BADISCHES LANDESTHEATER AMTLICHER THEATERZETTEL MTTAJ-N/TC'D ooo SCHRIFTLEITUNG DES LITERARISCHEN TEILS KARLSRUHE NUMMLK 232 OTTO KIENSCHERF 19. APRIL 1929 Vergleichende Betrachtung über die Kunst Siegfried Wagners Von Dr. Walter Storz Im Lichtkegel einer starken Lichtquelle zu stehen, ist immer undankbar. Die Wagnernähe unserer heutigen Opernkomponisten haben wir damit zu erklären gewußt, daß es für die Schüler notwendig sei. an ihrem Lehrmeister sich empor zu ranken. Humperdink, Kienzl. Korngold und auch Puccim haben im Musikalischen hier ihren Ausgang genommen. Doch ihr Eigenwert ist unbestritten geblieben. Nur an Siegfried Wagner, dessen Opernschaffen sich bereits an 14 Werken als produktiv erwiesen hat, hat sich diese unmittelbare ,,Wagnernähe' zu Unrecht bitter gerächt. Presse und Publikum haben hierzu das Ihre beigetragen; mit dem Wortwitz, daß der leibliche Nachfolger der geistig und künstlerische Epigon seines Vaters sein müßte, ist reichlich Spiel getrieben worden. Wohin es mit der Objektivität des Urteils kommen konnte, zeigte die Uraufführung der Oper ..Herzog Wildfang" am 22. III. 1901. anläßlich deren der junge Komponist lärmende Gegenovaticncn sich gefallen lassen mußte, und er das Publikum, also bevor es sein Werk kannte, mit entsprechenden Lärminstrumenten trefflicher vorbereitet sah, als die Aufführung seiner Oper, die dem Münchener Prinzregententheater anvertraut war. Fragen wir also danach, wieweit der geistige Zusammenhang zwischen den Werken Richard und Siegfried Wagners besteht und wieweit er nicht vorhanden ist, und rücken wir hierzu seine 1908 erschienene Oper „Sternengebot" in den Vordergrund. Auch bei Siegfried Wagner bildet das Mittelalter das Forum seiner Dramen. Die historische Grundlage jedoch paart sich zeitgemäß mit mittelalterlichem . Ubersinnlichkeitsglauben und empfängt durch ihn seinen dramatischen Atem. Der Stoff verfärbt sich nicht durch moderne philosophische Erkenntnisse. Die handelnden Personen bleiben in ihrem Anschauungskreis; in ihren Augen spiegelt sich eine Welt, wie sie in den Dichtungen Wolframs und Walthers wiederstrahlt. Sie sind unbefangen und erwachsen zu einem Menschentum des reinen Gefühls. Die Einheitlichkeit der Charaktere wird dadurch erhalten. ihre Erkenntnisgrundsätze werden nicht gegen ihren Gefühlsimpuls abgesetzt. Die Gestalten in den Musikdramens Richard Wagners, vereinen oft in sich 2 Seelen. Wotan — Hans Sachs — Tristan — Tannhäuser. Die Wahntheorie (Schopenhauers) zwingt den Menschen in Sachs zur Resignation, während er als Künstler fortschrittlich, bejahend bleibt. Die Gestalt, die Wagner seinem Wotan gibt, ist neuzeitlichen Geistes und germanischen Ursprungs, und beides verleiht ihr ihre Zwiespältigkeit. Helferich von Lahngau. die Hauptfigur im ..Sternengebot" ist als Persönlichkeit geschlossen, schon deshalb, weil er auf dem Boden seiner Zeit steht. Das innere Spannungsverhältnis ergibt sich nicht aus einem Dualismus (Geist und Seele), sondern aus den Gefühlszuständen. Er glaubt der Liebe zu Agnes, der Tochter Konrads, zunächst entsagen zu müssen, da sie durch Schicksalsspruch dem jungen Heinz bestimmt sei. Impulsiv folgt er endlich der Stimme des Herzensgebotes. Die Einfalt der Seele ist die Grundstruktur der Opernfiguren Siegfried Wagners schlechthin, sie bleiben unproblematisch. In der Behandlung der