indfrau CC ˙» eee eee 1 e Badiſches 2 2 e . 2 Gr n n 8 M. J. Herausgegeben vom Badiſchen Landwirtſchaftlichen Gerein. Karlsruhe, 7 0 27 Jahrgang Organ des Badiſchen Landwirtſchaftlichen Vereins, des Vereins Badischer Pſlan 49 97 2 1 f gen⸗ 5 9 Zũ 85485 e. B. und des Landesberbands für Zucht und Prufung des baplichen Pferdes e. B. 2 Januar 1926 1 Gutabeſiter erhe Wochenblatt be Leitung ſind an den Vadis G. Braun G. m. b. H.(vo Aug. des Landwirtſchaftlichen Vereins — Mitteilungen und Einſendungen 91 die 3 e Kaelsrube Nr. 2125.— elle f to 8—— Laß ſre Zeit vor gelten! ann st 3 1 i ins Laß unſre Zeit vor gelten! kann auf 3 ſten des anderen, ſondern nur alle in gemeinſamen Es gilt zu ſchaffen, ſchelten f lter l E s ſieht vi Kampfe Schulter an Schulter wieder hoch kommen. Es 1 viel⸗ leicht, oberfläck c betrachtet f aus, als ob die ſchlechte Lage des Bekanntmachung Landwirts, die ihn zwingt Kartoffeln und Brotgetreide ſo billig der Candvivtſchaftsbaunmer 5 geben und den letzten Tropfen Milch zu verkaufen, für den zten 8 br raucher günſtig ſei; dieſe Anſicht iſt aber durch und durch falſch. Das Geſetz von der Ve bur idenbeit der Berufsſtände wird ſich auch hier durchſetzen.! Geflügelzuchtkurſe betr. Die Badiſche Landwirtſchaftskammer veranſtaltet nachfolgende Ge⸗ b 85 185 indwirtſchaft kein Geld, ſo ſtügelguchtlurſe⸗ kann ſie nicht kaufen, und Handel 15 Induſtrie ſind die Leid⸗ am 1 den 3. Jannar 1926 in Lahr i. B. im Gaſthaus„Zum tragenden. Zu dieſen Gründen, welche dazu beitragen, die Lage Schwanen“; der — l i 5 a 2 er Landwirtſchaft ſo ſchlecht zu gef 1 1d am Mittwoch, den 6. Januar 1926 in St. Georgen i. Schw. im Gaſthaus 5 zelt 10 S. 5. n geſtalte 1 die au ändern, kein „Zur Sonne“; einzelner die Macht hat, kommen andere, die zu ändern, jeder von am Sonntag, den 10. Januar 1926 in Neuſtadt i. Schw. im Gaſthaus uns in der Lage und ber fichtel iſt. Wir ſind alle zuſammen „Zum Jä durch di ie 0 rere 8 der Kr 1 und 5 wirtſchaftlichen oder richtiger 0 der Juflationszeit 780 555 ungen langer Jahre lum. Bewußt oder un⸗ uholen, und die Un mög⸗ 8 n tre in dieſer Richtung. Da a Dinge„die ſchlecht zu unferer Inſere Lebensanſprüche ſind. nicht mit unſerer wirt⸗ Entwicklung zuſammengegangen, ſondern ſtatt be⸗ ſind ſie anſpruchsvoller e Nicht nur in der l 5 zeit verſchwunden, s hinein ins Bauer ebene hat das 1 — endigen abends bon 50 Pfennig wirte und namentlich deren Karlsruhe, Deze r Der Vorſitzende der Badiſchen Landwirtſchaftskammer: 8— Graf D 1925. C zurück auf die Zei ns liet 25 Stol ſein kräfti ikles Schwa 0 i und ziehen die? e fürchte! d 2 85 2 1 ſtolz da⸗ Reit rauf, möglicht w eine ee haben Landwirtſchaft Hagelgebiete, kann nun man ſeine Frucht 1 abril verlangen, daß es 6 9 5 rhält man von ſeiner Die SHaupternten, Getreide, Hackfrüchte und Heu waren reich chlich 1 Brot mehr. Da brauchen wir den und von guter Bef chaff fenheit. verſagt hat nur die Obſt⸗ erh 0 ftigkeit keine Vorwürfe zu machen, ernte, was f ns in Baden einen ſchmerzlich[aber änder 1 ten wir dieſe Zuſtände jeder bei ſich ſelbſt! Oder fühlbaren in allem kann man jedoch ſoll i daß die deutſche L i 5 51 2 8 525 2 151 ſagen, das war gut, aber der Landwirt⸗ zu Geld zu kommen, zu Schleude erpreiſen ſch ſchaft geht i ein unve 5 Auslar id verkauft, und nachher dafür r Weizen zu teuerem Gelde hereingeholt