E the trieb Ben! nochen, Der Bezugspreis beträgt einschl. Rost und Be⸗ Ruflage 48 000 Gremplare gie Ritgtteter eller enbereg lenbpirz fellgebühr 4 Nark jährlich. Die Mitgnieder des ſcaftligen Vereinigungen des Lande de Badiſchen Landwirtſchaftlichen Vereins komt bas Wochenblatt bei 9. A Wich d ien erhalten durch dieſen das Wochenblatt frei ins 5 ö 8 Badiſches. eee Lunduirtſhaftiches Wohenblät Amtliches Organ der Baoiſchen Landwirtſchaftskammer und Organ des Baoiſchen Laudwirtſchaftlichen Vereins Nr. 95. 1916. Herausgegeben von der Badiſchen Landwirtſchaftskammer ſarlsruhe, 11. 11. — Verantwortlicher Redakteur: Geſchäftsführender Direktor der Badiſchen Landwirtſchaftskammer, Okonomierat Dr. Müller; für die„Landwirtſchaſtlichen Vereins nachrichten“ A. Keller, Generalſekretär des Badiſchen Landwirtſchaftlichen Vereins, beide in Karlsruhe. 1 Alle Einſendun en mit Ausnahme derjenigen für den Abſchnitt„Landwirtſchaftliche Vereins nachrichten“ und der Ju ſind an die Badiſche Lanbwirtſchaſtskaumer, 5 5 9 Karlsruhe, Stefanienſtraße 43, zu richten. Einſendungen, die unter„Sandwirtſchaftliche Pexeins nachrichten“ aufgenommen werden Je ken, und an den Badiſchen Landwirtſchaftlichen Verein, Karlsruhe, Daumeiſterſtraße„iu fenden.— Anzeigen(für die viergeſpaltene 2 mum hohe Zeile oder deren Raum 50 Pf., del Wiederholungen tariffeſter Rabatt, der bei Kl bung, zwangstweif v Honk hren hinfällig wi d an die G. f ederholungen tariffeſter Rabatt, der bei Klageerhebung ee 7 113850 4 5 Larne n an die G. Braunſche Hoſbuchbruckerei in f Inhalt: Bekanntmachung. Die Abhaltung eines Obſtbaukurſes für Das Verlegen der Eier.— Vorſicht beim Ankauf von Lehrer, Beamte, ältere Landwirte, Gartenbeſitzer betr. Düngemitteln.—„Zum Obſtbau“. Neue Verordnungen und Bekanntmachungen. Die Regelung 5 9 5 5 der Obſtverſorgung. Sonſtige Mitteilungen. Stand der Maul⸗ und Klauenſeuche. Aufſätze. Die Obſtkerne, ihr Wert und ihre Verwertung.— Landwirtſchaftliche Beſprechungen und Berſammlungen.— Fettnot und Schweinemaſt.— Apothekerpflanzen.— Marktbericht.— Sammelanzeiger. 755 Bekanntmachung. gung“ hat die ihr obliegenden geſchäftlichen Aufgaben . 5 nach den Weiſungen der„Badiſchen Obſtverſorgung“ Die Abhaltung eines Obſtbankurſes durchzuführen. ür L„Beamte, ältere Landwirte 5 5 e 5 50 e 5§ 3. Der Verſand und die Verbringung von Obſt 5 3 5 5 nach außerbadiſchen Orten bedarf der Genehmigung der Vom 26. Juni bis 8. Juli wird unſere Anſtalt ein en n 85 1005 e 9 5 Obſtkurs für Lehrer. Beamte, ältere Landwirte Garten. auch mit dem Vorhehalt jederzeitigen Widerrufs für täg⸗ beſitzer abhalten. Der Unterricht iſt ein theoretiſcher lich und wöchentlich wiederkehrende Sendungen bis zu mit praktiſchen Unterweiſungen. a einer beſtimmten Höchſtmenge jeweils auf die Dauer Anmeldungen ſind bis ſpäteſtens den 20. Juni an uns eines Kalendermonats gegeben werden. Für die ge⸗ einzureichen. 5 nehmigten Sendungen werden Verſandſcheine ausgeſtellt. Auguſtenberg, den 3. Juni 1916. 8 4. Um Stockungen in dem Abſatz von leichtverderb⸗ Poſt Grötzingen. lichem Obſt zu verhindern, iſt die„Badiſche Obſwerſor 8 ö. 5 gung“ befugt, die Erteilung der Verſandſcheine örtlichen Großherzogliche Landwirtſchaftsſchule: Stellen in den Hauptobſtgebieten zu übertragen. Bei J. V.: Dh em. Ausübung ihrer Tätigkeit ſind dieſe örtlichen Stellen an die Weiſungen der„Badiſchen Obſtverſorgung“ ge⸗ 1 bunden. h Nene Verordnungen und Vekanntmachungen. 8 5. Dieſe Verordnung tritt mit dem Tage ihrer Ver⸗ Die Regelung der Obſtverſorgung. kündung in Kraft. ö N Verordnung vom 7. Juni 1916. Karlsruhe, den 7. Juni 1918. N Auf Grund der Bundesratsverordnung vom 25. Sep⸗ Großherzogliches Miniſterium des Innern. 1 tember 1915 über die Errichtung von Preisprüfungs⸗ von Bodman. 1 ſtellen und die Verſorgungsregelung in der Faſſung vom 4. November 1915(Reichs⸗Geſetzblatt Seite 607, 5 0. 1 e 728) wird verordnet, was folgt: Diechbſtkerne, ihr Wertund ihre erwertung. § 1. Zur Durchführung der Verſorgung der Bevölke· Von Prof. Dr. F. Mach, Auguſtenberg. rung mit Obſt wird beim Statiſtiſchen Landesamt eine Obwohl es durchaus nicht neu iſt, daß die Samen · Landesvermittlungsſtelle errichtet, welche den Namen kerne: der meiſten Obſtarten ſehr reich an Fett und Ei⸗ „Badische Obſtoerſorgung“ führt. Die„Badiſche Obſt. weiß iind, net aan lte aaf nder weit, verſorgung“ wird bei der Erfüllung ihrer Aufgaben von wie gar nicht verwertet. Gewöhnlich werden ſie achtlos einem Beirat unterſtützt, deſſen Mitglieder vom Mini⸗ fortgeworfen und im beſten Falle als Hühnerfulter ge ſterium des Innern ernannt werden. N 5 zur Komwpoſtbereitung verwendet. f § 2. Der Landesvermittlungsſtelle wird eine Ge⸗ fund die S e n e e ſckäftsabteilung beigegeben, welche bei der Badiſchen 1 5 1 a 5 Landwirtſchaftskammer errichtet wird und die Bezeich⸗ iſt nicht daran zu zweifeln, daß man aus ihnen erheb nung„Geſchäftsſtelle der Badiſchen Obſtverſorgung“ Das ſind beim Steinobſt die von der harten Steinſchule führt. Die„Geſchäftsſtelle der Badiſchen Obſtverſor⸗ befreiten eigentlichen Kerne. 0 liche Mengen eines ſehr wohlſchmeckenden Hles und eiweißreiche, hochverdauliche Futtermittel, ja ſogar Nahrungsmittel gewinnen kann. Die meiſten Obſtkerne laſſen ſich in dieſer Beziehung den beſten bisher zur Olgewinnung verwendeten Olfrüchten an die Seite ſtel⸗ len. Wenn man ſie nicht benutzt hat, ſo lag das wohl daran, daß man ſie nicht in Mengen bekommen konnte, die eine induſtrielle Verarbeitung lohnten. Für die Dauer des Krieges aber liegen die Verhältniſſe weſent⸗ lich anders. Ich glaube infolgedeſſen, daß es der Mühe wert iſt, ſich mit dieſer Frage zu beſchäftigen und wenn ſie ſic als erfolgverſprechend erweiſt, die Sammlung und Verwertung der Obſtkerne ungeſäumt in die Hand zu nehmen. Es iſt freilich noch nicht ſicher zu entſchei⸗ den, ob die vorhandenen praktiſchen und techniſchen Schwierigkeiten überwunden werden können. Ich will daher verſuchen, alles was für die Beurteilung der Sach⸗ lage von Bedeutung ſein kann, in kurzen Zügen zuſam⸗ menzuſtellen und ſo zur weiteren Verfolgung anzu⸗ regen. Um ein Bild über die in Deutſchland erzeugten Men⸗ gen zu bekommen, ſind in der folgenden überſicht die Zahl der vorhandenen Obſtbäumee nach der hlung von 1900, der mittlere Ertrag des einzelnen Baumes, der demnach zu erwartende mittlere Geſamtertrag, der Kernanteil' mit Einſchluß der Steinſchalen und die im Geſamtertrag enthaltenen Kernmengen Augegeben. Zahl der Kern⸗ Bäume Mittlerer Geſamt⸗ Kern⸗ mengen in Ertrag ertrag anteil im Deutſch⸗ für in(luft⸗ Geſamt⸗ land 1 Baum Millionen trocken) ertrag in 5 Millionen · Millionen Es 5 1. Ae 27,5 1430 Birnen; 25 30, 760 Kirſchen(Süß⸗ u. Sauerkirſchen) 21 21,9 460 374 1418 Pflaumen, Zwet⸗ ſchen uſw. 69 26,7 1840 3—4 0,10, 122 020,3 12 Hierzu kommen noch die Kerne einiger i von untergeordneter Bedeutung und die der auch jetzt Nach Heft 150 der Arbeiten der Deutſchen Landwirt⸗ ſchaftsgeſellſchaft, 1908. Nach J. Königs Handbuch: Chemie der men ſchlichen Nah⸗ rungs⸗ und Genußmittel. 356 ö noch in beachtenswerten Mengen ſinen und Zitronen, bei denen nicht möglich iſt.“ Die Kerne der Apfel, Birnen und Quitten können nun zwar unmittelbar weiter verarbei⸗ tet werden. Das Sammeln dieſer Kerne iſt aber recht mühſam und wird wohl nur dann in Betracht kommen, wenn ſie aus den beim Mus⸗ und Marme Aadekochen oder bei der Obſtweinbereitung en tſtehenden Abfällen mit einem nicht zu großen Arbeitsaufwand abgeſchie⸗ den werden können. Bei den Kernen des Steinobſtes dagegen muß der Samenkern von der faſt wertloſen Steinſchale getrennt werden. Über den Anteil der Samenke am Geſamt⸗ gewicht des Kerns liegen, ſoweit 1 5 feſtſtellen konnte, nur Unterſuchungen on Hube Wädenswil, vor. Hiernach betrug der Sam teil bei ſchwarzen Kirſchen 19,6%, bei kleinen 9 5 1 Pflaun ien 9 5 1 i k 0 Aisch gen 18,7%, bei groß gen 10,8%, bei Reinerkanden 106 28,9 109 30,6, bei Pfirſichen 5,6. ausgeführte Unterſuchungen an eingekocht ergaben einen Samenanteil von 170 bei Kirſchen, 16,8 und 18,3% bei Backpfle 24,8„ bei Mirabellen. Man wird daher annehmen ſteine rund 20 7 und die