Rro. 92 Larlsruher SamstagS, WM Zeitung. den 9 Iuny iZro. Mit GreLherzoglich Badischem 8 aär tgftem Privilegin. Z n a h a l t : Wien: Trauerfest — Wiederherstellung der Festungswerke — Paris — Venedig: Engl. Eskadre — Koppenhagen: Engl. Eskadre — Stockholm — London: Nachrichten von Lissabon — Konstantinvpel: Feuersbrunst. O e st r e i ch. Wien, vom 26 May. Gin russisches Armeekorps, das unterhalb Belgrad über die Donau gegangen, und in Serbien eingerükt ist, soll W-ddin blockier halten. Eine türkische Armee wurde beordert, dieser Festung Luft zu machen» Wien, vom 30. May. Der 22. dieß, sagt unsere Zeitung, war hier ein weh- wü'hig f.st.icher Tag. An diesem begrenz das tapfere Infanterie Regiment Hrervnimvs Cclloredo (vormal S-tarrar) die Gedächrn ßfeier seiner in der ewig denkwürdigen Schlacht Von Aspern gefallenen Waffenbrüder. Zwei tausend Männer waren es, einer des andern werih, und darunter 48 O fiste.«, welche in dieser und in der darauf gefvlg en 'Schlacht bei Wagram von besagtem Regiment lheils auf dem Kampfplätze blieben, ih«ils verwundet wurden. An jenem Tage war die Mannschaft von Eollo>edo mit einer gnßeri Anzahl hier garnifvnncnder Herren Offiziers von jedem Rng in der Mmonttn-Krrche versammelt; tief be' tregt, N.ck,« sie auf den T uec- Altar, aus welchem die Eonneiung des Todes so- vieler geliebten Kameraden lebhaft zu ihrem Heizen sprach. Doch len Hörsten Grad von Wü be eneichie tiesis Trau-rf-st,. als Se. ka.serliche Hchiir, .der E zhe zog Kar l, ihr angebckeker Anführer,, tmvermuther in die Kirche trat, um seinen S.Inner; mit je.- «rin seiner Lv.sf.nuüoek zu vanufch-n. — Eme Geselle schaft von DaterlandSfreundrn hat den Jahrestag der Schlacht von Asparn dadurch g-feyert, daß sie für die dabei verwundeten Krieger, und für die »ingeäscherlen Dörfer Asparn und Eßling eine Kollekte veranstaltete, die schon auf 9 000 Gulden angewachsen ist. Unser Slaaesminister, H. Graf ». Metternich, befindet fich fortdauernd in Paris, und die Z it seiner Zurükkunft ist noch ungewiß. An der Wiederherstellung der gesprengten Festungswerke wird je;l sehr thätig, auch durch Soldaten von der hiesigen Besatzung, gearbeitet > eS werden- aber dazu einige Jrhre erforderlich ftyn. Man scheint dabei nicht sowohl die Absicht zu haben, die Festungswerke auf den allen Fuß wieder auszuführen, als vielmehr den Urbelstand, den der Anklik großer Stein- und Schulmiaf- sen erzeugt, zu beseitigen. Wien ist gegenwärtig wieder sehr lebhift; man zählt gegen 60,000 Fremde, sowohl aus den Provinzen der östreichjschen Monarchie, als Ausländer. — Im Piarer siche man bei schöner Witterung täglich 7 bis 800 Equipagen, worunter viele in Eleaan; wel eifern. Der Enherzeg Karl geht gewöhnlich, schl chk gekleidet, jeden Morgen eine Stunde aus dem G ac s spazieren. Abends st hr man ihn im Piarer., — Heuugek KurS auf Augsburg 379, Der Wiener Hof arbeitet im Verein mit dem Hose von Frankreich, um die Pforte von England loszu-naMen und sie mit dem LaNbsystem j« verbinden. Well» dich- de>»«w 366 Mächte ihren Willen auSdrüklich erklären, st würde die Pforte sehr in Verlegenheit seyn. An den kroatischen Granzen scheint vollkommne Ruhe «ingerreten zu seyn. Der Pacha von Travnik e-hielt den Befehl, mit seinen besten Truppen zu dem Großoezier in Bulgarien zu stoße». Die Sage, daß die illyrischen Provinzen nächstens wieder an Oesteeich zurück gegeben werden würden, hat sich dieser Tige neuerlich wiederholt. Auch sagt man, Sr Mas Härten zwei Kaufleuten aus Triest, welche ihre Fabriken von dort nach Wien übersetzen wollten, den Ruh gegeben, noch abzuwarten, indem eS ste vielleicht späterhin gereuen könne. Bor einigen Tagen hat sich hier das Gerücht verbreitet, daß unter englischer Vermittlung der Friede zwischen der Pforte und Raßland abgeschlossen worden, oder dem Ab schluß nahe sey. Es steht zu erwarten, ob sich diese Nachricht, die in ihren Folgen so wichtig wäre, bestätigt, oder ob sie vielleicht, wie man allgemein glaubt, nur durch Spekulanten im Umlauf gebracht wurde, um auf die Preiße der Levantiner Maaren zu wiiken. Frankreich. Paris, vom Z. Zuny. Gestern, Mittags, haben Se. Majestät der Kaiser «inen geheimen Ruh mit Ihren Ministern gehalten. Heu« ist große Audienz zu Sc. Cicud nach der Messe. Es wird auch große Parade auf dem Carroussel-Platze s.yn; der Kaiser wird einen Theii der Garde und de« Truppen, die in Paris sind, mustern. Der Senat hat sich unter dem Vorsitze Sr. Durchlaucht de- Prinzen Reichs ErzkanzlerS am l. Zany ausserordentlich versammelt. Man sagt, er habe die Mittheilung des Entwurfs eines Senatskonsults «halten, welcher die Errichtung deS neuen Departements der Schelden-ün- dangen betrifft. Mm arbeitet lehr thätig auf dem Platze deS Stadthauses, bei der Kriegsschule und auf dem Marsfelde an den Zurüstungen zu den Festen, welche JZ. MM. gegeben weiden. — Man versichert, sie werben am 16. oder 17- Zany statt haben. englische Fregatten und Kutter vor Malamocco, und sin« gen an, die dortigen Festungswerke zu beschjeff.n. Dies« antworteten aber mir einem so nachdrükllch-n Feuer, daß ste bald wieder abzozen. Vorgestern zeigten sie sich vor Chiozza (einer befestigten Insel drei S'unben südlich von Venedig), und warfen Bomben und Granaren h.nein. — Da Chiozza hin'ängl-che Besatzung und Artillerie hat, so wird der Feind auch dort unverrichteter Sache wieder ab- ziehen müssen; inzwischrn sind gestern von hier mehrere Barken mir Truppen, Munition und Rösten auf den Lagunen hinter den Murazzi nach Chiozza abgegangen; auch zu Malam-cm hält mm Röste mit glühenden Kugeln in Bereitschaft, um die Engländer auf den Fall, daß sie zum zweitenmal erscheinen, damit zu empfangen. Es ist schwer einzusehen, was der Feind mit diesen nuzlosen Bravadrn eigen, lich bezwekt. Dännemark. Koppenhagen, vom 26. May. Verwichenen Mittwoch gierig die Nachricht rin, daß am s. ^ 20. d. wahrscheinlich die Flotte des Admiral Saumarez, von 8 Linienschiffen, 6 Fregatten und einer Anzahl kleinerer bewaffneten Fahrzeuge, nebst einer zahlreichen Kauffahktey» Flotte, bei Skagen vorbey gesegelt sey. Man vermuthet, daß sich auf den Kauffahrtey-Schiffen zum Theil Truppen bksinden; denn ein hiesiger Kaper, der eins derselben bestiegen hatte, mußte es wieder verlass-n, weil am Bord befindliche Soldaten der Besatzung zu Hülfe eilten- Di« zur Vertheidigung unserer Rhede bestimmten Kanonierböte legten am folgenden Tage durch den Baum aus. Im großen Belt sind seit dem 2l. dieses noch drei feindliche Linienschiffes angelangt, so daß jetzt an der nördlichen Seite der Znsel Sprogoe Z, nnd an der südlichen Seite auch z Linienschiff liegen. Bis vorgestern Abend hatte di- kürzlich bei Skagen