Anzeigen⸗Annahme: Karlsruhe, Ettlinger Str. 12. Fern⸗ tuf 4082. Zuſchriften erbeten nach Karlsruhe, Poſtfach 187. Anzeigenſchluß: Montag mittag 12 Uhr. Das Wochen⸗ blatt erſcheint jeden Freitag. Schriftleitung: Karlsruhe, Beiertheimer Allee 16. Fernruf 8280, nach Dienſt⸗ ſchluß 7862. Unverlangte Manuſkripte werden nur bei Rück⸗ porto zurückgeſandt. Der Abdruck ſämtl. Artikel iſt nur mit beſonderer Genehmigung der Schriftleitung geſtattet.— gezugspreis monatl. 50% frei Haus(einſchl. 6,14%% Poſtzeitungsgebühr und 6 em Zuſtellgebühr). Verlag: Reichsnährſtand Verlags⸗Geſ. m. b. H., Zweigniederlaſſung„ Baden, Karlsruhe. Fernruf 4082/83 Bezugsabbeſtellung muß durch den Bezieher ſchriftlich beim Verlag zum Vier⸗ teljahresſchluß bis ſpäteſtens am 20. des letzten Quar⸗ talsmonats erfolgen. Alle Zahlungen an Poſtſcheckkonto Karlsruhe Nr. 18830 od. an die Bad. Landw.⸗Bank Karlsruhe. Karlsruhe, 21. Oktober 1938 Folge 42, 106. Jahrgang 8 Spätherbft- Sonne überm Bock ſhwarzwald (Bo in Alpersback bel Hinterzarten) Aufnahme: H. Wolff hilft u. belebt bei Rheuma, Ischias, Kopf⸗, Nerven- und Extäl⸗ tungsſchmerzen, Magen- u. VDarmbeſchwerden. Exrmũ⸗ Verlangen Sie in Apotheten und Drogerien aus drücklich Amol Karmelitergeiſt. Preis ad 80 Nypfg. Stall- Einrichtungen fur Schwe las. Nen und Pferde. 1. Stalffenster. Spertalltät: Aber Upptröge. J. Alber, Sockoch 8(Boden) bie bodenſta di ge württ.⸗badiſche Heimat⸗Zeitung Verlag Wilhelm Herget, Stuttgart Neinsburgſtraße 14 Fernruf 62718 u. 62301 N. HAUPTNER BERLIN NW 7 LUISENSTR. 53 KOSTENFREI UsfF 342/32 1410 Das ist Most 2 . natürlich mit 0 Boehringer's Most- Milchsäure AuchsSie können zulrieden schmunzeln, wenn Sie Ihrem Most rechtzeitig Boehringer's Most-Milchsaure zugeben, die ihn vor den gefürchteten Krankheiten wie Schwarz-, Zäh- u. Stichigwerden schützt. Ausführliche Drucksachen und Verkaufs- stellen- Nachweis durch: C. H. 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Verſicherungsverein auf Gegenſeitigkeit vormals Haftpflichtverſicherungsanſtalt der Badiſchen Landwirtſchaftskammer Karlsruhe i. B., V. a. G. Einladung zur außerordentlichen Mitgliederverſammlung Donnerstag, den 17. November, 11 Uhr vormittags findet eine außerordentliche Mitgliederverſammlung der Landwirtſchaftlichen Haftpflicht⸗ und Unfallverſicherung, Karlsruhe i. B., Verſicherungsverein auf Gegenſeitigkeit, vormals Haftpflichtverſicherungsanſtalt der Badiſchen Landwirtſchaftskammer, Karlsruhe i. B., V. a. G., in Karlsruhe im„Tiergarten⸗Reſtaurant“, Bahnhof- platz 6, ſtatt.— Als Ausweis für die Berechtigung Teilnahme an dieſer Mitgliederverſammlung gilt der Beleg für die letzte Prämienzahlung. Tagesordnung: 1. Mitteilungen 2. Beſchlußfaſſung über die neue Satzung 3. Wahl des neuen Aufſichtsrates 4. Verſchiedenes Der Vorſtand: Dr. Schenck Dr. Bertſch hausſchlachlungen bringen doppelte Freude, wenn ein „OGolis 4 Näucher⸗ und! Aufbewah⸗ benutzt wird. Trockene, Fleiſch⸗ 8 Wurſtwaren zu ſeeſe it. Beſchreibung und 5 Ter Sparbacköfen ſendet ge 6 Otenkabrm Gostabel, Aschaffenburg Mar Fritzſch⸗, Kirſchau/ Sa. 50 it, f⸗ ng ilt enblall der andesbauerufck aft Baden Geht die Tracht unter? Es gibt nur noch wenige Gebiete unſeres Vaterlandes, in benen die Bauerntracht ſo vielfältig und ſtark Ausdruck des inneren Weſens des Landvolkes iſt, wie bei uns in Baden. Denn mancherorts liegt ſie in den Schränken, um nur noch an beſtimmten Feſttagen aus der Vergeſſenheit geholt zu werden. Wo aber die Tracht wirklich als ſinnfälliger Ausdruck der Le⸗ benshaltung bezeichnet werden ſoll, da muß ſie das ſelbſtver⸗ ländliche Alltags⸗ und Sonntagskleid des Landvolkes ſein. Wenn ſie auch einſtens aus der Stadt aufs Land gekommen iſt und dort durch den konſervativen Geiſt des bäuerlichen Men⸗ ſchen ſich erhielt, ſo darf ſie nicht als Modeſtück einer ver⸗ floſſenen Zeit betrachtet werden. Denn ſie iſt un veräußer⸗ licher Beſtandteil bäuerlicher Eigenart gewor⸗ den, ein Ausdruck des Volkstums unſerer Heimat, ein Kenn⸗ zeichen unſeres Kampfes gegen die Verflachung und Verödung des kulturellen Lebens auf dem Lande. Die heutigen Be⸗ mühungen um die Erhal⸗ tung der Tracht geben Kunde, daß die Tracht ſter⸗ ben will. Denn etwas Ge⸗ ſundes braucht nicht ſo ſtark umſorgt zu werden. Aber es iſt angeſichts der vielen Unterſuchungendoch wichtig, eindeutig feſtzu⸗ ſtellen, wo in Wahrheit der Sitz der Krankheit ſich befindet. Denn nur dann ſind auch die richtigen „Heilmittel“ anzuwenden. Die Meinung, daß der Wille des Trachtenträgers für die Erhaltung der Heimattrachten von ſehr weſentlicher Bedeutung ſei, iſt richtig. Früher hat man deshalb Trachten⸗ vereine gebildet. Heute räumt man der Bauern⸗ tracht einen Ehrenplatz im Volksleben ein, weil ſie offenkundig das Volkstum widerſpiegelt. In den Dör⸗ fern unſeres Landes, in denen die Trachten geach— tet werden, ſpürt man nicht allzu viel von dem Willen der Träger, ihre Tracht ablegen zu wollen. Aber die Urſache, daß dies ſelbſt bei Bauers⸗ leuten vorgerückten Alters vorkommt, liegt nicht im eigenen Wollen, ſondern im Zwang der Ver⸗ hältniſſe begründet. enn man wird heutzu⸗ Brennen 5 Antwort be⸗ oder„di 8 2 5 Maskerad racht iſt eine der inc L geworden“. n kann erfahren N „ich habe keinen Stoff zum roten Bruſttuch mehr bekommen“. Dann heißt es aber auch, daß das Tuch für das Kamiſol trotz großer Umfrage einfach nicht mehr aufzutreiben ſei. Ein an⸗ derer ſagt,„es iſt kein Schneider mehr da, der die Tracht fer⸗ tigen kann“. Ganz abgeſehen davon, daß faſt überall der nahezu unerſchwingliche Preis für die Tracht ins Feld ge⸗ führt wird. 8 Und ſo entſteht ein verderblicher Kreislauf: die geringeren Beſtellungen verhindern den Fabrikanten an der Auflage der notwendigen Tuche. Die Schneider verlieren das Intereſſe an der Ausbildung in dieſer beſonderen Zuſchneideart, und ſchließ⸗ lich haben die Geſchäfte keine Luſt mehr, derartige Stoffe und Trachtenartikel zu führen. Je kleiner aber der Umſatz iſt, deſto höher wird dann noch der Preis. Vor fünfzig Jahren wurde noch das Garn für die Trachten von Landfrauen und Töchtern geſponnen, und der Weber auf dem Lande hat es ver⸗ arbeitet. Aus dem Leinen machte die Näherin„auf der Stör“ die Hemden oder der Schneider ver⸗ arbeitete, auch„auf der Stör“, das gefärbte Lei⸗ nen zu Röcken und Kami⸗ ſolen. Infolge dieſer im Hauſe des Bauern gelei⸗ ſteten Arbeit war die Trachtenherſtellung ſchon deshalb weſentlich billiger, weil er ja die Verköſti⸗ gung der Arbeitskräfte kaum zu rechnen brauchte; das ging noch nebenbei mit. Und die Stoffe konn⸗ ten teilweiſe aus eigenem Material hergeſtellt wer⸗ den. Wie ſieht es aber heut⸗ zutage aus? Es gibt noch wenig Geſchäfte, die aus Tradition ſich um die Trachtenerhaltung küm⸗ mern. Sie verkaufen lie⸗ ber einen Konfektions⸗ anzug oder ein Damen⸗ fähnchen. Das iſt ein⸗ facher und macht weniger Arbeit. Diejenigen Ge⸗ ſchäftshäuſer, die ſich aber noch um dieſe Frage der Trachtenerhaltung küm⸗ mern, haben es arg ſchwer, wenn ſie die Stoffe bereit⸗ halten wollen. Ein auf Ueberlieferung bedachtes Geſchäft in einem Schwarz⸗ waldtal mußte beiſpiels⸗ weiſe unlängſt wegen der Beſchaffung des roten Bruſttuchſtoffes für die Männertracht ſich an eine Fabrik in der— Tſchecho⸗ ſlowakei wenden und für 1411 Aufn.: Grathivohl Unlere Trachten müſlen uns erhalten bleiben! bie Beſchaffung von wenigen Metern einen recht lebhaften Schriftwechſel mit den zuſtändigen Deviſenſtellen führen, um dieſen Stoff überhaupt bekommen zu können. Und wie viele arbeiten heute noch„auf der Stör“? Wie viele flechten heute noch Strohhüte? Wer verarbeitet Haus⸗ garn? Wie ſteht es um den Nachwuchs? Wir laufen immer mehr Gefahr, daß der Bauer ſeine Tracht nicht als einen un⸗ Rückblick auf das Ein Erntejahr voll Arbeit und Sorgen liegt wie⸗ der hinter uns. Was hat es uns gebracht? Welches ſind die Erfolge unſerer Arbeit? Auf dieſe Fragen gibt uns eine Unterredung des NS.⸗Gaudienſtes mit! unſerem Landesbauernführer Engler⸗Füßlin Antwort. Der Landesbauernführer zollte der aufopfernden Arbeit der badiſchen Bauern ſeine volle Anerkennung, berichtete von den großen Fortſchritten in der Erzeugungsſchlacht, ſprach aber auch mit rückhaltloſer Offenheit von den mannigfachen Sorgen, die der badiſchen Landwirtſchaft im abgelaufenen Erntejahr entſtanden ſind. „Um zu ermeſſen, was in dieſem Jahr von unſeren Bauern mehr geleiſtet wurde“, ſo begann der Landesbauernführer ſeine Darlegungen,„muß man ſich alles deſſen erinnern, was in den letzten eineinhalb Jahren über die badiſche Landwirt⸗ ſchaft hereingebrochen iſt. Als Grenzgau ſind wir gewiſſer⸗ maßen Auffanggebiet für all das geweſen, was uns von drau⸗ ßen an Mißlichkeiten beſchert wird. Zuerſt ging das Mord⸗ geſpenſt der Maul⸗ und Klauenſeuche durch unſere Dörfer und fügte unſerer Landwirtſchaft einen Schaden zu, der eigentlich in Zahlen garnicht ausgedrückt werden kann. Die befallenen wertvollen Zuchttiere leiden heute noch an den Folgen der überſtandenen Krankheit. Als die Seuche ihren Höhepunkt er⸗ reicht hatte, kam auch noch der Kartoffelkäfer über den Rhein geflogen. Gottlob hat die vom Reichsnährſtand eingerichtete Bekämpfungsaktion Schlimmes verhüten können. Aber wir werden künftig noch allerhand mit dieſem Schädling zu tun bekommen.“ 20 Prozent mehr Brotgetreide Der Landesbauernführer fuhr fort:„Wenn Sie das, was ich Ihnen über Schwierigkeiten und Sorgen geſagt habe, über⸗ legen, dann können Sie vielleicht am beſten die zähe Schaffens⸗ kraft und die Leiſtungen unſeres badiſchen Landvolkes in der Erzeugungsſchlacht würdigen. Der Einſatz von Han⸗ delsdüngemitteln zur Steigerung der Ernteerträge iſt vom Erntejahr 1937 bis 1938 beiſpielsweiſe um nicht weniger als 22 Prozent geſtiegen. Da bekanntlich die Benutzung neuen Saatgutes bemerkenswert zur Ertragsſteigerung beiträgt, ſtieg innen mme Jur milckpreiserhöhung in Baden Wie wir unſeren Leſern in der letzten Folge unſeres Blat⸗ tes mitgeteilt haben, wird der Milchwirtſchaftsverband Baden demnächſt die bei uns geltenden Ausführungsbeſtimmungen für die zu erwartende Milchpreiserhöhung bekanntgeben. Die Ver⸗ baudlungen ſind bis zum Redaktionsſchluß dieſer Folge noch nicht zum Abſchluß gekommen. Jedoch ſind wir ermächtigt, mitzuteilen, daß ſich die Preiserhöhungen auf die ſeit Beginn des Monats Oktober gelieferte Milch auswirken werden, ſo daß alſo durch die noch kurze Zeit andauernde Unklarheit über die zu erwartenden Milchpreisaufſchläge für die Milcherzeuger keine Schäden ent⸗ ſtehen werden. Sobald die Verhandlungen abgeſchloſſen ſind, werden wir ausführlich berichten. Die Schriftleitung. nun auch der Saatgutwechſel 1937 bis 1938 in unſerem Lande um 12 v. H. Die fortgeſetzten Anſtrengungen zur Ertragsſteige⸗ rung haben ſich dann auch beim Brotgetreidebau in er⸗ freulicher Weiſe ausgewirkt. Die Brotgetreideablieferungen aus der Ernte 1938 werden vorausſichtlich 20 Prozent über den⸗ jenigen des Vorjahres liegen, wobei wir allerdings nicht ver⸗ geſſen wollen, daß uns in dieſem Jahr eine etwa 15 v. H. höhere Getreideernte als im Vorjahr beſchert wurde, trotzdem infolge der ungünſtigen Erntewitterung weite Gebiete des Landes nicht in demſelben Maße an dem großen Getreideſegen 1412 veräußerlichen Beſtandteil ſeines Eigenlebens, ſondern alg einen Luxusgegenſtand anſieht. Für Luxus hat aber der Bauer kein Geld. Dem Untergang der Tracht muß durch die prak⸗ tiſche Arbeit an den Vorausſetzungen für ihre Exiſtenz entgegengearbeitet werden. Sind dieſe in befrie⸗ digenem Umfang wieder vorhanden, ſo wird es ſicher ſein, daß die Tracht nicht untergeht. Erntejahr 1938 teilnehmen können, wie dies in anderen Gebieten des Reiches der Fall iſt. Denn der Mangel an geeigneten Getreideſpeichern, auf denen die feucht eingebrachte Frucht getrocknet werden kann, hat uns nicht unbeachtlichen Schaden zugefügt. Wir werden deshalb auch der Lagerraumbeſchaffung für Getreide unſer Augenmerk ſchenken müſſen. Ganz abgeſehen davon gilt es, die Anbautechnik durch beſſere Bodenbearbeitungsmaßnahmen, namentlich durch die Untergrundlockerung, dann auch durch zweckmäßigere und kräf⸗ tigere Düngergaben und durch weitere Ausdehnung des Saat⸗ gutwechſels zu verbeſſern. Das kann alles nur beſſer möglich ſein, wenn auch die Anwendung arbeitſparender Maſchinen— übrigens eines der brennendſten Pobleme in der Landwirtſchaft noch ſtärker erfolgt. Wir haben begon⸗ nen, die Genoſſenſchaften und Gemeinden zur Löſung dieſer Aufgabe heranzuziehen; denn ſie iſt angeſichts der kleinen Be⸗ triebe unſeres Landes nur durch gemein ſchaftliche Be⸗ nutzung der Maſchinen zu erfüllen. Außerdem fehlt es bis heute an einem für unſere Verhältniſſe brauchbaren Klein⸗ ſchlepper. Es wäre eine wichtige Aufgabe der Land maſchinen⸗ induſtrie, dieſem dringenden Bedürfnis Rechnung zu tragen.“ Der Kartoffelſegen muß erhalten bleiben „In dieſem Herbſt werden wir übrigens 100 neue Kar⸗ toffeldämpfkolonnen zum Einſatz bringen, um den Kartoffelſegen wirtſchaftlich verwerten zu können. Zwar wer⸗ den wir in dieſem Jahr nicht die Erträgniſſe der Rekordernte 1937 an Kartoffeln haben; aber die Haltbarmachung der Kar⸗ toffeln durch Einſäuerung hat einen fortſchreitenden Siegeslauf durch unſere Landwirtſchaft angetreten, weil ſie Arbeitserleich⸗ terung für die Landfrau, verluſtloſe Aufbewahrung der Futter⸗ kartoffeln und damit beſſere Ausnutzung der Ernte für die Schweinemaſt ſichert. Heute ſchon werden alljährlich über 75 000 Doppelzentner Jutterkartoffeln vor dem Verderb bewahrt. Und die Zeit wird nicht mehr fern ſein, da wir die früheren Verluſte unſerer Kartoffelernte in Höhe von rund 1,5 Mil⸗ lionen Doppelzentnern reſtlos verhindert haben. Im Kartoffelbau haben wir eine neue große Aufgabe. Das iſt der Kampf gegen den Kartoffelkäfer, der im nächſten Jahre ſicher noch ernſter als dieſes Jahr werden wird. Wir halten unſere Ortsbauernführer und Hofberater an, dafür zu ſorgen, daß nächſtes Jahr die Kartoffeläcker möglichſt beiſam⸗ men in einem Gewann liegen, alſo für dieſe Frucht eine Art Jlurzwang einzurichten, damit die Such⸗ und Be⸗ kämpfungsmaßnahmen möglichſt erleichtert werden. Im näch⸗ ſten Jahr werden auch ausgedehnte Spritzungen der Kartoffel⸗ beſtände nötig ſein, eine Maßnahme, die unſere Landwirte arbeitsmäßig ſtark belaſten wird. Die Wein⸗ und Obſternte „Vergeſſen wir bei dieſer Betrachtung unſere Wein⸗ und Obſtbauern nicht, die in dieſem Jahr zu großen Tei⸗ len vor einer ausgeſprochenen Mißernte ſtehen. Die badiſche Landwirtſchaft hat in dieſem Jahr einen Ein nahmeaus⸗ fall bei Wein und Obſt von nicht weniger als rund 55 Mil⸗ lionen Reichsmark. Im Weinbau rechnen wir bei vorſichtiger Schätzung mit etwa 20 Millionen und im Obſtbau mit 35 Mil⸗ lionen Reichsmark Verluſt. Ein ſolcher Schaden gedenkt den älteſten Leuten bei uns nicht. Wir ſpüren bereits die erſten Weinverknappungen. Einzelne Winzergenoſſenſchaften haben ihre Kellereien überhaupt nicht zu öffnen brauchen; ja, ſie ſuchen außerhalb des Landes nach Haustrunk für ihre Mit⸗ glieder, damit dieſe bei ihrer harten Arbeit wenigſtens ein wenig Apfelwein koſten können. Wenn wir in dieſem Jahr 150 000 Hektoliter Wein bekommen, dann dürfen wir froh ſein. Unter dieſem Ausfall leiden auch die Maßnahmen zur Ver⸗ beſſerung unſerer Weinberge, namentlich die Verjüngungs⸗ aktionen durch Pfropfrebenverwendung. Denn die Winzen baben in dieſem Jahre kein Geld; daran können auch die vos; eee e eee r„ ſorglichen Maßnahmen der einzel 1 5 ſo 91 bau durch Baum⸗ es andere wieder machen können, einen ſolch böſen Streich geſpielt hätte? kommt es uns künftig auf eine noch energiſchere Durchführung der Baumpflegeverordnung und auf eine Erhaltung und Vermehrung geprüfter Baumwarte an. Dabei muß die Heranbildung von Gemeindebaumwarten be⸗ ſonders beachtet werden.“ 55 Im Ob Der Viehſtall und ſein Ertrag iſt in den meiſten Fällen entſcheidend für das Vorhandenſein von Bargeld, ja für die Exiſtenz der Bauernfamilie. Ohne ge⸗ nügend Futter kann man aber keinen ordentlichen Viehſtand aufziehen. Das ſehen wir alle Jahre in den erſten Monaten auf unſeren Schlachtviehmärkten, auf denen ſchlecht durch den Winter gekommene Tiere auftreten und unbefrie⸗ digende Erlöſe bringen. Wo die Futterwirtſchaft durch Anbau von ausreichendem Zwiſchenfutter, durch Benutzung eines Gär⸗ ſutterbehälters für Grünfutter und durch eine planvolle Ein⸗ ſeilung des vorhandenen JFutterbeſtandes nicht geregelt wiroͤ, kann es heutzutage auf die Dauer nicht gut gehen. Auf dieſem Gebiet hat unſere Wirtſchaftsberatung in den Dörfern noch große, aber nicht leichte Aufgaben. Nicht nur die zahlreichen Hofberater ſelber, ſondern auch die Gehilfen bei der Milch⸗ leiſtungsprüfung werden für dieſe Arbeit eingeſpannt,— und man kann ſagen, daß ſchon in der kurzen Zeit der Tätigkeit des weitverzweigten, allmählich immer beſſer funktionierenden Be⸗ ratungsapparates allerhand erreicht wurde. Die da und dort noch mißverſtandene Milchleiſtungsprüfung hat feſtſtellen kön⸗ nen, daß die Leiſtungen der Milcherzeugung in Baden in den letzten Jahren von 1873 Kilogramm Milch je Kuh mit einem Fettgehalt von 3,7 Prozent auf 2389 Kilogramm mit einem Fettgehalt von 3,85 Prozent je Kuh und Jahr geſtiegen ſind. Das bedeutet alſo eine Leiſtungsſteigerung um 500 Kilogramm Milch und eine Feſtſtellung, welche für die künftige Milch⸗ und Fettverſorgung unſeres Landes wichtig iſt, zumal es uns ge⸗ lungen iſt, die molkereimäßige Erfaſſung der bei uns erzeugten Milch ſtark zu verbeſſern, ganz beſonders in Oberbaden. Es iſt zu hoffen, daß die nunmehr erfolgende Milchpreiserhöhung, die in einer gerechten Weiſe bei uns zur Durch⸗ hrung kommen wird, auch weiteren Anreiz zur Stei⸗ ng der Produktion auf dieſem Gebiet gibt. Hier ein Wort über das Verhältnis zwiſchen den landwirt⸗ ſchaftlichen Produktenpreiſen und denjenigen der Bedarfs⸗ artikel, das ſich zunehmend für den Bauern ungünſtig geſtaltet hat: Wenn wir zunächſt einmal auf dem Gebiet der Brot⸗ getreidepreisbildung, neuerdin aber auch beim Schlachtvieh (Maſtvieh und Fettſchweine) und bei der Milch Preisverbeſſe rungen erhalten hab die egs auf brauchers vorgenom men als nichts ande 1 eſe Maßnah⸗ echt gleich zwiſchen den Preiſen für di terlichen Produkte und denjenigen von Gewerbe und Induſtrie betrachtet weren. Vergeſſen wir bei der Beurteilung dieſer Frage nicht, daß es bei der Landwirt⸗ ſchaft anders iſt als in der Induſtrie. Dort ſinken mit ſteigen⸗ der Erzeugung die Anteile der Unkoſten. In der Land wirt⸗ ſchaft iſt es umgekehrt, weil jede Ertragsſteigerung einen ver⸗ hältnismäßig großen Aufwand an Betriebsmitteln erfordert.