ihe Anſilt | ni R: R$ a Cbe z Múller ſhen mam-o in Sanlseihe. o Die empfejlen als vertäihtg: 35 3 o i 8 T o T lüriet, Etiketten aller Art, Hand⸗ Gifttungen, Rechnungen in 80, 40 und u un Weinhavten, e Wechſel lungsbücher verſthiedenſter Gattung, linirt oder lithographirt, fol., Schulſchreibſchrikten, linirt oder e u. dgl. in. zu den billigſten Preiſen. Außer n eben genannten Gegenſtänden, die auch n jeder belkebthen 1 N nehmen wir eerie die Beſorgung aller in unſren Geſchäftsbereich gehörenden Wruefhen, namentllch aber Beſtellungen auf: Abreſs- und Emptehlungskarten, Aviſobrieke, Druh von gi rtraits, Einladungs⸗ und Traner- $: Treiben, Etiketten, Fäkturen, Plakate, Preisliften, Rundſchreibe s Stih und Druk non Muſikalien, ] s Ueberdrücke, Verlobungss und Viſitenkarten, Signaturen ete. fir potheher, Seichnung oder Stich und = e Druh von Anſichten, Figurentakeln zu mathematiſchen, mediciniſchen, techniſchen ete. Werken, Sand- FER karien, Kandſchakten, Situntions⸗ und andere Pline, die verſchiede artigſten Impreſſen ete. k o von ran Beſteller gewünſchten Weiſe im Stein⸗ und Buchdruck, und werden für ien fo ma als S en: Aug- n í führung der erhaltenen Aufträge unter billigſter Berechnung beſondere Sorge tragen. Unſre Buchdruckerei empfiehlt ſich dabei zur Beſorgung des Drucks feine fowl großer Werke und überhaupt jeder tpographiſthen Arbeit, zu deren eleganter Ausſtattung fe eine fe fr vollſtändtge Ein ichtung tn Stand ſetzt. •ãäDas reichhaltige Impreſſen⸗ und Papier- Lager unſrer itjographifjen atnf alt, worauf wir namentllch die . landesherrlichen Stellen, Verrechnungen, Beamte und Gefi Anweiſungen, Dekaron Eiſenbahn⸗ und hewöhnliche z bet ihi beſtelt werden können, über⸗ chäftsleute tp: e maden, wird eeben durch neue Sorten vermehrt und in ſeiner bisherigen Vollſtändigkeit erhalten, TA;;; o un a werben oan Pani Vorſchriften í für die Güterverſendung auf der Großherzoglich Badiſchen Eiſenbahn. Nebſt Tarif und Diſtanztabelle. Si, Die Eiſenbahnverwaltung übernimmt den Transport von ſachlichen Gegenſtänden aller Art, mit Ausnahme von Vieh, Reiſegepäck und Equipagen der Reiſenden, wofür beſon⸗ dere Beſtimmungen gelten, von einer der nachgenannten Stationen zur anderen nur unter den in nachſtehenden Paragraphen enthaltenen Bedingungen. Unter dem Transporte wird das Verladen auf die Eiſenbahnwagen und das Abladen von denſelben(vorbehaltlich der im§. 22 enthaltenen beſonderen Beſtimmungen), nicht aber auch das Abholen der Gegenſtände in der Wohnung des Verſenders, noch die Be— ſtellung in die Wohnung des Empfängers begriffen. Die dermalen beſtehenden Güterſtationen ſind folgende: Mannheim, Friedrichsfeld, Heidelberg, Wiesloch, Langenbrücken, Bruchſal, Unter⸗ grombach, Weingarten, Durlach, Carlsruhe, Ettlingen, Malſch, Muggenſturm, Raſtatt, Oos, Baden, Steinbach, Bühl, Achern, Renchen, Appenweier, Kork, Kehl, Offenburg, Dinglingen, Orſchweier, Kenzingen, Riegel, Emmendingen, Freiburg, Schallſtadt, Kro⸗ tzingen, Heitersheim, Müllheim, Schliengen. Der Gütertransport von und nach den Stationen Untergrombach, Weingarten, Steinbach, Kork und Riegel iſt in der Weiſe be⸗ ſchränkt, daß die daſelbſt aufgegeben werdenden und dahin beſtimmten Frachtſtücke das Ge⸗ wicht von 4 Centnern nicht überſchreiten dürfen, und die von und dahin zu transportirenden Gütermengen nur in ſo weit Beförderung finden können, als die in den Unterwegswagen vorhandenen leeren Räume es geſtatten. §.2. Die Güter zerfallen nach Maßgabe des angeſchloſſenen Güterverzeichniſſes(Anlage L) in fünf Claſſen. Dieſe Claſſification wird durch ein ausführliches alphabetiſches Waarenverzeichniß ver— vollſtändigt, welches, wie die ſpeciell berechneten Tarife, im Wege des Buchhandels und bei den Expeditionsſtellen bezogen werden kann. Gegenſtände, welche in dieſem Verzeichniſſe 1 niht aufgeführt find, werden in diejenige Claſſe eingetheilt, worin ſich die Güter ähnlicher Beſchaffenheit befinden. S3 Ausgeſchloſſen von dem Transporte auf der Eiſenbahn ſind: 1) leicht entzündliche und feuerfangende Gegenſtände, als Schießpulver, Schießbaum⸗ wolle, Knallſilber ꝛc. ꝛe. Nur Streichfeuerzeuge und Phosphor werden unter beſonderen Bedingungen. 10) zur Verſendung zugelaſſen; 2) alle Frachtſtücke unter 10 Pfund. §. 4. Die Taxe beträgt für den Centner und die Wegſtunde oo fanoabware e o e y Rener: für die I. Claſſe fändititfättszsz e n p o a moy aa h} mon W o a a a“ pon N S i 1 n y. 1 s 2 1 Außerdem wird eine, Der Taxe für etne Wegſtunde gleichkommende Gebühr von dem Centner als Vergütung für das Auf- und Abladen erhoben. Für Eilgüter, d. h. ſolche Güter, welche mit den zunächſt abgehenden Perſonen⸗ zügen befördert werden ſollen, ſind 50 Procent über die gewöhnliche Taxe zu bezahlen. §. 0 Die Entfernung wird nach der geraden Linie von der Abſendungs- zur Empfangs⸗ ſtation bemeſſen. Wenn eine Station von einer anderen dem Schienenweg nach entfernter, in gerader Linie aber derſelben näher liegt, als eine Dritte, fo ift die Entfernung nach dieſer kürzeren geraden Linie auch für die dritte Station zu berechnen. Für Entfernungen unter einer Stunde wird die Taxe auf den Grund der Fußzahl nach Achtelſtunden dergeſtalt berechnet, daß 925/ Fuß füt 0 badiſche Stunden. o 9257 be 2a a n 7 H) RUU t 4629°„„ S u n” n A a o a a i m BASA a S3 a r a a 7 8332 Y% n” 101845; 1 n J 1 n" r ORI a POO a nra n a A E a n y AB383 mo 15789 miros Moer wnd fo fort angenommen werben, 3 Die hiernach berechneten directen Entfernungen der einzelnen Güterſtationen enthält die Anlage T. §. 6. Sendungen von 10 Pfund bis 50 Pfund einſchließlich zahlen die Hälfte der für einen Centner feſtgeſetzten Taxe, über 50 Pfund bis 125 Pfund für einen Centner, über 125 Pfund bis 225 Pfund für zwei Centner und ſo fort. So Bei Weinverſendungen in Fäſſern, welche ein Ohm oder mehr betragen, wird das Gewicht nach dem Inhalte berechnet und zu dieſem Behufe die Ohm einſchließlich des Gewichts des Faſſes zu 350 Pfund angenommen. Das Gewicht von Holzſendungen, als Bau⸗, Brenn- und Nutzholz, Schnittwaaren mit Ausnahme von Latten, Gewehrſchäften ꝛe. und ſonſtigen geringeren Holzſortimenten, wird nach dem Klaftermaße oder dem Körperinhalte berechnet. Bei dieſer Berechnung wird der Kubikfuß harten Holzes zu 35 Pfund und der Ru- bikfuß weichen Holzes zu 25 Pfund und das Klafter harten Holzes zu 35 Centner, Da n Prügel- oder Stangenpolzes zu 30 Centner, n„ weichen Scheiterholzes zu 25 Centner, noy„ Prügel⸗ oder Stangenbolzes zu 20 Centner angenommen. Dieſes Klaftergewicht findet nur Anwendung bei Hölzern, welche nicht über 4 Fuß badiſch lang ſind. Zu hartem Holz wird gerechnet: Buchen, Eichen, Birken, Eſchen, Ulmen, Ahorn, Acacien, Nußbaum, das Holz von Obſtbäumen und allen nicht genannten Baumarten; zu weichem: Nadelholz aller Art, als Tannen, Forlen, Lerchen ꝛc., Linden, Erlen, Pap⸗ peln und Weiden. Der Körperinhalt der runden und beſchlagenen Stämme wird nach den bei den Güterexpeditionsſtellen befindlichen Tabellen und das Gewicht der verſchiedenen Bretter— und anderer Holzſorten nach den zu dieſem Zwecke beſonders berechneten Tarifen oder nach Probeabwägungen beſtimmt. §. 8. Ergeben ſich bei der Berechnung der nach dieſem Reglement zu bezahlenden Taxen und Gebühren Bruchkreuzer, ſo werden ſolche, wenn ſie nicht über einen halben Kreuzer betragen, unberückſichtigt gelaſſen, die über einen halben Kreuzer aber für voll gerechnet. Die niederſte Transport- und Verſicherungstaxe(§. 16), welche erhoben wird, iſt ſechs Kreuger, 1* | | | SaD Baares Geld wird nur in größeren, mindeſtens 1000 Gulden betragenden, in Fäſ⸗ ſern oder Kiſten verpackten Sendungen zum Transporte auf der Eiſenbahn angenommen. Für dieſelben, ſo wie für alle unter Ziffer 11 des Güterclaſſificationsverzeichniſſes genannten Gegenſtände muß im Frachtbriefe der Werth und zwar für jedes einzelne Collo angegeben und dafür außer der Frachttaxe nach dem Gewichte, die Verſicherungstaxe(§. 16) bezahlt werden. §. 10. Streichfeuerzeuge, Phosphor und Schwefelſäure werden wegen der zu treffenden Vor⸗ ſichtsmaßregeln nur nach beſonderer Uebereinkunft in der Weiſe befördert, daß ſolche Sen⸗ dungen erſt dann zur Beförderung übernommen werden, wenn die angemeldeten Quanti⸗ täten eine geeignete Ladung ausmachen, und wird dem Verſender ſofort die Zeit beſtimmt werden, wann er die Waare in den Bahnhof zu verbringen hat. S- 11. Sede Sendung muß an eine Perſon over eine Handlungsfirma, welche in einem der im§. 