A Landwi Aumtliches Organ der Baöiſchen Landwirtſchaftskammer M. 2. und Organ des Wadiſchen Landwirtſchaftlichen Vereins Rarlarihe, N. Jahrgang. Herausgegeben von der Badiſchen Landwirtſchaftskammer 18. Januar 1923 e Geſchäaf or der? Landwirtſchaftlichen Vereinsnachrichten“ p Für den 1 mm hohen und 25 mm 6780; Bank: Rhein. Kreditbank Karlsruhe. hr er Direkte In halt: r.— Ausfuhr von Zucht⸗ Landwirtſchaftliche Vereinsnachrichten. Gemüſeſamen, Feldſäme⸗ 5 1 uſw. betr. kittei 1 8 5 Zeichnungen auf die 5% Kohlenwert⸗ rhöhung der Güter⸗ und Tiertarife.— Die 2 ung derb Futterfelder.— Die Pfefferminze im Haus⸗ ö garten.— Preisnotierung. Landwirtſchaſtliche Beſprechungen und Verſammlungen. betr.— Die Sammelanzeiger.— An⸗ und Verkäufe. Stellenangebote und ⸗Geſuche.— Bezugsquellen und Empfehlungsanzeigen. 5 Schluß). der Be⸗ uer 1 7 Arbeitslohn Von der Landwir Er Erhalt ung Von jetzt ab erhält das Land wirtſchaftliche Wochenblatt nur, wer den Bezugspreis für dasſelbe bei der Poſt entrichtet hat. Die landwirtſchaftlichen Bezirksvereine können ſtatt deſſen auch fernerhin die Be⸗ ſtellungen für ihre Mitglieder ſammeln, wobei ſie das Bezugs⸗ und Beſtellgeld den Poſtämtern vorher einzahlen müſſen. Anſtelle der Zuſtellung durch die Poſt iſt auch Abholung bei der Poſtanſtalt zuläſſig. webwaren, geilerwaren, Gle und Futtermittel ſichert ſich der Landwirt durch Anbau von Flachs und Hanf. Saatgutheſtellungen nehmen ſämtliche landwirtſchaftliche Organiſationen und Vereine entgegen. Saatgutwirtſchaften, die Flachs oder Hauf zur Saatvermehrung anbauen, erhalten das Saatgut zu beſonders günſtigen Bedingungen. Koſtenloſe Auskunft erteilt die Flachs⸗ und Hanfbauſtelle Karlsruhe, Stefanienſtraße 32. Landwirtſchaftliche Verſammlungen der Badiſchen Landwirtſchaftskammer am Sonntag, den 14. Jannar 1923: Eppingen, Gaſthaus zur Eiſenbahn, 2 Uhr; Liptingen, Gaſthaus zur Sonne, 2 ½ Uhr; Müllheim, Gaſthaus zum Löwen, 3 Uhr; Haslach, Wirtſchaft Engler, 2/ Uhr. Bekanntmachungen. 110 geſtattet unter der Vorausſetzung, daß die für den An⸗ . 1 ktragſteller zuſtändige Landwirtſchaftskammer oder eine ähn⸗ liche, mit der Förderung der Geflügelzucht beauftragte Stelle Die Badiſche Landwirtſchaftskammer veranſtaltet nachfol⸗ 0 der Ausfuhr einverſtanden iſt bezw. eine gr gende Geflügelzuchtkurſe: Außerung abgibt, aus welcher insbeſondere die Züchte a. Geflügelzuchtkurſe. Am 16. und 17. Januar in Pforzheim, Gaſthaus zum ſchaft des Antragſtellers und das Intereſſe der deutſchen Ge⸗ „Neuen Pflug“, Bahnhofſtr. 1, jeweils von 9—12 und 2—5 flügelzucht an der Ausfuhr hervorgehen muß. Uhr. 2 machen darauf aufmerkſam, daß wir den uns Anmeldungen ſind zu richten an den Vorſitzenden des Ge⸗ ſchloſſenen Züchtern gerne in dieſer Angelegenheit behilf flügelzuch„Herrn Emil Schneider, Kaufmann in ſind und nach genauer Prüfung die Beſcheinigung ausſtellen Pforzheim thſtr. 1. l werden. Am 24. 1 5. Januar in Eberbach im„Brocken! 90, Der In Baden iſt für die Ausſtellung des Gutachtens die Ba⸗ Kurs beginnt aut 1. Tag vormittags 10 Uhr und am 2. Tag diſche Landwirtſchaftskammer, Karlsruhe, Stefanienſtr. 