1* 3 ͤ——— Ü— 2 —— ÜDͤ— . ————— Badiſch Land wirtſcha ſches Wochenblat Nr. 20. 95. Jahrgang Herausgegeben vom Badiſchen Landwirtſchaftlichen Verein. Organ des Badiſchen Landwirtſchaftlichen Vereins und des Vereins Badiſcher Pflanzenzüchter e. B. . 23 Schriftleitung: Gutsbeſter Aug. Wachs, Präſident des Badiſchen Landwirtſchaftlichen Vereins, Karlsruhe.— Die Mitglieder des Landppirtſchaftlichen Vereins, Karlsruhe, . Juni 1927 erhalten das Wochenblatt bezugsgeldfrei.— Bezugspreis für Nichtmitglieder monatlich 40 Pfennig.— Mitteilungen und Einſendungen für die Schrift⸗ leitung ſind an den Badiſchen Landw. Verein, Karlsruhe i. B., Baumeiſterſtr. 2 zu richten. Poſtſcheckkonto Karlsruhe Nr. 2125.— Annahmeſtelle für Anzeigen alten germaniſchen Haine, dem deutſchen Menſchen müſſen nirg Bäume fehlen, mit deren Zweigen er wie mit ebenſovielen Armen ſeine Arme verflechten und mit welchen er ſich alſo luſtig zu feinen Sternen hinauf nach oben ſchwingen kann. Ernſt Moritz Arndt. Lem Zaudwierſchafcſichen Bere! Wir bringen zur Kenntnis unſerer Mitglieder, daß der Vorſtand dem Herrn Altbürgermeiſter Ludwig Gramlich, Kaufmann und Land⸗ wirt in Sennfeld, in dankbarer Anerkennung ſeiner vieljährigen, erfolg⸗ reichen Tätigkeit für den Verein die Ehrenmitgliedſchaft des Badischen Landwirtſchaftlichen Vereins verliehen hat. Bezaunm der Landtwiriſch Die Schweineſchauen im Jahre 1927 betr. Von anfangs Septem⸗ ber ab veranſtaltet die Badiſche Landwirtſchaftskammer wieder in Ge⸗ meinſchaft mit den landwirtſchaftlichen Gauverbänden die 15 alljährlich üblichen Zuchtſchweineſchauen. Dieſe ſind jetzt endgültig wie folgt feſt⸗ gefetzt: Für den Seegau am 6. Oktober 1927 in Salem; 175„ Hegau am 5. Oktober 1927 in Radolfzell; „„ Donau⸗Linzgau am 4. Oktober 1927 in Pfullendorf; „„ Baar⸗Schwarzwaldgau am 8. Oktober 1927 in Donaueſchingen; „„ Alb⸗Klettgau am 6. September 1927 in Waldshut; „„ Markgräflergau am 22. September 1927 in Kandern; „„ Breisgau am 29. Oktober 1927 in Freiburg i. Br.; „„ Gutach⸗Kinzigtalgau am 29. September 1927 in Hornberg; „„ Ortenau⸗Gau am 3. Oktober 1927 in Offenburg; „„ Oosgau am 27. September 1927 in Achern; „„ Pfinzgau am 17. September 1927 in Ettlingen; „„ Pfalzgau am 12. Oktober 1927 in Seckenheim; „„ Neckar⸗Elſenzgau am 13. September 1927 in Sinsheim; „„ Odenwaldgau am 14. September 1927 in Mosbach; Taubergau am 30. Oktober 1927 in Königshofen. Schautage beſonders zu beachten, da dieſe für die er Al laſſen maßgebend ſind. Auch empfiehlt es ſich, der Mutterſchweine ſoweit als möglich die Schautage zu berückſichtigen, um einen möglichſt günſtigen Zuſtand der Trächtigkeit zu erzielen, bzw. die Ferkel in Klaſſe 5 in einem möglichſt günſtigen Alter zur Schau zu bringen. Auskünfte erteilen die Landwirtſchaftlichen Bezirksvereine, ſowie die Herren Bezirkstierärzte und Landesökonomieräte und die Badiſche Landwirtſchaftskammer in Karlsruhe, Stefanienſtr. 43. „Steht noch nicht endgültig feſt. Karlsruhe, den 13. Juni 1927. Kreiszuchtziegenmarkt betr. Die Badiſche Landwirtſchaftskammer veranſtaltet am Dienstag, dem 5. Juli 1927, in Bruchſal mit Unter⸗ ſtützung des Kreiſes Karlsruhe und der Stadtgemeinde Bruchſal einen Kreiszuchtziegenmarkt mit Preiszuerkennung. Auf dieſem Markte wer⸗ den Zuchtböcke und Zuchtziegen, ſowie Lämmer der Ziegenzuchtgenoſſen⸗ ſchaften des Kreiſes Karlsruhe, die der Landwirtſchaftskammer ange⸗ ſchloſſen ſind und nach deren Richtlinien planmäßig züchten, aufgetrie⸗ ben. Grundſätzlich dürfen nur Tiere auf dem Markt verkauft werden, die durch Tätowierung im Ohr gekennzeichnet ſind. Das gilt insbeſondere für die Bock⸗ und Ziegenlämmer. Der Auftrieb beginnt um 6,30 Uhr vormittags und muß um 8 Uhr beendigt ſein. Der Markt wird um 8,30 Uhr eröffnet und um 11,30 Uhr geſchloſſen. Gemeinden und Genoſſenſchaften, ſowie auch Einzelzüchtern iſt hier Gelegenheit geboten, raſſenreine Zuchtböcke und m chergiebige zucht⸗ taugliche Ziegen und Lämmer anzukaufen. Auswärtige Käufer werden 2c n, die G. Braun G. m. b. H. worm. G. Braunſche Hofbuchdruckerei u. Verlag), Karlsruhe, Karlfriedrichſtraße 14. Poſtſcheckkonto Karlsruhe Nr. 992. Erfüllungsort Karlsruhe⸗ be kauf durch die Ankaufskommiſſion unterſtützt. 