Rro. 194 Pag. 773 Laclsruh^ Z citung. i t w o ch den 6. Dec. 1309. Mit »»«zoglich Badischem gnädigstem Privilegio» I n.n halt: München — Augsburg: Mord— Innsbruck: Gefecht mit den Insurgenten Wien —» Laibach: Verordnung —Amsterdam: Abreise des Königs nach Paris — London. D e u t s ch l a n d^i München, vom 20. November.-? AuS dem Hauptquartier de- im Jnnkreise stationirten Äönigl, Baierischen Armeekorps erhält man die Nachricht, daß, a!S am 28. di« Kövigl. Truppen im Ober-Jnnkhale gegen die Finstcrmünl eine Nekogncs^rung machten, sie dieselben von den Insurgenten verlassen und eine Kanon» dort zurükgeblieden fanden. —-Da diß die einzige haltbare Stellung ist, welche die Insurgenten in jener Gegend hatten, so scheint auch hier die Rebllivn ihr, Ende erreicht zu hab>n) früher schon halten die Bewohner des ThalcS Paznauer, welche , auftehczt durch einige unruhige Köpfe, die Waffen ergriffen hatten, sich zur Ruhe begeben, und Unterwerfung gelobt. Ein Aufruf des berüchtigten Speck- bachers, mit dem er die Gemeinden des Unminmhals zu einem allgemeinen Angriffe auf den.27. aufforderte, blieb ohne allen Erfolg, und wurde selbst von den Eiygebornen an das Militär-Kommando verralhen. Augsbu-rg, vom 21. November.- In Betreff, der im vorgestrigen Blatt gedachten, Mord- Thar weiß man heute noch Folgendes nachzutragen: Die Ermordete, welche etwa 24 Jahr all seyn mochte, hieß Dorothee Blankenburg und war auS Danzig gebürtig Der Hruptmörder-Heißr Joseph Antonini, oder eigentlich Albertinj, und war, vor 5 Jahren Tambour, bei einem Corsischen Bataillon, von dem er aber weggejazt wurde. Sein mir ihm zu Cüstcin getrautes Weib, Namens M. Theresie Matschall, ist »ine Berlinerin, u. ihr Bruder, ein Pstrsche von ungefähr r5 Jahren, ist der Sohn eines Soldaten aus Berlin, Aus welcher Verein» laffunq die Ermordete von Dresden nach Augsburg in Gesellschaft dieser abscheulichen Menschen gereist, ob sie ihnen bis Augsburg mitzunehmen empfohlen worden sei, ist noch nicht erhoben. - Ihr Anzug und- ihre Wäsche lassen auf »ine Person schliessrn, die nicht zum niedrigen Pöbel gehörte. — Das Verhör wird mit großer Genauigkeit vor- gensmmen, und das Protokoll Italienisch und Deursch verfaßt, den Patthien vorgelese». - I « s b r u ck, vom 30. November, s DaS ganze Ober - und Unlerinnthal sind nunmehr beruhigt ; auch Laß Vintschgau hat sich ergeben. Die fran- zöflschen und italienischen Truppen drangen bis NanderS vor, und dadurch wurde auch auf dieser Seite die Verbindung zwischen ihnen nnd den königl. bairrischen Truppen hergestellt. Im Passeyer Thal und bei Meran ist eS aber zuvor zwischen Len-Franzosen und-den Jnsucgemen zu blutigen Auftritten gekommen, und da lcztere dabei be- ttächtlich litte«, so zerstreuten sie sich, «nd liefen nach Hause. Auch im Poiznauer Thal haben d:r sich die Insurgenten, wie sie Emst sahen, ergeben. Was aus dem Andreas. Hoftr gttvotdrn sepn mag, iß noch nicht bekannt. k I 774 O e st r e i ch. Wien, vom 25. November. Am S2. d. traf de» Kaiser von Oestreich, unter dem Frohlock n deS Volks in Preßburg ein, «0 gegenwärtig das Hauptquartier Sr. Majestät sich befindet. Abend» wurde die Stadt beleuchtet, und den eingerüklen Truppen durch drei Tage von der dortigen Bürgerschaft unentgeld- hch Nahrung gereicht. Nachrichten aus Ungarn zufolge soll bereits die Insurrektion und Landwehr aufgelöst, die sechs Regimenter au- dem an Frankreich gefallene» