Pro. 6§ Larlsruher Montags, Pag. S57 Z e i t u n g. den 24. Apxil 1809. Mit Sroßherzoglich Badischem gwüdigstem Privileg»-» A » « h a l t: Karlsruhe: Die Oestreicher werden total geschlagen — LudwigSburg: Di« Qestreiche» werden geschlagen — Stuttgart: Königl. Bekanntmachung (Schluß) — Donauwörth -77 Frankfurt- Di l l i n g e u: Königl. Proklamation — Augsburg: Kanonendonner — Lyon: KriegSbewegung in Italien — Petersburg: Russischer Kriegs-Bericht — Vermischte Nachrichten. Deutschland. Karlsruhe, von 22. April. Der Durchmarsch französischer Truppen durch unsre Gegend dauert ununterbrochen fort; ein großer Lheil der k-nserl. Garden sind bereits auch paffirt. Heute mußten wieder mehrere Tausend Wägen zum schnell«» Transport geliefert werden. Carlsruhe, vom 2Z. April. Uelersetzung eine- gedrukten Armeebulletins datirt Rohr, (zwischen Lantsbut und Regensburg) vom 21. April. Das Feuer des Himmels, daS den Undankbaren, Ungerechten, den Meineidigen straft, ist auf die Ksircichische Armee gefallen Sie ist zermalmt, all« ikre Korps sind LUfgericken ; — mehr alS 20 Generale sind getidtet oder verwundet, ein Erzherzog ist getödtct, zwei sind verwundet ; mehr als zo. 000 Mann sind gefangen, Fahnen, Kanonen, Magazine und Bagage erbeutet» Von dieser Armee, welch« es wagte dem französischen Heere mit Trotz entgegen zu kommen, werden nur wcnige Trümmern über den Inn zurükkehre«. Wieder Jena, so traf auch hier das Unglük des Kriegs diejenigen, welche e» erregt haben .Der Kürst von Lichtenstein, einer der Wüchenstcn, wurde tödtlich verwundet. Der Kaiser maniuvrjrt« gestern sei- st, umgeben von 40 000 Mann Rheinischer Mundcstruppen S-- Majestät hielten eine Anrede M Pt, und diese Truppen zeigten den gröstrn Enthusiasmus. LudwigSburg, dom 21. Ppril. Nach heute eingegangener Nachrjcht auS dem kaiserl. frapz. Hauptquartier zu Ingolstadt vom 19. diS hatten Sich des französischen Kaisers Majestät vorwärts nach Vvhbztrg begeben; und man glaubte, daß daS Haupt- Quartier noch an demselben Tage dorthin sich begeben werde. Während alles zu einem Hauplangriff vorbereitet zu werden schien, hatte Marschall Massen« bei Pfaffenhofen ein Engagement mit dem Feinde am 18. und 19« dis, und hatte 600 Gefangene gemacht. DaS königl. Armeekorps befindet sich in der Linie zunächst der Person des französischen Kaisers Majestät; der frohste Muth belebt es, und e- brennt vor Begierde, sich unter den Augen des Kaisers auSzuzeichnen. LudwigSburg, vom 22. April. Se. königl. Maj. erhalten so eben nachstehendes Schreiben des Fürsten von Neufchatel: Bgch, den 20. April. Ich habe die Ehre Euer königl. Majestät zu benachrichtigen , daß wir seit drei Tagen den Feind .überall zurük treibe». Die Truppen Eurer königl. Majestät haben auch an diesen Siegen Theil genommen, und hechn sich mit Ruhm bedekt. Genehmigen Eure köfligl. Maj rx. Am Sl. April ließ der kaiserl. franz. Gesandt, am königl. baier« scher» Hof zu Dillingen folgende- bekannt machen: >Eir» General - Adjutayt Sr Durchlaucht des Fürsten Vs- Neufchatel bringt so eben die Nachricht von einem grqßcy Siege, welcher gestern durch die königl. baiersche Armee 258 unter der unmittelbaren 7 s»führung des Kaisers und Königes Napoleon Majestät ist erfochten worden. io bis is.crco Gefangene, auch viele Fahnen und Kanonen, sind bis Frucht