riches und wir die 1 Bund zu Wesel gedr. Weissäcker, Ileichstagsakten. 1, 205 nr. 152. :.iar S) \*U V.l V'hliV. rv%*J TI tt> VA 'V . ,M. ')', I !•> tlol f n: -i . - vl n-Tu IJ . >> . !> i •>( a; ■:' . [• i •> ' /* i:; ! .■ vi I - lil' . . •;•!.• I»! <' , 1? •!> i t : V :Sl'. r: j-.,- i .niiii uv*Au/ iui iiediU >. ffÄ • :«K>/i «-.ab .ajjituij* mäd'fcwo’rt ■ :• ihn ?;•» ,Ja*itld bis« Jo«tea p : ' tufs *J*ii Ho ton Jid .rrsvfiivv; ! >11 >! ’f: U.V , >0 «iw ifofe &ife. ir t* •‘»r.ü .-iit£ «Jjo n* ef 8 .unks »ba«! »ßisJt (ri. ;vjas ?)|j -Mr ">• n nvJavsojf rigfi:it! >•• t» fcjlojjj srgwsf! ■ Ä «fl; T ' r 1 ■ 1 '"— • i»uueS^ ii ,m»b u« bau o* { tte»i wn»& «fs ?i *«a .cfpssihs ••• »• ^ ->i -«b .wii bftfF tei» «bniJvtw »seit MV«: jin» «L-.-.1^ <$• >b • ■ <• *afj: ti spia ,ii# maism o« ,n->d:.. ; - > . * Jc*fi • m'i :•• : -t •' :..! ‘■ ;•: 1(e »ksM>»O öaJcnrtlini OS*» .••••>. •••;.; ad .• : ?a-: r- • . bl*f| »zaoa^, -aa ■ ■ uab ->i WV 1 >V •• !»«*»» t vt. 'Ibgsg bim 0»boLt N'i» usi' •'r^kKS«: 'hf .. » •' 1 w -.. . <■ : aiftw jnaxlav; osiiib^ osiii«*»b isfciw .1 «ib ,awJ5vti%ö$si ;*!'• • niSÄ*v* iibiv osdhdoraj r: >(i v miw« I • «nir femW .08 ooufi „sasiniariH jaraiami.h «tae flfrÄ fv^ae mfai ■;1 ir, b'I«L I -i. . lfi «1 bau Mfea.äi . ßU 3 MW 1 ! »-E - *?0 V- ,-T *'•' ! >b,itiII • '* ,lo'imt •V^M« X >» ^ -Mi . & \‘"t% .n» .r..<4 WM >. vf •iiJi.l Ü'. ijOiiiaU a»btuz iiojj i.ov .ic-iag a-v a;ii Viv bau e»ii .-i niAikiad . «ib ** a- ;Uu*c> i i“>'c 5«i ;ts#i .ti’,' I« Cot ,v Vf Abi;' M 1 ...v; 1380 1001 meistere, der rat und die bürgere gemeinliebe der stelle zu Slrazburg tunt kunl allen den, die disen briet sebent oder gehören! lesen, daz wir durch nutz, notdurst, f'riden und frornen unser und der unsern und mich durch sunder friinlschaft uns zu samincn haben! gemache! und verbunden mit disem briete und mit sölicher be- '• scheidenheit, alse hicnach geschrihen stAt, daz wir enander getrüweliche gerftlen und beholffen süllent sin zu allen den kriegen, die wir in dem hienAch geschrihen zile hinnanfurder gewinnen! oder uns anvallenl in disem kreysze: daz ist eine mile weges oberthalp Hasel und glich über unlze gen Befort und von Betör! har us untze gen Rotenberg und daz gehirge vür sich abe, alse die sneslciflen gAnt gegen dem 10 Ryne, untze zu der Nuwenstat und dannant glich über, alse verre der von Spire nydersler hurghan gat, und dannan glich über Ryne unlze gen Wiszenloch und dannan daz gehirge vür sieh uf, alse die snesleitlen gänt gegen dem Ryne, untze eine mile weges oberthalp Basel und da zwischen!, alse die snesleitlen von den ge- birgen zu beidensiten gegen dem Ryne gänt. Zürn ersten were es daz uns den 15 vorgenanten hertzogen Wenlzlaus von Beheim, unser lute oder gütere oder uns den meisler, den rat zü Slrazburg, die zü den zilen sint, oder unsere bürgere gemeine oder besonder unserrc sielte zu Slrazburg oder unsere lüle oder gittere ieman wer der were angrifte, kriegete oder schadigele, es were mit röbe, mit brande oder mit gefengnüsze oder anders in wellten weg daz were, und unser des vorgenanten herlzoge *o Wenlzlaus von Bel teil» lnntvogt, der danne und zü den zilen unser Iantvogt zü Elsas ist, mit vier erber mannen zü ime, die unsern rat gesworn hant, erkantent, daz uns, unsern lülcn oder gütern da mit unrelit geschehen were, und der selbe Iantvogt uns den meisler und rat zü Slrazburg die danne sint manete, oder wcnne wir meisler und rat zü Slrazburg, die danne sint, oder der merreteil unsers zs rates erkennen!, daz uns, unsern bürgern gemeine oder besonder, unsern lüten oder gütern von iernanne wer der were ouch in sölicher wise unrelit geschehen ist, und sie den selben unsern Iantvogt, der danne zü Elsas ist oder den der sine stal danne haltet an der lanlvöglie, obe der selbe unser Iantvogt zü der zit nit in lande were, manent, und von wederm teile under uns die selbe manunge beschiht, so süllent so wir enander in dem vorgenanten kreysze getruweliche geraten und beholffen sin in alle die wise, alse hienachgeschriben stAt, uf den und uf die, die uns dewedern teil und die, die zü uns geboren!, geschadiget hant, alse lange, untze daz wir und die zü uns gehören!, welhein teile under uns danne der selbe schade geschehen ist, gentzliche dar umbe ab« geleit werden! und uns und in genlzliche vollelAn wirt 35 und ouch der krieg gesünet wirt. Und süllent ouch wir zü beidensiten denheine teigdinge, friden oder sünc änenander uemmen in denheinen weg äne wiszende und willen unser zü beidensiten. Wen ne ouch unser Iantvogt zü Elsas, der danne ist oder der danne sine slat an der lantvoglye haltet, obe er nit in lande were, mit vier erber mannen zü ime, die unsern rat gesworn hant, beide erkennen! uns also zü tünde, so mügent unser Iantvogt zü Elsas oder der, der sine stat haltet, dar urnbe marien meisler und rat zü Slrazburg die danne sint unlze an hundert mit glefen mit bereitscheften wol uzgerüslel und dar über nit; umbe minre mügent sie sie wol manen. Und süllent wir die selben meisler und rat zü Slrazburg, die danne 126 hi-'-'"" ^#f5?* fc i*.. '- '**> ' ÄV> ' : j ii: '11 ! 1 i!. ,7'»/^: *'7» - ■ • 1 ■; i >:>' .i; ••) . . -...-nt l,nn n-.!>nl ■■■■■■ . •»<•> an> - Ifül mainiM» ü* •}'!ö .)t'>ila»hfottot *. .ii.v >i Wii:« u^itkNM -I Imst 8 $1 ifiMbsj *nb i»eo svHUcstoM trag -> >-!. '••■•• . me 1aS*ft tritt’. i-fiis : >>slr r ' m. .. füS4f«*(> fen« Jh 9 «UklMA ' •' -Mtyl ■ ' 8 • j® *sf® *.ti; •'•>« ii») ' MMrt • i*re &[b feffl" fjlftlbmi »lun Mllv ^.,^T «S^K ««uk» 4>iW fix mjpM «M8«skrZ Mb sn®|sJrf>7/ a,m»o aH D» v W, «Mss ükt»SW KlA M sD> fix n»d «WtWMU - T»8< < E*&o MaMNE jt@ sSSa^s tmwni \; ßte S8tzv rs> „»togi&Pita« wfcp . tu gw'* 1 imüiv :u «vi ' ks« ®®8®& nab Jjjuviiial titi •n-> ...nsrf rz^tzH^KD/KSVMW sK .»MS s« a>4sa»« 'aad ■ ' . HcksA«« K« sL> mssAK. < As tot Wu * , -*- s - mmk> Ä .ogaMdSatp^ fi® •■'* • :••• VKGrrvck «rsk« l—V . 'i WZG MltstlE Ki ckss« « inttri^^$m4lU Mb Jtf fcw.«M 1« • .» «Mw ,ir- J ;• v, WM »M;“- - ® i '-?> . !;t'v *£t.. LjS^! R» Mir ZM» --ZUM MJ .1. m ' » mI U-M nmlnift al ^HM»w»g 52^-^- ^ rL .Mti'J i|MMd WM Ms* ©mbW .>/ -f»cfs»| ®i ito ,» ado .JaiiM 'w4> ss Cs S«SM ftFü K?c«KÄ M «MÄ ! -ik „tallax! r«tr »ai« vth ,ralb re&s saaffi fite ^Mu Ja®; Wcä im aaiüii iok M MMLiW-M M Ss^ hm wfehwn sie iosgäta rut tag tthmr , j«s fam few N/tsdkEiiknsd ^ '&? ^ 'ftsdWr'tiiö'' :amtm m if,V 1002 1380 sint, die unsern mit den glefen dem vorgenanleu hcrrcn dein hertzogen und den einen in den nehsten viertzehen tagen nach der selben manunge in sine helfe senden an die slat, die uns danne von in henant wirt, und ime da mit beholffen sin in den vorgeschriben kreyszen in die wise, alse da vorgeschriben stät. Und wenne sie uns dem vorgenanten hertzogen also hundert mit glefen in unser beide sendent, so s süllent wir der vorgenante hertzog Wenlzlaus der unsern anderhalphundert mit glefen mit bereilscheften wol us gerüstet bi iren hundert glefen haben und zu in senden. Und süllent ouch wir danne die unsern mit glefen einen tag vorhin haben an den Stetten, dahin wir sie danne gemant hant, und e danne die von Strazhurg die iren mit glefen dahin sendent äne alle geverde. Und süllent ouch danne die io unsern mit den glefen da hüben, untre daz unser lantvogt und sie zu beidensilen mitenander überkoment, daz sie dannan varen süllent äne alle geverde. Were ez aber daz die von Slrazburg umbe minre glefen danne umbe hundert mit glefen in unser beide zü sendende also gemant würdent, so süllent wir der vorgenante hertzoge allewegent ie gegen zweien iren glefen drie mit glefen bi den iren haben und dar ,s zü senden allewegent nach der margzal umbe alse vil, alse sie danne von unserin lantvogle oder von dem, der sine stat daran haltet, gemant sint, so es ander der summen der vorgenanten hundert mit glefen ist än alle geverde. Zü gücher wise wenne wir meister und rat zü Strazhurg oder der merre teil unsers rates erkenuent, daz wir beide notdürftig sint, und wir den lantvogt, der danne lantvogt zü Elsas ist 2« oder den der danne sine stat au der lantvogtie haltet, obe er nit in lande were, dar umbe manenl, so mügent wir sie manen untze an anderhalphundert mit glefen mit bereilscheften wol us gerüstet und dar über nit; umbe minre mügent wir sie wol manen. So süllent unser des vorgenanten hertzog Wenlzlaus lantvogt in Elsas, der danne ist, oder aber der, der sine stat an der selben lantvogtie haltet, obe er « nit in lande were, die unsern mit den glefen den von Slrazburg und den iren in den nehsten vierlzeben tagen näch der selben manungen in ire helfe senden an die stat, die unserm lantvogle zü Elsas oder dem, der sine stat dar an haltet, henant von den von Strazhurg wirt, und in da mit beholfen sin in den vorgeschriben kreyszen in alle die wise, alse da vorgeschriben stät. Und wenne sie uns also anderhalp- 30 hundert mit glefen in unser beide sendent, so süllent wir die von Slrazburg der unsern hundert mit glefen mit ^bereilscheften wol us gerüstet bi des vorgenanleu herren des hertzogen anderhalphundert glefen haben, und süllent ouch wir die von Strazhurg danne die unsern mit glefen einen lag vorhin haben an den stellen, dahin wir sie danne gemant hant, und e, danne unsers herren des hertzogen lüte mit »5 glefen dahin gesendet werdent äne alle geverde. Und süllent ouch danne unser der von Strazhurg lüte mit den glefen da hüben, untze daz der lantvogt oder der sine stat hallet und wir zü beidensilen mitenander überkemeut, daz sie dannan varen süllent äne alle geverde. Were es aber daz wir die vorgenanten von Strazhurg den lantvogt, der danne zü Elsas ist oder den der sine stat danne haltet, umbe 10 minre glefen danne umbe anderhalphundert mit glefen uns in unsere heitre zü sendende manelent, so süllent wir allewegent ie gegen drien dez hertzogen glefen zwo glefen bi dez vorgenanten herren dez hertzogen glefen haben allewegent nach I r: r wj ; J X < »Ifflßi N!/ . miä •e&v m. .-mi- « Merfi ff M s-ciis nsi T.f': ^ rsm t Ä-'r-r ■ -.' 911113 ? 1 > •ll< II? Jit-riJuf t-sintn »!• •• hfl« ü •!?• ..'Wi-:i :’li n . , r ^yrriSf ? 6 !-i:Ü'P ?i i - '* i"?« > ;l 2 ll j« u»> »L vf iKWii iiuw» ,1 .^k -iflU .v. vn . 1‘jfanH ‘»UlllJ '• < 06 ».»>' ii!: 1380 1003 der mnrgzal uinhe also vil, alse wir danne den lnntvogt zu Elsas, der dünne ist oder den der sine stal haltet, gemant liant, so cs under der summen der vorgenanlen amlerhalphundert mit glefen ist äne alle gevcrde. Geschehe es ouch daz uns den vorgenanlen hertzog Wentzlaus oder unsern lanlvogt, der danne lantvogt zii Elsas 5 ist, oder den, der sine slat ohe er nil in lande were an der selben lantvogtie haltet, oder uns ineister und rat zu Strazburg die danne sint beduhte, daz ein teil under uns, weder teil daz were, eins seszes vür eine vesleu in dem vorgeschriben kreysze notdürftig werent, so süllenl unser lantvogt zu Elsas oder der, der sine stat haltet, und ouch wir die von Strazburg oder unsere erbern hotten zö samen körnen in die io slat zö Strazburg oder in die stelle llagenowe oder Brumat, weihe slat under den daz teil benennet, daz danne die ansprAche hei, und botschaft dem andern teil dar nnibe tut, dabin ouch die selben vürderliclie nach der selben botschaft körnen süllenl. Und ist cs danne daz der selbe unser lantvogt oder wer unser lantvogt zu Elsas danne ist oder der sine slat ballet und wir die von Strazburg oder unsere erbern i5 hotten von unsern wegen mitenander überkoment eines seszes, und daz es den lantvogt zö Elsas oder den, der sine slat haltet, und uns die von Strazburg oder unsere erbern holten duncket, daz es uns zu beidensilen nütze und g&t sie, so süllenl wir danne daz selbe sesze in dein vorgenanlen kreysze haben und tön und enander dar zö getruweliche bebolffen sin. Und sol ouch ieglichs teil uuder uns zö beidensilen so ire glefen und die sinen, die es dahin sendet, mit sinem kosten alleine verköstigen und versolden, doch also, daz die selbe beide beschehe nach der margzal an den glefen, also daz wir der vorgenante hertzog den von Strazburg ie gegen zweien den iren mit glefen dric der unsern mit glefen legen süllenl, alse da vor ist bescheiden. Was man ouch kosten mit dein selben sesze hei mit katzen, ebenhöhen, tumbelern, 85 bürden, grebern, wercken, wercklüten und mit dem, daz dar zö gehöret, dar an süllent wir der vorgenante hertzog Wentzlaus die drüteile gelten und bezalen und wir die von Strazburg die zweiteile dar an bezalen und gelten äne alle geverde. Were es ouch daz ein frömde volk in daz laut zö Elsas ziehen wolle, so süllent wir zu beidensilen keine macht haben von dez selben wegen enander zö manende, danne so unser lanlvogt zu Elsas oder der, der sine stal haltet, und wir die von Strazburg süllenl dar um he zö samen körnen; und überkoment danne wir die von Strazburg und sie mitenander, daz man daz weren welle, so sol unser dez hertzogen lanlvogt und wir die von Strazburg zö beidensilen dar zö ziehen und tön, alse unsern eren wol an stat und alse unser dez hertzogen lantvogt zö Elsas und wir die von Straz- 35 bürg danne mitenander überkoment. Es süllent ouch alle unsere dez vorgenanten hertzog Wentzlaus stelle und vestin, die wir ietzenl in dem vorgenanten kreysze baut oder har nach dar innc gewünnenl, offen sin den bürgern und der stat zö Strazburg und allen den iren zu allen iren kriegen und nölen, die wile dise unser verbüntnüsze weret, daz sie sich dar in und dar us behelffen und daz beste in selber getan mügent uf iren kosten Ane alle geverde. Und sol ouch unsere des Meisters, dez rates und der bürgere slat zu Strazburg dem vorgenanten unserm herren dem hertzogen und den sinen offen sin zö allen sinen kriegen, die wile dise verbüntnüsze weret, daz er sich dar in und dar us behelffen und ime selber daz beste gelön müge ' im' i frffi , .. . ; ^WWMW^D M! - [ 'i ■ i !1 'rli: vx ri .'tr; ■ ■ -i - >, iit •>' >•..•{■ :i Ikis! ft« M rrf? »ct i ;■ -*3 > ■_ ' ' i; > :,0 Ij V !' 'V' »lltll <»*$. Ifftf 1 l'*» f 3■ «89 f»u»-4 ■■ - 1 ftx io!« •. lM° lande vert, gesworn haben zü haltende gegen den von Strazburg und den iren alles daz, das der selbe her Ulrich von Vinslingen gesworn bei gegen den von Slraz- burg und den iren zü haltende äne alle geverde. Were ez ouch daz der vorgenante her Ulrich von Vinslingen unser dez vorgenanten hertzog Wentzlaus lantvogt in Elsas abe gienge, do vor got sie, oder sus von der selben lantvögtie keine oder " verändert würde, in weihen weg daz besehehe, in den ziln dirre unserre verbünt- nüsze, so süllent der oder die, die an sine stat au der selben unserre lantvögtie kement, sweren an den heiligen in den nehslen viertzehen tagen dar nach, so er oder sie an die selbe unser lantvögtie zü Elsas kommen sint, stete zü habende alles daz, das der gesworn het, an des stat er danne körnen ist, äne alle geverde. s« Ouch süllent wir die vorgenanten meister und rat zü Strazburg gehorsam sin dem lanlvogte zü Elsas, der danne lantvogt ist, oder dem, dem der selbe lantvogt sine stat und ampt an der selben lantvogtye bevilhet, obe er in lande nit were, der dinge, die an disem briete geschriben stänt äne alle geverde. Were ez ouch daz dez richs stelle in Elsas in disen zilen, die wile dise verbünlnüsze weret, us unsern ** des vorgenanten hertzog Wentzlaus banden kement, in weihe wise daz were, so süllent wir unsern probst und amptman zü Lützelnburg, den wir danne da bunt und die näch ime in disen zilen unsere amptlüte an sinre stat da selbes würdet, süllich haben, daz sie swerenl an den heiligen, alles daz zü haltende, gegen den von Strazburg zü vollefürende und gegen in zü tünde, daz her Ulrich von Vin- » slingen unser lantvogt zü Elsas gegen in gesworn het zü haltende und alse dise unsere verbünlnüsze geschriben slät äne alle geverde. Were es ouch daz wir die beiden teile oder ein teil under uns, welhes teil daz were, ülzit zü schadende oder zü tünde gewünnenl mit den herreu und der herschaft von Bitsche oder mit der herschuft von Zweinbrücke oder mit der herschaft von Dagespurg, dar zü süllent wir zü beidensilen enander beholden sin, alse dise unsere verbünlnüsze geschriben slät äne alle geverde. In disem unserm bunde hant wir zü beidensilen uzgenoinen den aller durchlühligesten fürsten unsern gnedigen herren herren Wentzlaus von golz gnäden Römschen künig zü allen zilen merer dez richs und künig zü Bcheirn und den erwirdigen herren herren Frideriche bischof zü Strazburg. Also were es daz « der selbe herre bischof Friderich zü Strazburg und meister und rat zü Strazburg ützit milenauder zü tünde gewünnenl, in weihen weg daz were, daz danne wir der vorgenante hertzog Wentzlaus ir denheiuein teile under in beiden gegen dem anderm I-T.'V > 2 , 'tüo ••<• r ■: ... -i.. -i,- : : £>b ,; ,i! •Jjiii ,! ;:sl. :rn u n ,■/■ . ?!,! -' o •• ••"• if, .' . 'S Ul T 3 ri»-■- .77 '■J'i 'VI : . •■< :■ • .!!. jj'u. t.. ;• •' iir "Ji. ■■1 w asgHii«d> { !<••/ ;• > ■••;> ) : i ! •: ' 11 <) r» rv 1 - . '.- ':tlc ' $ J ‘.»iin*ai 7 i- i i. -ii; . '. ' ,j i i i. ! li, ".■■• i» • ->!iu«r ' 16 / ol.iui ior« t . HMiiii' •/ ! i ' -» r- I» • • 17 13 >■*!; ,<*d‘ ' »lii . .« iah, ••n.’d- 5? i>tu> ■«:?-•.■ A i-.- . uw* a.,»> .tu« i'.’ij u»^w ?£cu«ir ’itiw' yvY» tun . 1 )« >• "«H : » fljiilov JjUld*B'J 6 f.c» )" f ‘ .. "**!!* rttff firn •**«u •< >y./ ilii'»!?! i» (,.< >:fc <•'»!:. nifei . .. ia v ab/wi - i:r ... •' U^i, HO)p>^ I'li UW'*99g UO^nii«!. ' " ">rj? ~Mi t£l > -b x«b ifettu. u »mW .abiavaji oll« Hd d: 7277 -1-siä di-L»' •;»««! KiiüläiaaW Ho»N«t lulaiasyivv »s - r.!W\ r dmttJ %ed <( vjU» otiiojl aii^äviad nadbe i*b Bo/ «U« t k^. ^u-r ^[ 5 , o£r. ^dd;’s:f -♦muh»/ utioDUD »ntt> «in oob iti .sdftrfoeod 277 gq*» nzäb-s! ©1 ,&ihßr-' hsbfihßx- »»y,:>*ru»i mMaN os4In ist» u« Jaja »u,-: mt. ,aih nlrs nb S^fMs, er S-i'äd) io ob .«bau i«!. nd^«J aadoxJroiv ni-iau^t! avh ?.*; Wi «k. faires obflSHlfcd ÜR .iai* UMRIUOil kiM &K£ c s.’-r^ Js.ri ?~Cmpj 12 n , ,2 ^ “ t''T ' •■» .oblaTcq stl« ool ,i«i uoaioi ontir K i::j iff/'G 5 v-J) 2:ijy. s-cA'' r':g.: mtzi» iti« «MTOtlag y\uds«<^ (t.i r.c5T- &fi« iTürutr^g^TXt r ?:I d ""v: r kn* dj-fm icfki' Mtu Igorlaal iai> tatu „ r ^ j de ds'i i'.afijifr ' X-Cd/k': de rtfe .0,»» iw »bmal ai 1» :■ ' 1 irrf/: dH S'tfvvvtmi "Hdc • :ui kyra I77 [f j'fMu x«i> dem m »t»W v ^ Sfl dH: (■ mef* (i™ rd .77-dd " H1PMMM Mp tlMIMW Scv 7 'e etd cd ■ irn'^eY jyfc'h r^f: OM ^o« ssb ei PfT-V; ?>:' --esdd^sd? 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Wir der vorgenante hertzog Wentzlaus haut oncli in disein unserm bundc uzgenomen die vür- worle und daz versprechen, daz wir getan haut gegen dem edeln unserm lieben uheiin hertzog Rüprehte dem eitern pfaltzgrafe bi Ryne, des heiligen Römschen s richs obrestem trubseszen und hertzog in Peygern, die zile us, also die selben unsere vürworte und unser versprechen gegen ime weren süllent und nit vürbaz Ane alle geverde. So haut wir die von Strazburg in disein unserm bunde uzgenomen sünder- liebe und mit namrnen alle riches stelle in Elsas und die iren, also daz wir dem vorgenanten unserm herren hertzog Wentzlaus gegen in nit beholfTen süllent sin 10 von dirre verbuntnüsze wegen. Wir süllent ouch den selben allen des riches stellen in Elsas und den iren ouch nit behollfen sin gegen dem selben unserm gnädigen herren hertzog Wentzlaus, die wile dise verbuntnüsze weret. Wir mügent ouch mil- enander in dise unser verbuntnüsze empfohen herren und stelle, obe wir truwent, daz es uns nütze und gut sic. Ouch mügent wir in lanlfriden körnen, obe wir io wellent, obe lanlfriden bar nach gemäht wurdent. Dise unsere verbuntnüsze sol ouch nit letzen die bünlnüszo, die wir die vorgenanten Meister und rat haut mit dem erwirdigen unserm gnedigen herren bischof Frideriche zü Strazburg; sie sol ouch nit letzen die ursagen und die vürworte, die wir baut mit den edeln herren grafe Wecker und grafe llanncmanne gebrüdern von Zweinbrücke und herren zü üo Hitsche, graf Frideriche von Zweinbrücke und ouch mit jungherre Heinrichen von Krenckingen. Also wen ne uns der vorgenante unser gnediger herre hertzog Wentzlaus uf sie mnnel urnbo heitre, daz wir in danue vürderliche die selben ursagen abe süllent sagen, doch also, daz wir die selbe zile us der selben unserre ursagen gegen in hallen süllent, alse die briete besagend, die dar über geinachel sint, und daz wir « dem selben unserm herren hertzog Wentzlaus uf sie und die iren in den zilen der selben unserre ursagen nit behollfen sin süllent Ane alle geverde. Mit weihen herren oder stellen wir zü beiden siten inilenander oder ein teil under uns besunder, welhes teil daz were, bünlnüsze machen woltent, daz süllent wir zü beiden siten und ouch ieglichs teil besonder under uns 3ne daz ander gute macht haben zö lönde, doch 5,1 mit der gedinge, daz in den selben nachgAnden bünden dirre unser bunt öllewegenl uzgenomen sol sin und ouch disem bunde unserm kein schade sin sol An alle geverde. Und sol dise unsere verbüntnusze zwischen! uns zü beidensilen weren von dem tage, alse dirre brief gegeben ist, nutze uf den heiligen oslertag, der nü zö nebst kommet, und von dem selben liebsten oslertage unzerbröchenliche drü gantze w jare die liebsten die nAchenander koment Ane underlasze und Ane alle geverde, doch also was vigcnlschaft oder kriege in den zilen von dirre verbüntnusze wegen werent uferstanden, dar zö süllent wir enander geraten und behollfen sin in alle die wise, alse da vorgeschriben stAt, die vorgenanten drü jare us und zwei jare die liebsten, die noch den vorgenanten drien jaren zü nehste koment und nit vürbaz Aue alle 40 geverde. Und wände wir der vorgenante hertzog Wentzlaus von Beheim von golz gnAden hertzog zü Lützelnburg, zu Lymburg und zö BrabAnt und marggrafe des heiligen Römschen riches uns verbunden und glopt hant bi güten truwen und bi unsern fürstelichen eren, alles daz zü hallende und zü vollefürende, daz von uns «m Mifrs M 08 C 1 fr ' 1 ntaa— '®B j*' "* ** K .<"- ~W-.— T .~r ' : « 9 » NZÄVS ^prr-: 0 . ■< •*• I ,?';•») -> .£**• &-?i «.:» S /*•* „W.s -M •v.>!«^fei • '■' ädflt £S Sk: i A «» , I WF ? 7 rr:-H im ;!: «Slrr^V. 5, o : • :jv ;if i -.§ib->..; ■ «di f* 1 > s! >»:-»> - > <* -,)'7 «^DSH »««»KN--1,: 1 .-ti li» Mi» b»ni )»•;* i«M! ÜIP»^ 1 ■•; 1 I 7? '»*«*5 M«i« '.. ni v» ;-:„i ■*?? M 1 SS üi&r •>- (.••■ 'r*vväp >, . . > !-.., i I U>kM> eftCt iSI?t9^^kk8 S■■ ‘ ' i'icr.i stis ikK aov n«m® «KWS '6* i oZM ; ' IH #W3 »mü %nt (i»m: oif• ni ni* Jn-lii'* n,f>I.-,s57i Jui vii ' ar»«n« umii) ni jbi*t> )»n»i tun'tshv> U ^oxtvnl ' f '< WÄ «WMD HiPd rt/ , .i'»g 71«, 7üf» 7T»qei77 sob lut« r' ' ib »D2M M 'rtcngstirfty aisi!» li„I> »itisiqÖH guslifxi «M .«f .MSH,»'! ni jjo*hpg n-»ib 77 ijii »7 vmiiu buu 9 ho# 7 #f ,i jfimijmPi NN-, oib ni# Inari o(i .»bwt . ... 'iihlr *oibn »I(b aimman lim bon •£ oalxfnoW gosliorf fi 97 r>d omtiju mliua*** dtUü* 7t ‘ff ,n»y»jr <\&«iinjimd797 snii - ? nrkNn ,?>1 Jin ii-wo naii oab bau ■■■ miI> 7 iiw **ib .RuiIsiftaW yoctiftd HfH^L ■■< M’jinind^hiT -mna ttib oi IfiiHffti, .oie Jßj| bau Miön BAU »! *fct* • : ‘ 3 h nm! n->l»j 7 ^u«l wfc - ' lulnütl »ib oMb ■ ■ >- -*# niTCnti t M' N 1 HOB 7 U %'* Jl ülr** _ aov »rf* >»* o ib u» «n isyuhhM sab ,»M •' •« »k Iw w Mv «!&'■' ’mA .««DA 1 • i!« iws^iD » ' wH smtaw > H •- ffiüS «<»1 . Im «>- , ‘“‘Iw iniiswn • «« aal «au b»« w - • ■ -Ta*lll rf::! . «a»: «1 1 Itz«." o n 9 i* at»s*'-' '"'«an -XL 1.7 14 i i • j* ; -«in 'U'i v>i- ••I.H/Jlg «* n-ht-Rg tili*; ff V '!i . ' i-vvilB -->8 !.-■ 1006 1380 und von unsern wegen da vorgeschoben stät, die vorgenanlen zile us, so baut wir dez zü einem wären urkunde unser ingesigel geheiszen liencken au disen brief. Und sider daune wir die vorgenanten meister und rat zu Strazburg von unsern und der vorgenanten unserre stelle und bürgere wegen gemeinliche zu Strazburg uns oucli verbunden und glopt baut bi unsern eyden, die wir die selben meister und rat zu s Strazburg dar umbe gesworn baut an den heiligen, alles daz zü bultende und zu vollefurende, daz von uns und von unsern wegen da vorgeschoben stät, die vorgenanlen zile us, so baut wir dez selben zu einem wären urkunde der vorgenanlen unserre stelle ingesigel oucli an disen brief getan liencken. Und wände oucli wir Clricb berre zü Vinslingen lautvogt zü Elsas oucli gesworn baut an den heiligen, >» alles daz zü haltende und zü vollefurende, daz von uns selber und von unsern wegen da vorgeschoben stäl, die vorgenanlen zile us und die wile wir in den selben zilen lanlvogt zu Elsas sint, so haben! wir unser eygen ingesigel des zü einem urkunde oucli an disen brief gehencket. Der wart gegeben andern ersten dunrestdage vor sanl Mathis dage dez heiligen zwelfbollen in dem jare, do man zalte von golz ge- 15 bürte tusent jare drühundert jare und ahlzig jare. [Unter dem Bug bei den Einschnitten von Wenzels Sieyel:\ per dominum . . ducem prcsenlibus domino coinite de Salmis in Ardenna et 1U Holland Brabantie receplore. [Rechts davon bei den Einschnitten des Straßburger Siegels.} Collacio facta per an diel um dominum cornit ein et receptorem Brabantie neenon N. de Groissestein. A Str. St. A. G. U. P. lad. 44/45. or. mb. c. 3 sig. pend., quorum 1 del. (Wenzel u. Stnüi- burg an Seidenschnur; für das Siegel Ulrichs von Finstingen sind nur die 2 Einschnitte vorhanden). B ebendort lad. 48/49 C. faac. 2 nr. 69. eone. ch. lls. der Straßburger Kanzlei. 1371. Adelheyt 1 markgräfin von Baden frau zu Befarl an meister und rat: bittet dem herzog von Beyern zu schreiben, dasz er ihr die 151X1 gülden, welche er ihr von der richtung her noch schuldet, bezahle. Wollte er nicht zahlen, so bittet sie die Straszburger, ihr mit ernst beholfen zu sein, da die beredung ihnen bekannt sei. «Dalum feria tercia ante diem palmarum 8U». EiHO März l.i. 3*. Str. St. A. AA 84 nr. 18 >>. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. tlel. Markgr Heg. nr. 1330. 1372. Grede markgrälin von Baden und frau zu Elikurt au meister und rat: Als der Straszburger hole gen Betfort gekommen ist, war ihre Schwester nicht daheim. Doch w ar sie bei ihrer Schwester, «da ir die Wibingerin ir jüngfrowe die botschatft seileut, die a 1 Dieselbe [1380] März 18 (ze Befort an den palmelag) an Johann Zürn den Lappen den Meister von Strafsburg über eine 'Teiding , in der schon Hczeman von Hagenhach und Ulrich von Uoppach unsser dyener in Slrafsburg verhandelt haben. Ebendort AA 103. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. — Markgr. lieg. nr. 1332, ll' V(? iofejg ■5 ?j‘.'!^rü-f "“•‘'r' •“••wr '" J f5iü /ifjViio {j;3Jf K cnhtw l »m ■ J& MM risn ««> ••>'.; iti'-l. MG ; »1 •»i*>S. .'>..n .)’• , .; ■>& 5 .--S df«'. n ÄU •.- ptzd J.tf K. d Ja iß Ml , r‘^] ^rrV^i-id ^ Nt . .; ; T; ^G :M •' 5 WÄP psi M . o>o klSNi , «-. ? .C'-r- ■(-- ^ .Ui ”i\ ' ' - ■■.*?? ; . -._,*■ *: " • ... ;f» .>>••: cdJtff ' .-- fes?* t:W‘;d~:r. ; i'S tttsY $eth&: «an? sMMMW' ^.L?MiÄ>L -UW" ,., .. 4-c...^ *mi$p%dm m WMW'S «Z» HamM «Mß. KdM .">. E k-Mig lljßr E' - S • . .••• .. ^M^'SÄGE'ME ichich - '-.. ' _. ■ ;'• r% . . • M' Ls -,^ «ÄW E M M ^ ^ -7l- S- ntt-Up!^ K^O§tzK E-M KM MW ' ' • ■'-■■■ ' -c WfF ?W KE^LM^GdEM EH • .-fi.ü' a ...-- '"d.r'.MM^W MM ÄÄ M -V --S :«q -E MiM-WA^p p 4 >, '■ - xrti; Mr.. ^K. ^ssMMKl »7?-. .pH ^jti'tsciftv d" - . ■ x; ^ -d 'S.’ H-U " B f?’ i . ‘ 'rTV' J ■ >'.? ■' ; '. . - - . NÄL -'S'd'' !•»•. 1380 100/ mverre bolle von dem lierzog bellcnl bracht. Und wisen von ir, daz sie die tegc- dinge mit meint zc nemenden, und hat sie och daz selbe Wernlin Stürm ver- schcribon, der kan es ücli wol gesngen. Wisent öch, daz unserre swester an keim ir rat vindet. daz sie kein ander tegedinge uf neme, den als der bysclioll' seliger us 5 hat gesprochen, ir wollen! ir denne beiden, daz sic wider ziie dem gut komme, den sie von uwern wegen verloren hat». [1380 nach Stürz 13.] - Str. St A AA S4 nr. 18 a . or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. htarkgr. R'g. nr. 1331. 1373. König Wenzel an Strnszburg: teilt mit, dasz papst Urban VI Burkart dem io arzle Ruprechts d. ä. von der I’falz «die pfrunde der kirchen zu sand Thoman zu Strasburg gnediclicb vorliehen hat», und begehrt, dasz man sich ihm bei Übernahme derselben entgegenkommend und behülflich zeige. Frankfurt a/M. «sunnabend vor dem palmtage» a. reg. Bob. 17, Rom. 4. J3S0 Stürz 17 Frankfurt a. 31. Str. St. .1. A.\ 10”. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. ir, Reg. hei Weizsäcker. Reichstagsakten 1, 383 nr. 1. — Pfalzgr. Reg. nr. 4337. 1374. König Wenzel an Straszburg: ladet ein «gen Frankenfurt uf dem Moyn uf den sunlag Jubilate noch ostern, der schirist kumpt», zu Verhandlungen über die A rr u « kirchenspaltung. «(leben zu Frankenfurt uf dem Moyn am palmtage» a. reg. Bob. 17, Rom. 1. 1380 Stürz 18 Frankfurt a. St. Str. St. A. AA 107. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. Hiernach gedruckt M'cizsäcker, Reichstagsakten /, 373 nr. 154. 1375. König Wenzel an Straszburg: mahnt den auf sonnlag Jubilate angesetzten tag zu Frankfurt zu beschicken. Frankfurt «an der mitwochen in den oster heiligen tagen» a. reg. Roh. 17, Rom. 4. 1380 Mürz 28 Frankfurt a. 3t. ü 3 Str. St. A. AA 107. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. Hiernach gedruckt Weizsäcker. Reichstagsakten 1, 373 nr. 155. I37(i. Rudolf ton Hohenstein u. A. berichten über den in Sachen Grafenstadens geleisteten Tag zu Dachstein. 1380 3Hlrz 28. Kunt si gelon mengelichem mit disem briefe, daz ich Rudolf von Hohenstein 3<> vitzlüm, Lulolt Reger vögt zu Mollisheim, Johannes Hafener, Johannes von Müln- lieim, Johannes von Schafloltzheim unde Thoman von Endingen riltere worent uf ebne dage, der waz au dem zinstage noch dem ostertage z& Dachenslein vor unserm Mör . 17- gnedigen herren lierren Fridericli dem bischofe von Strasburg. Unde ging das zü einer siten an Johannes Erben ritter, unde zu ander siten’ging es an den wissen *s Zorn och ritter. Unde waz daz die missehelle, die sü hettent von der dörfTer wegen i008 1380 Grovensladen, Illekirche unde Illewickersheim. Unde rürte daz von losungen wegen, also unser gnediger herre der Römesche kiinig unde sin rot sü gewisei helle, dar über sü bedesite briete hant. Sit har haut sü missehelle gehebel unde bette sü unser herre von Brobant underwiset, daz iederrnan zwene des riclies man solle nemen, unde soltent ir beder rede verhören. Kunden! sü sü gerihlen, daz were s wol unde gut; möble daz nüt sin, so soltent sü dar über sprechen daz reht, unde solle her Heinrich von Liehtenberg des ein obeman sin. Also vorderle der wisze Zorn an Johannes Erben den dag, also hie vor geschriben slal. Do waz sin Johannes Erbe gehorsam. Do nam unser herre von Strasburg den dag für sich zu Dachenstein unde det daz durch friden willen, unde waz der dag mit ir beder vville. Do >» waz des wiszen Zornes vorderunge, daz im Johannes Erbe nüt vollen geton beite an der losungen, also sü von unserm herren dem künige gescheiden worent. Do antwortete im Johannes Erbe: bette er im sin gelt gegeben, also er es erlöset bette unde also sine briete sageul, die dar über hören 1, die alle von künigen unde von keyseru gont, er bette sü im gerne gegeben zu lösende. Unde zegete öch briete 15 unde kuntschaA, die öch zögegen waz, unde daz wir horten! daz es also waz. Unde düble uns alle, daz er redeliche unde reble es verantwurlet bette. Johannes Erbe bot im öch für unsern herren den künig zü ritende unde für sinen rot; waz sü die hieszent daz wolle er halten, ehe einre dem andern üt tön solle. Des ging der Zorn im us. Öch bot im Johannes Erbe zu ritende für bern Heinrich von Liebten- 20 berg, der sin ein obeman ist, gen Strasburg in die vorslat, daz iederrnan zwene des riches man dar zü satte zü dem von Liehtenberg. Waz die erkantent, daz ie einre dem andern solle tün, daz wolle er halten, also es unser herre von Brobant vormals bescheiden bette, also daz die zwene, die do vor geret betten!, daz was her Johannes von Mülnheira unde her Götze von Grosslein, daz die aber die rede tetent. 24 Unde waz daz durch friden willen. Des ging im der Zorn öch us. Och waz Johannes Erbe unde sine frünt unde der wisse Zorn unde sine frünt über körnen miltenander uf dem selben dage, daz sü zü bede leylen iederrnan zwene des riches man dar zü setzen soltent des morgens trüge zü primen sü zü verrihlende mit dem reble. Des ging im der Zorn öch us. Unde ist dis geschehen vor unserm vorgenanten herren so von Strasburg, do vil herren, riltere unde kneble bi sint gewesen. Unde des zü urkünde so han wir die obgenanten sehs riltere durch bette willen Johannes Erben unsere ingesigele zü ende dirre geschrift uf disen brief getrückel. Datum feria quarla pasce, que fuit vicesima octava dies mensis marcii anno domini 1380. Str. St. A. V. C. G. Corp. B lad 23. cop. ch. coaeu. a> 1377. Meister und Rat an Giso Ratzmann zu Rom: ersuchen ihn die Sache Walther Wassichers und des Frauemoerhs zu betreiben. 13&0 April 3. Wir Johans Zorn dem man sprichel Lappe der meister und der rat von Straz- burg embieten dem erbern vürnemen bern Gysen Katzemanne, unserm besundern güten fründe, was wir früntschefte und gutes vermügenl. Lieber her Gyse. Wir dan- «0 I g. c^2a vX.< v V> ; «i-tei ->< 7 . s**?^ 138Ö 100 «) dient ucli frünllidic und mit flisze uwers getruwen ernstes, den ir alse getruwe- lichen geliebt banl und alle zit tunt zu den Sachen, die uns und unser stat angftnl, und wiszent, das wir cs oucli alle zit meineni umbc lieh willekliche zü verdienende. So donne von der Sachen wegen, die do ist von Walther Wassichers unsers » hurgers und der andern wegen, die zü der selben Sachen gehörenl, da biltent wir üch mit ernste, daz ir üch die selbe Sache und ire absolucion wellcnt läszen gelru- weliche bevolhen sin und dar inne werbcnl und tunt, alse üch das meisler Heinrich von Ilaselähe unser advocate vormäls verschriben het und üch oucli iegenote an einem briete verschribet, den üch Rvpe ouch bringet, und ouch dar uffe blibent, i« das üch die selbe absolucione von iren wegen also werde und nit anders. Und ist es das das also dar gilt, so süllent Walther Wassicher und die andern dar umbe geben zü kosten und tun, alse üch das Rvpe ouch wol sagende wirt. Möchte es aber nit einen durchgang haben in die wise, alse üch meister Heinrich verschriben het, so rneiuent Walther Wassicher und die andern, das ir danne keinen kosten vürbaz >> dar uf legen süllent. Also üch ouch meisler Heinrich von Haselühe verschriben het von unserre frowen werckes wegen zü Slrazburg, also bitteut wir üch ouch mit sunderm flisze, das ir die selbe sache, wände es öch eine grosze notdurft ist, ge- Iruwelichc werben« in der mäszen, alse üch ouch der vorgenante meister Heinrich verschriben bei; und laut üch dar zü ernste sin, alse wir üch das sünderliche wol «o gclrmvent. Da mit ügent und tünt ir uns eine sogeliln früntschaft und grosze truwe in der selben und in Walther Wassichers Sachen, alse obe ir es uns und unserre sti.l selber delenl. Und süllent es och Walther Wassicher und unserre frowen werckes schafl'enere und p liege re umbc üch wol verschulden und verdienen. Wo aber das von in nit beschehe, so wellent doch wir schallen, das es wol umbe üch ver- schuldet wirt. Und laut üch nülzit in disen Sachen verdrieszen noch hindern, also wir üch das wol gelruwenl. Do mit tünt ir uns eine sogetan früntschaft, der wir üch alle wegen! gerne und willekliche zü danckende haben wellent. Dalum feria tcrcia proxima ante diern beali Ainbrosii anno etc. 80. Sir. St. A. AA 1407. conc. ch. I 3i 137«. Cünral von Rechemberg d. ä. Ihut kund, dasz er mit der stadt Straszburg verrichtet und gesühnt ist um alle «miszehellunge, vorderunge, ansprache und stÖsze», die er mit ihr gehabt. Er begiebt sich zugleich auch für seine nachkommen aller weiteren ansprache mit oder ohne gericht. «Datum feria quinta proxima post dien» sancli Ainbrosii episcopi anno domini» 1380. 1380 April ß. 35 Str. St. A. 6. U. P. lad. 106. or. mb. lit. pat. c. sig. in v. impr. del. 137!). Die schwäbischen Städte an Straßburg: verwenden sich für die von Slraßbnrg gefangen gehaltenen Bürger von Weil. 1380 April 7 Ulm. Einsichtigen wisen besundern güte frundc unser»» willigen fruntlichcn dienst iuwer wishait vlizzig berait voran. Alz wir iuwer fürsichlikait vormalz ouch ge- 127 *~f »ifi .»»' r": - I r '+ S’Ä.k ’- f . 7 r r-:h .SLÜSM» ®*wtrs^“ " : :Vr^; i.^-:T i-^ly \ stl .'".i-i 1 ■ - ^>1 b ^ > -* /j ilj- ... ' - •:-, .iS-ppirfew'-f“ 1 "’'''" _ ; ■' L-r. ;r';.- ■ * ‘ ÄA vf;, ' j ! ) nf%ppi L!. ■ p'! 7 ! y~:^'Z' 7 ''','• ■zyhh' ^r; -:r r - rr;' !•?•.(' .i'iHjit ! zzc:: ' -! .•. r --r.,., - f .___ ..I..--,- , ';<"!) , 7 T r '''"~ C‘'; ?: 'p’ r "A .- 1 ATT"' j ' : r i'/j-nTü if.tjvr : - : ; •• ’ ‘ " ! y , V" T i *•>,[; ;n'-' f;,:; f-.-■ r f ■ / rr:; t ; fl",;,- id'I A l':r !u l.-v;.; J&f ndmti WnoiMJ f-r 7Ü!» iJomo m v a* *»h <7^ Jmw ■ tae T*f. rrr?*" yyrzzz rj~, .*bl*n/S nu: ■: .,ii i» j »a> ru 1 ’r u r - H,- :.l-, .. 07 ^ ^ n r-. - fkfcou sdßl__ : oct »7 Vbod ras r slfi dod Nb 14^1 <"." j r-rJaism :; 'y# LÄd, ifaä ’-.L .CiCxeßr 7 r,. f r rv ; 1 ’ 1 te mb .'‘' 7 -rV J ' “ ' «BOI . \V* iflk 'V'- • ; .pf; .!-»,><>' si .ti J’ • ' .1 > : : ., •.; * • ; 4 ip'ü; 1 ’.rl ira *8 « 01 -*:i«- ••• hi‘>i#vl rd ' * « .! «u kl. i < '.*• >->a •*nd<) t »•t'k hm »rtm-.p'-'i«. • I on;:n '-ri.v-.-{< «»» '■« £>)• !-*! .1 T .0 .K -!»>. *',r .» .j» ftono sie« : - •' • " ' >»• ''A\ (:’»<•! ; ' • • >' '-V V-'- ; t'A'V jii'ut ti v. r>; «»nmu 1 „ t/tii >r# * 1 /. >ijf.-r-p' . • -> . .-! 1010 1380 schribeu haben von unser ailgenossen wegen der von Wile, die selben unser ailge- nözzen sind ielzo gar ernsllicb für uns ze clag körnen und hunl uns baiteelieb an- gerulft und gemailt, wie daz ir vier ir burger in fanknüsse babent und daz ir die läglichs gar versmachllich für gerichl füren und gefürl haben, und baut auch üns geseit, daz ir die durchlüchtigen fürste» unser genadig berren berlzog Hulprecht von » der Pfallenlz und berlzog Fridrich von Baigern von der selben saeli wegen oucb geschriben und gar ernstlieben gebeilen haben. Und alz ir den selben üusern berren darüber geantwürt baut, die selben iuwer antwürt banl si üns lassen verlesen und die oucb wir aigenllich wol verstanden haben. I)a schribent ir dez ersten, daz ir mit den Sachen nicht ze tünd haben; daz aber nil wol gesin mag, wan dw Sin- 10 vögelin, dilv oucb die sach wirket und tri bet, iuwer ingesessnü burgerin ist. So schribent ir oucb mer in den selben ünserr berren der fürsten brieff, daz daz gericht, vor dein dw sach verhandelt werde, iuwer nil sye, und daz gehöre zu dein bischofl von Slraissburg. DarufT sprechen! aber unser ailgenossen die von Wile, daz dw sach, alz daz vor dem gericht, daz dem bischoff von Slrasspurg zügehört, angefangen is wart, von den richlern dez selben gerichlz mit urtail für iuch gewisei würde und daz sich die bebauten ufl’.ir aide, daz si darumbe nicht ze richten beiten und daz ir umbe solicb sach recht sprechen sollen, und daz ir die selben sach von mütwil- len wider für dez biscliotFs gericht gewiset haben. Nach dem allem haut si uns lassen verlesen abgeschrifft der brieff, die ir in gesant banl und dar inue ir in ver- ü« schriben und gar ernstlich gebelten haben, wie daz si mit iren bürgern schallen, daz sich die anlwürten für hundert pfund Slrässpurger, alz oucb ain iuwer burger dar umbe für si versprochen hab. Und alz bald die selben ir burger in iuwer stat körnen sie», so babent ir den in wem gegunnet und verbeuget, daz si ir milburger verheilt haben umbe sehs hundert guldiu. Daz allez, alz uns dunkel, uit gelimpflieh noch füglich ist. Doch aber wie sich dw sach allw bis her verkniffen und verhandelt hat, bitten wir iuwer fursichlikeil gar mit ganlzem ernst und flisseclich, daz ir mit iuwerr milburgerin schaffen und fügen wellent und die also darzii halten, daz sw unser aitgenüssen der von Wile burger ledig und löse lasse und sag. Daz wellen wir umb iuch in allen Sachen yrnrner gern beschulden und gedienen. Ducht io aber iuwer Mitbürgerin, daz sw iclilzit zu ünsern ailgenossen den von Wile oder zu iren Mitbürgern ze sprechen! helle, so wellen wir schicken und fügen, daz ir die ains frünllichen rechten vor irslat schullhaisse», alz oucb si dez und dar uff gefryel sind, verbeugen und gestatten sollen, wenne dez iuwer milburgerin begert ungevarlicb. Mochl aber üns daz also nil vollegan noch vollefaren, dez wir iuwer fürsichlikail as doch nit gelouben noch gelruwen, so bitten und begern wir an iuwer fürsichlikail, daz ir mit iuwer milburgerin die sach also bestelle»!, daz unser aitgenüssen mit- u. burger lag gegeben werde bis uff sanl Jolians lag zc .süuwemlen ze neckst, und daz ir da zwischen rilend ze lagen an gelegenlich stelle, so wellen wir von gemainen ünsern stellen unser erber boltscbalTt darzü oucb schiken und senden und gedenken, 40 wie wir die such mit iuwer wisshail zerfüren und »iderlegen früntlicli. Und da von so tünd in den sacken, alz wir iuch gelruwen, und in den worlen, daz wir in sim- lichen und in vil merren sacken dester gerne tun wellen, waz wir wissen, duz iuch -- »jjf'ia v*tnt: .Tsdlve .••si. -ijü it.ili » &i:if i,U>' vß 1 /j X 5 .,’ t- - - Staö /i n Jn»- . i.nn * wt hij-‘njtäfK x. =\': ..• «l'dio uiys ft i! <<.. • !■ « 1 SM» <.V>.n •: Vyj . - - . jOIj Jit«».! i i / u'sti| i ii *• b»ii> ' . • isoi ijj t»u;. . . .«4 / i|t>y - .:,:>lb$ßT -.:?■> ii mL .Jisj-aji ' .. itS- ' - ^ iiiohog ii»; .! .,ü> i ... ii'> u aäu Jiu» ii M -»-i— J I- Mm v*!k sib : ü'hI«*! baßl s* i.i: )r. i»mg‘*J»Ü <®®89e3ü8fti Tswtsi ,{sMihJ biiu jstlii» ilou s.ii ifouo ,uii«y6y sffiS? Psßmn^ isb ßsTUJsI nsöfflä ovUsä «vi» n> isuj ik.'x'o w laai ’ - L» sM-ösA &«if . hau „S59Jf<»* fls^ss^^s (Mw lio&i duiloe edcBu i’fj/'S'sjj ;deh»g »BtofiCaeid *sb tut tabhr Mt t? cfif' .Band lab /Rh(ld»3ydt aaesliav «DßMt .im'?/! E.'I^d^ dotiliiun» i«z b«u M n#| ' --«lisS i hsbawd ifä aahitwlat tdj» dafc |f$ Hi pfo !k»U .d*d aadovHjina? i» uA wlaui ttk '— v hff t kÄWkLNMT ai»»Lt «d» i» im 4 »d ot .Mi» n»&&4 • -< —7! efc j!Elbs sssi! ^»txwid ,6», sdais aatft^: 'Mktvr. "DTÄ ' ^J{® JjtK vl'b «!.-E 9;-** iod® iboQ Ist 'T fÜMM ^poNDR ktm -.OSA «r'‘iiu vnr«r*>i Ä §M «iiW m. jab aoteöt«'“ 4 .- «.s NÄ UrMi ^_ m% Es^fem oab» ai rfi, dxs .fe 5rsÜDV s ncoaectA fe fjßjiü rö sssi . ih*§vidJ«/& K.'Nk»« i Tifl'ff CÄ m fi®Sflfeemi« M OT^tsrfißfe® ®f^8 te kASSÄVMi»k2S ifJ&S TÜ 70T ®SiDaS-5S^ sLTÄSÄ^KM wfe 1 . !Ü S*& »EKLM .MGm «fieSCe&iSgS ÄDJKTrk'ZAV ,AM§ k« 4 ,xM, as d. }■ im ! s»lffi .'^» 2 » M airj^nsntDBQ® üs-ksH Mm ti 3«& " "^rpL vz'ijvd “»Haeiws afe dp */m& sjdM skJHsf>Ä8 äfaös» Ärrsb u««««" sp^e ^ W sljDW difa fiivr »i» .WW üisb'aiS OmM m EDE !i V OBJ fer« MiÄU w « friHitkitetül tew m .i.sHiMi »i«rM tu irr -M;lt M-vr* ^«i.i 11 MW JHjfe >-«{• i>rtu .J:.i.n« ax MbMMivLv SV x»k saa«t&*£ i«i» H« dt »bu -.iv »v.iüi ;»■>;; nur «seä&p» us .»Jlate «ksÄESA»k»> «« »»H«k “* , : .ÜSi.U'Hl ’. i./iü u<.-. ,i i»< ] KzMtzTW fecsi ®®säfti«* Uidr^i' - in« ns t: w m;S, .GjsSDffw ffiBefe 0 j 5 fefs ,^|»irt)«|' M d-JMi ib . «*•«. V* ,«Stz> scht ipw^ltfte. Vci 1380 1011 lieb oder dienst ist. Und lnnd uns dar uinb iuwer fruntlicli verschribeu anlwürt wider wissen bi dein boten. Gelten ze Ulm von unser aller haissentz wegen under der von Ulm insigel an satnpslag vor sant Dyonisyen tag in dem aberein anno do- mini lO^O. Von uns dez haiügen Komischen richs stellen gemainlich in dem pund ze Sweben. alz wir utr diz zil ze Ulme bi ain ander gewesen sein. 1 Str. St. A. 0 U. P. lad 48/49 B. 46. or. ch. lit cl. c. sig. in v. impr. fiel. I3!!0. Meister und Rat verordnen , daß die Bürgerschaft Papst Urban VI für einen rerhten Papst halten solle. 13SO April 10. Als unsere stelle erhcrn holten bi unserme gnedigen licrren dem Römischen ku- nige und den kurfurslen wercnl und sich gegen in versprochent, das wir unsern heiligen valler habest Urban viir einen rehten habest haben sullent und wellen t, da sint unssere herrcn meister und rat mit rehter urteile ubereinkomen, und das alle nnssere burger und burgerin und euch alle die, die bi uns ingesessen und inwonende sint, den egenanlen habest Urban vur einen rehten habest hallen und haben sollent, und das darüber niemnn Ulemens, der sich oucli viir einen habest schribet, sinen briefen oder processen mit gehorsam sol sin, und sol och nicman desselben Clemens briefe oder processe lesen in utisser slal noch burgbanne zu Strasburg noch da bi slan, da man si lieset, noch darzu roten noch heisen mit werten noch mit wercken, hei- melicbe noch oflenliche in deheinen weg. Und wer dirre vorgeschritten dinge deheins verbreche und nit enhieltc, der bessert 5 jore und 20 lib., und sol man ouch die bi dem eide nicman varen lassen. Und sol man es ouch rillten und rehlverligen uf den eit, wie es dem rate vurkomet und noch hörsagen. Und sol ouch dis alle jor ein rat dem andern in den eil geben. Actum et pronuncialum feria terlia proxima post diem heati Ambrosi! anno [l] a 380. Sir St. A. Schiller, jus statntarinm 265. > 1 IM. Pie Straßburger Gesandten an die Stadl: berichten über den Besuch des Reichstags za Frankfurt. [13S0 April 10.]* Der stadl hollen ausz Franckfurl berichten, dasz, als sie dahin kommen, sie da gefunden den kunig, herzog Ruprecht von Reigern den allen und den jungen, a) YfhK oi,i. i ln derselben Angelegenheit schreiben eben diese zu Ulm versammelten Städte am 24. Juli an SlraSburg und bitten, die Befreiung der Weiler Gefangenen bei ihrer Bürgerin Sinkvöglin veranlassen zu wallen. Kbendortselbst or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. - I'ebcr die Datierung vcrgl. Weizsäcker 1, 278 nale 3. W r Ir:’ OSZtt - KÄNSws ^Er«ÄvE iv^ M W' öoii ästf bnU J«i lun^tb ,»b.. «t, 'W^-' tS: teßxar SSM» oftü^fctf T^» fflsr e® «wt m“' ! ~ r ‘ .n^Kvl 019(1 id «•**»*,. -^D ••^••• ; •':i T Ci-7*' . v V V : , . \ ■;’. < . ’■■*■ (• .- -■ idsih tz>M ..EID .«;•' . r &ß Sr^ ^Av^s >•■ ^ " ‘*i-‘ 'A *f ■ -k-'^.M'LDL! eSSWt- LM_..M>LLS- Ä M 7 « 7 ^ r ■ ltO-fltod®ä ®V- . ,__ ICö/KsM- tk^- 0 dß M>^ÄEr- 'iör>« OÄMÄ l&y!S^ - j -■* >v ^ '' *• V:* w -^ J -' J ‘ -' ' 5t$cߣ-ij CtTjXfe- N^VÄö>'ErchM «?■ ■ .‘^2? > . • >*ij£}£ i*$K '»U feÄ- WWF ÄM «By 'Wk. '.-.7-'- 2«^-/.- ,' ~ -C "* ' ‘ ' & LTi.'Cpv-' ; ^ "j N f ‘ 4 '>•'•;'■* L&' v feSÖs • < * ü:r"c . V-V . C 3 $S 7*f-' -ZM v., -4:. ■ '•. " ■ .; •; *■ --. • ‘‘Ci'r f ' - 7 - ^ «?.»• -AcO-MLE . *' C ''^- •-i''\ < r' ^ , j.- ^7^^- ' L' 'i&ä •VÄi- -V ; fp 4tM2 1380 marggraf Wilhelm von Müssen und sin bruder, der da bisehof solle sein zu Menlze, und den lantgrafen von Hesse. Do sanle der kunig noch uns und hat uns, dasz wir uns nit lieszen belangen unze die kurfursten keine»l. Und koinenl der bisehof Ayrä ts. von Trier und der bisehof von Cölln uf Mittwoche zu nacht. Und sint noch wartende der herzogen von Brabant. Datum uf den dunterslag vor Georg». Str. St. B. Wenckeri exc. II, 371 U. Hiernach gedr. bei Weizsäcker, Reickstagsakten I, 278 nr. 1(10. 1382. König Wenzel an Straszburg: verheiszt schütz, wenn ihm wegen seines feslhaltens an papsl Urban VI von seiten des widerpapstes Robert von Oenelf not oder krieg entstünde. Geben zu Frankenfurt uff dem Moyn 1380 des nesten frey- tages noch sand Markes tage a. reg. Roh. 17, Rom. 4. JUSO April 27 Frankfurt a. M. Str. St. A AA 109. or. mb. c. sig. pend. del. f Gedruckt Weizsäcker , Reichstagsakten I, 275 nr. 157. i j.M.l. Herzog Ruprecht d. ä. an meister und rat: beklagt sich darüber, dasz die richlung, welche sein vetler, herzog Stephan, heuer vor letztvergangenem winter de”», vor s. Dyonisii tage zwischen ihm einer-, dem bisehof Adolf von Speyer, Johans Wormsperg und Und res vom Stein aus dem Rheingau andrerseits gemacht hat, von seinen geguern nicht gehalten werde, und bittet die stadt, den bisehof zur Währung der sühne anzuhalten. «Datum Heidilberg anno ocluagesimo sabbato post Urbani». J3S0 Mai 20 Heidelberg. Str. St. A. AA 105. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. Pfalzgr. Reg. nr. 4337. 1384. Der Schwäbische slädlebund an Straszburg: Da er durch den überfall Rotvveils von seiten der von Horenberg in einen krieg gekommen ist, bittet er Straszburg, dasz es keinem der seinen oder über die es zu gebieten hat gegen den buud zu dienen erlaube. Ulm siegelt auf aller geheisz. Ulm «fritug vor Vili anuo 80». iS SO ifuni S l'/in. Str. St. A. G. D. P. lad. 48/49 B. 46 fase. VII. or. ch. Id. cl. c. sig. in v. impr. del. 1385. König Weneel an Straszburg: begehrt dasz sie «Heinrichen von Hohenstein, probst zu sand Thoman», collector des papsles Urban, in den Sachen, die den papst und den collector angelien, schützen. «Geben zu Ache am mitwochen vor sand Veyts tdge» a. reg. Bob. 17, Rom. 4. 1SSO Juni IS Aachen. Str. St. A. AA 107 nr. 8. o>. ch. lit, pat. c. sig. >« v. impr. Gedruckt Ch. Schmidt, hist, du chap. de S. Timm. 390 (1379 Juni 8). — Reg. Weu- sneker, Rciehstagsaklen /, 283 nute t 5 io 15 20 25 30 35 ^ 'ÄaH&fc; • i f : füi ■ '« • M*- <;' ,i -- ’i‘ it ' •V -1.: <'.•. ( ,-1d '<«i .. . . ; |. 'li'lluJlt H :! .)' r ... I ■. ■”.y< i '. ' •■ ussuii Juf asm i.-iiitivi 1 ,K bau n»bT ®w eiH i»", a^3osi»4 "8«fe . .. . A ». nW. »ut'ft .i*-" r «rröVl : .■•.» ;? i- r..h‘»v ^1« ‘ 33 3l'333;3'' f-.ii ' - i > . < ■{! . ;T' ’H •.: ('■•.{ ! 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M<1 i! - . «M Ä Y » ,\A\ r Ti,i • : .' .ui, ts Mi 33 f-r 3 ;.rf 3 ; 333 f! «-Lf ' . , in ,-..33333^3- 5s?j,hii iT.5f.ijr rf* - 'a iA ■■ v> ,W. .Ä, ,-ii; 333^ :3f\« L'p .UJfii L .Ü.'Ä - y - a* HO/ :-fCh .VlrJs .^4 08 k 5 ßW .WZff .ttab »ib ,a>ii >«i- «-«i- B SB KÄW« M hu o^H^Kt^riiai mh Iti»/. 04 3?33k3-k33 ^rs^d« M. g&b &ns> Zs immV «*l -i .««.ul pchrE ^ .6 cs^.-fS^j •W»M .'.-• KJ xm 3 JuM .34 SS L --M W?iWWr .h der briet wiset, den du wol gehöret liest, wie dem sy, so bescheide ich dir aber einen dag gen Slraszburg in die vorstat, do dü üch hin getröstet bist, obe du will, oder aber gen Liehtenöwe ; ist dir daz mit gefüglich, so sy gen Schaflollzheim oder gen Wickersheim uf disen liebsten dunrestag noch date dis briefes. Do lo a» ; ' ‘V\ S /. i.V -fr»-') oi:*» '• FV/Kil . fi- • '? t.- - > >" ! !>>>-» onini'■•!» n: ' t , K$9 '»{ ivj)- .! ■■; huam nti»*;- - •; wltp-ii ofaot vissltb i .li-< 'HU, itJsoa iMtlov * (i;)u!s il '■! > -viliA . I : ■ 1 'II t . i:. • • «iiieoti üisfe' ,sgft > :isii)'! I f^iuSc ’- ur> fc> wt*r *-» «-» 8hUs*¥ »9 .... rt »ikWk iito»§iltt> iaim cnm -:i- •• ■• w*m (Mol», rat;:».;iTj| -xq-uLr U« litt. -! I ii'...,i bl »Mo* m-lot: )•> b'b «Mfapapti : •' • ;. Ifc ,:»1'-j •• « »ck» q mvmul %-* •.'»• i w, tat*** »4IJ’>' : '.'' 9 8Mfü*UM9fc- ' :r IMH9ÜHKM v : ! ^Gfn’i srrti-T ■..- “i -•••; - - .! • > r- \ * : •- - • • ■•.(•• •:-•> ■ ■. !:•:;•)' ■■"-■•” in! I; i ■ •••.. ' ’■ ' y ! jMÄ#' »'■ " ' ' ).;■ „ ■ • .4 •---■ •• • ■ tlf:.i'. •: ,: - .J -/1 '$% \ Mi» ;.{ , i: ".' ■ • . '4>.TWU' - . ' • ^iD"^ -^flva , " , 0 -, **£>. >. i . ! : ■: f> .} ' /, . ,7 {7 *•»• ?.,*.. ,t . ' "•* #-!*■' .,.>. •.; ‘ i v '• f> t ILVX V ioiii? x>-h- ■ ' -L !' ,N : , il:. ?«;fs '*;■•?■*.! ■*v-n -' 1 4014 1380 minem herren von Brabant.» «Do duuckel mich, duz du mit zu tage wellest nach dem, also mir von dir geseit ist und ouch gewarnet bin vor dir, daz ich mich hüten solle. Do lo mich noch hüte diz tages wiszen, waz dinre ineynunge si. Wunne de- tesl du daz nüt, so helle ich ez do für, wie ich diu besorget solle sin. liehen an dem nehsten zistage nach unsere frowen tage». Er siegelt. «Tu diseu hrief nüt 5 under, wanne ich sin ein abgeschrifl hau.» [13S0 Auyuat 21.1 Sir. St. A. V. C. G. Coip. R lad. 2ci. cop. ch coacv. 1389 . Worms an Straßburg: aber den Streit zwischen dem Erzbischof ton Mainz und dem P/alzgraf Ruprecht dem älteren. i:iso August 24. Unsern dinsl und waz wir eren und giits vermögen zu vor. Liehen friinde. Als ir io uns geschrihen haut von der zweyünge wegen, die do ist ziisschen den zwein fürsten unserm herren dem hertzogen dem eitern und unserm herren von Mentze, hau wir wole verstanden. Laszen wir uwer erber wisheid wider wiszen, daz wir noch nil anders wiszen, dan daz ein gütlich dag sin sal als morne zü Mentze von der selben zweier fürsten wegen, und versehen uns, daz unser herre der bischof von 'friere ir. auch dar kommen solle zii besehen mit der egenanlen zweier fürsten friinden, ob die sache und zweyunge möge verrachl werden. Und sol unser herre der hertzog sin zü Oppinheim und unser herre von Mentze zii Kltevel, und sollen! ire friinde und die do ziisschen redenl uff und abe ryden zii samen gein Mentze iitf die seihe ziit. Auch laszen wir uwer wisheid wiszen, daz unsers herren von Mentze barst hat nyder geworden und gefangen in diesen neslen virlzehen (lagen unsers herren des hertzogen barst des jungem bii der veslen Riiprechlsecke mee dan fiinlltzig rittere und knechte mit gleven. So ist uns auch g[esa] a get, daz unsers herren des hertzogen barst, mit na men grave Heinrich von Spanheiin und sine milridere, haben nyder- geworffen und gefangen in dirre wocheu unsers herren barst von Mentze, der do m. lag zu Landaw wol driszig mit gleven, mit namen jiincher Friderich grave von Zweiubriicken und her zii Bilsche und sine milridere. Auch hat man uns gesaget, daz die von Ryffenberg und die lewen geselleschaft haben geraut in unsers herren von Falkinstein land in der Wedereübe und haben in fasle do schediget. So ist uns glich gesaget wurden, daz ez versünet und verrucht sii ziisschen den von Frankford v, und den von Gronenberg, und haben die von Frankiord eine güdesüue. Auch kniffend andere vil mereu hie in dem lande, der wir uch nit eigentlichen geschrihen können, und können uch zii diesem male davon nit mee geschrihen. Datum in die sancli Bartholomei aposloli anno 80. Bürgermeistern und rat zü Wormsze. j-, [In verso ] Erkern wisen und forslehtigen liiteu dem meiste und dem rate zü Straszhurg, unsern besundern güten friinden. Str. St. A. G U. P. lad. 48/41) R. 4(1 fase VII. ur. th. Ut. tl r xif/. in v impr i mit. a) Schrift ah gem heuert. t '■• \»^ y' ’ *-‘ - . *-.’; j'-v -tA.- «’ f*’ } +.-* : .v‘ : ;4’ ^’v - I; 1380 1015 ]:!!>(». Lv über den gemeinen friden zu Elsas von berre» und stelle wegen, die zu dem selben gemeinen friden gehörenI, gesetzet ^int» des ich in gesworn habe an den heiligen gelruwelichc zu dienende und irre seidener und der iren, die sie uf ieman von iren wegen heiszenl varen, wie dicke daz beschiht, hüptman zu sinde nutze zü sant Martins tage dez heiligen bischofes, der nu zu nehste körnet, und dar nach io alse lange, nlse die seihen die nüne welle»t, und sol ouch das au in und nit an mir st/in ; und daz ich dar zu geswurn habe an den heiligen, were es daz ich iemer alle die wilc, das ich gelebe, denheine anspräche bette oder haben wolle an die nüne dez selben gemeinen friden oder an ieman, der zu dem selben gemeinen friden gehört, und mit namen an die vorgenanten meister und rat zü Slrazburg oder i5 an irc bürgere gemeine oder besonder oder an die iren von des selben mines dien- stes wegen oder von deuheins breslen wegen, den ich von des selben mines dien- sles wegen bette oder gehoben muhte, in weihe wise daz were, dar umbe sol ich vor den nünen des selben gemeinen friden oder vor meister und rate zü Slrazburg, die danne sint, und nyergent anderswo welhes under den selben zweien die selben 2« die nüne welle nt »einen, waz die selben die nüne oder meister und rat zu Slraz- burg dar umbe erteile»!, und sol mich ouch da mit begnügen und es halten äne alle Widerrede und äne alle geverde. Ich der vorgenante Ludewig von Ammolter sol ouch bi dem selben minem eide von abegegangen oder ergerungen an minen henge- slen und pferiden, von gefengnüsze, von schaden und von aller der stücke wegen, 25 die die andern der vorgenanten meister und rates dienere und soldenere, die sie zü disen ziten haut, gesworn haut und alse die selben meister und rat es in irem büchelin verschriben haut, da soliche ire dinge angeschriben sint, dar zü hallen und vollefüren zü glicher wise, alse es die selben ire soldenere und dienere gesworn baut und alse ez an dem selben irem büchelin verschriben stät äne alle geverde. so Were es ouch das ich der vorgenante Ludewig von Ammolter oder mine dienere und kneble, die zü mir geborent, crslagen, gewundet oder libelos getän wurden!, da vor gol sie, so süIlent alle die, die zü dem vorgenanten gemeinen friden zü Elsas geboren!, und die iren und mit nainmen die vorgenanten meister und rat zü Straz- burg, ire bürgere noch die iren minen fründen, erben noch niemanne anders dar umbe 35 nützit schuldig noch gebunden sin zü lünde, zü gebende noch in denheinen weg zü entwindende äne alle geverde. Und umbe daz das ich in gelruwelichc dienen und warten sol mit mir selber und mit zweien schützen und mit vier hengeslen und pferiden daz vorgenante zil us und ouch gegen in und den iren alles daz hallen und vollefüren, daz von mir und von minen wegen da vor geschriben stät, so sül- ■lo lenl mir die selben die nüne von iren und dez selben gemeinen friden wegen geben anderhalphundert guter güldin. Und alse lange sie mich dar nach wellent haben, süllenl sie mir allewege»! nach der zit und den güldin geben näch der margzal alse vil, alse sie mir nutze zü dem vorgenanten sant Marlins tage geben!, sie und «Sk l 'tK w^V . rn MH o »et xxWrAYkXsA »'Vk Am» • t. «w>t . V,«\ u.-vVV X'.' i -:• U« »wfoHyMi »jaLck haa »tffyvv/ MhHnlhh't ui-» . . <»>/ iM «li , «wü« a»b MDWchME «n»im mb liirt ni.| n'vmt'^v.xlii »N ut> ,*V-«»rt M «M» mtk Stz iW DM*' Mü» tm« nr>v*d NO-, »n»fH As I!'-! - A «I »>„9N, .z b «Mfiftwf Mb M-GW» WchMH Öl (bl «ab .Inf« .In^W-jg 0 :»I»nl NE hot »mmIÜsH «W «jOb'« ft htm mirtilo» yni («tu sb«»NT,ib l'x -ilnlt», S» M«WO^ WW'ü UWWß''»ickiiMsti sxl, $3bfb 5-i„ InMsbri WßW'MU-DO MWik' MWS As #• mb ,*Ao;lT*i jgtl taihali ßü WüM M Üb iM» fec icHr ,J«r*ÖT«r talrn 9'k> tmUI:M »it, »ul, M «i M «OM 0t03»i idm Ms«! «iLckebz A, mh rioi set> bau ; oftk M »ftnr MchB H»bs «Ml «fols fh i» »aksckimb .«kW-«* sS".»lnr oib »IM M ,«Mri| *» mio irebrrt mdlrt. S9b «nis MM MtiMgioi «k «• itMiiMi lim ban .JlÄiltg M «M sti at M» HbaMmd r>l)0 »nisattH (ijl AM «ü Mi ,«•$** aMt**! mMasb not tsbo (W M «f» MR»# M .«idAfli (Htfoffag mix» slHi! «mH»M » HM Mb© tobNI «,ni»m9H notiiM r ib nonbfl «rni Üts «mR*w o»»7,f>.k, in^mx 1 * öuv ,/ai» nukA «ch ! MüffÄ norfim 9ib St-m ,aMjNti Jfwlbn »ab* W' tfaiio «bim io« bna .insliMm ©dauf 1 »A fwi' ösE siHMVJ »Bt hau »brnafeiw ny«f>yj » fto» »bi» «Mim imdlM oi*& ick 4 üül** iw« .«XckSHnsbz no* .asbtmty fani Mlk^ iMn bt» «Mw nifltft^ipy mb trab«« »Ai M> •Ü Mil biMI Insck irjovw» .Juflil Mfif Mi; mrf wfsHdt «b ,1a»«I »»dhihemr ntbdhÜ flM Min »ib w Mi« .Min mcksitz As «tiAWIm am) Mdla» »•»b A» m s«ia bau jaul «hrtioJ »toMrtSpo» mb «bt ttb iwo *» mW rin Ls »ib ,oli»flW ba» Mb L» «ü ,»M «B» laMAc o» I 0 H ■»* - ■•* .^jr oÄMt t > - -■ * t— ■ »U« WE 8 » »HßUMck M .WMi ; MW DUM'AGMchtz 4»a» |ül»«b» ÜMM Üb «Ma idl MWUtU sM iaS «bMWii»| baa udM w »9bir» JM bock »Üm -Um k« Mtl wb üa M Mf»| Mto bao «1 il» » kuaa f Mw Mb *M oi r M» M«ubMf HO» i| Mf«r a«ate oot ho» »J» w mA . oMfibi t » MÜU WW»M «ölrA «aoiMMg ÜCtab Mb ü» mm DM «oLa »ib «MSI», M Hirn ruviad kmtimr «HA» i«i M«. «iß ball .stbtäH rniS, flJiM IWi ^WW '■'‘üiilüUi ««bs üLi ;.'Ü» mH -- ^ .«ry-ji- v i. V» HiM »i» «W.^ 1016 1380 ich kement danne anders milenander dar um he überein äne alle gcverde. lud wonde ich gesworn habe an den heiligen, alles daz zu hallende und zu lümle, daz von mir und von minen wegen da vorgeschriben stat, so habe ich der vorgenanle Ludewig von Ainmoller dez zü einem urkunde min ingesigel an disen briet' ge- henckel. Der warl gegeben an dem ersten sunnendage vor sant Matheus da ge s dez heiligen zwelfhollen in dem jare, do man zalte von golz gehurte tusent jare dreihundert jare und ahtzig jare. Str. St. A. G. U. P. lad. 45J46. or. mb. c aig pend del 1391 . Heinrich graf zu Lützelnstein thul kund, dasz er den neun, die von reielis wegen über den Elsässischen landfrieden gesetzt sind, gelobt hat, ihnen mit dreis- i« zig mann mit glefeu «gegen hern Johan von Vergey herren von Vofantz und gegen hern Ulriche von Kosiers» beholfen zu sein, bis alle kriege mit diesen und mit minien der, den hie bärger von Hagenau augenblicklich mit den genannten haben, geschlichtet sind. Während der dauer des krieges verpflichtet er sich ferner dreis- zig mit glefen in seine festungen zu legen. Um breslen, den er in ihrem dienste e> erleidet, begnügt er sich mit dem, was die neun oder meisler und rat von Strasz- burg erteilen. Ohne bewilligung der neun will er keinen frieden mit dem herrn von Vergey machen, wohl aber dürfen das die neun ohne seine Widerrede. jan.a. E r erhält 1100 gülden, 1/3 zum zwölften tage nach Weihnachten, 1/3 zur allen .Wltl-J .>. u. ° D o ' Aprit u. f as tuacht, 1/3 zu Ostern. Er siegelt ; auf seine bitte auch Ulrich Herr zu Viu- 2 » stiugen, landvogl zu Elsasz. «An dem ersten frildage vor sant Michahels tage dez heiligen ertzengels» 13X0. Visu September -AS. Str. St. A. 6. U. P. lad. 48/49 B. 44. cop. eh. coaev. 1392 . Die neun von des reielis gebot über den gemeinen frieden im Elsasz gesetzt an den «erbern hern Dietrich von linse probst zü Luttembaeh» : Auf die klage a der Straszburger, dasz Ritter, sein diener, den Slraszburger biirger Uttin von Rente gefangen und beraubt habe, fordern sie den probst auf, die befreiiing und enl- ikt. s. Schädigung des beraubten zu veranlassen oder sieh donnerstag vor s. U,alientag zum rechtssprueh in Straszburg zu stellen. «Datum Argenline die beati Miehuhelis arehangeli anno etc. 80.» Visu September ‘Alt Strunsbury. ao Str. St. A. G. U. P. lad. 48J49 B. 46 fase. VII. or. ch. Ul. cl. c. aig. in r. impr. dd. 1393 . Sühne zwischen den Mitgliedern des geriet nen Friedens int Elsaß einerund der Stadt Basel und ihren Anhängern andererseits. Visu tutober 0 Colmar. Kunt siie aller meuglichem, die disen briet scheut oder hörent lesen, daz uf den nehslen samstage nach sancte Michahels tage in dem jare, do man aalte von 33 gotes gebürte dusenl drühundert und yn dem achtzigsten jare, ein tage geleistet wart zü Colmar von wegen des gemeinen fehlen in Elsasz und aller der, die dar zü gehörend, zü ebne teile und den erbern beseheidenn dem Bürgermeister, dem rate hl N % ,U tim i Ä -U. V fi 177;/ „7 n'-\ r > ! <.l, 7> (Jü. ilüihr» -71-/777 7- 77 S-'.r/ä;'.':";' '»7, •• • ! / 7! Hi. ^ :■■■[■ TtJidfo j7',/?7 ;•!.■: 7;:. 7 //,/ 7,7 V’U ■> •' : ■■• j&s ®^ fl!: • : ' y ' >" -r> --»>: - - ttfti 7777 . ; i,:7- -)»tn lul. —.■« - - 7 ■•.:•• v -a# ; ' fi*li >il, . .7,7 ■ >i:i. ‘ . • lol* 7-7, • >r.» : i** ! ■■■ •, • 'yf 'i’y. 'r£..« wnlbi« üS ■ ' ! <> J'"’ "-'V. . . nV'* lir. «lVV-1 ■ ■ > > r-7 /<''. .7 r . .l.livÄ -triii ,1 ,iJ 7.777-7,-^ 7t;I 7 71ij,g!7'7||fe? ^ 777 77^^17777, fl itejjr i-i 'ii'jsfc v' XV- ;4*}; 7HLI 7-7- ,7-7 ^ *4> 77^7- tvi* 77 77 1 777 , - 0 >ß s4 rr '7.7'77 .,7.77 7 777 7 7 ' S-. 7-WV4I 7.S7, , -. ',V '•■■■-.r.;-7, : 7 .„,> .iji.7.7 t ^ ß3-ih Ä!-ü Halt' l:/k.r 1-1-57/,' 77 *. _ , 77 ; , ; 7i -„.-7 vürfeüt* ÄS®», 7/i; j»7'7. ; 7 / ‘ n £ irfiii ZzichtWMsH.' is**u=ö-J-» ä-ihjjfoß ^7-7 -7 ■ . ;/ ; . > : 0 f'Seb mv/ I»w^r ÜÄ, #n; 7 77 ; 7 - 7 j; 7 r n .fl i,ü*i %J »1 MSW fis .Jxfr rh% (■$ v,.;.a; fo ^ ■" H« «>,>>- iitili ,1 ^'' ’ > ^ .lc. ' • ._ .%», „aJnPUÜKri «• . . ) [> *Bh 1018 1380 1394 . Giso Katzmann an Meister und Rat: bittet um Geld. 1380 October 16 ltoin. Servicio suo fideli et perpetuo cum recommendacione premissis, venerandi do- mini mei. Volens vobis et vestris complacere fideliter, quando Ripo ulliino fuit liic in vestris negociis Walleri Wasiclier et aliorum ac in negocio fabrice, de novo pro littera bullata dicli Walleri, quam per eundem Riponem transmisi, ac pro propina domini cardinalis Carßensis promotoris vestri ac propinis aliorum exposui 42 tlor. cum dimidio, ut de denario in denarium feci legalem computum dicto Riponi nuncio vestro, et constat etiam dominis et magistris Waltero de Argenlina et magistro Ja- cobo Twinger exceptis maximis et fidelibus* laboribus et sudoribus propriis pro vobis et vestris in diclis negociis per me faclis et habitis, prout credo, quod idem Ripo vos plene informavit, et prout eciam vos lilteris meis licet beri in mori per- ditis informavi. Unde licet, ut Ripo mihi noviter scripsit, quod informaciones ip- sius Riponis in premissis non advertitis, supplico humilime honoribus et dignita- tibus vestris, ne, unde debile consequi premium [reor], b suscipiam detrimentum, quatenus supradictos florenos pro vobis et vestrorum commodo et honore expositos dignemini graciose quanlocius committere, preserlim cum propter karistiam et gwer- ram hic regnantcm sim de presenti summe necessarius. De eisdem sic non dubito quin facielis. Altissimus sit prope vobiscum, et precipile mihi in perpetuum. Datum Rome die 16 mensis oclobris anno 80. Rogo habealis vobis recommendatum veslrum fidelem Riponem. Vester servitor ßdelis Oiso Kalzman. [In verso] Venerabilibus nobilibus et prudenlibus viris magistris consulum ac universitatis Argenlinensis, dominis suis graciosis. Str. St. A. AA 1407. or. ch. lit. ci. c. süj. in v. imyr. del. sehr undeutliche Schrift. 1393 . Graf Walraf von Thierslein u. A. teilen dem Landfrieden mit, daß die Sühne vom 6. October ihre Ausführung findet. 1380 October io liusei. Unsern dienst vor. Den nünen von dem gemeinen lanlfriden. Wir graf Walraf von Thierstein der elter, rilter Wernher von Eptingen comendür zü sant Jo- hans re Basel und Burkart Münch von Lantzkron der elter laszend üch wiszen alles das, so wir drie vor üch betegdinget hant zwüschent dem gemeinen friden und den von Straszburg und den von Basel und dem erczpriester und hem Werlis von Berenfels fründen, das wir das alles fanden hant und die richtunge und die sün also für sich gat in aller wise und in aller der masze, als wir und ir überein körnen sint 1 . Und gat och der tag ze Colraer für sich als erbereit ist, und mag och iegli- a) Vori. fideliuia. b) unitttiiick ulerjetckr. 4 a ''. :u«'A " '•»■ -Vi ■ .’il ' i J . t : ' , 7- ■i;f i’v.i i :.■ K: .> j,;i 4 ■ *••*». .r ■' il' i- t -k> )( - ■■ • t.l • iL j '.ßV^ • < • ; ; «I, ' <• . ; s ... .... ;. ,, , - ... fr *!iß v *iloY «aukiV .El ri:rx>g'>o_ctKksv $ P ,H5»Ii*W fi.Vij) *i0iiud «»*#■”*■ f —.v —jiniu'jt) ni o sfe "" •i* 1q «j0i« >ö llkJMiH*. i„. ; ■. ; »«" ;; «icciir«ni güq* ^ n-u. i ,r. • äbo^M «ibll f ; 7-— *ur ruot . •■■■ ZV 4 it - ' • 1 r -- «r ^ Orf •• . idAfiK C-i »knll z'*^' '“«I ••"••.•*.!•a> - ,. tr.ui .• ; ifiij^av ->."k *j ,*r,Ü.'., - «)>/?•• ?> ' r£' : - . . ' ; » ’i ‘ T -—---**^*- ■ü.Ä'.'ä' t. . •■• . '• .'V: r - • • 1 *'>> • «i't? ««wiibis 5 ?? ti i Mt .M!^z .z ai Üi. " v ' Mtk IttW»! i - ' «Kl > >.' . J»5Äu \ 'iJib-.f.'' .f','." .i ' , sssiUvrz ••'■ .rtf.».- ■ - ^ ffio? r ... jf ; , •<>. r ■■ i '•■■•■ JX wsl . ■ ■■■ ».i>r • ' ■ - ■ 'L br.u iHtii oW’uuT '•' ' " eij» ,4Mtn. tsfc i»il« ai ' •< . I! J jlr. t i i.--.ft! rvilti i I» i- i . t. ’ if »* .. . • 4*S;v««l 1380 1019 eher zu dem andern wandelen und daz sine löschen, wie im widerkerel werde, als es bereit ist, wand es ein luler s&n sol sin. Wissent och, daz wir drie den briete hant, den unser herre von österrich den von Basel geschadet hat von unserem herren dem künige, und daz wir och den briete hant, so die von Basel erwor- 6 ben hant von unsermo herren dem kunig, und wir also die beide briete ze un- sern banden hant. Und da versprechen wir üch bi unsern güten truwen, das wir die selben briete bi uns uff dem lag ze Colmer wellent haben und wir üch mit tun wellent, was wir üch von rechtes wegen lfm söllent und nach dem, als wir üch versprochen hant und als es bereit ist und als die beredung briete bewisenl, so ir io ze beiden teilen gegeneinander hant. Und des ze urkünde so hant wir die vorgenanten drie unsere ingesigele gedruket uff disen brief ze ende dirre geschrifle. Der geben wart ze Basel an dem necbslen tri lag nach sante Gallen lag anno doraini 1380. Str. St. A. 6. D. P. lad. 48/49 B. 46 fase. VII. or. ch. Kt. pat. e. 3 sip. subt. impr. is 13%. Das T/t omascap i fei trifft Bestimmungen über die Art und Weise der Adaptationen. 1380 Octaber SS. Nos Erlewinus de Dambach decanus tolumque capitulum ecclesie s. Thome Argentinensis ad infrascripta specialiter congregati, pensantes varias lites et dis- sensiones occasione adoptacionum curiarum claustralium ecclesie prelibate inter m ipsius ecclesie canonicos exortas, hujusmodi lilibus et discordiis, in quantum in nobis est, fmem imponere desideranles, unanimi consensu antiquas circa curiarum adoptaciones racionabiliter observatas declarando ordinamus, quod de celero volens adoptare vel ordinäre curiam suam clauslralem alicui de concanonicis suis ecclesie predicte debet et polest hujusmodi ordinacionem seu adoplacionem facere in loco quocumque per se personaliter et non per procuralorem, dum ambulare polest absque cujuscunque vel quorumeunque adjulorio, nisi racione seneclutis vel corporis vicio egeret baculi sustentacionem, in presencia duorum canonicorum ca- pitularium ecclesie antedicte simul presencialiter exislencium. Quibus quidem ca- nonicis vel litleris ipsorum sigillis sigillatis super adoptacione coram ipsis facta *«> confeclis vel allere, ipsorum uno premortuo, cum liltera adoplacionem conlinens sigillo prernortui sigillata standum et credendum existit. Si autem ambo canonici in lestimonium vocati, antequam canonicus curiam adoptans decederet vel ipsa curia adoptata alias vacare inciperet, premori conlingeret, tune ille canonicus, cui adoptacio curie facta est, per se vel alium canonicum predicte ecclesie infra quin- i5 denam post obitum adoptanlis in capitulo nostre ecclesie predicte fidem facere tenetur litleris defunctorum canonicorum in lestimonium dum vixerunt vocatorum de adoptacione, quam sibi faclam fore prelendit. Quod si facere neglexerit, nec sigillis nec litleris ipsorum defunctorum postmodum adoplacionem pretensam probare valebit. Nec obstare volumus, si unus de dictis canonicis, ut prefertur, pro testimonio vocatis commodum ex 4o suo testimonio reportaret, ulputa si aliam curiam, si curia, pro qua testificatur, ce- ßife .«feet?’ wu "«'» ':’ *» 0 « »ab bav «»ksbakv Mtzb«E M»t» A» 1«ÄS7?2 '-«nck K»k> -ML «W O»üs 0 $s&- -ME,'// .n*« Io« nA« iaht! »is «9 H«v ,t^e imai .»-i gUMkAM SÄ Äv»u n«‘T mb ibjTMli6 «o» DttM mw t j*»ml 7Z -forrs« fewcSi ©*c rA C2 „toed! »tond 3**1 tfoß.-ffe tttf m 'üMxL fffct' e£ GÄs '5k ,*ii 'SSW 5i0k, .cW^N»b Kö^Mk N Nü Ä SÄch kk"- thci tirr. fei» Anaßfpc © Mö «Sib >•; f;> °°> * «is> EsSMW t-c e.v .Jiß««iksf' 'MsL HMöM" " IÄ» ij*g(v; irfi/ ÄL fc/id c,. -i' «ofc toi> Ä' »LKnÄ^LT ^ KMib Hu fisiink''. «#r LsM ittd ■ j,Tf® @0»-. t ‘ y;-:4 .iMN>,U im.-. (f*i3 etf Ls<77-S .^rrA hMoM Ofew M • SC" JMA "i FC äsS TO M mpi M: .«? .T H'L 'Ä ^ ^ riö cffj4üiX -r* 'fsL... ^ öfi QjtjöC: tftfytQSi 1 . sssKU^.Hrsi^s^ tbudflfßf! -gfi.'fffü'ttosM?. LV'. , 'itogrrguoo ,»til»i«^s cSKAMÄM Qti ÄLMA8BM.2 “t-'^Umu b atmm» uMÄGMrLE V«rSsMM rs #\_jMdtttf. 1 “' ;t® ^::y33*7' jUfäiTfi'- • 1 j£j£t :-rT ffM - ;o ;i *.• :ükrMLÄS2 rt£7 s ■-«.? «ch°»wxp - ' M • ?** V-^-i k.-- ■U Sr.Mimt; m-iSr t£.Mcf£%\ ÄÜ£| . Jti LTTAtzLo fc’ m&fmr. "%;a ■|Sä ©iT?- c# «OE ^S;rvr; .o 1 [ •) tf^ -» - x." 3 r^f^*Hbhr itf+su &;■ .M\ r r«^«s *Hffr? 3 '-£ . TS fHißfe fsic s LNZIS^H fefe? to*»ov L««r>sM c^-ß: eiE'E^'L/' B msmkt »;»B .^W»tzSLL«M> L LWA M Mbsv ««SWtz «»««Sr!^ 27» M^777S7^ tchMütz ^ ,SKE-7!lÄ Älsib cfi •, (n-i'frrrttsj 1020 1380 deret illi, pro quo teslimonium perhibet, consequeretur vel consequi speraret. Dicimus eciam ipsis canonicis absque alia juramenti religione, dum per juramenta prefate nostre ecclesie prestila deponunt, teslificanlibus esse credendum et ipsorum dictis slandum. Declarantes quod adoptaciones curiarum, que de cetero fiunt per procuralores eciam nostre ecclesie canonicum vel coram notario vel aliis lestibus » quam canonicis vel per aliquem in infirmitale lali constitutum, quod per se ut premittitur Stare et ambulare non valet, vel quovis quesito colore contra modum et formam prescriptos, esse nullas, irritas et inanes, nullum jus penitus cuiquam atlribuentes. Insuper ordinamus, quod si quis nostre ecclesie canonicus voluerit revocare adoptacionem et ordinacionem sue curie per ipsum faclam, quod talem w revocacionem facere debet in presencia duorum canonicorum per se et dum ambulare potest simili modo, ut de oplacione prenotata existit, revocacionem vero taliler faclam licitam repulantes, nisi adoptacio facta fuisset in presencia prepo- siti nostre ecclesie vel cum regula. Tales enim adoptaciones sunt irrevocabiles et revocari per adoptantes nequeunt absque consensu et voluntate expressis il- •& lins, cui facta fuerat adoptacio. Preterea si canonico curiam babenti alia adopta- retur, ille canonicus, poslquam adoptata vacaverit, curiam suam alteri adoptare nequid, in opcione tarnen ipsius canonici est, infra mensem eligere inter ipsas cu- rias adoplalam et propriam, quam maluerit. Et si elegerit curiam adoplatam, tune curia sua, nisi ante vacacionem curie adoplate aliter cum ipsa ordinaverit, cadet in so mauus prepositi pro tempore existentis, qui ipsam curiam donare potest canonico nostre ecclesie, cui voluerit, sicut alias curias non adoptatas dum vacaverint. Simili modo si alicui due curie adoplate simul vacare contingeret, babebit opcionem unius mensis, quam* ex büs voluerit, eligendi. Verum ille, cui curia secundum declaracio- nem predictam fuerit adoptata, cum eandem vacare conlingerit, tenetur petere in- *& troilum ad eandem curiam a . . preposito pro tempore existenli vel ejus vicario in ipsius prepositi absencia, si quem dimisit, vel a capitulo prepositura vacante. Quem quidem introitum prepositus, ejus vicarius vel capitulum prepositura vacante da re absque difficullale tenentur, quam cito de adoptacione modo premisso fuerint infor- mati. Et si talis canonicus absque introilus curie sibi adoplate pelicione et adepcione so propria temeritale curiam adoptalam ingrederetur, perderet omne jus sibi in eadem acquisitum et quod baberet in ipsa. Si aulem prepositus se absenlaret a civilate Argentinensi, vicario vel procuratore ad prescripta facienda non dimisso, nec ejus- dem prepositi, vicarii vel procuratoris ejus infra mensis spacium a tempore vacacionis curie compulandum copia in civilate Argentinensi baberi posset, tune lapso mense s& capitulum ecclesie nostre potest bujusmodi introitum petenti concedere et dare ad curiam ipsi petenti adoptalam. Nolentes tarnen per premissain ordinacionem et de- claracionem aliis slatulis nostris juratis in aliquo derogare, sed eadem in suo robore firmiter perdurare. Nos vero Heinricus de Hohenstein sepedicte ecclesie s. Tbome prepositus declaracioni et ordinacioni prediclis nostruin adbibemus consensum et as- «o sensum ipsasque ratas et gratas teuere et babere volumus. Et in evidens omnium a) Vorl. ijuem. '? 9 t»i r' .au.Snii« lüaib iticios <;S-vL?k^: ' ■ 3 T üoinoasa r : 1 h SS&! *t Ü M 1 » ^uJiaoqsnq ;ea%, Stallt ^ I,-- - * T»ltn. •»■»ff« fr >oimT& »wf__. fik . Iii 5 lj- 1 teS ■'(Ilir.r--;»!!* GG-p-f :...r-, ■& iftn i »?J) i> j«. «t» '-' f - .^rvi »r» ',-^VPSL- ; ÄM T^rijäH'■ '«’K'vll L^! •. f? &mi nr (•>■! f r»Ih ;«■**• r 1 ':- ^ i «v . . n r'ou inh l>n” >- «'i-, • kSM! irftw ;■; «# -z i tfWFti l~ . ««Ml«» '^HUISs r "“' '>.j. fe« ,wmis £®f'i r KM : i.) sk : >1 'KSi «iV jtj: Vr r »*7 TWI i li ITT DK fl >.- I.II, >1 !Ii» li.».. G :' ^!)! üN tVrr ; v _•)•>■« x jj^ ■sn^T b«K 6 fcij 'S __I» {} lj ' ! iiüsfi i t: i ?JL» unsern guten frunden. Str. St. A. AA 106. or. ch. lit. d. c aig. in >>. impr. del. Pfaltgr. Reg. nr. 4367. 1399. Scbullbeisz und rat von Sarburg an meisler und rat: lassen wissen, dasz Clawis von Groszestein, Straszburger bürger, Clawis von Langocha einen Larburger biirger auf Nytecke unbilligerweise gefangen hält. Sie bitten die freilassung zu ,s veranlassen. Hat Groszestein etwas an sie oder an ihren bürger, so wollen sic ihm gehorsam sein. ( 1X80 vor Deeember 23.] Str. St. A AA 2065. eop. eh. eoaev. 1400. Contze Bock der meisler und der rat an Sarburg: Clawis von Groszestein erkläre, er habe ihren bürger nicht gefangen. Er sei des edeln lierrn Con- * (l rahtes von Liechenberg diener, und dieser habe ihn gefangen. Doch getraue er, den von Liechenberg «begnüge darum mit recht». «Datum dominica proxima post diem s. Thome apostoli». [1380 Deeemlter 23.] Str. St. A. AA 2055. cop. ch. coaev. 1401. Der Jude Simon Roß an Meister und Rai: bittet ihm behüt flieh zu 21 sein, daß er aus der Gefangenschaft , in welche er durch den l ogt des Herrn con Rappoltstein geraten ist, befreit werde. [1370—80.] Den fürsichtigen wisen minen gnädigen lierren dem . . meisler und dem . . rate ze Strazburg embüt ich Symont Rosz der jude üwerr bürger minen willigen dienst. Gnedigen lierren. Ich lasz üch wiszen und klag üch, daz ich gevangen bin ze Amers- au wilr in der slat für ein echter von des lantgerichtz wegen zer Strubeneych, des ich > Dies kann nur der Reichstag von April 13SO tu Frankfurt setn, da Straßburg am 27. Aprtl dem Bunde angeluirt, im Februar 1380 noch nicht dabei war. (V*£l irf JmAm!) anb w'. .»jjioiii ::»»b ::*»n >rf L«vna t»ai»n4 ltbo AsWaslod m%** tiibdöuvifciw «ab uov );« bu; v.vu m = > ■: Baari iwk «mW aiMau uft a «gaa*! «iKiab liu x«b m* »tb .uo^.iwmI ux iisL ou» aivütr i»biw iiy«)** ii'#u »fc tau )bu*i bull t>tb «i -t,«. bau Bsicml oib baf «ttjobtiq» i*fooiJ^ /Iftftd ftib ai «lodfsbiftH muisil ,fiu4x«til£ u» b*lt iftfc in bau asbui imi* a»«A »iiUw «i ,l\v VJM-Atrr ,b» m »in . . rr-.'.f-' 1_; • . »i-^r b A Ui» — 1 !, 9ß 1 ' r L WWß Mch »eH^Cl NtzL, iW w*»a - - SBC 1380 10-23 doch lidig bin worden, als ir wol wiszent, als ich üwerr fryheit genosz, ich und ein andere jüdin. Und het mich gegangen mins herren . . vogt von Rapolstein von eins armen . . knechlz wegen, der in zu gehört, und het mich bevolhen des rychs . . vogt und . . schullheisz Hesseman Slamler vogt ze Keysersperg. I)a bitte ich üch 5 durch mins ewigen dienstes willen, daz ir den . . herren von Rapolstein verscliriben wellent und irem . . vogte lliltbrant von Honewilr, daz si mich üwerr laszent ge- niessen und des rechten, als ir wol wiszent, wand mich duncket, si wellent mir etzwas herle sin. Und ouch verscliribent Hesseman Slamler vogt ze Keysersperg, daz er mir beholffen und beraten welle sin zü disen Sachen, wond er mir wol ge- 10 hei den mag. Und tönt ouch dis kürlzlich, wond ich herleklich gevangen lige. Datum feria secunda ante festum Symonis et Jude apostolorum. Str. tit. Ä. G. U. P. lad. 174 nr. 7 b. or. ch ht. cl. c. dg. in v, impr. del. * 1 K. JüJl 06 €! in» kau ifof ,«vasz mw# > eit .Irmei# to» ii *{• .aslnvw au! zik-il thol BO* nbJeloonH nor Jgor . . »aun n»gatT»j| ilwot Irxf ha’J .Bib»i j mte? . . Kt'-Tt **b ireiilortrf rbi« t»ii bae r-'' ü, ni 7»b .!> . . ooarit O«j» »lob i.-i -)‘lid ad m j->» olmtlS *^i“.'‘ , iulot . . bau jj-AW *-m übialoqdl •o*,«srwd . ;;sb u sab ,n*»iUv «»leoftib m^im* eflim ■ { ! .-jxebl mwö AM» ii ttfe ,stl-,»aoN <»w ica-pUHM s/gor . . mati bnu ii. iiinw um Jioilsw io ^hmA #aki baow .JnsHaiw low ii «la .oaJdset -»b bno n»«l« .jpisq/t: >rf* 2 I M ZHta atraatttli iavdivhti*? ihu-j bn'J .11,r -iiincf *«»■*» -Ml knt IM M iilW jtigte atttb ö» at« »'>•■ 3 Jev^ bn;; n Iilorfo«! um t> st» »Htt «tDRWMH itiWtiiarf dt* boow »-ih iKio nt) bo l 38m iv*Wh 4 MB*4kft*or\r. tbal I» en«om^8 er h's Rbmo**<- nn N»ti Wb .«qpak .t ab jga .1 h rt A-> x > 7 ia »7l <•«! 4 ,'J P t. M .iW, . / - ;4 ANHANG I. Nachti'üglich aufyefundene und schwer einreihbarc Stücke. 1402. Propst und Capitel von Jung s. Peter treffen Bestimmungen über den Besitz der curiae claustrales. 1334 Mni 9. In nomine clomini amen. Ut in ecclesia noslra s. Petri anliquus ille abolealur 5 abusus, quo nni canonico sub colore feudi vel census sive prebende plures licebat curias habitalionesque juxta ecclesiam ipsam silas insimul retinere non sine magno dispendio inultorum canonicorum prebendalorum curiis hujusmodi carentium et gravi etiam scandalo laicorum, nos Nicolaus de Kageneck prepositus ecclesie s. Petri Argentinensis predicle solicila consideralione liec in animo noslro inultis retroaclis io leinporibus revolvenles, impelrato ad hoc canonicorum specialiter in inodum capi- luli collcctormn consensu, tale remedium prediclo abusui duxiinus adbibendum, ut quelibet [curia], que duodecim sunt numero, quarum bucusque tantum* octo claustrales fuerunt, inantea sit claustralis, ut nullus canonicorum plures ex ipsis simul lmbere valeat; sed una habila, si altera fuerit sibi adoptala, quam cito eam vacare conligerit, 15 si ante ejus vacationem prima alteri adoptala non erat et secundam vacantem adi- pisci voluerit, prima curia post talem adoptionem vacel omnino, per prepositum alteri conferenda, aut si prima curia ante secundam vacationem alteri adoptala extitil, eadem cedenda. Et quia inler curias ipsas, que prius non fuerunt claustrales, due feudales fuerunt, una videlicet sita in cimiterio ecclesie s. Petri io juxta puteum in ipso constitutum, contigua ab una parle curie prebende sacerdotalis, nominale prebenda sculteli, alia vero sita in slrata communi inter duas claustrales curias tendens retro ad pistrinum ecclesie s. Petri et juxta ipsum pislri- num retro habens iler et ostium ad vicum, in quo idem pistrinum est situm, quarum a) Vor!, tarnen. 139 •A*. -v . T'. *.u\A»•'*:»■ M >% 4 n ir^,'tvt«iv.t$«%^. i<- ; * H*Vi »rt» •vnVv-». i n M .% V*' S'V‘‘' rv WlHMlii lii- *<:u|iila# iiK* - 8. ith.---.-r>-> a; J "* ZTk^?') I.::: Wiu\q «blHH^Tq ifj) ffefm S» »biirst '..■!(.>"• tut*- vrsfcn^t.. "■->'■ •■■:•■ OHjrjs <*ch* zi*, inaiiyi o.iri «vi:-, i.!»--ji n ,«.«''!:>■>'> 5.1 rn^ ' h mw ijyr » mni- fn-'^julx'. ntviq nun . fiofifn hlrt .» frOMf’W -nlice<|*»*q ah »uetoaiH eon (••jiH’.un. ü ' ( ibtll'i, 1 '? .'■' »Uwrtl?! ‘'liiwrn '.•ii--'i> i-umn n> •>*>•' s«,»il»«:,bi»a,»7» Hlia’.kv - . •»*«•••<$• *>• >.i -. u\ti - j'-üLt.iii tti i-, 1 t>.n 7 .^ .•iimoiiT' iiifi'j :t»A KL ♦?»»: inrau* miul>*nu**« »i*»J ,io!tin* > ti« > »lun-. »vH«.-- ■ ' 1 •••'üi/au»io t>; • j »uiMWMM nurunp inut rombotih ->t»s> .«hj»-»} Jv : . Uhnb-. fc*».qi r> uin 1 ^ attno’.-iwa^o ettiluu i« JbiibL tie Stint ni : • ,ihs;K(ifn VW «ifl» oth ir.n»n> i«li» Jmul «i»iU r .»«'"'>!«< »a» dir ,i-- - f ■’Jh* U! - u ->w» r, likJ'Uib» itsJit ui .ui iJir Hf Titi-i, « M'Jr*» /*v. rnj ,o:iior'i > lv>s* ui»uoiK|ob« Uoq , tmn.q ,)uw! • i )«»• at*booOTs eint* muk» «flinq ir iua »bo^isl« > • ;vj .»üt, , ».•<««.-vj hia-Uts ni »1« i-i iv l« Bbnedai t «lerunoa , oixs• i i-> hM .« «issl’n» iiunnlBMj - e oifcr» »jtivn f >ii)T >1 l-a OI 9 bi OOP > ! ,.!U> >i l-t! St«-f ;ihn }‘j 7 -, 1 i »rod.u! Olhl Ttiun 1 «t 4026 1334 curiarum cuilibel onus coherebat solvendi ecclesie noslre pro servilio in refeclorio Ires libras denariorum Argentinensium annuatim, quas curias Wetzelo de Grosteyn canonicus noster lanquam feudales cum hujusmodi onere simul possedit: sic de ipsius Wetzelonis consensu decrevimus, quod curias ipsas in manus noslras resignel. Quas etiam taliter resignavit, ut ipsas canonicis prebendatis, quibus voluerimus, pro » claustralibus curiis assignemus, salvo tarnen jure conductionis pro annua peusione sex librarum denariorum Gotzoni militi de Grosteyn curie in strata site predicte sub certis condilionibus in ipsa conductione apposilis inter eundem inililem et ecclesiam nostram ad tale spacium temporis, quod ex statuto noslro apponi licebat, dummodo ad hujusmodi condiliones per litleras autenticas ecclesie noslre sc obliget, ut promisit; >» ila quod hujusmodi canonici ipsas curias adepluri predicla onera solvende pensionis supporlenl, solvendo videlicet de curia in cimilerio Ires libras in die bealorum Petri jm> *». el Pauli apostolorum et de curia sita in strata etiam tres libras in festo seu die jii« n. s. Arbogasti. Et nihilominus cujuslibet earundem possessor ipsi Wetzeloni quamdiu vixerit tantum unam libram denariorum Argentinensium annuatim persolvat, mediela- jum u. tem videlicet ipsius in festo nativitalis beati Joannis bapliste et aliam medietalem Dte. «. in nativitale domini servatoris nostri eodem anno. Item predictarum curiarum non claustralium lertia fuit censualis et sub lituto possessa nomine probende, quam nunc obtinel Conradus Sculteti canonicus et portarius noster, sita in diclo cimitterio nostro contigua curie monasterii de Mauromonasterio, quam interveniente consensu *o ejusdem Gunradi et totius capituli nostri etiam claustraliter presentibus constituimus. Et ipse Gunradus eam, cui voluerit, pro curia clauslrali valeat adoptare, ila tarnen, quod in recompensam hujusmodi curie, que ipsi probende census nomine adhere- bat, quilibet alter canonicus prebendalus ipsam curiam adipiscens eidem probende perpeluo annis singulis quatuor libras denariorum Argentinensium, duas videlicet in festo beati Joannis bapliste et alias duas in festo nativitalis domini de ipsa curia da re et solvere teneatur. Hoc tarnen expresse acto et predicte noslre ordinalioni apposilo, quod pro exoneratione predictarum curiarum et trium librarum de diclis curiis feudalibus ac quatuor librarum de curia antea censuali predicla ut premittitur solvendarum liceat quibuscunque canonicis ipsas obtinenlibus tot reddilus in civilale du A rgenlinensi de areis emphiteotico jure solvendos simul vel purticulariter subro- gare. Et [ut] ad hujusmodi subrogalionem et ipsa rum curiarum exonerationem proniores reddantur, staluimus de consensu quo supra, quod ecclesia uoslra de communi ad quoslibel reddilus unius libre taliter subrogandos tali canouico subroganti quatuor libras contribuere teneatur. Atlamen est etiam in ordinalione presenli appositum, »0 quod nos prepositus antediclus curia ipsius preposilure, quam inhabitamus, existentes contenti et nostri quilibet [in] ipsa preposilura successores curiam clauslralem silamjuxta chorum, quam etiam ex adoplione quondam Ileynrici scbolastici diele ecclesie sumus adepti, alteri debeamus canonico adoptare, salvo tarnen jure conductionis ipsius curie strenuo militi Nicolao des Grosteyn pro annua peusione septem librarum de- «0 nariorum, dummodo ad modos ad ipsam conductionem udpositos noslre se ecclesie adstringat, salvoque nobis jure percipiendi censum eundem de ipsa curia quamdiu vixerimus, ila quod nobis ab bac luce subtractis vel censum eundem de ipsa vJ i Weitere Statuten ebendort im Statutenbuch von s. Peter: so verbieten obiger Nicolans prepositns, Gctzo decanus toturaque capitulam die Vermietung der enrie ctanstrales an Ijaien. Undatiert f. 10. — Eine Aufzeichnung über die Verpflichtungen des Kellermeisters von 1333. f. 27. — Verschiedene Verordnungen über Brodverteilxmg f. H •>, 4 6, über Beschaffung der Kerzen f. 40. Alle in lateinischer Sprache und mit stark cornmpierten Texten. i Nach der Dauer des Bündnisses ztcischen Straßburg und Mainz vor dem Jahre 1349. Jan. I 4(1 ff ;1 . •>'' ..;• '5; r V : * r; .• u ! ■•' - ">’>'.-4V UZ.jj-jrJ ' r '" v*^-XV * ? < 5BK.ÜSÖKI >' ''I ' " r»ln';» »» vro^WsL «©fefacß- ;-j p? * ia |T'ft T «t ’ I:! •; manu .51 |*tf? - :"*•** oew W-jj» .r*“ 4 “^ Jia? Qgfti- ■ tst . J?«wr . - - öJ$9h|i.„ üt£kt OR& s< • a?f- r ;i»u»!,. f , .• ?••?.:!« , „'''.7 fipwmnoo aftagi£ P o -ilib77; ; ..;;v:; 7;,7 f KC& OflM AM« §)tM .simnc« 7vrf - i?vbr*fea® §LsA 3o^»s A;. SiÄ--MW <&;■, VI/ -f~» 4» Ip» /?. W“ 0 •■»•<••’ *r -i»v. «9 ,r»)7*L .ML «-V%€> HÖ'i 7 ^ : !■?;' •*»* -". '■■'■.••;■ -■- ■■-- \"C. . • ' i , * % ..;■(»« ifiir" . :.• -' . i /):~>7.- rf'i 77:j;rr V.7 - frrita&Hk ■•■ .v-7 V7-". r F 77--'.7^7 ^7.; : Mi«* mfJh - k 'j: '•■■'■•ii- re- - HitMM»» M>5>p;. I !? .777717 ’cj w'.i-.-rk \-)'r ..-.s ihr mw *4IU . •' < •"• p-' f& IMrtl k'U- ! '-< 'ifCv'- /i'S-'iiirrlJi akb4 tii '» •ijlA-.':« k.’t >!•<; u*ri >^j|7 1 17 i '.!.'> 7 ua»^> »j», av« ßv Jifei- • i; fr! .^> >!. - . :•. !' ' i ;flf fit 19 L»b ,Vr%Vti N »Ä i.;iü irt!e<{ '<>!,^ 7?:7';;; c»{>;^ift77rf U» IsÜmI MA| tftit «T; "!>««!> l&Uk tl* ii 'l-tf >• t f: - v.r n? ' ^ ft - !6i! «!5*^ »10,s. • .’ iw» M In« *■• S .K '. : i. 0^ ;E7W.M 'f M: '■>awg W -f > iaMmb* « G »B M& •***: - " M ■' 't;*' 1 r ". . ■ >, ' rrr-itiv?'" rv.r"" >^r ' >. .> •. o der, daz er die sache dete in aller der forme, als die nottel stunde. Und glople Aaron Kolune sime bruder, würde ime der brief besigelt [als] 8 die nottel stünde und gein Slrazburg geantwortet, sa wulte er den . . vorgenanten graven die egenante summe gells ane irsail senden. Dez wart der selb brief, als die nottel stünt, Aaron gein Slrazburg gesant bit Petermanne unserem gesworn dieuer, der uch diesen brief »r Antwortet, und wänten die sache geendet an Aaron vinden, als er daz globet hatte. Dez ist der selb Aaron uwer jude und burger . . den obgenanten Herren der Sachen uz gegangen und in auch nit der 1200 pünde gesant noch geluhen Mit, dez sie grözzen schaden geliden hant und noch alle tage swerlichen lident, der da künt- lichen. und wissentlichen ist. Und wir dez von . . unseren fründen gar heymlichen so gewarnet sien, ob Aaron die selben graven nit unclagehaft machet, daz sie danue daz . . allen iren herren, fründen und rnagen von ime engen und klagen woint, als lange, bit sie dez von ime richtüuge gewyunent. Dez räten und warnen wir uch in den trüwen, als wir üch schuldig sien, das ir den selben Aaron dar zu hal- dent, das er noch die obgenanten herren unclagehaft mache. Dette er dez nit, sa ss fuchten wir, daz solich uurait in die sache vallende würde, die dem selben Aaron nit wol queinen, Geben zu Meinlze an dinstag nach dem achlzendem tage. Str. St. A. Q. ü. P. lad. 174 nr. 7b. or. mb. lit. cl. e. sig. in v. itnpr. ilel. 1404. Erzbischof Walram tan Köln an Straßburg ■ über VermittlungsVerhandlungen mit dem Grafen Gerhard ton Berg und dem Herrn von der Eiche. »» [1348] i Juli 3 Köln. Walramus dei gracia sancle Coloniensis ecclesie . . archiepiscopus, sacri imperii per llaliam archicancellarius,.. prudentibus et discrelis viris .. magistro civium . . cousulibus et Universität! civium Argentinensium, ainicis dilectis, salutem et sincerum affectum. Receptis et inlellectis litleris vestris de inimiciciis, quas spectabilis vir 3s Ger[hardus]. . comes de Monte, consanguineus noster, et nobilis vir Conradus dominus de Dicka adversum vos gerunt, nobis missis, loculi sumus de facto a) tiriliekiH. > Hur Datierung vgl. nr. 168, 169 m. ItO. rittii; mm Lii: i *» t . li< Ui V'rT:. ■Jj&Ü&i V< v >rr ?>. or. ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. mut. Schrift «ms der ersten Hälfte des 14. Jahrh. 1406. Ratsrerordnung über Maurer und Zimmerleute. [vor 1330.] Unser herren sint überein körnen, were denheinem murer oder zimberman eine werg verdinget, daz der, dem ez verdinget wir! oder sus gelopt zu machende*, daz g) oder >— machende tibtrgtschrieben. 1 [1348] .Juli IC, (crastino divisionis apostolorum) versichert derselbe den Straßburgem, daß er an den Verhandlungen des 8. Sept. persönlich teilnehmen nird: — Or. ebendortselbst. yv?' .> L: * . m j t mit' w .» ' 'MsttÄAs^ KoMWKwk! k"»r>' CT S »"STj ,M ' SM?K2 öI«r?(5^5Ü WHjNSii r Tf; • Ml !(«;-.-«l nuli'S «N L» -W^M' «?!ML Dkl ^ .mv?s° orgnmi vhte'yr • -' m» t»Bf“ ■ }&§?■''(9 «Eb-HMsv^ «nl»* «ßtrnvl, ^bL-a; stef; ÜIr;^M Äs»! Li ZrMKv MH ’te ’SÜMü^^ d«rS in» ''•■••• ...... (swc 5 > caea^rrigl, a—aritd ,. >' ■ 1 fe ;w cPft *fi«Hfo»pn i* ttffiiagot jisßsöf •iÄ mcüM ßf! «öÖfefceffd! HinMdl «ntrs, '■% M k E-r? dCr^iMA ’iw^ ' ' «2 Ei •'"Tyojfr;. H iih '' *" t '” wiüH' ■••*"•'■'■ . - ''■' *■ ' ; ■'"■ » Dt TiH t te‘, C\ C.J.' >Jl <% 4 f M .TtJ±j& «O ,», ' r <....LH- rZK ^irst Mck N ^ -ÄÄMAVH w« «* ^caiSi^esS ’ .AM Vi r W MH' >• •••*•• ■ J>n» '»»»««. xoE? ^eG TE 1ZH' ß*l» 'EFffÄfr# i ! prfrf iftjaar. (yg^ /xx <5 fes MHs ros«-—. ^ EL(EE... ?■ ^ ir&r£. 93 d^j* ^ /ss^vW» ^ßrr* ^ ■ rhr MM r*. • [Erk’i : ,-- 1 V »'O" ' m 'iT'»* a>r"‘> ?t r ; M mt Sfafl cT. i 1 J- >4 h «lJ vU E ■Jf; -.■‘u' E'v J ./c 1030 1350-1353 werg sol vollefüren unde machen zü den ziln, also sie mit enander über einkomenl. Und sol och er selber bi dem werk sin, dem ez verdinget wirt, und sol keine ander werg machen noch sich underwiuden zu machende, daz werk sie danne vor a gemachet, daz ime verdinget ist, ez enwere danne daz ime jenre, dem er sin werk machen solle, sinen lou vorbehübe oder daz ime geretes gebreste zu würkende 5 oder b ime jenre, dem er sine werk machen solle, erlople anderswa zu würkende. Str. St. A. Ordnungen und Decreta XIX, 1. Kleiner Pergamentstreifen. Schrift ans der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. 1407. Köln an Straßburg: hat ein Strafedikt gegen Weine erfälsch ang erlassen und bittet dies in Straßburg und den benachbarten Orten bekannt zu machen. >° [ca. l.'t.W.] 1 krudentibus viris et honestis . . magistris civium et . . consulibus civitatis Argen- tinensis . . judices.. scabiui . . consules et universi. . cives civitatis Coloniensis since- rum in quibuslibet complacendis atfectum. Fama publica referente didicimus, in parlibus Reni superius et inferius vina plurima esse mala et putrida, cum quibus viua nova 1 - et antiqua commiscentur. Nos vero republica terre et civitatis nostre attenta, ne ex ipsis vinis sic commixtis homines decipiantur et incurrant suorum corporum periculum et gravamen, fecimus quoddam slatulum in civitate noslra feria quarla post Gereonis pro maniloquio publicari, quod apud quoseuinque tarn noslros. . concives quam hospites in dicla civitate noslra vina corrupta vel cum puIridis 2 » mixta reperiantur amplius, de talibus volumus judicare. Quare prudenciam vestram seriosius deprecamur, qualenus .. concivibus vestris et villis vobis circuinjacentibus dictum slatulum noslrum ob commune bonum precouceptum notilicare velitis, eos in hoc premuniendo publice, ne talia vina de cetero ad nostrain civitatein presuinant ducere quovis modo; et si secus fecerint.de ipsis vinis judicabimus dicti noslri slaluti formula exigeute. Datum feria quarta predicla. Str. St. A. AA 2011. or. ch. lit. cl. e. sig. in v. impr. del. 1408. Erzbischof [ Wilhelm] ton Köln an Straßburg: bittet Walther Erlin ton Feindseligkeiten gegen ihn und Köln zitrückzuhalleu, da sie mit dem Grafen von Mark nicht verbündet sind. [i:ti>:i ' l Mai l'i] Köln. 30 Archicpiscopus Coloniensis. Ainici dilecti. Scire vos facimus, quod quidam nomine Wallerus Erlyn vester coucivis nos et civilalem noslram Coloniensem diflidavit ea occasione et per litteras a) vor ist tbergrsekriebe.). 1>, oder übergesekrieben für gestr. uml. 3h 1 Nach der Schrift. * Dies und das folgende Stück datiert nach nr. 286. '«r.-- *■■*?},sfr. fiUSK&i 1^:7kS;M3?* m&m ZMM p ij II j»P-- ! {[-5£$J ;’5i:»iüpl feissa :)r 1! liJIülÜ! I v- I.! ,..' I . . . ■. >m>i . !.IU> . 1)1 < *■ )('/ ' ." ' V. i! r-p d ' '*■ '■ >,!»*• * ” l ■■ flt'l ’,1 , °»"',!! i > 1)11 D .' i ilni-.Ä ’ff *:• ?./ ••• .j ■ .•li/ii'-'li> r nS i./-V;Tjbil« ■ ■»'^. |4b H 1. -•> ■. ';>, . 'Wi-.’H Vii'i ä\u •)’.' ». ’• -. . > - V-' > ' U : k '■■■..'• >11. . •' fclVlÜ **Vtfc4I>W>A . „j yV A .. .. xi( . . . .^, J,1' .;• ..*>. ,... . V -,.i .u/.f- «.iJi».-. . Ä.-xifhti««» . . Is muith /.»• -’i ••,•>;. .U-i -;ii )!*•.'! üiialbb *«vi3 . .iatSrfiili» }S «raiosoon . .-! '.".i.’lMil amUmm • ■: «Um»Wi SiiMuq ua;i>''i u’uiovhe ^ibu-.-wiqusvr i.i «uti ,>!.'!. ... >, > nun ,ef>hSuq :> ßlßui •»*«;'> saiiii.i<( c.«üv 8u-.r.>^. *> -.iiiiv>.;i- ,'N .üiti ■ .üifeOlt ftilblj'.'iO iö ->1: >? «i nl i^u-r! OVJ«* fcüK .)UJu»Jrit -ij.'Ua «il.v>L «-.tihnod eilt tut utoa f>it ei«qi rr» eh«.:|' uivA tr.t&nt alsii -. >'i .ütffui&U’. tmshhoitj) eiifflb'Ä .(tuattüM; iä ii)i.itj>n3q * . ,iü.) a»ip.!t 0 »onp {«•»»*,< ..'.t»r»j!6v-s iMUjK&nßin irnj tuat&vn) üos.'' . :--t, a «‘jitiloa st0l<|Meum| !:-.:.•«<«{ »aa»smo> *!>•» ifluiieou s • «>.- . t-j t» j i-.i. . .<-., iit-:iru ■ i ••icMü ft'«b feu'iöiilfijlfewj 8Mii» fcirfiji ai- .};)hau?»1 evnt t* J» ;oU>.' ' ::f. .!5.''iL ; f ->t-.i r-n») arufBd« * « -W« .i H» M äs .-Ni .tl«L /i .U «A'i% av- ki» #\iik no) 8 #| «rÄ \i*n '■ > A> . «WA W* K&« mi l«rtl • ■ v. -Wi* V»V««4\3i li)i« A'-'.'-Ht ««t ■ ••>.'.-up Loop üwi S)is 8 .ii'isiii) ianoA ■ 'i awJikKt aiaiciivto h ttou r ia») 4\»i*fo& *wfo MfcVl 1 -E. •*« - i-rttf-K* ImKX tfill iMM UMÜ * Tr titiv t. lT,'lt,l (., <« • :iWJ cn*?trhTtt< i-lüivi j>» mn;rji.}i ,winmi(ifl(n ln eimx! »ne Jit tioa "k>»-.on <>>,: ,-!>>!!> ,,iv,r ,-.i Uli» h (WPiüiA« iiwpaia ,iaJ«wup'. •»/» «.l, .»-fiJijiloq« '•(•p .bji;I rvu •BV'birtfloo »Ui di Jnat-I <*njfn .'■ m."» irnunoioi) nleon 9l«li?h ■ tr» TU*rj>/. h ."T»*a»idofc»D Mltii/h h KV» ,-»iter-ti*>T»J nvtViib . . lolni Ijirt »eit» • '-.mtJttMf ,»rta«idpy> »ai«oma mflbn.i'unq '■■Dw etiins^oi <■% »iihY mwbui so»! L# h onoioin^^oiq rn {9 b »itoisctxilih ibom»i>iud .i>r. >.■■!!( iml«i ln» Jsigiai mj»/»s«iai9iq »nob«'>oo «hteon ln* »id.->n a»tu»rm$ * airbttm» ij-inntfj/ *9 aiflilft?? Rnij .»roil-iq sJnobsi/s ,*on lid‘,«T<*qn umpoilA •• (..»« mnv!qmv» anme« 19 Hthno? hiwv ilaiir «biMaiiai-b snoiofMRifc • .itoiffffitro .JamlnJiu »hi#n« Jus «iden r>up i» .svrMnp »aqintb i»»Jt ifqn» »inimaiä. ajöteG .a u r w U l »q «uracmaiq «lidiv^ort «»,nsqk->7 »ido« tiid v>qu* ntdittttV « ,wJ«oa9fUar»q *nb o»qi nitioloD 3# X d lfldM d » ..»ididNQB ..ttsivb .. «iliv «nd«lr»i'U^l »Xj Mtorrfih thl«ofl eiaim» .ewa^nilu^iA hIbJitj ifilitwm* JA MfA 4» Mk ,»jk .» h iU .fe ■» 17 ,!*•! n K .fö ^ MM -MAU *99 \M»u4*n’A «» .MH MMfe .Mm . MlM l tu Art»VL jto ***> tawVk «^V»-(VL -nfc »b oaM^t -oahaob ooiiaob 0» n)»q obittP ai obavi^ysU Ih y q p j' hmiao fl »DphoM oqvoriqsidvi« »(»»Iso» ^booktokw) MMivis vriMM49 M f «Idiz»« ibsite ob moS wl-nb »uoU»iid ohtife» rfth .iba»o«{qiao6 todinao ui «tetflatov *nod Ml» moiqtnwq mnbr»w* «* ■*..•> * ■•“. ■"(*■•" imraMä wbw » »oom» auntbst) e^oüqillum «,irr!»T.Vn >](Uiinsi»q 9h tifhaoo MÜMbft hrfoob «ittdoa 9h»q r* artatlooiit) s»oiori^ «üloa ^ 9 M ctvK * i;- „ b ltT* 9 AfiN|flt*b ^»iivn^ «tiRicB If »Jidobai »«'»booo eotleoa JA .rr-M:r..f **rta»o Bf»pi MM udre y aa »d hvit» ljdsia b»«,p ’* nJ ai b t(id«n m>a 1, frtNtp ydloMib »isonit «i ; 1 «ioawsvoi 1 ?>to« «» r*jU!ß!bn M' ■ ' •"’ ■ ' -vl.. r aoiofl‘>f>Üücft aiO'M'. aslq ObP'-q s •»iJ- t ' le*> i>doo -X'd „I .»blÜtM f • . r»ni « Id .iaidbdzib !f iLkrADK» imnoood » isss,i«h-jq» »disdiA r*q ot»ndT> 01 uJni, eodblaop _ »oonu« .trf jk ja .m® 'rlr?' EN 4032 1300—1370 1410. Speyer an Straßburgbittet um Antwort wegen des l'ages der rheinischen freien Städte. [1364] 1 December 24. Erbern wisen luten unsern besundern fründen. . dem meister und dem rate zu Slraszburg enbieten wir die burgermeiatere und der rat zü Spire waz wir eren und dienstes vermögent zu allen zilen. Lieben fründe. Als wir nu teste in unserm s briefe uch ein abeschrift schikten eins briefes, den die von Cöln unsern eitgenoszen und uns gesckriben betdenl als von dez tages wegen, daz die frien stelde uf dem Ryne by enander riten sollen!, daz ir daz uwern eitgenoszen von Basil vorwerter verbolscheflen woltent und daz ir uns ir und uwer enlwürle dar uf wider lieszent wissen, dez ist noch niht geschehen. Iler umbe so begeren wir von uch, daz ir w uns mit disem holden wider schriben wollent, vvaz uwer und der von Basil willen dar umbe sii, durch daz wir ez unsern eitgenoszen und ouch den von Coln zitlich verbotscheften mögent, daz sie sich ouch dar nach rihtent. Got sii mit uch. Datum in vigilia nalivitalis Christi. i Str. St. A. AA 118. or. mb. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. 15 1411. Der Rat verbietet denen, die vor ihm Prozesse um Eigen und Erbe führen, ihre Sache einzelnen Ratsmilgliedern vorzulegen. [1360—1370.] Unser herren meister und rat, schöffel und ammann sint überein körnen: wer der were® , der von denheinre Sachen wegen, die er von eygen oder von erbe zü tünde oder zü schallende bette vor meister und rat zü 8trazburg, mit denheinem, »» der in dem rate were, da von retde und ime sine Sache vürleite von sinen Sachen oder von eins andern Sache wegen, die eygen und erbe rürte, der sol geben 5 üb. Strazburger pfenninge **. Und wie dicke er daz tut oder wie tnauig ralherre einen rügt, daz er ez zü ime geret habe, also dicke sol der, der ez geret bet, 5 lib. gehen, und sol man ime öch die pfenninge nit varen laszen bi dem eyde, c und süllent ez -n> die, die in dem rate sint, rügen bi dem eyde und süllent ez meister und rat rillten und rehtvertigen bi dem eyde, wenne ez in gerüget wirl. d Were öch daz ein lantman von sölichen Sachen mit einem, der in dem rate were.daz sol der, der in dem rate ist, bi dem eyde nit hören än alle geverde, doch. . . . meister der danne ammanmeister ist, wol zü sölichen Sachen gän also.... danue »o in dem rate ist, dar zü neme noch nit da von sage an alle.... aber ez darüber der, der in dem rate ist, von dem lantmanne, so sol der selbe. . . . selber 5 lib. geben bi sinem eyde. aj gestrichen er sie geistlich oder weltlich. b) gestrichen und sol man fleh die nit varen laszen bi dein eyde. c) gestrichen welich lanUnau abe. d) wenue — wirt vbergeschriebeu 35 /iSr gestrichenes wie ez in [gerüget wirt]. 1 Datiert tusch »r. C24. •'Wt 'W; - . Itt -I) •.-.tal» Im:i: -">1. I* !■«'. L :>' Ml >.' . :«;•.> . lui a .: - i»// ii.w ■: n tm V): >v ' ' J uM»i''tn Hl I.N' -:n >n s»»^t tiu i v ri/ t! 1 % ui W»j/.aui ^ • _ .. . ' .' .■■■!■ j; ;i:11 , • ji ä ,iöe «fo« in mi;-»;- . -ji ■ . ,.i „ § I'.' .V ü ~° iaab3»u >v■■'; ■ _,j &#» '■ ' M. ' Ii I.-. • • ..’i • ArV •: lj -. : :-;j r »n yyt, ^ « 1 : i i -. ! , ’.is • ■ ", uitw '> t-l' >>!'>! .U V 71 v- . . , «i ■ J 1..} i :*<$j J .. H.M . ,{ •'..r* .. • Ui iawo «t* ,i:tdlbw • . .r.-.-. --! . . • «.ggf il:< '»;i > i. .*»L t>vv 1 »’!ü tj-'St' >7 > . a . r- «!.u . ...t -ju, »»*•• .. h>i> .''81! TKt. »i <:,• : »- .i,<. v :n , .11.. . U’> i*’ J L-J* VI» >i> ■ •■■ ■ x. ; »■• ! tu ..." .V .Ui .tu M) AA K Jf: ; Tf.'iV.i'v KV •••-. .,'l \uVjtfcw» Utk '«'X . j 11- f A rv'.oSH« V.to <««rtt3V .:u»-u üir.ni.: iiiia a.a nan t.»u IsIi-VIm '»A ixu» i>l:.-»« otrssti ismU • ;j i.; ■ 1 -,:». aov is sib ."SH-.-v ii>Mia*r wiitjual '.»<■/ v-ib . ***i»w nb ymt :i'u; tiv> .^TuitrUri A« i- 1 toii] 19)R!5flT U 34 ! i.'adü*ik)l! ür wfc.lfil flk m.ifofce U»f>M 011 rx!> •• - :l >8 ., .b :;>* > . i > »z riunüjq ,«.-iibj| di< ö ,tuJ i-iiog » ist .->i) io* «Lu', ot." rdu.i ru»r üt 7» «Ri» r,!»ltüe '.aii/v :wjb kl usetul ositT ’in »HL -ub doti S..I1 üuin Im >m «9 iuslliis tati* tfc^o iU^L uf ju«^ a<8i moii ai »rb r-ib 9»b .lx> .>■•■■■ U : -hiw iojf usug ni a »u«s» ,r»b tasb ui uogii^viiSj'i bau a *h!ii lot .... *i 9 »w ahrt arjb i>: lab .mvvrs Jitu u >lts« asitariäs uov n:.,ula«i u.j . . . ^tnavng 7,11t n4 iov’xi lia ui-ib hi .Utt jJim ßiyb nt nob ,y ä, « '»ä‘!(jfc . . .Vketä AsdSM ÖS lux ,Je"-at0t"rilN8 SN. :.l, ' jl i l via: : *3 ’ lie . . .tj.i» ut agta uo> »l, Aifl .. ; joumi öi ! ,3 m aJ6~. •;.;. : •Jaljg .du ß lalbt . i»b iue *a iifjL uo* ,!ui aJai . L .•ih^ vsj'.'f QTr 1 v «•W '• ■ '< ' .»V vii •»•»V b . - .: «■» I < i nx u.i' ■(■ i -v I ■ i.4« { »da d llt» at'(» a»i, 14 . 4^ •* <*• I* »>« uni . ■'CV . i I AU vi ba hHliAl 1300-1375 1033 . . .* man kein schif uf merschclzen köfTcn, ez sie danne ahte dage. . . . wer daz bricket der git 30 sol. Sfr. St. A. V. D. 0. lad. 48 nr. 14. conc. ch. unten abgerissen. Schrift der 3. Hälfte des 14. Jh. I Streifen von ca. 3 Worten Breite 1412. Ratsbeschluß über Unfug und Auszug aus der Stadt. [ca. 1370.] Unsere herren meister und rat, schöfFel und amman sint übereinkomen, wenne der rat von unfugen wegen iemanne an ödem gerillte besserunge gesprichet, daz danne dar nach der rat in heimelichem rate erteilen sol, waz der besserungen sin stille. Und sol öch danne der meister und rat an ödem gerillte den oder die selben, den die besserunge gesprochen wirt, hciszcn die selbe besserunge swern oder tön, und endarf man öch die besserunge nit anderwarbe an ödem gerillte sprechen. Welicli unser re ingeseszen burger uz unserre stat zühet, der sol noch dem us- ziehendein den liebsten vier woeben swern meister und rate gehorsam züsinde. b Welreez aber nit de'.e, der sol bessern lOjare®, und süllent alle constafelmeister und antwerg- meislere bi iren eyden rügen d meister und rate in den liebsten drieu dagen, so sie ez befunden haut, und stillen! ez öch meister und rat® rihten und reklvertigen f uf den eyl in den liebsten drien dagen nach den selben vier woeben än alle geverde. Str. St. A. Ordnungen u. Decreta tom. 20 f. 129. conc ch. Schrift aus der 3. Hälfte des 14. Jh. 1413. Ratsbeschlüsse über Kleidertracht , Besuch der Klöster u. s. t c. [um 1373.] Item daz nietnan denheinen rog noch wambesch ktirlzer tragen sol danne ein vierteil einre ein obewendig der knieschiben, so sie hie in der stat g- * ■' t* S - ■ ('V>... . : _ 1 Hu: \~TTffis-- iTj-i Lft^feT^tC H> . - ? e> ' . . . . ‘ . bbb\?äin—— -Ir? —', ^ o ?ä yfr ~f* ,. ■”.**>*• . "^p*h ' i *<:f yv>7 tt«ä Atz tal ,4 iw. W 'ÄLr^ L« «Z - ' f -ps mft^s M ■ ‘„jR^sir^" ^ ^ <*£ &r. W si——' x-'M ". . - ”-i' '•• rV ■ :-;^ :g£s»AXö*C*.v., -Ä • A& efe . ■•• i A-LsA- K' - i « ^ »tzM itcoM” xrsfe jM" gfe 3 tt u "FM» ß v^>U ihi 'jߣ»8(7Z$$ yf'it'i ’j?u 8 '@1 .fß&SF' _ i’feOjfeSfccxJ. i:1 M?.^S de EM^- ^'-kOV Mp^^'ßr ■' SU , r pr\U-^ f'. r Hr" ,'V'- MW H„ ^•%^'-:V.3 ' U ' { )i ^L<^2L5>. fr’ ■■•• .. r-*' J 'f r*7 r^'.r^^,^-^-»-»«rV'Arr' V-“ -v j ' i - —;•> r' l^c 7. 'j. t~ tS^ Jw~ ■ ’ - i &«> 4034 1375 gevenguüsze, uud daz och keine frowe sich nil ine verwe oder 16cke von a toleuhar auhencken sülle, b und sunderliche daz höptlöch sol sin, daz man ir die brüste nil gesehen müge, c wenne die höptlöcher sullenl sin nutze an die ähsseln än geverde bi 5 üb. pfenuig. d Ez sol öch keine frowe, wer die ist, keinen rog tragen, der me kostete denne 30 flor. oder dar under öch bi 5 Üb., und sol öch keine lanlfrowe in dirre slat zü dein tantze oder sus keinen rog tragen, der me koste danne 30 flor. Und weihe ez darüber dete, welre unserre bürgere die lanlfrowe enthielte über naht, der beszert für sie öch fünf pfunde, ez werent danne frye frowen, die sol diz gebot nit angän. Ez sol öch keine frowe keinen kürtzer mantel noch knaben menlel tragen danne ein viertel einre eien obe den knuwen an geverde. Lenger mügent sie sie wol tragen. Weihe daz brichet die beszert 5 üb. Item von dez Münsters wegen da duncket uns gut sin, daz inan die pfaltze undenan beslüszig mache und die brolbencke abe tu und daz inan den, die pfeuning gelt dar under haut, bescheidenheil tii oder aber eine ander slat gedencke, da sich u der meister, die® vürsprechen, die winsticher und andere wer die sint, die sich besammen wellent, besamment, und daz man hinnanfür keine stunde noch dage noch andere Sachen an meiner gewibeten slat hinnanfür me uztrage gölte zu eren. Item daz man öch keinen cremerie f veile habe in dem münster noch keine kuppelie noch ander unfüre dar inne tribe und daz man hüte dar über setze. a 0 Item umbe die geholte an dem lettener daz man die nit me in dem münster tun sülle. Item sie duhte öch gut von der closterfrowen 8 wegen, daz daz vierteil jars von dez sehendes wegen abe sol sin. Und welre an eins closters venster gesehen wirt, wer der were, der sol beszeru 2 üb. also dicke er gesehen wirt, und süllent ez schölte! a und rat rügen, wo sie ez sehent, bi irem cyde. Und süllent ez dar zü eine priorin und subpriorin und die ratsweslern und duz gesinde 1 ' und die leigebrüder ez sweren zü rügende, wa sie ez scheut, und ez in uhte dageu dem stetlemeisler vür zü bringende än geverde. Man sol öch den closterfrowen gebieten wider in zü gande in ire clösler und ao da inne zü hübende. Und welicli unser burger* sie dar über enthielte, husete oder hofele in dem lande oder in der slat k , alse manigen dag er sie enthielte dar über, der beszert von 1 ieglichem dage 10 üb. pfennige, und söllent ez die rügen alse vor- geschriben. Und weihe closterfrowc nit in irem dosier hübet und dar uz zü garten oder zü slraszen gät, der closterfrowen sol ire priorin bi irem eyde daz nehsle halbe 35 jar dar nach keinfcpfründe geben än alle geverde. Doch also daz alle andere stücke und artickele, die ab dem büche verschieben stänt von der closterfrowen wegen ra , in ireu kreften hüben süllent. a) übergeschriebe * für noch. li) und daz och — sülle übergeschriebe*. c) hiernach gestr. und daz öch man ir öch die ahssele uit gesehen. d) untre — pfennig außer ähsselu überge- 4<) schrieben ; hiervor gestrichen obe den. e) I orl. de. f) hiernach gestr. noch. g) gestrichen daz. h) und die _gesinde übergeschriebe,,. i) welich — hurger übergetehrieben für wer. k) husete — slat übergesehriebeu für über naht der beszert lüuf pfunde Straz- burger pfenninge. 1) gesh-ichen indem. in) von — wegen übergeschriebe». i s ■v gjWHpffWWMWW» ! >; I H>1 i>: (4 ,&at jm 1375 1035 Ilern von dez arliekels wegen nmbe die tniele und die meyneide, da dunckel sie gut sin, daz inan die miete la.sze, alse ez an dein» büche besorget ist. Und wer oflenbcrlichc inevneydig b ist, der sol niemer ine c in den rat keinen noch scheflel erden. Ist er aber ein schoffcl, so sol er sin schoflel ambalit verlern han. s Ez sol ("ich keinre in den rat genomen werden, der in banne ist, Oder were ez daz ein re zu banne würde getan, die wile er in dem rate ist, alle die wile er denne in banne ist, so sol er kein urteil sprechen noch zu dem rate giin. Ez sol och kein schoflel, so man sie besamment, der zu banne were, kein urteil sprechen und sol och von den andern gan uz dem rate, so sie der mcisler gefreget lU irein eide, obe ,0 ir kein re zu banne sie. 4 Und sol i) mW': • m uu> TU TMJi »i.'< - 1 ' • *I !» inim i r.{) ,m* iiijj 5 pi V! 4 fli:v/■Ji! {‘'tu :-i«‘ifvjdaft 1 k> *ii*>» ii."' J?I ir»lm im:. ., 1 *• t mJ> r» Will«.4 Hrv’ l«*n *M n 1 .nr’J«^ »'növ <>naa*ii « ' 1 t> i,> »» . **-1 'Niflid ai -’x >-i> .'!? niini o« , l-UMi* *• . .'•{•'! ur*L i.'i u»j) «v>f>ni; nsb do/ f» rf:•** !>'« I>f> 1 •*.•>(# SiM.wl a\ ti rtx --.lini ii *ln .t* r >/-» r >3 i*» an n >{ 'xnniHi m«»t» -»•'.♦»ii *>bnwni n»»aj» ai it-iü.*. o'»(oir n«*J> ,is»n Jnalfc in .»w» j?i». • Os ©tfe ,a®*fcwnjn»V> vrk» s?--ö **nit»Vr •i- -'sb ,E- skk» ’ ’i) i «•«?>•** *»i» Jmt ^ sösvi, .«*■« r 4 iu»ti r?« ->« mvr ’wfe „■s^rs'i? l,m v mhat m>/* nrx»b* •••§®G iUm ... ^{cfol '.a»d«ruv »ti.ttv oin»! • ••. .i&St 'osdhdowg, iii-'b u «k« daÄSfifo '(BjfflfejS ffifllftßste s«l* -«*“■ ItiH »Io.» ®l:e?i>!> vis ffivll i CG# W 5 flf II ;■• M e®i '» «*«'19 'fsdl» *sflu"i.i VJ’glwf h J- ■ a»ht Sil >?, <«t* jfsoSj ■■■'• ■ ■'■■tm nsfow ■v«ü/»sc^ A 'fe® :i- 0 '.>ami «k»is-»1 mui* - v -.idö ■ ■. • ••O -h .#>. 1 « ■■-»»».iw» n» jV. '•••Vf' ; . !/>w£V. V» .ftfiS-f .X\mi ■"_;> V»^ »w'ti K f*J#l asst* H 1 *hi rti(i ;*Hirfx>l8 s» J*4» n*b »ln ni»b ~S ndlil Mttih avmau »iiq8 w«iraitS , ^br'W'«id »»b tm« ffi*npÄ (o t»h .1 CÖW9C©, fe — &:£* P ®$5 Mft W» l>< Ihn wfc V' <'• (Ml IM W.‘ TlC irre mäht, die sie haben mögen, unde daz der hertzogen volg, greve von Werlheim, grave Diether von Katzenelnbogen, grave Heinrich von Spanheitn, der von Ilanouwe und vil riltere und kneble von gesellescheften, die uf irn koslen farent gein der gc- selleschafl, unde die von den telren iecze uf dise zil bi uns ligent nabe bi unser slat uf bedesile Rines und daz sie uf ginsile Rines daz laut uf ziehen wollen gar kurtzlichen. Ouch wiszenl, daz die von Menlze, die von Wormez und wir zu dem zöge dienen wollen mit drin hundert glen. Darnach wiszenl uchzü rillten. Dalum feria quarta ante Nicolai episcopi. Str. St. A. AA 118. or ch. lit. cl. c. sig. in v. impr. del. Pfalzgr. Reg. nr. 4117. avei ami ff w,1 ii > ii? 4 .-»slv>'f i-i!» ish •»••ijii ij'Wötl ■■>!> 31b .ji'njt »rU " l, ' / ' - • fltiv üanni -it u.', Tsillakl S-,»7H ^^ ji (toitoii i. ■ 1:> üJL ,tl if)' i >f UOV ?' fofTrf bfU» Ü7 fftflgi v ' 1 ' ‘ ,il: «M» .'i Mi -xif. lt: -«30i iwfol.nab m ! ik LÜAY ^ ' 1 ‘ “ “••••' ••■• tu ta«! x*.l. v*aiH m n-j 1i; w. Rvb t»m> anaiH «ts&itu. :a |«jf ; v.’ mi > .."i. W m»v nb .asJmU - -.ib »ab .to'jMiw jiooO .aadwfarvaat .nuiä/f &.KMI (awttw i(asa;». *v,' V. \ ^ . *\ y A wU 1^9 H> , \s*v ii .U »Vv ÜVA i»V u ‘ • -MjS\Ri% t.\v,svBR $&»%*& «VliiUÄ l&Wft «I .,-**•• • .nV*Vt «Srmvtt* >iw ^»»r vV, *Vv . r'>%**Vm Rill ,S 0 .—'E Wfo\tl «wAtum !. ik>> l«i kt-- ., - V,** wMrtVn^ ««>-L ^V^v^V. « *»V mV \iv.*. .vU< 4 *\m&*q[& hmt ** «v^sä ö^«V «»»U «Mb?. *-s£. «iV iwUkü^ m -» .V.iivt^Ri üsVh».!.\ -‘Ofrv»' Mi* v^»\i»»' -ir s ? vUininV '%!>'***■ *V V*» ‘«.all i ■•>V*wt ^W4 ^kiW^nsoTi"» .\Vv'v v 'R- w*i>V*K tifef« livw«* ,V*i* *it\ . st?r»*w x v=vV,% ' -~^r* VwU tMVa'.Vk ®«Vb& trAt^ %U\ — .ail.'vHlii ,- > •'*''■ »'. -> .'JfWdiäf Joi? «VW«» ta*-J&ftair* ,lei . . Im m§«r»m iwto 4 oiMtalJ Jlj ••I imn ?! Anjj K)s )gi Vd ,Hvtad nrs« ftn« Hi n»v eluiiAq langt»! JmA| *SI M» —Hi ötw&f; M Io« i«6 ,l&rf «I'.'V rt-auiq irtbaod Ifaw* wW Jswfc .JÄtrtq *11 4 mm «HW iSr isk» ,hii Jr»w nnurtq hntouri sa 4 ‘p«nb ■ssW lnolq fc 81 dm mtol -ÄHH LZS tzsz ini, Asck lt:»v A*j hsf«!;«' «rÄLMK« isVf i*>W ,in^ *11 dta$ eis^sd ftg£§ stztz Im rsk ,)•>■! b * ni>«i* 1 q a»ö>»»klss i?W jaoVj 8 *w«E«cni ÄLM «sMK fieses Ssnio Jvj inv s^ Jst'q hwd iwa er? r**o 91 1 ) Jxiji , - ',.Ur?f! ; is’ff LtSK^Äsi •?i>' , -fiy 8 l «kSÄ tiA ,«»t iWHaldm Sk «» §M '^r- V!»L' ^.k Er-rLSH 2-; vj!^ '>$k.m /u .» st -■*piwr-:> ; 'Ä» , iä ' ZH* • wr w« t rt^ g»-;. y' ^ ^ÄK-Lkr«BAi äirÄ '•■ywfer. - ^------- - —• “-s-- - - 'latetfom e «ri es ein pfert billich haben solte, der sol ein pferl haben uinb 8 a pfunl. Wo öch die cunslafeler und die antwerkmeisler uf iemau [er]kanlenl, der under in gesessen were, der sehs hundert pfunde wert helle und so gewinnig und unkösteüch were, dar er ein pfert haben solte, der sol ein pfert haben umbe 8 b pfunl. Und wo cs die cunslafeler oder die antwerkmeisler also uf ieman uf ire eide erkanlcnt, do sol & man niemans unschulde vür nernen. Wer öch . . . . c alse von so vil gutes gebürt . . . . c bescheiden, der sol meyden . . . . d alle die wise [alse do vor]geschriben slat ane alle geverde. Wer daz bröche, der bessert 10 lib. Und sol ein iegelich mensehe do nach in einem manod einen meyden oder ein pferl haben, als do vor stat, und alse mengen manod ieman versitzet, er si fröwen oder man, alse dicke bessert 10 lib. »o Were es öch daz ieman mit dem andern in gemeinschaft sesse, der sol nüt von ime teilen von dis gebotz wegen. Und sol öch dis gebot alle die angan, die bi uns ingesessen sint und in unserre stelle schirm zu Slrazburg silzent. Und e söllent öch alle dise vorgeschriben ding alle cunslafeler und antwerkmeisler rügen und vür- bringen meisler und . . rate, wo sie es böswirdig wissen! oder befindent bi irme eide ane alle geverde, und sol es öch meisler und rat rillten und rehtvertigen uf den eyt, wo es in vürkomet. Und sint öch vürbaz überein körnen, wer fünfzehen hundert marcke wert hei, r der sol einen meyden haben umbe zweinzig pfunl und ein pfert umb zehen pfunl. Wer öch het zwei tusent marcke wert, der sol zwene meyden hau, jeden meyden umb zweintzig pfunl. Wer öch zwene meyden haben sol, der mag vür einen meyden zwei pfert haben, die zweintzig pfunde wert sint, obe er wil. Wer öch dru tusent [marcke wert het, der] sol dri meyden haben, ie den meyden umb zweintzig pfunl. Wol mag ein iegelich raönsche, daz dri meyden haben sol, vür zwene meyden vür ie den meyden zwei pferl haben, die zweintzig pfunde wert sint, obe es wil. Wer » öch bet me denne zwei tusent marcke wert oder under drie tusent marckeu, der sol meyden und pfert haben, alse es sich heischet nach marzal in alle die wise, als do vor bescheiden ist ane alle geverde. Actum sub domino Erbone diclo Löselin magistro feria tercia ante Valentin! anno domiui 1300. 1 [2] Unsere herren meisler und . . rat, schell'el und amman sint überein körnen, so daz alle die gebot, die vormals verkündet, geholten und öch verschriben sint, stelle und in iren kreften hüben söllent binnen nutze oslern nu ze nehsle und von dannen über ein gantz jar. Pronunciatum est ipsa die doininica qua cantatur Judica anno 68. [3] Unsere* herren sint öch überein keinen, daz alle die, es sint fröwen oder man, die meyden und pfert von gebotz wegen haben söllent, daz die ire meiden ss und pfert in disen nehsten vier wochen söllent haben [one allen] verzog. ll a) mit anderer Tinte übergesekrieben für unterpnnktiertes sehs. b) nie a. c) ausgerissen A—3 Warte, d) ausgerissen 5 — i Worte e) Von kier bis zu Ende des Artikels durch engere Kreuzltnien, also eielleiekt srkun früker uusgestricken. fj het übergesekrieben. g) Art. 3 ist mit anderer Tinte stiel flüchtiger, nakrsekeinhek nackträglick eingeschrieben. h ) Da 40 der untere Rand abgerissen ist, läßt sich mehl bestimmen, nie eiel II orte hier noch gestanden haben. » Gedr. in der Zeitschr. f. Gcsch. d. Oberth. VI, 51. Im Auszug bei Hegel II, 059. i » pferl oder pfenninge c ze übende oder anders, daz denne in semlicher masze der stelle nützelich und notdürftig ist. d Und söllent es öch die cunstafeler und antwerkmeister noch bescheidenlichen dingen mengelichem und in selber 6 uf daz glichsle machen und ziehen, so verre sie ferner künnent und mügenl ane alle geverde. Und wer in also ungehorsam were, den oder die söllent sie meisler und . . rate rügen »5 und Vorbringen bi dem eyde, den sie dar umbe getan haut. Actum anno 62.* «*i. b) Diese Fortsetzung steht auf der Gegenseite nach Art. 7, da sie aber ebenso wie der Anfang des Art. auf dem unteren Rande der Seite steht und mit derselben Tinte geschrieben ist wie Art. 3, so geh/jrt sie jedenfalls hierher. b) Übergeschr. für und. c) gestrichen enweg. d) »her- geschr. und gestr. bi der vorgen. pene 10 lib. e) und — selber übergeschrieben mit anderer 40 Tinte. 1 Gedr. in der Zeitschr, f. Gesch. d. Oberrh. III, 160. vgl. Closener 141. * Bis hierher fast ~ St. R. VI, Art. 483, toonach die Ergänzungen. s Vgl. Hegel II, 960. % i, fr if ;1 HB;, : islli ittll > i ! ! i : ti t;r j'l. "V •*■'-'•. ‘2 * >*■ - gffk r , r asmd f . » ! j '<> s 4 , !l 7 ^:! < 3 i? >it- r ’,h ai rfsfeG'fe?;- Hä Saivif;;" R 9 t -. 1 ; ',.;« 4 f ■'•'S «SÄ ,-•••.< i s«. • srM» Äfl'J .UM ttl -.>!.->> > * N.fe- IVStz d vass- «r^'? liD »> Mb -V .y. f«s. ):.• ; .A.v •«•••••! < >T 1 ‘W r * f -if•»■ ■■m; ii-'*i.»i' !- ".:yi< J'. ' ■ -■ i - «> hs-.vm h f r.S -KSNKÄ • r» »WSÜN- ÄU »tf-O 41 Km l ;<• ! ri. s,< ■ ‘P g&äi •' as, .:i iT!*m Omi Ui 7 ?BU 7 H»ur ••-'■i'. V-S... il!. !;«■,. ■* a»l, ^wlb Mb | as-tbs« u- • ' saW-f«- ■ ji r .«jj «atz «OM t<>.* Nh; .>«i:! ,Jc. ‘ >.' .-»; : b n ■• '•■••: SA^»A.7.» >,- M'i" ',,.-3.:-.» -rtyf. ;-•«}>!*:» rr*;i»»» M, 4- K-.i'-Gy : ' ! ( ' n ^ jr»-' »n^ ; iv -,.i! 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A|(i *li#v . . b*i 4 au »i*.i H ü- .rt-j-0 iriutzio.i-Z o«!c «>: \\\t *.Sft ooo* liinh/. i !s - idt'M- -'üb H* nr#t> «»t» »U l»n:f v ES; *\\ »im . $ y * tM • * « } v 1 . • ^ • •»** \-»K , «**V|-.* - ^ 'ä'-tz *i bw Vi»* r< >. jrr**\»- ■?W*' vft . , * ->»» »vfb.rf* — feirj ?# liri Uf «<• • * ■ < 1 x->wCA .ta* aAI All >m*V' t ,\ • 4 *A .to* Ztz» *>. ,\'4 A >•■ 4* •*: iKSti t v i , «t ' * L '•V’V. 1040 tut Jan. U. [8] Unsere herren meister und . . rat, scheffel und amman sint überein komen, dar die urteil, die do geschach von kern Claus Stübenweges selgen wittewen wegen, do her Johans Mosung meister war, sielte und in iren kreflen bliben sol. Actum sub domino Johanne dicto Mosung predicto feria secunda ante conversionem sancti Pauli anno 62. » [9] Unsere herren meister und rat, sckeffel und amman sint überein komen, alse Wernhere und Walthere von ßtenheim gebrüdern verschriben wart, dar sie Johans von Waltenheim iren mag sölich soltent haben, dar er Andres selgen von Lampartheim unsere burger sinre fröwen und sinen kinden verbesserte und unserre sielte ir smacheit benemme, dar man dar gegen in solle laszen stau untre an die ,o slunt, dar man mit güler beirachtuuge dar über gesesse und es versorgete. wie man es gegen in halten wolle, und solle man Och do zwischent nüschenil gegen in tün» es were danne dar man es in anderwerbe verbotschefle oder verkündete. [10] Und sint Och vürbaz überein komen, dar man Schütlenütz dohter, der ir brftder selge zft Obern Ehenheim erslagen wart, geraten und beholfen sol sin rü t& glicher wise, alse es meister und . . rat überein koment. Actum sub domino Johanne dicto Mosung anno et die predicla. [11] » Unsere herren meister und rat, scheffel und amman sint überein komen, dar nieman in keins pfaffen hof gewalt oder in irre geselleschaft, wo si bi einander sint oder wonenl b , weder walen noch spiln sol noch anders deheinre hande spil » triben oder tön, dar den pfenning treffen oder geschaden mag ane alle geverde. Wer dar breche der bessert fünf pfunt. Wol mag iederman in sinre geselleschaft, do er hin höret, wurzabel und schachzabel spil tün urabe einen pfenning verholten zwene zft siechten geholten und nüt höher bi der vorgeschriben pene. Doch mag iederman in sinre geselleschaft wol walen, und gat dar dis gebot nüt an. 1 ** [12] Es sol Och kein leyge in keins pfaffen hof oder geselleschaft® hinnan vür me zeren, weder essen noch trincken. Und weler leyge dar lete, der bessert 30 sol., alse dicke er dar tete; und söllent es Och meister und rat rihten und rebtverligen uf den eit nach hörsagen und wie es in vürkomet, doch sol dis gebot die lümherren der meren stifte rü Strazburg nüt angan. -> [13] Unsere herren sint Och überein komen, were es dar ein für uz ginge oder ein gesckelle d uf erstünde, do vor got si, in welen weg dar geschehe, dar danne alle die, die in den vorstetlen gesessen sint,* iederman gan sol an die letzten, a) Auf der tweiten Hälft* der gtbrociienen Seit* steht der Artikel in nahezu gleicher lassung; dock ftklt der Sckluß von wol mag an, dafBr kinsugefigt und söllent es öch die in dem rate sint B6 meistere und rate rügen und vörbringen, wie es in vürkomet nach hörsagen, und söllent es * öch meister und rat rihten und rehtvertigen uf den eil. Die in den Text aufgenommene Tastung ist erst ton wol mag iederman Hs zun* Sckluß gestrichen. b) Sticht durch Kreuzstricke Kit sonst sondern horizontal ist hiernach gestrichen noch in denbeinrc andern ge- aelleacbafl wo das were indewendig der halben mileu umb die stat. c) oder geselleschaft tu Mit gleicker Tinte äiergesckr. d) Vorl geselle. Der Artikel ist nickt gestrichen. 1 Gedr. in d. Zeitgehr, für Gesch. d. Oberrh. VH, 03. r Dieser Artikel kamt wegen der schon vorhandenen VorstacUbefestiguitg nicht vor 1300 angesetzt werden. tom* •JiJLjt*.' i v'A ML ^ * v r> r< ^ >yW«* ■1041 da er hin benömet ist, und sol üch sinre ineisterschafl, die dar über gesetzet sint, gehorsam sin ze tünde und ze lnzzcnde, waz man in heiszet. Und wer sich da wider saczele und ungehorsam were, der bessert 5 lib. und wil üch meisler und rat die bi dem eide von ime nemen. » [14] Unsere herren meisler und rat sint überein körnen, daz alle die under- köller, die mit dem gewande umbegant, binnen vür me kein gewant hüllen süllent uf merschetzen hie noch anderswo, daz sie hie in dirre slat wider umbe verhüllen wellent, noch mit niemanne teil oder gemeine dar an haben. Were es üch daz ein underküller gewant hülsen wolle uf mürschelzen, wie verre oder wie nahe daz were, >» und in dirre slat verlriben, der sol da nach in den nehsten 2 jaren keinen under- köf triben noch von niemanne nemen. [15] Es sol üch kein underküller, der zu dem gewande gehüret, kein gewant niemanne verhüllen an keinen stellen, wo daz ist, es si danne vor uf daz küfhus körnen an die stelle, da es von relite hin liüret. Und ist daz zu verstände in den iS gademen uf dem küfhuse, da daz geverbete gewant billich slan sol, also doch daz daz selbe gewant uz den ballen geslagen werde und in dem gaden verhüll als da vor slat, doch sol es unsere ingesessene bürgere nit angan, die daz gewant havhringenl. [ 10 ] Es sol üch kein underküller noch nieman anders keinrehande küfmanschatz, 20 wie die genant ist, niemanne hülfen noch helfen verhüllen, die selbe küfmanschatz si danne vor in unser slat und burgban körnen und mit namen in daz küfhus, do es von relite hin höret. [17] Es sol üch kein underküller, welrhande underköf die tribenl, ir keinre me mit dem andern gemeine haben an irme underküffe denne zwene. 25 [18] Es sol üch kein wurl noch wurtin noch nieman anders keinrehande küfmanschatz von niemanne enpfahen. Wanne er sol sie heiszen in daz küfhus füren an die stelle, da es von rehte hin höret, und süllent üch daz tun bi der lagezil ane geverde. z [19] Welrhande küfmanschatz man* üch b in dem küfhuse hülfent, die sol 30 man c üch bi der lagezit dar uz füren und tun ane geverde, und sol daz mengelieh halten. [20] Es sol keinre, der von unserre herren wegen in dem küfhuse sitzet, niemanne erhüben keinre hande küfmanschatz, es si klein oder gros, uzwendig des köfhuses zü verhüllende und sol üch niemanne keine sunder Kammer in dem küfhuse »5 lihen. Wanne er sol ledern manne sine küfmanschatz setzen an die stelle, da sie von rehte hin höret. [21] d Er sol üch keinrehande küfmanschatz, wie die genant ist, die in daz küfhus höret, noch nieman von sinen wegen hülfen noch verhüllen in dirre slat noch in dein burgbanne, noch mit niemanne teil noch gemeine dar an haben ane alle geverde. « [22] Unsere herren meisler und . . rat sint überein körnen, daz kein altgewender, a) man Obergeschr. b) hiernach gestr. unser bürgere. c) sol man tbergetchr. ftr geitrichenet süllent sie. d) Dieter Artihel slehl, ohmohl noch ein freier Raum bis tur Schiaßlinie unter tO ihrig ist, doch unter der Schu ßlinie. 131 1^,-1 :■ "•V" - 7 .» f » "> i*^f'«ri MÜH i\ ifjt'i fii-. : ■ L'”fc dfcüÄjji llüi ■ K V •lll EljSfe. , Jni« iixte^x " ,r iö 'Sflfe »ifj •.» •■■'i-.— ,1 •>h Aah in* t--. ! üeeeidd ni kem - ■ « x.\o >51 1 ><»'»!>: \lK feffitl .dü C u> : - . .'■•» .)»•} tem&aoü aid M M/ ij L sbnA! M nie MSTW» rnk. «ÄGHoo boo eMx rm ?zM «-•««a mh mot «bin anb M * -i«huu 9ib stie erb ,©$*»wf n;'.n-vj/i hü?. Jai ! on i*!eiMi tatmd «MiaU [bi] iivtilü* «*dt.'>i inr*93 nfr»s? E »inr «-»«nii/! .•*<<:> : sbae»OH Oinb thK. lib «TSÄftlt iv,!- ir.v -Kltdf» ~*biT’ leit Slirt» ni «-.I 5t. %r.>: ,o»«üb«v; dboM «H OtttoftMÜtt lüj '».5 tui'< itV> e» nr«ii « 3 ift[ S u*»jjnlsf ■■’.■» Io 8ile«r O^Mi tq«U«A nBft ftMÜM" ■ •)(; ni cksoo «fe iss M» , w d hh i > . «is ontb M-ZWrM .ttlttM äM.Mßbß GD !«>»»oz «,4 .»e^jPH «sb ft» tob ,-rtdMitt»«o «ImI bp* «tlv.il »«b V> h»v »one>> (» i?> ,O Heb «» itamiti. m mIMWisv «*•>.'• ct ytattetor Ae st rr* HDWlO. uuob oete *Jm ml* dailliti ln»Asz GWkevnD Ke!» btz ,AsMÄ o»b Io nWiiOf'* ab iti U M w a»l»OH «^b ni bau »tonr MDL^L ß^lod oeb tii l«w| »Uie »>»b itsevsH mb eib .aezne Jio «»gind irMWWHNi «sm« m l^r ihol ,Hi>. w in ijjdin! inl -tOH^TWiMBim »tenb ubil rifbo» ueat^ia ,!^x,iL.HMÜßK»bM ^ie>l *!>- k>c » l p'.j W «Äee tib. ^»9ÖAiT»v ANW DMlU. OMemsin Jet ln«r-»y -ti» •.(» MMMM tun bau us«MA-W^W.. »'.ivi» x- •:>.»ili t>u / !■•> « «Min tzAÄtt«chWß°M»ck,r»M DO chb eS» JTIJ : .v-' - ■ u »« MM oMWUWm« .(!§--WchM »GiNWM.«HebGH «-.j. /.,« »bn Oe i MiO .^N^HpWK£•*?*'hWM.BO «Ol «ttWd e»b ni ükOg^i itib trf «ft! V fce *•-’j .inOM -i - ' "" mifß&fi ai?b m ÄK «M MKHHM «. :ds *>3 übe S«jK ffl) NÄ E« 90 « KschM fii-% «b< cib «4 M «»iiU '»bBi MM WLM ,USMHVS mmoill MT '«M-uUliUti ,}«i 4 il fiid .'iiifoi ööT-tO'nb («IM« 9 ib ae ; r '‘ eb«99A an« «tiam tisdxeaogftÜ riNithfoW (ftlj « -B ioe Ä «fltzj - äMU WG»» Meoü DoT «sm^m ftss«» ^GftK 4 N 98 litzoo ttü «Münte ÜU M« .TüNssziNd teO in.. bn» «teteot Mtwi ■ tensü' ■•.■•- ä¥ 7 y>w>»ä , vaia 1042 gremper noch gremperin noch nieman anders, der mit in dienet, hinnan vür me keinen husrat noch ander güt milenander sammenlkaft köffen süllent uf merschelzen. Und waz aller möntel, rücke oder anders gewandes, daz dem glichet, die altgewender» köffent um he die köffelere und köffelerin uf mörschetzen, b daz sie öcli daz selbe allgewanl hinnan vür me selber verköffen und vertriben süllent, und süllent es nüt t> vür die köffelere noch köffelerin hencken zu verköffende, als sie bitz her getan hant. [23] Es sol 5ch kein köffeler oder köffelerin, die den lülen ir gut umbe iren Ion verköffent, keinrehande güt köffeu noch verköffen' uf mörschetzen in dirre stat noch in dem burgbanne, und süllent öch dieselben köfTelere oder köffelerin mit niemanne teil noch gemein haben an keinrehande husrate oder an anderm güte, daz dem glichet, >« noch nieman von iren wegen. Und süllent öch nieman durch geverde uf keinrehande güt wisen, durch daz in oder iemanne von iren wegen keine myete oder myetewan da von werden rnöhte, wanne sie süllent mengelichem ir güt getruwelich verköffen und iren underköf do von nemen mit namen von iedem pfunde 2 den. von dem köffere und dem verköffere und nüt me. Waz aber d under 10 sol. >s ist»' do süllent sie 1 den. von nemen. Waz aber drüber ist, do süllent sie von nemen nach marzal ane alle geverde. Und süllent öch keinem andern voller noch geverde do mit tün noch triben ane geverde. Und süllent öch alle dise vorge- schriben ding alle altgewender fröwen und man und alle grempere und köffelere fröwen und man sweren zü den heilgen zü haltende und zu vollefürende, und süllent »o es öch meister und rat rillten und rehtvertigen uf den eit, wie es in vürkomet und noch hörsagen, und sol man öch hüte dar über setzen.' [24] Unsere herren meister und rat sinl überein körnen, waz vleisches die metzigere hinnan vür me verhöwent, daz von rindern und von pfÖren körnet, daz sie da ein pfunl umbe 3 helbelinge geben süllent und nüt höher und süllent öch daz selbe vleisch uf sundem hencken verhöwen. Waz vleisches sie öch verhöwent, daz von ohsen, f styeren, von kelbern oder von hemmein körnet, des mögent sie« ein pfunt umbe 2 den. geben und nüt hoher und süllent öch daz selbe vleisch, des sie ein pfunt umbe 2 den. geheut, uf sondern hencken verhöwen und b nüt uf den henken, do sie daz vleisch uffe verköffent, des sie 1 üb. umb 3 helbelinge gebeut, su Und 1 süllent öch nieman zweyer hande vleisch zü köffende geben vür einer hande. Und umbe daz swinin vleisch, scheffiu vleisch, hock vleisch und geyszin vleisch, daz süllent sie verköffen, als sie nutze har getan hant ane geverde. Und in welr maszen sie öch daz vorgeschritten vleisch uf die bencke legent vür die tüte, in der selben maszen süllent sie es öch verhöwen und verköffen und nüt uz dem waszer k und süllent ss a) die altg. «bergetckriebe* für gestrichenes sie. b) hiernach geile, daz &ie anderwerbe walekent und kartent. e) Vorl. add. tülleut. d) hiernach gestr. druuder oder drüber, rou under — drüber nachträglich tu» derselben Hand u» dt* Hand geschrieben. e) hiernach ist der Rest der Spalte k, ungefähr die Hälfte, to* der ander* Seite du Spalte o freigelitssen. f) hiernach gestr. und von. g) sie «bergetchr. b) hiernach gestr. verhöwen, sodau* folgt dat 40 Wort küssen, das kit a* de* Yertikalstriek der Seite reiekt. Aus Rande tlekl da** die Zeile fortsei send und nüt — gebenC Jede*fallt kat der Schreiber cergetten diu Wort küssen und einmal und zk ttreicke». i) und — einer hande a<* Runde narkgelruge* run derselbe,! Hand. kJ und — waszer auf der freie* Spalte to* gleicher Hand nachgetrageu. i BBin a sruf - d a rwu i rv 'ii Bik'BMi--" ^ JL ffiTi •J.i 1t> / utUiii.i , ri i«! /-'i’Eifir: t-. Alill ‘lah.iw. . -ufi fjr.»b > . ad i m xul* ti'tf) uie *cb ‘‘ „iS" -x ■; t. ■) i*>iJ c‘i Jilsili-r: i..«!! »i> : ‘}■ -- !>, Jatiti UtiJvg I II, ->!'! L.t, .AsM'.,! - 'V • sXf'TtV! i 1 , •'»•. . i . - , • i . M...I I. •;; 'ft 'S“ f ' 'st. fj.; \, S .V* ji VS. - '. gs/fg >•. '.o.iaf.i fS!FV|! ■7/-S3? rr W avii Jßj, 1 . !!',/,,1 Srv . » .. ? i^» tÄ W« rn.i- n, ju-sj V* v » -ü,'> :;g ft&aa.-', .:-.i .laaüAx«," /rt»l ‘»inttu-w.. ÜIU an.-»' 2 !b-.: r»k*; Sk«k-W« s;.xihtth dx». , xd oral» m .-tL-rü - ,iw:iig /nab xuf. .üt»bw c«f. -smW •i'liio/fi/isufffftg ß« I«^«ß - i»s tut -»ui/--/ Ir.' jbt •.‘j)| daiub «Atürs-sir ff.« fesÄw: k‘l> .K-.'^»» <«»ii uo* ßMottiu d-cur iv»i- •; j’/fl: .fj«l II iziv ani »K/V 'vSt-s w Pöl» dr>i«ib Jdg »fcjö.f ,!:,ilr.ryJÖj* -ji .'OtttabgOtti fi« »«sw mbi*# «ov ob 0«Wvb>{p; üb.inl-i !i'h. ih> . HMSItt fe M'j'fStfsii fic? {>;(, ftsfll !rhi' <••1 .!CN5 0 ) ! /!'.!>/ * 1 -i.tb X«W (ädu iKüfy h-kW DlErl «9b üOf'Jnlli ®» si< iüstiuii uh ,tei vss.(h.'s nsJ« *«'// (5'ix j-;t. i ta*JJö% ob «Mi »juu t^iiov ax-i>ntu viauü'i t (-.. i.r-' üx htd : / ,-7,7','VNA yl!« S'üiir dsM./nuitf -r»qiov Mtu all» i ? :4 fuaU/w o-'U ifßs w-if7f KchL uo vb $lw«|g hin/ jisiiastäT^ ,i|!f u,..'./ tmm bau as^fM %?Jifr*?re^iifi» tül gotb a$dMö$ « ImÜ® bau .»Ww-iutfübr iws shitsJhrt fia *s&- Hs a^i«w» Mai buu «»»DO- hMDoi iu.’ ui fc« tsf jk -xgA j« DMA l«t r-au l ^sbq» liab M r ,rmm 7 ss.--!$ -rs/i» »IM Ä4 1 LZuu lur bao ,>iag»«iA4 faxt >ih m 4 »M»Iv *U» „afffi'jl (/!!« '' I Illlc jü'T' Ji4tf;. r uitlMn am»il »TO»aö [tö] itb .Im«u]( «97K,x sw'r Uig ntrMifo auf .i«fiivr6■ duiu tIH ! 9t» vtli jmly-i’.vr »8a •»bne-l ’-s ■■-; -i;.- u-xlig shaau&i bi li --■ »Sy gt>»u»d u^tvi a»(«»M dad ioaUdnt 'butj x»b • :v insr ,->H bau d «itit , ^ .da»a-»i'.' «Ma s-re ,ds»ii»ii amnu« L»b 9dWW tktb »he i , ■■ ii L;t!J .t, md aiJflO 9/(1 «Jft .0»Bddt»T »4» .1;- I»x .T •.'.•»V Mb « Kt'. !•• ■■ '/>'.-!. »d - : uu bs..! us'irddi.-- /■■ ' na*. li-MV dsü a» »i» )o»Bb»' 1 *fx.» '*••• . ^ ' 90 *»d ,.. y' -tV?\ • Ot‘ U-^i» t«i wH». hM'4 «L •M > x-M »>rb ^ - - ■»; \ i — ,»E I, . A -«1^ f , » -, - d -•IvV ' ( 4-i * ' ' .. ^ob>' - x H 4 . 4 . ? oili ?O W«» ..v « w. • *vVn*4t*.V \ • . ..'- ' l l -«Ä .<*• . -TI* • -•»* % i ^ .|p # * -HJBtz . ir ~ ^ »ri* .a*% 6 * »"ul* * - -‘T3»d»5 ibt fr*;/ ^ iuta (i rOifrvrV.l InlAI ' **a*» -i 'iV * 1 iidwirtaiaii ..uni irie; 1043 da nach kein unslildavon* nemenl. b Und ist in fleh gegünnet, daz sie mögent wurste machen, obe sic wellenl, also doch, daz die darme swinin sint und nül rinderin und daz sie öch die selben wurste under den bencken vor den luten machen! und nüt in den hüsern. Und welr metziger der vorgeschriben dinge deheins verbreche, der s bessert 30 sol., als dicke er daz tüte, und siillent es öch unsere herren meister und rat rügen, rihten und rehtverligen uf den eit, wie es in vürkomet und nach hörsa- gen. Und siillent Sch dise vorgeschriben ding wören und stelle hüben binnen unlz sant Michels dag nu ze nehsle. »v«." [25] 1 Unsere herren meister und rat sint überein körnen, daz kein rostüscher io noch nieman anders kein pfert köffeu sol uf merschetzen indewendig vier milen umbe dise slat, daz höher triffel denne 4 lib. den.; wer daz tele, daz bessert 30 sol., als dicke er daz verbreche. Und sol man öch daz rihten und rehtverligen nach hÖr- sagen, wie es dem rate vürkomet. [20] Unsere herren meister und rat sint überein körnen» daz alle die, die wort- is Zeichen enpfahent, von welrhande köfmanschacz oder geworden daz ist, die selben ire Wortzeichen wider umbe entwirrten süllent uf die ungelt kiste bi der tagezit, es were danne daz ir einer zü spate kerne, daz die ungelter enweg werent. Der sol sie aber an dein ersten tage trüge dar nach entwirrten, und [wer] ° daz nüt endete der beszert 5 lib. m [27] Es sol öch nieman keinen win laden noch entladen noch in sine gewalt legen, er habe in danne vor verungeltel und habe öch des sine Wortzeichen en- pfangen uf der kisten. Wer daz nüt endete, der beszert 5 lib. [28] d Unsere herren meister und rat sint überein körnen, waz köfle binnen vür me geschehen!, es si von eigen oder erbe oder von andern stücken, in welen weg daz » ist, do e von man ungelt geben sol, und wen ne die köfle zü gant und verendiget werden!, daz man danne daz ungell in den nebsten aht tagen dar nach geben und entwürfen sol den, die dar über gesetzet sint oder werden!. Und sol öch nieman keine sondere gedinge mit dem andern machen, do mit unserre sielte daz ungelt mühte enpfürt werden. Und were anders töte» danne do vor geschriben stat, der 30 beszert 5 lib. als dicke er daz töte. Actum et pronunciatum die dominica proxima post feslnm corporis Christi anno 69. [29] Unsere herren sint überein koraeu, daz nieman keyme müllere noch Müllerin kein körn geben sol noch niemanne von iren wegen durch geverde, umbe daz sie ime desle baz malen!. Und wer daz also gebe oder neme, der beszert 5 sol. den. 3 5 als dicke er daz tüte. [30] * Unsere herren meister und rat sint überein komen, daz nieman kein körn hoher steigen noch verköffen sol, daz man uf dem waszer in schiffen f oder über a) Vorl. rep. von. b) kiernaek gestr. noch keine geverde do mit triben, »la sie untre her getan hant. c) Vorl. om. d) Dieser Artikel ist nickt durekstiieken, e) do — sol Mber- 40 gesekrieben. f) kiernaeh gestr. har. 5 3:i: 1 Vgl. Art. 40. - Vgl. die Kornhiufrrordnung in St J?. I > Art. 53. A»v ; $&»£ CSHSra ;;^gjr»v v : IwAe^S^cj^Vlir UU'.V L »4 J?*“ 1044 lant* uf wegen oder uf karrichen zu merckele har bringet zu verkokende, wanne inan es erstes kökes verköket het ane alle geverde. Und waz korns man üch har bringet zö merkete, daz über lant har komet, oder daz körn, daz mau uf dem was- zer in senken har bringet, daz sol man alles uf dem llolwige zu ollem merckele verbüken und sol es mit in die hnser tragen, und sol üeh nieman dem andern sin körn verkäifen, der verküker si danne ze gegen. Ls sol üeh dehein unser burger noch nieman, der in unserre stelle burgban gesessen ist, dem andern uf sin körn lihen in den* heinen weg ungeverlich aller dinge. Und wer dirre vorgeschriben stücke deuheius verbreche, der bessert jar und dag und 5 lib. Und ist dis zu verstände von aller- hande körne, es si weisze, rocke, gerste oder haber. Und süllent üch alle kornkülfer «u fröwen und b man« swern zö den heiligen dise vorgeschriben ding ze haltende und öcli meister und rate vür ze bringende alle, die sie wiszent oder belindenl die es verbrochen hanl. i [31] Unsere herren meister und rat sint überein keinen, daz alle die metzigere, die zü unserre stelle zü Strazburg gehörent, sweren süllent zu den heilgen, daz sie n> alles daz vihe, daz sie nu ze male hant oder har nach gewinnen! oder wo d sie es kükent, es si verre oder nahe, do sie oder ieman von iren wegen teil oder gemeine an habent, in unserre stat zö Strazburg verhöweu süllent und verköflen zu der wogen ane alle geverde noch« nieman von iren wegen. Und welr daz linder in verbreche, den süllent sie meister und rate rügen und vürbringen hi dem vorge- 20 nanten irme eide, wie es in vürkomet und nach hörsagen ; und süllent es üch meister und rat rillten und rehlvertigen uf den eil und nach hörsagen. Und dar umbe ist in erlübet 1 lib. rintlleisches umbe 2 den. zö gebende hinnan nutze un* ». serre fröwen dag der erren. Also were es daz sie sich do zwischent nüt alse redelick hieltent , 1 so mögen! es meister und rat wider abe laszen. Und welr metziger 25 ir zünft het oder hinnan vür me von in enpfiuge, der oder die süllent Üch dise vorgeschriben ding swüren zö haltende, und welr es öch nüt swure oder gesworn bette, den oder die süllent sie öch meister und rate rügen und vürbringen bi dem vorgenanten irme eide. Doch e sol ir iegelichein ir reht behalten sin umbe einen pfor oder umbe ein milchgeinde rind in die dörkere ze lihende, als unser stelle buch au stat. [32] u Unsere herren meister und rat sint überein körnen, waz wine die zappfe- nere und winlüte hinnan vür me köllent, daz sie öch die selben wine zü dein zappten geben und verscheuchen süllent und süllent die wine nüt wider umbe sam- menthafi verköken, es si in füdern, in halben ludern oder in vesselin. Und waz 35 wine sie also kökenl ein föder umbe 15 lib. oder umbe 14lib. ane geverde, da mögen! sie ein mosse umbe 8 den. geben und nüt hoher. Waz wine sie öch köf- fl) über Uoi Übergesetr. b) und übergesebr. c) kurmuk geu.\ dise v. d) wo — nahe an den Rand gesnWieben. e) noch — wehren am Rande naekget/ngen. f« kornaek geatr. und den tüten nüt iren vollen tuten. Ihtur Satz Ut *>jfk eintnal besonders darrk/ttriehen 40 und der folgend« niektdarekstricktne darunter getchnebe* : doch sol dir gebot nüt angaa pfAre uud milchgeinde rinder, aU unsere slette L&eh bUt, uu>l zählten ob-et». b) Dieser und du beiden folgenden Art. steten auf tin*r Seite, du nieht dürft Limen begrenzt und geteilt die Zeilen gehen über die ganze Blattbreite. )u *|tl| ' -'n‘A -ij-iv.-iM üz ’ r sr.:! ir.ii oaijs? . ' :s* iün ,■> b ;t7 j w „j ik,7i,',4 1im • ^b .uJKJw '■ ' ir.-tJU fli ifjj '' $3 W Xl'ill ‘‘,ji 8?>d fsh so ,-'syr»4 «toa«rf :,,v . »« ’iV r '■ ■ *«4^01 MK Jafcfci • > * * -*i •‘b .(.«i I «>• :?: J *z'?.j\d‘-xlcc OjZ.: d0i5 fenl ein fuder umbe 12 lib. oder utnbe 11 '/, üb. ane geverde, da mögent sie ein füder umbe 0 den. geben ane geverde. Und were dirre vorgeschriben dinge de- lieins verbrichet, der beszert 5 lib. als dicke er daz töt. Und bet man öch hüte dar über geselzet. z [.‘i:i| * Unsere lierren meister und . . rat sint überein körnen, daz kein unser burger noch burgerin noch nieman anders dehein vihe triben sol uf unser stelte almende, es sint rinder, ohsen, verlier, schal oder pferde, usgenomen der wagenlüte, die da win an den Rin fürenl. Die mögent wol ire pferde uf die almende triben und nieman anders. Wer daz verbreche der bessert 30 sol. >» [31] >' Unsere lierren meister und rat sint überein körnen, daz dehein unser burger noch burgerin noch nieman anders dehein vihe triben sol uf unsere stelle almende, es sint ohsen, rinder, swine, schafe oder pferde, usgenomen der geste, die ir vihe har zu merckete tribent. Die mögenl wol ir vihe haben gande uf unserre stelle almenden einen tag und ein nabt ane geverde und nit langer. Und daz vihe, daz unsere ' r - bürgere umbe die geste köflenl, daz söllent sie bi der tagezit abe der almenden triben. Und wer anders tete, danne da vor ist bescheiden, der beszert 30 sol., als dicke er daz verbreche. Doch sol diz gebot die wagenlüle, die da win an den Rin ffirent, nit angan. Die mogenl wol ire pfert uf die almende triben, als da har ge- wönlich ist gewesen. Actum sub domino Johanne Scliilte magislro et pronunciatum 2,1 die dominica proxima ante diein beate Margarete virginis anno 72. [35] Von beringen und bückingen. Unsere lierren sint überein körnen, daz nieman keinen htzrink noch bücking veil haben sol deime bi Ilerink hürnen und mit namen nidewendig des selben burnen usgenomen der, die vor iren türen oder under iren schöppfen sitzent. Die mögen! 25 sie wol do veil haben. Wer daz breche, der beszert 30 sol. Und« söllent öch nuwent zwene mit enander gemeine haben an herengen, saltze, isen oder an ge- saltzen vischen. [36] Unsere lierren sint überein körnen, daz dehein unser ingesessen burger umb keynen lanlman kein eigen noch keine gülte köfTen sol ane urlöp meister und rates. so Wer daz breche, der bessert jar und dag und 5 lib. [37] d Von den habern. Unsere lierren meister und. . rat sint überein körnen, daz nieman keinen habern köffen sol noch verköfTen uf merschelzen in dirre stat, er wellen in danne zu der wannen mit dem sesler zü offem merckete verköfTen ane alle geverde. Es 35 sol öch nieman keynen habern köfTen noch verköfTen uf merschelzen, der uf wagen oder uf karrichen über laut her körnet oder der in schiffen uf dem waszerhargefuret wurt. Und sol öch nieman mit keyme lantmanne an semlichem habern weder teil noch gemeine haben. Drehte öch ieman habern her in secken und schihte der secke ein teil zu merckete uf den Holwig und salzete der secke ein teil in ein hus, a) Neben diesem Artikel ist auf den Rand geschrieben winkneht. b) Neben diesem Artikel ist auf den freien Rand geschrieben .- item Moger der achifman. item Hügelin von WangeD. tem Walther Kurnagel. item Hanse. c) Von hier bis zum Schluß des Artikels andere Tinte und fluchtigere Schrift. d) Dieser Artikel ist nicht ausgestrichen. 40 w il Kchk „. V. I- HUW ;u*j3 r.T X A tlW 7SM .f r X Iimc“'* w& Isd: ’ '■»* gi!m XX •wdtf ,«A 3 ? s mr -' tn?!T ••4L ■ - " t - ■- r*. Jälr öSssgrr kwb nin>«iiVu »« ■ ... ,ste' ,l*feoH #"•» . . P i'Xy&ir Xxll' «Ml 0»t» fT (;.... xd x& XxxX cdä» -kW ,r*j p *w hfh ?'fx px v Xfex thmI yrt«nl~ - Ddl xd ?4d; xxt m«a rfx*r pnfeppwy fixt* cdr-r; xr xxf-xr %*f I, r7^r* ',. r, ^ ■bi&r z»ko- r £**mi ,taT '; X:Xd CflrV PC fe-r dpr-pfe sM ’XcVxT .•xrr^v“] -r rfx T”?: *$T .N iwV CMH U *i‘ tili ;li_5 -'t«J>Jr tSu.ÖL --01 '*!■ -'"j t)!' "- ,'miinr'M 1 /u<»?/| üis5'" ^ -'Ä'.ir CX CXXM ex iÄü« c.fe '&;tC'T^ ' xrit4, ax ^«WAs rff "" ? - s T^rt r ' -■ r K r-ppE* £ Xrf Xcdp- 'Ti' " •t^. f& f«r ns& 1 * &'~ n •p^'cTf fex XvXrp dx .»*»$er r;{ - ddcM p-Ä. xx *Xp G-c xrxd - ~d r £&m __ _lC;cf §xK dp rf»« .'..ntabfe «t, * r .'fd -'y 1 1 CXXd .. .. ,.,,......' : . Crc rdpöd 7 Yt!?S cd fx'XrflfcöS - • ;dddd> fibT M !?• M n .'. ^5! M. C, rct-.cci’f^.ri ßCXfd?' Cfls^ fl §. . 4r:-_ Xpp. ^-X f ,X d: Mdx'rrs^’tyr -1 ^' .p-."ieiiirf '.} .' '.'Vf'Y? ’*» 'Y . ■;' "P-P . : Ä> I.Y'P : ll... . ?Y Pp""' '.'Y p" "'lYpYi"'.Y" .ve.-.i-j» ..■■ y . ( /d XIXp PX' fT£ : X /; * xd 5TTd"'"^ pM°" "^V? 7 er . p ;■ y '■ ''‘- ; ■ " ' ; M C- pp.,, ' '* : **’ ^"dpEXpdd.-d.PCd c .X?' '- P ; .PC- , ' { '' 1, • ’. ' - “^-.-^-P.pdp^ppd 1 X' xxx fPi-x. p . p- cr > v -, ryp" ., ., 0 , r ^Xv. pp cx n " r ; " ^;dMxdxdW,E "K -.r.-^X yrptj^ M. .c"XXX xXrd XfeX 1^71?- Np)W8. ß^i- 'SD X ; " r’f xHx ■• Y,V'* ■' :fe;X • ' ‘ iiv . ^-^^• 1 :.?*' - uv«^/.-;^ l^,'- ^ ■>•. •». SÄ fc-fe* "-J-W //. *r?c •v. p\ •X- 1046 und waz also ingesetzet wurde, des liabern sol man nüt me zü merckele tragen denne in schüszeln. Blibe öch kein sak mit liabern über, der nüt verhört wurde uf dem merckele, des habern sol man öch nüt me zü merckele tragen danne in schüszeln und in keyme sacke. Und wer anders tüte, danne do vor geschrihen slai, der beszerl* 10 üb. Und bet man hüte dar über gesetzet zü dem ersten viere von s den brotbeckern und viere von den kornköflern. Und b sol öch uiernan dem andern verköfien, der verköfler sie danne zegegen. [38] 1 Von dem körne. Unsere herren meister und . . rat sint öch überein körnen, daz nieman, es c si fröwe oder man, kein körn hoher steigen noch verhörten sol, daz man uf ,o dem waszer har bringet in schiffen, wanne man es erstes köffes verköffet. Und sol öch nieman, der in unserm burgbanne sitzet, noch dehein unser burger uf semlich körn lihen. Wer daz breche der bessert 5 lib. Und ist dis zü verstände von allerhande körn, es si haber, rocke, gerste oder weisze. Und d sol öch nieman dem andern sin körn verköffen, der verkörter si danne zug[egen]. 15 [39] « Von dem krute. Unsere herren sint übereinkomen, daz die ga[rte]nere, die daz krut verhörtent, nüt me mitenander gemeine haben söllent an dem krute denne zwene. Und söllent öch die selben zwene nüt me krutes körten uf merscbetzeu denne gegen 10 lib. Und wenne sie daz vertribenl, so mögent sie aber gegen 10 lib. körten. »» Und wer anders tüte, der bessert 5 lib. Es söllent öcb alle die, die daz krut siedent, von eirae hundert krutes und von dem gerete, daz dar zü gehöret zü siedende, nemmen 6 den. und nüt me. Wer daz breche der bessert 30 sol. [40] * Von den pferden . 1 Unsere herren sint überein körnen, daz dehein roslüscher, wurt noch 2 .% wurtin, noch nieman von iren wegen dehein pfert uinbe deheinen gast uf merschelzen körten söllent in dirre stal noch in vier milen drumbe, daz hoher trirtet denne vier pfunt, und söllent öch mit niemanne durch geverde vür die selben zil varen pfert zü körtende noch mit niemanne teil oder gemeine haben an semlichen pferden, die in den vorgenanten ziln hoher kört werdent, denne alse do vor so stat geschrihen. Und söllent daz alle wurle und wurtin und roslüscher sweren stelle zü habende. 8 [41] Unsere herren sint überein körnen, daz alle winsticher, underköffer und lüchstricher, die mit spetzerigen, wine, saltze, iseu, beringen, bückingen oder mit semlicher köfmansckafl umbe gaut, die dem glichet, ir keinre me mit dem andern 35 a) hiernach geslricken jar und daß und. h) eun hier bis zu Ende des Art. andere Tinte flüchtigere Schrift. c) es — man mit anderer Tinte tbergeschrieben. d) nie I>. e) Dieter Artikel ist nickt ausgestricken. f) die Lebet Schrift mit anderer Tinte und flüchtigerer Schrift. g) Der liest dieser Spalte ist frei. Der Schreiber hat sie mit abgerissene» M artern gefüllt : wir Johannes — Johannes dei grecia — u. s. ic. auch ein 4U Wappenschild mit Hirschgeweih ist aufgezeichnet. 1 Vgl. Art. 30. - Vgl. Art. 25. * .1 ' ! ■’ - i; v ii'Hl ' ii r *' . ’ t'-'-f i,-) ' ' ' -da . ' ' > -'»V ■ I- L ^»1 ? ' 4 "»AI 1 :< • -i '■' . v»V V ». '• . : » . .-' •» ». » : ■•■:».{ -"it j i * - i :••■' ’ • • 1,» •' i- ■> 1 ,. -9 •" ,! «i ^ 1 . . . l • : . . " o 1 IN.P I .» .? i > ,- - ll'K.i ' • ■ ■ 4 i . - 4 i ?*?>-; V . . <-■■) Ukll! > 1 .1 ' -- TC<1 4»&St-V . tl '\liOil i t’- -.»0 i' ■ .11^-!> >. .-IVOl'i-.'-t il'»l ' C' . . . ■ I . ,;: 1 .ti: ! - • .. >-:V/ .Codi! tnoi - ii- ■ •. il bu : j -Ufi-JV/ t ’-.a ,:>• I ,- ••- -.1 :, 4, ,.->r. ä u<>- : »i-:»r --:tj. . vH- . - 1 -'. i.>'7SV :ttoJ tti$ a.' :U: ‘ : /,• ,V- .' *(•'•; •-.'; . .. . ■ ■ .- : ’ , • • ti : . 1 u Sill» -»ii-icll -u i ■ - :,*!■■ - - , ' ' '•! .*»’i;.. 1 vo: - >n: » ■ öi>' )Äi* m:j ■ t.‘ ' a 'jnt>ws ü'xJ 1 -« iii ,. ■%*%** '• • " ^ > ' :! i: ...» it!i '-c fttftijw Ir- " du ül ••; »iL . i'\ • ; . .\ij * •' ' i' . I- ■ > .jiji ü..bao i»vr Imi'J i .. , .. : r ; i r-:f* » v : ;,. .;• b«Jt' Jl : Itifd »Ulis IK» loe ' - ;16®Mk 1 ' i- :>' .i^!- r»W . »ui »1 - - ii' . ö nsoiiO»a ' Ujfcr.'; » ! ,1- - / .« -! ...11 . .v .vuljdkfesR tu i-'.-i a-.i*.-..; ' i > Jidbji MfläJ p£M&> a - . . ->, in-,i.s: ? , ifovl* . Jl*HfW A*it . -.1. :• .!> 08ÜBI' MV nt dir. i-, -.4.; - ' •■ . oiT»m lliv •«.!••• «*g ituaMau lim "•*;«. !.' !«i . - -UN -r 4-ln.. ' 4vt. «ii »j-hWi 8S»'''IM BSttzK Hilft Auli^u: »'>! » if. •: • ' :-N--rt »*s ) . .!? o»i?lv «• 14»- oi* sgla “* .■ :» ,r«shzsG H8ii I • K .; ’ $ u , -}f}*-.3t*j t r‘ v . > >»i «!», a‘n#*V v*eS8&+i&S' fea». »h»# -»t»: «*i> M?J»Ae h«'i i’.+.i':' r bau vJiWSibtfaM» .MchsWÄhr M» Mj« .:-•»» .i- ?s-fc (U)V*.i .»r. 1,'N .SSAktMk ,«M .«t!» -4! . »«'»jtr-.M'Xi. i t.'Mlrid f*e» iSNthuf N W»jA L-rd 4.-0ftTLi !••„. ■■: - ‘ 1 ‘ A 5?1 E ^K> 6W59 |«? uns«* w*. . .« ^ « * . ssiü ELS :«r ^ ^ <»4 ^ A »*4.» ! .. , •* >»? . V V-*: Vos' ! ' u* ► . . . r r »•" -.i. t. - s ^ ^viK^E-'Ä' StzSH; , . •:. b, j-< 4 » >*'•'tfSI 1047 gemeyne sol haben denne zwene* an irme underköffe. Und sftllent öch von nie- inanno mit me nemen noch nictnan von iren wegen, weder gäbe, myete, mietewan, letze, schencke noch nüschit anders, daz den man erweichen mag, danne alse vil, also vom rehten do von büret ane alle geverde: Daz ist zü wissende von eime fBder s wins, daz die winsticher in eime kelre verköffent, do söllent sie 1 sol. von nemen von dem, der es verhüllet, und vier pfenninge von dem köffer. Und wo sie ein füder wins verköffent uf dem waszer oder uf wögen, do söllent sie b mit me nemen denne vier pfenninge von dem verköffer und vier pfenninge von dem köffer. ZG glicher wise söllent die underköffer und luchstricher mit me nemen von keyme underköffe, 10 den sie tribent, denne alse vil, alse do von höret z& rehte und öch von alter har körnen ist. Es söllent öch alle underköfTer, welrhande underköf sie tribent, nieman mit köffen noch verkö(Ten, der köfherre si danne zö gegen oder* sin wissenthafter hotte, der sin müs und sin brot iszet. Und söllent öch keinrehande göt veil haben es si ire wip, kint oder gesinde noch nieman von iren wegen noch mit nie- i* manne teil oder gemeine haben an semlicher köfmanschafl. des sie underköfTer heiszent und sint ane geverde. Were es aber daz ir keinre mit eime gaste in daz lanl fure, der mag wol eine bescheidenheit umbe sinen dienst nemen, und sol ime daz an siine eide mit schaden. Und d söllent öch keime lanlmanne keinen win zö trinckende noch zG köflende *° gelien, es si uf dem waszer, uf wagen oder uf karrichen, der köfherre si danne zG gegen. Und sol öch ir einre den andern rügen bi dem eide ane geverde, und söllent diz alle underköffer, winstichere und luchstricher sweren. [42] Unsere herren sint überein körnen, daz die underköfTer, die daz isen und daz sallz verköffent in schiffen und uf wegen oder wo daz ist, daz sie daz husgelt 25 entwerten söllent an daz köfhus in drien dagen« und söllent öch dehein göt ver- köffen, der köfherre si danne ze gegen f , und söllent öch nüt me danne zwene * mitenamler gemeine han. [43] Ein iegelich underköffer, der underköf tribet und ein underköffer ist, der sol an keinre köfmanschalz weder teil noch gemeine han, des er ein underköffer ist. so [44] Es sol öch ein iegelich underköffer kein töch strichen, er habe danne e sinen reif in den kloben geslagen. Und sol öch ein iegelich underköffer den köflöten sagen, weis gewant unserre burger si oder der geste. Und söllent öch den frömden daz reht geben mit den reiften zG glicher wise alse den heimsehen. [45] Waz gewandes unser burger in daz köfhus setzent, daz söllent h sie setzen 85 in die hinder kamraer von den frömden gesten, durch daz man wisse, weis iegeliches si. a) zwene übergeschricben in der Zeile itand nrsprünglich dasselbe, ist aber ausgestrichen und dafür von derselben Feder viere eingesetzt. Das letztere ist wieder dnrchstrichen und mit anderer Tinte flüchtig wieder zwene übergeeckrieben, b) sie übergesekr, c) oder — Uzet mit anderer Tinte flüchtig an den Rand geschrieben. d) Derselbe Artikel steht bereits jedoch besonders durchstrichen avf der vorhergehenden Seite unter der Sehlnßlinie ; doch heißt es da es si uf wegen oder uf dem waszer. der köfherre — gegen fehlt, desgl. der Schlußsatz von und süllent — sweren. e) in — dagen übergeeckrieben für gestrichenes bi der dage zit. f) mit anderer Tinte ansgestr. und nnterpnnhtiert oder der an den er es ge- setzet het. g) so ursprünglich ; dann ansgestr, nnd übergeschrieben viere. Dies wiederum ^5 ausgestr. n. mit anderer Tinte übergeeckrieben zwene. h) Vorl, rep, nnd nnterpnnktiert daz söllent. I rm.ti'i.. jjjj_ I ftfofedM 'Mist uhi mor mk «>fc jmfr * ,tu*& SW Mk ä? h«* 4048 13t 7 t'ebr. 7. [46] Die underköffer, die daz töch verköffent, die söllent keiu gewant verköffeu noch abe der staffeln heben, der köfmau si denne ze gegen.* [47] Der kremer underköffer söllent deheine spelzerige noch waz zu der krümerygen höret* verköffeu, der köfman si danne ze gegen? [48] Der wolleslaher underköffer söllent deheine köfmanschalz verköffeu, der s köfman si danne zö gegen. e [49] Der d kürsener underköffer söllent deheine köfmanscliatz verköfFen, der köfman si danne ze gegen.® Und f daz also zö fürslonde, daz die satzunge und eu- phelhe kein unsern burger an sol gan wan nuwent fremede geste; an« die mag mens wol setzen, uzgenomen dez, der in dem köfbus gesessen ist. 10 [50] Man sol öch keinerehande köfmanschaft an keinen unsern ingesessenen burger gewalt geben zö verköffende, der köfherre, des sin gewerde ist, si denne zu- gegene, doch got es den mit an, der in dem köfbus sitzet von unser stelle wegen. [51] Es h sol öch kein gast noch köfman keyme unserme ingesessen burger sin güt gewerde noch köfmanschafl beleihen zö verköffende noch gewalt geben zu verköf- is fende, der gast si denne zö gegene, des die köfmanschaft und die gewerde ist. Und sol öch 1 nieman, der in unserre stelle burgban sitzet, sieb deheinrehande köfmanschaft von keime gast noch köfmanne also an nemmen zö verköffende, der köfman, des die gewerde ist, si denne zö gegene. Wer daz breche, der mit gesworn het, der bessert 5 lib., der es aber gesworn het und es brichet, der sol es bessern, also es meisler und rat erkennent. *u [52] Und sol es öch meister und rat rikten und rehtvertigen uf den eyt, wie es in fiirkummet. Doch get dis gebot den mit an, der in deme köfhuse sitzet von unserre herren wegen. Actum et pronunciatum est die domiuica post purilicaciouem beale Marie virginis 67? [53] 1 Unsere herren siut überein körnen, wer ein dich wip het und von der gat *» und sü lat sitzen und ein ander unelich wip zu 1 huse setzet,“ der beszert fünf jare von dirre stal. Döte öch es ein wip, die einen elichen man bette und von dem ginge und bi eime andern unelichem manne süsze, die beszert öch fünf jare. [54] * Were öch ein dich wip bette und einre andern die e gelobte und sü do mitte also betrüge, der besserte 10 jar von der stal. Dete öch es ein wip, die einen w elichen man helle und eime andern die e gelobte, die besserte öch 10 jar. [55] Von den kesen. Unsere herren sint überein körnen, daz nieman in dirre stal noch in dem burgbau keynen kese in keinre herbergen köffen sol uf merschetzen. Und sol öch nieman a) kientack durckstricken und unterpunktiert mit anderer Tinte oder der an den er es gesetzet het. 35 b) nie a. c) wie a. d) hiernach gestr. kremer. e) nie a. f) ton hier bis zu Hude des Artikels Si andere Tinte und Hand. g) an — setzen libergesekr. h) darüber siebt als ursprünglich projektierter Anfang man sol fleb. i) hiernach gestr. dehein unser inges. k) Mit derselben Tinte nie diese Art,, aber ton der ursprüngl Hand steht unter der Grenzlinie auf der reckten Spalte item Mathias de Nuwenburg filius quondam magistri Matbia de Nu- 40 weoburg advocati curia Arg. factus est concivis et juravit quam alii notiles. 1) hiernach gestr . rede. m) Vorl. selzer. » Vgl St. H. VI, Art. 370. « Vgl St. B. VI, Art. 371. ~u~ ■ 'H7- Xümisiawc! '■ l ' ' » "'er — ■' — m ... —ari-' «*0 f mbd *ni> . ,i i ■•m .-»oii,.: .. > i * .“TV* »'S • ■.. jl; t- :» •l'.! i'-J . ,:j • ' ft«»* »ul ätssw rfaoi» r»ri">tir»i.' iiiaijöa .n .n: • • - ' jj 9* '-»nah ü , . ''X l'»d 's. - 1:1 ,lt »VllfvHr tlwi'Jc ulti'i. »OiStSf- !»'• *• I ’ ; - , n ,v sir llOUÜWIlVt A Kt *1(4» "i! 14Ü? - [ist ' ■!*> t»»..» SH0ULK- .if/ Si’-f. •• 'luJclM US Otf» ü iJ 1 f :t- : T i.ib ’ . .U tit> »US .»'"ttr.ifml iwtiic now !- . u> r -i'H'l: giSL : ' -K: 'iswrjeijj eutTii'J mab r..i; ,*»b n.!. lüf/ Lü:v.. ;.:i m*w if aaaiai na /lail^i«ni»<'J 9b>,< .< n 6 c*k iüöj .Jäi -ab«r.-Vv8 ;ii« ts>h lat .* Jn^ködiav 6x :'L t-ri r-ifi., OOV JSSii« «UlßöJ fll»b fl: ft.'» ...... Ivn, t - , qibv-jJ oamLtii .!«•; ;si rf> >.*r »'«F jis-] - -v (iaOfl Sftosüüzkov uä flj»dl'i'r.a #ö*j 1 i- '.i.ia.f.g «i umu ftailowutiliöJ «•!> *«« .mi » ;*!% <';* St> h Jiig ^ ■ •■■ '!. , t».»l.t»t'.-j ■ ' tsb li’Ci: .:. iitr iliufjrr.vf •ftl')-':. V:'; , flBSTffCT 1 .4tft ■ .utiaiM*« 1'.:» .‘\hr,i .* fjfiaaji,, »aiec.-vu^;'- >U»n 'K'SJ WÜ:: i> : -i. .-! >'. -1'.«S4Cl «t» t : !->.! lu?:- ,'i : r .‘»ti ÖS suasd f? .Isr " .'• '. .-•••.}»•* i;»i bf'i istru» >u »":> oei» .»n^sit s» k-.- T» ; b 8a bau tel <. >., .r ,l»b »ttüitavtdai bß:.' i;>isfii Ir; ihfii doö -r» ualt -*u itAtiha *«utfV;i »ruat, ui ist , lön Jod^jj t&k isg ;bfü m • BtHiwwtinm i*o«j «taiiauii »ib ir» .nnJabßi . a I» sr»»fsit crmti .w , • '.VÜ r» " * i»D vsb M* btt» hd Ifiw ilaih ab T*w ,a*s»iü i; rrr? " •ni ladmiMWd V>!i M««( *ds «ji» ri»k: u t": Mb m» bao »U»d U£B 'OMfoib MU19 »ib f-i s-t t M«i j|y«J htmui »ib ,M»te SU1K0! ötafefr. ! ,< «4 »» bim U frbn » *ib imbp» ei f'. t^a ««t Im MfMn^un V* k ». vt>. ^ . tha* »t ..l l«l M* 0 <>•»(» . n — 1 «4 .ihn htwil rtt <.i 4 «8 nilMr“ • m'- ... >4i V.» -ts.i (i alt t-**t lk *» ««Ml ti-A T.7 : If - -Ni \-^(j*** ^»G>U.^W'H LM- wt ,ri it -V. 1049 koynen kese köffen uf merschetzen, er si danne vor einen dag zü nierekele gehaben. Und sol öch delicin unser burger keime lanlmanne sine kese verköffen noch helfen verköfTen und sol öch kein unser burger sine kese uf keime karriche verköffen noch lün verköfTen noch keinen lanlman noch lanlfröwe dar Ober stellen zü verköfTende 5 nne alle geverde. Wer daz breche der bessert 30 sol. [5G] Von dem wilprele. Unsere herren sinl überein körnen, daz nieman keinrebande wilprel noch ge- fügel uf merschelzen köffen sol in dirre slal oder in dem burgbanne, es pi denne vor einen dag zü merckele gewesen. Und sol man öch daz wilprel nül langer zü in merckele tragen danne dn da ge und daz gefügele zweite dage. Wer daz breche der bessert 30 sol. [57] Wele vürsprechen an weltlichem gerillte erwelt und benÖmet wcrdenl rede ze tünde, do sol in deheinre keine rede lün, sie habent danne vor gesworn vor meister und . . rate, daz sie eidc nider legent und wendent, so verre sie künnent und ir> mögent mit dem rchten ane alle geverde. Und wele saclie sie mit urteil verlierenf, do sollent sie denheinen pfenning gäbe weder myete noch rnyetewan von niemanne do von nemen. IIettent sie öch denheinen pfenning von ietnanne also enpfangen oder ge- nomen, die söllent sie bi der lagezil wieder tün und widergeben bi dem eide ane alle geverde waz über einen Schilling triffst. *o [58] Wer öch vor weltlichem gerillte ze tünde hei, der sol keynen ® schefTel me mit ime dar bitten danne einen. Wo öch me Scheffel danne einre also gebetlen wurden! iemanne zü helfe, der urteil sol nüt gelten von der saclie wegen, dar umbe sie dar körnen sint. [59] Die weltlichen riliter söllent öch die schefTel, die do urteil sprechen!. Trügen 25 uf iren eyt, do sie die Sache gros oder arcwenig duncket, obe sie die saclie üt angange ze gewinnende oder ze verlierende oder obe sie kein urteil sprechen! durch myele oder durch rnyetewan oder iemanne zü liebe oder zü leide ane alle geverde. Und söllent öch die richtere eide niderlegen und wenden, so verre sie künnent oder mugent mit dem rehten ane alle geverde. Die weltlichen richler söllent nieman rede so laszen lün umb pfenninge, sie habent danne vor gesworn, alse do vor ist bescheiden. [60] b Von dem winc. Unsere herren meister und rat sint überein körnen, daz kein vesseler noch nieman anders hinnan vür me denhein vas sol uf lün zü dem zappten zü ver- schenckcnde, daz minre si danne ein lialp Tüder oder ein vierling entweder von 35 sihen amen wins oder von selisen ane geverde. Und sol man öch die selben vas vernagelten,' e man sie uf tül zü dem zappten. Man sol öch kein vas me geben eins dages uf glich gelt in eifne kelre danne eines* und sol öch nieman langer uf ein gelt geben denne zwene dage zü glicher wise alse die tünt, die ganlze füder aj hiernach gestr. pfenning. b) Dieser Artikel ist nirkt ansgeslrieken Hs verschenckant zG dem 40 zappten. ' Vgl st 11. V, Art. 37, 3 « Vgl. St. II. V. Art. 37, 1 - IV. Art. 40 132 *a r&äF'* G F" fr T*- . : ' ,; S* '• 1L '-••■» ilDfcvm ;;■ ll«-J 'M«i( k'ii r^anti nbihh ilaA t ‘thtili Mi-.ji «i.-Wi il>B '.' I rLHWk»ll llaOB arfysrrf xift ••;».'?• Hkin /st TO« mwdst ./' u :7e ?* n« ■— #rM J nf* .. ln* 1-1» *r*ÄN26 L r A? C '*4~ U. riVtfU'** . % v &• ': > i b/r er 0 sxso&fe I • -3 rpVandte , wines geben! und verschenokenl zü dem zappfen. Waz vesselin öch mit wine zu mereke habent oder verköfl werden!, es si nf dem wasser, uf dem Win- merckele, am langen kelre oder anderswo, wo es die vesseler verköffenl uf mer- schetzen, do sol man von eime füder wins 4 den. geben, von eime lialben füder 2 den., von eime vesselin 1 den. Und wer öch dirre vorgeschriben dinge deheins verbreche, der bessert viere wochen von der stat und git 5 lib., und wil man öch hüte dar über setzen. [61] Es sol öch kein höbtkanne hinnan vür me denheinen wir» uf den zappfen köffen zö versehenckende oder zü verlribende und sol öch mit keime zappfener weder teil noch geraeyne haben. Welr höbetkanne daz breebe, der besserte jar und dag und git 5 lib. [62] Unsere herren sint überein körnen, daz niemau keynen win geben sol zü dem zappfen 1 noch niemanne keine tlesche füllen, er habe danne den selben win vor verungeltet. Wer daz breche uud win also unverungellet gebe, der bessert jar und dag und 5 lib. Und sol man öch daz ungelt den öbersten ungeltern entwerten und nüt iren knehten, es were danne daz ir einre siech oder nüt in der stat were, so mag man es wol den knehten entwerten, also doch, daz es die selben kneble ze slunl wider umbe entwertend dem öbersten ungelter, der danne heyme ist ane alle geverde, es“ si von vesselin oder von füdern körnen indewendig dirre stat oder uswendig in den vorstelten. [63] Es sol öch nieman keinen win geben ze scheinende, die ungelter sint denne e gesessen. Wer daz lül der bessert 30 sol. [64] Es sol öch kein winrüffer denheynen win rüden noch keinen becher b dem becherer nemen, der win si danne vor verungeltet. Welr winrüffer daz tüt der bessert 30 sol. [65] Unsere herren meisler und rat sint überein körnen, waz wine man her bringet, es si uf dem waszer in schiffen, über lant uf wagen oder uf karrichen, do sol man von eime füder wins 4 den. geben, von eime halben füder 2 den., von eime vierlinge b oder von eime vesselin 1 den., wie dicke es zü merckele gefurt wurt. Waz wine öch hie zü merckete köft werdent, die man enweg füret, die sol man zü glicher wise verungelt[en], alsedo vor geschriben stat. Wer c daz breche, der bessert 30 sol. alse dicke er daz tete. Und wil man och hule dar über setzen, und wellent es öch unsere herren rillten und rehtverligen nach hörsagen wie es in vurkomet. [66] Unsere herren meister und rat sint überein körnen, daz die zwene obersten ungelter und ire kneble, die man nemmet die »indem ungelter, und alle ire nach- komeu d sweren süllent, daz sie hinnan vür me daz ungelt niergen anderswa enpfahent denne in unseres herren hus hinder der pfaltzen uf der ungell kisten, die in dem selben liuse stat. Und wenne sie öch daz ungell von ieinanne also enpfahent, so söllent sie es ze stunt in die kiste strichen in gegenwerlekeit des selben personen, aj ts — vorfttetten t# gedrä*y(*r ; erst natktfäglicb datpouchcn gettkritbt** b) vierlinge _ r eime übergesekriebett. c) wer —- tele tberyetckritben, d) hte>'ttack ytstr, hinnen vür. » Vgl Art. 60. -TU» 7 V ' - •7, * .. ' 7 ‘ -^, . . 7 , / v-> k vy. - , -.>.V7 ä % -7 7: V- . L •rc-. : > ' ■ ~ 7 • y .7 ■ . ^ 7 ' 77 E* .. v vV;;:-•v;;--.'-/■-•••' 7' ■' /'vv, . .y' l vS'^f.-4- ■ -V.-^-^ 1 'fr 'SV: ->ÄV ; Ä‘ ;• v^V, ' - :■■ ■■ - •• ., - ■ : .- j, l.'". ¥ '• O- •< " / '7: , > . -V ' - v r-’ U ■<** -v/ ' s ’V-iv.-r-v*?# •• 1 ;• . c , , •7 7 <--/ ».).•/. • » - Sr . ,»» . '*.’*•* - ' ' >.. * x .- m \ ■: A i V' • > •/' • *■« * J. y' v.“ . .*;■ *i\ t X •’ r * lif • • - . ^ .. '- "7 *V ^ v : t i 7 7 ••••. - • . '» t *-> v » r V" "*.*•••• /. • *v H>7 :••: : ■ 7 . •••: % : ■•; . v.” 1 ; .; - v '• • 1 ■ *' »*}'«» . 1 . .■•'<*#& ; ii*i Ilf A) . 7 . f, .,> .-^ I i- >1 .7 t Hit l ) ~ s fi .' " > ..v'i. < .r{ 1 •* iftll !-' I 7 -i/! •> 1 > jJl V.tMt . •tii 7 •-< »Ul 5«h . !!•...:!< t: : Mi. .. .. V. ' ! . - ... •• •>■ - i ;«-J*nl IS ,112'ItfI >7- , 7-.lt '»!. -.4 . <' : rj ■■ .VR • ■ '«!. .! '.L 7 .vi:;y }: ;■ (Jji'iJ1:>, itti I !q tl(W l -'.il Vit*--» '-t )• ' :f ...» •' •* * .••. !», . ! 'J.mfi- li'itf liS'^aa ieli ii'x* VE.: ", ü >. • T ■ 7- - »: «-i»tf V7»,7 ';t 77 -- ..'1,^ ' 7 ^ ■■} - > -:s! .r.jJ-i •*•}(,’i li-’*.“ • r -,!• . * :> - •‘■’i’ -i ;•; . ,>••!• :• .. ‘> H •■:!-ii-f!:.-- .nö,: -» njs" »• ;«> >. • ;-7-77 c .ftc ( . . .l -! i. n<» ho s fh - ' .7.v; jJv-'Oi Oib .• i ;•<*•?■ • t i> ii.I' *"l. ,Ui i S‘ .••*•.. ’ir^- ':!« «„ -UH- ' “■ .'■)• .=* .■:* IV > \.rL 1*7/ OV- »77. ii il rjil'rjtl i: t»wn *»'■?;i*i o*ij| •** >st> .n-j^v.u i«v*....;} ,c»I, ** ft ’t ,,Vf' ! 7 - , twd «■ Mi« ««,.• oistadii »oU )h , . ij f.f«e > T *»t mMphI lu 7- UUJttW u» ) 0«1 wdil .£Tr,t: -J.. .-j pk»v , o*fc i‘ ,*•■-•. mltad *arb nov .««»-G 57t»iH i k'-"» .>! - 77. nov t’S.o ! - -IW« Hlbj •»)**•« »•*!« il* «/«Aft «v j.H-i» j i s1 .,-, ,>cv ,»?-•- a .7.7!- -r'.h - A» omr (m i-’-.r» ^«»o» o«m aib lii -,.v m»» r.<r. » 11 W -kö« asdr-.: : „ i,..- >,'« ..>• ^ iBathm Lau .«• 1 . 1 s, t«du t«b al»4 4» •»<« li«r !• :i; -- .-. '--< t-; lMloiiuv u; hj a 9 ^MiM’ 49 «B MgiltorJicn . , < ..• . o , : tneJ 7 ^ uinadß strtVi «n .««äioi aiatndü 1 «j» Jci l» v>i ..ir o-v. -»<* v.vtv'J •.,•• * -ifcwn «ni »tt» brtti niobuw »ib btr.iuun -1 s sf.-ioaV *. 7 . v.c 7 »>. la^iMfPu «mtnabott «r•■>:•:»;j »fc SM 7-v «,»."?•!:' 70 . 7 7.' .-. 7 7: - ,: ü 7,. ai «b .«»»1».vi t'.^nu ist» 1u r»- tileii. >-.!. 1,-1 - „27- k'.;«« > 11.' »aast- .« ,!rksoj ,«7 t.ni-vi nov 41-,^,»:.- ttb iIjö «rr ” ?• ! tm-.-i n- U - ff» »Htffftt+V f .*«'■.•>» Äv . i X Vv-.'-'ilWfTfv 7. r .-''in!« --tij 1 , 7 : >7 -ir L,r -> >-> 0 -»i«> 0 » — *- ( 4 » •» »m - - :»•* y »-.tv, m. -- it; '• ;» der iu daz ungell also bringet, und «Klient öch von nieinonne inc kein ungelt enpfuhen, sie habenl danne e daz erste ungelt in die kisle geslriclien ane geverde. Doch ist in gegünnel, wo man in* versessen ungelt geben wolle, daz sie daz wol mögenl enpfohen usweudig der cammern, do die vorgenante kisle innc «tat, und inögent öch wol die vorgenanten irc zwene kneble alle Wochen irs lones bezaln obe der kislen, und sol in daz an dem vorgenanten irme eide mit schaden. Und söllent öch ein iege- licli sielte meister und ammanmeister iegcliclier einen slüszel zü der egen an len kislen han und «Klient die alle mendage oder so man rehent daz ungell, daz denne ge- vallen ist, us der vorgenanten Listen neramen und in Burc[art] Meygers lius über daz bret entwurten. [67] b Unsere berren sint überein körnen, daz uieman in dirre stat uf den rink- muren noch in den verstellen mit keinre kugeln werden noch walen sol. Und sol öch nieman kein töch noch hüte noch anders waz daz ist uf keyne brücke hencken ze trückende oder uf die rinkmuren, und sol öch nieman an den selben stellen® kleiben noch kein ris noch gras dar legen. Wer daz breche der bessert 30 sol. [68] Es söllent öch alle die gebot, die ufgeselzet und verschriben sint von des köfhus wegen, stete und in iren kreflen hüben. Und were der selben stücke de- lieines verbreche, der bessert 5 Üb.; und sonderlich mit namen der geholte, der man notdürftig ist, die öch vormals verkündet und geholten sint. [69] Unsere berren meister und rat sint überein körnen, wer wine köffet u inerschetzen in dirre stat oder in dem burgbanne, es si uf dem waszer, uf wagen oder uf karrichen, der sol sie in ziehen in sinen kelr und sol sie nüt wider umbe verkölfen, sie sint danne d 8 [dage] in sime kelr also gelegen. Wer daz verbreche» der bessert 5 üb., als dicke er daz leie.® [70] f 1 Es ist zü wiszende, wenne man ein gesinde enweg schicken wil von der stelle wegen mit namen der hundert glöfen sint, so sol man sie teilen von den con- slafeln und antwercken in die wise, als hie nach geschriben stat. Zü dem ersten die constafeler zü sant Peter 15« glefen,' item von 60 glefen 8. item die vor dem münster 20 h glefen, 10. » die in Kalbesgasse 10 l glüfen, 6. , » die in dem Oieszen zwo glefen, 2. » die zü sant Niclause 7 k , 4. » die in Speltergasse 10', 6. » die zü sant Thoman 9 ra , 5. » die an der Öberslraszen 9", 5. a) in übergeschr. b) Die Artikel von hier bis tum Ende sind nickt ausgestrichen. c) Vor/, rep. unterpunhtiert steten. d) hiernach gestrichen e drie dage oder viere ans geverde. über- gesekrieben ist 8, also zu ergänzen dage. e) unter diesem Artikel am Fußende der Spalte steht Erhärt 14 sol und 4 den. item Erhärt Nessclbaches vasiieher. item Münchelin 4 sol. f) hierüber steht wo meister und rat die denne sint. g) verbessert ans 14. h) übergeschrieben; darunter steht nicht ausgestrichen 18. i) wie h 9. k) zexe h 8. I) teie b 9. ni) wie h 8. n) wie h 8. i Gedr. in der Zeitschr. für Gesell, des Oberrh. VI, 53. .%*' * / MM ?»r?Vfr-'V >*$K item die am Holwige 8», 4. Die schiflüte 5, 3. ilem die cremere 4, zwo 6 . » » winlüle 4. 3. » » melzegere zwene, 1. » » brotbeckere 1. » » kornlute 1, 1. » goltsmide und schillere 1, 1 c . » die wolleslehere 1. » » winstichere 1. a) übcrgetckrieben ; darunter ttekt nickt ausgestricken item die kbilere 1. > 'jjtv ViJZ'SZY,*3sKy «2NAi^WsSrrNSZK.-W^«>Ä»' J v <• j>L yr- 1 .8 ,i3 säüktl^, sf '-* i. t ».Jiu. . ftitl (Kfc .K ,i aJdU.-'v « « l ,»0»HU» dlSlHsr) ,« « » 1«*afc»dj 1 « .1 ,1 9täiu- h « 1,1 s'ijiUdsf Ih»-’' aKuj*}!.>}4 « 1 ai9d*!e»lk»«r «d -- . k 91»ti2«^«liv « ■••• .: ^'«L^-LkÄ 4 ItEGISTER «aas» UHT«I3Sfl .r Jj.- L< MM *•>*.**!-^X^.'airvi -$Wfe .'sa.J»: mm «Sirs*?*; -<>>> ■*?>$: '. • s ?, ; fcpfc j.;i- ,'P.S-M. y'ih'*. 7> «* £ v< -' --iK-i## /< ^7-. x^- P"^7V 1 ;V ZE ,^*\5(: mm «v^> ksMSGtz- si3säZi$. •»:&:•, .Cvv VORBEMERKUNG. Die Grundsätze, nach denen das Register angefertigt ist , entsprechen nur zum Teil den in Band I mit geteilten. Bo sind nicht nur die anlautenden k mit c, j und y mit i. sondern auch t mit d und v mit f vereinigt. Bei i, j und y empfahl es sich, die Vereinigung auch auf den In - und Auslaut der Worte auszudehneu. Die Personen sind möglichst unter dem betreffenden Familiennamen vereinigt, auch venu sie zu Orten in Beziehung stehen oder als Inhaber von Aemtern bene. Mitglieder von Stiftern oder Corporationen genannt werden. Verheiratete Frauen sind unter Beifügung eines * und möglichst mit Angabe des Geburtsfamiliennamens in ( ) der Familie des Gatten zugewiesen. Bei den grösseren Strassburger Familien war es nicht immer möglich, die verschiedenen Personen gleichen Vornamens genau auseinanderzuhalten. Die dazu notwendigen genealogischen Spezialstudien würden die Fertigstellung des Registers in eine unabsehbare Zeit hinausgeschoben haben. Es sind daher l'rennungen gleicher Vornamen nur da torgenommen, wo sie sich mit Notwendigkeit aus dem vorhandenen Material ergaben; das Weitere ist künftigen genealogischen Spezialarbeiten überlassen, die ja auch bei einer eingehenderen Bearbeitung der Familien in dem Register einer gründlichen Nachprüfung der gebotenen Ergebnisse nicht entralen können. — Von einer Aufnahme der Jahreszahlen ist wegen der Kürze der behandelten Zeit und aus Rücksichten der Raumersparnis Abstand genommen worden. — Von den gebrauchten Abkürzungen bedürfen der Erklärung wohl nur amm. — Arnmanmeister, cons — consul, mag. — magister, not. — notarius , scab. — scabinus, scult. — scultelus. •• :> ,\'A . •jVÜV^'A k')»» 94ifclW»‘\Y'. MÜ „ . • v.fn -M.V tua UYjut Wtv. «tf. .»•4>vi^iv^iiw \ ÄjlwL ** m*V VrtT,. .. , , . . i. . »9Ü 1 im v V. » b im. i L-....-U «n^Viw« ,i li*t -j > >»>]V'-.. !>,] viv.-'H v»V »^t'n»K i»»v •*.'» »>V M«* ■,t.'.’. v »a»9x»‘l vV .t. ..i «.•> t> ,*iv>*.. - ..■Ji'uaii’* «,W$V y\V.-' >•■ >. -nin« ixAVt\v«<<* V.r« Dunt^ V >7 .v-uVi. .-wv ' w >!', »-»i ■'.^vk»\ *.i:' ■'■■■• Kt «WO m >« .)W- *-.v. v ,A . l . . '.-wm Wv.-* s .v . •irtiitwv'-i.’j nü mo)i\iV6 «», , ' uv . wtkVAvWvWV' \Vi- \»k» * nut \.., i«Vi'uiu\.A •oy-.a-i».-*. I ' ,K-si. i?Ü. »M>ivrj^M; KtttlO ttk ,• > , . - . / •/t V r»-k>n^ .vj»-ir vV\ mV. , iv li^fcw il »V i. )')'•'4 »r küWMtiii^ . »>>»« «r».V> »iUtyi9v\ ilfe il-Hl b»k V iftmiiSt. AMi,i»«b»^>»9 *oVi> «.«,> •1M& »vnV*«i»v * *9 9wnk i»4 kvt* e\ mV K9i,9ä ibVvir«^!. «9i.ivi%oibM»9Y mwVih\ t»V «V ‘Wit^ •«*»* wrvV »t «MYitttb'V <,V \va»Üb4 Wt «UvbivYtAsA. -.sV * 4 ““ — ? 2 “ *noi mXsiIa* if.ju* w ' tt«rtbqpt%M(*t& ■kbV M^Uk . -V(*V Hr»l T*v. -V& ttV AV'XtlVai _rv>^ ... ■ Vt'XM \,* •■••■ W* ASili^b*» «“ .^M* .sVt-.- .C.-J»!. tSit il.in v Hb } Aachen Ache Ache Oche Ochhe At|nensis civitas 342, (i. 413, 4. 18. 790, 31. 791, 2, 7. 910, 9, 25. 911, 19, 23, 31. 954, 27, 31 1012, 32 f. 1031, 5. die von — 341, 8. Aalen Anlnn ö. Stuttgart 817,*23. Bürgern), n. Hat 817, 25. Aar Are die — 218, 16. 899, 13. 904, 29. Aarberg Arberg n. w. Bern Jolians von — Graf, Herr zu Vallengin 805, 32. Aargaa Ar — F.rgöw — gew — gowe 27, 2. 36, 9. 38, 4. 809, 6. Hauptmann zn — s Mürli Joh. — Bandvogt zu — 217, 27. s. Burgheim Alber v. — s. Ellerbach Bnrchard v. — s. Baudenberg Herrn, v. — s. Müller Götzman — s. Waldshut Joh. Schnitt) v. — Aaron Aron jud. Arg. 45, ',9. 1027, 22, 28, 32. 1028, 3, 8, 10 ff Kolun dessen Bruder 1027, 31, 33. 1028, 6, 10 , 12 . Abergolt jud. Basil. 66, 1. Abircheim s. Obrigheim. Abraham jud. 177, 13, 21. Abrechtail s. Albrechtsthal. Abnget jud. 173, 6. Ache s."Aachen. Achen Ache sü. ö. Saargemünd? Heinrich von — Edelkn. 350, 41. Johans von — Edelkn. 350, 41. Achenheim w. Str. die von — 287, 9. Beutpriester s. Wölfelin Philippes —. Cftne von — Edelkn. 349, 27. Johannes de — can. s. Petri j. 116, 36. Reinbolt von — Ritter 43, 12. Achcrn Achcr sü. w. Karlsruhe Albrecht von — 101, 24. Cnntze von — 101, 24. Heinricns de — summiss. g. Petri j. 956, 11. Johannes de — pbr. procurator 8. Thome et s. Petri j. 981, 10. Acolaos Hugo de — Castellan von Montböliard 478, 5. Adelshofen Adelnhoven i. Baden n w Eppingen 213, 33. Aehenheim s. Ehenheim. Affe Johans — 297, 16. 491, 37. Agimetus jud. 171, 40. 172, 5, 12, 18. s. Agnes Hng von — 257, 19. Aharam jud 177, 1. Ayenant Aynanf ob Ayent i. Ct. Wallis Bz. Hörens? 173, 9, 17. Albea s. Elbe. Alben s. Saaralben. Albrecht Anbreht, vgl. Rulenderlin Albrecht — Herr 16, 12, 14. Gösselin — Edelkn. 43,24. 114,36. Henselin — 16, II. 43,24. Hüglin — 308, 25 scab. Albrechtsthal Abrechtail Obrehtztal — Weilerthal 518, 19. 860, 10. Albus mons s. Blamont. Alemannia s. Deutschland. Alen^on Alencomo Philippus cardinalis de — 985, 13, 35. Alexander Johans — Pfaffe zu Eschau 351,20. Algherdis Johannes — 752, 37. Allerheiligen i. Schwarzwald ö. Oberkirch Probst, 443, 11. 448, 23. Alman Claus — 526, 27. Alsacia s. Eisass Alsfelt Heinr. — s. Rom Procuratoren. Allari s. Elter. Alta villa s Hauteville. Altbrunn — bum — pörne abgeg. Ort zw. Dahlenheim, Wolxheim und Ergersheim 115,25. Wölfelin von — Edelkn 350, 16. Altenkastel g. Rappoltstein. Altheim n. ö Heberlingen? Gerung von — d. j. 303,20. Altissiodorensis g. Auxerre. Altkirch — kilch sü. w. Mülhausen 297, 24, 31, 36 298, 3, 14. 568, 33. Schaffner s. Binden Cöntzeman zn der —. Salman Trütlins brüder von — jnd. 197, 18. Altmark s. Tangermünde. J**- - m::'M .! A !>ifrf-'> wir'- «Afc V,^ t v r: ~y:-: \a * 0 >M<* ui/r« ■s.v w!n»* A > *.WA 'Kntx c n i*$W .* « -..jH r ♦w?v<>»4 -* » f«. i •: ■ J ‘ - l»<» ..•>/' * .-;!(•*'/ r . • uiUMJVV ■ J " ‘“eA-ij - ' «»-t >i » '-'»I--»' ,,. I.' «tE ,W >-,c: i‘.’ ,••<'> »: i,-*;-; Ä ; vv» r:X?y\ as& •’Ä-A, S-’iSa MKSW :>7«*v*v-0 % v^' >ve *£$«" Ij/ju'VyiVj S ■ : A?c * .• v<: 9 j> : JkT- i ■vÄ - ;*>*■'* ; •^•r^; :v; >. .>? V*,'? i->» ;^>äkS8s yw : r?. >w?2^ O VU’J^ - •*> M* 11 P?f*- fv^iiV ■$v>w<* ---iM'Zk i?* •i-vi ■Äw >>;->*■. 0*$sg> •Vi-££\ ‘■l'-f'r-s S7',' •Ä 1056 Altorf — Auenlieim Altorf Altdorf Artdorf Arg. dioc. sü. ö. Mölsheim 888, 30. collecta in — 115,23. monasterium ord. s. Bened. 563, 22,31. 681, 6, 33. 582, 21. 683, 3. 625, 13. abbas et conventus 561, 9 f. 31,41. 565,3, 6 f. 12. 580, 6. 681, 1, 22, 27. 37. 582, 15, 18. 81. 583, 1, 10, 14, 20. 28. 743, 9. Abt 443, 24. 448, 12. Fridericus 580, 10. 582, 33. 598, 17, 27. 625, 22. Kftnzelin von — 944,31. Alzei Altzey sü. w. Mainz Rat zu — 905, 22. Amberg n. w. Regensburg 457, 29. 458, 9. Bürger 419, 20, 26, 28, 30. Ambringen — pr — Ober- u. Unter- sü. Freiburg lmber Immer von — 811, 28. 813, 32. Amman de Hann Conradus — cleric. Ratispon. dioc. not. 857, 8. Ulricus — 857, 9. Ammanatis s. Nemosia. Ammerschweier Amerswilr sü. Rappoltsweiler 1022, 30. burnen bi — 167, 4. Amoltern Amolter Amölter Aramolter sü. w. i Kenzingen 304, 12 Conradus de — dec. eccl. Haselac. 474, 34. . Ludewig von — 70, 16, 18. Ludewig von — Edelkn. 789, 25. 937, 12. 1016, 1, 3, 22, 30. 1016, 4. Ampringen s. Ambringen. Amptz Egelolf von — Ritter 631, 10, 12, 31. Andegavensis s. Angers. Andlau Andela Andelahe Andelähe Andelo w. Barr 659, 31. 979. 24. Aebtissin 413, 20, 40. 448, 31, 33, 36. Deutschherren 448, 19. Comthur 443, 20. dieti de — 115, 86. die von — 618, 22, 24. 956, 29. 81. 956, 27, 30, 36. die vitzetftm von — 135, 29. Eberlin von — dez vitzetümes sun, Vogt zu Zellenberg 229, 26. 348, 34 (Eberhart ob derselbe?). Heintzelin von — 2, 1. 4, 6. 11, 40. 12, 9, 23. 16, 23. 17, 38. Heim ich von — Herr 348, 33. Ritter, gen. v. Truchtersheim 791, 27. Heinrich von — d. j. Ritter 979, 37. Henselin von — 6, 15 Janata de — can. s. Steph. 117, 5 Peter von — Herr -}- 70, 16. Peterman von — Herr 352, 8. Rudolf von — Ritter 70, 15, 18. Vitztum 82, 13. 352, 22. Rudolf von — d. j. Ritter 100, 1, 5. Wepferman von — Claus — 797, 32. 798, 1 f. 6 f. 10. Johans - + 798, 2. Andolsheim Ansöltzh. sü ö. Colmar Beinhalt von — 447, 6. Sifrid von — Herr 7, 10. Angeot Ingolczsät i. Frkr. n. ö. Beifort Jacob von — 385, 10. Angers Andegavensis s. Bellemere. Angest Hans — 971, 7. Anglica gens — s. Engländer. Anhalt oomites de — 852, 36. Annweiler Anwilre sü. ö. Kaiserslautern 420, 17 f Anolfesheim s. Olwislieim. Ans — s. And —. Anselme jud. 6, 19. s. Anthonii ordo — s. Isenheim. Antisionensis s. Auxerre. s. Anton Antonii i. Tirol w. Landeck 776 9. 12 Antvogel Antfogelin Henselin — 48, 27 cons Nesa — mon. s. Katlierine 886, 2 Anwilre s. Annweiler. Apotecke Appotecke Hesscman in der — 838, 23 scali Johans in der — 255, 12 cons 8. Appollit s. s. Hippolyte. Apulien Pulle Pullia 172, 20. König von — 295, I. Aquarium s. Evian. Aquensis s. Aachen. Aquetus jud. 168, 34. 170, 39. Aquetus filius — 171,. 11, 20. Belieta uxor 170, 39. 171, 5, 11 s. Banditonus. Aquileja Aquilegiensis advocatns s. Brandenburg Ar — s. Aar —. Aram s. Vifelin. Ardenna s. Salm. Archadia auf Creta Archadiensis episc. Raphael 392, 3. Arelatensis s. Arles. Arena s Rom Kanzlei Arenburne s. Arnbnrne. Arezzo 636, 26. Arge Heinrich Heintze — 724, 11. 760, 35 am in 763, 29 amm. 876, 27, 37 amm. 877, 36, 39 f. 42. 924, 35 mag. scab 942, 13, 21 amm. 943, 14, 33 amm. 944, 8. 948, 27 amm. 967, 38. 968, 19, 41 f. 983, 22. 992, 11. Argentiua vgl. Str. mag. Walterus de — 1018, 9. Argos Argolicensis episc. Vinturinus 392, 3. Arlberg Arle 218, 12 Arles Arelatensis episc. Petras 932, 15 Armaniaco s. Rom Kanzlei. Armleder Arem — Ainleder 87,17. 98,31,36.133, 2. 176, 18. s. Zimberlin Job. — Arnbnrne Arenb — Clawes — 2, 39. Hannes — 431, 30. Arnsberg — perg Raine w. Reichshofen 63, 16, 26. 437, 37. 438 4. Artales s. Oron. Artdorf s. Altdorf. Arzat Henselin — 5, 11. Aschaffenburg 699, 10. Aspnll (?) Johannes — 999, 2 notarius. Atacensis archiep Stephanus 19, 15. Atzenheim Hochatzcnheim sü. ö. Hochfeldcn An- breht von — 7, 1. Auenheim Owenh. n. ö. Wasselnheim 354, 3, 15. Johannes de — portar. s. Petri j. 312, 35. fl .fl ;'. A U - . ,»!L-i .• !■■ | '-. ' -. I ' ■ lv' ' ' ." '••■'' a tu <:« >iA ■.. . ' -.nfl * dir. • • rv.;»•.•>; . asiik'. . »jt .P-. ,»ta tir.ai.-i •iä t* ••■'»■' •’ . ..... ,v •.-■ .ü,m* #S7v. . ■ :- m,. r. 12 , !';i .:«. -- .yii* 66 .AtS Sk • V! •'• «* *i9 SM J£ >( . • ,vt.S. i* ML .Ui ,fii n3 l>» f- ; u»yiA I I. i «ii «dfvtU# fMl . «jft.fjWllV >«iq* » HW ai iog sA lf : LI iit *iU »iwfiiA : : ,Si■■ t.'iirv'i s*;fj» ruMini uhi iixax.J moil ' «wiuani ; f-i:i .t 1 . «u '•. . a - •:.7«iA - «miA wMrU ! u . l.ili'i.J.iliX j jtf ,Aff L ! taiodmA i - «•»«(:> i - «MlntH t '> n'i * .' j. •' ; „ 1 * ( i -»a r;. ,vk* .*ic -nO .« k -jiA , >■' <>!A .« i - I lifCIMfi .‘«k| > ! ■i i !ndsritafo«' . <Üf(.:.i. iüi*j!iM)A ' i > ■ iti-» fu»iM j • « riafiwf' ohmMmiA ! :; .rfj - ! ...JLklt. ■ V' - »I INll •>'• ■ :>>. ,. ‘ ' '*• .. t- i I i K * 7 1 ... - .j .... , ..l* ■ i u .... . I . . .X. I - ! r. «Ui«i>uA F. .! - 1 • • • I |)( 1 > c- • . »»f> * r. ai •. • . .. ! . CS < •' S i !>. .1 I ■ r i . I! . i':' .1 t .1HL ■: (:■■■ ifcliii« • > , ; 1 C.I ' >.-:•« ; t '. i > ‘.'»JQllij i fr; -r tl. fj.i ■ ' r,»z.iA .« \ fivfctiA . .*.' i W . IC *«.‘i * .’P. .ffk t‘iid* ; i '-uiAr-Jo».| jodlm-jCt ■ »t» ÜS:(t . .; I.'.; ! .. , .< , - .--f - «J3 ii »Mi *< «.''.«1(11 »o- . ' > irit 2o’slAsrt i. ...» ä^ jus Ci •>j’f ..jf.uiH *J/ L . ru.^iil.' ‘ !»*T Uni I • «t ,«• . >« II L .n.: ■ Ii ,A^ ii'.A/lltj« C -fc •’! .V i » rft J1 <>C - i> - ic* ■’-.h •*1 JOT ■> > -> . ■ .if • • -i.: r Ü . -j. i .»Aui. 1. il C. 2:1 Jiü»,’ ... .,f:,.n«1"! k A .f>A i'-.i II.-I ' ■1>1 ,P LH». - no. t. iic .ruif'fl .ü c .lil^ ■ f:*.i i !ot:, jOl ..' '. - j« t d .-jkl A \ i.ayu/ .? ,HV - «hU I«»: A mSoAI^i, «s»z l M MA -- »A t*Uai£Q »Ul|r.r Augsburg Augsburg Auspurg Anwesburg Ogsptirg Augusten- sis 291, 33 f. 512, 33. die von — 937. 14, IM. Bischof Heinrich 93, 36. dioc. s. Gmünd s. Tobe. Vitztnm s. Zollern Graf Friedrich von —. Angst Augnsta ö. Basel 174, 10. Augustiner Augnstinenscs 523. 21. g Kugel. Au- gustinerinnen 254, 10. 746. 16, 23. 772, 21. s. Str. ss. Agnes, Arbogast, Katherina, Marx, Ni- colans. Provincial 1021, 32. Anlnn s. Aalen. Aurifabri Walthcrus Walthcri — rlericns Arg. not. 211. 16. Auspurg s. Augsburg. Anssay i. Frkr. wo? 890, 20. Australis Heimiens — Notar, d Reichskanzlei 415, 30. 422. 30. 430, 31. Austria s. Oesterreich. Auwcsbnrg s. Augsburg Atixerre Altissiodorensis Antisionensis 562, 10. s. Ralanm. Avignon Avcnion Avian Avinion Avynion Avion Aviun 19. 27. 31, 33. 80, 31. 40. 137, 2. 138, 10. 24. 226, 30. 227, 0. 280, 35. 200, 38. 204, 15 f. 380, 41. 382, 32. 385, 22 f. 392. 10, 12. 450, 16. 457, 24 f. 458, 36 f. 461, 34. 463, 8. 473, 3, 17. 171, 29 f. 482, 5 f. 407,27. 40S, 11. 556. 26. 576, 3, 16. 592. 28. 725, 34. 731, 37. 733, 31. 739, 23 f. 745, 39. 746, 4, 12 f. 16. 747. 10. 749, 10, 30. 751, 28, 37. 752, 11. 773, 8. 774, 36. 842, 8, 37. 843, 18. 40. 845, 34. 846. 8. 874, 6 f. 900, 32. vgl. Tnrre. Juden von — 175, 28. s. Agricoli eccl. dccanus 842, 11 s. Sil vis Job. de —. s. Petri atrium 886, 18. palacium apostolicum 382, 32, 30 417, 11. auditores 417, 12. B. Babenberg s. Bamberg. Bach zw. Schwarzene.gg n. Thun i. d. Schweiz ? Gerhart zft — Edelkn. 349, 28. Bach abgeg. Schloss zw. Bühl n. Kappelwindeck Clans von — 860, 10. Bacharach Bacherach a. Rhein 75, 29. Backe Nicolans — can. s. Arbog. 68.3, 15. Baden Markgrafschaft 012, 24. 059, 0, 23. 060, 7. Markgrafen 49, 35. 234, 12. 350, 26. 361. 2. 385, 29. 703, 40. 764, 12. 768, 8. 817, .34. 002, 26. 031, 0. 088, 11. Adelheid Frau zu Beifort 1006, 26. * Adelheid gen. d. Weckerin 543,27. 565, 16, 20. 567, 28. 568, 1, 25. Bernhard I 929, 28. 931, 17, 21, 20. Friedrich III 191, 2, 8, 2», 23, 33, 37. 102, 6. 211, 40. Hermann IX Herr zu Eberstein 101, 32. 192, 5. 256, 6. * Johanna (v. Montb61iard) 30, 35. Margarethe Frau zu Hfiricourt u. Florimont 451, 1, 4. 1006, 33. - ßamberg l0;V7 * Mechthild (v Sponheim) 188. 12 Rudolf Hesso 28, 25. Rudolf IV 30, 14. 35 101, 2, 10, 28. Rudolf V der Wecker 191, 33. 192, 6. 241, 40. 267, 6. 275, 30. 204, 1. 361, 31. 362, 10, 15, 20. 24, 26, 32, 30, 43. 363, 5, 17, 28, 30. Rudolf VI 506, 1, 3. 543, 26. 565. 17, 34. 581, 36. 500, 16. 612. 25, 28, 38. 631, 1. 612, 18, 20. 665, 11 f. 14, 25. 674, 16. 704, 39. 711, 8. 11. 716, 22. 718, 34. 719, 15. 744, 10, 21. 748, I, 12, 21, 27, 30. 749, 35. 740, 1, 10. 751, 16. 753, 1, 5, 7, 10. Rudolf VII 929, 29. 931, 17. 21, 29. Baden-Radon Baden 285, 10. 428, 11. 506, 2, 7. 543, 31. 665, 35. 590, 17, 19, 21 f. 612, 26 f. 34, 39. 613, 4. 631, 3, 5 f 665, 27 f. 674, 21 f. 744,20,33. 748, 17 f. 23 f. 29. 749, 6. 36 f. 750, 6 f. 751. 22 f. 775, 26. 778, 37 f 779, 39. 41. 807, 29 f. 821, 19. 846, 17 f. 912, 24 f. Schulth. n. Bürger 506, 4. Schulth. u. 12 Richter 45, 37. Vende von — 28, 26. Badenberg der — 287, 17. Badenweiler — wilre ö. Müllheim 960, 9. Bader Grosse — 2, 28. Jeckelin — 577, 10. 34. Baiern Baigern Banwaria Bavaria Bawaria Ray- gern Beiern Beyern Peyern Peygern Herzoge 270,28. 423, 36. 824, 30, 34. 016,6. 018, 22, 28, 41, 43. 910, 3. 15. 963, 25 f. 1006, 27. 1007, 1. 1035, 32. 1086, 1 vgl. Brandenburg u. Pfalzgrafen. Friedrich 824, 23, 25. 918, 14. 919, 4. 958, 16, 24. 1010, 6. Lndwig f 210, 29. 211, 22, 27, 31, 35. 212, 4, 8 f. 11, 17, 19, 26 vgl. Deutschland Kaiser. Stephan II 865, 19, 22, 34. 897, I, 3. 906, 8. 912, 18, 30 Landv. i. E. 918, 13. 921, 1, 4, 20, 26, 30. 970, 4. 1012, 16. Baynhain s. Beinheim ßalaam Johannes — clericus Antisionensis dioc. not. 382, 37. Balavigny jnd. chirnrgicns 168, 16, 41. 169, 8,24, 20, 34, 40. 170, I, 30. Baldesze Ulrich — 26, 16 cons. Baldewin 4, 2, 7. 13, 3. 14, 23. Baldingen Unter — i. Baden n. ö. Hüfingen der von — 491, 10. Ballbronn Baldebnrne n. w. Molsheim 622, 14. Anna von — f 281, 15. Johans — 941, 42 scab. Balleta s. Barletta. Ilalschweiler Balswilre n. w. Altkirch Cftntzeman von — 385, 10. Baltersheim s. Ulzach Fritsche von —. Baitram s. Buchsweiler. Bamberg Babem — Bäben — Bobenberg s. Stephani decanns s. Koszier Johannes —. Bistum Babenbergensis ecclesia, civitas et dioc. 963, 30. 997, 3. curia episcopalis 992, 37. Bischof 433, 16, 24, 26. Lamprecht 877, I, 4. 883, 22, 29. 884, 25, 27. 835, 2, 6, 16, 33, 35. (Pfleger zu Str.) 868, 5, 7, 9. 870, 21, 24, 38. 906, 2. 900. 19. 919, 16. 933, 11, 14, 37. 936, 12, 15, 133 ■W .l« i - inrflteW HWllI * 9 * ,iii^ j t ton. •«,«»»» 4iÜn«Mß « «fr^ ““ imu t«wN r iiS fi j 1058 Bamberg — 24. 965, 17, 27, 31. 966, 14, 25, 30, 35, 38. 967, 2, 4, 11, 20. 968, 15. 970, 6. 972, 6. 10, 28. 973, 7, 19, 29, 33 f. 38. 983, 81. 984, 29. 992, 1, 3, 16, 23, 37. 996, 35 997, 81. 998, 21, 28. s. Str. Bischöfe. Tokler de — Güntherus 572, 41. Banditonus jud. 168, 31. 170, 4, 9. 171, 14, 16. Aquetus dessen Sohn 171, 12 ff. Bapest Pritzodictus — prebend. s. Thome 312, 32. Bar Barrensis comitatus 271, 8. 435, 9. comes et marchio Pontensis 271, 15, 39 Bärenfels Bereu — Bemvels — feils i. Baden b. Wehr n.ö. Basel u. i. Bern b. Angenstein sü. Basel die von — 1017, 12. Conrad von — Bitter 384, 2. Bürgerin, v. Basel 293, 9. 507, 9. 521, 34. 546, 11, 33. Lütolt von — Herr 894, 4, 12, 22. Werner von —Bitter, Bürgerin, v. Basel 915,19. 917, 6. Werlin von — Herr 1018, 33. Bärentbal Berndal sü. ö. Bitsch C&ntze Haffen sun von — 814, 18. Barepfenning Bftlin — 724, 9. Barfüssen s. Franciscaner. Bari Barensis archiepiscopns Bartholomeus olim — 976, 24. 977. 4. s. Papst Drban VI. Barina s. David. Barletta Balleta i. Itl. 172, 22 Barr Barre Borre Borren n. Schlettstadt 31, 16. 307, 29 f. 394, 4 f. 469, 40. 490, 15. 521, 4 f. 528, 35 f. 536, 8, 11, 14, 21, 25 f. 538, 15 f. 24. 30 f. 696, 11 f. Bart Johannes dictns — de Bynowe can. s. Stephani 161, 37. 162, 1, 25. 311, 21. 312, 6. Bartol Meister — 281, 22. Basa wo? i. Savoyen od. Waadt? 173, 4. jndei de — 178, 7. Basel Basil Basilea Basilienais 22, 20, 42. 27, 3. 33, 36. 34, 24. 36, 11. 37, 1. 4. 38, 6. 43. 6. 54, 26. 56, 8, 11. 60, 40. 66, 3. 82, 23, 26. 99, 16, 19. 104, 18. 108, 30, 33. 110, 6, 9. 111, 23. 129,17, 20. 130, 5. 132, 19, 32. 137, 30, 33. 138, 7, 31. 139,12, 14,19 f. 158, 17. 176, 4. 186, 12, 36. 196, 36. 197, 5, 6, 20. 198, 27, 38. 215, 1, 3 f. 8 f. 219, 17. 221, 15. 223, 30, 84. 224, 20. 232, 6. 250, 15. 255, 24, 31. 269. 13. 293, 6. 297, 22, 39. 298, 8, 11. 321, 5, 11, 21. 324, 37. 825, 23. 332, 1. 333, 27. 384, 2. 402, 6. 409, 26. 412, 15. 425, 1. 428, 19, 22, 34. 453, 85. 465. 23, 38. 479, 25. 480, 7. 486, 23. 487, 6, 10. 489, 37. 490, 12. 501, 28. 504,4. 507, Ü. 614,27,30. 516, 17, 38. 519, 3, 37. 527, 32. 533, 15. 534, 19. 539, 31. 542, 31. 544, 32, 34. 553, 24, 39. 558, 8. 567, 2, 18, 35. 568, 16. 569, 1. 670, 13, 22. 614, 24. 638, 2, 9, 15, 27. 668, 10, 35, 87. 687, 7, 26. 698. 13 699, 12. 708, 42. 728, 27. 734. I. 738, 19. 799, 18, 34. 806, 26. 807, 35. 809, 1, 7. 810, 10, 38 812, 38. 818, 39. 823, 17, 20. 826, 1. 828, 30. 831, 29. 832, 8. 836, 6. 837, 35. 839, 1, 4, 27. 841, 10. 842, 4. 843, 28. 846, 14. 855, 18. 864, 18. 891, 14. 892, 17. 893, 32. 895, 6. 896, 23. 898, 26. 899, 6. 904, 15, 32. 915, 16. 917, 1. 933, 32. 934, 35. 945, 12. 1001, 8, 13. 1016, 33. 1018, 28. 1019, 12. die von — Basilienses 55, 10. 58, 28. 59, 1, 4. Baum garten 20, 22. 82, 31. 86. 13. 186, 8. 195, 11. 219, 16, 18. 220, 6. 224, 6, 8, 12. 239, 19, 23, 29. 255, 33. 324, 38. 327, 37. 328, 15. 329, 13, 15, 17, 39. 333, 5, 14, 34. 425, 5, 18. 451, 8. 482, 31 f. 40. 483, 1, 36. 485, 3, 6. 487, 15, 17. 490, 14. 493, 14. 501, 14, 39. 512, 32, 43. 513, 2. 521, 34. 545, 13, 15. 546, 13, 20. 698, 22, 25, 30. 700, 20, 24, 32. 799, 29. 809, 36, 41, 43, 47. 816, 8. 836,5, 17. 839, 18. 945, 14, 18. 970, 28, 31, 33. 1017, 6, 11, 15, 20, 22, 26, 33. 1018, 33. 1019, 3 f. 1032, 8, 11. Jaden zn - 62, 10.174, 39.176, 9. s. Abergolt. getaufte — 198, 34. Kaufhäuser 402, 6, 12. Bürgermeister und Bat 107, 26, 29. 158, 20. 185, 31, 34. 215, 17. 217, 5. 221, 9. 250, 21. 539, 33. 668, 13. 806, 27. 828, 12. 1017, 1. s. Bärenfels Conrad n, Werner von —. s. Eptingen Job. Püliant von —. s. Landskrone Conrad der Münch von —. s. Bamstein Banneman von —. 8. Bot Hartinan —. s. Schaler Otteman u. Peter —. Bürger 198, 39. 199, 5, 19. 218, 23. 321, 26. 698, ß8. 700, 17 f. 23, 38. Bat n. Bürger 325, 25. 332, 4. 573, 3. Bat 139, 17. 255, 27, 33. 331, 19 332, 21 f. 333, 20. 534, 36. Cathedrale 968, 24. capitnlura 520, 19. canonici 8. Durlach Bertholdus —. s. Fröwelarius Kndolfus —. s. Mnnderkingen Cunradus de —. 8. Saxonia lleinricus de —. Probst 8. Hohenstein Heinr. von —. thesaurarius s. Fröwelarius Budolfns —. Erzpriester s. Schaler Werner —. Johannitercomthur s. Eptingen Werner von —. s. Petri prepositns Budolfos 137, 26. Basel Bistum 137, 23. 687, 7. 11, 18. 956, 2. s. Qemar, Grandval, Heilig Kreuz, Isenheim, Bappoltstein, Sennheim, Steinbach, Thann. Bischöfe 58, 28. 59, 23. 74. 36. 75, 4. 82, 32, 36. 83, 5. 186, 8. 220, 7. 328, 16, 19, 24. 329. 18, 42. 385, 28. 402, 35. 409, 22. 451, 10. 499, 31, 36. 601, 13, 38. 507, 25. 570, 18. 571, 38. 673, 3. 698, 22. 810, 39. 833, 32. Johannes II 80, 14, 18, 28. 219, 27. 269, 12. 465, 22. 26. f 620, 17. 527, 33, 38. Johannes III 520, 8, 11, 35. 568, 20. 687, 6, 8. 864, 18. officialis cnrie s. Suese mag Heinr. de —. Pfleger d. Bistums s. Thierstein Walraf von —. Clawes von — 354. 36. 431, 25. Hanneinan von — pbr. 469, 39. Klein-Basel minre — Basilea minor 933, 34 f. 934, 34. Scbnlth. n. Bat 933, 29. Baselwint Lüczsche — 905, 2. 8 wiener — 905, 2 . Bastogne Bastenach i Belgien Watelet von — 674, 28. Baume Börne Hans zcm — 435, 1, 22. 538, 26 civ. Arg. Baumgarten Bongarten sü. w. Barr Abt 418, 11. 11 C H .Tl(‘l >1' ik ‘X rt _-. läiä i i >k u *‘«r .'i;'. 0«i .fc <* 5 : 1 -A H > - ■- .fei ■»' ''»■ ^yTV; .iiJs’.V'oV.- ••••' >ÄW ]ßr%r WÄ*M§ ,v 7 v’>.r%j 7 'V" Bautzen Bern 105 !) Bautzen Budissin Budysin 655, 24. 656, 1. 811, 3, 16. 814, 32. 815, 4, 13, 20. Bavaria Bauwaria s. Baiern. Bebffordia Beddcford comes s. Coucy. Beblenheim Bebelnhcim sü Rappoltsweiler 858. 33. der vom — 627, 12. Ullin von — 136, 39. Walther von — Kitter 617, 6. 837, 31. 864, 23. Bechbnrg Bnine i. Ct. Solothnrn Hanneman von — Ititter 805, 34. Bechlin Oerhart — Edelkn. 99, 8, 10. Johans — 98, 34 . 99, 11. Bechtolsheim Behtols- Behtelsheim i. Rheinhessen sü. w, Wörrstadt Peter Burggraf von — Ritter 905, 7, 10. 917, 27. 937, 1 Beckelnheim s. Böckelheim. Beckingen i. Rheinpr. sü. ö. Merzig Johans von — 658, 30. Bedlemitanns s. Bethlehem. Beifort s. Beifort. Reger Begcrin dicti 115, 12. die — 5, 3. Adelheidis — can. s. Stephani 117, 4, t 310, 5. 311, 24. Brigida — can. s. Stephani 117, 4. Ebelin - Edelkn. 252, 33. 493, 24 f. Johans — Edelkn. 23, 32, 40. 24, 27. 115, 27. Ritter 490, II. 794, 28. Lütold — Vogt zu Molsheim, Ritter 115, 27. 408, 4. 828, 29. 986, 41. 988, 3. 1007, 30. Peter — Herr 136, 2. Petermann — Ritter von Geispolsheim 23, 16, 18. 24, 10, 25, 31. 252, 32, Wilhelm — Yitztum f 23, 19. I’.egker Ilennyn — 600, 24. 601, 12, 22. Behem s. Böhmen Hcintze — 431, 29. Behlenheim Relheim n. w. 8tr die von — 286, 32. Hanneman von — Edelkn. 350, 28. Heinrich von — Edelkn. 350, 28. Beyer Conrad — Herr 849, 19, Beyern s. Baiern. Beildecke Beidecke Fritscbeman — 941, 7, 18. Lauwclin — 919, 28. Beinheim Baynheim ö\ Hagenau 389, 14. 975, 36. Bela relicta quondam Bendit — judea Arg. 45. 13. ßclfort Bcfart Beffort Befort Pefürt 467, 41. 499, 34. 501, 10. 536, 19. 568, 26. 825, 3f. 811, 22 854, 20. 894, 4, 9. 895, 16. 1001. 8. 1006, 3, 4, 36. vgl. Raden Adelheid von —. Relheim s. Behlenheim. Belieta jnd. s. Aquetns. Relin judea 167, 3, 5. Bollecroi P. de — s. Rom Kanzlei. Bellemere mag. Egidins — archidiac. Andegavensis 965, 20. 968, 4. 969, 2. 997, 8. Bendit s. Bela. Bcmont castrum ob Bümont Ct. Bern Bz. Freibergen? 273, 16. Otto de — armiger 273, 9, 15, 17. Benedictiner s. Altorf, Neuweiler, Schultern. Bcnfeld Bene — Bkne — Bennefeit — velt n ü. Schlcttitadt 115, 37. 156, 3, 16. 229, 30. 264, 2, 14. 324, 33 f. 407, 21. 470, 3. 471, 13. 482. 34 f. 483, 36. 493, 2, 17. 520, 3. 28. 566, 37. 589, 23f. 617, 25. 650, 28 f. 85f. 634, 18 f. 37. 638, 38 f. 651, 32 f. 655, 2V f. 659, 7. 12. 660, 5 f. 672, 12f. 686, 9f. 688, 4.692, 7 f. 701, 33. 706, 18 f. 711, 30f. 744, 16f. 755, 20f. 24, 28. 33. 756, 3 f. 10, 22. 800, 22. 844, 38. 850, 8 f. 17. 853, 25. 854, 32 f. 858, 14 f. 20. 859, 5f. 860, lf. 22 f. 29 f. 861, 8f. 875, 2, 16, 21 f. 28 f. 35 f. 876, 12 f. 878, 29 f. 884, 2, 5, 14. 912, 15 f. 955, 34 f. 958, 9f. 989, 86f. collecta 114, 32. Vogt von — 407, 34. Zappfelresze von — Lauwelin 651, 31. Benyad jnd. Arg. 45, 14. Bensdorf i. Lothr. ö. Mörchingen Johannes von — Ritter 65, 13, 16, 31. Berchelin Bartholomeus dietns — ebdomedarins eccl. Arg. 79, 9. Beretigarii Raymundus — Meister des Johanniterordens 744, 36. Beren — Bern — s. Bären —. Berer Clans — 452, 19 Geschworn. d. Münze. 838, 23 scab. 908, 26 Gesworn. d. Münze. Berg Berghe Monte Grafschaft 160, 26, 39. 241, 21, 25, 30. Grafen 161, 12, 16, 20. 164, 2, 9, 12, 14, 17. 241, 20, 25. vgl. Jülich. Adolf t 241, 14, 23, 29. Gerhard 241, 13, 16. 1028, 30, 36. Berg Berge n. w. Drnlingen Johans von — 866, 11, 17. Berge Hensil von dem — Schulth. zn Kestenholz 860, 26. Johans am — 589, 17. Bergamo Pergamo Pasinns de — 440, 2. Bergheim Bers — Mittelbergheim sü. Barr 1 die von — 675, 18. Cftneman von — 675, 21. 676, 37, 43. i Johannes von — Herr 7, 8. Johans von — gen. Frankricb 675, 20. 676, 37, 42. Ludwig von — d. ä. 726, 3. Ludwig von — d. j. 675, 20, 26, 40. 676, 31, 37, 42. Werl in von — 726, 1, 3, 9. Bergheim Berc — Oberbergheim n. ö. Rappoltsweiler 568, 35. 805, 9f. 841, 11, 20. 858, 32. 921, 9. Florentie von — Edelkn. 319, 43. Itüdolf Karle von — Edelkn. 349, 42. s. Gattstatt Cünze von — Deyot von — jnd. 617, 17. Symont von — » » » Berlin Berlyn 897, 33. 898, 10. Berlin der alte — 48, 13 cons. Wülfelin — 644, 34. Bern Berne in Oitlant 27, 87. 219, 28. 486, 29. 487,4.489, 38f.514.31 517. 18. 540, 14.541,24. .'V.VÄ. -**■ ifr M 13 1 f il '") .r*<> ;■ 'n o, 3 >; rt ,£>* ' i. « . , rf* ;« i <• .‘v ni^i- „ - tL "*:M l>- .S ••■-,. y, .! .)*A .» ,».- 7 ,: . . .. « 0 ? ir. <* ,W| i« «Ml .öS ... \ < ;A .Ti ,S .£«* SS .f*) .1 n; - i« ,(H 3 & .na .m .«?