Hie hebt ſich an das regiſter über das gātz buͦch das man nēnet ein bürdlin d̓ zit. Nach ordenūg des abc vn̄ iſt zuͦ wiſſen. wie wol nütze diß buͦchs in der nachgenden vorrede begriffen ertzelet wirt So moͤ chte doch den leſern die lenge verdruß bringē. darumb vindeſtu hie was dir nott iſt zuͦ wiſſen Zuͦm erſten wiltu wiſſen vom anfang der welt zuͦ welcher zit ein ieglicher Bapſt vnd Keiſer Künig vnd Fürſt regiert hab. wa vn̄ wie lange. Item des ſelben glichen von allen prophe ten Patriarchen. Biſchoffen. Heiligen vnd ouch namhafftigen wunderzeichen Stritē vn̄ geſchichten. nach ordenung der chriſtenheit Iudiſcheit vnd heideſchafft. So beſich das Regiſter nach ordenung des Abc. Do vinde ſtu by ieglichem zal des blates. do das Inne ſtat das du willen haſt zuͦ ſuͦchen. Begeb ſich aber. das es nit an dem ſelben blat ſtuͤnde. So biß vnzwiffel du vindeſt es am andern blat dar vor oder nach. ⁊cͣ. AB. Abacuck der minder prophet xxvij. Abacuck ein marterer. lxij Abdias ein prophet. xxij Abdon ein richter der. xiij. xiiij. Abdon vnd Sennes marterer. lxij. Abdo ein prophet wider iheroboam xvj. Abel der erſt vnſchuldig marterer ij Abeſſan ein guͦter richter in iſrael. xiiij Abya ein künig Iuda. xviij. Abiathar ein erlicher biſchoff. xvj. Abiu ein ſun aaron. xij. Abimilech ein boͤſer richter in iſrael. xiiij. Abiuth ein hertzog vnd ſun zorobabel. xxxij Abiſus ein biſchoff..xiiij. Abraham ward geborn. Do huͦb ſich an das dritt alter. viij. Abraham ſtarb. x Abgang des keiſerthuͦms. cxiiij. Abtgoͤthery entſtuͦnden. vij. AC Achas ein künig Iuda. xxiiij Achewoldus ein biſchoff wintonien̄. cij Achias ſolonites ein prophet xxj. Achimaas ein biſchoff vn̄ ſun ſadoch. xvj Achimelech ein prieſter des herren. xvj Achim ein künig xxxvj. Achis ein künig albanie. xvj. Achitob ein biſchoff. xvj. Achitob ein prieſter. xvj. Achitob ein biſchoff. xxiiij Achon die ſtarcke ſtat wart gewūnen. cxvj. Achten tag d̓ vffart vnſer lieben frowen xcvj AD Ada oder oda ein huſfrow lamech. ij. Adam der erſt man. wart gemacht ij Adam ſtarb iij Adamarus ein heilig man. c Adeodatus ein babſt. lxxxiiij. Adelbertus ein heilig mann. c.ij. Adelbertus ein biſchoff meten̄..c.iiij. Ado ein geiſtlich mann. lxxxij. Adolffus ein keyſer c.xviij Adrianus heleſius ein keiſer lvj. Adrianus der erſt ein bapſt xcij Adrianus der ander ein bapſt xcvj Adrianus der dritt ein bapſt xcvj Adrianus der vierd ein bapſt. cx Adrianus der fünfft ein bapſt cxvj Adrianus ein cronick ſchriber vn̄ künich cvj Adel wan̄ der an huͤb zuͦ ſin vj. AF. Affricanus ſcipio ein roͤmer xl Affricanus iulius lxij AG. Agamennon ein künig d̓ kriechen xiiij. Agar ein dieneryn ſare viij Agapitus ein marterer lxij Agapitus ein marterer lxiiij Agapes. lxiiij Agapitus der erſt bapſt lxxvj. Agapitus der ander bapſt c. Agericus ein biſchoff virdunenß lxxviij. Aggeus ein prophet xxx Aggeus ſtrafft das volck xxxij Agialeus d̓ erſt künig ſichimonioꝝ viij Agilis ein heiliger abt xlij. Agilolphus ein biſchoff zuͦ Coͤln lxxxviij Agatho ein bapſt. lxxxiiij. Agatha ein Iunckfrow vnd marterin lxij Agnes ein Iunckfrow vn̄ marterin. lxiiij Agricola ein marterin. lxiiij. Agrippa ſiluius ein künig weliſcher lāt. xx AH. Ahab ein künig iſrahel. vn̄ aptgoͤter. xiiij Ahialon ein richter. xiiij. AI. Aydanus ein biſchoff. lxxxij. Aymundus ein künig in engellant. xcvj. AL. Alanus ein fürnemer doctor. cxviij. Alba ſiluius ein künig albanie. xvj Albertus magnus. cxiiij. Albertus ein keiſer der erſt. cxviij. Albertus der ander ein keiſer. cxxiiij Alhertus ein patriarch iheroſolimoꝝ cxij Albinus ein marterer. lxiiij. Albinus ein heilig man. lxxiiij. Albinus ein biſchoff andegauen̄. lxxxviij Albo ein abt floriacen̄. cij Alchinus vō dē prieſterlichē geſchlecht. xl Alcibiades ſocraticus. xxxij. Alchoͤranꝰ eī buͦch vō d̓ ler machmet. lxxxij Alchuinus ein hoch gelert man. xc Alexius ein helig man. lxviij Alexander ward geborn. xxxiiij Alexāder od̓ Ianneus eī biſchoff. xlij. Alexander magnus regniert. xxxvj. Aler ander ein künig ſirie. xlij. Alexandra in d̓ lini d̓ biſchoff. xliiij Alexander ein artz. lviij. Alexander ein meiſter Origenis. lviij. Alexander mamee. einkkeiſer. lx. Alexander ein biſchoff iheroſolimoꝝ. vn̄ ein marterer. lxij. Alexander lxiiij. Alexāder eī biſchoff alexandrie. lxvj. Alexander von hallis ein doctor. cxiiij Alexander von dē dorff gottes. cxvj. Alexander der erſt ein bapſt. lvj Alexander der ander ein bapſt. cvj. Alexander der dritt ein bapſt. cx. Alexander der vierde ein bapſt. cxvj. Alexander der fünfft ein bapſt cxxij Alexandria ein marterin. lxx. Almania. c. Almericus ein ketzer. cxij. Alfonſus ein künig in caſtillien cxvj Altinꝰ eī junger des heiligē ſanctpe ers l. AM. Amelech ward getoͤtet vō ſaul. xvj Amanus ein biſchoff aureliacen̄ lxxviij Amādus eī biſchoff eins heligē lebēs lxxviij Amarias ein prieſter. xvj. Amarias ein biſchoff xxij. Amathus ward ins ellend begeben. lxxxvj. Amazonū oder maſſagetaꝝ dz künigrich. vj Amazones wiber des ſelbē künigrichs. xiiij Amazias ein künig Iuda. xxij Ambroſius ein roͤmer vn̄ doctor. lxviij Amelius ein graff aluernen̄. xcij Amicus vnd bericanus marterer. xcij Amictus ein künig Aſſiriorum. xij. Animadap ein fürſt iuda. xij. Aminius ein verweſer Iudee xlviij Amithus ein künig aſſirioꝝ x. Amon ein ſun Loth. viij. Ammon ein münich. lxx. Amon ein künig Iuda. xxvj. Amos ein prophet. xxij Amos eī apt vn̄ vatter. iiiꝰ. münichē lxvj Amram ein ſun caath x Amri ein künig iſrael. xviij AV. Anacletus bapſt vnd marterer. liiij Ananias xxviij Anaſtaſia ein heilige Iunckfrow..lxiiij. Anaſtaſius ein keiſer vn̄ ketzer. lxxiiij Anaſtaſius ein keiſer lxxxviij Anaſtaſius ein bapſt der erſt lxx. Anaſtaſius der ander ein bapſt. lxxiiij. Anaſtaſius der dritt ein bapſt. cx. Anaſtaſius. xviij Anatholia ein Iunckfrow vn̄ mar. lxij. Anatholius ein biſchoff Conſtantinapolita nus. lxxij. Anaxagoras. xxxij. Anſhelmus ein biſchoff cantuarien̄f. cvj. Ancilla lxx. Anchiſes ein vater Enee. xiiij. Ancus ein künig der roͤmer. xxviij. Andreas ein apoſtel. lij Andoenus von rothomago. lxxxvj. Anelinus ein marterer lx. Anfridus ein biſchoff traiecten̄. cij. Anglia vnd britania. xviij Anglia ward zuͦ dē gloubē bekert. lviij. Anglia was in der bluͦeſt lxxij Anicetus ein bapſt. lviij. Antheros ein bapſt vnd mar. lxij Antharus ein künig aſſiriorum. xiiij. Antigonus ein künig aſſiriorum xxxvj Antigonus ein biſchoff. xliiij Anthiochia die ſtat wart gebuwen. xxxvj Anthiochia wart verkert. lxxviij Anthiochus ſother ein künig ſirie. xxxvj Anthiochus theos ein künig. xxxvj. Anthiochus ein künig gallericorū. xxxviij Anthiochus der groß künig ſirie. xxxviij Anthiochus epifanis ein künig ſirie. xl. Anthiochus eupator ein künig xl. Anthiochus der Iungling ein künig. xlij Anthiochus emiſſenus ein künig. xlij An richter. xiiij. An künig x Anthonia ein Iunckfrow. lxiiij Anthonius der milt keiſer lvj Anthonius caracalla ein keiſer lx. Anthonius maternus ein keiſer lx. Anthonius ein heiliger abt lxvj Anthonij des lip ward gefunden lxxvj. AO. Aoch der vierd richter xij A P. Appollonia ein Iunckfrow vn̄ mar. lxij. Appollo delphicus x. Appollinaris ein biſchoff zuͦ jerapo lviij Appollinaris ein marterer lvj. Appius claudius ein ratsherr xxxviij. Aptheros ein künig crete xij Apuleius vnd hermes liebhaber der wyßheit. xxxiiij A O. Uquila der ander vſleger d̓ biblin. lvj. Aquiſgrani kam vff ein pilgerſchafft. xxvj. AR Aaren ward geborn xij Aaron der erſt ein biſchoff xij Aram von dem kōment ſirij vj Aram ein ſun thare eī bruͦd̓ abrahams. viij Aram ein fürſt Iuda. xij Arator ein tichter lxxvj Arbatus der erſt künig medoꝝ xxij Archadius ein keiſer lxx. Archelaus em meiſter ſocratis xxxij. Archelaus ein ſun herodis xlvj Archeſios ein liebhaber d̓ wißheit. xxxvj. Archita ein meiſter platonis xxxij. Arcturus ein künig britanie lxxij. Aremulus ſiluius eī künig vtalie xx Argus ein künig arginoꝝ x. Ariſtarchus vn̄ priſcus marterer liiij Ariſtides ein liebhaber d̓ wißheit lvj. Ariſtotilis hoͤret platonem xxxiiij. Ariſtotilis ward erlich gehalten. xxxiiij Ariſtobolus ein Iude vnd paripateticus ein liebhaber der wißheit xl. Armen luͦte von lugduno. lvj Ariſtobolus d̓ erſt künig vn̄ prieſter. xlij. Armamitre ein künig aſſirioruns x. Armilius ſiluius ein künig vtalie xxij. Arnolphus ein biſchoff turonen̄ lxxiiij Arnulphus eī hertzog lothoringie. lxxxiiij Arnulphus ein ertzbiſchoff lugdunen̄. cxvj Arphaxat ein ſun Sem vj. Arphaxat ein kūnig medorū. xxx. Arrius ein künig aſſiriorum viij. Arrius ein ketzer lxvj. Arſamus der ouch geheiſſen wart Argus. ein künig xxxiiij. Artabanus eī künig perſaꝝ. xxxij. Arthaxarſes ein künig perſaꝝ. xxxij. Arthemonis ein ketzer lx. AB Aſa. xviij. Aſaph xvj Aſcanius ein künig vtalie xvj Aſcatades ein künig aſſirioruen xij. Aſca. lxiiii Aſer ein ſun iacob x. Aſſaradon ein künig aſſiriorum. xxiij Aſſenes ein ſun gomer iiij. Aſuerus ein erlicher künig perſarꝝ. xxxiiij Auffart vnſer lieben frouwen l. Aſſur von dem kōment aſſirij vj Aſtrouis marter lx. Aſtronomi ſtern ſeher. cxvj. A T. Athalia ein huffrow Ioram xx. Athanaſiꝰ eī heilige̓ biſchoff alexādrie lxvj Athenas buwet die ſtat cicrops x. Athenienſer warēd vnder d̓ regierūg xvj Athlas ein großer ſternē ſeher x Attallus ein fundament der kirchen lviij Attila ein künig hunorum lxxij. Atuilius regulus eī roͤmiſcher ratshe̓ xxxviij AV. Audecius ein exiſtler lx Auentinus ſiluius eī künig vtalie. xxij Auguſtus ein keiſer. xliiij. Auguſtinus eī heiliger biſchoff bluͤet lxviij Auguſtinus der wirdig lxxx. Auitus ein abt aurelianen̄. lxxiiij. Auſtus ein abt Carnoten̄. lxxvj Aulus ein roͤmer. xlij. Aurea eir heilige ebtiſſin. lxxxij Aurelius ein keiſer. lx. Aurelianus ein keiſer lxiiij Auſtregiſilus ein biſchoff luthurien̄. liiij Auſtregiſilus ein biſchoff bituren̄. lxxx. A Z. Azahel ein künig ſirie. xx Azarias ein ſun obeth xviij. Azarias ein biſchoff xx. Azarias od̓ ozias ein künig Iuda. xxij. Azarias ein biſchoff c. Azarias ein prophet xxviij Azarias ein ſun achimaas cxviij. Azor von dem geſchlecht Iuda. xxxiiij. SA Baaſa ein kūnig iſrael. xviij. Babilon ward zerſtoͤret xxx. Babilonia ward nüw gebuwen. xxx. Babilus ein marterer lxiiij Balaam ein prophet ward getoͤttet xij Bala ein vnecht wibe jacobs. x. Baleus ein künig aſſiriorum. x. Balthaſar ein künig babilonie xxx Barbara ein heilige Iunckfrow vn̄ mar. lx Bardo ein heilig man ciiij. Barlaam ein einſidel. lxviij. Barnabas ein mit apoſtel pauli lij Bartholomeus ein xij bott lij. Bartholus vnd Baldus legiſten. l. Baruth ein prophet xxviij. Aacliiides lxiiij Baſilius mit ſiben marterern. lxiiij. Baſilius ein hoch gelerter doctor. lxviij. Baſolus ein abt lxxviij Bathildis ein künigin in frankrich lxxxvj Bathuel ein ſun nachor viij BE Beda eī hochwirdiger helig doctor. lxxxvj Begardi wurden vil Abrant. cxviij Belliſarius patriciꝰ eī graff iuſtiniani. lxxvj Begirlikeit der oren. iiij. Begirlikeit der ougen iiij. Begirlikeit des fleiſch iiij. Belus d̓ erſt künig aſſtriorum. viij. Belocus ein künig aſſiriorum. x Benadab ein künig ſirie xviij Benadab eī ſun axaelis des künigs. xxij. Benedictus ein bapſt d̓ erſt. lxxviij. Benedictus ein bapſt d̓ ander xcvj Benedictus ein bapſt d̓ dritt. xcvj. Benedictus ein bapſt d̓ vierde xxviij Benedictus ein bapſt d̓ fünfft c. Benedictus ein bapſt der ſechßt cij. Bendictus ein bapſt d̓ ſibend. cij Benedictus ein bapſt d̓ acht.ciiij Benedictus ein bapſt d̓ nünde. ciiij. Benedictus ein bapſt d̓ zehende cvj Benedictus ein bapſt d̓ eilffte cxviij Benedictus einSapſt d̓ zwelffte cxviij. Benedictus ein bapſt d̓ trizehende. cxxij. Benedictus der Iunger lviij. Benedictus eī groſer vater d̓ armen lviij. Beniamin ein ſun Iacob x Uerengarius ein keiſer der erſt. xviij Berengarius ein keiſer der ander xxviij. Berengarius ein keiſer der dritt c. Berengarius ein keiſer d̓ vierde. c. Berengarius ein biſchoff turonen̄. cvj Bernhardinꝰ eī münich parfuͦße̓ ord̓ cxxiiij Bernhardus huͦb an zuͦ ſchinen cviij. Bernhardus ward erhaben cx. Berta ein ebtiſſin vnd marterin. lxxxvj. Beruo ein abt xcviij. Beruo augien̄. ciiij. BI Byas einer von den ſiben wiſen xxiiij Bigamia. iij. Biſantinū die ſtat wart gebuwen xxvj SO Bocci ein biſchoff xiiij. Boetius ein ratlich man lxxiiij. Bohemia ward zuͦm gloubē bekert c. Bohemia ward ein rich cx Bohemia ward verhert cxxiiij. Boleſlaus ein ſun zeptinei. c. Bonifacius lxiiij. Bonifacius der erſt ein bapſt lxx Bonifacius der ander ein bapſt lxxvj. Bonifacius der drit ein bapſt lxxx. Bonifacius der vierde ein bapſt lxxx Bonifacius der fünfft ein bapſt lxxxij. Honifacius der ſechßt ein bapſt. lxxxiiij Bonifacius der ſibend ein bapſt lxxxxviij Bonifacius der acht ein bapſt cij. Bonifacius der nünde ein bapſt cxxij. Bonifaciꝰ ein ertzbiſchoff magūtie lxxxviij Bonus od̓ donnus ein bapſt d̓ ander. cij. Bonus ein chriſt ſtarb cxiiij. Boos ein ſun ſalomon xij. Bos in egipten. xij. BV Bulgaroꝝ das rich entſtuͦnd lxxxvj Bulgarorum künig. xxvj. Burgundiones entſprungent xlvj Burgundi wurden chriſten. lxviij. Bus von balaam viij Buͦch leuiticus ward geſchribē v. Buͦch numer wart offenbart v. Buͦch Regum das ander vij Bluͦt von himel tropfft cxij. Bluͦt von ein bild tropfft. xc. BR Brandus ein heiliger abt in ſcocia lxxviij Braulio ein biſchoff lxxx. Brictius ein biſchoff turonen̄. lxx. Brigitta wittwe lx. Brigida ward erkleret in ſcocia lxxvj Bruno ein ertzbiſchoff zuͦ Coͤln. c. Brupo von Coͤln der erſt cartuſer cvj. Brutto ein roͤmiſcher ratsherr xxxij. CA. Caath ein ſun leui x. Caleucus ein gerecht mann xxvj Caliſtenes ein liebhaber d̓ wißheit xxxvj Calixtus ein bapſt der erſt. lx Calixtus ein bapſt der ander cviij Calixtus ein bapſt der drit cxxvj Calmana ein ſchweſter vn̄ huffrow cayn. iij Calocerius ein marterer. xlvj Calopedius ein marterer. lx. Cham ein ſun Noe. iij. Camibiſes ein ſun ciri xxx. Camillus ein roͤmer vn̄ doctor xxxiiij Campanus doctor ciiij. Chanaam ein ſun cham iiij Cantianus ein biſchoff turonen̄..liiij. Cantianus rothonen̄. lxxiiij. Carānus ein marterer. liiij. Caritas ein Iunckfrow. lvj. Carmentis ein tochter euandri xiiij. Carpentus ſiluius ein künig ytalie xviij Carpoforus ein marterer lxiiij Cartago die ſtat ward zuͦm erſtē buwē. xiiij Cartago ward noch eins gebuwe xvj. Cartago ward zerſtoͤret xlij Carus ein keiſer lxiiij Caſaria ein künigin perſaꝝ lxxxiiij Caſſiodorüs ein erlicher mann lxxvj. Caſſius ein biſchoff narnien̄. lxxvj. Caſtorius mit ſiner huffrowen lxiiij Caſtulus lxiiij. Cata die kaltē ketzer erſtuͦnden lviij Cathilina ein boͤſer tyrann xliiij Cathina die ſtat ward gebuwen xxiiij Cathinus buwet thebes xij. Catho der namhafftigiſt. xliiij. Cayn der boͤß ſun adams ij CE Cecilia ein Iunckfrow vnd mar. lx Cegar ein ſun yſmahel viij. Celeſtinus ein bapſt der erſt lxx. Celeſtinus ein bapſt der ander cx. Celeſtinus ein bapſt der dritt c.xij. Geleſtinus ein bapſt der vierde c.xiiij. Celeſtinus ein bapſt der funfft c.xvj. Celius vnd quintus titus roemer xlij. Cellum ein ſun mefraym iiij. Celſus ein marterer lij. Cerdo ein ketzer lxxxxvj. Cherinthus ein ketzermaiſter liiij. Ceſarius ein diac oder ewangelger lxij. Ceſarius.lxiiij. Cethim ein ſun yuan vj. Cethura ein Huſfrow abrahe viij. CI Cicero marcus tulius tichter xliiij. Chilianus ein heilger biſthoff lxxxvj. Chyonia lxiiij. Eyprianus ein erlicher doctor lxij. Ciprianus ein biſchoff amſilien lxxij. Ciricus ein marterer lx. Cyrus ein biſthoff pſtantino politāꝰ lxxxviij. CEyrus ein kuing perſarum xxx. Cyrillus ein heilig mann lxxxxvj. Cyrillus ein biſthoff alexandrie lxx. Cyrilla ein Iūckffow vnd ein marterin lxij. CL Claudia materin lxij. Claudius ein keiſer l Clalldius quintillus ein keiſer lxij. Claudianus lxiiij Claudianus ein tichter lxx Claudius ein marterer lxiiij Claudius ein biſchoff viendn̄. lxxvj Clemens ein bapſt der erſt liiij. Clemens ein bapſt der ander ciiij. Clemens ein bapſt der dritt cxij. Clemens ein bapſt der vierde cxvj. Clemeus ein bapſt der fünfft cxviij. Clemens ein bapſt der ſechßt. cxx. Clemeus ein bapſt der ſibend cxxij. Clemēs alexandrinus ein liebhaber der wiß heit..l. Clementin das buͦch ward offenbar cxviij Cleopatra ein tochter anthiochi cxxxviij Cleopatra ein künigin egipti xliiij. Cletus ein bapſt vnd marterer liiij. Clodoaldus ein ſun des künigs von Franck rich vnd ein prieſter lxxvj. Clodoneus künig in franckrich. lxxxiiij Clodoneus der erſt chriſten künig in franck rich lxxiiij Cluniacum das erlich cloſter. xxviij CO. Cobares ein liebhaber d̓ wißheit xxxiiij. Codex das buͦch ward gemacht lxxij. Codrus ein künig athenienſium. xvj. Colchines die rodis gebuwen hant x. Coͤln ward gebuwen lxviij Coͤln wart verbracht liiij. Coͤln wart beſetzt vō den ſünē pami. lxviij. Coͤlu in d̓ ſtat wart geſehen ein groß hagel/ Coloſus zuͦ brach xxxviij/ lxxviij Columbanus eī wirgige̓ vatter lxxviij Colūba ein Iunckfrow vnd mar. lxiiij. Comet erſchin lxvj Comet erſchin lxxx. Comet erſchin. xciiij. Comet erſchin cxviij Comet erſchin cxxij Comet erſchin cxvj. Cōmodus ein keiſer. lviij. Compoſtelle kirch. xciiij. Componius ein v̓weſer iudee xlvj. Concilium anthiochenū lxiiij Conciliū carthagiffeum. lxx. Conciliū aurelianenſe lxxiiij. Coneilium generuale. lxxxviij Concilium latrianenſe cxiiij Concilium lugdunenſe cxvj Concilium vienenſe cxviij. Concilium piſanum cxxij. Concilium conſtantienſe ciiij. Concilium baſilienſe cxxiiij Concordia marterin lxij. Concordius eī epiſtler vn̄ marterer. lviij. Condicion vnd geſchicht d̓ welt beſchribet thitus liuius in ſinen buͤchern xxiiij Cono ein biſchoff treuereꝝ cvj. Conradus oder hugo xxviij. Conradus ein keiſer d̓ erſt. ciiij. Conradus ein keiſer d̓ ander xcviij. Conſtantia Iunckfrow vn̄ mar. lij. Conſtantia ein torhter conſtantini lxvj Conſtantinus ein keiſer lxiiij Conſtantius ein ſun conſtantini lxvj Conſtantius ein graff lxx Conſtaus eī ſun conſtantini. lxvj. Conſtantinopel ward von den vngloͤuwbigē vmbleget. lxxxviij. Cōſtātinopel ward wid̓umb enthalten. cxij Conſtautinopel ward gewunnen cxxiiij Conſtātinus d̓ groß eī keiſer d̓ erſt. lxiiij. Conſtantinus ein keiſer d̓ ander lxvj Conſtantinus ein keiſer d̓ dritt lxxxiiij Conſtantinus ein keiſer d̓ vierde lxxxiiij. Conſtantinus ein keiſer d̓ fünfft. xcij. Conſtantinus ein keiſer der ſechft xxij Conſtantinus ein bapſt d̓ erſt lxxxvj Conſtantinus ein bapſt d̓ ander lxx. Chore ein ſun yſuar x. Thore v̓darb mit dryhunderten xij Corinthus ward gebuwen x. Corinthiorum das rich entſtuͦnd xvj. Corinthus ward vderbt xlij. Cornelius ein hiſtorien ſchriber liiij. Cornellius gallius. xliiij. Coͤrpel d̓ dryer künig ward trāſferiert cx. Coͤrpel bartholomei ward trāſferiert..xcij Coͤrpel ſanct ſilueſters ward tranſferiert. xx Coͤrpel ſancti calixti ward tranfferiert. cviij. Coͤrpel eins gigants ward gefunden ciiij. Coſdras ein künig perſaꝝ lxxx. Coſmas vnd damiauus lxiiij. CV Cumbertus ein ertzbiſchoff colonien̄. lxxx. Chus ein ſun cham vij. OR Crates thebanus xxxvj Cratinus der erſt vers ſchriber xxxij. Creſcentia ein Iunckfrow lxiiij. Creſcens ein biſchoff gallacen̄. lij. Criſantus ein marterer. vnd ein liebhaber der wißheit lxiiij. Criſſipus ein liebhaber der wiſheit. xxxvj. Criſogonus lxiiij. Criſtoferus ein marterer lxiiij. Cromacius. lxiiij. Cronica des heiligen ſancti Ieronini endet ſich lxviij DA. Dadon ein ſun regin vj. Dagobertus ein guͦt man lxxxij. Dagobertus des glichen lxxxij. Damaſus ein bapſt der erſt. lxviij. Damaſus ein bapſt der ander. ciiij. Dan ein ſun bale x Dani die die abtgoͤtery ablegten c. Daniel noch ein Iungling xxviij. Daniel ward gefuͤrt in babilonis xxviij Daniel ein man d̓ begirlickeit. xxx. Dano ein liebhaber d̓ wißheit xxx. Daria ein Iunckfrow vnd mar. lxiiij. Darius ein künig perſarum xxx. Darius itaſpis eī künig perſarum xxxij. Darius ein ſun arſami xxxiiij. Dathan vnd abiron wurden ꝟſchlūdē xij Dauid d̓ ander künig in iſrael xvj. DE Decretales wurdē gemacht cxiiij. Decius ein keiſer lxj Die kirchwihung. xvj. Die erſt vff gifft der roͤmer xxxvj Delbora ein dochter adams.ij. Delbora von effraym xij Demetrius ein künig ſirie xl. Demetrius ein ſun demetrij xlij. Demotritus eī lebhabe̓ d̓ wißheit. xxxij Democritus. xxxij. Demoſcenes d̓ erſt hübſch reder. xxxiiij. Demus ein bapſt vnd roͤmer. lxxxiiij. Deſiderius. lxiiij Deſiderius ein biſchoff vienen̄. lxxx. Deuſdedit ein bapſt vnd roͤmer lxxx. Deutronomium ward geſchriben xij. DI. Diener der diener gots ward vff geſatzt vō gregorio dem babſt lxxx Dictator ein roͤmer. xxxij. Didimus ein blinder doctor lxviij Digniſſimus vnd gordianus lxxiiij. Die waſſer flüß in achaya x. Die waſſerflüß deucalionis. xij. Dina ein tochter Iacob x Diſputirung die gar erlich was. lxx. Dinſpar ſtrit inſtcilia xlij. Dinſparkeit des volcks iſrael huͦb an. x. DV Dyocles lxx Dyocletianus ein keiſer lxiiij Dyodorus ein grekiſch ſchriber xliiij. Dyodorus ein marterer lxiiij Dpogenes d̓ mechtiger was alexādro. xxxij Dyoniſia mit irem ſun. lxxiiij Dyoniſij buͤcher des heiligē doctors xciiij Dyoniſius ſiculus ein künig xxxiiij Dyon ſius ein biſchoff zuͦ pariß liiij. Dyoniſius eī biſchoff corinthioꝝ. lviij Dyoniſiüs eī biſchoff alexandrinoꝝ. xij. Dyoniſius eī bapſt d̓ erſt vn̄ mar. lxij. Dyoſcorus ein marterer lxiiij DO Dodamini ein ſun yuam vj Dolobella vn̄ Domicius ratshern xxxvj. Domicianus ein epiſtler lij Domicianus ein keiſer vn̄ bruͦd̓ tyti. liiij. Domicilla ein marterin. liiij. Dominicus eī münich p̄diger ordens. cxij. Donacianus lxiiij Donatiſte ketzer entſprungen lxvj. Donatus der gramatica leret lxviij Donatus marterer. lxviij. Dorothea kin Iuuckfrow vn̄ mar. lxiiij. Dorotheus lxiiij Dorotheus lxx. Dorne kron des herren grünt in den henden karoli xcij DV Bubricius d̓ obreſt biſchoff in anglia lxxii Dulcinus ein ketzer meiſter cxviij. Durandus ein biſchoff leodien̄. ciiij. Dunſtanus ein biſchoff cantuarien̄. c. Dürrikeit die gar gros was cviij. Durchetung die erſt d̓ roͤmiſchē kirchē. lij. Durchechtung die ander der kirchen. liiij. Durchechtung die drit d̓ kirche liiij. Durchechtung die vierde d̓ kirchē xxviij Durchechtung die fünfft d̓ kirchen. xxviij Durchetung die ſechßt d̓ kirchē lxij. Durchechtung die ſibend d̓ kirchen lxij. Durchechtūg die acht der kirchē lxij Durchechtung die nünd der kirchen. lxiiij Durchechtung die zehent der kirchē. lxiiij Durchechtūg die eilfft d̓ kirchen lxvj Durchechtūg die zwelfft d̓ kirchē. lxxxviij Durchechtung aber eins in affrica. lxvj. DR Drü kinder wurden geworffen xxviij Dry ſonnen im himel xliiij Dry ſonnen wurden geſehen ciiij. Dryfach louff der zit. cxx Driſig tuſent marterer lxiiij. Driſſig vn̄ ſiben tuſent marterer lxiiij. EC Echius patricius lxxij. E D Edgarus ein künig anglie cij. Ediltrudis ein künig anglie lxxxvj Ediſſa die ſtat ward gebuwen. xxxvj. Edmūdus eī heilig man eī künig ciiij. Edmū düs ein ertzbiſchoff cantuariē. cxiiij. Eduuardus ein künig anglie cvj Eduuinus ein künig anglie c. E F. Effraym ein ſun Ioſech x. Effrem vnd pankus münich. lxviij. Eſic Egelmotus ein ertzbiſchoff cantuarien̄. ciiij Egeſippus ein hiſtorien ſchriber lviij Egidius ein abt lxxxviij EL Elam von dem kōment elamite. vj. Elbertus ein abt ciiij Elburga ein tochter Edunardi cvj. Elchias ein biſchoff. xxvj Eleazar von dē geſchlecht Iuda. xl. Eleazar ein ſun aaron. xij. Eleazarus ein biſchoff xij. Eleazarus ein biſchoff. xxxvj Eleobolus einer vō den ſiben wiſen. xxiiij Eliachim von dem geſchlecht Iuda. xxxij. Eligius ein goldſchmid eī heilig mā. lxxxij. Elind von dem geſchlecht Iuda. xxxviij Elphegus ein biſchoff cantuarien. cij. Elpredus ein künig anglie. xcviij. Elteſcanus ein künig anglie c Eylff tuſent Iunckfrowen lxxij. EW Emilius fabius ratekn roͤmer xxxviij. Emilius ratsherr roͤmer xxxvj. Empedocles eī liebhaber d̓ wißheit. xxxij. EN Eneas ein künig vtalie. xiiij. Eneas ſiluius ein künig ytalie. xvj. Enoch ein ſun chayn iij. Enoch der gerecht ſun iareth. iiij. Enos ein ſun ſeth iiij EO. Eodaldus ein Iunger ſancti petri. lij. E P Epaforas ein biſchoff coloſen̄. lij. Epicurus der freſſig xxxij. Epifanes ein künig egipti. xxxviij. Epifanius ein künig in cipri lxx. Epimachus ein marterer. lxviij. ER Era was das bedütet iiij Era beſunderlich euſebu viij. Era der greken beſunderlich xiiij. Era beſunderlich diſer biſtorien xvj Era beſunderlich der roͤmer xxiiij. Era beſūderlich des grekiſchē richs xxxvj Era der chriften xlvj. Era des machomets lxxxij Era des wirdigen alphonſi cxij Eraclius ein keiſer lxxx Eraſmus ein heiliger biſchoff. lxiiij. Erpidem d̓ gar groß waß lij. Erpidem die ſtet wertē lij. Erpidē cxviij Eripidem die gantz groß waren cxx Erweler des keiſerthuͦms cij. Ereneidis ein künig perſarum. xxx. Erithonius von athenis xij. Erubertus ein künig anglie. lxxxij Erlengūg d̓ iar Ezechie des künigs. xxiiij ES Eſau ein ſun Iacob viij Eſdras ein prieſter xxx Eſdras ein heilig man xxxij Efron von dem geſchlecht Iuda.x. ET Ethbinus von britaniē lxxviij Etghita ein dochter edgar. cvj. Etlich tantzetten ciiij. EV Eua ein huffrow adam iiij. Euariſtus ein bapſt vnd marrerer liiij. Eucharius ein biſchoff treueren̄. lij. Eudoxus ein ſtern ſeher xxxij. Euentius ein prieſter vnd mar. xlvj Euergetus ein künig egipti xl. Eugenia mit iren beſchniten. lviij. Eugenia marterin lxij. Eugenius ein bapſt der erſt lxxxiiij. Eugenius ein bapſt der ander xciii j Eugenius ein bapſt der dritt cx. Eugenius ein bapſt der vierde cxxiiij. Eugenius von toletan ein marter liiij. Euila. vj. Euilmerodach ein künig babilonie xxviij Euuomius ein ketzer. lxviij. Euodius ein biſchoff lij Euuodius ein biſchoffcritiuen̄. lxxiiij Euripedes ein liebhaber d̓ wißheit xxxij Euſebius ein münich vn̄ marterer lxij. Euſebius bapſt vnd marterer lxiiij. Euſebius ein biſchoff ceſarie lxvj Euſebius ein iunger ieronimi lxx Euſlachius de̓ ouch bonauētura heißt. cxiiij Euſtachius ein marterer. lvj Eutherius eī biſchoff aurelianen̄ lxxxviij Euthices marterer. liiij Euthicem ein abt. lxxij Eutropius ein biſchoff aqüitanien̄. liiij. Eutropius ein biſchoff zangen̄. liiij Eutropius ein biſchoff auriſitan̄. liiij. Eutropius ein prieſter lxxij Ewaldi zwen heilig prieſter lxxxiiij. EX. Exempel der heiligen xviij E Z. Ezechias ein künig Iuda xxiiij Ezechiel ein prophet. xxviij. FA Fabianus bapſt vnd mar. lxij Fabiorum der erlichiſten leymut xxij. Fabius ein roͤmer. xlij. Fabricius eī mā wirdige̓ gedechtnuͦß. xxxiiij Fanus ein knn̄ig ytalie xiiij. FE Felicianus. lxiiij. Feliciſſimus ein marterer lxij. Felicitas mit ſiben kinden. lviij. Felix marterer li Felix marterer lx Felix marterer. lxij. Felix vnd adauctus. lxiiij. Felix bapſt der erſt. lxij. Felix bapſt der ander lxviij. Felix bapſt der dritt lxxiiij. Felix bapſt der vierde lxxvj. Felix bapſt der fünfft. cxxiiij. Ferruncitis ein biſchoff. liiij. Feſt aller heiligē wart v̓ſatzt xciiij. Feſt aller heiligen ward vff geſatzt lxxx. Feſt der reinigung marie. lxxvj. Feſt der beſuͦchung marie cxxij. Feſt des hochwirdigen ſacraments cxvj Feſt der verklerung chriſti. cxxvj Feſt ſāt peterß gefēgniß wart vff gaſatzt lxxij Feſt der vier ewangeliſten cxviij. Feſtus lxiiij. FI Fides ein Iunckfrow vnd mar. lvj Firminus ein biſchoff. lxviij Fimbria verſtoͤrt ilium das iſt troya xliiij Findung ſanct michaels. lxxiiij. FO Formoſus bapſt. xcviij. Forſeus buwet cenobium lxxxiiij Fortunatus ein tichter. lxxviij. FV Fulbertus ein biſchoff carnoten̄. ciiij Fulgentius ein biſchoff ruſpen̄. xxij. Furſeus ein heilig man. lxxx Futh ein fun chus vj Füer ward geſehen am himel cxx. FL Flaccus ein roͤmer xlij. Flaminius ein roͤmer xl. Flandria ward ein graff ſchafft xxvj Flauianus vnd deodatus lxviij Flauius ein biſchoff metten̄. lxxij. Flocellius ein kint marterer lviij Florianus ein keiſer Florianus lxiiij FR Frāckrich ward nahet gātz zerſtoͤrt. xciiij Frāckrich was gātz vhert zuͦ den zite. xxvj Franckrich was in der bluͤſt xcij Franckrich was in betrübnüß cxiiij Francio vnd turcus xiiij Franciſcus der minder ein wallich cxij Franciſcus petrarcha ein tichter cxvj Fridericus ein keiſer der erſt. cx. Fridericus ein keiſer der ander cxiiij. Fridericus ein keiſer der dritt. xxiiij. Frißlant ward bekert zuͦm gloubē. lxxxiiij Fronto ein biſchoff. liiij. Fructuoſus ein marterer. lxij. Frid der gantz gemein was In der gantzen welt. lij. Frid vmb vnd vmb was ⁊cͣ. liiij. Frid ward wider gegeben d̓ kirchen lxvj Frid der erſt der kirchen. lviij. GA. Gad ein ſun iacob. x Gad ein prophet. xvj. Gaius ein roͤmiſcher rats herre xxxiiij Gaius ein roͤmer xxxviij Gaius ein roͤmer. xxxviij. Galus maulius ein roͤmer xliiij Sauscclar. diiij Gaius falcidius xliiij Gaius ein keiſer..l. Gaius ein marterer. lviij Gaius bapſt vnd marterer. lxiiij Galba ocho vitellius ⁊cͣ. lij Galerius ein keiſer. lxiiij. Galienus ein artzt. lvj. Gallicanus marterer. lxviij. Gallus mit voluſiano. xij Gangericus ein biſchoff cameracen. lxxx Ganſericus ein künig vuandaloꝝ lxx. Gaſimunda ein künigin ī franckrich. lxxviij Graff murienſis cx Graff ſchafft bleſenſis. xcviij. G E. Gedeon ein richter. xiiij. Gelaſius ein bapſt der erſt. lxxiiij Gelaſius ein bapſt der ander. cviij. Genucius ein roͤmer. xxxvj Geminianus. lxiiij. Gemeine v̓ſamlūg der Nicener. lxvj. Gemeine ꝟſamlūg d̓ coſtātiuopolitane̓. lxviij Gemeine v̓ſamlung d̓ Epheſiner. lxx. Gemeine v̓ſamlung der calcedonier lxxij. Gemeine v̓ſamlūg d̓ coſtātiopolitane̓. lxxvij Gemeine ꝟſamlung die ſibend. xcij Gemeine verſamlung die achte xcvj. Gemeine verſamlung der Conſtantinopali/ taner. lxxxiiij Gewonliche vnd vil perickel. ciiij. Geſicht Tondali cx Geſicht Elizabeth cx Geſicht hildegardis. cx. Geſicht die gruwſam waren. cx Geſicht die weiniglich waren lviij. Genebaldus d̓ erſt biſchoff laudunenß. lxxiiij Genulphus ein marterer. xc. Genoueſa ein Iunckfrow. lxxij Georius bellacen̄. liiij. Gerardus ein biſchoff bituren̄. cviij. Gerardus ein hertzog in beierr xcij Gerardus groet. cxxij. Gereon marterer. lxiiij Germaniawart bekert zuͦm gloubē. lxxxviij Germanus ein biſchoff zuͦ antiſio. lxx. Germanus ein biſchoff caßuanus lxxvj Germanus van pariß. lxxvj Germanus elendet ſich. lxxxviij Gerſon ein ſun leui..x. Gertrudis ein ebtiſſin. lxxxiiij. Geruaſius ein marterer..lij. Gebeyn ſamuelis der propheten. lxx. Geiſt des guidonis offenbart vil dings. lviij GI Gigantus waren vff erden. iiij Gildardus ein biſchoff rothomagen̄. lxxvj Gilla ein gar wiße Iunckfrow. cij. GL. Gloria laus ward gemacht. lxxxiiij gN.. Gneus einroͤmer. xxxij Gnotho eins wiſen geiſts. ciiij GO Gomer ein ſun Iaphet. iiij. Gordianus ein keiſer. lxij. Gordianus ein marterer. lxviij. Gorgonius ein marterer. lxiiij. Gothorum künigrich vollendet ſich lxxij GR Graccus ein roͤmer. xl. Gratianus mit valentinians. lxviij. Gratianus ein münich der das decret gerna chet hat. cx. Grüwſamlich geſchicht geſchahen xx. Großer hagel. lxviij Grekiſchen verdurben yemerlichen xliij. Gregorius ein biſchoff lingonien̄. lxxvj. Gregorius turonen̄. lxxviij. Gregorius ein ſun gordiani. lxxviij Gregorius ſpolis. lxiiij. Gregorius nanzazenus lxviij. Gregorius emiſſenus ein biſchoff lxviij Gregorius d̓ groß eī bapſt d̓ erſt. lxxxij Gregorius ein bapſt der ander. lxxxviij Gregorius ein bapſt der dritt. lxxxviij Gregorius ein bapſt der vierd xciiij Gregorius ein bapſt der fünfft cij Gregorius ein bapſt der ſechßt ciiij Gregorius ein bapſt der ſibend. cvj Gregorius ein bapſt der acht. cxij Gregorius ein bapſt der nünd. cxiiij Gregorius ein bapſt der zehend. cxvj. Gregorius ein bapſt der eylfft cxx. Gregorius ein bapſt der zwelfft cxxij. Grobe vnd boͤſe zit. viij Gxx Gwericus ein biſchoff zenonen̄. lxxxviij. Gwido ein geſang meiſter. ciiij. Gwilhelmus ein abt ciiij. Gwilhelmus ein kind wart gemartert von den Iuden in engellant cx SA Haupt ſancti Iohannis baptiſte xx Haupt ſancti gregorij xcvj. Haithanaricus ein künig. lxviij Han bal der elter xxxviij Hanibal der ſtritlich xxxviij Hagel der gar groß was. xciiij. HE. Heber da von komen hebrei vj. Hebion ein ketzermeiſter liiij. Hecaton ein ſtoic xliiij Hector der erſt ſun priami xiiij Hectors ſun. xvj Hela ein künig iſrahel xviij. Helena ward von paride bezwungen xliij Helena ein kinig abigenorum l. Helena ein muͦter conſtantini lxvj. Helena ward gefuͤret gen rom. xcvj Heli ein richter xiiij. Helias teſbites xviij Helias ein apt zuͦ Coͤln ciiij Henamidus ein biſchoff laudanen̄. cviij. Helimandus ein münich cxij. Heliodorus ging in tempel. xl Heliza von dem kōmen helilij vj Heliſeus ein prophet xx Heliſeus ſtarb. xxij. Heliſei gebein wurden vō ſtat gefuͤrt lxxij Heinricus ein hertzog der ſaxen c Heinricus der erſt ein keiſer. ciiij Heinricus ein keiſer der ander ciiij. Heinricus ein keiſer der dritt cvj Heinricus ein keiſer der vierde cviij Heinricus ein keiſer der fünfft cxij. Heinricus ein keiſer der ſechßt cxiiij. Heinricus ein keiſer der ſibend. cxxxviij Heinricus cyta ein gelert man in der heilige geſchrifft. cxxij. Heinricus vß heſſen ein doctor. cxxij. Her ein ſun Iude x Heraclitus der wiß. xxxij. Heraſiſtratus ein artzt xxxvj Hercules überwand antheum xij Hercules verdarbt ylium xiiij Herculianus ein biſchoff zuͦ peruß. lxxvj. Herigerus ein abt lobien̄. cij. Heribertus ein ertzbiſchoff colon̄. cij. Herliuius ein abt. cvj. Hermes ein doctor. lviij. Hermes ein marterer. lvj. Hermes triſmegiſtus. xxxiiij. Hermes gefuͤrt in galliam. xcvj. Hermigildus ein ſun des künigs lxxviij Herodes aſcolonita. xlvj. Herodotus ein hiſtorien ſchriber. xxxij. Herwinus ein biſchoff lobien̄. lxxxviij Heraclites der geſchriben hat der heiligen leben. lxxij. Heſtileus ein tragedion ſchriber. xxxij. Hetwiga die ward erhaben. cxvj. Helya die vogergeſang vernam. cx. Herfart über mer die groß was. cx. Hertzug übermer der gar gros was xxvj. Heilig geiſt kam über die apoſtel l. Heilig land zuͦ den ziten ⁊cͣ. cviij HI Hibernia wart bekert zuͦm gloubē. lxvi. Hien ein prophet xviij Hilaria lxiiij Hylarion. lxviij Hylarius ein bapſt lxxij. Hylarius ein biſchoff pictauien̄ lxvj Hylarius ein biſchoff arelaten̄. lxxij Hyldebertus cenomannen̄. cviij. Hydericus ein künig vnd münich. xc. Hircanus ein biſchoff xliiij Hyrenea lxiiij Hyreneus ein biſchoff liiij. Hyreneus ein biſchoff. lx. Hyreneus lxiiij. Hyſtoria als cicero ſaget. iiij. Hyſturia vom abtgot. xij. Hyſtoria d̓ boͤcher Iudicum xij. Hyſtoria ruth xiiij. Hyſtoria des erſten buͦchs Regū xiiij. Hyſtoria des buͦch eſdre xxx. Hyſtoria des drittē buͦchs regum xvj Hyſtoria Iudith. xxx. Hyſtoria thobie. xxiiij. Hyſtoria heſter xxxiiij. vſtoria des buͦchs exodi x. Hyſtoria der ewangelij lvj. Hymel ward geſehē in füres wis lxxvj. Hyrten der ſchaff. cxij. HO Holofernes. füͦrſt des heres nabuchodo. xxx Nomerius ein tichter xvj. Honan ein ſun Iude x. Honodolphus eꝰ künig ward getoͤufft xciiij Honoratus vnd ſabinus lxviij Honorius ein bapſt der erſt. lxxxij. Honorius ein bapſt der ander cviij. Honorius ein bapſt der drit. cxiiij Honorius ein bapſt der vierde cxvj. Honorius ein keiſer. lxx. Hormiſda ein bapſt lxxiiij Hoſpitius lxxviij. Hoſtienſis die ſtat ward gebuwen xxviij. HV. Hubertus verkert den ſtuͦl. lxxxvj. Hugo ein abt cluniacenß cviij. Hugo eī man eins heiligen lebens cvj. Hugo de ſancto victore cviij. Hugo folieti cx Hugo cardinal cxiiij. Hus vnd hul ſün aran. vj. Hus ein ſun nachor. viij. Hunger groß in iſrael xviij Hunger vngloͤublich groß. lxxiiij. Hunger hartiglichen lxxvj IA Iabel ein ſun lamech iiij. Iacinctus ein marterer lxij Iacob ein ſun yſaac x Iacob ſtarb x. Iacob der minder apoſtel lij. Iacob der groͤſer apoſtel l. Iacob von vitriaco cxij. Ia dus ein biſchoff xxxvj. Ianuarius lxiiij. Ianus ein künig vtalie xij Iaphet ein ſun noe iiij. Iaret ein ſun malalehel iiij. Iaſan ein marterer xxxiiij Iaſon von eim prieſterlichen geſchlecht. xl. Iayr ein richter xiiij Iar frucht reget von himel. xciiij. Iar frucht reget von himel. cij. IEIeconias ein ſun Ioſie xxviij Iectan ein ſun heber vj. Iepte ein richter. xiiij. Ieremias d̓ ander von den mindere. xxvj. Ierermias in egipten. xxviij. Iericho ward verſtoͤrt xviij. Ieroboam ein künig iſrael xxij. Ierionimus eī prieſter vnd doctor lxviij. Ieronimus ſtarb lxx. Iheruſalē ward wider gebuwen. xxij. Iheruſalem ward verſtoͤrt xl Iheruſalē ward wider gebuwen lvj. Iberuſalem ward überwunden lxxxiiij. Iheruſalem durch verhengnuß gotts ward aber gewunnen cxij Iheſus ein ſun Ioſedech xxx. Iheſus ſyrach xxxviij. Iheſus chriſtus ward geborn xlvj. Ieuein künig iſrael..xx. IG. Ignacius doctor liiij IN. Innocentius der erſt ein babſt lxx. Innocentius ein bapſt der ander cx Innocentius ein bapſt der drit cxij. Innocentius ein bapſt der vierde xiiij. Innocentius ein banſt der fünfft. cxvj. Innocentius ein bapſt der ſechßt cxx. Innocentius ein bapſt der ſibend. xxij Inflüſſikeit der regen lxxviij IO. Ioachim ein ſun Ieconie. xxviij. Ioachim vn̄ anna wurdē erklert xlvj Ioahas ein künig iſrael xx. Ioas ein künig Iuda. xx. Ioas ein künig iſrael xxij. Ioathan von dem geſchlecht iuda xxiiij. Ioathas von dem geſchlecht Iuda xxvj Iob ein heilig man. xxxij Iobita ein marterer lvj Iohānes eī ſun jude des biſchoff xxxiiij. Iohānes hircanus xlij. Iohānes baptiſta ward geborn xlvj Iohānes baptiſta ward enthoubtet xlviij Iohannes ewangeliſta liiij Iohānes vnd paulus marterer. lxviij. Iohānes criſoſtimus ward erklert lxviij. Iohānes criſoſtimꝰ gab ſich in das ellēd. lxx Iohannes einſidel lxviij Iohannes caſſianus lxx Iohānes damaſcenus doctor. lxviij Iohānes damaſcenus was. lxxiiij. Iohānes almuͦſen geber xxviij. Iohannes tungrenſis lxxx Iohannes vß anglia geborn xxvj Iohannes ſcotus xxvj. Iohannes gerſon cxxij. Iohannes ein dyacon xxvj Iohannes ſtarb by den ziten cx. Iohānes andrea ein juriſt cxviij. Iohānes mandeuil ein artzt cxviij. Iohānes von dē zuͦ brachen berg cxx. Iohānes ruſbroch cxxij Iohānes ein hertzog von burgūd cxxiiij. Iohannes von capiſtrano cxxiiij Iohanna ein künigin̄ in franckrich. cxx Iohannes ein bapſt der erſt. lxxvj. Iohannes ein bapſt der auder. lxxvj Iohannes ein bapſt der dritt lxxviij Ic hannes ein bapſt der vierd lxxxij Iohannes ein bapſt der fünfft lxxxvj. Iohannes ein bapſt der ſechßt lxxxvj. Iohannes ein bapſt der ſibend lxxxvj. Iohannes ein bapſt der acht xxvj. Iohannes ein bapſt der nünde. xcviij. Iohannes ein bapſt der zehende. xcviij. Iohannes ein bapſt. der eilfft c. Iohānes ein bapſt der zwelfft c. Iohannes ein bapſt der dryzehend. Iohannes ein bapſt der vierzehend cij Iohannes ein bapſt der fünfftzehend cij. Iohannes ein bapſt der ſechzehend. cij. Iohannes ein bapſt der ſibentzeheüd cij. Iohannes ein bapſt der achtzehent cij. Iohannes ein bapſt der nüntzehend cij Iohanes ein bapſt der zweintzigſt. ciiij. Iohannes ein bapſt der. xxj. cxvj. Iohannes ein bapſt der. xxij. cxviij Iohannes ein bapſt der. xxiij. cxxiiij. Iehel ein prophet xxij. Ionas ein prophet xxii Ionas ward geſant xxij Ionadab ein ſun rechab. xx. Ionathas ein biſchoff xl. Ionichus ein ſun noe iiij. Ioram ein ſun Iuda. xx. Ioram ein künig iſrael xx. Iaſaphat ein einſidel vn̄ künig lxviij. Ioſtdech ein biſchoff. xxviij. Ioſeph ein ſun iacob x. Ioſeph ward verkoufft. x. Ioſeph ſtarb x Ioſeph gemahel marie ward geporn. xliiij Ipſephus ein hiſtorien ſchriber lij. Ioſias ein künig Iuda. xxvj. Ioſue ein richter xij. Iouianianus ein keiſer lxviij. Iouius athenenſis ein prieſter liiij. IB Iſmahel ein ſun abraham. viij. Iſrael was bluͤgende xvj. Iſrael ein künig. xxij. Iſrael ward gefuͤrt xxiiij. IV Iuba ein künig ward enthoupt xliiij. Iubal ein ſun lamech. iiij. Iubil iar ward vff geſatzt cxj Iudith xxx. Iubil iar ward verkert. cxx. Iubil iar ward aber verkert cxxvj Iubil iar ward gehalten cxxiiij. Iudas ein ſun iacob x. Iudas machabeus xl. Iudea gab tribut. xliiij Iuden verderbten vil lender lvj. Iuden mer ⁊cͣ. lxxij. Iuden wurden vß getriben cxviij Iuden wurden gebrant. cxx. Iud was einer ⁊cͣ. lxxviij. Iud was einer cxiiij. Iodocus eins künigs ſun. lxxxiiij. Iuliana ein marterin lxviij Iuliana ein Iunckfrow vnd mar. lxij. Iulianus derouch ſimon ward genāt liiij Iulianus der ertoͤttet vatter vn̄ muͦter. liiij. Iulianus ein marter. lxij. Iulianus eī abgeſatzter keiſer lxviij Iulita marterin lx Iulius keiſer xliiij Iulius ein bapſt. lxiiij Iuſtina keiſerin. lxviij. Inſtinianus ein keiſer der erſt lxxvj Iuſtinianus der ander eī keiſer. lxxxiiij. Iuſtinianus der ander regniert zuͦm andern mal. lxxxvj. Iuſtinus ein keiſer der erſt lxxvj Iuſtinus ein liebhaber der wißheit. lvj. Iuſtus leocadia lxiiij. Iuuenalis ein tichter lij Iuuēnalis ein biſchoff. lxxij. kA Künſter der buͦchtruckung. cxxvj. Ralamitus d̓ das meres fürr fand lxxxvj. Karilephus ein heilig man. lxxiij. karolus magnus ein keiſer der erſt. lxxij Karolus ein keiſer der ander xxvj. Karolus ein keiſer der dritt. xxvj. Rerolus ein keiſer der vierde. cxx. Karolus ein künig in franckrich c. Karolus marcellus lxxxviij Karolomannus ein bruͦder pipini xx Karolphus merciorum ciiij. Ratherina ein Iunckfrow vnd mar. lxiiij Rarolus ein künig in franckrich xx. Rarolina geſchlecht cij katherina von ſenis cxx kE Retzery der pharizeoꝝ. xliiij Retzeiy der nicolaitarum liiij Retzery wikleff vnd hüs lxij Retzeiy der adamitarum lxij Retzery der pilde lxxxviij. Retzery der felicianer xcij Retzery die großwas berengarij cvj. Reiſerthuͦm ward geteilt xx. keiſerthuͦm verendert ſich. cij. etzery der bedachten lxviij Rketzery der azephalorum lxxij. RI. kirch zuͦ magdeburg. cij. irch die groß zuͦ koͤln. cxiiij. kindt das was ein jude lxxviij kinder von tütſchen landen cxii kinder die ſanct michel ſuͦchtenn. cxxj. kinder vō iſrael waren inbetruͤptnüß. xij. kL loſter vn̄ ſamlung der kartuſer xx kV ünegūdis huffrow heinrici des keiß. ciiij kunig juda huͦben an..xvj. künig in iſrael huͦden an xvj. Künig von ſaba. xvj Kkunig affrice ein chriſt cxij LA Laban ein bruͦder rebecre viij Lacedemon ward gebuwen xij. Lasedemoniorum das rich xvj. Lacedemones ſind ſpartani xxxiiij. Lambertꝰ biſchoff eins graffē ſun lxxxvj. Lamech d̓ zwuͦ ee frowe hat gehabt iiij. Lamech ein ſun matuſale iiij. Iantfrancus ein biſchoff. cvj Lantonus. lxxiiij Lando bapſt. xxviij Laomedon ein künig troye. xiiij Latro ein biſchoff. lxxiiij. Laurentius marterer lxij. LE Lender der die gothos bekert lxxviij. Leſer einer hieß paulus. cxx Leo ein bapſt der erſt lxxij Leo ein hapſt der ander. lxxxvj. Leo ein bapſt der dritt xciiij. Leo ein bapſt der vierde xxviij Leo ein bapſt der fünfft c. Leo ein bapſt der ſechßt c. Leo ein bapſt der ſibent c. Leo ein bapſt d̓ acht c. Leo ein bapſt der nunde ciiij. Leo ein keiſer der erſt lxxij Leo ein keiſer der ander lxxxvj. Leodegarius auguſtudunenß. lxxxvj. Leonardus louiocen̄ ⁊cͣ. lxxiiij Leoncius rats herr vn̄ mar. lxij. Leoncius lxiiij. Leonilla mar. lxiiij Lonida ein künig ſpartanoꝝ. xxxij. Leonides ein vatter origenis lx. Leon ina eī ſtat. xcvj Leui eī ſun iacob. x Letania die groß ward vffgeſatzt. lxxx. Leui ein vater aller leuiten Lex dz iſt geſetz der. x. gebot wart geben in mōte ſinay xij LI Lya ein huffrow Iacob x. Liberpater der den win gefunden hat. xij. Lbery von vierhundert tuſent buͤchern ward xerbrant in egipten xliiij Ligurgus. liebhaber d̓ wißheit xx. Linus ein bapſt vnd marterer lij. Liphardus ein Iunger remigij lxxiiij. Liebe ward erkaltet xcvj. LO. Lodowicus der erſt keiſer xciiij Lodowicus ein keiſer der ander xcvj. Lodowicus ein keiſer d̓ dritt xxviij Lodowicus ein keiſer d̓ vierd cviij. Lodowicꝰ eī ſū des künig vō frāckrichcxiiij Lodowicus künig von franckrich. cxiiij. Lodowicꝰ vor zitē künig in frāckrich cxviij Lodowicus ein biſchoff tholoſanuß cxviij Lodowitus eī hertzog aureleanen̄. cxxiiij Lodowicus eī biſchoff aurelaten̄. cxxij. Londoaldus ein heilig mann. lxxxiiij. Longinus. lxiiij. Lot eī ſū aran viij Lotharius der erſt ein keiſer xciiij. Lotharius der ander ein keiſer c. LV. Lucanus ein tichter lij Lucas ein Iunge pauli lij Lucrecia ein edle frow xxx Lucianus beluacen̄. ein marterer. liiij. Lucianus ein marterer. lx Lucia junckfrow vn̄ antheos eī künig lxiiij Lucia ein witwe. lxiiij Lucius ein keiſer lviij. Lucius ein künig britanie lx. Lucius d̓ erſt ein bapſt vn̄ mar. lxij Lucius der ander ein bapſt cx Lucius der dritt ein bapſt cxij. Luegerus ein biſchoff xx. Ludolphus carthuſer lviij Lugdunui ward gebuwen xliiij MA Macedonier rich xxij. Macrinus ein keiſer lx Machutes ein Iunger lxxviij. Madan viij. Maday vj. Madian viij. Magog iiij. Maglorius ein biſchoff dolen̄. lxxviij Magniradus einſidel xxvj Maguntia ward bekümert. xxvi. Maſolus ein heilig mann Malalchel Trophonia ein huſfrow decij. lxij. TV. Tubal vj. Tubalchayn der erſt hamerſchmid. iiij. Tuellinus ein künig in vngern xcij. Türcken by den pergen caſpis. xc. VA Uagoſus prefectus xxxiiij. Ualeus mit gratiano. lxviij. Ualentinus ein keiſer. lxviij. Ualentinus ein ketzer lvj. Ualentinus ein bapſt xciiij Ualerianus ein marterer lviij. Ualerianus ein mar lx Ualerianus ein keiſer lxij. Ualerius maximus xlvj Ualerius graccus. xlviij. Uuaiderthus ein heilig man lxxx. Uarro der hoch gelert xliiij. VE Uedaſtus atrebaten̄. lxxiiij. Uenedich vnd padua xvj. Uenediger erlich ſtat lxxij Ueſpaſianus ein keiſer. liiij. Uerenderung ſancti Auguſtini lxxxviij Uerenderung marie magdalene cxxx. Uerenderung dryer martere̓. cxxx. Uerenderung gar mancher xciiij. Uerenderung der heiligen cij Uerenderung des keiſerthuͦms xcij Uerenderūg. ſ. Nicolai des biſchoffs. cvj. VI Uiberthus ein heilig c. Uictorinus ein marterer liiij. Uictorinus lxiiij. Uictorinus. lxviij Uil der geiſtlichen guͤter ciiij. Uictorianus ein rats herr lxxiiij. Ulctor eī ritter l. Uictor lxiiij. Uictor ein bapſt vnd mar. der erſt. lx Uictor ein bapſt der ander. ciiij. Uictor ein bapſt der dritt lxxxviij. Uictor ein marterer. lxiiij. Uictor mit ſin fründen lxiiij. Uictor mit vil anderen lxxiiij Uictor ein biſchoff capuanus lxxvj. Uictoria ein Iunckfrow. lxij Uictoria wunderbare cxxvj. Uigilius antiſiodoren̄. lxxxvj. Uigor ein biſchoff boiacen̄. lxxvj. Uincentius. lxiiij Uincentius von valentia cxxij Uincentins ſpeculator cxiiij. Uirgilius d̓ aller fürnemſte tichter xliiij. Uitalis eī mar. lij. Uitalis lxiiij Uitellianus ein bapſt lxxxiiij Uitus vnd modeſtus marterer lxiiij Uiſchs des mers cxvj. Uier gekroͤnten lxiiij VR. Urſach der troyaniſchen ſtrit xiiij. Urbanus der erſt ein bapſt vn̄ mar. lx. Urbanus der ander ein bapſt cvj Urbanus der drit ein bapſt. cxij Urbanus der vierd ein bapſt. cxvj. Urbanus der fünfft ein bapſt cxx Urbanus der ſechßt ein bapſt cxxij Urias ein prophet ward erſchlage. xxviij. Urimarus ein heilig biſchoff cvj Urſach menſchlicher boßheit cxx. VL Ulpianus ein wolgelerter Iuriſt. lx VV. Ungern ein dekemlich volck xcvj. Ungern verſtoͤrten rome. xcviij. Ungern wurden bekert zuͦm gloubē. cij. xVO. wolfrannus ein biſchoff lxxxviij wollen regnet vom himel lxviij. wochen danielis xxxij xVA waſſerfluß der gar groß was cxx walpurg ein heilige Iunckfrow cvj WE welt alter ſind ſechs iiijj wernherus ein heilig kind cxvj. wentzelaus ein fürſt in behem c. wenzelaus ein keiſer cxxij. weſtualing huͦb an ſich zuͦ bekeren lxxxvj xI wiſſagung die gantz valſch was cxiiij. wider vil geiſtlicher guͤt od̓ pfruͤnden. cxiiij wint der gar groß was cxviij. wilhelmus ein künig in engellant cviij. wilhelmus ein einſidel cx. wilhelmus parienſis. cxij. wilhelmus ein keiſer. cxiij. willibrordus mit. xij. lxxxvj xvV wunder geſchahen xx. wunderlich geburt das het ein houpt als eī hunt vn̄ ander glider als ein menſch. xxviij. wunderbarlich geburt in ytalia cij. wunderzeichen die̓ groß waren xxxvj wunderzeichen gar vil lij wunderbarlich zweier wiber. ciiij. X. Xerſes ein künig aſſiriorum x. Xerſes ein künig perſarum xij Xpoferus ein bapſt. xcviij. Epus der herre ward menſch geborn xlvj V Vauan da von greci kōmen vj Veſebel ein huffrow ahab xviij. Wnachus derſerſt künig agiuoꝝ x. Voiada ein biſchoff xx. Vpolitus ein marterer. lxij. Wrach ein ſun enoch iiij. Fras von dem kōmen traces vj Wſaac ein ſun abraham viij Vſaac ſtarb x Yſuar. x. Vſachar ein ſun iacob x Fſaias ein edel prophet xxxij Fſaias ward mit marter gekroͤnet. xxvj Fſis ein künig egipti x Fſuardus ein münich xciiij. Vuo ein heiliger doctor vnd fürſprech der armen xxx. Z Zabulon ein ſun iacob. x. Zacharias vn̄ Elizabeth xlvj Zacharias ein bapſt xx. Lacharias ein künig iſrahel. xxij. Zamri ein künig iſrahel xviij Zaraia ein biſchoff xlvj Zelpha ein bywib iacobs x Zeuocrates liebhaberſd̓ wißheit xxxiiij. Terſes ein künig perſaꝝ xij. Zeuerinus ein bapſt vnd mar. lx Zeptineus. hertzog in behem ward bekert zuͦm glouben c. Zorcaſtes der erſt künig bractianoꝝ viij. Zorobabel ein künig xxx. Zozinias eī abt lxvj. Zoziniꝰ bapſt. lxx. Leptineus ein hertzog in behem c. Zehentuſent marterer lvj. Zweyhundert vn̄ fünfftzig clerici lxvi Zerteilung die erſt d̓ kirchen gots lxij Zerteilung die ander d̓ kirchen lxviij. Zerteilung die dritt d̓ kirchen lxviij. Zerteilung die vierde der kirchen lxx Zerteilung die fünfft der kirchen lxxij. Zerteilung die ſechßt der kirchen lxxiiij Terteilung die ſibend der kirchen. lxxxvj. Zerteilung die acht der kircher xciiij Zerteilung die nünd der kirchen xcviij. Zerteilung die zehend d̓ kirchen c. Zerteilung die. xj. der kirchen. c. Zerteilung die. xij. der kirchen cij. Zerteilung die. xij. der kirchen. ciiij. Zerteilung die. xiiij. der kirchen ciiij. Lerteilung die. xv. der kirchen cvj. Zerteilung die. xvj. der kirchen. cvj. Zerteilung die. xvij. der kirthen cviij Zerteilung die. xviij. der kirchen cviij. Zerteilung die. xix. der kirchen cx Lerteilung die. xx. der kiroben cx Zerteilung die. xxj. der kirchen cxviij Zerteilung die. xxij. der kirchen cxxij Zerteilung die. xxiij. der kirchen cxxiiij Zerteilung die gar boͤße was entſtuͦnd. cxxij Zeichen die gar grüſam warent lxxvj Zeichen des heiligē crützes erſchin. xcij. Zeichē gar vil entſtuͦnden xciiij Lyt die gar grob was. x. Lyt der blat vergieſſung xx. Zvt d̓ bluͦt vergieſſung xciiij Lyt die ſüntlich was cxx Zyt der betruͤbekeit lxxxviij Lit die wibiſch was ciiij. Malachias ein heilig man viij Machh mar. lxij. Malliꝰ torquatꝰ. xxxiiij Mamertinus ein abt lxxij. Manahen ein kunig iſrael. xxij. Mananeel. iiij. Manicheoꝝ ketzery. lxij Manaſſes ein ſun Ioſeph x. Manaſſes ein künig Iuda xxiiij. Manilius dccimus roͤmer. xvj. Marcus gneus roͤmer xxxij. Marcus valerius xxxiiij. Marcus curius roͤmer xxxvj. Marcus cathoroͤmer xl Marcus varus xlvj Marcus agrippa xlvj. vnd. liiij. Marcus. anthonius ein keiſer. lviij. Marcus pichtiger. lxiiij. Marcella pediſlequa liiij. Marcus ein bapſt der vnder. lxvij Marcellianus lxiiij Marcellinus bapſt vnd marterer lxiiij Marcellus bapſt vnd marterer lxiiij. Marcialis ein biſchoff leuonicen̄. lij. Marcialis ein biſchoff zanchdon̄. liiij. Marcion ketzer lvj. Marculphus ein abt lxxx. Mardochus in babilone xxviij. Mardocheus ein Iud. xxxiiij. Margreta ein Iunckfrow vnd mar. lxiiij Maria ein prophetin xij. Maria die muͦter gots ward geborn xlvj Maria magdalena liiij Maria egiptiaca lxiiij Maria von ognies cxij Marianus ein münich lxiiij. Marinus ein biſchoff epheſioꝝ lxxij. Marinus ein marterer. lxij. Marius romanus xliiij Maron ein marter liiij Marſus lxxiiij. Martina mar. lx. Martha ein ſchweſter magdalene liiij Martinianus lij Martinus ein bapſt der erſt lxxxiiij Martinus ein bapſt der ander xxvj Martinus ein bapſt der dritt c. Martinus ein bapſt der vierd cxvj Martinus ein bapſt der fünfft cxxiiij. Martinus ein kardinal cxvj. Martinus ein biſchoff turonen. lxviij Martirer on zal xx. Maruchas ein biſchoff.lxxij Maternus ein biſchoff colonien̄. liiij Maternus ſtarb. lvj Mathan ein ſun ſadoch xlij Mathatias ein biſchoff. xl. Matheus ein apoſtel lij. Methias ein apoſtel. lij. Mathildis ein greffin lvj Matuſale von ſeth iiij Matuſahel von cayn iiij. Mauricius marterer lxiiij Mauricius ein keiſer lxxvj. Maurilius rothomagen̄. cvj Maurus. lxiiij Maurus ein Iunger benedicti lxxvj. Maxentius ein abt lxxiiij Maximinus ein biſchoff liiij Maximinus ein keiſer lxij Maximus ein biſchoff lxx Maximus ein marterer lx haximus ein prieſter vnd mar. lxij. Meander ſama. dX E rites liij. Medericus ein abt. lij. Mediolana ward gebuwen. xxxiiij. Melania. lxx Melaniꝰ rats hr. lxxiiij Melcha ein tochter aram viij. Melch ades ein bapſt vnd mar. lxiiij. Mechiledech ein künig viij Menander ein ticht ſchriber xxxvj Menedemus liehab der wißheit. xxxvj Menelaus xl. Mennas lxiiij Meraioth ein biſchoff. xvj. Merari ein ſun leui x. Meretrix ein gemein wib gebare ſiben kin der vff ein male lxxij Merlinus von incubo lxxij. Merodach d̓ erſt künig in babilonie. xxiiij Mes ein ſun Aram. vj. Meſraym. vj. Meſſella ein tichterin xliiij. Michatlein kēt Ir ſer xxij Michael buwet vff den tempel xlvj. Micheas ein prophet xviij. Micheas wider Iheruſalem xxiiij. Milo von angler ein hertzog xxiiij Mimenus ein künig britonu xxvj. Minerua. x. Miſael xxviij. Minucia ein Iunckfrow xxxiiij Michael Mitridates ein künig pontt. xlij. MO Moyſes ward geboren. xij. Moyſes ein abt. lxviij. Moyſes ein prieſter vnd marterer. lxij Monarchia der perſier xxx. Monarchia der krichen xxxvj Münſter die gar erlich ſind xciiij. Münſter ſancti benedicti lxxxviij. Moſog. iiij. Moab eī ſun loth. viij. Mon ward bekert in bluͦt ciiij. MV. Müſe vntzallich vil. cvj. Mundt d̓ helle in d̓ mite der welt xxxij. NA. Naaſon ein fürſt. xij. Nabaioth. viij. Nabuchodonoſor. xxvj. Nabuchodonoſors ſun xxviij Naͤchor ein bruͦder abraham. viij. Nachor vom Sem. viij. Nadab ein ſun aaron. xij Nadab ein künig iſrael. xxxvj. Narciſſus ein patriarch lviij. Natalia ein heilig frow. lxiiij Nathanael. xxx. Nathan ein bruͦder ſun dauids xvj. Naum ein prophet. xxiiij. Naufferg oder ſchiffman lxxxiiij Nazarius ein marterer lvj. NE Neemias ein guͤtig man xxxij Nemroth. vj. Nemroth eī fürſt. vj. Nero ein keiſer. lij. Nerua eī keiſer. liiij Neſcorius ein biſchoff conſtātinopolis lxx. NI Nichoforus ein keiſer. xcij. Nichoforus ein mar. lxiiij Nicolaus ein biſchoff lxvj. Nicolaus ein bapſt der erſt. xcvi Nicolaus ein bapſt der ander cvj Nicolaus ein bapſt der dritt. cxvj. Nicolaus ein bapſt der vierde cxvj. Ncolaus von lira ein doctor cxvj. coſtratus ein dyacon. lxij. Ninus der erſt künig aſſiriorum. viij. Ninus der vierd künig aſſiriorum. viij. Niniue ward verſtoͤrt. xxvj. Nider ſchlacht der fiende NO. Nobilis ein marterer. lxiiij Noe ein gerecht mann Noema iiij. Normannia ward bekert. xcvj. Noruegia ward bekert cx Nouatus ein prieſter. lxij. Nouatus ein marterer. lviij. QV Numa pompilius xxvj. Numitor ein künig vtalie xxiiij. OS Obeth von dem geſchlecht Iuda. xiiij. OC Ochoſias ein künig iſrael xx Ochoſias oder azaries xx. Ocho ein keiſer. lij. Ochus ein künig perſarum xxxiiij. Octauianus ein keiſer. xliiij. OO Odericus ein heilig man lviij. Oda ein hertzog in aquitanie lxxxvi. Odilo ein heilig abt cij. OG Ogerus ein hertzog danorum. xcij OL Olda ein prophetin xxvj./ xxiiij. Olimpias des erſten entſprūg vō d̓ krichen/ Olimpias eī muͦt alxādri des großē. x.xxvj. QOlimpiade. lxxx. oder. xxv. xxxij. OM Omogyrus der erſt x. ON. Oneſmius ein biſchoff epheſiorum xxvj. Oneus ein künig aſſiriorum. xvj Onias ein biſchoff. xxxvj Onias ein ſun ſimeonis. xxxviij. Onias der groß. xxxviij. Oniuas der milt vnd guͦt. xl OR Dehni ein ſunchelij. xiij o x. Oracius flaccus ein tichter xliiij Orden des kloſter cluniacen̄. xxviij Orden der Carthuſer cvj Orden der ciſtellen̄ſer cviij Orden der ciſtercienſer. cviij. Orden der templirer cviij. Orden ſancti Iohānis baptiſte. cviij. Orden wilhemiter. cxij. Orden der tütſchen herren. cxi Orden der heiligen triueltikeit cxi Ordē crucifercꝝ. cxiiij Orden celeſtinoꝝ. cxvj. Orden premonſtraten̄. cviij. Orden der canonici cvj. Orden der nüwen ritter cxviij Ordē ſaluatoris od̓ brigitte d̓ witwe. cxx Orden der vier betler orden. cxiiij Oroncius lxiiij. Oroſius lxx. Origenis ein erlicher doctor. lx. OS Oſbertus ein abt leodicen̄..ciiij. Oſualdus ein biſchoff. cij. OT Othoniel ein richter cxij. Otto ein keiſer der erſt cij. Otto ein keiſer der ander. cij Otto ein keiſer der drit cij. Otto ein keiſer der vierde. cxij. OV Quidius naſo ein tichter.xliiij oA Ozee ein prophet. xxij. Ozee ein künig iſrael. xxiiij. Qzi ein biſchoff. xiiij. Ozias oder azarias xxij. PA Pachonius ein hellig mann lxvj Pachonius ein münich lxx Pafuncius ein münich lxvj Palmacius mar. mit ſiner huffrowen vnd huß geſind. lx. Palladius eī biſchoff. lxx Pantherus ein ſtoyc lviij Panthaleon ein marterer. lxiiij. Papias Iohānes ein auditor vnd richter. Papias. lxiiij. /lviij. Papirius ein roͤmer xxxvj. Haſcalis en bapch er er Paſcalis ein bapſt der ander cviij. Paſcalis ein heilig man. lxxiiij. Patricius ein biſchoff egipti. lxvj Patricius ein ſchweſter ſun lxx. Patricius ein groß vater. lxx. Patricius ein marter lxij. Patroclus ein marterer lxiiij Paula ſenatrix ein witwe lxviij Paulinus ein biſchoff treueren̄ lxviij. Paulinus ein biſchoff lxx Paulus vnd therentius roͤmer. xl. Paulus ein apoſtel. lij. Paulus der erſt einſidel lxiiij Paulus der einfeltig. lxviij. Pauli oroſij hiſtoria endet ſich lxx Paulus dÿuconus xcij. Paulus ein bapſt der erſt xx. Paulus ein bapſt der ander cxxvj. Phacee ein künig iſrael. xxiiij. Phaceia ein künig iſrael xxiiij. Phaleg ein ſun heber v Phara ein heilige Iunckfrow lxxx. Pharao nefres ein künig x. Pharao amonophis x. Pharao bochoris xij. Phares ein ſun Iude x Pharo comes lxxx. Pharus ein turn im mere xxxv Phoroneus ein künig argiuorum. Xelꝰ Pelegius ein bapſt der erſt lxxviij. Pelagius ein bapſt der ander lxxviij Pelagius ein ketzer. lxx. Peregrinus ein biſchoff lvj. Pilgerim worden getoͤttet. cxviij Permēides. liebhaber der wiſheit xxxij Perpetuus ein biſchoff lxxij. Perſius ein tichter lij Peſtilentz die gar groß was.xlij. Peſtilentz die aber groß was. cxx. Peſtilentz die gar ſchwer was xxxvj. Petreius der ſich ſelbs durchſtach xliiij Petronille ein dochter ſancti petri l Petronille der corpel ⁊cͣ. lxx Petronius ein biſchoff lxxij. Petrus ein apoſtel vnd bapſt l Petrus. lxiiij Petrus damaſcenus. lxxxviij Petrus damianus cvj. Petrus alfonſus. cxiij. Petrus abaelardus cviij Petrus lumbard ein biſchoff cx Petrus comeſtor cx. Petrus de tharentaſia xiiij Petrus tharentaſien̄. cx. Petrus der nüw marterer cxiiij Petrus von eliaco cxxij Petrus manienus. lxxxviij Perg der gar groß iſt cxiiij. PI Pilatus ein ꝟſeher des lands Iudee xlviij Philemon ein liebhaber d̓ wißheit xxxvj Piſthuͦß wurdē durch karolū gebuwē xciiij Philemon lxiiij Philippus ein künig macedonum xxxiiij Philippus ein künig xxxvj. Philippus ein künig ſirie. xliij Philippus ein apoſtel liij Philippus ein biſchoff lviij Philippus prefectus lviij Philippus ein keiſer der erſt lxij. Philippus ein keiſer der ander lxxxviij. Philippus ein keiſer der drit. cxij. Philo der aller verhereſt. l. Philometor ein künig xl. Phinees ein biſchoff. xij. Phinees ein ſun heli xiiij./ lxxxvj Pipinus ein künig in franckrich der erſte/ Pipinus ein ſun karoli. xx. Pitagoras d̓ erſt liebhaber d̓ wiſheit. xxx Pius ein bapſt der erſt. lviij Pius ein bapſt der ander cxxvj Pius lodowicus ein künig cx. PL Placella ein huſfrow theodoſij lxviij Plage die gar grüſam was xciiij. Plato ein liebhaber der wißheit. xxxiiij. Plautus der wol redend xxxviij. Plinius der ander wolredend liiij Plotius eī wolredēder geſatzte̓ ding. xliiij Plotinus platonicus Plutarcus ein liebhaber d̓ wißheit liiij. PO Policarpus ein biſchoff lviij Pompeius trogus lvj. Pompeius marcellus ratsherren xliiij. Pontianus ein marterer. lviij. Poncianus bapſt vnd marterer lx Porphirius ein liebhaber d̓ wiſheit. lxij. Potentiana ein Iunckfrow lij Potentianus ein Iunger ſancti petri lij. Poſſeſſion vnd guͤter der kirchen PR Praxedis ein Iunckfrow lij Praxedis ruͦwet. lviij Proiectus vnd marinus mar. lxxxvj Priamus ein edeler lxviij Primus vnd felicianus lxiiij Priſcillianus ein biſchoff lxviij Priſcus tarquinus ein künig xxviij. Priſcus ein marterer lxij Priſcus ein marierer lxiiij Priſcianꝰ eī merer d̓ kunſt gramatica lxxvj Priuatus ein marterer lx Probus ein keiſer. lxiiij. Prochas ſiluius. xxij. Proceſſus ein marterer lij Prometheus d̓ thet d̓ toten menſchen pilder gon vn̄ was d̓ erſt vinder d̓ ſingerring. x Proſper ein biſchoff equitanie lxxij. Prothaſius ein marterer lxxij. Prothus vnd iacinctus lviij Proximus ein prieſter. lxij. Prudentius ein tichter lxx. Ptho Ptholomeus ſother ein künig. xlij. Ptholomeus alexander xlij Ptholomeus cleopatre xlij. Ptholomeus dyoniſius xlij. Ptholomeus ein künig egipti xxxvj Ptholomeus philadelphus xxxvj Ptholomeus euergetes. xxxviij. Ptholomeus philopator xxxviij. PV Publius ein roͤmer xxxij Publius licinius ein roͤmer xlij Publius vnd Lucius roͤmer xlij Phul ein künig aſſiriorum xxij QV Quadratus ein biſchoff lvj Quincius gefunden in buers wercken. xxxij Quincius ein roͤmer. xliiij Quiriacus ein biſchoff vnd marterer. lxviij. Quirinus ein marterer lxij Quirinus ein marterer. lxiiij. Qutrinus ein marter lvj Quintus curcius ein liebhaber der wißheit/ Quintus ſcipio ein roͤmer xliiij Quintus flaminius ein roͤmer xl. RA. Raab ein huffrow ſalomon. xij. Rachboldus ein hertzog friſonum. lxxxviij Radegundis ein künigin lxxviij Raſin ein künig ſirie xxij. RE Rea ein junckfrow vnd eins künigs tochte̓ Rebecca eī muͦter jacob. viij./ xxxiiij. Reformierūg die erſt ſancti benedicti. xxviij Reformierung vil kloͤſter cxxvj. Regina vj. Reginulpha ein heilige junckfrow. lxxxiiij Regulus ein biſchoff arelaten̄. liiij Reguſar ein künig babilonie. xxx. Remigius ein biſchoff remenen̄. lxxij. Rtharedus ein künig gothorum lxxviij. RI Richardus ein abt virdunenß ciiij. Richardus de ſancto victore cviij. Riphat ein ſun gomer v Rich der Iuden wider vff kame. xlij Rich der tartarn huͦb an cxij RO Robertus ein künig in franckrich. ciiij. Roboam ein künig Iuda xvj Rodoaldus ein biſchoff lxxxiiij. Rodus ein inſul ward gewunnē cxviij Rome in trurikeit xl. Rom ward gewonnen vō den gothis. lxx. Romanus ein bapſt xcviij./ xvj. Roͤmer ertoͤtē vil vngloͤubige̓ ſarracen lxxRom d̓ ſtat inwoner wurdē gezalt. xliiij. Rock des heren ward gefunden lxxviij. RV Ruben der erſten geborn ſun Iacobs x Rubertus ein keiſer cxxij. SA Saba ein ſun chus vj Saba vi Sabatha vj Sabathala. vj. Saburſadach ein künig babilonie xxx Sabellius ein ketzer xii Sabina ein marterin lvj Sabinus. lxiiij. Sadoch ein biſchoff xvj Sadoch ein biſchoff xxiiij Sadoch von dē geſchlecht Iuda xxxvj Saffrus ein künig aſſiriorum xij Salaberga ein ebtiſſin. lxxx. Salathiel ein hertzog iſrael xxviij Sale in der linie chriſti vj. Galinus ein biſchoff. xciiij Salmon ein ſun naaſon xij. Salomon ein fridlich künig xvj Salmanazar ein künig aſſiriorum xxiiij. Saluſtius criſpus xliij. Samaria ward gebuwen xviij. Sampſon ein richter xiiij. Sampſon ein biſchoff. lxxviij Samuel ein richter. xvj. Sanctinus ein biſchoff melden̄. liiij. Sangar ein richter xij. Saraballa d̓ den überbangede tempel buSaray ei huffrow abrahe. viij/ wet. xxxvj Sarayas ein biſchoff. xxviij. Sardanaballus ein künig aſſirioram. xxij. Saraceni nōmen zuͦ lxxxviij. Saraceni von affrica xciiij Saraceni die do herſchetten xxviij. Saruch ein ſun reu. vij Stat gottes vnd der welt ij. Saſag ein künig egipti xvj. Saturninus ein biſchoff. tholoſanus. liiij. Saturnus ein künig vtalie xij. Sauinianus ein bapſt. xxxiiij. Sauinianus ein biſchoff lij Sauel der erſt künig iſrael xvj. Saulus ward niderworffen l. Saxen land bekert ſich. xcij. Spira. ciiij. Schawer. xxxvj SL Schachzabel ſpil ward gefunden xxviij Scepter von Iuda ward vff genōmen. xliiij Scipio flaminius ein roͤmer xxxviij Scipio affricanus.xl Scipio naſica xlij. Scipio der ſich ſelbs erſtach xliiij. Scitarum das rich het ſin vrſprung vj Schotten land nam zuͦ. lij. Scurrinus der erſt abt von vnlda xx. SESebaſtianus marter. lxiiij. Sect d̓ eda tantzen waren cxxij. Seendus ein liebhaber d̓ wißheit. lvj. Sedechias ein künig xxviij. Sechzehen tuſent marterer. lxvj. Stuͦl der cardinel cxiiij Sela ein huſfrow lamech iiiij Gela ein ſun Iude x Seleucia die ſtat wart gebuwē xxxvj Seleucus ein künig ſirie xxxvj Seleucus cerannes ein künig xxxviij. Seleucus iners ein künig xl. Sellum ein künig iſrahel. xxij. Sellum ein biſchoff xxvj. Sem ein ſun Noe. iiij. Semeias ward erkleret. xvj. Sempronianus ein mar. lxiiij. Sem ramis ein künigin aſſiriorum. viij. Sempronius ein roͤmer lxxxviij Sempronius valerius. xxxviij. Seneca ein ſtoyc lij. Seneſius lugdunenß. lxxxvj. Senacherib ein künig aſſiriorum. xxiiij Seno ein keiſer lxxij. Seno ein bapſt. xxxvj. Strit zwiſchen frantzoſen vnd den roͤmern. Siben machabei xl xxxij Siben wiſen. xxiiij. Siben ſchleffer. lxij Siben ſchleffer erwachtend lxxij. Sbitzig vſleger d̓ heiligē geſchrifft. xxxvj Serapia Iunckfrow vnd mar. lvj Serapion ein marterer. lxij. Serapion ein vater. xꝰ. münichen lxiiij. Serapis ein künig x. Sergius ein bapſt der erſt. lxxxvj. Sergius ein bapſt der ander xciiij. Sergius ein bapſt der drit xcviiij. Sergius ein bapſt der vierd ciiij Sergius ein biſchoff der ward von got geplaget xx Serotinus ein marterer lij Seratius ein biſchoff tungroꝝ. lxviij. Seruius tulius ein roͤmer. xxx. Seruius flaccus roͤmer xlij Seuera ein ebtiſſin lxxxiiij Seuerinus ein ertzbiſchoff colon̄. lxviij. Seruerinus ein bapſt. lxxxij. Seth ein ſun adam. iiij. Sethzelo ein heilig man. cviij. SI Sibilla ſamia xij Sibilla delphita xiiij Sibilla frigia. xiiij. Sibilla crithrea xxiiij. Sibilla ſamia xxvj. Sibilla cumana. xxvj. Sibilla heleſpontina. xxx. Sibilla tiburt na l. Sydon ward verffoͤrt xxxiiij. Sigiſbertus eins künigs ſun lxxxii Sileas by macedoniam lii. Silla ein roͤmer xliiij Siluerius ein bapſt. lxxvj Silueſter ein bapſt der erſt lxiiij. Silueſter ein bapſt der ander cij. Silueſter ein bapſt der drit ciiij Siluius ein künig ytalie xvj Simachus der vierd vſleger der heiligen ge Simachꝰ patricius mar. lxxiiij/ ſetze. lviij Simeon ertzbiſchoff lxvj. Similanus ein abt lxxviij. Siminicus ein prieſter lviij Simiſius ein biſchoff lij Simeon ein graff cxij. Simon d̓ gerecht ein biſchoff xxxvj Simon ein ſun onie. xxxviij. Simon ein ſun mathathie xlij Simon der zoͤuberer lij. Simon vnd iudas apoſteln lij. Simon cleophe liiij. Simplicius ein bapſt lxxij. Simphorianus. lxiiij Simpronianus lxiiij Sinodi oder verſamlung der ſind ſechs gemeinlich. lxxxiiij Sindulphus ein prieſter lxxviij. Siracuſa ward gebuwen. xxiiij. Siricius ein bapſt lxvii Siſinius ein bapſt. lxxxvj. Sixtus ein bapſt der erſt vn̄ mar. lvj. Sixtus der ander ein bapſt. lxij. Sixtus ein bapſt der drit lxx. Sixtus ein bapſt der vierd cxxvj Schin d̓ naturlich was by den zitē. xxxvj. So Socrates eī liebhaber der wißheit ward ge Socrates liebhab d̓wißeit. xxxij/ born xxxij Sonn ward verkert zehen linien. xxiiij. Sonn ſtuͦnd am himel vnbeweglich xij. Sonn ervinſteret. xcij Sūn ervinſteret. cx Sonnen zwuͦ wurden geſehen cviij Solemnis ein biſchoff lxxiiij. Solinus ſidonius ein doctor lxxvj Sophia ein edle matrona lvj. Sophocles ein dichter xxxij. Sophonias ein prophet xxvj. Sores der erſt künig egipti vj Soſtratus der buwet pharum. xxxvj Sother bapſt vnd marterer lviij SP Spartani xxij. Speculum hiſtoriale cxvj. Spes ein Iunckfrow vnd marterin lvj Spil genant ſtenici xxxiiij Spenſippus eī liebhaber d̓ wißheit. xxxj Spitze vō füer ob iherlm wurdē geſehe. xl Spitz vō füer ā himel wurdē geſehē. lxxviij Spere des herren ward gefunden cviij BL Stacius cecilius xl Stamſlaus ein biſchoff cxiiij. Suel von marmelſtein. cxiiij Stern der künig in orient lxxxvj Stephanus der erſt ein bapſt vn̄ mar. lij. Stephanus ein bapſt der ander xx. Stēphanus ein bapſt der drit. cxxvj. Stephanus ein bapſt der vierde xciiij. Stephanus ein bapſt der fünfft xxvj. Stephanus ein bapſt der ſechßt xcxiiij Stephanus ein bapſt der ſibend. c. Stephanus ein bapſt der acht c. Stephanus ein bapſt der nunde cvj Stephanus der erſt marterer lxxviij. Stephanus ein biſchoff leodien̄. cviij. Stephanus d̓ erſt künig vō vngern cij Stephanus ein abt leodien̄. ciiij Stephanus ein abt ciſtercien̄. cviij Stephanus ein heilig vater cxij Stigma vn̄ zeichē chriſti het eī frow. ccxx. Schuͦl. athenis wart gebracht gē pariß xclj Sterbet der gar groß was. ciiij. Stulta ein marterer lxx Strit die heilig waren entſtuͦndē xxxviij Stein d̓ gar großwas vile in eim cloſterſcxiiij Strit der athenienſer. xxxij. Strit die geſellich waren entſtuͦnden xlij Stete ſtryt. xl. Strit die inig warē xliiij. Stryt die burgerlich warēt entſtuͦndē. xliiij Stryt der vil was in manchen ende. cxxiiij. Siryt der marcomaniter lviij Stryt der franzoſen vn̄ engeliſchen. cxx. SV Sue ein huffrow Iude. x. Sulpicius bituren̄. lxxx Sulpicius ſeuerus. lxx. Summa der erſchlagen perſis xxxvj. Sunderoldus ein biſchoff xcviij Suphene von Iaphet vj. TA Tabernackel ward gemacht xij. Tacitus ein keiſer lxxiij. Taliarandus ein kardinal. cxx. Talmuͦt ein buͦch der Iudiſchē lere. lxxij. Thare ein vater abrahams viij. Tarquinus der hoffartig xxx. Tarſis von dem cilices kōmen vj Tartari verheiſſung cviij. Tartari verwuͤſtend cxiiij. Tartari bekrieckte dz rich conſtātinpolita. Thauranus eī künig aſſirioꝝ. vj. nū. cxxj Thaurinus ein biſchoff eboracen. liiij TE Tecla ein heilig Iunckfrow lij Teglatphalaſar. ein künig xxij. Teleſphorus ein babſt vn̄ mar. lvj Telexion ein künig ſichionioꝝ. viij Tempel ſalomonis xxviij. Tempel ward gebuwen xxx. Tempel ward gereiniget xl. Tempel ſophie ward gebuwen lxxviij Tēplarij des ordens wurdē v̓dilgt cxviij. Tēpel des herrē in egipten ward gebuwenxxxviij. Teodocion d̓ drit vſleger d̓ goͤtlichē geſatz. Theodoldus ein mar. vn̄ dyacon. lvj. lviij. Theodericus ein marterer lxviij Theodericus ein ketzer. lxxiiij. Theodericus eī künig in franckrich lxxxvj Theodericus ein biſchoff meten̄. cij. Theodardus ein abt c Theobertus eī künig in fraͤckrich. lxvj. Theodora ein marterin lxviij. Theodora mit. cclxx. marterern. lxiiij. Theodorus ein biſchoff ſirie. lxxij. Theodorus ein ertzbiſchoff lxxxvj Theodorus ein bapſt der erſt lxxxij Theodorus ein bapſt der ander xcviij. Theophilus. lxiiij. Theodoſia. lxiiij Theophilus ein biſchoff lviij Theophilus ein biſchoff lxviij. Theophilus d̓ ſich dem tüfel ergab. lxxvj. Theodoſius ein keiſer d̓ erſt lxviij. Theodoſius ein keiſer der ander. lxx Theodoſius ein keiſer der dritt lxxxviij. Therentius ein roͤmer xl. Therentiüs comicus xl Tertullianus affricanus lviij TI. Tiberius ſiluius ein künig vtalie xviij Tiberius ein ſtieff ſun octauiani xlviij. Tiberius graccus roͤmer xl Tiberius ein keiſer der ander lxxviij. Tiberanus ſcotus. lxxiiij. Tiburcius ein marterer. lx. Tiburcius lxiiij. Thymotheus ein ketzer lxx. Thymotheus ein biſchoff liiij Tyrus ward gefangē vō den xp̄en cviij Tytus ein dyacon lij. Tytus ein biſchoff cretenſis. lij. Tytus ein ſun veſpaſiani. liiij Tytus liuius eī tragedion ſchriber xliiij. Tytus pullius roͤmer xxxij. Tytus quintius roͤmer xxxiiij CO Thobias ſtarb xxvj Togorma ein ſun gomer iiij. Thola ein richter xiiij. Thomas ein apoſtel lxxxij Thomas von aquino. cxviij. Thomas ein biſchoff ward erhabē. cxviij Thoͤmas cantuarienſis cx. Toletū die ſtat in hiſpania cviij. Tochter die was von. xij. iaren. liiij. Tochter die het fünff wunden.cxxvj. Tranquillinus CRlxiij. Trier ward allenthalbē gemartert lxiiij. Tribuni. x. man waren. xxxiiij. Trifon eī kind. lxij Troyaniſch krieg. xiiij Tripolis ward gewūnē vō dē ſarracen. cxvj Triphon der verreter ein künig ſirie xlij. Troya ward verſtoͤrt xxiij Traianus ein keiſer liiij Troys regnirt in dardania. xij. Trophinus ein biſchoff liiij. Ie gebuͦrt vnd die gebuͦrt wirt lobenn dine werk vnd wirt din macht verkünden das wirt beſchribē in dem cxliiij pſalmē. ſiteinmal das die vernünftlich übung der heiligen vaͤtter. nit on groſen fliß erkūt berechnet hat die leuf der zit. iſt kein zwifel dan das groſer nutz geiſtlichen mannen vnnd mit ſund̓heit denen die zuͦ regieren hant die criſtēlich kilchen do von enſprieſſe. Iſt ouch nit gloublich das ſolichs eim yedlichen ſtaͤt der mēſchen groſen nutz bringt iſt eechter ſach das ſie er hebent ir ougen mit meſigez gemüt. zuͦ den hyſtorien vergan genner ding die vmb langer gedechniß willen hochgelert lüt beſcriben hant. wie wol ſolichs vil lüt nit vaſt bedenckent furwar es zimpt ſich dannacht das hochwirdig mā zuͦm dickeren mol wider in gedechniß beruͤfent geſicht vorgangenner ding vf das ſü ler nent durch guͦtt exempel ſich üben in erlichen ſachen. vnd moͤgent in boͤſen entwichen dem ſchrofen des verluſt wird ouch das koſtbarlich von dem ſchnoͤden nit geſundert ſo wird die toͤrecht begirlicheit die ir ſelber nüt enzihē mag mit ſchnellez louf ertrengt in der gruͦben der finſterniß dor vmb alß die heiligen doctores geſehen hant das zuͦ ver ſtentniß der heiligen geſchrift vnd zuͦ eim regiment der kilchen ein überlouffung der hy ſtorien eins teils not iſt doch ein verſaumūg aller geſchichtē vnnutz vil halb der ding ouch vnfruchtbarer überleſung überfluſſiger vnd ſchnoͤder ſachē habent ſü vnſ etlich bewert hyſtorien vßgeſunderet. vnd abgethon die verwiſenden fabulen vnd vngeentē gebürten geſipten die nütz zuͦ den ſachen dienēt. iſt ouch alſo durch ir großarbeit verſchaft das garnoch die gantz hyſtoriē der ziten mit cleinemfliß von yedlichem verſtendigen nit allein on arbeit ſunder mit groſem woluſt des hertzē mag erkunt vnd veruaſſet werdē. Es iſt ouch zuͦ der geziert der geſchrift zimlich geſin das ſü ſolicher ſchoͤni nit māgel die allen lüten wie ein durchlüchtendi lucern in einer finſterniß fuͤrzuͦ haltenu was Es ſolt ouch die menſchlich vernunft die do mag lichtiglich begrifen vil ding. nit beroubt werdē eins ſolichen wūſamē angers von mancherley bluͦmē geziert in wel lem ſü find vil exempel der tuͦgent dargegen vermerckt ouch vnredlich geſchichtē. do durch wird gewarnet die abzuͦbrechen die andren ſtonzuͦloſſen. Es iſt fürwar überalmoß lüſtlich zuͦ wiſſen wie vnſer erſte eltern̄ vō denē wir vnſeren vrſprūg hant geſchaf fen ſind vō got dē oͤbreſten ſchepheer aller ding dor noch wie ſü ir zit verbrocht hant wie ouch die vernüftig creatur zuͦ vnd abgenomē hat in wiſheit tugent macht heilikeit langwirikeit vnd alſo vō andern dingen. ouch in allen dieſen dingē ſich verwūderenn des goͤtlichen regiments wie wūderbar got ſige in ſinen creaturē der on vnderloß denen die er geſchaffen hat verſicht wie groß ſige langwerikeit vnd barmhertzikeit des ſchoͤpfers vnd wie vnerfaͤrlich ſige der abgrūd goͤtlicheer vrteil. wan die menſchlich vernunft die vnd vnzelich ander ding durchflügt mit de federē der innigē beſchoulich heit. ſo erkünt ſuͤ nit allein vergāgen oder gegenwertig ſund̓ künftige ding wan ſü gat von glich zuͦ glichem. wan ouch der ſelben natürlichen vernūft zuͦgefuͤgt wirt ein guͦter wil ſo erhebt ſü ſich gegen got verdrußhalb diſer herberg in zuͦ loben im zuͦ danckē vnd in ſchowlich zuͦ betrachten begert ouch enlidiget zuͦwerden vnd ewenclich zuͦ ſyn by chriſto. dor vmb hebt an dieſe ſchowlicheit in einer wūſamē betrachtūg der creaturen oder geſchoͤpften. vnd endet ſich in eim ſaͤligeren verdruß der ſelben vnd begird deß ſchoͤpfers noch dem pſalm. was iſt mir im himmel vnnd was hab ich von dir gewoͤlt vff der erden. mir iſt aber guͦt das ich gott anhang das het vilicht in dē vorgenomē worten der ſelb pſalm vns ouch vormeint zuͦ vnderrichten. die gebuͦrt vnd die gebuͦrt würt loben dine werk vnd din macht verkünden alß wolti er ſagen durch all ding die wir in der welt volbar erkennen ſollent wir vns zuͦ dir alß zuͦ dem der nimmer abnimpt keren. der ſelb ſententz iſt ouch vaſt vnſern fürnemē bequēlich wā alß bezügt augꝰ in der heiligē geſchrift ſeit mā vil ding die nüt bedütēt ſint doch vnß not d̓ durch dīg willē die ütz beduͦtent. iſt ouch not das wir die ſelben in allermoß bruchēd wie wol ſü vnfruͦchtbar ſint alß die die mit fruchtbarer demuͦt geiſtlicheit vnſer demuͦt on mittel zuͦ gott erbebēt anders wir loͤſent nit recht die heilgē geſchrift in der wir ſoͤllent glouben es rede alwegen der heilig geiſt dor vmb ſind ſu obnenhin dür aber noch der geiſtlihen verſtentniß tref welcht ding aber alſo fremd ſind das mā ſü in kein geiſtlichē weg verſtan mag oder ſich nit gebürt vnd ſind doch aller eren wirdig vmb des ends willē in des ſü geordenēt werdē das iſt wiſſen vnd gott liebhan vnd von denen dingen wird vermeint die achtūg der ior die in der heiligen hyſtorien wird fliſenclich vermerckt vnd begriffen. von welcher alß der ſelb augꝰ bezügt iſt onzwifel zuͦ haltē das ſü iſt mit ſo groſer goͤtlicher ma cht vnd treflicheit beueſtiget das alles gātz vnwar vnd falſch iſt das ir widerſtrebt alſo das es in kein weg mit ir mag vereiniget werden ſit nun die ding alſo ſind iſt vaſt wund̓ wor wmb die beſchriber der heilgen geſchrift in dieſer matery an vil orten ſo vnhellik ſind das ſü ouch bitz vf dieſen tag kuͦm oder gantz nit moͤgent vereinet werdē vnd kuͦmpt wider die alt vnd verluͤmpte frog von der vſlegūg der lxx vſleger ob man der ſelbē ſolli billicher glouben in der verordenūg der jaren oder dem hebreiſchen text den der al ler groͤſt moyſes der erſt verkünder des geſetzs gemacht hat hie hand gebrucht die heilgē lerer ir verſtentniß vnd yedlicher hat noch ſiner begriflicheit geſagt was in hat bedunckt ſiteinmol es ſoͤrglich iſt vrteiln von den ſinnen vnd meinūg der meiſter d̓ kilchen vn̄ auch vaſt ſchwer iſt alle ding offenbarn dor vm̄ hat Beda noch den anderē die ſich in dieſer matery gefliſſen hant zuͦ ſchriben erwelt die meinūg Oroſy der do vaſt ein helliclich mit Iheronimo vnd Euſebio vnd den andern die aller bewerſt ſind von den dingen redt. ſeit ouch die kilch halt die die wiß vnd meinūg wie wol er die andern nit ſtroft dor vmb iſt ouch dieſe ordenung der zit oder zalūg gemeiner geſin in den buͤchern viler merckt die dor noch geſchriben hand Augꝰ ſeit ouch vil von den dingen in dem xv buͦch von der ſtadt gots iſt aber wider die ſatzung bede wen er volgt noch den exem plaren die zuͦ den ziten aller gemeinſt warent alß wol erſchint in ſinen Omelien das iſt in den leyeſchen reden vnd in ſunder über die pſalmen aber die ſatzūg Oroſy vnd Bede helt das von ſchoͤpfung der welt bitz zuͦ der geburt abrahe ſigent verlouffen iijᵐclxxxiiij jar aber die hebreiſchen hand minder Mccxxxvj wen noch den corrigiertē bibliē noch der hebreiſchen worheit von adam bitz zuͦ der geburt abrahe ſind geweſen Mdccccxliiij jor. dor noch ſind die lxx vſleger einhellig genuͦg mit den hebreiſchen bitz zuͦ der zerſtoͤrūg des templs die gemeinlich genuͤmpt wird ein durchgeūg Babilony die nochgenden zit hat man nit vß bewerter geſchrift aber vß andren der iuden vnd heiden hyſtorien vnd do iſt aber mißhellikeit doch nit vaſt groß dor vmb ſammezuͦ ſamelnn do iſt noch meinūg Bede von der ſchoͤpfūg der welt bitz zuͦ criſtus geburt vᵐcxcix jor das iſt ouch die ordenūg der kilchen Unde v̓ſus züeh von v tuſent vnnd zweihundert ab ein jor ſo haſtu vom anfang der welt bitz zuͦ der gebuͦrt chriſti die zal fürwar. von wi ter vſlegung dieſer froͤg ſich an ob es dir geuelt Auguſtinū do wie obnē. vnd Iheronimū vnd die anderen an iren orten aber ſiteinmol wir hie vnß kürtzer fliſent ſoͤllent wir miden was lang iſt wir hād vnßouch fürwar geſchickt mit der hülff gots zuͦ ſamelnn vß vil buͤchern ein bürdelin der zit von anfang der welt bitz ietz im welchem wir werdē zuͦtettigclich alß ī eim gedechnißbrieff verbūdē beide der heiligen geſchrift vn̄ ouch mācherley ander hyſtoriē geſchichtē ich wil ouch tuͦn noch dē ſind. l. flori alß die pfle gent die den begriff der welt in ein clein tofel molent alſo wil ich die gantz bildung men ſchlichs geſlechts ouch die louf der zit in wenig bletterenn begrifen. Mir iſt ouch nit zuͦ wiſſen das ich ütz geſetzt hab das nit in gloubhaftigen hyſtorien ſige oder in dē buͤcheren der lerer d̓ heiligen kilchē oder das iren ſagē noch volge offenbaͤrlich wo ouch zwifel gefin iſt ob es alſo ode̓ alſo ſige hab ich ouch in aller moß alß ichs fundē hab be ſchriben vff das ouch den geiſtlichen luͤten oberangeſicht der hyſtorien nit verdruͤſſig vürd hab ich zuͦmdickerenmol etlich gebluͤmpt ſinn hinzuͦgeſetzt vß den ſagen d̓ heili gen die von inen gebent ein geſchmack geiſtlicheit der lere do mit das wir ouch gebēt er vn̄ groͤſachtūg denē die vor vns gearbeit hāt ſo ſind wir ingetreten in ir arbeit noch vnßem vermügen vnd hant hin vnd her genummē was wir hand gemoͤcht vnd vff das man wiß in welcher ordenūg ich inen noch geuolget hab ſo vinden wir zuͦm erſtē die gātz zit des alten teſtaments vᵐcxcix. jor geteilt in fünff alter. in eim buͤchlin das yſidero zuͦ geſchribenn ward do er vaſt meiſterlich in fürgot in volfuͤrung d̓ jor der welt bitz vff ſyn zit das iſt die zit Eracly d̓ anfing zuͦ regniren vm̄ die jor chriſti dcxij. aber ſine rechnung oder zal ordinet er nit noch der zal chriſti noch Oroſy vnd dē volgenn wir noch in den zweien erſtē alteren zuͦglicherwiß ouch in den zweien nochgendē vßgenūmen an wenig orten wan̄ der text noch der hebreiſchen worheit vō d̓ gebuͦrt Abrahe bitz vff die babiloniſch gefengniß iſt by vns gerechter vnd mit mher fliß vßgelegt dor vmb volgent wir im noch doch iſt clein vnderſcheit do. In dē fünfften alter hand wir groͤſer arbeit gehan durch zuͦ vil mancherley willen der hyſtorien ich beger ouch genod wā ich hab ietz eim ietz dē andern noch geuolget noch dē mich all̓ beſt beducht hat ob ich ouch alle jor recht noch einande̓ geordent oder gerechnet hab beuill ich vr teil des leſers. ich hab ouch mit vil arbeit zuͦ ſamen gefuͤgt die linien der aſſiriorū vnd der roͤmer vß mancherley hyſtorien bit ouch ob yemant geuiel abzuͦſchribenn diß buͦch das er mit fliß merck die vnderſcheidūg vnd gegēdienendē zal dar er nit witer oder enger ſetz den das exemplar halt anders ſyn arbeit iſt nirgenfür vn̄ dor zuͦ ſchaffet er keī nutz. wirt ouch diß werck ſo vil felſcher ſo es kurtz begriffene̓ iſt es ſige dan̄ daſ mā fli ſenlich das merck vn̄ halt. iſt aber ſach das einer ordēdclih dieſe dīg veruaß das wir meinent lichticlich geſchehē muͤg ſo wirt es im nit wenig erlüchtūg gebē zuͤ verſtent. niß d̓ heiligē geſchrifft vnd d̓ buͤcher Auguſtini Iheronimi vnd Oroſy vn̄ d̓ anderē ⁊cͣ. iſt echter wor das wir in vil buͤcherē geſchribē vīdēt. Dor noch in dē ſechſtē alter vol gent wir noch der croniken Martini vn̄ Uincentij die gont bitz vff ir zit gar begriflich noch denen by cc jor volgt ich noch eim treflichem buͦch des dichter ich nit weiß das ſelb buͦch ſtregt ſich ouch gar noch vff ſyn zit was dor noch gedechtniß wirdig geſchehen iſt alß wir gehat vnd geſehen hand. habent wir getrülich den vorderē geſchichtē zuͦ geſchribē die ding werdē alle in dieſem buͦch mit groſer kürtzi offēbaͤr die ordenūg vnd der proceß. diß buͦchß iſt gātz ſchlecht ouch ſo grob vnd büriſch das mans moͤcht an ein wand molen wen on alle arbeit zuͦhand iſt er oſſenbaͤr vnd kunt denen̄ die in ſhe hent. Ich hab gemolt obnen im blaͤt cirkel mit dē rechten namen der perſonen zuͦ yedlicher zit obnē vnd vndenen zwo linienn die oͤbreſt mit ir zal ſtigt ab von Adam bitz vff Chriſtum vnd bezeichnet noch der ordenūg vorgeſeiter ding alſo das alles ob od̓ vnd̓ der ſeiben zal geſchriben ſtot ſige zuͦ den ſelben ziten geſchehē. die ander linig ſtigt hinderſich vff von der geburt chriſti bitz an die geſchepff der welt das mā lichtlich ſo mā an ſicht ein zal mag wiſſen wie vil jor das oder das geſchehen ſige vor xpus gebuͦrt das hand wir dor vmb alſo geordenet das die zal loblicher vnd erwirdiger by vns iſt me er forderet würt noch der gebuͦrt chriſti ſtigēt ſü beyde ab bitz vff vnſer zit vnnd nēment hübſchlich zuͦ alſo doch das die oͤberlinig alzit zeigt das alter der welt. die ander das alter xp̄i dz wirt gar ſchlechtlich an ſinē ortē offenbaͤr werdē. ſid wir ouch vß vil buͤchern̄ die falſch geſchribē worēt diſe wiß nit mit cleiner arbeit zuͦ d̓ linigē d̓ worheit cor rigiert vn̄ gebeſſeret hād. bittent wir vmb chriſtus willenn das der leſer diß buͦchs nit vermeſſenlich vnderſtee zuͦ beſſeren oder corrigirē die zal d̓ jorē. er hab dē vor dz buͦch gantz überſehen. das ſagent wir nit dor vmb das wir nienen geirret haben ſundē zuͦ warnen der mancherley der doctor in dieſer materi vnd zuͦm dickeren mol eins ſatz iſt ein verwicklung des andern. wo er aber irrūg vindet ſo verzihe vnß guͤtlich vnnd befſers vß den vorgenantē denen wir noch volgent wan man irret gar lichtiglich in der zal vnnd würt dick ſümiclich beſchriben vnd noch ſümiclicher corrigiert oder gebeſſeret alß Auguſtin ſpricht im xv. buͦch von der ſtad gots. .j. Der erſt tag. In dem hat got geſchaffen das lie cht vnd hat geſunderet das liecht von der finſterniß. Der ander tag. In dem hat got gemacht das firmament vnd hat diß waſſer geſünderet von denn waſſern̄. Der drit tag. In dem hat got geſamelt die waſſer an ein ſtadt vnnd erſchein die dürri. Der vierd tag. In dem hat got gemacht ſun vnnd mōn vnd die ſternen vnd hat ſü ge ſatzt in das firmament. Der fünft tag. In dem hat got gemacht fiſch vnd vogel vnnd die groſen walfiſch vß dem waſſer. Der ſechſt tag. In dem hat got gemacht die vnuer nuͤnftigen tier vnd den menſchen. Im anfang hat got geſchaffenn himmel vnd erden. ſeit der heilige augꝰ v̓ber das buͦch d̓ geſchoͤ pff das die treflicheit dieſer geſchrifft groͤſer iſt den ſubtilikeit aller menſlich vernūfft. aber ſint wir ſunderlich von der zit willen hād zuͦ ſchriben ſo geuelt vnß kürtzlich am anfang der zit beruͤren. dor vm̄ iſt zuͦ mercken dz vier glichs alters im āfang geſchaffē ſind vō got vß nichte dor in die hoͤchſte macht des ſchoͤpffers erſchint vnd ſind die. der füri himel. die engeliſch natur. die materi d̓ vier elemēt. die zyt vnd das heiſt man dz werck dē ſchoͤpffung das gemacht iſt vor allem tag. dor noch volgt dz wer ck d̓ vnderſcheidlicheit dor in erſchīt des ſchoͤpffēs groͤſti wißheit das iſt geſchehē in den drü erſten tagen. dor noch volgt das werck des gezierts in welchem erſchint die hoͤchſti guͤti gots dz iſt gemacht in den drü hinderſten tagen alß gar claͤrlich ſtot in dem buͦch der geſchoͤpf am erſtē. Am ſübendē tag ließ er vō allē werck das er hat gemacht nit alß ob er muͤed wer vom wercken ſund̓ er hoͤrt vff zuͦ machen nüwe creaturen der matery odē glichniß nit vorwere dz aber geſprochē wurt Io. am. v. min vaͤ ter wirckt bitz ietz vnd ich wirck ouch. ſol verſtandē werdē von einer on vnderloſen/ den verſehūg der creaturen wann ſine geſchoͤpff verlot er nit behalten vnd regiren. vnd dor in erſchint des ſchoͤpffers hoͤſti volkūmenheit wan er iſt im allein genuͦgſam vnd bedarff nit der creaturen ſünder mher widerumb. wan die crafft des ſchoͤpffers iſt ein vr ſach weſenlicheit allen creaturen. dor vmb hat d̓ ſübend tag kein veſper. von dē dingē ſich volkūmenlicher dē meiſter in dem andern buͦch der hohen ſin vnd die lerer die vol kūmenlich dor vüber ſchribent wie wol ouch die nochgond zit vns gott erzeigt by dē vi er vorgenanten dingen mitnamen die hoͤſten macht wißheit guͤti vnd dor zuͦ der hoͤſten volkūmenheit doch ſunderlicher erzeugt ſü vns die goͤtlich barmhertzikeit vnd gerechtikeit noch dem alß do ſeit der pſalmiſt. her ich wird dir ſingen barmhertzikeit vnnd gerechtikeit vnd aber al die weg des herren barmhertzikeit vnd worheit. doch ſo halt die barmhertzikeit dz ſcepē ſo lāg wir vff dē weg ſind wē ſü verſeit keim ſünd̓ genod Die alter der welt werden beglicht den altern̄ des menſchens vnd werdē von māchen in mancherleywiß bezeichnet bewerent ouch durch vil vrſach wor vmb bequemlich ſi ge alſo oder anders ſü onzuͦuohen od̓ zuͦ endē vō welchē dingē wir ietz nütz ſagēt. abē ſo vil ietz genuͦg iſt. iſt zuͦ merckē das. vj. ſind alter der welt. Das erſt hebt an vō der ſchoͤpffung d̓ welt vn̄ wert bitz an dē ſintfluß vn̄ hat noch den hebreiſchē worheit gehan. Mdclvj. jor noch den. lxx. vſlegern alß yſidorꝰ ſetzt vn̄ vil ander denē wir noch uolgent hat es gehan. ijᵐccxlij. alſo ſind ſü vneins in. dlxxxvj. jorē die die hebreiſchē minder hand in dem alter. vnd noch der rechnūg iſt Matuſale geſtorben vor dem ſint/ fluß doch in dem ſelben jor alß der ſintfluß was. Das ander alter hat angefangen am ſint fluß vnd hat gewert bitz an die gebuͦrt Abrahe. vnd hat noch dē hebreiſchen gehan. cclxxxxij. jor noch den. lxx. dccccxlij. jor alſo ſind ſü vnhellick. dcl. joren die aber die hebreiſchen minder hand ich hab ouch nit moͤgen finden vrſach ſo groſes vnhelikeit Das drit alter hebt an an der gebuͦrt Abrahe vnd wert bitz zuͦm anfang des richs Da uid vnnd halt noch den hebreiſchen. dccccxlj. jor noch den. lxx. cccclxxxv. Das vierd alter hebt an an dem anfang des richs Dauid. vnd werd bitz zuͦ der durchgeung Babi loni vn̄ halt. cccclxxxiiij jor. noch dē hebreiſchen. noch dē. lxx. cccclxxxv. Das fünfft alter hebt an an der durchgangung babilon alß iheruſalem zerbrochen ward vnnd der tempel dor in erzünt ward vnd wert bitz an die wolgeſegenet gebuͦrt chriſti. vnd helt noch der vorgeſeiten wiß. der wir volgent. dxc jor. vnnd alß vorgeſeit iſt. es iſt ein groͤſer ſpan. von der rechnung der jor des alters wen vil rechnent vff mancherley wiß doch ſind ſü nit vaſt vnhellig vndereinand̓ erwele ein yedlicher was im gefelt wir hand geſatzt was vns gedunckt hat. Das ſechſt alter hebt an an der gebuͦrt chriſti vn̄ werd bitz zuͦ end der welt des end weiß allein got wirt ouch genād das alter od̓ die letzt ſtūdt Got hat dor vmb alß menſchlich geſchlecht vō eim menſchen woͤllen ordiniern das er vns loß ein gedechtniß wie genem im ſige in einer wile einikeit die ſelb betrachtung iſt vaſt nutz den vßerwelten die zuͦgeſellet werden denn heiligen engelnn in dem ewigen friden. aber die menſchen hand abgenūmen durch ſo groß grimmikeit ſündens das fridſaͤmlicher vnd ſicherer vnuernünfftige tier byeinand̓ lebent. fürwor lowen ode̓ trachē hād nye ſoͤlich ſtrit zwiſchen einander alß menſchen gefuͦrt. got hat lieb das band einhellikeit das Auguſtinus am. xij. von der ſtat gots. .ij. Ior der welt. .vᵐcxcix. Hie hebt an das erſt alter vnd hat zweituſent jor zwei hūdert zwei vn̄ xl. wert bitz an ſintfluß. Der erſt menſch hat gelebt. dccccxxx jor. vn̄ hat geborn xxxij. ſün vn̄ ſo vil toͤchterē .cxxx..ccccxxxv..dcxxv. Seth. dccccxij Enos. dccccv. Chaynā dccccx. .iiijᵐdlxxiiij..iiijᵐdclxxiiij..vᵐlxix. Am erſten jor der welt am vj. tag hat got geſchaffen Adam in dem acker damaſcheno vn̄ Euam von einer ſiner rip vnd ſatzt ſü in das paradiß das ſü wercktent vnnd ſin hütent ver bot inen ouch das ſü nit verſuͦchtent d̓ frucht des holtzes by pen des tods. am ſelbē tag alß ſü ſündettēt zuͦ hād warff er ſü vß dē paradiß in dz er trich des fluͦchs dz ſü in ſchweiß vn̄ wid̓wertikeit lebtēt bitz an irē tod. gen̄ am erſten Der Seth iſt geborn wordē ī cxxx. jor adams d̓ moyſes hat c. vnderwe gen geloſen in welchē er Abel beweint in dem tal des weinēs by Ebron er ging ouch zuͦ dē paradiß daſ er erwuͦrbē das oͤli der barmhertzikeit. Der Enos ruff tzuͦ erſt an den na men der welt vnd fād vilicht etliche bit wort od̓ macht bild got zuͦ eren alß man ietz in der kilchen tuͦt. Augꝰ am xiiij. buͦch vō de̓ ſtat gots zwo liebe hand zwo ſtett gemacht die irdenſche hat gemacht die liebe ſinn ſelbs bitz zuͦ verachtung gots. die himmelſch die liebe gots bitz zuͦ verachtūg ſin ſelbs die frowet ſich in ir ſelbs vnd die in got die ſuͦcht lob vō den mēſchē deren iſt got der wißheit gezüg dz aller groͤſt lob zuͦ der gehoͤrt cayn der zuͦ er ſt geborn̄ die ſtat ge buwen hatt zuͦ der abel der ander geborn̄ vnnd wie ein bilgerin hie. gewebret wē durch genod iſt er vor geordenet zuͦ dē ewigē leben vn̄ obnen ein bürger geſyn vff dz ouch die ſtat gots erſchin durch beglichūg der wideren ſtatt iſt not geſyn etlich geſchicht der boͤſen zuͦ melden. gots Die ſtat. der welt. Die irdiſche ſtat hebt an von dem tod ſchlaher Cayn. frow cayn bitz vff den todſchlaher Lamech. delbora eī ſchwe ſter abel abel wa̓t vō chain. e̓ſchlagē calmana eī ſueſter vnd huß Der Abel iſt d̓ erſt maͤrterer geſin vn̄ hat angehobē bie heilige kilchen wē er iſt in genoden geſtorbē het ſü ouch angefangen von Adam ſo wer ſü vnderloſen wordē. dyſer noch dē au gꝰ ſeit hat gots ſtat gebuwē iſt ouch der ſelbē ſtat erſter burger geſin vnd dor vm̄ dz er gerecht was hat got ſin opffer entpfangen. enoch yrach mana nehel In dem Enoch hat Cayn ſin ſtat gewihet vnd alß augꝰ ſeit im. xv. von d̓ ſtat gots iſt ouch nit vnzīlich das Cayn ein ſtat buwet ſint das die geſchrifft ſeit es ſigent kuͦm vier mē ſchen zuͦ d̓ ſelbē zit geweſen wan er zalt nit all die zuͦ den ſelben ziten mochtēt ſyn ſund̓ meint es wer allein not die zuͦbeſtimmē die vrſach hieſch des vnd̓ſtandē wercks. Item der do ſelbs. das gaſchlecht vō Adan durch Ca yn den ſündigen wirt geendet in der eylfftē zal. do durch die ſünd bezeichnet wirt die ſelb zal ward ouch durch ein frowē beſchloſſen von welchem geſchlecht die ſünd ouch anfing. X iij X Der ſündige Cayn hat zuͦ erſt die irdenſche ſtat gebuwet dor in er forchthalb die ſinē inſatzt dor vmb das er gewalt treib vnd roubt vnd verſach ſich als er thet. wir im wyder gelten. dor vmb wolt er ſicher ſyn. der ſelb ſchluͦg todt ſinen bruͦder Abel vß haß vnd ward von dē herren geſtrofft das er wie ein verloͤffiger verzwifelter vnd irriger zuͦ letzſt von Lamech erſchlagen ward. Ich hab hin vnd her beſchriben vil Eras. mancherley künigen voͤlkern groͤſer geſchi chtē vnd treffenlicher perſonen die dye aſtronimi bruͦchent in iren rechenūg von Adā bitz vff Alphonciū. Iſt aber Era ein beluͦmpte zit eins volks oder gloubens die anfocht von einer geſchicht die vaſt boͤß od̓ vaſt guͦt iſt. vn̄ zuͦ tütſch mag mans ein datum heiſē. noch dē mā offenlich beſchribūg macht do vō ſant Leo d̓ erſt des namēs bruͦcht zuͦm dickerenmol in ſinen epiſtolen das wort Era. Hyſtoria alß Cicero ſeit iſt ein gezüg der zit. ein licht der worheit. ein meiſterin des le bens. ein verkünderin des alters. dor vmb iſt vaſt nütz vil hyſtorien zuͦ wiſſen vnd ſich in denen üben vff das wir lernent vil exempel der andernn wie wir ſoͤllennt dem nochuolgen das vns nütz iſt vnd das ſchaͤdlich miden. .X. Adam ein heiliger man iſt al die tag ſo er gelebt hat erlücht geſyn in dem geiſt. der wiſſagūg. hat ouch groͤß vnd lang buͦß gethon. hat ſinē ſünen geben geboͤtt der ge rechtikeit. vnd verbot inen das ſü ſich gantz hüttent vor der geſelſchafft Cayn vnd ſyner ſün. ſich ouch nit mit der Ee zuͦ inen verpflichtent. der ſelb vnſer erſter vater hat vns vm̄ einer ſünde willen vertribē vß dem ꝑadiß. aber durch ſyn heilig vnd buͦßfertig weſen hat er vns geben ein exempel wyd̓ zuͦ kūmen zuͦ den freuden des himliſchē richs der dē exempel nit nochuolgt beclagt ſich von dem erſten vnbillicklich. dccxcv. malaleel hat gele bt dccc/ xcv. dcccclxx. Iareth. dcccclxij jor. Mcxxij. Enoch. ccclxv. Mcclxxxvij. Matuſale. dcc cclxix. Mccccliiij. Lamech dcclxxvij .X. Adam ſtirbt vnd wirt begraben in ebron. Der Enoch iſt gerecht geſyn vnd hat got wolgeuallen. vnd durch ſy ner übertreffend̓ heilikeit willē hat in got in das ꝑa diß gefuͦrt do lebt er mit Heliā in groſer ruͦg des libes vnd geiſts bitz vff die zuͦkunfft des endcriſts. wā dor noch werdent ſü vſher gon zuͦ einer erſterkung vn̄ beueſtigūg d̓ erweltē vnd werdēt gekroͤnt durch die marter. Enoch hat noch im geſchrifft geloſſen Dyſer Matuſale iſt d̓ elteſt geſyn noch d̓ menig der jor von dē die geſchrifft ſeit. wā do er. d. jor hat do ſprach got zuͦ im buwe dir ein hüß wiltu wā du wirdeſt noch. d. jor leben ſprach er vmb ſo kurtzer zit willē wil ich kein hüß buwen. vnd ruͦwt in dē thannenn vnd vnd̓ dē boumē alß er vor gewont hat. Lamech ward wol gepi niget vō dē frouwē. wo durch einer ſündet do wirder durch geſtrofft Der Lamech hat zuͦ erſt wyd̓ die natur vnnd ſitten angefangen od̓ geordent dz einer zweier wyber mā werdenn moͤcht in dē das er ſyn Ee brach er toͤd ouch cayn doch on ſyn willē. wan alß er alt ward vn̄ ſyn ougē finſte̓ wurdēt fuͦrt in ein kint das meint et het ein wilt tier geſehē zeuͦgt im dz er ſchüß. vnd alſo durch ſchoͤß er cayn. ſchluͦg ouch das kind od̓ knecht dor vm̄ ſo übel das er ouch ſtarb. Hoͤflicheit. Die ryſen ſind vff erdenn. Merck das al künſt ſü ſige weltlich fry hantwerck oder naturlich. die mēſchlicher geſchiglicheit dienent ſint fūdē alß man liſt von dē ſünen Lamech alſo ſint die vnellichē kinder zuͦm erſten ſubtiller geſyn den die andern die ſelben dor vmb das ſü forchtendt ſchaden des ſintfluß vnd fürs machtent ſü zwo ſülen ein irden die auder von marmelſtein vnd ſchnitent oder gruͦben dor in die kunſt. Boßheit nympt zuͦ vnnd meret ſich vff erden. Der iabel hat zuͦ erſt geordennet wonūg der hirtē vn̄ gezelt gemacht. Begirlicheit der oren. Der jubal ein vatter d̓ ſinger od̓ ſpil in harpfen vnd orgeln ein erſter find̓ d̓ kunſt des ſingēs. hat ouch vß dem gethoͤn d̓ hēmer die cōcordantzē oder ein halli keit der toͤn erkant. Begirlicheit d̓ ougen. De̓ Tubalchayn iſt d̓ erſt ſchmit geſyn vnd d̓ mit hā mern̄ werckt alle werck in. ertz od̓ yſyn. vnd iſt ein fin der geſin d̓ kūſt bild zuͦ gͣbē Begirlicheit des fleiſch Der Neoma het fundē die kunſt mancherley webens hat vß wollen vnd flachs faden gemacht dor vß tuͦch geweben hat vmb lichte willen. wā vormolß bruͦchtēt ſü für cleider fell von den tiernn. iiij Umb verſtentniß willen dyſer ding iſt zuͦ mercken das für war von den dryen fünenn Noe lxxij. voͤlker kūmē vnd vffgeſtandē ſind. gen̄. am x. vn̄ zuͦbezeichne die ſelb heimlicheit od̓ geiſtlich verborgenheit hat der her Iheſus vor im geſand. lxxij. junger als man ſeit Luce am. x. von d̓ materi ſeit gar ernſtlich Augꝰ im. xvj. von der ſtat gots vn̄ ſeit vnder andern. das vil ander geboren ſind der man dor vm̄ nit gedenckt od̓ ſü hie nit erzaͤlt das ſü vor anderē voͤlkern̄ in d̓ gebuͦrt geweſen ſind. hand aber vō inen nit moͤgen voͤlker machen der voͤlker namen ſint ein teil beliben alſo das hüt noch wol ſchinbar iſt von wem ſü kūment. als von Aſſur Aſſirij. vō Heber Hebrei. ein teile vō lenge d̓ zit verwādelt ſint das kum die aller gelerteſtē die do erfarent die aller elteſten hyſtori enweder aller noch etlicher der ſelben voͤlker vrſprung finden moͤgent. vnd ſo man alle ding merckt ſo ſind mher verwandelt den beliben. Merck noch dem vnd die lerer ſagent der welt wart zuͦ d̓ ſelben zit ein billiche pin vffgeleit. wen ſiteinmol das vnlutrikeit überhand nam die dē lib vcrunreintt. muͦſt die erd durch waſſer wyder rein vnd lüter werden. aber in end der welt würt überhād nemē gitigkeit. die wirt durch dz für vßgebrēt. wē golt vnd ſilb̓ pfligt mā durch für reinigē Die wonūg der milten̄ tier. wonūg der men ſchen vnd vogel wonung der vn miltenn tier. ein apoteck behe ltniß der fruͦcht. Apoteck de krü ter. Ein euthelniß deß wüſtn̄ waſſers. Ein enthelniß des miſts. Die arch Noe hat in der lenge. c.c. cloff tern̄. in der breit. l. cloffternn. in de̓ hoͤhi xxx. clofftern̄. vnd die hoͤhi des fenſters ſol ſin einer clofftern̄. gen̄. am vj. Der Ionicꝰ iſt geſyn ein ſün Noe vō wellē Moyſes ſchwigt. wz witzig vn̄ der erſt d̓ noch dē ſintfluß die kunſt vō dem geſtirne vandt. fuͤrſach ouch etliche künfltigi dig vnd mit ſund̓heit vō vffgang der vier rich vn̄ irē abnemē noch dem als im ſyn vatter begobt vn̄ guͦt gab. ging er in dz land Etham vnd wont do vnd macht do ein volck. mā ſeit ouch er hab Nemroth ein rot geben wie er ſolt regirenn. Ionichꝰ filiꝰ Noe Der regen bog het zwo farben in ſunderheit die bezeichnent zwei geriht die ein iſt waſſer ſar weſſerig figuriert vnß den ver gangen ſintfluß das wir der nit mehe foͤrchtē. die fürin das zuͦkünfftigk gericht dürch das für das wir des gewiß ſoͤllent wartenn. iiij jor d̓ welt Mdcxlij Noe wa̓d geborn. Hie hebt an dz and̓ alter ijᵐxij Uon Sem xxvij gebuͦrt. Noe. Ein ſün Noe lebt dc jor be ſitzt Aſiam. Die zit des ſintfluß. Sem. De̓ Sem hatt im zweitenn jor noch dem ſintfluß Arphaxat geborn. mā ſeit es ſige geweſen mel ſchiſedech d̓ zuͦ erſt noch dē ſintfluß die ſtat ſale buwet die ſelb iſt ihrl̓ꝫ vō im kūmēt xxvij. geſchlecht Nor ein gerechter mā hat genod by got fundē wan alß er d. jor alt was macht er Cham Sem vnd Iaphet begund zuͦ buwen die arch noch dē gebot gots. verbrocht die in. c joren in dē hūderſten jor als die arch volbrocht was erſchein im aber got vn̄ gebot im dz er mit ſiner hüſfrauwen ſinen ſünē vnd iren hüſfrauwen vnd mit dē tiere in die arch ging ⁊cͣ. vn̄ zuͦ hād huͦb an d̓ ſintfluß. alſo das das waſſer ging üb̓ al berg xv. clofftern̄. gen̄ am vij. merck ouch vff dem ſuntag im meyen alß er in die arch ging ging er als ſich ein jor verlieff mit allem das do was wyd̓ heruß. noch dem ſintfluß wyderfuͦr noe die belimpt trūckenheit vm̄ derē willē er Sem vn̄ japhet benedyet dz ſü lieb hattēt vett̓lich ere. vn̄ chā vm̄ ſins geſpots willē maledigt er vn̄ hie. als augꝰ ſeit wirt zuͦ erſten bedocht vnd̓ worffenheit vn̄ dinſtbarkeit dolwyd̓ ouch adel. Man ſol ouch nit meinē das al die von cham kūmen ſigent vnedel ſind geſyn vnd on macht wā ſü ſind die erſtē mechtigē geſyn vff erdē als wol ſchinbaͤr iſt vō nemroth vn̄ dē künigē chanam vn̄ affroꝝ. Es ſind ouch nit al von Sem vnd Iaphet edel tugentrich vnd mechtigk wē ſü garnoch al in apgoͤtter gloubē ſind geuallē vnd dick von dē andern vnd̓truckt wurdēt. aber die maledigūg vnd benedigūg wirt gezogen vff die laſter vn̄ tugēt. vm̄ deren willē ein mēſch worlich edel od̓ vnedel iſt. zuͦ glicher wiß die abrahās gloubē hād werdēt billicher ſine kind̓ geſchezt den die iudē die noch dē fleiſch vō im kūmē ſind nit deſtermind̓ hād ſü etlich ſünd̓lich fryheiten gehan vm̄ verdienſt vn̄ benedigūg irs vatters vō dē dryen ſünē noe als ir vatter noch lebt noch d̓ hyſtory phi lonis ſind geborē wordē xxiiij. tuſent vn̄. c. man on kind̓ vn̄ frouwē vn̄ hattē drey fürſtē. nēroth. jectan vn̄ ſuphene. Cham Sem Iaphet. Cham. Iaphet ein ſuͦn noe hat Do d̓ Cham ſach ſins vā ters ſcham do verſpottet er in vn̄ zeugts ſinen bruͤ dern̄ dor vm̄ ward er von im vermaledyet. vn̄ ward do mit ein gruſamlich exēpel aller ſpoͤtter. der hat. xxx. gebuͦrten od̓ ge ſchlecht gemacht wz ein ſuͦn noe vn̄ behielt affricā Der japher iſt vō ſim vaͤt ter gebendyet geſyn vm̄ ſi nes fryen adelß willē. vnd bat got vm̄ wittrūg vō im ſind kūmē xv. gebuͦrtē ſinſ geſchlechts. Die ſüben ſün hat er gehā Gomer. Uō dē ſind kū men Galathe dor noch galli ci dz ſind waͤl hen. vnd hat. iij gebuͦrt noch im gemacht. Magog. Uo de ſcite vn̄ gothi als jhero. ſeit. Aſſenes. Uō dē ſar mate die die krichē regios heiſēt Riphat. Uō dē pa ſtagones togor ma. Uō dē ſint friges dz ſint die tro ianer. Die ſün chus von Cham. Saba Uō dē ſabei vnd arabes Euila Uō dē getuli in dē all erſtē teil affrice die an die wuͤſte ſtoſſēt Saba tha. Uō dē ſabatheni. Regi na. Die hand iren namē ver lorn̄ vn̄ ſind vnß vnbekāt Saba taca. Uō dē die moͤren an d̓ ſunnē nyd̓gāg Aram Uon dē aram ſint ſyri geborn̄ d̓ ertztbiſtū od̓ oͤbriſti ſtat iſt geſyn damaſch dor vm̄ in hebreiſch heiſt ſiria aram. Uon dē armeny. Hus. Huß iſt ein fürſt geſyn v̓b traconitidē vn̄ damaſcū dor vm̄ iſt ouch job von dē ertrich huß geſyn. Hul. Iethē Uō dem ethari. Meſ Uon dē meones. Lud. Uon dem ſind ludy genant. Aſſur Uō dē Aſſiry. Elam Elamite die fü rſten perſidis. Der Aſſur. vmb dz er ſich nit wolt wyder got ſetzenn mit Nemroth do er buwet dē turn babel dor vm̄ floch er von dē ertrich ſennaar fer in ein ander land do vor nyemāt ge wonet hat dz ward von ſinē namen geheiſſen aſſiria. vn̄ buwet ein ſtat die dor noch ward niniue genant. die was die oͤbreſte ſtat des gantzē richs aſſiriorū. das volk hat alzit gehan ein boͤſen limdenn oder geruͤff vnmenſchlicheit oder grimikeit halb. Saba dadā Uō dē ſeit man hab mā genant ſabeos. Der Iectan nā by Nem roth ein exempel vn̄ her ſcht über die ſün Sem vn̄ hat xiij. ſün die al ſū der geſchlecht machtēt ab̓ die ſelbē voͤlcker ſint vns nit erkant durch fer re der land oder verende rung d̓ voͤlker vn̄ der namē. od̓ dz ſü durch krieg od̓ and̓ ſachen verdilget ſindt. Iectā Die ſün Iectan. Elmodach Saleph Sarmoth Iare Adhurā Uſal Dedal Ebal Abimahel Saba Ophir Euila Iobab. ijᵐccxliiij. Arphax at hat ge lebt. cccxxxviij jor. ijᵐccclxxix. Sale. cc ccxxxiij. ijᵐdix. Heber. cccclxiiij. Augꝰ im xvj. von der ſtat gots ſeit alſo noch der benedigūg der ſün Noe bitz vff Abrahā wirt kein gedechtniß der gerechtē vn̄ gloub doch nit dz keiner geweſen ſige. doch ſolt mā ſü al erzaͤlen es würd gar vil zuͦ lang vn̄ wer niher ein hyſtoriſcher fliß den ein pphtiſche fürſehung. Uon dem Heber werden genāt die he breiſchen. wan man ſchribt das allein in ſim hüß belibē ſige die hebreiſch zūg in d̓ zerteilūg der ſprochē oder zungen die vor hieß mēſchlich. wan gemeilich alle menſchen die bruchtent. chus vn̄ mefraim ſuͤn chās Uon dem Chus alß man ſeit ſind die moͤren gebo ren vnd von dē Meſraim die e gipter geſchlecht. X nemroth ein ſuͦn chus. Der nemroth ein riß x. ellen bogenn hoch fing an mechtig zuͦ werden vff erdē was ouch ein ſtar ker jeger by dem herrenn. der ſelb hat ouch das erbermſich vnd ellend laͤſter der begird zuͦ herſchē an gefangen durch durchechtūg oder grimikeit. durch welch durchechtung bitz ietz die welt alſo geſchwecheret vnnd zerknüſcht worden iſt das es vnſeglich iſt. āfang ſins richs iſt geſyn Babilon Archad Arad Ediſſa Calanne Seleu/ cian dē ertrich Sennaar. Chanaā vnd fuch Die ſün ca naā Sidon Etheꝰ Iebuzeꝰ amor reꝰ Gergezeus Eueus Aratheꝰ Cineꝰ Aradius Samarites Amatheus. die erkanten voͤlker vō dē Canaam ſint geborn̄ Affri vnd Fenices. vnd die cananeiſchen voͤlker. Uon dē Fuch ſint kūmen libies dor von wirt ouch dz waſſer mauritanꝰ bitz vff diſe zit fuch genād. ouch alle anſtoſſentde lend̓ heiſent fuchzēſes Hand ſüben gebuͦrten gemacht. Ma day. Uon dem ſind medi kūmen die alzit ſind die mechtigſtē geſin Ya uan. Uon dem joue die ouch krichen geborn̄ do von ouch dz mer jouin̄ heiſt. Tubal. Uō dē hiberi die ouch hiſpani wie wol etlich meinēt die lamꝑter ſigent von in kūmen. Moſog. Uon dē capo docier do von ouch by inenn ein ſtat maze cab würd genant. Yras Uon dē traces od̓ tyra ces. Hand vier geſchlecht gemacht. Heliſa. Uon dem helizij vnd dor noch eolides. Thar ſis. Uō dem ſili ces do iſte ī ſtat tharſus Cethim Uon dē Cethei vn̄ cipry Doda nim. Uon dē Rody. Die ſün Meſſraym. Ludin Anamyn Laabim Neptuim Phetruſim Celluim. von denen ſind kūmen vnd vßgangen Philiſtym vnd Capturim die andren ſind vns vnbekant. .vj. Uon des Nemroths boͤßheit ſind alle buͤcher vol vnd iſt vi licht alſo durch das goͤtlich vrteil geordenet. das Nero ſich in ſym namen gar noch im glicht wan ſü ouch in gli ch ſchand hattent wen noch der zerſtoͤrūg der zungē ging er hin weg zuͦ dē perſen die lernet er erē dz für. ließ ouch babilon ſim ſuͦn belo. d̓ noch im kam behieltent ouch ſyn nochkūmendē das rich bitz vff die vierd ſübt alß methodius ſeit. Aber Augꝰ ſeit er ſige vertribē worden vß dem land. vnnd die ſün aſſur habent das rich behalten. M cccv jor. wie wol das rich ſcitaꝝ dz aller elteſt geſin iſt. doch wil es der barbaren dz iſt der heidē. wirt es nit vndē den nemlichē richē beſtympt wirt ouch das ſelb land vmb vnkünnenheit vn̄ gro bikeit des volcks barbary genāt iſt ouch vaſt groß wā es hebt an an dē ſhehen od̓ pfutzen die heiſent meothi des. vnd got zwiſchen d̓ tuͦnow vnd dem occeano dz iſt dem wendel oder vmbgonden mer vn̄ zücht bitz ad ſeptentrionē das iſt nyd̓ tütz land vnd iſt das erſt teil Eu rope in dem zuͦ erſt regniert hat Tanus von dē ſtāmen Iaphet von denen ſind gothi vngern̄ vnd dani. Der turn Babel. Iethā eī bruͦdē fa leg vō ſē Nēroth ein fürſt vō cham Suhpene vō Ia phet. Die drü fürſtē mit irē voͤlckern komē zuͦ ſam men in das feld ſennaar vnd forchtent das der ſintfluß aber alle ding ertrengt vn̄ ſeitent lond vnß ein turn̄ buwen des hoͤhi den himel ruͤri alſo ſtot gen̄. am ij. alß aber got ir torheit ſach zeſtoͤrt vnd verandret vmb ſtroff vnnd pin willen d̓ ſünd ir zungē vn̄ alſo ſind ſü dur ch die gantz welt zerſtroͤwt. das rich ſcitaꝝ he bt an by der tuͦnow. Amaſonū oder mageſataꝝ rich dz iſt der frowen hebt an zwiſchen dē ſciten vnd albaneren gegen ſeptētri on von den ſciten zihent ſü iren vrſprung. ſores d̓ erſt kün ig egiptē Hie hebt ſich an dz rich der egiptier daſ durch mancherley an derung zuͦm dickeren mol verwandelt iſt vnd man gedenckt ſyn vaſt in der heiligen geſchrifft hat gewert vff den keiſer Auguſtum. .vj. Das jor der welt..ijᵐdcxliij. Die linie chriſti. Phaleg hat gelebt. ccxxxxix. .ijᵐdlvj. ijᵐdcclxxiij. Reu od̓ Ragau. cccij. .ijᵐccccxxvj. Der phaleg ein ſun Heber alſo genant wen in den ſelben ziten geſchach die irrung der zungen alß ob er geſundert wer von dē andern wan in ſim hüß bleib die vorig ſproch alſo ouch Augꝰ ſeit dor in erſchein nit ein clein bildūg d̓ gereehtikeit. dz das hüß lidig was d̓ pin alß ob es nit d̓ ſchuld teilhafftig geſin wer. vn̄ merck noch dē ſelbē dz die zal der ſprochē iſt noch d̓ zal der gebuͦrtē geſin. lxxij. aber die zal d̓ voͤlker iſt mher gemert wordē dē die zal d̓ ſprochē wē wir in einer ſproche vil voͤlker erkant hand. Alß mā ſeit ſo iſt zuͦ dyſen ziten adel vfferſtandē vn̄ wiß das adel vil ſatzenhalb vfgeſerzt wordē iſt. die erſt iſt notdorffthalb wan alß anfing zuͦzuͦnemē dz menſchlich geſchlecht vn̄ die lüt zuͦ dē boͤſen geneigt worēt. muͦſt mā verſchaffen dz die guͦtē von de boͤſen nit geleſtret od̓ übermuͤtiget werdēt. dor vm̄ erwelt mā ein mā d̓ gerechter vn̄ fürſiehtiger wer den die andern alß ein oͤbrer einer gemein. d̓ die tugētrichē erhoͤhet beſchirmt die mittelmeſign̄ vn̄ ſtrofft die boͤſē do vō ward d̓ ſelb edel geheiſſen alß über die andern in tuͦgēt geecht do merck dz latin nobilis. ouch ſeit Ihero. ich ſich nüt das in dem adel zuͦ begerē ſige den das die edlen garnoch alß durch notdorff gezwūgē werdēt dz ſü nit wichent vō fromkeit irer eltern. die and̓ ſach was des volks grobikeit vn̄ vnkūnenheit das kein recht erkantniß hat wie wol ſü nochdē fridlich vnd̓einand̓ lebtē wan ſü worent alſo tuͦm das ſü nichts groß geachten mochtēt dann was do lobt ein gemein opinion des volks dor vm̄ was not do mit das ſü in friden behaltē würdēt das ſü hettēt ein edlen fürſten. die dritt vrſach het von ſund̓licher ſterck ein vrſprung genūmen wan ſo zuͦ wilē dy gemein beſchwert würdēt vō überual der fremdē ſo ließ mā vßrüffen wer yemand d̓ das land vō ſolichen entſchuͤtzen mocht d̓ ſolt für ſich vnd ſinn erbern ewenklich habē gerechtikeit des adels alſo ſind vil geadelt wordē. die vierd vrſach würd genūmen vō überfluſſigē richtuͦm wā zuͦ ziten geſchicht dz ſich das gemein volk groͤſer armuͦthalb mit lib vnd guͦt vnd̓wuͦrffen eim richē. do mit das ſü miltretten dz boͤß d̓ armuͦt vnd in dor noch erkanttent alß ein edlē vnd herren. Mā findet ouch adel d̓ durch goͤtlich wiſſagūg vffgeſatzt iſt des ouch wenig iſt. ſyn iſt ouch ein teil beliben aiß in Da uid ein teil bald zergangē alß in Saul Ieroboam vnd etlicher andren. man liſt ouch das vil adelß vm̄broch iſt durch gewalt vnd tyrannē od̓ grimmikeit dor zuͦ glicherwiß etlich bald zerſtoͤrt vn̄ verdilgt wurdēt etlich ſtet verblibēt. vnd merck das ſeltē od̓ nye noch inhalt der alten hyſtorien die geſchlecht d̓ edlen in der heydenſchafft lāgwirig ge weſen ſind hoffart vnd tyranni halb. es ſind ouch vil vnd̓ den chriſtē de̓ ſelbē ſach halb verdilgt wordē noch dē alß do ſtot Eccle. am. x. der her hat zerbrochē die ſtuͤl d̓ hochfertigen hertzogē. vnd hat die milten heiſſenn ſitzen an ir ſtat merck ouch das adel nye kein menſch gehaſſet hat wan adel iſt ein guͦt dzdurch ſich ſelb begirlich iſt wie tuͦgēt oder geiſtlicheit. doch hand vil heilgen den adel geflohen groſes ſchadens vnd wyder wertikeithalb die dor in verborgen lit vnd im anhangt das iſt gnuͦgſamlich ereſhinē in dem ꝓpheten Dauid den got ſelbs alſo ſünd̓lich erwelt do durch wirt verſtanden das kem gar wenig zuͦ ſoͤlicher wird vnd erhebung geſchickt geweſen ſind. vij. Sichionorū rich get vff. Agialeꝰ primus rex. Alß do ſeit augꝰ im xiiij. von der ſtat gots das rich d̓ ſichioniorū iſt vaſt clein geſin von wellem d̓ aller gelerteſt varroglich alß vō alten iten ein vrſprūg hat. dor noch kam es an die von atheniß dor noch an die latiniſchen dor noch an die roͤmer. Noch dē iſt kūmen Europꝰ der ander künig ſichioniorū vnd hat gewert bitz vff die zit beli des prieſtes vnd richters in iſrahel. Dieſer wirt geſeit chā ein ſün noe zoraſtes pri. rex a ctianoꝝ Augꝰ ſeit dz dyſer zoraſtes lacht ſo bald er geborē wart bedüt ouch dz wūderbaͤrlich lachen nütz guͦts ſo das allenn gemein iſt in dieſe welt mit weinē zuͦ kūmen. hat ouch fūdē die ſchwatz kn̄ſt ward vō nino im krieg über wūdē d̓ verbrant im ſine buͤcher. Die nemliſt ſtat Euſeby vnd der heidē die alte zit beſchriben hebt gemeinlich hie an. Dyſe groſſe ſtad hat ninus gewiteret vn̄ hat ſü von ſym namen genant niniue. Die houbtſtad in aſſirien. Belus d̓ erſt künig aſſirioꝝ hat geregiert. lxv. vn̄ etlich ſagēt er ſige ſat̉nꝰ geſin. Man ſeit von dē Belo er hab geregiert in finſter. vm̄ das er ein clein herſchafft gehan hat vnd iſt dē erſt geſin dē irrūg des volcks het für eī got gehaltē do er erkant das er von vil voͤlckern mancherley na menn hat Bel Baal Baalim Beelphegor Beelzebub ⁊cͣ. iſt ouch vnordelich vnd groß irrung ī menſchē geſchlecht geſin mher den zwei tuſent jor.:. Diß rich iſt gar noch nye in fridē geſin. Niniue die groß wirt zerſtoͤrt ī d̓ zit joſue eins kü nigs jude. Ninꝰ de̓ ande̓ kü uig. aſſirioꝝ eī oͤbſter fürſt hat geregiert. liiij. Der ninus durch begird willē der herſchūg fuͤgt er ſinē nochbuͤren krieg zuͦ. ſiteinmol das das volck noch grob waß hat ouch noch nit übūg in dē wofen̄ noch vernunft in kriegen brocht er vnderſich gar noch gantz aſiam vnd iſt worden der erſt oͤberſte fürſt in oriēt. alß er aber vaſt betrübt was vmb ſins vatters Belus tods willē ließ er im zuͦ troſt vnnd freud machen ein bild das ſim vatter glicht. dem ſelben erboͤt er ouch ſoͤlch ere dz er al len übeltetigen vergab vnd ſü frihet die dor zuͦ fluhent. zuͦ des glichniß machtēt vil irē lieben fründē ſolich bild alß aber die boͤſen geiſt ſohēt hoͤflicheit des volcks enthieltēt ſü ſich in den bildē vnd gobent antwort ſeitent ſü werent goͤt vnd hieſent inen goͤtlich er tuͦn. alſo iſt das aller vnſeligſt laſter d̓ abtgoͤterig vferſtanden dz d̓ goͤtlichē maieſtet allerueſt wyder iſt. nam ouch die vnſinnikeit der lüt alſo vaſt zuͦ das man eim das houbt abſchluͦg der ſü menſchen hieß. X Augꝰ ſeit das vnder vil richen diß ertrichs in welchē jor geteilt iſt gemeinſchafft vn̄ geſelſchafft irdenſcher nutz vnnd begirlicheit die wir in eim gemeinē wort heiſent die ſtat d̓ welt ſehēt wir das zwei rich vaſt fürtreffent die andren. das erſt aſſirioꝝ. das an der der roͤmer. ſü ſind ouch der landſchafft noch vnd ordenūg vnderſcheiden. alß ſü d̓ zit noch vnd̓ſcheidē ſind. dz erſt hat āgefangē am vffgang d̓ ſunnē. dz nochgend an der ſunnē nyd̓gāg des end iſt geweſen des andern anfang. die andern rich vnd künig nen̄ ich anheng. .vij. ijᵐdccccv. Saruch vixit an. cc. xxx ijᵐcclxiiij. iijᵐxxxv. Nachor an. cxlviij. ijᵐclxiiij. .iijᵐcxiiij. Thare an. ccv. Im jor vor xp̄s gebuͦrt ijᵐlxxxv. Abtgoͤterig got vff Merck überliheſtu wol die hyſtorien ſo hād in ſunderheit drü ding die mēſchen zuͦ abtgoͤtterig brocht. die begirlich liebe zuͦ den totē. forcht vnd liebkoſung gegen dē künigē. fliß der hātwercklüt in bild grabung. Die tüfel aber die in den abtgoͤtē verborgen worēt hand durch antwurt die ſü goben alſo vaſt die yrrūg beſtetiget vn̄ geueſtiget das mā eyn ſtrofft mit pen des houbts wer ſich do wid̓ ſatzt dor zuͦ kam ouch die betrüglich lobung der poeten die die armen verdamptē lüt mit iren geſatzten gedichten in den himmel huͦbet gar hübſchlich ſchickt zuͦ der ſel ben zit alß die tüfel an huͦbent mit den lüten zuͦ reden der guͤtig got ouch ſyn engel etlichen erwelten das ſü ouch ſichtiglichē mit inen redettent do mit nit die gantz mēſcheit in der aller boͤſten irrung verdürb. Der Thare iſt vßgāgen noch dem todt ſins ſüns aram vō dem caldeiſchenn vr vnd iſt komē in charram mit ſinē ſuͦnen̄ vnd nefen mā ſeit ouch das er vm̄ wid̓drieß halb der im von ſinen geſellenn geſchach dor vm̄ das er nit wolt an betten das für enweg zoͤg. man ſeit ouch gemei lich den hebreiſchen das nemroth do regiert hab der ouch āraphel genāt ward ein künig Sennaar den lang dor noch Abraham über wand vnd in ſchluͦg alß ſtodt gen̄. am. xiiij. viij. Die groben vnd vnkünnenden zit in denē das mēſchlich geſchlecht zuͦuaſt abnam nider ſcherff oder clarheit des naturlichen lichts dor vmb muͦſt man vff ſetzen die geſaztē recht vff daſ ir durch hülff d̓ mēſch zuͦ ſiner vodrigē natürlichē v̓ſtentniß kaͤm dor von ſich den heilgen doctor prima ſecūde Merck das vil vnbürlich geſatz vō dē men ſchen vff geſetzt wordē ſint wider das vrteil rechter vernunft vnd vil lüt die in macht oder wiſheit geachtet ſind worden trefliger den die andren hat mā für got gehaltē wē alles das vngewont was hat man für goͤtlich geachtet. telexion Der telexion iſt der fünft künig ſichoīorū geſyn die wil der ſelb regniert worēt ſo guͦt vn̄ froͤlich zit das noch ſym todt ert alß ein got mit opferē firē vnd mit ſpilen die mā macht ouch im zuͦm erſtē noch dem kam thuriacꝰ by des ſelben begrebniß was ouch gewōheit zuͦ opfern̄. melchiſe dech. Der würt gemeinlich genant der gerecht künig vmb ſiner groſen heilikeit willen er gab win vnd brot abrahe zuͦ einer bezeigūg groſer heimlicher heilikeit was ouch ein prieſtr des oͤbreſten gots. Trier ein alti ſtadt wirt gebuwē vff d̓ muͦſel. Uor Rom iſt Trier geſyn Mccc. jor. eb ih̓s was die welt vᵐcc. minder ein jor. Die künig aſſirorum. iij ſemiramis. Die ſemiramis ein witwen nini die ſelb kriegt wider die indier vnd brocht ſuͤ vnderſich alſo wart gewytret das rich aſſiriorū durch gātz aſi am ſü hat ouch die groß ſtad babilon gebwet vnd vmbgebē mit muren. Mā ſeit die ſelb ſige von irem ſün nino getoͤttet wordē dor vmb das ſü vō im begert das er ſü beſchlieff alſo ſeit augꝰ im xviij. vō der ſtat gots der meiſter in d̓ hyſtoriē ſeit das ſü heb irē eigennē ſuͦn zuͦ der Ee genūmen vn̄ hab vō im geborū ein ſuͦn d̓ heb babilō gebwet eī houbt deſ richs iiij ninꝰ Der Ninus ein ſün des groſen nini vn̄ ſemiramidis d̓ iiij künig aſ ſiriorū vnd alß man ſeit ſo hat er ſin muͦter ertoͤt. varrius. Der iſt geweſen der v künig aſſiriorn̄ vn̄ der dem yſac geborenn ward alß augꝰ ſeit. Abraam ſchluͦg iiij künig vmb loths willē dor vm̄ das ſü in hattēt gefāgē alſo ſtot gen̄. am xiiij d̓ ſelbē einer ſeit mā ſige nemroth geſin vn̄ hie heiſet mā in amraphel. viij. In den jor der welt. Die liuig xp̄i. xp̄s geburt ijᵐxv jor in dē jor Hie hebt an das dritt alter d̓ welt vn werd vff dauid vm halt dccccxl. jor Itē vor ward abrahā geborn jijᵐclxxxiiij. Abraham ein ſuͦn tha re hat gelebt clxxv ior ccxv. iijᵐccxxxiiij Merck ebē das im lxxv jor abrahe von d̓ groſ mechtigē gloriē des hoͤſtē gots geuallen iſt das wort d̓ barmhertzikeit vf dz mēſlich geſchlecht wā do huͦbēt an erſchinē die wiſſagūg v̓heiſſung gots o wie ein ſüß wort ſih angꝰ im xvj vō d̓ ſtat gots. gen̄. ā xv Mdxxxxlxvi Yſac hat gelebt. clxxx. iijᵐcclxxxiiij Merck das vō der geburt yſaac bitz zuͦ dē vßgang egi ptē ſint v̓loufē xl jor beſich liram Mdcxci Hie erſchinēt zuͦ erſt die heilgē engel in geſtalt der mēſchen. Hie hebt ſich an die ſüß vn̄ geiſtlich hyſtorie vnſer patriarchē die dē warē gott geert hād vn̄ ī erē gebrediget beſich gen̄ am xij bitz anß end. Sara y. Die ſaray was lang vnfruͦſchtbar zu letſt durch gots genod gebar ſü yſac alß ſü lxxxx ior alt was was ein heilge frow vnd hieß ouch ſüſt yeſta was ein gemahel abrhā ein toͤhter arā Eſau Der eſau hat ſinē bruͦd̓ verkouft ſin erſt gebuͦrt iſt ein vatter ydumeorū hat beſeſſen dē berg ſeyn vnd hat zuͦ erſt merhen vnd eſel zuͦ ſamen geordenet do von muͦl kumē ſind. Der groͤß fründ gots abrahā würt geborn im xliij ior des küngs nini. Arā. Ein ſün thare ein bruͦder abrahās X Der arā iſt geſtorben in vr der caldeiſchē das alß vil alß in der ſtadt die vr hieß das mā aber ſeit er ſi ge in ein für geworffē mit. abrahā ⁊cͣ das ſind mer d̓ iuden noch dē alß der meiſter in dē hyſtoriē ſeit vn̄ ouch die ādrē loth fi liꝰ arā X Alß dieſer loth ging vß zo dōa do gebuͦrēt im ſin zwo toͤchterē zwē ſün in einer trūkēheit was eī ge rechter vn̄ heilger mā hat verdienet das die egel zuͦ im komēt alß abraham. Yſma hel. Ein grim menſch. naba ioth./ die zwen ſün mit x ādren hat er vō de̓ e giptien frowen cedar Melcha filia aram. Egiptia ein magt ſare ein buͦl abrahe von der agarent oder zuͦ wib Na chor. Ein ſuͦn thare ein bruͦd̓ abra ham. Der nachor ging vß dē caldeiſchen land mit ſym vatter thare vnnd kam in carram meſopotamie do wond vnd bleib er mit ſine nochkomen Agar Moab. Der iſt ein vat ter moabitarū Amō Der iſt ein va ter. āmonitarū Batu el Der iſt ein ſuͦn nachor d̓ im geborn het melcha iſt ouch belibē noch ſins vaters todt ī carrā Bus. Uon dem kümpt halaam der ouch helin. Zuͦ dieſen zitenn gott zodoma vnnd gemorra vmb ir ſünd ellenclih verderbt. Rebecca. Ein huͦß frow abra he vō ſinē zuͦ wib Ma dan. Labā Das iſt laban ein bruͦd re beece dē iacob dient vm̄ ſin zwo toͤchtern lya vn̄ rachel Hus. Ein huͦßfrow loth ward verwandelt in ein ſaltz ſül dor vmb das ſü hinderſich ſach hat vns dor in gewarnet das niemant der in dem weg der erloͤſung iſt ſol vergāgen ding begerē augꝰ vō der ſtad gots. cethu ra. Uon der ſind komē vil ſün vn̄ volke̓ gen̄ am xxv die hat ge nomē abrahā noch ſara todt Madian. ix. Die gedicht oder fabulē ſagēt Iupiter hab beſchloſſen yſidē dor vmb das grob volk meint ſü heb ein goͤt lich fruͦcht geborn das hant etlich boͤß vnd v̓ppig lüt erdocht die do durch ir vnd mechtiger lüt ſünd ebruͦch vnd notzog hāt woͤllē beſchoͤnen Man ſeit das in denē ziten heb ꝓmetheus ein bruͤder atlautis zuͦ erſt menſchē gemacht dor vmb vilicht das er die grobē lernt od̓ dor vmb das mā von im liſt er heb menſchen bild gemacht zuͦ gan. der het ouch zuͦ erſt ring erdocht vnd dor in edel geſtein verſchloſſen vnd geheiſſen das mā ſü an dem vierdē finger truͤg durch der hertz odern̄ willen die do hin reicht. Yſis. Yſis die hat zuͦ erſt geheiſſen yo vnd iſt geſyn ein tochter Ynachi aber noch dem vnd ſü ſchift in egipten vnd lernet die ſelbenlüt ward ſü genant yſis ward ouch für ein groͤß goͤttin gehalten von dem narretten volck. Ynachus Hie hebt an das rich argiuorū oder der kriechē do zuͦ erſt ynachꝰ regniert vnd werd bitz vf die zit delboe. Phoro neus. Der hat zuͦ erſt im kriechen land vf geſetz die ge richt vnnd hat geſatz beſchribē hat ouch ein bruͤder gehan der das volck vnd̓weiß wie man ſolt die mont vnd jor haltē hat ouch gemacht heilgenhüſer die goͤtt dor in zuͦ erē dor vmb ward er gezalt vō dē grobē volck vnder den goͤtten opfertē im ouch ochſen d̓ ſelb hyeß phegous. Xerſes. vij. Dieſer heiſet der alt Xerſes der ouch baleꝰ heiſt vnder dē iſt geborn wordē Iacob zuͦ den ſelben ziten regniert ouch by den ſichionien thuri acꝰ dē mā ouch ſchribt thurimachū. Armamitre. .viij. Dieſer iſt alſ augꝰ ſeit der viij kuͤnig aſ ix. ſiriorū indeß ziten gott er ſchein yſaac vnd verhieß im das er ſym vatter hat verheiſſen zuͦ den ziten regniert by den ſichionien leciſpus ouch der viij kuͤnig. Belocuſ Under dē beloco dem ix künig aſſiriorū hat got der her zuͦ jacob geredt vnd verhieß im was er ſi nen vaͤttern ver heiſſen hat das ſint die zwei ge ſyn ein beſizūg des gelobtē lands das iſt chanaā vnd ein benedigūg aller voͤlcker in ſym ſomen das iſt chriſtus der her Der Iacob hat gehan iiij huͦſfrowē lyaz balā zelphā Ein ſintfluß in achaie vn̄ racheel lya. vj. ſuͤn bala. ij. rachel. ij in dē zitē ogigij des kuͤnigs eluſine Minerua Diſe iſt zuͦ erſt erſchinē by dem ſehe triconis noch dieſem ſintfluͦß aber guß vnd hat do vil künſt funden vnd in ſünderheit mit wollen werkung. vnd iſt ein goͤttin worden noch der irrūg der heiden. Abrahā ſtirbt vnd würt begraben in bebron. ix iijᵐcccxliiij. Iacob lebt. clx xxiiij. Mdccclvj. Ioſeph iſt geborn ein ſuͦn Ia cob im xc. jor vn̄ hat gelebt xj. jor. iijᵐccccxxxiiij. Iudas Uon dē iſt kūmē ein küniglich geſchlecht vnd zuͦ letzſt chriſtus der her. Im jor vor chriſtus gebuͦrt Mdcclxvj. Lya. Die erſt hüſfrouw jacob hat flitzig ou gen gebaͤr. vj. ſün vnd ein toͤchter. Dan. macht eī geſchle cht vō deꝫ ſāpſō Ruben. macht ein geſch lecht vnd v̓lürt ſyn erſt gebuͦrt. Thamar. Die thamar wart ein wit we von her vn̄ honā. gebaͤr von Iuda zwenn ſün phares vn̄ zaram. Bala Ioſeph. Ein heiliger man vn̄ ein glory vnnd lob des hüß yſra hel macht zwei geſchlecht vn̄ ſin iſt die erſt gebuͦrt Neptalim Macht ein geſchlecht. Sym eon. macht ein geſchlecht Her. Ein ſchalkhafftiger ſuͦn Iude wart von got geſtrofft Rachel. Ein hüßfrouwe jacobs iſt lang vnfruͦch tbar geſyn vn̄ hat zuͦ letzſt zwen ſün geborn̄. vnd iſt an d̓ gebuͦ rt geſtorbē vn̄ begrabē by. bethlahem. macht eī geſchlecht vō ir iſt paulus geborn̄. manaſ ſes. macht ein geſchlecht. Leui Uon dē liſt man ſige dz prieſterlich geſchlecht kūmen. Sue. ein wib jude Sela. Ein ſün jude alß er noch klei was gab im ju das nit thamar ſünder ſchickt ſü wytwe inn irß vatter hüß do er gewuͦſchß do wolt er jn ir gebn̄. wan er forcht er würd erſchlagenn alß ſym bruͦder. Thamar beglicht ſich liſticklich einer gemeinen frouwen. vnd vff eyner wegſcheyd enpfieng ſü vom uda. vnd gebaͤr zwen ſün. Phaers vnd zaram. als ſtot gen̄. am. xxxviij. Bēiamin. Rachel magt ein zuͦ wib jacobs hat geboan̄ zwen ſün. Effra ym. Macht ein geſch lecht. Die zwen ſün Ioſeph ſint geborn̄ in egyptē vn̄ werdēt gezalt vnd̓ dē ſünē jacob. Yſachar. macht ein geſchlecht. Honan. macht ein geſchlecht Zabu lon. Zel pha. Gad macht ein geſchlecht. Dina Aſſer Macht ein geſchlecht. Ein tochter macht kein geſchlecht in iſra hel die ſelb als ſü vßging zuͦ ſehen die frouwenn des lands ward ſü von ſichen beroubt ir iunckfroͤulicheit. ix Seraphis. Der Seraphis der dritt künig argiuorū hieß vor apis. als er in egipten zuͦ ſchiff kam vn̄ do ſtarb. ward er von dē blinden volck vnd̓ allē egiptien goͤtten d̓ groͤſſeſt. zuͦ den ſelben ziten huͦb ouch an ein groſſer abergloub vonn eim ſprenckelichen ochſen den hieſent ſü apē. vm̄ dz er lebēdig geeret wa̓d als d̓ ſelb ſtarb ordentenn vnd machtēt die tuͤfel ein kalb do ſelbs das dē och ſen glich was das volck zuͦbetriegē. do her kam ouch das die kinder von iſrahel ouch in torheit komēt was iſt erbermlicher dē die tor heit in eim vernünfftigen menſchen. Argꝰ. Dyſer Argꝰ der vierd künig argiuoꝝ von des ſelbē namē nam dz gantz rich den namen. der ſelb ward noch ſym tot gehalten für ein got vnd ward mit tem peln̄ vn̄ opffern geert in d̓ zit huͦb d̓ kri chen land an. ouch mit ſoͤt zuͦ nam doch kā ſom anderſwo haͤr. Cirops buwet athenas die ſtat die ward vō Miner uam genāt. die ſtat was ein muͦter vn̄ nererin d̓ fry hen kunſt. doch durch der tüfel geſpenſt wart ſü abergloubig ſich augꝰ im xviij. von d̓ ſtat gots ein wund̓lich gedicht. Omogirꝰ was der erſt d̓ och ſenn zuͦ ſamen joͤcht in pfluͦg zuͦ zihen. Die künige aſſiriorum. Baleꝰ Corinthus wirt gebuwen Der iſt geſyn d̓. x. künig aſſiriorū vnd̓ dē iſt geſtor ben yſaac als do regniret by den ſichonien Meſapus der ix. künig. Amit hus. Der iſt geſyn der xij. künig aſſiriorū vn̄ vn der dem iſt geſtorbē joſeph als do regiret plommeꝰ der xj. künig ſiconiorum. Appollo delphicꝰ iſt zuͦ dē zitē groß geacht geſyn vn̄ noch ſym tod für ein got gehaltē. dē ſelbē heiſt mā ouch phiton. hat ouch die zouberer kunſt fūdē die mā heiſt phi tonica do vō mā ouch in d̓ heilgē geſchrifft ſeit. Athlas ein groſſer ſternenſeher od̓ meiſter in dē geſtirn̄. vō dem ſeit mā er hette den himmel vff ſinen achſlen getragē vm̄ wiſſenheit vn̄ kunſt willen die er hat in dem geſtirn. Phara o nefres. Dyſer pharao ein künig egipti nā vff joſeph vn̄ erhoͤhet in vm̄ vſlegung wegē d̓ troum beſich ein hübſch hyſtoriē. gen. am xiiij. Nemphis ein ſtat egipti wirt gebuwen. Mercuriꝰ was erlücht vn̄ wol ge lert in vil künſtē dy ſelbē lert er dy lüt vn̄ wart dor vmb gehalten für ein got. Pharao amono phis. Der pharao wüſt von Ioſeph nüt. vnd ließ dye hebre yſchen kinder ertrenchen. alß ſtot Exodi am. j. iij iijᵐccccxlv. Ior der welt. Die linig xp̄i. Mdcclv. iijᵐccccxcv. Phares iijdccv. iijᵐdxliiij. Eſrom. Mdclv. .iijᵐdxciiij. Mdcv. Yſaac ſtirbt. Ioſeph ein heili ger man Iacob ſtirgt vn̄ witt vergrabē in ebrō mit groſē erē vō joſeph joſeph ſtarb do er alt wz cxx. jor. Die dinſtbar keit des volks vō iſrhl̓ he bt an vnd wert cxliiij jor. Als dyſer Iofeph was xvj. jor alt ward er verkoufft vnd im xxx. jor leit er vß pharo ſyn troͤum der in ouch vaſt erhoͤhet. ward ouch alzit von got geleit vnnd regieret dor vmb das er küſch was vnd gotfoͤrchtig. Leui. Ein ſuͦn Ia cobs lebt. cxxvij. jor. Merari. Gerſon. Caath. lebt cxxxiij. jor Yfuar. Amram. hat gelebt cxxxvij. jor. Chore. Der Leui ein vatter aller leuiten die ouch großer prieſterlicher wirdikeit überkomen vmb willen moyſes vnd aaron. von denen iſt ouch kūmen chriſtꝰ. mogſchaffthalb des geſchlechts vnd jude. ouch vmb heimlich helikeit willen. wen xp̄us der oͤbreſt prieſte̓ vnd der ewige künig ſolt alſo geboren vnd vns alſo verkünt werden. iiij Hie hebt ſich an dus rich der von athenis do der Cirops zuͦ erſt regniret hat der ouch vil aberglouben vffgeſetzt hat die vor in krichen land nye worēt geſehē. vō dē ward zuͦ erſt ju piter vßgebē für ein got er opfert im ouch ein ochſen. Lacedemon wirt gebuwen. Merck als augꝰ ſeit zuͦ dyſen zitē wer dent vil fabulē vnd lügen vō dē krich iſcher hyſtoriē ſchriber vermerckt vn̄ beſchribē die ouch gemeinlich vil min der ſind den ſü durch dem lümdē wer dent vßgeſpreit wen ſü ſagent groſe ding von kleinen geſchichten. Cerope De̓ erſt künig atheniēſiū. Ein ochs ging in egiptē vß eim waſſer an dem fyertag ſeraphis wirt erhebt in dē luft vnd got dernoch wyder in das waſſer vn̄ erſchint nit mher. wirt geert für ein got von dem toͤrchten volck. Liberpater vand zuͦ erſt dē win in kriechen land vn̄ buwet arthos der ſelb iſt ouch dyoniſius bachus ein ſuͦn ſemole. d̓ tochter des künigs thebarū. vnd iſt fuͦr ein got geeret worden. Hercules überwandantheū. merck augꝰ ſeit dz vil hercules geweſē ſind vn̄ liberipatres die dz vnwiſſent volck meint od̓ wolt ſür goͤt habē Die ſintfluß deucalionis iſt ge ſyn in theſſala vnd die entzün dung phetontis als die fahulē ſagent. vn̄ heiſt dor vmb den calionis das aller merſt in ſym rich geweſen iſt. Safrus. Der iſt geſyn der xiiij. künig aſſiriorū vnd̓ dē geboren iſt moyſes in egipttn̄. als do regniret der xij. künig ſichioniorū orthopole. vnd der v. arginorū ariaſus Aſcata. des. Aptheros ein künig crete hat zuͦm erſten funden wie man ſolt honig ſaͤmeln. deſ ſelben tochter entpfing von verbottener vnd vnzimlich er by ſchloffūg vnnd dor noch regniret do ſelbs der ſelb ſuͦn vn̄ ward genand auidis macht geſatz vnd joͤcht zuͦ erſt die ochſen in pfluͦg Die ſün vō yſrahel ſyn in groſer wider wertikeit vn̄ dienſt. barkeit. Pharao bocchoris. De̓ pharo erhort nit die ſtym gots durch nefre. wolt ouch nit loſſen die kind̓ von̄ yſrahel dor vm̄ ward er durch x. plo gen geſtrofft vnd dor noch mit den ſinen ertrerckt in dem ro ten mere. Under dem hat mor ſes dz volck vß egip tē gefuͦrt vnd zuͦ der zit regniret maratꝰ by den ſichioniē vn̄ by den argiuen triopas zuͦ den letzten ziten ciro pis des erſten künigs athenienſium. xj iijᵐdciiij. aram. Mdlv. iijᵐdclxxxxiij Amiua dab. De̓ aminadab d̓ erſt noch moyſen vol gloubēs gig in dz rot mere do ſich die andern noch forchtēt dor vmb ward er wirdig das von im kam ein küniglich geſchlecht. Im dr vor xp̄us gabuͦrt.. Mdxi. Naaſon Der wz ein fürſt des ge ſchlechts juda in der wüſti. Iob ein heiliger mā vn̄ ein ſpigel gedults wirt ge born̄ in dyſen zitē von d̓ linien nachor d̓ do wz ein bruͦder abrahās hat vil jor gelebt. wen noch ſiner pin vnd widerwertikeit die im d̓ tüfel durch verhengniß gots zuͦ fuͦgt. lebt er cxl. jor das iſt die vß legūg Augꝰ. Grego. vnd Lire ⁊cͣ. mit name̓ an der driten gebuͦrt noch jacob. alſo iſt er geſyn in den zi ten moyſi aber er lebt noch im lang. beſich augꝰ am xviij. von der ſtat gots. Dz geſatz wirt gebe vff dē beg ſyna. Dz buͦch leuiti cꝰ wirt geſchri ben. Dz buͦch nüri wirt verkündt vn̄ offen bart. Der taber kel wirt bereit Chore v̓dirbt mit ccc. mānen Datan vn̄ abion v̓ſchlickt dz ertrich. vnd vil tuſent werdent erſchlagē. Das buͦch deutronomiū wirt beſchribē. Balaaz wiſſagt vn̄ wirt er ſchlagen. Mo Yſes. Der erſtrichter vn was xl. jorein richter lebt cxx. jor. Der Moyſes von des lob himel vnd erd ertoͤnt iſt d̓ treffenlichts geſyn über al pph ten vnd hyſtorien ſchriber het clerlich geſehen got von geſicht zuͦ geſicht das vō kein andern den von paulo in dyſem krancken fleiſch die geſhrifft bezügt. vnd iſt bedent. halb ein vrſach wen ſü ſind zwen hußbaͤtter geſyn. der in der beſchnidūg. dyſer in dē touff die gezügniß gobent von dem goͤtlichen weſen. vn̄ ouch lernent das volck wie man ſolt ein waren got eren̄. dor vm̄ ſoltent die zwen als banerherren vnd houbtlüt vorſehē vff dz ſü moͤchtēt redlich gezügniß geben die andern allein in dē figurē oder bildung. Moyſes. wirt geborn vnd in ein waſſer geleit. Aarō wirt geborn drü jor Ee den moyſes. Aarē d̓ eſt biſchoff hat gelebt cxxiij ior Der aaron beruͤfft vō got ētpfing wirdenclich die oͤbreſt wirdikeit der prieſter. macht ouch im vnnd ſinen ſünen ein ewig teſtament ſtirbt dd er hat cxxiij jor. wirt be graben vff dem berg hor ſin ſuͦn eleazarus volgt im noch in dem biſtum. Ma ria. Die Maria iſt ein ꝓphetin oder wiſſagerin geſyn. hat ein gedicht macht iſt vij. tag malatz geſyn vm̄ ires mür melns willē ſtirbt in cades in d̓ wuͤſt vn̄ wirt do be graben. Icha mar. Elpazar. Nadab. Abiu Die zwen nadab vnd abin wurdent vō herren geſchlagen dor vmb das ſü opfertent fremd für. xv Umb dyß zit huͦbent an die künig in ytaliē zuͦ regniren verwandelten dick ir namē vō wellē clerlicher erkāt wirt d̓ roͤmer geſclecht Ytalus buwet ein ſtat by dē waſſer dz do hieß albula od̓ tiberis. do ſelbs ward dor t noch rom gebuwē vō dē hat ouch gātz ytalia iren namen entpfangen. Die künig ytalien. Ianꝰ Dyſer Ianus als mā ſeit iſt geſyn d̓ erſt künig in y talien ein ſuͦn noe der do gebuwenhet den palaſt dē man nē net janiculū. ward dor noch gehalten für ein groſen got ſü moltent im ouch zwei ant lit vnd ertent ſyn tag in dē anfang des jors als ob er wer ein end des vergangennē jors vnd ein anfang des künfftigen. vō im iſt ou ch der erſt monet januarius genant. Satꝰ nus. Dyſer Saturnus als mā ſeit iſt vßder inſulē creta in ytalien kūmen vn̄ hat do regniret. vō dē ſelben ſagent die toͤrchtē anbetter d̓ aptgoͤt er ſige keī menſch geſyn. doch ſagēt ſü er hab regniret. hat ou ch zuͦ erſt gelernt die acker miſten vnnd hat dor vmb ein miſter geheiſen vnd von im die roͤmer wurdent miſter genant vnd ouch ſaturnianier. gieꝰ cus. Dyſer picꝰ ein fuͦn ſaturni iſt geſyn d̓ erſt kü nig laurentum iſt geſin ein tre flich ſtrite̓ vn̄ eī vogel merker gezalt vnder dē goͤtten. Cathinꝰ hat thebas gebuwen vnd do regniret vnd hat zuͦ erſten die kriechiſchē buͦchſtabenn funden. Fenix kam in thirū vnd ſidonen vnd regniret do vnd lert ſü bruͦchen die buͦchſtaben vnd die farbe die man nennet tzynober do man capital mit macht. Die künigꝰ aſſiriorum. Amictus. Lamperes Dyſer iſt geſin d̓ xxiiij. künig aſſiriorū vnd̓ dē die hyſtorij gemacht iſt delbore als augꝰ ſeit. vnd das künigrt ch argiuoꝝ iſt zergangen. Erithoniꝰ ein fürſt der von athenis in krichē hat zuͦ erſt wegen zuͦ ſamen gefuͦgt. Crois regniret in dardania vnd buwet troy do vō vil fabulē werdēt beſchribē vō dē krichen Sibilla ſamia die ouch femonoe hieß wiſſagt offen lich von xp̄o vnd von ſiner armen muͦter. Sibilla erithea geborn̄ zuͦ babilō wiſſagt vil von dem rich d̓ iuden vnd von der zerſtoͤrung troy vnd der menſch werdung chriſti vn̄ von d̓ heiligen iunck frouwen Marien. xij. Im jor der welt. iijᵐdccxxv. Salmon raab ſyn huͦſfrow Mcccclxxiiij. iijᵐdcclxxv. boos ein ſuͦn ſal vō Raab Za den zieen als. man gloubt iſt geſyn rechab von dē kūmen iſt gar ein geiſtlich geſchlec ht. Er iſt kūmen von jetro ein vetter moyſi. vnd ward bekert zuͦ der iudiſcheit. Mccccxxiiij. iijᵐdcccxxvv. Boos. Mccclxxiij. Moyſes ſtirbt. Der jordan wirt trucken Iericho wirt gewūnen. Die ſun ſtot im himmel vnbeweglich. cyſi. vnd ward Hie als etlich welleut wirt gemacht die hyſtory d̓ zerſtoͤrūg benianim vnnd gabaon vm̄ der ſünd wil len des notzuͦgs. Merck das die ewāgeliſtē hie ein ſprūg tuͦnd zuͦ rechnē noch dē boos vnd obech. wā zwiſchen inen ſint zuͦm minſten verlouffen cclxxij jor. die zit vff eyn menſchen nit zuͦ geacht werden mag dor vmb werdēt hie v. beſtimpt vnd ge ſetzt mher zuͦ bemerckē die zit dē die geſchichtē. X .X. Die hyſtorij vō dē apt got michen noch dē vßlegern̄ gemeinlich iſt geſchehē noch joſue in den viij. jore. ab̓ die hebreiſchē ſagēt ſü ſige geſchehē i dē zitē othoniel San. gar v̓ Diſer wirt nit zwi ſchent die anderen geſetzt. wā er hat kein ior.. Die richter. Uō joſue bitz zuͦ aioth xl jor. Ioſu e. ij. Diſer joſue iſt ein ſtritbar mā geſyn hat zuͦm erſtē in d̓ wuͤſte überwūdē amalech noch dē tod moyſi ward er vō got ge ſetzt ein richter über iſrahel das er das ertrich dē volck tei lt. des ſelben ſtrit werck vnd geiſtlichs gemüt ſind in ſym buͦch beſchriben. Ocho niel iij von dē geſchle cht juda. Der Othoniel ein bruͦder caleph des iūgerēs erloſt iſrl vō d̓ beſchwerung des künigs meſopotanie den er ſchluͦg. er nam zuͦ d̓ ee axam dy hieß vō irē vatter ein gedüncktē od̓ geweſ ſerettē acker obnē vn̄ vndē als ſtot judicū am. j. Aoth .iiij. Uō dē geſchle cht beniamin. lxxx jor. Der aoth ſchluͦg eglon den künig moab vnd erloſt iſrl wā er was d̓ aller ſterkeſt mā vn̄ bruͦcht beide hend als werent ſü recht noch dē ſ was ſangar d̓ ſchluͦg vō philiſti dc. man mit eim ſech an eim pfluͦg als ſtot judicū am iij. delbo ra. vj Uō effray m xl jor. Die delbora iſt eī frow geſyn vn̄ du rch genod des wiſſa gūgs iſt ir dy ere geben dz ē ſü richtet iſrl vnd vō dē gebott gots beruͦfft ſü baruth dz er ſchluͦg die vigēd iſrahel. vnd die ſun iſrl nomēt überhand wyder yabin den künig cha naan. vnd ziſarā den fürſten ſiner ritterſchafft. vn̄ dilgtēt ſü als ſtot judicū am iiij. Die hyſtory des buͦchs judicū hebt hie an. Eleazarus Die biſchoff Der Eleazarꝰ der and̓ biſchoff teilt mit joſue dz iſrahelſch. Die hyſtory des buͦg hs joſue hebt an. X. land vn̄ vō im kūmet die biſchoff bitz vff xp̄m wenig vßgenomē. Phinees. Der phinees als er noch iūg wz vm̄ liebe des herrē erioͤd er die die mit einand̓ vnku ſch worēt alſo ward d̓ her be genüget numeri am xxv. xiij Faunus. Diſer iſt geſyn der and̓ künig laurentū der ouch in got iſt geſyn als ſü hāt gewoͤlt oder gemeint. Latinus. Uō dem hat angefangē der latiniſchē rich. vn̄ das rich der laurentē iſt zergāgē. Urſach der troianiſcher krieg ſtot vff als von eim kleinen füncklin. do vō das laomedon her culem vn̄ yaſonē nit entpfieng mit billichē erē vnd wirden vnd von eim ſo kleinē ding iſt ſo vil boͤß erwachſen yederman ſehe ſich für ſpricht der comedien ſchriber. Carmētis ein to chter euādri hat latiniſch buͦchſta ben funden. Als man ſeit ſo iſt vnder dē troy zer ſtoͤrt worden villicht das erſt troy. vn̄ nit die ander zuͦ den ziten richtet tho la iſrahel. Sibilla delphica hat gewiſſagt vor den troyanſchen krigen vō der infleiſchūg des worts. das das wort ſolt fleiſch werden on mans ſomen. vnd iſt das wor. ſo iſt dē heiden zuͦ erſt offenbaͤrlicher. den den iuden kuntwordē die heimlich heilikeit d̓ enphohūg des fleiſch dz doch vaſt wūder wer alſo mag man ouch ſagē von Iob. thauranꝰ Uenus die goͤttin gebirt anchiſe ein ſuͦn eneā der in ytalien regniret. ſolich meren vnd fabuiē hand erdocht betrieger des grobē volcks do mit ſü ir notzüg vnd ebruch beſchoͤn tent. Sibilla vß frigien hat gewiſſagt als man ſeit anchiſe von der geiflung der mechtigen des lands vnnd von dem abſtig gotz von dem himmel. Laomedon einkünig zuͦ troy wirt erſchlagē vnd ſyn tochter xiona wirt gefangen vnd in kriechen land gefuͤrt do durch groß übel ſchwer vnd gruſamlich kriege erſtandenn ſint beſich die trovanſchen hyſtorienn. Hercules vnd yaſon verwuͤſtet yliū vnd troy die priamus vff der ſtat wider buwet. Ietm hercules hat volbrocht xij. geſchichtē. Item hat geordentt vnnd gemacht den kampff oder turney in olimpo. hat vil ſtrit geton. vō im werdent ouch vil vnſeglicher lügen ertracht. zuͦm letſten noch dem vnd er vil lüt überwand vnd doch nit überwin den mocht den ſichtagen der in bekrenckt ſunder ward überwūden. warff ſich ſelbs in ein für vn̄ do er tod was. ward er in d̓ goͤtt ſamlūg gefuͦrt vn̄ ward dē goͤttē zuͦgeacht xv .iijᵐdccclxxv. boos Mcccxxiiiij. iijᵐdccccxxv. boos Mcclxxiiij Xdoch ſeit Nicolaꝰ de lira das noch worheit d̓ hyſtoriē ſind geſyn drig boos der einer dē andern noch geuolgt hat. ſiteinmol dz ab̓ vß d̓ bewertē geſchrifft dz nit ſchinbaͤr iſt ſo thar ichs nit als ein beſtētlich ding beiotzen. aber das iſt gantz gewiß dz zwiſchent dē anfang als joſue richter was als ouch ſalomon nam raab. die boos gebar bitz vff die gebuͦrt dauid verlüffent gar noch ccclxvij jor doch werdent von den ewangeliſten nit niher den drig gebürten geſatzt. gedeon vij Der gedeon hat geſchlagen iiij kunig. oreb. zeber. zeb. vn̄ ſalmana. vn̄ iſt madiā in gegēwertikeit iſrl demuͤtig wordē judicū ā vj vij vn̄ viij xl jor vō dē geſchlecht manaſſe. abime lech. Der abimelech wz ein natürlicher ſuͦn gedeō ward nit vō got beruͤfft ſund̓ vō eigēner boͤßhe it ſtieß od̓ warff er ſich in dz fürſtentuͦm noch dē vn̄ ſin lxx. bruͤd̓ erſchlagē worēt dor vm̄ ēdet er ouch ſyn lebē mit eim boͤſen tod judicū am ix. wan er hieß im den künglichē namē vnbilli klich zuͦ legen. vij. thola ix. Der thola kam wyd̓ vff den vordrigen ſitten in dē die richter worēt fürweſer nit als hren ſund̓ als rot gebē vn̄ wyſer. xxxiij von yſachar. jayr. x. Der yayr hat x xx ſün die er fü rſtē macht vb̓ xxx. ſtet ſiteī mol ouch dz guͦtt in ſchwigen vnd fridenn godt. ſo iſt offēbar dz in dē zitē d̓ zwer er ifrahel ſich zuͦ gotgehaltē hat dor vm̄ iſt inē alle ding gluͦcklich wyd̓farē. xxij vō gala ad. Abi ſue. bocci. xiiij Helena wirt von paris eim ſuͦn priami mit ge walt enweg gefuͤrt ſü was ouch ein künigin vnd ein huffrow des künigs menelai. Hector der erſt geborn̄ ſuͦn priami was gantz fries gemuͤtz wiß vnd getruw was ouch vnglichbarer ſterck vnd ſtrenge. Der zehende krieg vnd alter erlichſt troyan ſch krieg. Priamuſ ein künig zuͦ troy ein ſuͦn leomedon noch dē vnd er die ſtat wūder barlich gebuwet huͦb er an wider die krichen zuͦ kriegen im zuͦ boͤß. Agamēnon ein künig vnd ein bruͦder des künigs menelai vnd ein fuͤ rer des gātzen herß der kriechē kriegt wider die troyanſchen zuͦ leſt gewan er troy mit ver reterig vnd ſchantlich. Der eneas noch dē vnd troy zerſtoͤrt von dē kriechen ward vn̄ er verwuͤſtet kam er in ytalien mit xx ſchiffen vnnd hat do vil ſtrit begūnen. mā ſeit ouch er hab priamꝰ tochter creuſam zuͦ einer huffrou wē gehan vnd ward für ein got gehalten irrung halb des volcks. Die künig ytalie. eneas iij jor Uon dē ſeit mā ſige kūmē julius ceſar vn̄ oc tauianꝰ auguſtꝰ vlixes d̓ aller wolredenſt mā kā noch vilwid̓wertikeit des mers zuͦ ſiner küſchē huſfrouwē penolope. Die kriechē verderbēt ellēklich noch dem als troy gewūnen was im mer vn̄ vff dē ertrich als ſü wider zuͦ land ker tent ſü ſtrofften ouch die verreter. es iſt ouch für wor ein vnſeliger krieg geſyn vō dē nyemā lob vnnd yderman ſchadē brocht hat. vil toͤrechter fabulen von dyomede vnd circe beſich auguſtinū am xviij. von d̓ ſtat gotz o wie iſt der menſch betrogen worden. Die künig aſſiriorū. Anathāts Und̓ diſem als mā ſchribt ſind die troyanſchen krieg beſchehen alſo regnirtt zuͦ athenis mueſteus vnnd by den ſichionijs poliſides. Amaſones ſind die aller grimſten frouwen die harnſch vnd wofen nomēt vnnd gruſamlich übels hūdert jor volbrochtent in aſien vn̄ europen verdilgtent ſü vil ſtet. Die erſt cartago ward gebuwē von carcedone tirio von der ſeit man ſü ſige zuͦm dickerē mol gebrochē vnd wider gebuwen worden. Troy wirt grimlich zerbrochē ward verroten durch anthenorē vnnd eneam die leſterlich iren gloubē brochent die nemlichſt zal od̓ datū der kriechen der d̓ überwintniß od̓ geſichts willē hād die kriechē geſchribē hyſtorien vn̄ an der geſchichten. im erſtē jor od̓ im an dren. noch dem das troy gewūnen ward. das ſelb iſt das dritt jor abdon des richters iſrahel. Francio vnd turcus troyaner fluͦhent vnd machtent zwei rich doch lang dar noch. xiiij Iiexſjor heelt..iijᵐdcccclxxv. Die linie chriſti. Mccxxiiij. iiijᵐxxij. boos obeth jor vor xp̄s gebuͦrt. Mclxxiiij. Die hyſtory ruth. xviij jor ij vō galaad xij vō iuda xiij vō zabulō xiiij vō eſfraim xv vō dan. Die rihter. on rir hter. iepte vj jor abeſſā vij jor Abialō xā abdē viij ā jor. Samſ xxior Heli xl jor ophni Phi nes Uon dē abeſſam ſeit mā er ſige geſin boos der ruth zuͦ der Ee hat. xvj vō leui Und̓ den dryen genāt abeſſam abyalō vnd abdon ſind fridlich vn̄ ruͤgwig zit geſin dor vm̄ iſt nüt tre flichs zuͦ den ziten in iſrl geſchehen vnd merck dz den abyalō die lxx nit hand noch die zit on richter obnen geſatzt. aber diß zit beſchribt joſue der donit hat ein ſund̓ vn̄ ent ſcheidē zit ſunder die hebreiſch worheit vnd alſo vereinige die rechnūg der jor noch yedlichē oder du irreſt. Der ſampſon iſt d̓ ſterckſt geſin vnd hat erloͤſt iſrahel vō dē gewalt philiſtijm. mā hat ouch vm̄ ſiner wūderbar ſterck willē gemeint er ſige her cules ſine wunderbare werck ſich judicū am xiij. Der Heli iſt geſin richter vn̄ bi ſchoff vn̄ hat gehā zwene ſün vn̄ dor vmb dz er ſü nit noch genuͦgſam notturfft ſtrofft warder mit inen geſtrofft vom herren alſo ſtot am iij künig buͦch am iiij. Noch dē tod jayr mertent die ſün iſrl die alten ſünd mit nuwen. alſo gaber ſü in die hend philiſtijm der ſuͦn amō xviij jor vnd do ſü vaſt beſchwert vnd vnd̓truckt wurdēt verlieſent ſü die aptgoͤt vnd ſchruent zuͦ dē herren zuͦ den ziten ſchluͦg jepte dē künig amon vnd die vfleuffmacher des bergs effraim. als d̓ geiſt des herren ob im was vn̄ oß ſert toͤrlich ſin einig tochter judicū am xj vnd am xij. Die biſchoff. Dxy. Der Ozy von dem ſomen aaron durch die linie eleazar iſt ge ſin ein biſchoff noch ſym tod durch dē willē gotz kam dz bi ſtuͦm an die linien ythamar c vnd xx jor. Der heli iſt der erſt oͤbreſt prieſter geſin. abyathar d̓ hindreſt. Hie hebt ſich an die hyſtorij des erſtē künig buͦchs in der zit heli nohē vmb die gebuͦrt Samuel. xiij Aſcaniꝰ xxviij ior Der aſcaniꝰ ein ſuͦn enee vō creuſa hat gebuwer die ſtat albā vn̄ hat do regniret dor vm̄ ward er genant ein künig d̓ albanier vnd dornoch hād ſyn nochkūmē albaner geheiſſenn. Xuirſiares xxix jor Uō dē ſiluio ein ſuͦn enee von lauinia einer tocht latini ſind die nochkūmēden künig alle ſiluij genant wen er ward im walt erzogē dē heiſt mā in latin ſilua vnd by iagen. ward ouch geborn̄ noch ſins vatters tod dor vm̄ wire er geheiſ ſen poſtumus enee das iſt einer der noch ſins vatters begrebt geborn wirt. alſo ſeit vir gilius poſthuma ples ein kint noch d̓ begrebt ſins vatters. Eneaſ ſil uiꝰ xxxj jor. Der eneas ein ſuͦn des vorigē ſiluij poſthumi hat geregniret xxxj jor in dē ziten Sauls. latinus ſiluiꝰ. l. jor Der Larlui ſiluiꝰ hat re gniret l. ior in den zitē dauid. Iuliꝰ ein ſuͦn aſcani vō dem das geſchlecht juliorum vr ſprūg vnd namē gezogē hat. Der erſt albanorū. Der dritt latinorū. Dz rich lacedēonioꝝ godt vff do zuͦ erſt mueſteus regniret. Das ſich corintheoꝝ od̓ kerretē godt vff do zuͦ erſt aletes regniret. Uenedig vn̄ padow werdē vō dē verloſennē troyaneren gebuwen. Codrus ein künig vō athenis gab ſich ſelbs williklich in tod vnd erloſt do mit ſyn volck ein wirdig exēpel dē doch wenig od̓ kein fürſten nochuolgē ſoͤllē der wūderbaͤren truw halb wirt er von dē heiligē lererē dick fürgewendt als ab ein figuͦr xp̄i in im vergā gen ſigeAmalech wirt v̓dilgt vō ſaul vn̄ hlibt kein volck mher als moyſes vor geſeit hat exodi am xvij. Hectors ſün als recht erbē nomēt yliū vnd troy in noch dē vnd ſü v getribēt neſtors nochkūmen. Es wirt gemeint homerꝰ ſige zuͦ dē zitē geſin der do hat vil lügē beſchribē als ſibilla erithea gewiſſagt hat doch ſagēt die an deren er ſige geſin in der zit acham. oneus Der oneꝰ iſt geſin d̓ ander künig aſſiriorū vnd̓ dē vffgehort hat vnd zergangen iſt das rich ſichioniorū dz geſſāden was dcccc vn̄ lviij jor. als athenis regniret melāthꝰ d̓ xvj in dē zitē heli. Die vō athenis noch dē tod codri machtēt ſtet meiſter do mit das die gemein wol verſehē wer vnd regiret. Mā ſeit cartago ſige wider gebuwē wordē vō der künigin dido wā ſü was zuͦ der zit villicht zerbrochen. Engeland vor ziten albion vn̄ vohet nuͦn an britanien genāt werden wirt ingehalten vonn bruto dē roͤmeſchē od̓ ytalian ſchen wā er ward vonn den ſinen vertribē vnnd kam gon troy ſamlet do ein gezüg vō dē verliben troylmerē vn̄ no ch groſen kriegē nam er zuͦ eim elichen gemahel die tochter des kriecheſchē künigs dor noch ſuͦchtēt ſü durch dz me her hin vnd her ein land das inen eben vnd bequemlich wer vnd komēt in die allerbeſt inſulen engeland do ſelbs verdilgtēt ſü etlich riſen in den zitē des prieſters heli dor noch hand ſü eß ingehalten bitz vff die zit ſergij des bobſts vm̄ die jor des herrē dcxc. xv iijᵐlxxv. yeſſe yſa y ein var ter dd̓. Der dauid iſt geſyn der ander künig iſrahel ein man. noch dē hertzē gots gewelt zuͦ eim künig. geſalbt in ſiner iugēt durch ſamuelem. hat noch dē tod ſaul regniret xl. jor. vil geſchich ten des ſelben werdent beſchriben im erſten vnd andren buͦch d̓ künig das jor vor xp̄s gebuͦrt. Mcxxiiij. Hie hebt ſich an dz ie gſ ſff e vff u. tz rff die durchfuͤrrig Mlxxiiij.. d̓ and̓küv nig dd̓. xl. jor vpn̄d aſt weav vne iiijᵐcxxv. Der Dauid erſchint in dem menſch lichē geſchl ſecht als ein ſchreck od̓ wunder in wellem ſind ye diſe ding vereint ge ſyn ſo groſi hoͤhi. ſo groß demuͦt. ſo groß ſtrēgikeit. ſo groß miltikeit. ſo groß ſorg we ltlicher ding. ſo rein vnd geiſtlich betrachtung der geiſtlichen ding der ſo vil lüt vmb brocht ſo vil trehen vergoß. Der yeſſe hat zwene namē ge han wan mā hieß in ouch ſai ein vatter dauid des man dick gedenckt in der heiligē geſchrifft wē xp̄us iſt von im kūmen. Der Saul der erſt künig iſrl hat geregiret ein Saul d̓ jor oder xl mit ſamuel vn̄ erſt kü iſt geſyn vō dem geſchlecht nig. benianim. eb er vff nam das rich. was er erwelt vn̄ guͦt. dor noch nā er ellenklich ab ſine werck beſich am erſtē regū am ix. Gad. die drig Nathā hād ge Aſaph wiſſa gt in den zitē Dauid. Der nathan iſt geſin ein ſuͦn dauids bruͦders vn̄ ein zuͦgewunſchſter ſuͦn yſay. ſamuel xvij xl. jor mit Saul. Diſer aller heiligiſter man ſamuel geborn̄ von einer vn fruchtbaͤrn̄ muͦter diēt in ge genwertikeit des herren von kintheit bitz in ſyn alter was er vaſt guͦts wandels doch was er kein biſchoff wan er was nit von dem ſomen aaron ſunder chore oder als aug ſeit in dem buͦch der wyderſprechūg iſt geſyn von aarō. aber nit eins prieſters ſuͦn. hat gericht über iſrahel al die tag ſo er gelebt hat. wan fürwar er iſt geſyn ein getruwer x phet des herren. yederman früntlich. hat zwen künig geſalbet. zuͦ erſt ſaul. dor noch dauid. doch nit das er eins wegs regniret ſund̓ wen es got ſchickt. mā liſt doch vō nye mant im gantzen alten teſtament der für die fiend gebettē hab dan er vnd Moyſes. do durch wirtbewert das ſü habēt die ewāgeliſch volkūmenheit erfült von d̓ zit der verkündūg des ewāgeligē. ſyn lebē beſich am anfāg vn̄ dor noch bitz an dz end j. regū. X achi tob. Der achitob ein ſuͦn phinees eins ſuͦns heli was ein vatter achimelech den ſchluͦg ſaul mit allem ſym volck vmb dauids willen am j. regū am xxij. achimilech. abiathar. Der Abithar floch zuͦ dauid als mā ſeit im buͦ ch regū. was erwirdig al die tag. Dauid vnnd ein biſchoff. xvj Alba ſil uius. xl. jor. Der Alba iſt geweſen ein ſuͦn Enee ſiluij als der meiſter ſagt. augꝰ ſeit von im ſige gebuwen wor dē die ſtat alba vō der die albaniphē vetter ſind genant wordē villicht iſt ſü vor angefāgē wordē. dor noch gebeſſeret od̓ volbrocht. Achis ſiluiꝰ. xl ij. jor Der hat anders geheiſen egippus vnd hat regniret xxiiij jor. in den zi ten roboam. Die künigin ſaba alß ſü hort das lob vnd geruͦff ſalomonis. kam ſü in zuͦ ſe hē vn̄ dor vm̄ dz ſü was ein pphetin hieß man ſü ſibillam. wan ſü wiſſagt vō dem holtz des heiligē crütz. vn̄ vō der zerſtoͤrūg d̓ iudē vnd was ein ere rin eins waren gotz. Die nēlichſt zal dyſer heiligē hyſtoriē iſt die ſtifftūg diß tēpels. vnd iſt geſyn im vierdē jor des richs ſalomons noch dē vßgang von egiptē cccclxxx. alß ſtot am iij kunig buch am vj. Der tēpel des herren. Uon der wihūg des tēpelſ vnd andern hochziten der iuden iſt zuͦmercken das ſü hand vij feſt gehan die mit namē den ſabath al wochē vn̄ neomeniā dz iſt d̓ nuwe mont im anfāg aller monat vnd oſtern̄ am xiiij tag des aprils. vnd pfingſtē am. l. tag noch oſtern zuͦ einer gedechtniß des gegebenen geſatzs im erſten tag ſeptē bers oder ougſtin das feſt der herhorn zuͦ einer gedechtniß der erloͤſung iſrahel. das feſt der genod od̓ ſtroff am x. tag des ſeptēber. dz feſt das mā heiſt den loubertag vnd ſcenopheie. das iſt ein veſtigūg oder ertrachtung der tabernakel am xv tag des ſeptēbers. dor noch vmb diß zit iſt kū men das feſt der wihung des tempels der in der zit heſter das feſt fürin dz iſt d̓ glückt diß notel iſt nütz zuͦ verſtentniß vil geſchrifften. Seſag ein künig egipti het gluͦck in vil dingen vnnd überwint in ſtrittenn vnnd ſtund vff dor noch wyder roboam zuͦ jeruſalem. xij Das jor d̓ welt. iiijᵐclxv. Salomō xl. jor. Salomon der künig des fridens hat von gots gob das er übertraff alle menſchen die ye in der welt geweſen ſind in wißheit. richthum. wolluſt. ere vn̄ gemeinſchafft mit got wan wie wol Moyſes Dauid Peter vnd Paulus Ihe ronimus vnd Auguſtinns. vnd ander ir glichen in hād vb troffen in wißheit vnd heilikeit. doch nit in ere vnd richtū wie wol ouch augꝰ vn̄ etlich ander im vorgend in gewalt ere vn̄ richtū. doch nit in wißheit ⁊cͣ. alſo hat nyemāt ſam hafft dyſe ding gehan als er. vn̄ der ſo groͤſer iſt ellendclich do hin. vnd zergangen. Mxxxiiij. iijᵐccv. Roboā. xvij. jor Der roboam hat ſym vat ter im rich noch geuolgt aber nit mit der wißheit wā er ward betrogē dur ch der iungen rot. vn̄ ver lor x. geſchlecht alſo ſtot am iij regū. am xij. vn̄ am ij. palipo. am x. Das jor vor xps geburt dccccxciiij. Die biſchoff. Sadoch Ein ſuͦn achitob. Der ſadoch dor vm̄ das er ſich nit neigt vff das teil adonie ſunder was by nathan für ſalomon ward er erhoͤhet zuͦ der biſchoflichen ere. vnd ward abiathar ab geſtoſſen von der prieſterlichen er. alſo kam das bißtum wyder an die fuͤn cleazar. Achi maas Der iſt geſyn eī ſuͦn ſadoch als ſtot. j. palipomenon am vj. Achias ſilonites wiſſagt roboam das er wirt regiren iſrahcl. Semeyas wirt groß vnd erlich gehalten der dor noch ſtiltt roboam dz er nit ſtrite wy der jerobā vn̄ beſchreib ir geſchicht ab do ein pphet wirt groß gehalten. der dor noch wyder die kelber wiſſagt. Die hyſtorij des dritten buͦchs regū hebt an vor de̓ zit als dauid ſtarb vnd ſalomon anfing regiren do beſich groſe vnd vil ſiner werck bitz vff das xij. capitel vn̄ vō anfang des andren buͦchs ꝑalipo. bitz vff das. x. ca. vn̄ merck alſo do ſeit augꝰ am xvij. vd d̓ ſtat gots. ſalo mon hat wol āgefangē vn̄ übel geēdet. für wor gluck liche ding die zuͦm dickeren mol krenckent die gemuͤt der wiſen hand im mher geſchad dan in nütz iſt geſyn ſyn wißheit. die doch yetz vnd hernoch in gedechtniß vnd ſage der menſchē ouch do zuͦ mol fer vnd wit ge lobt ward. vnd in dē offenbarūgen der ſeligē brigiden liſt man das Salomon vnd Ariſtotiles nit inen ſünd̓ an deren gelernet habent. Iheroboā. xxi jor. Der Ieroboam iſt zuͦ erſt geſyn vonn dem volck ſalomo nis vnd guͦt. aber als er ward ein kü nig ward er d̓ boͤſt. vnnd ward ein abtgoͤtter. vn̄ im iſt vilboͤß noch geuolgt. ouch garinohē ein zerſtoͤrung des volcks. der wz ein figur machomets als of fenbar wirt an ſym ort wie an thiochus des endchriſts. X xvj Der hat gemacht capuam in cāpanien vn̄ hat do regiret xxviij. jor. Capis ſiluiꝰ. xx vi. jor. Uon den exempeln̄ der heiligen die noch der zit louff nit ſampt ſunder noch einand̓ ge weſen ſind ſeit Grego. in dem buͦch der ſitten. das durch ein wūderbar ordenūg gots geſchicht ſige das etlich zuͦ erlüchtung der nacht diß lebeus wie ſternen in dyſer welt ſchinen. bitz der alt morgēſtern das iſt der erloͤſer mēſchlichs geſchlechts erſtünd. wā zuͦ erzeugen vnſchuld iſt kūmen abel. vns zuͦ lernē reinikeit d̓ wirckūg iſt kūmē enoch. vns zuͦ verkünden langwirikeit vnd hoffnūg des wercks iſt kūmen noe. vns zuͦ offenbaren gehorſamkeit iſt kūmen abraham. yſaac iſt kūmen zuͦ erkündūg küſcheit des E lichen lebens. vns zuͦ offenbarung lidlicheit arbeit iſt kūmen jacob. zuͦ vergeltung guͦts vmb boͤſes iſt kūmen joſeph. zuͦ erzeugūg ſenfftmütikeit iſt kūmen moyſes. vns zuͦ ler nen das wir beſtanden in widerwetikeit iſt kūmen joſue. vns zuͦ erzeugen̄ patzientz ge dult in dem liden iſt kūmen iob. alſo iſt ſchinlich wie in vergangen ziten iſt gar ein klein zal geſyn d̓ volkūmen. aber in dyſen zitē der pphetē hand vaſt gewachſen die exempel der heilikeit. do ouch vil gemarteret wurdēt durch des gloubens willen eines waren gots. nym war wie ſehent wir ſo lüchtent ſternen in dem hīmel vff das wir moͤgēt gon den weg vnſer nacht mit vnuerſertem ſuͦß. xvij jm jor d̓ welt. iiijᵐccxxij Abya le bt. iij. jor. Der Abias iſt gemiſchtes wefens geſyn wan vnderwilen hat er ſich wol gehaltenn. als er ſchint in dem ſtrit vnd langer red wid̓ das her iſrhl. vnd in der überwintniß vnd geſig d̓ von got geben was. vnderwilē hielt er ſich vaſt boͤ ſlich wan er bettet an die aptgoͤt. ouch vm̄ ſoͤ lich groſer vndanckbarkeit willē ward er ge ſchlagē von dē herren vnd regiert gar kurtz als man liſt am dritten künig buͦch am xiiij. vnd paralip. am xiij. dcccclxxi .iiijᵐccxxv. Aſa. xli jor. Der Aſa hat im anfang ſins richs vnz dar noch bitz vff dz xxxvj. jor ſich gar wolgehalten wie dauid. hat geſchla gen die moͤren die wyd̓ in komēt. ab gethon die aptgoͤt. aber dornoch ma cht er ein bund mit Benedab dem kü nig ſyrie vm̄ willē Baaſa des kuͤnigs iſrahel. der do begūd wid̓ in vff zuͦ ſti gen das mißfiel dem herren. dor vmb ſchick er zuͦ im den pphetē Anani dē ließ er zuͦ hand in einen kerker legen. dor vm̄ ward im d̓ füß we podogra vnd ward geſchla gen mit der ſtroff als er pinget den ppheten vnd ſtarb als ſtot ā drittē künig buͦch am xv. ca. vnd ij. paralip. am xiiij xv xvj. ca. Das jor dor ſha gebirt dcccclx.liiij. X Die werck Iheroboam vnd hertikeit ſins gemuͤts erſchint am iij. regū am xij. vnd im nochgeendē capitel. vnd merck dz das iſt das ſchedlichſts vnd toͤdlichſts ex empel geſyn den nochkūenden bitz vff dyſenn tag vnd wirts ouch in künfftigen tagen. wen vil die do ſuͦchen̄t vrſach zuͦ herſchē entzihēt die vndertonen von dem gezwang oder gehorſamē des gloubens vff zuͦ ſtifften mācherley vnd fremd glouben. als wol erſchint durch dē vorgemelten machomet vn̄ ſyn noch kūmen. zuͦ glicherwiß die krichen hand ouch wiſſenlich. woͤllen wichen von d̓ gehor. ſam der kilchen ſind ſü geuallen in mancherley irrung. vn̄ hand vff genomen ein nuwē ſyttē in dē goͤtlichen ampt dor vm̄ ſind ſü etwe dick ellēclich v̓tribē wordē vn̄ zerſtoͤrt Azarias einn ſuͦn o bed ein ꝓphet wirt groß gehaltē vnnd hat von d̓ gefēgniß gewiſſagt ij. pa lipo. am xv. Ien ein ſuͦn anani ein ꝓphet wirt geſchickt wyd̓ baaſa dē künig iſrl. vnd wirt gemarteret vō im vmb willen des wort gots am iij regū am xvj. Nadab. ij. jor. Ein ſuͦn Ieroboam. Der Nadab hat auͦ gehebt zuͦ regiren am anderen jor Aſa des künigs jude vnd hat übel gethon als ſyn vatter. vnd hat baaſa geſchlagen vnd hat für im regniret alſo ſtot am iij. regū am xv. Baaſa. xxiiij. jor Uon yſachar. Der Baaſa hat āgefangē zuͦ regnirē im dritten jor des künigs Aſa jude vn̄ hat gewebret in dē ſün den jeroboam. des ſelbē geſind vnd volk ſchluͦg er als tod von gots gebot. er hat ouch nit den ppheten jen das er wy der kert am dritten künig buͤch am xv. xvj. capitel. xxi Die künig in ytalien. Carpen. tus ſiluiꝰ Der Carpentus ſiluiꝰ hat noch dem kü nig capis regiert xxxj jor in ytalien in der zit Ioſaphat. Tiberi ſiluius. Der Tiberius hat regiert ix jor. vnd dor vm̄ dz er in d̓ tiber ertrāck die vor albula hieß entpfing ſü vō im dē namen tiber. Die geſchrifft der heiligē lerer die ich geſehen hab ſagent uütz von den hyſtorien der heiden dyſer zit vnd mein das ſige ein vrſach das ſü zuͦuerſtentniß der heiligē geſchrifft wenig diencut. ſü ſagen ouch nütz von allen mittlen bitz vff ſardanapalū de hinderſten fürſten aſſiriorū. vnd merck das etlich vnerfaren gar wūder nmipt wor vm̄ die heiligē man ſo ernſtlich erfaren hand die hyſtorien der heidē. ſiteinmol das ſü vns ſo dick erma nent das wir ſoͤllent vnſer hertz über vns keren vnd ſoͤllent ein vnwillē haben von den irdenſchē dingē. noch dē. ich wirt nit vſſprechēdie werck d̓ mēſchē. vn̄ diß. myn mūd wirt vſſprechen das lob des herren. hie zuͦ iſt zuͦ mercken das mācherley not ſü dor zuͦ hab gezwūgen. wen eß ſind vil ketzer vnd heiden geſyn. die die heiligē geſchrifft ver ſpottent vnd vernütigen. als wer ſü falſch vnd vnwor dor vm̄ das ſü die leuff d̓ zit nit recht bezeichēt. ſeiten ouch vil ding werent zuͦ andern ziten geſchehē dan ſü erzalten. aber noch dem vnd Ihero. vnd die andern verſtendigē die hyſtorien zuͦ ſamē fuͦgten od̓ gegē einand̓ hieltent. do wart vnwiſſenheit offenbar. wen es was vaſt ein guͦte einhelli keit do durch das der heiligen geſchrifft ein nw gezügniß von den viendē zuͦ kā das dz aller krefftigſt iſt der ſü doch nit bedoͤrfft wie wol es nütz was vm̄ der vnuolkūmendē willen. Die ander notdorfft hieſch das vmb zerſtoͤrūg willen der aptgoͤtery. wen ſitein. mol das die gantz heidenſchafft falſch goͤt ert was not das man vrſprūg ſoͤllicher irrūg erforſcht. vff das man offenlich moͤcht verwerffen vnd ſtroffen die v̓ppigen der vnmiltē tüfel. als augꝰ mit vil worten ſeit in den buͤchern von der ſtat gots. X ſuͦch mher am xvij. blat mit dem zeichen. xvij vijor deelt..iijᵐccxii Die linij chriſti. Der Ioſaphat iſt ein guͦter mā geſyn vaſt erli ch rich vnd geiſtlich an dem weg des herren man liſt ouch nütz boͤſes vō im dā dz er hat zuͦ hülff gethon den vnmiltē künigen iſrhl. vnd ſüſt etlich kleine andere ding. dor vm̄ iſt der herre byſim geſyn. hat ouch im gebē dē fridē vn̄ fürx Xin geſtritten als do ſtat. ij. parali. am xvij. vn̄ in dē dryē nochgeende capitelnn. dcccclx. iiijᵐcclxvj. Ioſaph at. xxv. jor. Das jor dor i gelſſirt dccccxxxiij. Bſchaſt. Azari as. Der iſt geſyn ein fuͦn Achimaas dornoch. j. palip. vj. do ſtot die zal oder ordenūg de̓ biſchoff. der Azarias hat geborn Iohan. nā. vn̄ regū iiij. wirt geſeit das joiada im noch geuolgt hab villicht hat er zwene na mē gehan oder der ſchriber hat geirret. Helias theſbites erſchint in heilikeit des lebens vn̄ d̓ wūderzeichē der iſt ein ham mer od̓ ſtroff d̓ künig geſyn. ward ouch in eim fürin wagen in dz paradiß gefuͤrt. alſo do ſtot am iij. künig buͦch am xvij. mā ſeit ouch von im er hab gehabt zwene geiſt dē geiſt der wiſſagūg vn̄ der wūderzeichūg hat ouch geruͦgt vff Eliſeo. Samaria wirt gebuwen. Iericho wirt gebuwen. Am xxvj jor. Aſa des küniges ſuͦn jude hat er angefangē zuͦ re gnirē hat inn zamri geſchlagē mit dē gantzen hüß ſins vatters. iij. regum vj. Groſſer hūger in iſrahel noch dē wort helie. Die künig yſrahel. Hela ij. jor Ein ſuͦn Baaſa. zamri vij tag Der zamri hat gedilgt das hüß baaſa zuͦ hand ſchluͦg in amri vnd regniret fur in. amri. xij jor hat angefāͤgen zuͦ regirē im xxxj jor. vn̄ hat boͤſes gethō als ſyn vor farn. ahab xxij. Ein ſuͦn Amrt Der arm̄ man wz gantz irrig vn̄ vn ſtet. kitlich mild vn̄ wütend ſtrēg huͦb an zuͦ regire in xxxviij jor. aſa vnnd über alle dz vor im worēt thet er boͤſtich. hette er alle zit guͦt vnderrichter gehan ſo het er vil boͤſes vnderwegē geloſſen. aber die boͤvnmilt yeſabel regiret mhee den er vnd bewegt in das er ir nochuolgt. Micheas de̓ pphet wiſſagt dz ahab ſterbē ſolt ā drittē künig buͦch ā xxij. Die künig ſyrie. Bene dab. Der Benedab ein ſuͦn Tabremon des ſuͦns Ozion vnd künigē ſyrie macht einē būt mit Baſa dē künig yſrahel. do der zerbro chen wart macht er ein bunt mit Aſa dem künig juda vn̄ zuͦ dē I ſelben ziten verhergtent die künig ſyrie das rich yſrahel als do ſtot am dritten künig buͦch am xv. Yeſabel ein tochter des künigs ſidoniorū ein hüſfrouw ahab ein wund̓ od̓ übertref fendheit all̓ boßheit. toͤd die pphetē gots vn̄ den heilgē Nabad thet ouch ſuͦſt vil boß heit. die ward dor noch erſchlagen durch hien. xviij Die künig in Ycaelin. Agripa ſiluiuſ Der Agrippa regniert. xl. jor noch Tiberio. X. Do bewiſet er cloͤrlich das die heideſchē lerer in iren eigen buͤchern wyder ſichſel bs geredt hand. vnd zuͦ vaſt kintlich vnd groblich ſchribent. alſo das ouch die natur. lichen meiſter. vnd die andern tuͦgenrichenn beids geſchlechts menſchen mit worten vnd geſchrifften ſü ſtrofftent. Die drit ſach vnd glich notdorfftig als die andern̄. iſt ge ſyn die wandelberkeit deren die do kranck worent an dē glouben in den ziten d̓ erſten kilchen die dick verfuͦrt worent von den heiden die do ſeitent eß wer beſſer aptgoͤt zuͦ eren den chriſtū. wan in den ziten d̓ criſtenheit. iſt alweg wyd̓wertikeit vnnd vngluͦck geſyn. aber do man die aptgoͤt eret iſt alle ding gluͦcklich gangen. das als falſch geſyn iſt. als wol vß iren eygen hyſtorien ſchinbar iſt. als ouch Oroſius Auguſtinꝰ vnnd Am broſius ſchinbarlich bewiſent ⁊cͣ. die al gar offenbaͤrlich bezügent das die zit d̓ criſten heit gar vil gnediger ſint geſyn den die zit der grīmen tüfel als hie noch zuͦ ſinen ortenn kunt wirt. ſind ouch ander mher vrſachen die eins teils vor beruͦrt ſind. werdent ouch etlich hie noch betrachtet. aber in allen dingē ſol man finden ein guͦte betrachtūg vnnd ſchoulicheit ein guͤtig gemuͤt ſchafft allenthalb ſyn nutz. wen alle ding ſchribent ſich zuͦ guͦt denē die got lieb hād. vō der materi ſich volkūmēlicher in dē vorgemeltē buͤchern̄ XDer jaram der boͤſt ſün von eim guͦtten vatter hat ſyn bruͦd̓ erſchlagen vnd iſt gegā gen in den wegen d̓ künig yſrahel vnd iſt dor vm̄ ellenclich gebloget worden in allē din gen vnd iſt vnſeliglich geſtorben als do ſtot. ij. paralipō. am xxj. xix iiijᵐccxcij. Iorā lebt viij jor. Trhaſia ſin haſtron ejn natürlich tochter achab vn̄ amri als mā gemeinlich redt wan er was ir groß vatter. dccccviij. iiiccxcxiij. Tcheijꝰ as od̓ aazias v jor. dcccc. iiijᵐccc. Achalſie vj jor. Ufluͦgūg heim lich vfluͦgūg dy het durch grim mikeit überual len dz rich vn̄ iſt erſchlagē worden. jm jor vor xp̄s gebuͦrt dcccxcix. joida hat gelebt c. xxx jor joſa bet ein ſweſter joram vnd ſyn houßfrouw. Der joiada iſt vaſt X edel geſin vn̄ trefllich vnd hat at haliam verſtoſſen das ſü nit mher regniret über iudam vnd ſat zt an ir ſtat joam den ſuͦn jo rann alſo ſtot am iiij künig buͦch am ij vn̄ am ij ꝑalipo. am xxij von dē allein noch moyſen liſt man das er hab gelebt. c. vnd xxx jor. Der ochozias hat in gegēwertikeit des herren boͤß ge thon als ſin vatter vnd ward bald erſchlagē von Ieu mit dē gātzē hüß ahab aber als athalia ſin muͦter hort das ir ſuͦn erſchlagē wus nam ſü dz rich vn̄ erſchluͦg allen küniglichē ſomen vnd regniret vj jor im ſübēdē jor ließ der biſchoff joiada ſü ertoͤten als do ſtot am iiij künig buͦch am ij vnd am ij ꝑalipo. am xxij vn̄ xxiij Ionadab ein ſuͦn rechab iſt clar vn̄ namhafftig vō denē iſt gar ein geiſtlich geſchlecht kūmen ein vō lck dz wie bilgerin gewebret hat on acker vn̄ lād vnd merck das der rechab kūmen iſt vō jetro dē prieſter madian eim vettern̄ moyſy. Heli zeus der pphet ſtuͦnt vff an die ſtat helie vnd was begobt mit eim zwifeltigē geiſt beider teſtament der forcht vn̄ liebe. er was ouchin allē ſym weſen den erwelten vn̄ bo̓ͤ ſen genem ſchinbar in tuͦgendē vnd groß wirdig od̓ erlich in wunderlichen alſo do ſtor am iiij künig buͦch am ij. ein ſuͦn ahab. ochoziaa. Der ochozias ſchigt zuͦ bel zebub dē got accaron das er rot nenn wie er moͤcht geſund werdē. dor vm̄ ſtarb er noch dem wort helie als ſtot am iiij künig buͦch am j. huͦbouch an zuͦ regnirē xvij jor des künigs Iude Ioſaphat. ij jor. Iorā xij ior Der jorā hat angefangē regniren am xviij. jor des künigs Ioſaphat an ſtat ſins bruͦ ders ochoſie den beleit menadab in ſamariē vnd ward durch verdienſt heliſei vō got er loͤſt alſo ſtot am ij künig buͦch am vj vn̄ am vij. ab̓ vmb dz er nochuolgt d̓ ſünd jerobā. ward er erſchlagē von jen mit allē hüß od̓ volck ſins vatters als ſtoam ix od̓ x ca. wie obē ſtot jen xx viij ā Der jen ein ge ſalbter künig t vō dem knecht heliſei ſchluͦg joram mit allē geſind od̓ volck ahab ouch ochoziam den künig juda zerſtoͤrt dz hüß baal vnd erſchluͦg im ſin ppheten vn̄ erwarb ſinē nochkūmē den ſtuͦl des richs bitz an die vierd geburt als ſtot am iiij künig buͦch am ix vnd x. aber er ließ die kelber nit. Azabel. Der azabel vmb ſiner miſtot vnd übelwillen ward er durch heimlich gerech tikeit gotz ein künig ſirie dz er die ſün iſrahel pinget vnnd ſin boßheit verlengeret. aber er pinget iſrl über die moß als ſtot am iiij künig buͦch am x. dor vmb ſol ſich nyemant überhebē ob er ioch vō got offenbarlich zuͦ wirdikeitē oder ampten erhoͤhet würd. ſiteinmol vn̄ er nit weiß wz in dē heimlichē vn̄ forchtſamen vrteil gotz von im er kant iſt. xx Die künig ytalie. Aremulus ſiluius. Der aremulus ſiluiꝰ hat regniret xviiij jor in den zitenn joas des künigs jude der ſelb lyt zwüſhen dieberg do yetz rom iſt der albaner gezüg. Ligurgus iſt zuͦ den ziten māhafftig geſin wie wol der ſelb ein hei de was hat er doch den lacedemonien vaſt gerechte geſatz gebē die natürlichē vn̄ goͤt lichē rechten gehelend. hat ouch nüt geſatzt oder geſprochen do von er nit ſelber ein exempel geb. gebruch golts vnd ſilbers vnd materi aller ſünd det er ab. teilt glich vnder yederman acker vnd gelend vff das durch glichi erb nyemand mechtiger wer den der ander. gebot das yederman offenlich geſelſchafft hielt das nyemandts richthuͦm verholē blibent. er ließ ouch kein iūgen mher den ein kleid bruͦchē durch das gātz jor wolt ouch nit dz einer koͤſtlicher ging dē d̓ ander od̓ koͤſtlicher lebt. gebot ouch dz mā nütz vmb gelt koufft. ſund̓ ein kouffmanſchatz gegen der andern achtet. gebot ouch das man manbari kinder nit vff dē marckt ſunder in das ſeld fuͦrt das ſü die erſten/ jor nit in überfluß. ſunder in werck vnd arbeit