2 2 5—— 0 2 ne e 8 . 1 5 15 — — nb Amtliches Organ der Wadiſchen Landwirtſchaftsklammer M. 3. 91. Jahrgang. und Organ des Wabiſchen Lanôwirtſchaftlichen Vereins Herausgegeben von der Badiſchen Landwirtſchaftskammer Rarlsruhe, 31. März 1923 Geſchäftsführender Direktor der Badischen Landwirtſchaftskam rungsrat Salzer, Präſident des diſchen Landwirtſchaf breiten Raum 150 Mk.; Stellengeſuche 100 Mk.; Chiffregebühren 50 M 5 konomierat Dr. Müller; für die„Landwirtſchaftlichen Vereinsnachrichten“ l„ Anzeigenpreis: Für den 1 wm hohen und 25 mm karlsruhe Nr. 6780; Bank: Rhein. Kreditbank Karlsruhe. Inhalt: für Bruteier und Eintagskücken betr. r die 24. ordentliche Vollverſamm⸗ ts skammer. 8 Kartof Bekan en Aufſätze. lung d 0 ſe 15 chaft cha dem ö Pierdeuchgenof Berechnungen a Begenwart. Fortſ.). ieb der C Von der Landwirtſchaftskammer. Ruhrſpende der Badiſchen Land⸗ wirtſchaft. Landwirtſchaftliche Vereinsnachrichten. Saatgetreide betr. Sonſtige Mitteilungen. Badiſche Gewerbebücherei, Karlsruhe.— Preisnotierung. Landwirtſchaftliche Beſprechungen und Verſammlungen. Sammelanzeiger. Anzeigen. indwiche benutzt den raßen baattartoffelpessapſchlag zum vorteilhaften aakwechſel! Bekanntmachung. Preiſe für Bruteier und Eintagskücken betr. Der Lehrgeflügelhof der Badiſchen Landwirtſchaftskammer, Hofaut Einach, Station Gengenbach, gibt Bruteier und Ein⸗ tags zu nachſtehenden Bedingungen bis auf weiteres ab: 1. Preiſe für Bruteier leichter und ſchwerer Hühner⸗ raſſen 800 Mk.; Enteneier 1000 M.; Gänſeeier 2400 M.; Eintagskücken das Dreifache der Bruteierpreiſe. 3 Monate alte Jungtiere das Dreifache der Eintagskücken. 2. Beſtellungen werden nach der Reihenfolge des Ein⸗ gangs ausgeführt. Jede Beſtellung wird beſtätigt. 3. Die Bruteier. von ace 5 bei enger Freilauf Tiere enthalten, chtung. wer 15 muß. Erſa wird. in keinem Falle geliefert. Verſand er folgt in vorſchrifts hnahme auf Koſten und Gefahr jeder Beſtellung iſt die genaue Anſchri rs anzugeben. Für Nachteile, die beim Verſand ücke h unrichtige Anſchriftenangabe entſtehen, kommt der Beſteller auf. arlsruhe, den 23. März 19 Der Vorſitzende der Badiſchen 5 Gebhard. Vorlänſiger Vericht über die XXIV. ordent⸗ liche Vollverſammlung dor Ladiſchen Land- wirtſchaftskammer. Am Donnerstag, den 22. März 1923 trat im Sitzungs⸗ ſaale des badiſchen Landtages in Karlsruhe die Badiſche Landwirtſchaftskammer zu ihrer XXIV. ordentlichen Voll⸗ verſammlung zuſammen. Die Verhe andlungen wurden von dem Vorſitzenden der Landwirt skammer, Herrn Land⸗ tagsabgeordneten Gebhard⸗Eppingen, eröffnet und ge⸗ leitet. Er begrüßte zunächſt die nahezu vollzählig erſchie⸗ nenen Mitglieder und die Vertreter der badiſchen Regie⸗ rung und zwar die. Miniſterialrat Rein und Oberregierungsrat Cr hadiſchen Mini⸗ ſterium des Innern und Oberregierungsrat Specht vom badiſchen Arbeitsminiſterium, ferner die Herren Vertreter der Preſſe, um deren verſtändnisvolle Mitarbeit er bar. Alsdann gedachte der Vorſitzende in tieffühlenden Worten der beſonderen Notlage, die ſich durch den Raubeinfall der Franzoſen in den neubeſetzten Gebieten herausgebildet hat und von der auch beträchtliche Teile des badiſchen Landes betroffen wurden. Durch ihre ſtarke Mitbeteiligung an der Ruhrhilfe hat auch die badiſche Landwirtſchaft gezeigt, daß ſie an Hilfsbereitſchaft und Opferwilligkeit nicht hinter der ganzen übrigen deutſchen Landwirtſchaft zurückſteht. Zu Punkt 1. Mitteilungen berichtete der Vorſitzende über die Ver⸗ leihung der Ehrendoktorwürde an das Mitglied des Vor⸗ ſtandes der Landwirtſchaftskammer, Herr Graf Ro⸗ bert Douglas ⸗Schloß Langenſtein ſeitens der Univerſi⸗ tät Heidelberg. Ferner gedachte er des 80. eee des Herrn Geheimerates Salzer; der Vorſtand der Land⸗ wirtſchaf ammer habe den genannten Herren die herz⸗ hünſche der Landwirtſchaftskammer zum Aus Seit der letzten Vollverſammlung verſtarben Herr Bür⸗ germeiſter Rall⸗ Marbach, Mitglied des Ausſchuſſes V als Vertreter des Badiſchen landwirtſchaftlichen Vereins, Herr Dr. Albert Franck⸗Waghäuſel und Herr Adal⸗ bert Binz ⸗Gündlingen, die den beiden voraufgegan⸗ genen Wahlperioden der Landwirtſchaftskammer als Mit⸗ glieder angehörten. Der Vorſitzende ehrte das Gedächtnis der Entſchlafenen unter Anerkennug ihrer verdienſtvollen Tätigkeit im Intereſſe der badiſchen Landwirtſchaft. Anſchließend hieran dankte der Vorſitzende der Techniſchen Nothilfe für die wertvolle Unterſtützung, die ſie der Land⸗ wirtſchaft geleiſtet hat gelegentlich der Ernteeinbringung. 