gesehene feindliche Flott« noch nicht den Belt passirt. S ch n> eben. Stdckholm, vom 22. May. Hier erscheint jetzt ein historisches Gemälde der letzten Regierungsjahre Gustav Adolph«, ehemaligen Königs von Schweden, mit vielen bis jetzt noch ganz unvekmnten Ur» welche mniwükdige Schrift auch also» Italien. Venedig, vom 24, May- Vdr drei Tagen erschien«« des Morgens früh einige kuNden u. s. w,, 36 ? rA in den Deutschen Buchhandel kommen wird, weil davon zugleich Ukbechtzungen in Deutscher, Französischer u. Englischer Sprach« veranstaltet worden sind. England. London, vom 2Z. May. Der König hat in einer Botschaft anqek'.ndigt, daß er gesonnen sey, daS Parlament bald zu prorvgrren. Die Stadt Mucia und der Seehafen Carthaqena sind in der Gewalt der Franzosen. Die Armee deS Blocke, welche in der Gegend von Lorca stund, ist ganz auseinander geqan.'sn. S>e war beiläufig 20000 Mann stark. Blicke hat sich auf die Insel Leon geflüchtet. DaS Gerücht Verbreiter sich, Cadix sey eingenommen; dieser Nachricht widersprechen aber die letzten Depeschen, die man von daher erhalten hat. Die letzten Nachrichten, die man von den Ufern des T>jo erhalten hak, sind auS L-ffabon vom iZ> May datirt und folgenden Inhalt: „Wir kennen die Position der re- spekriven Aimeen zwischen Almeyda und Ciudad-Rodrigo nicht; aber man ist all «mein überzeugt, und zwar wie es scheint mit G'vnd, daß sich de Feind jurükzieht, -oder wenigstens, daß er Anstalten trifft, um eine rückgängige Bewegung zu machen. En älterer Brief aus Lissabon vom 7. May enthält folgende U astände: „Wir sind hier in einer großen Ner- wirrung; gestern ist Befehl angekommen, daß alle Hrn- dels- und Transportschiffe sich bereit halten sollen, aus den ersten Wink abzusegeln. Aehnliche B fehle sind auch nach Oporto gesandt worden. Alle englischen oder portugiesischen Soloaten, die hier nicht durchaus nothwendig sind, haben müssen vor einigen Tagen zur Armee abgehen; aber e» ist zu glauben, daß eine General-Schlacht vorfallen wird, ehe sie bei der Armee ankommen werden. Man sagt all- tzrmein, daß, wenn unsere Armee geschlagen werden sollte, wovor uns Gott bewahre, wir uns mit so viel Maaren, als wir vor dem Femde retten können, und mit den Einwohnern, die sich nicht werden seiner Herrschaft unterwerfen wollen , nach Brasilien e.nsch-ffen; aber mich dünkt die Zahl der letzter» werde nicht beträchtlich seyn.-^ Die Nachrichten von Cid ix sind nicht befriedigend; Mw Hort von nichts als Enkjwryuagen unter den Spaniern. Hr. Dickenfon, welcher den Hm. Mackenzie »ach Mor- laix begleitet hat, und mit Depeschen bieher zurükgekom- mr» war, ist mit der Antwort auf die überbrachten Depeschen nach Frankreich zurükzekehrt. Der königliche Gerichtshof, Kingsbench genannt, hat;die Klage des Sir Franc!« Burdett angenommen; eS werden also der Redner des Unterhauses u. der Kommandant deS Towers, die eine- Mißbrauchs ihrer Gewalt von Sir Francis Burdett angeklagt sind, durch Advokaten ihre Sache vertheidigen« Der eine soll den Kläger widerrechtlich ins Gefängniß geschikt, und der andere ihn in demselben be- halrcn haben. Man versichert, es sey am Tage, daß in dem Warrent oder Derhaftdefehl, ein Fehler in der Form ist, kraft dessen er kassitt werden kann. T ü r k e y. Konstanrinopel, 24. April. Am 27. d. wurde Peru in großen Schrecken versejt; eine