Rro. 7Z. Larlsroher m 0 nr « gs » 7 Pag. z;8. Zeitung d t Ki8 I u n y. 9 8 . Mit Hochfürstltch . Marggräfltch . Badischem gnädigsten prtvtlegi-, Friedenskongreß in Rastatt Rastatt, vsm lü Juuy. §^ach einem langen Zwischenraum war heute wieder eine Sitzung der h. a. Reichsdeputation ( di« güste ). Vorgestern kam der Kaiser!. PlenipotentariuS, Herr Graf von Metternich, von einer kleinen Reise zurück. Denselben Abend laugte der Abt Sieyes hier an, stieg an der Post ab, machte den franz. Ministern einen Be. such und setzte seine Rxjse ohne längern Aufenthalt nach Berlin fort. — Der neue Minister der franz. Re. publick, Jean Dedcy, iegitimirte sich gestern bey der Kaiserl. Pienipotenz und dem churmainzischen Depuka. tions - Direktorin.— Der Gesandte der cisalvintschen Republik, Melji Erste, ist nach Paris gegangen. Von der neuen helvetischen Republick soll ein Gesandter hier e tntreffen. Semlin vom 28 May. Ein Schreiben aus der ! Gegend von Widdin meldet, das Passawanb Oglu > vcr z Tagen «inen Ausfall mit beyläußg 4000. Mann Kavallerie gewagt habe, von den grsßhcnlichen Truppen aber mit einem Verlust von rzoo. Mann zurück. ! gischlagen worden sey. Das Gefecht soll eines der hart. I väck gsten, welches bisher zwischen beyden Partheyeu vor. fiel, gewesen seyn, und doch den großherlicheu Truppen kstneu grössern Verlust, als gegen 200 Manu, die thnls gedllebrn, meistens aber verwundet wurdeo, ver. ursacht. haben. — Da bekanntlich dem Passawanb Oglu von Seite der Pforte eine friedliche Unterhandlung mttlelst eines eigenen Abgesandten eingetragen ! worden seyn soll, dieser aber die vorgeschlagenen Be« dingnisse nicht allerdings ringehen will, so heißt es, daß ^ ehesten« Widdin mit einem Sturm eiozonehmcv, de^ Antrag seyn soll. Es soll auch wirklich der Befehl dazu bereits angelangt seyn, und die Vorkehrungen, die von allen Seiten mit ausserordentlicher Thätigkeik getroffen werden, zeigen klar, baß es nun Ernst sey, der Sitbrllrnscenk mit Nachdruck eia Ende jumacherr. Wien < vom 6 Iuny. Dieser Tage« ist hier ein Kaiserl. Patent erschienen, in dessen Eingang gesagt wird: „ Die Sorgfalt für die Sicherheit und Wehl, fahrt Unsrer getreuen Unlerthanen hat bisher noch im. mer die Aufstellung zahlreicher Kriegsheere unk kost, spieliger Rüstungen nothwevdlg gemacht, zu deren Be. streitung, da die gewöhnlichen Einkünfte nicht ganz hivreichen, die Eröffnung einer neuen Hilfsquelle noch» wendig wird. Da Wir aber dieses großen Aufwan« des ungeachtet von Unserm gefaßten Vorsatz, Usse getreuen Unterthanru mit neuen Austagen soviel mög. hch zu verschonen, keineswegs adzuweichen gesinnt sind, to haben Wir, zu Erreichung dieser landesvä. terlichcn Absicht, Uns gnädigst enischlossen, die Capi. talisten des Wiener Sladlbanko zu einem Darlehen auf eine für sie so vorthrilhaste Art aufzufordrrn, daß fle auch bey freiem Willen unter keinerley Vorwand sich davon loszähleo könnten.« Dir Verordnung besteht in 5 Artickelu, deren wesentlicher Innhall fol, genber ist: i.) Jeder Eigeuthümer einer vierprozenti» gen Sladlbanko. Obligation muß 30 vom Hundert j«r c ZZy ) dem Werth derselben in baarem Geld bezahle», wo. für ihm aber eine neue Obligation, die auch mit auf vorgeschoßnr Geld lautet und zwar zu 5 Procrnt «nsgsfkrtitzt wird. 2.) Wer auf diese Art seine Oblt. gation nicht bis zum nächsten ro. Oct. hat umschret« den lassen, dem wird die Zahlung der Inter, ffc» so, w e dir fernere Umschreibung verweigert. 3.) Wer sich dieser Verordnung fügt, dem werden die Z Pcocent ordentlich gezahlt und die Aufkündigung des Capitals bcy yünstigern Umständen angenommen und auch so- gleich ausdczahlt. 