2. Wahl eines Vertreters der Forſtwirtſchaft für den aus⸗ geſchiedenen Herrn Forſtrat Zircher⸗ Villingen. Die Vollverſammlung ſtimmt dem Vorſchlage des Badiſchen Waldbeſitzerverbandes auf Zuwahl des Herrn Forſtmeiſters Fieſer⸗Freiburg als Vertreter der Forſt virtſchaft ein⸗ ſtimmig zu. Der Vorſitzende gedenkt der eifrigen Betätigung des aus⸗ —. —.. . *— 102 geſchiedenen Herrn Forſtrates Zircher mit beſonderer An⸗ erkennung. 5 Ferner wird zu Punkt 3. Wahl eines Mitgliedes in den Ausſchuß für Forſt⸗ wirtſchaft(A. VI), an Stelle des ausgeſchiedenen Herrn Forſtrats Zircher⸗Villingen einſtimmig Herrn Forſt⸗ meiſter Fieſer⸗Freiburg in den Forſtausſchuß der Land⸗ wirtſchaftskammer gewählt. 4. Neufeſtſetzung der Entſchädigungen der Mitglieder der Landwirtſchaftskammer. Der Beſchluß der früheren Vollverſammlung, die den Vorſtand ermächtigte, die Ent⸗ ſchädigungen der Mitglieder der Landwirtſchaftskammer nach der ſteigenden Geldentwertung im Bedarfsfalle zu er⸗ höhen, wurde erneut angenommen. 5. Prüfung der Rechnung für das Jahr 1921/22 und Entlaſtung der Rechnungsführung. Da die Prüfung der Rechnung infolge der Kürze der Zeit ſeit Anberaumung der Vollverſammlung nicht möglich war, wurde die Verhand⸗ lung über dieſen Punkt vertagt. 6. Bericht über die Tütigkeit der Badiſchen Landwirt⸗ ſchaftskammer im Jahre 1922. Den Bericht über die Tä⸗ tigkeit der Landwirtſchaftskammer im verfloſſenen Jahre erſtattete der geſchäftsführende Direktor, Herr Skonomierat Dr. Müller⸗ Karlsruhe. An Hand des vorgelegten Druckberichtes über die Tätigkeit der Landwirtſchafts⸗ kammer hob er die verſchiedenen Einrichtungen und Unter⸗ nehmungen der Landwirtſchaftskammer zur Förderung der Landwirtſchaft hervor. Hieran ſchloß ſich eine lebhafte Aus⸗ ſprache, an der ſich eine Anzahl Mitglieder beteiligte und wobei u. a. betont wurde, daß die Landwirtſchaftskam⸗ mer auf einer ganzen Reihe von Gebieten im Intereſſe der Landwirtſchaft eine überaus anerkennenswerte und fleißige Tätigkeit entfaltet habe. Auf Anfragen über Ver⸗ hältniſſe des Verſuchs⸗ und Lehrgutes Raſtatt wurden ver⸗ ſchiedene Auskünfte ſeitens der Mitglieder des Vorſtandes erteilt. Die Vollverſammlung nahm den Bericht zur Renntnis. 7. Aufſtellung des Voranſchlages. Auf die Berichterſtat⸗ zung durch den Herrn geſchäftsführenden Direktor wurde iach eingehendſter Beratung dem Antrage des Vorſtandes tſprechend beſchloſſen: 1. Die Umlage zur Landwirtſchaftskammer iſt zu⸗ künftig in zwei Raten zu erheben. 2. Für das Jahr 1923/24 iſt eine Umlage von 60 M. auf je 1000 M. Steuerwert zu erheben. Der Vorſtand wird beauftragt, den vorliegenden Voranſchlagsent⸗ wurf hiermit in Einklang zu bringen. 3. Der zur Deckung der Mehrausgaben aufgeſtellte III. Nachtrag zum Voranſchlag für 1922/23 wird ge⸗ nehmigt und demgemäß die Nacherhebung von je 18 M. auf 1000 M. Steuerwert beſchloſſen. 4. Zwecks Vereinfachung und zur Erſparnis wird die Erhebung der Nachtragsumlage für 1922/23 und der ordentlichen Umlage für 1923/24 ſo zuſammengelegt, daß die Nachtragsumlage von 18 M. für 1000 M. Steuerwert mit 21 M. der erſten Rate der ordentlichen Umlage für 1928/24 am 1. Mai 1923 zuſammen er⸗ hoben wird, während der Reſt der ordentlichen Umlage für 1923/24 mit 39 M. auf je 1000 M. Steuerwert (weite Rate) am 1. November 1923 zur Erhebung ge⸗ langt.