volfürtent das ſü kein vrſach ſchloffs niderleit. ir leben ouch nit on muͦß vergingēt. ouch nit ee in die ſtat kemēt ſü werend den man wordē. ordnet ouch das mā iūcfrouwē on zuͦgelt vermahelet das mā nit geltzhalb wib erwelt dz ouch die mā ir ee ſtrenglich zuͦfuͤgtē wā ſü keins gezwāgßhalb des zuͦge lts v̓phflicht werēt. ordenet ouch das die groͤſt er nit wer der richen od̓ mechtigē ſun der der alten vnd die wil ſü ducht das diſe geſatz hert werent zwāg er ſü by iren eydē dz ſü von dē goͤtlichē geſatzen nütz andrettē bitz er wid̓ kaͤm vnd alſo fuͦr er vß dē land in ewig vnd willig ellend do mit das ſine geſatz ewig bliben. als er ouch ſtarb gebot er das man ſine bein in das mer würff vff das ob ſü wider in ſin heimat gefürt würdēt dz die lacedemonier nit meintēt das ſü von irem eyd ledig werēt. Oein heidiſcher man d̓ abſchnidet vō allen criſten ouch den heiligē al materi vnd vrſach hochfertig zuͦ ſin vnſer marterer ſoͤllēt ſich ouch nit v̓b hebē als ob ſü vütz hettēt gethō vm̄ des ewigē lebēs willen ſo wir ſehent dz ſoͤllchs vō heidē geſchicht beſich auguſtinū jm erſtē andrē vn̄ dritten von der ſtat gotz vnd ſunderlich im fünfften. xx Das jor der der welt. iiijᵐcccvj. Die künig judā Die linie chriſti. Ioas xl jor Im jor vor xp̄s geburt. dcccxciij. Do der Ioas noch ein kint was ward er enzogen von der tod ſchlahūg die durch atha liam geſchach als er aber vij jor alt was macht joiada d̓ biſchoff in zuͦ eim künig hielt ſich ouch vaſt wol al die zit die im der erwirdig biſchoff regiert. ab̓ noch ſym tod ward er verfuͤrt durch liebkoſung vnd ſchmeich wort der mechtigen die do haſſentē die hei ligen aͤmpter oder groſſe feſt der demuͤtigen gehorſam des geſatz moyſi iſt des künigs hertz boßhafftig worden im vnnd den ſelben zuͦ v̓derbniß do mit ließ er allen nochkūmē geſchlechten ein gruſamlich exempel wie ſchwer ſtroff gang über die die den demuͤtigē nit wellēt gehelen Die biſchoff. Zacharias ein ſuͦn joiade wirt geſteint vn̄ gecroͤnt mit einer erlichen marter ij. palipo. am xxiiij. er ſtrofft joam das er den herren verloſſen hat. Azari as. Der azarias was ein guͦtter ſuͦn eins guͦtten vatters erwarb ein loͤblichē titel wē vm̄ liebe des geſatz widerſtūder veſticlich ozie dē kü nig jude als er wolt opfern ij ꝑalipo. am xxvj. Die künig iſrahel. Ioa has Der joahas ward gar vaſt geminderet vn̄ vernicht mit al ſym volck vō aſahel dem künig ſirie. dor vmb bat er den herren vn̄ ward im ein clein liberūg alſo ſtot am iiij künig buͦch am xiij. huͦb an zuͦ re gniren am xxiij jor Ioas des künigs jude. Die kunig ſirie. xxi Die künig in yta lien. Auentinus ſilui us. Der Auentinus ſiluiꝰ hat xxxiij jor regniret von dē ſelben hat der berg Auētinus ſin namē entpfangē wā er im ſelben begraben ward. augꝰ ſeit ouch das d̓ ſel big von den narreten heiden den falſchen goͤtten zuͦ gezalt ſige im xviij buͦch von der ſtat gotz. Proch as ſiluiꝰ. Der pchas ein ſuͦn auētini hat re gniret xxxiij jor in den ziten ozie des künigs jude dor vmb lobt in virgilius in dem verß d̓ neheſt dor noch pchas einer des roͤmiſchen volcks. Man ſeit das zuͦ den ziten ein treflich geſchicht vnd das ye wirdig iſt zuͦ ſagen vnd be trachtē dz geſchehē ſige in britaniē. Es wz do ein künig hieß leir der hat kein ſuͦn ſünder er hatt dry toͤchter den wolt er ſin rich teilen. aber vff das er wüſt welcher er das beſt teil geb. frogt er ir yegliche wie lieb ſü in het. antwuͦrt die erſt vnd die andere by iren eyden das ſü in lieber hettent den ir eygen ſelen od̓ lebē. do aber die drit ſach das der alt man ſchmeichwortē gloubt. antwurt ſü ernſtlicher vnnd ſeit alſo ich hab dich lieb als myn vatter vnd vff das er nit witer frogt ſeit ſü behends darvff. ſo vil du haſt ſo veſter biſtu nütz vnd ſo lieb hab ich dich erzürnt der vatter vnd teilt ſin rich vnd̓ die zwo vn̄ enterbt die dritt doch die ſelbē nā d̓ künig von frāckrich vmb ir hübſche willē zuͦ der Ee on als zuͦgelt. do aber leir alt ward. ward er ſins richs vō dē zweyen toͤchtern vnd iren mānen beroubt vnd alſo verſchmehet das er kuͦm mit einē knecht vō inē gehaltē ward. do betracht er die vordrig ere vnd vnbillicheit die er der iūgern tochter gethon hat. die im die worheit hat geſagt vn̄ ruͦfft mit weinē Otochter wie haſtu mir ſo wor geſagt. ſo du mher haſt ſo veſter biſtu nütz vn̄ ſo vaſt hab ich dich lieb fürwor die wil ich hat dz ich mocht geben hat ſü beducht ichſige nütz die nit mich ſund̓ myn goben hand lieb gehan. die zit hand ſü mich ouch lieb gehan. aber vil mher myn gobē wan als die gobē gebroſtent wichent ſü vō mir zuͦ letzt do er nit hat zuͦ eſſen ouch kein kleider ward er guͤtlich vō d̓ iūgern tochter entpfangē vn̄ erwirdiglich wid̓ geſatzt in ſyn rich. des glichen vindeſtu vil. merck ouch das gar dick die liebkoͤſer vntruw ſind vn̄ die getruwen nit liebkoͤſer. xxi .iiijᵐcccxliij. Die linie chriſti Amazi as lebt. xxix jor. Der amāzias hat ein guͦten anfang vn ein bot end das vff diſen tag in den gewaltigē erſchint wan wir ſehent das vil lüt empter vmb brin gēt ouch hoch gehalten vn̄ bewert des hie vil biſpil ſind. der hat ouch dick die goͤt an gebet ten. alſo ſtot am ij palipo. am xxv. Helizeus ſtirbt vnd ſine bein wiſſagēt es wirt ouch ein tod erwegt durch ir anruͤrung. iſrl hat ouch dry geſig wider die ſiros ſiner verdi enſthalb. geſlig vnd alber ſe rach et ponir narir freuel vnd hochmuͤtig das in dem kü nig wol erſchint wen noch dē vnd erſchluͦg edom wolt er wider joam oder. nit on ſtroff vnd ſchaden. dcccliij. iiijᵐccclxxv. On künig. xiij. jor. Merck das das rich der iuden noch dē tod amaſie iſt xiij jor geſin on ein künig. das man gar ſubtilich muͦß mercken wan mā gegen einander ach tet die jor der künig iſrahel vnd juda wen amaſias huͦb an in den ij jor joas des künigs iſrahel vnd ozias ein ſuͦn amaſie huͦb an an dem xxvij jor jerobo am des künigs iſrahel. die zit ſtregt ſi ch vff xlj jor vō welchē züch ab die jor amaſie vnd alſo blibent xiij. in denē ozias klein was vnd zuͦ dē rich nit geſchickt aber das hand nit die lxx. vnd ander hyſtorien aber anderßwo bringent ſü es vnd dor noch muͦß man ſü vereinigē anders du irreſt in der rechnūg der jor. Ionas der ꝓphet ein ſuͦn amathi was zuͦ den ziten groß geacht vnd wiſſagt vil das nit beſchriben iſt der ſelb ward dornoch geſchickt in Niniuē als offenbar iſt in ſym buͦch. man ſeit ouch helias hab in von dē tod erwegt als er noch ein kind was. Im jor vor xp̄s gebuͦrt. dcccxxiiij. Ioas lebt. xv. jor. Der joas hat ſyros zuͦm dritten mol geſchlagē noch dem wort helizei vn̄ nā vōd̓ hand vn̄ gewalt benadab des ſuͦns azahel etlich ſtet vnd antwürt die wid̓ ſym rich. er hat ou ch gepiniget amaziam. hat ouch ſin hochfart nit mit wil lē ſund̓ gezwūgē gedemuͤtiget als ſedt am iiij künig buͦch am xiij. vn̄ hat angefāgē zuͦ regnirē im xxxvij jor des künigs jude. Ierobo am. xlj. jor. Hat angefangen zuͦ regnirē im xv jor amaſie des künigs jude. Der jeroboam iſt genuͦgſā lich ſtritbar vn̄ geſiſig ge ſyn. hat ouch verdilgt dē künig ſirie hat dz rich iſrl in ſin vorig weſen brocht dor noch ouch damaſcū noch dē wort jone des p phete. merck wie vnſtetſig d̓ ſtot der rich iſrl ward v̓dilgt bitz zuͦ dē letztē ward vaſt ge demuͤtiget. ſyrij wurdēt erhebt vn̄ werdēt yetz wūderbarlich vō den kranckē verdri gt alſo der obnē iſt geſin velt her ab vnd wid̓umb d̓ vndennē iſt geſin ſtigt vff das er wi der ab ſtig. dz iſt dz vm̄louffend rad diſer zit dor vm̄ iſt nit wūder dz wenig vßerwelter dor zuͦ vō got vffgenomē werdēt vn̄ dz v̓nünfftig lüt mit gātzen krefftē ſich fliſſent zuͦ fin hē die ſachē ſolich vnſtetikeit beſich augꝰ vō d̓ ſtat gotz an vil ortē. regnirēt die guͦten ſo ſind ſü viſen nütz. die boͤſen wid̓umb. dad. Der Benedad iſt geſin ein ſuͦn azahel vnd man ſol durch ein d ſchribē als iheronim ſeit. xxij Artatus Der erſt kü nig medorū Der Arbatus überwād Sardanapalū ſin herren vn̄ zerſtoͤrt ſin herſchafft vn̄ verſchickt dz zuͦ den medern mher hoffnung dē nutz halb wen darius dornoch daſſebthet. Der ſuͦn ar bati der erſt künig iſt ge ſin in macedonia. Dzrich macedo nū got vff Uō dē rich iſt kūmen allexād̓ d̓ groß das wirt ouch zerſtoͤrt in dē ziten onye des guͤtigen hiſchoff. Die künig von ytalien. Die groß herſchafft aſſiriorū got ab die doch ge ſtandē iſt über Mccxl ior vnd erhebent ſich gru ſamlich zit gar noch bitz vff xp̄us gebuͦrt in wel chē ziten dz mēſchlich bluͦt mhe den gloublich iſt in allen orten d̓ welt wie waſſer vergoſſen ward beſich cronicam Oroſij im andren buͦch vnd der andren Armili ſiluius. xliij. Der Armiliꝰ ſiluiꝰ regniret xliiij ior vn̄ verſtieß ſin bruͦder numito rē von dē rich vnd dor noch iſt er von romulo vn̄ remo zwylingen erſchlagen worden vnd numitor ward wid̓ in ſin rich geſetzt wan er was ir groß vatter. Die künig aſſiri orum. arna napalus. Der hindreſt fürſt aſſiriorū. Der ſardanapal iſt gantz vol laſter geſin. hat zuͦ erſt küſſen od̓ pflülbē erdocht. vnd kleidt ſich in frouwen kleider do mit das er vnder den fron wē moͤcht ſich wolluſts gebruͦchē do das ſyn knecht oder lehenlüt ſohent wurdēt ſü vnwil lig woltēt ī kein gehorſā mher thuͦn vn̄ ſatztēt ſich wider in vnd beſtritten in. do er das ſach verbrand er ſich ſelber. worēt doch die künig aſſiriorū mechtig on herſchafft bitz vff die zer ſtoͤrung niniue. Phul. Spartanier dy ſelbē ſynd lacedemonier hand mit dē atheniern̄. l. ior gruſamli ch ſtrit vnd krieg ge fuͤrt do alzit zwifeler geſig was. hand ouch im mer vn̄ vff d̓ erden geſtritten. Der phul vn̄ ſin nochkūmē als ſü wol tēt widerkobrē die herſchafft betrüb tent ſü das lād nit enwenig. fuͤr ouch in iſrahel vn̄ nā in terſam vn̄ manahē der künig iſrl verphflicht im tribut zuͦ gebē als ſtot am iiij künig buͦch am xv. xxij .iijᵐcclxxxxiij. Die künig Iuda. Die linie chriſti. Aias cr Azarias lij ior. Der Dzias het guͦts gethon in gegenwertikeit dēs herren iſt ouch nütz boͤſes vō im geſchriben den dz er wolt entzündē oder enbrē nen den wirouch vff dē alter thimiamatis. vn̄ im doch der prieſter azaria verbot vm̄ weller vngehorſamkeit willen ſtrofft in der herre das er malazig ward. alſo ſtot am ij pali. am xxvj. vm̄ die zit ward ouch ein erdbidem. dcccxj. iiijᵐccccxi il Imior vor xp̄s gebuͦrt. dcclxxxv. Yſaias ein edler ꝓphet. iſt nāhaft vn̄ einer vō den vi er fürnemſtē der niher ein ewāge liſt den ein pphet von ſant iheronimo vmb die offenbarūg ſiner pphetzi genand wirt. Die biſchoff. Ozee der erſt pphet von dē xij wirt geſchigt wider x. geſch lecht. Iohel der ander vō xij wiſſagt von Iuda vnd vō ſiner zuͦkünfftigen widerwertikeit. Amos der drit wiſſagt wid̓ vil voͤlcker vnd in ſunderheit wider die x geſchlecht. Abdias der vierd von den xij wiſſagt wider edom. Ionas wirt geſchickt zuͦ dē niniuitē die hād in gehoͤrt ab iſrl hat nit vil engloubt. Ama rias. Die künig iſrahel. on kü nig. xxxiijio Hie iſt dz rich iſrahel on künig geſin xxxiij ior das wirt offenbar durch die gegenachtūg d̓ künig iuda zacha rias. ein ſuͦn ierobo am vj. mōat. Der zacharias hat angeſangen zuͦ regiren am xxxviij ior ozie des künigs Iude vnd thetübel als ſyn vorfaren vnd er iſt d̓ vierd noch iehu. vn̄ in ſchluͦg ſellū. vnd regniret für in d̓ ouch bald dornoch vō monahē geſchlagē māglet ſins lebē vn̄ richs als ſtot am iiij künig buͦch am xv. Belli imōat Ma nahē x. ior. Der manahen fing an zuͦ regiren im xxxij ior ozie des kü nigs iude vnd thet übel in an geſicht des herrē der her gab in in die hēd des künigs aſſiriorū der ſchatzt in vmb tu ſent pfund ſilbers als ſtot am iiij künig buͦch am xv. Die künig ſirie. Raſin. Der Raſin ein künig ſi rie verhergt iudam in dē zitē achā dor vm̄ vm̄ leit in teglatphalaſar in damaſco vnd gewan die ſtat vnd tod in verſchiegt das volck als ſtat am iiij regū am xvj. xxiij Rea ein iücfrouw vnd ein tochter numitoris dient in dē tēpel der goͤttin veſta die ſelb ließ zuͦ ir iren buͦlen enpfing vnd gebar zwen zwyling romulū vnd remū dor vmb ward ſü leben begraben vnd die kinder wurdent enweg geworffen vnd wūderbarlich vō ey ner woͤlfin genert aber vmb wirdikeit willen der roͤmer hand die poeten geſeit dz mars der got der krieg ſü beſchlofen hab do mit zuͦ bedecken die vnzimlich vnküſcheit ent ſchuldigen oder eren. Diß weſen vnd geſtalt d̓ ſtat rom beſchri bt titus liiiꝰ in xiiij buͤchern die heiſſen decades vnd halt der ſelben etlicher x buͤch dz ſind cxl buͤcher man hat ſü aber nit allē von dē thut iheronimꝰ ein gedechtniß in einer e piſteln zuͦ paulino vn̄ ſeneca in der vorred des hindreſten buͦchs declamacōnum. Num itor. Als der numitor wider kam in ſin rich ward er vō romulo erſchlagē als bezügt oroſiꝰ Sibilla erithes die erlüchteſt über al ander ſibillen hat als etlich ſagent zuͦ den zi ten gelebt aber die andren ſagent ir ge dicht ſigēt zuͦ den ziten funden vn̄ dz ſü vor dem troianſchē krieg von cri ſto offenlich vnd hübſchlich gewiſſagt hab. Teglatphalaſar Der Teglatphalaſar nam in das land neptalim vnd galilee vn̄ die yenſet dem iordan worent zoch er in aſſirios dor noch vm̄ bit willen achā belag er damaſcū erſchluͦg raſim vnd zoch od̓ verandret die ſyros in cirenen als ſtot am iiij künig buͦch am xv vnd am xvj. Salmanaſar. Der ſalmanaſar beleit ſamariā in dē ix ior ozee des künigs iſrl. nams in vnd leit den künig in ein kerker vnd verwandlet das künigrich in aſſiri os vnd do ging ab das rich iſrl dz ge ſtanden was cclxxxij ior. Die erſt olimpias wirt vff geſetzt vnd das iſt die aller namhafftigſt zal od̓ datū. der latinſchē vn̄ kriechen vnd als iheronimꝰ ſeit ſo halt ein olim pias vier gātzer ior vn̄ noch der rechnūg ſo he bt an die rechnūg olimpiadū in de xl ior ozie od do by im ior der welt iiijᵐccccxxviij aber noch den lxx vßlegern vmb das. l. ior ozie. vnd merck xp̄s wirt geborn in der cxciij olimpia de die machent. dcclxxij ior. xxiij Dicſor der welt. iiijᵐccccxlj. Die linie chriſti. Ioathā. xvi. ior. Uon dē Iothan ſchribt man nüt wan das er nit noch dē ſittē der andrē hohi ding bekūmē oder erholt hat als ſtot am ij pali. am xxvij. dcclix. .iijᵐccccliij. Achas. xvi. ior. dccxliij. Im ior vor xp̄s gebuͦrt. Uon dem Achas hat mā nüt guͦts. er het den herrē verloſſen iſt ouch vō im verlouffen wordē vnd iſt vō dē küni gen iſrahel vnd firie vaſt geſchlagen wordē als ſtod am ij ꝑali. am xxviij. Micheas der vi pphetiſiret oder wiſſagt wider ihrlin vnd ſamariam. Naum der vij huͦb an zuͦ wiſſagen wider niniuen. Achi tob. Pha ccia. iior. Der phaceia hat ouch boͤß gethon vnd phacee hat in geſchlagen vnd hat für in regniert aber er huͦb an zuͦ regniren im. l. ior ozie des künigs iude̓. Pha cee. l. ior. Der Phacer huͦb an zuͦ regniren im lij ior ozie vnd als er thet alſo iſt im geſchehē wen ozee macht ein būt oder ein verpflichtung wider in ſchluͦg in tod vnd regniret für in macht ouch ein buntniß mit raſin vnd verhergtent iudam dor vmb verdrugt in teglatphalaſar vnd fuͦrt gar noch try geſchlecht in aſirios als ſtot am iiij künig buͦch am xv. on kü nig. viij ior. Oge ix. ior Der Ozee iſt geſin der hindreſt künig iſrahel vnd hat angefangen am xij ior acham des künigs Iude vnd hat boͤß gethon am ix ior ſins richs iſt er gefangen worden von ſalmanaſar. vnd iſrahel iſt in aſirios gewandelt oder gekert worden. xxiiij Die aller fürnemſt zal oder düt der roͤmer Oroſij Mariani vnd der andren das iſt das xij ior ezechie noch den hebreiſchē noch dē lxx das hindreſt ior acham. wit aet gnaſer wt wieteit ge ſert. Siit eſſ wn g gr wer Im ior vor chriſtꝰ gebuͦrt dccxv iſt rom gebuwen wordē von zweien zwylingenn vff dem berg palentino zuͦ glichniß einer andrē babilō aber in dē ziten ir armuͦt iſt kein ſtat heiliger noch in guͦten exēpellē richer geſin vn̄ ſo vil ſü minder hattēt ſo vil hattēt ſü mid̓ begird dor noch hat ri chtūg gitikeit vnd vnküſch brocht. Merck das Oroſius von dē romulo vil boͤß ſchribt mit namē von vnbillichē tod ſins bruͦd̓s vn̄ großuatters vn̄ āderer red licher man ouch vō vil gewalts vn̄ grimmikeit oder tirany wan er ſamlet zuͦ ſamē hirtē vnd moͤrder mit wellen er ein ſtetlin buwet vnd do durch die mechtigē allenthalb vmb her verdruckt. Noch dē vnd er erwuͦß welt er für ſin redt hūdert alten die hieß er ſena tores vn̄ tuſent ſtritter die hieß er mi lites vnd nam groͤſlich zuͦ. zuͦ letzſt vm̄ ſiner miſtot willē ward er zuͦ ge zalt dē goͤttē vm̄ dz er vō dē tunner erſchlagē nit mher erſchein. X O roͤmer bedenck das volck zuͦ regniren in gewalt vnnd din fliß vnd kunſt ſige dē land ſitten zuͦ ſetzen überſehen den vn dertonē vn̄ beſtrittē die hochfertigen. Aenr lus. xxx vij. ior. der erſt künig. der roͤ mer. Remus wirt von ſim bruͦder erſchlagē im iij ior. ff. de re. di. l. vl. Die küͦnig aſſiriorū. Senna cherib. Der ſennacherib ſtigt vff in iudam wider ezechian dē heiligen man vnd der herr erſchluͦg ſin her mit namē hundert vn̄ ſünff vnd lxxx tuſent ſtritbar man ab̓ er floch ſchentlich vnd kā in niniuen vnd pinget die iuden vnd thobir zuͦ letzt iſt er vō ſinē ſünē erſchlagen worden als ſtot am iiij künig buͦch am xix vnd am ij ꝑalipo. am xxxij. Xfara don ein ſuͦn ſenDie kü nig vō babi lō hebēt an nacherib. .X Mero dach der erſt kü nig babilonie ſch ickt gobē ezechie als ſtot am iiij kü nig buͦch am xx. Der merodach d̓ erſt künig zuͦ babilon weich von dem fürſtent uͦm was ou ch nit gehorſam aſſaradē dem künig aſſirioru mzuͦ glicher wiß noch der künig medorū dorumb hat das rich aſſiriorū vaſt abgenomē vnd die künig von babilō hand angefangē mechtig zuͦ ſin bitz vff balthaſar ſich den meiſter in der hyſtorien. Die ſüben wiſen Thales Solon Chilon Periander Eleobolus Bias Pitacus Thales mileſius einer von den ſüben wi ſen iſt namhafftig geſin die ſelben ſind noch den goͤtlichen lereren oder geſchrifftwiſ en vndpoeten oder thichtern genant die wiſen. Der ſelb thales hat zuͦ erſt vorgeſeit wan die ſunn od̓ d̓ mon iren ſchin vorlürt dz iſt eclipſis alſo ſeit augꝰ im achſtē vō d̓ ſtat gotz xxiiij Im ior der welt. iiijᵐcccclxxij. Die linie chriſti. Ezchi as. xxij ior. Der Ezechias iſt geſin der beſt ſuͦn vō dē aller boͤſtē vatter achā hat gewebret in gegēwertikeit des herren mit volbrochten hertzē hat die hohen ding hin genūmen vnd das huß gotz begūnen. von im iſt ouch vnd̓ dē künigē iuda keiner glich geſin. dor vm̄ hat in got ge eret als ſtot am iiij künig buͦch am xviij. xix vnd am xx. am ij ꝑalipo. am. xxix. xxx. xxxj. vnd am xxxij. dccxxvij. Die ſunn wede ſichr ſinien aſoiſt per tag x ſtunden lenger geſin den die andrē O ein groß wunder. Ein nyderlog der figent. Ein zuͦ nemūg der ior. iiijᵐdx. Xerer ſes. lv. ior. Der Manaſſes der boͤſl ſuͦn des beſtē vatters hat mher den al die vor im geſin ſind übegethō. hat ouch zuͦ manchē mol vil vnſchuldig bluͦt vergoſſenn dor vm̄ hat d̓ künig aſſiriorum iudā zerſtoͤrt den manaſſem gefā gen vnd in ein kerker geleit dor noch kam er zuͦ vernūfft bat den herren. ward erhoͤrt vnd wider in ſin rich geſatzt was er vormols hat gemacht zerbrach er vnd wandelt in dem weg gotz vn̄ nit on groß verwūderniß aller die in vor kantent fuͦrt er ein ſelig lebē alſo ſtot am iiij künig buͦcham xij vnd am ij pali. am xxxiij. dcxcviij. Im ior vor xp̄s gebuͦrt. Bie hiſchech Sadoch Ihrlimn wirt verwēdet in die aſſirios vn̄ dz rich verging das geſtanden was cclxxij ior das iſt dz vj ior ezechie. Die aller geiſtlichſts hyſtor Thobie gantz byſpellig wirt hie gemacht.. Siracuſa wirt in ſalicien gebuwen. Zuͦ glicher wiß Cathina. xxv Merck noch dem vnd augꝰ ſeit im xviij von der ſtat gotz das cicero romulo zuͦ groſē lob zuͦleit dos er nit in den ziten der groben vnd vngelertē do lichtiglich die lüt betrogē wurdent goͤtlich er erwarb ſunder zuͦ den ziten als ſü wiß vnd verſtendig worēt do vō erſchint die vnſinnig irrūg der aptgoͤtter wan ſiteinmol ſü in den verſtandenen ziten erlüchtet geſin ſint wie vnbillich vnd vnordenclich iſt es geſin das die alten betrogē durch licht bewegūg hād gemeint tod lüt ſigen goͤt worde vnd dor vmb hand ſü ſit her niemant woͤllen zuͦſchribē der zal der goͤt nochdenent hand ſü nit abgeloſſen zuͦ erē dy falſchen goͤt ſunder hand behalten die alt gewonheit hand ouch die gemert vnd wz ſü mit worten ſtrofftent hand ſü gelobt in den wercken do durch iſt wol offēbar dz ſü nit entſchuldiget ſind wan als der zwelffbot bezügt hand mher geſündet. Numa pōpilius xlij. ior. Der Numa iſt geſin der aller groͤſeſt aptgoͤtter hat ou ch mit aptgoͤtten rom alſo gefült das im kein ſtat ble ib. alſo verſpottet augꝰ ſin torheit als ob im groß ge walt geſchehenſige dz er nit dē goͤtten ſige zuͦ geſchrr bē vnd doch der goͤt ere alſo geſunderet hat der ſelb hat den genner vnd hornug dem ior zuͦ gebē es iſt über die moß wūder dz die man alſo treflich vnd künſtrich gar noch in allen dingen die vnder d̓ ſunnē geſchehēt alſo geirt hand in der erkantniß des waren gotz wir ſollēt lob ſagē got dem herren. Rdas hat gemert dē hufen ſiner damnis das er deſter mher gepinget würd in der helle ſoſin gedechtniß loblich wer vff erdē die er doch durch ſin tugēt nit het verdient ſund̓ durch falſch betrügniß vnd liebkoſung des volcks die vorgenantē alten hand regniret noch romulus tod anderthalb ior vnd wartent ob er wider kaͤm. Als etlich meinēt ſo iſt zuͦ diſen zitē ſibilla ſamia geſin vnd merck das die heiligē lerer gebruchēt nit zuͦ ſagen der ſibillen od̓ and̓ heiden criſten glouben zuͦ beſtetē ſü ſagēt ouch nit dz ſü habēt ein pphetiſchē geiſt gehā ſunder ſü ſiget tüfeliſch geſin. Dor vmb augꝰ ſeit als er diſputiret wider die manicheos hat ſibilla oder orpheus od̓ an der heidens wiſſagen oder natürlich lerer v̓tz wors von got geſeit dz iſt krefftig od̓ nütz zuͦ überwindē v̓ppikeit der heidē nit vffzuͦnemē iren gloubē wz alſo vil groß vnd̓ſchein iſt zwiſchent der verkündung der engel von xp̄us gebuͦrt vnd bekantniß der tüfel alſo groß vnderſcheit iſt zwiſchent der wirdikeit d̓ pphetē vnd hoͤflicheit d̓ abergloubigē. xxv Dir ſer der welt..iiijᵐdcxxxij. Die linie xp̄i. Yſaias wirt gekroͤnt durch ſin marter mit vil andren dor vmb das er die boͤſen werck des künigs ſtrofft. Im jor vor xp̄s gebuͦrt. dclij. Caleucus der aller gerechſt man hat geſatz gemacht vnd vnder dē andern hat er erkāt das man eim Ebrecher beide ougen vßbrech. als aber ſin ſuͦn die ſünd beging hieß er in blenden. aber die gantz ſtat ſatzt ſich etwelang dor wider zuͦm letzten als er v̓b wun dē ward durch des volcks anligenheit vff dz ouch ſin geſatz nit verſert wrüd ſtach er im ein oug vß vnd dem ſuͦn eins behieltn̄ doch beide gebruͦch d̓ geſicht alſo hat er dur ch ein wūderbar milterūg d̓ billicheit ſich geteilt als ein barmhertzigē vatter vnd gere chten geſatz macher Ochriſtēner ler wie mit groſēfliß du ſolleſt behaltē die heiligen ge ſatz dins gotz ſo ein heide het mher gewoͤlt geſtrofft werdē vm̄ ſiner rechtē geſatz willen den es vngeſtrofft loſſen. das vnd vil glicher ding iſt not geſin das man hielt in dem fleiſchlichen volck mit groſer ſtrengikeit vff das ſü vmb forcht willē der pin ſich von boßheiten enthieltent. Sellū Elchi as. xxvj Merck noch dem vnd augꝰ ſeit im dritten der ſtat gotz noch dē als rom gebuwē ward ſind ſo ſtet krieg geſin das mans für ein wūder achtet das ein ior noch dem erſtē karta ginenſen oder punicen ſtrit frid wer vßgenūmē xlij ior nume. in denē ſtet frid was. Dor vmb das der tülius nit mocht liden die fridlichē zit vm̄ betrübgūg willē die er ſy nen nochburen bewegt noch den ziten langer ruͦw ward im der nam vientſchafft das iſt hoſtilitatis. ſiteinmol aber das got zerſtrauwt das volck dz ſtritn̄ wil iſt er mit allē ſineꝫ hüß geſtroftdurch den blitzg geſtorben. die roͤmiſch en künig. iij Tulius hoſtilius xxxij ior von dē tulio ſeit alſo valeri im iiij ca. des drittē buͦchs als er in der wagen noch lag wz er in eim feld hütlin vnd huͦt in ſiner iugēt des ſichs als er in ſiner elte krefftiger ward regirer er das keyſertuͦm. aber in ſym alter erſchein er inder aller groͤſten hoͤhi ſiner maieſtet. Niniue wirt durch den künig medorū zerbro chē vnd dz rich aſſiriorū ging gātz ab als naū der ꝓphet vnd thobias vor geſeit hettent. Biſantz würt ge buwē die dornoch Cōſtaninopel geheiſſen ward. Die künig vō babilon. nabucho donoſor Der Na buchodonoſor iſt d̓ all ſtritbarſt geſin vnd hat vil geſig gehan in allem beginnē vmb das er was ein ruͦt der grimmikeit des her ren vnd ſtrofft die ſünd vil voͤlker. der iſt zuͦ erſt geſin ein künig zuͦ babilon dornoch über kam er das rich aſſiriorū das do von den medis zerſtoͤrt ward vnd ward ein oͤbreſt fürſt vnd dornoch wer dent ſine ior in mancherley wiß gerechnet wan er hat lang geregiert. die geſchrifft ſein ouch manigfaltiglich vō im yetz guͦts yetz boͤß dz die heilige gar flißlich vßlegen. gefelt doch etlichē dz er vmb groͤſer buͦß willē die in daniel beſchribē würt behaltē ſig. ouch dor vmb das die geſchrifft ſin leben beſchlüſt in lob vnd vergicht eins waren gotz das menit ouch Nicolaus de lira alſo do ſtot danielis am iiij. Ein teil lerer ſagē got hets im ingeben das er ſich rüchē vō ſinen fienden aber durch hochfart vnd haß enbrucht er ſich ſoͤlicher bezwang oder vmbgebūg vnd alſo verdient er nit do durch das er was ein inſtrumēt oder gezüg der goͤtlichē gerechtikeit villicht hat er vō allen dingē gebuͤſt durch verdienſt Danielis. xxvj Duas jor der welt. iiijᵐdlvj. Die linie chriſti. Amon. ij. ior. Der Amon noch dem hebreiſchen text hat nit mher dan ij ior regiert aber noch dē lxx. xij ior vn̄ alſo wer dent hie x. ior erfült vō den lxx. vō dē xiij obgenant on künig dor no ch ſol man ouch fuͤgē die hyſtoriē die gemeinlich dē lxx nochuolgē d̓ ſelb künig hat ouch in des herrē ge genwertikeit boͤß gethō iſt geſtroft wordē vō ſinen knechtē vnd geſtor ben on buͦß. dcxliij. iijᵐclxiij. Ioſias. xxxi. ior Der joſias iſt der beſt geſin vō eim boͤſen vatter hat ſün derlich genod gehabt wā in ſiner iugēt ſuͦcht er dē her ren vnd beſtūdt loͤblich bitz ins end. hat ouch in etlichē dingē ezechiā ſin groſuatter übertroffen dor vmb wirt von im geſeit er heb kein glichen gehabt ſund̓ dē kü nig in juda ⁊cͣ. ab̓ ſin geiſtlich leben vnd vil heiliger werck beſich am iiij künig buͦch am xxij. vnd am xxiij vn̄ am ij buͦch palipo. am xxxiiij vnd am xxxv. dcxlij. Ioathas iij. monat Der joathas iſt zuͦ hand noch ſins vat ters tod ein kunig wordē in iheruſa lē ab̓ dor vm̄ dz er nit nochuolgt den exēpel ſins guͤtigē vatters fing in pha raonechao vn̄ fuͦrt in in egipten alſo ſtot am iiij künig buͦch am xxiij. dcxj. Im jor vor xp̄s gebuͦrt. Die biſchoff. Agrſaeꝰ ein ſuͤn er chie. Sophonias wiſſagt die zerſtoͤrūg vnd widerbuwūg iheruſalē. Vlda ein wiſſagerin vnd hüſfrouw ſellū wiſſagt dē künig joſie Thobias ſtirbt alt hundert vnd xx ior ein heiliger man vn̄ vol guͦter werck in dē geiſt der wiſſagūg erlüchtet wan er wiſſagt von der zerſtoͤrūg ihern ſalem vnd des tempels als ob es yetz geſchehen wer ſiteinmol vnd es doch noch künftig was vm̄ gewißheit willē der wiſſagūg. bald dor noch ſtarb ſin hüſfrouw noch dem vn̄ d̓ iuͤnger thobias mit ſinē ſünē vßgange was. ward niniue zerſtoͤrt. Iheremias der and̓ vō den groͤſten fing an zuͦ wiſſagē als er noch ein kint wz am xiij ior joſie des künigs wider ihrlin vnd den tēpel wiſſagt xlij ior an dz er hat gewiſſagt in egi pten ein groſe hertikeit vnd ein groſe ploge die in ſtrofft. iiijᵐdlxxxix. xxvij iij ancris xxiij jor. Der hat zuͦ erſt ein brücken über die tyber gemacht zwiſchent den bergen Auentini vnd janicularē vnd hatgebuwen die ſtat hoſtiā vff dem mer xvj mil von rom. Florus lucius beſchribt den ſtat vnd̓ louff des roͤmiſchen volcks kurtz vnd ſubtilich vernünffticlich dcc. jor lang vnd got ine vier alter wan er ſpricht ob yemant die groͤſe des keyſertuͦms wolt den joren zuͦ rechnē ſo wirt er dz alter witter achten wen fürwor ſo breit durch des ertrichs vmbkreis hat rom ſin wofen gefuͦrt das die ir geſchichtē le ſent nit meinent das es ſigēt geſchicht eins volcks. ſund̓ des gantzen menſchlichen ge ſchlechts wan d̓ ſtat d̓ ſtat rom iſt durch ſo groß arbeit vn̄ wid̓wertigkeit gemuͤgt wor den das tugent vn̄ glück wider einand̓ ſtrebtent eb dz roͤmiſch rich geſtifft ward. Itē er ſeit es ſige ſo groß trw in tügent das das grob hirtens volck vnd fürwor irdēſch er zeugt das kein ander vnderſcheid ſige tugentriehē ob man zuͦ pferd zuͦ ſchiff vff erden oder im mer fechte. Item o ein volck das do wirdig iſt zuͦ regiren die welt wirdig al les guͤnſts vnd lob der menſchē vnd der goͤt. wen es ouch gezwūgen ward an die letzte forcht ließ es nit ab von irem fürnemē ſunder facht alzit in byſin vnd abweſen. Die ſtat hoſtienß würt gebuwē deren biſchoff den babſt ſegnet. Daniel als er noch iūg was erloſt er ſuſannam vnd ſtot in gegenwertikeit des künigs mit ſinen geſellen ⁊cͣ. dor noch leit er im vß den troum des künigs vn̄ wirt hoch erhebt als ſtot Danielis am erſten. xxvij Das jor der welt..iijᵐdc. Die linie chrſti. Ieconiaſ lebt xj jor. oder Eſiachin oder Ioachim Der iſt ouch geſin ein ſuͦn ioſie ein bruͦder joathas vnd ward ein künig iheruſalē durch or denūg pharao vff das er ſu ſtrofft vmb das er vübels thet vnd nit hort die ꝓphetē. bewegt ſi ch nabucho donoſor wider in. vn̄ ward im iij. jor vnd̓thō als er ſich dor noch aber wider in ſatz kam d̓ künig vō babilon wid̓ in vn̄ fuͦrt in gebundē gon babilō nit dz er do hin gefürt ſige ſund̓ der rot nabuchodonoſor ver andret ſich toͤd in zuͦ ihrlin vnd warff ſin lib über die muren noch d̓ wiſſagūg jheremie. xxij. vn̄ nā mit im die vas des herren. vnd thet ſü in ſyn tēpel als ſtot ij palipo. am letzten. Ioach. im. iij. monet. cder iecs. nias. Der joachim iſt geſin ein ſuͦn jeconie vn̄ hat übels gethon dor vm̄ iſt er bald verſtoſſenn wordē dz er nit regni ret vn̄ iſt gebūden gon babilō gefuͦrt worden vn̄ vil mit im als ſtot am iiij künig buͦch am xxiiij Xereꝰ as. xj. jor. Der ſedechias d̓ dritt ſuͦn joſie vnd boͤß hort nit den p. pheten jhere miā vnnd dor vm̄ kā er ellēt clich vmb vnd gantz ju da mit im. im wordent ouch ſin ougē vßgeſtochē vnnd ſin ſün erſchlagē alſo ſtot am iiij künig buͦch am letzten vn̄ jheremie am lij. Im jor vor xp̄s gebuͦrt. dxcix. Sara ias. ein ſun azarie. Den ſaraiam hat d̓ kü nig nabuchodonoſor er ſchlagē in reblata mit andren reten zedechie als ſtot am iiij künig buͦ ch am hinderſten. Der pphet vrias wirt erſchlagē vō dē künig jeconia vnd jheremias wirt in dē kerker geleit Daniel Ananias Azarias. Miſael. Ezechiel Mardocheus. Die alſampt ſind mit dem künig joachim als ſü noch kind̓ wo rent gon Bahilon gefuͦrt. Ioſe. dech. .cinſiun zaꝰ jraie. Der joſedech iſt vfgangen als d̓ herr verandret oder verwand judā vn̄ ihrlin durch dē gewalt nabuchodonoſor des künigs als ſtot j. pali. am vj. vnd ward mit dē andern gefangē gon babilō gefürt Etlich ſagēt er ſige geſin eſdra d̓ ſchri ber vn̄ prieſter oder villicht ſin bruͦd̓. Barrcchyiſugs. Abacuk wiſſagt wider nabuchodono ſor vn̄ babilō doch ſind meinūg welch zit er geſin ſige d̓ ſelb brocht daniel ſyn ymbiß als er zuͦ babilon in der gruͦben der leuwē lag alſo ſeit Iheronimus Ezechiel wiſſagt in chaldea denen die durchgangen worent die zerſtoͤrung iheruſalem ⁊cͣ. vnnd wirt zuͦ letzt durch die marter gekroͤntt. xxviij Der Priſcus hat ſpil oder ſchimpff vffgeſetzt. hat zuͦ rom ein ſinwellen plon gemacht vnd hat das capitoliū angefangen zuͦ buwen das do heiſet capitoliū quaſi ſolū caput dz iſt ſo vil als ein einig houbt. wan in dem ſundament ward fundē ein houbt on lichnam als ob es wer ein wiſſagūg künfftiger ding. wan do ſelbs ſaß der rot als ein houbt der gantzen welt. Die roͤmſchen künige. Berſeꝰ tarquinꝰ xxxvij. Aſtrages ein künig medorū hat ein enige tochter die gab er eim ſchlechten ritter vff das ſü kein edlen ſuͦn gebür vr ſach halb die der meiſter erzelt vff dz er nit würd vō ſym nefen von ſym rich vertribē als im die worſeger geſeit ha ten vnd im wider für das er forcht wan von im ward tir geborn der überwand aſtragen. Die künig vō ba bilon. Nabuch odonoſor Der Nabuchodonoſor iſt geſyn ein ſuͦn des groſen Nabu chodonoſor der ſelb bu wet ſi ner frouwē mit groſem koſtē ein garten den hieß man ſuſpē ſilis. hat ouch vil groſer ding verbrocht alſo das mā ſeit er übertreff in ſterck vnnd groͤſi ſiner geſchicht herculē. hat ouch koſtbarlich geziert den tēpel be li vō dē roub od̓ erübrigtē guͦt von ſinen vienden. Euilmerodach Der Euilmerodach iſt geſyn ein bruͦder des neſten Nabucho donoſor der hat joachim erhebt von dem kerker vnnd hat in gegroßwirdiget. den vßgegraben lib ſins vatter zerteilt er noch ſym rot ccc. giren das der nit vō tod erſtünd der von dē als er ein ſich was. wider menſch würd. Try kinder werdēt geworffen in ein brünnendē offen vnd werden wūderbarlich erloͤſt alſo ſtot Danielis am dritten. Das ſchoffzabel ſpil wirt funden von xerſe dē natürlichen meiſter vmb ſtroff willē euil merodach des wütrichs der in gewonheit hat das er ſin meiſter vn̄ wiſen ertoͤd durch ſoͤlich troſt vnd kürtz wil ward er gezogen zuͦ beſſerung. xxviij Im jor der welt.iiijᵐdcxj. Die linie chrſti. Mie hebrſichan cij wer wert gert gan iun hicz hxxxgcliij wdcrd vd. Die dur ch geung babilon. dxc jor iiijᵐdcxxxiii Salethi el Icijor dcrxetcclirt.clxx. Der ſalathiel was ein ſuͦn jeconie des künigs jude den er gebar noch der durchfarung babilon als do ſeit Matheus der ewangeliſt. Der tempel ſalomon würt von den caldeiſchen entzüntt vnd jrhlm wirt zerſtoͤrt vnd dz iſt eyne vō den namhafftigſtē zalen diſer heiligē hyſtorien. wan d̓ tēpel iſt vō anfang das iſt geſin im vierdē jor ſalomonis geſtandē ccccxlij jor. von d̓ ſelbē zerſtoͤrūg bitz vff die zerſtoͤrūg die von Tito geſchach xlij jor noch xp̄us gebuͦrt ſind verlouffen dclxij jor als ſeit Euſebiꝰ vnd Iheronimus. Die biſchoff. Hieremias hat gewiſſagt in Egipten̄ vnnd hat den künigen vō egipten geſeit dz ir apt goͤt zerſtoͤrt wüdrent wan ein iūgfrouw wirt geberen. dor vm̄ bettenten an die prieſter an eim heimlichē ort des tēpels dz bild einer iūgfrouwē mit eim kind. er vergeucht od̓ vertreib durch ſin gebet die ſchlangē vō dem land. dor noch vm̄ liebe des volcks ſtroft er die aptgoͤterig ſins volcks vnd ward vō inen geſteiniget. aber die vß egiptē begruͦbē dē heiligē marterer erwirdiclich in die greber d̓ künig vm̄ ſiner guͤtheit willen. Noch dem das Ezechiel vil loͤblich geſchichten geton hat. hat ouch durch ſin gebett gefeſtiget die waſſer chobar alſo das die kinder iſrahel dor vüber gingent. aber dye cal deiſchen ertrunckent zuͦ letzſt wurdēt vil der boͤſen die er ſtrofft vō den ſchlangen verwüſt dor vm̄ die andren ergrimtēt vnd zerriſſen in mit pferden. xxix Xere a lius xliiij. Der iſt eins ſehnoͤden weſens einiger lüt geſin ſiner muͦter halb die was eigen gefangen ſunder ſü was edel. diſer hat ouch groß lob von dē hyſtorien beſchribē. das er in allē ſtaͤt vnd an allen orten ſich adelich gehalten hat. hat ouch die ſtat rom mit tryen bergē gewiteret vnnd mit graben vmb geben. Sibilla cumana wiſſagt vō xp̄ vn̄ brocht tarquino ix buͤcher in denē d̓ roͤmer geſa tzt beſchriben worent. reguſar. Der erſt ſuͤn euilmerodach ſabaſa rdach der and̓ ſuͦn. balth aſar. der drit ſuͦn Die try ſind bruͤder geſin vnd hand noch einander regniret. was ouch balthaſar der letzſt künig zuͦ babilon. ward vō dario vn̄ ciro erſchlagē er hat ouch kein ſuͦn ſund̓ dariꝰ ſweſter wz ſin muͦter dor vmb vnd̓wander ſich des richs mit d̓ hülff tiri der herr erhort in ouch nit wā er hielt vn̄ wirdiclich die heiligē fas als ſtot daniel am v. das fürſtētuͦm pſarū. Dari us. Der darius iſt ge ſin ein ſweſter ſuͦn aſtra gis ab̓ er hat in für ſin ſuͦn genūmen wen er hat nit dan ein einig tochter gab im. das rich wā cir kriegt wider in. wordent doch bede vō cyro überwūdē. doch hielt er ſü wie vettern wā er gab ſym großuatter aſtragi dz rich hircano rum vnd dario medorum. Cirꝰ. xxx jor. Der Cyrus iſt zuͦ erſt geſin ein künig pſarū vnd hat dar uoch das fürſtentuͦm wēdt zuͦ dē pſis er iſt ouch vattē halb vnedel geſin ſyn muͦter iſt ab geſyn ein tochter des künigs aſtragis von dem hat yſaias gewiſſagt. hat babilon über wūden. balthaſar erſchlagen. daniel groß gemacht vnd hat iſrahel wider geſand in dz judiſch land vff dz ſü wider buwetent dē tempel als ſtot eſdre am j. .xxix. Iar der welt. iiijᵐ. dclix. Dielinie chriſti. Die hyſtori des buͦchs Eſdre he bet ſich hie an. zorobabel Der hat nach dē gehot des her ren geſtifft den tempel. vnd ſyn hende haben yn volbracht doch lang dar nach als dan̄ ſtat eſdre am. vj. Imiar vorchriſtus geburt. Der tempel ward geſtift oder fundiert. Aggeus vnd Zacharias wiſſagende ſterckten das volck. vnd bewegten es zuͦ buwen den tempel. Nach dem das volck iſrahel von babilon widerkomen warend Die zwen ir oberſten warend Iheſus der groß prieſter. als eyn regierer. vnd Zorobabel als eyn hertzog. Und die wyß iſt gehalten worden. byß vff herodes zyt. das die hoͤchſtē prie ſter ſint die obreſten geſyn. vnd die hertzogen ir vnderthonen. Doch ſint die hertzogen geſyn von dem geſchlecht Iuda. Nach der prophetzie jacobs. vnd vnder dem al ler beſten prieſterlichen regiment lißt man nicht das das volck gewychen ſye von der warheyt des gloubens. wen̄ jn der zyt der Richter vnd der künig iſt es zuͦm dickern mal in aptgoͤtterie geuallen. Und merck das die juden die da wider komen darnach in alle welt geſtroͤwet ſint nach d̓ pphetzie dauid. die da ſpricht zerſtroͤwe ſye. als mā lißt im. lviij. pſalmen. vnd ſint alle geſyn von dem geſchlecht juda beniamin vnd leui. vnd wenig von den zehen geſchlechten die enweg fluchent vnd ſich zuͦ den thaͤten. die ouch in den bergen die Caſpij hieſſent behemt warent ſint nicht mer wider komē als dan̄ die hebreyſchen ſagent. Daniel eyn man nach den begirden heylig vnd er welet. wirt groß vnd erlich geachtet. des ſelbē werck hat got mit großwirdigem wunderzeichē bewert. Iheſus ein ſū jo ſodech Er iſt joſue eyn groſer prieſter vnd figure xp̄i Eſoras eyn prieſter von dem geſchlecht vnd ſta men Aaron erſchinen in heilickeyt des lebens. vnd wyſheyt durch des ſelbigen groſe vernufft vnd arbeyt iſt der gantz judiſch ſtat in beſſerung geſchickt vnd reformiert worden. Die groß ſtat Babilon ward vngenōmen. jr ward ouch alle ir gewalt genōmen als die heyligen propheten vor geſaget hetten. Das iſt die erſt vnd groͤſte ſtat geſyn der gan tzen welt. von der vngloͤwblich ding geſchriben ſint. Doch ward diſe groſe ſtat in ex ner nacht zerſtoͤrt. da durch erzoͤget wirt. das wider den zorn gottes aller gewalt iſt als aͤſchen vnd ſtowb. Man ſaget ouch fürwar das es kum geloͤwblich ſye. das ſy. durch menſchlich würckung gebuwet oder durch menſchlich krafft zerſtoͤret moͤcht werden. Da von hat die welt eyn groß exempel vnd mercklich ſchowung. wolt oder mocht. ſie vnderwyſet werden. xxx. Der tarquinus hoffartig genānt. Seruius nam vff ſin rich nach dem als eyn beſſerer den er erſchlagen wüßt. Der ſelb hat zuͦm erſten erdacht aller geſchlecht der pin vnd marter vnd iſt darnach getriben wordē vß dem rich. vmb das ſin ſun het lucretiam ge notzoget. wolten ouch fürbaß die Roͤmer keynen künig mer haben vmb ir tyrannie willen. Die Roͤmiſchen künig. Xarer nꝰ d̓ hot fartig Als Cyrus nach vil ſtriten zuͦ den ſcitas kam. ward er von der künigin thamiris gefangen vnd mit allem ſinem volck biß vff zweihundert tuſent erſchlagen. Und warff ſin abgehowens hopt in eyn vaß voll menſchen bluͦtes. Und ſprach fülle dich do mit darnach dich getürſt hat. Lucrecia eyn erliche vn̄ edele frowe ward von des künigs Tarquini ſun geweltiglich genotzogt. darumb erſtach ſie ſich toͤrlich mit eynem ſchwert. Die pfligt man für zuͦ wenden als eyn exempel der küſcheit. doch wirt ſie nicht entſchuldiget das ſie ir dē tod hat an gethon. Alſo ſaget Auguſtinus am. j. von der ſtat gottes Sibilla helleſpontina geborn von dem troyaniſchē land iſt zuͦ den zyten geſin. vnd hat gewyſagt von chriſto alſo. Iheſus chriſtus wirt geboren werden von eyner küſchen funckfrouwen. Die nüw ſtat Babilon ward gebuwē In egipten von Cambaſe der behielt ouch das ſelb gantz rich. Ier der elt..iijᵐ.dcclxxxiiij. Die linie chriſti. Ien ſar dor ccctet gebart..dxxv. Arphaxat behielt nach dem tod Cyri mit gewalt das rich medorum. vnd buwt eyn groſe ſtat die hieß Echatanis. vnd ſatz im für er wolt ſich ſetzen wider nabuchodono ſor vnd Cambiſen. doch ward er von in über wünden als offembar iſt Iudicum am. j Holofernes eyn fürſt der ritter ſchafft des nabuchodonoſorß vnd Cambiß der machet ſinem herren vil land vndertenig. Zuͦ letzt kam er für die ſtat bethulia da ward er von Iudith der frowen erſchlagen Als kunt iſt Iudith am. ij. vnd am. xiij. Die biſchoff. Falaris vß ſicilien eyn tyrann berowbet vil vnſchuldiger Er het ouch eyn erfaren vnd guͦtten werckmeyſter. der macht im Eren ſtier die lüt zuͦ marteren in den ſelben warff er yn zuͦm erſten vff das er erfuͤre was er gemacht hette ſyn geſchrei tont durch dz mul des ſtieres grüſamlich in maſſen wie eyn vnuernünfftig tier hület. Alſo fand der vnge recht tyrann zuͦ zyten den er rechtiglich ſtrafft Oroſius ſaget das diſe ding geſchehen ſint vor ee Rom gebuwt ward. lxiij. iar oder da by Als man ouch ſagt ſo iſt Sicilia al tzit geſin eyn ernererin der boͤſen tyrannen. .xxx. Die künig von perſia Cam biſes vij. jar eyn ſun Cyri. Der Cambiſes ward von vil lüten in manch erley wyß genant von Eſdra warder genāt Artharexes Oder Aſuerus in der hyſtoriē Iudith. die vnder im gemacht worden iſt. ward er genant Nabuchodonoſor. der hatt gewaͤltiglich verbotten. das man Iheruſalem nicht ſolt wider buwen. ſin vatter übot allein das man die ſtat nicht wider buwt Aber die fürſten on wiſſen Cyri hind̓retten ouch das werck des huß des herren Der ſel big hieß eyn vnrechten richter lebēdig ſchin den. vnd det ſinen ſun vff ſines vatters tottē hüt ſetzen. vff das er durch ſoͤlicher forcht willen. das vnrecht vermitte Und alle zyt recht richtet. Eren/ eides eyn halb iar. was eyr zowberer. Der nam des künigs dochter Zuͦ d̓ Ee vnd ſtarb bald darnach. Pantaptes eyn dochter Cambit ward den zweyen nach eynander vermahelt Nach dem als ſant Ieronimus ſaget über Danielem jm dritten buͦch. Iar der welt. iiijᵐ. dccix. Die linie chriſti Die hyſtorij Iudith ward hie zuͦ ſamen geſatz ſie wirt ouch für eyn exem pel geſatzt aller küſcheit. Im jar vorchriſtus geburt..xciiij. Pitagoras der erſt liebhaber der wißheit Merck das die wyßheit der heyden gantz von den creaturen oder geſchoͤfften geſin iſt. vnd des erſten haben angefangen von den goͤtten. als noch grob zyte waren. wan̄ die zuͦ den ſelben zyten mer kunden dan̄ die an dern warden von dem groben volck geachtet als die goͤtte. Dar nach wuͦchß vff die wißheit vnd komen theologi das ſint die elteren tichter die von den valſchen goͤtten vil luͤgen erdachten mit hofflichen reden weren die ee komen ſo weren ſi fürwar als die goͤttte geachtet worden. Aber die zyt iſt inen ſchaͤdlich geſin Nach denen ſint ouch kō men Sophy. die mit wunderbarer uͦberhebung wirdigetten ſie ir ere. doch waren ſie nicht wirdig der zit halben goͤtlicher oder theologiſcher ere. wann ſie behielten ouch mit den andern die boͤſen gewonheiten. wie wol ſie uüwe goͤt verboten. Darnach kōmen philoſophi. das ſind liebhaber der wißheit welcher pitagoras der erſt iſt geſin. vmb das er demuͤtiglich antwort. er wer nicht wiß. ſunder ein liebhaber der wißheit. die haben gemeinglich geredet wider abtgottery. der vil darvm̄ getoͤttet worden ſind Uil haben ouch ſorchthalbe geton als die andern. die ſind die boͤſten geſin. die vmb ga be willen. wider ir eygen gewiſſen. hand die boͤß ſchentlich aptgoͤtterie gelobet vnd erhoͤcht. Als dann ſanctus. Auguſtinus ſaget in dem buͦch der ſtat gottes. Dano vnd phiſios die ſchuͦler warent pitagore handt die ſiten fürſich triben. das funff iar die ſchuͦler ſchwigent vnd horten darnach vnd ſie gelert wurden redten ſie erſt xxxj Im iar. ccxliiij. Nach dem vn̄ Rome gebuwen was hant die roͤmer an ſtat der künig geordent zwen rats herren die eyn here regierten vff das vmb verzug der zyt ſie nicht in hoffart erhebt wurden. vnd das eyner den andern ſtraffet ob er irret oder übertrett. Der dict ator iſt gemacht wordē das er mit gewalt wid̓ die fiende dē ratßherrē vorging. ut eet vt gu Sie un wan oen Brutus. d̓ erſt rates herr Lucius d̓ ander Rom verwandelt die fürſten vnd entgieng doch nit den tyrannen Dictacor icr ein nam ein es wirdigē ampts Zuͦ den zyten iſt ein groſe vneynickeit worden zwiſchen dem volck vnd den rethen. Barſue ytaſpis. iiij. vn̄. vj. Der Darius iſt eyner geſin von den ſiben zoubereren vnd hat rich mit ſubtilikeit überkōmen. hat ouch wider bracht zuͦ dem rich perſarum die aſſirios vnd hat gezemet ba biloniam Aſiam vnd macedoniam. Und als er des küniges ſcitarum dochter begeret zuͦ eyner huffrowen vnd er ims abſchluͦg kam er mit. dcc. tuſent wider den künig ſcitas vnd ſchampt ſich nicht das er vmb eyns menſchē vnzimlich begirde ſo vil tuſent man ſatzt in ſorg des todes. das doch vnbedacht grimlich vnd gantz vngerecht was darumb nach ſiner ſchentlichen flucht verlore er. lxxx. tuſent man. Zuͦ letſt ward er mit den überigen von wenig athenenſern mit namen. xj. tuſent überwnnden. vnd verlore zweimal hundert tuſent perſonlicher man perſier genant. Un̄ als er ſich aber nach der flucht wolt rechen in der vff rüſtung bleib er tod Nach dem etlich ſagent iſt vō im guͦte hoffnung wann er het den glouben eins waren gotes dem ließ er ouch den tempel vn̄ opffer ſtifften Alſo ſagt lyra über das. vj. ca. Eſdre. Merck nach dē als der meiſter ſaget der Darius vß vnderrich tung zorobabels. hieß er das werck des huß gottes wider begin nen. vnd gebot das ſinen fürſten das ſie das in keiner wiß ſolten vhindern ſunder hilff dar zuͦ thetēt. dz findet man Eſdre am. v. Iar der welt. iiijᵐ. dccxxxiiij. die linie chriſti. Abiuth ein ſū zeo robabel Aggeus vnd Zacharias ſtrafftent das volck in den zweien iaren darij darumb das ſie ſümig warent zuͦ bu wen dz huß gottes vn̄ lagē zorobabel ernſtlich an das er mit dē knnig da vō redt vn̄ der künig v̓williget. vn̄ dz hertz deß volcks ward enzuͦnt dz ſie den tēpel buwtē X Xſle ſac lre an vij. Im jar vor chriſtus geburt. ccccxlj. Uon dem Abiuth vnd ſinen nach kumen biß vff Ioſeph findet man nicht in den geſcrifften dan̄ das ſie von matheo erzalt werden vnd darumb mag man jr zit nicht wol wiſſen. Ioachi ein ſur iheſu. Der als Ioſephus ſaget hat ge heiſſen joſedech vnder im iſt ihe ruſalem vff gebuwen worden alſ ouch ſaget Euſebius als dān ſtat Neemie am. xij. xxxj Derempel ward übra cht im. vij. jar. darij Loenida eyn künig ſparta norū ſchluͦg zuͦ tod mit. iiij tuſent mēſchen dcc. tuſent das wunder iſt zuͦ ſagen. Un̄ ſprach zuͦ den ſinē eſſēt hie das zimbs in glycher wiß als ſolent ir in der helle zuͦ nacht eſſen das dan̄ geſchach wan̄ von groſer muͤdē vn lent ſie vff die tottē vnd ſturbēt ouch mit in Berſes eyn ſun Darij. Der Xerſes hat d̓urch gre ſe menge des volcks das er ſamlet das ertrich vnd die waſſer bewegt ye doch iſt im gar nach nichtz glücklichs widerfaren wan für war er verlore in kurtzer zit nüntzehen hūdert tuſent man. Bald darnach ward er von ſinem vogt arthapanum erſchlagen Aber die zal der Rriechen die ſie überwunden. was vil groͤßer den̄ die zal der die erſchlagen wurden O wie eyn klegliche zyt ſpricht Oroſius. Sant Ieronimus ſaget in ſinen Epiſtelen das Xerſes vff eynere hoͤhe ſtuͦnd. vnd ſach eyn vnzellige ſchar volcks. vnd weynet darumb. das nach hundert Iaren der keiner mer lebet. Iar der welt. Die linie chriſti hiiir dorchiſts geburt ccccxxij. Aggeus der hat gewiſſaget von diſem tempel das ſin er groͤßer were dan des erſtē ten pels. das ſol man geiſtlich verſton. wen chriſtus der herre den alle welt begert hat hat den tempel mit ſiner liplichen gegenwertickeit das er dick vnd offt darin iſt gangē groͤſlich erwirdig gemacht. vnd er ward ouch darin geopffert in dem tag der reynigung marie. anders en mocht nicht ſtan die warheit der wyſſagūg. wen der tempel iſt alles nichtz geſin gegen dem erſten. Auguſtinus nympt hie das aller ſterckeſt argumēt wider die Iuden. das die wirdige rede verſtanden werde von der kirchen. Die iſt ein huß gottes vß lebendigen fteinen. wen der tēpel hat nie ſolche er gehabt. ich geſchwi ge groͤſſerer. Uindet man in dem buͦch der ſtat gottes am. xix. Democritus der liebhaber der wißheit hat ſich ſelbs blindt gemacht vnd von richtum zuͦ armuͦt bracht vmb liebe willen der wißheit. Anaxagoras der het ein nachfarer der hieß archelaus ein meiſter ſocratis. Heraclitus vol hirnes der wißheit Heſtilius ein tragedien ſtriber Diſen bluͤgende ſpruch. ſuͦch in dem ſpiegel der hyſtorien Uincentij Euripedes. Pindarius eyn tichter Sophocles. Herodotus eyn hyſtorien ſchriberē die ſint al erlüchtet geſin in den zit Xerſis. Secrates wmardgebouen. .xxxij. Quintius ward im feld von dem pflüg genōmen vn̄ erwelt zuͦ eim tichter der ſelbe hat rom als ſie gar nach verzwiffelt warand vmb widerwertig zwiffel willen groͤſlich mit ſinen triumphen oder geſig frid getroͤſt. In den zyten der mund der hel iſt grüſamlich erſehinen mitten in der ſtat romē vō wel ches vß ſchlachen vil lüte ſturbent darnach als ſich marcus curcius gewapnet dar vn warff gelag die plaug der vnmilten tüfel. Uirginius durch ſtach ſin eigen dochter mit eynē ſchwert vff das. das ſie nicht eigen wurd. darumb wurdent die zunfftmeiſter bezwungen ab zuͦ legen die zeichen irs gewal tes. alſo ſaget Titus liuius von dem weſen der ſtat gottesſam dritten. Das geſatz der. xij. tafeln ward zuͦ rom vff geſatzt wan̄. x. taflen ſint brochen worden von den kriechen zuͦ den hand die roͤmer. ij. zuͦ gethon jm iar als rom gebuwen ward iij. hundert. das iſt geſin das iar der welt. iiijᵐ. dcclxxxiiij. In den ziten der ratsherrē hat groſer hunger vn̄ ſchwere peſtilentz regirt zü rome Sug ſer Xraeꝰ publiꝰ In den zitē der rats heren iſt geſin der grimigiſt ſtrytt der vierentiner marcꝰ gneus tribui die x man. In Olimpiade. lxxxix. oder. xxv. iſt der gewalt der ratsherren geben worden den. x. mannē wan das gemein volck beklagt ſich zuͦ vaſt von dem boͤſen regimēt der ratherrē Aber die veranderūg bracht dem gemeinen nutz groß verderbniß vmb dz ietlicher vol fuͦr mit keiſerlichem bāner oder zeichen. ſo lang byß ſie mit gewalt wurdent gezwun gen ab zuͦ legen ſolich hoffart vnd tyranny. aber ietzt ſollent die roͤmer nit mer hoffen. das ſie moͤgen ruͦwb vnd frid überkōmen dan̄ durch gedult die da hat gelernet die wa re wißheit iheſus chriſtus. Iar der welt. iiijᵐ. dcclix. Die linie chriſti. Eſoras ein heiliger man vn̄ vaſt gelert was als der ander moyſes gantz wirgig gehaltē geſin in dē volck der kam zuͦ erſt mit den and̓n vō bab lon darnach bewegt in aber vaͤtterlich ſorg vn̄ kam wid̓ vff da ser ir mer gewine vn̄ mit im hinweg fuͦrt zuͦ d̓ ſel bē zit macht er wide̓ dz geſatz vn̄ die and̓n heilgē buͤchē eliach im Uon dē Eliachim findt man nicht in dē geſchrifftē. dan̄ Math̓. am erſten. Imiar vor gottes geburt. ccccxl. Malachias d̓ pphet iſt nāhafftig vn̄ klare alſo genāt als vil als ein engel vm̄ ſins loͤbli chen leben vnd zierlich geſtalt willen von im vn̄ wirt ouch geſaget als er wyſſaget er ſhin im d̓ engel des herrē vn̄ redet diſe wort die er hat geredt Die verlimotē ſtryt d̓ Athener die gar nach den troyaniſchen gelichet ſint zü den zytē geſin ſint ellendiglich verzert worden vnd in dienſtberkeit gezwungen als die verdurbē die über das volck herſchten. Empodocles vnd Permenides trefflich liebhaber der wyßheit ſint in ſunderheit nam hafftig geſin in den künſten der ſitten. Socrates eyn liebhaber d̓ wyßheit hat in lob groß fortel vn̄ friheit. den ſelbē ſetzt Ie ronimus im vn̄ and̓n für als eyn exempel wān er was vaſt gedultig vn̄ altzit glichmuͤtig hat ouch ſubtiller dan̄ die and̓n von dem erſtē ding vn̄ von got geſchribē vm des willē er zuͦ letſt im keller gifft tranck. vn̄ plato iſt ſin ſchuͦler geſin. Democritus Ipocras Pitagoras Zeno. vn̄ vil and̓ ſint zuͦ d̓ zyt namhafftig geſin Cratinus d̓ erſt comedien ſchrib d̓ ſtrafft in geſtalt eins ſchimpffs offenliche laſter Archita tarentinus ein meiſter Platonis was zuͦ den zytē. Diogenes was mechtiger vnd richer den̄ Alexander wen̄ was er im geben mocht ver acht er was er im nemmen oder zuͦ fuͤgen mocht entſaß er nit Alcidiades ſocraticus. Endoxus eyn ſternē ſecher xxxij. Die künig perſarum Arraba nus. Der Arrabanus wirt nicht geſatzt jn die zal d̓ künig per ſaꝝ ſyteinmol er wenig nutz geſchafft hat dann allein Ie ronimus yn in dye zale than hat vber danielē jm. iij. buͦch Artaxer ſes longi nianus. Der Artaxerſes iſt der vnd̓ dem eſdras gen Ieruſalē kam vn̄ neemias was ſin kel ner oder ſchenck den ſchickt er dor noch zuͦ buwen die muren der ſtat ieruſalem Xerſes. Segoianus. Die zwen haben wenig nuͦtz ge ſchafft. Dorumb iſt bey jren zit ten nichts trefflichs geſchehen. In den zyten iſt Kom in einer vndertretung verbrannt vnd ſin muren verſtoͤrt worden Die walhen die man heiſſet ſenones galli das ſint franzoſen vnd Burgunder die ſtrit ten mit den romern vn̄ gewunnen rom biß vf das capitolium das wurden ſie ouch han verlorn het nicht der wolwachent antrech die ſchlofend roͤmer von müde des ſtritz ge weckt. Dorumb ſaget Ambroſius als er jn verwiſt die vndanckperkeit der criſtenlich en gelück ſaͤligkeit ſie ſollent billicher opfern den antrechen den iren goͤtten. Das ſaget ouch Auguſtinus vber Danielem. Die wochen danielis heben ſich an nach dem vnd Beda ſagt von dem iſt groß zwitraht vnd arbeit zwiſſchen den lerern als dann ſaget Ieronimus vberDanielem vnd Lira vnd Udalricus am. v. buͦch vnd an dē. iiij. capitel. Fürwar beda rechnet durch monet die iar vnd heb an in dem andern jar Artaxerſis. Iar der welt. ijijᵐ. dcclxxxiiij Die liniecriſti. die kaldeiſchen verbrant heten vn̄ verlies der welt ein ſaͤlig teſtament wann er fant nüwe vnd lichtere hoͤhung do ſolichs durch den haͤlig en geyſt ſaͤliglichen volbracht ward kam er gen ieruſalem mit einer groſſen mengē küniglicher friheyten vff das er das volk lernet als dan ſtet eſdre am. vij vn̄ iſt geſtorben in einē wirdigen alter vn̄ do begrabē Im iar vor criſtus gepuͦrt cccclj. Neemias der gantz gütig vnd beſunder lich geiſtlich iſt geſin ein winſchenk arta xerſis eines künigs perſaꝝ der ſelbwart von jm geſchickt in ſin. xx iaren noch dē willen gots das er wider puwet die mu ren ieruſalem vnd puwet ſie in kuͦrtzen zi ten Als das werck volbracht ward wun derparlich fuͦnden ſie das haͤlig ſuer vnd wichten die muren. dornoch kam er wid zuͦ dem künig vn̄ dornoch auch wid̓ gen ieruſalē do ſtarb er vn̄ iſt begraben wordē by d̓ muren die er buͦwet dz beſich in ſinē büch hie endet ſich die hiſtori d̓ bücher. Ieruſalē ward von neemias wid̓ gepuwen vn̄ von den andern ſünen iſrahel. vn̄ het dry wonung. die ein iſt des gemein volcks als do ſint hantwercklüt vn̄ arbeiter. die ander wonung iſt d̓ edlen vn̄ propheten. die drit iſt d̓ künig vnd d̓ priſter vn̄ hat ouch. vj. por ten. die erſt heiſt die port des tals ioſaphat. die and̓ die port des rots. die drit die alte. oder d̓ richter. die iiij. die viſch port od̓ dauids. die. v. des bruͦnens ſiloe oder d̓ waſſer die. vj. der hirten oder der ſchar des vihes oder des bewerten wigers. .xxxiij. Zuͦ den ziten wurdent zuͦ rom vff geſazt ſpil die hieſent ſtenici vff das die peſtilentz ver geſſen würd vnd vff hoͤrt. Uon dē ſagt gar ernſtlich Auguſtinus vnd ſtrofft vnd ſchilt die falſcheit der goͤt die do begerten durch ſolche ſpil begütiget werden. man ſpilt ouch. ſo gar ſchentlich die ſpil das erlich mann vnd frowen nicht allein nicht wolten in dem ſpil ſyn ſunder ſie wolten ſie ouch nicht von vernüß anſehen. O ſchand vnd laſter der goͤt durch welche die roͤmiſch iuget getzogen ward zuͦ ſo groſſen ſünden durch boͤß ex empel alſo zuͦ vertriben zittlicher ſiechtagen des libs iſt berüfft worden ewig liden der ſe len. Meylant ward gepuͦen vnd ward alſo genant. wann es erſchin ein ſuw zuͦ den zi ten die truͦg halber wollen fürboͤrſter. Dem zuͦ gelichen haben alle hochē gelobte ding iren vrſpruͦng von cleynen vnd ſchnoͤden dingen genommen vnd werdent zuͦ letſt wider dor zuͦ brocht. Camilluſ ein dictator. Der camillus furius genant der der betrübten gemein oder gemeinem nuͦtz alſo groſmehtiglich zuͦ hilff kam zuͦ beſtriten die vehientes genant die durch zehen gantze iar gar vaſt vertilgten die roͤmer. Den ſo groſſen man hat dornach die vndankbar ſtat verdamnet. Oroſius ſagt das die vberwindung vnd geſig iſt nützer vnnd edler geſind wann ſie iſt geſchehen on einig wirdig getzügnüß roͤmiſcher krafft oder tugent ſunder mit heimlicher vber vallung Er liß ouch vmb ſolchs ſchmochs willen nit abe nach dem vnd er von dem el lend wider kam das land zuͦ beſchirmen. Das iſt als auguſtinus ſagt ein groß byſpil. gedult den criſten. Iar der welt. iiij. dcccix. Die linie criſti. AzorUon dem vindet man in der geſchrifft nichts. dann das er von matheo bedacht wirt Iier ſar dor cxſinogeburt..cccxx. Plato der goͤtlichiſt vnd der aller genanteſt den ouch Auguſtinus erheht als ober wi der den von der haͤligengeſchrifft het etwas verſtanden Ariſtotiles ein iunger platonis Als Ariſtotiles. xviij. iar alt was hoͤrt er platonem. Der ſelb ward darnach ein meiſter alexanders. Heliaſib oder He liſaphat Der hat noch geuolget Ioachim in dem biſtum als do ſaget Euſebius vnd hie noch volget man gemeinlich ioſopho als der meiſter ſaget. Euſe. bius bezüget ouch das er ioſopho nachwolgt .xxxiij. Darius. nochus. Der hat groſſe macht ge ſchickt wider dye vonAthenis do durch ſie zuͦ letſt vertilgt worden die die maͤchtigiſten worent nach dem ſitten menſchlicher wanderbarkeit. Egypten hat ſich vnder jm von den perſis ab geworffen der hat ein bruͦder ge han der hat Cirus geheiſſen. vnd iſt vaſt ſtritbar geſin/ Alſo ſaget Oroſius am. ijꝰ. Aſſueruſ Der aſſuerus ein ſuͦn da rij hat ein bruͦd̓ gehabt d̓ hieß cirus den ſchluͦg er tod noch dem tode ſines vatters noch dem vnd er jn überwand wenn die begirde zuͦ herſchen mocht in jm nicht gemynderet werden dann durch einen toͤdlichen ſtrit. wie wol er ſo vil landes hett das huͦndert künig ſich wol hetten laſſen benügen. Er nam deß erſten zuͦ der ee die aller hübſte künigin Uaſti. doch tet er ſie von jm vnd nam an jr ſtat Heſter ein iunckfrowenn von dem geſchlecht Beniamin vnd macht Mardocheum jren vettern gewaltig nach vnd Amon vor gehengt was. Diſer iſt fridſam genuͦg geſin aber zuͦ vaſt vnkeuſch. Als do in dem erſten vnd anderm buͦch Heſterſtet. Man ſaget ouch er hab. ccc. ſün gehabt von welchen Darius den er für ein künig vff warff vnd. xl. ander zuͦſammen ſchwurent ſie wolten den vatter toͤten. do mit das ſie deſter bas nach jrem willen moͤchten regni. ren. Do er das erfure liß er ſie all toͤten. wann do mit einer ſündet do mit ward er geſtroffet Ir der welt Die linie criſti. Die hiſtoria Heſter ward zuͦ dyſen ziten gemacht nach dem als die latiniſchen lerer ſagent. alſo ſaget Lira vnd Daniel am. ix. Im iar vor criſtus geburt. ccclxvj. Mardocheus ein ind vn̄ ein haͤiliger man wart hoch geacktet was ouch der erſt noch Aſſuero in dē gantzen rich perſarum doch all zit demütig vn̄ gotfürchtig ein erer gots vnd libhaber ſiner brüder vn̄ nach d̓ rechnung der latiniſchen in d̓ zit ſiner erbebung iſt er geſin. cclix. iar als dann ſaget lira. Dionyſius vß ſicilien d̓ aller boͤſt tyrann ward vertriben vß ſicilien d̓ was ein ſchuͦler pla tonis aber nit ein nochuolger. Zuͦ einer zit opfert ein arme witwe vn̄ bat die goͤt für in das er lenger lebte. Stuͦnd er heimlich hinder ir vn̄ hoͤrt es vnd verwundert ſich als al er das opier volbracht was berüfft er ſie vnd ſprach. wie kumbt es das du für mich bi teſt angeſehen das ich alle zit wider dich hab getan. Do ſprach ſie. Herre uͤ wer groß vatter d̓ tyrann hat mir ein kuw genommen vn̄ hab nit mer dann dry behalten. hab ich got gebetten das er ſtürb ob villicht ſin ſun vwer vatter nach ſinem tod mir die wider geb. aber der ſelb ward boͤſer vn̄ behilt nicht allein die beſund̓ er nam mir ouch noch eine. alſo belibent mir nicht mer dann zwo. ſo hab ich aber jm gefluͦcht vn̄ wider jn die goͤt gebetten das er ſtürb vn̄ hoffet mir ſolten myn küw von vch wid̓ werden. aber jr ſind vnder jn allen d̓ boͤſt vnd hand mir nichtz widerkoͤrt ſund̓ mich arme bekūmertē mer bekümert vnd habt mir ouch eine genomen ſo hab ich gefürcht das noch vwrem tod noch ein boͤſer vff ſtand d̓ mir diſe ouch nem ſo ſtürb ich hungers. dorumb hab ich die goͤtt gebeten vmb üwer leben d̓ ich vnſelichen erfaren des garnoch alle zyt die ding zuͦ dem boͤſten komen das ſind alte wort vn̄ nüwe practick der erfarnis nit yderman ge lich merckt. die aber ſolchs lident die künnen ſich wol von lachen erhalten. xxxiiij. Mallius torquatus beſtuͦnd ein gruſamlichen kampff mit den walhen. noch dem ouch vnd er erſchluͦg ein walhen der yn ſunderlich berüfft mit jm zuͦ ſtrytten. Zoch er jm ab ein halſpant. do von wart jm vnd ſeynen nachkommen der nam Torquati. das iſt die mit den halſpanden. Fabricius ein man wirdiger gedechtnüß mocht durch keyn vernuͦnfft deß künigs Pir ri abgewendet werden von rom. wie wol er jm den vierden teyl ſines richs verhieß. Zuͦ letſt ſprach Pirrus. das iſt der Fabricius d̓ minder iſt von tuͦgendan dann die ſunn von jrem louff bekoͤrt wirt. Eyn cloſterfrow minucia genant wart vmb vnkuͤſcheit willen lebendig begraben. Das vnd deß gelichen pfligt man für zuͦ wenden den criſten zuͦ einem exempel ynen zuͦ zeigen wie redlich vnd ſtreflich laſter von den heiden geſtrofft worden. Die roͤmer Tytus. quintus Der quintus ein dictator dz iſt ein tichter der geſetz volbraht den ſtrit den mallius gar mit groſſem pluͦt vergiſſen angefangn̄ het. vnd als ein truͤwer vberwinder blib er jn der armuͦt an der er vor was. vier ioch buͦet er mit ſinen henden. diſen hat Auguſtinus von der ſtat gottes geſatzt zuͦ einem exempel den gitigen vn̄ hoffartigen criſten Alexander ward geporn von Olimpiade ein huffrow Philippi eins künigs Macedo num. die brach ir ee durch Nactanabum einen ſchwartzkünſter vnd künig egypti. der durch zoubery ſie betroug als ſolt d̓ got Amon ſie beſchloffen. durch ſolch betrügnüß entſchuldiget man den eebruͦch vnd notzuͦg der mechtigen. Aber die armen wurden ſollicher ding halb geſtroffet. villicht vmb das houbt. Gaius marcius Under diſem Gaio iſt ein ſtritgeſchehen Tuſcorum. dar jnn achttuſent gefangn̄ wurdent. Marc valerius Der marcus vale rius ſtrit mit. lx walhen vn̄ brocht die zuͦflucht vnd erſchluͦg ſie ſch. weerlich. Iar der welt. iijᵐ. dccc. xxxiiij. Die linie criſti. In diſer zyt ſagt Oroſius das ſich die nacht ferre jn den tag ſich erſtreckt vnd ſteinhagelt ouch recht ſtein vielent vff das ertrich. Im jar vor criſtus gepuͦrt ccclxv Aie hſchaſt. judas od̓ ioiade eī Der iſt geſin d̓ oberſt priſter in den ziten mardo chei. dem ſelben er ouch brieff ſchreib vō behaltūg der tag vor jm als do ſtet Heſter am. ix. ſuͦn eliſaphat. johānes eyn ſuͦn jude. Der iohannes hat gehabt eī nen bruͦder hieß ieſus. d̓ ſtalt nach dē biſtum. vnd erworb jm dorumb gemeinſchaft mit Uagoſo dem amptman vber das waſſer. verliß ſich ouch ſo faſt vff jn das erbegund ſich wider ſyn brüder zeſetzen jm tempel. vnd beweget ſyn brüder ſo vaſt das er jn zuͦ tod ſchluͦg. Lacedemones dz ſint die ſpartani die wurden vberwunden vn̄ jn dinſtberkeit gebroht der ſelben vnerber begirlikeit zuͦ herſchen hat vnzellich boͤſes erwegt als Oroſius ſeyt. Demoſtenes ein orator das iſt ein wolredender man. Ariſtotiles der aller gemanteſt od̓ gelimpffigiſt vnd der ſubtiliſt vnder allen liebhabern der wyßheit erſchint vnd ordnet die ſect der paripoteticorum. xxxviij. Sune dier vij.el aon Ochus der arth arxerſes xxiiij. lar Der Ochus bracht Egipten wider vnder dz Reiſerthuͦm perſarū als nectanabo der künig in der moren land v̓tribē ward er zwang och vil der iuden in ein flucht oder durch gangūg vnd hieß ſie wonenby dem mere das caſpium heißt vnd namen da ſelb vaſt zuͦ. Er ſchicket ouch Uagoſum den fürſten über das waſſer der da wider hieſch die tribut die Eſora geſchickt hat. vij. iar vmb der ſabbat willen deſ ertrichs. es iſt ein wūder wie diſer der ein ſun Heſter geatht iſt mocht den Iuden ſo wider geſin. Arſam der ouch Cirgus Diſer hat na ch gevolget ocho vnd hat kurtz regnirt j. jar Barius ein ſun Arſami xxiiij jar Der aller maͤchtigiſte Darius was ſo kuͤn das er durch ſin macht dorſt den tribut von den kriechen erfordern dz was ein vrſach der zerſtoͤrung des gā tzen gewalts oder fürſtenthuͦms der perſarum dz nach der prophetzy da niels zuͦ den kriechen kam man ſagt ouch er hab verloren fünff malen zehen hundert tuſent ſtrytbarer man. die al Alexander erſchluͦg. von den perſis. Philippus ein künig von Macedonia ein geachter oder gemeinter vatter alexandri der ſelbgebrucht ſich. xxv. jar groß tyrannye vnd hielt wider gelipt noch eyd vn̄ waß ſo übermuͤtig das er meint im gezimpt was er vmgedecht zuͦ letſt ward er durch liſt er erſchlagen. Ier der welt..iijᵐdccclix. Die linie chriſti. Im jar vorchriſtus geburt. cccxl Uagoſus ein amptman oder vogt Ochi gieng hochmūtiglich in den tempel vnd beroͤ het den tempel. vn̄ ſſatzt den diener des tempels ſtür vff vnd gewerb vmb vnhellikeit willen des biſchoffs mit ſim bruͦder iehſu den er erſchluͦg Sidon ward v̓dilgt vō ocho dē künig perſaꝝ vn̄ dz mere ſprach ſchem dich Sidon Apuleius vnd heruies iungern platonis wontent in dem tempel vnd forſchten vnd betrachten nichtz anders den tugent. man lißt ouch das ſie haben yn laſſen die ougen dß ſtechen das ſie durch das geſicht nicht wurdent entzogen oder gehindert von betrach tung der wyßheit. Hermes trimegiſtus d̓ ouch mercurius geheiſſen hat was zuͦ der zit Senocrates der aller dapfferſt vnd der aller küwſt liehhaber der wyßheit Quietus curtius eni liebhaber der wyßheit hat wider alexandrum vil vnd ernſtlich ge redt in zuͦ ſtraffen alſo ſaget der hiſtoriſchs ſpiegel vnd ſprach biſtu got ſo thuͦ vns guͦt vnd nym vns nichtz. biſtu aber ein menſch ſo betracht das alle zit vnd ſchlach andere ding vß dem ſinne. Cobates eyn liebhaber der wyßheyt ſprach Ein iethlicher iſt in ſinen ſachen tümer dan in andern Sug in manaieꝰ decius ratshn Die zwen rats herrē ſtritten wider die latinos Decius ward erſchlagen vnd manilius herſchet. Aber vm̄ dz er ſin eygen ſun erſchluͦg. hat er nit beſtentlich lob. wan̄ der ſun ſtrit wi der das gebot der ratsherren wider die fiende wie wol er überwandt nitdeſter minder vmb gehorſam willē ward er mit ruͦtten geſchlagen vnd gekoͤpfft. das wendent Auguſtinus für zuͦ lob ſins vatters. Papiri us ein ra ts herr Der Papirius als er noch ein kint vn̄ vaſt weltwiß was erdacht er ein hūb ſche lüge vff das er verhelet die heymlickeit des rats Alß er aber ein man was. ward er ſo ſtritbare das er willenglich alexandro des zuͦ kunfft die roͤmer forchtē gegen geſatzt ward. Er achtet ouch nicht de goͤtte Sunder er verſpottete die wyſſager die groſe ding predigeten in dem ſtück ſagent im die heiligen doctor vil lobs wen dar ine hat er ſich erzeiget als ein weltwiſer vn̄ groß maͤchtiger man. Die erſt vff gebung der roͤmer Merck die roͤmē biß vff diſe zit haben ſich nie laſſen vahen od̓ in dienſtberkeit zwingē. ſunder ſie wolten eyntweders überwinden oder erſchlagen werden Aber zuͦ diſen ziten iſt ir kuͦnheit vermüſt worden von den ſamniterē Aber papirius tilget in die ſchāt ab als er darnach die ſamniter überwand. wie wol rom ein groß laſter empfieng meÿneidel In den zittē der ſelbē ratsherrē erſchrackē die Roͤmer wan̄. iiij. lant volcks in waͤlſchē landen machtē ein punt wider ſie. doch überwundē ſie ſi ſubtilich na ch eyn ander das ſagt Oro ſius. Fabius quintus decius rats herrē. Uō dem wirt kein witere gedecht nüß in der prophetziē danielis. dar umb vnderwunden ſich die lerer nit von witer betrachtung. Iar der welt..iiijᵐ.dccclxxxiiij. Die linie chriſti. Sadoch Uon dem lißt man nichtz dan̄ das er mit andern gezalt wirt Math̓. jᵐ. Die aller grüſamliſten zit von allē or ten was die ſtim des bluͦtes vnd geſchrey des ſtrits ein wunderbare ge dult gottes. Im jar vor chriſtus geburt. cccxv. Saraballa hat eyn abergloͤbigen tempel in dem berg garizim gebuwen do ſatzt er ma nafſen den bruͦder jadi für ein biſchoff der was ſin dochterman. Und hie hebt an die zerteilung der juden wan̄ vil ſtuͦnden im by die zuͦ den ſelben ziten al ſamaritani hieſſent wan̄ ſie warent verachtet von den Iuden vnd verbrant. Der Iadus lieff Alerandro magno entgegen in ſiner by ſchofflichen kleidung vn̄ der künig ward zuͦ beguͤtiget ge gen im vn̄ ſteig von ſinem pfert vn̄ eret den biſchoff vn̄ gien gen mit frid vn̄ mit froͤwd in die ſtat vn̄ ließ im bringen die ꝓphetzie daniels die vō im ſaget vnd ließ im die vſlegen. vn̄ als dz geſchach erfroͤwt er ſich ſere̓ alſo dz alleß das er vor ym trowmn geſehen hat ward in rechter ordnūg erfült In beducht ouch er were eyn ſolcher von dē diſe ding ge wyſſagt werent. vn̄ empfieng da durch kuͤnheit zuͦ ſtriten wider Dariū. vn̄ als daß opffer geſchach hieß er die iuden fragē waß ſie begerten vn̄ vergunt in das ſie ſich irer gewō licher geſatz gebruchtent vnd dz ſie im ſibenden iare kein tribut geben vmb der ſabbat willen des ertrichs Die aller namhaffteſt zal diſer hyſtoriē dz iſt das. xij. iar des todes alexan dri jn welchē an fieng dz rich d̓ kriechen alſo ſagt das buͦch machabeoꝝ. In d̓ zit florirten die lieb haber d̓ wißheit Mene demus vn̄ Senſiippus vn̄ philemon. Menand̓ ein ticht hübſcher dinz Iadꝰ ein ſū Iohaus tuſent fuͦß Dzhere alexādri alß do ſagt oroſiꝰ iſt geſin xxxij knecht. iiijᵐ. ruͤter vn̄ clx xx. ſchiff. Und iſt zwiffelhefftig ob wunder ſie dz er die gantz welt mit ſo wenigen lüten hat überwunden ⁊cͣ. onias ein ſū ja di. wi aa wn ſent veer wr Alexander der groß ge nānt. Der alexander iſt groß genant vmb ſiner wunderbaren überwindniß halben die er über die gantze welt in kurtzer zyt überkam das was eyn kuntlich zeichen des zorns gotes. wider die ſünder der ſelben zyt. wan̄ got erzoͤget im etlich wunderzeichen zuͦ hilff ſins gewalts. Als ſich das mere panphilicū teilt als das rot mere ſich vor zyten den Iudē teilt. do er Darium durchechtet ouch nach ſim gebet wurden beſchloſſen die berg ca ſpij vnd die Iuden dar in beſchloſſen. Zu letſt ſtarb er zuͦ babilon als er gifft getranck In dem Iar. xxxiij. ſins alters ſiner herſchung am. v. der macedonier am. xij. nit vil hyſtorien moͤgent hie vereiniget werden. Antiigonue ein künig d̓ Aſirier. Der Antigonus ſprach ich hab nye kein warheit gehoͤrt nach dem vnd ich purpur angeleit hab Aber vff ein nacht als ich min kleider v̓wandelt hab ich erfaren alles boͤß das ich ge thon hab ptholome ein ſū Lagi künig der egiptzier Uon dem rich egipti wirt ein wyte re betrachtūg wen die künig des ſel ben landes ſint zuͦ ziten d̓ Iudē viend zuͦ ziten günſtig geſin das iſt darumb geſchehē dz die künig ſirie gar nach altzit mit dē egiptzien geſtrittē habē Aber iſrael zwiſchē jn wart ſtaͤts ge pyniget wa hin ſie ſich kertē ietz vō dem ietz von diſem Un̄ von erſt pyni get ſie der Ptholomeus gar ſchwer lich er fieng ſie ouch betrüglich vnd v̓kowfft ſie vm̄ d̓ vrſach halb ſint ſie zerſtroͤwt in die lender als ſtat Act. X Xam. ijꝰ. vn er bleib ouch nicht vngeſtrafft. Philippus eyn künig von Mace donia. Iar der welt. Merck als Alexander geſtarb der zweiē den er ſin rich geteilt het nit mochten ſich v enigen. ſint onzellich ſtryt erſtanden. vn̄ iſt boͤßheit on maß gemert wordē vff dē ertrich Zü letſt als die andern getempt wurden. behielten die. iiij. den gewalt nach der prophetzie danielis. alſo ſaget Oroſins. Im iar vor gottes geburt. cclxj Summa der erſclagen perſon von dem gar kleinen here alexandri iſt geſin fünff malen zehenhundert tuſent das da ſelbes. xij. alexandria ſint gebuwen worden. mit namen ietlichem iar ſins richs eynē Das erſt here Darij was. vj. hūdert tuſent. das ander. iij. hundert tuſent fuͤß knecht vnd hundert tuſent rüter. das drit. iiij. hundert tuſent fuͦßknecht vnd hundert tuſent rüter vnd in dem dritten ſtryt ward Darius vff dē tod gewundet als er floch vn̄ bleyb ellendiglich allein vff dem wege vnd ſtarb in alexanders gegenwertickeit den ließ er be graben mit küniglicher ere wie wol da was kleine barmhertzickeit. Olimpiaſ ein muͦter a lexandri ein frow vol grimikeit ward ertoͤt/ tet. vn̄ enpfiēg dē todt vnforchtſamliche on al zeichē wiplichs X Xerſchreckens als ir ſun ouch ſtarckmuͤticklich ſtarb. Caliſtenes ein liebhaber d̓ wißheit vn̄ mit ſchuͦler alexandri vnder Ariſtotilē ward vō alexandro erſchlagē vmb dz er in nit anbette für ein got. Alexander vbracht ouch vil tyrāny mer durch eigen willen den rechter vernufft halben das den mechtigen gar gemein iſt wan ſie nemens gar für übel vff wān eyner redt od̓ thuͦt das inen nit geualt das iſt inen vnd andern vaſt ſorglich vnd ſchad Selercrs oder Nica nor ein ſun anthiochi Der Seleucus nach vil ſtryten als er ouch babi. lon überwand ſatzt er jm vff dz dyadem vn̄ kron ſüber gantz aſia. im. xij. jar nach dē tod alexan/ dri vō d̓ zit erzelt die geſchrifft machabeoꝝ das rych der kriechen als da ſaget Euſebius. Zuͦ der zyt nach vil ſchadens vndertrackten die roͤmer Samnitas wan̄ es was ir eygē ſchafft das ſie nicht glücklichs mit im thetē dan̄ noch vil lāger arbeit widerwertikeit Darumb ſpricht Auguſtinus die roͤmer hetent vil ſeliger gelebt hettent ſie abgeleit die hochfart der herſchung vnd nach geuolgt der wiß vnnd ſitten der einueltigen. Zuͦ rom iſt geſin ein ſchwere peſtilentz die ouch do ſelbs gewonlich iſt vnd eins kurcz en blibens ydoch was ſie groß beſunderheit vnder den frowen vnd ouch vnter dem ſich alſo dz och die geburt gemeinlich im lip der tier ſtorben̄ man meyt ouch das geſchlecht der thier würd ab gon Uil wunder warend zuͦ rom der blitz verbrant hüſer muren zynnen. das ertrich thet ſich vff vnd der flām brach vß vnd verbrant vil thier vnd nicht lang darnach ſach man die brunnen in bluͦt verwandelt vnd man ſach ouch vom himel milch tropffen. Die Roͤmer. In d̓ rats her ren zyten wur dent. xviij. tu ſent roͤmer vō den walchē er ſchlagen vn̄ er ſchint doch nit wen die roͤ mer ein rechtē krieg fuͦrtent. Beneſleꝰ la Domi cius Emilius einer deß rats. Der Emilius fürt mit den roͤmeren wider turentiōs den aller vffrichiſter krieg zuͦ den zyten pirrus eyn künig d̓ kriechen halff den tarentinis weret d̓ kriegüber. iiij. jar. zuͦ letſt als pirrus überwunden wart. vnd widerwerti keit in ſinem land het vnd ellēdiglich ſtarb machten die tarrentini ein punt mit den Carthaginenſerē von der zit huͦbent an die Carthaginenſer krieg die man nennet punica. Mareꝰ Curiꝰ eyne̓ deß r. Der Curius hat den drittē ſtryt geton wider die Epiro tas vnd da erſchlagen warden. xxiij. tuſent do goͤcht er pirrū vn̄ ſprach ich mag weder durch herſpitz gewe det. noch durch gelt zuͦ vnrecht bewegt werden. Ich wil ouch lieber herſche übe̓ die armen dan̄ rich werden Iar der welt. iiijᵐdccccix. Die linie chriſti Math. jᵐ. Achym eyn ſun ſadoch. Die ſibenzig vſleger von hebraiſcher zungen kerten daß geſetz in krichiſch zungen mit groſem wunder ſo vil mā leitē vß die gantzen heiligen geſchrifft mit groſſer einhel lickeit durch yn flus des heiligē geiſts Alſo ſtat in Augē xvj. vō d̓ ſtat gots als dan̄ erſchint in ſine̓ vorrede übe̓ X X die Bibel. Im iar vorchriſtus geburt. ccxc. Der ſchin der roͤmer hat by den zyten vff gehort Nach dem als Ioſephus ſaget wann als ſich naͤchet die ſonne verlore die morgen roͤt iren ſchin. Diehſchft Simō der Diſer ward vom volck genāt d̓ ge recht vmb beſunder heilikeit ſins lebens das ouch zuͦm dickeren mal vil anderen widerfaren iſt. Diſer hat Oniam als er noch eyn kint was verlaſen. gerecht ein ſun onie Cleazarus ein bruder ſimonis Diſer ſchickt ptholomeo. lxxij. wyſer man jm dz geſetz vß zuͦ legen von ietlichem geſchlecht ſechs das man aber ſaget ir ſint nicht mer dan. lxx. ge ſin das iſt geſchehen nach gebruch vnd gewonheit der heiligen geſchrifft die zuͦ zitē v̓ſchwiget ein kleine zal die in etlicher zal übertrifft. Crathes thebanus d̓ warf ein klotz goldeß ins mer vn̄ ſprach mir iſt lieber dz ich min guͦt v̓ſuff od̓ ertrenckē dan̄ das es mich erſuffe. Soſtratos buwt pharū in alexādria im mer vn̄ iſt pharus der aller groͤſt turn. d̓ hat. xx ſchrit gebuwt im mere. vff. iiij. gleſen krebs. dz iſt eins von den ſiben wunder d̓ welt. xxxvj. Gemicius. eyner des rats. Der hat gewunnen die ſtat regiuorū vn̄ ſchickt gen rom ein legion der roͤmiſchen ritter die alle mitten vff dem marckt mit ruͦtten geſchlagen wordē ſint von den roͤmiſchen burgern. darumb das ſie ſich nit redlich hielten. Alſo ſtreflich vrteilt man zuͦ rom des man ouch den überwinderen nichtz überſach ſo ſie ioch in eynē kleynen übertratten Die künig Egipti. Ptholome us philadel phus Der Philadelphus eyn geiſtlicher künig vnd eyn erer eynes gots. was den Iuden gar gnaͤdig Er loͤßt ir ouch von gefengnuß M. cc. er fryet ſie vnd erhoͤchet ir vil Das thet er als vmb das er im beguͤtiget den got iſrahel von dem er vil wunder zeichē het gehoͤrt. begert er ouch das geſatz zuͦ habē das mocht ouch nicht gekert we den in eyn ander ſprach dann durch geiſt/ lich vnd wirdig lüt. mit billicher ere vnd ſolennitet. Etlich vnder ſtundē die geſatz in ir hy ſtorien zuͦ ziechen die ſelbig ruͦrt die goͤtlich plag biß ſie ruͦweten Darumb ſchickt der kunig zuͦ elea zaro dem biſchoff das er im gelert vnd geſchickt lüt ſchickte das thet er gern. Ier der welt..iijᵐ.dccccxxxiiij. die linie chriſti. Iiijjaer dorchiſtst cclr.cclxxv. Die künig. Sirie. Anthiochus Socher Uon dem anthiocho der geſin iſt der ander künig ſirie nach Alexandro hand alle nach volgent künig ſirie alexandri geheiſſen Anthiochus Theos Der hat vaſt eyn ſchwerē ſtrit gefuͤrt wider philadelphum den künig egipti vmb das ſie mit krigen nit mochten zuͦ einhellickeit kumen wurdē ſie durch einander wißklich ver einet wen̄ er nam veronicē des küniges von Egipten tochter zuͦ der Ee nach da niels prophetzien. d Criſippus eyn liebhaber der wyßheit. ſprach Ein narr kan kein ding gebruchen Dar/ umb iſt im keins dings not. Heroſiſtratus eyn Artzet vnd eyn Rats herr ward groß geachtet Artheſios eyn liebhaber der wißheit bluͤget. xxxvij. Sewmpio nius Der ſempronius hat geſtri ten wider die Picentes in ſo groſer begyrde das das ertrich bidmet ode̓ zittert als grüſlet im des meſchen bluͦt zuͦ entphahen vnd beliben vff beyder partien al le tott. dan̄ allein etlich roͤ mer der nicht vil waß behielten den ſige. Hanibal der elterſt hat angefangen den erſten krieg wider die Carthaginenſes den man nenet punicuꝫ der ward ein mal vnd darnach mer überwunden von den roͤmeren. zuͦ letzt ward er mit ſteynen von ſinem eygē volck ertoͤttet. vnd er was gantz vnglückhafftig. Apius. Claudi/ uꝫ. Der Apius Claudius Herſchet über die ſyracuſanos vnd penos. den leget er groß beſchwaͤrnüß vff. der oͤbnet vnd blattet dē weg der Apia heyßt vnd richtet yn in die waſſer die man Claudius nennet. Gnens. Gaius. Der Gneus ward hinder/ komen mit lyſten des hani bals. vnd ward von ym erſchlagen. das rach Galus durius. vnd leyt nider ſynen gantzē gezüg vnd bra cht in zuͦ flucht. Iar der welt. iiijᵐ. dcccclix. Die linie chriſti .diᵐcxix. Elind. zehar elearar als dan̄ ſtat Math. am. j. Im jar vor ch iſtus geburt. cclxv. Orias. eyn ſun des gerechten ſimonis. Der Onias vß liebe des geſatz oder villeicht mer vß gütikeyt wolt nicht geben dem Euer geti ſyn ſchatzunge Da durch gar nach die gantz jüdiſcheyt verloren warden were. als Ioſephus ſaget der in überzüget das es vnerlich geweſſen ſye. Simeon eyn ſun Onie. Der hat groß fürſchüb lo bes gehabt. wan̄ er hat dē tempel gebeſſert Und die ſtat wyter gemacht. vn̄ iſt ouch gantz geiſtlich geſyr xxxvij. Aernune Reguluſ Der regulꝰ iſt zuͦm erſtē gantz vnüberwintlich vn̄ vnglückhafft geſin er überwād drie kuͤnig vnd lxxiij. ſtet brocht er vnder ſich. er ſchluͦg ouch dot den aller groſtē ſchlangē was. c. vn̄. xv. ſchuͦch lāg. zuͦ leſt do er zuͦ vaſt hert was den viendē vnd kein friede vff wolt nemen dann mit ſchwerem tribut do verzwyfelten ſie vn̄ ſatzten an in vnd erſchluͦ im ſin volck vnd fiengent yn. vnd hetēt gern frid gehan Aber der aller getrüweſte mā wolt vil lieber ſterben in groſſen pynen dan̄ ein ſchedlichen vnd ſchentlichen frid gebē des lobe erhohet Augꝰ gar vaſt. Ualerius maximus ſaget ouch im. iiij. buͦch das ſie vom pfluͦg beruͦfft wurdent vnd ratzherren wurdent Er ſeit ouch das die die von rom geſchickt worēt vn zuͦ berüffen daſ er vff nem die herſchung oder gewalt über dz volck Aber die hende die durch büriſch werck worēt zerſchliſſen beſtetigetten das gemein heyl des volckes vnd das groß here der vinde. die ouch noch gewonheyt der ackerlut die ioch der ochſſen regierten hielten die zügel des geſyg wagens Sie ſchampten ſich ouch nicht wen ſie ab geleytent den helffenbeyn ſcepter. den acker ſegen vnd wider an den pfluͦg drettē ir iglicher yiet zuͦ mere guͦt des landes nit ſins er wolt ouch lieber arm ſin in eym mechtigē rich den̄ rich ſin in eim kleynen rich in ſollichen tugendē was von zyten die roͤmiſch iugent clar vnd geuͤbet darumb habēt ſie nit vnbillich verdient zuͦ ha ben den gewalt der gantzen welt Emilius Fabius Die zwen warēt be trübt vm̄ das regu lus gefāgē was wol ten vn̄ ledigē Aber ſie ſchuͦffen nicht. ptolomeꝰ Euergetes Dieſer Euergetes iſt gantz vnd überwindlich vnd vol geſige. geſin noch dē das er ſiriam vns ſiliciam vnd ein teil aſie zerſtoͤret vnder vnzalbarlichē rowb den er nam fuͦr er wied̓ in das land perſaꝝ die got die cambiſes dorin gefuͦrt het dorumb iſt er genant Euergetes das iſt ein widerfuͦrung. Ptolome xhlopater ein ſuͦn Eü getis Derhatg eſtrittē wi der zwen buͤder ſeleu cū vnd antiochū den groſſen uͤberwand er warff ouch vil tuſend nyed̓ doch für traff er nicht als ſagt Ieroni mus uͤber danielem. Iar der welt. Die linie chriſti. Im jar vor chriſtus geburt. cclxv. Ioſephus ein ſendbot des iüdiſchē volckes ouch wid̓ den willē Onie beguͤtiget er dē zorn des kuͤniges vn̄ iſt vō im ein hertzog geſetzet wordē über Iudea vn̄ dar an ſtoſſen de lande. der het ein klein ſuͦn hieß hyrcanus des wunderbar vernunfft ſin vatter gar hübſlich erfuͦr in dē das er im gab. ccc. ioch ochſſen on halt zuͤgel vff das er zuͦ acker gieng vn̄ ſehet in der wuſtnis Aber das kint erdocht nicht ein kintlichē rat er ertoͤtet x. par vn̄ gab das fleyſch den wercklütē vn̄ macht vō den hütē riemen oder zügel. antyochus Gallericus Der iſt geſin ein ſün Antiochi thed̓s vō ſiner erſten frowen laodice die irem mann vergab vnd ertoͤtet Beronicem mit iren ſuͤnen vnd ſchuͦff das diſer galericus für ſin vatter regniret darumb verheret Euerge tes gruſamlich ſyriā dornoch verließ diſer gallericus zwē ſuͤn Seleu cum vnd Antiochum den groſſen die bede regnierten. xxxviij. Hanybal der aller grimigiſt vß den penis das iſt ein künig der Afrer als er. ix ior alt wz ſchwuͦr ſin vatter vor den eltern der aptgoͤt das er yn haß der roͤmer im wolt noch vol gen das erfült er getrülich wen er verdilket gar noch die roͤmer gantz het ouch die ſtat geſchleifft wer es nit von got gehindert worden So vil edler roͤmer ſchluͦg er ouch ein tag zuͦ tode das er von iren fingeren zouch dryg ſeſter vol ring abe. er macht ouch über. ein waſſer von irem lip ein weg wie ein bruck das erſin gezüg über daſ waſſer mocht fuͤ ren zü leſt überwand in Scipio vnd als er in dick het gegagt toͤtet er ſich ſelbs mit gifft Das jor des friedes iſt zuͦ dieſer zit geſin noch dem erſten Cartaginenſen krieg vnd wart gar noch für ein wunder geachtet wann in. cccc. vnd. xl ioren hetten die roͤmer kein frid gehat Der and̓ Cartaginenſer krig weret ſibenzehen jar Lucaci us ratzherr. die roͤmer Diſer hat die cartaginen/ ſes durch vil ſtrit vnd ma nigfaltigen ſig alſo gedēpt das ſie frides begerten wie wol ſy durch vil geding vn̄ glübde überkoment doch hieltent ſie in nit lange. Xieprs. nius valerius. By ditz zyten hat man wider phaliſtos vn̄ walhē mit wandelbarem gluck geſtrit. ten dar noch doch allein ein ior hāt die roͤmer kein bluͦt vergoſſen Fuluiꝰ üb̓wāt die illaricos In diſer zyt iſt erſlagen worden hamulchar ein hertzog der carthaginē ſium ein vater hanibaliß von den hyſpaniern er ſchlagen. Ier der welt.iijᵐ.dcccclxxxxiij. Die linie chriſti. Merck das die iuden durch goͤtlicher verhengniſ ſtetlich gepiniget wurdēt vff das ſie nicht abgoͤt an bettende als ſie vormals geton hatten. Im ior vor chriſtus geburt ccxv. Ptolomeus philopator het die iuden überwunden noch dem das ir. dc tuſent erſchia gen würden. Ieſus ſyrach hat gemacht das buͦch das man etcleſiaſticum heyſt das man ouch pana rethon heyſt von pan das iſt gantz vnd arethon tugent vnd iſt ſo vil geſaget als gantze tuͦgent. In der zyt was ein groſſe plag zuͦ rom von waſſer vnd von füyr vnd hat gar noch die ſtat verbrant. Die biſchoͤff Onias der groß Der Onias floch vmb grymikeyt willen Antiochi In egipten mit vil iuden vnd thet der glich als wolt er erfüllen die prophezie yſaie am. xix. zuͦ buwen ein tempel aber er ſundet dor in daſ er vngloͤublich thet Aber der künig Epifanes enpfing in gnediglich vnd gab ym das land Heliopoleos vnd do buwet er ein tempel. Simon. Der ſimon iſt geweſt ein ſun onie behielt das biſtum noch der flucht ſins vatters xxxviij. Lucius Gaius die roͤmer Dis ratzhern ſamletē die ſterckſten durch gantz yta lia vnd haten in irem her vmb hūdert tuſent woͤpner von forcht wegen der franzoſen die ſie gar vaſt forch ten doch zuͦ leſt überwunden ſie die franzoſen. noch dem