Nro. irL Larlsruher S onnabends 8 WK^W MM MNM 8NMMW WM HWWW jZWM ZWM WM Pag. 56 K. Zeitung. den 11. Augüst. 04 Mit Rurfürstlich Badischem gnädigsten? privilegts. j Innhalr. Wien; der König von Schweden wird hier erwartet ; Plan wegen Malta. Hamburg; Neise des sranzösische» Kronprä'Menten nach Petersburg. Paris; Doulozne; Massen«; Zustand der neuen Rheindepam» meiirs; Po r sche Nachrichten wegen Rußland. Strasburg; der Kaiser von Frankreich kommt hiehe:. Philadelphia; Nachlichten von St. Domingo. Deutschland, wlett vom r. Aug. Er. Majest. der König von Schweden werden über Prag hier erwartet und den Lagern beiwohnen. Nuß.and soll darauf bestehen, dem König von Sar- diaien und den p äte.idireaden Bourbonen wenigstens anderwärts eine Entschädigung zu geben. Daher sagt man, daß alle ftani. Prinzen künftigen Winter in Rußland zufammenkommen, und bis zu ihrem künftigen Schicksal dort geschützt weiden sollen. — Ferner sollen England und Rußland schon vor 2 Monaten den Plan »oraeschlagen haben, den Orden von Malta einem öst- teichischen Prinzen zu geben; eine östreichische Garnison nebst Malteser-Truppen, die in allen ku-ch bestehenden Commcnderien neu angeworben werden soll «, nach Malta zu werfen, und auf diese Art eine wahre Cousistenz Und Neutralität dieser Insel za gründen. — Die kyro- t sehe LandMii tz ist nun vollkommen so mirt; sie besteht aus 20,00a Mann, die in 4 Regim n cr eingekheilt pn^ 'In Kriegszciten kann sie nicht über die Grunze xeb auchk werden, wenn sich die Mannschaft derselben nicht sriywilstg dam anbictet; alle Jahre versammeln -ch diese 4 Regimenter, und exerciren einen Moaat laug. — Der hiesige franz. Bothschafkrr trägt jezt.bei voüem Anzüge auch das blaue Band als Eommandeue einer Senatorie. — Die drei europäischen Kvmgchöf-, England, Schweden und Portugal! haben sich über die iezt bestehende Regierungssorm in Frankreich noch nicht erklärt. Man sieht, wie vn lautet, den neuen-Crevrti- ven des kaiserlichen Botschafters in Paris entgegen.— Im Anfang des v. M.ist über dieprl'. Lage der Dinge ein großer Sraatsrath in Petersburg gehalten worden, in welchem die Mehrheit der Mitglieder desselben für Beibehaltung der Neutralität und des Friedens stimmte, jedoch haben Se kaiserl. russische Maiesta: noch keinen Beschluß darüber abgefaßt. — Unser Hof bat mit dem russischen über die Anerkennung des sraaz. Kaisers Rük- spräche gehalten, aber hierauf noch keine b stimmte Antwort bekommen; es scheint, daß diese von Rußland nicht eher statt haben werde, als bis man von Seiten Frankreichs , auf die vielen russischen Noten, welche bisher von Frankrc ch unb antwortet geblieben, eine befriedigende Erklärung gegeben haben wird. — Einige Höfe wünschen auch, über die in Antrag bestehen sollende Vereinigung von OberZkalien mit Frankreich, kineo beruhigende« Ausschluß zu bekommen. (A.d F Z.) r > Hmckburg vom z. Aug. Eine der hiesigen Zeitungen enthält folgendes: „Aus Warschau hat man ok Nachricht / daß der franz. Kron« prätead'ak / oder Gras von Lille / im Begriff sey, eine Reift nach.Rußland zu unternehmen " DK nämliche Zeitung sagt unter dem Artikel/ Warschau vom -b. July: Gestern Abends ist der Graf von kille von hier abgereist. Nur der Herzog von Angou« leme u.d ein kleines Gesolg begleiteten ihn. Er hat dk Gräfin» von Lille/ die Herzogin« von Angouleme und seine meisten Diener zu Warschau zurückgelaffen; woraus man schließt/ daß seine Abwesenheit nicht lange dauern -werde. F r a n kret ch. iparis, vom 4 Aug. 'Verschiedene engl. Berichte über die 'testen Vorfälle bey Daulogve, die man heute gleichfalls im Moniteur tiesek, arerdui dort von folgenden Anmerkungen begleitet: .„ Dieser Bericht ist weniger großsprecherisch/ als gewöhnlich/ er verheimlicht indessen/ daß es die^Absicht des Feindes war/ die Linie der Flottille anzygreifcn, daß er in Gechlge dessen einige Zeit manövrirte, daß aber das befuge F-ver unserer KMmnikrschaluppen ihn zwang, davon.abzulasscu. " — „ Dieser Bericht ist feinem ganzen Jnnhalt nach faisch; der größte Lheil der Flottille ist mach Boulogne -ziuukgekommen, der Nest hat zu ELapirs -und in noch cniserntern Hasen sich -vor Anker gelegt; eine einzige P-nige ist zu Grund .gegangen. Der angebliche Angriff des Kapitän Jakson ist eine wahre engl. Gaskonade-, Her Konireadmiral Lacrcsse war zu Etaples, als die Kanonicrschiffe .ankamen, der Kapit. Jakson schikte ihnen von ferne einlge Lagen zu; er schien dann sich nähern zu wollen, allein er wurde schnell genöthiat, nach der offenen See zurük« zukchren. Die Furcht muß die Entfernungen sehr ver- nnridera, und der Kapit. Jakfon muß sehr viel Furcht gehabt habe«/ da er zwei Stunden lang auf Flinten- fchußweite sich nahe glaubte/ während er den Kanonierschiffen niemals naher/ als 800 Klafter, kam. " — Wenn die Flottille in ihre Häfen zurükgekehrt ist / so ist sie durch die nämlichen Gründe dazu bestimmt worden , welche euch in die eurigen zurükgesührt haben, und -er ganze Ruhm davon gebührt dem stürmischen West. winde. Ihr habt vor Doulogne nicht einen einzigen Kanonenschuß gethan, ihr habt euch im Gegentheile sehr schnell wieder entfernt. Seit jenem Tage ist die Flotil- le stets in der Rhede.gebliebe. Ihr habt euch„ln ziemlicher Entfernung, mit 12 oder zo Segeln, und Schis- fen von 2 Verdecken, gezeigt. Warum kommt ihr dann nicht näher? Die Flottille wünscht lebhaft, euch näher zu scheiß und würde euch Heweisen, daß sie, wie ihr sagt, unüberwindlichen ist. " Gen. und Reichsmarschall Massen« ist zum Kommandanten der ^4. Kohorte der Ehrenlegion, deren .Hauptort die ehemalige Ab.ey de Dec ist, ernannt wor- Hcn. Aus den neuen Rhemdcxartcments wird gemeldet, Haß der politische Parteigeist dort sehr in Abnahme kvm- me, und einer Art von Erschlaffung Piaß mache, daß aber dafür der religiöse Parteigeist vonLag zu Tag um sich zu greisen scheine, und zu neuen Zwistigkeiten Ver- mnlassung gebe. Mit der eigentlichen Administration im -engen, Sinne, insofern sie von Hen Präfekten und Un- iterpräfekken abhängt, soll man im Ganzen indessen ia jenen Gegenden zufrieden seyn; Her Geschäftsgang ist schnell und mit wenig oder keinen Kosten verbunden. Die Präftkeen Jean Bon St. Andre (zu Mainz), Chaban (von Koblenz) und Mechain (von Aachen) gehen hierin» .init gutem Beispiel voran, -und geben ihren Untcrvrä- Mer, von Zeit zu Zeit die gemessensten