“ Zur Errichtung von Bauten gelangte der nachſtehende Antrag zur Annahme: „Die Vollverſammlung wolle ihre Zuſtimmung da⸗ für geben, daß der dringlich notwendige Einbau der bereits beſchafften Getreidereinigungsanlage ſowie die Einrichtung der vorgeſehenen Getreideböden in dem vorhandenen großen Wirtſchaftsgebäude des Verſuchs⸗ und Lehrgutes Raſtatt unter der Vorausſetzung aus; geführt werden, daß die Koſten aus den zu erwarten⸗ den Mehreinnahmen der wirtſchaftlichen Unternehmun⸗ gen des Jahres 1922/23 entnommen werden. Desgleichen ſoll der vorgeſehene Bau eines Kellers auf dem Verſuchs⸗ und Lehrgute Blankenhornsberg ausgeführt werden, wenn die aus den wirtſchaftlichen Unternehmungen dieſes Gutes aus dem Jahre 1923 zu erwartenden Mehreinnahmen die in Betracht kom⸗ mende Deckung verſprechen. f Ein Koſtenvoranſchlag über dieſe Bauprojekte iſt dem Bauausſchuß vorzulegen und von dieſem zu geneh⸗ migen. Die Einnahmen und Ausgaben hierüber ſind in den nächſten Nachtrag aufzunehmen.“ 8. Die Anträge auf Staatsmittelbewilligung waren durch die Verhandlungen über den Voranſchlag bereits erledigt. 9. Die Elektrizitätsverſorgung auf dem Lande. Der Berichterſtatter, Herr Helmle, Direktor der Badiſchen Landeselektrizitätsverſorgung(Badenwerk) verbreitete ſich in einem ausführlichen Referat über die Elektrizitätsber⸗ ſorgung in Baden unter beſonderer Berückſichtigung dez landwirtſchaftlichen Bedarfes, das von den Mitgliedern mit beſonderem Intereſſe verfolgt wurde. Ausſprache wurde von verſchiedenen Mitgliedern der Land⸗ wirtſchaftskammer aus allen Gegenden des badiſchen Lan⸗ des eine Reihe von Klagen, namentlich über die Erhebung von Grundgebühren, die Art der Rechnungsſtellung und die Gebührenberechnung auf der Grundlage des Koh⸗ lenpreiſes vorgebracht, die bedauerlicherweiſe zu einer mehr und mehr zurückgehenden Verwendung des elektriſchen Stromes auf dem Lande führen müſſe. Die Landwirte und auch die ländlichen Gewerbe müßten bei der Höhe der Gebühren als Strombezieher ausſcheiden, wie an einer Reihe von Beiſpielen nachgewieſen wurde. Die Anregung aus der Vollverſammlung, zur Klärung der vielen ſchwe⸗ benden Fragen eine Ausſprache zwiſchen Vertretern der Strombezieher auf dem Lande und dem Badenwerk her⸗ beizuführen, wurde allgemein begrüßt. 10. Aufnahme von Darlehen. Die nachſtehenden Anträge des Vorſtandes betr. Darlehensaufnahme und Schuldentil⸗ gung gelangten unverändert zur Annahme: „1. Der Vorſtand wird ermächtigt, die zur Durch führung der Landwirtſchaftsförderung, der Verwaltung und des Betriebes der wirtſchaftlichen Unternehmun⸗ gen der Landwirtſchaftskammer erforderlichen laufen⸗ den Mittel nach Bedarf aufzunehmen. 2. Er wird ferner ermächtigt, zur Erleichterung der Schuldentilgung bis zu 150 Millionen Mark der be⸗ ſtehenden Betriebsſchulden in ein Darlehen auf Na⸗ turalwertsgrundlage mit Tilgungszwang umzuwan⸗ deln.“ a 11. Errichtung einer Realkreditauſtalt. Zur Prüfung der rechtlichen, wirtſchaftlichen und finar ite dieſer ziellen S Frage ſchweben zurzeit Verhandlungen im zuſtändigen Aus ſchuß der Landwirtſchaftskammer und der eigens hierzu gebildeten Kommiſſion, die noch nicht abgeſchloſſen werden konnten, weshalb die Vollverſammlung die Abſetzung und Vertagung der Beratung hierüber von der heutigen Tages⸗ ordnung beſchließt. . 12. An⸗ und Verkauf von Grundſtücken. Den Bericht er⸗ ſtattete Herr Dr. h. c. Graf Douglas Schloß Langen⸗ ſtein. De r Antrag, wonach die Vollverſammlung den Vor⸗ ſtand ermächtigt, Grundſtücke im Geſamtwerte bis zu 10 Miff! 0„F 8. 1 23 1 Millionen Mark anzukaufen bezw. im Austauſch zu ver⸗ kaufen, findet einſtimmige Annahme. a 18. Ermittelung des Ertragswertes bei det Erbſchafts⸗ ſteuer. Da hierüber inzwiſchen bereits eine geſetzliche Rege⸗ In der anſchließen⸗ An cen gcgehe Piſenſ kungen Dodd 5 kam Vit ati Can Uilt! Hill der! ug 0 4 aufen en he nen 10 hen ——— 103 ar im Sinne der vorgelegten Richtlinien ich aufklärende Tätigkeit ſeitens der lung getroffen wurde, wurde der Gegenſtanb als überholt bezeichnet und von der Tagesordnung abgeſetzt. 14. Neuregelung des Verhältniſſes der Landwirtſchafts⸗ kammer zum landwirtſchaftlichen Verein. Die Vollver⸗ ai ſammlung beſchließt einſtimmig, den. Vorſtand zu ermächti⸗ gen, mit dem landwirtſchaftlichen Verein einen Vertrag abzuſchließen. 15. Beamtenangelegenheiten. Der Antrag des Vorſtan⸗ des über die Gewährung des Rechtes auf Ruhegehalt und 9 Hinterbliebenenverſorgung an Herrn Syndikus Dr. Eenſt Waag wird einſtimmig angenommen. 