wird? onders düſter iſt die Lage auf dem Kartoffelmarkt. Hier i nbar ein Überangebot vor und, wenn auch nicht jedes Jahr mit einer ſo h artoffelernte zu rechnen iſt, ſo wird der Tatſe ſache, daß] man doch 8 1 8 mü Teil auch nicht 5 re meiſt uno barer Widerſpr , um die dadurch entſtandene Kriſis 1 nie 15 ſtarke Frühke Abkete für de n Frühl . ſer in ausgedet ynterem Y rieben werden. Dadurch würden die e ir ſt eine gute Ein nahme ſchaffen und in ae Feld dem E 0 beldarkeiben entziehen und ſo die 5 Anbauer von Spätkartoffeln aber muß ſich meh nit der Frage befaſſen, was will ich mit meinen 900 rtoff felnß rade hieran Will ich ſie zu Futt terzwecken oder zu induſtriellen Zwecken, dann. he ich ſolche, die hohe Stärkeerträge geben, obenan ſteht hier hindert wie in V der Induſtrie hter hränkungen ſind an der Tage tung. Der Ar ld, er kann nicht oder doch nur wenig kaufen, Lage wirkt ſich auch beim Landmann aus; klar iſt g die Verbundenheit der Berufsſtände zu erkennen. Nicht einer brauche 8. B. Parnaſſia, aber auch Pepo dürfte bei ihren enormen Maſſen · erträgen höchſte Stärkemengen von der Flächeneinheit erzielen. Will ich aber Kartoffeln zum Verkauf, ſo muß ich wiſſen, was der Markt verlangt und das liefern. Verlangt aber wird vom Markt heute vor allem die gelbe Kartoffel, folglich muß ich gelbe bauen, wenn ich auch hundermal weiß, daß es ebenſogute weiße gibt, wenn die gelben vielleicht auch nicht die höchſten Erträge geben. 400 Zentner zu 3 Mark bringen ſoviel Geld wie 600 Zentner zu 2 Mark! 400 Zentner, die am Markt begehrt ſind, kann ich auch verkaufen, mit 600 Zentner aber, die vom Markt nicht begehrt ſind, bleibe ich ſitzen. Es iſt mit ein Fehler, den wir aus der Zeit der Zwangswirtſchaft übernommen haben, daß wir uns zu wenig um die Wünſche der Verbraucher kümmern. Auch auf dem Gebiet des Getreidebaues bleibt es für manche Wirtſchaft zu überlegen, ob ſie nicht von dem Edelweizen zu dem ein beſſeres Mehl liefernden Landweizen zurückkehren ſoll. Der mangelhaften Standfeſtigkeit kann durch weitgedrillte Reihen erheblich begegnet werden und ie Erträge an ſich ſind ja, ſeit wir züchteriſch bearbeitete Land⸗ ſorten haben— ich erinnere hier beſonders an unſere badiſchen Sorten— auch ſehr befriedigende. Im einzelnen ließe ſich dieſer Gedanke„Rückſicht auf die Wünſche des Verbrauchers“ noch lange ausſpinnen; hier muß es genügen, daraufhingewieſen zu haben und der Leſer mag überlegen ob auch er hier oder dort daraus Nutzen ziehen kann. Vor allen Dingen müſſen wir unſere Arbeiten ſo zweckmäßig wie möglich einrichten um möglichſt billig zu produzieren. Da iſt und bleibt der richtig angewandte Kunſtdünger eines der beſten Mittel dazu; denn er ſteigert die Erträge auf der Flächeneinheit und drückt dadurch die Beſtellungskoſten, die auf den Zentner Ernte entfallen, herab. Das gleiche erreichen wir mit der Unkraut⸗ bekämpfung, die umſo billiger zu erzielen iſt, je längere Zeit wir den Kampf durchgeführt haben. Der richtige Fruchtwechſel iſt das billigſte Mittel, zu höheren Erträgen zu kommen. Es hat heute meiſt keinen Sinn mehr ihn deswegen zu durchbrechen, weil ſonſt etwa die eigene Frucht nicht ausreicht. Viel billiger kaufen wir die Frucht als wir ſie bei einer falſchen Stellung in der Fruchtfolge erzeugen, und ſtatt deſſen können wir eine Frucht anbauen, die