*><■ : p-.; ..!tV .**» J*Ä .tt» Jfclt .K-ri ' :* .• .hnS .i* jm .H i .fiT* 0 . ’o: .»»* .h* ,nr .läj ,*ov > ' -. . ji-- »*> et u! .»e «r. t- . 0 «-' • • > ' dL . 7 ' . 71 '. . >. 7 '‘ HO ’•! : . • ■ ■ ’ c .v ><« 7 *:.-. • »■ • i: . t; .«.•„» . li*?. v'*« »!' ,y. <• > » ' .1 . »•' . • > «id*»«**,; - v..r*»ii I ' A •(•♦in ld«*- ?< 6 «tixi ( £ 1 . •! > I ^di' -- .io* »»»er jr r,v i-■•«• ;vi:> -- *Cfe>d* «nfl*ciod>T»»i ^ Xl • ' v ..ihl *dr Mdiiidf ~ mtlmmatfui ■: i; <1 - .--- -ftwW t — — «»>-;: £-.. «n<»V i tiwitfamQ - < M» .... »ogtO gS& V jWoÄW- .t *j 9 **»D 4 % Ml .$*■>» M ,£** pVl «?te. ,V ,« « 4 *n»»-*if—’V? WK - .«i .«,* ■ ■• . ■ i' «-.' -rliad imJirait ' .1 :ik tt .HK .»i 7 ! ’ :ir : .T .“itilccjlij “'•• . . ->> ...I ! >ip 8 ' '.: 7 - - . :!••» -,'-K ..♦> . n - •-ffOi ' 0 ; “ : {’ ?> i!.- jsDil} , r«Xi r f! .(:ii,*o(o 5 .-* T « 3 ^ «I » 3 «^ - ' 'tW ’io» «i!r* wtl >)i t> .h 4 '. -s.S • >( P- '' - "ii«i!ol .IM ,7 leJiäiB <- nov 1 ,'I ! ,\ff; .Tü | .aet*jM* 4 M >:7 % .iti .-fnfe>(>*S a äe t lW. .Kc.^ - .tu' KiiMfll .•»•• •< u«Iwii » >Dculi«a K'o’ t^Ö rt Ho 0 *y «jc-i ■ : 7 f: j,ii, . , t'VJ -• «(bt'trfklÄ »? , 11 * 7 l i .« -T«i — ■■’’l JLK ,i»^i .» „r! - 7:1 0 " ... <•' ':■ .»"! .hi Ha 1 ! - »«li-vi. .*< : 1 i * i ->->WH M ^ i*. -ij t ..•» •• li+iü.l M: ..•■<*« r IE . 1 » i*!’ 1 * ,H£H .» .H ■: . i n'U i- f\,,i) np v ■>* 0 t i — uiu .. ■ V .« • ;- . . M ; • .»('* \ . .; . -r.> ' \*r >' ., ■' ! •■ .: --v f * ' • • ...••:») ■ ....v«!* . .:•■ ' .. ■'■ - :.«><- . - . *1 • • • . . * • :1. .'; .L- ini lliJi -r .3 E •, .'-'i ,,«« .ffe» .... 1 <'! M« .#•* ^ m-: ■ . 'V" ■ ' - • ••:■• •' ■ .62 ^ - Cfft M"".' .... -. «a£k .ktt «'. ,m LLJTT» . . . ■ * »j ^E^i« .." .0.^ iOj. ^EENL««l7»» MWU ltMit) Bern — Bläsheim die von — Bcinenscs l(i8, 3. 486, 24 487. 18. 488, 1. Bürger 82, Ul. eoii8uIes 185, 25. Schulth., Bürgerin, u. Hut 185, 1, 8, 8. 540, 18. Üttin von — civ. Arg. 1018, 28. Menli von — jud. 197, 10, 18. Bernhardsweiler Bernhartzwilre n. Barr oder sü Andlau Claus Kleinhans von — Edelkn. U50, 2U. Bernhart get. Jude — 197, 9, 18. Bernhart der artzot 588, 28. Fridericus dictus — can. s. Thom. 578, 24. Bernhoch Jobans — civ. Spir. 205, 40. Bernlappen a. Suewli. Bernstein Berne — Bernenstein Ruine n. Schlett- stadt 504, 18. 568, 7. 854, 24 f. Vogt zu — 410, 27. 634, 88. s. Einhart. s. Kresse Heinrich —. Berse s. Börscb. Berstet! Berstetten sü. w. Brumath die von — 286, 34. Wirich von — Herr 349, 2. ilertschin Bertzschin *Ketriue — 518, 28. Heinzeman — 5, 22. Heinzeman — 873, 2. 934, 14 Jobans — 518, 28. Berwerstein Ruine i. d. Pfalz w. Bergzabern 161, 31. Besannen Bisenze Bizzenze Bisuntinus 451, 2, 10. 27. Erzbischof Hugo 80, 12, 15, 25. Besigheim Besinkeim i. Wirtemb. am Neckar 960, 6. Bethlehem Bedlemitanus episc. Guillielmus 19,15. Betschdorf Betensdorf n. ö. Hagenau die zwei — 622,24. 825,26. Bctscheler Schöfferlin — Herr 385, 8 Betschclini Winricus ipiondam — levita s. Petri j. 312, 40. Betscliolt Betzscholt ung. 230, 5, 42. Eberlin — 687,30. Johannes — 188,34 auim. 201, 35 mag scab. 230, 34. 256.19. 257, 23. Lawelin — 484, 33 scab. Wilhelm — 687, 30. Bettbur Bettebür abgeg. Ort b. Kleingoft eccl. parr. rector s. Erlin Johannes — Bettelorden mendicantium ordines 827. 17. 976, 23, 36. judex s. Saxonia Heiur de —. Bettenhausen — husen i. Wirtbg. n w. Sulz ung. von — f 78, 16. Betzinger Jobans — 916, 12, 17, 21. Biberach Bj brach i. Wirtembg. 990, 22. die von — 990, 19. Herenkappe von — Beutze 74, 5, 23, 25. Bickenbach i. Hessen n. Benskeim Y s. Fleckenstein Heintze von —. Bidant s. Petit. Biefeuant Jecklin — civ. Arg. 590,10 Bieger s Molsbeiiu. Bietenheiin Bücten — Bäten — Bäten — Buttenheim Berg-Bieten u. w. Mölsheim 5(0, 1, 1. Cüne von — Herr 349, 7. Fritscheman von — 611, 40. Jobans von — Edelkn. 351, 2. Peter von — Edelkn. 870, 16. Rudolf von — Edelkn. v. Kosheiin 869, 31, 36. 879, 35. Walther Hannes von — 447. 9. Zander von — Edelkn. v. Rosheim 870. 6. Bihellin s Offenburg. Byle s. Erstein. Bilgerin Peter — Vogt zu Traubach 385. 12. Biller Burckart — 26, 9 cons. 48, 15 cons. 393, 1 1 Pfleger d. Hosp. Billung Jobans — 215, 35 scab. Bilolfcsheim s. Bilwisheim. Bilstein Ruine sü. w. Rappoltsweiler 829. 14, 841, 22 . Bilstein Bisecke abgeg. Dorf i Eis. Abreht von — Edelkn. 191, 24. Bilwisheim Bilolfcsheim sü. w. Brumath Wilhelm von — Edelkn. 349, 40. Bingen Pingen a. Rhein 49, 31 f. 231, 8, lo Biningen Bänyngen sü. w. Rohrbach i. Botin Tröisch von — 452, 3. Birken Bircken Ob - u. Unt.- ö. Freiburg i. Br. Albrecht von— 101,23. Birrin Peter — 196, 15, 18. Birtschin Bcrhtolt — 1021, 20 scab. Bisaccia Bisaciensis episc. Ricardos 392, 4. Bischheim Bischofcsheim bi llönbeiiu n Sir. die von — 286, 40. s. Ottenheim Job. von —. Bischof s. Sasbach. Jobans — 255, 11 cons. Jobans — d. ii. 949, 17 mag. hosp Jobans — d. j. 1021, 20 scab. Bischofsheim Bischovisheim bei Rosheini Bischu- viszheim prope Molliszheim sü. Molsheim 115, 19. Priester Hug 469, 31. Bischovisheim welches Y dictus de — 114, 30. llischweiler Bischovcswilrc sü. ö. Hagenau 115, 12. liisecke s. Bilstein. Bisenze Bisuntinus Bizzenze s. üesaufou. Bitscli Hitsche Bytsche 325, 3. 593, 5. 703, 42. 964, 25. 965, 5. die von — 381. 31. 391, 17, 20.830, 32. 755, 11.758,9, 13. 849, 19. 857, 38. 858, 1. vgl. Zweibrücken. die herren von — 10n4, 34 vgl. Zweibr. der swartze Eberhart von — 814, 19. Bitscliliofen Bitsehofen sü. w. Niederbronn 554, 14. Blainont Albus inons Blancketn — Blangken — Blankenberg i. Frkr. sü. w. Saarburg 526, 30. der von — 34>>, 28. 589, 22. 859, 16. 860, 13. 27. 861. 6, 12 864, 24. Dicbalt Herr zu — 498, 18, 20 Heinrich Herr zu — 116, 17. 961, I Blasheim Blcdeiisheim >ü. w. Str. 556. 4. die von — 283, 19. Blaubeuren — Bosqueto 1001 Blaubcuren lilabftrcn 918, SO. blauen Biowon Berg i. Jara n. Laufen 499, 99. biege s. Rohrbach, blenckelin blcnk — blenkelin ung. 199. 9. 975, 18. der — 846. 35. Henselin — 789, 37. Nicolans — can. s. Petri j. 210, 99. Nicolaus dictns — prior ord. pred. Arg 827, 23. Nicolans dictus — de Folgen Constanc. dioc. Notar 135, 39. 312, 11. bly s. Wittenheim. blochmont b, Lutter sü. ö. Pfirt 232. 6. Blocholtz Johans — Janker 335, 12. Johans — 290, 29 scab. blois bloizis s. Lothringen Maria von —. Blowen s. blauen. blninenan Blömenowe — 6we — öwe * Anne von — 4. 37. Ellekint — 5, 4. Henselin von — 17, 17. Henscl von — d. a. 630, 29. llug von — f 4, 37. Johannes von — 15, 14. Johans — 255. 10 cons. Litdewig von — Herr f I->, 14. bll'imenbcrg s. Florimont. Blümenstein ung. 764, 35 765, 2. Bö s. s. Diö Peter von —. Hohenberg s. Bamberg. Bock Bocke Bog Bogg Bok ung. 577, 21. der - 441, 32. 606, 37. der schilhende — 873, 1. Claus — 908, 26 Gesworn. d. Münze. Clawes — 8, 6. f 615, 23. Cuntze — 14, 10. Cuntze — Herr 446. 6 f. 31. 478, 27 mag. 482, 12, 37 mag. 521, 32. 540, 38. 579, 18. 595, 32. 611, 6. 41. 660, 13. 724, 6. 789, 16. 854, 27. 855, 6. 876, 15, 18 mag. 884, 4. 890, 2. 910, 30. 919, 30 mag. 920, 32. 924, 34 mag. 941, 41 mag. 948, 26 mag. 955, 12 mag. 967, 39 mag. 968, 20, 41 mac. 974, 41 mag. 983, 17. 21, 30 mag. 992, 11 mag. 997, 16, 30. 998, 1, 3, 10 f. 15, 21, 23 ff. 1021, 10. 1022, 19 mag. Hannes — 871, 4L Henselin Johans — Sohn des Cuntze 611, 6. 789, 16. 920, 32 scab Henselin — Sohn des Clawes 645, 23. Henselin — 447, 14. 646, 19. Ilertnan — 971, 6. 1021, 12. Ludcwig — Kirchherr zu Gressweiler 858, 10. Peter — 789, 18. Symunt — 9, 28. Ulrich — 452, 14 mag. 459, 13,137 mag. 672, 18 mag. 714, 11) mag. 788, 24. 908, 27. Ulrich — 908, 27 Gesworn. d. Münze, Höckelheim Beckclnheira sü w. Kreuznach 49, 33. 234, 10. bücklin Bökli Bockelin Böckelcrin ung. 823, 4. 940, 4. der — sun 934, 14. Katharina — mon. s. Nicolai 873, 38. Susa — mon. s. Nicolai 873, 40. Symundes sun 611, 14. Bogehart Dietrich — 101, 24. Bogener Diemar — 596, 18. Böhmen Beheim Behem Behen Boemia Bohemia Pehm 427, 22, 37. 433, 9. 506, 14. 824, 36. 986, 31. Königreich regnum crftne 334, 28. 451, 14. 560, 31. 852, 24, 27, 29. Könige 319, 4, 11. 738, 12, 15. 824. 34. 853, 7. Karl IV s.Dentschland Kaiser. Dessen Gattinnen Anna 259, 25, 29. 388, 25. 389, 2. 451, 28 u. Elisabeth 605, 36. 689. 8, 10, 16, 21 L Söhne Sigismund 687, 37 u. Johannes 852, 38 f. Töchter Katharina 259, II, 14 Elisabeth 388, 26. 389, 2. Wenzel 451, 30. 824, 26. 825, I. s. Deutschland. Bolant ung. 697, 13. Bolleshurst s. Smit Bollweiler Bolwilr sü. ö. Gebweiler Peter von — Landrichter i. Oh-Eis. 132, 25. Bologna Bononia 455, 21. 770, 40. 811, 11. Bölre Bolronis Johannes dictus — pbr. 382, 24, 27, 30. 391, 31. 394. 2 f. 398, 14, 16, 25, 29, 33. 35, 37. 399, 4. 6, 12. 14, 17, 29, 33, 38. 400, 4L 103, 8, 12 f. 37. 404, 2. 414, 2. 417, 18. 418, 1, 12, 16, 19, 21. 422, 4, 9. Boisenheim ö. Oberehnheim einer von — 286, 17. Boltz Dietrich — 951, 5 scab. Dömbnrg s. Stange Berhtolt —. Börne s. Baume. Bömelin Johannes — 2, 20. Bona dies jud. 164, 28. , Bone Henselin — 2, 4. H Boner Anshelm — 303, 19. Bongarten Henselin — 11, 30. 15, 37. vgl. Baumgarten. Bonn Bnnna 142, 14, 37. 164, 3, 18. Bononia s. Bologna. Boofzheim Bovesheim Arg, dioc., rector cccl s Schellenberg Job. — Boppe ung. d. a. 257, 16 Ungelter, ung. der schifman 200, 33. Conrad - 423, 18. 431, 35. 449, 22. 483, 16. 503, 29. 538, 6. 584, 8. Heinrich — 290, 23 scab. Böpplin Clawes — 1, 11. Bopphigen Ulrich — 434, 26. Bore ob Bar-le-Duc ? 897, 20. Borra fr. Johannes de — vicarius povincialis der Dominikaner 389, 26. Borre s. Barr. Borro s. Hohbarr. Börsch Berse sü. w. Rosheim 361, 4, 38. 546, 28. 955, 25. die von — 566, 33. Bosenstein Bossenstein Burgruine i. Baden sü. ö. Achern 116, 5. 740, 6. Bosqneto s. Neapel. i - SA l : . • . 1 " . ■ .* i*If»~f > «m;* * >» I • :/ „ . 11 . ... — «» . . ! i ' *'•' «*«:• *. !i -! FF'rf<.!' >.»?.»«> ÄWT Mi ► : .<*• *: /Y- ; •,St mrf .‘i >, IR ;»><: .u; .•<»/• i‘ ' I. £-.• .V, .11 .» .Vit .K, ■ » *31 : -i .1. A !> • i ' -. I ‘Y t ■ ; i.ä» ' . t l .‘ • j : '-‘Mt- V'. .:*.!* . t .-u*. /. ■ Dt . ' >« X ^ *;r. ...: ' '*'■ •—v ftj 1 • -! \ " ' F- ) .)<: ry . .„-,-7 ;• ,)IM- r ! • •»».-.. ,c* *> *t> , s#Ju <^naj i.o» »l*‘l , , .*>lT 'V ACf «iltOPoCf .■u!^ ««Ki+ »■»i..u>\!cl *it»«ilo8 *»l A n»«fir »40 A i r)?f(I slly.a - >1 - VPdoiAfl .4 M*Xt] IK $ *•» ril*rr>4fl .3» ,i m'.'-i t'.scP ^ <• V ml**T. , f «I -W - Syl-.J-Sfl? r»!«o 8 ;■ < \ **•' I* “?? . n, • - ,• *•: •" t >->» <;1 .. - ,.s • > ,.* . ••' • «-li.-i'-.r- '! 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' ~ - 1 I b .UCJ-^Lj-J, ' ' *'« ■ .‘ ' "/.i.d ^ ! .'7 ' . «V ,ol .1 (1! .V .1 ■■*: ,\-.i ,7.-’ : r. 7 \js«i !. I **>( .Ul , ; t x .r— nn .i-rtic» 1? b u :)'3 -*■ . M. ...:. i •' i ' »»r**'3 »•“ “• - .»! M . k * -• «u»!i *i ...I 'S 4062 Bosset — Buchsweiler Uosset Johannetus dictua — 485, 29. Bützberg Berg i. d. Schweiz n. ö. Aarau 217, 33. Botzheim Botsh. Johans — 617,3. 660,14. Schulth. zu Schlettatadt 836, 7. 876, 3, 6. Brabant Brabanden Bräbant Brabantia Brabantin us 339, 7. 402, 38. 510, 4, 7. Herzogtum 339. 15. Herzog 522, 24. 591'2. 643, 19, 26. 669, 8. 890, 36. 1012. 5. 1014, I. 1031, 5. Wenzel 738, 12, 15 a. Luxemburg. Herzogin 783, 14. receptor a. Holland. Braiten — a. Breiten —. Brandeck Ruine i. Wirtembg. w. Sulz Johannes von — 80, 1, 7. Brandenburg Hark Marchia 811, 2, 7. 815, 20. 821, 27. 844, 19. 852, 24, 28 f. 38. 853, 7. Markgrafen 853, I. 909, 29. Ludwig 179, 33, 36. Ludovicua dictua Uomanus 316, 9. 318, 6 319, 38. 344, 9. 845, 24. Otto V 666, 33. 824, 23, 25. Brand!» — eiaz Burg n. ö. Bern viere von — 634, 15. Braunsberg Brunsperg Konrau von — Meister d. Johanniterordens in Deutschland 719, 31. 722, 21. 743, 2, 14, 19. 814, 32, 36. Braun8chweig Brunswig Herzog 862, 33. Otto 273, 24, 27. 972, 5, 24. Breisach Brisach in Briagduwe Pris — Prysach 27, 4. 30, 14. 36, 12. 37, 6. 38, 6. 87, 11. 110, 6, 11, 14, 24. 111, 23. 130, 6. 132, 33. 137, 39. 139, 12. 175, 1. 176, 7. 186, 12. 215, 1, 40. 219, 37. 269, 13. 293. 10. 316. 13, 37. 321, 1, 8. 330, 17. 332, 1, 15, 20. 333, 27. 409, 26. 412, 15. 425, 2. 514, 30. 616, 17, 42. 518, 1. 653, 25, 39. 558, 8. 614, 21. 699, 12. 700, 41. 703, 42. 784, 1, 6. 738, 19. 755. 24. 26, 32. 756, 18. 807, 33 f. 808, 2. 809, 3, 10. 810, 13, 15. 47. 812, 9. 813, 36, 40. 814, 7. lOf. 823, 21, 27. 826,3. 828, 10, 33. 831, 30. 832, 9. 835, 8, 31. 819, 30, 33 f. 859, 25, 33. 891, 28. 893, 3, 16 f. 21. 915, 24. 917, 1, 12. die von — HO. 20, 22, 26, 29 f. 37, 41, 111, 7, 12, 14. 175, 5. 186, 5. 239, 19, 23, 29. 315, 11 f. 17. 332, 15, 24, 28, 30, 37. 39. 333, 2f. 8, 11, 31. 425, 5. 487, 15. 512, 32, 43 613, 3. 699, 25, 27, 34, 38. 700, 17, 20, 22, 24. 27, 29. 734, 5, 20. 809, 41. 47. 839. 16f. 841, 16. 915, 26. Juden zu — 174, 39. 40. 175, 2. 176, 9. Bürgerm. u. Rat 177, 32, 35. 185, 31. 34. 321. 4. 891. 31. 893, 24. Bürgerm., Etat u. Bürger 250. 21. 332, 9. 69!'. 19. Rat u. Bürger 332, 6. 699, 17. Rat 333, 20. 700. 38. Breisgau Brisgow — göw — gowe — göwe — göwe — göuwe 804, 2. 809, 2. 6, 10, 37, 44. 810, 12, 39. 817, 13. 819, 1. 826, 3. 828. 32 829, 29. 836, 5. 17. 811, 10. vgl. Breisach. Landgraf s, Freiburg Egon von —. Landvogt a. Dicke Walther von der —. Pfleger ». Hallwil Job. von —. 8. Pflrt Ulrich von —. Breitenstein i. Pfalz w. Neustadt 569, 23 f. Breitenstein Braitenstein i. Oberpfalz u. w. Sulzbach 824. 32. Breller s. Wattweiler Hanneinan von —. Breslau ßresslaw Wratislawia 246, 22, 39. 723, 2, 12, 22, 28. 775, 3, 14. Dietrich zu — 909, 7. Brensch Brusca Brbsch Brusche 129, 28, 33. 145, 22, 32. 210, 2. 547, 29. 598, 25. Breuschthal Urüscktal 538, 14. 694, 4. Brincke Claus — 351, 27. Bris — s. Breis —. Britones s. Engländer. Brixen Brichsen Brixiensis Bischof 428, 36. Johann 741, 24. advocatus s. Brandenburg Markgrafen. Brochardi Santo — der. Cemamunensis not. 969, 8. Broger Wetzel — Ritter 401, 14. Bromot s. Brumath. Brotbecker Lauwelin — pbr. 978, 13. Brach terra de — 440, 14. Brüchrein der — 734, 38. Bruchsal — ssel 710, 33. 711, 24. 712, 22, 32. Brücke Johans Efinger von — 485, 6. Brügge Brugia 509, 34. 510, 2. burgimagistri, scabini et cousules 509, 38. Brugker Hanman — 841, 25. Brumath Bromot Brumat Brümat 45, 39. 101, 2. 423, 26. 601, 10. 654, 14, 24 f. 1003, 10. Heintze — 951, 4 scab. Reinher von — Edelkn. 654, 22. Walther von — Herr 349, 5. Wilhelm von — Edelkn. 654, 21. s. Fürste. Brun — vgl. Braun —. Brüne Salman — jud. get. 178, 4. Brüningesheim s. Prinzheim. Brunstatt — stat sü. w. Mülhausen 500, 2. Brusca Brüsch s. Brensch. Brüssel Brnesselle Bruxelle 560, 2. 575, 3, 35. 665, 33. 666, 15. 673, 17. 38. Bruzales ob Bruzella Ct. Tessin ? 173, 9, 14. Bnchberg — perg i. Oberpfalz sü. Neumarkt 824, 31. Buchegg Büchecke Ruine b. Aetigen i. Solothurn Berthold von — s. Str. Bischöfe. Bnrchart Senne herre zü — 805, 34. Buchenheim ob — Bnchheim ? Bnrckart von — Herr 8, 16. Bürckelin von — 9, 31. 11, 35, 39. 12, 12. Hug von - 2, 11,22, 29. 10. 7. 11, 19, 36, 40 12, 8, 24. 14, 26, 33 15, 32. Ludwig von — 4, 6. Otte von — 15, 34. Beinbolt von — Herr 9, 31. 11, 36, 39. 12, 12. 14. 16. Buchheim ßücheim u. w. Freiburg Albertus de — 436, 19. Buchhorn Bückurn i. Oberbaieru ö. Schongau 218, 12 . Buchsweiler Buhs — Bühswilre n. ö. Zabern 591, 34. 86. 6,4. 14, 24f. Bürklin Baitram von — 310, 17 Ysaag de — jud. Arg. 45, 19. : ,v «.. • /1H . :••■!'*. f I : >«•»!>, ^ ' I .;»r. .;, ' -H :'. .. :l * Ij-It.*’"! '' rlt •it 1 - *» ’ '■*'- »: X . .«X» - ..i .!. j .tli tJ. O': ,»&i M» :«:. :51 •!:.{/< ,lj *> .'.0 .- .»U •‘SU . : «st v. *ü. -... t .»«, > r: Y.( UiiU*m : I -#.iK »-.•'! . •: ,!ui ei/**!-.) .J «' «H »<»*11 t ■ - a* ■■ ;f | I ., .sOWi’rf »»•McillM MlllU ' .«* .«1 ; tt ,HV SMrfbi. | . ,*» » ^vjiShV/.-ws-jH 4 I '■ fit- I..: . .*. «WH/./» t»i.i — rt4 ü fl iWdjyiH j ' ■«* wtilü — W«J4W «»jjojii dJMunti 4 w«) | •i?o .Jrj — a i twmJ t l .Mir — «ft tmt lt»»E : tA — wi* aioiia&lfl sv ,n; >S|, .ms (an -. iMdH.">a : - 3«*v raH Bb l *jto*i0 :■& . i -«Art •>f>J .fUU Jr.fc * V »t f r;£^ . K; ,CK* » <.:* ,Gk >** .>; .O-'fl -ii .000 «H»>>a »t%lhü «N - . r! > UIMM jtMgaafSyUKT —IC .UM - MMtli V e i . i- i«u>>r»a *o«MO »0 lUjinctfi A *p. .t> .US* .«1 % lü» .VS «» * * ,IÄ — >-k. — *er inimifl Ut t n»fl — BOT M-iiUW ;i *•"..* — rtn «u/. ,/>' •*rju i .« ■ Cli .iui> 101 B^»ifAt fr ■Jüp^rj i I ,S l g LN ■«'. •> ,&3 • ; *■ ; . i. .t# 4 ®*Pv^ «S r 4 ^ :o** x, ,A l "j.l „rp .C F"? N M ^ > Ms. .ML // ^ J_ i. _ . ■ ’ /p>'? ..V;ä F . «P. J'vl . rp «, ^>- jZj: Z'N -r^L t jo ■■ :: x,M M,4« ,l .KÄ.?k .» ,L 7 l -lc~ H/>I — .!■;*.TBlll«* > ,s.-'X'f»* 1 .or * t J tt i.i .f - a l>. .«Mf '■!'*■ ' MT , ■1 ■ " ' "'f. ,sf/- .S .N4 4 .O. ■ ' . P-P j' L f^ FEZ P «6J Eö r E® lü .*1?. !- l i ■ MS .6 ,MfV Jt Sl .Et /Ho /■■f 3 J% iö F Mi? .1« .wo — ,1» FE .%&(: J F-EA M ,tr* ppp p . ..: p )-m fi MI? . fW\ c r ,/ ftr f-'fpp .?cr ß fm. M s ei £ Mi ' P .><■ ' -. ..§ ■ ' ■ -}' I? P o ! ,:i/S f M» : JB? /?/ -«4 4 Pf: ? F ' P' ,V M. pp ,nt M j i .S -H Hfft M M- '.M4 ' . i ;< . ' .. ' . / >' -in M M .ri K ,m fifi El? M x ,n jnp •■■■ ; ,Ü .M/ f» ,&■ i — s? cd_.. - >rS .f* ,;;«pSi .18 /»M .itilK Jt "ijf: .! r UJl M ,*s«b S) XeI 'S Tj/J/.J.Jf ..->■ iaä sye fy* x~~ M - *w«jj — s 4 -:' — - *“*'• r *v L Ä 'i^K' CR-f^'-O OBÜH ..f p 5 C( .';!: £&■ ^ -a. .vH« >:S tHV ,i/'G \\ o JPPP MH ,< ’-«► - 'yfiexPlt-tf 4 Ww.J-ov.! 5 ^ O'-' 5 'veft' CfWtf- 4 Ijj'T'ff'SW».; ^ ,A' /’ m- ÄJs® -Mp - •' : r; ,i Buckenheim Buckonheim s. Saarnnion. Buda Silvester — 939, 7. s. Ofen. Büderich Büderich n. Neuss 691, 19. Budin in Kroatien 815, 21. ßudweis Bndewys 334, 30. Bngneco s. Rom Procuratoren. Bfthart Bu — ung 643. 36. 789, 80. Fridericns — cantor s. Thome 782, 18. Reinholt — Herr 349, 11. Bühlerthal Buhelertal ö. Bühl i. Baden Reinhart Segcr von — 755, 3. Bühsener Bö — Büssenerin Clara — snhpriorissa s. Kathar. 885, 31. Elisabeth — mon. s. Kathar. 886, 4. Greda — mon. s. Kathar. 886, 3. .Tohans — 290, 22 scab. Bftlach s. Zorn. Buller Böller s. Hohenburg. Büllin Bülin Marx dictus — can. s. Arbog. 683, 13. 726, 34. Bülsberg Heitre — 769, 13, 35. Human Bü — Bftman ung. 800, 5. 940, 4. ung. 96, 27 Gesworn. d. Münze, ung. — d. j. 447, 12. Johans — 26, 8 cons. 230, 5, 34 233, 8 Gesworn. d. Münze. 308, 24 scab. 445, 19 mag. 452, 18 Gesworn. d. Münze 613, 11 mag. 916, 30 scab. 920, 31 scab, 926. 40 Pfleger d. Frauenwerks (2 Personen). Bftne Richentza Lila — jud. Arg. 45, 20. 95, 27. David (ejus filius) 45, 20. Bftnyngen s. Biningen. Burma s. Bonn. Bftnscheli Gnmprecht — jud. 175, 36. Bftntelen B&ntellen Heilman — 600, 23. 601, 12, 21 civ. Spir. Buntenbach Büntembach sü. ö. Homburg i. Pfalz s. Streu ffe. Bnrchardus civ. Arg. 182, 9. Burggraf — grave — gravin — grofe Albrecht — 645, 16. Katharina — mon. s. Kathar. 886, 2. Chnrat — 789, 9. Küntze — Edelkn. v. Rosheim 869, 35, 37. Dietrich — 611, 16. Fritscheman — 98, 34 99, 11. Heinrich — 645, 40. Hetta — mon. s. Kathar. 886, 2 Burgheim ö. Harr 568, 34. Kirchherr s. Schencke Chural —. Burgheim Purchaim n. Breisach Alber von — Landvogt von Thnrgau n. Aargau 310, 21. Bürgman 431, 31. Burgund Bnrgundia — dien Bürgünne 854, 20. 899, 14. 968, 38. Herzogtum 435, 9. Herzog 435, 18. 562, 22. Landgraf 544, 21. Burne Bftrnne abgeg. Ort b. Schleltstadt Kaysersberg 10T»3 Johans von — Edelkn. 654, 23. Rcinher von — 879, 34. llürnebach ob Brombach od. Bronnbach i Baden ? llllin von — Edelkn. 350, 36. Burnendrnt s. Porrentruy. Büron Bürren i. Cf. Luzern Johans von — gen. Schriber 486, 20 civ. Lncern. Busco Walramus de — Leod dioc. not. 40, 16. 834, 22. 886, 20. 981, 9. Büssenerin s. Bühsener. B&tenheim s. Bietenheim. Büttikon Büttiken i. Schweiz Ct. Aargau Bz. Bremgarten Johans von — Ritter 279, 16. Butzeman Bnzeman Henselin — 769, 15, 36. Butzheim wohl Boltzh. abgeg. b. Schlettatadt Burckart von — 9, 7. C. IC. Kacheler Heinrich — Vicar in Dossenheim 351,33. Cadoreti s. Rom advocati. Kage Bernhard — Edelkn. 252, 33. Reinhard — Edelkn. 252, 25, 37. Kageneck — ecke Kagnegkfe Kaneck Claus von — Herr 611, 10. Claus von — Edelkn. 978,20. 979, 13. Erhardus de — thesaur. s. Petri j. 957, 37. 958, 38. Erhard von — Edelkn. 43,23. Ritter 210, 17 mag. 214, 43 mag. 308, 21, 23 scab. 461, 3 mag. Erhard von — civ. Arg. 792, 3. Gerhardus de — thesaur. s. Petri j. 770, 25. Gertrud de — mon. s. Nicolai 873, 39. Güsselin von — Herr f 14,41. 115,27. Greda de — mon. s. Nicolai 873, 39. Henselin von — 611, 15. Johans von — 14, 41. 788, 38. Johannes de — can s. Petri j. 312,37. Johannes de — dec. s. Thome 163, 16. 242, 18, 23. 261, 18. 262, 40. 263, 11. 264, 18. 266, 5. 298, 24. 312, 24. 368, 23. 369,8. 371, 21. 416, 26,28. 479, 27. 480, 36. 494, 7. 619, 8, 21, 24. 523, 10. 653, 3. 688, 8, 36. 782, 17. 795, 9. Nicolaus de — prepos. s. Petri j. 135, 8. 40. 272,20. 300,13. 305,24. 307,11. 1025, 8. 1026, 36. 1027, 35. Reinbolt von — 393,13 Pflegerd. Hosp.611,15. Cagli Calliensis episc. Petrus 392, 4. Kaysersberg Keisers — Keysers — Kiessers — perck - perg 82, 19. 87, 11. 118, 38. 132, 34. 146, 34. 147. 16. 152,15. 274, 6, 18. 273. 8. 342, 17. 426,2. 452,33. 466,3. 569,2. 601,83. 603, 12. 605,2. 705,39. 747,39. 807, 35.809,8. 810, 11. 813,38. 823,21. 826,2. 828,11,31. 831,31. 832,9. 926,10. 959,31. 988,16. da* tal gen — 167,2. die von — 850,14. Meister, Rat u. Bürger 250,22. Scbnltb., Meister u. Rat 411,17. 416,20. «Mm.« Mf» Jlt ,in(i*ba -- »09 .n. .Ht> — ««» i 4**dnc r-jl ho 4>r4UW4MrtÜ K'UKl*‘tMT*X — mioif n-oioofl *♦> « .**» ndliM ,tt ipnW^ atovWB jimüihmI «nA a »wyll — *6 *m4*8 «.«A M jm mm Al .tftT «m 4T .» nt«» — mMw .11 ,«M -mH - JMflM otixifl J (406 A WnMiI WbWiaä A,®feT — mt WHD- h»4 » frt Mmm0#6 I* W .f*8T M» t*hA 4M ^ AT ,•;» 0OV — mH - *1 «mm* •* .<**14 *w .«m&m -k J n— ** P MfiJf Ji. w » «4> M -p* ,Wt * ** 0*Ä ♦t <808 .wMfi MW > 0 « JE» A6 4 Sr «PH 4M» t; M ««»8 U M er, M M-2 -M M6FM0 « jitt _ ... »vposräc?; t) «tmMwartt. U» n ji H 6— «<>* .! r*-> .< •• s *f4 v ,*c - . .5« 3»r ^HK ,8 ry« M Jt All 4 **w .* ^ 4 lM -ir.WK :.- 4*0« ’ ,ü' ••■•: '»! 1064 Kaysersberg — Chä.lon-sui*-Sa6ne Vogt n. Schalth. s. Statuier Hesseman —. Werlin von — Edelkn. 478, 18. Calabria 172,20. Kalkofen sü. ö. Darlach Dietmar von — 351,30. Galliens» s. Cagli. Kalwe Rüffelin — 864, 7, 12. Cambrai Camericensia prepositas Nicolaus — Notar der Reichskanzlei 775, 16. 780, 12. 791, 11. 792,35. 799,38. 898,14. 911,34. 954,30. 957,8, 30. 969,34. 974, 23. Camerarins Heinricas — summiss s. Thome 312, Catnmin Oarminensis episc. Johannes 392, 2. Campana Johannes de — can. s. Thome 261,21. 312, 26. 576, 23. Kaneck s. Kageneck. Canel Johannes de — prepos mon. Grandisval- lensis 968,14. 992,38. Canibns Hermannas de — conventaal. Carmel. Arg. 827,28. Kannen Kene Kenen Eblin zu der — 48,16 cons. Gerl ach za der — 75, 31,33. 76,4. 78,31. Johans zu der — 75, 34. 920, 33 scab. » » » — preb. s. Petri j. 312, 42. Metza — 8. Kellin. Kanzler Kantzeler Kanczeler Canceler Canceller Cantzier ung. meister — 579, 3. Johans — gen. der Seckeier 583, 34, 36, 38. 584, 4, 6. Johans — 701,5 amm. 715, 20, 23, 27 »mm. 724, 9. 742, 10, 13. 877,36 amm. 910, 26, 31. 942, 14. 943, 16. 968, 1, 21, 43. 983, 17, 23, 30 mag. scab. 992, 12 amm. 997, 15, 29. 998, 1 f. 9, 11, 16, 20, 23 f. Kappel Capelle Cappelle n. w. Ettenheim 213,37, villani de — 218, 37. Cappeller Heinczeman — 385, 9. Carfiensis Cardinal» 1018, 7. Karl Karle Aberlin — + 690, 10. Hans — 590,9. 724,11. 941,42 scab. 948,28 scab. Henselin — (Sohn des Aberlin) 690, 9. Henselin — (Sohn des Hans) 590,9. Karlstein i. Böhmen 394,26. 395,8. 419,21. 420, 2. Carmeliter 523, 21. Carminensis s. Catnmin. Kärnthen Karinthia Kernede Kernden Kernten Charinthia Chernden Herzog zu — s. Oesterreich n. Brandenburg. Carricher Jacob — 48, 19 cons. Castel i. Istrien Castellani episc. Franciscns — 19,16. Castellione s. Chätillon. Castellnm s. Chätel. Cathalanensis s. Chälons. Katzenellenbogen — elbogen — elinb — einbogen i. Nassau Grafen : Diether 1036, 2. Johanna 192, 5. 193, 25 s. Montböliard. Johannes 318, 9. Wilhelm 821, 20. Katzenstein — stain i. Wirtemhg. sü. ö. Ncres- heim 661. 31. Katzman Giso — s. Rom Proeuratoren. Canchon J. — 891, 9. Cavaillon Cavallicensis episc Philippus piipstl. Nuntius 394, 11, 16. 396, 21. 400, 1, 4, 40. 427, 33. Keiser nng. 814. 19. Keysersberg s. Kays —. Keller Jos — f 366, 24, 26 Bürger von Rufacli. Kellin * Metza dicta - 75, 34. 76, 3. 78, 32 (z. d. Kannen). Eckehardus ej. filius de Wcpflarc 75, 34. Kember Götze — 948, 41 Schaffner d. Hosp. Kempten Johannes de — soc. vicepleb. s. Thome 312, 33. Cenamanensis (Le Mans) s. Brochardi. Kene s. Kanne. Kenzingen Kentzingen n. Freiburg 118, 7. 152, 18. 177, 8, 10 f. 384, 17. 388, 20. 504 5. 807, 34. 809, 10. 810, 13. 813, 37. 823, 21. 826. 4 828, 33. 832, 10. die von — 220. 11. 449, 30, 36. 803, 41. 47. Juden zu — 177, 9. Oertlichkeiten: Keppenbach der von — trotte 177, 15. Steinspalte 177, 10. Vortüten hus 177, 1. Rat 177, 26, 28. Cüntze Veye von — Edelkn. 349, 25. Otte von — 48, 19 cons. 355, 1. Keppenbach n. ö. Emmendingen vgl. Kenzingen Cünze von — 177, 24. Johans von — 177, 24. Ulrich von — Edelkn. 566, 1. Ulrich der snider von — 2, 35. Kercher civ. Arg. 381. 28f. 33, 39. 382. 7, 9. II. Cercleti Cercli de Roch fons i. Savoyen od. Waadt 170, 14, 171, 19 Kernede s. Kärnthen. Cervola s. Servola Kerzfeld Kertzevelt Arg. dioc. w. Benfeld rector eccl. parr. Johannes 422, 12. Kestenholz — holtz — holcz n. w. Sclilettstadt 115, 33, 35. 322, 16. 859, 11. 20 f. 862. 12. col- lecta 114, 34. Kirchhof 351, 15. der von — 755, 26, 34. 756, 2, 18. — Johans • der alte kirchherre von — 799, I, 6, 7, 10. Dessen Vater: Vogt Etiselins -J- 799, 6. Schultheis« s. Berge Hensil von dem —. Jekeli von — jud. 175, 35. 176, 1. Keszler Johannes — decan. eccl. s. Stephani Babenbergensis 992, 39. Chahlais ehern. Provinz von Savoyen am Genfer See ballivns Chablasii 167, 39. Cbabloz Crnyez fons de — inter Vyovam et Mnra 170, 26. Chayn Frana de — railes 424, 12, 15, 10, 28. Cb&lon-sur-Saüne Schalen der von — 435, 11. 454, 2, 10. -" 7 - -I«I! M : i x ; jtsi® . x ! ' •OlC.-li lüttiJH *!• .IfrT • .It IM u i > ■ '* - ^ '*) cA:-oö 1VH01XH (Vf- (xnsys'/vE 'rr ^ ' - |V xStli 5 fl J Jüilll i ‘ : . -! 1 - li.v II. —'Ä #.' ■ •i<-; i » ... i.J • .ws . ...X ‘ • . 1 M > 1 i .««V '»r. »tu -Tja • »iV. j *: ■ r tu’ ) •in-irf ii 1 »Ut *4 w M)o' - *!<■•/); it-j/, .,. Ä .'- .:• ’ 1 »v-r . • -jjil ■ 4 >ir li • ■ r'ij . ■ i!, ' . ,< - ..' ..». ‘H I 3 :■ aldlldT» ,<»; M n- , .öi K «05 - »i| • . . ■ e .• ■’ ‘ -)'8 ,k ML . ; . ' imaK L k M * ,, • J ®s‘,Sß «if S EC - >.'V ••“v eför— . c 1 ’ .t ionirv n ; XJr f ■ i> >4 '-HB k»mm — <8 48fOS»o) 8 ,«St .48 .6« «» kw*l 41 IM / ,i*.« .<# MStiMM .88 #t 7 I MC — «UM «am* -Mb»*»4*aa 8, » il8m l — «X «ttvvrtX M 488 M M k sv 4 -abflld — *8 4w*t«M7 .88 .888 u»4 vk| — «X «•fcfe'Uttft .81 MM ta^dn/M * m4> — ■•>* «MTiW »•TH» ®* .SW M W uiit J flty **flflJitoMV 8 ■UriMflO . .11 ,»48 «W»°H4«4 Ji jf»— .SäÜ 4 - -S*W 4 Mts« - M .«* At69w K.W8 .ft -«»* Ot M «MWH M» r«4#«k _ « .T*> fc .1*4 Al m 4t 4* tu ,m - -MMMtoh: - 9 M ,W> «7 T 8» — riMMri) ^ W «Mi <7-4 H - «Mit 4 ,11* - m* * «4 .1« ( UK «Ml - MM .»M7.«JM • ‘ " “ ^ «iMfl — . p t'l ttuiri'. -• .» 17 t trojj {•snfo®£: ,>r. .: r -7 .1 8T1 ,->i«t>nj «.»»1 jm - totvf"l .4 .t .»71 .0# ,M moR » — »b J| mtaflrill nona«< r „4 m-f nrnti , I«t*ari0 1fl)4tII * .»TI 78 nt* xtl «R IT| W .871 * »tat. w l ,SJM - •!> lattiflmf» MtoifblflflO floliitMT) ttttiV » f* .i Kmniptd^ ImuhiO i .71 ,788 j 0 »fjjiA «tf tbaflW ,t) Ifflitl ri» Tirr-nri"* | .88 .48» »b »yflANOM ! * ri> tflflUrtS •inotMT) oNnlMs ao»ll<43 aoihdO i »w»7 W.C*l 71 .81 .881 S«U ifllmO «i »ynl .11 .281 «Mflb «1 m kbif ulflflwwn W M .781 «rikMriO .71 Mt ahfllktM» 71 .4» »,4 Jk»i — M ti i t h ri kh SM t»4a riD •bM 4 «hO i«D « 4 « 4^« tntMifl — «u» «rdfltO ioritv«lwW >. ,.>» mfc l ftarfUI 41 4t> n »IT t ,1 nt7 (t .807 MflriHig » IW .«*1 .11 M7 48 MT .« L.^7 »»,»> snt'aovO .»flfo 4*bMtwf .88 ,t»l .*»4 IrT* M» .«yiflO» bwriwriil >1 .7«L .88 .815 .81 IS M .»t« n4—0 J8 .«£* 08 .7».; tl 4U MhfltMg 41 .TM *i4 Ik>* xtm .'IflMfli, burisririX _ M ,4fr t ,4»1 .88 M 44t jil t«9« eflo jrii&X 08 Z .»44 t^rio.khkD • I* «fc .11 ,Mf7 WMKMfltI 4 ,014 J)| ,408 4p4 JtN ^«q ,»>flfl4ri»l •Tf ,m M Mö .88 8M * ,«4 » .87» MT H .8 .ifT .« ,7t .88 NS» .41 m # ,m M « > ,1 v01T « .78 MT 8t M ,81 M .? «7 M .187 .» «8 .78 ,N .78 J L :l»7 M jK JLI Jt JtBt JK .88 « M MT #f .01 ,T X «0*7 81 .847 JK M M .18 ,78 ,447 .88 M ,*8 M8 M M .8 .108 t .«87 7 .» ,m .04 « .4 M8 .78 .704 MfcMritMfl 0t OMdU43 — »4L mM«1X «I 888 - mt •* X ,«8 «..888 .88 «Wnril-mMltr .— Att»«t«l 4 gnriflMMftiX' ^ ^krioJQX .« .SB« - 4 WitribO M »MWÄ Jiti idifl Mtei»Mwiittikkrtnt M.848 M,K .«t J8 F78 M MfM M M F Mf -« .788 OMt» .«fltrilM * DGK« •7.717 wlcnMiW «oritMj M NW« i, M «4 J8 «i tktaia H,ttt «Ü0 . 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' .»» P jl ! *■. < l 1 P^ *2 S! ■' t, ifM9 « '(»iq - «t!-7il» $u-'uu^ ■i*j* tu 4fcb ,iUx W rvi - i»«x^- IK ,C /I .j»A bo( -- afUitt* q* ,S*ft -njiaatdal — guo, bi« Uo»mv««o -tt »s^sitz «o*rW« .1 • . «8 J?8 .jiA ,%MI » .»!*; M.» .r, .14 ♦ * -“>• 1 D go p , ,V JB .Mi’ftl ,i r t* HL. .'•■* 'V* u 6 .* ,*«». .7 i .» •:• ** *' 1 MS j <* EMM ( mrt , «Ml A m 4t m kr ‘ .11 .»» m *1 ,*l M«Mli«e0 r- ja m 4 ft .« .1 san--jrt i- - •»p» - •!**W. Kossweiler — Dachstein 1007 Kossweiler — wiler sü Wassclnheim 31, 10. Cost s. Wartenberg Costcnlz s. Constanz. Koster Walthcrus dictus — prebend. s. Thorae i 312, 31. | Kotz Diethiicb — Ititter Bürgerin, v. Freibnrg 315, 1 24, 39. j Kotze s. Roaheiin. i Coucy Couciacum Consseium Cussin Kussin i. ! Picardie dominus de — 562, 18. I Ingnerrannus dominus de — 887, 21. 888, 40. 890, 21, 24. 891, 11. 892, 8. 894, 3, 0. 9. 890, 5, 13, 15, 18. 897, 18. 899, II. Coulombier s. Colmar. Kraft Hug — Edelkn. 232. 1. j Krain Herzüge zu — s. Oesterreich. | Krantz Berthold — 101, 22. 447, 5. I Krcbser Fritscheman — 477, 6. j Kregelin ung. 1, 5, 14. 4, 20, 30. 6. 30, 38. j 8. 12, 14. 12, 28. 13, 9. ! Krcmer Cr. ltfilin — 250. 15, 18 aram. 257. 21 j amm. 200. 9 amm. 423, 19. 431, 30. 449, 22. j 483, 10. 503. 29. 538, 8. 584, 8. j Kremsier — sir Chrcrasir i Mähren | Johannes — Registrator d. Reichskanzlei 315, 30. 388, 30. Miliczus de — Notar d. Reichskanzlei 451, 25. Nicolaus de — Notar d. Reichskanzlei 315, 5. 421, 6. Krenkingen — ck — i. Baden sü. w Bonndorf Heinrich von — Junker 929, 39. 963, 32. 904, 10. 1005, 20. Heinricus de — can. eccl. Arg. 337, 16. Lütoldus de — can. eccl Arg. 194, 17. pre- pos. 310, 28 Kresse Heinrich — Edelkn , Vogt zu Bernstein 351, 11. Criegesheim s. Griesheim. Krinfogel Kryvogel Hcintzeman — 046, 8. Johans — 255, 12 cons. Cristian Cristion Eberlin — 838, 15. Hans — 971, 7. Kroge Wölfelin — 26, 3 cons. Cronenberg — borg n. ö. Wiesbaden die von — 1014, 31. Hartmut von — 21, 27. Croncr die — 312, 18. Kröwel 8. Sulgcn. Kröwelsbora s. Grauelsbanm. Cruseilles Crusilia i. Savoyen An. s Julien 174, 22 . Küchen Davit — jud. 175, 37. Cuen«;a Conchcnsis cpisc. Garcias 392, 1. Küffer Gerlin der — 20, 13 cons. i Kftllin Köllin ung. 769, 14, 36. Kullon Jonathan dietns — 45, 10. Kfin — Cün — s. Kien —. Cfmczelerin Kathcrina — raon. s. Kalbar. 886, 1. Katberina — » » » » » Clara — » » » » » Sophia — » » » » » Kunges — s. Königs —. Cfinin Cunin Cfintzelin — Edelkn. 43, 26. Honselin — 8, 7. 11, 37. 12, 21. Cüntzeraan Hans — 870, 29. Kurbelle Vinantz de — jud. Arg. f 45, 22. Morel (ejus natus) 45, 22. Kurdewan s. Selz, s. Kürin s. s. Quirin. Kurnagel Chur — Korn — Kürnagel — nagil der — 884, 5. 890, 2. ung. 855, 6. Göczo — miles 242, 6. Gosso — civ. Arg. 242, 6. Johannes — civ. Arg. 242, 6. 483, 17. 603, 30. 538, 8. 540, 38. 584, 9. 588, 12. 650, 36 amm. scab. 724, 10. 821, 22. 919, 30. 920, 11. 941, 3. 942, 13. 943, 15. 948, 27 scab. 951, 3 scab. Ludewiens — civ. Arg. 242, 6. Walther — 484, 33 scab. 579, 25. Kürnberg Churen — Kiirn — Kürnberg abgeg. Burg sü. w. Donaneschingen 177, 19. 384, 18. 388, 20. 504, 5. Küvsener Clauwes under — 431, 30. Hans — 971, 4, 39 scab. Johans - 484, 12. 1021, 11. s. Säckingen. Kürsenner jud. 165, 14. Kuse Conradus dictus — ebdom. eccl. Arg. 79, 9. Ortelin — 13, 16. Otto — 48, 12 cons. vgl. Riplin. Worüber — 26, 3 cons. Kussin s. Coucy. Kute Dietrich - 74, 4, 21, 26. Heintze - 74. 1, 4. 6. 11, 13, 20, 26 Mangolt — 74, 4, 21, 26. Kuttenberg uf dem berge zu der Chutten i. Böhmen 489, 41. 595, 12. 596, 4. Küttolsheira Kützels — Kutzelsheim ö. Wasseln- heim i Hernach von — Ritter 654, 19. Bemach von — Edelkn. 654, 28. Sifrit von — 101, 24. Czastolowicz Potho de — dominus 703, 6. Czigelheim s. Ziegelheim. Czitcls s. Citeaux. Czobing s. Zofingen. Czorn s. Zorn. I). T. Ta — vgl Tha —. Tachau Dachowe n. w. Pilsen i. Böhmen 277, 13. Dachstein Dabich — Dabichen — Dachenstein n. ö. Molsheim 115, 24. 283, 36f. 293, 3f. 294, 20, 36. 361. 3f. 364, 4, 39. 366. 16, 33. 419, 7, 9. 423, 27 f 429, 9f. 485, 22 f. 490, 19 ff. 492, 19, 30, 35 f. 493, 23. 497, 6f. 504, 12. 518, 31 f. 522, 5 f. 10. 523, 4f 685, 24, 26. 694, 9f. 696, j-vsr»hoX '.’tH — lu-sf: ■>. •■■ .A fcoi - ‘ 3 i* (»ul»* »•». .v ■V: >f - r f- . I'i. .. ' . 7/ Vi r * 4« ?. ‘l->* ' .<•■. .; 1 t .i V* - ' ,. >M 4 »»' • 7 : . -' ... ' ^4p5A«!-l 7 a* ’! ? '•» •*■ . • * — MtMUl ?<*■«•:. : j I .IU >81 - ««ik-, il j&i .t»r 1»»- •• • >' ■i- .**’■> — *Wtn(fc Mtxlirt : / Fl /l«L,r,<. 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I. 5, 30, 34. 414. 10, 20. 415. 17. 19. 416, I. 14 419, 13. 20, 22. 420, 13, 20. 23. 421, 11, 23, 33. 422. IC, 19. 424, 7, 10. 427, 12, 18, 36. 432, 1, 3, 33. 433, 1, 4 f. 8, 13, 23, 27. 33, 36 435, 26, 29. 436. 16, 201k. 437, 1, 5 k. 35, 38. 139, 15. 18. 441. 1, 4. 28. 31. 35. 41. 445, 17, 20. 446. 30. 147. 19. 449, 29. 31. 450, 9, 12. 454. 32, 34 455, 13, 16. 456, 38. 457,4. 14,28, 37. 458, 1. 5 k. 9, 12. 463. 19. 464, 7. 29. 468, 19. 472, 47. 20. 473. 31. 36. 487, 30, 33. 489. 36. 498, 33. 499, 4, 6. 504, I. 506, 24. 509, 8, II. 528, 14, 17. 529, 1, 3. 530, 1, 10, 12. 19. 531, 17, 19, 28, 33 532. 7, 11. 533, 1, 3, 10, 12. 534, 11 538. 33. 35 542, 7, 10. 24, 39. 547. 8, 14. 20, 22 k. 28. 548, 4. 7, 9, 11, 21. 555, 27, 30, 32f. 40. 556. 1, 5, 20f. 30, 32, 34, 36. 557. 1. 558. 15, 17. 559, 23. 560, 27,30. 569. 7. 570, 21. 571, 31. 572, 17. 19 573. 1. 575. 2. 8, 2". «ft: •*/ • Mil . \ u. »fiüiUia! o#{ •M ,) 0 ; t . < .V„ i' -*i A ■i^n* ) ♦ ■*!< . ( !»», L . ^» | * t» t i • -i « i 4 . II' " « . ■ * ■ ■ r I 1 A 4 ' .s J«i. - ..». , I 'i. r.»A .<* .'*» >< !(>■ li 4 t' i .MC . . < >«i .ÄS V Hi M '! , 6 / .» «6 »£ MV ä / Al«: .« . i .ü<- •*. :.*a '-. .1 ... h: • : ,*it. ri -"> - . - ' . -I $ i v / B lK'.l f fl U ■ ft. .IM U .tfi >S 4 ä.««-. ’-i ;rv VS M. . A>. .u' v- :■ M ‘4 Ai -i ■■•'< 4 i r - ■ 6 « .14 m ■ \t\ >:■. ! %■ ÜA ■ -> ,i*a : ,>7 <■'< ■ ■ i ir. ,!>sMül »< . ifl.- . . 1 " .* ,* 4-1 M A 4 ' Ui .. .! v I r Mi c ,T AKf «>. r A ,a-:t , [ 'a .•; »§1 u* ■ ' jam-: .Ar .,[•?»*'. am «i AA v A '-B Ai Ml •v A ri? /tA V S'-l.' Sri p- 4*4 »6 ,?«• ■: «v Ai >] .,.84 ,» «ji' .ii -1 Ai : ürtt M >'. ,vi »A •i|t. . BS 4: ">>. W .Tr' c ‘4: i «li. Oi .!-! ,i .!A- ,'i. 1SÜ Ui * ( ,1« '.i .«B V H .Vt »62 ,6 ,! r l« t* Ti ü ,i .«* li ü > l. .11 >- A* ;i 4 <. tf IE t t ,ur w d..»:«••. M ,tat . 71 ; /- 'ii Si .' .»BL .6S .71 >M - X .r. ,o >L i >..i I .Kl ,fc 4 l. .» ,1 , 6»4 jt .li »l ,i> !. . u 4 « Höt at ,r£ .vt . 7 « ue bvj •' '6 , »v. ttl ■ - A BH. 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IO, 25, 38. 711, 5. 723, I. 3. 21, 23. 790. 23. 26. 738. 10. 739, 5. 746. 2. 747, 13. 16. 750, 16, 18, 31. 37. 752, 10, 21. 775. I, 4, 780, I. 3, 18. 22 f. 25. 35 781. 1k 789. 5. 9. I I, 16. 20k. 31. 99. 781, ,8. 20. 785, 1. 1. 24. 92. 95. 780, 4. 787. 27. 29. 788, 17. 19. 789, 28. 91 k. 790. 29. 32. 792, 7, 10. 793. 1. 3. 797, 96. 799, >8, 21. 802, 30. 92. 804, 1, 8, 15. 805, 12, 15, 18. 806, 10, 12. 810. 98 f. 811. 1, 5, 8. 13, 15. 814, 31, 33. 815. 12. 15, 19, 22. 810, 17. 817, 7. 10 k 818, 1, 5. 7 ff. 819, 21, 23. 824, 22, 30. 820, 22. 831, 17, 22. 833, 32. 891, 3 844, 12, 11. 852, 21, 27. 853, 7, 9. 857, 10, 12. 863, 8, II. 807, 92, 34. 874, 15. 875, 27. 870. 4 k. 877, 10. 8*5. 23. 890. 28, 37. 891, 5. 897, 32, 34 900, 32. 901, I k. 15, 20, 23, 33, 38. 902. 4, 6, 8 k. 901. 3. 6, 14 f 909, 7, 18, 24, 28, 33. 910, 10, 2«, 35 f. 911, 1, 3, 9. 22, 24, 39. 912, 18, .30. 915, 1, 3, 21. 917. 17. 918, 9, 15, 19, 22, 24, 31, 11, 43. 919, 14. 923, 37, 39. 927, 7, 13. 929, 22. 34. 932, 33, 36. 936, 11, 32. 954, 26. 950, 16. 18. 957. 14, 16. 959, 8, 12. 963, 6, 19. 964, 6, 12. 16. 969, 17. 19. 970, 2,7. 974, 1,4. 977, 33. 979, 30. 980, 3 t 981, 3, 15, 21. 982, 12, 31, 38 f. 986, 20. 993, 12. 994, 7. 995,3, 19. Friedrich II Rom. et Sicilie rex t 344, 20, 34. 345, 1. 398, 19. Günther von Scbwarzbnrg 180, 22, 33. Lothar III f 149, 26. 995, 19. Ludwig (der Fromme) f 343, 23. Ludwig (der Deutsche) t 343, 24. Ludwig (der Baier) 20, 14, 21, 33. 22, 12. 28, 32, 35. 29. 3, 27. 30, 3. 31, 1, 4. 33, 27, 30. 34. 17, 19. 35. 38. 49, 20k 56, 2. 60, 25. 01, 16. 70, 28. 73, 1, 4, 34, 37. 74, 35, 39. 79, 1. 81, 28. 30, 36. 82, 17, 20. 83, 17, 20. 85. 5. 93, 11, 15. 97, 1, 3. 100, 16, 19. 103,4,0. 106,23. 109, 3, 9, 13, 22, 30. 111, 28, 31. 112, 30. 121, 22. 127, 36. 131, 1. 136, 13, 17, 23 f. 137, 9, 11, 13, 19. 138, 17. 140, 19. 141, 35, 39. 146, 28. 147, 2, 8. f 180, 2. Otto II f 343. 27. Philipp f 149, 26. 995, 19. Wenzel 151, 37. 909, 17 f. 28, 31, 34, 36. 910, 4, 9. 22. 911, 16. 918, 11. 919, 15 923, 37 f. 92!», 24. 941, 35, 37. 956, 10, 20. 959, 8, 13. 963. 6, 19. 964, 12, 17. 970, 2, 16k 19k 980, 10, 16. 981, 1, 27. 982, 5, 7, 31, 33. 986, 23. 987, 1, 3.3. 988, 22. 991, 12. 993, 12, 14, 35, 38. 991, 38, 40. 999, 28, 34. 1000, 11, 15, 26, - 1004, 38. 1007, 9, 16, 22. 1008, 2, 12, 18. 1011, 10, 30. 1012, 2, 8, 30. 1017,21. 1010, 4 f 1022. 1, 7. archidapifcr s. Pfalzgrafen b. Rhein, archiinarescallus s. Sachsen Herzoge. archipincerna s. Böhmen Könige, camera imperial!» fiscus 198, 1. 317, 38. 320, 37. 344, 3. 345. 18. 387, 43. 996, 18. arcbicamerariusg. Brandenburg Markgrafen, camerarii Conradus 687, 1. Henricus 687, 1. s. Hasenburg Swinco de —. Kammerknechte (Juden) 197, 36. 198, 17. Kanzlei archicancellarius per Galliam et regnum Are- latense s. Trier Erzbischöfe, archicancellarius per Qermani&m s. Mainz Erzbischöfe. archicancellarius per Italiam s. Köln Erzbischöfe, cancellarii ». Leitomischl Johannes Bischof von —. s. Olmütz Johannes Bischof von —. notarii s. Austral« Heinricus —. 8. Bamberg Toklor de —. s. Cambrai Nicolau» —. ». Thezauri Henricus —. s Eystetensis Johannes —. s. Elbingo Heinr. de —. Friderious 207, 37. s. Friedberg Rudolf von —. 8. Geisenheim Conrad von —. s. Glatz Job. de —. s. Glogau Job. Dechant von —. s. Jaurensis Petrus —. s Lebus Petrus scolasticus —. Martinu» 945, 25. 983, 13. 8. Neumarkt Job. von —. s. Olmütz Petrus prepositus —. Ulricus 605, 37. 8. Wesel Heinricus de —. s. Widnania Heinricus de —. registratores s Cortelang Wilhelmus —. s. Kremsier Johannes —. s Gelnhausen Job de —. Hertwious 358, 27. 8. Saxo Johannes —. Ulpertua Volpertus 305, 8. 343, 4. Küchenmeister s. Ziegelheim. Kurfürsten electores 138, 13. 139, 28 ff. 141, 26. 395, 23. 450, 33. 451, 12 547, 24, 32 628, 12. 689, 8 , 10, 16. 21 f 909, 18. 910 5. 1011, 11. 1012, 3. Cursor s. Rotier. Hofgericht 393, 34. 792, 28. 825, 25. 936, 18. 982, 4. Hofrichter 988, 19, 23. s. Falkenberg Bolko von —. s. Magdeburg Burkart von —. Hofmeister 354 , 25. 396, 6 . 436, 9, 31. 438, 11. 439, 30. 489, 40. 799, 37. 902, 11, 20 s Magdeburg Burkart von —. joculator Wenczeslaus 259, 30. Rat s. Minden Bischof. Reichsstädte 212, 17, 29, 32. 433, 5, 10, 12. Rcichsvicar 602, 40. 603, 17. 605. 18 g. Luxemburg Wenzel von —. s. Pfalz Ruprecht d. L. Deutschorden Tkitsch orden s. Andlau, Hitz- kireb, Speyer. Landcorathur der von Brandes 360, 43. Meister Wolfram 94, 16. y*t- 1070 Deutz — Dommartin Deutz Tuicii 101, 8. Thalheim s. Dahlcnheim. Thann Tanne Basiliens. dioc. sü. w. Colmar 31, 10. 201, 39. 258, 18. 385, 2, 6. 435, 2, 18, 20. 568, 37. 837, SO. 838. 29, 32 f. 811, 35 f. 960, 3 Schaffner s. Spies Heinrich —. Thermopyla'e Termopolensis epise Nitardus 392, 4 Thesselin ung, 755, 17. Tbezauri llenricus — Notar d. Reichskanzlei 421, 19. Thienardus s. Estionno. Thierstein Tier — Tyerstein sü. Basel Ct. Solothurn Johans von — Graf 835, 19 f. 841, 15, 18. Ludovicns de — camer. eecl. Arg. 122, 19. 283, 3. 403, 2. Otto de — dominus 968, 37. Symond von — Graf 791, 24. 896, 9 Walraf von — Graf, Pfleger d. Bisch. Joh. v. Basel 82, 14 Walraf von — Graf 791, 24. 829, 19. d. ä. 1017, 29, 41. 1018, 27, 30. Walraf von — Graf, d. j. 835, 18, 20. 811 1 14, 18. s. Thoinan meister Leinbelin zü — 355, 1. Tlionon Thouos i. Pr kr. Dep Haute-Savoie 168, 20, 28, 37. Thurgau Thür — Tur — Türgoiv — göw — gowe 27, 2. 36, 9. 38, 4. 809, 6. Hauptinaun s. Mürli, Joh —. Bandvogt 217, 27. s. Burgheim Alber, von —. s. Ellerbach Burcliard von —. s. Landenberg Herrn, von —. s. Müller Götzman —. Pfleger s. Waldshut Joh. Schulth. von —. Thüringheim s. Türkheim. Diebe Tiche Pritsche au dein — 354, 37. 431, 22. Werlin am — 577, 25. 578, 5. Dicke Dicka Dycke Dik sü. w. Wipperfürth i. Rheinpr. Couradus dominus de — 181, 2, 16, 19, 25, 27. 34. 182, 1. 249, 26, 28 250, 8 1028. 30, 36. 1029, 3. llcrmannus de — can eecl. Arg. 337, 15. 555, 7, 13. 626, 1. Walther von der — Herr 352, 15. 493, 5. 499, 11. 555, 7. 13. 559, 29. 1017, 29. Walther von der — Herr zu Spesburg 797, 31, 33. 798, 19, 22. Walther von der — Landvogt i. Breisgau 976, 2. 979, 21. s. lliö s. Deodat s. Diedat s. Dicdolt s. Dyeodat Tullensis dioc. 403, 16 ff. 701, 29. 862, 14. decanus 403, 7. 417, 10. 118, 1. tümherren 225, 8. Burkart von — 232, 7. Peter von — gen. Bö, Edelku. 924, 28. s Diedacztal 526, 10, 14. Diedersdorf Dietersdorf i. Lolhr. sü. w. Falkeu- berg 526, 28. Dielmanui Petrus — su in miss s Thuine 312, 27. Diemeringen Diemaringen o. Saarunion Petrus de — prebend. s. Thome 312, 29. 391, 31 Diersburg Diersberg sü Uffenburg Wirich von — Ritter 38, 19, 21. Vogt zu Ullenburg 229, 28. Iliether Walther — Edelku. v. Rosbeim 870. 7. Dietrich T. Cünrat — 808, 2, 6. 827, 7. 835, 32. Dietz Iiietcz i. Nassau Gephardus de — comes 318, 9. Dillingcr Cünradus dictus — de Spira, Notar 210, 34. 211, 5. 419, 5. Tiuchcnvolz dictus de — 116, 9. Dingsheim Dengesheiin Uün — Thnngenslienn n. w Str. 152, 3. die von — 286, 3(j. Claus von — Edelku. 350, 33 Johannes de — levita s. Petri j. 312, 38. s. Griesheim. Tinimont 173, 14. Dirdeler Swicker — 295, 36. Dyrel jud Arg. 95, 27. Tyrnau i. Ungarn 427, 38. Dirnstein Diinrestein i. Steiermark Hüg von — Landv. i. E. 283, 32, 35, 40 . Tyrol Grafen s. Brandenburg s. Oesterreich. Tislach s. Weitenmühl. Tobe Eberhardus — de Tysthingen Augustensis dioc. Notar 996, 29. Döffingen Töffingen Toffingcn i. Wirtbg. ». w. Böblingen mag. Ulricus de — 380, 3, 5 f. cuntor s. Tliom 576, 22. Dtigerin Dina dicta — rann. s. Nicolai 873, 38. Toggenburg Togkenburg i. Ct s. Gallen der von — 435, 16. Tokler s. Bamberg. Dolde uug. 481, 13. llenseli» — 759, 22. Lawelin — 971, 8 Peterman — 759, 22. Toleta (Savoyen ?) 168, 20. 170, 11. Tullensis s. Tool Doinüvre Dunnftfer i. Frkr. sü. w. Hlamunt 526, 29, 38. Dumicianus Peter -- 953, 33. Dominikanerorden predicatorum ordo 253, 31 254, 2, 20. 281, 30 f 3( 6, 18. 389, 24. 523, 20. 667, I. 746, 15, 24 f. 772, 21. 845, 32. s. Regensburg. provincia Theo — Theutouie 746, 24. fratres 482, 3. 812. 16. magister 389, 34, 36. 746, 17. 773, 34 771, I 842, 12, 17. 816, 24. 873, 33. Elya 671. 23. 28. Magister et prior provincialis 774, 13, 20, 24. magistri, priores et fratres 773, 1 1. prior provincialis 281, 22. 671, 29. 746, 18. 842. 13, 17. 873, 31. liartbolomeus 389, 29. 390, 6 , 9 391, 9. Johans 666, 22, 26 Ulrich 816, 20, 27 817.3. 936,6. 952, 1, 6 s Vintuer, vicurius provincialis s. Bona, s Zabern der von —. Dommartin Dompnus Martinas comes de — conestabul Frauen. 562. 18. «Air-VSs:;.- /*.♦ v. , l.i )„• *. *ww i j: * •- ' i ->'. i» i w t ; ;/»!)- • ;t’¥ /• *'rt...«/ricl .. - IiWllU *1 ,ü» I J...M<.\. ' - ' -■ - i!»-r-M»tr • •■:vi Vs .tf tji ; . fl».' \ i.i- UlUJjilll 1 . - •■ ' > ■'• ■< r>' ., .,.>. ., »>. !<,^ V..U !.«, ' \ ,fll ,.^ö ; :. ,U.. .I^/< » . »ior. ••- * ; > i *»>!•». i.'< ,j ,'f ■ >“ .• --> 1 , - ., K: •’ ^«>i , > --> r.*i i. • ■' •*■■ *•• '•••'* •»•Hi .i <* 4 ; , ..•tM-. 45 .-i •i - •..<> • ■ •' ••-' j ! •! ' • ■ ,i' . i.i 3 i-1 ■• - v-:i t ^ » t . 1 • 1 . . . • ' ,l% JSfcf 1'. S^O*; ■. ,,,.,jl l«0,C .« . *\. ui , ,. ** .t-l; t«t;i - UV •’ • -> J'üSt • ••1 < 4 ; > i . . • --•-: ,•-•>. sictiuu«. --- } * • » .IK*_ : , 44 « '• -< .s 7 '' ^»! ; ; , 7 «. -•' ' ' * t .4 vT <«t( 2 f »'J 3 fcu: ; IliT 1 .,; 4 » 4 .rtn ' x W - dwl ihni» Miwi.uJqüAlf TS .’i.'täu». - «• » ., 4 I„.,o ' -• •-) •' ■ :1 ■ ' ' ■ -!• i! - . ■J • ■ • .- r ■•■ JC I - ■"■■ : t •:, i! : ^ ,: •., ' •• •» .t.« . 11 .i. .'.••' - * «- “ttr ./ • »»•>.»• -. i v<- i • ^ M•;V HS * »l .1 ■ - -- -'8 . 85 , .v r 4 i .,{/! rj .. _• ’ - 8 ' 30. 5", 3. 49, 23. 50, 21. 53, 25. H W, 18, 30. 81, 12, 15. 34. 140, 12, 14. 151, 10, ! 18. 240, 31, 38. Boemund II 310, 5. 318, 3. 319 38 344 0. 315, 21. 404. 31, 58. 405. 18. ’ Cuno 999, 24. 1000, 9. Trigol Ulrich — 007, 31. Triszloch Trisloch abgeg. b. Kappel a. Rhein 213, Trobach s. Traubach Troy Johans von — 715, 37. 710, 12, 31. Troyer Johans — 910, 31 scab. Troyes Trecensis civitas 502, 15. Tröstelin Eberlin — 295, 30. Trübei Trubel Trübiln der zum — 230. 5. Cftntze zum — 255, 11 cons. 290, 22 scab. Cüntzc zum — 724, 8. 988, 35. Jeckcl zum — 988, 35. Johans zum — 193, 33. 195, 1, 3 mag. 210, 9, 20, 25. 245, 34 scab. 200, 8 mag. 338. 12. 392, 10, 56 mag. 393, 4 mag. Reinbolt zum — 20, 5 cons. 48, 10 cons 92, 28. Truchtersheim Drnch — Druh — Thruhtershcim n. w. Str. die von — 280, 33. rector ecclesie: Cftno 113, 25, 28. Cüno de — procurator episcopi Arg. 135, 22 Otteman von — 20, 11 cons. s. Andlan Heinrich von —. Trutelman Triit — Johannes dictus — perp. vic. ! cccl. parr. s. Stephani 108, 10. Kirchherr in ! Hochfelden 351, 38. I Trutman Reinbolt — 200, 33. | Trnttenhausen Trutcnhusen n w. Barr ! Probst 443, 21. 448, 8. j Düben Glas zü der — 600, 25 civ. Magnat, j Tübingen Tüw — 177, 13. s. Geroldseck. | Tüfel i Johans — 431, 25. | Lauwelin — 408, 3, 39. Tujcii s. Deutz. ; Duisburg Dnysburch Düsen — Düsbürg 600, 10. die von — 247, 9, 58 Bürger 248, 22, 24, 27. j Bürgermeister, Rat u. Bürger 248, 13, 16. | Tullensis s. Toul. | Dümen — Tümenhcim s. Dommenheim. | Tunau — s. Donau —. : Tünn — Düngensheim s. Dingsh —. Dunnfifer s. Domevre. Dünrcstein s. Dirnstein. Dunzenheim Dünczen — Dnntzenheim sü. w. Hoch- i leiden j Friedrich von — 611, 24. I Peter von — Herr 28, 27. Wernlin dessen j Knecht 28, 27. Durbuy Durby i. bclg. Luxemburg 485, 18. I Türken Türken 815, 13, 21, 23. > ■• :<■ i j •• >c- : . i oo» ••• — n«'f ivlomH «M*t Yn«tauM«**: h : > . S oys« * • K ! -<> . ... *■• ,u*k nt..« - •*<: " >L. . » -f -' .SVK V *4 • >' «L ,!«>!>! >',^1^! ?7: -.J 11«» I>ARI«tV' : u--.rS,-)ii T.tlb tt. - *•"••* ■< *i“«T aai !o .,'.' •■••’■•) • * Tina .! '. !v. •«•»Mw*. •• .' • ilotfon • :>>,.>. • . ' ■' :• •. •:. ( . rt^ » ;• , ,***f I ■*.■.: .1. - ? l ■ ' > ;i II £i: , /*>>» •x ; • «ni woT , tun .j?»t ' : »•>»:» 1 ' . — « . < I ? .' ' ' ' ■* -• ***? ’ .. '. .•» f’n: • ' ' ' -Tf/.-'c,. i- V / ’ti .Wj A. :*•' * t ■*: v-.i- m 1 f tl’.xxr ./ ''' > ’ 1 ’ r j'. 1 } i ' ' . ;' i - k..- s {!lll . 1072 Tiirkheim Türkheim Thdring — Döring — Daring — Tn ring — Turynkheim Durenkeyn Dariukaim Darin — Thürin — Türinkein — cheim n. Colmar 82, 19. 87, 11. 118, 2. 132, 31. 146. 34. 147, 16. 152, 16 273. 36. 274, 2. 426. 2. 452, 33. 466, 3. 669, 2. 601, 33. 603, 12. 605, 3. 705, 39. 747, 39. 807, 35. 809, 8. 810, 11. 813, 38. 826,2. 828,31. 831,31. 832, 10. 959, 31. 988, 16. die von — 850, 13. Meister, Rat n. Bürger 250, 22. Schnlth., Meister n. Rat 414, 17. 416, 21. Dina de — mon. s. Nicolai 873, 38. Türkstein Dnrkelstein i. Lothr. sü. Saarbnrg Cantzeman von — 101, 25. Darlach Berchtoldus de — can. eccl. Basil. 379, 36, 37. Turner Dftrner Haneman — Edelkn. 206, 39. Heinrich — Herr 621, 35. Dürningen Dfirningen sü. Hochfolden 322, 17. die von — 286, 35. Dürre Lüne - Edelkn. v. Rosheim 869, 34, 36. 1 Ebelin — von Rosheim, Herr 349, 16. Tnrre Toni Bozo de — Avinion. eccl. sacrista 416, 27. 417, 6, 16, 20, 27, 40, 43. 418, 5, 9, 22, 32. 422, 4. 7. Dürrenensen Dürmersheim ö. Colmar 569, 20. Dürrmenz Dnrmentze sü. d. Maulbronn Reinhart von — 206, 34. Tnscnlanns episc. Egidius 775, 87. 873, 30. Düsenbarg Düsb. s. Duisburg. Tütschman Dütsch — Datsche — Düschmsn nng. 784, 9. der — 986, 15. Clans — 908. 24 Hüter d. Münze. Clans — d. j. 657, 1 Qesworn. d Münze. Hug — 650, 37 scab. 769, 25. 838, 23 scab. 908, 25 Qesworn. d. Münze. 920, 31 scab. Twinger Bnrckart — 26, 6 cons. 30, 11, 21, 26 amm. 32, 28 scab. 40, 21 amm. 43, 10 amm. 48, 8 amm. 95, 32 amm. 97, 22, 25 amm. 98, 13, 17 amm. 115, 1 mag. scab. Jacobos — mag. 1018, 10. Johannes — 393, 3, 8, 16. 639, 6, 89 mag. 640, 14 mag. E. Ebelin Peter - 423,2 amm. 431,37. 449. 23.483.17 Eber Cüntze zürn — 951, 4 scab. Eberlin nng. preb. s. Petri j. 312, 44. Ebersheim n. ö. Schlettstadt Dietrich Snelieman von — Edelkn. 350, 11. Ebersheimmünster sü. w. Benfeld 229, 30. Abt 443, 17. 448, 28. Eberstein n. ö. Baden-Baden der von — 781, 21. ßerthold von — 192, 11. Hanse von — 695, 18. Heintzeman von — 192, 11. Otte von — 192, 11. — Ehingen Wilhelm von - 192, 12. Graf 226. 24. 531, 36. d. ä 668, 3, 5. Wilhelm von — d. j , Graf 757, 26. Wolf von — 595, 17. 718, 38. Graf 757, 26. s. Baden Hermann von — . Nen-Eberstein Zü der Nüwen Eberstein sü. Gernsbach Graf Berthold 273. 25, 28. Eboracensis (= York) s. Stratton Eckbolsheim Egboltzheim w. Str. 902, 5 die von — z86, 22. Eckenbach Eggenbach Nebenfluss der Hl 58, 39. 59, 3. 284, 8. Eckendorf Alt — n. ö. Hochfeldcn Ladewig von — Herr 349, 13. Pritsche — 1021. 6. Johannes — 48, 18 cons. Eckerich sü. w. Markirch Henselin von — Edelkn. 478, 18. Johans von — 18, 12, 16. 115, 32. 225, 11, 24. Waffeler de Eckerich Heinricas dictus — 115, 31. Eckerlin s. Offenburg Ecklin Eckelin nng. meister — 2, 22, 36. 4, 6, 16. 9, 31. 11, 35, 38. 12, 24. 14, 38. 16, 16. 17, I. Cläre — 5, 6. Grede — 4, 10. Eckwersheim Eckevürsheim sü. Brumath die von — 286, 24. Ederli Hug — Bürgerm. v. Freiburg 335, 27, 37 Ederlin Clewelin — 813, 83. Efinger s. Bracke. Efringen mag. Johannes de — ord. pred. Arg. 337, 21. Egene dictus — levita s. Petri j. 312, 41. Egens — vgl. Egis —. Egg — vgl. Eck —. Egisheira Egensheim sü. w. Colmar 229. 30. collect» 115, 40. Ehenheim Aehen — Een — Egcnheim — haim sü w. Str. 27, 3. 36. 11. 37, 5. 38, 6. 82, 18. 87, 10. 99, 4. 118, 1. 146, 23, 33. 147, 15. 426, 2. 452, 32. 466, 2. 569, 1. 601, 33. 603, 11. 605, 2. 621, 20. 705, 38. 747, 39. 807, 36. 809, 8. 810, 11. 813, 38. 823, 21. 826, 2. 828, II, 31. 831, 30. 832, 9. 959, 31. 988, 15. die von — 491, 24. 520. 1. 860, 12. Meister, Rat und Bürger 250, 22. Schulth, Meister und Rat 414, 17. 416, ö. Anna von — 4, 40. Düde von — 497, 11. Hngelin von — civ. Arg. 576, 2, 5. Heiutzelinua dictus Meiger de — 146, 23 Aaron de — jud. Arg. 45. 18. Ysaag de — jud. Arg. f 45, 17. Trinlid (Witwe des Ysaag) 45, 17. Ober — Obern — ehenheim 132, 33. 176, 41. 177, 2 596 , 37 . 978, 35. 1040, 15. Juden 176, 39. Rat 177, 4. Schulth. n. Rat 176, 34, 38. s. Oberkirch. Ehingen i. Baden sü. ö. Engen Cünrat von — Ritter 194, 13. Hannes von — sutor Arg. 431, 22. Hermen von — Str. Weber 434 26. I < 1 1 •*m an, n-t i n i >: ll' 1 ■' tf. ■if ä .-/ *l •■'»• — •»■ . •■•* d->: *V v tt J'.ii i.a •! ii-.'l 'l »',> «iImmH ■>; .ü ,; J ; — not wm4o l it-uiiJsS *h mUAaV •H / - mn-iit tiihnisH « llüvti.H ./ : «ln; St ■i M .Mr .i-'f ■*: ' <■ ;-J 5 > '!• A ift- i .»<; . ■ -.4. Cl « il. .1 .riM i>/ >:■. Mi 'ftfruf i3 ■ u v. , . i.iisg-.. ,M8 - , :t . I. Vf «170 7 i 4 «Pli .'üuL ' : T t 'i- ,$H t itly'i .« 0t,»,I — 4 . - m %8 I ;* - I*» .. 1« .at. ••■ m «iiMteni •G> # * r :i «’-•»? 0* »».-,! Ws&4sl.&s,^ - Mfrjl — IMla. rrtiUvUt .!•» •' &* m ß ' ->. .11 «k :• , V ...g „ .J ■■’.( .?*' >r. Mt .1 «il i «Hi .. .11 .- I .UH X-JM» ■ .:a .rt '••.« .oi- ,1 - .ÄÄ »••.* s .f« rt XL«, • ~ **t >J> « -- «k, «c« F M» .« .i! rf I HK'. j «■ »r» ' CAiUon. , •’S ’ ■ <• HUljii A.ii»..i, ft a~ .iJi.'tl ctr-,'-iaM<- .wtt • a.;» *■-4-" » v/U' 1 — -uiCif >\ «ir rft ('4 : . ttO' - cHoiilf u:airA - -i' .7 !' - ■■* . • V -' »' . .»ttjo -1 ... ... *«*vv »ttLCtnrnCl njiuil MwUmM 4« ö; M«a*. . ; Olt / : Sr Mt AH ü ,ö«o il «cs FM».«, .ürt Ul .«'» .r ES M .l«r li»!^ . I *> ,. 4 jc - r* 1 . oi. .et, cntr4. 1U i«, W *i XMM >x Ni H ,C- 1 > 4 ..^ ¥. ti..x Rxa ' •; m* *1 Xi ,ai ,«;• •aaoipl. dl h Ml 5 P i.J : • iti.. H «>sa »at^T ^m«J> i i. SS ,OflS 1-13111/1 kl«» US ,wki*ki ü :(>!!'« h.»!j .AHnioH 'M ,S - nc* ttttt/ < i ,S«, ■ *» »Mö i \ ß\i fpk ,«» -- hoy iiU^öU • v : .i I - »fc toirtlb UxittYlniiH r 1 ui 3 - *■ ?^n . ,•’> 1 .jn* )*»4 — i.S ^*a«T *«A #MW) Si.'ünT ITI — n«:ii’l - »Mt .7 m\. * i ',1 ; ‘ ST*’ W 4 ,Ui M>Tl 4 ,n» ^ !. i ts;| .9 JWdil ;«1 -i auitWlik' > B5 ■• 4 - .-4 V bII i 0*94.! »;iaf .- YV r.» *,i. 70,0* -- .fit HA i* 4 »W — dpt *uinH > I ’>» ‘ Vft ,li>. . • 41 •• f. , —ml:ui J--JM *■ -’A • • J 3 4 » " i l!l»'> * •;«• ^ H 4 .-. ^,!, -I? 7iiL4dn:-7>s ,, .>4 /- --- - not uraiilf- iti it>i-“ :<* «E /HäV iii * >*ik w .17» t-if»*ui 7 .i.i.gjti 4«^ »t >J- -1 »+ IriA aei'.h 1 *;,. 1 .41 fti»i.4i»<1r7 v I ; 1 il ,tL. - 0'.* fclv.» Ehinger - Ehinger flog — 434, 27. Ehrenbreilstein Ercmbretsteyn i. Rheinpr. 999, 38 f. Eich Eiche Eych Eyche abgeg. Ort b. Weissen- burg 560, 16. Gregor rar — 811, 26. Rudolf von — Edelkn. 560. 15. Wilhelm von — Edelkn. 584, 13, 15. Eichstädt Eistetten Eystetensis i. Baiern Fridericns de — conventual. ord. prcd. Arg. 827, 24. Johannes — Notar d. Reichskanzlei 396, 7. 474, 23. 489, 41. Bistum civitas et dioc. 874, 5. episcopus 874, 4. Eylhart s. Einhart. Einsisheim s. Ensish. Elbe Albea 852, 34. Elbing Elbingo Heinricus de — Notar d. Reichskanzlei 677, 18. 679, 31. 704, 23. 705, 5.815, 7. Elbogen i. Böhmen n. ö. Eger 780, 2, 8, 19. 781, 3. Elbstein Elbenstein Ruine w. Neustadt a.|H. der von — 13, 4 f. 14, 22. Wolfhelm von — Edelkn. 350, 15. Elkurt s. Höricourt. Ellenkirchen s. lllkirch. Ellerbach Elrbach i. Oesterr. n Ried Bnrchard von — Laudv. v. Aargau u. Thurgau 219, 17. 221, 39. Einhart Elle — Eylhart Elwardus ung. 231, 22. 285, 37. 313, 12, 36. 465, 1. 656, 39 Gesworn. d. Münze. 712, 24. 789, 24. ung. — d. j. 908, 25 Gesworn. d. Münze, ung. — Vogt zu Bernstein 229, 27. 266.10, 14. Henselin — 447, 17. Eisass Alsacia Eyl — Eilsaze Elsas — saz — sazz Elsazzen 31, 10. 226, 1. 284, 7. 328, 11. 329, 12. 340. 5. 360, 28. 432. 35. 437, 10. 451, 7, 10. 452, 35. 525, 20. 526, 5. 533, 18. 540. 1, 20, 36. 541, 16, 30 f. 35. 542, 16, 20. 547, 17. 555, 2. 569. 35. 601, 38. 602, 37. 603, 3, 16, 27. 604, 7 f. 34. 605, 9, 14. 607, 27, 37. 608, 4. 639, 37. 673, 34. 680, 2. 682, 12, 16, 29. 690, 8, 17 . 691. 4, 22, 26, 34. 708, 7 , 20. 747, 20. 799, 24. 802, 37. 804, 2. 809, 6. 819, 1. 860. 11. 892, 9, 12, 20. 928, 38. 933, 19. 914, 26. 974, 8. 1003, 28. Herzog 450, 24. 451, 5. Landfriede 22, 39. 55, 9. 60, 27. 93, 11, 16. 91, 8, 10. 101, 6. 118, 4 f. 9 ff. 119, 9 ff. 120, 4 ff. 121, 2, 5, 8 ff. 136, 16, 28. 152, 6, 16 f. 24, 26, 33, 38. 153, 1 fl. 154, 3, 11, 14. 155, 2, 8 ff. 156, 11, 13. 161, 18, 31. 203, 13, 15 ff. 204, 3 f. 7 ff. 205, 5, 8, 11 ff. 206, 11, 15, 23, 26, 29 ff. 219, 40. 220, 2. 239, 17, 20. 23, 29. 252, 25 ff. 284, 1, 4. 10 ff. 293, 23, 30 f. 35. 304, 1, 10, 15. 307, 19. 310, 15. 314, 21. 321, 14, 22, 27. 330, 34. 331, 1. 493, II, 13. 500, 10, 18. 502, 23. 509, 2. 546, 14. 569, 11, 38 f. 570. 3, 5. 7 ff. 571, 5 ff. 572, 2, 10. 585, 5, 9. 589, 27, 30. 590, 2. 594, 26, 28, 34. 595, 1 ff. 596, 16, 20, 33. 597, 1, 3. 599, 24. 606, 21 f. 607, 37 641, 18, 24, 26. 655, 20. 626, 26 ff. 627, 10, 13 f. 17, 22 ff. 628. 2. 630, 7. 876, 5. 969, 18, 23, 26. 988, 9. 999, 7, 9. 1015, 1, 5, 13, 18, 32. 1016, 10, 24, 32. 37. 1017, 10, 32. 1018, 27, 29. filwarduä 107.1 Landgericht 410, 35. Landrichter in Ober — s. Bollweiler Peter von —. Landgrafen 119, 40. 154, 7. 156, 31. Johans 267, 6. 348, 22. Ulrich 43, 4. 8. Oettingen Friedr. u. Ludwig von —. Landvögte advocati provinciales 97, 16. 111, 32. 156, 18. 201, 10. 217, 25. 219, 15. 281, 37. 282, 37. 321, 10. 323, 7. 324, 33. 357, 34. 358. 8, 32, 41. 363, 21. 385, 28. 428, 12, 14. 429, 7. 472, 19, 25. 487, 25. 29. 488, 7. 491, 25, 28. 498, 32. 499, 4, 39. 529, 2, 7. 554, 23, 28. 663, 30. 666, 1. 682, 40. 696, 7. 704, 25, 30. 706, 35. 759, 25. 780, 34. 800, 3, 10, 18. 805, 7. 812, 41. 816, 1, 10. 818, 13. 829, 28, 37. 830, 39. 832, 7. 833, 10, 12, 15. 23, 26. 834, 3. 837, 32 f. 860, 33. 884, 12. 921, 13. 943, 26. 944, 25. 945, 40. 955, 2 f. 959, 10, 26. 960, 27. 979, 29, 36. 980, 6. 1001, 20, 23. 27, 37, 40. 1002, 11, 17, 20, 24, 28, 37, 40. 1003, 1, 4, 8, 13, 16, 30, 34. 1004, 22. s. Dirnstein Hug von —. s. Finstingen Johans u. Ulrich von —. s. Habsburg Rudolf von —. s. Hohenberg Graf Albrecht u. Graf Hugo zu —. s. Magdeburg Burggraf Burchard von —. s. Munich von Landskron Burkart —. 8. Mdrli Johans —. s. Oesterreich Hz. Rudolf von —. s. Pfalz Stephan von der —. 8. Pfirt Ulman von —. 8. Waldsee Rudolf von —. 8. Weitenmühl Stislav von der —. Unterlandvögte 413, 7. 423, 24. 8. Vestemberg Job. von —. s. Finstingen Ulrich von —. s. Mürli Johans —. s. Weitenmühl Stislav von der —. Pfleger s. Hallwil Job. von —. s. Lichtenberg Job. von —. 8. Pfirt Ulrich von —. Reiohsdörfer 433, 34. 434, 1. 627, 18. Reichsstädte 33, 37. 34, 5, 25. 132, 19. 136, 13. 146, 28. 156, 33. 157, 16, 19. 358, 1. 361, 12. 362, 8, 22, 41. 363, 10, 22. 389, 15. 406, 10. 413, 1, 8. 26. 414, 10, 34. 415, 14. 425, 27. 426, 31. 452, 26. 465, 23. 466, 2. 467, 28. 487, 33. 499, 6, 39. 501, 14, 26. 502, 18. 521, 36. 540, 31. 541, 3, 24. 556, 9, 17. 696, 19. 601, 32, 37. 602, 3. 9. 603, 10, 15, 20. 605, 1. 607, 34. 614, 9, 18, 15. 619, 7. 667, 17. 690, 18. 780, 34. 799, 18. 25, 29. 800, 21. 809, 36, 41, 43, 46. 810, 39. 813, 37. 816, 5, 8. 817, 4, 13. 825, 13, 22. 829, 28. 836, 6, 18. 841, 10. 853, 25. 917, 6, 8, 11, 13. 921, 2, 6. 929, 31. 943, 26. 944, 26. 959, 10. 960, 27. 963, 16. 974, 1, 5. 1004, 25. 1005, 8, 10. 1017, 9. Verweser im — s. Gurk. Elseszer Cftnzel — 755, 4. Elter Altäre Eiteren i. belg. Lnxetnbg. Ct Arien Hu wart von — Ritter 543, 34 Luxbg. duca- tus senescallns. 575, 18. 682, 2, 8. 819, 22, 25, 29. Eltville Eltevel — vil Eltvil i. Nassau 167, 32. 158, 15. 689, 2, 24. 792,9, 31. 793,2,15. 1014, 18. Elwardus ». Einhart. 135 :2 "'iA- y -.r V- 1074 Emershofen — Erstem Emecshofen — boven i. B&iern sä. ö. Bim Gerang von — Ritter 222, 35. Endingen n. ö. Breisach 167, 7, 8. 176, 7. die von — 220, 12. Kirchherr s. Wasselnheim Volmar von —. Gerhard von — Ritter 559, 30. Nicolaas von — vicepleb. s. Thom. 777, 2, 7. Thoman von — 611, 16. 646, 22. 944, 18. Ritter 986, 5. 1007, 31. Walther von — 611, 17. Engel nng. Augustiner 1021, 26, 30, 36. 1022, 4. Engelberg Constanc. dioc. sä. ö. Gengenbach Johannes de — Notar 480, 40. 692, 29. Engelbrecht — brebt — brehtin ung. 14, 31. Clara — priorissa s. Nicolai 873, 37. Gosse — Ritter 43, 15. Gosse — 345, 40. Ritter 363, 5, 38. 724, 2. 904, 7, 10, 13. Gosse — Herr, d. j. 255, 10 cons. 339, 29, 32 mag. Henselin — 9, 34, 36. 17, 19. Engpn n. w. Constanz Eberhardus de — thnribularins major s. Petri j. 993, 1, 8. Engländer gens Auglica Britones Biitton Engellender Engelachen Engenlender böse Gesellschaft Volk 435, 1, 4. 450, 10, 15. 452, 26. 453, 4. 463, 12, 18, 40. 465, 24. 466, 17, 20, 26. 467, 38. 473, 22, 35. 474, 4. 499, 14, 18. 21, 26. 500, 25, 27, 33 f. 501, 36. 505, 20. 507, 7, 24, 27. 508, 34, 40. 509, 35, 510, 4, 7. 521, 7. 522, 12, 19. 525, 16, 19, 26, 29, 36. 526, 2, 9, 13, 22, 34. 527, 3. 17. 82, 37. 528, 4. 529, 24, 28. 530, 2, 17, 20, 25, 28. 631, 28, 83. 532, 20, 25. 633, 26, 30. 534, 2, 7, 19, 24, 32, 36. 585, 6. 536, 14, 17. 639, 81. 540, 1, 14, 19, 81, 35. 541, 10, 16, 28. 542, 7, 14, 20. 544, 17, 23. 545, 1, 30. 546, 1. 547, 9. 16. 548, 14, 19. 554, 11, 16. 561, 12, 81, 41. 562, 1, 11, 21, 23, 27, 39. 580. 17. 698. 30, 36. 599, 12, 14 k 606, 30. 607, 29. 636, 26, 31. 637, 1. 669, 5. 678, 16, 21. 681, 36. 682, 12, 17, 24, 28, 37. 683, 4. 890, 17. 891, 14, 18, 28,34. 892,1, 6,11 f. 17 S. 893, 2, 9,21,25, 32, 36. 894, 7, 27, 34, 37. 895, 7, 14. 16, 25. 896, 23, 27, 31. 897, 2, 6, 12. 898, 20, 24. 34, 36 f. 899, 6. 11, 17. 900, 37. 901, 37. 902, 1, 5 f. 903, 10. 904, 27, 29, 38. 989, 5, 9. 1035, 29. 1036, 4. Enseli jud. 175, 37. Enselin s. Deberlingen Meyer — jud. Arg. 95, 25. Ensisheim Einsis — Enses — Ensiszheim sä. ö. Gebweiler 27, 1. 36, 8. 38, 3. 568, 37. Vogt s. Uns Job. Ulrich n. llanneman vom —. s. Rädersdorf Ludwig von —. Jöfferli von — jud. 197, 17. Enzberg Entzeborg sä. Maulbronn Johans von — 658, 30. Epfig Epfich Ephfich Ephiche Eplich Eppfiche Eppiche Eppycbe u. Schlettstadt 889, 23. 929, 12. 966, 20, 42. collecta 114, 34 115, 36. Kirchhof 875, 32. Schloss 875, 2, 6. Thnrin 875, 19. Vogt 263, 18. Hartman von — Herr 349, 8. Henselin Johans von — 1, 6. 6, 22. 11, 5, 7. Ritter 69. 14, 17. 70, 18. s. Schöneck Eberlin von —. vgl. Jöche, Löselin, Strobe. Eppstein Eppenstein n. ö. Wiesbaden Gottfried von — 73, 35. Eptingen i. Schweiz n. w. Aarbarg Johans Püliant von — Ritter, Bärgerm. v. Basel 891, 17. 893, 35. 895, 10. 896, 26 899, 9. Wernber von — Ritter, Comthur der Johan niter zn Basel 722, 26. 1017, 30. 1018, 30. Erbach Erpach Erppach i. Pfalz Kr. Homburg Cnnrat Schencke von — Ritter 50, 26. 235, 2. 240, 32. Erbe Erb Erve Burchard — 672 16. 673, 1 f. 679, 11. Johann — 522, 12, 32. Ritter 628, 18, 24. 629, 10, 16, 28. 639, 1, 8. 30. 640, 1, 16, 28. 643, 19 f. 22. 649, I, 6, 20. 24, 28. 651, 7, 11, 15. 662, 2, 5, 7. 663, 20, 30. 664, 2, 4, 7, 15, 22 f. 665, 35. 666, 3. 669, 23, 25 f. 670, 11. 671, 1, 8 f. 11 ff. 672, 25. 673, 9f. 674, 1. 677, 5, 8, 22 f. 27, 32. 678, 2, 16, 22,32, 37. 679, 1, 9.692,10, 16, 21, 24. 31. 693, 19, 33. 696. 13, 19, 20, 29. 697, 1. 784, 1.785.24.792,8,15,27. 797, 19, 37. 804. 21, 26. 805, 7. 806, 25, 29. 807. 3, 6. 9, 24. 808, 17. 809, 15. 815, 30 f. 33. 816, 2. 817, 3, 15. 818, 32. 819, 5, 7, 9. 823, 11. 824, 1, 4, 6 f. 16. 825, 30. 826, 12, 22. 828, 29, 35. 829, 8, 25, 32, 36, 38. 830, 9, 17. 19, 30 f. 42. 831, 19, 25. 832, 1. 4, 35. 833, 1, 36. 834, 5 t. 954, 34. 955, 10, 12. 975, 12, 23. 979, 28, 34. 981, 23. 982, 2, 9 f. 17, 19, 26. 986, 2, 8 f. 39. 987, 7, 28, 30, 988, 19, 23. 990, 26, 32, 38. 991, 3, 5. 1007. 34. 1008, 8, 11, 13, 17, 20, 26, 32. 1013,26, 37. Erembretsteyn s. Ehrenbreitstein Erenberg n. Wimpfen Heinrich von — Herr 203, 19. Erenstein der snider 16, 12. Erfurt s. Katzman. Ergersheim n. ö. Mölsheim 64, 35. Ergowe s. Aargan. Erlech Heintze — Schnlth. zn Ulm i. Baden 686, 1, 3. Erlewin meister — 92, 29. Erlin Erlini Erlyn ung. 346, 22. Berthold — 18, 35. clericas Arg. 135, 38. can. s. Thom. 261, 21. 312, 26. 368, 26, 28. 382, 26. 398, 28. Cäne — 17, 35. Johannes dictus — rector eccl. in Bettebür 414, 5. Walther — 690, 31. 691, 1, 23. 31, 40. 1030, 28. 32. 1031, 2, 7. Ernst nng. 17, 14. Erpolzheim Erpoltzheira i. Pfalz n. ö. Dürkheim 142, 7. Erppach s Erbach. Erstein Erstheim sü. Str. 27, 18f. 22, 41. 33, 27. 34, 1, 27. 39 ff. 35. 37. 30, 14, 29. 31. 37, 2. 15, 25, 33. 49, 3, 8. 425, 28 427, I 483, 35 f. 506, 17. 823, 14. die von — 286, 17. Kloster Aebtissin 200, 15. 443. 16. 447, 24 448, 33. 528, 34. MM OVi ' J ,**'r öt.i Att. •J . e liolo Jl; ».»;• -'.r i'io \i ■ H ,U- r ■ t- .> i*i;. » iii-or 1$ , >;.. • - i f\ ■ i ,» > r ■ l . ” ■• .! .«I3 ;■ ) ,<•. •" •• ■ ■ ■ > « j. K ,•»<*« '; .1 .. . - ' - ^ .*» L ,009 of , .'S " 1 .'i " .. .«7» \v er. ...».1. jt'i.: V *. #1 .!.:••> «t >>» .»»• .»L «• >.v r>.ot •>*>«.<.■*;.! ..er Ke )*r : .tz FK > -. »X .'. >- .« r Fl« « »> >-F f. i »>« ;.. ,fi! ':?.» ,j n ,r-i- 1 i M .»* .tz .tt>! ,«* .«g^ i»V .VI .«ff» .!« .SS» ,st» .es 1 .«»,ik- .v» y»c > < ?! ,n , r üt .tut . *K ■* «S ,SI ,«e Sri (. >.- • > : MI J| ,« ,7t i« v.i.i •• * j6m m ,«t ,m SC M • . «I ( |t ,S ,8004 n xt VioltftMtl .1 MiUdndord « S'i ■*<(•*> :>. >Qf JmH — ftat «i . «u..H .lU ^1 »Um »t aiii J * .«.t .ti ■ ■ t. ; -.ui -- WIM M '•* i*iÜ« v et ,ti (tt .4M -H k ^ ,ci,r »c üi ,&&i .< t» ,«•!’ $: .ti 4E >: tit-ccc'.* > "f;«* «•i 14 !x.v , ' 10<> 1. (ia))iiU • . ■ -fit' fltdartloMl) . - ■■■■. i IÄ. . t m tr. ■; ,»i- ■ j?.i' ,xOt ,»>>. 4». ". . # > ^wd , 7 V . 4 . 7 . <- M 41 \v<; 7 4-, . -.c .H i '! t *'> - « .. .« -ü ' ■■■■■■: • * . •' v .**• . ■■(•'• •: • — r fi «I xi*!— >s : '••• : . .tfc. . ,Kt ,-*•« .' ÄI .4. ,8t 1, 4 *i .*;• rt <--> ?• i ! : w!' ; •v .« M , 47f .81 ...st ,tC rv,V '■• H — ■, >» E«X. • U'. r:% ri . Erstein — Verren 1075 8. Geroldseck Margarethe von —. Schaffner: Marx 742, 10, 14f- Clara de — mon s. Katliar. 880, 3. Clara de — mon. s. Katliar. 886, 4. Dietmar von — Edelkn. 351, 14. llcinrieas dictas — perp. vicar. eccl, parr. b. Nicolai 778, 8. Ileintz» von — 577, 80. Lndeman von — 706, 17. Nicolaus de — sigillifer cnrie Arg. 209, 35. 563, 2. Wecker von — 2, 16 Wendelmftdis de — mon. s. Kathar. 886, 4. Byle von — Herr Johans — 351, 39. Regensheim von — Ileintze — 354, 37. s. Swebelin. Erve 8 . Erbe. Erwin Erwine nag. 10, SS 92, 29. 646, 37. Eschau EschOwe sü. Str. 196, 19. Kloster 730, 13. Pfaffen s. Alexander Johans —. 8 . Helmer Andres — . Eschero i. Lotbr. wo ? 701, 29. Esel Esil Heinrich — Ritter 19, 30, 33, 20, 7. Esselinger Burkhart der — 530, 7. Esslingen Esselinga Eszelingen Ezzcling i Wirtbg. 322, 22. 437, 2, 10. 450, 23. 512, 34. 958, 18, 22. die von — 958, 27. Bürgermeister u. Rat 322, 26 Henselin von — sntor Arg. 431, 33. s. Werder. Estatis Johannes — Notar 775, 38. Estenrich s. Oesterreich. Estionno Petrus Thienardus de — Notar 775, 41. Ettendorf Etendorf n. Hochfelden Johannes dictus de — can. s. Stephani 365, 9, 18 f. Ettenheim n. ö. Kenzingen 213, 31. 229, 31. 483, 11 f. 557, 35. 862, 33. 929, 13. collccta 115, 2. consules et oppidani 213,36. Vogt 702, 18. s. Marxer Claus —. 8. Meiger Johannes dictus —. Schenke zu — 293, 1. Ettenheimm&nster Abt 413, 14. 448, 29. 566, 5, 8. 14f. 17, 21, Ettlingen Etl — Ettelingen sü. Karlsruhe 750. 12f. 937, 24, 34. 951, 15, 26. die von — 870, 31. Evian Aquannm i. Frkr. sü. Lausanne 168, 34. 169, 20, 24. 170, 29. 174, 22. Jaden 173, 38. fons de Morer 169, 24. F. V. Faber Nicolans — capellanns hosp. f Pfine 422,12. Fabri Johannes — camer. s. Petri j 312, 41. Johannes — de Rnmbertivillari, not. 843, 41. 874, 8. Fabrica s. Rom Kanzlei. Valengin Valagyn n. w. Neuchatel s. Aarberg. Valke ung. 255, 13 cons. Falkenberg Valckenberch i. Schlesien Herzog 393, 40. Bolko, kaiserl. Hofricbter 341, 25, 28. 355, 27, 30. 357, 11, 24. Falkenberg Ffllkenberg i. Lotbr. 342, 7. Falkenstein Falkin — Valcken — Valkenstein — steyn Ruine n. w, Niederbronn die von — gen. v. Harnstein 637, 10, 18 f. 31. 641, 7. die von — hem Bürkartes sei. witwe 797, 17. nng. Herr von — 1014, 29. Adclheidis de — can. s. Stephani 117, 2. Agnes de — » » » » » Heinricns de — preb. s. Stephani 365, 22. Vicar 394, 14. Falkenstein V. am Donnersberg Cftne von — Domprobst u. Pfleger d. Mainzer Stifts 208, 1, 5. 284, 40. 240, 20, 32. 3(1 Valon Johannes von — 258, 11, 14, 25. Valonensis episc. Petrus 392, 1. Vaszzieher Walther der — 26, 15 cons. Vaudfimont Wiedemont i. Frkr. D£p. Meurthe-et- MoBelle Graf von — 522, 31. Veder Clauwes — 769, 19. Fegersheim V. W, sü. w. Str. Henselin von — 14, 13 f. f 260, 14, 29. Reinbold von - 433, 34. 434, 10. 611, 26. Rudolf von - 260, 3, II, 14, 19, 83 , 33. 611, 23 29. 645 28. «. Rudolf von — (Sohn des Rad.) 611, 29. Sifrit von — 17, 31. Veye s. Kenzingen, Feilsbür der — 499, 12. Veldenz Velderitz sü. w. Berncastel i. Rheinpr. Heinrich Graf zu — 612. 8, 12. Hauptmann des Rhein. Landfriedens 508, 35. 702, 1, 4. Feldkirch Veitkirche w. Erstein? Diether von — Edelkn. 37, 29. Feltür obersyt Stalhofen gelegen (abgeg.?) 590, 18. Vendenheim — stein wohl verschrieben n. Str. die von - 287, 14. 408, 4. . Voitze von — 48, 16 cons. Venedig Venetia 172, 3, 6, 10, 13. pnteus prope domum dictorum Alaman 172, 15. burgenses 172, 19. Vener de Gamnndia mag. Reinboldns — can eccl. s. Petri j. 956, 11. Venilin Johannes — civ. Arg. 159, 34. Venningen Veningen i. Pfalz sü ö. Edenkoben Johans von — Ritter 951, 14, 16, 31, 37. Verden i. Hannover Verdensis episcopns Rndolfns 657, 7. 586, 6. Verdun Wird5n 341, 19. Bischof Hugo 344, 10. 345, 25. Vergaville Wiedersdorf n. ö. Dieuze 625, 29. Vergy Vergey i. Frkr. Düp. C6te-d’Or dominus de Regis et Vergiis 968, 38. Johann von — Herr von Fonvent 1016, 11, 18. Verlagen n. Sigmaringen Ansbelme von — jud 175, 11, 14, 15, 20, 22. 176, 4. Verren Hanse — 626, 30 j i I. st:.; '.-“> . • ;•> - lü i jiiv.*. r ■ t ''W i. ••'!«' \ .■■•i.. ■ > . V- ... » n uutH «»•(<• .• ■*!{ .t om — oov »>,'. .7 ,IKt i.i ■.-'>.!<* - oof «i! : Wt« ’ / ,•;• — n&* :i*B .»i.c .- !’*:■ • ' •'■•. .'<7. ■-■'*.} »i- »40lifeSäi » t ,y >' -:JSÄ .'>ri .V r.7liv* 5ru.i .j-«8 ... .: m i •• . I ' ' - l.'OV 4. ;- 1 ^,| 1 ..’. ,1«^ •' -:-l »irrt.'’s ..fitji »e«d 7.47«!» 7 n! '7Ü- Ml / ?•> .,! riM jW .,>! 7 3 JnifS'Sijsi W ;u^. • -. i %£ mop >« ■ 1 ,* f .ÜTs — ••wiMlO-jjr »'/ «i .»! ML t .1 r? - «sr «S«*»H M U« , .» itoffi — »i» atsIO ■>*' .u. ?*aj J "i*iD (t i - iii*M — nor twWQ /t ,i mi* am — M*»ir> «ntMUS J ,itT J ' M ,tW — «n .71 .#* - «vr JO*r )i«5 ' • A Ai • ' I-.«» i»*»V ,i»N - .-..-> — it - ÜH lrtWl «r ,»«; " «JS • >. i:,l. -» MV dtB ff ?,* «SlciY!« •*i*W M .ttM I» .is m js >',» .'itzr .«» .o. »*m teffi. .Cl .tWT . .-• «L«-?-7' Y»t*:i4x»tA tVl - . ■ >'!<> ’V ' >» .» . ?<>■ ■ *' • -•.'■• X: !&£ .1-e® . r . ,*'*< •...’ **»*»»3 i IcmT sr^rtroä ri •■ r i; ^ .«• .M f 2M M M «C -LÄchrM M> t>. -:SÖ s*f? ßä ....Ä ' • mMI — dteM i; ,.'U lAt .'H — K«W O^r-Lr.^' .'. * i 4» «* •(• dH» «M •• rt , 'I« M» LZ MK itt tadiaM 4c £5?«?*' . A M JVX l£< 4-^ «4M whK ^Atl .» — «« «rßsWdK . ■*?& : ,|t ,fl .ui ,* 4* .'« M M» .42 .- »M «!» a^jjfST^<>.8 • • ., jjLtf M». .Ä 1 ,,^ ji£" *ir -»Ö .'■i' »« . K(j f ■ wrjt ittlt.i . H« tftrtr3, i L 8 ■ .-i"' ; -.»» V -i- h -8 .«KIM» — t.si XKf’.u;. ; : «i — *«.T«*i. .. ..... .L 4»rv MtaiJL «si •■ « ,-7ck»'! rSOafcesfi? .v -r».«d»r 107 « Ferwer — Völtsche Af \v ‘ Ferwer V. Johans — 434, 84 scab. 587, 27, 80. Veeoul Viachur Visur 435, 5, 14. Fesaenheim V. n. w. Str. Fritsche — sutor Arg. 431, 31. Veste ober g Vestemberg n. ö. Ansbach der tob — 660, 26. Johans von — Herr, Unterlandvogt i. E. 555, 8 . 669, 31. Vetter Henaelin — Edelkn. 37, 30. Vevey Veves Vivjacnm am Genfer See 170, 42. 172, 37. pars de Ewetem 170, 19. Michael de — domicellus 164, 24. Vy Johannes von — 258, 10, 14, 25. Vio Wich i. Lothr. 892, 6. Vienne Vyann Vianne Vyenna i. Frkr. Döp. llante- Saöne Viennenae concilinm 523, 25 f. delphinna ». Frankreich. Herren von — 855. 27. Johannes de — dom. de Bollans 894, 5 . 696, 10, 20. 899, 14. Vivelin jnd. 46, 21. 176, 20, 29. Vifelin Arama snn jnd. 647, 16. Viflelman jnd. 175, 4 Vivianns jnd. 168, 34. Viginte Maffetis Jo. de — s. Hom Kanzlei. Villeneuve Villa nova am Ostende des Genfer Sees fong Bomellornm videl. en la donene 169, 10. fons de Carutet 170, 8. porta snperior 170, 17. 171, 26. Juden 168, 13, 14. 171, 24. 173, 38. 174, 19. — b. Avignon 295, 25. Villingen Vilingen Jokannitercomthur a. Zollern Friedr. von —. Vingot Johans — jud. gei 178, 11, 16. Finkweilar Vinkenwilre Str. OertL. . Sifrit von — sutor Arg. 431, 32. Vinaterlin Henaelin — 492, 1. Finstingen Vien — Vyn — Vinatingen i. Lothr. 717, 24. 849, 17 s. Münster, der von — 717, 22. 823, 10. die von — 340, 19. 341, 21. 591, 18. 964, 1. die Herren von — 64, 33. 342, 6. Burokart von — Herr zu Schöneck 497, 2. 522, 15, 26. 28. 690, 25, 27. 591, 15, 34. 38. 622, 9, 11. 641, 31. 662, 1, 14. 794,25. Clara von — a. Saarwerden. Friedrich von — 64, 4, 9. 66, 6. 69, 8. Heinrich von — 64, 4, 8. 66, 5. 69, 8. Heinricus de — can. eccl. Arg. 626, 2. Hug Herr zu — 194, 20. Hügelman von — 64, 4, 9. 66, 6. 69, 8. Jacob Herr zu — 631, 89. 632, 13, 22. Johann von — 198, 11 Landv. i. E. 260, 7, 40. 815, 29. Ulrich von — 638, 1, 13. 21, 25 Landv. i. E. 660, 26. 662, 6L 10 Landv. 669, 1, 18 Landv. 673, 23, 31 Landv. 704, 25, 29. 747, 40 Landv. 815, 35. 876, 6. 954, 27. 959, 10, 27 f. Landv. 963, 14, 82. 45 Landv. 981, 2 Unterlandv. 988, 12 Landv. 1004, 2, 5. 10, 12, 14, 30. 1006, 10. 1016, 20 Landv. Walramus de — can. eccl. Arg. 122, 19. Vint den man Johannes — 18, 18, 17, 21, 35. Vintuer Ulricus — prior provincialis ord. predic. 857, 1. Vyova s. Chabloz Cruyez. Virdenheim s. Fürdenheim. Virnkorn Anna — mon. s. Kathar. 885, 32. Hügelin — 6, 15. 13, 26. Vischer Bertschin — 48, 14 cons. Vischar Visur s. Vesoul. Visconti s. Mailand. Viviacum s. Vevey. Viviers i. Lothr. n. w. Chateau-Saline Janker von — 340, 19. Flandern 402, 38. Fleckenstein Buine w. Weissenburg der von — 351, 13. 429, 8. 535, 16, 19, 23, 31. 784, 4f. der alte von — 433, 38. 434, 2, 4. Heinrich von — Herr, d. ä. 348, 35. 389, 19. 779, 34. 781, 13, 21. 808, 11. 821, 21. Heinrich von — Herr, d. j. 136, 2. Heinrich von — (Enkel Heinrichs d. ä.) 348, 36. Heintze von — von Bickenbach, Herr 352, 41. Fleischtür Fleistur Vleischetüre Albrecht — 335, 10 scab. 434, 34 scab. 477, 4 scab. Heinrich — 48, 20 cons. 335, 10 scab. 434, 33 scab. Fiersheim s. Flörsheim. Florenz Florentinna Cardinal Peter 751, 26, 36. 752, 14. Florimont Bl&menberg i Frkr. b. Beifort 499, 34. 501, 10. 568, 30. 841, 22. Margarethe zu — 8. Baden. Schaffner Wernher 385, 11. Flörsheim Fiersheim Ober — n. w. Worms? die von — 717, 5. Jacob Jost von — Edelkn. 631, 37. 632, 4, 6. 633, 10. Floss Flozze i. Oberpfalz ö. Neustadt 824, 31. Vofantz s. Fouvent. Vogel jud. Arg. 95, 18. V&gellin ung. jnd. Arg. 45, 12. Elyad dictus — jud. Arg. 45, 10. Voget Budolf — 8, 1. Vogetelin Vögtelin Johans — 295, 35. 297, 16. Foym Vuilhermus dictus — 477, 23. Folcrandi S. — s. Born Kanzlei. Vflllin Johans — 364, 33. Volmanerie P. — s. Born Kanzlei. Volmar Johans — Frühmesser zu Westhofen 351, 35. Voltenbach ob. Fortelbach ö. Markirch ? Kirchherr : Cunrat 351, 34. Völtsche Voitze Voltzonis Völtzsche Götze - 1, 9. 14, 34 f. 16, 25. Henaelin — 1, 15. 2, 11, 28. 3, 9, 18, 23. 4, 16, 34. 6, 34. 7, 34, 38. 26, 7 cons. 447, 16. 611, 33. Johans — 48, 11 cons. 96, 27 Gesworu. d. Münze. 114, 37 f. 214, 40. 233, 8 Gesworn. d. Münze. 249, 37. 447, 14. 452, 17 Gesworn. d. Münze. I •W ii ;, 1 j \ ^fll t .. / /,Ü ,o; T.T-Müfi ■■ :*.££* Y % . .1f 4 H • • .< vrrn _,, •»riflfc *i9 9 )L ■ avr ' - Bf ddrafeffi _6ß qxf ' MBB ' “ , t srt-; .- - M ,0) *• j. i'TTV'- ;*fl ur-‘“ / ».< —? GL 1 ^ itt M.i' r--£ii?M *£ • ’ ? «=> ttm 9*8 •tft. ^ DÄSM l i r!i tO ZM ZiWS SN — 1 *-» - K? rfe (Tf 77.-• OR 06 Ft - 4».:osr£i 74 v> ü€ • .aoördtz^f'T: , nri»ck,.^!7 —«iti! rsIV sumoM i--" -E .*7 F7 7R 9i*H Uwf-'» 7: Wft .Y7v. r W«MaM8 « hoff j?7 7W 77 ui ,fO* 7r?Y'7: ,f --- r■; ua*fi3& ®ls t.?'cTWW «tr 435 *** jrs^jri'j / jft- 4» •*« .»« .-sfiElfef&S •-»• : **ft t7 ; »r- -’ i: £ 3 ® «h u —t f ? .» «Sö$r £2 7 fp« jtoi? ; 7SSWLH i jf.i.rti-,7 -GM » A Jqf ., * M M -WO JM -HK« ü« ,«« .«füA —- WM.^R ■l M L M«, t^rfS *» ,w* « M. - mM ÄÄtzK.MhGi V •M .**«•- «MM-MMM»? «ul w — I ««14 *• ~ J iMdWI ' 1^* " . wh«* ««* •* —' * afa****:«» J* V M M—UWtfWfV — V Ami—M .« 4 m dtttmft d« A— •W ,(« JuhwO tdantli? /lOazttmt ■tU ,..! «K >1 .« .1 - ^ W ,«U Z I M .U Z ci .1 - • eftS? .fe! ,$fsJ 44 « * > MZ»- • tJV kuoiA ru —93 T M .MM • •“W j» .nti»«—t) rr ,w> mm ii >» - ' TuftiS,' «* ■*“ Afl .£ .»W Fz .7 .M. AwefJÄ?; an M Lt ,WZ J 8 E £3 S/« Aß °6 ^as ZtZ m- • '^IkpceTci * — »M-v' * Ä «ö '<0 <£>■<£>' . 6 ® ' äb hn ii 4M K> «ZM «* ----- -c£' I— N A H ■fW./öSE —=• M »bsH *«B 4 M 4 .«&-£ K; — «Sy sElhGth 4tMl ilt» ' —«8 iwf® JOM i i .» !£ — i 4T-t <Ä , 1 t ,€1 ,1 ,*•*'« «'• 139 p •1 4 «KM? r VWY. . :u ,ä?I »<ä F JMIH .>!>•»*■» II '-üf•'••'-ui 7 >M-«4 '-i «W M AU ,«| . s -.k •- gfe r-r--«7^r Jff ,!S .TI CI Jb) — E 73 ®s}' MV i ;n -•> ««UMifcf»| tait^ = LL 7 M yssLÄ? 1077 Voltsche — Friedberg Nicolaus dictus — convent. fr. minorum Arg. Peter’— 114, 33. 447, 13. RU, 33. Peter — Herr f 447, 16. Reinbolt — 644, 13. Rudolf — 646, 31. Ulricus — cler. Arg. Notar 422, 14 b. Rom Procuratoren. Fondi Fundis i. Italien 976, 31 f. 977, 23. Forchheim Furcheim zw. Hamberg u. Nürnberg Fftrenvelt wo ? Hepper von — Cunze — 452, 4. Hane — » > Fouvent Vofantz i. Frkr. D6p. Haute-Saöne e. Vergy. Franconia 968, 39. Frankenheim Klein — n. w. Str. die von — 286, 28. Frankenthal — dal i. Pfalz n. Speyer 314, 2, 10. Frankfurt a. M. Francfordia Frauchen — Francken — Franken — ford — vort — furt Frankinfort uff dem Moyne Vranchvur 73, 3, 26, 38 f. 93, 14, 28. 94, 18. 97. 2, 19. 103, 5, 19. 111, 30. 112, 22. 179, 35. 180, 6, 38. 197, 29. 198, 5. 240, 12. 392, 28, 30. 477, 22. 557, 2. 604, 19. 605, 23. 607, 24. 863, 10, 29. 909, 15, 27, 30, 34. 910, 1, 3f. 10, 14, 16. 932,21. 981, 16, 23. 982, 28. 986, 24. 987, 33. 991, 15. 1000, 11. 1007. 12 f. 16, 18 f. 23. 1011, 28 f. 1012, 10, 12. 1013; 3. 21. 1022, 32. die von — 158, 3, 6 341, 9. 578, 17. 784, 9. 1014, 30 f. Bürger 158, 1. curia Nurenburgensie 932, 22. Landfriede zu — 612, 8, 13. Messe 240, 11. Conradus de — s. Rom Procuratoren. Petrus de — preb. chori eccl. Arg. 226, 11, 16. Frankreich — rieh Francia Franckerich Franck- riche Frangrich 254, 2, 20. 339, 8, 22. 453, 4. 466, 10. 541, 32. 1000, 18. das Volk von — 897, 17 vgl. Engländer. Franzosen 970, 5. Dauphin dux Normannie et delphinus Vien- nensis Karl 341, 19. 342, 12. 344, 12. 346, 5, 20, 23, 25. 394, 24, 2*, 35. König 562, 1 f. 5, 13, 24. 599, 14. 614, 5. Johann 394, 33. connötable s. Dommartin, magister balistariorum s. Renneval. Franciscaner Barf&szen fr. minores 202, 17. 306, 18. 523, 21. s Neuenburg i. Br. provincia Alamanie superiorig 261, 3, 10. provincialis Rudolfus 201, 30. 202, 17, 20. 203, 6, 8. 261, 1, 6. provinciale capitnlum 261, 14. Freche ung. 2, 23. 16, 22. 17, 1. Fr ei bürg Fri — Fryburg — burch — bürg — bnrgum im Breisgau 22, 20, 42. 30, 11, 15, 36. 33. 36. 34, 24. 36, 11. 37, 4. 38, 5. 43, 6. 54, 26. 56. 8, 11. 60, 40. 66, 3. 82. 23, 26. 99, 16, 19. 104, 18. 108, 30, 33. 110, 6, 9. 111, 23 f. 129, 17, 20. 130, 5, 6, 8. 132, 19, 32. 137, 30, 33. 138, 7. 139, 12. 158, 17. 174, 33. 175, 12, 13, 23, 24, 26. 176, 6. 185, 32. 186, 12 f. 205, 4 . 215, 1, 8. 221, 19. 250, 15. 255, 24, 31. 269, 13. 297, 22, 39. 315, 9, 21. 321, 5, II. 332, 35. 333, 27. 835, 24. 409, 20. 412, 15. 425, 1. 428, 19 f. 22, 34. 429, 2. 453, 35. 465, 23, 38. 468, 4. 486, 24. 489. 37. 490, 23. 501, 30. 504,4, 20. 514, 27, 30. 516, 17, 41. 533, 14, 26. 544, 32, 34. 553, 24, 39. 557, 11. 658, 37. 559, 32. 666, 32. 567, 2, 18, 35. 599, 20. 614, 24. 703, 43. 807, 34. 809, 10. 810, 13. 812. 38. 813, 36. 822, 34. 823, 7. 15, 17, 20. 826, 3. 827, 5, 8 f. 828, 10, 32. 831 ,30. 832, 8. 951, 31. die von — 65,11. 58,29. 59,1, 4, 20, 23. 82, 32. 86, 13. 186, 9.195,11. 218, 3L 219, 16, 17. 220, 8. 239, 19, 23, 29. 255, 28, 32. 256, lf 316, 14, 16. 328,42. 329, 40. 333, 35. 425, 6. 445, 13. 483, 2. 485, 3. 487, 15. 493, 13. 501, 14, 25. 612, 32, 43. 513, 3. 621, 35. 545, 13, 15. 809. 41, 47. 816, 8. 823, 13. 829, 19. 841, 16. 915, 26. districtus opidi 315, 33. Juden 174, 40. 175, 24, 30. 176, 10. Bürgermeister s. Kotz Dietrich —. 8. Ederli Hug —. s. Snewli Conrad —. Dietrich — im Hofe. Hesse —. Bürgermeister, Rat n. Bürger 158, 20. 185, 81. 34. 215, 17. 217, 6. 221, 9. 250, 21. Rat 255, 27. 331, 20. 493, 10. Schultheiss 165, 1. 493, 4, 17. Johans 499, 11. Grafen 68, 29. 59, 23. 82, 32. 83, 1, 6, 8. 186, 9. 220, 10. 328, 42, 44, 46 f. 329, 41. 333, 35. 489, 36. * Anna 115, 7. Conrad 64, 14. 69, 10. 115, 7. Egon 220, 10. 388, 6. 490, 24, 29. 491, 39. 567, 11, 18. 558, 36 559, 32. 566, 31. 755, 29. 794, 13. 805, 32. 806, 35, 39. 841, 9, 32 Landgraf i. Breisgau. Friedrich 192, 7. 220, 10. 267, 6. Gebehardns prepos. eccl. Arg. 47, 8. f 79, 19, 23. Hannes von — sutor Arg. 431, 32. Heintze von — in Kalbesgasse, sutor Arg 431, 23. Maltrer von — 740, 5. > Meiger — jud. 175, 36. 176, 2. Rüdolfus de — lector heremitarum Arg. 337, 25. Freiburg i. d. Schweiz Fri — Fryburg in Öchte — Otlant 218, 15. 601, 9. — ob i. Lothr. w. Saarburg ? Sigebotte von — 101, 25. Freising Frisingen Bischof Albrecht Graf zu Hohenberg 401, 22, 29. Fresenheim s. Friesenheim. Friburger Heinricus dictns — civ. Arg. 338, 12. Jacob — 308, 24 amm. scab. Fridau Frydöwe i. Solothurn 899, 12. Fridcrici Nicolaus — scol. s. Petri j 312, 34. 524, 14. 770, 25. Frye der — 205, 29. 206, 4, 5. Friedberg Fridoberg i. Oberhessen sü. Giessen die von — 341, 9. Rudolf von — Notar d. Reichskanzlei 388, 36. 393, 41. 431, 18. 506, 31. ^ .1 l>'-1 > . . ! .'i'.- ' f V'- . .*■•- ' . ■: - ; • • v i .,: « -: , -i i •• Ut li ' J . ’ . ■- OK . V ■ ..W*;;' s? ,T»' m- r: ■ SK *C ,t..4J .. .. > *•.!' : .;■ . !ii ".! \ 7« .1« . /' •■, ' .... ■•• : •.'•H M 7>*5 > 7 «: .t .litt u :r r .\fi* !8k «L ui V' *i*fi -:k » . >**' . 1 . 1 { /.Ä — ro» «i, > .<• •'. 71 ,'V .*• ■C «{v »l .«Kl fe M.' .81 .JH <' I ,1 ! •;lf 1 ' •' 17 4^8 .« /i - i'l .i.^8» Jil /'» ...V .Cf «•« .0» ,m •-: .riä M »i . .kr /i .f<»» *• v* i» .wo/.i ,e; •*<■■ .tca c .er.- .v .sie.« it > * i .tt» .kl .?:» .* fc* ,ONi ift!«ps ■: .01 ßfl .« «Ti M I t a-L. — jsH Ü;»b3 .t • - fern «») i'wMtS » •WH asi — duiitaiO .=» *«&»M ...*. *£ ,W{ njillS jg 9*Jf .■rttein p« .w JH f*u ir> I» ,«r .1.1» ^ Mt D .«k 88Ml 48 ,ses .7 .Slk «fliiA * V /.II .01 .uft >1 InomO <% .»».« M,!*» « ,•« II jm Mta 18 «M .« 4*4 M Mt Ai 4! JV « vds 4M .tr.W w x M ,Mf Jnißirdl A it Jt ,1*Ü 4 t r» »i .*■» .rdahhWii 'T v 8 ,7» .*iA ko» ■*** <} mkmd^*Ü M «1 t£ ,1t* .H,k tc»»« — ira» »«,»»»U i’t ">^cn .winiwlM oi -- r «l<'.»v f* .'••> DMf - «w lniUH t .«7 ! fet ..IVf J»t HM i:». .£1 f, &rnJilB9’,' •' — »I. <»1|oW5fl . .88 h> ui srHtdt:‘f - ;i* .1,.» |i*di il *• 81 4li - gwd-*s*y .» irfioj » 8» — OF . I'.'f - «r.r -l»Ms,»8 7k ,i<»! !fTrHlwo4*tl Br U> 0 «liunf niilnl Mandli WmM • aUmii '' ..'tff» H,/ .m - UMh*«tt ,U* am* lf ,15« - doöfcl. ki !.•*•“ - u.-.o'd i *w&bv»'i «kCuI •<■ f • icbIobW ■'1 .o?t »l 4,8 ; p ; /«« — uft . * - a > o ^> on'‘t :»5.,;:«••• !> ...H ... >>«,, llodo:-' .»- ' >. ' 1 » , 8 V ! j*t . jjiod.nnVI I «oi.xil BttSllsÄK ?v ,■ ;‘ 5 4 >*; ,.AS ♦ tmH -- fsl»'?; » k MA ... 1 >1 .11,1 — MofeefJ 1 >'. :% <• «l» — oniifQ lio - r . MWVS-M • ! «! r r. ', ibM 1 ) ! «r .irtoil /-Ti. i. JH JOM ii •» v.!. -M f -mt Itirmntl I » - MwO . !.: <■- .jVj i Mk^»v Imoel qtnT . 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MS » V ,a Hi» - !» \M — iBdlUTf rji*jd'| vt«H »tcMs «Wat - .* *t*il***oiiir? öi — *? mfabMfadV tuet Mixt0 ... « '“‘«M >Md ■ jff >:i ' .;.*»• v 1 .r? - tu. — i fl.- - i k * >t aäts 4« 4 . jjMItlH Miuwfal • itmmxB r i «?. .(* >: w. ,8VS &*3I<>47«*M0 t*a —- bk mAbxbg-ü ‘ Ji" IK3VI 5 S I \V£ ,W£! •’Ü f * j; (< " . ' .v>v . \ •r~J i«:» .li *.V Gengenbach — Glatz <079 Gcngenbach Gegen — Gengembach sü. ö. Offen- burg 303, 31 f. 34. 359, 29f. 532, 32. (159, 3 k. 672, 12. 697, 14 k. 756, 29 k. 804. 24, 31 f. 854, 6 k. 858, 7 k. 862, 33. 866, 6, 27. 880, 13 k. Meister, Rat u. Bürger 250, 23. Kloster 755, 17. Abt 443, 13. 448, 22. Laraprecht 428, 15, 35. 436, 15, 36 s. Str. Bischöfe. Gcnseffts Gensef&sze Erbe — 48, 11 cong. Ritter 270, 4 scab. Hng — Pfaffe 351, 27. Reinbolt — Edelkn. 349, 41. Genser Alexander dietns — can. s. Arbog. 683, 14. 726, 35. s. Georgen Gorgen Gerien n. ö. Freibnrg Abt 443, 15, 37. 448, 5. Ulrich 138, 27, 29. 139, 7. s. Georg» societas s. Italic!. Gerardis Henricns — not 169, 39. Gerbart .Johannes — 3, 36. 731, 16. Geriola Gnilhelmns de — clcricns Matisconensis dioc. 935, 8, 10 f. 13 ff. Gerlach der — Werkmeister 188, 35. 245, 34 scab. 257, 18. 308, 26 scab. Gerlin meister — 48, 22 cons. 188, 35. 257, 16 Gerlint meister — civ. Arg. 206, 39. Germersheim — hein 558, 35. 561, 2, 7. 713, 1. 781, 10, 25. 1000, 2, 30. Geroldseck Gerolcz — Geroltz— Gheroltzecke — egge am Wasichen in Vasago Ruine sü. w. Zabcrn die von — 601, 21. Friedrich von — 267, 8. 465, 36. 543, 36. 568, 39. 621, 19, 26. 654, 17, 27. Hug von - 192, 14. 267, 8. Johannes von — 3, 6. 192, 15. 465, 36. 504, 9. Johannes de — can. eccl. Arg. 113, 24. 122 20 . Symund von — 192, 15. 225, 10, 24. celler. eccl. Arg. 625, 38. Geroldseck — Lahr ze Lare Lftre Laur Lor der von — 803, 15, 19, 26. die von — 838, 12. Heinrich von — 272, 1. 803, 17, 22. 307, 24. 321, 21, 26, 28. 331, 23. 340, 33, 36 f. 465, 36. 499, 9. 504, 2. 553, 33. 557, 28. 559, 30. 626, 27, 31. 654, 18, 27. 672, 11. 785, 1, 6, 11. 800, 29. 805, 33. 838, 9. 864, 8. nr, 1 oq ao qia Johans von — 33, 4. 34, 21. 35, 35. 87, 10. Walther von — d. 5. 33, 33. 34, 21. 35, 35. 37, 9. 80, 5 k. Walther von — d. j. 88, 34. 34, 22. 36, 36. 37, 10. 192, 14. Geroldseck — Snlz Snltze Walther von — 192, 13. 307, 25. 311, 12. Geroldseck — Tübingen giensite Rynes ubir Ryn von Thingen Tuingen Tuwingen der von — 855, 6, 9, 14. die von — 854, 29. 856, 11, 17, 19 f. Georg von — 192, 13. 352, 14. 493, I, 6, 18. 504, 2, 20, 24, 31. 637, 8, 12, 30. 641, 5, 9. 794, 25. 854, 30. 856, 29. 862, 20, 24. 863, 39. 893, 14. Georg von — Chorherr zu Str. 33, 35. 34, 22. 35, 36 37, 12. 49, 4. Heinrich von — 33, 35. 34, 23. 36, 1. 37, 13. 49, 6. 192, 13. 165, 34 . 559, 29. 853, 19 k. 856, 28, 31. 862, 19, 23. 863, 39. Walther von — 33, 34. 34, 22. 35, 36. 37, 11. 49, 1, 4. 192, 12. 267, 10. 465, 34. Walther von — 267, 10. Geroldseck welches? der von — 499, 10. der junge Herr von — 903, 12. die von — (Tübingen u. Lahr) 34, 17, 31, 35, 38. 35, 33. 37, 2, 8. * Anna (v. Ochsenstein) 969, 37. Georg von — can. eccl. Arg. 969, 11. Margarethe von — Aebtissin von Erstein 356, 29. Gerspach ung. 407, 36. Gcrster Henselin — der schaler 6, 24. » Johannes — levita s. Petri j. 312, 41. Gerstheim Gersheim sü. ö. Erstein Leutpriester Karl 351, 25. Geuderthcim Ge — Gein — Geuders — Gfldert — Goudertheim ö. Brumath 423, 24. 879, 36. Volmarus dictus de — armiger 576, 6. Heinrich von — Edelkn. 38, 22. 349, 24. Johannes de — can. s. Petri j. 312, 36. Nicolaus de — can. s. Petri j. 770, 27. Peter von — 646, 40. Gewer Cüntze — von Renchen 686, 5. Job. — s. Rom Procuratoren. Giek der — 395, 38. 896, 2 k. Gieriger Heinczeman — 477, 7. Giessen Gyeszen Str. Oertl. Philippes ime — 941, 4. Giessen Gizzen Trever. dioc. i. Hessen Nycolaus de — Notar 992, 40. Gimbrett Gynebret Arg. dioc. n. Trnchtersheim rector eccl. s. Weissenburg Job. de —. Girardi G. — s. Rom Kanzlei. Girbaden Gyrbaden Ruine w. Rosheim 312, 20 k. 546, 28. Vogt 504, 17. 538, 16. Arnold von — 321, 15. Edelkn. 351, 6. Erlewin von — Ritter 37, 25, 28. s. Mülnheim Job. von —. Gyre Gir der — 286, 3. Götze — 4. 15. Hans - 484, 16, 20. Heinrich — 92, 30. 227, 12, 14, 32 amm. 256, 19. 257, 22. Girsberg Girsperg b. Weier i. Thal n. Colmar od. b. Rappoltsweiler Otte von — 225, 12, 25. Walther von — Ritter 44, 35 f. Wilhelm von — Johannitercomthur zn Colmar 722, 27. Giselers Heitzeman 769, 12, 35. Gysenheim s. Geisenh —. Gizzen s. Giessen. Glarus Claras Pfleger s. Waldshut Job. Schulth. von —. Glatz Glacz Johannes de — Notar d. Reichskanzlei 854, 26. • . i > r - » ' *'#rf ^taw 4 5 «»* b ' ■ r » •' .»i: ' -1 * — BOT • ! - M-.H .»yaci i' : • Vf; -• --r - - : - I4J /:» - .>'V' <>»>»/»« > i.1! / »iA .btt« ••<• v r»v • ^neinf >Ä -- hot .> )!• •: .! li .1, IV ■■ ,*: Aj» — «'•»Nt- 1 - ‘ .. . ->> ; l’\R . „ •r* ; Sü'':. .• n-"»sl. >' ,(i ,ÖT'‘ i»z»«rF - '■*' r">.b »r..<*•.•:■ - . «'■»ijrijj' ,rb t v!8 rd#< t .W - *fc TV ,(JTT t » c»i -- «fc Hufe tV* •;* — bx?t ; > - J- * ,r-avtl »oll .'<1 «•■«*•' > j a*ll . 0 ! .SÄ um i T e v< .— «i> : ..l, - ,;nt - - - 6 - - : «I ijv ,«r ■ ntteOf .» i ?> 0 «l"' Ä-S» : • Ti -7.' ■ I» - «4* , ,r- - W — tz-K *t . ! »|f *>•! ,; - JMaml - .».-• ^«-«ssetL M Mk bk t 7 > JTsnwr MTW 0 «ras«® 4 . '»V ,'k» M ,*Aß&iÄ ? r* ßz Mt äMtO . Jfe«:* ! '« «i.'iäm ß ’ f:f Mi jmi - '' 'I .Ift M £ -• toDodXt -= «L a&itisCt .vor A M! 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Gl ätsche Johannes — pbr. 7, 14. Glawel Johannes de — prior Carmel. Arg. 827, 28. Gmünd Gamandia Augustens. dioc. Gemünde i. Wirtbg. a. Rems 674, 33. 675, 15. Bürgermeister u. Rat 674, 32. 675, 1. des Reichs Amtmann 675, 6. Johannes Rumnlonis de — Notar 774, 40. Reinholt von — 944, 3. Gnfiwol Albrecht — 950, 17, 19. Claus — 950, 19. {jauwelin — 950, 19. Gochsheim Gospoltzheim i. Baden n. Breiten Claus armer mann von — 226, 25. G6dertheim s. Geuderth —. Göding Güdingen i. Mähren sü. w. Hradisch 802, 21. 803, 6. Göft Göffede Güffide Klein — 6. Maursmünster 115, 15. die von — 287, 10. Johannes de — can. s. Petri j. 312, 36. Johans von — von Surbnrg 351, 38. Gflye judea Arg. 96, 19. Goldenfels — teils — vels abgeg. b. Porrentruy 217, 35. 218, 16. 569, 14. Güler s. Sickingen Hanneman v. —. Güp Hesse — Edelkn. 38, 19, 22. Gfiper Hesse — 101, 22. Görz Goricie comes s. Brandenburg. Gospoltzheim s. Gochsheim. Gotlieb jud. 175, 9. 176, 19. s. Gotthard s. Gotzhartzberg 218, 13. Gotzbecke ung. 196, 25. » Götze 285, 37. Gützenheimen 407, 32. Gfttzenhenselin 971, 7. Gotzo 159, 27 mag Gfiudach s. Gutach. Goudertheim s. Geudertheim. Grafenhausen Gravenhusen n. w.Ettenheim213, 32. Grafenstaden Graffen — Graven — Grofenstaden — stad — stat sü. Str. 331, 33. 456, 32, 38. 457, 28. 34. 472, 18, 23. 628, 19, 28. 639, 2, 10. 640, 18, 20, 27. 643, 21. 648, 35. 651, 12. 662, 2, 6. 663, 14, 22. 664, 16, 24. 665, 32, 35. 670, 2, 12. 671, 2, 7. 672, 21. 674, 2, 6. 677, 20, 29. 678, 9, 27, 34. 690, 10. 692, II, 17. 696. 22. 785, 25. 792, 20. 830, 32. 955, 13. 976, 12. 979, 35. 981, 22. 982, 3. 987, 12. 988, 34. 990, 27, 34. 1007, 27. 1008, 1. Illfähre 629, 9, 17, 27. 663, 23, 27. 664, 6. 670, 13. 671, 37. 672, 16. 22, 27. 677, 5, 12. 792, 9, 15. 830, 35. 831, 20. 832, 2. 833, 3. 954, 35, 39. 955, 13. 975, 15. Gran i. Ungarn Erzbischof 775, 7. Grandson Gransun i. Waadt Jossun Galetzscli von — jud. 197, 17. Grandval Grandisvallense monastcrium liasil. dioc. i. Ct Bern prepositus s. Canel Job. de —. Grandvillars Grandewilre Grandwilr Grandovi- larium i. Frkr. n. w. Delle 510, 10. 896, 13. Wilhelm von — Herr 894, 10, 12, 22. Graser Johans — 361, 33. Grasewurm der — 3, 15 f. 21 f. 35. 4, 18, 23. 6, 24. 7, 32. 10, 3. 13, 19. 15, 20, 34. 17, 9, 13. Grasser Nicolaus dictus — 365, 20. Graueisbaum Kröwelsbom sü. w. Rastatt a. Rhein 738, 43. Rheinfähre 652, 19. Grauestein s. Grostein. Grave s. Halde. Graz Gretz i. Steiermark 310, 25 f. Grebern Dambe von — 101, 23. Greifensee Grifense a. Züricher See s. Landenberg Herrn, von —. Greifenstein Griffenstein Ruine sü. w. Zaber» Wilhelm von — Herr 4, 18. 136, 1. 143, 8, 12, 14, 22, 26, 29, 40. 144, 37 f 318, 29. Gressweiler Greswir w. Molsheim Kirchherr s. Bock Ludwig —. Gretz s. Graz. Griesheim Criegesheim Kr. bi Düngensheim n. w. Str. die von — 287, 12. Schultheis« 522. 8. Ottelin — Pfaffe 351, 28. Griesinger Berhtolt — 74, 5, 22, 24. Johannes (Sohn) 74, 5, 22, 24. Griffenstein s. Greifenstein. Grof —. s. Graf —. Grorat Pritsche — 431, 22. Grosclawes Johannes dictus — levita s. Petri j. 312, 39. Grostein Gra — Graue — Groisse — Grosze — Grozstein — steyn der von — 300, 22 Fünfzehner. Clawes von — Ritter 32, 27 scab. 91, 38.92, 4, 27 procur. fabrice Arg. 103, 8. 116, 24. 200, 32. 222, 37. 230, 4, 33. 270, 3 scab. 286, 2. d. ä. 356, 30. Clawes von — civ. Arg. 195, 9. 206, 38. 255, 15 mag. 313, 3, 16. 345, 40. Ritter 353, 5, 38. 441, 32. 685, 32. 726, 22. 956, 26. Claus von — Schultheis« 911, 22, 26. 981, 11 1006, 21. 1022, 14, 16, 19. 1026, 40. Götze von — Ritter 92, 27. 95, 36 Münzmeister. 97, 22, 25. 98. 12, 17. 104, 27, 29 Münzm. 105, 10.130, 11, 33 Münzm. 232, 18 Münzm. + 654, 20. 1026, 7. Götze von — Ritter (Sohn des vorigen) 651, 19. 970, 22. 986, 17. 1008, 25. Götze von — Herr (Sohn des Hans) 788, 36. Gotzo de — can. s. Petri j. 312, 36. prepos. 523, 11. 524, 14. 730, 23, 34. 731, 3. 770, 23. 854, 9, 15. 864, 35. 912, 1 932, 17. Hans von — Ritter 452, 16. 461, 4, 26 Münzm. 656, 11 Münzm. 657 5 Münzm. 724, 2. 788, 36. 908, 22 Münzm. <-! f ■: ,r«V . 1 .; ■ . I ' . •> ort. k .u-kJi. ■ .‘-'«H i om i >lft .1 t;»»i' \k ■ »4m*: .tti'j Jk u 1U»Alj»1 •.* •B JJkl .1 . ; >tlti.V ni*»(..l:ift: i ■ : •. i»M , x . ■« ■ ü. .«1. ‘f, V > - AI» l.o. BS ,tiiJ .t. I ' ,■ i«-ju : v _V ... . . i, -.-.a i V V. .. ».'■•. - 4 : >1 .» ■ \x 'v i.’i - ->!r>>4 — k.,> nu'j II * - 4l». .<«* - • .» ...» . - <.■< * i •I im - . >• ' .t .i U.i ■' kl . 0 * .••..) .. ! Ä .E tf fi — .■. < M*ai ' :i6 t. .11 s ~a Sk < • .L I»» .V - ilU.I*..' »iil •<.* 4) I, «Ui. irliil * ■ lll ff i.c . ... :iui,U ;> i ' )J <♦». ivii'l t Hi. .'. g1«41 • f r i *: 1 .. Ij. :1 « !> ;V i osAUiböt ,. :• . .il l> if. > .iftBK »V'/Ü. ilv ' Ov« > d I .... 1 < - >;• ..niu-loo m> - ü^aiJ.iifc t , .ii>, ! .. , i » V. •,.^»H . 'il • : lif ' . litri »|..i 4»1 J t' -». *' .« cniarfi. - :» »t: !. • : «i .«•' .!•. •:. uU Mi. *... J '••».••.i.iil -. btoil. . . » ,<11 ! 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Ai JO» >.: .4M .U JM » .'V .«* 4 JM >« ^4» 41 JI JXt 0£ M i*k3 .« ,W 4M JS ,1 4M» >t ... ^ .71 4* .T JM .1» «Öli 3s' ,if Mg .8: M se M ME « m - rr iMi,\ M JM .flw jm* üjiwt' 8 ,07 i»4ji4 in i*il 1 ^ 4 « 48 ,0 t .t«? i Ji .fei* 41 >1*. r;. ^ IX.« Sn tt .»6« J ;\1 M ori< ■’i N>,. t- 4 * *üT ■Kftt ÄS ,»» t, 7 - M Jt"i .*2 .(KM >1 ,6’T ...4i <1 ^i.li ,» , itri ;S V/ ^ ; . «iksöM ,f. ,rt*i liJo^ . ,1 >sr'. .li > .«4 th >' a' ? flaM W .8 Vß •h. lt>4« - .f* 1 f «JT ..‘ -Ai i- W 'i 1.-8 ä » TJ n..r j -- , v titi H i: I •6-«*:•» r . ’ H i - rf-'l ..,7 -. ,{~1 - i s •» •< •• .iLmaC ... n ..' • •«*.’- .•• '.•; .. «il »b h' t • -ü '■’ Xti *■'’ »t- ' n<‘> i ''■r-ii ii», .i 1 :' .tiiiö-o',’ nc» «dtrfiL 't 1 . /t b*iq u-ii^ • »t> imijl r-e i*< ,*<87 ., rot M!Ö<) 8t .»18 rr-if — rtor umrr< .'T ,1)77 .üK .i 11 X 4 .mÜ*a - *i> ai» 41 J J .8801 Jt» .1 >."8 ' 4,e0j p\ ■" f r-8 :,t> btiao) mr.iO «ß ,-'2 , p; < — *MO :»• f »H»t8*»»n i«B/ noI.H({ i rta».i«i*KjTO dyqiwsnuii} * . s ,103 <"1 ,10» — «ot h»«li««A TC k«» ti H -. e ? 8 .878 »t , 178 s!ito«J rv 1 ■.■■. ■ - iji» s.rre - , .. ....^ illarüntfl ,w 6» 4>ou, axitdmgS ; a.-,> .. • V ,. ti .' ::t .7-:» - sb .in nt I » ■•' ., ...'» v • - • >• - ->L *J. .- - V-A ■ <1! 7'!« ., «i *An:«:tn*gO*l -•■O -«•-!-» — irbncMt?.'! toiolirf) M • ' . J..■•,■ -. i> niioO Sv.tü.iS n 04:i-"11>b«cO K ,tOt — Mit nulul te ,7i)P dj’öW f .5» ,j-i 1 ; a:»; i,(0 tl3 »auO zi!7k> aiof) dWmO «t .?4» - c t lod-xin -..«Jcl .«(S M BwicwJsH .1 «M4W19V f i -Mc.w.O) ibI»>iAO .81 nt. ..'oro/ltti -0» ,kl7^ inlooiY. ? fiusr n" *X ^oo> Ct 8» .»ho.» » ,;. :.■ ) .«r .k,k> q;..in .8 i»s9Ä4 ..,.j.i '. ks. yi-H'rmaO S ‘.*"t -- no» v.»cO nt lioqon; .«8 ' X T jjin.ttTi'l .3 .1» it iJioAO Jo*}of‘ Xi ,b ‘t .,.. : ' , 1 > ,M8 te .OL .»*1 »b : ■ rrf, ns -Mi- r .» 4 > i b»n HitiilU) H r„!St»-s,7f « .!»: »«« .18 ,W —. MBOBHol 48 M 41 Mt .So. M1«A ü M «MX JTM|«W»H ^ I«Ktfrf»>r .78 ,98d (ft»dB««BX BVT «H»r8> «a*r1 * .St ,t»f «.1*60 .St .»87 7J fi.%6 M ,;m . • ,^.1 tBA ti ,»07 7t ,M7 .»#• Jf sö; ; .«vt» M<*»« .vlttkl 1 ,74 i« üt 4 L*-7 et a*ür*4 OÜ .t.Ti-34,: ■'>* :X >S .,.. 6f> t , lt JM ,i<: ,»*k* -:*• )■> 1 n .8 ,-V.ri rtoqs.1 * i «I. " ,rTfj» r| <-,irä flpi A ,fc .(JV » . 4 f re VI«*« ■ . 4 . Mit* Lilk s. ■»»J' >«»> •» ‘■~äq^Vrfr-V , i& < 'sj^y 5 •'Vi' ,f*S. :x>?> A>'‘ Sv/sK ;«> ,;x .„ V *<’ 47 L ^ ''«Y' £.<:> »E ArEd Heilant — Hirtz 1083 —an» Heilant Heintzeman Schultheis/ — Edelkn. 350, 14. Rudolf — Edelkn. 350, 14. Heiligenberg Sacroraonte n. ö. Ueberlingen Albertus de — coraes 318, 10. Heilieenstein Heilgenstein n. Barr der von — lonherre 579, 22, 24, Claus von — civ. Arg. 188, 32. 611, 27. 724, 6. Kleinfritsche von — 150, 35 mag. 308, 24 scab. Fritsche von — 26, 4 cons. Fritsche von — Herr 611, 27. Fritscheman von — 48, 10 cons. Orosfritsche von — 255, 11 cons. 401, 15. 760, 34 mag. 763, 29. 806, 28 mag. 838, 6, 16 mag. 862, 22 mag. f 876, 15, 19, 23. 900, 19. Ilügelin von — 646, 34. Johannes von — 32, 29 scab. Heilig Kreuz zftm Heiligen Crüce s. Crux Basil. dioc. n. w. Rappoltsweiler 403, 33f. 404, 2, 8, 9. Ileilman Heile — Heylman ung. 901, 7, 39. 902, 19. ung. Herr 92, 23, 26, 31, 35 f. 287, 31 amm. ung. von Nördlingen, procur. fahr. eccl. Arg. 91, 39. 92, 5. 163, 20, 26. 28, 36. der — 578, 33 764, 29. 768, 23. Hans — 486, 20. 726. 17. Hansman — civ. Arg. 933, 30 Johans — 345, 40. 353, 6, 39. 423, 19. 431, 36. 441, 32. 449, 22. 483, 17. 503, 30. 536, 28. 537, 3 amm. 538, 6. 584, 9. 588, 11 amm. 617, 1. 650, 37 scab. 660, 14, 672. 19 f. 679, 4. 724, 9. 764, 30. 788, 25. 916, 30 scab. 942, 13. 943, 15. 1021, 19 scab. Heinburge Johannes dictus — levita s. Petri j. 312, 39. Heynn jud. Arg. 45, 21. Heintze metziger 230, 8. Ileitensheim abgeg b. Geispolsheim? die von — 286, 16. Heitingsfelt 8. Iloidingsfeld. Helfenstein Ruine b. Geislingen n. Dlm Petrus dictus de — conventual. dorans mino- rum in Nüwemburg Constanc. dioc. 201, 38, 41. 202, 10, 16, 18 f. 23. 203, 2, 7. Helferich Heinricus dictus — levita s. Petri j. 312, 40. Helffant Johans — 364, 32. Hellen Hcnselin zu der — 14, 1 f. .Teckelin Jacob zu der — 14, 1. 26, 4 cons. Helmer Andres — Pfaffe zu Eschau 351, 19. Helmhower Dolde — 971, 4, 40 scab. Helmstadt — stat Helmmestat i. Baden n. Neckarbischofsheim die von — 767, 8, 16. Böphe von — gen. v. Steinnach 460, 7. Rafen von — 460, 7. Henicker Johannes dictus — clericus Arg. not. 211 , 11 . Henner Nordewinus dictus — can. s. Arbog, 683, 15. 727, 1. Hentschuhesheim s. Handschukh —. I Hepper s. Förenvelt. Herbolzheim Herboltzheim sü. Erstein die von — 335, 28, 32. Leutpriester s. Nussbach Rud. von —. Herde s. Hördt. Hereukappe s. Biberach. Hergesheim s. Herxheim. Herich Clawes — 2, 31. Hericourt Elikurt Elkurt i. Frkr. sü. w. Beifort 499, 34. Margarethe zu — s. Baden. ITerlisheim Herlsheim — hein sü. w. Colmar 797, 37. 806, 30. 807, 14. 808, 15, 19. 809, 3, 13, 16, 23. 811, 21 f. 813, 29. 816, 6. 817. 5, 19. 819, 1, 11. 823, 25. 825. 29. 826, 6. 828, 13. 829, 5. 830, 4. 831, 32. 832, 5, 10,21. 835, 85, 37. 841, 19, 27. 843, 25. 846, 16. Bund von — 807, 83. 808, 32. 813, 40. 814. 6. 823, 19. 825, 10. 826, 37. 627. 2. 829, 1, 24. 832, 1. 835, 6. 838, 1, 31. 841, 19, 39. 844, 37. 849, 33. Herlisheim Herlovesheim sü. 6. Bisch Weiler 307, 21 . Hermolsheim Hermotzheim w. Molsheim Nibelung von — 356, 30. Otto von — Ritter 99, 8. Herre s. Wittenbeim. Hersbruck Hersprug n. ö. Nürnberg 824, 32. Hertebrot Herman — f 808, 30, 34. Hert Negelin 769, 18. Hertze d. metziger 879, 35. Herxheim Hergesheim sü. ö. Landau Margwart Holccappfel von — 946, 6. Hessekint Johannes — can. s. Thome 261, 21. 312, 25. 382, 25. 424, 8. 438, 16. Hessen Hesse Landgraf 1012, 2. Hessin Ennelina dicta — mon. s. Nicolai 873, 41. Hewen Hewn = Hohenhöwen b. Anselfingen i. Baden Burkart von — Domprobst zu Constanz 869, 29. Rudolfus de — can. eccl. Arg. 337, 16. the- saur. 625, 38. 659, 1. 884, 1, 16. Hildesheim Hyldisheim fr. Job. de — lector Car- melitarum Arg. 337, 29. i Hiltzkilch s. Hitzkircb. Himmelspforten . Porta Celi ord. Premonstrat. b. Würzburg Abt — 749, 17. Hindisheim Hündensheim w. Erstein die von — 286, 21. Hinsingen Huns — n. w. Saarunion Ueinze von — 433, 33, 38. 434, 3, 5, s. Hippolyte sant Appollit in Frkr. am Doubs sü. Blamont 467, 41. Hipsbeim Hüpfensheim ö. Erstein 166, 36. die von — 286, 15. Hirschau Hirsawe i. Oberpfalz n. 6. Amberg 824. 31. Hirschhorn Hirshorn sü. ö. Heppenheim a. Neckar * Elzebeth vom — (v. Schauenburg) 458, 14. Hirse Lewelin — 13, 15. Hirtestal Cftntz — 681, 11. Hirtz ! > 1 i ^ 11%» »«>»««»», •■‘j; i , .tl . ->. J'lk.i iyJiD.i J t>»*4Ä A 91 ■frB ■ .■*:••!:« A *rP>rfnwH •:»«li?*?i * '' ■MllaWiT f* .8 - *#*•’!*> reit-; -- ’ 1 -i lri»i»«7t .< - tn / 1«. i*jiIc ‘ .« .#• «Mi - .» .«k .oi ^ .«.« >' *v * •U ,9 MB .» .*!«» .<# .'1*5 4 -: .:>»» • k 1 > .«w »,ws «i :u M.M* * .* * .(8 V .S ^ >r-'H ,.' E {| tiill - r ..??€ w^WWk a | ' > ■ «tW»»r»N r--r -, .,!- .'• “• ’ ' .^laoMf n«*j »!-' 1 < -.-! *■’ ■■> ar» — wmati&t ^•> I •.« ^» r j* .*% TIS-^ a:s | '■*.'1 V .->t«i «Mfttt niiKttl : ’" V •~ ’ J i «ni)*uS a,:«,U { -u« •'" -;r.v$* -i-O - ,,»» >T jfjv»*: itHtft'i-« )''■■■« ’ •’ .: i«r»l •.C4i < * i H rfjl s.Tffl'y • - ■ '■ Ml : »/:: i »- .-<$ • «Hl«»»»! - ^ i ' ' A jpA *s.■«» ftitertr># kL'. ..'»-.«oft t>../>!> ...> r : . '' .. n .» » tsaiirU XI« fiiUbS - -.tistUiBibd ;uusMiitJ«H i* jiivfcS — irofcfi« ’; .n »ioo«riv>8 >01 Kr« «n —* *fc «ywtfiA rmM A »lnw n li>l ftMconHWH »8 ,«£ ,#fi WMlwl — aoT i«fc «t| tUt JS Ml yii .wo — arr «m(U tit.M |ia « ,W — a«t «by*&t)l Mn 9 M mo» MfaaMiS .t* ,U9 mH 4»v «taUtl m» 01 K» — mm snnAKtqt 1 i < ji l t Mtd liMI. 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Bitten — ». Hatten —. Hitzkirch Hiltz — Hitzkilch i. d. Schweiz 6t. Lnzern 279, 10. 280, 21. DeaUehordensoommende — n. Tannenfels Comthur a. Stoffeln Peter von —. Hobeldingen s. Habndingen. Hochberg Hochb — perg Haine n. w. Waldkirch i. Br. Herrschaft 604, 6. Markgrafen 740, 6. Heinrich 220 11. 384, 10, 17, 21. 388, 19. Hesao 823, 17. Otto Herr zu Sausenberg 490, 24, 28 794, 29. Hochfelden — velden — vilden ö. Zabern 31, 13. Kirchherr s. Trütelman Joh. —. Erbo de — preb. s. Thom. 312, 30. Heinricns de — can. s. Stephani 117, 7. Heinricns de — cantor s. Petri j. 770, 25. Johann Wolfhelm Ton — Herr 349, 12. 447, 1. Olman der Wirt von — 440, 39. Hochstatt Hohstat Höhstetten n. ö. Altkirch Cfinczelin von — Edelkn. 232, 2. : Dlrich Ton — Edelkn. 232, 1. Heinel — 439, 16, 20, 26. Hoen — vgl. Hohen —. Hofen Wölfelinas de — probend, s. Thome 312,32. Hofweier Hovewilre sü. w. Offenbarg Wilhelm von — Edelkn. 830, 35. Hogge Sauwil — jud. get. 178, 2, 7, 8. Hohbarr Borro Ruine sü. w. Zabern Egelolf von — Edelkn. 252, 33. Hohelöchel Henselin. — 17, 27. Hohenack Hohennacke Haine i. Zell b. Rappoltsweiler Herren zn s. Happoltstein Heinr. von —. Hohenberg Hohemberg — bürg i. Wirtbg. OA. Spaichingen Grafen Albrecht 82, 17 87, 8 Landv. i. E. Albrecht s. Freising Bischof. Hng 192, 7. 260, 2, 6,40 Landv. i. E. f 401,30. Rudolf 194, 38. 437, 16. Hohenburg Raine sä. Nothweiler a. pfäls. Grenze Püller Böller Baller von — Eberhart — Herr f 293, 28. Eberhart — Ritter 293, 29, 33. Wirich — Edelkn. 529, 1, 6, 9. 631 6. 678, 14. Hohenburg der Odilienberg n. w. Barr Aebtissin 443, 23. 448, 1, 35. 661, 34. inferior — s. Niedermünster. Hohenecken Hohenecke Raine sü. w. Kaiserslautern Johann von — Ritter 144, 2, 39. Schencke von — 101, 21. Hohenfels Hoenfels abgeg. Barg sü. a. Donnersberg i. Pfalz Wernher Herr von — 106, 17, 19. 107, 22. Hohenforst s. Hanteseille. Hobenhart abgeg. Barg ö. Wiesloch i. Baden Johana von — 206, 34. Hohenroden s. Hohrod. Hohenstein Hoen — abgeg. Barg n. w. Haslach der von — 807, 29. Clans Heinrich von — 986, 42. C&neman von — Edelkn. 485, 1. 978, 19. 979, 12. 986, 41. 988, 3. Dietrich von — Herr 352, 19. Engelhart von — 482, 34. 483, 2. 485, 1. 986, 41. Friedrich von — 859, 37. Heinrich von — Domprobst zn Basel 746, 11. Heinricns de — prepos. s. Thom. 782, 17. 795, 9. 932, 27, 29. 956. I. 1012, 30. 1013, 2, 18. 1020, 39. Johans von — 669, 3. Rudolf von — Herr 136, 6. 352, 18. 986, 1, 4, 40 Vitztum. 1007, 27, 29 Vitztum. Hohrod Hohenroden n. Münster i. E. Heinrich Vogt von — 385, 12. Hoyense castrum s. Hoy. Holland R. — Brabantie receptor 1006, 18, 21. Holzapfel s. Herxheim. Holzheim Holtzheim sü. w. Str. 115, 26. Hans — 431, 29. Holtzwerd unbek. ,b. Str. 214, 2. 248, 39. Homberg welches? Rudolf von — Bruder des Spitalordens zu Jerusalem 380, 40.' Homburg i. Lothr. n. ö. Metz Heinrich von —i Pfleger d. Hosp. r 47, 19, 21, 27. 33, 37, 40 f. 48. 3 ff. Honau Lionowe i. Baden n. ö. Str. 115, 29. die von — 693, 36. lionborg ob Homberg i. 6t. Bern ? 294, 4. Uonevilr s. Hunaweier. Uönheim s. Bischheim. Hopscheit wo? Ludewig von — 688, 2. Horb Uorwe i. Wirtbg. 401, 22. 402, 1. Bürger 437, 12, 17. Scbultheiss, Bichter n. Rat 401, 26. Horburg ö. Colmar Johans von — Ritter 478, 15. Hördt Herde sü. ö. Brumath mag. Joh. de — 337, 35. Hornbach Uormbach ob i. Baden n. w. Walldürn ? Hans von — 971, 7. Petrus de — preb. s. Thom 245, 3. Hornberg Hörem — Horenbergi. Baden a. d. Gutach die von —637,9, 18 f. 25, 31. 611, 7. 694, 25. 695, 17, 31. 1012, 25. nng. 672, 12. Brnno von — 694, 27. Hanneinan von — 694, 28. Heinrich von — Ritter 691, 27. Ulrich von — Ritter 694, 28. Wernher von — Ritter 694, 27. Hornecke ung. 314, 8. Hort Heintzemau — 920, 31 scab. Horwe s. Horb. Howemesser Höwe — Haumesserin Anna — mon, s. Kathar. 885, 32. Henselin — 324, 26. Rudolfus — s 115, 23. Symuut — 15, 20. Howensteiu s. Hauenstein. Hüffelin Hüffelin 11 uff Lin Huiiin .‘iÄ*. »V. r *>. • ,... r t'i - : r; i; ,u* 4 i" -Mi^r i !.1: : ■ ?;iv *i.-: •! ■ .ifT'i . : ; fiTUJUl •lV'^S'-V!'.' "| .s ■rrj.-.: ■ .^7 r.M _ i iu**r*ix >*H -U (slijiiili vH : : m Ut nu*d^*li>li . M !-« I .« taWjfafeii V || •' ä-r. x .*;-d -- : . »Lad . I> . j ■ ? U'* • ^ J v t« ~i ^ ' j i ‘ >7 • r' " S J" -.situ; u > 7 - J ii „„/diot! . - v *ii:K - ^ /» ; j 4 m ot i . < JMöM' ;.i. _ ' . ; _ i iMnvti • • (rVI rii ^ »« M.s -i , l ' Ir - ' :"/* — •: • : v‘ | -■ .■ ?. - .. .. .V ,ti' . .i7.a ' - äüi (--■ 4 . --- *6 --- .. •ii'.' ;\ : 4 s 4i -£■« f-'H . >.‘i --- ;..i .1’»- .ii;-'- -- -'lii »il^. !>.> Vf älf A .v .u ~v>MM .k •• i'i'-i-- «M ••..> °r .i'-Vs x<4t 4w-a 1 E ,« kt — Um hK .K ,ii i‘ »rri4T - 4> »rEibVfl# mM| 5 - rniHK) S <*« rui - -H itMd tv. tx *■ jtüjoj . * ^Mmr . ,f :* Jsj ,-re{ , '-w»9 m*l u-iv .w f.uk ’ l'n.'fikH M rr ! ’- T " - 2 . * '! .>{9 - ->. . «um!: bitSistßoR Kiiv- Mit .«tlM'.vil T - " X n-;t . 1 -! ! r ;.0 ; u i < ( 4 — '<4 . • .‘iwij I? - *■ .4 ti?e t fi 4 «' i' .V' - ■ m M..-»l! - ; ♦ i -».-w / '■' ■ . . !•:<*.. \ü. 9 c . s .«•'» aaA k" m Ml ifoMI GW»»k! M Sjkk'»'-: (■' — rt-'t %(M&i trPi-i*? s.-4ti-■'» .«£ e- 1 juH 4 »■*;.! M,tzL ,r.v\ s*’(M — j-*i fl; f.7 r .9 4 ,D .•«!»{.J —- ü-Kt«*' - .»r t* ruiÖ .» Jr wh J*«Im»*./. .»2 ,?*4> 4 ,?*•.» Ä riauMl ’A UiMlC f-:i ,< v/: Mo^ki . ri»*Uid .* 4« i;ii i K wjt'-' ii' ^ 'iaV - -- ■ • , ;r \: — V. r < ' • tüt,** * ^tuh , I'. •■.' . • *.,if j si» 1 - 4. FM /" ,!»5 A^-*' — evT -(Mit Ml »» t»«V -K ie;.ui ..i-i r^Tw£ i ÜSÄoeöV »«B .»«««!« LT —- ».<» «L-v-i''4 ^ : U j i.. 9 ,i. 4 I •« «»oK :- Kk - ,<£S i9» - iL. tMi Hüffelin — Illzach 1085 .._ BAldelin — 28, 26 civ. Arg. Voltzo — can. s. Petri j. 770, 27. Hanneman — Kitter 281. 9, 18, 26. 446, 35. 611, 7. 914, 18. Herma» — 646, 17. 986, 6. 1021, 19 scab. ßeinbolt — Ritter 1, 4, 7, 20 f. 2, 4. 3, 12. 4, 20, 25, 32, 35. 6, 19, 21. 7, 17 f. 8. 2, 9, 14, 22, 28, 30. 9, 1, 10, 16, 18 ff. 10, 5. 11, 3, 6, 10 f. 13. 14, 21. 14, 14, 19. 15, 1 f. 29. 16, 11, 37, 42. 17, 14, 19, 43 f. 18, 3. 43, 11. Reinbolt — 401, I. 4, 7. d. ä. 916, 29 scab. 986, 5. Reinbolt Herr — (Soh’des Hanneman) 611, 7. Hugcsbergen s. Hausb —. Hagshofen Hngeshofe b. s. Martin i. Weilerthal Abt 448, 27. Hny castrnm Hoyense »il. w. Lüttich 953, 31. 954, 22. Humbel s. Staufenberg. Humberti Johanne — can. s. Thora. 576, 24. Hnmbreht Claas — 393, 10. Johans — Cantorzu Rheinau 351, 24. 393, 9. Hnnaweier Hone — Hunwilr Hnnewilre sü. w. Rappoltsweiler Henselin von — Ritter 478, 16. Hiltebrani von — Rappoltsteinischer Vogt 1023, 6. Wernlin von — Herr 835, 21, 26. Hündensheim s Hindish —. Hünenbarg Hünebarg sü. ö. Lützelstein Cftne von — Edelkn. 254, 28. Hangerstein Schloss b. Gebweiler Dietrich Dietsche von — 349, 21. 829, 25, 32. 830, 6, 9, 16, 20.' Härtung von — Herr 352 , 9. 446, 39. Hanseltz dez — sane der pfaffe 10, 37. Hunsfelt Clawes — 16, 8. Jecklin — 16, 9. Hansingen s. Hins —. Hant Albreht — 518, 28. llüppfensheim s. Hipsh —. Hurbacho Hürbetsch i. Frkr. Ct. Senones die von — 689, 22. Hürnheim Hürnheim i. bair. Schwaben sü. Wallerstein Albertus de — can. eccl. Arg. 122, 21. decan 283, 2. 310, 28. 337, 13. 364, 2. 396, 14. 414, 1. Harns s. Schönau. Hus Hase Hasenburg w, Gebweiler Claas vom — Ritter 794, 26. 806, 2. 893, 2, 7, II, 13. Dietrich vom — Ritter 497, 15, 17. 568, 31. Dietrich vom — Vogt zu Rufach 229, 25. Dietrich vorn — Probst zu Luttenbach 1016, 25, 27. Hanneman vom — Vogt zu Ensisheim, Edelkn. 132, 27. Hanneman vom — gen. v. Isenheim, Ritter, Schnlth. v. Hagenau 414, 9, 14. 415, 33. 454, 7, 15, 19. Johans Ulrich vom — Vogt zu Ensisheim, Ritter 87, 5. « Ullin vorn — Herr 136, 6. 385, 7. Husen Henselin — 477, 6. Hasil Jekel — 897, 32, 36. 898 6, 9. Hüter Hüter Hanse der — 449, 6. 626, 30. Hüttendovf Hilten — Hyttendorf sü. Hagenau Rüdolf von - Edelkn. 350, 24. Ritter 834, 12. Hüttenheim Hyttenheim 8ü. w. Benfeld Arnold von — 70, 16, 18. I. J. Y. Jacob jnd. 176, 29. Jacob jnd. 177, 12. Jacob Jekelin jud. Arg. 45, 11. 177, 1, 21. f 191, 9, 27. 355, 33. Jacob der senger jud. Arg. 166, 37. Jacobus jud. 168, 34. 169, 20 ff. Janovitz Janowicz i. Böhmen Burkart von — 981, 25. 982, 26. Jaurensis Petrus — Notar d. Reichskanzlei 605, 28. 623, 8. 638, 33. 656, 4. 663, 9. 750, 31. 751, 11. 785, 19. 793, 19. 803, 10. 993,31.994, 34. 996, 25. Iberg i. Baden b. Kappel — Rodeck Albrecht Alberlin von — Edelkn. 350.9.698,1. Reinbolt von — Edelkn. 350, 10. Ichenheim sü. w. Offenbarg Meier des Fronhofes Eberlin 755, 17. Iconetus jud. 173, 4, 13. Jeckelin 763, 39. Jeckelinus jud. 935, 2. vgl. Jacob. Jegermeister Hannas — 915, 1, 5, 7. Jemkow ob Jenikau od Jenikov i. Böhmen? Wenczlaas de — 983, 14. Jerusalem 175, 12 vgl. Johanniter. Ifrion Johans — 895, 37. 491, 37. 492, 4. 920, 33 scab. Ylhano Petr, de — s. Rom anditor. 111 Ille Yle 457, 1, 35. 569, 14. 639, 10. 640, 20. 690, 7. 792, 16. 833, 3 s. Grafenstaden. Ulkirch Ilkirchin Ellen — Ille — Illen — Yle — Ylle — Yllcn — kilch — kirche — kirchen sü. Str. 331, 38. 456, 32, 38. 467, 28, 34. 472, 18, 23. 628,19, 28. «39,2, 9. 640,18. 643, 21. 648, 36. 651, 7, 11. 662, 5. 663, 22. 664, 23. 665, 35. 670, 2, 12. 671, 2, 7. 672, 21. 674, 2, 6. 677, 20, 29. 678, 8, 27, 34. 690, 10. 692, 11, 17. 696. 14, 22. 785, 25. 830, 32. 832. 43. 955, 14. 979, 29, 35. 981, 22. 982, 3. 986. 17. 987, 12. 988, 84. 990, 34. 1008, 1. Ulwickersheim — weikers — weykers —* wickirs — wigkers — wikersheim in Strazburger bistum abgeg. b. lllkirch 456, 32. 457, 1, 28, 34. 472, 18, 23. 628, 19. 28. 639, 2, 10. 640, 18. 643, 21. 648, 36. 651. 12. 662, 5. 663, 22. 664, 24. 665, 35. 670, 2, 12. 671, 2, 7. 672 T 22. 677, 21, 29. 678, 9, 27, 84. 692, 11, 19. 696, 22. 785, 25. 830, 33. 955, 14. 979, 35. 981, 22. 982, 3. 986, 18. 987, 12. 988, 34. 990, 34. 1008, I. Illzach Utziche n. Mülhausen Pritsche von — gen. Baltersheim 194, 28. Ulrich von — Ritter 478, 17. V A .i-'VI • ’ ■ i- ; ! «|V>H 32»Jlä j t* »ji-i. j 10J..1 vi.'H l •tftH i - U'<» Utlr.)’ ***tü ; - ao* Mo«o/ I l l f .i! ,1 '.7- U S b«i (hifxt !:..• ?ss«l. ,itar', ,y .1! To .SN. «tA >«l »Jte* t-fc ; s ,«<•>« J* Z»l U't «. a. wxwbr*' »i» ■»! *V .988 «Hi ,i«f — 0OV .»•*.- (irt ■ Mtgtf feruvS .'7 . ». .-»« « ,Uii ,8S . .!.•«? . ; .«r .*H Ms .n-.'«r .** *•>■»«►0* - r o yi <3 ^ f »Wl "«> V .! Al p*. 4 «Mg i » ■ «oaMML hfrr nü / M* JW«*»fl JS " ' »ÄLV S8 fU ßsst 3w»a K: > eSU 7 i -ÄH ; .•-« A'LzK'.L^ 5 «v> :• -L -- esicÄtesöstefi «v*s« -• rtn^fc — >7*1 .4. .SSPiäb ü&teH - ^ Ks'M .»•»A >5 .PS -- nlvMll .TS ,iiii .j ..•>'! > ,i*o — «8 ZI» *8 ,‘* f " '? rmtnt'r** • ■ ••,£■■« t i •: '• ■ 'ivtwä .8 .8 .1 7i 7 c » - ' ,\\. ' M J .* M * 8» i-I .«> ,i r • rtf Jl .8 ZI Bl .»< »I !? ,1t N .i - r r« ^ .11 ZI 48» .8' ,* i H .78 ,1. «-» tv *1 .-!»,« .IN. L A " > I .!' ;• - )/? J- >.' .d ,.*hL T iift »•bfNS' VT'.JI Mc.i “iV «-••• t! ' > [jtl.'V 1' .1 i. ’Kff ^ .ii «5tlH ■■ 'l. " ' 'S ,Hki- idA .. ,(f; .“<’• :l..i!k»I m .itt .i‘t **? ' .cims I , a*> -» «itol iiTjiimpl; idntfitioK " - «Juli 1 ,. >’ ••■ ’-iiH üiinl?»,’: — •tit< ■; - r/>';K v*-*»*«»)? S>i ***tl .-3 jiH K: i i -Jli/l — UOV 0 ii«tu'.l ■:*.•■■•. rii'-'lni-scfl • »»•* ft fl&t ti’ .1'.' A 6 -*» n*ü — ncv nll.iv» VI ifoA iiH » .ul üoi'j i ' « .0! ••' .., "r-ft .9h .M # fftii vwli ■■ j* ^n*H*n .78 ,«>t *8«>«j i\i> ■;■••'« — f»; iifoiaaü jhiHfietl > ,i. — t sk M i * R«g!l<*ABli Ä ,*!'> -- l.iolt llMtu •'■JO .uhl J tS ,B8rt — M? »,i, -••«■!l'-V J« ,iUJ J .«MlavbH M*»^nfrH ;• . Bi»*« ! 2S»*fc .18 MI jjtA J-jo» .OM — ofr wh*l!A 1 .ri .M? Jk .löf. hl .788 .88 .01* i ,»« j r Jl* ^ ^008808 « »ki'U| vofivtrrfoO .» 0Ä *#«3H » ff, c&carr-jS* m ' . .•" v j i * '> -i&r'&M&M ; "-e... .--.i .m . <8 .VW 4-1 .,v®6 Jtf: /fBS * , - A cMH sSo^fe' '•>>' tz — ti» ifcoli ry .Pf ,X 7 f filkf. — ,50? izjtP ! fj ->'4 J ,808 M ,MT 1MÜA - mov *»*10 ! ft! ,H J .18 MS. .TI M ,78* voMH — a-- d:>'. Ä .«' .ft s ;••»•' ,knMMsÄi bi? — MS- o-iv;." » ; ^ . - ,fZ 1086 Ymmingen Ymmingen Fridrich gen, Kypkorn von — 452, 2. Ingenheim sü. w, Hochfelden Götze von — 407, 29, 31. 630, 24. 731, 14. 939, 1. Ingolczs&t s. Angeot. Innenhein) n. ö. Oberehnheim die von — 286, 20, Innsbruck Inspr. 741, 3, 20. Jocet jnd. 171, 9. 172, 30, 39. Aquetns ejus filius 173, 40. 174, 2, 7. JAche JAche Henni — Edelkn. 352, 28. Johans — von Epfiche Edelkn. 350. 4. Petras dictas — preb. s. Stephani 365, 22. Johanniter ordo hospitalis s. Johannis Jerosoly- mitani 742, 81. 743, 1. ». Basel, Colmar, Köln, Dorlisheim, Yillingen, Bheinau, Schlettstadt, Str. s. Grünen Wörth, Salz. Bruder s. Homberg Rad. von —. Meister s. Berengarii Raymnndns —. s. Brauns borg Konrad von —. Jolieb Jekeli — jad. 175, 34. Jop Lenin — 477, 7. Jost s. Flörsheim. Isalck Isaak jad. 355, 28, 32. Isenheim Ysen — Basil. dioc. n. ö. Salz i. Ob. Eis. ordo s. Anthonii, domas in — 935. 8. s. Hase Haue man vom —. Isenlia Iselin Ysellin Ysenlin CAntze — Edelkn. 350, 34. Petar — Edelkn. 350, 34. Wilhelmas — can. s. Arbog. 683, 15. 726, 36. 729, 8 k. 13, 21. Isinger nng. 26, 19 cons. 48, 24 cons. Istein Ystein n. w. Lörrach a. Rhein Zoll za —> 933, 32. Italien Italyen Ytalia Welsche laut 456, 10. 592, 29. 623, 36. 624, 3, 6, 22, 29. 628, 25. 696, 21. 702, 36. s. Deutschland Erzkanzler. Italic! de societate s. Oeorgii 989, 6. Jadeli jad. 176, 4. J Adelin jad. Arg. 95, 17. Jadenbreter Jedem — brAter der — 30. 12. Albrecht — civ. Arg. 200, 32. 206, 39, 42 228, 6, 25 mag. 229, 20, 33 mag. 232, 16 mag. 290, 24 mag. 292, 4 mag. Heintze — Edelkn. 350, 38. 577, 18. Hag - Edelkn. 350, 38. 532, 32. Rudolf — 26, 1 mag. 32, 28 scab. 40, 20 mag. 43, 9 mag. 48, 8 mag. 70, 25 mag. 76, 22 mag. 89, 27 mag. 90, 36 mag. 91, 40 mag. 92, 25 mag. 95, 32, 36, 38 mag. 96, 35 mag. Rudolf — Kirchherr za Sasbach 351, 29. Sifrit — Edelkn. 350, 37, Jadengasse Str. Oertl. Reitze in — 579, 1. Jülich Gülch Gulche GAlicb Jalley Juliacensis 160, 39. 783, 37. 785, 32. Markgrafen 160, 21, 28. 182 , 15. 270, 28 . Gerhard 160, 34, 37. Wilhelm I 106, 36. Wilhelm II 784. 18, 21, 27. 785, 2. 36. 788, 17, 20. 789, 28. 31, 33. 790, 30. 791, 1, 4. vgl. Berg. — Landsberg Junge Jangin Anastasia — mon. s. Nicolai 873, 41. Claus — 644, 1. Fromme — Edelkn. 350, 18. Johans — Herr 350, 18. Jungen Heinrich znm — Schulth. v. Oppenheim 392, 14, 17. 419, 12. Jangholz Janchholcz sü. w Gebweiler Heinrich von — 905, 1. Ivois Yvois i. Frkr. zw. Montmedy u. Sedan 663, 37. L. Ladenbarg Lödembarg i. Baden s. Streuff. Lahr Lare Lire Lore i. Baden die von — 783, 27. Vogt s. Winterbach Cunz von —. Hartman Walthotte von — Ritter 037, 29, 33. Johannes von — 7, 41. vgl. Geroldseck n. Oberweier. Lamp Lampertas dictas — pbr. 161, 36. Lamparten s. Lombardei. Lamparter s. Wingersheim Sifrit von —. Lampertheim Lampartbeim n. w. Str. die von — 286, 38.J Andres von — Edelkn. 319, 39. -{• 1040, 8 Klein Dietber von — Edelkn. 349, 38. Cuntze von — Herr 349, 4. Eberhart von — Edelkn. 319, 34. Gösselin von — Edelkn. 349, 36. Johannes de — can. s. Thora. 438, 15. Johannes de — official. cur. Arg. 210, 39. 337, 31. 396, 14. 424, 2. Lutzemsn von — Herr 319, 3. Peter von — Edelkn. 349, 35. Rudolf von — Edelkn. 321. 15. Scholle von — Edelkn. 37, 30. Wolfhsrt von — Ritter f 424, 8, 14. Wölflin von — Ritter 424, 8, 14, 16. s. Dommenheim, Schere, Schotte. Cantzelin — Schneider 1021, 8. Lamprechter — parter — perter — prehter ung 6, 37f. II, 18. 14, ö. 15, 28 f. 657, 29. Claus — Ritter 17, 37. 252, 23. Lswelin — 646, 28. R&lin — Edelkn. 352, 32. Landen Landaw — owe — öwe — ouwe 55, 15 f. 1014, 26. die von — 81, 13, 21. Gerschon de — jad. Arg. 45, 16. * Hasela (ejus marita) 45, 17. Landenberg Raine b. Turbenthal sü. ö. Winterthur Herman von — v. Greifensee, d. ä. I.andv. von Aargaa, Thargau u. Schwarzwald 279, 8, 12. 297, 21, 26. Herman von — d. ä. (dessen Sohn) 297, 22. 298, I, 37. Herman von — (welcher ?) 568, 32. s Streuff. Landower nag. 81, 19. Landsberg Landesberg — perg Ruine n. w. Barr Brida Brigida de — can. s. Stephani 117, 5. abbatissa 473, 6. 482, 1. 483, 10. 549, 2, 13, 16, 20, 28. l' L - • •' «i ■«. . n n fc*$ " &i ,ti. ' -< itterw: Landsberg — Lichtenau 1087 Clara de — can. s. Steph, 117, 3. Conrad von — gen. Witzigore, Ritter 23, 31, 40. 21, 26 136, 4. Conrad Rawesere von — Herr 136, 3. 348, 26 Eberhart von — 348, 28. f 794, 28. Frentsche von — Herr 136, 5. Guntherus de — can. s, Thom. 298, 27. 312, 26. scolast. 782, 19. Hanneman von — Ritter 794, 27. Heinrich Heintze von — miles 136, 4. 298, 27. 352, 23. Johans Kriesche von — Herr 348, 27. Susa de — mon. s. Nicolai 873, 39. Waltherus de .— miles t 115, 20. Wernlin von — Herr 136, 5. 352, 17. 500, 11. 806, 1. Werlin von — vicedom. eccl. Arg. 651, 29. Werlin von — Vogt zu Reichenweier 569, 2, 5. vgl. Windeck. Landsberg Landesperg Hob — w. Colmar 668, 29. Landser Landeser sü. ö. Mölhansen 568, 32. Landshnt Lantshfit i. Baiem 121,44. 136, 14, 33. Landskron Landescrona Landes — Lantzkron s. Münich. Landstein Lantstein i. Böhmen Kr. Budweis Witke von — 981, 24. 982, 25. 983, 12. Langenau Langenowe ob Burgruine sü. ö. Nassau Cfinize von — 716, 39. Langhe Nicolaus — 610, 2, 4, 6. Langocha Claus von — 1022, 14. Lantgrave Rfifelin — 3, 20. Lantparten s. Lombardei. Lantschade Cunrad — vitzdum zu der Nuwen- stad 599, 28, 31, 37. 600, 4 k. 717, 3. 781, 14. Lare s. Lahr. Largus Johannes dictus — alias li Foulain civ. Arg. 561, 14. 562, 35. Lascurrensis (Lescars) s. Guilelmi. Lason jud. Arg. 45, 13. f 935, 2. Lason jud 935, 1, 11, 16. Laubgassen Löbegassen i. Rufach Adelheidis de — can. s. Stephani 117, 3. Lauf Lauff i Oberpfalz 824, 32. Lausanne 164, 21, 25. 165, 2. 485, 26 f. 486, 14 ballivus s. Oron Rud. de —. Bischof Aymo de Cossonay 485, 25. 486, 18, 36. Lausitz Lusacia 852, 35. Markgrafen s. Brandenburg. Lauterburg Luter — Luther — Lntterhurg sü. ö. Weissenburg 19, 35. 325, 3. 363, 13f. 420, 14. 71 \ 18, 33. 719, 5. 726, 21, 26. La» «der Läweler Johans - d. ä. 919, 27. 941, 7, 17. 948, 28 scab. 951, 4 scab. Johans Henselin — 295. 34. 297, 16. Lauwelman Cftne — 950, 20. Hans — 950, 17. Lawelin ung. levita s. Petri j. 312, 38. Lawenstein s. Löwenstein. Leber der — Berg im Jura 217, 33 f. - Leberau Lebero w. Schlettstadt Probst 443, 32. Leblange Gümpeli — jud. 175, 36. 176, 2. Lebus Lubucensis Bischof 852, 40 Marchie cancellarins generalis. Heinrich 818, 7. 844, 11. 345, 26. scolasticns Petrus, Notar d. Reichskanzlei 624, 12. 629, 5, 36. Legelin — gellerin Heinrich — von Pforzheim 858, 12. Phele - 858, 11. Lehenman Hans — 964, 33. Leiningen Lin — Lyningen Leynigen Lyeniggem Ruine sü. w. Grünstadt i. Pfalz 698, 2, 14. der von — 531, 20. comes — 115, 15. Emicho IV 140, 13, 21, 23, 29, 83. 141, 2, 14, 16, 22. 240, 43. 441, 2, 6, 10. Emicho VI 726, 13, 16. 783, 23. 784, 11. 798, 25, 28. 794, 23. 820, 1, 3, 16. 27. 847 29. Friedrich'd. j 598, 1, 3. 757, 25. Joffrid Graf von Rizingen 630, 2, 6. 641, 16, 30. 679, 34. 680, 1, 12, 19, 22, 40. 681, 1, 9. 706, 1, 6, 11. 757, 25. 784, 6. 929, 38. 963, 31. 964,.9. Friedrich Zoller von — 539, 26. Leinstetten Linstetten — steten i. Wirtbg. n. w. Sulz Menloch von — 78, 10, 18, 22 f. Leitomischl Luthomischlensis Lutomussleniis Bischof Johannes Kanzler d. Reichskanzlei 281, 34. 805, 7. 318, 14. 388, 2, 18. 672, 4. Lembelin ung. 6, 12. Claus — 759, 23. Peter — 26, 19 cons. Lemberg sü. w. Ritsch 593, 6. Lempsch ung. 630, 24. Lenzelin Lenczelin Lentzelin ung. 953, 30. 954, 3. ung. Gesworn. d. Münze 96, 27. 23 3 , 9 . Cnntze — 789, 11. Grünewalt — Edelkn. 43, 26. Hartman —6, 89. Jeckelin — 910, 1,3. Johans — 484, 32 scab. 703, 15 mag. 709, 17, 32 mag. 710, 28 mag. 724, 7. Itel — 667, 1 Gesworn. d. Münze. 692, 13. 693, 16. Thoman — Gesworn. d. Minze 452, 18. 656, 38. 908, 25. Leodien sie s. Lüttich. - Leporeti Johannes — 477, 24. Leuchtenberg Lütenberg ». Oberpfalz Landgrafen: Johans 919, 17. Ulrich 919, 17. Leutenheim Lütenheim n. ö. Bischweiler Hugo de — preb. s. Thome 812, 28. Leutesheim Lütensheim i. Baden n. ö. Str. 652, 18. Lewensteiu s. Löwenstein. Lichtenau Liechtenauwe Liebten — Lyehtenüwe Lyetenouwaz i. Baden n. ö. Str. 222, 27. 223, 25. 486, 6. 510. 4. 627, 19f. 662, 17, 19. 748, 2. 912. 25. 1013, 31. a. Lichtenberg Ludw. von — -ir-r-v. 7s->^ £ <: :? ■ 1 . u? • . ■ * £ t! 44 r ■» i . ■• Mi ,«. ,-«'. . i oh»U« -i- •> ■H'AtmoYI aey — ?»>. ■• ?! fcjft -v 4 .'«. • *? **.. «mH rr t'*.: 1 T-’ —■ 1 ! 1 ß«si • '!■' -,* .!> • < • r <*unDyn •£ ,trx ■-.-. • »« •• W .«£. J-i „'S Fl .OH V. . i ,ä .i ,!<■» .n ;. -> >.. ,' A( ,11 f .8 VilV S ,%M i -k i'M.i--- .r /«L» *• \rrf* L: ' .S| J .(>-)! .>» ■ ' =’ «,m „h F,i. > &-J&* -U: E - - .ft0 Mt — -s» . 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J ' - .'<->! < .» r.«t:.. ; $f ,}‘.V nU'.. • ; Vil >t.r ', il ,M 4 > AGS i. •'• )i 4 ; • •>•»«• .. , : '• .!,'»-» | -fi'i .ftfti .48 yatintt:' - ..'itJ ia )j« Ci ; P : ,46 ,t<> siatktiJ il.twt J « 'Tf* 7 g)iV«U ' .fl* - it.'frl NTrrf-w/e*. >J .«> ZS! .»6 H .«W . '. .p.: M ,i« ,ft« A .V; r f ,! 1 , . r. .Sie ,f? ,t IM? ?2 tz.r? « i> - »rtktlel ^ ^ ,|4<; ..»*3* .31 .' - ’'!>3r.i*li *S«4«V ? - 8 «d > . J •>vi i . , , IfTTl P»i» »>**••.1 .«.*i*r.»n” ' > I ,Tiu £ 5 / Ikfc y»4*J 1088 Iäohtenberg' Lichtenberg Leich — Liechen — Liechten» — Liebten — Lietemberch Lyehtemberg — bergh e i. Unt.-Els. w. Off «feiler 569, 23 621, 25. Herren zu — 404, 12, 21, 85. 405, 10. 406, 19. 413, 2. 414, 11, 30, 34, 37. 415, 2.416, 1. 420, 12, 16. 421, 24. 425, 26. 426, 35. 783, 27. 785, 9. 808, 15, 26. 608, 28. 913, 1. 917. 80. 937, 3. 22. 950, 26. 40. 963, 34. Conrad (Sohn Heinrichs d. 5.) 405, 13. 553, 30, 33. 654, 11, 25, 85, 38. 655, 2, 15. 660, 18. 803, 19. 838, 9. 913, 6. 917, 25. 937, 29. 951, 21. 1022, 20t Hanneman 68, 17. 101, 1, 10.192, 7. 41. 250, 18. 310, 16. 348, 23. 405, 12. 413, 10. 414, 22. 415, 37. 425, 30. 426, 10, 16, 23. 452, 29. 466, 33. 655, 15. Heinrich d. &. (Sohn Hannemans) 200, 13. 348, 24. 405, 12. 568, 39. 595, 34. 621, 18. 631, 88. 632, 14, 21. 633, 27. 664, 11, 25, 85, 88 655, 2, 16. 785, 2, 7, 14. 803, 18. 888, 8, 12. 845, 21. 913, 4. 917, 24. 937, 28. 951, 20. Heinrich d. j. (Sohn Ludwigs) 405, 12. 652, 1, 4. 913, 5. 917, 25. 937, 29. 951, 20. ( Heinrich (welcher?) 988, 13. 990,28,40.991, 4. 1008, 7, 20, 22. ' Johann 483, 4. 913, 5/917, 25. 937, 29. 951, 21 . Johannes can. eccl. Arg. 113, 24. decan. 168, 19, 22. 185, 16. 192, 40. 193, 10. Vicar des Reichs i. E. n. Speyergau 204, 5, 14, 32, 42 f. 206, 12. 209, 24, 82. prepos. 213, 28. 222, 25, 28. 223. 4, 24. 228, 2, 13, 16, 21, 23, 26, 28. 229, 2, 4, 8ff. 260, 1, 5, 40. 267, 19. s. Str. Bischöfe. Johannes advoo. ehr. Arg. 267, 7. Ludwig Ludeman 192, 8, 41. 250, 18 267, 7 aavoc. civitatis Arg. 303, 28. 307, 20. 405, 12. 413, 10. 414, 23. 415, 87. 425, 30. 426, 10, 16, 23. 428, 12. 452, 29. 465, 33. 501, 20. 509, 34. 510, 3, 10 dominus in Lichtenov. 621, 18. 622, 9, 11. Symunt 192, 8. 250, 18. 267, 7 advoc. civitatis Arg. 840, 28. 362, 13. 418, 3, 16, 20. 415, 5. 420, 26. 441, 25, 38, 40f. 452, 29. 465, 33. 501, 20. 655, 1, 6. 568, 39. 573, 2. 690, 3. 595, 34. 606, 37. 621, 18. 622, 22. 630, 1, 8. 631, 38. 632, 14, 21. 683, 27. 641, 17, 23. 676,*15. 781, 17. 765, 10. 756, 8, 13, 15. 825, 24. 845, 21. 890,10. 913, 6. 917, 25. 937, 28. 939, 5. 951, 20 f. 988,12. Ulrich 483, 4. Lichteneck Liechtenegge !. Oberpfalz sä. w. Sulzbach 824, 31. Lichtenvels ob. n. 5. Bamberg ? Bentze von — 78, 23. Heinrich von — » » Liechtenstein abgeg. i. Oberpfalz? F24, 31. Lyciensis archiep. Bernardus 19, 13. Liebenceller — zcller Liebentzeller Johans — 3, 33. Reinbolt — Herr 9, 1. +730, 13. Reinbolt — civ. Arg. (Sohn des Vor.) 730,12. Liebing nng. 275, 31 f. Liebkint jud. 176, 16. Lienstat s. Lunöville. Liestal Lienstal Lyestal sü. 0. Basel 499,32.898,29. — b-osssnsis Lietemberch s. Lichtenberg. Lyetenouwaz s. Lichtenau. Ligny Liny Lyne Qwydo Graf von — s. Luxemburg. Johann von — s. Str. Bischöfe. Limbel Cfintze — 484, 13. Limburg Lymburg Herzog von — 423, 38 vgl. Luxemburg. Limburg Lint — Limpberg — perg Ruine b. Sasbach a. Rhein 676, 6, 21, 29. 915, 17, 21, 34. 916, 1. 917, 2, 17. Fähre zu — 676, 21. Lymeltz s. Löwenstein. Lyrner Heintzernan — 970, 22. Lin — vgl. Lein —. Lindau Lyndow Heinrich Nase von — 702, 32. Lindelvolle 944, 30. Linden Cftntzeman zu der — Schaffner zu Alt- kirch 385, 10. Lingolsheim Liugolfesheim sü. w Str. der von — 287, 2. Clawes von — 48, 18 cons. Jeckelin von — 354, 36. 431, 22. Liny Lyne s. Ligny. Lintberg s. Limburg. Lintwnrm Heinrich — 281,10, 14,18, 23,27, 30,32. Liodiensis s. Lüttich. Lixheim Luxheim n. Pfalzburg Albrecht von — 6, 21. Löbegassen s. Laubgassen. Lödemburg s. Ladenburg. Lombardei Lamparten Lantperten LorabardiaLum- bardia 211, 29,34.212,9.289, 30.440,5.17.637, 5. 638, 9. 781, 1. 813, 6. Lern parier 402, 10, 37. Lombardi mercatores 440, 4, 10, 18. Lampar- tisches Gebirge 31. 11. 672, 27. 575, 5, 11. 618, 37. 673, 19. 681, 38. 813, 7. eiserne Krone 283, 32. Gabriel kaufman von — 674, 27, Lomersheim i. Wirtbg. sü. w. Maulbronn Heintze Glatz von — 667, 33. Lore s. Lahr. Lörrach Lönrach Lourach Hügelin von — 709, 7. 821, 2. Löselin Loeselyn LAselerin Loselin der — 606, 28. zwein — 7, 8. Cuntze 2, 27. 4, 17. 7, 24. 14, 26. Ennelina dicta — mon. s. Nicol. 873, 39. Erbe — Ritter 342, 1, 4. 442, 16 mag. 449, 4 mag. 535, 34. 623, 14, 21. 724, 3. 1038, 28 mag. Johans Henselin — Herr 447, 11. 611,1 mag. 612, 6 mag. 699, 5 mag. 701, 4 mag. 789, 3. Johans — Herr (Sohn des Ulrich) 611, 2. Langhaus — 623, 14, 21. Peter — Edelkn. 43, 23. Ritter 116, 24. Rfilin — Ritter 43, 15. 146, 24 scab. Rftlin — von Epfiche, Edelkn. 351, 3. Ulrich — 611, 2. Löser Henni — 177, 24. Losmingen Dielman gen. Fridener von — 452, 1. Lossensis comez s. Lüttich. »w» — i.» nmi Jlä .* kl» .«t I«» 4>f .81 fit* I mr .6 a3V .« »1JT * ?rn .Oft rf JtS ; I>«, .'oO W. ^ . A&> .'.h .‘.* .ff M. ,81 t 8 »i.i. 1 !' t: ,«.•■ .« \T -fji up ..40 UnJk.i 1 -uV i mi*: 4 .n*u «*• rliiD i j»ü IV U ,*o»l - ! ' , 8 Ä* . .uM 8f !>•>' ,t .•*-'.ü «X! . (Ok ?- i ,ir<» *° ‘ .Hw £1 ,\i<) k8 ,• \ .*$. .-. •*! ' V* ^a» -ff ;t I« 38 .,F-S .f ,1 «,'.-.v .v^>7 in '• : ~i ,187 ,.*{•,bre > 4 : - .ik ' .8 .« lS t.i »» 18 M, .»8 'Sn .c, ,81 .k s.' 4» 4 ,*E9 #. ..-3ß .« M 2 '»- iu*rf jnv' _■ ' T . i «lj»... I'. •» e» • Ji:. ; «ii *: >- 4 c ,; . •_••',ji uuii i*fcv».;-.« 1-|J in* 11.1 ./A ft ■ «a» ■ 8» .cr.xt t . , Sl ,(•!.' ( 10V tai, jta .... - {icxiuik 1 ,i t£ ,i »ui« ;ir, '»i.I ,01 Ml hat : ■ ' kiJ I \XJUC I ‘«. .1 6 JH lai**\d Ju* . J l4i»*u' > 8 « o Lostad — Maastricht 1089 Lostad s. Lottstetten. Lothringen Lother — Lothar — Lotr — Luhtr — Lntr — Luttringen Lothoringia 473, 34.474, 6. 496, 39. 854, 20. 968, 38. ducatus 271, 7. Lutt- linger die — 435. 8. Herzog 219, 25. 591, 2. 593, 35. 595, 4. 716, 24. 738, 16. 834, 25. 835, 11. 840, 1. 854, 2. 857, 39. 858, 30. 860, 8. 861, 12, 18. 861, 21. 963, 26. des hcrtzogcn belisz 701, 27. Johann I 474, 3. 515, 31, 37. 516, 2. 865, 20, 25. 868, 32, 34. ♦Maria (v. Blois) 225, 1, 6, 19, 23, 34, 36. Rudolf 61, 33, 35. f 219, 26. Pfleger 342, 7. Lottstetten Lostad i. Raden ö. Waldshut Claus von — 883, 17. Lourach s. Lörrach. Löven oh Laufen a. Neckar? David de — jud Arg. 45, 18. Löwelinus jud. Arg. 45, 13 f. Löwen Lewen gesellcschaft 1014, 28. Löwenstein I.awen — Lewen — Löwenstein b. Niedermoschel n. ö. Kaiserslautern 866, 12. 945, 28. 916, 5. ♦Else von — (v. Frundsberg) 203, 32 ff. Syfrit Lymeltz von — 203, 32 ff. Lu — vgl Lau —. Liihecke Henselin — 477, 7. Lubuccnsis s. I.ebns. I.ucca Lucke I.uck 636, 27. 637, 6. 638, 3, 29. 901, 12. Lucemburg s. Luxemburg. Lucens castrum i. Ct. Waadt Bz. Moudon 486, 39. I.ucern s. Luzern. Luczcl — s. Lützel —. Luder s. Lure. Ludcwig Henselin — 131, 25. Liifrit s. Odenbach. Lumbardia s. Lombardei. Lumbart Lümbardi Lunbart C.ftntze — 838, 24 scab. Elletrudis — mon. s. Kafhar. 886, 2. Johans — Herr 611, 5. 950, 15, 23, 29. 951, 1. Rudolf — 724, 10. Lüneburg Lunemburgensis dux 852, 33. Luneville Lunavilla Lunarivilla Lienstat 22n, 20. 226, 2. 868, 33. 869, 8. Lupe Ilenni — 811, 28. Lnpstein Lupfensfein ö. Zähem Cöne von — Edclkn. 654, 21. Götze von — Edelkn. 350, 39. Kraft von — Edclkn. 350, 30. Lowe von — Edelkn. 350, 39. Johans — 941, 43 scab. Eure Luder Luders i. Frkr. w. Beifort 217, 36. 894, 7. Kloster 569, 15. Ldssclnhcim abgeg. i. d. Nähe von Amoltern i. Baden 304, 12. Lßtenbcrg s. Leuchtenberg. Lütenshcim s. Leutesh —. Lutem welches ? 285, 23. Friedrich von — Edclkn. 633, 10. Luthomischlensis s. Leitomischl. Luttenbach Luttembach sü. w. Münster i. Ob.-Els. Probst s. Huse Dietrich vom —. Lüttich Leodium — diensis Liodiensis Lütich 342, 6, 17. 485, 33. 953, 34. Leodienses 1013, 17. Bischof episcopus et comes Lossensis 270, 27. 271, 17. Engilbertus 485, 11. Johannes V 953. 29, 32. arehidiaconus s. Tremonia Ilenr. de —. s. Busco Walramus de —. Luttringen s. Lothringen. Lutze der snider 2, 14. Lützel i. Ob.-Els. ö. Porrentruy 225, 1, 5. Lützelburg Lützeln — Lützlinburg w. Zabern Egelolf von — Ritter 194, 26. Egenolf von — 590, 7. Edclkn. 776, 24, 26. Schenerin de — 1116, 8. Wirich von — 590, 7. Lützelin Johans — 351, 22. Lutzeinburg s. Luxemburg. Lützelstein Luczelstein Lützelnstein n. Zabern 858, 24. Grafen 963, 34. Fridericus — can. eccl. Arg. 626, 1. Heinrich — 895, 39. 1016, 9. Volmar — 64, 4, 9. 66, 6. Lutzonis Johannes — notarius episcopi Arg. 422,6. Luxemburg Luccem — Lucem — Lticxem — Lfttzelin — Lützeln — Lützembnrg 543, 38. comes 271, 14. comitatus 271, 7. dux 271, 15, 39. 661, 34. Wenzel 339, 6, 13. 560, 1, 3. 572, 18, 24 Reichsvicar i. Deutschland. 575, 1, 4 Reichsvicar. 614, 6. 629, 9, 13 Reichgv. 639, 36, 39. 648, 34, 36 Reichsv. 651, 10. 663, 25 Reichsv. 665, 31. 666, 16 Reichsv. 673, 15. 18 Reichsv. 681, 35, 37 Reichsv. 78', 24. 785, 9, 36. 791, 3. 959, 9, 25. 960, 26. 963, 8, 13, 15, 22. 979, 28. 31. 988, 10. 990, 26, 30. 1000, 36, 38. 1001, 15, 20. 1002, 6, 24. 1003, 4, 26, 36. 1004, 14, 25, 43. 1005, 2, 9, 12, 21, 25, 40. 1008, 4, 23. Herzogin 270, 15. 271, 21. Johanna (v. Brabant) 271, 43. Probst n. Amtmann 1004, 27. Sekretär s. Romaingne Jleinr. von —. Seneschall s. Elter. Gwydo von — grafe von Liny n, ». Pauli 614, 7. Luxheim s. Lixheim. Luzern Lucem Lnt.zerne Lötzernne Lutzerren 27, 37. 197, 7. 487, 4. 514, 31. 517, 19. 541, 24. die von — 294, 2. 486, 24. Bürger 279. 25. Rat 486, 27. Schult!,., Rat n. Bürger 384, 1. s. Messirsmit. M Maastricht Trajectum Tricht 355, 29. 356, 4 . 979, 30. 980, 7. 137 .. .» • •} -, . i. Z •I . i:.) i um • y .f ■• .’!• I 1 ! .' ! .’ «H'lt.- (tTOttxi ■ • ö.l • i. ••■'■■ .. I,i !■ -. ?.r ,ö«» .VI • '. r • ! null ‘ • : n ,IVS .Ts i > .48* Mh*c(itg«3 '. .(‘.Oft 7 * 9 ,V!*rfr,l. i «BKo^aiSrHrrC *!■ ‘ttmmlxlf iy>xtA j II ,fi wlii/t» 7 »t' »xtn .1 ,1 ,8?? ö #I.V ■* > i* 1 ■ ..•»JlX Jjicdr; - ntvxiii ' .i*2 .I' 1 ! - ho» ' ii ( «v i .bil ,IS ,i>T7 ni(4|.il .7 i»’0 — nt» - .. S i -h • . - • unr ' -- *' V. .! f. visrf 'v. ; 1I*U i .»■»*»•>***- «*.1 j* 'JfiKl'V. 7 -i **** .IM — prorMirti - L *8 ,*» ~ fahni«H S 4» M jk J6 - T««toV >!■! t «•jarss - ' ' H ■ I* Al ff| I .1 » ,?a *' , M — MUtdiilvin: ~*f 1 W i inJ '». : ■■'• *!-.■■ ' -V? , . n»v ! >u, M 4M.»»BML r>5 ,*M» .<■■•■ .& .“.;i .»MM»« ftf M» .»* ,«M» .mi-'tr.O >'.' :.* SfeÄ .,Ä> .»«•• ’i-i * ' 7» 4 t F M 8 » .ki?v ->» » 7 MT .»« ^ ^ .IL.M 4 M, tS /i .: . - * qx ,1 ‘ # v jbfc Myx .«? in ,ot My SS^W r. ZM .K .. 08 ,41 ,* 4 * F e.>»?« t i» m 4 »)i m ■ M ,?D8 Ms Mr .fii . l 7t pj'KUla .») pMotifev r».’ .» üÄn'i .- ■ M» .wfcfl ivffttimmil m ,Wi' 7 A .* fto i lw i»-.; ilolA * .« t«U apr ^rrff — T • ■>*..• r•.. .* *>. •: •T 8 .. H^!V lh »4 .1 r. -»* M! ,11« m £ IR ' ,Hi ■ •••. j~ Staifr,-^ ■ ,i t ,i~ • ' • - rvJ. '- "/ V .tz'E '' !' xji 7 ’' ,iTi ; ■; - 1 ; „L 75 tv i' ,j?S* t- . >'- r .-••!<•: ■ 1 . H . •„• ‘.; 3 ? ,l?f ME . ■,•■. ■ i ■ ■ •• ■■*■ • ; y ,• '' • • j . i • •' •: Äfjj > A -t.r« 1 ; 1 -. •= ' ' r, st M .* M 1 ’ i A i " }• &Xi-/' M-AM M -V.- - !l ; I.-; «».- ,;•* ./M.- ^ .., c n? ÄMM , •■ -1 .M M . N" .. .»k». ! 7 •;-?!'>?, .7! i. ' <■*-• i ,, .^NrAO? ,rr» -!im - ,fe.sS ■ T '»t ,ö» •: ■ * .»u; I •••■)! o -->7 t>t MS 7 §^ - . . .7.* ,i -. - «■«««,] . «v.' • ' i- J N . <*• •• j-?} „fttV s .» ■ •••r!- r> <- .: Ui - HO» »•:•!.:•» 1 ;•«.! l»r - .T ,V7> - tiit'irn.ll *.4 *»<•!*..t .« • - > 0 >iE I'.; j: fl\:» r» V? ! «I-,.; «»»»S .Vi 7 E 3>"''3>«7I i .S I’;'. ,;W?I .*•' i Uvi fJ . .ruiiSfö. * 8 SS®Ä •■ -«M' 7 « fr «#4 -■ ! ■->.'!; > i'. 1 ■ '! -ti • dMxW « MK-F ■■• : nfcl «.7. .& (<'■<■■ .«*L». «'" Wff *m-4i .ui' > !L rto>UH » .. ■ • - $.&!&'■ I 775 'lomA ofY idifl. .ii , ir Mi^OFIWVW ,\i jji »'• .. .1 01 ,p.j;i nilsix? 1090 Macher — Mariana Macher Hag — 48, 13 cons. MachfrAde Nicolans dictus — pveb. s. Petri j. 312, 44. Mackenheim Maken — Meckenheim n. ü. Markols- heim Kirche 270, 9. der von — 783, 35. Mattes Johans — 492, 1. Magdeburg Megde- Meide- Meydburg archiepisc. 852, 32, 34. der Herr von - 901, 4 ff. 902, 10, 25. 903, 2. Burchart Burggraf von —Hofmeister Karls IV 280, 39. 292. 24 319, 28, 31.321, 35, 38. 347, 34 Landv. i. E. 388, 4. 421, 27, 34. 422, 18, 25. 426, 39 Landv. 441, 36. 506, 20, 23 Hofrichter, Graf zu Hardeck. Magnopolensis s. Mecklenburg. Maguntinensis s. Mainz. Mahlberg Molberg n. Ettenheim Albrgcbt von — 469, 37. Mähren Merhern marchionatns Moravie 110, 8- 141, 39. Markgraf 775, 10. Mailand Mediolannm Meilan 439, 38. 440, 31. 811, 2. 863, 25. der von — 811, 11. die von ; - 811, 9. „ i abbates et commnnitas mercatorum 410, 32. mercatores 439, 36. 440, 1. Erzbischof 289, 33. Vicecomites Visconti ; Bernabo 289, 29. 455, 13, 19, 25 456, 6, ; 13, 19, 21. 863, 9, 14, 21. Galeazzo 289, 29. 863, 9, 14, 21. i Mathes 289, 29. Albertolus de — s. Rom Procuratoren. Main Moyen s. Frankfurt. i Mainz Megenz Meincz Meintze Menczen Mentze Menze Magontinensis Moguntinensis 20. 10, 12, 34. 21, 20. 22, 9. 28, 20, 37. 43, 5. 49. 29. 50, 24. 55, 14. 56, 1. 73. 34. 37. 79, 1. 84. 32, 31. 85, 34. 103, 26. 104, 1. 106, 17 f. 24. 107, 14, 23. 109, 8. 10, 35, 38. 131, 3, 35. 195, 21. 198, 11, 21. 208, 1, 6. 234, 43. 237, 1. 239, 37. 240, 12, 29 f. 241, 2. 289, 2. 18. 291, 2. 292, l. 336, 29, 82. 341, 1. 392, 15, 28, 30, 32. 420, 22. 437, 37 438, 9. 507, 30, 82. 511, 33. 514, 26, 80. 516, 12, 38. 533, 16. 540, 30. 541, 3, 10. 24. 542, 31. 551, 34. 36. 553, 11. 559, 25. 589, 11. 600, 16. 628, 11. 703, 41. 712, 28. 780, 1. 6, 19, 30. 783, 6, 15 f. 784, 19. 37. 785, 3. 16, 26, 29. 1014, 14, 19. 1027, 22, 40. 1028, 27. die von — 53, 37. 62, 9. 239, 14, 30. 290, 13. 392, 23. 419, 12. 15. 512. 38 f. 513, I, 5. 552, 12. 598, 12. 599, 4. 1036, 6. Juden 167,26 Judenmeister und Judenbischof , 1028, 2. Gau 55, 17. ! Landgericht 702, 7. j Bürger 103, 30. 240. 10. 256, 6. j Bürgermeistern. Rat291,1,5. 541, 13 1027,25. I Geschworener Diener Petcrman 1028, 15. Rat 240, 33. 292. 3. 420, 32 J Rat n. Bürger 233, 22, 25. 234, 6. 210, 17. | 249, 15. ! Schulth., Meister u. Rat 195, 23. ! Hans Stecke von — 932, 33, 40. 93 L 2, 4. j Moyses Jude zu — 196, 27. Mainz Dora stift Stift 231, 11. ecclesiu 966,3. Probst s. Falkenstcin Cuno von —. Mainz Erzbistum civitas et dioc. 871, 5. s. Winnecke. Erzbischöfe 84, 14. 208, 12. 217, 10. 270, 27. 271. 17. 313, 9, 21. 534. 14 559, 24. 560, 31. 561, 6 703, 41. 780. 31 816, 32. 909, 19, 22. 30. 910, 8. 940, 34. 973, 6. 1012, 1. 1014, 8, 12, 18, 20, 25. 1035, 33. Gerlach 234, 41. 240, 22, 36. 316, 4 318, 3, 16. 319, 37. 311, 6. 315, 21 347, 12, 16. 388, 14. 689, 1, 3. 690, 6. 699. 5. 701, 1. 710, 32, 36. 711, II. 713, 7. Heinrich 62, 9. 93, 34. 109, 16. Hl, I. 113, 1. 157, 30. 180, 5, 8, 14, 43. 240, 10.31, 33. Pfleger s. Falkenstein Cuno von —. s. Trier Balduin Erzb. von —. Makenbcim s. Mackenhcim. Maler Moler dez — sune 7, 2, 4, 6 13. I, 10, 36. Behtolt — 769, 27. Claus — Edelkn. 599, 19, 23. Claus — Ritter 43, 12. C&ne — 1 599, 23. Itenselin — 13, 2. 15, 39. Moyses - 6, 1, 34. 9, 30. 12, 30, 35. 13, 2. Malterdingcn Maltertingen i. Baden ». w. Em- meiidingen llenni von — 177, 25. Malterer Maltrer vgl. Freiburg Martin - 893, 14. Ritter 970, 25. Mamsson jud. 170, 20, 27, 33 171, 3. Mancy Mansey i. Lothr. n. Vigy Schcckemi von — 451, 40. Mandeure Mandor castellum i. Frkr Arr. Mont- bcliard 81, 8 Mangolt Manegölt Fritscho — 484, 13. 971, 5, 10 scab. Manne jud. 173, 35. 176, 1. Mannekind jud f 191, 9, 27. Mannekint jud. 617, 16. Mansey s. Mancy. Manselcr Xycolaus dictus — can. s. Ar bog. 726, 36. Manssiouus jud. 169, 6. Mansze Mause Mansse Mensziu der — 400, 34 die — 717, 22. Behtolt — Ges .vorn. d. Münze 233, 9. 152, 19. 656, 30, 721, 7. 908, 21. Berhtolt — 26, 7 cons. 48, 11 cons. 116, 25. 200, 32. 308, 25 scab. Jacob Jecklin — 96, 27 Gesworn. d. Münze. 233, 9 G. d. M 245, 23 scab. 246, 2 mag. 248, 33 mag. 290, 21 scab. 353. I, 4 mag. 452, 18 Gesworn. d. M. Ortelin — 611, 9. 7ö9, 14. Mantua 284, 30 285, 12. Marauensis s Mariana. Mai hach Margbach sü. w. Colmar Abt 143, 31. 448, 3. Marchia s. Brandenburg antiqua — 852, 32. nova — 852, 31. cancellarius s. I.ebus. Mariana auf Corsica Marauensis opisc Vincen- tius 19, 11. + u \ S *1 - : ■y’'rr* -*' - >.*■ J VniM» *v. ,v>. l ’< /l.M'tll TJjC UM l -•! :? ;i‘. r .*2 •i'i ti ;■.•'•! i,.: . ., !/! .kl 'k,.» . . . . ki . i-'.ste . >k'k» a »Uiit-Oj.. ‘‘ !•■,• •. i. jpdvM .-•• * - .in» Je - »«!' 1 !/. C.«'M *t)'»U': 14 Oh.if Ul»ll’5U . • -4V <.»:• .., i UI 4i ; . ■jM !'/!i,!i.“tf j i ■>* ■>«»ti .dl. *.A8 .8 . U- X‘ ,I1H .i «■.uiifcom ;•* ; 1 i, > --.> .»II »'.> ,-lLS1 M SÜ ,8*: )c ' • U105«jV ■!i Pf .,'k .£4». ,«f» ,‘^it i‘; ,»i ,i.4« is .hi ,er ti .»« t ,K14 , Mich*. - >üi^V 1 I -7 i 4. X u< ,i i.. » aSlilttlOi .M »Hie',: •■••i.lf »r.j «K r 4'. f. -J ... 1 : .TOI u t ,.iüi ,i i .ti.-; Ut Urti .48 ! .1« Ml AE .fi 181 .85 ,df fi i .« ,001 iA V '«4 ^ ■ * \ > *- ilfif*' ; J f' r“: .54 . 4>» .8 .1 -'S i 1 ..Lj'.- > .X . ■ .' •. 81 £ | •*% i Mff i« 81 . ö i .äV ?** ..... ,nr : M .i ' :t-' ys I/, r. «U 4»u, .-V .1 Im . 1; •f« .'• Sfc4 vr ; , r .08*4 i*4> l'l i>f - >4 1 «1 ;j ::. .<>■ .81 ttld .OS ; sif- - atk ; !- .':/•. 8t- 44, IM. 14 .Wir. ,4t r S#x . ■ ;i V 14 r ' ; -^1 !i< ,(*'•£ ; f '’t. in- i .11 •• •J! ,»nr 1 « n -.7 .<ü: .>m .-i: ‘ Ot ::S ; i h'i 'S ,<■'>! ,L6 - Hör *ii’ 8(4 >:S ,«.*». •i.ii <: ’t.i l - - . # >, - •‘.>*.*1 { iMif — »but *j4<»jW Marimonasterium — Merswin iODl Marimonasterium s. Maursmiinster. Mariinont Molspcrg i. Lotlir. sü. w. Albesdorf od, sü. Dienze 541, 20. Mark Marcka Grafen von — 1030, 30. 1031, 3, 21, 27. Aluf II f 690. 20. Engelbrecht 111 203, 21, 2!. 090, 21, 23. 691, 25, 42. Markolsheim Marckoltzheim sü. ö Sehlettstadt 229, 30. Marlen Marie n. w. OfTenburg Löwelin von — jnd. 178, 1. Marlenheim Marley sü. ö. Wasselnlieim 31, 15. Marsal Marsei Marrsallnm i. Botin-. sü ö. Chä- teau-Salins 100, 9, 38. 892, 0. Marschalk s. Mölsheim. Marsilis Marsilius Wetzel — Edclkn. 43, 24. 114, 30. 200, 8 mag 300,20, 30 scab. 303, 2 scab. 400, 5, 40 mag. Wetzel - d. j. Herr 011, 3. 001, 19, 22 f. 789, 7. Martelange Martelingen i. Belgien n. w, Arlon. Maier: Heinrich 074, 25. llenkin (dessen Sohn) 074, 25. s. Martin Rudolf von — Dominikaner 281, 20. Marx Marckcs Markes Marks di eins — convent. s. Arbog. 729, 25. dein Johannes — Ritter 43, 20. (iroshans — Ritter 43, 15. 188, 30. 230, 4, 31. Iletzel - Herr 1, 8, 24. 2, 3, 7. 3, 18, 23. 4, 4. 0, 13. 8, 18, 20. 9, 3, 9, 25. 38. 10, 20, 31. II, 17, 29. 12, 29, 35. 38. 13, 1, 18. 31 f. 37, 40. 11, 3 f. 31 f. 15, 4, 11, 10, 23, 35. 10, 21, 43. 17, 7, 15. 39. -j- 115, 30. Iletzel — 539, 34 mag. 540, 17, 33 mag. 541, 9 mag. 011, 8 023, 14, 21. 624, 25, 30. 040. 2. 78«, 21. 789, 2. 943, 29. 948, 20 scab. Hetze] — 616, 2. Iletzel — d. j. 440, 36. Marxer Clans — 927, 7, 11, 14, 16. 933, 11, 27, 38. 939, 27 Vogt zn Ettcnhcim Masmünstcr Masemünster Masenmünster sü. w. Thann 508, 38. Heinrich Heintzeinar, von — Ritter 211, 32. 258, 20 Vogt zu Delle. Heintzelin Ileintzcman von — 525, 20, 33 045, 25. Herman von — Edelkn. 992, 29. Massoletus Mossoietns Mussoletus jnd. 108, 31. 109, 6. 170, 18. Mater s. Moder. Mathis Erhärt — 916, 31 scab. Matisconensis (Ma<;on) s. Geriola. Matzenheim sü. w..Erstein Henselin von — Edelkn. 351, 5. Nibelung von — Edelkn. 37, zi). Ottcman von — Hitler 37, 25, 28. Snsanna de — mon. s. Rat bar. 880, 1. s. Maurice a. Rhone n. w. Martigny Benetonus de — jud. 168, 3. Manrsmünster Marimonasterium Morsmünster sü. Z.abern Abt 110, 18, 20. 413, 7. 418, 40. Samuel von — jud. Arg. 95, 23. Mecheln Mechiln 339, 17. 790, 39. Meckenheim s. Mackenheim. Mecklenburg Magtiopolcnsis duces 852, 31. 853, 0. Medianum monasterium s. Moyonmoutier. Mediolanum s. Mailand. ! Megdeburg s. Magdeb —. 1 Megede Megde i Cenczelin zur — (Sohn des Johans) 012, 2. 1 Claus zur — 10, 35. 200, 39. 457, 32 mag. ! 459, 18 mag. 578, 35. 579, 1, 4. 900, 17. 1 Johans zur — 290, 21 scab. 447, 15. f j 012, 2. j Lawelin zur — 2, 24. 14, 8. Sigehnan zur — 10, 18, 35. 260, 8 mag. | 441, 38. 442, 18. 027, 34, 37. Mcydbnrg s. Magdeb —. Mcygenmünster s. Moyenmoutier. Meigcr Meyger ung. 823, 23, 26 farende man. Burkart — 294, 31, 33 568, 10. 900, 17. 986, 32. 1051, 9. Claus — civ, Hagen. 158, 33, 37. 159, 18. Johannes — fr. domus Wilhelmitarum 337, 27. Johannes — advocatus in Ettenheim 213, !j6. 229, 29. Johans — sutor Arg. 431, 29. s. Ehenheim. Meilan s. Mailand. Meinwart Johans — Ritter 811, 25. Meissen Missen Müssen.Mysen Misnensis Markgrafen 811, 7,*852, 34. Wilhelm 1012, 1. Bischof Ludwig 910, 7. Meistratzheim Meistersheim sü, ö. Oberehnhcim Nicolaus de — preb. s. Thorne 312, 28. Melbröge Gotzo dictus — preb. s. Petri j. 312, 42. Membrehtzwiler ob — Mempreclitshofen n. .Offen- bürg Lutze von — 74, 4, 22, 24. Menchhofen Menchinhoven ö. Buchsweiler Kürin von — 800, 13, 17. Mendewin Erbo dietns — prebend. s. Thome 312, 29. 391, 34. Mennelin Johannes — rector eccl. parr. in Sund- hanserj 992, 34. 993, 6. Mennelinus jud. Arg. f 45, 14. Mennelinus jud. 935, 2, 13. Mentze s. Mainz. Mentzelin dictus — levita s Thome 312. 33. Merckelin der hftbsmit 904, 9. Mergentheim i. Wirtbg. 506, 22. 507, 2. Mergwilre Cftntze — 492, 1. Mevhern s. Mähren. Merkelin jud. 175, 38. Merswin Mersvein Merswyn Merszwin der — 579, 11, 15. ung. 953, 30. 951, 3. Claus — 257, 17. Johans Hans Henselin — 233, 10 Gesworn. d. Münze. 452, 18 G. d. M. 454, 1, 5, 14, 20. 405, 1. 504, 21. 627, 25. 634. 21, 23. 050, 38 Burggraf, G. d. Münze. 093, 24, 27 Burggr. 706, 16. 720, 10 Pfleger z Grünen Wörth. 724, 6. 720, 17 Burggr. 819, 21, csvwi*.. ■£ 1 HTTWi^K- JuohwiäM v:\ w.i «i*:'v J rfif\i>» 4 lloi bMfilK .1 *a*«i i*a bo «imK iuM r ,£tti — ns»» **ViO h? ,©w | ii w* iS ,rn Sir Worwff»f*J « •*s. mkdt&c&a ■ ' «M 10 r _ t. d; i« .» 1 & «>KJ .» ..c taAC? -s '* "• MWlod Jt ,«x»LÄDAA —. an 4 ’sf&A _ M i .. « L-MA' ^ .JUiqS&^r ; .<« .83 G f J& M ft A» ,l» L« ^ ■m m ,u.a* WW.vsM' _ , ä® :jw/, s/sepaiiji».« $, fcghH f .«W V &S-.S #3* Irjjftlt . »'S -» wfc? *" r " 4 if rvvtift k ^Xf^A ' rn&Ü& 3 ’ 3 s/>r*Ai «tpfetfm«* 4 Ji ^ H ^2 «mtff 4 i» » E 4 *»^ » *w ~ .•«»se- •'. !& £fis 1 A — 5*025 .vk MF M ^ ^?-r MchrÄvU« kr ' : fl .Kt 1^M-St»»2SLl ?A&0AaKC!UÜ + «wfiKÖ --S *e <£* jt m Ytr.ai 55 1 »IS M .&#■ .Wf wMMtr .1 r - *.1»^ I»“ taÄs«s -- ixo .* ,«se je »r .f 4 v |«i 4 Ht ,f < 8(9 »5 -st 1 - •irvol — ES p S -® 1 ft3k .«S - «5» \ xn* mlt « 1«'cH -•J -3 bia^K "'~ L ' ::rti \: : ; •f* 4 ^ S öÄdti ! 4 * fxfi rsCtfw A-ßM M M ' W $ .:>-A s.»Lö .s ^ .irr - ' '*’ ■ JA ,NH- F MS L» ßH-m Mt 1092 Merswin — Montbeliard 26, 29. 840, 5, 7, 28, 32. 841, 4 f. 854, 13. 912, 4. 932, 14. 956, 8. 986, 30. 987, 9. 26. Peter — 666, 39 äesworn. d. Münze. Kalman — 96, 27 Gesworn. d. Münze. Kalman — civ. Arg. 563, 12, 39. 564, 10 f. 16, 22, 24, 31 ff. 565, 2. 580, 6, 20 , 24, 28, 37 ff. 581, 5. 12, 15, 19, 27, 30, 34, 40. 582, 3, 17, 23, 31, 38 583, 2, 22. 598, 19. 625, 6, 11. 719, 34. 720. 10 Pfleger z. Grünen Wörth. 742, 31, 33. 743, 7. 9, 11, 18, 30 f. 35, 37, 40. 744, 3, 6, 8, 11. Siegfried — prepos. s. Arbog. 635, 8, 11. Merzweiler Merzewilre sü. ö. Niederbronn 622, 28 Mesener Heinrich — 971, 4, 39 scab. 1021, 12. Meahenselin Johannes dictas — 576, 8. Messirsmit Johans — von Lncerne 863, 23. Meszerer Henselin — d. j. 941, 43 scab. Metz Mecz Meccz Metis Metze Metzen Metensis 159, 24. 182, 24. 183, 38 270, 15, 21, 25, 30, 36. 271, 2, 4, 9, 18, 21. 323, 1, 24. 324, 2, 18. 334, 2, 7. 18, 33. 339, 35. 340, 8, 21. 841, 3, 8. 10, 14, 20, 22, 27, 33. 342, 23 343, 2, 8. 344, 15, 22. 345, 28, 33, 35, 38. 346, 31. 347, 6, 13, 24. 353, 31, 36. 354, 4, 9, 22. 355, 39. 522, 16, 20, 25. 525, 30. 526, 3. 999, 36. die von — 225, 21. 857, 39. 858, 1. major ecclesia 271, 13. cives 159, 37, 41. 160, 1, 10, 13. 270, 30. 324, 16. jasticiarii 159, 30 ff. 160, 7 f. 183, 23. Magister scabinoram s. Mine Joffrid —. mag. scab. ac 13 jarati 182, 23, 27. 323, 4. Rat 183, 16. Metz Bistum 271, 7. Bischof 271, 39. 339, 30. 340, 5, 17. 385, 28. 636, 17. 567, 15. 591, 3. 593, 35. 595, 4. 849, 19. 892, 7. 897, 11, 15. Ademar 344, 10. 345, 25. Dietrich (ehern, zu Worms) 547, 21, 38. Metziger Metzier Cftntze — 814, 18. Wilhelm der — 48, 15 cons. Michel her — 498, 33. Minden Minnen Bischof 289, 34, 36. 290, 38. 433, 10. 436, 26. Theodricus 388, 3. Mine Joffrid — civ. Metens. 159, 25, 27. 183, 15, 39. 184, 5. 270, 14. 271, 32. 323, 22. 324, 21. 339, 29, 33, 34 mag. scab. Met. 340, 31. Minores s. Franciscaner. Mysen Misnensis s. Meissen. Missenheim Jacobas de — can. s. Thome 261, 20. 312, 25. Myszbechin die — f 488, 14. Mittelhaasen — has sä. w. Bramath Kftrigen von — 14, 34. Wilhelm von — 14, 21, 34. Mittenwalde Mittem — i. Pr. Brandenburg 852, 25, 37. 853, 10. Modena Modin Modyn Mutine 622, 33. 623, 4, 17, 28, 36. 624, 9. Moder Mater die — 1. Nebenfluss d. Rheins i. Dnt.-Els. 541, 43. Moguntinensis s. Mainz. Moyenmoutier ! Mcdianuin monasterium Tullens. dioc. Meygenmünster i. Frkr. n. s. Die Abt 443, 19. 448, 2. Baucelinus 146, 22. Hennemann 545, 30, 33. Johannes 225, 31, 38. 226, 3. ! Molberg s. Mahlberg. ! Moler s. Maler, i Mollitor s. Müller. ! Molsheim Mülles — Molles — Mollis — Molsz- ! heim w. Str. a. Brensch 138, 35. 222. 2, 22. > 226, 12, 20. 229, 31. 219, 2 . 266, l l. 18. 350, ! 25. 364, 4, 38. 407, 27. 452. 27. 453, 40. 495, i 31. 496, 40. 546, 27. 694, 2. 754, 38. 800, 2, ! 10, 12 , 20 , 24 . 815, 34. 841, 4. 849, 36 f. 850, I 1. 860, 2. 867, 36. 874, 32, 35. 876, 8 f. 877, з. 878, 7. 32, 37. 879, 35. 880, 8 f. 884, 22 f. 929, 12. 939, 21. 986, 34. 988. 1. collecta 114, 27, 30. 115, 16. Pflege 364, 5. 711, 28. Stadt и. Bette 214, 1. 248, 35, 37. llerrenstube zu — Läwelin hftbetkanne 869, 12, 15, 33. 870, 1. Else dessen Gattin 870, 1. cives 214, 36. Schaffner 410, 28. 493, 24. 730, 15, 19. s. Wenser Johans —. Vogt 407, 34. s. Beger Lütolt —. Bieger von — Hügelin — Edelkn. 870, 10. Johans — Edelkn. 350, 3. Cftne in Obergasse von — Edelkn. 350, 17. Marschalk von — llerman — Edelkn. 350, 6. Schaffener von — Heintzeman — Edelkn. 350, 2. Johans — Edelkn. 350, 1. Schnltheisz von — Johans Henselin — 501, 15. 514, 20. ; Wenser von — Johans — Edelkn. 351, 10. der — 448, 20. Claus — 484, 16, 20. Henselin — (Sohn des Job.) 611, 14. Johannes — 48, 25 cons. 532, 8 mag. 533, 29 mag. 611, 14. 724, 6. 948, 26 scab. (wohl 2 Pers.) Jacobus de — jud. Arg. 45, 15. ““ I «»■«• '«• i Molsperg s. Marimont. ! Mommenheim Muinenhcim n. w. Brumath I Jeckelin von — 5, 16. i I i i Monachi s. Münicb. Monacnm s. München. Monasterio Job. de — s. Rom Procuratoren. Moncheolum i. Savoyen'? 168, 35. 170, 25. J Monelair Mons clarus Ruine i. Rheinpr. Kr. Trier ^ s Saarburg. Monsayuant 173, 18. Montabaur s Fürmati. Montgt Moutdat a. Mandat. Montbeliard Mousbiligardus Montbligart Monte- piligarte Mümpel — Müntpel — Müntpiligard 467, 41. 477, 15, 17. 478. 1 540, 22. 895, 16. 896, 15. burgenses et incole 477, 29, 38. 516, 22. Castellanus s. Acolaus Hugo de —. consules seu scabini 478, 5. '-<***» X? .»«• .1 i ,l*e 5 * .88 ,7 ,5 .« ••• .St e .rtz«. s ,j«v a; ,fs« ,e.c jsxftf;'; ?»Ö ck ,iiC 3 *• vWa ' . i.i, ■ *■ «l» ' • 1 -- uUiUKK -ft ' .aU-'i.A *»1*14 t i»lcl/ .'.-ntu .« u ; iM M - ]f »»II .8 - mIIüM S I Jinut J « i;rf «r mini - i > , - K ,WV .1) .<« /'L < ‘ i ■' ' .W .Hi .vs .'»')» .k : .<«; .äs .-<••« • »67 4 ,l«k *V M.'. . - ,3kl- IC - • ii i ,»M .« .«18 .Mt Mfe .81 01 . . m «t .*? .st ,r« * ,otn» .1 5 K -48H >8 ,*#8 I t(8 7« .« r ,8VB e .rk'i 1 ,e*- w ,8«! .IS JW fit ,Ck« .Bit I.: / f o&tiH M .m M .7k tb ,aa .sr§ .1 >» MM ,o - m -KfM»o*re»i( . «V* IM ,d| .88« »no.:-.;ii8«4 ort f l^ .1 .07» «t!'4r^ me*-* t»*S „ffS > i*i .»t ,w;» MH /Si t ' .|av H - HLn>VV • ■ IIuIpJ 1 * 51 «^ * ; r 8 tgßf ■ 'GttliM *'* ,0t8 !1 GiKMl 4 ,rwü‘ rr ■ ■ _ - scarfeC • *i ,'iCi. I.xl »I >' ■ r. >? - .,|M 80 «j MdtS 1 .8 ,u38 • •••.t*i»H — SWY ^lafesss?? -- wM goakäeefeS l «41 »M -.'i.Ui «Mi t Mt • -r _i - qsfoi. ■ !>-'< - nilaaMtsH «MriH - rf«T i> -jW«nfcd JJÜS A-.'. .Cf nl ,168 .«MAS —. ,n«iI' F . — M«f mm«*« M Mt: --»•» '•-• .'** >IU -- aori > i -fi» <4M M» 0ii»S) - m:c j.-.s-. t 4*8 mm 18 ,88 — Momfci in-M k$ ,*»« .• Alf - .11!» .«m et LMIH-Br; ,®l' . 45 *^ #b t, »1 ,48 D» wir •MtiiaeK:« 8f 4«* «i» «(.'uiMi »L» O Mb«mX Ahcij mjaü .« -» t b M «Lmtmic» "M'MX .1 ,t*£ ' *nt**m J ^ ; «38g MMlj chAUOi fm tM ittcütMBcfc 1 .«•« .i i .i fc 4 »latvU tu r ' . bJr.Ii^looM i .'u.ji.H'l' !»<;<•„ H i.'Kgilxj ' '■* •• 1 .«n> .1 .■>; j-.i .n e« ; .tu •« »««■ I yut.l ii c MPti "1 "■■'t-t oft aviMOOS •ülljlC J> tji — «üffijjk. ■' ^ .f«L 88 ?1 F88 ^ t<: , 0 t .§ , 0 m 4 . 8-5 "» i ,*v CT >• .1». .Nt Ml -U Sf 5 IM KVt t . o.. St 4 ,»M öC .1' .LS .VI 4 ,(> ■ .» ,,.Mi bl .bkV Ul> .11 L Itd — ä»nmi*B fMmK 4 F 7 « — ,!,£>& MBMitl cs , 8 VS mum.I hi — m
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Henselin) 612, 1. 872, 38. Heinrich von — Herr 7, 37. 12, 26. 13, 13. 43, 18, 21. +88, 28, 38. 89, 18, 35, 37. 90, 32, 41. 91, 8, 16. 114, 28. 305, 28. 85. 306, 11, 22. 307, 13. Heinrich Heintze von — (Sohn d. Vorigen) 6, 24. 13, 13. Ritter 88, 34. 91, 5. Heinrich von — hem Bischovis sun, Herr 611, 28. Heinrich Heinze von — Ritter 760, 34 mag. 763, 28 mag. 764, 25. 789, 37. 799, 3 mag. 870, 36. 876, 2 > mag. 877, 15, 33. 916, 12 mag. 941, 6 mag. 943, 33 mag. 944, 8. 946, 15 mag. 048, 40 mag. 950, 22 mag. 956, 29. 967, 38 mag. 968, 20 mag. 983, 17, 24, -»»■ I *" *: i . -i ■ , < i i - Ml . ' I •: .•‘H* !. . VUH'il " M-i,v,'7 :V t ! I lei? r ri ‘ ff v « trurvM < : i ,->!».-« wtili. .H tm(«K ? •• - hnm‘) ' '■ * 'I «-!? «M>l > v- #*fr« .AU »••• * '.X • ••: _ -- 4., >,, ,» p »*; y* : ' ■ i » * i*‘» ** .y, £« i r ■ >, 07 l' -->> f ,? i -v ri ,'v, v; - ■ ' r'-' ■■ ■■•:■■>) Ttrn t" 4 - u ■ i ; . ■'.; .TT!* > .■•<)■. 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V'!-' -Mlls ,. »<*>(*•• ',,A>7' ,r •:!• 1 > 1 , , . .."1 , - -n‘- • » /S ,U ; -4«i : i if'k-7 • 1« » ft • •••• ;> •- '• .. 7 » »t» “ 1 . n.jvfieJI , reil >_, •> ■ .' ..■7 ’.»• i „«»:j 1 • -i; 7 v M ■■ .-.IT-Wilitf . M . • ...i.-.'-’f' JUi 7 i*)i J IX. 7 " J •T)» . lO'-itl ■' - ! M M 0 ! . 8 ! ,'d-' ! .7? ') li ri .) ?. ■» - r. -• a ' :• >'■ ri ::.iMÄ*)ncU . s T'. ' 1- ' ' ' ", l.l, . . 1 . ; - ' *. i <11 'in 1 f, "• _ ■ > ,.n | «Hi »n’i .«■'• - iille fi IliiT »ifsrjH?' — ••inueriol ■ >; U .Ji« *6 ,it- - : : t«f-i'i 1,171, u ' Vftft p ounoM 4 Jft./i d•- ; , mtoT 9 J| .d(wM jpsdld it. I V ~&tnsiu-X >¥ lio ytWalflW S|i'it?l«! V K- p ^ n ! .1 il,«r.4l*V - ; i’k.' f*l» niwie* <“l , r." or . • «Win — • ir«M«(g ' * " t" s — Ick - >'iv? >- .:> 1 »U • •;>*! | if! trU>M — - f:,V i. i.‘ H7»tijUi?51l ,,in ■ 7a ■: ,ti’A • k «a .v. * .V: I . I' ' . j >:<- •: t »1 r * t "ii .1 T-.'I ,vo; oi TI ,^"l w .<;•» V r i . ti • ri .ei i:': .'! ,:m si t». a> . .0 »»«t • 1 41 Jt*rt -U .. k u 40 c jt ,«*; t- « 1 *. ■ »»' vl. v ‘ •' 1 ec ,nt ' .>17 .18 ,91 . 1 ? .{S* » .7.«! .;•• ,»a •• «»; 's 1 .»■« °r,f i ; . i! OM i .er« ,p 5 ,ai« •>’ ,r<&i .7, ,1.7 > jj . r . . .. 1 « ,«a« .ca .«»•« k ,üö Ii 4 Ii. 1094 Mülnlieim — Murnhart 30 mag. 992, 10 mag. 997, 15, 30. 998, 1 k. 10 f. lö, *0, 23ff. Heinrich von — Edelkn. 8i7, 18. 878, I. Heinrich Otte von — 310, 33, 35. Heintzelin von — (Sohn Burckarts) 16, 28. Edelkn. 43, 25. 611, 35. Hcintzeman von — Edelkn. 877, 18. 678, 1. Hugo de — can. s. Petri j. et prepos. Rynau- genais 770, 26. 957, 39. Johannes .von — Herr (Lohn Heinrichs) 12, 26. Ritter 43, 17. 83, 34. 91, 4. 114, 27. 308, 24 mag. Johans von — d. j. 423, 1 mag. Herr 441, 38. 442, 18. 447, 4. 485, 4. 510, 34. 543, 35 mag. 724, 2. 741, 33 mag. 821, 22. 840, 33 Bcab. 841, 1. Johans von — 447, 4 . 910, 28. 916, 10, 20, 24 Burggraf. 926, 40 Bnrggr. u. Pfleger des Fraaenwerks. 100 7, 30. 1008, 25. 1021, 37. Johans von — gen. Bischof 1, 5. 4, 35. 6, 14, 33. 7, 15. 8, 9, 21, 23. 9, 4, 12, 21, 29. 10, 11, 14, 28, 35. 13, 14. 14, 11. 15, 22. 88, 34. 91, 5. Johans von—gen. v. Gyrbaden, Ritter877,14,32. Johans Richenberg von — Herr 611, 40. Johans Ulrich von — Ritter 877, 16, 33. Johenselin von — Herr (Bruder Sigelins) 3, 13. 6, 35. 8, 19. 9, 39, 41. 12, 40. 13, 5, 11 , 20 . Katherina von — s. Zorn. Lütolt von — 651, 30. Edelkn. 877, 17. 878, 1. Nesa de — mon. s. Kathar. 886, 3. lleinboldns de — can. s. Petri j. 312, 37. Reinheit Hiltebrant von — (Bruder des Sig- lin) 17, 13. Ritter 43, 19. 647, 4. 879, 36. 880, 6. (wohl 2 Personen.) Reinheit Eurer von — 789, 17. Siglin von — Herr, Pfaffe 1, 22. 2, 17. 3, 12, 15f. 20. 4, 19, 23. 6, 25. 7, 10, 16. 8, 2f. 9, 12. 10, 2, 30. 11, 15. 12, 28. 40. 13, 9. 14, 5, 18. 15, 8. 15 f. 21, 27, 35. 16, 19, 29. 17, 9 f. 25, 38. Walter von — Herr (Sohn des Gosse) 10, 41. Ritter 43, 18. f485, 5. Walther von - Herr 611,31. 733, 37. 943,22. Walther von — in Kalbesgasse 13, 35. Ritter 43, 16. Walther von — zu Rynowe 659, 21, 26. 877, 16, 33. Waltherus de — Pfaffe 4, 31. can. s. Petri j. 88, 33. 91, 4. 307, 12. 312, 35. 337, 19. Walther Hiltebrant von — 447, 8. Wilhelm von — Edelkn. 877, 19. 878, 1. Mülstein Mül — Mullestein ung. 943, 26, 30, 34. 944, 9. 945, 28, 32, 34, 36. 946, 1. Claus — civ. Arg. 955, 23. Heiutze dessen Knecht 955, 23. Mumenheim s. Mommenheim. Murner Rhdolfus dictus — preb. s. Petri j. 312, 42. Mümpelgart s. Montbüliard. München Monacum Munichen 55, 35. 100, 18. 101, 13. 177. 13. 436, 24. Mandat Mon tat Montdat 569, 16f. die obere — 115, 7. Munderkingen Münderkingen i. Wirtbg. sü 6. Ehingen Chnradus de — can. eccl. Basil 379, 34, 37. vgl. Str. Oertl. Mundelsheim Munoltzheim n. w. Str. die zwene von — 286, 38. Johans von — 478, 28 amm. 483, 18. 503, 30. 538, 8. 584, 9. 588, 12. 724, 10. 916, 30 scab. 927, l Pfleger des Frauenwerks. Riblin von — 26, 18 cons. Mündriz Jacob von — Bürger von Como 253, 1, 3, 11. Johans von — Bürger von Como 253, 5. Münich Munich Münichin Bechtolt — d. j. Schulth. zu Zubern 847, 20. Emphilina dicta — can. s. Stephani 117, 6. Gölzemau — Herr 107, 27, 31, 38. Götzeman — 634, 13. 638 , 36f. 668, 10, 15, 22 . Munich Monachi Münch von Landskron Burkardus — 388, 8. 838, 28 Landv. zu Schwaben u. Eis. 839, 33 Landv. 9 J4, 9. Burkart — d. ä 1017, 31. 1018, 31. Burkart — d. j. 893, 7. Conrad der — Ritter, Bürgerm. v. Basel 139, 17. 196, 39. 198, 30. Münsfacum s. Montfaucon. Münsingen i. Wirtbg. Donaukr. Burkart der Sennen von — Ritter 167, 12, 31. Münster Mü — M6 — Munster i Ob -Eis. 82, 19. 87, 11. 118, 2. 132, 34 146, 34. 147, 16. 152, 15. 188, 3, 7, 12. 225, 2, 13, 26. 273 , 36. 274, 2. 426. 2. 452, 33. 466, 3. 569, 2. 601, 33. 603, 12. 605, 3. 705, 39. 747, 39. 807, 35. 810, 11. 813, 38. 823, 22. 826, 3. 828, 32. 831, 30. 832 9. 959, 31. 988. 16. Meister, Rat u. Bürger 250, 21. Schulth., Meister u. Rat 414, 18. 416, 20. Münster Münster by Fieustingen sü ü. Albes- dorf 849, 4. Müntpiligart s. Montbeliard. Mnnzach Muntzach abgeg. Ort i. Baselland n. w. Liestal 499, 32. Muraz Mura i. Frkr. H.-Savoie Arr. s. Julien s. Chabloz Cruyez. Murbach Mor — Mör — M6r — Mürbach w. Gebweiler Abt 132, 18. 385. 39. 409, 23. 412, 21, 30. 415, 4. 451, 11. 499, 38. 501, 18. 555, 7, 12. s. Murnhart Diebolt —. Cönrat Wernher 87, 6. Heinrich 132, 22 192, 3. 250, 17, 35 f. Johans 452, 28. 465, 32. 167, 27. 468, XL 568, 21. Murg Murge niedere — 56, 21. 325, 35. obere — 56, 20. 325, 35. Mürli Mürli Mürlin Mürly Johans — Ritter, Dntcrlandv. etc. 781, 27. 782, 1. 822, 31, 35. 823, 9, 33. 825, 32. 826, 38. 828, II, 26. 30. Landv. 831, 29, 39. Murnhart Mornhart — hard der - 136. 2. 846, 36 dicti — 116, 22. Andres — 33, 19. 72, 15, 17. &2s.w>afc :. ,;a vx *'- »»«>' :rü: .' *£»• ?. A .v' 0 *“ -"LE l;s ==4 HU' ■ •' .1 .WHKh,..4 ! I .fr t fr.' j.i.» d. "> .ul'-. 1 ..HUoil .-....- .» ,.- .. L ..J ... ■ !:' V '. HI'J.I*.'. «J.'V ! -. .’ i. - I.i ■ 0 * i , iUt i«i'> ii . 11 ., . L *• m I fr.; ,.' '(.•• *li -- • ,1 >1 ,tirt. ,«v ... ; ., - 0«<»Mdi. • kV . Ü ;: ,U id:«MWll dMl.ubf , . - ' t- r‘i. - «llimilBtl : h* f & .« ' *c . !' V SlrituH .••*■ i L - raiy.iki 1 : . , ns.' .n"■ ■ i»l- a 7t .... .! . ..j.!<»«LN . . .. ,»».t!ll ulf. - •& f vM ,.I .... • ,..i »: i«;i L C!! .u ..« i>'. t:! ' M 1* ' t( . . t •’ . 8 iMi t.r \ c- fr' fr fr ■ ! ' '! ü u* ■ tl, d.l. ..-Ol i i.n .»> . ' 8L-' UL» litk V.& o.-. «*I ,>».■ ! i .<• .# . L t >‘8 X t«li .J-fri.VfrM 'A. ,i>!« <1 ,lH Ul! X ia)*!»U , dlle*l:>fr i .IU 6 m .itfuijjBti 'i < ,«88 hafc bv»J4i()«&U 4 ttxgiti^iaftlt .« l»#aU»H‘'> > >U' JifryU Imn a ll l «J*ra.u!/ ^ ,0t t w a « .i>i «V »>5 7 . ■ - .1 1 iM »►-• ta . Mi"? .v iInIiIU -■ i - . V »l\aH .oe ,it ,»j> - «'ü '• A - i r ,ACA JKI J ; frs .'■!. , 'I .?!& ,( " \li ui.» »it...;. ; ■•“i 'J'i u • »V: >« -< ». ,m0l .tu, . 1 - ...... t >> :■ e fr ,ö .1 l n! , ii .ceg ' 1 .w Zi > ; ü ,e /j .. . • ! M .St JE ,11 J|| ,fj .0» M ;6 j .!! !•: 1 .ä ,l . -t .x j .Ä. ,H .VSidtalUAl) .aftbxdixO.v ji>h — fc®* *..^c \ | .Ofr ,tti» TJrfil -- HOT | .U .81 77« lxJJiU — mo» im .:toi . f. .,s»J»z>S ubmfl; n»U — »er «ÜbmmUI i ,.. .» Aji M 1» ( W .« M M M ß 41 1 .tX ,11 ■tf\ 4— MT Mhwll«i ’ '! na .Ml 4t ,Mt — MT 4«MJ : .1 47t 5 MH i«biX 8 — tl imR ! ,7S .k'-S j n-rMl .» *m — «4 nMwl»ii> ! -K!Ä k^b - k> >r JinliUiS ,t*b >; -•> 4» ,u t»U , j :do,} 4 jm - not 4*tot IfaÜtfCMt ; .81 .L J! ,L .tt J cEiii'i ,it»B — MT «latä n .« .Ai .01 ,T 48 .» SV 41 » .Of V I 4 ,*I .08 jm M 48 ,18 M ,8 ,01 .81 4 ! M ,m ,K« 4*: .*!. .18 .Ml .K -u 41 4 ,t§ ÄS M .8« .71 ! J M (msc 0 s-ckstz) r«»L — aor wtl sW .3 .öÄH s Hl ,** «|,«ü > i« .?€ .«7 i« .na n«u - «o* imÜUW i muH MM tM« — a»T HOMtV _ _ JK. !Stl .-vll 7s »IM ,18 MN «mmxA «t — mt t*4jUV 46 4t .; >'-!< ^ -mm M ,*■ AH — «fc mnMiV •V8 .M ML 4| ZM .8 .18 48 48 .5« Tlu 5«iS >E .st» ,a .' ^.sfr. ' fr.. rio'il -. ji.i. _^CC' rl»«L ' :.iil .v-Uiil -x «L - H . - §?/idq,v!L .* 4S. - »rÄ Mt - . fr 1 :l r. - - ■'Vfr r ;«!/fr I .XU M ä . 74* — «@r Inr.MiliK mUtf ! .u'i .77« .«ÄsHZ - mt MW(iV slt-iwi-.aM — : i*M iitM88 M'.v. .rs. .*• MO .08 M 4M 1 J«! a««s* .ü jjiA ,»J» »- mU iv. 4*0 idaouX ■ • ■■!.•.»sv/irfSK. .s an«M»a,»N .5fU‘ fr »Ml 4 4«r«k - «alvib ÄMB miK M .Zfr cÄKM M M & 4 *isuTi »msmH MfeotM g-J .fiCä .U ,rti 4- ,(W1 - ‘J'irJiS Jkfe .l'H ..-tM .7 .ai Murnhart Nidau 1095 Burckart — Ritter 23, 31, 40. 24, 26. 33, 7, II, 21. 252, 32. 348, 30. Diebolt — 33, 8, 13 f. 17. 72, 15. 82, 15 des Abtes von Murbach Bruder u. Pfleger. 447, 3. Diebolt — von Norlhus, Edclkn. 836, 1. llanneman — 33, 8, 13 f. 18. 72, 15. llanneman — Edelkn. 829, 25, 32. 830, 5, 9, 16, 20. 835, 85. 836, 12. 837, 12 , 21. Milrvogel Pfaffe 482, 13. Müssen s. Meissen. Mussctns jud. 168, 35. Musseus jud. 168, 32. 170, 7. Mussus jud. 169, 9, 12. Mustruez s. Montreux. Mutine s. Modena. Mutzig Mutzhiclie Mutzich Mützieh Mützichc w. Molsheim 364, 4. 38. 546, 28. 691, 2. 86«', 3. collecta 115, 17, 21. Schulthciss 496, 38. Cfintz Orlin von — f.90, 10. N. Xachfschade Hofwart — 781, 18. Nase s. Lindau. Nassau — auwe — awc — owe Grafen von — 49, 35. 234, 13. 1027, 23. Adolf Alf I 157, 31, 35. 1027, 27. Gerl ach 240, 22, 36. 1027, 27. Johann I 157, 31, 35. 240, 22, 37. 675, 18. Nasse Meiger — jud. 174, 34. 175, 36. 176, 13. Naturensis episc. Ricardus 392, 2. Neapel Cardinal Bernardus de Bosqucto f 751, 38. 752, 6, 36. Nefe Nefe Franz — 617, 2. 6(0, 14. 814, 2 Stett- meister v. Colmar. 898, 19, 22. Nellenbnrg i. Baden w. Stockach Fridericns de — can. eccl. Arg. 626, 1. Wolfram von — Herr, Hochmeister des Deutschordens 203, 21. 206, 2, 22, 33, 35, 41. Nellesheim Claus — 724, 11. 943, 29. 948, 28 scab. Nellingerin Tine die — 454, 8, 16, 19. Nelsin Bnrckart — 26, 18 cons. Neinosia Nimoci — Nymocoensis auf Cypcrn Bischof Thomas de Ammanatis Amminatis 932, 9. 956, 3. 972, 36. 999, 25. Nepelin Neplin Hug — 48, 13 cons. Lauwelin — 940, 5. Nesselbach Erhärt — 920, 33 scab. Neuburg Nuwem — N&wen — Nüwenburg a. d. Moder w. Hagenau 654, 13, 16, 24 f. 32, 34, 39. 655, 3, 7, 11, 13 f. Kloster grawis Ordens (Cistercienscr) 268,15 ff. 269, 28 f. 274, 15, 37. 283, 32. 303, 11. Abt 268, 35. 443, 29. 448, 14. 660, 21, 25. Gottfried 440, 37. Johann 268. 21. 24, 27, 32, 35. 269, 23 274, 24 f. 275, 3. gen. der Schriber 283, 34 f. falscher — s. Kindweiler Dietrich von —. Abt u. Convent 303, 12. 440, 40. Convent 269, 23. Mönche 268, 13, 20, 25. 269, 25, 29, 31. 274, 16 f. 23, 31, 34. 275, 5. s. Hagenau Bülung von —. NcuchAtel Novum Castrum Nnem — Niiwon — Nüwenburg See 218, 16. Grafen 489, 36. Frene s. Habsburg. Johann 441. 2, 7. 11, 14. Theobald 546, 13. 96-, 37. Neueberstein s. Eberstein. | Neuenburg Nüm — Niiwemburg Constanc. dioc. I a. Rhein n. Basel 27, 4. 36, 12. 37, ft. 38, 6. 82, 16. 87, 11. 132, 34. 219, 16. 250, 39. 332, 1. 35. 490, 29 f. 491, 9. 514, 30. 516, 17, 42. 553, 25. 558, 8. 569, 18 ff. 614, 24. 807, 34. 809, 10. 810, 13. 813, 37. 823, 21. 826, 3. 828, 33. 831, 30. 836, 18. 915, 33. die von — 332, 15, 25, 29 f. 38 f. 333, 2f. 8, 11. 809, 41, 47. 915, 21. Bürgermeister u. Rat 195, 30. 332, 9. 915, 36. Rat 332, 7. 333, 20. rector ecclesie s. Signau Bertholdus de —. domus minorum conventualis s. Helfenstein Petrus de —. Ileintzeman von — (Sohn des Matthias) 709, 6. 821, 2. Hetzelo de — 28, 14. Mathias de — clericus 116, 37. 134, 35. 135, 7, 10. 162, 5. 211, 1. advoc. curie Arg. 226, 11, 13. 300, 14. 337, 32. 338. 39. 403, 26 f. 404, 7. f 709, 6. 821, 2. 1048, 40. Mathias de — 1048, 40. Neuenburg Ne wem — Nynczemburg (einmal) ö. Lauterburg a. Rhein 275, 13, 23. 662, 30. 689, 2, 6. 690, 4. 698, 36. 704, 13. 710, 33. 711, 4. 717, 25. 844, 23. 899, 37. 912, 33. Burgvogt 718, 36. Neuenfels Nüwenvels Ruine i. Baden b. Brintzingen Jacob von — 230, 27. Edelkn. 425, 1, 3, 8, 12, 14, 22. Neugartheim Nugerte Nügürte n. ö. Wasselnheim 354, 3, 15. Heilka de — mon. s. Nicolai 873, 38 Neustadt Nu wen — Nfiwen — Nwenstat — stad i. Pfalz 201, 2, 22. 590, 36. 713, 1. 734, 36. 960, 4. 1001, 10. Vitztum 718, 32. s. Lantschade Conrad —. Neuweiler Novillare Nüwilre Nuwilr n. ö. Zabern 491, 31 f. 630, 32 719, 12, 25. die von — 595, 41. Kloster monasterium ord. s. Benedict! Arg. dioc. Abt 443, 5. 448, 15. 498, 5 . 842, 10. 848, 28. 849, 8, 23. 885, 28. 953, 22. Otto 747,11. 772, 10, 19, 23. 782, 20, 32. 857, 3. Hannes von — sutor Arg. 355, 1. 431, 28, Johannes de — olim ofncialis Arg. 968, 29. 972, 15. 974, 26. 975, 9 custos s. Tbom. 984, 12, 15 f. 985, 17, 21. Nevers Nivernensis civitas i. Frkr. a. d. Loire 662, 10. Nicensis s. Nizza. Nidau NidOwe Nydowe i. Ct. Bern der von — 898, 33, 35, 38. ■V&«» ■ e»rwf . ^ - .-X- - > i»4 ' -w - - Jtftl i 1 'i r irr - • ... 1 7 ,rr, >: ,i -» . ■ — ■ ^ t'S «I • ,‘l . . .,, -A »*Jj 4k ,S* m . . ' ;v ■ ' m ,m : - .> - • » iA !’• '' ''V 1- . . i S-“. :* Ä : ' tir i*lU ■ " r| 1 '.!. ' '"fi. • ». ;i *.*? \• f ^ 1 :' , ' * - -r,«, 7r! UOY 1 L. ^ :• •/:-'(».^ "••;*,-«-h 1 • ■ ' - ■ .* m&vvSt Jnff 7 ■ * ,!i. N'-4 ' - 7 - : i M -.t .<>-' * *-'V1 .) i .5 ' . t i .' ifCs^.AJ '. ! : .'»-< rf| .»I . ; t ::.v,rr . T ? iO # f 1 * 5 ? ' li < » l »< • '*lt '» Äl 9 fr » / *J : lit *,-’ ' M » I «; .. £; S .. r .. .. Y » . ;i ' ' ,rt v« t ,Tf‘ ;«,_n •) . «l)i c .v<: • •* M M .'••k .Mi >1 II «M >:•' .fc« "> ,;.» .!>!,' ^ •-* • I - ♦'•■** .M ,*«* :•? M .« »Hl ,»•*'. >' •■■■- > >k.4 S' .Q& T. .«!•• !? S2» Ar .«>► •. •*i St Y«ft - ,ri. Si" Jit < . '> 1 ' r » .oök »« « ,at i«i ?»«? . 1 ; . /<• t > gj ^; <^j $11 Itil .0 tetatwSMp «/> .09 M- .X.JM toä ■ »k ««!>!» 4 ft *8 « « »,» m »kilwaii *#ert .« 4 » l « 8 lPftJ 19 > »«»« t » | W » k - .— *fe tMfin < nv 4 iy,K t *& s * 4 *? t ; -- ( T* .01 » lrr E ^rr ti ■ M« ,*!# t 4 t*k* : _ ,*»T .f Mi K <■: Mt mtiäeh * 1 ** •*• ' '}**! ■:?> I ,v --i s ff *;» I 7 &:. fV -•■• ■„, ■ ■•: r.i v' •• i . MZÄM v .*.• < 64 ^^®- scGsC ] ^-'ccSTSLi [ A * r ^ f * r t - K &M '».i-V ."rr^ :r W WA . ji : Vy' .^R SKi *‘-r\ W> ■ .... ,y /' + * - -’.-v,; • .v«^U * t‘f ;** ‘ ■._ «sic»» f-t - - . rr .~':~ V ^ ufv - r : : ,; ' -V - v-r i -, r » Uf , - »qid ‘ ■ .<>> f l4- . /? f: : ,» Ml» .(tS v; ’. ,v-.'< .. ,ni i; ■-(. -.!!'> i' IW I . \\i tote» - iftrr *** :>H > i" •!•!# iflii-iiR« - * M»l» -■ *k •#!.'■ <*l-< r I .1^. s/i 1 kl , ^ JVi ytt . 9 i "’ v -I*: .i: > äi *,Rf »>,; y»»sl fc -r j ., siltorfc exftat « > . -, aS . ... ... f >; ,ew wvtft j't i « M > l . •*-,•:•. i • «»X .»*W — wr |«k «" , k: -- lir,:-» .. <* '**••• — »»ü Aß ir I i *j ü 24 ,81- - b't '. .-‘2 i tf. ,|K ,,V.l ? !?< V<.|iA ,i - .'.'.IN M >S 'T Sk .S7ä Ti: .SU ,i‘ .»<«» ,' ^ .CI .^T; 8J. ,OTi i<. ,571 iu'l, - 1 -«ieT’ .S ,AK! *o{-7*>ifl .»•■jq ’ i .» ir »} M>{<*eO *fc wbtüff'BÜ ’ fci:,!>»*D ' ■•i '' ;v .?> v,-'- m- I»88 P ^ iv i ,TlD »rtt .7 *•«•.>*. sb/. •’V .1'! ,V?H .u.eio'A • u « . > k »!' aircl ' '!!»Vf - '. <'•' a«q - ;»( •••■■:»•? ■•'! :r;ii dl!- n.r fi . J '£ .‘.V V •• -i l< ,r »c«!' j 1 3 II ' . ,U0 I! ,tat ~ snafTj nstj'!. .; 9 y J*->; ••« r .9 L4» - .r sswf««!i*w i. . ,'Hf -- 3 isj('1m4 n».\ati :r • >»n»o»«>»> ^ ^ — n<*min s -n.atVi b - .«. u .:.. .1 ■.'•.-«»» t ? «4 6 « t««. •.. * .Vi' — ;-v3i|5VI .. rn»> 1*5' *•' - • i r i ; i .» i .1 • ,f? ,(Vft M r, , - . .,.<»-••• . «»»i-, '-.(imJ ' ■i-K . •• ,C ’ , i' l ) ■ • !o(i •••;!..H .H:4- «8 .> »r. -'S. «HA re r.a f>*i-p>toO ■■•V <*r er j - ; '5S s Ht i; « äs .. •» 4096 Nidau — Ochsenstein Grafen zn — 489, 36. Rudolf 764, 24. Moysi KAIler von — jnd, 197, 17. Nideck Nytecke Ruine n. w. Haslach 1022, 15. Niedermünster Nydermünster inferior Hohenburg am Odilienberg n. w. Barr Aebtissin — 443, 22. 447. 26. 448, 32. 520, 8, 15. Nimburg Nüburg prope Fribnrg sü. w. Emmendingen 116, 6 Nimociensis Nymocoensis s. Nemosia. Nynczemburg s. Neuenburg. Nitstein i. Oberpfalz ? 824, 32. Nivernensis a. Nevers. Nizza Nicensis episc. Paulus 19, 16. Nomöny Nummeney i. Frkr. n. Nancy 897, 26. Nope Wilhelm — 645, 20. N&ppelin Johannes —- 4, 23. Noppen&we s. Oppenau. Nordhansen Northus n. Eistein die von — 286, 15. s. Murnhart Diebalt —. Nordheim Northeim ö. Wasselnheim 81, 16. s. Scholle. Johannes de — levita s. Petri j. 312, 40. NördlingenNordl — Nördelingen i. bair. Schwaben 630, 25. 542, 35. Bürgerm. u. Rat 531, 1. s. Heilman. Normannie dux s. Frankreich Dauphin. NArpelin Johans Hans — 920, 32 scab. 971, 4, 39 scab. Nortenberg ob Nordenberg n. ö. Rothenburg i. bair. Mittelfranken ? Leopoldus de — 388, 7. Nostitz Nozdycz i. Sachsen Ahpt. Löban Nicolaug de — clericus Prag. dioc. not. 932, 31. Novaria Aldichmus de — s. Rom advocati. Noviforensis (Neumarkt i. Böhmen) Johannes — Notar d. Reichskanzlei 198, 25. Novillare s. Neuweiler. Novum castrum s. Neucbätel. Nü — s. Neu —. Nubiensis episc. Raphael — 19, 16. Nüburg s. Nimburg. Nummeney s. Nomöny. Nürnberg Nurem — Nüren — Nuren — Nurirn — Nürm —Nurm—Nürnberg 20,40.23,6. 75,10.147, 30. 148, 1, 8, 37. 149, 2. 150, 31. 161, 2, 11. 280, 32. 281, 3, 11, 32. 309, 25, 34. 313, 1, 6. 18 f. 314 , 3, 16, 28. 315, 3. 316, 2, 12, 19, 25. 318, 12, 24, 27. 319, 22. 324, 17. 389, 5. 393, 28, 37. 396, 33. 397, 18, 24. 398, 1. 432, 2,25, 40. 433, 4, 13, 23, 28, 36. 434, 15. 439, 17, 28. 441, 3, 15, 31. 449, 30. 450, 2, 9, 11, 34. 451, 16, 18, 22, 31 f 458, 16 f. 472, 19, 28. 473, 36. 474, 20. 647, 11. 548, 1 f. 656, 19, 26. 572, 18, 37. 573, 8 f. 696, 16. 697. 3 723, 6, 11, 26 . 752, 17, 27. 816, 16. 853. 4. 857, 11, 81. 912, 21. 918, 18, 20, 33, 40. 957, 15, 26. 970, 2,17, 19 f. 974, 3, 29. 980, 17. 981, 4, 15, 17 f. 988. 30. 989, 25. 991, 15 f. die von — 910, 36. 911, 4. Bürger 989, 1 Burggraf 902, II, 15. 918, 31. 919, 16. Albert 318, 8. Johannes 318, 8. Bat 396, 36. 397, 21. Scbuitbeiss s. Grosze Conrad der —. Heintze von — 196, 25. Nussbach Nusbach ö. Triberg od. w. Oberkirch? Rndolf von — Leutpriester zu Hcrbolzheim 351, 32. Nuwenburg s. Neucbätel. Nuwet Petrus dictus — 337, 31. 0 Obergasse Cftne in — 645, 6. s. Mölsheim. Oberhofen sü. w. Weissenburg od. n. ö. Bischweiler? Erbe Jlckeli von — 335, 11. Oberkein s. Obrigheim. Oberkirch — kirche bi Ehenheim b. Oberehnheim Burckart von — 976, 18. 979, 12. Johans von — 352, 20. 621, 28. 978, 18. 979, 11. Johans von — d. j. Ritter 977, 28, 31. 978, 25, 38. 979, 4. Oberkirch — kirche — kilich Obirnkirchen i, Baden 229, 31. 300, 23 f. 518, 25. 805, 13, 23. 953, 26 f. 956, 27, 33, 38. collecta 114, 31. Oberweier Oberwilre prope Lare n. Lahr Nicolaas dictns der Wire de — 576, 8. Obrecht 0dreht Obreht Johans — Herr 446, 34. 611, 32. 904, 8. Obrehtztal s. Albrechtsthal. Obrigheim Ober — Obirkein — keyn i. Baden w Mosbach Diether von — gen Stobs Stops Slopfes Stftphs 545, 18. 565,36. 595. 40. 599, 29. 36. 38. 612, 9. 14, 18, 20, 26, 30 f. 38. 631, 2. 718, 31. 719, 23. 757, 27. 776, 3. Hans von — 776, 1. Hans von — d. j. 776, 2. öche s. Aachen. Ochsenstein Öhsen — Ohsen — Ohssen — Ohszen — Ossen Oyssenstein w. Maursmünster 621, 26. Herrschaft 389, 15. der von — 487, 19. 501, 21. die von — 255, 20. 736, 16. Anne von — s. Geroldseck. Heinrich von — 568, 39. Johans von — 31, 1, 5. 192, 10. Johannes de — can. eccl. Arg. 310, 6. pin- cerna 337, 15. Chorbischof 437, 36. 438, 2, 7 decanns 470, 5. 479, 4. 523, 9. 524, 12. 644, 1, 19. 566, 30. 589, 16. 625, 37. 634, 13 635, 7. 651, 29, 35. 658, 38. 659, 1. 681, 2. 686. 14. 688, 1, 40. 694, 4. 697, 25. 35. 699, 6. 703, 11, 21. 709, 2, 10, 22, 30. 710, 2, 6, 9. 732, 5. 8, 11, 18. 735, 31. 741, 8. 745, 6. 821, 4. 868, 18, 22, 33, 36. 870, 21, 25. 874, 10, 13. 875, 1, 6. 877, 2. 7, 12, 24. 878, 32. 879, 11, 20, 23 (Erwählter von Str.) 880, 11 f. 884, 25, ait>JBn*tdoO /■: r ..*( me »r. .»»tz LZ ,t sw: Wisyua > d 440 tt+JlK .8 jM Mtaadol ft 7SL 8T. .(*<’•! Uli t.i,i->'> auuiü a -<5 ,'ißl — * ii>y ■**>»!»H , 4 Io ainlnT ß 4>*A- •.■'* i. >« !»!,xi,»iI i:.\ ... muc ,io! : : I ■ U »H .? I il . :»» •»; ..!• anM^t iiwuit I I < i* • ■» ■ >i ... A'i :? li . > v . 1 1 ..;* .* . 1-1 «»}•••• ' Vii >‘ - ' - . i ... . fi . J -41 ,.!i , ( n . w - fgnif'i ( . iii . i *.:.- ■ ii .tiijif ( id . I miV — dyi; i- «iil •, die — tut triidn'.'i ' . i ' d » ,.*!• (:•-• .SÄS r ... » lud *. ■•! .«fl-, , H 7 t lt . -ii .r '• » J».d i b i ;. i / j . . ki « •*,; . ni |...( «did > . :l St ,, V:d .(■?; :c • ->. 1 . 0 . •* ' b i . i ,«;;d *5 .et .IK Mt; t iwi idnii - hj ; ..!>) d'.. ,.8 .oon ,it .sw n-.»a ■ .r«.„ Üf. ,>■& .78 ,We 1 1«. ■ 1 > . I sooio r * f » WT*dO - .. >. tv.'lf i»D mini ■ tdrrJÖ idnd ..1- idO ■ litt .18 (168 n*H — «Mdtii JotMfMMU * l 4 i * 18 »vlO - r.i. dudO —' MfO cuadfiidO , <3 MoiS », •» MT ?»6tiKJ Mt, ,«* M Mi M 4*8 MS .m ,« Jit jTJe .« , t*ct « ( 81 T M — •»» uU*1 UOtmUtO . .* aiMlMMMOwMO - | n.« etypMiu «or t «4 .81 45.7 .08 4 M — M 9 t 0 tb jl » a . liivi *0 .1 — ß- I« i, Mk L «2 IL («7 -i ' «.-7 .8 .8 M ,0!t k ,*« M ,*®H 4 .« (Ö 4 V ß ,r». .» ,t , 4 f» i l .01 L> .18 .'in* «S « , 0 * .fl ,Krt SE >.» 48 .«■ f .778 0 « >bH »11 ,*X*4u> i ,oK»>a. .-.dir»!.^/! Ttn 1 .* .n «u ,d*t OV 7*i • ; F.»» - aiMjif,A| LI . - MWfa » *^8 1 * m. .;doL ’ i * .M I . I » ,IL A ■ i . J .' j-K 0 -., .•.:! , 8 ® - i^i -- t » — J'itdxu h*iain)i c t <»l i ntolo.; W ii M.at .jM .Ilffno . d i :■ i!.. i :1a *.>».:! - ,ii Maawf^i. ! b -.iod i :i5jjnil*-iS>i — li>- .»< oiHidLii-.ii-i *»4 , Ü 8 . 1 .151»,! >. ’ N0o>li»ti a ;id ;n«U ttetiTdairrt .* i»b *ia«*on:.Vl 17'' .-Ai ’’l ,i_iSk - »M,ü iidol sil^jiSM .daaa 84 .1 giud«» .: .i > ,' J . a-l'-ioA oo <|i«dii»liu)i f ■ du. -.'UiUiM iiad * .5 . s. . ihfoijOKi WAdii.l h;JA jiMife*! M ifhtoS. iMoofl ,*;■->oa >o4t> gnl Meinlj «h »atiorX 18 ,Ü0»«*ki moJ t — fb w.ioAAk inaaidOH .j >du«j0.<5i hhimm; 88 ,W! .88 .815 .7 . St .dir. ,k .81 ..Ai i SvL 18 ne ^ .1 M >a .Äf .« ZL .i.1 ,4 ZS» .1» .'1.1 :. u ,8 Z .8ü» ..« .etl .15. .81 Z .144 .as .,.7» .8$ .81 4r» 1«1 484 1 i£ ,'.i 41 'dl 41 .878 M 41 .8*5 .1 1 448 .11 748 .Oil >7* « .N 4.8S7 £ ,t» 41 ,80ft .11 .:Vrt 78 ,lt 41 « .15 ll ,788 4 ,U8 J1 4t". Ti 71 1« ,71 ,i ,01« 48 ZI ,788 .04 ,££ ,0« ,«1 Ud j« .872 1,1 ,«| .» ,I®| .Ti M ci 4 ,i.e » fiS .88 ,t.|« - OOf sitz l«l ,1W 4C ,tosti t ,«e „,t»s aaWM*—— wiiU M waw Ochsenstein 31. «85, 6. 33, 35. 889, 2, 14. 25, 33. 890, 12. 906, 1, 3. 912, 8. 921, 3, 16, 26, 28. 922, 3. 955, 20. 965, 33 f. 966, 7, 27 f. 967, ö. 22, 29, 32. 972, 28. 973, 4, 17. Johannes do — celler. eccl. Arg. 943, 25, 28. 945, 27, 29. 955, 22. Ludwig von — 568, 89. Mene von — 535, 15, 17. 536, 5. Otte V Otteman von — 31, 1, 6. 192, 11. 250, 20. 255, 17. 267, 8. 303, 29 f. 351, 40. 369, 32, 35. 362, 6, 21, 40. 363, 6, 9. 452, 29. 465, 34. 485, 12. 546, 25. 555. 16. 568, 38. 679, 33, 37. 680, 8, 36. 681, 16, 25, 28. 817, 1. Otto VI Otteman von — d. j. 535, 16, 19. 536, 2, 6, 9 k. 539, 16, 18. 621, 14, 17. 756, 32. 34. 757, 11, 36. 988, 14. Rudolfas de — clericns 485, 12. Rudolf von — 192, 11. 203, 30. 250, 19. 255, 17. 348, 25. 357, 2, 9, 13, 18. 359, 32, 35. 362, 5, 21, 40. 363, 6, 9. 365, 27, 34. 465, 3. Rudolf von — Junker 845, 20, 23, 28. 866, 6, 12, 17. Ulrich von — 192, 10. Ochtelant s. Uechtland. Ockenfüs Conradus dictus — preb. s. Thome 312, 31. Odenbach i. Pfalz n. 6. Lauterecken Henne Lüfrit von — 451, 36, 40. Odenses i. Dänemark Othonensis episc. Petrus 392, 1. Oder Odera 852, 31. Odratzheim Odroczheim n. Molsheim Johannes de — armiger 576, 7. Oesterreich Austria Esten — Oiste — Oste — Österrich 521, 33. 568, 16, 22. 818, 7. 825, 14. Herrschaft 215, 19, 27, 38. 216, 27. 217, 6, 20, 26, 42. 218, 30. 220, 21. 258, 15, 22. 279, 30. 280, 1. 328, 41. 329, 42. 501, 13, 19. 516, 43. 569, 27. 570, 19. 745, 24. 809, 5, 10, 12, 44. 810, 12, 38, 40. 812, 16, 23, 37. 813, 10, 14. 825, 34. 828, 32. 829, 29. 832, 7, 18. 837, 35. 839, 37. 843, 24. 845, 10. 933, 39. Herzoge 33, 37. 34, 4, 25, 32. 82, 12. 87, 5. 110,20,25, 30. 111, 17 f. 132, 25, 27. 186, 5. 239, 18. 333, 12, 31. 406, 3, 5. 407, 11. 427, 12, 18. 433, 17. 436, 19, 24, 33. 439, 37. 440, 2, 5, 7, 12, 24, 29. 465, 27, 30. 477, 28, 33. 546, 14. 555, 31. 556, 34. 643, 30, 33. 698, 23. 700, 30. 808, 4. 818, 12. 834, 25. 835, 11. 859, 9, 13. 887, 21, 37. 890, 22. 892, 9. 968, 30. 1019, 3. Albrccht II 26, 37. 36, 6. 38, 1. 143, 1. 193, 26. 215,11. 220, 42. 221, 36. 269,12. 276, 6, 20, 22. 279, 9, 13, 19, 22, 27, 32 f. 280, 5, 11, 14, 20, 26. 297, 23, 27, 29, 35, 37. 310, 21. 334, 18, 29. Albrecht III 556, 34. 703, 40. 803, 31, 33. 817, 1, 11. 818, 40. 825, 12. 890, 13. Friedrich I 83, 25. * Johanna 215, 12. 221, 1. Leopold II f 890, 25, 31. Leopold III 741, 1, 4. 745, 1, 3. 817, 1, 11. 818, 40. 825, 16. 827, 6. 846, 15. 859, 23, 26. 861, 2, 14. 864, 16. 888,40. 890, 33. 893, 1, 4. 896, 6, 12. 898, 3. 945, 1. 975, 25, 28. - Oppenheim 109 1 ? Otto 26, 38. 36, 6. 38, 1. Rudolf IV 259, 11, 18. 384. 10, 15, 20, 29, 37 Landv. i. E. 385, 2, 89 Landv. 388, 18. 413, 1, 6. 416, 8. 449, SO, 33. 460, 10, 23. 504, 4. Kanzler s. Gurk. Dettingen Ö fingen Otingen i. bair. Schwaben Grafen 353, 23. 393, 27. 648. 15. 661, 20. 24. 31. Friedrich Landgraf i. E. 117, 40. 132, 28. 136, 12. 146, 31. 147. 13. 152, 12. 222, 30, 34. 223, 7, 19, 22. Ludwig d. ä. Landgraf i. E. 117, 40. 132, 28. 136, 12, 27. 146, 30. 147, 12. 152, 12. 221, 22, 24. 222, SO, 34. 223, 7, 19, 22. 388, 5. 393, 32. Ludwig d. j. 393, 32. 719, 20, 22. Ofen Buda i. Ungarn 259, 24, 30, 39. Ofener Hans — 769, 9, 34 Oberlin — 769, 10, 34. Offenburg Arg. dioc. a. d. Kinzig i. Baden 184, 21, 31, 33. 310, 10 f. 311, 13. 312, 15. 383, 7 f. 472, 14 f. 506, 15, 17 f. 756, 27. 854, 28. 862, 30, 37. 874, 10, 37. 999, 7. 11. Juden 184, 14. 185, 1. Meister, Rat u. Bürger 250, 23. Rat 185, 2. Schulth., Meiste! u. Rat 184, 9, 12. Rudolf von — 874, 16. Bihellin von — JohanS — Edelkrt. 361, 8. Eckerlin von — Heintze — t Edelkn. 351, 9. Rohart Cunrat — der alte Sohultheise zu — Edelkn. 350, 31. Gumprecht von — jud. Arg. 95, 22. Lenit von — jud. Arg. 95, 20. Offendorf &. Rhein sü. 6. Bischweiler 652, 20. Offenheim n. w. Str. die von — 286, 29. Offweiler Ofwilre w. Reichshofen 695, 40. Susanna de — mon. s. Kathar. 885, 32. Ogspurg s. Augsburg. Ohs — vgl. Ochs —. Öhsselin Peter — 481, 81. . ' Oyssenstein s. Ochsenstein. Oisterich s. Oesterreich. ' Oitlant s. Uechtland. Olmütz Olomncensis Orlamüns Bischof 433, 16. Johannes 388, 3. 816, 31 imperial, aale cancellarius. prepositus Petras Notar d. Reichskanzlei 703, 7. 705, 20. 728, 10,3 1 . 731, 10. 747, 35. Olswilr 8. Orschweilef. Olwisheim Anolfesheim sü. ßrumath die von — 286, 27. Oos Öse Ose 1. Nebenfl. der Mnrg 118, 7, 40. 152, 19. 468, 1. Oppeln Opnln Herzog von — Grossgraf zu Ungarn 775, 7. Oppenau NoppenSwe Noppnow Arg. dioß. sü. 5. Oberkirch 310, 13. 735, 26. 736, 10. Oppenheim Oppinheim 20, 10, 13, 35. 21, 21. 22, 10. 23, 1. 28, 20, 33. 38. 49, 29. 56, 1. 109, 138 tv>» rr.»Hji*iqqO — ai«J»at*exlaO 1 ,i.< •' M 4 K o »0 .» '* fit m M >t jm Y1 !>ab»tt Jii Vvß; .*Baa>i 8B ,1 ,-WC 4 i .ffeuJ VI 4» .", jaSMM ,«W 4 AI#4 .1 4M -» MD 4«t ^ yl M rB m| «Ml .<* I» 41 JM .{! m Et JdC MkiN IS mc «: .«» H» >11 4 J ImMmJ «bilbailM ^ Kt Mr FI ?»r .Till .fit .Wl 41 Hl FM» M .OL M M .sn M iJanftagTA «h.fc«J Ai M 4tA*< MMMLZBI M •** JH 4 AM M mm Ä *4 .1« AB |M ji AM AB 4 » AfV M 4 M 4 4 jriaj HD jBB iS AB «ni^BB i M»5 mK) * HM *• —» JM ,f ■*•••*.. » AM* As: v. I* ifatote/S r?' - 'v uV^öÄ * - 1 ••MrW ke ym *i ,# .®w at ,ks .9 ,«*** je «l yi i: ,;w « .Vie X .l ,8üö .61 ,>W ! 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Offenburg 428. 17. 532, 33 f. 685, 35 k 853, 30 f. 861, 4 f. 13 f. 929, 13. Vogt 410, 29. 518, 31. a. Uttweiler Götze von —. Erckenbolt von — Ritter 231, 32. 385, 7. Ostbausen — bus sü. w. Erstein einer von — 286, 17. Osthofen — hoven n. ö. Molsheim 115, 28. burggravii de — 115, 25. Othonensis s. Odensee. Otlant s. Uechtland. Ottefriderich Clawes — Ritter 32, 27 scab. Heinrich Heinczeman— Herr 611, 12. 788, 34. Ottenheim sü. w. Offenburg 687, 31. Andres von — 626, 32. Otterbach i. Pfalz n. Kaiserslautern Jekelin von — Edelkn. 633, 10. Ottersweiler Otterswilre sü. ö. Zabern Hans Toube von — 755, 2. Owcner Jegkelin — 435, 20. Owenheim s. Auenheim. Oxford Oxoniensis civitas 770, 40. P. Paderborn Padelbrunne Bischof Bernhard 93, 35. Padua Paduana civitas 770, 40. Pairis Plris Peris n. w. Colmar Cistercienserkloster 127, 36. Abt 443, 18. 448, 6. 491, 5. Palästrina Penestrinus Bischof Raimund Cardinal 773, 6. 774, 35. 873, 30. Pamphelin Panffelin Pantilin Pauphelin ung. 11, 35. 12, 11. der — 445, 23 mag. Johannes Hans — 2, 36, 38. 4, 7. 16 f. 14, 24. 437, 14 mag. 444, 6 mag. Pantierer die — 312, 18. Pappenheim Bappenheim i. Baiern der marschalck von — 902, 10, 22. 903, 5. Pargny Pargney i. Frkr. Dep. Vosges Albertinus de — armiger 61, 31, 38. 62, 1. Theobaldus de — (dessen Vater) 61, 34, 38. Piiris s. Pairis. Paris 770, 10. 887, 22. 888, 38 Guilelmus — s. Rom Procuratoren. Parma Albertus de — phisicus, prebend. s. Thomc | 417, 13.1422, 5. Conradus de — bacularius s. Thome 312, 31. Johannes de — procurator s. Thomc 312, 34. 422, 8. Wilhelmus de — cau. s. Petri j. 770, 27. Parroy Parrey i. Frkr. Ct. Luneville die von — 526, 14. Pascatc Pasche Jacob a — jud. 168, 19. 170, 11. Paulus gct. jud. 177, 37. 178, 7, 11, 13, 19. Pauwellin Pawelin Henselin — 48, 14 cons. 611, 40. Pefürt s. Beifort. Pehm s. Böhmen. Peyer Johannes dictus — suminiss. s. Thome 312, 27. Feiger Eberlin — 26, 16 cons. Sifrit — (Vater) 10, 42 Sifrit — (Sohn) 10, 12. Peyret s. Chambery. Penestrinus s. Palastrina. Pergamo s. Bergamo. Perigord Cardinal von — 346, 4, 20, 37. Perioso b. Genf? 173, 33. Peris s. Pairis. Petit Colin le — al. le Bidant 3o7, 33. 308. 3, 8 ff. Pfadehücher 685, 29, 33. civ. Arg. Pfaffenhofen — hoven n. ö. iiuchsweiler Kirchherr s. Wangen Hesse von —. Conradus de — prcb. s. Petri j. 312, 41 Gficzo de — perp. vicarius eccl. parr. s. Martini 635, 1. 827, 11, 14. 828, 3. Pfaffenlap — lapp Betschlin — 13, 21. Cuntze — 26, 7 cons. 32, 29 scab. 48, 12 cons. 188, 33. 290, 21 scab. Friedrich — civ.'Arg 854, 11, 14. 912, 3. 932, 11. 956, 5. ' Johannes Henselin — 13, 21. 14, 28. Johann — d. ä. 909, 14. Kleinhenselin — 908, 26. Pfalz bei Rhein Pfalzgrafen Herzoge v. Baiern 313, 10. 540, 31. 541, 5. 546, 21. 559, 25. 902, 26. Adolf 433, 14. Elisabeth 899, 36. Rudolf II 20, 17, 34. 22, 8. 28, 36. 19, 27. 50, 23. 53, 36. 100, 17, 23. 101, 2. 109, 18. 116,19, 22. 131, 2. 180, 11. 201, 1, 3, Reichs- vicar. 233, 31, 39 Ileichsvicar i. E. u. a. Rhein. Ruprecht d. ä. 20, 17, 34. 22, 8. 28, 36. 19 , 27. 50, 23. 53, 36. 106, 35. 109, 18. 131, 2. 180, 14. 191, 1, 5, 20, 26. 204, 35, 42 f. 208, 35. 233, 31. 234, 2. 240, 42. 257, 36 ZVvz&iiy.ti u roilfi •' 'i *t M -,»j|i(i. i. • '• 1 l) r./ ti:U;.‘ti •! •if -- .1 '.'. 'V , ... - f. r « i..? ’i. i. -W- ,V : • rti. t 1 :* .■. ; b\h fu.üii I ».;;•' »»:. .1 \ : ... •:*.. . ,-il.. !>' . ■ * : * i - • :« 1 i f I . ■>:. io? ->,t i l ' - s»Ji ' ' • ■ . ! \ i I'i‘i .J-:_ «vi. ^ i ’ : ‘ «»'• • •>) tu- riottvU * Ml 3 nnKtUll! i ■ la'i f ‘ -* I . 'i V. * • 'i iuul >*: l h .< 11 i :_i j >.i U v.' T i*t?m.iul’i *l .’ . <« ■ I ,;r / 1 ■■■C..:. .« jsltjiJ-»-.' 1 '* t 4lv» 871 '. >»«i) .4 t-ti-.' i »n:*S t -i.vl dl**- >4i ,»l*. »K24^d ul <» »J (Tjlv > }■' '! .fl fl ,K •Jii .**••> «V A (i .« ;'AMi - «4o4ut*7UVl •»» m|nV 4 dmUsjIX ■W ^rtiil .{ iv i*i * ■! VK}-- ab : -**M 4 .nq .!«.»» «otuwix 4 **^ ~ »t> obvi) t ,tH U üa «*> _ «Jo», — 030* *m»H : - ^ •vio-!' .... .ÖV »3» LUI.J». «:,• ’ ■' > .» »u.'i'V rf' .. •'• • • i .* j> i " . t ,0t \*i*t ! ' • • .i | ».if!>n I •'. •* •«)(> ( Vf-, ‘3-c n«k«n : «w. oaooltoU Ufnah*’ U »>»»' ’ <■'■■■ «»ütH : .1 t- •kV* 'nt iö 8 lät: .<»' .1 dL WU'. TI .t>iU ' 51 .we .> U •JSJU.> i C. -‘li ‘U i,H . — aif» .' ff-i, «.! ,ic!j i-at'ii oor UjXmXoiH ai»inä » o« *«d - st*«jL£iliw> tr Jb&s - atyf iMi« ~1 ,vl< aii»ii«.oK >i ,ii nifoii — a*)o4M) ,ö!i - « b ürmfäutä w*bO 4 «mmmmNÖ AmMmU 4 JmUO ^NiiknhtlO •U-M f& .SS «tluH — «mm !3 ' *•■ -l /!f* ’i«H .i»a(*e>«i*U teiauH 7 r-, .w j 6 t mUda»UO - tioi «mJmA .n»ioU*»»»isj| j» i HaodiVjO >.)( ,toi> .aitl«K 9 — uii» alloial «»»«Uik d jü« «liiwrulfO w(t»w«*!»JjQ X ,M 7 - an »UboT mbH (K — aiUigtl u«n »0 .miMiMoA 4 fciiaJitowO .i ,i- •oi f , I !. » i ! ji . ■■ t or.'i > SK >.» .n * ,'>:r li-: ,«i>: ^ !-•)• ••>•; iu>. l'Jl 31 ! 6f. ’ ImH mit Pfalz bei Rhein — Prüm 1091 ) 258, 1. 282, 16, 23, 284, 21). 285, 1, 5, 8. Reichsvicar. 289. 1, 3, 14, 17. 291, 7, 11. 293, 14, 19, 38. 303, 10. 304, 20, 20. 316, 7. 318, 4. 319, 38. 344, 7. 345, 22. 301, 33, 37. 303, 11, 29. 395, 14, 20. 413, 23. 419, 24. 420, 10, 21, 28. 421, 25, 33. 432, 21. 450, 31, 34. 457, 27, 30. 477, 15, 23. 533, 10. 534, 6, 8. 548, 8. 551, 35. 552, 7, 14 f. 29. 553, 3 f. 16 ff. 558, 34. 500, 21, 23, 25, 30, 32. 561, 1, 3. 505, 17. 507, 29. 568, 1. 590, 35. 593, 33. 594, 32. 599, 28, 31. 039, 24. 689, 37. 690, 5. 094, 12, 14. 703. 10, 13. 704, 38. 710, 37. 711, 11, 712, 25, 30, 36. 716, 21. 718. 17, 25. 719, 1, 19, 22. 750, 35. 751, 5. 776. 1. 778, 36. 779, 38. 780, 24. 781, 8. 11. 784, 3. 793. 5. 797, 23. 798, 27, 29. 807, 27. 808, 9. 818, 31, 35. 821, 10, 20, 30, 33. 909, 22, 28, 31. 910, 21. 912, 23. 929, 28. 931, 9. 15, 21, 29. 958. 21 f. 32, 30. 959, 8, 21, 24, 900, 23. 903, 7, 11, 21. 988, 10. 1000, 1, 3. 1005, 4. 1010, 5. 1011, 30. 1012, 15. 1014. 9, 12, 17, 23. 1021, 25, 28 Burchart dessen Arzt 1007, 9. Ilnprecht d. j. 344, 13. 905, 18. 959, 8, 21. 960, 24. 963, 7, 12,22. 988, 10. 1011, 30. 1014, 22. l’fettishcim I’fetcns — I’fettensheim Arg. dioc. ii w. Str. die von — 287, 7. Hesse von — Eilelkn. 350, 25 Johatis von — 011, 14. Johannes de — preb. altaris s. Marie 'in cccl. Arg. 245, 12. PfifTer Ph. Hans — Diener Buch. Lamprechts 817, 30. 848, 17. Pfilcr Pfoste — 15, 8. l’firt Phirt Phyrt i. Ob.-Kls. 508, 31. Vogt s. llagenbach Herrn, von —. Hanneinan von — Edelkn. 232, 1. Heinrich von — 208, 35. Herinan von — llitter, Vogt zu Reinseiden 258, 20. 385, 8. Ulrich Ulman von — Ritter 215, 7, 10 Pfleger zu Eis., Sundgau u. Breisgau. 221, 5. 231, 28 . 232, 3, 38. 258, 9, 13. 298, 12. 385, 1, 14. 405, 29, 33. 414, 9, 13. 415, 33. 410, 7. 568, 29 Landv. i. E. Ysak von — jud. 197, 17. Pfole Reiinbolt zft dem — 295, 37. Pforzheim Pfortzhciin i. Baden a. d. Enz 748, 9. 960, 7. s. Legelin Heinrich —. Pfoste ung. 8, 30. Pfulgrieslieim Fulkriegeshcim sii.ö. Truchtersheim die von — 280. 37. Pfullendorf Phullendorf —dorff n. Constanz 531, 28. Amman u. Rat. 531. 31. Heincze — 477, 5. Ph — vgl. Pf —. Pliiler jud. Arg. 45, 9. Phister Johans — civ. Spir. 381, 29, 32. 382. 2. 4 f. 13. Piacenza Placencia 289, 23. 290, 4. l’ieskc s. Pisek. Pilgerin Pi lg rin ung. — Ritter 43, 10. Clavves — f 224, 30. Johans — 224, 35 civ. Arg. Pilliex wo? i. Savoyen od. Waadt? 170, 12. s. Pilt Pulte Phile su. w. Schlettstadt 859, 1. 800. 8. Pirna Pi in i. Sachsen 420, 22. 421, 3. Pisa Pis Pyse 624, 18, 31. 901, 5, 12. unser frflwen bruck ze — 904, 8. Pisek Pieske sü. w. Prag 944, 30 . 945, 20. Pistoja Pistoriensis episc. Remigius 392, 2. Pistoris Nicolans — prebend. s. Thomo 312, 30. s. Pol s. Pauli Graf von — s. Luxemburg Gwydo von —. Polen Polan König Kasimir 334, 17, 23. Pollcym Theodericns — 497, 20, 28, 30. Ponl-ä-Mousson n. Nancy marchio Pontensis s. Bar. 1 Pons belli Urcini i. Savoyen od. Waadt? 173, 20. Salaminus jud. 173, 27. Porrcntruy Burnendrut Pürentrü j. Schweiz sü. ö. Beifort 50, 19. 325, 34. 501, 11. 890, 17. Porta Celi s. Himmelspforten. Porte ob Port sur-Saöne? 536, 17. Posen Poznan Poznania Nicolaus von — 852, 23. 853, 11. 863, 33. 868, 14. Poulain s. Largus. Praemonstratenser s. Himmelspforten. Prag Brage Präge Präge Proge 259, 11, 18, 25, 33, 309, 25, 36, 313, 7. 334, 2, 11, 19, 25, 34. 380, 11, 31, 384, 11, 22. 386, 3. 388, 10, 31. 389, 4, 8. 395, 16, 30. 396, 4, 8. 403, 38. 415, 18, 26. 419, 13. 421, 18, 20, 28, 30. 36 f. 422, 18, 27. 424, 9 . 29. 427, 87 . 454, 33. 455, 5, 15. 456. 24. 547, 11. 548, 9f. 555, 28. 556, 7, 22, 36. 557, 4, 8. 558, 16, 26. 597, 8, 20. 605, 39 f. 612, 10, 20. 662, 21. 663, 4, 16. 664, 10. 686, 4. 702, 26. 703, 4. 704, 3, 19, 27. 705, 1, 9, 17, 26, 34. 747, 15, 32. 750, 17, 28, 36. 751, 8. 771, 1. 799, 20, 35. 816, 18, 29. 818, 2, 26, 33. 819, 12, 22, 31. 867, 33. 868, 11. 969, 18, 30. 980. 12 f. 18 f. 988, 20, 25. 993, 13, 26, 37. 994,30, 39. 996, 20 castrum novum Pragense 388, 26. s. Appollinaris Johanse zu — 909, 8. domns s. Jacöbi Gardian fr. Beygandus 427, 11, 28. consules 424, 7, 18, 26 f. Wölfelin von — Ritter 253, 26. Prag Erzbistum dioc. 8. Nostitz Erzbischof 656, 3. 663, 8. 704, 22 705, 4, 19. 750, 30. 751, 10. 975, 2. Johann 752, 16, 18 Legat. 927, 6, 8. Predicatores s. Dominikaner. Preitenstein i. Böhmen Kr. Pilsen Herman von — 898, 1, 5., Prime s. Prüm Prinzheim Bnmingesheim n. ö. Zabern. Rüleman von — 26, 23, 27; Priol s. Schottern. Probest s. Constanz. Proger Hesse — 901, 12, 16. Provence 380, 10. Provenzal jud. 170, 24, 25, 41. 171, 6, 14, Prüm Prime Abt 591, 3. : • ;tl < 4 ' * Vifi *H PJ. ,ö*?S ,# 1 * .r .78 ,f£ K ,Cl* ■. 4t! .!( ■ ■ ■ ’ • >** .KL .*£..•.. >•„ i .7 >. ’ ' ,8* ijUH r ' ; ' »|)>rt «MÄ .»'» *»«tü -i *•. M 0 - « .rf!T: i: Ja. :> .rt ,Ä. r. .W 4L *: « .» jm.-.IM'M *»' ift F-i» ,.f >1 « X#*» He .«-2L M 47 «5M Ml .«r». >tt! .« «F MS .» Zk .MI A ^ .7« .v^. ,^'S? Jm >M Jii MI' FM M JJI-X10 .7« M ,\ JH .tt Al .4 m °k. IN »7r.H,!L7 .«« .N L-N .M M .Hi»M M ,t ,*<5 M ß.f ,m M.,SS W ■ ««S «S .-Nl ' > /,£ .V®;5 48 .V: 4S .7?. »■■ '4S8 :^s M> .MS 8A ML. !>'? ''■■■ ,.7 7 r ..' 4. UIK"11 ,,‘.?G M *4 * MiJ - .;vas p“»7rfs»JSv^A 4; I■*-' :> . ‘t y'c ,,,'; '.-t' -V .11: -’Sf ' V ■: .7 >vfr Mit— M t^; ; 4 ~ »r nitfttftW SiffeöK s ,77-74 «I 4 iat; 74 .M? L LM ^ i« ta N » *4 5 .SW* 7N .1 ,' r ''; i'.rs A «» » ! ,ä f£=äP-\f“'*l'!'81 ■;:>r ‘irfiaitfi a v *, ■ -jt'| ■ ■..:. > * ;c~Ü2i'1 ,.i > ZK M ••*? .k > "> N iS^a 4 •<«« ,*. •■• J* ,«0» •& hktKX'tm *- rr'^ai aMmtm . . .HÄ .» .» ' N NNNiN ' - .fKNN,-pN^ixM ' ^ ' L? MJ 'M MF •■ ■75 r 5 ,-MJ, ^ M7 p-.Awff.f MJW'' £ ' NJ'NM ,-M • ae as? ;a M M7- M.',% . ViJif rfSö. /• a - M!: .Ki • .a- . .. Ar mi a>» ■ - L-s5 KWMWMMKM.^. m x »i *i«Hr -j ,p - ra r ^ i.-: ' r ^ i -C^- .tTä y. • - - •**'£*. 1^. '-. ^ - -N- NÄ'v!7.!>N. ', .!.- .*4 MN d 4 :t. M j!<£ .7 M l'i'f !% .bu IN «»»U77-K NlÄI 7 r- ■ • ' - >BM > J >» -" w --jj *ti?sn'( J&f3f ■'M. i4 7«'fi - ,-.,P5C Jjf ■; - ..rl 1100 Püliant — Regis Püliant s. Eptingea. Pülle Pallia 8. Apulien. Püller s. Hohenburg, a. Pulte 8 - 8. Pilt. Purchaim s. Burgheim Purentrü s. Porrentruy. Puteo Theodericus de — 8. Rom Procuratorcn. Putte Ungar PutUnger ung. 709, 8. 821, 3. Q. Quatzenheim n. w. Str. die von — 287, 4. Quek Heinricus dictus — 424, 13, 15, 19, 28. a. Quirin 8. Kur in i. Lotbr. sü. Saarburg Probat 443, 34, 37. Kädersdorf Rateis — Raters — Rotersdorf sü. ö. Pfirt Ludwig von — Ritter, Vogt zu Ensisheiiu 258, 19. Lutzeman von — Ritter 231, 33. 568, 35. 670, 23. Rafensburg *. Ravensburg. Bamberg n. w. Landau Eberhart von — Ritter 144, 39. Hug von — Edelkn. 144, 39. Werner von — 143, 8, 12, 15, 18, 22, 24, 29, 34. 144, 3, 37. Rambervilliers Rambertivillare 8. Fabri. Ramatein Rammenstein Ruine i. Bärenthal b. Pbilippsburg 63, 37. Hanneman von — Ritter, Bürgerm. v. Basel 738, 36. 734, 4. 836, 6. Johans — 621, 36. 622, 3. Peterman von — Edelkn. 349, 29. vgl. Falkenstein. Rancea Ranz i. Ct. Waadt Bz. Orbe Pultus Clesis de — 172, 2. Randeck Randeoken b. Mannweiler i. Pfalz Ruprecht von — 451, 36, 39. 822, 17. Randegg i. Baden w. Radolfzell Heinrich von — Vogt zu Schaffhausen 976, 3. Rappoltstein Altenkastel Rapil — Rapol — Rapolcz — Rapoltz — Ratpol — Roppoltstein in Baseler bystbm Ruine n. w. Rappoltsweiler der von — 655, 20. 889, 31. 890, 9, 11. die von — 127, 37. 156, 2, 6. 395, 38. die Herrenvon — 555, 16.1022, 27. 1023, 2, 5. ung. can. eccl. Arg. 1 314, 38. Anselm von — 87, 7. Berthold von — 643, 34. Bruno von — 465, 35. 478, 11. 807, 22. 865, 26. 904, 26, 28. 988. 13. Clewelin von — Ritter 478, 16. Heinrich von —Herr zu llohenack 117, 23.127, 38. 132, 29. 192, 10. Heinricus de — archidiac. Arg. 310, 34. Hug von — Ritter 478, 14. 655, 29, 33. Hug von — port. eccl. Arg. 883, 16, 21, 23. 884, I. 5, 7. Johans von — 7, 27. 87, 7. 132, 29 d. ä. 192, 10. 193, 27. 250, 19 d ä. 260, 6, 40 d. ii. 267, 9. 352, 41 d. ä. 396, 2. Johans von — d. j. 87, 7. 132, 30. 225, 10, 24 250, 19. 465, 35. 478, 11. 568, 40. Ulrich von — 132, 30. 250, 19.465, 35. 478,11. 568, 28. 654, 17, 26. 835, 22. 904, 26, 28. Rappoltsweiler Rapoltzwilr Roppoltzwilre 196,21. obere Stadt 7, 27. obere u. niedere Stadt 478, 20. Rateis — Ratersdorf s. Rüdersdorf. Rathsamhausen Ratzen — Rotzenhnsen 6 Schlett- stadt Diebolt von — 194, 22. Dietrich von — Herr 806, 2. Hartman von — Ritter 478, 17. Lütelman von — Ritter 794, 26. Iiatispona s. Regensburg, llatisponensis s. Wasserburg. Ravenna Cardinal Pileus 988, 28. 989, 28. 1013, 1, 24. Ravensberg s. Berg u. Jülich. Ravensburg Ilafensburg i. Wirtembg. 542, 31. Rebeheintzeman 759, 22. Rebestock Heb — stog — stok die — 850, 29. 851, 17. 861, 23. 866, 35. 867, 15, 36. 869, 13, 17, 19, 23, 25, 27. 870, 2f. 5, 11. 871, 6, 29. 872, 20, 22, 27. 878, 11, 16, 20. 922, 10, 28. 923, 5, 18f. 21. 934, 1. 938, 13, 15, 26, 29, 38. 939, 22. 940, 20. Claus — 26, 5 cons. Claus — 657, 1 Gesworn. d. Münze. Cläwes — am llolwig 861, 35. Clilwes — in Münstergasse 862, 5. Cläwes — 862, 7. Cuntze Kftntzelin — 861, 27. 867, 26. 871, 27, 29. 873, 1. 934, 13. llenselin — 640. 11. 862, 4. Henselin — in Münstergasse 931. 14. Uetzel — 657, 1 Gesworn. d Münze. 840, 6, 21, 25. 862, 6 Burggraf. Hügelin — 611, 41. 646, 14. 789, 10. 862, 6. Lückardis — 394, 11, 15, 17. 428, 3. Paul — 862, 7. Peter — 48. 12 cons. 96, 26 Gesworn. d. Münze. Peter — 394, 12. 428, 3. 611, 15. 724, 7. 840, 34 scab. 841, 2. 862, 1, 4. 940, 1, 17. 964, 23, 26. 965, 6. Petermau — (Sohn des Peter) 862, 4. Petrus dictus — can. s. Arbog. v 635, 13. Reinbolt — 862, 5. Wolfhelm — 32, 28 scab. Hechenberg liechemberg i. Wirtbg. sü. o. Crailsheim der von — 221, 28, 30. Conrad von — d. ä. 1009, 30. Regensburg — bürg Ratispona 276, 2, 16, 21, 31. 846, 24. 857. 7. domns fr. predicatorum 857, 6. Bistum civitas et dioc. 874, 5. s. Amman. Bischof 874, 3. Domprobst s. Schatz Wenzel —. Regenshcim Ik-intzo — 431, 26. s. Erstein. Regis s. Vergy. r.!>JW. ■M =1 • «ik : i c!. . t- >>, .« O- .* i» «i -. um !-» ; 'K*t .-. . ", ,'h i . ,78 i ,t> — m>» , it» .i"l •'! I- , , » >M. ..Ul i. i , ■•X 1" ' : C\. ' ■ 8: 7t.l nt r il >i J •- -'S >«' -- » .<*. -: .i> ««.- o--- ! I. .Ii* ..• iI lln. .lio,*; lalj-i., .>.i>qq«il 7 1 .' > :L/iir. -.. Io ■ 1 Jknki bi i .«ui .ii »i Uo ■ 11 „i, ' '! — »lOlLg - tr. u - “V .... Ifcili .u ; ! .:// ,f w ;r.n .» ,ä>M 1 >' , liilja.'i .71 n> * u«iaJi«H ,’' - K Ii>9tl'i U.,:ij1fSi ÄÜk^tfSÄ - •>» B7>«Ä' A - v-r.. /mW i jßij%7'*vrS .£Tv RVATTChfr;* ‘v .'mV - ' y.-jj sjNj j- -y„ j .■;rt (- ‘-'J S'C:' -.V .V ."•• .iS y. ,vi .(ii .820 .26 .rti '.' 'S «*.* ". f .! »v .11 Ii. ,0.7 .i' . e»f .hs :•• uv , i= .!: , ••.••» ‘-•5 •*».'. .88 "S . ' -.1 , . ,w.t . .-.Ci : i».*. rV — •j. - ..-.' 1. jlTlOAUil 1 ,7f;, • tui.' ■ . % .UW giwl'.H na - »X»,- , - SS8 •MBgittwfftll .7 »88 — «.wc"r iV 1 i». -o TS ,i8t) — ■itarV'tfX »iiiiuU KI 1 .8V8 «V l i’itM ,1t ,84» niit.«a»l{ 1. U i -.lalmül* w — iU:>»fisH • ,048 *»r. i ,72V — lj*LH » SW fli .IS • vi> t^V H ,i»k1 ,S«r> - !l <■ 's**-- f uv» ' :« •. -r.-ii z, •' .'• > 12 .»48 '^r. tnir'- -. .7 ■ -1 * 'S«kk t ftV , 1, ,- Mlifrrfl i ■> Jj . - ->k ■!' »»t;.jOl -1 nvtäJaioaoiS «< H .< .;A .. .:i./ V - -i ' .m-' : -x »Hu': rrf »Hj-UtM .. .... L i:. 1 .’nnTIt 1 ! » UliMlirt ab «iwi»b<.bill fi ,IW 8 .1 ., ,;>SA üjaiL' I . -\Oii4U0l 3t M ■tth *■• Jt > ,VÄ — as>f »i b ,UI1 — Miaik «uoiiakn iMik> t» .lAinJ i akdiX .. arnnp .1 « M MG M .H j 'tirtoko! - >wtol — i'jIjlJS ),*fMn»tiUl MS .!»- Ar ua ; a o/ —• mit mi«bnj .»» M» t.t .Vt*C Ct , ick MtlUi ■»» OT* OMMdiVi je .oro .frtgd «ir»—g 4 ftmtaatisM o*t*4d w .« L .1»: 13. ,W ,411 .. '. ;i - «OT }oS • ,l .4« i'JaI d «nl(i»i7r>8ir*4 ti'.uIimrf;n«S ■ iMAtiH: ’ i sntJ 08 nkMnaniaMil eu^ttutsH .T8 ,t» Jiu4i.qtji{i#4 U*«ll .v jtn- ^ih'r uUkd — aor moj' -m’aS Jt Mi t MX JU V- lÄlK.IK .**. 1 « ,«66 . nxUiii.^1 .«i» -•. ix!«! ,i;;. 1 '^ ■" tl.. . V» | 1 , iQaJf v. b . .»»ICi to’- j4 !«>1 -" >' \l n< 1 .L.!/ .i .--»büi. IS* - ,uw ,iil 0 » !atn'; M . » i '.4H 1 J-, -V iuL 4«2’t . J.-n Ü . |1 -j 3 l !» - » BU' dbiilüail i lüjÄit ; '.Uauli :i*I«j i,tjq*Ji I;' "x-i . ■ i — Slioqnä — ■!' -.mbH mAAütH '< .ii, . 3 .Oü aar i wu 5 Jh J‘ .V? iurs *ir# 6 .Ü 't -. 'c unub *tii ,liu ; r ^ ^ i 1K9 A H .r .'■ -■ ;. • UOI .1* 't - CO. iilcsiilil /3b .St ,~36 Jf >“«* i> 5- ec»ii.- !■ j ‘iU t'-i’. ■; tot* öS ,£i ,C.l . -'(lew*; ■. SS ,7f 2 iMü«.' iU 3» -ii»t-, L.-uai:.: .01 .stf: t& .st. ■*(! .KK ‘-UB WA ..lOlbl-ta « -- ob Mi„. ■ r.-iH .88 M .tick^ M F7i Tü-if| - .. ( ^i.-L ' ’-L^ f 'S rJ ' iÜ Reichenbach — Riesenburgf uw Ueichenbach Kichern — Richenbach welches ? der von — 889, 26. ung. Schaffner des Bischofs 860, 21. 878, 29. Keicheneck Richenegg i. Oberpfalz? 824, 32. Reichenweier Richen — Rychenwilre n. w. Mülhausen 213, 32. BOI, 27. Vogtei 570, 21. Vogt Berwart 466, 8. 595, 32. s. Bandsberg Werlin von —. Moyses de — jud. Arg. 45, 16. Reichshofen Richeshoven sü. ö. Niederbronn 535, 22, 26. Reichstett Rin — Rynstette — stetten — stedt n. Str. 115, 1. Bette zu — 214, 5, 40. 248, 41. die von — 286, 25. 408, 5. Reifenberg Ryffenberg i. Nassau sü. w. Osingen die von — 1014, 28. Reimondis Gabriel de — Kaufmann zu Como 790,23 Rcinach Rynach i. Aargau Bez. Kulm Ruodolfus dictus de — der. Constant dioc. not. 605, 32. 802, 29 . 834, 21. 956, 14. 993, 10. ReinbAldelin — boldelin Burckart — Herr 1, 25. 2, 5, 21, 35. 3, 24, 31. 4, 1, 5, 15. 5, 31. 7, 23. 8, 6. 23. 11. 8, 34, 39. 12, 7, 10, 18, 22. 14, 25, 37. 15, 18. 16, 5, 15, 22, 26. 31, 37, 40. 17, 5, 23, 29. Burckart — (dessen Brudersohn) 12, 7. 10, 23. Gcrtrut — s Mülnheim. Keinbold — Herr 129, 32. Keinbold — Ritter, d. ä. 43, 13. Reinbold — Ritter, Burggraf 43, 14. Keinbold — Vogt 14, 37. Reinboldus can. s. Stephani 117, 7. Reinicheim s. Keuchen. Remi s. Rheims. Remicli Remiche i. Luxembg. a. Mosel Thielmannus de — 543, 36. Renchen Re — Rci — Reynieheim i. Baden ö. Str. 116, 1, 3. Albrccht von — 13, 39. Johannes von — 13, 39. Rftfelin von — 8, 21. s. Gewer. Renczel Hügelin — 447, 9. Renneval Remneval i. Frkr. Arr. Laon domius de — magister balistariorum Francie 562, 19. Renowardi Johannes — Notar 403, 18. Reuse 139, 23, 28. 140, 8. 909, 15, 18, 23, 26. Renting Johans — 26, 20 cons. Retwilre ob Retsch — od. Retzweiler ? Conze von — St. Weber 434, 27. Retwine ung. 48, 21 cons. Retzel Dolde — civ. Spir. 205, 40. Reutlingen Rütel — Rütlingen i. Wirtbg. 542, 35. 894. 27. Bürgerm. u. Rat 894, 30. Rheims Remi Remensis 308, 5, 19. 561, 11, 27, 30, 39. 