16. Anträge und Wünſche. Ein Antrag Nerpel und Gen.: Die Landwirtſchaftskammer wird erſucht, bei der Regie⸗ rung dahin zu wirken, daß die Umlage für Getreide der Ernte 1923 nicht mehr zur Durchführung kommt, da in erwieſenem Maße ſämtliche Zwangsmaßnahmen einen Rück⸗ tee gang der Produktion bedingen, wurde einſtimmig ange⸗ i 1 ebenſo ein Antrag Lackert und Gen.: ie Landwirtſchaftskammer wolle bei der Regierung vor⸗ ern ſtellig werden, daß Mittel unverzinslich zur Ver⸗ fügung geſtellt werden zur Anwendung von Dünge⸗ mitteln und Saatgut, um ſo eine erträgliche Ernte zu ſichern. 5 Zur Förderung des Baues von Futterſilos erbat Herr h Bürgermeiſter Maier⸗ e eine belehrende und 10 Landwirtſchaftskammer, r gegebenen Falles durch Verfügungſtellung der Pläne und wiſſenſchaftliche Weiterentwicklung der bisherigen Erfah⸗ ud rungen auf dieſem Gebiete. Damit hatte die XXIV. Vollverſammlung ihr Ende er⸗ reicht. In Dankesworten an den Herrn Präſidenten des Badiſchen Landtages für die freundliche Überlaſſung des Sitzungsſaales für die Verhandlungen der Landwirtſchafts⸗ kammer, an den Vorſtand und die Mitglieder der Jand⸗ wirtſchaftskammer ſowie die Beamten für die treue und eifrige Mitarbeit zur Vorwärtsentwicklung der badiſchen Landwirtſchaft, ſchloß der Vorſitzende die een: Anknüpfend an die Schlußworte übermittelte Herr Land⸗ wirt Zoller⸗Durlach dem Herrn Vorſitzenden der Land⸗ e wirtſchaftskammer den Dank der Vollverſammlung für die umſichtige und en ſachliche Leitung der Verhandlungen. A 9 rungen wurden von den Anweſenden mit 1 lebhaftem Beifall aufgenon umen. Faber. an Kartoffelſorten-Anbauverſuche in der Jaat⸗ zuchtwirtſchaft Hohenwettersbach. Mit an erſter Stelle zu unſerem Wiederaufbau gehört eine leiſtungsſähige Landwirtſchaft, die unſere Volksernährung g. Wenn auch die Landwir tſchaftsorgane mit allen Produktion zu heben verſuchen, ſo verſagen doch alle dieſe Mühen und Aufwendungen, wenn die Landwirte ſelbſt die neuzeitlichen und erprobten Errungenſchaften nicht zu ihrem und des Volkes Vorteil ausnutzen. An Schritt⸗ hern fehlt es wahrlich nicht. Die Veröffentlichungen ſol⸗ nur geleſen, ſondern auch auf den jeweiligen Be. ib Aewandt werden. Infolge Einſchränkung der Le⸗ bens ſind heute mehr denn je Kartoffel das beſte und billigſte Volksnahrungsmittel. Es muß daher das Beſtreben der Landwirte ſein, auf gleichem Flächenmaß eine größere Menge Kartoffeln zu erzeugen. Ich kann mir eine Steige⸗ rung der Durchſchnitts träge neben der richtigen Kultur und Düngung, beſonders in der Klärung der Sortenfrage denken. Heute, wo hunderte von Kartoffelſorten angeprie⸗ ſen werden, iſt es wahrlich ein Kunſtſtück, beſonders für den kleinen Landwirt, hieraus die beſten für ſeinen Betrieb zu finden. Es iſt daher zu bearüßen, wenn ſehr viele Güter 1 90 in den verſchiedenſten Gegenden ſich mit der Sortenfrag befaſſen. Das Ergebnis eines derartigen Sortenanbauver ſuches auf Hofgut Hohenwettersbach, auf tiefgründigem, ſchwerem Boden mit ca. 7-800 mm Jahresregenmenge, ſoll den praktiſchen Landwirten Fingerzeige und Anhaltspunkte bei der Sortenauswahl geben. Die Reihenfolge in den Ver⸗ ſuchen richtet ſich nach der Reifezeit. J. Kartoffel verſuche. Ausgelegt: 19. V.; Parzellengröße: 2 ar. Old. 90 Eurag pr“ Be⸗ Nr. ae k 8 merkungen 1.] Kaiſerkrone(Saat aus eigener Wirtſchaft) 182.— ſehr gut 2.] Thiele's Kuckuck J. Abſaat(Saat v. d. Kammer) 105.5 20% faul 3. Thiele's Kuckuck(eigenes Saatgut) 100.85 20% faul 4. Thiele's Kuckuck(Saat v. Sonnenhof b. Pforzheim)] 85.— 2559 1 5. Bürckner's Früheſte(Saat v. Sonnenhof) 152.75 6.] Thiele's Früheſte(eigenes Saatgut) 115.5 200%, baut 7.] Thiele's Weiße Rieſen(eigenes Saatgut) 51.5 kümmerl. Stand ſtark mit Krank⸗ heiten befallen 101.6% faul 105.75 15% faul 171.85[fgt.- 2% faul 8.] Odenwälder Blaue(eigenes Saatgut) 9.] Magdeburger Blaue(eigenes Saatgut) 10.] Kuppinger(Klingenberg a. N.) 11.] Deodara(Abſ. v. Bezirksverein Durlach) 209.— ſehr gut 12. Graf Dohna(Landw.⸗Kammer) 182.75 gut 13.] Wohltmann 34(Abſaat v. Händler) 208.5 ſehr gut 14. Induſtrie(Original Lembke, Landw.⸗Kammer) 245.