4 an 01 10 me f. bl Mun net m 1 * 1 1 den N a og 179 4 Badiſches Land wirkſchaftliches Wochen M. 10. ga. Jahrgang Schriftleitung: Gutsbeſitzer Aug. Wachs, Herausgegebeg vom GBadiſchen Landwirtſchaftlichen Verein. Organ des Badiſchen Landwirtſchaftlichen Vereins, des Vereins Badiſcher Pflanzen⸗ züchter e. B. und des Landesverbands für Zucht und Prüfung des badiſchen Pferdes e. B. Präſident des Badiſchen Landwirtſchaftlichen Vereins, Karlsruhe.— Die Mitglieder des Landwiriſchaftlichen Karlsruhe, b. März 1926 Vereins erhalten das Wochenblatt bezugsgeldfrei.— Bezugspreis für Nichtmitglieder monatlich 40 Pfennig.— Mitteilungen und Einſendungen für die Schrift⸗ leitung ſind an den Badiſchen Landw. Verein, Karlsruhe i. B., Baumeiſterſtr. 2 zu richten. Poſtſcheckkonto Karlsruhe Nr. 2125.— Annahmeſtelle für Anzeigen G. Braun G. m. b. H. worm. G. Braunſche Hofbuchdruckerei u. gerlaa), Kar Die Wahrheit richtet ſich nicht nach uns, wir müſſen uns nach ihr richten. Claudius. Bekanntmachungen der Landtwirtſchaftskaunmer Schafſchau mit Schafbockmarkt. Die Badiſche Landwirtſchaftskammer veranſtaltet am Dienstag, den 23. März d. J. in Meßkirch, und am 13. April d. J. in Oſterburken Schafſchauen mit Preiszuerkennung. Verbunden mit den Schauen wird ein Bockmarkt, zu dem nur Böcke zugelaſſen werden, die in ein Zuchtbuch eingetragen ſind oder von dekörten Tieren abſtammen und gekennzeichnet ſind. Die Anlieferung der Tiere hat jeweils am Schautage um 8 Uhr morgens zu erfolgen, ſo daß punkt 9 Uhr mit dem Richten begonnen werden kann. 1 Für die Ausſtellung und Bewertung werden folgende Klaſſen ge⸗ dildet: A. Für Herden mit Zuchtbuchführung. Böcke mit mehr als 2 Schaufeln, d. h. vor dem 1. Dezember 1924 geboren; e 2: Böcke mit höchſtens 2 Schaufeln, d. h. nach dem 1. Dezember 1924 geboren; Klaſſe 3: Schafe(in Loſen von je 2 Tieren) mit mehr als 2 Schaufeln, d. h. vor dem 1. Dezember 1924 geboren, mit Lämmern; Schafe(in Loſen von je 2 Tieren) mit höchſtens 2 Schaufeln, d. h. nach dem 1. Dezember 1924 geboren; Sammlungen, beſtehend aus je einem Bock der Klaſſe 1 und 2 und je einem Los Schafe der Klaſſe 3 und 4. Klaſſe 1: Klaſſ Klaſſe 4: Klaſſe 5: B. Für Herden ohne Zuchtbuchführung. : Böcke mit mehr als 2 Schaufeln, d. h. vor dem 1. Dezember 1924 geboren; Böcke mit höchſtens 2 Schaufeln, d. h. nach dem 1. Dezember 1924 geboren; Die Vöcke der Gebrauchszüchter treten unter ſich in Wettbewerb. An Preiſen werden 1., 2., 3. und 4. Preiſe in Höhe von 30, 25, 20 und 15 Mark vergeben, außerdem lobende Anerkennungen. Für hervorragende züchteriſthe Leiſtungen ſtehen noch beſondere Ehrenpreiſe zur Verfügung. Jedem Ausſteller können in jeder Klaſſe mehrere Preiſe zuerkannt werden. In dieſem Falle wird aber nur jeweils der höchſte Preis in der betr. Klaſſe ausbezahlt, über die anderen Preiſe werden jedoch Urkunden ausgeſtellt. Die Anmeldungen haben ſpäteſtens für die Schafſchau in Meßkirch bis zum 13. März und für die Schau in Oſterburken bis zum 1. April d. J. zu erfolgen. Später eingehende Anmeldungen können nicht mehr berückſichtigt werden. Anmeldevordrucke können von der Landwirtſchafts⸗ kammer bezogen werden. Den Beſitzern von Stammzuchtherden gehen dieſe unmittelbar zu. Die auf den Anmeldeſcheinen geſtellten Fragen ſind genau zu beantworten. Wegen der Ausſtellung eines Geſund⸗ heitszeugniſſes über die auszuſtellenden Tiere wollen ſich die Züchter mit dem zuſtändigen Bezirkstierarzt in Verbindung ſetzen. Die mit der Bahn gelieferten Tiere haben Anſpruch auf frachtfreie Rückbeförderung nach der Abgangsſtation. Die Ausſteller wollen deshalb einen Duplikatfrachtbrief ausſtellen laſſen. Für die Fütterung der Tiere haben die Ausſteller ſelbſt aufzukommen. Klaſſe Lehrkurſe für Nutzgeflügelzucht. Die Badiſche Landwirtſchafts⸗ kammer veranſtaltet bei genügender Beteiligung auf dem Lehrgeflügel⸗ hof, Hofgut Einach, Station Gengenbach, folgende Lehrkurſe für Nutz⸗ geflügelzucht: 1. Kurs am 31. März und 1. April, 2. Kurs am 8. März und 9. April, 3. Kurs am 15. und 16. April, 4. Kurs am 29. und 30. April. lsruhe, Karlfried ichſtraße 14. Poſtſcheckkonto Karlsruhe Nr. 992. Erfüllungsort Karlsruhe. Die Kurſe ſind zweitägig und ſollen den Landwirten und deren Angehörigen, ſowie ſonſtigen Geflügelzüchtern Gelegenheit bieten. die einzelnen Zweige der Geflügelzucht praktiſch und theoretiſch kennen zu lernen. Die Kurſe beginnen vormittags 749 Uhr und endigen abends 725 Uhr. Der 1. Kurs iſt hauptſächlich für Volksſchullehrerinnen und der 2. Kurs für Volksſchullehrer vorgeſehen. Jeder Teilnehmer iſt verpflichtet, den Anordnungen des Kursleiters Folge zu leiſten. Den Kursteilnehmern wird Gelegenheit geboten, gleichzeitig einen praktiſchen Geflügelzuchtbetrieb kennen zu lernen. Die Gebühr für den Kurs beträgt 1 Mark und iſt zu Beginn des Kurſes zu entrichten. Papier und Schreibgerät iſt mitzubringen. Für Unterkunft iſt in den Gaſthäuſern Gengenbachs Gelegenheit geboten. Jeder Teilnehmer hat für die Verköſtigung ſelbſt aufzukommen. Die Anmeldung zur Teilnahme an den Lehrkurſen hat ſpäteſtens 10 Tage vor Beginn des Kurſes an den Lehrgeflügelhof Einach, Poſt Gengen⸗ bach, zu erfolgen, damit wir in der Lage ſind, bei etwaigem Ausfall eines Kurſes die Teilnehmer zu verſtändigen. Geht den Teilnehmern zu einem Kurs keine Nachricht zu, ſo ſind ſie zu dem Kurſe zugelaſſen. Die Kursteilnehmer haben bei Beginn des Kurſes eine von ihrer Ortspolizeibehörde ausgeſtellte Beſcheinigung darüber vorzulegen, daß weder in ihrem Gehöfte noch in ihrer Gemeinde innerhalb der letzten 6 Wochen Geflügelcholera oder Hühnerpeſt geherrſcht hat. Hebung der Wieſen⸗ und Weidewirtſchaft in Baden. Am 9. und 10. März d. J. findet in Lörrach im Bahnhofhotel ein Wieſen⸗ Weidebaulehrgang mit nachfolgender Tagesordnung ſtatt. Wir ten hierzu alle Landwirte und Intereſſenten freundlichſt einladen. Der Eintritt iſt frei. Tagesordnung: Dienstag, den 9. März: 8%½% 9% Uhr vorm.:„Die Bedeutung der Wieſen⸗ und Weide⸗ wirtſchaft in Baden“(Herr Landesökonomierat Ruß⸗Schopf⸗ heim). 9—10 Uhr vorm.: Ausſprache. 10—11 Uhr vorm.:„Die Ent⸗ und Bewäſſerung der Wieſen und Weiden“,(Herr Baurat Gänshirt⸗Lörrach). 11—12 Uhr vorm.: Ausſprache. 12—1½ Uhr nachm.: Pauſe. 12—2% Uhr nachm.:„Die Pflege der Wieſen, unter beſonderer Berückſichtigung des Pflanzenbeſtandes(Herr Kulturbaurat Neubert⸗Karlsruhe). 24—4 Uhr nachm.: Ausſprache. 4—4½% Uhr nachm.: Vorführung eines Grünlandfilms(Erläute⸗ rungen durch Herrn Kulturbaurat Neubert⸗Karlsruhe). Mittwoch, den 10. März: 8-=9% Uhr vorn„Die Düngung der Wieſen und Weiden“ (Herr Landesökonomierat Ruß⸗Schopfheim). 972 10% Uhr vorm.: Ausſprache. 104—11 Uhr vorm.:„Die Neuanlage der Wieſen⸗ und Weiden“ (Herr Saatzuchtinſpektor Dr. Finger⸗Karlsruhe). 