Blatt. Marlöruyer Intelligenz- Nro. i. Montags den 2 . Januar i8>4- Bruchstücke aus den Carlsvuher WitterungsBeobachtungen. So wenig Unterhaltung der größere Theil des Publikums daran findet, lange fortlaufende meteorologische Beobachtungen zu lesen, so angenehm und nuzlich sind doch einzelne ausgezogene Resultate, besonders wenn sie mit mehrern vorangegangenen Jahren verglichen werden. Nur durch dergleichen zwekmäsig geordnete Zusammenstellungen gelangen wir endlich dahin, >mt einiger Gründlichkeit über die Witterung eines Monats, oder Jahrs, zu urtheilcn; denn! oft scheint uns eine Jahrszcit sehr- heiß oder kühl, trocken oder naß zu seyn, und vergleicht -er Mekeorolog seine Erfahrungen, so findet er öfters, wie grundlos dergleichen Urtheile sind. Der eingeschränkte Raum dieser Blatter gestattet nur kurz zusanimengezogene Bruchstücke, und ich begnüge mich daher, hier nur einiges von dem verflossenen und andern Jahren anzuführen, was vielleicht hier oder da einen Witterungsfreund einigermaßen interessiren dürfte. Doch zuvor einige nöthige Erklärungen. — Wenn bei meteorologischen Aussätzen von Mittlern Ständen eines der Beobachtungsinstrumente die Rede ist, so versteht man darunter das Mittel aus allen monatlichen oder jährlichen Beobachtungen, die an jedem Tage gewöhnlich z mal, nämlich Morgens, Mittags und Nachts ausgezeichnet werden. So erhält man z. B- für den De- cember yz Beobachtungen, und dividirt dann mit yz in die Summe der z. B. ausgezeichneten Thermometersiänbe.; oder um die mittlere Wärme eines ganzen Jahres zu finden, dividirt man mtt z mal züZ ---1095 in die Summe aller TbermometerGrade, wobei denn freilich Rüksicht zu nehmen ist, wenn das Thermometer unter ( —), oder über ( 4 -) dem Eispunkte stand. — Um fer ner z. B die Menge des gefallenen Reaens oder Schnees zu bestimmen, bedient man sich einer Einrichtung, welche angibt, wie viel Wasser auf i Quaöramch resallen ist , und drükt diese Wassermengc entweder in Cubikzol- len, oder nach Zoll und Linien Höhcnmaaß aus; fezt Man also, es ist in einem Jahr 2« Zoll hoch Wasser auf dir Erde gefallen, so versteht man darunter, daß wir am -Ende des Jahrs 28 Zoll hoch Wasser ausden» stachen Boden hätten, wenn es nicht durch Verdünstung ». Eindringen in die Erde verschwunden Ware.*') — Folgende kurz dargestellte Resultate, besonders in Beziehung auf das Jahr 180z, 1822, nebst den allgemeinen Erfahrungen, werden nun Manchem verständlicher seyn.. *) Die Brüche sind alle aus zehnteilige reöucirt, z.. B. ist so ausgedrükt 1,5 — 1 ^> Mittlere Barometerstände aus 109z jährlichen Beobachtungen. -800 — 27 Zoll 9 7 Linien iZoi -y. I- 1082 — —— 9 - 6- I 8 oz —-9. 7 - Mittel aus 4 Jahren — 27 Zoll 9. 5 Linien. — Mittlere Thermometerstände überhaupt aus mehrern Jahren; von 1802; von 180; 8- 94 Grade 8. 30 Grd. 7. 50 Grd. und für die einzelnen Monate: Mittelaus mehrern I..; v. >822;». iZoz Januar — 0. s Grd. — z. 9 Gr — r- S Gn Febr. -i- i. 4 -- -s- L. 4 -j- 0. 9. —. Merz 4 - Z. r — 4 - 5 - 2 4 - Z. 0. — Aprii -i- 9 - 5 — 9 - 1 -i- 9 > 4 - — May -s- 12 9 — -l- 11. 4 4- 9 > 5 - — Jrmy 4 -,4 5 — 4 - 15. 2 13. 6. — July -l-rZ 8 - 4 - 14. 6 4 16. z. — August 4 -it). 0 — 4 - I/. 2 4 - 16.0. — Sept. -z-iZ. 0 — 4 - 12. 