— ſehr gut 15. Induſtrie(Abſaat) 176.25 ſehr gut II. Parzellengröße: 17 qm Ertrag fd. Nr. Sorte pro Morgen 2 5 Kaiſerkrone eigene e 85.80 2.] Böhm's allerfrüheſte Gelbe VVV 82.70 3. Thiele's Kucku n. 40.— 4. VBöhm's),, 93.52 5. Böhm's Odenwälder Blau 47.64 6. e 101.16 25 Heine's Königsniere. 77.64 8.] Kuppinger. 89.40 9 v. Modrow's Giſevius J 120.58 10. ene, 115.28 11. v. Modrow's 15% 128.22 12. Plochinger. 86.46 18 Raeckes deute„ ò l. 82.34 14.„ Güdnmnmn 65. 28 15. e e 57.62 16.„ Gidaaa 252 17.„ Wiedemann 97.62 * Parzellengröße: 8,5 qm. Die oben angeführten Verſuche zeigen uns deutlich, daß man bei der Sortenauswahl ſehr auf die Abſtammung achten muß. Viele guten Eigenſchaften, die e Sorte angeboren ſind, verliert ſie wieder, wenn ſie unter anderen Bedingun⸗ gen angebaut wird. In einem von Natur aus nicht gelinden Boden darf die Kartoffel nicht zu weich ſein, wie die Züch tungen von Thiele.— Kuckuck, Früheſte, Magdeburger Blaue. weiße Rieſen und Graf Dohna. Dieſe Sorten bringen auf gelinden, warmen, etwas trockenen Böden— Sandböden— Höchſterträge, in rauheren Lagen jedoch nur bei beſonders günſtigen Jahren— 1920/21. Ebenſo ſteht es mit Bürckners Früheſte. Härter iſt ſchon ee Blaue, Allerfrüh Gelbe, beide von Böhm, wie überhaupt die Böhmſche n Züch⸗ tungen für ſchwere Böden geeigneter en Nicht ſo frühe zwar, doch noch mittelfrüh, jedoch geſund und ertragrei g ſcheint mir die erwähnte Kaiſerkrone und K N letztere intenſiv gelb iſt und eine vorzüglich abgibt. Beide Sorten dürfen wohl für 1 0 Verhalt⸗ niſſe gut geeignet und anbauwürdig ſein. Von den ſpäteren Sorten, jedoch weniger als Speiſekartoffel ver! vendbar⸗ ha⸗ ben Deodara und Wohltmann 34 ausgezeichnet geſtanden und und die Erwartungen vollauf erfüllt, während Graf Dohna in jeder 17 weit hinter beiden zuvor erwähn⸗ ten Sorten zurückblieb. Lembkes Induſtrie zeigte ein ganz E 8 10 beſonders intereſſantes Bild. Während Originar einen Durchſchnittsertrag von 490 Doppelzentner per Hektar er⸗ gab, ſtand die bezogene Abſaat mit 352.5 Doppelzentner pro Hektar, an und für ſich ſehr gut, weit kinter der Original. Schon das Auflaufen war bei Original gleichmäßig, wäh⸗ rend Abſaat, bei einwandfreiem Saatgut etwas lückenhaft ſtand. Von neueren Sorten, die erſt in den Handel kamen, ſich aber gut bewährten, auch hinſichtlich Güte und Haltbarkeit, ſeien beſonders die v. Modrowſchen Züchtungen„Giſevius“ und„Preußen“ erwähnt. Beide ſehr gute, gelbfleiſchige Speiſekartoffeln vom Induſtrietyp. Ferner ſei an dieſer Stelle der Züchtungen des Altmei⸗ te und Aufſätze des Verbandes und ſeiner Ge⸗ einer beſonderen Rubrik unter obiger über⸗ Da nun viele Mitglieder des Pferdezuchtverbandes das Landwirtſchaftliche Wochenblatt als Mitglieder der anderen landwirtſchaftlichen Vereine, Verbände und Genoſſenſchaften ſowieſo beziehen, kann davon abgeſehen werden, jedem Mit⸗ gliede des Verbandes unterbadiſcher Pferdezuchtgenoſſen⸗ ſchaften das Blatt als Verbandsorgan nochmals beſonders bad. Pferdezuchtgenoſſenſchaften auch die Ausgabe B beſtimmt und die Pferdezüchter werd erſucht, dieſe Ausgabe bei der Poſt zu beſtellen. Der zugspreis beträgt 150 M. für den Monat. i Es darf der Hoffnung Raum gegeben werden, daß a die anderen Zuchtvereinigungen Badens das Landwirtſchg liche Wochenblatt zu ihrem Organ wählen, ſo daß ſich Landwirtſchaftliche Wochenblatt in abſehbarer Zeit als de „Organ der badiſchen Zuchtvereinigungen“ bezeichnen kauh Das wäre für den gegenſeitigen Gedankenaustauſch von i ſchätzbarem Werte. 1 Das Verbandspräſidium: Zentner und auch von den durch die Getreideumlage er⸗ heblich reduzierten Getreidepreiſen von zirka 5000 M. pio Zentner, um ein Mehrfaches übertroffen werden. 