in richtiger Fruchtfolge ſtehend einen vollen Ertrag gibt. Ent⸗ ſcheidend für viele Betriebe wäre eine Flurbereinigung. Ich glaube, wenn ſich mancher Bauer ausrechnet, wieviel Zeit er auf den Wegen verfährt bis er oft einen nur kleinen Acker erreicht, ſo wird er finden, daß er bei manchem Ackerlein längere Zeit auf der Landſtraße liegt, um es zu erreichen, als er zur Beſtellung des Feldes braucht. Das iſt dann verlorene Zeit, tote Arbeit und dieſe herabzudrücken muß das Ziel jeden Wirtſchafters ſein, einerlei ob klein oder groß. Tote Arbeit iſt unwirtſchaftlich und wir können nichts Unwirtſchaftliches mehr ertragen. Überall müſſen wir in unſerer Wirtſchaft herumſpähen, ob nicht noch irgendwo ein alter Schlendrian ſitzt, und müſſen ihm zu Leibe rücken. So ein Schlendrian herrſcht faſt bei uns allen im Hühnerhof und daher kommt es, daß Deutſchland jährlich mehrere Milliarden Hühnereier einführt. Warum ſollen wir das Geſchäft nicht ſelber machen? Wir könnten es ſo gut wie irgend ein anderes Volk, nur anpacken müſſen wir die Aufgabe und fachmänniſche Berater dazu beiziehen. Noch ein kurzes Wort über einen anderen der Gründe unſerer ſchlechten Lage. Die Kreditwirtſchaft faſt noch mehr als die Kredit⸗ not. Es iſt ein Segen im Unglück, daß die Landwirtſchaft nicht mehr Kredit bekommen hat. Sehen wir genau zu, ſo haben die im Laufe des Jahres aufgenommenen Kredite ihr vollgerüttelt Maß Schuld an unſerer Lage. Zinſen von 12, 15 ja 18% find M 2 fi die Landwirtſchaft unerträglich, darum Hände weg von Krediten, wo ſie nicht un dedingt nötig oder unbedingt ſicher ſo ertſteigernd ſind, daß ſie die hohe Verzinſung rechtfertigen. en es befremdet, daß ich hier nicht auch über die hohen Steuern herziehe, der glaube nicht, daß ich ihre Laſt verkenne, aber abſichklich habe ich die Ausführungen auf Selbſthilfe eingeſtellt; denn:„Hilf Dir ſelbſt, ſo hilft Dir Gott“. Erſt wenn wir ſelbſt alles getan haben, was die Zeit von uns verlangt, haben wir ein Recht zu fordern. Dem neuen Jahr aber wollen wir vertrauend auf Gott und unſere Arbeitskraft entgegengehen, möge der Nach⸗ ruf, dem wir ihm am 381. Dezember widmen werden, freudiger und befriedigter klingen als der für das Jahr 1925! Mit dieſem Wunſche rufe ich allen Leſern zu: Proſit Neujahr. 2. 2 70 Kür Beleheteteg ꝛerrd gorbld ung l gehandlung landwirtſchaftlicher Maſchinen und Geräte. Einen weſentlichen Faktor im landwirtſchaftlichen Betrieb bildet heute die Maſchine, von deren Kenntnis und ſachgemäßen Behandlung die Nutzbarkeit abhängt. Auch iſt damit, neben der Güte des Ma⸗ terials und der Konſtruktion, die Lebensdauer derſelben bedingt. We⸗ gen des hohen Wertes einer guten Maſchine einerſeits und der Ka⸗ pitalnot des Landwirts anderſeits ſei mit folgenden Zeilen zu einer richtigen Behandlung derſelben beigetragen. Man unterſcheidet bei der Landwirtſchaft zwei Gruppen von Ma⸗ ſchinen, ſolche mit präzis gearbeiteten Teilen und dies ſind beſonders der Elektromotor, alle Exploſionsmotore und Zentrifugen und die⸗ jenigen mit weniger genauer Bearbeitung, wie Bodenbearbeitungs⸗, Erntemaſchinen, Jauchepumpen und dergleichen. Erſtere benötigen ob ihres genauen Mechanismus beſte Pflege, um dauernd betriebsbereit zu ſein. Von großer Wichtigkeit iſt bei Exploſionsmotoren der Ver⸗ brauch von richtigem Brennſtoff und die Schmierung; außerdem ſpielt auch die Reinhaltung derſelben eine nicht unbede Man vergeſſe nicht bei Froſtgefahr das Kühlwaſſer abzulaſſen, denn Riſſe im Zylinder geben teure Reparaturen. Es ſollte nur ein und derſelbe Mann vom Betrieb damit beauftragt ſein, dem die Bedienung und Wartung obliegt, welcher Intereſſe an Maſchinen hat und auch etwas Verantwortungsgefühl beſitzt. Sehr zweckmäßig und zu empfehlen iſt, bei der Montage eines Exploſionsmotors oder ſonſtiger komplizierter Maſchinen, den für die Bedienung beſtimmten Mann mithelfen zu laſſen, wobei ihm ſicher ſpäter manches Geſehene und Gehörte zugute kommt. Der Elektromotor erfordert weniger Geſchicklichkeit in der Be⸗ dienung als der Verbrennungsmotor. Er ſoll möglichſt an einem ſtaub⸗ freien Ort aufgeſtellt werden. Das Ol der Lager iſt von Zeit zu Zeit, dies richtet ſich nach der Arbeit der Maſchine, abzulaſſen und durch neues Elektromotoröl zu erſetzen; auch tut man gut, das Innere des Motors ab und zu von etwa eingedrungenem Staub zr inig (Ausblaſen mit kleinem Handblasbalg oder hierfür beſtin Staubpuſter). Bei all dieſen Arbeiten am Elektromotor ha ich vorher zu verſichern, daß ausgeſchaltet und die Leitung ſtromfrei iſt. Während erſte Gruppe von Maſchinen faſt allge 1 von einer Fachmann aufgeſtellt und in Betrieb geſetzt werden, ſo dies bei nde Rolle. zweiten nicht immer der Fall, denn ſolche werden meiſtens mit einer kurzen Gebrauchsanweiſung von der Fabrik oder Händler dem Land⸗ wirt zugeſandt und müſſen von ihm ſelber in Gang geſetzt Hier heißt es vor allem beim Auspacken und Zuſammenſtelle geben. Etwa zerbrochene oder fehlende Teile ſind ſofort vom Le zu reklamieren. Man vermeide, mit Eiſenſtücken, was oft zr an der Maſchine zu hantieren, ſondern nehme zum Löf ſchlagen von Teilen wie Riemenſcheiben, Zahnräder, Kurl guten Hammer und dazwiſchen ein Stück Har bezw. Löſen von Schrauben und ittern e man n Schraubenſchlüſſel. Mit Roſtſchutzfarbe angef blanke mit Petroleum zu reinigen. Vor Inbetri iſt di nochmals genaueſtens zu prüfen, ob alle angezogen, die Splinte aufgebogen und die Ol ſen aufgefüllt ſind. Erſt nach einigen Leerlau nahme von Hand, bringe man die Maſchine mit einer Kraftmaſchine in Arbeitsgang. i ders des öfteren auf die Lager ur geben, da manchmal die Gefa der Fall, dann lockere man ter oben Geſchwindigkeit eingehalten w ſtung zu erwarten iſt. W ten Arbeitsperiode eine noch etwas Aufmerkſamkeit reinigen und eventuell feſtge 3. B. warte man bei einer paraturen nicht bis zur näch Zur Verhütung pon Roſtanſätzen währ alle blanken Teile gut einzufetten, was ganz beſonder bearbeitungsmaſchinen und Geräten zu beachten iſt. Kieſter, Sech und Sohle des Pfluges müſſen immer blan und find daher im Herbft von etwa anhaftendem Boden zu reinigen und einzufetten; verroſtete Pflüge verurſachen, weil ſich beim Ackern die 4 * 2 33 1 8 Erde anhängt, ſchweren Gang. Dasſelbe gilt bei Drillmaſchinenſcharen und Ha ckmaſchinenmeſſer. Bei der Mähmaſchine erfordert hauptſächlich eidapparat und dies iſt das und der Fingerbalken, müſſen immer in beſtem Zuſtande ſein. Das nur auf einem rfür beſtimmten, am 0 einen guten rung des Fin⸗ die Gegen⸗ Meſſer kſamkeit; der fmer n Für der Fül treuer, wor⸗ zät arbeitet. gründlich ge⸗ ſäurel halti⸗ Te ile daß t feſt⸗ und nach u machen; da ien, zußteile und aber im