Nro. 189 Karlsruher Montags, Pag. 75A Z k it 11 irg. Len 27. Nov. 1809. Mil G'oßherzoglich Badischem 'gnädigstem Privilegio. I n n h a l t : Botzen — Stuttgart: Reise des Königs nach Paris — Danzig — Warschau — Vom Oberrhein: Teuppenmäesche Nack Jralnn — Paris: Kleines Seegefecht — Antwerpen —> Madrid — Semlin: Türkenktieg ,-> London:. Feyer deS Regierung« - Jubiläums des Königs — Vermischte Nachrichten.. Deutschland. Botz en, vom iü. November.. Nach fielen traurigen Monaten ist endlich auch hier wieder die vorige Ordnung und Ruh« zmüigekehrt; die Speditionsgeschäft« sind bereit« im Gang, und die Land- Straße von Italien ist mit Frachnvagen dedekt. Der Widerstand, den einige H.ufen Bauern im Vinschg-u und Paffeyer Thal noch leisteten, beweist, daß es leichter ist, rohe Mensch-n zum Auftuhr zu reitzen, als sie -u ihrer Pflicht zurükzuführen. Aber auch diese Unolüklichen werden, ss wie die Pfannettflikrr von Valtella,. endlich das Unsinnige ihres Wi: erstände- rinsehen. — Nach,-len aus dem Vorarlberg enthalten: „Der Aufstau der Ti cler ist so gut als br'wungen; hi» und wieder endet er in schreklichen Zuckungen. Auf die Nachricht vr» Ho-^ ftr. ,,„doß Tirol übergeben sey"" ließ man in Landeck bereits die Gefangenen los; die Tiroler (mit AuSrrahme eines Sckwarms von Deserteuren) verliest«» am 8. das Kloster- Thal und den Arlberg; die Vorarlberger zogen »ach der. Heimarh zurük; aber am y besezten di« Tneler den Arlberg noch einmal, und pctköuillicten bis iys K österle. Skuttgart, den 26: November. Heule Morgens ü Uhr sind Se. königl. Majestät inkognito unter dem Namen eine« Grafen von Urach über Snasburg nach Pars abgereisi. (Ihre Maj. smo beule den 2Ü. durch Durlach pajftrl). In dem Geftlgi dksindt» sich : Obeist - Stallmeister Graf von Görliz; General-Ad. jutant, General-Lieutenant Baron von Dillen; Sla S- Sekretaire v. V.llnagel; die Kammerherren Graf v. Löwenstein und Graf von B^ßwiz; die Flügel-Atjutanten Graf von Salm-Dyk und Graf von Sontheim; die Reise- Stallmeister, Aammecherr von Mylius und von Lützow; der Legationsrarh, Geheime Sekretaire v»n Mögling; die Leibmedici von Klein und von Hmdegg2 Leibpagen rc rc Der Flügel-?lLjut,.nt Breuning ist als Kouner vorrus. gegangen,, um die Ankunft Sr. königl. Majestät des Kaisers Majestät zu meloem Wäh-'-nd der Abwesenheit S". königli Majestät haben Allerhöchstdieselben ein RegierungS-Comite, auS Sraals- Mm.stern bestehend unter dem Vorftz Sr. königl. Hoheit des Krorlprinzen, niedergesezt- durch welches alle Geschäfte geleitet werden. Der Skaaksminjster Graf von Mandelslohe versieht einstweilen oas auswärtige D»parlemenr. Danzig, vom r8. November. Vor einigen Wichen- sind endlich die Kanonen, welch! die Franzosen bei der Einnahme vrn Danzig eroberten, nebst Pulver und Kugeln ,c.. abgeführt wviden.