diese- Siege-. Die östreich. Armee ist au» einer Stellung in die andere zurükgeworfen worden. Man erwartet in Kurzem eine entscheidende Schlacht. Stuttgart, vom 20. April. Königliche Bekanntmachung. (Beschluß) Se. königl. Majestät konnten demnach hierin» nur einen ütclgewählten Vorwand des Wiener Hose- sinder», um seine längst genährte feindliche Absichten gegen da- Königreich Württemberg endlich laut zu verkündigen; Sie konnten dabei die leitenden Rarhschläge einiger Ihrer in kai- ferl. östreich. Staat- Diensten stehenden Unterrhanen nicht verkennen, welche vom Privat-Interesse angetrieben die aufliegenden Pflichten gegen ihr Vaterland und auch gegen ihren Dienstherr» so weit vergossen, daß sie au- ihrer Sache eine Staats-Angelegenheit machten, und Se. Majestät den östreich. Kaiser zu Ergreifung einer MaaSregel bestimmten, welche Se. königl. Majestät als eine Kriegs- Erklärung betrachten und Sie von der bestimmten Absicht des Wiener Hofs, eine feindliche Srellung gegen Sie und Ihr Reich «»nehmen zu wollen, überzeugen mußte, Se. königl. Majestät wurden daher bestimmt, auch Ihre Gesandtschaft am kaiserl. östreich. Hofe abzurufen» Voll Vertrauen jedoch, es werde der Wiener Hof da- heiligste aller zwischen civilisirten Nationen bestehende Rechte, das der Unverlezbarkeit der Gesandten, ehren, liessen Se königl. Maj. dem an Ihrem Hof bevollmächtigt gewesenen östreich. Gesandten oie verlangten Reisepässe gleich, und ohne die gleichmässige Abreise Ihre- Gesandten von Wien abzuwarten, zustellen. Allein Se. königl. Majestät müssen n« zu sehr besorgen, daß in Ihrem Gesandten Oe streich sich auch noch die empörendste Verletzung des Völkerrechts erlaubt habe« Denn schon sind mehrere Wochen verstrichen, ohne daß Se. königl. Maj. die geringsten Nachrichten von Ihrer durch einen ausserordentlichen Kourier abgerufenen Gesandtschaft in Wien erhalten haben, ohne daß Sie un.errichtet worden find, ob jener Kourier angekommen, und ob dem Gesandten, dem eigends nach Wim abgeordnrtm geheimen Legat. Rath von Feuerbach ».'dem übrigen Gesandtschaft-- Personale die geforderten Pässe erlheilt und ei" sichere Abreise ihnen gestattet wocoen seye, während demj hingegen Oestreich seine feindliche Gesinnungen gegen Se. königl. Maj. in einer unterm 5. d. M. erlassenen de» öffentlichen Blättern übergebenen Verordnung noch mehr an den Tag gelegt hat, während die östreichischr Armee über den Inn gesezt, feindlich in Baiern eingerükl ist, u. am y. d. M. an Frankreich, und folglich auch an alle mit dieser Macht verbündeten Reiche und Staaten den Krieg erklärt hat. Se königl. Maj. übergeben das von Oestreich gegen Sie beoabachtek« Benehmen der Beurtheilung von ganz Europa. Im hohen Bewußtseyu der Gerechtigkeit Ihrer guten Sache greifen Sie zu den Waffen, um mit allen von der Vorsehung in ihre Hände gelegten Mitteln und mit der ganzen Macht Ihres Reichs den höchst ungerechten Angriff Oestreichs abzuwenden, und die bedrohte Sicherheit und Ruhe Ihres Reichs zu schütze»; zugleich aber auch die Verbindlichkeiten zu erfüllen, welche Sie in den zwischen Ihn.» und Frankreich bestehenden Verträgen und Bündnissen übernommen haben. Ludwigsburg, den 17. April igoy. Donauwörth, vom 20. April. Nach Aussage eines so eben hier durchpassirenden Kou» riers sollen bei Vshburg 7,200 Oestreicher