4 4 - 9. s. — Oct. ^ 7 > ? — 4 - 9 - 5 4 - 7. 2. —- Nvv. -j- 4. 0 — 4 - 3 - 7 4 - 4 > 5 - —> Dec. 4- 2. 0 — 4 r. 9 4 - 3 - 3 - — Da jeder aufmerksame Leser aus diesen Zahlen für je. den Monat einzelne Vergleichungen leicht anstellen kann, so wollen wir nur einiges davon herausheben. Man findet nämlich, daß das Jahr i8oz. überhaupt zu den kühlen gehört, da seine mittlereTemperatur um 1.5 Grab geringer.war, als die aus mehrern Jahren gefundene mich- r r ) lere Temperatur, eine Abweichung, die als Mittel sehr beträchtlich ist. Wir finden ferner, daß der Jenner , Februar, und Merz kälter als gewöhnlich, der April dem Mittel ganz nahe, der May und Juny kühler, der Iuly wärmer, der August wie gewöhnlich, der Sep- tember beträchtlich kühler, der Oktober wie gewöhnlich, der November etwas warmer, und der December beträchtlich wärmer als gewöhnlich waren. Es fällt zugleich in die Augen , daß wir zum Theil dem warmen August und Oktober von i 8 or. den guten Wein dieses Jahrgangs zu verdanken haben. Menge des gefallenen Regen und Schnee. Wassers. Überhaupt, in den Jahren- 1779 -- 24 Zoll 4 Linien hoch. 1780 2^-22 — 8 - 1781 — «z — ii- 1782 — 24 — n- s« 1801 — 33 -- 8- 1802 — 24 - Q —— i 8 az — 28—0 —— Mittel aus 7 Jahren — 2Ü Zoll 8 Linien. — Unter diesen Jahren war also 1732 das trokenste, 'i8oi das nässste, i8oz näher als 1822, doch aber trokner ai§ gewöhnlich, auch hier finden wir zum Theil den Grund, warum der Wein von 1821 so schlecht, der von 182L so gut, und der von 180z von geringerer Qualität war. Betrachten wir die Beobachtungen des gesallcnenWaffers von den bcyden lezkcn Jahren insbesondere, so findet man folgende Quantitäten: Jahr 18^2. Jahr 1823. Febr. LZ« — 14s Merz 2Il — 220 Avril 142 — 467 May 271 — 336 Juny -89 — üZ 5 Iuly 882 — 257 August 1Z8 — 141 Sepk. HZ — 24? Octob. 2 37 — 270 Nov. Z6 l — 764 Dec. 3^2 -^534 ganze Sume ^ 344 r ^"4028. oder 24 Zoll 28 Zs!! hoch. Im Jahr 1822 war also der Sept. der der Iuly der nässeste Monat, im Jayc 1803 aber der Jenner der trokenste und der Nov. der nässeste Mona.. Wer vollständigere meteorologische Auszüge und Darstellungen , so wie auch Anweisungen, «m brauchbare Beobachtungen anzustellen, zu lesen Lust hat, den ver^ weis ich aus den nächst herauskvmmenden iten Band der Denkschristtn unserer vaterländischen Gesellschaft der Aerzte und Naturforscher Schwabens; und ich fordere hier zugleich im Namen jener Gesellschaft alle Freunde der Meteorologie aus, sich an uns anzuschliessen, um sa veremtj für das Wohl der Wissenschaft mitzuwirken: Man wende sich daher entweder an unfern Präsidenten Herrn Hofrath Metzler zu Siegmarinzen, oder au mich. Den Wünschen mehrerer verehrten Persohnen zu ent- sprechen, werden von 8 zu 8 Tagen in diesen Blättern einzelne Auszüge aus denCar'sruher Wltterungsbeobach- tungen erscheinen; wobei freilich , des Raumes wegen, nur auf einige Instrumente Rücksicht genommen werden kann. _ B § ck m a n n, Professor. Urrtergertchtltche Aufford erungen und Rundmachungrn. Carlsruhe. (Vorladung) Wann der schon z6 Jahre abwesende Joh. Christian Gottfried Weiler nicht binnen 9 Monaten dahier erscheint, oder von seinem Aufenthalt und. Leben Nachricht anhero