43, vormittags 9 Uhr und endigt jeweils bei einer zweiſtündigen zuſtändig. Mittagspauſe nachmittags 5 Uhr. ö Karlsruhe, den 29. Dezember 1922. Anmeldungen ſind zu richten an den Vorſitzenden des Ge⸗ Der Vorſite 50 5 5 1 D 8 nde n 8 2 flügelzuchtvereins, Herrn Wilhelm Sommer in Eberbach. ſiz ber 1 Landwirtſchaftskammer: Wir laden zu den Kurſen ergebenſt ein. e hard. b. Ausfuhr von Zuchtgeflügel Milchverſorgung und Milchpreis. (Fortſetzung und Schluß). Wenn im Herbſt allmählich das Grünfutter weniger wird, Laut Mitteilung des Herrn Reichskommiſſars für Aus⸗ und Einfuhrbewilligung in Berlin I. 2147222 vom 12. Dezember 1922 und des Herrn Reichsminiſters für 12925 wenn die letzten Rübenblätter verfüttert ſind und der oft rung und Landwirtſchaft V/ 2800 vom 28. November 19 zu kurze übergang zur Trockenfütterung ſtattfindet, geht in iſt die Ausfuhr von Raſſennutzgeflügel in Stämmen 15 der Regel die Milchleiſtung etwas zurück. Die Fütterung er⸗ 10. folgt nicht ſo regelmäßig und ſorgfältig, auch die Pflege der Tiere und das Melken kann mit dem beſten Willen nicht ſo gewiſſenhaft ſein, ſolange die Feldarbeiten drängen, ſo⸗ lange noch Kartoffeln und Rüben im Boden ſtecken und die Herbſtſaat nicht beendet iſt. Gerade im letzten Herbſt hat das Wetter dieſe Arbeiten in außerordentlichem Maße ver⸗ zögert und erſchwert, wozu noch ein empfindlicher Mangel an Arbeitskräften kam. Mit dem Aufhören der Feldarbeit kehren auch auf dem Wirtſchaftshof etwas ruhigere Zeiten ein, es wird wieder mehr nach der Uhr gearbeitet, es wird pünktlich gefüttert und gemolken und die Kühe haben ſich an das Trockenfutter gewöhnt, ſo daß der frühere Milchertrag wieder gebracht wird. Verſchiedene kleinere Hilfsmittel, die in der Summe ihrer Wirkung jedoch den Milchertrag bedeutend zu beeinfluſſen vermögen, müſſen hier berückſichtigt werden, wenn die gro⸗ ßen Mittel verſagen. Außer der Pünktlichkeit in der Ein⸗ haltung der Fütterungs⸗ und Melkzeiten käme die Zuberei⸗ tung des Futters in Frage. Hierzu dient die Häkſelmaſchine und die Rübenmühle. Es iſt unbedingt notwendig, daß die Rüben entſprechend gereinigt und zerkleinert werden und daß man alles beregnete und ſonſt minderwertige Heu zu Häkſel ſchneidet. Dieſes Heuhäkſel mit etwas Getreideſpreu — Gſieht— wird mit den gemahlenen Rüben ein paarmal durcheinander geſchaufelt und gründlich gemiſcht; man läßt es auf einem Haufen in einer Ecke des Futterganges im In⸗ nern des Stalles aufgeſchichtet bis zur nächſten Futterzeit liegen. Es iſt wichtig, daß dieſes Futter immer von einer Fütterung zur anderen vorher gemiſcht wird. Dadurch er⸗ wärmt ſich die Maſſe einigermaßen und iſt den Tieren be⸗ kömmlicher. Der Rübenſaft zieht in die Häkſel ein, ſo daß dieſe einen beſſeren Geſchmack erhalten, wodurch die Freßluſt der Tiere ungemein gereizt wird. Das beſſere Heu wird ebenfalls zu Häckſel geſchnitten und wird, nachdem die Tiere zunächſt das mit Rüben gemiſchte Grundfutter erhalten ha⸗ ben, ebenfalls in den Trog gegeben. Alles vorhandene Kraftfutter, Schrot, Kleie, zerkleinerte Olkuchen und Olkuchenmehl wird zum Abfüttern auf die Häckſel aufgeſtreut, damit die Tiere veranlaßt werden, den Trog ſauber auszufreſſen, wenn man es nicht vorzieht, es ſchon der Futtermiſchung aus Rüben, Spreu und Häkſel bei⸗ zufügen. Es ſei hier ausdrücklich darauf hingewieſen, daß die Verwendung von Kraftfutter keine Verſchwendung iſt, auch bei den teueren Preiſen, ſondern daß eine gewiſſe Min⸗ deſtmenge von Kraftfutter nötig iſt, um die vorhandenen Futtermittel entſprechend auszunützen. Man wird alſo eine Steigerung des Milchertrages erzielen können, der über die reine Nährwirkung der gegebenen Kraftfuttermenge noch etwas hinausgeht. Dieſer Mehrertrag rührt eben von der erhöhten Ausnützung der übrigen Futtermittel her. Es ſoll alſo jeder Landwirt ſoweit als irgend möglich verſuchen, ſich durch die landwirtſchaftlichen Verbände geeignete Kraftfutter⸗ mittel zu verſchaffen. Bei einigermaßen gutem Heu genügt ein Pfund Olkuchen täglich bis zu einem Milchertrag von 8 Liter. Für jede weiteren 5 Liter Milch gebe man ein wei⸗ teres Pfund Kraftfutter.“ Nur ſehr kurzes Heu und unberegnetes Ohmd kann lang gefüttert werden, wenn man dabei die Vorſicht braucht, daß nichts in den Miſt getreten wird. Zum Schluß, beſonders abends, gibt man den Tieren eine Lage nmerſtroh— Gerſtenſtroh oder Haferſtroh— zum Durchf eſſen, ſo daß jedes Tier, das nicht vollſtändig geſättigt iſt, ſich hiermit noch ſättigen kann; denn die volle Sättigung iſt bei den Wiederkäuern neben dem Vorhandenſein der nötigen Nähr⸗ ſtoffe zur Erreichung einer genügenden Leiſtung unbedingt notwendig. Dem Futter wird eine kleine Menge Viehſalz beigemiſcht, ebenſo etwas Kalk in Form der immer noch * Die genauere Berückſichtigung des Wertes der verſchiedenen Olkuchen iſt hier nicht möglich und muß einer ſpäteren Abhand⸗ zung vorbehalten bleiben f den Strichkanal bewirken. ziemlich billigen Schlemmkreide. Es genügen 10 Gramm Salz und 8 Gramm Kalk im Durchſchnitt aller Tiere des Be⸗ ſtandes. Wo Bedenken beſtehen, daß das Futter nicht genü⸗ gend Phosphorſäure enthält, iſt an Stelle der Schlemmkreide phosphorſaurer Futterkalk zu verwenden. Man gebe den wachſenden Tieren 5 Gramm, den ausgewachſenen und ins⸗ beſondere den trächtigen und Milchkühen täglich 10 Gramm. Der phosphorſaure Kalk iſt zwar teuer, aber er iſt in dieſem Falle unentbehrlich zur Erzielung einer höheren Leiſtung und zur Geſunderhaltung der Tiere. Große Aufmerkſamkeit iſt dem Tränken zuzuwenden. Es muß zu jeder Mahlzeit getränkt werden. Da Selbſttränke⸗ einrichtungen wohl in den wenigſten Fällen vorhanden ſind, muß man das Waſſer entweder in einem Eimer reichen oder man läßt die Tiere hinaus an den Brunnentrog. Dieſes Verfahren iſt zu empfehlen; denn auf dieſe Weiſe erhalten die Tiere täglich etwas Bewegung im Freien und werden durch dauernde Stallhaft nicht zu ſehr verweichlicht und zu ſteif in den Gliedern. Wo dies nicht möglich iſt, werden die Tiere einzeln aus dem Eimer oder Kübel im Stalle getränkt. Das Einſchütten des Tränkwaſſers in den Trog kann nur da empfohlen werden, wo das übrig bleibende Waſſer nachher durch ein Zapfloch wieder abgelaſſen werden kann. Andern⸗ falls muß der Trog vor Beginn der nächſten Mahlzeit mit einem Tuch gründlich ausgerieben werden; denn das Stehen⸗ laſſen alter Waſſerreſte im Troge iſt ſtets nachteilig, was ſich bald durch üblen Geruch und beginnende Säurebildung be⸗ merkbar machen wird. Wo das nicht gerade zu empfehlende Verfahren noch üb⸗ lich iſt, alles Kraftfutter in Form von Tränke— von Sau⸗ fen— zu geben, iſt hiergegen auch nichts einzuwenden, wenn nur gewiſſe Vorſicht dabei waltet. Das Saufen wird auch am beſten immer von einer Mahlzeit zur anderen vorher an⸗ geſetzt. Das Gefäß hierzu ſteht ebenfalls im Futtergang, ſodaß ſich die Flüſſigkeit einigermaßen erwärmt. Hierbei iſt es aber nötig, daß man die Tiere nicht zwingt, durch ein gar zu dünnes Saufen mehr Waſſer aufzunehmen, als ihrem Durſtgefühl entſpricht, und daß man ferner den Saufen⸗ kübel des öfteren gründlich reinigt. Wie notwendig dies iſt, ergibt ſich, wenn man einmal den Kübel ganz ausleert und ſich von dem Ausſehen des Bodens und von dem ent⸗ ſtandenen Geruch überzeugt. Wenn das Saufe letzte Kurzfutter im Trog geſchüttet wird, vera auch hier die Tiere zum gründlichen Leerfreſſen. fiehlt ſich auch, einen Teil des Salzes beim Abfüttern in die Tröge zu ſtreuen, während ein anderer Teil d Miſchfut⸗ ter beigemiſcht wird, indem man es auf die gemahlenen Rü⸗ ben ſtreut, wie auch den phosphorſauren Kalk bezw. die Schlemmkreide, da dieſe Stoffe durch den Rübenſaft feſt⸗ gehalten und etwas gelöſt werden. Beſondere Aufmerkſamkeit iſt dem Melken zu widmen. Das Euter iſt vor Beginn des Melkens zu