4.) Zur überflüßigeo Bedeckung die« ier Anleihe sind die Einkünfte der Zoll-und Salzgr. fälle in Ost-und Westgallizten und die Tssbacksgefälle in gesammten Erbstaateo angewiesen. Z ) Zur Der. waltuvg der Stadt Wienerbank wird die ehemalig« Miatsterialdanko - Hofdepukatton wieder errichtet, die immebiate unter dem Kaiser steht. Wien vom 7 Iuny. Noch am Schluß der vori. gen Woche ist aus Berlin rin Kourier hier augekom« men, dessen Dreschen neue Einverständnisse, über wich« tigr Gegenstände, zwischen de« hiesig, und, preussschen Hof enthalten sollen. Im Mintsterio wirb viele Zu. friedruheit darüber bezeugt. Krankretch. Paris, vom y Zuny. Ein Schreiben aus Tou, lvu vom zoten May meldet, daß mau Nachrichten von der Eskavre und ihrem Convoy erhallen habe. Beyde haben in Korsika geankert, wo man, «!e ver. sichert wirb, 4000 Seeleute angrlrvffeo hat, um dic Besatzung der Kriegsschiffe vollzählig zu machen. Die Verewigung de- Kouvoy von Genua mit der Flotte ist glücklich vor sich gegangen. Mau arbeitet zu Tou- ton noch immer mit vieler Thätigkeit an Ausrüstung eines ganzen Geschwader-, das in kurzem im Stand ieyn wird, auszulaufrn und fich mit dem ersten zu vereiuigku. Auch ist man gegenwärtig daselbst brschäf. rtgt, rin Schiff von einer neuen Erfindung, das mau in acht Thetle zerlegen kann, zu bauen und nächstens wird dasselbe in das Wasser gelassen werden können. — Der Redakteur enthält heute «inen weilläufttgkn Auf. satz über die Berichte der hiesigen amerikanischen Ge. savdlkn an ihre Regierung, weich« diese durch den Druck öffentlich hat bekannt machen lassen und wo. rmn es unter andern heißt, daß Frankreich deträchtli. che Geldsummen vorläufig als Preis seiner Versah, vung mit Amerika gefordert habe. Nach diesem Auf. satz nun hat ble französische Regierung niemals den amerikanischen Gesandten rin swches Ansinnen gemacht; ern einzigesmal nur hat der Minister der an-wärtigen Geschäfte einem der amerikanischen Abgeordneten, Hrn. Guerin, zu erkennen gegeben, daß unter den gkgenwärkigen Umstände« der angenehmste und wich. ttgstr Dierst, den Amerika Frankreich leisten könne, das Anerbieten ftyn würbe, Frankreich entweder ouf dt« batavlschen Rcscupkivneo, oder auf eine andre Art, 15 bis ^ Millionen darzuleihea; alle übrige von den avm ansschen Grianbten erwähnte An« träge rühren von N.mkemachern her und jene sind rni , der die leim gläubigsten Maschen, wenn sie ge. gUlr.!./ ober tss Lrostioßestrn, wenn sie nicht geglaubt haben, zahlen; offener Hat England bey der Sache die Hände »m Spie', für bas allein ein Krieg zwi;a:eu Amerika und Frankreich Gewinn wäre; allein (to schließt der Aussatz) Frankreich wird, er. haben über jeoe Empfindlichkeit, nur von dem Glück der beyten Repudlickeu sich derathen lassen und die ganze Weit zum Richter User die Aufrichtigkeit der Neigung aufrufen, weiche es nie auftzöreu wird, für die Beydeyalmng des Friedens mit Amerika an Tag zu legen :c. Angehängr sind einige Briefe zwischen dem Minister der auswärtigen Geschäfte und dem ameri. kanischrn Gesandten Guerin., dem öfters das Zeugniß gegeben wird, daß er offner und gerader, als seine beybeo Kollegen, Piokney und Marshall, zu Werk gegangen sry und der auch der einzige von den Ge« sandten ist, den genannter Minister zweymal gesehen und gesprochen hat. Die Briefe betreffen Haupt,äch, lich die Personen, welche die Rslle von Untechävd. lern gespielt haben. Der Minister wollte ihre Namen wissen, dir Guerin auch nach einigem Weigern, voter Bedingung, bey ihrer Bekanntmachung niemals ge« nannt zu werden, mitgetheiit hat. Drry dieser Per. soneu find Ausländer und haben Frankreich bereils wieder verlassen. — Ein zweyter, nicht minder brwer« keuswerlher Aufsatz in dem Redakteur hat kre Absicht, das Verfahren veS französische» Kommissärs in der Schwech gegen di« häufigen Klagen, die dagegen er. hoben werben, zu rechtfertigen. Helvetische Direkte, ren, heißt es unter andern darum, ihr müßt nicht ver. geffen, baß eure Verhältniße mit Frankreich noch mit unfern Eroberungsrechlen auf bas engste verbunden sind» baß wir vermöge der Rechte des Kriegs noch rin Trippenkorps unter der ausschließlichen Leitung unsrer Regierung bey euch haben, daß die