Ni». Z->. Pag. 125. ssarlsr »her Mittwochs. N 8 !W s« Zeitung. den 22. Februar. o 4 Mir kurfürstlich Badische,n gnädigstem privilegio. Innhall: Negensburg; K. K Promemoria an das Kurbayrische Ministerium. München; Rescript in Betreff des Jnstitus der allgemeinen Industrieschule der Deutschen. Frankfurt. Basel; Abzugssrcyhcit zwischen Kurbaden und der Schweiz. Strasburg; Eatvelce Verschwörung in Paris gegen den ersten Konsul. London; osficielle Nachrichten von der Uebergabe der ganzen Insei Sk. Domingo und der Kapitulation Nochambeaus; Proklamation wegen der Unabhängigkeit von St. Domingo. Mayland. Constantinopei; Abdul Wcchab in Arabien ermordet. Deutschland. Regensburg vom 14. Febr. Abschrift eines k. k. GesandtschafisPromemoria an das kurpsälz. Ministerium. München den 4. Jan. 1824 Endesunterzeichneter entledigt sich hiermit eines gerechtesten Allerhöchsten Auftrags, indem er Sr. des kurfürstl*. Hrn. Staatsministcrs, Frhrn. v. Montgelas Erzell., das um so lebhaftere Mißvergnügen Sr. kaiscri. Mas. über die bereits durch einen vollen Monat andaurende Verzögerung der schuldigen kurfärstl. Räckäusserung auf die unterm z. v M. in Betreff der ReichSritterfchaft rröffneken allerhöchsten Willensmeinung, als über einen neuen bedauerlichen Beweis auffallender Hintansetzung der dem allerhöchsten Neichsoberhaupt gebührenden ver> ehruiigsvollen Nüksicht bezeugt, je unzweideutiger aus der ersterwähnten Erklärung der Allerhöchsten Willenömei- v»ng hstvorgcht, daß bei dieser wichtigen R-.chSangeie- geuheit nicht allein das reichsntterschafil. Juieicsse, die Rettung und Erhaltung ihrer cinjelnen m ßbai.dei.en und auch noch fortan mißhan^'t werdenden Giic- der, sondern ein höher,x, staatsrechtlicher En^ureck, ein allgemeines Interesse des gelammten deutschen Reichs Wiederherstellung der durch das jenseitige mit den ehrwürdigsten Landfrieden durchaus nicht vercinbarilche Verfahren schwer verlezten öffenliche Ruhe und Sicherheit der piädominante Gesichtspunkt ist, von welchem Se. kaiserliche Majestät auSgehen , und vermöge dessen Allerhöchstste nach ihren Reichsoberhauptlichen Pflichten auf der verlangten vordersamsten Wiederherstellung des Ltsrus czuo unabwcilchlich bestehen mäßen. Unterzeichneter ersucht Se. Erzell. die Versicherung seiner vollkommenen Hochachtung zu empfangen rr. >(A. d. F. Z.) München, vom 15 Febr. Hier erschien folgende Bekanntmachung der Landes« direk-on von Baiern, d. d. München vom n. Febr. das Jnsti-uc der allgemeinen Industrieschule der Deutschen betreffend. „Indem Se. kurfürstl. Durchl. m Kenntniß gesetzt worden, daß das zu Stuttgart unter dem Namen: Allgemeine Industrie - Schule der Deutschen, besteh -de Institut die Absicht hege, durch die Einrichtung verschiedener General Faktorate, die wieder in kleinere untergeordnete B/zirke sich thcilen wüiden, einen Einfluß auf die innere Poiijeieinrichkung der kut- ( 526 ) scheu Staaten z» gewinnen, und durch AussteUuug eigner mit Dekreten, Amtösiegcl», Amtskieidungc» vnfthener Beamten, an welche non dem Generaldirektor»»'» Weisungen unter dem Titel von Rcscripken erlassen werden, eine ganz von der Regierung gesvndeite Swlle im Staat zu bilden, — können Höchstdks lden, >o sehr Sie auch immer geneigt sind, jede Uaierneemnug zu unterstützen, welche die Beförderung des