11414 Uhr vorm.: Ausſprache. Nachmittags: Beſichtigung des Gutes und der Wieſen in Brombach. Me Geflügelzuchtkurſe. Die Badiſche Landwirtſchaftskammer veran⸗ ſtaltet am 25. und 26. März d. J. in Salem(Amt Überlingen), in der Landwirtſchaftlichen Winterſchule, einen zweitägigen Geflügelzuchtkurs. Der Kurs beginnt am erſten Tage nachmittags 2 Uhr, am zweiten Tage vormittags 9 Uhr und endigt jeweils nachmittags 6 Uhr. Am zweiten Tage iſt eine zweiſtündige Mittagspauſe vorgeſehen. Die Teilnehmergebühr beträgt 50 Pf., welche bei Beginn des Kurſes zu bezahlen iſt. 5 N. Die Anmeldungen ſind an Herrn Landesökonomierat Huber in Salem(Amt Überlingen) bis zum 20. März zu richten. Wir laden ſämtliche Freunde der Geflügelzucht, Frauen, hierzu ergebenſt ein. 0 insbeſondere —————————rð—Ä. 3 2—: 130 denn doch, daß bei den maßgebenden Kreiſen die Notwendigkeiten 1 Bon der Tandboteiſchaftss ame der Induſtrie weit mehr Verſtändnis begegneten als die der Landwirtſchaft. Sffentliche Winzerverſammlung der babiſchen Landwirtſchaftskammer. r Wir haben geſehen, wie ſich die La idwirtſchaft im Schutze Sonntag, den 7. März, nachm. 3 Uhr, in Offenburg, Dreikönigſaal. einer vernünftigen Handelspolitik züſenmen 14 der ae Vortrag:„Die gegenwärtige Notlage der 8 zer und entwickelt hat und wie es beiden dabei gut ging, wie die Land⸗ ihre Abhilfe“, von Okonomierat Dr h.c. Müller- Karlsruhe, wirtſchaft immer näher an ihr Ziel, die Selbſtverſorgung Deutſch⸗ Präſident des Deutſchen Weinbauverbandes. lands, herankam! Ja, wie auch die Erzeugung höchſter Qualitäts⸗ ware bereits auf dem Weltmarkt Eingang fand. Ich erinnere an den Verkauf von Zuchtvieh nach Argentinien. Sffentliche Winzerverſammlung Offenburg. Die Badiſche Land⸗ hafts 3kammer hat für Sonntag, den 7. März, nachmittags 3 Uhr, im 2 eikönigſaal in Offenburg zu einer allgemeine öffentl iche: n Win⸗ Dieſe Entwie cklung wurde nun durch den K rieg unterbrach zerverſammlung eingeladen, in der der geſchäft fül hrende Direktor, und die lange Dauer desſelben, der ungli ickliche Ausgang, die Okonomierat Dr. h. e. Mülle„Karls zruhe über„Die gegenwärtige „35 5 daraus folgende Revolution, die Inflation und ſchl ießlich ſogar Notlage der Winzer und ihre Abhil fe“ ſprechen wird. Der Vortragende d Se. FF 2255 5 1 iſt als Präſident des Deutſchen Weinbauverbandes bei den Handels⸗ die Stabiliſie rung der Mark wirkten zuſammen, dieſe Unter⸗ Jg . ingen der letzten Jahre mit Allelf Kräften für die be⸗ brechung in ei ne rückläufige Entwicklung zu verwandeln. Statt 00 rechtigten Intereſſen des deutſchen Weinbaues eingetreten und wird 24 dz Weizen je 1 im Jahre 1913 wurden 924 nur noch E 922 guch über den Stand der Handel vertragsverhandlungen in der Ver⸗ n 5 2. Jahre 18831 M 77 N amm lung Bericht erſtatten. Die alles bisherige Maß überſchreitende 15 1 zeugt, d. e 7 mehr 5 2. a 1. n Ui age gerade in den Rebgeb bieten verlangt dringende. kann derartigen ſtatiſtiſchen Angaben zweifelnd gegenüberſtehen, 6 zu deren Abhilfe. Es iſt dringend zu wünſchen, daß alle Rebbeſitzer aber man wird nicht leugnen können, daß hier auf alle Fälle ein t d. 9 er V B 21 f 1 1 1 mittelbadi ſchen Rebgebiete ſich 3 zu 1755 8 ſtaltung 1755 a enormer Rückgang vor liegt. Mangelnde Düngung, mangelhafte ſchide andwirtſchaftskammer in Offenburg einfinden. Die Verſammlung 5 die„ 5 105 öffentlich und jedermann dabei willkommen. Unkrautbekämpfung durch die langen Kriegsjahre verurſacht, in ufer der anſchließenden Friedenszeit durch die Geldverhältniſſe be⸗ dingt, ſind die Urſachen dieſes Rückganges, der beim Getreidebau Wieranutmatdenms. ſich allerdings mehr beim Großgrundbeſ itz Norddeutſchlands gel⸗ Landwirrſchaft Sſchule uguſtenberg tend machen dürfte, da bei uns im badiſchen Kleinbeſitz die Am Mittwoch, den 10. März d. J., vormittags 9 Uhr findet im Zwangswirtſchaft infolge eigentümlicher Gedankengänge, die ja Saale der landw. Verſuchs sanſtalt die öffentliche S Außpri üfung der allen bekannt ſind, dazu führte, daß die Anwendung anerkannten Landw. Winterſchule ſtatt, wozu wir Freunde und Gönner der Anſtalt[Saatgutes unerwartet ſchnelle Fortſchritte machte. Hat alſo in ergebenſt einladen. dieſem einen Punkt die Zwangswirtſchaft ihr Gutes gehabt, ſo war das leider ſonſt nicht der Fall. Da ſie von dem falſchen f Kür Belehrung und Kortbüdung g Grundſatz ausging, nur das Vorhandene zu verteilen aber keinen Anreiz bot, den Anbau zu ſteigern, da ſie vor allem jeden Anreiz 5 55 vermied, der zur Steigerung der Qualität hätte führen können, Betrachtungen zur Lage der Landwirtſchaft. da außerdem der allgemeine Mangel dahin führte, daß alles Vortrag, gehalten im Landw. Bezirksverein Wertheim gekauft wurde, einerlei, ob gut, ob ſchlecht, ſo wurde der Land⸗ von Auguſt Wachs, Gutsbeſitzer, Winklerhof. wirt von allen Seiten geſchoben, daß er ſelbſt keinen Wert mehr Als in der glücklichen Zeit Deutſchlands das ganze Wirt⸗ auf Qualität legte, eine Einſtellung, die ſich heute bitter rächt. ſchaftsleben einen ungeahnten Aufſchwung nahm, als ſich unſer Es iſt ja kein Geheimnis, daß manche Ware, die im Frieden Vaterland vom Agrarſtaat zum Induſtrieſtaat entwickelte, da war einen recht guten Abſatz hatte, heute unter dem durch die Kriegs⸗ der Boden für eine ebenſo erſtaunliche Entwicklung der Land⸗ lieferungen verdorbenen Ruf leidet. wirtſchaft gegeben, der ſteigende Wohlſtand der Maſſen erweckte Der Krieg und die Folgejahre haben uns aber nicht nur einen ſteigenden Verbrauch aller, auch der agrariſchen Erzeug⸗ gegen unſere eigenen früheren Leiſtungen zurückgeworfen, ſon⸗ niſſe, und die Landwirtſchaft. ſich, geſtützt auf die Wiſſen⸗ dern in noch viel höherem Maße gegen das Ausland. Während haft und unter ſtützt 1 5 billigen Kredit ſo weit entwickeln, daß wir zurückgingen, machte das Ausland ganz gewaltige Fort⸗ Tag in greifbare Nähe 959 war, an dem ſie in allen ſchritte! Insbeſondere ſind es da die betriebswirtſchaftlichen weſentlichen Erzeugniſſen den inländiſchen Bedarf hätte decken Methoden, die immer rationeller geſtaltet werden, der Vielſeitig⸗ können. Es iſt richtig, daß auch dieſes ſchöne Bild ſeine Fehler keit des deutſchen Bauernbetriebes ſteht die Einſeitigkeit des hatte; es war vor allem der Fehler, daß unſere Fleiſch⸗ und amerikaniſchen Farmbetriebes gegenüber, der ſicher viele Vorteile Milcherzeugung ſich zu ſehr auf ausländiſche Futtermittel ſtützte, bietet, vor allem eine viel einſachere Betriebsführung, die ge⸗ 80% aber alles in en war die Zeit des deutſchen Aufſtieges auch ſtattet, ſich mit dem einzigen ergriffenen Betriebszweig, ſei es 77 eine Zeit des 2 Aufſtieges d der Landwirtſchaſt. Eines aber dürfen Fruchtbau oder Gemüſe oder einzelne Obſtarten, viel eingehender wir nicht vergeſſen! Der Aufſtieg der Landt e t geſchah im zu beſchäftigen und demgemäß eine genauere Kenntnis ſeiner 5 Schutze einer entſprechenden Zollgeſetzgebung. Die Caprivizeit Bedingungen, unter denen er gewinnbringend zu geſtalten iſt, zu 0 isgenommen! Und es iſt bezeichnend, daß die Caprivizeit eine erwerben und ihnen dann gerecht zu werden. it war, wo die„ rüche in der Landwirtſchaft wohl ſo Dieſe Einſeitigkeit kann man allerdings dem deutſchen Land⸗ mt chlreie ch waren wie heute! Es iſt ſelbſtverſtändlich, daß ein Land wirt nicht empfehlen oder doch nur ganz ausnahmsweiſe, z. B. 0 wie Deutſchl ind, deſſen kl 1 iche 8 Deutſchland, deſſen d. d limatiſche- und Bodenverhältniſſe im im Gärtnereiweſen. Sie bringt nämlich auch ſehr erhebliche Ge⸗ ganzen ſo ungünſtige ſind, nicht ohne Zollſchutz produzieren fahren mit ſich. Die einſeitige Beanſpruchung des Bodens be⸗ kann und daß dieſer Zollſchutz umſo höher ſein muß, je mehr die dingt eine ſehr viel teuere Düngerwirtſchaft, die trotzdem auf Technik den begünſtigteren Produktionszentren ermöglicht, die die Dauer die Schäden der eineiigen Bearbeitung nicht aufzu⸗ 8 natürlich)e Schutzmauer, die wir haben, die e e, zu über⸗ heben vermag. Denen weicht der Amerikaner aus indem er das 1 winden. Klar iſt allerdings auch, daß dieſer Zollſchutz ſeine Gren⸗ Land liegen läßt und weiter N Wir können das nicht; zen hat. Abgeſehen davon, daß eine ſogenannte chineſiſche Mauer wir dürfen unſere Böden nicht ausbeuten, ſondern wir müſſen ſtets zum Stillſtand und zur Verkümmerung führen muß, geht ſie ſo bewirtſchaften, daß ſie durch die Kultur beſſer und ertrag⸗ dies deswegen nicht, weil wir ja auch zum Verkauf von Induſtrie⸗ reicher, nicht ſchlechter werden. Und da iſt der richtige Frucht⸗ erzeugniſſen einen Markt haben müſſen, um für den Erlös die⸗ wechſel die billigſte Maßnahme. Aber in mancher Beziehung jenigen Erzeugniſſe im Ausland 31 kaufen, die eine fortgeſchrit⸗ können wir doch auch daran lernen; das Vielerlei unſerer O Obſt⸗ dane Kultur braucht. die aber bei uns nicht erzeugt werden. Beide ſorten z. B. iſt dem Obſtbau nur von Schaden, und auch noch Bedingungen müſſen wohl abgewogen werden, aber es ſcheint andere Beiſpiele gibt es genug, worauf ſpäter zurückzukommen iſt. — —. Wir ſehen, wie die Kriegswirtſchaft dazu führte, daß der deutſche Landwirt rückſtändig wurde, wenn nun aber einer heraus will aus dem Sumpf und vorwärts ſtrebt, ſo braucht er Geld; denn ſelber hat er keines, und ohne Geld läßt ſich nur wenig und nur ſehr langſam vorwärts ſchreiten. Aber woher nehmen?, es iſt kein Geld da, und wenn irgendwo welches aufgetrieben vird, dann verſchlingen in den meiſten Fällen die Zinſen den Ertrag der ausgeführten Verbeſſerungen. Kommt dazu, daß der Kredit faſt nur als Wechſelkredit zu haben iſt, ſo erſchwert dies die Wirtſchaft naturgemäß noch mehr; denn es iſt ja klar daß, wenn ſchon der hohe Zinsſatz das Arbeiten nur noch in wenigen Arbeitszweigen geſtattet, die Verpflichtung unter Um ſtänden in einem ganz unglückſeligen Augenblick zurückzahlen zu müſſen, ſo ſchwer wiegt, daß man, wenn irgend möglich, die Finger von der Kreditinanſpruchnahme fortlaſſen muß. Die ganz ſelte Fälle, in denen ſich Kreditaufnahme rechtfertigen läßt, möchte ich ſpäter berü der Wirtſchaftsnot Eine der ſchwe iſt die ungeheuere ſchäden und allen unſeren Betrieb ohne ihren, wenn ich auf die Mittel zur Behebung zu ſprechen komme. rwiegendſten Urſachen unſerer Steuerlaſt. uns, Wirtſchaftsſchwierigkeiten Verluſt durch das Jahr zu ſteuern, dann kommt der Herr Steuerfiskus und nimmt alles weg, was zur Entwicklu Betriebes dienen ſollte. Man ſagt, der Staat um arbeiten zu können und um ſeinen Ver⸗ Wirtſchaftslage allen Witterungs⸗ zum Trotz, gelingt, Wenn es ng des braucht die Steuern, pflichtungen aus dem Dawes⸗Gutachten entſprechen zu können! Vielleicht? Sicher iſt aber, daß auch die Wirtſchaft, und wir ſprechen hier von der Landwirtſchaft, dieſes Geld braucht, um arbeiten zu können. Verſteift ſich die Regierung oder das ſieg⸗ reiche Ausland auf ſeinen Dawes lange gehen, Steuerzahler der Plan, dann wird es nicht mehr daß die Wirtſchaft ſo kaputt iſt, daß überhaupt kein mehr da iſt. Der Dawes⸗Bericht ſelbſt und ſogar Schandvertrag von Verſailles ſetzen als Grenze der deutſchen Leiſtungen die Befriedigung der deutſchen Notwendigkeiten. Es ſcheint denn doch, daß nachgerade bewieſen iſt, daß die deutſchen otwendigkeiten nicht mehr befriedigt werden, und daß die Reichsregierung guten Grund hätte, eine Reviſion des Dawes⸗ Ber richtes anzuregen. Daß ein bayriſcher Antrag, der in dieſ em Sinne an die Reichsregierung gerichtet wurde, bei Stimmenthal⸗ tung der Sozialdemokraten angenommen wurde, zeigt, daß auch dieſe ſich der Notwendigkeit einer ſolchen Aktion bewußt ſind, daß aber die 3 an 85 doktrinäre Illuſionen, ſtärker iſt als die eigene Erkenntnis. lange wir aus dieſem Gefängnis poti⸗ tiſchen e nicht herausk Hoffnung auf eine gegenüber, von der Jedenfalls muß die ommen, — iſt allerdings einheitliche llungnahme dem Au allein man einen Erfolg erhoffen. Steuerlaſt der Landwirtſchaft gemildert wer⸗ wenig den und zwar ſehr erheblich gemildert werden, ſonſt iſt es un⸗ denkbar, daß ſie ſich erholen und ſo entwickeln kann, wie der Staat es braucht. Wie ölen dg eine ſta 1 Landwirtſchaft für den Staat iſt, das ſcheint ja mancher Politiker noch nicht erfaßt * Sta aten iſt das nd 0 2 Beſtrebel n, die fremde aus n. In allen zu entwickeln, 1 davon iſt ein ver rener wir trotzdem eine akt mitteleinfuhr abſtoppen, die eigene Indu⸗ chalten, die Folge Produkte; wollen „ſo müſſen wir die Lebens⸗ Andere Rohſtoffe wie Er 2 ive 3 S denn h Gummi, Baumwolle haben wir und müſſen ſie mit 1 8 5 Ausfuhr bezahlen. Daß außerdem ein Staat wie Deutſchl ind, der jederz eit vom Weltver teh r abgeſchnitten werden kann, wenig⸗ ſtens inſoweit auf eigenen Füß en muß ſtehen können, daß er nicht verhungert, das iſt eine Binſenwahrheit, die freilich viele nicht einſehen wollen, weil es gegen ihre Theorie vom Freihandel geht. ſachen zu die dies die vollſtä U großen Urf iſt 5 bliebe nun noch eine der 1 ere Lage verſchuldet haben, es nennen, indig unge⸗ 1 Maſſe der Laud⸗ aber auch jetzt noch ſind wir weit davon entfernt, 5 jeder zukünftige Land⸗ wirt die Winterſchule 5 hat. Hier in Wertheim wollen ſie auch eine Winterſchule, ſehr mit Recht, aber neben den finan⸗ ziellen Bedenken wird höheren Ortes die Frage geprüft, ob die n nügende landwirtſchaftliche Bildung der große Schuld hieran trägt ſchon die Vorkriegszeit, wirte. Schule auch genügend beſucht wird? So iſt dieſe Frage falſch geſtellt! Der Staat darf nicht fragen, wird die Schule auch gut beſucht, ſondern er muß genügend Schulen errichten, um ſagen zu können, jeder, der eine Landwirtſchaft betreiben will, muß eine Winterſchule mit Erfolg beſucht haben. Warum ſollen Schuſter, Schneider, Schreiner uſw. ihre Berufsausbildung nach⸗ weiſen, wenn man jeden unbeſehen auf die Scholle losläßt, die das Volk ernähren ſoll? Zuſammenfaſſend kann man ſagen, daß die Gründe unſerer heutigen Wirtſchaftsnot im weſentlichen dreie ſind: J. Ungenügende Berückſichtigung der landw. Intereſſen von ſeiten des Staates Mangelhafter Zollſchutz, ſteuerliche ö Überlaſtung. 2. Schwierigkeiten der Geldbeſchaffung. 3. Ungenügende berufliche Ausbildung der Maſſe der Land⸗ wirte. Die Mittel zur Behebung der Kriſe müſſen alſo auf allen drei Gebieten einſetzen: Wir müſſen in den Volksvertretungen unſere Intereſſen mehr zur Geltung bringen, und ich hoffe, daß dies zu e iſt, wenn das neue Wahlverfahren, das im Reiche und im Lande geplant iſt, die eb zwiſchen Wähler und Abgeor dneten wieder enger geſtaltet. Vor allem aber gehört dazu, wenn ein Stand Einfluß habem will, daß der Stand in ſich ſelbſt einig iſt und ſeine Vertreter ſich nicht gegenſeitig an die Gurgel ſpringen. Ge⸗ lingt es der Landwirtſchaft, eine entf ſprechende Vertretung in den Parlamenten zu ſichern, ſo iſt zu erwarten, daß auch die Steuer⸗, Zoll⸗ und ſonſtige Geſetzgebung den Belangen der Landwietchaf eher gerecht wird als bisher. Freilich alles Heil dürfen wir vo dieſem Wege nicht erwarten, die Ausſichten, unſeren Zollſchutz erhöhen und die Steuern abzubauen, haben leider Grenzen. Vor allem müſſen wir darauf dringen, daß der landw Nach⸗ wuchs eine beſſere landw. Bildung erhält; die Zeiten, wo der beſte Landwirt derjenige war, der es ſo machte wie ſein Vater, ſind vorbei. Die Überlieferung in allen Ehren, aber ſie muß er⸗ gänzt werden durch die Kenntnis der neuen wiſſenſchaftlichen Forſchung und ihrer Anwendung! Das Ziel muß die Meiſter⸗ prüfung für unſere angehenden Landwirte ſein. Die berufliche Ausbildung ſetzt den Landwirt erſt in die Lage, die neuzeitlich hen Ergebniſſe der landwirtſchaftlichen Wiſſenſchaft zu verſtehen und auf ihren für den Betrieb zutreffenden Wert zu beurteilen, ſie gibt dem Landwirt aber überhaupt einen weiteren Blick und räumt mit der eigenbrödleriſchen Abgeſchloſſenheit der einzelnen Landwirte auf, die der Landwirtſchaft und ihrem Fortſchritt ge⸗ rade in Gegenden des Kleinbeſitzes ſchon ſo furchtbaren Schaden gemacht hat. Zu erreichen ſind dieſe Ziele, Zollſchutz, Steuer Gerechtigkeit und Berufsausbildung nur durch Einflußnahme auf die ſtaatlichen Organe. Eine zweite Gruppe von Mitteln Behebung unſerer Not liegt auf dem Wege der Selbſthilfe. müſſen unſere Be⸗ triebe rationaliſieren! D. h. wir müſſen den ganzen Betrieb ſo einrichten, daß wir gewiſſermaßen eine Maſchine daraus machen, bei der jedes Zahnrad reibungslos in das andere eingreift und ſo, daß mit möglichſt wenig Mitteln, möglichſt viel erreicht wird. 3¹ ſehr enge zur Wir Wir haben z. B. doch den Fall, daß alles was wir kaufen viel teuerer als im Frieden iſt und alles, was wir verkaufen, nur 3. T. Friedenspreis hat. Wir müſſen alſo möglichſt wenig kaufen, aber doch auch dies möglichſt wenig richtig verſtehen! Haben wir: beiſpielsweiſe viel Kartoffel, die wir durch Verfüttern an Schweine verwerten wollen, ſo wäre es unwirtſchaftlich, hierz! kein ausgeſprochenes Eiweißf futter, wie Fiſch⸗ oder Fleiſchmeht oder Trockenhefe zuzukaufen. Ohne dieſen Zukauf brauchen wir doppelt ſo lange Zeit zur Maſt und jagen außerdem eine Un⸗ menge Nährwerte nichteiweiß haltiger Natur unverdaut durch den Darm der Tiere, da dieſe die eiweißhaltigen und nichteiweiß⸗ haltigen Futterſtoffe nur in einem beſtimmten Verhältnis ver⸗ werten können. Oder wir geben eine ſtarke Stallmiſtdüngung zu Futterrüben, ſo werden wir nie denſelben wirtſchaftlichen Erfolg — p]7«—, 132 ——ñH— wie bei Zugabe von Thomasmehl oder Superphosphat. Stallmiſt viel Stickſtoff, aber wenig Phosphorſäure enthält und die Pflanzen den einen nicht ohne den anderen aus⸗ nützen können. Eine Ergänzung der dem Stallmiſt fehlenden Phosphorſäure iſt alſo dringend geboten, wenn man nicht lieber alle drei Nährſtoffe durch Zugabe von richtigem Kunſtdünger er⸗ gänzen will, was die Hackfrüchte ſtets lohnen. Überhaupt bietet ja die Kunſtdüngeranwendung dasjenige Gebiet, wo noch am eheſten etwas verdient werden kann. Aber nur mit d em richtig angewandten Kunſtdünger iſt etwas zu verdienen! Ein Beiſpiel hierfür: Ich habe im Jahre 1925 einen Düngungsverſuch zu Weizen gemacht, auf einem Felde, das 2 Jahre vorher Hack⸗ frucht mit Stallmiſt getragen hatte. Die Volldüngung beſtand haben, weil der aus je Hektar: 3 Doppelztr. Ammoniak 4 75 Thomasmehl Mk. 89.— 55 40% Kaliſalz Die Volldüngungsparzelle ergab einen Mehrertrag von 20. Zentner je Hektar und dieſer verzinſte das aufgewendete Düngerkapital in 10 Monaten mit 200 Prozent. Ohne Ammoniak war der Mehrertrag nur 2 Zentner und deſſen Wert blieb um 41 Pfennig hinter dem Wert der Düngung zurück, d. h. dieſe Parzelle gab je Hektar einen Verluſt von 41 Pfennig. 8 Ohne Kali ein Minderertrag von 6,78 Zentner im Wert von 81.36 Mark, d. h. zuſammen mit den Unkoſten der Düngung einen Verluſt von 124.96. Mark. Mit nur der Hälfte Thomasmehl einen Mehrertrag von 15 Zentner im Wert von 176.— Mark, alſo nach Abzug der Düngungskoſten einen Hektargewinn von 98.86 Mark, d. h. von ca. 100 Prozent des aufgewendeten Düngerkapitals. Sie ſehen, mit Kunſtdünger läßt ſich etwas machen, aber Grundbedingung iſt ihre richtige Anwendung. Dieſe für jede Gegend und Fruchtart herauszuarbeiten iſt unbedingtes Erforder⸗ nis, aber bei unſerem parzellierten Beſitz ſchwer durchzuführen. Hier iſt es nötig, daß ſich die Landwirte zuſammenſchließen, die auf gleichem Boden ihre Felder liegen haben und gemeinſchaft⸗ liche Verſuche anſtellen. Solche Verſuche könnten von ehemaligen Winterſchülern des 2. Kurſes durchgeführt und von dem zu⸗ ſtändigen Landesökonomierat überwacht werden und würden ſehr ſegensreich wirken. Ein weiterer Weg zur Rationaliſierung der Betriebe könnte mancherorts durch Anwendung der Sämaſchine erreicht werden; dieſe erlaubt das Hacken der Feldfrüchte, wodurch das Unkraut vernichtet und der Boden durchlüftet wird, was eine beſſere Aus⸗ nützung des Düngers zur Folge hat. Die Zuſammenlegung der Acker und die Flurbereinigung würde ſehr große Vorteile mit ſich bringen, könnten doch eine Un⸗ menge Wege erſpart und die Zeit für die Pflege der Acker ge⸗ wonnen werden. Sorgfältige Qualitätsarbeit auf allen Gebieten, einerlei ob Kartoffelbau, Obſtbau, Weinbau, Milchwirtſchaft oder Viehzucht, ſichern einen beſſeren Abſatz und beſſere Preiſe. In letzter Linie kämen bauliche Veränderungen oder Neu⸗ anlagen, wo aber ſolche zu machen ſind, nehme man die Bau⸗ beratung der Landwirtſchaftskammer in Anſpruch, ſie hat aus⸗ giebige Erfahrung auf dieſem Gebiet und kann den Landwirt um ſo beſſer beraten, als ſie nicht nur bautechniſch, ſondern auch betriebswirtſchaftlich geſchult iſt. Auf dem Gebiete des Organiſationsweſens iſt eigentlich noch alles zu tun; denn trotz des Vorhandenen iſt von einem richtigen genoſſenſchaftlichen Gedanken noch wenig zu ſpüren und doch tut gerade der dem kleinen Landwirt bitter not. Es genügt aber nicht, eine Genoſſenſchaft zu gründen, man muß ihr auch die Grund⸗ lagen geben. Wenn in einem Bezirk 12 Weizenſorten gebaut werden bekommt die Genoſſenſchaft keinen großen, gut verkäuf⸗ lichen Poſten in die Hand, wenn 50 Apfelſorten gebaut werden, desgleichen. Eine Beſchränkung auf wenige Sorten nach dem amerikaniſchen Vorbild iſt hierzu unbedingt nötig. ö In Amerika iſt jede Ware ſtandardiſiert, d. h. es iſt genau beſtimmt, z. B. ein Ei muß 65 g wiegen, bei Mehr⸗ oder Minder⸗ gewicht iſt ein Zu⸗ bezw. Abſchlag zu dem Börſenpreis zu zahlen; oder die Milch muß 3,4 Prozent Fettgehalt haben, Differenzen im Fettgehalt werden durch Preiszu⸗ oder abſchläge ausgeglichen uſw. Die Packung für jede Ware iſt vorgeſchrieben, ſo daß die Überſichtlichkeit des Geſchäftes erheblich gewinnt. Der Dienſt des Pflanzenſchutzes der Wirtſchaftsberatung der Schädlingsbekämp⸗ fung iſt durch zahlreiche lokale Organe im Lande ausgebreitet. Die Verbreitung der Marktberichte durch Rundfunk und Telegraph ſind ſo geregelt, daß jeder Ort am gleichen Tage noch die neueſten Marktberichte hat. Amerika, das unerſchöp reiche Amerika, ſieht mit Sorge dem Tage entgegen, wo ſeine Landwirtſchaft nicht mehr für ſeine Ernährung ausreicht, aber es legt die Hände nicht in den Schoß, ſondern wendet ungeheuere Mittel an, um die Landwirtſchaft zu entwickeln. Nehmen wir uns ein Beiſpiel daran und legen auch wir die Hände nicht in den Schoß, und haben wir ſchon die ungeheueren Mittel Amerikas nicht, ſo wollen wir mit unſeren beſcheidenen Mitteln und um ſo größere Zähigkeit daran ar⸗ beiten, unſere Landwirtſchaft zu retten! An die Regierung richten wir den Appell, uns die wirtſchaftlichen Grundlagen zu geben. Wir wollen und werden dann auch das unſere tun. Aber darüber dürfen wir uns nicht täuſchen; ohne ganz einſchneidende Ande⸗ rungen in dem oben angezeigten Sinne werden wir der Kon⸗ kurrenz des Auslandes rettungslos erliegen und Aufgabe des land⸗ wirtſchaftlichen Vereins iſt dabei vor allem die Förderung aller Selbſthife⸗Maßnahmen. Die Zuſammenfaſſung der geiſtigen Kräfte zu gemeinſamer Arbeit und Ausſprache, wozu zwangloſe abendliche Ortsverſammlungen das geeignetſte Mittel ſind. Dabei werden die gegenwärtigen Erfahrungen beſprochen, gemeinſame Verſuche vorbereitet, Flurbegehungen und Beſichtigung gut ge⸗ leiteter Betriebe angebahnt u. ſ. f. und es müßte doch mit den Teufel zugehen, wenn dadurch nicht ein friſcher Wind in unſere Arbeit käme. Wer da ſagt, die Beſprechungen haben keinen Wert, da komme nichts dabei heraus und ähnl., der hat entweder die Weisheit mit Löffeln gegeſſen, daß er nichts mehr von ſeinen „Kollegen lernen kann, oder er iſt zu dumm dazu; wir anderen aus den mittleren Verſtandsregionen, haben noch immer in der Ausſprache das beſte Mittel zur eigenen Förderung erkannt. Hier ſehe ich deshalb die Hauptarbeit des landw. Vereins, was aber natürlich nicht ausſchließt, daß wir zuſammen mit den anderen Organiſationen die Belange der Landwirtſchaft bei der Regierung vertreten. Allen Mitteln und Wegen aber voran, die uns vor dem Untergang retten ſollen, ſteht das Gebot zur Einigkeit unter uns ſelbſt. Wenn in einem gefährlichen Augenblick des Kampfes Ruf ertönt,„rette ſich wer kann“, dann iſt die Niederlage beſiegelt! Wenn der Eigennutz bei jedem einzelnen durchdringt, der Zu⸗ ſammenhalt und die Kameradſchaft aufhört, wenn jeder nur noch an ſich ſelbſt denkt, dann gibt es keine Rettung mehr und der einzelne, der ſich zu retten hoffte, indem er ſeine Kameraden im Stiche ließ, geht mit zugrunde. Darum wollen wir feſt zuſammenhalten, wollen vergeſſen, was uns trennt und gemeinſam unſere Kraft einſetzen für den Wiederaufbau unſerer Wirtſchaft, für den Wiederaufſtieg unſeres deutſchen Vaterlandes. der Wie muß das Saatgut zur Frühfahrbeſtellung beſchaffen ſein? gon Diplomlandwirt Frhr. von Reck⸗ München Schon weiſt das länger verweilende Tageslicht und die merklich zu⸗ nehmende Anzahl wärmerer Tage auf den langſam beginnenden Ab⸗ zug des Winters hin, und es wird wohl nicht mehr allzulange Zeit vergehen, bis wir nach Erledigung der dazu erforderlichen Vorberei⸗ tungen an die Frühjahrsbeſtellung unſerer Felder herangehen werden, bis wir dem Boden wieder die Saat anvertrauen in der Hoffnung, daß er unſere Arbeit und Sorge mit einer guten Ernte lohnen möge, die uns Landwirten in dieſem Jahr mehr denn je not tut. 183 Wenn nun auch der gewünſchte Erfolg von mancherlei Dingen abhängig iſt, auf die wir keinen Einfluß auszuüben vermögen, ſo iſt es doppelt notwendig, daß wir alles, was in unſerer Kraft liegt, daranſetzen, um diejenigen Vorbedingungen für eine gute ſpätere Ernte zu ſchaffen, welche im Bereich unſerer fürſorgenden Maßnahmen gelegen ſind.— Von größter Bedeutung iſt die Beſchaffenheit des Saat⸗ guts, welches bei der Beſtellung verwendet wird. Je beſſeres Saatgut, deſto beſſere Ernten in Güte und Menge! Die Eigenſchaften, die wir von einem geeigneten Saatgut erwarten müſſen, ſind Reinheit, Echt⸗ heit, Abſtammung und Keimfähigkeit. Zunächſt muß das Saatgut frei ſein von Verunreinigung durch Unkrautſamen und Samenarten anderer Pflanzen; ferner beeinkrächtigt auch das Vorhandenſein von Samen⸗ körnern, deren Größe und Gewicht unter dem normalen Durchſchnitt iſt, das Ernteergebnis. Durch ſorgfältiges Ausputzen des Saatguts mittels Windmühle und Trieurs bei verunreinjgtem Saatgut, durch zweckmäßig getrennte Lagerung der einzelnen Samenarten auf dem Kornboden und durch ſpätere ſchärfſte Unkrautbekämpfung während des Wachstums der Pflanzen auf dem Acker wird die erforderliche Reinheit erzielt.— Der Begriff der Echtheit beſteht darin, daß das Saatgut einer Art und Sorte angehört. Die für eine Gegend beſonders geeigneten Sorten werden am ſicherſten durch Anbauverſuche ermittelt. Eine Miſchung der ſomit gefundenen mit anderen Sorten bringt in den meiſten Fällen eine oft erhebliche Ertragsſchmälerung mit ſich. Bodenſtändiges Saatgut iſt zur Erzielung hoher Erträge am geeig⸗ netſten!— Die Abſtammung des Saatguts iſt ebenfalls von Wichtig⸗ keit. Denn wie bei den menſchlichen und tieriſchen Lebeweſen ſpielt auch bei den Pflanzen die Vererbungsfähigkeit und Vererbungskraft eine große Rolle.— Endlich iſt auf die Keimfähigkeit des Saatguts beſonders Wert zu legen. Dieſelbe wird meiſt in Prozenten zum Aus⸗ druck gebracht und ſoll möglichſt groß ſein; ſie iſt abhängig vom Stand der Reife, in welchem das Saatgut geerntet wurde, von der Ernte⸗ einbringung, von der Art der Aufbewahrung(trocken, kühl und rein) und vom Alter des Saatguts.— Von den genannten Eigenſchaften, Reinheit, Echtheit, Abſtammung und Keimfähigkeit hängen Auflauf, Entwicklung, Widerſtandsfähigkeit, Geſundheit und Ertrag der Saat ab. Außere Kennzeichen eines brauchbaren Saatguts ſind Schwere, Größe, Fülle, gute Farbe und friſcher, nicht muffiger Geruch. Bei Ein⸗ kauf von Saatgut, den man zweckmäßig nicht beim Händler ſondern bei landw. Vereinen und Genoſſenſchäßften vornimmt, laſſe man ſich ſtets den Gebrauchswert garantieren(Keimkraft und Reinheit). Man verſäume auch nie, ſowohl bei gekauftem als auch beſonders bei ſelbſt⸗ gebautem Saatgut die Vornahme einer Keimprobe. Hierzu verwendet man entweder einen Keimapparat(Nobbe'ſcher Keimapparat) oder man legt den Samen zwiſchen zwei Löſchblätter in Sand. Man zählt hundert Samenkörner ab, bringt ſie in den Keimapparat oder in Sand zwiſchen Löſchpapier und ſorge für ſtets ausreichende Feuchtigkeit; dieſe und die Wärme der Luft bringen den Samen zur Keimung, jeden Tag wird eine Zahlennotierung der gekeimten Körner vorgenommen und man gelangt damit zur Kenntnis der Keimfähigkeit des Samens. Samen mit ſchlechter Keimfähigkeit iſt zur Saat ungeeignet! Beſondere Samenkontrollſtellen bedienen ſich zur Prüfung der Samen außerdem genauer Wagen, der Lupe und des Mikroskops, ſowie der Kleeſeide⸗ prüfdoſen. Bezieht man Saatgut von außerhalb, ſo nimmt man tunlichſt nicht ſolches aus mildem Klima in rauhes, ſondern eher umgekehrt! Hier gilt unbedingt der Grundſatz:„Gutes, aber nicht verwöhntes Saat⸗ gut!“ Man verlange ſtets Garantie für den Gebrauchswert, wird dieſe nicht gegeben, ſo iſt Mißtrauen geboten. Billiger als der Bezug größerer Mengen von Saatgut iſt die An⸗ ſchaffung eines kleineren Poſtens und Vermehrung im eigenen Be⸗ trieb. Hierbei iſt der Standort der zu vermehrenden Sorte nach Mög⸗ lichkeit entfernt von anderen Sorten zu wählen, damit keine uner⸗ wünſchte Kreuzung erfolgt; der Vermehrungsſaat laſſe man beſte Pflege und eine gute Düngung zuteil werden und ſorge durch ent⸗ ſprechende Regelung der Reihen⸗ und Pflanzenabſtände für genügende Belichtung der Pflanzen. Durch Auswahl nur guter Pflanzen, durch entſprechende Saatgutbehandlung und reinigung und durch Weiter⸗ bau auf gut gedüngtem und gepflegtem Acker trägt man zur Erhal⸗ tung der guten Eigenſchaften der zu vermehrenden Sorte bei. 8 Auf eines ſei noch ganz beſonders hingewieſen! Nicht nur die Herbſt⸗, ſondern auch die Frühjahrsſaat iſt zu beizen. Die Pilze des Weizen⸗ ſteinbrands, Schneeſchimmel, Flugbrands, der Gerſtenſtreifenkrankheit und des Hartbrands haften bereits ſchon dem Saatgut an. Welch un⸗ geheueren Schaden dieſe Krankheiten durch Weiterverbreitung der Krankheitskeime und pilze und durch Ausfall am Ernteergebnis an⸗ richten, iſt weiten Kreiſen noch immer viel zu wenig bekannt. Kein Landwirt ſollte daher verſäumen, ſein Saatgut vor der Ausſaat zu beizen und ſich dadurch ſelbſt vor Schaden und Verluſt zu ſchützen! Schon vor 100 Jahren kannte man das Beizen mit Vitriol. Heute ſind wir auf dieſem Gebiet um ein Bedeutendes weiter gekommen und es ſtehen uns hervorragende Beizmittel zu Gebote. Beſonders empfehlens⸗ wert ſind Uspulun und Germiſan, zu beziehen durch alle landwirt⸗ ſchaftlichen Verbände. Bei dieſen tteln kommt auch die bei Gebrauch von Vitriol und Formalin beſtehende Gefahr des Überbeizens und der Schädigung des Saatguts infolge zu langen Beizens oder zu ſtarker Miſchung der Beizflüſſigkeit in Wegfall. Für kleinere Betriebe iſt das Tauchverfahren angezeigt. Feſtes Umrühren, Abfiſchen der auf der Oberfläche ſchwimmenden Körner, darauffolgendes Trocknen(wegen Erwärmung nicht auf Haufen ſchichten!) iſt dabei erforderlich. Für 8 2 Betriebe und bei e ee Zuſammenſchluß leiſtet er bekannte 1 izapparat wertvolle Dienſte. Durch Beizen mit Uspulun und Germiſan wird auch die Keimfähigkeit des Saatguts gefördert und damit zur Erzielung höherer Ernteergebniſſe beigetragen. Der Erfolg der neuen Trockenbeize iſt vorerſt noch durch Verſuche und Proben zu ermitteln. Die Verwendung geeigneten Saatguts und ſeine richtige Behand⸗ lung gehört ſomit zu den wichtigſten Vorbedingungen für eine gute und zufriedenſtellende Ernte. Jeder wird die bittere Notwendigkeit einer ſolchen heutzutage einſehen und möge dafür Sorge tragen, daß er ſeinem Acker brauchbares und einwandfreies Saatgut anvertraue! Der Erfolg wird die aufgebrachte Mühe reichlich lohnen! Waren vermittlung des Landwwietſchaftlichen Vereins Karlsruhe, Baumeiſterſtraße 2. Immer wieder gehen Beſtellungen Lin, auf denen der Name des Abſenders unleſerlich geſchrieben oder ganz fehlt. Solche Aufträge können natürlich nicht erledigt werden. DLSteuerſragen Verlängerung der Anmeldefriſt für Anleihe⸗Altbeſitz bis 31. März d. J. Der Reichsfinanzminiſter hat die Friſt für die Anmeldung der Reichsanleihen alten Beſitzes bis zum 31. März d. J. verlängert. Mit dem 31. März d. J. läuft die Anmeldefriſt endgültig ab. Eine weitere Verlängerung iſt ausgeſchloſſen. Auch die Anleihegläubiger, die ihre Anleihen bei Banken oder Sparkaſſen im Depot haben, müſſen für die rechtzeitige Anmeldung Sorge tragen, da die Banken und Sparkaſſen häufig die Altbeſitzeigenſchaft der Anleihen nicht kennen oder nicht die nötigen Belege für die Altbeſitzbegründung haben. Vorzeitige Rückzahlung der Aufwertungshypotheken. 8 Nach den Beſtimmungen des Aufwertungsgeſetzes werden die Hy⸗ potheken auf 25 Prozent des Goldmarkbetrages aufgewertet. Dieſes Viertel des urſprünglich geſchuldeten Goldmarkbetrages iſt nun aber, wie wohl allgemein bekannt iſt, nicht ſofort, ſondern nicht vor dem 1. Januar 1932 zahlbar. Bis zu dieſem Zeitpunkte ſind die geſchul⸗ deten Aufwertungsbeträge zu einem Satze zu verzinſen, der nur einen Bruchteil von den heute üblichen Zinsſätzen beträgt. Hypotheken, die in der Inflationszeit aufgenommen worden ſind, machen auf Gold⸗ mark umgerechnet vielfach nur einen verhältnismäßig geringen Betrag aus, ſo daß davon 25 Prozent Aufwertung eine Summe ergibt, die der Hypothekenſchuldner ohne weiteres abzahlen kann. In vielen Fällen hat der Hypothekenſchuldner auch ein befonderes Intereſſe daran, durch vorzeitige Ablöſung der Aufwertungshypothek ſeinen Verpflichtungen ledig zu werden bzw. das Grundbuch zu bereinigen, um damit die Bahn für die Aufnahme einer neuen Hypothek frei zu machen. 8 Im Aufwertungsgeſetz(§ 88] iſt bereits der Fall vorzeitiger Rück⸗ zahlung vorgeſehen und im Artikel 21 der Durchführungsverordnung iſt unter Feſtlegung eines Zwiſchenzinſes von 9 Prozent beſtimmt worden, daß der Grundſtückseigentümer(Schuldner) bei Zahlung des Aufwertungsbetrages vor Eintritt der Fälligkeit den Endbetrag um gewiſſe Prozentſätze kürzen kann, die in folgender Weiſe feſtgelegt ſind. Für je 100 M. Aufwertungsbetrag ſind zu zahlen: Ratſuchenden wird gerne Auskunft gegeben. 22 1. Januar] 1. April] 1. Juli I. Ottober 1926 77.86 78.87 79.90 80.96 1927 82.04 83.14 84.27 85.42 1928 86.61 87.31 88.03 88.77 1929 89.52 90.29 91.08 91.83 1930 92.70 93 55 94.41 95.29 1931 96.19 97.11 98.05 99.01 1932 100.— 8 2 15 Die oben angeführten Prozentſätze ſtellen die Weindeſtleiſtung dar, durch die der Schuldner ſéeine Schuld ablöſen kann. Hat der Gläubiger ein Intereſſe daran, den Schuldner zur vorzeitigen Rückzahlung zu be⸗ wegen, ſo kann er einen höheren Nachlaß bieten. Auch durch eine ſolche Vereinbarung wird die Aufwertungshypothek rechtsgültig aus der Welt geſchafft. Im Streitfalle über den Rückzahlungsbetrag entſchei⸗ det die Aufwertungsſtelle. f Auskünfte erfol 9 Gewähr Steuer ⸗Briefkaſten. unter usſthluß jeder Haftung. 4 Nach A. an J. W. Gebäudeſon derſteuer. Von der Ge⸗ bäudeſonderſteuer ſind außer den Neubauten ſolche Gebäude befreit, deren Steuerwert 4500 M. nicht überſteigt. Wenn Ihr Gebäude einen Steuerwert von 5000 M. hat, dann fallen Sie damit nicht mehr unter die ſteuerfreie Grenze, ſondern ſind gebäudeſonderſteuerpflichtig. Der Steuerwert von 5000 M. ermäßigt ſich jedoch um 60 Proz., ſo daß Sie nur aus einem Steuerwert von 2000 M. die Gebäudeſonderſtener zu entrichten haben. Die Tatſache, daß Sie ſtark verſchuldet ſind, befreit 134 —— Sie an und für ſich nicht von der Gebäudeſonderſteuer. Der Gemeinde⸗ rat kann Ihnen jedoch in Hinſicht darauf auf Antrag die von Ihnen zu entrichtende Gebäudeſonderſteuer aus Billigkeitsgründen teilweiſe oder ganz erlaſſen. 