reinigen, was in vielen Fällen durch trockenes Abreiben geſchieht. Beſſer iſt es ſchon, das Euter mit laum en auf das nlaßt man 5 1 ö armen Waſſer zu waſchen Hierzu darf aber nicht der Melkeimer benützt u Au iſt es erforderlich, das Euter nachher mit e Tuch gründlich abzutrocknen, weil ſonſt Sa Haut entſtehen, die zu Geſchwüren und Entz m beſonderen inden in der 5 ndungen füh⸗ ren können, wodurch das Melken ſehr erſchwert wird und der Milchertrag zurückgeht. Die Ausführung des Melkens ſelbſt läßt ſich hier ſchwer darſtellen. Nötig iſt ſchonende Behandlung der Tiere, jedoch nicht ängſtliches Strippeln, ſondern kräftiges Zufaſſen. Beſonders gehe man mit bei⸗ den Fäuſten beim Aufwärtsfahren tief in das Euter hinein und faſſe oben ſo hoch wie möglich zu. Das Melkgeſchäft ſoll aber nicht nur die Entleerung der erzeugten Milch durch Es hat vielmehr die Bildung der Milch durch kräftiges Durcharbeiten der beiden Euter⸗ hälften— Milchdrüſen— noch im beſonderen Maße an⸗ zuregen und zu fördern. Vor allem notwendig iſt ein gründe 12 1 fegt 0 de ft, daß innen; ngerüg uh bei ſehen! ger 90 Nelken an a dur b bringe Nen die de et ret R. nd der Ind die anlete chung langen. duch ro ſch nat ir die tler Nan Ao ich Mie mier, Want aber W I. 1¹ liches Ausmelken, denn nachgewieſenermaßen enthält die zuletzt gemolkene Milch am meiſten Fett. Das Sprichwort ſagt:„Das letzte Tröpfchen iſt ein Goldköpfchen“. Aber nicht nur, daß wir auf dieſe Weiſe mehr und beſſere Milch ge⸗ winnen; es beſteht umgekehrt die große Gefahr, daß durch ungenügendes Ausmelken der Milchertrag zurückgeht und daß bei großer Nachläſſigkeit ſogar Euterentzündung ent⸗ ſtehen kann, wodurch ſchon manche Kuh zeitlebens geſchädigt oder ganz verdorben wurde. So wie man durch ſchlechtes Melken eine Kuh zurückbringen und verderben kann, kann man auch durch gewiſſenhaftes und gründliches Melken nicht nur verdorbene Kühe einigermaßen 1 in Ordnung bringen, ſondern auch noch ihre Milchleiſtung in gewiſſem Grade e Zum Schluß ſei noch einmal die Bitte an alle La gerichtet, auch an die notleidenden Städter zu denke alles zu tun, was in ihren Kräften ſteht, die ſorgung wieder etwas zu heben und auf der Mindeſt erhalten. Dies iſt unter Berückſichtigung der obige führungen wohl möglich und wird unſerem tüchti ſchen Bauernſtand, der immer Verſtändnis für den Tagesfragen gezeigt hat, auch gel ingen. Vielhaue Die Nenfeſtſetzung der Pachtpreiſe. Wie wir kürzlich hier ſchon mitteilten, hat die Kommiſſion, 1 vieder ndwirte mn und Milchver⸗ die die Badiſche Landwirtſchaftskammer auf einen Antrag in ihrer letzten Vollverſammlung hin zur überprüfung ihrer Richtlinien für die Neufeſtſetzung der Pachtpreiſe wäh⸗ rend der Dauer eines beſtehenden Vertrages, einberufen hatte und die zu gleichen Teilen aus Vertretern der Pächter und Verpächter beſtand und aus Vertretern des Finanzminiſte⸗ riums, Abteilung Domänen, des evangeliſchen Oberkirchenrats und des katholiſchen Oberſtiftungsrates, in einer Reſolution die bisherigen Richtlinien als durchaus brauchbare Baſis für die Neufeſtſetzung der Pachtpreiſe auch für die Zukunft erklärt. Die Kommiſſion hat lediglich den Zuſatz gemacht, daß auch andere landwirtſchaftliche Produkte als Weizen zur Preisfeſt⸗ ſetzung gewählt werden können, wo die Verhältniſſe es ver⸗ langen. Die Badiſche Landwirtſchaftskammer hat dann als ſolche auch nochmals zu ihren Richtlinien Stellung genommen und ſich nach eingehender Berat! ing gleichfe zu dem Kommiſ⸗ ſionsbeſchluß bekannt und damit auch wieder b Zegleitung für die Neufeſtſetzung eine Weizenmenge von 3 Pfund pro Ar mittlerer Bodenbonität unter normalen