Instruktionen. Mit der Gerechtigkeittpfiege ist man im Ganzen ebenfalls zufrieden; man beklagt sich nurüber die lange Dauer der-Civilprozesse-, und über die großen Kosten, welche .dieselben verursache», und die mit den ehemaligen in keinem Vergleich stehen. Die Haupibeschwerden des Volks sind gegen die indirekten Auflagen, die fortdauernden Bedrückungen der Mauthbcamten-und die Vernachläßigung der Waldungen -hauptsächlich gerichtet. In Ansehung der beiden lezrern ist von der Regierung Untersuchung versprochen. Freilich darf -man die völlige Aufhebung der Maulh bei den jetzigen Umständen, besonders so lang Her Krieg mit England bauert, nicht hoffen, allein einige bereits getroffene Maasregrln lassen dennoch bessere Aussichten in Betreff des Handels, und strengere Aufsicht über die untergeordneten Mauthgarden hoffe». Au Truppen haben jene Gegenden noch immer Mangel, und c 57- ) Ttuan scheint besonders in Mainz zu wünschen, daß die dortige Garnison verstärkt würde, um sü, dir Mrger» schch dadurch bessere Erwerbsquellen zu eröffnen (A.d.M.Z.) Parts, vom 5 Aug. Das offizielle Blatt enthalt heute, unter der Rubrick Konstantinopel vom 29. Juny» einen wichtigen politischen Artikel, wovon aber, bep der Länge desselben, nur die Hauptstellen W hier geben lassen. ^,In dem .Lauf dieses Jahrs, heißl es darinn, sind 4 rußische .Expeditionen du-ch die Dardanellen nach der Nepubljck der 7 Inseln passirt. .Auf denselben befanden sich z >bis 4000 Mann, die mit den 1800 Mann Besatzung, die sich bereits dort befanden, die ganze rußische Macht ztn jener Nepub.ick auf 5 brs 6000 Mann erheben. Die ^Pforte ist sehr unruhig darüber , verbirgt aber.ihre Unruhe. Die. muffigen Politicker von Pera finden in Sje- isen Expeditionen.einen reichen Stoff für Vermuchungen .und Berechnungen. Einige glauben zwischen diesem Anwuchs der .ruß. .Macht in Korfu «nd dem Interesse Englands, den Krieg auf dem festen Laad, wieder anzu- esnchen, eine gewisse Verbindung zu sehe». ...Rußland ist .aber noch im.Stand des Friedens mit Frankreich, und »hat gewiß so wenig Gründe, den Krieg zu suchen, als Wortheile davon zu emartm. Markoff und seinen Anhängern iff .es zwar gelungen, durch Rußland eine für has deutsche Reich sehr..ungelegene Erklärung ablegen zu lassen; mit Hilfe Mn allerlei) Künsten, kleinlichen Prä- rensionen und Ncckerepen aller Art haben sie.einen ge- .wissen Kalisinn zwischen bgyden Mächte» hervorgebracht, deren gutes Kinverständniß, das für beyde Thcile gleich vortheilhast ist , Rußland zu rmer glänzenden und Hm neuen Nolle geführt hatte. Rußland vermag nichts gegen Frankreich, mit ihm aber alles, was groS und gerecht ist. Wird Rußland zum zweitenmal 20,000 M. abschicken, um mit dem Herzog von Wrk eine neue Landung in Holland zu bewerkstelligen ? Wird esüo,voo Mann an der Weser ans Land setzen , um die franz. Armee im Hanaövrischea anzugreifen? Eine Wirkung davon würde der Verlust vieler Leute und eine unvermeidliche Schwächung seyn. DlvS die Nachbarn Rußlands würden dabey gewinnen , Rußland gegen Frank- reich kämpfen^ seine Armeen sich schwächen, unv endlich .allen Nachteilen.ausgesetzt zu sehen, welche Oestreich so lang- allein.erfahren hak. Wird Rußland z-o oder .40,000 Wann nach Jrriand senden, ym .dieses Laich tgrgen einen frgnz. Einfall zu verteidigen ? Was würde es dabey gewinnen , sich so M bloße Hilfs - und untergeordnete Macht in den Augen der Welt zu zeigen? Meiches Interesse hat Überdreß Rußland, zur Vergrös- ferulig der brittischen Macht beyzulragcn? Sollte es nich wssen, baß das Meer alle Küsten bespühit, und .chaß S«g.ba-d,, das aus den Meeren herrscht, auch vor Kronstadt erscheinen kann, um Gesetze voizuschreiben? ..Rußland hat ..auf der andern Seite nichts von Frankreich zu fürchten; die Natnr har beide Machte bestimmt, Freunde zu seyn; und welche,schlimme Richtung auch Leidenschaften den beiderseitigen.Armeen geben könnten, so würde doch weder die eine noch die andre je jn ihren Unternehmungen vielen Eifer zeigen. Menschen von geringer Erfahrung können sich irren, und blind gegen diese, unumstößliche Wahrheiten -seyn; allein Minister, hie in den Geschäften grau geworden sind, .Md.deren Rußland mehrere Hat, ein Fürst, den uve- rale Grundsätze, riae .aufgeklärte Liebe für seine Unter- -Hanen, und ein richtiges Gefühl seiner wahren Größe leiten, können nicht lange solche Misgnffe thun. Lei« ddenschaften und Mißverständnisse, welche vonHaß erfüllte Menschen mit geschikter.Hand zu nähren wj.ffen, .können .eine oder F>e.andere Macht zu gewagten, umpassenden .Schritten , zur Aufhebung..aller Kummunikatjen, und selbst zum Kriege.«.rleitcn , aber solche Jrrungen' kön- ne« nicht.ernsthaft, nicht dauerhaft zwischen Nationen seyn, welche das Gefühl ihrer gegenseitigen Kraft und .vollkommenen Unabhängigkeit notwendig zur Mäßigung, zum Anstand «ad zum Frieden zurükführev muß. Wen» eine Macht, .deren Hauptstadt m dem tiefen Norde» .liegt, dcren Armeen auf den Gränzen Persiens und der Tartarey sich gegen die Tarraren und Perser schlagen, auf eigene Rechnung und eigene Gefahr, in die Angelegenheiten des südlichen Europa sich mischen will, tritt sie ans ihrer natürlichen Lage heraus. Wie mächtig auch der Monarch, wie tapfer auch die Soldaten seyn mögen, sie sind Menschen , und sie vermögen nichts mehr jenseits der durch die Natur der menschlichen Dingt abzestekte» Gränzen. Wenn Rußland, indem es , ( 57 - ) KnHeik M Sm Mgkftssknhrftrn öes mittäglichen Europa nimmt , einen Schritt irgend einer der drey großen Mächte, Oestreichs, Frankreichs oder Preußens, unter« stürzt, dann unternimmt es etwas, das mit seiner Lage übercinstimmt, und ihm Ehre bringt, wenn cs ab.r die erste Stimme ftn den Angelegenheiten des südlichen Europa führen will, hat es der Hilfe Oestreichs, oder Prevffens nölhig; es verlaßt seine natürliche Stellung verfehlt sich an seiner eigenen Größe, und ist nicht mehr es seibss. Rußland muß wissen, daß um seine Macht über die aller andern europäischen Staaten zu erheben,, es keiner neuen Provinzen, sondern Menschen bedarf Ein Kriegsjahr zerstört deren mehrere, als mehrere Friedenesahre hervorbrinzen können. Frieden, rin dauerhafter Frieden,, ist demnach das sicherste Mittel für Rußland, seinen Ehrgeiz zu befriedigen, sw Wie die Vermehrung des Menschengeschlechts das dringendste seiner Bedürfnisse ist. Man kann daher wohs nicht glauben, daß die Nüssen l» Italien landen werden; noch weniger wird man glauben , daß sie mit 6 oder 10,000 M. landen werden. Sollten sie aber mit einer zehnfach stärkern Macht landen, so würden dies eben so vicie verlohrne L.ute seyn. Die müssigen Politiker, die so sich ihre Dmim-Hungen schaffen und wieder zerstören, überlassen sich noch andern KanneNgießereyen, die wohl nicht mehr Grund, aber doch mehr Wahrscheinlichkeit haben. Nach ihnen sind die russischen Expeditionen gegen die Pforte gerichtet rc. Strasburg, vom 10 Aug. Seit gestern verbreitet sich hier das Gerücht, daß wir ehestens das Glück haben werden, Se. Mas. den Kaiser in unfern Mauern zu sehen. Man vermuthet, Sie werden Ihren Weg über Aachen , Cöln und Mainz nehmen, (s werden in Eile mehrere Zubereitungen zu Dero Em pfang g> macht, damit er erniaer Maaßrn der Freude entspreche, welche diese Hoff ung allgemein verbreitet. Was keiner Zubereitung bedarf sind die Gelohte der Dankbarkeit, der Ehrfurcht und der Bewunderung, wovon alle Herzen der treuen Börger dieses Departements erfüllt sind, und welche sie sich beeisera werden. Sr. Mai. auszndrücke«. N o w v er m e r l k ^ Philadelphia, den 12 Juny. Dir neuesten Nachrichten von St. Domingo, sind vom Anfänge May, sie bestätigten wirklich die schon erhalte- . nen traurigen Gcmählde in Rücksicht aus die fürchlerli- l che Lage der Weißen und aller jener, die dcmInteres» ' se d>r franz. Negierung in der Insel noch vor Rocham« beau's Eapitnlation geneigt waren. — Die Ermordvnz war allgemein, besonders in Port de Paix und Jeremy^ ^ Alle Weiße wurden erwürgt, außer einigen Fraiieiiij M- ^ mern die sich Mit schwarzen Offiziers zu leben entschiir- ^ ßen konnten — Dessalines vergißt sich nicht beym Raube er bar sich einen Schatz gesammelt bis zu einer Million Thaier, den er überall mit sich bey seinen Streift- rryen durch die Insel, aus Maulthftren nachführt. Hier folgt der Act, womit seine Generäle ihm dl- l Autorität übertragen: „Wir Generäle und Chefs der Armee von Haiti / erkennen aus Dankbarkeit für die uns von kein Generab ! ea Chef Jacques Dessalines / dem VcrtheiSiger des i Frephcit des Volks, erzeigten Wohfthaten, denselben/ ! im Namen der Freiheit, Unabhängigkeit und im Na- i men des Volks, so er glücklich gemacht, zum General Eous.rneur von Haiti für die Zeit seines Lebens, unv i schwören zugleich ohne allen Zwang , seinen Gesetze» ft» ! gehorchen^ als die erste und höchste Autorität. — Wir ! übertragen ihm die Macht Friede zu machen, Krieg z» ^ erklären und sott.usühren und seinen Nachfolger zu ernennen.^ vermischte Nachrichten. In Mailänder Blätter» liest man die Anzeiger Daß i verlauten wolle, der Biceprassdent habe vom Kaiser ei« ! äusserff befriedigendes Schr.iben erdalken, in weichem es I unter andern qcheiss.n: „Ich werde Ihre Wünsche und' ! Plaue im Sin r des woh berechne.en Jutenffe's der italienischen Republik unterstützen, welche ein einziger- und' unabhängiger Staat scyn werde;" hieraus habe erhellt/ daß die geheimen Arbeiten der Staatskonsulta des höchsten Beifalls genössen, und die Ankunft des MoMut-j, vom ro. July habe alles dieses bestätigt,