8 Standgeld für 3 und Böcke beträgt je 1.—„Mu, für Ziegen⸗ und Bocklämme je 50. Käufer von außerhalb des Kreiſes Kar e, die auf dem Markte in Bruchſal ihren Bedarf an Zuchtböcken und Zuchtziegen decken wollen, wollen dies rechtzeitig der Badiſchen Landwirtſchaftskammer mitteilen, damit ſie von einem etwaigen Ausfallen des Marktes benachrichtigt werden können. Karlsruhe, den 14. Juni 1927. DL aebeeng e Seewen Dauerweiden auf trockenen Böden. Die in den letzten Jahren mit beſonderem Nachdruck betonte und geförderte Grünland⸗Bewegung will unſerer in große Not geratenen Landwirtſchaft durch Verbeſſerung und Vermehrung der Grünlandflächen vorwärts helfen. Die Größe der jährlichen Neuanlagen von Wieſen und Weiden läßt deutlich werden, von welch eminenter Bedeutung die Grünlandfrage iſt, insbeſondere auch dann, wenn es ſich dabei um Verwendung von Ackerland handelt. Hierbei wird man in erſter Linie diejenigen Flächen zur Neuanlage von Grünland beſtimmen, die der Pflugarbeit, alſo überhaupt der ackertechniſchen Kultur, große Schwierigkeiten be⸗ reiten. Es kommen alſo in Frage die Hänge, deren Bearbeitung bergauf unmöglich iſt, die ferner bei ſtarken klimatiſchen Nieder⸗ ſchlägen ihrer an und für ſich dünnen Krume durch Abſchwemmen und ihrer nährenden Kräfte durch Auslaugung verluſtig gehen, alſo für den Ackerbau unproduktiv ſind. Auch Böden, die ſehr flachgründig auf dem Felſen liegen oder rieſige Steinanſammlun⸗ gen aufweiſen, ſcheiden aus für eine intenſive Bodenkultur, wie ſie ein Ackerbau, der ſich rentabel geſtalten ſoll, erfordern muß. Auf derartigen Feldern und Hängen legt man Dauerweiden an; denn damit ſchafft man eine ganz außerordentliche Verein⸗ fachung und Verbilligung des geſamten Betriebes. Alle der⸗ artigen Ackerſtücke, im Sommer auch die fettigen und tonigen, weiſen einen hohen Grad von Trockenheit auf; doch bedeutet dies keinen Nachteil. Jeder Landwirt weiß aus der Praxis, daß alles Futter, verglichen mit den gleichen Futterpflanzen auf feuchtem Grunde, einen umſo höheren Nährwert beſitzt, je trockener der Boden war, auf dem es gediehen iſt. Das Vieh nimmt ſolches Futter mit größerer Vorliebe auf. Analoge Beiſpiele aus unſerer menſchlichen Ernährung beſtätigen das: Kartoffeln von trockenem Boden weiſen einen beſſeren Geſchmack auf wie ſolche von ſchwe⸗ rem und feuchtem Lehmboden. Sie ſind bekömmlicher und halt⸗ barer; außerdem beſitzen ſie einen größeren Nährwert. Obſt aus trockenen Lagen beſitzt ganz andere Qualitäten wie ſolches aus feuchten. Auch ſind Weiden an Südhängen wegen der ſtärkeren und anhaltenden Beſtrahlung durch die Sonne nahrhafter als die an Nordhängen. Die erſte Forderung bei Anlage von Dauerweiden auf hän⸗ gigem und trockenem Gelände muß ſein: Erzielung einer dicht⸗ geſchloſſenen Grasnarbe in kürzeſter Zeit. Hierzu muß der Bo⸗ den zunächſt inſtand geſetzt, d. h. eine gute Humusanreicherung in der oberſten pflugbaren Schicht geſchaffen werden. Das er⸗ langt man am beſten durch Stallmiſtdüngung, indem man als 4 E 7 D —————-—-—- — m FJutterrüben oder Raps 3 ganz flach geſche dünne Krume mit Ma N 111 714 Vorfrucht eine mit oder und für f vergraben werden; au 1 1 1 71 11 1 und eggen, um je Vernichtung de gun ſäure und Kali, umſo kräftiger wird die jung Man reicht als Mindeſtgaben pro 7 Hektar: 