Mo. 89. Karlsruher Freytags - 8 Pag. 4-s. Zeit ungr den 4 I u n y. 0 2 . Mit Hochfürstlich ' Markgräsiich Vndifchen gnädigste» Privilegs^ ^LkLno. «h «, G- Carlsruhe, vom z Iuny. Astern Morgen wurde der nemlichen Tags in aller Frühe in Begleitung des hiesig Furstl. Kammerherrn vo» Gaylu-H zu Pforzheim aus Stockholm angekommne Leichnam Unfers Höchstseeligen Herrn Erbprinzen Carl Ludwig zu Baden Hochfürstlicheu Durchlaucht kn dortiger Fürstliche» Familiengruft beygesetzk. Wim, vom 22 May. Se Majestät der Kaiser sind von PreSkurg hier ein» -etroffen, und werden einige Tage verweilen , um die Regierungsgrschäfte zu befördern; Ihre Majestät die Kaiserin aber find in PreSburg zurückgeblieben. Man versichert, daß die Geschäfte des ungarischen Landtags so ganz vomeflich und nach den Wünschen des Königs sowohl alö der Stände vor fich gehen, daß alle Hoffnung vorhanden fty, den Landtag früher zu beendigen, als man Anfangs geglaubt hatte. Hr. Graf von Mailath, bisherige» Hofkommissair in Italien und vormaliger galiizifcher Hofkanzler ist zum italienischen Hofkaazlcr ernannt und der Kabineks- minister Graf von Colloredo duser Geschäfte rittho. den worden; dadurch w>rd sich die Organisation der »vrmais kpvenmanischen Provinzen beschleunigen. Regenspurg, vom 26 May. Der franz, Geschäftsträger, Cit. Bacher, hat am 24. May dem ReichSdircctorium einen Auszug eines Schreibens des Ministers Talleyrand übergeben, wo» rinn der'Beschiuß der franz. Regierung vom n Mai, welcher in Folge der Antwort des ersten Konsuls an den Erhaltungssenat gefaßt worden ist, bekannt gr» macht wird. ES Heist darinn. Die Gründe dieser beiden Maasregeln flirssen aus «Mer Quelle her, sie sollen als Resultat den fremden Nationen diejenige Vereinigung, welche die Meinung und die Wünsche des franz. Volks an seine Regie» rung kettet, zeigen, und auf einer sichern Grundlage die Dauerhaftigkeit und Festigkeit der Verhältnisse, welche Frankreich mit den andern Staaten verbinden, seststrllen, alle diese Betrachtungen sind, mit eben so viel Richtigkeit als Bestimmtheit, in dem Eingang des Dekrets des Senats auSgrdpükt, da aber aus dev Achtung der Regierung, und besonders des ersten Kon» juls, für die Nationalvorrechte der Aufruf der Stim» me des Volks als nothwendig hervorgeht, um eine solche Handlung zu janktioniren, so würde er die höch. str Gewalt dieser ersten aller Behörden zweifelhaft ge« macht haben, wenn er in der Ankündigung der Dauer der Gewalt, die er von ihr hat, diese Frist hätte bestehen lassen, welche dieser Dauer gegeben werde» soll, und weiche deriekben nur in Gemäßheit der Ge» finnungen und Weisheit des Volkes gegeben werde» kann, diese Betrachtungen haben nicht umhin gekonnt, dirRegierung zu bestimmen, die franz. Ration über einen Gegenstand, der in de» innigsten Beziehungen mit dem Interesse ihres Gewerbffeiffes, ihres Kredits, chtr« Ruhe und ihres Ruhms steht, zu Rath zu zichen* r 4ro r Mainz, vom Zo. May. Der Regierungskommissair in den vrrr Rherndepar- tementen hat dem Präfekurrath nachstehendes Schreiben des GeneralkommissarialS zu Mannheim mitge. theilt, um denInvhalt desse ben zur Wissenschaft der Einwohner zu bringen; derselbe hat es durch die hiesige Zeitung bekannt gemacht. Mannheim am 22. May 1802. DaS für d-e Rhernpfal; angeordnete Ge» neralksmmlssariat, an den Bürger Iean- ' bon Sr. Andre, Generalregierungskom« missär zu Mainz. B ärger