wirtſchaftlichen Ver⸗ hältniſſen angenommen. Wo die Verhältniſſe es verlangen, können auch andere land⸗ wirtſchaftliche Produkte zur Preisfeſtſetzung gewählt werden. Bei einem derartigen Ergebnis der Überprüfung der Richt⸗ linien, die in durchaus unparteiiſcher Weiſe in gründlicher Beratung und A ch ging, ſollte man eigentlich glauben, daß die ſo ein wenig en Richtlinien der Landwirtſchaftskammer vom Jahre 1922 wirklich eine beiden Intereſſonten, Pächtern wie Verpächtern, gerecht werdende Löſung darſtellen! Und ſo wäre tatſächlich auch zu wünſchen, daß dieſe Richt⸗ linſen nicht nur bei den f riedlichen Verhandlungen zwiſchen Pächtern und Verpächtern, ſondern auch bei den Verhandlun⸗ gen vor den Pachteinigungsämtern richtunggebend wirkten und ſo eine Löſung der durch die vollſtändige Geldentwertung tatſächlich völlig verfahrenen und unerträglich gewordenen Pachtleiſtungen herbeizuführen imſtande wären! Die ganze Pachtfrage ſpielt in Baden eine derart große N 35 daß von einer richtigen Löſung nicht nur Ruhe und Friede gwiſchen den beiden Vertragsparteien abhängt, ſondern tatſächlich auch in weitgehendem Maße die land wirtſchaftliche Produktion. Man denke nur z. B. daran, daß bei den der Geldentwer⸗ tung nicht wenigſtens einigermaßen angepaßten Pächterlei⸗ ſtungen der Verpächter nicht mehr imſtande iſt, nötig gewor⸗ dene größer re Kulturverbeſſerungen ſeines Grund und Bodens, wie Drainage uſw., vorzunehmen oder die durch die Kriegs⸗ 15 hältniſſe arg mitgenommenen Wohn⸗ und Okonomiegebäu⸗ lichkeiten wieder einmal einer gründlichen Reparatur zu unter⸗ ziehen uſw. uſw. Ein jeder verſetze ſich einmal in die Lage des anderen und es wird ein ſehr großer Schritt getan ſein, um zu einem, beide Teile befriedigenden Pachtpreisv zerhandlungserzebns zu ge⸗ langen! Die Richtlinien der Badiſchen Landwirtſchaftskammer ſind tatſächlich derart weitmaſchig gefaßt, daß bei une Willen allen örtlichen und perſönlichen Verhältniſſen durchaus Rech⸗ nung getragen werden kann. Dr. S Schenck. Aenderung der geſtimmungen für die Reichs einkommenſteuer vom Arbeitslohn ab 1. Januar 1923. Der Reichstag hat mit Wirkung vom 1. Januar 1923 eine weſentliche Erleichterung der Lohnſteuer(§ 46, Abſ. 2 oben⸗ genannten Geſetzes) entſprechend der allgemeinen Erleichte⸗ rung der ESt. beſchloſſen.(Steuerermäßigung bei dem Steuerabzug vom Arbeitslohn durchweg um das 10fache er⸗ Zur Durchführung dieſer Neuregelung hat das Reichs⸗ finanzminiſterium in einem Merkblatt folgendes angeordnet: Die Sätze, um die ſich der vom Arbeitslohn(Bar⸗ und Na⸗ tural⸗ oder Sachbezüge) einzubehaltende Betrag von 10 v. H. des Arbeitslohns ermäßigt, betragen vom 1. Januar 1923 ab bei jeder nach dem 31. Dezember 1922 erfolgenden Zahlung 1 nach dem 31. Dezember 1922 fällig gewordenem Arbeits⸗ lohn für den Arbeitnehmer ſelbſt monatlich 200 M.(bisher 40 M.), für die zur Haushaltung des eee zählende Ehefrau monatlich 200 M.(bisher 40 M.), für jedes zur Haushaltung des Arbeitnehmers zählende minderjährige Kind ohne eigenes Arbeitse bezw. nicht über 17 Jahre alte Kind mit eigene itseinkommen oder für jeden vom Finanzamt z rückſichtigung zugelaſſenen mittelloſen Angehörigen natlich 1000 M.(bisher 80 M.), zur Abgeltung der nach§ 13 zuläſſigen Abzüge(Wer⸗ bungskoſtenpauſchſatz) monatlich 1000 M.