1 — — 7 —— 1X ennie 9 5 Amutliches Organ der Wadiſchen LJanödwirtſchaftskammer und Organ des Waöbiſchen Janodwirtſchaftlichen Vereins Herausgegeben von der Badiſchen Landwirtſchaftskammer M. 15. gl. Jahrgang. Ausgabe A Karlsruhe, 14. April 1923 Schriftleitung: Geſchäftsführender Direktor der Badiſchen Landwirtſchaftskammer, Okonomierat Dr. Müller; für die„Landwirtſchaftlichen Vereinsnachrichten“ Geh. Oberregierungsrat Salzer, Praſident des Badiſchen Landwirtſchaftlichen Vereins, Karlsruhe. Anzeigenpreis: Für den 1 mm hohen und 25 mum breiten Raum 250 Mk.; Stellengeſuche 100 Mk.; Chiffregebühren 50 Mk. Poſtſcheckkonto: Karlsruhe Nr. 6780; Bank: Rhein. Kreditbank Karlsruhe. Inhalt: Bekanntmachung. Abhaltung eines praktiſchen Unterrichtskurſes in der landwirtſchaftlichen Maſchinen⸗ und Gerätekunde betr. Aufſätze. Herabſetzung des Tabakzolles.— Tabakſteuerfragen.— Zur Sojabohnenfrage⸗ Von der Landwirtſchaftskammer. Ruhrſpende der Badiſchen Land⸗ wirtſchaft.— Angriffs gegen die Landwirtſchaftskammer. Landwirtſchaftliche Vereinsnachrichten. Landw. Verein und Landwirt⸗ ſchaft.— Sämereien betr. Sonſtige Mitteilungen. Halbbluthengſt„Sachſe“.— Preisnotierung. Landw. Beſprechungen und Verſammlungen. Sammelanzeiger. Anzeigen. 2 d 2 15 erneuert Euer Abonnement auf die Preisnotierung der badiſchen Land⸗ Lan wir, wirtſchaftskammer; wer es am 1. April bei der Poſt nicht weiterbeſtellt hat, erhält es nicht mehr! Bekanntmachung. Abhaltung eines praktiſchen Unterrichtskurſes in der land⸗ wirtſchaftlichen Maſchinen⸗ und Gerätekunde betr. Die Badiſche Landwirtſchaftskammer veranſtaltet, falls ſich genügend Teilnehmer melden, auf ihrem Verſuchs⸗ und Lehr⸗ gut Forchheim von Montag, den 30. April bis Mittwoch, den 2. Mai d. J. einen praktiſchen Unterrichtskurs in der landwirtſchaftlichen Maſchinen⸗ und Gerätekunde. Der Kurs iſt für Landwirte, die ſich in der Handhabung landwirtſchaftlicher Maſchinen und Geräte ſowie der Ausführung einfacher Reparaturen unter⸗ richten wollen, vorgeſehen. Er beſteht in theoretiſchen Unter⸗ Geräte auf dem Felde. Die Kursgebühr beträgt 1000 M. Für Wohnung und Verköſtigung haben die Kursteilnehmer ſelbſt zu ſorgen. Jorchheim iſt mit der Staatsbahn von Karlsruhe aus in 10 Minuten zu erreichen. N Anmeldungen ſind unter Angabe von Name, Wohnort, Alter und Berufstätigkeit bis ſpäteſtens Samstag, den 21. Abril an die Badiſche Landwirtſchaftskammer in Karlsruhe, Stefanienſtraße 43 zu richten. Karlsruhe, den 5. April 1923. Der Vorſitzende der Vadiſchen Landwirtſchaftskammer: Gebhard. Herabſetzung des Tabakzolls. Kurz vor Oſtern hat der Reichstag in wenigen Stunden ein Geſetz erledigt, das von tief einſchneidender Bedeutung für die badiſche Landwirtſchaft iſt. Der Herr Reichs⸗ finanzminiſter wurde ermächtigt, den Tabakzoll von 60 M. auf 20 M. per 100 Kilo herabzuſetzen. Dabei iſt zu berück⸗ ſichtigen, daß der Zollſatz urſprünglich 130 M. betrug und bor kurzem erſt von 180 M. auf 60 M. ermäßigt worden iſt. 5 Das Zuſtandekommen des Geſetzes ſtellt eine Überrumpe⸗ lung des deutſchen Tabakbaues dar. Der Deutſche Tabak⸗ bauverband, der von der beabſichtigten Einbringung des An⸗ trages auf Zollherabſetzung Kenntnis erhalten hatte, hatte ſich ſofort an die zuſtändige Stellen der Reichsregierung gewandt und dringlichſt vorgeſtellt, welche ſchweren Folgen die Herabſetzung des Zolls für die Aufrechterhaltung des einheimiſchen Tabakbaues haben müſſe. Er ſowohl wie die Badiſche Landwirtſchaftskammer hatten dringend darum gebeten, von der Reichsregierung, bevor irgend eine Ent⸗ ſcheidung getroffen würde, gehört zu werden. Der Bitte iſt leider nicht entſprochen worden. Das Reichsfinanzmini⸗ ſterium, das in keiner Weiſe geneigt ſchien, einer Zollherab⸗ ſetzung zuzuſtimmen, iſt offenbar durch die große Mehrheit, mit der der Antrag im Reichstag eingebracht war, zum Nachgeben veranlaßt worden. Wie man vernimmt, haben die Sozialdemokraten, die Zentrumspartei, die Deutſche Volkspartei und die Deutſche Demokratiſche Partei den An⸗ trag unterzeichnet gehabt. Der Tabakzoll, der in Friedenszeiten die wichtigſte Stütze für die Aufrechterhaltung einer rentablen einheimiſchen Tabakerzeugung bedeutete, iſt auch heute von allergrößter Wichtigkeit. Man darf ſich nicht dadurch täuſchen laſſen, daß vorübergehend infolge des Mißverhältniſſes zwiſchen dem ausländiſchen Geldwerte zu der deutſchen Geldwäh⸗ rung die bereits eingetretene oben erwähnte erſte Herab⸗ ſetzung des Tabakzolles vorerſt ihre nachteilige Wirkung nicht gezeigt hat. Schuld daran iſt einzig der Umſtand, daß infolge des ſtarken Sinkens der deutſchen Mark die Einfuhr von ausländiſchen Tabaken ſo teuer geworden iſt, daß die Wirkung der Zollherabſetzung zurücktrat. Inzwiſchen aber iſt die Mark geſtiegen und ſeit längerer Zeit auf dem gleichen Stand ſtehen geblieben; die Preiſe für deutſche Ta⸗ bake ſind entſprechend gefallen. Verkäufliche Vor ate ſind ioch in großer Menge vorhanden. Die Produktionskoſten, insbeſondere auch die Aufwendungen für die neuen Beſtel⸗ lungen ſind aber noch im ſteten Steigen begriffen. Der Tabakbau iſt an und für ſich nur für den kleineren Land⸗ wirt lohnend, der die umfangreiche Arbeit, die damit ver⸗ bunden iſt, mit ſeiner eigenen Familie beſorgt, d. h. die hohen Löhne nicht zu berückſichtigen braucht, die man bei Verwendung von fremden Arbeitskräften zu bezahlen hat. * Außerdem iſt zu berückſichtigen, daß der 1922er Tabak im ganzen Lande eine ſelten gute Qualität aufweiſen kann. Tritt nun, wie es durch die Zollherabſetzung beabſichtigt wird, eine verſtärkte Einfuhr von Auslandstabaken ein, ſo müſſen dieſe auf den Inlandspreis drücken und eine ſchwere Gefahr für die Rentabilität des einheimiſchen Tabakbaues bringen. Sollte dabei die Mark in ihrem Währungswert weiterhin gebeſſert werden können, ſo müßte dieſe Gefahr noch ſchärfer zur Wirkung kommen. Dabei wird das, was Tabakinduſtrie und Tabakhandel mit der Einbringung des Zollherabſetzungsantrages beabſichtigt haben, nämlich eine weſentliche Verbilligung der Tabakfabrikate als Zigarren, Zigaretten und Pfeifentabake, deshalb nicht erreicht, weil für die große Maſſe der Fabrikation nur in beſchränktem Maße ausländiſcher Tabak verwendet wird, alſo auch ein ermäßigter Zoll nur in beſchränktem Umfange verbilligend wirken kann. Es kann zugegeben worden, daß es der Ta⸗ bakinduſtrie zurzeit an ausreichender Beſchäftigung ſehlt, weil der Abſatz nachgelaſſen hat. Eine Verbilligung der Rauchwaren würde natürlich den Abſatz ſteigern können und für die Fabrikation wieder beſſere Verhältniſſe ſchaffen. Aber, wie oben ausgeführt, kann eine ſolche Verbilligung nicht durch die Zollherabſetzung erreicht werden. Wenn man auf eine Verbilligung hinzielt, um den Abſatz zu fördern und die Fabrikation zu ſteigern, ſo muß man vor allem die weit mehr ins Gewicht fallende innere Tabak⸗ ſteuer, alſo die Banderoleſteuer, ermäßigen. Eine ent⸗ ſprechende Herabſetzung der Banderoleſteuer würde ſelbſt bei einer Herabſetzung der Tabakzollſätze die verderbliche Wir⸗ kung der Letzteren zum Teil wieder aufheben, indem ſie die Verwendung des einheimiſchen Tabakes erleichtert. Wir können uns aber wohl denken, daß die Reichsregierung auf die