General - Kommissar! Der Augenblick nahet heran, wo Wallfahrte« nach Waldlhürn und Waghäußrl ihren Anfang nehmen. Nach einem alten Gebrauch sammelten sich'die Be« wohner beider Rheinuftr in großen Haufen, und mar- schirren in Prozessor», unter beständigem Singen und uncer Vottraguog einiger Kreuze und Fahnen, nach den Orten ihrer Bestimmung. Da nun die in der Pfalz niebergesitzte geistliche Kommission benachrichtiget worden ist, daß sich fast immer bey diesen Wallfahrten Leute befanden, welche Lurch nichts weniger, als den Trieb der Frömmigkeit geleitet wurden, und da sie in Erwägung gezogen hat, daß es mit einer guten Poltzey nrchk verträglich ist, einen so beträchtlichen Zusammentritt von Personen von beyden Geschlechtern, welche meh« rcre Täge und Nächte beysammen zubringen, zu dulden, so har dieselbe für nöthig erachtet, diese Prozessionen zu verbieten, und hat solche würklich verboten; sie will jedoch den Individuen dle Freyhelt- lassen, einzeln ihrer Andacht nachzugehen. Auf diese Art hoft man die letztere nicht zu hindern nnd zugleich gute Ordnung handhaben zu können. Diese Verfügung ist vielleicht den Bewohnern des linken Rhernusers noch nicht bekannt. Es dürfte da. her nothwendig fcyn, sie ihnen zu wissen zu rhun, damit sie sich nicht in Haufen am Uebergang des Rheins einfinden, welcher ihnen versagt werden würde. Da wir angelegentlich wünschen, Bürger Gene« ralkommissair, eine gute Nachbarschaft zu unterhalten und alles zu vermeiden, was das gute Einver» ständniß, welches zwischen Ihren Verwaltete» und den Unftigen bestehen soll, stören könnte, so benach^ richtigen wir sie von dieser neuen Verordnung, mit der Bitte, die Gewalten der verschiedenen Gemeinden der vier Departements davssn zu unterrichten, damit sie ihrer Seils solche zur Kerinrniß der Einwohner bringen mögen, sich darnach zu achte». Genehmigen Sie, Bürger General-Kommissär,' die Versicherung unserer hohen Achiuug. Unterschrieben: Der Baron vo» Wrede, Vierpräfident des für die Rhcrnpfalz aogeordnele» General. Kommissariats; und Stark, Scerecär. Dem Original gleichlautend Der General - Regierurigs - Kommissär Ieanbon St. Andre. Frankfurt, vom zr. MtH>. Heute passierte Hr. lü Moustier, Kapital» de- Generalstaabs der franz. Republik durch hiesige Stadt, er geht mit desonbern Aufträgen von dem Oberkon. sul nach Berlin und Petersburg. Pforzheim, vom 1 Iuny. s Vor eiliigen Tagen erhielt un>er Herr Hosrath «ob Stadtphysikus Doctor Gyser, die Urkunde, als corrrspondirendes Mitglied der vateriändlschen Aerzre und Naturforschrnder Freunde von Schwader. Frankreich. Parts, vom 26 May. Am 7. May haben die Konsuln -er RkpMck, durch einen Beschluß , dem exekutorialischea Dekret des Erzbischoffs von Paris, dir Organisation brr Pfarrryen seiner Diöees betreffend, welches an dem. selben Tag gegeben worden war, Rechtskraft heygelcgt. Ein Konsularheschluß vom ri. May, lautet also: Die Rabiner sollen keine Ehe einsegnrn, als wenn bewiesen wird , daß man vor einem bürgerlichen Be« amten sich vercblicht hat. Ein andrer Beschluß vom sz. May verfügt: barste franz. Priester, welche, weil sie nicht das Versprechen oder dir Eide geleistet haben, die durch die vorhergehende Gesetze verordnet sind, im Fall wärn, die geistliche Pension zu verlieren, auf welche sie hätten ein Recht haben können , von itzt an während eines Jahrs, zugelassn werden sollen, ihre Pension zu