Nr». 8K Pag. Z42. ruber Z e i t u u g. O o rv n a- 5 e- n ö' s> den 24 M a y. 0 6. Ms BuefürMch' Badischem gnädig,rem pvivilegis> Kö. tock am kter - 4 ahe» Innhalt. ScMlin: Krieg iw Servicn. Hamburg; Krieg zwischen Schw den' und Preussen. Wien; Catta- vo von den Russen geräumt. Londen; Die Escadre. von Hieronymus Bvonapgrtc bew Sc- He'eua- Bericht über das SeeGesccht mit Admiral Linois, Madrid.. Neapel; Baldiger Einzug des nettem Königs. Mailand; Siechte, Vorzüge und' Einkünfte der Grosleyern Besitzer im Venetianischem WasHingion; Misycliigkciten mit dem Spaniern.- G e st r e t ch; SenUiti , von« 2y-April- Sas Servischs Hauptquartier bcfiirdct sich dermalem m SeMendrla , von wo' aus auch die Truppen an der Drina und der umliegenden Gegend mit Lebensmitteln Und Munition versehen werden.- --- AM 24 d. M. früh um 6 Uhr haben die' Türken wieder eine« Ausfall »us einige nahe Serbische Dörfer, um aus densel- bel Lebensmittel zu hole», gemacht. Der ganzr Trupp bestand aus- 1Z0 Cchrcsalis uav rc>o Ianicfcharcn' sämtlich gut berittene Leute. Der erste Anfall geschah aus das Dorf Wifchniza', wo sic durch die zahldeicheu Ser» vischen Vorposten verjagt wurden , von da- zogen- sie Nach Preiizn, «nö erbeutten ans der nahen Weide y Stäke Kühe , und eine grosse Zahl Schaast Die Servier hatten sie aber ans dem Fussc verfolgt, von mehreren Seiten drangen jetzt einzelne Korps derselben aus sie ein , dir Türken schlossen ein Quak ec, nahmen ihre Deute in dir Mitte desselben , und v . hcidigten fich- mit vieler Tapfekkut Ein grosser T' il de. Beute gi-'üg verloren, doch gelang cs ihnen , nach einem ziemlichen Verlust- Belgrad zu erreichen. Der Vertust der Türken bei' diesem Vorfall, bestand in 40 ToSrcn und- 22. Meffirtenunter denen sich auch > Türkischer Offizier' (Kara Assan) befindet, der Verlust der Servier war weit geringer- kann aber nicht bestimmt angegeben werden. Deutsch r «r n v. HamkuvF,. vom 12 May. Schon aru 24. vorigen Monats versandte der Hr. v. Wettcrstadt im Nanren des Königs von Schwede« die unten solKndc CireularDcpcschr an die bcy srem- dem Mächten akkreditieren fchwed. Minister. Am 27. - erließ hieraus der König eine' Lte Erklärungwelche auf die schon- gegebene Depesche Bezug har, und nach welcher er den Krieg mit de», König von Preussen als erklärt anjicht, und dem zu Folge Anzeige von dem auf die prerrs. Schiffe in den fchwed. Häven ge. legten Embargo macht.. So kriegerisch es demnach in diesem Winkel des deutschen Nordens aussieht, so ist dennoch grossen Anschein, es werde zu einer Äusglci. chu-lg der Zwistigkeiten kommen. Wenigstens ichreitet Man in Verl--- mit den kriegerischen Maasreae.« „ur sehr lar-sk-am vorwärts , und die letzten Nachrichten - ( 'L43 ) von daher sprechen noch sehr zuversichtlich von Hoff- .ncs Grmbwtzes an. Indem der König von Preuße« nnngen zum Frieden. Lien >v rauten auch'Privat- Sr. groi-bcj>lanischc» Maj. e.wn^tanc emreissni will, la, Nachrichten aus London bey weitem nicht so kriege- der ihm gchött; indem er die Häven und F.üsse des ha risch , als die ösfenliiehen. Die Fcsse.ln , die dem nördlichen' Deut chland der engl. Flagge verzpcrrk; mn deutschen N ick angelegt sind, würicii sehr aus den indem er sogar feierlich a ündigc. paß Alles kin nur ua Englischen zurück; und schon ward in London von Ad- in Folge einer Utber.inkn.