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46 Verhandlungen der zweiten Rammer:
kommen damit dieſe Anſtalt auflebe und gedeihlich werdt i Eg fey nothwendig daf mehrere Lehrer in dieſer Anſtalt angeſtellt werden, ſie ſey nicht nur fuͤr einen Bezirk beſtimmt, ſondern fuͤr den ganzen Donau⸗ freis Er glaube die Kammer werde ſeine Bitte die ſehr maͤßig ſey unterſtuͤtzen, naͤmlich 2500 fl. bewilli⸗ gen; 500 flatfür das Gymnaſtum zu Biſchofsheim , 2000 Moie den Separatſtuüdienfond zu Freiburg , mit der Verpflichtung, einen vierten Lehrer bei dem Gym⸗ naſium zu Donaueſchingen anzuſtellen/ und mit dem Reſte die Lehrer an den benannten Mittelſchulen zu verbeſſern. Schließlich gehe ſein Antrag dahin/ obige Summe in das Budget der außerordentlichen Ausga— ben aufzunehmen.
Viele Mitglieder unterſtuͤtzen dieſen Antrag
Hre Reg: Comm. Staatsr Hoed pei Der Antrag ſey zwar ſehr unterſtuͤtzt worden, demungeachtet ſey aber nothwendig, daß eine Abſtimmung, ob dieſe tras an die Regierung gelangen fole eintrete:
Za harti Wem Gtilfpweigen zum 2 gemacht werden koͤnnte, dem ſey das Spreen erlaubt; Es ſey von der Univerſitaͤt Heidelberg zuerſt die Rede geweſen, deren Mitglied er zu ſeyn die Ehre habe, es wuͤrde befremden, wenn er nicht ein Wort uͤber den Auntrag des Abg. Roßhirt ſagte: er bedaure, daß bei der Berathung uͤber dieſen Gegenſtand eine ganz fremde Angelegenheit naͤmlich das Beduͤrfniß der Gymnaſien des Landes zur Sprache gekommen ſey, allein er habe fp geantwortet; daß der Abg. Engeß er erwogen habe; daß beide Geſuche in einer nahen Verbindung mit ein⸗ ander ſtuͤnden, er werde deswegen auch auf beide Ge— genſtaͤnde zugleich ſeinen Vortrag richten. Zuerſt von der Univerſitaͤt Heidelberg Er babe; alger dag Bud: