Nro. H 7 Larlsruher Pag. 465 Zeitung. den 24. Zuly i8og. Montags, Mit Troßhlkizvglich Badischrm gnädigstem Privileg««. Z n n h a l t: Earlsruhe — LudwigSburg: Proklamation — Hamburg — Don der Nieder- Elbe: Landungs-Versuche der Engländer — Kasssel — Erlangen — Frankfurt — Wien: Kundmachung — Warschau — Paris — Stockholm. Deutschland. EarlSruh«, vom sz. Zuly. Nach «jngrganzemn Berichten von dem Oberst v. Stvk- horn suS Wangen, haben die in dieser Gegend stehende Großherzoglich Badi'che Truppen, den lü. und 17. dieses Monars in Verbindung mit K. K. Französischen und Königlich Würtembergischen Truppen, unter den Befehlen Sr. Majestät des Königs vvnWürtemberg, in der Gegend von Neu-Ravensburg und Wangen, einige bedeutende Gefechte gehabt. Der Feind griff an beiden Tagen die benannten Posten mit überlegener Macht an, wurde aber jedesmal mit bedeutendem Verlust und mit Murh und Eruschlvsienheit zmükgeschlagen. Er hat an diesen Tagen wenigstens 400 Mann an Tobten. Blessir- ten und Gefangenen verlohrcn z unter erstem fand man »inen und unter leztern zwei Offiziere — Unsere Truppen haben sich bei dieser Gelegenheit vorrh rlhaft ausgezeichnet, dir Offiziers, Unrerbffiziers und Soldaten werieifnten mit »Mander an Muth und Entschic ffeni eit; vorzüglich zeichnete sich durch Kaltblütigkeit und Entschlossenheit Capitän V. Pfnor, Kommandeur des provisorischen Jäger-Bakail« l Und Sergeant NeeS, eben dieses Bataillons aus. Auch ^ rübwt Oreestlirvtenant v.'Eaner>n das gute Benehmen des P^emieUieuien mis v. R üdt und Sekcnd lruk.nant v Menringen vor/ dkm Husa-eNirgweni v Geussau. sum Beweiß Zhrer Auftirdmheil mit dm Großherzoglich « Badischen Truppen in diesen Gefechte», haben Se. Majestät der König von Würtembcrg, dem Oberst v. Stockham das Kommandeurkreuz und dem Oberfllieutenant v. Cancrir» das kleine Kreuz Höchst Ihres Militär-Verdienst.Ordens ertheilt. — Unser Verlust an diesen beiden Tagen besteht in Z Zägein und r Husaren blessirt., LudwigSburg, vom 20. Zuly. Gestern Abend haben Se. Königliche Majestät von dem Grnerallieukenan: von Wöllwarlh aus Neustadt vom IZ. d. die Meldung erhalten, daß, als am n. nach der verlornen Schlacht bei Znaim der Feind seine bisherige Posi. mn gerade über von Molk zu verlassen angefangen, de» daselbst poflirte Oberst v. Wolff mit seinem unterhabrnden Bataillon über den Fluß gesetzt, die Arriergarde des Feindes angegriffen, und ihm eine Kanone und mehrere Ge» fangcne abgenommen. Am iz. verließ daS KöniglichMür- tewbe:gischk Armee-Korps die bisher inngehabte Postirung bei Wien, und marschirte nach Neustadt, von wo auS am 15. der GenerallikUtenant von Wöllivarrh mit den zwei Jäger Regimentern zu Pferd u. der leichten Brigade von Hügel nach Steiermark abmarschirt ist, um daselbst die in Folge des Waffenstillstandes zu übergebende Zitadelle von Gv tz zu besetzen. Nach so eben eingelangten Berichten vom 17. ist Divi-' stone-General Vandamme mit der Linien - Infanterie des Königlichen Korps ebenfalls von Neustadt nach Gräz aus-' 466 gekrochen, weil der Oestereichische General Giulay ffck weigert, dem Waffenstillstand zu Folgechie Festung zu übergeben. Vom Bodensee wird gemeldet, daß sich seit der lezten Affaire vom 17. nicht- Neue- ereignet hat; es scheint aber nicht, daß der abgeschlossene Waffenstillstand auf die Insurgenten