1 aufgeführten Eiſenbahnſtationsorte befindlich ift, adreſſirt ſein. Gegenſtände, welche nicht an ſolche Stationsorte und an daſelbſt befindliche Perſonen ꝛc. gerichtet ſind, werden nicht angenommen. §. 12. Die Güter müſſen nach Erforderniß gut verpackt ſein, insbeſondere die leicht zer— brechlichen Waaren, welche überdieß mit den gebräuchlichen Zeichen verſehen ſein ſollen. Mangelhaft oder unzureichend verpackte Güter, ſowie Fäſſer, welche lecken, werden nah Befinden entweder ganz zurückgewieſen, oder nur unter der Bedingung zur Beförde⸗ rung übernommen, daß durch eine ausdrückliche Erklärung im Frachtbriefe auf jeden Ent⸗ ſchädigungsanſpruch verzichtet wird. Die Verwaltung iſt nicht verpflichtet, Güter, welche ſich nicht hierzu eignen, in un⸗ verpacktem Zuſtande zu transportiren. 9 la i Zu jeder an einen und denſelben Empfänger gerichteten Sendung hat der Verſender einen offenen Frachtbrief nach dem Muſter Anlage III. auszuſtellen, aus welchem der Name und Wohnort des Empfängers, die Angabe des Gegenſtandes der Sendung, die Anzahl und Bezeichnung der einzelnen Frachtſtücke und das Gewicht derſelben zu erſehen iſt. In einem und demſelben Frachtbriefe ſollen nur Gegenſtände, welche einer und der— ſelben Tarifelaſſe angehören, verzeichnet werden. Werden nichtsdeſtoweniger durch den 5 Verſender Güter verſchiedener Tarifclaſſen in einen Frachtbrief aufgenommen, ſo wird für das Geſammtgewicht derſelben die betreffende höchſte Tarifelaſſe in Anwendung gebracht. Bei Holzverſendungen muß außer dem Gewichte und der Gattung des Holzes auch die Stückzahl und der Körperinhalt nad Kubikfußen, beziehungsweiſe die Anzahl der Klafter im Frachtbriefe angegeben ſein. Der Frachtbrief muß Ort, Tag und Jahr der Ausſtellung enthalten und durch den Verſender oder deſſen Verwalter unterzeichnet ſein. Frachtbriefe, in welchen ſich durchſtrichene oder radirte Zahlen, Francobezeichnungen, Gewichtsangaben und dergleichen befinden, dürfen von den Expeditionsbeamten nicht ange⸗ nommen werden. Die Beifügung von ſogenannten Aviſen an den Frachtbriefen mit Umbiegung und Verſiegelung einer Ecke derſelben iſt geſtattet, inſofern ſich eine ſolche Mittheilung ledig⸗ lich nur auf eine einfache Notiz über Speſen 7ꝛc. beſchränkt. Frachtbriefimpreſſen ſind auf ſämmtlichen Güterexpeditionsbureaux gegen Entrichtung der Ankaufskoſten zu erhalten. §. 14. Bei Güterſtücken, welche der Begleitſchein-oder Binnencontrole unterliegen, und für welche bezüglich der Richtigkeit des Inhalts der Declaration oder des Frachtbriefs die Eiſenbahnverwaltung den Transport überhaupt nur auf Gefahr und Koſten des Verſenders übernimmt, finden die nachſtehenden beſonderen Vorſchriften Anwendung: a. Vor der Uebergabe zum Transporte müſſen die bezüglichen zollamtlichen Papiere, beziehungsweiſe die gehörig viſirten oder abgeſtempelten Frachtbriefe an die Ex⸗ peditionsſtelle abgeliefert werden. Der Plombageverſchluß muß bei den betreffenden Stücken im Frachtbriefe ausdrücklich erwähnt ſein. So lange dieſen Bedingungen nicht vollſtändig genügt iſt, muß die An⸗ nahme ſolcher Güter von dem Expeditionsbeamten verweigert werden. b. Bei der Uebernahme der zollamtlich verſchloſſenen Collis hat ſich der Eiſenbahn⸗ beamte von der guten Beſchaffenheit des angelegten Verſchluſſes zu überzeugen und den Erfund auf den zollamtlichen Abfertigungspapieren zu atteſtiren, ſolche Güterſtücke aber, deren Verſchluß verletzt oder mangelhaft iſt, ſogleich zurück⸗ zuweiſen. c. Die unter zollamtlichem Verſchluſſe ankommenden Stücke nebſt den begleitenden Urkunden werden an die Empfangsberechtigten nur gegen beſondere Beſcheini⸗ gung abgegeben und es ſind die Empfänger verpflichtet, dieſelben unmittelbar dem competenten Zollamte vorzuführen. Die Anmeldung und Verzollung ſolcher Gegenſtände am Orte der Be— ſtimmung iſt daher lediglich Sache des Empfängers. g5: 15: Die Verwaltung haftet für äußerlich wohlbeſchaffenen Zuſtand der Güterſtücke, inſo⸗ fern ſolche in vorſchriftsmäßigem Zuſtande zur Beförderung übergeben worden ſind, und für das Gewicht nach Abzug des üblichen Gewichtabgangs(calo). Der Gewichtsabgang wird bei Gegenſtänden, welche in kleinen Stücken beſtehen oder leicht zerbröckeln und unverpackt verſendet werden, z. B. Steinkohlen, Erden und derglei⸗ chen, zu 1 Procent und bei den in Säcken verpackten Gegenſtänden, z. B. Getreide, Caffee ꝛc. zu y Procent angenommen, Für vorkommende erſichtliche Beſchädigung oder für Verluſt von Güterſtücken, welche Gegenſtand des Handels ſind, ſofern die Verwaltung Schuld trägt, wird eine Vergütung nach dem wirklichen Werthe der beſchädigten oder in Verluſt gerathenen Güter geleiſtet. Die Feſtſtellung dieſes Werthes geſchieht durch die Großh. Direction der Poſten und Eiſenbahnen entweder nach der Originalfactura oder nach einem gehörig beglaubigten Aus- zuge aus den Handelsbüchern, oder auf den Grund einer Abſchätzung eines oder mehrerer von ihr ernannt werdenden Sachverſtändigen. Wenn die Entſchädigungsforderung jedoch die Summe von 100 fl. überſteigt, kann der Beſchädigte, wenn er mit den von der Verwaltung aufgeſtellten Sachverſtändigen nicht zufrieden iſt, verlangen, daß durch das betreffende Bezirksamt andere beſtimmt werden. Gegen die Entſcheidung der Großh. Direction der Poſten und Eiſenbahnen ſteht dem Beſchädigten die Berufung an das Großh. Miniſterium des Großh. Hauſes und der aus⸗ wärtigen Angelegenheiten zu. Für Gegenſtände, welche nicht dem Handel angehören und deren Werth nicht wie oben durch Handelspapiere nachgewieſen werden kann, z. B. Reiſeeffecten und dergleichen, wird, wenn nicht ein beſtimmter Werth im Frachtbriefe angegeben und dafür die Ver⸗ ſicherungstaxe bezahlt wurde, die Vergütung nach dem Gewichte des verloren gegangenen Stücks, beziehungsweiſe des beſchädigten Theils der Waare, und als ſolche 1 Gulen für das Pfund geleiſtet. Wenn eine äußerliche Beſchädigung nicht vorhanden iſt, wird wegen des Inhalts der Güterſtücke eine Entſchädigung nur dann geleiſtet, wenn nachgewieſen werden kann, daß die Beſchädigung durch Verſchulden der Verwaltung geſchehen iſt. Gewichtsdefecte werden nur dann vergütet, wenn eine Entwendung äußerlich erfennbar ift. Für das Verderben der leicht in Gährung übergehenden Flüſſigkeiten oder ſchneller Fäulniß unterliegenden Gegenſtände, für Lekkage, für Einroſten von Metallwaaren, für Bruch oder Beſchädigung leicht zerbrechlicher Gegenſtände, ſowie für ſolche Beſchädigungen, T welche nachweislich Folge einer ungenügenden, äußerlich nicht als ſolche zu erkennenden Verpackung ſind, wird nicht gehaftet. Schadenerſatz wegen verſpäteter Ablieferung(§. 23) wird nur in dem Falle geleiſtet, wenn eine Schuld der Verwaltung und wirklich gehabter Schaden nachgewieſen werden kann. Reclamationen wegen Erſatzleiſtung müſſen jedenfalls vor Uebernahme der Gegen⸗ ſtände von Seiten des Empfängers erhoben werden. Spätere Reclamationen werden nicht berückſichtigt. §. 16. Eine Verſicherung gegen Ereigniſſe durch höhere Gewalt oder zu einem höheren Werthe, als die obige Erſatznorm beſtimmt, findet auf Verlangen des Verſenders gegen Entrichtung einer Verſicherungstaxe ſtatt, welche ſich aus einer fixen Gebühr von 2 kr. für je 1000 fl. des declarirten Werthes und aus einer nach der directen Entfernung ſich be⸗ meſſenden Gebühr von„ kr. für 1000 fl. Werth und für die Wegſtunde zuſammenſetzt. Für den Verſicherungswerth bis 500 fl. einſchließlich wird die Hälfte der vorſtehenden Taxe, für Beträge über 500 bis 1000 fl. die volle Taxe berechnet. Dieſe Verſicherung muß im Frachtbriefe ausdrücklich bemerkt, auch der Verſicherungs⸗ werth für jedes einzelne Stück angegeben ſein. S T7. Speſennachnahme iſt geſtattet und wird dafür 1 Procent vom Betrage derſelben als Proviſion berechnet. Das Minimum der zu erhebenden Proviſion wird auf drei Kreuzer beſtimmt. Der Betrag der Nachnahme darf den wirklichen Werth der Güter nicht überſteigen. Die Auszahlung der Nachnahme findet nach dem Ermeſſen des Expeditionsbeamten entweder ſogleich bei der Aufgabe oder erſt alsdann ſtatt, wenn vom Beſtimmungsorte Nachricht über die Anerkennung, beziehungsweiſe Vergütung derſelben durch den Empfänger eingegangen iſt.— Wenn die verlangte Nachnahme mehr als die Hälfte des Werthes beträgt, ſo darf dieſelbe keinenfalls eher bezahlt werden, als die Anzeige von deren Be⸗ richtigung durch den Waarenempfänger eingetroffen iſt, Der Betrag der zu erhebenden Nachnahme muß jedenfalls im Frachtbriefe in Worten ausgedrückt und deren Empfang von dem eigentlichen Verſender ſelbſt oder deſſen Ver⸗ walter, nicht aber von dem zufälligen Ueberbringer, beſcheinigt werden. In dem Falle, daß die Nachnahme nicht ſogleich bei der Aufgabe ausbezahlt wird, ſoll dem Verſender anſtatt des baaren Betrags ein Nachnahmeſchein ausgeſtellt werden, gegen deſſen Rückgabe, nachdem die Benachrichtigung von der erfolgten Erhebung des Nach⸗ | | | | | Enxpeditionsſtelle angemeldet werden. 