großen Einkünfte, die ſie aus der Banderoleſteuer er⸗ hält, nicht verzichten will. Um ſo ungerechter erſcheint es aber, einſeitig den Tabakzoll herabzuſetzen, wobei allein der einheimiſche Tabakbau die Zeche zu zahlen hat. Die Landwirtſchaftskammer und der Deutſche Tabakbau⸗ verband haben ſich ſofort an die zuſtändigen Reichsminiſte⸗ rien mit eindringlichen Vorſtellungen gewandt. Auch ſie die übrigen Tabakbauverbände aufgefordert, ſich ihrer⸗ ſeits zu wehren. Die Badiſche Landwirtſchaftskammer hat die Gelegenheit er zufälligen Anweſenheit des Herrn Reichsminiſters für zährung und Landwirtſchaft in Karlsruhe am 6. April u benutzt, um durch Vermittlung der badiſchen Regie⸗ dem genannten Herrn Reichsminiſter ihre Wünſche in 5 vorzutragen. Der Präſident der Badiſche aftskammer, Herr Landtagsabgeordneter Staatsrat Weißhaupt, ſowie der ektor Dr. Müller und von S wurden De * bei dem! ber dieſen Ge l. Tabakſteuerfragen. Von Abteilungsvorſtand Meisner⸗ Karlsruhe. Tabakgewerbes, der Deu hat vor einigen inanzen eine g der ver⸗ gewerbes nach⸗ delt ſich hierbei um die Beſeitigung der eſteuerung, Herabſetzung des Rohtabak⸗ zolles und Herabſetzung der Banderoleſteuerſätze. Der Vertreter des Deutſchen Tabakbauverbandes hat ſchon 2 E hen Belaſtungen d 1 in der fraglichen Sitzung, in der dieſe Eingabe oberflächlth durchgeſprochen wurde, entſchieden Proteſt erhoben geh jegliche Herabſetzung des Rohtabakzolles, ande der Zuſchlagsbeſteuerung und Herabminderung der Bander ſteuerſätze tatkräftigſt unterſtützen werde. Trotzdem der treter des Deutſchen Tabakbauverbandes die Rohtabakzi wurde die Eingabe durch den Tabakſteuerausſchuß an i Reichsfinanzminiſterium weitergeleitet. Der Deutſche Tag bauverband hat hierauf ſofort mittels Telegramm ſohh auch in einer ausführlichen Eingabe an den Herrn Reich miniſter der Finanzen ſeine grundſätzliche Stellung zug Tabakzoll vorgetragen und nachdrücklichſt Verwahrung geg jede Herabſetzung des Rohtabakzolles eingelegt. Das glied aus der Provinz Brandenburg hat perſönlich einem Vertreter des Reichsminiſteriums für Ernäh rl und Landwirtſchaft in er Angelegenheit verhalt Auch wurden die beiden Miniſterien mit ausgiebig Material, das die ſchweren Folgen einer Herabſetzung e Rohtabakzolles beleuchtet, verſehen. Des weiteren hal d Deutſche Tabakbauverband gebeten, man möge daß er nochmals perſönlich ſeine Anſicht in dieſer Aug legenheit in Berlin bei den maßgebenden Stellen vortrage dürfe. Jedoch iſt bis heute eine d an uns noch nicht ergangen. Die deutſche Tabakpflane ſchaft verkennt keineswegs die augenblickliche Lage de deutſchen Tabakinduſtrie und iſt auch bereit, helfend unterſtützend dabei mitzuwirken. Sie kann aber nil daß man ihre eigenen Intereſſen 9% r ichtslos mit Füßen tritt und allein de Intereſſen der J des Handels be⸗ vorzugt. tren Pr gerungen der letzen Monate haben ſelbſtverſtändlich auch auf die Kaufkraft des rauchenden Publikums nachteilig gewirkt, ſo daß logiſcher⸗ 2 weiſe der Konſum in Zigarren, Rauchtabak uſw. erheblich zurückgegangen iſt. Die zurückgehen darf aber keine falls die Höhe des Rohtabakzolls zurückgefüh werden, ſondern in erſter Linie— und das muß imie wieder mit Nachdruck betont werden auf die hohe Zuſchlagsbeſteuerung und vor allem auch auf die ſeh hohen Banderoleſteuerſätze. Die ſteuerliche Belaſtun der Fertigfabr durch den Rohtabakzoll iſt dera gering, daß ſie für eine merkliche Verbilligung der FJerlih ware niemals in Betracht kommen kann. So ſchreibt ſelbſt in der„Tabakwirtſchaftlichen Rund ſchau“ vom 18. März 1923 ein Herr aus jenen Kreiſeh daß„irgend welche