“ Vorwärts in den Viehzuchten! „Mit der Entwicklung unſerer Pferdezucht können wir zufrieden ſein. Das Intereſſe unſerer Züchter nimmt zu, und das Verſtändnis für eine ſachgemäße Behandlung, An⸗ ſpannung und Fahren hat dank der Beſtrebungen des Badiſchen Pferdeſtammbuches eine erfreuliche Ausdehnung genommen. Eine ſehr pflegſame Behandlung finden die Aufgaben der Nach⸗ zuchtſicherung, alſo die Errichtung von Weiden und Tummel⸗ plätzen und vieles andere. Spitzenleiſtungen zeigen uns die organiſierten Schweine⸗ züchter des Landes, deren Tiere im ganzen Reich einen guten Namen haben. Die ganzen Beſtrebungen richten ſich auf die Nutzbarmachung dieſer Erfolge für die breite Landes⸗ ſchweinezucht, da die Ferkelerzeugung im eigenen Lande nicht genügt und die Einfuhr von Jungtieren nicht immer die beſten Ergebniſſe hat. Dadurch ſind auch die Maſterfolge nicht immer gut. Auf dieſem Gebiet iſt noch eine große Arbeit zu leiſten. Ueber die Schafzucht kann ich Ihnen nur Gutes berich⸗ ten. Seit dem vorigen Jahre haben wir die gehaltenen Schafe von 65 000 auf 76000 erhöhen können und im nächſten Jahre werden es 80 000 werden. Der für uns tragbare Stand wird dann ziemlich erreicht ſein, weil wir ja nur ſoviel Tiere halten können, als wir überhaupt Schafweiden zur Verfügung haben.“ als eine Vom Tabak in der badiſchen Pfalz Der Tabakbau in der bad. Pfalz geht bis in das 17. Jahrhun⸗ bert zurück. Damals begannen die Bauern an einzelnen Orten das altüberlieferte Anbauſyſtem der Dreifelderwirtſchaft mit ihrem regelmäßigen Wechſel von Sommerfrucht, Winterfrucht und Brache zu durchbrechen, indem ſie auf das Brachfeld Han⸗ delsgewächſe anbauten. An erſter Stelle ſtand dabei der Tabak. Die wirtſchaftliche Notlage der Bauern war es vor allem, die ſie in den Jahrzehnten nach dem Dreißigjährigen Krieg zwang, neue Wege zu gehen, um ihre ſteuerlichen Laſten tragen zu können. Der Anbau des Tabaks auf dem bisher brach⸗ gelegenen Boden bedeutete eine geſteigerte Auswertung. Nun war damals der Tabakbau noch nicht ſo fortgeſchritten und hervorragend wie heute. Das mußte auch erſt gelernt ſein; dazu gehörten Erfahrungen einer längeren Zeit. Gerade weil im 18. Jahrhundert der Tabakbau in der Pfalz einen be⸗ trächtlichen Umfang angenommen hatte, war es notwendig, daß auf die Veredlung des Tabaks und eine ſorgfäl⸗ tige Behandlung Wert gelegt wurde. Kurfürſt Karl Theodor ſuchte durch mancherlei Maßnahmen für eine Verbeſſerung der Anbauweiſe und der Behandlung des Tabaks zu wirken. So erließ er am 10. September 1777 eine„Inſtruktion zur Ver⸗ edlung des pfälziſchen Blätter⸗Tabaks“. Die Abſicht dieſer Verordnung war,„den Pfälziſchen Blättertabak beſtmöglichſt zu veredlen und dadurch den Unterthanen eine reiche Quelle der Nahrung zu öffnen und zu erhalten“. Es iſt nun ganz aufſchlußreich, ſich die einzelnen Beſtimmungen dieſer Inſtruk⸗ ion, die an alle Schultheißen des Landes gerichtet war, näher anzuſehen. Zunächſt wird allen Tabakbauern empfohlen, auf guten amen und gehörige Düngung zu achten und dann die äuberung des Tabaks von den ihn ausſaugenden Köpfen und Geizen vorzunehmen, nachdem der Tabak Wurzel ge⸗ bolagen habe und in die Höhe treibe. Auch für die Ernte wer⸗ nic ute Ratſchläge erteilt. Sie ſoll zu gehöriger Zeit und icht zu früh erfolgen, wie es bisher vielfach geweſen ſei. Auch darauf ſei beſonders zu ſehen, daß nicht zu viel auf ein⸗ mal gebrochen werde, und daß dadurch nicht ſchon in den grünen Büſcheln Brand⸗ und Sporflecken entſtünden. Beim Aufhängen des Tabaks ſoll das zu dichte Aufhängen vermieden werden. Grundſätzlich iſt lieber etwas zu wenig als zu viel anzupflanzen,„da das, was an Menge abgehet, leicht durch die hervorſtechende Güte erſetzt, und weil der Pflanzer dergeſtalt größere Aufmerſamkeit auf die beſſere Ware wenden kann“. Der Tabak ſoll dann weiter eher zu trocken als zu feucht abgehängt werden,„maßen die allzu große Feuchtigkeit dieſes Gut verdirbt, ſohin iſt die Einbindung des Stengelholzes, der Geizen⸗ und Sandblätter, des brandigen abgefallenen Guts in die gute Ware gänzlich zu vermeiden“ und dieſes ſchlechte Halbgut beſonders als Halbgut zu verkaufen. Im vergan⸗ genen Jahre nämlich, ſo heißt es, haben die Bauern in den guten Tabak viele Köpfe, Geizen und ſonſtiges Unkraut mit eingebunden, was ſchärfſtens verboten wurde. Die Dorf⸗ ſchultheißen ſowie die herrſchaftlichen Tabakinſpektoren ſollten gerade darauf ihr beſonderes Augenmerk richten. Auch war feſtgeſtellt worden, daß die Bauern die ſchlechten und kur⸗ zen Blätter in der Mitte des Büſchels verſteckten, auch das war ſtreng zu ſtrafen. Ja, es ſollten Regiſter über die Tabakfrevler geführt und alljährlich bei den vorgeſetzten Stellen eingereicht werden. In einem letzten Abſchnitt der kurfürſtlichen Inſtruktion heißt es dann:„Da ferner der ab⸗ gehängte Tabak bei dem Landmann unverkaufet liegen ver⸗ bliebe mehrere Monate, ſo liegt ihm ob, ſolchen nicht zu hoch aufeinander zu häufen, bei der geringſten daran verſpürten Gährung und Wärme ihn fleißig umzuſchlagen, die Büſchlen wohl zu viſitieren, angeſtecktes und faules ſorgfältig von dem guten abzuſondern.“ i So bemühte ſich die kurpfälziſche Regierung im 18. Jahr⸗ hundert um die Verbeſſerung des Tabaks, der ſchon damals ſehr bekannt war. ko. 1413 V BILD ER DER WOCHE (Bild rechts) Das neue Burgtheater in Wien, Europas berühmteſte Bühne, feierte dieſer Tage ſein 50jähriges Beſtehen Aufn.: Presse-Hoffmann(1), Presse- Photo (1), v. Pagenhardt(1), Geschwindner(1) Grimmelshauſenrunde in Renchen (Bild Mitte rechts) Vergangenen Sonntag tagte in Renchen die dritte Grimmelshauſenrunde. Zahlreiche Freunde Grimmelshauſens aus Baden und dem ganzen Reich fanden ſich zuſammen, um in Vorträgen und Anſprachen das Wirken des großen Dichters Grimmelshauſen in der Gegenwart zu vertiefen. Unſer Bild zeigt ein ſchönes Glasfenſter aus der Grimmelshauſenſtube in Renchen Der iſchechiſche Außenminiſter in Berlin (Bild Mitte links) Der tſchechiſche Außenminiſter Ch valkovski weilte zu Beſprechungen in Berlin. Unſer Bild 25 den Beſucher im Auswärtigen Amt, wo er mit Reichsaußenminiſter v. Ribbentrop zuſammentr „Rurpfalzrennen“ in Bockenheim (Bild unten) Sg Am 16. Oktober fand auf dem umgebauten Hockenheimring vor 100000 Zuſchauern das vom NSs veranſtaltete„Kurpfalzrennen“ ſtatt. Das Rennen, das als letzter Lauf zur deutſchen 3 meiſterſchaft 1938 gewertet wird, erwies erneut, daß der Hockenheimring Europas ſchnellſte 1 radſtrecke iſt. Auf dem Bild: Die beiden erſten Sieger der 500⸗cem-Klaſſe, Meier und Lo Belfere Sckhulverkältmiſſe! Jur Eimführumg der Mittelſczule in Baden Im Zug des Neuaufbaus des deutſchen Schulweſens ſoll auf Anordnung des Reichserziehungsminiſteriums auf Oſtern 1939 die Mittelſchule im geſamten Deutſchen Reich, und damit auch in Baden, eingeführt werden. Dieſe Neurege⸗ lung iſt in jeder Hinſicht zu begrüßen, bedeutet ſie doch für die Kinder unſerer Bauern und Landwirte eine weſentlich ver⸗ beſſerte Bildungs⸗ und Aufſtiegsmöglichkeit. Durch die Er⸗ richtung der Mittelſchule, die zwiſchen der Volksſchule und der höheren Schule ſteht, wird der Bauer und Landwirt eine gün⸗ ſtige Gelegenheit bekommen, manches ſeiner Kinder auf eine Schule zu ſchicken, deren Ausbildungsziel ihnen den ſozialen Aufſtieg in verhältnismäßig günſtiger Form ſichert. Wir beſitzen in Baden neben der Volksſchule und einer Anzahl von Bürgerſchulen als allgemein bildende Unterrichts⸗ anſtalten lediglich die höheren Schulen in ihren nunmehr ver einfachten Formen. Wer eine über das Bildungsziel der Volksſchule hinausgehende Ausbildung erlangen wollte, mußte bisher— mangels anderer Möglichkeiten— auf eine höhere Schule übergehen, auch wenn er von vornherein gar nicht die Abſicht hatte, dieſe bis zur Erlangung des Reifezeugniſſes einer Vollanſtalt zu beſuchen. Auf eine höhere Lehranſtalt gingen weiter zahlreiche Schüler, die trotz ihrer mehr auf praktiſchen Gebieten liegenden Begabungen die Bänke der höheren Schule drückten, ohne hier jemals eine in ſich abgeſchloſſene Aus bildung erlangen zu können. Wohnort, Höhe des Schulgeldes und die Unterhaltungskoſten hielten auf der anderen Seite biele begabte und tüchtige Volksſchüler ab, die ihrer Befähi gung entſprechende Weiterbildung zu erſtreben. Es fehlte alſo in unſerem badiſchen Schulweſen zwiſchen Volksſchule und höherer Schule das natürliche Mittelſtück. Die Volksſchul⸗ ausbildung erfordert einen achtjährigen, die Mittelſchule(mit Grundſchule) einen zehnjährigen und die höhere Schule(mit Grundſchule) einen zwölfjährigen Schulbeſuch. Unter dem 29. Januar 1938 erließ das Reichserziehungs⸗ miniſterium neue Beſtimmungen über„Erziehung und Un⸗ terricht in der Höheren Schule“. Sie umreißen klar und ein⸗ deutig die Aufgabe diefer Schulart.„Die geſamte Arbeit ſoll von vornherein auf das Ziel der Reiſe ausgerichtet werden.“ Somit iſt von Amts wegen ausgeſprochen, daß es abwegig iſt, eine höhere Schule nur etwa für einige Jahre zu beſuchen, denn die höhere Schule hat nicht die Aufgabe, gleichzeitig noch allerlei Nebenzwecke zu erfüllen. Die ſogenannte„Mittlere Reife“ iſt durch Reichsverfügung abgeſchafft worden. Die unter dem 1. Juli d. J. erſchienenen Reichsvorſchriften über die Neuordnung des mittleren Schulweſens beſtimmen u. a. folgendes: „Die mittleren Schuleinrichtungen haben die beſondere Aufgabe, eine über das Volksſchulziel hinausgehende, vertiefte und in ſich abgeſchloſſene Geſamtſchau der politiſchen, kultu⸗ rellen und wirtſchaftlichen Grundlagen des deutſchen Volkes zu vermitteln, die in einer vorwiegend an das praktiſche Leben anknüpfenden und darauf ausgerichteten Betrachtungs⸗ weiſe erarbeitet wird. Ohne der Berufsausbildung vorzu⸗ greifen, verfolgen ſie ein Bildungs⸗ und Erziehungsziel, das in beſonderem Maße den Anforderungen für den Eingang in die gehobenen mittleren Berufslaufbahnen in Wirtſchaft und Verwaltung genügt. Damit erhalten die mittleren Schuleinrichtungen in allen Formen eine klare, von fremden Aufgaben unabhängige Zielſetzung.“ Die Mittelſchule baut auf der vierjährigen Grundſchule auf und umfaßt 6 Jahrgänge. Engliſch iſt verbindliches Lehr⸗ fach von der 1. Klaſſe an. Der wahlfreie Unterricht in der zweiten Fremoͤſprache beginnt im 3. Schuljahr. Es können Mittelſchulen für Knaben und Mädchen und bei geringerer Schülerzahl gemiſchte Mittelſchulen eingerichtet werden, in denen für die in Betracht kommenden Fächer für die Mädchen ein geſonderter, durch weibliche Lehrkräfte erteilter Unterricht vorzuſehen iſt. An Stelle dieſer ſogenannten grundſtändigen Mittelſchule kann auch eine Aufbaumittelſchule errichtet werden. Sie baut auf das 6. Volksſchuljahr auf, führt in den Klaſſen 1 bis 4 in einem vierſtufigen Aufbauzug(7. bis 10. Schuljahr! zum gleichen Ziel wie die tndſtändige Mittelſchule und nimmt auf die Eigenart der Schül i Weiſe Rückſicht. Auf organiſc Zuſammenhang des Lehrplans mit dem des 6. Volksſchuljahres iſt zu halten. Der Unterricht an der Mittelſchule wird durch hierzu be⸗ ſonders vorgebildete und geprüfte Mittelſchullehrer erteilt. Im Zuſammenhang mit der Neuordnung des mittleren Schulwefſens werden in Preußen die Rektoratsſchulen auf⸗ gehoben. Sie laſſen ſich mit den in Baden vorhandenen Bür⸗ gerſchulen vergleichen. Dieſe, rechtlich und organiſatoriſch ein Teil unſerer Volksſchule, unterrichten bisher in 1—5 Klaſſen nach Lehrplan einer höheren Schule. Sie bieten dort, wo höhere Schulen nicht beſtehen, den Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder möglichſt lange zu Haufe zu behalten und ſie gleich⸗ zeitig für eine höhere Schule vorbereiten zu laſſen. Der Nach⸗ teil unſerer Bürgerſchule beſteht darin, daß ſie in keinem Falle eine abgeſchloſſene Ausbildung bot, und daß die Schüler an⸗ ſchließend teilweiſe oͤurch auswärtigen Schulbeſuch ihren Lehr⸗ gang zu einem Abſchluß zu bringen ſuchten. Es liegt im Zuge der Neuregelung, daß die Bürgerſchulen von Oſtern 1939 ab abgebaut werden, während gleichzeitig mit dem Aufbau des mittleren Schulweſens begonnen wird. So wie die Ver⸗ hältniſſe in Baden gelagert ſind, wird die Einrichtung einer Mittelſchule an Stelle der Bürgerſchule die gegebene Regelung ſein. Es iſt beſtimmt,„daß in Orten oder ländlichen Bezirken, in denen eine Mittelſchule als ein⸗ zige Schuleinrichtung über das Volksſchulziel hinausführt, Vor⸗ kehrungen getroffen werden, um einzelnen beſonders begabten Schülern und Schülerinnen des flachen Landes den Ueber⸗ gang zur höheren Schule zu ermöglichen.“ Hierwegen bleiben beſondere Maßnahmen vorbehalten. Damit iſt ausdrücklich feſt⸗ gelegt, daß diejenigen Schüler, die für den Beſuch einer Voll⸗ anſtalt in Frage kommen, durch den Beſuch einer Mittelſchule an dem ihrer Begabung entſprechenden weiteren Aufſtieg nicht gehemmt oder gehindert werden ſollen. Die neuen Richtlinien für das mittlere Schulweſen und die höheren Schulen laſſen deutlich und klar erkennen, daß die natio⸗ nalſozialiſtiſche Staatsführung auch unſer Erziehungs⸗ und Un⸗ terrichtsweſen in ſinnvoller Planung aufbaut. Im Zuge dieſes Neuaufbaues wird in Baden die Mittelſchule als ein neuer Schultyp eingerichtet werden. Die Mittelſchule erfüllt in be⸗ ſonderem Maße die Forderung des Programms der NSDAP., daß die„Lehrpläne aller Bildungsanſtalten den Erforderniſſen 0 1 rinnen in gleie um des praktiſchen Lebens anzupaſſen“ ſeien. Nach den gemachten Erfahrungen und den Zeugniſſen zahlreicher führender Per⸗ ſönlichkeiten aus Wirtſchaft und Verwaltung hat ſich gerade dieſe Schulform, wo ſie vorhanden war, aufs beſte bewährt. Es gilt nunmehr, in weiteſten Kreiſen der Erkenntnis den Weg zu ebnen, daß eine nicht abgeſchloſſene höhere Schulbil⸗ dung, die immer nur Bruchſtück ſein kann, geringer zu be⸗ werten iſt, als eine abgeſchloſſene Mittelſchulbildung. Schüler, die nur einige Jahre eine höhere Lehranſtalt beſuchen wollen oder vorzeitig von der höheren Schule abgehen, werden keine „Mittlere Reife“ mehr an der höheren Schule erlangen können. Für ſie bildet der Beſuch der Mittelſchule von vornherein die gegebene Ausbildung. In den Gemeinden und kleineren Städten wird die Mittelſchule, die hier die Bildungsbedürf⸗ niſſe am beſten befriedigt, die vorherrſchende weiterführende Schulform ſein. 1415 * W Weidezäune! Das Einkoppeln von Grünland zu Viehweiden greift er⸗ freulicherweiſe immer mehr um ſich. Die Beiſpiele der bereits vorhandenen Weiden und ihre Erfolge wirken ſich aus, da ſie die Vorteile den Nachbarn deutlich vor Augen führen. Höherer Milchertrag, geſunderes Vieh, beſſere Erträge von der Wieſe und nicht zuletzt die Arbeitserſparnis und der Reichszuſchuß locken zur Nachahmung. Aber nur eine zweckmäßig eingeteilte und richtig bewirt⸗ ſchaftete Weide bringt den Erfolg, deshalb wende man ſich an die zuſtändige Wirtſchaftsberatungsſtelle. Eine Beſichtigung des fraglichen Grundſtückes und eine aus dem Lageplan des Grundbuches entnommene Planpauſe erleichtern die Eintei⸗ lung. Die Aufgabe beſteht darin, die einzelnen Unterteilungen — Koppeln— gleich groß zu machen und den Triebwegen und Toren die paſſende Lage zu geben. Allgemein iſt zu ſagen: 1. Die Koppelgröße richtet ſich nach dem Viehſtand. Je Milchkuh ſind für unſere Verhältniſſe 4 Ar zu berechnen. Bei einem Beſtand von fünf Kühen und fünf bis ſieben Stück Jungvieh iſt alſo die richtige Größe 18 bis 22 Ar. Das Jungvieh wird bei der Koppelgröße nicht be⸗ rechnet, es weidet als zweite Gruppe nach den Kühen. 2. Trieb⸗ wege und Tore ſind mindeſtens 4 Meter breit zu machen, denn man muß ſie mit Miſt⸗, Jauche⸗ und Heuwagen befahren können. 5 Sind dieſe Ueberlegungen und Vorbereitungen getroffen, ſo erhebt ſich eine weitere Frage: Welchen Zaun ſoll ich wählen? Es gibt Stacheldraht und Knotengitter aus Ovalſtahldraht. Die Meinungen hierüber, welche Art die paſſende ſei, gehen ſtark auseinander. Einig⸗ keit beſteht nur darin, daß ein ſchlecht aufgeführter Zaun viel Aerger, Mißhelligkeiten und Schaden bringen kann. Auf Grund der zahlreichen Weiden, die in den verfloſſenen zwei Jahren mit Stacheldraht und Draht⸗Bremer Knotengitter im Dienſt⸗ bezirk Waldshut angelegt wurden, kann ich feſtſtellen, daß ſich beide Zaunarten bewährt haben. Der Zaun aus Stacheldraht macht bei der Ein⸗ richtung weniger Arbeit, der Draht iſt je 100 Meter Einzäu⸗ nung billiger, doch ſind die Preiſe ſehr ſchwankend. Der Be⸗ darf an Pfählen iſt rund doppelt ſo groß als beim Knoten⸗ gitter. Da hauptſächlich die Pfähle dem Verſchleiß unterliegen, ſind die Ausbeſſerungsarbeiten— Auswechſeln abgängiger Pfähle— umfangreicher. Iſt das Vieh einmal mit dem Zaun Eckpfahl mit den beiden Ankerlöchern. Der Ankerdraht iſt mit einer Steinplatte unterlegt 1416 Die Pfähle werden eingeſchlagen. Ein Handwagen dient als erhöhter Stand,. Der Stab rechts vom Pfahl iſt das Maß für die richtige Höhe vertraut, ſo beſteht keine Gefahr ernſtlicher Verletzungen. Häuteſchäden allerdings laſſen ſich nie ganz vermeiden. Ein baufälliger Zaun dagegen und ſchlechtgeſpannte Stacheldrähte ſind eine große Gefahr für die Tiere. Knotengitter eine ideale Löſung Das Knotengitter iſt je 100 laufende Meter teurer in der Anſchaffung, beſonders wenn bei eigenem Holz der Preis für Pfähle nicht ins Gewicht fällt. Die Erſtellung des Zaunes er⸗ fordert zudem mehr Arbeit, die Unterhaltungskoſten ſind aber geringer. Richtig angelegtes Knotengitter iſt eine durch⸗ bruchſichere, für das Vieh völlig gefahrloſe Wand. In vielen Fällen kann die Verwendung beider Zaunarten bei einer Weide angebracht ſein. So nimmt man z. B. der Verkehrsſicherheit wegen und um etwaigen Haftpflichtſchäden vorzubeugen, öffentlichen Wegen entlang das Knotengitter. Da an jeder Ecke oder Biegung des Zaunes bei Knotengitter eine Verankerung erforderlich iſt, auch bei ganz kurzen Strecken von z. B. nur 10 Meter, iſt viel⸗ fach hier die Verwendung von Stacheldraht zweckmäßiger. Für längere geradeverlaufende Strecken iſt das Knotengitter eine ideale Löſung. Von den Grenzen der Nachbargrundſtücke bleibt man mit dem Zaune etwa 0,50 Meter weg. Die Tiere freſſen durch den Zaun hindurch einen Streifen noch weg, und dieſer Streifen ſollte eben kein Land des Nachbarn ſein. Das Ausſtecken und Ausfluchten des Zaunes geht am leichteſten mit einem Rollbandmaß. Es ſind dazu zwei Per⸗ ſonen nötig. Zuerſt werden die Enden der geraden Strecken feſtgelegt. Von einer Ecke anfangend, wird das Band maß ein⸗ gefluchtet und auf den Boden gelegt. Dem Maßband entlang⸗ gehend kann man nun leicht die Pfoſtenlöcher in den vorge⸗ ſehenen Abſtänden durch kleine Zweige kennzeichnen. Für die Pfähle nimmt man in der Regel Rundholz von 7 bis 12 Zentimeter Stärke. Dabei wechſelt man mit ſtarken und ſchwachen Pfählen ab. Des Ungeziefers wegen iſt das Holz zu entrinden. Zum Schutze gegen Fäulnis ſind folgende Mittel zu empfehlen: 1. Grüne Pfähle ſtellt man 75 Zentimeter hoch in eine 3⸗ bis öprozentige Kupfervitriollöſung und läßt ſie je nach der Witterung 4 bis 14 Tage darin ſtehen. Im Win! ter iſt hierfür der Futtergang oder Stall als warmer Raum zu empfehlen. Die Pfähle erhalten eine gelblich⸗grüne Für bung und werden weſentlich ſchwerer. Vor der Verwendu te er ür er . ſe en en es l⸗ ür ne tit en en m r⸗ n⸗ 9 e⸗ on en 48 de er 51 r⸗ ſind ſie zu trocknen. 