(bisher 90 Mark). Dieſe Ermäßigungen in Höhe von 200 und 1000 M. mo⸗ natlich ſind bei jeder nach dem 31. Dezember 1922 erfolgenden Zahlung von nach dieſem Zeitpunkt fällig gewordenen? lohn zu beritesſichtigen. Der 9 Vornahme der Ermäßigungen einzubehaltende Betrag iſtinallen Fällen auf volle Mark nach unten ab⸗ zurunden. Der Arbeitgeber bleibt nach wie vor an die auf dem Steuer⸗ buche für die Berückſichtigung vermerkte Zahl von Familien⸗ angehörigen gebunden, er kann z. B. nicht, wenn auf dem Steuerbuch die Ermäßigung für ein minderjähriges Kind vorgetragen iſt, für ein inzwiſchen hinzugekommenes weiter Kind, für das eine Ermäßigung auf dem Steuerbuch noch nicht vorgetragen iſt, eine weitere Ermäßigung berückſichtigen. Beiſpiele: 1. Unverheirateter Arbeitnehmer mit 30 000 M. Monats⸗ arbeitslohn. Ab 1. Januar 1923 ſind von dem für den Mo⸗ nat Januar 1923 und für die folgenden Monate gezahlten Arbeitslohn monatlich e 2000 J M.(d i 10 0 von 30 000 M.)—(200 1800 2. 8. ten 4. lrbeits⸗ ———* 12 2. Verheirateter Arbeitnehmer mit zwei minderfährigen Kindern. Wochenlohn 6000 M. Ab 1. Januar 1923 wö⸗ chentlich einzubehalten: 600 M.—(48 + 48 + 240 240 4 240) 816 M. 0 M., alſo überhaut keine Steuer! Die bei monatlicher, wöchentlicher oder täglicher Lohn⸗ oder Gehaltszahlung zu berückſichtigende Ermäßigung des vom Arbeitslohn(Geld und Natural⸗ oder Sachbzüge) einzubehal⸗ tenden Betrages von 10 vom Hundert beträgt bei einem un⸗ verheirateten oder verwitweten Arbeitnehmer ohne Kinder monatlich 1200, wöchentlich 288, täglich 48; bei einem verhei⸗ rateten Arbeitnehmer ohne Kinder 1400, 336, 56; mit zwei minderjährigen Kindern oder mittelloſen Angehörigen 3400, 816, 136; mit 3 minderjährigen Kindern oder mittelloſen An⸗ gehörigen 4400, 1056, 176 M. Dr. Schenck. Von der Landwirtſchaftskammer. Buchführungskurs betr. Am Montag, den 15. d. M., vormittags 9 Uhr, hält die Badiſche Landwirtſchaftskammer durch ihre Buch⸗ und Steuerberatungsſtelle im Gaſthaus„zum Löwen“ in Müll⸗ heim einen eintägigen Buchführungskurs ab. Anbetracht der außerordentlichen Bedeutung der Buch⸗ ung in bezug auf die geltenden Steuergeſetze möchten wir wünſchen, daß die Landwirte des Bezirks ſich recht zahl⸗ reich an der Veranſtaltung beteiligen. Die Erhaltung der badiſchen Steuereinnehmereien. Der Verein der Untererheber Badens iſt bei der Regie⸗ rung um Erhaltung der badiſchen Steuereinnehmereien g geworden und hat dies vor allem mit dem Hin⸗ uf begründet, daß infolge der Üüberlaſtung der r und deren Beitreibungsbeamten etwa? 5 mmer hat dieſe Eingabe t unterſtützt, vor allem mit Rückſicht itete es natürlich eine große Er⸗ dann aber auch Portoerſparnis, die mit jeder ing fühlbarer wird, wenn er ſeine Steuern in m Orte perſönlich bezahlen kann; in vielen Fällen ite er da natürlich auch Auskunft über alle möglichen Steuerfragen und Unklarheiten erhalten. Da die Verhältniſſe für viele Kleingewerbetreibende auf dem Lande gleich oder ähnlich ſein werden, wäre es ſchon Lundwirtſchaftliche Vereinsnachrichten. Mitteilungen des Gad. Landw. Vereins.) dess Badiſcher Landwirtſchaftlicher Verein. Unſere Preis⸗ und Beſtell⸗Liſte für Gemüſeſamen dürfte nunmehr in den Händen unſerer bisherigen Beſteller und auch derjenigen Mitglieder ſein, die beſonders um Zuſendung er⸗ ſucht haben. 5 Sollte etwa durch irrtümliche Adreſſenangabe bei einem oder dem andern Mitgliede die Liſte nicht eingetroffen ſein, bitten wir um Nachricht. Da die Zuſammenſtellung der verſchiedenen Sämereien einige Zeit erfordert, bitten wir um raſche Zurückſendung der ausgefüll⸗ ten Liſte; wir verweiſen auch hier auf die ver ſandfertige Wemüſeſamenauswahl A. —— Die Preisliſte über Feldſämereien 5 (Rotklee, Blauklee, Runkelſamen uſw.) ſteht den Mitgliedern zur Verfügung; von verſchledenen Sämereien können nur beſchränkt Mengen abgegeben werden. Bezüglich Saatgetreide und Saatkartoffeln ſind endgültige Preiſe noch nicht bekannt; mit der Beſtellung wolle jedoch nicht zugewartek werden, ſondern es empfiehlt ſich rechtzeitige Vormerkung. Badiſcher Landwirtſchaftlicher Verein Lager und Warenabgabe: Marienſtraße 1(Ecke Baumeiſterſtr.) (Geöffuet von morgens 8 Uhr bis nachmittags 4 Uhr durchgehend.) Fernſpr. Nr. 590. Poſtſcheckkonto Nr. 2125, Amt Karlsruhe. assess Fonſtige Mitteilungen. Zeichnungen auf die 5% Kohlenwert⸗Auleihe des Badenwerkes können bei allen Sparkaſſen, Banken und land wirtſchaftlichen Kreditorganiſationen erfolgen. 