8 nahmebetrags durch den Waarenempfänger eingetroffen iſt, der Betrag der im Frachtbriefe quittirten Nachnahme dem Aufgeber bezahlt wird. STS. Die Bezahlung der Frachttaxe und immer einſchließlich der etwaigen Vrrſicherungs— taxe kann entweder bei der Aufgabe durch den Abſender oder am Beſtimmungsorte durch den Empfänger geſchehen. Wird bei frankirten, d. i. am Aufgabsort bezahlten Sendungen Nachnahme erhoben, ſo iſt die Nachnahmeproviſion mit dem Frachtbetrage durch den Abſender, im anderen Falle aber von dem Empfänger zu entrichten. Für Gegenſtände, welche dem ſchnellen Verderben ausgeſetzt oder leicht zerbrechlich ſind, muß die Fracht⸗ beziehungsweiſe Verſicherungstaxe bei der Aufgabe bezahlt werden. Jedenfalls hat bei unfrankirten Sendungen die Bezahlung der Frachttaxe ze. ꝛc. und ſonſtiger auf dem Gute haftenden Auslagen vor Abgabe derſelben zu geſchehen. §.19. Alle auf der Eiſenbahn zu befördernden Güter ꝛe. müſſen, wenn das Gewicht der— ſelben über 5 Centner beträgt, vor dem Verbringen in den Bahnhof bei der betreffenden Wenn die Zufuhr der Güter nach der Beſtimmung des§. 27 durch Den hiezu auf⸗ geſtellten Güterbeſtätter ſtattfindet, ſo wird dieſer die Anmeldung beſorgen. Auf Zwiſchenſtationen muß dieſe Anmeldung am Tage vorher geſchehen, wenn auf die alsbaldige Uebernahme und Beförderung gezählt werden will. a Nach Maßgabe der Reihenfolge der Anmeldungen und der Größe des täglich zum Transporte zuläſſigen Gewichts dürfen ſodann die Güter auf Anweiſung des Expeditions⸗ beamten während der durch Anſchlag an den Expeditionsgebäuden bekannt gemachten Stunden in den Bahnhof verbracht werden. Dem Verſender wird, wenn er es verlangt, die Uebernahme der Güter auf einer durch denſelben beizubringenden Abſchrift des Frachtbriefs beſcheinigt. §. 20. An Sonn⸗ und geſetzlichen Feiertagen werden Wagrenſendungen, mit Ausnahme der Eilgüter, in der Regel nicht zur Beförderung angenommen. VAZ: Die zur Verſendung aufgegebenen Gegenſtände werden nach dem Ermeſſen der Ex⸗ peditionsſtellen einer Gewichtscontrole unterworfen. Die gleiche Controle kann auch am Beſtimmungsorte ausgeführt werden. 9 Verlangt der Aufgeber oder Empfänger eine Abwägung der Sendung auf der Sta⸗ tionswaage, ſo iſt dieſem Begehren zu entſprechen. Für die Abwägung und den Eintrag in die Waagregiſter und den Frachtbrief iſt eine Gebühr von 1 kr. für den Centner und bei Sendungen unter einem Centner ebenſoviel zu entrichten. aa Sana Bei dem Verladen der Güter I. Claffe auf die Eiſenbahntransportwagen, ſowie bei dem Abladen derſelben, haben die Verſender, beziehungsweiſe die Empfänger, nach Be- ſtimmung der Expeditionsſtellen Hülfe zu leiſten. S- 23: Die längſte Ablieferungsfriſt wird für Güter, welche auf einen Stationsort bis zu 20 Stunden Entfernung verſendet werden, auf dreimal 24 Stunden, bei einer Strecke über 20—40 Stunden auf viermal 24 Stunden und bei größerer Entfernung auf fünf— mal 24 Stunden, von der erfolgten Uebernahme an gerechnet, feſtgeſetzt. Grofe Sendungen Güter J. Claſſe werden nur nach Uebereinkunft befördert. Eilgüter werden wo möglich mit dem nächſt abgehenden und längſtens mit dem darauf folgenden Perſonenzuge verſendet. §. 24. Alsbald nach erfolgter Ankunft der Güter am Beſtimmungsorte wird der Empfänger durch Vorweiſung des Frachtbriefs hievon in Kenntniß geſetzt und hat, daß dies ge⸗ ſchehen, auf dem Frachtbriefe ſelbſt zu beurkunden. Das Abholen der Güter auf dem Bahnhofe hat innerhalb 24 Stunden nach erfolgter Anzeige Der Ankunft derſelben zu geſchehen. Nach Ablauf dieſes Termins haftet die Ver⸗ waltung in keiner Beziehung für die etwa nicht abgeholten Güter und es fallen daher alle Folgen der verzögerten Abnahme auf den Empfänger, beziehungsweiſe Verſender. Ueberdies iſt für jeden Tag, nach Ablauf der Abholungsfriſt, ein Lagergeld von drei Kreuzern für den Centner zu entrichten. Dringende Fälle ausgenommen, werden an Sonn⸗- und Feiertagen keine Güter zum Abholen in den Bahnhöfen verabfolgt, und es findet daher auch die Berechnung des obigen Lagergeldes, ſowie der Lauf des Termins für dieſe Tage nicht ſtatt. Die Empfänger ſind jedoch verbunden, ausnahmsweiſe die Güter auch an ſolchen Tagen abzuführen, wenn hiezu eine Aufforderung von Seite der Expeditionsſtelle ergangen iſt. §. 25. Die Ablieferung der Güter hat der Empfänger mittelſt Abgabe der an den Fracht⸗ briefen befindlichen Coupons zu beſcheinigen. 2 10 5a 26: Etwaige Verweigerung der Annahme hat der Empfänger ſogleich bei Vorweiſung des Frachtbriefs anzuzeigen und deshalb ſchriftliche Erklärung abzugeben, wovon der Abſender zur weiteren Verfügung über die Güter in Kenntniß geſetzt wird. Für ſolche Güter, deren Annahme von dem Adreſſaten verweigert wurde, übernimmt die Verwaltung die Haftbarkeit nur ſo lange, bis von dem Verſender Nachricht einge— troffen ſein kann. Trifft dieſe Nachricht nicht rechtzeitig ein, ſo ſollen ſolche Güter auf Koſten und Gefahr des Verſenders in den ſtädtiſchen Lagerhäuſern, wo ſolche beſtehen, niedergelegt werden, und wo keine Lagerhäuſer beſtehen, anderwärts in geeigneten Verwahr gegeben werden. Die Koſten der zollamtlichen Behandlung von Begleitſcheingütern, welche nicht an⸗ genommen worden ſind, fallen dem Verſender gleichfalls zur Laſt. S27 Zur Erleichterung des Gütertransports iſt die Einrichtung getroffen, daß auf den wichtigeren Stationen eigene Güterbeſtätter aufgeſtellt ſind, welche die Verbindlichkeit haben, um den öffentlich bekannt gemachten Preis die Güter in den Wohnungen der Verſender abzuholen und auf den Bahnhof zu verbringen, und auch die angekommenen Güter im Bahnhofe zu übernehmen und den Empfängern zu überbringen. Wenn der Verſender es verlangt, haben ſie gegen Erſtattung der Waaggebühr für die Abwägung der Sendung auf der Stationswaage und den richtigen Eintrag des ermit— telten Gewichts in den Frachtbrief beſorgt zu ſein. Den Verſendern oder Empfängern ſteht es frei, von dieſer Einrichtung Gebrauch zu machen oder nicht, mit der Beſtimmung jedoch, daß denjenigen Empfängern, welche ſich bei der Expeditionsſtelle nicht zur Em— pfangnahme ihrer Güter im Bahnhofe zum Voraus gemeldet haben, dieſelben ſtets durch die aufgeſtellten Güterbeſtätter zugeführt werden. Zollpflichtige Güter müſſen übrigens jederzeit von den Empfängern ſelbſt im Bahn⸗ hofe in Empfang genommen werden. Findet die Zuführung der Güter in vorbemerkter Weiſe ſtatt, ſo hat die im§. 24 erwähnte, der Abgabe der Güter vorausgehende Vorweiſung des Frachtbriefs zu unterbleiben. S. 2S Wenn Verdacht vorliegt, daß ein vom Transporte auf der Eiſenbahn ausgeſchloſſener Gegenſtand unter falſcher Declaration aufgegeben worden, oder der Inhalt einer aufge⸗ gebenen Sendung, zur Umgehung der höheren Taxe, unrichtig declarirt worden iſt, ſo kann der Expeditionsbeamte die aufgegebenen Güterſtücke in Gegenwart des Verſenders oder Empfängers öffnen laſſen, um den Thatbeſtand feſtzuſtellen. 11 Auch iſt der Expeditionsbeamte befugt, bei Verdachtſchöpfung in Gegenwart des Ver⸗ ſenders oder Empfängers die den Frachtbriefen beigefügten Aviſen(§. 13) zu eröffnen, um zu ermitteln, ob ſolche keine weitere Mittheilungen enthalten. .. 29. Entgegenhandlungen gegen die Vorſchriften des Transportreglements werden in nad- folgenden Fällen mit Conventionalſtrafen geahndet: 1) Wer Gegenſtände, welche nach§. 3 von dem Transporte auf der Eiſenbahn ausgeſchloſſen ſind, mit falſcher Declaration aufgibt, verfällt in eine Strafe im Betrage des fünffachen Werthes der Waaren und iſt außerdem für allen etwa daraus entſtehenden Schaden verantwortlich. D Wer das Gewicht zu gering angibt, wird mit dem fünffachen Betrage der ſich nach der falſchen Gewichtsangabe zu nieder berechnenden Fracht beſtraft. 3) Derjenige, der bei Gegenſtänden, welche entweder unverpackt verſendet werden, oder deren Verpackung eine Entwendung ohne ſichtbare äußerliche Beſchädigung zuläßt, ein höheres als das wirkliche Gewicht angibt, verfällt in eine Strafe im Werthe der zu viel angegebenen nicht vorhandenen Waare. 4) Wenn der Inhalt falſch angegeben wird, um dadurch eine niedrigere Taxirung zu veranlaſſen, ſo tritt gegen den Verſender eine Strafe ein, twelhe pem fünf- fachen Betrage des Unterſchieds zwiſchen der nach der falſchen Inhaltsangabe ſich ergebenden niedrigeren und der ſchuldigen höheren Taxe gleichkömmt. 