ML-A ^ goLL' lMijWronoink. s i > r i n ven bllvem derZwölffM- chcnam ffimel mit ihren fernen vnd nygensch^sttc/ auch ihrem Ursprung auß den alten ^strono mis/vsn dem ^ochglerren Iginio/seinem frenndt M.Fabio/vnd allen der stronomilrebtzabern/zu dienst beschrieben/eyn nützlichs buch- lein. l s i > r i i Vn btraßbur^getruckt bei Jacob (sam merlandern/Im M. D»^b Jar. MWSMMHMWÄ^W E'MKWWtzMMLMWZMW ME^WUW WWGMOM WW HMML iMWSK WU MM-^ ^ArNLM- MMMW WM KFAMLK: ÄZM MMU :ßWsK kMMM WWP KWrM :<>m ffern. ^i)on dieser Junck- frawen fabulieren die Poeten also. E)esiodus schreibt: sy seieintochrer Jouisvnd Themidis. Zratus aber wil das sy seieyn coch'rer ^fffrci vnd Furore/ zu der gülden weltvnd zeit gewesen/vnd vmb jresfieißsvndgerech - rigkeytwllleniffstediegcrcchtigkeytgenantworde/dan zu dex zeyk wart niemarus bckricgr/auch gbraucht sych niemants noch der schiff/ sunder jederman bawk die er- de.-Aber baltdarnach habe die menschen ge^tzig zuwer den angefangen/ deß Halben diegerechtigke^t vnder de menschenlenger nit hac mögen wonen/dochso lang blieben biß es daHinkumen/dasmangsagt Hak:Zch/ach/ dasdie menschen je geboren synt. H^atsnit lenger mögen erdulden/iff also gen Himclgeflogen.Etlich aber sa- gcn-cs seiFortuna/die dritten.es sei (seres/die vicrden: es sei Erigs ein tochrer ^carr. Es wölken die letffenrß? sei cintochrer Zpollinis von der (Lhrisoskcmi/vnddwcil sye jung vmbkomen/Har sye Ap^lo vnder das geffirn ge - setzt/vnd miksechtzeHen ffernlemgezierdt» Von der Wag. , Wag das syebent zeychr / warm vnd feucht/eccidcr tisch/lufesnatur/vnstet/ ^ manlich/^hHlcricue/Glenns nächtigs haust / turnuserhößüg/d <3<>n^ neu fall/hat am mensche» den nabel/dasvnderteyl dest bauchs/vnnd die len- den. jr schickung wirk al-- ssZesagtr Obenan derwa ge scmk dreistern/die seine nie ferr von eynander/ or denlich als ein rechte wag/vn der höchst ist kleyner dan die andern all/abcr mer jcheynent / vnnd wcister an der färbe dandie andern stern/an jeglichem ende der wage istein sterngcmechlich scheinen^ vnd zwengr-ß seinem den Zwey geschirren der wag/in jeglichem ain stcrn. Die wag ist ein taylam (Zce>rpi»tt/abervsn den vnsern abgesundert/vnd ein zeychen für sych selbst daraustge- machc/sunst wercn der zaychen nur aylff. Wan die son darin ist / seinecag vnd nachegleich lang. Das zeichen gibt warme zeit v nd feucht macht dick/ wesse- rig vnd windig/ so es von der ^-nen auf gang gehe. aber der Mondar in/ ist nie gut obgname glie der artznejen. Bom Tcorpion. » bcorpio das qchtzaichcn/ kalt vn feucht/ wasicrs na kur/mitternächtig/steht/frewlich/Segmaticus/Marals nächtliches Hauff/Mons fall/hat am menschen die schäm/nierechvnd blase. S^rpio hat vielstcrn/vnwirc sein schickung also gesagt/an jeder schär ein stern/an der stirn drei/auss dem rucken drei stern/an jeder selten ay nen stern/an dem schwany fünff stern/vn an dem an- gel am grossen stern/ der stern seint vbcral xic. rion zütodkgstoche.Llso hak Jupiter den pium insgestirngesayt/das man lere nitauffsych ver- rrawe. Wan der T^rpion aufgat/so gat Dri-n njder^ Dom Schützen. Schütz dasneundt zaichen/ßeyß vnd trocken/ »rien tisch/ fenrs natur/ mitte!/ zweylerb ig/ nrittäglich/ man- lich/chslericns/Jupiters nächclichshauß / deß Drache Haupts füll/deß schwantz erhößung/vnd Hut am men - scheu die ßüfft/ vnd die dyech. Der schütz hat viel stern / an dem Haupt zween skern/ an dem handrbsgen zween fkern/auffdem pfeü am stern/an dem gerechten elnbo - gen ain jrern/auff der handt ein stern/ auff dem dau - men ain stern/an dem bauch nin jkern/ auff derachseln zwen ffern/ an dem schwantz ein ftern / vnnd auffdem fuß am ffern/vnd die (j>rsn ^entaurü bei denfsdern füsien syben fkern./lk>i vk« rvvül-kk ^^vcin ^ ^ u»«Li, xrr lNKkX 8^LLi>iL>i, »vo«/e»»t »n r ^ » . ^ 'sm. 4to /acob (7ani/ne^/an^, I5Z l ^ ^ WHWMWE