wohlmeinenden Menſchen immer der am W̃ ind, neben ei Herabſetzung der Tah 0 insbeſondere einem Abbau des Tabakzol öchten am liebſten, daß der irde und bedenken garnicht, abakkonſum der breiten Mae entlaſten können, um wieder Raucherſch bare Er Lediglich der Konſum der obere er arrenraucher, würde eine fühl Des weiteren ſchreibt Maſſe raucht heute vorzugsweise 2 iegt denn für ein W U ig e e breite U auf dem Kilo Durchſchnittskonſumtabakes, der doc von 98% der Herſteller aus deutſchem Tah und Rippen hergeſtellt wire hrend die Konſumzigd rette bei Mk. 100 Ladenpreis Mk. 40 Steuer alf das Stück, aber nur Mk. 4 Tabakzoll zu tragen hat, Ef eine Zigarre dagegen Mk. 40 pro Stück zu tragen brauch, muß ſie ſchon Mk. 200 im Laden koſten. Dafür iſt aber mindeſtens 5 Gramm ſchwer, hat alſo bei nur doeh ar ſeits aber auch erklärt, daß die deutſche Tabakpflanzerſchg Handel und Induſtrie bei ihrem Antrag auf Beſeitigußg Ermäßigung grundſätzlich und als überhaupt nicht diskug bar vom Standpunkt der Pflanzerſchaft aus, abgelehnt ha ihm geſtatteh! sbezügliche Aufforderußß 119 peltem Preis der Konſumzigarrette das 5fache Tabakgewicht und iſt dann allerdings mit Mk. 15 bis 20 Tabakzoll, je % nach dem Goldzollgufſchlag, belaſtet, wenn ſie aus rein Jüberſeeiſchem Täbaäk hergeſtellt iſt(), was aber 8. Zt. kaum der Fall ſein dürfte.(Sehr richtig! „iD. Verf.) Sonſt iſt der Zoll niedriger. Wenn aber die Zigarre 10 Gramm wiegt und demgemäß Mk. 1000 bis 41500 das Stück im Laden koſtet, dann trägt ſie neben Mk. 200 bis 300 Steuer nur Mk. 30 bis 40 Tabakzoll. Daß bei dieſem Wert der Zigarre ein ſolcher Zollbetrag eh keine Rolle ſpielt, iſt ſelbſtverſtändlich“. 3 5(Fortſetzung folgt.) Zur Jofabohneufrage. kuhn Wieder und immer wieder taucht in landwirtſchaftlichen 1 Fachſchriften die Frage des Sojabohnenbaues bei uns in bert Deutſchland auf und das Ergebnis der Landwirte und For⸗ J ſcher, die darüber Verſuche angeſtellt haben, iſt in den weit⸗ 9 aus meiſten Fällen das, daß der erfolgreiche Anbau der aus Sojabohne in ſehr großen Gebieten Deutſchlands techniſch bien ſicher möglich iſt. Viele Leſer dieſer Verſuchsergebniſſe verhalten ſich aller⸗ 2„dings zunächſt dieſen, wie allen anderen derartigen Neue⸗ u bie tungen gegenüber ablehnend, weil ſie von dem an ſich viel⸗ „leicht berechtigten Standpunkt ausgehen, daß wir genügend Kulturpflanzen für alle Bedürfniſſe und alle Anbauverhält⸗ niſſe beſitzen, um auf neue, noch nicht genügend geprüfte ver⸗ zichten zu können. Und außerdem ſind die während des Krieges von verſchiedenen geſchäftstüchtigen Leuten ange⸗ prieſenen Neukulturen noch bei vielen Landwirten in zu gu⸗ ter Erinnerung, als daß eine kritikloſe Wiederholung der alle damaligen Experimente viel Anhänger finden dürfte. 3 Auch die Sojabohne iſt ein Neuling unter unſeren ein⸗ heimiſchen Kulturpflanzen, auch ſie wurde beſonders wäh⸗ rend des Kriegs zum Anbau empfohlen und zwar von weit⸗ blickenden Land⸗ und Volkswirten. Der Grund iſt aus den nachfolgenden Zahlen leicht zu erklären: Getreidekörner be⸗ ſitzen etwa 12 Proz. Eiweiß, etwa 75 Proz. Kohlehydrate und faſt kein Fett, während die Sojaſamen bei etwa 30 Proz. Kohlehydrat, 35 Proz. Eiweiß und 10—12 Proz. Fett be⸗ ſitzen. Die Zahlen ſprechen für ſich: nicht nur im ganzen ge⸗ nommen ein höherer Nährſtoffgehalt der Sojabohne, ſon⸗ dern dies beſonders bei Eiweiß und Fett, den beiden in unſerer einheimiſchen Land⸗ und Volkswirtſchaft am meiſten fehlenden Nährſtoffen. Ein Kraftfutter ſowohl für die Er⸗ nährung der Menſchen und Tiere entſteht uns hier, wie wir es idealer kaum wünſchen