5) Die Ueberſchreitung der den Verſendern im§. 13 eingeräumten Befugniß der Beifügung von Aviſen in den Frachtbriefen wird mit dem zwanzigfachen Betrage des auf die betreffende Strecke fallenden einfachen Briefportos beſtraft. §. 30. In dem im vorhergehenden Paragraphen bemerkten Falle, wo eime Conyentional- firafe in Anwendung kommt, wird durch den betreffenden Expeditionsbeamten über den That⸗ beſtand ein Protocoll aufgenommen, welches der Verſender oder Empfänger zu beſtätigen hat. ‚$- 31. Die dem Waarenverſender und Empfänger aus dieſem Reglement erwachſenden An⸗ ſprüche an die Eiſenbahnadminiſtration können nur im Verwaltungswege geltend gemacht und verfolgt werden. Der Rechtsweg iſt für alle Fälle ausgeſchloſſen. Carlsruhe, im Juni 1847. Direction der Großherzoglichen Poſten und Eiſenbahnen. —— e 9% {2 Beilage I Güterclaſſifications⸗Verzeichniſz. Bezeichnung der Gegenſtände. 1. Abfälle und Dünger: a. Abfälle von der Landwirthſchaft(Treber, Treſter, Branntwein⸗ ſpülig ꝛc.); Dünger: thieriſche und andere Düngungsmittel(Guano, ausgelaugte Aſche, Kalkäſcher, Knochenmehl, Knochenſchaum und Zuckererde, Düngeſalz ꝛc). b. Abfälle von Glashütten, desgleichen Sperber ii Bruch von Glas und Porzellan; von der Metallgewinnung und Bearbeitung (Glätte, Gekrätz, Feilſpäne ꝛc.); von der Spinnerei und Weberei (Baumwollenabfälle, Flockwolle, Tuchtrümmer, Scheerwolle); desgleichen die aus Lumpen gewonnene Zupfwolle(Schuddywolle); zur Papierfabrikation(Lumpen und Papierſpäne); von Gerbereien Ceimleder); von rohen Häuten und Fellen, auch abgenutzte alte Lederſtücke, Hornſpäne, Knochen, Thierflechſen, Blut; von der Seifenſiederei(Unterlauge), überhaupt Abfälle aller Art, welche nicht beſonders tarifirt ſind. Baumwolle und Baumwollenwaaren: a. Rohe Baumwolle in gepreßten Ballen. b. Rohe Baumwolle in ungepreßten(runden) Ballen, garn und Baumwollenwaaren“. c. Watten a E a aa * Anmerk. Baumwollenwaaren, welche über Conſtanz oder Ludwigshafen. mit Begleitſchein eingehen und landabwärts verſendet werden, zahlen nur die Taxe J. Claſſe. Brennmaterialien: Brennholz, Holzkohlen, Lohkäſe, Torf, Braunkohlen, Steinkohlen, Coaks II. II. MI. IV. Bezeichnung der Gegenſtände. g Bürſtenbinder⸗ und Siebmacherwaaren: a. grobe in unverpacktem Zuſtande b. feine und verpackte. Drogueries Apotheker⸗, Farb- aad anbete Matetiabvaarch: a. Alaun; Asphalt; Beinſchwarz; Bleiweiß(Kremſerweiß); Bolus; Chlorkalk; Eiſen⸗, Kupfer- und Zinkoitriol; Farbenerden: gelbe, grüne, rothe Farbenerde, Braunroth, Kreide, Oker, Rothſtein, Umbra; Farbenhölzer in Stücken und Blöcken ohne Verpackung; Flußſpath; Harz:* inländiſches und gemeines amerikaniſches (Colophonium); Kienruß; Krapp;* Menninge; Mineralwaſſer; Pottaſche; Pech* und Pechſatz;* Salpeter; Schmalte; Schwefel; Soda(Sulfat); Terpentin und Terpentinöl; Theer; r: Waid; Weinftein. b. Elfenbein ebana e; Karben: lea Wafda Paſtell farben und Tuſche; Farbhölzer in gemahlenem Zuſtande und in Spänen; Fiſchbein; Harze(feine); Indigo; Leim; Mundlack; Phosphor; Oele: ätheriſche und andere feinere; Puder; Säfte (eingedickte); Salze, mit Ausnahme von Koch⸗, Vieh- und Dünge—⸗ ſalz; Schwefelſäure und andere nicht beſonders genannte Säuren; Schellack; Siegellack; Stärke; Weingeiſt; Streichfeuerzeuge; über— haupt chemiſche Fabrikate und Präparate für den Medicinal- und Gewerbsgebrauch, und die unter Apotheker-, Droguerie-, Material⸗ und Farbwaaren gemeiniglich begriffenen ſofern f nicht beſonders tarifirt ſind.; c. Waſch⸗ oder Meerſchwamm; Farbkräuter, k nicht beſonders ge⸗ nannt; Korkholz und Korkſtöpſel. d. Salpeter- und Salzſäure und ähnliche ätzende Präparnte * Anmerk. Krapp, gemeines Harz, ſowie Pech und Pechſatz unterliegen nur der Taxe J. Claſſe, wenn ſie landabwärts verſendet werden, und Korkholz, ſowie Korkſtöpſel in dieſem Falle nur der Taxe II. Claſſe. Erde, Erze und Steine: a. Lehm, Mergel, gewöhnlicher Sand, Glasſand, gewöhnlicher Töpfer⸗ thon; Gyps, Kalk, Mühlſteine, Schiefer, Schleifſteine(grobe), II. IM. II. TI. IV. Bezeichnung der Gegenſtände. 9. Ziegel- und Backſteine, überhaupt nicht namentlich genannte Steine in unbehauenem und behauenem Zuſtande; Braunſtein; Blei⸗, Eiſen⸗, Kupfer- und andere nicht beſonders genannte Erzen. b. Pfeifenerde, Porzellanerde, Schmirgel, Tripel, Walkererde; Bims⸗ ſtein, Feuerflintenſteine, Lithographirſteine, Marmor in Blöcken, Schwerſpath, Wetzſteine, Griffeln und Schiefertafeln, Steinhauer⸗| arbeiten, Trap, Galmet, Graphit, Kobalt, Silber- uny Golh-| ſtufen, natürlicher Zinnober c. Mabafter, Marmor in Platten(geſchlifen ii polir, N oie| Marmorarbeiten(Statuen, Büſten und dergleichen) Eßwaaren(Conſum tibilien), Specerei- und Conditoreiwaaren, Getränke: a. Koch- und Viehſalz, ſüßes Trinkwaſſer. b. Cichorie(fabricirte), Eſſig, Reis, Syrup, Fleiſch(kiſches ba Hausthiere), Cis, Bier, Wein” und Moff,” auh Weineffig und Bierhefe e E E E a a S c Gewürze, Kafee, Kakao, Kapern, Mandeln, Nudeln, Sago, Chocolade, Senf, Südfrüchte, Zucker;* Caviar, Fiſche, Fleiſch⸗ waaren, Geflügel, Käſe,“ Krebſe, Muſchelthiere, Wildpret, Brannt⸗ wein und Liqueure. 8 d. Confituren, Paſteten, Thee, Zuckerwerk Inb aiiotie nicht Aane Conditorwaaren *R Anmerk. Wein und Moſt, ſowie Käſe Fetteheh in der Richtung abwärts nur der Taxe J. Claſſe, Rohzucker in dieſer Richtung nur der Taxe II. Claſſe. Fett und Fettwaaren: a. Butter, Oele aller Art(mit Ausnahme der feineren), Thierfett(Talg, Stearin, Wallrath) b. Lichter von Talg, Stearin und Wallrath, gemeine Seife o a. Geräthſchaften, Werkzeuge, Inſtrumente, Aüfhn auch Wagen und Wagenbeſtandtheile: a. Nicht beſonders tarifirte Geräthſchaften und Werkzeuge, desgleichen verſchiedene und zuſammen verpackte Haushaltungsgegenſtände, II. IH. II. III. IV. II. HI. Nr. Bezeichnung der Gegenſtände. 15 Claſſe. 10. IL. 12. 13. Maſchinen und Maſchinentheile, ſowie Wagenbeſtandtheile, welche im Verhältniß zu dem Gewichte keinen großen Raum einnehmen, Eiſenbahnwagen; b. Inſtrumente(aſtronomiſche, chirurgiſthe, maleni; nagini, muſikaliſche, optiſche, phyſikaliſche), Maſchinen, welche im Verhält⸗ niß zu ihrem Gewichte einen großen Raum einnehmen, Wagen (Chaiſen, Reiſewagen ꝛc.). Glas und Glaswaaren: a. Tafelglas. b. Hohlglas; farbiges, bemaltes und vergoldetes Glas ohne Unter⸗ ſchied der Form; auch Glaswaaren in Verbindung mit anderen Materialien, Spiegel ohne Rahmen, unächte Steine; Glasperlen Gold, Silber und andere edle Metalle, auch Edelſteine: a. Unverarbeitetes Gold, Silber und Platina; Münzkrätze, Geld. Goldene und ſilberne Uhren, Platinawaaren, Gold⸗, Silber- und Edelſteine(ungefaßte) Häute, Felle, Pelzwerk, Hörner, Klauen, Haare und Sian: a. Rohe, friſche und geſalzene Häute, Hörner, Hornſpitzen und Klauen Getrocknete Häute und Felle, Darmſaiten, Haare aller Art, Borſten, Schreibfedern. 0. Pelzwerk(fertige Kürſchnerarbeiten) Bett- a iuan. Holz, Holz⸗, Korb⸗ und Flechtwaaren, auch Drechsler⸗ und Kammmacherwaaren: a. Bau- und Nutzholz, Faßholz(Dauben) und alles andere vor—⸗ gearbeitete Nutzholz, Sägewaaren, Rinden, e feere ge- brauchte Fäſſer und Packkiſten. b. Außereuropäiſche Nutzhölzer, als: ayagini EE IOS Nutz⸗ holz in geſchnittenen Fournieren, Gerberlohe, Holzaſche, Böttcher⸗ waaren, grobe Holzwaaren, als Rechen, Schaufeln, Holzſchuhe ꝛe., grobe Korbwaaren, grobe Flechtwaaren von Baſt, Schilf und Stroh, mit Ausnahme von Hüten. III. IV. II. I. MI. IV. II. Ii. IV. IE. 16 Bezeichnung der Gegenſtände. Claſſe. 14. 15. 16. c. Hölzerne Spielwaaren, Stöcke von Holz und Rohr, Stuhlrohr, Pfeifenrohr, feinere Flechtwaaren, mit Ausnahme von Hüten und Mützen, auch Strohgeflechte in gepreßtem Zuſtande und in Kiſten, Schwarzwälder Uhren, Bilder- und Spiegelrahmen und Goldleiſten d. Hölzerne Hausgeräthe(Meubles) und andere Tiſchler— Drechsler— und Schnitzwaaren, Kammmacherwaaren, ferner Bilder und Spiegel in Rahmen Kleider⸗ und Putzwaaren: a. Grobe Strohhüte b. Kleider, Leibwäſche ꝛe., Reiſeeffeeten, fue Ero a Baſthüte und Mützen, Filz⸗ und Seidenhüte, Putzwaaren aller Art. Kurze Waaren, Quincaillerie⸗ oder Galanteriewaaren: Feine Parfümerien, Stutz- und Wanduhren, mit Ausnahme der Schwalzwälder Uhren, Kronleuchter, Nadeln, feine lackirte Waaren von Metal oder Pappmaſſe(papier maché), auch feine Leder— waaren(feine Handſchuhe), feine poſſirte Wachswaaren, Regen— und Sonnenſchirme, Fächer, Blumen, Wachsperlen, Perücken—⸗ macherarbeit u. ſ.., überhaupt alle zur Gattung der Kurzens, Quincaillerie- oder Galanteriewaaren gehörigen Gegenſtände Landwirthſchaftliche Produete und andere Bodenerzeugniſſe, auch Mühlenfabrikate: a. Cichorien(friſche), Kartoffeln, Krappwurzeln, Rüben D. Feldfrüchte, als: Getreide und Hülſenfrüchte, Meerrettig,“ Weiß⸗ kraut, Flachs, Hanf, desgleichen Werg und Heede; Gartenge— wächſe; Heu;* Stroh;“ Rebſetzlinge; Obſt, Kaſtanien, Nüſſe; Schachtelhalm, Schilf, Dachrohr, Seegras oder Waldhaar;“ Oel— kuchen, Eier, Milch; ferner Mühlenfabrikate, nämlich Gerſte(gerollte), Graupe, Gries, Grütze, Mehl de., auch Kartoffelmehl, Malz c. Bäume, Sträuche, lebende Gewächſe in Töpfen oder Kübeln; Sämereien und Beeren; Zwiebeln, Schwämme, Trüffel; Honig d. Hopfen, Karden oder Weberdiſteln⸗ *Anmerk. Meerrettig, Weißkraut, Heu, Stroh und Waldhaar a oaa ea die Taxe J. Claſſe und Weberdiſteln im nämlichen Falle die Taxe II. Claſſe. III. IV. III. IV. IV. II. TI. IV. Bezeichnung der Gegenſtände. 