Kasse», wo. mir die alte Regierung die Lohnknechte besoldet, die uns bekämpft haben, natürlicher Weise jener Armee gehören mäßen, die für euch geblutet und gesiegt hat rc. Die Patrioten der helvetischen Gesetzgebung, Wheißl es an einem andern Ott, find auch von jenem allgemeinen Schwindel befallen Worten, den die listige Oligarchie mit so viel Treulosigkeit zu nähren weiß. Der enthusiastische Huber, bis itzt ein so warmer Freund der französischen Nation, ist, ohne es za wii« srn, das Orakel dieser Fakkion, deren letzter Zweck G wä> die, Wi derer Fr! stig ml ein le sich gai rs he« va las ker la, dr> ab un D Fl B K' ei, iw «ir gr nc de tft N eii 'L> la ft T in e d« ft u e a 6 L «! - k 362 ) während fit von der Unabhängigkeit Helvetiens spricht, ttksrs Land zu rtnrr östreichischra Provinz zu machen. Wir sind weil entfernt, za gtuuden, daß der Eftfiuß des Wiener Kabine.s diese große Verschwörung geiet. M habe; cs -st lft Oestresch zu wichtig, seine» neuen Friedrveswluß mit der franzcffschcu Republick zu befe. sitzen, als daß man es im Verdacht haben könnte, mitten durch die Schrecken eines neuen Kriegs nach einem sehr ungewissen mchselbA unwahrscheinlichen Zie. ie zu streben; die Oligarchie hat in ihrem Wahnsinn sich selbst dem östreichischen Joch dargebvten re. Men. -aud's ge chleht in btejem Aussatz auch Erwähnung; e< wird ihm vorgrworfen, durch Schwächt und Feig- Herzigkeit den Trotz rer Oligarchie genährt und bcy. nahe «in neues Blutvergießen tn der Schmitz verav. laß! zu haben. Paris , vom n Juny. Die von Kapital» Mus, kevu komwandirie Flottille hat la Hougue wieder ver. lassen. Ein Theti ders.iben ist nach Cvcrburg gesegelt, der andre Thrit wollte im Havre eivlaufen, er wurde aber unterwegs von 8 englischen Schiffen angegriffen und gruöthjgt, sich in die Mündung des Flussrs von Dires zmückzuzichev. Dir Brillen kanonirten diese Flottille sehr lebhaft. Sie warfen übccbieß viele Bernden» richteten aber keinen Schaven an. Mehrere Kugeln flogen in die Stabt Dises und verwundeten ewige Personen. UebrigenS treutzev die Britten noch immer auf der Küste von Kalvadvs. Sie beschießen einige Häven und setzen die koriigco Einwohner io große Unruhe. — Gestern ist Bürger Sieyes von hier nach Berlin abgrioßt. Man hofft, sag, der^. ä. I., der allgemeine Friede werde das Resultat seiner wich. ttzen S'Nvung seyn.-Man hat nun zuverläßlg« Nachricht aus Cabix, daß Admiral St« V-vrent mit einer Division der düttrschen Flotte, welche aus 16 Llaikvichiffrn besteht, ins mittelländische Meer ringe, laufen s>y. Er hat 18 LnienWffe vor Cad x grlas. sen, um die Blokade dtees HavrnS fortzvstzcn. Die Tou-ooer Flotte bkstnbrt flch noch wie man versichert, im Ha-en von Ajaccio. —. Nach Briefen aus rem Sar-Hcd paclrwent scheint es, daß die Chouans wir. der ,u den Wsff n greifen ; sie bilden zahlt eiche Ver. sammlungcn. Aber das D rektorium wird die Plane ihrer Cv"s zu v reii-lr- wissen. Strasburg, vom >5 Jnny. Vorgestern Abends ist Steyrs, m>t kzm' Legatlovsstkrelair, B. Ouo, hier iz? Lmienschiffr 2z Schiffe von 50 Kanonen, ,74Irrgaklkn und 276 Schaluppen, zusammen 587 Schis. c Zdi ) ft. Hirz« find die Wachschiff?, die zu verbessernden, die bald fertigen, und die Zufuhrschiffe nicht gerechnet. — Am Montag segelte die Kanalflotte aus Torday, sie bestand aus 12 Linienschiffen. Lord Brisporl stößt noch mit z andern Linienschiffen zu derselben. — E>n Gerücht jagt: Sir Hsratto Nelson habe die französische Flotte im muttlländ. Meer geschlagen. Allein es fehlt der Nachricht an Zuverlässigkeit.-Sir Richard Strachau ermahnte die Stadt Havre, ihm dir Kano. rensöte auszultkftro, da fle eS aber verweigerten, so sah er sich gesöthigt, die Stadt zu bombardiren.- Gestern halte der russische Minister, Traf Worouzow, «ine lange Konferenz mit Milord Greoville über die vom erstem erhaltenen Depeschen. — Itzt sind wirk« lich Befehle gegeben worden, dry Windsor ein Lager aufzmchlagen.