Pag. i;;. t- ' rtail- :tatr ^illon auf spec- scheir > das das Nro. z6. Karlsruhe Sonnabends MM UMM i'PZx, MM ' ' Zeitung. den Meez. c> 4 , >rcn- ische lluch enge De- u zw Mit Rurfürstlich Badischem gnädigstem Privilegien Innhalt: Leipzig; kursächsische Marschordre- Wien; kais. Gebotsbrief an HeffmDarmstadt; VerschleißLotierie. Regeusburg. Tübingen; k. Truppenmarsch. Frankfurt; Kartell zwischen Preußen und Rußland. Paris; Nachrichten aus Amerika; Cvnstantinopel; über die Derschwörungsgeschichte. Haag; baldiges Auslaufen der Flottille in Dlisüngen- London; Nachrichten aus St. Domingo. Genua ; Off > und DefensivAllianz zwischen Petersburg und Neapel. Petersburg; Generalliste aller im ruß. Reich im Jahr 1802. Gebohrnen und Gestorbnen. rtew sind )hnt )ern er- 20, eoß- om- >nnt llen bels inz» lten rt: v. )N. luß b- ! Deutschland. Leipzig, vom 17 Fcbr. An mehrere KurSachsische Regimenter ist dck Befehl tttheilt worden, sich marschfertig zu machen. Diß bezieht sich aus das Kaiserliche Cvnservatorium der Neichs- Ritterschast , zu deren Erhaltung der Kurfürst von Sachsen von dem Kaiser gleichfalls anfgerufen ist. Wien vom so Febr. Auf die Klage der kaiserlichen Burg Friedkerg gegen den Herrn Landgrafen von Hessendarmstadt, wegen dem ! am Listen vorigen Monats unternommen nächtlichen Ue- bcrsall dieser Burg, ist am roten dieses von dem Höchst- Preislichen Neichshofrath erkannt worden: 1) Ein unbedingter Gebotsbrief an den Herrn Landgrafen, die Burg von seinen Truppen räumen zu lassen, und alles in den Stand wie vor dem ro Der. zu- > rück zu setzen > auch wie dieses geschehen sey, in Zeit eitles Monats anzazeigen. 2) Ein Nescnpt an die Herren Kurfürsten Reichserz- ikanzler, und zu Baden, obigen Amtraa, wenn ihm der Herr Landgraf nickt Folge leisten sollte/ nöthlgen Falls ^ Mit Gewellt der Waffen zu vollziehen. g) Eine Zikation des Herrn Lanltgrafen auf die Strafe des Landfriedensbruchs von rooo- Marklörhigen Goldes. Die zweite Ziehung der am 2 Jan. 1802 von der k. k. Hoskammer eröfneten Lotterie in Gold und Silber Materiale begann am rz Febr. Der Kurs der Loose stand damals auf 69 und 70. Von den grösere» Gewinnen fielen bis zum 20 Febr. folgende: Von 2,202 fl. ans die Nummern 43,29z — 122,796 46,042 — ZA ,684 Von i,oss ff. ......... . 22,322 — rZ 0 , 743 -— 79-772 Zo, 889 — 90,285 Regensburg, vom 24 Febr. Unter den neuen Flugschriften, welche hier in Umlauf gekommen, gehört folgende: Kaiser Karl der Ate und Franz der 2te, eine historisch - publicistische Vergleichung, Petersburg, 1804, io Oktavblätter. Sie enthält die Abdrücke bekannter Sachen: 1. einen Auszug aus dem unter Kaiser Karl 5 len erneuerten ewigen Landfrieden, vom I 1548 ; 2- Abdruck allerhöchsten kais. Confer- Vatorii Karls ztcn für die landesherrlichen Rechte gegen die Konvenkikel her frank. Ritterschaft, aus Brüssel, vom 21. Sept. 1531. und z- Abdruck allerhöchste» c r§4 ' kaff. Conservatsrii Frank 2ien gegen Ne landesherrlichen Wechte für die fränkische Ritterschaft, aus Mm, vom sz. Jan. i8oq. Tübiugen, vom aq. Febr. Ein Bataillon des k. k. Infanterie Regiments Kur- Erbprinz Wittenberg, und i BatMon k. k. Tyroler Scharfschützen rücken heute in Schwäbisch Oestreichetn. Man vermnthet, dieses Vorrückm der k. k. Truppen habe die Manulenenz der unmittelbaren Neicheritterschast In hiesigen Gegenden zum Endzweck. Der Staab kommt nach giothenburg am Neckar. Frankfurt vom 29. Febr. In einem benachbarten Blatt befindet sich folgender Artikel: „Zwischen Preuffen und Rußland ist ein Kar- lellvertrag negozirt. — Rußische Regimenter an der li- Ihauischen Grunze haben Marschordre. Frankrei ch. Parts vom 2§. Febr. Man erfahrt aus Washington in Amerika, daß Hr. kaussat,, Prafckt von Louisiana, eHe er diese Kolonie au die amettlaaischen Freistaaten übergab, eine Proliant» tion bekannt gemacht hat? worinn er sagt: „Btt der Annäherung eines Krieges, welcher unter den schreklich- sstcn Vorbedeutungen ausbrach , und alle vier Welttheile bedrohte, glaubte die. französische Regierung aus Klugheit und Menschlichkeit , .Louisiana an die vereinigten Staaten abtretcn zu müssen. Ihr werdet nunmehr einen Theil einer Nation ausmachcn, welche bereits durch Ihn Bevölkerung mächtig, durch ihren Charakter berühmt ist, und durch ihre Aufklärung und Industrie bald auf gleiche Linie mit den Nationen vom ersten Rang kommen zu wollen scheint. Indem der erste Konsul es zur Bedmgniß machte, daß die Franzosen zwölf Jahre lang sollten Melassen werden, den Handel daselbst auf denselben Fuß, wie die Einwohner von Amerika, zu treiben, hakte er keinen andern Zwek, als die Bande, welche die Franzosen in Louisiana mit dm Franzosen i> Europa verknüpfen, enger zusammen zu ziehen. Eure Kinder werden unsere Kinder scyn., und ihr werdet die unsngen als eure Kinder betrachten rc. s Das Amtsblatt vom 22. .d. hat unter der Aufschrift, Kvnstantinopcl, vom 11. Jenner, folgende Umstände von der Ermordung des AbdulWechab gegeben. Dieser Re- bellmchcs hatte das Grab des Ali entheiligt. Jladgi Lsman, von der Sekte beS M, sezk sich auf ela« Dromedar, durchreist das wüste Arabien, kommt zu« Gezelt des AbdulWechab, geht hinein, und stoße ihm einen Ca :mr ins Herz , während er betet. Dasselbe thvk er dem Bruder desselben, der dazu kommt, und wird alsdam von dm Soldaten des Wechab zusammen- gehauen. Folgendes ist der Schluß des Artikels, dm der Moniteur neulich als Note zu einem kondner Zeitungsartikel gab: „Die Nachricht von der Ermordung wurde in England vor dem Wiederansang de^Pariamentesitzungen, das ist, in dem ersten Tagen des Februars, erwartet. Aber es ist wahrscheinlich, daß die Engländer die Der- spätigung der großen Nachricht, auf die sie rechneten, dm Schwierigkeiten in den Kommunikationen werden zu- gcfchrieben haben. Sie glaubten sich in ihrer Sacke so gewiß, daß sie sich im Voraus über den Meuchelmord, den sie angezettelt hatte», freuten. „Der Gen. Savary und der Uwterprafekt von Ab« bcvtde haben ganze Packe mit Briefen und Ziffern in Beschlag genommen, und die Urheber dieser Auskundschaftung arretirm lassen. Man st ht aus dieser Corre« spondcnz, daß Pichegrü und der Abbe Rate! sich wegen der Orte der Landungen für ihre Kommunikationen zankten. Man ist auch an denselben Orten mehrerer Wechselbriefe habhaft geworden. Die