Auflage 48 000 Exeinplare Badiſches Amtliches Organ der Badiſchen Landwirtſchaftskkammer und Organ des Badiſchen Jancwirtſchaftlichen Vereins Nr 10 1916 Herausgegeben von der Badiſchen Landwirtſchaftskammer ſtarlstuhe J. März N. J. J. 9 9 0. Karlsruhe A. Keller, Ge 2 ruckerei in Karlsruhe, Inhalt: — Hanf⸗ und Flachs bau. — Gebrauchsanweiſung zur bichnet die vierte zekanntmachungen. betr.— Be⸗ Neue rordnungen und Bekanntmachungen Land: tl. Vereins e 55 Saathafer und f 1 Sonſt eilun ran itte Ausnahmetarif für f iſw.— Stand der Maul a 3(Papierholz). Br ſten.— Landwirtſchaftliche Beſprechungen und Ver ⸗ ſammlungen.— Sammelanzeiger.— Marktbericht. teilun Wer Brotgetreide verfüttert, verſündigt ſich am Vaterlande. Wer Hafer, Nengkorn, Niſchfrucht, worin ſich Hafer befindet, oder Gerſte über das geſetzlich zuläſfige Maß hinaus verfüttert. verſündigt ſich am Vaterlande! Landwirte achtet auf genaue Einhaltung der Höchſtpreiſe für Schlachtſchweine! Zuwiderhandlungen werden ſtrengſtens beſtraft. Tandwirte, laßt das Jaatgetreide vor der Ausſaat anf Keimfähigkeit unterſuchen! Die Großh. Landwirtſchaftliche Verſuchsanſtalt Auguſtenberg ſtellt die Keimfähigkeit des Saatgetreides für Landwirte während der Kriegszeit koſtenlos feſt. — Landwirte, benützt die Vorteile der Abgabe von Kraftfutter zu ermäßigtem Preis und ſorgt dafür, daß Gemeinden oder landwirtſchaftliche Vereinigungen mit der Landwirtſchaftskammer entſprechende Schweinemäſtungsverträge abſchließen, an denen ihr beteiligt ſeid! Zeichnet die vierke Kriegsanleihe! Das deutſche Heer und das deutſche Volk haben eine Zeit gewaltiger Leiſtungen hinter ſich. Die Waffen aus Stahl und die ſilberuen Kugeln haben das ihre getau, dem Wahn der Feinde, daß Deutſchland vernichtet werden könne, ein Ende zu bereiten. Auch der eugliſche Aushungerungsplau iſt geſcheitert. Im zwauzigſten Kriegsmonat ſehen die Gegner ihre Wünſche in nebelhafte Ferne entrückt. Ihre letzte Hoffnung iſt noch die Zeit; ſie glauben, daß die deutſchen Finanzen nicht ſo lauge ſtandhalten werden wie die Vermögen Englands, Frankreichs und Rußlands. Das Ergebnis der vierten Kriegsauleihe muß und wird ihnen die richtige Antwort geben. Jede der drei erſten Kriegsanleihen war ein Trimuph des Deutſchen Reiches, eine ſchwere Enttäuſchung der Feinde. Zetzt gilt es aufs neue, gegen die Lüge von der Erſchöpfung und Kriegsmüdigkeit Deutſchlands mit wirkſamer Waffe auzugehen. So wie der Krieger im Felde ſein Leben an die Verteidigung des Vaterlandes ſetzt, ſo muß der Bürger zu Hauſe ſein Erſpartes dem Reich darbringen, um die Fortſetzung des Krieges bis zum ſiegreichen Ende zu ermöglichen. Die vierte deutſche Kriegsauleihe, die laut Bekanntmachung des Reichsbauk⸗Direktoriums ſoeben zur Zeichnung aufgelegt wird, muß der große deutſche Frühjahrsſieg auf dem finanziellen Schlachtfelde werden. Bleibe keiner zurück! Auch der kleiuſte Betrag iſt nützlich! Das Geld iſt unbedingt ſicher und hochverziuslich angelegt. Bekanntmachung. Abſchluß von Mäſtungsverträgen betr. Die r beabſichtigt mit Unter⸗ ſtützung der Großh. Regierung an Landwirte, landwirt⸗ ſchaftliche ee(Genoſſenſ chaften und Vereine), Gemeinden oder andere Unternehmer, die ſich verpflich⸗ ten, in der Zeit vom März 1916 bis einſchließ⸗ lich Auguſt 1916(im Bedarfsfalle kann ein Hin⸗ ausſchieben des letzteren Zeitpunktes erfolgen) mindeſtens 40 Schweine im Lebendgewicht von nicht weniger als 112,5 kg zu liefern, Kraftfutter zu ermäßig⸗ tem Preis durch die Badiſche Futtervermittlung abzuge⸗ ben. Die gegenſeitigen Verpflichtungen ſollen durch ent⸗ ſprechende Verträge(Mäſtungsverträge) feſtgeſetzt wer⸗ den. Das Kraftfutter ſoll nach Wahl der Geſchäftsſtelle der Badiſchen Futtervermittlung in Weizen⸗, Roggen⸗, Mais⸗ oder Gerſtenſchrot beſtehen und für jedes vertrag⸗ lich zu liefernde Schwein in einer Menge von 225 leg ge⸗ liefert werden. Für dieſes Kraftfutter ſind frei Bahn⸗ ſtation des Empfängers 14% 80 5 für 50 kg ohne Sack (14% für das Futter und 80 3 als Einſatz in den Prämienfond) zu bezahlen. Daneben wird auf beſonderen Wunſch Kadavermehl oder Fiſchmehl in entſprechender Menge als Beifutter ge liefert. Die Schweine werden von der Landwirtſchafts kammer zu den Höchſtpreiſen ab Stall abgenommen; für ſchwere Schweine von einem beſtimmten höheren Ge wicht ab, iſt außerdem die Zahlung von Prämien in Aus⸗ ſicht genommen. Die Schweine werden auf Grund be⸗ ſonderer Verträge an noch zu bezeichnende Städte im Großherzogtum geliefert und ſollen ausſchließlich zur un⸗ mittelbaren Ernährung ihrer Bevölkerung dienen. Alles Nähere iſt aus den Mäſtungsverträgen zu erſehen, die auf Wunſch von der Landwirtſchaftskammer verſandt wer⸗ den. Landwirte, landwirtſchaftliche Vereinigungen, Gemein⸗ den und andere Unternehmer, die geſonnen ſind, ſolche Verträge mit der Landwirtſchaftskammer abzuſchließen oder hierüber Auskunft wünſchen, ſind gebeten, ſich un⸗ verz züglich an die Badiſche Landwirtſchaftskammer, Karls⸗ 0055 Stephanienſtr. 48, zu wenden. [sruhe, den 24. Der Vorſitzende der Badiſchen Landwirtſchaftskammer: . V., Sagen ge — Kar Februar 1916 Lekanntmachung. Gemüſebau, hier Setzpflanzen betr. Um die Anzucht einer dem Bedarf er zahl von Gemüſeſetzlingen ſicher zu ſtellen, hat die Land⸗ wirtſchaftskammer unter dem 3. Februar durch eine Rundfrage an die Großh. Bezirksämter ſe welche zuverläſſigen Betriebe meinheit mit der Anzucht lingen befaſſen können. Bisher haben eine Anzahl der empfohlenen Stellen zu geſagt, insgeſamt einige Millionen Gemüſeſetzlinge für die Abgabe an Anbauer heranzuziehen, ſofern die benö⸗ ligten Arten und Mengen alsbald angegeben werden Die Landwirtſchaftskammer erſucht deshalb, umgehende Angabe über beabſichtigte Anpflanzungen einzureichen, damit den Anzuchtſtellen rechtzeitig beſtimmte Aufträge übermittelt werden können. Es empfiehlt ſich, dieſe Beſtellungen gemeinde vereinsweiſe zuſammenzufaſſen und nur die Geſamt⸗ mengen der einzelnen Arten anzugeben. In den bezirksweiſe verteilten Anzuchtſtellen kommen jeweils die altbewährten Sorten zur Vermehrung. Auf die Dringlichkeit der Vorbeſt„ wird beſonders aufmerkſam gemacht. ö Karlsruhe, den 2. März 1916. Der Vorſitzende der Badiſchen Landwirtſchaftskammer: J. V.: Saenger, Beſchaffung von h im Inter größerer Mengen von Setz⸗ Neue Perordnungen und gekanntmachungen. Höchſtpreiſe für Eichenrinde, Fichtenrinde und zur Gerb⸗ ſtoffgewinnung geeignetes Kaſtanienholz. Bekanntmachung vom 15. Februar 1916. 