Badiſches Landwirtſchaftices N. JJ. Herausgegeben vom Badiſchen Landwirtſchaftlichen Verein. A. Jahrgang Organ des Badiſchen Landwirtſchaftlichen Vereins, des Vereins Gadiſcher Pflanzen⸗ züchter e. V. und des Landesverbands für Zucht und Prüfung des badiſchen Pferdes e. B. Karlsruhe, A. Auguſt 1926 N Schriftleitung: Gutsbeſitzer Aug. Wachs, Präſident des Badiſchen Landwirtſchaftlichen Vereins, Karlsruhe.— Die Mitglieder des Landwirtſchaftlichen Vereins, erhalten das Wochenblatt bezugsgeldfrei.— Bezugspreis für Nichtmitglieder monatlich 40 Pfennig.— Mitteilungen und Einſendungen für die Schrift⸗ leitung ſind an den Badiſchen Landw. Verein, Karlsruhe i. B., Baumeiſterſtr. 2 zu richten. Poſtſcheckkonto Karlsruhe Nr. 2125.— Annahmeſtelle für Anzeigen G. Braun G. m. b. H.(vorm. G. Braunſche Hofbuchdruckerei u. Verlag), Karlsruhe, Karlfriedrichſtraße 14. Poſtſcheckkonto Karlsruhe Nr. 992. Erfüllungsort Karlsruhe. —— 3 Die nächſte Nummer des Bad. Landw. Wochenblattes wird als Kalk-Gonder- Hummer erſcheinen. Bekanntmachung. Karlsruhe, 15. Auguſt 1926. Die Vereinsdirektionen, Vertrauensmänner und Mitglieder werden auf die nachſtehende Saatgutliſte für Herbſtſaatgetreide aufmerkſam gemacht. Es handelt ſich ausſchließlich um Originalſaatgut und anerkanntes Saatgut, für das wir jede Garantie bezüglich Reinheit und Keimfähigkeit ſowie Sortenechtheit übernehmen. Lieferung erfolgt in jeder gewünſchten Menge in unſern neuen Säcken, welche wir zum Selbſtkoſtenpreiſe berechnen. Die Preiſe richten ſich nach den jeweiligen Börſenpreiſen, Mannheimer Notierung, wozu noch Saatzuſchläge kommen, welche ſich je nach Art, Sorte und Abſaat zwiſchen 25—30% bewegen, ſo daß z. B. heute ein Zentner Saatroggen ſich auf ungefähr 13 Mk. ab Züchterſtation ſtellen würde. Unſere Erfahrungen berechtigen uns zu der Mahnung: beſtellt frühzeitig! . ant Saatgutliſte für Herbſtſaaten 1926 IItesserif Anſprüche an Bodenverhältniſſe, Dünger⸗ Sorte Sortenbeſchreibung bedürfnis, beſondere Eigenſchaften Nicht empfehlenswert für l. Roggen Lochows Petkuſer Winterroggen Orig. und 1. Abſaat Jägers nordd. Champagner W.⸗R. Orig. und 1. Abſaat Il. Weizen Hohenwettersbacher begrannter Dickkopfweizen Orig. und 1. Abſaat Orig. Francks Dickkopf⸗Weizen D.⸗L.⸗G. Hochzucht Orig. Francks Straßenheimer Land⸗ weizen, D.⸗L.⸗G. Hochzucht Orig. Rieggers Schwarzwälder glatter Brannweizen Orig. Roter begrannter Breisgauer Landweizen Orig. Glatter Breisgauer Land⸗ weizen Orig. Gomers Dickkopfweizen E———— Dichtährig, kräftiger Halm, verbreitetſte und beliebteſte Roggenſorte Großes Korn, mittellanger Halm, ſehr widerſtandsfähig, gute Erträge a) Badiſche Lager⸗ und winterfeſt, kräftiger kurzer Halm und kräftige Ahre, frühreif, ge⸗ eignet zum Gemengbau. Froſtſicher Weißſpelzig, winter⸗ und lagerfeſt. Hohe Erträge Kurze Wachstumszeit, ertragreich und ertragſicher Hoher Korn⸗ und Strohertrag, glaſiges Korn, braunſpelzig Widerſtandsfähig und frohwüchſig, gute, ſichere Erträge, beſtes Mahlkorn, gibt viel Stroh Gute Erträge, ſtarkes Stroh, lagerfeſt und geſund, braunſpelzig Dichtährig und weißſpelzig, liefert hohe Korn⸗ und Stroherträge Gedeiht auf allen Bodenarten, neigt nicht zum Körnerausfall, iſt winter⸗ und lagerfeſt Eignet ſich mehr für leichten Boden und trockene Lagen, da er ſich ſehr früh entwickelt und dadurch die Winter⸗ feuchte gut ausnutzt Züchtungen Für gute und mittlere Böden in gün⸗ ſtigen klimatiſchen Verhältniſſen; nützt ſtärkſte Düngungen aus Für gute Böden mit mildem Klima Anſpruchslos an Boden und Klima; Rheinebene, Odenwald, Vorberge des Schwarzwaldes, Bodenſeegegend Beſte Züchtung für höhere Lagen und rauheres Klima Nur für ärmere, trockene Böden, Rhein⸗ ebene und ähnliche Verhältniſſe Für mittlere Böden und Klima Verlangt gute bis mittlere Böden und mittleres Klima Sehr trockene arme Sand⸗ böden und Lagen, die im Frühjahr ſtark auffrieren Für die Ausnutzung beſter Kulturverhältniſſe ſcheint er weniger geeignet Für geringe Lagen und nährſtoffarme Böden nicht geeignet Für mittlere, geringere Wei⸗ zenböden u. rauh. Lagen weniger zu empfehlen Nur für gute Weizenböden Für erſtklaſſige Böden in ausgeſprochen mildem Klima nicht geeignet Für gute Weizenböden nicht zu empfehlen Für ganz gute und ſehr geringe Weizenlagen we⸗ niger geeignet Für geringe, höhere Lagen nicht empfehlenswert Badiſches Landw. Wochenblatt 1926 Sorte Sortenbeſchreibung Auſprüche an Bodenverhältniſſe, Dünger⸗ bedürfnis, beſondere Eigenſchaften Nicht empfehlenswert für Ackermanns brauner Dickkopf Orig. und 1. Abſaat Strohertrag Ackermanns Braunweizen Bayernkönig, Orig. u. 1. Abſaat gute Erträge und reichlich Stroh Strubes Dickkopf⸗Weizen Orig. und 1. Abſaat fähigkeit und Lagerfeſtigkeit Orig. Rimpaus Dickkopf⸗Weizen Orig. Rimpaus früher Baſtard Winter- und lagerfeſt, frühreifend Kraffts verbeſſerter Siegerländer Ertragreich und ſicher Landweizen, Orig. u. 1. Abſaat IIl. Wintergerſte ſpätreifend Orig. Breisgauer Wintergerſte Vierzeilig, ertragreich, frühreif, Futtergerſte Eckendorfer Mammuth Winter⸗ Winterfeſt, ſehr früh reif gerſte, Orig. und 1. Abſaat Friedrichswerter Bergwintergerſte] Mittel frühreif, kurzer Halm, winter⸗ u. lagerfeſt, reiche Erträge, gut im Korn Orig. und 1. Abſaat W. Spelz Dinkel) Orig. Müller⸗Gaiberg braunſpelzig Roter Tiroler, Originalſaat b) Außſerbadiſche Züchtungen Frühreifende Sorte mit braunem Korn, Winterfeſt, anſpruchslos, für gute Weizen⸗ Nicht geeignet für ſehr gute unbegrannte Ahre, guter Korn⸗ und a) Badiſche Züchtungen Orig. Stotz Salemer Wintergerſte] Hohe Korn⸗ und Stroherträge, lagerfeſt, gute b) Auſterbadiſche Züchtungen a) Badiſche Züchtungen b) Aufferbadiſche Züchtungen Gute Sorte für alle Dinkelbaugebiete böden ſehr zu empfehlen Weizenböden und für arme leichtere Böden Unbegrannte, winterfeſte Sorte, frühreif, Gedeiht auf allen Bodenarten, beſonders[Für ſehr gute Weizenlagen für mittlere Böden zu empfehlen eignet er ſich weniger gut, da zu leicht lagernd Unbegrannt, weißſpelzig, kräftiger Bau[ Beſte Weizenböden und lagen. Ver⸗ Für mittlere geringere Wei⸗ von Halm und Ahre, ſehr ſtarkes Be⸗ ſtockungsvermögen, höchſte Ertrags⸗ langt reichliche und leicht aufnehmbare genböden und ranhere Nährſtoffe Lagen weniger zu empfehlen Ertragreich, mäßig winterfeſt, lagerfeſt] Mildes Klima, gute Weizenböden, See⸗ Ebenſo gegend Mittlere geringere Böden, klimatiſche] Auf ausgeſprochen guten Verhältniſſe, Rheinebene. Verträgt Weizenlagen laſſe man Trockenheit ihn weg Anſpruchslos an Boden und Klima,] Ebenſo Rheinebene, Odenwald, Bauland, mitt⸗ lere Lagen des Schwarzwaldes Für mittlere und gute Böden in feuchter[Nicht geeignet für trockene, Lage. Sehr empfehlenswert ſehr arme Böden Beanſprucht mittlere Verhältniſſe Geeignet für mittlere und beſſere Böden Mittlere Böden, nützt gute Düngung be- Die hier genannten Gerſten⸗ ſonders gut aus. Auch für höhere ſorten können dort gebaut und rauhere Lagen zu empfehlen. werden, wo Wintergerſten⸗ bau überhaupt möglich Der Bad. Landw. Verein iſt beſtrebt, den Landwirten nur ganz vorzügliche, einwandfreie Saatware zu vermitteln. Der Umſtand, daß nur ſolche Saaten vermittelt werden, die auf Grund von Feldbeſichtigungen anerkannt ſind, bürgt beſſer als jede andere Empfehlung für die Güte der Ware. Die angeführten Sorten werden, wenn ſie auf Grund unſerer Angaben nach ihren Eigenſchaften ausgewählt werden, gut einſchlagen. Welch hohe Bedeutung dem Saatgutwechſel und der Auswahl von guter Saatware zur Erzielung von Höchſterträgen zukommt, darf als allgemein bekannt angenommen werden. Wer Saatgut beſtellen will, richte an uns eine Poſtkarte, auf der Sorte und Menge, ſowie die genaue Adreſſe des Beſtellers angegeben ſind; alles weitere wird von uns beſorgt. Auf Wunſch wird ein Beizmittel der Saatgutſendung beigegeben. Sofern fertig gebeiztes Saatgut zur Ablieferung kommt, wird dies auf dem Frachtbrief bzw. der Rechnung vermerkt. Etwaige Beanſtandungen müſſen nach den im Saat⸗ guthandel allgemein üblichen Beſtimmungen vor der Ausſaat geltend gemacht werden. 8 Bad. Landw. Verein, Karlsruhe, Baumeiſterſtraße 2. Bebauntmachung der Laudtwirtſchafts kammer Kreiszuchtziegenmarkt in Dinglingen. Die Badiſche Landwirtſchafts⸗ kammer veranſtaltet am Dienstag, den 24. Auguſt 1926 in Dinglingen mit Unterſtützung des Kreiſes Offenburg und der Gemeinde Dinglingen einen Kreiszuchtziegenmarkt mit Preiszuerkennung. Auf dieſem Markt werden Zuchtziegen und Zuchtböcke, ſowie Lämmer der Ziegenzuchtge⸗ noſſenſchaften des Kreiſes Offenburg, die der Landwirtſchaftskammer angeſchloſſen ſind und nach deren Richtlinien planmäßig züchten, aufge⸗ trieben. Es kommen nur Tiere der weißen hornloſen Saanenraſſe zum Verkauf. Grundſätzlich dürfen nur Tiere auf dem Markt verkauft wer⸗ den, die durch Tätowierung im Ohr gekennzeichnet ſind. Das gilt ins⸗ beſondere für die Bock⸗ und Ziegenlämmer. Der Auftrieb beginnt um 6,30 Uhr vormittags und muß um 8 Uhr beendigt ſein. Der Markt wird um 759 Uhr eröffnet und um 5212 Uhr mittags geſchloſſen. a Gemeinden und Genoſſenſchaften, ſowie auch Einzelzüchtern iſt hier Gelegenheit geboten, raſſenreine Zuchtböcke und milchergiebige zucht⸗ taugliche Ziegen und Lämmer anzukaufen. Auswärtige Käufer werden beim Ankauf durch die Ankaufskommiſſion unterſtützt. Zur Deckung der Unkoſten wird ein Eintrittsgeld von 50 Pfg. für jede Perſon er⸗ hoben. Das Standgeld für Ziegen und Böcke beträgt je 1 M., für Zie⸗ gen und Bocklämmer je 50 Pfg. 5 Käufer von außerhalb des Kreiſes Offenburg, die auf dem Markte in Dinglingen ihren Bedarf an Zuchtböcken und Zuchtgiegen decken wollen, wollen dies rechtzeitig der Badiſchen Landwirtſchaftskammer mitteilen, damit ſie von einem etwaigen Ausfallen des Marktes benach⸗ richtigt werden können. 5 Karlsruhe, den 9. Auguſt 1926. 10 1 x12 28 2 Ni ——ů— A Badiſches Landw. Wochenblatt 1928 455 Mirz e 8 5 Saatenauerken nung. 5 N h 8 Auf Grund d der Feldbeſichtigung wurden durch 129 adiſche Landwirt⸗ e 9 es ende Saaten vorläufig anerkat 1 Fruchtart Sorte Alter ache ee tige Anerkennung findet erſt nach! n 8 in kia Verkauf als teten Saatgutes ſtatt. Wir e rüber am S ieſ 5. 3. . Dr. Frank'ſche Saatzuchtwirtſchaft, Straßenheimerhof, 8 8——— 4„ Größe Winter⸗Weizen Fruchtart Sorte Alter denen i r en 1er Elite 25 Original rater etze Ar he Landweizen Elite 25 Original Sommer⸗Weizen Francks Sommerweizen Elite 15 Hage Gutspächter Bär, Eulenhof, Poſt e Sommer⸗Hafer J 85 3 Gelohafer Elite 0 Wi 5 2. 8 15 Sommer⸗Gerſte s Pfälzer Landgerſtef Elite 22 Origin Winter⸗Weizen Strube's Dickkopf 3 I. Abſaat M Bad 3 Flit— W 1 5 0h Badiſcher Landmais Elite 5 Original inter⸗Roggen von Lochow's Petkuſer 5 3 II. Abſaat Kartoffel s Badenia Elite 10 Original Sommergerſte Ackermann's Bavaria 15 Abſaat 3 II. Abſaat Erbſen Robras gelbe Schnabel⸗ 5 i 1 5 10 I. Abſaat Seen H. Biegert, Neuhof, Poſt Lahr.—LErbſen grüne Folger 6 I. Abſaat Winter⸗Roggen von Lochow's Petkuſer Original] 2] I. Abſaat Gutspächter H. Biegert, Domäne Bruderhof, Poſt Singen. Guts beſitzer Frank, Frankenhof, Poſt Sinsheim. Winter⸗Wei 5 Winter⸗Weizen Hohenwettersbacher be⸗ Winter⸗Weizen Hohenwettersbacher be⸗ 8 i 15 0 eiginal los K 8 grannter Dicklopf Original] 4 1. Abſaat Winter⸗Weizen 1 1 1 riginal[ 0, I. Abſaat 7 ter⸗Weizen Strube's Dickkopf II. Abſaat 2 Alt. Abſaat. Dicktopf N 15 Laa Roggen von Lochow's Petkuſe Original] 3 I. Abſaat Winter⸗Weizen Steube's Dickopf 10 Abſaat Gutsbeſitzer Fritz Binz, Poſt Breiſach⸗Hochſtetten. Winter⸗Weizen 1 rauner 5 Winter⸗Weizen Glatter Breisgauer L 9 5„ inter⸗Weizen Blatter Breisgauer Land⸗ a 3 Winter⸗Roggen von Lo 5 w's Petkuſer 0,7 I. Abſaat 3 5 3 Elite 0,72 Original Sommer⸗Gerſte Heine's Hanna 1,0[ I. Abſaat Rais Weißer Kaiſerſtühler Land⸗ 8 1 Sommer⸗Gerſte Ackermann's Bavaria 2,0 I. Abſaat mais Original 0,36] I. Abſaat Sommer⸗Hafer Petkuſer Gelbhafer Original 0,7] I. Abſaat Zhezt; 11673 Kartoffeln Holländiſ che Erſtlinge Original I. Abſaat . e Kartoffeln Böhm's allerfrüheſte Gelbe Original 14 I. Abſaat i 5 h. Kartoffeln Modrow's Direktor Jo⸗ 5 Winter⸗Weizer Hohenwettersbacher be⸗ hannſen I. Abſaat 5 grannter Dickkopf I. Abſaat] 4 II. Abſaat Kartoffeln Modrow's Preußen J. Abſaat Sommer⸗Gerſte Ackermann's Bavaria I. Abſaat 2 II. Abſaat Kartoffeln Ragis Gelkaragis 3.5 I. Abſaat Kartoffel Böhm's Edeltraud Original] 1 I. Abſaat Kartoffeln Modron v's Induſtrie 185 I. Abſaat 8 5 5 5 Kartoffeln Böhm's Edeltraut Original„I. Abſaat Gutspächter Calmbach, Rothaus, Poſt Breiſach. Mais f 8— Badiſcher— Elite 0,6 Orig Winter⸗Roggen Jäger's Champagner Original] 3 I. Abſaat 8 5 Sommer Gerſte Heines Hanna Original 4 I. Abſaat Gutsbeſitzer Gauthier, Neuhof, Poſt überlingen. Sommer⸗Hafer. s Petkuſer 8 3 Winter⸗Weizen Strube's Dickkopf Original] 2,5[ I. Abſaat a Gelbhafer Original] 2 I. Abſaat Winter⸗Weizen Ste 8 3 Dickkopf I. Abſaat 4,0 II. Abſaat Zommer⸗ 5 Fran f 5 Abf, Gutsbeſitzer Dr. Curtius, Weiherhof, Sommer⸗Gerſte Heil's Frankengerſte Original] 3,5 I. Abſaat 3 5 g h E 5 Landwirt Hermann Gebhard, Eppingen. inter⸗Weizen Hohenwettersbacher be⸗ Winter⸗Weizen 8 ick⸗ Bunter grannter Dickkopf Original 2,2 I. Abſaat] Winter⸗Weizen e tft. Sommer Hafer von Lochow's Petkuſer N 5 8 Sommer⸗Hafer Beſeler II Original] 0,7[ I. Abſaat Gelbhafer Original] 4,5[ I. Abſaat Hofbeſitzer Gomer, Schatthauſen, Amt Wiesloch. Gräflich Douglas'ſche Gutsverwaltung Langenſtein, Winter⸗Weizen[Gomer's Dickkopf Elite 9,0 J Original Poſt Eigeltingen.. 5. Winter⸗Weizen[Hohenwettersbacher be⸗ Gutsverwaltung Glashof, Poſt Eicholzheim. 