können, und es iſt die ſelbſtver⸗ zien ſtändliche Pflicht der geſamten Landwirtſchaft, alles zu tun, „ um dieſe großen volkswirtſchaftlichen Vorteile wenn irgend un, möglich auszunutzen und mit den privatwirtſchaftlichen Zie⸗ len in Einklang zu bringen. Wohl iſt noch manches zu klären in der Sojabohnenkultur, die Sortenfrage iſt je nach dem Nutzungszweck zu löſen, die Abſatzmöglichkeit iſt bis heute noch nicht ſo günſtig, da die „Verbraucher und Fabriken nicht darauf eingeſtellt und der hohe Nährſtoffgehalt, ſowie die Verwendungsmöglichkeiten noch großenteils unbekannt ſind. Alles das ſind jedoch Schwierigkeiten, die nicht unüberwindlich ſind und die Saat⸗ zuchtanſtalt der Bad. Landwirtſchaftskammer Raſtatt, die ſchon jahrelange Verſuche mit dem Anbau der buſchbohnen⸗ ähnlichen Sojabohnen durchführt, gibt über alle Fragen des Anbaus jederzeit gerne die gewünſchte Auskunft, ebenſo wi ſie von hier auch noch Saatgut verſchiedener Sorten in beſter Qualität zu der in der zweiten Hälfte des Monats April ſtattfindenden Saat abgibt. Wir müſſen in den klimatiſch günſtig gelegenen Teilen g unſeres badiſchen Landes mit dem Anbau der Sojabohne einmal einen Anfang machen, damit wir uns nicht dem Vor⸗ wurf unſerer Volksgenoſſen auszuſetzen brauchen, wir hätten — — ————— nicht zur rechten Zeit alles getan, um die Vorbedingungen unſerer volkswirtſchaftlichen Weiterentwicklung, die Volks⸗ ernährung, auf eine breite und ſichere Grundlage zu ſtellen. Saatzuchtanſtalt der Bad. Landwirtſchaftskammer Raſtatt. Von der Tandwirtſchaftskammer. Ruhrſpende der Badiſchen Land wirtſchaft. (11. Veröffentlichung.) 1. Freiherrl. von Schönau⸗Wehr'ſche Gutsver⸗ 5 13 000. M. waltung, Donaueſchingen„ Spenden die von Landwirten und land wirt⸗ ſchaftlichen Organiſationen bei anderen Stellen gezeichnet wurden: 1. Spenden, die auf die Badiſche Bauernbank in Freiburg geleiſtet wurden. 16 750.—„ Seitherige Veröffentlichungen 22752 899.— Insgeſamt 22 782 649.— M. Allen Gebern herzlichen Dank. Die in Nr. 10 des Landwirtſchaftlichen Wochenblattes veröffent⸗ lichte Spende des Getreidelagerhauſes Eubigheim iſt uns irrtümlich für die Ruhrhilfe zugewieſen worden. Sie betraf nicht die Ruhr⸗ ſpende, ſondern die Forſtſtudentenhilfe in Freiburg. Angriffe gegen die Landwirtſchaftskammer. In den Nummern 73, 74 und 75 des„Pfälzer Boten“ vom 28., 29 und 30. März ſind unter der Aufſchrift„Landwirt⸗ ſchaftskammer“ Artikel erſchienen, welche Darſtellungen über den Verlauf der Vollverſammlung der Landwirtſchaftskam⸗ mer und anderes enthalten, die zum Teil vollkommen unrich tig, zum Teil in einer Weiſe geſchrieben ſind, daß die Leſer ein ganz falſches Bild von der Tätigkeit der Landwirtſchafts⸗ kammer und ihrer Vollverſammlung bekommen müſſen. Es wird daher feſtgeſtellt: Die Vermögenslage der Landwirtſchaftskammer iſt eine durchaus gute und geſunde. Die Landwirtſchaftskammer hat natürlich wie der Staat, die Gemeinden und alle Körperſchaf⸗ ten bei der ſtarken Geldentwertung ſteigende Ausgaben gehabt. Es iſt ihr aber gelungen, ihre Einnahmen aus eigenen Unter⸗ nehmungen(237 Millionen) ſo zu vergrößern, daß ſie höher geworden ſind als die Umlage und der erbetene Staatszu⸗ ſchuß zuſammen(176 Millionen) und 57 Proz., alſo mehr wie die Hälfte der Geſamtausgaben decken. In Friedenszeiten deckten dieſe eigenen Einnahmen nur 13 Proz. der Geſamt⸗ ausgabe, während 87 Proz. durch die Umlage mit dem Staatszuſchuß zu decken waren. Das iſt von Mitgliedern der Landwirtſchaftskammer mehrfach anerkennend hervorgehoben worden. Es iſt unrichtig, daß 90 M. Umlage angefordert worden ſind. Es wurde nur mitgeteilt, daß wenn man die nach dem Voranſchlagsentwurf vorgeſehene Tätigkeit der Landwirt⸗ ſchaftskammer aufrecht erhalten wolle und 20 Millionen Staatszuſchuß(nicht ganz ein Zwanzigſtel der Geſamtaus⸗ gaben) bewilligt würden, eine Umlage von 71 M. auf 1000 Mark Steuerwert erforderlich ſei. Die Umlage für 1922/23 beläuft ſich mit den Nachträgen auf 33 M.