20 Zentner gen lenen Rohkalk oder 15 Zentner gemahlenen gebrannten Kalk auf lonigem Boden, 10 bis 15 Zentner Rohkalk auf leichterem Boden, ferner 3 Zentner Thomasmehl, 4—5 Zentner Kainit und kurz vor der Einſaat 34 Zentner ſchwefelſaures Ammoniak. Auf Böden, die längeren Trockenzeiten ausgeſetzt ſind, bringt man eine dünne ſtehende Deckfrucht unter; man ſät pro ½ Hektar 5 7½ Kilogramm Hafer oder Gerſte mit aus, die grün abge⸗ mäht werden, bevor die Ahren erſcheinen. Läßt man die üÜber⸗ frucht zur Reife kommen, ſo leidet die Entwicklung der angeſäten Weidemiſchung und man erreicht in den erſten Jahren keine ge⸗ inge Saat auflaufe! ſchloſſene Grasnarbe; außerdem kümmern unter dem hohen Ge⸗ treide Gräſer und Kleearten; ſie erholen ſich auch nach Ab⸗ ernten derſelben bis zum Eintritt des Winters nicht richti abgeſehen davon, daß die überfrucht einen erheblichen Teil det Nährſtoffe für ſich in Anſpruch nimmt. Es iſt auf trockenen Bö⸗ den geradezu von ausſchlaggebender Bedeutung für das Gelin⸗ gen einer Weideanlage, daß die Weidenarbe gleich im erſten Jahre einen ſo dichten Schluß zeigt, daß an keiner Stelle der nackte Boden durchſcheint; denn ſonſt beſteht die Gefahr ſtarker Austrocknung. Deshalb muß unbedingtes Erfordernis ſein: Ab⸗ mähen der überfrucht in grünem Zuſtande. Die Zeit der Ausſaat der Weidemiſchung kann bis zum Juni hinausgeſchoben werden. Je beſſer der Kultur⸗ und Dünge⸗ zuſtand des Bodens iſt, je größere Unkrautfreiheit er aufweiſt, umſo früher kann die Ausſaat erfolgen. Zum mindeſten iſt die Zeit der Nachtfröſte vorüber zu laſſen. Als Ausſaatmiſchung eignen ſich für ½ Hektar folgende Mengen: 1 Kilogramm Weißklee, ½ Kilogramm Gelbklee, 17½ Kilogramm deutſches Weidelgras, 2½ Kilogramm Wieſenriſpen⸗ gras, 2 Kilogramm roter Schwingel, 1 Kilogramm Wieſenſchwin⸗ gel, ½ Kilogramm Goldhafer, ½ Kilogramm Weißgras. Die beiden letzten führen durch ihre unterirdiſchen Kriechtriebe den baldigen Schluß der Narbe herbei, ſie füllen alſo die Lücken in derſelben und überſtehen die Jahre großer Trockenheit gut. Deut⸗ ſches Weidelgras und Wieſenſchwingel benötigen größere Mengen Feuchtigkeit und dürfen deshalb auf trockenen Böden niemals vorherrſchen. Man fügt auf ſolchen wie auf ſteinigen Hängen und Hügelkuppen der Ausſaatmiſchung zweckmäßig noch 1—1½ Kilo⸗ ramm Knaulgras bei, das auf ſolchem Stande vom Vieh gern genommen wird, während es auf feuchten Wieſen nur zu Zeiten der Not gefreſſen wird. Die Ausſaat erfolgt auf vorgewalztes Land, damit der leichte Samen nur flach in die Erde gelangt. Wegen der verſchiedenen Schwere nimmt man eine Trennung der Gras- und Kleeſamen vor und ſtreut ſie längs und quer aus. Das Eineggen der Saat iſt nicht Erfordernis, nur empfiehlt ſich bei ſehr trockener Witterung und bei drohendem Fraß durch Vögel eine Bedeckung mit einer leichten Saategge. Man muß der Grasnarbe die nötige Zeit zum Schließen laſſen; deshalb empfiehlt es ſich, eine Beweidung trockener Weiden ſpäter vorzunehmen wie die lehmiger. Beſonders fügt man der jungen Weide viel Schaden zu, falls man das Vieh ſchon dann auſtreibt, wenn die oberſte Schicht noch unter den Tritten der Tiere nachgibt. Beſonders bei Regenwetter kann die junge zarte Grasnarbe ſo unter den zerſtörenden Tritten leiden, daß ſie meh⸗ rere Jahre hindurch empfindliche Lücken aufweiſt. Außerdem ſind auf ſolch lockeren Trittſtellen dem Einzug der Unkräuter Tor und Tür geöffnet. Man mäht eine ſolche zerſtörte Weide im erſten Badiſches Landw. Wochenblatt 1927. Somme Grasmä 10 1 ſich Aus 8 71 3 1 1 1 dichter 0 2 licht mehr durch trete Von beſonderer Wichtigkeit iſt die Vorbeugung künftiger Trockenzeiten auf ſolchen an und für ſie 7 Weiden alſo beizeiten darauf bedacht ſei 1 D d zu intenſiv abfreſſen