5 Erhöhung der Güter⸗ und Tiertarift. Ab 1. Januar 1923 wurden ſämtliche Frachten im Güterver⸗ ohlen⸗„ E d. Aus nahmetavife, eben, rer 5 üh Bahnhoffrachten, für den Tierver⸗ n betragen von die⸗ ür Eilgut 1000 M, 250 M.— Teil I, wie 7 er Futterfelder. „ ſofern derſelbe mit kleeartigen 5 itter, n Und ge Feld möglichſt rch Hacken von Unkraut rei entlich ſoll ſie auch gut ge d 2 Zentner Thomasmehl auf erhalten, wenn nötig auch no ffdüngers, dann(vird ſie n und große Mengen an ein Zentner Ka oll ſie alljäh Zentner Die Pfefferminze im Hausgarten. Die Pfefferminze iſt für Menſchen u. Vieh ein gleich wichtiges Hausmittel und verdient darum weit m hr Beachtung, als dies bisher der Fall geweſen. Die ganz n, ſe blauen Blütchen einen äußerſt fe a„der indes num ſchwer zu gewinnen iſt, weshalb man ſicherer geht, wenn man die Pfefferminze vermittelſt Ableger in ſeinem Garten großzieht; eine Umfrage nach ſolchen Ablegern in Bekanntenkreiſen oder bei Vereinsverſammlungen iſt immer von Erfolg, weil da und dort in den bäuerlichen Kreiſen ſpeziell der Frau vom Hauſe der Wert des Pfefferminzkrautes wohl bekannt zu ſein pflegt. Dieſe Ab⸗ leger können das ganze Jahr geſetzt werden; ſie wachſen, wenn ſie einigemal leicht begoſſen werden, gern an und ſchon im erſten Jahre ihres Daſeins kann man zahlreiche Blättchen abpflücken. Im Spätherbſt fallen die nicht abgezupften Blätter alle ab und da die Pflanzen ſelbſt nur ganz dünne, faſt fadenförmige Austriehe im Laufe des Jahres zu machen pflegen, ſo hat es oft den An⸗ ſchein, als ob die Pflanzen ganz eingegangen wären; im kom⸗ menden Frühjahr jedoch regen ſie ſich bald wieder; es iſt darum immerhin vorteilhaft, das mit Pfefferminze angepflanzte Stück⸗ chen Land— wozu ſich übrigens auch ein Rain oder Wegrand eignet— zweckmäßig kenntlich zu machen, etwa durch Umſtecken mit Reiſern oder Eingrenzen vermittelſt Schnüren u. dgl. Das Dörren der eingeſammelten Blätter geſchieht nicht an der Sonne, man legt dieſelben auf ein ſtarkes Papier, das man dann auf einem Kaſten unterbringen kann, ſo daß die Luft Zutritt hat und nach 10—12 Tagen ſind dieſelben ſchon gut dürr geworden, worauf ſie in einer gut ſchließenden Büchſe bis zum Gebrauch . werden. Als Tee zubereitet iſt die Pfefferminze für rd Kranke ein gleich willkommenes Getränk, dvelches Neizen Hafer ij Viel 2 Aaheine Ede 105 Aktie ie uſere Vethin wieder — 15 gang koſtenlos hergeſtellt werden kann, zumal die Pflanze ſelbſt, ganz ſich überlaſſen, dennoch zahlreiche Blättchem austreibt. Daiber ⸗ Pforzheim. Preisnotierung a) Preiſe der Mannheimer Produktenbörſe für 100 kg laut Börſenbericht vom 8. Januar 1922. Weizen 3900041000, Roggen 3400038000, Gerſte 28000 30000, Hafer 26000— 28000, Mais 33000, Wieſenheu 22000, Luzerneklee⸗ heu 26000, Stroh, geb.—, Stroh(preß) 20000. b) Viehpreiſe für 50 kg Lebendgewicht lant Schlachthofbericht vom 8. Januar 1923. Mannheim Karlsruhe Freiburg Ochſen 6200065000 6200064000 50000 550000 volt, ausgem. ö von 4—7 Jahren ö 5200056000 50000 52000 Bullen 3 Kühe 2000 6500062000 6400050000 55000 voflfl., jüngere. Kälber 64000 6800056000 60000— mittl. Maſt⸗ u. beſte Saugkälber Schweine 83000—850007 7500 8000080000 85000 vollfl. von 100 b. ö 120k g Leb.