allgemeinen Besten zum Z reck hat, gleichwohl nie gestalten, daß «ine auswärtige Gesellschaft, die nicht unmittelbar unter der Leitung Höchstihro Regierung steht, und d.ss n Institut nicht in die Kathegone der gewöhnlichen literarischen Gesellschaften, sondern vielmehr in jene der geheimen Gesellschaften sich reihet, in welche kein dissettiger Unterthan einzutecten berechtigt ist, Mitglieder in dissci- Ilgen Erblanden werbe, und unter dein Vorwand, die Menschheit im Allgemeinen zu beglücken, eine abgesonderte Po izelstelle in dem Staat sormire. Es werden daher in Gcmäsheit des von der höchsten Stelle anher gediehenen gnädigsten Rescrlpts vom 6. d. die wegen den geheimen Gesellschaften bestehend höchsten Verbote in Bestehung auf die Anwerbungen des erwähnten Instituts der allgemeinen Industrieschule der Deutschen zu Jedermanns Nachachiung erneuert, und sämmtlichen Unterthanrn aufgctrageii, daß diejenige, welche einige Faktorien bereits schon übernommen haben, sich dieser sogleich entledigen, und die in Händen habenden Manualakten an die betreffende Landesdirektion zur Einsicht «insendea, ausser dessen sie den Strafen unterworfen seyn werden, welche die höchste kandesvcrordnungen gegen diejenige festsetzen, welche ln geheime Gesellschaften treten." Frankfu t, vom i8 Febr. Holländische Nachrichten bemerken, daß der Verlust der Insel St. Domingo keine große Sensationen in Parts erregt hat, weil er vorhergesehen war. Diese Insel hatte ehemals eine Bevölkerung von mehr als drey Millionen Menschen. Der ehmaligr spanische - Ancheil derselbe» zählt 132,222 Einwohner, die aber keine Plantationen habrn, sonder» von der Viehzucht großen Nutzen ziehen, es sind meistens ruhige Menschen. Ob sie sich der Dom'nation derSwarzen willig unterwerfen werden, ist schwerlich zu glauben. Verfranz. Tpeil brachte noch im Jahre 1792 mrhr Produkte hervor, als alle engl. Westindischen Inseln zufammengenom- inen. Der Handel dahin beschäftigte 26,022 feanz. Scelmtr. Ohne die späteken Ereignisse hätte sich Frank-' reich des ga.»,cn westindischen Handels bemächtigt. Die meisten fta z. Handelsleute, und wehe Particuliers hakten an den dortigen Plantationen Antheil, weil sie Geld daraus geschossen und Actien errichtet haben. Diese sonst so ergiebigen Quellen des Ncichlhums sind für sie vcilohren. Gen. Mortier wird das Kommando in Hannover verlassen, er ist vom ersten Konsul berufen worden, um die Konsulargarde zu kommandiren. Man weis nicht, wer an seiner Stelle in Hannover folgen wird. Schweiz. Basel, vom 14 Febr. Der Hohenzollern - Sigmaringsche Gesandte, Herr Hofrath Huber, hat ein mit dem, was man tn öffentlichen Blättern gelesen hat, übereinstimmendes Vttchci- digungsmcmorial seines Fürsten übergeben, daneben aber viele Geneigtheit gezeigt, durch einen zu treffenden Vergleich , .die Nechtmäsigkeit der von fürstl. Seite vorge- nommnen Besitznahme des Eigenthums des Klosters Muri zu vervollständigen; er hat, wie man hört, von den eidsgeoössischen Gesandten einen disfälligen Aus- kaufsentwurs zugestellt erhalten. Noch hatte in diesen letzten Tagen und während die Gesandten andrer Kantone bereits avgereißt waren, der kleine Rath vom Ar- gau den Negierungsrakh Fezer f„zu Besorgung der be- sondern Angelegenheiten des Kantons Argau wegen seinem mittelbaren