562, 4, 16, 32 Schöffen 307, 32, 36. Rhein Renus Rin Ryn 25, 32. 31, 9. 49, 31. 50,1. 56, 20, 22. 79, 2. 109, 4. 118, 6 ff. 139,29. 140, 8. 141, 13. 152, 18, 20. 163, 2. 217, 39, 41. 218, 15. 234, 9, 14. 277, 2. 284, 37, 39. 313, 26. 325, 35. 326, 1. 336, 7, 14. 351, 18. 358, 4, 10. 392. 29. 407, 38. 467, 41. 468, 1, 4. 499, 32, 35. 500, 1, 4. 531, 34. 641, 44. 552, 17 f. 569, 16, 19, 24. 598, 37. 612, 34. 631, 3. 652, 17, 19 f. 657, 28. 662, 21, 32. 663, 15. 664, 1. 675, 30 f. 676, 25. 689, 9, 12, 15. 704, 8 f. 711, 8. 14. 712, 14. 713, 4. 718, 22. 719, 16. 784, 34, 36 f. 735, 4. 736, 23 ff. 738, 41 f. 740, 20, 23. 760, 2, 8, 14. 816, 8. 844, 13, 18, 21. 854, 3. 860, 20. 862, 36. 893, 9. 897, 6. 899, 37. 900, 32. 901, 8f 913, 9, 15, 33. 960, 5, 8f. 974, 9. 1001, 10 ff. 1030, 15. 1036, 5. 1045, 8, 17. Fähre 25, 33, 37. Landfriede am — 61, 13, 15. 63, 15, 22. 70, 23, 28. 100, 17, 21. 106, 23. 109, 9, 12. 34. 140, 19, 30. 141, 41. 142, 2ff. 160, 30. 207, 42. 219, 42. 220, 2. 233, 23, 27. 234, 4, 7 ff. 235, 4, 7, 11 ff. 236, 3ff. 237, 10, 15 ff. 238, 6, 8 ff. 239, 2, 4 ff. 240, 6, 10, 19, 25 ff. 248, 27. 328, 10, 82. 329, 11. 409, 39. 508, 33. Städte am — 487, 25, 34. 607, 15. 970, 8. 12. freie — 505, 1, 4, 9, 16, 20 ff. 1032, 1, 7. Reichsstädte 858, 1. Dietrich zu — 697, 17, 21. 806, 2. Fritscheman zu — 62, 14. Heinricus de — custos 8. Thome 261, 20. 312, 24. 368, 24, 28, 33. 369, 9. 423, 30. 438, 17, 23, 26, 28, 32 f. 439, 6. 478, 32. 519, 9. 576, 22. 777, 1, 4, 25, 30, 34 f. 38 f. 41. 778, 5, 12, 18, 22, 27, 32. 782, 18. Rheinau Rynaugia — ouwe — ow — owe — öwe n. ö. Schlettstadt 213, 34. 229, 30. 404, 5. 412, 6 470, 2. 471, 13. 504, 26, 28. 738, 43. 805, 1. 893, 26. collecta 114, 85 f. 115, 32. s. Bart Joh. — s Mülnheim Wall her von —. Kloster Dechant 270, 2, 8. 352, 26. 876, 33. Friedrich 253, 15, 18. 269, 1, 6. 270, 1, 7. 273, 17. 659, 20, 30. 660, 1. Domherr s. Mülnheim Burchard von —. prepositus s. Mülnheim Hugo de —. Sänger s. Humbrecht Johannes —. Johanniter Convent der — 722, 30. Herren von — 685, 29. Heinricus de — preb. s. Thom. 312, 28. Herman von — sutor Arg. 355, 1. 431, 27 cons. Bonafant de — jud. Arg. 45, 21. Jacobus de — » » -f 45, 15. Ysaag de — » » 45, 21. Salmannus de — » » 45, 15. Rhcinfelden Reyn — Rin — Rynrelden — leiden i. Baden ö. Basel 27, 4. 36, 12. 37, 5 88. 6. 82. 16. 219, 16, 18. 276, 15. 388, 22 f. 468, 2. 499, 32. 864, 17, 19 f. Vogt s. Pfirt Herman von —. Rheingau 1012, 18. Rhodos Rodus 744, 36. Rieh — s. Reich —. Richentze Ysaag gener — jud. Arg. 45, 19. Richwine Johannes — 48, 17 cons. Rickeldey Johans — Edelkn. 350, 27. Riegel Berschi von — 177, 23. Riemelicher tal 890, 18. Riesenburg Rysemburg i. Böhmen PMMf 107» BSjadiXocei/l — HosdxjvdotffH f 4ft JM ,ve ^C£ i ,“7<» >1 .« je« Jt Jl® > ja® ji ,m n : m>. i js® m jm Jl,M» .» .i .»Vi, ii r.n m »NH M JM Jl JM 171 .S« > .IM M.lM J J JM kHz .71 JM e hs ji» ,|« -- um: .TH ,i >■» si .es® M M ' i; ,s.i it t* .ior .«« MjM. **& r n, .*fT pi jir ja fiWM Ä.f»t ,<* .ijU .I 4 * ,W‘. JT_ 'm jm .8 ,>*•' ,8r ,«i jüi j »E .«* .0 « . .'2 s*ii .3 .4 OT Jt J! .P f' .1.1 t» M Jf J .:•'■! «? "ii .i'/ .77» .07 rvI l\. S r .» n* rs x-. • 1 JM vi ,s® Jt n®*7 (.»,! .*» M .!« .r,i je ,ct t m jitt n ,«ic ®» »n .7,» ,u ? ' V ,s .«6 J 8 ,0 i ,d® .» J 3 . ‘ ..'» ,S ,«C ,M» M .81 I'sv. ,«!■ VS H*$ XI. ® ,sv« , 2 ' .88 .-V! .78» — m« „dild .MM »■-. .i > ,» , Ji J8 - •« «—»d * ®> M .ir<* wwfl .9 twiw — *4 *M h « »» l! J JM JK .88 .M JM Mt Ji£ JMJ» Ä j* M .er,7i .«8 ■«* «J .« > VTi «-S ,*»* J J13 >k JMT Jft ,7t .UV M Ji .» ,«T .»» **® ~ M » —- 9 W » — s * wn > »»«, m j jo» j® m xi .uiammm .2 ... .1 ,«Ö® M J2T «. 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Johannes dessen Knecht 5, 28. Rimlenheim Rymeln — Rümelnheim abgeg. Ort a. Brensch zw. Ergersheim u. Ernolsheim Claus von — 393, 24 mag. 481, 15 mag. Ritter 617, 4. 669, 20, 24. 660, 8. 16 ff Cüne von — 611, .22. Rin »— vgl. Rhein —. Ringendorf — dorff n. Hochfelden Lugelinus de — portarius s. Petri j. 770, 26. Ringhelvenstein 314, 10. . Ringsheim Ringisheim sü. w. Ettcnheim Rftdolf von — 177, 25. Rinstette s. Reichste!!. Rype Ripo ung. 1009, 9, 12. 1018, 4, 6, 8, 12 ff. Riplin Rippelin Rypelin Ryplinns ung. miles Arg. 182, 4. Claus — 908, 25 Gesworn. d. Münze. Heinrich — Edelkn. 351, 13. Henselin — 96, 28 Gesworn. d. Münze. Hük — Rjtter 116, 24. Johannes — 145, 25 scab. Otto — gen. Kuse 25, 13, 18, 22, 29, 36. ltyse s. Rottweil. Rysemburg s. Riesenb —. Ritter ung. 1016, 26. Rittershofen Rütershofen i. Dnt.-EIs. sü. ö. Sulz 622, 24, 26. 825, 26. Rizingen Ruckesingen i. Lotbr. sü. w. Saarburg Grafen s. Leiningen. Röbelin Conradns — rex chori s. Petri j. 992, 35. Röblin der vogt 553, 34. Roche i. Frkr. Arr. Besannen? 894, 7. Roden s. Rotte. Rüder Rodder Roder Röderin Alberlin — Edelkn. 581, 27. 585, 14. Arbogastus dictus — miles 112, 26. 621, 4, 7. 775, 22, 25. 859, 10. 860, 18. Cüntze — 860, 18. Dietrich — 767, 15. 768, 27. Elsa — can. s. Stephani 117, 4. Greda —- can. s. Stephani 117, 4. Ludwig — gen. Widembösch, Edelkn. 460, 7. 584, 26. 585, 14. Rodi s. Rhodos. Rohart s. Offenburg, s. Ullenburg. Rohrbach Rorbach sü. ö. Saargemünd Biege von — 814, 18. Rohrweiler Rorwilr sü. ü. Bischweiler 307, 21. Roizsem s. Rosheim. Roldingeus. Rüblingen. Rollans s. Vienne Job. de —. Rom 211, 27, 31. 290, 1. 585, 31. 605, 6. 608, 20. 36. 610, 37. 965, 17 f. 969, 3. 974, 27 f. 30. 975, 8. 984, 12. 985, 14, 31. 988, 37. 992, 2, 8. 996, 36. 998, 37. 1008, 36. 1018, 2, 20. castrum s. Angeli 989, 3. s. Peter 625, 31. 968, 24. Romana curia sedes apostolica s. Peters Stuhl 39, 14. 81, 5, 31. 112, 36. 137, 12. 138, 14. 144, 24, 34. 202, 41. 212, 14. 213, 21, 29. 214, 29. 219, 19. 226, 32. 254, 3, 12. 263. 34. 265, 1. 278, 34. 310, 32. 380, 4. 391, 32. 396, 20. 398, 13, 16. 26, 31 f. 399, 1. 416, 33. 417, 8. 25. 418, 34, 40. 462, 4. 12. 473, 12. 497, 29. 524, 6. 565, 1. 585, 26. 592, 5. 642. 2. 653, 13, 29. 747, 3. 752, 2. 754, 7, 27. 772, 25, 31. 777, 36. 801, 12, 15, 31. 802. 7, 16, 842, 30. 886. 26. 956, 3. 967, 30, 34. 968, 23. 972, 32. 973, 30. 974, 27. 976, 26. 977. 15. 997, 15. advocati in — Cadoreti Guilelmus — 382, 34. Novaria Aldichmus de — 382, 34. camera 854, 10 f. 912, 2. 932, 10, 14, 20, 23. 956, 2, 9. Kanzlei Arena H. de — 977, 27. Armaniaco R. de — 482, 8. Bellecroi P. de — 474, 31. Chastres M. de — 635, 7. Fabrica A. de — 625. 34. Viginte Maffetis Jo. de — 463, 11. Folcraudi 8. — 635, 7. Yolmanerie P. — 813, 21. Girardi G. — 463, 10. Moruciius B. — 482, 8. Rutgherns 977, 27. Stagno Jo. de — 846, 10. Cardiniile 267, 1, 5. 290, 1. 683, I 732, 13. s. Alenvon. s. Florenz. s. Georgii ad velum aureura Guillermus 461, 32, 36. s. Laurencii in Lucina Guillermus 473, 1, 5. 549, 2. 9. s. Marcialis 11. 498, 16. s. Marie iu porticu II. 497, 25. 498, 13. s. Neapel. s Palaestrina. s. Perigord. s. Ravenna. s. Stephani in Celiomonte Guillelmus 775, 39. 873, 31. cansarnm auditor: Ylhano Petrus de — can. Agennensis 382, 20, 32. 398, 30, 32. 399, 7, 10. legati s. Cavaillon Philipp von —. s. Prag Erzb. Johann. Päpste 60. 25. 83, 17, 22, 24, 26 f. 84, 1 f. 13. 16 f. 20. 94, 2. 112, 30. 137, 17. 227, 1. 258, 34. 267, 2. 289, 36. 315, 21, 26, 29, 31. 400, 2, 10, 13. 450, 14. 455, 22. 157, 21. 463, 4. 470, 20. 492, 17. 571, 30. 583, 24. 585, 25. 592, 28. 608, 20. 628, 11. 666, 35. 721, 22. 725, 13. 741, 29, 41. 742, 25. 761, 23. 805, 17. 811, 2, 9. 863, 16. 868, 3 f. 874, 15. 877, 9. 878, 34. 879, 14. 884, 28. 886, 20, 23. 909, 9. 929, 26. 932, 10. 952, 29. 965. 20. 22. 968. 4. 972, 13. 983, 16. 984, 8. 24. 996, 37, 39. : i : V i !.l « i ilf * w • * Kn ■- 11 0 M ' ,'V*i h jk 4M .. jm* .»« 7 ,« .1 Nf ,MT. t> .Mt 1 M JM .**• M ,t ,«M .nt JM* .« ,M .«» »« « 4 ,«0t M JLr* n — , M JMIImuU « MWfWjK* 1*5 *» ' 14*4 raM 4 nfcaa «»,»» M m n m m mi i« a .«■ <*« M ,W .«I« >1 ZK -t» .'<* M m isn mwa v?.« .M HM I ,m ' I, U « ,Mft « ,«U *1 m Mt * jm M ,M m* MM — Imt m mm m ,«m f M* * jm m m n ,C MT M .MT 4Är M F« M. ZI T MW t£ Mi Jl Jm J*ßß II a m m M ,xm Zäm,* w «i .nt j* «v. .cv ZikVEB 4JJ U ,wr , ;a I ,tm .ti .n> ixjut *M 1 t M .1« Zt« Zk 4M Hl M MH Mt Mt Mt M .ttl .TI .Ml JJt J MM .11 4M JM MM M £ 8 Mr M.tty M Z .m Ml MM M M «iSD L jm m *n H» . 7 W «« Hl Mit JM 4 .«8 • 4« M m > 4*5 « ' :«s FZ " ,A nS ul - 1 *.» v ' Wr?, _• y^fcs«v • üsiJP ■ - - " - s : "« 4TT 4 . HoUi .... ‘ r li , . - •* • I Ati > , rr - .' i -I _ .-k . \ T?< ?' ■ ■ ‘ ' - - - ? ' ,\* “ r'T*r-?i* \ <**•■• 4l . ••> .: d. ikS - - -• r -* -W/ ' . . «/ E» m: - m**. im |l j ' " ,n ZI ZI ..« 5 * - ». 1 .'» - *'i f^P. 6 .. - .- ..*; ■! .<>' >< >>i j > 4 .. 1 . t- »r.'l 4 H» 4X-J#0 i «ch»:'. ’■' 'i .M - •" cr» .» ZU •lIM'I m . -: ■■ V ■• r ; > '• - - M ZDD •' -*•-;< *:a »i«; • > *- \ • ii 4 U.*Sv - ^ 'l.'-' 1 ' y ^;! >* S* ’i r *•*■* Ä .CC$ -I'iif . - - tJ AS > '.'f » ti KW .rMEi Zx - • • ' ; -.Xi*.' ! ■ . • - : l > s ' J v ■ ' « SaSSMZD Z "* a.. . > u . I ' ; . .. IT“- *•- K. 'L - 7- . Vi ' . -s» .itv •K «jag-: ftomanä curia tlosiers HOB Benedict XII 80, 13, 20, 25, 37. Bonifacins VIII f 523, 24. 746, 40. 977, 12. Clemens VI 137, 2, 4, 11, 14, 18 f. 138, 13, 21. 161, 34. 210, 14, 30. 211, 22. 226, 29, 31. Clemens (VII) 976, 12, 14. 989, 4, 9. 999, 26. 1000, 25. 1011, 16 f. 1013, 2. 1022, 3. Gregor XI 731, 35, 38. 739, 20. 745, 38. 746, 1, 15, 17. 749, 9. 772, 20, 30, 33. 801, 13, 26. 802, 23. 842, 6, 9, 37. 845, 31, 35. 857, 2. 953, 22. 956, 4. f 965, 29 f. Innocens IV f 398, 19. 842, 37. Innoccns VI 267, 18. 289, 39. 294, 9. 295, 8. 311, 28. 314, 32. 337, 6. 365, 7. 380, 10, 14, 38. 382, 22, 33. 385, 18. 392. 11. 394, 7. 463, 8. Johannes XXII 19, 28. 31, 28. f 137, 7. Urban V 473, 14, 19. 474. 26. 482, 1. 544, 1, 3. 576, 1, 4. 625, 6, 8. 634, 21, 23. f 773, 9. 774, 5, 7. Urban VI 965, 23. 969, 6. 973, 33, 38. 976, 13. 985, 13, 16, 28. 988, 29, 32. 991, 13. 997, 6. 998, 42. 999, 27. 1000, 2, 14. 1007, 9. 1011, 8, 12, 15. 1012, 9, 31. 1013, 12. 1021, 26, 31. 1022, 2. procuratores Alsfelt Henricns — 482, 8. Bngneco Bcmhardns de — 968, 30. Katzman Giso — de Fritzlar can. s. Marie Erfbrdie et Fritzlarii 751, 30. 775, 36. 968, 31. 972, 37. 974, 33, 35. 981, 7. 997, 15, 22, 28. 35, 37 f. 998, 6, 9. 1008, 36, 39 f. 1018, 1, 23. Voltzonis Ulricns — de Argentina 474, 32. Francfordia Conradns de — 997, 17, 28, 37. Gewer Johannes — de Reinicheim 968, 31. Mediolano Albertolus de — 774, 29. 775, 36. Monasterio Johannes de — 315, 31, 33. Paris Guilelmus — 382, 35. Pnteo Theodericus de — 774, 33, 43. Ulmo Petrus de — 382, 35. Ulmonte Johannes de — 382, 35. Humana ecclesia 137, 13. 212, 37. 455, 23. 634, 31. 863, 16. 976, 30. 983, 20. Romanum Imperium s. Deutschland. Itomaingne Heinrich von — Sekretär Wenzels v. Luxbg. 575, 19, 37. Romansweiler Rumoltzwiler sü. Zabern 31, 16. Römer s. Grostein Heinrich von —. Romersheim s. Rumersheim. zwen von — 286, 26. Ropoltz — s. Rappolts —. Roppe Ropach Roppach Röppe i. Frkr. n. ö. Beifort Huwart von — Herr 716, 24. Ulrich von — 1006, 37. Wilhelm von — Edelkn. 625, 1. Roppenheim n. ö. Bischweiler Burkardus dictus — preb. s. Thom. 312, 31. Johannes de — levita s. Petri j. 312, 39. Ror — s. Rohr. — Rßrich ung. 1, 9. 16, 25. Rosebftm Cuntze — 617, 3. 660, 14. Rosemont Rosenfeils Burg b. Vescemont n. Beifort 568, 35. Rosenau Rosenowe n. w. Höningen Bnrchart von — Herr 30, 21, 26. Rosenberg Itosemberg i. Oberpfalz sü. ö. Sulzbach 824, 31. Rosenberg Nicolaus dictus — levita s. Thome 312, 33. Rosenburg Rosemhurg Johans zu — 431, 34 amm. 449, 13, 21 amm. Rosendale s. Rozendaal. Rosenfeils s. Rosemont. Ros heim Roisheim Roizsem Ross — Rosz — Rozzheim sü. w. Str. 27, 3. 36, 11. 37, 5. 38, 5. 82, 18. 87, 10. 99, 4. 118, 1. 132, 33. 146, 33. 147, 15. 152, 15. 426, 2. 452, 32. 466, 2. 569, 1. 601, 33. 603, 11. 605, 2. 621, 20. 705, 38. 747, 38. 809, 8. 810, 11. 813, 38. 823, 21. 826, 2. 828, 11, 31. 831, 30. 832, 9. 959, 31. 988, 16. Meister, Rat u. Bürger 250, 22. Schulth., Meister u. Rat 414, 17. 416, 5. die von — 419, 8. 566, 32. 850, 27, 30, 34. 851, 16. 861, 23, 27. 866, 30. 867, 10, 36. 869, 12, 16, 19, 22 ff. 870, 2, 4f. 11. 871, 7. 872, 6, 17. 922, 8. 923, 1. 934, 1. 938, 12, 38. 939, 8. 940, 2, 19 . 964, 24. 965, 3. einer von — 964, 35. Arge von — 6, 17. Beschelin Behtolt von — 313, 4, 16. 869, 20, 22, 24 f. 870, 3. 940, 5. Burckart Bürkelin von — 644, 16. 866, 33. 867, 13. 873, 22. 922, 37. 923, 32. 934, 19. 940, 31. Claus von — 631, 26. 644, 4. 866, 33. 867, 13, 29. 871, 4f. 27, 29. 938, 14. 939, 25. Claus Syraont von — Edelkn 350, 12. Eberlin von — 98, 31, 33. 99, 11. Edelkn 352, 30. Gösselin von — 866, 34. 867, 14. 873, 22. 922, 37. 923, 32. 934, 19. 938, 14. 939, 25. 940, 31. Groshans von — 255, 10 cons. 555, 26, 30. 789, 12. 878, 11, 15. f 922, 36. 923, 31. 934, 16, 18. 939, 24. 940, 28, 30, Hans von — (Sohn des Groshans) 866, 33. 867, 6, 13. 873, 18, 20. 923, 30. 934, 16, 18. 939, 24. 940, 28, 30. Heinrich von — Ritter (Vater des Eberlin) 98, 34. 99, 8. Heintzeman von — Edelkn. (Bruder des Eberlin) 352, 30. Henselin von — 233, 9. Gesworn. d. Münze. 866, 33. 867, 13. 873, 21. 922, 34, 36. 923, 32. 934, 18. 940, 31. Henselin Sifrit von — Edelkn. 352, 36. Jacob von — 644, 7. Johannes de — cantor s. Arbog. 683, 13. prior 726, 24. Johans von — 26, 3 cons. 48, 9 cons. 91, 38. 92, 5, 28 procur. fabrice eccl. Arg. 104, 24, 32 Hüter d. Münze. 452, 18 Gesworn. d. Münze. 620, 12, 35 mag. 644, 6. 548, 29 mag. Lawelin von — 873, 21. Kalmen Hannes von — 789, 8. Kotze de — Cunradus — 576, 8. vgl. Bietenheim, Burggraf, Diether, Dürre, Fürdenheim. Rosiers ob Rosiöres-aux-Salineä D6p. Mcurtbe-et- Moselle ? Ulrich von — Herr 1016, 12. . -. 't-a*%\ 9 r ' 9 - ; 'V- /. ' liifVSi»£hWi£4»' i&äiiar* .’■-XiMSs n»»fk > ' - nv*iUZ clUuiioii -(-n.itr - *V»’c ■“ .“<■ t'5 .«8 ,«.i HZ <■" ,2l£ ; •."*• <>» :>ir 4 t- ; tf. .IKI un «>i«4e' .1: i .r: rm , *if .»: .;; ,j - ; r ’'’ JV »«srtiot'» t.f** It ,61 ,tM ir, 's " ,*ft! .’■'*■■ .'.t : u !••' » ..... 1 -«.t e ,! .11 L» !»r '' .KN ,; s tim m-: .tim <•■ ,idi ts iUVi ta^mtlT) •f* .nun .at 8,o«M»L J> .»»V ?.»7 ai‘. ,«r.v Rü ,!RT IX «cH -- ?«}f '• >: -' I ;«*. . p .iS .|tf .« j!J »S;(R!«i *. w .s» j .! t V <#f M Fl ,& o : ,;>J4 /...» ^ .88» Sk /*/ «r tm w. ->v «s j«* ■: ,MR ,u M» .tt fw i .«,>» !v .es« st .•’•»* ,'k N»O .8 ,m M :>? f- 15 .Mß «»:>» m .i» .ir. u .«p r 2» >5» a t*ü .isu.'c s .{*!» ' ! ,m teft M *•»».■** , rt'lr.i.--. «4 ,08 ,78 .»,38 SJ. .WS M .<:» «er nl> .m ,01 .7-« r* Tt ,88 »t • i-' 4 ’ .fr« ii n ; . 1 « fit fit ,ti .»r.- -?«» i »t<- .i .«<9 4 J “ ‘ i « HK' 15 * . 8 ! .» fitf, - «v» - fM * tx -m M *rta ~ *a* — MX st fine r* ,«*# M . .. fit fi jr* ; Qi ,t ,»M « , 7 «! fit*, fii iWt 'j A «*• ff- • r«w .' ! ** mo«« ■ • *«ftJ ».fit n * tift? ti ,»«.* it: .•*: (r* ,?T» .« ,«•;Ti,r ! ,vej* ck ,n: ,t>tr. fit m ,Ä ,s*8 -L vpe ! » .act .v? £ rr .»«* et ,Mf 1 Yl f -> i 8 ..'Sk ‘i ,Wt .«f E .81 ,1K IV * >1 ••>■ ' B ,m .55 »:« Sff ,nr. ■ ,l‘T ,1 S« .81 ,886 ts ,*t- .V««-' >» ,U i .li ,U\i .7 r .r« t M,1« ot .«l )I/X watäel Mi 1 Mit 88 fiU .«I M V sMtv» t «t .« ,*w J ^ 4P ^ ,i J»ra L.« .t ^ >iV .* ! ,8^ u *T CR W8 .8 ,88t .68 ,8M Tf ««t,L i l i*e ,tt ,ti fim ** fit ,e t .«L «i .;> ,^s s «Äi rs .»*■*» .et Hat » .;«* •• !•: !'>! i : .(• ‘.'lOi .11 ?: .3 .lieg fi ■ .^'7 i>: .äs .-rsrr 8 ,‘>i — 4d. 1«»L JkiuÄ 's. ,+<4. • sl) -n{r!*0.t «t» > »>1«U.K .14- i«iiJn 4 »L - o«iP oeaisiaS ■ ,8W V,.i7'. ;k. !37 to psfcioYs3 ,«t ,7«fr V .IA7 5t ^ »TS 7S .51« .16 ■ *c .»vi .« fi ,«« KJ? ,.r ,«s ,« *8 .1 ,8101 ,»'f «HitaWflA ef> -- ai‘I IlilHPSiWV ,88 ,7k ,7Wt -- «.li'jotecsn'f iMhiuttMÜ ,L — a>3saaiel oteMnSO ;7 »lü.la»« »w i» Kst ,ir. m st;cos ineBiteoS I»H SSHÜU», ->k .JtlzsJ > »UrKM^iM Jt sa«)«orä * -mm - , j: »«*<^«» 11 . .. Mi — SM afrü* ü-« , T 7 l*^iS ' «W?* ■ ■ »K i!C 52 r i r 1- sLS 1104 Rossemarcket — Sabastensis Rossemarcket — merckete Str. Oeril. Dietrich an dem — 484, 13. Hagen am — 431, 29. Rossensis episc, Heinricus, Vicar Bischof Bertholds 201, 24, 31. 202, 1, 6, 8, 13, 20, 22, 24. 203, 1, 4, 6f. Rostock Bernhardns de — preb. chori eccl. Arg. 388, 38. Bosz Simon — jnd. Arg. 1022, 25, 29. Röszelin Clans — 65?, 2 Gesworn. d. Münze. Rot Bote Hartman — 855, 21 Bürgerm, von Basel. 944, 36. 945, 2, 6, 11, 13. 1017, 13 f. Rotemii 8. Ronen. Rotenberg s. Bongemont. Rotenburg Ruine n. w. Niederbronn 632, 19, 26. 633, 25, 83. Heintzelin — 18, 36. Waltherns dictns — cantor s. Thom. 261, 20. t 298, 22. Beiersdorf s. Bädersd —. Rothenburg a. d. Tauber Rotenburg in Francken 260, 7. 811, 14. 542, 35. 784, 37 f. 815, 16. Gemeinde 194, 40. > Vogt u. Rat 194, 40. Rothose Peter — Pfaffe 361, 23. Rotte Roden Johann — 600, 10, 16 f. 21, 27. 601, 16 f. Rotter Rudolphus — Cursor d. Kaisers 259, 15. Rottweil Rot — Rötwil — wilre a. Neckar 35, 13, 15, 27f. 218, 11. 305, 39. 626, 34. 529, 17. 630, 1. 642, 33. 1012, 25. Randgericht 489, 39. 609, 20, 22, 25, Landrichter s. Sulz Graf Rudolf von —. Schöffen 609, 9, 13. Schnlth., Bürgerm. u. Rat 527, 1. 529, 20. 630, 4. Albertus de — preb. s. Thom. 312, 29. Johannes dictus Ryse de — cau. s. Thom. 261, 22. 299, 19. 312, 28. 356. 26. 367, I, 6. 368, 19, 31, 34, 36. 692, 3 ff Schülklin der jude von — 184, 29, 37. Rotzenhusen s. Rathsamhansen. Rouen Rotemii 562, 33. Rougemont Rotenberg — bürg i. Frkr. sü. w. Masmünster 66, 19. 325, 34. 501, 10. 668, 28, 37. 1001, 9. Rozendaal Rosendale i. Prov. Gelderland 485, 85. Rozzheim s. Rosh —. Rubi Aquetus — jud. 173, 24, 31. Rubiacum s. Rufach. Ruckesingen s. Rizingen. RÜda ob Ruda i Görz n. Gradisca ? Markwart von — Ritter 279, 16. Rüdemberg nng. 658, 31. Rüdem Rüdem i. Wirtbg. n. Esslingen Friedrich Hammer von — 620, 6, 8, 23, 36. 621, 2f. Rufach Rubiacum Rftffach n. Mülhausen 116, 39. 229, 30. 384, 36. 603, 89 f. 634, 14. 803, 16, 27. 806, 37. 861, 3, 20 f. 876, 9. 929, 12. Vogt 410, 27. s. Hnse Dietrich vom —. s. Schönau Jacob von —. Rüblingen Roldingen n. w. Saargemünd 391, 19. Ruiwin Johannes — prep. s. Thom. 42, 39. Nicolaus — 42, 40. Rulenderlin Rü — nng. miles f 115, 12, 29. Albrecht — Herr 15, 5. 16, 1. Clans — 484, 33 scab. Hügelin — 17, 5. Johans Albrecht — 596, 14 mag. i597, 29 mag. Ritter 724, 3. Rülin — Ritter 43, 12. Rülin ung. brotbecker 200, 34 nng. kursener 26, 10 cons. Herman — 577, 25, 29. 578, 1. Rnmeler s. Habudingen. Rümelnheim s. Rimlenbeim. Rumersheim Rümersheim sü w. Brnmath Henselin von — Edelkn. 349, 32. Rülin von — Edelkn. 349, 31. Rumoltzwiler s. Romansweiler. Rnmnlonis s. Gmünd. Ruppertsecken Rüprechtsecke i. Pfalz n. ö. Rockenbaasen 1014, 22. Rüppurr Rietbür sü. Karlsruhe Phowe von — 658, 30. Ruprechtsau Rüprehtesowe n. ö. Str. 25, 14, 19 f. 31, 37. Rüslacbe nabe Str. 114, 33. 115, 4. 214, 1 f. 40. 248, 39. Rüssingen Rüssingen i. Pfalz n. ö. Göllheim Wernher von — 917, 28. Rüst Cüntzman — Ritter 825, 15, 20 Schnlth. zu Colmar. Rütelingen s. Reutlingen. Rütershofen s. Rittersh —. Rntgherus s. Rom Kanzlei. Rüti ob Rütte n. Säckingen? Renhart von — Ritter 194, 43. Rütter Andres — 821, 3. 8 . Saaralben Alben 525, 31. Saarbrücken Sarbrücke — brücke Savepontanus Grafen 271, 8. 340, 18. 591, 17. Johann 929, 26. Reinboldns minor 246, 21, 26, 32, 36. Saarburg Sarburg i. Lothr. 541, 44. 1022, 19. Rat 525, 18. Schnlth. n. Rat 1022, 13. Johannes de — gardianns minorum Arg. 337, 24. Saarbarg Salleboarg prope Montemclarum > Rbeinpr. 546, 5. Saareck Sareck n. Saarbnrg i. Lothr. 680, 21. Saarnnion Bnckenbeim 525, 31. Saarwerden Sarwerde sü. Saarnnion 526, 1. Grafen 340, 18. 808, 27. 963, 34. * Clara (v. Finstingen) 625, 36, 39. Johann 595, 31. Sabastensis episc. Jacobns 392, 4. > .V f i 5 -M- « j» •tvial ■'.nr ,*/i «ubehael -. ’Al ,'.i ’ | »»Ufa .jn? 'ItlrM • idaaidlA TS? ./«-* t:: i;-*. - «mH Ä .1 • :.:US''' < 1 r d;>*i ,14 i.Miiii ' • ' * .' H ^ • >. t -i ■•..... •..' ‘ (jT? .OQß is- i .loiit za: .... vjfci oi ,i»r Hao .»-'- .71« Ue477-ii.; .» /u.^u->^M'H DDWWH -' !>« ,..l "F Mt*' MiiiJl • «er ui!-**n*H iS .t'll ai.'i>&3 — cov ml AU .*f<*w«i .• m»8 4 -tatiMai) <• «taolaozcü J# -» tffc! i I . , (t'tf n»il » >A W H Bg fc\ .ii'M — *4r>„»4>«> Si> ,«d>»,9 «»»«AS i "I t 1 i!c ö ii »wv'm>A»iijdH «Miüatinfl T» ,ie - » i .m i /.n * >u 1 )Ü «Im td 04 UU I 91 JStt -uk-i> » .< si»n - ,H»t»As mmmaj ,*ts ,'ul! — KOV JMt3»W - rfli.-dv' (». j .« »UM 4» iMn‘ .U ,MI »faNH .Uf — «nixiA toJJA>i •naAtm >- «8 »!>' i 1 1c. ,SLö m 4U o»dtn«hi-. 9th£t>i%t8 mAMtAifd ■ 1 o *8 .8 ,lt* MUlO A 4 «fiC au«!«’ v 7 <»«mo «oblad«»# :vVt> i .i ,,.o■7 j :- • •.'•s«.*!:/R gMnll«*,'! ■ ,*hi rqautiU if io» 7 «Ü i+TAisCt • v u ' jrfjyti tvAirtMt-'i «t k-r *8 )«h- -n*».' \U . '.ii! «I ,i4-S n*i»}iV *T fjUWIi < .», «wl '> • öttt- OiUlMtL a.v.v. :».<}• «icJMiMdad mbnamofl I J>»0 »tS «Wqii.u ' « >>!- - «'t, m üMrtilO ■<( ,!S| - M« Mfefl ''|»H loüwiü l*: iV ' I: ); ,i BOt .«A .Im« ho da drrq ■ »b i&o».-;'/ 1 Ä t HdB j .99 ,L nio«»0 9 ,999 ^ auTO nito»«Aft uar ajMjji J M ,M* — ni^i d «lal kfM m noi .w ,u v» jr ,*h .« .m« j«mB " ,.o M J H»»Hfl J«.)tG*3öoJl a | i ilml il ' .AC fi' , 9 CA ün; .« .«7 *or .1 ^tododAiMi ,;A ,ttoU 1«4 >» W ^ «rfhi — IhrtU — Ml V»»U«S jrn M <1*6 de <408 .11 Z» ir» ,41 41 4» .hoi jn .tu j ,«a TI 49 .89 .0- ,b04 ^ Vi iühm»»««! j .— .107 \Jo im> ■ »I. . .DdankMi! •-.• .•> ,\\ »MHdaS .08 jm V: 1 .i Kv.ii«* (UUmMS I » M« ! >»7 > -t. ^ 7 »«r k « - «i> -. vhadlA .moiir 4i .a*.' -,i' *s>i; .• :...b nana>d4 t j ,i ,rw; Ai- .o,-, «•» .Lu. ,«99 .is ,i«r ' nt 90ü ,U. ivü Inwoa^uw: . ,>u.‘ ,&td 01 ,104 M Mfi M ,& itUclaiMK .9 ,JW)J T« i ba 4 li*bl *0 .r «1 1 >«».' i .« I .— <».'H a ipimUmS p ,-W .ko'i ■■■ p.tiattpA i4vA .A^. ,”.i .« -oaa*Klsä ng-gmoil' ^ nais tM ia rt i ! ■ >> ■ »»'Ü - «4M’lf U,‘ «LOS ■vs .‘-’Vv /. »ot luriuV .ü , vj|> .JU3 f»da*l>A& «»«l»s I in .41 1« AOi AS ,48* ^ •««. l ,fe» v ,*!T8 10 » r. , 1 M .19 ,ftt> -1 - »ov 'i itA l <■.» -' >** U* . ■ J. i •# b . ä ! ,, IF, •:% S 1". l»»l .XHSfüirl' ü VH ' *»«sb ' *,,-. >.j ,.*■ 1- ..' 8 ,-iv , i»-- >!-. ->t .-i<-A .AI < ' ■•**' .iV: .fc i rtRil/I'V' W Tfc ,. «! I« . ; ’i ■ l - t: tKIt ZV '-.■i 'i V ", W ( »:' *!«*» 8 ti ; - .««. >n> *• > .,i »'l»I .!!« .*» ■M .'*U nnytl»"»«! Offf* 0; O-i' V;f* -.! ,W*l* '•.!> .TW! SjiA mli'snmo-*»1 - »l. .Ir .!<«>! ,*i - ivw *<»«->,Ü «! <*di.«jolÜr.iaR -03 !h»i»'i Ln Ih'.'iK an- ->it. .r»I YU - ItobA'i v n:. . < l*Ioi«! >! ,t® iMJtü — .9 «SO* .J*«A0 .* .antm^l! Ä- ,» ■*»«* — ,«iOI *mA : — »daio/I ; r "t. »« ,«ir : V!?. nUwJO MoanflA »k*^>8 Ml* t" .6 ■t iw t »! j «il 1 »|f*5t80 4 uoUH »?. 8> »“*■:• *>!'> — mm maicl x*i«m*ih8 , ■■■:&» -~.f»nii «Will | ■dmr' ct-tü I : >* ^->^34 IlwiMWr Mm Jttaß * iui*44iH «» k" .-. I ' .ri'i.-a — «6 >if .8:« -- am Y'i *! *’ <5 * ; 'i.* - nw* p 7 -M v ■■• öt»? ~ mssM*avb% — I«mW I r« .. »u '-8 |W 8 ■ 0*3 —• «8 »tixteiudbe ; .-. »„« fi *♦€ . i-.-i ■ ^ tu£mi4l4a& \ i -i-i9ii«a£aiHMto8 I mAhBiM | i >'» » arnEt»H . ,**. >,.-» ! : .■;■!■ » ■ '' ll'-ll-r“,“'. ?'. I ' .' *(6 . • i ; • ] ' i i. it t^n . n ! . ,J ! CO» 7 II .L I-- Ol!- .* i'.,. i!..v:3f' ■ f! - ,|i .jij ,'j «J|j . ii •..••■ " * 1. 7 r«bft**H«8 i»'!:«'».'»> ' f .( ,rv ' ■ - > ■i.-t:... i.-;: I, ; t p •I I - • ■■'.IIIT' * - I" -. - " n nA i*. * . '* ■ oIi ' *■'■ r' ' ■ fl ■■■■' V-:. :*A bei - ' ••• -p i . • ■ ■; >1 .di •1«)« I t ,-i .in .• ,:*n »mmS*V -«tei( e ■< iiiol! i in»r,n J4iit;/-3 . (wliMnlitr .SV .CI I'“) nnv ilaii 4003 2! - »«ii>U! ..jtam Ol ...» ... nt-' -i<>itl .( . J$t pBrtihujgaA .3»«^, °i«n--i,>ln>i*< Kk ,ÜI .ÜDs f .l77l,.»j M ,HÜt — a.:*J t. i .airii«^ ,T| ..Itt.it.wt .SP .Mt i>8\ «.-=•- !«-.•>:■.V , c r I»s W‘. ■ ‘ I- .. ! .,.f , ft.i-inX .i'I f vl -n*l4Ma tl(M4 A>4d»iri — iioboH t»A*lAn , ‘‘ i l .« S «tfr am wrftdt B OMfe«! OM*f .n»d*X » '«..vakMM • .« MLWchM»L m W i.i -- , 'ht rf t»r«N v* WikliWfM 7— «8 m*-V. ivm <1S .81« m kM MÜ « n*b*& J HUUdJ 3Tt?inM0*?.' m»I^ « ,TWt - •■■:* llohflll i;> «H .— u--* • *"' 4 ; .i.ui «iti»»«f* .II «8ftl «8>S*:. .1 •Y-.-U.V o t'-tf-H tti .ATI “ u ; ,6.:» it: ,i:i! *,.;■• tf; 4i'7hrmA 7..*7 i> i'.ni -- «*r, i if-)' i'x/8 tiV . 7 1106 Schenke — Schöneck Schenke Schenckin Anna — mon. s. K&thar. 886, 2. Berchtolt — Edelkn. 834, 13. Burckart — Edelkn. 352, 34. Clawes — pbr. 744, 14. Cunrat — Herr, Kirchherv zaBnrgheim3öl, 37. Diebolt — Ritter 33, 7, 11, 21. 431, 24. 503, 37. 626, 22, 24. Nesa — mon. s. Kathar. 886, 1. Schere Scher von Lampertheim Johans — Edelkn. 349, 33. Rüdiger — 101, 21. Scherer der - 766, 13. Clawes — zu a. Doman 1, 14. Walther - 3, 8. Wölfelin - 3, 8. Schilling Schillingin Conradns diotus — preb. s. Petri j. 312, 43. Hedewig — 950, 20. Schilt Schylt Göszlin — 15. 26. Johans — 484, 32 scab. 488, 12 mag. 617, 1. 642, 11 mag. 643, 32 mag. 647, 13 mag. 648, 38 mag. 650, 1 mag. 660, 14. 724, 4. 760, 33 mag. 763, 28 mag. 785, 34 mag. 788, 20 mag. 840, 33 mag. 841, 2. 850, 24, 27 mag. 851, 2, 5, 7, 15 mag. 852, 1, 4 mag. 876, 27 mag. 878, 36 mag. 885, 39 mag. 909, 14 mag. 910, 38 mag. 939, 27 mag. 941, 41 mag. 967, 39 mag. 968, 20, 43 mag. 983, 24 mag. 992, 11 mag. 1021, 18 scab. 1015, 19 mag. Schiltigheim Schiiten — Schiltikeim Schilting- heim n. Str. die von — 286, 31. Böldelin von — 15, 39. Erbe von — 611, 2. 645, 37. Henselin von — 447, 13. 789, 5. Johans von — 269, 4. 270, 6 mag. 273, 12 mag. 292, 23 mag. 404, 14 mag. 411, 14 mag. Schimbel Götze von — 917, 29. 937, 2. Schindely Ch&nrat — von Costentz 990, 5, 13. Schirmeck Schirmecke sü. w. Mölsheim 469, 38. SchultheisB 496, 38. Schlatt Slatte mehrere Orte dss. Namens i. Baden n. Schweiz Johans von — 813, 32. Richart von — » » Schlettstadt Schletz — Slecz — Siet — Sletzstat 27, 4. 36, 11. 37, 5. 38, 6. 82, 18. 87. 10. 99. 4. 118, 1. 120, 25. 132, 21, 33. 134, 27. 146, 33. 147, 15. 152, 14. 154, 30. 178, 1, 20. 193, 27. 195, 21. 273, 36. 274, 2. 319, 30. 320, 13. 321, 37. 322, 8. 324, 28. 328, 10, 36. 329. 11. 331, 13. 335, 19. 426. 1. 452, 32. 463, 12 f. 31, 33. 464, 1, 3. 466, 2. 499, 14, 16. 500, 9, 11, 27 601, 30, 36. 502, 15, 17, 29 520, 2 526, 9. 555, I, 6. 559, 33. 567, 6. 569, 1 601, 33. 603, 11. 605. 2. 616. 24, 27. 617, 10. 619, 3, 6, 16, 23. 621, 20. 627, 21. 659, 6, 21, 25. 660, 15. 670, 38. 705, 39. 747, 39. 807, 34. 809, 8. 810, 10. 813, 37. 816, 9. 822, 34. 823, 21. 825, 13. 826, 2.828, 11 f. 19, 25 ff. 831, 30. 832, 9 835. 7, 30, 33. 846, 12. 864, 22. 865, 21. 866, 2. 878, II. 903, 27. 906, 19, 25, 29. 907, 2 ff. 903, 1, 14. 952, 4. 953, 20. 959, 30. 988, 15. 1029, 16. die von — 520, 28. 617, 1, 25. 660, 1. 822, 36 f. 823, 33. 835, 9. 849, 31. 850. 13. 860, 33. Juden 195, 21. 196. 3, 7, 10. 12k. 17. 281, 37 262, 2. 1029, 16, 21, 23, 26. Sturm Petermaus hns ze dem — 901. 21. Meister u. Rat 18, 29, 31. 195.23. 196,5, 11. 250, 22. 281, 36, 40. 526, 12. 659, 9, 27. 878, 14. 906. 22. 1029, 19. Schultheiss, Meister u. Rat 411, 17. 116, 20. s. Botzheim Johans —. Johanniter zu — Comthur s. Schürer Wcrnhcr —. Convent 722. 30. Götze von — 811, 26. 813, 32. Schlinhftt Schebinhut Johans — 335, 11. Schnaith Sneitc i. Wirthg. w. Schorndorf Wernher von — 101, 23. Schneider Johannes — 15, 38 f. Schneflingen Sn. i. Baden n w. Haslach Bentze von — Edelkn. 351. 12. 553, 34. Heinrich von — civ. Arg. 316, 29. 36. Herr 349, 17. Heinricus de — Abt von Schlittern 801. 1. 10. Wirich von — Herr 319, 18. Schnersheim Sn. w. Truchtcrsheim die von — 287, 1. Schnöwelin Sneweli Snewlin Snöwelin ung. 5. 8, 17, 23. 13, 28. Conrad — Ritter. Bürgerin zu Frei bürg 502. 1. C&nrat — Bernlappen 811. 25 Dietrich — Edelkn. 205. 39 Dietrich — im Hof. Ritter. Bürgern), zu Freiburg 490, 26. 491, 39. 501, 23. 557. II. Hesse — Ritter, Bürgerin zu Freiburg 205, 38. Schöbeli jud. 175, 4. Schöbclin ung. 903, 20. Scholer s Schaler. Scholle Eherlinus dictus — de Northeim preb s. Petri j. 957, 34. Sch<zelin Jacob — Ritter 37, 28. Jeckclm — Edelkn 37, 30. Schönau Schönnowc SchönOwe a Rhein sü >,. Schlettstadt der von — 383. 2 Agnes de — can. s Stephani 117, 3. Günther von — 129. 27, 31, 38 Jacob Jeckelin von — Herr 352, 24. 391. 25. 472. 12 Vogt zu Rufach. 478, 16 521, 31. Jacobus de — miles f 115, 38. Rudolf von — (auch Schonegg) gen Hunts, Edelkn. 155, 33. 859, 30. Schöneck Schönecke — ekke Schönneckc — ecken Schönneg abgcg Burg b. Dambach n. Niederbronn 538, 29. Eberlin von — gesessen zu Epfiche Edelkn. 350, 22 Eberlin von — 290. 22 scab. Eberlin von — 401, 16. 656, 9 mag. 656, 39 Gesworn. d. Münze. 724, 7. 908, 21 Gesworn. d. Münze. 918, 27 scab. Hänselet von — 25, 15 mag 26, 2 mag 48, 9 cons. 61. 38. 92, 28. Heiden von — 11, 10. Johans von — 64, 18. 22. 26, 28. 65, 1 1. 20, 24, 27. 71, 20, 22, 30, 34. 36. 81, 28. 35. 82, I 257, 28. 311, 16. 755, 1. f i. | i I »dii.üb; ■i*- '- U,„. »tSVidW. .1 n — «uAilv'l. o»r - *4*1 dac . _i**«u»ld'>f' S -fl Vfc M i ,W !k ,Ki ,--i. I .1 ,ci 1 » k-! ,K:l .C t. 1- ( S H ,vi I .V 1 .» .VW '■£ ,0i ,.i iö .IV W M9 “ <*>ii •"* .ücH Jtf ,v*d iJJj ‘'Oe 4t, .?*f .<». Mi ^ ' Ml .SVe .« -»«„ .«f >|8 il-d i <8 .8£ .1 (( S - tt «tüS J( .4M .13. .« .9» -TS 4t* H ■** « .•« Ä ,€tt .fl ,«e ii Scliöneck Senne 1107 Reinbolt von — 152, I. .Simimt von — 010, 5. 789, 4. Wilhelm von — 1145. -11. s. Finstingcn Burokart von —. Schone Heintzc 1021. 7. Schi'ii) Schoui> ein junger — zu s. Stephan 4, 32. Bfirckelin Burckart — 1, 5, 20. 22. 1 20 f. 25. 7. 17, 19. 8. 28 9, 4, 21, 30, 34, 30. 11, 4, 11. 13, 8. 22. 11, 15. 15, 1 f 30. 16, 42. 17, 19. 410, 38. Bitter 019, 37 scah. 05ti, 30 scah. Oerhart — Bitter 17, 3. 43, 21. Gosse — Herr 12, 35. 13, 30. Hugelin — 8, 28. Wilhelm — 8, 25. Schöppfelin Sifrit — 04 4. 22 i Schorndorf i. Wirt hg. 752. 32. 753, 12. ! Schotte ring 577, 20. Johans — von Lampertheim, Edelkn. 349. 37. , I’oter — von Jlagcnowe, Edclkn. 350, 32. , Schotter s. Schotter» ' Schowenhnrg s. Schauenhurg | Schribcr s. Büro». Schultheis/ Scholteisz Sculteti vgl. Zorn ! der — 797, 18. , Berthold — 147, 5. llurchart — 457. 1. 5. 15. Clawes — Herr 2, 25. (.'onradus — portar. s. Petri j 1O20, 19. 21 f. Hugo — 838. 18 scah. Johannes — levita s. Petri j. 312, 38. dec. 40, 17. 523, 12. Larvelinus — can. s. Petri j. 312, 30. s. Colmar, Molsheim, Waldshut. | Schüren Claus zn der — 20, 4 cons. | Sclmrer Wernher — Comthnr der Johanniter zu I Schlcttstadt 722. 28. | Schiittenütz dolitcr 1040, 14. Schlittern Schotter Schütter Schnttera Schlittere | sü.w. Offenlmrg 33. 28. 34, 1, 27. 30, 14.37, 2, 10. 855, 11. 909, 13. Kloster monasterimn oid. s. Benedict! Arg. dioc. 504, 30. Abt 413. 12. 448, 4. 185, 20. 491, 10, 13. 499, 7, 9. 731, 35, 38. 749, 28. s. Schnellingen Ileinricus de —. Conventualis s. Waldstein Petrus de —. Johannes Priol de — Notar 802, 25. Schütze Aberlin — 007, 3t. Schwaben Suevia Swabcn Swoben 184. 32. 289, 30. 283, 34. 531, 31 809, 0. 908, 39. 970, 5. llauptmann s. Mürli Johans —. Herzog 150, 21. 451, 5. Landfriede zu — 322, 32 605, 12. 14, 20. Landvogt 832, 7. s. Habsbnrg Riujolf von —. s. Münieh von Landskron Burkhart —. s. Waldsee Rudolf von —. s. Wirthg. Eberhard von —. Städtebund 322, 29. 358, 1. 520, 35. 527, 8. 780, 23. 783, 0, 9. 918, 2. 7. 958, 12. 959, 3. 908, 40. 970, 4, 10. 975, 35. 990, 1, 21. 991, 19, 33. 1009, 36. 101], 5,32. 1012,21. j Verweser s. Gurk Bischof. ! Schwanan Swannovve abgeg. Burg b. Erstein 20, 35. 27, 8. 33. 27. 34, I, 18, 27. 35, 33, 38. 36, 14, 32. 37, 2. 15. 38, 19, 25. Schwarzach Swartzfl — ohe sü. w. Rastatt Kloster 44, 2. Abt 44, 17, 26, 30. 443, 33. 448, 24. Schwarzburg Swartzburg Gerhard von — 314, 27, 32, 36. Heinricns comes in — 314, 32. 388, 5. Schwarzenberg Swartzem — Swartzen — Swartz- hem — Swarzenberg n. w. Waldkirch i. Br.? Hensclin von — Junker 220, 12. Johannes de — dec. eccl. Arg. 40, 1. 47, 8. 79, 5, 8. 105, 23. 122, 18. Johans Herr zu — 805, 33. Schwarzwald Swartzwalt 217, 40. 218, 11. 468,4. 569, 21. Landvögte s. Landenberg Herrn, von —. s. Müller Götzman —. Ptleger s. Waldshut Job. Schulth. Schiviz Switz 279, 26. Sculteti s. Schultheiss, Seckingen s. Siickingen. Seckli jud 197, 18. Segenowe s. Signau. Scger s. Bühlerthal. Sehseisheim s. Sässolsheira. Seyer Lawelin — 295, 37. Seiler Soyler Hanncman — 295, 31.297, 16. 491,37.577, 21. 724, 11. Hanseman — an Steinstrosze 971, 6. * Selbach Silbach i. Baden n Gernsbach Heinrich von — Herr 247. 11. Otto von — Ritter 778, 37. 779, 36. Seler Rüdin — 811, 28. Seligman ung. 18, 35. Sellose Bnrcart — 577, 31. 578, 7. Selmelini Selmelerin die — jud. Arg. 95, 17. Jeckelinus — jud Arg. 45, 12. 95, 16. Mannekint — jud. Arg. 95, 10. Selz Sehls Se'.s Selse Selszc Scltz Setze sü. ö. Weissenbnrg 357, 34. 358, 2, 9, 32, 36. 359, 2, 18, 34. 360, 5. 301, 7, 11, 13, 35. 40. 362, 13, 16. 37. 363, 8, 16, 22, 25. 389. 13. 406, 3. 528, 15f. 21, 24, 26, 28. 529, 2, 11. 531, 18. 21, 33. 533, 2, 6, 11, 14, 19. 534, 12. 538, 33. 539, 1. 561, 2. 001, 33. 603, 12. 005, 3. 747, 38. 809, 9. 810. 12. 900, 31. 901, 1 k. 903, 7. 921, 13, 34. 959. 32. 988, 16. die von — 554. 31. 810, 42. Bürger 314, 22. Kloster Abt 314, 23. 443, 10, 39. 988, 12. Friedrich 042, 1 f. 9, 12. Dyetschin Kurdewan von — 310, 17. Selz die — 1. NebenHuss der Sauer 56, 20. 61, 14. 20. 85. 33, 36. 118, 6, 39. 152, 18 325, 35. Scnftleben Senfteleben Albrccht — 295, 35. 477, 3. Peter — 477, 4 scab. Senis s. Siena. Senne s. Bnohegg. s. Münsingen. "iu» !ui >!! nov Imipti# i.-’T «ftiinvr n*}<Üt*nH •* 1 H»«lt sftArfoS ■Mb* 7 W J»i ,71 ■ : . -y$p*i #° 4 '— fr 4 mT I tC/T::.* j*.■ ' JT. ^ fcSMk f »kl« ^>-1 M .7«, »8 .< • * .♦ ,IT® M*9tJ*n;4>& M ffi« i>n - mar ii i v .rn .,,« >-o7 - r«i<««4» . •**<* M'v* »’»* fW+8 *W» ; .*•{ . .ti «; > /'• .»>'.« ymivmUt ■ *? .: .•*• V ,(*Ü. .*, Jt 4 l : -v ' ••* .V. .->• .8 .«.#»> .;« ‘JW ii .V •• >R>! * 4* ,I2..14| M« • >i ' - & 7 Ltt .88 ,fC . v ■ ; " • :■ .u* x ,«m .i ev« i-.< ; - ,-. :i .«»- e '.«v .« ; ■I .'■•• afc «L .W fi* ,-tz i?- «äk 1 ■ '. < is **u« i •■ '"'■ i ! • •" MA MfeofX • 1 !'< j'-i-’J* auljS»fO - • • l - Mfc «Ufc •« " «8 E .*3 ■i ■’-'t ■■■‘'•■»-8 «WfelOüv'i '■' > -- ts sq'd ‘"3 i M aiA .LI /»I .« .<- > if-T- ' A i*x1h .^8 . f" ^tJ e *. f tfctf ,fJU: «1 .ft*; . — •i i J :■«. 1 ■ töV 1108 Sennheim — Speckemesser Sennheim Sen — Senneheim im Baseler Bistum ö. Thann 231, 29. 31. 232, 3. 385, I, 5, 14.538, 37. Johannes de — prior Carmelitarum Arg. 337,29. Sept Sepie i. Oh-Bis. sii. w. Hirsiugen Heinrich der Vogt von — 385, 13. Serbiens» ob — Servia Sardica (Sophia) V episc. Johannes 19, 13. Servola Cervola Arnold von — gen. der Erzpriester 522, 15, 17. 520, 25, 27. 531, 17, 20 532, 6, 9, 13. 541, 32, 30, 43. 542, 14. 544, 35. 682, 29. Seselsheim s. Sässolsheim. Sesenheim Johannes — 48, 21 cors. Setmen der — Berg i. d Alpen, ob Septimer? 218, 13. Sewen n. «v. Uasmrnster die gesellen nf den zwein — 435, 16. Sewer Heintze — 950, 20. Sy s. Scey. Syblin jud. Arg. 95, 19. Sicilien Cecilie rex s. Braunschweig. 8. Deutschland Friedrich P Sicke Sickin Syckelin Syckes Syxes ung. 155, 35. > ung. d. ä. 6, 22. ung. d. j. 6, 32. Peter dessen Knecht 0, 32. ung. Gesworn. d. Münze 057, 2. 908, 25. Katliarna — mon. s. Käthe-. 885, 32. Ebelin — 791, 35. Henselin — 10, 14. Johans — Herr, d. ä. 11, 3, 7. Johans — Herr, d. j. 10, 1. Sickingen Syckingen n. ö. Bretten Eberhart von — 200, 34. Eberhart Zülle Zulle von — 709, 5. 781, 19, 31. 792, 2. 798, 28, 32, 36. 821, 1. Hanneman 651er von — 917, 28. 937,1, 34. 951, 27. Johans von — 206, 33. Reinbart von — gen. der Welse, Edelkn. 951, 14, 16, 34, 37. Beinhalt Hofwart von — 203, 14, 18, 25, 35, 38. 204, 30, 36. 13. 205, 0, 15, 19, 24 ff. 200, 1, 6, 10, 21, 24, 30, 33, 40. Sydeler Johannes dictus — viccpleb. s. Thorne 312, 32. Siegelsheim s. Sigolsb —. Siena Senis 628, 20, 38. 029, 11, 31. Siferlin der seidener 14, 39. 17, 11. Svfrit C&ntze — Edelkn. 836, 1. f 837, 37. Sigbotte Sygebotie ung. 177, 25. 231, 22. 285, 39. Cuntze — 431, 21. Sygelins Jeckel-'n 919, 21. 920, 11. 941, 1 Signau Segen — Sigeu — Sygeuowe Singuy- nouwa i. Ct. Bern Bcrtholdus de — rector eccl. in Numburg Constanc. dioc. 137, 25. can eccl. Arg. 144, 22, 33. 145, 3. Matthias von — 485. 31. 486. 6. 9. 489. 37. 497, 20, 30. 794, 13. Ulrich von — prepos. eccl. Arg 112, 32. 116, 12. 125, 5, 33. 1_'8, 11. 129, 6. 131, 11. 137, 24. 141, 22. 20. 145, 1, 7, 11. 185, 16. Sigolsheim Siege -heim n. w. Colmar 859, 18. Silbach s. Selbach. Silvis Johannes de — dec. eccl. s. Agricoli Avi- nionensis 813, 35. 873, 27. 885, 28. 953, 23. Simmunt der juden löffer 178, 9. Simunt Symont 16, 22. 351, 28. Sindelsberg — perg sü. Zaber» Meisterin zu — 443, 8. 448, 10. Sinkvögli» SinvAgelin die — 1010, 11. 1011.33. Sintzhe Nicolaus — ca», s. l’etri j. 770, 27. i Sinzig Synczge i. Uhcinpr. ö. Ahrweiler 781, 31 Sipplingen Cippelingen n. w. Uberlingen Heinrich von — Comtiiur zu Ulm u. Donauwörth 109, 1. Sytze meister — der smit 578, 35. Syxes s. Syckes. j 81 — vgl. Schl -. ] Slilf Cfintzelin 007, 34. i Sloszberg i. Jura? 509, 11. ! Smalenstehi Conrad von — 595, 17 ' Sinelr Henselin — 177, 7. ; Smeriande Ulle — jud. 175, 1. . Smidclin i Heinricas Heintzemau — ca» s Arbug. 083, j 15. 727. 1. I Johannes — Chorpfaffe im Münster 7, 21 I Sir t ! Claus — von Bolleshurst 950, 17. ! Henselin — 950, 18. Johans — d. a. 950, 17 f ’ Sn — vgl. Schn —. Snecke Johannes dictus — can. s. Arbog. 083, : 14. 726, 35. i Sueite s. Schnaitli. ; Suellemau s. Ebersheim > Snewliu s. Schuftwelin. ! Snydeloch Snyttelftcb | Conrad — Kitter 558, 35 591 30, 32 595, 33. : Sinder Schmder | Claus — 26, 11 cous 92, 30. 188, 35. 195, ; 9. 230. 6, 35 42 f. 256, 19. 257. 22. 270. 1 scab. 423, 19. 131, 35. 419, 22. 183. 16 5o3, 29. 538, 7. 584. 8. Hug — 26. 11. Sühernhcim a Rhein su. w. Kreuznach 19, 33. 234. 10. Soissous Suesseu Suessionensis comes s Coucy. 1 Solff . . . Jacob ze — 26, 20 cous. 1 Solothurn Soloter» Solottcrn 165. 11. 11. 219, 28 511. 31. 517, 18. 898, 37. Somcrwonen Ebirhart llarolt zü der — 600, 21 | civ. Magnat. 601, 12, 22. Sonetus jud. 168, 34. i Sorra auf Sardinien Sorrensis episc. A. taldes 392, 2. - Surren s. Zorn. Spachbrücken Spachbrücken sii. w. Dieburg i. Hessen llerman von — 452, 3 I Spanheim s. Sponheim . Spanner I Hug — 844. 2. Hugo dictus — de Maurimonustcrio. can. u. Thom. 36ö. 25, 29, 31 Speckemesser Johans — Pfaffe 351. 32. v*<; v r ;. ;*,.?. v...' ;..v^.Xvü? - -.<--- -' y-P JU* LZ .«>:».>! •- i .- *iv ►X 4 '» i !' ■ ul! \ il'i.v : itS a s:: -«;i.iL sn’if'". . ,L." l.»-> csr.Oin •>t.l „■ i-ui mast, j so ' •- u A tuntaiM i > *8 ... .>n >»<*q — »tuwi^ol a*5«i=. « f>4 «.;i-ilO ,i »iq«': „«“i «»ö- Bu» ,}.„/ >t- il-tMwU B-i'.t* ' ., ,<*l ••f'ricd.; -«3 ir.ii ui — oo» lilorA *lo*",»0 ®c « .7! IW vS .4L ,T- .71 .41 .Vtä .l£ «4d .11 .Kl« Ml ,-P mH .IW .81 .« .« ,*W «S ,&M m:- ! 1 mAH ■ »«->0 ii • - .ei iiwudul vi:.rula«*«<{ ...uSipti «Ja .. ;!A !• ; jwil '!», ii .itrJufe w;i .jatfid *L ...i» ,ilft»..;r )/.!'< ! ’ .".Tul l )|lg.Jx*'. IP. •- aut mmnM. ,c 1 I — Mif*-.n*U il»ii-. ! Tt ii«( — dlt'l »LjiJMI».: — ! itoiuJiii >'I 1 . miljl ! t .Stil dl ■ ■i -«.t nc-' ' • • t Ullui .*» 1 ,.,!l r ^ Si54if5 -j ,04“' i" «rjlMsM : t * i ! t 4 * BillfluL . .— ar'r-Iq*. ~ oü 1 — «StlD WWWuI..^ b&Ktuiä ' '••*££? 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I' Ht,. r MtÜ?3ia 4 .-B' - 4 'Ai »WiiiMgiS r a-d jtiA --I3 kSÄ8 et ft. v ,-s : jößH — im .fc .Ht'i».. ,->g:d M»z»a DiBjin a.aü .13 i a, !• , 3i>jo*i — »b «jbljARi&y >1 ^|iA I»3S &«j U f t£l «srt> »BiOtaoO f Ml «3 .£•: t 7«6 J4 .ÄS» S Jt .'&*4J,..&*--eor «..tiutl M M 7 «t.tu: Jlt .W Mß «L Ass» - M» dol-HU 4^ ii« m m 41 jkdTM a m ti m m u ,r ,r-jü ^ 1 •: tu •VC ,04t f*®i(a3 «afel' Rgtici «i»!Waz,a % ■'A •'■«K Speyer — Speyer Spier Rpir Spirc Spyre 20, 10, 12, 34. 21, 21. 22. 10, 31. 28. 20, 37. 43, 6. 49, 29. 50, 24. 56. 1. 73. 34. 79, 2. 81. 29, 37. 82, 7. 83, 37. 81, 15, 32, 35. 85, 34. 93, 34. 103, 25. 104, 1, 20, 22. 106, 18. 24. 109 , 8, 11. 110, 1. 131, 3, 35. 141, 35. 142, 8, 11. 156, 21, 38. 157, 13, 17, 26. 177, 3. 190, 29. 205, 4. 206, 36. 207, 7, 33. 208, 1, 7, 13. 234, 43. 235, 14, 20. 237, 3. 241, 2. 248, 28. 277, 2. 290, 13. 291, 2, 15«. 20 f. 341, 1. 401, 23, 32. 420, 22. 432, 19. 507, 30, 32. 510, 17. 513, 1. 514, 26, SO. 516, 13, 38. 533, 17. 551, 35 f. 553, 11, 16. 560, 23. 589, 1. 598, 30. 614, 23. 619, 12, 628, 11. 074, 17. 703, 42. 711, 34. 712, 20, 26. 718, 18. 719, 11. 726, 14. 1032, 1. 1035, 28. die von — 53, 39. 55, 1. 239, 15, 31 291, 23, 25 . 346, 13. 392, 21, 23. 401, 24, 28, 36. 412, 39. 419, 15. 511, 33, 41. 512, 38. 513, 6. 522, 3. 552, 13. 598, 12. 674, 18. 690, 2. 694, 12, 19. 712, 3, 6, 9, 27, 36. 713, 4. 718, 20. 719, 19 f. 726, 19, 21, 24. Juden 62, 10. 240, 42. Burgbann 734, 35. 1001, 10 f. Judengasse 381. 40. Bürger 256. 7. 694, 16 f. 702. 2. Bürgermeister u. Rat 419, 11. 702, 9. 1032, 4. 1035, 31. s. Knoltze llun —. Rat 195, 1, 3. 290, 9, 12. 381, 27, 32. 420, 32 589 3 598 32 Rat u. Bürger 233, 22, 26. 234, 6. 240, 18, 40. 249, 15. 510, 20. Stadtschreiber Conrad 450, 1. Cathednile 968, 24. Domprobst s. Kirkel Konrad von —. Deutschheu-en Comthur 206, 39. s. Kirweiler Wilhelm von —. Jacob von — jud. 647, 16. s. Dillinger. Speyer Bistum chltas et dioc. 874, 5. Bischof 22, 31. 49, 35. 55, 1. 205, 3. 234, 12. 284, 39. 313. 10. 346. 17. 385, 29. 409, 22. 559, 26. 692, 26. 703, 41. Adolf 966, 2. 973, 5. 1012, 17. Gerhard 93, 35. 109, 17. 131, 2. 195, 33. 234, 42. 318, 7. 361, 33. 362, 1. 363, 12. Lamprecht 547, 8. 12. 556, 19, 23. 559, 23. 573, 1. 585, 29. 589, 7. 597, 7, 11. 606, 1, 3. 634, 21, 32 635, 1. 640, 38. 641, 35. 710, 32, 34. 712, 20, 23. 36. 718, 17, 19. 719, 10. 13. Walram 75, 15, 21, 36. Pfleger s. Trier Erzb. Balduin. Speyergau Spir — Spiregauwe — kowe 55,16.239,40. Pfleger s. Lichtenberg Johann von —. Spender Nicolaus — prepos. s. Thome 261, 18, 36. 262, 40. 263, 11. 264. 18. 266, 5. 298, 23, 26. 312, 24. 337, 17. 356, 9. 368, 23, 27, 33. 369, 7. 382, 25. 416, 26, 28. 424, 1. 438, 15. 494, 7. 519, 8. 523. 10. 524, 13. 576, 22. 653, 3. 688. 8, 35, Reinbolt — 446, 5, 8, 31. 941. 42 scab. 986. 6. Spesburg Spehesberg I>. Ban- Herr zu — s. Dicke Walther von der —. Spettenagel ung. 579, 7, 9. Spies Heinrich — Schaffner . i Thron 385, 11 Spire s. Speyer. Steinmar 1409 Sponheim Span — Spahenheim w. Kreuznach Grafen Heinrich 781, 13. 821, 21. 1014, 24. 1036, 2. Mechthild s. Baden. Walram 257, 35, 38. 304, 21, 29 318, 9. 783, 29. Sporer Johans — 26, 14 cons. Spftr'in ung. 48, 14 cons. Erbo dictus — 114, 29, 31 f. Springer Merkelinus dictus — preb. altaris s. Vincencii in eccl. Arg. 993, 2. Spring in daz gftt Arnolt — 160, 21, 29, 35. 161, 2, 4, 6. Sroemmer Nicolaus — 956, 12. Stackmatt Stackematte abgeg. i. Baden b. Zuzenhausen n. Sinsheim 534, 7, 16. Stagno s. Rom Kanzlei. Stahel Symont — von Westhofen Edelkn. 836, I. 4 837, 37. Staheler ung. 577, 24. 578, 4. Stalhofen s. Stollh —. Stameler Stamler Stammeier ung. 577, 20. 678, 2. Heintze — 577, 21. Hesseman — Vogt u. Schulth. zu Kaysers- berg 1023, 4, 8. Stange Berthold — von Bömburg, Herr 539, 25 Friedrich — 447, 15. Henselin — 577, 17, 36. Johans — Edelkn. 352, 33. Nibelung — Ritter 349, 10. 869, 34, 36. Statz Claus — 811, 27. Rftdolf — Ritter 811, 26. Staufen Stöffen sü. w. Freiburg Götze von — Ritter 71, 8, 10. Götze von — Junker 805, 2. 806, 3. Bl'ich Walther von — Herr 806, 1. Staufenberg Stöffen — Stouffenborg n. ö. Offenburg die von — 860, 19. ßrünlin von — 645, 10. Wernherus de — f 116, 2. Humbel von — 352, 21. 448, 34. ' Burckart — 806, 4. Stolle von — Berhtolt — Edelkn. 351, 7. Conrad — Edelkn. 38, 22. 351, 7. Stecke s. Mainz. StefTesvelt g. Stephansfeld. Steiermark Steir Steyrn Stire Stiria Styir Styr Herzoge s. Oesterreich. Stein i. Rgbz. Wiesbaden Endres vom — 1012, 18. Steinach Stein nach i. Baden w. Haslach s. Helmstadt Böphe von —. Steinbach im Baseler Bistum i. Ob.-Els. n. w. Sennheim 231, 29, 31. Stembach i. Baden n. Bühl 768, 18. 775, 23, 34. die von — 764, 7. Steinbrunn Steinenburn — burnen n. ö. Altkirch Paul von — 709, 8. 821, 3. Steinmar ung. 48, 23 cor«. .« Mk .b 7 .88 st .** vi\r - : lr .:i .. .•■ f .iS £ fBijR ,-2yS. ru'id ir,r -«■? 'r. .i;f : ; r m i -I f ',*■’ * t fsJ muIoj , ' r fr?\ 'j., M i«■' ."33 «' ,8>V-' Mi' -U >'*■- - jsni-K - .rs ,n- - •I*. -IH 1*.'4tä - 4 jf.| • :}ierfi?t J ys J»* t-.iJj'ia «>:■. «: -Hi * r ' ifiiiH — zier J «0» s am ... aoT . I ***! ♦Ijift'V c ; 8|!» 4 . •fM.'o V-li,'-- *»;. ij .)! • .•;* in •: i ■ .* .. V/ ,T ■ ' .» • o * “ • c • • i/ - • ' . I«'-»«« : ‘ ' • .! - /iMSVli'»!" - .: II v« '? . r < .. n :* '"1^:- • *:•• ’' nf % Kf . Ü »t- ^ i >! .i£ * v* ii • ’•’ ' " w >1- . « / ; U ,£-•_>r->•$?, f l t -. ? . ' • 'S f: A-iS ^ - i X , .' >J t-' . .; .-V' - i ' " -- - <*&$ m- '' ^ 1 ‘ <■••* v *»< <- 5 ••'•5 ^ ; .& IN ' ‘ . -r.«» * *• -«?Z ; .V -- DM ,..k ' " .'1 ‘ ‘ V s.7 ' - rA >- If h..-< 4110 Steinstraze — Strassburg Steinstraze Str. Oertl. Obreht an der — 354, 37. 431, 25. Stempfelin ung. 325, 37. Johannes — 4, 3. Stendal 844, 13, 26. Stephansfeld Steffesvelt Stefsfelt sü. Brumath der Meister von — 413, 28. 448, 20. e. Steryen (b. Beifort?) 439, 34. Sternenberg Johannes dictus — can. s. Arbog. 683, 13. 726, 35. Sterneufels Sterrenfels i. Wirtbg. n ö. Maulbronn Lndewig von — 781, 18. Stettin Stettine Stetynensis Herzog 433, 15. 852, 31. Stevan 342, 19. Still Stille w. Molsheim Heinrich von — Edelkn. 350, 29. Henselin von — Edelkn. 350, 40. Hug von — 971, 7. Johans von — Herr 446, 37. 611, 4. 789, 4. , Peter von — Herr 986, 41. Wilhelm von — 15, 10. Stivinster Clans — 257, 19. Stockach n. w. Constanz 218, 12. Stftffe Henselin zürn — 611, 11. Stoffeln Hohen — b. Binningen i. Baden Peter von — Ritter Comthur des Dcutsch- ordens in Hitzkirch 279, 15. Stötten s. Staufen. Stoherlin Henricns — officialis curie Arg. 187,3, 22. Stolle 8. Staufenberg. Stollhofen Stalhofen Stfilhoveu sü. w. Rastatt 217, 39. 218, 11, 20. 642, 83. 779, 38. 781, 14, 23. 797, 25, 27. 820, 33. 821, 34. s. Feltür. Stöltzelin R61in — 491, 37. Stömunt ob Otouvans i. Frkr. Arr. Montbeliaid 467, 41. Stops s Obrigheim. Stör Cfintze — Herr 806, 3. Störckelin VVernlin — 644, 19. Stösser Hug — 8, 16, 19. i Stotzheim n w. Benfeld collecta in — 115, 35. Strassberg Strazberg Ruine b. Bettlach w. Solothurn Imber Immer von — Graf 279, 15. 416, 7. Strassburg Argentina Straes — Straess — ! Strays — Straiss — Stras — Sträss — Strasz — j Stratz — Straus — Straz — Str&z — Strfiz i — Strazze — Stros — Strozburg — burch — j bürg — burgh — buik — purg — pürg ! Oertlichkeiten Almende 1045, 6, 8, 11, 13, 15, 18. s. Andres stege 935, 6 f. Barfftssen zü den — 486, 22. Bischofs hof des — 260, 16. Byschoffbürgtor 901, 38. Bleyhus 5, 36. Blige zü dem — 447, 29. Brtich daz — 901, 38. Brt'derhof 444, 20. Bülach des von — hof 986, 30 Burggraben 598, 23. Burggrafen liofe eins — 946, 40. 947, 2. 948, 20. Kalbesgasse 802, ls.Mülnheim Walther von —. s. Winterthur. Kannengiesscr des — hus 178, 5. Kaufhaus 397, 1, 3, 10, 25, 32, 37. 402, 41. 493, 34. 708, 16. 1041, 13, 15, 21, 26, 29, 32, 34, 37. 1017, 25, 34. 1048, 10, 13, 22. 1051, 17. Kyburg des von — hof 715, 12. Kletten dez — hof 3, 5. 5, 20, 36. 14, 17 » » hus 4, 12. Crutenowe 577, 27. Curia episcopalis 135, 21. 993, 6. s. Doman trinkstubc zu — 2, 3. 12, 29. Dorfman bi dem — 401, 6. Turn der nuwe — 579, 6 Tütschen herren vvihcr der — 115, 22, 32 Gloggner ort 13, 3. Grostein 25, 13, 19. Grünen Werde curie zü dem — 598, 22. llaiwart zü dem — gegen der batstüben über 178, 3. Hcgene zu dem — 857, 18. llerinkburnen 1045, 23. Hohen Stege 2, 31, 33. 3, 2. 8, 31. llolwige uf dem — 1014, 4. 1015, 39 s Rebstock Clilwes —. Judengasse 1, 18. 3, 14. 178, 5. 317, 10. Judenkirchhof 648. 9. 882, 1, 16. Judenschule 882. 2. L6selin trinckcstube zu dem alten — 586, 14. Slauromonasterio curia monasterii de — 1026, 20 Metzig 586, 11. s. Michels bühel 902, 31. s Michels capell 902 35. Monen zü dem — 178, 10. 401, 6 Mülstein trinckstube zu dein — 48 Münderkingen curia cauonicalis mag. Cünradt de — can. Besil 379, 30. Münstergasse 2, 9. 978, 11 s. Rebstock Ilen- selin —. Nuemburg hof der eplye zü — 208 14. 269, 26. 275, 1. Pfalz 190, 33. 210. 15 527, 27. 538, 28 577, 31. 791, 19 858, 12. 871, 18, 20. 1034, 13 die alte — 889, 6, 20. Regensheim trinckstube zu dem von — 2, 12. ringmnre 23, 37. 24, 16. 145, 30. 1051, 11, 14 Ryplius orte 11, 2. Kosebüm gesselin 401, 5. Rosse.narket 9, 40. 12, 2, 30. 14, 21. 178, 10. Saltzhof 397, 37. Schnrlatzburnen domus zü — 479, 38. Schatten stube zü dem — 428, 16. Scbinthus 584. 1. Steinstrasse 305, 26 s. Seiler llanseman —. st übe au der — 488. 24. stoghus 291. 26, 28, 34. Süssen llüglin — hus 764, 26. Uchenheim dez hof von — 1, 12. wagenern under — 577, 26. Winmercket 1050, 2. wiszer turn 902, 33. zolhus 383. 12. zolkelre 383, 10. 7t«, ltj. vgl unter Constavelu, Stiftern, Bistum *...* .»»>*1 ;i^U '. *.. ■ • *»»i .O.if.iM •I '.! .ii.*• du ,;t io. .«t er ... - . ,t* ,tit ,4i >. um ... ■W r,» ,m H#‘.: ;< i'. \>n TI >(.:■<. m tl ■ V 1 . dl '. A ... ' !«x-..i iu.fii... eu:. ul UMiViud ■ »»714 ttfa UlST -l! ’’• I • ^»n *4 AMfatfAT ' .. ! IM lIllMl? ' - I fr wiüT-ft .i' »i-uo «tmV U »4 ch«v ''•*’** *■ *-* .»- 7 ^*s — w »4 fc Iwy .»A, - i »#4 n m«mH .4MH «Mktotfiote»}! ! * ; 1 * .8 «m *8 m 4 *M d»U « <:* .4(01 1 .MU -- Ol . nt tn*b ■ »>c»! »•HO IvjU toH ■".* f |l t .41 I ikMyitsXL ■•I ,f .fcgi .V th»)»i.(io9i *tu<: nh*4ccnora.7ii til (C II .U .UiW ilinMI » 4t u* *«40 4 «» » 1— « m>« r» äku-. t>»«4ife*W*tl ' , M ,*U .Üfsü ■**? ^-tk -**fi »>> <«*1 r ‘' r iSi 4»WG^: I .C **- *v' i 3 v tt.wiftintr > r •ric ,ftri >iU* f i s <>~vf !»4i 4 ü .« •*: tnsü ' ‘I E, ül *Jt "1 .tZ» « 1 .««MM .d«vi.hoKs 3 vtftL. r.s IsLn.’i • ">k:d!( .'■ * i I ni. (. 11 ./ n: (!■■: , >..-i« • ‘U' i ul»fi j.)(. ; .• *. ’Ttr it-. .. . VUl. .« > i **=:• ••■ .y v» 7 « S.i . Mv -■ a< ^.»^I o.! «u •>a.u.«jc', üii'x'o , ll! ,U * i . . .* >r JM :.>i«4siJ4 » oütlrs 1IU» ailvUM — aut ibruüail m ,'xz .aSulijt ■ - m «((ssmH ,t .17« - j- 7» unH •1 .«7 .* ,Uft rc .Ul mil - «^» MAtiwl .1« ,488 it*n —. 40, 1*1»^ 4 M <41 — 40 , slWbff ■41 ,VfiS — «4*10 Ml«airil3 dl .414 w>tMo3 « .h ovuuM 11 ,118 — <4flr — — .H !>»L!L I 4»H4tR4i8 .4 ■li.;'J#a «»4 » „d - .7r!I Ha ij* ■ - ,n .•«■: ■■: vT. <« iäU»4 • iS ' e. '.■ «I ,141 «131»« M M}1 - <ü *io*fl*» ...» , _ ■a'»6 ..t d&slthM .4 *4«8 |t44s«r^S A. tiUBalß ■Ho • »MW ‘ - ; Vt»* 4*0 «4lS lluS 4M 7 ,»JD Lü . lert) — 44» M44«i Tti'/uJ - M •■•• i'cr-jÄ 448 WWDL — «« — *4Ä«T’ oZU-*» -*■ KikE » 4 m«J — — « 44 ÄZ ~ «< 5 ^s -- '' ziixi - »Mt< — *a*eöi£ — £Ki !»d - - J.nf« J ■ ■ ,f I ! 1 ,r fl iÄäi*i®{& i o ,ct« MlE- scÄ'c i x i 5 * .i»u — a t£ fe. .^cfsß^-sS Ai ,OftX — kJ» ^(k£ J ädcS OsfS Strassburg 1111 ammanmeister 8. Arge Heinrich —. s. Betscholt .Minna s. Kanzler .Johann —. 8. Kircligasse Herman i —. s. Kremer Rfilin —. s. Kurnagel Johans —. s. Twinger Burckart —. s. Ebelin Peter —. 8. Fribnrger Jacob —. s. Gyre Heinrich —. s. Hans Philippen —. 8. Heilman Johans —. s. Möntzcheim Johans —. s. Müller Cftnrat —. s. Mundolshcim Johans von —. s. Rosenbui’f, Johans zu —. s. Schalg Obreht —. s. Swarber Peter —. 8. Wilhelm Götze —. Hn rggrafenam t 128, 8. 782, 15. 8*11), 5,811. Burggraf !18, 5, 7. 288, 28. 87t. 1, 4. !>48. 10. s. Merswin Hans —. s. Miilnheim Joha.is von —. 8. Rebestock Hetzcl —. s. Reinböhlelin Reinheit —. constavel constofel 94, 4<*. 280, !>. 285, 25, 28, 31. 288. 6. 559. 37. 587. 10. 819. 30. 820, 2. 1039, 10. 1051, 28. zürn Bippernantze 789, 1. zürn Briefe 442, 8. 789, 19. in Kalbesgasse 1051. 30 zn 8. Thoman 231, 38. 442, 8. 447, 23. 789, 8. 1051, 34. im Gieszen 230, 20. 22. 1051, 31. vom Hohenstegc 442, 7. «.iS Holr/ige 231, 40 1052, 1. am Holwige zum jungen s. Peter 448, 13. am llolzmerckete 230. 20, 21. zürn Mülstein 230, 18. 412, 7. 789, 15. vor dem Münster 230, 18. 789, 13. 1051, 29. zü 8. Niclause 231, 1. 1051, 32. an der Obcrnstrasze 231, 39. 1051, 35. zü s. Peter 230, 14. 1051, 28. in Spcttergassc 231, 3. 1051, 33 von s. Stephan 448, 28. constaveler 231, 7. 247, 15. 285, 29, 35. 288, 9. 718, 1. constavclermeister 230, 9. 231, 18. 285, 31 f. 286. 7, 10. 1033. 14. 1037, 22. 1038, 2, 5. 14. 1039, 28, 31. eonsnlcs s. Antvogel Henselin — s. Apotcckc .loh. in der —. s. Baldcsze Ulrich —. s Berlin. 8. Biller Burchart —. s. Bischof Johans —. s. Blümenowe Johans —. s Buman Johans —. 8 Kanne Eblin zu der — s. Carricher Jacob —. 8. Kenzingcn Otte von —. 8. Kleinherre Johans —. s. Knobloch Clawcs, Henselin u. Walther —. s. Krivogcl Johans —. 8. Kroge Wölfelin —. s. K öfter Gerlin der —. s. Kuse Otto u Wernher —. s. Dantze Wilhelm —. s. Detwilre Cflnrnt —. s. Trubel Cftnt/.e n. Reinheit rft dem - s. Truchtershcim Otteman von —. 8. Twinger Burckart —. 8. Eckendorf Johannes —. s. Engelbrecht Gosze —. s. Valke. s. Vaszieher Walther der —. 8. Vendenheim Voitze von —. s. Vischer Bertschin —. s. Fleischtür Heintze —. 8. Völtsche Henselin n. Johans —. 8. Geispolzhcim Eberlin von —. s. Gensefusz Erbe —. s. Gerlin. s. Grünenbach Aberhart von —. s. Gürteier Conrad —. 8. nanewilre Burckart —. s. Haseman Johans —. 8. Heiligenstein Fritscheman n. Grosfritsche von —. s. Hellen Jacob zu der —. s. Isinger. s. Lembelin Peter —. s. Lingolsheim Clawes von — s. Macher Hng —. s. Mansze Berhtolt —. s. Molsheim Johans —. s. Mosung Claus u. Paulus —. s Mundolshcim Ribli.i von —. s. Nelsin Burckart —. a. Neplin Hug —. s. Pawelin Henselin —. s. Peiger Eberlin —. s. Pfaffenlap Cftntze —. s. Rebestock Clans u Peter —. s. Renting Johans —. s. Retwine. s. Rheinau Herman —. s. Richwine Johans —. s. Riet Berhtolt zu dem —. s. Rosheim Johans u. Groshans von —. s. Rülin. s. Saltzraütter Hans u. Jeckelin —. s. Schöneck Hanseler von —. s. Schüren Claus zu der —. s. Sescnheim Johans —. s. Snider Claus —. 8. Solff . . . Jacob ze —. 8. Sporer Johans —. s. Spftrlin. s Steinmar. s. Sturm Gosse —. s. Swan Claus —. 8. Überhänge Cunrat zu dem —. 8 Wenser. s. Wilhelm 8. Winlin Johans —. 8. Winterthur Claus n. Lawelin von —. s. Wölfelin Philippes —. s. Zeller Albrccht —. s. Zimberlin Heinrich —. Handwerke n. Zünfte 186, 29 f. 187, 1, 7,36. 188, 7, 36. 231, 8. 247, 16 286, 9. 1039, 6, 8. 1051, 27. altgewender 1041, 40. 1042, 3, 19. bader 248, 9. birmenter 1039, 4. * I t ' ’lif! «< 9iP’ 4 I 1112 Strassburg brotbeckor 247, 26. 649, 38, 41. 650, 5, 10. 711, 11. 713, 12, 19, 36. 715, 9. 1046, 6. 1052, fl. kannengieszer 1039, 4. keser 256. 16, 22. 33, 37. 257, 5, 7. kistener 602, 33, 36. 503, 5, 13, 15, 34. kOffelere 1042, 4, 6 f. 9, 19. komköffer 247, 32. 1044, 10. 1046, 6. kornlüte 1052, 7. cremer 247, 20. 449, 14, 19. 657, 28. 1052, 3. kftffer 248, 3. 942, 12, 17, 23, 25, 29, 33. 943, 6, 9. 1052, 12. kürsener 247, 20. treyger 502, 36. 603, 5, 13. töchscherer 1039, 4. 1046, 34. 1047, 9, 22. vaszieher 247, 32. vesseler 1039, 4. vischer 247, 28. 248, 10. 290, 26, 30, 32. vürsprechen 1035, 15. gantener 942, 12, 17, 23, 25, 30, 32, 34, 38. 943, 2, 6, 8. 10. gartener 247, 28. 248, 6. 488, 24 ff gerwer 97, 23, 28, 30, 36. 98, 3. 7 k. 14. 248, , 6. 583. 33. 41. 584, 3 8. gewantlüte 657, 30. , goltsmide 308, 29, 39. 309, 6. 480, 10, 14 ff. 657, 33. 1039, 4. 1052, 8. gremper 245, 32. 246, 3, 4. 248, 10. 256, 16, 22, 33, 37. 257, 6, 8. 484, 10, 14, 22 , 28. 536, 29 f. 32.537, 6, 10, 13, 17 f. 22 f. 33, 38, 40. 538, 3. 649,38. 650, 1, 6, 9, 13, 20, 26. 31 f. 971, 2, 10. 1021, 11. 1042, 1, 19. barnescher 1039, 4. huszimberlüte 502, 33, 36 hftter 419. 1, 16. maler 247, 20. 916, 26. raetziger 247, 23. 1042, 24. 1043, 4. 1044, 14. 1052, 5. Müller 247, 29. 248, 10. 1043, 32. innrer 248, 3. 1029, 33 f. obaer 256, 16, 22, 31, 33, 37. 257, 4, 7. 484, 22. 28. 971, 2, 10. oleilüte 247, 29. 248, 10. lostüscher 1043, 9. 1046, 25, 31. saltzwütter 93, 3, 7. 247, 23. satteier 916, 27. scherer 248, 9. scliiflüte 247, 23. 1052, 2. schifzimberlüte 248, 4. scbilter 916, 26. 1052, 8. ; scliiihsüter 97, 23, 27, 30, 35. 98, 2, 5 k. 14. i 247, 32. 354, 33, 39. 355, 2 ff. 429, 12. 586, | 10, 13. 946, 11, 13 f. 16. seiler 248, 10. 256, 16, 21, 32, 37 f. 257, 4, 8. | 484, 11, 16, 20. 971, 2, 10. smide 247, 26. 308, 29 k. 35, 39. 309, 1, 8. 536, 28, 30 537, 1, 9, 12 f. 16, 36. suider 245, 32. 246, 3, 10, 14. 247, 20. 1021, 9. Steinmetzen 248, 3. nnderköffer 248, 8. 600, 5. 1041, 6, 9, 12, 19, 23. 1046, 33. 1047, 9, 15, 22f. 28 ff. 1018, 1. der kremer 1048, 3. der kürsener 1048, 7. der wolleslahcr 1048, 5. wageuer 248, 6. 502, 33, 36. 503, 5, 13, 15, 34. Weber 32, 25, 32. 158, 34. 159, 2, 8. 227, 12, 15, 21, 34, 38. 247, 32. 381, II. 18. 434, 22. 459, 15, 18. 476, 19. winlüte 208, 32 f. 209, 3. 7, 11, 18, 16. 248, 9. 422, 35 k 423, 7, 12. 483, 15, 20. 484, 6. 919, 25, 32, 35. 37. 41k. 920, 3 k. 9, 12. >7 k. 22k. 27k 41. 941, 1, 5, 14, 20, 23k. 27, 31. 942, 8. 1044, 33. 1052, 4. winmesser 209, 11. 248, 8. 295, 31. 296, 5, 14, 18, 24 f. 37, 43. 297, 6, 11. 359, 13, 15, 17. 364, 10, 14, 20, 26. 422, 35, 37 423. 9, 12. 483, 15, 21. 23, 31. 484, 6. 919, 26, 29, 39 f. 920, l k. 5, 8. 13, 18, 23, 25 k. 41 941, 1. 8. 15, 19k. 28ff. 942, 8. winrtiffer 209, II. 248, 8. 295, 31. 296, 5, 14, 18, 24 ff. 297, 6, 11. 364, 10. 14, 20. 26. 422, 35, 37. 423, 9, 12. 491, 34. 492, 2. 1050, 23 k. winsticher 218, 8. 287. 25 k. 32. 1046, 33. 1047, 22. 1052. 10. wolleslaher 227, 12, 15, 20. 38. 247, 26. 381, 1. 449, 1, 14. 657, 29. 1052, 9. würte 657, 29. wnrtzerin 178, 17. zimberlütc 248 3. 503 . 5 , 7,13, 34 1029, 33 k Juden 62, 10. 148, 7, 11, 24, 27. 31, 34. 174, 39. 175, 27. 176, 9. 177, 20. 179, 21, 23. 190, 27, 40. 191, 3 21. 192, 23 k. 41. 193, 6. 194. 7. 207, 6. 15, 17. 20, 29. 221, 23, 27 222 26, 32. 223, 13. 19. 23. 715, 29 ff. Judenmeister 1029 23. Judenrichter 148, 26, 29. judeorum seu synagoge Universitas 45,23k 26. Vierzig, die von der juden suche wegen er- welt sint 176, 36. Lonherre 579, 17 s. Heiligenstein der von —. magistri s. Bocke Cöntze u. Ulrich —. s. Buman Johans —. s. Kageneck Erhard von —. s. Knobloch Johans —. s. Trübt! Johans zu dem —. s Twinger Johans —. s. Engelbrecht Oosse —. s. Gotzo. s. Grostein C'lawcs von —. s. lleiligenstein Kleinfritscbe u. Grosfritsche von —. s. Judenbreter Rudolf —. s. Lenzelin Johannes —. 8. LKselin Erbo u. Johans —. s. Mansse Jacob —. s. Marsilius Welzel —. s. Marx Iletzel —. s. Megede Claus u. Sygelmau zu der —. s. Mölsheim Johans —. s. Mosung Johans —. 8. Mulnl :im Ebcrlin, Heinrich u. Johans von —. s. Panfelin Johans —. 8. Riet Berhtolt zum —. s. Riralenheim Claus von —. s. Rosheim Johans von —. s Rnlenderlin Joh?"s Albrecht —. s. Schilt Johans —. s. Schiltigheim Johans von —. s Schöneck Hänselet von —. s. Sturm Gosse —. s. Swarber Berhtolt, Johans u. Uuleman —. s. Winterthur Claus, Conrad u. Lauwelin —. s. Zorn Berhtolt, Claus — von Bulach, Johans, Johans — der Lappe. » ' »*» ' -■ Ln 11 "' 1 T i ?»1' •y ■■■•■iati.i iß u . .kl .f ü.» Ut .22» >, ' .» . H» ,tf. /£ « , t .<• .mi .ia .Mt 8 jm .11 ,«os . .v VI .8! JU ,*** .11 ,t«t‘ J!» n «-I Si » .80 TS « ,tv» .M ,0k .»: Ul ,8* ,l'l« 4 ,MU JE « iv ,< i . > , ■ tu 14 J« ,fk ,#i .El <• .<* )i <10 i *- 2,8 ■ f .<= i »I .6 «t .18 s ,81. ,IJ »k ul' Tm* "k .uv .(II .,88 .11 ,a ,r«v fi i v -i : .v»'i ic .IV» .si m «ti rr .u; tu ■ I «V ," 0 Ul «8 .4*i»l .SE .) CJc tUk t - m « & ri 4i i ,m r m » ->.» Et ,«1 & .Et» jk m «*» w «**s M <■»< ukHMn^hal 8 » JC Ml w*faw**f>ur M 11 k M tMmt bm mino&hu^ »» itiftM »d am B»»*t «ra«t «4 JK .8k l ,«<• di* »Iv» **8 .« tf Mt »Illiir. J — MI9 J towK) «1x41 4 hiii|iM ■ ntM a*swfl •— *•* ItiAl ^ .— MÜ*t 8* a Ut « J * A MM? t ; a . 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St ,?t .!l ) Strassimi*g 1113 Münze 4I>, 31, 34. 47, 21 . 6. 105, 3, 8. 128, 6. 130, 22, 25, 31. 214, 22. 2:40, 14, 13. 10, 23. 231, 2. 451, 15, 10, 24. 643, 21. 657, 11, 26. 658, 21. geschworene 69, 11, 21,24. 233, 3, 54. 10, 14, 16. 656, 10, 22f. 33ff. 658, 7, II. s. Obrer Claus —. s. Bock Claus u. Ulrich —. 8. Human Johans —. 8. Knobloch Gosse —. s. Dütschman Claus u. Hng —. s. Ellehart, s. VAltsche Johans s Lentzelin Itel n. Thoman —. s. Mansze Bchtolt u. .Teckelin —. 8. Merswin Henselin, Peter n. Hulman —. 8. Rebestock Claus, Iletzel u. Peter —. s. Riet Bcchtolt zum —. 8. Riplin Claus u. Henselin —. s. Rosheim Johans von —. s. liöszclin Claus —. s. SchAneck Eberlin von —. s. Syckes. s. Winterthur Kleinhcnselin u. llerman v. — husgeno8sen 05, 40. 96, 8, 10. 105, 1. 130, 24 214, 22. 232, 18, 26. 233, 1. 808. 37. 461, 16. 656, 11, 19, 30. 657.6. 658,9, 12, 18. h fiter 96, 21. 233, 3. 656, 32. 657, llf. 20. 658, 3. s. Knobloch Gosse —. s. Dütschman Claus —. s. Rosheim Johans von —. münszemeister 96, 7. 105, 1, 3. 461, 17, 19. 656, 18. 658, 3, 14. 762, 16. s. Grcstein Götze u. Hanse von —. scabini s. Albrecht Hüglin —. s. Apotecke Hesseman in der —./ s. Arge Heinrich —. »’* s. Baibronn Johans —. s. Derer Claus —. s. Betscholt Johannes n. Lawclin —. s. Billnng Johans —. s. Birtschin Berhtolt —. s. Bischof Johans —. s. Blocholtz Johans —. s. Bock Johans —. s. Boltz Dietrich —. 8. Boppe Heinrich —. s. Brumath Heintzc —. s. Bühsener Johans —. s. Bnman Johans —. s. Kagenecke Erhard von —. s. Kanne Johans zu der —. 8. Kanzler Johans —. s. Karl Hans —. s. Kflfman Symont —. s. Kirchgasso Herman in —. s. Knrnagel Johans n. Walther —. s. Kürsener Hans —. s. Danris Reinbolt —. s. Dantze Wilhelm —. s. Troyer Johans —. s. Trubel Cftntze u. Johans zu dem —. s. Tütschman Hag —. • s. Twinger Burckart —. s. Eber Cftntze zftm —. s. Fcrwer Johans —. s. Fleischtür Albrecht n. Heinrich —. s. Friburger Jacob —. s Gartener Philipp —. s. Gensefüs Erbe —. s. Gcrlach. s. Grostein Clawes von —. s. Haslach Johans von —. s. Heiligenstein Kleinfritschc n. Johans von —. s. Heilman Johans —. s. Helmhower Dolde —. s. Hort Heinzeman —. s. Hüffelin Herman n. Reinbolt —. s Ifrion Johans —. 8. Judenbretcr Rudolf —. s. Lanwelor Johans —. s. Lenzelin Johans —. s. LAselin Rfilin —. s Luinbardi Cftntze —. s. Lupstein Johans —. s. Manegölt Fritsch® —. s. Mansse Berhtolt u. Jacob —. s. Marsilius Wetzel —. s. Marx Hetze! —. s. Mathis Erhärt. —. s. Megede Johans zu der —. s. Mescner Heinrich —. s. Meszerer Henselin —. s. Metziger Wilhelm —. s. Molsheim Johans —. 8. Mosnng Johans —. s. Müller Cfinvat —. 8. Mülnheim Johans von —. s. Mundelsheim Johans —. s. Nellesheim Clawes —. s. Nesselbach Erhärt —. 8. NArpelin Hans —. s. Ottefriedrich Clawes —. s. Pfaffenlap Cftntze —. s. Rebestock Peter u. Wolfhelm —. s. Riplin Johans —. s. Rulenderlin Clans —. s. Salmen Clans zum —. s. Datier Dietsche —. s. Schilt Johans —. s. Schöneck Eberlin von —. , s. Schöp Bnrchard —. s. Schultheisz Hugo —. , s. Senfteleben Peter —. s. Snider Clawes —. s. Spender Reinbolt —. s. Stubenweg Rudolf —. s. Sturm Gosse —. s. Siinner Peter —. s. Sftsze Hügelin —. s. Swarber Berhtolt, Clawes, Peter, Peter- man, Rftlman —. 8. Weissenbnrg Dietsche von —. s. Wetzel Heinizeman —. s. Wickersheira Johans von —. 8. Wilhelm Götze —. s. Wingersheim Peter —. 8. Winterthur Clawes u. Symont von —. s. Zorn Johans —. s » d. Lappe Clawes —. s. » d. Schnlth. Lienhart —. scultetatns 114, 4. 125, 1, 8, 11, 20, 87. 128, 5, 39. 283, 1, 10, 13, 16. 288, 21, 27. 762, 16. Schultheiss 294. 30. 444, 18. 880, 31, 33. . 140 *:f ffr .B .-■!. ;t A t , » ,«y( > ; : ! u .Ti ^ .»► M . 'M * ■ .’s .»ü , i ; ,t rf * .ii<- IJ. .1 .m .« II .Vr.» .; v . y K > l ' i ,ffli ^r< -iisi^kK - ,rZ.>-Ä-f*. - S«O»L>v7t3' ■»• ’ t e £ ■ ’ ,►! ,üt .*- t j : - M L T --öe* 1:' .’>« -tt-M « n -LM M Jkn .8| (Wnwt^CU’ a i^L»ifiaa' V .. 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Waltherus 211, 2. 261, 2, 5. 8. Wihe Nicolaus dictus —. ungelter 397, 12. 1050, 15, 18, 21, 35 s. Hoppe, zinsmeister 579, 19. zoller 397, 12 s. Wasser Dietrich an dem —. XV die — 287, 28. 764, 26 s. Grostein der von —. XVII die — 445, 1, 3f. 14. XXI die — 487, 13. 567, 21. Lndewicus de — cantor eccl. Arg. 122, 18. Ludovicus de — archidiac. Arg. 89, 22. Reinboldelinus de — f 115, 31. Kirchen, Stifter etc. s. Agnes e. in. A. ord. s. Augustini 483, 11. closterfrowen 980, 35. I priorissa et conventus 482, 2. Allerheiligen Oratorium ecclesia omnium sanctorum 305, 25, 30, 34. 306, 3, 7, 13 ff. ' 307, 4, 6, 14. presbyteri 305, 33. 306, 11, 35, 38. 307, 14. s. Andreas eccl. parr. 19, 17. 934, 29. 935, 20. fabrica 19, 24. s. Arbogast Arbegast monasterium e. m. A ord. s. Augustini 283, 27. 458, 20. 474, 41 475, 30. 476, 12. Oertlichkeit 190, 15. 902, 5." Chorus 475, 30. 727, 32 f. 38. 728, 19. 729, 7. columbarium 684, 26. infirmaria 729, 11. litui apud — 242, 8. ortus magnus 729, 9. refectorium 475, 30. 729, 17. stupa prepositi 728, 32. cantor s. Rosheim Joh. de —. canonici 474, 38. 475, 1, 20, 26 476, 5. 635, 30. 684, 29. 685, 5, 8. 727, 14. s. Backe Nicolaus —. s. Büllin Marcus —. s. Genser Alexander —. s. Nenner Nordewinus —. 8. Ysellin Wilhelmus —. s. Manseler Nycolaus —. s. Marx. s. Rebestock Petrus —. s. Smidelin Heintzeman —. s. Snecke Johans —. s. Sternenberg Johans —. s. Swarber Petrus —. s. Waltenheim Eberlinus de —. capitulum 474, 38. 475, 11, 38.683, 10,17,26, 37 f. 665. 12. 726, 31. 727, 1, 16, 26 f. 36. conventus 322, 10. conversi 727, 21. cnstodie officium 635, 9, 14, 18. custos s. Swarber Petrus —. exequiarius 729, 18. levite 475, 30. ooconomns 683, 11. 684, 4, 6, II, 32, 43. prepositus 443, 26, 37. 448, 9. 475, 20, 22, 27, 37. 476, 1. 683, 11, 20, 35. 684, 15,19, 22. 24, 27, 30, 35, 41. 685, 1 f. 5. 727, 14, 20, 32, 34, 36. 728, 8, 10, 26, 42 f. 729, 2 f. 28, 30, 33 f. s. Delphin! Syfridus —. Johannes 475, 11. s. Merswin Siegfridus —. Sifridns 683, 13. 685, 8. 11. prepositus et capitulum 294, 9. 476, 9, 15. 684, 1, 8. 12. 727, 41, 43. 728, 18. 729, 10, 38, 42. 730, 7. prior Nicolaus 322, 10. s, ltosheim Joh. de —. procurator 729, 23. scolares 475, 30. s. Augustini ordinis hcremitarum domus e. in. A. 827, 21. 1021, 33, 35. Oertlichkeit 986, 9, 39. conventus 337, 26. lcctor Franciscus 827, 27. s. Freiburg Rud. de —. s. Schäffolsheim Joh. de —. prior Johannes 827. 26. s. A n r e 1 i a ecclesia 795, 28. Carmeliterkloster ordinis b. Marie de monte Carmeli domus e. in A. 72, 22. 827, 21. fabrica 72, 31. conventualis s. Canibus Hermaunus de —. lector 8. Ilildesheim Joh de —. prior s. tiluwel Joh. de —. s. Sennheim Joh. de —. prior et fratres 72, 25. liettelorden ordines mendicantes 777, 36. 