17. 18. 19. 20. Leder und grobe Lederwaaren, als Euhndwacheren und Sarita; arbeiten und grobe Säcklerwaaren Leinengarn, Leinenwaaren und Seilerwaaren: a. Grobe Säde, grobe Packleinwand und Segeltuch, Seilerwaaren b. Leinengarn, Leinwand und Leinenwaaren Metalle, Metallcompoſitionen und Metallwaaren: a. Roheiſen aller Art(Maſſeln), Eiſenbahnſchienen b. Blei, rohes in Blöcken ꝛc., auch altes, grobe Bleiwaaren, als: Keſſ. d Röhren, Schrot, Platten u. ſ..; Eiſen(geſchmiedet und gewalt), desgleichen Eiſen, welches zu goden Beſtandtheilen von Maſchinen und Wagen Gurbeln, Achſen ꝛc.) roh vorgeſchmiedet iſt; Bleche und Platten aller Art; Stahl aller Art; Eiſen- und Stahldraht; ferner grobe Eiſenwaaren aus geſchmiedetem Eiſen oder Eiſenguß, ingleichen grobe Stahlwaaren; Rohmeſſing, Roh⸗ oder Schwarzkupfer, Gar⸗ oder Roſettenkupfer; geſchmiedetes, gewalztes und gegoſſenes Kupfer und Meſſing, Kupfer⸗ und Meſſingblech, Kupfer- und Meſſingdraht; Zink, roher und Bled; Zinn in Blöcken, Stangen u. ſ.., auch altes; grobe Zinnwaaren, endlich andere Metalle und Metallcompoſitionen, roh, geſchmiedet, gewalzt, gegoſſen, auch grobe Waaren daraus. 0. Feine Bleiwaaren, als: Spielzeug ꝛe., ganz oder theilweiſe aus Blei, auh dergleichen lackirte Waaren; feine Eiſen⸗ und Stahlwaaren, auch in Verbindung mit anderen Materialien, als: feine Gußwaaren, Meſſer, Büchſenmacherarbeiten ze.; Kupferwaaren: Keſſel, Pfannen u. dergl., auch alle ſonſtige feinere Waaren aus Kupfer und Meſſing, Gürtler- und Nadlerwaaren; Queckſilber; Zinkwaaren, feine; auch lackirte Zinnwaaren, feine Waaren aus anderen Metallen und Metall⸗ compoſitionen Naturalien und Kunſtſachen: a. Nicht beſonders genannte b. Ausgeſtopfte und präparirte Thiere; mimi: Pimak; Antkaut täten; Gemälde, Kupfer⸗ und Stahlſtiche und Lithographien in TI. II. IH. E III. MI. IV.| Bezeichnung der Gegenſtände. 22. 28. 24. 26. 27. Papier, Pappwaaren, auch Bücher⸗ und Druckſachen: a. Papier; Tapeten; Bücher und Druckſachen; Spielkarten; Kupfer⸗ ſtiche ꝛc. und Lithographien(uneingerahmte) b. Papp⸗ und Buchbinderwaaren. Seide und Seidewaaren: a. Seidecocons, Rohſeide und Seidenabfälle 5 b. Seidewaaren(Zwirn, Zeuge, Blonden und Spitzen ꝛe.), aud gemiſcht mit Wolle, Baumwolle und Leinen, Watte Tabak: a. Tabaksblätter, unbearbeitete und Stengel b. Tabaksfabrikate, auch Carotten. Thiere, lebende, welche nicht imViehtransporttarife saii nd:: a. Hausgeflügel SS AND ANNGO Gs gip 2 b. andere Thiere. 5 Töpfer⸗, Porzellan⸗ und a. Gemeine Töpferwaaren, ſteinerne Krüge, Schmelztiegel, Orna- mente aug Thon I0 b. Steingut, irdene Pfeifen, Oah C. Porzellan, Gypsfiguren ai und achslichter⸗ Tasbsleinwand, Tavsmonijelin, Wachstaft Wolle und E a. Schafwolle(rohe und gekämmte), Wollen- und Kameelgarn, Waaren aus Wolle leinſchließlich anderer Thierhaare), auch ge— miſcht mit Baumwolle und Leimen.; b. Watten Beilage III. TNA Eei Pnn Aa © — u uəp uay 8S} 'UƏpIIM UISLAM‘ISE JÕYYIVWII NZP UDJOUYIOZINUN WOP UOA Į I n 1 Jol I Təyojəm‘səsərp IəSunqIəqəoq wəp UA IJ MIJ W I (uohuj8) 'UOANOD-= SUNADI JINQF-= ALDIN ʻoIN uyyy Sme. uouugn 19799 190709) 4A um 87 ua) uəp £ JBIUOYISI SOJI VA A SƏSƏp SUNSIƏZLOA Ə | | | Ei y“PJd 19 samua T= I unk l a“qez aam 6418 i 4 Ni‘uəqaroz sunuuousg$ JILL a ee a so a uy -19A uəpunjg pun udou -4099 UL JOM 1II0O0 a32 q Cqoeaymsy 10p0) e (osser9 top yoeu yyovzg) AE 29W UOJIUYINIZ LIA UAJUN DP Suou boZ-J10dsUD 4J,- 429 səp uəĵbunbupəg uap nz nS usuv Jdu WYDQUISYF“POQ ozsoyssosh ap young 87 um uəp a Y:: e IWYPUYIÐ X IIIL25 v¹ονν Strafen. Entgegenhandlungen gegen die Vorschriften des e a Transport- Reglements werden in nachfolgenden|| Fällen mit Conventionalstrafen geahndet: ks| 1. Wer Gegenstände, welche nach§.3 von dem| Transporte auf der Eisenbahn ausgeschlossen! sind, mit falscher Declaration aufgibt, ver- fällt in eine Strafe im Betrage des fünffachen Werthes der Waaren und ist ausserdem für allen etwa daraus entstehenden Schaden ver- antwortlich. 2. Wer das Gewicht zu gering angibt, wird mit dem fünffachen Betrage der sich nach der falschen Gewichtsangabe zu nieder berech- nenden Fraċht bestraft. 3. Derjenige, der bei Gegenständen, welche entweder unverpackt versendet werden, oder deren Verpackung eine Entwendung ohne sichtbare äusserliche Beschädigung zulässt, ein höheres als das wirkliche Gewicht an- gibt, verfällt in eine Strafe im Werthe der zu viel angegebenen, nicht vorhandenen Waare. 4. Wenn der Inhalt falsch angegeben wird, um dadurch eine niedrigere Taxirung zu veranlas- sen, so tritt gegen den Versender eine Strafe ein, welche dem fünffachen Betrage des Un- terschieds zwischen der nach der falschen Inhaltsangabe sich ergebenden niedrigern und der schuldigen höhern Taxe gleichkommt. 5. Die Ueberschreitung der dem Versender im §. 13 eingeräumten Befugniss der Beifügung von Avisen in den Frachtbriefen wird mit dem 20fachen Betrage des auf die betreffende Strecke fallenden einfachen Briefportos be- straft. kr e Zusammen NOTA. Classe Nachnahme Fracht nach der VYersicherungstawe ‘UIJLL M UJIUYIOZIOA JNNJYILI Provision ur qap Junaajoqy. onyo omp aqu sIoSugydwg səp SunSmoyosog se MS vodnog νοννννEẽ-ᷓ οον Ordnungs- Nro. \ Anmerkung. Für gewöhnliche Frachtgüter sind Impressen mit schwarzem Letterndrucke, und für Eilgüter mit rothem Letterndrucke zu verwenden. — welche bei Berechnung der Gütertransport⸗Taxen auf der großherzoglich badiſchen Eiſenbahn in Anwendung kommen. Angabe in badiſchen Stunden zu 14814,81 badiſchen Fuß, oder 4444,44 Meétres(25 badiſche Stunden—1 Grad). Tabelle der Diſtanzen, P a a: inter:| a.: a| Mug⸗`:, i 3; G e n Rach und Von: neral teg| Toa eita s aren ORNA Gube| lingon| POS| gene[tafatt Dos| Baen| Seay| BHIL| Neberu[Stenden|en| SOE| ebt| Pies a| wae are On aaa aa e| aaea oam| pein| e Rach und Von: Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Stunden| Mannheim 2 4 54 w i E o 103| 12 12 WSs|15 T oL I z ee Ton o 2i 2 A a 25 w ee a a l a a a 424 44j 453 Mannheim. Friedrichsfeld 23 D 64 8 84 9s u ae e A a e i a ei l 19 1O 2e 23a u A Ae aA a„ 342 i 35 38 393| 404| 413|433|45 Friedrichsfeld. Heidelberg| 25 54 a 83 9 1o a e l e a a a Si l o 1r 2B 23| 24 2A 2A l 2A a0 ace i 332 I aA i 3 3T| 394| 404| 413| 433|45 Heidelberg. Wiesloch| 23 43 Da 64 8 82 o e ee Be T a a E E a A a a a A a e a 3235 6 39 41 421 Wiesloch. Qangenbrücfen| 24 34 44 51 64{4 os don Ta a es 1a i Ae l er l a 1S1 198 p20 207 V207 T20 2v 29 295 30 327| 344| 354| 367| 384|40 Langenbrücken. Veuchbfal| G Tozu g w 8ga dor Te e l3 Pa Tos me ele ea a a 27 e| 28 3034| 32+}| 334| 343| 363|374|Brucpfal. u. Grombach 4 2 3i 43 64 6l| 8 93 03 Iii Ba a o i Toe a e e a a 231| 2534| 263| 260}| 295| 314| 323| 333| 354|363 Untergrombach. = Weingarten| 13 24 33 58 6 vi 8% os WoL I GAE g Ta i e aos N loe I ies 223 24 253 253 283 j 30| 3l I 32 343 353 Weingarten. Durlach| 1 14 33 43 53 z 8 84 g A e VAn A a l O a R A Ma NN 281 29 31 33 344| Durlach. Carlsruhe 18 314 35 4r 64 TA 84 9 w ee e A 144| 144|19 I0 n a2 2A 264| 284|294| 30}|323|33% Carlsruhe. Ettlingen i o 2 33 54 64 63 T 9s 11 Pa 123 131 134 A On p An 22a N 2a ao o a28 294| 314| 324 Ettlingen. Malſch a 17 32 34 4i 53 73 9a| 102 1 11 e tia Iisak o A ae l aE 264| 274| 294| 303[Malſch. Muggenſturm l4 2 l 4i 54 T 84 0s I 101 1o T10: I TOA Tio i19 197 I 202| 23i 2i i 25|27 287| 304| Wuggenfturn. | Raſtatt 13 23 3% 4a 64 TA 83 94 94 9a|143 16i| 18i|19 193223 23. 