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XXII. Oeffentl. Sitzung vom 30. April 1825. 137
Engeßer: Das wiſſe er nicht, er habe es blos in den Rechnungen gefunden.
Duttlinger: Sollte dieſer Mißſtand forkbeſte— hen, ſo wuͤrde er in der naͤchſten Sitzung eine Mokion madhen auf eine Beſchwerde an den Großherzog uͤber dieſe verfaſſungswidrige Verwendung der von der Kammer bewilligten Gelder.
Hre Reg· Comm. Staatsr. Boo eſckh Das Finanz⸗ miniſterium habe es nicht angeordnet.
Hr Rego Comm Geh, Rath Pfeiffert D Di- naueſchinger Schulfond habe wegen entzogenen Ohm⸗ gelds eine Entſchaͤdigung gefordert Dieſe 400 fi- ſeyen deshalb lange von der Staatskaſſe bezahlt wor⸗ den, und zwar bis zu der ZSeit wo 120,000: f an Unterſtuͤtzung fuͤr Schullehrer bewilligt wurden Mg mit diefen Geldern fener Entfháðigungsanfprid finire wurde, habe man 400 fl. von jener Summe anweilſen muͤſſen, weil: dag Gymnaſtum zu Donaueſchingen ohne dieſe 400 fl. nicht beſtehen koönne Dieſe 400 f. Hatten aber niht allein die Beſtimmung fuͤr die lateiniſchen Mittelſchulen, ſondern auch fuͤr die Landſchulen des ehemaligen Fuͤrſtenthums Fuͤrſtenberg, weil fuͤr beide ein und derſelbe Fond beſtehe.
Duttlinger; Aber dieſe 400 fl. ſeyen doch den Schulleprern niht gegeben worden: í auti
Hr: Reg: Comm. Staatsr. Winter: Oer Abg Duttlinger habe das Vorige nicht verſtanden. Es ſey ein gemeinſchaftlicher Fond fuͤr beide, fuͤr das Gym— naſium und die Landſchullehrer, und im dieſen gemeim ſchaftlichen Fond ſeyen dieſe 400 fl bezahlt worden.
Duttlinger Sie ſeyen aber nicht den Spurte lebrern gegeben worden; fondern dem Gymna fiim, fó