im Mittel 15% lufttrockene Hamenkerne liefern. Das ergäbe nach der obenſtehenden Tabelle eine Ge⸗ ſamtmenge von 28 00036 000 9 Kirſchkernſamen und 82 000113 000 dz Sa imen aus den Steinen der Pfla au⸗ menarten. Hieraus! würde 5 die 90 viß nicht zu verachtende Wenge 1 etwa 29 2 Ol gewonnen werden können. Die Zuſammenſetzung der Samenkerne, die aus der untenſtehenden üÜberfie hervorgeht, läßt nun ohne weiteres erkennen, daß man es mit ſehr hochwertigen Rohſtoffen zu tun hat. D gilt inbe⸗ zug auf den Fettgehalt auch für die Apfelſinen⸗ und Zitronenkerne, während die hier nur zum Vergleich eingeführten Apfel⸗ jedoch eine Schätzung vo 21.8 können, Steine der Pflar Bei 5 Zitronen betrug der nen 1,1. Anteil an lufttrockenen Ker⸗ 81 Landwirtſchaftliche Verſuchsſtationen 1911, Bd. 75 479. s Weiteres Material ſtand zurzeit nicht zur Pe ügung. 7 Mit Einſchluß der pfel⸗ und Birnenkerne, 1 5 jedoch kaum den 10. amtöles liefern würden. Teil des E Zuſammenſetzung von Obſtkernen((ohne Sne . a 1 35 Roh⸗ 0 Stickſtofffreie 9 0 Kerne von: Waſſer protein Felt Extraktſtoffe. as ohfaſer] Aſche Unterſucht von: 007 07 00% ö 0 ˙ 0 0 70 7⁰ 7⁰ 10 70 0 Apfeln(Gemiſch 1 4. 1 9,16 30,65 20,82 13,50 3,92 Auguſtenberg (Uſteräpfel). 192 8,03 34,60 22,10 8,24 3,49 8 über, Wädenswil Birnen e ech dee Gßbirner) 1 9,02 28,75 22,88 5 3,60 Auguſtenberg g Theilersbirnen)„ 2 7,63 30,82 22,94 10,07 3,54 Huber, Wädenswil (Reinholzbirnen) 14 771 36,61 23,34 6,64 3,80 5 (Herkunft unbekannt)„ 4 12,00. 27,37 25,81 0,04 2,3 nach König Kirſchen Saure Kirſchen))(1 12,00 10,35% 21,07 5,28 1,45„ (ſchwarze Süßkirſchen z 5 13,48 21,44 27,24 1907 2,02 Auguſtenberg 1 1 1 22,50 23,45 8— Pfauen t 2 11,00 23,55 31 33 7712 31 nach König (getrocknet und gekocht) 213,05 22,94 38,29 2,80 Auguſtenberg Mirabellen Wee%%% 10,10 23,19 39,35 24 5 , 6,82 13,72 33,37 911 11,30 3,57. Zitronen 90 15,90 31,7——— Trauben(Miſchung von 17 Sorten) 5 93 18 8,88 11.81 33,18 34,33 2,62 8 Datteln(von getrockneten Datteln) 3 11,10 5,16 4,18 66,35 12,36 0,85 nach König 27 5,16 8,95 53,06 24,07 1,05 1 1 Davon 27,85% Reineiweiß und 2, 5% nicht verdauliches Protein.—. Aus Malerialmangel nicht einzeln beſtimmt.—. Der Werk von 10,35% iſt auffallend niedrig, ſo daß ein Analhſen⸗ oder ein Druckfehler wahrſcheinlich iſt. aufgeführten Trauben- und Dattelkerne recht arm an Eiweiß und Fett ſind. Nichtsdeſtoweniger wird man auch ſie zurzeit nicht unbeachtet laſſen dürfen. Auf ihren Wert und ihre Verwertung will ich jedoch an die⸗ ſer Stelle nicht weiter eingehen. Nach den aufgeführten Analyſenzahlen wird man da⸗ 5 en, daß die Olausbeute bei kernen rund 15—20, bei den deſtens ebenſoviel, bei den Kernen der 25— 380% betragen wird. Dabei H. Mickos noch ein viel höhe⸗ „ beobachtet wurde und i Pflaumen 42,27%, bei Ffirſichen ſogar 44,85 elmann' fanden in Auch die Apfelſinen⸗ mengen liefern oſſen, daß ihr Ol nicht enthaltene, überaus er toff, der ſich bei eini⸗ nicht beſeitigen ließ, Kerne mit Aether oder ſelbſt, wenn das durch bitter ſein ſollte, wird miſchen Zwecken verwenden gut zu tec „ wenn die Obſtkerne önnen nun entweder als Futtermittel(mit 25—40% Roh⸗ ihres ſehr angenehmen Geſchmacks wegen lichen Ernährung und zwar als Erſatz für ande dienen. Mit dieſer Frage hat ſich bereits t vorigen Jahr n K. B. Lehmann, Würz⸗ g, beſchäftigt und dabei gefunden, daß die ſüßen -und Aprikoſenk 1 ohne weiteres an Stelle von 1 en können. Dagegen ſind die bittern Pfir⸗ koſenkerne und auch die meiſten andern ehen von Birnenkernen, nicht unmittelbar (das gilt auch für die aus ihnen hen). Sie enthalten nämlich einen ), aus dem ſich unter dem Einfluß Blauſäureis bildet, die den Ge⸗ Verfütterung größerer Mengen be⸗ Profeſſor Leh mann hat indeſſen ge⸗ man durch wiederholtes Ausziehen der un⸗ 1 warmem Waſſer das nweſentliche Spuren beſeitigen ichkeit gegeben, nicht nur das Olkuchen oder wenn man will, ne für die Ernährung oder Fütte⸗ 1 Ob man das Ausziehen 1 Großbetrieb überlaſſen muß, oder 5 altungen die Kerne unſchäd⸗ hen kann, wird weiterer Prüfung zu unterwer⸗ ein. Ebenſo halte ich die Schwierigkeit, die in der imnung der reinen, ſteinſchalenfreien Kerne liegt, für ſo groß, daß ſie von dem Sammeln der Kerne ecken kann. Die Technik hat ſchon viel größere erigkeiten überwunden, wenn ihr ein wertvolles a hie ür a a ür Unterſuchung der Nahrungs⸗ und Genuß⸗ 75 S. 169 Zei tung Repert. 1915, S. 162. 5 Chem. Zeitung 1915 S. 573. 11 Die Mandeln des Handels enthalten im Mittel 21 7 dane und 53/ Fett. 2 Die Menge der auf dieſe Weiſe entſtehenden Blauſäure ſchwankt in weiten Grenzen; ſie iſt nach Unterſuchungen von Huber am größten in Reineclauden und zwar rund 0,3 g in 100 g Trockenmaſſe. Mehr als 0,010—0,012 g Blauſäure zuf einmal zu ſich zu nehmen iſt für den erwachſenen Menſch 1 ratſaom. mittel 188 9 Chem. Rohmaterial ausreichend zur Verfügung geſtellt wurde. Es dürfte gelingen, durch geeignete Walzenmühlen die Steinſchalen, die bei den einzelnen Steinobſtſorten ge⸗ wöhnlich einen ziemlich gleichmäßigen Querſchnitt auf⸗ weiſen, aufzubrechen und durch Abſchlemmen von den ſpezifiſch leichteren Samenkernen zu trennen. Die Steinſchalen werden allerdings nur als Brennmaterial oder höchſtens zur Kompoſtbereitung verwertet werden können. Die entſcheidende Frage für die Verwertung der Obſtkerne iſt jedenfalls die, ob es möglich iſt, ſie in ſo großen Mengen zu ſammeln, daß ihre techniſche Ver⸗ arbeitung lohnt. Bei der großen Ausdehnung, die die Obſtverwertung in letzter Zeit gefunden hat, iſt meines Erachtens begrün⸗ dete Ausſicht vorhanden, daß die Saft⸗ und Muskoche⸗ reien, die Betriebe zur Gewinnung von Dörrobſt, die Obſtbrennereien und die Konſervenfabriken recht anſehn⸗ liche Mengen von Obſtkernen aller Art gewinnen kön⸗ nen, wenn ſie wiſſen, daß dieſe bis dahin meiſt achtlos fortgeworfenen Abfälle einen erheblichen Wert beſitzen und aus ihnen in lufttrockener und damit haltbarer Form noch ein Erlös erzielt werden kann, der die Ge⸗ winnungskoſten überſteigt. Hierüber muß natürlich die Praxis entſcheiden; bei der ſtarken Nachfrage nach ölhaltigen Stoffen ſind indeſſen die Ausſichten durch⸗ aus günſtig. Aber auch bei dem in die Hände der Verbraucher gelangenden Obſt dürfte es verlohnen, den Verſuch zu machen, durch Sammelſtellen, die in allen grö⸗ ßeren Städten und wenn möglich, auch bei allen Kom⸗ munalverbänden zu errichten wären, die in den Haus⸗ haltungen, Gaſthöfen, Speiſeanſtalten uſw. abfallenden Kerne zuſammenzubringen. Kann für die abgeliefer⸗ ten Kerne ein entſprechendes Entgelt gezahlt werden, ſo wird ein genügender Anreiz gegeben ſein, die Kerne, wie ſie im Haushalt abfallen, ſei es roh oder gekocht, zu ſammeln, an der Luft oder an einem mäßig warmen Ort zu trocknen und abzuliefern. Es ſteht wohl nichts im Wege, auch hierbei das vaterländiſche Pflichtgefühl des einzelnen anzurufen. Da Ahnliches bereits für die Sonnenblumenkerne geſchieht, wird ſich das auch für die Obſtkerne durchführen laſſen. Natürlich iſt der Wert der Kerne bei der Ver⸗ ſchiedenheit des Materials nicht ganz einfach abzuſchät⸗ zen. Unter dem Vorbehalt, daß die bisher bekanntge⸗ wordenen Unterlagen für die Beurteilung des Wertes unſicher ſind und daß auch die Koſten der Verarbeitung nur ganz ungefähr abzuſchätzen ſind, habe ich den Wert nach der Olausbeute zu berechnen verſucht und dabei als Vergleichsmaßſtab den für 1 kg Sonnenblumen⸗ kerne gezahlten Preis von 40 3 benutzt. Danach wür⸗ den bei Ablieferung in lufttrockener Form bezahlt wer⸗ den können fütz! es Kirſchlernen; etwa 5 3 „ 1„Kerne von Zwetſchen, Pflaumen 15 U etwa 5 5 5 „ 1„ Apfel- und Birnenkerne etwa 15—20„ „ 1„ Apfelſinen⸗ u. Zitronenkerne etwa 10„ Der Zweck der vorſtehenden Ausführungen iſt erreicht, wenn die gegebene Anregung zu einer eingehenden Prü⸗ fung der aufgeworfenen Fragen führen würde. Ich verkenne keineswegs, daß noch mancherlei Hinderniſſe zu überwinden ſind, glaube aber doch, daß es wenigſtens während des Krieges gelingen wird, einen erheblichen Teil der Obſtkerne davor zu bewahren, daß ſie nutzlos umkommen. 1 Mit Steinſchale, doch ohne Fruchtfleiſch und ohne Ver⸗ unreinigungen. 358 —— Was für die Obſtkerne geſagt wurde, gilt mit ge⸗ wiſf en Abweichungen auch für einige Kerne von Früch⸗ ten, die als Gemüſe dienen. Die Kürbis⸗, Gurken⸗, Melonen⸗ und Tomatenkerne ſind ebenfalls reich an Fett und Eiweiß und verdienen die gleiche Beachtung, wenn es gelingen ſollte, die Sammlung der Obſtkerne zu organiſieren. ö Tettnot und Schmeinemaſt. Von Adolf Mayer. Bei der herrſchenden Fettnot, die hervorgerufen iſt durch die mangelnde Einfuhr von Ölfrüchten und deren Produkten aus den Tropen, hat man ſich, wie in allen Dingen, die uns vom Feinde vorenthalten werden, um⸗ 1 nach Erſatz durch die heimiſche Erzeugung. Da dieſes Streben in vielen Fällen von Erfol g begleitet ge⸗ weſen— ich erinnere nur an An l Ferromangan und Kautſchuk— ſo h ſichere Hoffnung, hier einen Ausweg 0 wie man die Hefe als Eiweißerzeuger in pruch ge⸗ nommen hat, ſo hat man auch dieſen und andere„ rige Organisten als Fetterzeuger. wollen. Und Fett aus Kohlenhydrate erzeugen 10 reichlich, daran iſt gar kein Zweifel. Zweifelhaft iſt nur 0 he Erfolg, der auf der ſpezifiſchen?. zeugten Fette und auf der Ausgiebigkeit des beruht, und wirklich iſt es über das gebnis dieſer Beſtrebungen in der letzten Zeit recht ſtille geworden. Bei dieſer Lage der Dinge möchte ich daran erinnern, daß in der Ernährungslehre der höheren Tiere einige, Tatſachen feſtſtehen, die bei dem heutigen Stande der Frage der Fettverſorgung unſeres in der Feſtung Deutſchland eingeſchloſſenen Volke; von grundlegender Bedeutung ſind aber in der beſtehende en Aufregung ein wenig in Vergeſſenheit geraten zu ſein ſch inen, Ich meine die Futterrakionen von Maſtſchweinen im Vek⸗ gleiche mit den ſonſt zur Maſt dienenden Haustieren aus der Gruppe der Wiederkäuer. Für die Einheit Lebend⸗ gewicht von älteren Maſtſchweinen wird in den Lehr⸗ büchern der Tierernährung 1 en die tägliche Gabe von 2,4 Kilogr. Eiweiß, 20 Kilogr. Kohlenhydrate (Stärkewert) und 0,3 Kilogr. Fett, während N (wegen des größeren Körpers und l gebenden geringeren Heizbedarfs) bei alle Kohlenhydraten(und auch weniger Eiw Fett nötig haben. Das iſt erheblich Doppelte, und dabei wird der Mehrbedar an den übrigen 1 5 ausgegli n durch große Maſtfähigkeit überhaupt, alſo daß an Zeit geſt wird, was an dem täglichen Bedarf geopfert werden muß, infolge wovon die Erzeugung des Schweinefleiſches im allgemeinen keineswegs ſo viel teurer zu kommt, als die von Rindfleiſch Wenn ſo die verſchiedenen Fleiſchſorten in ihren Ge⸗ ſtehungskoſten miteinander konkurieren können, ſo n be⸗ ſteht daher inbezug auf das Fett eine Beſonderheit zu⸗ gunſten des Schweinefleiſches. Kein Nutztier kann ohne Schaden für ſein Leiſtungsvermögen ſo fettarm ernährt werden, wie das Schwein, das ſich auch in der Natur von fettarmen Wurzeln nährt, und gleichwohl iſt das Fleiſch ſo fettreich, daß der Schlächter dieſes Tieres in manche Ländern einfach Speckſchlächter genannt wird!“ Natür⸗ Z. B. Adolf Mayer: Lehrbuch der Agrikulturchemi 374. ** O. Kellner ſchätzt die Verluſte beim Verdauungs Der Wiederkäuer 2025% höher als beim ie inte. 2 blatt de Bad. Landw. Ver 1909, Nr. ,,, zu Ie 1 Ui math 8 74 chſer weniger lich hat man nach eigentümlichen Organen im Leibe des grunzenden Specklieferanten geſucht, nach einem beſon⸗ deren Geartetſein des Fett⸗zum⸗A nete bringenden Bin⸗ degewebes, oder hat die auffallend ſtarke Wirkung des Bauchſpeichels(Pankreasſekret) für die in Rede ſtehende inen i ee geſucht, ſo viel bekannt, ohne befrie des Ergebnis. Aber jedenfalls die Eigenſchaft beſteht und ſollte in dieſen Monaten der Fettnot nicht vergeſſen werden. Weniger deshalb, um die im vorigen Ja os erfolgte Abſchlachtung der in zu ſtellen, als um die wunderbar leiſtung f t. Kohlenhydrate, die haben wir ja genug on f dafür verwendet Apo 5 ter- Uftan nen. hit inge vieſen, auf Bedarf bisher die nun auch fehlen. bdarfsian Apothekerpflanzen hat in neuerer cht ab, ſondern zuge U Durch die fab Herſtellung von Arzneimitteln werden t einzelner Heilkräuter verbraucht und Anbau derſelben ſoll ſehr gland, Belgien, Frankreich un her der Bedarf bezogen und große f dadurch ins Ausland gewandert. Die Landwärtſchaftskammer hat ſchor mehreren Jahren die Förderu un 9 baus von Arzneipflanzen im 0 7 Dil häu ptfächlich die de vielfach entzogenen ach llturen nutzbar demad cht wiſſen. 5 8 And dieſe die aber durch chobe 5 ſind. Und gerade aa bin vie berechtigt dieſe 11 11 waren. vor allem erforderlich ſein, daß 1 1 8 neimittelfabriken dann werden auch die it Pflanzungen anz lturen der rn keine hervorragend ſich auch noch für die ſteilſten agen, 0 elände recht wohl hierfür in Betrac alten Zeit haben die Heilkrä 0 ihren Platz gehabt. Karl Es nerngarten ah ö ſos eine„ rordnung erlaſſen, die deren Anpflanzung in allen Gärten veranlaßte. ſt ſchon lang ſeit jener Zeit und aus den Bauern⸗ n ſind die Heilkräuter faſt überall verf s gibt es zwar wieder ſorgſame Hausfrau ten, 1 15 Kräuterheilkunde intereſſieren und es dieſer Umſtand der Anlage größerer 1 kräuter förderlich ſein werde. e Meliſſe haben hele Ne fen u f ſie k ahr fen Vaah brert d 359 viele Menſchen heute einen heilloſen Reſpekt. Den Gen⸗ ttanen und dem Baldrian wird mit Recht zugeſchrieben, daß ſie erregte Nerven zu beruhigen vermögen. Ge⸗ gen Blähungen ſind Kümmel und Anis gut. Wermut fördert die Verdauung und die Engelwurz iſt der Hauptbeſtandteil aller Magenbitter. Dann gibt es noch eine Menge Dinge, die als Heiltee bei allen möglichen Krankheiten vorzügliche Wirkung haben, ich nenne nur die Pfefferminze, das Tauſendguldenkraut, die Schaf⸗ garbe uſw. Nicht zu vergeſſen iſt die Kamille, die ſo⸗ wohl als Tee wie für Waſchungen und Bäder in Be⸗ tracht kommt. Auch den Malven wird eine große Heil⸗ wirkung zugeſchrieben. Ich würde kein Ende finden, wenn ich alle Arznei⸗ pflanzen aufzählen wollte. Die Kultur derſelben iſt meiſtens ſehr einfach. Es handelt ſich um ein⸗ und mehrjährige Pflanzen, die teils durch Samen, teils * durch Stockteilung, teils durch Stecklinge vermehrt wer⸗ den. Vielleicht geben dieſe Zeilen Anlaß zu einer weiteren Besprechung dieſer Angelegenheit im Wochenblatt. Eberſtein. Skonomierat Würtenberger. Das Verlegen der Eier. Kein Ei dürfte bei der jetzigen teuren Zeit verloren gehen! Dieſe Mahnung muß jeder Geflügelbeſitzer be⸗ herzigen. Da die Hühner und Entenbeſtände infolge Futter⸗ und Leutemangels überall verringert wurden, iſt eine genaue Überſicht über die Legetätigkeit der einzelnen Tiere um ſo leichter geworden. Das ſicherſte Mittel, ſich über die Leiſtungsfähigkeit zu unterrichten, bleibt das Taſtverfahren, welches nur einige übung und etwas Zeit erfordert. Frühmorgens begibt ſich eine Perſon in den Stall, greift ein Tier nach dem andern, taſtet vorſichtig, ob es ein Ei hat, ſperrt die legenden Hennen und Enken in einen beſonderen Raum und läßt die Tiere, welche kein Ei legen werden, laufen. Für diejenigen Tiere, die im Legedarm ein Ei haben, iſt eine geſchloſſene Voliere, in der Legehütten ſtehen, der geeigneteſte Platz. Die Tiere müſſen ihre Produkte da ablegen und brauchen doch nicht die Luft und Bewegungsfreiheit zu entbehren wie im engen, oft ſchlecht gelüfteten Stall. Sind die Eier egt, befreit man die Legerinnen aus der Gefan⸗ gel Futter und Waſſer muß ihnen in dem be⸗ ſchränkten Raume zur Verfügung ſtehen, damit ſie nicht Hunger und Durſt leiden, vielleicht gar gezwungen wer⸗ den, ihre Erzeugniſſe ſelbſt zu verzehren, dann brächte freilich das Abſperren mehr Schaden wie Nutzen. An das Taſten gewöhnt ſich das Geflügel ſehr ſchnell, wenn es ſo ausgeführt wird, daß es den Tieren keinen Schmerz verurſacht und möglichſt von ein und derſelben Perſon beſorgt wird. Größere Kinder können ſehr gut dazu Ver⸗ wendung finden, wenn ſie Luſt und Verſtändnis dazu zeigen. Das Taſtverfahren iſt billiger und einfacher, als die teuren automatiſchen Legeneſter, die ſehr angeprie⸗ ſen wurden, aber mannigfache Nachteile haben, auch nicht gern von den Hennen aufgeſucht werden. Das Offnen und Herauslaſſen erfordert ebenſoviel Zeit wie das Taſten. Für Enten ſind die automatiſchen Lege⸗ neſter gänzlich wertlos, da ſie zu klein ſind und