8 n grannter Dickkopf Original 8 I. Abſaat Winter⸗Weizen Hohenwettersbacher be⸗ Winter⸗Gerſte Stotz Salemer Original] 3 I. Abſaat grannter Dickkopf Original 7 I. Abſaat Sommer⸗GerſteAckermann's Bavaria II. Abſaat 1 Alt. Abſaat Sommer⸗Gerſte Heil's Frankengerſte Original][ 9 I. Abſaat Sommer⸗Hafer von Lochow's Petkuſer Gelbhafer I. Abſaat] 6,2 II. Abſaat Gutspächter Horſch, Lamprechtshof, Poſt Durlach. Saatzuchtwirtſchaft H. Eckardt, Hohenwettersbach. Winter⸗Weizen Hohenwettersbacher be⸗ 5 3 — 5 zucht ſch 8„Loh g grannter Dickkopf Elite 10,5 Original Winter⸗Weizen J Hohenwettersbacher be⸗ 55 15 Winter⸗Roggen von Lochow's Petkuſer Original 10,5 I. Abſaat Sbnninte Verf r 75 80 5 1 Abe. 3 5 58 1 Sommer⸗Gerſte Ackermann's Iſaria I. Abſaat 18,5 II. Abſaat Sommer⸗Gerſte] Ackermann s Jana 0 5»Abſaa Kartoffel Modrow's Induſtrie Original 2,0[ I. Abſaat Hafer Strube's Weißhafer Original 10,5 I. Abſaat. 8 5. i Kartoffeln Modrow's Induſtrie Original] 2,0 I. Abſaat Gutspächter Horſch, Schecken bronnerhof, Erbſen Sachs! verbeſſerte gelbe 1 en Poſt Heidelsheim. Schnabelerbſe Origina I. Abſaa 5 5 5 1 8 8 5 8 Winter⸗Weizen Ackermann's brauner Dick⸗ Gutspächter Elſäſſer, Butkenberg, Poſt Pforzheim. kopf Original] 2 I. Abſaat Winter⸗Weizen Strube's Dickkopf 3 1,5 I. Abſaat 8 8 Som m r⸗Gerſte Arne Bavaria I. Abſaat] 3,0 II. Abſaat Gutspächter Hotel, Batzenhof, Poſt Durlach. dartoffel Böhm's erfrüheſte Sriainal I. Al t 5 N. Kartoffeln Böhm's allerfrüheſte Gelbe] Original] 1,0] I. Abſaa Winter⸗Weizen besen dia be⸗ n 1 5 i 5 1 5 1115 5 5 grannter Dickkop Origina„Abſaat 2 Gutspächter Fiſcher, Ernſthof, Poſt Eicholzheim. Winter⸗Weizen Hohenwettersbacher be⸗ 105 inter⸗Weizen[ Hohenwettersbacher be⸗ grannter Dickkopf I. Abſaat. Allan grannter Dickkopf Original 3 I. Abſaat Winter⸗Weizen Strube's Dickkopf Original I. Abſaat Grasſamen Deutſches Weidelgras Original 2 I. Abſaat Winter⸗Roggen von Lochow's Petkuſer Original I. Abſaat Grasſamen Rotſchwingel Original] 1 I. Abſaat Sommer⸗GerſteAckermann's Bavaria I. Abſaat II. Abfaas 456 Badiſches Landw. Wochenblatt 1926 Größe] Das endgültig 8 Orbe Das endgültig der aner⸗ anerkannte Sorte Alter fe„ Fruchtart Sorte er ee,.. in ha Verkauf als n ha Verkauf als Gutsbeſitzer Junker, Eulenbergerhof, Poſt Obergimpern. Gutspächter Reichle, Edingerhof, Poſt Edingen. inter⸗Wei Hohenheimer Kreuzung II Original] 1 I. Abſaat Winter⸗Weizen Franck's Straßenheimer 5 5 Winter⸗ Weizen Stube Dickkopf 255 Original] 4 I. Abſaat Dickkopf Original] 3,5 I. Abſaat Winter⸗Gerſte Stotz' Salemer Original] 0,5 I. Abſaat Sommer⸗Gerſte Franck's Pfälzer Landgerſteſ Original 2 I. Abſaat Sommer⸗Gerſte Ackermann's Bavaria Original] 3,0 I. Abſaat„ ee e Original] 1,7 I. Abſaat ler⸗ e von Lochow's Petkuſer ommer⸗Hafer Franck's Straßenheimer 3 55 Sommer⸗Hafer oc elbhhſer Petkuf Original] 1,6] I. Abſaat 118 0 0. a 5** 1 zinter⸗ v ow's Petkuſer artoffeln Ragis Gelkaragis Origina Abſaa 5 e 1 Original] 10 I. Abſaat Kartoffeln Böhm's allerfrüheſte Gelbe] Original 0, I. Abſaat Keidel'ſche Gutsverwaltung, Rüppurr. Landwirt Otto Reichle, Ulzhauſen. Winter⸗Roggen von Lnchow's Petkuſer I. Abſaat] 12,0] II. Abſaat Hafer Riegger's Meßkircher 1 5 4 23 Hafer von Lochow's Petkuſer 1 4 1 hafer Original] 5,5 I. Abſaat . V Gutsbeſitzer Riegger, Kohllöffelhof, Poſt Krumbach. Gutsbeſitzer Kippenhan, Ritſchweier, Amt Weinheim. Winter⸗Weizen Je Schwarzwälder 1 i Spelz Kippenhan's weißer Spelz Elite 0,5] Original Braunweizen Original] 6,0 I. Abſaat Laltoſſel ae Pen 55 5 e Domänenpächter Röſſy, Wagen buch, Poſt Bronnbach. perle Elite 0, J Original Winter⸗Roggen von Lochow's Petkuſer Original J 4,5] I. Abſaat 5 5 Sommer⸗Gerſte Zeiner's Frankengerſte Original 3,5 I. Abſaat Gebrüder Klein, Seehof, Poſt Boxberg. Hafer Svalöf's Königshafer Original 5,0][ I. Abſaat Winter⸗Weizen Hohenwettersbacher be⸗ 1 8 iricha fte a 5 grannter Dickkopf Original 6,0 I. Abſaat Saatzuchtanſtalt der ne Landwirtſchaftskammer, Winter⸗Weizen Raecke's Winter⸗Weizen Original 2,5 I. Abſaat b s 5 1 Winter⸗Spelz Steiner's roter Tiroler Original] 2, I. Abſaat Winter⸗Weizen Glatter Breisgauer Land⸗ ö 85 Winter⸗Roggen von Lochow's Petkuſer Original] 5,0 I. Abſaat weizen Elite 0,7[ Original Hafer von Lochow's Petkuſer Winter⸗Gerſte Breisgauer Elite 0,35 Original Gelbhafer Original 3,0 I. Abſaat Sommer⸗Gerſte Franck's Pfälzer Landgerſte I. Abſaat 0,5] II. Abſaat Hafer Strube's Weißhafer Driginal] 5,0] I. Abſaat Mais Gelber Badiſcher Landmais] Elite 1,3 Original 5 5 Mais Weißer Kaiſerſtühler Land⸗ Gutsbeſitzer Leſſing, Fitzenweiler, Poſt Markdorf. mais Elite 0%] Original Winter⸗Weizen Hohenwettersbacher be⸗ Lein Badiſcher Lein Elite 0,5 Original grannter Dickkopf Original] 2,13 I. Abſaat 4 8 a 3 Sommer⸗Gerſte Ackermanns Bavaria I. Abſaat 3,00 II. Abſaat Gutspächter Schmutz, Bockſchaft, Poſt Kirchardt. Hafer Strube's Weißhafer I. Abſaat] 3,30 II. Abſaat Winter⸗Weizen Ackermann's brauner Dick⸗ 5 kopf Original 4,0 I. Abſaat Gutswirtſchaft Madachhof, Poſt Meßkirch. Winter⸗Weizen Salzmindener Standard Original] 3,90 I. Abſaat Winter⸗Weizen Hohenwettersbacher be⸗ Winter⸗Weizen Svalöf's Panzerweizen Original 5,00 I. Abſaat grannter Dickkopf Original] 3,3 I. Abſaat Sommer⸗Weizen Strube's roter Schlan⸗ 1 5 Winter⸗Weizen Riegger's Schwarzwälder 3 ſtedter Original] 7,[ J. Abſaat Braunweizen Original] 1,0] I. Abſaat 9. Roggen 52 5. 5 f 25 1 zommer⸗Weize ine's Japhet I. Abſaat 2,3 II. Abſaat artoffe embke's Induſtrie prigina 1 Abſaa V n ſaat. Kartoffel Ragis Gelkaragis Original] 0,4 I. Abſaat Markgräfliche Gutsverwaltung Salem. Kartoffel Böhm's allerfrüheſte Gelbe] I. Abſaat] 0,4] II. Abſaat Winter⸗Gerſte Stotz. Elite 7,0] Original Geſchwiſter Schneider, Wöſſingen. Kartoffeln Ragis Gelkaragis Original 0,25 I. Abſaat n i„grannter Dickkopf Original] 3, T. Abſaat Kartoffeln Ragis Rotkaragis Original] 0,25 I. Abſaat Winter⸗Weizen Strube's Dickkopf Original] 1,5 I. Abſaat 1 2 e Strube's Dickkopf I. Abſaat 0,8 II. Abſaat Gutspächter Maurath, Schafhof, Poſt Bronnbach. inter⸗Gerſte Friedrichswerther Berg Original] 1, J. Abſaat Winter⸗Weizen e 4 Pos 0 Sommer⸗Gerſte] Ackermann's Bavaria Original] 2,0] I. Abſaat Winter⸗Wei 9 fte Ei 1 7 1 2 7 75 Seipio'ſche Gutsverwaltung Rineck, Poſt Ritters bach. inter⸗Weizen ra Siegerländer igina I. Abſaat Mei„g Straßenhbei Winter⸗Weizen Svalöf's Panzerweizen Original 2 I. Abſaat Winter⸗Weizen Franck's Straßenheimer 5 5 Winter⸗Roggen von Lochoſw's Petkuſer Original 4 I. Abſaat Landweizen Original 4,] J. Abſaat Sommer⸗Gerſte Heine's Hanna I. Abfaat 4 II. Abſaat Winter⸗Roggen von Lochow's Petkuſer Elite 15,0 Original 5 2 Winter⸗Gerſte Stotz' Salemer Original] 3,0 I. Abſaat z. 1 n. Hofbeſitzer Schmid, Tannenbrunn, Poſt Oberſchwandorf. Spelz Müller's Gaiberger 1 Elite J 1, J Original Sommer⸗Gerſte] Schmid's Meßkircher Land⸗“ Elite] 0,25] Original 1 1 erſte Gutspächter Muſſelmann, Birkenauerhof, Poſt Sinsheim. Sommer⸗Hafer 1 Straſſenheimer Winter⸗Weizen„ be⸗ Gelbhafer Original] 0,25 I. Abſaat rannter Dickko riginal 1 2 inter⸗Weizen Stube's Dictopf Dueiuaf 30 E Apſaat Verſuchs⸗ und Lehrgut der Badiſchen Landwirtſchaftskammer Dorneck, inter⸗Roggen von Lochow's Petkuſer Original I. Abſaat 5 5 Poſt Horheim. ommer⸗Weizen Heine's Japhet J. Abſaat 6,0 Wapſaat Winter⸗Weizen Hohenwettersbacher be⸗ e er ckermann's Bavaria Original 10,5] I. Abſaat grannter Dickkopf II. Abſaat] 2,8[Alt. Abſaat Dehlert'ſche Gutsverwaltung, Ringoldshauſen, Verſuchs⸗ und Lehrgut der Badiſchen Landwirtſchaftskammer Poſt Überlingen. Forchheim b. Karlsruhe. Winter⸗Weizen J Hohenwettersbacher be⸗ Winter⸗Roggen von Lochowzs Petkuſer Elite 32,0 Original grannter Dickkopf Original 2 J. Abſaat Hafer von Lochow's Petkuſer 5 5 Winter⸗Gerſte Stotz Salemer Original 1 J. Abſaat Gelbhafer Elite 18,0 Original Sommer⸗Gerſte Ackermann's Bavaria Pda 7 I. Abſfaat Kartoffel Lembke Induſtrie Original 12, I. Abſaat Sommer⸗Gerſte] Ackermann's Bavaria„Abſaat] 2 II. Abſaat Fortſetzung folgt) . 