llquidiren, wenn sie beweisen, daß sie bey ihrem Bischoff sind, in Gemäßheit des Gesetzes vom 8. verfioßnen April. —. Der Mangel an Leistung alter Versprechen oder Eide kann den Erklosterfraurn nicht als eine Hinderniß der Liquidation ihrer Pensionen entgegengesetzt werden. Die Pensionen laufen vom Tag der Liquidation an. Die Regiervng hat der Wittwedes Geo. d'Estaing eine Pension bewilligt. Dieser General hat sich bey allen Gelegenheiten ausgezeichnet, nnd 5 ehren, volle Wunden erhalten. Er wurde auf dem Schlachtfelde bey den Pyramiden in Aegypten zum Brrga- be. General, und im folgende» Feldzug zum Divi. ßsnS-General ernannt. Dry der Schlacht von Ads- ( 42 ! ) ktr kommandierte er die leichte Infanterie und den Vortrab, und durch feine Unerschrockenheit uno gute Anstalten stürzte er dir erste türk-schc Linre ins Meer. Den 2i. Merz istor hatte ihm Gen. Menou das Kommando des Bortrads übertragen; er wurde aber Leym Anfang des Treffens hart verwundet, und kam als Krüppel nach Frankreich zurück. Non. Aus den Departements sind wirklich berctts viele pcifälligeVota für das lebenslängiicheKonsulatBnonapar- tes cingegangen. Dem Vernehmen nach ist ein Plan im Werk, die Rhone mit dem Rhein zu verbinden Ein am sz. dieses aus den südlichen Theilen von St. Domingo zu Bordeaux angekommencS Schiff versichert, daß die Sachen in dieser Kolonie sehr gut für Frankreich stehen, und Toussaint, von allen Sei» ten gedränA, 5. Mil. angcbotten habe, wenn man ihm eine Kapitulation bewilligte. Diese mit den lez. ten offiziellen Bmchren sich nicht zum bcstin verrra. gende Nachricht scheint in die Klasse der gewöhnt«, chen Schiffernachrichten zu gehören. Paris, vom 27 May. Wie eS heißt, haben seil kurzem «50 Grenadiere von der Garde ihren Abschied verlangt. Die Rebe, welche -er Präsident des gesetzgebenden Körpers am Schluß der ausserordentlichen Session hielt, enthielt eine rührende Erinnerung. Rabaut war es, der sie hielt, ein Bruder des unglücklichen Rabaut de St. Erkenne, welchen die Freiheit des protestantischen GvttesdicnstS vornemlich zur Theil- nähme an dem Anfang der Revolution begeisterte; Edler Märtyrer der Frcpheik, sagte er von seinem Bruder, getröstet werde dein frommer Schatten! Nicht Duldung allein > Freyhcit und Gleichheit sind itzt den Protestanten zugestanden. — Die Ehre, die Sie mir erweisen, indem Sie mir dea Vorsitz unter sich gön« ven, ist ein lebendiges Zeugniß der liberalen Grundsätze, welche in unsrer Milte herrsche». Paris, vom 28 May. Ans dem heurigen Moniteur ersieht man das Ver- zcichniß der berechneten jährlichen Staatsausgaben und Staatseinnahmen auf St. Domingo während der Regierung bcö Toussaint. Die Einnahmen betrugen 19,255,931 Franks und dir Ausgaben 34 M. Unter letzter» ließt man zoo.ooo F für den Gouverneur Toussaint, für seinen Ge. Sekretarr 22 000, für 8 andere seiner Sckrctairs 78,000, ohne die Pftrdöralionen, 1 General-Adjutant der Bkigadegeneral zu iz.ooo, für 7 andere Adjutanten ;6,6oo, für seinen General« KrieqSkommiffair t8,ovc>, ohne,die Rationen; für den Generalverwalter aller Staatseinkünfte zo,ooo Franks, re. Die Skadt Leogsnr ist auf Toussaints Befehl gänzlich verbrannt und alle Einwohner bis auf Z oder 6 ermordet worden. Die Reichthümcr, weiche Toussaint und Dessmines an liegenden Grün, den, Baarschaften und Kostbarkeiten an sich gerissen haben, überlreffen alles, was irgend der reichste Privatmann in Europa besitzt. — Unter den zahllose» schrecklichen Auftritten sah man auch hie und da wieder eine menschenfreundliche Handlung. Ein Geistlicher, Namens Leeun, oer sich Apsstoliicher Präfekt und Superior der Missionen der Dominikaner nennt, nahm gegen 500 Menschen, zur Zeit der größten Gefahr, zu sich auf, um sie zu retten. Grosdrtrranten. Londen, vom 22 May. Vorgestern kam in dem Magazin von Woolwich« Warrrn Feuer aus, wodurch alle Kostbarkeiten, welche darin» aufbewahrt wurden, wie die FUn:e des Tiv- pwSaib rc. verzehrt wurdcn. Der Schaden beläuft sich auf i/2, nach andern auf eine ganze Million Pf. St. — 7 Meilen von Londen war bey dem neuli» chen Frost das EiS l Zoll dick. Holland». Haag, vom 22 May. Gestern ist der Admiral de Winter mit ? Linienschiffen nach dem Miclelmeer abgesegelt. Die Regie» rung hak durch eine Proklamation die Art und Weise bekannt gemacht, wie das Fnedensftst am 2ten Juny in der ganzen bacavtschen Republik gefeiert werden soll. Auch in unserer Republik sind, wie cs der franz. Gesandte in den Zeitungen bekannt macht, sowohl in franz. Legations als in den Handiungs - Kommissia- rials - Kanzleien die Register für franz. Bürger er-- öffnet, um zu stimmen, ob Buonapartt auf Lebenszeit Konsul ftyn soll? Niederlande. Druffel, vom 27. May. In dcr Gl-ckwünschungsaddrcsse, welche her Präfekt und die obern Autoritäten unscrs Departements dem ersten Konsul überschickt haben, heißt es ain Enbe: Cir. Konsul, nachdem wir Ihne» die Beweise von Ehrfurcht und Liebe der Bewohner des Dyledepartemems vorgelegl haben, ist uns noch übrig, Ihnen eine« Wunsch auszudrücken, welchen fle mit Enthusiasmus hegen , und welchen wir wagen, an Sie mit dem nämlichenAusdruck zu richten; dieser Wunsch ist, Denjenigen einen Augenblick zu besitzen, welchen so vier Ruhm, so viele glückliche Erfolgen, so viele Tugenden der Bewunderung der Menschen aufstelle», und Ihm in Person die Huldigung aller der Gesinnungen dar- zubrivgen, wovon die Belgischen Franzosen gegen Ihn sich duxchdrnngrn fühlen. r 422 ) ^ Mrr A» MschickUitg kicsir Addresse, hatte der Prä. KK WÄnchtrn von der Reise erhalten, welche der «Esc Konsul in dem Lauf dieses Sommers nach WrHirn u. vorzüglich nach Brüssel zu machen, sich vor. gesetzt hat. ES ist zuverläßig, daß in dirftm Zeilpunkt «in Lustlager in unsrer Gegend statt haben werde, n. Laß Bvonaparte in Person die Arbeiten, sowohl in den Häfen von Antwerpen u. Ostende, als auch an den Festungen ans der» linken Rhemufer in Augenschein nehmen werde. Es kommen noch immer stanz, Emigrirte, beson. Lers franz. Geistliche hier an. Der größte Theil der «uf di« Emigranienliste geschriebenen Belgier, scheint geneigter zu seyn, Verzicht auf ihr Vatterland, «lS auf ihre Vorcheiie in Deutschland zu chun. Sie zründen noch immer ihre Hoffnung auf den y. Art. des Mnrviller Traktats, daß sie von der Klaffe der Lmigrirte» werden auögestrtchen werden» Schwelg Bern, vom 27 Massi- Am 24 d. hat die belv. Konsulra ihre letzte Sizung gehalten« Der Präsident des kleinen Raths, Rütti. mann , war in dieser Sizung gegenwärtig , und dankte Her Konsum im Namen der Regierung, für die schleunige Beendigung ihrer wichtigen Arbeiten. — Ehe die Konsutta auseinander gteng, sollte sie n^H, «iner Einladung des kleinen Raths zufolge, die Mitglieder des Senats ernennen, sie glaubte sich aber nicht berechtigt dazu, und der kleine Rath schritt