unter⸗ oder 55 aftlichen erlaſſen, lichkeiten Schäfer. eee ee cHaftlichen Vereins ge, Baumeiſterſtraße 2. wir zum neuen Jahre die tung auf baldige Überwindung Landwirtſchaft durchzumachen Beſitz des mit dem Ver⸗ verzeichniſſes mit e de weiſen hier noch⸗ m der Ende April ſtatt⸗ fi irgend eine Be⸗ ſte ilnehmen. Die Auf⸗ fo noch beſonders er⸗ f ermöglichen können, die Waren bar— innerhalb 8 Tagen— 5 auf weiteres je nach dem Der betreffende zember 1926 zur eldknappheit 5 P 10 zent gut Zeit vom die mit werden im 28. b 1 Quittung von Jahres bei neuen gliedern haben wir den Be⸗ aller Art ab Lager Karls⸗ ftig einen Teil der entſtehen⸗ ſtation auf unſere Kaſſe übernehmen von dieſer Vergünſtigung recht zahl⸗ folgendermaßen aus: 8 Empfangsbeſcheinigung. Karlsruhe, den 192. Bad. Landw. Verein. Wir 5 0 5 Bezahlter 8. 8 Betrag: 15. Dezember an den Bad. Landw. Ver in in Karls⸗ Umfang des 2—3% vergütet wer den. 38 5 Ratſuchenden wird gerne J Steuerfragen Aus kunft gegeben. 2 (Schluß.) ge. Es dürfen nur die laufenden Geſchäftsſchulden von dem Werte des Betriebsvermögens abgezogen werden, d. h. dis aus dem laufenden Betrieb herrührenden chulden(unbezahlte Rech⸗ nungen An Nandwerkern uſw., S euerrück kſtã nde, Konto⸗Korrentſchul⸗ 8 Wechſelſchulden uſw.), nicht aber Kapitalsſchulden(Hypotheken, Darlehen), und zwar nur bis zur Hälfte des Wertes umlaufenden ind 8 dieſe„Gesche ftsſchulden am Schuldenabzüge. D uf ihre Eingabe, über welche in enblattes berichtet wurde, vom 3 1 1 1 auch für die ſchnittsſätze auf und zwar alten Fällen, bei der Minderw Nlc md ſeiner 1 n alſo i angeben und dazu Denderke was davon nd and entfällt. Unter Anwendung der Durch⸗ braucht Gewerbeſteuererklärung über das landwirt⸗ etriebsvermögen im übrigen nur noch unterſchrieben zu werden und kann dann ſo dem Finanzamt eingereicht werden. Wird neben der Landwirtſchaft noch ein Gewerbe oder ein Hand⸗ werk betrieben(Gaſtwi rei, Wagnerei, Schmiede uſw.), ſo ſind die Gegenſtände dieſes Betriebsvermögens(Warenvorräte, Ein⸗ richtungsgegenſtände, Maſchinen, Werkz zeuge) nach dem Stand vom 1. Januar 1925 mit ihrem Wert beſonders in die Erklärung einzuſet⸗ zen, und zwar grundſätzlich mit ihrem gemeinen Wert(Verkaufswert) am Stichtage. Über die Al gabe der Vermögenſteuererklärung Haben wir bereits in Nr. 50 des„Landw. Wochenblattes“ vom 12. d. Mts. berichtet. Im naheſtehe n möchten wir auf die einzelnen Poſitionen des Er⸗ + über die ſich 1 kläru ngsvordruck näh Zweifelsfragen ergeben haben, noch und Gärtner haben die Vermögen⸗ (Vereinfachte Erklä⸗ 0 irte, For ſtwirte de rang nach dem Muſte er 2 abzugeben rung). Auf der Vorde erſeite des Formulars iſt 53 5 Ziffer 14 zunächſt 5 eigene Be an landwirtſcha ftlichen, forſtwirtſchaftlichen und gärt⸗ hen Grund ücken an 1 und zwar in Spalte 3 der Flächen⸗ Anhalt des ganzen Betriebes und in Spalte 4 die Größe der Flächen, welche landwirtſchaftlich(a), forſtwirtſchaftlich(b) und gärtneriſch ein⸗ ſchließlich zu Zwecken des Weinbaus(e) genutzt werden, bezw. am 1. Januar 1925 in dieſer Weiſe genutzt wurden. Auf der zweiten Seite der Erklärung iſt in 25 Spalten 7a—e nur dann eine Angabe zu ma⸗ —— wenn es ſich bei dem eigenen Beſitz etwa um eine fortgeſetzte Gü⸗ tergemeinſchaft oder um eine fortgeſetzte Erbengemeinſchaft handelt, alſo um einen Beſitz, in welchem außer dem