-Auch bey Southampton und Winchester werden Lager aufgrschlageo. Italien. Siena, vom 28 Mav. Das traurige Ereiguiß, welches dcu 25. dieses Nachmittags nach l Uhr hier vsrfiel, hat eine allgemeine Verwirrung erregt, indem fast alle Gebäude und Häuser beschädigt und mehrere gar eingestürtzt worden find. Vor der Erderschütterung, die ungefähr 5 Sekunden dauerte, hörte man «inen schrecklichen Knall, der river Artillerirsalvr glich und der rin allgemeines Schreckengeschrey in unsrer Stadt erregte. Das Volk stürtzte plötzlich auS den Häusern hervor auf die freien Plätze oder auf das offne Feld. Das Collegium Tolomei hat ausserordent- lich gelitten. In der Kirche der barmherzigen Schwr. stcrn stürtzte bas Gewölbe ein, ködtrlr «ine Nonne und verwundete 2 andre tödlich, die auch einige Stunden darauf starben. Am Maukhhausr stürtzte der Bibel ein und verwundete einen Mauthbeamten am Scheu« kel so stark, daß er bald darauf starb. Im Dom wurde das Chor sehr beschädigt und die Mauern bekamen große Sprünge; die Decke der Nebevkavelle aber stürtzte ganz zusammen. Das Augustineckioster litt ebenfalls sehr viel und das Noviziatgedäude wurde unbewohnbar gemacht, auch wurde die daran gedau. te Sr. Barbaraktrche zum Theil ein Schutthaufen. Die Gefängnisse wurden so zugerichltt, baß man die Gefangne» eiligst herausbrivgen mußte, doch hat der nahe gelegne sogenannte große Hungerthurm nichts gelitten. Die Erdstöße dauerte» noch in der darauf folgende» Nacht fort, doch waren sic nur sehr leicht; nur bcy Tagsandruch den 2b. May war wieder ein starker Stoß, der das allgemeine Schrecken ernburrte. Gegenwärtig scheint, dem Himmel sey Dank, diese fürchterliche Geißel gewichen zu ftyn. Die verwunde- len Personen, welche mit dem L«den davon gekom. men find, belaufen sich auf 50. Der Pabst flüchtete sich Anfangs ln die Wohnung der adelicheu Familie Gaüeraui, von wo er aber ln das Landhaus des Ed. len Sergardi gebracht wurde. Alle Kirchen blieben indessen geschlossen nod den 27. Morgens, als am heil. Pfingstfest, wurde der Goittsducnst auf dem großen Platz Lizza gehalten, wo mehrere Altäre errichtet m. ren. Auf der See verspürte man sehr wenig von dir« str schrecklichen Naturbcgebeohrik; nur einige Tage vorher war die Luft sehr schwül und vrblichl und di« drückende Hitze verwandelte sich plötzlich io eine un. ausstehliche Kälte. Bologna, vom Z Iuny. Der Pabst hat aus! Madrid sehr interessante Depeschen erhalten. Es heißt,! der König von Spanien habe demselben 60,000 grose Thal« öberschickt und ihn etngeladru, selbst nach Spanien zu kommen. Venedig, vom 4 Iuny. Der Herzog von Parma läßt ln Erle 8020 Mann aushrden. Wozu? ist noch rin Geheimnis. Es heißt, er werde Rom vud den Kirchenstaat bekommen, wenn die gegenwärtige Beschaffenheit von Italien keinen Bestand haben sollte., Spanien. Madrid, vom 24 May. Kürzlich fiel rin sehr blutiges Gefecht zwischen einigen spanischen Fregatten, die von Carthageva ausliefen, und etntgeo englischen Fregatten vor. Beiderseits kostete es viele Mensche», > und eine unserer Fregatten war in Gefahr, von dem Feltld genommen zu werden, doch eutgleng sir drmsel, den mittelst einer günstigen Veränderung des Windes. — Die Engländer sind 22 Linienschiffe und 5 bis b Fregatten stark, noch immer vor Cad-x. Es entstehen oyngefähr 2ma! jede Woche sehr lärmende, aber wenig gefährliche Gefechte. Es scheint, daß gestern Admiral Nelson, der verflossenes Jahr bas Bomhar. dement von Cadip kommavdirte, mit 6 Linienschiffen und 2Frrg tten in das mittelländische Meer gegangen ist. Die Zurüstungen für ein neues Bombardement werden zu Gibraltar geiroffen. Mau rüstet sich zur Vcrkheidigung. Zwei rastete Schiffe zu z Batterien sollen an den Eingang des Hävens gestellt werden, und als schwimmende Barrenen bienen; eine grosse Menge von Chaluppen ist auf das erste Signal in Bereitschaft. S ch « « t «. Zürich vom y Iuny. Es ist zuverlässig» daß