7.— 15 1 4 die 0 bal Lie tit geb eig at ie 0 gu bi. 2 N ſel S0 bin Si N Badiſches Landw. Wochenblatt 1926 Die ſchwarzbunte Gefahr. Von A. Hink, Freiburg i. Br.. In Baden haben bekanntlich das große Höhenfleckvieh, der Vorder⸗ wälder⸗ und der Hinterwälderſchlag, ihre ſeſchegehndeten Zuchtgebiete. Die drei Schläge können zu recht befriedigenden Milchleiſtungen ge⸗ bracht werden, laſſen ſich aber auch zur Arbeit beſtens gebrauchen. Gs unterliegt keinem Zweifel, daß da und dort noch viel zielbewußter auf die Steigerung der Milchleiſtung hingearbeitet werden könnte und ſollte, jedoch ohne dabei in eine bedenkliche Einſeitigkeit zu verfallen. Auch in der Farrenhaltung ließe ſich diesbezüglich noch manches ver⸗ beſſern, indem man auf die nachgewieſene 4 der Farren von beſten Milchkühen viel ſtrenger achten würde als bisher. Im großen und ganzen liegt aber keine Notwendigkeit vor, etwa der ver⸗ mehrten Milchgewinnung wegen ſchwarzbuntes Niederuüngsvieh in ver⸗ ſtärktem Maße nach Baden einzuführen. Eine gewiſſe Gefahr macht ſich da immerhin ſchon bemerkbar. Es werden fortwährend trächtige Kühe und„Sterken“(Kalbinnen) und ſogar junge„Zuchtbullen“ der ſchwarzbunten Niederungsraſſen angelegentlichſt empfohlen und es wurde auch bereits ein„Viehdepot“ ſeitens einer norddeutſchen Schwarzbunt⸗Zuchtgenoſſenſchaft in Baden eingerichtet.„Höchſte Milch⸗ leiſtung“,„billige Preiſe“ und„große Genügſamkeit“ dienen als Lock⸗ mittel. Richtig iſt, daß bei der norddeutſchen Weidewirtſchaft mehr gute Kühe und Kalbinnen zum Verkaufe gebracht werden können als bei uns und daß die Preiſe nicht übermäßig hoch find. Aber die An⸗ paſſung der Tiere an unſere Verhältniſſe will begreiflicherweiſe häufig nicht recht gelingen, beſonders wenn die Tiere zum ſtändigen Stall⸗ aufenthalt verurteilt ſind. Da bleiben öfters die verſprochenen Milch⸗ leiſtungen aus, denn die ungewohnte Fütterungsweiſe beeinflußt natür⸗ lich die Eutertätigkeit in erheblichem Maße. Läßt man ſich dann noch dazu verleiten, die gefallenen Kälber aufzuziehen, dann kann man weitere unangenehme Erfahrungen machen. Die Aufſtellung ſchwarz⸗ bunter Bullen können ſich nur größere Wirtſchaften geſtatten; dieſe Bullen dürfen aber nicht zur Deckung weiblicher Tiere anderer Be⸗ ſitzer verwendet werden. Es iſt immer bedauerlich, wenn ſich inner⸗ halb der Fleckviehzuchtgebiete große Wirtſchaften finden, die glauben, mit dem Niederungsvieh beſſer zu fahren. Wieviel Gutes könnten ſolche Betriebe mit der zielbewußten Fleckviehzucht leiſten! Da freut u. a. die Tatſache, daß der muſtergiltige Großbetrieb auf dem Rieſel⸗ gute der Stadt Freiburg, der bislang ausſchließlich mit ſchwarzbuntem Niederungsvieh(etwa 200 Kühen) arbeitete, neuerdings den vielver⸗ ſprechenden Anfang zur Umſtellung auf Höhenfleckvieh gemacht hat. Ich bin überzeugt, daß die ausgezeichnete Verwaltung dies nicht gu bereuen haben wird. Der Dank der verſtändigen Züchter iſt ihr ſicher. Reine Abmelkewirtſchaften mögen vielleicht das Niederungsvieh bevor ⸗ zugen, da ſie dieſes leichter und raſcher kaufen können, aber es iſt doch fraglich, ob ſolche Wirtſchaften heute bei uns mit dauernder Einträg⸗ lichkeit zu arbeiten vermögen. Die bei uns vorherrſchenden Mittel- und Kleinbetriebe brauchen aber ganz gewiß kein ſchwarzbuntes Vieh. Das ſchwarzweiße Niederungsvieh in Baden. Das ſchwarzbunte Niederungsvieh ſcheint ſich auch bei uns in Baden einer immer größeren Beliebtheit zu erfreuen, trotzdem die Urteile aus der Praxis z. T. noch ſehr auseinandergehen. Im folgenden ſoll verſucht werden, auf Grund poſitiver Ergebniſſe die Einfuhr und Haltung norddeutſcher Milchraſſen für unſere badiſchen Verhältniſſe zu beurteilen. Das norddeutſche Niederungsvieh(oſt⸗ und weſtpreußiſche Tieflandſchläge, Weſermarſchſchläge uſw.) hat folgende, charaktert⸗ ſtiſche Merkmale: Langer, ſchmaler Schädel, kurze, nach vorwärts gebogene Hörner, langer Hals, zarter Körperbau, hohe Milch⸗ ergiebigkeit und z. T. gute Maſtfähigkeit. Als Zugtierg ſind dieſe faſt nur auf Milch gezüchteten Raſſen kaum verwendbar und kom⸗ men deshalb in Baden für kleinbäuerliche Betriebe nicht in Be⸗ tracht. Ferner ſind ausgeſprochene Zuchtwirtſchaften, in den gutes Zuchtmaterial unſeres einheimiſchen oberbadiſchen Fleck⸗ viehes vorhanden iſt, für die Einfuhr dieſer norddeutſchen Schwarzſchecken nicht geeignet. Dagegen können ſie ſich in reinen Milchwirtſchaften, die über genügend Betriebskapital verfügen. ſehr gut bewähren, wenn genügend Abſatz für Friſchmilch und Schlachttiere vorhanden iſt. Als Beiſpiel ſoll hier ein Betrieb angeführt werden, der lediglich der Milchproduktion dient und in dem mit dem ſchwarz⸗ bunten Niederungsvieh ſehr gute Erfahrungen gemacht wurden. Sie ſollen für ähnliche Betriebe Anhaltspunkte geben und zum Austauſch von Erfahrungen anregen. R——— 457 In dieſem ſchon erwähnten Betriebe wurden anfangs Juli letzten Jahres 8 Kühe und 2 Kalbinnen des„ſchwarzweißen Tief⸗ landrindes“, die auf einer Domäne bei Inſterburg gekauft wur⸗ den, aufgeſtellt. Der Durchſchnittspreis pro Tier betrug ein⸗ ſchließlich ſämtlicher Speſen(Fracht, Verſicherung uſw.) 800 M. Die Tiere wurden vom erſten Probemelken ab nach Leiſtungen gefüttert und führten bezüglich der Milchergiebigkeit zu folgendem Reſultat: 5 80 belegt am: gekalbt am: mekkiahr 5 5 Bemerkungen 203 21. III. 25 30. XII. 25 1923/24 3499 1 2,90% Fett 1924%½5 3623 1 3,09%„ 1925/6 5509 1 202 21. II. 25— 1923/4 3654 1323%„ 1924½75 3872 1 3,31%„ 1925/6 3105 1. Iſt ſeit 27. Ul. 26 trächtig 182 J 15. II. 25 11. XI. 26 1923/½4 3088 1 3,13% Fett 1924/5 3521 13,18%„ 1925¾6 5347 l 215 21. V. 25 1. III. 28 1925%6] 3660 1[Erſtlingskuh 180[ 19. TX. 24[ 28. VI. 25 192½4 3876 1 80% Fett 1924/5 3901 13,19%„ 1925/6 4246 1 Iſt ſeſt 5. 111. 26 trächtig 166 22. IX. 24 25. VI. 25 19223 3473 1[3,18% Fett 1923½4 4111 13,08%„ 1924½5 4785 12,51/„ 1925/6 6340 1 Kalbin 722— 8. X. 25 Vom 15. X. 25 b. 15. VII. 26] 3897 1 J Iſt ſeit 5. IV. 26 keächtig Der Vollſtändigkeit halber ſei erwähnt, daß eine der beiden eingeführten Kalbinnen wegen Nichtträchtigkeit und eine ältere Kuh im Winter geſchlachtet wurden. Ferner mußte eine der beſten Milchkühe wegen Leberegelkrankheit und Tuberkuloſe notgeſchlach⸗ tet werden. Aus der Tabelle iſt erſichtlich, daß von dieſen oſt⸗ preußiſchen Schwarzſchecken Milchmengen ermolken wurden, die bei gleichem Futteraufwand von einheimiſchen Tieren nie hätten erzielt werden können. Intereſſant iſt auch, daß alle Tiere außer der Kuh Nr. 202 im letzten Probemelkjahre trotz der vollſtändig veränderten Verhältniſſe(Klima, Futter uſw.) weit höhere Milch⸗ erträge brachten, als in den vorausgegangenen Probemelkjahren. Das Kraftfutter, das jedem einzelnen Tiere nach dem Probemelk⸗ ergebnis zugemeſſen wurde, hat ſich ſehr gut bezahlt gemacht. Dem Vorteil der großen Milchergiebigkeit dieſer Schwarzſchecken ſteht der Nachteil gegenüber, daß die eingeführten Tiere nur ſehr ſchwer wieder trächtig werden. Wenn die Einfuhr von Niede⸗ rungsraſſen für Baden eine größere Bedeutung gewinnen ſoll, muß zuerſt verſucht werden, die Fruchtbarkeitsziffer zu erhöhen, die Tiere im Laufe der Jahre bodenſtändig zu machen. Durch ſachgemäße Haltung und Zuchtwahl würde ſich dieſes Ziel auch erreichen laſſen und wir hätten in Baden außer unſerm Fleckvieh mit kombinierter Leiſtung auch eine ausgeſprochene Milchraſſe, die für manche Betriebe rentabler wäre, als das oberbadiſche Fleckvieh.(Es werden in Baden ja auch verſchiedene Pferde⸗ raſſen gezüchtet, die immer durch die gegebenen Verhältniſſe be⸗ dingt werden.) Das Problem der Einfuhr von Niederungsraſſen nach Baden ſteckt noch in den Kinderſchuhen und bedarf einer planmäßigen Arbeit zu ſeiner endgültigen Löſung. Ein Anfang iſt gemacht und die Weiterentwicklung iſt nur vom Intereſſe der badiſchen Landwirte abhängig. Mit Rückſicht darauf, daß ſich ge⸗ rade bei uns in Baden die Milchkontrollvereine noch nicht Überall eingebürgert haben und aus dieſem Grunde nach eine Menge unnützer Freſſer gehalten much iſt die Frage der Vieheinfuhr aus Norddeutſchland einer ſae ichen Überlegung wert. Otto Senn, Dipl.⸗Landwirt. Ueber die Geheimmittel der Obst- und Beeren weinbereitung. Von Oberregierungschemiker M. Fiſchler. Mitteilung der Staatl. Landw. Verſuchsanſtalt werden Geheimmittel unter den verſchiede ö s Juſatz bei der Bereitung un verwendet werde N rammonium, phosphorſaurem 1 lenſauren Kalk und Kohle. zwecklos oder gar nachteilig 1 Weinſäure, T a Da die Anwendung genannter ſein kann, ſoll auf die Wirkung der ei eingegangen werden. 1. Chlorammonium und phosphorſaures Ammoniak. sind Stickſtoffverbindungen, die ſchon ſeit langer Zeit als Hefenahrung verwendet werden. Die Hefe braucht zu ihrer E ig ſtickſtoff⸗ haltige Stoffe, die ſich auch meiſtens in genügenden e in den Obſt ſäften vorfinden. Werden aber Obſtſäfte, wie es he geſchieht, über⸗ mäßig gewäſſert, ſo genügen die vorhandenen. rbindung nicht mehr zur Ernährung der Hefe. Die Gä infolge⸗ deſſen ſchleppend und unvollſtändig. Kommt noch hi r Keller zu kalt iſt, ſo ſtellt die Hefe ihre Tätigkeit ein, und der Obſtwein bleibt in der Gärung ſtecken. Iſt Mangel an Stickſtoffverbindungen die Urſache der Gärungshemmung, ſo iſt bei Obſt⸗ und Beerenweinen ein Zuſatz von 20 Gramm Chlorammonium oder phosphorſaurem Ammoniak auf 1 Hektoliter erforderlich. Bei den ſtickſtoffarmen Hei⸗ delbeerſäften iſt ſtets ein Zuſatz von 30 bis 40 Gramm eines dieſer Gärſalze notwendig. Je raſcher der Zucker durch die Hefe in Alkohol und Kohlen zerlegt wird, umſo geringer iſt der ſchädigende Einfluß zahlreicher Or⸗ ganismen auf den werdenden Wein. Iſt das Getränk vergoren und frei von gärungsfähigem Zucker, ſo iſt die Anwendung von Chlor⸗ ammonium oder phosphorſaurem Ammoniak unangebracht, denn je nach der zugegebenen Menge kann der Obſtwein einen mehr oder weniger hervortretenden Salsgeſchmack erhalten. 2. Weinſäure und Zitronenſäure. Ein Säurezuſatz bei Weinen aus Johannisbeeren iſt nicht erfor⸗ derlich. Er kann bei Apfeln⸗ und Birnenweinen notwendig werden, wenn ſie von Natur aus zu wenig Fruchtſäure enthalten, wenn durch unzweckmäßige Behandlung ein zu weitgehender Säureverluſt einge⸗ treten iſt, oder wenn durch Streckung der Säuregehalt zu ſtark herab⸗ gedrückt wird. Eine häufig zu beobachtende Erſcheinung bei ſolchen ſäurearmen Getränken iſt das Schwarzwerden, d. h. der zunächſt hell und klar aus dem Faß laufende Wein wird bläulich und ſchließlich ſchwarz, ſobald er mit Luft in Berührung kommt. Die Verfärbung iſt auf eine Oxydation des Eiſens zurückzuführen, das mit dem Gerb⸗ ſtoff eine ſchwarze Verbindung bildet. Dieſe Erſcheinung iſt beſon⸗ ders feſtzuſtellen bei Obſt⸗ und Beerenweinen, die mit Eiſen in Be⸗ rührung gekommen ſind. Durch Erhöhung des Säuregehaltes kann der Fehler behoben werden, und zwar entweder durch Verſchnitt mit einem ſäurereichen Obſtwein oder durch Zugabe von Weinſäure, beſſer durch Zitronenſäure. Man benötigt, um den Säuregehalt um 1 Proz. zu erhöhen, 100 Gramm Weinſäure oder Zitronenſäure auf je 100 Liter Obſtwein. 3. Tannin(Gerbſtoff). Auch ein Gerbſtoffzuſatz darf bei Obſt⸗ und Beerenweinen planlos erfolgen. Nachteilig iſt er z. B. bei Birnmoſten, da Birn gerbſtoffreich ſind. Moſtbirnen liefern häufig gerbſtoffreiche Säfte. Ihr hoher Gerbſtoffgehalt macht ſich daher im vergorenen Moſt mit⸗ unter geſchmacklich unangenehm bemerkbar. Man miſcht deshalb die Birnen, wenn möglich, mit Apfeln, die weniger Gerbſtoff enthalten; oder man vermindert den Gerbſtoffgehalt durch eine Schönung mit Gelatine. Auch bei Moſten, die aus Apfeln allein gewonnen wurden, iſt ein Gerbſtoffzuſatz nur zuweilen angebracht. 4. Holzkohle. Die Holzkohle dient zur Beſeitigung von Geruchs⸗ und Geſchmacks⸗ ſtoffen. Beſonders wirkſame Kohlen beſitzen wir im Wein⸗Eponit, Optoſorbol u. a. Die anzuwendende Menge muß aber ſtets durch Vor⸗ verſuche ermittelt werden, da durch zu große Gaben dem Wein wert⸗ volle Stoffe, namentlich Bukettſtoffe, entzogen werden. Vor der An⸗ wendung von Gemiſchen, die Kohle enthalten, muß daher entſchieden abgeraten werden, weil der Schaden weit größer ſein kann als der Nutzen. 5 5. Kohlenſaurer Kalk. Weit gefährlicher iſt die Anwendung von kohlenſaurem Kalk bei eſſigſtichigem oder zum Stich neigenden Weinen, um dieſe, wie man glaubt, wieder genußfähig machen zu können. Der Stich, bzw. die Eſſigſäure, wird durch kohlenſauren Kalk(Kreide) nicht neutraliſiert, vielmehr werden zuerſt die andern Säuren, ſo im Traubenwein die Weinſäure, im Obſtwein die Apfelſäure uſw., alſo gerade die wert⸗ vollen Fruchtſäuren gebunden und ganz zuletzt, wenn keine andere Säure mehr frei iſt, geht die Eſſigſäure an den Kall. Badiſches Landw. Wochenblatt 1926 1— kann durch ſtarkes Einſchwefeln der Eſſigſäure verhindert werden. Die Anwendung von Schwefelſchnitten, Faßraum zweckmäßiger 2 Tabletten Kaliumpyrolſulfit, auf iuren nicht zu hoch iſt, tere Bildung vo gt entweder auf je Gramm, horſaures Ammoniak, ſowie ble und kohlenſauren Kalk nur 1 nicht aber in Form eines Gemiſches von u 5 1 ng. Es iſt wohl zu beachten, daß die Beſeitigung von Gerungshemmungen oder Fehlern bei Weinen nur dann von Erfolg iſt, wenn man die Urſache auf Grund einer ein⸗ gehenden Prüfung ermittelt hat. Man wird ſich vor Schaden weit ſicherer bewahren, wenn man rechtzeitig ſachverſtändigen Rat einholt. Außerdem iſt noch hervorzuheben, daß der Preis dieſer Geheimmittel ſtets zu hoch iſt und in keinem Verhältnis zu dem wirklichen Wert der einzelnen Beſtandteile zu ſtehen pflegt. Neuere Methoden bei der Zuckerrübenernte. Her in der Zeit der hohen Löhne und geringem Preiſe, der landwirtſchaftlichen Produkte, erſcheint es mir angebracht, zwei Methoden der Zuckerrübenernte zu beſchreiben, die es verdienen, in weiteſten Kreiſen bekannt zu werden. Die eine Methode iſt das vom Inſtitut für Landarbeitsforſchung Pommritz ausgearbeitete Rübenernteverfahren. Man köpft zunächſt die Rüben mit einer eigens konſtruierten Köpfhacke, die möglichſt ſcharf ſein ſoll, um ein Abreißen zu verhindern. Pommritz empfiehlt daher das Mitführen einer kleinen Feile, bei jeder Kolonne, die es ermöglicht, die Hacken während der Arbeitszejt nach Bedarf zu ſchärfen. Die an⸗ fallenden Blätter bringt ein Schwadenrechen beetweiſe zuſammen, wo ſie dann abgefahren werden müſſen. Hinter dem Schwadenrechen arbeitet der ſogenannte Pommritzer Rübenrodepflug, deſſen Herſtellung die Firma R. Sack⸗Leipzig übernommen hat. Er trägt an zwei bauchig ausgebogenen Stützen je einen Meiſel je mit einer Gleitſchiene. Der Abſtand der Meiſel iſt ſo gewählt, daß eine Rübe bequem hindurch geht, ſie ſich jedoch auf die Gleitſchienen aufſetzt und dadurch gehoben wird, da die Gleitſchiene in einem beſtimmten Winkel zur Furchenſohle ſteht. Zwei ſeitlich angebrachte Bleche ſtreichen die entſtehende Furche ſofort etwas zu, um ein Zurückfallen der Rübe in die Furche zu verhindern. Hinter den Gleitſchienen hat Pommritz in dieſem Jahr noch einen Körper angebracht, beſtehend aus 3 Kultivatorzinken, an dem ſich der gehobene Erdbalken zerſchlägt, wodurch gleichzeitig die Rüben etwas gereinigt werden. Die auf dieſe Art gehobenen Rüben liegen oben auf. Bei günſtiger Witterung läßt man ſie etwas abtrocknen und eggt ſie dann mit der Rübenegge, einer Egge mit kurzen, rundlichen Zinken, wodurch ſie weiter von Erde befreit werden. Hierauf läßt man ſie vom Schwadenrechen zuſammenbringen und kann ſie dann verladen. Den gleichen Weg, aber mit anderer Ausrüſtung, geht Amtmann Döring, Rittergut Ober⸗Biſchdorf b. Löbau in Sachſen. Zunächſt be⸗ nutzt er zum Köpfen der Rüben eine von ihm konſtruierte Schippe, die auch Pommritz jetzt übernommen hat. Mit dieſer Köpfſchippe laſſen ſich leicht 10—12 Reihen Blätter zuſammenwerfen, ſo daß man das Zu⸗ ſammenbringen mit dem Schwadenrechen ſpart. Zum Heben der ge⸗ köpften Rüben konſtruierte er nun in dieſem Jahr eine Maſchine, die nach den bisherigen Verſuchen ſich recht gut bewährt. Er ging dabei von dem Gedanken aus, die Rüben wie mit einer Hechel aus dem Boden zu ſtreifen. In dieſem Sinne erſetzte er das Schar an einer Kartoffel⸗ erntemaſchine durch die ſogenannte Hechel, eine Vereinigung von 4 Mei⸗ ſeln zu einem Schar. Dadurch errei er auch ohne direkte Führung der Maſchine ein ſicheres Heben der ben. Die Schleuder der Ernte⸗ maſchine zerſchlägt den gehobenen Erdbalken noch beſſer als die ent⸗ ſprechende Vorrichtung am Pommritzer Pflug und reinigt zugleich die Rüben ſehr gut. Die weitere Ernte geſchieht wie beim Pommritzer Verfahren oder bei ungünſtiger Witterung wie bei der Kartoffelernte. Beide Verfahren haben wie alle Dinge gewiſſe Vor- und Nachteile. Zunächſt am meiſten ins Auge ſpringt bei beiden die Erſparnis an Ar⸗ beit. Das Pommritzer Inſtitut hat durch genaue Verſuche ſeſtgeſtellt, daß in 16 Leuteſtunden und 10 Geſpannſtunden mit 6 Hacken die gleiche Leiſtung erzielt wurde wie mit 50 Leuteſtunden reiner Handarbeit. Dasſelbe gilt natürlich auch für das Verfahren des Amtmanns Döring, ja es iſt hier durch das Sparen des Zuſammenbringens der Blätter noch etwas günſtiger. Ferner iſt ein beſonderer Vorteil beider Verfahren, daß die Leute mit den Blättern nicht mehr direkt in Berührung kom⸗ men, was beſonders in den Betrieben ins Gewicht fällt, die mit eigenen Leuten arbeiten. In dieſer Beziehung iſt die Döring'ſche Köpfſchippe der Pommritzer Hacke entſchieden überlegen, dadurch, daß auch bei naſſen Blättern, was ja meiſt der Fall iſt, die Leute ſtets trockene Füße behalten, da ſie ja Blätter ſamt Näſſe von ſich wegſchleudern. Die Köpfſchippe hat ferner, wie oben erwähnt, den Vorteil der Erſparun des Schwadenrechens zum Zuſammenbringen der Blätter. Dadurch be⸗ wahrt man aber auch gleichzeitig die Blätter vor Verſchmutzung, wie es der Schwadenrechen, beſonders bei feuchter Witterung, mit ſich bringt. — bene — 5 Badiſches Landw. Wochenblatt 1926 Der anhaftende Schmutz iſt aber, wie bekannt, die Haupturſache des Durchfalls beim Verfüttern von Rübenblättern. Und noch in einer Be⸗ ziehung iſt das Ausſchalten des Rechens zur Blattgewinnung von Be⸗ deutung. Hat man nämlich die Rüben ſtark angefahren, ſo arbeitet der Rechen ſchlecht und die liegenbleibenden Blätter beeinfluſſen das Heben und Eggen nachteilig. Von Vorteil iſt dagegen das Anhäufeln für den Döring'ſchen Heber, da es ſeine Führung ſtark erleichtert. Dieſen Vor⸗ teilen ſtehen nun auch einige Nachteile gegenüber. Zunächſt bedeutet die Beanſpruchung von Geſpannen unſtreitig einen Nachteil, da ſie in eine Zeit höchſten Geſpannbedarfs fällt. Sie beträgt für den Pomm⸗ ritzer Pflug einſchließlich der Bedienung des Rechens und der Egge zwei mittelſchwere Pferde, für den Döring'ſchen Heber drei Pferde. Ferner macht der Abtransport der Blätter einige Schwierigkeiten. Einer⸗ ſeits muß er möglichſt raſch erfolgen, um die Arbeit des Hebers nicht zu hindern. Andererſeits kann man nicht beliebig auf Vorrat köpfen, da bei geköpften Rüben, die zu lange im Boden bleiben, Zuckerverluſte zu gewärtigen ſind. Wie weit man in dieſer Beziehung gehen kann, werden die Verſuche zeigen, die in dieſer Richtung von verſchiedener Seite angeſtellt worden ſind und um deren Veröffentlichung man wohl im Intereſſe der Sache bitten darf. Zuſammenfaſſend kann man ſagen, daß die Vorteile durch die Er⸗ ſparnis an Arbeit und Zeit ſo weſentlich ſind, daß ſie bei beiden Ver⸗ fahren die Nachteile weit überwiegen. Somit ſind die Verfahren beſon⸗ ders für die kleineren und mittleren Betriebe ein Mittel zur raſchen und im Verhältnis zu den bisherigen Methoden in dieſen Betrieben auch billigen Bergung der Zuckerrübenernte und verdienen daher in weiteſten Kreiſen Beachtung und Verbreitung. I Gt euerfragen Katſnackenden wird gerne 1 Auskunft gegeben.- Keine Vorauszahlung der Landwirte auf die Vermögenſtener am 16.