^k m. F .nkeeich gcjchjeht, Le dressen gesprochen, die den Frieden befördern konnten, so gibt derselbe kurcikl h"äang!:ch ^,:wei,e seiner feind- Cirenla depesche an die. Minister Sr. schwed. Maj. ljchcn Absichten «egen di -z al'ii.tea Höfe. Laßr er an den fnmdea .s. öfcn. Aus dem Hauptquartier zu alsdann »och die ,chwe.>. Truppen im Lauenburgischen Grcifswalde, d. 22. April 1806. Mein Herr! Sie angreiffcn, so kann d.r Ko>:g diß L kragen nur aus Ai wissen vermuthlich schon ans öffentlichen Nau-richtcn» Eine slrt erklären. Wo ch a ch chw.d. Truppen bc- B daß verschiedne prcuß. Korps ans dem Mar,ch, und, finden mögen, so kön.xn sie „ie a gegriffur werden, V wie man sagt, zur Besitznahme des Lauenburgischen, ohne daß es der König als eine K" gscrklarung am'e- H welches sich gegenwärtig unter dem Schutz der königl. he; und in diesem Licht wird der König ebenfalls den ne Truppen befindet, bestimmt sind. Nach der Erklärung, vorliegenden Fall ansehen. Der preuß. Hof behauptet, re, welchf Sc. Maj. bey Ihrer Abreise von Natzeburg er wolle in keinem Fall seine eigne Gränzen überschrci- fe machten, daß Sic jeden Angriff gegen diese Truppen ten; allein er begreift in diese Bestimmung den Theil ve als eine scirTliche Maasregel gegen Ihre eigne Staa- des Kurftirstenthums, welchen das Korps des Grafen ab ten barachkcn worden, ist es unmöglich, die so svn- Löwenhjelm besetzt hat, und der nur durch Waffenge« dcrbare als unerwartete Distinktion, welche der berli- Walt gezwungen verlassen wird. Will allenfalls gedach» li< ncr Hof dcrma. n aufzustellen sucht, anzunehmen; tcr Hof seinem Angriff durch seine angeb.ichen Rechte wenn er ncmlich behauptet, das Herzogthum Laum- auf das Lauenburgische einen Anstrich geben, und sich iko bürg , so wie der Uebcrrcst den Kurftirstenthums Han- die ersten Flintenschüsse zuzichen, um hernach eine Nokh- nover, sey eine Französische, durch einen förmlichen wehr vorzuschüien, so wird nichtsdestoweniger jeder Un- tvi Traktat an Preußen abgetretene Eroberung , und die parthciische ohne Schwierigkeit den Werth einer sophi- ke Besitznahme dieser Provinz sey keineswegs als ein Au- stischen Schlußfvlge cinsehen, und von der Berechtig- ge griff gegen die schwedische Armee zu betrachten. Wenn keit der Sache, welche der König unser Herr zu vcr- Se. Maj. in Folge Ihrer Verbindungen mit dem Kö- thcidigen entschlossen ist, überzeugt scyn. Ich bin re. nig von Groslrit anicn alle Ihre Kräfte haben auf- (Unterzeichnet) Gustav, de bieten wollen, um diesem Souvcrain wenigstens einen v. Wetter stedt. vo Theil seiner erblichen Besitzungen auf dem sesten Land Hamburg, vom rz Map. , G zu erhalten , und diß schon in einem Zeitpunkt, wo Von Stettin schreibt man unterm 6 d. Von Seite« de man jene Projekte des berliner Kabinets noch nicht der hiesigen Gctraidehändler ist vorgestern eine Estaffet- d. vcrmuthcn konnte, so haben Se. Maj. in der Folge te an den König erpedirt worden, »m sich von Seiten da in der engen Vertraulichkeit dieses Kabinets mit Buo. Rußlands für die Getraiücschiffe aus russ. Hafen Kon- rci «aparte, und vorzüglich in dessen Maasrcgeln gegen voi zu erbitten. Le den engl. Handel mächtige Gründe finden müssen, um Wien, vom 17 May. vo Ihren Anfangs cingeschlagncn Gang unerschütterlich zu Der Kaiser hat das, durch den Tod des .Generals Le folgen. Schon lange gewohnt , Preusscn , wegen sei- der Kavallerie Grafen Erdödy , erledigte yte Husaren ui ncs Bündnisses mit einer Regierung, die mit Schwe- Regiment dem Grafen vom Frmiont verliehen qn den und dessen Mitten im Krieg ist, unter die Käthe- Die Fcldsrüchte und der Weinstock stehen sehe gut, 'Lv gvrie seiner Feinde zu rechnen, sicht d?r König die der- und man verspricht sich eine sehr ausgiebige Erndte, «» maligen Vorgänge nur als eine nothwendlcy, Folge je- auch ist Korn und Wein schon im Preise gefallen. wi < 344 ) Man hak hier die gewisse Nachricht, Lad Rußland aus Friuiidscha't für Oesterreich Cattsro geräumt hat, wodurch demnach die Irrungen zwischen O.streich ruib Fiankreich gehoben sind, und die Festung Braunau ehestens an Oesterreich übergeben werden wird, auch der Rückzug der französ. Armeen baldigst erfolgen soll. Engrand. Loiu on, vom 8 May. Im Morning - Lhrvuick las man gestern folgenden Artikel: „ Man will versichern , Linois haue Sir I. B. Barren gesagt, die Eskadre''unter Hieronymus Buonaparte zty am 4. Fcbr. auf der Höhe von St. Helena gewesen - und habe 2 Schiffe von 80 Kanonen genommen. Wenn an dieser Nachricht erwas wahres ist, wie wir nicht glauben, so ist eins dieser Schis« ft wahrscheinlich der Powerfull, den Adm. Duckworth von seiner Eskadre nach Ostindien dctaschiert hatte, als er nach Wcstindien unter Segel gieng. Zu Spichead befinden sich gegenwärtig 4 nach Sizilien bestimmte Regimenter ringeschifft. Von Berlin und Petersburg sind Kourierc angc- kommen. Nachrichten aus Gibraltar vom ir. April zufolge, waren ein Linienschiff nud eine Fregatte, die zur Flotte von Karthageua gehören, aus diesem Haveu aus- Zclausen. London, vom 8 May. Unsre öffentlichen Blätter machen nun auch folgendes Schreiben eines Offiziers an Bord des Romillics, von der Eskadre des Sir I. B. Warrcn / über das Gefecht mit Vizcadm. Linois, bekannt: „ An Bord des Schiffs Sr. Maj. Nomillies, Insel' St, Aago, d. 4. Apr. Ich habe die Ehre, Sie zu benachrichtigen, -aß, nachdem wir von der Insel Madera nbgesezelt wn« rcn, wir am i z. Merz auf dieser Höhe Kunde von de» franz. Schiffe», Marengo und Bellc-Poule, welche von Isl. de France znrückkehrten , erhielten. Der London griff den Marengo an, und die Amazo- mn kämpfte gegen die Belle - Poule. Da wir unter gutem Winde waren, so «ahmen wir die Stelle vom 'London ein, und der Mnrengo ergab sich an das Schiff, auf welchem ich mich befinde. Wir haben denselben wie ein Schiff unserer Eskadre bewaffnet und bemannt. Nach Nachrichten, die wir aus der Küste von Guint» eingksammlct haben, kreuzen drei feindliche Schaffe iw diese» Gewässern. — Beide genommene Schiffe, der Marengo und die Belle > Poule,, sind bereits zu Pst?« mouth angekommen. Ersiercr ist eins der schönste» französ. Linienschiffe. Während eines b.inaheZjähr'ge» Aufenthalts in den indischen Gewässern, hatte er unsrem Handel großen Schaden zugefügt , und reiche Beute gemacht, von welcher fester» man aber vermuthet - daß sie schon größtentheils auf amerikanische» Schiffe», nach Frankreich in Sicherheit gebracht worden sey. Die am zo v. M. auf.dem Lloyösschen Kaffeehaus? angeschlagenen Seenachrichten werden durch folgender näher erläutert: .Der Vizeadmiral Louis ist am z» Apr. an Bord des Cnnopus, zuleit vonIamaika kommend, tuPIymouth eingelaufen« Der Canopus war am 13 Mer;^ zu gleicher Zeit mit dem Superb, woraus sich Adm. Duk. worth befand, dem Spencer und dem Dvnegal, sämtlich v- 74 Kanonen, dann der Fregatte Acaste, und den z bei St. Domingo eroberten französ. Linienschiffen, dem Jupiter, dem Alexander und dem Tupfern, von gedachter Insel abgesegelt. Der Superb, der Donegal und die Acaste waren, bald nach ihrer Abfahrt, dni ch einen Sturm von den übrige» Schiffen getrennt ivor-- den, und hatten ihren Lauf gegen Kadix genommen, um die vor diesem Hafen kreuezende engl Flotte zuvev» stärken. Wahrend des nämlichen Sturms ist der Tapfere gesunken, die Mannschaft jedoch gerettet worden. Verstoßnen Donnerstag ist Adm. Rüssel unter Segel gegangen, ym a« den hvlläud. Küsten zu kreuzen. Spanten. Madrid, vom 14 April ' Am 6. d. ist der Kontreadmiral Sir Sidncy Smith mit dem Linienschiff Pompcjus von 84 Kanonen, r Fregatten und 7 Transportschiffen von Gibraltar abgesegelt. Er soll eine beträchtliche Anzahl von Bomben an Bord haben, und eine Bombardiergalnoke folgt ihm. Seine Bestimmung ist nach Sizilien. Vorher dürste er aber dem Dey von AIier «inen Besuch abstattcn, sich daselbst vor Anker legen, und ihn, unter Androhung eines Bombardements, zur Wiederaufnahme des engl. Konsuls zwingen. Zu Kadix befinden sich jezt 5 spanische und a franz. t 545 ) Zinienschiffe segelfertig, die' nebst 4 andern-span. Linst enschisien ausiauscn ssollen,an deren- Ausrüstung man bisher gearbeitet Hatte. Ir alte n. Neapel, vonr 2y^ April. Unser neuer König wird' am io Mai' seinen- feierli»- chen Einzig hier halten. — Anr 26 diß ist' der ErKö»' «igliche Brigadegcncral Rodio von einer Militairkomi Mission zum Tode vcrurtheilt worden. Er war beschuldigt, die schon unterworfenen Einwohner von, Puglicm wieder zur Ergreifung der Waffen gegen die- Franzosen- ausgereizt zu haben. Er wurde- daher mehr als Kriegsgefangenersondern als Übertreter der Völkerrechte' und als Aufwiegler betrachtet und verutthellt: Auch von der Bande des Bruder Diabolo' sind 1 i mit de» Waffen in der Hand gefangene-Mitglieder verurtheilt worden. Diese kamen mit denn Lebew davon und werden' nun als Galeeren Sklaven zur Belagerung von Gaeta verwendet. — Vorgestern- kamen! viele Personen aus Sicilien zurück, die öcm vorigen' Hof dahin gefolgt waren. Unter dielen befanden sich die Herzogin von Ascoli mit ihrer Familie und der ehemalige Finanzmü nister Zurio. — Heute sind abermals 2000 Franzosen von hier zur Belagerung von Gäcta abgegangen: Mailand, vom 9 May: Ein Dekret vom z Mgj. bestimmt die Rechte, Vorzüge und Einkünfte der Großlehenkesitzcr in den veneti- anischen Provinzen, auf eine solche Art, daß die freie Ausübung der Regierung und der Finanzverwaltnug des Reichs, wovon die Großlehen einen ergänzenden Theil ausmachcn, gesichert bleibt. — In Hinsicht der nämlichen