N. 2. N. Jahrgang Herausgegeben vom Badiſchen Landwirtſchaftlichen Verein. Organ des Badiſchen Landwirtſchaftlichen Vereins, des Vereins Badiſcher Pflanzen⸗ Karlsruhe, 29. Mal 1928 züchter e. V. und des Landesverbands für 885 und Prüfung des 5 8 e. VB. ——— 2 b Neusten des Badiſchen Sch eiftleitung: Gulsbeſige er Aug. Wach erhalten das Wochenblatt bezugsgeldfrei.— e für Nichemitglieder monatlich 40 Pfennig.— Mitteilungen und Einſendungen für die Schrift⸗ leitung ſind an 1 8 Badiſchen Landw. Verein, Karlsruhe i. B., 2 G. 2 5 m. b. worm. G. 2 8 u.* lag) Kar e ſungl —— HBegegnet uns jemand, der uns Dank ſchuldig iſt, gleich fällt es uns ein. Wie oft können wir jemand begegnen, dem wir Dank ſchuldig ſind, ohne daran zu denken. Goethe. Bekaunmmachung der Landtoirsſchaßts kammer Das Landesobſtſortiment für Baden. Unter Mitwirkung hervor⸗ ragender Sachverſtändiger des ganzen Landes hat die Badiſche Land⸗ wirtſchaftskammer es unternommen, ein Landesobſtſortiment, ent⸗ haltend die anbauwürdigſten Kern⸗, Stein⸗ und Beerenobſtſorten, zu⸗ ſammenzuſtellen. Für die Kernobſtſorten, 20 Apfel⸗ und 20 Birnſor⸗ ten, ſind zweckmäßigſte Baumform und beſtes Anbaugebiet je beſon⸗ ders genannt. Jede dieſer Sorten iſt in ihren wichtigſten Eigenſchaf⸗ ten beſchrieben und in künſtleriſchem Farbendruck naturgetreu abge⸗ bildet. Außerdem iſt in einem allgemeinen Textteil auf die weſent⸗ lichſten obſkbaulichen Maßnahmen verwieſen. Der Zweck des e iſt, die obſtbautreibende Bevölke⸗ rung nachdrücklichſt auf die anbauwürdigſten Obſtſorten aufmerkſam zu machen und Obſtſortenkenntnis zu verbreiten, um ſo möglichſt raſch und allgemein zu der ſo dringend notwendigen Sorteneinſchrän⸗ kung zu gelangen. Jeder Obſtzüchter ſollte im Beſitz des Landesobſt⸗ ſortimentes ſein! Um jedermann die Anſchaffung des wohlgelungenen Werkchens zu ermöglichen, erklärt ſich die Badiſche Landwirtſchaftskammer bereit, dasſelbe bei Umgehung aller vermeidbaren Verteuerungen durch die Vereine und Gemeinden uſw. unter den eigenen Geſtehungskoſten, bei Sammelbezügen zum Breiſe von M. 2.80 je Stück, ausſchließlich Verſandkoſten zu liefern. Der Einzelpreis beträgt M. 3.—. Die Lie⸗ ferung von einzelnen Stücken erfolgt nur gegen Voreinſendung des Betrages von M. 3.20 oder gegen Nachnahme. Dieſer e bezieht ſich Mbeſen nur für Lieferungen, die bis zum 1. Oktober d. J. getätigt und bezahlt ſind. Wir bitten Vereine, Gemeinden uſw. im Intereſſe der Sache ſich um den Vertrieb des Landesobſtſortimentes anzunehmen und Beſtel⸗ lungen alsbald an die Badiſche Landwirtſchaftsk ammer in Karlsruhe. Stefanienſtr. 43, gelangen zu laſſen. Karlsruhe, den 20. Mai 1926. Sur Belehreng tind Sorsbildung 1 Wie können wir beſte Braugerſte mit niedrigem Eiweißgehalt erzielen? Von Rittergutsbeſitzer Hans Garcke, Wittgendorf(Kreis Zeitz). Wenn vor kurzem ein bekannter Landwirt auf Grund ſeiner Buchführungsergebniſſe nachgewieſen hat, daß der Zentner Ge⸗ treide heute bereits e 11 M. zu produzieren koſtet, ſo ſtehen die jetzigen Preiſe für Roggen und Hafer ganz bedeutend unter dieſen Produktionskoſten; nur Weizen und beſte Brau⸗ gerſte, rechtzeitig verkauft, haben bisher die Unkoſten gedeckt. In jedem Produktenbericht wird darauf hingewieſen, daß es in dieſem Jahre ſchwer geweſen ſei, der Brauerei⸗Induſtrie beſte einwandfreie Ware zur Ae zu ſtellen, und wir haben wie⸗ der die traurige Tatſache zu verzeichnen, daß ein großer Teil der zur Herſtellung des deutſchen Bieres benötigten Rohſtoffe aus dem Ausland eingeführt werden mußte. Die Frage iſt deshalb Baumeiſterſtr. 2 zu richten. —— n 14. Deen Landi berchet lichen Vereins, Karlsruhe.— Die M ſialleder des Landwirſſchaftichen Bereind, Poſtſcheckkonto Karlsruhe Nr. 2125.— Annahmeſtelle für Anzeigen arlsruhe Nr. 992. 2 3 Wochenblatt Gezogene Losnummern Nr. 20, 21, 22 und Ede ſiehe 9 berechtigt, ob es nicht möglich ſein ſollte, dieſelbe Qualität im eignen Lande zu erzielen, die das Ausland bisher erreicht hat. Der Preisunterſchied zwiſchen beſter Braugerſte und Futtergerſte hat in den letzten Jahren oft 50 M. und mehr je Tonne betragen; ich ſollte meinen, wir hätten alle Veranlaſſung, uns in den Zeiten wirtſchaftlicher Not den für gute Ware gezahlten Preis zunutze zu machen. Wie aber können gute Braugerſten erzielt werdens? Dieſe Frage wird von Berufsgenoſſen ſehr verſchieden beantwortet; die einen glauben, daß der Boden dabei eine beſon⸗ dere Rolle ſpielt, die anderen legen der Sorte eine große Bedeu⸗ tung bei, wieder andere dem Klima, der Vorfrucht, viele der Düngung. Gewiß ſpielen Boden⸗ und klimatiſche Verhältniſſe eine gewiſſe Rolle, aber auch die Vorfrucht und die Düngun können Ertrag und Qualität ganz erheblich beeinfluſſen, wie t in nachfolgendem nachzuweiſen mir geſtatten werde. Vor mir liegen die Ergebniſſe des Preisbewerbs der 22. Deut⸗ ſchen Gerſten⸗ und Hopfen⸗Ausſtellung, veranſtaltet von der Ver⸗ ſuchs⸗ und Lehranſtalt für Brauerei in Berlin vom 5. bis 13. Ok⸗ tober 1925. Dort werden alljährlich die eingeſandten Gerſten bewertet von Vertretern der Brauerei⸗Induſtrie und der Wiſſen⸗ ſchaft. Die Beurteilung bezieht ſich auf: Eiweißgehalt, Schwere des Kornes, Gleichmäßigkeit, Spelzenfeinheit, Farbe, Verunreinigung in der Gerſte Verletzte Körner, Auswuchs, ſchlechten Geruch, zu hohen Waſſergehalt. Für Bewertung des Eiweißgehaltes iſt der Eiweißgehalt in der Trockenſubſtanz, für die Bewertung der Schwere das Tauſend⸗ körnergewicht in der Trockenſubſtanz maßgebend; für die Bewer⸗ tung der Gleichmäßigkeit und Ausgeglichenheit der Körner wer⸗ den die Ergebniſſe der Sortierung berückſichtigt. Bei der Bewertung des Eiweißgehaltes erhalten die Gerſten bis 10,5% Eiweiß in der Trockenſubſtanz 16 Punkte von 10,6 110% 5 15 S eee . L** 70 „ 11,1„ 11,5% 5 5* 5 13 5 „ 129%„ 5 12„ * 12,1 77 12,5%* LE** 10* „%% ,, 8 4 13% 140% 5 15 35 über 14 90„„ 77 2 Für über 41 g Wauſende he g in Trockenſubſtanz werden 16 Punkte bewilligt, für weniger 15—2 Punkte. Ich habe mir nun mal die Mühe genommen, bei allen Aus⸗ ſtellern, die 50 und mehr Punkte bei der Preisbewertung erhalten hatten, folgende Auskunft zu erbitten: 1. Welche Sorte iſt angebaut? 2. Auf welcher Bodenart iſt die Gerſte gewachſen⸗ 3. Welche Bearbeitung hat ſtattgeſunden? 4. Nach welcher Vorfrucht ſteht die Gerſte? 5. Welche Düngung hat ſie erhalten? Auf 77 Anfragen n habe ich 62 Antworten erhalten. Die Er⸗ gebniſſe ſind von mir in der von der Ausſtellungsleitung heraus⸗ gegebenen Veröffentlichung noch beſonders berückſichtigt worden. Die Aufſtellung aus dem ganzen Reiche würde manchen der freundlichen Leſer nicht intereſſieren; ich habe deshalb die Schrift leitung lediglich die Ergebniſſe aus der Provinz Sachſen mit Zuſtimmung der Ausſt eller bekanntzugeben, die in der Tabelle ſter Seite zuſammengeſtellt ſind. die Boden ve 0 ältniſſe anbetrifft, ſo mag es richtig ein, daß wir bisher in Deutſchland ganz beſtimmte Gerſten⸗ bhöden hatten, die ſeit altersher gute Braugerſte n erzielten. In Schleſien, Bayern, Württemberg und Baden, in der Saalegegend, in der Erfurter Pflege wurde dem Gerſtenanbau ſeit langer Zeit ſchon ein ganz beſonderes Intereſſe zugewendet, die dort erzielten Produkte erhielten auf dem Markte immer eine höhere Bewer⸗ tung. Es waren meiſt gute, geſunde Lehmböden, deren Beurtei⸗ lung früher auch nach den Früchten, die dort wuchſen— in der Hauptſache Zuckerrüben, Weizen, Gerſte— erfolgte. Aus der Aufſtellung der Ausſtellungsleitung der Deutſchen Gerſten⸗ und Hopfen ⸗Ausſtellung Berlin, die jeder Intereſſent von dort beziehen kann, geht aber deutlich hervor, daß in der neueren Zeit auch die Gebiete, in denen früher Braugerſte ſo gut wie nicht gebaut wurde, heute recht gut in der Lage ſind, erſt naſige Qualitäten zu produzieren. So iſt auf einem ſandigen Lehmboden in der Mark Brandenburg, und zwar im Kreiſe Sol⸗ din, eine Gerſte gewachſen, die mit dem J. Preis ausgezeichnet werden konnte; auf das Gebiet Pommern mit mildem, ſandigem Lehm fiel ebenfalls ein J. Preis; in Württemberg wurde eine Gerſte ſehr hoch bewertet, die auf ſandigem Lehm gewachſen war. Selbft Oſtpreußen hat noch auf der Ausſtellung mit einem II. Preis recht gut abgeſchnitten; die Mark Brandenburg konnte vier II. Preiſe auf zum Teil ſandigem Lehm erzielen; auch Schle⸗ ſien hat ſeine hochprämiierten Gerſten zum Teil auf leichtem Boden gebaut, ein Beweis dafür, daß bei entſprechender Vorfrucht, Düngung und Pflege wohl die Möglichkeit beſteht, beſte Brau⸗ ware zu produzieren, wenn auch im allgemeinen der milde Lehm⸗ boden als geeignetſter Gerſtenboden anzuſprechen iſt. Was die Sortenfrage anbetrifft, ſo hatte ich gehofft, daß die alljährlichen Gerſtenausſtellungen in Berlin endlich mal darüber ein klares Bild geben würden. Die mir von den Herren Ausſtellern prämiierter Gerſten übermittelten Antworten weiſen ein Sammelſurium von allen möglichen bekannten und weniger bekannten Sorten auf; der Ertrag und die Bewertung als Brau⸗ ware haben zur Genüge bewieſen, daß die meiſten unſerer jetzt im Handel befindlichen Gerſten bei entſprechender Düngung und Pflege wohl in der Lage ſind, beſte Brauware zu liefern. Von den 78 prämiierten Gerſten waren allein 48 Sorten vertreten; die kleine Aufſtellung aus der Provinz Sachſen zeigt zur Genüge, daß auch da die Sortenfrage wohl noch kaum geklärt iſt. Die Sorte an ſich kann deshalb nicht die au⸗ sſchlaggebende Rolle ſpielen, die ihr von mancher Seite beigemeſſen wird. Die Imperialgerſten, die früher h viel in der Provinz Sachſen an⸗ gebaut wurden, ſind in der Aufſtellung ganz verſchwunden; ihr Anbau iſt meiſt deshalb zurückgegangen, weil ſie zu hohe Anfor⸗ derungen an den Waſſergehalt des Bodens ſtellen. Daß ſelbſt unſere Wintergerſten in der Lage ſind, gute Brau⸗ ware zu erzielen, beweiſt die Bewertung der Friedrichswerther Bergwintergerſte, die, von Meyer, Roſenbach(Kreis Frankenſtein) ausgeſtellt, einen J. Preis erhielt, und von Schulz, Wulkow, und Freiherr von Wangenheim, Hof Hayna, ausgeſtellt, noch mit einer Anerkennung ausgezeichnet Wen n konnte. Ganz auffallend iſt bei dieſen eben genannten Wintergerſten der niedrige Eiweiß⸗ gehalt, der in erſter Linie Veranlaſſung dazu gegeben hat, dieſe Gerſten noch als Brauware zu bewerten. Bei ſämtlichen ausge⸗ ſtellten und prämiierten Wintergerſten iſt der Eiweißgehalt nicht gebeten, a1 if näc 7 Was 2. ein Beweis dafür, daß auch dieſe Gerſten bei ent⸗ Düngung und Pflege eine recht gute Qualität liefern höher als 9 ſprechender D können. Wir haben meiner An zu viel Beachtung geſchenkt und ſicht nach bisher der Sortenfrage viel ſind der Anſicht geweſen, daß die böhmiſchen Gerſten eine beſſere 3 lieferten als die deut⸗ ſchen Züchtungen. Die Gerſten- und Hopfen⸗Ausſtellung in Berlin hat zur Genüge bewieſen, daß unſere deutſchen Züchtungen zum mindeſten mit den ausländiſchen gleichwertig ſind. Können demnach Sorte und Boden nicht den ausſchlaggeben⸗ den Faktor in der Beurteilung einer guten Braugerſte liefern, ſo iſt es nötig feſtzuſtellen, ob Vorfrucht, Bodenece und Düngung einen Einfluß auf die Qualität ausüben können. Was die Bodenbearbeitung an bel rifft, ſo darf von vornherein angenommen werden, daß ſie in der den örtlichen Verhältniſſen angepaßten Form geſchieht und daß der Gerſte die Pflege zuteil wird, die hoher Ertrag und gute Qualität bedingt. In Beziehung auf die Vorfrucht kann auf Grund der mir von den Herrn Ausſtellern gemachten Mitteilungen feſtgeſtellt werden,, daß die meiſten prämiierten Gerſten hinter gedüngter Hackfrucht geſtanden haben. Die Gerſte folgte: in 38 Fällen nach Zuckerrüben, Futterrüben bezw. Kohl, in 32 Fällen nach Kartoffeln, in 12 Fällen nach Weizen, und nur in einem Fall auf Pferdebohnen. In der Auſſtellung der Provinz Sachſen folgt die Gerſte nur in einem Fall in Emersleben nach Sommerweizen, ſonſt immer nach Hackfrucht. Hinter Weizen ſteht die Gerſte meiſt da, wo wenig Hackfrucht gebaut wird; in den Hauptanbaubezirken iſt aber dieſe Vorfrucht als die geeignetſte für Gerſte angegeben. Nicht nur die Qualität, ſondern auch die Ertragszahlen beweiſen, daß hier die Frage vollſtändig geklärt iſt. Was die Düngung anbetrifft, ſo war ſchon ſeit längerer Zeit bekannt, daß die Gerſte außerordentlich dankbar für eine ſtarke Phosphorſäure⸗ und Kaligabe iſt, und zwar in leichtlöslicher Form gegeben, da die feinen Gerſtenwurzeln nicht in der Lage ſind, die ſchwerlösliche Bodenphosphorſäure und das ſchwerlös⸗ lichen Bodenkali im Gegenſatz zu Hafer auszunutzen. Weiter war ſchon bekannt, daß auch der Eiweißgehalt durch geringe Gaben Stickſtoff und größere Gaben Phosphorſäure und Kali günſtig beeinflußt werden konnte. Die Stellung der Gerſte in der Fruücht⸗ folge nach gedüngter Hackfrucht hat neben der Bevorzugung eines unkrautreinen, in guter Kultur befindlichen Bodens auch den Zweck, den durch die Stallm 45 im Boden noch vorhan⸗ denen Stickſtoff allmählich der Pflanze zuzuführen und ihr dabei die Möglichkeit zu nehmen, größere Mengen konzentrierter Stick⸗ ſtoffdüngemittel zu ſchnell aufzunehmen, die den Eiweißgehalt naturgemäß erhöhen müßten. Da ich den freundlichen Leſern die von mir für das ganze Reich aufgeſtellte Tabelle nicht vorführen kann, muß ich mich darauf beſchränken, den Nachweis aus dem Gebiet unſerer Provinz zu erbringen, daß die mit Preiſen ausgezeichneten Gerſten ſaſt ausſchließlich ſtark mit Superphosphat und Kali gedüngt wurden und geringere Gaben Stickſtoff erhalten batten. Die mit dem J. Preis und dem Sonderpreis für die ſchleſiſche Gerſte(Rud. Bethges Gerſte Nr. II) Brauware von Frl. Valeska Selle, Jätſchau(Kr. Glogau), ſtand ebenfalls nach gedüngten Zuckerrüben, erhielt keinen Stickſtoff, dafür aber je 6 Ztr. Kali und Superphosphat je Hektar. Die höchſte Punktzahl erreichte die mit dem J. Preis und der Staatsmedaille des Preuß. Miniſteriums für Landw., Domänen und Forſten ausgezeichnete Heines Hannagerſte des Herrn Valentin Doppeler, 11(Bayer. 2 die als Düngung je Hektar erhalten hatte: 4 Ztr. Kali 40%, 4 Ztr. Superphosphat und 1,60 Ztr. ſchwefelſaures Ammoniak. Der. der beiden oben genannten Gerſten ſchwankt zwiſchen 8,5 und 9,3. Ich kann es mir erſparen, die Düngung der einzelnen aus⸗ geſtellten Gerſten zu beſprechen, geſtatte mir nur, darauf hinzu⸗ weiſen, daß bei ſämtlichen mit dem J. Preis ausgezeichneten Gerſten als Phosphorſäuredüngemittel das leichtlösliche Super⸗ beſte ausgezeichnete Es wurden prämifert 311 phospl hat Anwendung 1 nden hat, das nur auf leicht teren Böden J genannte Beiſpiel des bekannten Saatzüchters Bethge, Schacken⸗ 5 in Württemberg durch Thomasmehl erſetzt wurde; nur in einem[ leben, nur auf beſten, in guter Kultur befindlichen Boden be⸗ einzigen Falle hat bie ee Bergwintergerſte, in J ſchränkt bleiben darf. Je mehr Stickſtoff aber gegeben wird, deſto Schleſien nach gedüngten Kartoffeln angebaut, keine Phosphor⸗ mehr muß deſſen Wirkung durch eine ſtarke Kali⸗ und Phosphor⸗ ſäure erhalten; ihre Bewertung iſt allerdings in der Klaſſe der[ſäuredüngung ausgeglichen werden, ſonſt erhalten wir eine 8 Preiſe auch die geringſte. ſpeckige, grobſpelzige, eiweißreiche Gerſte, die als Brauware un⸗ Die Erträge ſind, ſoweit ſie ſeſtzuſtellen waren, unter Berück⸗ geeignet iſt. ſichtigung der geringen Niederſchläge im vergangenen Jahre trotz der verhältnismäßig niedrigen Stickſtoffdüngung als hoch zu bezeichnen. Weiter iſt bemerkenswert, daß die von der bekannten Saat⸗ zuchtwirtſchaft Bethge& Oelze, Schackensleben, ausgeſtellten Ger⸗ 8 ſten, die ſich durch. Eiweißgehalt auszeichnen, überhaupt Meine beſcheidene Arbeit hat lediglich den Zweck, die Frage keinen Stickſtoff erhalten haben, ſondern nur mit Phosphorſäure der Verbeſſerung unſerer Braugerſten weiter zu verfolgen; es 1 Kali gedüngt ſind, und trotzdem Erträge gegeben haben, die ſollte mich freuen, wenn andere Berufsgenoſſen daran mitarbeiten weit über dem Durchſchnitt ſtehen. würden. Bis jetzt ſind Millionen deutſchen G zeldes in das Aus⸗ Im allgemeinen darf wohl auf Grund der Ergebniſſe der vor⸗ land gegangen, um das deutſche Bier mit ausländiſcher Gerſte jährigen Gerſten⸗ und Hopfenausſtellung in Berlin geſagt wer⸗ herzuſtellen. Wir haben es in der Hand, die Auslandskonkurrenz den, daß die Qualität der Gerſte doch in gewiſſer Beziehung be⸗] zu ſchlagen! Können wir Brauereiinduſtrie und Regierung den einflußt wird von der Düngung, und daß ſtarke Phosphorſäure⸗[ Nachweis erbringen, daß wir im n Lande imſtande ſind, und Kaligaben wohl in der Lage ſind, den Eiweißgehalt herunter dieſelbe Qualität herzuſtellen wie das Ausland, dann dürfen wir zudrücken und die Qualität zu berbeſſern. Wie weit man mit der] auch erwarten, daß dieſes wichtige Produkt unſerer Landwirtſchaft Stickſtoffgabe heruntergehen kann, wird von den örtlichen Ver-] durch einen entſprechenden Zoll vor niedrigen Preiſen geſchützt 15 hältniſſen abhängen; ein Weglaſſen dieſes wichtigen Faktors im bleibt, die die Produktionskoſten nicht mehr decken. „ Pflanzenleben kann nur dort angeraten werden, wo die Verhält⸗ Da, wie bereits erwähnt, die Schriftleitung unſeres„Land⸗ 3 niſſe ganz beſonders günſtig liegen und wo durch langjährige wirtſchaftlichen Wochenblattes“ die umfangreiche Tabelle für das Verſuche nachgewieſen iſt, daß der Ertrag durch die 5 Stick⸗] ganze Reich wegen Raummangels nicht aufnehmen kann, ſtelle Wichtig iſt weiter, daß auch in die Gerſte möglichſt kein Klee eingeſät wird, da dieſe 89 5 meiſt länger auf dem Felde liegt, die Farbe darunter leidet, und der in der Scheunenpanſe nach⸗ ſchwitzende Klee leicht den Geruch der Gerſte beeinflußt. 5 ſtoffdi ae nicht vermindert wird; 5 glaube ich,. das oben 0 dieſe 8 gern zur Ver n 5 8 1 5 f. 8 uchungser ebnis 3 2 Er. Unterf üchu gserg 3 5 3 Au 85 8 trag 28 Sortierung 5 Name des Ausſtellers 5 8 5 Düngung 8 8 Sorte Bo den je Ss S8. Vorfrucht 9 2 und Anbauort ha 8 8 5 ie 8 D 85* mit je je Ztr mm mm mm je Hektar 4. Hahn, Hackpfüffel(Kreis] Mahndorfer Tonboden 32 15,0 9,8 45,5 74,3 23,3 2,2 0,2 58 Zuckerrüben 4.8185 855 1 Preis Sangerhauſen) Hannagerſte phosphat und 2 Str. ſchw. Am⸗ Ehren⸗ moniak preis der 5 von Wulfenſche Saatzucht⸗ M kahndorfer humoſer 28 15,3 9,9 48,9 84,5 14,7 0,8— 58] Rüben 15 e Preis wirtſchaft, Mahndorf bei Hannagerſte tiefgründig. 59889045 Halberſtadt Lehm 3 b mont i II. J Beihge& Oelze, Saatzucht⸗] Rud. Bethges humoſer 36 12,9 9,2 40,6 35,4 62,3 2,3— 57 Zuckerrüben 1 40% 5 Preis wirtſchaft, Schackensleben Gerſte Nr. II tiefgründig. b 5 Lehm . II. desgl. Rud. Betbges desgl. 35 14,4 9,1 43,7 60,9 37, 13 0, 55 desgl. N 8 5 Herſte Nr. III Preis Gerſte Nr. II. Wagner, Otto, Amtsrat,[Rud. Bethges humoſer 26 12,9 10,6 41,3 40,5 58,5 1,0— 55 Rüben Preis Amesdorf bei Güſten Gerſte Nr. II, tiefgründig. ö 1. Abſaat Lehm III.] Lüttich. l Ackermanns milder Lehm] 30 13,6 10,6 43,4 88,8 11,2—— 53 Kartoffeln 11 5 Preis(Kreis Sangerhauſen) Danubia 5 A desgl. Ruhmers frühe milder tief- 30 14, 11% 8 6,3 T 51 desgl. Braugerſte gründiger Lehm A Köhne, Albert, Glöthe(Kreis humoſer 35 13,5 9,6 48,9 64,4 28,2 6,3 1,1 51 Zuckerrüben f Ii 9 5 Kalbe) tiefgründig. phosbbat 5 Lehm. 2 Il jchto. Am⸗ 5 moniak i 8 a 5 35 6 2 1 Wei 1 k⸗ A von Nümker, Kurt, Emers⸗Rimpaus Hanna⸗ milder Lehm 40 15,0 10,1 43,5 64,6 32,5 2,9 51 S.⸗Weizen 55 91 leben(Kreis Halberſtadt) gerſte, 1. Abſaat 970 1 f; 7 7 3e 4 771 5 Zuckerrülk 4 Ztr. Kali 40% A von Rein, F., Osmünde bei] Mahndorfer ſand, Lehm 32 14,4 11,0 48,0 77,4 21,9 0,7 51] Zuckerrüben 33 N 4 Gröbers(Saalkreis) Hannagerſte, auf Lehm Ferkel hat e 20 8 Str. Thomas⸗ mehl, da Klee⸗ einſaat als Nachfrucht . 8; 8 9 2 2 0 4 2 693 3 ffe 2 Ztr. Kali 40 o A von Zakrzewski, Oppin, Poft Oppiner Hanna⸗ humoſer. 30 12,9 11,8 46,9 69,4 30,3 0,3 51 Kartoffeln 2 i Sie Niemberg(Saalkreis) rſte Orig. tiefgründig. 8 pbosphat Niemberg(Saalkreis) gerſte Orig Lehm 8 1 0 1 monfatpeter Pichtiges Tagern des Thomasmehles. Von Dr. R. Floeß⸗Oldenburg i. O. Mancher Landwirt läßt die jetzt ſo günſtige Gelegenheit, Thomas⸗ mehl für die Herbſtbeſtellung zum billigen Preiſe einzukaufen, unge⸗ nützt vor„weil er das Platzen der Thomasmehlſäcke auf dem Lager fürchte n der Thomasmehlſäcke iſt nur dann zu be⸗ ürchten, w 0 hl neben der Phosphorſäure enthal⸗ tene Kalk eit an den Wan⸗ dungen der Säcke ſich abli men verge ert. Es 5 daher das gkeit geſchützt werden, alſo — ſei es Lehmdiele, Ziegel- oder Zement⸗ alle dieſe Böden beim Witterungsum⸗ rden,„ſchwitz Man legt die Thomasmehlſäcke auf oder eine dicke Lage trockenen Torfmull, Kaff, troh. Um aber auch der Feuchtigkeit der Luft den Zu⸗ ritt von den Seiten und von oben her zu wehren, werden die Thomasmehlſäcke an den Seiten und von oben ebenfalls mit trockenem Torfmull, Kaff, Häckſel oder gut abgedeckt. Bei ſo gelagertem Thomasmehl platzen die Säcke auch bei langem Lagern nicht, und das Thomasmehl bleibt ſtreufähig, da ſt boden— ſchlag feu i Holzunterlage el oder S t Stroh trocken iſt. Wer ſich alſo der geringen Mühe unterzieht, das Thomas richtig zu lagern, hat nicht nur den großen Vorteil des billigeren kaufs in der ſogenannten ſtillen Zeit, ſondern er hat auch das Thomas⸗ mehl jederzeit zum Ausſtreuen bei der Hand und kommt im Herbſt während der erhöhten Inanſpruchnahme der Eiſenbahn nicht in Ver⸗ legenheit. Unkrautbekämpfung mit Ralkſtickſtoff. Kalkſtickſtoff, oder Kainit feingemahlen ſind allbekannt als geeignete Bekämpfungsmittel von Hederich in der Frühjahrsſaat. Schon hierbei hat ſich Kalkſtickſtoff als das vorteilhafteſte erwieſen. Nach 8—14 Tagen ſteht ſo behandelter Hafer„ſchwarzgrün“ vor Üppigkeit. Ich habe nun letztes Frühjahr den Verſuch unternommen, mit Kalk⸗ ſtickſtoff auch ein in hieſiger Gegend ſehr läſtiges Unkraut der Win⸗ terfrucht zu bekämpfen. Es handelt ſich um Galeopsis tetrahit, die Hanf⸗ neſſel(gemeiner Daun), eine Pflanze aus der Familie in Lippen⸗ blütler, die hier ſchlechtweg„Neſſel“ genannt wird. Es iſt hier Sitte, die „Neſſel“ mit der Hand herauszureißen, eine Arbeit an der oft die anze Arbeiterſchaft über eine Woche zu tun hat, denn die„Neſſel“ ommt ſowohl im Winter⸗Roggen als im Winter⸗Weizen vor und in manchen Jahren wie geſät. Wenn das Unkraut nicht vertilgt wird, ſo iſt es um den Ertrag geſchehen. Im heurigen Jahr iſt das Auftreten geringer, 1922/23 und 25 war es verheerend. Das Feld, auf welchem der Bekämpfungsverſuch gemacht wurde, war 2 badiſche Morgen, gleich 72 Ar groß. Die Neſſeln ſtanden dicht an dicht und waren bereits etwa 10 Zentimeter hoch, als ſich ein günſtiger Tag für die Bekämpfung zeigte. Am 24. April, einem heißen Tage, wurde Kalkſtickſtoff morgens in aller Frühe gleichmäßig ausgeſtreut und zwar je Ar 1 Kilo. Der Tag war ein Freitag. Am Sonntag ſahen wir mit Beſorgnis, daß zwar die Seitenblätter der Pflanzen ver⸗ brannt waren, daß die Endtriebe aber noch aufrecht ſtanden und wir hatten die Befürchtung, daß das Unkraut„durchhauen“ würde. Es wurde deshalb die eine Hälfte ein zweitesmal mit der gleichen Menge Kalkſtickſtoff beſtreut. Nach ein paar Tagen zeigte ſich aber, daß das unnötig geweſen wäre, denn auch das Unkraut auf der nur einmal be⸗ ſtreuten Hälfte ging reſtlos zugrunde. Die Ernte war infolgedeſſen eine ſehr gute, die Arbeitserſparnis zahlte nicht allein den Kunſtdünger, o daß deſſen Stickſtoffwirkung geſchenkt war, ſondern es blieb noch ein berſchuß. Joſ. Baumann, Biſchenbach i. Br. Zum Milchpreis-Abſchlag. Am 19. Mai 1926 traten die Vertreter der verſchiedenen badiſchen landwirtſchaftlichen Organiſationen: Badiſcher Bauernverein, Badiſcher Landbund, Badiſche landw. Hauptgenoſſenſchaft, Badiſcher Landwirtſchaftlicher Verein, Genoſſenſchaftszentrale Freiburg, Badiſcher Milchverband, Badiſcher Molkereiverband, Karlsruhe, zu einer Beſprechung über die durch das Preisdiktat der Städte ge⸗ ſchaffenen Lage zuſammen. Es herrſchte abſolute Einigkeit insbeſon⸗ dere in der Verurteilung des diktatoriſchen Verhaltens der Städte, und es wurde beſchloſſen, die zur Beſeitigung dieſes Zuſtandes nötigen Schritte einzuleiten. Die Bauernſchaft im Lande fordern wir darum auf, feſt und treu zu ihren Verbänden zu ſtehen und den Einflüſte⸗ rungen„ſtädtiſcher Bauernfreunde“ gegenüber auf der Hut zu ſein. Nur wenn die Bauernſchaft zu ihren Organiſationen ſteht, iſt es für dieſe möglich, etwas zu erreichen. . Plan für die Saatenanerkennung und Feldprämiierung des Randener Futterſamenbauvereins vom 7. bis 12. Juni 1926. 7. Juni: Feldbeſichtigung in Schlatt, Büßlingen und Beuren. 8. Juni: Feldbeſchtiaung in Watterdingen, Weil und Blumenfeld. 9. Juni: Feldbeſichtigung in Tengen und Talheim. 10. Juni: Feldbeſichtigung in Uttenhofen, Wiechs und Nordhalden. 11. Juni: Feldbeſichtigung in Kommingen, Randendorf und Ried⸗ öſchin 12. Juni: Feldbeſichtigung in Leipferdingen. Die Herren Vertrauensleute werden gebeten, die Kommiſſion an den genannten Tagen zu erwarten und das Anerkennungsbuch für die Beſichtigung bereit zu halten. Sämtliche Mitglieder und Landwirte der betreffenden Saatbauſtellen ſind zum Rundgang bei der Anerken⸗ nung freundlichſt eingeladen. 5 Der Vorſitzende des Randener Futterſamenbauvereins: Weitban Schädlingsbekämpfung. Das Badiſche Weinbauinſtitut hat an die weinbautreibenden Ge⸗ meinden 20 000 Stück eines Flugblattes„Leitſätze für die Rebſchäd⸗ lingsbekämpfung“ verſandt. Die Winzer können dieſes Flugblatt, das ſie über das Wichtigſte der Rebſchädlingsbekämpfung aufklärt, umſonſt auf den Bürgermeiſterämtern abholen, auch ſtehen Exemplare beim Weinbauinſtitut zur Verfügung. Souftige Wittenlungen 9 Zur Anderung des Branntweinmonopolgeſetzes. Am 16. Mai 1926 fand im Erlenbad bei Achern eine ſehr ſtark beſuchte Verſammlung der mittelbadiſchen Obſt⸗ und Kleinbrenner ſtatt, in der zu den vom Reichsfinanzminiſterium bekannt gegebenen Geſichtspunkten für ein neues Branntweinmonopolgeſetz vom Standpunkt der ſüddeutſchen Obſt⸗ und Kleinbrennerei eingehend Stellung genommen wurde. Nach dem erläuternden Vortrag des Herrn Landwirtſchaftsrat Faber von der Badiſchen Landwirtſchaftskammer über die geplanten Anderungen des Monopolgeſetzes beleuchtete Gutsbeſitzer von Neufville⸗Schloß Aubach die Stellung der Abfindungsbrennerei im ſüddeutſchen landwirtſchaft⸗ lichen Kleinbetriebe, worauf die von ihm vorgelegte Entſchließung unter einmütiger Zuſtimmung der geſamten Vertreter der Bauernſchaft zur Annahme gelangte. „Die veröffentlichten Geſichtspunkte für ein neues Branntwein⸗ monopolgeſetz haben in den Kreiſen der auf den Obſt⸗ und Weinbau angewieſenen Bauernſchaft allgemein ſchärfſte Verurteilung gefunden. Bedauerlicherweiſe haben die verantwortlichen Stellen mit dieſen Ge⸗ ſichtspunkten nicht nur eine ungerechte Verſtändnisloſigkeit für die ſüd⸗ deutſchen Verhältniſſe bewieſen, ſondern auch einen ſtarken Mangel an Fachkenntnis gezeigt. Daß die vorgeſehene Regelung die geſamte obſt⸗ und weinbau⸗ treibende Bevölkerung auf das ſchwerſte in ihrer Exiſtenz bedroht und das damit verknüpfte Wirtſchaftsleben Süddeutſchlands ernſthaft ſchä⸗ digt, iſt die völlig einmütige Auffaſſung der geſamten in den gleichen Verhältniſſen lebenden Bauernſchaft im Lande, in Bayern, Württem⸗ berg, in der Pfalz und am Rhein. Wir erwarten von allen Führern unſerer landwirtſchaftlichen Be⸗ rufsvertretungen und von allen Parteien, die den Bauernſtand in den Parlamenten vertreten, daß ſie ſich auf das nachdrücklichſte für die Er⸗ haltung unſerer Kleinbrennereibetriebe einſetzen, die für uns lebens⸗ notwendig ſind. Wir bitten alle ſüddeutſchen Länderregierungen, dar⸗ über zu wachen, daß einerſeits die Jahrhunderte alten Rechte, die in den wirtſchaftlichen Verhältniſſen unſeres Landes begründet ſind, nicht nur nicht vollends vernichtet, ſondern in weiteſtem Umfange wieder⸗ hergeſtellt werden und fordern, daß unſere obſt⸗ und weinbautreibende Landwirtſchaft nicht anderen Intereſſen geopfert wird. Wir wollen ein Branntweingeſetz erhalten, das erfüllbar iſt und unſeren Bedürfniſſen entſpricht. Die Lebensnotwendigkeiten unſerer Kleinlandwirtſchaft müß⸗ ten ebenſo Berückſichtigung finden, wie die kartoffelbautreibende Groß⸗ landwirtſchaft Norddeutſchlands, die auf ihre Brennereibetriebe auch nicht verzichten kann. Die anſchließend aufgeführten Richtlinien ſind die Mindeſtforderungen, auf deren Erfüllung im neuen Branntwein⸗ monopolgeſetz der landwirtſchaftliche Obſt⸗ und Kleinbrenner Süddeutſch⸗ lands dringen muß und die im beſonderen durch den Reichsverband der Deutſchen Klein⸗ und Obſtbrenner bei den Verhandlungen über das Geſetz zu begründen ſind. 1. Sonderbehandlung derjenigen Kleinbrennereien, die zur obſt⸗ und weinbautreibenden Landwirtſchaft gehören, als bäuerliche Bren⸗ nereien. Für die auf den Obſt⸗ und Weinbau angewieſene Land⸗ wirtſchaft iſt die Kleinbrennerei eine Lebensnotwendigkeit, und nur freie Wirtſchaft oder ein gerechtes Abfindungsverfahren iſt für ſie brauchbar. 2. Als Mindeſtmaß wird für alle bäuerlichen Brennereien ein jährliches Brennrecht von 6 Hektoliter gefordert und gerechte Steuerermäßigung gegenüber den rentableren Großbetrieben mit 313 die mit a 13 kleine ir andere Stoffbeſitzer brennen, wird euererleichterung vorgeſchlagen. 8. Die Übertragung der nicht ausgenutzten Brennrechts auf fol⸗ gende Jahre muß erhalten bleiben. Dies iſt notwendig, da die 5 und en ſind. bis auf 80 Vol. dun Produkte der wie die ze e Abfii ier müſſen gleiche Zoll⸗ erer Brennereien. Es iſt daß heute der Abfindungsbrenner ſein zollfreies Gebiet, z. B. auf Schiffe die Steuer ab 8 darf bzw. nur verſteuert in ſein, Rohſtoffe auch mehlige weiter geſtattet ines Brennrechts 1 verarbeiten. ind die e Stoffart dach normalen Sätzen, d 2 d chtungen angepaßt ſind, zu beſteuern und 17 E b. Verfahren hat ſich früher in langen Jahren 1 ie Kontrolle iſt gerecht und einfach durchführbar und ſi anſtändigen Brenner eine entſprechende. cher Handhabung der Beſteuerung und Kontrolle ohne zuſtellende Schwarzbrennerei iſt durch Aufhe bung ſol 11 d Ge fängnis strafe zu ahnden. Steuer die durch 5 jetzige befahren geradezu ge⸗ „dürften bei ſolcher Behar dlung der Abfindungs⸗ tenen Aae e werden, die ſich nie ganz wer⸗ laſſen. g Veschränkung der Kontrollen auf die Brennereiräume. Haus⸗ ſuchungen dürfen f ückliche Anordnung der S anwaltſchaft bei 3 Verdachtsgründen erfolge n. Hausſuchungen, wie her vielfach ſtattgefunden haben, müſſen als ein Standal öffentlicher Ordnung bezeichnet werden. Bei der geforderten Beſteuerung und Kontrolle der Brennzeit und e werden Hausſuchu ngen auch völlig unnötig, da jede Übertretung ſofort erkennbar iſt. Der Staat hat es durch Be⸗ meſſung der Br in der Hand, dafür zu ſorgen, daß er finanziell ni kommt. 9. Wiederherſtellung der entzogenen Rechte bei ſolchen Brennereien, wo einfache Übertretungen ſtattfanden und keine Geheimbren⸗ nereien betrieben wurden.“ Oboſtbau und Obſtkleinbrennere der bevorſtehenden Ande⸗ rung s Branntweinmonopolgeſe iſt in Ausſicht genommen, den namentlich in Süddeutſchland weitverbreiteten Klein⸗ und Abfindungs⸗ brennereien weitere einſchneidende Einſchränkungen aufzue 1 Gegen dieſe Abſicht wendet ſich eine Entſchließung, die in einer kürz⸗ ien großen Obſtbautag Entſchließung lautet: am 8 verſammelten zahlreichen Obftbauvereine und der Landwirtſchafts erheben lebhafteſten Einſpruch gegen die Abſicht des finanzminiſteriums bei der bevorſtehenden Anderung d lich in Radolfzell abgehalten nahme gefunden hat Dieſe in Radol lfgell Bezirks g Mai d. J. 5 s die Rechte der Klein⸗ und Abfindung reien einzuſchränken und teilweiſe ganz aufzuheben. Die und Abfindungsbrennereien ſind ohnedies ſchon im be⸗ en Geſetz in e Rechten gegenüber früher ſtark beſchnitten Die badiſche Landwirtſchaft iſt darauf angewieſen, ſich landwirtſch aftlichen Erzeugniſſen, namentlich 1 nen Abfällen, regelmäßige Einnahmen zu ver⸗ ſchaffen. Dieſe hmen bilden bei der Kleinheit der durch⸗ ſchnittli wirtſchaftlichen Betriebe in Baden eine weſentliche und 1 Grundlage für die Aufrechterhaltung ihrer Ren⸗ tabilität. f 0 ſammlung erwartet von der Badiſchen Regie⸗ rung, daß ſie Schärfe gegen die erwähnte Anderung des Branntweinmor in Baden vorſtellig wird.