ouch flaminius mit. xxv tuſent Scipio Flāmini Scipio begegnet zuͦm erſtē hanibali vnd was der roͤmer heer gar noch erſchlagen darnoch wart Simpronius erſchlagen Coloſus fiel von erbyden was ein eren bild gegoſſen. cxxvi ſchuͦch hoch. Plantus der wol reden was Tytus liuius der tragedien ſchriber der aller bluens wz ir ſint villicht vil geſin iſt aber ein tragedi ein gedicht von widerwertikeyt groſſer herren. Gie inig eciixl epifanes ein ſuͦn philapa toris. Cleopatra ein tochter des groſſen antiochi iſt ſin gemahel geſin die nam er zuͦ der Ee do er xiij. jor alt was. Der als ſin vatter geſtarb waſ er iiij. iar alt darumb krigt an tiochus der gros wider ſin hertzogen vnd nā im was er hat on egipten nit Do er aber vij. ior alt was do vermahelt er im ſin tochter in betrigniß mit willen epifane ſins ſuͦn das iſt des edlen Antiochi do aber Untiochus d̓ großgeſtarb do volbracht ſin ſuͦn die alt betrügniß vnd ſchalck vnd ſchluͦg durch liſt in einer geſelſchefft ptolomeum epifanem zuͦ tod vnd behielt doch nit Egiptum wann die abgoͤtter wyderſtunden im creffti klich vnd vaget in. Ir cer welt.ijᵐ.ix. Die linie chriſti Der tempel des herren wart gebuwen In egipten geglicher dem tempel zuͦ iheruſalez vnd blib bis vff die zyt veſpaſiani des keyſers dann̄ wart er gantz vertilget. Imiar vorchriſtus geburt cxi die künig ſirie Seleuc ceranes. Der ſclenens eyn ſün gal lerici wart im dritten ior erſchlagē antiochꝰ der gros Der wart zuͦ leſi im tempel nanet erſchlagen. Diſe zwen bruͤd̓ woltē rechē dz bluͦt ires vatters vn̄ großmuͦter die d̓ künig egipti euer getes erſchlagē het fuͦrtē eyn gros here wid̓ philopatorē ein ſuͦn euergetis. vn̄ e ſie zuͦ ſamē komen ſtarb ſeleucus Aber antiochus volfuͦrt dē krieg vn̄ verlore alles ſin volck vn̄ entran kum dz er nicht gerangē wart dar noch ſamlet er aber ein volck vn̄ kam wir Epifanem eyn ſuͦn philopatoris d̓ noch ein kint von vier ioren was der hat by im phi lippū ein künig macedonū vn̄ vil and̓ vnd behielt wid̓ die hertzogē ptolomei des vorgenantē küniges vn̄ yaget ſtopam ſinē hertzogē vn̄ behielt Iudeā mit vil andrē ſtetten vnd beſchwert alle ding alſo das ſie fluͦhēt Als er aber mit woffē Egipten nit gewinnē mocht vnderſtund ers mit liſt vn̄ betriegnis Un̄ gab Epifani ſin tochter cleopatraꝫ. vn̄ gedocht er wolt als ein frünt des richs hin in gon vn̄ alſo das rich beroubē aber im ge lung nicht wann ſie worē gewarnet zuͦ leſt als er hanibali wid̓ die roͤmer halff ward X xxxij In diſer zit was rom in groffem trübſal wann ir wurdent ſo vil erſchlagen das die übrigen gar noch hetten die ſtat verloren. Die roͤmer Paulus therētiꝰ Scipio affricanꝰ Der ſcipio wart dorumb af fricanus genant vmb das er gantz affricam überwand. X Ein treffelich ſprichwort Scipionis Affricani die roͤmer überhebent ſich nit guͦtes glücks noch betrüben ſich ouch nicht in widerwertikeyt Ich bin nymer mind̓ einig dan̄ ſo ich einig bin vn̄ nymer mind̓ muͤſſig dan̄ ſo ich müſſig bin. Diſer aller erwirdigiſte jung wz. xxiiij ior alt gar noch der ander Machabē brocht wid̓ hoffnūg in hoffnung durch gottes erbermde den ſtat des roͤmſchen gemeinen guͦtz der gantz nyder geleyt was wann hanibalem veryaget er vnd überwand hyſpaniam vnd bracht vn derſich Affricā vnd den groſſen antioch um macht er im dienſtbar vnd aſia muͦſt ym tribut vnd gewerb geben. der ſo groß man ſtarb von dem vndanckbaren ſim vatter lant in das ellend geſchickt wart. Die zwen habent geſtritten wider hanibalē do verlorn die roͤmer alle ir hoffnung wen̄ es wurdēt xliiij tuſent erſchlagē darnoch wur dē ſie alzit überwundē alſo dz ſie zwifelhafft wurden den vordrigen gewalt wid̓ zuͦ über kummen. Terencius der tychter oder poet wart in d̓ zyt hoch gehalten. Iar der welt vjᵐ.xxxiiij Die linie chriſti. Eleza ra Uon dem weys man nicht dann dz er mit den andren gezalt wirt alſo ſtet Mathei am erſten. Im ior vor chriſtus geburt. clxv. Iaſō mene laus Alchi mus Die dry wie wol ſie von prieſterliche geſchlecht ſind doch ſind fie nit in die linien der biſchoff zuͦ ſetzen vmb abgoͤtterie willē vnd allerbeſte werck ſint ouch nit ordenlich in gangen als offenbar iſt in vil orten der bücher Machabeorum. Biehſichal oni as pius Diſer iſt ein heyliger mā geſin vnd got genem vn̄ den menſchen nit allein den guͦtten ſunder ouch den boͤſen zuͦ leſt ward er vnſchuldig lich von Andronico erſchlagen alſo ſtet im andren buͦch machabeoꝝ am vierden Xer gefangen vnd den roͤmern verpflicht tribut zuͦ geben dornoch het er nit vil glückſ mer wann als er die vorgenanten land durch fuͦr vnd in perſidem kam ward er betrogen vn̄ ging in den tempel nanee mit wenigen do vnd verlies zwen ſuͤn Seleucum d̓ zuͦ erſt regirt vnd Epifanem die ſelben ſind alſo boͤß geſin dz den zuͦ glichen man meynet er ſyg dannocht ein wenig frum geſin. xxxix. Die künig cexirer Philometar Der philometar iſt geweſen ein ſuͦn Epifanis von Cleopatra. Diſen hat Antiochus d̓edel durch vil betrügniß vn̄ heymlich liſt vaſt vnder getruckt als er noch ein kint wz aber die roͤmer ſchicktē ir bottē vn̄ gepotten antiocho das er ir fründ nit beſchwert vn̄ endigettē vrſach des kriegs wēn marcꝰ publiꝰ macht ein kreiß vmb den antiochum vnd ſprach zuͦ im der rot vnd das volck von rom gebütet dir dz du nicht vß dem kreyß gangeſt du antwürteſt dān vor. Do der vnmilte ſach das er ſin ty. rani vnd grimikeyt nit trihen mocht do ſprach er Geuelt das dem rath vnd dem roͤmt ſchen volck ſo iſt ab zuͦ ziehen vnd entweich von der beligung Alexandrie vnd grimilich wand ſich zuͦ den armen noch verlibenen Iuden vnd nam roch wieder ſie das er nicht mocht thuͦn wider die mechtiger waren dann er was Alſo ſtet im buͦch Macha beorum in dem erſten vnd in dem andren. Iar der welt vjᵐ.xxxiiij. Die linie chriſti Für ſpitzen wurdent geſehen im lufft über iheruſalem. xl. tag vnd volgt dornoch ein ploge als do ſtot im andren buͦch macha beorum am fünfften. Ieſor dor chyſscxcr..cxv Die künig ſyrie. Mercke ſo lang die eintrechtikeyt weret erſtund vil übels biß ſo lang die roͤmer das kryechiſch rich vnderſich brochten. Die künig ſirie Seleucus der grob vn gelchickt Diler arner menſch grob vnd verſchmohet vnwirdig küniglicher ere Iſt der poͤſt geſin als ſin vatter vn̄ regirt nit lang wān ſin bruͦder nā im betrigelich dz rich Un̄ er ſchicket ouch He liodorum das er berouben ſolt den tempel der ſelb kam lere wider vnd was doch wol geſtrofft worden. xi. Es worent ſtette vnd ſo vil krig das es die lerer beyde der heyden vnd̓ ouch criſten ver drüſt die ding in gedechtniß zuͦ berüffen In welchen kriegen wunderbare ſtetikeyt vn̄ hertikeit der roͤmer geweſen iſt das kein anfechtung widerwertikeyt oder forcht ſie moͤcht erſchrecken das ſie ſich zuͦ einiger zyt vnd̓worffen hettent eym künig wie mech tig er io were ſunder widerſatzten ſich allen on vnderloß vnd erfuͦren mancherley wandelparkeyt des glückes wēn die liebe der friheyt vnd begird lobs nicht deſter minder mit ſtrenger behaltung weltlicher ere. hat ſie alſo mercklich durchdrungē das ſie vm̄ der ere willen ir guͦt ſün vnd tochter zuͦ leſt das leben zuͦ geben für nichte achtent ſunder gantz bereyt worent allezyt dorumb begerten die machabei ir geſelſchafft. Die roͤmer Quintug Flamini Diſer hat den Macedoniern krieg ge macht als er philippum den künig über wand gab er in frid vn̄ er hat vff dz rich der Macedonier vnd hat ouch die la tedemones überwundē vn̄ die verkouſ ten roͤmer ſamlet zuͦ ſamen. Marc Catho In deren zyten iſt ab gangen das geſetz vō Apio dem richter vf geſprochen das keyn frow mer ſolt han dā ein halb vntz goldes vn̄ ſolt ouch nicht vō mācherley farbē klei der han noch ſolt ſich laſſen durch die ſtat in eim ſchlitten fuͤren. Tyberi Graccuſ Die zwen hant hy ſpaniaz überwundē mit grüſamlichē ſtri ten. Ior der welt Die linie chriſti. Die ſieben machabei brüder wordēt mit ir aller getrüweſie muͦ ter gemartert als dann ſtot Machabeorum am. vij. zarus mit vil andrē wirt gekroͤnet mit großwirdiger mart Im ior vor chriffus geburt clxv. Die hilchach mathatias Diſer man heylig vn̄ alles lobs wirdig hat gehabt in ſiner liebe die ſunder vn̄ hat gehoffet in den herren ein got iſrahel als do ſtot in dem buͦch Macha beorum am andrē vnd hat fünff kinder der ſelben libe glich vnd er was kein bi ſchoff. Aber ſin dryg ſuͤn die worent byſchoff. Iudas machabeus Das iſt der aller edleſt herſcher in iſrael der vor im vn̄ noch im ſins glichen nicht gefundē iſt ſin großmechtige vn̄ hoch wirdige werck liſt man im buͦch machabeoꝝ als er dornoch ſtrenglich ſtund im krieg wart vm̄ der geſatz willen erſchlagen vn̄ opffert ſich für ein mar terer dē herren Nach im kam ſin bruͦd̓ Ions thas d̓ nam zuͦ in ere vn̄ beſtūd getruwelich im teſtament zuͦ leſt wart er betroglich von triphone erſchlagen mit ſinen beden ſuͤnen. Ionathas xxix. ior Heliodorꝰ ging in den tēpel zuͦ beroubē dē gemeinē ſchatz alſo ſtet im. ij. buͦch machabeoꝝ am iij. aber er wurd vō got geſtrofft dz er kā kū zuͦm lebē wid̓ do onias für in bat. xl. Die künig egipti Euergetes regnirt. xx viij. ior Derenergetegiſt genele einſiui cer lometoris vnd ein bruͦder Cleopatre der huffrowen allexandri des küniges ſirie vō dē liſt mā im erſtē buͦch Machabeoꝝ am zehenden Ariſtobolus ein Iud vnd eyner von den natürlichen meyſtern die man pipoteticos nen net der hat zuͦ philometor geſchrieben vßlegung der bücher moyſi. Iheruſalem wart zerbrochen vnd gantz zerſtoͤrt vnd der tempel ward angezündet von dem künig Antiocho Epifane Aber von tag zuͦ tag durch Iudam vnnd ſin bruͦder wider gebuwen. Iar der welt. Die linie chriſti Der tempel wart gereiniget durch Iudam vnd ſin bruͦder dornoch das er wz dry ior vnreyn geſin oder üppiglich gehalten Alſo ſtet am erſten buͦch machabeorum am vierden. Im jor vor chriſtus geburt. clxv Die künig ſirie. antioch epifanes ein ſuͦn des groſſen An tiochi Diſer Antiochus geheyſſen Epifanes das iſt dz er edel was vn̄ vom houbt byß vff die füß inwen dig vn̄ vßwendig gantz ein ſchalck dorumb wirt er geheyſſen ein figur des endecriſtes d̓ hat vil gar grymmilich gemartert. Er vnderſtund ouch durch liſt in Egipten zuͦ komen in moſſen als ſin vatter Aber er ſchuͦff nit wann die roͤmer leitēt im ein zoum vn̄ die naſen dornoch volbrocht er an hant mit vnnutzer puß ſin allerboͤſte werck vnd wie er ſighafft ſig geſin zuͦ rom vnd. wie die prophezie danielis vn im erfült ſie worden vindet man in den büchern macha beorum vnd in den lerern über danielem. antioch enpator ein ſun ccſſtanie Als der noch ein Iüngling was do het er liſiam für eyn vogt als er wid̓ die judē ein mechtig here fuͦrt wur dent ſie bede erſchlagē von den iren vmb forcht willē demetrij des ſüns ſeleüci als dann ſtot im erſten buͦch Machabeorum am. vij. Diexiuigſirieꝰ demetrius ſoter ein ſuͦn ſeleuci Der ging in das rich ſirie als ein warer erb vn̄ als Eupator erſchlagen wart was er al zit den iudē wider zuͦ leſt als er ſtreit wid̓ alexandꝝ dē ſuͦn eupatoris wart er erſchlagē xli Scipio naſica der aller wiſeſt roͤmer hat vnder andren gar zwen trdffelich raͤt gegebē die wol gedechtniß wirdig ſind. zuͦ erſt das man Carthaginem nicht zerſtoͤrte vff das vrſach halb vßwendiger krieg in rom ewiger fryd vnd ſtercke wurde vnd ſtete̓ hantye rung beliben. Das ander das man yn rom keyn anger oder platze do man geilikeyt vff trib verpflüget oder verſehetwenn ſie weren kryegs lüten nutz wann ſie vertriben do trogheyt vnd wurden zuͦ geylikeyt gezogen wie wißlich er das geroten hat. habent er zeygt die nachkomenden zyt das ſaget Auguſtinus im erſten buͦch von der ſtat gottes vnd Oroſius im andren buͦch der wunderlichen ertznyg wider die laſter. die roͤmer publius Longin licinius Lucius Paulus emilius In den zytē diſer ratzherren iſt d̓ groß Macedonier krieg geſin in dem zuͦ erſt die roͤmer nyder logent Darnoch hant ſie aber geſtritten vnd mit glichem ſcha den bederteyl byß vff ein wint muͦſt mā abziehen zuͦm drittē mol überwand Lu cius den künig der dornoch by albar in d̓ hüt d̓ gefengknyß abging vn̄ ſtarb des ſuͦn der iüngſt muͦſt lernen ein hant werck armuͦthalben Lucius Aulus. Icinius In den zyten erſchrack ten die Celciberi die roͤ mer vnd Scipio publius fuͦr in affricā vn̄ erſchluͦg vil volcks Sergius galbardi von dē luſitaniern überwunden noch dem vnd er ſin volck verlore entflohe er kume. Barſine cēſorinꝰ marcus Im ior noch den vn̄ rom gebuwet wart. dc. vnd. ij. huͦb an der drit ſtrit den mā nennet punica wider die Carthaginen ſes vn̄ wart geen det im vierdē ior Iar der welt. vᵐ. lix. Die linie chriſti. Mathan Ein ſuͦn Sadoch gebar Iacob als do ſtet Math̓. am erſten. Im ior vor chriſtus geburt c.xl. Simon ein ſuͦn mathatie viij. ior Diſer ſimon iſt der aller wiſeſt geweſt von iugent byß yn ſin alter hat er ſich mit ydermā vaſt wol gehalten vn̄ hat alzyt überwundē vnd den geſig behal ten zuͦ leſt wart er boͤßlich von ſim toch terman erſchlagen als do ſtet im erſtē buͦch Machabeorum am letſten Iohannes hircanꝰ ein ſuͦn Simōis Diſer hat regirt. xxvi. oder. xxxiij. ior iſt ein geyſtlicher ꝓphet geſin vn̄ ein geſtrenger her tzog hat ptolomeū ſinen ſchweher gelagt vnd hat ſamariam dē ertrich geglichet noch dem vnd ers gewan zuͦ leſt do er vaſt wol geregirt hat vn̄ enpfand dz der tode im nohet. hette er fünff ſün vnd erkant wol das ir keyner das volck zuͦ regieren nutz were befalhe er ſiner frowen die vaſt wiß was oberkeyt des volckes der Iuden vnd der ſün Aber in den ſuͦ nen was kein miltikeyt xli Carthago die aller edelſte Ertz houbtſtat in affrica wart vō Scipio vnd den ratzhern vertilget ſie brand ouch durch xvij. tag ſtetlich eyn gar elents geſicht vil wurdent ver koufft. vil verbranten ſich ſelber. Im ſelben ior wart Carinthus ouch von den roͤmern verſtoͤrt die aller richeſt die aller welt bekant was Die künig Egipti die durch diſe linie on mittel geſchriben ſtōt hand alzyt mit den roͤ mern geſelſchafft gehabt vnd hant ſo lang regnirt ſo lang ſie in truw gehalten haben vnd merck das kein ander ſach iſt geſin das der roͤmer macht alſo zuͦ nam über all an. der wenn das in yn überflüſſige tugent erſchine vnd beſunder gerechtikeyt die ſie al lermeyſt erten So lang ſie ouch emſikeyt vnd gerechtikeyt lieb hattent wurdēt ſie nie überwunden So bald ſie aber do von ſich liſſen neigen wurdēt ſie offt lichtiglich über wunden In einer offenbarung von got geſchehen ſancte Brigide das got der herre dē eltern roͤmern gezügnyß gibt das nye lüte in der welt vß natürlicher vernunfft vnd geſatz vernünfftiglicher gelebt hand was aber lichter von vn in zyten des gloubens erſchinen ſint wirt hie noch offenbar. ptolome us ſoter Diſer hat regnirt x. ior in des ſelben zu ten wurdent Cicero vnd varo geborn Ior der welt vj.lxxxiiij. Die linie chriſti Iſlesvorchiſtacgecr.xv. alexand̓ ein ſuͦn e pifanis Der allexander iſt alzyt den Iuden ge nedig geſin er erſchint ouch dz er der beſte ſyg geſin vnder allen künigē ſirie von den weniger oder kein tugent geſaget wirt Er nam zuͦ der Ee Cleopa tram des küniges von egipten tochi Aber der künig Egipti fuͦr vnredlich mit im dorumb der künig von Arabia yn forcht vnd ſchluͦg alexandro das houbt ab alſo ſtot im erſten buͦch Machabeoruꝫ am. x. vnd. xi. antioch ein iüng ling vn̄ ſuͦn alexandrt Diſer do er noch ein kint was vnd im triphē ryet vnderſtund er etwas wider an yn dz rich zuͦ bringen Aber er ſchuͦff wenig noch dē gemeynen ſpruch der ſumme d̓ boͤſen wart ver loren wann er ward bald von ynē erſchlagen Als ſich aber triphon in allen dingen boͤßlich hielt verließ vn alles ſin volck er ward flüchtig vnd was nyergent ſicher triphon wart ver loren Benereꝰ ein ſuͦn dē metrij antioch ein ſuͦn demetrij diſer wart geſterctk et vnd durchechtet triphonē vnd jaget vn was ouch zuͦ erſt dē iuden gar güetig als er aber gewalt gewan thet er als ſin vetter aber nyt an ſtroff als do ſtot im erſten buͦch Machabeoruꝫ am viij. xlij Die krieg die man nennet geſelliglich die huͦbent an vnd was das die erſt ſach Graccꝰ ward von den edlen verdocht do huͦb er an ein vrſach wider ſie zuͦ ſuͦchen ſit aber er allein wider ſie nicht vermocht do vnderſtund er das gemein volck an ſich zuͦ ziehē wi der den adel vnd ſaget man ſol die acker vnd alles gelt glich teylen vnd do von entſtūd ein vfflouff do wart er erſchlagen vnd vil boͤſes volget dornoch Alſo ſaget Oroſius die roͤ mer. ßuiꝰ flaccuſ fuluiꝰ quintus In diſer zyt wart ein kint geborn vō eyner frouwen die was eigē oder dinſt maget das het. iiij. füß. iiij. hen de vnd. iiij. ougen vn̄ der füren berg ethna mos flammet vaſt gru ſamlich vn̄ verwüſtet die by ligende ſtet vn̄ oͤrter vnd ſcipio vertreyb numantiam luciꝰ celi metellus aͤntus tytus Als diſe herſcheten do wart gepoten dz man carthaginem wider geb vnd wart vol geſetzt d̓ knecht der roͤmer vn̄ in rom ward eyn grymmig krieg zwiſchent den burgern vnd den ge wonten. Aaeigꝰ dee cius mar cius ſcipio naſica cclxxiꝰ Diſer Fabius über wand mit eym klei nen volck den künig armenie vnd ertruncken. c. tuſent vnd. lxxx tuſent ge woppender in dem waſſer rodan genāt Quincius verdilget die walhē die won ten vnten an den al ben. PubliuLucius In diſer hern zit ertoͤt d̓ künig nu midiaꝝ vil der roͤ mer Aber zuͦ leſt ward er überwū den alſo nā ouch der adel vnd die erberkeyt der roͤ mer abe das mā ſagt. Oein feyle ſtat vn̄ die ſchier wirt verderben fünd ſie eyn kouff man als ſolt man ſagen der gloub iſt in dir verloren. vᵐ. cix. Iar der welt. die linie chriſti. Das rich Iudee godt wider vff das vndertrugt was.ccc. vnd lxxv. ior von der zyt zedechie byß vff ariſtobolum. Im iar vor chriſtus geburt Ein krieg der knecht oder eygen lüte in ſicilien do verbundent oder vereyntent ſich zuͦ ſamen lxx. tuſend der ſelben knecht die ſelben krieg ſind gar vil ſoͤrglicher geweſt dān die andren wann ſie ſint vnbarmhertzyg vnd achtent kein heyl des landes. Zuͦ dē zytē wz ein groſſe peſtilentz in Affrica es ſturbēt über tuſent mol tuſent mēſchē Die hiſcchclt Arſtahalul der erſt künig vnd byſchoff Der regirt nicht mer dan ein ior vnd ſatz ym das dyadem das iſt küniges oder byſchoffs kron vff wz ouch nicht zuͦ fryde in dē teſtament ſins vatters dor umb leget er ſin muͦter mit ſinen brüdern yn kerker vn̄ ſtarb dornoch ellendiglich mit ſim bruͦder Antigono d̓ im halff beſich den meiſter in den hiſtorien Alexander oder Ianeus Diſer hat regirt. xxvij. ior oder xxxviij. vn̄ iſt ouch gantz ein tyrann geſin wie wol er zuͦm erſten gütig erſchin Sine werck mach tent kūt wie er vnwendig wz er ertoͤt ſin bruͦd̓ vn̄ in. xij. ioren od̓ do by ertoͤt er. l. tuſent d̓ altē die in vm̄ ſin miſſetat ſtrofften dor an er mißual hette zuͦ leſt als er ſterdē ſolt ließ er zwen ſün hyrcanū vn̄ ariſtobolum Aber er ordenet das ſin huffruw ſolt regiern wann ſie hat gnode des volckes. xlij. Mitridates eyn künig ponti vnd armenie fuͦrt eyn grimigē krieg xl. ior wider die roͤ mer in wenig bluͦtz vergieſſens überwand dick vnd offt ward überwunden Er ertoͤtet zuͦ leſt ſin eygen ſuͤne vnd tranck gifft do mit er ſin huffrowen dirnen vnnd ſin tocht mit im ertoͤt vnd ſtarb ellendeklich vnd als Oroſius bezüget hat er ein bewerung ſins vr teils geloſſen wenn wie wol er der aller vngloͤbigiſt was vnd abgoͤtter an bettet ydoch zuͦ leſt erfuͦre er das er die falſchen goͤtte geeret het alſo würcket nit vnſer got mit vnsdienent wir im truwlich ſo lot er vns nit eins boͤſen todes ſterbē. Die künig egipti ptolome alexand̓ Der hat regnirt x. ior vnd by ſinen zytē wart geborn Lucrecius der poet d̓ ſich dornoch von ſchnellikeyt d̓ liebe ſelbes ertoͤtet. ptolome eyn ſuͦn cleopn̄ e difer hat regnirt acht ior vnder dem wart ge born Saluſtius d̓ hyſtorien ſchriber peclomeꝰ Bonirꝰ Der hat Regniret xxx. ior vnder vm wurdē geborn virgi lius vn̄ oraciꝰ die poetē Ier derxelt..ijᵐ.cix. Die linie chriſti. Im ior vor chriftus geburt. xc. Die künig ſyrie. antiochEmiſten Antigonus des küniges bruͦd̓ wart durch haß der künigin erſchlagen do ſpricht Io ſephus Alle gütikeyt vnd recht der nature wicht der ſcheltung vnd laſterung Es iſt ouch kein begirlikeyt der beſten ding ſo krefftig das dē ewigen haß vnd nyd moͤge wi derſton Als der ſelb ein her hat von zweyhundert tuſent mannen vnnd ſich vil der rüfferer vnd gemeyner frowen vnder ſie miſtent ward er lichtlich von dem künig. ſpartanorum nyder getrucket vnd erſchlagen. Philippuſ der leſt künig ſyrie Diſer iſt von den roͤme ren überwunden wordē vn̄ dz rich d̓ krychē hort vff dz iſt Sirie wz geſtanden dlxxxiiij. ior xliij. Die krieg zwiſchen den vnlendeſchen vnd den vßlendiſchen noment ſo vaſt zuͦ dz man für ein groß wund̓ achtet das daſ der gantz ſtaͤt der roͤmer nit zerging do durch iſt wol ſchinbar das die arbeyt der kriege nicht vermoͤgent fride zuͦ machen Es ſyg dann das von dem oͤbreſten got die groß gobe gegeben werde vnd nicht von den valſchen gottē denen gantz rom mer dann tuſent ior gedient hat Der burger oder ſtat kryg huͦb ſich an vnd werent on vnderloß xl ior vnd die ſtat was alſo zerſtoͤrt dz not was das regimēt zuͦ endren wie wol die ratzherren vil ior wol regirt hattent Unſelig iſt das weſen welt liches ſtates der nymer in woluſt werē mag wie wol er das mit groſſem fliß ſuͦcht wie ein groſſe torheyt iſt es alzyt mit ſchweis vnd bluͦt rerung ſuͦchen das man im kein wiſ behalten mag ſo mans hat überkumen. rom die aller wiſeſt vermochteß nit vn̄ du meyneſt es zuͦ vermügen. volg noch chriſto vff das din arbeyt nit verloren werd. Gayus Quintus Scipio. Maulius In diſer herren zyten worent vereinet die hoch vnd nyder tüſch land vnd cimbri wied̓ die ſtrit. tent die roͤmrr vnd wurdent dick überwunden zuͦ leſt überwunden ſy es ſubtiliglich vnd wurden erſchlagen. clx. tuſent vn̄ on zal erſchluͦgen ſie ſich ſelber. Iulius Lucius Marcꝰ d̓ dar noch iſt keyſer worden. In diſen zyten vil vngewonlicher wunder erſchrackten die roͤmer vn̄ bald dar noch in vil landen wurd der roͤmer volck vil erſchlagen alſo das ſie leydige kleyder an detten. Ier der welt..ijᵐ.cxxxiiij. die linie chriſti. iacob Ein natürlicher vatter Ioſeph Aber heli iſt noch dem geſacz ſin vatt geſin von eynem ſaget Matheus von dē andren Lucas. Im iar vor chriſtus geburt lxvi. Alexandra ein huffrow Alexandri Diſe Alexandra hat. ix. ior regnirt vnd hat vil tyranny vnd grimikeyt getriben wie wol ſie vor durch angenummē heilikeyt für geyſt lich gehalten was ſie macht hyrcanū zuͦ eim prieſter vnd ordenet das er noch ir regirt ſie ſtot ouch in der linien der biſchoff vmb der rechnung willen der ior nit das ſie het daſ bi ſchofflich ampt geuͤbet wān es ſich nit zimet Hyrcan eynſū allexādri Als der hyrcanus muͦter ſtarb volgt er ir noch im rich doch het er wenig glü kes vmb partien willen des volckes er ward zuͦ hant von der muter überwun den doch ward er wid̓ in geſatzt durch hilff der von Arabia dornoch muͦſt er den roͤmern tribut geben vnd regniert dornoch ein kleyne zyt in friden doch nit in namē eins küniges zuͦ leſt ſtarb er bermelich betrogen durch liſt der parthoꝝ die antigonus wider in fuͦrt. Uirgilius der aller treffenlichſt poet wirt hoch geachtet vn̄ det wund̓ Oracius flac cus der ſtreff lich poet oder tychter. Saluſtius criſpus der hyſtorien ſchriber. Plocius iſt der erſt geweſt der die lüte hat zuͦ rome gelert zierlich reden. xliij. Uarro Marcus der aller gelerteſt hat ſo vil geleſen vnd ouch ſo vil geſcriben dz kum yemantz geleſen mocht als do ſaget therencius. Cicero Marcus Tulius der alle groͤſte zier reder oder rethoricus der was ſchynbar vnd erlüchtet. Pompeius überwand alzit vnd überwād xxij. künig zuͦ leſt do er den tempel ſchendet dornoch hat er nie gefochten er würde überwunden zuͦ glicherwiß nicht lāg darnoch Craſſus ein lantvogt in ſiria beroubt ouch den tempel das pompeius nit hat geton darumb goß man im golt in lib ſo lang das er ſtarb Alſo ſterbend din figent herre. von den dingen werden gefunden vil exempel die ſich nit forchtent zuͦenteren goͤtliche ding vn̄ prieſterſchafft dz die ſelben pflegent die ſterbend eins boͤſen todes das hat moyſes gar offenberlich gewyſſaget Deutronomij am. xxxiij. Schlahe die ruͦthen ſiner vient mit namen Leui. vnd die in gehaſſen haben die ſoͤllent nicht erſtan Silla Mariuſ Sepus Die zwen ratzherren kriegten wider einand vnd huͦben an den erſten krieg den man heyſt ſtat oder burger krieg an des elender vrſach vnd volfuͤrung beſchribt Oroſiꝰ ſind ouch ſo vil erſchlagen worden dz geſaget wart wan wir erſchlagen die vngewapeten alle mit wē wellen wir dann die gewaperē erſchlagē do wart vff geſatzt die erſt ſchribung der zal Ior der welt Die linie chriſti. pompei marcell Die zwen widerſtundē Iulio do durch huͦb an der ander ſtrit zwiſchen dē burgeren vnd weret vier ior In den ſelben ſeiten ſie die gantze welt wer kurtzlich wid̓ ſie geſin zuͦ leſt wirt pompeiuſ über wunden vnd ward im ſin houbt abgeſchlagen do wurdent die ding ein wenig gemiltert. Iiſor drcchiſtccert.lxv. kezerij der gliſner ging vff zuͦ den ziten vnd merck dz trierley ſecten od̓ volck mißgloubten im iüdyſchen lande phariſei zaducei vnd Eſſei das ſind die gliſner vnd zaducei die meynten es wer kein vrſtend vnd die Eſſet die meinten einig leben were das beſt vn̄ nie mant folt wiben die worent geſundert von dem gemeinē weſen vnd leben der iuden vn̄ worent in vil irrung geflochten vnd meyntent ſie werent heyliger den die andren hertikeyt halb irs lebens das ſaget der meyſter in den hyſtorien do er vom touff iohanniſcribt Item von etlichen werdent noch zwey volck oder ſecte beſtimpt das ſind Arbonei vnd Genüſte. Fimbria zerſtoͤrt yliū. dz iſt alt Troya d̓ roͤmer muͦt Aber ſilla richt es züͦ hāt wid̓ vff. Cathilina ein verlümether tyrann verband ſich bym eyd wider das land. Hecaton eyn ſtoycus ſeyt alles das do erlich iſt in herten hohen vnd ſchweren dingen. wiltu lieb gehabt werden ſo hab ouch lieb. Du frogeſt was nutz ich geſchafft hab Ich hab an gefangen min ſelbs frünt zuͦ ſin. Zuͦ rom ſint gezelt worden. cccc. tuſent vnd. lxiiij. tuſent al in woner der ſtat In egipten verbrant ein libery von. cccc. tuſent buͤchern do by mag man wol mercker wie groſſer flyßſie von alter haͤr geweſen buͤcher zuͦ ſaleꝫ xliiij. Sry ſunnen erſchinnent im hymel gegen Orient vnd gar gemehelich wart es ein ſunn dor vß das was ouch ein gros wundergeſicht die ouch groſſe ding bezeychnet als ſol/ ten Aſia Affrica vnd europa die dry teyl der gantzen welt zuͦſamen vnder ein ober her ſchung kumen das ouch die herſchafft Lucij Anthonij vnd Marci Anthonij wider ein herſchafft wurdent. aber es iſt bas alſo zuͦ verſton das es werde ein erkantnyß des einigen vnd drifeltigen gottes der zuͦkünfftig wer der gantzen welt. Die keyſer Galus Iulius Ceſar Uon dem haben die andrē keyſer alle den name̓ Ce ſar. Diſer Iulius was ſo wercklich das ſin gemuͦt vnd hand gar noch zuͦ vnmüglichen dingen genuͦgſam worent vnd hat. lij. mol geſtrittē vnd er allein hat marcum marcelluꝫ übertroffen von dem man ſaget er hab xxxix. mol geſtritten Als pompeius vn̄ die andren edlen roͤmer erſchlagen würdent nam er dz rich vn̄ keyſerthuͦm zuͦ leſt im fünfften ior ſinſ rich es ward er durch miſgloubens bruti vnd caſſij mit vffſatz erſchlagen der do was geweſen eyn zemer der gantzen welt Octauia nus Auguſtus. Uon dē haben die andren keyſer alle dē nā men Auguſtus. Der octauianus ein nef Iulij als er noch ein Iüngling wal nam er an ſich das keiſerthum vnd ziert ſin iuͦgent mit mannlichen taten vnd hat fünff tuſent ſtrit gefuͦrt vnd in kurtze noch vil krieges brocht er die gantze welt vnd̓ ein herſchūg das iſt der einig der keiner mer ge ſin iſt vnd̓ dē der gantz vmbkreys der welt geſtilt ward vnd willig was gehorſam zuͦ ſin. das do geſchach durch würckung goͤtlicher fürſichtikeyt das die geburt xp̄i zitliches frides erlücht würde. Er beruͤmpt vnd froͤwet ſich ouch des vn̄ ſprach ich hab rom marbelſteynen geloſſen die ich mit gebacken ſteynen fündē hab vnd iſt von lip gat hübſch geſin vnd von vernunfft gar ſubtil der allerglückhafftigeſt in allen dingen aber im gebraſt nicht laſters des fleyſches Er iſt der geſin d̓ die gantz welt hat laſſen beſchriben als dan ſtet Luce am. ij. In des ſelben lij. ioren iſt geboren wordē thriſtus der herre. Iar der welt vj.clix. die linie chriſtt Iudea gibt den roͤmern tribut vm̄ zweitrachtung willē zweier brüder Ariſtoboli vnd Hircani ir ÿtlicher nydes halben vnder. warff ſich den roͤmern vff das er moͤcht regnieren. Im jor vor chriſtus geburt. xl. Antigonuſ Der antigonus ein ſuͦn Ariſtoboli hat allezyt vntrwlich gethon vnd waſouch nicht ge horſam den roͤmern vnd hat dem land gros plog vnd wider wertikeyt zuͦ geflügt vff dz hircanus ſin bruͦder vß getrieben wart vn̄ das er moͤcht regnieren wenn er gelobt dem kuͤnig Parthorum tuſent pfunt vnd fünff hundert Iunckfrowen das er im huͤlff das beſchuͦff lyſania ſin nefe alſo ward hircanus vertriben vnd Faleſius erſchlagen vnd herodes vergaget Als aber herodeſgen rom kam vnd diſe ſache alle dem rath erzalet do macht im Auguſtꝰ der keyſer wider kuͤnig in Iudea vnd ſchickt mit im ein groſſen gezüg der gewan icruſalē vnd fuͦrt Untigonuꝫ gefangen zuͦ anthonio der erſchluͦg in mit cyner axe vnd herodes ward beſtetiget im rich do hort vff der cepter in Iuda als Iacob vor geſaget het. .xliiij. Cleopatra Der gab Iulio das rich egipti vnd rit vnd beualhe ynen das ſie ſich mer ſolten fliſienzuͦ erfaren der romer früntſchafft dann ir woften Aber im dritten jor des ſeiben Cleopatre Nam Iulius das rich oder keylerthuͦm Alſo endet ſich die rechnung der latinuchen die durch diſe linie zuͦ chriſto al ſtigent vnd volget die rechnung der jar durch die linien der roͤmer. Catho der aller namhafftigeſt do er ſach den keyſer herſchen dem ers nicht gunt er toͤtet er ſich ſelbs by der ſtat vtica noch dem ais man ſchribet Catho wil lieber ſterbē dann thuͦn wider ere der ſtat Rome Aber als. Auguſtinus ſaget er wirt do durch nit entſculdiget von ſünden Es redet ein ochs mit einem ackerman vnd ſprach. In kurtze werdent gebreſten mer der lüte dan der tyer. oder als etlich buͤcher abhen Es werden gebreſten mer der lüte dann der früchte. Der ſcepter wirt von Iuda vff genummē vnd der hertzog von ir hüfft wann in kurtzē iſt zuͦkünfftig der heylig der heyligen noch der prophezie iacobs. Ier der elt.ijᵐcix. Die linie chriſti Ioſeph By den zyten wart geboren Ioſeph darnoch vermahelt Maria der Iunckfrowen Imior vor chriſtus geburt xl. Scipio erſtach ſich ſelber. Iuda der künig hies ſich toͤten Hetrellus durch ſtach ſich mit eym ſchwert vn̄ vil ander der oberſten roͤmer vff das ſie nicht Iulio des keyſers vnderthon ſin müſten oder foͤrchten das ſie von im erſchlagē wurdent als er vor vil erſchlagen het. Tytus liuius ein hyſtorien ſchriber. Marcus callidius ein hübſcher reder Dyodorus ein ſchriber der kriegiſchen hyſtorien. Guidius naſo Gayus falcidius Cornelius ein hyſtorien ſchriber Marcus varus der ſpricht alſo es vnderwiſet keiner kein nutz wirdigs vnd treffelich es es ſy dann das er es von ym ſelbes gelernet hat. Leon die ſtat wart gebuwen von minatio plauto vnd zierlichen reder der do was eyn iunger cyceronis. Cornelius gallus Meſſalla eyn poet vnd vil ander ſint zuͦ den ziten geſin xlvj. Sibilla tiburtina wart ſchinbar gehalten die von chriſto wiſſaget vnd ſprach zuͦ Auguſto dem keyſer. das er ſich nicht noch der torheyt der heyden für ein got achtet vnd zeigt im ein hübſchē Iünckfrow im himel die hielt ein kint an iren armen vnd ſprach Dis kint iſt groͤſſer dann du. das ſoltu an betten. Die uͤberherſchung d̓ roͤmer oder einiger gewalt aller die ye geſin ſint hebt ſich an zuͦ diſen zyten wenn als Ieronimꝰ bezüget vnd and̓ heylig doctores durch die gantze welt in vil vnd mancherley landē begūden ſich krieg erheben. zuͦhant würdent ſie gerichtet dus ſich ÿēderman verwundert vnd wurffen vnder ir hels den roͤmiſchen fürſten Das got der herre offenbarlich den menſchen erzeyget. das dē gemeinen frid nit kriegs arbeyt ſunder er gebē hette wen̄ alzyt wenn ein krieg ſich endet huͦb ein ander oder mer an vn̄ volget alweg das beſte hernoch aber als ſich nahet die geburt chriſti do ruͦwet die ſtat vnd die gantze welt. Die ewāgelyſchē hyſtoria die in hilikeyt alle geſchrifft übertrifft wart hiean gefāgē Maria wart geboren Im ſar vor chriſtus geburt. xvj jor oder do by. Ier der dclt.dᵐcxxix. Die linie chriſti Ien jor dor xxxgclrr. .xx. Ee ſie zuͦſamen koment wart dicccvnaixb eip dz ſie het vō heiligē geyſt .idcxccxxv. Ioſeph Maſia ijᵐccxcix. Im iar der welt. vᵐcxcix. Das iſt das erſt ior vor chriſtꝰ geburt als ietz Maria was vermahelt Ioſeph wart geſchickt der engel gabriel von dem vatter der liecht. dē got alles troſtes vnd heyles. zuͦ ir das er ir verkunte die volkumenheyt der zit zuͦ einer be guͤtigung vnd verdingung menſchliches geſchlechtes vnd das durch ſie gottes ſuͦn in dieſe welt kummē wolt. das iſt aller heymlichen ding das aller heymlicheſt vnd aller wunderbaren ding das aller wunderlicheſt aller heylſamen ding das aller heylſameſt vnd aller begirlichſten ding das aller begirlicheſt vnd aller tiefeſt heylige verborgen. heyt vmb dieſe zyt lang begert vnd erwartet. iſt erfult worden das got menſch wart. wer hat ye des glichen gehort Odas vns das ſmacket in dem rachen vnſers gemuͤtes das beſich die aller geyſtlicheſt hyſtoria Luce am erſten. .xlv. Der herodes ydumeus iſt der erſt vſlendiſch künig by den iüden geſin des ſelben hyſto ria beſchribt der meiſter gar fliſlichen vn̄ ſpricht. Es ſy geſin ein geſtrenger vnd gloub haftiger man der ſich in allen dingen redlich hab gehalten. vnd iſt geweſt gar genem. den roͤmern vnd dem volck die fridſam worend vnd fride lieb hetten. Er hat ouch vil guͦter werck gethon die der gedechtnūß wol wirdig werend Aber in ſinem alter do er den roͤmern zu vaſt wolgefallen wolt vnd hoͤret von der geburt iheſu criſti do foͤrcht er ſere er würde als ein vſlendiger von dem rich geſtoſſen vn̄ vil elendiglich vn̄ ſchentlich von ſinen ſynnen vnd ver ließ ſin alte erberkeit vnd gute werck. vnd ließ die vnſchuldig en kyndlen toͤten vnd ouch etlich ſiner ſün do von er ſich ouch beſorgt das er vertriben würde in ſinem alter dorumb in zuͦ leſt yderman haſſet vnd vigend wurde. vnd ſtarb eines ellendiglichen todes Die künig iudee. Hero des. Aſcolonita. xxxvij. iar .ijᵐ.ccixx. Iar der welt. Die linie criſti. Im iar vor criſtus geburt. xx Zacharias vn̄ eliſabet ſind bede eins heilign̄ lebens geſin vn̄ eltern ſant ichāns baptiſt Ioachim vn̄ anna ſind clar vn̄ ſchinbare in heilikeit irs lebens die domoch vß ſünder. licher genade vnd heilikeit wirdig ſind geſin zuͦ gebern die blumen d̓ gantzen ſelikeit. mariam. die do vbertrifft alle creatur. welche maria vns got geborn hat. Iohannes baptiſta wart geborn dem nymant groͤſſer vnder der geburt der wiber vff er trich ye erſtunde. In den zyten ſind vff komen die burgundiones die all zyt ſind gar manbar geſin vn̄ men lich geſtriten habent vnd angeſehen das ſy vf dem rinſtram vil bürg gehabt haben ſind ſie genant worden burgunder. Marcus agrippa ein ſchwager octauiani des keiſers. hat angefangen zuͦ buwen vff dem rin ein ſtat nach ſinem namen genant agrippina. welche ſtat dornoch Coͤln geheiſſen worden iſt. xlvj. Die roͤmiſchen keiſer gond nocheinand̓ in diſer linien. die all merer heiſſen des richs. vmb ſunderbarer übertreffung diß auguſti das iſt merers. Für war es iſt billich das der alle den namen geb der yderman vff geſatzt hat form vnd regel zuͦ leben vnd regiren. in im iſt fürwar ouch ſo groſſe frümkeit vn̄ ſtrengikeit erſchinen das koum gloublich iſt. das ye die abgeſetzt oder zerſtoͤrte natur moͤcht machen einen der ſolichē menſchliche natürliche vernunfft het. was ſol ich vil ſagen er iſt wirdig geweſen zuͦ ſehen criſtum mit ſiner gebenedigten muͦter als wer er ein erſter geſin d̓ berüffung des volks. Er wolt ouch dornach nit mer herre genant werden vnd buwet im zuͦ erſt ein altar d̓ demütig keit tugenhafftikeit volkomenheit oder geſchicklikeit gedult vn̄ wolgezogenheit die gar ſelten in ſo groſſer hoͤhe eins mans zuͦ ſamen kamen der aller iſt er ein ſpigel vnd ex empel geſin. vn̄ hub kein krieg an er würde dann gezwungen dor zuͦ. wann er ſprach. Es iſt ein groſſer ſchad mit eim gülden netz zuͦ fiſchen. wann d̓ ſchad der netz mag kei ner vohung d̓ fiſche gelichen. Und zuͦ den die im übel redten ſprach er. Es zimbt ſich wol das in einer frien ſtat fry zungen ſiend. Er ließ ouch ſin ruͤter nit müſſig gon vn̄ noch zertlich vn̄ wolluſt leben. wann ir weſen iſt vff arbeit geſetzt. Er ſchuͦff das ſin toͤchter vnderwiſen worden d̓ arbeit die man mit wollen tribt vmb wandelbarkeit zitlich ding Sie hetten ouch nit allein die kunſt in ſpinnen vn̄ weben ſunder ouch den gebruch vnd übung. Er ließ ſie ouch nit zuͦ im komen dann mit ernſthafftigem angeſicht vnd on alle zier d̓ kleidung. Die rich die er durch kriges recht gewunnen het gab er wid̓ on gar wenig oder gabſie gütlich den fruͤnden er ließ ſich ouch gantz demütiglich am gericht als ein gezoͤugen frogen vn̄ verwerffen vn̄ hat ouch vil d̓ gener mit den er groß gemeinX .Cxſis ward gelorn I ſar ilꝰ cc.d welt Die linie criſti. Die hebt ſich an das.vj. alter v d wnt ſ waſrr w jor wie vil tar des iſt weiß nyewes Sa ane ger wnet guntu Criſtus der herr ward geborn von maria der iunckfrowen im verbrochtem iar der welt. vᵐ. cxcix. Iar des herren. Imerſſen. In dieſen zitten iſt geborn vnſer herre von einer reinen iunckfrowen noch ſeiner nuͦwen ordnung vnd verheiſſung d̓ propheten. vn̄ das iſt die volkomenheit der zyt von d̓ der zwelff bot ſaget. Do ſchickt got ſin ſun in die welt Dorumb hebt ſich hie an das. vj. alter d̓ welt des ende nymant dann allein got weiß. Un̄ auguſtinus ſagt das diſe vnderſcheid d̓ zitt heiß das alter das ſich offt erſtreckt über alle vergangen vnderſcheiden d̓ zit. Oder al ter wann vil lüt lebent bis ſie. xx. vn̄. c. iar alt werdent vn̄ dorüber. noch dann iſt kunt das wir. lx. ierig lüt alt heiſſend. vn̄ dorum iſt es toͤrlich das man wil die zal od̓ vil de alters beſtümen vil hand es vnderſtanden die al betrogen ſind. Alſo bewiſet d̓ heilig Die zal d̓ criſten die fürnemſtaller zal die aller bekanteſt vn̄ aller /doctor auguſtinus geerteſte vn̄ gewirdigiſte iſt das. xlij. iar Octauiani vn̄ in der. c. vn̄. xciij. Olimpiade dz iſt des ſpils das man von. v. iaren zuͦ. v. iaren macht in d̓ ere iupiters von olimpia d̓ künigin vffgeſatzt vnd als beda ſagt im iard̓ welt. vꝰ. vn̄. c. xcix. er ſolt als ein verß ſagt Nymb ein iar von fünfftuſenden vnd zwei hundert. das iſt das iar do vnſer ſchoͤppfer in geborn iſt worden. Aber vor criſto ſind. cc. eins iars mind̓ vnd. vᵐ. vn̄ diß wirt al ſo von d̓ kirchen gehalten als dz mer bewerteſt iſt ouch gemeiner. Es ſind ouch etlich ander wiß der rechnung ein teil kürtzer als der hebreiſchen ein teil lenger als dy me thodi vnd and̓ von den zuͦ ſagen were ein vnergrüntlichē arbeit vn̄ wenig nütz. .xlvj. In den ziten iſt Rom geweſt im bluͦſt vnd zuͦnemen. do ſind getzalt worden von jnwon ender burger zü Rom. xc. molen. ccc. tuſend burger vnd. lxxx. tuſend. Ualerius inaxi mus iſt zuͦ den ziten geſin ein man den man vaſt lobt. Die ſchaffner iudee des lan des. arcl̓ regnirt. .ix. iar Diſer Archelaus iſt geſin ein ſun Herodis vnder dē d̓ herr wid̓ kam vß egipt Compe nius. Diſer iſt an ſtat Archelai geſatzt worden zuͦ regni ren Marcus. Under dem ſtarb ſalome ein ſchwe ſter Herodis. X ſchafft hat wann ſie bas mochtend ſo vnderſtunden ſie in ouch mit offnem krieg zuͦ vertriben. die andern die dry oder vier mols meineidig waren wann ſie genad begerten ſo erwurbent ſie an im ir leben vnd ir guͦt. O wie vil ſind geſin die ſich erhebt vnd gerümt hand ir geburt des edlen bluts. Aber ſie volgten im nit noch in ſinen ſitten. Eriſug ward gebern im ſar ijᵐ cc. der welt. Die linie criſti. Iar dec hexrer Iinr cxſien Cicero ſaget alſo von d̓ herſchung d̓ roͤmer im buͦch d̓ billichen würkunge oder billig keiten. Es iſt gewiß das man zuͦ Rom zuͦ etlichen ziten on künig gelebt hat noch dem aber das durch recht d̓ lüte oder d̓ voͤlker man teilt die ligende güter wurdent keiner andern ſachhalb künig vff geſatzt den zuͦ gebruͦchen gerechtigkeit. wann als von erſt vertrückt ward die menig von denen die mere guts hatten ſo fügten ſie ſich etwo zuͦ ei nem man d̓ die andern in tugend übertraff d̓ verbot das die mindern nit verachtet oder gemüt würdent vnd ſatzt vff billikeit vn̄ hielt in glichem rechten die richen als die ar men. Do aber die künig noch regirten vn̄ nit deſtmind̓ die armen vndertrükt worden do geuiel in das man ein geſatz macht das die oberſten wed̓ durch haß noch genade od̓ guuſt bewegtwurden ſund̓ verhoͤrten die armen als die richen do durch erkennen wir das die geſatz nit allein das volk ſund̓ ouch die kuͤnig binden. Sehend wir aber das ein künig verachtet die geſetze vn̄ nimbt den vnderthanen das ir geweltiglich vn̄ iunk frowen od̓ erber frowen notzogt vn̄ thut andre vnzimlich ding d̓ wirt vndertrückt vnd ein and̓ erhoͤhet d̓ do wol kan regiren vn̄ den geſetzen vnderton ſin. xlvij. Diſer iſt geſin ein tugentlich man vn̄ ein milter vatter gegen ſinen vndertonen. Er ſprach ouch zuͦ etlichen fürſten die das volk beſchwerten. Ein guͦtter hirt ſol die ſchoffſcheren vn̄ nit verſchlücken. Item do man im riete er ſolt die ambtlüt veraͤndern. do ſprach er Ich ſach einen d̓ wolt einē krancken von ſinen wuͦnden d̓ fliegen weren. do ſchalt in d̓ kranck vn̄ ſprach. Es werden hungerig komen die werden ſugen ſo hetten die vollen vorhin genuͤg geſogen. Als wolt er ſagen. Es iſt wiſlicher das die richen die ambt behalten dann das wir erſt müſten die armen rich machen Owie ein groſſer vn̄ wiſer rot des mans. Alſo pflegen etlich betriger den herren heimlich zuͦſchaden. das ſie das gemein volk wid̓ ſie bewegent. wenn das geſchicht ſo wiſſent ſie das man dannoch hinfür ir nottürfftig iſt ſo betzwingen ſie das volk vn̄ die herren wie ſie wend. vn̄ durch ir liſt verwerrend ſie ſie ye mer vn̄ mer Es iſt die groͤſte wißheit vō den fürſten das ſie ſich alſo halten das ſie das volk nit haſſet. vn̄ ſollend zühant all die von in tuͦn die dor wid̓ rotent vff das ſie ir lob wytern vn̄ lieb habend die gemein. Das iſt all zyt ein rot geſin d̓ heiden vnd d̓ aller heiligiſten mann. wir hand des teglich exempel. Diſer Tiberius fing an von criſto ein guͦte meinung zuͦhan vn̄ eret in für ein got vn̄ als ein got. Es ſagend et lich das er zuͦ letſt gargrimmig ward wid̓ die mechtigen. So das ware iſt wer weiß in was vrteil das geſchechen iſt. es was ein groß bewerung der miltikeit das er all zit den vndertonen vn̄ armen genedig geſin iſt vn̄ hat ouch all ſin labtag frid gehabt. alle die wi der criſtum oder criſten deten vertilget er on alle genad vn̄ barmhertzigkeit. Pilatum verdambt er zuͦ dem tod. Zuͦ letſt ſtarb er ouch mit groſſer fruͤde. Tibe rius. ein ſtieſſun Octauiani. od̓ an eines kinds ſtat für einen ſun genommen. Iar der welt..vᵐ.cc.xj. Die linie criſti. Iheſus Criſtus. do er alt was zwelff iar ging er in tempel zuͦ hoͤren die lerer Iar des herren. xij. Merck man findet nichtz von d̓ iugend criſti vnd von ſinen wercken biß in getoufft iohannes baptiſta Un̄ von den ewangeliſten vindet man nit anders dann das er im zwelt tem iar blib zuͦ ieruſalem vn̄ hoͤrt die doctores vn̄ die lerer Aber das man ſagt er was in vnderton als ein heilſam korn. das wirt mangerley von den lerern verſtanden fürgenomen vn̄ vſgeleit von geiſtlichen perſonen vn̄ lerern bis vff den huͤtigen tag. die do arbei ten zuͦ erfarn oder erkenen das weſen criſti in den. xviij. iaren. Aber das buͦch das man nennet von d̓ iugend criſti hat kein glouben wann es iſt lang gezalt worden in den büch ern die man nennet Apocrifa. Es iſt duch nichts dor inn begriffen das zuͦ glichen ſie der warheit das ſo goͤtlich vn̄ groſwirdig wunderzeichen ein kind vnd̓ den kinden gethon hab. Zuͦ welchen wunderzeichen in rechter zit zuͦ tuͦn in ſin gebenedite muͦter vnd die heiligen apoſtel koum mochten geneygen. wann er ſprach. Min ſtund iſt noch nit vnd bin nit geſant den zuͦ den ſchoffen iſrahel. ⁊cͣ. Dorumb allen vn̄ einem yglichen zuͦ glouben vn̄ nymants zuͦ glouben das iſt glich laſterlich. .xlvij. Aminius. Ruf fus. Under diſem ſtarb Auguſtus. Agialerꝰ us grac cꝰ xj iar Diſer verkoufft offenlich das pri ſterlich ambt. vn̄ wer mer gab dem gab er es. Poncius Pila tus. Under diſem huͦb an Iohannes baptiſta. zuͦ predigen vnd leid der herre den er vmb forcht willen des keiſers vnrechtlich vrteilt zuͦ dem tod des crüts dorumb iſt er ellendiglich geſtorben wan er ertoͤt ſich ſelb Iar der welt. vᵐ.cc.xxix. Die linie criſti Ieſus. Criſtus ward im iar dann getouf fet. Iir dec herren..xxxx. Zuͦ diſen zitn̄ erſchein ein groß wund̓ und geſchicht in d̓ welt das vor niemer gehoͤrt was. Ein offenbarigē vorkundung d̓ aller ſelligiſten drifaltikeit d̓ vater in d̓ ſtim der ſun im fleiſch d̓ heilig geiſt in d̓ geſtalt ein tuben. vn̄ wirt vns hie geſalbet d̓ war criſtus vnſer heilmacher d̓ vns im geſatz verheiſſen iſt. Der do iſt ein weg die warheit vnd das leben vnd on in iſt kein heil. Hie ward gemacht die hiſtoria ſiner heilſamē lere drier iar mit vil vn̄ groſwirdigen wun derzeichen d̓ glichen nit mer geſehen ſind. In den ziten ward d̓ hielligiſte Iohannes baptiſta enthoubt vō Herodes antipa wan̄ er ſtrofft in des ebruchs halben vn̄ ſprach Dir gebürt nit zehaben das wib dines bruͦ ders vmb die zitlich ſünde ward er geſtrof fet ewiglichen. Owie gar hat dich mir über alle ding lieb gemaht du gütiger her re ieſu. Din kelch den du ſo gar williglich durch vnſern willen ge truncken haſt mit groſſem pitter lichen ſchmertzn̄. ſpricht bernß. Iheſus Criſtus. vᵐ. cc. xxxij. ein herr all̓ herren ſtarb für ſin dien am crutz do er. xxxiij. iar alt was vn̄ .iij. monet. .xxxiij. Im. xxxiij. iar criſti ſind vil wunderzeich en geſchechen. beſunderlich an dem tag ſines heiligen lidens. erbidmet dz ertrich der gantzen welt. vnd zerriſſen die velſen vnd verlore die ſunne iren ſchin. als in dē ewangelio ſtet. Und an dem oſtertag iſt d̓ herre erſtanden mit vil andern. dornoch amxl tag ſteig er mit einem groſſen here gen himel An dem pfingſtag kam der het lig geiſt über die zwelffpoten. vnd alle diſe ding ſind ſacrament vnſers ewigen heiles in welchen die geiſtlichen hertzen fin dend ein tegliche erquickung. Selig iſt der der ſie übet in diſen dingen wann er überkumbt ewig frucht. .xlviij. Die heilig muͦter die kirch ward geglicht einer ſtat von d̓ gar erliche ding geſagt ſind als geſchriben ſtet im. lxxxvj. pſalm. was mag erlicher ſin die ſelbe ſtat wann ſie gewir. diget hat die gantz driualtikeit die do beſchirmbt die goͤtlich maieſtat die do hat erlüchtet die goͤtlich klarheit die do regirt die goͤtlich gütheit d̓ houbt iſt criſtus ieſus ein warer got vn̄ menſch. Die burger diſer ſtat ſind alle vſerwelten d̓ diener ſint die engel die aller ſeligiſten geiſt die do wachend vff ir muͦren nacht vn̄ tag das iſt die ſtat die gebuwen hat d̓ ein geborn gottes ſun vff einē veſten felſe. vn̄ die porten d̓ helle werdent nit überhand nemen wid̓ſie. das iſt die lieb gehalten ſyon d̓ porten d̓ herre lieb hat ül er alle tabernakel iacobs. Das iſt die vnbefleket brut od̓ gemahel die kein fleken noch runtzel hat die d̓ herr nit mit ſchnoͤden kleinot beſund̓ mit ſim koͤſtberlichen bluͦt vermahelt hat. das iſt die muͦter d̓ hübſchen liebe vn̄ erkentnüß vn̄ der heiligen hoffnung die do gebürt ſüne die do ewiglich lebend vn̄ regniern̄. diß habend die patriarchen ver kündet. ditz habend die propheten vor geſaget. Diſe hand alle arbeytſam vn̄ vnderdienſtlich behaltung des alten teſtaments für ein frowen erkant himel erden vn̄ mere. mit alle dem das in inen iſt die dienen ir all mit dienſtbarkeit. dorumb ſind von dir klare ding geſagt. Odu ſtat gottes du ſeligs ieruſalē wer iſt dir glich die in dē herren heil vn̄ vnuerſert blibeſt din viende werdent din verlougen vn̄ du wirſt ir hels treten für die vaͤtter werdend die ſün geborn du wirſt ouch ewiglich nit zergon noch gebreſten Herr benedie ir ſtercke vn̄ entphoe die werck ir hende vn̄ ſchlag die rücke ir viend vn̄ die ſie gehaſt hand ſollend nit wid̓ vff ſton. Herr verhoͤr ir ſtim vn̄ für ſie zuͦ irem volk. herre d̓ tugenden kere vmb ſich vom himel vn̄ beſich die reben die din rechte haud gepflantzet hat din hand ſol werden über den man diner rechten hand vn̄ über den ſun des menſch en den du beſtetiget haſt dir ieſum criſtum vnſern herren d̓ do lebt vn̄ regnirt in einikeit gottes des heiligen geiſts in ewigkeit Amen. Petrus. Ich gloub in got vater almechtigen ſchopffer himels vnd der erden. Ieremi as. ij. Du wirſt mich ein vater heiſſen vn̄ wirſt nit vff hoͤren noch mir in zuͦ gon. Exodi. xx. Du ſolt nit fremd goͤt für mich han. Xſaie. xlv. Ich bin d̓ herr vn̄ kein andre ſchoͤpffend die vinſternuͤß vn̄ ſchaffend das licht. Pā.c. xiij. Aber vnſer got im himel alles das er hat gewoͤlt hat er gemacht Andreas. Und in ieſum criſtum ſinen eingebornen ſun vnſern herren. Abacuck. Aber ich wird mich fruͤen in dem herren vn̄ in freuden erhehen in got min heil. Ps. ij. Der herre hat geſprochen zuͦ mir. du biſt min ſun ich hab dich hüt gemacht. Io. iiij. Ich vnd d̓ vater ſind ein ding..Collo. j. Der iſt ein bildung des vnſichtigen gots. Pā. Dy himel ſind beſtetiget in dē wort des herren. Iohannes. Der entpfangen iſt von dem heiligen geiſt geborn vß maria d̓ iunkfrowen. ſaias. Nim war ein iunkfrow wirt entpfahen vn̄ gebern ein kint dz wirt genant ema nuel. Ieremie. xxxj. Ein frow wirt vmgeben ein man. Galath̓. iiij. Got hat geſchikt ſi nen ſun gemacht vß einer frowen. Ezech. xliiij. Die port wirt beſchloſſen vnd wirt nit vff getan vn̄ kein man wirt durch ſie gan. Iacobus. Geliten hat vnter poncio pilato. gecrützigt. geſtorben vn̄ begraben wart. Za charias. Sie werdend an mich ſchen den ſie geſtochen hand vnd werdent in beweinen Xſaie. lij. wie ein vnſchuldig ſchoff wirt er zü dem tod gefürt. Für war er hat getragen vnſer liden vnd kranckeit. Am. j. Pe. iij. Criſtus hat ein mol geliten der gerecht für vns vngerechten. xlviij. Thomas. Steig ab zuͦ der helle. am dritten tag vff erſtuͦnd vom tode. Ozee. Otod ich wirde din. Qhelle ich wirde din. bitz am dritten tag erweck vns. Pā. xv. Du wirſt nicht din geheligten in verſtoͤrung. Ephe. iiij. Er ſteig zum erſten ab in die vnderſten teil der erden. Act. ij. Er iſt nit verloſſen in d̓ helle Ro. vj. Criſtus d̓ vff ſtond von dem tod ſtirbet itzt nicht mer. Iacobus. Steig vff zuͦ den himeln do er ſitzt zü d̓ rechten hant ſines vatters des allme chtigen. Amos. Der im himel buwet ſin vffart. iſt genant d̓ herre. Pē.lxvij. Machhet den weg dem der vffteigt uͤber den niderganck der ſunnen vnd do ſelbs er ſteige in die hoͤhē vnd furt gefangen die gefencknüß. Michee. ij. Er ſteig vff vnd oͤffnet den wegk vor im. Philippus. Der zuͦkünfftig iſt zuͦrichten die lebendigen vnd die toten. Malachias. Ich wirde zuͦ üch vffteigen in dem gericht vn̄ wurde ein ſchneller getzuͤge. Ps. xcv Er wirt richten die welt in gerechtikeit vn̄ das volk in ſiner warheit. Iob. xix. Flie. hend von dem angeſicht des ſchwertz. wann ein überwinder d̓ vngerechtikeit iſt das ſchwert vn̄ wiſſet das er iſt das gericht. Bartholomeus. Ich glowb in den heiligen geiſt. Iohelis Ich werde vſgiſſen von ininē geiſt über alles fleiſch. Iob. xxvj. Sin geiſt hat gezirt die himel. Sap. j. Der geiſt des herren hat erfüllet den vmkreis der erden. Ps.c. xlij Din guͦter geiſt wirt mich fu̇ren in ein recht ertrich. Matheus. In die heilig criſtenlich kirch. Dauid im. xxxv. pſalmen. Ich werde dir vergehen in der groſſen kirchen. Soph. iij. Sie werdent alle an rüffen den namen des herren vn̄ werdent im dienen mit einer einigen achſeln. Math. xviij. Suͤndiget wider dich din bruͤder ſo ſage es der kirchen. Iſt es ſach das er der kirchen nit hoͤrt ſo ſy er dir als ein verworffner verſchmechter vnd offenbarer ſünd̓. Symon. Gemeinſchafft der heiligen abloß der ſünden. Micheas. Er wirt abthun alle vnſer boßheit vnd wirt ſie wiſen in die tieffe des meres Ps.c. xviij. Ich bin teilhat tig aller die dich fſirchten vnd behaltent dine bot. Ezechi. xviij. Ich leb ſpricht der herre ich wil nit den tod des ſünders ſunder das er ſich bekoͤr vnd leb. Iudas. Ufferſtend des fleiſch. Ezechielis. Ich werd vff tun vwre groͤber vnd werd üch vffu̇ren vß vweren grebern. Iob. xix. Am iüngſten tag ſo werde ich wider vfſton. vnd in minem fleiſch werd ich ſehen den d̓ mich ſelig machen wirt. Philipp. iiij. Er wirt wid̓ formiren den lip vnſer demuͤtikeit vnſerem configuriretem lip. Mathias. Und das ewig leben Amen. Daniel. Uil der die do ſchloffend in dē ſtoub des ertrichs werdent entwachen ein teil ins leben ein teil ins laſter vff das ſie das alle zit ſehen. Ps lxj. Du wirſt eim yglichen geben noch ſinen wercken. Math. vij. Dy verdampten werdent gon in ewigē pin vnd die gerechten in das ewig leben..ij. Coꝝ. v. wir hand ein huß das nicht mit henden gemacht iſt im himel. .xlix Ieſus criſtus ein warer got vn̄ menſch ein einig kint d̓ vnuerſerten ewigen iunckfrowen Marie d̓ abſtigt noch d̓ menſcheit von dē ſamen abrahe durch die küniglich vnd priſterlich linien ein einiger gemahel vn̄ ein houbt on mitel d̓ heiligen gemeinen kirch/ en ein künig über alle künig ein herr d̓ herſchenden ein einiger vn̄ ewiger biſchoff vn̄ richter d̓ lebendigen vn̄ der toten. Er iſt ouch vnwirdig geweſen in diſem tal d̓ treher xxxiij. iar. iij. monet. vn̄ lert vns zuͦ erſt mit den wercken den weg des lebens. dornoch mit den worten als d̓ ewangeliſt bezuͤgt. Als er aber was. xxx. iar alt wart er getoufft von dē oͤbreſten got ein vater aller ding in dē fluͦß des iordans vn̄ iſt vns geſalbt worden zuͦdem erſten vn̄ oberſten wegwiſer vn̄ biſchoff vnſer ſelen durch den heiligen geiſt d̓ in liplicher geſtalt als ein tub vf in ſteig vn̄ im do zuͦgnüß gab das er wer ein warer heil od̓ ſeligmacher d̓ welt noch d̓ wiſſagung des heiligen propheten yſaie. Hie hat er erwelt die. lxxij. iunger vn̄ die. xij. apoſtel die er ſchikt in die gantz welt zuͦ predigen das ewangeli wir hand ouch nit erkant vnd̓ den iungern des herren mer dan die zwen orden. Die ſelbe ordenung haltend ietz in d̓ kirchen die biſchoff vn̄ prieſter. den zwelffpotten volgend noch die biſchoff. den. lxxij. iungern die prieſter. den zweien ordnung iſt die gantz kirch beuolhen als den oberen. als do ſtet im deeret Damaſi des babſts das do ſtet in d̓. lxviij. vnderſcheid. c. Cor epiſcopi. Zuͦ letſt ſtarb d̓ aller gütigiſte herre für ſin volk vn̄ durch ſinen aller bitterſten tod wart volbrocht in im alle ding Ein houbt aller marterer vn̄ er ſelbs ein martrer. Noch dem aber als er vom tod vfferſtund fuͦr er vff in den himel vn̄ ſchikt den heiligen geiſt do huͦb erſt an die ere criſtenli. ches namens vn̄ wirt bitz in das ende weren. .xlix. Ichannes. Der hat geſchriben in Aſia in krigiſcher ſproch. Im anfang was das worrt ⁊cͣ. Lucas Der hat geſchriben in kriechelant in krichi ſcher ſproch. Es was in den tagen herodis. Ich bin ein licht d̓ welt. der mir noch volgt d̓ wandelt nit in finſternüß ſund̓ er hat das licht des lebens ich bin d̓ ge zuͦgnüß gib von mirſelbs vn̄ der vater gibt vō mir getzüg nüß. Ich bin ein guͦter hirt vn̄ ken mine ſchoff vn̄ die min kennen mich. Ich bin ein weg d̓ warheit vnd das leben. Nymant kompt zuͦ dem vater denn durch mich. Ich bin ein ware reb vnd min vater iſt ein ackerman. Dager an sart wete ſt grſe wrt gf vr grn ger wr wn ez grrt ge w gſſ brt gſſ wt wnſſſfrt g. Sor beſ see se goa cā er bnſt gt gnſert wjr gar g vr Sirer eunt re wor w e a grt g e a g wn ceſe or beer vert ir wrt gf gt grt get e et ſf u. wt gart ger wer d wr gn awſ wn a w dr dij Mir lt gegeben aller gcxalt in himnel Dgan gn ſer wart gnt Sint ger urt gerttr wnau allen creaturen. Der do iſt getoufft vnd wor e br geſt grt at grr wert getut get iin ian ne gun bur swr aſit gnord ue ſee warß waorr w arr gor et e baee ere ne or vn ee gſ gr ſ gn f n. Sa get eetſt wt eef gawr wtt ge v ger w r gun ges ge ieteſſt gntt ſtt ſet weet ſe wt grt e wee veee w ſ. e se er bbr enser gee ſ g etſr gttut eert gr v weſer art gert gſ et g ſn ſer w ſnu n Nement war ich ſchick vch als die ſchoff zwiſchent die woͤlff dorūb ſind fuͤrſichtig als die ſchlangen vn̄ eimeltig als die tuben nicht foͤrchtent die die den lichuam toͤtent wann die ſele moͤgent ſie nichtltoͤten. ſund̓ mer foͤrchtent den d̓ lip vn̄ ſele mag verderben vn̄ die ewig pien triben. Ein iglicher d̓ mich vergicht vor d̓ welt den wil ich in gegenwertikeit mines vatters. ouch bekennen oder veriehen. Marcuſ Der hat geſchriben in Italia doch ouch in kri chiſcher ſproch das e wengeli iheſu criſti. Mache us. Der hat geſchriben in iüdiſchē land in hebra iſchet ſproch dz büch d̓ geburt ieſu criſti. ⁊ē .i. Baſnrs. iij. iar. x monet. Der Gaius iſt geweſen ein neff Tiberij noch dem fleiſch aber nit noch den ſiten. wann er was gantz widerwer/ tig vn̄ ein tirann. der ſelbig ſprach. Ohette das volckē von Rom einen einigen ſinn vnd beclaget ſich ouch zum dickern mal das ſin zit ſo fridſam worent. het gern krig gehan vnd ſuͦcht vrſachen dar zuͦ. Zum letzten wart er von den ſinen erſchlagen durch rot der rete mit groſſen fruͤden menglichs. Der rot vnderſtund das regiment zuͦ bringen in den ſtat als es vor geſin was aber nam nit übber hant. ianrꝰ xiiij. iar vij. mo. Der Claudius iſt am gemute vnſtet geweſt vnd gantz vergeſſen vn̄ freſſig hat gern vrſach gehan zuͦſtriten aber er ſtreit we nig vnd lichtiglich uͤber wand er etlich doch wenig viend. Zuͦ letzt als er xxxv d̓ reth ertoͤt vō. ccc ſiner dien er durch klein ſachen durch gifft ſtarb. Iar der welt. ijᵐcc.xxxiiij. Petrus ein iud. der erſt babſt. Ditz iſt dy ordnung d̓ roͤmiſchen biſchoff durch welchē wart ein rechnung d̓ noch genden iar welcher die namhafftigiſt zal iſt die benedit geburt criſti nit deſtminder mit zuͦ louffenden ia ren d̓ welt als gar offenbarſcheinlich iſt in den zweien linien mit by gemerckten figuren oder zal. Iar des herren. xxxiiij. Der aller ſeligiſte Petrus ein erwirdiger zwelffpot ieſu criſti hat verweſen die criſten/ kirchen als Ieronimus ſchribt. xxxvij iar vn̄ als Beda ſchribt. xxxix iar. wann er hat babſtum oder oberſt biſthum in orient gehabt. v. iar als Ieronimus ſeit als Beda. vij iar dornoch kam er in antiochiam vn̄ was do. vij. iar lernet das volk den weg der war heit vergeucht oder vertreib Simonē den zoubrer vn̄ prediget den zerſtrouten gloubig en vß der beſchnidung die do warent in ponto in galaciacapadocia aſia vnd bithinia. den Aben ſant er dornoch von Rom die erſt epiſtel als denen die von im bekeret weren Aber als er verſtund das ſymon d̓ zoubrer die roͤmer betruͦg vmb liebe des gloubens. kam er gen Rom im. iiij. iar Claudij. do ſelbs prediget er das wort gots vnd er offenbart die boßheit ſymonis vn̄ brocht vil lüt zum glouben vn̄ ſchikt ſin iungern in vil lant durch criſtenlicher gloub erwirdiglich gewitert würde vn̄ zuͦ nam. Das ewangelium ſancti Marcij gab er den gloubigen vn̄ beſtetiget vn̄ lobt es als het ers vß ſim mund ge ſchriben. Er ſatzt ouch vff das die faſt von allem criſtenuolk geeret wuͤrde in gedecht/ nüß der erſten vnd d̓ andern zuͦkunfft. Zu letzt als er zuͦ Rom babſt. xxv. iar. vij. monet vnd. viij. tag gewas vn̄ vil heiliger werck volbrocht wart er gemartert von Nerone. And̓ ſine werck vnd wund̓ beſich in den geſchichten d̓ zweffpotten vn̄ im buͦch clemen. tis in d̓ hiſtoria ſcolaſtica vn̄ eccleſiaſtica bede vn̄ den andern. .i. Hie hebt ſich an vn̄ wart gemacht die hiſtory d̓ geſchicht d̓ zwelffpoten. d̓ heilig geiſt kam über die apoſtel in geſtalt füriger zungen. vn̄ hie hebt an die ere criſten namens an dem pfingſtag als Auguſtinus ſagt. Steffanus ward geſteinet. Saulus ward nid̓ geworffen vn̄ vff gehebt. Paulus ein übertreffend̓ prediger der über flüſſiger gearbeit hat dan all and̓. Philo d̓ aller wiſeſt des bücher gerechnet werden vnd̓ den büchern d̓ heiligen kirch. enwart erlüchtet vn̄ erlich gehalten. er was von dē land iudee. Iacob d̓ groͤſſer ein zwelffpot ward von Herode Agrippa gekroͤnt durch die marter. Petrus ward in kercker geleit. als do ſtat act. am. xij. Aber d̓ lip des ſeligen ſant iacobsward wunderlich gefürt in galicien in hiſpania. do iſt ein patriarchen ſtuͦl gemaht gar noch vff die lincken ſitten gegen Rom zuͦ. Helena die künigin adigenoꝝ ward bekert zuͦm glouben vn̄ vffenthielt vil armer criſt/ en zuͦ ieruſalem in den türen ziten od̓ ziten des huͦngers vnd̓ claudio. Petronella ein tochter ſant Peters was ein heilige iunckfrowe. Die vffart d̓ erwidigen iunkfrowen Marie geſchach. xij. iar noch d̓ vffart criſti. als Ieronimus ſaget. acccxvcc..ijᵐcc.xiij. Die bebſt. Iir dec hcxrcn..xiiiij. Uon durchechtigung d̓ kirchen iſt fliſſiglich zuͦ mercken das zuͦ glicher wis als in dem alten teſtament d̓ fiend des menſchlichen geſchlechts all wegen durchechtiget die erwelten mit manigerley vff ſetzen alſo vn̄ vil mer im nuͦwen teſtament das iſt in d̓ zit d̓ ge naden do die erkentnuß vn̄ er des waren gots in d̓ gantzen welt erſchein. Zuͦm erſten geſchach ſolich durchechtung durch das ſchwert das wol erſchein an ſand Steffan. ſant Iacob vn̄ ſüſt in vnzellichen dor in geduͦlt d̓ kirchen bewiſen od̓ geübt ward. Zuͦm andern mol durch falſche lere dor in ouch ertzuͦgt ward gedult d̓ kirchen vn̄ das manigfaltiglich. zuͦm erſten durch die falſchen iuden die do ſind ein iudenſchuͦl ſathanas als offenbar iſt in d̓ diſputatio Petri Steffani vn̄ Pauli vn̄ and̓ vntzalichen vil die all ſcheinbarlichen die einfaltigen vnderwiſend das ieſus wer criſtus vnd d̓ verheiſſen od̓ gelobt im geſatz wid̓ die freuelen meinung d̓ boͤſen iuden die wirt bitz an dz end bliben vnd zuͦ den ziten des endecriſts aller herteſt werden. dornoch durch die zoubrer vn̄ vn̄ huͦlden. wann als d̓ alt viend ſach das durch vſrechnung des namens criſti ſin ere abg eng ſchuͦff er durch ſin boßheit das die groben vn̄ einfeltigen durch zouberi vn̄ die ſchwartz kunſt betrogen würdend vn̄ nit in got gloubten. Die ſelben zoubrer dettent ſich ouch groſſer ding vß mit betrieglichen wunderzeichen als wol erſchein in ſymone dem zoubrer Meand̓ Ardes Arphaxat ⁊cͣ. Dornoch durch falſchē criſten die ſich in dem geiſt d̓ hoffart erhebten vnd durch ingebung des boͤſen geiſtes vil ketzerie ſaͤten als erſchein in Hebione cherintho. .ij. Seneca ein ſtoicus ein meiſter neronis ward zuͦ den ziten hoch geacht. dornoch zwang in nero das er ſich ſelbs ertoͤt. Lucanus ein poet vnd ein vetter Senece. Perſiius vnd Iuuenalis poeten. Seneca ſaget von nero das er von natur vnd von iugend vff alwegen gar milt ſie geweſen guͦtig vnd genem. alſo das keiner ny dem roͤmiſchem volk genemer geweſen ſie vn̄ der andern fürſten die vor im geweſen ſind het man gantz vergeſſen vmb groͤſſen willen vnd gunſt die man zuͦ im gehabt hat. Aber macht hat vil der frümſten fürſten zuͦ tirannen gemacht vnd brocht Der gemein frid d̓ gantzen welt den die roͤmer haten gar nohet. lxx. iar vſgeſchloſſen wenig vn̄ klein krieg iſt vmb die zit durch grimmikeit Neronis zerſtoͤrt worden vnd etlich lande wichend von gehorſamkeit d̓ roͤmer. wann ſie huͦbend an durchechten der gelouben criſtl. Diſer Nero iſt vnd̓ allen menſchen d̓ boͤſt geſin vnd alſo boͤß das man vff diſen hütigen tag ein yglichen boͤſen menſchen Nero heiſſet. vnd vmb das er wid̓ das aller beſte geſatz criſti die erſt durchechtung bew egt hat iſt er nit vnbilliglich ein figur des endecriſts geachtet worden Zuͦ lerſt ward durch ein rot verkuͤndet er wer ein fiende des rots. do floch er ſchentlich vn̄ toͤtet ſich ſelbs. Des er fruͤwet ſich gantz Rom als hetten ſie etwo ein groß geſig wid̓ eineg boͤſen fiende gehalten. vnd ſie zirten ſich koſperlicher dann vor vn̄ aſſent mit fruͤden. Die bebſt. Bero xiij iar Iar der welt..ijᵐccxiij. Iar des herren..xlij. Paulus ein zwelfſpot ein vſgeſunderter ambtman oder rechtſprecher vn̄ treffen̄licher rouber d̓ nit das ewangelium von einē menſchen noch durch die menſchen gelernt hat ſund̓ durch die verkündung ieſu criſti do er gar noch. xxvij. iar alt was do huͦb er grimiglich an die kirchen vmb liebe d̓ iuden willen zuͦ durchechten. aber bald ward er vō dem herren geſtrofft vnd geandert. vn̄ ward vß eim wolff ein ſchoff vn̄ vß eim durchech ter ein getrüwer verweſer od̓ ambtman. Aber am. xiiij. iar ſiner bekoͤrung entpfing er den ſtand d̓ zwelffpoten mit barnaba von dē heiligen geiſt vnd̓ den heiden als ian ſaget am. xiij. d̓ geſchicht d̓ zwelffpoten. Am. xxvij. iar kam ergen ieruſalem do ward er gefangen als do ſtet am. xxj. d̓ geſchicht d̓ zwelffpotten Am. xxx. iar kam er gen rom als do ſtot in den geſchichten am letſten. Am. xxxviij. iar oder do by iſt er von nerone mit dem ſeligen ſant Peter gemartert worden vnd im ſin houbt abgeſchlagen. .ij. Iacobus der mind̓ ein zwelffpot vnd biſchoff zuͦ Ieruſalē der ward getoͤt im ſechſten iar Neronis. Der aller ſelligiſte ewangeliſta criſti Marcus ward gemartert im erſten iar Neronis. als Philo ſagt d̓ in ſinen ziten von ſant Peter ein biſchof in Alexandria egypti ward do begraben vn̄ thet vil wunderzeichen. dē volgt noch Amanus ein heiliger man. Symon der zoubrer volbracht vil zoubrie zuͦ Rom. vn̄ vmb das ein yglicher ſich geren geſellet ſinem glich. geſellet ſich d̓ aller boͤſte Nero zuͦ dē übeltetigem Symon vn̄ ver achtet den rot des allergelertſten Senece Dornoch ſind ſie bed noch vil übels dz durch ſie volbrocht ward abgeſtigen in die hell d̓ ewigen verdamnüß. Ieruſalem vnd Iudea ſind durchechtung vn̄ ſchwere krig die durch ſie ſelber erwüſt vnd zerſtoͤrt worden vmb d̓ groſſen ſund willen die ſie wid̓ den ſun gottes volbrochten Umb die ſelbzit ſind. xxxꝰ. erſchlagen worden in den thoren oder ingeng des templs vn̄ die vnhellikeit het ſo lang gewert biß das ſie gantz vertilget wordend. wann ſie hi eſchen Barraban vn̄ nicht den milten vn̄ demütigen iheſum. Iicccrwelt..ijᵐ.cccxlxiij. Die bebſt. Iar dccchxren..lxxiij. Diſer Paulus hat vnd̓ den heiligen ſo in hohe d̓ ſchowlikeit ſo in brunſt d̓ würkung ein vorteil behalten. wann er hat über alle die in diſem leben ſind clerlicher got geſech en vn̄ heimliche wort gehoͤrt die nit ziment dem menſchen zuͦ reden. vnd fleiſt ſich alle menſchen in das himelrich zuͦ bringen als het er die gantzen welt geborn. wer hat alſo gelouffen. wer hat alſo gearbeit als er do er den krichē das ewangeliū vſleit. wer iſt alſo gepinigt vā geſchlahen worden vn̄ durch vnzelich kümer vſgemerkt. wer mag al ſo loͤblich reden das er ſag ich hab mer gearbeit dann ſie alſamen in weltlicher wißhet vn̄ rechten diſer welt doch on abzuͦg goͤtlicher gerechtikeit vn̄ glouben. wer hat alſo erſchinen das er ouch d̓ gantz rot d̓ roͤmer wunder vn̄ lobliche ding zuͦ fügt. Sin lobe beſchribt Iohannes criſoſtomus Potenciana ein iunkfrow. Praxedis ein iunkfrow. Diſe zwo ſind roͤmerin vn̄ ſchweſter geſin Thimothei vn̄ nonati. Conſtancia ein mertrerin. Uitalis. Nazarius. Celſus. Proceſſus. Martinianus. ein martrer. Prothaſius. Herdaſus. Torpes. Felix. .lij. Diſer Ueſpaſianus was von einem nydern geſchlecht vn̄ nit hoher geburt vn̄ herſch er doch all zit loͤblich. wan wo er hin geſchickt ward vnder dē claudio vn̄ nerone ſchuͦß ralle ding das ſie wirdig warend zuͦ ioben. vn̄ hat. xxxij. mol mit den vigenden geſtrit ten. als aber die gemein d̓ roͤmer in kuͦmer viel vn̄ ab nam vmb vnhellikeit willen d̓ vor eern ward er wid̓ ſin willen keiſer gewelt vn̄ kam wider d̓ vorig frid vn̄ einhelligkeit ward vß gerüfft als zuͦ den ziten Octauiani. Dorumb nam die gemein d̓ roͤmer groͤſlich zuͦ. Zuͦ letſt ſtarb er von dē fluß des lips ſtonlingen vn̄ ſprach. Es zimbt ſich wol dz ein keiſer ſtenlingen von d̓ erden wich. Siner tugend ſind vil vn̄ ernſtlich beſchriben. Salta Otto. Uitellius. Die dry begerten zuͦ herſchen in andern vnd andern landen. vn̄ in einem iar ertoͤten ſie ſich ſelber. veſpaſian regnirt. ix iar x mone xij. tag. vr der welt..ijᵐ.cclxxiij. Die bebſt. Linus. Der linus iſt in ſinem babſtum gemartert worden. vnd iſt ein walhe geſin vnd hat regniret. x. iar. iij monet. xiij. tag. Iierdcxhxxxer..dxxxiij. Der aller heiligiſt babſt Linus iſt ſo volkumen geſin das ſant Peter die wil er noch le bet in vmb ſines verdinſtes vn̄ tugend willen zuͦ einem verſeher d̓ kirchen ſatzt Der hat geordnet das die frowen mit verdecktem houbt in die kirchen gingent. Zuͦ letſt ward rgemartert. begraben in vaticano by ſinem meiſter vnd vater ſant Peter. Hercialis ein biſchoff lemoniacenſis. Sauinianus ein biſcgoff zenonenſis. Potencianus. Altinus. Eodaldus. Serotinus. Flauius ein rats herre d̓ ouch clemens genant ward ein biſchoff metenſis ein vetter cle mentis. Mennius ein beſchoff cathalanenſis. Eucharius ein biſchof zuͦ trier. Simiſius ein biſchoff ſueſſenenſis. Domicianus ſubdiaconus von dē ſeligen mēmo erweckt vom tod. Tecla ein heilige iunckfrow ein iüngerin pauli. Trophinus ein biſchoff cretenſis Oneſinius ein biſchoff epheſioꝝ. Creſcens ein biſchoff galatenſis Epaforas ein biſchoff coloſenſis. .lij. Ieruſalem ward zerſtoͤrt im andern iar veſpaſiani von tito ſinem ſun vnd wurdent. xj.. tuſent erſchlagen vnd. lxxxᵐ. verkoufft. vnd zuͦ den ziten gieng ab das rich der iuden. vnd wirt nicht wider erhebt werden vor der zit des endecriſts. Uon diſer gruſamlich en ſchlacht liſet man wunder. alſo ſaget ioſephus. Merck das vmb der rechnung wil len die billichen geſchach ſagent die lerer das criſtus in der gantzen welt fride macht. als in ſiner geburt ioſephus der wol bekanteſt vnder den hiſtorien ſchribern ein ind von geburt ward hoch geacht doch ſind ſin bücher durch vnkünnenheit der ſchriber oder lenge d̓ zit an vil oͤrten vngerecht. Sant appollinaris ward zuͦ den ziten zuͦ rauenna gemartert. Do ward er von ſant peter hin geſchikt ein biſchoff zuͦ ſin. vn̄ ſinen tag beget man am xxiij. tag kal. iulij. vn̄ merk das wed̓ veſpaſianus noch titus hieſen tun das wid̓ die kirchen wer. Aber etlich rich ter die vnd̓ in warend die durchechtigeten die criſten d̓ vorderingen gebot halb. Die erſt durchechtung geſchicht zuͦ rom durch geheiß neronis in welcher die ſeligſtn̄ fürſten des criſtennen volks petius vn̄ paulus gemartert wurden mit vil andern. Uil wunderzeichen erſchrackten die iuden ee dann ieruſalem zerſtoͤrt ward. Dy wun der vindet man in d̓ hiſtoria eccleſiaſtica Als petrus überwand ſimonē der ellendiglich ſtarb. ward petrus durch geheiß neronis gecrütziget vn̄ begraben in vaticano im letſten iar neronis. Paulus d̓ erwirdig zwelff bot wart zuͦ d̓ ſelben zit doch nit am ſelben ort enthoubt by den waſſern die man ſalinas od̓ ſaltzwaſſer heiſſet im wege oſtienſi. Iar der welt. Die bebſt. In den ziten kom vff das ſchoͤtiſch volk von den pictarden vnd hibernern in albania das do iſt ein teil in engelland. drcdcclhcxxen.xxiij. Sanctus thomas der die parthos nam in ſin teil ward in indien gemartert ein zweffbot vnd ligt doſelbs im̄ vffgang der ſunnen. Andreas nam ſithiam vnd ward zuͦ achia gemartert. Matheus nam die moren vnd ward in moren land gemartert. Bartholomeus nam indiam. prediget den elteſten der ſtat licaonie vnd ward in albano der groͤſſern armenien gemartert. Philippus prediget durch ſithien xx. iar ſtarb zuͦ ierapoli. Aber man. helbt im buch det lyden d̓ heiligen. er ſye gecrütziget worden. doch allein er vn̄ ſant iohanns ſind nit gemartert worden. die andern alle ſind getoͤt worden. Mathias ward in iudea gemartert od̓ in egipten. aber vff welche zit vn̄ an welcher ort vn̄ durchwas marter ſind mangerley meinung. Barnabas ein mit zwelffbot pauli ward gemartert in cipern. Lucas ein iunger pauli vn̄ ewangeliſt ſtarb in bithinia. Titus ein diaconus pauli ſtarb in papho. Unddius ein biſchoff in antiochia ward do ſelbs gemartert. Sileas ward in macedonien gemartert. .lij. tituſ ein ſun velpaſiani. Der titus iſt geſin ein man gantz gütig ein groſſer herſch vn̄ über winder. milt über almoß zeman chen mol hat er ſich mit gantzē hertzen veraͤinet mit ſinen vigen den üdertraff ſinen vatter in tug/ enden vnd was ouch wirdig das er geheiſſen würd ein begird od̓ luſt der menſchen Es iſt ein wun derliche ordenung des oberſten regires. Er iſt nicht d̓ beſt noch der boͤſt geſin. nicht karg nich gytzig wol geſchickt zuͦ regiren das rich wer mag die vnergrünt licht iff ſo groſſer vrteil gottes er farn. Do er ſtarb ward ſo groſſe clage das man meinet die roͤmer würden ouch alle ſterben. domicia nus ein brud̓ titi Diſer domicianus ein ſun veſpaſiani vnd ein bruͦder titi was zuͦm erſten milt. vnd buwet vil zuͦ rom mit namen patheon das was ein kirch aller goͤtt. aber er liß bald ab vnd ward d̓ grimmigiſt vn̄ hoffertigiſt alſo das er wolt geeret ſin wie gott. Ein teil der raͤt erſchlug er. vnd ving an die andern durch aͤchtigung wider die criſten. Zuͦ letſt ward er alſo verhaſſet das er von den ſinen in ſim palaſt erſchlagn̄ ward vnd mit ſchanden begraben. nerua eī jar vier monet. Marcus agrippa ein ambtman oder vogt d̓ ſtat überwand die per ſas vnd dorumb ward pantheon vß gebuwen das iſt ein tempel aller goͤtt durch geheiſſe ſibille. er hat ouch agri pinain volbracht vff dē rin dz iſt als etlich meinen Coͤlen. Der nerua was alt vnd nam an eines ſuns ſtatt Traianum durch ſin er ſten ſpruch widerrüfft er alles das domician vnpilliglich gehandelt hett. Iar der welt.ijᵐ.cclxxxiij. Die bebſt. cletuein maͤrterer lebt jm babſtuͦm. xj iar einen monet vnd. xj. tag. Iar des heiren lxxxiij. Der cletus von ſiner geburt ein roͤmer. des vatter was emilianus genant der hat zum erſten geſchriben in ſin brieff haͤil vnd bebſtlich ſegen. vnd hat geordiniret. xxj. priſter zuͦ rome jm december vnd hat zuͦ geloſſen vnd beſtetiget die walfart zuͦ den heiligen vnd ſprach das nützlicher wer ein fart zuͦ ſant peter dann zwet iar vaſten̄ vnd tet die alle in ban die ſolch fart hinderten oder wider rieten. dornoch ward er gemartert vnder do miciano fünff tag vor dem meyen vnd ward in vaticano begraben. Maria Magdalena vnd ir ſchweſter ſturbent in Marſilien. Martella ein maget. Lazarus ir bruder ein biſchoff zuͦ marſilien. Der ſaͤlig maximinus ein biſchoff aquenſis berichtet mit dem heiligen ſacrament die ſaͤlig Magdalena. Iulianus der ouch ſimon hiß was maltzig ein biſchoff cedomanenſis Iulianus der ander ertoͤt ſin bede eltern vn vſſſentlich. Ariſtarcus vnd priſtus marterer. Paulus ein biſchof narbonenſis. Satur ninus ein biſchoff zuͦ dolos. Marcialis ein biſchoff zanchdonenſis. Eutropius ein bi ſchoff aquitamenſis. Auſtregiſilus ein biſchoff luthurienſis. Cancianus ein biſchoff tu ronenſis. Georgius ein biſchoff Bellacenſis. Hyrenens ein biſchoff Lugdunen/ ſis. Ferr nucius ein biſchoff biſuntinenſis. Eutropius ein biſchoff auriſitinenſis. Fron to ein biſchoff peturganicenſis. Dionyſius ein biſchoff zuͦ paris. Diſe erwirdige vaͤter haben von de herren bekummen die laͤnder vn̄ gegent in franckrich vn̄ ſind ale heins liij. Meander ein ſamarites ein ſchnoͤder ſchwartz künſter vnd zouberer ein iūger ſimons des zouberers verlognet chriſtū vnd gab ſich vß für den behalter vnd got der der welt geſchickt wer er gab für vil vngloͤblicher lügē vnd gedicht. er bedrog ouch vil deren die zuͦm ewigen leben nit geordnet warent mit denen er ouch verdaͤrbt. beſich hiſtoriā Eccleſiaſticam. Die ander durchechtung der kirchen geſchach zuͦ rom durch geheiß Domiciani die erſt hort vff in den ziten tyti in derē ſint vil in vil landen gemartert worden Die ketzerye nicolaytaꝝ die on vnderſcheid ſich der frowen gebruchtent. vnd ſeyten alle ding ſolten vnder den chriſten gemein ſin. Cherinthus ein fürſt der ketzer ſtuͦnd vff waß ein füller vnd gantz vnküſch von dem ein ketzerye heißt therinthiana den namen genumē hat der ſagt die ordenung der geſatz ſient guͦt zuͦ halten. Hebion ein fürſt einer ketzerye von dem hebiones die ketzer den namen hant die ſagēt criſtus ſie ein pur mēſch geſin vn̄ paulus ſie ein verloͤgner od̓ abtrünige̓ des geſatz geſin Iohannes der euangeliſt ward gefuͤrt durch geheiß Domiciani von Epheſo gen rom. do er nit wolt den aptgoͤtten opffern ward er geſatzt in ein̄ vaß vol heiß oͤles doler aber kein pin empfand ward er verſchickt in pathmos die inſel da ſchreib er Apocalipſim in den ziten Trayani kam er wider gen epheſum vnd ſtarb da. Iar der welt.vᵐccxciij. Clemenſ pabſt ein marterē Der pabſt Clemens ein marterer hat gelebet in ſinem pabſtuͦm. ix. iar. vnd einen monet vnd. x. tag. Die jar chriſti. lxxxxiiij Sant Clemens als man ſagt ward zuͦ erſt von dē ſeligen ſant peter geordnet das er im nachuolgt aber vmb ſorg vnd kommers willen wolt er den ſeligen linum vnd cletū von pabſt laſſen werden vf das die prelatē da von nit ein exempel nement vnd ander die inē nach volgettēt vff ſatztēt er hieß die geſchicht der martrer durch die lād beſchrybē er hat ouch vil buͤcher gemacht Ordenet ouch das des biſchoffs ſtuͦl zuͦ oͤbereſt ſtuͦnd vn̄ ſo bald mā moͤcht die getoͤfften firmet dar nach ward er vnder trayano gemartert wen er ward im mer ertrenckt von ſinem totten lichnam werdent wunder geſchriben. ſin lib ward in den ziten des erſten Nicolai funden vnd gen rom bracht Dyoniſius. xc. jar alt ariopargita ein erwirdiger vatter vnd liecht der welt wart gemartert in franckryche mit eleutheris vnd ruſtico da warent ſie von dem ſeligen clemente hin geſchickt. Eutropius ein biſchoff. Zancten ein marterer. Sanccinus eyn biſchoff lmelden̄ zuͦ means was ein iunger dvoniſij mit Anthonio der von dem tod erweckt was. Iouius von athēnis ein prieſter vnd marterer ein junger dyoniſij. Carānus ein marterer ein roͤmiſcher richter Carnotenſium. Lucianus ein richter beluacen̄. marterer ein iunger petri. Regulus ein biſchoff arelaten̄. Eugenius tholetanen̄. marterer. Maron ein mar. Euchites ein mar. Uictorinus ein mar. Symon ein ſun Cleophe ein bruͦder jude ein biſchoff zuͦ iheruſalem. cxx. Iar alt wart gecrützget vnd iſt ein erwirdiger marterer. tiiij. Plutarcus der aller edleff philoſophus iſt zuͦ den zitē namhafftig ein meiſter traiani. dem er ouch ein vaſt guͦt epiſtel ſchickt. Reiſer. Hiſpanier. traianus. xix. iar. xv. tag Man ſagt das der traianus vnder allen Reiſeren der beſt ſy geweſen in dem allein ſchilt man in das er vmb liebe willen der falſchen goͤt vnderſtuͦnd zuͦ dilcken dē glouben chriſti. Meint er daͤt got ein dienſt daran ſa gent ein̄ teil er durchechtiget die chriſten durch die ſi nen vnd nit ſelbs das mag ein zit geſchehen ſin. aber küntlich iſt das er ſelbs hat etlich heiſen marteren vnd toͤten. Zuͦ letſt miltert er doch ſin gebot alſo das man die chriſten nit ſolt toͤden man find ſie den vngeuerd oder erbü ten̄t ſich ſelber aber das halff wenig wan das nidig volck ward do durch nütz gezwū gen. ich hielt von ſinem lob nüt. es were den das ſanctus Gregorius bewegt durch die milti vnd gütikeit traiani. mit weinen in het erloͤßt von der hell ob er aber behaltē ſye iſt noch groſer zwiffel vnder den doctorn. man vindet ouch vil verkündung die geſchē ſint geiſtlichen ꝑſonen von denendingē. in denē ich allē nüt anders vind den dz d̓ herr wel dz wir mitforcht vnſer ſelikeit vnd heil erwerbent von ſolichen hoͤflichen fragen wellent wir ruͦwen wā got wil nit on vrſach dz dis vnd glichß ſiner kirchē vborge̓ ſie. Der ſelb traianus empfieng vnwilliglich die wirden vn̄ er zeichen des keiſertuͦmß by agrippin der ſtat waͤlſchlands bracht wider tütſchland. zempt die land gegen der ſonnen vff gang Babiloniam Seleuciā vnd die vſſereſt indien der ander nach alexander. In den dingē allen iſt er ſo milt vnd demuͤtig beliben das er iederman genem vnd niemant ſchwer od̓ widerig was das ſind zeichen geſin eins rechten adels hat alſo altzit gelebt das er wir dig iſt geweſen ein keiſer zuͦ ſin. vnd floch alſo zitlich er. als ob keiner vngeſchickter dar zuͦ wer dan̄ erIar der welt. vᵐccciij. Baͤpſt. Aanaſeſeꝰ ein mar terer. ix Ein kriech von dē land athenis. ſin vatter hieß anthiochſar. ij. monet. x. tag. Iarccxcli..ccij. Der aller ſeligeſt Ancletus ermant die gloͤwbigen chriſtennē durch ein ſend brieff das die prieſter vor allen dingen geert würdent ſprach das die die got opfferettent ſoltent nit gemuͤget oder vmgetriben werden ſunder ſie ſolten beſchir met vnd geert werden. Die prieſter ſollent ouch wan ſie opfferent gezügen by in hon. vnd in ſunderheit die biſchoff da durch bewaͤrt werd das ſie got volkōmenlich opfferēt Item hat geordenet das die prieſter weder bart noch lang har ziechent. hat gebuwē die gedaͤchtnüß des ſeligen peters. hat ouch in rom geordenet. vij. dyaconos cardinal Item das ein biſchoff ſol von drien biſchoffen gewihet werden. Item das man offenlich wihe die man ſol wihen. Zuͦ letſt am. xij. jar traiani ward er gemarteret vnd begraben in vacicano by dem lip ſanct peters. litij. Die dritt durchechtunge der chriſten geſchach durch traianū in der ſelben ſint vn̄ zelich vil chriſten erſchlagen zuͤ letſt ward durch plinium dē anderē die durchechtūg geſtilt doch nit gantz. Ignacius ein doctor vnd hochwirdiger biſchoff in anthiochien ein iunger jahannis ward gemartert einer edlen marter ſin hertz ward zerſchnittē vn̄ inwendig ſtuͦnd mit guldinen buͤſtaben geſchriben der edel nam Iheſus. wen̄ er ſprach in ſinen epiſtelen min liebe iſt gecrütziget er hatt die Iunckfrowen Mariā jm leben geſechen vnd hat ir brieff geſchriben alſo Marien die chriſtum getragē hat. die hat im ſuͤſicklich geantwürt vn̄ ſchreib alſo ignatio dem lieben mitjunger die demuͤ tig magt iheſu chriſti. Ich wird̓ zuͦ dir kōmen Thimotheus ein biſchoff epheſioꝝ ein junger Pauli wirt da ſelbs gemartert Taurinus ein biſchoff Eboracenß Gangericus ſin bruͦder ein biſchoff cameracenß. ein junger Dyoniſij. Xaarſeꝰ ein mar. x. Iar. Ein kriech vij. monet. ij. tag. Der heilig marterer hat geordenet das das volck den biſchoff nit ſol ſchuldigen oder ſtraffen. vnd hat geordenet. vij. dyaconos die by dem bi ſchoff waͤrert ſo er prediget vmb ere willen des gots worts ouch das die viend nit moͤ chtent den biſchoff hinderreden das er die vnwarheit geprediget het. Item das Ee lüt offenlich von iren eltern zuͦ ſamen geben würdent vnd durch den prieſter loͤblichen vnd erlich geſegnet. zuͦ letſt ward er gemartert am dritten jar Adriani. vnd ward be graben by dem lip ſanct Peters. Domicilla. Eufroſma. Theodora. Sulpicius Seruilianus. marterer vnder Traiano Plinius der ander ein wol redener vnd liebhaber der wyßheit hat vil geſchriben beguͤtiget ouch traianum das er widerrüfft das vrteil ſo er wider die chriſten hett laſſen vßgon vnd ſchreib im ſie daͤtent nütz boͤß ſunder ſie uͤbten ſich in tugenden vn̄ ſtuͦndent vff vor tag. vnd lobtent chriſtum als ein got liiij. Die juden zerſtoͤrten vil land vn̄ eben als weren ſie toub enbrantēt ſie in boßheit vff ein zit an vil orten d̓ welt ſie ſchontēt niemās zerſtoͤrtēt vil ſtet doch mochtē ſie ſo vaſt nit überhant nēmen das ſie moͤchtent wider zuͦ eim rich kōmen. wen ſie wurdent zuͦ erſten durch Traianum darnach durch Adrianu gedilcket alſo ward chriſtus vm̄ bendūb ge rochen. die roͤmer hant die kirchē nie on ſtraff durchechtiget inen iſt ouch nie er noch nutz gebroſten wen ſie die gloͤwbigen chriſten geert hant. dar von ſich volkommenli cher Oroſium. apriarꝰ. xxj. iar. Helius. Secundus ein liebhaber der wißheit lebt in ſchwigen vnd ſtille vnd ant wurt ſinen fragen in geſchrifft. Iar der welt. ijᵐcccxiij. Baͤpſt. alexāder j. mar. Ein roͤmer von ſinem vatter vß dem land caprithauri. viij. iar. v. monet. ij. tag. Die ſar chyſt.cxij. Der Alexander het den merenteil der roͤmer zuͦ dem herren bekert der hat geordenet das man wichwaſſer vnd ſaltz in den chriſten hüſer het. als do ſtat de con. di. iij. aquam. jm canon der meß hat er inzuͦgeton die gedaͤcht. nüß des liden chriſti. ſcz Qui pridie quā pateret. ⁊cͣ. Item das win vnd waſer in den keleh gemiſchet werd zuͦ erzeugung der verenigung chriſti vn̄ der kirchen. de cō. di. ij..c. j. vnd das das opffer geſchehē von vngeteißmettē brot vnd mit wenig. Zuͦ letſt ward er vnder Adriano gemartert mit vilen die er zuͦm gloubē bekert hat vnd ward be graben in der ſtraß die man nempt numentana darnach ward er in ſanct Sabinen kirchen gefuͦrt. Quirinus ein martrer vnd ein oberer richter zü Rom Theodolus ein mar. vnd dyaconus. Euentus ein mar. vnd prieſter. lv.. Galienus der artzat von pergama das iſt von cartago geborn ein vßleger vpocratis iſt zuͦ rom namhaſſtig. Hompeius trogus ein hiſpanier von geburt hat geſchriben die hyſtorien der gantzen welt von mino biß vff octauianum. Ptholomeus ein wunderbarer vnd loͤblicher in erkantniē des geſtirns übertraff ouch al vnd hat me in zuͦ geton den die vor im fundēt vnd das hat er beſchriben Thaurus der aller edleſt philoſophus was athenis hoch geachtet offenbarlich ſol mā halten die gewonheit des volcks aber wen wir in ſunder ſind ſol man halten dz grecht der natur vnd das vnß an geborn iſt. Marcion ein ketzer von dem ſeit policarpus er wer des tüfels erſt geborner ſun. X Zehen tuſent marterer werdent in armenia gecrütziget vff dē hoͤchſten berg arath der ſelben tag wirt geert am. x. kal. julij mit groſer geiſtlicheit vnd demuͦt wen ſi hond vil behalten vom herren denen die ſie erent. Aquila von geſchlecht vß ponto ein woll redender bluͤgt zuͦ den ziten vnd iſt der ander vß leger geſin des geſatz moyſi wen es warent zuͦ erſt. lxx die vß judiß in kriechs vß lei tent darnach iſt der der erſt geſin ders vß kriechß