Enten nie und nimmer hineinlegen. Und beſonders Enten hegen eine Vorliebe, ihre Erzeugniſſe zu verſtecken. Die verborgenſten Orte dienen ihnen zum Legen und ſind die ſchlauen Tiere emſig bemüht, die Eier mit Gras, Laub oder ähnlichem Material zu bedecken, den menſchlichen Blicken zu entziehen. Das Taſten der Enten iſt noch leichter als bei Hühnern, da man die ſchweren und gro⸗ ßen Enteneier von außen fühlen kann, oft ſchon des Abends, wenn die Enten von der Weide kommen, um den Stall aufzuſuchen. Enten legen mit Vorliebe über Nacht oder am zeitigen Morgen, ſo daß es ratſam iſt, die Tiere nicht zu früh herauszulaſſen. Gut gepflegte Enten ſind ſehr emſige Legerinnen und erfreuen uns während der Monate März bis Auguſt faſt täglich mit nahrhaften Eiern, deren Genuß für Schwache und Lei⸗ dende beſonders empfehlenswert iſt. Darum laſſet kein Ei verloren gehen, dieſe wohlſchmeckende Gottesgabe ſoll und muß uns helfen, unſer Volk zu ernähren, zu kräf⸗ tigen in ſchwerer Zeit der Not und Teuerung! Frau Böttcher v. Hülſen, Baden⸗Baden. Mitteilung der Großh. Landw. Verſuchsanſtalt Auguſtenberg. Vorsicht beim Ankauf von Düngemitteln! Infolge des erſchwerten Bezugs der erprobten künſt⸗ lichen Düngemittel tauchen neuerdings in verſtärktem Maße Düngemittel auf, die kein Landwirt kaufen ſollte. Einige der in letzter Zeit bekannt gewordenen Fälle, die ich kurz beſchreiben will, werden das hinreichend veran⸗ ſchaulichen. 1. Bei einem„Spezialdünger“ gab der Ein⸗ ſender an, daß die Miſchung 20% Stickſtoff, 140 Phos⸗ phor(ſoll wohl Phosphorſäure heißen!) und 41% Kali enthalten ſoll. Jeder, der bereits mit Düngemitteln zu tun gehabt hat, kann ſich leicht ausrechnen, daß eine ſolche Miſchung überhaupt nicht hergeſtellt werden kann, wenn nicht bisher gänzlich unbekannte Stoffe zur Verwendung gekommen ſind. Die überraſchung war dann auch nicht beſonders groß, als ſich herausſtellte, daß die Dünge⸗ miſchung ſtatt 20% nur 0,22% Geſamtſtickſtoff, davon 0,5% Stickſtoff in Form von Ammoniak, ſtatt 14% nur 2,12% Geſamtphosphorſäure und ſtatt 41% nur 7,82% Kali enthielt. Das klingt beinahe wie ein Aprilſcherz. Man ſieht, daß ein eigenartiger Spezialiſt dazu gehört, um einen ſolchen Spezialdünger fertig zu bringen. Augenſchein⸗ lich ſetzt er bei den Landwirten, an die der Dünger ver⸗ kauft werden ſoll, ein ebenſo hohes Maß von Sach⸗ unkenntnis voraus, als er es ſelbſt beſitzt. Jeden⸗ falls dürfte er lange zu ſuchen haben, bis er einen Land⸗ wirt findet, der bei der Angabe ſo merkwürdig hoher Ge⸗ haltszahlen nicht ſtutzig wird. Ich bezweifle es daher auch einſtweilen, daß dieſes Düngemittel wirklich mit einer ſo ungewöhnlichen Gehaltsgewähr vertrieben wer⸗ den wird. Sollte das doch geſchehen, ſo empfiehlt es ſich im Intereſſe der Landwirtſchaft, den betreffenden Händ⸗ ler unter Angabe der Begleitumſtände dem zuſtändigen Bezirksamt zur weiteren Verfolgung namhaft zu machen. Das Bezirksamt iſt befugt, Betriebe zu ſchließen, deren Unternehmer oder Leiter ſich in Befolgung der Pflichten, die ihnen durch die Verordnung über künſtliche Dünge⸗ mittel vom 11. Januar 1916 auferlegt ſind, unzuver⸗ läſſig zeigen. 2. Die Probe eines eutſchen 6 igen or⸗ ganiſchen Stickſtoffdüngers“, der von einer Frankfurter Firma angeboten wurde, enthielt nur 1.45 7% Geſamtſtickſtoff. In Betracht kommende Mengen an Phosphorſäure und Kali waren nicht nachzuweiſen. Der Preis, der für den 70 kg⸗Sack 8„ betragen ſollte, ſteht in keinem Verhältnis zum Wert und liegt auch weit höher, als es nach der Verordnung vom 11. Januar 1916 zuläſſig iſt. Auch für dieſes Düngemittel gilt, was über den Vertrieb des Spezialdüngers geſagt wurde. 3. Die Werbetrommel für das Phonolithmehl wird in letzter Zeit wieder ſtärker gerührt. Das ſeit ez⸗ 29 „ 36 ——— hl beſtehende Phonolithwerk ver⸗ t, die das Phonolithmehl als ein gemittel hinſtellt, deren Widerle⸗ lnen aber zu viel Ehre antun würde. des Phonolithmehles iſt in dieſer enügend klar geſtellt worden, Auch ſind in der 45 Der ünger gefällte Urteil en Gunſten ändern können. iach wie vor nicht zu 1 1 fehlen. ich rechtzeitig . 3 licher wenn er keine un i 5 ſondern e wi i erluſte ch wenn 8 Gi 98 Nähr yrſtoſſe ee reuen 1 noch beſonders hervor⸗ die 19 5 er rwäh 15„Bekam ntmachung über gemitte! f ſen oder 9 htigen e über Ar nittel entgegenzutreten. Die Verſuc rdächti Fällen dieſer tigen riften Auskunft zu geben 8 den tatſächlichen Gehalt der ein⸗ 91885 en g über ungen mitzuwirken. Hierbei iſt es jedoch daß die Probenahmevorf ſtreng werden und die erforderl Vorſichtsmaß Zu ung unbeteiligter 30 Aufnahme kolls und Verſiegelung der Proben nicht außer acht gelaſſen werden. Prof. Mach. 852 40 „Zum Ohſtbau. Von Frhr. von Bodman, Baden-Baden ganzen, ſchönen, kleinen Lande im Obſtbau wahrzunehn men; und vieles beſſer werden in betreff der Qu f ꝛb—Ä 5 den Ge⸗ Nähe des Hauſes gehört. des Zu baumes iſt: Reiches der Früchte große Fruchtbark ten Jahre der Pflanzung, geringer Anf leichte Pflege,— alſo eine weitaus beſſ Der Vorteil beſſere Qual ſchon im erf an Raum, Rente. Zwer Ob D liaben ſcbaukutſe in Auguſt hin, welche auch dem ungeübten Lehren in 9 6 Sache geben werden. und fäng 1% wo ſie 910 e und inge Früchte bringen, und leider in he der Häuſer frei oder an die Wand aſſung oder ein Einf ogen )abei me, auf Zw ſelandes oder in ganzen Bindend es ſagen, ſerem Lande Ri ten re heren 7 der vorzügl ich geb unrentabe fehlen, n im ve in der lichen Nachbarn könn en 5 in der Bedarf ſelbſt bauen. Stand der Maul⸗ und Die Maul⸗ und Klauenſeuche iſt a gen, Amtsbezirk 7 Klauenſeuche. ebrochen in: Generalverſammlung 81 Kreditve Sonntag, 18. Juni. Göbrichen. Nachm. 1 Uhr im„Engel“ 5 Verkündigung der Jahresrechnung 18 Reviſionsbericht für 1914 d ſtandes und biet Au reine ꝛc. thias Joſt, Rathaus. 1915 mit 2. Bericht de nung: 1. V 22 7755 ſchafts ö liegt wäh techner auf. Y. nds und chluß ein Jahresabrechn 4. Entlaft tur 1 Anträge. 9 ng pro 1 zerwendun „„ Rechnung Beſchluß 8 und Bil Verſammlung zur Einſicht der b auf. F. Bürck. Sonntag, 25. Juni. im. Nachm. 3 Uhr in der„Krone“. häftsbericht für 1915. 2. Bekanntgabe heides. 3. Entlaſtungen. 4. Verteilung de Reing tegelung des Zinsfußes. 6. Wünſche und Anträge. ßfaſſung über die Höchſtarenze für Darlehen durch den Aufſichtsrat⸗ C. Bercher. Tages des Re 7. Be⸗ RCTI TTS rr 5 2 — V A a Sr na DA A Sn 2 C in gung KHette fte geltende ömſtereiſe 2 N e iT Ae eee e e eee an uebvaſsg zung 0 ag nag usbungzugegz aun g Loqupgaegß 850 elpeachaelc 210 09˙8 09˙⁸⁶ 8 8 00˙ 810061 689 5 01 09 A051 Luunhuazg nobunngz volugß Bangroat ahlug bangua noh aal ahnag jazz aq ö r eue 3 1 ee Aan aglog 20h gun 25nd 1 1 dach 6 8—02 one 65 91s agu! 6 50182„nh aHaattarunf ins 8 puigvch lung 81 „Maedpiß Ihn zund 3 0 on) n 00˙08 00˙08 00˙08 0007 000 00˙07 00˙8? 00 86 00˙88 ut naue Haquannlgz noh noihogach ang nasinun g 00˙E1 00˙E1L 00˙61 00˙81 00˙⁸ O0˙ El 00˙61 08 105 00˙1 00˙ 00˙91 00˙9 L 00˙91 00˙9L 00˙9T 00˙9T 00˙9T 00˙91 00˙91 00˙9L 00˙91 1 2 id i ird ud 8 e 100 100 100 100. 10 — E EN * eh 100 00 1h led eee using nobunhpng nothezag unehnnzc unelhavc unahuslp 9 pogsbingz Nappa nolahauve malten 5 nggcdzhch nome bangeangz . 0 0005 87 T ond 8100 Tc. 8 (aon 3 4 5 85 ale; N az aoyng 8 Genau) 15 une 0 mag alas omuelpag 585 Scolg aalvcg 250 Aabnagß aach aa hug uf loga vz 29 00˙82 ö npe hg bps brsgusle 16 5 00˙N1 ubm 0˙ 1 00˙91 olga olige dn r 00˙91 Bangehvaie 9295 4 Anoßuun zahn i 0301 5 0 8 f 1 5 3 Aung) d 1 59 ö oho 271 7 8 us guete) 5 aug Hoage n n. 00.0 SSS So e 15 i N N NN ad ic) ic 100 100 led ed le l. . nequss mec % ul dag weigern ond 5 001 1 an! zun dt 201. awanzapecß eng 33 00 T 4 A pggeg page ö 0 5 3 0²³ 1 Bunbactaggteagz ed a 0809 OSTL-O8 00˙86 00•80 00 8 2 00·8 f 90 80 0080 00˙88 88 g 8 00˙88 007 0˙88 00˙8 00 88 19510 36 00 80 15 10e 06-0 5— 985 5 Nip usage 9 zejun(g 2% us pag 9 geqn(e aozungva gun Sz O08 T ugg a9 8 gezunavg en 3109 5 0 900 08 0 06 08 001 avpch dach speacß 118 8 5 86 9080 0080 908, 00 8 0088 00.88 0088 0088 8 955 00˙86 0086 0085 00.801 00 80 055 801 08.811 8 Sr 08 Sk ge. 7610 5 08.56 06. 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