einen Einfluß habe» werde, indem sie dessen Aechlheit aus dem Grunde zu bezweifeln vorgeben, weil er nicht von beiden Kaisern unterzeichnet sei. Der Königlich Bäurische General-Kommissar de- Lech- KreiseS, Graf von Reisach, hat folgende Proklamation erlassen, von welcher der Erfolg zu erwarten steht: Vorarlberger! De. Majestät der König von Baiern haben mir als einen besondern Beweis Ihres allerhöchsten Zuerauens dir provisorisch« Leitung des Iller-Kreises übertragen. »»> Vorarlberg, einstens die Wiege deutscher Treue und Redlichkeit, jezt daS abschreckende Beispiel eines treulosen Räuber-Volks, macht den wichtigsten Bestandcheil dieses Mir anvertrauten Kreises aus. Noch vor wenigen Monaten würde ich mich glüklich geschäzt haben, in eurer Mitte als der erste Beamte ein-S Königs zu erscheinen, dessen menschenfreundliche väterliche Gesinnungen sich in allen seinen Einrichtungen und Anstalten aussprechen. Jezt kann ich nur jene boshafte Menschen, die euch durch ihre trugvolle Vorspieglungen zum Aufstande reizten, und noch immer in selbem bestärken, verabscheuen, euch aber, die ihr so blindlings ihre verderblichen Ralhschläge befolgtet, bedauern, die schönen glänzenden Aussichten, die man euch verspiegelte, sind verschwunden. Der große Kaiser hat OestrcichS Kräfte gelähmt, und auf diese Stütze könnt ihr nun nicht mehr zählen. Leset den hier beigcfügtcn Waffenstillstand, und überzeugt euch, daß ihr allein aus dem Kampfplatze stehet. Bauet ihr stolz auf eure eigene Kräfte, was vermögt ihr gegen sieggewohnte Truppen? Schon stehen sie hart an eurer Grenze, schon bewegen sich neue Kolonnen, um mit vereinter Macht gegen euch den Kampf zu beginnen; nur wenige Tage noch, und das Glük und der Wohlstand eurer Kinder ist auf immer dahin!! Ihr habt nun keine Wahl mehr; nur einige Augen- . Blicke; unbedingte Unterwerfung kann euch vgn dem grenzenlosen Verderben retten, dem ihr sonst nicht mehr zu entgehen vermögt. Dieß euch zu sagen, ist meine Pflicht. Maximilian Josephs großmülhige Gesinnungen werden sich auch gegen die irregeführten reumär! iM Vorarlberger nicht ver- läugnen, aber auch diese großmülhige Gesinnungen sind für euch für immer verloren, wenn ihr noch länger zaudert, euch seiner Gnade zu unterwerfen. Vorarlberger! hört die lezte warnende Stimm,, die euch vor eurem nahen Verderben zuruft; sie kömmt von einem Manne, der euer Zutrauen verdient, der Glük und Ruhe in eure sonst so friedliche Thälec zurkkführen möchte, der für euH alle- thun wird, um das Andenken dieser unglüklichm Tage zu verwischen, und euch die Gnade eures Königs für immer zu sichern. Noch ein Moment, und euer Schiksal ist von euch selbst entschieden! Memmingen, den 18. Iuly 1809. Graf von Reisach, General-Kommissär de- Lechkreises, als provisorischer General-Kommissär des JllerkreiseS. Hamburg, vom xc>. Julp. Die gestern durch Staffelten hier eingegangcne Nachricht von der Landung der Engländer zu Cuxhaven hat viel Sensation erregt. Da das nördliche Deutschland gegenwärtig größteniheilS von Truppen entblößt ist, so dürften, wenn die Engländer, trvz der Vorgänge in Oestreich, bei Ausführung ihres Landungs-Projekts beharren sollten, zuerst auf französische Requisition die Dänen gegen sie marschieren. Von der Niederelbe, vom y. Iuly. Aus Cuxhaven erhält man durch ausserordentliche