24|%01| 281 29f RNaſtatt. | Oos 1 14 21 43. o p 74 8 8 wa n ue e a e a a 243 204 27 Dos | Vaden| 15 34 53 61 84 84 9 9 Ba 1 e le Le e 2 A 26 274 Baden. | Steinbach 1 gu 43 52 64 64 Gs n 3 142 i152 1 161 i19 203| 2144| 223|243|26|| Steinbach. [ Bühl 14 33 45 52 Di 5 o a a i ua io i o a ao ae l a aa ean | Aehern| 14 23 38 44 4t ga i 103 I 12%|13 ga ie e Mes|20 22 234 Achern. f Jenden E alao la la a e a a eaa a a l e aa a l Neucben, | Appenweier 12 I 5f 7 9 10f 102 131 15,(16f ire|193 20f% Appenweier. Bemerkung. Die Berechnung der Diſtanzen geſchah unter aa š 2 54 z— 0: a a E L L 2 O For Zugrundlegung der direeten Entfernung von Kehl 34 2 E 95 10e g i Da e: X— 20 Kehl. einer Station zur andern. Offenburg 32 52 13 S3 94| 121| 13}| 14,| 15}| 173|181|Offrenburg. : Dinglingen| 17 uo A 54 S4| 9%|10}|113|137|15|®Dinglingen. Orſchweier 2 3 3 i o T4 9 2 134 Orſchweier. Kenzingen 1 24 öt 6 ôg 84|10 114| Keningen. Jiegel| 14 44 5 6 7 91 104 KRiegel. Emmendingen 33 43 öt 07 81| 10 Emmendingen. Freiburg| 13 3 43 6L Tl| Freiburg. SHallftadt| 14 28 55 Schallſtadt. Carlsruhe, im Juni 1847. Krozingen| 13 32 45 Krozingen. Heitersheim 2 34 Heitersheim. Müllheim 1f Müllheim.| Schliengen Schliengen. Direction der Groſtherzoglichen Poſten und Eiſenbahnen. a Borage ber Ehr. Fe. a Oojbusjanttung tn Kar arune f ferner nasjtegenbe, den Benter-; r den badiſchen ear Gegenſtände erſchtenen Eiſenbahnfrachtbriefe, A gwar 4o und B coth 40 und Fol. nach der neuen Vorſchrift in vexfijiebener Oraje. Preis je nah dem Format. Olefelben amen auch mit eigener des P tn u Format zu bitig em a Prets und in geltefert werden Tabelle der Diſtanzen zwiſchen den Pi Preis z kr. 2. Tarif für die Equtpagenbeförderung e An NS ; 3. a u. Oepadberoroemung oo T E 3: A 4.„„„Perſonenbeförderung E S N a O De Viehbeförderungg S ni 16 der badifehen Eiferbahuen. ~©röftes Plakatformat. Preis 6 kr. a der Eiſenbahnfahrten. n y Kleine Handausgabe. z Dif elbe enthalt: 1) Die Fahrtenpläne der Bebiſhen Etan, der Main- Netkar⸗ Eifnbahn, der Taunus⸗ Eiſenbann und der Drinte S Kurſe der Eiltwagen, Dampfboote ꝛc, für die Noute von Frankfurt a. M. bis Schliengen. a Die Omnibusfahrten, mit genauer Bezeichnung der Züge, mit welchen dieſelben in Verbindung ſtehen. ) Eine Ueberſicht der Rheindampfſchifffahrten von Mann ein bis unb zurück, und ren für die Schiffe der Düſſeldorfer und Kölner Geſellſchaft. 5) Die der Badiſchen Eiſenbahnen und der Main- Da Gifenbabn. o Preis 3 fr. Rue obiger Mrtitel Stbaltin Pease Torit n erdem eram wir folgendes Verlagswerk: ; c Handbuch EISENBAHN- REISENDE Grossherzogtium Baden, S' X den Reiserouten durch das Neckarthal, über den Schwarzwald und nach den Seegegenden. i S 3 s Von X> : H. Schreiber. Nach den mneuesten Amderungen at Mit einer Karte.: 129: Preis; geheftet: A 4 48 kr. » in englischem Einband: fl. 2. 20 kre; Sa 8 Gifenbahn-Handbuh hat ſich durch die vorzügliche D Tene Inhalts in der Reiſeliteratur N einen ehrenvollen Platz erworben, und iſt namentlich für alle Reiſende, welche das Großherzogthum Baden zum Gegenſtand ithrer Ausflüge und größeren Wanderungen wählen, zu einem eben ſo angenehmen als unentbehrlichen Begleiter geworden SER e o bei der gegenwär tig wieder Pomme Retfelnft ſich der erneuten Gunſt des Runrifime erfreuen. Tarif S ο Y——⏑E———— Für je einen Zentner und 1000 Gulden Verſicherungswerth ſind zu erheben: ` C nach Mannheim. nach Friedrichsfeld. nach Heidelberg. nach Wiesloch. nach Langenbrücken. nach Bruchſal. nach Untergrombach.] nach Weingarten. nach Durlach. nach Carlsruhe. nach Ettlingen. nach Malſch. nach Muggenſturm. nach Raſtatt. nach Oos. nach Baden. nach Steinbach. nach Bühl. Bon: Güter⸗Klaſſe. Güter⸗Klaſſe.$ Giter⸗Klaſſe. È; Güter- Kaffe È, Güter⸗Klaſſe. z Güter- Klaffe. a Güter- Klaffe. F, Gütir- Klaffe. a Güter- Kaffe. a Güter-Klaſſe. T Güter⸗Klaſſe. Güter⸗Klaſſe. a Güter⸗Klaſſe. a z Güter⸗Klaſſe. a Güter⸗Klaſſe. à; Güter⸗Klaſſe. È Güter⸗Klaſſe. 2 Güter⸗Klaſſe. 5 Von: 1 mav. v.(E a o. wv.) v. Aa a lv. v. Aa a a] v. a a aw. v. E o olav.) v.(Ea o[fav| v.(2x(i p) av.| v.(q1 a[onla] v.(E E a jav.| v.(e(x[o[jav| v.(e x(a fav. v E a a aw.) v. E a a.) v E a a. aa.) v. aT m| 1v.| v.(F p m llav.] v.(F 11 u l: vF kr. kr. kr.[fete|A e| teef aee f tr. kr. fl. kr. fl. kt. kr. kr. kr.| te fl. kr. fl. kr.] kr.] tr.] tr. kr. fl. kr. fl. tee| te. f tee| fee| tee fl Te E fe.| fee f fe Cee f tee|o fe fl. kr. kr. kr.] kr. kr.] kr. fl. kr. te. f fe.| fe ffe. f fe l tes yte. f Fe ee f ofe f fe fl. kr. kr.] kr.] kr.] kr.] kr. aae ef fe Te| fee f fe fl. kr. kr. kr.] fee| fe y Te fflto.|fe f Eej fe. f ee f te fl. kr.] kr.] kr.[ kr.] kr.] tr. fl.tr.] eef te kr. e oee l ore[kr. ed e e l e T e Te ke T kr.kr. kr. kr.] kr. kr. kr.kr.kr. kr. Wannbeim..-|—-|=|=|== A_2/_|_4_ 6| 3| 3| 4] 51 7] 40| 4|__5]|_40/ 43| 5| 5/7]_]_43| 47| 6j_]_ 9/40) 15| 20| 7] 7| 944| 46] 22|] T| 942| 17| 23||_8| 1013| 19| 26]]_8/ 10| 143| 19] 26; 8j_9| 14|44| 22|_291_]| 10| 13| 46_24|_32|:9| 10| 43| 46|_25|_33|10| 10| 44| 47| 26|_34|10| 14| 15|19| 28| 38|41| 12| 16| 20| 30| 40 11 ½2 16 20 3141[12 130 4721(32 43 12J Mannheim. Friedrichsfeld-| 1 2/31 4 63|-==== Eaa a a ela a aa aA 0a a e T a 15| 5) 7| 9113| 18/6 6 8/10) 15| 20| 6| 6 811| 146] 21| 7| 7110|12| 18| 24, 8|_|10|12| 18| 24 8| 8/11 14| 20) 27||_|12|45| 23| 34| 910| 13|16| 24| 32| 9/10/13|17| 25| 33 10|1115|18| 28|37 11| 12| 16 19 29| 39 1112| 16/20 30 40 111317 21| 31 42 12 Friedrichsfeld. Seidelberg| A s a oaa a ae a ELEEEILEEELIILIELSIICIIISIZCILIIL&IIZISIIIIICIISIIIS[SIIII3[20I2TIS[YII2 23UI YI0I35IIIIIII0II5 725 U33[f0fI15I82837 ff171619 29 39 fl 2 16 20 30 10 f11317 211 +2 2 Heidelberg Piesloh-| 3| 5] 7 0 B| 5| 3 45; j ojaa e a a aaa a a a 8 aa a eo aa a a aa 5 a 913] 48] 6j o0 7] 9] 1 196) 6 81) 16 21] 7| 8/10/13] 19] 25| 8f 8/10113] 20) 26| 8| 8/11] 14| 21| 28| 9| 10/13/15] 24 32| 9| 10/131 17| 25/31 101011 1r 26135 10| 1115 18| 27| 36 11| Wiesloch. Langenbrádďen.| 4| 7 9| B| m6 3 o 7 u m a e o ene aa amaaa a e a A 8 0a a 5 Ta 5 A e T a a 5 T8| 6 6 810| 16 2 T U 91| 22 T 0e e as sa 2a a e OTTE 22 2o12 1s 23/30) 0/1013 1621/32 0| Sangenbráden. Brübfal-5 a oroa aaa a o ee a a e a a e a a a aa EE aE a A a e a a a a a a a a e ae e ae aa e e o G E a a a 2 a a e al 2 ere e a a 8 811II 21 2 8 Bruchſal. U Grombah SO Eaa So a eo aaa e a a o o aea S e e a aae e e E ae a e A e r A a a e S Ae a S a a e E Se T e Sa e e e eS a e 7||10]12] 18| 24| 8] 8/1013] 19| 26| 8| 101.:Gromba%. Weingarten MS L E 23 a 8 e 2 a a 8 aa e e e a e a E e2 e A a a a aaa S E a a a a e S a e e a e S e Se ee eo e o e a e 2 e a a a ae a a ngaen, Durlach..... Coe o esl an e e ae a aaa rA aaa a a O a a a a a a a a eee aa a aaa aaa a aaa a a a a a e a al e o o a ae e ee aea a o oe r o e a Durlach. Carlsrube. ooe o oe oae e A ae eaa Se e a a e a 0 e e a r a a a aE e a aA e ae ae e a a a G a a a e aa a a o 10 15 Carlsrube⸗ Ettlingen..6III4 2 2a a e aa 22r s olara 20 a s r e m o aaa a a S e a T a a a E a A A a S A E a e a a a eae e aaea ee aaa a aaa aa a aaa a aae ae aa a e e o eaa ea e Ettlingen.| Malſchh moe aA 2 e e a a aae a a ae ea e e e ae e a a e A a a a a a e a a ae E a a a aa a a a a a a aa a ae aa a a a. Muggenſturm 71816) 25] 3310| 7/1316] 24 321 9| 7 B46 24 321 9 6 S 20 2e 8 5 a 22 A e aS 6 A ES 2 6 5 B e o e E S a A E e a a a a a E a a e aae aaa aa a a a a aaa e o aa o aaa DMugaenjirm. Naſtatt 5 II7 26 34 110|- 8| 18,117| 25| 33 10| 8/13| 17| 25/833 110| 6| 11 A2 f 24 28| 91 5| 10| 1% 18/724 8| 478| 10 45 T20 6] A 779 13748 6 A 618] 12 16 61235 6 1013 5P(8/O—5 é6/ a e A a a a a S a e a a a a a aa a a a a ale rla a aa aa a a e 0l Al Roatatt. Dos.. SEA A a e e e o a e as 28i er T a a a a A a a a a e a e e a ae a a a a a a a a aa a a e aa aa aa ee aaa aaa a aa oa a a aa S Baden gaene 30 a e o 2 a I0 19 2/ a S a S a e Le eaS o S a a r e r a a e e a S B T a r a e a a a a a a a a a a e a aa a a aa a a a a a a a Steinbach...-|9| 16| 20| 31| 41/12] 9/16/20] 30| 20|11|9| 16|20| 30| 40|11| 8| 14| 17| 26| 35|10| 7/12|15|_23/_30| 9|_6| 1113| 20| 26| 8f_|10| 12| 18| 24| 8| 5|_9J11| 47| 22||-_8| 9| 14| 149| 6] 4 7| 9| 14| 48| 6| 3| 6/8/12 15/5] 31 5| 69] 2| 4| J 4/58 0/4 3 3| 4 T a| i 2 s a a aa aaa a a a ESS aa aa a aa] Steinbach. Hübl......-. O 2 32 B e e e e a 21 A 12 S a aS 2a Sete a| 16 2473210] 6 1 A 21 288E 6 Os 1 261 8 B 0218 E 2A 8(25 SA0 6 2 e A S 5 2e A a a a a a oe a e a e a e a a a a a a aa a a aaa a a ae ee E a a Achern...... 10/18/23 35| 4613|10 18|23| 34) 2 J13| 1018|23| 34| 4513| 9/16/20] 30) 4011||/14|18|_27|_36 10| 7] 13/16] 24) 32| 9| 712] 15] 2J_30] 9| 6] 14|14| 21| 28| 8| 6| 140]42| 18| 24||_]_]142| 18] 24] 7|]_]11] 16] 21] 6| 4 7] 9J 13] 17| 6| 4 6] 8| 12| 16| 6| 3 6; 74]|5| 2) 4) 5| 8| 11||35 610/1315 251 4| 61 813| 1 2| 31 1) 6| 3| Ahern. Renchen 11/20|24| 37| 4914|11 1924| 36| 48 14||19|24| 36 48|14| 10/17/22| 32| 43|12| 9| 16| 19| 29| 39|141|_8/ 14|17| 26| 35|10| 7/13|16| 25|_33|10| 7 12| 15[23|_31| 9| 6/14|14| 21| 27| 8|_|44|43| 20| 27| 8|_5| 1012| 18| 24| 7|_|_8/10| 15| 20| 7| 4 8| 9|||6| 4 7| 8| 18| 17||35 710| 14||46 8216/5 24 5 81| a| 2| 318 7|2| Renen. Appenweier.