8. Käthe rina monasterium ord s. Augustini e. m. A. 774, 12. 8-12, 15, 38. 885, 30. 886, 13 15 953 24 raonialcsdomine773, 7. 842, 7 873, 28.953, 25. s. Antvogel Nesa —. s. Burggraf Katharina u. Ilctta —. . 8. Büssenerm Elisabeth u. Greda —. s. C&nczelerin Katharina, Clara u. Sophia — s. Erstein Clara, Clara u. Wendelmhdis de —. s Virnkorn Anna —. s. Howemesserin Anna —. s. Luinbardi Elletrudis —. s. Matzenheim Susanna de —. s. Mülnheim Nesa de —. s. Offweiler Susanna de —. s. Schencke Anna u. Nesa — s. Sicke Katharina —. s. Wilhelm Anna —. s. Winterthur Anna de —. priorissa et conventus 773, 11. 842, 23. subpriorissa s. Büssenerin Clara —. 8. Katherina Capelle 138, 22, 33. Deut schher reu lutschen Tuschen lierren 145, 20, 33, 38. 146, 2, 4, 7. 448, 18. Comthnr u. Convent 145, 28. Dominikaner 198, 10. 260, 29. 490. 2, 4. 773. 7, 16 f. 774, 3. 827, 20. 981, 30f. 33. Kloster 198, 19. conventus 337, 22. 389, 35. 390, 2f. 40. fratres conventuales 389, 27. 390, 14, 17, 21, 24, 27. 31 ff. 381. 7. 952, 36. s. Kftlbelin Dietrich —. s. Dambach Joh de —. s. Eichstädt Fridericus de —. s. Grostein Petrus de —. s. a. Martin Rudolf von —. "MST rw' ^iiif^iMyihwaaiy! ’ii«? HO •yv v- if.t-f -.. „i * ,mct m .« /* J«e .Qt ,*•: — 0MA\B < .II ,#tl ««bräMte mwrmM .« -II. H M •& 483 «vfcnfcft 4* V te *«ti*o{ M7 41 .«ef ti4 U ,rn kl .1 ,j '-i r aäv r» .tu 4)1 JSt awhntM i*n«j — *b .jUl iai*Ax>M jt kr .tftf wi w i m q itf , »»aotuiT^U ii(4wm*J 4 - -L M M tO»i 6 t - *b Mi I w w l fl ^ >^n.j — *1- Hol MWlMtil 4 4L ,tt VtUcA M »o»«J M ,VVV *>*»*».ixrj«! «mAw 41 *fc I •! »J J *.! 4 tno .r 4«ii»4lsX » ,wÄ.Huj'Ä Ts .tj* .u .«ffv rn , ■ r, 4 /*. ■•■■■• . M • « : 1'*4I » H •arw* «MbimT nnfe*ärff i , 81 .«!! .v p Mi ‘ rf“ .CK i - IW* ^ ‘ •■ <« i;.»c » .S UM ,t« « .14* ,ih& •<*.' Jt , . 1 * p. r .l ,%c 4*1 I- •'■T'l ■wdöf «V lUiXlWI « Nl Ao» ui fcK) £U*la<,... .* t,'• St ,4?d ial«u>«uiu • — o:ai* Dt I iaa*j>-' ; Sk ,V8C i*b aisitoiO , fte .»dir .ss TW — *>b VX .— ITOV »f U .1 .«M — Mli 21VX :-i tw ri .m - «b ixx 41 , 8 kl vtä 103 »oJoaa -- «b a»M»«b«J 48 ,«e jxk MibiHaw — «fe Mcak» > x»J ' .18 4U t*- »k 4l* toililt v. ZX Mb * f *—%ß ik ., 4» 4 M 4 »,»,X .« •M jQM WDWW^>chWaEO J Mb iWWil M «nr -*»jU**i»»II* XXI .* KHUÄU M M M» «wwtwck, . 7a.wi' »l.n» AMMM.MM «.« M, t .W» tQJI u .»>; r« M>? >t*«A 4 *4 * J * 4 ,808 41 Ml ««ÜMDmO ; “t: .«T rkt «i:.tt: u* .qs» ,v».,s» - ...lii.wlo-: <••• «niUlsM X ,Ü.. — boaa M S w? atatmt wta» ’i wirf .« 41mhp*o4Wi -— » 4®l «Mwl 4 «Im ü.t M MP PH M .m bmtmt >1 4IT 4 4 4M .6« M, « «m f w W aäwfi 4 4 4 4 ' 4 .— mW .— «MiT .— *t» tnUv«MI «5 : > t« ,06 48 kl ,4V* Jfci ■ :^jt44J : .! i .« -1 ,t»s 18 .MfC .: . ; «. •?»*■<» »j .HtV WIMI! >' i • V • ' r T litx .(Iti-ofin *tb- ? •!.. • - ' trt tViiMtni -f ,m Mmri . • ¥ '. . i .. , tn.> :, JUJ- ' .'Ü. r Ä»** rn i* FA» * 4 * <- .» .02 .11 .14» t 4»b .r i .41 . ,/ ... i i r-a ,U M .»«. ,ft X .« r ■|Ä¥' -24 ^--"- ' ‘^,'5 v .^2 Strassburg 1115 s. Riet Joh. zn dem —. fratres et sororcs 38!), 31. magister s. Efringen Johannes de —. jnior 390, 22, 28. 773, 30. s. Blenckelin Nicolans —. s. Grostein Peter von —. sororcs 390, 19, 23, 37. 391, 2, 5, 7. 671, 27. s. Elisabeth Priorin 980, 22. s. Erhard Capelle 949, 7, 33. 950. 2 Franciscaner 490, 2. 827, 20. conventus 337, 24. conventuales s. Kleinherre Hugo —. s. Völtsche Nicolaus —. custos Jacobus 827, 24. gardianus 31, 29. Fridericus 427, 11, 29. Johans 936, 37. s Saarburg Joh. de —. lector Mark ward 827, 25. s. Worms Ludovicus de —. Grünen Wörth capella s. Trinitatis zu dem — e. m. A. 625, 6, 12. Kloster 563, 13, 21, 32, 38. 564. 2, 38. 580, 8. 36. 40. 581, 3. 6, 11, 13 ff. 582, 4, 8,10, 12, 32. 583, 4, 6, 11, 14, 18 f. 25. 598, 25. 719, 30, 37. 742, 31. 743. 5, 10, 20, 33, 38. 744, 5. I Brüder 720, 22, 27, 32, 41. 721, 11, 13, 15, 27. 722, 18. commendator 720, 12, 20, 39, 41. 721, 181. 29. 722, 9. commendator et conventus 743, 33, 39. Pfleger 720, 21, 32, 43. 721, 3, 8, 14, 28,34. 722, 3, 5, 8 ff. s. Merswin Johans u. Rulman —. s. Wetzet Hcintzeman —. Hospital 47, 24, 26, 28. 48. 1, 3. 64, 33. 69, 9. 290, 29 f. 296, 7. 548, 30. 949, 2, 4, 24, 32. altes — 393, 141. 19, 22. 949,7, 34. neues — 949, 8, 37, 40. 950, 4. Oertlichkeit vor dem — 296, 15. lichol 393, 8. Capelle im — 393, 2, 6, 11. magister s. Bischol Johans —. Pfleger 290, 25. 949, 21. 24. s. Biller Bnrckart —. s. Kagenecke Reinheit von —. s. Gürteier Henselin —. s. Homburg Heinr. von —. Schaffner s. Kember Götze —. Hospitale quondam PI in e Junglridcrphinen (!) zftm Swederich 210, 3. 906, 13.989, 30, cappellanus 210, 1, 5. s. Faber Nicolaus —. magistri et Iratres 739, 21. proenrator 210, 3. s. Jo h an ne s 400, 31. Pfleger 400. 30. Priorin 400, 20. 22, 24, 28. Ratsschwester 400, 21, 24, 26 Schaffner 400, 31. Schaffnerin 400, 28 1. Subpriorin 400, 24. Johanniter vgl. Grünen Wörth. Comthur 443, 27. s. Kölblin. s. Laurentius archiprcsbytcr 934, 28. s. Margarethe 582, 9. graben 598, 24. convent 145, 21. vrowen 145, 84, 39, 40. 146, 3, 6, 8. priorin u. convent 145, 29. s. Maria Magdalena ultra Bruscam, eccl. s. Nicolai vulgariter nnncupata 356, 14. 423, 33. 438, 16, 20. 478, 33. perpetuus vicarius s. Erstein Heinricus —. s. Martinas 636, 3. sacristia 834, 20. capellani 635, 39. perpetuus vicarius plebanus rector 630, 4, 8, 11, 13, . Johannes 28, 13. s Pfaffenhofen Gftczo de —. s. Marx monasterium monialium ord. s. Au- gustini 774, 12. 842, 17, 38. 886, 15. 953, 37. moniales 773, 7. 842, 7. 845, 32. 873, 28. priorissa et conventus 773,11. 842, 23. 884,29. s. Mattheus vgl. s. Nicolaus. Münster eccl. major Arg. merre stift unser frowen munster t&m 28, 15. 89, 1, 4. 90, 3, 8, 11, 13. 128, 17, 21 f. 129, 5, 8. 131, 13, 15. 137, 8. 144, 17 f. 28 f. 145, 14. 156, 25, 30. 157, 1, 4, 21, 38. 178, 17. SO 1, 29. 213, 30. 214, 27. 264, 7 f. 13. 277, 25, 30 f. 314. 34 479, 14. 732, 7, 32. 753, 14, 18. 754, 16, 21, 23, 28. 851, 5. 879, 1. 974, 10. 1034, 13, 19, 21. Oertlichkeit 97, 36. 296, 32. 481, 25. 647, 26. altaria s. Agnetis 209, 29. s. Andres 209, 29. s. Eley s. Gugenheim Heinr. de —. s. Elyzabeth 209, 29. fron alter 949, 12, 38. s. Marie 66, 12. 67, 17. 208, 26. 539, 12. s. Klosener Fritscho —. s. Gabriel Johannes —. s. Pfettisheim Joh. de —. bb. Petri et Pauli 625, 35. 626, 4. s. Wasselnheim Hugo de —. majus 163, 31. 403, 3. s. Viucencii s. Springer Merkelin —. ambo 626, 5. campana major 278, 38. 279, 1. capella s. Cathe^irfe 247. 2. b. Marie ac s. Florencii 385, 18, 21. nova 209, 29. chorns 79, 15, 24. 106, 11. 123, 32, 34 f. 209, 28. 626, 7. rex chori Johannes 79, 18, 26, 33 f. Petrus 28, 13. s. crux 278, 11, 16 18, 23, 32.949, 12,38. locus capitularis 201, 29. 202, 19. porte 949, 34 refectorium 123, 33 626, 7, 13, 20. baccalariatus officium 968, 44. caraerarius s. Thierstein Ludovicus de —r. s. Winterthur Johannes von —. canonici 79, 13. 15f. 105, 19, 24, 26. 106, 6, 8. 123, 43. 131, 18, 21, 25. 132, 2, 8. 144, 24 f. 29, 32. 252, 11, 15, 20. 295, 12. 299, 15, 21, 32, 36, 40 f. 300, 16. 444, 3, 7, 10. 20. 23, 26. 479, 1, 7. 16. 647, 2. 686, 18. 966, 5. 1040, 30. s. Kiburg Eberhard u. Egen von —. s. Krenkingcn Heinr. u. Lutolt von —. r: - 1 ? t. i »<*; mn . . ..' - <**3 * 'I- ^ >- _ » . . * «fl; /.*; Sk ,TU r v . . * - t> - - e. »*: ' -d \, A * - >.; -\ t ' •!' ' 'a* J 3 I » . •:; •_ v* *0 «>* 4 *v v , . , r . *•{« -7 -• ••’ - *1 * <.-i - I >*1*5 I . : .'1 ' ff .« ■ ^ v V * - dvu»~ u»G* A ;» • > .\* d •f.. ,?t- 7 v' ■'-- VC . . ; T .**« A > ; . ; » >« ^ ¥ •# ' : • - , 1 /'$ vittr**? *-’ r,; * ! v ' /■')* .1 - » / -'V i*,*' .- ** ' - t/ ,«.f -i; x *• iltf? iJrtji ' Strassburg illü s. Dicke Herman von der —. 8. Finstingen Heinr. u. Walrum von —. s. Qeroldseck Johannes u. Gerye von —. s. Hewen Rudolfus de —. a. Hürnheira Albertus de —. 8. Lichtenberg Job. de —. s. Lützelstein Fridericus de —. s. Ochsenstein Johannes de —. s. Schauenburg Waltherus de —. s. Signau Berthold von —. 8. Zollern Fridericus de —. 8. Zweibrücken Eberhardus de —. cantor 310, 6. 8. Kiburg Eberhard von —. 8. Strassburg Ludovicus de —. capitulum 38, 31. 39, 19, 29. 47, 9, 12. 79, 27. 80, 39. 89. 8 k. 20. 90, 9. 91, 1. 14, 17, 25, 29. 97, 1, 10. 105, 19. 2.3, 28, 35 f. 1(6, 14. 112, 33. 113, 2, 5 f. 22, 40. 114, 10, 20. 116, 13 k. 122, 12, 21. 123, 43. 121, 13 f 25, 27, 32, 35. 125, 2, 6, 13, 20, 25 f. 29, 34. 126, 3, 6, 41. 127, 1, 27, 30. 128. 5, 12. 129, 7, 11. 131, 8, 12. 132, 14. 135. 2, 4. 144, 19. 30. 145, 10. 185, 13, 17 209, 24, 27, 36. 214, 8. 27, 31. 229, ll. 245, 24. 249, 1. 264, 9. 283, 3, 25. 298, 28. 310, 29. 364, 2, 7. 470, 1, 5, 24. 471, 30, 34. 479, 1, 5, 19. 523, 7, 10, 13, 19. 516, 29. 555, 7, 13. 562, 37. 563, 8. 578, 25. 625, 35. 686, 12, 15, 29. 754, 3, 17, 23. 840, 13, 15. 972, 31. cellerarius s. Qeroldseck Symundus de —. s. Ochsenstein Johannes de —. custos thesaurarius 777, 3. thesaurarii judex 45, 8. 8. Kirkel Conradus de —. s. Hewen Rud. de —. decanus 123, 17, 36, 42. 124, 8. 132, 14. 142, 40. 151, 22. 207, 36. 403, 14, 20, 25, 31. 471, 34. 8. Hambach Erlewinus de —. s. Fürstenberg Cunradus de —. s. Hürnheiin Albertus de —. 8. Lichtenberg Job. de —. s. Ochsenstein Job. de —. s. Schwarzenberg Job. de —. decanus, capitulum et thesaurarius 247, 1. decanus et capitulum 201, 28. 213, 29. 403, 1. 525, 9. 686, 25, 36. 851, 12k 898, 2. 912, 3, 5, 9. 956, 5. 972, 31. ebdomedarius 79, 30, 33. s. Rerchelin Bartholomeus —. s. Kuse Conradus —. s. Heikelman Heinricus —. fubrica opus unserre frowen werk hus 66, 15, 17. 91, 41. 92, 3, 23, 26. 163, 26, 28. 33. 220, 10, 15, 29. 227, 2, 4 k 278, 12, 25. 279, 2. 803, 15, 24. 1008, 37. 1009, 10. 1018, 5. guberuatores pHeger 66, 20, 28. 226, 10. 925, 13, 17 f. 20, 23 k. 8. Buman Johans —. s. Mülnheim Johans von —. s. Mundelsheim Johans von —. procuratores Schaffner s. Kirchgasse Herman in —. 8. Grostein Nicolaus de —. s. Heüman. s. Kosheim Johans von —. provisores perpetui 226, 31. schaffener u. ptleger 10u9. 23. fronmesser s. Schellenberg Heinr. von —. leygen pfriindonere die 7 — 144, 19. pincerna s. Ochsenstein Johannes de —. portarius s. Kiburg Eberhardus de —. s. Kappoltstein Hug von —. prebendarii chori s. Frankfurt Petrus de —. 8. Rostock Bernhardus de —. s. Sinidelin Johans —. prepositus 123, 36. 131, 30. 132, 11. s. Kiburg Johannes de —. s. Krenkingcn Lütolt von —. s. Freiburg Gebehardus de —. Gebhardus 105, 23. s. Lichtenberg Johans von —. s Signau Ulrich von —. prepositi judex 45. 8. prepositus, decanus et capitulum 97, 4. 127, 14. 209, 31. 549, 6. 753, 27. 932, 10 f. 26. procurator 123. 25. scolasticus 403. 21, 30. s. Kirkel Conradus de —. s. Heidenrich.' subdiaconus 106 1. thuribularius chori s liülre Johau s —. s. Nicolaus eccl. pan vgl. s. Maria Magdalena s. Nico laus alias s. Mattheus e. in. A. monas- terium ord s. Augustin! 771, 13. 842, 15, 38. moniales 773. 7. 812. 7. 873, 28. 886, 40. s. Böckelerin Katherina u. Susa —. 8. Kageneck Gertrudis u. (Heda de —. s Dftgcrin Dina —. j s. Türkheim Dina de — ] s. Gürtelerin Katherina —. - s. Hagenau Dina de —. j s. Hessin Eunelina —. I s. Jungin Anastasia —. i s. Landsberg Susa de —. s. I.&selin Eunelina —. s. Neugartheim Heilka de —. s. Sturm Minna —. s. Walteuheim Elsa de —. s. Windeck Dina de —. priorissa s Engelbrehtm Clara —. I piionssa et conveutus 773. 11. 842, 23. | subpriorissa s. Sässolsheim Metza du —. I s. Petrus junior 272, 6, 8, 14, 25. 306, 19k. ! 770, 3. 931, 29. >025, 4. | Üertliehkeit allana 272, 16, 30. s. (’ohimbe 272, 31. s. Johannis bapt. et evang. 957, 35. i s. Marie Magdalene 957, 36. 958, 2, 6. s. Nycolai s. Surburg Nie. de —. j chorus 1026, 38. fores chori 272, 12. rex chori s. Uöbelin Conradus —. cimiterium 272, 13. 1025, 19. 1026, 12, 19. crucitixum 272, 14 locus capitularis 77o, 23. pistriuum 1025, 22 f. | porta media rnajur 272, 13. i refectorium 273, 8. 1026, 1. { truncus 770, 12. 771, 9. 865, 15. I cauonici 122, 25. 123, 8. 272, 20. 273, 1 171, | 38. 528. 34 770, 38. 771, 11, 21, 2511. 772, 4, 7. 1025, 7, 10, 13. 1026, 5, 11, 30. 1027, 7. »,1V U-c .. U -ä I llf| >1 =T.. -I , .'«».! .. .,!>.. »I >>. "1 ! Uid 1 . .Aii.lJl .- .. ■ * •- ill* . . .) * .' n:«H ' ^ 1 . Iik)).. ü I lI'J ur i^t'- 1 t.|». I • .•* »A3 J !' -II .1 h Olfi .U, ,IJh; .n <•% Kl'f 1(>J/. i.- ■.■; i ( .Ji: r;<,! .<•• ■ *h 1 {i-Mül ■ , tl >1 ,« .1 m'l ,mii iikUu. .»)>.,.w ii^fA .» >>' , > t .u.; . I ' ,• nu ...iltiiid i.iii!; - *!>.<» r. k' coiti w, c — w>»(-»:>uü .* - ah *tn»l .* tiUl»o«ji m ■I *•»£ ^tmUbcM .1 « - MlladlUi «ÜMÖ.I « ’*• i.HiM »wüi 4 y»H * - «ri'iU tritt?, i *•• ** 4 ä u<> 4 aM(*W c ll L'. )>ll i .itot: il >: ic 1)1'i- ! ,1t» I .fcVf .» -i .: .» ,*HD 1 AM l. > i!> :*i |M(’>)UW »» ***lK)Iiq j . » ,ctt 11 ) 11)4 > Mut .& .iw C (KV Jwid iiIimO >lt ,l.’S o’.WJt« !8 ,4c?lt t ^ j* iqcd «uioWel m ■ • ü.h^idM hmU t •j "• .» * • M * Kll ,1) , na«fa **i *:*t »unthiu) -1 V taecAiM)'' - . -rr . )«iu!k |*3 unoi I <■.&): »lu»t»«»»q ). :>■ c.iitou 4ivMf ■ i uiwmimIm > .t ,iK? «aa«si4 ' c! <1* .Vtl MMiwiV «t ! .t ik «r j« ; .ci ,v! ,r MM V > 1 ) !!'■» U1.D)UL . )l • ji «ij ,!«}(' « .•'> .:o* »^ ... n kil'jl i) .1 • ■>) «!- «vV-ibuH 1 ,»->»! t .S »j;: nJlA tri, J . — •». n. H,»ü!»»>.' , »•• »• - ! i *aU) . i) «1)1*11: —,. no i - >t) (• « — ,!, «iDv.i:i*).i n?- ;■■ 1 « DU) L)«Hi«H .! »d MSi/Ohi).! A .‘K /,*. .VL ,•! .t'K I? 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Geuderthcim Johannes u. Nicolaus de —. s. Güft Johannes de —. s. Grostein Gotzo u. Wetzelo de —. s. llüffelin Voltzo —. s. Mülnheim Heinr., Hugo, Reinboldus u Walther von —. s. Parma Wilhelmus de —. s. Sculteti Lawelinus —. s. Sintzhe Nicolaus —, cantor s. Hochfelden Heinr. de —. Nycolans 337, 48. capellani 273, 1. capitulum 38, 28, 32 135, 5. 245, 24. 272, 23, 2'J, 34. 305, 24. 307, 12. 471, 30. 523. 7, 12. 770, 1, 29, 39. 771, 2, 27, 40. 772, 9, 10. 804, 32, 35. 805, 2. 9f. 10. 940, 33. 1020, 21. 1027, 3, 0 18, 30. cellcrarins s. Grostein Wetzelo de —. custodes thcsanrarii 307, 3. 394, 10. 958, 7. s. Kageneek Erhardus u. Gcrhardus de —. s. Mülnheim Conradns de —. dccanus 273, 2. 300, 5. 570, 1, 4 813, 37. 857, 4. s. Kopp Heinricns —. Gotzo 40, 2. 272, 20. 305, 21 307. 11. 311, 22, 30. 34. 312, 0. 1027, 30. s. Sculteti Johannes —. decanns et capitulum 525, 10. fabrica 272, 10, 15, 19, 27. 30. 273. 111. gubernator 272. 14. levitc chori s. Betschelini Winricus quondam —. s. Klütsche Johannes dictns —. s. Dingsheim Johannes de —. 8. Dormenter Nicolaus dictus —. s. Egene. s. Fabri Johannes —. s Gartener Johannes dictus —. s. Gerte- Johannes —. s. Grosclawes Johannes dictus —. s. Hagenau Frcntzelinns de —. s. Heinbnrge Johannes dictus —. s. Ilelferich Heinricns dictus —. s. Lawelin. s. Nordheim Johannes de —. s. Itoppenheim Johannes de —. s. Salcnthal Henricus de —. parrochiani 272, 35. 306, 12, 10, 21, 20 U. plebanus 272. 11, 17, 23, 27 ff. 300, 25. 307, 3. portarius s. Ringendorf Sugelinus de —. s. Sculteti Johannes —. prebendarii altarimn s. Kannen Johannes zu der —. s. Kofman Nicolaus dictus —. s. Eberlin. s. Machfröde Nicolaus dictus —. s. Melbröge Gotzo dictus —. s. Murner Rudolfus dictus —. s. Pfaffenhofen Conradus de —. s Schilling Conradus dictus —. s. Scholle Eberlinus —. s Swehclin de Erstein Johannes —. s. Wasenecke Petrus de —. s. Westhofen Johannes de —. s. Winkclscys Nicolaus —. s. Wisgerwcr Johannes dictus —. prepositus 300, 5. 307, 4. 403, 25, 27. 404, 6. 528, 34. 685, 30, 32. 958, 8. 1025, 10. 1027, 12. s. Kageneek Nicolaus de —. s. Grostein Gotzo de —. prepositus, dccanus et cantor 254, 7, 17. prepositus et capitulum 1025, 2. 1027, 20. procurator s. Achern Johannes de —. rcctor puerorum Johannes 312, 40. sacrista sigrist Peter 409. 34. s. Wurtzer Johannes —. scolasticus s. Friderici Nicolaus —. Heinricns f 1020, 38. snmmissarius s. Achern Heinr. de —. thuribularins Dietmarus 312, 39. s. Engen Ebcrhardns de —. vicarii 273, 1. 772, 5 s. Knecht Lauwelinus —. viceplebanus Conradus 993, 1. s. Halpsester Walther —. s. Petrus senior 934, 29. leutpriester 525, 15. 791, 19. Iiolenkirche e. in. A. kircliherr 523, 2. klosenenn 523, 2. viceplebanus Rertholdus 993, 8. leprosi 392, 0 f. lüpriester 523, 2. s. Stephanus 310, 3, 30. 311, 28, 32, 30. 312, 3. 396, 24. 934, 29. 965, 10. Oertlichkeit s. Schftp. altare apostolorum 354, 28. capella s. Crucis 965, 10. s. Stephani 905, 10. cimiterium 365, 8. abhatissa 117, 19, 22. 102, 29. 474, 33. 551, 5. s. Landsberg Brigida de —. Margaretha 108, 17. 117, 2. 161, 35 f, 311, 37. 365.%, 16, 18. 394, 81 428, 1. abhatissa et capitulum 310, 291 311, 21, 27. 473, 1, 8, 16. 474, 26. 549, 26, 34 551, 21, 251 965, 8, 11. canonice 116, 32. 550, 1. s. Andlan Janata de —. s. Begerin Adelheidis u. Brigida —. s. Falkenstein Adelheidis u. Agnes —. 8. Landsberg Brida n. Clara de —. s Laubgassen Adelli. de —. s. Münichin Emphilina —. s. Röderin Elsa u. Greda —. s. Schönau Agnes de —. s. Wasselnheim Brida de —. canonici prebendarii 116, 33. 162, 28. 365, 11. s. Bart de Rynowe Johannes dictns —. s. Ettendorf Johannes dictns de —. s. Falkenstein Heinricns de —. s. Geispolsheira Conradus dictus —. s. Hochfelden Heinricns de —. s. Jftche Petrus dictns —. s. Reinboldus. canonici et canonice 365, 13. 473, 7, capitulum 311, 37. 482, 2. 550, 9. convcntus 428, 2. perpetunB vicarins Nicolans 394, 13. s. Trutelman Johannes —. procurator s. Kirweiler Reinboldus de —. s. Schellenberg Johannes dictns —. VIII BiudRüfliia .*• .m .it m .** 4 ,tm .a .not } TV«» m «r»i .* jm ä ,oa .«s w b nloO lltlunß .« .71 ,V . Totflo #« wm t t M4n»J> i q «uuJRai-tMd •— •* w^txtwa a Mg m 3 ^ .--■*tfllRW«Ub3 M%»ül R t .ITT .i.ß\lr .( ,'m mlmm tO .fl ,M4 44ia• • ttiis'- M ,Wt 41 kj >- •• .:Sü >X >T' * -. .*ä{ r , I ,f**t i " i -k>!»i ^ *,*l. , > > »< ‘m »i ' .1 I M ,-r (1: : - ojt•» : —r t -»fl -M ,i i ottfi ,*• 'I i s ' < C' [K lui-l 1 •oilOTOOQ ’"•»* rvjwf"' ■* ■ ' "'I . •- >• .tauittiiul niidilnidnA ,| > — *a«lr>5(K n'ljMjntlS .« 1 -- -h t — M'.xfm,;-! r.ibanmeti «l< »nf « I — ’iii «aoluaift p ««nnaifol mi»4:t*ho40 i 1 .- -<\ Maiuifal >)<>0 » i - •(> i)Ij*)»W n o-toO imJaoiü > - o*Hnf a.taAAll * j ■ «feUrf'“'‘ ,'j; > * 'V .v;* y':- ■ 21 .7 r-y :*< . :; ' ' lf ;>■ i« if n*4 .« ~ ».i ii‘rl > r<'vi i Pir' wl.Tt.Ti^ .i ... twinr.-' .ZK .TW aaalor.tt l ,fiTS mrüafjM 4 FRA HlR^DR jM mulüii i -n ^;n i -Isj * -.ifv; .^niuil .« . * .j • ! nu^.lni, I.' .* - *• " »' ! *l<. f«m ,1c ,ST2 #(!:?«•> if. -■• TPiofl '{(JoA i ' ' . • '>■ ,'i ,<>b ov'i.i) V« (= I - ; • | * .»*!• >.tz 1 k- t.'c.JtiL .> ". .1 ; nf D I >'•• . •' . : I : i *,,•'• r-.n.UI ( ; ‘.. ’iIr , tif-'-.i int 1 *! cnaix ‘ )U> «04i*aHl v MlmRM«l.!>■*<■ T; .» , ii d^fturtl' l R .- »t. ui; !*«.>.'•>(»# .» ‘ >;«« .!> ,i rX .‘:Ts i | -: ,iwi. .iS V * tu ,}.v ,ii ,1» .It« iHMfhl.j — all aaB'faai’U liuJin>»R»Ä 4 RÄ*.'^- "LiLWk' LP- auttid -- aotnii. >i\'r »-j. *o> ■'!> */■!(• »I- ' j: :• • '■>■••!• -ulx ■ j.'.l «•WUI« Rffm:. 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V 78 I 4 , ; II ;? 1 ! , »-> I b ,7t. » ■ •<: 0 , tl ik. . . !.i 4 - c»L »0-L0,l ".' (j .Vü. .1 . 'V :»( ,-v ,. • f Mt : - . .1 l . 7 ,- V«. •■<■ -*. ,«i , & jfc .s- V .» .117» >7 -L . 7 -Ul J t t1» iJ .Cs n - .>•■: ' ? ,’!•. ,•*, ., 1 -.. >. - . - i k. . >. ~jmt-J n*WH - ,«W. Avy ■•«* i •■•( ,'. ... -: ,Ög ». ^ .; .nJgntH Lq ' - >>r« h*ith*r .>.J xs /Jfc v?t i> iOT»iliOfli» «pxC Kthit? n , J y. m: 1 : #t .;• f'-'l .: ■ ?t* 1 3.P.- l ?«l .ft , 1420 Strassburg 8, 11. 132, 13, 18, 22. 134, 35, 39. 135, 1, 16. 136, 13, 15, 21. 137, 4, 5, Uff 138, 33. 144. 13, 15. 146, 27, 30. 147, 12. 152, 12. 154, 7. 166, 1, 4, 20, 25, 36 157, 21. 185, 13, 16, 27. 192, 3. 194. 6. 201, 24, 33. 209, 30, 35, 37. 210, 1. 213, 23. 214, 81, 37, 39, 41. 219, 27. 220, 8. 222, 1, 3. 226, 10, 13, 36. 228, 1, 5, 10, 14, 39. 229, 2, 11, 19, 33. 245, 16, 19. 247, 1. 249, 1. 250, 14, 17. 261, 27. 252, 11, 13. 253, 30, 33. 257, 28. 260, 1. 5, 39. 264, 1, 3. 266, 10, 12. 1-267, 13, 35. 342, 27. Friedrich II 685, 38. 730, 36. 814, 38. 886. 22, 25. 897, 10, 13. 905, 35. 906, 13. 911, 28. 912, 8. 913, 1, 4. 23. 917, 24. 927, 25, 87, 36. 928, 14, 17, 82. 26, 31, 35. 929. 7, 10, 19, 25, 31, 39. 930, 5, 14, 20, 22. 931, 8, 10, 33. 932, 8. 934, 22, 24. 936, II, 31. 937. 2, 5, 22, 31. 938, 4. 939, 3, 30. 940, 34. 943, 26. 945, 39. 951, 19. 952, 14. 963, 22. 955, 28. 957, 34. 963, 26, 29. 965, 8. 973, 36. 974, 11, 18. 976, 12. 981, 10. 989, 30. 990, 2, 7. 991, 23, 27. 992. 35. 1004, 40 f. 1005, 17. 1007, 33. 1008, 9, 31. 1010, 13, 16. Johann I -j-305, 29. 373, 23. Johann II von Lichtenberg 157, 37. 267, 2, 30, 32. 274, 18. 38. 275, 2. 277, 12, 18, 25 ff. 278, 11, 14, 38, 40. 283, 1 k. 25. 31, 35. 288. 13, 17. 289, 9. 293, 1. 294, 18, 21, 88, 40. 300, 19. 303, 25. 305, 32. 307, 15, 24, 27. 310,1,36.311,11,20,24 f. 34. 312, 13. 817, 41.818, 22.819,20.321,20.25,28.322,10. 324. 26. 337, 12, 36, 39. 338. i ff 339, 2, HO. 340, 4 , 17. 341, 13, 15. 342. 22,82. 843, 6, 16, 27, 36. 344, 19, 80. 345, 2, 9, 32. 348, 7. 852, 1. 863, 17, 25, 31. 354, 1, 7, 28 355, 35. 357, 11, 25. 359, 25. 361, 1, 83, 38. 363, 11, 28. 364. 1, 7. 365, 15. 366, 16, 17. 888, 41. 369, 18. 874, 28. 382, 22. 383, 1. 384, 28. 385, 25, 39. 386, 1, 14. 388, 30, 32. 891, 16, 18. 392, 36. 394, 1. 396, 17. 398, 13. 399, 13. 403, 1, 20,38. 404, 1, 11, 14. 405, 11, 15, 18, 24. 407, 16, 19, 30, 38. 408. I. 9, 11, 18, 29, 85. 409, 14, 17, 21, 29, 31 f. 410, 3, 7, 18 f. 23, 34. 411, 6, 8. 11, 13, 20, 31. 412, 1, 3, 9, 17, 20, 25 k 28. 413, 2. 9, 25, 32. 414, 11, 22. 37. 415, 2, 36. 416, 1, 6, 9, 12, 19. 419, 6, 14. 420, 11, 15, 21, 26. 421, 24. 422, 3, 23. 423. 23, 34. 425, 26, 29. 426, 9, 16. 23, 35. 428, 9. 429, 7. 432, 33. 436, 15. 30, 37. 437, 1, 3, 12, 14. 22. 26, 30. 452, 25. 27. 453. 37. > 457, 19. 458, 39. 461, 35. 464, 31. 465, 19. 22, 25. 469, 31. 470, 1, 4. 471,30. 472, 11. 473, 4, 24. 475, 16,24. 476,8, 10.478,26.479, 6. 482, 1, 9, 11, 80,40. 483, I. 9. 485, 20. 490, 1. 10, 17. 491. 23. 492, 17. 20, 32. 493. 1, 3. 21. 30. 496, 37. 497. 9. 498, 19. 24. 499, 7. 501, 12. 17. 30. 38. 502. 18. 503, 36. 504, 1, 9. 14. 506. 14. 512, 32, 42. 511, 20. 518. 12, 18, 28. 519, 14. 520. 1, 27. 521. 1, 31. 522, 1, 8. 523. 1. 527, 26 528,33. 532. 31, 36. 533, 10, 21. 536, 1. 4, 13, 15. 23. 538, 13, 18, 26. 542. 39. 543, I, 3. }-544, 12. 547, 18, 34. 653, 31, 36. Johann III von Ligny 34, 40. 647, 34. 560, 2, 4. 562, 37. 663, 6, 8, 12, 14. 565, 10. 566, 30. 568, 19. 570, 18. 573, 1, 11, 13. 582, 14, 17, 19. 543, 15. 539, 13, 5 14. 598, 19, 27. 6)2, 36. 6 KJ, 7. 9. 61), 8. 10, 22, 24. 614, 15, 32, 43. 615, 6, 8. 616, 11. 621, 14, 17, 2.5. 627, 14. 630, 22, 31, 34. 631. 13. 635, 8, 10, 38. 637, 9, 14, 21. 6.38, 36. 611, 6. 655, 19. 658, 29. 668, 11, 16. 21, 31. 672, 10. 679, 33, 37. 640, 7. 35. 681, 13, 16, 25, 28. 683, HO. 685, 10, 14. 686, 1, 22, 33, 40. 692, 5. 694. 1, 25, 32. 695. 2, 8, 39. 697, 12 701, 26. 711, 27. 723, 26. 729, 39 f. 730, 29. 732, 23, 25 ff. 733, 13. 734, 22, 25. 735, 8, 13, 17, 24, 34, 39. 736, 1, 4. 7, 10, 19, 33, 36. 737, 1, 6 k 11, 36. 40. 738, 9, 11, 18. 42. 739, 12, 27, 30, 36. 740, 16, 19, 24, 32. 741, 13, 27, 30, 32. 742, 18, 22, 21. 744, 14. 750, 21. 853, 35. -J- 885, 10, 36. Johann II od. III 651, 24. 685, 22, 28, 34. 687. 29. 688, 1. 693, 35. 695, 37. 696. 7. 702, 17. 706. 16. 730, 12. Lamprecht 744. 37. 745. 38, 40. 746, 10. 749, 17, 24. 750, 16, 25. 752, 21. 753, 14, 16. 755, 9, 16. 22. 756. 5, 8, 11, 26. 770, 34. 772, 8, 12, 15, 19, 24, 34. 773, 2. 776. 8, 10. 780, 17, 20. 782. 82. 783, 5, 7, 32 k 785, 12. 791, 18, 34. 792, 7, II. 793, 31. 797, 16. 36. 799, 19. 30, 31. 800, 1, 4, 17. 28. 803, 14, 17. 804, 21, 26. 805, 6. 12, 14. 806, 33. 811, 1, 4. 815, 12, 14. 816, 17. 818, 1, 3. 828, 19, 21. 833, 8. 834, 24. 838, 0. 842. 6. 9. 844, 1. 815, 10, 31. 817, ö. SO. 28, 35. 818. 6. 17. 27. 33. 819, 1. 12, 23. 850, 1, 11. 852, 23. 853. 13, 18, 33, 35. 854, 1. 18, 27. 35. 855, 5. 856, 8, 16, 27. 867, 4, 37. 858, 10, 17, 22, 28. 859, 8, 36. 860, 7, 18. 25, 32. 861, 11. 862, 10, 19, 21. 863, 37. 861, 7. 866, 5, 7. 867, 32. 874, 9, 11. 875, I, 3. 19, 24, 31. 876, 1. 878, 87, 33. 879, 8. 21, 26, 34. 880, 11. 883, 16, 26f. 884. 1. 3, 19. 887. 16. 889, 1, 11, 13. 890, 1, 8. vgl. Hamberg u. Speyer Bischöfe. Kanzlei s. Haslach Heiur. de —. Leonhardus 993, 9 notarius. s. Latzonis Johannes —. curia 135, 24. 203, 5 252, 18, 21. 305, 20. 543, 22. 563, 1. 744, 10. 966, 29. advocati s. Haslach Hcinr. de —. s. Neuenburg Matthias von —. ingesigeler sigillifcr 222, 16. s. Erstein Clans von —. judex officialis 27, 35. 45. 8. 66, I, 10. 75, 33. 79, 10. 108, 16. 135, 26 162, 25. 201, 27. 208, 25. 224. 28. 242, 6. 245. 11. 295, 17. 400, 7. 403, 15. 469, 36, 38. 478, 10. 480, 41. 482. 16, 22. 509. 32. 539, 11. 563, 3. 625, 8. 739, 25. 742, 33. 754, 8. 924, 34. s. Lampertheim Job. de —. s. Neuweiler Job. de —. s. Stoherlin Henricus —. marschalk 536. 23. procnrator 135, 16. s. Truchtersheim Cnno de —. vicarius Verweser 461, 35. 469, 34. 473, 4. 747, 14, 23, 28. s. Saxonia Hciuricus de —. vitztum 407, 27 f. 408, 26 f. 409, 18 f. 410, 27. 411, 8. 428, 12, 14 f. 493, 23 618, 19. fl .'S »e 41 Ms HI,?1 >1 m ,t>l - .HO n .7 ,tt» m MH .ft .«I .WM .11 .» - .■ eil M M M M* Wf .ts M ,W9 X« ,71 .11 .186 ‘ Z ill kl .188 4 ,1*6 M #» «8 .18 Üf .li. ,vs «8 • IS .11 . V .tt .»1 .11 .0 >i> >.e 4t 7 \k , .11 .*>1 i<36<> 08 U M ,1 l »w e .7, , 117 87 >07 »« ,1S im M .8» .«ft .1 .W<* Ir .m « .8 .s ;'.t» « Mp 1«L MT .« ,C8? ~ "-w .« ,rt .81 H H» M M HM *' ,«rt .1 .T;t f* M ,T 4 4 ,m M .»» ,ftt .m M Ml ti ß jM i* M ,11 4' .78 f i ,i8« Hui ßt M ,«*t M M .rill .«nr 8 t »Wm M W Ms •«* .<* «h M W» I -HJM M M ZU .«« « )Mi» 1- " 4M* .7 ,888 .tr .W t «-.? • 7“» : I ■• <»•' u- r ■>.■ sr. jm ~ ,.•».. i> i- .•*.'<' i . ■• •*. , .' i. .'17 ,i»V\ .ih. 11 { ‘ V ■ ... > II .">, i .kt« ..1 v ,vV7 w; 1 «I. ,r .4 ,• - .*K ,06V .irr H 18 ,tw i« ■ t< r-, :<>: ,vt .tl .4 ,. - «f >; vtn 8t,vt • n~. i>»o 7: »i k Kft 7| .8! t .! ! i .tiC . \0t .n *.< . ,i uv. 7i 6 1 ... ,H£6 .1 f* ! 5 - iS ,9 ,88 Zt «» Utl ... - ■ t *■ (.■ .1 HW .8* >«8 «v* ... 8 >v .(» JM .11 -4 ** .« .7 ,•«" w? ,7V ’ .8 .. ,t-i* TK ,ko.-. J ,vi .1 Hkv »<*«.« JL .i.4 .1- ,« .»7« ,iJ '* .r ,« «tu .ti, ,7t H7« M« H «• Ul i. ! 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J I'.V .1 ! i"v . .; ■!'•» ii»5< « - X ,1 ./:•! cs Hk .V «f Vi FsWjliN H > ,r-i M-,a¥'ä$yw Ni .Li.? ■ .7-1 .w Mi M ß*Mt At Ml ■■ - .<« - ,1 'Ml .s-M ßi .r.'c MM .« .1-81 ,ti ,Si u M8 1 . 14 « :» . i. ,1 - -V 1 0 « .i- 1 ’ "" • «■: .01 ,6 ,1 . tis Jftl ,{il ,i ». ■ < - ii .«'.a Sv 'M k ! .» -fc i> ,<-! . a 8 .'«ft»« Fe- >16 •«, ■ .IM' < ! -O. .' >.ü .oosi ! 1* ,111? .if . ... 8t ,81 "! «w li - >1 ä* ,.7-rr. ‘mß .i : ; t ' üt <1 ,<368 li dat; T.1* .7 ,'isi .<'> ,11 rtS .» ; ,H M« ,U' ,51(; <<; »»s >: .<«» tn ,18 ßi xii .18 >8 ,wu ,w«- ö Ze» Le "1 « - . .N» . ,n H >- ' M ,i .M) £»»’ H.1- .« -46 r i»-. .it .re»; ,aa«r i-fc ,E ju™ kl .7.7V 81 .'< .17« M M« .9 .ü* 'S ,6- I'S .7 | M OB SÄ .u .« > «•! x« .rtvi i! «ooi i w ,»->31. .ei er Zivi J--M £•*, 7 aaii.'M ü .78t 7 V.« 04* U .61 .! . . oU* ,3! j’t .V ’.k A • . i > .01 . !.' ",7H T .Mü‘ ■* .06« .|| Mi MS, ; i ■ VI ,JC Ök ,* ,81 ,8 ,&Hi V > .7 M*. V ML «t . .6« M .: .71 M ,08k ,ise Os • • . •*. Vi .tr > u; r • Vi 4L a -.«*A*S .. 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I ,f . .81 ,oTt HL MS .ftr >. wBm 6ti*assbüi , g‘ — Öwari 4121 636. 24. 737, 40. 880, 25. 029. 18. 8. Andlan Rudolf von —. s. Reger Wilhelm —. s. Hohenstein Rudolf von —. 8. Landsberg Werlin von —. Vogt 444, 18. 880, 31, 34. s. Lichtenberg Joh., Ludwig u. Symtind von —. 8. Reinbfildelin Reinbolt —. zoller 493, 30. Stratton Robert von — can. Eboracensis 909, 10. 983, 26. 984, 4, 8. 996, 37. 997, 14. 998, 6. Strenffe 8tröffe Strflffe Strouffe ung. 709, 7. ^ Hennel — von Ladenburg 781, 18. 821, 2. 917, 28. 937, 2, 35. 951, 27. Lamprecht — von Bnntenbach, Edelkn. 589,27. Reinhart — von Landenberg 539, 26. Stvoseile Anshelm — Ritter 37, 28. Henselin — Edelkn. 37, 30. Strube Johans — von Epfiche, Edelkn. 360, 19. Strubeneych Landgericht zu — 1022, 31. Strubenhart Cftnrat von — 68, 16. Stubenweg Stübenweg ein — 5, 2 Claus — Herr f 1040, 2. Reinbolt — Edelkn. 43, 24. Rudolf — Ritter 43, 15. 145, 24 scab. 200,31. St.ügarten s. Stuttgart. Stühlingen Stfilingen i. Baden a. Wutach Andres von — 811, 26. Stumpf Eritsche — 335, 12. Stflpfs s. Obrigheim, Sturm Storm Stürm Stürmin Stürm der — 230, 5. 231, 20. die — 815, 1. ung. Stürmelin 644, 25. Gosse — 26, 7 cons. 32, 28 scab. 48, 11 cons. 116, 25. 130, 11 mag. 143, 10 mag. 145, 23 mag. 182, 26, 39 mag. 230, 33, 37. 270, 4 scab. 338, 12. 345, 40. 353, 5, 38. 413, 23. Gosse — 685, 33. 709, 21, 24, 30. Gosse — d. ä. 763, 36. 764, 18. 765, 40. 766, 5, 14 f. 34, 38. 767, 40 ff. 768, 14. Henselin — (Sohn des Wernher) 611, 39. Minna — mon. s. Nicolai 873, 41. Otteman — 690, 2. 712, 38. 726, 23 f. 784, 14. 906, 9. Wernher Werlin — Herr 499, 3. 600, 20, 28. 601, 3. 611, 39. 647, 7. 724, 6. 859, 13. 904, 8. 1007, 2. Stürzelbronn Stürczel — Sturtzelburne ö. Bitsch Abt 443, 30. 448, 25. Stuttgart Stügart Stügarten Stfitgart 195, 37 f. 311, 16 f. 868, 19, 28. 879, 22, 29. 958, 21 f. Stfttzhem ung. 6, 15. Snderman Heinrich — Probst zu Haslach 255, 16. Suese Henricns de — offic. curie Basil. 137, 26. Suevia s. Schwaben. Suffelweiersheim Sulfelwihersheim n. Str. die von — 287, 6. Sulamensis episc. Bonifacius 19, 13. Sulgen Constant, dioc. i. Wirtbg. sü. w. Oberndorf Utze Krflwel von — 74, 6, 21, 26. Johannes — (dessen Bruder) 74, 6, 21, 26. 8. Blenckelin. Sulmetingen Sulmending i. Wirtbg. n. Biberach Ulrich von — 897, 32, 36. 898, 8. Sulz Sultze Stütze bi Gauwilre sü. Gebweiler 229, 30. 552, 18. 845, 28. Johannitercomthur s. Sulzmatt. Sulz Sultze sü. Weissenburg 747, 39. — sü. Lahr s. Geroldaeck. — i. Wirtbg. Schwarzwaldkreis Rudolf zu — Graf, Landrichter in Rottweil 305, 18, 39. 609, 8, 12. Snlzbach Soltz — Sulcz — Snltzbach — pach i. Oberpfalz n. w. Regensbnrg 276, 34. 277, 8 804, 38. 305, 3. 836, 9, 13, 20, 26, 34. 857. 35. 358, 28, 32. 359, 4. 435. 28. 436, 7,17, 28, 35.688, 84. 539, 4. 780, 24. 824, 31. — n. w. Masmünster Heinczeman von — 385, 10. Snlzmatt Salzmatte w. Rufach Cfinrat von — Comthur v. Sulz 722, 28. Summerowe 864, 25. Sünder üllin — 431, 32. Sundgan Sungkö Suntgüw — gowe — gflwe 27, 1. 36, 8. 38, 3. 809, 6. Landvogt 217, 25. 219, 15. Pfleger ». Hallwil Johans von —. s. Hasenburg Ulrich Diebalt von —. s. Pfirt Ulrich von —. Sundhansen Snnthus Arg. dioc. sü. ö. Schlettstadt rector eccl. parr. s. Mennelin Johannes —. Snner Sünner ung. 5, 13. 7, 11, 16. 434, 34 scab. Fritzeman — 3, 8, 26. 14, 18. 15, ß, 8, 26. Peter — 941, 43 scab. Sünlin e. AVadenowe. Sünne Ullin — 18, 36. Supripa Snptus Ripa Mafiolo de — civ. Arg. 790, 25, 38. Snrbnrg Arg. dioc. n. Hagenau canonici s. Fürste Johannes —. s. Hagenau Conr. u Joh. de —. Pfaffe s. Göft Joh. von —. Nicolaus de — preb. altar. s. Nicolai in eccl, s. Petri j. 993, 3. Susemberg e., Sausend —. Snsenhart i. Schwarzwald wo ? Capelle auf dem — 734, 38 f. 735, 3. Johannes dictus — 162, 5. Süskint Sftz — SAzzkint jud. 95, 25. 177, 21. 184, 17, 21, 22, 30, 34. Süsse Süsze Sfizse Bftldelin — 6, 3. 8, 21. 14, 6, 19f. 15, 28. 17, 25. Hngelin — 916, 31 scab. 1021, 20 scab. Reinbolt — f8, 9. Reinbolt — 135, 7, 22, 31. Ulricns — 135, 38. Swabe Baitram — Edelkn. 350, 5. Kleinhans — Edelkn. 360, 5. (Vater) Swainbrük s. Zweibrücken. Swan Claus — 26. 5 cons. Johans — Edelkn. 349, 26. 141 5: ^'** *5 | -! I SE?H --- Mis ^ LZM-rO Ä7 ,A //£.' 5 ^: •>-V •? K. ‘■9x ^.rj . ipTff».: !•-■ .- *8 «Äi* Ä ' ws _ », , 'i'ny.*v. ^iWtSV > .rWI 1 - sSi ^““ * * > «L .M MP- .M .PS.? .»A ,Jaä ,*= a©i? TüKai^jjtS s- rVi;.# x fflßiCWiiit'/ ri^r^Ci^ .o ■•— ßtiP MÄE söftoajtwt® * -— üüdp iME^^ÄE -8 -o .W #5J53f m 'jm STp* i j» ^w-^päsaasM ^ ■■riw > * ; JK ( 'V' ■'rTf. & , 4 d rät M *3 <>• ■ T \iroO© ßjt .»*. ,-D - ^i»^i -r- * ii--. ^^L 7 k>Z- 7 •::>■ .;>;: :' n«» ’• • ; ’f 1 » --S .. ■' 2*(1;u — •< MTÄft g 4 jö»l>r»#,J, ;iu” •fll .<* JhlJ <« .11 •ffiiiMsÜ. d T l!. ...’•" — OS f.f * ' >' M — tm ton**J (j\ £j N - * j '*-** 5 S !: ••' : * °-r SM ■• ■>m±' ? r •t» ~ »frfWjffi f. ' t .,-$ v B - ■ - ikü'J «ab-*'V ü r s~ • ■ k %, \ V > EM - * vJfc .- j * *•*•%> >*'■ < e (: Vr *■, ■'Ser -!/> KhttH M3?i gv>jt *8 j '8 *- 7 CK»).ä NJT ■ ■ '> E M i^r-7 -ii f.-r , M j| ,S„ \- : 'l*v ' M üfc ' « r JV - r .-•J-.': • h." .- ' ? •<; -fN.f •i: . S»"r*.i.i\ ■’^li ;.i!» t 1 -.' »| " 7i **r »] ' • r «*-H *9»!’ ! ■ .-.fl ■-- “ly > A- ' ! ."« < ^>..1 i :xlO tu /Nxü^i-v r«u» ?«':,*« dgovfl '.9u «v.yi MgF' iÄi«l ,£» „ '.v^-s^ ?S-ML« '1 — Sü»äi 4 i 3 J J »0 H- .-k «:?»kU!*B .';j '^■' . ’ .4 ^ _ Itök 3 5 •V .7>U- • «Äs 1122 Swandegg - Swandegg ob Schwandeck i. Oesterr. ob d E. ? Burkart von — Ritter 556, 10. Jftkli (Brudersohn) 556, 11, 15. Johans von — Ritter 556, 10. Niclaus von — Ritter 556, 10. Swap Claus — 434, 26. Swarber Swaerber Swerber ßerthold — Ritter 32, 27 scab. 40, 20 mag. 43, 9 mag. 47, 18, 21 mag. 48, 7 mag. 62, 21 mag. 66, 4 mag. 69, 7 mag. 92, 27. 93, 1 mag. 94, 24, 26 mag. 95, 32 mag. 97, 22, 25 mag. 98, 12, 16 mag. 104, 26, 29 mag. 105, 14 mag. 115, 3 mag. 116, 23 mag. 120, 2 mag. 127, 27 mag. 143, 16, 20 mag. 146, 17, 22, 36 mag. 156, I, 17, 35 mag. t »83, 18. * Katherina — (Gattin Peters) 200, 8, 26, 30. Clans — Pfaffe 351, 24. Clawes — 32, 29 scab. Else — s. Klette. Günther — 2, 1, 6, 22, 26. 3, 4, 24. 4, 2, 5, 10, 16, 39, 41. 5, 1, 7, 17, 24, 33. 37. 6. 6. 7, 39. 8. 31. 9, 8. 19. 11, 35. 39. 12, 1, 7, 10, 14. 19, 23. 30. 14, 12. 25. 15. 37. 16. 10, 15, 27, 38. 17, 29, 38. Heinrich — Herr 6, 2. 11, 15. 14, 5. Ritter 43, 22. 116, 24. Heintzelin — 6, 17. Johans Johenselin — Herr 9, 39. 25, 12, 17, 20, 30. 322, 25 mag. 323, 3 mag. 338. 11. Johans Hcnselin — 788, 39. 978, 22, 31 979, 14. Peter — 32, 29 scab. 145, 23 amm. 134. 9 amm. 158, 33, 37 amm. 159, 17 amm. 199, 24 f. 200, 1, 8f. 22, 29. Peter — (dessen Sohn) 200, 9, 26, 31, 35 Peterman — 142, 25, 28 mag. scab. Peterman — gesessen zu Geispolshcim, Edelkn. 350, 8. Petrus dictus — can. s. Arbog. 683, 16. custos 726, 34. Rulman — Pfaffe 142, 13, 25, 28. 351, 26 (2 Personen). Rulman — 26, 1 mag. 30, 11, 22 mag. Rulman — Herr 611, 13. 650, 35 scab. 788, 33. 916, 29 scab. Swartz Hannes 672, 24 f. 35. Swebelin Sweblin ung. de Erstheim, prob. s. Petri j. 312, 42. Heintzelin — 16, 33. Johannes — de Erstheim, preb. s. Petri j. 957, 35. Swebeswerde s. Donauwörth. Swendewin jud. 175, 29, 42. 176, 2. Swenker der — 730, 14. Swenninger Herman — sutor Arg 431, 24. Johans - 978, 22. 34. 979, 15. Swert Gesellschaft mit dem — 738, 17. Swob Heintzeman — 644, 10. u. Übclnheim abgeg. i Unt.-Els. nahe Str. ? Claus von — 287, 3. Ilugman von — 287, 3. Uttenheim Überhänge Chural zü dem — 26, 17 cons. 48. 24 cons. Uchenheim ? ob verlesen für Achenheim ? Lindeman von — Herr 1, 3. Ludeman von — 18, 6. Ueberach Dberache sii. Niederbronn 554, 1 1. Geberlingen U — Überlingen 34, 10. 35, 6. Johans von — 631, 15, 19, 23, 25, 27 f. Meyger dictus Enselin de —jud. Arg. 45, 11. Uechtland ächte — Oit — Otlant s. Bern, s. Freiburg i. Schweiz. Uffholz üfholcz — holtz i. Ob.-Eis ». Scnnheim 500, 2. 904, 30. üllenburg Ullemburg Ruine i. Baden ». Obcrkircli Vogt zu : s. Diersburg Wirich v. — Matheus Rohart von — Edelkn. 350, 13. Ulm Ulme i. Wirtbg. 127, 38. 322, 33. 527, 8. 542, 34 606, 2, 14. 915, 2, 10. 958, 13. 959, 1. 970, 13. 991, 21, 31, 34. 1009, 37. 1011, 2, 6, 32. 1012, 27 f. die von — 918, 7. 1011, 3. Comthur zu s. Sipplingen. — i. Baden n. Oberkirch 686, 4. Schulth. s. Erlech. Ulmo Petrus de — s. Rom Procuratorcn. Ulmonte Joh. de — s. Rom Procnratoren. Ungarn Uuguria Ungern 427, 19. 555, 3. Könige 427, 12, 18. 555, 34. 775, 2, 8, 12. 780, 18, 22 f. 815. 24. * Agnes (Oesterreich) 221. 37. 223, 29, 31. Ludwig 512, 28. Grossgraf s. Oppeln. Ungclnire Nicolaus dictus — summiss. s. Thomc 312, 27. Unterlinden Underlinde abgeg. b. Colmar Aebtissin 418, 7. Unterwalden Under — 279, 26. Üntzeliu civ. Arg. 695, 38. 696, 1. Urach ö. Reutlingen 918, 3. 919, 19. Uri Ure 279, 26 s. Ursanne s. Ursicino sü. 6 Porrcntruy a. Douhs Hugo pbr. de — 539, 12. Usenberg Üsen — Usern — Üsenberg abgeg. Burg b. Endingen Kuter 301, 12. Oertl. Herren von — 301, 2, 9. Ilurckart f 194, 3. Friedrich 221), 11. 267, 9 Hesse 304, 7. 504, 3. 791, 26. Hessman 740, 7. Johans Henselin 194, 1, 3. 220. 12. 267, 10. 304, 6. 491, 4 f. 501, 3. Hannes — sutor Arg. 431, 30. Uttenheim Uten — Utenheim w. Erstein die von — 286, 23. Berlewin von — Edelkn. 37. 29. 70, 17, 19. Haneman von — Edelkn. 352, 27. 446, 40. Johannes de — t 11-5, 30. Johans von — zu Bischofesheim, Edelkn. 351, 4. Ludeman von — 352, 27. 446, 4L Lutzeman von — Edelkn. 352, 31. Walther von — 1040, 7. Wemher von — Herr 349, 19. 1040, 7. Kl snoo VI — tni*iins)tU — b t* J*Ulrt'> * 100.1 CnlU j S ' ■* 0 l., • iviki 4 « t . Ino., tf j ", uliiS - , , , ,, , .rt 1 , 1 ( ! ol MX Ml|l «, .« i ,1 tl Kl ..UV DOfUobuJ Jt ,Mf «Ol Hl|»I*HKl »d wnodO <<»«W«llU [ d»M .»>1 ,M »oU - Ü Mjnil»*ii*U ,, ro (ik ,4. Jt» jl* . 8 * fei .ßf ,|f:a — 00 » Modul ; |n 7 , 8 * .um 1 •II M >,t köi — »»> h*I*m3 »Btaib j .ffc.iH» r -»• nt*8 o *n«IIO — lK> — «MbA boolhfoon i l*m (8 d»! jj «wvtf iMdlMlj . .•# .JOl HO - 1 «Mmo£ o »IH-rfO i x»o« — wliiW •lodUll « ,Mt » , 00 « AniJWO m u*b*Ü . .«mH iwladIU fjodaollO - r thiiitf lilkvifl o “ «i .Oöf jijUoUI - (Mf JwNkJ h ,rw t£ ,k £8 .m jr*t i .fe-7-' JU «eil (M .*.< .<> .*. .ifk H *f fr i JS 1 F e r«T Jt Mt Ml Mt .ttt j . 1 * Ft« ,v;tt >t .»*; « .* £ 8 * .« ISt 'Cfc£m*» 0 i **,*a • ; Ä JU*. z»»boU ***tT • d B M M — IldHl »TiH-.j.iiU - •. .4. ... .!* .Sli: .- ., imMkfi ol HD>cki ltw i l wi m 1 ? .i^i«tlt»taU • ,feiv “ Wbtt-J *r»i.Uwi*«J j ^ >.!! «L Hl« .'13 I^r-E j r ■ E .« ,l> oiii li ,.')i 'iJS l«a W rr M -fi; 8 t -' .■gfr.J. f% ■ > - vf - 'abwo. . H • i: i.H ^,«***' — .ykJO -•>»« BL Xi'i pcwisK> -.1* . 4 O • '»,r F .w > ,i jt # ,»,1 ,$ . * -S .« ,f ,1 4 .« >Tf ^LL JK M.M .»l .«t .t»V* jüs .'. Fr M m M Fk $. .. M,r» .W M 'M M Zl -H M ß »M rfihitiaH .1 ft 7 J tl iH .0 flfß-nakl« I .»Ü-i fe .i«a « iü. .i-.E fr r* . 7 , !*-<: .V^^gtF- ■Uk.^,»,V. 95 ,» i l .(Uni_ ad- 7 ? .ysr , ■ -rwpf Mr S* .» 18 k MiL 1 ,. ,h‘: >■ ■ • ■’i > 1 * MjlK «iptMil o> däM-'l I W LL w'i { «- - 8 k ■!, . r.: £ I . *ir«i - »m «MU -V . • - LI .‘1 Ci ,*1» «V r-> ,«*!■ -V iiUot,.^ hi, l n. -- — o«jc:| >? - -i -1 ö ,1 1>«1 i,l-> •■’ .i i««6 — it«t -ini/ii t .1' I s >I«H3 !„II (. T.i£ I i ,,, f Ui' >- !-- r.itii«».« -•*7 nciooottH i C' •:. -i.ilf «aotiul . . J ..: iif ■ - •■..im - * - - . *fi.Ü 4 ;t jfi * ‘ — ., r ..,; . i *±*J ? I l : u /.it. .[ 6 - 1 . ; : ,;d 5 (- ins» - twl. t. *.-< 10 M t* i«i. - ,-ji - ■ tu — Mfliull •:.' .:«««€ L» ■ !-^'1 W 1 t .« .L»m 1 M — «Mail.;: -bl ,113 no» — «MBbU 8» .81« X£ '‘i 1‘73 «»noxH K I l -T' i i (t . i; i ... .j^iro i ■ '! ou«xJ.ti-!l '-id.i-i 3 -i> — «uoii^dol . 7 «! .dHovooooll * tlwrto’i - . 87 : ti .«r; .., .,. ...:..» '! -Ili .;. ... . ,»*K domk! .) i • cocu t^mJ Jil UMÜloW i.-T JOduioV io ii »W !»U X j a o i o ü,RM — 2 vv i? L. Uttweiler — Wasserburg lh>:{ Ultwciler Ut — Ütwilre n. liuchsweiler Fritsclie von — Edelkn. 654, 20. Götze von — Kitter 194, 35. Götze von — Vogt zu Ortenberg 863, 37. Otte von — Edelkn. 654, 23. w. Waclisken s. YVasgan. Wadenöwe Hans Siinlin von — 452, 1. Waffeler s. Eckerich. Waffenheina s. Woffenheira. Wagenstadt — stat. i. Baden n. ö. Kenzingen Kirchherr s. Waltbot Cünrat —. Walbach Waltpach sü. w. Winzenheim od. sü. Mülhausen Johans von — 568, 36. Waldenburg Waldemburg Ct. Basel-Stadt 899, 12. Waldener Waldenner der — 224, 11. die — 861, 3, 14 f. Berhtolt — 806, 5. Hcrman — 905, 1 Waldesberg Ruine b. Krumbach i. Baden 937, 13. , Waldkirch Waltkilch n. ö. Freiburg 174. 33. 175, I 8, 13. ! die von — 220, 13. Juden 175, 9. 176. 19. j Ocrtlichkeiten j Barnloch 176, 24. ! Bucbenbühel 175, 9. 176, 26. Bftcholtz Sidenfadems brunnen 176, 30. Kelbenowe 176, 20. Lütenbrunnen 176, 26. s Maitin brunnen zu — 176, 28. s. Peter brunnen zu — 176, 29. Schüler brunnen 176, 25. Sömersbrucke 176, 22. Spittalsbrunnen 176, 27. Wiler 176, 21. Waldsee Waise Walsse Waltsche Waltse n. Ravensburg Rudolf von — Landv. i. E. 741, 24. 782, 3. 792. 7, 12. 804. 5. 808, 21. 809, 1. 4 , 31, 34, 40. 45. 810, 6, 9. 36. 817, 12. 818, 32, 38 819, 3, 5, 10. 825, 33 u. Landv. i. Schwaben. Waldshut Waltzhüt i Baden a. Rhein 425, 2, 11, 13, 23. Johans der Schultheisze zu — Pfleger zu Aargau etc. 215, 8, 13. 221, 6, 19. WaUlstcin Walstein i. Baden n. 6. Haslach Andres von — 626, 32. Petrus de — conventual. in Schuttera 802, 25. Walen Walchen Walhen Welschen Welsch Volk 847. 9, 22 848, 8. 849, 3, 16. 854, 36. 855, 19, 22. 858. 24. 859, 24, 28. 862, 11. 902, 33. 903, 4f. 7. Welsche laut 807, 24. Waltbot her Cftnrat — Kirchherr in Wagenstadt 351, 37. Waltbotte s. Lahr. Waltenheim Walttcnheim sü. ü. llochfclden Dietrich von — Herr 349, 6. Ebcrhardus de — can. s. Arbog. (A3. 14. 726, 36. Elsa de — mon s. Nicolai 873, 40. Heinrich von — Herr 350, 20. Heinrich von — Edelkn. (des Vor. Sohn) 350, 20. 654, 22. Johans von — 545, 13, 16. Edelkn. 654, 22. 1040, 8. Ludeman von — 545, 13, 16. Wernher von — Herr 319, 14. 447. 2. Waltpach s. Walbach. Waltstetten die — 384, 4. s. Wandelinus s. s. Wendel. Wangen ö. Wasselnlieim dicti de — 115, 14. Cüneraan von — Herr 135, 29. Erhärt von — Ritter 654, 20. 978, 18, 31. 979, 11. Hartung von — Ritter 26 23, 25. 136, 1. 192. 15. 216, 20, 27, 35. 352, 7. Hesse von — Herr, Kirchherr zu Pfaffenhofen 349, 1. Ortrudis de — s. Scharrach, Wengelin von — Ritter 136, 1. 307, 33. 308, 2. Wannen die Gesellen mit der — 829, 17. Warenibon i. Savoyen od Waadt? 173, 24. Warta i. Böhmen Rüdolfus de — 888, 7. Wartenberg Warternberg i. Böhmen Marquart von — gen. v. Cost 981, 24. 982, 25. — b. Muttenz Ct. Basel Peter von — 898, 5. Wasenecke Petrus de — preb. a. Petr. j. 312, 44. Wasgau Wachsken Wasichen Waszich 217, 38. 499, 35. 500, 3. 569, 15. 960, 4. Wasichenstein Wachsgen — Wahssichen — Was- sichenstein Ruine zw. Ober- n. Nieder- Steinbach w. Weissenburg die von — 63, 33. Beliraa de — can. s. Stephani 117, 3. Cüntze von — Ritter 63, 14, 18. 362, 6, 21, 40. 363, 6, 9. Iliesche von — 63, 14, 18. Fritscheman von — 63, 14, 18, 28, 80. Wasselnlieim Waszelnheim n. w. Str. ung. 2, 27. 4, 14, 38. 5, 2, 5, 9, 19 f. 26 6, 2, 11. 12, 2. 13, 38. advocati de — 115, 10. Brida de — can. s. Stephani 117, 6. Cüneraan Cnne Vogt von — 679, 35. 680, 18, 36. 39, 43. 681, I, 6, 15, 18, 23, 30. Edelkn. 794, 28. 806, 3. Friedrich Vogt ^on — Ritter 679, 33. 680, 18, 36, 39, 43. 681, 1, 5, 14, 17, 23, 30. 759, 30. Volmar von — Kirchherr zu Endingen 351, 31. Hugo de — capellanns altaris Petri et Pauli in eccl. Arg. 626, 4, 8, 10. Johans Vogt von — 759, 30, 32. Lutzeman von — Edelkn. 43, 26. Wasser Dietrich an dein — Zoller 93, 4. Wasserburg Waszerburg i. Oberbaiern Engelbertus quondam Heinrici de — der. Ratisponensis, Notar 162, 7 211, 18. ■r«* .. ■ I" , •! ' : rf.i ■ - . ;> .'..n . ■ i' rb»»v t>-- V .W — ,k. V«? .ti t k .ttk .li,* M ^ •M ,flft » .y*Ä <: «■'V — .... -P -WO t» p/.-, ■. - -J . ■». „• !.;k . ." J - . JiOvNini«.'* -1 dOfl .1 *n* n ■ :.H jjj t! >’ tVtPptpH •c?S ■ ‘ 'II d — \‘r ■ ff. fä e M «. ,e«t - v iurieV tk -8 ojnH ' Jüii yiA .?•■•■» ar SV — *o? ♦><■'? en«4u^ 'WMI It,.v 06i«*»t»u| WiloX — UM^ Mk ll'JrttWJ '7* ■- JMMMi anMMip #*.ij j ilf v FBI t*MI ■ I t!«it .{•*( I i''l ■■■■*. * • ’ T »I ft * n .^ ü I, itbti ,i -• - Jnna ) |ei>U# » —**»W .» ft, V . immmtiaU .AGG w WPG -. 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Bruchsal Jobans Hans zu dem — Ritter 627, 35 k 631, 2. 740, 7. 808, 17, 2b. 809, 15. Weiher Wiher Schloss b. Emmendingen 599, 21. Weil Wila Wile i. Wirtbg. n. w. Leonberg die von — 1010, 1, 14, 29, 31. 1011, 33. Bürger von — 1009, 37. des riches burger von — 204, 7. Johannes de — dictns de Lapide, servitor magistri et consulum 211, 2. Weinsberg Winsperg i. Wirtbg. der von — 975, 33. Weissenbarg Weizzein — Wissem — Wissen — Wissen» — Wysseinburg 303,13 f. 325, 3. 359, 33. 360,1,36. 414,18.421,25. 452, 32. 466, 2. 467, 42. 600, 3. 510, 18. 514, 14. 669, 1, 16. 590, 1. 592, 36. 594, 19. 695, 8 k. 601, 33. 603, 12. 606, 8. 621, 20. 747, 38. 809, 8. 810, 11. 969, 31. 988, 15. die von — 389, 17. 416, 1. 522, 3. 627, 16, 18. 810, 42. Kloster Abt, Dechant u. Capitel 161, 30. Abt 988, 12. Eberhard 437, 36. 438, 3. 568, 20. ung. ein platener 901, 32. Dietrich von — 971, 5, 40 scab. Johannes von — rector eccl. in Gimbrett 778, 9. Weissenstein Wissenstein Berg n. „w Solothurn 217, 34 k. 569. 13. Weisskirchen Wiskirchei. Lotbr. sü. w. Wolmünster Gerhart Harnesch von — Ritter 589, 26. Gerbart Zappe von — 451, 40. Weisterrich s. Westrich. Weisweil Wissewilre Wiswilr w. Kenzingen a. Rhein Dietbrich von — Ritter 205, 38. 491, 15. Weitenmühl Weytenmül Witen — Witten — Wytenmülen — müln i. Böhmen Stislav von der — Ritter 360, 24 Dnterlandv. i. E. 415, 17, 22. 426, 18, 29 Schulth. v. Hagenau. 434, 6 Unterlandv. 441. 27, 37 ff. 442, 2 Unterlandv. 452, 31. 453, 37. 457, 3, 8. 466, 34. 467, 28 Unterlandv 638, 2, 13, 21, 26. 643, 18 Landv. i. E. 649, 6, 19. 651, 6. 23. 660, 11, 22. 661, 4. 664. 14, 18. 665 , 4. 666, 5 . 669. 4 , 22, 30. 672, 16. 673, 1. 078. 2, 19 l.andv. 682, 30, 38. 730, 24, 35. »31, 3. 747, 32. 813, 36 Landv. I 814, 4. 9. 903, 38. 910, 17, 19. 915, 20. ! 917, 16. 921, 31 Unterlandv. 981, 2. 988, ' 14. j Welsche lant s. Italien. | Welschen s. Walen. ) Welse s. Sickingen Keinhart von —. s. Wendel s. Wandelimis i. Uheinpr. 165, 11. | Wenden domini de — 852, 32. 853, 6, 8. I Wenser ung. 48, 27 cous. Hng — 11, 22. Jobans — Schaffner zu Mölsheim 229, 27. s. Mölsheim. Petennan — 10, (i, 25. Wernlin — 10. 9, 19. Wepferman Wepher — Weppfcrmau Cftneman — 190, '32. Heinrich Heintze — 190, 31. 615, 3. 789, 23. Walther — 190, 31. s. Andlau. Wepflar s. Wetzlar. Werde s. Donauwörth, s. Wörth. Werdenberg Werdemberg Ct. s. Gallen n. Sargans der von — 293, 3. 300, 20. Eberhard von — Graf 307, 26 311, 13. 321, | 20, 23. ! Werder Johannes dictns — de Esselinga clericus Constanc. dioc not. 509, 33. i Wergesinge Rüdegerus dictns — preb a. Tboin. j 312, 31. | Werker der — jud. 176, 30. I Werre Wernlin von — 804, 34. | Wertheim i. Baden a. Tauber u. Main I Graf von — 1036, 1. 1 Wesel Wesalia Wysele 162. 35. 103, 12. 1000, 40. i Henricus de — can. Conüucntensis, Notar d. Reichskanzlei 358, 28. 359, 7. 384, 25. 395, l 4. 438, 12. I Westerburg — borg i. Nassau n. w. lludamar I Reinhart Herr zu — Domherr zu Köln 78, 29. | Reinhart » » — d. j 78. 29 I Westhausen — husen n. ö. Maursmünster die von — 287, 10. — — hus n. Benfeld Clawes von 342, 1, 3. Lutzeman von — Edelkn. 37, 31. ■ Wernlin von — Edelkn. 350, 43. * Westhofen — hoveu sü. Wasselnheim 490, 11. j 622, 14. s. Stabei j Frühmesser s. Volrnar Jobans —. i Clais von — Ritter 413. 23. j Johannes de — preb. s. Petri j. 312, 41. Abraham de — jud. Arg. 45, 19. 95, 24. j Westrich Weisterrich Westerreichen 340, 6. 541, ! 28, 31, 33, 36. , Wet West Johannes — cler. Wygorinensis dioc. not. 998, 35. 999, 5 ! Wetensheim s. Wettolsheim. Wetterau Wedereübe 1014, 29. ' Wettingen Kloster grawez Ordens in Costcnzer I bystüme n. ö. Ulm i Abt Beuhtolt 258. 32 , Wettolsheim Wetensheim su. w. Colmar i«i«ii: V W iw t iU w 1 ?'. »t- >«f &cj*ST iii«.d a»> — 0*. ■St » ,** Jtt -orali'W « vitimtiif 4 t»*J w ~~fctW wknV oak «19 - ... *u»ui»ao. a «u«w fiiiwu^i U .M Jtl W 1 « w>i#W A ■ JL " . l!v <.:!ikt.-:>>-' ■ 'tilj ., j «««■■" *’■» fei MftwW , «■ - ■ 7 »* _ .*• f *■-» i sr Isiv ntadiai^P * 3 »«-. *> f >,; V .1 ,Ou; ie fl« ,•■•* lBt~ «*k i»feW *«K •»* .«**>■' MMrDl«d *iu.., 4 >■'*•»■*■'••>;•iMpi OFWk-^,». ». ..Mil ß»’ <*V » .'■ » 4 L «v feH:, >»: .'ei < k <■ <«Ü .1 .'?rr<.(l - • (U ruH •lidfl«.!! t, » htJn:,'i .., •, . ... .! -I - r.». -,i» rt*.': tini jv»..* •-■*: \»u>9 miW . v 7 >' I U !'■ Sfi Vf toMdtm: . ■ r t *w- .).^u 4 * .< H & .lkS — **t di«.'.,!! #.JJVT UnrfauO a. — so» .,11 ' ui«rflolo£ «. ft jf-wS ' äu .»’.? 1 »d.- f ’ r !S TtSJi «r q' - 1 Al; lv :1 .».) 4 J.ifiitfi 03 ( 11 . «" 1 . *:, •. ..V rtftlii V" ..,*X V timM i .! *n‘ M* t ^f. ( ‘ J (J t ic.» 0 o 3 MF .M» i Vt>u*r « L M» ’M '.l 4 , Wettolslieim Wingersheim LIM Hartman von — Herr, Pfaffe in Kheinau r 351, 21. ! Wctzel Wetzele Wetzelonis J ung. 285, 37. j Heintzeman— 17, 9. Herr 359, 27. miles 564, 23. 720, 10 Pfleger z. Grünen Wörth. : Heinzeman — zn s. Thoman, Bitter 308, 23 I scab. ' | Henselin — 644, 28. j Nicolaus — scolast. s. Thom. 261, 19, 35,39. . 311, 30, 34 . 312, 6. 337, 17. 368, 24 . 369, 8. 374, 30. 396, 15. 519, 9. ! Simunt — 447, 12. ! Wetzlar Wepflare Wetslar a. d. Lahn 1 die von — 341, 9. ! cives de — 76, 3. s. Kellin Eberhardus —. Wi — vgl. Wei —. Wich s. Vic. Wickersheim Wigkersheim a. d. Hl sü. 8tr. (vgl. > lllwicker8heim), a. d. Hrcusch w. Str. od. ». w. Hochfelden 1013, 32. die von — 287, 5. Ohne von — Herr 349, 15. j Frantze von — 645, 13. i llng Hfiglin von — 2, 22. 8. 6. 9, 26. 10, 7, ! 34. 11, 27, 36. 40. 12, 5, 10, 14, 19, 24. > 36. 13, 31. 14, 1, 12, 25, 35. 15, 12, 32, 37. 16, 4. 17, 24. Johans von — Kitter 15, 27 f. 203, 17. 205, 13. 206. 19. 300. 26, 29 scab, 303, 1 *cab. j Johans von — Edelkn. 350, 21. 696, 9f. I 910. 29. Ritter 951, 3 scab. j Otte von — Edelkn. 349, 30. | Widcnbösch Widembösch vgl. Köder Ludwig —. j Aberlin — 667, 34. 703, 17, 23. 706, 12. 709, 5. Widergrün Wider — Wiedirgrin — gryn Anteil v. Nesselriet BA. Appenweyer Andres von — 472, 13. 805, 21. : Peter von — 447, 17. 705, 8, 12. ! Widnania Heinricns de — Notar d. Reichskanzlei ! 672, 5. ; Wiedemont s. Vaudemont. Wiedersdorf s. Vergaville. 1 Wiedlisbach Wielispach n. ö. Solothurn 898, 37. Wiegersheim s. Weyersh —. I Wien Wiene Wienn Wienna 143, 4. 555, 30, 33. 803, 32. 804, 15. 817, 9, 20 f. | Wiesenstein Walther von — Arzt zu Str. 807, 28. . Wiesloch Wiszenloch i. Baden sü. ö. Mannheim 960, 5. 1001, 11. Wifershcim s. Wiwersheim. Wighuse Heinizeman zürn — 385.9. Wygorinensis dioc. (Worcester) s. Wet. 1 Wihe Nicolaus dictus — protonotarius Arg. 509, , 32. j Wihingerin die — 1006, 35. Wiker ung. 844, 18. ' Wildbad Wiltpad — bat i. Wirtbg. sü. Neuenbürg 595, 12, 21. 655 , 33. 739, 28 . 740, 2, 12, > 27. 748, 29, 39. 821, 10. Wilde lleintze — sutor Arg. 431, 31. j Wildeman der winman 6, 10. Wildrieb Prendlein — 395, 39. 396, 3. > Wilhelm Wilhelmin Wyllehelm ung. der metziger 26, 9 ccyis. 32, 30 scab 92, 29. Anna — mon. s. Katherine 886, 3. Götze — 257, 18. 355, 22 amm. 423, 20. Herr 431, 30. 442. 19. 449, 23. 183, 14, 16 amm. 484, 4, 32 amm. 489, 33 amm. 502, 34 amm. 503, 28 amm. 530, 1, 3. 538. 8 578. 34. 584, 9 . 588, 13. 650, 37 scab. 724, 9. 942, 14. 943. 16. Wilhelmitaner ordo s. Wilhehni Wilhelmite 523, 21. s. Str. provincialis Andreas 337, 27. Willgottheim Wilgotheim n. Hochfelden 890, 2. die von — 890, 14. Willstätt Wilstetten Wiltstete n. w. Offenbarg 200, 14. 785, 7, 12. 800, 29. Wilmarstetten Gerunge der trohszessc von — Kitter 222, 34. Windeberg Clawcs von — 630, 24. Windeck — ecke — egg Wyndegk Winecke sü. Baden-Baden 584, 34. 585, 1. 703, 11, 23. 709, 11. 732, 15. 740, 6 753, 4. 763, 37. 704, 2,26, 30, 35. 765, 21. 24, 32, 34. 766, 7. 767, 1. 768, 25. 808, 10. 821, 9. der von — 752, 17, 20. 797, 24, 26. der appet von — 493, 7. die von — 756, 28. 764, 14. 775, 23. 779, 35, 39. 781, 9, 15 f. 23. 784, 3. 793, I, 7, 13. 797, 27. 798, 31, 35. 38. 818, 20. 820, 32. 821, 8. Agnes von — 311, 23, 26, 29. 312, 7. 765, 32. Bruno von — Edelkn. 764, 11, 22. 766, 1 f. 19, 36. 767, 10, 12, 15, 32. 768, 5 f. 10, 13, 15, 25, 36 f. 820, 38. 821, 15. Burkhard von — Bitter 709, 5. Conrad von — Herr 348, 37. 493, 7. -j- 584, 26 Dina de — mon. s. Nicolai 873, 40. Hans von — Bitter 820, 38. 821, 14. Johannes de — miles 311, 23. 312, 7. 348, 38. -i-757, 22. 765, 21. 766. 7, 21. Peter von — t 765, 24. 766, 9, 21, 23. 767, 7. Peter von — Edelkn. 820, 38. 821, 15. Reinheit von — 348, 39. 576, 7 dictus de Lansberg. 621, 5, 7 v Landesberg. 752, 32. 753, 2, 5, 7. 755, 5. 757, 21. 775, 27, 29. 820, 38. 821, 15. Reinhart von — 584. 24, 26, 33. 685, 13. Ritter 620, 6, 8. 16 621, 1, 6. 658, 29. 703, 10, 17, 23. 706, 12. 709, 36. 710, 7, 11. 731, 20, 32 f. 744, 20, 23. 748, 2f. 762, 32. 753. 6. 765, 5. 757, 21. 764, 10 ff. 768, 8, 10 f. 775, 26. 792, 1. 820, 38, 41. 821, 14. 885, 9. Neu — Nüwen Windecke Ruine b. Lauf i Baden 766, 34. 769, 6 f. 21, 23. Johans von — Herr f 755, 4 vgl. Windeck. Winden Wolfgang von — Herr 416, 7. Windricke Johannes von — Herr 8, 1. Windsheim Winsheim i. Mittelfranken n. w. Nürnberg 506, 27. Winer ung. 764, 1. Wingersheim Winegersheim sü. ö. Hochfelden Friedrich von — 300, 33. Fritscho dictus de — preb. s. Thom. 312, 30. 416, 30, 33. 417, 2. 418, 30. « -»» •k". IW!’ " n »r tn.> \4fltW .* . > ■ 'Üb .a oi« »I -c >! I ,l»t ri • 1I '•’i X •••» f ,ttt «RA« V» > 0 ■ .1 .1 , -W flBAM Wt !«»' V :•, n: «I i .«i Jäm i! v* ' ' L7 V tailnlUW .f «ifri ■ .» ,0W ivabi.iJ: Tgmf, - ■» -» -MtfUW n .nvtz *6r -!> * ' 1 6* #. J MM- M-L. 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Winlin Johans — 26, 12 cons. 48, 22 cons. Winnocke Petras de — cleric. Magnnt. dioc. not. 394, 21. Winpelgart ob Mömpelgard ? Claus von — civ. Arg. 933, 1, 3. Winsbeim s. Windsh —. Winsperg s. Weinsberg. Winstein Wynstein Raine n. Niederbronn 393. 28, 33. Winter Hannes — sator Arg. 431, 28. Winterbach ö. Oberkircb Cftntze von — gen. von Schöwemburg 68, 35. 303, ,17, 21 Vogt zu Labr. 340, 35. Johannes von — 68, 35. Winterthur — tur — tfir Wynterdure n. ö. Zürich der von — zum Enge) 230, 5. 231, 20. 286, 2. Anna de — mon. s. Kathar. 886, 4. Claus von — 26, 6 cons. 200. 33. 254, 38 mag. 255, 25 wag. 308, 25 scab. Kleinhenselin von — 908, 26 Gersworn. d. Münze. Conrad von t— zum Engel 164, 22, 36 mag. 178, 29 mag. 230, 32, 38. Cftntze von — 6, 29. 8, 37. 11, 25. 14, 8. 101, 18, 21. — in Kalhesgasze 188, 33. lleintze dessen Knecht 6, 29. llerman von — 657, 1 Gesworn. d. Münze. Johannes von — camerar. eccl. Arg. 163, 20, 26, 29, 36. Johans von — 485, 4. '* Lowelin von — 48, 13 cons. 400, 36 mag. 401, 3 mag. Symont von — 838, 23 scab. Walther von — 14, 4, 6. Wintiu Johans — 92, 29. Winzenheim s. Zorn Johann ■»-. Winzingen Wintzingen Wyntzengeu i. Pfalz ö. Neustadt 116, 21, 30. 558, 37 f. 912, 36. Wirdftn s. Verdun. Wire s. Oberweier. Wirich Wyrich Herman — 8, 13. 788, 40. Wirsing Heintze — sutor Arg. 431, 28. Wirtemberg Wirten — Wirttein — Würfen — Würfen — Wurttenberg 436, 16. 437, 2. 958, 25, 29 f. 36. Herrschaft 466, 5. 569, 4. Grafen 385, 30. 432, 1, 5, 39. 433, 18, 22. 436, 20, 34. 437, 6. 445, 2, 18, 21. 447, 20. 496, 40. 703, 40 821, 10. 902, 25. 958, 13, 15, 19. 968, 40. 970, 4. Eberhard 136, 8. 190, 29. 192, 4. 193, 2». 195, 34. 37. 311, 11.312, 14. 409, 23. 412, 20 , 29. 474 , 2. 595, 11, 19 , 28. 655, 23, 28 . 32. 665, 11, 14, 20, 20. 676, 15. 705, 25, 29 Landv. i. Niedevsehwaben. 734, 22, 26. 735. 9, 12, 18. 25. 33, 40. 736, 3. 9. 12. 15, 22. 32, 38. 737, 1, 5, 9 f. 33, 41. 738, 3, 7, 9. 14, 40. 739, 12. 27f 30. 740. 1. 4, 7, 12'f. 18. 21, 32. 747. 13. 22, 27 Landv. i. Niederschwaben. 750, 17, 22, 34, 38 Landv. 752, 31, 33. 760, 1, 3. 780, 27. 783, 5, 9. 817, 12.868, 17, 20. 918, 1, 4. Ulrich 136, 8. 190, 29. 192, 4*193, 21. 195, 34, 37. 409, 23. 412, 21, 29. 595, 19, 28. Wirzbnrg Wircz — Wirtz — Wyrtze — Wirze — Würtzburg 103, 25 f. 29. 780, 18, 26. 783, 5, 9. 870, 2 f. 6, 21. Bischof 433, 19. Albertus de — civ. Arg. 182, 24, 28. 183. 4, 6. 13. Wyschehrad Wysegrade b. Prag 385, 31 f. Wysele s. Wesel. Wisgerwer Johannes dictns — preb s. Petri j. 312, 43. Wisse Claus - 4, 6. 6, 16. II, 41. 12, 11, 17. Wissewilre s. Weisweil. Wiszenloch s. Wiesloch. Wittenberg Witteraberg i. Pr. Sachsen 815, 18. Wittenheim n. Mülhausen Gosze von — 988, 7. Hanneman Bly von — Herr 828, 34. 830, 18 832, 36 f. Hanneman gen. llerre von — 988, 7. Wittich Witig Hans — 769, 11, 35. Wiwersheim Wifersheiin sü. Trnchtersbeim die von — 286, 30. Woffenheim Waffenheim abgeg. Ort b. Heilig Kreuz 115, 39. Woges Jeckelin — 904, 9, 12. Wolfach ö. Lahr 990, 3. 10, 10. 991, 21, 27. Schnltheiss 631, 20. Wolfe der — künig 717, 4. Wölfelin Philipps — 26, 13 cons. Philippes — Leutpriester in Acbeubeim 351, 36. Wolfisheim Wolfesheim w. Str. die von — 287, 11. Wolfwerd Oertl. b. Kilstett 214, 4. 218, 40. Wolxheim Wolfganges — Wolganges — Wol- kangsheym n. ö Molsheim 64, 35. 69, 10. 322, 16. ung. 447, 6. Heinrich von — Kitter 43, 19. 116, 25. Wonnenstein s. Wunnenstein. Worms — macia — mesze — meze — mezze — misze — msz — mze Wurms Wftrmsz 20, 10, 12, 34 21, 20. 22, 9 28, 20. 43, 5. 49, 29. 50, 24 51, 5 56, 1. 73, 34. 79, 2. 84, 32, 35. 85, 34. 103, 25,27. 104, I, 40 f. 106, 18, 24. 109, 5f. 8. 11. 110, 1. 131, 3, 35. 142, 8. 208, I, 7. 234, 43. 237, 2. 241, 2. 277, 2. 291, 2. 293, 38. 341, 1. 420, 22. 505, 3, 5. 506, 21, 37. 507, 6, 12 1 . 33 ff. 510, 17. 513, 1 514, 26, 30- 516, 13, 38. 533, 16. 542, 31. 651, 34, 36. 553, 12. 16. 559, 25. 589, 11. 598, 30. 614, 22. 619, 12. 628, 11. 703, 41. 711, 34. 892, 1. 905, 34, 37. 924, 24. 1014, 8. die von — 53, 38. 103, 38. 239, 15, 30. 290, 13. 291, 14, 23, 25. 346, 13, 15. 392, 21, 23. 412, 39. 419, 12, 15. 511, 33, 40. 512, 37. !- .">* i* f. ,s J4? .«?* .W ,K .£./ ,i- s -.». ../ ^Ss d?l Mff .M .8 J 8 »*KT ** = :% ii . r^ .; r ; ?, : . f . A , ■ i'- \ M j$i ,rM .SS .S äse .**>1 „zu ,s n .ats Z! ; -r ,6 Me £S G sM .«ML -r» --' ob vk.^ .'. «I .8 ,@8 jwt •* v fctiiüdm "V .Äy«--'# .t' »Im ■'■ E • *5.a *’fcl .1« ,:-h: ,M ^ äN-HS d f > -» <» .' .«‘»i».) MaiW V ' li»*i / u ■ .. llf«*9**iiw {•-oJ'i'W < $3»183'>T.£>: i &% -ÄgtzKZ^^ .t4 . ^.* oV.' i».-,. r i 3?W *r<#Tn® «s i ., ■! ; T . j^J-sT .ifo - 0 w • w?K J&fr.f] - - (?.h ^ . „tt*. S<- .E? ■•■ **. ,f*?s -.-'.E v M icr» t .,!'■ • U ^ Jl/ '■ *■ ,• ,> ! ,§ * • ^ - i'ft •c ».- ■ \i . J - «' ■ h.j!- ;W k". .»:•; a^T »li*: . .- rf*J»«tW 4 ai.ic^MiW SV;Vd»Kt»W a i /St i'**. nno..i; •i<-<(»{ a o;. 'i3 a«atau,v I " .Ml i< — a»^u II ,TI 80t : .tf 88 — n« anaAdgl f 4WtAX •• o id*.‘rr.)iT»W dli — ta| — ir>AH»taiW * H.88I M ,ltl m ' am — «uf »l, > HM .latOaJI a .«um — »b m.. A Ä .Mt Jl 0* ft jtk - ao» <>n!0 ' §£ ar.ai« -8 « Ol H M M^Mr •wät«'.’ ’ IK. .-SSMU .» TfP iiicH .i y>< ! « h ifc"' ’’ T- z ... «i; • . ■ .M M DL &'W ■ iV ■ l Ar i ■ ... . c > * i ftt • -. t t.-« f H ■' '•' "**? — - ‘ . .i 1 .' ' . ’ C // ;l .... äiib «>' ->< - fti« • ; 5*4*WV '■' .'. - - ciat' :i <•»« ' ^ »■ " ' to*o* ' .. . i*/ .. . . r, i; . . ■. . , - ..'/' ; .'- ^ . '*^14 i - -»> ■ .»i« *' ,i«! OJ .tu; r .?-. . » .Gtfe 04 .«t .«1 fii tt ,0tI 8 .Alt i>i*S tlÖ4l 416 .»t, , .a mx - SS Zs ,wi r.'i'. 4,1 ! ri ,- 4 V. *? .. £ Worms 613, 5. 522, 3. 552, 12. 598, 13. 716, 39. 1036, 6. . Jaden 62, 10. Gau 55, 17. 239, 41. Bürger 256, 7. Bürgermeister, Rat u. Bürger 233, 22, 26. 234, 6. 240, 17. 249, 15. 510, 16, 20, 28. 598, 33. 711, 37. 892. 4. 1014, 35. Rat 420, 32. Lndovicus de — lector minorum Arg. 337, 23. Volcze de — 857, 34. Vivelin Mannen brnder von — jnd; 647, 17. Worms Bistum 49, 26. 53, 36. Bischof 22, 7. 346, 17. 433, 16. Dietrich 506, 30, 36. ßerlach 49, 37. Salman 106, 35. Wormsperg Johans — 1012, 17. Wörth Werde Werdea sü. Erstem 483. 38. 493, 36 f. 518, 15 f. 520, 6. 30 f. Fridericns de — summiss. s. Thome 312, 27. Wotman s. Colmar. Wratislawia s. Breslau. Wünnenberg b. Wünhcim sü. Gebweiler? Philipp von — 107, 19, 21. Wnnnenstein Wonnenstein Wolf von — 667, 33. ' 748, 39. Wftrant Behtolt — 765, 34. Jleinze — 765, 85. Henselin — 765, 36. 769, 34. Hiltebrant — 765, 35. 766, 13. Würmelin Johans — 232, 8. Wurms s. Worms. Wurmser de Argentina Nicolaus dictns — pictor imperatoris 421, 11. Wnrtenbcrg s. Wirtemberg. Wurtzcr Johannes dictns — sacrista s. Petri j. 312, 45. Wüste Wüste nng. 709, 7. 821, 2. X. Xanctiensis episc. ob Zante ? Avantius 392, 5. z. Zabern —'beren — bcrnia — bernnia a. d. Zorn n. w. Str. 115, II. 229. 31. 294, 39. 295, 6. 324, 26 f. 391, 17, 26. 407, 39. 408. 1. 483, 3. 490, 6, 8, 33. 536, 7. 567, 2, 14. 601, 9. 619, 39. 687, 33, 35. 702, 21 f. 730, 20 f. 755, 12. 797. 18. 848, 21, 29 f. 849, 9 f. 20 f. 25 f. 856, 34 f. 858, 23! 866, 23, 25. 874, 32, 36. 887. 17 ff. 890, 5f. I 15, 18f. 892, 9. 897, 12, 28. 906, 5 f. 929, 13. collecta 115, 9. Steige bei — 526, 31. 527, 4. 540, 1, 19, 35. 591, 20, 24. Schnltheiss 410, 28. 857, 38. 929, 11. — Zorn 112? Cünrat 229, 28. s. Münich Bechtolt —. Weberhandwerk 335, 1. der von — 846, 36. 952, 8 Vicar des Pro- vincials der Dominikaner. Mfisselin von — jnd. Arg. 95, 21. Zappe s. Weisskirchen. Zappfelresze s. Benfeld. Zässingen Zcszingen ö. Mülhausen Rychart von — Ritter 231, 3.3. Zechlin Herman — 177, 23. Zell Zelle b. Bühl sü. w. Baden-Baden 735, 27. 736, 10. 862, 33. — sü, ö. Gengenbach ? 250, 23. Zellenberg Zellemberg sü. Rappoltsweiler Vogt s. Andlau Eberlin von —. Zeller Albrecht — 26, 16 cons. Johans — 324, 25, 33. Zeszingen s. Zässingen. Ziegelheim Czigelheim i. Sachsen n. Glanchan Heinricas de — Küchenmeister Karls IV 395, 5. Zimmerlin Zimberlin Heinrich — 26, 12 cons. 48, 23 cons. Johans — künig Armleder 100, 2, 6. Zimmern Zimbcrn i. Baden welches ? Günther von — 477, 6. Zippfeler Johans — 469, 35. Zofingen Czobing Zovingen i. d. Schweiz 450, 38 f. die von — 197, 22. Schulth. n. Rat 166, 5, 8, 22. Zoller s. Leiningen. Zollern Zolre sü. Hechingen Friedrich von — Graf, Vitztnm zn Augsburg 32, 1, 4, 17. Friedrich von — can. eccl. Arg. 27, 33, 35. 28, 1. 32, 14. 626, 2. Friedrich von — Johanni tercomthnr zn Vil- lingen 722, 26. Ostertag de — dominus 27, 36. f32, 14. Zorn Czom Tzorn Zorne Zömlin Zornlin Zornonis nng. 975, 18. 986, 14. die Zürne 4, 11. 41, 87. 42, 41. 618,19. 639, 12. 664, 20, 669, 11. 677, 33. 678, 33, 40. 679, 4, 19, 25. die Zörnin 870, 30, 34. Berthold — 107; 30, 39 mag. 664, 17 mag 667, 32 mag. 668, 14 mag. 681, 39 mag. 724, 4. 788, 29. 789, 30. Claus - 43, 21. 788, 37. Henselin — Herr 611, 18. Hügelin Hng — 6. 3. 7. 8b. 13, 6, 12. 15. 6. 16, 3, 13. 43, 22. Ritter 401, 14. Johans — Ritter 32, 27 scab. 43, 14. 101, 18, 21. Johans — 272, 2. 357, 4 mag. Herr 611, 18. 672, 19. 679, 3. t 870, 80. Johans — Ritter, d. ä. 724, 2. 760, 33 mag. 763, 28 mag. 775, 24 mag. 821, 22. 836, 4. 866, 8 mag. 876, 26 mag. 908,20 mag. 927, 9, 28 mag. 941, 41 mag. 948, 25 mag. 950, 11 mag. 956, 29. 967, 38 mag. 968, 19, 41 mag. |983, 24. 992, 10. Johans Hans — d. j. gen. der wisse — Ritter 954, 35, 40. 957, 3. 978, 21, 33. 979, 13, L 2 « .« .m .3 MX>! Si M ssb»i f'C ,M sa 9 ? -KVI W' /M DTw : u l ^ :£ ,*i ;'' n /M > /v M' M. £ /p^ C& •v •>• 1 aiUfil efiö 1 * «arw- M Mt 50 : I 5*,». ^ino /r .iiic j ID . im Zorn — Zwingen 38, 33. 981, 21. 982, 2, 8, 15, 18. 26. 986, 2, 8S. 987, 8, 11, 17, 23, 30, 34. 988, 19, 21. 990, 26, 32, 38. 991, 5. 1007, 35. 1008, 8, 11, 20, 28 f. 30. 1013, 26, 37. Zorn von Bnlach ung. 788, 35. Claas — Ritter 5, 34. 88, 37. 91, 6. 184, 11 mag. 186, 23 mag. 188, 29 mag. 201, 34 mag. 203, 17. 205, 13. 206, 19. 260, 7 mag. 1031, 24 mag. Claus — (Jungzorn) 1, 11. 3, 28. 43, 21. Ritter Sclmlth. za Str. 222, 37. 288, 13, 15, 32. 294, 25«. 300, 26, 29. 303, 1. 671, 5, 10. 692, 10. 693, 16. 724, 1. 834, 19. 988. 33. * Grede — (v. Mnlnheim) 88, 36. Hag — 522, 30. Johans — 446, 32. 646, 42. Zorn gen. Lappe * Katharina — (v. Mühlheim) 88, 35. Claas Nicolaas — Ritter 43, 17. 88, 35. 91, 6. 188, 30. 210, 9, 20, 25. 245, 33 scab. 270, 3 scab. 338, 11. 599, 19, 22. Johans — (Sohn des Vorigen) f 599, 22. Johans — 553, 35 mag. 759, 21 mag. 760, 3 mag. 877, 34 mag. 948, 25. 1006, 37 mag. 1008, 38 mag. Zorn uf Rinecke Reinheit — 614, 36. Zorn gen. Schultheiss ung. 1, 12. 3, 28. 30. 4, 12 k. 28. 8,25. 10, 43. Rerthold — Ritter 599, 20. 857, 10, 15, 27. Claus — Ritter 43, 13. 114, 34. Claus — (Sohn des Vorigen) 4, 40. 5, 8, 16, 18, 23, 34, 36. 12, 3. 43, 22. Voitze — 7, 12, 14. 9, 13, 21. 10, 18 14, 11. 15, 15, 21. 16, 3, 14, 16. Hug Hügely — Edelkn. 671, 6, 10. 692, 21. 693, 16. Lienhart — 671, 6, 10. 692, 13. 693, 16. 975, 18. Ritter 978, 22, 34. 979, 14. 986, 14. 988, 33. 1021, 18 scab. Zorn vog Winzenheim Johans — 7, 32. Zorn der smit 579, 12. Zorn Sorren r. Nebcnfi der Moder 627, 19 f. Zulle s. Sickingen. Züllesheim Claas *— 726, 5. Zürich Zftrch Zürich Zürich 27, 37. 223, 30. 224. 13, 21. 276, 1, 21, 26, 28, 37. 279, 10. 280, 17, 31, 37. 285, 40. 486, 29. 487, 4. 514. 30. 517, 18. 541, 24. 542, 32. die von — 218, 22, 32. 223, 34. 224, 7, 10. 276, 8, 13. 310, 23. 486, 24. Bürgermeister, Rat n. Bürger 224, 32, 30. 279, 23 f. 28, 35, 39. 280, 4, 15. Zutphanensis comes s. Geldern. Zutzclsal 595, 41. Zntzendorf Zützendorf sü. ö. Buchsweilcr 554, 11. Zuzenhausen Zutzenhusen i. Baden n. Sinsheim 534, 16. Zweibrücken Geminus pons Swainbrük Zweyen — Zweinbrucken — bruggen Herrschaft 1004, 35. Grafen, Herren zu Bitsch 271, 8. 340, 19. 857, 38. 964, 2, 9. Agnes 757, 17. 779, 2, 8, 18, 30. 929, 36. Eberhard can. eccl. Arg. 626, 1. Eberhard 589, 26. 757, 18. Friedrich 757, 16. 779, 3, 8, 30 929, 37 937, 26. 940, 14. 963, 31. 1005, *0. 1014, 26. Hanneman 451, 37. 452, 6. 589, 28. 592, 35, 37. 594, 18, 25. 595. 32, 37, 39. 631, 38. 632, 13, 21. 633, 27. 716, 22. 757, 16. 779, 1.8. 17, 27, 29. 814, 13, 16. 821, 38, 40. 822, 11, 26. 929, 35. 937, 21, 25. 963, 30. 965, 4. 1005, 19 Heinrich 937, 26. Symund gen. Wecker 589, 28. 592, 35, 37. 594, 18, 25. 595, 32, 37, 39. 630, 25. 032, 22. 716, 22. 757, 16. 779. 1.7, 17, 27, 29 814, 13, 16. 821, 38. 40. 822, 12, 27. 858, 18. 929, 35. 937, 21, 25. 963. 30. 1005, 19. Walraf 106, 36. 203, 30. 39. 341, 26, 31 342, 14. 346. 16. 353. 6. 355, 28. 32, 38 357, 2, 6. 9. 21, 32. 365, 27, 30. 36«. 8 405, 3. Zwingen i. Ct. Bern Bz. Laufen 499, 33. : I U-'U mmm *>• ;V>>.<*> »vT? 1 / MUMM WZssr: NLZWE •V'0\»a>v. , ~- Sv^sssssat 'mi-m £ '■* v '.~yz y a> BLB Karlsruhe 38 19160 0 031 38 19160 0 031 • . ■« - M » <» :ä“ u yweccssj ' t*I***l* «V M*»*»*» wjWZg» ■w&Si X.ewKr;' r»?> * i t