ertheilt, so wird srinVermögensselnen nächsten Anvcrw. gegen Caut. ausgef. werden. Verordnet beym Kurfürst!. OberAmt Carlsruhe den 17. Der. i8oz. Rastatt. (Vorladung.) Der von hier gebürtige Adam Adelheim, welcher schon etlich und 22 Jahre abwesend ist, ohne von seinem Aufenthalt, Leben oder Tod Nachricht gegeben zu haben, wird andurch vorgeladen, daß entweder Er oder seine allenfallsige Leibeserben a Dato in Zeit von 9 Monaten um das unter Pflegschaft dahier stehende Adam Adelheimische Vermögen von ohn« gefähr 550 ff. sich um so gewisser bei dahiesig Kurfürsil. Oberamt melden sollen, als nach fruchtlosem Verlaus dieses Termins gesagtes Vermögen an seine oder ihre nächste Anverwandte gegen Caution ausgefolgt werden wird. Rastatt bei Oberamt d. 15. Dec. 1303. Pforzheim (Mundtvdt-Erklärung.) Mit dem von gnädigster Herrschaft für mundtodt erklärten Jakob Schüler von Eutingen soll sich Niemand ohne Einwilligung des für ihn bestellten Pflegers Joseph Käibers von da in einen Handel einlaßen, auch soll ihm Niemand etwas borgen, indem sonst der Handel für nichtig erklärt, und auf die Schuld keine Zahiungs. Hülfe erkannt werden wird. Publizirt Pforzheim bey Oberamt den 1 Dec. «823. Pforzheim. (Vorladung.) Der seit etlich und 32 Jahren abwesende Christoph Hecht von Dillstein ( «vird hiermit öffentlich vorgcladen, sich innerhalb y Mo- - vaten dahier einzufinden, und sein unter Pflegschaft ste- ! hcndes Vermögen;u erheben, widrigenfalls solches sei- ! «en nächsten Anverwandten gegen Carttion ausgefolgt ^ werden wird. Verordnet beym Kurfürst!. Oberamt ; Pforzheim den 5 Dcc. 180z. s Pforzheim. ( Vorladung. ) Die schon seit vielen j Jahren abwesende Friederike Fröhncrin von Bauschlott i oder deren allenfabfige LeibesErben werden hiermit vorgeladen, sich binnen y Monaten dahier um so gewißer f einzufinden, und ihr Vermögen in Empfang zu nehmen» als sonst dieses bisher unter Pflegschaft stehende Vermögen ihren nächsten Anverwandten gegen Caution verab- . folgt weiden wird. Verordnet bei Kurfürst!, Oberamt ' Pforzheim den 28. Nov. -803. f Laden. (Vorladung.) Bei anerkanntem Eoncurs« « Proceß gegen Iosehp Falk aus dem Stab Beuern wer- ^ den alle diejenige, welche Forderungen an denselben ha- e den, hiemit öffentlich vorgcladen, Montags den 9. zu- künftigen Monats ^Januar hier vor Oberamt ihre For- derungen gehörig zu liquidiren, oder zu gewärtigen, daß E sie damit gänzlich nimmermehr werden gehört werden. I Sign, bei Oberamt Baden d. z. Dec. 1823. ! Badenweiier. (Lrbschafii Aufforderung.) Die disseits I dem Namen und der Herkunft nach unbekannte nächsten f Anverwandten des ohne Rücklaffung ehelicher Erben, f jedoch mit Hinterlaßung eines zu Gunsten seiner Stief- s Söhne errichteten Testaments, zu Brizzingen verstorbe- t uen Jakob Gugels von Mengen, werden andurch aus- s gefordert, sich bis Donnerstag den 26. Jenner 1824. z bei Publikation des benannten Testaments im Gemeinds- Wirthshaus zu Brizzingen selb oder durch Mandatarien- ^ vor dem oberamilichen Commiffair um so gewisser ein- f zußnden, als widrigenfalls nach Maasgabe desselben ! das Gi'r.pclische Vermögen seiner Zeit vertheilt, und auf nachkommcnde Einwendungen keine weitere Rücksicht genommen