“ Hagelve 5 0 L. das fehlende Geld aus, daß bei vielen, Nündid irn der Grund für die cherung, Hege en Hagelſchäden iſt, hat ſich nun auch d Freiburg, rechend dem Vorgange des Kreisrats tſchloſſen, bei amtlich en Mitgliedern, die üb den Roggenvorprämienſatz von 60 Pf. h ehende geſamte Beitrags leiſtung einſchließlich der Zuſchläge zur Hauptrücklage und zum Staats⸗ hagelfonds auf ſeine Kaſſe zu übernehmen. Das heißt mit anderen Worten: Kein Landwirt im Kreiſe Freiburg hat in Zukunft einen wie 60 Pf höheren Rog ene e ee z zu bezahlen. 8 Vorgehen des Krei Freiburg iſt ohne Zweifel ſehr ind dürfte die cherungsnahme in den hagelgef infolgedeſſen hoch tarifierten Gemeinden aufs günſtigſte be⸗ rate Ver Das grüßenswert lichen und einfluſſen. g 1 ö ö 1 1 ö Warenvermtel tung des Landtoletſchaftlichen Beveins Karlsruhe, Baumeiſterſtraße 2. Wir halten für unſere Mitglieder u. a. die nachverzeichneten Waren auf Lager vorrätig und bitten, von dieſer Bezugsmöglichkeit im Bedarfs⸗ falle Gebrauch zu machen: Saatmais, Wicken, ſchwed. Futtererbſen, Pferdebohnen, Seufſaat, Thimotygras, welſches Weidelgras, Knaulgras, Raygras, Glatthafer, Rotklee, Blauklee, Gelbklee, Steinklee, Baſtardklee, Saat⸗Gemüſe⸗Bohnen. Futtermittel: Weizenfuttermehl, Weizenkleie, Maisſchrot, Gerſtenſchrot, Futterhafer(gequetſcht), Malzkeime, Biertreber, Trockenſchnitzel, Erdunußkuchen, Napskuchen, Sohabohnenſchrot, Dorſchmehl, Elbheringsmehl, Fleiſchmehl, Trockenſutterhefe, Milchfutter. Alle Sorten Kunſtdünger. Pflanzen⸗ ſchädlingsbekämpfungs mittel: Kupfervitriol, Reb⸗ ſchweſel und die wirkſamſten Heu und Sauerwurm⸗ bekämpfungsmittel. Rebſpritzen und Schwefler. Wer die Bekämpfung der Schädlinge nicht unterlaſſen hat, darf in eſem Jahre wohl mit einer guten Obſternte rechnen. Sollte in Mit⸗ iede erkreiſen die Beſchaffung von Obſtmühlen und Weinpreſſen nötig ſo bitten wir vorher unſern Rat und Angebot einzuholen. Wir ſind auch gerne bereit, die Vermittlung von allen ſonſtigen landwirtſchaftlichen Gerätſchaften und Maſchinen, z. B. Saateggen, Hackpflügen, Hackmaſchinen uſw. zu beſorgen. Proſpekte ſtehen zur Verfügung. Für Kohlen und Briketts iſt im Mai und Juni die günſtigſte Bezugszeit, da die Preiſe am niederſten ſind und ſchnell geliefert werden kann. Wir raten daher die Beſtellungen ſofort bei uns einzureichen und möglichſt 300 Zentner zu nehmen, da die Verladung von 200 Jentner ſich infolge Mangel an 200 Zentner⸗Waggons verzögert. Kohlen und Briketts werden, wie Torfſtren und Torfmull, von uns zu günſtigſten Syn⸗ dikats⸗ bzw. Verbands⸗Preiſen geliefert. Anläßlich unſerer Gratisverloſung wurden die nachver zeichneten weiteren s 7085 nummern gezogen. Die Juhaber der belceſfeg⸗ den Bedarfsartikelverzeichniſſe wollen die Nummern einsenden, ſofern die Vorausſetzung zur Vetei igung an der Gratisverloſung gegeben iſt. Los Nr. glie ſein, Jie die 1 1, 9, 18, 19, 25, 27, JI, 33, 45, 48. 52, 57, 60, 66, 71, 109, 201, 218, 324, 376, 387, 02, 1255 400, 4 5, 687, 753, 1035,„2045, 5 08„2160, 25 2637, 2934 „3234 3701, 4910 501, 110 5601, 5917 5 63015 6537,„ 6567, 6583, 7763, 8607, 5 5 13, 9526, 98 87, 9645, 9346, 9650, 9760, 9771, 9826. 9926, 9939, 100 10204, 10511, 10558, 10859, 10896, 1400 11077, 11397, 11404, 11410, 11447, 11757, 11797, 11849, 11971, 12469, 12804, 13020, 13080, 13174, 13 34. 3488, 13617, 13913, 14109, 14179, 14412, 14429,„14502, 14654, 14819, 14 14942, 14991, 15013, 15070, 24530 15 5571, 15644, 15665, 15823, 16000, 180335 8 0 57„16150, 16308, 16763, 16973. 8 7 17232, 18391, 18458, 18467, 18478 5 107 19249, 19397, 19398, 0297, 20636, 20784, f, 23006, 23 103, 23685, 6 „24456, 24707, 24915, 935 24949 5, 24976, 24977, 79, 25311, 38 25615, 25617, 26006, 26049, 27390, 27480,„28269, 28331, 2 28715, 29078, 2 30914, 30 969, 28968, 3100 08, 2 N 3665, 33766, 34174, 34272, 36186, 36251, 36626, 36642, 37080, 37110, 77575 37355, 37715, 89, 11050 40499, 41081, 41989, 42228, 42 679, g 5„ 44467, 44 796, i, 45104, 452 45925 46404, 46459, 46849, 46923, 47 345, 47 641, 47746, 17857„48575, 48600, 48768, 49528, 49618, 49 629, 49 712, 49 795, 49940, 50 105, 50235, 50453, 50719, 50 759, 50779, 50970, 50990. (Schluß folgt in der nächſten Nummer.) Deutſch⸗ franzöſiſcher Handelsvertrag. Auf Grund des Zuſat⸗ bkommens zum deutſch⸗ franzöſiſchen Handelsabkommen vom 12. 855 tuar 1926 ist Deutſchland für Frif ſchgemi e aus Tarifnummer 158 frauzöſiſchen Zolltarifs ein Ausfuhrkontt ingent von 1500 dz zu egünſtigten Sätzen eingeräumt worden. D Kontingent läuft am 0. Juni 1926 ab. Die Zollbegünſtigungen werden nur ſolche Waren genießen, die ihr Ausfuhr von einer K deſcheinigung begleitet ſind. bernehmen mit dem miniſter der Finanz zen iſt ellung der Kontingentsbeſcheinigun gen und die Überwachung des Kongintents dem Zollamt in 3 Zweibrücken in der Pfalz übertragen worden. desfbagen Zinsloſe Stundu ug der Einkommenſtenervorauszahlungen auf 15. Mai. Über die zinsloſe Stundung f nRervore Natſuchenden wird gerne Auskunft gegeben. 11 15. Mai fälligen Vorkette 1 N haben wir bere rlich be ung vom 18. eilen: „in denen die nach dem Ei 1926 zu leiſtende „wird die Vorausz Land en durch Verf hlung auf 15. RM. be mt ohne w ird 30 e auf i 5 eiteres zi los geſtunde vorausz ichtigen N brauchen alſo die Stun⸗ ick 9 5 beſo zu beantragen. Ermittlungen darüber, ob irbeitender Familienangehöriger vorhanden iſt, ſollen in dieſen 4 2. Die übrigen vorauszahlungspflichtigen Landwirte haben nach wie vor unter Angabe der mitarbeitenden nge Familienange⸗ zen die Stundung bes onders zu beantrage zu berückſichtigen ſind alle volljä hrigen Familie„(Ehefrau und 0 r), die im Betriebe mitarbeiten, ohne daß ſie Einkommen aus der in einem fremden Betriebe oder aus eigener Beruf ziehen. Dabei kommt es nicht darauf an, ob in einem nor⸗ Betriebe gleichen Umfangs ihre Arbeitskraft nötig wäre oder 2 3. Benachrich tigungen über die Bewilligung der Stundung nicht zugeſandt; eine Benachrich⸗ Fällen erfolgen, in denen eine beantragte Stundung abgelehnt oder nicht in vollem Umfange bewilligt wird. 4. Überall da, wo die Vora zahlungen 1 zu einem Teil oder voll zu entrichten ſind, 1 die Finanzämter von der Erhebung von Verzugzu ſchläge abſehen, wenn die Vorauszahlung, ſo⸗ weit ſie noch 5 leiſten it, noch im Laufe des Monats Mai geleiſtet wird. Auch S nach dem 1. Juni ſind Verzugsz uſchläge nur e anzuſetzen, wenn es ſich um erhebliche Beträge werden den Steuerpfl ichtiger tigung wird nur in ſolcher Eſteuer⸗ ee gen bei führenden Landwirten. i des Reichsfinanzm iniſters iſt Wegfall der Ums nichtbuch⸗ bei den nicht⸗ Gemäß der a 1 buchführenden Landwirten künftighin von der Verpflichtung zur Abgabe der Umſatzſteuer⸗Voranme[du igen ab⸗ zuſehen. Den nichtbuchführenden Landwirten iſt die Höhe der nach den Richtze zu entrichtenden Umſatzſteuer von den Finanzämtern iftighin be ders mitzuteilen; die in den Richtzahlen nicht enthal⸗ enen beſonderen Umſätze werden bei der ordnungsgemäßen Veran⸗ gung zur Umſatzſteuer beſonders erfaßt. Buchführung⸗ und Steuerberatungsſtelle der Badiſchen Landwirtſchaftskammer. — 8 * Steues Bwiefkaſten h R. an J. 5 Umſatzſteuer. Der Umſatzſteuer unterliegen des Umſatzſteuergeſetzes Lieferungen und Leiſtungen, die je⸗ b der von ihm ſelbſtändig ausgeübten gewerblichen oder keit im Inland gegen 1 ausführt. Als„Entgelt“ Auskünfte erfolgen ohne Gewähr u. unter Ausſchluß jeder Haftung. man beruflichen? gilt die Geſamtheit der Gegenleiſt ungen, die der Empfän ger der Liefe⸗ rung oder 8 ung bewirken muß, um dieſe zu erhalten. So gilt auch bverdienen einer Warenſchuld als Entgelt. Wenn Sie dem Säge⸗ ſitzer für das Herrichten des Bauholzes anſtatt Bargeld Hol 3 a Ihrem eigenen Wald e ee haben, ſo ſind Sie aus dieſen Holz⸗ umſätzen nach den geſetzli ichen Beſtimmungen umſatzſte uerpflichtig; denn Sie haben dafür eine Gegenl eiſtung. ein„Entgelt“ bekommen. N Nach A. an K. B. Umſatzſteuer. Bei dem Abſatz des Fleiſches der notgeſchlachteten Tiere durch den Ortsviehverſiche rungsverein an die Mitglieder gegen Entgelt handelt es ſich um eine ſteuerpflicht ige Liefe⸗ rung im Sinne des§ 1 des Umſatz ſteuergeſetzes. Es liegt in der beruf⸗ lichen Aufgabe des Be ereins, die ie ſchlachteten Tiere zu übernehmen . ſeinerſeits zu verwerten. Die 5 der Haut und des 85 eiſches der dem Verein anheimgefallenen! Tiere ſtellt ſomit eine Liefe⸗ ung dar, welche der Verein innerhalb der von ihm ſelbſtändig aus⸗ ben beruflichen Tätigkeit gegen Entgelt ausführt. Mit dieſen Lie⸗ ferungen iſt der Verein grundſätzlich umſatzſteuerpflichtig. Nach A. an F. L. Umſatzſteuer. Odland und Unland, welches keinen Ertrag abwirft, iſt bei der Ermittlung des Umſatzes nach dem vom Landesfinanzamt feſtgeſetzten Durchſchnittsſatz von der Geſamt⸗ fläche ſinngemäß auszuſcheiden. Bei e wird es ſich allge⸗ mein nur um teilweiſe ertrag fähiges Land Handeln. Überall da, wo ſolches idfeld in größerem Umfange vorhanden iſt, wird vom Finanz⸗ amt billigerweiſe eine angemeſſene Herabſetzung des Durchſchnittsſatzes für dieſes Weidfeld gewährt werden müſſen. Dem Finanzamt iſt zu dieſem Zwecke, am beſte en durch die Gemeindebehörde, von ſolchen Ver⸗ hältniſſen Mitteilung zu machen und damit ein entſprechender Antrag zu verbinden. Nach R. an W. S. Grund⸗ und Gewerbeſteuerveranlagung. nach Ihren Angaben erfolgte Heraufſetzung des Steuerwertes der ein. ten Grundſtücke iſt uns unverſtändlich. Wir vermuten, daß its ein Mißverſtändnis vorliegt. Zum Zwecke der Nach⸗ ſtrittigen Angelegenheit iſt es notwendig, daß Sie uns den Gewerbe id für 195 und den Grund⸗ und Ge⸗ 0 f ö Ferner wollen Sie 5 beim Finanzamt ſpr friſt von 8 5 Grund⸗ und werbeſteuerbeſcheid gegen den Grund⸗ zunächſt fürſorglich einem Monat, rechnet, auf alle gs⸗ und Steuerber 9 5 Landwirtſchaftskammer. Auskünfte erfolgen ohne Gewähr u. unter Ausſchluß jeder Baftung. F. R. Alden aus 580,20 Ihrem Fall Sie können nur 15021. Nach S. an Au 1 Dag egen ſcheinen die Umſtände in Goldmark bee dafür s ſich um ein Gefälligteitst darlehen gehandelt hatte. für eine gerechte Löſung halten, wenn der Schuldner noch 200 NM. nachbezahlt. 15022. Nach D. an K. F. a) Gegen die Anbringung der Dohle egen können Sie ver⸗ wohl nichts einwenden können. Dageg nage derart gemacht wird daß Sie dadurch nicht be⸗ 1. daß d Ende der Dohle von Ihrem oder daß(gegebenenfalls durch Ausbeto⸗ nierung des Bae dafür geſorgt wird, daß ſich keine übelriechenden Rückſtände Ihrem Wohnhaus entlang anſammeln können. Sie müſſen als Anlieger über die Bau ihrung 9 ett werden und können da Ihre Einwendungen geltend machen. b) Wenn der Weg auf Ihrem Pachtgrundſtück nun während des Wirtſchaftsjahres plötzlich geändert werden ſoll, ſo hat Ihnen der Verpächter den Schaden zu erſetzen. Sie können den Schaden am Pachtpreis in Abzug bringen. Als Schaden komntt Ihr Ernteausfall in Betracht. Es iſt uns allerdings nicht recht verſtändlich, wie der Verpächter dazu kommt, nur wenige Monate vor der Ernte den Weg auf Ihrem Pachtgrundſtück zu verlegen, nachdem Sie alles auf Grund des früheren Zuſtandes angebaut hatten. 15012. Nach S. an F. Z. a) Hundeſteuer. geſetz§S 3 vom 14. Dez. 1922 wird für Hunde zur Bewachung abgelege⸗ ner Hofgüter oder Gebäude nur die halbe Taxe erhoben. Nach§ 2 der Verordnung vom 9. Mai 1923 ſind Hofgüter oder Gebäude„abgelegen“ im Sinne des Geſetzes, wenn ſie mehr a 100 N bon je eden zan⸗ deren Gebäude entfernt ſind. Da Sie zwar vom Or aber dieſes Schickſal mit zwei anderen Nachbar: nach dem Wortlaut der Verordnung ht als abe gelegen. Man ſieht, daß ſolche ſchematiſche Auslegungsvorſchriften zu Ungerechtigkeiten führen könn Bäume an der Grenze. Sie können die Veſeitigung der auf Ihr 8 überragenden Aſte verlangen. Wenn der Nachbar die Aſte nach er angemeſſenen Friſt nicht beſeitigt, können Sie die Aſte 1. 15013. Nach L. an R. S. 8 ſtament war, wenn formgerecht errichtet, auch heute noch gültig. Aber der Übernahmepreis wird be Eintreten des Erbfalls entſprechend aufzuwerten ſein, vobei als erſte Richtlinie der Wille des Erblaſſers zu erforſchen iſt. Der Goldmarkwert des teſtamentariſchen Übernahmepreiſ iſt 691.20 GM. E ganz ſelbſtverſtändlich, daß Sie das Anweſen um dieſen Goldpreis nicht er⸗ halten werden. Am beſten macht die Erblaſſerin ein neues Teſtament entſprechend den heutigen Wertverhältniſſen. a 15014. Nach Rh. an E. L. werden Sie langen, daß die Ar läſ werden, alſo Woh wegverle ha Nach dem Hundeſteuer⸗ gelten Sie b 014. Ihre Anfrage iſt zu theoretiſch. Ar⸗ beitslohn iſt im Konkurs bevorrechtigt. Verträge zwiſchen Verwandten, welche kurz vor Konkursausſpruch geſchloſſen ſind, können vom Kon⸗ kursverwalter angefochten e 15015. Nach B. an A. Ihre Anfrage iſt zu ungenau. Es iſt Auf⸗ wertung über den Goldwert 1 ich. Für den C Aufwertung kommt es auf den Wert des übernommenen Anr 3 und heute an. Die Frage kann nur bei genauer Kenntnis erhält niſſe ent⸗ ſchieden werden. 