Charaktere und des Stofflichen liegt der wesentliche Unterscheid zwischen Richard und Siegfried Wagner, vorbedingt durch die Wesensverschiedenheit beider Meister. Durch die philosophische Perspektive gewinnt der erstere für seine Dramen stets ein Konfliktsmoment, das dem äußeren dramatischen Handlungsgang meist einen zweiten Verwicklungsknoten gibt. Im „Lohengrin" z. B. bildet das Schweigegebot den inneren dramatischen Nerv, der mit dem ursprünglichen, äußeren Handlungshöhepunkt, der Erfüllung Elsas Traum, kaum zusammengehört. Die szenische Struktur des „Stcrnengebots“ und der Opern Siegfried Wagners überhaupt, ist unkomplizierter. Sie erhält ihren Keimtrieb in der Kon- trastierung des Sternen- und Herzensgebotes; ihr Steigerur gs- mittel erhält sie in Helferichs Schweigepflicht und ihren Auswirkungen. Aus der einheitlich gefaßten psychischen Veranlagung Helferichs wird die Klarheit des Aufbaus gewonnen, ergibt sich Exposition — Höhepunkt — Peripetie. Das innere dramatische Gerüst wirkt sich auf die szenische Auskleidung naturnotwendig aus. Die Einfachheit der gedanklichen Grundlage erfordert — nahezu reziprok zu Richard Wagner — eine Mannigfaltigkeit des Szenenbildes. Mag sein, daß in der Freude am wechselnden Szenenbild der visuell begabte Künstler, der Architekt in ihm. sich äußert. Der lebhafte Wechsel im Dekorativen als auch in der Gruppierung der Personen verrät ein Wohlgefallen an optischen Einwirkungen. Besonders auffallend erscheint mir die absichtliche Szenenveränderung in der Schachszene des II. Aktes. Wiewohl ihr Inhalt dichterisch geschickt mit dem neuen Milieu verknüpft ist, ließe sie sich — vom Standpunkt des Gesamtdramas betrachtet — mit leichter Mühe zum Vorteil des technischen Bühnenapparates — in ein anderes Szenenbild cinbezieh:n. Die ,,Poesie der Szenenbilder' Siegfried Wagners ist malerischen Absichten entsprungen. Wollte man dieser vergleichenden Analyse weitere Untersuchungen über die Poesie der Sprache anstellen, so würde man manch schönes Resultat zeitigen. Doch das würde zu weit führen, da noch kurzgefaßt der Grundriß der musikalischen Fassung behandelt sein soll. Wenn auch die harmonische Grundlage eine Anlehnung an Richard Wagner nicht leugnen läßt, so handelt es sich bei Siegfried Wagner um einen harmonischen Satz, der der ganzen nachwagnerschen Zeit eigen ist. Aber in der Erfindung der thematischen Gedanken, des Melodischen offenbart sich sein eigenartiges Naturell. Seine melodische Lin'e ist stilgemäß einfacher und knapp im Ausdruck, während bei Richard Wagner die musikalische Phrase langatmiger ist und durch melismatische Figuren und Wiederholungen so stark bereichert ist (Meistersinger-Vorspiel), daß der eigentliche Endeffekt verzögert erscheint. Die weitgespannte Melodielmie hat bei ihm das Aussehen einer geschwungenen Barocklinie. Bei Siegfried Wagner erhält die dramatische Sinfonie eine geradlinige Fassade. Der rhythmische Kern führt sie in straffere Konturen. Der Rhythmus gewinnt seine reinste Form in den Tanzweisen, die in den Opern enthalten sind. Auch hier zeigt z. B. der Walzertanz aus dem „Bärenhäuter“ im Vergleich zu dem Lehrbubentanz aus den „Meistersingern" eine grundlegende Wesensverschiedenheit. Die Beispiele ließen sich mehren. Immer wieder würden wir Belege dafür finden, daß der Schöpfer des „Sternengebots" nicht als nachahmender Epigon, sondern als Kunsiscßlosserei Herrensirctsse 5 Bau- und Tel. 325 allerbeste Fabrikate Ludwig Schweisgut Erbprinzenstr. 4 b. Rondellplatz Ausbildung in allen Zweigen der Tonkunlt MeifterklaiTen f. Klavier, Orgel, Harfe, (amtliche Streich* und Blasinstrumente. Bad. Orgelfdiule SologefangsklaiTen ♦ Kapellmeilterfdtule Mufiklehrer*Seminar Anmeldungen an die Verwaltung Sofienftraße43 Telefon 2432 Bad.Hociilchule (Or ItluliH Private Oberrealschule (mit Internat) Bismarckstr. 69 u. Baischstr. 8 Vorbereitung zu Aufnahmeprüfungen In entspr. staatl. Anstalten sowie zum Abitur B. Wiehl Wtwe., Eigent. W. Griebel, Direktor PÄDAGOGIUM KARLSRUHE homo sui generis gewertet werden muß. Selbst im Orchestralen muß der Vorwurf einer imitatorischen Kunst zurückgewiesen werden. Wer einen so feinhörigen Orchestersatz zu schreiben versteht, ist kein unglücklicher Imitator, sondern er dokumentiert seine hohe Schule, auf deren Lehren und Erfahrungen er aufbaut, um sich zur Selbständigkeit durchzuringen. Man sollte wünschen, daß die Komponisten moderneren Kalibers sich an diesem Orchestersatz ein Vorbild nehmen würden. Das dichterische Buch Von Walter von Molo. Das dichterische Buch schafft Einigkeit! In einem guten dichterischen Buch reichen sich alle wertvollen Menschen unseres Volkes, reichen sich alle wertvollen Menschen der Erde in beseitigendem Einssein die Hände. Das gute dichterische Buch kann Erfüllung geben der edelsten Sehnsucht unseres irdischen Geschlechts. Das dichterische Buch ist das Geschenk des Bekennens eines Menschen, der, spräche er die Inhalte seines Werkes zu einzelnen, diese zum Nachdenken, zum Besinnen, zur Klarheit brächte. Es gbit keinen besseren Freund, der so selbstlos Körper gewordener Geist ist wie das Buch. Wir Dichter sind keine Wählermasse, aber jeder von uns hat große oder doch die Möglichkeit großer, uns wählender Massen. Jeder von uns hat seine geistige Provinz, hat seinen Wahl-Freundekreis —- das dichterische Buch macht stärker und dauernder als viele Armeen Geschichte, das dichterische Buch hat geholfen, das Bild der Erde zu verändern. Herrscher, Feldherren. Richtungen und Regierungen stürzen: die gute Dichtung bleibt. Das dichterische Buch ist Macht, edle Macht. * Erziehung durch Kunst ist ein vernehmliches Beginnen des Deutschen. Die Stützen, die sich als morsch erwiesen, müssen schnellstens durch feste ersetzt werden, das muß und kann durch Zusammenraffung aller reinen Kräfte erreicht werden. Gemüt und Gehirn müssen das Geschehene im Universum wieder erfassen. Der sicherste und volkstümlichste Führer dazu ist das dichterische Buch. Kein dichterisches Buch ist gut, das nicht ein Bild des Universums in uns wirft, das uns nicht erleben läßt, daß wir dazu gehören! Wir haben viele, verschiedene Weltanschauungen, so sehr uns aber Worte trennen, so sehr ist doch jeder, welcher sich Mensch nennen darf, innerlich der Gewißheit, daß die großen Dinge nicht ohne Sinn sind, daß unser Leben nach einem großen Plane läuft oder laufen soll -- wer das nicht glaubt oder glauben will, der ist ja gar kein Mensch. Das dichterische Buch läßt durch Gestaltung erleben, daß es keine einseitige „Schuld'" gibt. Ist uns solches Erkennen nicht nötig? Nie war das dichterische Buch wichtiger als heute! Die heutige Menschheit braucht, in ihrer seelischen Sündflut, als rettende Arche das