la Mi K be man auf trockenen Weiden die iſt die Anreicherung mit humus Deshalb die Bereitu d Verwendung von beſter dungkräftiger Kom⸗ poſterde das wichtigſte Hilfsmittel die Weidewirtſchaft; denn Wieſen und Weiden bi t die Sparbü Landmannes! Da Scheunenabfälle und auch Kartoffelkraut zum Überk Weiden reiche Verwendung finden. Dieſe Deckmittel den Boden vor zu ſchneller und zu ſtarker Waſſerverdur g; auch werden Tau und Regen länger in der Grasnarbe zurückgehalten. Die am beſten geeignete Zeit zum Aufbringen von Stallmiſt und Kompoſt auf die Dauerweiden mit trockenem Boden ſind nicht Herbſt und Winter, ſondern die Monate Juni, Juli, Auguſt, nachdem die Koppeln zum erſten oder zweiten Male abgeweidet 7 F 8 e do, R e worden ſind; denn bis zum Juni enthält der Boi noch ge⸗ nügend Winter⸗ reſp. Frühjahrsfeuchtigkeit und damit auch Fruchtbarkeit. Nach dieſem Zeitpunkt läßt dieſe nach und na⸗ ment lich unter dem Einfluß großer Hitze nimmt ſein Triebver⸗ mögen ſchnell ab. Dazu kommt, daß den Weidetieren, wenn dieſe Stoffe noch auf der Weide ausgebreitet liegen, ein ganz kurzes Abweiden nicht möglich iſt. Man tut gut, ſchon im Winter die betreffenden Düngeſtoffe auf den Koppeln in Haufen zu ſetzen, um ſie im Sommer ſchnell ausbreiten zu können. Kartoffelkraut ſtreut man am beſten im Herbſt gleich nach der Kartoffelernte dünn auf den Weiden aus und läßt es ruhig im Frühjahre ein⸗ wachſen. Eine gute triebkräftige Weide überwuchert mit ihrer Frohwüchſigkeit in kürzeſter Zeit alle aufgebrachten Stoffe, die ſich bei der Feuchtigkeit von unten und der Wärme von oben ſehr ſchnell auflöſen. Sie bilden dann Humus, der ſich nach und nach mit der Oberkrume des Bodens vermiſcht und ſo als Waſſer⸗ und Nährſtoffbehälter einen unſchätzbaren Beſtandteil der Dauer⸗ weiden auf trockenem Boden darſtellt. Ebenſo bilden die tieri⸗ ſchen Auswurfſtoffe, die täglich zerkleinert und ausgebreitet wer⸗ den müſſen, ein gutes Hilfsmittel zur Verbeſſerung der Weide⸗ narbe. Im Herbſt findet eine erneute Thomasmehl⸗ und Kalidün⸗ gung und im Frühjahre eine ſolche mit ſchwefelſaurem Ammoniak ſtatt, die Jauche bringt man auf den Kompoſthaufen; denn ſie fördert, allein aufgebracht, den Graswuchs auf Koſten des Klee⸗ beſtandes, außerdem könnte ſie zu ſehr brennen. Am zweckmäßig⸗ ſten weiden auf Weiden mit trockenem Boden Pferde und Rinder zuſammen, Schafe beißen„zu tief durch“. Der Mineralſtoffbedarf unſerer Untztiere. Dr. J. Schiele, München. Unmittelbare Zuſammenarbeit von Züchtung und Haltu die Grundlage für eine ertragreiche Tierzucht. Die angeboren erbten Eigenſchaften der Tiere können nur durch zu Haltung voll entwickelt und ausgenützt werden. keit iſt eine reichliche, ſachgemäße Fütterung. Der Tierkörper braucht einerſeits Stoffe zum Aufbau und anderer⸗ ſeits ſolche zum Erſatz der fortwährenden Ausſcheidungen infolge des Lebensprozeſſes. Während beim Energieſtoffmangel Eiweiß, Fett und Kohlehydrate die Hauptrolle ſpielen, tritt beim Bauſtoffwechſel zu dieſen noch eine vierte wichtige Gruppe hinzu: die Mineralſtoffe. Dieſe ſind durch andere Stoffe nicht erſetzbar, ſo daß trotz reichlichen Vorhanden⸗ ſeins von Eiweiß und Stärkewerten die Tiere oft Schaden leiden. Ihre dauernde Zufuhr iſt unbedingt erforderlich für den Aufbau des tieri⸗ ſchen Körpers, namentlich des Knochengrüſtes, wie zum Erſatz der durch Ausſcheidungen(Milch) und Lebensvorgänge aus dem Körper abgege⸗ benen Mineralſalze. Alle unſere Nutztiere müſſen fortgeſetzt Mineral⸗ ſtoffe aufnehmen, wenn ſich nicht Mangelſtörungen in Form von Er⸗ krankungen oder Ertragsrückgang einſtellen ſollen. Jedoch nicht alle Tiere haben den gleichen Bedarf, ſondern derſelbe iſt bei den einzelnen beckentſprechende 2 — p 7‚,‚«—«— a Badiſches Landw. Wochenblatt 