2. Statt Kupfervitriol können auch andere käufliche Präparate Verwendung fin⸗ den, z. B. Wolmannſalz. Die iſt auch für trok⸗ kene Pfähle geeignet. 3. Dürre Pfähle werden 24 Stunden in heißes Karbolineum oder heißen Holzkohlenteer geſtellt. 4. Ein altes, gutes Haus⸗ mittel— das vielerorts bei Rebſtecken angewandt wird—, beſteht darin, daß man grüne Pfähle einige Monate in die Jauchegrube legt. Meiſt werden die Pfoſten eingeſchlagen. Dazu benützt man einen nicht zu leichten Holzhammer. Ein Eiſenhammer iſt wenig geeignet, weil er den Pfoſten 31 ſehr beſchädigt. Durch Zwiſchenlegen eines Holzklotzes läßt ſich dieſes Uebel verringern. Um den erforderlichen, erhöhten Stand zu erhalten, ſtellt man ſich auf einen leichten Wagen. Ein als Maß zurechtgeſchnittener Stecken er⸗ möglicht ein gleichtiefes Einſchlagen der Pfähle. Wird mit einem Locheiſen vorgearbeitet, ſo werden Widerſtände beſeitigt und die Pfähle ſind leichter einzuſchlagen. Iſt der Boden trocken, ſo gießt man etwas Waſſer ins Loch, damit der Pfahl beſſer gleitet. Beim Einſchlagen werden die Pfähle geſchont, wenn ſie oben genau wagrecht abgeſchnitten und ab⸗ gekantet ſind. Dürre Pfähle, die unter dem Ein⸗ ſchlagen mehr leiden, gräbt man beſſer ein. Wo Zum Abwickeln des Drahtes wird das Rad eines umgelegten Wagens verwendet, damit der Draht nicht knicken kann nicht zuviel Steine ſind, iſt dabei der Löffelbohrer ein wertvolles Gerät. Was iſt bei der Stacheldrahtanlage zu beachten? Man braucht für den Außenzaun drei Drähte in 40 Zentimeter Abſtand. Der Zaun iſt alſo 1,20 Meter hoch. Für die Zwiſchenzäune genügen zwei Stacheldrähte in 0,5 und 1 Meter Höhe vom Boden. Am Fuße eines ſteileren Hanges ſind vier Drähte nötig, alſo muß der Zaun 1,60 Meter hoch werden, um ein Ueberſpringen zu verhindern. Dafür kommt man oben am Hang mit zwei Drähten aus. Die Pfähle ſtehen im Abſtand von 3 Meter. Bei grö⸗ ßeren Spannweiten hängt der Draht durch, ermög⸗ licht das Durchſchlupfen und kann dadurch gefähr⸗ lich werden. Die Pfähle ſind 1,80 Meter lang zu machen und kommen 0,50 Meter in den Boden. Die Drähte werden immer innen an den Pfäh⸗ len befeſtigt; denn drückt das Vieh beim Scheuern uſw. gegen den Draht, ſo drückt es den Draht gen den Pfahl. Die Krampen brauchen alſo nur den Draht zu halten. Den Druck hat der Pfahl auf⸗ zufangen. Nur bei Biegungen und Ecken wird der Draht außen um den Eckpfahl herumgeführt. Längs öffentlichen Wegen ſind die beiden oberſten Aufn.: W. Hönig(9 Von den Grenzen bleibt man mit dem Zaun einen halben Meter weg, Eine vorſchriftsmäßige Eckverſtrebung für„Draht⸗Bremer“⸗Zaun Stacheldrähte durch jeweils einen Glattdraht zu ſichern, der in gleicher Höhe, aber außen an den Pfoſten gezogen wird. Wo Stangen billiger zu bekommen ſind, wird der oberſte Draht häufig durch Stangen erſetzt. Das Vieh ſieht ſo den Zaun beſſer. Geeignet iſt 2,8 Millimeter ſtarker, doppelt beſetzter Stachel⸗ draht. Er wird in Haſpeln von 25 Kilogramm= 200 lfde. Meter Draht gehandelt. Für je 100 Kilogramm Draht muß man 2 Kilogramm Krampen rechnen. Wichtig für die ſtraffe Spannung des Drahtes und damit die Feſtigkeit des Zaunes iſt die Verſtärkung der Eckpfoſten. »Eine in den Boden eingelaſſene Schrägſtrebe gibt zu wenig Halt, weil ſie bald nachgibt. Man verwendet deshalb den Nach⸗ barpfahl zur Verſteifung des Eckpfahles. Vom Kopfende des Eckpfoſtens wird eine Schrägſtrebe zum Fußende des zweiten Pfahles geführt. Man bleibt damit etwa 20 Zentimeter über dem Boden, um ſie vor Fäulnis zu ſchützen. Außerdem iſt vom oberen Ende dieſes zweiten Pfahles ein doppelter Draht zum Fußende des Eckpfoſtens zu ziehen und mit einem Stein im Boden zu verankern. Dieſer Draht leitet den Zug des Zaunes an das untere Ende des Eckpfoſtens und verhindert ſo das Herausziehen desſelben beim Anſpannen des Drahtes. Zudem werden die Kopfenden der beiden Pfähle durch eine Stange ſtarr verbunden. Eine ſolche Eckverſtrebung hält der nötigen Beanſpruchung ſtand. Die Drähte ſind mit einem Spannhebel ſtraff anzuſpannen. s beſteht aus Stahldraht von eirundem Querſchnitt. 100 lfde. Meter wiegen 6,25 Kilogramm. Für 100 Meter vier⸗ weil die Tiere dieſen Streifen ebenfalls abfreſſen 141¹ — drähtigen Zaun braucht man 25 Kilogramm Ovalſtahldraht, 200 Knotenſtäbe und ein Fünftel Pack Krampen. Die Pfoſten werden in 6,25 Meter Abſtand geſetzt. Durch aufgeſetzte Draht⸗ ſpanner werden die Drähte außerordentlich ſtraff angeſpannt. Außerdem wird alle 1,25 Meter eine Querverſtrebung eingeſetzt, die den Zaun zu einer ſtarren Wand machen. Der Zaun iſt ausbruchſicher, ohne daß die Tiere ſich verletzen können. Die zum Einſetzen der Querſtäbe nötigen Geräte, Kröpf⸗ eiſen, Knotenzange, Windeiſen, werden von der Firma leih⸗ weiſe geliefert. i Der Aufbau des Zaunes geht folgendermaßen vor ſich: Sind die Pfähle eingeſchlagen, ſo werden die Ecken verankert. Eckpfoſten ſollten nicht eingegraben werden, weil ſie im friſchen Boden keinen richtigen Halt haben und die Anfertigung der Verſtrebungen dann Schwierigkeiten bereitet. Zur Verſtre⸗ bung wird der nächſte Pfahl mitverwendet. Er ſteht in einer Entfernung von 1880 bis 2 Meter. Zuerſt wird in etwa 30 Zenti⸗ meter Abſtand hinter dem Eckpfahl ein 0,80 Meter tiefes recht⸗ winklig zum Zaun liegendes Ankerloch ausgehoben. In dieſes wird ein ſchwerer Stein verſenkt als Anker. An ihm wird der Ankerdraht befeſtigt, dazu verwendet man etwa 5 Millimeter ſtarken weichen Eiſendraht. Je Anker braucht man etwa 7 bis 8 Meter. Wo der Draht aus der Erde kommt, wird eine Stein⸗ platte untergelegt, damit der Draht nicht in den Boden ein⸗ ſchneiden kann und dadurch nachträglich die Verankerung ſich lockert. Jetzt wird der Draht zum Kopfende des zweiten Pfah⸗ les geführt und auf der anderen Seite wieder zurück zum Anker. Dieſer Anker muß den Zug des ganzen Zaunes auf⸗ nehmen. Außerdem ſind die beiden Pfähle durch eine Querſtrebe oben und eine Schrägſtrebe am Kopfende des Eckpfoſtens zum Fußende des zweiten Pfahles verbunden. Dabei bleibt man etwa 15 Zentimeter über dem Boden, um die Strebe vor der Bodenfeuchtigkeit zu ſchützen. Die Streben ſind einzulaſſen. Die Schrägſtrebe muß etwa 2 Zentimeter Spielraum haben. Andernfalls iſt ſie zu lang, wenn der Zaun geſpannt iſt. An jedem Pfahl, bei dem der Zaun einen Knick macht, iſt ein einfacher Anker anzubringen. Bei krummen und kurzen Stücken macht das Verankern viel Arbeit, iſt aber unerläßlich. Iſt die Verankerung ſchlecht ausgeführt, ſo iſt es eine Kleinig⸗ * keit, durch Zudrehen der Drahtſpanner den ganzen Zaun ein⸗ zu reißen. Sitzen die Ecken und Verankerungen, ſo wird der Draht geſpannt. Stahldraht darf nicht geknickt werden, deshalb legt man die Drahtrolle auf das Wagenrad eines umgekippten Wagens und ſpult ſo ab. Bei den Eckpfoſten wird der Draht jeweils abgeſchnitten in einer loſen Schlaufe um den Pfahl gelegt, damit ſpäter der Pfahl, wenn er morſch iſt, leicht ausgewechſelt werden kann. Befeſtigt man den Draht an den Eckpfoſten ſtarr, ſo dreht ſich der Pfahl beim Anſpannen des Drahtes und macht die Ver⸗ ſtrebung wirkungslos. Nun wird der Draht an den Pfählen mit den Krampen angeheftet, aber ſo, daß er noch gleiten kann. Dabei iſt darauf zu achten, daß der Abſtand der Drähte genau 31.5 Zentimeter beträgt. Ein Stecken, in den in der verlangten Entfernung Nägel eingeſchlagen ſind, dient als Maßſtock. Da die Länge der Querſtäbe nur 30 Zentimeter beträgt, wird der Draht etwas zuſammengezogen; dadurch gewinnt der Zaun an Feſtig⸗ keit. Durch aufgeſetzte Drahtſpanner wird der Draht geſpannt, und zwar ſind jeweils alle vier Drähte des Zaunes gleich⸗ mäßig zu ſpannen. Wenn man den mitgelieferten Spann⸗ ſchlüſſel durch einen Rohrſtock verlängert, geht die Arbeit we⸗ ſentlich leichter. Im Herbſt ſind die Spanner zu lockern, im Frühjahr wieder neu anzuziehen. Jetzt werden die Querverbindungen eingeſetzt. Mit dem Kröpfeiſen wird der Draht geknickt, damit die Knoten ſich nicht ſeitlich verſchieben können. Wie die Knotenſtäbe eingeſetzt und die Knoten gewunden werden, iſt in der Anweiſung, die jeweils mitgeliefert wird, ausführlich beſchrieben. Beim Win⸗ den der Knoten iſt darauf zu achten, daß die erſte Drehung langſam zu erfolgen hat, weil ſonſt der Draht leicht abbricht. Als Tore ſind die Stangentore immer noch die einfachſten. Sie können auch von Kindern bedient werden. Beim erſtmaligen Auftrieb auf die Weide ſind die Tiere dem Zaun entlang zu führen, damit ſie ſich mit ihm vertraut machen. Jungvieh wird zweckmäßig vorher etwas herum⸗ getrieben, da allzu ausgelaſſene Sprünge ſchlimme Folgen haben können, für die dann die Weide verantwortlich ſein ſoll. W. Hönig. Iſt die Oreſchmaſchine in Oroͤnung? Machen Sie ſich bitte einmal die Mühe, kriechen Sie in die Maſchine hinein, ſtellen den Korb beiderſeitig aufs engſte an und meſſen Sie den Abſtand zwiſchen Korb und Schlagleiſten über die ganze Länge. Mancher wird da ſein blaues Wunder erleben, denn nicht inſtandgehaltene Maſchinen zeigen oft Un⸗ terſchiede von 10—20 Millimeter Abſtand zwiſchen Trommel und Korb. Selbſtnerſtändlich kann ein ſolches Dreſchorgan keine ſaubere Arbeit leiſten; unſauberer Druſch und Körnerbruch ſind die Folgen. Weiterhin unterſuche man auch die Schlagleiſten. Bei manchen Maſchinen ſind ſie ſo weit abgearbeitet, daß man kaum noch die Rippen erkennen kann, und auch die Korbleiſten ſind rund gearbeitet und müſſen nachgeſchärft werden. Bei vie⸗ ſen Körben können die Korbleiſten umgedreht werden, wenn ſie auf einer Seite abgearbeitet ſind. Sehen Sie ſich auch Ihr Ab⸗ wurfblech an. Häufig iſt es ſo mitgenommen, daß es einer Spit⸗ zengardine ähnlicher ſieht als einem Blech. Achten Sie auch darauf, daß die Spritztücher und Aufhalteklappen in Ordnung ſind. Häufig gehen Körner dadurch verloren, daß dieſe Aufhalte⸗ vorrichtungen mangelhaft ſind. Die Schüttlerbeläge und das Kurzſtroh⸗ oder Reuterſieb ſind auch ſehr oft ausbeſſerungsbe⸗ dürftig, wie überhaupt alle Holz⸗ und Blechteile einer genauen Durchſicht unlerzogen werden müſſen. Sehen Sie ſich auch die Schüttlerlager an und ihre Lagerſtellen auf der Schüttlerwelle; namentlich bei älteren Maſchinen mit Staufferfettſchmierung findet man häufig ausgearbeitete Lager und unrunde Wellen. —— Gleich nach der Geburt ſoll man den Kälbern das bekannte und ſeit 40 Jahren bewährte Thürpil verab⸗ zeichen. Die Tiere werden kräftig und geſund. Thürpil koſtet 1,39 und 2,64 RM, durch Tierärzte und alle Fachhandlungen. 5 .. e d N de ee en eee 1418 Für die Siebkäſten müſſen ebene, ausgebeulte Siebe vorhanden ſein, und der Sortierzylinder iſt auf ſeine Gangbarkeit zu prü⸗ fen. Die Flügel im Windwerk ſind ebenſo wie die Flügel vom Schleuderentgranner auf ihren Zuſtand zu unterſuchen, und die Entgrannerfläche muß ſcharf ſein, wenn ſie ihrem Zwecke rich⸗ tig dienen ſoll. Auch die Schlagleiſten, Schnecken und Meſſer des Entgranners der größeren Dreſchmaſchinen werden durch⸗ geſehen. Insbeſondere iſt hierbei auch auf die Reibfläche der Entgrannerumhüllung zu achten, zumal, wenn ſie als Flecht⸗ werk ausgebildet iſt. Beim Becherwerk iſt der Gurt zu prüfen, ob er die Dreſchkampagne noch aushält. Ein Flicken während der Betriebszeit gibt unnützen Aufenthalt. Ebenſo ſind die Spannvorrichtung für das Becherwerk und die Lagerung der Wellen zu unterſuchen. Riemen werden am beſten lauwarm ge⸗ waſchen und dann an der Luft getrocknet. Der trockene Leder⸗ riemen wird mit Lederfett, Fiſchtran oder geſchmolzenem Rin⸗ dertalg gut durchgewalkt, dann zieht er gut durch, und auch ein kurzzeitiger Lauf im Regen wird ihm nicht ſchaden. Textil- riemen und Gummiriemen ſind trocken zu ſäubern und dann mit lauwarmem Waſſer zu waſchen und in freier Luft zu trocknen. Solche Riemen ſind ſtets vor Oel zu ſchützen. Niemen⸗ wachs iſt unbedingt zu vermeiden, es hilft nur für den Augen blick, macht aber ſonſt den Niemen brüchig. Nachdem ſo die Ma⸗ ſchine äußerlich durchgeſehen iſt, unterſuche man noch die Schmierſtellen und überzeuge ſich, daß das Schmiermittel auch wirklich an die Gleitflächen herankommt. Eine ſo inſtandgeſetzte Maſchine bereitet dem Beſitzer Freude, weil die Möglichkeit zn Betriebsunterbrechungen von vornherein ausgeſchaltet iſt. Sollte er aber ſelbſt dazu nicht in der Lage ſein, dann wende er ſich an einen Fachmann, an den Schmied, die Reparaturwerk⸗ ſtatt oder auch an die Herſtellerfirma und laſſe vor der Dreſch⸗ it die Maſchine gründlich durchſehen. 5 de ſchine g ch chſeh Siol⸗ Ing Herman ann Aufn.: Hönig(2), Dr. Sandkühler(1), Dr. Engelbart(1), Müller, Boxberg(1) Bild Mitte links: Der Mittelpfoſten iſt ſeitwärts zu weit in die Betonwand ein⸗ gelaſſen, ſo daß die Stangen, die die Außen⸗ wand bilden, auf der Umfaſſungsmauer der Dunglege aufſitzen Bild links: Der Markſtammkohl ſtellt das Grünfutter für den Spätherbſt dar und kann noch bis in die Weihnachtstage hinein vom Felde geholt und gefüttert werden. Im nächſten Jahr ſollte kein fortſchrittlicher Bauer oder Landwirt auf ſei⸗ nen Anbau verzichten Bild rechts: Eine vorbildliche Rü⸗ benmiete. Man beachte den nur geringen Erd⸗ aushub; tiefe Gruben ſind nur von Nachteil. Zur Abdeckung dienen abwechſelnd Schichten von Stroh und Erde Dunghaufen nicht in Ordnung hält. Die Ernte 1938 bringt viele Schoß ⸗ rüben, die auf keinen Fall mitgelie⸗ fert werden ſollten. Der Fabrik ent⸗ ſtehen durch ſie hohe Ausgaben für Schnitzelmeſſer, da dieſe beim Durch⸗ gang der ſtark verholzten Rüben ſehr leicht beſchädigt werden 5 Wer die Jauche auf die Straße fährt, iſt kein größerer Verſchwender wie derjenige, welcher ſeinen Denn er wirft im wahrſten Sinne des Wortes Geld zum Fenſter hinaus, weil Jauche richtig bereitet und angewandt, ein vorzügliches Düngemittel iſt Jur Rübenblattfütterung Ueberall dort, wo jetzt während der Rübenernte eine ein⸗ ſeitige Fütterung von Rübenblättern bei geringen Rauh⸗ futtergaben erfolgt, führt ſie bei unſeren Tieren einen an⸗ haltenden Durchfall herbei. Er wird ſowohl durch friſche als auch durch eingeſäuerte Blätter hervorgerufen. Uebertreibt man die einfeitige Rübenblattfütterung lange Zeit, ſo kann ſogar Knochenbrüchigkeit oder Verkalben vorkommen, ganz beſonders dann, wenn es dem Tier an dem für den Körperaufbau nötigen Kalk fehlt. Dieſer Durchfall wird nicht zuletzt auch dadurch hervorgerufen, daß die Rübenblätter in verſchmutztem Zuſtand verfüttert werden. Während der Rü⸗ benblattfütterung iſt oft die Haltbarkeit der Milch ſtark be⸗ einträchtigt; außerdem wird auch über Geſchmacksveränderung geklagt. Das iſt dem Durchfall zuzuſchreiben, weil eben in dieſer Zeit die reinliche Gewinnung der Milch ſehr erſchwert iſt. Auch die Butter erleidet bei ſtarker Rübenfütterung nach teilige Veränderungen. Futterkalk nicht vergeſſen! Tritt Knochenbrüchigkeit auf, dann ſind meiſtens lange Zeit hindurch einſeitige Rübenblättergaben, namentlich als Sauerfutter, verabreicht worden. Der hohe Oxalſäuregehalt der Rübenblätter kann hierbei als Urſache betrachtet wer⸗ den. Denn die Oralſäure beſitzt ſtarke Zuneigung zu dem im Blute befindlichen Kalk. Wird nun bei andauernder Rüben⸗ fütterung dem Blute der Kalk entzogen, ſo wird über kurz oder lang der notwendige Bedarf aus der Rücklage in den Knochen genommen, ſofern die erforderlichen Mengen nicht durch das Futter gedeckt werden. Die Knochenbrüchigkeit kann bei jungen Tieren, wie auch bei trächtigen und milchgebenden Tieren auftreten. Die Tatſache des Kalkentzuges iſt ſchon lange bekannt. Man hat einen Ausgleich geſucht durch Zu⸗ fütterung von kohlenſaurem Kalk(etwa 100 Gramm Schlämm⸗ kreide pro Stück Großvieh). Dabei hat man aber vergeſſen, daß dem Tierkörper nicht kohlenſaurer, ſondern p hosphor ſaurer Kalk entzogen wird. Dieſer phosphorſaure Kalk muß den Tieren in leicht aufnehmbarer Form, am beſten in abgeſtimmt zuſammengeſetzten Miner a lſalzmiſchun⸗ gen, zugeführt werden. Für den bei der Rübenblattfütterung entſtehenden Durch⸗ fall kann die Oxalſäure nicht allein verantwortlich gemacht werden. Vielmehr dürfte die Haupturſache in den Bakterien zu ſuchen ſein, mit denen die verſchmutzten Blätter behaftet ſind. Aus dieſem Grunde muß unter allen Umſtänden darauf geachtet werden, daß die Blätter rein und möglichſt trocken geerntet werden. Das Waſchen von Blättern iſt vorteilhaft. Verwendet Holzkohle bei der Rübenblattfütte rung Neuerdings hat man mit gutem Erfolg Holzkohle verfüttert. Die Verwendung von Holzkohle iſt in der Medizin altbekannt. Auf ihren antiſeptiſchen Eigenſchaften, ihrem ſtar⸗ ken Bindungsvermögen für abnorme Gärungsvorgänge, Säu⸗ ren und Gaſen, beruhen die günſtigen Erfahrungen, die mit ihr gemacht wurden. Sie wird am zweckmäßigſten in pul⸗ veriſierter Form gegeben. Man rechnet auf ein Stück Großvieh etwa 75—100 Gramm Pulverkohle, die man, der beſſeren Aufnahme wegen, vor der Blattfütterung, mit etwas Kleie oder Schrot vermengt, verabreicht. In der Regel tritt ſchon kurz nach dem Einſetzen der Holzkohlen⸗ verfütterung eine Beſſerung des Durchfalls ein. Damit iſt aber auch eine beſſere Ausnützung des verabreichten Futters verbunden, die ſich letzten Endes in einer Steigerung des Milchertrages auswirkt. Wo immer möglich, ſollen die Rü⸗ benblätter nicht für ſich allein gefüttert werden. Sie ſind mit Stroh und Heu zuſammen zu verabreichen und ſollen in der Regel nicht mehr als ein Drittel der Futterration aus⸗ machen. Im beſonderen ſoll noch auf die von Froſtſchäden be⸗ troffenen Rübenblätter hingewieſen werden. Sie dürfen in dieſem Zuſtand nie verfüttert werden, auch nicht während des Auftauens. Denn ſie ſind ſchädlich und verurſachen Magen⸗ und Darmkatarrhe, Aufblähen, Durchfall und Verwerfen tra⸗ gender Tiere. Am beſten überbrüht man dieſe aufgetauten 1420 Blätter. Sie haben dann keinerlei nachteilige Wirkungen im Gefolge. Zum Schluſſe ſei noch einiges über die Aufbewah⸗ rung der Rübenblätter geſagt. Wie ſchon oben an⸗ gedeutet, iſt die ſaubere Gewinnung derſelben von größter Bedeutung. Ebenſo iſt einer ſorgfältigen Einſäuerung be⸗ ſondere Beachtung zu ſchenken. Die Rübenblätter gehören nicht in primitive Erdgruben, ſondern in den Gärfutter⸗ behälter. Dadurch werden nicht nur Nährſtoffverluſte von 50—60 Prozent vermieden, ſondern es wird auch die Entwick⸗ lung von butterſaurem, unangenehm riechendem Gärfutter verhindert, das, in größeren Mengen gegeben, der Geſundheit der Milchtiere ſchadet und an tragende Tiere überhaupt nicht verfüttert werden darf. Ziel einer richtigen Einſäuerung iſt es vielmehr, ein hochwertiges, milchſaures Futter zu ge⸗ winnen, das von den Tieren gerne genommen wird und auch bekömmlich iſt. Dies wird alſo am beſten in möglichſt luft⸗ dichten Behältern erreicht, in die das Lagergut ſehr feſt ein⸗ gebracht wird, damit keinerlei Lufträume entſtehen. Während des Einſtampfens iſt beſonderes Augenmerk darauf zu richten, daß die Silage am Rand des Behälters gut feſtgetreten wird. „Erwin Baur-Jnſtitut“ Hohe Ehrung eines badiſchen Forſchers Auf der vor kurzem in Müncheberg in der Mark abgehal⸗ tenen Zehnjahresfeier des Kaiſer⸗Wilhelm⸗Inſtituts zur Züch⸗ tungsforſchung wurde verkündet, daß das Inſtitut fortan den Namen„Erwin⸗Baur⸗Inſtitut“ trage. Die Feier, an der u. a. Staatsſekretär Backe und Miniſterialdirektor Dr. Moritz vom Reichsernährungsminiſterium ſowie Vertreter des Reichs⸗ erziehungsminiſteriums, des Reichsnährſtandes und der Kai⸗ ſer⸗Wilhelm⸗Geſellſchaft teilnahmen, fand völlig im Geiſte des Gründers dieſes Inſtituts, Prof. Erwin Baur, ſtatt. Der ver⸗ ſtorbene Forſcher iſt bekanntlich Badener. Er ſtammt aus Ichenheim(Amt Lahr) und genießt in der geſamten wiſſen⸗ ſchaftlichen Welt den Ruf eines hervorragenden Gelehrten. Prof. Rudorf, der jetzige Leiter des Inſtituts für Züchtungs⸗ forſchung, hob in ſeiner Feſtanſprache die großen Verdienſte des genialen Forſchers Erwin Baur hervor, der ſchon vor 10 Jahren die Aufgaben klar erkannte: Erhaltung der deut⸗ ſchen Landwirtſchaft und Verſorgung des deutſchen Volkes mit Lebensmitteln und wichtigen Rohſtoffen durch Züchtung leiſtungsfähiger Raſſen der Kulturpflanzen. Wenn nunmehr das wichtige und berühmte Inſtitut für Züchtungsforſchung fortan den Namen Erwin Baur trägt, ſo erfüllt dies uns Badener mit beſonderem Stolz, unſeren unvergeſſenen, viel zu früh dahingegangenen Landsmann ſo geehrt und im Ge⸗ denken erhalten zu ſehen. Der Raiffeiſengedauke marſckiert Haupttagung der ländlichen Genoſſenſchaften im Elſaß Vor kurzem hielt die Zentralorganiſation der ländlichen Genoſſenſchaften im Elſaß, die„Jédération Agricole d' Alſace et de Lorraine“, in Straßburg ihren diesjährigen Verbands⸗ tag ab. Er ſtand unter dem Vorſitz des Grafen von Andlau, der nun ſchon über 30 Jahre die Geſchicke dieſes Verbandes leitet. Bei dieſer Jahresverſammlung kam zum Ausdruck, daß ſich das Genoſſenſchaftsweſen im Elſaß einer geſunden Blüte erfreue und Ende 1937 insgeſamt 2367 ländliche Genoſſen⸗ ſchaften und Vereinigungen im Elſaß vorhanden wären. Dies ſei ein Zeichen dafür, daß der Gedanke Raiffeiſens, des Vaters der ländlichen Genoſſenſchaften, auch im benachbarten Elſaß marſchiere. Im übrigen wurde durch den in Straßburg erſtatteten Geſchäftsbericht nachgewieſen, daß die Maul⸗ und Klauen⸗ ſeuche für das Elſaß ſchwerere Verluſte brachte, als man zu⸗ nächſt annahm. Bis zum 31. Juli bezifferte ſich der durch die Maul⸗ und Klauenſeuche in den drei Departements Elſaß⸗ Lothringens verurſachte Schaden auf 2,2 Millionen Frs. Neue Seuchenmeldungen aus den letzten Wochen laſſen die Ver⸗ mutung aufkommen, daß durch die Maßnahmen zu der Mobil⸗ machung in den letzten Septembertagen der Krankheitserreger aufs neue verſchleppt worden iſt. Hühnerungezieſer Wenn man von Ungezieferbekämpfung bei Hühnern ſpricht, meint man vor allem die auf der Haut und im Federkleid an⸗ ſäſſigen Schädlinge. Die dem Hundefloh verwandten Hühner⸗ flöhe ſind dabei die unſchuldigſten, weil ſie ſchon dann nicht in ſchädlicher Menge auftreten, wenn den Tieren Bewegungs⸗ möglichkeit und Staubbad geboten wird. Anders ſteht es mit den meiſtens Läuſe, beſſer Federläuſe oder Jederlinge ge⸗ nannten Quälgeiſtern. Sie leben von den Federn und Haut⸗ ſchuppen und können i dadurch mauſerähn⸗ lichen Federverluſt herbeiführen, der das Tier ſchwächt. Das nebenſtehende Bild zeigt die Große und Gemeine Hühnerlaus in beträchtlicher Ver⸗ größerung. Bei Be⸗ fall genügt es nicht, die Tiere einer Säu⸗ berungsprozedur zu unterziehen, gleich⸗ zeitig ſind auch die Stallungen vorzu⸗ nehmen. Nach gründlichem Abkratzen der Wände und Holzteile und Abwaſchen mit heißer Soda⸗ und Seifenbrühe muß gleich nach dem Trocknen ein Kalk⸗Lyſolanſtrich erfolgen, wobei 7 Liter Lyſol auf 10 Liter Kalkbrühe gerechnet wird. Die Ritzen und Ecken müſſen dabei völlig von der Flüſſigkeit aus⸗ gefüllt werden. Der Fußboden wird mit der gleichen Flüſſig⸗ keit überſchlämmt. Die Hühner ſelbſt werden in einer Flüſſig⸗ keit gebadet, die die Paraſiten tötet, z. B. 2prozentiges Lyſol oder Kreolin, notfalls nur ſcharfe Sodaſeifenlöſung. Nach dem Große und Gemeine Hühnerlaus Bade müſſen die Tiere bei war⸗ mer Witterung freien Auslauf haben, ſonſt in einem warmen Raum abtrocknen. Um erneu⸗ ten Befall zu verhüten, werden ſie in den erſten Wochen danach öfter mit Inſektenpulver oder Tabak⸗ ſtaub eingeſtäubt, wobei der bei⸗ zende Staub recht tief in das Feder⸗ kleid eindringen muß. Man kann die genannten Stäubemittel auch mit dem Sand⸗ und Aſcheſtaub des Staubbades vermiſchen, das ſtändig in einer Ecke des Auslaufes regen⸗ ſicher zur Verfügung ſtehen ſollte. Innerhalb des Stalles bil⸗ den die Legeneſter leicht Ungezieferherde und damit auch die einfachſte Erklärung für das Weglegen der Eier. Daher ſoll⸗ ten auch Legeneſter nie feſt, ſondern immer herausnehmbar und zerlegbar angebracht ſein, damit ſie oft gereinigt werden können. Das Unterlegen von Pyrethrum⸗ und Kamillenzwei⸗ gen, auch Farnkraut, unter das Neſtſtroh iſt nur zu empfehlen auch das Aufhängen dieſer K ter im Stall 3 Winziger als die genannten Schädlinge ſind die Milben, von denen die Federbalg⸗ und Federſpulmilben ſich auf die Zerſtörung der Federbälge bzw. der Federſpulen ſpezialiſiert haben. Größer und zahlreicher vertreten iſt die Gemeine oder Rote Vogelmilbe, die auf der Haut ſitzend, ſich ſaugend vom Blut der Wirtstiere nährt und dieſe entſetzlich peinigt(ſiehe 2. Bild auf Spalte 1). Tagsüber verkriecht ſie ſich meiſt in den Stallritzen und fällt nachts über die Hühner her, woraus er⸗ ſichtlich iſt, daß die Anbringung von Milbenfängern unter den Sitzſtan⸗ gen, die mit abtötenden Mitteln ge⸗ füllt ſind, eine wichtige zuſätzliche Hilfe darſtellt. Eine beſonders kleine Unterart aus der Hautmilbenfami⸗ lie verurſacht die Hals⸗ und Bruſt⸗ oder Hautkrätze, die oft zu dicken Borkenbelägen auf der Haut der Tiere führt. Hier wie auch bei der Fußkrätze(Kalkbeine) müſſen die Borken und aufgetriebenen Fußſchuppen mitſamt der in ihnen niſtenden Brut durch wiederholte Petroleumwaſchungen zur Ablöſung gebracht werden. Obenſtehendes Bild zeigt eine Milbe der Fußkrätze. Während die Hautkrätze im weiteren Fortſchreiten bis auf Kamm und Kehllappen übergreifen kann, geht der Kamm⸗ grind vom Kamm aus und kann in ſchweren Fällen auf den ganzen Körper übergehen. Hier iſt ein Pilz 90 0 der Urheber des weißgrauen Be⸗ 9% lages, der Favuspilz(Achorion) (nebenſtehendes Bild), der die Haut⸗ ſchicht mit ſeinem Gewebe durchzieht. Die Bekämpfung durch Perubalſam oder Präzipitatſalbe iſt ſehr lang⸗ wierig, ſo daß nur in Ausnahme⸗ fällen bei beſonderem Zuchtwert der Tiere die Behandlung dem Schlach⸗ ten vorzuziehen iſt. Ein Schimmel⸗ pilz verurſacht bei Hühnern auch den kreisförmigen Feder⸗ ausfall, die Kahlmachende Flechte, die wie Kammgrind behandelt wird. Krätzemilben und pilzliche Paraſiten ſind be⸗ züglich ihrer Ausrottung hartnäckig, dafür aber anfänglich nur auf einzelne Tiere beſchränkt, während Federlinge, Flöhe und Rote Vogelmilben meiſt den ganzen Beſtand gleichzeitig be⸗ fallen. K. Nietſch. Milbe der Fußkrätze Der Favus pilz „Landw. Bilderdienſt“(4) Kaunibalismus bei Hühnern Der Kannibalismus bei Hühnern beſteht in der krankhaf⸗ ten Untugend, mit wahrer Leidenſchaft Zehen, Kämme, After, Federn und andere Körperteile, an denen ſich Blut zeigt, zu bepicken. Dieſe üble Angewohnheit äußert ſich vorwiegend in dem Ausziehen der eigenen Federn und der anderer Tiere. Sind die Hühner erſt an den Geſchmack blut⸗ haltiger Federkiele gewöhnt, dann können ſie ſich das Feder⸗ rupfen nur ſchwer wieder abgewöhnen. In urſächlichem Zu⸗ ſammenhang mit der Entſtehung des Leidens werden Stall⸗ haltung, Langeweile, einſeitige Ernährung Kopfſchmer en verſchwinden ſchneller, wenn man nicht nur den S1 3 Schmerz, ſondern auch deſſen Urſache bekämpft. Nehmen töſt dazu Mela bon, das die erregten Nervenzellen beruhigt, die Gefäßkrämpfe 3 die Ausſcheidung der Krankheitsſtoffe fördert. Ein ſo vielſeitig wirkendes 1 ittel hilft natürlich ſchneller und anhaltender. Packung 86 Rpf. in Apoth. Ver⸗ ngen Sie Gratisproben von Dr. Rentſchler& Co., Laupheim F 61/ Württ. Abſolcheeßlich Hautparaſiten gebracht. Durch rechtzeitige ewedde—.— der kranken Hühner, Abſtellung der Urſache und ntſprechende Behandlung gelingt es, das Leiden zu beheben. Dazu werden die gefährdeten Körperſtellen mit übelriechen⸗ den oder ſchlechtſchmeckenden Mitteln, wie ſtinkendem Tieröl, Aloeabkochung oder 25prozentiger Alaun⸗ löſung überſtrichen. Gleichzeitig erhalten ſie vollwertiges Futter und die Möglichkeit, ſich ausreichend in einem großen Auslauf zu bewegen. Dieſe Bekämpfungsmaßnahmen nehmen aber viel Zeit in Anſpruch und führen nicht immer zu dem ge⸗ wünſchten Erfolg. Neue amerikaniſche Verſuche zeitigten große Erfolge bei rotem Licht, die Tiere können dann den roten Kiel der wach⸗ fenden Federn nicht erkennen und die Kämme, Kehllappen und die Baſis der Federn erſcheinen nicht blutrot, ſondern grau⸗ weiß. Die im Verſuch gemachten Erfahrungen haben in der Praxis ihre Beſtätigung gefunden. In den Brut⸗ und Batterie⸗ aufzuchträumen wird das rote Licht durch Reflektoren auf die Futter⸗ und Trinkgeſchirre geworfen. Gleichzeitig werden die Fenſter durch Bedecken mit Pauspapier abgedunkelt. Neben der Verhütung und wirkſamen Bekämpfung des Kannibalismus hat die Durchführung dieſer roten Belichtung der Ställe noch den Vorteil einer beſſeren Gewichtszunahme ge⸗ zeitigt. Dr. W. Lentz. 1421 Canbvolk, höre mit! Nundfunkprogramm für die Zeit vom 23. bis 29. Oktober 1938 Tägliche Meldungen: Deutſchlandſender: 6.00, 7.00, 11.55, 13.45, 15.00, 20.00 und 22.00 Uhr: Wetterbericht, landw. Nachrichten. Täg⸗ liche Marktberichte des Reichsnährſtandes: 15.00 Uhr. Reichsſender Stuttgart: 5.45, 6.15, 7.00, 8.05, 11.58, 13.00, 20.00 und 22 Uhr: Wetterbericht, landw. Nachrichten. Täg liche Marktberichte des Reichsnährſtandes: 8.05 Uhr. Reichsſender Frankfurt: 7.00, 8.05, 11.45, 13.00, 14.00, 20.00, 22.00 und 22.15 Uhr: Wetterbericht, landw. Nach⸗ richten. Tägliche Marktberichte des Reichsnährſtandes: 11.55 Uhr. Wichtige Sendungen: Reichsſender: 8.05 Uhr: Das Dorf und ſeine Schule. Stuttgart 8.45 Uhr: Vom Deutſchen. Frankfurt 9.40 Uhr: Kleine Ratſchläge für Küche und Haus. 23. 10. 24. 10. Frankfurt 11.30 Uhr: Wer ſchreibt, der bleibt. Stuttgart 11.45 Uhr: Möbel ins Bauernhaus. Stuttgart 11.45 Uhr: Ruf ins Land. Frankfurt 25. 10. 11.30 Uhr: Miſt iſt des Bauern Liſt. Stuttgart 11.45 Uhr: Beregnungsanlagen in Lambs⸗ heim. Stuttgart 11.45 Uhr: Ruf ins Land. Frankfurt 26. 10. 9.40 Uhr: Kleine Ratſchläge für Küche und Haus. Frankfurt 11.45 Uhr: Ruf ins Land. Frankfurt 27. 10. 9.40 Uhr: Kleine Ratſchläge für Küche und Haus. Frankfurt 11.30 Uhr: Und jetzt das Kalken nicht ver⸗ geſſen! Stuttgart 11.45 Uhr: Ruf ins Land. Frankfurt 28. 10. 11.30 Uhr: Ein billiger Sonntagsbraten. Stuttgart 11.45 Uhr: Ruf ins Land. Frankfurt 29. 10. 9.40 Uhr: Die Mutter als Erzieherin. Frankfurt 11.30 Uhr: Der Ortsbauernführer meint dazu. Stuttgart Die Gaufflmſtelle auf dem Lande Im entlegenſten Dorf kennt man bereits den roten Wa⸗ gen mit der Aufſchrift„Gaufilmſtelle Baden“, der mindeſtens einmal im Monat kommt und dem Landvolk wertvolle Filme bringt, die durchweg Ausſchnitte aus der nationalſozialiſtiſchen Aufbauarbeit zeigen. Vor kurzem war Programmwechſel, was alle fünf Monate der Fall iſt. Die gegenwärtigen Filme mit durchweg beſten Prädikaten ſind bis Jahresende eingeſetzt. So ſehen wir Mathias Wiemann in„Patrioten“ und in „Unternehmen Michael“, Heinrich George im„Volksfeind“, Luis Trenker in„Der Berg ruft“ uſw. Aber auch der heitere Film, das Luſtſpiel, kommt zu ſeinem Recht. Die Melodien vom 7. Himmel aus den„Ohrfeigen“ ſind ja inzwiſchen recht populär geworden, und Heinz Rühmann wird mit ſeinem „Muſtergatten“ auch auf dem Lande Lachſalven auslöſen, oder im Zuſammenſpiel mit Hans Albers im„Mann, der Sherlock Holmes“ war, Erfolg finden. Für den ländlichen Kinobeſucher iſt bei den Veranſtaltun⸗ gen der Gaufilmſtelle ein erſtklaſſiges Beiprogramm für die einzelnen Filme zuſammengeſtellt worden. Neben der Wochen⸗ ſchau über aktuelle Tagesereigniſſe der ganzen Welt gehören wertvolle belehrende Kurzfilme zum Geſamtprogramm.„Flie⸗ ger, Funker, Kanoniere“, das„Grabmal des unbekannten Sol⸗ daten“,„Geſtern und heute“— dieſe Beifilme ſtellen nur einen ganz kurzen Auszug aus der Fülle der Filme dar, die ein⸗ geſetzt ſind. Sicher wird auch der Kurzfilm„Elfenbein im Odenwald“ in Nordbaden bei der Bevölkerung beſonderes Intereſſe für die Veranſtaltungen der Gaufilmſtelle wecken. Auch wurden einige Reichsnährſtandsfilme berückſichtigt. Es lief unter anderem ein Kurzfilm über den„Kartoffelkäfer und ſeine Bekämpfung“; im Beiprogramm befindet ſich noch unſer Film„Das rätſelvolle Haus“, der am Beiſpiel der Kartoffel die notwendige Verbrauchslenkung und den praktiſchen Kampf dem Verderb zeigt. Es beſteht die Möglichkeit, daß im Ver⸗ lauf dieſes Spielplanes noch weitere bäuerliche Filme beſon⸗ ders im Beiprogramm Aufnahme finden. Seuckenſtand Wieder leichtes Vorrücken der Maul⸗ und Klauenſeuche Seit dem 11. Oktober iſt die Maul⸗ und Klauenſeuche in den in 6 Gemeinden neu und in 5 Gemeinden wieder aus⸗ gebrochen; in 7 badiſchen Gemeinden iſt die Seuche erloſchen. Am 18. Oktober waren in Baden 50 Gemeinden und Vororte und 194 Gehöfte verſeucht gegen 46 Gemeinden und Vororte am 11. Oktober. Neu bezw. wieder ausgebrochen iſt die Seuche in folgenden Gemeinden: Amt Bühl: Weitenung. Amt Emmendin⸗ gen: Maleck. Amt Freiburg: Ebringen, Umkirch. Amt Heidelberg: Heidelberg⸗Handſchuhsheim. Amt Ueber⸗ lingen: Homberg, Markdorf, Mimmenhauſen. Amt Walds⸗ hut: Degernau, Oberlauchringen, Ofteringen. Die Seuche iſt erloſchen in folgenden Gemeinden: Amt Buchen: Gommersdorf, Winzenhofen. Amt Bühl: Ober⸗ achern. Amt Lörrach: Eimeldingen. Amt Pforzheim: Eiſingen. Amt Raſtatt: Sandweier. Amt Waldshut: Tiengen. munen ieee Auf jede Vorführung weiſen im Orte Bildplakate und Handzettel hin, die kurz über den Inhalt des Films unter⸗ richten und mit den im Film auftretenden Schauſpielern be⸗ kanntmachen. Der Eintrittspreis beträgt pro Perſon im Vorverkauf 40 Rpf., an der Abendkaſſe 50 Rpf. und für Uniformierte 30 Rpf. Inhaber des goldenen Reichsehrenzeichens haben gegen Vorzeigen der Beſitzurkunde unentgeltlich Zutritt zu allen Veranſtaltungen der Gaufilmſtelle in kinoloſen Orten. Sicherſtellung von Waldarbeitern Durch die Feſtungsbauten im Weſten unſeres Vaterlandes ſind auch eine große Anzahl von Holshauern ihren bisherigen Arbeitsplätzen entzogen worden. Hierdurch entſteht die Gefahr, daß unſere Holzverſorgung ins Stocken gerät. Um dem abzu⸗ helfen, erging ein Erlaß des Präſidenten der Reichsanſtalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitsloſenverſicherung, wonach bei den Bauvorhaben im Weſten bevorzugt ſolche Waldarbeiter entlaſſen werden ſollten, die ſtändig in der Forſtwirtſchaft be⸗ ſchäftigt waren. Inzwiſchen iſt eine weitere Anordnung er⸗ laſſen worden, durch die möglichſt alle Waldarbeiter freigegeben werden, vor allem diejenigen, welche auf Grund der Verord⸗ nung zur Sicherſtellung des Kräftebedarfs für Aufgaben von be⸗ ſonderer ſtaatspolitiſcher Bedeutung bereits abgerufen wurden. Infolgedeſſen werden die Arbeitsämter im Weſten den Heimatarbeitsämtern namentlich die freigegebenen Waldarbei⸗ ter angeben, damit dieſe auch tatſächlich nach ihrer Rückkehr die Arbeit in der Forſtwirtſchaft alsbald wieder aufnehmen. Durch dieſe Anordnung werden nicht nur die in Staats-, Gemeinde⸗ und Körperſchaftswaldungen, ſondern auch die im Privatwald tätigen Waldarbeiter betroffen. Deshalb wird allen Waldbeſitzern, die Waldarbeiter be⸗ ſchäftigen, geraten, ſich unverzüglich mit dem zuſtändigen Ar⸗ beitsamt in Verbindung zu ſetzen. Sollten abgerufene Waldarbeiter nicht innerhalb 14 Tagen zurückgekehrt ſein, ſo ſind dieſelben namentlich dem Arbeits⸗ amt zu melden. Die Reichsnährſtandsforſtämter und Kreisbauernſchaften werden im Bedarfsfalle helfen, denn es iſt dringend notwendig, daß die Holzhauerei unverzüglich in Gang kommt. Vorräate ſckaffen! Vorratspolitik iſt nicht nur in einem großen Staat nötig ſondern auch auf dem Bauernhof. In dieſer Vorratspolitik möchte das Heft Nr. 22 der„Deutſchen Landfrau“(Reichsnähr⸗ ſtand Verlags⸗Geſ. m. b. H., Berlin N), die Leſerinnen weiteſt⸗ gehend unterſtützen, darum iſt es diesmal als Sonderheft für Vorratshaltung aufgezogen. Sämtliche Fragen der zweck⸗ mäßigen und guten Vorratshaltung ſind berührt und von Fachleuten eingehend behandelt, ſo daß es jeder Leſerin leicht gemacht iſt, für ihre beſonderen Bedürfniſſe die paſſenden Rat⸗ ſchläge zu finden. D. R. P. laucheve rteiler!l bevorzugt man immer mehr, denn seine Vorteile sind Gberzeugend und der Preis niedrig. 2 D. R. G. M. MErgo-apparatebau: Martin Messner, TROSSIN GEN, württemberg. 142² „%——— Die badiſche Landfrau: Eine alte, neue Heimarbeit Die Zeiten, da an den langen Winterabenden die Frauen und Mägde in den Stuben ſpannen, ſind vorbei. Da und dort ſteht noch ein altes Spinnrad im Hauſe. Die meiſten ſind ſchon auf den Speicher gewandert oder gar zu Brennholz verhackt. Wozu auch, fragen die Frauen, denn niemand will ihnen ihr Garn abnehmen. Die Weber in den Dörfern und Städten ſind ausgeſtorben und die alten Handwebeſtühle nur noch in Muſeen zu ſehen. Und gar viele trauern ehrlich um jene durch Jahr⸗ hunderte geheiligte Hausarbeit, deren Ergebnis der Stolz jeder rechten Hausfrau war. Soll ſie für immer untergegangen ſein? Die Erfahrungen eines artwerwandten Bauernlandes, Nor⸗ wegens, belehren uns eines Beſſeren. Auch dort ſchienen die Neuzeit und die Fabrik die Errungenſchaften einer uralten bäuerlichen Kultur zu bedrohen. Da ſchuf man die„Norwegiſche Hausfleißvereinigung“, eine große, das ganze Land umſpan nende Organiſation, die ſich nicht nur mit der Schulung des Nachwuchſes in den alten Hausfrauenhandfertigkeiten wie Stricken, Sticken, Spinnen und Weben befaßte, ſondern auch überall im Lande Verkaufsſtellen errichtete, wo die Ergebniſſe dieſer Arbeit, ſoweit ſie den Anforderungen entſprachen, abge⸗ ſetzt werden konnten. So iſt es Norwegen ſeit mehr als 30 Jahren gelungen, nicht nur das Sterben bäuerlicher Heim⸗ arbeit aufzuhalten, ſondern ſie im Gegenteil neu zu beleben. Norwegen liegt nicht auf einem andern Stern. Was dort mög⸗ lich iſt, kann auch bei uns möglich gemacht werden. Der Flachsbau hat auch bei uns einen neuen Auftrieb er halten. Wieder hat die Bäuerin die Möglichkeit, an Winter⸗ abenden zu ſpinnen. Und gerne wird manche, die in den langen Abenden nichts weiter anzufangen weiß, die Gelegenheit be⸗ nutzen, ſich in der alten Kunſt zu üben. Wohin aber mit dem Garn? Einſt wurde es zu langen Leinenbahnen verarbeitet und in Schränken und Truhen als Hausſchatz für Kinder und Buntes Allerlei Statt Obſt mehr Friſchgemüſe Daß die Ernährung großen Einfluß auf das Wohlbefinden des Menſchen ausübt, iſt eine allgemeine Tatſache. Die bisher bekannten drei Hauptnährſtoffe Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett, vermögen für ſich allein nicht zu ernähren, ſon⸗ dern es bedarf eben noch des geheimnisvollen, im Pflanzen⸗ leben unter der Sonnenkraft aufgebauten Etwas„der Vita⸗ mine“. Dieſes Etwas findet ſich in der vollkommenſten Qua⸗ lität und in genügender und reichlicher Menge in den friſchen Früchten, Beeren, und befonders aber auch in den Gemüſe⸗ früchten wie Tomaten, Gurken, Erbſen, Karotten, Bohnen, Not⸗ rüben(rote Beeten), Weiß⸗, Rot⸗Sauerkraut uſw. Im Sommer und teilweiſe auch im Herbſt ſteht ja jedem Volksgenoſſen für den Genuß Friſchobſt und Friſchgemüſe in genügender Menge zur Verfügung, jedoch müſſen wir uns nun oͤſe Frage vorlegen:„Wie führen wir vor allen Dingen im Winter dem Körper die ſo notwendigen Gemüſe in genügender Menge zu?“ Bekanntlich ſind ja infolge der Witterungseinflüſſe im Frühjahr die Ernteergebniſſe für Obſt. Beeren und Früchte in manchen Gegenden unſeres Vaterlandes durchaus nicht roſig und ſollte aus dieſem Grund ſchon allein allen Hausfrauen klargelegt werden, doch aun Stelle des Obſt⸗ und Bee⸗ renausfalles reichlich Friſchgemüſe einzu⸗ kochen. Zur Zeit der Gemüſeernte, die ja auch dieſes Jahr wiederum wirklich erfreulicherweiſe reichlich ausgefallen iſt, kann die Hausfrau billig einkaufen und gleichzeitig einkochen und hilft dadurch wertvolle Nahrungsmittel erhalten. Welch ein beglückendes Gefühl mag es doch für die Haus⸗ frau ſein, an den winterlichen Feſttagen ihren Kindern mit fri⸗ ſchen Gurken, Tomaten, Spargeln, Erbſen uſw. aufwarten zu dürfen? Jede deutſche Hausfrau ſollte es daher ſchon im In⸗ tereſſe der Bolksgefundung nicht verſäumen, für den Winter⸗ vorrat Friſchgemüſe einzukochen. A. R. 5 Weißkrant in Doſen Jeſte Köpfe werden gewaſchen, in vier Teile geſchnitten, Lit Strünke herausgeſchnitten und ſo lange in Salzlöſung(10 er Waſſer, 100 Gramm Salz) vorgekocht, bis ſich die Rippen Enkel aufbewahrt. Sollte es nicht möglich ſein, es nach nor⸗ diſchem Vorbild heute ſelbſt zu verarbeiten? Hie und da ſind im Lande Kunſtwebereien entſtanden und Junge wie Alte haben ſich einen kleinen Handwebſtuhl erwor⸗ ben, auf dem ſie herrliche alte Muſter für Teppiche und Decken, Bänder und Kleiderſtoffe verfertigen. Und dieſe Erzeugniſſe find als Kunſtwerke bereits geſucht und begehrt. Noch ſind es ſogenannte Kunſthandwerkerinnen, die ſich damit befaſſen. Aber warum ſollte ſich dieſe Art der Beſchäftigung nicht auch bei uns als bäuerliche Heimarbeit einführen laſſen? Das Spinnen kennen unſere Frauen noch und lehren es ihre Kinder gerne. Das Weben aber müßten die meiſten erſt wieder lernen, denn zu lange iſt es nur Männerarbeit ge⸗ weſen. Ueber die Technik und die Werkzeuge des Webens iſt in Norwegen vor 34 Jahren ein„Handbuch der Weberei“ her⸗ ausgekommen, das in dem kleinen Lande eine Auflage von über drei Millionen erlebt hat und damit ſchon ſeine Güte und Brauchbarkeit beweiſt. So iſt es im Auftrag des Reichsnähr⸗ ſtandes ins Deutſche überſetzt worden und 1938 im Reichs nähr⸗ ſtandsverlag erſchienen. Es befaßt ſich nicht mit grauen Theo⸗ rien vom grünen Tiſch aus, ſondern bringt in kurzen, fachlichen Ausführungen, unterſtützt durch eindrucksvolle Bilder, das Not⸗ wendigſte, was man vom Weben wiſſen muß. Vor allem bringt es genaue Anleitung zur praktiſchen Arbeit und eine Unmenge Muſter aus dem bäuerlichen Kunſtgewerbe. So iſt es in hervor⸗ ragendem Maße geeignet, jedem und jeder, die ſich wieder mit dieſer Art der Heimarbeit befaſſen will, den Weg zur prak⸗ tiſchen Arbeit zu weiſen. Vielleicht geht von dieſem Buch eine Wiederbelebung des vergeſſenen Handwerks aus. Den Vorteil hat nicht nur die deutſche Bäuerin, ſondern das ganze deutſche Volk. Hans Heid. aus der Rücke biegen, dann herausgenommen, abgekühlt und feſt in blanke Doſen gepackt, mit dem Aufgußwaſſer(Abkochlöſung) randvoll gemacht, verſchloſſen und die ein Kilo⸗Doſe zwei Stunden, die 1 Kilo⸗Doſe 21 Stunden im offenen Waſſerbade gekocht und dann abgekühlt. Weißkraut ein gutes Streckungsmittel Das Weißkraut liefert uns nicht allein ſehr gute und kräftige Einzelgerichte, ſondern es kann uns vor allem als Streckungsmittel gute Dienſte leiſten. Wir können z. B. mit gedünſtetem Weißkraut verſchiedene Fleiſchſpeiſen ausgiebiger geſtalten. Fleiſchklopſe, Hackbraten und Fleiſch⸗ füllen werden durch Hinzufügung von in wenig Fett ge⸗ dünſtetem Weißkraut viel ausgiebiger, ohne an Wohlgeſchmack einzubüßen. Der Fleiſchgeſchmack teilt ſich dem mäßig bei⸗ gegebenen Weißkraut vollſtändig mit, ſo daß von einem Strek⸗ kungsmittel kaum etwas wahrgenommen wird. Auch Wurſt⸗ waren können mit Weißkraut geſtreckt werden. Beſonders empfiehlt es ſich, bei Hausſchlachtungen den Leberwürſten ge⸗ dünſtetes Weißkraut beizumiſchen. Beim Strecken der Fleiſch⸗ gerichte mit Weißkraut empfiehlt es ſich, das rohe Weißkraut durch die Fleiſchmaſchine zu drehen und dieſes in wenig Fett ungefähr eine Viertelſtunde lang vorzudünſten und dann unter die Fleiſch⸗ oder Wurſtmaſſe zu miſchen. Herſtellung eines„Weißkrautbratens“ 500 Gramm feſtes Weißkraut wird mit einer großen Zwie⸗ bel durch die Hackmaſchine gedreht, ungefähr 10 Minuten lang in Butter gedünſtet und mit 750 Gramm gehacktem Schweine⸗ fleiſch, zwei Eiern und einer in Waſſer eingeweichten und wie⸗ der ausgedrückten Semmel gut vermiſcht. Es wird dann ge⸗ ſalzen, in eine flache, gut eingefettete Form geſtrichen und langſam gebraten. Vor allem ſoll der Herd eine gute Ober⸗ hitze haben, damit der Krautbraten auch oben eine ſchöne Kruſte bekommt. Dieſer Weißkrautbraten ſchmeckt ſehr gut und kommt gar nicht teuer zu ſtehen. Bemerkt ſei noch, daß der Weißkrautbraten keine Tunke ergibt. Deshalb wird er am beſten mit Salaten oder Gemüſe gereicht. M. F. 1423 Leibesübungen auf dem Lande: Geſundheit iſt das beſte Rapital! Die Pflege der Leibesübungen und die Idee der Körper⸗ ſchulung, die heute planvoll ausgebaut werden ſoll, ſind uralt und nur in einer einſeitig auf das materielle Denken gerich⸗ teten Zeit vernachläſſigt worden. Es ſoll jedoch mit der Lei⸗ beserziehung und der Pflege des Körpers noch vieles beſſer werden. Wie durch die Hygiene den Krankheiten, ſo wird durch die Leibesübungen den Schäden und Funktionsſtörungen vor⸗ gebeugt, die vielfach Vorläufer von Krankheiten ſind. Die Vorbeugung iſt immer die ſparſamſte Methode! Der ſichtbare und jedem fühlbare Nutzen einer planmäßigen Leibeserziehung iſt die Erhöhung der Leiſtungskraft und die Verminderung der Krankheitsbereitſchaft! Darüber kann für Aerzte und Laien keine Meinungsverſchiedenheit mehr beſtehen! Streiten ließe ſich nur darüber, wie wir die Leibeserziehung betreiben ſollen. Daß es hier für das Land nur den einen Weg geben kann, der mit einer planmäßigen Körpervorſchu⸗ lung beginnt, die in jüngſten Jahren einſetzen und durch frei⸗ willige tägliche Leibesübung fortgeſetzt werden muß, kann kein Zweifel ſein. Wenn man ſeinen Körper für höhere Leiſtungen ſchulen und ſich Krankheiten gegenüber widerſtandsfähig erhalten will, muß man tägliche Arbeit an ſeinem Körper leiſten. Anders geht es nicht! Diejenigen, die ſich hier auf fremde Hilfe oder etwa auf Medikamente verlaſſen, die ſind verlaſſen! Die ma⸗ teriellen Opfer, die für dieſe Arbeit am eigenen Körper auf⸗ gebracht werden müſſen, ſind ſo gering, daß ſie zu den großen Opfern in keinem Vergleich ſtehen, die ſpäter eine lange Krank⸗ heit oder die Folgen eines körperlichen Schadens durch Arbeit und Beruf fordern. Es hat ſich erſt in jüngſter Zeit im Kampf gegen die Tuberkuloſe wieder gezeigt, daß die fehlende Luſt zum Eſſen und die dadurch verurſachte Verkümmerung der Schling⸗ und Kaumuskeln die Heilung der Tuberkuloſe weſentlich erſchwert. 1424 Man erzieht derart belaſtete Kinder planmäßig wieder zum Kauen und verſucht, alle Unluſtgefühle beim Eſſen auszu⸗ ſchalten. Wir lernen daraus, daß jedes Organ verkümmert, wenn es nicht gebraucht wird, und daß es ſich andererſeits durch Erziehung und Schulung zur Mehrleiſtung bringen läßt. Das gleiche ſoll durch die Körperſchulung und durch eine planmäßige Leibeserziehung erreicht werden! Es ſollen Mus⸗ keln und Sehnen, Gelenke und Bänder, ſowie alle inneren Organe, Kreislauf und Stoffwechſel wieder zu ihren natür⸗ lichen Funktionen angehalten werden. Unſere Arbeit, wie wir ſie täglich in Haus und Hof, auf dem Felde oder im Walde verrichten, laſſen wichtige Funktionen brach liegen und zwingen unſeren Körper zu einer einſeitigen Betätigung. Wir haben genügend Beiſpiele und Beobachtungen vom Arbeits⸗ und Sportfeld, die einwandfrei beweiſen, daß die geſteigerte Funk⸗ tion durch dieſe Betätigungen an einigen Stellen zu Schä⸗ digungen führt, während andere lebenswichtige Funktionen verkümmern und den ganzen Körperhaushalt aus dem Gleich⸗ gewicht bringen. An der einen Stelle zwingt der Raubbau unſerer Arbeit den Körper zur Gegenwehr, wie beiſpielsweiſe die Wucherungen und Knochenverdickungen an ſtark bean⸗ ſpruchten Gelenken, andererſeits erlahmt die Abwehrkraft gegenüber Krankheiten und Störungen im Körperhaushalt. Die Körperſchulung in jungen Jahren ſoll den Körper in den Stand ſetzen, die Anforderungen der Arbeit überhaupt erſt einmal aushalten zu können. Die Leibesübungen der ſpä⸗ teren Jahre ſollen neben und nach der Arbeit gegenüber der einſeitigen Arbeitsweiſe den Ausgleich ſchaffen und die bei der Arbeit brachliegenden lebenswichtigen Funktionen im Organis⸗ mus in Gang ſetzen. Einmal beugen wir damit am ſicherſten den Arbeits⸗ und Berufsſchäden vor, zum anderen erhöhen wir durch die Wiederherſtellung eines natürlichen Kreislaufs und Stoffwechſels die Abwehrkraft. Man glaubt im allgemei⸗ nen nicht, wie wichtig gerade dieſer Umſtand iſt. Eine Er⸗ höhung der Krankheitsbereit⸗ ſchaft und die verminderte Wi⸗ derſtandsfähigkeit gegenüber Krankheiten findet ſtets hier ihre Erklärung. Wenn es ge⸗ lingt, dieſe beiden anzufeuern, dann wird der Körper über die Krankheit Sieger. Es muß einleuchten, wie wichtig es iſt, daß wir täglich für das richtige natürliche Ar⸗ beiten dieſer beiden ſorgen. Das A und O ihres richtigen Arbei⸗ tens liegt in der Funktion, d. h. dem Gebrauch aller Körper⸗ organe und ihrer richtigen Er⸗ nährung. Leibesübungen ſind aktive Uebungen, bei denen alle Organe, Muskel, Herz und Lunge, in einer Weiſe bean⸗ ſprucht werden, wie ſie natür⸗ licherweiſe gebraucht werden wollen. Unſere Arbeit tut das leider nicht! Nur ſo werden wir gegen unſere Körperfeinde ge⸗ rüſtet!„Vorbeugen iſt beſſer als heilen!“ heißt das alta Wort. G. St. Aufn.: Reichsnährſtand⸗Limberg Ein Schüler auf Burg Neuhaus„baut eine Brücke“ r A eee elpunkt Sein erſter größerer Ritt führt Suter in das Tal des Sacramento, deſſen unglaubliche Fruchtbarkeit ihm der üppige Pflanzenreichtum verrät. Sofort iſt ſeine Wahl getroffen— hier wird er ſich niederlaſſen! Bei der Rückkehr von dieſem Ausflug erfährt er, daß die erſte Schiffsladung Sklaven ſoeben für ihn angelangt iſt. Es ſind einhundertundfünfzig Kanaken, die man einſtweilen in dem kleinen, an der Bai von San Franzisko gelegenen Dörfchen Yerba Buena untergebracht hat. Die Begleitmannſchaft beſteht aus neunzehn Weißen— verwegenen, zu allem bereiten, kräf⸗ tigen Kerlen, die von ſeinen Geſchäftsfreunden in Honolulu für ihn angeworben wurden. Suter nimmt die Parade über ſie ab — bis an die Zähne ſind ſie bewaffnet Nun reiſt er auf dem Landwege nach Monte⸗Rey— Tag und Nacht iſt er im Sattel. Dort ſtellt ſich Johann Auguſt Suter dem Gouverneur Al⸗ varado vor und teilt ihm ſeinen Plan mit, ſich in Kalifornien niederzulaſſen. Seine Kanaken würden das Land urbar machen, ſeine kleine bewaffnete Schar aber eine Schutztruppe gegen etwaige Einfälle der wilden Indianerſtämme des Nordens bil⸗ den. Er habe außerdem die Abſicht, die ehemaligen Miſſions⸗ indianer um ſich zu ſammeln, ihnen Land zuzuweiſen und es von ihnen unter ſeiner Aufſicht bebauen zu laſſen. „Es werden noch weitere Schiffe mit Kanaken aus Hono⸗ lulu, wo ich eine kapitalskräftige Handelsgeſellſchaft gegründet habe, eintreffen“, ſo erklärt er,„und noch mehr Weiße, die meine Schutztruppe verſtärken. Geben Sie mir alſo freie Hand, und ich verpflichte mich, das Land wieder hochzubringen.“ „Wo wollen Sie ſich niederlaſſen“, fragt ihn der Gouver⸗ neur. „Im Sacramento⸗Tal, an der Mündung des Rio de los Americanos.“ „Und wie wollen Sie Ihre Siedlung nennen?“ „Neu⸗Helvetien.“ „Warum das?“ „Ich bin Schweizer und Republikaner.“ „Alſo ſchön, machen Sie, was Sie wollen. Ich gebe Ihnen eine Anſiedlungserlaubnis auf vorläufig zehn Jahre.“ Suter zieht mit ſeinen Leuten das Sacramento⸗Tal hinauf. An der Spitze marſchieren drei Deſerteure von Walfiſch⸗ fängern, die noch ihre Matroſenanzüge tragen. Dann kommen die hundertundfünfzig Kanaken, alle gleichmäßig mit einem kurzen, quergeſtreiften Hemd bekleidet, das ihnen bis zu den Knien reicht. Sie haben ſich aus Blättern des Tulpenbaums merkwürdige, kleine, ſpitze Kopfbedeckungen angefertigt. Dann kommen dreißig Wagen, hochbeladen mit Lebensmitteln, Saat⸗ gut, Werkzeugen und Munition, etwa fünfzig Pferde, fünfund⸗ ſiebzig Maultiere, fünf Zuchtſtiere, zweihundert Kühe und fünf Schafherden. Die Nachhut bilden Berittene, das Gewehr am Riemen auf dem Rücken, den Lederhut keck auf dem Ohr. 5 Sechs Wochen ſpäter bildet das Tal einen geſpenſtiſchen An⸗ lick— eine Feuersbrunſt iſt darüber hinweggebrauſt. Erſt 85 das Feuer mit ſcharfem Rauch nur unter den niedrigen n und Büſchen geſchwelt, aber dann iſt es plötzlich ale 5 ert wie eine hohe, ſteile Fackel und hat mitleidlos mende. Ueberall rauchen verkohlte Baumtrümmer, glim⸗ 5 8 enſtücke, praſſeln einzelne, herabgefallene Aeſte auf. Riſſe e ſtehen noch, aber auch ſie haben große 5 en, ſind ausgedörrt durch die Flammen. n beginnt die Arbeit. Mit Stierer ihre Furchen, ſich nicht einn zuroden, ſo 0 ſollen. Man läßt geſchwärzten Baumſtümpfe aus⸗ rt um ſie herum. Die Rinder waten bereits durch die gen Wieſen, die Schafherden weiden auf den Hügeln, die rde auf eingezäunten Koppeln. Dort, wo die beiden Flüſſe ſich treffen, werden Erdwälle aufgeſchüttet, auf denen das Ranchhaus erſtehen ſoll. Zu ſeinem Bau verwendet man kaum behauene Stämme und ſechs Zoll dicke Bretter. Alles iſt feſt, groß, geräumig— für die Zukunft berechnet. An⸗ dere Gebäude kommen an die Reihe, Scheunen, Ställe, Vor⸗ ratskammern. Die Werkſtätten liegen am Flußufer, das Ka⸗ nakendorf in einer Talmulde Suter kümmert ſich um alles, leitet alles ſelbſt und über⸗ wacht die Ausführung der Arbeiten bis in die kleinſten Einzel⸗ heiten An allen Bauſtellen iſt er faſt gleichzeitig und ſcheut ſich nicht, ſelbſt mit Hand anzulegen, wenn irgendwo ein Mann fehlt. Schon ſind Brücken geſchlagen, Straßen gebaut, Sümpfe trockengelegt, Teiche und Brunnen gegraben, Tierſchwemmen und eine Waſſerleitung ſind angelegt. Ein Paliſadenzaun ſchützt vorläufig die ganze Niederlaſſung, doch iſt auch noch eine rich⸗ tige Umwallung vorgeſehen. Suters Boten durcheilen die Indianerdörfer— zweihun⸗ dertundfünfzig ehemalige Schutzbefohlene der Miſſionen ſind be⸗ reits mit Weib und Kindern bei den Arbeiten beſchäftigt. Alle drei Monate kommen neue Kanakenladungen an, ſo daß ſich das angebaute Land bald bis ins endloſe dehnt. Dreißig Weiße, die ſich in der Nähe angeſiedelt hatten, ſind freiwillig zu Suter gekommen und in ſeinen Dienſt getreten. Es ſind Mormonen, und Suter zahlt ihnen täglich oͤrei Piaſter. Bei ſoviel Fleiß läßt der Wohlſtand nicht auf ſich warten. Im Umkreis von einigen Tagesmärſchen weiden jetzt vier⸗ tauſend Ochſen, zwölfhundert Milchkühe, fünfzehnhundert Pferde und Maultiere, zwölftauſend Schafe, die Neu⸗Helvetien gehören. Die Ernten bringen fünfhundertunddreißigprozentigen Ertrag, und die Scheunen ſind über⸗ und übervoll. Gegen Ende des zweiten Jahres kauft Suter einigen Ruſ⸗ ſen, die in ihre Heimat zurückkehren wollen, ihre ſchönen, in der Nähe von Fort Bodega an der Küſte gelegenen Farmen ab — vierzigtauſend Dollar in bar zahlt er dafür. Seine Abſicht iſt, dort in großem Stil Viehzucht zu betreiben und beſonders die Rinderraſſe zu verbeſſern. Wenn es bei derartigen kolonialen Gründungen verhält⸗ nismäßig leicht iſt, ſachliche Schwierigkeiten, die jeder Tag von neuem bringt, zu überwinden, ja durch zielbewußte Arbeit, eiſernen Willen und die nötigen Werkzeuge den ſeit Jahrtau⸗ ſenden wirkenden Naturkräften zu trotzen und durch eine künſt⸗ liche Neuordnung nicht nur das Geſicht eines von der Kultur noch wenig berührten Landes, ſondern ſogar deſſen Klima zu ändern, ſo iſt es meiſt durchaus nicht leicht, die menſchlichen Verhältniſſe dabei zu meiſtern. Hierfür iſt Johann Auguſt Suters Fall ein geradezu klaſ⸗ ſiſches Beiſpiel. Als Suter nach Kalifornien kam, befand ſich dieſes am Vorabend einer Revolution. In Mexiko war gerade die„Com⸗ pania Cosmopolitana“ zu dem offen zugegebenen Zweck gegrün⸗ det worden, ſich alles anzueignen, was in dem unglücklichen Kalifornien noch an Miſſionsſiedlungen vorhanden war. Ein⸗ flußreiche Parteiführer hatten zweihundert Abenteurer ange⸗ worben, um ſie auf die vor kurzem noch ſo blühende Provinz loszulaſſen. Während dieſe jedoch noch auf dem Meere ſchwam⸗ men, hatte Santa Anna den Präſidenten Farias geſtürzt und ſandte nun über Sonora durch einen Eilboten dem Gouverneur Alvarado den dringenden Befehl, unter allen Umſtänden die Landung der Banditen zu verhindern. Sie wurden denn auch angegriffen und bei San Diego, das zwiſchen dem Stillen Ozean und dem Golf von Kalifornien liegt, geſchlagen. Leider aber entkamen ſehr viele von ihnen und bildeten zwei Banden, deren jede auf eigene Fauſt mordend und ſengend das Land durch⸗ ſtreifte. 