(nicht 15 M. wie der Artikel ſagt) von 1000 M. Steuerwert. Wenn demgegen⸗ über die Umlage für 1923/24 auf 71 M. oder nach dem Be⸗ ſchluß der Vollverſammlung auf 60 M. kommt, ſo kann das in Anbetracht der Geldentwertung nicht als eine unnatürliche Erhöhung bezeichnet werden. Der in dem Artikel gebrauchte Ausdruck„Die Umlage für 1923/24 ſei energiſch in die Höhe getrieben worden“ iſt angeſichts der Geldentwertung durchaus unbegründet und unrichtig. Die in dem Artikel behauptete „Günſtlingswirtſchaft“ und die damit verbundenen weiteren Ausführungen über die Verwendung der Beamten ſind teils ungeheuerliche Verzerrungen, teils freie Erfindungen. Wer mag es glauben, daß Vollverſammlung und Vorſtand, die bei Anſtellung der Beamten das letzte Wort zu ſprechen haben, 12⁰ benedreae men ar tnahure; ſolche Zuſtände, wie der Artikelſchreiber behauptet, dulden würden. Die Ausführungen des Artikels über das Verhält⸗ nis zur Regierung beſtätigen, daß wieder gute Beziehungen hergeſtellt ſind. Die Getreideumlagefrage hat nicht nur bei der Badiſchen Landwirtſchaftskammer, ſondern bei der ganzen landwirtſchaftlichen Bevölkerung und anderen landwirtſchaft⸗ lichen Körperſchaften Schwierigkeiten und Störungen im Ver⸗ hältnis zu der Regierung gebracht. Die Ausführungen des Herrn Miniſters des Innern ſind in keiner Weiſe demüti⸗ gend; ſie waren durchaus entgegenkommend und ſind als ſolche dankbar anerkannt worden. Unſtimmigkeiten, wie ſie auf dem Verſuchs⸗ und Lehrgut Raſtatt vorgekommen ſind, kommen auch bei anderen Verwaltungen und Körperſchaften vor. Der Vorſtand hat ſofort die zur Beſeitigung erforder⸗ lichen Maßnahmen getroffen. Das Verſuchs⸗ und Lehrgut ſelhſt iſt im beſten Zuſtand und erfreut ſich einer guten Ent⸗ wicklung. Die Darſtellung der Artikel über den Prozeß Bo thur iſt tendenziös irreführend und läßt von dem„den Men⸗ ſchen innewohnenden Taktgefühle“, das der Artikelſchreiber an anderer Stelle vermißt, nichts bemerken. Nicht nur einige Beamte der Landwirtſchaftskammer, ſondern auch der ganze Vorſtand hat Klage gegen Bothur⸗Berlin wegen Be⸗ leidigung erhoben. Die gegen den geſchäftsführenden Direk⸗ tor Herrn Dr. Müller perſönlich gemachten und unter An⸗ klage geſtellten beleidigenden Außerungen hat der Beleidiger ſelbſt vor Gericht ſchon in der Verhandlung vom 9. Novem⸗ ber 1922 zurückgezogen. Der Vorwurf der Verſchleppung iſt vollſtändig aus der Luft gegriffen. Die Privatkläger haben ſelbſt das größte Intereſſe an der Erledigung dieſer Prozeſſe und der Beſtrafung des Verleumders. Zu der Frage des Verbleibens des geſchäftsführenden Direktors, Herrn Dr. Müller, im Amt iſt mitzuteilen, daß dieſer erklärt hatte, aus dem Amt ausſcheiden zu wollen. Der Vorſtand hat dabei ausdrücklich die vollkommene Ehrenhaftigkeit des Herrn ge⸗ ſchäftsführenden Direktors und die Lauterkeit ſeines Charak⸗ ters anerkannt ſowie ferner, daß er gegen deſſen dienſtliches Verhalten und Dienſtführung nichts einzuwenden habe. Dieſe Erklärung iſt unterzeichnet worden von ſämtlichen Vorſtands⸗ mitgliedern mit Ausnahme des damals zufällig nicht an⸗ weſenden Vertreters der Arbeitnehmer. In der Sitzung vom 22. März 1923 hat der Vorſtand jedoch den Beſchluß gefaßt, Herrn Dr. Müller zu bitten, im Amt zu verbleiben.— Die Einwendungen gegen die öffentliche Behandlung dieſer Sache in der Vollverſammlung hatte ihren Grund in der von bei⸗ den Teilen(Vorſtand einerſeits und geſchäftsführender Di⸗ rektor andererſeits) getroffenen Vereinbarung, die Angele⸗ genheit vertraulich zu behandeln. Es muß jedoch jedem ſachlichen Beurteiler unbegreiflich er⸗ ſcheinen, daß eine Gruppe der Landwirtſchaft fortwährend und, wie es ſcheint, planmäßig jede Gelegenheit ergreift, um die Landwirtſchaftskammer, in der die anderen Landwirte die Mehrheit bilden, in entſtellten und aufgebauſchten Artikeln anzugreifen, die allmählich immermehr auf das perſönliche Gebiet herauskommen, nachdem es ſich jedesmal gezeigt hat, daß der ſachliche Inhalt ſolcher Angriffe ſich nicht aufrecht er⸗ halten ließ. Trotz aller dieſer Anwürfe hat die Landwirt⸗ ſchaftskammer ihre ſo wichtige Aufgabe in korrekter, tüchtiger und auch anerkanntermaßen erfolgreicher Weiſe ſachlich weiter ausgeübt; jeder gerechte Beurteiler wird ihr das zubilligen müſſen. Man ſollte doch glauben, daß einmal die Über⸗ zeugung Platz greifen müſſe, daß die Landwirtſchaft mit die⸗ ſer ihrer gegenſeitigen Anfeindung allmählich ſich vor allen anderen Berufsſtänden lächerlich macht und ihren Einfluß ſchwächt. Es wäre doch weit nützlicher, namentlich in der heu⸗ tigen Zeit, alle Kräfte und Mittel für eine kraftvolle Förde⸗ rung und Vertretung der Intereſſen der Landwirtſchaft zu vereinen, von denen alle Gruppen der landwirtſchaftlichen Be⸗ völkerung wie auch die allgemeine Volkswirtſchaft größeren Nutzen haben würden. Möchten die Landwirte aller Richtungen, auf deren Koſten man ſich ſtreitet, ſelbſt dahin wirken, daß das untuſige und unfruchtbare Gezänke endlich einmal aufhört. Tandwirtſchaftliche Pereinsnachrichten (Mitteilungen des Zad. Landw. Vereins.) Die Mitglieder des Geſamtvorſtandes und deren Stellvertrein erhalten in den nächſten Tagen eine Ausfertigung des Schreiben des engeren Vorſtandes an die Vereinsdirektionen, vom 23. März 10 Nr. 3877, über die Herſtellung einer engeren Verbindung dez Landwirtſchaftlichen Vereins mit der Landwirtſchaftskammer, zit einſtweiligen Kenntnisnahme. SGGGassdsssssssssd ese Badiſcher Landwirtſchaftlicher Verein. Vorrätig iſt zurzeit: Kleeſamen: Rotklee Zblättriger, Blauklee oder Esparſette Randener 2ſchürige. Tabakſamen: echter Friedrichstaler. Runkelſamen(Dickrübenſamen): ſcheis Ideal, Kuhrüben weiße. Saatmais: gelbes und weißes badiſches Welſchkorn. 5 weißer Pferdezahnmais zu Grünfutter. Saatwicken, Königsberger. Felderbſen kleine gelbe. Mohnſamen, weißer Schließmohn(die feinſte Sorte zur 8 gewinnung). Grasſamen in Miſchungen und Einzelgräſern. 1 Buſchbohnen, Stangen bohnen, Brockelerbſen in frühe und ſpäten Sorten, ſowie alle übrigen Gartenſämereien Kupfervitriol 98/99% großkriſtall. Preis auf Anfrage. Badiſcher Landwirtſchaftlicher Verein Lager und Warenabgabe: Marienſtraße 1(Ecke Baumeiſterſte) (Geöffnet von morgens 8 Uhr bis nachmittags 4 Uhr durchgehend Samstags bis 1 Uhr.) FJernſpr. Nr. 590. Poſtſcheckkonto Nr. 2125, Amt Karlsehhe Zonſtige Mitteilungen. Halbbluthengſt„Sachſe“. Herbſt v. J. in Freiburg erhielt Sachſe 8 burger ſtammt vom Sachſe ad. 5. Er iſt ſchwarzbraun, und niedriges Gebäude und iſt auf, Hengſthalter Ludw. Färber⸗Willſtätt. Luzerne gelbe Eckendorfer, a Okahanga II, g zeigt ein bre geſtellt bei dem Preisnotierung. a) Karlsruher Bör ſe, 11. April 1923. Inländiſcher Weizen 120—12 sländiſcher Weizen 135 bis 140000, Roggen 9 90000, inländiſcher Hafer 68 80000, Weizenm rung 195000, Weizenmehl zweithändig 175—1 l