5. Geſtehungskoſten von 1 Zentner Kleehen 1. Die Beſtellungsarbeit wird in der Weiſe zum Ausdruck gebracht, daß der Aufwand für die Ueberfrucht zu ½ dem Klee zur Laſt geſchrieben wird. Das beträgt zuzuſtellen, ſondern es wird erwartet, daß derjenige, der 5000 24=„%%%; ᷑ V- 1250 M. das Landwirtſchaftliche Wochenblatt noch nicht hält, es nun⸗ 2. Düngung: ¼ Stallmiſtnachwirkung der 5 mehr auf ſeine eigenen Koſten bezieht. Jeder Verbands⸗ vorausgegangenen Hackfrucht 7500: 4 1875, pferdezüchter, der ſich auf dem laufenden erhalty y und wiſſen will, was auf dem Gebiet der Pferdezucht und insbe⸗ ſondere innerhalb ſeines Verbandes und ſeiner Genoſſen⸗ ſchaft vorgeht, muß das Landwirtſchaftliche Wochenblatt leſen. Wie aus einer Bekanntmachung in Nr. 11 vom 17. März an die Bezieher des Landwirtſchaftlichen Wochenblattes hervorgeht, erſcheint das Blatt vom 1. April ab als Aus⸗ gabe A und Ausgabe B. Letztere enthält die dollſtändige Ausgabe A und dazu noch das„Badiſche Landwirt⸗ ſchaftliche Genoſſenſchaftsblatt“ und den„Landwirt“. Da⸗ 2 Ztr. Thomasmehl 400 M., 2 Ztr. Kali⸗ ſalz 240 M. 3. Saatgut: 10 Pfd. Rotkleeſamen à 50 M. 640„ 4. Saatarbeiten: J Geſpanntaga 3000 M., % Männertag 3 300 Mm, 825„ 5. Erntearbeiten: 1 Geſpanntag 3000 M., 5 Männertage 150o Mm.. 4500, 8. Pachtz jn 200% 7. Allgemeine Wirtſchaftskoſten pro Ar 65 M., pro 25 r 16250 — Zuſammen: 26120 M ber wird als Organ des Verbands der unten 4 25 1 ſters der Kartoffelzüchtung Eimbal gedacht, der mit ſeiner Freiherr Adolf von Göler—. „Ella“, einer mittelfrühen ſehr guten Speiſekartoffel und 1 3535 „Feodora“, mehr Meaſsenter ſſel ſehr nennenswerte Sorten Nentabilitätsverhältniſſe und gerechnunge 9 92 5 A in dieſem und vergangenen Jahren uns dem landwirtſchaftlichen Betrieb det 5 gute Erträge brachten. N 5 10 Um dauernd einen hohen Ertrag zu erzielen, iſt es natür⸗ 5 Gegenwart 1 ff lich nötig, wenn nicht alljährlich, ſo doch alle 2—3 Jahre an⸗ Von e K 15 1 Heidelberg. 5 erkannte Originalſaat, wenigſtens anerkannte I. Abſaat zu a 5(Fortſetzung aus Nr. 12). verwenden. In einem Dorfe müßten beſonders dazu ge⸗. Die Geldeinnahmen aus Getreide(Körner und Stroh eignete Landwirte Verſuche durchführen und geeignete und ind viel höher als der Geſtehungspreis: z. B. bei Weſſeh ſchon erprobte Sorten vermehren, und hernach den übrigen den Zentner Körner nur zu 5000 M.(durch Umlage red N 2 irten zu Saatzwecken, natürlich zu einem entſprechend ziert) gerechnet, beträgt die Einnahme, wenn Stroh zug b i Preis, zur Verfügung ſtellen. Wenn ähnliche Maß⸗ Verkaufe entbehrlich: 1 n zwingend wären, ſähe es bald beſſer auf manchen 12 Zentner Körner à 5000 M. 60000 M. Dorffluren aus. a 12 5 Stroh à 9000„= 108000„ 1 Kaiſer, Saatzuchtleiter⸗Hohenwettersbach. 108000 M. das Sfaß 10 8 gegen 33425 M. Geſtehung Verband der unterbadiſchen Pferdezucht⸗ koſten. Somit iſt die Rentabilität des Getreidebaues geuoſſenſchaften. recht reſpektabel anzuſehen. Sie fällt nur da ungſiſg . jj“ i aus, wo trockener Sandboden zu einer Mißernte fühtt Nachdem das ſeitherige Verbandsblatt, die Zeitſchrift für 1 8. 5 Pferdezucht und Sport, ſein Erſcheinen infolge ungenügen.] Die Berechnung auf einem Pachtgut der Pfälzer Ebene der Unterſtützung durch die Züchter eingeſtellt hat, erfüllt nach denſelben Grundſätzen ausgeführt, ergab ohne Abzug ſich von ſelbſt ein Wunſch mancher Verbandsmitglieder, die des Strohwertes an Geſtehungskoſten für 1 Zentner: mit dem ſeitherigen Blatt nicht recht zufrieden waren, daß Weizen 2550 M. der Verband ein anderes Organ ſuchen möge. Da lag nun Roggen 2551 M. der Gedanke am nächſten, ſich dem Badiſchen Landwirtſchaft⸗ Gerſte 2637 M. a lichen Wochenblatt zuzuwenden, umſomehr, als dasſelbe jetzt Hafer 3456 M. ö d tt der Landwirtſchaftskammer und aller Der Unterſchied iſt nur bei Gerſte erheblich, da ihr El 0 ichen Verbände, außer dem Bauernverein, trag geringer ausgefallen iſt. Beide Berechnungen laſſen a Die Redaktion des Landwirtſchaftlichen wie unter 1. erkennen, daß die Geſtehungskoſten der Ge 0 hat ſich bereit erklärt, alle Veröffentlichun⸗ treidearten von den Marktpreiſen mit zirka 15000 M. pio krech hetri 10⁵ —̃̃—, Die Ernte an Grün⸗ und Dürrfutter wird auf 40 Zentner Heu geſchätzt. Die Geſtehungskoſten von 1 Zentner ſtellen ſich alſo auf 26 120: 40- 653 M. gegenüber einem heutigen Marktpreis von zirka 8000 M. pro Zentner. Bei einer zweiten Berechnung, die in einem Kleinbetrieb aufgeſtellt wurde im Januar d. J., ſtellten ſich die Produktionskoſten des Zentners Kleeheu auf 1250, M. Wer in der Lage iſt, Heu zu verkaufen, wird eine ſehr hohe Rente aus dem Kleebau unter den derzeitigen Kon⸗ junkturen erzielen. Ahnlich liegt die Sache bei der Wieſenheugewinnung, wie folgende Rechnung ergibt: 6. Geſtehungskoſten von 1 Zentner Wieſen⸗ heu. Die Berechnung iſt dem Großbetrieb entnommen. 