14²⁵ * Suter war klug genug, nicht Partei für die eine oder die andere zu ergreifen, ſondern verſtand es, ſich in beiden Lagern Freunde zu machen. Im Laufe der Zeit waren auch amerikaniſche Jäger, Trap⸗ per und Waldläufer bis ins Herz Kaliforniens vorgeſtoßen und bildeten den Kern einer kleinen, aber ſehr tatkräftigen Partei, die den Anſchluß Kaliforniens an die Vereinigten Staaten betrieb. Auch hier ging Suter ſo geſchickt vor, daß er ſich nach keiner Seite hin bloßſtellte. Nur im geheimen unter⸗ ſtützte er die Beſtrebungen der Amerikaner und ſchickte regel⸗ mäßige Vierteljahresberichte nach Saint Louis. Einmal ſandte er ſogar einen Boten nach Waſhington, um der Regierung einen bis ins kleinſte ausgearbeiteten Eroberungsplan zu unter⸗ breiten, wobei er bat, ihm den Oberbefehl über die Truppen zu übertragen und als Lohn die Hälfte des eroberten Gebietes verlangte. Auch die Mexikaner ſahen in ihm einen getreuen Bundes⸗ genoſſen, beſonders wegen ſeiner heldenhaften Verteidigung der Grenze gegen die dauernden Einfälle wilder Stämme. Die mexikaniſche Regierung verlieh ihm den Titel„Schützer der Nordgrenze“ und Hauptmannsrang, und Alvarado ſchenkte ihm als Lohn für die geleiſteten Dienſte elf Quadratſtunden Land, ein Gebiet alſo etwa von der Größe ſeines Heimatskantons Baſel. Die wilden Stämme am Oberlauf des Sacramento ſtanden ſeinem Unternehmen feindlich gegenüber, denn die urbar ge⸗ machten Wälder, die Farmen, die überall entſtanden, kurz jedes Anwachſen der Kolonie ſchmälerte ihnen ihre Jagdgründe. Darum hatten ſie das Kriegsbeil ausgegraben— ſie zündeten nachts Heuſchober und Scheunen an, ermordeten am hellichten Tag die Hirten auf der Weide und trieben das Vieh fort. Es gab dauernd bewaffnete Zuſammenſtöße, und kein Tag ver⸗ ging, ohne daß man einen Toten nach Haufe trug— einen ſkalpierten Holzfäller, den ſchrecklich verſtümmelten Leichnam eines Pflanzers oder einen Wachtpoſten, den man, mit dem Geſicht auf der Erde liegend, aufgefunden hatte. Suter ſegnete ſeinen Einfall, Kanaken als Arbeitskräfte einzuführen, denn ohne ihn hätte er niemals ſein Ziel er⸗ reicht. Trotz aller Ueberfälle und Kämpfe und politiſchen Schwie⸗ rigkeiten, die auf dem dauernden Revolutionszuſtand des Lan⸗ des beruhen, trotz Mord und Brandſtiftung führt Johann Au⸗ guſt Suter ſeinen Plan beſonnen und willenskräftig durch. Eine fünf Fuß ſtarke und zwölf Fuß hohe Mauer umſchließt jetzt Wohn⸗ und Wirtſchaftsgebäude, Scheunen und Magazine. An jeder Ecke erhebt ſich ein rechtwinklig vorſpringendes Boll⸗ werk, das mit drei Kanonen beſtückt iſt. Sechs weitere Geſchütze verteidigen den Haupteingang. Die ſtändige Wachtmannnſchaft zählt hundert Mann, außerdem durchſtreifen kleinere Abtei⸗ lungen dauernd den ungeheuren Beſitz. Alle dieſe Weißen, die in den Matroſenkneipen von Honolulu angeworben wur⸗ den, haben kaliforniſche Frauen geheiratet, die ihnen auf ihren Streifzügen ſtets folgen, das Gepäck tragen, den Mais mahlen, Kugeln gießen und Patronen anfertigen. Wenn Gefahr droht, werden dieſe Abteilungen zur Verſtärkung der eigentlichen Fortbeſatzung herangezogen. Am Ufer liegen zwei mit Ka⸗ nonen beſtückte Boote vor Anker, um, ſobald es not tut, den Rio de los Americanos oder den Sacramento hinaufzufahren. Die Leiter der Mühlen, der Sägewerke, in denen die Ur⸗ waldrieſen zu Balken und Brettern verarbeitet werden, und der anderen zahlreichen Werkſtätten ſind meiſt Schiffszimmer⸗ leute, Maate oder Steuerleute, die man den die Küſte anlau⸗ fenden Segelſchiffen dadurch abſpenſtig macht, daß man ihnen einen Tagelohn von fünf Piaſtern verſpricht. Nicht ſelten auch kommen Weiße, die der wachſende Ruhm und das ſichtliche Gedeihen des Suterſchen Unternehmens an⸗ lockt, von ſelbſt, um ihm ihre Dienſte anzubieten. Es find dies arme Koloniſten, die allein nichts hatten erreichen können — Ruſſen, Irländer und Deutſche. Suter gibt ihnen Land oder beſchäftigt ſie ſonſtwie nach ihren Fähigkeiten. Ganze Schiffsladungen von Pferden, Fellen, Talkerde, Weizen, Dörrfleiſch, Käſe, Butter, Brettern und Räucherlachs gehen täglich nach Van Couver, Sitka, den Sandwich⸗Inſeln und allen mexikaniſchen und ſüdamerikaniſchen Häfen ab. Außerdem verproviantiert Suter die Schiffe, die jetzt ſehr zahl⸗ reich in der Bucht vor Anker gehen. In dieſem Zuſtand lebhafteſter Tätigkeit und wachſenden Gedeihens lernt Hauptmann Frémont nach ſeiner berühmt ge⸗ wordenen Ueberquerung der Sierra Nevada Neu⸗Helvetien kennen. Suter reitet ihm an der Spitze ſeiner Leibgarde ent⸗ gegen, die aus fünfundzwanzig jungen, kräftigen, glänzend einexerzierten und ebenſo ausgeſtatteten Leuten beſteht. Ihre Pferde ſind ausſchließlich Hengſte, ihre Uniformen ſind aug dunkelgrünem Tuch mit gelben Vorſtößen, und den Hut tragen ſie ſchief auf dem Ohr, was ihnen ein keckes, kriegeriſches Aus⸗ ſehen verleiht. Auf den üppigen Weiden graſen ungezählte Herden von auserleſenem Vieh, in den Obſtgärten biegen ſich die Bäume unter der Laſt der herrlichſten Früchte, in den Gemüſegärten reifen neben tropiſchen Gewächſen alle Gemüſe der Alten Welt. Ueberall gibt es Brunnen und Kanäle, die Kanakendörfer ſind peinlich ſauber gehalten. Ueberall wird gearbeitet, überall herrſcht muſtergültige Ordnung. Alleen von Magnolien, Pal⸗ men⸗, Bananen⸗, Kampfer⸗, Orangen-, Zitronen- und Pfeffer⸗ bäumen durchſchneiden die weiten Felder und laufen alle auf die Farm zu. Die Mauern der Hazienda verſchwinden hinter Ranken, Kletterroſen und blühenden Geranien. Ein Vorhang von Jasmin verbirgt den Eingang zum Heim deſfſen, der Herr und Beſitzer all dieſer Herrlichkeiten iſt. Ein prachtvoll gedeckter Tiſch erwartet den berühmten Gaſt. Leckere Vorſpeiſen gibt es, dann Forellen und Lachs aus dem Sacramento, auf ſchottiſche Art gebratenen Schinken, Holztauben, Rehkeule, Bärentatzen, Räucherzunge, Paſteten mit gehacktem Spanferkelfleiſch gefüllt und Tapiokamehl be⸗ ſtreut, junges Gemüſe, Palmenmark, erleſene Salate, alle Arten friſcher und eingekochter Früchte, Berge von Kuchen. Dazu trinkt man verſchiedene Rheinweine und einige alte fran⸗ zöſiſche Flaſchen, die eine Reiſe um die Welt gemacht haben, ohne ihre Blume zu verlieren, ſo ſorgfältig hat man ſie ge⸗ lagert. Jugendliche Hawaianerinnen und Meſtizinnen tragen die Speife in Schüſſeln auf, die in blendend weiße Tücher gehüllt ſind, lautlos, mit unerſchütterlich ernſten Geſichtern kommen und gehen ſie, während das hawaiſche Orcheſter abwechſelnd den Berner Marſch, den es mit dumpfen Schlägen begleitet, oder dem Gaſt zu Ehren die Marſfeillaiſe, die es mit hellem Saitengezupf erfüllt, ſpielt. Das Geſchirr iſt aus altem, ſchwe⸗ rem, kaſtilianiſchem Siilber und mit einem Königswappen gezeichnet. Um die lange Tafel hat Suter ſeine Freunde und nächſten Mitarbeiter verſammelt— unter den Gäſten befindet ſich auch der Gouverneur Alvarado. (Fortſetzung folgt.) Das neue Buck H. F. Krallinger: Erblehre und Erbpflege, unter beſon⸗ derer Berückſichtigung des bäuerlichen Lebens. 79 Seiten. Ver⸗ lag Paul Parey, Berlin. Preis 2,40 RM. Es erübrigt ſich, heute noch über den Wert der Kenntniſſe der Erblehre etwas zu ſagen. Wichtiger iſt, daß alle, die dieſe Kenntniſſe nicht in der Schule mitbekommen oder in Kurſen erworben haben, ſie ſich anzueignen be⸗ ſtrebt ſind. Für ſie und für ſolche, die ihre Kenntniſſe zu beſeſtigen oder zu erweitern wünſchen, iſt dieſes Büchlein unentbehrlich. Es tritt gerade für die bäuerliche Bevöllerung aus der Maſſe der einſchlägigen Literatur heraus, well es die befonderen Verhältniſſe auf dem Lande, die Vorkenntniſſe, die der Bauer mitbringt, ſeine Umwelt und die Tierwelt zum Ausgangspunkt ſeiner Beobachtungen macht. Dabei bleibt es nicht bei den rein phyſiologiſchen Din⸗ gen ſtehen. Es ſtößt in das Gebiet des völkiſchen Wachstums, der Berußs⸗ ausleſe, der Begabung vor, ſetzt ſich mit der Frage der bäuerlichen Erbfolge und der Landflucht auseinander und gibt aus den Erxkenntniſſen Winkle zut Veſſerung der Lage. So wird die Erblehre und Erbpflege, und aus der reinen Wiſſenſchaft entſteht ein lebendiges und für alle wichtiges und feſſelndes Bild ihres eigenen Daſeins und des Schickſals ihrer Nachkommen. Jeder Bauer ſollte das Büchlein leſen Hans Heid. Haubners laudwirtſchaftliche Tierheilkunde. Neubear⸗ beitet von Prof. Dr. Oskar Röder. 21. Auflage. Verlag Paul Parey, Berlin SW 11, Preis 15.80 RM. Ein alter Belannter im neuen Gewande. Seit ſeinem erſten Erſcheinen 1839/42 hat er ſich, entſprechend dem Fortſchritt der Wiſſenſchaft, manche Ver⸗ beſſerung gefallen laſſen müſſen und iſt letzt durch Prof Dr. Röder den neueſten Erkenntniſſen gemäß ergänzt und umgearbeitet worden. Es behan⸗ delt alle bekannten inneren und äußeren Krankheiten, gibt jeweils lurze Au⸗ weiſungen über die erſten Hilſeleiſtungen und berät zumeiſt auch den Tier⸗ arzt über die zu treffenden Maßnahmen. Es muß daher als kleines Nach⸗ ſchlagewert für den Tierarzt, als lurz gefaßtes Lehrbuch für den Studierenden und als umfaſſender Ratgeber für den Landwirt mit Hochſchulbildung be⸗ zeichnet werden Für den größten Teil der praktiſchen Bauern und Land, wirte dürfte das Werk zur Heilung vorhandener Krankheiten aber ungeeignet ſein, da das Studium ein gewiſſes Maß von Kenntniſſen mannigfaltigſter A vorausſetzt. In der Hand des Kundigen kann das Buch aber aweifellos dazu beitragen, die durch Krantheiten und Seuchen entſtehenden Verluſte weſentlich zu verringern. Dr Schünemann. Dr. G. Bohm: Krankheiten des Jagdgebrauchshundes un⸗ ter Berückſichtigung ſeiner Aufzucht, Haltung und Pflege. 1938. 72 Seiten. Verlag J. Neumann, Neudamm. Preis 1,20 RM. Der Hund iſt der treue Begleiter des echten Waidmanns Er iſt 1295 Ergänzung bei der Ausübung der Jagd. Das Reichsjagdgeſetz hat dem Gru 1 ſatz:„Ein Jäger ohne Hund iſt nur ein halber Jäger“ wieder zur allgemeitg. Gültigkeit verholfen. Und da nun jeder Jagdbächter zur Haltung der 55 eine waidgerechte Jagdausübung nötigen Hunde verpflichtet iſt. 8 niſſe über die Aufzucht, Haltung und Fütterung. aber auch über die m Krankheiten, ihre Urſache und Erkennung dringend nörig. Das voten ger Buch iſt wie kaum ein anderes geeignet, dieſe Kenntniſſe zu vermitteln. schaft Kerkaſſer desſelten iſt im Inſern für Jagdrunde der Tenucchen diene tätig. Er kennt daher die Bedürfniſſe des Jägers beſſer. als der dan böten und ſo ist es ihm latſächlich gelungen, das zu bieten, was auf den pater den Gebiete ſeit langem fehlt. Dr. Schwörer. be⸗ lle en. in⸗ en, ge⸗ die llt en t⸗ . endete 1 Nut 2 — 88 72 Aus dem Reichsnährſtand E Aus den Züchterverbänden Strttenſchauen im Seekreis Im Seekreis finden im Herbſt 1938 folgende Stutenſchauen * Am 2. November 1938 um 9 Uhr in Stockach, am 3. November 1938 um 9 Uhr in Meßkirch, am 4. November 1938 um 9 Uhr in Pfullendorf, am 5. November 1938 um 9 Uhr in Salem. Karlsruhe, den 14. Oktober 1938. Bad. Pferdeſtammbuch e. V.: Wurth, Landesfachwart. Zungviehbweide Erlenboden Auf der Jungviehweide Erlenboden des Landesverbandes bad. Rinderzüchter iſt ein hochwertiger Zuchtbulle mit beſter Abſtammung und Leiſtung öffentlich zur Bedeckung aufgeſtellt. Das Deckgeld beträgt 5 RM. Vorherige Anmel⸗ dung der weiblichen Tiere iſt bei der Geſchäftsſtelle Freiburg, Bismarckſtr. 8, unter Vorlage eines tierärztlichen Geſundheits⸗ zeugniſſes notwendig. Aus dem tierärztlichen Zeugnis muß insbeſondere hervorgehen, daß das betreffende Tier keine Er⸗ krankung der Geburtswege aufweiſt. Karlsruhe, den 10. Oktober 1938. Keine Milchleiſtungsprämien mehr! Der Milch⸗ und Fettwirtſchaftsverband hat dem Landes⸗ verband badiſcher Rinderzüchter davon Kenntnis gegeben, daß die Milchleiſtungsprämie für die Aufzucht weiblicher Tiere nicht mehr gewährt werden kann. Anträge auf Gewährung vorgenannter Prämie können daher nicht mehr berückſichtigt werden. Karlsruhe, den 14. Oktober 1938. Landesverband bad. Rinderzüchter: Matheis, Landesfachwart. Verſammlungen und Schulungstagungen des Candes verbandes bad. Rinderzückter Im November: Im Bereich der Geſchäftsſtelle Freiburg(Abt. Höhenfleckvieh) a) Bezirksgruppe Hochrhein 1. Ortsfachwartetag in Schopfheim: Dienstag, 8. No⸗ vember 1938, 10 Uhr,„Bahnhofreſtauration“. b) Bezirksgruppe Müllheim 1. Ortsfachwartetag in Müllheim: Freitag, 11. Novem⸗ ber 1938, 11 Uhr, Gaſthaus„Zum Löwen“. 2. Züchterverſammlung in Wittlingen: Dienstag, 29, November 1938, 13 Uhr, Gaſthaus„Zum Hirſchen“. c) Bezirksgruppe Kaiſerſtuhl 1. Ortsfachwartetag in Freiburg: Dienstag 15. Novem⸗ ber 1938, 10 Uhr, Gaſthaus„Löwenbräu“. d) Bezirksgruppe Bühl 1. Ortsfachwartetag in Bühl: Dienstag, 22. November 1938, 12 Uhr, Gaſthaus„Zur Krone“. Im Bereich der Geſchäftsſtelle Heidelberg: Beſprechung der Bezirksgruppenfachwarte und ihrer Stell⸗ vertreter in Heidelberg: Dienstag, 8. November 1938, Gaſthaus„Drei Eichen“, Rohrbacher Str. 47. a) Bezirksgruppe Odenwald 1. Ortsfachwartetag in Oſterburken: Montag, 14. No⸗ vember 1938, 10 Uhr, Gaſthaus„Zur Sonne“. 2. Züchterverſamml. in Oſterburken: Montag, 14. No⸗ vember 1938, 14 Uhr, Gaſthaus„Zur Sonne“. . 3. Ortsfachwartetag in Buchen: Dienstag, 15. November „10 Uhr, Gaſthaus„Prinz Karl“. 2 4. Züchterverſamml. in Buchen: Dienstag, 15. November 8, 14 uhr, Gaſthaus„Prinz Karl“. —— b) Bezirksgruppe Bauland i 1 5 rtsfachwartetag in Tauberbiſchofsheim: Diens⸗ „22. November 1938, 10 Uhr, Gaſthaus„Zum Engel“. 2. Züchterverſammlung in Tauberbiſchofs heim: Dienstag, 22. November 1938, 14 Uhr, Gaſth⸗„Zum Engel“. 3. Ortsfachwartetag in Boxberg: Mittwoch, 23. Novem⸗ ber 1938, 10 Uhr, Gaſthaus„Zum Adler“. 4. Züchterverſamml. in Boxberg: Mittwoch, 23. Novem⸗ ber 1938, 14 Uhr, Gaſthaus„Zum Adler“. 5. Ortsfachwartetag in Wertheim: Donnerstag, 24. No⸗ vember 1938, 10 Uhr, Gaſthaus„Zum Löwen“. 6. Züchterverſamml. in Wertheim: Donnerstag, 24. No⸗ vember 1938, 14 Uhr, Gaſthaus„Zum Löwen“. Verſfammlungskalender(Geſamtüberſicht): Der Landesverband badiſcher Rinderzüchter veranſtaltet im Herbſt und Winter 1938 folgende Verſammlungen und Schulungstagungen. I. 1. Schulungstag der Bezirksgruppenfachwarte und deren Stellvertreter am 10. und 11. Februar 1939.(Der Ort wird noch bekanntgegeben.) 2. Hauptverſammlung des Landesverbandes badiſcher Rinderzüchter und Schulungstagung anläßlich der 2. Landesbullenverſteigerung am 9. 3. 1939. . Im Bereich der Geſchäftsſtelle Radolfzell Bezirksgruppe Meßkirch 1. Hauptverſ.: Meßkirch, Sonntag, 13. 11. 38, 14 Uhr,„Lamm“. 2. Ortsfachw.⸗Tg.: Menningen, Donnerstag, 8. 12. 38, 13 Uhr,„Adler“, Leitishofen. 3. Züchterverſ.: Menningen, Donnerstag, 8. 12. 38, 16 Uhr,„Adler“, Leitishofen. 4. Ortsfachw.⸗Tg.: Rohrdorf, Freitag, 9. 12. 38, 13 Uhr,„Schiff“. 5. Züchterverſ.: Rohrdorf, Freitag, 9. 12. 38, 16 Uhr,„Schiff“. 6. Ortsfachw.⸗Tg.: Buchheim, Montag, 12. 12. 38, 13 Uhr,„Freienſtein“. 7. Züchterverſ.: Buchheim, Montag, 12. 12. 38, 16 Uhr,„Freienſtein“, 8. Ortsfachw.⸗Tg.: Hauſen i. T., Dienstag, 13. 12. 38, 13 Uhr,„Steinhaus“ 9. Züchterverſ.: Hauſen i. T., Dienstag, 13. 12. 38, 16 Uhr,„Steinhaus“. 10. Ortsfachw.⸗Tg.: Bietingen, Donnerstag, 15. 12. 38, 13 Uhr,„Löwen“. 11. Züchterverſ.: Bietingen, Donnerstag, 15. 12. 38, 16 Uhr„Löwen“, 12. Ortsfachw.⸗Tg.: Sentenhart, Freitag, 16. 12. 38, 13 Uhr,„Adler“. 13. Züchterverſ.: Sentenhart, Freitag, 16. 12. 38, 16 Uhr,„Adler“. Bezirksgruppe Pfullendorf 1. Hauptverſ.: Pfullendorf, Sonntag, 20. 11. 38, 14 Uhr,„Adler“. 2. Ortsfachw.⸗Tg.: Aach⸗Linz, Montag, 13. 2. 39, 13 Uhr,„Adler“. 3. Züchterverſ.: Aach⸗Linz, Montag, 13. 2. 39, 16 Uhr,„Adler“. 4. Ortsfachw.⸗Tg.: Waldbeuren, Dienstag, 14. 2. 39, 13 Uhr,„Rotenbühl“ 5. Züchterverſ.: Waldbeuren, Dienstag, 14. 2. 39, 16 Uhr,„Rotenbühl“. 6. Ortsfachw.⸗Tg.: Illmenſee, Donnerstag, 16. 2. 39, 13 Uhr,„Seehof“. 7. Züchterverſ.: Illmenſee, Donnerstag, 16. 2. 39, 16 Uhr,„Seehof“. 8. Ortsfachw.⸗Tg.: Hattenweiler, Freitag, 17. 2. 39, 13 Uhr,„Leibinger“. 9. Züchterverſ.: Hattenweiler, Freitag, 17. 2. 39, 16 Uhr,„Leibinger“. 10. Ortsfachw.⸗Tg.: Lippertsreute, Montag, 20. 2. 39, 13 Uhr,„Adler“. 11. Züchterverſ.: Lippertsreute, Montag, 20. 2. 39, 16 Uhr,„Adler“. 12. Ortsfachw.⸗Tg.: Owingen, Dienstag, 21. 2. 39, 13 Uhr,„Stengele“. 13. Züchterverſ.: Owingen, Dienstag, 21. 2. 39, 16 Uhr,„Stengele“. 14. Ortsfachw.⸗Tg.: Homberg, Donnerstag, 23. 2. 39, 13 Uhr,„Limpach“. 15. Züchterverſ: Homberg, Donnerstag, 23. 2. 39, 16 Uhr,„Limpach“. 16. Ortsfachw.⸗Tg.: Oberſiggingen, Freitag, 24. 2. 39, 13 Uhr,„Sternen“. 17. Züchterverſ.: Oberſiggingen, Freitag, 24. 2. 39, 16 Uhr,„Sternen“. 18. Ortsfachw.⸗Tg.: Grasbeuren, Montag, 27. 2. 39, 13 Uhr,„Buſch“. Bezirksgruppe Radolfzell Hauptverſ.: Stockach, Sonntag, 11. 12. 38, 14 Uhr,„Stadt Wien“. Ortsfachw.⸗Tg.: Winterſpüren, Dienstag, 17. I. 39, 13 Uhr,„Hirſchen“. . Züchterverſ.: Winterſpüren, Dienstag, 17. 1. 39, 16 Uhr,„Hirſchen“. . Ortsfachw.⸗Tg.: Mahlſpüren i. H., Mittwoch, 18. 1. 39, 13 Uhr,„Linde“. . Züchterverſ.: Mahlſpüren i. H., Mittwoch, 18. 1. 39, 16 Uhr,„Linde“. Ortsfachw.⸗Tg.: Mainwangen: Donnerstag, 19. 1. 39, 13 Uhr,„Kreuz“. Hüchterverſ.: Mainwangen, Donnerstag, 19. 1. 39, 16 Uhr,„Kreuz“. Ortsfachw.⸗Tg.: Schienen, Freitag, 20. 1. 39, 13 Uhr,„Mühle“. . Züchterverſ.: Schienen, Freitag, 20. 1. 39, 16 Uhr,„Mühle“. . Ortsfachw.⸗Tg.: Steißlingen, Dienstag, 24. 1. 39, 13 Uhr,„Krone“. Züchterverſ.: Steißlingen, Dienstag, 24. 1. 39, 16 Uhr,„Krone“. „ Ortsfachw.⸗Tg.: Riedheim, Dienstag, 7. 2. 39, 13 Uhr,„Sonne“. . Züchterverſ.: Riedheim, Dienstag, 7. 2. 39, 16 Uhr,„Sonne“. Ortsfachw.⸗Tg.: Kommingen, Mittwoch, 8. 2. 39, 13 Uhr,„Linde“. 15. Züchterverſ.: Kommingen, Mittwoch, 8. 2. 39, 16 Uhr,„Linde“. Bezirksgruppe Donaueſchingen . Hauptverſ.: Pfohren, Sonntag, 15. 1. 39, 14 Uhr,„Ochſen“. „ Ortsfachw.⸗Tg.: Hüfingen, Donnerstag, 3. 11. 38, 13 Uhr,„Rößle“. . Züchterverſ.: Hüfingen, Donnerstag, 3. 11. 38, 16 Uhr,„Rößle“. . Ortsfachw.⸗Tg.: Pfohren, Freitag, 4. 11. 38, 13 Uhr, Gaſth. Straub. . Züchterverſ.: Pfohren, Freitag, 4. 11. 38, 16 Uhr, Gaſth. Straub. 1 . Ortsfachw.⸗Tg.: Mundelfingen, Montag, 7. 11. 38, 13 Uhr,„Hirſchen“, 14²¹ 7 ————— OSD DNS S f 9 * Züchterverſ.: Mund 85 8 U 8. Ortsfachw.⸗Tg.: O 0 18 1. 38, 13 Uhr, 3 1 ef un Dienstag 11. 38 16 Uhr* 9. Züchterverſ.: Ofingen, Dienstag d. 38, 16 Uhr,„ 5 10. Ortsfachw.⸗Tg.: Bad Dürrheim, Donnerst., 10.1 1.38, 13 Uhr,„Kreuz. 11. Züchterverſ.: Bad Dürrheim, Donnerstag, 10. 11.38, 16 Uhr,„Kreuz“. 12. Ortsfachw.⸗: Buchenberg, Freitag, 11. 11. 38, 13 Uhr, Flaig, M h. 13. Züchterverſ.: Buchenberg, eitag, 11. 11. 38, 16 Uhr, Flaig, Mönchhof 14. Ortsfachw.⸗Tg.: Klengen, Montag, 21.11.38, 13 Uhr,„Bahn rtſch.“ 15. Züchterverſ.: Klengen, Montag, 21. 11. 38, 16 Uhr,„Bahnhofwirtſch.“ 16. Ortsfachw.⸗Tg.: Seppenhofen, Dienstag, 6. 12. 38, 13 Uhr,„Traube“. 17. Züchterverſ.: Seppenhofen, Dienstag, 6. 12. 38, 16 Uhr,„Traube“. 18. Ortsfachw.⸗Tg.: Hattingen, Donnerstag, 9.2. 39, 13 Uhr,„Ochſen“. 19. Züchterverſ.: Hattingen, Donnerstag, 9. 2. 39, 16 Uhr,„Ochſen“ 20. Ortsfachw.⸗Tg.: Kirchenhauſen, Freitag, 10. 2. 39, 13 Uhr,„Löwen“. 21. Züchterverſ.: Kirchenhauſen, Freitag, 10. 2. 39, 16 Uhr,„Löwen“. Bezirksgruppe Waldshut 1. Hauptverſ.: Grießen, Sonntag, 29. 1. 39, 14 Uhr,„Spitznagel“. 2. Hauptverſ.: Bonndorf, Sonntag, 5. 2. 39, 14 Uhr,„Post 3. Ortsfachw.⸗Tag.: Münchingen, Dienstag, 22. 11. 38, 13 Uhr,„Müller“. 4. Züchterverſ.: Münchingen, Dienstag, 22. 11.38, 16 Uhr, W. Müller. 5. Ortsfachw.⸗Tg.: Bonndorf, Donnerstag, 24. 11. 38, 13 Uhr,„Poſt.“ 6. Züchterverſ.: Bonndorf, Donnerstag, 24. 11. 38, 16 Uhr,„Poſt“. J. Ortsfachw.⸗Tg.: Bettmaringen, Freitag, 25. 11.38, 13 Uhr,„Adler“. 8. Züchterverſ.: Bettmaringen, Freitag, 25. 11. 38, 16 Uhr,„Adler“. 9. Ortsfachw.⸗Tg.: Grimmelshofen, Dienstag, 28. 2. 39, 13 Uhr, „Wutachbrücke“. N 2 10. Züchterverſ.: Grimmelshofen, Dienstag, 28.2. 39, 16 Uhr,„Wutachbr. 11. Ortsfachw.⸗Tg.: Untereggingen, Mittwoch, 1. 3. 39, 13 Uhr,„3 Könige“. 12. Züchterverſ.: Untereggingen, Mittwoch, 1. 3. 39, 16 Uhr,„3 Könige“. 13. Ortsfachw.⸗Tg.: Albbruck, Donnerstäg, 2. 3. 39, 13 Uhr,„Albtal“. 14. Züchterverſ.: Albbruck, Donnerstag, 2. 3. 39, 16 Uhr, Albtal“. 15. Ortsfachw.⸗Tg.: Löhningen, Freitag, 3. 3. 39, 13 Uhr,, 16. Züchterverſ.: Löhningen, Freitag, 3. 3. 39, 16 Uhr,„Adler“. 17. Ortsfachw.⸗Tg.: Grießen, Sonnabend, 4. 3. 39, 13 Uhr,„Bahnhof. 18. Züchterverſ.: Grießen, Sonnabend, 4. 3. 39, 16 Uhr,„Spitznagel“. 19. Ortsfachw.⸗Tg.: Dettighofen, Montag, 6. 3. 39, 13 Uhr,„Löwen“. 20. Züchterverſ.: Dettighofen, Montag, 6. 3. 39, 16 Uhr, Löwen“. (Fortſetzung folgt.) milck- und tenwiriſckaſts verband Mit dem 1. Oktober d. J. trat an die Stelle des bis⸗ herigen Milchwirtſchaftsverbandes Baden, der bekanntlich dem Reichsnährſtand angeſchloſſen iſt und von ihm zur Durch⸗ führung der Marktordnung auf milchwirtſchaftlichem Gebiete gegründet wurde, nunmehr der Milch⸗ und Fettwirtſchafts verband. Somit gehört alſo auch die Marktordnung auf dem geſamten fettwirtſchaftlichen Gebiete zu den Hauptaufgaben des Verbandes. Da die Fettbewirtſchaftung bisher durch die verſchiedenen Marktverbände erfolgte, kann dieſer Zuſammen⸗ ſchluß der Fettbewirtſchaftung nur begrüßt werden. Er wird ſeine nächſte Aufgabe in der zweckmäßigen Verteilung der zur Verfügung geſtellten Fettmenge ſehen. Aber eine der wich⸗ tigſten Aufgaben dieſes Verbandes wird es auch ſein, der Produktionsförderung von Oelfrüchten ſein beſonderes Augen⸗ merk zu ſchenken. Sitellen vermittlung für melher und Tierpfleger Eine neue Einrichtung der Landes bauernſchaft Mit Wirkung vom 1. Oktober 1938 ab wird die nicht⸗ gewerbsmäßige Arbeits vermittlung, Berufsberatung und Lehrſtellenvermittlung für Melker und Tierpfleger im Auf⸗ trag des Präſidenten der Reichsanſtalt für Arbeits vermittlung und Arbeitsloſenverſicherung vom Reichs nährſtand durchgeführt. Für die Gebiete der Landesbauernſchaften Württemberg und Baden iſt daher bei der Abteilung IB der Landesbauern⸗ ſchaft Württemberg, Stuttgart N., Keplerſtr. 1, Fernruf 2885/58 eine entſprechende Stellenvermittlung eingerichtet worden. Bei der Abteilung IB der Landesbauernſchaft Baden, Karlsruhe, Beiertheimer Allee 16, Fernruf 8280/¼91, befindet ſich eine Zweigſtelle. Vermittlungsanträge von ſeiten der Mel⸗ ker uſw., wie auch von ſeiten der Bauern und Landwirte(Be⸗ triebsführer) ſind nur an die jeweils zuſtändige Kreisbauern⸗ ſchaft zu richten. Dieſe reicht die Anträge an ihre Landes⸗ bauernſchaft weiter. Fiſchereilehrkurſe auf Rappenwörthk bei Rarlsruhe Der Landesfiſchereiverband Baden veranſtaltet gemeinſam mit der badiſchen Landesbauernſchaft im Winter 1938/39 Fiſchereilehrkurſe auf Rappenwörth bei Karlsruhe. Der erſte 14tägige Lehrgang iſt für Berufsfiſcher beſtimmt und beginnt vorausſichtlich Ende November. Da der Kurs insbe⸗ 142 ſondere die Flußfiſcherei und Fiſchzucht in ihrer Bedeutung für e Flußfiſcher b delt, wird die Teilnahme der Fiſcher vor allem aus dem Rhein-, Neckar⸗ und Maingebiet erwartet. Die Teilnehmerzahl iſt auf 25 beſchränkt, die Teilnahme iſt koſtenfrei. Weitere Bekanntmachungen erfolgen. Anfragen und Anmeldungen ſind an die C ſchäftsſtelle des Landes⸗ fiſchereiverbandes Baden, Karlsruhe, Beiertheimer Allee 19, zu richten Mmajchinenlehrgange der Candesbauernſckaft Durch den ſtetigen Mangel an Arbeitskräften iſt der Ein⸗ ſatz von Landmaſchinen auch in kleineren bäuerlichen Betrieben öͤringend notwendig geworden. Dem verſtärkten Maſchineneinſatz ſtehen Schwierigkeiten dadurch entgegen, daß die Kenntniſſe in der Wahl, Nutzung und Pflege der Maſchinen bei der bäuerlichen Bevölkerung unzureichend ſind, weshalb eine praktiſche Unterrichtung in dieſen Fragen von größtem Nutzen ſein wird. Aus dieſem Grunde veranſtaltet die Lan⸗ desbauernſchaft Baden im Einvernehmen mit dem Miniſterium für Finanzen und Wirtſchaft in den Wintermonaten 1938/39 an zehn verſchiedenen Orten Badens 14tägige pra ktiſche Maſchinenlehrgänge. Die Durchführung der Lehr⸗ gänge liegt in der Hand von bewährten Ausbildungskräften der allſeits bekannten und anerkannten Deula⸗Kraftführer⸗ ſchule. Die Ausbildung erfolgt an allen Maſchinen, die in den einzelnen Bezirken jeweils von Bedeutung ſind, einſchließlich der Vergaſer⸗ und Dieſelmotoren. Die Orte der Lehrgänge werden erſt nach Eingang der Meldungen feſtgelegt. Die Teil⸗ nehmergebühr beträgt 3 RM. Unterkunft wird auf Antrag vermittelt. Beſonders erwünſcht iſt die Teilnahme von ehe⸗ maligen Landwirtſchaftsſchülern und Bauern. Anmeldungen ſind bis ſpäteſtens 29. Oktober 1938 zu richten an die Landes⸗ bauernſchaft Baden, Abteilung II E, Karlsruhe, Beiertheimer Allee 16. Später eingehende Meldungen können nicht berück⸗ ſichtigt werden. Erhöhung der Invalidenrente Auszahlung ab 1. Jannar 1938 Das Geſetz über den Ausbau der Rentenverſicherung vom 2 5 Dezember 1937 hat für Millionen von Volksgenoſſen eine erbeſſerung der Renten und ſonſtigen Leiſtungen gebracht. Bei den Invalidenrenten, die durch die Anrechnung der Teilnahme am Weltkrieg ebenfalls eine Steigerung erfahren haben, war die Auszahlung der erhöhten Rente bisher nicht möglich, da noch die Durchführungsbeſtimmungen fehlten; ſie ſind nunmehr ergangen. Daher haben die Landeswerſicherungsanſtalten jetzt mit bet gewaltigen Arbeit der Neuberechnung der Renten beginnen können. Obgleich in der Zwiſchenzeit alle Vorarbeiten für dieſe gewaltige Umrechnungsarbeit getrofſen worden ſind, wird es einige Zeit in Anſpruch nehmen, bis die neuen Rentenerhöhun⸗ gen den Verſicherten ausgezahlt werden können. Kein Ver⸗ ſicherter erleidet jedoch den geringſten Verluſt, wenn ſeine 2 1 * Rente erſt in einem ſpäteren Zeitpunkt bearbeitet wird. Ale Leiſtungsverbeſſerungen müſſen rückwirkend vom 1. Januar 1938 an gezahlt werden; das heißt, der auf jede Rente entfal⸗ lende monatliche Mehrertrag iſt, vom 1. Januar 1938 an be⸗ rechnet, jedem Verſicherten nachzuza hlen. An welchem Tag die Auszahlung der erhöhten Rente und die Nachzahlung erſt⸗ mals erfolgen, ſpielt infolgedeſſen keine Rolle. Es hat daher keinen Zweck, bei den Verſicherungsanſtalten erneut nachzufto⸗ gen, wann die verbeſſerte Rente gezahlt wird. Auſtechende Blutarmut bei Pferden Die anſteckende Blutarmut bei Pferden, ihre Urſache und ihre Bekämpfung, behandelt ein von Dr. M. Franzen, Saar brücken, verfaßter Artikel, im Heft 21 der Reichsnährſtande⸗ zeitſchrift„Landvolk im Sattel“(Reichsnährſtand Verlags⸗ Ge. m. b. H., Berlin N 4). Maul- und Rlauenſeucke und ihre nackhkraukhheiten Immer noch wütet die Maul⸗ und Klauenſeuche. Bethel darf im Kampf gegen dieſe furchtbare Geißel der Tierzucht un ⸗haltung nicht nachgelaſſen werden. Um den Bauern und Lau. wirten einmal einen zuſammenfaſſenden Ueberblick über dit Verbreitungswege, die Bekämpfung der Seuche ſelbſt ow! ihrer Nachkrankheiten und ſchließlich über ihre volkswirtſchaſt liche Auswirkung zu geben, erſcheint Heft 42 der„Mitteilunde, für die Laudwirtſchaft“(Reichsnährſtand Verlags⸗Geſ.. Berlin N4) als Sonderheft unter dem Motto:„Kamp Maul⸗ und Klauenſeuche“. c 0 5 t zu net ück⸗ vom eine Bei yme war da zehr der nen ieſe es un⸗ Ber⸗ eine Alle tar ffal⸗ be⸗ Tag erſ⸗ aher tfra⸗ und aar⸗ inds⸗ Ges. Generalverſammlungen: Dreſch. Dreſchger n. chaft Winzer Aisgeno f en Lieral Fase. Sp. u. V. V des Geſchäftsk Verwendung d ſes. 5. Verwe Statuts. 9. derwahl für ausg derſelben nicht u genoſſenſchaften anweiſung und 17. betr. Hera des Aufſichtsr⸗ ing zur Einf t der = Lagerhausgenoft N. E. V. G.= Landw. Ein⸗ u. Verlaufsgenoſſen⸗ ndw. Bezugs⸗ und Abſatzverein; L. K. A. B. Abſatzverein; L. Kv.= Landw. Konſum⸗ 5* L. W. G.= Ländl. oſſenſchaft; Mia kereigenoſſenſchaft; ktri.= Elektri⸗ - u. Abſatz⸗ skaſſenverein; 1 nd und rein 1. Vo n bet War ren⸗ enſt⸗ 1 f 180 tſumme: 19, betr.(5 2) Gegenſtant 3 Unterneh⸗ der Geſchäftsbericht nebſt den Bemerkungen zeno ſſen a In Nachfolge von Hortichrittlicher Landwirt„Bad. landw. Genoſſenſchaftsblatt“ und„Bad. Bauer“ ſowie„Bad. Bauernſtand“ Samstag, den 29. Oktober 1938: 5 N 5 Diersburg, Pfropfrebengen., 8 Uhr N Eiſenmar Feger Eiſental, nzer r Der Vo d Gutenſtein, Sp. R.„ 19—22. Der Vorſtand St. Blaſien, Molk., 3 Uhr nagel, Köpfer Sonntag, den 30. Oktober 1938: Aftholderberg, ſaſſung üb⸗ ſtand: Bu Auggen, Vorſtand Bronnbach löſung der ſtand: Wolf, Sulzbach, Amt 21. Sulzbach, Amt Der Vorſt Samstag, den 5. Oberdielbach, Sp und Umwand Henrich, Weis. * Bekanntmachung: par⸗ u. Darleh mit uns verſch bei uns zu melden. Der Vorſtand: Münch und Knebel. enen neralverſammlung vom 18. Juni 1938 iſt die brigheim als aufge löſte r e den Wir fordern die Gläubiger hierm auf, ſich ar⸗ und Kreditbank e. G.m. u. H. zu Mosbach(Baden). 1. Bekanntmachung: Gemäß Beſch 1938 hat ſich die Spar⸗ und Dar gelöſte Genoſſenſchaft mit uns v aufgefordert, ſich bei uns zu mel Stockach(Baden). Der Vorſtand: mo Roll, der Generalve rſammlung vom 26. Mai zu Eigeltingen als auf⸗ ubiger werden hiermit e. G. m. u zen. Die Spar⸗ und Kreditbank e. G.m. u. H. zu Lebrecht. ſchaft Schel Ibro ng der Recht käubiger, welce du en. . zu Haslach i. in Schnellingen. Heinrich Neumaier Fantentiens⸗ Eröffnungsbilanz per 30. 6. 1938. Altiva: Wertpapiere RM. g culoner in lid. hnung b. Fil. Stockach RM. 3672,91; ſonſtige 5 95 151,08; nbeſtand RM. 429,77: B ligungen RM. 7 ebs und tsausſtattung R i Geſamt⸗ RM 101 477 Paſſiva: Aufgenomt 1 2 noſſen⸗ Zentralkreditin tuten RM. 1604, 6 bei. g 1 N 9 f Spar Spar⸗ und 3. Bekanntmachung: Unſere Genoſſenſchaft hat ſich durch Beſchluß der Ge⸗ neralverſammungen vom 14. Auguſt und 18. September 1938 aufgelöſt. Die Gläubiger werden hiermit aufgefordert, ſich zu melden. Ländlicher Kreditverein Worndorf e. G. w. u. H. i. Liqu. Die Liquidatoren: Block und Wieſſe, beide in Karlsruhe, Ettlinger Straße 53. 3. Bekanntmachung: urch Beſchluß der Generalverſammlung vom 22. Mai 1938 wurde der Geſchäftsanteil auf RM. 10,— feſtgeſetzt. Die Gläubiger, welche gegen die Herabſetzung Einſpruch erheben, werden aufgefordert, ſich bei uns zu Landw. Ein⸗ und Verkaufsgenoſſenſchaft Gerlachsheim, Amt Tauberbi heim, e. G.m.b. 5. Der Vorſtand: Appel, Metzger. Fekkel, 5 Läuferſchweine tragende Jauen, ſowie Zuchtvieh, di⸗ telt ab Züchterſtall, d. ſchw. hann oldenb., veredel ten weſtf Raſſe iefern wir per Nachn. zu Groß- handels preiſen bei Preis ſchwankungen rich⸗ ten wir uns hiernach): Ferkel 20 bis 30 Pfd 13, bis 20.— RM. 30 bis 40 Pfd. 20,— bis .— RM., 40 bis 50 Pid 27,— bis 34,.— RM. Läuſerſchweine von 70 bis 100 Pfd. 0,60 bis 0,65 RU. vro Pfd. Tragende Zuchtſauen 180 bis 200 Pfd. 130,— bis 160,— RM. Preiſe ab hier ere 2 Tage zur Anſicht ohne Kaufzwang. Sämtl. Bere ſind gegen Maul⸗ und Klauenſeuche ſchutz⸗ beimpft. Gewichtsverlust geht zu Laſten des Käu⸗ des. Kiſte 3 RM Verſand erfolgt täarich. Wee gen n ung- u. Zuchtvieh m. b Wettringen 15. Kreis S———9 119. 5 Schmortöpfe Stahl, glashart überzogen inhalt 1½ bis 5 Liter- 16 bie 24 em- furt. 11.50 Katalog kostenlos N Vesrfalia. WERKZEUG co. ante 288 f Len. DAbſatz⸗- NN Serkel ierärztlich unterſucht und gegen ſchutzgeimpft. Abteſt wird dem eigefügt. 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Im Beſchwerdeverfahren hat die Landesbauernſchaft ihren Antrag auf Einſetzung eines Treuhänders zurückgenommen. K1054 Heidelberg, den 4. Oktober 1938. Landgericht, Zivilkammer II. Huſten. Schnaufen, ru E en E N erde Atemnot. Katarrh 3 5 uſw. Seit 1902 viele verlangen wichtige koſtenloſe Aufklärungsbro⸗ Dankſchreiben. Auskunft koſtenfret durch ſchüre. Gleich beſtellen. Es iſt Ihr Vorteil. Herſteller: Laboratorium„Merkur“, Carl Unverzagt. Bandagen Spezialist Radeburg 12, Bez. Dresden. Lörrach in Baden 25 Verſand: Löwen⸗Apotheke. Radeburg. Ersatz- Schrotsteine mit Stoßdämpfer 32. in jeder Grüße, für sämtl. Schrotmühlen mit Zweigang v. r.. frelburger Schmirgelwerk Fritz Schmidt. Motorräder 120 ccm Weigstr. 90 billig. Auch Teilzahl. 0 Freiburg 1. Br., a. (Katalog mit 60 Modellen kostenlos. Friedr. Nerfeld Söhne Neuenrade l. W., Nr. 247 Fahrräder tTratstaplerg m. Frl. u. Rücktr. v. 30. m. Dyn. Beleucht. v. 34. Beſtelle den Neichsnährſtands Taſchenkalender 1939 D 8. Lrvorragend, bewahrt/ n in Lelstuug etschaltlichceas BUSCH Malti Dab le 5 verlangen Sie ausführliches Angebot u Druckschriften VBUSscHMANN GMENHLIOMMATZ SCH BET; DRESDEN 142 Mmarhibericht der Candesbauernſckaft Baden Nr. 42 Unverbindlich 21. Oktober 1938 Amtliche Großmärkte für Getreide und Futtermittel. Die Preiſe verſtehen ſich je 100 Kilogramm in Reichsmark. ürkte:.. e. Jutterhafer Noggenmehl?] Roggenmehl Groß märkte: Roggen Weizen Futtergerſte Braugerſte Futterhafer——— 9 — Mannheim 17. 10. 38 18.50 19.306 20.30—21.105 16.60— 17.405 20.00—22.00 16.80—17.606 22.80 23.60 22.30—2.10 Karlsruhe 19. 10. 38 18.50 19.10, 20.30—20.90 16.90—17.0— 17.60 22.80—23.60 22.30—23.10 Stuttgart 18. 10. 38 18.90 19.10 20.10-20.70“ 16.60—16.90— 16.90 17.40! 23.30— 23.50. Frankfurt 17. 10. 38 18.50 19.50 20.00— 21.30.— 22.45—23.50 22.452850 Würzburg 15. 10. 38 18.20 18.50 20.10 20.40 16.30—16.60 21.50 16.30 16.80 22.80— 22.95 22.40—22.45 ö 0 i Weizen⸗ Biertreber Erdnuß⸗ Raps⸗ Lein- 3 8 Roggen 0 Weizen Suttermeßl m Sas ichen luchen kuchen Mannheim 17. 10. 38 29.25-29.60[ 10.15—10.60 J 10.201140 13.50 14.0 1380 13.70 10630 Karlsruhe 19. 10. 38 29.25— 29.60 10.15 10.50 10.70—11.— 13.50——— ö— Stuttgart 18. 10. 38 29.25 10.40 10.50 10.30 10.60 12.80—13.10 5— 8 3 Frankfurt 17. 10. 38 29.25 29.60 9.95— 10.50 10.75—11.20 13.60———— Würzburg 15. 10. 38 29.25 9.95 10.15 10.30—10.45 8——. 8 Wieſenheuf, gel. Wieſenhen Acker⸗ u. Feldhen Luzerne⸗Kleehen Kleehen Stroh trock., handelsübl. gut, geſ., trocken(Süß hen) gut, ge., trocken geſ., trocken Weizen J Roggen Hafer Gerſte Mannheim 17. 10. 38% 7.30— 7.90 6.90—7.30 2.50—-3.00 2.50— 8.00 2.50—2.702.40—2.50 Karlsruhe 19. 10. 3 5.10 6.10 6.90 7.30 6.90 2.50—3 002 50—3.00 2.50— 2.702. 40—2000 Stuttgart 18. 10. 38 4.00 5.00 4.60 5.60 5.00—6.00 6.00 7.00 5.00—6.00 3.10 3.30 3.00 3.00 Frankfurt. 17. 10. 38 5.— 5.80 6.00— 7.00—7.50— 2.80 2.90— 3.00 2.40— 2.50 2.40— 2.50 Würzburg 15. 10. 38 4.50 5.00 5.10 5.50 5.60 6.00 6.00—6.40 5.00—5.40 2.40— 2.80 2.40— 2.80 2.40— 2.80 2.40— 2.80 Mannheim und Karlsruhe: Für 100 kg netto waggonfret Mannheim bzw. Karlsruhe ohne Sack. tr. 75/7 kgyhl, Roggen geſ. tr. 70/72 kahl, Futtergerſte 59/0 kg/hl, Futterhafer 46/9 kgyhl. Weizen geſ. 5 Ausgl. plus 40 Rpf. W Ausgleich plus 35 Rpf. 8 2 Ausgleich plus 30 Rpf. 1 Außerbadiſche Märkte: Erzeugerfeſtpreis s ab Station Marktüberſicht Getreide: Am Brotgetreidemarkt haben ſich die Anlieferun⸗ gen in Weizen und Roggen wieder etwas verſtärkt. Die Müh⸗ ken ſind jedoch kaum in der Lage, größere Poſten unterzubrin⸗ gen, da dieſelben noch reichlich verſorgt ſind und faſt keine Un⸗ terbringungsmöglichkeit vorhanden iſt.— Braugerſte wurde in geringem Umfange abgeſetzt. Bevorzugt ſind nur gute Quali⸗ täten.— Bei Induſtriegetreide waren die Umſätze nicht von Bedeutung.— Aufnahmefähigkeit für Futtergetreide iſt weiter⸗ hin vorhanden. Mehl: Der Mehlmarkt war ausgeglichen. Die Abrufe für Weizen⸗ wie auch für Roggenmehl waren gut. Futtermittel: Mit Futtermitteln iſt der Markt gut verſorgt. Oel⸗ und zuckerhaltige Futtermittel ſind genügend vorhanden. Auch Kleie iſt reichlich am Markt. Fiſchmehl hatte guten Ab⸗ ſatz, dagegen fand Tierkörpermehl wenig Beachtung. Kauf⸗ intereſſe zeigte ſich auch für Geflügelkörnermiſchfutter.— Die Zufuhren an Wieſen⸗ und Kleeheu ſind immer noch mäßig, ſo daß der Bedarf nicht ausreichend gedeckt werden kann. Stroh wurde laufend umgeſetzt. Molkereierzeugniſſe: Die Milchanlieferung an die Molke⸗ reien ging jahreszeitlich bedingt zurück. Der Trinkmilchabſatz hat ebenfalls einen erheblichen Rückgang zu verzeichnen.— Die Buttererzeugung hat zugenommen. Die Verſorgung der Be⸗ völkerung erfolgte im bisherigen Rahmen.— Käſe hatte wei⸗ terhin flotten Abſatz. Eier: Die Zufuhren an friſchen Auslandseiern haben weſent⸗ lich nachgelaſſen, ſo daß der Bedarf hauptſächlich durch Kühl⸗ hauseier gedeckt werden mußte. Kartoffeln: Die Kartoffelmärkte ſind reichlich mit Speiſekar⸗ koffeln verſorgt. Die Qualität der angelieferten Kartoffeln iſt verhältnismäßig gut. Die Umſätze hielten ſich im Rahmen des normalen Bedarfes. Die Einkellerungseinkäufe haben bis jetzt noch keinen größeren Umfang angenommen.