8 Nach K. an L. F. Beiträge zur land- und forſtwirt= aftlichen Unfallverſicherung, Der land⸗ und forſtwirt⸗ aft ſicherung unterliegen die land⸗ und forſtwirtſchaft⸗ lichen Betriebe. Ein derartiger Betrieb liegt in Ihrem Falle nicht vor, da Sie Ihre Grundſtücke nicht ſelbſt bebauen, ſondern dieſelben verpach haben. Es iſt anzunehmen, daß hier nur ein Verſehen vor⸗ liegt ir möchten Ihnen empfehlen, daß Sie beim Finanzamt dieſer⸗ f zunächſt einmal perſönlich vorſprechen. Trifft es zu, daß Sie zur Unfallverſicherung veranlagt werden, dann wollen Sie bei der Landw. Berufsgenoſſenſchaft(Kriegsſtraße 47b) die Nachprüfung und Aufhebung dieſer Veranlagung alsbald beantragen. Nach B. an F. E. Steuerveraulagung. Es ſteht dem nichts entgegen, daß Sie Ihr landw. Grundvermögen im Grundbuch auf Ihre Kinder überſchreiben laſſen. Steuern und Abgaben, welche aus dem Grundvermögen zu zahlen ſind(Vermögenſteuer, Grund- und Gewerbeſteuer, Rentenbankzinſen, Gemeindeumlage) haben dann ſpäterhin Ihre Kinder als Eigentümer der Grundſtücke zu zahlen. Bei der Einkommenſteuer kommt es dagegen darauf an, daß die Grund⸗ ſtücke von Ihren Kindern auch ſelbſtändig umgetrieben werden. Wir möchten Ihnen empfehlen, in der ſtrittigen Angelegenheit einmal per⸗ ſönlich auf unſerem Büro(Stefanienſtraße Nr. 43) vorzuſprechen. Koſten werden Ihnen dadurch keine entſtehen. Nach F. an A. R. Steuerermäßigung. Ihre beſonderen perſönlichen Verhältniſſe können vor allem bei der Veranlagung zur Einkommenſteuer durch Ermäßigung oder Erlaß der Einkommenſteuer berückſichtigt werden. Zu dieſem Zwecke haben Sie unter Berufung auf§ 56 des Einkommenſteuergeſetzes einen dahingehenden Antrag beim zuſtändigen Finanzamt zu ſtellen. Bei der Vermögenſteuerveranlagung für 1925 bleiben gemäß§ 8 des Geſetzes Vermögen bis 30 000 RM. ſchaftlichen Unfallverf Die 95 ſteuerfrei, ſofern der Steuerpflichtige über 60 Jahre alt oder erwerbs unfähig iſt und ſein letztes Jahreseinkommen 4000 RM. nicht über⸗ ſtiegen hat. Wir müſſen nach Ihren Angaben annehmen, daß Sie demgemäß nicht mehr vermögenſteuerpflichtig ſind. Sollte Ihnen trotz⸗ dem ein Vermögenſteuerbeſcheid für 1925 zugehen, dann müßten Sie beim Finanzamt Einſpruch dagegen einlegen. von Ihnen nach dem Vermögenſteuerbeſcheid für 1924 zu leiſtenden Vorauszahlungen ſind Ihnen auf Antrag vom Finanzamt bis zur endgültigen Veran⸗ lagung der Vermögenſteuer 1925 zu ſtunden. DSrieſtaſten Nach N. an G. B. Wenn Sie bedürftiger Anleihealtbeſitzer ſind, beträgt die Vorzugsrente bei Ihrem Beſitz von 2100 Mark Krie anleihe vorausſichtlich 40 RM. jährlich. Wenn Sie auf das Ausloſung recht verzichten, erhöht ſich die Rente auf 50 RM. jährlich.. Nach L. an M. Der Sachverhalt iſt, daß die Aufwertungs auf dem Nachlaß ruht. Die Erben ſind daher als Aufwertungshypothek haftbar. Der Aufwertungsſatz iſt 2 Nach H. an H. G. Wenn der Bauer Saatweizen Abſaat ver⸗ kauft hat, von dem er wußte, daß er nicht keimfähig ſo hat der Bauer ſich des Betrugs ſchuldig gemacht und Sie haben gegen den Ver⸗ käufer Anſpruch auf Erſatz des vollen Schadens, einſchließlich des enk⸗ gangenen Gewinnes. Nach Ihren Schilderungen iſt nicht daran zu zweifeln, daß Ihnen der Beweis der Bösgläubigkeit des Verkäufers gelingen wird. i Nach E. an J. B. Da Sie keine Daten angegeben haben, kann eine Berechnung nicht erfolgen. Nach unſerer Auffaſſung haben Sie aber höchſtens auf 1007 des damaligen Goldwerts aufzuwerten, dagegen nicht auf den Nennbetrag der Forderung. Sie erwähnten nicht, ob Hypothek beſteht oder nicht. Nach O. an Ch. H. Wir können es Ihnen nicht verdenken, wenn Sie den Eindruck gewonnen haben, daß auch beim Aufwertungsgeſet die Banken auf ihren Vorteil bedacht waren. Der§ 66 des Auf wertungsgeſetzes ſchließt die Bankguthaben ausdrücklich von der Auf⸗ wertung aus. Daß Ihnen dieſes unverſtändlich iſt, begreifen wir gerne. Nach G. an K. L. Vor Abonnentenviehverſicherungen iſt ſchon oft Auskünfte erfolgen ohne Gewähr u. unter Ausſchluß jeder Haftung. chuld ben auch für die . 0* 00. und viel gewarnt worden. Sie teilen mit, daß Sie mit dem All⸗ emeinen Zeitſchriftenverlag A.⸗G. Berlin W' 57, Bülowſtr. 6 ſchlimme N rfahrungen gemacht haben, daß dieſe Verſicherung Ihnen den doppelt einbehaltenen Jahresbeitrag trotz verſchiedenſter Mahnungen nicht her⸗ ausgibt. Gegen ſolch unlauteres Verfahren gibt es nur gerichtliches Vorgehen, wenn alle Ihre Schreiben erfolglos waren und in Zukunft: Hände weg von ſolchen Abonnentenverſicherungen! 5 Nach R. an F. F. B. Auch für Bäume an der Straße gilt an ſich die allgemeine Regel, daß Hochſtämme 1,80 Meter von der Grenze entfernt ſein müſſen. Die Einhaltung der Entfernung kann aber auch hier nur der Eigentümer der Straße verlangen. Handelt es ſich um Bäume, die vor 1900 bereits vorhanden waren, dann kommt es noch auf den Ortsgebrauch an. War damals eine geringere Entfernung von der Straße Ortsgebrauch, ſo gilt dies auch für die damals vor⸗ handenen Bäume weiter. 1 DE dan eee Landwirtſchaftlicher Bezirksverein Adelsheim. In Korb: Am Samstag, den 13. März 1926, abends 7% Uhr, fin⸗ det im Gaſthauſe zur Krone in Korb ein Filmvortrag des Okonomie⸗ rats Gilch aus Mannheim über Superphosphatdüngung ſtatt. In Sindolsheim: Am Sonntag, den 14. März 1926, nachm. 2 Uhr, findet im Gaſthauſe zum Lamm in Sindolsheim ein Filmvortrag des Okonomierats Gilch aus Mannheim über Superphosphatdüngung ſtatt. In Adelsheim: Am Sonntag, den 14. März, nachmittags 2 Uhr, findet im Gaſthauſe zur Linde in Adelsheim ein Filmvortrag über Stickſtoffdüngung ſtatt. Der Bad. land⸗ und forſtwirtſchaftliche Arbeitgeberverband hält am 8. März 1926, nachm. halb 3 Uhr, im Gartenſaale des Reſtaurant Mo⸗ ninger in Karlsruhe ſeine diesjährige Hauptverſammlung ab. Da die Frage des Wiederabſchluſſes eines Manteltariſvertrages für das Jahr 1926 zur Debatte ſteht, dürfte mit einer zahlreichen Teilnahme zu rechnen ſein. Sonntag, den 7. März Landw. Bezirksverein Karlsruhe. Nachm. 3 Uhr landwirtſchaftliche Beſprechung im Gaſthaus zum Waldhorn in Teutſchneureut über„Ge⸗ noſſenſchaftliche Förderung der Rindviehzucht“, mit einleitendem Vortrag von Herrn Bezirkstierarzt, Veterinärrat Dr. Gerspach aus Karlsruhe. Landwirtſchaftlicher Bezirksverein Heidelberg. Nachm. 2 Uhr Generalverſamlung im„Prinz Max“(kleiner Saal, 1 Treppe hoch) in Heidelberg(Marſtallſtraße). Wir bitten unſere Mitglieder hiervon in Kenntnis zu ſetzen. Tagesordnung: 1. Rechenſchaftsbericht für 1925. 2. Voranſchlag für 1926. 3. Feſtſetzung des Mitgliederbeitrags. 4. Neuwahl von Direktions mitgliedern. 5. Vortrag des Landesökonomierats Keller 6. Wünſche und Anträge. Um zahlreiche Beteiligung word erſucht. Landw.- Bezirksverein Heidelberg. Nachm. 2 Uhr Bezirksverſamm⸗ lung im„Prinz Max“ hier, Marſtallſtraße(kleiner Saal). Tagesord⸗ nung: 1. Rechenſchaftsbericht für 1925. 2. Voranſchlag für 1926. 3. Feſtſetzung des Mitgliedsbeitrags. 4. Neuwahl von irektionsmit⸗ gliedern. 5. Vortrag des Landesökonomierats Keller über Grünland⸗ kultur. 6. Wünſche und Anträge. Landwirtſchaftlicher Bezirksverein Mosbach. Nachm. 23 Uhr im Gaſthaus des Philipp Ochs in Neudenau landwirtſchaftl. Beſprechung mit Vortrag des Herrn Landesökonomierats Lohrer⸗Mosbach über land⸗ wirtſchaftliche Beruf Landw. Bezirksverein Kehl. Nachm. „Schwanen“ in Sundheim mit Vortrag d Herrn Landwirtſchafts⸗ lehrers Kall aus Rheinbiſchofs über zungsfragen“ und des Herrn Landesökonomierat Tra 5 n über das Thema „Sortenfrage“ bei unſeren wichtigſten Kulturgewächſen. Laudwirtſchaftlicher Bezirksverein Breiſach. Nachm. 