wird. Verordnet Mülihcim bcy Kurfürst!. Badischem Oberamt d 17 Dcc. 180z. Lahr. (SchuldenLiquidativn.) Alle diejenige, welche an den von hier entwichenen Bürgermeister Friedrich Kröll gegen welchen der Conkursprozeß erkannt worden ^ ist, eine gegründete Forderung haben, sollen solche bet deren Verlust Montags den 5. Merz uachstkünsligen Jahrs des Vormittags um 8 Uhr auf dem hiesige« Nathhaus angeben und liquidiren, auch zu dem Ende diejenige Urkunden, womit sie dieselbe erweisen können, mitbrtngen. Lahr d. 2z. Dec. iZoz. Stadkrakh dahier. Lahr. (Vrrlavung) Der böslich entwichene Bürgermeister Friedrich Kröll von Lahr, wird ans ergänz ne« Kurfürst!. HofgerichtrBesehl andurch edictaliter vor« geladen, sich binnen r Monaten dahier zu stellen, und sich wegen Unterschlagung Städtischer - und DeposttenGel- der zu verantworten, a's er ansonsten der Kurfürstliche» Lande auf ewig verwiesen und sein Namen an den Galgen geschlagen werden soll. Lahr d. 19. Dec. -803. Kurfürst!. Oberamt. Nornienweyer. (Vorladung.) Nachdem der ledige Kaufmann Johann Daniel Vigera schon seit etlich und zwanzig Jahre abwesend, und dem Vernehmen nach, nach Amerika gegangen, seit dieser Zeit aber nichts von sich hat hören lassen; als wird derselbe, oder dessen eheliche Leibeserben hieriyit ausgefordert, in einer percmto- rischen Frist von ; Monaten» a dato an gerechnet,vor Amt Nonnenweyer zu erscheinen , und sein ancrerbteS Vermögen in Best; zu nehmen, widrigenfalls dieselbe erga cautionem de repräsentando seinen nächsten Verwandten und PersouativErben ausgeliefert werden solle. Nonnenweyer den 28- Dec. 1804. Von Amtswegc«. Sachen so zu verkaufen. Carlsruhe. c§mnguth.) Kaufmann Griesbach dahier hat einen neuen Transport vom feinem englischem Steinguth aus England erha ten, ist mit allem Tafel- Geschirr gut assortirt, und macht dieselben Preiße, wie solche zu Frankfurt gestellt werden. Calsruhe. (Kirschenwasser feil- ) Bey Handelsmann Forstmeyer in der Waldgasse ist vom beste» Oberländer Kirschcnwasser zu haben, 1 großer Krug üiff. 48 kr. 1 kleiner Krug ü 1 fl. er bürgt für die Güte und Aechtheit desselben. Baden. MM-bans Versteigerung) Da Mittwoch den n. instehenden Monats Januar in der Früh um 10 Uhr zu Ooß das dortige Wnthshaus zur Sonnen nebst zugehörigen Hofgcreith und Garten öffentlich an den Meistbietenden, unter annehmlichen Conditionen wird versteigert werden. c 4 - Als wird dieses hiermit öffentlich bekannt gemacht, damit die Liebhaber« sich dabey rinfinden können. Sign. Oberamt Baden d. 23. Der. 1803. Heioelverg. (MühlenDerkauf.) I,, dem sehr ge« Werbsamen, besonders aber wegen dem größer» Malter in dieser Gegend, zum Frucht» und Mchihandel, sehr vorthciihast am Necker gelegenen, nunmehrigen Kurba« dische» Amtsstadtchen Neckargmüad, eine und eine halbe Stunde Wegs oberhalb Heidelberg, ist die sogenannte Herrenmühle, bestehend Vermahlen in 4 Mahl - und einem Schalgang, welches Mühlwerk aber gar füglich auf ü Wasserkante!, und am Auslauf derselben noch mit mehreren AnszugWasserrädern vermehrt,mithin auf solche Are hier bcyaahe alle' mögliche Gattungen Mühl- Werkere eingerichtet werden können, indeme hinlänglicher Wasserfall vorhanden, nebst einigen dabey Menden