Gelegenheit folgenden Bericht vom 8. Iuly. „Gestern Nachmittag erschiene» auf der Höhe unsers Hafens 12 engl» Kriegsschiffe, die gegen Abend eine Halde Stunde von hier bei Dohl Truppen ans Land seztrn. Die hier befindlichen wenigen Franzosen, 70 an der I hl, trafen Anstalt, di« hiesige Bakterie zu verlheidigen. Da die Engländer aber schon gegen 600 Mann gelandet Hanen, so iogen sie sich nach Stade zmük. Heute Morgen um 4 Uhr rükten boo Engländer hier ein, besezten die Bakterie, und pflanzten die englische Flagge auf, Offiziere begiben sich zu dem hiesigen Hamburgschen Amtmann, Senator AbiNdrorh. 467 ES giengen Staffelten über Staffetten nach Hamburg und andern O'ien ab. Nach Aussage der Engländer soll dis »iur die Avantgarde ihrer Expedition gegen Norddeutschland seyn, die sie auf lZ bis 20,000 Mann angeben. — Unter den engl. Schiffen befanden sich auch Brander. Bei Bremer lehr soll, nie es heißt, zu gleicher Zeit eine Landung auf deb Weser erfolgt seyn." Niederelbe, vom 12. July. Seit vorigem Sonntag ist man in unserer Gegend in riniaer Unruhe. Bereits am Ende der vorigen Woche erhoben sich vielfältige Gerüchte von einer nahen Landung der Engländer. Man wollte in der Gegend Einkäufe und andere Vorkehrungen treffen gesehen haben, und zu Hamburg stiegen die Gold und Getreide-Preiße. Am 8. des Morgens landeten zu Cuxhaven einige engl. Seesvl- dat-n, Die Nachricht von diesem Er.igniß ward von der vielzüngigen Fama sogleich in die wirkliche Ankunft einer Lan ungS - Expedition verwandelt. Jezt weiß man zuverlässig , daß vor der Hand erst eine kleine Anzahl englische Kriegsschiffe an der Mündung der Elbe angekommen ist, welche damit beschäftigt sind, die Tonnen in dem Fahrwasser niederlegen zu lassen. Die Mannschaft geht in Cuxhaven oft ans Land. Auf eben diese Weise haben die Engländer sich in der Wesermündung gen'hert, wo b!» gestern Abends ebenfalls noch keine Transportflotten angekowmen waren. Wahrscheinlich sind dieß nur Demonstrationen, denn biS zum 8. halte man bei Helgoland noch nicht« von engl. Schiffen gesehen; und bis gestern Abends war bei Cuxhaben nichts passirt. Vom 15. Man glaubt, die Engländer werden an der Mündung der Weser landen. Bestimmt weiß man nicht, auf was sich dieser Glaube gründet. Kassel, vom 18. July. Der heutige westphälische Moniteur enthält folgende» aus Weimar vom 15. d.: „Die Oestreicher sind wieder nach Böhmen zurkk, blos ein Korps ist in der Gegend von Hof, Baireuth und Plauen geblieben; der Oberst Lhiclemann mit den sächsischen Truppen werden ihm den Eingang nach Sachsen verwehren. Diese- Korps kann auch nicht nach Böhmen zurükgehen, denn es würde dott keinen Sold erhalten. Da- einzige Mittel, das ihm zu seinem Unterhalt übrig bleibt, ist, sich aus- Plündern zu legen. Der Köniz hat gestern Margen» um 2 Uhr sein Lager zu Schleiz verlassen. Se. Majestät werden morgen mit ihrer ganzen Armee zu Erfurt seyn, drei tausend Sachsen ausgenommen, welche die Bewegungen der Parlhei- Gänger beobachten werden, und völlig im Stande sind, ihren Räubereien Einhalt zu thun. Se. Majestät werden bald wieder in Kassel seyn." Erlangen, vom i8. Iuly^ Wahrscheinlich ist eS zwischen der königl. westphälische« Armee und dem östreichis. Korps unter dem Befehl de» Feldmarschall - Lieutenant von Kienmayer nun zu einem Treffen gekommen. Die lezten Truppen standen seit dem Gefechte mit dem Herzog von AbranteS zwischen Gefces, Wunsiedel und Thiersheim, und Se. Mai. der König y. Westphalen war auf seinem Marsche von Dresden bis gegen Hof vorgerükr. Ein anderes Korps Westphälinger und Holländer rükle über Gera herab. Da- bei Amberg gestandene franz. Armeekorps har sich gegen Baireuth in Marsch gesezk. Den 17. sind durch Erlangen, von Forchheim auf der Straffe nach RegenSburg, kais. franz. Dragoner paffirt. Frankfurt, vom 21. July. Heute in der Frühe sind Se. kaiserl Hoheit der Grvß- Hsrzog von Würzburg mit ihrer Familie und dem gesamten Hofstaat nach ihren Staaten zurükgereiset.— Se. Majestät der König von Sachsen befinden sich noch hier; indessen ist ein Theil Ihrer Equipage von hier abgegangen. O e st r e i ch. Wien, vom iz. July. Schon gestern verbreitete sich hier das freudige Gerücht, es werde zwischen beiden Armeen unterhandelt, und heute erscheint untenstehende Bekanntmachung, welche zwar de« Waffenstillstand selbst noch nicht enthält, aber doch dessen Existenz beurkundet. Jedermann hält nun den Friede» für unzweifelhaft, und dessen Hauptbedingung für bereit- festgesezt. Heute gegen Mittag sah man einen Theil der Equipagen und Garden d«S Kaisers Napoleon durch Wien nach Schönbrunn desiliren, und um 4 Uhr trafen Se» Majestät selbst mit einem gländenden Gefolge ein. Kundmachung. „Die niederSstreichische Regierung beeilt sich, dem Publikum bekannt zu machen, daß zufolg« der st eben voo Seiner de- Herrn Aenerak-Gauverneur-, Grafen von Andrevssn, Exzellenz erhaltenen Etöffnung, „den n. d. M. ein Waffenstillstand zwischen den Armeen «Sr. Majestät deS Kaisers der Franzosen, Königs von «Italien, und Sr. Majestät des Kaisers von Oestreich abgeschlossen worden sey." Die Artickel dieses Waffenstillstandes werden dem Publikum unterm heutigen Tage näher bekannt gemacht werden. Wien, den iz. July 1809. Ferdinand Graf von Bisstngen - Nippenburg, Regierungs-Präsident. Augustin Reichmann v, Hochkuchen, Bice-Präsident. Johann Graf v. Cholek, Regierungsrarh. Münchner Nachrichten zufolge sind die Divisions-Generale Oudinot, Macdonald und Marmont zu Marschällen de« ftanzös. Reich-, und der Herzog von Auerstädt zum Prinzen erhoben worden» Der Prinz von Pomecorvo soll »ach einer Nürnberger Zeitung am 17. durch Regensburg nach Frankreich zmükgereist seyn. Polen. Warschau, vom 6. July. Alke Pohlnische Korps haben sich bereits mit der Armee des Fürsten Ponialowski vereinigt, der nun vorwärrö mar- schirt. Der General Dombrowski hatte zulezt sein Haupt- Quartier zu Radom. Eine Ruffsche Kolonne marschirt nun über Tarnen» in die Gegend von Eracau. All - und Neu Gallizien, deren Bevölkerung auf vier Millionen 931477 Einwohner gerechnet wird, kann 50,000 Mann zur polnischen Armee stellen. Gallizien war sooft «in Theil von Klein-Pohlen, welches die große Woywvd- schaft von Roth-Reußen enthalt. Erst nach der Theiinng führte Oestreich die neue Benennung ein: Gallizien von der Stadt Halit; u. Lcdonierien von der Stadt Wlvdcnm. Frankreich. Pari-, vom 18. July» Ein Schreiben aus Bayonne vom 12. enthält folgendes: „Der König Joseph ist in seiner Hauptstadt jurük angikomwkN. Die Korps der Generale Sebastian! und des Herzogs von Belluno haben sich mit einander vereinigt. Der Malschall Herzog von Tieviso hat eine