aufgcfangene Correfpon« denz liefert gleichfalls Beweise gegen die in Montrmil, zu Ende deS verflossenen Fruktidors , arretirten Leute, weil 6e zwischen Bouloqne und England Kommunikationen für ihre Ausspionirungen unrerhittten. Diese niederträchtigen Spione werden entweder vor eine Militarcsm- mission gezogen, oder dem peinlichen Speciaigcricht des Depart. der NiederSeive übergebm werden." Sämmtliche Aktenstükc, welche auf die Verschwörung Bezug haben, werden dem Negicrungscommissar des Pariser Kriminalgerichts welches mit Untersuchung dieses Prozesses beauftragt wird, übergeben, und sollen erst dann bekannt gemacht werden, wenn die Instruktion u. alle Verhöre beendigt seyn werden. Holland'. Aus dem Haag, vom 22 Febr. Mit dem Auslaufen der Flottille aus Vliffingen wirb rs nun Ernst. Am rh. d. war dqselbst all ie'w'inc Musterung aller bewaffneten Fahrzeuge. Am 18. wurden c -55 ) M« auf der «m?en Insel Walchern befindliche Schiffe in Psschlag genommen. Zu g eiche; Zeit erhielten 2Z. Lanonier-Schooner und 75 Plattbote Befehl mit ihrer BchKMg und der nöthigcn Munition versehen, aus die Rheede auszu^gen, weiches von den Erstern Mittags geschah, und von den Letzkern am Abend geschehen sollte. Der stlgende Morgen war zur Abfahrt nach Dünkirchen und Voulognr bestimmt- — Eines der schönsten Quartiere der Stadt Groningen wäre beynahe abgebrannt. Seitdem man vernommen hat, was in Paris vorg« gangen ist, nimmt man in den Städten und Häven ,dle strengsten Maaßregein gegen Fremde — Das stanz. -Gouvkrmment hat mit einem Privatmann i» Holland einen Accord geschvssn, nach welchem Leerer für die an der flandrischen Kstste befindliche Armee 5202 Ochsen liefert, auf welchen, er einen bet>ächll.chcn Pro- Sl hat. Der ehemalige Chef d'E stidre'Story sitzt zu C eve -kroch immer in Arrest. Seme Papiere stad nach Paris geschickt morden. Die Ursache seiner Verhaftung weiß -man nicht. England. London, vom y Fcbr. Briefe aus Jamaika sagen, daß dorthin in Allem >8002 Mann, mit Einschluß der Emgelr-Hrnen und Ansiedler , aus St. Domingo gekommen sind. U ter den Truppen befand sich der Ueberrest aller der Deutschen und Pohlen, welche aus dem mittelländischen Meer nach W.stindien geschickt wurden. Die Letzter» haben sich insgesammt'in unfern Dienst aawcrben lass.1, und find in das -Loste Regiment aiifgr ommcn worden. Es blieben viele Soldaten zu St. Domingo zurü^ , aber ihre Lage, so wie die der bisher frcy geb ebenen Einwohner, ist bedenklich. In Jeremie sind viele Weiße gehangen worden, unter andern Menou, Capitain des Schiffs Vigilant aus Nantes. Zu Port au Prince wüsten die Weißen, sowohl Männer als Weiber, die Gräben verschütten und die Festungswerke abtragen; auch haben sie Befehl, die Häuser der Stadt abzubre- chen, woraus man sie nach la Coupe, la Grande Rioie- xe und nach der a'ken Stadt Cul de Sac transportiren Wird. Diejenigen, welche Geld hergeschoffen haben, .klagen, daß sie nichts als Wechsel auf Paris erhalten haben, welche sie ln Kingston dicht elikMastwst ckm» Verlust von 25 Prvcent disconkltt bekommen konnte». Es ist viel Geld von St. Domingo nach Den vereinigten Staaken gesch ckc