(23,) Auguſt. Die Vermögenſteuer wird mit je einem Viertel ihres Jahres⸗ betrages am 15. Februar, 15. Mai, 15. Auguſt und 15. November fällig. Hiernach iſt auf den 15. Auguſt wieder eine Vierteljahresrate zu zahlen(Schonfriſt bis 22. Auguſt). Da der 15. und 22. Auguſt auf einen Sonntag fallen, verlängern ſich die Friſten um einen Tag auf den 16. bzw. 23. Auguſt. Gemäß den Beſtimmungen der Vermögenſteuergeſetze vom Auguſt 1925 haben Steuerpflichtige, deren Vermögen hauptſächlich aus land⸗ wirtſchaftlichem Vermögen beſteht, in Abweichung von den oben genann⸗ ten Zahlungsterminen an Stelle der Zahlungen am 15. Auguſt und 15. November in Höhe eines Viertels des Jahresbetrages eine Zahlung am 15. November in der Höhe der Hälfte des Jahresbetrags zu leiſten. Für die Landwirte fällt alſo die am 16. Auguſt fällige Vorauszahlung auf die Vermögenſteuer fort. Die zur Vermögenſteuerzahlung verpflichteten Landwirte haben erſt wieder auf 15. November d. J. Vermögenſteuer zu zahlen, und zwar in der Höhe der Hälfte des Jahresbetrags(Halbjahresrate). Die Ablöſung der Markanleihen des badiſchen Staates. Durch Bekanntmachung des badiſchen Finanzminiſteriums vom 27. Juli d. J. iſt wegen der Ablöſung der Markanleihen des badiſchen Staates folgendes angeordnet worden: Die in den Monaten Dezember 1922 bis März 1923 ausgegebenen, zu 6—15 Prozent verzinslichen badiſchen Schatzanweiſungen vom Ja⸗ nuar 1923 werden mit 12% Prozent des durchſchnittlichen Goldwerts abgelöſt. Der Goldwert beträgt 0,0412 Prozent des Nennwertes, alſo für 100 000 Papiermark 41,20 RM. Die Schatzanweiſungen werden einheitlich mit 5,15 RM. für je 100 000 Papiermark vom 2. Auguſt d. J. an bis ſpäteſtens 30. Oktober d. J. von der Badiſchen Staatsſchuldenverwaltung in Karlsruhe ohne Prüfung der Legitimation eingelöſt. Anträge auf Barabfindung ſind innerhalb der angegebenen Friſt unter Anſchluß der Schatzanweiſungen und der Zinsbogen bei der Badiſchen Staatsſchuldenverwaltung in elsruhe zu ſtellen. Barablöſung erfolgt i zu den vorſtehenden Sätzen ohne Rück⸗ ſicht auf die Gr des Beſitzes, insbeſondere alſo auch an ſolche In⸗ haber, deren Beſitz 500 GM. nicht erreicht. Zinſen werden nicht vergütet. Anmeldung der Markanleihen der Gemeinden. hend der Regelung der Ablöſung der Markanleihen des Reiches(Kriegsanleihen) haben die Altheſitzer von Markanleihen von Gemeinden(Stadtobligationen) dieſe unter Vorlage der umzutauſchen⸗ den Schuldurkunden nebſt Erneuerungs⸗ und Zinsſcheinen, ſowie einem Verzeichnis über Anzahl, Serie, Buchſtaben und Nummern der Schuld⸗ urkunden in der Zeit vom 1. Auguſt bis 31. Oktober 1926 anzumelden. Die Anmeldung erfolgt am zweckmäßigſten direkt bei der betreffenden Stadt⸗ oder Gemeindekaſſe. Altbeſitzer von ſolchen Markanleihen iſt, wer dieſe vor dem 1. Juli 1920 erworben hat und heute noch beſitzt. Die Anmeldung hat auf beſonderen Formularen zu geſchehen, welche von den betreffenden Gemeinden und auch von Sparkaſſen und Banken zu erhalten ſind. Die Aufwertung beträgt grundſätzlich 1274 Prozent und kann im einzelnen Falle bis höchſtens 25 Prozent erhöht werden. Anſtatt des geſetzlichen Ausloſungsrechtes können die Gemein⸗ den auch Barabfindungen anbieten. Buchführungs⸗ und Steuerberatungsſtelle der Bad. Landwirtſchafts⸗ kammer. Entſpre a Statia nun 1 Sonſtige Mitteilungen 1 Der der Badiſchen Landwirtſchaftskammer angeſchloſſene Landes⸗ ziegenzuchtverband wurde von der D. L. G. vorläufig anerkannt. Der Verband umfaßt z. Zt. rund 100 Zuchtgenoſſenſchaften mit 3400 Mitgliedern. Vorſitzender des Verbandes iſt Herr Oberaufſeher Karl Dickgießer⸗Bruchſal, während die Geſchäftsführung in den Händen des Herrn Landwirtſchaftsrat Vetter liegt. Die Anerkennung durch die D. L. G. iſt der beſte Beweis für den derzeitigen guten Stand der badiſchen Ziegenzucht. Beſtellt frühzeitig euer Saatgut! Züchter und Verbände, die Saatgut liefern, rufen alljährlich dieſe Mahnung den Landwirten zu, und dennoch findet dieſelbe immer noch zu wenig Beachtung. Gewöhnlich kommen die meiſten Beſtellungen erſt kurz vor der Saatzeit ein, was zur Folge hat, daß die zahlreichen Aufträge nur unter großen Schwierigkeiten pünktlich erledigt werden können. Die Land⸗ wirte wollen bedenken, daß unter den heutigen Verhältniſſen keine Or⸗ ganiſation mehr in der Lage iſt, größere Vorräte an Saatgetreide auf Lager zu nehmen, ohne die Gewißheit zu haben, dieſe Vorräte auch abſetzen zu können. Den Einkäufen müſſen alſo die einlaufenden Be⸗ ſtellungen zugrunde gelegt werden. Durch deren verſpätetes Eintreffen muß das Getreide oft auf dem Eilgutwege beigeſchafft und ſo auch weiterverſandt werden, was erhebliche Verteuerung der Ware herbei⸗ führt, doppelte Frachten! Die kurze Verſandzeit erſchwert ferner die geordnete Nachunterſuchung des Saatgutes. Alle dieſe und andere Schwierigkeiten ſind vermeidbar, wenn die Landwirte das Saatgut rechtzeitig beſtellen. Nur dadurch wird ein reibungsloſer Verſand ge⸗ währleiſtet.. Wir bitten alſo die Mitglieder, untenſtehenden Beſtellzettel mös⸗ lichſt ſofort ausfüllen und uns einſenden zu wollen. Das Sortenver⸗ zeichnis findet ſich auf der erſten Seite. Auf Grund der S aatgutliſte des Bad. Landw Vereins für Herbſtſaaten 1926 beſtelle ich hiermit beim Bad. Landw. Verein, Karlsruhe, Baumeiſterſtraße 2 und bitte um Woge 8 Frachtgut— Eilgut— Poſtſend 5 8 kg Saatroggen Sorte Eg Saatweizen Sorte Kg Saatgerſte Sorte . Kg Saatſpelz Sorte Vor⸗ u. Zuname Wohnorrkrkk. 5 35 ————ů— ner g er DLS eech Pfinzgauverband. Die Schweineſchau im Pfinzgauverband durch die Bad. Landwirtſchaftskammer findet in dieſem Jahre am Sams⸗ tag, den 18. September vormittags, in Durlach ſtatt. Im Anſchluß an die Schweineſchau wird ein Zuchtſchweinemarkt abgehalten. Anmeldun⸗ gen zu beiden Veranſtaltungen haben bis ſpäteſtens 31. Auguſt zu erfolgen. Jede nähere Auskunft erteilt die Direktion des Landw. Be⸗ zirksbereins Durlach als Vorort des Pfinzgauverbandes. Landw. Bezirksverein Durlach. Am Samstag, den 18. September d. J., finden vormittags in Durlach für den Vereinsbezirk eine ſtaat⸗ liche Zuchtviehſchau, ſowie Prämiierungen durch den Landw. Bezirks⸗ verein ſtatt. Die näheren Bedingungen können auf den Bürgermeiſter⸗ ämtern eingeſehen werden, welche auch Anmeldungen bis ſpäteſtens 31. Auguſt d. J. entgegennehmen. nur f. Mitglieder d. candw. Sammelanzeiger Bereits 8 ermäßigt. preis in der Höhe des Portos für einen Fernbrief. Einſendungen, denen der Vetrag nicht beigefügt iſt, können keine Auf⸗ nahme finden. Annahmeſchluß jeweils Dienstag nachm. Zu verkaufen. Hengſtfohlen(Fuchs), 14 W. a., bei Karl Hund, Landwirt, Kappel a. Rhein. tutfohlen, Schweißfuchs mit Bläße, 2 jhähr., bei Bgmſtr. Schwär, Waldau, Poſt Neuſtadt. aach, 3½ jähr., bei Rudolf Heuſer, Linkenheim, Ringſtr. 29. Hengſtfohlen, 14 Mon.,(Bläßfuchs), auch Tauſch gegen Vieh, bei Heinrich Herbſt, Niedereſchach bei Villingen. Aelteres Pferd für Landwirtſchaft, weil überzählig, bei Berl, Marlen 112, b. Kehl. Zugpferd, 6 jähr. Wallach, ſowie gebrauchter, guterhaltener Pferderechen, bei Joh. Weißhaupt, Schnerkingen b. Meßkirch. Weißfuchshiugſtfohlen, 16 Mon., bei Friedr. Schmidt, Eichſtetten a. H., Hans 397. uchsfuhlen, 20 Wochen alt, bei Friedrich Vetter, Knielingen, Feldſtr. 37. uchtfahrren, ſprungf., Oberländer Abſtammung, bei Franz G. Wolf, Oberndorf, Amt Raſtatt. 