Eigenthum in Deutschland" an den Kongreß abgcordnet. Zwischen den kurbadischen und den eidsgenössischcn Gesandte» ward noch besonders und ebeusalls aus Ratchkaiise der Tagsazung ein Vertrag für wechselseitige Abzugsfrcyheit zwischen den badischen Landen und der Schweiz entworfen. Frankret ch. Schreiben aus Strasburg vom sr Febr. Gestern trafen durch den Courier von Mns höchst wichtige Nachrichten von einer den 16. d. gcgest den ersten Konsul vvrgewesenen allgemeinen, aber noch gluklkch entdekten Verschwörung hier ein. Der bekannte General Moreau wurde auf seinem Landgut anttict und in die Hauptstadt der Repabxfge-' führt. Er soll mit de» berüchtigten Georges und Piche» ( 127 ) ^rü nebst mehrer» Theilhakern eine Verschwörung gegen Duonaparte prvjektirt haben, ihn zu ermorden , und dadurch eine Gegenrevolution zu bewirken. Der General Lajolek wurde in Ketten geworfen und seine Frau , die sich würklich hier befindet, ebenfalls auf höhern Befehl verwichne Nacht arretirt. Stündlich'sieht man noch vielen bedeutenden Arreti« rungen enteren. (Die nämlichen Nachrichten sind auch gestern-on Paris hier etngetroffen.) England. London, vom 7 Febr. Endlich sind die offiziellen Nachrichten mit allen da» Hey vorgegangnen Verhandlungen über die Uebcrgabe der S adt Cap und der Räumung der ganzen Insel St. Domingo vorgestern Abende bey der Regierung angekommen , und gestern von Amtswegen pnblizirt worden. Selbst die Publckation des* Deffalines, Christoph und Clairveaux an die Schwarzen in St. Domingo ist bekannt gemacht worden. Der Capital» Dünn schreibt: „ St. Domingo ist ganz in der Macht der Schwarzen; alles, was Französisch war, hak sich an uns ergeben. Wir überführen die Gefangnen nach Jamaika Wir haben dabcy ein Linienschiff und 5 der schönsten Fregatten erbeutet. Am 22. Nov. hat der General der Schwarzen Deffalines. die. F^an osen in der Kapstadt mit seiner ganzen Macht angegriffen; das Gefecht dauerte i e Stunden; der sranz. General Rochambeau machte einen verzweifelten Widerstand, aber er mußte sich endlich ergeben, und kapimlirte, daß er in -c. Tagen mit seiner ganzeg^Machl St. Domingo raumen; und sich unter den Schutz de' engl. Geschwaders,'welches die Kapstadt blzkute .begeben wvlle^ Dies'war ihmauch bewilligt. Daffalttics ist zum Capitain - General , Clairveaux, Christoph, Petion-uird mehrere andre zu Generalen des unabhängigen Staats von St. Domingo ausgerufen worden, bovo Mann sranz. Truppt», viele Generäle, und fbey- nahe yoo Offiziers sind als.Kriegsgefangene nach Jamaica geführt, sic müssen versprecht» bis zur Auswechslung nicht zu dienen. (A.d.R.Z.) London, vom 8 Febr. Schon am 2. d. kam Gen. Nochsmbeau mit vielen andern franz. Generälen und Offizieren, an Bord der Fregatte,' la Revolution«!«, von 44 Kanonen, zu Portsmouth an, und vorgestern hat die Regierung dir offiziellen Berichte über dieses wichtige Ereigniß erhalten. Dieselben werden noch heute Abend durch die Hof« zeitung bekannt gemacht werden; einige dahin gehörige Aktenstücke zirkulircu indessen bereits im Publikum, unter andern folgende von D-ssalines, Christophe und Cler« veaux, als Häuptern von St. Domingo, im Name« der dortigen schwarzen und farbigen Einwohner , nach dem Abzug der Franzosen, erlaßne Proklamation: „ Die Unabhängigkeit von St. Domingo ist