1927. Nr. 26. ſchieden. n, ſowie entſpre 1 ge und Art ve Jungtiere ſetzen täglich erhebl hältnismäßig viel größere, Mengen Körperſubſtanz an, ver⸗ ſi Maſt. Insbeſon 14 die Körperformen und mit⸗ 1 das Knochengerüſt ſehr raf ſo mehr, wenn das Tier einer raſchwüchſigen, frühreifen Raſſe a rt. Raſchwüchſigkeit und Früh⸗ reife ſind ſehr erwünſchte, häufig durch Züchtung angeſtrebte Eigen⸗ ſchaften, da ſolche T i ig zur Nutzung oder Zucht tauglich wer⸗ den, und ſomit höhere tät gewährleiſten. Das bedingt aber, daß die dem Orgar 8 jungen Tieres eigentümlichen Wachs⸗ tumskräfte du che, namentlich mineralſtoffreiche Ernährung b iut Häufig enthält das Futter der Jungtiere be⸗ in unzureichender Menge. Die Milch unſerer en iderraſſen iſt nach Unterſuchungen von Sorhlet an arm, daß ſie den Bedarf des Saugkalbes nicht vollkommen zu decken vermag. Lämmer entwickeln ſich ſehr raſch, noch ſchneller als Kälber und ſollten daher zur Ausbildung eines kräftigen n⸗ gerüſtes heſonders reichliche Mengen mineraliſcher Stoffe erhal großem Einfluß iſt das auf die Ausbildung der erblichen Anl tief und breit angelegten Knochengerüſtes, mithin auf di Körperausbild 9 1 en Zuchttiere m ttel 1 2 geri benagen U. dgl., oft Mang iere f gel an en Stoffen. 2 1 eiche daher Jungtieren, Käl⸗ bern, Fohlen, Lämmern, Zickeln, Ferkeln ſchon von den erſten Lebens⸗ wochen an ein entſprechendes Mineralſalzpräparat. Tragende Tiere bedürfen ebenfalls einer ſehr kalk⸗mineralſtoff⸗ reichen Nahrung, da zur Bildung des fötalen Knochengerüſtes dem Körper Mineralſtoffe entnommen werden. Milchkühe, namentlich unſere auf hohe Milcherträge gezüchteten Raſſen mit jährlich 3000 Liter Milch und mehr, ſcheiden große Mineral⸗ ſtoffmengen aus. Eine Milchkuh muß daher käglich(auf 500 kg Lebend⸗ gewicht und 10 Liter Milchleiſtung berechnet) 75 g Kalk und 50 g Phos⸗ phorſäure, ſowie andere Mineralſtoffe aufnehmen, Mengen, die ſelbſt in einem verhältnismäßig guten Futter häufig nicht ausreichend ent⸗ halten find. Man darf ſich nicht wundern, wenn infolge dieſes Mangels trotz eiweißreicher Fütterung die Milcherträge zurückgehen und ſich evtl. Knochenſchwäche einſtellt. Arbeitstiere, Pferde, Ochſen, ſowie Zuchttiere haben erhöhten Stoff⸗ wechſel, mithin auch erhöhten Mineralſtoffbedarf Das tter für Schweine enthält u eicher jeſen nur ganz ri Tierhalter wer den dieſen Erſatz zi 0. Es wäre ein Irrtum, zu glauben, nur bei Verabreichung von min⸗ derwertigem Futter würde Mineralſtoffmangel beſtehen. Unſere hoch⸗ gezüchteten Raſſen mit raſchem Wachstum, Frühreife, großen Körper⸗ formen, hohen Milcherträgen und deshalb enormem Mineralſtoffbedarf finden ſelbſt in einem guten, nahrhaften Futter in vielen Fällen nicht mehr üge Mineralſalze. Erſchwerend wirkt außerdem noch der me Umiſtan ifig mineralſtoffarme Futtermittel beigegeben werden. Allgemein bekannt ſein, daß verſchiedene Gründe Verarmung des f von Mineralſtoffen bedingen: Mineral⸗ r Kulturböden Deutſchlands iſt kalkarm) inf eſſen ſtarkes Auswachſen, damit rockene Jahre, da das Löſungs⸗ mittel für die Salze, das einſeitige Zuſammenſetzung des Futters— Regen zur Erntezeit und Auswaſchung von Mineral⸗ ſtoffen uſw. Dieſer Mangel iſt begreiflich. Eigentümlich und ſehr zu beachten erſcheint jedoch der Umſtand, daß die eiweißreichen und hochverdaulichen „Kraftfuttermittel“ faſt durchweg arm an Mineralſtoffen ſind. Man 85 5 Futters bz e Zufi ſtoffarmer 4 ſäm 2 3 — Verzögerung der Ernte iſt leicht geneigt, dieſelben als in jeder Beziehung vollkommen zu be⸗ trachten Zwar enthalten manche den einen oder anderen Mineral⸗ ſtoff in reichender Menge, jedoch können dieſe dem Minimumgeſetz entſprech wendige Futtermehle, vollſtändig verwertet werden da andere lebensnot⸗ ffe nur unzureichend