wo,den. Rochambeau überlieferte den Engländern bls leere Schiffe. St. Domingo ist die einzige Stadt und Haven auf der ganzen Insel,, welche die Franzosen noch im Besitz 'haben. General Kervrrsaa, welcher dort das Kommando führt, hat von dem Kommandanten von St. Jago de Cuba gebeten, daß er die Truppen, die sich zu ihm geflüchtet hätten, zurück schicken möchte, weil er sie zur Vercheidigung dieses Postens brauchte, wo er noch Leben mittel für etliche Monate habe. — Dessalincs soll zur Absicht haben, alle Städte zu zerstören, und keine Weifst» weiter zu« znlaffen, als die Agenten, welche Factoreyen an den Kästen haben. — Herr Ddington wird einen Zuschuß 122,222 Pfund jährlich zur Civilliste Vorschlägen , weil die königliche Ausgaben sich so sehr vermehrt hab-n. Italien Genua vom 18. Febr. In verschiedenen öffentlichen Blättern Italiens ist die Rede von Gerüchten , nach denen zwischen den Höfen von Neapel und Petersburg eine Unterhandlung zu einer Offensiv- Defcnsivallian; angcknüpst, und dadurch die neuern Bewegungen der ftanz. Truppen im .Königreich Neapel veranlaßt worden s yn sollen. Rußland, pe crsdurg, vom 7 Febr. Unsre heutige Hoszeikung enthalt Folgendes : „Nach einer im heiligen diriqirenderr Synod aus den erhaltnea Eparchial-Verzeichnissen verfertigten GenerMsie aller Eparchien des ganzen rußischen Reichs, sind im Lauf des Satzes 1822 zusammen in diesen Eparchien geboren 692,985 Knaben und 613,486 Mädchen, zusammen 1,324,471. — Gestorben männlichen, und 3-5,151 weiblichen Geschlechts , zusammen 688,374. Die Zahl der Gebornen übersteigt folglich die der Verstorbenen an 6:6,097 Personen. — Kopulitt wurden 299247 Paare. Unter den Verstorbenen befanden sich so«9 von 92 bis 95 Jahren; ,168 von 9z bis J chren; 362 von 102 bis 125 Jasten; 65 von ,25 bis rrv -Jahren .; 28 von no Os uz Jahren; iz von 115 bls 122 Jahren; 7 von 122 bis 12; Jab. ttir; 4 von 125 bis izo Jahren und einer gegen »40 Jahre. Man sagt mit ziemlicher Bestimmtheit/ daß unser Kaiser/in Verbindung mit Frankreich / die Gerechtsamen der unmikteibaren deutschen Reichsritterschast mit aller Macht unterstützen/ und in dieser Absicht vor der Hand alle Mittel anwenden werde / um so durch Unterhand« lungen diesen rühmlichen Zweck zu erreichen. Im Fall aber derselbe verfehlt würde/ sollen dienlichere Maasre- geln genommen werden. Vermischte Nachrichteil. Man spricht von einer Vermählung der Prinzessin Ma ia von Dänneimuk, Tochter des Erbprmzen Friedrich / mit einem Prinzen aus einem großen deutschen Hause. Der Kurfürst von Hessen erläßt ein Circulare an alle in fremden Militär - Diensten stehende Officiere, die fei« ne Unkcrkhanen sind. Da er ftbst ein ansehnliches Corps hat/ so ver angt er/ daß sie binnen 6 Monaten die fremden Dienste vcriassn und in die seinigen treten. Dem Vernehmen nach/ ist ein Circulare an-dieNcichs- ritterschafr ergangen, binnen 14. Tagen zu erklären: ob, wann und wie Mitglieder derselben Unterthänigkeits- pflichten gegen irgend einen Reichsstand übernommen haben. Die Nachricht von dem Versuch einer Räuberbande auf das Residenzschloß des Fürsten von Anhalt-Bern« bürg zu