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I. Durhgangsgoll: Tarif.
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1353
Saupt⸗ rittsſtationen.
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Unterſcheidung der Landesgränze, wo die Güter ein⸗ und ausgehen.
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zſtation peditionsplaze
þei ber weiterng dung wird erboben.
An der Grän wird erhoben.
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Haupt- Austrittsſtationen.
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Der Durhgangszoll wird bey der AnÉunft an der Grenzſtation entrichtet, ohne Rückſicht darauf, ob die Güter das Großherzogthum ſchon einmal paſ— ſirt haben oder nicht. Ebenſo wird in Anſehung der für einzelne Routen gegebenen Beſtimmungen nur auf den nächſten Ausgangspunkt, und nicht darauf Rückſicht genommen, ob die Güter auf einem an— dern Punkte wieder eingehen.
Die, ausnahmsweiſe für einzelne kurze Stre— cken feſtgeſetzten Zollſaͤtze, wobey im Tarif nicht ausdruͤcklich des Speditionsguts gedacht wird, gel— ten nur für direktes Durchgangsgut.
Alle folgende Zollſätze ſind vom neuen Centner zu verſtehen.
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An der nördlichen Granze des Großherzogthums gegen das Großherzogthum Heſſen-Darmſtadt (Hauptſtation Laudenbach) wird erhoben:
I. Von directem Tranſitgut.
1) Von allen Gütern und Waaren die nach dem Kanton Bafel gehen.: Š à
2) Von aen Gütern und Waaren, die direct durch das Großherzogthum nach den öſtlich von Baſel gelegenen Cantonen Aargau, Züuürich, Schafhauſen, Thurgau gehen*
3) Von allen Gütern und Waaren, die auf ben Strafen über Sernatingen, Conftang oder He berlingen in die bſtliche Schweiz gehen, aus⸗ nahmsweiſe Š`
wogegen bie Rüdvergütungen für bie nah Ser, natingen gehenden Zranfitgüter aufhören,
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í; Eimeldingeu.
Stadel, Radolphzell, amRanden, Stuͤhlingen , Rheinheim , Kadelbuͤrg, Waldshut , Kleinlaufen⸗ burg, Säckingen .
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