abgeschnitien und gefangen worden seyn. Frankfurt, vom 21. April. Gestern Abend sind Se. königl. Hoheit der Großherzog von Würzburg mit Ihrer ganzen Familie dahier angekommen. Sie hatten vor Ihrer Abreise den fremde» an Sie akkccditirlcn Gesandten erklärt, daß Sie sich über Frankfurt nachdem nördlichen Deuischland begeben würden. Der kais. franz. und der königl. baiersche Gesandt« sind Ihnen aus dem Fuß« gefolgt. Der kaiserl. östreich. Gesandte Graf v. Buol war am 20, noch in Würzburg. Dillingen, vom iS. April. Von hier aus erschien folgende königl. baierische Proklamation: ..Maximilian Joseph, von Gottes Gnaden Kön g von Baiern rc. Entbieten Allen, welche dieses lesen, Unsern Gruß! Ohne Kriegserklärung, ohne 259 «sichergegangen« Rüksprache wurden Unser« Staaten am 9. d. feindlich überschritten, Wir sahen Uns g-nölhigt. Unsere Hauptstadt.zu verlassen, und Oestceich« Truppen besetzten fle. Dies« Verletzung de» Völker. Recht» wird sicher der verdienten Strafe nicht entgehen, und die '.Für- sten de» rheinischen Bundes durch dessen erhabenen Beschützer geschirmt werden, ihre Unabhängigkeit aufrecht erhalten , und durch Thaten und Sieze den verführerischen Proklamationen der Feinde antworten, welche nur die Recht« der Souverän« angreifen, und einen, die bürger- IrHe O.lnung untergrabenden, Schwindelgeist zu verbreiten suchen. Bürger und Krieger BaiernS! Ihr kennt Unsere Liebe zu euch, ihr wißt, daß euer Glak die stete Sorg« Unsecs Herzens war, ihr wißt, daß seil dem Unsere politische Existenz befestigenden Frieden von Preßburg ihr stets U,fache hattet, euch wegen Unfern neuern Verhältnissen mit den Mächten EuropenS Glük zu wünschen. Bürger und Krieger Baierns! Ocstreich will unter dem Vorwände, euch frei zu machen; die Unabhängigkeit Unseres Vaterlandes zernichten, seine Kräfte zerstören, seinen Umfang verringern. ES sucht nichts anders» als seinen gefährliche» Einfluß wieder hrrzustellen, und jene W ll- kühr wieder aufleben zu machen, die sich der Kaiser von Oestreich unter dem anspruchlosen Titel eines Oberhaupts des deutschen Reichs von jeher zuge^gnet hatte. Unsre Krone ist's, welcher man den Untergang dreht, der Name Baierns ist's, den man aus der Reche der Mächte zu veriilgen sucht. Unter einem geheuchelten Eifer für euer Wehl will man euch zu Mitschuldigen eines ungerechten Angriffs machen, Unsere Feinde verbergen ihre Plane nicht, Baiern ist bestimmt, zerstückelt zu werden, und aus seinen Trümmern sollen Baronien, abhängig vom Wiener Kabi- net, hervorgehen. Diese ihre thörichten und ungerechten Plane sollen vereitelt werden; dafür bärgen Uns die Treue Unserer Baiern, die Tapferkeit Unserer Soldaten, und die Grösse und Macht Unseres erhabenen Bundesgenossen. — In diesem großen Kampfe wird Recht über Unrecht siegen, Baierns Existenz wird endlich eine Festigkeit erhalten, welche es vor allen künftigen Angriffen seines ehrgeizigen Nachbarn sicher stellt. Ihr werdet durch eure Anstrengungen, durch eure Theilnahme zum Glüke Unserer Waffen, und jenem Unsere« große» Alliimn Mitwirken. Bald werden Wir in Unsere Hauptstadt zurükkehren. Unsere Feinde werden vor Hem Beschützer Unseres Vaterlandes fliehen, daS Unheil deS Krieges, weil sie ihn doch wollen, wird. Wie im Jahre I8c>5, auf ihr eigenes Gebiet gewälzt werden, und es werden solche Resultate hervorgehen, daß sie nicht mehr die Ruhe deS Kontinent« zu stören und ihre Nachbarn zu Opfern der Jnlriguen ihre« KabinelS zu machen vermögen. Dillingen, den r8. April 1809. Max. I 0 sep h." Augsburg, vom 19. April. Der Marschall Herzog von Rrvoli und der General Graf Oudinot, die gestern früh mit ihren Truppen von hier auftrachen, sind über Aichach nach "Schrodenhausen marschiert.