zur Verfügung ſtehen. So ie reidekörner und deren Abfälle, Kleien, Wurzelgewächſe, Kartoffeln, Rüben, Melaſſe, Milch, 2 eu und Futterpflanzen von ſau⸗ ren Wieſen. Phos ſind: Rübenſchnitzel, Melaſſe, Kar⸗ toffelpülpe, manche Heu und Futterpflanzen von ſauren Wieſen. Viele denk ihre Tiere deshalb keinen Mangel. De jedoch 0 beſtehender Mineralſtoffmangel tritt äuf ängerer Zeit in Erſchei⸗ nung, denn der Organismus entzieht die fehlende Mineralſtoffe zu⸗ nächſt dem Knochengerüſt. Die Milcherträge, zachstum des Tieres im Mutterleib halten auf Koſten der Knochenſub nz zunächſt an, ein Zuſtand, der nach einer gewiſſen Zeit Sinken der Milcherträge, ſowie Mangelſtörungen, Knochenbrüchigkeit oder auch einen ungünſtigen Ein⸗ fluß auf die Entwicklung des jungen Tieres zur Folge hat, über den — brühe — äußerlich gute Ausſehen der rkſame Beobachter wird allerdin ralſtoffmangel hinweiſe wahr! können. 1 ohe! itſprechei 2 und der rgänz der de chiedenartigke Nutzungsleiſtung auch ſtoffen. Die eine Tierart das einer a rf an welches kalkärmer zufuhr ftlichen n ver bekommt nderen, ſoll alſo relativ er eit angeſtellten iverhältn Bekanntmachung der Staatlichen Landwirtſchaftsſchule Hochburg 8 Generalverſammlung des Vereins„Ehemalige Hochburger“ findet Sonntag, den 10. Juli ds. Is., nachm.%3 Uhr im Vereir er der Wirtſchaft„Z 2 Wegen der Wi a ung erwünſcht Bereins nachrichten Verſuchsringtagfahrt des Bäuerl. Verſuchsringes Ortenau betr. Die Verſuchsringtagfahrt des Verſuchsringes Ortenau findet wegen der nunmehr ſtark einſetzenden Heuernte nicht wie vorgeſehen, am 2. Juni ſtatt, ſondern mit Einverſtändnis der bad. Landwirtſchaftskammer am 29. Juni(Peter und Paul). Landwirtſchaftlicher Bezirksverein Karlsruhe. Der in der letzten irektionsſitzung beſchloſſene Ausflug nach Raſtatt zur ſichtigung der aatzuchtanſtalt findet am Sonntag, den 3. Juli d. J.. ſtatt.« Zuſammenkunft am Hauptbahnhof in Karlsruhe, 12.30 Uhr. Unſere Mitglieder w hierzu freundlichſt einge vollzühliges D 5 D Abfahrt lit dei Jitte um Ahlreicho Nato mit der Bitte um zahlreiche Bete igung Sommerverſammlung der Arbeitsgemeinſchaft„Altfränkiſche Luzerne“; Die Beſichtigungsfahrt nach Forchheim und Raſtatt wird infolge der berzögerten 8 Tage auf den 3. und 4. Juli verlegt Soußtige iitenlungen 1 günſtigungen des deutſchen Kaliſyndikats. Das 0 Juni d. J. auf alle Be⸗ ſtellungen zur prompten Lieferung bei Barze hlung einen Kaſſaſkonto von 1 Prozent und eine Lagervergütung von 1 Prozent. Bei Inanſpruchnahme des Wechſelkredits räumt es ſeinen Abnehmern ein zinsfreies Ziel auf 3 Monate ein mit Prolongationsmöglichkeit zum jeweiligen Reichsbankdiskont bis 15. November d. J. Dieſe Vergünſtigung genießen alle Abnehmer, die einen Waggon beziehen, auch ſolche, die gemeinſam einen oder mehrere Waggon beziehen. Letzte Sommerver deutſche Kaliſyndikat gewährt noch bis zum 30 Vorführung von Heubereitungsmethoden. Auf dem Gutsbetriebe der Badiſchen Landwirtſchaftskammer in Karlshauſen bei Pforzheim findet am Sonntag, den 26. Juni 1927, nachmittags 13% Uhr(17 Uhr) beginnend, eine Vorführung von praktiſchen Heubereitungsmethoden ſtatt. Die Landwirte des Bezirkes Pforzheim und der weiteren Um⸗ gebung werden zu dieſer Vorführung eingeladen. 