Ten. Schauenburg, nebst dem ganzen Generalstaabund den Kvmrmssairs, nächster Tage» Zürch verlassen, und einstweilen nach Gern adgchea wird. Wahrscheinlich dürfte eins massige Besazung in der Siadt sowohl, als auf den Dörfern des Kantons gelassen werden. Man sagt für bestimmt, daß der Divisionsgenerat St. Susanne von Etraßdurg nach Zürich kommen werde. r 362 i Schreiben aus Lasel, vom !2 Iuny. Den 5 dieses kam B. Raptuat in Zürch an und untersuchte noch denselben Abend den Bestsnd des Zürcher Schatzes, der bis itzi versiegelt war. Den 19. wurde er auf Wägen ge« laden und nach Frankreich abgeführt. Vorgestern soll er bey Togsanbruch durch unsre Stadl gebracht worden ftyv. — Von Bern schreibt man, baß man dort itzt keine Hoff, vuug mehr hat, die auferlegte Kontribution vermindert zu sehen. — B. Rapinat ssll erklärt haben, baß alle öffentliche Magazine in ganzHelveticn Eigevthum der fr. Republik find. Diese Erklärung soll noch heute im Druk erscheinen. — Ten. Schauenburg hat seine Abreise aus Zürich noch aufgeschoben. Indessen wird - er nächsten« mit dem ganzen Generalstaab und den Kvmmissaires nach Bern abgehrn. Gen. St. Suzanne wird io Zürich erwartet. Die durch einen zu Ko "stanz wohnenden Emigranten in Hrlvrtien ausgestrcute Adres. st au die fr. Armee hat manchen in der Schweiz be. fiadlicheo Franken in große Verlegenheit gesiezt. Denn nach einem strengen Befehl des Gen. Schauenburg, müssen alle Franken bis auf den izten* Iuny die Schweiz verlassen, wenn sie sich nicht völlig durch Pässe und Civiltarten legitimiren können, welches aber für viele Kaufmannsbiener, Handwerker und Dienstboten unmöglich ist. Die mit Frankreich veret. nigteo Mühlhauser, Mömpelgarver rc. stad in demsel. den Fall. Dieser Befehl hat große Bestürzung unter diesen Personen erregt. vermischt« Nachrichten. Mehrere türkische Kaufleute, welche aus dem Inner» der Türkey in Semlin avgekommen find, versichern, daß eine allgemeine Empörung tu dem ehemaligen alten Griechenland ausgcbcochea siy, zugleich behaus, len sie, daß Paffaw ud Og'u von einer Macht heimlich mit großen Geldsummen umerstüzt würde. Zur Nachricht. Larlsruhe. Macklors Hofbuchhandlung sllhler erhielt wieder den izecn dieses für die armen unglück. liehen in Gernebach von Herrn Pfarrer Sor-mag von Bötzingen den Erlös aus einem ihm von F. D. E. geschenckien silbernen RazonUöffel mir y fl. 27 kr. Wofür hiermit öffentlich mit dem wärmsten Dank quitlirt wird. Ankündigung. Larlsruhe. In Macklors Hsfbuchhandlung sind noch eintae komplette, in halb fraru. Band, schön ge. bundne Exemplare von Sachs Badischer Geschichte zu haben, auch ist der ite Theil noch einzeln daselbst zu bekommen. Larlsruhe. In hiesiger Residenz. Stadt wünsch, tr eine hierzu als tüchtig erkannte Person, die Stim. de von n zu 12, Vormittags, unter mäßigen Be. biogungeo, dem Unterricht einiger jungen Knavev is der französischen Sprache zu widme». Es würden deren nur eine kleine Anzahl zugleich angenommen, welche lesen und schreiben könnte». Besagter Unter« rtcht wird mtt dem nächsten Mouakh seinen Anfang nehmen. Diejenige, welche davon Gebrauch zu ma. chrn begehrten, werde» gebeten, sich bey zeiten anzu. melden, und können sich weiter darüber erkundigen in der Kroorngaß. Nro. 208. Larlsruhe. Der ledig« Johann Michael Neuß von Linkenheim ist wegen lteverltchem und verschwen. rischem Lebenswandel von Hochfürstlichrr Regierung für mundtod erklärt und demselben dev Bürger Jung Philipp Hermann allda als Pfleger brygegrbrn wvr. den. Es wird daher dieses mit dem Anhang öffcnt« ltch zu jedermanns Nachricht bekannt gemacht, baß sich Niemand mit demselben ohne Vorwissen und Ge« vehmigung desselben Pflegers in einen Handel oder Kontrakt einlasseu, oder demselben je etwas borgen soll, bey sonstiger Nichtigkeit des Handels und Verlust der Forderung. Verordnet bey Oderamt CarlS. ruhe den ytrn Iuny 1798. Larlsruhe. Der Bierwirthschafts.Beständer Hrke«. drich Rarl von hier, hak sich kürzlich mir Hinterlassung beträchtlicher Schulden von hier entMt, da man nun die Vornahme einer förmlichcndhulben. Liquidation für nöthig erachtet; so werden alle bieje« uige , welche, an jenen Schuldner etwas zu for» dem haben, bis Donnerstag d. 28. Iuny b.I. Vormittags y Uhr auf das hiesige Rathhau« dey Ver. tust ihrer Forderung mit dem Anhang vvrgeladen, daß die Gläubiger zugleich den Bewetß der R-chrigkeit ihrer Forderung sowohl, als des aüenfallsigen Vor« zngsrechts sogleich witzudriogeu haben. Zugleich wird dem gemeinen Schuldner, dessen gegenwärtiger Auf« fcnthalt dahier nicht bekannt ist, aufgegebeo, sich« dato binnen 4 Wochen dahirr einzufmdea , und seines Aus« tritts und Schulden halber Red und Antwort, um so gewisser zu geben, als sonsten gegen ihn das weitere Rechtliche wird erkannt und Vorbehalten bleiben. Ver« ordnet Carlsruhr bey Oberamt d. 14. Mai 1798. Larlsruhe. Wer au den verstorbene» Büttel Er« hard Riefer und an seinen Tschtcrmami Philipp Jakob Riefer beede von Knielivgen etwas zu fordern ha!; soll solches Mittwochs den 27ten Iuvy Vormit. tags vor dem Oberamtlichen Kommissär, bey der Schuldenliquidation unter MttbringLng seines Be« weißes rivgeben oder sich des Ausschlußes gewärtigen. Verordnet beym Oberamt Carlsruhe den 26 May 1798. - ( z6: Larlsruhe. Wenn die heimlich ausgetretten« La. tharina Stckingerin von Spöck nicht innerhalb z Monaten dahier erscheinen und fich wegen ihres dösli. ehe» Austritts vcrsönllch verantworten wird; so wird ihr Vermögen konfiScirt, und fir auf immer aus den Fürst!. Landen verwiesen werden. Verordnet Carls» ruhe bey Oberamt d. 26. May 1798. Larlsruhe. Wegen schlechter HaußhültuogS Füh« rung sind die Georg Adam Langische Eheleute vsn Linkenhetm von Hochfürstlichrr Regierung für mundtot erklärt worden. Es wird daher dieses zu Jedermanns Nachricht hiermit mir dem Anhang bekannt gemacht, baß sich Niemand mit diesen Eheleuthen ohne Voraus» sen und Genehmigung ihres bestritten Pflegers des Bür» gers und Krämers Johannes Razels zu Llnkeuheim, in einen Kontrakt oder Handel eintossen oder denensel» den etwas borgen solle bey sonstige.- Nichtigkeit des Hau, bels und Der'.uk der Forderung. Verordnet bey Od Montags den 25. Iuvy d. I. in Mundiogen im Lö« wevwirthshaus vor der TheiluvgS Commission gehörig zu ljquidiren. Vrrorooet dey Odrramt zn Emmendtn. ! gen den 2z. May 1798. Mahlberg. Da eS sich nach geschehener Untersu. chuvg der Bermögrvsumstände der Martin Gänshir. rischen Eheleute von hier, ergeben yak, daß der j Manu nicht mehr im Stande ist, die auf ihn fallen, de Einbuße zu belegen; so wirb avmit der Gavtpro. zeß gegen bevselben erkannt, und dessen Gläubigern, mit dem Anhänge, Nachricht davon gegeben, baß sie sich Montags den 2. Ialy d. Jahrs Vormittags bey dem Theilungs - Kommissär in Oppenheim rinsinden und nach genommener Einsicht von dem Ganshirti. schm Vermögcnszusiaude, wegen eines zu beydersetrt. gem Vorcheil zn erzielenden pacti rsmillsorii oder morstorü, zu Prolocoü erklären, übrigens aber wann tt noch nicht geschehen, ihr« Forderungen um so gi. wißrr eingebeu und iiquibtren sollen, als sonst die Strafe beS Ausschlußes von dem Coucurse zu »war. ten steht. Verordnet bey Oderamt Mahlderg den rotes May 1798. Mahlberg. Da über das verschuldete Vermögen des verstorbenen Burgers Johannes Geigers von Werlert, der Gamprozeß erkannt worben; so werden 1 alle diejenigen, die etwas an di« Geigerische Maße zu soderu haben, zu der auf Freytag den 29:1» Jony d. IahrS festgesetzten Schulden. Liquidation und Priorität- . Verhandlung, mlt dem Anhänge vorg«. laden, baß sich dtesrlbe um so gewiß« an jenem La. j ge, bey dem Theilungs. Kommissarto, in dem Wirts« hauße zu Weitert, mit ihren Beweiß . Urkunden ein. finden und wegen eines in Vorschlag gebracht werben, de» Nachlaßvergleichs erklären sollen, als sonsten die l Nich'.erschtineaden die Strafe des Ausschlußes