in latin vß geleit hat. Iirdcxxclt..ijᵐcccxiij. Haͤpſt. Ignius. iiij. jar. iij. mōet viij. tag. Die ſarchriſti.cxliij. Iuſtinns ein philoſophus vnd junger pompei. hat ſin buͦcher kürtzer gema cht hat ouch von chriſtenem gloubē ein buͦch gemacht das gab er anthonio vnd macht in genem den chriſten̄ Diſer Ignius hat die prieſter zuͦ ordenūg geſatzt vn̄ ſondert die grad vnd das im toͤu fen firmen ein goͤtti n̄v ein got ſy Hat ouch ein gemein epiſtel allen chriſten geſchriben von der einikeit gots vnd trifaltikeit. Itē das kein ertzbiſchoff on der bapſt moͤg ſin biſchoff ſuffraganien vervrteilē oder vüdamnen die ſach ſy den vor ſim puincial. das iſt lentlichem conſilium verhoͤrt durch ſin biſchoͤff. zü letſt ward er gemartert vnd begraben in ſant peters kirchhoff lvij Die. iiij. durchechtūg geſchach durch geheiß anthonij veri in welcher vnzelich chri ſten beid frowen vnd man gemartert wurden aber nit on ſtraff dan̄ es kam darnach ein groß peſtilentz durch gantz vtalien vnd ouch andere land krieg ertbidem große waſſer vnd vil fliegen vnd hoͤuſchrecken vnd die roͤmer lagend daͤr nider an allen orten. Der ſtrit marckomānig geheiſſen vnd als Oroſius ſeit iſt der aller herteſt geweſen wē die vſſeren lender hattent das grob her der roͤmer in einem kreiß vm̄geben aber do etlich der chriſtenen ritter ruͦfftēt Chriſte hilff vnß. zuͦ hāt erſchracktēt die blitzg vn̄ die tonder die vſſern vnd barbaroß alſo das ſie fluchent da durch iſt der nam chriſti vaſt loͤb lich worden wan̄ der keiſer leit nit jm ſonder chriſto die überwindniß zuͦ vnd miltert ſin vrteil. Marc. Lucius. xix jar. Iar dcxxclt..ijᵐcccliij. Baͤpſt Pius. j. mar. xj. jar. iiij. Ein lamparter vō der ſtat aquilegia vnd hieß ſin vatter ruffinus. monet. xxj. tag. Icrclxſll.ciiiij. Diſer hat vff geſatzt ein pen wider die die da vnfliſig ſind by dem bluͤt chriſti als do ſtat de con. di. ij. c. ſi per neg. Item das der Oſtertag alwegen ſol an dem ſontag gehalten werden Item das ein ketzer der da von ketzerig. der judē kumpt ſol vff genomen vnd getoͤffet werden Diſer hat. v. mal gewicht vnd zuͦ letſt gemartert worden vn̄ begraben by ſant peter in vaticano. laermes ein doctor des glowbens hat vil dings geſchribē dem erſchein ein engel vn̄ ſeit zuͦ im man ſolt den oſtertag vff de ſontag halten darnach ward er gemartert. Papias der ſchuͦler johānis ein biſchoff jerapolitanus hat gemacht ein buͦch der predig des heren. Felicitas leid mit. vij. ſünen ein wunderbar geſicht der marter als die. vij. machabei. mit ir muͦter Pontianus ein erwirdiger marterer Flocelius ein kind mar. Siminicus ein priſter. mar. Nouatus mit andern. xxij. mar. Als praxedis ir gebet ſprach nach langer arbeit ſtarbſie. lv Der aprianus wirt in vil flücken gelobt er was dem craſtenē genedig genug docheließ er etlich toͤten vnd ſtroffen die do nit woltent opferen er was garnochein allen künſtē ein gemeiner man hat alzyt fridē vn̄ wart geheyſſen ein vatt des lands er macht vil gefatz vnd verbot das keyn criſten on erkantniß des rechten verdampt wird er zerſtoͤrt ihern ſalem von grund vff vnd machts darnoch gantz wider vnd verbot das man kein inden hynnin ließ Sunder criſten ſolt man vn loſſen Er kam vngern zuͦ dem keyſerthuͦm aber er regirt vaſt wol do in der rot bat das er ſin ſuͦn keyſer hieß vnnd macht ſprach er Es iſt genuͦg das ich vnwürdiglich vnd mit vnwillen geregniert hab wann fürſten thuͦm ſol man nit noch dem bluͦt ſunder noch wirden vnd tugenden geben vnd der regiert vnnützlich der ein künig von geburt vnd nit von tugent od̓ von wirden iſt die do regnieren ſollent ſint zuͦ erſt zuͦ uͤben in tugenden vnd wenn ſie in den ſelben alſo vaſt zuͦ nement das ſie in tugenden die übertreffend denen ſie in eren ſollent vergon ſo ſollent ſie beruͤfft vffſtygen vnd ſollent ſich nit enziehen dem willem ir buͤrger die ſie zuͦ eren beruͤffent. Euſtachius d̓ ouch placidus hieß vnd theoſphita ſin frow vnd zwen ſün Agapitus vn̄ theoſphites von denen man wunder liſet ſind zuͦ denen zyten geſin ſind alli durch geheyß adriani gemarteret worden. Fotas ein marterer hat gelittē an den leſten zyten traiani vn̄ ſeyt im d̓ geiſt d̓ wiſſagūg oder prophezig traiane gang an die hindreſten ort der hel vn̄ vl zuͦ den pinen die dir be reit ſind do wirſtu In ewiger finſterniß in eim grymigen für verbrent werden du wirſt noch dry tag leben darnoch ſterben wenn der vnſchuldigen bluͦt mag nit lenger vngeſtroft beliben vnd traianus ſtarb am dritten tag vom buchlouff. Quadratus ein biſchoff zuͦ athenis ein iunger der zwefbotten vnd ariſtides eyn phs. machtēt ein entſchuldigung für die criſten do den trayanus ſach do ward er beguͤtiget Hermes ein marterer vnd rithter zuͦ rom. Ier der velt..ijᵐcccxxiij. ſixius d̓ erſt eyn marterer. x. ior. iij. monat. xxi. tag. Die ior chriſti. cxxiiij. Diſer ſixtus ordenet das man in der meß ſüng ſanchus ſanck ſanctus vnd das die gewichten ding nieman anruͦrt denn die diener der kilchē de cō. di. j. In ſancta Itez dz man das corporal nit vß ſiden macht ſunder vß dem reinſten fleſ ſin tuͦch Item das kein frow an ruͦrt die gewichten geſchir die man brucht zuͦ dem altar vnd alter tücher Item wenn ein biſchoff beruͤft wird durch den bobſt vn̄ wid̓ kem das er nit von ſiner kilchen vfgenumen wirder brecht denn brieff vom bobſt Item das man kein meß hielt denn vff eym altar er ſchickt ouch eyn biſchoff hies peregrinus vō rom geborn mit vil andrer criſten in galien. i. in frankenrich zuͦ leſt wirt er gemarteret vor der porten die heyſt Domine quo vadis vn̄ ward begraben. lvi. Adrianꝰ buwet Iheruſalem wider vnd ward von ſim nammen Helia genant ward ge witeret alſo das die ſtat des lidens chriſti beſchloſſen ward in den muren die doch vor dus was vnd das iſt das drit mol das Iheruſalem wider gebuwen wart wann ſie was dry mol zerbrochen von den caldeyſchen in den zyten zedechie von antiocho Iudē zy ten machabeorum vnd von tyto in den zyten veſpaſiani. keyſer Bechaneꝰ der milt hat regrt. xxij. ior. Diſer anthonius iſt geſin ein tocht erman adriani vnd für ein ſuͦn vffgenummen ein witziger man vnd von natur guͤtig dz man nit lichtig lich in eym menſchen vindet wenn die in wißheyt oder fürſichtikeyt übertreffend ſint gemeynlich nit vaſt guͤtig noch gerüwig von natur vnd dorwid̓ vaſt guͤtig vnd milt lüt ſint gemeynlich nit vaſt witzig aber diſer man iſt in beden übertreffenlich begobt geſin darumb koment vil lender willenklich wider vnder den die von den anderen keyſeren worent gewichen wenn er was für wor ein vatter des landes was yderman lieb nyeman hert den gloͤbygen was er gantz milt dorumb iſt er der milt geheyſſen vnd von im die andren keyſer. er ſprach ouch ich wil lieber noch dem exempel ſcipionis eyn burger bym leben behalten denn tuſent figend ertoͤten das vnder im ouch etlich gemarte. ret ſind wordē iſt nit von ſim ſund̓ von ſiner vorfaren geheyß geſchehē wenn die macht der lufft das iſt die byretung der boͤſen geyſt hattent alſo bewegt das boͤß volck dz die mechtigſten es nit mochtent gentzlich geſtillen alſo was der nam chriſti verhaſt by dē die abgoͤtterig noch giengent vnd beſunder vnder den byſchoffen vn̄ pfaffen der tempel die die fürſten vnd das volck bewegtent wider die criſtenen wenn ſie ſohent das ir ſtaͤt vnd gewin ab nam von tag zuͦ tag vnd das ir groſt hofart zuͦ verſchmehung wird kummen wann die criſtenen ſprochent on vßſcheidenlich das all ir goͤt tüfel werent von denen ſie doch zytlich vnd ewig ſelikeyt darumb was nit wunder eb die vndertonen die criſten durechettent ob ioch d̓ fürſt beguͤtiget wer wen̄ ſie ſeytent die criſten ſchmechtent ir goͤt X Iar der welt. vj.cccxxxiij Baͤbſt Aear. Thelephorus eyn roͤmer von amachorita. hat regirt. x. ior monat. iij. xxij. tag Der thelephorus hat geordenet dz man das engelgeſang ſingt Gloria in excelſis vnd das ewangelium vor dem opfer vnd. iij. meß am winachtag vmb vil ſachen willen Item hat geordenet dz die pfaffen ſollent. viij. gantz er wochen vaſten wenn als ir leben ſol geſcheyden vn̄geſundret ſin alſo ſol ouch ir vaſt ſin hat ouch geordenet das Niemant mes ſol vor der tercz ſingen zuͦ leſt ward er gemar teret vnd begraben by ſant peter in vaticano. Peregrinus ein biſchoff anthiſioren̄. mar. Serapin mar. vnd Iunckfrow. Sabina mar. vnd edli witwe. Iobira mar. Caloterius mar. Maria mar. vnd Iunckfrow vnd vil hand gegloubt lviij Helius iſt ein alter man geſin vnnd nam mit vnwillen das keyſerthuͦm nam nie kein goben ward ouch zuͦ roch nye verfuͦrt ward am vi mont von Iuliano der noch dem key. ſerthuͦm ſtalt erſchlagen er ſchuͦff aber mit dē aß er det aß geſchach im von ſeuero der Seuerus was vß affrica vnd kam in das verloſſen rich macht dry burger ſtrit zuͦm erſten erſchluͦg er Iulianuꝫ der ſich ſatzt wider das keyſerthuͦm zuͦm andren mol wider piſcenium zuͦm dritten mol in galbam wider albinū ſtreyt er der eyn geſel Iuliani was mit groſſem bluͦtuergieſſen beyder teyl was von natur grim ward durch krieg dick ge reytzt regiert die gemein der roͤmer krefftiglich aber mit arbeit er überwand parthos arabes abiebinos iuden die ſamaritaner vnd macht die fünfft durechtung wid̓ die criſten dorum̄ leid er vil vnglücks in britanien macht er vaſt ein veſt ſchloß vō. c. vn̄ xxxij ſchritten mit vil türnen vom mer bitz ins mer do ſtarb er in einer ſtat hieß eborac. Helius. ptinax Seuer Symachus der vierd vßleger des goͤtlichen geſatz Clemens Allexandrinus eyn liebhaber der wißheyt panthenus ein ſtoricus vō affrica eyn hyſtoriē ſchriber allexander eyn noch kummer od̓ volger narciſſi vnd meyſter origenis. Ixdcxxclt.ijᵐccclxxxiij. Eleuche rius eyn martrer hat regirt. x. ior. vi. monat. Dieior chriſti. clxxxiij. Der eleutherius vō ordenung der xij bottē ſaczt vff das die criſten kein gewonlich billich vnd menſchlich ſpiß vß ſchliegent Iteꝫ dz vō ſinen eren nieman entſetzt wird er wer den vor geſchuldiget vn̄ wer vff yn brocht noch dem exempel des herren behielt ſo lang er nit geſchuldiget ward vnd was er do zwiſ ſend vnder den apoſtolen ſchuͦff das bleib veſt wirdikeyt halb ſins ampts Itez dz wid̓ keinē kein vrteil gon ſolt der nit gegenwertig wer ſchickt ouch ſendbottē Lucio dem britonier künig die vn mit ſim volck teüfftent zuͦ leſt wart er gemarteret vnd begraben. In vaticano by ſant peter. Engenland ward erwirdiglich zuͦm glouben bekert Lucius der künig ward zuͦ erſt ge teüfft darnoch ergab ſich das volck willenklich fuganus vnd dimianus die der bobſt Eleuterius ſand predigetten zuͦ erſt do. lix Hie merck fliſſenklich noch dem vn̄ die heilgen lerer ſagent die keyſer oder keyſerthuͦm hat ſich dick creffticlich aber nie wißklich wider die kilchen geſatzt wan es iſt vnder den wiſen eyn gemeyn ſag gedult iſt ein edel ding zuͦ überwindniß offenbar iſt dz die kilch durch gedult das keyſerthuͦm vnderſich brocht hat Zuͦ diſen zyten ſproch/ ent die keyſer wir wellent nit das vns yemant gebiet ſitenmol das wir yederman hand zuͦ gebieten allein wir roͤmer werdent gelerter geachtet denn all diſe welt darnoch iſt es on ſch wert vnd ſtecken dar zuͦ kūmen noch langer gedult der kilchen das die Maieſtot des roͤmſchen richs veriach das die keyſerlichen geſatz billich gehorſam werēt den heilgen geyſtlichen rechten Lucius ein künig in britanien das fell lant iſt dornoch engenland genant wor den wirt bekert mit ſim volck zuͦ criſte nem glouben wurden von zweien geiſt lichen mannen getoüfft die im ſchickt eleutherius der bobſt hieſſent fuganuſ vnd damianus. Leonides ein vatter origenis wirt vm̄ xp̄s willen enthoubtet vn̄ wirt ein marterer do was origenis xvij. ior alt vn̄ erbot ſich mit dem vatter eyn marterer zuͦ werden aber durch guͤtig muͤterlich liſt warder gehindret verlor ſin vetterlich erb gantz vmb daſ er criſten waß Dornoch lernet er ſchuͦler in gramatica vnd vß ſim gewin nert er ſin muͦter vnd vij. brüder Ierder cclt..ijᵐ.cccxxiij. vß Affrica vnd hieß ſin vat ter felix Aictor eye marterer hat regirt x. ior. ij. monat vnd. xij. tag. Diſer victor hielt eyn conſiliuꝫ in alexandria paleſtine vm̄ vnhellikeyt willen der oͤſterlichen zyt In dem ſelben conſilium was er ſelbs vnd narciſ ſus theophilus vnd hyreneus helig mā do ſelbs iſt geordnet worden das der oſtertag ſol vff den ſuntag gehalten werden alſo dz man behalt vn̄ merck den mon xiiij. tag des aprels bitz vff den. xxi. tag wann ſo lang oder groß oder do by iſt des mons ſprung vn̄ widergāg dz iſt dorum̄ geſchehē dz die heilig kilch nit iüdiſchheyt nochuolget zuͦ dē ziten worent vil biſchoff in aſien vn̄ orient die mit den iudē ir oſtren hieltent der ſelb ordenet ouch das wous woturfft hieß in allen waſſeren vn̄ vmbendum man moͤcht teuffen zuͦ leſt wirt er gemarteret vnd begraben by ſant peter in vaticano. lvij Pollicarpus ein biſchoff in epheſo ein junger johannis des. xij. botten kam gen Rom vnd bekoͤrt vil kaͤtzer zuͦ den ziten hattent die heiligē groß arbeit vnd trurickeit wenn das ſchwert das zerſtoͤrt die kirchen vſſerlich vnd inwēdig das gifft der ketzer vn̄ die zwifaltig durchechtung werde lang vnd ob vnderwilen das ſchwert der ketzer geſtilt ward ſo ward doch ymerdar gemeret vnd nāͤm zuͦ die boßheit vn̄ der haß. zuͦ letſt ward der heilig man gemartert mit. xij. andern vß philadelphia. Authonius verus Aurelius cōmodus Die zwen nōmend vff das keiſertuͦm nach Anthonio pio. vnd zuͦ den ziten huͦbend an zwen keiſer zuͦ ſind aber als lucius ſtarb do hielt anthonius allein das keiſertuͦm er waß guͦt vnd hielt vil überwindniß on das er wider die chriſten ließ gon die vierd durchech tung man ſeit ouch das er ſo gerecht vnd ſtet geweſen ſie das er vm̄ keines zuͦ fales wil len ſin antzlit ie geendert er wer ioch von froͤnd oder kūmer do er ioch noch ein kind was Er waß ouch alſo menſchlich vnd erber das er zuͦ einer zit kein gelt hat das er dē rütern geb vnd die gemein ſchatz küſt gelert was da mit das er niemand beſchwert v̓ kofft er ſiner frowen guldin geſchir vnd gezierd vnd ouch ander hußrat da mit das er niēmand beſchwert weder den rat zü rom oder das land Do er aber überwād ſin viend bracht er das ſelb wider in vnd ließ ab den lendern die ſchatzung. Iuſtinus ein phs ward bekert zuͦm glouben hat vil geſchriben wider die ketzer ward gemartert Iuſtus ein biſchoff vienenß ward gemartert. Fotinus ein biſchoff lugdunenß ward mit vil ander gemartert Alexander ein artzet vnd Ponticus ein kind mar. Iar der wrelt. vᵐccclxiij. Baͤpſt. Anicetꝰ. mar. ix. jar. iij. Syrus hat ein vatter hieß Iohānes von der ſtraß mir ckamonet. iiij. tag. Die ſar cheiſtt clxiiij. Der Anicetus hat vil geiſtlicher recht ge macht die in den geiſtlichen rechten an manigen orten ſtond als anderer heiligen vatter die ir bluͦt gebē had für ein teſtamēt vn̄ darūb heiſſent es die heiligē geiſtlichē recht wē ſy ſint zuͦ dem erſten von den. xij. botten darnach von den martern vnd heiligen lereren als gar nach al prelaten in anfang der kirchen geweſen ſind vnd von den heiligen con cilien vff geſetzt ſind nit durch menſchen fundē ſonder durch den heiligen geiſt erdacht vnd darumb wer freuelich da wider redt der iſt ein ſchmeher des heiligen geiſt als do ſtat im. c. vigilatores. xxv. q. j. Er hat ouch vil geordenet von dem ſtat der biſchoff vn̄ der wyhūg zuͦ letſt ward er gemartert vnder anthonio vnd begraben vff dem weg apia in ſant Calixtus kirchhoff. Uictor ein ritter vnd ſerena ſin hußfrow mar. Concordius ſubdiacon ein mar. Marcellus ein mar. Ualerianus ein mar. Gaius eim mar. Egiſippus hat. v. buͤcher gemacht vō den hiſtorien der. xij. bottē vnd materen biß vff. ſin zit Athalus von ꝑgamo ein fundamēt d̓ kirchen mar. Blandina die aller heiligeſt frow. mar. hat gelitten. lviij. Reiſer. Cōmod xiij. jar. Aureliuſ geiſſcio anchonio Diſer Cōmodus iſt geſin ein ſun Anthonu veri gantz ein verlimpter vnd vnküſcher man vnd alſo ein vnmenſch das er ein viend menſchlichs geſchlechts geheiſen ward er erdot vil der raͤt vnd in ſunderheit die die die anderen in adel vnnd vernūfft übertraſent er was ouch ſo hochfartig vnd übermuͤtig das er zuͦm dickern mal ein loͤwen hut an dāt vnd wolt da durch erzeugen das er wer ein künig über die lüt als ein loͤw über tier aber wa erſchint die ſtetikeit der marterer. da verdrüßt mich vō der fleiſchlicheit der weltlichen menſchen zuͦ reden. Die. v. durchechtung der kirchē geſchach durch geheiß ſeueri der volgt vff ſtat nach die rach gotz vmb der krieg willen die zwiſchet den burgern erſtuͦndent jn welchē die roͤmer vaſt gedempt vnd gedemuͤtiget wurdent. Theopilus ein biſchoff anthiochi e. Appolinaris Ierapolitanus biſchoͤff. Narciſcꝰ ein patriarch ieroſolimitaꝝ Dyoniſius ein biſchoff chorintheoꝝ Pilippus ein biſchoff zuͦ troy. Catafrige ketzer ſind vff geſtandē jn frigia die ſprechent ſie habend allein den heiligen geiſt vnd das er den. xij botten nit geben ſy. Montanus Priſca vnd Maximilla ſind ir meiſter vnd vnderwiſer geſin. Philippus ein richter vnd amptman alexā drie mar. des tochter eugenia vnnd ſin knecht die ſich frowen nit vermochtent. Prothus vnd jacinctus von denen man ein wunderbar hyſtorien hat. Tertulianus vō affrica hoch in der kirchē geachtet zuͦ den ziten ward den chriſtē frid zuͦ geſeit aber er wert nit lang. Thodocion der drit vß leger goͤtlichs geſatz. hilr dccxxclx..ijᵐccclxxiij Baͤpſt. mar. j. Sother .ix. ior. iij. monet. xij. tag. Campanus concordio von der ſtat fundana .iccxſl..ccxiij. Der hat geordenet das ein kloſterfrow ein wiler truͦg aber ſie ſoltent nit an ruͤren die gewichten tuͤcher oder altar tuͤcher. das ouch nit in der kirchen liechter entzündent. ſitemal ouch vil widerwertickeit vnd vnfal geſchach in der E ordenet er das keini für ein Ee wib gehalten wird ſie wer den durch den prieſter ingeſegnet vnd erwirdiklichen von den fründen vß geben vnd verhuͤt von den brütwarterin oder e macherin. Zuͦ letſt iſt er nach ſim heiligen leben durch ein hei ligeren tod durch die marter zuͦ got gefaren vnd hant in begraben die chriſtenen in vaticano in ſanct peters kirchhoff vnd ward das bapſiuͦm. xxij. vnderlaſen. lix. Hireneus ein biſchoff ludinenß wart mit vil prieſtern vnd leien gemarteret Audecius ein ſubdyaconus vnd zünger policarpi wart gemarter. Leider leider. wa iſt hin kōmen der alten roͤmer ſo große frōmkeit ſtren. gikeit ergitikeit vnſchaͤtzliche wißheit vnd er. fürwar zuͦ diſen ziten iſt das keiſertuͦm kōmē in die hend der narren. Merck wen ein nar ſich für ein nar ren halt ſo hat er noch etwas von dē liecht natürlieher verſtentniß achtet er ſich aber witzig So iſt ſin torheit volkōmen er mag ouch durch niemā vnderricht werden ſunder durchech tiget altzit die wiſen vnd geſellet im ſins glichen. Arthemonis ein ketzer ſeyt chriſtus ſy ein pur menſch geſin vnd kein got hat vil die in derkeezery warend. Ior der welt. ijᵐcccciij. eſgerꝰ nus. ix. iar. vj. er was ein roͤmer vnd ſin vater hieß Habundus. monet. x. tag Diſer zepherinus hat geordenet das al chriſten die. xij. jar alt ſint ſollent das ſacrament offenlich empfachen am oſtertag vnd das alle geſchir die man zuͦm altar brucht gleſin oder zinin ſient nit hültzin als man vor alten zitē pflag das koͤſtbarlich bluͦt chriſti in hültzenen geſchiren ſegnen dar nach hat ergeziert der kirchen zuͦ genoͤmen das man die gleſin geſchir abgeton hat als do ſtat de cō. di. j. ca. vaſa. Hat er ſuſt ouch vil guͦtter ding geordenet. zuͦ letſt ward er gemartert vnnd im friden chriſti begraben. lx. Keiſer. anthoni us cara calla. vij Der An honius hett hertlicher gelebt dan̄ ſin vatter vn̄ ſcherpffer vnd iſt ſo vnküſch geweſen daß er ſin ſtieffmuͦt zuͦ der ee nam er toͤtt ouch papinianū der da was ein ſchatz in den weltlichen rechten vnd als er daͤt alſo geſchach im ouch wann er ward von ſinē fyenden erſchlagen deß ſich menig mēſch froͤwet Und merck das dz der narrē gewonheit iſt daz ſie durchechten die witzigen vnd wen die ſelben vmb kōmen ſo iſt not das ſie ouch erſchlagen werden wēn allein die verſtendigen beſitzent die regiment Diſer Anhonius hat ſchnoͤdeglich gelebt darumb ward er er ſchlagen mit ſiner muͦter in einem vff lowff der rüter wie macrinus Origenes ein vſſerwelter doctor vnd vngeachtet gegen den andern in heilikeit ſines le bens ward hoch geachtet in der kirchen gottes von dem finden wir gemeinlich in der geſchrifft vſſerlich ſonderheit ein teil ſagen er ſye der beſt geweſen ein teil ſagen er ſie der boͤſt geweſen das iſt über allemaß ein wunder das ſo hoch geachtet lüt vnd heilig lüt alſo von diſem wider einander geſchriben hand Beſich hyſtoriam eccleſiaſticā am vj. buͦch vnd anderſchwa ⁊cͣ. über die ding hab ich kein vereinigung moͤgen findē. ob er aber behaltē ſye od̓ nit weißt got wol vil hād groß arbeit gehan zuͦ erfarē ob ſampſon ſalomon vnd traianus vnd diſer Origenes behalten ſyent oder nit ſidemmal das es on ſchaden iſt ob wir das nit wiſſen vnd die kirch ouch kein eigenſchafft da von hat So ſollent wirs got befelchen. Baſſianꝰ ein ſun ſeuen jar. macrinꝰ. anthoni aurelius ein jar. iij. jar. Ulpianus in den weltlichen rechtē vaſt hoch geachtet als wir hand in den buͤcherē der weltlichen rech ten vm̄ vnd vm̄ Die fünfft ſtifftūg oder erhoͤhung iſt zuͦ diſen zi ten funden worden zü jericho vnd iſt d̓ vnbekāt ders geton hat vn̄ darumb heißt es gemeinlich die gemein vff bringung Iar der welt. vᵐccccxiiij. Baͤpſt. calixtus ein mar v. iar. ij Die jar chriſti. ccxiiij. Diſer Calixtus vnder anderem guͦtē das er geton hat. hat er gebuwen einen kirchhoff in einer gaſſen heißt apia da vil tuſent marterer begraben ſint den ſelbē kirchhoff heißt man ietz ſant Calixtus kirchhoff Er hat ouch vff geſetzt die fier fron faſten vnd hat gemacht vnſer lieben ftowen kirch jenſit der tyber Item er gebot allen priſterē küſcheit. zuͦ letſt ward er gemartert vnd in ſim kirchhoff begrapen. lx. alexande̓ Mamee xiij. jar. Der Alexander hat gehan ein chriſten̄ muͤter die hieß mameas. mit der ſelben hort er Origenem den prieſter. der iſt der allertugentrichſt jung geſin vnd regiert die gemein gantz ſeliglich vnd wol vnd brucht ſich vulpianus rat. der was in den weltlichē rechtē der fürnemſt vnd fürſt. er vndertruckt Xerſen den kuͤnig perſaꝝ mit groſen kriegen vn̄ ſtriten den lip ſanct Thomas ließ er vß jndien in ſiriam fuͤren. vn̄ alſo kam er in ein ſtat heißt Ediſſa abagari in welcher ſtat ſtünd geſchriben geſchrifft die got der almechtig geſchriben hat. der alexander wirt zuͦ letſt durch vff louff ſiner rüter erſchlagen werden ly magunciaco. Diſer macernus mit ſinem ſun Dyadumeo hat angefoch ten od̓ ſatzt ſich wider das keiſertuͦm. vn̄ durch vff louff ſiner rüter ward er erſchlagen. Ciricus ein mar. Iulita ein mar. Martina ein mar. Barbara. Felix ein marterer Calopedius ein mat Aſtorius ein mar. Priuatus ein mar. Anelinus ein mar. Tiburcius ein mar Ualerianus ein mar. Cecilia ein mar. Maximus ein mar. Palmacius ein mar. mit ſi ner frowen vn̄ dem geſind. Lucianus ein mar. ijᵐccccxxiij Mar.) vrbanus viij. jar. ein romer vnd ſin vatter hieß poncianus xj. monet. xxj. tag Diſer Urbanus edel von geſchlecht iſt von zugent vff ein chriſten geſin. vnd hat vil zuͦn globen bracht alle geſchir die man zuͦm altar brucht hat er gemacht ſilberin guldin. oder zini. zuͦ letſt ward er gemartet vn̄ by ſāct cecr lien begraben zuͦ den ziten hand ſie angefangen zuͦ beſitzen ligende guͤter. von welchen den pfaffen vnd notarien ir ſolt ward die der marter geſchickt beſchribent dar vor lebtēt ſie wie die xij. botten als in iren g eſchichten beſchriben ſtaͤt. ccxxiiij. Xar elꝰ cianus. v jar. ij. Diſer Pontianus als man ſeyt hat ge ordenet das man die pſalmen tag vnd nacht durch al kirchen ſinge vnd das der pfaff vor der meß das Confiteor ſprech. er ward jnß ellend verſchickt in die jnſel ſardinia genēt. da ward er gemartert ſanct Fabianus fuͦrt ſin lip gen rom vnd begruͦb in in ſanct Calix tus kirchheff. lviij. maximi nus. iij. jar De. vj. durchechtūg der kirchen iſt geſchehē durch geheiß maximini. Aber er iſt nit vngeſtrafft belibē wen er ward eins gangs erſchlagen als er an huͦb die chriſten durch echten vnd die iſt in ſunderheit wider die prelaten vnd geiſtlichen gangen Diſer maximinus iſt on willen des rats kei ſer worden von ſinē here oder volck nach dē vnd er die tütſchē vnd pthos erſchluͦg ſtarb er am drittten ja Gordianus. vj. jar. Der gordianus als er noc ein kint was vnd überwunden wurdent pti warder von den ſinē durch bedrückniß vnd liſt erſchlagen. Es was wunder an zuͦ ſechen zuͦ den ziten zweierley marterer das ſint chriſti vnd des tuͦfels. die marterer chriſti ſint geſin die heiligen paͤbſt vnd ander prelaten mit iren vndertonen die vmb chriſtus vn̄ des heiligen gloubens willen erſchlagen wurdent. Aber des tüſels marterer ſint geſin die keiſer vn̄ ander fürſten mit iren rittern vnd knechten. die vmb irs gemeinen nutz willen vnd er der tüfel ſich vnd die iren tod ſchluͦgen das ſie moͤchten regnieren es was glichē pyn aber vnglich vrſach. Es iſt kein wunder dz chri ſtus martererhat aber groß wunder iſt das der tüfel marterer hat doch ſo vindet man altag des tüfels vnd der welt marterer ouch in groſer zal Aber nit marterer chriſti. A wie vil bringent ſich ſelber in toͤtlich kranckheit vm̄ hoffart woluſt vnd richtuͦms wil len vnd zü letſt willenglich vnd vngezwungen geligent ſie Aber chriſtus gebüt nieman das er die gloͤbigē toͤde wie wol er ein klein zit ließ zuͦgon oder beſchehen beſich dz die heiligen marterer ſollent nit groß lob begeren als ob ſie hettent durch ir marter etwaß loͤblichs geton vmb die ewig er vnd ewigs leben ſitemmal daß wir ſehen das die üpigē lüt alſo ſtritent vnd fechtent vmb torheit vnd falſch er. Alſo ſagt Auguſtinꝰ im v. buͦch von der ſtat gottes. da beſich huͤpſch ding vjᵐccccxxxiij. martir. Antheros eyn kriech. iij. jar. j. monet. xj. tag. ccxxxiiij. Diſer Antherus hat geordenet das die biſchoff von eim biſtuͦm zuͦm andern moͤgent geordenet vnd geſchickt werdē vn̄ das die geſchicht der marterer beſchriben wurdent zuͦ letſt iſt er gemartert vnd begraben worden in ſant Calixtus kirchhoff Merck in etlichen hyſtorien lißt man das ciriacus vff ſtat in dem pabſtuͦm hat nachge uolgt pōtiano vn̄ v̓ließ dz pabſtuͦm dz er gemartet wird mit den. xj. tuſent megde aber die zit lyt nit dz es alſo ſie als man vindet in der hyſtori der. xj. tuſent megd. Iulius affricanus bluͦget zuͦ den zitē vnd was der aller geachtetſt in hyſtorien Porphirius ein philoſophꝰ der p̄dicabilia geſchriben hat ein groſer viend des glowbe vn̄ ball toͤrlich wider chriſten glowben aber die heiligen lerer ſtiltent yn bald er ſchun darnach nütz me verſtuͤnd ouch nit was er geſagt hat Dyoniſiꝰ ein biſchoff alexandrinoꝝ ein iüger origenis hat vil geſchrifft nach im v̓lanē Ciprianꝰ eī erwirdige̓ doctor vn̄ biſchoff carthaginēß wirt hoch gehaltē vn̄ zuͦ letſt ge Nouatꝰ ein priſte̓ d̓roͤniſchē kirchē ſtalt nach eim pabſtuͦm vn̄ ward ein ketze martet in dē dz er den ſünderē hoffnūg d̓ gnad v̓ſeit. er meint ſie moͤchtēt nit me zuͦ gnade kō mē. ab in den ziten decij was ein cē ſiliū. lx. biſchoff v̓ſamlet da ward er in verdamnel lxviij Die fiebend durechtung der kilchen iſt geſchehen durch geheyß decij vaſt hart aber wert nit lang wenn im geſchack als ſinem vorfaren er ward bald erſchlagen. xp̄ianus philippuſ vij ior Diſer philippus der. xxiiij. keyſer noch auguſto macht ſin ſuͦn philippum teilhafftig vnd gemeiner des keyſerthuͦmsdie ſind bed criſten geſin vnd der erſt keyſer aller criſtenen ward gefangen vnd noch dem dritten ior ſins keyſert huͦms ließ er eren mit koͤſtlichen ſpilen dz tuſent ior von anfang der ſtat rom zuͦ leſt durch heymlich liſt decij ward er erſchlagen Decius iij. ior. Der decius iſt gantz eyn tyrann geſin vnd ſaczt ſich wi der das keyferthuͦm ertod zwen philippos ſin herren vn̄ alſer tet geſchach ouch im er ward mit ſim ſuͦn erſchlagē Allexander ein byſchoff von iheruſalem eyn mar Moyſes eyn prieſter vnd mar. Maximus ein prieſter vnd mar. Proximus ein prieſter vnd mar. Nicoſtratus dÿaconus vnd mar. Appolonia eyn iunckfrow vnd mar. Serapior ein mar. Iar der welt. vjᵐ.cccc.xliij Seſianae mar. xiijiior monat. xi. xi. tag ein roͤmer vnd hieß ſin vatter fabianus zuͦ den zyten wz die zerteylung in der kilchen gottes wenn nouatus hielt ſich für ein bobſt wider cor nelium wie wol ers nit was. Die jor chriſtt cxxiiiij. Als diſer aller heligſt fabianus mit andren criſtenē wartet wer bobſt gewelt wird noch des andren dot vff ſtat flog vff ſin houbt eyn wiſſe tub vn̄ ſprach du wirſt biſchoff zuͦ rom geordenet darumb ward er vff ſtat gewelt der hat geordenet das man alle ior vff dē gruͤnen dunrſtag den criſmen ſegnet alß do ſtot de con. di. iij. c. litteriſ er hat ouch den dyaconis die oͤrter vnd region geteylt das die geſchicht der marterer gentzlich ſamletent zuͦ leſt noch vil heyliklichen geſchichten ward er gemarteret vnd̓ decio vnd begraben in ſanct Calixtus kilchhoff ſin tag begod man am. xx. tag februari Agatha ein iunckfrow vnd mar. Die ſieben ſchleffer. Trifon ein kint das die tüfel von den lüten vertreib ward in nicea gemarteret. Abdon vnd ſennes marterer Anatholia ein iunckfrow vnd mar. Uictoria ein iunckfrow vnd mar. vnd vil andrer hand gelobitten. lxij Die. viij. durechtung d̓ kilchen iſt geſchehen durch geheyß valeriani vmb deren wil/ len die roͤmer ſchwerlich geplogt wurdent wenn vnder decio was ein gemein peſtilētz In allen orten d̓ welt wo ſolichē ſchentliche gebot hin komēt aber diſe roch wz noch vil ſchwerer vnd herter wenn das gantz roͤmß keyſerthuͦm ward ſo lang geſtrofft bitz das nit allein die tüger od̓ ſchaffer ſunder ouch die verwilliger ſolichs groß übels ver dilgt wurdent wann krieg erhuͦbent ſich an allen orten vnd dacia genſet der tunaw iſt ewenklich entfuͤrt worden dem rich vn̄ diß wirt geſchetzt die erſt abnemung des key ſertuͦms vnd iſt nit wider erholt Diſer valerianus iſt zuͦ erſt ſtritbar vnd glückhaftig zuͦ geſigen oder überwinden geſin aber ſo bald er an fieng durechten die criſtē ward er bald gefangen von dem künig perſaꝝ vnd bleib by imbitz in ſin alter in ſchneder vn̄derweſenheyt dorumb erſchrag galienus vnd ließ die criſten in friden aber vmb das er nit volkumenlich rach das bluͦt der criſten ward d̓ roͤmer her durch vil krieg vn̄ ſtriyt nider geleit zuͦ leſt lies der her die gemeyn d̓ criſten nit gantz vndergen wie wol ſie gar noch verzwiflet worent. wenn es wurdent bald vil tyrannen erſchlagen vnd dz glück kam vngehoft wider beſich oroſium. keyſer Gallus cū veluſi anoā ij valerian galienus jor xv Diſer gallus vnd voluſianus vnderſtundent eyn burger krieg wid̓ emi lianum wurdent erſchlagen vnd emilianus ward am dritten monat ouch erſchlagen. Priſtus mar. Malchus mar. Marinus mar. Patricius mar. Fructuoſus mar. Pro thus mar. Iacinctus mar. Eugenia mar. Claudia mar. xl. martyres zuͦ rom ccc. in affri ca vnd ſuſt vnzelich hand gelitten in diſer durechtung. Iar der welt. vᵐ.ccccliij. Baͤbſt mar. carnelius. iij ior. ij. monat. x. taz eyn roͤmer Diſer cornelius hat ein loͤblichen namen vn̄ ein ſunderlichen gewalt vom herren über den vallenden ſiechtagen diſer hat erhebt die lib pe tri vnd pauli vnd hat ſie erlicher geleit an zymlicht ort zuͦ ſanct lucinen zuͦ leſt wirt er mit vil anderen ge marteret er hat ouch ein ſpruch geton dz die prieſter vmb etlich ſachen willen moͤchtent ſchweren ob ſie woltent ucrus.iij ior. iij. monat ers Diſer lucius hat geordenet das ij. prieſter vnd. iij. dyaconi bim biſchoff ſigent vn̄ gangent im an allen orten noch vmb gezügniſ willen der erberkeyt wann wie wol die ſicherheyt ſiner conſcientz Im zuͦ ſiner ſelikeyt genuͦg ſam wer doch vmb d̓ boͤſen wil len muͦß ein biſchoff eyn guͦtten namen han gegen dē vſeren als ſtot dē con. di. j. Iubemꝰ zuͦ leſt ward er vnd valeriano gemartertt Die ior chriſti. ccliij. .lxij. Sabellius ein ketzer ſeyt das criſtus nit gottes ſun ſie. Manicheoꝝ ketzerry die boͤſt vn̄ groͤbſt ſtūt vff von eim heiſt Manes von perſien vn̄ grob vn̄ vſlendig in ſinen ſitten d̓ ſetzt zwen erſt anfeng od̓ ſachen aller ding. Laurencius ein erwirdiger martrer. Feliciſſimus Agapitus Romanus Xpolitus martrer Concordia Hyreneus Habundus Cirilla ein tochter decij iunkfrow. vnd martrer vn̄. xlvj. ritter Triphonia ein huffrow Decij. Quirinus martrer vn̄. lxxij. die zuͦ Rom gemartert ſind. Abacuck martrer. Ceſarius diacon. martrer. Leoncius ein ratzherr martrer Iulianus martrer. Felix martrer. Euſebius ein münich martrer. vn̄. xlvj. mart. vnd. xxj. mart. Aarraine quintillus Diſer Claudius hat wider Gothos adelich dēn ge ſig behalten die durch. xv. iar Illiricam vn̄ Mace doniam ver wuͦſtent. Dorumb hat er verdient das man noch ſim tod in guͦlden molet vnd ſtarb von ei nem ſiechtagen. Iar der welt. vᵐ.cccc. liij. Iora ger Stefſan der erſt martrer ein rō mer. iij. iar ij mo. Der ſteffanus hat geordinirt das ni man bruch heillige gewichte clei der dann zuͦ gots dienſt. als ſtot de con. di. j. veſtimē ta. zuͦ leſtwart er gemartert dywil er meß hat wann er zerbrach den templ des abgotz martis durch fin gebet Sixtus. der ander martrer. ein krich ij. iar. xj mouet. di. vj. Diſer ſixtus iſt geſin ein geſtlicher vatter laurencij hat geordnet das man vf dem altar meß het dz vor nit geſchach. zuͦ letſt ward er gemartert. mit vil andern vnder galieno d̓ ouch deciꝰ hieß alſ vincenciꝰ ſeit vn̄ iſt die beſt vn̄ wa rer meinung als in ſant laurentz hiſtori ſtot. Dioniſigc der erſt. martrer. Diſer dioniſius hat die pfarkirchen geſundert vn̄ hat gebo ten dz die pfarer mit iren begriffen ſich lo ſend benügen. Hat kirchoff vn̄ toufftein gebuwen vmb d̓ buͦß willen als do ſtet. xiij q. j. eccleſias. zuͦ letſward er gemartert vn̄ im fride gots begraben. ein roͤ mer. i xij mo ceiir dert mar. ij iar x. monet Diſer felix hat geordenet das man üb er die gedechtnüß d̓ marterer meß het vnd das man in ieg licher kirchen zuͦm iar ein mal kirchwi helt zuͦ letſt wart er gemartert vnd in ſi ner kirchen begraben. Die iar criſti..cc.lxiiij. lxiij. Die ix. durchechtung d̓ kirchen iſt geſchechen durch geheiß Aureliani in deren vil ge martert wurdent d̓ blitz vn̄ dorn viel von dē himel ein zeichen des zorn gots erſchrakt den fürſten vn̄ mant in ab zetuͦn ſin vrteil. er wolts aber nit tuͦn do verdarb er zuͦ hand. Aurelia nus. v. iar. vj. monet. Diſer Aurelianus was den chriſten zuͦm erſt genedig dorumb gelang im allweg. vnd in ſunderheit wider die Gotthos. Aber er wart durch boͤſer lüt raͤt betro gen vn̄ durchechtet grimiglich die criſten dornoch het er kein guͦten tag mer vn̄ wart bald erſchlagen. Tacituſ Florianus. iij. er. monet. Diſer Cacitus iſt guͦt geſin er hat nit lāg regnirt vnd iſt in Ponto erſchlagen wor den. Diſer Florianus iſt nit in übung kei ſer geſin hat nit zuͦ feld gelegen. Aber ſuſt iſt er dor zuͦ gewelt geſin. Columba iunckfrow vn̄ martrer Patroculus martrer. Symphorianus martrer. xlviij. martrer. Agapitus martrer. Leonillla mar. mit drien andern Priſtus martrer. ccc. xlij. martrer. Quirinus martrer Theodora mart. Baſilides mit vil andern. Paulus d̓ erſt einſidel wart hoch geachtet. Das conciliū zuͦ Antiochia wider paulū ſamoſetanū den kezer do er überwunden wart vnd ſines biſt. tuͦmbs beroubet. Ier der welt..ijᵐccccclxxiij. Euclcianus von Tuſcia. ein martrer. viij. iar x. monet. iiij. tag Euticianus der aller heiligiſt vn̄ geiſt lichſt man hat an mancherlei ort. ccc. xliiij. martrer mit ſiner hant begrabn̄ hat ouch geordnet das man fruͦcht vn̄ bonen vff dē altar ſegen Zuͦ letſt wart er gemartert vn̄ in ſant calixtus kirch off begraben. Dicſcrcxſi.ccdxxxiij. Marcus ein bichter als etlich meinent ſtot in d̓ linien d̓ bebſt vn̄ was babſt noch Felix. viij iar diſer entran alein dz er nit gemartert wart in ſo vil durchechtigungen vn̄ wart begraben in ſiner kirchen mitel in Rom aber Damaſus Uincencius vnd Martinus gedencken ſin nit .lxiij. .iw. Probuſ v. jar iij monet Diſer probus iſt zuͦ überwinden glückhafftig geſin hat vil ſtrit volbracht hat proculū vnd bonoſum by agrippina erſchlagen aber er iſt vō ſinen rütern by firmio erſchlagen worden. Carino vn̄ numeriano Carus. mit ſinē kindern ij. iar. Diſer Carus hat mit den pthis geſtrit ten darnach hat in d̓ tūner erſchlagē. Agreſeꝰ cianus. Maxi mia nus Aiſer dicclecſlaſꝰ was von niderrm geſchlecht doch der aller hoffartigſt macht vil krieg macht maximianuꝫ zuͦ erſt keiſer darnach auguſtum das iſt ein merer als das kriegs not hieſch ouch macht er galeriū vnd conſtantiū keiſer zuͦ letſt nach vil bluͦt v̓gieſſen als ſie ouch wider dz rich zuͦ inen brachtent ſtuͦndent ſie ab das man jung an ir ſtat nem vnd das ſie mit ruͦwē moͤehtent alt werden zuͦ letſt ward diocleciano vergeben. Maria egipciaca die ein ſünderin iſt geſin hat wunderbar buͦß geton in der wieſtniß. xlvij. jar iſt zuͦ diſen ziten geſin aber die andern ſagent ſie ſije geſin nach chriſtus geburt ccclxxx. jar. ir leben hat beſchriben der apt zozimas da beſich. Maurus Uictorinus Uictor. Nicoforus Claudianus. Dyoſcorus. marterer. Serapion Papias. Babillus. Carpoforus/ Mauricius. Gereon Uictori. Alexander Longinus Felicianus martere̓. Sēpronianuß vier croͤnten. Sebaſt anua Marceliiaa Ior der welt ijᵐcccclxxxiij. Baͤpſt. Gains. mar. xj. jar. iiij. monet. ix. tag von dē geſchlecht diocleciani vß d̓ marck. ſin vatte̓ hieß gal lus Diſer Gaius hat geordnet dz keiner d̓ biſchoff oder ander geiſtlich vor eim weltlichen richter ſchuldigen ouch kein heid noch ketzer. Darff kein chriſten ſchuldigen oder im etwas zuͦ legē dz in verlimpt oder ſin er ſchwecht hat ouch ge ordenet dz die wirdigen von orden zuͦ orden vff ſtigent zuͦ dē prieſterlichen ampt zuͦ erſt die min derer orden empfahent dar nach nacheinander die oberen ⁊cͣ. er floch ouch die durchechtung vn̄ wont in den crufften Zuͦ letſt ward er vnder diocleciano gemarteret des tag begat mā am. x kal maij Marcel lus mar. viij. jar. Ein roͤmer vnd hieß ſin vatter proiectus. ij. monet. xxij. tag. Diſer marcellus vm̄ grimikeit willē d̓ durchechtūg. als er gefangē was opffert er den aptgoͤten aber darna ch ruͦgt er vn̄ buͦßt offēlich vn̄ ward vmb des gloubens willē enthoptet ſin lip lag. xxx. tag tod vnbegraben vmb forcht des bans od̓ verdamnūg vn̄ gots zorn aber darnach durch ge heiß ſant peters warder begraben. by ſinen füſen ſin tag begat man am xvj. tag januarij. Iar chriſti. cclxxxiij. Hylaria. Criſantus. Daria Claudius Iaſon Maurus Dyodorus. Marianus mit vil andern martern die vmb gots willen gelitten hant. Marcus Nicoſtratus Zoe ſin huffrow Policarpus Tranquilinus Croma cius. Tiburcius Uincentins Oroncius. marterer. lxiiij Die.x. durchechtung der kirchen geſchach von geheiß Diocleciani vnd max imiani. die herter iſt geſin den al vorigen vnd wert. x. jar. was alſo grim vnd brünſtig das in. xxx. tagen. xx. tuſent gemartert wurdent vnd wurdent dar zuͦ vil kirchen vnd heiligē buͤcher verbrant. In engellant ward der gloub gar nach gantz zerſtoͤrt von Maximiano Uictorianus Simphorianus Caſtorius mit ſiner huſfrowen Caſtulus. Ceſarius Mennas Nobilis. Dorotheus Sorgonius Petrus. Und vnzelich vil heiligē. Eraſmus. Bonifacius Driſig tuſent marterer Iuliana Coſmas. Damianus. Leoncius. Baſilius mit. vij. andern. Dorothea Theophilus. Theodoſia Uitalis. Agricola Aſcha. Philemon Hyrenius Ianuarius. Feſtus. Deſiderius. Gregorius von ſpolet Iar der welt..vjᵐccccxcij. marcellꝰ der erſt mar. v. Ein Roͤmer ſin vatter hieß Benedictus. ſar. xxij. tag Diſer marcellus hat vil ſpen̄ vnd vnhellikeit mit Maxencio vn̄ ſprach ein guͦtter fürſt ſolt zerbrochen kilchen wider buwen vnd die prieſterſchafft eren alſo ſtat. xcvj. di. Item hat geordenet das man kein gemein coͤſilium machen ſol on gewalt avnd auctoritet des bapſts alſdo ſtat. xvij. di. c. ſinodum. Item er hat erwelt. xv. cardi/ nal. in Rom vm̄ begrebniß vnd touffs willen zuͦ letſt nach langer verhuͤtung des ſichs beſchloſſen in gemeinem kerker oder huͦt ſtirbt er voe tyranny maximiani warde begra ben jm kirchhoff priſtille in der gaſſen die do heißt ſalaria. Iirclxſtl.ccxcij. Felix. Uictor vnd ſin vatter vnd muͦtter. Lucia ein witwe. Geminianus mit xxix. Sabinus Anaſtaſia. Criſogonus. lxiiij galerius oſtanciuſ ij. ior eyn ſuͦn dſtācij Die zwen Galerius vnd Conſtancius hand das roͤmſch rich fridlich geteilt aber ſie hand nit lang gelebt vnd gros vnhellikeyt vnd krieg zwiſchent den burgeren ſind darnoch vfgeſtandē die all nit on groß arbeyt zuͦ rugen brocht wurdent vnder Conſtantino dem gro ſen noch dem vnd die tyrannē erſchla gen wurdent es wurdent zuͦ den zyten etlich keyſer gewelt die die criſtē vaſt durechtent beſich oroſium. oſtantin der gros xiij. ior. Diſer conſtantinus der groß hat ein erlichē namen verloſſen wz in den kriegen ein über wind̓ fürſichtig zuͦ regieren die gemein. In den geſcheften des gloubens über alle moſ geiſtlich vn̄ demuͤtig in ſiner miltikeyt vnd heilikeyt iſt als ſchinbar in dē geſchrifftē vil heilger doctor dz er on zwifel iſt zuͦ zelē in der zal d̓ heilgen die kriechē ſaget er ſig am end ſins lebeus ein münch wordē vn̄ be gend ſin tag am. xxi. tag des mertzen euſebiꝰ vn̄ oroſiꝰ beſchribēt fliſſenklich ſin geſchicht Agapes Chionia Hyre na Thedora. cc. vnd lxx. mar. Floria nus Donacius Pancracius Primus vnd Felicianus Uitus vnd modeſtus Creſcencia Albinus Rogacianus katherina Margaretha Lucia ein Iung frow vnd antheas der künig Süben vn̄ tri ſig tuſig mar. Simplicius Fauſtinus Beatrix Panthaleon Georiꝰ Iuſtꝰ. Leocadia die ſtat trier iſt by gantz gemartret ward durch victiouarum. Ior der welt vᵐ.d. iij. Erſeſins mar. ij. ior .ij. monat xxv. tag. ein kriech Diſer Euſebius was ein leig vnd ward bobſt als vor ziten dick geſchehen iſt d̓ hat geordenet dz ein leyg ſin byſchoff nit mag ſchuldigen oder angeben es ſig den̄ vm̄ vngloubēs willen als do ſtot. ij. q. vij. c. laycos zuͦ leſt wirt er vnder Maxencio gemarteret. melchiadeſ mar. iij. ior iij. monat viij. tag Diſer meſchiades hat ge ordenet das am dunrſtag vn̄ ſuntag niemā ſolt vaſtē vm̄ wirdikeyt willen des herren od̓ dorumb dz die ſelbē tag die heydē ertēt als ein heilig vaſtē de cō. di. iij. c. Ieiunium zuͦ leſt ward er gemarteret alß al ſin vorfaren vn̄ merck das diſer iſt d̓ leſt marterer vn̄ von petro d̓. xxxiij. in der ordenung d̓ baͤbſt die alle vmb das heilit teſtament ir bluͦt vergoſent vnd zuͦ den zyten was loͤblich begeren ein biſchoff ſin als Gregorius ſeit Felix vnd adauctus Adrianus Nathalia Eugenia Primus Silueſter xxiij. ior romanus bichter monat. x. xxi. tag. Diſer Silueſter ein wirdigē bi chter hat die kilchē manigfal/ tiglich geziert iſt in geſchrifte vn̄ in wunderzeychen loͤblich geſin hat vil geyſtlicher recht gemacht hat keczerigen verdampt cardinal geordenet vnd hat das vetterlich erb ſanct pe ters dz rich ytalie mie rom vē conſtant ino enpfangen vn̄ hats bewendt zuͦ er d̓ kilchen touff Helenā mit den iuden vnd ſuff vnzeliche ding volbrocht mit eim heyligen end. Agnes do ſie xiij. ior ſalt wz do ward ſü gemartret Die ior chriſti. ccc.xl. lxv Die kilch iſt durch Conſtantinum zuͦ friden kummen vnd der ſelb frid iſt alſo beſteti get das man die ſtrofft die den criſtenen ütz zuͦ leyd dettent fürwor das iſt ein wunder. bori verwandlung der rechten hand oder des gewalts gots noch dē alß im pſalter ſtot Die ellēdi tochter babilons der iſt ſelig der widergilt dir die widergeltung die du vns geben haſt Euſebius ein biſchoff ceſare paleſtine der aller fliſſigſt in goͤtlichen geſchrifften. Anthonius der heyligſt apt mechtig in ſinen werken vnd worten wirt in der gantzen welt der hoͤſt geachtet. Pfanicius ein iunger ſanct Anthonij vnd vil einſidler vnd münch ſind in wieſtenē groß geachtet geſin. Tozinias eyn Abbt d̓ do mariam egypciacā fand do ſagent etlich bücher das ſie ſind ge ſin beyd in der zyt valentiniani Ierder wclt..ij.cxiij. Die ior chriſti.ccc.xiiij. Uon der kilchen poſſeſſion vn̄ guͦteren die die prelaten zuͦ diſen zyten hand begūnen zuͦ haben iſt vnd̓ den lereren ein groſſer krieg vnd ſpan geſin eyn teyl ſeytent es wer recht vnd billich nutzlich das die kilch in zitlichem guͦt vnd eren zuͦnem die ander redetent do wider vnd meyntent nein das iſt ouch nit wunder wenn was die kilch redt od̓ het do iſt etwas das man do wider ſagen mag die kilch hat lang in gebruſt vnd armuͦt ge lebt dz iſt ein zeychen dz mā do wid̓ ſeyt darnoch hat ſie vmbſuſt vnd in goben wiß zyt liche guͤter enpfangen do wider redt man ouch Aber wellend wir fliſſiglich merckē ſo iſt offenbar das chriſtus hat vor geſeyt vnd verl eyſſen ſinen Erwelten das ſie wurdēt acker überkummen in ir durechtigung alß do ſtot marci am. x Und als ſanct peter ſeyt Herr hie ſint zwey ſchwert do ſprach der herr es iſt genuͦg alß ouch der heÿlig Bernhardus ſchribt Eugenio dem bobſt vnd ſpricht der bobſt hat enpfangen bedi ſchwert von ordenung chriſti anders er het nit geſeit es iſt genuͦg er het geſeyt es iſt zuͦ vil das geyſtlich ſchwert regiert er durch ſich ſelbs das weltlich durch die leyē lxv Die tempel d̓ goͤtter ſind beſchloſſen worden vß geheyß Conſtantini vnd verbotten die opffer als yſaias ſpricht Goͤt die do nit gemacht habend hymel vn̄ erden werdēt vertil get von d̓ erdē Es wz ouch vngloublich zuͦuermeinē dymer dz menſchlich geſchlecht von dem vrſal enbunden mocht werden In welchem von den tagen Niui des küniges Aſſirioꝝ byß zuͦ diſer zyt durch Ior zal ijᵐ. was er. ccc. erbermalich verhafften Aber dis iſt die macht vnd die groß barmhertzikeyt gottes nit des menſchen verdienſt. Helena ein muͦter Conſtantini eyn heylige frouwe vnd wunderbarer geiſtlichkeyt vn̄ würckung hat ouch gefunden das heylig krütz hat ouch geſtifftet. lxxij. thuͦm vn̄ dē gantzen ſtat der kilchen mit vnziglichē brunſt geeret Arrius eyn boͤſer ketzer vn̄ ein gantzer gliſſener hat gloubt die driualtikeyt der perſo nen aber die einikeyt des weſens gelouket dz über alie moß die ketzeryg die kilch piniget hat. Nicolaus eyn biſchoff der ſtat Mirree heylig gantz vnderwirdig. Athanaſius eyn biſchoff allexandrinꝰ ein erlicher doctor vn̄ ein alerſtetſter bichtuatter hat gemacht den pſalm des gloubens Eyn yetlicher der do behalten wil ſin ⁊cͣ. Patricius ein biſchoff egipcioꝝ hat verlorn ein oug in der durechtung Allexander ein vermercklicher hiſchoff Alexandrinus Im concilio Niceno. Ior der welt. vᵐdxxiij. Silueſter ein bobſt ee andere Concilia gehalten wurden do berufft er cc. lxxij. biſchoff vnd Caſtim vnd andrer ketzer verdampt er vnd ſatzet vil decret. Die ior chriſti. cccxxiij. Aber ſanct Thomas macht ein ſolich bewiſung argument oder beſtetigung der din vß natürlichem vnd goͤtlichem rechten ſitemmol dz criſtenlich leben entlich geordenet wirt zuͦ eym geyſtlichē vnd nit zytlichem end dorumb ſol der bobſt der eyn ſtathalter chriſti vff erterich iſt vnd dem ſolichs beuolen iſt vollen gewalt han zuͦ gebieten allen criſtenē alß ein oberer das ſolichs volendet werd wenn der d̓ ſorg ſol haben vff das leſt end dem ſollent vnderworffen ſin die die vff die vorgenden end ſorg hand wenn eyn rüter beuilt dem harneſcher wie er im ſol woffen machen ſitemmol aber das das end das wirdigſt iſt überkumniß der hymelſchen glorien ſo iſt ouch der prieſterlich ſtad hoͤher vnd würdiger den all irdens gewalt dorumb ſeit man das heylig künglich prieſterlich ampt das im al criſtenlich künig vnderton müſſent ſin alß ieſu chriſto. lxvi Conſtantina ein tochter des groſſen Conſtantini ein heilge̓ iunckfrouwe hat got gedie net mit vil andren iunckfrouwen in einem heiligē fürſatz diſe iſt vſſetzig geſin als ir vat ter aber vß verdienſt Agnetis iſt ſie gereiniget worden. Ein Comet erſcheyn von dem dot Conſtantini dorumb ſagt mare das der dot Conſtantini geoffenbart iſt durch einē horigen ſternen einer vngewonlichen groſſe den die kriechen heyſſen ein Cometa dem ouch noch volgen vil boͤſe die do lang zyt weren. keyſer. Hylarius ein biſchoff pictauien̄. der do erſchint durch ler vn̄ ein heyliges leben in wel ſchen landen. Hibernia ward verkert zuͦ dem gloudē durch ein gefangnē iungfrowē Maximinus ein biſchoff zuͦ Trier ein groſſer bichther d̓ ſelbe heilige gloub wart geſamlet in der ſtat Nicena Bithinie vß geheyß Silueſtri vnd Conſtantini vn̄ warend in ir. ccc. vnd. xviij. biſchoff Criſtener vnd heyliger erwürdig man vß wunderzeychē die doalle mit einhelligem gemuͤt arrium do gegenwürtig vnd verdampten vn̄ den glou ben machten. Ior der gelt. ijᵐ.d.xxxiij. marcꝰ ij. ior. viij. monat xx. tag Eyn Roͤmer. Diſer Marcus hat geſatzt das offer lich wurt geſungē d̓ gloub in d̓ kilch en Itē das d̓ biſchoff Oſtien̄ dē bobſt croͤnt Die ior chriſti ccc.xxxiiij. Uon dem diß küniglich priſterſchafft kunt wen dz regiment iſt ſo vil hoͤher vnd wirdi ger ſo es zuͦ hoͤherem end geordenet wird dorumb iſt kuntlich das im geſatz chriſti die künig ſollent den prieſteren vnderworffen ſin darumb iſt wunderbarlich durch gottes fürſichtikeyt rom eyn ſtuͦl worden d̓ prieſterſchafft chriſti diſe gewonheyt wirt lichtlich in brocht dz die obren in den ſtettē der prieſterſchafft vnderton wirdent wer aber criſtengloub entlich vn̄ gantz geordenet vff zytlicheyt ſo werent die künig hoͤher zuͦ achten denn die prieſter als vor zyten in der alten e vnd ouch in der heydenſchafft was al ere der goͤt geordenet dz ſie in zytlichem guͤt zuͦ nemēt das ſeyt ſanct thomas Bonauentura ſeyt im buͦch der hohen ſin das durch ordenung des heyligē geyſtes die kilch in richtuͦm zuͦgenumen hab wann es ſind wenig ſo volkumen die die arbeyt vn̄ bürden der kilchen on zitlich guͦt vff nement alſo wer ein groß teyl der criſten abgangen vmb das man inen in geyſtlichen dingen nit gedient oder vnderrichtung geben hat. lxvj Die.xj. durchechtung der kirchen geſchach vō geheiß Conſtancij arriani In welchē groſſen wirſal der gloub zerſtoͤrt worden iſt vil gemartert wurden vn̄ übannet wurden vff dē altarē gemetzget als die ſchaff als vor geſagt hat anthonius. coſtatin Coſtāti Coſtans xxiiij. jar. Diſe dry bruͤder ſind geweſen ſün des groſen Conſtātini aber kein vetterliche trüwe iſt in jn geſin der ſtat des gemeinē nütz vnd der kirchen ſer betruͤbet ward wan ſie das rich teilten vnd kriegten mit ein ander vnder welchem Cō ſtantinus vnd Coſtans verdurben. vnd alſo das gantz rich Conſtantio belib der ward ein arrianer. vnd durchechtet die chriſten. es erhuͦbent ſich vil krieg das er darnach gātz kein ruͦw hat zuͦ letſt ſtarb er vn̄ bedacht vnſeliglich Simeon ein biſchoff Seleucie wart gemartert in perſide. Sechzehē tuſent marte rer vnd vil ander vnzalich habent gelitten Zweihundert vnd l prieſter mit andern münchen vn̄ heiligē junckfrowe ſint von̄ arrianiern erſchlagen worden. Amos ein vatter. iij. tuſent münchen vnd d̓ ander Amon. Pachomius ein heilge man ein vatter vnzalicher münch vnd nūnen der do was in egipten nam vff on vnderſcheid iederman nach ſiner regel die jn geben ward von dem engel Donatiſte die ketzer erſtonden in Affrice Alſo von eim donato genāt toufftent wider die chriſten vnd hat lang gewert Iir der welt..vᵐdxliij. Sue ger an Iulius. xj. jar. ij monet. Diſer julius hat gelitten vil durchechtung von Coͤſtantino arriano vnd hat. x. jar gelitten vß ellendikeit. zuͦ letſt do Coſtātius ſtarb do kam er wider zuͦ ſinē ſtuͦl vn̄ vß buwet zwo kirchē diſer ſatzt vil. zuͦ letſt ſtarb eins ſeligen tods vnd ward begrabē in kirchhoff calipodi Sin feſt begat man. ij. ydus Aprilis. Die iar chriſti cccxliiij. X Sant brigida im. iiij. buͦch. vn̄. lxxvj. capitel ſchribt dz vnſer frow ir hab diſe wort in einer v̓kündūg geſeit dz die kirch gots zuͦm erſtē wirt williglich in zitlichē guͦt arm ſyn. aber darnach ſo die lüt me liebe werdēt hon zuͦ p̄digen dz wort gots vnd mā ouch wiſſet das richtuͦm in jm ſelbs nit boͤß wer aber übel bruchen oder etbruch wer boͤß vn̄ darūb vnder ſilueſtro vnd and̓n wirt zitlich guͦt der kirchē gebē von heiligē lüten. die zuͦ ir noturfft vnd d̓ fründ gots vnd d̓ armē luͤt vſenhat ſolichs werdent vß teilen. darūb wiß das die gates fründ ſint dienen die ordnung gotz geuelt vnd er ſicht ſie dz ſeit die. Einteil ſagent ouch das nit allein not ſy dz die kirch zitlich vffenthaltūg hab ſunder ſy ouch not das ſie zitlich gerechtikeit hab das ſie moͤgent ſtraffen die die jnen zuͦ fuͤger od̓ eigenēt es zimpt ſich ouch nit das ein prelat d̓ geiſtlichē gewalt hat weltlichen gewalt von eim and̓n bettel od̓ nem dem er gebieten müge ſunder er ſol in ſelber han das bewert man veſtiglich vß den leßen d̓ heiligē vaͤtter die groß zitlich narunge gehabet hant vn̄ mit recht darff ſagen dz ſo vil heiliger biſchoff vn̄ volkūner man kuͤnſtrich vn̄ die vil wūderzeichē daͤttē vn̄ zitlich guͦt als wuͤſt achtettēt durch die die kirch erlücht iſt als ſon vnd mon deren geſchrifft entzindet die leſer mit dem für des heiligen geiſtes geirt habent vn̄ toren geweſen ſint. die doch gemartet wurdē vmb dz ſie ſich wide̓ die ſatztent die d̓ kirchen zitlich guͦt wider recht vn̄ gots willē inhattēt. hont wir nit mer geſehen das die waͤder ſie daͤttēt ellenglich ſturbent dz hat inen gefluͦcht Conſtantinus do er die brieff vn̄ geſchrifft des keiſerlichen teſtaments mit ſinen henden vff den wirdigen lichnam ſant peters leit. di. xxvj. conſtantinus. Die.xij. durchechtung der klrchen geſchach vß geheiß Iuliani des boͤſen verloͤuge/ ners des chriſtenen gloubens der da bluͦt der chriſtenen den aptgoͤtten gelobt Aber nit vngeſtrafft wan gottlich durch mercurium den heiligen marterer vß geheiß der junck frowen Maria ward erſchlagē. Iulian .j. Iar viij. mo e. Diſer Iulianus zuͦ dem erſten ein chriſten darnach ein münch darnach ein groſer verloͤugener chriſtens gloubens. Zuͦ letff durch betrügniß keiſer vnd mer ſürſatzt er im ouch gentzlich en dē glouben zerſteren jouinia nus. viij monet. Iouinianus d̓ iſt ein chriſten geſin Aber er hat wēig regniert Eunomius ei ketzer an lib vn̄ ſel vſſetzig vō welchē die ketzeri eunomiana ſagt ſin ſū ſy glich dem vatter nit die natur aber die gnad. Macedonius ein ketzer loͤugenet den heiligen geiſt glich ſin dem vatter vnd dem ſun. große ketzery Paulꝰ ein einueltiger junger Anthonij der vß dienſt der vnderdienſtbarkeit bald zuͦ gentzlichē ſtat kam Hilarion. Uictorinus. Macharij die zwen. Donatus gramaticus ein meiſter iheronimi Paulinus ein biſchoff zuͦ trier. Flauianus vn̄ Deodatus die zwen habē in zwei teil getilt die koͤr der ſingendē pſalm̄ vnnd die vigilien by Ceſarien̄ den grebern vnd martern vff geſetzt Baſilius ein großer bichter vnd erſchein eī biſchoff Gregorius ein biſchoff emiſenus ein bruͦder baſilij vnd petrus. Apoſtata Catholicus Iohānes vn̄ Paulus mar. Quiriacus ein biſchoff mar. Gallicanus ein mar Donatus ein mar. Iuliana ein mar Theodoricus ein mar. Gordianus ein mar. Epimachus ein mar. Und ſuſt ander vil. Iar der welt. vᵐdliij. Baͤpſt. romāꝰ liberiꝰ Diſer liberius iſt zuͦ erſt chriſten geſin vn̄ iſt hart wider die arranios geſin darūb hat in coͤſtantius der arrlaner ins ellend geſchickt vn̄ die prieſter hant mit willē liberij feliceꝫ bapſt gemacht d̓ was ſo hart wider arrianos vn̄ v̓treib ſie ſo vaſt das arriani coͤſtantiū batent dz er liberiū wider brecht das geſchach vnd felix ward abgeſetzt aber vmb das liberius arrianis günſtig was do ētſatzt felix mitden anderē chriſtē in als ein ketzer vō der kirehen do ward ein zerteilung vnd große durchechtūg der chriſten. Die ander zerteilūg der kirchē erſtuͦnd z riſchēt liberio vnd felice vmb willē d̓ arianer denē was er günſtig darumb ward er als ein ketzer abgeſtoſſen vn̄ felix vff genūmen für ein bapſt xvj. iar. vij. mōet. iij. tag. Die Iar chriſti. cccliiij Gregorius nazanzenus oüch doctor als die zwen forigen biſchoff Moyſes ein apt zuͦ nazanzo oder zuͦ conſtantinopel Sinclete. Copres Effrem Pampus. Iohannes criſoſtimus ein biſchoff zuͦ conſtantinopel ein ſtrenger vnd heiliger man hat vil geſchriben vnd von den arrianier vil durchechtung erliten. Serapion ein vatter. x. tuſent minch. vnd vil ander minch. Balaam ein einſidel vn̄ Ioſaphat ein ſun des künig von jndien ſind zuͦ diſen ziten geſiin. wer het je moͤgen die maledigūg fliechen vnder dē freuelern er het dan gebuͤßt fürwar moͤgent wir nemē das gamaliel ſeit in dengeſchichten am fünfften. iſt es von got ſo me gent irs nit zer trennē od̓ zerſtoͤren. wan durch die mechtigen der welt ſind ſo groß geſchihtē wid̓ die kirchē geſchen vn̄ dz erb petri garnach in allē landē dz kūm gloͤblich iſt dz ſie moͤcht wid̓ſtandē hon ⁊cͣ. Aber ſit vō himel gefochtē iſt ſind ir viend wie rouch zergangen biß vff diß zit ſo coͤſtantius der arrianer julianꝰ d̓ abtrinniger valens Hartanaricus Halaricus Granſericus Honoricus Attalla. Seuo Totila Theodericꝰ. Cōſtē tius. d̓. iij. vn̄ d̓. v. Leo. d̓. iij. vnd d̓. iiij. Heinricꝰ. d̓. iij. vn̄ d̓. iiij. Fridericus d̓ erſt vn̄ d̓. ij. Qtto d̓. iiij. Ludouicus. d̓. iiij. vn̄ die and̓n ir mit geſellē die vnderſtuͦndē vff eyr ſtund die kirchen zuͦ vdilcken wa ſind ſie. hant ſie überhant behalten lxvij. Ualenti nianus x iar. Ein criſt. Diſer Ualentinianus iſt gantz geiſtlich geſin vn̄ ſtaͤt in dē glouben vn̄ vß goͤtlicher ſchi ckung zuͦ dem rich komen wann vnd̓ Iuliano wolt er ee verliren des richterambt vn̄ vf lendig ſin dann den glouben verleucknen dorumb verdient er durch gottes widderſ geltnuß das er keiſer wart. Es regnet wollen von hymell. vnd groſſer hagel erttoͤnet menſchen vnd viech by Conſtantinopolim. Iuſtina ein keiſerin arians die wil ir man lebt was ſy heimlich aber dornoch ein vnmilti frow des guͦtten Ualentiniani Nach langen ziten durchechtet ſie die criſten vnd in ſun andrinus derheit Ambroſium. Didimus ein blind̓ von iuͦgent iſt von got ein groſſer doctor worden vnd biſchoff alexIeronimus ein prieſter vn̄ cardinal anſteng in d̓ kirchen gots erlüchten vn̄ was bürtig von Denmarck allweg eins heiligen lebens vnd d̓ ketzer hamer ouch des gantzen criſten gloubens ein ſtet fundament. ein erlicher doctor. Burgunder wurden criſten. Ambroſius ein Roͤmer vn̄ ein erlicher doctor wart geſant von Ualentiniano gen Mer lant vnd als bald vß goͤtlicher ſchickung in ein biſchoff erwelt. als er dann wiſet in den büchern von den Martinus ein biſchoff zuͦ Turs in welſchen landen ein man einer wunderbarlicher hei likeit bürtig von Pononia. Iar der welt.vᵐ. d. lxiij. Felix cī martrer ij. iar. j imonet. ij tag. vin lcxaner. Diſer Felix ein heiliger man vrteilt Conſtan ciū auguſtū das er wer ein ketzer wart getriben vō dē babſtüm vn̄ zuͦleſt wart er enthoubt vn̄ ein martrer. vn̄ hie merck das zuͦm erſten die roͤmiſch kirchen zuͦ diſen zitn̄ hat ein ver lümten babſt dan alle vor faren des liberij wo ren heiligen vn̄ trügent gute biſpil als vor in halt durch iars zale. ccc. l. Dana. ſus ein bichter xviij. iar. ij monet. x. tag. Ein Roͤmer. Damaſus ein erlicher bicht her vil loͤt licher ding hat er volbraht durch hilff kunſt gelerter lüt vn̄ zuͦ den ſelben zitn̄ worn d̓ luͤt vil vn̄ hat geordnet in d̓ kir chen die koͤr d̓ ſinger vn̄ das gloria patri noch allen pſalmen durch bit willn ſant Ieronimus im verß machen od̓ ge dichten het er all and̓ übertroffen hat verlaſſen vil geſchrifften vn̄ in ſunder. heit die hiſtori d̓ bebſt vnd d̓ martrer. hat ouch das and̓ gemein concilium zuͦ conſtātinopel wid̓ macedoniū gemacht Man begat ſin tag am. xj. tag des decembers. Die iar criſti. ccc.lxiij. Iohannes ein heiliger einſideler d̓ wiſſaget theoſio denſig. Alexius ein heiliger man vn̄ gedultig was zuͦ Rom. Iohannes ein wirdi ger lerer zuͦ damaſte hat gelaſſen vil geſchrift Rufinus ein prieſter hat vil geſchribn vn̄ hat gemacht die eccleſiaſtic legend. Iſt aber nit zuͦ diſer zit die er vn̄ lob gots in d̓ bluͦſt vū̄ dy lident in d̓ hell hand ſie nit gebüſt gloubend wir aber das ſolichs durch menſchlich crafft geſchech nein. dorumb iſt got für vns wer iſt wid̓ vns vnſer gloub regnirt vn̄ nimbt zuͦ das muſend vnſer vient ſehen mit haß nid vn̄ trurikeit vn̄ mügent nutz dor wid̓ tuͦn wan dauid ſpricht der herr hat minē herren geſeit ſitz zuͦ min rechtē hant bitz ich dir din viend vnd̓tenig mach als ein ſchamel din füß vn̄ aber ſie hand mich dick an gefochtn̄ vō anbegin min iugent aber ſie moͤchtent nüt wider mich ab̓ ſitemol dz ſo groß übel vß ſolich zwitracht entſtund vn̄ etlichi inbleſer rietend dē fürſten dz die geiſtlichn̄ ſolichs nit beſitzn̄ moͤchtend hat der babſt verboten dz man do vō nit diſputir es ſol ouch niman mer zwifeln in dē dingen dz durch dy heiligen veter beſtetigt iſt. dy wiſen fürſten ſollend betrachten wz in nütz vn̄ heilſam iſt dz es keim in ſo langen ziten ye iſt gluͤklich gangen ſie ſollend ouchnit meinen dz ſie moͤgend andern das durch den heiligen geiſt geordnet iſt hat ouch ſo vil hei ligen im himel die regirer anſeher vn̄ verweſer ſind. .lxviij. Die keiſer. Nalens mit graciano vn̄ valentinia. no. iiij. iar. Diſer Ualens iſt geweſen ein bruͦder Ualentiniani vn̄ hat lang mit im regnirt aber vmb forcht ſins bruͤders dorſt er nit ſin boßheit noch ſim willē eugen aber noch ſins bruͦders tod als er allein regniret durchecht er die criſten vn̄ berüfft die münich zuͦ d̓ rütery. zuͦ tetſt noch vil vnglüks ſtarb er eins herten od̓ vnmiltē tots doch nit gantz on buͦß vn̄ ruͤw. Es ſind vil marterer in egyſ ten worden durch diſen valenten wann er was ein ar rianer. Arrianus ein arrianer. Catholicus ein criſtner. Gracanus mit Ualen tiniano. vj iar. Als diſer Gracianus ſach das der roͤmer gemein garnoch zuͦ nüt ward macht er Theodoſium keiſer der überwand an allen orten vn̄ brocht vil wid̓. zuͦleſt wart er erſchlagn̄ durch maximinū dē tiranē vn̄ nit lāg dornoch wart d̓ ſelbgerecht. lich durch theodoſiū geſtroſſt Priamus von den Troianer ein edler die in Lunbardig kament ſatzt ſich wid̓ das kei ſertuͦm. aber er ward bald von den Roͤmern erſchlagen aber ſin ſün fluͦhent vn̄ huͦbent Franckrich an wid̓ die Roͤmer buwten Coͤln vn̄ wonten do wie inwoner. Marcomirus ein ſun des genanten priami was ir hertzog aber Pharomundus ſin ſun was d̓ erſt kuͤnig zuͦ franckrich. vor den ziten hieß Coͤln agrippina. Ier der welt..ijᵐ.dcclxxiij. Die bebſt. Die drit zertrennung d̓ kirchen geſchach durch Damaſum vn̄ Ur ſinum vmb vnhellikeit der weler doch Damaſus behielt wann er hat den merer teil. Dieiar criſti..ccc.lxxiij. Inden ziten diſes babſts Damaſi hant beſeſſen oder in gewont münich die wite einikeiten in. gipten dy man bitz vff die zit vmb durſts willen vn̄ vnfruchtbarkeit vn̄ überfluß d̓ ſchlangen ny man in wonen mocht. vn̄ ſint die geſin Arſiſius Perichius Pemenes Paſtor Zozimas Marina Eufroſina Ioſeph Sirus Agathon Achillis Luſtrion Iohannes breuis Beſſarienſis Za charias Syſoy Mochois Gebalon Egladius Gelafius Arſenius Lucius. vn̄ and̓ vntzellich d̓ gedechtnüß wirdig iſt. Haitanaricus ein kuͤnig gothoꝝ dur chechte die criſten in ſim land do vil gemartert wurden. Priſcilianus ein biſchoff in hiſpani fiel vaſt in ein boͤß kezeri do vō wart genant die priſcilians ketzery. Firmmus ein biſchoff ambianenſis. Honoratus vn̄ Sabinus do ſelbs all heillig bichtiger. Die cronik Ieronimi endet ſich hy noch criſtus geburt. ccc. lxxx. lxviij Catho theodoſi us. x ior Der theodoſius iſt geyſtlich geſin über al moß criſto vnd d̓ kilchen die aller getrvweſt darumb halff im got dz er ouch durch offenni wund̓ zeichē ſin figend überwad er zougt ouch im vn̄ allen fürſten wie nutzlich wer zuͦ überwintniß innig vn̄ geyſtlich gebet. Er was durch die barbarien od̓ heyden vmbgebē ruͦfft got demutiglich an herſcht wid̓ ſin figent loͤblich nit durch ſin macht ſund̓ durch gots hilff wann die pfil die ſin figent wid̓ yn ſchuſſen wentent ſich grymiklich wid̓ ſie do dz die figent ſohent erſchrokēt ſie vn̄ ergobent ſich an den criſtenlichē künig dz bezügt eyn poet heyſt claudianꝰ wie wol er eyn heyd iſt vnd ſpricht alſo. Odu biſt got zuͦ vaſt lieb der hymel ſtrit für dich vnd die bezwungenen od̓ beſchworen fient kument zuͦ den ſchiffherrē wie demuͤtig er ouch iſt geſin in d̓ ſtroff ambroſij beſich in ſiner legend beſich auguſtinum am hindreſtē buͦch von d̓ ſtat gotes vn̄ wie er gebot dz man die abgoͤt mit dē templen zerſtoͤrt vn̄ wie rot von Iohanni dem einſidler nam vn̄ wie er erhitzget wz vil me in liebi recht zuͦ tuͦn wann die begird zuͦ herſchē zuͦ leſt ſtirbt er als die gemeyn d̓ roͤmer in guͦter geſtalt die er doch zerſtoͤrt ſand zuͦm erſten wz er eyn ſtalknecht vn̄ vmb ſiner tugend willen ward er alſo gehoͤhet Auguſtinꝰ von cartago d̓ ſtat affrice d̓ oͤbreſt cluͦg reder oder rethoricus in aller philoſophi das iſt natürlich wißheit vnd poetry vnzuͦbeglichen aldie kunſt die wiſen ye funden hand begreiff er on groß arbeyt in ſiner iugent ward zuͦ diſen zyten gon meiland geſchickt do ward er vff ſtat von dē ſeligen ambroſio bekert er leit ab die ketzerig der manicheoꝝ vn̄ ward getouft er ward ein fuͤr nemer doctor vn̄ mechtiger hamer wid̓ die ketzer bald darnoch ward er biſchoff yſpo nenß vn̄ begoß od̓ trēckt überflüſſiglich durch dē brūnē ſiner ler die gātz kilchē liij. ior Sinodui oſtātino politāo Ier der gelt.ijᵐ.clxxxiij. Die gemein ſamlung cl. biſchoff wi der macedonium den ketzer Syriciꝰ x. ior xi. monat ix. tag Die ior chriſti ccclxxxiiij. Diſer ordenet dz man kein vff nem von dē boͤſen gloubē manicheoꝝ den̄ mit ſolichē geding. dz er in ein cloſter geſtoſſen wurd vn̄ do vn ſin leb tagen penitentz det vn̄ allein ſo er ſterbē wolt im das ſacramēt gebē wird waſer ouch d̓ ſelben fand verſchigt er Placella ein huffron theodoſij hat groß ſorg über die armen gehan hat inen ouch ſelbs mit iren hendē fliſſiglich gedient Marcellus ein biſchoff appanie eyn mar. Theophilus ein biſchoff alexandrie. Seruaciꝰ ein biſchof tungroꝝ von dē ſeit mā er hab criſto zuͦ gehoͤrt iſt namhafftig Seuerinꝰ ein biſchoff von koͤl was ſelig vn̄ hoch geachtet. Paula ein helige witwe vn̄ ir tochter euſtochuꝫ ein iunckfrow worent zuͦ dē zytē d̓ ſelben gedenckt d̓ ſelig hieronimus dick hat ouch mit wirdigen lob beſchriben dz leben paule X dingē frog ſollēt ſie ſagē wir verſtōd es nit aber vnſer rabbi moͤgēt üch wol antwurtē alſo ſind ſie in irrūg kūen dz dē lügen me gloubēt den̄ moyſi oder xp̄o. doch ſo bekerēt ſich vil in allē landen vn̄ etlich hand vil geton vmbs gloubē willē vn̄ hand nutzlich geſchrifft hinder ynen geloſſen. lxi Rom ward von den gothis in genummen vnd verbrant vn̄ alſo endet ſich d̓ krieg vnd vneinikeyt zwiſſen den criſtenen vn̄ den heyden wan̄ die heyden vnderſtundēt dē glouben zuͦ erloͤſchen vn̄ wider an ſich zuͦ nemmen die abgoͤtteryg ſie mochtēt aber nit über hant han wenn balaritus d̓ künig gothoꝝ was ſelber criſten vn̄ überſach vnd verzehe allen die fluͦhent zuͦ heilgen ſtetten vnd alſo wurdent die heyden zuͦ ſchanden vß der vrſach das ſie nit mochtent beweren dz rom darumb vnglück vn̄ widerwertikeyt lit das ſie vßgetriben hattent abgoͤtterig vnd den glouben chriſti vff genummen von den dingē hat Auguſtinus in dem buͦch von der ſtat gots vnd oroſius vil geſeyt Archadiuſ theodoſij fi lius mit ho norio. xiij Diſer archadius was ouch ein kint do ſin vatter ſtarb vn̄ was genuͦg guͦt aber er het vil widerwertikeyt gelitten mit ſampt ſim bruͦd̓ honorio wann es erhuͦbent ſich vil tyrannen vn̄ boͤſe zuͦfel von den heyden ſitis gothis wandalis vnd hunis die vil land verwuͦſtent vn̄ wer got nit in ſunderheyt den criſtenen fürſten zuͦ hilff kummen ſie werēt jor. gantz vmb kummen. Macezel ein grof archadij erſchrackt durch verdienſt d̓ heilgen die er mit im fuͦrt des hat er von theodoſio ein exempel genummen mit v. tuſent lxx. tüſent ſanct ambroſius er ſchein im ouch in der geſicht darnoch ward er hochfartig vn̄ durecht die heilgen vn̄ treib in d̓ kilchen gewalt vnd freuel ward bald erſchlagen beweiß in im ſelbs das das goͤtlich vrteil vff bede teil ſtund wen̄ do er in got hoft ward im geholffen ſo er got verachtet ward er erſchlagen do von ſind vnzeliche biſpel alle tag. Claudianus ein poet zuͦ rom prudencius ein criſtener poet Patriciꝰ der groß ein vat ter deren von hybernien wart geeret zuͦ diſen zyten als ein xij. bot in hybernien mit ſinen ſchweſteren redet dick mit den engelen Sanct heradites der beſchriben die hyſtorien vn̄ leben der vetter ein biſchoff lauſunenß. Primuſ Anaſtaſi iij. ior xxvi tag. Diſer anaſtaſius hat georderet wann man das ewangeſtum ſüng or lüß dz yederman ſton ſolt vnd wer eins glids manglet ſolt nit prieſter werden hat ouch ein capel loſſen buwen by der ſchuͦl mamertini. Pelagius eyn ketzer vnd celeſtinus vnd Iulianus ein biſchoff von denen die aller boͤſt pelegians ketzerig ſeyt ein menſch moͤg verdienen gegen got genod vnd ſeit dz der touff vnd gebet d̓ kilchen vnnütz ſig. Auguſtinus hat vaſt dor wider gearbeyt. Der Iuden talmuͦt dz ſie kunſt vnd ler heyſſent wirt zuͦ diſen zyten gemacht. cccc von zweyen obreſten rabi rabina vn̄ rabaſſe für wor ein groß buͦch vnd groͤſſer denn x. biblē In dem ſelben ſint vn̄ vßleglich lügen ſchned toͤrlich vnmenſchlich wider gots der na tur vnd das geſchriben geſetz wannals die iuden ſohen dz ir geſacz teglich ab nam vn̄ die criſten zuͦ noment in der gantzen welt ouch mit zuͦ val zitlichs guͦts vnd er do ſtrofetent ſie die zwen buͦben vn̄ betrieger dor vff das ſie das buͦch machtent vn̄ das ſie dor an aß an moyſes geſchrifft glouben hettent vn̄ verbutent bim tod̓ das nieman redt wider dz dor in geſchriben ſtünd vnd iſt alſogeſchehen doch zuͦ ir vnſeligen verblendung vnd ewiger verdamnis vn̄ vff das die eynfeltigen nit habent vrſach zuͦ wichen von ſollichen lügenen hand ſie ynen in gebunden wann man ſie von ſchweren vnd hohen X lxix Nonerꝰ eyn ſuͦn theodoſij mit dem mindern Theodoſio.lv. ior Diſer honorius iſt der aller milteſt geſin vnd do ſie im ſageten worumb er die widerſpe nigen nit toͤtet ſprach er wolt got das vnmüglich wer widerzuͦrüffen die doten zuͦ dem leben vnd vm̄ den milten glouben den er hat in got behielt er vil tyrannē on ir bluͦt vergieſſen vnd die widerwertigen zyt ſind von tag zuͦ tag vnder ÿme zuͦ friden kummen vn̄ hie endet ſich hyſtoria pauli vnd oroſij des prieſters der in der zyt namhafftig was. Conſtancius ein groff honorij durch wunderbarlich glückde in kurczem hat nider gelagt viel tyranne vnd vßlendiger vnderſtützet criſtus hilff vn̄ merck alß do ſaget der heylig hieronimus als die roͤmer Im anfang waren die ſterckſtē alſo ſind ſie am letzſten die ſchwechſten wan̄ worumb zuͦ vertriben die figent iſt not teg lich berüffen die vßlendigē Oroſius Dorotheus Yſidorus d̓ erſt Alexandria Melonia Dyocles Ancilla Nathanael Tironius von affrica hat viel geſchrifft hind̓ im geloſſen. Donatus ein biſchoff. Epifanius ein biſchoff Sulpicius der gerecht Tholomacius ein marterer Siſinius Martirin¶ſ Alexander die ſint inytalia gemarteret worden. Ier der elt.ijᵐ.ciiij. Innocenesꝰ der erſt. xv ior ij. monat xx. tag Eyn albaneſer. Dicccrclxclt.cccc.xxiiij. Diſer innocencius hat vff geſetzt das nit aliein die prieſter ſund̓ alle criſten menſchen geſalbet wurden mit dem heyligen oͤle vnd am ſam tag vaſten vnd geben in der meſſe den kuß des fridens hat ouch geben vil ordenung dē kilchen den cloͤſteren den iuden vn̄ heyden alß In halt. xxviij q. j. Nunquid. Diſer vß bit willen des Conciliums von Affrica hat vß getilget die ketzerye pelagi mit ſinen ketzern Suͦch xxiiij. q. j. von diſer materien wie in groſſen eren vorzyten ge haben haben die heylige lerer vn̄ vetter vn̄ fürſten vn̄ concilia den baͤſtlichen ſtuͦl dz ſie nüt doͤrſten erkennen on willen des bobſt do von ſind viel ſenbrieff Auguſtinus vnd geſchrifft der anderen. Maximus ein biſchoff zuͦ Nolaum iſt namhafftig geſin von dē geyſt der wiſſagung. Brictius Turon̄. Die beyn des wiſſagen Samuelis ſind gefürt wordē vō Archadio gon Conſtantinopel Iohannes Criſoſtomꝰ iſt verdampt worden in dz ellend von Eudochia ein künigin vn̄ huffrouwen Archadij do er ouch ſtarb von brunſt der ſunnen vnd Archadius ward in den ban gethon von Innocencio dorumb das er gehelt. Stulta Ammon Pachominus lxx. Ganſericus ein künig wandalorum ſtifftet vil vnglücks vnd boͤß an vil orten der welt ein boͤſer tyrann ein arianer vnd was in ſunderheyt wider die criſten vnd den adel gewan rom zerſtoͤrt affricam Auguſtinus ſtarb zuͦ ſinen zyten. ccccxl. Reyſer. Iohannes caſſianus ein einſidler ward vō criſoſtomo von conſtantinopel vß geſtoſſen kā in marſilien ſchreib do collationes vnd ander ding. es worent vil hielger einſidler vnd münch. Thimotheus ein ketzer ſprach chriſtus wer wor menſch vnd got aber er leyt ein vnworheyt dor zuͦ in dem das er ſeyt die gotheyt wer in die menſcheyt verwandlet. Ammanus ein biſchoff aureliaten̄. beſchirmt durch ſin verdienſt ſin ſtat vō den hunis. Es was ein concilium zuͦ cartago zweierhundert vnd. xvi vetter wider pelagium den ketzer in dem ſelben erſchein der heilig Auguſtinus alß ein treffenlicher überwinder wider die ketzer wann er überwand ſie all. Die ketzeryg deren die pre deſtinati heyſſent das ſint die die von got zuͦ dem ewigen leben geordenet ſint hebt an die ſelben ſagent das zuͦm leben nit nutz ſig was die heilgen guͦter werck tuͤgent. Germanus ein biſchoff antiſiodorenſis macht dry doten leben vnd ouch ſin eſel wuͦß vn ſcheydenlich yederman ſin füß Iarder welt. vj. dc.xiij. Baͤbſt Zcxinius. eyn kriech iij. ior. monat. viij .ix. tag Diſer zozinius hat geordenet dz die pfaffen nit ſollent tabernen halten vn̄ win verkou ffen vnd das man am oſterobent den oſterſtock ſegen vnd das kein eygen man moͤg prieſter werden er ſig denn fry. Bonſſaciuꝰ d̓ erſt ein roͤ mer. viij. ior. viij. tag Diſer Bonifacius hat georde. net dz kein frow altertuͤcher vn̄ gewant anruͦrtent vnd wieſch ent er hat ein zerteylung ciſma mit Eulalio dem prieſter d̓ wz mit im gewelt worden aber er behielt überhand wenn d̓ mer teyl vn̄ die wiſeſter worent mit im der keyſer vnnd ſin huffrow worent im ouch günſtig Die.iiij. zerteylung ſciſma iſt geſin zwiſſent bonifacio vnd Eulalio vrſach was vnheli keyt der weler vnd Bonifacius behielt wann das groſt vnd wiſeſt teyl was by im. Die ior chriſti cccc.xiiij. Si ſchickt ſendbotten in dz concilium cartaginenſen zuͦ einer beſtetigung lxx. Atilia ein künig hunoꝝ durch ſtroff gotes iſt eyn grymiger tyrann geſin durechtet das menſchlich geſchlecht lang zyt zuͦ leſt ward er erſtochen vnd ſtarbellendklich wie die tyrannen man ſeyt anderſwo er ſig in ſim bluͦt erſtickt Die zwen ſuͤn theodo ſij archadij mit valenti niano. xxvij. ior. Der theodoſius iſt gancz ein criſten geſin vn̄ eyn geyſtlicher fürſt noch mocht er nit weren wenn das die barbari vil land verwuͤſtent durch gottes verhengniß ein gros her gothorum verwuͦſt das gancz roͤms keyſerthuͦm In occident aber in orient was guͦter frid vnd heilikeyt Zuͦ den zyten huͦbent die ſachſen an in engellant zuͦ kummē vnd noment von tag zuͦ tag zuͦ das ſie zuͦ leſt das rich vnd kronen behieltent. die gemein ſamlungꝰ d̓ Epheſiern cc. vetter wider neſtorium den ketzer. Patricius ein ſuͦn ſanct martins ſchweſter wirt in hybernien geſchickt vō dem bobſt celeſtino eyn man wunderbarer werck hat gehebt. cxx. ior. Cirillus iſt ein biſchoff geſin in conſilio Ephiſion Heſtorius ein biſchoff von conſtan/ tinopel ſeyt chriſtus ſig ein pur menſch nit got ein groſſi keczerig Hieronimꝰ ſtarb det groſſi wunderzeychen Euſebius ein iunger iheronimi was noch im namhafftig. Iar der welt vj. dc. xxviij. aeſieꝰ d̓ erſt eyn roͤmer aij. arir ta Diſer celeſtinus hat vffgeſeczt zuͦ ſprechen die pſal men vor der meß vnd do von hat die gewonheyt ein anfang genommen denn die kilch noch halt von dem Introit gradual vnd tractu by ſiner zyt ward gehalten die ſamelung d̓ Epheſiner wid̓ die ketze rig Neſtorij des biſchoffs Conſtantinopolitani der do loͤuckenet das maria were die wore muͦter gottes ſuͦn. Sixtus der drit eyn roͤmer. vij. ior ix tag Diſer Sixtus iſt geſin ein heylig ger man gancz demuͤtig vn̄ barm herczyg hat gebuwen die kilch Maria maior Er het ein figent der hieß Baſſus der yn ſchendet vnd do er ſich reiniget im concilio als bald ſtarb Baſſus den er ouch mit ſinen Eigenen henden begruͦb. Die ior chriſt. cccc.xxiiij. Lalladius ein biſchoff ward geſant wid̓ die ſchotten Lupus ein biſchoff Trecaſſin der do wunderbarlich Attiliam geſweigt vom roub. Paulinus ein biſchoff zuͦ Nolay ein heiliger man von dem gregorius ſagt in ſinem buͦch. lxxi Gantz welſchland vnd Africa vnd hyſpania ⁊cͣ. vß goͤtlicher verhengeniß von Inlouf der Garbarer d. tuſent vnd garnoch alle ſtet ſint zerſtroͤwet worden vff das ertrich vß genomen etlich die do gehabt hant heilige biſchoff dorumb ſie vō got behuͤtet ſint vn̄ woren gruſame zyt die ſtat Metz hat vnüberwintliche muren aber ſie vielen vm̄ ſünd halb der burger vnd alſo ward ſie verbrant. Die kilch gots ward vaſt betruͤbt in d̓ ſelben zyt vnd ſunderlich in Africa wann do Auguſtinꝰ ſtarb do ward die gantze prie/ ſterſchafft antweders gemarteret od̓ von iren hüſern in das ellend vßgeſtoſſen vn̄ was ouch kein ſoliche durechtung von denen byß yetz vmb Geuſericum den künig vuanda lorum vnd honericum ſin ſun die do woren Arriani vnd beſchluſſen die kilchen zuͦ leſt verdurben ſie boͤſtlichen alß denn gewon was. Marcian mit valentiniano. vij. ior. Diſer Marcianus wz ein criſtin vn̄ gebot mit valentiniano aber noch dē wur den ſie vß der iren by Conſtantinopel er toͤtet diſer ſach im ſchloff den bogen at tile zerbrochen do von er verſtūd das er geſtorben were als ouch geſchach. Mamertinꝰ ein abt geſin in dem cloſter ſanct germani vnd allodius was vor im Codex wirt gemachet welchs buͦch ouch Theodoſianus würt geheyſſen d̓ aller red licher fürſten begriff haltet Genouefa ein iungfrow iſt namhafftig zuͦ paris die ward gewilert von ſanct Germā Euticem ein Abbt zuͦ Conſtantinopel eyn keczer ſagt das do wer ein natur des wor tes gotes vnd des fleyſches vnd dioſcoruſ vorzyten ein biſchoff zuͦ alexandrien was ein beſchirmer des ſelben. Merlinus der geboren iſt von den geyſten die incubi heyſſen iſt namhafftig von dem geyſt der wiſſagung in Britania vß welches Inbloſtes wortogonus d̓ küng der Britanier hat gewiteret den gloubē chriſti diſem iſt noch kommen vterpands gron ſin bruͦder d̓ do was ein vatter Arthuri von welchem er ouch gewiſſaget hat vter dz iſt eyn houpt des drachen wan̄ durch einen drachen in einem ſternen iſt er vorgeſaget. Das feſt ſanct peters Ad vincula wurt vffgeſaczet vnd wunderbarin zey chen geſchehen durch ſin kettin vil iuden wurden ertrenckt in dem mer als ſie betrogē wurden von dem boͤſen geyſt der ynen erſchein in der geſtalt moyſi alß wolt er ſie fuͤrē in das ertrich d̓ verheyſſung Etlich als ſie dor von komen nomen an ſich den glouben chriſti. Die ſüben ſchleffer erwachtēt die decius vor cc. ioren in der ſpeiuncken beſchloſſen hat Petronius ein biſchoff zuͦ Bon̄. hat beſchribē die leben der vetter ein man von iugent eins heiligen lebens. Hylarius eyn biſchoff Arelaten̄. iſt nam hafftig in welſchlanden Ior der welt. vᵐ. dc. xxxiij. vᵐ. dc. xliij. Taſene leo d̓ erſt xxi. ior .monat. xxvij. tag. Die ior chriſti. cccc.xxxiiij. cccc.xliiij. Diſer heilig Leo iſt lange zyt durch manigfaltige frucht nutz geſin der kilchen als er aber dornoch arbeytet in vnerbarlichen ſorgen vmb tyranni d̓ ſürſten vnd mangerley ketzerigē d̓ falſchen doctorē hat er viel predigen vn̄ epiſtolen gemacht ſo treffenlich dz er vnder allen criſtenen doctoren die bluͦm d̓ dichtung geheyſſen iſt worden vnd alle X Leo der erſt. xvij ior. Diſer Leo noch Etlicher ſag iſt geſin ein rechter Criſt noch andrer ſag ſpricht man dz er zuͦ vil ſchentlichē geheyſſen hab die bilder d̓ heiligen verbrennen durch wel ches er ouch von dem bobſt in den bann gethon. ward meinet man doch dz leo der erſt dz nit gethon hab Sund Leo der drit in zyten Gregorij des drittē babſtes vn̄ woren truͤbſelige vn̄ vnlidliche zyt die gemeir Samlung Calcedonij. iiijᵐ. dc. xxx. vetter wider Euticen den keczer. Die ſamelung der. xi. tuſent megde by Coͤln Agrippina genant wurdē gemarteret vō den alſo genant vn̄ als bald dornoch ward E oͤln zerbrochen. Ior der welt vjᵐ.dc. liij. Der heilig Ioh annes d̓ teuffer offenbart ſin houbt zweyen münchen die do woren kū men gon iheruſalem Aber Gothi alſo genant darumb dz ſie inen erwelt hetten für eyn patron belieben ſie lange zyt vnüberwintlichen. Die ior chriſti. cccc.liiij. Ein groß Erdbidum by Conſtantinopel weret iiij. monat vn̄ ſprach ein iüngling dz ſie ſungēd d̓ heylig got der heylig ſtarck d̓ heilig vntoͤt lich erbarm ſich über vns vn̄ alſo hort es vff dz ward darnoch in d̓ Calcedonenſer ſamelung be ſtetiget. Eucherius eyn biſchoff zuͦ lugduͦn vn̄ doctor Seuerus ein heyliger biſchoff zuͦ Trier Marianus ein münch vn̄ vil ander heiligē vn̄ gelerter namhafftiget menner. Eutropius eyn prieſter hat vil geſchriben. Uictdrin maſſilien̄. Maruchas eyn biſchoff erloͤſt des künigs ſuͦn von perſa von dem boͤſen vn̄ do wuchs der gloub vaſt Eehins getricing ſtrirter nir Ar tilam vnd ieüchet in vnd wurden do erſchlagen in dem erterich Au relianenſi. c. vnd. lxxx. tuſent ſtrit barer vn̄ worent ſtete Erdbidum vn̄ vil andere zeychen d̓ hymel vō dem wind Aquilo ward fürin vnd zytter din ſper erſchinen der mon ward überzogē ein comet erſchein vnd noch cleiner zyt by tholoß in welſchen landē floß ein gantz tag groſſes bluͦt. Uualleronus ein heiliger biſchoff Marinus ein biſchoff der Epheſien Iuuenal eyn biſchoff zuͦ iheruſalē Anatholius eyn biſchoff zuͦ Conſtantinopel die zwen woren in der Calcedoneſer Samelung die fürnemſten. Xding die er geſaget hat ſind alſo beweret dz keinem zymmet ouch in dem minſten vō inen abzuͦtretten er ouch durch ſine verdienſt hat getriben von rom vnd ytalia Attilam hat ouch abgehouwen ſin handt durch etliche verſuchung aber die heilig iungfrow Maria hat ſie im widergekeret in dē Canon alſo genant hat er geſaczet das heylig oppfer die vnbefleckete hoſtia. die Calcedonenſer Samelung hat er geheyſſen halten durch den keyſer Marcianum zuͦleſt noch vil betrübſelikeyt nam er eyn heiligen dot vn̄ wurd begraben zuͦ ſanct peter Sin feſt wurt gehalten in d̓ vigilien d̓ zwoͤlff bottē pe. vnd pau. Etliche ſagent. xi. Aprilis. In d̓ zyt des babſtes wirt der heiligen Triualtikeit offenbar durch kuntbare wunderzeichē in welſchenlandē do eyn biſchoff mehielt ſach er fallen diy clar tropffen vff den altar eyner glichen groͤſſi als ſie woren zuͦſa men flieſſen vnd zuͦuereinigen machten ſie eyn hübſch geſtein do d̓ biſchoff den in mitten des guldin Cruczes ſaczet do vielen die andere alleſamen. lxxij Arcturus eyn künig britanie d̓ aller verlümteſt in geſigen ertodt mit ſim ſchwert. cccc vn̄ lx. man kam zuͦ hilff der kilchen gottes witeret vaſt den glouben zwang ouch gācz franckenrich datien vnd norweigē das ſie im muͦſtent vndertenig ſin ward verlorn vn̄ noch hüt weiſt man nit woer beliben ſig Die keyſer. Die bein des propheten helizei werdent gefuͦrt vß ſamaria in allexandrien d̓lib ſang Marcus des ewangeliſten wirt gefuͦrt von allexandrien gon venedig die cleinen latinien werdent vffgeſaczt von mamerto eyn biſchoff von wien Remigius eyn biſchoff zuͦ renß der darnoch clodoneng den künig von franckenrich be kert. Perpetuus eyn biſchoff zuͦ turon. Proſper ein biſchoff erlüchtet in künſtē vn̄ helikeyt beſich von dem land britanie Theodorus eyn biſchoff ſirie ſchreib eyn cronic vnd vil anders dinge Ciprianus ein biſchoff Amſilienß eyn barmhertzyger man über al mos gab alles dz er hat ſinen bruͤderen in ir noturfft. Die keczerig der acephaloꝝ was zu denen zytē das iſt deren die kein obren haben woltent ſaczt ſich wider dz concilium calcedonenſe Eyn gemein frow gebar eins molß. vij. kind vnd warff ſie in eyn wiger der ſelben einer iſt eyn künig worden in lamparten. Engelland was in irem bluͦmen in den zyten Arcturi dē ſelben dientent. xxx. rich aber eyn kurcz zyt vnd merck eyn zeychen das nit velt wenn die ritterſchafft mit luſt eynes ſtrites begert vnd dar zuͦ vrſach ſuͦcht ſo volget gemeinlich eyn ellend end noch dē vn̄ der prophet ſeyt zerſtrow die voͤlcker die do krieg wellent Ohettent zuͦ den zyten die Britonier die yecz engellender heyſſent mit worher vn̄ vffrechter wirheyt regiert ſo werent ſie herren gancz Europen geſin aber do ſie crefftiglich woltent wid̓ die ſtarckē fechten do wurdent ſie eynſmols mit den ſtarcken erſchlagen fürwor es iſt eyn barmherczlichi überwindniß oder ellend wann d̓ überwinder wenig oder kein rüter behebt dorumb ſchadet freuelikeyt vaſt wann ſie nit mit fürſichtikeit geregiert wirt alſo beſchach arcturo Icxder welt.ij.dcxlixij. XAegiſaleꝰ der erſt. vi. ior. iij. monat. vi. tag. Die ior chriſti. cccc. lxiiij. Der hylarius hat gewihet ſanct ſteffans kilchen nebent der kilchen ſanct lorentze hat ouch vffgeſaczt dz kein biſchoff eyn moͤge ſeczen der im nochuolgt als do ſtot. viij. q. j Pleriqꝫ. ward begrabē in ſanct lorenczen münſter das er gebuwen hat. lxxij. Dubricius eyn primas oder obreſter in engellant eyn heilger man vnd ſchinbar erluch tet in wunderzeychen darnoch eyn einſidler kroͤnt arctorum. Zeno xij ior Der zeno iſt geſin arrianus vnd gancz grymig wider die chriſten macht ein bunt mit den gothis vnd alſ er wolt den ſuͦn leonis toͤten brocht man im ein andren dem ſelben glich der ſelb nam theodericum der darnoch ward eyn künig gothorum von ſim vatter zuͦ eim leyſter dder giſeler. Ethicius eyn ſenator das iſt eyn rothſherr in burgund vffenthielt in einer türi. iiij. tu ſent armer vnd hort die ſtim der hymelſchen verheyſſung Fulgencius ein biſchoff ruſpenß iſt namhafftig eyn ſubtiler doctor vol künſt vnd gloubens afer. Iir derxelt.ijᵐ.dcc.xxxiij. Die