entstandene Feuersbrunst drohte, eS ganz in Asche zu legen; warklich wurde ein Dcittheil davon ein Raub der Flammen. Schon war das französische Botschafts- Hotel von dem nemlichen Unglüke bedroht, und konnte nur durch die Gegenwart deS Kaimaka» u»d dessen thälige Leitung und Ermunterung der Arbeiter g-rettet werden. — Der Schrecken der Einwohner war um so größer, als man neue unruhige Auftritte von Seite der Jinilscharen besorgte. Diese, der Pforte allzeit gefährliche, Truppen hatten sich einigt Seit vorher alle Ausschweifungen in solchem Grade erlaubt, daß Niemand mehr vor ihnen sicher war, und endlich alle Einwohner gegen sie öffentlich aufstanden Die Regierung benuzte diese Stimmung zwekmäßig, veranlaß e mit größter Thätigkeit ihre Enlwafaung, und ließ Mehrere erdrosseln, erlaubte auch, söffentlich «men Jeden zu ermorden, der sich weiterer Exzesse erlauben würde. Hiedurch ward die Ruhe in dem Grade h-eg,stellt, daß, ob man gleich vermulhet, das Feuer selbst sey eine Wirkung ihrer Rache gewesen, dennoch während dessen Dauer keine Spur der vorigen bedenklichen Gäh.ung zu bemerken war. Vermischte Nachrichten. Nachrichten zufolge, welche das Schiff Favorite von Goree und Sierra Leona nach London gebracht hatte, soll der bekannte Reisende, Mungo Park, noch leben. Ein Z68 Einwohner aus dem Lande ber Mand'ngo?, dir H. Park vise dl« elnin icppesiek Löwenkopf bildet. Der Minder in« Innere von Afrika bis Sego und Sansal-ing ^ dieser Stücke wird um die Aueü^abc dieselben gebeten. begleitet hatte, war am Senegal angekommen, uno hatte veistchert, Mungo Park habe wen.stens im Januar d. I. «ich gelebt. Der Gouverneur von Senegal, H Maxwell, liiß ftgl.-'ch eine Ba ke ausrüsten, um den Senegal so Wut cus n ögiich hinausahren, u. ihm zu Hülfe zu kommen. In,wischen hatte ein andrer Lanees Emgeborner, ein Mu- hamedaner - der Mungo Park bis zu seiner Einschiffung auf dem Niger als Füh-er gedient hotte, auf der Znftl Gorre versichert, Park ftp vor drei Monaten den Niger (der bekanntlich nach Osten fließt) binabgefahttn, und habe Lebensmittel auf 4 Monate für sich und seine beiden G-- fähiten n iigenommen, mit welchen er feine Reise bis ans rothe Meer fortzufttzcn gedenke. Späterhin habe er durch Reifende vernommen, P.n? sey bei Nachtzeit, und ohne sich aufzuhalten, bei Tomduktoo vorbrigefahran. Die Gerüchte von seiner Ermordung wären ganz falsch; der König von Sego habe ihn mit der giößren Gastfreundschaft ausgenommen. Earlsruhe. (Lehrlings - Gesuchs Philipp Macklor, jun., N.o. 57, sucht einen Putschen, der gut lesen kann zur E.leinung der Buchdruckerkunst. Carlsruhe. (Portrait des Kaisers und der Kaiserin von Frankreichs Zn Philipp MacklotS Zeü un^s Kvwpioir Nro 57, ist zu k den: Das PorrrÄt Napvleors nach, Zftbcy, in Punkt, >ter Manier gestochen von Pall p und das Portrait der Kaiserin Louste in der nämlich» Manier uns Größe von Ebendemselben gestochen jeb.S l'u-oinjrt — ist. — schwarz 24 kr. Briefe und Geld poslftey. Carlsruhe. (Anzeige und Empfehlung.) h.it derselben zu verdienen Der Unke zeichnet« b.Nüchrichtiget ein verehtliches Publikum, daß nun ftine, mu er'ichtkte Gastwirihschaft zum golcenen un ihm dagegen ein dem Weerh der Sache angemesftnes Gefchenk versprochen. Durlach. (Empfehlung.) Unterzeichneter, wel- cher die gnädigste E-laubniß erhalten hat, ein« Wirrb'chaft