- Es waren noch zco metallene Kanonen und unter diesen ächz von sehr schönem Metall und von schwerem Kaliber, Slü»- ck, auS der alten Zeit,, da unser Scaat tlühele, wo de« . Bürgermeister- beim. Antritte ihM Amtes immer eine La- 754 none lieferten. (Schon dtttch die Preussen waren mehrere Stücke davon weggeführt, zum Theil aber durch andre er- sejt.) Mehrer« Oberkahne wurden mit diesen kostbaren Feuerschlünden beladen, die nun nach Frankreich gehen. Unterdeffen behalte» wir noch Zoo Stück, die nirhigenfak- t» unserer Bertheidigung dienen. Polen. Warschau, vom y. November. Rußland bekommt wie es heißt, in Aligallizien di« in dem Füedenstraktat stipulirten 400,000 Seelen an der Gränze von Podvlien und der Buckowine, nemlich den Anrheil zwischen den Städte» von Zoara«» T.rnopel, Halicz Stanislanow, Jaleßczvk und Seniatyn. Frankreich. Vom Oberrhein, vom iS. Nov. Nach den neueste» Briefen von der französischen Armee in Oestreich bleibt da« große Hauptquartier bis zum 19. Nov. in Wien; an diesem Tage wird es nach St Pöl- ten, und nachher nach Linz abgehen, wo eS bi« zu Ende diese« Jahrs bleiben soll. Zwar ist es noch nicht völlig entschieden, ob Wien bi« zum 20. geräumt wird, indem die diesfällige Stipulation nur bedingt ist, und von der Genauigkeit abhängt, mit welcher das östreichische Gouvernement die übernommene Verpflichtung wegen Bezahlung der Kriegskvntribution erfüllt. Don Wien gehen zahlreiche Transporte von Artillerie und Munition theil« über Gkätz und Klagenfurt nach Italien, theil« über St. Pölten nach Paffau ab. Diese beiden Hauptstrassen sind mit Fuhren aller Art bedekt. In und bei Wien befanden sich zulezt noch bei ZV, 000 M. französischer Truppen« Bon den au- Ungarn zurükkehrende» Truppen, so wie von demjenigen Korps, daS während des Waffenstillstandes jn Steiermark kantonnirt hatte, marschieren beträchtliche Ad Heilungen nach Italien zurük, und schlagen die über Laibach nach Udin« führende Strasse ein, ohne sich an da« in-südliche T.rol eingerükte Armeekorps anzuschliessen. Bei der Armee wollt» man wissen, daß diese Truppen sich über Ferrara in den ehemaligen Kirchenstaat, und von dorr ins Königreich Neapel begeben dürften; vielleicht, um von dort aus zu der Expedition »ach Sizilien mitzuwürken, von der neuerding« viel gesprochen wirb. — Die noch im Oestreichischen trsivN-che leichte französische Kavallerie soll daselbst remontirt «erben. Au diesem B will man, nach nur,'mehr hergest-lltem Frieden, elne beträchtliche Anzahl Pferde für französische Rechnung in Ungarn auf« kaufen. Pari-, vom si. November. Nachrichten aus Bayern» vom 16. zufolg waren alle Anstalten zum Empfange de- Kaiser« und Königs in dieser Stadt getroffen. Eine Proklamation des Maire hatte einen zahlreichen Truppendurchmarsch nach Spanien angekündigt. Täglich passirten englische, spanische und portugiesische Gefangene nach Frankteich rc» Ein Schreiben au« Montpellier vom 4, d. enthält über die Vorfälle im mittelländischen Meere zu Ende v. M. fotzende«: „Von Toulon waren z Linienschiffe u. zwei Fregatten unter dem Kvnlreadmiral Baudin ausgelaufen, um eine Konvoi nach Barcellona zu eskorliren. Unterwegs stieß diese kleine Eskadre auf iS englische Linien» Schiff«, worunter fünf Dreidecker. Da« Linienschiff, le Lyon, von 80 Kanonen, zog sich vor jener Uebermacht nach dem Hafen von Cette zurük. Der Robuste und le Borce segelten an die Küste, und schlugen sich am folgenden Tage unter einer fürchterlichen Kanonade aufs tapferste mit de« ganze» engl. Flotte. Da der Kontreadmiral Bandin di» Unmöglichkeit sah, die beiden Schiffe, die auf den Grund gersthen waren, wieder flott zu machen, so ließ er alle Kanonen, Masten, Taue und andere Effekten von ihnen fortbringen, und die Schiffe dann in Brand stecken, damit sie der großen feindlichen Uebermacht nicht in die Hände sielen. Er selbst war unter der Mannschaft der lez», der sein Schiff verließ, Die beiden Fregatten sind zu Marseille angekommen, und die ganze Konvoi ist in dem Hafen von Roses «„gelangt. Mehrere englische Schiffe sind sehr beschädigt worbe». Au« Turin wird gemeldet, daß am is. und iz. dieß mehrere fremde Kardinäle durch diese Skadt nach Paris gegangen seyrn. Man versichert, (sagt heute die Gaz. de France), der letzte König von Schweden, Gustav Adolph, hrbe seine Freiheit unter der Bedinzmß erhalten, daß et sich m-t seiner Familie nach der Schweiz begeben und dort sein L«5 7Z5 ken zubringen würbe; er würbe daselbst ein jährliche- Einkommen vcn ungefähr 500,000 Franken genießen, welche Hauptsächlich..'.»- einem Kapital, das Er früher schon in den englischen Fonds angelegt hätte, bestritten werden sollten. Man glaubt, er sey gegenwärtig schon unterwegs, und man setzt hinzu, seine Abreise habe nicht die geringste Bewegung in seinem Lande veranlaßt. Au BcriSpzom hat man Nachrichtfvo» der Insel Wal- chern. Die Engländer werden von den Einwohnern verabscheut. Seit ihrer Anwesenheit sind die Leben-mittel enorm iheuer, und manche Sachen, al« Korn, Wein, Sreinkrhlen sind gar nicht zu kaufen: das Pfund Butter kostet 48 Sols; dagegen bekommt man das Pfund Kaffee für n Sols, das Pf. Zucker für 17 Sols. Der engl. Sammet kostet nicht mehr als 28 Sols die Elle. Die Magazine sind bis oben an mit Kolonialwaaren an- grfüllt. Die ganze Garnison besteht noch auS 1800 M- dienstfähiger Truppen, lauter Fremdlinge in englischem Solde. 10,000 sind auf der Flotte, und werden auS Furcht vor Krankheiten nicht ausgeschifft. Sie sind sehr wegen eine« AnznffS von Seite der Franzosen besorgt. Antwerpen, vom i g. November. Di« Engländer haben seit «in Paar Monaten, ihrer Gewohnheit g-mäs, von Walchem au« eine Menge Kolonialwaaren des Nachts auf di« benachbartrn Inseln von Seeland eingefchwärzt. — Da aber die kalte Jahreszeit herannaht, und folglich diese Inseln hinlänglich mit Truppen besezt werden können, ohne die Gesundheit der Soldaten auf« Spiel zu s.tzen, so wird man ihnen dieses Handwerk bald «iederlegen können» — Die englischen L nien- Schiffe liegen jezt meist in dem Hafen von Vlieffinzen vor Anker; ihre Fregatten, Kanonierschaluxpen, und andre kleinere Kriegsfahrzeuge, sind gegen Cadsand, Süd- und Nordbeveland, und gegen Schouven, postirt, indem sie schon jezt einen Uebrrfall zu befürchten scheinen. — Die Insel Walchern ist gegenwärtig dergestalt von Lebensmitteln enl- blöSt, daß di« Engländer nicht allein für sich, sondern auch für die Einwohner aus ihren Häfen Fleisch und Brod her- ieischaffen müssen. Spanien. Madrid, vom 8- November. ' Ein spanisch.« Korps von zv bis 35,000 Mann war gegen S.'