8 1. Von der Bekanntmachung betroffene Gegenſtände. 5 dieſer Bekanntmachung betroffen werden 1. Eichenrinde, b 2. Fichtenrinde, 3. Holz der zahmen Kaſtanie(ſoweit es zur Gerbſtoff⸗ gewinnung dient), ganz oder zerkleinert. 82. Höchſtpreis. Der Verkaufspreis für den Zentner(50 kg) darf höch⸗ ſtens betragen bei: 1. Eichenrinde: a) Glanzrinde erſter Güte b) Rinde im Alter bis u 25 Jahren 11,00 M. c) Rinde im Alter von 25 bis zu 45 Jahren 9,50 M. d) Rinde im Alter von mehr als 45 Jahren 7,00 M. 2. Fichtenrinde: a) Gebirgsrinde, höchſtens zu einem Drittel ſchuppig 9,50 M. b) andere Rinde 7,50 M. Für die Zerkleinerung der Rinde zu Lohe darf nicht mehr als eine Mark für den Zentner(50 kg) berechnet werden. Miſchen der Rinde oder der Lohe vor Abliefe⸗ rung an die verarbeitende Gerberei iſt nicht geſtattet. Gebündelt 19,00 M. Wird die Rinde auf dem Stamm verkauft, ſo darf der Preis bei Hinzurechnung der notwendigen Koſten für das Schälen und Bündeln den Höchſtpreis nicht überſteigen. Anmerkung: Der Höchſtpreis verſteht ſich für trockene, geſunde, nicht durch Feuchtigkeit und ähnliche Einflüſſe beſchädigte Ware. Für Ware geringerer Güte muß der Preis entſprechend niedriger ſein bei Vermei⸗ dung der durch die Bekanntmachung gegen übermäßige Preistreiberei vom 23. Juli 1915(Reichsgeſetzblatt Seite 467) in Verbindung mit der Bekanntmachung, betref⸗ fend Berichtigung und Ergänzung dieſer Bekanntmachung vom 22. Auguſt 1915(Reichsgeſetzblatt S. 514) ange⸗ drohten Strafen. Gebündelt 3. Holz der zahmen Kaſtanie 150 M. 8 3. Zahlungsbedingungen. 1. Die Höchſtpreiſe ſind frei Abfuhrplatz am Gewin⸗ nungsort und für Barzahlung bei Empfang be⸗ 3 2. Neben den Höchſtpreiſen dürfen angerechnet werden a) die Koſten der Verladung und Abfuhr, ſoweit ſie notwendig ſind und die ortsüblichen Sätze nicht überſteigen; b) die reinen Frachtkoſten notwendiger? mit der Bahn oder auf dem Waſſer; c) Lagerkoſten infolge Verwahrung der verkauften Ware, ſoweit ſie vom erſten Tage des zweiten Monats nach Kaufabſchluß an nachweislich ent⸗ ſtanden ſind; Verſendung * d) Zinsverluſt bei Stundung des Kaufpreiſes. Iſt der Kaufpreis geſtundet worden, ſo dürfen bis zu zwei vom Hundert Jahreszinſen über Reichs⸗ bankdiskont hinzugeſchlage n werden. Andere, als die unter Ziffer 2 aufgeführten Koſten. dürfen nur inſor veit angerechnet werden, als der Verkaufspreis bei ihrer Hinzurechnung den Höchſt überſchreitet. 4. Zurückhalten von. Bei Zur ickhaltung von Vorräten iſt ſofortige Enteig⸗ nung zu gewärtigen, vorbehaltlich der daftir angedrohten Strafen. preis nicht O. 2 Inkrafttreten. Dieſe Bekanntmachung tritt mit dem 1. Kraft. Karls März 1916 in ruhe, 15. Februar 1916. Der kommandierende General: Freiherr von Manteuffel, der Infanterie. Preiſe für Schlachtſchweine und für Regelung der bruar 1916. 1 Zum Vo odnung vom 14. Fe⸗ ruar 1916 z ür Schlachtſchweine und für e eſetzblatt Seite 99) wird verardnet § 1. Le ide im Sinne der Bundesrats⸗ verordnu ſterium des Innern. 5 Verwaltu Landeskommiſſär, zuſtändige Behörde ratsverord⸗ Städte im Sinne der Bundes e unter Ausſchluß der vohnern. 8 2 Abſatz 2 und 3 unſerer 15 den Verkehr mit Brot te ejahr 1915 2 betreffend Seite 145), finden entſpre Kommune nung ſind mit mehr reide und reide und . mungen Im uner h al 8 der 6 die Feſtſe lt 1 oder len Stell 8 Kommun 5e 75 9 n Handel Bundesratsverordn: auf dem dürfen h 10 ſtimmten Höchf abe wobei für die Preis⸗ bemeſſung nur das Gewicht zugrunde gelegt werden darf, welches die Schweine nüchtern gewogen beim Ver⸗ kauf auf dem Markt oder durch den Handel aufweiſen. arkt i im Sinne des§ 3 der Bundesratsverord⸗ nung gelten nur Schlachtviehmärkte. 8. Als nüchtern gewogen im Sinne der Bundesrats⸗ verordnung ſowie der Vollzugsverordnung gelten Schweine, die 12 Stunden vor der Verwiegung zum Ver⸗ kauf nicht gefüttert worden ſind. Bei Schweinen, für welche dieſe Vorausſetzung nicht zutrifft, ſind vom er⸗ mittelten Lebendgewicht 5 Hundertteile abzuziehen. § 4. Vom Schlacktgewicht des Schweines muß minde⸗ ſtens ein Drittel friſch verkauft werden. Ausnahmen kann aus beſonderen Gründen das Bezirksamt geſtatten. § 5. Die Abgabe von Fleiſch aus Hausſchlachtungen an Dritte gegen Entgelt iſt verboten; Ausnahmen können beim Vorliegen beſonderer Gründe vom Bürgermeiſter⸗ amt bewilligt werden. § 6. Dieſe Verordnung tritt mit dem Tage ihrer Ver⸗ kündung in Kraft. Karlsruhe, 27. Februar 1916. Großherzogliches Miniſterium des Innern. von Bodman. den Verſorgungsregelung mit Fleiſch. Bekanntmachung vom 27. Februar 1916. Auf Grund der§§8 12 ff der Bundesratsverordnung vom 25. September 1915 über die Errichtung von Preis⸗ prüfungsſtellen und die Verſorgungsregelung in der Faſ⸗ ſung vom 4. November 1915(Reichs⸗Geſetzblatt Seite 607, 728) wird in Ergänzung unſerer Verordnung vom 22. Januar 1916(Geſetzes⸗ und Verordnungsblatt Seite 15) verordnet, was folgt: 85 § 1. Wer nach dem 5. März 1916 im Großherzogtum gewerbsmäßig Rindvieh, Schweine, Schafe und Ziegen zur Weiterveräußerung für ſich oder für einen anderen erwerben oder Angebote auf dieſe Tiere aufſuchen will, bedarf dazu der vorherigen Genehmigung des Bezirks⸗ amts, in deſſen Bezirk er ſeine gewerbliche Niederlaſſung hat. Die Genehmigung ſoll in der Regel nur ſolchen Per⸗ 1 0 erteilt werden, die den Viehhandel ſchon vor dem 1. Juli 1914 betrieben haben. Unzuverläſſigen Perſonen ſowie Perſonen unter 18. verſagen; lichen Gründen verſagt werden. ſchriftlich erteilt: Jahren iſt die Genehmigung zu auch kann die Wenehmicung aus wirtſchaft⸗ Die Ge igung wird ſie erfolgt vorbehaltlich jederzeitigen Urkunde über die Genehmigung hat der t des e ue 1 1 0 5 e an 10 0 Die erteilten ſte telle e 81 lichen März 1916 werden die nach ändler ſowie die landwirtſchaft⸗ 1 des Großherzogtums, welche ſich mit dem Einkauf oder Verkauf von Vieh befaſſen, zu einem Verband zuſammengeſchloſſen. Die Satzungen für den Verband erläßt das Miniſterium 5 der des Verbandes können auf 2 den, die im Großherzogtum ihre ſung haben und n Landwirt od ag auch Metzger wer⸗ gewerbliche Niederlaſ⸗ Mäſter Vieh kaufen wollen, ſowie ausnahmsweiſe mit Genehmigung des Miniſteriums des Innern Viehhändler und landwirt⸗ ſchaftliche Organiſationen, die ihre gewerbliche Nieder⸗ laſſung oder ihren Sitz außerhalb des Graßherzogtums haben. II. 8 3. Nur noch folgende Wurſtarten dürfen im Groß⸗ herzogtum hergeſtellt werden: 1. feine(Frankfurter, Thüringer) Leberwurſt, 2. gewöhnliche(ab bundene) Leberwurſt, Blutwurſt(Griebenwurſt, auch abgebunden), Schwartenmagen, Schinken⸗(Lyoner⸗)wurſt, „Gewöhnliche Fleiſchwurſt wurſt, Frankfurter Wurſt) 7. friſche“ Bratwurſt, 8. Landjäger. Die Kommunalverbände und die Gemeinden können weitere Einſchränkungen vorſchreiben. 8 4. Knochenbeigaben beim Verkauf von Fleiſch im ** (abgebundene Fleiſch⸗ Kleinhandel ſind nur in dem Verhältniſſe zuläſſig, als der Tierkörper durchſchnittlich Knochen enthält, Die K„.— einſchl 1 der im Fleiſch. 0 il ſen⸗, 8 melfleiſch 25 vom debe des ſchreiten. Auf den Verkar natürlichen Zuſammenhang chenteilen feilgehalten zu werden Beſtimmung keine Anwendung; eine beſon ſer. iſt aber in dieſem Falle nich Die Beigabe von Knochen, die nicht den Schlachttier ſelbſt ſtammen, iſt unterſa 1 85 Solche Knochen dürfen nur zu den für Knochen handelsüblichen Preiſen(3. B. als Suppenknochen) verkauft werden. § 5. Zur Veranſtaltung von Hausſchlachtungen iſt die Genehmigung des Bürgermeiſteramts erforderlich; die Genehmigung iſt unter Berückſichtigung der bisherigen Übung nur dann zu erteilen, wenn ein Bedürfnis zur Veranſtaltung der Hausſchlachtung vorliegt. 0 6. In Gaſtwirtſchaften, Schank⸗ und Spei 0 10 in Vereins. und eee von der ewirtſchaf⸗ 700 zu 7 Schwei neflei 0 f Wild aller Art. Werab bielgut ug v the, den 27. Februar 1916. Großherzogliches Miniſterium des von Bodman. Innern: e von Kartoffeln. Februar 1916. Bekanntmachung über m Frühjahr und Sommer (Reichs⸗Geſetzbl. S. 86) om 26. bär rſort 7 916 vom Februar 1916 wird beſtim 1 1 Kartoffelerzeuger hat auf Erfordern alle abzugeben, die zur Fortführung ſeiner Wirt⸗ ur nächſten Ernte nicht erforderlich ſind. Im El nt in ung ind 10 0 after insbeſondere Altenteiler und Arbeiter, ſoweit ſie kraft ihrer Berechtigung oder als Lohn Kartoffel n zu beanſpruchen haben, für den Kopf ur 15 Tag ein⸗ undeinhalb Pfund bis zum 15. Auguſt 19 27. 2. das unentbehrliche Saatgut bis zum H von 20 Doppelzentnern für den Hektar anbaufläche des Erntej 1915, inſoweit die! wendung zu Saatzwecken ſichergeſte Außerdem ſollen im toffelerzeuger die zur Mai 1916 unentbehrliche 8 2. Di kündung Berlin, den 26. Februar 1916 Der Stellvertreter des Reichskanzlers: Delbrück. Falle e belaſſen! eſe Hestia tritt git dem Te in Kraft Vorläuſiger Bericht über die X. ordentliche Vollverſammlung der Badiſchen Landwirt- , 5 Die X. ordent Vollverſ ammlung der Badiſcher Landwirtſchaf Di bruar, im Sit ſchen Land tende Vorf iitzer Okonomierat Die Großh. Regierung war vert . ten durch Seine Ex⸗ zellenz den Herrn Miniſter des Innern Frhr. von 1 n, Geh. Oberregierun 5 05 und zu Bo nc e Geh. Oberregieru Geh. Regie⸗ rungsrat Dr. 10 Der ſtellve röffnete die Sitzung mit 3 5 Wort f „Meine Herren! Wir halten 1 1 Miene X. Ta⸗ gung, und es hätte im Frieden e darauf zu werfen, eden uns 8 auszuhungern. wie das andere. und noch weiter im ſache nichts Ader daß der jahrzehntelang mit und durch und politiſch hoch gebracht wurde, und daß and zur effektiven Blockade Mit Stolz kann man auf unſere Armee und ihre waltigen Leiſtungen blicken. Gerade die 1 haben uns gezeigt, daß die Erfolge auf unſerer Seite ſind; und wie unſere Soldaten ſchlicht und einfach und ſelbſtverſtändlich ihre Pflicht tun, ebenſo— das wol⸗ len wir geloben— wollen auch wir Landwirte handeln. Wie ſich die Induſtrie angepaßt und Großes gele hat, ſo iſt wiſſenſchaft Gemeir gen zu Bundesgene wirt iſtet es auch der Land 1 gelungen, durch liches Denken und praktiſche Arbeit durch haftsgeiſt und Organiſation höchſte Lei vollbringen, da ſtolz ſein kann ſtun⸗ nahme der Voll Berichtsjahr war durch 5 ——— Der Krieg hat allem den Stempel aufgedrückt, da hieß es, Maßnahmen treffen, Beſtimmungen erlaſſen, die eine möglichſt hohe Produktion und einen ſpar⸗ ſamen Verbrauch der vor handen en, für die Volkswirt⸗ ſchaft und Ernährung notwendigen Erzeugniſſe Ge⸗ währ leiſten. J in di Kriegszeit zeigt es ſich nit 5 Klarhei i chtig es iſt, daß die einh miſche Landwirtſchaft a bandes mös „den Bedarf d an dieſer jetzt ſo: beiten berufen ſind, ſe löbnis für die. So wollen wir wir wollen alen zurückſtellen und imme 3 1 1 idw unſere Arbeit gehen; Llaſſen„Sonderwünſche iken; wie fördern wir ft, wie ſtellen wir die Er⸗ en wir der Allge andes.“ des Innern Fr Hr. Seine 1 der Herr M von und zu Bodman antwortete mit nachſtehender Rede: Der 855 f es ſei jetzt nicht die 5 it zum Reden, ſonde 7 7 halb ſehr karg i eln; ich werde mich des ſen. Ich danke dem Herrn Vorſitz den für die freundli e der rüßung. N. Freuden bin ich der iladung, an Ihrer Sitzung te zunehmen, gefolgt; ich Ren mich, mitten unter den Landwirten, 5 Vertretern unſerer badiſchen Land⸗ wirtſchaft zu! veilen. Ich komme mir dabei vor, wie wenn ich hinabgeſtiegen wäre in den Schützengraben, nicht in 455 Schützengraben des Krieges, ſondern des „Friedens. Meine Herren! Sie und unſere Landwirte draußen und Ihre 1 75 und Kinder, ſie ſtehen auch im Schützengraben, d de ie eber nſo wichtige Aufgabe zu er füllen hat, wie der Sch ütz zengraben 11 an unſerer Front. Sie haben die 3 ie der Herr Vor ſitzende ausgeführt hat, die Mittel 50 ſchaffen zur Er⸗ nährung unſeres Volkes, die Mittel dazu, daß unſer Volk ſein Daſein erhalten und ſein wirtſchaftliches Le⸗ ben weiterführen kann, daß wir nicht durch die Not im Aunern ge 75 gen ſind, einen vorzeitigen und ungün⸗ 9 gließ engraben drau⸗ ßen 195 55 Schü engraben im Innern gehören zu ſammen, ſie müſſen; iſamn menarbeiten.(Bravo!). Meine Herren! 1 dieſem Schützengraben haben Sie Ihre volle Pflicht getan; ich hoffe nicht nur, ſon⸗ 8 3 El i kit il 0 chen 2 Der Se dern weiß, daß Sie dieſe uch ferner tun werden, daß Sie damit beitrag ve rden zum Segen und zum Wohle unſeres Vaterl Hierauf wird in die Tagesordnung eingetreten. 1. Mitteilung en.“ die Namen der Mi r Vorſitzende 585 3 ſind. Sodann diſchen Landwirt Jeeger⸗Bühl will⸗ heißt er das ſchaftskammer kommen. der Ba im abge vertretende Vor kammer, Okonom Bericht. Zi E che N influßt. 3 e. Von den Beamten 1 Rock tragen, und an die gebliebenen wurden recht große ieh r oder alles ſtand m cherer im ufen oder glieder ſtehe ſehlten 15, Arbeitskraft Anforderungen geſtellt. Der Berichterſtakter ſpricht den Beamten der Landwirtſchaftskammer den Dank aus flür die geleiſtete Arbeit. Der perſönliche Verkehr mit den Kammermitgliedern konnte nicht ſo durchgeführt werden, wie im Frieden. Der Berichterſtatter ſchloß mit dem Wunſche, daß es njenigen, der in der nächſten Tagung über dieſen Punkt zu ber ichten hat, vergönnt ſein möge der Voll verſammlung in der Hauptſache über die Frie⸗ denstätigkeit der Landwirtſchaftskammer zu berichten Die Kriegs me a 5 nahmen der Badiſchen 8 er. 8 r geſchäftsführende Okonomierat 83 Landwirtſ Direktor der L Müller ⸗Kar hie rüber, insbeſondere über die Verm g von Lan wirtſchaftliche n Erzeug⸗ niſſen an die H esverwalt ber die Vermittli ing von Pferden an die bad„über die Be⸗ ſchaffung von Futterm Zuchtſtationen und Züchterverei gungen, ermittlung landwirt⸗ . Y 0 4. Die 3 ur Sicher ung ſtell⸗ vertretende V onomierat Saenger ⸗ Diersheim, borauf nach Beſprechung folgende Bef 6 de M kaßre gel, 0 6 mäßig basdelnder 13 Anlieferung der Er ſchweren. 2. Sie bitte in Zukunft von vornl 6 3 und es unter allen Umſtänden zu vermeiden, 9 8 01 nachdem bereits ein 959 5 er Teil der Landwirte ihre Erzeugniſſe abgeliefert hat, die Preiſe zu erhöhen oder urſprüng⸗ lich nicht bekannt gegebene Zuſchläge zu machen. Auch etwaige beſondere Zuſchläge für weis Lieferzeiten, die auf die raſch Ablieferung hinwirken ſollen, rnherein in der maß geber iden Bundes 0 werden. 5 chſtpreiſe für die Er⸗ in den betreffenden 1 r- bringen, daß für den zeugniſſe der ne ordnungen zum Fall, 5 höhungen vorgenommen 5 auch für alle bereits zu den niedri. geren ten Erzenaniſſe nachträglich 0 Gro ig iſt zu bitten, Vorſtehendes bei der Reichsregierung zu unterſtützen. Erledigung der Jahresrechnung 1914 u n d 65 tlaſtung des Rechners. Der Bericht ⸗ erſtatter, Geheimer Oberregierungsrat Sa zer⸗Karls⸗ ruhe ſtellt folgenden Antrag, welcher einſtimmig an⸗ genommen wird: 8 a 1. Der Beſcheidsentwurf des Rechnungsprüfers wird zur Rechnung für 1914 erlaſſen. Die Re mung für 1914 wird genehmigt. 3. Die Mehrausgaben gegenüber dem Vora inſchl den auf Grund der gegebenen Erläuterungen nehmigt. 4. Dem e wird Entlaſtung erteilt unter An⸗ . her pünktlichen Rechnungsführung. Feſtſetzung des Rechnungsabſchluß⸗ 1 5 mines für 1915 undallenfalls folgende Jahre. Berichterſtatter: Der geſchäftsführende Direk⸗ 18 — or, Okonomierat Dr. Müller ⸗ Karlsruhe. Es wird Rechnungsjahre beſtritten werden. Erforderlichenfal⸗ beſchloſſen: les kann der Betriebs ſond der Ca 90 ftskammer Für das Jahr 1915 ſowie etwaige weitere Jahre wäh ebenfalls zur Aufbringung der Mittel Verwe ndung rend der Kriegszeit iſt der Rechnungsabſchluß jeweils,„ F auf den 15. März des folgenden Jahres feſtzuſetzen f b. Verwendung von Kriegsgeſan 7. Aufſtellung des Voranſchlages für das. Jahr 1916. Berichterſtatter: Der ſtellvertretende Vor 1 . 2 5 an ſitzende, Okonomierat Saenger ⸗Diersheim. idwirtſchaftskammer wolle in wirken, daß bei der für die Beſchäftigung Es wird beſchloſſen von K efa zrlaſſenen Beſtimmungen une Da ſich für das Jahr 1916 wegen der einſtweilen Vorschrift 5145 ſſen der ee Land⸗ noch andauernden Kriegslage die Tätigkeit der Land⸗ wirtſchaft und 3 arbeitgebenden Landwirte mehr als wirtſchaftskammer und damit ihre Ausgaben 9 25 Ein⸗ bisher Rechnung getragen wird. nahmen nicht mit ausreichender beſtimmen laſſen, ſo iſt für e dahe wird hierbei beſonders gewünſcht 9 5 NW) 15 einmal eingewöhnten und als brauchbar Voranſchlag wie für 1914 Gefangenen ticht ohne zwingende 0 die für das Jahr 1 gewechſelt werden, denn die Angewöh f 1 h den beſtehenden für 1916 aben auch für d jenommen hiervon trägen oder B 13 lüſſen fälligen Gehaltsz lagen ur 15 ſoweit 5 nicht p i gedeckt werden können dem Betr ond zu beſt fremden Le 35 iſt ſchwer und koſtet ſelbſt eitigem guten Willen große Opfer an Zeit der Wachmannſchaften tunlichſt leute kommandiert werden, die 1 möglich in der betreffen Hauſe ſind. Wo ortseingeſeſſene Je nach dem fall vo ie ent⸗ g 8 0 sp chende Aus 75 in 1 haben ſind, wären ſolche vor aller echenden Aus El 8 5 4 Aer 10 5 Aus ſolen der Frag, anderen zum jdienſt zu kommandieren; dies bar ſe 0 1 5 und ne, durch d 5 be nAaliche Wi e der eee und Arbeitgebe 3 1 heitgeh 7 Jr 1 erden: „Krieg bedingte neue Ausge endung finden ſollten weit 3 3 gtigt werden 1705 bei 0 zeit die Eigenart des Landwirtſchaftsbetriebes ausreichend berückſichtigt wird; in dieſer Hinſicht bedarf die Inſtruktion der Wachmannſchaften wie Kontrolleure weitgehen der und gründlicher Verbeſſerungen; „daß die mit der Kontrolle des Arbeitskommandos beauftragten Militärperſonen an Ort und Stell nicht einſei die Rechte der Gefangenen und di⸗ Pflichten der Arbeitgeber in den Bereich ihrer Un terſuchungen ziehen, ſondern dafür ſorgen, daß ins beſondere a Wachmannſchaften ſich bewußt ö ſind, daß ſchenswerze lo ne iftlich Produktion nicht allein Jroduzenten, ſondern in weiteſtgeher ſamtl kerung zu 5 f 5 97 0 kommt; 2 w e lens 4 2 bse au. daß Wünſche auf n ig von Gefangenen mit . M 4755 1 1 a1 770 30 ch 0 92— 1 ee Kenntniſſen für Spezialzwecke wie Win Mäſtungsberträgen. können. In dem vorliegenden Entwurf des die Bemerkung zu§ 2 in folgende Form abgeä l Für den Zeitraum des Staa ſch ſteht eine Kürzung dieſer Zuf ö Ausſicht. 8. Anträge und Wünſche. Aus lung wurden einzelne Wünſche geäußert geſt tellt, zu welchen Seine Exzellenz, der ſter, ſowie Herr Geheimer Oberregierung ziederholt das Wort ergriffen. Vorſit gibt hi rau die 1 jüſſe von 10 000% in 55 Landmfriſchoftes zer, Brenner, üfer, Melker, Müller, Wagner Die Badische Landwirtſchaſt 5 Schmiede uſw. tunlichſt berückſichtigt werden; mäß dem Schreiben Großh. Mini teriums des Innern 6 525 die Badi ndwirtſchaftskammer für n 7826 zur Ern 5 hald eine Zentralinf ſtanz ein lichung treide Mais N g jte, Wünſche, Anträge er einzelnen Gemeinden oder Arbeit achen der Beſchäftigung von Kriegsgefan zunehmen und zu vertreten, ſowie alle in ſchrot, auch Nachmehl, und deſſen Abgabe zu ermäß ig tem Preiſe für vertragliche Schw einemäſtung einen Zu ſchuß bis zu 100 000 unter der daß auch die Städte den auf ſie entfallenden 31 leiſt Dierie Frage gemachten)hrungen der leiſten. j 8 5 K inheit raſcheſtens nutzbar zi Von Großh. Miniſterium iſt die ee zung zu erbitten, daß ein entſprechender Teil des anzukaufenden 6. Schrotes oder Nachm der Lan dwirtſck ftskam 50 1 die 7 ützung der Schweinezucht zur Ver⸗ Ferner wird dazu beſchloſſen: M Aniſterium iſt zu bitten, bei den zuſtändi ˖ en die überweiſung von weiteren 0 9 an Baden zu erwirken.“ Zum. der Verſammlung gibt r Vorſitzende dem Wunſche Ausdruck, daß die Badiſche Landwirtſchaft ganzen obigen Menge bo chrot und Nach mehl in dem jetzigen Kriege, der immer mehr ein Wirtſchafts die vertragliche 1 weit 1 5 einſchließlich der Zucht. krieg geworden iſt, ihrer Aufgabe gerecht werde, und unterſtützung nicht erforderlich erſcheinen laſſen, ſo iſt ſchließt mit einem begeiſtert aufgenommenen Hoch auf der Zuſchuß der Landwirtſchaftskamme er dem Minder⸗ Seine Königliche Hoheit den Großherzog und das ge⸗ verbrauch entſprechend zu kürzen. ſamte Vaterland. Der Zuſchuß ſoll möglichſt durch Erübrigungen auf Die Verhandlungen werden wie üblich, im Wortlaut Grund der Rechnungsabſchlüſſe oder durch E der ſtenograph Aufnahme herausgegeben werden kung der usgaben im laufenden und im kommenden H. Sollter a ngsverträge der der zu mäſtenden ne nach den Verbrauch 8 fi Abgabe von Kraftfutter zu ermäßigten Preis 125 ene, s im letzten 8 1285 das 8 e iſt, pflicht Vertr a Es braucht einzelne P Erforde tragszeit forderlich, daß die ſeltenen Lage der vertragli me einden Gemeinde derſelben G und gemeinſ ſchließen. Da nach den bereits vorliegenden zahlreichen Anfragen zu erwarten iſt, daß eine große Zahl ſolcher Verträge wird abgeſchloſſen werden, ſo empfehlen wir nochmals f ch von der Gelegenheit Gebrauch zu ma Nur dadurch kann der Bezug von Kraftfutter zu e eri ßigtem Preis zur Schwei nemäſtung und damit überhar 4! die Erlangung von na mentlich in gegenwärtiger! 9 wertvollen chert werden. Beifolgend wir den Wortlaut d ſtungsvertrages 8.5 Mäſtungsvertrag. Landwirtſchaft andererſeits iſt nachfolg dag abgeſchloſſen 2 Stunden f t worden ſi wird vom Lebendgewi nochm E einen abgenommenen 0 7577 ſollen zur unmittelbaren Er⸗ nährung der B 1 Hierbei gilt als amtzahl abgerufen 1„Schweine 72016 zuſammen:, S der Lief der 15 25. eee wird 85 ern t ammer rechtzeitig vorher mitgeteilt U 1 eingehalten werden. Die im Auguſt zu nde Anzahl Schein kann auch ſchon im März geliefert die Verladeſtation maß⸗ Bundesratsverordnung vom Schwein nüchtern 250—280 zrämie von 10 M. für zünte 1 ſich auf 15 M. 280 Pfund wieg . Anderung in de ufers ein, die den einräumt, ſo iſt dieſer auch chteten Lieferanten einzu⸗ alls ſich ergebende Abzug bleibt 858. 5 Für die Erfüllung der vorſtehenden i erhält ie Herr für jedes auf Grund dieſes Vertrages auszumäſtende Schwein als 1 5 kg Getreide⸗ oder Maisſchrot zum Preiſe von 14„ 80 3 für 50. kg ohne Sack(nämlich 14„ für das Futter und 80 für den Prämienfond) durch die Geſchäfts⸗ ſtelle der Badi ſchen Futtervermittlung in Karlsruhe über⸗ H dächſty ſt. wird 0 Verkäu den nac räumen. jedoch beſteh bruch auf Lieferung einer beſtimmt oder Getreideſchrot) wird nicht z ug 1 8 ferung des Getreideſchrotes erfolgt nach Wahl der Geſchäft ſtelle der Badiſchen Futterver mittlung in der jeweils vorhan denen Getreideart. Die Beza uns des aner durch den fe e hat an! 8 der Badiſchen in Karle: 5 0 20 Tagen vom Datum der. Rechnung ab in bar ohne Abzug zu erfolgen. Die Geſchäftsſt elle der Badi ſchen Futtervermittlung iſt he⸗ keit, für jedes s vertraglich zu liefernde Schwein außerdem auf Beſtellung, ſoweit möglich, 10 leg Fi ſchmehl oder 20 leg Kada⸗ vermehl zu liefern.(Der Preis betr ägt zurzeit je 4.70 A. h frei nächſter Bahnſtation mittlerer Art und Güte on der Badiſchen richt beſtgeſtellt ſo er⸗ den Minderweri. hreibebrief bei der Ge. 1 mit vierzehn⸗ weiterem Ausbleiben gehalten, die Li nt 0 ſchäftsſtelle der Badiſchen Fr tägiger Lieferfriſt anzufordern leib der Futtermittel ſofort der Landwirtſchaftskammer durch ein⸗ geſchriebenen Brief Anzeige zu machen. Sollten bei pünktlicher Lieferung des ausbedungenen Fut⸗ 5 5 5 ve meren e feſtgelegten Schweine in ungenügender r nicht zur feſtgeſetzten Zeit(8 3) abgeliefert 140 — Herden, ſo iſt die Landwirtſchaftskammer berechtigt, auf Koſten der ꝓ—L—jBᷣ Z ̃.6 „ͤĩ Ü·ä·- Erſatz zu beſchaffen oder jedes Schwein zu erheben. eine Vertragsſtrafe von 50„ für 8 10. Sollte die Ablieferung der Schweine infolge Seuchenaus⸗ bruches oder durch ſonſtige Ereigniſſe höherer Gewalt un⸗ möglich werden, worüber Großh. Miniſterium des Innern oder ein von ihm zu ernennender Schiedsrichter endgültig unter Ausſchluß des Rechtsweges entſcheidet, ſo wird eine teil⸗ weiſe Entbindung von den vertragsmäßig übernommenen Verpflichtungen ſtattfinden. Über die noch nicht verbrauchten Futtermengen ſteht der Landwirtſchaftskammer das Ver⸗ fügungsrecht zu. Zur Feſtſetzung dieſer Futtermengen hat eine Nachprüfung der in der vorherliegenden Zeit ſtattgehabten Verfütterung dahin ſtattzufinden, ob letztere innerhalb der durch vorliegenden Vertrag gezogenen Grenzen geblieben iſt. Eine ſolche Prüfung liegt der Landwirtſchaftskammer ob. Anſprüche, welche aus dieſem Vertrage hergeleitet werden, können nicht im ordentlichen Rechtswege verfolgt werden; ſie werden vielmehr durch den zuſtändigen Großh. Landeskommiſ⸗ ſär endgültig entſchieden. e Bad. Land wirtſchaftskammer: 1916. Ort: (Bahnſtation Mitglied des Vorſtandes. Mitteilung der Großh. Landw. Verſuchsanſtalt Auguſtenberg. Saatgutbeurteilung vor der Ausſaat. Von Dr. Karl Müller ⸗Auguſtenberg. über die Eigenſchaften, die ein brauchbares Saatgut haben muß, herrſchen in den Kreiſen der Landwirte viel⸗ ſach noch viel zu geringe Kenntniſſe und doch ſind wohl jedem die Worte bekannt:„Wie die Saat, ſo die Ernte.“ Es dürfte ſich darum lohnen, an dieſer Stelle die wich⸗ tigſten Punkte, auf die der Landwirt beim Saatgutein⸗ kauf zu achten hat, zuſammenfaſſend zu beſprechen. Grundbedingung für jedes Saatgut iſt, daßses keimt. Viele Landwirte glauben einer Saat anſehen zu können, ob ſie keimen wird oder nicht. Wohl vermag man das in vielen Fällen mit einiger Wahrſcheinlichkeit vorherzu⸗ ſagen, aber im allgemeinen gibt nur die Keimfähigkeits⸗ ünterſuchung ſicheren Aufſchluß und alles andere ſind Trugſchlüſſe. Wie oft haben die Samenkontroll⸗ ſtationen ſchon ſchön ausſehendes Saatgut erhalten, das doch ſchlecht keimte! Darum muß jeder Landwirt beim Saat⸗ guüteinkauf einen Ausweis einer amt⸗ lichen Samenprüfungsanſtalt über die Keimfähigkeit verlangen und ſich gen ü⸗ gende Keimfähigkeit garantieren laſ⸗ en. Unter genügender Keimfähigkeit können wir die durch 4 4 jahrelange Prüfungen im Mittel gefundenen Zahlen an⸗ ſehen, die für die wichtigſten Sämereien in Prozent wie folgt ſind: 1. Roggen e, 2. Weizen 88(145 Keimlinge aus 100 Knäuel) 3. Hafer 8 13. Firn; 85 4. Gerſte 88 14. Honiggras 70 5. Mais 85 15. Knaulgras 88 6. Rotklee VVV 7. Luzerne F 70 . 0 8. 5 0 Eſparſette 19. Rotſchwingel 65 de Grbfen 90 20. Timothegras 92 10. Wicken 90.21. Wieſenriſpengras. 67 11. Ackerbohnen 90.22. Wieſenſchwingel 84 Eine Keimfähigkeitsgarantie muß natürlich erſt recht von anerkanntem Saatgut verlangt werden, zumal dieſes, wie wir Gelegenheit hatten feſtzuſtellen, in dieſer Beziehung nicht immer den billigerweiſe geſtellten Auch von dem auf Saatgutmärkten ausgelegten Saatgut kann der Landwirt verlangen, daß es auf ſeine wertbeſtimmenden Eigenſchaften umterſucht iſt, ſchon des⸗ halb, damit eine etwaige Unterſchiebung minderwertiger Saaten von ſeiten des Ausſtellers leicht feſtgeſtellt wer⸗ den kann. Saatgutmärkte, auf welchen nicht unterſuchte Sämereien verkauft werden, gehören zu den größten Mißſtänden, die im Samenhandel exiſtieren, weil leicht für den Landwirt unbrauchbares Saatgut ausgeſtellt werden kann, das dann, in der Annahme nur gute Ware zu erhalten, auch gekauft werden wird. Kleeſaaten enthalten immer einen Prozentſatz ſo⸗ genannter harter Samen, die nach Abſchluß der Keimfähigkeitsbeſtimmung noch nicht gekeimt haben, aber doch noch geſund ausſehen, und auch noch zu etwa 50% nachkeimen. Solche harte Samen werden im Handel oft einfach ganz oder teilweiſe zu den gekeimten Samen hin⸗ zugerechnet, wodurch abweichende Keimfähigkeitszahlen erhalten werden. Darum ſollte ſich der Käufer von Klee⸗ ſagt zweckmäßigerweiſe ſtets erkundigen, ob die harten örderungen entſpricht. Samen bei der garantierten Keimfähigkeit mitgerechnet ſind. Ein zweites, an jedes Saatgut unbe⸗ dingt zu ſtellendes Erfordernis iſt genü⸗ gende Reinheit, worunter man die Prozentzahl der unverletzten Samen der betreffenden Kulturpflanze ver⸗ ſteht. Am meiſten laſſen in dieſer Hinſicht die von den Land- wirten ſelbſt hergerichteten Saaten zu wünſchen übrig, weil nicht immer die für die Herſtellung einer genügenden Reinheit nötigen Reinigungsmaſchinen vorhanden ſind. Bei Getreidearten können z. B. enf ich Kornrade⸗, Labkraut⸗, oder Flughaferſamen zu einer un⸗ angenehmen Verunkrautung der Acker führen, zumal wenn aus irgend einem Grunde das Getreide ſich nur lückenhaft entwickelt und den Unkräutern ſo das Gedeihen erleichtert. Bei Kleeſaaten trägt reichliches Vorkommen von Wege⸗ rich⸗, Sauerampfer⸗ und anderer Samen zur raſchen Ver Unkrautung und Ertragverminderung der damit beſäten Felder bei. Deshalb plombiert die Verſuchsanſtalt auch keine Kleeſaat, die z. B. mehr als 1, Spitzwegerich⸗ ſamen enthält. Bekannt iſt ja, frei von ſamen ſein ſollen. Praktiſch iſt eine ſo weitgehen nigung der Saaten nicht immer möglich, auch läßt ſich nicht vermeiden, daß zufällig ein Seidekorn in 100 g Klee enthalten iſt. Am ſchwerſten läßt ſich die ſog. Grobſeide (Korngröße über 1mm) durch Sieben aus dem Klee ent⸗ fernen, darum werden auch Herkünfte, die häufig Grob⸗ ſeide enthalten(3. B. ungariſcher Rotklee) im Han nicht ſehr geſchätzt. Außer am Klee ſchmarotzt eine Seidenart auch an Lein und Timothegras. Saatgut von dieſen Pflanzen wird darum zweckmäßig auch immer auf Seidegehalt zu prü⸗ fen ſein. Außer Unkrautſamen ſind auch zufällige oder abſichtliche Beimengungen anderer Kul⸗ turpflanzenſamen zur Unreinheit zu rechnen und werden in den Unterſuchungsberichten, wenn in größerer Menge vorhanden, auch geſondert angegeben. Denn wenn z. B. ein Landwirt teuren Rotklee kauft, wünſcht or nicht den viel billigeren Gelbklee darunter gemengt zu ten. Ackerſenf Hederich⸗, 16 1 07 57 ed 5 e daß Kleeſaaten S 9 i Ferner werden Erdteilchen, Steinchen uſw. und zer⸗ brochene oder bei Grasſaaten taube Sa⸗ * 141 men zur Unreinheit gezählt, dieſe, ſoweit ſie als zweifel los nicht keimfähig erkannt werden können. Viel ſchwerer iſt die Entſcheidung, was zur Unreinheit zu zählen iſt, bei ſchlecht ausgebildeten Sa⸗ men, wie ſie bei Kleearten nicht ſelten, bei anderen Sa⸗ menarten gelegentlich auftreten. Gerſtenkörner können 3. B. durch Maſchinendruſch erheblich beſchädigt werden, doch läßt hierbei nur eine Keimprobe den Anteil der beſchädigten Samen erkennen. Dem Landwirt bietet aber weder die Keimfähigkeit noch die Reinheit allein genügend Anhaltspunkte für den Wert des Saatgutes. Er will vor allem wiſſen, wie⸗ viel Keimpflanzen z. B. aus 1 kg des ge⸗ kauften Samens zu erhalten ſind. Dieſen ſog. Gebrauchswert erhält man durch Multiplikation der Reinheits⸗ und Keimfähigkeitsprozentzahl. Hat z. B. ein Roggen die Reinheit 90 und die Keimfähigkeit 90 (ſomit einen Gebrauchswert von 819), ſo wird man da⸗ von zur Ausſaat mehr gebrauchen, als von einem Rog⸗ gen mit der Reinheit 997 und der Keimfähigkeit 957, alſo mit einem Gebrauchswert von 947. Beſondere Bedeutung kommt dem Gebrauchswert immer dann zu, wenn es ſich um Samen mit verhältnis⸗ mäßig niederen Reinheiten oder Keimfähigkeiten handelt, wie bei zahlreichen Grasſamen. Darum ſollte man auch beim Zuſammenſtellen von Grasſamenmiſchungen mehr als bisher von dem üblichen Rezept abweichen und den Gebrauchswert jedesmal bei der Berechnung der einzel⸗ nen Beſtandteile berückſichtigen. Zu den wertvollſten Errungenſchaften der Samenkon⸗ trolle gehört die erſt in letzter Zeit genauer ausgear⸗ beitete Beſtimmung der Herkunft(Prove⸗ nienz) der Saaten, die dann von praktiſch ganz außerordentlichem Werte iſt, wenn ſich die einzelnen Herkünfte im Preis und in den Erträgen weſentlich un⸗ terſcheiden, wie bei Rotklee und Luzerne, bei manchen Grasſaaten u. a. d Beiſpielsweiſe eignen ſich italieniſche und ſüdfranzö⸗ ſiſche Rotkleeſaaten für unſere Gegenden nicht, auch nicht für die mildeſten Lag weil dieſer Klee, zumal in feuchten Jahren, frühzeitig von Krankheiten befallen und über Winter meiſt vollſtändig zerſtört wird. Wer alſo ſolchen Klee anbaut, hat abgeſehen von der kleineren Futterernte(ſie beträgt oft kaum 7s des Ertrages ein⸗ heimiſcher Sorten), ſchon nach dem zweiten Schnitt mit einer Neubeſtellung des Ackers zu rechnen. Meiſtens wird aber dieſer Klee unter falſcher Herkunftsbezeichnung ge⸗ handelt und da ein Zentner etwa 30—50% billiger als einheimiſcher iſt, werden auf dieſe Weiſe alljährlich viele Landwirte betrogen, wenn ſie nicht aus ganz ein⸗ wandfreier Quelle ihre Kleeſaat beziehen. Ahnlich wie beim Rotklee liegen die Verhältniſſe bei der Luzerne. Früher lieferten unſere Luzerneäcker jahrelang gute Erträge; man gab daher dieſer Futterpflanze nicht mit Unrecht die Bezeichnung ewiger Klee“. Heutzutage hört man überall Klagen über das raſche Nachlaſſen ihrer Erträge. Man hat aber auch jahrelang italieniſchen und ſüdfranzöſiſchen(Provencer) Luzerneſamen bezogen und mit dieſem anfangs zwar hochwertige, ſehr bald aber im Ertrag nachlaſſende Jutterflächen erhalten. Dieſer Umſtand drückt ſich auch in dem erheblichen Preisunter⸗ ſchied zwiſchen z. B. fränkiſchen und ſüdeuropäiſchen Lu⸗ zerneſaaten aus. Viel geringwertiger ſind noch andere Luzerneherkünfte, von denen z. B. Turkeſtaner Saat nicht ſelten unſeren Landwirten als einheimiſche angeboten wird, wobei der unreelle Händler ungefähr doppelt ſo viel verlangt, als er für dieſe ſchwachwüchſige Saat zahlen mußte Lagen, Dieſe Beiſpiele zeigen, wie nötig es iſt, gerade bei den teueren Kleeſaaten die Herkünfte nachprüfen zu laſſen, denn ihre genaue Kennt⸗ nis iſt für den Landwirt am wichtigſten, zumal ſolche minderwertigen Kleeherkünfte häufig durch beſonders ſchönes Ausſehen das Auge beſtechen. Bei der ſeit einigen Jahren eingeführten Sackplom⸗ bierung der Kleeſaaten durch die Großh. Landwirtſchaft⸗ liche Verſuchsanſtalt Auguſtenberg haben wir darum auch zum Grundſatz erhoben, nur ſolche Saaten mit der amt⸗ lichen Plombe und dem Anhängezettel mit Unterſuchungs⸗ ergebnis zu verſehen, die hinſichtlich ihrer Herkunft für unſere Gegenden als geeignet bezeichnet werden können. Und auch bei den von Saatgutmärkten eingeſandten Proben wird regelmäßig ihre Zurückziehung von der Ausſtellung und vom Verkauf gefordert, wenn hinſicht⸗ lich der Herkunft Bedenken beſtehen. Trotzdem kommt mit Umgehung der Samenkontrolle viel minderwertiges Kleeſaatgut ins Land und wird vielfach durch den Kleinhandel an die vertrauensſeligen Landwirte verkauft. Gelegentlich kommen neben den genannten auch an⸗ dere Feſtſtellungen vor dem Ankauf von Saatgut in Betracht, wie Waſſergehalt, Tauſendkorngewicht, Pilz⸗ befall uſw., da ſie aber ſeltener nötig ſind, gehe ich hier nicht näher darauf ein. — Anbau non Hlfrüchten. Die Landwirtſchaftskammer hat ſich wegen Beſchaf⸗ fung von Saatgut für Olſaaten an das Reichsamt des Innern gewendet und durch den Ausſchuß für pflanz⸗ liche und tieriſche Ole und Fette in Berlin nachſtehende Antwort auf ihre Eingabe erhalten: Seitens des Reichsamts des Innern wird uns gefl. Zuſchrift mitgeteilt. In Erledigung derſelben be⸗ nachrichtigen wir Sie, daß paſſende Qualitäten von Sommerreps und Sommerrübſen für Saat leider nicht vorhanden ſind. Olrettich iſt nicht beſchlagnahmt und es muß daher den einzelnen Beſitzern überlaſſen blei ben, ſich dieſe Samen zu beſchaffen. Leindotter kann geliefert werden, ebenſo ſind beſchränkte Mengen von Mohn zu Saatzwecken vorhanden. Auch Sonnenblumen ſamen ſtehen zur Verfügung. en dieſer 3 Sorten wird gebeten, Intereſſenten an die Deutſche Landwirt⸗ ſchaftsgeſellſchaft, Saatſtelle, Berlin S. W., Deſſauer⸗ ſtraße 14 zu verweiſen. Was Leinſamen betrifft, ſo hat ſich das Kriegsmini⸗ ſterium die Verteilung von Leinſamen zur Saat vorbe⸗ halten und wird ergebenſt erſucht, die Landwirte an dieſe zu verweiſen.“ Wegen Bezug von Flachsſamen ſteht übrigens die Badiſche Landwirtſchaftskammer mit der Flachsabrech⸗ nungsſtelle des Kriegsminiſteriums in Verbindung. Wer Flachs bauen will, wende ſich daher an die Land⸗ wirtſchaftskammer. W. Ihre SNR W̃ —— Hanf- und Flachs bau. Die Anregung zum vermehrten Anbau von Geſpinſt⸗ pflanzen(vergl. Wochenblatt Nr. 6) hat bewirkt, daß ſich bereits eine Anzahl Landwirte zum Anbau von Flachs und Hanf entſchloſſen hat. Die Landwirtſchaftskammer hat ſich bereit erklärt, durch den Hanfbauausſchuß bezw. Flachsbauausſchuß Saatgut zu beſchaffen. Bei den Be⸗ ſtellern von Saatgut ſind viele, welche den Anbau auf einer ganz kleinen Fläche„probieren“ wollen. Zu ſol⸗ chem„Probieren“ iſt jetzt keine Zeit. Saatgut von Hanf und Flachs kann nur beſchafft wer ⸗ den, wenn ineiner Ge ˙HFf dee fläche 1 e n Ver ⸗ trag zur f a g. gebauten trocknete Zu ſt an d Saatg 11 anfſagt fragl r Fla 151 kein P 8 11 andelt, d 5pinnz a e ing m ee nächſt ö 8 5 Ausarbeiters. M. anbauers oder Urdfung der Keimfähigkeit jedem Landwirt in dieſem Jahre als Grundſatz von allem in der eigenen Wirtſchaft ge ewonnenen r eigenen Saat beſtimmten gut vor der Au e K 9 0 i 95 0 lein oder feſtſtellen zu laſſen lichen Bezugsvereinigungen vermittelte Saatgut iſt ge⸗ prüft. a. Im Hinblick auf die große B die drehe gen fähigkeitsbeſtimmungen haben, Land⸗ wirtſchaftliche Verſuchsanſtalt Aagsſnber Poſt Gröt⸗ d der Dauer des Krieges den itsbeſtimmungen der Getreide⸗ nde Menge zingen) angewieſen Landwirten Keimfe arten koſtenlos aus muß etwa 20 einigungen ner Num⸗ Gebrauchsanweiſung zur Verwendung der Phosphorlatwerge⸗ Von den weni 1 ein Gift ha e Phosphorlatwe ſeines Gehal der Anwendung der n Giftſch 1 Deckel in eine E f Halme hera ſtr e anhaf Abende Klumpen ſollen hö 0,7 g an jedem Halme haften bleiben. Man üh zwei Halme in das Mauſeloch ein, j ſo, daß von der Erde Ferſchider! cht ſo leicht von de bald keine Strohha durch nützliche cher 925 alle 1 5 zu von Erde genommen wir Außerhalb der Gift fallen gelaſſen ichtet werden kön⸗ Speichern, geſchützt in etwa zkiſtchen — muß mit einem Stein n werden. damit es nicht 141 5 umgeſtoßen werden kan Nach dem Auslegen des Giftes müſſen die Hände ge⸗ waſchen und die Kleider ert werden. Eine gut wir rkende P horlatwerge wird Zentralſtelle für mittel, Karlsrul meiſterſtraße 2, dermit wurde von für Pflanzenſch utz 6 Auguſtenberg ge prüft. e eee landw. Vereins nachrichten. Landw Wir haben noch Saathzafer uns Saatweizen latpttt 9 ee 25 5 26. Februar d. J in Vereins⸗ und mittags verboten. abzugeben. Badiſcher Landwirtſchaftlicher Verein, Karlsruhe. Baumeiſterſtraße 2. Zur Verti ügung der e Delitia⸗Mäuſelatwerge ( Pho Sphorlatwerge). Badiſcher Landwirtſchaftlicher Verein. ö Sonſtige Mlitteilungen. e mit. Nach der vom ordnung vom 30. Deze mber 1915 folgende In Gaſtwirtſchaften, Schank⸗ und vormittags abfolgung von rderung von Brotgetreide, Nartoffeln, 1916 neu aus Stand der Maul. und Klauenſenche. Die Maul⸗ und Klauenſeuche iſt erloſchen in: Rütſchdorf, Amt Buchen; Freiolsheim, Amt Raſtatt; Walldürn, Amt Buchen. Freiburg i. Br., 16. Februar. Etwa 1000 Ster Papier ⸗ holz am Stock erzielten für entrindete fertige, c nach Klaſſen ſortierte Ware, an der S Straße aufgeſetzt, für 1 Ster den Preis von 17,70 l. Briefkaſten. Abgabe von Kartoffeln. Vielfach ſcheint die Anſicht zu beſtehen, daß die Abgabe von Kartoffeln auf Grund der Bekanntmachung des Rei anzlers bom 26. Februar d. J. unverzüglich erg müſſe. Um Be⸗ unruhigungen zu ber rmeiden, möchten wir doch auf die Worte in 8 1 9 5 be treffe nden Bekanntmachu ng„auf Erfordern“ aus⸗ ü) hinweiſen. Da wir in Baden in Friedenszeiten meiſt Kartoffeln z zu den im Großherzogtum ſelbſt erzeugten Mengen noch einzufüh ren genötigt waren, dürfte ein Anfordern der vorhandenen. Kartoffeln nicht erfolgen. Es braucht deshalb wege noch wegen des Verbrauchs pro Kopf und Tag,. der Saatgutmenge pro Hektar Beunruhigung Geht das Brennrecht mit der A 0 2 55 rnen nnkeſſ verloren? Brennrecht b auch Abg abe des kupfernen h 185 welch)jem die iſt durch Hauß. . Beſprechungen und Verſammlungen. me det. die Abgab Badiſche Landwirtſchaftskammer. Sonntag, 12. März. Donaueſchingen. Nachn Vortrag(Okonomierat 2 Direktor der Badischen Landwirtſcha Kriegsmaßna . mit einleite fragen“(W. e Lüffingen. 5 Uhr in der Reſtauration„ Ver⸗ Nachm 2 Bezirks 1 über Weckeſſer aus 10 90 0 Na ichm. 8 Tauberbiſcho 0 Sonntag, 19. März Bezirksverein Buchen Vortrag über 8 Weckeſſer aus Ta Märg, 1 Uhr im Adler. Sonntag, 5 Tagesordnung: 1 Rechenſchaftsberi Bericht des Aufſichtsrats über Befund der Rechnung und Bilanz 3. Genehmigung der Bilanz u Verteilung des Reingewinns. 4. Entlaſtung des Vorſtands Stigheim. M on maßgebenden wi 8 8 Senfab enscl nen- der Keimkahigke sondern V. er ung Bril hen vorm. Friedr. Bayer& Co., Leverkusen 8. Schutz der Saal vor allen anhaftenden pilzlichen Krankheiten: Steinbrand . und Fusariu K 0 des Roggens und B. Swe itenkkankhen der Boh t 1955 und Praktikern empfaflen, Reine Schädigu eit. Vorteilhafter u. bequemer Ersatz für Kupfervitriol- 8⁰ ermässigung besondere Preis rtschaftl. V Rhein ches 60˙⁰ 00˙ 00˙⁸ 62˙5 00˙8 00˙ t 06˙01 88581 86˙8 00˙2⁰ O8 olhugevac„kund nonolen avnuvd un oznpzaec= 205 08 % Ol e8 501-82 sang N r 92˙U 1 nag A1) 29 06.5 0 8 0 08-8 92-02 . 8 26 0822 0628 u gu up adus bpꝛanus mb Lane sic ancpp) ane pet lpusbenv am en 9 Ape auch; 210 00106 *. :Bunboatsg S md Eannlangd) ang aun 3g bud er 6 ö uece i 5 nb zbunl angp usb 1 in aan 213 92 n an meobenv up 5 Seincgg zan uobsnv nog q n unt nahe Vuze p Bigpun nv nag wusbenv ſcpu pen bun q 9 cg mpwuebenv“ Unog':uapg 00905 ahng Bang jaaa ono Subs lung Prin mung uaneagß 1 af uneh Sun ade mag g So S5 11 bang ene 1 lpiasszipvilpg v dach(vz au) 1 9161 av nage patasanagaß 8 z Hsadgetasp ois 68 utoa geutitivogshlocphhaiqteubg ute 4 2 — OA 00 4 * 2 ind Rechners. 5. Wahlen. Die Rechnung liegt 8 Tage zur g Einſicht offen. und Genehm * und des Rechn 5 1914 er Rechn Reingewinn zweier Aut Verteilui g d ig d Gan ort Kühen 9 Nußbaum. Abends 79 0 — Vorlage der Jahre migung der Bil Entl aſtu 1 2 Wünſche 125 Mitglieder Faun Der e in glaͤnz ender Wei der Allerſchärfſte Entrahmung Tängſte Lebensdaue: Größte Einutrü Während des Krieges günſtige Sofort lieferbar! Deut resrechn ung winns. 4. ee ntinhaber t 8 Tage zur 8 Hagsfeld. Nachm. 8 ordnung: 1. 1915 mit Mittei Reviſionsbeſcheids. 2. Entlaſtung. 3. Verteilung des Jordern Sie noch heute aufklär a gewinns. 4. Wünſche und Anträge. Wurm. ſchriften u. Angabe des ge Oberbadiſcher Weinbauverein! März 1916: Alfa⸗ dun bunu G. mn.. 9. Sor antag⸗ Riegel. Nachm. 2% Uhr ir Brauerei Meye über das 8 der pflanz tieriſchen i. Br.). Binningen. Lachm. von heute an 15 12. Eichenberg auf. — Zu verkaufen Pferde. Braunwallach, 10 jähr., ſehr gu n vertraut im Zug, b. Heinrich Boos, Bahlingen Breisgau). 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Juli. Die 2 bis 1. Juli 1932 unkündbare e Die Reichs zauleihe iſt Ainſentauf und den gleichen 4. Der Zeichnungspreis beträgt: für die 4“ 2 Saeed en zu be⸗ b 1932. Die 3 ſtatt; die Rückza 0 b m auf die Aus⸗ koſten Stücke können ſtatt Der aan g piereinhalbptezen 1000, 500, 200 und 100 Mark mit dem gleichen Mark, 910 8 00 neee e 95 Stücke n Einte ag werden, 93,50 Mark b Reichsſchukdbuch mit Sperre bis 15. April 57 (0 . 1917 der Zeichner kann 1 2 1 8 ausgefertigte ie von dem Konte rücknehm ten ſelbſt 1 ſelb ng von 3250 brieflich 5 Po oſtanſtalten ausge 1 5 7. e 81 zuteil ig findet lichſt 0 der 3 8 Aber Zuteilung entſcheidet di 1 in k 5 i aum auf der Vorderſeite 970 ückelun 8 kann nicht augegebe 05 e ö ihrem Ermeſſen vorge 8. Die Zeichner können die jederzeit voll bezal Sie ſind verſ zu bezahlen. Frühere Teil en ſind z jedoch 9 0 in rr tren Be Auch di 0 15 bis zu 106 Rark brauchen nicht bi Einza 1 vol n 15 werden. Teilzahlungen ſind auch auf ſie jederze 1) teilbaren Beträge: des Nennwerts geſtattet; doch 1 ders Falig gewordenen Teilbeträ 0: M. 100 am 24. Mai, M E wenigſter 18 100 braucht die Zahl 1g erſt e 100 am 23. Juni, M. 100 am Es müſſen alſo 100 am 100 am 2 M. 100 am 20. Juli; Di 1, bei der di eichnung angemeldet worden iſt. 2 60 000 900 Mark 1% Deutſche Reichsſchatzanweiſungen von 19 912. der zichung zuge teilter Kriegsanleihen zum Nennwert unter Abzug der s werden unter Abzug von 5% Diskont gkeit— in Zahlung genommen. f ſämtliche ahlur ngen für Reichsanlei aber vom b, bis zu von Stückzinſen vom Stage, frü enlauf der vom Zahlung 30. Juni hat der Zei 10 — 7 2 Aoproſemu 1 1 0 wetdel Beiſpiel! Von der f ziffer 4 egleichung von Reichsanleihe! 8 5 ue 4. bie zum 80 Abe ö 124. Mai f ö 10 0 5 S J 93,87% 94,10% 94,85 g weiterhin ve rſchiebt zahlungen Zinſer 1 ieſem Tage geleiſtet für 90 Tage Beiſpie 1910 Reichsbank- Direktorium 1 N. e ek ene bre, eee 1 In V0, Ansb HPramien erde u. piehver heumatsmusbluld ist das Beste gegen 3 * 1 90 alters. ore 100 eee 5 dort Al 75 ic 803 Haungu. Pie ils Ne erte 5 auederschmerzen, ertragrei Sorten, 30 p Str 05 0 1 1 per Flasche Strubes Roter, Schlan⸗ 8 Mk. 1.50 und Mk. 2.50. Robert Ruf, Ettlingen(Baden). Viele Anerkennungen. Auch für unsere Soldaten im Felde sehr geeignet. ſtedter Sommerweiz en 1. Abſaat, lieferte e 4 Anbauverſuch. d. D. Erträg 5 5 Hireltion u 10 Juttermehl füt öchweine (Fleiſ iſch. knochen; chel, und Klee⸗ jemiſ bitte ich die Genehn verbandes mit ein 5 demaſch inen lief apierausſ billigt unter Garantie b Otto Broghammer, Vertzaf. Al berg. 8 2 55 trie, Up mann 34, Bohms Er 2 ſte umſonſt. 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