Cte Gigung vom 13. Januar 1823, 235
dekre⸗ M Daß auch jene Landſchaften, welchen bei Aufloͤſung pet der Donaueſchinger Hauptkontributionskaſſe Schulden der— noch ſelben zugewieſen worden, praͤzipualiter beruͤckſichtigt werden. ndern Ihre Kommiſſion ſagt darüber in ihrem Berichte niger©, IV.(legatur.) ch be⸗ en zu Ich begreife nicht, wie daran, daß die Donaueſchin— ſind ger Hauptkontributionskaſſeſchulden, Staatsſchulden ſeyen, und nach den Vorlagen, die ich daruͤber gemacht habe, nur S noh einigermafgen gezweifelt werden fann, dag ſie Wuͤr⸗ gende temberg und Sigmaringen bei deren Ueberweiſung dafuͤr achen anerkannt haben, das dieſſeitige Anerkenntniß aber durch ich das beſondere Faktum homoligirt worden iſt, daß der Reſt rung des baaren Aktivums ad 14,818 fl. 34 kr. zu dieſſeitiger
Staatskaſſe theils mittelſt Anweiſungen auf dieſes Akti⸗ vum, theils baar bezogen worden iſt. Dieſe Schulden ſind ahte alfo Feine von den einzelnen Landfhaften. gemadte, fie find zur Ungebuͤhr uͤberwieſene Schulden, und muͤſſen, wenn ſie zaͤh⸗ auch im Jahr 1815 ſchon ganz bezahlt waren, wie das alſo bei Huͤfingen ganz der Fall iſt, im Sinne des Art. 5. des Geſetzesentwurfs, wenigſtens nach einem bedeutenden Theile bezahlt werden, weil die Staatskaſſe ſchon 6 Jahr fruͤher, Es naͤmlich 1809 dag gange disponible Aftiyum an fih gezo
hite gen þat.
Bei den uͤbrigen Fuͤrſtenbergiſchen Landſchaften ſtecken die uͤberwieſene Quoten von jenen Hauptkontributionskaſſe⸗ ſchulden unter den uͤbrigen Schulden, und verdienen alſo bei der Unterſuchung gleichfalls Beruͤckſichtigung.|
idei⸗ sj inen Dag dritte intuitive Kriterium der Unterfahung foz fort der Mehr voder Minderúbernahme war, 0b und wie