dichterische Buch. Durch das dichterische Buch erkennt der Mensch, daß alle Parteiungen und Zerklüftungen nur deshalb da sind, weil jeder Licht sucht, weil jede Gruppe zu bessern sucht. Ist der Mensch so weit, so ängstigt und ekelt die häßliche Trennung nicht mehr, er erkennt sie als Notwendigkeit, um vorwärts zu kommen. Das dichterische Buch beendet den offenen und verdeckten Kampf aller gegen alle, er anerkennt das Recht des gepreßten Herzens. Wir wollen durch unser Eintreten für das dichterische Buch dafür obsorgen, daß Hilfe im Kampf der Verzweiflung kommt. Das dichterische Buch macht den Aufnehmenden befähigt, Kultur fortzusetzen und neu anzusetzen, das dichterische Werk gibt Gerechtigkeit, die das Gestrüpp aller Nöte niedertritt, es gibt die Liebe zum Kosmos und damit zu allen Menschen und damit zur eigenen Nation. Die immer stärker sich zeigende Verachtung unserer Herzen und aller innigen Freude am Leben ist zu beenden. Auch in unserer Zeit ist Ewigkeit, auch wir gehören ihr an; das dichterische Buch zeigt, daß sie uns nicht fallen läßt. * Das dichterische Buch fördern, heißt die Seele aus ihrer Gefangenschaft befreien, ihr wieder zu ihrem Rechte verhelfen, heißt Deutschland erretten! Wir haben fast alle materiellen Güter verloren, aber wir können durch das dichterische Buch geistige erwerben, die nicht verschossen, nicht abgeschlossen, nicht versenkt werden können, die uns nicht als „Reparationen" geraubt werden können, die nicht Rost und Motten fressen. Durch Unterstützung des dichterischen Buches und seiner Urheber, ohne diese kein dichterisches Werk, ist che Inflation der Seelen in Deutschland zu beenden. Das ist die große Bedeutung des dichterischen Buches in unserer Zeit. Gebrüder Tl.»©. Möbelfabrik KSklMhL Krlegöstr. 25 Möbel' Stationen (Braphifche ieunftanftalt ftfrolf Srh titele BRAUERSTR.19 TELEFON 3664 |j Heinrich Hock h Karlsruhe Adlerstr. 19 Möbel* transport Spedition Lagerung Wohnungs* tausch Auto* transport Fernsprecher Sammelnummer 2482 Dampf-Waschanstalt C. BARDUSCH Karlsruhe-Ettlingen Kalserstr.60, Tel. 2101 Telefon 61 * ff. Herrenstärkwäsche, Leib- und Haushaltungswäsche Wäsche nach Gewicht WILHELM RIEGGER KARLSRUHE HERRENSTRASSE ^ FERNRUF 2311. 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Jahrhundert — Ort: In und um Fritzlar Pantomime im dritten Akt: Harald Josef Fürstenau Emmy Seiherlich Karlheinz Löser Käthe Burgeff Boris Borodin Ellen Winter Karl Laufkötter Bühnenbilder: Torsten Hecht Kostüme: Margarete Schellenberg Abendkasse 19 Uhr Technische Einrichtung: Rudolf Walut Anfang 19 «/a Uhr Pause nach dem dritten Bild Preise C (1.00—7.00 Mk.) Ende 22«'ä Uhr WOCHENSPIELPLAN Samstag, 20. IV. * C 23. Th.-Gern. 2. S.-Gr. Sakuntala. Schau- Sonntag, 21. IV. (Im Städtischen Konzerthaus.) * Der Prozeß spiel von Paul Kornfeld Sonntag, 21. IV. * A 23. Th.-Gem. 901—1000. Die Afrikanern!. Oper von Meverbeer Mary Dugan. Eine amerikanische Schwur- gerichtsverhandlung von Bayard Veiller Der „Amtliche Theaterzettel” mit Inhaltsangabe und wertvollen literarischen Beiträgen ist abends im Landestheater erhältlich. (10 Pf.) eine Erfrischung nach der Vorstellung M u n z’sches Konservatorium mit Seminar Staat!, anerkannte Musiklehranstalt Waldstraße 79 /Telefon 2313 Reifeprüfungen / Vorbereitung für die staatl. Privat- Muslklehrer - Prüfung Emil Josef Heck MALERMEI STE R Zirkel 14 - Telefon 4995 ★ Uebernahme sämtl. Maler- und Tapezier-Ar beiten Singer-llähmasGlilnen Erleichterte Zahlungsbedingungen Nadeln, Oel, Garn, Singer Nähmaschinen Kaiserstr. 