Ehemann und der Ehe⸗ frau noch andere„Perſonen Miteigentümer ſind(3. B. Kinder, Bruder, Schweſte r). In Spalte da iſt die Größe der geſamten verpachteten Grundſtücke an zugeben, in Spalte 8b die Namen und die Wohnung der Pächter und in lte 8e der Flächeninhalt der an die einzelnen Pächter verpachteten Grundſtücke. Unter b auf dem unterſten Teil der zweiten Seite ſind Angaben zu machen über die gepachteten und mit eigenem Inventar bewirt⸗ ſchafteten Grundſtücke; anzugeben iſt in Spalte 1 die Gemarkung, auf welcher lich die Pachtgrundſtücke befinden, in Spalte 2 Name des Verpächte und in Spalte 3 der Flächeninhalt der Pac chtgrundf ſtücke. In lte 4 wird dann noch nach dem anteiligen ſchätzungsweiſen Werte 988 Pächterinventars an dem geſamten Werte des wirtſchaft⸗ lichen Einheit(Einheitswert) gefragt r die Veranlagung zur Ver⸗ mögenſteuer 1924 iſt dafür ein Satz von 20 Prozent feſtgeſ etzt worden, 4 ſo daß derſelbe auch hier angegeben werden kann. Auf Seite 5 der Erklärung iſt unter Ziffer 2. Weiteres Vermögen a rmögen mit ja oder nein zu antworten und dann be⸗ de er Betrieb anzugeben, um den es ſich bei dem vorhan⸗ . B triebsver delt. Das gleiche gilt auch Unter c) ſonſtig ges Vermögen iſt das Ka⸗ anuar 1925 anz geben, und ftsanteile mit dem im Steuer⸗ halben Steuerkurswert, in Spalte 2a und 2 r Aufwertung unterliegen(aufgewertete Papier⸗ 1 potheker). Aufgewertete e bei badiſchen Sparkaſſen (Städtiſche⸗, Kreisſparkaſſen) ſind nicht anzugeben, da be⸗ züglich der Höhe der Aufwertung die näheren Beſtimmungen des Bad. und Geſchäft⸗ rungen, die r Guthaben aus Hypothekenaufwertung ſind Kriegsanleihen ſind es ſind dies Staates noch ausſtehen. 5 mit 15 Prozent des Goldmarkwertes einzuſetzen. mit einem Fünftel ihres Steuerkurswertes einzuſetzen, etwa 2 RM. für 1000 M. Unter Ziffer 3 Abzüge ſind die aufzuw t Darlehensſchulden mit 25 J Auf der vierten Seite ſind unte gen noch näh ben über die 0 e pflichtigen zu machen, welche ge. 5 etwa eine Freiſtellung von der enſteuer begründen, ſo 3. B. Angaben über das Lebensalter,( sfähigkeit, Zahl der minder⸗ jährigen Kinder, Einkommen, Krankheit in der Familie uſw. Einkommenſteuerveranlagung 1924/25. 5. In den letzten Tagen ſind wohl den meiſten Landwirten die Ein⸗ kommenſteuerbeſcheide für das Wirtſchaftsjahr 1924/25 zugegangen. Überall da, wo es ſich um nichtbuchführende Betriebe handelt, ſo iſt die Veranlagung auf der Grundlage der vom Landes nanzamt feſt⸗ geſetzten Durchſchnittsſätze erfolgt. An dem nach dieſen Durchſchnitts⸗ ſätzen ermittelten Einkommen waren im Einzelfalle die in dem Steuer⸗ abſchnitt 1. Juli 1924 bis 30. Juni 1925 gemachten Aufwendungen für fremde Arbeitskräfte(Barlöhne, Beiträge für Kranken⸗ und Invaliden⸗ berſicherung, Wert der Verköſtigung bezw. des Eigenverbrauches) und die bezahlten Pachtgelder im tatſächlichen Betrage in Abzug zu brin⸗ gen. In Fällen, in welchen dieſe Abzüge vom Finanzamt nicht oder nur in ungenügendem Maße gemacht werden, empfiehlt es ſich, die Berichtigung des Steuerbeſcheides gemäß§ 76 der Reichsabgabenord⸗ nung beim Finanzamt zu beantragen und zugleich gegen den Steuer⸗ beſcheid fürſorglich Einſpruch einzulegen. Das Einkommen aus Sonderkulturen wie Tabak, Zuckerrüben, Spargel uſw. war nicht in den Durchſchnittsſätzen inbegriffen und wurde deshalb beſonders veranlagt. Die mit dieſen Sonderkulturen angepflanzten Flächen waren deshalb bei der Anwendung der Durch⸗ ſchnittsſätze auszuſcheiden. Wenn in dem Steuerbeſcheid keine Erläu⸗ terung über die Steuerfeſtſetzung gegeben wurde, aus welcher die Ein⸗ kommensfeſtſetzung im einzelnen zu erſehen iſt, dann erſcheint es ge⸗ boten, beim Finanzamt die Mitteilung der Berechnungsgrundlagen zu beantragen, um entſcheiden zu können, ob gegen den Einkommen⸗ ſteuerbeſcheid Einſpruch einzulegen iſt. Da die Friſt zur Einlegung des tenden Hypotheken und ent des Goldmarkwer⸗ tes einzu nſteuergeſe — einſpruches nur einen Monat beträgt, vom Tage der Zuſtellung des Steuerbeſcheides an gerechnet, ſo empfiehlt es ſich in allen ſtrittigen Fällen, zunächſt fürſorglich Einſpruch einzulegen und die Begründung dazu nötigenfalls nachzuliefern. Buchführungs und Steuerberatungsſtelle der Badiſchen Landwirtſchaftskammer. CLandtoirtſchaftl. Besprechungen. Sonntag, den 3. Januar. Landw. Bezirksverein Ladenburg. Nachmitt. 3 Uhr in der Kreis⸗ winterſchule zu Ladenburg landw. Beſprechung mit Vortrag des Herrn Saatzuchtleiters Hohenſtadt⸗Straßenheim über„Ein neuzeitlicher Land⸗ wirtſchaftsbetrieb im Film.“ Sonntag, 10. Januar 1926. Landw. Bezirksverein Schwetzingen. Nachm. 3 Uhr im„Adler“ in Neulußheim Lichtbildervortrag über Kartoffelbau. 1* s für mitglieder des Landw. Gee 1 2 Hitg Cat Scateenelanze 82 Vereins jſum ermäßigten Preis in der Röhe des Portos für einen Cernbrief. Einſen⸗ dungen, denen der Betrag ni ht beigefügt iſt, können keine Aufnahme finden. Annahm uf, Dienstag nachmittag. o m hoch, bei Rechtsanwalt Brand⸗ r. 30. chteber, bei H. Biegert, Gut Neuhof, Hache, 7 ja rdt b. Lahr. e, 3 jährig, bei Franz Jof ztle, Jechtingen. 1 Kuh m. 2. Mutterkalb, unt. jed. Gar., bei Fr. Brenner 1 Helmſtadt(Baden). 12 St. Simmenth. Zuchtfarren, 12—16 Mou., beſter Abſtammung, beim Orts⸗ verein Kürzell, Zuchtgenoſſe aft Lahr, Auskunft bei Obmann Heimburger. Nutz⸗ u. Fahrkuh, m. 2. Kalb, trächt., bei Egger, Linde, Bietingen, A. Konſtanz. 1 Einſtellrind,. Jahr a., bei Karl Schorb, Blankenloch, Linken heimerſtr. 13. 1 Zuchteber, 5 Mon., ſprungf., vered. Landſchwein, ſchlappohrig, bei Karl Wilh. Seufert, Blankenloch, Hauptſtr. 43. 5 Zuchteber, ſprungf., 6 Mon, ſchlappohrig, bei Adolf Knobloch, Wagner, Knielingen bei Karlsruhe.. Zuchteber, 5 Mon., ſchlappohrig, vered. Landſchwein, bei Wilh. Fink, Ichenheim, Amt Lahr. 5 Zuchteber, ſprungf., vered. Landſchwein, bei Geſchwiſter Lang, Gutspächter, Salem, Bodenſee. Zuchteber, 6½ Mon., ſprungf., vered. Landraſſe, ſchlappohrig, bei Friedrich Wenz, z. Löwen, Ottenheim b. Lahr. Futterſchneidmaſchine, mit Fußtritt, bei Karl Doll, Grötzingen, Bahnhofſtraße 6. Handdreſchmaſchine u. Handfutterſchneidmaſchine, bei Dominikus Ganzmann, Häuſern bei St. Blaſien. Einige 100 Ztr. Dickrüben zum Tagespreis, bei Wilhelm Wiederhold, Ladenburg, Rheingauſtr. 399. Erntebordwagen, 100 Ztr. Tragkraft, je 1 Bordwagen m. 80, 50, 30 u. 20 Ztr. Tragkraft, zweiſpänner Drehſcheibe⸗Pfuhlwagen, Zinkfaß 1200 Str., zwei⸗ ſpänner Getreidemäher, zweiſpänner Grasmäher mit 3 Meſſer, 1000 Ztr. Dickrüben, bei Gg. Adolf Schmidt, Heddesheim bei Mannheim. Hochſtämme in Mirabelle v. Nancy und Wangenheimer Frühzwetſchgen, St. 3.50 Mk., bei Gür, Baumſchule, Reichenbach bei Lahr. 1 Fuhrfaß m. Wagen, 2200 Ltr. haltend, bei Paul Weber, Bodman a. Bodenſee. Belg. Braunwallach m. Stern, bereits 2 Jahr, ſowie Zuchtfarren, 14 Mon., Rotſcheck, bei Wilhelm Schmitt, Weisbach, Poſt Oberdielbach. Kuh, 22 u. 26 W. trächtig, 2⸗ u. 4 mal gekalbt, unter beiden die Wahl, bei Gottl. Roth, d. O., Ichenheim, Hauptſtr. 