5 15016. Nach A. an C. F. Für die rückwirkende Aufwertung von Darlehen auf Schuldſchein ſind zwar feine Friſten geſetzt, es wird aber doch gut ſein, Si in der nächſten Zeit das Verlangen nach Aufwertung tellen. Selbſtverſtändlich kann eine Rückzahlung im Jahr 1923 in e 5 alte Goldmarkſchuld nicht tilgen. Wegen der Behandlung des eingebrachten Gutes der Ehefrau bei der Nachlaß⸗ auseinanderſetzung kommt es auf Ihr eheliches Güterrecht an. 88 Rapp Pferd, Ann Brut ſtitdt un N. 9 15017. Nach S. an A. K. Sie können ſich an Ihren Verkäu zen und von dieſem Beſeitigung der Anſprüche des angeblichen Pa h⸗ ters und Verſchaffung des ungeſtörten Beſitzes verlangen. 15018. Nach T. an L. S. Ihre Frage iſt dahin zu beantworten, daß Ihnen der Weg geſperrt werden kann, wenn Sie die vereinbarte Gebühr von 1 RM. nicht bezahlen. Lad ait einrechungen Sonntag, den 30. Mai. Landw. Bezirksverein Heidelberg. Nachm. halb 3 Uhr in Rohrbach Feldbegehung unter Führung des Landesökonomierats Keller. Es ſollen 1 die Wieſengräſer vorgezeigt werden. Sammlung am Rat⸗ aus. fer hal⸗ Uhr im Engel in Allens Vortrag über Ge⸗ Bezirksverein Konſtanz. Nachmittag bach Generalverſammlung und Gera räteweſen. Sonntag, den 6. Juni. Landw. Bezirksverein Heidelberg. Nachmittags 2.30 Uhr in Doſſen⸗ heim Feldbegehung unter des Landesökonomierats Keller Es ſollen beſonders die Wieſenpflanzungen vorgezeigt werden. Zu⸗ ſammenkunft am Rathaus. Sonntag, den 6. Juni 1926. Landw. Bezirksverein Wiesloch. Nachmittags Uhr E im Saale der Wirtſchaft zum Freihof in Wieslo ortrag des Herrn B heiten beim Rindvie Sammelanzeiger Vereins 3. ermäßigt. Preis in der Röhe des portos für einen Fernbrief. Einſendungen, denen der Betrag nicht beigefügt iſt, können keine Auf⸗ nahme finden. Annahmeſchluß jeweils Dienstag nachm. 28 Sv 8 8 nur f. Mitglieder d. Landw. Zu verkaufen. Rappſtute, 12jährig, guter Einſpänner, bei Wilh. Schumacher, Se Pferd, unter 3 die Wahl, Fuchswallach Zjähr., Hellbrauoſtute 5 ſtute 6jähr., bei Xaver Seipel, Bühl bei Offenburg. 5 8 Alteres Ackerpferd, Rotſchimmel, gut im Zug, bei Kilian Degen, Landw., Rheins heim. enhei hr. himmel⸗ Belg. Zuchtſtute, 5 jähr, ein⸗ u. zweiſpännig eingefahren, bei 0 Muckenſturmerhof, Poſt Feddesheim, 8 e ene ee Braunſtute, 5jähr., mit 4 W. a. Jungen, auch Tauſch gegen Rindvieh, bei Otto Dannenmaier, Karlsr.⸗Daxlanden, Kaſtenwörthſtr. 6. Stutfohlen, 13 Mon., bei Rob. Licht, Karlsr.⸗Daxlanden, Rappenwörthſtr. 2. Hellbran wallach. 7 jähr., geſchirr⸗ und ſtallfromm, mittl. Schlag, bei Andreas Langenbein, Wolfartsweier bei Durlach, Hauptſtr. 18. Schwere Nutz⸗ und Fahrkuh, 38 Wochen trächtig, 3. Kalb, Wöſchbach bei Durlach, Hauptſtr. Nr. 93. Kalbin, 32 W. trächtig, gutes Weinfaß mit Türchen, 300 Ltr., eine Stern⸗ gliederwieſenegge, bei Rob. Oßwald, Rippolingen. e 15 Mon,, ſprungf., gelbſcheck, bei Friedrich Oberacker, Liedolsheim beim Rathaus. 2 ſprungf. 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Sorgfältig bebautes, fruchtbares Kulturland rings umher: überall abgeſchloſſene Heimlichkeit. Das iſt das Bild, wenn Sie vom Mheinfall oder von Konſtanz dem Anterſee nahen. And ſo öffnet ſich auch Ihnen in dieſem Jahresband 1926 der„Badiſehen Heimat“ ſeine Landſchaft. Sie ſehen den See, ſeine Inſeln und Landzungen, ſeine Geſteinsformation, Pflanzen und Tiere und die Menſchen bei ihrer Arbeit, bei Bebauung und Fiſchfang. Städte wie Konſtanz und Radolfzell mit ihrer Kunſt, Kultur und Geſchichte erſtehen in ihrer Ent⸗ wicklung, Burgen und Schlöſſer künden von vergangenen Zeiten und endlich führt Sie das Buch zur Reichenau, zur Abtei und dem geiſtigen Leben des Kloſters. Aber auch die Dichtung kommt zu Wort: Scheffels Werk, das am Mettnauſtrand mit entſtand und Dinckhs ſchlichtes, lebensfreudig frommes Schaffen ſpricht zu Ihnen. So wird dieſes Buch zu einer Kulturgeſchichte dieſes ſanft in die Ferne verfließenden Anterſees und bildet das wertvolle Gegenſtück zu dem vor zwei Jahren erſchienenen Werk über den„Aberlinger See“, ſeinen mehr wildromantiſchen Bruder. Verlag G. Braun, Karlsruhe i eee ese eee eee eee eee eee Beſtellſchein eee eee eee eee eee eee Anterzeichneter beſtellt: Der Untersee broſchiert Mk. 4.— „Halbleinen Mk. 5.80 r (Bitte recht deutlich ſchrelben, Ortsangabe ſtets genau.) elhmaschine g Ds Beste ern PSStera! NRieSeraus veau Separaloren von. an Bequefne Raerzaurg für alle Ala · ENZeugrusse Anfragen und Bestellungen an Anton Lochmüller Durlach Kronenstraße 8 Telefon 90 8 2 ei lt N. U ad U m0 schl 4 t gu iter Jau 0 2670 0 10 bag XII. nN niche ee Anelirgr W 5 Me daten) N e Prei 0 mer zenten — „E. Ten! 0 a- Bielendr 2. De alt Ritter De alt Ritter iſch nit uſem Dorf gſi— er iſch igwanderet Aera andere G'meind. Es hät g'heiße, er heig dört wolle Burger⸗ meiſter were, aber⸗ſini Mitbürger heiget en nit welle, und dodruff ſei er wild wore und ſei uf und furt. De Ritter iſch en g'ſchide Ma gſt, aber e weng eigeſinnig. Er hät wohl zum Burgermeiſter tauget. Er hät öbbis vorg'ſtellt— groß und ſtarch iſch er gſi, und e guet Mul hät er au g'ha, aber en arme Tüfel iſch er gſi, und ſel iſch ganz g'fehlt, wenn eine hoch obe uſe will— und hät nüt. De Ritter iſch au i der neue Heimet en arme Tüfel bliebe. Wenn eine i ſele Zite druf agwieſe gſi iſch, als Taglöhner bi de Bure de Anterhalt für Wib und Chind z'verdiene, hät er keini große Sprüng mache chönne.— D' Ritteri iſch au e bravi flißigi Frau gſi. Sie hät Geiſe g'halte und hät au e Süli ufzoge, wenn 's Geld g'langet hät zum eis chaufe. Annemarei hät ſie g' heiße— ſie iſch au zu de Bure zum Schaffe und kei Arbet iſch ere z'wüeſcht gſi, wenn ſie hät chönne en Groſche verdiene. Bravi Chinder händ's Ritters g'ha. Zwi Buebe— de Ignatz und de Baſcheli— und e Maidli d' Mine.— De Baſcheli hät früeh müeße ſterbe. De Ignatz iſch en Schnider wore und Großartig Leicht laufend, ſtabrl 1985 dauerhaft ſind meine 1 5- arkeitet Ihr kopfloſes Patentmähmeſſer, ſo daß ich die Ab⸗ f. dſinder ſicht habe für kommendes Jahr meine übrigen Maſchinen auch 0 üder 1563]mit Ihrem neuen Patentmähmeſſer zu verſehen. mit 2ſäbriger Garantie Gutsverwaltung Merxhauſen, Bezirk Caſſel, Stumpf. 0—— 8 Mark an. Schreiben Sie mir einſtweilen, eine Poſtkarte; ich werde Ihnen 5 1 5 dann Sachſchrift mit Abbildungen und 50 erſte Zeugniſſe ſofort parate, 6 mi, Later⸗ e. jede iter, inf Aus ft ertei 5 vi. Preſſe vier zukommen laſſen und jede weitere gewünſchte Auskunft erteilen. Ill. Katalog gratis. 1994 Alfred Klingele, Freiburg⸗Littenweiler. 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