mit seinem Feuer u Wasser hinter uns haben, doch sie will jetzt noch etwas beifügen u ich schlafen deshalb mit den herzlichsten Grüßen u Küssen Euer Johannes Meine Lieben! du fragst liebe Agatha warum ich dir nicht mehr schreibe, aber ich kan dir keine Antwort geben. Der Hans schrieb gewöhnlich wen wir am fortgehen waren und da konte ich nicht, untertags sind wir wenig im Hause; am Abend ist man müde und am Morgen ist es gewöhnlich die höchste Zeit fort zu gehen. Ich freue mich wieder recht nach hause. der Hans ist etwas unzufrieden hier er fand nicht die Land- schaft die er sich vorstellte. Wir Wollen heute auch schon nach der Isolla Bella fahren, diese ist angeblich zum ansehen recht langweilig. Wir sind recht vergnügt und wohl und freuen uns über den Gotthardt. Seid herzlich gegrüßt u geküst Cella u Licht wechelnde farbig blaue Landschaf auf einem der Hüzel die Stadt Siena mit ihren vielen Thürmen. Habt jetzt noch einwenig geduld u laßt Euch die Zeit nicht allzu lang werden wir sind ja auf der Heimreise ein paar Tage mehr oder weniger macht zu nicht viel aus. ich samle Schafe von Schön heit in wenig Tagen— am Donnerstagreisen wir von hinfort mich Eloranz – dort bleibe ich so morz wier möglich ich mache nur minige Besuche u dann reisen wir nach Mailand.— In Eldrenz gehen wir wieder in unsre gute Billige AlbergoDr. Marco. Dia Saponai.— Ihr könnt eine Karle oder Brief,. dorthin aderessiren.Wo wir in Mailund wohnen weiß ch nicht. Briefe dorthin Pottrestante.— doch ich schreibe ja noch einige Karten vorher. Der arme Pater daart uns sehr.— schreibwieder wie es ihm geht.— Leidet mir an nicht mangel mitt die Gäittungen – ich bringe noch viel Geicht mit heim.— lebt wohl u seid herzlich gegrüßen - LEerm Jannnes. hinaus.-- Auf Schritt u Tritt konute ich hier malen in wie vor der Stadt u ich kann mich schwar von hier trennen. bei Junzikers sind wir recht wie zu Hause es sind alle drei liebe gute Mensch Auch die Bewohner Dienas sind feinern menschen als wir sie in Tirrli u Untergtale fanden es sind nicht so viel Battlar hier die Stadt ist sehr sauber trrz dem sie so alt ist.— Der dom ist so gegiert u schön wie ein Schnuckkästchen voll Krstlichkeitung u es giebt wohl nichts zweites so auf der Welt wie der dom von Diena.— Doch ich werde Euch Ja jetzt bald mündlich erzählen können. den die Zeit geht resch vorbei in drei Wochen werden wir wohl wieder bei Euch sein allzu arg fressiren will ich nicht da die Krsten der Reise doch gemacht sind u ein paar Sapzen! die ich mehr mache mir