3 Uhr land⸗ wirtſchaftliche Beſprechung im Gaſthaus Sonne“ in Jechtlingen über Grünlandkultur. ragen. Uhr im Gaſthaus zum mit einleitendem Vortrag von Herrn Landwirtſchaftsrat Buß von der Saatzuchtanſtalt Raſtatt über„Geeignete Futter- und Getreide⸗Arten am Kaiſerſtuhl“ Bei dieſer Beſprechung ſind außer den Vereinsmitgliedern auch ſonſtige Landwirte und Freunde der Landwirtſchaft willkommen. Sonntag, den 14. März. Landwirtſchaftlicher Bezirksverein Weinheim. Nachmittags 3 Uhr Bezirksverſammlung im Gaſthaus„zur Krone“ in Großſachſen. Tages⸗ ordnung: 1. Rechenſchaftsbericht. 2. Feftſetzung des Beitrags für 1926. 3. Vortrag der Herren Landesökonomierat Doll⸗Ladenburg, Saatzucht⸗ inſpektor Hohenſtadt und Landwirtſchaftsinſpektor Hartner über land⸗ wirtſchaftliche Tagesfragen mit Lichtbildern und Filmvorführungen. Unſere Mitalieder ſind hierzu freundlichſt eingeladen. 5 Steuerbriefkaſten. Satmmelatzzeiger für Mitglieder des Landw. 5 i E vereins zum ermäßziaten Preis in der Böhe des Portos für einen Fernbrief. Einſen⸗ dungen, denen der Betrag nicht beigefügt iſt, können keine Aufnahme finden. Annahmeſchluß Dienstag nachmittag S Zu verkaufen. Braunhengſtfohlen, mittelſchw. Schlag, bei Wilhelm Dorn, Landwirt, Hockenhe Aelteres Zugpferd, unter 2 die Wahl, tauſche auch gegen Jungvieh oder Schwein, bei H. Thoma, Landwirt, Herdern, Amt Waldshut. 5 Rappwallach, 8 jähr., mittl. Schlag, ein⸗ u. zweiſpännig eingef., ſamt Geſchirr, auch Tauſch gegen Zugachſen, bei Johann Müller, Schlatt am Randen, Station Storzeln bei Singen. Braunſtutfohlen, 1½ jähr., auch Tauſch gegen Jungvieh, in Bauerbach, Amt Bretten, Haus 68. 0 Mon., evtl. Tauſch gegen Rindvieh, Juchtiarrte, Wan 2 guchtinde Nut, u. 75e guchtkalbin, Falbin, e wügelch 135 Belg. Zuchtſtute, 5 jähr., Ztr. Tragkraft für elektr. Be . 2 Chaiſengeſchirre, kompl., Bauernwagen, 70—80 neuwertig, 1e ſ. u. I hölz. Egge, i echo. u. Mahrmuhle ieb und„ Armeeſatt el, bei Karl Kunz, Me 612. j htes Pferdekummet, bei idt, Bahn⸗ Braunſtute, 6 jähr., ſchw r. Saatwelſchkorn e ndingen. rer Schlag, evtl. egen Santhafer, v 0 rn, bei Otto Kniel, Bödigheim Juch farren u. Zu e 6 Mon., ingf., vered. Land⸗ f n Saatgerſte, a ia, II. Abſaat, Frühe Saatkartoffel ngſthalt er, Hügelheim b. Müllheim. bei O tto Koch I, Schwarzach, Amt Bühl. Zuchtfarren, 10—18 Mon., bei Obmann Kaiſerkrone, bei Fritz Zuchtfarren, 15 Mon., 10 St. oberbadiſche Pfobren bei Donaueſchingen. Orig. Simmenth. Zuchtfarren, bei Felix 2 Bac tfarren. oberbadener 13 u. 15 Mon Waltersweie Nutz⸗ u. Fahr kuh, großträchtig, b. Sinzheim, Haus 57. Schimmelge eſpann, einer trächtig, evtl. einzeln, ſowie jähr. Hengſtfohlen, bei A. Kunz, z. T„Malſch, A. Ettlingen. 2 Pferde, 12 u. 4 jäbr., Braunſtuten, auch gegen Rindvieh zu tauſchen, ſowie brere Mutterſchafe mit Jungen, bei Arthur Lederle, Enslingen, Kaiſerſtubl. Nutz u. Fahrkuh mit 3. Kalb 38 W. trächtig, Simmenth., ſowie ein Quautum keimf. Eſparſetteſamen, bei Karl Glanzmann, Ettenheimweiler b. Ettenheim. 2 Zuchtrinder, 18 u. 6 Mon., bei Ernſt Keller II, Unterſchefflenz, A. Mosbach. Nutz⸗ u. Fahrkuh, friſchmelkend, bei Aug. Ludw Roth, Liedolsheim, Bächleſtr. 23. Zuchtkalbin, trächtig, bei Joſ. Schell. Kippenheim. Kalbin, Simmenth. Abſtammung, bei Friedrich Fiſcher II, ruhe⸗Rüppurr. Kalbin, großträcht Kalbin, Schwar bergerſtraße Ein Wurf 7 W. a. Ferkel„bei Karl Kappeuberger, Oberwei 2 Zuchteber, ſprungf., vered. Landſchweine, ſowie Saatkärtoffel „Preußen“, geloſchalig u. gelbfleiſchig, ſolange Vorrat, bei Rud. klingen, Poſt Ihringen. Zuchteber, 5 Mon., ſprungf., vered. Landſchwein, ſowie deckfähiges Erſtlings⸗ mutterſchwein⸗ bei Ludwig Ermel, Knielingen b. Karlsruhe. Leiterwagen, ca. 70 Ztr. Tragkraft, oder Tauſch gegen leichtes Federpritſchen⸗ wägelchen, ca. 15 Ztr. 1 bei Muſer, Fiſchbach, Poſt Schluchſee. Saatkartoffel, Kamecke 8 Pepo, Abſaat und Modrows Preußen, gelbfleiſchige, Ztr. 3 Mk. ab Station, bei Neue Nägele, Steißlingen. . Quantum ſelbſtgezüchtete, gelbfleiſchige Saat kartoffel, Abſaat, bei Guſtar Naupp III, S Weingartenerſtr. Fehrenbacher, beck, Ubſtadt, Amt Bruchſal. bei Gutspächter Mayer, mit dem 2. Kalb, bei Valentin Seiler, Kartung Tr Zimmermeiſter, Karls⸗ bei Ludwig Raber, Blankenloch, check, 37 W. trächtig, Bahnhofſtr. 32. bei Ludwig Horchheimer, Rohrbach, Heidel⸗ Amt Raſtatt. Modrows Fuchs, Günd⸗ Modrows Preußen, Staffort, 46 a. 9 Pevo. Giſevius, Prey Der. Ztr, 2.80 Mk., Gratiola, Deodara, II. A Albſaat, per Ztr. ich r, Zuzeuhauſen. Ein Waggon Saatkartoffel, Modrow den u. Böhms allerfrüheſte, I. Abſaat von Originalſaat, bei Otto Kretz, Baiertal bei Wiesloch. Saatkartoffel, Modrows Induſtrie, gelbfl., Böhm's- Edeltraut, gelbfl., Böhm's Nobelia, weißfl., Kamecke's Pepo, 3 jeweils I. Abſaat, Preis 4.50 Mk, per tr., bei Heinrich Bleeſcher, Hch. S. Dühren b. Sinsheim a. Elſ. Mehrere Waggon Dickrüben, zum Tagespreis, bei J. Noll, Neckarau, Maxſtraße 25, Telephon 2272. 1 400600 Ztr. Dickrüben, Ztr. 50 Pfg., ab Ladenburg, bei Michael Meng, Laden burg, Rbeingauſtraße. Einige 100 Ztr. Dickrüben, zum Tagespreis, bei Ph. Fuchs, Landwirt, Ladenburg, Hauptſtr. 467. Einige 100 Ztr. Rüben, bei Emmerich Schmitt I, Ladenburg, Feuerleiterſtr. 194. 20 Atr. 1 1 5 2. r ce.= 24 0 200 Ztr. Dickrüben, per Ztr. 55 Pfg., bei Friedr. Schmitt J, Ladenburg, Neue N Anlage Bruteier amerik. Leghorn Rhodeländer Bruteier, Leiſt Sundheim b. Kehl. 2 Kaſtenwagen, 25 u. 50 Ztr. Tragkr., 1 Federrolle, 25 Ztr., Tr 2 Kastenwagen, 40 u. 70 Ztr. 52 0 r., bei 11 Ernſt, 8 600 Ztr. Dickrüben zum Tagespreis, bei Gg. B Italienerhahn, rebhuhnfa direkter Einacher Landwirt, Rhein biſchofsheim. 2 bronzefarbene Truthähne, kei Frau Hptl. Se Saat⸗ u. Svpeiſekartoffel, Haſſi 0 2 Poſt Ludwigshafen a. Mehrere 100 Ztr. Rüben, zum Remelius. Ladenburg. Mehrere 100 Edelreben⸗ Würzlinge, bei Gabriel Zwingert, Varnhalt, bach, Amt Bühl. Saatkartoffel. Kameckes Pepo, Odenw. Blaue, I. 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Landwirte ſteigert die Wieſenerträge.„Die Wieſe iſt die Mutter 3 Ackerlandes“, dieſes Sprichwort ſollten die Landwirte heute an⸗ ſichts der geſpannten Finanzlage der ee mehr denn je be⸗ herzigen. Denn gut gedi üngte und gepflegte Wieſen geben nicht nur mehr und gehaltreicheres Fatter und damit mehr Nutzen im Viehſtalle, ſondern bereichern auch wieder das Ackerland durch den beſſeren Stall⸗ miſt an Nährſtoffen, wodurch wieder deſſen Erträge ſteigen. Eine Düngung mit Jentnerx Kainit oder 1 Zentner Kaliſalz und 2 Zentner Superphosphat je Morgen im Ge miſch im zeitigen Fruh⸗ bewährt. Hinweis. Landwirte beugt rechtzeitig der e vor und ſchützt Euch vor Schaden! Beachtet daher die auf 5 38 ſtehende Anzeige der bekannten Fa, Fr. Springer, Karlsruhe i. B. jahr ausgeſtreut, hat ſich ausgezeichnet Wiriſchaft und Handel 1 Getreide⸗, Mehl⸗ und Futtermittelpreiſe amtlicher Produktenbörſen. 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