baͤbſt Simplicius. xv. ior. ij. monat vij. tag. Die ior chriſti cccc. lxiiij Der ſimplicius hat rom in fünff region oder rich geteylet vnd hat vil kilchē gewihet er hat ouch geordnet dz eyn prieſter od̓ kein clerick ſin inueſtitu ra vō eym leyen enpfing dz iſt darnoch durch die andren me geueſtiget worden alß do ſtot. xvi. q. vi. gancz wirt vergraben in vaticano. Die erwirdig ſtat venedig wart zuͦ diſen zyten gebuwen oder villicht gewiteret im ior cccc. l. vnd nit von hirten alß rom ſunder von den richſten vnd aller mechtigſten geſt vn̄ froͤmden der ſelben land die ander ort vmb durechtigung athilie geflohen worent. es iſt wunder vnd mit groſſen vß riefung des lobs zuͦ erheben. das von ſo vilen vn̄ von voͤl keren ſo mancherley ſtette vnd ſchloß eyn gebuwene ſtat hat moͤgen durch tuſent ior mit ſolichem zuͦnemen ouch erlüchtung ſo groß glorien ouch mit ein mütiger wyßheit behalten werden. lxxiij Die verlümpt diſputacion iſt geſchehen by der ſtat cartago wider die arianer. von ge heiß des künigs honorici des mā noch geſchrifft hat alß aber die criſtenen überhād no ment do durechtiget der vnmilt künig die criſtenen allenthalb wann er vol was d̓ arrianſcher ketzerig doch nit on ſtroff wann in dem. viij. ior ſins richs ward er von dem herren geſchlagē vielent vß im würm vnd ſtarb ellendklich. Guntaramundus eyn künig wandaloꝝ d̓ noch honericum geregiert hat eugenium wider von dem ellend beruͤfft aber caſtrimundus der noch. x. ior im nochuolget beſchlof wider die kilchen in das er verſchickt. ccxv. biſchoff gegen wellen der bobſt ſymachꝰ gancz milt was theodericus der eyn arianer was eyn künig der gothorū beſaß ytalien eyn lange zyt er hat ouch wider die gloübigen vil tyranni geton darumb ward er ouch noch ſim tod geworffen durch iohannem den bobſt in den munt wulcani geworffen vn̄ ſymachum den ſtetmeyſter oder obren in der ſtat die er wider recht getoͤt hat alſo ſeyt gregorius in dem buͦch do einer frogt der ander antwurt dz heyſſet dyalogus. Achacius eyn biſchoff zuͦ Conſtantinopel viel in keczerig ward verdamnet vn̄ eyn verlumter keczer Eugenius eyn biſchoff zuͦ cartago. Felix eyn biſchoff abritonenß mit andren biſchof fen prieſteren clericē vnd glider der kilchen. ander zal. iiijᵐ. dcccclxxvi. werdent ellend klich gehalten vnd in das ellend geſchickt von honorico dem künig wandalorum. vn̄ die gancz prieſterſchafft in affrikē fichtet byß vff hüt krefftenklich vmb chriſtus willē Dyoniſia mit irem ſuͦn Maiorico. vnd germana Datiua leoncia eyn tochter ſanct ger manus des biſchoffs Emilius der arczet bonifacius die martern vnd bichter on zal der vil rechte redeten wie wol man hend vnd zungen abgeſchnitten worent Eyn vngloüb liche türi vnd hunger iſt worden. die gancz affricā vnd and̓ land zerſtoͤrt hat do durch vil heilgen vn̄ heilgin alß man gloubt worden ſint almuͦſen halb die ſie gebent. Ior der welt. vjᵐ. dclxxiij. Felix d̓ drit. vii ior. monat. xix. tag. eyn roͤmer von ſim vatt felice vō dē land faſciole Die ſen chyſſe. cccclxxiiij Der ſelix iſt heilig alß erſchint vß der ſermon des heiligen gregorij alß er ſeit vō den trien ſchweſteren ſiner muͦter wann er iſt ſin am geſin der ſelb hat verdamnet achatium. darumb das er hat petrum den biſchoff vß allexandren in ge meinſchafft genummen d̓ ſelb hat ouch geordenet das dem ſelben d̓ geſchuldiget ward tag geben ward dz er ſich ſchick zuͦ antwurten ouch dz die cleger vnd richter nit argwenig ſigent vnd vnbefleckt von dem wirt ouch eyn gedechtniß an d̓. lvi. vnderſcheyt oroſius damaſcenus alß etlich ſagent iſt zuͦ denen ziten geſin die andren ſagent das er ſig noch gregorio geſin vnd vnſer frow gab im wider die hant die vn on recht abgehouwē ward lxxiij Anaſtaſius xxvi ior. Der anaſtaſius hat boͤß gezügniß wann er ward eyn keczer durch achaciū eÿn biſchoff von Conſtantinopel alß er ouch durch den bobſt hormiſda ermant ward durch treffen lich botten das er wiche von den arrianſchen boßheyt ſprach er ſittemmol vn̄ wir ker ſer ſint wollent wir gebieten vnd wellent nit dz vns iemant gebiet dz hochmuͤtig wort hat nochgeuolgt noch der ewigen demuͦt wiewol ſie vnnücz was wann bald darnoch ſhluͦg vn̄ der tunner zuͦ tod durch das gerecht vrteyl gottes verlies den vernünfftigen fürſten eyn gruſamlich exempel ſiner toͤbikeyt er wzouch vnſelig ward nie ſins geſige wirdig verhaſſet von got vnd den menſchen. Die vindung ſanct Michels vff dem berg Gargano geſchach zuͦ diſen zyten. Solennis eyn biſchoff carnodenß eyn heiliger man ward hoch gehalten. Paſcaſiꝰ eyn heiliger man von welchē gregorius in ſim dyalogo ein bedechtniß macht dz er eyn ſchwer feckfür erlitten hab vm̄ dz er freuenlich anhing laurencio in d̓ zertey lung des gloubens byß an ſin end doch det er buͦß vor ſim tod. Sanct Brigida iſt in ſchottenland erlüchtet Uictorianus rothſherr ein marterer wart wunderbarlich gepiniget. vnd Uictoria ein erwirdige frow oder matron vnd etlich ander. Ior der welt vᵐ.dc. lxxxiij. Gelaſius Afer vii ior. viij. monat.xviij. tag Der gelaſius hat geordenet den canon in d̓ mef die prefacz ymner tract vnd gebet alß ambroſius hat gemachet hat ouch zwiſſet den bewerten vn̄ vnbewerten huͤcheren vnderſcheidet. xv. di. ſa croſancta. er hat ouch den keyſer in ban geton vn̄ bewiſet dz man vn mag bānen. xcvi. di. duo Anaſiaſeꝰ der ander iij. ior. ij monat. xxiij. tag Der anaſtaſiꝰ iſt zuͦ erſt guͦt geſin aber darnoch ward er von achacio verfuͤrt vnd hat mit im gemeynſchafft darum̄ ſchied ſich die prieſterſchaft von im ouch vmb dz er wolt dē acha cium heymlich wider in ſeczen wie wol er es doch nit mocht ward geſtrofft durch dz goͤtlich vrteil des er ſin ingeweid vß warff. xix. di. Anaſtaſius vnd diſer iſt der ander verlümpt vn̄ ſchantlicher bobſt geſin von der gancz ſamlung der baͤbſt bitz iecz wann der erſt liberius hielts mit den arrianis diſer mit den neſtorianis. do by was allenthalb doͤbikeyt der keyſer Die ior chriſti cccc.lxxxiiij. lxxiiij Simachus princius eyn merterer wirt hoch geachtet eyn heilger ſtrenger man d̓ ſich dick wider den vnrechten künig tieterich geſaczt hat darumb er zuͦ leſt von im gemar teret ward mit iohanne dem bobſt Boccius einer des raths eyn man vnachtbarlicher kunſt erlüchtet in allen tugenden von des vorgenanten ſymachi geſchlecht noch vi ſachen die er erlichen volbrocht ward er zuͦ leſt getoͤtet vmb gerechtikeyt willen von theoderico zuͦ panij begraben ſagent ouch etlich er ſigerhaben worden vnder dem nā men ſanct ſeuerus wie vil er aber buͤcher erſchriben vn̄ gemacht hat iſt die gancz criſtēſtenheyt eyn züg hat ouch die aller fürſichtigſt frouwen gehan hieß Elphe machte dē vmnū von ſanct peter vnd paulus. Oliue bine Digniſſimꝰ vnd gordianus vnd vil ander wurdent gemarteret von laurencio dem zweitracht macher oder keczer her der wet.i.dc.xxiij. Die baͤbſt. Sardus Symachus xv ior. vij monat. xxviij. tag Die ior chriſti cccc.xciiij. Der ſymachus eyn guͦt man vn̄ liebhaber der armen ward mit laurenc io gewelt vn̄ hat zuͦ zweyenmolen eyn widerſpenig ſciſma dz iſt zerteylung. oder miſhelle mit dem ſelben. aber er behielt überhand dur vrteyl der kilchen vn̄ des künigs theoderici. xvij. tag Concilia d̓ ſelb volbrocht den ymnum Gloria in excelſis vn̄ ordenet das man yn ſüng vnd hat ſuſt vil nucz geton. darnoch aber macht er vß barmhertzikeyt vß laurencio eyn biſchoff zuͦ miterin aber vergait im nit noch den guͦttetē ſo er im verlihen hat ſunder er erhuͦb ſich zum andren mol wider yn doch ſchuͦff er nicht wvenn alß ſymachus ſich volkummenlich beſchent in gegenwert der ſamlung der laſter halb ſo im denn zuͦ geleyt ward. ward er mit eren wider ingeſaczt laurencius mit dē ſi nen wart verdampt. Das fünfft ſciſma das iſt zerteylūg oder miſhal iſt geſin zwiſſent ſymacho vn̄ laurencio vrſach was vneinikeyt d̓ weler ſymachus behielt durch vrteil des conſilium do perſonlich in was theodericus der künig wen das groͤſt teyl was mit im. aber noch. iiij. ioren entſtund aber eyn ſpan in der prieſterſchafft vmb der ſünden willen die ſymacho vorgehalten wurdent vnd iſt das. vi. ſciſma worden der kilchen. aber alß ſich ſymachbeſchoͤnt in gegenwertikeit des concilium vn̄ des künigs ward er mit eren wider ingeſeczt vn̄ laurencius ward verdamnet das iſt das vrtel gotes wider vn lxxiiij Clodoneus der erſt criſten künig in franckenrich iſt zuͦ diſen zyten von ſanct remigio ge teufft worden wann er hat gar eyn criſtenlich huffrouwen die hieß clothildiſ vnd was eyn toͤchter des künigs von burgund die in zuͦ mangē mol ermant dz er verließ abgoͤtterig vn̄ gloubt an den woren ſuͦn gots er wolt ir aber nit volgen. darnoch als er ſtreyt wid̓ den künig von tüſchem land vn̄ ſin herr begund niderzuͦligen weint er vn̄ ſprach Ieſu chriſte denn min künigin vergicht eyn ſuͦn gottes zuͦkum mir in widerwertikeyt vnd hilff denen die zuͦ dir hoffnung hant vnd ich demuͤtiger beger diner hilff. vnd als er den ſig behielt kā er mit trü tuſent zuͦ d̓ touffeyn tub brocht ouch von hymel eyn am pel mit criſem vß weller bytz vff diſen tag die künig von franckenrich geſalbet werdent ſinethalb enpfieng ouch das gancz rich criſtenen glouben darnoch was er alzyt glückhafftig in ſtriten überwand ouch gothos huͦbouch an geyſtlich zuͦ ſin gegen got vnd ſi nen heilgen mit ſunder ouch gegen ſanct Martin dē er mit vil andren goben ein pfert opferet alß aber d̓ künig das pferd von dem heilgen wider loͤſen wolt vnd hieß do für geben hundert ſchilling ſilbers bewegt ſich das pferd gancz nit. Do ſprach der künig gebent nuch hundert do gieng das pferd hinweg noch des künigs willen do ſprach d̓ künig mit freuden fürwor ſanct martin iſt guͦt mit ſiner hilff aber er iſt tür in ſinen ding/ Hie wirt garnoch der ander Conſtantinus vnd die ander helena wider bedocht. Genebaldus d̓ erſt biſchoff zuͦ laudun hat zuͦ erſt eyn huffrouwen die verließ er darnoch kam ſie doch wider zuͦ im vnd macht im eyn heilgen man Olatronem der. im noch kē in das biſtum det ouch wunderbar buͦß Tibrianus eyn ſchot iſt erlüchtet in heilikeyt mit ſinen bruͤderen vnd ſchweſteren. Uedaſtus atrabatenß Leoͤnhart lomorenß vnd lipardus diſcipel remigij. Seuerinus ein Abtauganenß heilet clodoneum Cantianus rethonenß Maxencius eyn Abt pictauienß. Arnulphus eyn biſchoff zuͦ turon eyn marterer Melanius eyn rotgeb des künigs Albinus ein heiliger man mit den andren Uictor mit vil andren durlüchtigen die zuͦ den zyten geacht wurdent in welſchem lād Marſus Latonus Auitus eyn Abt zuͦ orlienß der bad got für die ſuͤn clodonei. das concilium von orlienß wart gemacht durch das gebot clodonei vn̄ alß man ſeit ſanct me lanius hats geſamlet merckouch das zuͦ orlienß vil conſilia ſind geſin. Eunodius ein biſchoff titunienß karilephus gar eyn heiliger man wolt nie von frouwen geſehen werden noch von der geyſtlichen künigin von franckenrich. Ior der weli. vᵐdcciij. Hormiſda. ix. ior xvij. es Die jor chriſt xiiij. Der hormiſda was eyn barmherczig man der ouch den kilchen vil geziert gab vn̄ fliſſig was almuͤſen zuͦ geben vereiniget die prieſterſchafft vn̄ die kriechen die im van worent vmb den vnglouben neſcorij begraben by ſanct peter. lxxv. Iuſtinus d̓ erſt. ix ior. Der Iuſtinus iſt gantz criſten geſin vnd alles das anaſtaſius wid̓ die kilchen hat geton das det er ab ſuͦcht ouch demütiglich den bobſt hormiſdam verkunt im dz er gern ge horſam tuͦn wolt alß ouch geſchach do ouch germanus ein biſchoff capuanus zu im kā des bobſts halb. das er die verſchigtē biſchoff wider beruͦfft das det er zuͦhand vnd en pfing vn mit groſſer freud er het ouch des glouben halb me geton wer er nit durch tyrannt theoderici gehindrēt worden. Germanus Capuanus iſt ſchinbar luͦg im d̓ yalogo gregorij. Uigor ein biſchoff Bo iacenß der toten erwegt Auitus ouch ein heilger eyn Abbt carnocenß blügt vnd iſt ſcinbar zuͦ diſen zyten Solinus ſidonius ein groſſer doctor der vil geſchriben hat Claudius ein biſchoff vienenß der edleſt vnder den lereren Caſſiodrus eyn hochgeer ter man vnd ein erlüchter doctor was zuͦ erſt rot vn̄ Canczler des künigs Theoderich darnoch ein münch hat vil geſchriben Iar der welt vj. dcc.xiij. Die baͤbſt Iohannes d̓ erſt mar. cij. ior. ix. monat. xviij. tag. Der Iohannes iſt heilig vn̄ gemarteret worden vō Thieterich dem arianer. mit ſymacho vn̄ den ander die mit im glich criſten man worēt ſin firtag begod man an dem. xxvi. tag des meyen. kurcz darnoch ſtarb der künig. vn̄ geſchlagen von dem herren vnd wirt geworffen von den ſelben in die gruͦben od̓ munt wulcani der ſelb ſtirbt vō pin die im geſchach in der huͦt oder kerker. Die ior chriſt d.xiiij. Sanct benedict der aller groͤſt vatter eyn fundament der ganczen kilchen eyn regel der geiſtlicheyt iſt zuͦ den zyten clor vnd namhafftig der ſelb erwirdig man hat wil edler diſcipeln gehan hat ouch behalten den vmbkreyß der welt Sin leben beſchribt der ſelig Eregorius im andren buͦch dyalogorum. Zuͦ diſen zyten werdent aber die criſten durchechtet von den wandalenden arianeren ouch wurdent etlichen biſchoffen die zungen vß geſchnitten ſo ſie die gerechtikeyt redeten oder ſeyten Der lib Anthonij des abts wirt funden vnd gefuͤrt in allexandriam. lxxv juſtinianuſdd̓ erſt xxxviij. Der Iuſtinianus iſt der übertreffendeſt in allen dingen ge ſin wann in im worent dry ding die ein fürſten loͤblich ma chēt macht wißheyt vn̄ ein geiſtlich gemuͤt zuͦ der er gottes durch dz erſt üderwand er ſin figent durch das ander ordinet er die welt mit rechten geſaczen. durch dz drit erwirdiget er got buwt dē dieneren gottes kilchen vnd begobt die mit vil guͦts Merck dz die leges cmuiles die roͤm ſchen geſacz genant werdent. vor diß treffenlichen mans zyten ger lang geweſt ſint die hat diſer gar kurcz begriffen vnd gebeſſeret in. xij. buͤcher veruaſſet von allen ein buͦch geordnet heyſſet Codex iuſtiniani. X Arator ein poet iſt nāhafftig geſin Pri ſtianus gramaticus. Totila ein künig gothorum hat vil grymikeyt volbrocht vnd gantz ytalien würt garnoch zerſtoͤrt Uictor capuanus ein biſchoff d̓ hat die oſterlichen ciclos das iſt leuff der ſunnen vnd monds beſchriben Gregorius eyn biſchoff ligonenß von langes von den re ten hat vor eyn huffrouwen Nicecius von Trier eyn biſchoff Domicianus von tungers eyn biſchoff. Clodoualdus eyns küngs von franckenrich ſuͦn eyn heyliger prieſter buwet ein cloſter. Bellifarius princius eyn groff iuſtiniani. hat wunderbarlich geherſchet wider die pſas darnoch ward er geſcicat in Affricam vnd verdilgt die wandalos od̓ vngerer dornoch erloſt er rom von den gothis von denē ſie ein gancz ior vmbleyt worent. er fing ouch den künig vnd fuͦrt yn zuͦ dem keyſer rom würt dick gewunnē aber von den gothis garnoch zuͦ nicht gebrocht. Ior der welt vj. dcc.xxiij. Felix der iiij. bobſt iiij. ior. ij monat Diſer felix hat geordēnēt das man den kranckē dz heilig oͤrgeb do wirt wol ſchin dz ein ding zuͦ zyten dick vff geſaczt wirt wirt aber nit alzit volēdet dar vm̄ iſt not dz die ding zum dikeren mol in gedechtniß brocht werdent. oder iſt abgangē dz vor geſaczt wz aber es iſt durch xȳ̄m nemlich vff geſeczt wordē wenn alli ſacrament ſent der kilchen durch chriſtum geben worden. Bonifa cius der v. bobſt. ij. ior xxvi tag Der bonifacius hat geor dennet dz die prieſter ſollent geſcheydē ſin von dē leyen in dem ampt d̓ meß etlich ſagent er wirde ge welt in der vnhellikeyt mit dyoſcoro. vn̄ wz ein zerteylung oder miſhal in der kilchen. xxviij. tag. noch dyoſcorus dot behielt Bonifacius die andren ſagent ſig geſchehē in den zyten ſiſunij alß hie noch offenbar wirt. Iohan. nes d̓. v. bobſt. ij ior. iiij. monat vi tag Der iohannes hat mit Iuſtiniauo dē keyſer lang ſpan vnd miſhal gehan ob in chriſto ein oder zwo natur werēt als ober der bobſt fürbrocht dz es zwr werēt. ſprach d̓ keyſer antweders gehel vns od̓ gang in dz ellend do ſprach froͤlichen der bobſt. Ich begert zuͦ kummen zuͦ iuſtiniāo dē aller criſtēlichē en keiſer ab alß ich ſich ſo hab ich funden dyoclecianum den durechter doch ſo forcht ich din trowen nit do demuͤtiget ſich d̓ keyſer vnd fiel vff die erden fuͤr den bobſt. Die ior chriſt d.xxiiij. lxxvi. XDiſer vorgenant Iuſtinianus hat ouch gemacht das buͦch Inſtitutionū vnd in. iiij. buͤcher geteylt die nuwē geſatz die er macht vn̄ in ein buͦch geordenet hieß er nouellas die man gewonlich autenticas heiſſet vnd ſint geteylt durch collationes hat ouch mit groſſer arbeyt kurcz begriffen die geſacz aller recht ſprecher recht lerer vn̄ recht mach er vnd wiſer der do worent als man ſeyt zwei tuſent buͤcher die brocht in. l. buͤcher vn̄ das ſelb buͦch gebotten zuͦ nemen digeſtorum oder pandectaꝝ. vnd ſol geſchriben werden alſo dg. aber vff diſen tag durch wunderbar irrung aller lüt wirt es geſchriben al ſo. ff. alß ob durch ein heimlicheyt geſeit werd ein gemeine irrung macht geſacz es iſt aber do von entſtanden dz vorzyten ein glichniß mit zweien. ff. hat durch die ſelben ge ſacz iſt zuͦ denen zyten vnd darnoch byß vff diſe ſtund die gancz welt geordenet vnd regiert worden vßgenomen etlich die durch die heilgen geyſtlich recht verbotten als toͤt lich wenn ſie mit goͤtlichem geſacz nit moͤchtent vereiniget werden. ouch criſtenlichē ſitten nit zuͦ ſtundent. das ſelb begert er wie ein rechter criſten. das von der kilchē beſchehen ſolt vnd ſprach die menſchlichen geſacz. Gehorſam zuͦ ſin den geiſtlichē rechten Es ſint ouch vil der weltlichen recht den geyſtlichen rechten zuͦ gezalt vnd von vn vffgenomen. do durch git vns die kilch ein exempel der demuͦt das ſie ſich menſchlich en geſaczen vnderwarff. ſo fer ſie nit hinderent veruolgung ſins ends das iſt das ewig le ben. das got hat verheyſſen denen die das geſacz oder ſine gebot haltent. Caſſius ein biſchoff narnienß Medardus nouionenß Maurus ein iunger ſanct benedictus. Romanus glicherwiß Gildardus ein biſchoff zuͦ ruͦan ein bruͦder ſanct medard Germanus pariſer Eleutherius von turnai worent in franckenrich ſchin bar oder clor Theophilus der ſich dem tüfel verpflicht vnd gehorſam det doch erwarb er durch mariam die iungfrouwen genod Benedictus der iunger der von totil la vil erlitten hat. Ioer der elt.ijᵐdcc.xxxiij. Agapitus eyn roͤmer der erſt bich ter. ij. ior xi. monat. xviij. tag. Die jor chrſt v.xxxiiij. Diſer aglpitus hat volkummenlich wider berant Iuſtinianum von der irrung euticetis hat ouch vffgeſaczt die proceß an ſuntagen ſtarb zuͦ conſtantinopel vnd wart wider gon rom gefuͤrt iſt ein heilig ſin tag iſt der. xxij des aprels Unſerfrouwen d̓ liechtmeß tag ward zuͦ conſtantinopel vff geſeczt zuͦ ſtillen eyn ſchweri peſtilencz vnd merck das dick einerlei firtag vfgeſeczt werdent von vß len doch nit on ſach die ſint antweders nit vfgenummen oder abgangē oder etwas dor zuͦ getoͤn. man ſeit ouch das ſergius das feſt vff geſaczt hab oder die liechter. dar zuͦ ge ordenet. lxxvi Gruſamlichi zeychen erſchinent eyn ſtern kam dem man engegen ging vnd dry trübel wuͦſent vff eim holderſtock der winter ward ſo kalt das man die vogel mit den hendē fing vnd was ſo groſſer hunger das die muͤter ire kind oſent man ſach den hymel brē nen in franckenrich welſchem land vnd bluͦt tropfet von den wolcken. Theodobertus ein künig in franckenrich was zuͦ den zyten der gab vil dam ſerigen mauro dem abt zuͦ angier zu glicherwiß det ouch ſin ſuͦn ſanct maur erſchein in groſſen wūderzeychē wie benedictus ſin wirdiger meiſter Die vierd ſamlūg der gelerten zuͦ cōſtantino pel wider theodoꝝ vnd al ander ketzer iſt ouch glich geachtet als die vierde ſamlung hat verdamnet die ketzerig theodori d̓ do ſeyt es wer ein anderer worer got denn chriſtus. vnd das die ſelig maria nit ſig ein muͦter geſin gottes ſunder allein eins menſchen waſ dar in gnuͦgſamlich mit neſtorio vereint vnd merck ketzerigen verwandlēt dick iren namen noch iren erczketzerē wenn diſe was in anfang der kilchen genant hebionitarum iſt dick zerſtoͤrt worden vnd durch ſtifftung des tüfels wider erh aben zuͦ glicherwyß iſt ouch von den andren zuͦ verſton. doch verandrent ſie zum dickeren mol etwas oder tuͦnd dor zuͦ das es nit gantz glich ſig do von beſich.xxiiij. q. iij. c. quida. Ior der welt. vᵐ. dcc. xxxiij. Siluerius mar. iij. ior v. mont. xi. tag. Silueriꝰ iſt ein marterer wan̄ man ſeit er ſig im ellend vmbs glouben willē er ſchlagen durch ſchaffung theodore d̓ keyſerin vm̄ das er anthoniuꝫ den ab geſeczten vn̄ verdāpten biſchoff kecze rig halb nit wolt wider in ſeczen d̓ iſt mit gewalt bohſt worden. wenn theo datus der künig gotoꝝ wart beſtochē mit gelt trowet der prieſterſchafft vn̄ dem volck weltent ſie nit in. ſin feſt iſt am. xx. tag des brochmonats Bigiliꝰ eyn roͤmer. xvij ior. vi. monat. xxvi. Der vigilius hat in das bobſt thuͦm eyn boͤſen ingang gehan hat ſich doch wol regiert vnd durchechtung gelitten wie ſiluerius hat ouch mit groſſer eren die gothos überwundē zuͦ leſt ſtarb er im ellend noch ſchwerem liden das er von theodora in conſtantinopel leyd. wirt für eyn marterer geachtet vnnd ſin tag wirt begāg en am xxvi. tag des brochmonats gebot buch das man zuͦ conſtantinopel ein conſilium hien was zuͦ erſt ein erczprieſter ſiluerij vnd begirig zuͦ dem bobſtthuͦm gab ouch der keyſerin ein wiß wie ſie ſilueriū dor von brecht die in doch darnoch harter hielt wann ſie leyt im ein ſeil an halß vnd ließ in von morgē bytz zuͦ ve ſper durch die ſtat ziehen das forſeyt im belliſarius einer von dem geſchlecht der roͤm ſchen reten der mit vnwillen ſiluerinz verſchickt vnd ſprach alſo der ſtiffter diſer lünd wirt nit engon dem zorn des richters der alli ding ſicht doch buͦſt er volkummenlich ſtreyt crefftenklich das glouben halb vnd endet ſin leben ſeliglich Die ior chriſti d.xliiij. Herculianus ein biſchoff zuͦ parus ward von totilla entheubtet vnd ein marterer. lxxvij. Der iuſtinus iſt am anfang guͤtig geſin vn̄ ein guͦter criſten aber durch rot ſiner frotwē iſt er geergeret wordē in grimikeyt vn̄ gitikeyt vn̄ von yederman verhaſſet wart toub vnd narſes ein ſtrenger man vnd gantz geyſtlich barmhertzig der fürnempſt vnd obreſt der herſchet an allen orten durch verdienſt ſiner heilikeyt erſchluͦg totillam vnd überwand al barbarier. vnd ſaczt gantz ytalien in ruw aber der tüfel vergunt im das er alli ding wol ordnet bewegt das hertz der keyſerin ſophie wider in alſo das ouch der kei ſer vnbedocht ſich von im etfroͤmt vmb der vndanckbarkeyt vnd ſchmocheyt willen rach er ſich vnd fuͦrt die lamparter in ytalien vnd abkert ſie dem rich bytz vff karolus zyt das iſt ein namlich exempel das die fürſten nit verhoͤrent dz der wiber durch welli der tüfel dick tuͦt das er durch ſich ſchaffen mag. Der aller groͤſt tempel ſanct Sophien ward gebuwē durch Iuſtinianum. man meynet ouch das von anfang der welt kein ſolich groß werck ſo vol kummenlich gemacht ſig do iſt begraben der keyſer im friden chriſti. Es iſt truͤbſelig zyt vnd ein groſſer ſter/ bet in ytalien ſo lang ouch das keyſerthuͦm geteylt waß ſind on vnderloß widerwertikeyten geſin. der heilig gregorius bedenckt das gar dick in den zyten enpfieng eins iu den kint mit andren criſtenen kinden das ſacrament. dorumb ward ſin vatter alli erzürnt das er das kint in ein ofen warff aber es kam daruß vnuerſert vn̄ ſprach die frow die in der kilchen mit dem kind am arm gemolt ſtot hat mit irem mantel dz für geloͤſt Iar der welt. vj.dccliij. Pelagius der erſt. iii ior. x. mōat xviij. tag Die ior chriſti dliiij. Der pelagius hat geordinet das die ketzer vnd vngloͤbigen durch den gewalt der weltlichen geſtrofft werdent. xxiij. q. v. Relegen. tes vnd vil andri ding ward ouch bekünt vnd geſchuldiget des todes virgilij aber in gegenwertikeyt alß volcks beſchoͤnt er ſich oder entſchuldiget ſich in dē das er vff dz ſacrament vnd ewangelium ſchwuͦr Agericus ein biſchoff von verdun wirt groß geachtet kadegundis ein künigln von franckenrich ein gemahel lotharij iſt ſchinbar in heilikeyt ging darnoch in ein cloſter Brandanus ein heiliger man iſt in ſchotten/ land nāhafftig ein vatter. iij. tuſent münch. Leonhardus ein heyliger einſioͤler iſt cenōmanenß geſin. Columbanus ein erwirdiger vatter. wirt hoch gehalten in Hybernia darnoch kam er in burgundiē vn̄ macht do ein cloſter hieß lixenienſe. in welſch liſe vnd ward ſin volck vaſt gemerckt Ein groſſer berg in welſchen landen hat eÿn ſchrey geloſſen oder geluͤgt abgeriſſen von eim andren berg viel in ein waſſer heyſt rodanus in welſch la ron. lxxviij Iuſtinuſ d̓ drit. xi ior. Eyn ind durchſchoß zuͦ den ſelben zyten das bild des gecrüczgetten mit eim pfil vn̄ det das heymlich. Do gin bluͦt ruß das der ind bluͦtig wart do das die criſtenen erfuͦrent wurfent ſie den iuden tod mit ſteynen. Die beyn ſanct ſtephans des erſten marterers wurdent gon rom brocht vnd in eyn ſarck zuͦ ſanct lorenczen geleyt. Machutes eyn iunger ſanct brandani det vil wunder zeychen. Samſon eyn biſchoff zuͦ dol. Echbinus brytannier Similanus eyn abt Baſolus eyn abt Sindulphus eyn prieſter Uingalotus eyn prieſter vnd ander heylgen worent namhafftig oder blügtent Gaſimunda eyn künge von franckenrich ein frov hilpici des künigs er ſchneyd ir ouch des nachts die kelē ab ein heilige frow erſcheyn vil wunderzeychen Paulus leonenß eyn biſchoff Gregorius eyn biſchoff zuͦ turon hat gemacht vßlegung der heiligen geſchrifft. Maglorius eyn biſchoff zuͦ dol volgt noch dem heiligen ſamſon. Amandus ein heiliger man eyn biſchoff zuͦ maſtriecht Fortunatus eyn poet vß lamparten biſchoff pio tauienß hat vil geſchribē Leander hat die gothos bekert darnoch ward er biſchoff yſpalenß dē ſelben ſanct gregorius die buͤcher Iob. Gregorius eyn ſuͦn gordiani des ſenators würt hoch geachtet hat geſtifft. vi. cloͤſter in ſicilien vnd eins in rom wart ein münch was eyn richter darnoch bobſt von ordenungottes Ior der welt vj.dcc. lxiij Iohānes drit. xij. ior xi. monat xxviij tag In den zyten diſes bobſtes entlidiget ſint ytalien von d̓ gehorſam Conſtantinopels vnd rom huͦb an herſchen durch die patricios das worent die oͤbreſten reth vnd dz rich der ytalier wart eyn wonung der lamparter Die ior chriſti d.lxiiij. Diſer Iohannes hat wider gebuwen die kilchhoͤff der marterer vnd die kilchen d̓. xij botten philippi vnd iacobi In ſinen ziten ſind erſchinen vil wunder vnd zeychen die be tütetēt künfftig widerwertikeyt in ſtelben vnd hunger ſo groß als ye geweſen wer zuͦ leſt noch vil guͦten wercken ſtarb er vnd ward zuͦ ſanct peter begraben. Eyn heyliger krieg ſtund vff zwiſſent germano eyn biſchoff zuͦ pariß vn̄ kildeberto eyn künig von franckenrich wann ir yeglicher ſtreyt das er wolt den krancken vnd armen zuͦ hilff kummen vn̄ vmb das einer fürkam dē andren was nit eyn kleiner ſtrit zwiſſent inen Owo ſint die beliben Fürendi her ſind am hymel geſehen von denen Gregorius in d̓ omelyen ſeyt in der leiſchen od̓ gemeinē red ſeit von etlicher cleider iſt wor bluͦt gefloſſen vnd eyn huß ſchein alß wer es mit bluͦt begoſſen vnd in den ſchüren blibent zeichen die ſich nit lieſſent abweſchen. lxxix Diſer tyberius eyn heiliger man iſt der aller barmherczigſt geſin hat ouch wider gebuwen vil kilchen Er was ouch ſo gütig in goben zuͦ geben das im ſin frow ſaget dz er wer eyn zerſtoͤrer der guͤtter des richs Antwürt er Ich getruwe got dz vnſrem ſchacz kein gelt gebreſt Iſt es das wir von den guͦtern die vns got hat gegeben mit almuͦſen geben wir vns eyn ſchacz erwerben In dem hymel vnd alß bald er ſach das crücze ge houwen in dem pflaſter ſprach er heben vff die tafel dann es vnbillich iſt das das crücz werd getretten mit den fuͤſſen das do mit eren geſeczt ſol werden in den brüſten vn̄ den ſtirnen der gloübigen do vand er ouch eyn groſſen ſchacz do überwand er perſas. bexſer agerſeꝰ der an d̓ vij. ior Hermigildis eyn ſuͦn des künigs vuiſegothorum alſo genant vnd hyſpanoruꝫ wurt be kert von der Arrianer keczerye zuͦ dem criſtin glouben von ſinem eigenē vatter dem kü nig wart er gemarteret Hoſpicius vnd vuinnatus eyn britanier ſind von heilikeyt namhafftig in welſchenlan/ den Iohannes eyn nāhafftiger almuͦſen geber eyn biſchoff zuͦ alexandria alſo genant durch die almuͦſen die er geben hat über das alles das er het das gab er gancz. Retharedus eyn künig Gothorum alſo genant iſt geſin eyn tugentricher man als hyſtorien ſagent Als er was eyn Arrianer in dem concilium toletanū alſo genant. lxxiiij. vettern ward er bekert zuͦ dem woren glouben vnd vß vermanung vnd vernunfft des bi ſchoffs Liandri hyſpalen̄. mit im das gancz volck gothorum alſo genant Eyn groſſe gnod in dem barbaren volck alſo genant das byiher eyn boͤſe limuͦt gehabt hat vnd nun anfacht zuͦ haben heilige menner. Ior der welt. vᵐ. dcc. lxxiij. Benchier der erſt. iiij ior. j. mōat Eyn roͤmer xviij. tag. Dieſor chxſtl. dixxiiij Diſer Benedictus hat gelitten vil durechtūg vnd ſahe die boͤſe ding ſines volckes durch hunger peſtilencz vnd figent wann die longobardi alſo genant hatten angriffen das gancz ytalien in denen arbeiten iſt er geſtorbē vnd begraben by ſanct peter. lxxix. Menarꝰ cius. xx. ior. eyn krieche Diſer mauriciꝰ hat gehabt eyn tochter Tyberij mit nammen Conſtanciam die im ir vatter gab mit dem rich ſprechend ſig dir min rich mit der iungfrouwen bruch ſie glückſamelich vnd hab in dinem gemuͤt die fürnemſten zeychē eins guͦtten keyſers vn̄ gerechtikeyt Als bald er es geſprach ſtarb tyberius aber mauricius als er das rich nam was ſer nücz dem gemeynen nucz zuͦ leſt als er dem heili gen Gregorio zuͦ vil abzog vnd ime trouwet den tod beruͤfft er widerſich den goͤtlichen zorn vß verdienſt aber des heiligen bobſtes ward er gepiniget darumb das er teglichē fürſich bat Er ward ouch vß getrieben von ſinem rich vnd geioͤucht in eyn Inſul vnd do ward er mit ſiner huſfrouwen vnd zweyen ſünen durch facam Alſo genant erſchlagen het er aber behalten die ler ſines ſchwehers ſo het er gehabt vor ſinen füſſen ligen den er nun enpfand über ime Aber von finer behaltniß iſt eyn guͦte hoffnung durch die vrſach die nun geſagt iſt Anthiochia wart vmbgekert durch den engel gottes der do erſcheyn in einem wiſſen cleyd vnd eyn einiger menſch d̓ do was almuͦſen gen ward erloͤſt Etliche ſagent dz die haibe der ſtat wart vmbgekert vnd das anderteyl der ſelb man mit ſinem gebet erloͤſet Der rock gottes iſt gefundē vngeneit In Saphat alſo genant vnd geleget in iheruſalē Eyn vergieſſung der regen iſt groß geſin das man meynet der ander Sintfluß kem vnd nochuolget eyn gros ſterbet in in yta ia vō einer krāckheit dz do heyſſet Inguinaria. Ior der welt vj. dcc. lxxxiij. Pelagius d̓. v. xij. ior j. monat. x. tag eyn roͤmer. Die ior chriſi d.lxxxiiij. Diſer pe lagius ward geordenet on geheyß des fürſten vn̄ longobardi alſo genant die belegten rom vnd was eyn groſſe zerſtoͤrung vnd dasd Iſe vn̄ dz boͤß wz angefangē ward vnd̓ ime in boͤſers volbrocht durch tyrannv d̓ barbarē al ſo genant vnd peſtilencz Er fant ouch in mengerley ſtet den heiligen man Gregorium d̓ do brüchig was in den wercken der kilchen Zuͦleſt ſtarb er an der krantkheyt die do heyſſet Inguinaria vnd ward begraben by ſanct peter. lxxx wunderbari ding ſind beſchehen by denen zytē Eyn comet erſchein eyn vierfüſſig kint vnd eyn anders mit zweyen ſcheitelen ſind geboren worden zuͦ biſancz bluͦtfarend ſper vnd eyn hel liecht ſint geſehen worden durch die gancze nacht Eyn kint ward geboren on ougen vn̄ hend dz do was vnder dem gürtel hinab alß eyn fiſch in Nilo by egipten erſchinen zwey tier menſchlicher form eyn man vn̄ eyn frouwe grüſelich von ange ſicht garnoch by einem tag die ſunne von morgen an byß zuͦ mittem tag mindert ſich garnoch das drit teyl welche ding alle ſint betütent etwas nuwes Etlich ſchaczten dz es betütet eyn vürchlich vnd wunderbare volgung oder ſecta der Sarracener alſo genant die garnoch das dritteil d̓ criſtenheyt in kurczem an ſich brocht vn̄ nit lang noch diſen zyten vffgeſtanden. Die groſſe lectania iſt vffgeſeczet worden von dem heili gen Gregorio vn̄ erſchein ein engel vff dem ſchloß Adriani alſo genāt vn̄ die engel ſung ent zuͦ dem erſten das geſang Regina celi vnd vß gnod hort die plog vff an den goͤttern Auguſtinus eyn erlicher münch vnd ein heyliger man ward geſant mit dem iohan ne vn̄ Mellito vnd vil andrer die Engelſchen zuͦ bekeren vnd merck das dick ward geſaget von mengerley richen vn̄ prouincien dz die dick ſint bekert worden zuͦ dē glou ben dann er nit alle zyt in ynen belieben iſt durch mancherley vrſachen Als ouch von Engellant Franckenrich Perſia Iudea in dem ſunderlich Rom gefriget wz dann do ſelbs der gloub petri nie verlaſch Furſeus eyn heiliger man vnd eyn ſuͦn des künigs hybernie iſt namhafftig gehalten geſin in der ſelben zyt. Ior der welt vj. dcc.xciij. eyn bichtherr Sregorie d̓ erſt. xiij. ior. vi. mo nat. x tag. eyn roͤmer vß dem vatter Gordiano ſenator edel vō ge burt vil edler vß tugend aber von heilikeit aller edleſt eyn würdiger münch deſ ordens des heiligſtē vatters Benedicti eyn knecht d̓ knecht gottes der titel d̓ gācz en demuͤtikeyt ward hie vff geſeczet den obreſten byſchoffen vnd weret byß hüt. Die ior chriſti. d.xciiij. Diſer Gregorius ward geſaget groͤs durch vilerley ſachen die er überflüſſigklich gehebt hat mitnamen die mechtikeyt Richtuͦm Tuͤgent Adel wißheyt Heilikeyt Ruͦff vn̄ übung nüt was ime verborgen in allem ſtat der do ouch in allem ſtad ſich gebrucht hat vnder ime Rügeten die boͤſe d̓ vergangnen zyt von ſinem vnnutzbarlichem bruch durch den er d̓ kilchen gottes wachend forgangen iſt ſint vil buͤcher geſchriben Aber er eyn fürnemmer doctor einem von dem vieren wie vil er erſchriben hab iſt die gancze kilch gemeinlich eyn gezüg Er allein ouch mit dē heiligen Fabiano noch ſanct peeter goͤllicher ſchickūg in dē ganczē kathalago der biſchoffen zudē babſtum iſt vff genomē Er hat ouch vil vffgeſaczet als man vindet in ſinem regiſter in canone alſo genant Addidit dieſqz noſtros ⁊cͣ. hat ouch gemachet dz man ſprichet Deus inadiutoriuꝫ vor dē anfang der zyten Das gancz kilchen ampt mit eym hübſcheren ſtilum vnd ordenklich er vnd begriffelicher mit eynē nuwen fund hat zuͦſamen geſeczt das beliben iſt biß hüt vnd ward geheyſſen Gregorianum von allen empteren es ſien biſchoff oder andre prelaten od̓ vndertonen über dz wie groſſer gnodē er erſchinen ſig wie von groſſem liecht der kunſt er begobet ſig wie groſſen liß er gehebt hab wie er man wer durch biſpel ſiner werck vnd ſchrifften den gegeuwürtigen vnd zuͦkünfftigen derch die toͤtlich zung kum oder genczlichen nit vß breyten. lxxx. Sacas viij. ior Diſer focaa durch vile der Ritter iſt er geworden eyn keyſer ſinen herren Mauricü hat er gedoͤtet vnd vil andere vnd darumb dz er es übel anfieng volbrocht er es boͤſer vn̄ vollendet es alle boͤſtlich wann by ſinen zyten als ſie fürten eyn ſchweren krieg wid̓ perſas wurden geieucht vn̄ verluͤren vil landes vn̄ zuͤ leſt ward er überwunden vō Eral clio vnd getoͤtet Als er gelebt hat ſo iſt im noch gewonheyt beſchehen. Gangericus eyn biſchoff Cameracenß alſo genant. Marculcus eyn Abbt zuͦ borcaſeum alſo genant. Goar eyn heiliger mā namhafftig by dem rin vn̄ vil ander lür beiderley geſchlecht ſint geſin loͤblicher gedechtniß Sich in dem regiſter Gregorij Coſoras eyn künig perſarum het ingenomen iheruſalem vnd vil andere ſtet vn̄ hat faſt zerſtoͤrt die Criſtin getoͤtet xc. tuſent vn̄ das cruꝫ ward genomen mit dem patriarcha Lacharia ⁊cͣ. Darnoch do er ſich got ſcheczet ward er erſchlagen von Eraclio Man ſagt ouch das Eraclius ſolicher ſtercke ſyg geſin dz er in dickermol hab lewen geſtrou wet oder nidergeworffen in dem ſande. Phara eyn heilige iungfrouwe vnd edel vnd irbruͦder. Pharo eyn Graffe vnd darnoch eyn biſchoff Melden̄. alſo genant vnnd ſin bruͦder. Carnealdus eyn biſchoff namhafftig zuͦ lugdunen̄. Ior der welt vᵐ. dccc. iij. Die ior chriſti dc.iiij. Deſiderius eyn biſchoff vienen̄ eyn heiliger marterer Uualbertus eyn heiliger mā ouch ein bruͦder pharonis eyn iunger heiligen columbani vnd die heilige blidethildis eyn huſfrouwe pharonis vn̄ vil andere iunger des heiligē Columbani ſint namhafftig geſin mit nāmen Gallus Euſtachius Attila Uualaricus ⁊ō Antoneus Hildemarus. lxxxi keyſer Eracliuſ xxxi. ior der hat dick geſchlagen lewen Im ſand Diſer craclius hat zuͦ einem eyn guͦt zuͦ dem andren eyn boͤſes wort in dē cronicen wan̄ in etlichen hat er ſich heilig gehalten als man vindet in der legend von der erhebung des heiligen krüczes wie er ouch wunderbarlichen überſtritten hat perſas vn̄ coſdrā erroͤtet aber noch dem ſig hat er gewonet by dem palriarchen Iacobitarum mit dem er ouch krieget von dem glouben als er inen wolt zuͦ dem rechten gloubē berüffen aber leyder er ward von ime betrogen vnd viel in die keczerye monachelitarū̄ In d̓ er ouch ſtarb als man findet wie eyn groſſe dorheyt es ſig eynē yetlichen criſtin übertreffen die regel die ime von got gegeben iſt wann ſich die leyen wollen vndermüſchen von denen vnd glichen ſorglich frogen des gloubens vnd ſich die prieſter willenklich des kriegs vnder wunden ſo gewinnet es ſelten od̓ nümmer eyn guͦt end Belieb eyn yeglicher In ſiner berüffung vnd übe ſich in denen dingen die do ſind ſins ampts iſt er ſach dz es vnordenlichen vmbgot ſo nimpt ſich der heilig enweg an welchen nyemants ützes guͦtes volbringen mag Eyn glichniß von ozia dem künig Iuda als man findet in dem andren Paralipp. xxvi. vnd ſint teglich vil exempel Aber diſe vermalediung iſt kummen über Eraclium durch ſiner hochfart willen wan̄ noch dē ſelben ſig beſchwert er vnmenſchlichen ſine arme vnderton das dagot allweg mißfellet vnd was ouch darnoch ſer vnglückſam vnd verlor vile. zuͦ leſt ſtarb er vnſeliglich von waſſerſucht vnd was ſer von keczerye befleckt. Ior der welt vᵐ. dcccxiij. Baͤbſt. Xanarſaꝰ nuſ j. ior v. mōat Taſous Aſſer ſauinianus hat vffgeſeczet zuͦ lüten die glock en zuͦ den zyten des tages vnd darumb das er karg was do vorcht er ſich nit das er dem heiligen Gre gorio abzüg do von er vn ſchluͦg das er ſtarb vnd d̓ iſt der drit von dem ganczē kathalago der biſchoff der do einnes dforchtſnatm eodeys ſchuldigen lebens gemercket iſt byß vff dis zyt. Bonifacius d̓. iij viij. mo nat eynroͤmer Diſer bonifacius hat vffgeſeczet das das wiſſe tuͦch ſolt vff die al tar gelegt werden Die ior chriſti. dc.xiiij. lxxx. Cumbertus eyn biſchoff zuͦ Coͤln Auſtreg ſilus biturien̄. Sulphicius bituren̄. Iohannes tungren. Alle heilgen. Salaberga eyn Eptiſſin eyn heilige frouwe hat vff geſeczet vnd geſtifftet zweig Cloͤſter Braulio eyn keyſer auguſtus eyn biſchoff vnd eyn namhafftiger doctor ward gehalten Das feſt aller heiligen ward vfgeſeczet von dem Bon tacio dem vierden Yſidorus eyn biſchoff yſpalen. vnder den doctoren namhafftig hat vil geſchrifft verloſ ſen die do mercklich treffenlich vnd geachtet ſint geſin Der was fliſſig über. lxx. Secta der keczer hat er erzelet die do wider die kilch gottes von tag zuͦ tag ſind vfferſtanden vnd ſind verdampt worden von dē heiligen vettern von tag zuͦ tag biß vff diſe zyt Sie he. xxiiij. q. iij. c. Quidam Er ouch hieß vohen den machamet der do kam in hyſpaniam Aber er ward gewarnet von dem boͤſen geyſt. Iar der welt vꝰᵐ. dccc. xiij. Bnnrſaeꝰ der. iiij. vi. ior viij. mōat. xij. tag Diſer Bonfacius hat coͤſecriert pant heon das iſt der tempel aller goͤt do die criſtin verdurbē von den boͤſen geyſten vnd iſt eyn hübſche glichniß wie der heilig geyſt vß boͤſen vffſeczten der heyden was erwelen eyn heilig übung der geiſtlichkeyt Als eyn arczenye ward vß gifft do die boͤſen erten alle tüfel do ſelbs eren die criſten alle heiligen Alſo ward betrogen kunſt mit kunſt. Deuſde dit iij ior xx. tag Een chmer Diſer deuſdedit iſt geſin eyn heiliger man do er eyn male czen küſſet als bald ward er gereiniget hat ouch vil guͦtz eigeſecze. Die ior chrifti dc.xiiij. lxxxij Machamet eyn betrieger d̓ welt eyn falſcher prophet eyn bot ſathane eyn vorgēger Untechriſti eyn volendung d̓ keczerye vn̄ aller falßheyt eyn wund̓ by diſen zyten vieng er an zuͦ erzeügen ſin vnſinekeyit Er wz ouch eyn heid vnd eyn ſchnoͤder kouffman vn̄ war eyn fürſt d̓ moͤrder ſubtiliglich er ouch die Arabes alſo genant zuͦ Ime zog die zuͦ dē ſelbē zytē ſer beſchwert wurdē von Eraclio Er gewan ouch perſas vn̄ vil and̓ volck den er gabſin geſacz ſprechend dz er were eyn heiliger prophet von got geſant ⁊cͣ. das leret vn̄ ouch einer d̓ do hieß Sergius eyn Apoſtat von dem glouben vnd ouch von der ſamelung d̓ müncheyt d̓ das geſacz gemacht hat d̓ hat ouch ab gezogen dem huß da uid das iſt der kilchen gottes zehen teil als der ander Ieroboam wann er garnoch die gancz welt betrogen hat hetten ouch genczlich den gloubē vß gerütet es wer den̄ ſach das karolus vnd etlich ander fürſten mit gottes hilff ſin miterer nit hetten gezwungen Er hat ouch biß vff hüt vaſt zuͦ genomen vnd ouch abgenomen das iſt. M. cccc. lx. ſin end hetgot erkent. Dogobertus eyn geſchickter man In allen ſinen tugenden iſt geſin eyn künig zuͦ franckenrich by welches zyten die kilch des heiligen Dioniſij von goͤtlicher ſchickung zuͦ pariß gebuwen iſt worden Sigibertus eyn ſuͦn des künigs dagoberti do er geteuffet ward von dem heiligen amando eynen biſchoff traiecten̄. alſo genanr Antwurt er noch eyn Iüngling. xl. tag mit heler ſtim Amen. Die zal machometi iſt alchagera. d̓ ſich in ſunderheyt die von arabien gebruchent vn̄ ander heiden vnd alß Campanus do vō ſeyt iſt geſin im ior chriſti. dc. xxi. xij. tag noch dem tag oder verkündung vnd enpfengniß chriſti alſo dz ſich zwiſſent der enpfengniſ chriſti vnd d̓ zal der heiden ſich hand verlouffen zwei hundert tuſent. xxvi. tuſent. viij hundert. xxxij. tag huͦb an am dunrſtag vnd wen̄ vnſer frouwē verkündung geſchach am fritag vnd merck dz die heiden ſich gebruchent der ior die man heiſſet mon ior der eyns halt. xij. mon geng das iſt. cccliiij. tag on in biſextili das iſt im ſchalt ior wenn in xix. ioren ſind. xi. ſchalt ior d̓ yetlichs hat. ccclv. tag ſo kunt es am anfang. Merck de̓r eben vmbkreyß des mons. xxx. ior die man mon ioriheiſt bringt die mittlen vmbkreyß zuͦ eym glichen anfang der zyt Ior der welt vᵐ. dccc. xiij. Bonifacius. v. ior. xiij. tag. Camganus Die ior chriſti. dc.xiiij. Diſer bonifacius hat vff geſaczet dz keiner werd gezogen vß d̓ kilchen vn̄ dz kein Aco lit vff heb das heiltum do by man mercket wie vor zyten groß geyſtlichkeyt iſt geſin in der Criſtenheyt dz ward zuͦ denen zyten den gelerten verbotten dz nun die frouwen on vnderſcheit alle tuͦn doͤren Alchoranꝰ dz buͦch ward gemacht von machameto vn̄ ſi nen dryen meyſteren denen d̓ boͤß geiſt gab gewalt vnnd vernunfft d̓ erſt meiſter was eyn iud eyn groſſer ſternenſeher Der ander was Iohannes von anthiochia eyn keczer der drit was ſergius Arrianus alſo genant die hatten gemacht das vnmenſchlich geſacz. das abſchneid was im glouben treffenlich wz vn̄ hert vnd ſchwer in d̓ wirkung. vnd erloubtent alles dar zuͦ die welt lüt geneigt worent alß freſſerig vnküſcheyt wib. ⁊cͣ. do durch betrugēt ſie in kurczerzyt vil vnuernünftiger lüt aber ſittēmol dz dz geſacz zuͦ vaſt vnerlich vnd vngeordenet was etlich durch menſchlich ſcham bewegt hand vil geenderet od̓ hand alß vß leger etliche ding die zuͦ vaſt vnwor worēt vernünfftiglich X lxxxij Magnobodus eyn biſchoff andegauen̄. alſo genant iſt geſin eyn heiliger man Oſualdus eyn künig der Normandyer Engler vnd ſchotten vn̄ Britanier iſt geſin gar eyn heiliger man vnd begobet mit den wercken der barmherczikeyt vn̄ hat allenthal. ben erlichen geſiget ſin arm vnd die gerecht handt mit der er almuͦſen gegeben hat belibt gancz in der ſtat babenburg Er iſt ouch getoͤtet worden von dem penda eyn künig merciorum Aber darnoch oſomi eyn bruͦder oſwaldi hat den ſelben penda geroͤtet vnd das volck mercioruꝫ loſſen bekeren zuͦ dem glouben chriſti vnd hat vndergeworffen dz volck pictos ſinem rich das iſt Engenlant. Iiixᵐdcxxclx.ijᵐ.dccc.xxiij. angrſꝰ us d̓ erſt xij. ior xi. monat. xvij. tag. Campanus Die ior chriſte. dc.xxiiij. Diſer honorius iſt eyn güttiger man geſin hat den armen lüten geben vil teglicher almuͦſen hat ouch die kilchen mit golde vnd ſilber geziert diſer hat ouch loſſen machen die latanye zuͦ ſanct peter vnd ſchuͦler geleret vnd ſie erlichen geordinieret X vßgeleyt es wurdent ouch etlich gelerter criſten alſo betrogen die die hyſtorien genſet mer nit geſehen hattent. Es ſint zwo vrſachen warumb eyn ſolicher ſchneder man eyn ſolich geſacz hab geben vn̄ nit eyn erlicher die erſt got hat nit verhengt dz eyn erlicher man von dem tüfel ward vffgeworffen vn̄ eyn geſacz noch geſchiglicheyt mēſchlich vernunfft gebi alß ouch vor zyten allein dem ſchlangen verhengt ward als er euam verſuͦcht Die ander machametus was gancz hochfertig vn̄ erloubt den menſchen alles dz die lüt noch ſinlicheyt begertent iecz alſo iecz alſo erlouben vnd vß ſolicher wankelbarheyt vn̄ vermiſchung mancherley vn̄ widerſpeniger ler iſt das gancz buͦch irrig wordē vn̄ mag nit zuͦ verenigung komen zum leſten ward er gezwungen vnnd ſeit dz xij tuſent wort in alchorano werent die gelogen werent aber das ander wer wor. lxxxiij Das rich der roͤmer hat an gefangen by diſen zyten In aller welt vnwiderbringlichen zergon wann by der ſunnen vffgang die heiden Und by d̓ ſunnen nidergang die Gothi haben anſich genomen herſchafften vnd harnoch behalten Item die heiden haben er ſchlagen von dem zug des keyſers. c. vnd. lᵐ. ſtritbarer man vnd des habē wir ein ex empel dz nüt ſtet iſt vnd̓ d̓ ſunnen wann ſo groſſer gewalt vnd wißheyt zergodt vrſach d̓ ſes bezeychet man In mancherley weg Etlich ſagen dz die vnſettige gutheyt d̓ roͤ mer das geſchafft hab die do beſchwerten die vndertonen nacion mit vnlidlicher bürde der dienſtbarkeyt das allen fürſten vnd prelaten zuͦ beſorgen was wann als lang als die Roͤmer haßten den git vnd lieb hatten die gerechtikeyt do behielten ſie das rich der ganczen welt Ander ſageten das die keczerye der orientiſchen dz geton hab do gewonlich die keyſer wonten vnd dick by den boͤſen boͤſe gewordē ſint Es iſt ouch nüt das do mag minder vndergon dann der recht gloub Duch nit in eynem fürſten ſchinbarer dann rechterlgloub die andren die ſagē dz vrſach des gebreſten geſin fin die hoch fart d̓ herren die ir vnderton verſchmocht habē vn̄ ſie geheiſſen hund vn̄ eſel od̓ glich nis durch welche ſchand vnd ſchmerczen ſie bewegt ſind wordeo vnd ſich vffgeworffen hant vn̄ geton dz wirſehen villicht alle vrſachen ſind eyn vrſach dann durch was etwas würt durch ſin widerteyl ward es zerbrochen vnd alſo all vier oͤbeeſten fürſtum ſint zergangen vnd gebriſtet keyn andere dann des Endcriſtes welchs zuͦkunfft vnſer hergot erkent do zwüſchen verkerē ſich hin vn̄ her in mācherley weg die herſchafftē Ior der welt vᵐ. dccc. xxxiij. Seperii j. ior. vii monat Eyn roͤmer xxvij tag. Die ior chriſti dc.xxxiiij. Diſer ſeruerinus iſt eyn milter man geſin vnd heilig vnd hat lieb gehabt die prieſter ſchafft gegeniden armen milt enpfing gegen der regierung der kilchen die er in guͤteren vnd gezierden wunderbarlich geziert hat by ſinen zyten eyner mit namen Mauricius mit ſinen ſoldneren hat geroubet den ſchacz der kilchen vnd der vnſelig kilchenrouber forcht nit das groß wunderzeychen dann do er vff hat bewegt die gancze ſtat wid̓ den ſchacz zuͦſlater an̄. mocht keiner nit allein des biſchoffs huß inbrechen mit gewalt. ſun der ouch nit ingon do er das ſahe zuͦleſt volbrocht er mit einem durch eyn beglichen fri den das erlwillen hat dann er nam alles das die aller Criſtenlichſten künig dar hatten geben vmb vffenthaltung der weiſen vnd witwen vnd armen Aber alle ding vergiengē vnglückſamlich Eraclius was ouch teilhafftig des kilchenroubs dem er ſant eyn teyvon dem genomenen gelt Aber wie menge ſind verdorben vmb der ſach willen. lxxxiij Dogobertus eyn künig zuͦ franckenrich hat getoͤtet die engelſchen die zuͦ den ſelbē zu ten Sachſſen genant wurden die do alle übertaten die moß ſines gebottes Meinen er lich das die gryme d̓ franckenricher ſie geſin eyn vrſach der ewigen vntruwe vnd widerſpenung der engelſchen wider die franckenricher nit on ſchaden zuͦ beyden teyl biß hüt der milt got Sende den friden des geiſtes vnder ſie vnd ander alle. Aidanus eyn biſchoff namhafftig von heilikeyt in Engenſant eyn iünger des heiligen Columbani Eligius eyn goltſchmid eyn heiliger man vnd eyn geyſtlicher vatter deren die in frāck enrich vil cloͤſter buweten Alle heiligen geſin Der gloub nam ab in Oriente vnd nan zuͦ in Occident Ado Rado Dado Remacius Agilis eyn heyliger Abbt Reſbaris alſo genant der erſt münch Aurea eyn heilige Eptiſſin namhafftig zuͦ pariß vß geheiß des heiligen mans Eligij iſt ccc. Iungfrouwen vorgangen Erubertus eyn künig zuͦ Engenlant was der erſt der die abgoͤtter do ſelbs zerbrochen hat vnd Girebotus der künig gothorum bekert die inden zuͦ dem glouben. Iohannes d̓ iiij I. ior. ix monat. xviij. tag Diſer ichannes hat erloͤſt vil tuſent menſchen von dienſtbarkeyt durch den ſchacz der kilchē durch hiſtriam vnd dalmaciam Diſer hat geheyſſen bringen das heiltum der heiligen mar terer Uincencij vnd Anaſtaſij vnd hat es gon rom gelegt. Xgearearsꝰ d̓ erſt. vi ior..v. monat. viij. tag Diſer theodorus iſt überal barmherczig geſin vnd eyn milter lieb. haber d̓ armen diſer hat vffgeſaczt die kercze zuͦ wihen an dem heyli gen ſamſtag Und hat paulum dem biſchoff zuͦ Conſtantinopel d̓ offen lich die criſtin marteret mit dem aller groͤſten bann geſchlagen oder geſtroffet. lxxxiiij Hie merck fliſſenklich dz vil boͤſe ding harnoch gon wann ein herſchafft verſert wirt das ouch vor an erſchinen hat von den aſſirier meder vnd perſer vnd kriechen vnd vil ander vnd ſunderlich von roͤmern vnd vorab hie wann als die heiden Sarraceni genāt angiengen ſicilien vnd nyemant wer der ir tyranny widerſtünd brochten ſie ouch vnder ſich hyſpania allenthalben vßzuͦdilcken den criſtin namen ouch in welchem trübſal vil heiliger marterer geworden ſind die ſtet im glouben beliben vnd was eyn groß trübſal denn wann eyn herſchafft betrübt ward ſo nement die boͤſen lüt eyn geherczikeyt boͤſes zuͦ thuͦnd vnd ſich vnd anderen zuͦ berouben in leben vnd in ler vnd zuͦ verkeren das volck vnd die fuͤrſten vnd iſt fürwor eyn grüſelich ſchouwung wie die arm welt on vn derlos ward bewegt iſt es ouch nit hert genūg noch arbeyt vnd trübſal zuͦ leſt vnder geworffen worden der herſchafft des todes wann genglich nüt ſo vil vnd grymigē plo gen getent werden Es iſt ouch nit genuͦg dem menſchlichen geſchlecht eyn mol genomen han von got den herten ſentencz der verdamnis es ſig denn ſach dz er durch ſün. den vil me vff geb darumb iſt die ſünd allein eyn vrſach diſer armuͦt. Reyſer Conſtan tinꝰ d̓. iij xxvij ior Diſer Conſtantinus iſt geſin eyn ſuͦn Conſtantini eyn ſuͦn Eraclij dem do im vierde monat ſins richs von ſiner ſtieffmuͦter vergeben ward vnd darumb das er cleine zyt regiert hat darumb ſchribet man nit vil von im Diſer conſtantinꝰ iſt im noch gangen die ſtieff. muͤter aber iſt vßlendig worden vn̄ iſt geſin eyn boͤſer tyrann vnd eyn ſchalckhafftiger ketzer vnd gancz vntruwe vnd den criſtin gancz gehaß Er hat dē bobſt martino ouch nüt überſchen als er ouch fuͦrt eyn ſtrit wider lamparter ward er von ynē überwundē vnd als er gon rom kam vnd erlich von dem bobſt vitelliano vnd den burgern enpfangē widergald er es nit noch der guͦtheyt die man im ine hat gelegt als dann eynen fürſten zam darnoch begieng er eyn groſſe tyranny vnd kilchenroub alle hübſche gezierd ab zuͦ werffen vn̄ enweg zuͦfuͤren Darumb zuͦ leſt ward er von ſinen rittern die ſin boßheyt nit lenger liden wolten Im bad ertoͤtet vn̄ als er ermelichen gelebt hat ſo iſt er vnſelig. lichen geſtorben noch gewonheyt d̓ kilchenrouber vnd der tyrannē als ouch got rech teklich richtet die ſinen Iar der welt vv. dcccxliiij mareſnaſeꝰ d̓ erſt. vi. ior j. mo nat. xxvi. tag Diſer martinus iſt heilig geſin vnd ſer geſtritten vmb den glouben do in eyner mit vßgezognenm ſch vert noch vor dē altar erdoͤtē wolt als bald ward er blind Er ouch berüfft in der ſtat die ſam lung vnd verdamnet den Syrum Allexandrum Sergiuꝫ pirruꝫ vnd paulum die keczer dorumb Conſtantinus in dz ellend ſchickt ſin feſt begod mā im. x. tag des Nonembers Eugenii der erſt. ij ior. viij. monat. xxij. tag. Diſer Eugenius eyns heiligē lebēs geſin allen menſchen lieb gehabt vn̄ milt begraben dÿ ſanct peter. Die ior chriſti dc.xliiij. lxxxiiij Iodocus eyn ſuͦn des künigs von Britania eyn heiliger eynſidler Iheruſalem iſt ingenomen worden von machometiſtern denen vorgangen iſt humorus alſo genant der do in die ſtat des altē tempels hat erhoͤcht vorhin abgenomē dz crucz Londoalus eyn heiliger man der do gelert hat den heiligen lampertum Reginulpha eyn heilige iungfrouwe namhafftig in welſchenlanden Seuera eyn Eptiſſin do ſelbs ir ſchweſter Gertrudis ir muͦm. Und der heilig forſeus mit zweyen bruͤderen mitnammen Foilano vn̄ Ulcano alle ſuͦn des künigs von Hybernia ſint kommen heiligen in welſchland Arnulphus eyn man eins heiligan lebens eyn vatter pippini eyn herczog in lothoringē. darnoch eyn Eynſidler zuͦ leſt ein biſchoff zuͦ metz ſin huffrou we Sanctadoda was In beſchloſſen zuͦ Crier vnd dienet got vnd der heilig Clodolphus ir ſuͦn eyn biſchoff zuͦ Metz Sagent etlich das er ſig geſin eyn altuatter des groſſen karoli Aber das mer lot es nit zuͦ vnd ouch nit mithillet die vernunfft der zyt Aber karolus marcellus iſt ge ſin eyn vatter pippini der do was ein vatter des groſſen karoli. Rodoaldus eyn biſchoff zuͦ Trier Forſeus hat geſtifftet die ſtat latimacū cenobiū vn̄ fotllanꝰ das cloſter foſſenſen vß gabē d̓ heiligen gertrudis do d̓ ſelb eyn marterer gekroͤnet iſt worden. Sigibertus eyn künig zuͦ franckenrich hat geſtifftet. xij. cloͤſter vnd geſchickt groſſe frucht von den heiligen mannen in franckenrich vnd Engenlant. Eyn ſchiffman verſaget einem armen das brot do ward er geſtrofft nit der pen dz alles ſin brot ward verwandelt In ſteyn Alſo hat im der betler gebettet. Ior der welt. vᵐ. dccc. liij. Camhenne Uitellianuſ xiiij. ior. vi monat. ij. tag Die ior chriſti dc.liiij. Diſer vitellianus hat gemacht das geſang der Roͤmer vn̄ har es geſtimpt in den orgā nen Er hat ouch gehabt gnod des keyſers der ſinen vorfaren iſt ſchedelich geſin aber er iſt nit alſo beliben Ich hab ouch byther nit moͤgen finden das die roͤmſch kilch ye noch dem vn̄ Conſtantini des groſſen volkummenlich gehebt hab die herſchafft d̓ ſtat vnd der andern die ſie verluhen het by zyten etlicher milter fürſten diſer vitellianꝰ hat ouch genommen für eyn groſſe gnod das der keyſer der allerboͤſt beſtetiget die friheitē der kilchen vnd hat ſie doch darnoch gebrochen. lxxxv. Für iſt geuallen vom hymel vnd iſt erſchinen eyn groſſer regenbog das die menſchen ſcheczien zuͦkünfftig ſin die vergengniß der weit vnd woren groſſe zeychen das die lebenden anfiengen derren vor forcht vnd von tunner vn̄ blicz vnd ir groſten ſchlegen vn̄ von überflüſſiger inſenckung der waſſer vnd verdarb eyn vnzalbarliche vile der menſchen vnd der rier vn̄ nochuolget eyn ſchwere peſtilencz mit dem zeychen des zorn got tes Es erſcheyn ouch yederman ſichbarlich das ey guͦter engel vn̄ eyn boͤſer engel vm̄goben die ſtat rom in d̓ nacht vnd wie viel mol etlich huß ward geſchlagen ſo viel verdurben Den andren tag do in ſo vil ſturben ouch zuͦ den zyten das die vetter mit denen ſuͤnen die brüder mit den ſchweſteren geleget in eyn bor zuͦ dem grabē getragen wurdē Offt hat der milt got die zeichen erzeuget zuͦ eynem ſchrecken der Sünder wolt aber got des wir von dem biſpel erſchrecken das wir lieſſen von den ſünden Sagent etlich das die peſtileneꝫ kommen ſig by den zyten Benedicti des andren. Die keyſer Clodoneus eyn künig zuͦ franckenrich was vnerlich vff decken den lichnam des heiligen dyoniſij das dz beyn ſines armes brach vnd es diebſchlich enweg truͦg darumb er vnſinnig worden iſt. Caſaria eyn künigin perſaꝝ kam heimlich gon Conſtantinopel vnd ließ ſich toͤuffen do das der künig vernam enbot er ir das ſie widerkem aber ſie wolt es nit tuͦn er kem den̄ fridlich mit. xl ritteren vnd enpfieng den touff got erkent wz die ſinen die heilig frow wolt lieber ſolicher groſſer eren enberen den nit in der armuͦt chriſti benempt oder bezeychnet werden. Iar der welt ij.dcxc dlxii Diehabe Xerenaaeꝰ iiij. ior. ij. monat. v. tag eyn roͤmer Diſer Adeodatus iſt alſo guͤtig geſin das er vedermā vom groͤſten bycz zum cleynſten troſt iſt begraben by ſanct peter by ſinen zyten ward der lib ſanct benedicti vnd ſiner ſchweſter ſcholaſtice gefuͦrt von demoberg caſſino in das münſter floriacenſe alſo ſprechent die walchen aber die lamparter ſagent gancz do wider er ſig noch vff dē berg caſſino yeder man blib in ſiner guͦtter meynung die worheit wirt offenbar. Demus. iij ior ij. mōat v. tag. eyn roͤmer. Diſer demus ziert die ſtat oder das ort vor ſanct peters kilchē die man das paradiß heiſt vnd iſt ouch do ſelbs begraben. Die jor cheiſt xx. lxiiij. lxxxv. Conſtan) tinus der iiij. xvijor eyn ſuͦn conſtantini. Diſer Conſtantinus iſt eyn guͦter criſten geſin vnd in allen dingen wider die keczer hat die kilchen gebuwen vnd gebeſſeret vn̄ die roͤmſch vn̄ kriechs klchen mit einand̓ vereiniget hat das. vi. conſilinm oder ſamlung gemacht in welchem den kriechſchen prie fieren erloubt ward das ſie moͤchtent Ewiber nemen vnd den andren die in oriēt won tent aber denen in occident ward es nit erloubt wann ſie hattent in den zyten Gregorij willēklich ſich begebē küſch zuͦ ſin vnd iſt hie wol zuͦ betrachten wie nucz eyn guͦter fürſt iſt zuͦ eim ruͤwigen ſtat der kilchen vnd zuͦnemung des gloubens do wid̓ ouch waſ groſſen ſchadens eyn boͤſer fürſt bring dz ſich wol erzeugt hat an diſen zweyen vatter vnd ſuͦn aber durch gottes verhengniß mocht er nit widerſton den heyden vnd wulga ris ſunder macht ein friden mit inen vn̄ gab inen ierlich tribut alſo nam die verfluͤchte ſeect überhand aber zuͦ leſt ſtarb er eyns guͦtē tods vn̄ kam zuͦ criſto wart begraben zuͦ Conſtantinopel. Die ſamlung Conſtātinopolitana. ij. ior. ix. tag. Merck es ſint. vi. namhafftige concilia geſin derē macht vnd wirdikeit geglicht wirt den Euangelien wen̄ die worheyt der euangeliē iſt durch die conſilien geclert vn̄ gelüre ret worden wider. vi. keczer glouben die zuͦ noment wider die kilchen durch ſubtilikeit willen der keczer zuͦ betriegen die einfeltigen vn̄ durch grymikeyt zuͦ pinigen die ſteten vnd zuͦ erſchrecken die forchtſamen diß. vi. conſilium hat verdamt die keczerig monachelitarum die ſeytent es wer eyn wil vn̄ wirkung in chriſto wer iſt glich geſin in gewalt vn̄ achtung wider die keczerig monechelitarum den im fürnemſten vorgenantē Ior der welt vj. dccc. lxxiij. Bonifaci us. iiij ior ij. monat eyn roͤmer Diſer bonifacius ward in etlichē buͤcheren nit funden aber darnoch komend heyſt bonifacius der. vi. alß etlich ſagent hat ar das paradiß by ſanct peter volbrocht oder vß gemacht vrſach diſer vnhellikeyt hab ich nit funden. Agatho v. ior vi monat vß ſiciliē Diſer agatho was eyn heiliger man vn̄ alß er eins molß eyn malaczt kuff ward ervff ſtat rein er brocht zuͦ der kilchen von rom die kilch rauenna vnd zuͦ gehorſam wann ſie ward vn derricht das boͤß was ſich wid̓ ſeczen dem ſtam oder dem̄ obren Er ſchuͦff ouch vnd hieß mit willen des fürſten ſamlen dz vj. conſilium do koment die kriechen wider zuͦ gehorſam des ſtuͦls zuͦ rom noch manierley plogen wann ein yeglicher vand glich das im vnderton was alß er ſich gegē ſim obren hielt wer got vn̄ ſinen prelatē gehorſam iſt d̓ vindet in ſinen vndertonen ouch gehorſam vn̄ wider harumb das iſt das geſacz der goͤtlichen gerechtikeyt. Die ior chriſti dc.lxxiiij. lxxxvi. Das rich Bulgaroꝝ alſo genāt wart vfferhoͤcht das do ſer das rich zerſtoͤrt hat wan̄ alß Aſcithia vßgiengen do überuielent ſie traciam. Calmitus hat gefunden das merfür vnd die roͤmer verbranten die ſchiff der heyden. Theodericus eyn künig von franckenrich hat vil tyrannv. gethon darnoch iſt überwunden von pipino. Eyn groſſer ſtern iſt erſchinen in der ſunnen vffgang vnd nochgeuolget groſſe peſtilencz vnd eyn berg in Campania hat vßgeſchoſſen für Die heilig Berta eyn marteren vnd Eptiſſin namhafftig in welſchenlanden. Bathildis eyn künigin von franckenrich darnoch eyn nun geworden Senefrus lugdunen̄. Prelectus vnd marinus marterer mit irem knecht Maxelendis eyn iunfrouwe vnd marterern iſt namhafftig geſin von wunderzeychen durch ir iungfreulikeyt. Der künig adulfridus iſt ge worden eyn münch darnoch eyn biſchoff ludifridenß Amathus wurt vßlendig. Theodorus eyn erczbiſchoff In engenlant. Leodegarius Auguſtudinenf kilianus eyn heyliger biſchoff Ediltrudis eyn künigin in engenland die do drien mannen vermahelt iſt geſin vnd dar. noch eyn iungfrouwe beliben vnd ander vil heilgen beſich in ſpeculo dem büchUigilius Authiſiodoren̄. Andonenus Rothomagen̄. Lufredus eyn einſidler. Iar der welt vj.dccc. lxxxiij. vß ſiciliē Leo der ander iij ior. x. monat. xvij tag. Benedictus der ander. ij ior. x. mōt roͤmer Diſer Leo iſt geſin eyn heili ger man vn̄ in kriecher vnd latiniſcher ſproch gelert wol vnderwiſen ouch eynes ſun derlichen vßſpruchs nit allein ſorghafftig gegē den ar mē von miltik ryt des gemuͤ tes ſunder ouch vß arbeyt d̓ kunſt der hat vffgeſeczt zuͦge ben den kuß des fridens noch dem geſang Agnus dei vnd das kein erczbiſchoff ütze bezalen ſol fürs paliū Sin feſt wurt begangen. iij. Iulij begrabē in ſanct peters kilch. Aaereꝰ nes d̓. v x. ior. ix vß ſu ien Diſer ichannes iſt geſin eyn ſtrenger man vnd meſſig vnd geziert mit künſten von Anthiochio keyſer bobſt erwelet die ere den keyſeren vmb vil vrſachen die zuͦ den zyten ten woren Die ior chriſtt dc.lxxxiiij. Diſer Benedictüs iſt geſin in allen wercken dugenſam vnd ſin lebē beglichet ſich mit dem nammen by ſinen zytē was groſſe peſtilencz diſer wart vō dem mil ten keyſer bobſt gemacht wan dz zuͦ dickeremmol iſt be ſchehen von der kilchen xcv. Reyſer Iuſtinia nus d̓. ij eyn ſuͦn Conſtantini. x. ior. Diſer Iuſtianus iſt geſin guͦt wiß vnd milt vnd hat das roͤmiſch rich nit in cleynem ge witeret hat ouch die kilchen empteren geeret vnd vil geſacz geſtifftet Aber darnoch alß er das. vi. concilium wolt beſtetigen vnd die kilch betrüben ward er gebeſſeret vnd in dem. x. ior ſins riches von leone patricio vnd tyberio vnd galunto dē patriarcha ge fangen ward ouch beroubet ſiner zungen vnd naſen vnd vßſinem rich geſtoſſen vnd geleget vn̄ vßlendung by Criſona alſo genant vnd ward groß betruͤbniß in der kilchē vm̄ der ſciſmaticos vnd keczer willen Merck ouch geſchehen groſſe gewalt in dem oͤbre ſten herſchafften ſo manigfaltigē ſich die irrungen wann es iſt keiner d̓ die irrigen ſtroff vnd behalt vor dem boͤſen das hat ouch die kilch dick erfaren dorumb iſt gewordē ein mißheldung zwüſchend dem leone vnd tyberio vnd vorgieng Tyberius vnd in ellend ſandt mit abgeſchnittener naſen den leonem ſins richs in dem. iij. ior vnd regiert für in Iuſtianus aber floch zuͦ den heyden vnd Bulgarin die vß tod ſchlag leoniſ vnd tyberij im wider goben ſin rich vnd nochuolgten den keczeren vnd darnoch der ſelb Iuſtian wider liebet ſich der ſchoß der heiligen muͦter kilchen vnd büſſet ſer Aber die wil er ſich grymelich gerochen hat wider ſine figent alſo das er ouch der vnſchuldigen kint wolt toͤten ward er vnd ſin ſuͦn von dē philippo dē er vßlendig gemachet hat erſchlagē Ior der welt vꝰ. dccc. xciij. Baͤbſt Seno. ij ior. xi. monat viij.xxiij. tag. Eyn roͤmer Die ior chriſti dc.xciiij. Diſer Seno iſt geſin gar eyn heiliger man der ſich nümer in gemiſchet hat weltlichen ſachen wann er was von angeſicht eyn engel vnd zuͦ erend vßgrewe vnd rugſam vß ſit/ ten vnd eyns geyſtlichen lebens worhafft vnd vß gemuͤt eynfaltig diſer ward ouch mit einhelder ſtym der leyen Einhellig erwelt wann es eyn groſſe irrung wz wann die prie ſter willen hetten zuͦ petro dem Erczplieſter vnd die gemein In Theodoꝝ dem Erczprieſter Aber zuͦ leſt einhellig macht der heilig geyſt d̓ aller ſtym in diſem wirdigē mā lxxxviij. Uuillibrordus mit ſinen. xij. geſellen iſt komen in Engenlant darnoch geworden eyn biſchoff zuͦ traiecten̄. Pippinus der erſt herczog in franckenrich hat vil ſig gehabt vnd die frieſen überwunden iſt ouch geſin Im glouben eyn Criſt vnd eyn ſunderlicher beſchirmer d̓ kilchen gottes Aber er in eim iſt übergangen dz er eyn zyt hat volbrocht den Ebruch diſer hat gehebt eyn ſchloß zuͦ Coͤln das do geheyſen ward das Capito lium vnd iſt nun die kilch der Iungfrouwen Marie die die edel künigin von franckē rich mit namen plechtrudis ſin huſfrouwe geſtifft hat vnd mit küniglichem buwe gezieret Diſer pippinus hat gefürt die frieſen zuͦ dem glouben Iſt ouch namhafftig geſin zuͦ den zyten die heilig iungfrouwe Noitburgis ir tochter deren Coͤrpel begraben lyt zuͦ Coͤln vnd erſchinen von vil wunderzeichen. Diſer ſergius hat wider gebrocht das Concilium Acquilegienſem vnd wolt nit nemē das. vi. Concilium Conſtantinopolitanam vnd was groſſe irrung in der kilchen dann zwy gemeyn Conc lia ſtritten widerenander. Ior der welt vᵐ. dccc. xciij Xeriane d̓ erſt. ix. ior. Die ior chriſti. dc.xciiij. Diſer ſergius von groſſer heilikeit vnd eyns loblichen lebens iſt geſin vnd in ſim erwegung iſt groß irrung geſin wann eyn teil der gelerten erwelet Theodorum den erczprie/ ſter das ander teyl paſcalem aber zuͦ leſt vß gottes verhengniß vereinigeten ſich in dē er lichen man diſer vff der offenbarung gottes leget den lichnam des heiligen Leonis des erſten gon vuirſenburch diſer hat ouch gefunden in einem finſtren ort das groͤſſeſt teyl des heiligen Crüczes hat ouch den künig von Engenlant d̓ die ſachſſen getoͤufft hat trü mol heiſſen ſingen das Agnus dei zuͦ der meß begraben by ſanct peter. Hyſpani by diſen zyten fingen an groͤßlich kriegē wider die heydē vnd haben vß goͤtlicher ſchickung eyn clein erterich wider gancz Affrica beſchirmet von hilff byß yetz des erwirdigen Apoſtels Sant Iacobs Suche die gemein hiſtorien hyſpanie vnd vindeſt eyn erlich ſamlung der Criſtenen ritter lxxxviij. Der heilig lampertus eyn ſuͦn Apri des herczogen hat verzeret von martere vil werck der heilikeyt von dodone dem herczogen Arauie dann er ſaget das ſin ſchweſter Alphaida nit wer eyn Eliche huſfrouwe pippini wann er ſie hat Ingefuͤret wid̓ zimlich heyt alß noch in lebent was plothtrudis das iſt das boͤß helie vnd iohannis Neyſer Leo. d̓.ij. inuaſor im. perij. iij ior Beda eyn Elither prieſter vnd eyn vatter eynes groſſen namhafftig Ir Engenlant hat vil geſchrifft vnd eyn namhafftige hyſtorien verloſſen eyn truwer Arbeiter in der kilchen byß in ſin alter. Der künig in Engenlant vnd ouch der ſchottē wann die ſchotten Engenlant behalten haben vnd dorumb verwandelet ward d̓ nam der Inſul der kam gon rome vnd getoͤuffet ward von Sergio alßbald ſtarber vnd vff flog zuͦ got. Euualdi zwen heilig prieſter komen von engenlant vß gnod d̓ predigung in wueſtphale vnd haben in einem dorff mitnammen laer von irs betten wegen eynen brunnen vßge zogen von einem felſen vnd haben gewihet das heilig feld das noch alſo heiſſet in ge bruch der armen da do ouch vil wunder geſchehen ſind die do wolten thuͦn wider dz teſtament der heiligen wurden ſere geploget vnd werden do geheyſſen die herren von dem heiligen feld oder wiſſen. Ior der welt vᵐ. dcccc..iij. Leo der iij. ij. ior xi. moein roͤmē nat Diſer Leo iſt geworden eyn bobſt durch bedt der roͤmer vnd ward nit geſeczt in der Samelung der baͤbſt villicht vmb boͤſes ingangs willen vn̄ d̓ nochgend ward geheyſſen leo der drit doch ward nucz boͤs von im geſchriben er iſt ouch kein bobſt geſin. Ichan. nes d̓. vj mar. iij. ior ij mōt xxiij tag Diſer iohannes d̓. vi. iſt eyn heyliger man geſin vnd gecroͤnet vō marter aber von wem vn̄ durch was vrſach vindet man nit in den hyſtorien man ſchecz et aber das erſige beſchehen von d̓ lamparter herczogē mitnammen Beneuentano oder Spoletano vm̄ beſchir mung der gerechtikeyt der kilchen deren yetlicher betruͤbet die kilchen vn̄ ir erterich do ſie nochburen woren vnd fiengen vil begraben by ſanct Sebaſtianzuͦ catacumbas genant. Iohan. nes d̓. vi iij. ior vij. monat xviij. tag Diſer ioh annes d̓. vij. iſt der aller redbareſt geſin gelert von ſcham vn̄ ouch künſten dz bet huß der heiligen Marie hat er gebuwen in dem er vergraben iſt Die ior chriſti. dcc. iiij. lxxxix. wueſlphalia fieng an bekert werden zuͦ dem glouben by denen zyten do zuͦ dem erſten die zwen Euualdi mitnammen der wiß vn̄ der ſchuarcz gebrediget haben die darnoch gemarteret ſint worden in der groffſchafft von hoya noche by der ſtat Bremen̄ ir lichnam ward gefuͤrt gon Coͤln. Keyſer Txheria d̓ drit inuaſor imperi vij. ior Iuſtinſar eyn ſuͦn conſtantini. vi. ior Friſia ward bekert zuͦ dem glouben chriſti do zuͦ dem erſten prediget vuillibrordus ein biſchoff zuͦ tralecten̄. Die heilig Oda eyn herczogin iſt nam hafftig zuͦ Aquitania Die roͤmer haben zuͦ dē ſelben zyten vil heiden erſchlagen Der tempel. des heiligen erczengel Michaelis ward gebuwen in dem mer als in Gargano Der heilig humbertus hat gefürt den biſchoff ſtuͦl mit dem Coͤrpel des heiligen lamperti gon lüdich Der drit irſal d̓ kilchen iſt geſin zwüſchend Syſinnium vnd diſcocium das do ward volendet durch ir noch komen vnd was eyn groß betrübniß in der kilchen wann in dem rich vn̄ in dem bobſtū was eyn ſchantliche vneinikeyt Iar der welt vᵐ.dcccc. iij. Biol Xeſereꝰ xx. tag Diſer ſiſinnius hat wenig gelebt vnd hat eyn irrung wider diſcocium vnd wart nit deſterminder volendet darnoch zwüſchen Bonacium vnd diſcocium zuͦ leſt als diſcocius ſtarb der do von gewalt inhet dz bobſtū ward bonifacius wider in geſeczt ward ouch von denen kein dechtniß gehabet wann es villicht vm̄ irſal willen in zwifel iſt komen ob es weren die worē noch volger deſ heiligen peters vnd iſt allenthalben trübſal geſin in der kilchen Inwendig ſtrit vßwendig forcht vnd herwiderumb. Conſtan tinꝰ der erſt. vij. ior.xv. tag Diſer conſtantinus iſt geſin der aller milteſt vnd ſo ſenfft dz er von allē lieb gehalten ward er fuͦr über mer got Conſtantinopel zuͦ Iuſtiniano dem keyſer vnd ward mit groſſen eren enpfangen vnd den philippuꝫ als eynem keczer tet er In dē ban dann er die bild d̓ heiligen hat vß gedilcket begrabē zuͦ ſanct peter Die ior chriſti dcc.iiij. lxxxixi. Diſer philippus iſt eyn keczer geſin vnd hat nit lang regiert vnd vmb das er ſin herren erſchlug ſtarb er ellendklich wenn als er det iſt im ouch geſchehen. Philippus eyn keczer inuaſor. iij. ior. vi. mōt Zuͦ den zyten huͦb ſich an eyn keczerig etlich die meintent man ſolt nit bild in d̓ kilchē han vnd es wer abgoͤtterig vnd man meint ſie wurdent bewegt vß inbloſung der heyden. alſo ſicht man wie die kilch alzyt geubet wirt Karolꝰ marcellꝰ ein ſuͦn pipini hat durch goͤtlich hilff emſig überwintniß gehā iſt allēthalb eyn erwirdiger üder wind̓ geiin aber vmb dz er in kriegs noͤten d̓ kilchē guͦt nam darumo hat ſin ſel groß pin in der hell gelitten das eucherius eyn heilger man hat geſehen zwen künig von engenlant koment gon rom vn̄ wurdent münch wurdent dar noch ritter des herren. Arigerius eyn künig in lumbardig eyn guͤtiger barmhercziger vn̄ gerechter man diſer pfl ag hrimlch zuͦ gon durch ſin rich vnd erfuͦr was gerechtikeyt ſin edlen vnd vnderton hieltent eyn guͦt exempel Ior der welt vꝰ. dcccc. xiij. Sprus Sregorine d̓.ij. xvij. ior. viij. monat. xx. tag. Die ior chriſti dcc.iiij. Diſer gregorius iſt geſin eyn küſcher man vnd in goͤtlichen geſchrifftē wol gelert wol redent ſtet in ſim gemuͤt eyn beſchirmer der kilchen fliſſig vnd eyn ſtarcker widerſtreber vnd anfechter der kilchen figend. merck zuͦ den zyten hand die baͤbſt me denn vor gewon was ſich geſeczt wider die keyſer vmb ir vntruw vnd boͤßheyt willen vnd das keyſerthuͦm von eym volck vff das ander gewant vnd gekert noch dem vnd die zit dz hieſch. Diſer hat leonem in ban geton vmb das er die bild der heilgen verbrant der ſelb leo gebot ouch Gregorio das er ouch die bild verbrant er kert ſich aber nicht dor an ſunder er widerbots alſo iſt ſchinbar das die merſt vrſach zerſtoͤrung des keiſer thuͦms iſt keczerig geſin wenn keczerighalb ſchluͦg das volck mit ſinen prelaten einhel liglich vff des bobſtes ſitten vnd zwungent die keyſer das ſie von d̓ tprannyſchon keczerig loſſen muͦſtent. xx. Xaeſgaſeꝰ cus anaſtaſiꝰ. iij er Diſer anaſtaſius iſt eyn getruwer criſten geſin aber vmb das er philippum bland ſtreit theodoſius wid̓ xn vnd überwand yn vnd ward prieſter geordenet ruͤwenklich zuͦ leben Tarsgaſeꝰ cus theo doſius. j. er Diſer theodoſius iſt gancz criſten vnd demuͤtig geſin vnd wie er det alſo geſchach im wann leo ſaczt vn ab vn̄ ward prieſter geordenet Iixᵐdcxxclt.ijᵐ.dcccc.xiij. Die ior chriffi. dcc.xiiij. Der wor gloub nam zuͦ den zyten vaſt ab in Orient vmb des vnmilten geſacz willen des vngleubigen machomet dar zuͦ alle tugend wißheyt vnere von dem ſelben geſacz ging/ ent vß ſo vil ſchnoͤder ſc hentlicher vnd üppiger lügen das kein wiſer in goͤtlichen oder menſchlichen dingen geuͤbet im gloubt ſunder die vnuernünfftigen menſchen die in dē wildniſſen wontent vnd vnkoͤnnen worent gloubtent im der was ſo vil das der macho met durch ſie mit gewalt etlich zum glouben zwang alſo ſeit ſanct thomas in d̓ ſum wider die heidē im erſtē buͦch am. vi. c. git ouch kein prophezig gezügniß hat ouch kein geſchrifft oder ler der worheyt brocht wenn das man vß natürlicher vernunfft lichtig lich mercken mag hat ouch kein wunderzeichen geton. ſunder was er lert d̓ worheyt vermiſchet er mit falſcher ler vn̄ ſaczt ſine gebot vff fleißlich woluſt do durch zoch er anſich das gemein volck über das got erzürnt dras das er inen ſaczt eyn ſolich geſacz geber vnd oberen durch ſin heimlich vn̄ gerecht vrteil. durch liſt ſchuͦff er dz die buͤch er des alten vn̄ nuwen teſtaments nit durch ſin nochkommen geleſen wurdent ließ ſie ouch nit mit einander diſputieren do mit dz ſin falſcheyt nit endeckt wird er ſeit ouch er wer geſchigt worden in macht vnd crafft der woffen nit in crafft der zeichen od̓ wū der oder über natürlich ler. das doch zuͦ ſtund beren louwen moͤrderen oder tyrannen den geiſtlichen geſacz geberen dorumb leider wachſſent yecz doͤrn vnd diſtelen vff d̓ erdē die vormdlß iſt fruchtbar geſin vn̄ hat die erlüchtet man brocht aber yecz ſol mē die erd mit ewigem für verbrennen wann wie wol die heiden vaſt rich ſind vnd vil wo luſt hand aber ſie ſint ſo kintlich deren vnd ligent ſo ernſtlich an den dingen die wider die vernunfft ſind das eyn yeder gelerter vnd forchtſamer man ir geſelſchafft flücht vn̄ ſie veracht vnd verſchmehet alß vnuernünfftig vnd hündeß lüt. xc. Reyſer Leod̓. iij. mit Conſtā tino ſim ſuͦn xxv. ior Diſer Leo die wil er mechtig was leczt er ab den Theodoſium vnd regieret für Inen vnd wart verfuͦret von einem verleuckener des gloubens das er alle bilder der heiligen enweg neme vnd ſie verbrante dorumb er ouch von kriegen peſtilenczen vnd vil ande/ ren vnglücken geſtroffet iſt worden vnd als er geſtroffet ward von Gregorio dem dritten belib vngehorſam nam er von im das gancz Rich der ſunnen nidergang vn̄ gebot dz im keiner vndertenig were zuͦ verbieten die zoͤlle vnd dorumb als er keczerlich gelebt hat do widerſageten im die heiligen menner vnd ſint vil gemarteret vnd vßlendig wor den von im zuͦ leit iſt er iemerlich in der vntruwe vergraben worden Die heyden nomen zuͦ In das boͤſt vnd haben vnder geworffen das gancz hyſpania vn̄ wer karolus Marcellus Im nit engegen komen ſo het er das welſchlant ouch angāg en vnd merck das er ſie hat dick überſtritten vnd eyn mol cccꝰ. vnd darūber von yner erſchlagen von den ſinen aber allein M.d. ſind nider gelegt worden Conſtantinopel iſt vmbleget worden von den heyden aber es ward von der Iungfrouwen Maria erloͤſet vnd einen eynſidler iſt eyn wunderbare ſchouwung gezoͤuget worden von dem Ioſeph d̓ do vnſern hergot begraben hat vn̄ noch wenig ior ſind do ſelbs cccꝰ. menſchen in der peſtilencz geſtorben Cyrus eyn byſchoff zuͦ Conſtantinopel vßlendig worden vmb gloubens willen. Cefarius Arelaten̄. leret die münch. Albinus eyn biſchoff zuͦ Ande gan̄. Egberch eyn heilig kam von hybernia In welſchlant. Ior der welt vᵐ. dcccc. xxiij. Die ior chriſti dcc.xxiiij. Bonifacius eyn biſchoff der do der tüſchen volck zuͦ dem glouben bekert noch dē wart er gemarteret von den frieſen. Magnus eyn erczbiſchoff zuͦ mencz Uuolfrannus eyn biſchoff zuͦ Seuennen Guiricus eyn biſchoff zuͦ ſeuonen̄. Eucherius eyn biſchoff zuͦ Aurelian̄. Agilophus ey biſchoff zuͦ Coͤln vnd eyn marterer xci Rachboldus eyn herczog zuͦ frieſen wolt ee by vilen in der helle ſin wann by wenigen in dem hymel wann ſin ſchimpfflicheit erkant nit die pin der hell Aber ſin ſuͦn durch ſi nen ſchnellen dot bewegt ward bek eret Die verfuͤrung des heiligen Auguſtini iſt geſchehen erlich von Sardinia gon papion durch den lūbarden eim geyſtlichen künig der lumbarder Egidius eyn heiliger namhafftiger Abbt kumpt vß kriechen In welſcheland Tütſchland iſt bekert worden zuͦ dem glouben chriſti by den zyten. Do zuͦ dem erſten prediget Bonifacius der do geſant ward von Gregorio dē Andren das cloſter des hei ligen benedicti ward beſchloſſen In dem berg Caſſino von eim burger Brixciano vnd etliche riche Cloͤſter warden geſtifftet In tüſchlanden mit nammen Uulden̄. Germanus ward vßlendig Herminus eyn biſchoff zuͦ lobien̄. Petrus eyn biſchoff damaſcenus Petrus maniemꝰ marterer. Lebuinus eyn heiliger prieſter von Engenlant prediget zuͦ velua vn̄ dar noch In alten Sachſſen dz iſt Uueſtphalen ſin lichnā ward erlich geeret zuͦ dauentria Ioer der welt.ijᵐ.dccccliij. Baͤbſt Gregorius x. ior. viij. mōat. xxiiij tag Eyn roͤmer Diſer Gregorius iſt würdiglichen noch komen dem vorigen im namen vnd in den wer ken eyns guͦten vnd ſtetikeyt vnd muͦtlich hat er krieget wider den keyſer vnd behalten ſin willen hat ouch wider die keczerye zuͦ rom eyn Concilium gehalten vnd beruͤfft karolum In hilff der kilchen wider die lumbarder Er hat ouch dem Canon zuͦ geton quoꝝ hodie ſolennitas ⁊cͣ. zuͦ wienne hat er eyn erczbiſchoff Ingeſeczet. Eyn gemeyn concilium ward zuͦ rom vom erſten Ior des Gregorij wider die keczer in dem ward die erūg der heiligen bilder approbiert vnd die widerſprecher in ban gethon. Die ior chriſti dcc. xxxiiij. xci. Diſer Conſtantinus iſt gancz eyn boͤſer keczer geſin alſo dz ouch den boͤſengeyſten opf feret durechtet die kilchen vnd det nucz dz gedechtniß wirdig wer vn̄ alſo durch gottes verhengniß iſt die kilch langzyt in kummer geſin alß gewon was wenn in diſer welt wirt ſie haben gezwang vnd acker mit durechtung. Cgeſtanilꝰ nus der. v. eyn keczer xxxv. ior. Pipinus eyn ſuͦn karoli marcelli ward künig in franckenrich durch bobſt zachariā vn̄ was gar eyn criſten man vn̄ in allē orten geſiglich eyn ſunderer beſchirmer d̓ roͤmiſchē kilchen vnd weich an keim ort von ſins vatters ſtrengikeyt Rarolomannꝰ eyn bruͦder des genanten pipini bewegt durch goͤtlich forcht verließ dz rich vnd ward eyn münch Rachis eyn künig longobardorum ermant durch zachariam dz er ab ließ von durech tung der roͤmer. er volgt im vnd ward eyn münch. Hildericus eyn künig ward eyn münch villicht ſind ſie bewegt worden vmb der gruſamlichen verdamniß willen karoli marcelli wenn es iſt ſoͤrglich in gewalt ſin vnd wenig etgend mit ſicherheyt wie groſi ding karolus hat geton vmb criſten gloudens willen nochden iſt er durch der einigen ſach willen ewenklich verdamnet Ior der welt vj. dcccc. xliij. Zacharial x. ior ij. mo nat xv. tag. Die ior chriſti. dcc.xliiij. Diſer zacharias iſt eyn guͦtiger man geſin vnd geziert mit allen tugenden yederman lieb vmb ſiner miltikeyt willen er ſaczt ab den künig francorum hildericum vnd ſaczt an ſin ſtat pipinū wenn er was nuczer heruß mag man merckē wie in groſſer macht die kilch was zuͦ denen zyten dz ſie alſo eyn mechtig rich von den rechten erbē vff dz geſchlecht pinini want oder kert vmb redlicher ſachen willen alß do ſtot. xv. q. v. Alius Die verwandlung der heiligen magdalenen von der ſtat aquen̄. ins münſter verſiliacuꝫ iſt geſchehen von gerhart eim herczogen von burgund. xxij. Uuͦ diſen zyten ſind wunder geſchehen es iſt eyn wunderlich ertbidum geſin vnd berg hand ſich geteylt vnd ſint bergſtet mit den bergen wol. vi. mil gefaren vff eben land vn̄ ſind gancz beliben In meſopotania iſt daſ erterich zerriſſen vff zwo mil vnd ein multier redt menſchen ſproch Eſch viel vom himel in dē mer dz ponticum heiſt was iß xxx. el lenbogen tieff hundert mil lang vnd der ſchne was. xx. ellenbogen tieff alß eyn berg wz doruff gefallen was gar groß kelti vnd die ſternen vielent vom hymmel das iſt von denen vnd die lüt erſchrokent vnd meintent die welt het ein end beſichs im ſpiegel. i. ſpe culo die nochgenden ſachen erzoͤugend wie wunderbar verandrung diſe zeychen betü tet hand. Rennigius ein erczbiſchoff zuͦ ruan namhafftig von heilikeyt Eyn cloſter ward gebu wen in dem land Caturcenſi genant von got in gegenwürtikeyt des babſts ſteffano vnd dem künig pipino Der coͤrpel des heiligen Steffani ward gefuͤrt in das Cloͤſterli dz gebuwen itt von Anſhelmo Lullus eyn heiliger man vnd nochkomer des heyliger bonifacij in dein Erczbiſtum zuͦ mencz Nramhafftig von wunderzeychen Eyn verwandelung dryer marterer iſt geſchehen erlich von rom in welſcheland wann Gorgomus In gorzia Nabor In Hyllariaco vnd nazarius in loriſhā ward geleget Der heilig Scurinus ward gehalten der erſt namhafftig Abt des cloſters Uuldenß. Das houpt des heiligen Iohannis baptiſte kam in Aquitaniam vnd vil fründ des pi pini erſlagen im krieg ſind wider lebendig vffgeſeſſen. Iar der welt vj. dcccc. liij. Baͤbſt. Steffanꝰ d̓ ij. v ior xxviij. tag roͤmer Diſer ſteffanus iſt allenthalb der kilchen nucz geſin In guͦt vnd in ler vnd hat in geiſtlicheyt vnd weltlichen dingen wol regiert het die armen lieb gehar vnd ſie beſchirmet. Er hat pipinum geſalbet in eyn künig von franckenrich vnd yn wider die lamparter geſchickt das er ſie zwüng das ſie wider gobet der kilchen das ſie lang zyt vnredelich beſeſſen hatten das geſchach ouch Er hat ouch gewendet das ker ſerthuͦm von den kriechen zuͦ den franczoſen Als do ſtot de elec. Uenerabilem ex. den ſelbē leo der drit darnoch ſchuͦff das ſie volbrocht ward Paulus x. ior. j. monat Eyn roͤmer Diſer paulus iſt ein heilger man gefin vnd gancz milt vnd het die ordenung gemacht von dem goͤt lichen ampt wie man dz In der faſten halten ſolt Er gab niemā boͤß vmb boͤß ſunder nit wenig ſinen knechten gieng er by nacht durch die kammeren d̓ kranckē der armen vnd d̓ gefangenen vn̄ was inen not was dor In wz er yn behilfflich Er hilt ſich ouch noch baͤbſtlicher gebürlicheyt gegen witwen vnd weyſen vn̄ dē ellenden kam inen zuͦ hilff als ein worer nochuolger. des heiligen paulus Die ior chriſti dcc. liiij. xcij. Unzellich ſind vnder dem aller boͤſten conſtantino dem keczer worden es iſt ouch kum eyn heidenſcher keyſer geſin vnder dem ſo vil criſten getoͤt ſind wordē die kilch iſt vaſt betruͤbt worden vnd gepiniget vnd hat die er der heilgen bild koͤſtlich koufft durch ſo groß bluͦtuergieſſen doch bleib der aller vnmilteſt keyſer nit vngeſtrofft wann alß er volbrocht ſin boßheyt ſchreig er vnd ſprach ich bin eim vnuerloͤſchlichē für gebelwor den vnd do mit gab er den geiſt vff. keyſer. Zuͦ den zyten ward das keiſertuͦm in. ij. geteilt wann bobſt ſteffanus gabs karolo die wil er noch iung was Aber Conſtantinus behielt kriechenland mit andren landen gē ſet mers Gengulphus eyn marterer duͦt wunderzeychen koufft eyn brunnen in welſchenlanden vnd macht yn erſpringen in burgund ward von ſiner huffrouwen die eyn ebrecherin was geſcheiden vmb das die ſelb verſpottet ſine wunderzeychen toͤnt oder ſang ir hinder alzyt in pin des geſpoͤts Bluͦt floß vß dem bild chriſti. vnd macht yederman geſunt vnd die iudē wurdent bekert die das bild ſtochent d̓ milt herr erzougt eyn groß wunder zuͦ denen ziten zuͦuerwerffung d̓ keczerig vnd beſtetigung des gloubes Der lip ſanct Petronellen ward von ſtat gefuͤrt mit der uͤberſchrifft die ſanct peter ge ſchriben hat der guldinen petronellen der aller ſuͤſten tochter Ior der welt vꝰᵐ. dcccc. lxiij Baͤbſt Tenſan ſtinus. ij. ior. j. mōt Die jor chxiſtti. dcclxiiij. Diſer Conſtantinus iſt eyn ley geſin vnd gechlungen prieſter worden vnd überuiel das bobſtum grymenlich vnd was bobſt mit ſchanden aber nit lang er ward von den gloubigen entſeczt vnd beroubt ſiner ougen vnd d̓ iſt die fünfft verlümter bobſt geſin vnder allen die byß her ſint baͤbſt geſin alſo hat der heilig geiſt den heilgen baͤbſtlichen ſtuͦl in aller er vnd heilikeyt behalten. xciij. Es iſt zuͦ den zyten vil truͤbſal geſin vnd bluͦtvergieſſen wann die heyden türken vn̄ criſtenen hattent vndereinander vnd zwüſſet inen ſelbs krieg doch herſchet vnd überwand der gros karolus durch goͤtlich hilff wie wol das beſchach on gros niderlog d̓ ſinen beſich ſine geſchicht Do karolus noch iung was vnd von vil vernunfft huͦber an zuͦ regieren die rranczoſen was eyn ſuͦn pipini vnnd ſin muͦter hieß berta. Die türken die do koment von den bergen die caſpij hieſſent verwuͦſtent die groͤſſer ar menien ſie wurdent derch die peſtilencz vaſt geſchwecht ward inen von den criſtenen geroten das ſie ſich lieſſent ſcheren in form eins crücz alſo gelag die peſtilencz von d̓ zit hieltent ſie die geü onheyt Aicronius ein gelerter vnd heiliger