auf der Mme des Wege« zwischen Carlsruhe und Durlach zu errichten und hierum die Ehre hat, ein verehr- tes Publikum zu benachrichtigen, daß selche sogleich, in so weit als -s die Kürze der Arik erlaubte, und biß der ei- genrliche Bau hergestellr werden kann, eingerichtet worden ist, uno künftigen Montag den Uten, mit Musik und Tanz eröffnet wird; empfiehlt sich um so mehr zu einem geneigten Zuspruch als nicht nur die Lage selbst zu einem angenehmen VrreinigungS Punkt zwischen beiden Srädien dienen dürfte, sondern er auch alles aufoieten wird, u.i die beste Bedienung zu leisten, so wie auch alles zu refem, was von einer guten Wiklhschaft gefordert werden kann. Den 7. Juny i8lv. Eh. Wagner. Dur lach. (Empfehlung? Der Unterzogene hat seit achr Tagen die gnädigste Erlaubniß auf dem sogenannter». Schlößchen, oberhalb dem Schlvßzarten zu Durtach, als Restaurateur Erfrischungen, als: gute »irländische u ausländische W.me, Bier, Caffee, Chccolabe rc. Schinken u dgl. verabreich.n zu tü fen; er versprich, sich wegen der sehr rewanlischen Lige seines Garten, und wegen der äus- serst reihenden Gegend einen zahieeichen Besuch, u. macht dieses b>m hrh.n Adel und dem ver.h.ungSwürd.'gen Publikum sowohl Herren als Damen mir dem Versprechen, bekannt, daß er sich jlelS btsfteken werde, durch die PIYMP» reste Bedienung und den billigsten P.eisen die Gewogen» Adler zur Aufnahme Neisencer v. f w, sich in vcllk-M menem Zustenbe befinde, so, d^ß ich jeden Reisenden, weS Sianbc« und Würde er ftyn möge, genügend bedienen kann, mit welcher Bekanntmachung ich mich meinen hi sögen und auswärtigen Gönnern »u aeveiztem Zuspruch hvf- hchst empfehle. Vor Holz, Gastgrber rum goidnen Adler. CarlSeuhe. (Jncip lenken - Stelle.) In eine basische Amlsschreiberep wird ein junger Men'ch, welch.r mj- den eiforde-licher Verk-nntriisftn ve-sehen ill, als Za- c p. nr oder Schreiber gesucht. Wo? sagt d s Z.itungs Komprvi N>o 57. Carlsruhe. (Verlorne Pettlchofr rc.) Ge- stern als drn 8 d., ist von dem G>.stbof zu», R-pprn in Ca-ls-nhr, b's nach Du-lach, an einem gv'.d-nen R ng r.pcl>st-hkNk> s v>m einer Ubr verloren gegangen: 1) En G e s ch e i d e r. Freistett. (Haus - Verkauf) Den 18 dieses läßt Georg Klein, Burger zu N ufteist-re ftm Wohnhaus s an der Haop steoß?, nach Siraßaurg, liegend, aus fteier ' Hano iM O.ps.N ve staigein. Dasselbe enthält vier große i S,uben, 5 Kammern, 4 Küchen, einen schönen Keller, l der z — 4002 Oym Wein saßr, netk Garten, Stallung, und Hof Es werden billige Termine zu zahlen geftzt' und kein Nachgebor angenommen. B > schcfsheim (Vo r l a.d u n g.) Der schon seit 28 bis -0 Z hren üdm.ftuoe Hans Zerg Ra Hauser von Bodcrsweier, Sohn des doeli^en gewesenen Bu'gerS» Georg R 'hauset oder dessen altenfallsigen rechtmäßigen' Leidese.bkN werbe» hremir aufgefvrderl, sich binnen Zah- kres isl bei unlrrz-ichncttn Stelle ein,r.find>n. und bas ihnen zvgef.ll.rre Ver> öj,en von un»>'ähc fünfhundert un» dreiß g Gul «n in E npsang zu eym n, ea sonst nach f.mt»ioS vr-st lchcner Fr st die sin grmelcel Had-Nden G-schnatee gol'ev.v P.' schaft Mit Kcuniol worauf ein Wapx n mit ( in en fü.sttglrchrn B slh geoachren Vecmögen» w.rojll- ein.m O oen gestochen 2 E»> goltner Uo'sctlt.ff.l in i »in^eiezl we.oen. Mt.lr mit: einem Äarmrvl,. ur.d z) eme grs.ene De- i Bischoffshenn, drn 28- Map xöior