-| 12/21|26| 39| 52|14| 11/20|25| 38| 51|14| 11/20|25| 38| 51|14| 10| 1823| 34| 46| 9| 17/21| 31| 4112|_8| 15|19| 28| 37|141|_|14|18| 26| 35|10]_8| 13|17|25| 3310| T12|15| 22| 30| 9|_7/12115| 22| 29||_6| 1413| 20|- 26| 8] 5| 9111| r 23| 7| 5 9/11 1| 21| 7|-810155 196| 4 6| 8166| 47 31||63 5| 7013|53 16| 8| 11|1| Appenweier. Sore... 12/21/26] 39| 52/14|12)20126| 38| 51/14|12/20| 26] 38| 5174| 11/19123] 35| 4|13|10| 17|21| 32| 42|12| 9145|19] 29] 3811| 8| 14/18] 27| 364| 8/14/17[26| 3410| 1215283 319| 72||22] 309| 6M4 2A] 27| 8| 5/1012] 18] A| 7/5 9 i 2| 5| 8/10] 1| 20||44 7| 8/1] 17|6| 4 81 91411916 5i 6l 711| 5\ 315| 6110| 13|5|®orf. Cepl. 12/21|26| 39| 52 14| 12/21/26| 39| 5114|12|21|26| 39| 51|14| 11/19/23| 35| 47|18| 10/17|22| 32| 43|12| 9/16|19| 29| 39|141|_ 8/15|18| 28|_37|14|_8| 14| 18|26|_35|10]_7| 13|16| 24| 32| 9| 7142|45| 23| 34| 9ļ|_6| 14[14| 21/28] 9| 6| 10/12 19| 25| 8|_|_9| 142| 17| 23| 7| 5/_|10| 16| 21| 7| 4 7| 9/13/18|6| 4 8/10/15 20||13 68||15|5| 35||10 14|5| Sep. Oğenburg..-| 2126| 39/52[14||21 26| 39| 51|14| 12/2126| 39| 51[14| 11/19/23| 35| 47|13|10| 17|22| 33|_43 12|_9/16/19| 29| 3911| 8115 /18/ 28| 371| 8/14 /18/26| 35110] 7143/16] 24| 32/9] 12145| 3| 31| 9|_6l 11|4| 21| 28||_6 0/2] 19| 518| 5 92| m 37| 5 810/16 27| a v| 9/13/18|6| 48/10/153! 20|6| 368111853 5| 7/101|5| Offenburg. Vinglingen..-| 14/25/31] 21. 217|18/25[31| 40j1. 2|17(13/25 31| 26/1. 2|17|13231268| 43| 8716| 12/21/26|_39/_52/15|1119|24| 36|_48J13| 10/1823| 34|_46 J43|10| 18|22| 33| 4442| 9/16/20] 34| 4142| 9/16/20] 30)_40j11\ 815[19] 28) 371| 813| 17| 25| 3410| 7/13/16] 24| 3210| 1215| 23| 31/9| 6 11/14| 20/27|8| 71215/2229|9| 5101121824]8| 5| 911| 17| 22|7| Dinglingen. Orfbweier..-|15| 26| 33| 50/1.|18|15|/26|33| 49/1. 6|18| 15| 26| 33| 49/1. 6|18| 14/24|30| 45/1.—|17| 13/22|28| 42| 56|16| 12| 21|26| 39|_52|14| 11| 20| 25| 37| 50|14| 14| 19| 24| 36|_48|13| 10| 18| 22| 33}_44|13| 10| 17| 22| 33|_44|12|_9| 16[20| 31| 41412]_|15|19| 28| 37|441| 8| 14|18| 27| 3614| 8| 14| 17| 26 34|10| 7| 12| 15| 23| 31| 9| 7/13|16| 25/33 10| 6| 11| 14| 21| 28|8| 6/10|13| 19| 26|8| OrfHmweier. Keningen...-| 16/28|35| 53/110|19| 16/28|35| 53|1. 9|19| 16| 28|35| 52/1. 9119| 15| 26132| 48/1. 4118|1324|30| 45|.—|16| 18/22|28| 42|_56[15| 12/21|27| 40| 53|15| 1221| 26| 39| 52|14| 14/19|24| 36| 48|13| 141 1924| 36| 48|43| 10/18|22| 34| 4513|_916/21| 31| 4112|_9/16|20| 30| 40/11 915119 29| 38|11| 8| 14|17| 26|35|10| 8| 15|18| 25| 37 11||13|16| 24| 32|9||12|15| 22/30|9| Renzingen. Riegel 16/29] 36] 541.12|20| 16/28136] 531.1119|16/28]36] 53].11 J19|15|26133] 481. 448| 14| 25| 34|_46]4. 2|17| 13| 23| 29| 43|_57|16| 12| 22| 28|_41|_55|15| 12| 24| 27| 40|_53|15| 14| 20|25| 37| 50|14| 14| 20| 25| 37]_49|14| 10| 19|23| 35| 46|43| 10| 17|24| 32| 43|42} 9J 17]21] 31 42|42|_9| 16|20| 30| 40|14]_|15|18] 27] 36 J41]|14|18] 27| 36 110| 813| 17| 25] 33 10| 713]16].24] 31| 9| Riegel. Emmendingen-| 16| 29| 36|_55/1.13 20| 16| 29| 36|_54|.12|19|16| 29| 36| 541.12|19| 15/27|33|_50|1. 6|18| 14| 25| 34|_46/4. 2 J47| 13| 23| 29|_43|_58|16| 12| 22| 28|_42|_55|45| 42/24|27| 40|_54|145|114| 20|25| 38|_50|14| 114| 20| 25| 37| 5044| 44| 19[23|_35|_47|43| 10] 17| 22| 33|_43|42| 10| 17|24| 32|_42|12|_9| 16|20| 341| 4111| 8/15|19| 28| 37[11| 9| 16|20|29| 39|11| 8| 14| 17| 26| 34|10| 713| 16| 24|32|10 Emmendingen. Freiburg-.--| 18/32/39| 59/119|21|18| 31[39| 58/118|21|17| 31|39| 58/118 21| 16/29/36| 51/1.12|20| 18/27(34| 51/1. 8|18| 14/25|32| 48|1. 3 17| 14/24|31| 46|1. 4(17|143| 24|30| 45| 59|46|13| 22|28| 42| 56|15| 13| 22|28| 42|_56|15| 12/21|26| 40| 53[15| 11/20|25| 37| 49114| 1| 19|24| 36| 45[14| T1 1923| 35| 47[13| 10/17 2132 2|2|1018|234| 25|13] 9| 16| 20| 30| 20|11| 9/15|19|2938|1| Freiburg.| Echallftaðt-.-| 18/33| 41|1 1/1.22|22| 18/32|40 J1. 1/121|22|18| 52| 10 J1.—|.20|22| 17/30] 37| 561.15|20| 16| 28] 35|_53].10 J19| 15] 27[33]_50 J. 6 J18|14| 26| 32| 48|1. 418| 14| 25| 34| 47|4. 2|17| 13| 24| 29| 44| 59 J16| 13/23| 29| 44] 5816|12] 2228] 42| 55415| 12/21/26] 39|_52j14|11|20|25| 38|_51/14|11/20|25| 37| 4914|10 18| 23| 34| 46 J13| 10/18/23| 341| 45 15| 10/17|21| 32| 45|12| 9| 16|20| 31| 41|12| Shallftaðt. t Grozingen.---|1931 /4211_|121|22| 19/33|41|1. 21.23|22 19/33|41|1. 2123 22| 17| 31| 39| 581.17|21| 16| 29| 36|_55/1.13[20| 46| 28| 34|_52|1. 9|49| 15| 27| 33| 50|1. 7|18| 45| 26| 32| 49|1. 518| 44/24| 34| 46 j4. 4|17| 14| 2430| 46|4. 147| 143/23|29| 43|_58|16| 42| 22| 27| 44| 54|45| 12| 24| 27| 40| 53|15| 12/21|26| 39|_52|14| 11| 19| 24| 36| 48|13|11| 19|24| 36| 47|13|10| 18|22| 34| 25|13|10| 17|22|32| 8|2|£rozingen. || Seitersheim.-| 19135|13|T. 51.26|23| 19| 34| 43|._|.25|23| 19| 34| 73[14/125|23| 18/32/40|.—/1.20|21| 17/30|38| 57/116|20| 16/29|36| 54[.114|19| 16| 28| 35| 52|1. 9[49| 15| 27| 34| 51|1. 7|18| 14/26/32| 48|1. 4|17| 14/25[32| 48|1. 3|17| 14124|30| 45|.—|17| 18/23| 28| 43| 57|16| 13122|28| 42| 56 15| 12/22|27| 41| 54|15| 11/20|25| 38| 51|14| 11/20|25| 37| 50|14| 11| 19|24| 36| 47|13|10| 18|23| 54| 46|13| Heitersbeim. Mülheim...-|20 36| 45|1. 84.30|24| 20| 36| 45|1. J129 J24| 20] 36| 45|4. 74.29[24| 19] 34| 42|1. 31.24|22| 18| 32| 40|.—|.19|21| 17] 30|38| 57 J1.15|20| 46| 29| 36| 55[.13|20| 16| 29| 36| 54|144|19| 15| 27| 34| 54|4. 848| 145] 27|34] 50|4. 7|18| 15] 26|32| 48|1. 4|18| 14] 24| 30| 46 jt. 4|17|13] 24|30| 45.— J46| 13| 23|29| 44]_58 J46| 12] 2227| 41| 54[15| 12/22|27| 40| 54|15(12/21/26 39) 51 j4|11/20|25) 37] 50 j| Müllheim. Ecpliengen-.-| 21/37|46[.101.383|25|21] 37| 46|4. 911.32|24|21| 37 Ti.32[24| 19| 34| 43 J4. 54.26|23 5 33| 41 11. 11.22|22| 17| 31| 39 E 24| 1730|38] 57[.45|20| 17/29| 37| 55[.14|20| 16| 28| 35| 53 J4.40|49| 16/28| 35| 52[.10|49| 45| 27[33| 50|1. 718|1425|32| 471. 3[1T|1425|31| 4T|1. 2|17| 1424|30| 45 J1—|17| 15| 23|2843[57|16|13 23|28| 42| 56|16|12| 22|27| 40} 54 J15 B120 sra Schliengen. nach Achern. nach Renchen. nach Appenweier. nach Kork. nach Kehl. nach Offenburg. nach Dinglingen. nach Orſchweier. nach Kenzingen. nach Riegel. nach Emmendingen. nah Freiburg: nach Schallſtadt. nach Krozingen. nach Heitersheim. nach Müllheim. nach Schliengen. Von: Güter⸗Klaſſe. Güter⸗Klaſſe. a Güter- Klaffe. 5. Güter⸗Klaſſe. a Güter-Klaſſe.$, Güter-Klaſſe. a Güter-Klaſſe.$, Güter- Klaffe.$, Güter-Klaſſe. Güter⸗Klaſſe. 2 Güter⸗Klaſſe. 2. Güter-Klaſſe. Güter⸗Klaſſe. Güter-Klaſſe. È Güter⸗Klaſſe. Š; Güter⸗Klaſſe. Š Güter⸗Klaſſe. Š Von: a A a I. II. III. IV.V..IIIII..IS.I. a E a A a IIIIHHN VSIIu. Iniſ. V eo.IV. 8 kr. kr. kr.kr.]kr. tr.[kr. kr. kr. kr.kr.[kr.tr. kr. tr.tr.[kr. kr.[tr. tr. kr.kr. tr.kr.] kr. kr. kr.]kr.kr. kr. kr. kr. kr.]kr.[kr.kr.[kr. kr. kr. kr. fl. kr.] kr.] te| te y fe kr. fl. kr.] kr.[kr.[kr. kr.] kr. fl. kr.] kr.kr. kr. kr.kr. fl. kr.] kr.kr. kr. kr. kr. fl. kr.] kr.] kr. kr. kr.] kr. fl. kr.] kr.] kr.] kr.] kr. fl. kr.fl. kr.] kr.] kr.] kr.] kr. fl. kr. fl. kr.] kr.] kr. kr. kr. fl. kr.] fl. kr.]“ kr.] tr.] kr. kr. fl. kr. fl. kr. kr.[kr. kr. kr. fl. kr. fl. kr. kr. Mannheim..1418 23 35 46 1315 20 24 37 49 141621 26 39 52| 44|16|24|26| 39] 52| 14|146|24|26| 39| 52| 14|16]|21|26| 39| 52| 14|19|25|34| 47|4. 2| 47| 20|26|33|_50|4. 6| 18| 214|28|35| 531.40| 19|22|29|36| 54.42| 20| 22| 29|36| 55|143| 20|24|32|39| 594.19| 24|25|33|41|4.].22| 22|25|34|42l1. 31.24| 22|26|35|43|4. 511.26 23|27|36| 45 l1. 8l1.30| 24128|37]l 46 l1.1011.33| 25| Mannheim. Friedrichsfeld.|14|18|23| 34| 45| 13| 17|19|24| 36| 48| 14|15|20|25| 38| 51| 14/15|20|26| 38| 51| 14|15|2126) 39| 51| 14|15|21|26| 39| 51| 14[18|25|31| 461. 2| 17|20|26|33|-49|1 6| 18|21|28!35| 52|1. 9| 19|21|28/36| 531.11| 1922|29|36| 54|112| 19|23311339| 58|148| 21|2482|4011. 1121| 22/2533|411. 21.23| 22|26|34|43|1. 411.25| 23|27|36|45|L 711.29| 24/28/5746|1. 911.32| 24| Friedrihsfelð. Heidelberg..-| 14|18|23| 34| 45| 13| 14| 19|24| 36| 48| 14| 15|20|25| 38| 51| 14|15|20|26| 38| 51| 14|15|21|26| 39| 51| 14|15|21|26| 39| 51| 14|19|25|31| 46/1. 2| 171202633|4911. 6| 18|21 28|35| 5211. 9| 1921| 28|36| 55| 111| 19|22|29|36| 541.1219|23(31/39 58|118| 21|24|32|10|1.—| 120| 222533|411. 211.23| 22|26 31 43 1 4135-33|27|36|145|1. 711.29| 24/28 37/46|1. 911.32| 24| Heidelberg. Wiesloch.-.-|12|16|20| 30| 40| 11/18/1722] 32| 43| 12|14| 18|23| 34| 46| 13|14|19|23] 35| 47| 13|14| 19/23] 35| 47| 13|14[19|23| 35| 47|1317/23/28] 43| 57| 16/15]24|30] 45L j 17[19|26]32] 481. 