proklamiitr wir sind unsrer unsprünglich'en Würde zurückgegeben, und haben unsre Rechte verkündigt; wir schwören, sie nie durch eine Macht aus Erden, wer sie auch fty, uns m'ehr entreissen zu lassen. Der furchtbare Schleier des Vorurthettsist nun zerriss,n , und er ist es auf immer. Wehe dem, der es mehr wagen wollte, die blutigen' (Überbleibsel desselben' wieder sammle» zu wollen! *EigenthüM'er' von St Domingo, die ihr in fremden* Gegenden umherirrt, wir haben uns zwar für unabhängig erklärt, alles» es ist unsere Absicht nicht, euch ohne Unterschied die Rü^k.hr"in euer Ezgenthum zu verwehren; wir wissen wöhl'^aß-cs manche unter euch giebt, die ihren alten Jrkhümern entstigt^dle-irugercch- tigkeit ihrer Anmaßungen abgeschwvren, und die Recht« Mäßigkeit der Sache anerkannt habcrts für wclchr wir seit ,2 Jahren unser Blut verspritzen Menschen die uns Gerechtigkeit'widerfahren lassen, werden wir a S prüder behandeln; sie können für immer aus unsere Achtung und Freundschaft zahlen , fe können zu ukis zurükkchrcn. Der Gott, der uns schützet, der Gsitdek freien Menschen, befiehlt uns, unsere siegreiche Arme gegen sie auszustrecken. Was ab, jene betritt, die, in? Rausche eines toll n Hochmuths, und eig nn'.tzige Sklaven einer verbrecherische» Herrschsucht, 5 liad genug sind, um zu glauben . daß sie der vorzüglichere The>l der menschlichen Gattung, und vom Himmel zu unfern Herr» und Tyrannen bestimmt sind, von diesen betrete nie einer den Boden St Domingo's! Wenn siettewals zu uns kämen, dann erwarten sie nur Fesseln und Deportation. Sie mögen bleiben wo sie sind, und n den Qualen eines wohlverdienten Elends, und veracht« von allen Gerechten, die nur zu lange ein Gegenstand ihrer elenden Spöttereien gewesen sind, nirgend Thennabmeund J it- leiden finden. Wir haben geschworen, gegen keinen die ( 128 ) Stimm der Glinde zu hören, der sich erkühnen könnte, zu uns von Sklaverei zu reden. Wir werden unerbittlich , vielleicht selbst grausam gegen Truppen seyn, die , vergessend die Sache, für die sie selbst seit 178Y kämpfen, nochmals aus Europa kommen dürsten, um uns Tod und Knechtschaft zu bringen. Nichts ist zu Heuer, und alle Mittel sind rechtmasig für Menschen, denen man das erste aller Güter entreiffen will. Und wenn durch sie selbst Ströme von Blut flössen, wenn sie, um ihie Freiheit ;u behaupten, selbst sieben Achttheile des Erdballs in Feuer und-Flammen sczten, waren sie noch unschmdig vor dem Richterstuhl der Vorsehung, die die Menschen nicht erschaffen hat, um sie uuter dem Drucke einer harten und schimpflichen Knechtschaft seufzen zu sehen. Daß in den verschiedenen Jnsurrektimren, die statt gehabt , einige Einwohner, über die wir uus nicht zu beklagen hatten, Opfer der Grausamkeit einer kleinen Zahl von Soldaten oder Pflanzern, denen Vas Andenken an erlittne Schmach den Unschuldigen von dem Schuldigen nicht gehörig zu unterscheiden erlaubte, geworden find, beweine« wir mit allen gefühlvollen Her» zen, und wir erklären der Welt, was auch verkehrte Menschen dagegen sagen mögen, daß alle Wordkhaten gegesi den Wunsch unsres Herzens verübt worden sind. Es war unmöglich , vorzüglich in der Krise, worinn die Kolonie sich befand, diesen Greueln stets zuvorzu« kommen. Wer nur einige Kenr.tniß der Geschichte hat, weiß, daß ein