R r o. »-S- s-k» Karlsruher S 'N m st u g s-, Zeitung. den 26. Aug. L8o-, Mit Großhirzoglich Badischrm gnädigstem Privilrgiv. Znnhal t: Leipzig — Passau — Wien: Napoleons-Fest — Paris: Schreiben d«S Minister» de» Innern an die Maire» von Paris — Strasburg: Konscribirte — Antwerpen — Madrid: Flucht der Engländer — London — Petersburg: Krieg mit den Tscherkessen. Deutschland. Leipzig, vom 17. August. Der General Carra St Cyr ist zu Dresden angekom- nien, um das Kommando über die sächsischen Truppen zu übernehmen. Er wird ausserdem 2 französische Divisionen und alle weffphälisch« Truppen unter seinen Befehlen haben. Dresden wird in VerlheidigungSstand gesezt; schon führt man die sächsische Artillerie dahin, die man Sicherheitswegen nach Magdeburg gebracht hatte. Passau, vom iy August. Die Befestigung hiesiger Stadt rükc durch die Tätigkeit, mit der an derselten seit dem Anfang des Mai's gearbeitet wird, sehr schielt nvrwänS. Die neuen FortS, welche die Trabt u^ge^en, füh-en die Namen Napoleon- Max Joseph, Eckmbh'- Abrndsberg rc. — In den Häuserreh n läm.s der Donau sind die untern Stokwerke Lurch! roch, n, nut einander in Verbindung gesezr, und mit Schießscharten ««sehen worden- Wir haben fortdauernd eine zahlreiche Besatzung, und folglich auch stark« Einquartierung. O estrei ch. W i e n, vom rü Augusts Unser« heutige Zeitung enthalt Folgendes„Gestern- haben wir hier daS Napvlevnsfest' eben so glänzend a!S fröhlich gefeiert. Vom frühen Morgen an war alles auf den Straßen in Bewegung, um die große P ar ad « in Schönbrunn, und di« Menge der von da in dem vollsten State anlangenden Minister und Generale zu sehen Sie verfügten sich zum Vize - König von Italien, welchen sie samt dem Fürsten von Nsucharel um 4 Uhr Nachmittags in die Dcmkirche von St. Stephan geleiteten. Se, Eminenz der Erzbischofs hielt ein von Salieri komponirtessTe Deum. Alle französische» Statsbehörden gaben große Tafel; Abends waren alle öffentlichen und Privatgedäude, in der Stadt sowohl als in Len Vorstädten, ohne Ausnahme beleuchtet, und ein schönes Feuerwerk wurde abgebrannt. Eine zahllose Menge Menschen füllte die Strassen und Pläze; das schönste Wetter begünstigte die Feier; Musik ertönte vom Erker der Burg , und an verschiedenen Orten; die Leute sangen in den Straßen; nicht die gering- ste Unordnung siel vor. Seit Josephs Zeiten war kein Fest so allgemein; bei keinem sah man rin so große« und fröhliches, und doch so- anständiges, Gewühl«; die Straßen der Stadt schienen großen Gesellschafts-Sälen zu gleichen, Nimmirmehr hätte man geglaubt, daß die Stadt, die gestern von Freuden- Lichtern glänzte, und von Fröhlichkeit: tönte, vor z Monaten von Belagerungs-Feuern brannte, und von Angst-Tönen widerhallle. Aber daS schöne Fest verdiente auch schön gefeiert zu werden. ES ist des grossen Kaisers Geburts - und Namensfest» und gleichsam al» h-tke das Schcksal zeigen wollen, welche « Geist Ihn sende, > so knüpfte er die herrlichsten Erinnerungen daran. An die- I- scm Tag« schloß drr Kaiser vor 7 Jahren, das Konkordat, - '7 54 - .. Lffnete die Tempel wieder, führte die Religio» zu den glänzenden Departemente unkersiüzlen diese schönen G«; Menschen zu>Lk, u. Unterzeichnete den Frieden zu Amien». ! sinnungen mit demselben Eifer. Die Natimal.Garde» Warlich! Wem daS Schiksal mit solchen Handlungen seine Festtage schmücket, den hat eS zu seinem Liebling «koren. Ganz Frankreich war an jenem Tage wonnetrunken; England sah «S, und knirschte, und — verschaffte «n- Gelegenheit, beS Kaiser- Fest hier zzr feiern, und dabei im Stillen mit zu 'wünschen: 'Wo rmae« stici pater stcgu« sni cepr, Dir Schlachten vcn EnzerSdorf und Wagram sind daS Signal zu Uneinigkeiten unter der Generalität.der Oest- reichischen Armer gewesen. Der Erzherzog Carl ließ nach denselben jenen bikannten Tagsbefehl ergehen, worin er dem linken Flügel, der sich am Z. July früh von den Franzosen übeifallen und umringen ließ, Vorwürfe macht. -- Ander« Regimenter und Korps blieben auch nicht frei von Tadel. Darüber erwachte der Parteigeist, und Ließ gab Veranlassung, daß der Erzherzog Karl das Kommando niederlegt«. Nunmehr ist, Gottlob, der Friede seinem Abschluss« nahe. Er wird noch vor dem 20. d. unterzeichnet sepn. Bedeutende Personen, französischer und istreichischer Seit» geben unS diese trostvolle Versicherung. Frankreich. Paris, vom 20. August. Ihre Majestät die Kaiserin sind am ig. j» Malmai' son in hohem Wvhsseyn angekvmmen. DaS Bombardement von Vliesssngen dauert immer fort. Während die Belagerung dieser Festung die englischen Truppen beschäftigt, sind alle mögliche NorsschtSmaakre- gcln für die Vertheidigung der Schelde getroffen worden. Sieben Rang'ch ffe der französischen Eskadre sind diesen Fluß bis über Antwerpen hinaus, aufwärts gefahren; drei Schiffe de» ersten Rangs bleiben zur Vertheidigung der Durchfarih festgelegt. Die Flotille ist bewaffnet. — Es sind drei Reihen Staketen errichtet und beide Ufer de- Flusses mit Batterien bespikt worden. Alle zur Verthei» bjgung dieser Batterien nöthige Arbeiten sind mit einer unglaublichen Schnelligkeit vollendet worden. Die Einwohner der benachbarten Dörfer lieferten eine große Zahl Waüseßer, Zimmerleute p.nd Melier aller Art. Die ankommen vcn allen Seiten an, und nehmen nacheuander ihre Stelle in der Armee ein, die zur Vercheidigupg LeS Gebiet» organistrt wird. Ihr Eifer und ihre Kahl sinh groß, daß, statt ihren Marsch durch ausserordentliche iw solchen Umständen übliche Mittel zu beschleusen, man ihn aufhalten und regulariflren mußte; um di« niihige Zeit zu gewinnen, die ankcmmenden CorpS zu empfangen, sür ihren Unmhalt'zu sorgen, und ihre Organisation und Anstellung zu bestimmen rc. Der heutige Moniteur macht frlgende» Schreiben t«T interimistisch die Stelle de» Ministers deS Innern vertretenden General - PolizelministerS au die MaireS von Pari» bekannt: ,.Hr. Maire . . ., «ach dem Frieden vcn Tilsit, wollten dir Engländer, deren Macht dahin ist, wenn der Krieg auf dem festen Lande aufhört» Koppenhagen verbrennen. Gegenwärtig, wo Oestreich im Begriff ist, von sein-m Ueberwinder den Frieden zu empfangen, wollen die Engländer Flicssingen verbrennen; sie bedrohen mit ihre,» Bomben 1 Antwerpen, .deffrn vor Kurzem noch verödete Weefte so schnell, aus di« Stimme unsers Kaisers, Flotten