5 1 Fahrgelegenheit: Poſtauto ab Pforzheim 12% Uhr nach Halteſtelle Karlshauſen(Autolinie Bauſchlott—Göbrichen). Rückfahrt ab Karlshauſen 20 Uhr(8 Uhr). Milchpreis. Wir machen unſere Mitglieder darauf aufmerkſam, daß gemäß der zwiſchen den landw. Organiſationen und dem Verband bad. Milchbedarfsgemeinden getroffenen Vereinbarung ab 1. Juli der Milch⸗ preis wieder der gleiche wie vor dem am 1. Juni eingetretenen Abſchlag iſt, nämlich 2 Pfg. höher als der derzeitige. Bad. Landw. Verein, Schädlingsbekämpfung. Das Badiſche Weinbaninſtitut gibt folgendes bekannt: In Oberbaden iſt wie erwartet Peronosporakrankheit vom 17. Juni ab erneut aufgetreten. In anderen Landesteilen wird ſie in Kürze bei geeigneter Witterung erſcheinen. Es iſt deshalb nötig ſofort in die ab⸗ gehende Blüte mit 1⅝ iger Kupferkalkbrühe zu ſpritzen, der zur Abtötung etwaiger Heuwürmer wiederum 200g Uraniagrün(Sileſiagrün, Urbans⸗ grün) zugeſetzt werden, oder man ſpritzt mit 1,5% iger Nospraſenkalk⸗ Bei dieſer Spritzung iſt vor allem darauf zu achten, daß die Geſcheine tüchtig getroffen werden. Wo der Mehltau auch nur in Spuren aufgetreten iſt, ſchwefelt man anſchließend die Reben der Sammel⸗ Anzeiger befindet ſich diesmal in der BBeilage der Warenvermittlungsſtelle auf Seite 1 8 2——ůů———-x— 8 5.—————ů I Wiriſchaft und Handel 9 Getreide⸗, Mehl⸗ und Futtermittelpreiſe amtlicher Produktenbörſen. Großhandelseinkaufspreiſe je 100 kg in Goldmark. Die Preiſe ſchließen ſämtliche Speſen des Handels, einſchließlich Umſatzſteuer die vom Aufkauf beim Landwirt bis zur Verladung in den Waggon der betreffenden Station entſtehen, ein. Die Erzeugerpreiſe bewegen ſich alſo entſprechend unter dieſen Preiſen. Produttenbörſe; Weizen Roggen Hafer 3 Weizenmehl Roggenmehl Weizen- und Wieſenhen Weizen⸗ und Roggenſtroh l gerſte Roggen⸗Kleie gut, geſund, trock. gepreßt gebunden fällt aus——— fällt aus—— fällt aus—* „ſinl- nicht ang. inl. nicht ang. inl. nicht ang. inl. nicht ang. 41.50— 42.00 38.50— 40.50 13.00—13.25 9.20— 10.00 4.50— 4.90 4.00— 4.40 32.00—32.50 25.50— 26.50 29.50 30.00 42.00— 42.25 39.50— 40.25 13.00—16.00 9.25—10.00 4.50—5.00 — 27.8028.6025.40 26.00 24.10 27.50 37.50— 39.50 36.50—37.50 15.00—18.75 4.90— 5.50 2.00.10 2.20.00 Mannheim 16. Mannheim 20. i Karlsruhe 15. Berlin 0. p amburg 19. 29.50-30.00 27.8028.(025.50— 25.80 26.00—26.5037.00 39.00 037.50— 6.80— 7.00 4.20 4.60 3.60 4.20 tuttgart 20.„30.75—31.25— 24.00—.25.00— 43.50—44.0035.50 36.00 13.75— 14.00 6.50— 7.50 3.75—4.25— München 19. 8 29.50 30.30 28.6029. 0024.80 25.50— 44.00—45.7540.95—42.10(13.80— 14.50 5.60— 6.00 3.20— 3.60 3.00—3 Franifurt 20. 6. 31.25—31.5029.25— 29.50 26.00— 442.00 39.25—40.00(13.25— 16.50 7.50— 8.00 3.75— 4.25 Viehmärkte am 21. Juni 1927. Schlachtviehpreiſe nach Lebendgewicht in Goldmark je 50 leg. Die Preiſe ſind Marktpreiſe für nüchtern gewogene Tiere und ſchließen ſämtliche Speſen des Handels ab Stall für Frachten, Markt⸗ und Verkaufskoſten, Umſatzſteuer, ſowie die natürlichen Gewichtsverluſte ein, müſſen ſich alſo weſentlich über die Stallpreiſe erheben. 5 Ochſen Rinder Kühe Kälber Schweine Schlacht ⸗ u. Biehhof:. 8 3.„ Karlsruhe 20. 6. 596255— 5953 5550— 5360645060—— 30—40— 82—8674—82]— 55—5757 5963—6561—63 Mannheim 20. 6. 48—6936—5731—3430—31ʃ61—6450—5449—57 35402630— 8082737658—60 6162063—6561—63ʃ60—61 Freiburg 20. 6. 63—65 59—6155—57—(63—6559—61]— 45—5137—4]4—— 88—90[—— 66—6864—66— Frankfurt a. M.——— 3———————————— * Stuttgart 16. 6.——— J(61655260042—52 314121308688— 78—8455— 5758-5956— 5854—5654—56 * München 15. 6. 61— 6053—6040—52— 5763405650—5642—49 3141949882930—8456—664— 5460—— Berlin 18. 6. 63—61(58—61 545640—45 616355— 5850—5541—47 3038— 74—8355—70— 59—6058—5957—4854—56 * Hamburg 16. 6. 6261 55—61ʃ(47—5434— 4516265 55—61152—5545—5134—44 ꝛ[MLU— 357-5858—5959—6050 56— Erläuterungen. Ochſen: ⸗) vollfleiſchige, ausgemäſtete höchſten Schlachtwerts, junge u. ältere; b) ſonſtige vollfleiſchige, junge u. ältere; c) fleiſchige: d) gering genährte. Rinder: a) vollfleiſchige ausgemäſtete höchſten Schlachtwerts; d) ſonſtige fleiſchige; Kühe: a) jüngere vollfleiſchige höchſten Schlachtwerts; d) ſonſtige fleiſchige oder ausgemäſtete; c) fleiſchige. Kälber: a) Doppelender beſter Maſt; b) beſte Maſt⸗ und Saugkälber; c) mittlere Maſt⸗ und Saugkälber. Schweine: a) Fettſchweine über 3 Ztr. Lebendgewicht; d) vollfleiſchige von 240—300 Pfd.; c) vollfleiſchige von 200—240 Pfd.; ch vollfleiſchige von 160—200 Pfd.; e) fleiſchige von 120160 Pfd. Bilden unter Zurechnung eines entſprechenden Aufſchlages des öfteren die Richtpreiſe für die darauf folgenden badiſchen Schlachtſchweinemärkte. O 1 8. 