von > dem Covcurse zu erwarten haben. Verordnet bey ! Odrramt Mahlberg den zoten May 1798« ! BadenweUer. Montags deu 2ten Ju'y Vvrmit, sage wird mu der öffentlichen Verftrigerung der Ge. meinsstuben . Wlrtblchaft zu Wstftnweiler aus dem ^ P!"tz ftchst für gefahren werben. Welches dem Publt, j ksm wiucr kund gemacht wirp. Verordnet bey Oger, , amt Mnkhrtm den izten Jnuy 1798. Badenweiler. Johann Georg Mültin von Dat« ttogen hiestitr Herrschaft, Weberhandwerks, welcher vor zo Jahren sich von Hauß wegbegebeo und in. zwischen nichts mehr von sich hören lassen, wird hie. durch öffentlich vorgeladen, binnen 9 Monaten von dato dahier;« erscheinen, unter dem Prämdiz daß, falls er oder seine rechtmäßige Leibcserben in dem vorgeschriebenen Termin nicht erscheinen würden, sein rurückgelaffene- Vermögen seinen nächsten Verwandten gegen Cauliou ausgefolzt werben solle. Verordnet Müllheim bey Odrramt den röten May 1798. Badenweiler. Johann Jakob Mono von Men» gen , der als Schnetdersgesrkl auf die Wanderschaft gegangen , nun aber seit 28 Jahren abwesend und nichts wehr so» sich vernehmen lassen, oder dessen rechkmöstze Leibeserben werden hiedurch vorgeladen, innerhalb z Monaten entweder dahier zu erscheine«, oder wenigstens von seinem Aufenthalt Nachricht zu geben, indem sonsten drßea «vier Pflegschaft stehende- Vermögen entweder seinen GeschwiAngen gegen Cau. tioa ausgesolgt, oder sonst das Rechtliche darüber er« kannt werden soll. Verordnet Müllhetm bey Oberamt d. 19. May 1798. Staufenberg. Der Etuckator Joachim seiner hat vor einigen Jahren eine Farben. Fabnke dahier aszulegen angefangen, und durch Hülfe dieses Pro, jlk-s sich Credit zu gewinnen gesucht. Dessen bekannte Schulden werben schon das Vorhand«« Vermöge» übersteigen und der Ras spricht noch von manche», zum Theii beträchtlichen Posten, die er sich zu ver. schaffen wußte. Unter Vorbehalt des förmlichen Gant, Erkenntnisses ist vor der Hand eine Vermögens Be» schreidung angeordnet worden und es wird keine Vor, sicht versäumt werden, was noch vorhanden ist, für dir Creditorschast zu sichern. Auf den rb. July die, fts Jahrs ist aber die Tagfahrl bestimmt, in welcher die seinerische Schuldenlast richtig gestellt werde» soll. Jeder zur Zerr noch unbekannte Gläubiger, oder wer sosst ein Eigenkhnm au- der Masse zu suchen ha» den möchte, wird also vorgeladen, an diesem Tag dahier zu erscheinen und alles vorzubrtugtn und vor, zulcgru, was zn Berichtigung seiner Forderung bien, lich seya möchte, bey Strafe, von gegenwärtiger Masse ausgeschlossen zu werden. Eben so wird auch der nämliche Skuckator Joachim seiner, der scho» seit beynahe anderthalb Jahren auswärts umherziehet, vorgefordert, baß er nicht weniger an diesem Tag da, hier erscheine »ud die vsrksmmeoden Schulden durch seine Gegenwart und Äöisseaschast berichtigen helfe, im Nichterschelnungfall aber erwarte, daß er zwar dadurch den rechtlichen Gang des Prozesses nicht hin. deck, am End aber wage, daß gegen ihn als einen c 365 r vmthwMgrn Verächter feiner Wichten gegen die Gläubiger und gegen seine verlassene Familie versah, ren werte. Verobnel Staufenberg bey Amt den 4. Juny 1798. Sulzfeld im Ritterkanton Rreichgau. Sebastian Kälter, Burger und Schmidtmeistrr dahier, hat in einigen Jahren so viel« Schulden gemacht, daß man Sch von Odrigkeikswegeo genöthigt sieht, seine sämlii. ehe Gläubiger zur Liquidation ihrer Forderungen «dictaliter vorzujaden und io Entstehung eines Nach« laß « Akkord- mit dem Ganut gesetzlich vorzuschreiten. Wir laden daher alle dieirnige, die an den ermeldten Sebastian Füller eine rechtmäßige Forderung ex quo- can^ue capice zu formtreu haben, hirmir peremtorie dergeftaltcu vor, daß sie entweder in Person oder durch genugsam Bevollmächtigte den 22len und rzten Juny dieses Jahrs dahier frühzeitig auf dem Rarh« hauß erscheinen und ihre Forderungen gehörig liqui- diren sollen, widrigenfalls die Strafe des Ausschlußes von der Masse gegen sie wird erkannt werden. Sulz, fkld im Rmeckarttou Kraichgau den 2^'en May 1798. 