habe» entstehen gesehen, welche die von England zL besiegen sich vorbereiteten. Die Engländer schmeichle» sich, unsere Küsten in Flammen zu setzen. Ganz Frankreich würde au» eigener Bewegung zu deren De>th«idizung herbeieilen; allein dies« edle Aufwallung für das Vaterland bedaif einer regelmäßig«, Leitung, wenn sie wiiklich nüz- sich werden soll. Wie hoch kann sich Napoleon- Reserve- Armee belaufen, fragen oft die Minister de» KabineiS von S.t. James» Man kann jetzo ihnen darauf antworten. Diese Armee bedekt auf ihrem eiligen Marsche die Strassen von Pari» nach Antwerpen; sie mögen ihre Agenten schicken, um sie zu zählen; sie mögen wissen, daß nicht «in einziger Soldat von Napoleon'- Arme« seine Fahne» verlassen wird, um das Gebiet feine- Reichs zu verrhei- digen. Welcher FranzoS mögt« nicht zu den Waffen greifen, wenn der Feind Frankreichs Boden betreten hat! —> Sind die französischen Armeen nicht Mticnalgarden, und die Nalionalgarden sind sie nicht Asmeen? Alle- streuet für die Interessen und den Ruhm aller. Der Engländer Kühnheit kann nur die Trophäen vermehren, welche dj» 543 Frledenkf.ste sthivück-n «eiben, vnb der vor bem Pall-.ste den ne!st den 4,000 Verwundeten und Kranken, di- der der T illmen ausgesührte prachtvolle Tnumphtogen wird Feind zu T-lavera miük'-es, hi.her grschikt werden. — ganz Frankreich durch seine Hallen ziehen setzen. Herr ^ Gestern sollte ein Angriff auf di.se Armee statt haben« Mure ... der Ruhm hiesiger Hauptstadt de» Reich» ° in der kritischen Lage, worin sie sich befindet, läßt sich muß ihnen besonders angelegen ftpn. Zu oft haben sie l nicht zweffeln, daß wir große Vonheilr über sie errungen unsere Feinde beschuldigt, nur im Tumult Energie zu de- haben. sisen. Eine /cknelle feurige und regelmäßige Bewegung England» Widerlege zu gleicher Zeit die Verläumdungen unserer Feinde und deren merddrennerischr Hrfnungen! In Osten und Westen ist Frankreich in einer Entfernung von 200 Stünden von seinen Tränzcn siegreich; eS wird auch in seinem Innern siegen, damit keine Art von Ruhm ihm fehle rc. Strasburg, vom 23. August. Der SlaatScath, Präftkt des Nieder Rheins, benach- richtige die jungen Leute des Bezirks v.n Strasburg, welche Ccnfccibitte der Jahre agob, 1807, 1808, ikoy, I8io und der vorhergehenden Jahre sind und durch die bisher gemachten Aufrufe an jene Klaffe nicht bezeichnet Wurden, so wie diejenige, im Jahr» 1791 geborne junge Leute, welch» da» iZte Jahr »rreicht haben, und in die nächste Konscriptions - Klasse gehören, daß ihnen gestattet ist, in der Reserv-Kowpagnie dieses Departements Dienste zu nehmen, nur müssen sie sich vor dem künftigen io. Oktober anwerben lassen. Holland. Antwerpen, vom 17. August. Der Fürst von Ponte-Corvo hat gestern die Batterien besichtigt, die Truppen gemustert, und mehrere neue Arbeiten angeordnet. Bei dem Bombardement von Fliessingen, baS fortdauert, gebrauchen die Engländer auch von den sogenannten Ccngrev.'schen Raketen. Man schäzt ihre Stärke auf der Insel Walchern auf lZ bis r8,voo M. Mehrere ihrer Bomdardierfchiffe liegen zwischrn Bttsken« und Flieffingen. Spanien. Madrid, vom 9 August. Die «nglische Armee ist nicht mehr auf dem Rückzug«; sie flieht in der größten Unordnung. Sie scheint sich über di« Brücke von ArzvbiSpo davon machen zu wollen. — Wir haben ihr so eben einiges Gepäcke und 820 Mann von den« Nachtrab abgencmmen. Dics« Gefangen» «er- London, vom 1. August. Am 29. July sind 17 Linienschiffe aus PortSmovth nach Seeland abgesegelt, nämlich der Monarch, Contre- Admiral Olway, der Royal, Oak, Marlborougd, Resolution, Bellrne, der Adler, Orion, Revanche, Achilles, der Scepter, Abukir, Ganges, JllustriouS, Baillant, Jmpe- tueux, alle von 74 Kanonen; Brlle Ist», Cäsar, von 80; die Fregatten Rota und Jmperieuse, von 44; der Adler von 36; die Perl« von 36 Kanonen, mit z Kuttern und 40 Transportsch ffen. Dieses Geichwao«, welche» 15 000 Mann an Bord hat, ist eine Abkheilung unserer großen Expedition. Der Oberkommandant der Landtruppcn, Lord Chatam, ist an Bord de» Benerabl» abgerei-t. Rußland. Petersburg, vom r. August. Vom Oberbefehlshaber der Flotte de« schwarzen Meer», Marquis de Traverse, ist folgender Bericht eingegangen: Die Tscherkessen, aufgereift durch die Türken, waren in großer Anzahl über de» äsuban auf unsere S.ite ge» kommen; sie raubten, nahmey die Venedig: NzSlosen Einwohner gefangen und erschlagen sie, und drehten, nach der Anzeige vom Kriegs Gouverneur von Neu-Rußland, General Lieutenant Duc de Richelieu, mit mehrere» Hau« fen einen Einfall in unsere Gränzen zu machen. Der Admiral Marquis de Traverse faßte den Entschluß nicht nur den Einfall derselben abzuwenden, sonder« dies« Räuber zu züchtige». Er hi.lt daher für nölhig, die Festung Anap, als einen der wichtigsten Punkte, von w» aus sie zum Gehorsam gebracht werden könnten, zu nehmen, und beorderte dahin zur See eine Abtheilung Fahrzeuge mit Landungstruppen, und einer Kolonne Truppe» unter den B.f.hlen de« Generalmajors PaNtfchulidftw gab er zu gleicher Zeit die Ordre, über den Bugas zu setze» und ebenfalls nach der Festung Anap zu marschire». 544 Jnfonherhrit wurden von ihm dem Ataman des Trup- penkorps vom schwarzen Meer, Generalmajor Burßek, und dem Tamanschrn Nachforschungs-Befehlshaber, Re- giments-Essavl Borsikow die Ordres erlheilt, ersterm, mit 2 Kolonnen von seinen Truppen, von denen jede ein Bataillen Jäger und ein Garnison - Bataillon zum Ssutie» bekam, über den Krchan zu fetzen, und lezkerw, eine kleine Flotille zusammenzubringen und mit derselben läng» den Ufern des Lima« Kisiitasch zu operuen. Die Abrheilung der Fahrzeuge unter dem Kommando des Flotte-Kapilain-Lieutenants Perchurow ließ, sobald sie bei Anap angekommen war, die Artillerie spielen, zwang die Tscherkeffen, au« der Festung zu flüchten, und seztr die Truppen ans Land, welche unter dem Kommando deS Jngenieur-Obristen Förster die Festung bcsezftn. Der Generalmajor Pantscbulidsew zerstreute auf seinem Marsche die feindlichen Haufen, von denen seine Kolonne umringt war, und rükle ebenfalls in Anap «in. Da aber der lene Troß besselben von Zooo Tscherkeffen arlakirt ward, so eilte er selbst dahin und zerstreute sie, wobei der Feind vhngkfähr roo Mann an Gctökteten verlor. Er wandte nun zwei Tage auf friedliche Vorschläge an die Tscherkeffen,. allein da ec von ihnen dis Antwort «rbielt, daß sie geschworen hätten, ewige und unversöhnliche F inde gegen die Nüssen zu bleiben, so sah er sich genöthigk, unten, dem Commando des Oöristen Solotnjzkji «in Deta- schrment zu ihrer Bestrafung zu beordern, Dies D.ta- schemevt zerstörte mehrere feindlich« Dorsschasten, und schlug und zerst eute 12.00,0 Marin, von denen es atlakirr worden. Die Tscherkeffen verloren bei dieser Gelegenheit gegen 1500 Mann an Geködieten; unsrerseits sind roo u. einige Mann getödtet und verwundet. Der Generalmajor Bmsak seztr mit seinen Kolonnen über den Kuban, verbrannte 10 Aulen, die bis 800 Häuser zählten, und vertrieb überall die Tscherkeffen, von denen ungefähr zo getödtet und 50 verwundet wurden. Der Effaul Borsikow nahm mit seiner kleinen Flotille »n den Ufern des Liman Kifilkasch 2 Kähne , schlug überall die Versuch« der Tscherkeffen zurük und zerstörte ihre Dvrfschaften. Nachdem diese Räuber eine solche Bestrafung erhalten, eriheilte der Admiral Marquis de Traverse den sämtlichen Dctaschements den Befehl auf einige Feit ihre Operationen einzustellen, und sandte an die Tsch-rkeffe» »ine Proklamation , in welcher er fie «inladet, ruhig und friedlich zu seyn, wie es guten Nachbaren geziemt, mit dem Bedeuten, daß sie alsdann de« Allerhöchsten Schuhe« Sr, kaisetl. Majestät versichert sep» könnten, daß sie aber für jede- feindselige Unternehmen von ihrer Seite, mit alle» Strenge bestraft werden würde». C a r l s r u h e. sTheater Anzeige.) .Sonn rag«, de» 27. August: Der Wald bei Herrmannstadt, «in romantisches Schauspiel in 4 Auszügen, von Fra« v. Weissenthurm Todes - Anzeige. Der 28. July war der traurige Tag, an welchem drt Herr über Leben und Tod unfern innigst geliebten Bruder, de» Grcßhcrzogl. Badischen, bei dem Infanterie-Regiment v. Porbeck gestandenen Hauptmann, Carl Maximilian Stvckbvrner von Star ein, auf dem Schlachtfeld« zu Talavera durch einen Kartätschen-Schuß in seinem Beruf plözlich von dieser Welt, nachdem Ec sein Leben nur auf 39 Jahr 3ß Monat gebracht, abfvrdertr. So sehr Much und Tapferkeit in seiner militärischen Laufbahn seit 20 Jahren eines Theils seinen edlen Charakter auszeichneren so unverkennbar war andern Theils seine treue und unverbrüchliche Anhänglichkeit an Alle, die er kannte und liebte, daher Er auch nicht nur von seinen Geschwistern und Verwandten, sondern auch von Jedem, der ihn kannte, sehn geliebt und geschäzt wurde; in diesem vollen Autraurn geben wir Vvn dieftin Uns betroffenen so schmerzlichen Trauersall allen Verwandten, Freunden und Bekannten unter Verkittung der schriftlichen Kondolenz Nachricht, und empfehlen uns zu fortwährender Freundschaft, Lieb« und W-Hlwollen. Karlsruhe, den 26. August 1809. Joseph Ernst Stockhorner von Starrt«, Eroßherzoglich Badischer G-neral'Majvr, im Namen der 'ämtlichen Geschwister. CarlSruhe. sHaus - Vrrmielhung.) Mein größeres HauS in der neuen Schloß - Straße, nach Nro» 338 , 'st «ach EtageS oder in noch kleinern Ablheüunge». zu ve-lehnen; die kleiner» Abheilungen, im erforderlichen Full mit Meubles. De» 22. August 1809. Frhr. v. B e ck, General-Lieutenant,