Mühlenforderung 165000 Roggenmehl eie nach Fabrikat 5265000, Großhandels zweine verbeſſert per Liter 150 bis 1850. er Rotweine, berbeſſert und ö Broßhandelspreis für Altweil Kirſchwaſſer 1 Liter 100% ig 14% h Zwetſchgenwaſſer 1 N s für Obſtbrannti D 100% ig 1 Liter 100% ig b. Mannheimer Produkten⸗Börſe vom 9. April 1929 Weizen 120000, Roggen 95000, Gerſte 82000, Hafer 6080000 Mais 110000, Wieſenheu 4344000, Luzerneheu 4850000, Stich (preß) 42— 43000, Stroh(geb.) 3940000. b) Viehpreiſe für 50 kg Lebendgewicht laut Schlachthofberich vom 9. April 1923. — Karlsruhe Mannheim f Ochſen 22 2240000 260280000 vollft. ausgem. von 47 Jah Bullen 200 220000 220240000 5 Kühe 200225000 230250000 vollfl., jüngere. f Kälber 200220000 280300000 mittlere Maſt⸗ und beſte Sauß kälber. i Schweine 240280000 290300000 vollfleiſch von 100120* ö Lebendgewicht. 1 Schafe—— ö Schafe · ältere Maſthammel, gute fun 12¹ Landw. Beſprechungen u. Verſammlungen. Landwirtſchaftliche Bezirksvereise. Sonntag, den 15. Ap pril Il. Bezirksverein Emmendingen. Malterdingen. Nachm. 2 Uhr im Repitock Bezirksrerſammlung. Tagesordnung: 1. Geſchäfts 1023. und Rechenſchaftsbericht für 1922. 2. Voranſchlag für 3. Neuwahlen(Direktion, Gau⸗ und Landesa ußmitglieder). 4. Vortrag des Herrn Landesökonomierates Stolzenberg⸗ Tagesfragen. Wünſche und Anträge. Schallſtadt. Nachm. 3 1 im 5 aus dem Gebiet des(Dr. Weinbauinſtituts). Nachm. 34 J Rechenſc ü 0 zung der Vergütung Hochburg über landw. Bezirksverein Freiburg. Vortrag über Tage Müller, Direktor d Bezirksverein Cberbach. Tagesordnung: 1. 6 Voranſchlag 1923. Ain führer, Rechners und! 4. Erhöhung der Vereinsbeiträge. Direktior nemaalledes, 6. Landwirtſchaftliche 5. Neuwahl 8 Beſprechungen. 7. W wird Herr Landes trag über„Wieſen Bezirksverein 1 1 Hirſch Bezirksverſam: mlung. 1922er Rechnung. 2. der Verſammlung einen Vor⸗ 88 In Mosbach 57 Neckarhauſen. Nachm. 3 Tagesordnung: 1. Rechenſchaftsbericht. Uhr age 3. Voranſe im der Vortrag 5 0„Die Bedeutung der Pflanzenzüchtung für die landw Er ſteiger(Saatzuchtleiter Hohe ißen⸗ heim). Generalverſammlung der Kreditvereine. 5 Tagesordnung: Vorlage der Jahresrechnung und W pro 1922. Geneh⸗ 8 migung derſelben und Ent aſtung des Vorſtandes und des Rech⸗ ners. Verteilung des Reingewinnes. Gr Ae grenze an einzelne Mitglieder. Herabſetzung 99 67 90 10 155 Darlehen Anderung der Statuten. Erhöhung be 1 teile. Wahlen. Wünſche und Anträge. Die fa 0 8 Tage beim Rechner auf. Sonntag. den 22. April. Schwabhauſen. Nachm.! 23 Uhr im Rathausſgal. Unteröwisheim. Nachm. 2 Uhr im Rathausſagl. Valet. Scene. Sonntag, den 29. April. Unterſchefflenz. 1 Uhr auf dem Rathaus. Uiffingen mit Hof Gräffingen. Na achm. 2 Uhr im Rath us Nachm. ſaale in Uiffingen. Joh. Georg Wild II. Joh. Gottfr. Len Dillweißenſtein. Nachm. 52 Uhr im Lokal. Sammelanzeiger. Zu verkaufen. hswallache, ſchw. Schlag, G. Ritter, +‚bß̃ 82. ber, 6 Mon. a., Karl Guſtav Brecht, Rheinsheim, Hauptſtr. 224. ed. Landſchwein, 5 Mon. alt, Carl Borheimer, Schwetzingen. ) Mon. alt, b. Wilhelm Rauſch Wwe., Dielheim bei Wiesloch. Ja und Maſtferkel, e vered. Weſtf. Landſchw., Gotsperwalt. Markenhof, Kirchzarten bei Freiburg. Saatkartoffeln. Modrows Induſtrie, Stockausleſe, geſund, 33 Proz, über Preis der Sp.⸗Kart., Johann Guſtav Schneider, Hüffenhardt. alt. Patentbacköfen, Jof. Trück, Forchheim, A. Ettl., Hguptſtr. gs. r Hausbackofen, Bach, K.⸗Beiertheim, Breite ſtr. 51. ut erh. Pflug, Weinbrecht, Teutſchneureut, Hauptſtr. 114. Geſucht. „weißer, Slöchriger Herd. 244. Angeb. an O. Leſer, Karls. 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