— Bei Fabrik⸗ kartoffeln, Futter⸗ und Pflanzkartoffeln waren geringe Um⸗ ſätze zu verzeichnen. Obſt und Gemüſe: Auf den Obſtmärkten hielten ſich die Zu⸗ fuhren an Aepfeln auf der Höhe der Vorwoche. Auch die aus⸗ ländiſchen Zufuhren waren verhältnismäßig gut. Ausländiſche Tafeltrauben waren in größerem Umfange vorhanden. Der Abſatz war für alle Obſtarten ſehr rege.— Der Gemüſemarkt war ausreichend beſchickt. Groß waren die Anlieferungen in Rot⸗ und Weißkraut, Wirſing und Spinat. Die Zufuhren in Blumenkohl wurden in den letzten Tagen etwas ſtärker. Auch in den anderen Gemüſearten waren die Ankünfte recht gut, ſo daß die Kaufwünſche der Verbraucher durchaus befriedigt wer⸗ den konnten. Vieh und Fleiſch: Die Schlachtviehmärkte und Verteilungs⸗ ſtellen waren mit Großvieh und Kälbern ausreichend beſchickt. Die Qualität war bei Großvieh gut, bei Kälbern mittelmäßig. — Die Zufuhren an lebenden Schweinen waren nicht ausrei⸗ chend. Der Verſorgungsausgleich wurde durch Zuteilungen der Reichsſtelle an geſchlachteten Schweinen herbeigeführt. 1430 1 Ausgl. plus 30 Rpf., dazu 5 Rpf. Vermittlergebühr. Erzeugerpreis, frei verladen, Vollbahnſtation. o 4 50 Rpf. Frachtausgleich. Zahlung netto Kaſſe in Reichsmark bei Waggonbezug. zuzügl. 50 Rpf Frachtausgleich frei Empfangsſtatton gemäß Anordnung der * Fabrikpreiſe frachtfrei Empfangsſtation In der kommenden Woche finden folgende größere Nutzviehmärkte ſtatt: Am Mittwoch, den 28. Oltober, in Donar e chingen; aum Donnerstag, den 27. Otober, in Meßlicch. Erzeugerpreise für Getreide je 100 kg (in der Zeit vom 1. bis 30. November 1938) Roggen: Preisgebiet RXV 18,70 RM., R XVIII 19,10 RM. R XIX 19,30 RM. Weizen: Preisgebiet W XVI 20,50 RM., W. XVII 20,60 RM. WXX 21,10 RM. Gerſte: Preisgebiet G VII 16,70 RM., G VIII 17,00 RM. G IX 17,20 RM. Hafer: Preisgebiet H XI 16,90 RM., H XIV 17,40 RM, H XVII 17,70 RM. Marktbericht des Mannheimer Wochengroßmarktes am 19. Oktober 1938(Großhandelspreiſe in Mark je 50 Kilo) Kartoffeln: 3,25 RM. Gemüſe: Gelbe Rüben 5,50—6 RM., Meerrettich 50 RM, Bohnen 1620 RM., Wirſing 6 RM., Weißkraut 4 RM., Rot⸗ kraut 6 RM., Spinat 7 RM., Zwiebeln, deutſche 6 RM. rote Rüben 6 RM., Tomaten, deutſche 12 RM.,(kanar.) 7.50 Ran. per Steige, Kohlraben 5 RM. je 100 Stück, Blumenkohl 10 bis 30 RM. je 100 Stück, Kopfſalat 8—10 RM. je 100 Stück, En⸗ divienſalat 5—9 RM. je 100 Stück, Rettich 6—8 RM. je 100 Stück, Sellerie 8 25 RM. je 100 Stück, Lauch 4—6 RM. je 100 Stück, Schnittlauch 3 RM. je 100 Bund, Peterſilie 3 RM. je 100 Bund, Suppengrünes 4 RM. je 100 Bund, Rettich 4 bis 5 RM. je 100 Bund, Karotten 5 RM. je 100 Bund, Treibhaus⸗ gurken 15—20 RM. je 100 Stück. Obſt: Aepfel, deutſche 25—30 RM., ausländiſche 26,50 RM, Birnen 3235 RM., Zwetſchgen 26,50 RM., Trauben(franz 10 RM. ital. 19,.50 RM. bulgar. 31 R., Orangen 8.10 Nan je 100 Stück, Zitronen, ital. 11.50 RM. per Kiſte 300(40er, (Malaga) 19 RM. per Kiſte, Ananas 26 RM. per Kiſte 10er, Quitten 30—35 RM., Nüſſe 40 RM., Paranüſſe 55—60 RM. Maronen, ital. 7,30 RM. per Sack, zirka 50 Kilo, Bananen 6,50 RM. per Kiſte. 2 Am Obſtmarkt waren die Anlieferungen mittelmäßig. Neben einheimiſchen Aepfeln war auch wieder ausländiſches Obſt am Markt. Birnen und Zwetſchgen waren nur in geringem Um⸗ fange vorhanden. Bananen und Zitronen genügten dem Be⸗ darf. Die Kaufluſt war für alle Obſtarten gut. 5 Der Gemüſemarkt zeigte wieder recht zufriedenſtelen Anlieferungen. Rot⸗ und Weißkraut, Wirſing und 8 kamen in umfangreichen Mengen zur Anlieferung. Auch B. menkohl ſteht jetzt der Verbraucherſchaft reichlich zur. fügung. Die Ankünfte in Karotten, roten und gelben Rü 5 waren zufriedenſtellend. Erhöht haben ſich auch die Zufuhre von Kopfſalat und insbeſondere von Endivienſalat. Fortſetzung des Marktberichts auf Seite 1432 re e ene * Sogern Gie nichi! Im vergangenen Jahr konnten Tauſende von Beſtellern des Reichsnährſtand⸗Taſchenkalenders nicht mehr beliefert werden, weil die Auflage bei Eingang dieſer Aufträge ſchon vergriffen war. Ziehen oͤie die Folgerung daraus und ſichern Sie ſich durch ſofortige Beſtellung den Reichsnährſtand⸗ Taſchenkalender 1039 Preis, in Ganzleinen gebunden, mit den wert⸗ vollen Beilagen „Futterbedarf und Futterwert“ und Amtliche Anſchriften des Reichsnährſtandes“ RM. 1.30 und 30 Rpf. Porto. Bezug durch jede Buchhandlung oder unmittel⸗ bar durch die Reichsnährſtand Verlags⸗Geſ. m. b. H., Zweigniederlaſſun g Baden Karlsruhe, Ettlinger Straße 12 Poſtſcheckkonto Karlsruhe 18830 ö Wer iſt der Schwiegervater Stalins Stalins vertrauteſter Mitarbeiter der politiſche RKommiſſar Blüchers der Wunderrabbbiner in Moskau der Bar Kochba der Juden 7 4 die reiche RKunſtgewerblerin in Paris Wer 9 leitet die Schule der Partei, der GP., der Armee und der Wirtſchaftsfunktionäre weiß um die Krankheit Stalins 5 Dieſe Fragen beantwortet Karl MNiedbrodt in ſeinem feſſelnden Roman Die narren des fiaganowitſch Der Verfaſſer gibt einen aufſchlußreichen und packenden Wahrheitsbericht über das Gangſtertum der jüdiſchen Familie Kaganowitſch, die hinter Stalin und den bolſche⸗ wiſtiſchen Kriegshaſardeuren der ganzen Welt ſteht. Die ſes Buch im Ganzleinenband, 46 S. ſtark, koſt. G. So Rm Jede Buchhandlung liefert es! Blut und Boden Lerlag 6. m. b. h. Hels bauer nſadt es let Schriftenreihe „Arbeſten des Relchsnährstandes“ Band 14: Leichte und ſaubere Zuckerrübenernte Von Dipl.-Ing. Abel 32 Seiten. Mit 15 Abbildungen Broſchiert RM. 0,55 Band 15: Die Aufzuchtkrankheiten der Jungtiere von Dr. Kurt Ehrlich Das Buch von Dr. Curt Ehrlich(Abteilungsvorſteher beim Tiergeſundheitsamt der Candesbauernſchaft Han⸗ nover) iſt aufgebaut auf der Tatſache:„Die Verhütung der Jungtierkrankheiten iſt erheblich wichtiger als die oft aus ſichts loſe und unlohnende Heilung. 136 Seiten, 51 Abbildungen. Nartoniert RM. 5,— ieee Aussehneiden— aufbewahren! Zutlerrübe und bodenſtändige Futterwirtſchaft v., ran, Marre, Dieſe Schrift will nicht nur den Fuckerrübenbauern belehren, ſondern auch alle nicht rüben bauenden Bauern und Landwirte mit dem Wert der Suckerfuttermittel bekannt machen und ihnen bei der Verwendung dieſer bekömmlichen und billigen Futtermittel Berater ſein; es wäre zu wünſchen, daß dieſes Büchlein den Weg in jeden Bauernhof fände. 26 Seiten, 24 Bilder. Kartoniert Rm. 2,10 „Wer nationalſozialiſtiſches Wirtſchaftsdenken in ſeiner ganzen Breite und Ciefe kennen und verſtehen lernen will, wem es als Wirtſchaftsführer ehrlich um die Verwirk lichung des Nationalſoziali t, wer die junge heranwachſende Generation zu ſchulen und auszurichten hat, wer überhaupt unſere Feit verſtehen will, wird auf das Studium dieſe⸗ überſichtlichen, klar gefaßten Werkes nicht verzichten können.“ So ſchreibt die Ns. Candpoſt(Folge 12 vom 2.3.38) Kubläche Geſlügelhaltung annes Jaeger Landwirtſchaftsrat Johannes Jaeger,(eiter der ſtaat · lich anerkannten tehr⸗ und Verſuchs anſtalt für Geflügel · zucht in Halle/ Cröllwitz, gibt in dieſem Buch nicht nur dem bäuerlichen Geflügelhalter, ſondern auch dem Klein gartenbeſitzer, der nur wenige Tiere beſitzt, ausgezeich nete Ratſchläge, getrennt für Hühner, Enten und Gänſe. 90 Seiten, 80 Bilder. Kartoniert Rt. 2.10 Band Is: Wintergerſtenbau von Dr. ahne Aber die Klima- u. Bodenanſprüche, die bodentechniſchen — und ſchaften des Nornes, Füchtung, ortenwahl die wirtſchaftlichen Vorteile des Winter⸗ gerſtenanbaues ſowie Bodenbearbeitung und Düngung, Ausſaat und Saatpflege, Unkrautbekämpfung, Krank- heiten und Schädlinge, Ernte und Dertwertungs möglich · keiten wird hier ausführlich gesprochen. 88 Seiten, 29 Bilder. Aartoniert RM. 2,10 Band 19: Zucht und Anbau von Korbweiden nens Hier werden von einem Praktiker wertvolle Anregungen für die Füchtung reinet Arten von NKorbweiden gegeben. 11 Abbildungen ergänzen die klaren Aus führungen des Ver faſſers beſtens. 52 Seiten. Kartoniert Rm. 1,20 über das kürzlich erſchienene Buch von gerbert Backe Staatsſettetär im Reichs min iſterium für Ernahrung und Candwirtſchaft und Ceiter der Geſchäftsgtuppe Ernährung beim Beauftragten f. den Vierjahresplan. Has Ende des Liberalismus in der Wirtſchaft mit einer Einleitung des Reichs miniſters, Reichs · bauernführers und Beichsleiters der SDA p. R. Walther Darrt. fat RM. 2,50 bunden RM. 3,30 viehpreiſe auf den viengroß- und mitelmärkten in Reichen ie 50 Kit Die Preiſe ſind Marktpreiſe für nüchtern gewogene Tiere und ſchließen ſämtliche Speſen des 8 f 3 F dels ab Stall für Fracht⸗, Markt⸗ und Verkaufskoſten, Umſatzſteuer, ſowie den natürlichen Gewichtsverluſt ein 8 2 8 A 3 8 8 0. 8 N 2 8 e 2— Ochſen Bullen Kühe Färſen Schlacht⸗ und Viehhof 5 35353 a 8 5 4 3 8 8 8 5 f 77 Karlsruhe 18. 10. 38 44-465 40.425 37,5— 43-45 20-405— 44,5 38.40, 5,5 40-415 36,5— Mannheim 18. 10. 38 48,5-46,5 39, 542,5 37,5—41,5-44,5 3,5405—— 11,5.44,5 36,5 5-45,5 38,5-41,5 36,5— Freiburg. 18. 10. 38 44.46,5 1242,55—— 45 39.405 32—34— 43-44, 3840.5 39-425 5 Heidelberg... 18. 10. 38 43,5.46,5 4 14,5 40— 44,5 309,5— Pforzheim 17. u. 18. 10. 38 46,5 35— 1 44,5 40 40— 2 Baden⸗Baden... 18. 10. 38 4.46.5 44,5 39——[A 36,5-40,5 30 4% Lörrach.. 18 10. 38 43,546 4344 38—40 41,5 37 40,5 e 1% 35 Würzburg 13. u. 14. 10. 38 44,5-45,5 42-43,5 39,5—. 35 37.39, 3.8415 40-40,5 27,535,— Lämmer u. Hammel Schafe Schweine Schlacht⸗ und Viehhof N 8 0 5 5 120 100. 7 5 21 g, hüT Schlacht⸗ und Viehhof 1„ a0 15055 140.5 1 1805 16 119. kg unter 100 kg fette 1 Ee a FCC 0 d—f ſauen Altſchneider Karlsruhe 18. 10. 38 62— 655459 50 40 44 40— 59,00 58,00 57,00 53,00 50,00 58,00 57,00 Mannheim 18. 10. 388 65 59 46503940— 4445 43 25-30 59,00 58,00 57,00 53,00 50,00 E Freibug 18. 10. 38 60— 655459 50—— 45-48—9— 59,00 58,00 57,00 53,00 50,00 5 Heidelberg... 18. 10. 38 65 59 50—— 43—45—— 59,00 58,00 57,00 53,00 50,00 1 Pforzheim 17. u. 18. 10. 38 606558594550—— 45—— 158,50 57,50 56,50 52,50 49,50 5 Baden⸗Baden... 18. 10. 38[606556—5 9“——3———— 159,00 58,00 57,00 53,00 50,00 E S 18. 10. 38 6065535945—50—— 48—— 159,00 58,00 57,00 53,00 50,00— 58,00 Würzburg 13. u. 14. 10. 38 60 6355-57 48 38— 45—50 43— 58,00 57.00 56,00 52.00 49,00 57,00— Marktverlauf: Karlsruhe: Großvieh, Schweine und Kälber zugeteilt.— Mannheim: Großvieh, Schweine und Kälber zugeteilt. Freiburg: Großvieh, Schweine und Kälber zugeteilt.— Heidelberg: Großvieh und Schweine zugeteilt, Kälber verteilt— Pforzheim: Großvieh und Schweine zugeteilt, Kälber lebhaft.— Baden: Kälber zugeteilt Großvieh, Schweine und Kälber zugeteilt.— Würzburg: Großvieh und Schweine zugeteilt, Kälber ſehr lebhaft. Viehpreiſe außerhalb der Märkte für Rinder und Schweine in RM. je 30 Kilo Lebendgewicht: Lörrach: Großvieh. Schweine und I Preisgebier![ Preis gebiet 1] Preisgeviet u. Bom. 10. 382.1. 30 Preisgebiet! Preisgebier Il Preis gebiet lil Gattung Land⸗ Empfangs-] Land- Empfangs- Land⸗ Empfangs⸗ Schweine Land- Empfangs⸗ Land⸗ Empfangs- Land⸗ Empfangs⸗ vreiſe: ortpreiſe: preiſe: ortpreiſe:] preiſe: ortpreiſe: der Schlachtwertklaſſe preiſe. ortpreiſe: preiſe: ö ortvreiſe: preiſe: ortpreiſe: — 1 2 a(über 150 leg) bis 55,50 bis 58,— bis 55,— bis 57,.— bis 54,50 bis 56,50 Ochſen. 48, FFF bi(v. 135—149,5 Kg) bis 54.50 bis 57,— bis 54.— bis 56,— bis 53,50 bis 5d Särſen. 42,— 44.— 42,— 48,50 4,0 48,— ba(v. 120—134,5 Kg) bis 53,— bis 56 bis 52.50 bis 55,— bis 52,— bis 54.50 Bullen. 41,.— 43,.— 41,.— 42,50 40,50 42,.—.(v. 100—119,5 kg) bis 49,.— bis bis 48,50 bis 51,.— bis 48,.— bis 50,50 5 3 3 42.50 40 2.— d-f(unter 100 kg) bis 45,50 bis 48 bis 45,.— bits 48,.— bis 44,50 bis 47,50 Kühe. 41, 1 85 ö 3 8 5 g1(fette Speckſauen) bis 54,50 bis 5 bis 54.— bis 56,— bis 53.50 bis 55,50 Die Preisgebiete ſind aus der Bekanntmachung des VWV ͤ im Wo⸗ g2-h(and. Sauen u. Eber) bis 47,50 bis 51, bis 47.— bis 50,.— bis 46,50 bis 49,50 chenblatt Nr. 52 vom 22. 12. 36 Seite 20022—004 zu erſehen i(Altſchneider) bis 53.50 bis 5 bis 53.— bis 55.— bis 52.50 bis 54,50 Nutzvieh⸗ und Ferkelmärkte Pfullendorf, 17. Okt. Zum Nutzviehmarkt waren aufgetrie⸗ ben 77 Tiere. Davon: 5 junge Ochſen, 7 ältere Ochſen, 3 Far⸗ ren, 7 junge Kühe, 6 ältere Kühe, 12 Kalbinnen und 37 Jung⸗ rinder. Verkauft wurden 3 junge Ochſen zum Preiſe von 310 bis 330 RM., 3 ältere Ochſen für 465500 RM., 3 Farren für 235. 300 RM., 3 junge Kühe für 460—500 RM., 8 Kalbinnen für 370—500 RM., 25 Jungrinder für 210280 RM. je Stück. Für ältere Kühe(Schlachtkühe) wurden 1636 RM. je 50 Kilo 8 bezahlt. Der Verlauf des Marktes war mittel⸗ mäßig. Grünsfeld, 12. Okt. Zum Ferkel⸗ und Läufermarkt waren 90 Ferkel und 4 Läuferſchweine aufgetrieben. Bezahlt wurden für Ferkel bis zu 6 Wochen 60—80 RM. und für Läuferſchweine 100115 RM. je Paar. Die Preiſe ſind gegenüber dem letzten Markt für Ferkel gleichgeblieben. Der Verlauf des Marktes war gut, 18 Ferkel verblieben als Ueberſtand. Ueberlingen, 12. Okt. Der heutige Ferkelmarkt war mit 107 Ferkeln und 2 Läuferſchweinen beſchickt. Die erzielten Preiſe waren für Ferkel 40—58 RM. je Paar. Gegenüber dem Markt am 28. September haben ſich die Preiſe auf der gleichen Höhe gehalten. Der Marktverlauf war mittelmäßig, als Ueberſtand waren 41 Ferkel und 2 Läuferſchweine zu verzeichnen. Bonndorf, 13. Okt. Der Markt war gut beſchickt. Aufgetrie⸗ ben waren 331 Ferkel und 13 Läuferſchweine. Die erzielten Preiſe waren für Ferkel bis zu 6 Wochen 22—32 RM., für Ferkel über 6 Wochen 35—50 RM. und für Läuferſchweine 55 60 RM. je Paar. Auch hier war der Verlauf des Marktes gut, 70 Ferkel waren als Ueberſtand zu verzeichnen. Oberkirch, 13. Okt. Der Ferkelmarkt war befahren mit 324 Ferkeln. Bei gutem Marktverlauf wurden hiervon 242 Stück zum Preiſe von 2440 RM. je Paar verkauft. Als häufigſter Preis wurden 30 RM. je Paar notiert. Mannheim, 13. Okt. Der Ferkel⸗ und Läufermarkt war mit 200 Ferkeln und 113 Läuferſchweinen beſchickt. Bezahlt wurden für bis zu 6 Wochen alte Ferkel 24—36 RM., für über 6 Wo⸗ chen alte 3860 RM. und für Läuferſchweine 6282 RM. je Paar. Die Preiſe haben ſich gegenüber dem Markt am 6. Ok⸗ tober auf der gleichen Höhe gehalten. Der Verlauf des Mark⸗ tes war mittelmäßig, verkauft wurden 80 Ferkel und 40 Läu⸗ ferſchweine. Tengen, 14. Okt. Der Ferkelmarkt war mit 64 Tieren be⸗ ſchickt. Hiervon wurden 44 Stück zum Preiſe von 4460 RM. je Paar verkauft. Gegenüber dem Markt am 26. September ſind die Preiſe etwas zurückgegangen. 1432 Würzburg, 15. Okt. Der Ferkel⸗ und Läufermarkt war mit 646 Ferkeln und 76 Läuferſchweinen befahren. Bezahlt wur⸗ den für Ferkel bis zu 6 Wochen 35—45 RM., für gute Mittel⸗ ſchweine 46—58 RM. und für die beſte und ſchwerſte Ware 60—75 RM. je Paar. Bei Läuferſchweinen wurden für mitt⸗ lere Läufer 80—100 RM. und für ſchwere 105—120 RM. je Paar bezahlt. Der Marktverlauf war lebhaft, es konnten nicht alle Tiere abgeſetzt werden. Die Preiſe ſind gegenüber dem letzten Markt etwas zurückgegangen. Weinheim, 15. Okt. Der Ferkel⸗ und Läufermarkt war mit 148 Ferkeln und 106 Läuferſchweinen beſchickt. Es wurden be⸗ zahlt für Ferkel 1430 RM. und für Läuferſchweine 36 bis 92 RM. je Paar. Die Läuferpreiſe ſind gegenüber dem Markt am 8. Oktober zurückgegangen, während dieſelben für Ferkel ſich auf der gleichen Höhe gehalten haben. Der Verlauf des Marktes war mittel, als Ueberſtand waren 130 Ferkel und 46 Läuferſchweine zu verzeichnen. 5 Offenburg, 15. Okt. Der Markt war mit 301 Ferkeln befah⸗ ren. Die erzielten Preiſe waren für Ferkel bis zu 6 Wochen 2030 RM. und für über 6 Wochen alte 30—45 RM. je Paar. Der Verlauf des Marktes war gut, der Markt wurde vollſtän⸗ dig geräumt. Freiburg, 15. Okt. Zum Ferkel⸗ und Läufermarkt waren 505 Ferkel und 31 Läuferſchweine aufgetrieben. Die erzielten Preiſe waren für Ferkel bis zu 6 Wochen 24—32 RM. über 6 Wochen 28 38 RM. und für Läuferſchweine 6670 RM. e Paar. Die Preiſe haben etwas angezogen. Der Verlauf des Marktes war gut, verkauft wurden 485 Ferkel und 25 Läufer⸗ ſchweine. Tauberbiſchofsheim, 17. Okt. Der Markt war mit 72 Fer⸗ keln beſchickt. Hiervon wurden 58 Stück zum Preiſe von 60 bis 90 RM. je Paar bei lebhaftem Marktverlauf verkauft. Meßkirch, 17. Okt. Zum heutigen Markt waren is Ferkel aufgetrieben. Bezahlt wurden für Ferkel über 6 Wochen 4 bis 52 RM. je Paar. Die Preiſe haben gegenüber dem Markt am 3. Oktober etwas angezogen. Der Verlauf des Marktes war gut, der Markt wurde vollſtändig geräumt. 5 Pfullendorf, 17. Okt. Der Ferkelmarkt war mit 235 Tieren befahren. Bezahlt wurden 40—55 RM. je Paar. Bei lebhaftem Verlauf wurde der Markt geräumt.. Haslach, 17. Okt. Dem Markt waren 487 Ferkel und 5 Läu⸗ ferſchweine zugeführt. Bezahlt wurden für Ferkel bis 15 6 Wochen 20—45 RM., für über 6 Wochen alte 46—60 RM. u für Läuferſchweine 80 RM. je Paar. Die Ferkelpreiſe 925 gegenüber dem Markt am 10. Oktober etwas angezogen. den. Marktverlauf war gut, es konnten alle Tiere abgeſetzt wer „ 2= n= n r je 8 r⸗ 18 el 8 U⸗ 10 n er Markt- und Diekanzeigen gemeinden geſtattet. Nähere Aus ———— p—ů—j—j—— Hochtragende kefere ganz prim d. berühmten n landſchlages, ſow ſterländer Schlages wi Ig. Zucht⸗ und Milch Körperbau, tte, k bis 12 Ztr. kalb., m. 480-580 R Kühe m. gut Liter 400—480 beid. Raſſen 8 ſehr gute, breite Milchanlage, 34 tiere vorſtehender pro Stück 50 RM 5—6 Ztr. ſchn erſtklaſſige, allerbeſten Bullen oder 9 2—3 Wochen ſand erfolgt p ſicht, ohne Kau mtl. Tiere 65 Tage zur 2 neine Koſten. Falls die Tiere dem Wunſche d. Käu⸗ ſers nicht entſprechen, ſo nehme ich ſelb. auf meine Koſt. p. Nachn. wied. zurück u. zahle dann Hin⸗ u. Rückfracht, ſowie alle and. entſtand. Unkoſten. 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Oktober Radolfzell 5 3 Offenburg oder Freiburg(Höhen⸗ fleckvieh) 5 2. November Neuſtadt(Vorderwälder) Freitag, 3. 7 Schönau(Hinterwälder) Donnerstag, 16. 3 Mosbach(Höhenfleckvieh) 5 5 85 Radolfzell 5 1 14. Dezember Offenburg 5 finn kenmanmnnnte annum Verſteigerungstermine für das Jahr 1939 Rinderzüchter veranſtaltet im Jahr 1939 folgende Verſteigerungen von Zuchtvieh: Radolfzell(Höhenfleckvieh) Habe mehrere extra zur Zucht aus⸗ geſuchte Jungſauen, in ca. 4—6 Wochen ferkelnd, zum Preiſe von 140—170 RM., ganz ſchwere Sauen bis 200 RM., ab⸗ zugeben. L808 Abſatzferkel d. ſchw. u. 9 vered. weſtf. Raſſe, kern⸗ geſ.,breitbuckl., m. Schlapp⸗ — ohren, beſte Freſſer, die beſtgeeignetſt. z. Maft, liefere ich unter Nachnahme z. Tagespreis. Heutiger Tages⸗ preis: 20—25 Pfd. 14—16 RM., 25—30 Pfd. 16—20 RM., 30—35 Pfd. 20—24 RM., 35—40 Pfd. 24—27 RM., 40—50 Pfd. 27—32 RM. Läufer 60—100 Pfd. 65—70 Rpf. pro Pfd. ab hier. Bahntransportgewichts⸗ verluſt, Fracht, Kiſte trägt der Be⸗ ſteller. 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