Ballenstädt, welche neulich eine Berliner Zeitung zuerst gab, lind die Casseler Zeitung hieraus für Nngegründet erklärte, wird nun durch neuere Berichte aus der Gegend von Ballenstädt dahin berichtigt, daß -er ganze Lärm in der Nacht auf den 14 Jan. wie es fich aus genauerer Untersuchung der Sache ergeben hat, durch ein Paar fürstliche Soldaten, die Tags vorher im Schauspiclhause einen Diebstahl verübt hatten, verursacht worden war, um ihr Verbrechen auf die Rechnung einer Räuberbande zu bringen. Man erfährt aus Paffau folgende schreckliche Geschichte. Ein Bedienter empfand Reue über einen Dieb, stahl, den «k an seinem Herrn begangen hatte. Er beichtete es einem ehrwürdigen Geistlichen, bat, ihn das Gestohlene zurückzugeben, und ihm Pardon auszuwirken. Der Geistliche that cs; der Herr gab die Verzeihung schriftlich und der Bediente gieng zu ihm, um ihm da- jür Dank abzustattenz aber der Herr ließ ihn amtiren. Man machte ihm den Prozeß und er wurde zütn Strang verurtheiit. Der Geistliche hatte sich alle Mü- he gegeben, um das Urtheil zu verhindern, aber nichts ausrichten können. Er begleitete den Verurkhcilten zum Nichtplatz und sprach ihm Trost und Muth ein. Da er ans dem Schaffst war, glaubte der Geistliche einen Schritt thun zu müssen , der vor dem Volk die tiefe Neue dieses Bedienten bewies. Er nahm die Schrift, worinn der grausame Herr desselben ihm Gnade zuge- sichert hatte, und heftete sie auf die Brust des Bedienten. Dies brachte den Herrn in die ausserste Wuth; er verbirgt jedoch sein Vorhaben', sich zu rächen; läßt dem Geistlichen sagen', das Geschehene sey ihm ausserordentlich leid, und er wolle das Uebel, das. er gethan, durch Messen für den Verstorbenen, gut zu machen suchen. Er lasse ihn bitten, zu ihm zu kommen, damit er ihm den Preiß dafür bezahlen könne. Der Geistliche kommt und der Wüthrich schießt ihm eine Kugel vor den Kopf. Er ist in Verhaft. (A.d.SZ.) Todtes. Anzeige, Pforzheim. Heute früh um ü Uhr entschlief sanft unser guter Vater und Schwiegervater, Herr Apotheker Ernst Victor Salzer, in seinem ?6ten Jahre. Schon mehrere Monate empfand er eine große Abnahme seiner Kräfte, seit dem letzten Sonntag aber litt er an heftigem Schmer, in der linken Seite und heute ftüh machte ein Schlag seinem Leben schnell ein Ende. Wir danken verbindlichst für alle dem Seeligen erwiesene Gewogenheit und Freundschaft und erbitten dieselbe für oie Zukunft auch für uns und unsre Kinder. Pforzheim d. 2. Merz 18^4. I- Fr- Th. Zandk, Prorector, und dcßen 2te Frau, geb. Brotbeck; I.. S. Vulpius, Apotheker; Joh.Elis.V uipius, geb.Salzcrin. Carlsruhe. In der alten Rippuirer Straße ist ein Hauß nebst Garten aus ft, per Hand zu verkaufen. Das Nähere ist bey Quan; Wittib zu erfragen. Carlsruhe. (Waaren f ii.) B.y Kaufmann L. Fr. Wielandt auf dem Markt ist mueidinas angekommen und frisch zu denen billigsten Pre ßen zu haben, gesalzene Und marinirte Häringe, Böcklinge, Brücken, Sardellen und Capern, auch Mannheimer Anis - Zimmet, Kümmel - und WachholderWafftr, Franz - und Gesundheit - Liquers, KmchengeM. ve'schudene Sorten Arac, Mallaga - Musealen - Burgunder - und Chanie pagner Wein,