Volk, und wäre es auch das polizirleste, während innerer Kriege, sich allen Gattungen von Ausschweifungen überläßt, und, baß das in Revolutionszeiten stets schwankende Ansehen der Oberhäupter nicht alle 'Schuldigen strafen kann , ohne nicht stets auf neue Schwierigkeiten zu stoßen. Gegenwärtig aber, wo die Morgenröthe des Friedens uns die Aussicht in weniger stürmische Tage eröffnet, wo die Ruhe des Siegs auf die Erschütterungen eines fürchterlichen Kriegs folgt, muß alles in St. Domingo eine neue Gestalt gewinnen, «nd die Regierung des Landes muß das Gepräee der Gerechtigkeit tragen. (A.d.M.Z.) Italien. Mailand, vom 4 Ftbr. Mit dem Eoneordat ist hier zugleich ein Dekret un- sers VieePräsidenten publicirt worden, welches sollende Haupcbestimmungen enthalt; „Die Geseze, Befehle und Decrete der italienischen Republik hören da aus, wo das Koncordat anders verfügt; der Präsident genießt, als Nachfolger der Kaiser, Herzoge von Mailand,, ihre Rechte und. Privilegien; er bestimmt die zu dotircnden Kapitel; die zu den Dotirungen nöthigen Fonds'kommen unter die Disposition der Regierung; es ist Grundsa;, daß keine geistliche Stiftung ohne Einwilligung desPabsts definitiv aufgehoben werden kann: nur solche Orden und Klöster, welche ihrer Stiftung gemäß, sich mit demUn- terricht undcher Erziehung der Jugend, der Verpflegung der Kranken, ober ander» dem Staate nüzlichen Verrichtungen beschäftigen, dürfen Novizen annchmen; die Erlaubniß der Negierung ist nothwrndig, um in einen Orden z» treten, und eine höhere Weihe zu erlangen. Pabstliche Bullen, Breven und Rescripte dürfen ohne Einwilligung der Negierung nicht vollzogen werden rc. — Das Maskiren ist während des Carnevals erlaubt ausser an Feiertagen und dem Freitage; nach 6 Uhr Abends darf aber niemand mehr mit Masken auf der Straffe erscheinen. T ü r k e y. Lonstaminopel vom Jan: Unser Ministerium hat die angenehme Neuigkeit erhalten, daß Abdul Wechab, der sich nach seiner Niederlage in das wüste Arabien zurükgezogen , von seinen eigenen Freunden ermordet worden scy. So findet sich dann endlich die Pforte aller Angst und Sorge überho« ben. — Die lcztrn Nachrichten aus Egrpten melden, daß daselbst unter den Arnauten und Mamelucken viele fremde Renegaten sich aufhalten, und baß eine starke Armee erfordert werde, um die Ruhe in diesem Land aufrecht zu erhalten. Bis jczt werben indcß noch keine Anstalten dazu gemacht. Auch haben sich die Konsuln verschiedener Mächte zu Alexandrien über Beleidigungen des Ali Pascha beklagt, welcher Gouverneur dieser Stadt ist. Gegen die Räuber, die Romclicn verwüsten, werden neue Maasregel» ergriffen. Eure von den Weilern des GrossültanZ ist schwanger; dies hat in Constantino- pel viele Freude veranlaßt, und da man mancherlei Festlichkeiten entgegen sieht, so ist der Preiß der Luxnswaa- ren schon gestiegen. Sollte indessen auch ein Prinz ge- bohren werden, so ändert das die Thronfolge nicht, sondern der hinterlaffene Sohn Abdul.Hamcds wird auf den jezigen Regenten Nachfolgen. Kürzlich kam zu Con- stantinvpel ein engHsches- Schiff mit einer Ladung an, die i,2or>,ooo Piaster werth war. Der Winter ist auch in der Türkey äusserst sanft gewesen Theater. Nachricht. Carlsruhe. Heute den 22. Febr. wird aufiesührt: Die Schachmaschme Lustspiel in 4 Auf;, von Beck.