.lamanka vcrgerükt, woselbst sich nur ein einziges Bataillon vom 6. Korps als Besatzung befand; die Ankunft des Generals Ksllermann aber, an de- Spitze von mehrrren Regimentern, und di« Gen. Deffüllt», mit t«e Reservediviston, erlaubten dem 6. Korps, wieder Angriffs- Weise zu Werke zu gehen. Salamanka wurde mit dem Bajonet wieder erobert, und die Insurgenten erlitten «ine vollkommene Niederlage. Serbien. Seml-n, vom 25 Oktober. Seit dem 9. d. ist die Ueberfuhrsstelle zwischen hier u» Belgrad, wegen einer bei dem Verscharr Kordvnposten vorgefallenen Unannehmlichkeit, gesperrt, und aller Händel und Wandel mit den jenseitigen Unkerthanen wurde eingestellt. — Nach Berichten au- Orschova soll die gegen Serbien gestandene großherrlich« Armer, welche bereits bis Sophia hinab in Winterquartiere bezogen hatte, Befehl erhalten habe», der immer weiter vordringenden ruffis. kais. Armr« schleunigst nach Rustffchuck und Silistria entgegen zu zie» hen. Nur da» einzige Korps des Pascha Kuschanz Halil, steht noch den serbischen Insurgenten bei ESupkia gegenüber. — Sichern Nachrichten auS Sarajewo zufolg«, hätten die der griechischen Kirche zugethanen bosnischen Unterthane» schon vor zwei Jahren wegen den großen Bedrückungen eine Empörung gegen die Türken im Schilde geführt, die in den verflossenen Monaten ausgeführt werden sollen, durch Verrärherei, Zaghaftigkeit und auS Mangel an zu- länglicher Munition aber nicht zur Reife kam. ES werben täglich von den Türken aus den aufrührischen Ortschaften , und den sich in die Wälder geflüchteten Un- glüklichen, in den Festungen und Schlösser Banjalukr', Berbier, Dubiza, Novi und Kosaraz» zu 20 bis 50 Personen ringebracht, abgeurlheilt, und hingerichtet. Dürrste Schlachtopfer ward gleich der Bösewicht jund Rädelsführer Jovan Janschich, Zum warnende« Beispiel, werden auch viele lebendig gespiest, und auf den Wällen zur Schau ausgestellt. Auf Befehl der Travnicker Vezier« ist aus Vorsicht bei Maschich ein Lager errichtet worden. Neueren Berichten von daher zufolge, fahren die Kapitäne mit der Hinrichtung der aufrührerischen Einwohner 7L6 Koch immer fort. Der bekannte Kapitän aus Berbier, Esane genannt, zeichnet sich besonders durch seine Grausamkeiten aus. Nachdem durch die angesteltten Unttisu- chungen und das Bekrnr.tniß der Vnhafteten hervor leuchtet, daß auch einige Geistliche im Spiel waren, so ist es Schicksal erfahren. Auf Veranlassung des Veziers in Travnik, sind aus po- lilischer Hinsicht, um dis an der Drina stehenden türkischen Truppen zu verstärken, von dem Beglerbeg in Ban- jaluka, die Kapitaine Mustapha und Becho mit ihren Truppen bis dahin zu marschieren, beordert worden. England. London, vcm rz. November. Folgevd.es ist da» bemerkenswertheste ter Nachrichten, «eiche hiesige Blatter über dre Feier des Regierunvs-Ju» ^ bhäuws des Königs am 25. v. M. geben: Die von der s Regierung getroffene» Anordnungen waren: 1) Die Zu- ri' ksendung der auf ihr Ehrenwort kriegsgefangenen Russen. 2) Die Befreiung aller wegen Schulden an die Krone in Arr-st befindlichen Gefangenen, 3) Eine allgemeine uud unbedingte Amnestie für die Deserteurs der Landarmee bewilligte Amnestie, unter der Bedingung, unter ihre Fahnen zurükzukehren. Die Admiralität hat eine ausserordentliche Veuheilung von Lebensmitteln für jeden Mann auf der Flotte veroriner. Jeder erhielt eine Flasche Wein oder eine halbe Flasche Rum, und je 8 Mann erhielten 4 Pfund Rindfleisch, 3 Pfurtt, Mehl, und i Pfund