1 11 5 27 . 109 Nr Hel *. ndag gn Der i e beträgt ſte ühr 4 Mark 5 di chen Landwirtſe erhalten durch dieſen das 2 Haus zugeſt Bar Fumtliches G und e 2 Zzaöòiſchen Muffage? 48 000 Exemplare i Herausgegeben von der Badiſchen Landwirtſchaftskammer Die ui ſchaftli — tommen ſches— er e landwirl⸗ J en des Landes be⸗ ung durch di⸗ Preite von der Babdiſchen LJanöòwirtſchaftskammer Janoöwirtſch haftlichen Vereins ſtarlsruhe, 15. Jan. r. tor der Badiſchen Dr. Müller; für die„Landwirtſchaſtlichen ins beide in Karlsruhe. an die Badiſche Landwirtſchaftskammer, achrichten“ aufgenommen werden Jollen zeile oder deren Raum 50 N aſche Hofbuchdruckerei in Karl .— eee Bekauntm yrkurſe betr. Landwirtſch Aufſätze. Bekämpfung des Heu⸗ und erde zur — Abhaltung von 2 bauk betr.— Vermittlung von lan 0 Sau 1916. erwurms. Verſtärkter Zuckerrübenbau im Jahre — Getreidebaukurſe.— Beſchlagnahme von Brenn⸗ keſſeln. Landwirtſchaftliche Beſprechungen und Verſammlungen. Marktbericht.— Sammelanzeiger. Bekanntmachung. ee eee betr. en beabſich ichtigt die Land⸗ aufenden Krieg 5 r C halt en, um auch 1 5 dieſe auf einen vermehrten und ſachgemäßen An⸗ 8 ahrungsmitteln hinzuwirken. 5 t nur auf die ländlichen Ge⸗ Landwirtſchaftskammer Gemeinden auf Die Lehrkurſe ſind er; an ſie ſchließen Ihre Zeitauswahl ichkeit den örtlich en Verhältnif ſſen und angepaßt werden. a tigkeit dieſer Belehrungen wir ſowohl die Stadt⸗ ländlichen Gemeinden, bei von von Kurſen zuſtändigen Ge⸗ Bekanntmachung. Abhaltung von Ackerbaukurſen betr. Leitung des Herrn Okonomierat Ries in Waldshut den Orten an den an igegebenen Tagen enen ſp An von Getreide ei auch Gelegen⸗ heit geboten, die für den Getreidebau wichtigen Maſchi⸗ nen und Geräte im Betrieb zu ſehen): vom 19. bis 21. Januar 1916 in Grießſen, Amt Walds hut, vom 24. bis 26. Januar 1916 in Stühlingen, Amt Bonndorf, vom 3. bis 5. Februar 1916 in Ühlingen, Amt Bonn⸗ dorf, vom 9. bis 11. Februar 1916 in Bonndorf, Amt Bonn⸗ dorf, vom 16. bis 18. Februar 1916 in Görwihl, Amt Walds⸗ hi ut, vom 23. bis 25. Februar 1916 in Rickenbach, Amt Säk kingen, vom 3. bis 5. März 1916 in Höchenſchwand, Amt St. 31 2 ien. Berechtigt zur Teilnahme ſind alle Landwirte aus 5 neinde und den Nachbargemeinden, die das 16. L bensjahr erreicht haben. Die Kursſtunden werden in die Zeit von 10 Uhr vormittags bis 3 Uhr nachmittags gelegt werden. Die Anmeldung hat beim Bürgermeiſter amt des Kursortes mündlich oder ſchriftlich zu erfolgen. ie Teilnehmerliſte wird 3 Tage vor Beginn des Kur⸗ chloſſen. Wir verweiſen auf den Artikel in dieſer Karlsruhe, den 12. Januar 1916. Der Vorſitzende der Badiſchen Landwirtſchaftskammer: J. V.: Saenger. Bekanntmachung. Vermittlung von lanbwirtſchaftlichen Maſchinen durch die Badiſche Landwirt⸗ ſchaftskammer während der Kriegszelt betr. Die Badiſche Landwirtſchaftskammer wird in dieſem Jahre die Vermittlung von landwirtſchaftlichen Maſchi⸗ 59 20 nen(Sä⸗ und Erntemaſchinen) an Gemeinden, 1 ſchaftliche Genoſſenſchaften und einzelne Landwirte in derſelben Weiſe wie im Vorjahre fortſetzen. Zunächſt handelt es ſich um die Vermittlung von S äm a ſchi ⸗ nen für die Frühjahrs ſaat. Die Be ngen ſind unten aufgeführt; es ſind dieſelben wie l 8 8 = Zur Gewährung von Zuſchüſſen e die Großh. Regierung und die Landwirtſchaftskammer Mittel be⸗ reit geſtellt, ſo daß für jede Maſchine ein 3 Zuſch uß von vorausſichtlich 30 bis 40 Prozent auf die Kat 7 6 bewilligt werden kann. Die Frachtkoſten hat der Be⸗ ſteller zu tragen. Beſtellungen ſind bis bruar an die Badiſche Landwirt bdammer in„ Stefa nienſtr 5 e 43, zu richten. Um ſicher zu gehen, daß die beſtellten Maſchinen rechtzeitig ankommen, empfiehlt es ſich jedoch, die Beſtellungen frühzeitig 1 lich bis Anfang Fe⸗ bruar aufzugeben. Die ung einlaufen den Beſtellungen erfolgt nach der Reihenfo ganges. Falls von einer 6 e 20. Fe ⸗ ſchafts⸗ en beſtellt ſind, als erhältlich ſind, ſo behält 5 die Land e kammer vor, eine andere paſſende 0 9 derſelben Preislage zu vermitteln. Die e fe Beda ar 7 bef ht, e n der Sämaf ch Der Zuſchuß wird nur gegen e es 11 75 Ver⸗ wendung gewährt. Dieſer Nachweis iſt bis ſpäteſtens 1. Mai 1916 an die Landwirtſchaftskammer einzuſenden und in der 15 0 zu führen, daß der Landwirtſchafts⸗ kammer ei Ver 1 der Landwirte, welche die Ma⸗ ſchine benützt h 0 aben, unter nter Angabe der für jeden beſäten Fläche eingeſandt 19 75 Es iſt für jede Maſchine der Nachweis zu liefern, daß dieſelbe auf Grundſtücken von mindeſtens fünf Landwirten benützt wird. Auf den Verwendungsnach 1 kann die Landwirt- ſchaftskammer keinesfalls verzichten; wird derſelb erbracht, ſo kann ein Zuſchuß nicht bewilligt werden. des Ein⸗ Sorte mehr Maß ſchin nicht Die richtig gelieferten Maſchinen können nachträglich nicht von der Landwirtſchaftskammer zurückgenommen werden. Eine Preisliſte wird in den nächſten Tagen den ſämt⸗ lichen B rm eiſteräm tern zugehen; dieſelbe wird auf Verlangen auch an einzelne Landwirte ver rſandt. Karlsruhe, den 13. Januar 1916. Der Vorſitzende der Badiſchen Landwirtſchaftskammer: J. V.: Saenger. Bedingungen für den Bezug von landwirtſchaftlichen Ma⸗ ſchinen und Geräten zu ermäßigtem Preiſe durch die Badiſche Landwirtſchaftskammer. Landwirtſchaftskamm ig von l wäh end der Die immten Arten ö 8 ermätig iſen, um die Feldbeſtellung ſowie die Erne ringung d andere landwirtſchaftliche Arbeiten au erleichtern. 2. Die Art der zu W Maſchinen wird je⸗ 82 N e e Bürgermeiſteräm nter bekanntgege ben. . Zum Bezuge berechtigt ſind in erſter Linie die den, ferner örtliche landwirtſchaftliche Vereinigungen noſſenſchaften und. 1 8 8 und Ge⸗ horpff 5 ver Der Bez während der eine Ab es K es we eiterz zuver kaufen Später ſteht der Verkauf frel, jedoch 115 an e Genoſ⸗ ſenſchaften oder Einzellandwirte, welche die Maſchine oder das Geräte zum Gebrauch für ihre Mitg glieder oder bei zellandwirten zum Gebrauch in ihrem eigenen Betriebe ver⸗ wenden wollen. Keinesfalls iſt der Verkauf an Wiederverkäu⸗ fer zuläſſig. 6. Die Landwirtſchaftskammer vermittelt den Ankauf und ewährt in jedem ei nen Falle einen Zuſchuß„gegen 2 1 eines Nachweiſes, daß die Maſchine im Sinne dieſ Beſtimmungen Verw endung gefunden hat. Über die Art 15 Nachweisführung und die Bedingung der Auszahlun des Zu⸗ 1 16 gibt jeweils die diesbezügliche Bekanntmachung und as Rundſ f. 55 l Sin⸗ Aufforderung zur Bekämpfung des Heu- und Fauermwurms. Nachdem ſich im vergangenen Jahre der Heuwurm und vor allem der Sauerwurm in manchen Rebgebieten unſe⸗ res Landes wieder in bedenklichem Maße gezeigt hat, ſtehen wir jetzt erneut vor der Frage, was geſchehen ſoll, um dieſes gefährliche Ungeziefer vom kommenden Herbſt möglichſt fern zu halten. Die Beantwortung fällt uns nicht ſchwer, da es ja eine ganze Reihe der wirkſamſten Bekämpfungsmittel gibt.: Man nimmt z. B. ein ſpitzes Holzſtäbchen und ſticht die Heuwürmer, nachdem ſie einige Tage ihre Tätigkeit ent⸗ faltet haben, aus den Geſcheinen gewiſſenhaft„ und wiederholt dies nach Verlauf von abermals 8—10 Tagen. Im Sommer bricht man die vom Sauerwurm befallenen Beeren ebenfalls zweimal einem Zeitab 810 Tagen heraus und vernichtet ſie. Das iſt ein vom Unterzeichneten des öfteren mit beſtem Erfolg angewen⸗ detes probates Mittel. Man macht Jagd auf die Schmetterlinge mit Klebfächern. Wenn hierbei ziemlich engbegrenzte Reb⸗ gelände, die von anderen durch eine rebenfreie Zone ge⸗ trennt ſind, vorliegen, und wenn dabei durch gut organi⸗ ſierte Fänger vom Sicht erſten Motte an a mit dem Fangen tagtäglich vormittags von Uhr und abends von 5—9 Uhr, ſo lange der Flug wer den der eration ſowie derjenige der l rt, verfahren und das ganze Gelände immer in 2—3 Tagen vollkommen ab⸗ geklopft wird, ſo iſt das nach ebenfalls eigenen Er ee 15 Unterzeichneten von beſtem Erfolg be ine Ende Mai b mit 1 5 „in 1 igen S ihen upferkalk⸗ brühen oder in ½Hoigen uberralfeiſenbrüßen a mit dem gewöhnlichen oder beſſer Revolververſtäuber zur Ab⸗ tötung der Eier und der jung zen und Sauerwürmer. Miu 7 11 5 3 1 Wird da kt richtig hlt, die Miſchung ſachgemäß herg wird intenſi v und ſorgfältig ge⸗ N und die„ zung 155 die Heu⸗ wie gegen die r 1 0 reinem Sauerwü man beim Ver⸗ ein und bringt id, um nicht ſelbſt da⸗ bei zu Schaden zu kommen, 3 8 9 wir, wie viele Verſuche beweiſen, auch in dem Nikotin ein vorzüglich wirkendes Mi i Der Maß ehm) die Rebbauern win⸗ ken ab. Sie wollen im allgemeinen von den Maßnah⸗ men zur Sommerhekämpfung des Wurmes nicht viel wiſen In einer Zeit, wo ſie ſowieſo alle Hände voll zu tun halten, wo ſie es manchmal noch nicht einmal fertig brächten, die Blattfallkrankheit und den Aſcherig gehörig 1 ipfen, könne man es ihnen nicht zumuten, ein ch dem anderen und eine Motte nach t herauszuſtechen, herauszuklauben, bzufangen. Der Hinweis auf ein⸗ ebniſſe größerer Güter löſt ſtändig 7 805„daß dieſe es wohl machen eute und die Zeit dazu“. ift darüber 92 klaren, eld und Zeit dazu her⸗ ee ſich ge⸗ b ichen Wirt⸗ Ei, ein Würmle ne der andern wi 8 en haften am geichteſ ten durchfül—— uſw. 5s wird noch manches Geſchein ur d manche Traube irm zum Verdorren gebracht werden, ehe allgemein mit den doch ohne Zwei⸗ men Maßnahmen zur Sommerbekämpfung chts anderes übrig, als vorläufig wie⸗ 28 4 5 — de pfung des Wurmes in ſeinem Pup⸗ pe ium unſere Zuflucht zu nehmen. Dieſe Puppen i ancherorts wieder ziemlich vorhanden. Von dem Unterzeichneten wurden je nach vierſtündigem Suchen An igſtraße 8 Stück, in der Bühler⸗ tü e Hälfte verpilzt und tot), am Kaiſer⸗ ck 0 rfalls zur Hälfte verpilzt und tot), in fler gend 60 Stück. Sämtliche Puppen ge⸗ igen Traubenwickler an bis auf 3 2 2 es be 0 Wicklers, die in den Schallſtadter Reben, am Batzenberg, feſtgeſtellt wurden. Bei der Win⸗ terbekämpfung ſpielt der Mangel an Zeit nicht dieſe Rolle wie im Sommer. Alle die Arbeiten, die zur Zerſtörung 8 e e ausgeführt werden müſſen, verteilen auf e it m von nahezu fünf Monaten, vom en März hinein, und Mann, Frau und Ifen: b ſofort, wo es noch nicht geſchehen iſt, die Str und weten bänder an den Reben— unter denen ſich in dieſen Winter mancherorts beſonders viele Pupper h ab und werfe ſie auf den Boden, wo Puppen von ſelbſt verderben und n, am Rebſchenkel und am Bo⸗ nals anliegenden Bandes ver⸗ drücke man mit dem Meſſer. N 5 55 Kindern das Ausſehen der Puppen n i Schlupfwinkel; gebe ihnen dann ein es Meſſer in di e Hand und laſſe ſie Gelegenheit alle Ritzen und Schlit⸗ n und Balken und der daran be⸗ Puppen abſuchen. Steckhaufen * — Suchen mög⸗ unterſtützen. tan alles zu Entfernende benden Auge bezw. dicht am 1985 zur Vermeidung des en. Alte vorhandene Stumpen, i upfwinke ſich bereits Puppen aufhalten nnen, ſind ebenfalls 1 entfernen. Die alte Rinde an den Rebſchenkeln, unter welcher die 8 Wies Weit recht 50 hlreich überwintern, htbürſten ſorg fältig zu 6 en. Man laſſe ſich dabei 1 durch die irrigen Einwände ſtören, daß ſolche geſäuberten Reben leichter erfrieren, und daß man dabei auch alle möglichen uns tützlichen Feinde des Wurmes mitvernichte. Dieſe brin⸗ ſich ſchon rechtzeitig genug 5 Sicherheit und haben her, wo wir ſie unter der alten, dicken, 95 0 0 8 1 dieſes ne lein Prämien n 8 de . — 2 1 wenn ſie** e hätten. Da auch an dem abgeſchnittenen Rebholz und an den abgängigen Rebſtecken und Sparren ſich viele Puppen 5 en halten, ſo ſollen dieſe Abfälle baldmöglichſt aach Hauſe geführt und verbrannt werden. 1 Has iſt alles! Jeder denkende Rebbauer wird zuge⸗ ſtehen, daß die Arbeiten zur Winterbekämpfung des Wur⸗ mes nichts Außergewöhnliches darſtellen, daß dieſe viel⸗ mehr zumeiſt innig mit einem ſachgemäßen Rebbau zu⸗ ſammenhängen. 8 Abhauen der Stroh⸗ und Weiden⸗ bänder wird vielerorts ſchon von alters her geübt, weil Reben, die ſich f m Winde hin⸗ und herbewegen kön⸗ nen, nicht ſo le d durch Winterkälte leiden. Ein ſau⸗ berer Schnitt wude von jeher gelobt, und mit dick ver⸗ borkten, ver ſchmutzt 6 a Reben hat noch nie je emand Staat N be aldmöglichen Verbrennen des ittholzes ſowie der abgängigen Sparren gehört nur guter Wille. Als beſondere Arbeit 1955 eigentlich nur das Abſuchen der Rebſtecken, Pfoſten Balken. Sier kann aber unſere Jugend recht nutz⸗ bir gend beſchäftigt werden. Wie ſteht es nun mit dem Nutzen der Winterbekämp fung? Der Erfolg iſt hier meiſt nicht ſo in die Augen ſpringend wie bei den oben ge ſchilderten Semnerzeinnd. 5 ſo gut 1 Wurm gef fielen hätte, wenn im 1 0 nichts unternommen worden wäre. So viel ſteht aber feſt, daß mit jed e, die wir zerdrücken, gle eichgeitig eine g Reihe für das kom⸗ mende Jahr ausgeſchaltet werden und bei allgemein auf⸗ genommenem Kampfe die Rebbauern für ſich eine recht * fun ingsmaßnahmen, weil wir im Som hen können, was der nützliche Arbeit leiſten würden. Die Gemeinden ſollten deshalb ſich zuſammentun zu geſchloſſenem Vorgehen. Hierzu wird man vor allem da geneigt ſein, wo der Wurm im vergangenen Jahre beſonders geſchadet hat. Aber auch da, wo er weniger bemerkbar war, ſollte man nicht ruhig die Hände in den Schoß legen und zuſehen, wie dieſer J Schädling wieder hoch⸗ kommt. Im letzten Jahre iſt manchem wieder vor Augen geführt worden, was der Weinbau, wenn er einiger⸗ maßen einſchlägt, bei den heutigen Wein preiſen doch im Grunde genommen für ein 0 eil nträ iches Geſchäft ſein kann. e m 8 voreilig bei der Hand waren, 1 1 es jetzt meiſt 180 bitter. Wo aber heutigen Tages vermehrte Einnahmen erzielt werden ſollen, muß man auch mehr hineinſtecken. Man verſuche 55 halb auch mit immer noch größerer Energie als bisher einem der gefährlichſten Feinde un⸗ ſerer Reben zu Leibe zu rücken. Die Winterbekämpfung des Heu⸗ und Sauerwurms iſt gerade für unſere mehr kleineren Rebbetriebe ſehr gut geeignet. Würde man dann auch noch mehr und mehr— wo es irgend durch⸗ führbar erſcheint— zur Sommerbekämpfung greifen, dann dürften dieſe Bemühungen wohl von Erfolg ge⸗ krönt ſein. Daß wir mit unſerem Vorgehen nicht allein ſtehen, zeigt die bayeriſche Rheinpfalz, die ebenfalls die Bekämpfung des Wurmes in dieſem Winter mit allen Mitteln durchzuführen verſucht. In der gegenwärtig kriegeriſchen Zeit ſtoßen ja ſicherlich alle vorzunehmenden Arbeiten auf beſondere Schwierigkeiten. Möchten die Rebbauern unſeres Landes bezüglich der Bekämpfung des Wurmes tun, was in ihren Kräften ſteht— ſie handeln ja lediglich in ihrem ureigenſten Intereſſe. Weinbaulehrer Dümmler⸗ Durlach i. B. Verſtärkte Zucker ibenbau im Jahre 1916. Veröffentlichungen des Preußiſchen Landwirtſchafts⸗ miniſteriums. 1 D: Nigg 7 119088 Oiele eraushauen etwa markt im Zei⸗ 2 inde waren noch reichlich handen 80 kam eine volle neue Ernte der Ausfuhe waren durch den Krieg die größten Abſatzgebiete ſchloſſen, unſere Verſorgung mit Zucker ſchien 10 Ul reichlich geſichert. Der vorauszuſehende Mangel an Stick⸗ ſtoffdüng er gebot ebenfalls Zurückhaltung im Rüben⸗ anbau, nichts lag demnach näher, als der Entſch chluß, einen Teil der e 0 5570 7 9 0 wie man nahm, für die ſo zum e von Biege 155 zu verwende en. Wenn die in Frage kommende Fläche im Verhältnis der geſar ten Nutzfläche des Reiches nur gering war, ſo durfte man doch von den in guter Kultur ſtehenden Rüben böden en beträchtlichen Zuwachs an Getreide, namentlich an Wei⸗ zen erwarten. Dies ſchien zu jener Zeit äußerſt er⸗ wünſcht, da der Beweis noch nicht erbracht war, daß es möglich ſei, den Brotbedarf bei ſparſamer Wirtſchaft auch mit den Erträgen 95 0 Ernten zu decken. Die große Mehrzahl der Sachverſtändigen war ſich über die Richtigkeit der Verwendung eines Teils des Rüben⸗ landes zum Getreidebau völlig einig. Wie ſchnell und wie grün dlich hat ſich das Bild geän⸗ dert! Die Verfütterung des 3 Zuckers räumte unter den Beſtänden gewaltig auf, dazu kam eine erhebliche Ver⸗ mehrung des menſchlichen Verbrauchs: Erſatz des Fettes durch Zucker, großer Bedarf 15 die Verwertung der rei⸗ chen Obſternte, geſteigerter 16 und Schokolade⸗ verbrauch an der Front uſw. Die Trockenheit des 1915er Sommers ging an den Rübenſchlägen auch nicht ſpurlos vorüber, und ſo muß heute im Gegenſatz zu der im vori⸗ gen Herbſt herrſchenden Auffaſſung das patriotiſche Emp⸗ finden der Rübenbauer zugunſten eines vollen, womöglich geſteigerten Anbaues der Zuk⸗ kerrübe in Anſpruch genommen werden. Einem vermehrten Zuckerrübenbau kann heute un⸗ bedenklich das Wort geredet werden. Denn nachdem er⸗ wieſen iſt, daß ſelbſt die Ernte des an Segnungen gewiß nicht reichen Jahres 1915 zur Brotverſorgung bei Ein⸗ haltung der Streckungsvorſchriften ausreicht, braucht man wegen Verwendung der in Betracht kommenden, nur den Bruchteil eines Prozents der ganzen Anbaufläche aus- machenden Fläche nicht ängſtlich zu ſein. Für dieſe Vermehrung ſprechen mannigfache Gründe. Einmal iſt mit einem geſteigerten Verbrauch von Zucker mindeſtens in demſelben Maße wie im Vorjahre zu rech⸗ nen, denn die Urſachen, die ihn hervorgerufen haben, be⸗ ſtehen weiter. Ferner hat ſich die Melaſſe im Krieg als Grundpfeiler der Futterverſorgung erwieſen. Außerdem iſt eine Anzahl von Fabriken im Bau, in denen unter Verwendung von Melaſſe Futterhefe hergeſtellt werden ſoll. Für dieſe Anlagen muß das erforderliche Roh material geſichert werden, denn es kann kein Zweifel mehr darüber beſtehen, daß es dringend notwendig iſt, den verfügbaren Beſtand an eiweißhaltigem Futter zu vermehren, um eine volle Verwertung der in den land⸗ wirtſchaftlichen Betrieben ſelbſt erzeugten, der Mehrzahl nach eiweißarmen Futterſtoffe zu ermöglichen. Eine Verminderung des Rübenbaues würde ſchon aus dieſen Gründen äußerſt bedenklich erſcheinen. Endlich darf nicht vergeſſen werden, daß die Erträge— gleiche Witterungs- verhältniſſe vorausgeſetzt— weſentlich hinter den in Friedenszeiten erzielten zurückbleiben werden. Einmal haben ſich die Herbſtarbeiten aus naheliegenden Gründen gegen ſonſt erheblich verſpätet, ſo daß man mit dem Tief⸗ pflügen, bei dem ſich der Mangel an 1 und 0 ſpannfutter beſonders bemerkbar macht, noch vielfach im Riickſtand iſt; ſodann reicht der ve e Vorrat an Stickſtoffdünger nicht aus, um den Rüben die übliche Gabe zu 1 chen, ja in manche 1„ überhaupt ohne künſtlichen S offdünger müſſen. Das iſt früher 1 und wird auch ett Wenn m den Düngungs⸗ 6 Tonnen für den einer Minderernte von der 533 000 ba 1913 mit Sich zu 1 1 wurde 2 beute) 6,5 2 fallen, ſo wür lionen Tonne i Anba 73 0 der Zuckererze ſt aus Melaſſe ſich im Jahre 1913 um rund 80 0 kommenden Jahre nicht zur Verf Melaſſe für Jutterzwecke in A den muß. Der Zuckerbedarf im Reick Zeiten auf rund 15 Millio durch den Krieg bedingte S r einem Fünftel veranſchlagt un chtigt, d ſtens die Nachprodukte zur Fütterung verfügbar bebe en j überaus ſollten und daß der 1 zurzeit ein volles Austauſchobjekt ht Rechnung hervor, daf nur mit einer zur 171 bega machen wird. gen d bei de 9 toffeln nd Wei kerrübe im u werden die R aller Vorau eine gegen f i falls Friedenszeit fallen 1 iſt deshalb nen. Um gute kommen zu aſſer rung eine Beſtimmung zu treffer preis der bereits ſchloſſenen Steigen der ſe jr e Jahr zu enbauer auc 1 Oeser e Sele fein. ——— 110 1 . die 2 1 1 rten 1 non ründete beg * + * 27 rei deb U 1 ger — 2 — 2 — a 1— — 8 — 2 2 2 2— 3. 2 1— 52 823 3 2 8 8 S 28—— S=— 2 2 S= 2— 8 an= 2— 8 2— 2 2— 2 8 2— 2 2 S 5—. 2 8— 8 2 28 2 1 2 2 28 2.82 5 2— E A E 5 3 55—— 5 5 20 8 8 8 2 825 8— 8 * E 2— 2— S 2 8 2 8 8 5 2 7 115— 8.— 2 55 2— 7* E 28.——.—..* .— 855.—5. 7 8—— S 2 1 2 3 3 2 2 2 2 2— 8 5* 2 2 32 8 8 8 5 3 8——. 22 2 2 2 2 2 E 8——— 2 4*— 7 2 N 2 5 2— 5 5 S 1— 1— 8 3— 22 c e—— 5— 8 8 2 2 8 5— 8 2 8 5 den 8 5 8 2 2— 8: 2 2— 2 2. 2. 2 2 2— 88 5 6 2 2 2 3 5=— 2 8 8 2 2— 2 8 8 8 Sn. 3 N 8 8 5 2— 8 8 2 2 E 2 —— S 2 2 2 2 3 2 2 2 5 25 2 3 2 + 2 8 5— 8 2* 2 2———— 3 3 —— S2.— 2 2—— 5 2. S 8 25 5 8 2 5 1— 5. 2— 2 4 4 8883 388 8 f S8 2 2 389 8 S 8 3 2 8288— 2 O 8 32. W* 28 2 238 5 2— A 1=. S S 2 2 E 28 85 12 S E A 5 Se 2 D 2 5 5 3 22 S= 2 2—. g. 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Bereins ſtehen für d. 2 e günſtigungen 9 1 eigenen Landwirtſchaftlichen Betriebes gehören oder darin Verwendung ge⸗ 3 Feuerverſicherung vert agsméßig 2 funden haben. Die Anzeigen find schriftlich einzuſenden, ganz kurz zu Aäheres außer durch bes 5 tum! halten und vom Einſender mit voller Unterſchrift zu verſehen. 1 direktionen durch die alererts aufgeſtellten Agenten Die Redaktion behält ſich vor, die Texte ſinnentſprechend zu 2 der Bank ober die ändern und auf vier Druckzeilen zu. zen un* 83 Generalagentur Karlsruhe i. B. ſo wird für jede Mehrzeile der Vetrag von 3 5 Fernſprecher Kr. 282. 5 M. 0.25 erhoben, der von der Redaktion eingefordert wird. Mehr als einmal darf eine Anzeige Karlſtraße Ar. 84. e nicht aufgenommen werden. —— Zu verkaufen Pferde. jähr. Fuchswallach, b. Heinr. Juſtus Apfel, Erben, Handſchuhs heim, Mühltalſtr. 70. Dreifähr., ſchöner Wallach, ſchw. g, b. Jak. Sigmund, Oberdielbach, Eberbach. 10 Mon. a. Hengſtfohlen, Braun, mit Stern, mittl. Schlags, geſund, b. 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