1. Beſtellungs⸗ nicht in Betracht. 2. Düngung: Auf Mengen: 1 Ztr. und Saatarbeiten kommen das Jahr berechnete Kaliſalz. à 120 M., 1½ Ztr. Thomasmehl à 200 M. 420 M. 3 Faß Pfuhl à 2000 M.. 6000„ 3. Bewäſſerungsgräben räumen 1000„ 4. Eggen: ½ Geſpanntag à 2000 M. 500„ 5. Erntearbeiten,(Mähen, Wenden, Auf⸗ und Abladen und Einfahren): 1 Geſpanntag à 2000 M.= 2000 4 Männertage à 300 M.= 1200 2 Frauentage 3 250 M. 500 3700„ „Pachtzins. 200„ 7. Allgemeine Wirtſchaf tskoſten wie unter 8.„ 16250„ zuſammen: 28070 M. Der Ertrag von Heu und Oehmd wird auf 25 Ztr. ge⸗ ſchätzt.(Trockenes Frühjahr, naſſer Herbſt). Somit ſtellt ſich 1 1 Heu und Oehmd auf 1123 M. Eine zweite Rechnung im Kleinbetrieb ergab einen Ge⸗ tehungskof dere bei Wieſenheu pro Zentner von 1570 Mark. Die überlegene Ren tät iſt ſomit bei beiden Rauhfutterarten angeſichts der abnormen Pre e der⸗ elben eine noch nie dageweſene. Ganz abſurd iſt ja auch die Tatſache, daß Stroh höher im Preiſe ſteht als S was mit dem großen Strohbedarf der Papierindu im Zu⸗ ſammenhang ſteht. (Fortſetzung folgt.) Von der Landwirtſchaftskammer. Ruhrſpende der Badiſchen Landwirtſchaft. (9. Veröffentlichung.) 1. Land⸗ und forſtwirtſchaftlicher Arbeitgeberver. band für Baden, K Narlsruhe für Bad. Arbeits⸗ Fuſch land⸗ und forſtw. eee und nerverbände 53 140. M r Hüglin, Wei ngroßhandl g. 5 Freiburg 7000.—„ au'ſche Gutsverwaltung, Lilienhof: Arbeitnehmeranteil 22 600. M. 5 Arbeitgeberanteil 22 600.—„ 45 200.—„ 4. A. A. V. Küßnach 2000.— 5. Mitglieder des Landwirtſch. Konſumbereins, Helmsheim 5 5VVʒꝓ⁵ 17000.—„ 6. Gutsverwaltung, Grombe ach 20 000.„ 7. Spenden, die auf die Badiſche Bauernbank Freiburg geleiſtet wurden 5 1613 000.—„ Spenden, die beim Bürgermeiſteramt Laufen gezeichnet wurden 200 000.„ Seitherige Veröffentlichungen 20 408 628.—„ Insgeſamt 22 365 968.— M. 2 Allen Gebern herzlichen Dank. Tandwirtſchaftliche Vereins nachrichten. (Alitteilungen des Bad. Landw. Vereins.) Ses Badiſcher Landwirtſchaftlicher Verein. Kleeſamen: Wee 8e oder Luzerne, Esparſette Randener 2ſchürige. Tabakſamen: echter Friedrichstaler. Runkelſamen(Dickrübenſamen): gelbe Eckendorfer, Kir⸗ ſchels Ideal, Kuhrüben weiße. Saatmais: gelbes und weißes badiſches. Saatwicken, Königsberger. Felderbſen kleine gelbe. Mohnſamen, weißer Schließmohn(die feinſte gewinnung). Hirſe geſchälte für Junggeflügel. Neu aufgenommen: Nägelés gewürzter Futterkalt (enthält garantiert 20 Prozent präzip. phosphorſ. Futterkalk) zur Beigabe in das feuchte Futter für Rinder, Pferde, Schweine, Käl⸗ ber, Hunde uſw. Saatkartoffelbeſtellungen erbitten bald. Die toffeln ſind bereits ab Norddeutſchland unterwegs. Badiſcher Landwirtſchaftlicher Verein Lager und Warenabgabe: Marienſtraße 1(Ecke Baumeiſterſtr., (Geöffnet von morgens 8 Uhr bis nachmittags 1 Uhr durchgehend.) Fernſpr. Nr. 590. Poſtſcheckkonto Nr. 2125. Amt Karlsruhe. SSegggsssessgssessssssg Sonſtige Mitteilungen. Badiſche 1 Karlsruhe. Der Leſeſaal Badiſchen Gewerbebücherei Karlsruhe, Karl⸗ Friebrichtkaße 1 0 I. Stock, iſt im Sommerhalbjahr 1923, April i und September, zum Entleihen von Büchern und Vorlagen, Leſen und Zeichnen geöffnet: Vormittags: Montag bis Samstag von 10—1 Uhr. Sorte zur Ol⸗ Kar⸗ der 8* Nachmittags: Montag bis Freitag von 3—6 Uhr. Im e 2 t iſt die Gewerbebücherei wegen des Bücher⸗ ſturz 3) Ben! innerhal bingungen: Entlethungen an jedermann hen Stac atsgebietes, gegenſeitige Bahn⸗ und poſtfreie ung, keine Benützungsgebühren, Sammelbeſtel⸗ lungen durch Vereinigungen und Schulen empfehlenswert, Bibliothekordnung unenigeltlich, 1 Pflegeg Handwerk, Induſtrie, Technik, Land⸗ wirtſchaft,„Handel, Volkswirtſchaft, Reichsweſen, Schu⸗ len, Kunſt dende Fächer. tik, Naturwiſſenſchaften und allgemein bil⸗ Beſtellungen: Umſchreibung der Wünſche oder genaue Angabe der Werke nach