Bewegung vorwärts gemacht, und ist nach Avila marschiert. Es scheint gewiß zu seyn, daß ter Heizog von Dalmatien zum LieUl. Gen. des Königs, und OrerbefehiShabcr der Armeen in Spanien ernannt ist. -- Au Saragossa ist eine Proklamation dcs General Suchet erschienen, worin derselbe bekannr macht, daß der Kaiser ihm das Kommando des 3. Koips übertragen, und der König von Spanien ihn zum General Gouverneur von Arragonien mit sehr ausgedehnten Vollmachten einanm habe. Er ruft in dieser Eigenschaft die Einwohner aus, alle ihre abwesende Kinder zurükzurufeN, indem er sie im länger« Ausbleibunzsfalle als Feinde anzusshen, und d e Konsiskarion des ihnen einstens zu gut kommenden Ecdlheils zu verordnen sich genölhigk selten wende. Tricster Nachrichten sprechen von einem Angriffe, welchen die östreichis, Kroaten am 4. auf die von den Franzosen läng- den Küsten aufgestestten Posten gemacht haben, der aber mißlungen sey. Am 30 Jun. svten »j» Engländer auf der Küste von Monfalcone einige'Soldatew an« Land gesezt, deren Thalen sich aber auf die Plünderung einiger a-n Ufer gelegener, mit Wein und Getreidk befrachteter Schiffe b.scti'änkten. Schweden. Stockholm, vom 3. Juny. Gestern hatte hier die Krönungs-Feierlichkeit Sk. Majestät Carls Hs/o . statt, und morgen wird die Hu.-igung vor sich gehen. CarlSruhe. (Theater Anzeige. ( Dienstag, den 25. July. Der Korsar aus Liebe, Oper in 2 Auf-' zügen, Musik von W(e,gel.! CarlSruhe. (Empfehlung.) Der Unterzeichnete hat die Ehre, die höchsten und hohen Herrschaften und das geehrte Publikum hiemit zu benachrichtigen, daß er nun sein neu erbautes Haus vor dem Mühldurger Twr, neben der Kaserne bezogen har. Sehr geräumige Einrichtungen setzen ihn j?rt in den Stand jede Bestellung pünktlich und schnell rffcctuiren zu können. Zur Bequemlichkeit für die von seinem gegenwärtigen Wohnplatz entfernter Wohnenden , wild er zu kleinen Reparationen immer noch einige Arbeiter in seinem bisherigen Wohnhauje in der langen Straße halten, und empffblr sich nun zu ferner» Aufträgen bestens, unter der Versicherung daß er sich stetS b-stteben wird, das ihm geschenkte gütige Amrauen bestens zu rechtfertigen. Den 23. July 1809. Heinrich Reiß, Hof-Sattler und Chaisen Fabrikant. Earlsruhe. (Logisj Zwei meublirte Zimmer sin» täglich zu vermictheu und im Zeiiungs Korvploir Nrv. 4b« zu elf.agerr. Bekanntmachung. Vvrth-ilhafles Anerblethen für Aerzte, Wundärzte und Apoih.ker. Keine Zeitschrift giebt eine so ausführliche Nachricht von den Foktlchlitten in der Arzneikunde, Chirurgie und Gekurisbilfe, wie auch in den damit verbundenen Hülfs- W:sienschafien, besonders in der Botanik, Chemie und Pyalmazre, als die vom seel. Harlenkeil angesangene und gegenwärtig vom Hm. Professor Ehrhardt zu Salzburg mit allgemeinem Beifalle korlgesezte medizinisch-chirurgische Zeitung. Es wird daher den wissenschaftlich gebildeter» Aerz>en, Wundärzte» und Apothekern gewiß angenehm seyn, zu erfahren, daß ihnen noch Exemplare von den aus 24 Bärgen bestehenden Jihrgärigm l8c»Z. 1804, 1805- 1806, 1807 uns 1808 dieser Zeitung (wovon sonst jeder Jahrgang nni 12 Gulden rhem. vez.chh witd.i gegen baar« Z.hluog von 25 fl. 54 kr. lhein Hiemil »nget-kten Wied. Zn ftankirten Briefen rummr P hr l i p p M : ck > 0 t-; ZejlungS- Komplvir.Ncv. 46. in Caclötgthe, Bestellungen an.