^ Nachmittags, AbcndS u. die gau« verflossene Nacht hindurch trafen baderische lund hessische Truppen, so wie die.Dioisionen Bsudel u. Msliror, hier ein. Leztere wurde zum Theil hier einquarriert, erste« zog nach einer Ruhe von einer Stunde gegen Schrobenh rufen weiter. Ein badensches und ei« hessisches Regiment blieben hier zur Garnison; sie besezten auch sogleich den Brückenkopf bei der Friedberger Lechbrücke. Gestern hör« man bei Nordostwinde von der Donau her deutlich kanvniren', heute frühe wieder. Das franz. Hauptquartier war gestern in Ingolstadt» Seit dem Sonntag ist keine Post von Regensburg mehr angekommen. Gen. Moulin musterte gestern das hirsige Dürgermiliär. Heute.ist das leichte baiersche Bataillon Bärenklau aus Tyrol, «0 es einige Angriffe abgeschlagen hat, hier eingerükt. Das östceich Hauptquartier war am rz. d. zu Am- psing, einem Pfarrdorse und Poststation in NiederbaiE am Flusse Jser. Hier sieht man auch daS Schlachtfeld von dem Treffen, wo 1322 Ludwig der Vierte Herzog von Baiern, Friedrich den Schönen, durch de» General Schweppermann überwand. Den 9. April Nachmittags, kam der kais. istreich. Major und Adjutant Sr. k. H» des Erzherzogs Karl, Graf Wratislaw, in München an, und übergab die förmliche Kriegserklärung gegen Baiern an den dortigen Hof, und gegen Frankreich an den fcanz. Gesandten am baierschcn Hofe, Grafen Otto. Frankreich. Lyon, vom n. April. Zn Ober - Italien gewinnt alle- ein kriegerisches Anse- rbo Hi». Di« in ver/chiebenen Dcpartemmttn in Kantonni' rung befindlichen franzSsischen und italienische» Truppen find größtenteils aufgebrochen, um sich an die Etsch, und »vn dort zu ihrer ferner« Bestimmung zu begeben. Auch «US den piemontesischen Deparkementen nehmen die Truppen dieselbe Richtung. Zwischen der Etsch und der Piave waren seit längerer Zeit schon einige Divisionen kanlon- nirt. Die Kommunikaticn zwischen der engl. Eskadre; im adMtischen Meer und Triest ist jezt sehr lebhaft; man vermutbet, daß sich die im Hafen von Triest befindlichen ««ff. Schiffe nach Venedig begeben werde«. , Rußland. Petersburg, vom 28. März. Bericht des Befehlshabers der sinnländische« Armee, Generals von der Infanterie, Knorrjng, an Se. kaiserl. Maj. vom ü. März 1809. D;e sämtlichen zur Expedition auf die Alandsmsel bestimmten Truppen rükte« am derwichenen 26. Febr. in 5 Kolonnen aus Abo aus, und kamen den 2. Marz, die Avantgarde aber am 1 März auf dem Sammelpla; zu Äumlingen an. Don Kumlingen nehmen alle diese Kolonnen jede ihre Richtung genau so, wie ich schon das Glük gehabt habe, Ew kaiserl. Maj. zu berichten. Durch die Thäligkeit u Gewandthcit aller Truppenbrfehlshaber insgesamt, und durch die Anstrengung sämmtlicher Militärs, womit alle meine Befehle auf das genaueste ausgeführt worden sind, haben wir am 5. d. jezt laufenden Märzmonals von allen Alandsinseln ohne Ausnahme und fast ohne allen Verlust Bcstz genommen. Bis