den Katalogbezeichnungen. Katalogpreiſe! Hauptkatalog 3000 M.; 1. Nachtrags⸗ 550 5 00 M. Nachtragskatalog 1000 M. Auf Einſendung nit der Beſtellung poſtfreier Zuſendung. atalog enthält außer den Zugängen von ar Pflegegebieten ſämtliche Werke cherei über Landwirtſchaft und Gärtnerei. Badiſches see Preisnotierung. a) Mannheimer Produktenbörſe vom 22. März. Weizen 100 000, Hafer 50000 70000, Roggen 88000, Brau⸗ gerſte 78 00083 000, Weizenkleie 40000, Weizenmehl 170000, Wieſenheu 42 000, Luzerne 46000 50000, Preßſtroh 3600038000, Stroh geb. 3500036000 Mk. b) Viehpreiſe für 50 kg Lebendgewicht laut Schlachthofbericht der e bü vom 19. März 1923. Karlscuhe Mannheim Freiburg Ochſen 210. 252000 260265000 55 vollfl., ausgem. 0 von 47 Jahren Bullen 190 200000 200 155 ö Kühe 210240000 2 50 5 vollfl., jlüngere. Kälber 150240000 27⁰— T mittl. Mast- 1. beſte Saugkälber vollfl. von 100 b. 120K g Leb.⸗Gew. ält. Maſthammel gut jung Schafe Scene 250260000 290300000— 110120000— Schafe Landw. Beſprechungen u. Verſammlungen. 106 Generalverſammlung der Kreditvereint. Tagesordnung: Vorlage der Jahresrechnung und Bilanz pro 1922. Geneh⸗ migung derſelben und Entlaſtung des Vorſtandes und des Rech⸗ ners. Verteilung des Reingewinnes. grenze an einzelne Mitglieder. Herabſetzung des Zinsfußes für Erhöhung der Geſchäftsan⸗ Wünſche und Anträge. Darlehen. Anderung der Statuten. teile. Wahlen. 8 Tage beim Rechner auf. f Sonntag, den 8. April. Leutesheim. Nachm. 2 Uhr im Rathaus. M. Karch. Nachm. 2 Uhr auf dem Rathaus. Chriſtian Bauer. Sonntag den 15. April. Kappelwindeck. Nachm. 3 Uhr im Einſiedelhof. Eiſingen. Chriſtian Kunzmann IV. Fammel Anzeiger Su verkaufen mittel. rüb Nahrungs⸗ und Futter⸗] Geräte und Maſchinen 2 Mah lſceine aut Dickrüben U. Zucker Langeiſen, Kolben⸗Autrieb⸗ üben zum Tagespreis, inr. Kreter, Ladenburg. Welſchneureut, ſtraße 100. Pferde. Schönes, Ljähr. Braun⸗ e 5 Erhöhung der Darlehens⸗ hengſtfohlen, Häfele, Gg. Nemelius, Ladenburg. Einige 100 tr. Rüben, Haupt⸗ Die Rechnung liegt Rindvieh. Saatgut, Pft 1 nzen und Obſtbäume. Koffer. 15 Mon. alt., ſprungf. S.⸗Zuchtfarren, Gelb⸗ Auguſt Jöhlingen, Hauptſtr. 54. Schmalzbirne, Rommelter, ſcheck, r Melcher, Schweine Brauner Matapfel, Teu⸗ Will. Douillard, Köſtl. v. Char⸗ 2 prima Zuchteber, u Edelreiſer, ſortenecht: ing. Rambus, gute Luiſe . A., Boſc' fl., Röm. Chriſtbirne, Alex. rad, 1 Mehlzylinder, eif, Haſpel, 1 Fruchtputzdraht⸗ zylinder, 1 Griesputzma⸗ ſchine, ältere Sorte zum Säcke anhängen, alles ſeht gut, auch Tauſch gegen Bretter und Doppellatten, Friedrich§ Schluchſee In verfenfen! ge nee bands, 750 mm RNollendurchmeſſ,, ganz aus Eiſen, 400 lg Bäcker, Vl. en, mindeſtens 10 Augen, ſchwer mit Kugel⸗ und 4½ Mon. a., deutſch. Edel⸗ der Reis M. 20, Farm 5 ſchwein, Baumann, Hohenwald, Ittendorf, res bei Dallau. Bodenſee. gſchmierlager. Nähe⸗ Vippes, Berg hauſen b. Durlach.(1158 Hertzbergs Pat.-Haridstrohpreß- binder erspart mindest. 2 Personen. Eine einzige Person ist in der Lage, das ven e ner mit 1015 PS betrieb. Breltdreschmaschins anfall. Stroh zu binden. Bindet das Stroh bedeu-: bend fester, dah. größte Raumerap. bei der AKufbewafr. desselben. Das Binden des Strohes, welches von Stiftenqreschmaschinen anfallt, ist 1 eine Spielerei gegenüber er sonst so anstrengenden Arbeit ohne diesen Binde- Apparat. Allein- verkauf für Baden, Württemberg u. Hohenzollern: Landmaschinen- Ges. m. b. H., Tübingen 21.(875 Feld. 1. Oattenſämereiel, Alee-. Aunkel⸗ amen, teckzwieb. Blumendüng., Vogelfutter in beſter Qualität, empfiehlt Max Wiesner, Samen⸗ Handlung, N 5 Schneider. K. Kotz. Bekämpft die dheltenteaagthei der Gerste den Weizensteinbrand, den Gersten- harthrand und den Haferflugorand mit Uspulun Wirk- samste Saat- beize 814 Caporit zur Haus- und Stall- desinfektion. Solbar gegen Mehltau, Fusi- cladium usw. stin zur Bekämpfung d. Blutlaus. Certan gegen Vieh- Ungeziefer. Generalvertrieb: Pennrich-Huy Co., f.-G., Bingen a. ſth., Mainzerstr. 26. len dle dee uud keine acer. ödlts Spezial- Fabrik Deulschlands tur Milchzentrifugen. 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