⸗Gew. Schafe 55 5 2 ält. Maſthammel gut junge Schafe Landw. Beſprechungen u. Verſammlungen. Verſammlungen der Landwirtſchaftskammer. Sonntag, 14. Januar. Eppingen. Nachm. 2 Uhr in der Eiſenbahn. 0 e neueſten Erfahrungen auf dem Gebiete des Kartoffelbaues“ ilungsvorſtand Meisner, Karlsruhe) 0 9 he), ferner über„Der neuzeitliche Feldfutterbau(Saatzuchtaſſiſtent Koch, Karlsruhe). Vortrag über Liptingen. Nachm. 272 Uhr in der Sonne. Vortrag über„Der landwirtſchaft Betrieb in ſeiner Beziehung zur Volkswirt⸗ ſchaft“(Geſchäftsführender Direktor der Landwirkſchaftskammer, Okonomierat Dr. Müller, Karlsruhe).. Müllheim. Nachm. 3 Uhr im Löwen. Vortrag über„Steuer⸗ fragen“(Abteilungsvorſtand Mader, Karlsruhe) Haslach. Nachm. 722 Uhr in der Wirtſchaft Engler. Vortrag über„Maßnahmen zur Hebung der Schweinezucht insbeſondere über die Schweineſchauen im Jahre 1923(Abteilungsvorſtand Vielhauer). Landwirtſchaftliche Bezirksvereine. Sonntag, den 14. Januar. Bezirksverein Eberbach. Unterſchwarzach. Nachm. 3 Uhr im Adler. Vortrag über„Ackerbaufragen“(Landesökonomierat Lohrer ⸗ Mosbach). JJ Geſchäftliches. Praktiſche Winke zur beſonderen Sparſamkeit aller Landwirte! Die diesjährige große Mißernte an Körnerfrüchten, mit der unſere Heimatprovinz ganz beſonders ſtark betroffen wurde, in Verbindung mit der Getreideumlage, die unſeren Landwirten wiederum eine recht ſchwere Laſt aufbürdet, zwingt jeden Land⸗ daaee Pardeie wirt, 95 groß oder Hein, mit ſeinem Getreide Gaßerſt ſparſeun umzugehen. Dieſes Ziel wird erreicht, wenn der Landwirt ſein eigener Müller wird und ſich nicht nur das Backmehl, ſondern haupkſäch⸗ lich auch das für die Viehhaltung nötige Schrot, nebſt der Kleie ſelbſt herſtellt, wodurch er ſich im beſonderen ein gut Teil der ungemein hohen Ausgaben für Futtermittel ſicher erſpart. Letz⸗ tere haben ja heute einen faſt unerſchwinglich hohen Preis und andererſeits muß Vieh gemäſtet werden, denn das Stadtvolk ſchreit nach Fleiſch. Schrot⸗ und Mahlmühlen werden von einer großen Anzahl von Fabriken in mehr oder minder guter Konſtruktion hergeſtellt und auf den Markt gebracht. Eine Schrot⸗ und Mahlmühle von ganz beſonderer Vollkommenheit iſt die weit und breit bekannte Turbo⸗Mühle Original UC, welche von der bekannten Maſchinenfabrik Hermann Uhlig& Co., Breslau N, Gräbſchenerſtraße 187/199, in deren eigenen, mit den modernſten Werkzeugmaſchinen aus⸗ gerüſteten Werkſtätten hergeſtellt wird. Dieſe patentamtlich ge⸗ ſchützte Mühle beſitzt eine automatiſche vierfach wirkende Ge⸗ bläſe⸗ und Kühlvorrichtung, wodurch ein einwandfreies, völlig kühles Mahlgut erzeugt wird. Dieſe praktiſche, ſinnreiche Einrichtung, welche kein anderes Fabrikat aufzuweiſen hat, bedingt obendrein durch ſtändige Küh⸗ lung der Mahlſteine größte Lebensdauer der Maſchine ſelbſt bei höchſter Inanſpruchnahme. Die Firma Hermann Uhlig& Co. ſtellt die Turbo⸗Mühle Ori⸗ ginal UCO. im Großſerienbau her, daher kann prompte Liefe⸗ rung auch zu feſten Preiſen zugeſichert werden. f 4 3 tung Markenhof, Poſt Gut erhaltener, eiſerner umme 5 Azeiger Kirchzarten. Backofen, für Landwirte 5 Schöne Zucht und geeign t, Bernhard Weber, Zu verfiaufen aſtfertel, Wubelm. Darlanden, Tauben Pferde. Glaſer, Knielingen, Früh⸗ ſtraße 24. — meßſtraße 11. Bereits neue Futter⸗ Rappwallach, mittel⸗ Geflügel. ſchneidmaſchine, für Fuchs⸗ groß. Sjährig; O Hand⸗ und Kraftbetrieb, ſowie Rübenſchneider, billig, Aug. Geyer, Dur⸗ lach, Kirchſtr. Oſtpreuß. Jagdwagen, reparaturbedürftig, jedo gebrauchsfähig, billigſt, E. 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