man iſt zuͦ den ziten geſin eyn meiſter karoli hat vil geſchriben vnd gebeſieret Eyn gruſamlich ſach geſchach zuͦ turon alß die münch in ſanct martins kilchen in wol luſt vnd üppikeit lebtent wurdent ſie al on eyn erſteckt von den engelen aber altimiꝰ re formierts volkummenlich Ludgerus eyn heilger man wie moyſes von ſiner muͦter lip godt ergebē hat vil volcks zuͦm glouben brocht wal der frieſen vn̄ ſachſſen apoſtel der erſt biſchoff zuͦ münſter hat vil wunderzeychen geton vnd vil cloͤſter gebuwen zuͦ leſt ſtarb er vil erberlich. vn̄ ſin lip ward gefuͦrt in vuerdennā vnd iſt do begraben worden als man zalt. dccc. ix. ior. Sergius eyn biſchoff ward von got geplogt das er eyn vnwirdigen bobſt wihet d̓ mūt vnd die hend dorreten im. Iar der welt vᵐ. dcccc. lxxiij Steffanꝰ d̓ d̓. iij. iij ior v. moͤat xxij tag vß ſicilien Die ior chriſti dcc.lxxiiij. Diſer ſteffanꝰ hat al irrung conſtantini zuͦ guͦt brocht vnd gebeſſeret hat die abgeſeczt vnd degradiert im gemeinen conſilium die er geordiniert vnd gewihet hat xciij. Diſer leo iſt ouch boͤß geſin doch nit ſo boͤß als ſin vatter d̓ ward durch gitikeyt überwunden vnd beroubt eyn kilchen einer cronen die ſaczt er vff ſin houbt bald ſtieß vn dz kalt an vnd ſtarb hat vaſt eyn boͤß wib hieß hirena die regniert glich noch im mit dem ſuͦn Leo de. iiij. v io. Sachſſen ward bekert zuͦ criſtenem glouben vor zytē eyn vaſt hert volck vnd den fran zoſen widerwertig vnd ewigfigent aber ſie wurdent von karolo überwunden vnd ergobent ſich Es iſt eyn wilde ordenung d̓ vrteyl gottes vnd vnußerfarenlich wie d̓ gloub zuͦ vnd ab nimpt noch anderung der land vnd zyt iecz Egipten vnd Africa ⁊cͣ ſind von den heyden zerſtoͤrt vnnd nim war der gloub iſt zuͦ den heyden komen alß wer er geflogē des glich vindet man zum mereren mol. Franckenrich dz in bluͦſt vnd gancz welſch land herſchet allethalb ouch dortgenſet dem mer alß vor zyten rom vnd dz rich gotho rum vnd d̓ lamparter ging ab das anfieng im ior chriſti. cc. xv. oder do by Ior der welt vᵐ. dcccc. lxxxiij. Adalanus d̓ erſt. xxiii ior. x. mōat xviij. tag Ein roͤmer Die iorchritt dcc.lxxxiij. Diſer adrianos iſt geſin eyn vaſt durlüchtiger man vn̄ edler von geſchlecht vaſt mech tig vnd hat vil groſſer ſachen verbrocht vn̄ alß man meynt ſo iſt vor im keiner im glich geſin in zitlich er vnd richtuͦm die zerbrochenen buw macht er wider buwt muren vnd türn det ab durch karolum das rich der lamparter hielt erwirdiglich. ij. conſilia hat vil münſter vnd kilchen gebuwen gab karolo das recht vn̄ gewalt von d̓ ordnung des baͤbſtlichen ſtuͦls erwelung vnd vffſeczung biſchoff vnd ebt. ⁊cͣ. im gemeinen concilium vmb willen das er ſtrofft gewalt der tyrannen alß do ſtot. lxiij. di. gancz zuͦ leſt ward d̓ wirdig biſchoff begraben zuͦ ſanct peter. xciiij. Diſer Conſtantinus iſt guͤtig vnd milt geſin hat ſin muͦter vom rich geſtoſſen oder abge ſeczt do mit das ſie frowlichen geſchefften anleg vnd ſich des regimets nit bekümeret aber ſie det der glich als gebes ir nüt zuͦ ſchaffen vnd blendet yn vn̄ ſine kinder vn̄ reg niert aber. iij. ior zuͦ leſt vernoment die kriechen das ſie wolt karolum den groſſen zuͦ der Ee nemen fiengent ſie ſie vnd beſchluſſent ſie in eyn cloſter vn̄ noment vff nichefoꝝ. Cenſſarſir der. vi. mit hierene. x. ior Eyn breit ſtück golt ward funden zuͦ Conſtantinopel vff eym totē lib in eim grab vn̄ wz daruff alſo geſchriben Chriſtus ward geboren von der iungfrouwen Marien vnd ich gloub an yn o ſuͦn du wirſt mich aber ſehen vnder conſtantino vnd hirene Die ſunn verlor iren ſchin vnd erſchein nit in. xvij. tagen das zeichen des heylgē crücz erſchein in menſchen kleyderen vnd floß bluͦt vom himel vff die erden. Das vij. conſilium ward zuͦ Conſtantinopel gehalten wider die keczerig der bilder In dem ſelben wurdent die kriechen aber vereiniget mit der kilchen noch vil plogen vnd veriohent vn̄ bekantent doch das der heilig geiſt vom vatter vnd ſuͦn kem. Luͦ diſen zyten ward die vnmüſitet oder gemeyn ſchuͦl die vor ziten von athenis gon rom kam gon paris geordnet vnd gefuͤgt durch karolum Iir der welt.ijᵐ.dccccclxxxij. Die ſen chriſte. dcxlxxiiij. Die keczerig die feliciana von felice heyſt ward verdamnet er ſeit chriſtus wer nit ein worer ſuͦn gottes ſunder eyn erwelter oder vffgenomener ſuͦn. Ixciiij Iheruſalem wart wider den heyden angewunnen durch karolum mit dem ganzen hei ligen land vnd die ſect d̓ heydē ward allenthalb zerſtoͤrt grymlich wann die zit d̓ barm hertzikeyt kam. Keyſer Nicheforus. ix ior Diſer nicheforus iſt gitig geſin erzürnt vil vnd ward durch die kriechen keyſer Abe es was im nit nücz wenn zuͦ ſinen zyten was dz orientals keyſerthuͦm gar noch zuͦ nü komen vnd die roͤmer hattent ſich al garnoch einhelliglich zuͦ künig karolus geſchla gen Ogerus eyn herczog zuͦ tanmarg eyn criſtenlichſter fürſt iſt zuͦ den zyten hoch geach. tet geſin der hat in den zyten des groſſen karolus der criſtenheyt garnoch behalten od überkomē alle land die genſet mer ligēt von ihrim byß an die boum ſülen d̓ ſunnen alſo genedig was im got er ſterckt ouch ſin her mit offenbaren vnd groſſen wunderzeycher vnd ordnet in der obren Indien ein keiſerthuͦm vnd macht keyſer Iohannem den ſuͦn des künigs von frieſen der do heiſt prieſter Iohan vmb ſins geiſtlichen vnd heiligen le bens willen das er fuͦrt vnd vnderwarff im. xli. fryer herren ſins lands die anders vmb her ouch herſchafften hattent do mit dz criſten gloub do blib vnd gewiteret wird zuͦ ouch ward vffgeſeczt von ſiben ioren zuͦ ſiben ioren eyn vaſt loͤbliche walfart vmb des koſtbarlichen heiltuͦms willen das karolus dar brocht. Amelius eyn groff alſmenß eyn tochterman karoli mar. Amicus vnd bericanus mar. wurdent in den ſchampanien erſchlagen. Aaron eyn künig perſarum hat karolo geſchigt den lib ſanct Ciprian vnd ſperati vnd das houbt ſanct panthalionis. Ior der weit ijᵐ. dccc.xciij. Die ſor cheſt. dcc.xxiij. Die doͤrni kron blügt in der hant karoli vnd ward von Conſtantinopel gon paris gefuͦrt vnd als das heltum alſo gefuͦrt ward do ward eyn toter mēſch zuͦ och von dem tod erweckt Der lib ſanct Bartholomeus ward von liptanien gon dene uent gefuͦrt lxxxvi Micha el ij. ior Diſer Michael iſt eyn criſrin geſin den yederman lieb hat fleyr ſch zuͦ vertilken al die wider die recht ler wo rent die ouch nichoforus durch gitikeyt arm hat ge macht. macht er wider rich. Raroluſ magnꝰ d̓ erſt. xiiij er Diſer karolus hat der groſ geheiſſen regniert in franck enrich. xxxiiij. ior darnoch ward er ein roͤmſcher keyſer vnd bleibs. xiiij. ior in allen dingen die eyn fürſten loͤblich machent hat er alſo groͤſlich die andren übertroffen das das niemant vß geſprechen moͤcht das eyn das ſol yecz genuͦg ſin er hat ſich von anfāg byß an das end ſo loͤblich gehalten dz er an keim ding ſtroffbar was. doch was moͤcht eyn bloͤd menſch wider den ſchaffen den die goͤtlich krafft alzyt beſchirmt vnd regiert Alſo ſollent wir ouch yn loben das wir im herren ſine großmechtigen wort lobigent ziͦ leſt ſtarber vnd ward begraben zuͦ och im ior ſins lebens. lxxij. ſin legend hat emarduſ geſchriben. Sanct Leo der Bobſt der drit hat das keyſerthuͦm von den kriechen in franckenrich brocht mit einhelligem willen d̓ roͤmer vnd dz rechter vnd noͤtiger vrſachen halb wan̄ alß die kilch ſich lang leid vnd wartent beſſerung d̓ kriechen die vaſt von d̓ erſten milti keit vnd guͤtikeyt abtrotent ſind ſie verloſſen worden Gerhart eyn herczog vß beyern ward in panomina gemarteret Yſuardus eyn münch durch geheyß karoli ſamlet er alli leſen der helgen vnd ir was ſo vil das vff eyn yeglichen tag. ccc. koment darumb hat man vff geſaczt das man ſag im gebet vnd vil andrer Paulus dyaconus ſamlet durch geheyß karoli lectiones vß den geſchrifften d̓ heiligē vetter die eim yeglichen heilgen vnd feſt dientent Es erſcheyn eyn rot zeychen eyns crücz vnd vil glenen darnoch wurdent vil criſten er ſchiagen Tuellius eyn künig in vngern oder eyn fürſt aurorum ergab ſich vnd ſind land karolo vnd ward getoͤufft Iar der welt viꝰ. iij. Aerhaij xx. ior. v monat Eyn xoͤmer xvi. ag Die. ior chriſti dccc.iiij. Diſer leo wz gar eyn heiliger man milt vnd künſtrich Alß er an ſanct marx tag mit der prieſterſchafft mit crüczen ging ward er gefangen von etlich boͤſen lütē im ward ouch ſin zung vß geſchnitten vn̄ ſin ougen vß geſtochen vn̄ in eyn kercker geworffen aber der milt herr ließ ſin knecht nit ſunder macht yn heyl vn̄ gab im wid̓ al ſine glid darnoch kam er zuͦ karolo vnd erzalt im alle ding wie es im wer gangen von dē er erlich enpfāg en ward d̓ künig kā mit im gon rom vn̄ nam roch von ſinē figenden enpfing ouch vō im die keyſerlich kron ſchruwent ouch die roͤmer got geb karola dem merer des richs d̓ von got gekroͤrt iſt dz leben vn̄ überwintniß darnoch ſtarb der ſelb bobſt vnd ward by ſanct peter begraben xexri Zuͦ rontiual ſint vil criſtener künig vnd grofen erſchlagen worden ob. xv. tuſent d̓ eng ler eyn fuͤrer des hers karoli eyn vatter rolandi iſt mit vil criſtenen erſchlagen worden von aygolando Die ſunn ſtund dry tag das karolus überwünd zuͦ cunpeſtel ward eyn patriarchat vnd kilch gebuwen In ſanct iacobs er ward erfült die bit Marie zebedei wenn Iohannes was zuͦ der rechtenhand In epheſo vnd iacobus zuͦ der lincken hand rom hübßlich in mittel Rarolus begobt groͤßlich. iiij. biſtum Coͤl Mencz Trier Salczburg buwt oder ſtifftet ſo vil namhafftiger münſter alß huͤſtaben im abc ſind vnd yeglichs huͦb an eim an. Ierdex vclx.iijᵐ.xiij. Seffanuf der. iiij. iij. ior vij. monat. Romer Die ior chriſti dccc.xiiij. Diſer ſteffanus hat vil gefangner erloͤſt vnd hat ludowicum gekroͤnt mit d̓ keiſerlichē kron ſtarb zuͦ rom vnd ward in ſanct peters kilchen begraben. xxvij Diſer ludowicus iſt geſin eyn ſuͦn karoli iſt guͤtig vnd ſenfft geſin dorumb hat er d̓ guͦtig geheiſſen hat zwen bruͤder die überwander vnd noment beyd boͤſi end wz in wider wertikeyt getultig zuͦ leſt überwand er alwegen wann er was alzyt got vnd d̓ kilchen gancz geneigt ſin beide ſuͤn durchechtetēt in die brocht er guͤtiglich zuͦ buͦß vn̄ ruw do er zuͦ leſt alle ding wol ordenet ſtarb er. vnd vmb das menſchlich kranckheyt nit lang mag liden feükeyt vnd wolmſt koment ſin ſuͤn zuͦ ellend vnd erbarmung vnd iſt wol eyn vnſelig natur oder geding dz wir ſo dick on vnderloß erfarend vn̄ leſends ouch ſo dick von denen die vor vns ſint geſin wenig vßgenummen dz ſelikeyt eins mach den nochkō menden ſelig. Ludowi cus d̓. j. xxv. ior Uil zeychen ſint kommen vor dem tod des erwirdigen vnd heilgen keiſers karoli wan̄ ſunn vnd mon verlurent wider denn gewon wz iren ſchin. Item. vij. tag erſchein eyn ſchwarczer fleck in der ſunnen Eyn koͤſtlicher vorſchopff viel zuͦ och vōgrund enweg Eyn vaſt groſſi bruck verbrant zuͦ mencz in dryen ſtunden do aber der aller milteſt key ſer ſach das er ſterben ſoltlbeualch er allen ſinen ſchacz den prelaten dz ſie in den kilch en teyltent vnd macht ludowicum ſin erſtgebornen ſuͦn keyſer. Den andren gab er den tüſchen zuͦ eim herren Den dritten den hyſpaniern. Salinus eyn biſchoff ambianenß vnd ſin iunger valencianus marterer. Rabanus eyn poet vnd eyn münch abt zuͦ vold darnoch erczbiſchoff zuͦ mencz ein groß ſer vnd namhafftiger doctor hat vil geſchriben Und ſtrabus ſin iunger was ouch namhafftig Honoldꝰ eyn künig danoꝝ iſt zuͦ diſen zyten zuͦ mencz mit ſiner huſfrouwē vn̄ kinden getoͤufft worden der keiſer gab im frießland zuͦ den ziten ſind vil heilgen vō ſtat geandret wordē Sebaſtianꝰ vn̄ Gregorius d̓ bobſt ſueſion̄. Sanct marcellus vnd petruſ von rom ſind in welſcheland gefuͤrt vnd ſanct vitus ward in ſachſſen gefuͦrt Und ſanct veltin vnd geneſius in augiam. Die achteſt zerteylung iſt geſchehen zwiſſent eugenio vnd zinzinnio vmb vnheilikeyt willen der weler Eugenius behielt wann er hat den merteil die mit im dor an worent. Ior der welt viᵐ.xxiij. Paſcal der erſt vij. ior. Roͤmer xvij. tag Diſer paſcalis hat dem heiltum gloß er geton vnd fliß vnd hat vil heyligen erhebt vnd erwirdiglich behalten alß im durch die ſchouwung der heiligen Cecilien gebotten was. Eugeni der. ij. iij ior. ij. Roͤmer monat Diſer eugenius wz eyn erlüch ter heilger ſchlechter mā verachter d̓ welt hat acht allein vff got d̓ iſt durch die leyen zuͦ. rom gemarteret worden vn̄ be graben in ſanct peters kilchen. Die ior chriſti. dccc. xxiiij. xxvij Eyn comet ſunderbarer erlchein wz vaſt gruſamlich do von erſchrack der keyſer vnd reot ſich mit egmardo dem pbo oder liebhaber der wißheit vnd ſeit es betütet eyn anderung des richs vnd des fürſten tod aber der wiß man wolt den fürſten nit betruͤbē vn̄ huͦb im für die wort des propheten ir ſollent üch nit foͤrchten von dē zeychen des him mels do wider d̓ geiſtlich keyler ſprach wir ſoilent nucz anders foͤrchten denn den der vnſer vnd des geitirns ſchoͤpffer iſt aber wir ſollent ſin guͤtiꝰ keyt loben. das er vns armē ſünder durch ſolliche zeychen warnet Sittemmol aber das lolliche wunder wen̄ ſie er ſchinent gemeinlich yederman beruͤrent. ſol yederman noch ſim vermuͤgen ylen das er reche tuͤg vnd teylhattig werd d̓ barmherczikeyt gottes mā gloubt ouch dz er durch ſolich demuͦt dē herren beguͤtiget hat wenn die plog ging zuͦ den ſelben zyten nit über vn̄ ſunder über die lamparten durch überfal der heyden. Die keyſer In vaſtonien regnettes vn̄ hagelt d̓ was glich dē korn hat doch kürczeri koͤrner groß vngewitter enſtund in galia in welſchem land vn̄ ertbidem vil doͤrffer hüſer lüt vn̄ vich wurdent durch dz hymelſch für verbrant gros ſtein vielent mit dē ſchloß es viel ouch eyn ſtuck vß was. vi. fuͤeß breit. xiiij. lang. ij. dick. Die buͤcher ſanct dioniſij des lerers wurdent vß kriechē in latin gemacht d̓ keyſer mihahel ſchickt ſie ludowico vnd xix. krancker wurdent geſunt. Eyn iungfrow. xij. ior alt enpfing das heilig ſacrament vnd vaſtet vi. monat darnoch in waſſer vnd brot darnoch aß vnd tranck ſie nut in dryen ioren. Ior der welt viv.xxxiij. BAalen tinꝰ. xl. tag. Eyn comer Sregorius. iiij ior. xvi Eyn roͤmer Die ior chriſti dcccꝰ. xxxiij Diſer gregorius noch dem vnd valentinus ſtarh der doch nit lang lebt ward erwelt det vil guͦts ſach ouch vil kūmers vnd widerwertikeyt vmb vil plogen willen die grimtent wider das volck er erhuͦb vil heylgen vnd leit ſie in die altar ludwig vnd guido eyn mark groff in lumbardie youch tent vß ytalien die heyden ſiner bit halb zuͦ leſt ſtarb er noch vnzeliche guͦte werck die er geton hat zuͦ den zyten do ouch der keiſer ſtarb ward zuͦ ſanct peter begraben. Die hochgezyt allerheiligen ward durch den. iiij. gregorium geleit vff den erſten tag des nouembers die tütſchen vnd franczoſen huͦb zuͦ der zyt ouch die ſelb hochzyt zuͦ eren vnd halten. Rabanus hat do von eyn hübſch predig gemacht xcviij. Lit in denen bluͦt vergieſſung geſchach ſtundent vff vmb kranckheyt willen des keyſertuͦms wenn alß ludowicus ſtarb do verderbtent ſin zwen ſuͤn einander do das verſtū dent die heiden ſachſſen vnd ander von occident erhebtent ſich wider ſie vn̄ geſchach eyn groſſi plog. Diſer lotharius noch dot ſins vatters ward keyſer vnd hat zwen bruͤder ludowicum vnd karolum die vnderſtund er von vetterlichem Erb vf zuͦ ſchlieſſen aber ſie bewegtent eyn ſolichen krieg wider vn vff beyden partyen ſo vil belibent das glichs nie gel/oͤrt iſt noch geſchehen in dem volck vn̄ lotharius floch. Bareſe rius d̓. eyn ſuͦn ludowici darnoch ein münch hat regiert xv. ior Eyn groſſi gruſamlichi plog iſt über rom vnd gancz ytalien gangen wenn etlich boͤß cri ſten ſchicktent heymlich zum ſoldan dem obreſten vnder den heyden das er bald kem Rom ward in genummen vnd die kilch der. xij. botten ward eyn kuͤgſtal aber ludowt cus mit den franczoſen vnd ytalianer vergovch das vnzelich volck nit on groß bluͦtuer/ gieſſen der criſten Die heyden verhergtent zuͦ den zyten ſiciliam vnd apuliam vn̄ tuſtia kam gancz in verloſſen einikeyt. Der ymnus Gloria laus ward gemacht von eym gefangenen biſchoff vff den palmtag vnd ward von dem keyſer darumb vßgeloſſen Alß die heyden von affrica koment überuielent aber die roͤmer vnd verwuͦſtent die kilchen d̓. xij. botten vnd beroubtent ſie allenthalb alß ſie aber widerkertent mit dē roub ertrunckent ſie in dem mer. xij. herczogen vß behemen ſint getoͤufft worden durch ordenung ſanct ludwigs lotharius bruͦder Radulphus eyn biſchoff bituricenß iſt in heilikeyt ſchinbar. Ior der welt viᵐ. xliij sergius d̓. ij. iij. ior. ij. monat Die ior chriſti dccc. xliiij. Diſer ſergius hieß vormols ſie ruͤſſel od̓ ſie mul aber vmb dz der nam alß vnerlich vn̄ ſolicher wirdikeit vnbequemlich wz do wandlet er den nammen vod ward Sergius ge heiſſen vnd noch dem hand al boͤſt ir eygen namen geendret aber dz gefelt etlichen nit die ſagent es ſig geſchehen noch eim exempel chriſti. der gab den. xij. botten nammen ouch glicherwiß den patriarchen vnd das iſt die beſt vrſach diſer verwandlung Gallia. Franckenrich ward garnoch gancz zerſtoͤrt von den normannen vnd frieſen vn̄ andren verbranten vmherligenden ſtetten hie merck aber wandelbarkeyt der zyt wen̄ die franczoſen hattent in der welt lang zyt geherſchet hie werdent ſie nider geleit vnd ſint darnoch nie kumen zuͦ vorigem gewalt vnd er ſie herſchetent in ytalien in tüſchen landen In hyſpanien in ſaxen vnd über mer. xeiiij Aber etliche groſſe lüt die vereinigeten ſie in teilung der rich ſie mochten ouch iren fiſ den nit widerſton vmb die ſchlacht der ritter vnd dorumb vielent allenthalben In die fiend Ire land alſo wan man zuͦ vil wil ſo ward zuͦ wenig die byßher die andren beſchir met haben kunnen ſich ſelbs yecz nit beſchirmen was ſol thuͦn das klein krütlin d̓ wü ſti So der hoch cederboum nit beſton mag Thuͦn alle ding mit rot anders es geruwet dich darnoch aber zuͦ ſpot diß iſt eyn groſſes byſpil zuͦ leſt laget lotharius der welt Ab vnd ward eyn münch In welches ſterbent eyn groſſer ſtrit was vnder den Engeler vn̄ den tüſchen ader von bet der münch wurden die tüfel enweg gegeuchet. Die ſtat leonina ward gebuwen vß geheiß leonis zuͦ beſchirmung der kilchen ſanct pe. ters In rom die heilig helena eyn keyſerin ward gefuͤret von Rom in franckenrich Der achteſt tag vnſer frouwen enpfengniß ward vffgeſeczet von leone Der heilig hermes ward gefürt in welſchland Groſſer hunger iſt gelin in tülchenlanden das vatter den ſuͦn geſſen wolt haben Magniradus eyn einſidler ward gemarteret Mencz zuͦ diſen zyten iſt geſin In groſſer truͤbſelikeyt durch drü ior der tüfel erſchin offenlich vnd anzundet die hüſer vnd verſteiniget die prieſter die do beſprengten das wich waner vnd fliehen die menſchen. Cyrilius eyn heiliger man eyn lerer garnoch aller Schlauen vnd eyn apoſtel Er hat ge funden den Coͤrpel des heilgen babſt Ciemens zuͦ Criſona als mer drucken was vnd fuͦrt es gon rom vn begruͦb es in ſiner kilchen. Iohannes eyn Engelſcher von geburt eyn menczer iſt by diſen zyten geſin vn̄ was eyn frouwe becleydet mit menlicher cleidung Alſo het er geleret in der heiligen geſchrint das man im keinen glich iand vnd ward erwelt in einen bobſt aber darnoch ſchwang. er do er offenlich in der proceß gieng gebar er vn̄ ſtarb vn̄ was der. vi. bobſt der do dē nammen byßher der heilikeyt het on werck vn̄ ward geſtrofft vō got wie all andere er ward ouch nit geſeezet In der ſamelung der baͤbſt Es was eyn grüſenlich vngewitter zuͦ Coͤln vnd der bliecz ſpilt Sanct peters kilchen vn̄ erſchiūg drü menſchen vn̄ lies vi. halb lebendig hat ouch eyngeſtalt eins drachen. Ior der welt viꝰ. liij. Sanchus Leo. viij ior. iij. monat. vi. tag. Eynromer Die ior chriſti dccc.liiij. Diſer leo iſt geſin eyn heiliger man vn̄ haben in im gewonet boͤſe wißheyt d̓ ſchlangen vn̄ ſchlechte eynfaltikeyt der buͦben Auch iſt er erzogen in einem cloſter vnd hat zuͦ er ſten gelert in kunſt vnd heiliger biewonung als ein rechter münch do er bobſt ward als bald leret er wider buwen die cloͤſter die die heiden nit lang vorhin zerbrochen hattē die Collecten Deus qui beatum petrum vn̄ deus cuius dextra beatum perrum hat er ge machet wider die heiden wann er eyn empſiger prediger vnd erfarer der geſchrifft geſin iſt hat ouch genglich angehangen den betten vnd dem wachen zuͦ leſt noch ſinē het ſigen tod ward er begraben in ſanct peters kilchen welches hochzyt oach xvij. kl. au Guſti begangen wird. xcix. Reyſer errarreꝰ cus d̓. ij. xxj. ior Diſer ludowicus eyn ſuͦn lotharij ward von dem bobſt Sergio zuͦ einem künig gekroͤnet vnd zuͦ einer zyt regiert er mit ſinem vatter vnd darnoch allein xxi. ior der hat gehan einen ſün mitnammen karolum den der tüſel anrant vnd betruͤbet vor ſinē vatter wann er wider yne eynen bunt gemachet hat by ſinen zyten geſchahen vil wunderzeychen Aymundus eyn künig zuͦ Engenlant eyn heilger man ward gemarteret von danis denen alſo genant vnd hat engenlant verwüſtet Ior der welt vij. lxiij. Baͤbſt. Bangieſꝰ der. iij. ij. ior vi Aomer Diſer benedictus mit nammen vnd mit wercken von yederman iſt heilig geſaget diſer hat vßgeſeczet das die prieſter ordenlichen vnd erlichen giengen Baieglaeꝰ us d̓. j. ix. ior ij Roͤmer monat. rx. ieg Diſer nicolaus iſt ſollicher heilikeyt geſin dz kum einer In dem roͤmiſchen ſtuͦl noch dem groſſen bobſt gregorio erſchin im züglich en in ſiner wihung wz gegenwür tig ludowicus zuͦ leſt noch vil guͦtten dingen nam er eyn heiligen dot vnd wart begraben In ſanct Peters münſter Die lior chrifft dccc.lxiiij. xcix. Bluͦt regnet vom hymel in ytalien dryg tag vnd die hoͤuſchrecken verwuͤſtent welſch land alß vor zyten egipten vnd kam ſo groß hunger vnd türi das garnoch das dritteil d̓ lüt verdarb alſo kam eyn kumer noch dem andren den walchen noch kriegen hunger. In ſachſſen ging eyn dorff vnder in eÿm ougenblick mit der kilchen altar vnd hüſerē Reyſer Caluus Rarolus iij. ior ix monat Diſer karolus hat eyn bruͦder gehan hieß ludwig wz ein künig in tüſchenlanden fing eyn krieg wider vn an aber karolo ward vergeben vnd ſtarb ebſie gegen einander koment. Diſer hat vil cloͤſter gebuwen Der künig bulgarorū kam mit ſim volck zuͦ dem glouben chriſti. in dem ſchuͦff d̓ gloub ſo vil dz er eyn münch ward. aber ſin ſuͦn viel ab dorumb nam er dz rich wid̓ vnd fieng den ſuͦn ſtach im die ougen vß vn̄ leyt vn̄ gefangen macht ein andren künig do alle ding geſtilt ward nam er den habet wider anſich Mimenꝰ eyn künig vß britanien ward erſchlagen von maurilione do er franckenrich verwuͦſt vnd vnderbrocht Iohannes evn ſchot der aller gelerteſt in den geſchrifften kam in franckenrich vn̄ durch bit ludo wici macht er dz buͦch dz do heiſſet verachia dvoniſü vß kriechſer ſproch in larin dar. noch ward er von ſinen iungeren mit griffelen erſtochen vnd ſtarb merck ouch das die buͤcher dvoniſu zuͦ manchem mol von kriech in ander ſproch gewandlet ſind Eyn conſilium ward zuͦ conſtantinopel wz das. viij. in ordenung d̓ kriechſchen vnd dz v. conſtantinopolitans. Das houbt ſanct Gregorij vnd ſanct leonis arm wurdent In die kilchen gen zenon gefuͦrt durh iohannem den bobſt Iohannes dpaconus be ſchreib ſanct Gregorius leben in. iiij. buͤcheren vnd ſchickt es iohanni dem bobſt eyn loͤblich werck. Ior der welt vijᵐ. lxxiij. Adrianꝰ der. ij. v ior Eyn roͤmer Diſer adrianus bant lotharium den bruͦder des keyſers eyn künig in Lutringen vmb das er eyn Ebrecher was aber alß er gon rom kam vff das er ſich entſchuldiget vn̄ enpfing mit ſinen edlen daſ ſacrament vuwürdiglich ſtarb in eim ior mit inen allen vnd der künig ſtarb vff dem wea alß er gon placencr kam. Die ior chriſti dccc. lxxiiij. viᵐ. lxxxiij Iohannes d̓ viij x. ior. ij. gta Diſer iohannes ſalbet karolū den keyſer leid vil ſchmoch von den roͤmeren wenn er gunt dern keiſer nit vil guͦts ward in geleyt Er ſaczt ab formaſum de̓ biſchoff porturn̄. vnd entſaczt in ſiner erē das was des boͤſen eyn vrſach Die liebi erkaltet vaſt zuͦ denen zyten in allen ſtetten vnd boßheyt nam me denn gewō was zuͦ das ſchwert nnd keczerig ruͦgetent. aber hoffart gitikept vnd andere laſter dur echtetent me criſten glouben denn die keczerigen. dccc. lxxxiiij. c. Rarol der. iij. xij. ior. Diſer karolus hat geheiſſen d̓ grob oder der iung beſaß welſchland vn̄ tüſchland frid lich ward durch iohannem keyſer gecroͤnt zuͦ leſt noch erwirdigem geſig brocht er die normandÿer zum glouben wenn ſie mochtent den franczoſen nit me widerſton regniert iiij. ior über die franckenricher ward vnnücz vnd abgeſeczt Die vngerer ſtundent vff eyn grob vngeziert volck ward vß ſicilien von pincernatis ver triben koment in vngeren oder panonien blibent do vnd tribent vß die Inwoner eſſent row fleyſch vnd trunckent menſchen bluͦt alß phalangi darnoch überfielent Rom vnd roubtent d̓ kilchen guͦt eyn lange zyt als vormolß gotht alſo ward die widerwertikeyt nit vnderloſſen Flander ward eyn grofſchafft vnd balduinus der erſt grof. Romania ward bekert in geburt darnoch ward robertus geborn der gewan Apulien Calaber vnd Sycilien überwand die venediger vnd Alexium der kriechſchen keyſer aber welſchland was zuͦ vaſt verhergt eb ſie mit rollone eyn bund machtent wenn als die tüſchen ſohent das koͤl vnd trier verbrant worent vereintent ſich mit den franczoſen alſo ward rollo eyn herczog von Normandig getoufft vnd nam gillam des künige tochter zuͦ der E ward vff normandig beſtetiget Ien der xelt.iijᵐxxiij Baͤbſt. Martin d̓. ij. j. ior v. monat Diſer martinus iſt nit lang bobſt geſin noch adrianꝰ der adrianus ordenet dz ſich der keyſer der wal eins bobſtes in keinerlei wiß vnd̓wünd aber die ord nung hat nit vil krafft wenn leo d̓ viij ordenet glich dor wider. dz er ſolt der wal ſich vnderwinden villicht noch d̓ zyt louff muͦſt mā ouch anders ordenē extra de ſponſalibus Non debet Apaian d̓. iij.j. ior. iij. monat steffa d̓.v. vi. ior. ix. monat. Roͤmer In den zyten des Steffani ward d̓ lip Sanct Mal tins verwandlet von ſtat villicht vmb forcht willē der normandirr vnd merck dz die buͤcher nit einhellig ſind von der zyten diſer bobſt mit der linien der keyſer Aber es iſt nit groß macht es iſt genuͦg das wir die zyt recht teylent vnd was gedechtniß wir dig iſt gedencken. Die ior chriſti dccc.xciiij. Leyder leider her got wie iſt das golt verblichen vnd finſter worden vnd die beſt farb verwandlet wie leſen wir ſo groß ſchand die fuͤrgangen iſt zuͦ diſer zyt ouch im ſtuͦl zuͦ rom den du doch byß her in ſo groſſer liebi behut heſt wie vil krieg figentſchafft hat hoffart durechtung. vnd infloͤß ſind geſchehen o die aller boͤſt zyt do die heilikeyt hat abgenumen vnd die worheyt iſt gemindret worden von den kinderen d̓ menſchen aber noch den zyten ſind vil heilger baͤbſt geſin aber nit alſo on vnderloß vnd ſo vil alß vor. Ach E was ſamlung wer menſch iſt yecz ſicher ſo die erſt heilikeyt alſo abnimpt. c. Arnolphus. xij ior. Diſer arnolphus geſchweigt die normandier volkummenlich garnoch. xl. ior welſch land verhergt hattent zuͦ leſt froſſent vn die lüß vnd keyn arczet mocht im helffen Elphredus eyn künig von Engenlant eyn gancz tugendricher man verzert acht ſtunden in betten leſen vnd ſchriben acht in den geſchefften des richs vnnd ſin lib zuͦuerſorgen. viij. vnd ſin gült teyit er vaſt erberlich vnd wol vß Der lib ſanct Calixti ward in franckenrich gefuͤrt. Gunderoldus eyn biſchoff von mencz ward von den normandieren gemarteret Sanct martin ward gefuͦrt vō turon gon antiſioder macht eyn malaczē geſunt dornoch brocht man yn wider vnd heilt eyn den hat der ſchlag getroffen vn̄ eyn blinden wider iren willen vnd die boͤſch wurdent bletter wider natürlichen loff. Die. ix. zerteylung der kilchen vnd die aller ſchentlichſt alß etlich ſagent zwiſſent for moſo vnd ſergio wenn alß ſergius von formoſo verworffen ward oder verſtoſſen von dē bobſtuͦm floch er in franckenrich zuͦ leſt ward er wider bobſt vnd kā heimlich gon rom vieng Criſtoferum vnd geſchendiget den vßgegrahenen lib formoſi es was ouch in der ſelben zerteylung der kilchen eyn anders was minder vnd kurczer zwüſſent leone vnd dem vorgenanten Criſtofero wenn Criſtoforus nam das bobſtum mit gewalt alß leo ge fangen vnd in kergker geleyt ward aber er ward bald durch ſergium gefangen alß eyn überualler Etlich ſagent er ſig eyn münch worden vnd über die prieſterſchafft vnd die kilchen ward widerwertikeyt vnd übels gemert. Ior der welt viꝰ. c.iij. Formoſus. v ior vi. mōat Dieſen chſt dcccciij. Diſer formoſus iſt zuͦ erſt geſin eyn baſchoff portuen̄. vnd ward von iohanne vmb vnge horſam abgeſeczt. ci Die erſt reformacz ſanct benedictus orden der iecz an vil orten abnā geſchach zuͦ den zy ten zuͦ cluniacks r ihtum iſt dick geſin eyn vrſach das man den ſelben ordē nit hielt vn̄ armuͦt eyn vrſach einer reformacz. Berno eyn Abt vß burgund bürtig von groſſen geſchlecht buwt zuͦ erſt ginginacen̄. clo ſter darnoch cluniack Cluniack dz wirdig vnd heilig münſter ward begobt von aue d̓ grefin ouch vō dē milten wilhelm fürſten in burgund Sanct Odo eyn münch zuͦ cluniacks erweckt den brunſt vnd liebi in den cloͤfteren vnd ſchreib vil vnd brocht dyalogum gregorij mit ſim willen in eyn buͦch Die groffſchafft bleſen̄. godt vff von dem edlen geſchlecht der normandier gello d̓ erſt Ior der welt vij.c. ij. Baͤbſt. Bonifa ciꝰ d̓. vi xv. tag Iohan nes. ij. ior. xv. eteſtanꝰ d̓. vi. j. mōat. iij Bn̄ dictꝰ d̓. iiij iij ior. ij. vmnaſꝰ iij. mōat xij. tag Leo der v. xl. tag. Xereo ſius. xx. tag xp̄ofor d̓. j. vij. monat. Die ior chriſti dcccc. iiij. Die acht baͤbſt hand kurcz gelebt ich weis nücz nālichs von ynen wann ſie hand nüt dann ſchantliche ding geton vmb vngehorter Irrung vnd ſpan in dem heiligen ſtuͦl zuͦ rom alß ye einer wid̓ den andren was vnd ſie wider einander wenn ſteffanus beſtetiget das durch iohannem den. viij. geſchehen was verdamt formoſum vnd erkant ſine geſchicht vnrecht vn̄ vnbillich zuͦ ſin entert ſin toden lib ließ im zwen finger abſchnidē vn̄ die hand in die tiber werffen was gancz vndanckbar gab ſchmoch vmb gnod wenn for moſus hat vn forwolß biſchoff gemacht anagine aber er gab kurcz endſchafft darnoch ſtrofft vn̄ widerruͦfft theodorus alles das ſteffanus geton hat vn̄ erkant alles daſ durch formoſum geſchehen wer recht vnd billich zuͦ glicher wiß io der. ix. im conſilium zuͦ ra uennen in biweſen.lxxiiij. biſchoff verdamnet er die geſchicht ſteffani vn̄ beſtetiget for moſum aber ſergius det glich do wider vnd verdamt formoſum. ci. Reyſer Unport cus d̓ iij. vi. ior Diſer Ludowicus hat nit den baͤbſtlichen ſegen durch vnfuͦr deren die in ytalia herſchetten vn̄ ſaczet im fuͤr Berengarium vßzetriben Aber do er fuͤr yn anfieng zuͦ regieren ward er gefangē zuͦ bern vn̄ ward blint vn̄ Berengarius ward wid̓ ingeſeczt diſer iſt der hindreſt von dem ſtam karo li des groſſen die das rich In hetten. Beren. garius d̓ j.iiij. ior Diſer Bereng arius iſt wiß geſin in kriegen vnd hat krieg gehebt mit den roͤmeren vnd mit dē vorigen ludowico ward ouch kein red von dem vnd den nochkom. menden byß zuͦ dē Ortone by dē vincencio in dē ſpiegel d̓ hyſtoriē Das rich ward aber verleget vnd geteilet wann die franczoſen die hulffen nit den kilchen die ire elter gebuwen hatten ſunder ſie vertetent ſie. teten ouch nit hilff den Roͤmeren wider die lumbarder die ſie vaſt anranten dorumb ſind ſie von gemeinem willē vß geſchloſſen von dē rich vnd die ytalier in ytalia vnd die tüſchen In tüſchenlanden an fingē zuͦ gebieten byß zuͦ dem Ottonē derdo allenthalbē regiert die franckenricher aber wurden gezwungen zuͦbelibē in iren Enden als ſyr erfaren woren aller ding eyn end ſin als die andren das glückrad vff vnd ab ſtiegen. Steffanus eyn biſchoff zuͦ lürich namhafftig von heilikeyt vnd kunſt hat gemacht die hyſtorien ſanct lamperti mit noten vnd vil andere mitnamen von der driualtikeyt vnd d̓ findung des heilgen ſteffani Eyn wunderzeichen das do hat eyn hundßkopff vnd die andere glyd̓ als eyn menſch ward gebrocht ludwico vn̄ mocht wol betüten eyn wunderbaren ſtad diſer zyt do die menſchen on houbt als die bellenden hund hin vnd her giengen. Ior der welt vijᵐ.c.xiij. Sergius d̓. iij. vij ior. iij. monat. xvitag Roͤmer Diſer Sergius do er gon rom wider kam von hilff der franczoſen nam er Criſtoforum vnd ſaß für yn vnd zuͦ einer bezalung ſiner vßtribung zog er vß von dem grab den lichnā formoſi vnd prieſterlich angeton im bebſt lichen ſtuͦl hieß er Im den kopff abhouwen vnd in die Tyber werffē Aber die fiſcher als ſich bugen die heiligen bilder vnd vn gruͦßten trugen yn wider in die kilchen dz ye dermā ſach d̓ do wz darnoch alle ding die formoſus gemachet hat machet er zuͦ nücze Anaſtaſiꝰ der. ij. ij. ior. ij mo Roͤmer Anaſtaſius vn̄ laudo haben wenig regiert Die ior chriſti dcccc.xiiij. cij. Keyſer Conradꝰ hugo vi ior. Eyn tüſcher Diſer conradus eyn ſuͦn indowici wird vnder den keyſeren nit gezalet wann er nit hat In ytalia ſunder in tüſchenlan/ den allein regiert Diſer hugo in ytalia hat alleyn regiert darumb werd er vnd̓ den keyſeren nit gezalet er nochuolget hat Berengario. Berēga rius d̓. ij viij. ior Uon diſem Berengario iſt keyn mithel. lung in dē buͤcheren wann er regiert hat Etlich ſagent noch dem erſten Berengario die andern noch dē hugoni es iſt aber nit zuͦ achten diſe zyt iſt ſer zerſtreuwet geſin wer bas mocht der det baß Der orden Cluniacenſer hat by denen zyten angefangen vn̄ wart volbrocht in groſſer demuͤtikeyt vnd brunſt vnd het die regel des heiligen Benedicti Odo eyn heiliger mā ir erſter vatter Die heyden die by denen zyten herſcheten in ytalia ſint überwundē vō Iohanne dem bobſt vnd dem marggrofen Alberico Die vngern die vingen an zuͦuer wüſten Rom vnd die anderen güter der kilchen vnd brechen gancz Rüſſenlant zuͦ toͤden man vnd frouwen vnd tragen alle ding mit inen enweg Taxis was ir künig d̓ nam von Berengario. x. müt pfennig vnd darnoch alle ior komen ſie wider vnd woren gewon durch vil zyt anzuͦrennen das ertrich der roͤmer die vrſach des boͤſen iſt geſin die grofmutikeyt der Roͤmer wann ſie den vorgenanten marggrofen vßtriben hatten vnd darumb hat er ſich alſo gerochen zuͦ berüffen die vßlendigen als Narſes geton hat vor zyten In der zyt Iuſtini des andren darnoch ward er erſchlagen. Ior der welt viᵐ. c. xxiij. Baͤbſt. Laudo. v. monat. xxi tag. Eyn roͤmer Diſer laudo hat wenig regiert Iohannes d̓. x. xiij ior ij. monat. iij tag Eyn roͤmer Diſer iohannes iſt geſin eyn ſuͦn des bobſt Sergij mit natur vnd ouch vō ſitten er nam ouch ein biſtum vnd zuͦ leſt ward er armlich von guidonis ritteren erſchla gen vnd do er behalten ward in dem kergker do legten ſie ein küſſen vff ſin munt noch im eyn anderer Ioͤhannes ward ingeſtoſſen aber bald wider heruß geworffen vn̄ doramb ward er nit geſeczet in der zal wann er nit iſt geſin. Die ior chriſti dcccc.xxiiij. cij. Heinritus xviij ior Eyn tütſcher Diſer heinricꝰ eyn herczog in ſachſſen iſt gancz edel vnd wirdig geſin ward nit gerechnet vnder den keyſeren wann er hat allein in tütſchenlanden regniert hat eyn vaſt hei lig frouwen hieß mechhild von deren hat ſie zwen ſün ottonem vnd heinricum. Otto volgt im noch im keyſerthuͦm vnd heinricus hat vil lands In tüſchenlanden ſin drit. ter ſuͦn hieß bruno der was ouch heilig vnd was. xiij. ior Erczbiſchoff zuͦ Coͤl eyn gerechter volbrochter man hat ouch ſanct pantlions münſter gebuwen Sanct vumbert d̓ do ſtifftet dz cloſter gemelaten̄. was in lutringen ſchinbar Regino eyn abt prunenß ſchreib eyn cronick. ziptineus eyn herczog vß behemen ward zum glouben chriſti bekert Boleſlaus was ſin ſuͦn vn̄ boͤß erſchluͦg ſin bruͦd̓ ſanct wēczla im erſten ior des erſten ottonis darumb ward er mit ganczē behemmerland überwun den vnd zerſtoͤrt xiiij. ior eyn brunn von bluͦt floß zuͦ ianua der bezeichnet dz durch die heyden groß bluͦtuergieſſen künfftig wer alß ouch geſchach ſie gewunnents vnd do ſie vederman erſchluͦgent beroubtent ſies. Ior der eelt.iijᵐ.c.xxxiij. Leo der vi. vī mo nat. xv. tag Roͤmer Xeſareꝰ d̓. vij. ij. ior j. mo nat.ij. tag. Roͤmer. Ichanꝰ nes d̓. xi iiij. ior x miet xer. cac. Roͤmer Die ior chriſti dcccc. xxxiiij. Zuͦ diſen zyten huͦb tütſchland an treffenlich lüt zuͦ han me denn vor gewon was in beiden ſtetten geyſtlich vnd weltlich ouch frouwen vn̄ man das liecht des gloubens erlüchtet ouch vaſt die namhafftigſten hüſer ſachſer vnd oͤſterich ſie worent ouch ſchinbar in wißheyt vnd fromkeyt alſogeſchicht es wann eyn volck felt ſo godt das ander vff das nit alß fleyß das iſt al menſchen mogēt glorieren vnd ſich loben wann in dem vatter der liecht in got von dē kunt alles guͦt vn̄ all volkumen goben er iſt d̓ der vorzyten redet zuͦ ſamuel ich er die mich erent die mich verachtent werdent vnedel. ciij. Behemen wart zum glouben chriſti bekert vnd zuͦ prog wart eyn biſtum vff gericht Sanct mechthild eyn künigin eyn frow heinrici iſt in he likeyt ſchinbar vnd demuͤtig vnd barmherczig über al moß ſie hat ouch das gancz geſchlecht d̓ ſachſen durch ir tu gent edel gemacht ſie iſt noch irs mannes tod lang eyn witwē beliben hat vil cloͤſter vn̄ ſpital geſtifft in widerwertikeyt iſt ſie die aller gedültigeſt geſin in irem gebet iſt ſie als wacker vnd munder geſin das ſie den ganczen pſalter vor der metti bettet zuͦ leſt ſeit ſie in dem geiſt der wiſſagung iren tod vnd fuͦr zuͦ got verließ eyn heilig frucht zuͦ troſt der genczen kiehen. Rarolus ein künig von franckenrich ward verſchigt in dz ellend von eim groſſen hieß hibertus ward gemarteret in parona. Eltheſtanus eyn künig vß engenlant vnd gancz ein geiſtlicher man iſt im bluͦſt ſin muͦter was eins hirten tochter vnd ir getroumt das von ir eyn man kem der gancz Engenlant erlüchtet das geſchach wen̄ der künig hat ſo vil lieb zuͦ gottes dienſt das er kein cloſter vnbegobt ließ Adamarus eyn heilger man vnd nochkumer ſanct odonis eyns Abts zuͦ cluniac Theodardus eyn Abt ſanct helie iſt in heilikeyt ſchinbar Dani legent hin vnd verloſſent abgoͤtteryg byß vff die zyt ertent ſie got vnd die abgoͤt vnd ſeitent die abgoͤt werent elter vnd mechtiger denn die abgoͤt aber eyn prieſter hieß anſagarius redt do wider vnd truͦg vnuerſert eyn gluͤgendig yſen alſo wurdent ſie gancz vnderwiſen. Ior der welt viꝰ. c. xliij. Leo der vij. iij. ior. v. Eon.comer monat. x. tag Steffanus der viij. iij. Germanus ior iiij. mōt xv tag Diſem ſteffano wurdent von etlichen roͤmern ſine glid abgeſchlagen marſieꝰ d̓. v. iij. ior. vi. Aomer nonat. xiij tag Dieior chriſt dcccc.xliij. ci ij. Reyſer Beren gariuſ d̓ iij. vij. ior Diſer berengarius herſcht vnd gebot in vtalien zuͦ den zyten was eyn groſſi zerteylung vnd heinricus ſtarb vn̄ otto huͦb an zuͦ regnieren in tütſchenlanden Locharius der ij. ij. ior Als diſer lotharius ſtarb vnd Otto regnieret In tütſchenlanden verlies er eyn frouwen hieß Dalnida die nam darnoch Orto zuͦ der E. wenczelaus eyn fürſt in behemen eyn beſſerer ſuͦn eyns guͦtten vatters ward von ſim boͤ ſen ſuͦn gemarteret der iſt eyn heilger vnd aller demuͤtigeſt vnd barmherczigſt geſin. Dunſtanus eyn biſchoff cantuarien̄. eyn heilig hat vil münſter geſtifftet vnd lert an dē tag ſins tods vom engel Okünig der voͤlker vnd über alle herſcher vnd ſach die ſelig Marien Bruno eyn Erczbiſchoff von koͤl eyn heiliger man vnd bruͦder ottonis des erſten was groß geachtet in ſalmania vnd regiert wol mit dem geiſtlichen vn̄ welt lichen ſchwert ſtifftet ſanct pantlions münſter zuͦ koͤl vnd gab dem biſtum eyn herczog. thuͦm vnd zierts mit vil heltums Die keczerig antropomorfitaꝝ huͦb wider an in vta lien aber ſchuͦff wenig wenn raberius der biſchoff vnd andre vertriebent yn. Maiolus eyn heiliger man was der drit abt zuͦ cluniacen̄. hat groſſe liebe zuͦ got vaſtet vil vnd reformiert der münch vnd das einig menſchen leben. Die xi. zerteilung iſt geſin zwiſſent Benedicto dē. v. vnd leone dē. viij. aber leo behielt eIor der welt vij. c.liij Agaii d̓. ij. viij ior. vi. monat. x. tag. In den zyten diſes agapiti Odo der erſt Abt zuͦ cluniacks ſtarb ruwet in got. Iohannes der x ij. vij ior. x. tag. Diſer iohannes was eyn ieger gancz vnküß hielt offenlich wiber dorumb ward er durch ottonez abgeſeczt aber er achtet ſin nit zuͦ leſt lag er by eins frouwen vnd treib ſin woluſt mit ir do ſchluͦg vn der tüfel an ſchloff vnd ſtarb gechlingen on buͦß vndruw Oewiger got wie vnglich ſind die den fo ringen o abgrund Der vrteil gottes wenn wil ſie erkennen diſer was nit noch wirden erwelt ſunder ingeſtoſſen durch ſin vatter der mechtig vnd rich was. Die ior chriſti.dcccc.liij. ciiij. Berēga rius der iiij. xi. er Diſer berengarius hat durch tyranni ytalien beſchwert darumb beruͦfftent der bobſt vnd die roͤmer otten das er ſie erloſt das geſchach vnd als berengarius gefangen ward ſchickt yn zwei mol in das ellend vnd nam lotharius witwen zuͦ der ee ward von tyrā nen in kergker geleyt Sanct Odo eyn biſchoff cantuarienſis vnd ſanct bruno ein biſchoff von Coͤln verandrēt oder fuͤrtent von ſtat die lib elifij des heilgen patrocli preuati Gregorij mit ſanct peters von rom gon coͤln Sanct adolinꝰ ward in engenlant funden in eim ſarck. Eduuinus eyn künig von Engenlant der treib al münch vß dem rich vnd den heylgen dunſtanum ſtieß er in flander vnd ward durch ſin verdienſt von der hell erloſt. Die. xij. zerteylung der kilehen beſchach zwiſſent iohanni dem. xij. vnd leonem den achtſten wann ſit iohannes boͤſtlich was zum bobſtum kumen vnd boͤſtlicher lebt vnd er abgeſeczt vnd leo kam an ſin ſtat doch behielts leo durch hilff des keyſers wie wol er zwei mol vertriben ward. Ior der welt viꝰ. c. lxiij. Bū̄dict der. v. i monat v. tag Diſer benedictus ward von den roͤmeren erwelt wid̓ leo nem aber vō ottone wider ab geſeczt vnd geſchigt in dz er lend zuͦ den ſachſſen eyn boͤſer anfang hat ſelten eyn guͦt end o wicziger foͤrcht dich von anderer ſchaden die hei likeyt verließ zuͦ den zytē die baͤbſt vn̄ kam zuͦ den keyſerē Leo der viij j. ior iiij. monat Aiſer leo ward von ge meiner begird erwelt vn̄ iohānes abgeſeczt diſer bobſt hat georde net dz kein bobſt wer de on des keyſers wil len vmb der roͤmer boß heyt willē die lieſſent die iren in das rich der ſelb verleth alles das der kilch en gegobt ward von Iuſtiniano vn̄ karolo vnd anderē Ottoni vnd ſinen nochkūmenden dz er beſchirmt ptalien von denen die ſie überfielent. Iohan. nes d̓ xiij vij. ior rimēt xviiga Diſer iohannes leid vil wider drieß von den roͤmerē ward ge fangen vn̄ in dz ellēd geſchigt aber Otto ſtroffts ſchwerlich wen̄ er ſchluͦg etlich edlen tod vnd verſchickt etlich In das ellend Die ior chriſti dcccc. lxiiij. ciiij Das rich ward gefuͤret zuͦ den Tüſchen eyn ſoͤliche vrſach iſt ouch hie als in den vorſ gen verandernis Es mag ouch d̓ vnſelig menſch nit vnderwiſen werden dz er die wellen eynig nem dor in er ſo vil mechtiger geſehen hat verderben Keyſer. otto der erſt. xij. ior. Diſer Otto was der erſt tütſch keyſer gācz überwintlich vn̄ als d̓ ander karolus eyn emſſiger beſchirmer vnd eyn ſunderlicher beſchirmer der kilch gottes darumb er verdient die keiſerliche wirdikeyt vil vngleubiger bekeret er Er hat den bobſt bn̄dictum den fiendt der kilchen mit im gefuͤret In ſachſſen do er ouch vßlendiglich ſtarb zuͦ leſt ſtarb er on alle ſünde vol guͦter werck ouch Rich von richtum vn̄ er vnd eyn wirdigē frucht begraben zuͦ Madeburg in der kilchen ſanct Mauricien die er koͤſtlich geſtiftet hat. Edegarus eyn künig von Engenlant hat garnoch alle ior eyn cloſter geſtifftet Achelunoldus eyn erwirdiger biſchoff Uinutonen̄. hat vil geton Oſwaldus ein wirdiger biſchoff Uuingorme darnoch eyn erczbiſchoff zuͦ Eborati hat das cloſter zuͦ Rameſie gebuwen. Theodericuſ eyn namhafftiger diſchoff zuͦ mecz vnd hat vil heiltums vß ytalia zuͦ Im brocht Eyn wunderzeichen in ytalia eyn frouw hat zwey heupter vn̄ die ander glider byß zuͦ dem nabel eyne aß oder die ander ſchlieff zuͦ ziten detten ſie deren keins haben ouch lang gelebt zuͦ leſt ſind ſie miteinander geſtotben Eduuardus eyn künig zuͦ engenlant namhafftiger heiliger man ward darnoch von ſiner ſtieffmuͦter erſchlagen vn̄ ein marterer Die kilch zu Medburg ward erlich vßgebuwen vnd begobt durch den erſten Otto vn̄ ward ſin Erczbiſchoff der was primas des tüſchen lands vnd merck dz by zyten des dritten Ottonis iſt do geſin eyn Erczbiſchoff mitnāmen Udo der durch die heilig Iungfrow dar bezeiget was aber darnoch durch ſin boͤſes leben grüſenlich verdamt worden Ceſſa de ludo quia luſiſti ſatis vdo. Ior der welt viꝰ. c. lxxiij. Baͤbſt. bn̄dictuſ d̓. vl.j. ior. vi. monat Roͤmer Diſer benedictus ward gefangen vnd in d̓ Eng elburg gehenkt Beonue od̓ dōn j. ior vi wonaē Diſer bonus od̓ donnus iſt wenig geſeſſen Aanaſe cius. v. mont xli . Diſer bonifacius als benedictus gehēckt war iſt von den roͤmeren zuͦ einem bobſt erhoͤcht worden vn̄ als die kilch beroubt floch er gon Conſtantinopel darnoch kā er wider vn̄ ſtach Iohanni dyacono dem Cardinal die ougen vß darnoch ſtarb er gelichen. Begieeꝰ x. ior vi monat Diſer benedictuſhāt gekroͤnet Ottonē dē anderen vn̄ ließ vil roͤ mer vohen er ſamelet ouch das Contiliū re menſe wider den künig von Franckenrich do d̓ ſchwarczkūſter Gilbertꝰ ward abgeſeczt vn̄ Rudolffus wid̓ ingeſeczt Merck das ſie hie werden getoͤtet als in d̓ erſten kilchen Aber ſie wurden nit gemarteret als die ſelben mit glicher pin aber mit vnglicher vrſach. Die ior chriſtt dcccc.lxxiiij. cv. Keyſer Otto d̓ ij. ix ior Diſer Otto iſt geſin eyn ſuͦn der erſten Otto in allen dingen getruwe vn̄ eyn ſtrenger be ſchirmer der kilchen hat ouch vil krieg gehabt wider die vngloͤubigen Aber am leſtē hat er garnoch den ganczen zuͦg in Calabria verlorn Aber do er von ganczem gemuͤt Sanct peter hat angeruͤffet ward er wunderbarlich erloͤſet Er hat ouch die tochter des keyſers Conſtantinopolit ani von dem bluͦt der roͤmer zuͦ einer huffrouwen vnd wz gekroͤnet von dem Benedicto vij. Er ſtarb zuͦ Rom vn̄ erlichen begraben in der kilchē zuͦ ſanct peter Adelbertus eyn heiliger namhafftiger man von gebürt eyn Behem vn̄ der erſt biſchoff zuͦ Brog vß zeugung gottes kam er gon panonnien vn̄ teuffet den heiligē Steffanum dē erſten künig In vngaren mit vil anderen darnoch beſtetiget er die polonos in dē glouben zuͦ leſt do er zuͦ pruthenis prediget ward er von marter gekroͤnet Eyn erlich veranderung der heiligen Laudoaldi Adriani Amandi ward gon gandani Ungare fieng an zuͦ den zyten bekeret werden zuͦ dem glouben do zuͦ dem erſten predi. get der heilig man vnd biſchoff Adelbertus pragenf Steffanus der erſt künig zuͦ vngaren criſtenlicher vnd ein heiliger man geſin vnd ward gros gnod̓ dern Barbaren volck das byßher der keczerye geben was Ier der welt.iijᵐ clxxxiij. Baͤbſt iohānes der. xiiij viij. mōt Diſer Iohannes. xiiij. wart gepiniget von hunger in der Engelburg vnd nam ab In. iiij. moneten vnd ſtatb Xelan nes d̓. xx iiij. mōt Roͤmer Diſer iochannes xv. hat wenig gelebet. Iohan. nes d̓ xvi x. ior. x mōt. vij. tag Eyn roͤmer Diſer iohannes. xvi. was geuͤbet in kriegē vn̄ macht vil buͤcher den hat Creſcencius patricius ſodere gepiniget das er von Rom vßgieng vnd noch dem keyſer botten ſand do das die roͤmer hoͤreten widerruͦfften ſie Im vnd ſie gebogen byß zuͦ der erden baten vmb gnod wann ſie in etlichen ioren erfaren hatten dz ſpil der tüſchen Eyn ſchnoͤde eigenſchafft der menſche nit vndertenig ſin wann ſo ſie nit mag widerſton zuͦ leſt als der fried gemacht ward ſtarb er in Rom. Die ior chriſti. dcccc.lxxxiiij. cv. Reyſer Gro d̓ iij. xviij iol Diſer Otto in allen dingen vom Rich vnd dem nammen iſt wirdig geſin ouch d̓ kilch en noch ſines vatters erberkeyt getruw geſin er hat ouch vil kriegglucklich gefuͦrt ge gen got vnd ſinē heilgen iſt er demuͤtig geſin er hat ouch dem heiitum d̓ heiligen gros er erbotten vnd hat die heyligen ſtet einſſeglichē geſuͦchet d̓ iſt gekroͤnet worden von Gregorio dem. v. der ſin frünt geſin iſt zuͦ leſt noch vil arbeiten hat er zuͦ Rom ſin leben voliendet. Der ſtam karoli ward vßgeworffen von franckenrich der groff von paris d̓ nam im das rich zuͦ den zyten Medericus eyn namhafftiger Abbt Eduenf Annona regnet von hymel vnd kleine fiſchlin In Aſbonia Odilo eyn heilger man eyn Abbt zuͦ Cluniacen. nochkomer des heilgen Maioli der hat der Selen tag vffgeleczet noch aller heiligen tag in den zyten Iohannis des. viij. das darnoch durch die gancz kilch beſtetiget iſt. Die.xij. zerteilung iſt geſin zwiſſen Gregorio dem. v. vnd Iohanne dem. xvij. die vrſach iſt geſin des Tyrannan Creſcencij vnd die heffart Iohannis aber ſie weret cleyne zyt vnd Gregorius behielt. Ior der welt viꝰ. c. xciij. Gregor us d̓. v. ij. ior. vi monat Eynſacho Diſer gregorius wart bobſt gemacht von bit des keyſers Ottonis des dritten eins erlichen mans vnd was des keyſers fründ Er wart ouch vorhin geheiſſen Bruno vn̄ do er ein wenig geſaß vnd der keyſer yecz von rom zug ward Placentinꝰ Ingeſtoſſen vm̄ gelts willen von Creſcencio dem raͤthßherren vnd Iohannes der vi. ward beruͤfft vn̄ ward Irrſal gemacht in wenig tagen wann do der keyſer wider kam fiung er Creſcen cium vnd ſchluͦg im den kopff ab aber iohannem dem vorigen bohſt ließ er die ougen vf ſtechen vnd die anderen glider abhouwen vnd in hülffen nit ſin ducaten wan̄ er gethō hat das er nit enſolt darumb hat er gelitten das er verdient hat. Und merck dz diſer Gregorius mit Ottone dem dritten hat geordnet die erweler des richs die do beliben ſind byß vecz moͤgen ouch die franczoſen od̓ ander das brechen Iohannes der xvij. vi. Eyn kriech vi. keyn bobſt Aber er ward berüfft monat Die ior chriſti dcccc.xciiij. cvi. Die erweler des riches wurden vffgeſeczt noch dem Ottone dem dritten nit vmb Etliche ſchult der ſachſſen ſunder zuͦ fuͤrkomen die zuͦkünfftigen ſchaden deren ſind ſübē verſus Magūtinenſis Treuerenß Colonienß Quilibet imperij fit Cancellarius horum Et palatinus dapifer dux poditor enſis Marchio prepoſitus Camere pincerna bohemus hij ſtatuunt dominium cunctis per ſecula Summū palatinus Das iſt der Ringreff Marggroff von Brandenburg herczog von Sachſſen vnd d̓ künig von Behem aber alß etlich ſagen von diſer vrſach hat der adeler vil federen verloren vnd zuͦ leſt ward er s incz entbloͤſſet. Neyſer Heribertus eyn Erczbiſchoff zuͦ Coͤln eyn namhafftiger heiliger man Herigerus eyn Abbt lobien̄. Adelboldus eyn biſchoff zuͦ Traiect. Fulbertus eyn biſchoff zuͦ Carnot Albo eyn Abbt zuͦ floriacen̄. Elphegus eyn biſchoff Cantuarien̄. darnoch ward er gemarteret von danis Anfridus eyn biſchoff zuͦ Traiect. darnoch iſt geworden Gerardus Cameracen̄. Sanct Gerhart eyn biſchoff ward darnoch gemarteret von vngererē gebundē vff eyn karch vnd ließ vn den berg ab louffen Gilla eyn wiſe Iungfrouwe eyn ſchweſter des keyſers heinrici darnoch ward ſie vermahelt ſanct Steffan dem künig von vngaren vnd hat faſt geholffen zuͦ der volkummē bekerung der vngarer. vor der elt iijᵐ.cc.iij.v Silueſter der. ij. iij ior. j. mo nat. viij. tag Diſer ſilueſter der ander iſt geworden bobſt vß hilff des boͤſen dem er ſich hat ergeben das alle ding im noch ſinem willen gienge Er wz ouch geheyſſen Gilbertus vnd gnod des künig von franckenrichs der ſin fiend wz überkam er do von er eyn Erczbiſchoff Remen̄. geworden iſt Aber alßb ald ward er vßgeworffen durch das Concilium vß geheyß Bn̄dicti des. vij. darnoch überkam er gnod des keyſers vnd ward biſchoff zuͦ Rauēna darnoch Bobſt Aber dornoch hat er bald ſin gewon end wanner ſin hoffnung den betrognen boͤſen be uolhzen hat man hofft doch von ſiner behaltung durch etlich zeychen ſines grabes vn̄ durch die groſſe buͦß die er gethon hat an ſinem end von den gliederen abgeſchnidē vn̄ den voͤgelen zegeben. Belan. nes der xviij. v. mōat. xxvi tag Ichannes d̓ xix v. jor Romer Diſe zwen Iohannes noch einan der vmbe nander geleſſen ſint vnd der erſt hat wenig regiert der ander. v. ior vnd begraben zuͦ Sanct Peter. Die ſor cheſr Miiij. cvi Genſrꝰ cus d̓. j xx. ior. Diſer heinrich iſt eyn heiliger man vn̄ herczog von peyern geſin eynhelliglich erwelet worden vmb ſins guͦtten ſeligen lobs willen wir leſen ouch das vil von dem peyerſchen huß ſigent geſin nit allein von geburt ſunder von dem gemuͤt vnd tugenden die edleſten hat eyn ſchweſter was glich tugentrich die gab er ſteffan dem künig von vngeren vnd brocht gancz vngeren zum glouben ſin huffrow hieß künnegundis mit deren fuͦrt er eyn ſelig küſch leben vn̄ bleibſie eyn Iungfrow. hat vil krieg gefuͦrt wider die widerſpenigen in ytalien vn̄ tüſchenlanden zuͦ leſt ſtarb er ſeliglich ward begraben zuͦ Bomberg in der kilchen die er geſtifftet hat vn̄ hat do gemacht eyn biſtum vn̄ det vil wunderzey chen In ſanct lorencius hyſtoͤrien vindet man von im vn̄ der huſfrouwen exempel. Robertus eyn künig von franckenrich macht den ſequencz vom heiligen geiſt vnd die reſponſoria Oiuda ⁊ iheruſalem Cornelius centurio macht die noten vn̄ Alleluia Eri pe me ⁊cͣ. er was eyn barmherczig man Sanct künegundis ſanct heinrichs huffrow bleib in iren tod eyn iungfrow det vil guͦter werck darnoch ging ſie in eyn cloſter ſtarb det vil wunderzeychen Etlich dancztent am winacht oben vff eim kilchoff irten den prieſter in ſiner erſten meß flucht er ynen dz ſie ſolten eyn gancz ior alſo ſpringen das geſchach zuͦ leſt wurdent ſie von deriberto erloͤſet. der ſelben ein teil ruwtent alſo vaſt dz ſie heilgen wurdent vn̄ dettent wunderzeychen Einteyl ſagent es ſig geſchehen in eim dorff in ſachſſen in ſanc Magnus kilchen do ſprang eins pfaffen tochter vn̄ worent ir die arm vßgeriſſen Ior der welt vivᵐ.cc. xiij Serginl d̓. iij. ij. ior. vij nenat. Diſer ſergius hat eyn heilig leben gefuͦrt vn̄ eyn exempel denē geben die by in wō tent begraben in ſanct Peters kilchen. begiesꝰ d̓. viij ij ior. xi. Tuſculanus monat. xxi. tag Diſer benedichus hat eyn groß zerteylung wenn er ward vßgeworffen vn̄ eyn anderer vffgeſaczt noch ſim tod ſach yn eyn biſchoff in einer ellenden geſtalt vnd ſprach er wird ſchwerlich gepiniget nit deſterminder hofft er vff die barmherczikeyt gottes vnd was er durch ſich guͦts geton het wer Im nit nucz. wenn es wer von roub ſchickt vn̄ zuͦ Iohanne dem bobſt das er von dem ſelben kaſten eyn ſum nem vn̄ die den armen gebdas erfult er truwlich gab das biſtum vff forcht halb ging in eyn Cloſter do mit das er ſich verſorgt Die ior chriſti M. xiiij. Rogerus eyn biſchoff beluacen̄. gancz milt vnd guͤtig was erlüchtet Die.xiij. zerteylung was zwiſſet benedicto dem viij. vn̄ eim ingeſtaſſenen aber benedi us behielt vn̄ ward der ander verworffen. cvij Iheruſalem ward von den heyden Ingenomen durch gottes verhengniß vn̄ von inen das heilig grab beſeſſen die iuden werdent forcht halb an vil orten getoͤufft Conradus d̓. xx. ior. Diſer Conradus hat vil geſacz gemacht vn̄ gebot hefftiglich by pen des houbts das man friden hielt aber grof lüpold was verſeit oder geſchuldiget floch vom land begert me bürß zuͦ leben den̄ wirdiglich zuͦ ſterben doch kam ſin ſuͦn wunderbarlich durch dē willen gottes zum keiſertuͦm vn̄ wider Cuͦnrats willen nam er ſin tochter zuͦ der E Der mon erſchein als wer er bluͦt vn̄ was eyn groſſer Ertbidum Eyn brinnende fackel vnd blicz in geſtalt eins turns viel mit groſſem ſchin darnoch volgt groſſe türi vn̄ hung er In lutringen ward eyn brunnē waſſer in bluͦt verwandlet vn̄ zuͦ denen zyten geſchohent vil zeichen Es was eyn groſſer ſterbet durch die gancz welt vn̄ die totengreber vergruͦben die lüt eb ſie gancz. geſturbent mit den totten das ſie verdroß zuͦ warten volgt darnoch eyn groſſe türi vnd hicz. Symeon eyn heiliger man ſiracaß eyn münch iſt zuͦ Crier erlücht vnd ſchinbar Durandus eyn biſchoff von lütich iſt von niderem geſchlecht. Daimericus eyn künig von vngeren vnd Iungfrnw. das iſt küſch ſtarb mit ſim gemahel vn̄ det wunderzeychen was eyn ſuͦn ſanct Steffans des künigs. Campanus eyn hochwirdiger vn̄ geyſtlicher doctor vn̄ eyn groſſer meiſter im geſtirn d̓ hat eyn clein irrung funden in der zal ptolomei in d̓ mittlen bewegung des mons die mit namwen das in ijᵐ. c. lx. mon ioren gebriſt j. tag vn̄ in etlichen dingen me er entſchuldiget aber den man dz die irrung nit geſchehen ſig gebruſt halb vernunfft ſund̓ vmb der zyt vn̄ in ſunderheyt vm̄ bewegniß willen der viij. ſper do lange zyt zuͦ gehoͤrt ſin kūſt in der aſtronomyg vn̄ competus ſint vaſt guͦt. Ior der welt viꝰ. cc. xxiij Iohes der. xx xi. ior Eyn roͤmer Diſer ioh annes hat wider die roͤmer gek riegt Birdiccꝰ d̓ ix. xii ior Taſcclanug Diſer Benedictuſ iſt benedici des viij. vetter oder nef geſin gancz vn. küſch dorumb erſchein er eym alß verdamnet in einer gruſamlichen vn̄ wunderlichen geſtalt dz houbt vn̄ der ſchwancz hattent eſels geſtalt Dz ander teyl des libs wz eyns bere geſtalt vn̄ ſprach nit erſchrick wiß ich bin eyn menſch geſin als du biſt alſo erzeug ich mich alß ich vorzyten wz eyn vnſeliger bobſt vn̄ lebt wie eyn fich zuͦ ſinen zyten wz eyn ſchentlich zerteylung d̓ kilchen wenn er ward vß geſtoſſen vn̄ vnder ingeſeczt vnd wider vßgeſtoſſen. Die ior chriſti. M.xxiiij Die.xiiij. zerteylung e̓ kilchen iſt gar ſchentlich geſin zwiſſent benedicto dem. ix. vnd den andren alß harnoch ſtot vrſach iſt geſin dz boͤß vppig leben bn̄dicti in der baͤbſtlich ingang ins bobſtum Hie ſeit ptolomeus dz hoffart der bobſt hat alwegen boͤſen vßgāg gehan vn̄ iſt geſin vn̄ iſt noch vrſach vil zerteilung das iſt zuͦ mercken. cxv. Eyn wibſchi vnd vnmanliche zyt fing an in dem ior des herren tuſent criſten gloub nā vaſt ab vn̄ weich von foriger manlicheyt alß do ſtot in der prophezyg ſanct Hilgard an vil orten den criſtenheyt achtet man der ſacrament nicht wurdent od̓ die ordrnung vn̄ kilchen gewonheiten nit gehalten ſunder zouberig vn̄ ander boßheyt tribent ſie was vnd̓ prieſteren vn̄ leyen kein vnderſcheyt aber d̓ barmherczig herr weckt vil baͤbſt wider die boßheyt die durch guͦte biſpel bit durch zeychen vn̄ gots hilff die duri widerfücht machtent Es wuͦchſſent ouch zuͦ den zyten in groͤſſem brunſt vil orden das ſie den glouben erlüchtent vnd die ſchedlich zyt von denen hie noch geſeit wart ſitemmol daſ ſolich reformacion zum dickeren mol geſchehen ſind vn̄ künfftig ſinn zuͦ geſchehen iſt toͤrlich das man beſſerung. Gewiß ſag den endcriſt kunt zuͦ der od̓ der zyt vmb boßheit willen d̓ zyt das doch vil vnderſtanden hant die ir meinung betrogen hat vnd Ir halt des Euangelium ir geſpottet hat vn̄ durch louff der zyt erfaren hat ir vnworheyt der irrung iſt ein vngrüntliche zal. Guilſinus dunonenß Richardus virdunenß Popo ſtabulenß Helias colonienſis Oſbertus leodienß Steffanus leodicenß Berno augienß. All diß wirdigen Ebt ſint zuͦ denen zyten geſin Guido eyn ſenger was inyt alia fand das geſang ſo man die noten in d̓ hand zelt vn̄ lerts die kinder Egolmotꝰ eyn Erczbiſchoff cantuarien̄. ſchickt ſanct Auguſtini arm in engenlant ſin buͦch d̓ epiſtolen hat man. Fulbertus eps carnocen̄. den beſach in ſiner kranckheit vnſer liebe frow vnd er ward von ir heilgen milch geſunt Gnoto eyn man d̓ erlüchtet was im geiſt der wißheyt vn̄ kunſt eyn biſchoff leodicenß Deila eyn wiſſagerin was in Engenlant die zoch der tüfel gruſamlich vß d̓ kilchen Adelberius eyn heiliger biſchoff zuͦ mecz Eſbertus abt gemelaten̄. Bardo eyn heiliger man vn̄ biſchoff zuͦ Mencz Palumbus eyn prieſter zuͦ Rom vn̄ ſchwarczkünſter wider den bettet d̓ tüfel vn̄ ſtarb Eyn wunder zwo frouwen hattent alle glider ſund̓ vn̄ worent an einander geborn byß vff den nahel vn̄ hattent die glider ir ſund̓ wirkung die eyn ſtarb die ander lebt. iij. ior vnd truͦg die dotten Ior der welt viᵐ.cc. xxxiij. Baͤbſt silueſter d̓. iij. lvi tog Diſer ſilueſter ward erwelt vn̄ benedictus vßgeſtoſſen aber er ward wider vßgeſtoſſen vnd benedictus Inge ſeczet d̓ ſelb ward aber verſtoſſen vnd ward Ingeſeczet Gregorius d̓ was grob vn̄ vnkünennd. hieß er eyn andren mit Im wihē der das boͤbſtlich ampt vß richt das mißuiel vilen do wart d̓ drit vffgeſeczt d̓ ſtat beider erfült alß die alſo miteinander kriegten kam heinricus d̓ keiſer vnd ſaczt ab die dryg vn̄ ſaczt an ir ſtat Clementem. ij. von dem ließ er ſich vffſtat croͤnē do gelobtēt die roͤmer ſie woltent an ſin willen kein bobſt nÿmer welen vn̄ alſo do vō wichent vn̄ abgeſeczet wurdent wart d̓. vi. vffgeſaczt aber von dem Gregorius ſeit Giſbertus dz er eyn heilger man geſin ſig vn̄ hab gekriegt wid̓ heinricum vn̄ die roͤuber Sanct peters dilkt er ward mit groſſem wunderzeychen begraben ⁊cͣ beſig die croniken. Gregori d̓. vi. ij. ior. vi. ar Clemēs d̓. ij. ix. mōt. vij tag Almanus Diſer clemens hieß vor ſindegerus biſchoff von Bom berg ward Bobſtgemacht durch den keyſer vmb vereinūg wülē aiß iech geſeit iſt Die ior chriſti M.xxxiiij. cviij. Diſer Conradus iſt geſin eyn tochterman conradi In eim walt geborn vn̄ zwey mol in den tod geben aber got behuͦt vn dz im nicht geſchach was noch ein kint alß er keyſer wart buwt er eyn cloſter an dem ort do er geboren was beſich eyn hübſch hyſtorij In der cronick Martin vnd Uincencij er iſt geſiglich geſin in ytalien fing er pandulphum den fuͤrſten in Campanien er ſtilt den abt von vold der zuͦ den zyten d̓ mechtigſt was vß der tüfel ſang ich hab diſen tag ſtritbar gemacht ſtrofft yn ouch. Reyſer Neinci cus d̓. i xvij ior Sanc Thiebold eyn edler von franckenrich vn̄ beſchloſſener eynſidler was ſchinbar Rarolus eyn ſuͦn des künigs merciorum ward gemarteret von ſiner baſen Edmundus eyn künig vn̄ heiliger man ward gemarteret von danis Eyn coͤrpel eyns riſen wart funden vaſt groß vnuerſert mit einer lucernen die man nit vf bloſen mocht In apulien was eyn bild von marmelſteyn des bild zoͤugt ſubtilliglich ſcheczIor der welt viꝰ. cc. xliij. Danaſeꝰ der. ij. xxiij. tag Diſer damaſus überuiel die kilchen vn̄ ſtarb gehelich vn̄ die roͤmer begertent zuͦ hant dz man ynen ein bobſt gebi aber kein tüſchen darzuͦ mochtent ſie nit geneigt werden wann ſie worent verhertet von boͤſer gewon heyt do ward diſer leo geneigt vn̄ überredt dz er das bobſtuͦm vff nam aber er macht im eyn conſciencz vnd gabs wider vff ward darnoch aber erwelt. diſer leyt chriſtum in geſtalt eins malaczen in ſin bet vnd vand mornecz niemand zuͦleſt ſtarb er det wunderzeichē hat vil geſchriben wz vormolß biſchoff zuͦ tul hort die en gel ſagen. Ich bedenck die gedechtniß des fridens ſpricht der herr. Ter deꝰ ix. v ior ij. mōat vi. tag Almauus Aierer d̓. ij. ij. ior. iij. nonat Diſer victor was ein guͦter erwirdiger man wart bobſt keiſerlicher forcht halb al ſo hat d̓ ſtuͦl zuͦ rom eyn geſtalt zuͦ denen zyten das hei lig man̄ ſich entzugent von dem bobſtuͦm zweyer hand forchthalb goͤtlicher vn̄ mē ſchlicher wenn ſie duchtēt ſich vnwirdig So groſſes ampts vnd verdros ſie buch dz ſie altag muͦſtent d̓ roͤmer tyranm lidē doch durch ge zwang des keyſers muͦſtent etlich das ampt vffnemen ouch zweyerley forchthalb wan̄ ſie forchtent das ſie got erzürntent vn̄ forchtent ouch zorn des fürſten diſer victor ſaczt vil ſimoniacos ab im concilium zuͦ florencz vn̄ ouch die vnküſcheyt tribent. von vile der pfruͤnd die zuͦ den zyten vaſt zuͦ nam darnoch nit vnderloſſen hoffarthalb der prelaten vn̄ ſymonyſcher befleckung vil geſchrifft hand wir d̓ heyligen vetter die diſen mißbruch ſcheltent Es worent vil armer prieſter die wider die vili d̓ pfruͤnd rede tent byß ynen ouch vil wurdrnt. wir leſent von eim vaſt wol gelerten meiſter der ſtrofft gar vaſt hoffart vn̄ richtuͦm d̓ prelatē do dz dē bobſt fuͤrkam ſprach er wolan wir wellent im eyn guͦti proͤbſtig geben vn̄ etwouil pfruͦnden ſo wirt er geſtilt es geſchach do verwandlet er gancz ſin meinung vn̄ ſin Tie ior chriſti. ll.xliiij. cvii Eduuardus eyn heiliger man vn̄ eyn künig zuͦ Engenlant namhafftig von dem geyſt d̓ wiſſagung Ich hab ouch nit gefunden me künig in keinem rich dann in Engenlant Elburga ein heilige Iungfrouwe eyn tochter eduardi des künigs Etghita ein nam hafftige heilige iungfrouwe eyn tochter edgari des künigs Uualburga ein heylige Iungfrouwe vn̄ eyn Eptiſſin geſin Berengarius ein biſchoff Turonen̄. hat Irrung gelert von dem ſacrament des altars vn̄ darnoch als er vnderwiſſen was hat er wider abgeſtelt vn̄ iſt geſin eins heiligen lebens ſunder er wolt nit bekerē die diſcipel vn̄ noch uolget groß keczerye die do ſer gepiniget langzyt die kilchen Er loͤucknet ouch dē wo ren lichnam vn̄ das bluͦt chriſti ſin In dem ſacrament ſund̓ allein die figur beſich dē cō. di. ij. Ego berengarius Lantformus eyn biſchoff zuͦ Cantuarien̄. ein meiſter anſhelmi hat geſchriben ein buͦch vom ſacrament als ein dyalogum Adrianus tronographus vnd ein namhafftiger münch vuldenſis Herliuius eyn Abt hat von dem ſinen das cloſter beccenſe geſtifftet Ior der welt viꝰ. cc. lxiij. steffanꝰ d̓. ix. ix monat. Almanus ex lotoringie xxviij. tag. Benedi ctus d̓. x ix. mōt Diſer benedlctus hat wenig gelebt vnd der nochgend Benedictus wann er durcht mach das bapſtum hat genummen vnd do er hat. x. monat geſeſſen entweich er Die ior chriſti M.lxiij Ich han die materij nie dann yecz verſtanden von eim armen eyn richer von eim verachten iſt vffſtat eyn hochmuͤtiger worden ſanct iheronimus ſeit man ſol die als ein erb ſiechtagen midē er hat ein treffenlich wort geſeit werdo hat ein guͦe pfruͦn vn̄ die noch eren brucht der godt dē rechten weg gon himel wer zwo hat wirt beroubt eins ougēs der conſciencz wer noch mē pfruͦnden nimpt d̓ wirt des andrē ougens ouch beroubt vn̄ wirt gancz blind vn̄ wie vil er darnoch mag die ſamlet er vff ein huſſen d ie vermalediung d̓ vnſetlichē od̓ begemuͤglichē gitikeit hat vns vorziten figuriert ieroboā d̓ künig von iſrael wie wol d̓ ſelb vō got zuͦ dem rich kam doch weich er bald von d̓ er gots vn̄ macht. ij. guldin kelber vff dz das volck von iſrael nit vffſtig in den tempel gottes aber das iſt geſchehē vmb ir ſünd willen dz al nochkummendē künig den verfluͦchtē glouben behieltēt zuͦ zerſtoͤrūg des richs alſo foͤrchtent die geiſtlichē geſchehē ouch in dē ſtat der kilchē vn̄ wir ſehent an vil orten der welt dz alſo geſchehē iſt prieſter die nucz ſolten han den ir not pfruͦn oder vßkumen die vnderwindent ſich zytlichs guͦt das zuͦbeſiczen vn̄ zuͦ regierē darumb ſeit ſanct bernhart vmb das ſie kein ordē haltent ſo ylēt ſig do hin do ewige irrung wonet vorzyten ſpottetent die gliſner deo herrens wenn er ſtreflich redt wider gitikeit vn̄ ſeiten er wer vnſinnig yecz ſpottet d̓ herr ir Huͤt dich le ſer dis buͦchs der do heſt vil pfruͦnden das du nit ſollichs tuͤgeſt noch ſollichs muͤſeſt li den got wirt nit verſpottet aber was der menſch ſeygt dz ſchnidet er ouch nit volg der boͤſen gewonheit noch nit entſchuldig dich durch des bobſts diſpenſacz od̓ erloubūg du ſichſt mit dē ougē dz man die guldin kelber anbettet die andrē meczgetmā wz er geſchicht got dz vō d̓ zal ſiner diener dz halb teyl abgoͤt wenn redlichē pfruͦn eyn prieſter het ſo wer die zal d̓ diener gots zwifeltig die yecz einfeltig iſt volg denen noch die yecz by got im hymel ſint das du nit mit den guldin kalben zuͦ dem ewigen für zerloſſen wer deſt was iſt not das einer über die verbottē tytel vil zuͦſamē ſamlet wenn wir doch ſehent das die einfeltige in meſſiger richer ſint. cxvij Reyſer. Heinric der. iij. lviji. ior Diſer Heinricus iſt geſin eyn vnrüwiger menſch vnd hat gnuͦgſamlich gepiniget den heiligen man Gregorium den. vij. bobſt vnd als er wz zuͦ dem erſten gnod bitten verdie net er ein abſolucz Aber er was nit beſtendig Sunder er vff warff von nuwem wider dē bobſt ein wyderſecher als eyn abgot vnd d̓ gregorius det yn wider in den ban vnd die erweler des richs erwelten fuͤr vn den herczogen von ſachſſen den heinricus mit grim migē krieg überwand vn̄ als er darnoch gon rom kam mit dē widerſecher des bobſts durechtet er den bobſt vnd all Cardinel Aber als bald veriaget vn der kunig vō Apu lia vn̄ erloͤſet den bobſt mit den Cardinelen Er was ouch nit deſterminder eyn man der do almuͦſen gab vnd hat lxij. ior mit einem geſchickten ſpicz geſtritten Zuͦleſt endet er ſin leben mit einem armen dot als er behafft was von ſinem eignen ſuͦn In dem kergker Als er geton hat alſo iſt im beſchehen. Siclus groß der ioren ward geendet In den ziten mitnammen in den ioren vnſers herren. M. lxiij. Inhaltet ior. d. xxxij. der do zuͦ allez des oſterlichs compoti nucz iſt vn̄ ſich von ewiger zyt zuͦ ewiger zyt In ſich ſelbs vmkeret vnd das ander ior Siclus mag nus der Ior. d. xxxij. von geburt vnſers herren beſtympt hat angefangen In welches end wurt arbeyt vn̄ ſchmercz als etlich ſagen ward geendet. M. d. xxv. Mathildis eyn grefin eyn erliche̓ geſigerin beſtritet die Normandyer vnd bekrieget den keyſer hat ouch erlich gearbeitet fuͤr die kilchen vnd zuͦleſt Ir gancz vetterliche Erb vff dē altar ſanct peters geopfert Petrus damianus eyn doctor einer groſſen ler vnd ſer geyſtlich Anſhelmus eyn heiliger man eyn biſchoff Cantuarien̄. vnd eyn übertreffender doctor vnd geiſtlich gegen der Iungfrouwen Marie Der. xv. Irrſal der kilchen ward zwüſchen Alexandro vn̄ Codulo dē biſchoff durch eyn monet Aber alexander hat behalten wiewol der keiſer wider wz dem gericht des Conciliums vnd das groͤſſer teyl was by im vnd iſt lang geſtanden. Ior der welt viᵐ. cc. lxiij. Baͤbſt Xerere d̓. ij. ij. ior. vi. Burgun dus monat. xxvi. tag Diſer Nicolaus hat gehalten das concilium wid̓ Bengarium der betrogen vff Irrſal hat geleret wider den glouhen aber volkummelich vnderwi ſen hat es widerruͤfft als man vindet de con. di. ij. Ego Berengarius In dem ſelben concilium iſt gemacht worden dz deeret von der erwelūg des bobſts In nomine domini diſ. xxiij. Alexan der ij. x ior. vi. Mediolanen̄. monat. xxv. tag Diſer alexander hat vffgeſeczt das keiner hoͤr die meß des prie ſters wen̄ er weis dz er hat eyn dirnen by dem ban als man vindet. xxxij. di. Preter hoc Und hat gehabt Irſal mit Codulo Aber er reiniget ſich darnoch ir Matſitua In dē concilio von d̓ Symony vnd der Codulus ward verſtoſſen als eyn ſymoniacus vnd eyn Inleuffer Diſer alexander iſt geſin eyn heiliger man. Die ior chriſti M.lxiiij. cix. Gotefrious bulion eyn herczog in Lotringen eyn erwirdiger überwind̓ hat vmb d̓ kilchen willen wie karolus allenthalb gefochtē zuͦ leſt gewan er Iheruſalez vn̄ ward do künig. hat eyn bruͦder was im in kriegen vn̄ ſtriten glich hieß Balduin volgt im noch im rich wz gancz guͤtig vnd milt fuͦrt wunderbar ſtrit wid̓ die heyden. Hie endet ſich die erbſchafft od̓ nochuolgung d̓ künig in Engenlant wilhelm eyn grof In normandig alß araldus erſchlagen ward regniert fuͦr vn des gedenckt man in der hyſtorien der enpfengniß vnſer frouwen. Reyſer Der ord grandemotenß hebt an zuͦ den zyten durch den heilgen vn̄ edlen man Steffanum geborn von dem ſtammen auernorum Unzelich muß koment zuͦſamen vn̄ froſent in eyner geſelſchafft eyn mechtigen man inen mocht ouch nieman weren Alſo iſt eim fürſten vß polonien ouch geſchehē In der ſtat Syracuſana geſchach eyn groſſer Ertbidum die groͤſſer kilch viel vmb vn̄ verdurbent al vßgenomen iiij. die koment wü derbarlich vß Maurilius eyn biſchoff zuͦ ruan Cono eyn biſchoff zuͦ trier zuͦ des zyten wurdent vil Coͤrper d̓ marterer fundē die vorzyten Rictionarus erſchluͦg Arnulphus eyn heiliger Abt darnoch ein Erczbiſchoff ludunenß ſaczt vff den ordē des regulierten ordenlichē lebens Urſmarus ſtifft ſanct peters kilchen dz er ſelbs in flander im offenbort oder verkündet Das reguliert leben fing an bluͤgen vn̄ vffgon in der kilchen beluacenß das ſelb leben was zuͦ erſt von den. xij. botten darnoch von ſanct auguſtini vffgeſeczt vnder meiſter yro der zuͦ erſt probſt darnoch biſchoff carnotenß was. Ior der welt viꝰ. cc. lxxiij. Gregori us d̓. vij xij. ior Die. xvi. zerteilung der kilchen iſt geſin zwiſſent Gregorio vnd erczby. ſchoff von rauenna vrſach iſt geſin des keyſers tyranni vn̄ vnhellikeyt d̓ biſchoff iſt groͤſſer geſin den̄ die andren al wert byß vff dē andren vrbanū monat. iiij. tag. Die ior chriſti M.lxxiiij. Diſer Gregorius iſt eyn heilger mā geſin vn̄ hat vmb d̓ gerechtikeyt willen vil durech tung gelitten er hieß vor hildebrant vn̄ wart geſchickt in welſcheland do was den ſy moniacis hart dz iſt wider die die geiſtliche ding verkouffent oder gebē iſt des heilgē geiſts er überwand ouch gar wunderbarlich eyn biſchoff ven dem laſter d̓ kund nit ſagen Et cum ſpiritu ſancto. vn̄ mit dem heiligē geyſt do er bobſt ward hielt er eyn conſilium vnd was vaſt wider die ſelben vnd ouch wider die pfaffen die wiber hattent die entſaczt er irs Ampts. Es worent dür zyt in liebe gots ⁊cͣ. vmb der gerechtikeyt willen ſacztē ſich vil wid̓ vn vnd zum erſten einthlus ein ſuͦn des richters oder amptmans. d̓ ving yn als er die erſt meß in der winacht nacht wolt haben vn̄ leyt vn̄ jn ſin turn aber die roͤmer brochent den turn ledigten den Bobſt vnd wurffent Ein thium vß d̓ ſtat darnoch bant er den keyſer vmb zweitracht willē die er gemacht hatt aber d̓ bobſt kam vn̄ ſtūd vff dem iß vil tag vn̄ erwarb kum eyn abſolucz Er bleib aber in d̓ gehorſammi nit ſund̓ er macht durch die biſchoff eyn oſilium zuͦ wurms vn̄ macht ein andren bobſt ward eyn zerteilung die lang wert Noch dem ward er dannacht mit den cardinelē in der engelburg in kergker geleyt aber d̓ regent in Apulien macht In lidig zuͦ leſt ſtarb er in apulien vn̄ det wunderzeychen. Zuͦ paris geſchach ein gruſamlich wunderzeichen ein hochgeachter meiſter ſchreig iij. mol ich bin verdam net dorum̄ dettēt ſich vil treff licher lüt von d̓ welt vn̄ mancherley ordē wurdēt durch ſie geſtifft vnd angefangē verlieſſent iren nochkumē ein loͤblich exem pel. cx Der heilig Cartüſer orden hat an gefangen by den zyten der als eyn gezüg iſt d̓ heilig Bernhardus vnd̓ allen kilchen oͤrden die erſt ſtat gehalten hat nit von der zyt weger Sund̓ von d̓ ſtrengkeyt darum̄ heiſſet er ſie die ſchoͤnſt ſüle d̓ kilchen wan̄ durch groſ ſen abruch wenig teuglich was vnd dz er nit lang clein belib ward er darnoch von der kilchen gemeſſiget Er viel ouch me von ſinem heiligen fürſacz ſunderlich behalten biß hütt von dem heiligen geiſt Reyſer. Druno eyn heiliger man von geburt Colonien̄. vnd eyn meiſter in d̓ heiligen geſchrifft iſt namhafftig mit ſechs andren erwirdigen mannen die den orden d̓ Cartüſſer angefāg en haben in dem biſtum granopolitan̄. Hugo iſt eyn namhafftiger man eines heilige vnd küſchen lebens geſin eyn biſchoff Granopolitan. der hat in. liiij. ioren keiner fron wen Antlit geſehen eyn arme vßgenomen wie wol er vilen teglich hab roth vn̄ hilff ge geben ouch bicht von ynen zenemen der ouch d̓ heiligen Cartüſers fürſacz ſunderlich beſchirmer geſin iſt vnd darnoch ouch den habit von ſanct Bruno genummen hat vnd eyn groͤſſers exempel vertragen. Die verfuͤrung ſanct niclauſen von Mirrea zuͦ Ba renſes vn̄ den lichnam ſanct Clementis des erſten biſchoffs zuͦ Mecz gefunden iſt wor den zuͦ mecz den die apoſtel dar geordenet haen vnd. xᵐ. bilgerin ſint von den Arabien zuͦ iheruſalem erſchlagen worden Gewonliche perickel ſint beſchehen by den zi ten mitnammen eyn groſſer fluß der waͤſſer mit groſſem ſchaden die heymſchen vogel die werden wild Groſſe peſtilencz vnd vil ſind verdorben von dem hymelſchen für das das fleiſch vn̄ die glider verzeret ſind als kolen Ertbidum ſind geſin In Engenlant das die gebüwe von oben an niderfielen vn̄ der Inbruſt der wind d̓. dc. hüſer zerbrochen hat Laudonie hunger vn̄ dunnerſhleg über all moß ⁊cͣ. vn̄ eyn bluͦtender brunn hat xx tag gefloſſen vnd der tüfel hat offenlich den menſchen zuͦgeſprochen in einem ſichbarlich erſchinen. Ior der welt vijᵐ. cc. lxxxiij. Baͤbſt Aaerſendꝰ iij. j. ior. iiij. mōat ialꝰ Abbas Caſſinenſis. Diſer victor hat durch den troum geſehen got den herren ſiner wirdikeyt zuͦ buwen eyn wonung in der einikeyt der Cartus vn̄ man ſpricht das er hab gelebt von dem geyſt der wiſſagung Er ward ouch erleſchet durch gifft geleget In einē kelch durch Ebrechery. Er hielt ouch zuͦ dem erſten das Cancilium by dem Clarum montem̄ In dem er vffſeczet die zyt d̓ jungfrouwen Marie allen tag ſprechen vn̄ am ſampſtag eyn erlich ampt ſingē man ſagt dz die Iungfrow Maria das den Cartüſeren hab geoffnet Er hat ouch eyn and̓ Concilium Turonis gehalten vmb widerbringung der heiligen erden vn̄ bewegt das volck by d̓ ſunnen nidergang über mer zuͦ ſchiffen die den In dem ſper gottes beſigten d̓ hat gehabt dē meiſter Brunonē pedagogen d̓ do wz der erſt prior der Cartus den er ouch in ſinem bobſtum an ſin ſiten ſaczet vn̄ machten groſſen nucz in der kilchen. MBaebaſ d̓ ij. xiij. ior. iiij. uaieꝰ Guniaceſſig Diſer vrbanus iſt vorhin geheyſſen Odo vnd iſt geſin eyn münch Cluniacen̄. hat vil gearbeytet in d̓ kilchen hat ouch den künig vō franckenrich In den ban gethon Die ior chriſti M. lxxxiiij. cx. Das heilig grab zuͦ denen zyten iſt zuͦ dem groſſeren teyl wider gewunnen worden vnd Iheruſaleꝫ vn̄ dz erwürdig grab vnſers herren mit Anthiochia vnd vil ander ſtett vō de henden d̓ heyde menſcheczet dz über mer gefaren ſi gend. über zweihundert tuſent eriſten Aber wie groſſel ebe ſie geſin In allem volcuͦ zuͦ volbringen das werck vnd wie vß allem ſtad Alt vnd Iung rich vn̄ arm ſigen zugefaren vngezwungen mag kum einer on weinen ſagen oder hoͤren wann dz geleyt iſt geſin der Iungfrouwen Marien die do wunderbarlich gefuͤrt vnd beſchirmt hat Ir ſtritlüt als do bezeugt iſt in ire ſchouwūg der fürſten ſint vil geſin mit nammen Gotfridus Bulio der do ouch Leonem erſchlage hat vnd ſine bruͤder Euſtachius vnd Balduinus Boemundus der herczog zuͦ Apulia. Hugo der bruͦder des künigs von franckenrich vnd vil ander die ſich vmb das Criſtin gloubens willen gegeben haben in widerwertikeyt vnd haben erlich überwunden vn̄ eyn ewigen nammen hāt ſie überkummen vnd ſind großmechtiglich got dem herren ge uallen Sich die hyſtorien Das ſper Chriſti iſt gefunden worden zuͦ Anthiochia von einem buweren dē der hey. lig Andreas erſchein vnd im zeuget die ſtat vnd einer fuͤrlouffent das für xiij ſchuch er frouwet vnd gewiß macht mit Im den gauczen zuͦg darumb das er deſter minder gelecz et würd als do got im erſchyn vnd gebotten hat Yuo eyn biſchoff zuͦ Carnot in kurczen machet die baͤbſtlichen decret noch dē Yſidorg vnd noch im hugo Cantalanenß noch welchem Gracianus Helimandus ward gehalten eyn namhafftiger biſchoff zuͦ laudon Hugo eyn Abbt zuͦ Cluniacen̄. zuͦ diſen zyten eyn heiliger namhafftiger man Der orden der Ciſtellenſer hat angefangen vnder herdingo dem Abbt vnd merck das nit glich alle orden vffgewachſſen ſind Der Eyſtern̄. orden hat an gefangen durch den Robertum den Abbt vnd Albericuſin nochkomer vnd werden geſcheczt die anderen bekeren des ordens ſanct Benedictt des regel ſie habent vnd vil hoͤfflicher ding vnd mißbruchung haben ſie abgeleget vn̄ hant ſchlechtiglich noch der heyligen einfaltigen regel gelebt vnd wunderbarlich ha ben ſie In kurczen zyten in allen dingen zuͦgenomen hat ouch gehan heilige man vnd d̓ In der zal vil. Ier der welt.iijᵐ.cccxxiij. Die ior chriſti M.c.iiij Hildebertus eyn namhafftiger biſchoff Cenonian̄. hat vil geſchriben Petrus Alfonſus eyn mercklicher doctor wz eyngeborner Iud aber bekert darnoch hat er etliche lobliche ding geſchriben wilhelmus eyn künig zuͦ Engenlant vnd boͤß ſtarb geſchlagen von got wenn er kein Cō uent wolt loſſen buwen. cxi Reyſer. Heinricus d̓ iiij xv. ior. Diſer heinricus iſt genüg übertrettig geſin In etlichen vnd zuͦm erſten wid̓ ſinen vatter den er fieng vnd vn ließ ſterben in dem kercker Auch wider die roͤmiſchen biſchoff dorumb das er ſolt ubergeben die Inueſfitur der biſchoff vnd der Abbt vnd er wolt es nit als ouch ſin vatter zuͦ leſt als er ſich bedocht was er vndertenig vnd vil ſchaden dē er der kilchen hat zuͦgefügt widergab er. zuͦ leſt ſtarb er on frucht vß rechtem gericht gottes wann er ſinen vatter enteret hat das ouch offt vil anderen beſchehen in. Tollet eyn edle ſtat In hyſpanien ward zuͦ diſen zyten gewunnen von den henden der heyden durch Alfonſum den künig in dem. viij. ior der beligung. Zwo ſunnen erſchi nen vnd was eyn groſſer Ertbydum Eyn ſtern erſchin durch den ganczen tag in ytalia regnet es bluͦt in Anthiochia verſchlang das ertrich viel gebuwe vnd eyn Schwinlin ward geboren mit einem menſchen houbt Eyn huͦn mit vier füſſen Eyn frouwe gebar ouch eyn wunder voran als eyn menſch do hinden eyns huͦns antlit Und die anderen glieder. Ior der gelt iijᵐ.ccc.ij. Baͤbſt Tuſcus paſcal xvii ior. v mōat vnj tag iſt geſin zwuſchen paſcalt dem andren vnd. iij. prelaten mitnammen Albertum Ar nolphum vnd Theodericum die do vß gunſt des keyſers ſich vfferhuͦben Aber ſie verdarben eins boͤlen todes vn̄ paſcalis behielt der er recht erwelet was Und got was fuͤr Inn Die ior chriſti M.c. iiij Diſer paſcalis hat fliſſiglich gearbeitet fuͤr die kilchē wider die keyſer vnd künig vm̄ die übergebung der Inueſtitur der biſchoff vn̄ Abbt ⁊cͣ. Un̄ volbracht gnuͦg hat ouch vil gelitten von den falſchen bruͤderen Auch vieng vn d̓ keyſer mit den Cardinelen vn̄ behielt yn zwen monat In der gefengniß vnd hat Seiſma Er hat doch vn̄ allē beſiget vnd eyn erlich vn̄ fridlich end gehabt begraben zuͦ rom in der kilchen ſanct Saluators vnd die kilch ward recht zuͦ geſcheczt dē mon d̓ zuͦ vn̄ ab nimpt vnd geſehen garnoch abzuͦnemen Aber ſie wider kumpt zuͦ vollem durch die erlüchtung der Ewigen ſunnē das iſt Chriſtus der herr vnd ir brütgom. cxi. Bernhardus fieng an namhafftig zuͦ ſin do er noch iung was darnoch ging er in den ck ſterczer orden darnoch ward er abt vnd buwet Claramuallem genant Diſer wuchs in einen groſſen doctor vn̄ eyſtlichen man tet ouch ſo vil wunderzeichen vn̄ hat ſo gros er das vnder Inen keiner im glich geſcheczet ward Sich das leben ⁊cͣ. Er was ouch ein vatter. M. vnd. lx. cloͤſter vn̄ als d̓ ander moyſes allenthalben iſt er gehalten worden Reyſer Der orden der templierer genant fieng an zuͦ denen zyten die do vorhin gebrucht habē wißmentel haben darnoch rot crücz doruff getragen vn̄ Hugo vn̄ Gofridus ſind die er ſten buwer geſin vn̄ der heilig Bernhardus hat die regel geſeczt Der orden der premoſtratenß hat angefangen durch den man gottes Notbertum Steffanus eyn erlicher man vn̄ eyn namhafftiger Abt der Eyſtercier vnd der drit d̓ do dem heiligen bernhardo mit ſinen bruͤderen in orden vff hat genomen vß den muren zuͦ Rom in einem Cloſter zuͦ ſanct Laurenczen wundert einen münch wie ⁊cͣ. vn̄ do er dē gürtel vff tet hort er es So mocht ouch got vß einem beſchloſſenen grab gon Hugo von ſanct victor iſt namhafftig zuͦ paris von geburt ein Sachs eyn groſſer doctor das er by ſinen zyten geheiſſen ward der ander Auguſtinus. Sanct Gerhard eyn biſchoff Byturen̄. vn̄ ſanct Anſhelm eyn biſchoff zuͦ laudon d̓ die gloſen zwüſchen den zyclen In die pſalmen geordet hat. Sethzelo eyn heiliger man in Trierer biſtum geſin der do zuͦ winterzÿt gancz bloß mitten In dem ſchne gangen iſt. Ior der welt viᵐxccc. xiij. Aaleſieꝰ der. ij. ij ior. v. tag Campanus Diſer gelaſius vß forcht des keyſers Heinrici kam gon Saiet mit ſinen Cardinelen vn̄ darnoch durch das mer in Burgund vn̄ ſtarb by Cluniacs vnd be graben Der ſelbe keiſer macht Irrſal wider vn vn̄ vffwarff ein hyſpanier mitnammen Benedictum dz ouch hernoch mit Calixto volendet iſto Calixtus d̓. ij. v ior x. monat Burgunus Diſer Calixtꝰ iſt geſin eyn ſuͦn des grofen von Burgund vnd ward erwelet in die ſtat gelaſu vn̄ do er wider gon Rom kam fieng er den hoffertigen Bene dictum vnd ließ yn vor Im hin riten ſchentlichen. vff einē mul alſo das er das antlit keret gegen dem ſchwancz vn̄ brocht yn fuͦr den zaum vnd ward alſo gefuͤret byß zuͦ der ſtat do ward er geſtoſſen in den kergker vn̄ mathet d̓ bobſt friden mit dem keyſer der hielt ouch betrüglich die ſamelung In der er verdamnet etlich geiſtlichen die do vil keczeryen ſeiten heymlich vn̄ offenlich wider heiltum vn̄ die guͤter der kilchen hat ouch gemacht das buͤchlin von wunderzeichen Sanct iazobs hat ouch vffgeſeczt die hyſtorie ſanct Karoli die beſchriben iſt von dem heiligen Tulpino Erczbiſchoff zuͦ Remen̄. hat ouch geſtifftet das Cloſter Boneuallis Cyſtercier ordēs Die ior chriſti Mc..xiiij. Der orden ſanct Iohans des teuffers zuͦ iheruſalem ward an gefangen zuͦ den zyten vō dem erlichen Raymundo d̓ do mit wercken d̓ barmherczikeyt begebē was d̓ werckē vnd vaſt wuͦchs die gelobten ſich der armen zuͦ dienē cxi Reyſer Lotharius d̓ i xij. ior Eyn herczog von ſachſſen Diſer lotharius iſt geſin eyn heiliger man vnd getruwe d̓ kilchen vnd ward gekroͤnet von Innocencio dem andren dem er ouch trülich halff wider petrum leonis Diſer hat den heiligen Bernhardum in groſſen eren gehalten Und die anderen geiſtlichen man durch welcher verdienſt er glorieret ſich groß ſyg behalten han vnd ſunderlich wider den Rogerū ein anleuffer des richs Cecilie den er ieuchet vnd eyn andren vß enpfelniß gunſt des bobſts inſaczt Malachias eyn heiliger man namhafftiger Erczbiſchoff zuͦ hybernia der das gancz volck bekeret ſin leben hat beſchriben Bernhardus. Richardus von ſanct Uictor vil miltikeit iſt eyn namhafftiger doctor Tyrus ward ingenomen von den Criſten vnd lütich ward geploget von vil plogen von Erdbidum ⁊cͣ. vnd Baluinus d̓ künig zuͦ theruſalem ward gefangen Spicz erſchinen in dem hymel die moß ſtot ſtil vnd ander vil wund̓ ſind geſin die do villicht die zuͦkünftige Tyrannen der Tartarer betütet hat es was ouch eyn groſſer wind warff vmb die türn vnd gebuwe Flandria eyns teyl ertruncket Tartari vß goͤtlicher verhengniß by den zyten vßgon den berg do ſie In beſchloſſen warent In groß iomer vn̄ hunger wan̄ ſie ſer gemenget woren Eyn ſchnoͤd vn̄ vnfruchtbar