daherselbst zu diese» Ernennungen, die nun milder Konstitution rem Volk zu Annahme oder Verwerfung vorgelegk werden sollen. Es werden zu diesem Ende allenthalben Einschreidregister eröffnet werden, und binnen 4 Tagen offen bleiben. Diejenigen, die sich gar nicht -«inschreiben, werden als stillschweigend angesehen werden. — Sobald die Konstituiion angenommen ist, und spätestens 10 Tage nach ihrer Bekanntmachung, wird sich der Senat konstituiren, und die neuen Ge- fttze in Vollziehung setzen. Die erste Ernennung der Lagsttz»ng ist dem Senat überlassen. —Die von dem kleinen Rath ernannten Mitglieder des neuen Senats find größtenlheilS Männer, die seit der Revolution in wichtigen öffrniliche» Aemtern gestanden habe». Man Acht eS als einen Verlust für das gemeine Wesen an, baß Rengger, Kuhn und Schmid sich schlechterdings geweigert haben, Stellen im Senat anzunehmen und überhaupt ganz ins Privatleben zurückkehren zu wollen scheinen. — Mit der Konstitution wird auch eine Pro- Namastou des kleinen Raths an bas Volk bekannt gemacht werden. Dir neue Konstitution wird darin» ein Frirdensvrrtrag zwischen den vrrschiedncn politischen Meinungen, Jnrmssrn und Lokalvtrhalkniffen, welche bis itzt so viel zum Unglück des Vaterlands beigelragt» haben, genannt. Der kleine Rarh hat in Ansehung der Lemanrr Uu» ruhen 2 merkwürdige Beschlüsse gefaßt, und deren Voll» zichung dem Br. Lanrher, der ehemals Kriegsminister war, und nun zum ausserordentlichen Regierungsksm« missair in genanntem Kanton ernannt ist, übertragen. Das Wesentliche derselben besteht in folgendem : Alle durch die Insurrektion veranlaßten, ordentlichen un- ausserordentttchen Kosten ,so wie der dadurch veranlaßte Schade», müssen von denjenigen getragen werde», welche an dem Aufstand Theil genommen haben. Die» jenigen, welche Verlust erlitten haben, sollen denselbew sobald als möglich der Regierung anzeigeo. — Aller Nachlaß von Zehenden und Bodenzinsen, der den Ei- genthümern derselben durch Gcwaltthätigkeit abgedrun- gcn worden, ist als null und nichtig anzusehen. Die verbrannten Urkunden sollen so viel möglich durch vidi«- mitte Abschriften aus den nicht verbrannten Hauptarchiven wieder ersetzt werden. Ankündigung. Carlsruhe. In Macklols Hofduchhandlung ist daS erste Heft des Magazins von und für Laden erschienen und bereits an die Herren Abonnenten versandt worden. Es enthalte Seit« -^em Vaterland geweiht. , — S.. Letaillirter Plan dieses Magazins* 7 — -w* Leber Verbesserung der SchaafZucht in der Markgrafschaft Baden, von Herr» Hvfkammerrach Vvlz. ag — 4» Bemerkungen über die Ursache des feit einigen Jahren sich zeigenden beträchtlichen Mißwachses an vielen Bäume» und Pflanzen , mit Vorschlägen, wie für die Zukunft der Hauptnrsache i» begegnen ftvn mochte, von Herrn Gar- tenJnspektor Schweykcrt. 4 z — M- Le» Manen meines väterliche» Freundes des Hr». Pfr. Hrtzigs zu Rotteln dankbar geweiht, von Herrn Diakonus Bommer in Lnrlach. Le» — 71. Kober das rechtliche Verhaltniß der Juden im Badische». 7» 104 Badisches Mineralreich von Herr» Berg- rach Ehrhard. 105 — 140. Leber die Anstalten, welche- zur Verbreitung der Kultur durch Lektüre im protestantischen Baden bestehe» , von Herrn Diakonus Bommer in Lurlach. 14t — 17-. Versuch einer kurzen Darstellung der Markgräflich Badiichen Skaakspraxis. 177 — -zo. SubstliSrnten werden noch angenommen und dr» Myken Stück vorgrLrvckt.