Rosinen zu Pudding. In all.» Städten des Reichs haben die Truppen und Freiwilligen manövrirt und Kreudemeuer gegeben, von Beifallruf und Huzzu's noch englischer Sitte begleitet.. In allen Kirchen wurde über passende Texte gepredigt. Oef- fcmliche Gastmahle waren nicht vergessen, uno viele vor- nihm- Herren haben jh-e Pächter festlich bewirlhet. In vielen Städten wurden Summen zusawnnnzeschessen, um die wegen Schulden «ingezegenen Peesoncn zu befreien. Di- Mezger non Winrsor haben auf dem Marktplätze da- ^ s.lbst einen großen Ochsen ganz gebraten, und die ersten ' S i cke - davon der königlichen Familie präsentirt. Au London waren alle öffentlichen Gebäude und die meisten ^ Häufe» der City herrlich beleuchtet. Die' verschiedene!» Zünfte hielten große Gastmahle. Der Lord Major begabt sich mit dem Rache von London unter A--^if einer grossen Menge Menschen nach 'der St. Paulskirche, wo «k an der Thüre von dem Dechanten und dem Kapitel ein- Der Kapellan deS Lord Mayors predigtet über den Text: Sie segneten den König, und kehrten kn ihre Kelte zurük, «freut über alle das G^k, welche- Gott über den König, seinen Knecht, und über Israel, ser» Volk ausgeschüttel hatte." (2. Kap- der Könige V. 66.) Die meisten Leute vom Volk trugen blaue Bänder, und- viele Medaillen mit des Königs Bilbniß. Die Zunft der Apotheker und einige andere schenkten jedem ihrer ArdeilS» leute eine Guinee. Das meckwütdigste Gastmal war da- der mit Kleider h.,u» delnben Schneider. Es oesiand auS mehr als 250 Gent» lemen, uns man bemerkte darunter Lord Sr. Vincent, Lord Liverpool, Lord Mulgrave, Lord Eamden, ^die HH» Eiskine, Perceval, Cannmg, -Ellior rc. Der Bankier, H. Bedstcrlong, hatte den ersten Plaz. Es wurden folgende Trinksprüchs (Toasts) aus «bracht; dem König, der Körst» gm; dem Prinzen und der Prinzessin von Wale- (dreimal drei); den schwimmenden Bollwerken von Ast-England; der Armee der vereinigien Königreiche; der Schiff chit; dem Handel und den Kolonien; dem Hause Braunschweig;, möge e- lange durch die Konstitution den Staat und die- Kirche regieren! Vermischte Nachrichten. Bei Gelegenheit einer vor kurzem in Münster stikt: gehalsten Verhaftung ist die Entdeckung von dem Daseyn neu ausgeprägter falscher 20 Kreuzerstücke mit dem Bildnisse Franz öt. Kaiser von O.'strrich von dem Jchre 1804. gemacht worden. Man hat gegründete Vermurhung, daß eine bedeutende Menge von dieser falschen Münze im U n- laut gesezt worden fty. In Gent geben di« Engländer einen Sack Kaffee für ein.» Sack Getraidr. C^'lsruhe. (Theater-Nachrjcht.d Dienstags', den 28.. November: Weltton und HerzenSgüte, eur Schauspiel in 5 Akten, von Ziegler Carlssruhe. sKirs ch e nw a ss e r. Bey Carl Reindvld, wohnhaft an der Bäiengefft, sind die vorzüglichsten Sorten Kirschenw 'ff>r zu haben, in Krügen 1 fl» 40 kr. bis 2 fl. l2 kr., in Boutellien i fl. 10 kr. rS, i fl. 15 kr. Pforzheim, s O e h l k u ch e n fe i l.s B i Unter» zeichneten sind gute Maagsaamen Oehlkuchen, 10140 T uck,, j 2 Srtck 4 Pfund schwer, ü 30 fl. hier gelrgk, gi-LM- t'lluee B«üayiung zu haben sino. Katj und Komp agnie. ohne Zweifel, die griechische Geistlichkeit wird auf der ganzen Strecke des Empörungs-Geistes, ein unglückliches