Lehen hat der Kaiser am 26 v. M. verfügt t Anstatt des 15 Theils aller Einkünfte aus den neuen Herzogthümern sollen die Besitzer dieser großen Reichs- lrhen aus dem öffentlichen Schaz des Königreichs Italien, vom 1 Jul. dieses Jahrs an, folgende Summe» jährlich beziehen: Der Herzog von Dalmatien ioo,ooa Franks; der Herzog von Jstrirn 100,000 Franks; die Herzogen von Friaul, Cadore, Besinn», Coneg» liano, Treviso, Feltre, Baffano, Vicenza ^ Padua «nd Rovigo sollen jährlich -o-ooo Franks erhalten» Auster dem Herzogstitel und gedachter Geldsumme sol- lM^ir neuen noch zu ernennenden Herzoge kein Recht- irgend"ci»er Art auf die'Herzogthümer> von' welche!!' sie den Namem führen, je haben: Anstatt der zo Millionen an N-ationalgütern sür die jezt lebenden Tapffrn / »ser ffanzösischeir Armee, sollen zo Millionen Franke»! > a»! Gesix durch auszNstellend'e Bons aus die Amortisati-' otiskaffe iit Mailand gegeben' werden: Und dieser sosiew dagegen zur Bezahlung 40 Millionen Franks an Güter» der Malthescr-Nitter und' anderer schon ausgeht^ benem oder ndch aufzirhebenber'geistlichen Stiftungen ge- geben werden re» Äs m e r i k a . Washington, voin 2 April. Der Präsident der vereinigten Staaten Hat eine BoU schaff am den Kongreß folgenden Jnnhaits gesandt: Es' war mit Recht zu erwarten, daß^ so lange die Eränz«' kerichkigung zwischen- den vereinigten Staaten und Spanien nichts erfolgt ist, kein Theil eine Veränderung is'- dem jetzigen Zustande der beiderseitigen Besitzungen unternehmen würde.- Inzwischen- ist- die Nachricht- eilige-' gangen- daß spanisches Militär in das im Streit l-cgrif-' fene Land eiiigerükt ist, um mehrere Distrikte zu besetzen und neue Brsiznahmrn zu machen. Da man nicht geneigt war , Maasregeln zu-nehmen, welche blutige Folgen, haben könnten, so erhielten die Offiziers der' vereinigten Staaten Befehl, sich imierhalb des Landes- des- Sabyneflnffes zu halten^ Der« Ort Natchiivches- ward genöthigt, sich den Spaniern-z» ergeben, und zugleich ward-nicht «erstattet- irgend einen Posten gegenüber zu besetzen, Da der in jener Gegend koinmandi«' rende Offizier erfahren hatte, daß ein-Theil der spa-' nischen-Truppen-über dem SabyNtfluß gegangen >ey,- und ihre Steilung dieffeis der -tdiaö genommen habe, so- sandte er ein- DetascheMent seiner Truppen ab, um- die Spanier zum Rückzüge nach dem andern User des SabyNkflnffcs zw nöthigen-, weiches auch beivertiiesiigh ward. Ich habe es für nöthig gehaltendem Kongreß! die bei dieser Gelegenheit gewechselte Korrespondenz nick- zntheikn , damit er über das Vorgesasiene völlig unter-' richtet , und im-Srande scy solche Mnasrege.» sür-dieü Sicherheit jener Gegenden z» treffen, welche er nach) seiner Weisheit für gut finden- wird UnttrzeichAltr Thoma s Ie-sserjon>, kavtsruhk. >.regi 0 .>^J„,-W>uhsha ny- zu den Z Kock er! tt, <», Nn bei nigen- ist! täglich oder aufs Qna.lai der milliere Stock zu verlehiten. Ev besteht iw 4 Zunmern,- Magd Ea,n> mcr, Kkiche, Keller,- Waschhauß, Hvlzrcmir, bedelte^ Gang, die Wasch zu» trockne», Stauung für 2 auch 4 Pferde, e>» Zimmer für einen Bedienceu.. Das Nähr- re ist beink Hausttgeuthümer zu erfahrbM ein che Ca Mi üb lics de, üicl che Lr aits od> *) < um A»