Eücherstückm,, gegen sehe wicht m bestreuende Hah. lungsLedingnißc, zusammen oder in 2 bis z Abteilungen, erbstünd.ich oder als Eigenrhum aus freyer Hand zu verkaufen. Die allersiitige Herren Liebha. ber belieben sich deswegen in dem Leonhardischea Hause in Heidelberg zu melden , allwo Sie von mir als dem Eigenthümer sechsten, mit der gefälligsten Bereitwilligkeit, sowohl in Ansehung aller Vonheile, welche zu benutzen möglich sind, «IS auch in Betreff der Vedingnisse, die genüglichste Erklä» rungen erhalten werden; welches hiermit bekannt mache. Heidelberg d. i. Jan. 1804. Georg Adam Leonhard. Die hiesige schon seit 48 Jahren bestehende gnädigst privilegirte Earisruher Zeitung erscheint wöchentlich viermal, als Montags, Mittwochs, Freytags und Sonnabends, mit mchrern Beylagcn und dieses Jahr verbunden Mit einem wöchentlichen JntelligcnzBlatt, welches jeden Montag mit der Zeitung jugieich ausgcge« den wird. Der jährliche Preis davon in hiesiger Residenz ist mit Tragerlchn Z fi.48kr. für Auswärtige 3 fi. zo kr., einzeln Couverrirte kosten zo kr mehr. Das Kurbadische Regierungsblatt, welches jede Woche einmal herauskommc, kostet jährlich 2 fl. — Trägerlohn 12 kr. - per Couvert 2 st. 30 kr. Sämmtliche Hochiöbl. Reichs - Ober-und Postämter, auch Posthaltereyen, nehmen auf beyve jährige oder halbjährige Bestellungen au. Wegen einem billigen Postporto versteht man sich noch besonders. Für Ankündigungen in die Zeitung und das JntelligenzBlatt zahlt man wie bisher für die gedrukte gespaltene Zeile 4 kr. für jede Einrückung. Auch werben in das Regierungsblatt gemeinnüzige und sämmtli- chcn Kurbadischen Staaten allgemeine Bekanntmachun An das geehrte Publikum ^ar^rre^e vom 21. Dec. igvZ. gen gegen die Gebühr von 6 kr. für die durchgehende Zeile ausgenommen. Gütige politische Beyträge für die Zeitung werde» ebenfalls mit vielem Vergnügen gratis ausgenommen. Die auswärtigen HauptspeSitionen haben: Für die Kurbadische Markgrasschaft, die Kurbadische Pfalzgrafschaft und das deutsche Reich, hiesige Kaiser!. Neichsposthaltem), das K. Reichspostamt zu Durlach, die K. Reichsposthaltereyeu zu Pforzheim, Ettlingen, und die K- Reichspostämter zu Rastatt und Bruchsal. Für die Kurwürtembergische Lande und ganz Schwa, bcn, die K. R. Postämter Canstadt und Ulm. Für die Kurbadische obere Lande, in die Schweiz und Italien: die K. N. Postämter in Bühl, Offenburg, Fnyburg und Basel. Für Strasburg und die ganze Republik Frankreich, das K. R. Postamt Kehl. Gütige neue Bestellung?» erbittet sich noch vor Ende dieses Monats Carlsruhe im Monat Januar 1804. Macklots xrivilegirtes Zeitungs - und JntelligenzComptoir. Fruchtpreise. Carlsr. ^ Dur!. H Lrod-Taxe. ^ Carlsruhe. H urlachH Fleisch-Tax. Carls. Durl. Das Malter. Neuer Kernen Alter Kernen . Walzen . . . Neues Korn. Alkes Korn . Gem Frucht Gersten . . . Haber.... WK kor- si. ^ kr Sitz ? 48 8 jZo 40 si-j v y!- 42 4 8 42 Weckod.Sml. . . dito Weis Broö Weis Brod SchwarzB'wd SchwarzBrod Wetsmehl Ps. re »Pl- k... Das Pfund. rr rr. — 3 2 I_ rz 2! Mast Ochs.Fl 8 8 — I- — ? Gemein dito — i IO 5 ! ^ IO Rindfleisch 7 7 — . - — — Kuhfleisch — — 3 26 IO Z 26 10 1 Kalbflcilch 8 8 — -_ — — I Hammeifleisch 7 7 ! ! — I Schweinfleisch 8 8