23. 2 Zuchtfarren, 12 u. 14 Mon., bei Karl Klotz, Stein, A. Pforzheim. Zuchtfarren, ſprungf., 15 Mon., bei Karl Fr. Danner, Mengen. Ta. 10 Zuchtfarren v. 4—13 Mon., die Hälfte ſprungf., ſowie 6 träch u. Rinder, Zuchtgenoſſenſchaft Pfullendorf, Ortsverein Waldbe durch S. König, Obmann, Waldbeuren. 20—25 Ztr. Weiden, zum Schälen geeignet, bei Dietrich Böhringer, Korbmacher, Eppingen(Baden). 3 PS Benzinmotor, 1 Pfuhlfaß, 750 Ltr., Tauſch gegen Holz, bei Georg Keller, Wagnerei, Ladenburg. Nuß baumſtämme, 1.40 Mk. das Stck., ſowie Zwetſchgen⸗ und Pflaumenbäume, 1.60 Mk. das Stck., bei Wilhelm Wahrer II., Eichſtetten a. Kaiſerſtuhl. Zu kaufen geſucht Ca. 100 St. 2—3 jährige amerik. Edelreben, von Friedrich Klotz, Karlsr.⸗Rüppurr. Ein mittelſchweres Zugpferd, nicht über 12 Jahr alt, von Dionys Schick in t. Kalbinnen ren, Auskunft Muggenſturm. 1 mit Abfindungsbrennrecht, von Hermann Schweiger, Hochſtetten, Amt Karlsruhe.. Wirtschaft und Handel 9 Getreide⸗, Mehl⸗ und Futtermittelpreiſe amtlicher Produktenbörſen. 55 5 5 3 5 Großhandelseinkaufspreiſe je 100 kg in Goldmark. Die Preiſe. ſämtliche Speſen des Handels, einſchlielich Umſatzſteuer, die vom Aufkauf beim Landwirt bis zur Verladung in den Waggon er betreffenden Station entſtehen, ein. Die Erzeugerpreiſe bewegen ſich alſo entſprechend unter dieſen Preiſen. Produktenbörſe: Wei 4 Sommer- J e Wazen und ſenhen Weizen⸗ und Roggenſtroh : eizen Nane: 1 5 717 Roggenmehl Weizen⸗ und W eizen⸗ und Roggenſtro 5 69 Haf gerſte Weizenmehl Roggenmehl Roggen⸗Kleie gu gepreßt 1 Mannheim 24. Dez. 25.00—26.25.18.50—19 2517.50—19.00 22.50—25.5041.00—41.50027.50—28.5011.25—11.50 08 4.80—5.20 Mannheim 28.„ Karlsruhe 23.„ Berlin 8 Hamburg 24.„ 24.025.005. 4016.20— 17.80—21.00 München 2 e„„ ünchen————— 25.75—27.0019.00—19.5017.75—19. 0022.50— 25.50 25.00 26.00.17.75 18.751800 19.0023.00— 24.00 8„ am 29. Dezember 1928. Schlachtviehpreiſe nach Lebendgewicht in Goldmark je 50 kg. ie Preiſe ſin arktpreiſe für nüchtern gewogene Tiere und ſchließen ſämtliche S des Hand Verkaufskoſten, Umſatzſteuer, ſowie die natürlichen Gewichtsverluſte, e fich alſe weſenflich üb 9 2 25.00—25.60,15.20—15.90,16.40—17.5018.70—21.40ʃ35 41.50—42.2527.50—2 40.75—41.0028.50—2 50—37.00.23.25— 32.00—34.00.22.50—2 42.50—43.50 34.5035. 50.11.50—11.75 75.10.75—11.25 7.50 8.00 4.00 10.00 11.80 7.70 8.80 0— 7.608.302. 9 9.75—10.25 6.50—7.50 4.80—5.20 ö 1 403.00 90 2.90—3.30 5 1 1 1 s ab Stall für Frachten, Markt⸗ und tallpreiſe erheben. Schlacht- u. Viehhof: Ochſen Färſen und Kühe Kälber 3 N Schweine e Sure 38.15 2 b ö 8 ö d 2 b 0 0 d ö 0 4 b 0 a. arlsruhe 28. 1. 58 8058,45 50/565 0 IS-U 8 0ST Nannhem 8 1. 489 44823022284 540—48 76340204250 008%—— 4950 0 Sa, 2 1. 55050%— 404830—404 30— L 6668—— 9093889— 0 N. 28. 10.. 50—584—49,35—40— 505643504049 20—30 1320— 80857078— 909290—9290—9282— TTC N 1——7* N baun ech 5 9705 a* 1 Re an M. 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Braunſche Hofbuchdruckerei und Verlag), ſämtliche in Karlsruhe. „ U em L 1 hir Be 0 t Gil l it für dit