8„ Schlachtviehmärkte(Groß vieh) 75. 17** 11 Annahme durch den Verlag G. Braun, G. m. b. H., vorm. G⸗ 5 Braunſche Hofbuchdruckerei und Verlag, Karlsruhe i. B., Karl⸗ 17 70 Anzei friedrichſtr. 14. Poſt ſcheckkonto 992. Preis: Der Raum von 3 nzeigen I mm Höhe einſpaltig koſtet 20 Pfg. Die Seite hat 8 Spalten E Anzeigenſchluß: Dienstag vorm. von je 28 mm Breite. Rechnungsſtellung nach Erſcheinen bei laufenden Aufträgen monatlich in Reichsmark. Erfüllunge⸗ und Zahlungsort Karlsruhe. Bei Wiederholungen tariffeſter Rabatt der bei Zahlungsverzug in Wegfall kommt. Karlsruhe i. B. Otto⸗Sachs⸗Straße 5 Ecke Mathy⸗Straße Stiternat Gründliche Unterweiſung in der Hauswirt⸗ ſchaft und in Handarbeiten, ſowie Weiterbil⸗ dung in Schulfächern. Jahreskurſe in 2 Kl.: Klaſſe A: für 14—17 jährige, Klaſſe B: für junge Mädchen über 17 Jahre. ene, In weſchweine Tobbeck- Schnunpftabate Die Badiſche Land wirtſchafts⸗ kammer, Tierzuchtabteilung, Karlsruhe, Stefanienſtraße 43, weiſt aus ihren über 70 angeſchloſſenen Schweineſtammzuchten⸗, Zuchtſtationen⸗ und Genoſſenſchaften das ganze Jahr hindurch unentgeltlich Zucht⸗ eber und weibliche Tiere der Raſſe des weißen Edelſchweines und des veredelten ſtärken Augen und Kopfnerven! 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Das Kaliumpyroſulfit wird in 1—2 Liter gelöſt und der Geſamtmenge beigemiſcht. ſtichig, d. h. macht ſich bei der Koſtprobe die vorhan⸗ h und Geſchmack deutlich bemerkbar, ſo iſt ein en zu bezeichnen und eine Wiederherſtellung 8 des hohen Eſſigſäuregehaltes eig⸗ ee nicht mehr für Ger N dene tre ſolches Getränk iſt dann nicht nen ſich derar ußzwecke. DDr een Arbeitsgemeinſchaft„Altfränkiſche Luzerne“. Mitglieder und Jutereſſenten werden zu der Sommerver⸗ J der Arbeitsgemeinſchaft„Altfränkiſche Luzerne“ hierdurch höflichſt eingeladen. Die Verſammlung findet am Sonntag, den 26. Juni, nachmittags 3 Uhr in Schweigern, Gaſthaus zur„Sonne“ t Tagesordnung: 1. Begrüßung(Bezirksvertreter Keller⸗Ober⸗ 2. Tätigkeit 0 Aufgaben und Ziele der Arbeitsgemein⸗ (Saatzuchtinſpektor Dr Lieber⸗Raſtatt), nd Fütterung“(Saatzuchtleiter Hohen⸗ Ausſprache. N. B. Der öffentlichen geht 0 Ihr in Schweigern, Gaſthaus zur geſchloſſene Sitzung des Beirats der Arbeitsgemeinſchaft „Krone voraus. 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Nagel, Blankenloch, Hauptſtr. 68 0 Oberbadiſchen Fleckvieh⸗Zuchtfarren, 1 jähr., bei Adolf Frey, zur Traube, Grüningen i. B. Braunwallach, 3 Jahr alt, oder Tauſch gegen Vieh, bei Andr. Hog, Geiſingen Zuchteber, 6 Mon., Mutterſchweine, 6 Mon., ſowie Zuchtferkel, vered. Landſchwein, bei der Schweinezuchtgenoſſeuſchaft Dundenheim, Auskunft erteilt Wilh. Ad. Roth Kalbin, 29 W trächtig, in Wöſchbach, Haus 99„ Nutz⸗, Zucht⸗ u. Zugkuh mit Farrenkalb, in Meiſſenheim b. Lahr, Oberriedſtr. 8 2 Doppel⸗Pouny. 9 u 12jähr., ſowie ein Chaiſengeſchirr, bei Muſer, Fiſchbach⸗Schluchſee e Kalbin, 28 W. trächtig, bei H. Gros, Welſchneureut, Hauptſtr. 11„ Fuchsſtutfohlen, 14 W. alt, auch Tauſch gegen Kleinvieh, bei Wilhelm Henrich, Asbach, Amt Mosbach Erſtlings⸗ mutterſchwein, 10 W. trächtig, unter 2 die Wahl, bei Jakob Wolbert, Steinsfurt, Amt Sinsheim» Feldzuchttauben, verſch. Farben, Preis geg. Returmarken, bei Engelwirt Baumann, Sachſenhauſen, Poſt Wertheim e Wolfshund, 5 Mon alt, zu M. 25.—, bei L. 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