8 Zuchtfarren, ſprungf., bei Friedr. Wiggut, Ratſchreiber Göſchweiler, Poſt Löffingen. uchtfarren, 15 Mon., ſprungf., bei Bgmſtr. Seilnacht, Endingen. imment. Zuchtfarren, 12 Mon., präm. Abſtammung, bei Georg Joſt, Maulburg. Zuchtfarren, 13 Mon., ſprungf., Gelbſcheck, bei Karl Fr. Hofmann II, Eggenſtein, Werderſtraße 14. Nutz⸗ u. Zugkuh mit dem 3. Kalb hochtragend, bei Auguſt Dier, Bötzingen am Kaiſerſtuhl. Nutzkuh 1 Kalb, ebenſo eine Break mit Gitter, bei Otto Lehmann, Blankenloch, Bahnhofſtraße 2. Kuh mit Kalb, in Jöhlingen, Hauptſtraße 125. Kuh, großtragend, ſowie Kalbin mit Kalb, bei Franz Anton Hunn, Waltershofen. Aeltere Nutz⸗ und Fahrkuh, 34 W. trächtig, bei Theodor Godelmann, Berghauſen. 2 Zuchteber, 5 Mon., vered. Landſchwein, ſchlappohrig, ſprungf., bei K. L. Müller, Blankenloch, Eggenſteinerſtraße 33. Wivtſchaft und Handel Badiſches Landw. Wochenblatt 1926 Schnauzer, unt. Garantie für gut auf Ratten, in Blankenloch, Eggenſteinerſtr. 21. Badenia⸗Preſſe, 210 Ttr. faſſend, bei Rud. Gaßner, Mingolsheim, Amt Bruchſal. 1 Break, beim Vorſtand der Ein⸗ u. Verkaufsgenoſſenſchaft Steinmauern. Wieſenhen, 20—25 Ztr., Kleehen, 4050 Ztr., ſowie 20—25 Ztr. Stroh, bei Frau Joſ. Kleinhans, Schwarzach, Amt Bühl. 1 Heuwagen(Einſpänner), bei Fröhlich, Grötzingen, Mittelſtraße 5. Ovalfaß, neu, 524 Ltr. haltend, per Ltr. 18 Pfg., 2 Pferdegrippen, galo., je 3 Mtr. lang, mit Gußträger, bei Chriſtian Wilſer, Singen, Amt Pforzheim. Zu kaufen geſucht. Langholzwagen, ca. 100 Ztr. Tragkraft, von Lorenz Honold, Riedböhringen. 23 tr. Tafeläpfel, Grafenſteiner, von A. Schowalter, Roſenhof bei Ladenburg. Junger Saanenziegenzuchtbock, der auf Spätjahr zur Zucht verwendet werden kann, von Wilhelm Dauth II, Zaiſenhauſen, Amt Bretten. 5 Seſchat e A Neues über Lanz⸗Schwerölſchlepper. Die bei der Firma Heinrich Lanz, Aktiengeſellſchaft, Mannheim, im Gange befindliche Umſtellung der Betriebe hat bereits begonnen, ſich auszuwirken. Im Preis der von Lanz gebauten Schlepperthpen iſt ein erheblicher Abbau eingetreten, ſo daß es manchem Intereſſenten möglich ſein dürfte, trotz der heutigen wirtſchaftlichen Schwierigkeiten der beab⸗ ſichtigten Anſchaffung näher zu treten, umſomehr, als die Lanz⸗Aktien⸗ geſellſchaft Ziele über einen Zeitraum von zwei Ernten hinweg ein⸗ räumt. Riſikoprämie und Verſicherungszuſchlag werden nicht erhoben. Es tritt vielmehr zu dem Grundpreis nur der normale Zinsbetrag, 8. B. beim Großbulldog die geringe Summe von 176.78 M. Hinzukommt, daß die Lanz⸗Schlepper außer für Rohöl⸗Betrieb jetzt auch für Spiritus⸗Betrieb geliefert werden können, ein Punkt, der für Brennereibeſitzer von beſonderer Wichtigkeit iſt. Lanz hat mit dieſen Maßnahmen aufs Neue bewieſen, daß er für die Verhältniſſe der Landwirtſchaft Verſtändnis beſitzt und ſich den Wünſchen und Bedürfniſſen der Landwirte anzupaſſen verſteht. Es iſt zu hoffen, daß dieſes Entgegenkommen den entſprechenden Widerhall in den Kreiſen der Landwirte findet und zu einem neuen Aufſchwung der wirtſchaftlichen Beziehungen zwiſchen Landwirtſchaft und Induſtrie, damit aber auch zu einer Erſtarkung unſerer Volkswirt⸗ ſchaft führt. N Beilagen⸗Hinweis. Unſerer heutigen Nummer liegt ein Proſpekt der Firma Saat⸗ zuchtwirtſchaft Jäger Könkendorf G. m. b. H. in Könkendorf bei, welche die Züchterin des Original Jäger's Norddeutſchen Champagner⸗Roggen iſt. Die Züchtung ſtand im vergangenen Erntejahr auf dem ſtändigen Verſuchsfeld der Landwirtſchaftskammer für die Provinz Brandenburg in Prenzlau unter 21 Roggenſortenverſuchen an erſter Stelle mit einem Kornertrag von 60 Zentnern pro Hektar und zeichnete ſich durch größte Winterfeſtigkeit, ſtarke Beſtockung und Frühreife aus. — Getreide⸗, Mehl⸗ und Futtermittelpreiſe amtlicher Produktenbörſen. Großhandelseinkaufspreiſe je 100 kg in Goldmark. Die Preiſe ſchließen ſämtliche Speſen des Handels, einſchließlich Umſatzſteuer, die vom Aufkauf beim Landwirt bis zur Verladung in den Waggon der betreffenden Station entſtehen, ein. Die Erzeugerpreiſe bewegen ſich alſo entſprechend unter dieſen Preiſen. roduktenbörſe: i Sommer⸗ 7 f Weizen Roggen ö Hafer 5 Weizenmehl Roggenmehl Nedeiten, und Wieſenhen Weizen⸗ und Roggenſtroß Roggen⸗Kleie gut, geſund, troc. gepreßt gebunden Mannheim 12. 8.. 28.25 29.00 20.50— 21.00 19.50 22.50 23.00—25.00(43.00—43.5029.75— 32.50 Mannheim 16. 8. 28.25 29.0020.50—21.5019.50— 22.50 23.00— 25.004 2.50—43.00030.25— 32.50 Karlsruhe 11. 8. Berlin 16. 8. 5 26.90—27.30.19.50 20.101800 19.10 19.50—24.50 38.50 40.0028 0029.75 Hamburg 14. 8.. 26.70—27.5019.20—19.60(18.10— 19. 2019.00 23.003700—39.0027.50 28.50 44.50—45.5035.50—36.50 Stuttgart 16. 8. 27.00—28.50— 20.00—.21.00— 8.75 9.75— 10.75] 5.40 5.90 5.20—5.50 8.50 9.75—10.75 5.40—5.90 5.20—5.50 10.25 11.40 6.80— 7.80 2.00.00 2.102 90 5 6.00— 6.60 2.80—3.80 3.20.60 9.00— 9.25 6.50— 7.50, 5.50—6.00 München 14. 8.„26.00—27.20.17.50—19. 7018.00—19.30f16.00—17.00 45.00—46.35 31.90—34.65(10.00— 11.00 5.80— 6.00[— 2.80—3.60 Viehmärkte am 17. Auguſt 1926. Schlachtviehpreiſe nach Lebendgewicht in Goldmark je 50 kg. Die Preiſe ſind Marktpreiſe für nüchtern gewogene Tiere und ſchließen ſämtliche Speſen des Handels ab Stall für Frachten, Markt⸗ und Verkaufskoſten, Umſatzſteuer, ſowie die natürlichen Gewichtsverluſte ein, müſſen ſich alſo weſentlich über die Stallpreiſe erheben. Schlacht⸗ u. Viehhof: Ochſen Füärſen und Kühe Kälber Schweine 22!!˙ „„ 2 4 VVV Karlsruhe 16. 8. 55—5852—55.49— 5241— 49545845533— Mannheim 16. 8. 50—6036—45030—3226—30ʃ60—6242—48 45—4734—3626— 307275 1 32—40—— 68—72 84—8882—8480—8278—80 66—70ʃ58—64 80—81 80—81ʃ81—8280—8180—81 reiburg 16. 8.. 53—5550—5346—50—(5355.50—5346—5034—4426—32—— 70-744—— 83868083— tuttgart 12. 8. 51—5551—5544—50— 54—5746—5240—4536—47 213306871— 6166]— 77 77797677— Frankfurt a. M. 16. 8.. 58—6150—5743—40—(6 605156425530—4018—29— 7278626780—83080—83681—8381—84 75—80 München 11. 8.. 576250—56043—49.38—4246—5040—4532—390—— 6875060—67— 78827480—„ Erläuterungen. Ochſen: e) vollfleiſchige, ausgemäſtete höchſten Schlachtwerts, junge u. ältere; b) ſonſtige vollfleiſchige, junge u. ältere; c) fleiſchige; d) gering genährte. Färſen und Kühe: a) bollfleiſchige ausgemäſtete höchſten Schlachtwerts; d) ſonſtige fleiſchige; a) jüngere vollfleiſchige höchſten Schlachtwerts; d) ſonſtige fleiſchige oder ausgemäſtete; ch fleiſchige. Kälber: a) Doppelender beſter Maſt; b) beſte Maſt⸗ und Saugkälber; c) mittlere Maſt⸗ und Saugkälber. Schweine: a) Fettſchweine über 3 Ztr. 1 00 b) vollfleiſchige von- 240—300 Pfd.; c) vollfleiſchige von 200—240 Pfd.; ch vollfleiſchige von 160200 Pfd.; e) fleiſchige von 120—160 Pfd Badiſches Landw. Wochenblatt 1920 461 10 UBER EGEN buncn: 25 5 LEISTUNG i WIRTSCRAFTLICHKEIT BETRIEBSSICHNERHEIT Wir bringen für unsere Behaup- tungen den Nachweis! Verlan- gen Sie kostenlose Vorführung! is Kor: 12 PS ACK ERBUTTL DOG RM. 3750.— 22 PS GROSSBULL DOG RN. 5800. 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