8reihe rl. Göler von Ravensburg. Ge« meinschaftl. Amt und Gericht. Sulzf.-ld im Rlrterkanton Rreichgau. Der all- hiesige bürgerliche Jnnwohuec, Jung Johannes8rep hat sich vor dem gemeinschaftl. Amt und Gericht erklärt, daß er entschlossen sey, mit seinen Gläubigern Richtigkeit zu treffen. Es werden dahero alle diejenige, welche an den gedachten Juug Johannes Frey irgend etwas rechtmäßig zu fordern habe», hie. mit in der Masse edictalirer vrrgeladcu, daß sie ent« weder in Person oder durch hinlänglich Bevollmächtig, te auf den atz en, 27ten und aZten Juny dieses Jahrs auf dem allhiefigen Rathhauß vor dem gemeinschaft. Itches Ami und Gericht erscheinen und ihre Forderungen liquivirea, im Nichterschetunogsfall aber der Strafe des Ausschlusses gewärtig- ftyn sollen. Sulzfeld i« Ritlerkanlon Kreichgau den 29!;» May 1798. 8reyherrt. GZlrr von Ravensburg. Ge« metnschafkliches Amt und Gericht. Bouquenon. Drey Fräulein von Stack, Schwestern von einem gewissen Alter, welche Deutsch und Französisch sprechen uub zu Bouquenon einer klei. neu Stadl tu Deutschlothringen, worinn sich alle drey Religionen befinden, 26 — 28 Stunde von Carlsruhe entfernt, wohnhaft find, wünschten Peostsnairen aozu. nehmen. Sie beschäftigen sich mit Erziehung von jungen Frauenzimmern, ertheilen ihnen Unterricht m der französischen Sprache und all möglichen Frauen- Zimmerarbeiten. Der mooattiche mäßige Preis für Erziehung, Kost, Logis rc. ist sechs frauzöstsche Thaler. Mau wendet sich in frankirten Briefen an sie selbst. An das geehrte Publikum. Diese Blätter erscheinen wöchentlich dreywal, nem» lich Monlags, Mittwochs und Freylags Nachmittags mit vielen Bozen und Extrablättern. Der jährliche Preis davon bleibk wie bisher hier in der Slavt 2 fl. q8 kr. für auswärtige Liebhaber« per Couvert z fl. Jedes einzelne Blatt kostet 2 kr. Das allgemeine In. teüigenz ober Wochenblatt, welches jeden Donnerstag «scheint, kostet jährlich 1 fl. zo kr. das einzelne Blatt s kr. Sämtliche Hochlödliche Ober, unv Postämter auch Posthaliereym nehmen auf bcy e Bestellungen an, mil diesen versteht man sich wegen dem -billigen Porto mch besonders. Besiellungen und Abbestellungen die. ser Blätter werden nur haloiähng, nichk mehr viertel, jährig oder gar Monattve.se angenommen, weil der Preis ja ohnehin gering genug ist. Da das Abounr. ment mit Enee dieses Monats geschlossen ist, so er. wartet man gefällig noch vor Ende dieses Monats bi« neuen Bestellungen, um sich im künftigen wegen der Auflage darnach bestimmen zu können. Zugleich er. sucht man gchsrsamst um bGbige Einsendung der ' Rückstände sowohl für Zeitungen, Wochenblätter, Aver. tissemems, Bücher rc. Gütige Bcykräge zu diesem Blatt werden mit vir. Km Vergnügen angenommen, ja wir bitten aufs neue gehorsam darum, sind auch erbötig, Briefporto und sonstige etwaige Auslagen zu ersetzen. Dre Auswärtige Hauplspedtttonen davon haben. Für die Markgräflich. Badische UnterlZode und ioS Reich hiesige K. R. Posthalterey, eie K. R. Postver. wa-lung zu Durlach, die K. R. Pvsthailerey zu Pforz. heim, die K. R. Posthalterey zu Ettlingen, die K. R. Posthallerey zu Bühl, und das K. R. Postamt zu Rastatt. Für die Herzoglich. Würtembergische Lande und nach Schwaben, dt« K. R. Postämter zu Stnttgarb, Canasta» und Ulm. Für eie Markgräflich. Badische Oberlande in die Schweitz unv nach Italien für erstere das K. R. Postamt in Offendurg und für letztere dir Zeiluvgs« Expedition Basel. Für die K. K. Vorder. Oesterreichischr Lande daS K- R. Odrrpostawr zu Freyburg im Breisgau. Für die Repudlick Frankreich das K. R.PostamtzuKehl. Aoerrissments in Zeitung unv Wochenblatt werden künftig keine mehr ohne Vorausbezahlung angenommen , die gebrückte Zeile kostet wie bisher 4k--. für dir jede-, malige Einrückung. Carlsruhe im Juni 1798. Macklors Zeitung-»Comptoir,