205 Werderplatz 42 „Kleeblatt-Butter“ ist die Beste! Sternengebot Inhaltsangabe Konrad hat in der Sonnenwendnacht von einer Seherin erfahren, daß des Kalven Sohn, Heinz, noch lebe und durch das Sternengebot zu seinem Eidam bestimmt sei. Helferich, der Agnes liebt und von ihr wiedergeliebt wird, hat ihn dabei belauscht. Zwischen Sternen- und Herzensgebot schwankend, glaubt er zunächst für Heinz einstehen zu müssen, nachdem er aus einem Brief, den Herbert in einem harmlosen Zweikampf mit Heinz verloren hat, ersah, daß Heinz mit dem totgeglaubten Sohn des Grafen Luitpold von Kalw identisch ist. Auch Konrad hat von dem Inhalt des Briefes Kenntnis erhalten und Herbert aufgetragen, den Jüngling in Gewahrsam zu nehmen. Dort will ihn Helferich aufsuchen. Herbert überrascht ihn dabei in seinem Hause, und da er in ihm den Verführer seiner Gattin sicht, fordert er ihn zum Zweikampf heraus, der für Herbert tätlich ausläuft. Dem Sterbenden verspricht Helferich Schweigen, um Julias Ehre willen. Auch Adalbert von Babenberg hat um Agnes’ Hand ungehalten. Wohl hat ihn Agnes es immer fühlen lassen, daß ihr Herz Helferich gehörte. Doch Konrad, ihr Vater, bestimmt, daß dem Sieger im öffentlichen Turnier ihre Hand gehöre. Der sieggewohnte Helferich verliert, weil seine Kraft durch einen tückischen Trank des buckligen Kurzbold, der in der Handlung eine unheilvolle Rolle als Unglücksstifter spielt, erlahmte. Endlich muß es Helferich über sich ergehen lassen, daß ihn Kurzbold des Meuchelmordes an Herbert verdächtigt. Sein Schweigeschwur hemmt sein offenes Geständnis. Die Hochzeit zwischen Adalbert und Agnes wird vorbereitet. Agnes hat jedoch vorher mit Helferich gesprochen und ihm das Geständnis des wahren Sachverhaltes abgerungen. Am Hochzeitstag rechtfertigt Agnes Helfenchs Tat vor allem Volke, um wenigstens den aus materiellen Gründen gefaßten Rleirats- plan Adalberts zunichte zu machen. Um Sühne zu suchen schließt sich Helferich dem Zug der Kreuzfahrer an. Der Abschied überwältigt Agnes, sie sinkt ; u Boden. Heinz kniet vor ihr nieder nnt dem Gelöbnis, als Bruder ihr Tröster zu sein. I.MWMMW STOFFE Bahnt & Basster Natürl. Mneralbrunnen des 3n* und Auslandes zu Kurzwecken u. als tögl. Tischgetrünk Karlsruhe 1. B. Zirkel zo, Tel. 255 Freiburg 1. Br LagerHauoslr. 19, Tel. 2967 Gegründet 1 887 £tn Baön UreiTe iiaöcna f größte uns bßOisut. / Willig Wen RtfBtr s Ulatthca Ms. Karlsruhe Kaiserstraße 186 - Fernruf 1783 | karlTimeus J Zärberei und J chemische Waschanstalt ^ Gegr. 1870 ^ + ^ Erstklassige Arbeit. Mäßige Preise A + A Marienstr. 19 / 21 , Telefon 2838 A Kaiserstr. 66 , beim Marktplatz denn beste Borsten^ Qualität und neuesteKon" struktion,die nicht kippt, wird garant. Stück Mk. 5.50 7.25 8.75 RIES, Ecke Frieilnclisplntz 7 BOHNER Damenhüte (Wi *kw 0 Vd{k KLISGHEEs /WctoiW-E.BECRER KatfsrulieWerflerfldS? Te®3W ySrr&llA FERD. THIERGARTEN BUCH - UND K UNS TDD UCKEDEI - KADCSUUHE IN BADEN O Anfertigung aller Geschäfts- u. Reklame-Drucksachen nach eigenen u. gelieferten Entwürfen Druck und Verlag: Ferd. Thiergarten, Buch- und Kunstdruckerei, Karlsruhe i. B. — Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.