4 18/20/26|33| 481. 4| 18[20]27|33| 501. 6| 1822/29/36] 54/1.12| 20/22|30|37|_ 56/115| 20|23131]39| 581.17| 21/24/8240|/L—|120| 21/25/3442|1. 31.24| 22/26/3143|1.|126| 23| WBiestvð. Langenbrűcčen.| 11|14|18| 27| 36| 10|12|16|19| 29| 39| 11|12|17|21| 31| 4| 12/13|17|21| 32| 42| 12|13|17|22| 32| 43| 12|143|17|22| 32| 43| 12|16/21|26| 39| 52| 15|17|22|28|-42| 56| 16|18|24|30] 45|.—| 16|19| 25|31| 461. 2| 17|19|25|34| 46|1. 2| 17|20|27|34| 51|1. 8| 18/21/28|35| 55/110| 19|22|29|36| 551.13| 20/23|30|38| 57|.16| 20|24|32|40|—|.19| 21/25|33|41|1. 1122| 22| Langenbrűen. Bruchſal...| 10/13|16| 24| 82||10|14|17| 26| 35| 10|11|15|19| 28| 37| 1112|15|19| 29| 38| 11|12|16|19| 29| 39| 11|12|16|19| 29| 39| 141|14|19|24| 36| 48| 13|16|21/26| 39| 52| 14|17|22|28| 42| 56| 15|1723|29| 48| 57| 16|17|23|29| 43| 58| 16|19|2532| 48|1. 3| 1720|27|33| 50/1. 6| 18|21|28|34| 52/1. 9| 19/21/29|36| 541.11| 19/23|30/38| 571.15| 20|23|31|39| 58|118| 21| Beupfat. :Grombah.| 9/12/15] 22| 30| 9/10/13|16| 25/33| 10|11|14|18| 26| 35| 1011/14/18] 27| 36| 11/11518] 28] 37| 1111|45|18| 28| 37| 114/18/23] 34 46] 43/15|20/25) 37| 50||16/21/27| 40] 53| 15/17/22 /28] 4] 55| 15|1722|28] 42| 55[15|18]24/31] 46£. 1| 17/19/2632]_48|1. 4| 18|20/27/33| 50/1. 7| 18/21/2835] 52/1. 9| 1922129/360] 55/113| 2023/30/38] 57/115| 20|.-Grombaġ. Weingarten.-||11/14| 21| 28| 8| 9/12/15 23| 31|_|10|/13|17| 25| 33| 1010| 14|17| 26| 34| 10| 11|14|18| 26| 35| 10| 1414|44|48| 26| 35| 10| 1318|22 33| 44| 12| 14| 149|24| 36| 48| 13| 46|21|26| 39| 52| 44/16/21|27| 40| 53| 1516|21|27| 40| 54| 15|18|24|30] 45| 59| 1619/2531] 471. 2| 17|19|26|32| 49/1. 5| 1820 2734| 51/1 7| 1821|29|36| 54/111| 19|22|29|37| 55/114| 20| Weingarten. Durlachh|10|12| 18| 2| 8| 8| 11|14| 21| 27| 8| 9/12/15|22| 30| 9| 9/12/15| 23| 31| 9/10/13|16| 24| 32| 910/13|16| 24| 32|_|13|16/20] 31| 41| 12/13/1822| 33| 44| 13| 14|19|24| 36| 48| 13|15|20|25| 37| 50| 14|15|20|25| 38| 50| 14|1722|28| 42| 56| 15|18|2429] 44| 59| 16|18|24|31| 46/1. 1| 17|19|26|32| 18. 4 1720 51- S152T2835 53LIO I90] Durlach. f Carisrube..| T| 9J12] 18] 24| 7| 8/11/18/20|27| 8| 9/12/15] 2/29] 9| 9/2/15 2/30] 9| 91215/2331] 9|]12|145| 23] 31| 9/12|16/20| 30] 40| 11|13] 17|22] 33] 44| 12|14| 1924| 36|_48j 13|15 20/25] 37|_49| 14/15[20/25] 37| 50) 14|17|22|28] 42| 56) 15/18/2329]_44| 58| 16/18/2430] 46/1. 1| 17|19|/25132| 48/1. 3| 1720/27/34] 50]1. 7| 18|21|/28/35| 52/110] 19| Carísrube. Cttlingen..--| 6| 8/11| 16| 21| 6| 7T|10|12| 18| 24| 7||11|13| 20| 26| 8||11|14| 21| 27|_ 8| 9| 11|14| 2| 28| 9|_|11|14| 24| 28||11|145|19| 28| 37| 1|12| 16|20| 31| 41| 12|13|18|22| 34| 45| 13|1419|23| 35| 46| 13| 14| 19/23| 35| 47| 13|16|21/26| 40| 53| 15|17|22|28| 43| 55| 15|17|23|29| 45| 58| 16|18|24|30||.—| 17|19|26|32| 48/1. 4| 18|20|27|33| 50/1. 7|18| Ettlingen. Mah-o E e e a So e a a a a A O E E A a a a a S Oe 2 S a E SE O 1928 T E E S Ae aa a A 82 A8 A28 T 22 a A a e A a 2 2 52 E22 sA i22 a o lts i20] LoT: 1 iuao B2 A a] Malh. Muggenſturm. 5 5 8| 12| 16] 6| 6] 8] 9) 144/19] 6| 6] 9J11] 16] 2A] 7| 7| 9| 17] 22] 7| 7]|42| 17] 23| 7| 7|_|42| 17| 23| T7[10|13|16f 24| 32| 10| 11]14/18| 27| 36] 11|12/16|20] 30] 40| 11/13] 17/21] 31] 42| 1213|17|21| 32| 42| 12/14/1924] 36] 48| 144|15|20|25] 38| 51| 14|16/21/27] 40| 53] 15|17|22/28|£| 56| 15|18124130]&j1.—| 16| 19125131] 27|1. 2| 17| Muggenşturm. Naſiatt A6) 7| 4| 14| 5| 57| 8| 13/17| 6| 6||10| 15| 19| 6| 6/ 8/10| 15| 20| 7| 68/10] 16| 21| 7| 6| 8110| 16| 24| 7| 912115] 231 3119| 10| 14| 17|-26| 34| 10|11|15|19| 29| 38| 14/12|16|20| 30| 40| 11|12|16|20| 31| 4111| 14/1923 17 13[5 2025 37 49| 14|16|21|26| 39| 52| 14|16|22|27| 41| 54| 15|17/23|29| 44| 58| 1618|24|30| 4511.—| 17| NRaftatt. Dos 315 8II aa ama oa aro rs ee a ar Be aman ea aa reola maa eB o a a a a e a 2 1 ao Aaa 2 5 o a a 2 e aa a a aS arr A a2 2 a A e i A AaS aA o Z21 36 as 13 a5 20l 2 38 s1 1116 2 27 II 54 1517 23 28 153 57 16 Oos.: Badeen 4j 5| 6/10/13] 5| 5| 6| 8/12/16] 5| 5; 7| 9| 14| 18]_|/ 6] 8] 9] 144/19] 6| 6] 810] 15] 20| 6| 6] 8/10] 1520 6| 9/12/15] 22| 29] 9/10/13|16]-25]_ 33| 10|11]15]18/28|_37| 11|11|14|18| 27]|_36)| 10|12|16|20] 29] 39| 1113/18/22] 34| 45| 13|14| 18|23|_34|_45| 13| 1419|24] 36| 47| 13|15|20|25| 37) 50) 14|16/22|21| 40| 54| 15|17|23|28| 42) 56| 16| Baden. Steinbach...| 21 3 4| 6 8 3| 3| 48| 81| 4| 4| 5| 7/10/13] 5/4 6| 7 u|| 5/5] 6| 8||18| 5/83| 6| 8||15| 5| 7/10/12 18| 24| 8| 8| 1114| 21| 28||10|13| 16| 24| 32||10|13| 17| 25| 33| 10|10| 14| 17| 26| 34| 10|12|16|20| 30| 40| 41|13| 17|21| 32| 43| 12|13|18|22| 34| 45| 13|1419 /24| 36| 47| 13|15|21/26| 39| 51| 14/16 22/27| 10| 54| 15| Steinbach.| Bab. SA a e aa a a a a a a aSa a S o oa e S a T OA S a a oa S E a A a e o a o e S a22 0 a a e 231 aLa 16 2A Ao aea 2 8 A N i A aA 22 32 a 2III8523 ea 40 1315 2025 37 50 a ee eo a 2 A] Bubi. Mpern......=|=-|=|=|-| 1| 2| 2| 4| 51|2/|; 4| 6| 71- 33] 4 5| 7| 9] 4| 3] 4| 5] 8| 10] 4| 3| 4| 5| 8/10] 4| 6) 7| 9| 14| 18) 6| 7] 9J11] 17] 22| 7|]10/18] 20]_26]_8| 8| 11] 14| 21| 28] 8| 9/11/14] 22| 29]|10]14]47| 26| 35| 10|11|15/19| 28| 37| 11/12|16|20] 30, 39| 11|13 1721| 31) 42| 12/14/1823] 34| 46| 13/15119 124| 36| 48| 14| Achern. Nenchen A a a EE e eaa a e a T a a a e S a2 3A e8 a eS] 2i e 6 6S1 190 5. 7 S aT 2 T 81013] 19 251 8| 8110|18 19 261 8 111 32 A01 2ο 35 1011| 1518| 28 37| 11112116120 29 39| 11|48117122) 321 4312| 1823| 34 461 13| Nenei. Appenweier. 2 3 a a a a a A a a aE e E a A a e a a A T a a a a S NA a a Sea e e e aa e a a A e a ae e a T ae eA e 2A 2 ao Al T726 34 oaae 2s ar aea ea Si a a e 32 13 12] Appenweier. Kork A a a a a a a a a a a a e E E a a a a a a a 5 T a a IIU 5P[IZ[III[IT5P öI 810 16 E E e T A S e T n S oa 25 I0I0fII[I726. 355 10[III5IY YI7 a eo II II I2[I5I73¶II2Kork. s aa a o a a e a a a a a a a a a E Ee E aaa e aa a a o aA r a a e a a S E A a a e a a a e S a S e e a O 16 25 33] OTa r 26 35 oa 19 ar T e e aa a R a aA febi. Direnburg. TA Aa So a aA a e aa a aE ae a E a a a a e S T AEE E a a e a a e a a e a ara o a e a ae e E S e 22 2E A Sa 23 3 oa 17 25 33 Toae a e sr a eea 30 10II¶ Offenburg. Dinglingen. A a STe e E e 8 e 16 S aS e o a a A e S S ao a 5 A a S o T a E e e e S a S a o a e S e S eae S e S S eS ea S e ESA 16 21] E E N SE a ST 10 S a 26 S o a 22 S A a ea a Dirgliirgen. Orbweier.. 5 a 2 a a S o oa e A 8 a aa a E e a a A T S B a e a T o e S r a TA a E E a A 2 A S a N E 5 a O A e a e a 5 a a3 18l 6 6 810 tT 20 e a aa a 22 a aa O 2 S a 2128 o] Orfbiveier. Gemman...| 6108 20 20 S NP a r 5 so E A a Sao o A r N Sae A A NB a A A a A e E E E Aa a a a a a e o a A e a o a a e S Sl Ti a a s e a oa e 2 a oa e ATS] Remain. Riegel... Ci EL 28 f S 6 OTE A 25 SES e e e E e E a E2 a S A2 E 23 EA SAO A e eS S E S e 2 Aae S a e 2 2 S a E a a a e a E S S o e E S e A A e a o e S S e S e T SE S S e e a a a ege Cumendingen-| 6| 11| 11/22) 29| 9) 6/10/13| 19| 26 81 5| 942| 18| 281 T[6|10|12| 1824 86|10|12| 19) 25| 8| 518130] 151 20| Y 3 5 6 0 B S 2 E 5 T A A S a S e a E Eaa E a a a S E e8 e 56 810) 120 6 T oa 22 T] Emmendingen, Sreiburg-| 8| 1417|26) 35|10| 712| 16| 24| 32 91 7/12/15 22/29 9 f7 1512330 9| 7124523131 L 6110/18201 2 8| 4| 8110) 14 19 6f 4| 6e 8121 161 51 3 51 6 Q 2 5 2 A 5 s o A 2 a a e SAAE a e aa a a a 2 a A e| 3i 3 alal sS a Aia el a a a al ala s 13 m el Sreiburg. f Shallftadt...| 8|15|19| 28/37 J 11||14|17| 26] 35 110| 7/13/16 24] 32| 10||13/16| 25] 33] 10| 7/1316] 25| 33| 10] 6411|44] 22| 29] 9| 5] 8/11] 46| 24] 7| 4] 7] 9/13] 18| 6| 37 6J 7| 10] 14| 5| 3] 5| 6]_9] 12| 4| 2| 4| 5] 8| 44| 4| 1] 2]]_]_|_|-]=|==|-|-|1| 22| 4 5| 3/23; 4| 6| 7| 35||46) 8 11) 2| 4| 5| 7| 0| 14| 5| Shallftadt. I Krozingen...16 20 30 39.| 111 8| 5 B 28 37 a e Aaa 2 e 0e A 26 35 10| 8| 1417) 2635 0 T12 52 r a a a e e a as To e a a e e 7 10 e a a e A a E E A a a aE E a aaa aa a a a a e a A Krozingen. Heitersheim. 917 21 J1 a e a e a a e sa A S o a a S o 2er ES e a s T A a a a a aaa e a e e a a ar aa a S a AA a a aa a a aae eE e o a o a aS a aaa a Sers bein Mülheim.. O E Baa 1 oar 2 e S a2 oo aa A e o ee S a e S E 2 S A aS o L 2S S a a 22 e Y eas n a eS a eE a Sa 20 a a r a o a a II a S S a a a a a a a a a aE a IMünbeim. Sbliengen..|0| 3 E loea a Bloa a e enra eTo T s] 12 si 20] 30 a| etla als lia liT T 18) 24| 8f 5| 9/14] 17| 2) 7| 5) 9111] 46] 2| 7| 4| 7| 8| 13| 17| 6f 3| 5| 7) 10| 14| 5| 2| 4 5| 8 11| 4| 2/3 4| 6 8|122| 3 4||=|=|—|—|=|—| Soliengen, e o e 0 fl Corisrube, in Jun 184r. Direction der Großherzoglichen Poſten und Eiſenbahnen.|