jezt habrn wir mit den Verwundeten und Kranken Zooo Mann Gefangene gemacht, worunter ein Theil der reitenden, und der Garde zu Fuß, fast das ganze Südermani landsche Regiment nebst semer Fahne und mehrere von andern Regimentern und Kommanden befinden. Bis di« umständlichen Rapporten von allen Kolonnen werden eingegangen seyn, berichte ich Ew. kaiserl. Maj. allerunterehänigst, daß bis jezt genommen worden sind; 8 Kanonen auf 8 Kanonenbölen, alle von grobem Kaliber ausser dem, was sich auf den versenkten und verbrannten Bäten befunden hat, so auch eine große Meng- Flinten. Unsrer Seils ist die Zahl der Getriebenen sehr geringe, welches ich der Geschwindigkeit in unfern Bewegungen «Mreibe ec. ^ BernHsAte Nachrichten. ? » Armee, die sich in Sachsen us immen gezogen Hst,' besteht in 50,000 Mann, worunter 15,000 Sachsen, un» wird tätlich stärker. Nachrichten aus Sachsen versichern, der E »fall i« Sachsen auf drei Punkten werde die erste Operation der Oestreicher seyn. Man trifft aber ^Sachsen zu kräftigen MaaSregeln, als daß von einem Einfall etwa« zu befürchte« wäre. Das aus sächsischen Truppen bestehende Ob» servationSkorpS rükt bis an die Gränze des Leulmrritzcr Kreises vor und bildet von da einen Korden, der sich bis in die Gegend von Chemnitz erstrekt. Alls andere Truppen stehen bei Dresden. Auch ziehen von mehreren Seiten so viel Truppen herbei, daß Sachsen nichts befürchten darf. Ausser der großen Armee von Nähmen, stehen noch andere aber nur schwach, Korps bei Eger, Pilsen u. Straksnjz, die aber zu bloßen Odservativnskorps bestimmt zu seyn scheinen. _ Todes - Anzeige. Mit dem Gefühle des tiefsten Schmerzens mache ,'ek» meinen entfernten Verwandten und Freunden den Verlust meiner guten Gattin, Louise — gebvhrne Keim— tziemit bekannt. Nach einer langwierigen Krankheit endete fie den 17. dieses in einem Alker von Zü Jahren ihr wohlrhäliqes Leben, und sanft, wie dieses, war ihr Hinscheiden zu ,h. rem Erlöser. Lange voraus geahndet, traf michdiefer Schlag zwar nicht unerwartet, aber deswegen nicht minder fühlbar, und wer meine glükliche 12jährige Ehe kannte, wird mit mir fühlen, was ich an der Verewigten verloren habe. Unter Verbitten der Beileidsbezeugungen empfehle ich mich zu fernerem freundschaftlichem Andenken. Gengenbach, den 18. April 1809. _C. Künstle, LandphysikuS. Carlsruhe. sZshnarz,. ) Herr Medizinalraltz Loudet, Hof Zahnarzt von Baden, Bayern und Würrem- berg, ist hier angekommenj, und wird sich nur einige Tag« aufdalren. Diejenigen Personen, die sich seiner Hülfr de- dü f.n, wird er nach ML lichkeit und zur Zufriedenheit bedienen. Ec logirt im Darmstädker Hof Nro. 5. Carlsruhe. jLogis.s .Hinter der neuen Herren- Easss sind zwei Logien in einem Hause zu verlehnrn, der untere Stock hat Z Zimmer, Küche, Keller, Holzremise, Speicherkammer, Waschhaus. Der obere Stock hat fünf A,yrmer, Küche, Keller, Holzremife, Speicherkammer, Waschhaus, und können beide sogleich bezogen werden. DaS Nähere ist im Zeirungskemptoir zu erfragen. Carlsruhe. sLogis.j Am Lmkenheimer Thor, Nro. ab. ist ein meublirkes Zimmer zu vermiethen, und kann auf den 1. Mar bezogen werden. Carlsruhe jGeldgefuch. Es wird ein Kapital von 4000 fl gegen htniänghche gerichrliche Ve sicherung zu leihen gesucht. Nähere Auskunft giebt das ZeikungS- i Komplott. Nro. 46.