volck vn̄ plogten darnoch die welt alle ding vnderſich zuͦwerffen als by dem moyſi Ich wurt ſie ſtroffen mit einem torech ten volck Eyn groß wunderzeichen wie die die do In groſſer dienſtbarkeyt geſin ſind Iecz nit von gewer ſunder vß boͤlczē vn̄ ſtecken alle ding nider gelegt hant vn̄ herſche über alle Oherr din gericht Alſo vorzyten Aſſirij medy vnd perſy Greci vnd Romani Gothi huni vnd wandali Sarraceni vn̄ Arabes bulgari Affricani Franczoſen Tüſchē Türcken vnd hyſpanier ⁊cͣ. ſint geſin die geiſel dines zorns yetliche in ſiner zyt dorum̄ das d̓ menſch nit vnder dir ſin wolt Ior der welt viꝰ. ccc. xxiij. Baͤbut Honori d̓. ij. v. i or. ij. monat. viij. tag. Bononienf Die ior chriſt dcccc.xxiiij Diſer henorius nam in gnod rogerium vn̄ ſaczt yn In dz herczogtum Apulie do er im globt lehenſchafft d̓ wz eyn künig Sicilie vn̄ det darnoch groſſe ding vm̄ das glouben willen Diſer hat ouch zwen patriarchen abgeſeczt Aquilegien̄. vnd den Uenedigern wenn er fand dz ſie gunſt geben hatten den die zerteylung an zuͦ leſt ſtarb er vnd begraben zuͦ Rom in d̓ kilchen lateran̄. vnd d̓ rogerius darnoch ward abgeſeczet von Inno cenclo wann er im wider was. Die xviij. zerteylung d̓ kilchen iſt geſin by den zyter genant bn̄dict d̓ her huͦbſich vß gunſt des keyſers wid̓ gelaſium vn̄ ouch wid̓ Calixtu dornoch aber er iſt armklich verdorben vnd die recht erwelet woren die behielten als gewon wz Es was eyn groſſe füchtikeyt dz flüß ſee brunnen Eyſternen truckēneten Es gieng ouch tür in dz ertrich dz in zweyen ioren nit von waſſer erleſche mocht werden vn̄ was eyn grüſeliche plog vn̄ eyn frouwe gebar vier knaben. Petrus abaelardus eyn fürnemmer doctor aber als er vil in die keczerig ward er vō in nocencio verdamt vnd den lon der erloͤſung hat er geleret. cxij. Iohannes von den ziten ſtirbt der hat gelebt. ccclxj. jar was ein rü. ter karoli vnd wert bitz vff die zit. Conradus. ij. xvſjar. Diſer Conradus Iſt ein getrüwer vnd milter fürſt geſin vnd vmb das zu denen ziten ein guͦt regimēt in der kirchen geſin iſt warent die für ſten gehorſam noment des von den prelaten ein exempel Der ſelb künig nam an ſich das ſcrütz von bernhardo. vnd fuͦr mit vilen über mer vnd volbracht groß ſtrit vmb witerunge vnd merung willen der herſchafft der chriſtē zuͦ Iheruſalem oder vff dem heiligen̄ ertrich. Hat ouch groß widerwertickeit gelitten vmb bettügnüß willen der kriechen. Die troͤum tondali oder ſchowung ſint in hibernien geſchehen vaſt grüſamlich Die geſicht oder ſchowung ſanct Elzbeten ſint zuͦ den ziten geſchehen. Die ſchowung ſanct Hildigart Iunckſrowen vnd prohhetten ſint vil zuͦ trier geſchehē Die. xix. zerteilung der kirchen iſt geſchehen zwiſchent Innocentio dem. ij. vnd Pe tro leonis vmb vnzellikeit willen der weler. Innocencius behielt. wann der mersteit was mit Im dran der heilig bernhardus arbeitet ſich. vij. jar das ſis vereiniget wurdent. .hir dccxxlt..ijᵐccxxxij. Berena nus In nocenti xiiij. jar. vij. monet. viij. tag Iarcchiſte..ijᵐcxxxiiij. Diſer Innocentius was gar ein geiſtlich man vnd hat ouch ſolich geiſtlich lüt by im es was ein zerteilung der kirchen. vij. jar wider pe trū leonis der ſich Anacletum nampt vnd ward bapſt mit gewalt durch hilff ſiner frün de do das Inncentius ſach floch er in welſch land ward da ſelbs von ſanct dernhart er lich empfangen der hatt zuͦ den ziten al fürſten vnd künig in ſiner gewalt vn̄ bewegt ſie das ſie den bapſt wider in ſatztent. zuͦ leſt do alle ding geſtilt wurdent. vnd ſin vigende grüſamlich durch gots vrteil vmbkōment do was er der kirchen ein nützlicher bapſt vnd ward begraben erlich in letriano. cxiij. Es was zuͦ den zitten ein großer zug wider die türcken lotharius vnd lodouicus nomēt das crütz an ſich ſanct bernhart prediget das crütz vn̄ bewegt vil durch den goͤtlichē geiſt es geng aber nit als ſie hofftent wen̄ die kriechen dettēt inen vil ſchalckeit mit nā men miſtetent mel vnd kalg vnd vergabent jnen Der guͤtig Lodouicus ein künig von franckrich was ſchinbar vnd geachtet dett gro ſe ding vmbs gloubēs willen nam dz crütz von ſant bernhart fuͦr über mer ward gefan gen leid groſſen ſchaden fuͦrt vil erlicher krieg ſin bruͦder heinrich ward ein münich. vnd darnach biſchoff. Der graff murienß ward der aller demütigeſt vnd bekert ſich darnach in d̓ kartuß Rogerius ein künig verwuͦſt kriechen land biß gen Conſtantinopel vnd erloͤßt lodoui/ cum den künig von franckrich vß gefegnüß. Hugo folleti hat ein buͦch geſchriben von dem kloſter der ſel. Gratianus ein münich macht ein buͦch heift decretum das von Eugenio bewert odevff genōmen ward biſchoff in tuſcien do was er her geborn Petrus lumbard̓ ein biſchoff von pariß gracianus bruͦder macht das buͦch ſententiaꝝ das iſt von den hoche ſinnen. Petrus cōmeſtor ein bruͦder gratiani vnd petri lūbardi hat gemacht ein hyſtorien heißt ſcolaſtica. vnd ander ouch Ediſſa die vor ziten rages medorum hieß altzit vnüberwintlich vnd heilig wirt zuͦ dē ziten zerbrochē. Iar der welt. ijᵐcccxiiij. Tuſtus Celeſti nus. ü. v. moōet. x. tag Diſer Celeſtinus iſt nit lang bapſt geſin. ward begraben in latriano bononiē ſis lutius ij. xj. mo iiij. tag. Diſer Lucius ſtarb ouch bald vnd ſie beid an d̓ peſtilentz begrabē in latano piſanus Eugeni iij. v. jar iiij. monet xx. tag. Diſer Eugenius iſt ein münich geſin ſanct bern. ordē in clareua le ward von im mit andren ger rom geſchickt mit andren vff zuͦ richten das münſter ſanct Anaſtaſij dolward erhabt nit lang darnach ward er bapſt. das er ſich doch nit hett v̓ſehen got begabt in ouch mit wunderborer gnad vn̄ wolredung d̓ heilig bernhardus hat ouch zuͦ im geſchribē dz koͤſtlich vn̄ treffenlich buͦch vō der betrachtung. aber die roͤmer nach ir gewoͤheit machtēt ein vff louff darumb weich der heilig mā vn̄ kam wider in welſch land gen clareual redet mit den bruͤdern weinet do er betrachtet die ruͦw die er do gehan hat vn̄ was in ſollich vnmuͦß kōmē vn̄ hielte ſich vnder Inen als ein bruͦder vn̄ geſel nit als ein herr ſie v̓wundretten ſich alle das er ſo demuͤtig vn̄ alſo ein groſſer herr was er truͦg ein wüllin rock lag nacht vnd tag inn kleidern inwendig hielt er ſich wie ein münich vſſerlich als ein bapſt. vmb jn her lagēt küſſin vn̄ koſtliche tuͤcher vn̄ federwat. wan̄ mē aber dz gedeck ab dett ſo warēt wuͤl lini tuͤcher ſtrow vn̄ ſprüwer da laͤg er vff d̓ menſch ſich dz antlit got das hertz Er hat ouch den münichen vn̄ baͤpſten ein guͦt exempel gelaſſen Zuͦ letſt gelegnet er ſin bruͤder vnd weint das er wider gen rom in die vnruͦw ſolt ward zuͦ rom erlich empfangen mit aller lüten gemeinen geſchrey Gebenedigt ſye der da kōmpt jm namen des herrē Zuͦ letſt ſtarb er in groſſer heilikeit durch ſin vüdienſt vn̄ wund̓zeichen erlücht er rom wart in ſanct peters kirchē begraben ſanct berhart ſtarb bald jm ſelben Iar darnach Iar chriſti. jᵐcxliiij cxiij. keyſer Sereieꝰ d̓ j. xxxiij ior Diſer Fridrich iſt eyn ſolich man geſin das etlich ſagent dz noch karolo die welt keyn glichen hab gehan merck man ſol diß beglichūg mit vnderſcheit verſtō nit als man vō ſalomon ſeit wenn ſin mag dz eyn ſchlechter ritter ſich in etlicher geſchicht ſo redlich gehalten hab das man moͤg ſagen im ſig nie keiner in d̓ geſchicht glich geſin Aber nit in allen Aber der ſelb fridrich hat ſin er geleſteret in dem dz er mit bobſt allexander vneins was vnd widerglimpff die zerteylung machet d̓ kilchen lang zit vffenthielt aber er buͦſt vn̄ begert gnod do mit er ouch genuͦg det nam er anſich dz crucz fuͦr über mer vnd noch dem vn̄ er manchmol geſig behielt ertranck er in eym waſſer wilhelm eyn einſidler vaſt heilig vor zyten eyn herczog in Aquitaniē eyn grof pictauien̄ der iſt zuͦ erſt gancz eyn buͦb geſin vn̄ vmb der zerteylung willen ward er von ſanct bernharten mit dem heilgen ſacramēt erſchreckt darnoch truͦg er vff bloſſer hut ein pacze̓ Guilzzem ein kind in engenlant ward gecrüczget von den iuden am karfritag vnd was eyn kint do by das ſach die hell Es was ein ſucht des boͤſen fürs das man ſanct anthonius für nempt vn̄ ein kint ward von dem für geſunt vnd lidig das ſeit al hyſtorien der ganczen welt den text des euangeliums die geſchicht der xij. botten vnd ſeit es als leſe es vß eim buͦch Petrus tarentaſienß eps eyn gancz geiſtlich man Noruegia ward bekert zuͦm glouben do zuͦ erſt prediget der Cardinal Albanen̄. darnoch d̓ bobſt Sanct Bernhart ward erhaben vnd gehelget durch allexandrum den dritten vmb zuͦ louff willen des volcks gebot im der abt dz er kein wunderzeychen me det vnd er was im noch dem tod gehorſam Ior der welt viꝰ. ccc. liij. Baͤbſt Anaſtaſiꝰ d̓. iiij. ij. ior. iiij. mōt. xxiiij tag Eyn roͤmer Diſer anaſtaſius iſt abt geſin ſanct rufi valentimeuß biſtū darnoch iſt er cardinal vn̄ darnoch bobſt wordē er het eyn nuwen palaſt gemacht by ſancta Maria Rotund ſtarb vnd ward be graben In Laterano Araſaſꝰ d̓ iiij. v. ior. xi. monat Eynengeſicher Diſer adrianus iſt geſin eyn engellender vnd ein biſchoff albanen̄. ein großmuͤtiger man vnd ein treflich er hochwirdigenprediger hat den künig von ſicilien vnd die roͤmer geſchweigt mit dez ban er wz do von eyn legat in norwegē bekert vn̄ vnderweiß dz barbarigß volck darnoch warded erwelet zuͦ eim bobſt vnd erwirdiget ſin ampt man ſeit ouch das er der erſt bobſt ſig geſin d̓ mit dem hof in altem rom gewont hab Diſer hat gemacht gironem in radicofano vnd veſtigets mit türnen vnd koufft vil vmb die grofen by dem ſelben ort Criſtine. begrabē in vaticano. Die. xx. teilung der kilchen iſt geſin zwiſſent allexander vnd vier andren Aber allexā der behielt iſt groß geſin vnd. xvij. ior lang. Die ior chriſti M. c. liiij. cxiiij. Behemmen ward ein rich was vor eyn herczogtuͦm die ſunn verlürt iren ſchin es wz groſter hunger vnd turi Es was ouch vaſt eyn groſſer Ertbidum Anthiochia tripolis vnd damaſcus fielent. l. tuſent menſchen ertrunckent das mer liff hinderſich dryg mon erſchinent vnd mitelen in eyn crücz iij. ſunnen wurdent geſehen darnoch verlor die ſun̄ iren ſchin von. vi. byß non zyt. Die Coͤrper der heilgen. iij. künig wordent von meylant gon koͤl gefuͤrt durch Reynoldum eyn biſchoff von koͤl zuͦ denen zyten was koͤl in weſen Eyn gruſamliche geſicht geſchach dem biſchoff lingonen̄. von eim einſidler d̓ was geForben wie. xxx. tuſent menſchen mit im geſtort en werent ſanct Bernhart wer glich gon hymmel kummen vnd. iij. in das fegfür. die andren In die ewig pin der hell. Sanct thomas von Cantelberg eyn Erczbiſchoff ward gemarteret in Engenlant vnd det vil wunderzeychen Heinricus eyn künig von Engenlant ſchickt ſin ſendbotten entſchuldiget ſich ſins tods halb iij. ior darnoch nam er dz crücz anſich ſtarb vn̄ ward erhaben vnd canoniſiert von allexandrg Icxᵐder elt.iijᵐ.cccclxxvj. Alleran der Diſer beſtetiget der Cartuſer orden mit vnderſchribung aller Cardinal vnd enpfing yn in den ſchirm ſanct peters vnd gab im friheiten dar noch gab Lucius vnd ander. xi. ouch friheiten vnd ſtifftent cloͤſter. Diſer Alle xander iſt eyn ſtrenger man geſin hat eyn lang ſcilma xvij. ior überwand Ir im noch einander vnd bant ſie. die ſturbent al boͤſes tods er behielt ouch überhand wider den keyſer vnd brocht vn zuͦ vereinung hielt. ij Conſilia eins zuͦ Turon Das ander zuͦ Rom. zuͦ leſt do er alle ding geſtilt vnd geſaczt kam er erwirdiglich gon Rom. vnd ſaczt die wider vn die vmb ir ſtetikeyt willen vßgeſtoſſen worent ſtarb vn̄ ward begraben in dem friden chriſti Die ior chriſti M. c. lxiiij Die keczerig waldenſium oder der armen zuͦ ludun hebt an der was ein anfang waldē ſis eyn burger zuͦ ludin der was rich verließ als ſin guͦt vnd wolt armuͦt halten als das euangelium ſeit vnd ließ im ſchriben etliche buͤcher der biblen In leyen ſproch mit etlichen ſpruchen der heilgen die die er nit wol verſtund was alſo hoehs ſins dz ſich an nam zuͦ triben das ampt der xij. botten er prediget vmbendumb ſchickt die ſin ouch dz ſie predigeten ſeigt vil irrung wann man ſie warnet das ſie do von ſtundent ſprochent ſie man ſolt got billicher gehorſam ſin denn den menſchen verachtetent die prelaten vn̄ prieſter zuͦ leſt wurdent ſie vmb vngehorſam gebaͤnt vnd vß dem land vertriben vnd in concilium fuͤr keczer erkant vnd geſchach den einfeltigen zuͦ groſſem ſchaden vn̄ ſchād den demuͤtigen vnd geiſtlichen vnd wolt got das es hütt eyn end het. cxiiij. Sanck richart iſt geſin der da von den Iuden zuͦ pariß gemartert iſt worden vnd die juden wurden vertriben vß dem rich. Der heilig peter iſt einoͤugig geſin vnd ein apt zuͦ Clareuallis. Der orden der wilhelmer hatt vor ziten den namen vnd den vrſprung von dem einſidler wilhelmo vnd hertzogen Aquilegien̄. genōmen ſin Iünger iſt geſin der heilig Albert ein einſidler der diſen orden hat vffgebracht. Die heilig Alpiadis ein heilige Iunckfrowe die den von niderem ſtam geborn iſt. vnd was eī ſühiertin in der erden der Sieneſer ſie gebrucht ouch geiſtliche ſpiß als ſie het vil erſchynung ſunder keiner menſchlicher ſpiß. aber von hübſchem antlit. Sanct Hugo ein biſchoff lincolnienß Carthuſers ordens namhafftig vnzalberer wunder zeichen In engellant Iheruſalem vß verhengnüß gots ward aber Ingenōmen von den heidē vnd das erlich grabmit dem heiligen crütz vmb die ſünder chriſten vn̄ ſunderlich der vnküſcheit vn̄ freſſery vnd was ſeltzſam in den cloͤſtern vn̄ noch ſeltzſamer in der welt den nit d̓ ſchad der vnküſcheit beruͦrt hat vnd darumb das die gantz erd ſtanck von ſünden dar vmb ſchlug got der herr ſin volck. ein groß überfar ward geordnet zuͦ den ziten Clementis des dritten vnd d̓ keiſer Friderich nam das crütz vnd vil fürſten mit Im vnd wart ein groß geleuff aber ſie ſchuͦffen wenig ſie habē ouch nit widerüberkōmē dān alleī Achof Sanct Anſheln ein biſchoff bleſienß Carthuſer ordens iſt namhafftig eins guͦten leben Der abbt Ioachim iſt geſin der da vil gewiſſaget vnd geſchriben hat vnd hat in etlichē geirret als mā vint jm anafang des decretals ouch als die fürſten fragetē ob ſie gon ſoltē zuͦ dē heiligē grab Antwurt er nein dann die zit noch nit kōmen wer. Iar der welt. vjᵐccclxxiij Iar chaſer. ijᵐclxxiij. Uor ziten wart der heilig gloub durch maͤchtig fürſten durch geſchid pßos durch fub til ketzer ouch durch ander treffelich maͤnne̓ wart angefochtē Ouch in den zitē durch ſchnoͤd ideoten ouch durch die Ermſten leyen nit ein klein betruͤbt. als ob die kirch ſa gen wolt. jetz ſol ich betruͤbt werden ſo die nit vff heren zuͦ betruͤben die durch ir leben für vnwirdig geſchetzt werden deren bywonung got vnd den menſchē geheſſig iſt die da zuͦ nicht das nütz iſt wert ſin vß genōmen das ſie liegentlich ſagē ſie haben mich lieb vff das das ſie deſter me ſchaden nit deſter minder ſind darnach geſin etlich ſubtil ketzē̓ die Inen fürſatzten zuͦ beſchirmen die ketzery der waldenſium. vnd betrogen vil rich vnd voͤlcker mit welchen ſie zuͦ letſt als verdurben Eringlich. cxv. Die keſer heinric v. viij Iar. Diſer heinricus iſt geſin ein ſun des friderichß vnd hat genōmen Conſtantiaꝫ die toch ter des künigs Sicilie zuͦ einer huffrowen vß welcher vrſach er jm vnder geworffē hat das gantz rich Apulie vnd vß getriben die das jnn hielten. Lütich wart jngenoͤmen beroubet vnd zerbrochen vnd die frowen vnd Iunckfrowen wurden beſchweret Aber die geiſtlichen vnd forchtſamen wurden wunderbarlich erloͤ ſet ſie haben ouch nit gelitten keinerley vermaſung Als got bezeūget hat der heiligen marien von ognies beſich jn irem leben. Das rich der tarterer fieng an vnd nam ſer zuͦ vnd vff hüt iſt es das groͤſt in der welt vn̄ haben ein groſe plag gemacht in der welt. Der orden der tütſch. herren hat angefangen zuͦ den̄ ziten vnder Celeſtino dem drit. ten bapſt hat ouch ein anfang von ſanct Iohaus orden zuͦ Iheruſalem. Der orden der driuaͤltickeit fieng ouch an zuͦ den ziten. Ier der welt..ijᵐccclxxxiij. uarer Iunciuis iij .iiij. jar. ij. mōet xviij tag. Tuſcus. Diſer lutius iſt geſin ein biſchoff oſtien̄. d̓ darnach zuͦ dietrichs bern ge ſtorben iſt hat ein ſollich übergeſchrifft. Luca de dit lucem tibi luci pōtiff catum Oſtia papatū ro ma verona mori Immo verona dedit ver tibi vi uere roma Exiliū curas oſtia luca mori. hünſche verß glich warent als eī hüpſcher ſpruch. vrbanus iij. j. jax. mōet xxvi. tag. Vanſardues Diſer vrbanus iſt bürtig geſin von meilant vnd zuͦ im kam Ioachim vō calabria do er hoͤ ret das iherüſalē ingenōmē was vō den heiden vō gro ſem ſchmertzē be ruͤret ſtarb begra ben zuͦ ferrer Gregori us. viij. ij monet Denenenēſanie Biſer gregori hat ein gros liebe gehabt vmb das heilig ertrich vn̄ fieng an betrachten wider zuͦ üb̓ kō men als bald ſtarber zuͦ piſan . Clemēs. ātho. iij .iij. jar. Ser. lar Romenno Bier clemens wiher das cloſter vß dē muren das da heißt ſāct lorentz vnd etlich an dre büwe by ſinen zi ten wart gemacht eī groß überfar vn̄ was darwider der apt jo achim waner ſprach das die zit noch niht kōmen wer. Iar chriſti. jᵐclxxxiiij. cex. Irſal vfferſtuͦnd In dem rich nach dem tod Heinrici durch die zweitrechtikeit der er weler wan etlich hatten erwelt Philippum den hertzogen in ſchwaben ein bruͦder der ſelben heinrici Die andren Ottonem ein ſun des hertzogen von ſachſſen vnd iſt wordē ein groß widerwertikeit vnd krieg in tütſchen landen zuͦ letſt fürgieng Otto wann der bapſt Innocentius hielt es mit Im wan Philippus als bald er friden mit Ottone gemachet hat ward er heimlich von dem land graffen erſchlagen vnd alſo behielt Otto vnd kam gen rom vnd wart gekroͤnet von Innocentio wider rat vnd willen viler. vnd die ſegnūg gekeret ward in verfluͤchung wan an dē ſelben tag als er den eid brach fiēg er an zuͦ tyranniziern groͤblichen wider die kirchen daūrb wart er als bald in den ban gethon vn̄ abgeſetzet vnd zuͦ letſt ſtarb er in vngehorſame. Reiſer. philipus. xp. ha Conſtantinopel wart wider gebracht zuͦ den chriſten vnd Balduinus ein grauff zuͦ Flandern wart do keiſer gemacht Liuonia ein groß region In ſeptentrio wart bekert zuͦ dem chriſten glouben. Maria von Degines iſt namhafftig von wunderzeichen In dem biſtuͦm zuͦ Lütich iſt geſtorben Mccxiij. by den Iaren ires alters. xxxvij. vnd vil andre Iunckfrowen vnd witwē ſind da ſelbs vermahelt worden. Dominicus ein hyſpanier vnd ein heiliger man Ouch ein nachuolger der baͤpſtlichen volkōmenheit durchwunderbare guͤte hat er durchechtet die ketzer iſt namhafftig vō wund̓zeichen vnd vff geſetzet den orden der Iacobiter oder prediger. Helinandus ein münich Beluacen̄. eins heiligen lebens hat die Cronica geſchriben von anfang der welt vnd von der widerbringung der veruallenen vnd andere wilhelmus ein pariſer hat angefangen den orden d̓ Auguſtiner die ouch betler heiſſen Das crütz wart geprediget fünff mal vnd das iſt im lufft bezeugt wordē wan cruͤtz men cherlei farben ſind fünff mal offenlich erſchinen in den lüfften. Albertus eī patriarch zuͦ hierlin hat vnſer frowen bruͤder orden vffgeſetzt in dem kerg carmeli. Sanct peter ein Meilend̓ wart darnach gehalten ein namhafftige̓ marter noch ein kind. Sanct Clara iſt namhafftig von tugenden. Uil der crütz zeichetē ſint erlich gefarē zuͦ himel vn̄ eine̓ diumirus wart gepiniget dz er dz crütz wolt p̄digē. Frāciſcus eī vtalier eī mā des vnſchetzberlichē brunſt vn̄ eine̓ großē volbringūg d̓ euan gelier armuͦt als ein erlüchtig exempel iſt nāhafftig vnd hat den barfuͤſſer orden geſtift Iar der welto.iijᵐcccxccij. Baͤpſt iij Ce leſtinus. vj. Iar. viij. monet. xj. tag. Romanus Iar chriſti. ijᵐcxciiij Diſer Celeſtinus wart gekroͤnet am heiligē oſtertag vnd an dem andern tag kroͤnet er heinricū den keiſer er hat ouch laſſen machen den palaſt zuͦ ſanct peter. Merck das zuͦ den ziten werden geleſſen erlich mirackel vnd vil offenbarung ſind ge ſchehen von dē vngerechten kouffmanſchatz vnd wuͦchery vnd in dem leben Marie von Degines wirt geſagt von einer witwen eins heiligen lebens deren die Iunckfrow marie mit ſanct petern by iſt geſtanden am hinderſten ſüfftzen vn̄ kum die tüffel enweg triben vnd zuͦ letſt kam der her ſelber vnd volbracht das ampt der graͤbung ſie entgieg ouch darumb nit der pin des fegfüres wan ir man was ein kouffmā geſin vnd etlich guͤ ter durch trügery überkōmen Er hat ouch etlich von den dienern des hertzogen von Lauonia beherberget die da von vnrechten gewonnen guͦter vil darin vßgaben X cxvj. Reiſer. .iiij. Otto Der kinder von tütſchēn landen. xxꝰᵐ. vnd mer betrogen von des tuͤffels gelpenſt werden gezeichnet mit dem crütz als wolt got durch ſie widerbringen das heilig grab nach dem Exore infantium ⁊cͣ. Aber do ſie zuͦ dem mer kommen wurden ſie betrüglich vō den piratis In den ſchiffen genōmen als wolten ſie ſie fuͤren gen ihernſa em Aber ſie er tranckten vil die andern verkoufften ſie den heiden vnd alſo ſol mā mit ſollichē In zuͦ künfftigen ziten thuͦn wer es ſach das ſich ein ſollich ſach begeb. .ij. Iar nach dem als philippus ſtarb. Die hierten der ſchauff von hyſpanien kōment zuͦ ſamen vn̄ mit einer groſſen ſchar kōmen ſie gen pariß vnd v̓wuͦſten alle guͤter der prieſter als ſich die heſſigen leyen frouwetē aber do ſie ouch die guͤter d̓ leyen anfiengen zuͦ verzeren als bald wurden ſie über ſtritten vnnd erſchlagi vnd alſo bey indet mā wie der tüffel ſin crützer hat vorgeſaget. Almericus der ketzer wart verbrant mit den ſinen zuͦ pariß. Stephanus der heilig vatter vn̄ prior des huß portaꝝ Carthuſer ordens vnd darnach ein biſchoff digen̄. Symon ein grauff montifortis hat wunderbarlich geſiget als der ander karolus wider die ketzer vnd hat by Im biſchoff vn̄d heilig Apt vnd ſunderlich den heiligen Dominicū Hat ouch etwan hūdert tuſent ketzer gejaget mit wenig dz iſt mit viijᵐ. gloͤubigē Iar der welt. vjᵐcccciij. Baͤpſt. iij. Inno centius. xviij. jar iiij. monet. xxiiij. tag. Campanus Diſer Innocentius wart vfferhebt mit groſſen loben wan̄ er gar nütz was d̓ kirchē go tes als ſin werck bezügent wan er hat laſſen machen den hoſpital des heiligen geiſtes vn̄ hat ernüwert die kirchen ſanct Sixti. Hat ouch geſetzet decretales vnd predigē vn̄ das buͦch vō der armuͦt der menſchlichen condiction vnd vij ander erliche ding Er hat gekroͤnet Qttonē vnd jn ouch abgeſetzet wan er die trüwe nit behaltē hat er hat ouch vil ketzery v̓dampt mitnamen der albienſium wider die er dz crütz hat laſſen predigen Item Almerici vnd das buͦch des apts Ioachim wider Petrū lumbardū er hat ouch beſtettiget den heiligen Hugonē linconienſem Carthüſers orden. zuͦ letſt nach vil guͦt heit als er macht friden zwiſchēt piſanis vnd den janūeſern ſtarb er zuͦ paruß vnd wart dawergraben. Der kūnig von affrica hat den chriſten ein krieg an geſagt vn̄ wart geieucht es verdurben ouch me dan hundert tuſēt heiden. Iar chriſti. ijᵐcciiij Iacobus vō vitriaco hat vil nütze ding geſchribt vn̄ ſunderlich vō den heiligē frowen derē zuͦ den ziten vil waren in dem lüticher biſtuͦm vnd waren die zit gnuͦgſamlich heilig der prediget das crütz wider Albien̄ mit der ere viler mirackel. X. von denen ſije noch nit widergebung geton hatten darūb die ſel d̓ heiligē witwē bran von dem fürr des fegfürs Merck du leſer die gnediglich fürſehunge gots do die frowe was in der ſtat d̓ v̓wandelung vff dz ſie nit viel in ein ſünd wart ſie getroͤſtet vō d̓ Iunckfrowen Mariē vnd vō ſanet peter do ſie aber durch den tott entran die pericel zuͦ ſünden erfuͦr ſie die ſtrenge der gerechtikeit wan ir pin was breit nit entbintlich die ander ein frow wart gepiniget im fegüürr wan etwā wart ſie gepinget von geher hitze darūb dz ſie die welt vn̄ ir wolluſt zuͦ ſer inbrinſtlichē lieb gehabt hat Etwā vō groſſer kelte wan ſie treg was zuͦ guͦtē vn̄ allermeiſt wā ſie ir ſun vn̄ hußgeſind zuͦ ſer v̓ſumlichē geſtrafft het. ſie dorretouch vō durſt durch der trünck willen Sie wart ouch gereitzet von bloͤuſung vmb ir überflüſſigenkleider willen. cxvj Reiſer. .ij. Fride rich. xxx. jar Diſer Fridericus iſt geſin ein ſun des voringen heinrici vnd wart erwelt wider Ottonem das er in beſtritt das erouch det vnd do fieng er an die kirchen zerſt oͤren darumb wart er in den ban gethon vnd abgeſetzt durch honoriū der In hat gekroͤnet vnd hat vil boͤß gethon vnd iſt lang vngehorſam geſin vnd fürkōmen von dē tod wart on ſacrament von ſinem eigen ſun erſtecket Alſo ſind aber hie vil exempel von den durchechte ren der kirchen wie arnglich ſie vdurben Er hat ouch ſin Sun heinricum getoͤttet dar durch er von ſinem andern Sun do er kranck lag wart erſtecket by ziten jnuocētij des vierden. Ein künig In ſicilien hat überwudē aber er iſt vngehorſam Guilhermus ein biſchoff Niuernen̄. ein namhafftiger heiliger man vnd gelert der do ijᵐ. armer menſchen in den ziten des hungers teglich ſpiſet. Sanct Elizabeth ein dochter des künigs von vngeren ein witwe vol aller tugenden vn̄ namhafftig eins heiligen lebens. Luduicus ein ſun des künigs vō ſicilien ein barfuſſer wart gehaltē eī nāhafftig mā. Das cōciliū lateran̄. wart gehaltē zuͦ rom. mcccxv. die ſum d̓ p̄latē was da geſamelet Iheruſalem wart zerbrochen biß zuͦ der erden vßgenōmen den tempel vnd die ſtat da uid von Corradino dem Sun ſtaphadini Die vier orden der betler mitnamen prediger barfuͤſſer Auguſtiner vnd vnſerfrowē bruͤ der wurden beſtetiget von Honorio. Der orden der crützherren wart zuͦ den ziten wider ernüwert von Innocentio dē. iiij In den Iarē ſins bapſtuͦms. xviij. als ietz überwunden was die ketzery der albienſium durch die krütz gezeichneten Man ſagt den heiligen Quiriacū ein biſchoff der zuͦ ihe ruſalem vorzitten geſin iſt den erſten des ordens als bald darnach als helena das crütz fand. Aber Iulianus der verloͤugner des gloubens hat den ſelben Quiriacū mit ſinen bruͤdern erſchlagen vnd alſo durch lang zit was der orden v̓ſchloſſen Aber by zitē des Innocētij. iiij. wuͦchß er zuͦ lugdun vnd iſt begabet mittfryheit von dem ſelben. Iar der welt. vjᵐccccxiij. V Romanus. .iij. Honorius. x. Iar. viij. monet. xx iiij. tag Iar chriſti. jᵐccxiiij. Diſer Honorius hat vil geeret vnd hat beſtettiget vil heiligen. Hat ouch Fridericum gekroͤnet hat In ouch abgeſetzet vmb widerſpennung hat ouch die kirchen ſanct laurenzen vß den muren vnd die baſilick die da heißt heilig der heiligē wid̓ ernüwert hat ouch decretales geſeczet vnd die orden der prediger vnd barfuͤſſer beſiettiget Zuͦ letſt ſtarb er vnd begraben zuͦ rom in der kirchen Maria maior. cxvij. Ein groſſer ſtein viel in dē klouſter ſanct Gabriels der da het ein zeichen des cruͤtzes vn̄ vßgetruckt das bildchriſti vnd darüber geſchriben gehabt mit guldinen buͦchſtaben. Iheſus Nazarenus Rex Iudeorum vnd macht ein blinden geſehen. Frieſen land wart gar nach gantz ertrencket von den merflüſſen in denē verdurbē der menſchen me dan hundert tuſent durch die vner die geſchehen was dem ſacrament vō einē pugtle. Als hernach geoffnet hat die Iunckfrow Maria vnd iſt gebuwen wordē in der ſtat ein kirche da die hoſtien vielen hort vff die zerkniſtung Das rich ſtuͦnd oͤd lang zitt nach der abſetzung friderici vnd ouch nach ſinem tod vnd darumb werden vil jar friderico zuͦ geſchriben wie wol er wenig rechtlich jn vndertaͤ nigkeit der kirchen hat regiert wann keiner als bald in ſin ſtat erwelt wart Tartari die verwuͦſtent grüſelich vngerland vnd polland vnd wart ein groß forcht jn der chriſtenheit aber ſie wurden gehindert durch bit der heiligen das ſie nicht witer giengen. Ein groſſer berg in burgundiſchem rich wart geteilt vnd leufft vil mil vnd verſtecket fünff tuſent menſchen vnd zuͦ letſt kam er wunderbarlich zuͦ anderen bergen Decretales werden zuͦ ſamen gebunden durch Raymundū prediger ordens vß geheiß des Eregorij des. ix. vnd werden in die ſchuͦlen geſant. Ier der welt.iijᵐccccxxiij Bapſt Xecleꝰ gort. x iiij. Iar Camenus Aerchſt..ijᵐccxxiij. Diſer Gregorius hat vil beſtettiget vnd hat ſtettenglich wider Fridericum die kirchen beſchirmet vnd die roͤmer gezwungen mit gelt vnd gemacht ein koſtlich proceß von laterano zuͦ ſanct peter mit den houptern der zwelff botten hat ſie wūderbarlichē widerruͦfft alſo das ſie garnach alle wider Fridericum wurden gezeichnet mit dē crütz darumb floch der ſelb Fridericus witer von Rom er hat ouch heiſſen zuͦ ſamen fuͤgen das buͦch decretaliū durch raymundū Zuͦ letſt vol truͤbſelikeit durch Tpranny fiderici vnd der andren ſtarb vnd fuͤr zuͦ got dem heren. .cxvij. Ein Iud In hiſpanien zuͦ tolet als er gruͦb fand er ein ſtein In dem geſchriben was dz aller elteſt buͦch In dem vnder andren alſogeſchriben was In der dritten welt wirt ge boren ein ſun gots von der Iunckfrowen maria vnd würt liden vmb das heil der menſchen vnd das dz buͦch ſolt gefunden werden zuͦ den zitē mitnāmen ferandi virginis Ca ſtelle vn̄ alßbald ward getoͤufft der Ind mit allem ſin huß. Thomas von Aquino ein heiliger doctor. Albertns magnus ein biſchoff zuͦ regenſpurg. Euſtachius der ouch bonaventura heiſſet ein geiſtlicher doctor Alexander von hallis ein onüberwintliher doctor. Hugo Cardinalis der da die gantz bibel hat poſtilert Uincentius Speculator der do zuͦ ſamen geſamlet hat alle künnende kunſt Meiſter Iordanus ein namhafftiger heiliger doctor Meiſter vlricus ein Iunger Alberti. Petrus von tharentaſia darn̄ach ein bapſt vnd vil ander heiligen vnd gelerti ſind nam hafftig in mancherley landen der welt die die goͤtlich guͤtikeit geſondet hat zuͦ beſchir mung des gloubens Anders der gantz gloub wer garnach vergangē durch die vile der ketzer vnd ſubtilikeit vnd ouch ir macht. Ier decxpelt..ijᵐccccxxxij. ¶Zclclci nus. iiij. xvij tag Mepſclanenē. Ierccxxſti..ijᵐccxxxiiij. Diſer Celeſtinus loͤblich von leben vn̄d künſt alt vnd ſchwach ſtarb begraben in der kirchen zuͦ ſanct peter iſt geſin ein biſchoff ſabinenſis. wider die vile der pfruͦnden iſt geſchechen diß loͤblich diſputatz zuͦ pariß in dem iar des herren Mccxxxviij. In der beſchloſſen iſt durch die heiligen doctores das keinerꝰ on partickel einer tod ſünd mag habē zweuͦ pfruͦnden do ir ietliche gnuͦgſam wer zuͦ ſiner vf fenthaltung vnd etlich die anders meinten machten dar wider die die goͤtlich gerech tikeit grüſenlichen verdampt da von ſind vil geſchrifft vnd exempel in mencherley ſtet ten ⁊cͣ. Sagt ouch ein heiliger doctor das die halbe der diener gots iſt gar nach abgeſchnitten durch das geſchlecht der gitikeit das einer zuͦ gelaſſen wurt zuͦ haben vill pfruͦnden aber wer mag einer pfruͦnden gnuͦgſamlich dienen oder für ſin eigne tünd ge nuͦg thuͦn. cxviij. Imꝑatores. heinricꝰ vj. iiij. Iar. Ein lantgraff zuͦ Turingen wilhel. mus. ix. Iar. ein graff zuͤ hol lant erſchlagē von frieſen Diſe zwen wurden erwelt vß geheiß des bapſt nachgenlich wider Fridericum aber ſie mochtent nit ſin tyrrany überwinden wann er zuͦ vil maͤchtig was ſie wurdēt ouch nit gekroͤnet dann der tod fürkam ſie Bonus ein chriſten iſt geſtorben in Turcky namhafftig von wunderzeichen. Edmundus ein ertzbiſchoff Cantuarien̄. wart beſtetiget von Innocentio. Luduicus ein künig von franckrich ein heiliger man nam an ſich das crütz vnd fuͦr übē mer vnd ward gefangen vnd du vindeſt von Im vil ding die wirdig ſind zuͦ loben Petrus ein nüwer martrer ward von den ketzeren erſchlagen vnd namhafftig von vil wunderzeichē wart beſtettiger Staniſlaus ein biſchoff Cracouien̄. iſt von eim boͤſen fürſten erſchlagē vn̄ iſt beſtettiget Ein kirchroͤybige wiſſagung vō der vffherung des euāgeliums vnd vſlerung der ſacrs menten der kirchen ⁊cͣ. vor vnſers herren jar. Mcclx. das die uͤbung der zit hat vß ge blaſſen vil ſollicher ding finſtu gentzlich geſaget vnd erlogen. Iar der welt. vjᵐccccxliij. Baͤpſt. Agreſe cius iiij. .xj. jar. Diſer Innocentius hat vil beſtettiget hat ouch Fridericum durch ein vßſpruchlichen ſententz abgeſetzet vnd in obreſten ban gethon als ein fiend der kirchen In dem drittē jar ſines bapſtuͦms von hilff der Ienueſer zuͦ letſt als fridericus ſtarb Gieng d̓ ſelb bapft mit eim großen züg in Apuliam vnd nach kleiner zit ſtarb er zuͦ Napels vnd wart begraben Die ſtuͤl der Cardinal ſind lang geſin oͤd vnd ſint widē beſetzet von ꝑſonen die erwelt ſind durch Innocentii vß mengerley landen der welt vj. monet. Iar chriſti. ijᵐccxlii Ein bilger der Iunckfrowen Marie wart heimlich in dem biſtum Andeganen̄ ertoͤt tet vnd als bald hort nit vff zuͦ bluͦtten das meſſer des todſch lahers biß der moͤrder erhencket ward̓. cxviij Noch langēt vn̄ kein keiſer des richs woren ſich die erweler In zwei teilen vn̄ erwel ten die zwen vnd was Irrſal vil ior zuͦleſt als richardus ſtarb Alfonſus in gegenwirtikeyt des bobſts Gregorij des x. vnd anſchouwung des frides wich williglich allem ſinen Rechten wer es ſach das er het wann er was eyn wiſer man vnd ein groſſer ſternenſeher Sin tafel ſind namhafftig die er gemachet hat wann begrifflich ⁊cͣ. Miteinander die zwen vnd was Irrſal xv. ior Acarſas Rex caſtelle Erlogionis Richar dus frater regis anglie eyn grof zuͦ Cornubie Eyn groß herfart iſt geſin in dem der heylig Ludowicus eyn künig von Franckenrich iſt geſin vnd hat wenig volbrocht Martinus eyn Cardinal der die kronick hat gekürczeret Alexander von dem dorff gottes vnd eyn barfuͤſſer der das doctrinal gemacht hat eyn heiliger man vnd eyn doctor Theologie Sanct Clor wart beſtetiget von Alexandro M. cc. liiij. Der ſpiegel der hyſtorie Uincencij hat hie eyn End Das feſt des heiligē ſacrament ward hie vffgeſeczet durch vrbanum den iiij. mit abloß vor der welt viᵐ.cccc. liij. Alexan der der iiij. vij. ior iij. mōt iiij. tag Campanus Diſer Alexander hat einem mitnammen manfredum pſer do eyn künig zuͦ ſicilia In dē ban gethon hat ouch zweyg falſche buͤcher verdamt die do worē reden wid̓ die loͤgē haftikeit vnd das euangeliū chriſti hat ouch die heylig Clarā beſtetiget zuͦleſt ſtarb er zuͦ viterb vnd ward do ver graben Urbanꝰ der. iiij iij. ior gallicus Diſer Urbanus hat geieucht den züg der Heyden durch die krücz gezeichneten den d̓ manfred geſchickt hat wyd̓ die kilchen vnd verlich das rich ſicilie dem grofen prouin der do was eyn bruͦd̓ des von franckenrich vff rverioͤucht Manfre. du zuͦleſt ſtarb er zuͦ paris vn̄ ward do vergraben vnd dar noch wart manfredꝰ beroubt ſines lebens vnd des Richs durch karolum. Clemēs d̓ iiij. iij ior. ix. monatxxv. tag puincialis Diſer clemens iſt heylig geſin vnd wiſſaget mit einē wiſſagelichē geiſt die fiendt der kil chen vergon als den rouch dorum̄ gloubt. man dz got vß ſines verdienſt willen vil betrübſelikeyt der kilch en verleſchet hab Diler hat vorhin gehabt eyn hußfrow vnd kind ⁊cͣ iſtwō geburt geſin vß der prouincz Die ior chriſti. M.ccliiij. cxix. Reyſer. Aearnaſle phxviij lor Diſer Rudolffus iſt geſin eyn frummer groff zuͦ Raueſburg ſtreng vnd wiß In kriegen erwelet by baſel nam ouch dz krücz vmb das heiligen erterichs willen er hat doch nit die keyſerliche ſegenung Aber vnſer vatter d̓ bobſt beſtetiget die erwelung vmb dz hei ligē ertrichs willen. Die heilig hetinga vorzyten eyn herczogin zuͦ polonie geſin eyn witwe vnd ein wund̓barlichen heilikeyt ward beſtetiget von Clemente dem bobſt Geſegnet ſig der ſuͤß Nam vnſers harren Ieſu chriſti vn̄ ſiner erwirdigen Iungfrouwē muͦter Marie ymmerewenklich Amā Nos cum prole pia benedicat virgo maria amē Eyn yetlicher der das liſet als dick vn̄ vil ſo hat er drü ior aploß die Clemens gegeben hat vmb bit willen des ludonij eyns künigs von franckenrich Es wart eyn concilium zuͦ lugdun gehalten durch Grego. den x. In dem ſind geſin. d. biſchoff lx. Abt vnd ander prelaten by. M. vn̄ Rriechen vnd etlich namhafftig Tar tari wurden do geteuffet. Ior der welt viᵐ. cccc. lxiij. gregori us der x iiij. ior. ees Diſer gregori iſt von zuͦfellen zuͦ dem bobſtum komē wann do er was ein archi die con zuͦ lütich vnd als er ging über mer vn̄ do belibē wz waͤrt er erwelt in ein bobſt verſus pa patue minus tu lia Archidiaco. nus vnus hunc patrem petꝝ fecit diſcordia fratruꝫ Aber es iſt kein zwifel es ſig von dem heyligen geyſt beſchehen wann er ſich erlich gehalten hat das er nit anlag des gelts gewin ſunder den almuͦſen der armen hat ouch gemacht eyn loͤblich wihung. v. biſchoff vnd vil Cardinel wann er erlich vn̄ kunnenden perſonen vff nam ſtarb zuͦ Arenen vnd lit vo begraben Innocē cius d̓ v v. mōat eig Diſer Innocencius iſt ge ſin ein predi ger münch eyn namhaf tiger doctor vorhyn geheiſſen Petrus von Tharontaſia von ge bart eyn lumbarder Starb zuͦ Rom begraben in Laterano der kilchen Apiac̓ d̓. v. j. mōat ix tag Diſer adrian iſt geſin ein bruͦ der ſuͦn des in nocencij. iiij. vnd ſtarb bald zuͦ viterb vnd lit do vergrabē Iohes d̓. xxi. viij mo nat Diſer iohannes iſt in mēcherley künſten nāhafftig geſin ab̓ grob von ſitten doch allen gemeinſaꝫ do er ſprach ſich lang leben alſo bald viel er mit einer nuwen Ca mer vn̄ ſtarb vi terbi Bereſle d̓. iij. ior. ix. monat Diſer Nicolaus iſt großmechtig geſin in buwen zuͦ machen vn̄ hat ſom wol regiert In ſinen tagē vn̄ macht eyn wihung d̓ Cardinel in dem erſten Ior ſins Bobſtums vnd ſtarb in demn Anderen. Die ior chriſti M. lxiiij. Dorvm̄ nochuol get eyn betrübung der Roͤmer vm̄ die partiung d̓ vrſiner vn̄ ham baldenß vn̄ dotſchleg cxix Es ward ein mer viſch gefangen hat ein geſtalt als ein loͤw im erſten iar Martini des bapſt ſchrey vnd weinet grüſamlich ward in die alt ſtat gefuͦrt vn̄ iederman gezeuget. dz gemein volck ſeit das wunder tier wer ein zeichen künfftiger vnhellikeit vn̄ kriege. das geſchach ouch wan̄ bald darnach fiel ſicilia ab von gehoͤrſam karoli irs künigs vn̄ der kirchen do erſchlagen wurdent al die fremd warent vnd kind in muͦter lib namen vff petrum ein kuͤnig Arrogonō. da vil boͤß nachuolget vnd in rome etſtuͦndent ꝑtien. wann die vrſiner kriegtent wider hanibaldos mit groſſem bluͦt v̓gieſſen vnd vil tuſent wurdent vnder den heiden erſchlagen darumb iſt nit wunder. das dz vaͤtterlich erb d̓ kirchen aber lid nach gewonheit wan̄ es iſt zit das dz vrteil von d̓ kirchē gots anfahe aber karolus ſtarb nit lang vor martino vnd warent al ſin ſachen wol geordnet enpfing. gar demuͤtiglich vn̄ geiſtlich das ſacrament aber petrus der vngehorſam ſtarb vnſeliglich einer wunden halb die jm geſchoſſen ward alſo ſollent ſterben die durchechter der kirchen. wen eim krarcken menſchen iſt ſchwer wider den ſtamen ſtreben. Franciſcus petracha ein poet vnd ein einſidler hat vil geſchriben vnd in koͤſtlichem ge dicht. Die tarterer überuallent das rich conſtantinopel vnd haltēt jn vil lands des keiſertuͦms vnd erſchlahent vnſeliglich volck. Nicolaus von lira dē dorff ein doctor jn der heiligen geſchrifft wart zuͦ pariß erlüchtet vnd groß gehalten iſt von geburd ein Iud geſin ward bekert vnd ſchuͦff vil nutz jn dē barfuͤſſen orden ſchreib über die gantz bibel vnd über andere ding. oder er iſt geweſen jm jar chriſti. Mccclxxx. beſich ſine buͤcher. Die andren ſagent er ſye vß brabant ge ſin. vn̄ hab chriſten vatter vn̄ muͦter gehan aber armuͦt halb ſije er in der judē ſchuͦl gā gen vnd hab die ſprach gelernet oder der nicolaus iſt von den juden in ſiner Iugent ge lernet worden. Iar der welt. vjᵐcccclxxiij. Baͤpſt. Marti nus. iiij. iiij. Iar j. monet Gallicus diſer martin hat gei ſtlich lüt lieb gehan vn̄ zuͦ guͦtē vn̄ miltē wercke fliſſig geſin. diſer hat den keiſer von coͤſtantinopel in ban geton vmb dz er nit zuͦm gloubē kam als er im conſiliū zuͦ ladun gelobt hat. darūb kam er vn̄ die kirch in groß lidē er dett ouch in ban petrum den künig von arrogon der ſicilien jnnam vnd überfiel Zuͦ letſt nach vil ſtritten die er wider die vngloͤu bigen ordnet vnd widerwertikeit. ſtarb er zuͦ paruß vn̄ det vil wunderzeichen. Honori iiij. ij iar j. tag. Romanus Diſer honorius iſt ein meſigē menſch geſin vnd von vil vernunfft ſchadet niemant vn̄ hat friden der hieß predigen das crütz wider peter den überfal ler ſicilie. Zuͦ den zitē v̓lieſſent vnſer fro wen bruͤder die geteilten men tel vnnd nomēt wiß cappen. Es erſchein ein Comet d̓ boͤß bezeichnet wen bald darnach vielent den chriſten vil wider wertikeit zuͦ. Nicolaus. iiij. iiij. iar. .monet. Lumbardus Diſer Nicolaus der vor geheiſ ſen was jheronimus ein gemei ner miniſter dz iſt diener oder amptmā des barfuͦſſen ordeus wie wol er in im ſelbs ein guͦtē man was iſt doch ſinethalh d̓ kirchē vil vnſellikeit zuͦ gefal len wen es wurdēt vil krieg. vn̄ vnhellikeit jn rom do er vr ſach was wen̄ er ſtuͦnd zuͦ vaſt einer pertien zuͤ. nach im wart kein bapſt in. ij. jaren vnd. vj moneten. Iar chriltt. jᵐcclxxiiij. .cxx. wernherus ein heilig buren kint wart gemartert von den Iuden lyt in beraco. Tripolis gewunnent die heiden vnd der nam der chriſtenheit wart do gedilcket. Die ſterckeſt vnd vnüberwintlicheſt ſtat Achon ward von dem Soldan vnd den heidē jngenūmen vmb laſter vnd vnhellikeit willen der lüt. die do würdent. ward gantz gedilcket. vnd darnach ward das heilig land. gantz von den türckenjngenūmen vm̄ gro ſer ſünd willen der chriſten die da wontent. Der ordē celeſtinorum wart an gefangen durch den heiligen man celeſtinn̄ wart er welt zuͦ eim bapſt viel nie von ſinem heiligen fürnēmen biß vff diſen tag. Uon Bonifacio wart das Iubel jar vff geſetzt von hundert Iarē zuͦ hunderten vn̄ ſolt alwegen weren vnd was das erſt jubel jar als man zalt tuſent drühundert. Das buͦch das Sextus decretalium heiſſet ward geoffenbart vnd ging vß ward durch bonifacium den. viij. geſchickt In die hochen ſchuͦl. Die firtag der vier euangeliſten vnd der vier doctor Iheronimi. Auguſtini. Ambroſij. Gregorij wurdent vff geſetzt Iar der gelt. ijᵐcccclxxxiij. v. Celeſtinus. v monet. tas Diſer Celeſtinus iſt gantz heilig ge ſin als die cardinal drithalb jar ſich nit mochtent veinigen beruͦfftēt ſie in vß dur wuͤſtnüß vnd weltent in zuͦ eim bapſt er gabs aber bald vff vmb. der bürdin vn̄ arbeit willen von jm hat der celeſtiner orden ein namē ge han. iſt durch clementē erhedt ode̓ can̄oniſiert worden vnder dem namen ſanct peters des bichters. Bi ee nifacius viij. jar ir. monet. Diſer bonifacius iſt der erfarneſt geſin jn den dingen die zuͦ der welt vnd zuͦ hoͤfen gehoͤrent. vnd ſitem mal er kein glichen hat ſatzt er ſiner wißheit kein maß vnd kam zuͦ ſollicher hoffart das er von jm ſelbs ſeit er wer ein herr über die gantz welt jn zitlichen vnd geiſtlichen dingen. vnd dett vil groſer geſchichten die zuͦ letſt ellen glich abnoment gab den prelaten ein exempel das ſie nit vff hoche ding dechtent. ſunder das ſie in geſtalt eins hers ſich fliſſent me das die vndertonen ſie lieb hettent den das ſie ſie forchtent. Das iſt der von dē man ſeit er kam zuͦm bapſtuͦm als ein fuchs lebt als ein loͤw ſtarb als ein hunf Iclchixcſltꝰ..iᵐcclxxxiij maſgeꝰ vi. or. Diſer adulphus iſt geſin eyn grof von Anagone vnd wart nit gekroͤnet von dem Bobſt wann er ſtarb In dem krieg den er hat mit dem alberto herczogen zuͦ oͤſterich. Alerr x. ior Diſer albertus iſt geſin eyn hercz og zuͦ oͤſterich eyn ſuͦn Rudolphi des vorgenanten der wart zu dē Erſten von Bonifacio wider bewert darnoch von dem ſelben be ſtetiget vmb des künigs von franckenrichs willen der eyn fiendt was der kilchen wel chem Alberto ouch der ſelb bobſt dz künigrich von franckenrich vnderwarff als ouch ander rich Aber es halff nüt Zuleſt ward er erſchlagen von ſinen nefen Eyn Comet erſchein vnd volget als bald hernoch d̓ krieg Flandrenſe do viel die bluͦm der welſchen ritterſchafft. M. ccc. ij. Es woren groſſe Ertbidum vnd die menſchen doͤrſten nit beliben in den ſtetten vnd d̓ bobſt Bonifacius der ruwet ouch deſſelben glichen in einer wiſen Ludowicus vorzyten eyn künig von franckenrich wart beſtetiget von Bonifacio dem viij. Alanus eyn gemeinſamer doctor Iohannes ſcotus eyn ſubtiler doctor Iohannes Andree ein namhafftiger groſſer Iuriſt hat erlich vil gzuͦ Bononien geſchri bē Rhodis die inſyl wart genomen von denē henden d̓ türcken durch die herrē des ordes Sanct Iohans zuͦ Iheruſalem mit fünff byligenden vnd ward bekrieget. inij ior vnd die Criſten behieltent es zuleſt Dulcinus eyn erczkeczer von Nouarunt mar/ gareta ſiner huffrow der keczerin vnnd mit ſinen buntgenoſſen iſt verbrent worden Aber ſie wurden zuͦ dem erſten von den glideren zuſamen geſchnitten vnd dz crücz ward geprediget. Ior der welt viꝰᵐ. cccc. xciij Benerſeꝰ tus d̓ xi. viij. mōt ij tg Diſer benedictus iſt geſin eyn heiliger man von dem prediger orden hat wenig gelebt vnd iſt geſtorben zuͦ parus vnd do ſelbs begraben in der prediger kilchen erſchinen von mirackel der hatouch hinweg gelegt die vffgeſtanden mißhellikeyt zwuſchē dē künig von franckenrich vnd dem Bonifa cio vnd hat wider geben die priuilegien vn̄ friheiten denen d̓ künig beroubet was vnd ſtund ler d̓ ſtuͦl durch das nochgend ior vn̄ me durch die zwitrechtikeyt d̓ cardinelē Tiemene d̓. v. viij. ior x. mo mat xv. tag Uaſco Diſer Clemens iſt geſin ſo groſſes glü kes In vßzurichtendē ſachen d̓ kilch en die zuͦ dē zyten vil worē dz er ouch in ſinem abweſen ward erwelet d̓ hatt gehalten das corcilium winnēſe vn̄ dz vi. buͦch decretalium das do in tütſch heiſſet das Clementin hat er loſſen zeſamen ſeczen er hat ouch forſcher wider die templierer geſant hat ouch die venediger überwūnder vnd die Regeder barfuſſer declariert hat ouch die tē plierer verdamnet vn̄ den ſanct iohans orden zuͦ iheruſalem vfferhoͤcht zuleſt noch vil dingē die er loͤblich volbrocht hat ſtarb er vnd ſtund ler der ſtuͦl ij. ior vnd. iij. monat Die ior chriſti M. cc. xciiij. cxxi. Keyſer Xeireꝰ cus der vij v ior Diſer Hein icus iſt geſin eyn groff zuͦ lüczelburg In ritterlichen wercken ſtreng. Er begeret ouch frid durch erterich vnd waſſer zuͦhalten eyn erlicher überwinder vn̄ ein vnuberwintlicher krieger iſt er geſin ward gekroͤnet von Clemente dem. v. zuͦleſt Als er nam das ſacrament ward er vergifftet dile geſchicht werden in buͤcheren geleſen vn̄ die red werden geſaget von einem prediger münch Aber es ſint mir überantwort wor den züglich brieff In denen wurt entſchuldiget der orden von denen vnd dz die felſch lich dem erlichen man Bernhardino von dem berg policiano d̓ do was eyn bruͦder des ſelben Ordens eyn wiſer man vnd eyn geiſtlicher prieſter geborn von edlem ſtam glich ouch den fürſten In des keyſers hoff worden ingeleget Er erbot ſich ouch zuͦ ſton zuͦ dem rechten vnder den fründen des keyſers In der ſtat Arecij vnd allein gegen würf truwelich zuͦ Antworten dem es gefal der ſuͦch das by den münchen des ſelben ordene ſo wurt er vollenklich von ynen vnderwiſen. Die Iuden werden vßgetriben von franckenrich all ir guͦter genomen vnd nymmer wi der zu komen Die templierer werden gelichen zerbrochen das al ver wunderten wie ſo groß herren vnbedocht werdē verderbet d̓ meiſter des ordens ward verbrent zuͦ Paris die vrſach ward darnoch geoffnet die do was ein vnnücze profeſſe mit der verloͤuckniß gots vnd mit vßſpnung vff das crücz zuͦ ſchaden dem Crucifix alß ir vil haben veriehen vnd iſt der ordē geſtanden. c. lxxxiiij Ior der welt viꝰ. d. iij. Baͤbſt iohānes der. xxij xviij. ior Die ior chriſti. M.ccc. iiij. Diſer Iohannes iſt gancz erlich geſin in den dingen die in dem würcklichen leben zuͦbruchen ſint Hat ouch geofnet die geſacz Clementis vnd die geſant zuͦ gemeinē ſchuͦlen Er hat ouch vil heiligen beſtetiget die friſte biſtum hat er geteilet Er hat ouch wi der die vile d̓ pfruͤnden vil guͦtter ding geſtifftet vnd hat von ſunderlicher liebe vil kecz er verdampt ⁊cͣ. Ob er aber ſie behalten oder nit hat der Her ſinen aller liebſten nit gewolt offenen Er hat ouch geſtifftet das huß Bompaſſus Cartuſers ordens vff der durencz noch by Auion. Concilium winenſe In dem geſeſſen iſt Clemens. v. ſind vil geſaczt wordē vmb glückſam regierung der klichen vnd vfrütung der keczery vnnd die barfuͤſſer die do vffgeleuſ machten vnder ynen wurden vereiniget das ein teyl ward geheiſſen die geyſtlichen dz ander hat nit den nammen. cxxi Keyſer. Agerereꝰ cus d̓ iii xiij. ior Diſer Ludowicus iſt geſin eyn herczog in beyern vn̄ verachtet die kronung vnſers hey ligen vatters des bobſts darumb ward er abgeſeczt vnd im viel vil arbeit vn̄ widerwer tikeyt zuͦ er vnderſtund ouch d e einigung der kilchen zerteylen überwand Friderch d̓ den herczogen von oͤſterich der wid̓ yn erwelt was er bleib hert in widerwertikeyt vnd vnge borſam byß an dz end ſchuͦff ſiner ſel groſſen ſchaden zuͦleſt ward karolus wi der in erwelt der überwand yn Ludwig fiel vom pferd vnd ſtarb. Thomas von aquino eyn heiliger doctor ward erhaben am.l. ior noch ſim tod. Thomas eyn biſchoff von erfurt ward erhebt̓ Ludwig eyn biſchoff zuͦ toloß ward erhebt Ein ſuͦn des künigs von Sicilien prediger ordens. Das buͦch das man Clementin heiſt ward gedffenbort vnd geſchickt in die hohen ſchuͦlen durch Iohannem den. xxij. Die armen von ludun die ſich namtēt vom dritten regel Sanct Franciſcus werdent verdampt vnd an vil orten als keczer ver brant mit iren irrigen artikelē Einer artickel was dz xp̄s vn̄ die. xij. botten nüt hettet weder eygen noch gemein vnd dz ſie kein gerechtikeyt hettent dar zuͦ dz die geſchrifft ſeyt ſie haben gehan. Ior der welt viꝰ. d. xiij Baͤbſt Durch iohannez den. xxij. iſt erkent od̓ erlüteret alß ein ewigen ſpruch das d̓ ſig zuͦ achten alß eyn keczer d̓ do ſeit dz chriſtus vnd die.xij botten nit habent gehan eyges oder in gemein Itez ſagen dz in chriſto vnd ſinen xij. botten nit ſig macht vnd gewalt geſin dz ſie mochtent bruchen enweg geben do durch anders überkummen dz die heilig geſchrifft ſeit ſie haben gehabt hat d̓ ſelb iohannes erkant vn̄ erlüteret ſig keczerig Die ior chriſti M. cccc. xiiij. Diſer Iohannes der. xxij. hat geſamlet vß den buͤcheren ſiner vorfaren dz vß ſanct Be nedictus orden ſint. xxiiij. baͤbſt geweſen ſint Cardinel. clxxiij. Erczbiſchoff. M. cccclxiiij. biſchoff. iijᵐ. d. ij. Treffenlich Ebt xv. tuſent. lxx. vnd der ſelb orden hat gehan erhebter heiligen vᵐ. d. lv. Die. xxi. zerteilung iſt geſin zwiſſent Iohanne dem xxij. vnd eim andren petro vō carbario barfuͤſſen ordens vrſach was tyranni ludwigs der vnderſtund die einigung d̓ kilchen zerteylen vmb dz iohannes der bobſt yn in ban det darumb warff er den petruꝫ vff als eyn abgot vnd ert yn er ſchuͦff aber nüt wenn es ward bald fuͤrkomen Petrꝰ neiget ſich byß an die fuͤß idhannis vnd begert gnod vnd behielts dochh ward er als ein fiendt gehalten al ſin lebtagen. cxxij. Der ordē der nuwē ritter ieſu chriſti ward vffgeſeczt in portigal durch iohannem den xxij wider die heyden Aſtronimi ſint zuͦ paris geſin zuͦ den zyten videlicet Iohes de ligneris Iohes de Saxo nia Iohannes de Muris Buridanus eyn phs der den nuwen weg den man nomtnalium heiſt funden hat Reyſer Iohannes monteuil doctor in arczenyg vnd Ritter von geburt eyn engenlender iſt zuͦ den zyten geſin vn̄ tet eyn wund̓bar walfart garnoch durch die gancz welt vn̄ ſchreyb ſie in drygen zungen Odericus eyn heilger man barfuͤſfen ordens het In Aſien vnd Indien grprediget vnd vil wunderzeychen geton vnd fuͦrt iiij. Coͤrpel heilger marterer ſins ordens von d̓ ſtat hormes über das mer in ober Indien in eyn ſtat heyſt Carrā mit wunderzeychen vnd beſchreib ſin walfart Lolhart vil begart ſind verbrant wor den zuͦ pariß vmb der armen keczerig willen wann ſie vnderſtundent vnder eynen guͦten vil boͤß zuͦbew egen oder erwecken Der geyſt Guidonis hat vil geoffenbart in d̓ ſtat Allexij by rom do von iſt eyn hübſch buͤchelin geſchriben..Es iſt eyn groſſer wint geſin der das erter ich bewegt vn̄ waſſer vnd buw vmbkert Eyn ellende geſicht iſt ein einſidler geſchehen in gegen/ wertikeyt Innocencij des. vi. bobſts do er noch Cardinal wz vnd ſprach alſo ich hab geſehē ſelen zuͦ der hell ſtigen als dickē ſchne in dz fegfür alß dünnē ſchne aber in. das hymelrich nit me dēn iij eins biſchoffs einer witwē von Rom vnd des priors zum kar tuͦſler alſo vand er alle ding wor vnd hat darnoch gros liebe vnd andacht zuͦ dem ſelbē cartüſer orden. Rudolphus vnd mihahel d̓ general d̓ barfuͦſſen ward eyn kartüſer prior zuͦ ſtroßburg der gemacht hat dz leben Ieſu vn̄ ander ding vnd michael d̓ general d̓ barfuͤſſer ward erlüteret eyn keczer mit ſinē anhang Die zal der verbrantē barfuͦſſen vnd andefer. cxl. Ior der welt viꝰᵐ.d. xxiij. Baͤbſt Danere ctus d̓ xij. vij. ior. iij. monat. xviij. tag. Durch ſanct Benedictum iſt vßgeſprochen das die heilgen ſelē in denen nücz zuͦ reinigen iſt ſo bald ſie vom lib kument ſehēt ſie gottes antlit anders meinen oder leren iſt keczerig. Die ior chriſti. M. ccc. xxiiij. Diſer Benedictus iſt eyn münch geſin des münſters bolenſis ordens zuͦ ciſtercz vn̄ hieß iacob de furno von iugent vff guͦts lebens geſin vnd meiſter in der heiligē geſchrifft als er aber bobſt ward beſſeret er vn̄ reformiert den ordē ſanct Būdicti vnd Ciſtercien̄. wo es not wz wz hart in pfruͦdē zuͦ gebē vn̄ vff dz pfruͦndē nit wurdēt vnwirdigē macht er eyn decretal das hebt alſo an Bndictus deꝰ In donis vnd beroubt vil Er wz im gloubē. hiczig vnd eyn liebhaber mit gerechtikeyt darumb hat yn nit yederman lieb was alſo hart das ſin fründ von geſib vnd bluͦt nit erkennen wolt vnd ſprach d̓ bobſt hat nit veter noch mumen noch frünt cxxij Die iuden wurdent durch gancz tütſchland verbrant wann ſie vergifftetent al brunnen vnd pficzen alß ir vil bekanten vnd das iſt wor Im ior chriſti. M. ccc. xxxv. iſt ſanct Barbaren huß kartüſlers ordens zuͦ Coͤl geſtiftet worden an dem ort als man gloubt do vorzytē ſanct Seuerinus ſach ſanct Martins ſel mit engelſchem geſang gon hymel fuͤren. Groſſe waſſergüſſe ſind kumen nit von regen ſund̓ von quellenden odren des erterichs hand vnzelich ſchaden geton in der ganczen welt Alſo eyn groſſer ſtrit iſt zwiſſent Philippo eyn künig von franckenrich vn̄ Eduuardo eim künig von Engenlant geſchehen das dz flemmigs mer etlich tag bluͦtfarw ſcheyn Es was alß eyn groſſe peſtilencz dz kum lebendiger genuͦg worend die totē zuͦbegrabē. Item vil doͤrffer blibent ler on Inwoner Das Iubelior wart verendret von l. ior zuͦ.l. ior durch Clementem vm̄ kürcze willen menſchlichs lebens Sanct yuo brito eyn doctor in den rechten ward erhebt wenn er was d̓ armen aduocat vnd fuͦrt eyn heilig leben Diſer ward allein heilig geachtet vnder allen yeczigen iuriſtē Tulyarandus eyn cardin al ſancti petri ad vincula eyn geyſtlicher prelat vnd liebhaber der geiſtlichen vnd eyn günner der guͦten. Ior der welt vij. d. xxxiij. Baͤbſt Xerſe d̓ vi. x. ior. vi. monat. xvij. tag Lomonicenſis Die ior chriſti M. ccc. xxxiiij Diſer Clemens iſt tugentrich geſin mit namen vnd werkē hat vil dings gemilteret das durch benedictum hertiglich geſchehen was vnd ſaczt wider yn etlich etſeczt die her tikeyt oder ſtreflicheyt der gerechtikeyt benedicti was loͤblich aber die guͤtikeyt Clementis was vil lieblicher diſer wz eyn vßerwelter prediger vn̄ ſamlet vil predigen lies niemant vngetroͤſt von im gon ward erwelt In dem ior chriſti. M.ccccxliij. als ich in eyner bull funden hab cxxiij. Diſer karolꝰ iſt ein künig in behemē eyn fürſichtiger vn̄ geſchider man geſin warder. welt durch geheyß clementis die wil noch ludwig der vngehorſam lebt vnd vm dz er demuͤtiglich erforderet den ſegen ſanct peters vnd die erdnung des bobſts noch gewon heyt der andren guͦten künig darumb ward er wol gewiſen vnd regiert in allen dingē behielt überhand wider all ſin fiendt er ordenet vil vnd in ſunder heyt eyn geſacz was günſtig geiſtlichen perſonen vnd guͦt das noch karolina heiſt Luleſt ſtarb er rich vnd erwirdig ward zuͦ prag vergraben Eyn wunder von für ward im hymel geſehen das heiſſent die phi eyn rund kerczen im ſelben ior erhuͦbent ſich. M. ccc. li. crüczgeyfler diſe boͤſe ſect erhuͦb ſich in hoch tüſchland vnd ſteig ab in nider tüſchland zuͦieſt in welſchland vnd koment zuͦſamē gelert vnd vngelert edel vnd vnedel vnd geiſleten ſich mit geyſlen die hattent knoͤpff do worend nodlen in vnd hets der bobſt nit gewert ſie hettent vil boͤß angefangen. M. ccc. l. Eyn doctor hieß Paulus ſeit dz die Iungfrow Maria nit enpfangen wer on erbſünd der ſelb viel nider vnd ſtarb in gegenwertikeyt alles volcks vnd d̓ prieſterſchafft eb er vßgeprediget das bezürt meiſter heinrich von heſſen die geſchicht hat vil erſchreckt die in der materien ſchribent. Iohanna eyn künigin von franckenrich die aller tugentrichts vnd demuͤtigſt vnd als guͤtlich zuͦ glouben iſt. iſt ſie heiliglich geſtorben. Ior der welt viꝰ.d. xliij. Innorencius d̓. vi x. ior Die ior chriſti. M.ccc. xliiij. Diſer Innocencius hat die geyſtlichen liebgehan vnd lies buwen in Franckenrich by ſanct Andres gegen Auion über eyn münſter Cartuſelers ordens vnd gab dem ſelben heiligen orden vil friheyt ward do begraben er was ouch eyn groſſer lerer in geyſtlich en rechten. cxxiij Es woren groß Ertbidū durch mencherley ſtet vnd gancz Baſel verfiel mit vil ſchloͤfſer im vmbkreyß zuͦ den zyten wonten die menſchen als wilde tier in den welden ſie doͤr ſten ouch nit in die ſtet gon Es worē ouch vil krieg peſtilencz vnd hunger das erterich ouch in vil orten vßgos wiß waſſer vnd ſtinckent welche ſchloͤſſer vnd ſtet dem fal gab Es woren ouch ſüntliche zyt vmb keczery vnd vil ſecte vnd hoffart vn̄ groſſe boßheyt vielen In darumb in dem buͦch Brigitte In dē xlv. capitel man ſaget dz die welt noch ſtrenge der gerechtikeyt billich ſolt vergon dann ſie boͤſer wz wann in der zyt des ſant fluß Aber vß bit der heiligen die barmherczikeyt hat es yn vergeben Brigitta eyn heilige witwe von dem rich Seuene ward nāhafftig gehaltē hat ouch vil vnderwiſeden erſchinung gehabt zuͦ allem ſtad der kilchen vnd hat den orden geſtifftet des verweſeren ſye geſin iſt ir feſt ward begangen. xxiij. Iulij Der orden des heilmacher den man nennet den orden Brigitte ward angefangen by den zyten des regel der heilmacher ſelbs vffgeſeczet hat Die zeichen gottes eyn frouwe in henden vn̄ in fuͤſſen gehabt hat vnd hat gewonet in der ſtat zuͦ delfft In holland Die ſchuͦl zuͦ prag ward vffgeſeczt vn̄ begabt mit friheyten von Innocencio dem. vi. vmb willen karoli Iohannes von Rupeſciſa von dem barfuͦſſer ordē hat vil zuͦkünff tiger ding wiſſaget von zweyen Emkriſt vnd von enderuſig der erden vnd gemeyner zerknüſchung der prieſterſchafft vnd widerbringung der ganczen welt zuͦ dē glouden chriſti vnd vil ander ding vor demior chriſti M. ccc. vij. die er im ſaget erſchinen ſint von dem almechtigen got Aber ſie komen nit vn̄ lang behalten in banden Schreil vil zuͦkünfftiger ding vnd merck dz garnoch von anfang des gloubens die wiſſager ſint geſin vnd was zyt ſie wiſſager haben von ſolichen heimlichen dingen die der vatter geſeczet hat in ſinem gewalt do ſint die betrogen worden vnd darumb iſt ſolichen erſchinung keyn gloub me anzuͦhencken. Ior der welt M. d. liij Uiban d̓. v. vii ior. Die ſen chiſt Mccccliij. Diſer Urbanus iſt geſin eyn Abt Maſſilien̄. ſanct Benedicter ordens vn̄ doctor decre torum vnd ward heilig gehalten macht ouch das crücz predigen wider die türckē vn̄ ordenet eyn überfar ward ouch vergifftet vnd ſtarb Itē ward ouch die heilig Brigit. ta zuͦ im geſant von got vnd beſtetigung des gloubens. Zuͦ diſen zyten gunt karolus den. iiij. welcher keyſerlich zoͤl vnd gewerff die in irē lan den worent vnd ſtuns vff eyn groſſerzweitrach für eyn vnd das ander teyl wenn ein teil meint es zympt nit vnd wer nit billich das man das keyſertuͦm alſo enbloͤſt vn̄ beroubt das es wider ſin figendt kein krafft behielt Die andren meinent es ſig mit vernunfft ge ſchehen vff das der weler land nit beſchwert ward angeſehen das ſo vil fürſten zuͦ dē zyten ſich wid̓ den keyſer ſacztent vn̄ ſin gebot nit achteten wenn worum̄ ſolten die fol fuͤrer der gebot des keyſers enbloͤſt worde vn̄ vmb das ir kummen ſo doch nieman wz der den ellenden vn̄ gepinigeten hilff tet welli aber d̓ zweyer meinung beſſer ſig beſich In der hyſtorien Enee des gecroͤnten poeten die er von den behemen hat gemacht dz wiſſent wir fuͤrwor diß zweitracht werd alſo od̓ alſo beſchloſſē ſo wart doch die welt iren louff von gewonter yppikeyt vn̄ vnſtetikeyt nit etziehen es iſt vnd̓ der ſunnen nücz ſtet ſunder alle ding ſint vnderworffen der vppikeyt als der wiß ſpricht. cxxiiij Die vinſterniß der ſunnen iſt geſin am erſten tag des merczen vn̄ weret garnoch zwo ſiüden die zyt woren ſer vol zouberig vn̄ hoͤflich vnd das volck ſer licht Reyſer Ratherina von Senis eyn iunckfrowe vnſcheczbarlicher heilikeit geſin deren lebē ge ſchriben hat der meiſter Iordanus prediger ordens vnd eyn bichther geſtorben in dē ioren. M. ccc. lxxx. ior ouch das Urbani vi. ſagent das er der wor bobſt wer vn̄ wiſ ſaget von Irrſal ⁊cͣ. Hat ouch bÿ im katherinam die tochter der heiligen Brigitte vn̄ vil ander erliche perſonen beiderlen geſthlecht Die vrſach der menſchlichen boßheyt ward von vil gelerten lüten bezeugt vnder wel chen nit die minſt iſt das die fründ die kinder nit ziehen ſunder ſie verhengē ynen iren willen vnd wolluſten darumb vß gewonheyt in die Natur kumpt ſo moͤgent ſie ſich nit ſchemen noch foͤrchten ward vn ouch der halß hert als lang dz ſie durch krieg armuͦt arbeit vnd widerwertikeyt erweicht wurdent Er macht im ouch eyn geiſſel der nit ſtroffet die kinder. Ior der welt. viꝰ. d. lxiij Gregorꝰ d̓. ij. viij. ior. Die ior chriſti. M.ccc. lxiiij Diſer Gregorius ward geheiſſen petrus von Belle forte Lemonicenß des biſtums ein dyacon vnd Cardinal ſtarb zuͦ Rom in dem friden gottes Noch im kam groß Trübſal die der herr der heiligen Brigitten vorzeiget vmb die ſünd d̓ prieſterſchafft. cxxiiij Belee̓ꝰ laꝰ. xxiiij ior Diſer wenceſlaus eyn ſuͦn des vorgenanten karoli des künigs von Behem geſin vn̄ als der vatter noch in leben was do er eyn kint was ward er erwelet in eynen künig aber er ſorget nit von dem rich vn̄ darumb noch vil warnung ward er zuͦ leſt abgeſeczt hatt ouch ſin edle Iugent das vnküſche leben beflecket vnd was ſin ende on ere wann er zuͦ ſer vß dem geſchlecht von ſitten vnd tugenden ſins vatters was geſchlagen Er iſt ouch nie mit keyſerlichen kron gekroͤnet worden Aber die vetterliche frumkeyt ward gele get In Sigiſmundum ſinen bruͦder als man hernoch vindet Die ſecte der danczenden iſt hingangen in den ioren des herren. M. ccc. lxxiij. vn̄. wz vnſeczbarlich der Rin groß Bartholus vnd Baldus ſind zuͦ den zyten geſin groß legiſten. Das feſt der beſchouwung der Iungfrouwen Marie ward vffgeſeczt von Urbano dē vi. noch d̓ geſtalt des ſacraments Eucariſtie vm̄ verdienſt d̓ einikeit d̓ iungfrow marie Uincencius von valencia anders von ferra eyn heiliger man prediger ordens vnd namhafftig von vil wunderzeychen iſt darnoch beſtetiget worden vō dem bobſt Calixto. iij In den ioren. M. cccc. lv. das er im vorſaget in dem wiſſagenden geiſt Bernhardus iſt ſin iunger geſin Ior der welt viᵐ.d. lxxiij. Xanas d̓ vi. xi. ior Diſer vrbanus ward erwelet zuͦ Rom durch gewalt der roͤmer Aber die Cardinel dē ten das vß forcht nit vß dem gemuͤt dorumb die do fluhen in die ſtat der fundorum ſage ten dz er nit bobſt wer vnd erweletten An ſin ſtat den herren Robertum von Gebemus In dem ſelben ior der geheiſſen ward Clenens. vij. vnd hie vfferſtund Irrſal. Groß Irrſal vfferſtund vnd weret. xi. ior Teres der. vij. xv. ior Die ior chriſti M.ccc.lxxiiij cxxv. Der. xij. Irrſal aller Irrſal die do vorhin geweſt ſind der aller boͤſeſt vn̄ ſubtileſt wan̄ er ſo ſer verflochten was das ouch gelert vnd vernünfftig lüt Nit mochten vßgelegen welcher wer aller meiſt anzehangē vnd ward volbrocht durch. xl. ior mit groſſen ſchā den der ganczen prieſterſchafft vnd groſſer ſchaden der ſelen vmb keczeryg vnd ander irrung die zuͦ den zyten vff ſprungent darumb das nit was eyn diſciplin in der kilchen wider ſoliche vnd darumb von Urband dem. vi. byß zuͦ martino weis ich nit wer bobſt geſin ſig. Diſer bonifacius ward erwelet zuͦ Rom an die ſtat Urbani ward vorhin geheiſſen pe trus von Thomaellis vnd ward volendet der Irrſal Ior der welt vijꝰ. dc. lxxxiij. Baͤbſt Benſa cius d̓ ix xv. ior. Beirgieſꝰ der. xiij xxij. ior Die ibrchiſti Mccc.lxxxiij. Diſer benedictꝰ iſt erwelet worden zuͦ Auion An die ſtat Clementis vnd ward vorhin geheiſſen Petrꝰ de Luna vnd weret dyß zuͦ dem Concilium zuͦ Coſtencz Aber er wolt nit zuͦ den zyten vnderdienſt/ hafft ſin Sunder er belib alle zyt widerſpenig zuleſt ſtarb er Im künigrich zuͦ Aragon hat ouch geheiſſen ſin Cardinel das ſie alßbald an ſin ſtat einen andren erweleten dz ſie ouch deten vnd erhuͦben vff eyn abgoͤtt.ry vnd hieſſent es Clementem den. viij. Aber ſie ſchuͤffen nücz. cxxv Ruper tus. ix. ior Diſer Rupertus iſt geſin eyn herczog zuͦ beyeren vnd pfalczgroff by Rin eyn gerechter vnd Criſtenlicher man ward gekroͤnet von Bonifacio dem. ix. der fuͦr in ytalia mit einem groſſen zug der tüſchen wider Iohannem den herczogen zuͦ Geloſe Aber er wyd̓ kam mit groſſem ſchaden ward wirdig gehaben vff das er l d vmb gerechtikeyt Gherardus Groet iſt namhafftig von heiligem leben vnd kunſt vnd fieng an die Same lung der bruͤder zuͦ danentria vnd hat viligeſchriben Iohannes Ruſbroch iſt namhafftig gehalten eyn man alſo geyſtlich vn̄ erlüchtet hat ouch vil ding geſchriben In tüſchem verloſſen. Heinricus Oyta eyn namhafftiger doctor depheyligen geſchrifft. Heinricus von haſſia eyn doctor der heiligē geſchrifft ſint zuͦ vnien geſin zweyliechter der kilchen Eyn boͤſe keczeryg Iohannis wickleff In engenlant vnd Iohannes huß zuͦ Behemē vnd Iheronimi von Prag vfferſtund vnd hat vil verſert vnd hand verborgen vnder einem ſcheffen cleyd die wolfig grymikeyt hatten yn fuͤrgeſeczt den ganczen geyſtlichen ſtad vmbzekeren hat ynen geholffen die boͤſe zyt vmb die ſchantlichen Irrſal. Die keczeryg Adomitarum hat angefangen vffgon in Behem Aber bald ward ſie von den keczeren erleſchet mit aammen von den huſſen wann ſie was zuͦ ſer grob mit vnd ſchantlich wann ſie giengen bloß vnd trieben vnküſcheyt mit den frouwen Ior der welt. viᵐ. d. xciij Xgereeeꝰ ciꝰ d̓. vij vi. ior Die ior chriſti. M.cc. xcilij. Diſer Innnoͤcencius ward erwelet in Rom an die ſtat Bonlfacij ward vorhin geheiſſen Coſmarus von Apruſio. cxxvi. M.cccc Es erſchein eyn Comet vnd alßbald darnoch viel lütich vnd wurdent. xlꝰ. erſchlagen vnd die herren prutheni woren kriegen wider den künig polonie vn̄ wurden überwū den vnd erſchlagen xl. Das Concilium piſanum In dem angefangen ward die materie wie man die Einikeyt machen wolt wann man zwen hat abgeſeczet vnd den dritten Ingeſeczet vnd alſo was eyn boͤſe zerteylung wann er nit mocht volbringen dz er geſprochen hat Petrus von Eliaco eyn theologus Iohannes Gerſon ſin iunger ouch eyn doctor d̓ hei ligen geſchrifft ſint namhafftig zuͦ paris. M.cccc. vij. Ludowicus ein herczog Aurelianen̄. vnd bruͦder des künigs von franckenrich iſt mit liſtung zuͦ paris erſchlagen worden vnd was die vrſach der vnzalbarlichen boßheyten die vrſach iſt geſagt worden im Concilium zuͦ Coſtencz. Ior der welt viꝰ. dc. iij. Baͤbſt Gregori us d̓.v xij. ior Diſer Gregorius iſt erwelet worden An die ſtat Innocencij hat ouch voͤrhin geheyſſen Angelus Corarius iſt gewichen im Concilio zuͦ Coſtencz Aeraſleꝰ der d̓. v. j. ior Eyn kriech Diſer Alexander iſt erwelet worden Im Concilio piſano ward vorhin ge heiſſen petrus von Candia vnd Alſo ward gethon. Irrſal zuͦ irrſal wann dryg hielten ſich fuͤr baͤbſt. Die ior chriſti M. cccc. iiij. cxxvi. Xigſerſeꝰ duſ xxvij ior. werr ant uun Diſer Sigiſmundꝰ iſt geſin eyn künig zuͦ vngarrn eyn Criſtenlicher vn̄ demuͦtiger man alſo geiſtlich das er billich beſtetiget ſolt ſin wordē noch glubd etlicher milten der vß ſiner wunderbarer wißheit vnd vernunfft iſt zuͦhilff komen d̓ betruͤbten vn̄ garnoch ver loſſenen kilchen er hat ouch nit Im oder den ſinen ruͦg geloſſen alſlang byß eyn gancze einikeyt wurt Er hat ouch. ix krieg wider die türcken gehabt allenthalben zubeſigen vnd über das die wirdigen ding die geſchriben werden von Conſtantino Theodoſio karolo Ottone vn̄ den andren keyſeren moͤgent dem ſicherlichen ouch zugeben werden ward erwelet In den ioren. M. cccc. ix. do er yecz. xxiij. ior regiert hat in Unge ren ward gekroͤnet von Eugenio Behem wart grymiglichen verſtoͤret durch Sigiſ mundum vn̄ die fürſten des tüſchenlaldes vmb die kēczerye der huſſen vnd ward das crücz geben vn̄ geprediget wider ſie M. cccc. xvi. Das Concilium zuͦ Coſtencz Eyn groß in dem d̓ Criſtēgloub d̓ do yecz vil ior garnoch in zwifel ſchwancken ward geſehen iſt do feſteklich vfferſtanden eyn boͤß Irrſal dz do volendet wart. xl. ior do ouch keczerye verdampt wurden vn̄ zwen Erczkeczer mitna men iohannes huß vn̄ iheronimus verbrant wurden vnd vil guͦter ding vffgeſeczt hatt ouch beſtetiget die ſelb heilig Samelung dz ein Conciliū erlich geſamlet dz do erzeugt die gemein kilch hat den gewalt on mittel von got dem ouch aller ſtad ouch baͤbſtlich er vndertenig ſin ſol in denen die do d̓ gemeiner kilchen ſint mitnamen in dem glouben vn̄ ſitten In den hoͤuptern vn̄ ouch in glideren Item ouch das eyn Concilium von. x. ioren in.x. ior gehalten ſol werden. Ior der welt viꝰ. dc. xiij. Belereꝰ xxiij. iiij ior dictꝰ Diſer Iohannes iſt nochkomen Alexandro vn̄ zuͦ dem erſten vieng er es wol an fuͤr die ei nikeyt vnd wz in dem Concilio Conſtan̄. vn̄ erbot die wichung des bobſtums Aber darnoch wart er ſin beroubt vn̄ floch heymlich vn̄ was im doch nüt nücz Zuleſt ward er ge fangen vnd alſo gezwungen hort er vff wart ouch wyderumb eyn Cardinal begraben zuͦ florentz. Balthaſar de Coxa Marti nus d̓. v xiiij. ior Roͤmer Diſer martinus wart erwelet durch das Conciliuꝫ zuͦ Coſtencz abgeſeczt die anderen die do krlegtē die ouch lang Irrſal hatten gehabt vnd alſo wider kaͤm die Einikeyt zie lang be geret was vn̄ notturfftig vm̄ beſchirmung des gloubēus d̓ was ein mechtiger bobſt über all rich vn̄ eyn groß ſer gerechter er macht ouch die gaſſen vn̄ fryen ſtroß ſicher dilcket ouch vß die keczer vnd hat vil guͦter ding volbrocht von hilff des erlichen fürſten Sigiſmūdo Er hat ouch vil ſchecz vmb widerbringung der heiligen erdē geſamlet aber fuͤrko men von dē tod ward die ſechen gehindert vnd kurczlichen vor ſinem tod hieß er das Concilium Samelen zuͦ Baſel. Die ior chriſti. M. cccc. xiiij. cxxvij. Franckenrich vor diſen zyten iſt lang in der bluͦmen hie in truren vn̄ zerknüſchung geſin noch ſitten der verwandelung d̓ zyt vnd merck das die franczoſen ouch vß irem lād mitnamen in Türckv Armlich ſind vnder gelegen in dem krieg wann ſie nit hoͤrē wol ten den Rath des Sigiſmundi vnd ward der herczog von burgund gefangen vnd die andren erſchlagen Reyſer. Das gruͤnend franckenrich ward überallemoß armeklich zerſtoͤret durch heinricū den künig von engenlant der do nit mocht in wolluſten ruwig tag liden noch dem er die an deren piniget nit on groſſen ſchaden der ſinen endet er ſin leben vnſeliglich mit einē boͤſen ſchaden Auch iohannes der hertzog von burgund het das ſelb rich glich zerbrochen vnd wart er ouch darnoch erſchlagen das was die vrſach der vnzalbarlichē boͤß heit zuͦ letzſt der Cardinal des heiligen Otnizes Cathuſers ordens vand zwiſſchen inē ein weg des fridens Aber die engeliſchen wolten in nit vfnēmen ſunder allein die Burgunder Iohannes ein hertzog von Burgund wurt grymmeclichē erſchlagen in angeſicht des kungs von franckerich als bald dornach als ſie das ſacrament geteilt hetten entpfangen gingen ſie den friden in vnd nach volgeten lange zyt vil boͤſer ding. zwen liebhaber In gegenwertickeit Sigiſmundi ſint zuͦſamen gewickelet wordē mit narrechter liebe do die ſich nit mochtē gebruchen noch irem wilten wurdē ſie mit groſſer kranckheit geſchlagen alſo das die frouwe vſſzimdet vnd der man kum mocht widerbracht werden vnd dar vmb beſchinet wie ſer das boͤſe zuͦ miden ſie das von keinē rott ruwen mag Ior der welt vij. dc. xxiij. baͤpſt mijᵐx genius. Iar xvij veneriger. Die ior chriſti M.cccc.xxiiij. Diſer eugenius wart erwelt fridſamelich In rom noch dem det Martyn vnd ein ge gewiſſer baͤpſt gehalten aber darnoch in kurtzem vſgetrieben von rom alſo das er bloͤs hinweg floch. Itm̄ vō dem conſilium zuͦ Baſel citeret vnd ouch abgeſetzſt aͤber er ach tet es nit Und dar vmb vfferſtund irrſal das ſtund bis zuͦ ſinem tod die im gutz gunten feiten viel wierdiger ding von im widder vmb die im widder woͤrē legtē im viel ſchād in ⁊cͣ. als do ſyt iſt aber es ſie was es woͤl vor der entfenglichen würdikeyt iſt er geſin eins heimlichen abgezogenen lebens mitnamen eyn druͦder vnd eyn guͦten rüffs was er darnoch gethon hab verloß ich der goͤtlichen wißheyt Er überkam ouch wider rom von hilff der venediger vnd hat groß vnderdienſtheit cxxxiij Albertus. j. ior Iſt erwelet worden zuͦ franckfort. M.cccc. xxxviij. an dem. xviij. tag des merczen. Diſer Albertus iſt geſin eyn herczog zuͦ oͤſterich vnd eyn tochterman Sigiſmundi vnd darumb ward er vffgenumē zuͦ eynem künig In Behem vnd vngaren durch ſin Toch ter wann er keinen andren erben verloſſen hat Diſer ward erweit In einen künig des tüſchenlandes aber alßbald vergifftet ſtarb Die andren ſagen das vmb den durchioun des buchs Alſo genczlich eyn tugentſamer man vn̄ ſo milt das dz gancz volck ſaget dz ſin welt ſiner beſiczung oder regierung nit würdig wer hat ouch verloſſen eyn Iungen ſuͦn dem ſoͤlichs ouch beſchach vnd zwo toͤchteren. Dryg ſunnen ſint geſehen worden im hymel vnd alßbald nochuolgt dryerley regierūg in der kilchen mitnamen des Eugenij concilij vnd deren keins vil werden geſaget. Item in den ioren chriſti. M. cccc. xxxiiij. was eyn groſſer wnt Das Concilium zuͦ Baſel in dem vil guͦter ding geflifftet wurden vmb reformierung d̓ kilchen in dem houpt vnd in den gliederen hat ouch eyn erlichen anfang Aber eyn de muͤtig end vnd vol truͤbſal vmb Irrſal wunderbarlicher zuͦfal der ding vorging dz con cilium zuͦ Coſtencz fuͤr dryg baͤbſt ſie abzewerffen vnd den vierden vffzeſeczen do es alſo vil widerwertikeyt hat vnd von keinem beſtetiget Diſes aber von ſo groſſer macht geſamlet vnd beſtetet es mocht ouch einem in dem aller minſten wyderbringen zuͦ der Regel ſins fuͤrſacz Sunder widerumb ſin proceß wurden gehindert vō einem do ſelbs eyn krancker anfang vnd eyn erlich end hie herwiderumb. har der der.iijᵐ.dc.xxxiiij. Felix d̓ v. ix. ior wart erwelet. M. cc. xxxix. die xvij. des Nouembers. Diſer felix iſt geſin eyn herczog zuͦ Saphoy eyn geiſtlicher fürſt vnd alt hat ouch geſehen ſin ſuͦns ſuͦn Diſer do er eyn erlich leben fuͦrt ward erwelet zuͦ einez bobſt von dē concilium Baſilien̄. abgeſeczt Eugenio vnd was Irrſal lange zyt vnd hat nit groß vnd̓ dienſtbarkeyt wann man ſtund keym gancz by zuͦleſt als eugenius begraben ward ent/ wich er Nicolao vmb gunſt der einikeyt ward gemacht eyn Legat in franckenrich vn̄ Cardinal Sabinianus. Die ior chriſti M.cccc. xxxiiij. Der. xxxiij. Irr ſal zwüſchen Eugenio vnd felici hat geweret. xvi. ior die vr ſach was ſer nuwe vnd vor den zyten nit geſehen wann das Conc.lium zuͦ Baſel hat abgeſeczet Eugenium den einigen vnd vnzwifelen bobſt darumb das er nit hielt die geſach des con ciliums ze Coſtencz als man ſagt er achtet ouch nit vndertenig zuͦ ſin dez Concilium zuͦ Baſel darumb vfferſtund groß vneinikeyt der ſchriber von der materye für vnd wyd̓ ſie mochten ouch nit vereiniet werden byß hütt Am teyl ſaget dz Concilium iſt über den bobſt Dz ander teyl widerumb ſaget nein Aber der bobſt iſt über das Conciliū Got ge ſegnet überal gebſinen friden alwegen in d̓ heiligen kilchen ſiner gemahel. cxxviij. Reyſer. Fridericus d̓ iiij Diſer fridericus iſt gefin eyn herczog von oͤſterich erwelet zuͦ einem künig des tüſchen landes vnd verzog lang ze kroͤnet werden von dem bobſt vmb des Irſals willen Zuleſt als einikeyt gemacht ward. ward er mit groſſen erē von nicolao mit keyſerlicher kron zuͦ Rom gekroͤnet vnd eyn frydſamer man vnd ruͦwig vnd eins ſunderlichen lidens Und er hat ouch die Tochter des Künigs von Portugal genomen zuͦ eynem gemahel In den ioren. M. cccc. li. Hat ouch eyn groſſe ſamelung der Fürſten zuͦ Regenſpurg durch Inlouff der türcken vnd fuͤrleget ynen das die criſtenheyt yecz In xx ioren ſich gemindret het. In hundert milen oder garnoch vn̄ warnet ſie das ſie ſich be reiten zuͦ widerſton. Lidunit eyn heilige iunckfrow iſt geſin in hollant die do lang von wunderbare kranckheyt behalten iſt lidet allenthalben das iſt am ganczē lip noch irem nammen Ludowicus eyn biſchoff Arelaten̄. vnd Cardinal ſtarb eyn mā eins heiligen lebens vn̄ wunderbares lidens ſchinbar von wunderzeychen eyn ſunderliche ſüle des conciliums ze Baſel in dem er lang geſeſſen iſt Bernhardinus eyn barfuͦſſer münch d̓ die nuwe reformacz hat angefangen ſtarb ſchinlich von wunderzeichen des feſt man begodt am xx. tag des meyes Die keyſerlich ſtat Conſtantinopel ward Ingenomē von den vngloͤubigen wart ouch den türcken Ingeben durch eyn Ianues der do am dritten tag von den türcken ward künig geſeczt noch verheyß vnd am. iiij. tag enthoubtet Und ward groß klagen vnd forcht in der ganczen Criſtenheyt vil criſten würden getoͤtet vnd vnzalbarlich verkofft der lichnam des keyſers yecz tod ward vß boßheyt des türcken enthoubtet ⁊cͣ. Und vergieng garnoch der gancz gloub In kriechenlant Iohannes von Capeſtran eyn barfuͤſſer vnd Iunger Bernhardiui alß bald noch ſinem tod ward er fuͤrgeſeczt der Reformacz namhafftig von mirackel ſtarb. M. cccc. lvi. Als man ſig hat wid̓ die türcken. Ior der welt viꝰ. dc. xxxiij. Baͤdſt Nicclaꝰ d̓ v. viij. ior. Ein ianues ward erwelet in dē ioren. Al cccc. xlvij. vnd ſtarb in ioren. M. cccc. lv Die ior chriſti M. cccc. xxxiiij Diſer nicolaus ward erwelet zuͦ rom an die ſtat Eugenij als noch hieng Irrſal Er behielt ouch gemehelich allenthalb vnderdienſtbarkeyt als ſie ſich all verwunderten dz eyn man eyner kleyner geburt ſo mechtig wer wider den herczogen von Saphoye der garnoch aller fürſten frünt was vnd doch von allen verloſſen Aber als bald in dē noch genden ior wid̓ kam die eynikeyt alß felix abgieng wan es geuiel got durch abgeworfne ding der wolt Erhoͤhen ſinen nammen diſer wz magiſter in der heiligen geſchrifft gancz würcklich vn̄ inbegrifflicheit rich hat ouch vil zerbrochner buwe wider buwē vn̄ eyn groſſe muer Im vmbgang des palaſts gebuwen vn̄ die gancze muer zuͦ Rom wi der ernüwert durch forcht d̓ türcken Item ein vers der do geoffnet ward ze Rom von der einikeyt Lux fulſit mundo ceſſit felix Nicolao mitnamē in dē ioren M.cccc. xlix X cxxviij Die kinder gingent zuͦ ſanct Michel mit groſſem brunſt vnd liebe mit groſſen ſcharen es forcht ouch yederman das eyn ſchalckhaftiger geiſt ſie uͤber es hort ouch bald vff. vnb verdruß des wegs vnd hungers willen den ſie littent als man zalt. M. cccc. lvij. vnd. iiij. ior do vor was eyn groſſer Ertbidum In napel vnd verdurbent vil. xl. tuſent Zuͦ den ziten wurdent hantwurts lüt vil ſubtiller den̄ gewon was vnd die trucker der buͤcher wurdent gemert Es was zuͦ denen zyten eyn groſſe reformacz od̓ beſſe rung vil cloͤſter an vil orten der welt Merck wir leſent dz ſolicher reformacion vil gemacht ſind vnd iſt garnoch keini beliben wenn das durch louff der zyt wider kam in dē alten ſtad wenn die erwirdigen vetter ſtürbent Das feſt den tranſfiguracion das iſt das ſich got in ein ander geſtalt figuriert ward vffgeſeczt von Calixto got zuͦ dancken vnd lob der wunderbaren überwintniß halb die geſchach von vngerē wider die türck en an ſanct Sixtuartag im ior. M. cccc. lvij. Eyn wunderbarer geſig ward den criſtenen verliehen in vngeren genſet der tuͦnow wider den groſſen türcken. verlor vil vnd floch ſchentlich durch forcht der fiendt vn̄ im doch niemant nochuolgt alleyn die hand gottes erſchrackt iyn an ſanct ſixtus tag im ior chriſti M. cccc. lvi. Der heilig Iohannes von capiſtran was gegenwertig vnd bewegt dz forchtſam volck das es den fliehenden noch ilet vnd geſchach eyn groß roch wann die türcken ſeytent es wer alſo eyn groſſe zal der rüter ynen nochkumen das ſie nit dorſten hinderſich ſehen darumb hetten ſie geflohen vnd hatten alle ding alſo loſſen ligen Es ſint die heil/ gen engel geſin. Ior der welt viꝰᵐ. dc. liij Calixtꝰ der. iij. iij. ior. v. monat Cathalanus Diſer calixtus ward erwelt vaſt alt vnd wz kranck on vnderlos er mocht ouch nit volbringen ſin fuͤrſacz vn̄ liebe wider die türck en alters halb vnd er bald ſtarb Er ward er welt im ior. M. cccc. lv. vn̄ ſtarb. M. cccc lviij. an ſanct Sixtus tag an welchem er vff ſaczt das feſt der tranffigurierung ein ior dar noch er erhuͦb ouch ſanct katherinen vō ſe nis im ior. M. cccc. lvi. Benaſ ij. vi. ior Tuſcus von ſenis. Diſer pius ward erwelt im ior. M. cccc. lviij. vnd hieß Eneas eyn wolre dender vnd greſer arator vn̄ gecroͤn. ter poet er was des keyſers legat od̓ ſendbot vnd ſchreib im Conſilium zuͦ Baſel eyn treffenlich buͦch von dem gewalt des keiſers diſer ordenet ein far über mer wider die türcken Und vil koment vß tüſchenlandē goprom vmb das ir zuͦ wenig worent ſchickt er ſie mit dem ſegen wider heim er ſtarb bald darnoch im ior. M. cccc. lxiiij am xiiij. tag des ougſtes. Die ior chriſti M.cccc. liiij. cxxix Eyn iunfrow hieß Scina in weſtualen in eim ſtetlin heiſt Dāmo die hat in hendē fieſſen vnd in der ſiten d̓. v. wunden oder zeychen des goͤtlichen lidens eyn iunckfrow die kurczlich bekert was im ior. M. cccc. lxiiij. darnoch noch. xv. wuchen vrb vnſers hergots oder ſacraments tag in by weſen. xij. gezügen zougt ſie es vnd leit ynen das ſie über. ij. ſtund wider kement ſo ſehant ſies nit vnd das geſchach wenn ſie worent heil Lütich ward durch vil anfechtung verhergt darnoch als man zalt. M. cccc. lxviij. ward gancz zerſtoͤrt durch karoli herczogen in burgund vnd am ior do vor dÿenant. d̓ ſelb zoch im. lxxiij. ior an gelrich vnd gewan das land Eyn comet erſchein am anfang des. M.cccclxxij. ior vm̄ ſanct Agneſen tag vnd ging über Coͤin Inwiderſacz d̓ wog vnd hat einen langē ſchwancz vff.xxx. grot wid̓ dē nidergang der ſunnen An ſanct Blaſius tag ſtund er im wider vnd ſtrackt den ſchwanc garnoch wider pleiades das iſt das. vij. geſtirn oder der minder der was vaſt vnſtet vn der zyten wiß vnd den fürig od̓ als eyn flam vnd vaſt horig oder alß het er eyn kam darnoch volgtent ſtrit vnd peſtilenez in vilorten der welt vnd am. lxxiij. ior was übermoſen eyn heyſſer ſummer vn̄ vngehoͤrti türi vnd in etlichen orten was das für im ertherich byß vff den ſant Das Iubelior ward vmb heil willen der ſelen geandret von. l. Ior vff. xxv. Ior wann als zuͦnam die boßheyt was not das ouch zuͦ nem gnor Ior def welt viꝰ. dc. lxxiij. Baͤbſt Paulus d̓. ij. viij. ior. eyn venediger engenius ſchweſter ſuͦn Diſer paulus iſt erwelt worden als man zalt M. cccc. lxij. vnd beſtetiget als bald dz feſt vnſer lieben frouwen als ſie in den tempel ge opfert ward als vor Im Pius geton hat er was dapffer vn̄ nit geh zu ſignieren die gra cien wz gerecht vnd meint es wer beſſer we nig zuͦ ſagen vnd das ſtet halten den vil verheiſſen vnd bald widerruͤffen Er buwt eyn groſſen palaſt by Sauct Marx vnd ſtarb eb ers volbrocht als man zalt. M.cccc. lxxi. am. xij. tag Iulij. Sixtus der. iiij. von Ianua eyn bar fuͦſer münch. Diſer was eber cardinal wart ein ge neral obreſter der barfuͤſſen ward erwelt als man zalt M. cccc. lxxi. ior hieß vor franciſcus von ſauona by ia nua hat eyn guͦten lümiden vnd was guͦter ſitten wand zuͦ cardinalat on ſin wiſſen beruͤfft Im ſelben ior ſchickent die Uenediger zuͦ im ir botten do ſprach der eyn d̓ türck hetti den criſtenen abgenumen oder gewunnen. ij keyſertuͦm iiij. rich. xx. land vnd. cc. ſtet vnd man vnd wiber on zal Er ermant yn ouch dz er ſich im zuͦ wider ſton ſchickt. Die ior chriſti M. cccc. lxxiiij cxxlx. Fridericus herczog zuͦ beyern pfalczgrof by Rin der noch dem tod ſines bruͦders Ludowici noch ſcharpffen kriegen hat glücklich regiert In den ioren ⁊cͣ. lxxvi. An dem xij. tag des monats decembris In der ſtat Heidelberg erlichen geſtorben nochuolgen im vnd ſiſtem land der herr Philippus eyn ſuͦn ludowici des vorgenanten. An dem tag ſanch Steffans des erſten mertlers In des ſelben heiligen kilchen zuͦ Mei lant iſt mit eynem ſchwert durchſtochen worden Galeacius eyn ſuͦn franciſciforcij her zogen zuͦ Meilant den die hant ſitier beſchwerten vnderthonen hat vßgedilket zuͦ eynem Roch die do nit belib vngerochen karolus eyn herczog zuͦ burgund gereiczet durch Rupertum dē Erczbiſchoff zuͦ Eoͤln In den ioren des herren. M. cccc. lxxv. mit vintlichem fürſacz hat vmleget die Stat Nüß die türn vnd muren mit ſtrit gezüg geſchediget Aber in einer Ior friſt durch Fridericum den Roͤmiſchen keyſer von der vmlegung enweg getrieben zoch In dz hercz ogtum von Lutringen do er darnoch zuͦ Granſſen zuͦ Murtin vnd Nanſſen wider die von dem Bunt der Schwyczer vnd der obren ſtet des Kins der vereinigten vn̄ Bunt. genoſſen mit Reinharten den herczogen von Luthringen vnſeliglich ſtreyt vn̄ als man zalt. lxxvij. Am. vi. tag des monets Ianuarij ward er erſchlagen vn̄ Im volget noch In den fürſtenthuͦm d̓ herſchafft In Burgund der durchlücht vn̄ hochgeborn Maximianus des yeczigen Friderich keyſers ſuͦn dem ouch zuͦ der E geben ward Maria des herczogen von Burguns tochter. In dem ſor. M. ccccv geſter ſc cxxx. Hie endet ſich die Cronick die man nempt eyn bürdin oder verſamlung der zyt in der man vindet von anfaͤng der welt byß vff die zyt karoli eyns herczogen von burgund wz namhafftiger lüt in iudenſchafft heydenſchafft vnd criſtenheyt geweſen ſint zuͦ wechen zyten vnd wer zuͦ der ieglichs zyten In ieglichem glouben mit im regiert hat. Gedruckt aber gerecht ſuber vnd rein durch Hermeyſter Bernhart Richel burger zuͦ Haſel alß mā zalt nocht der geburt chriſti. M. cccc. lxxxi. ior pridie kl. Septembris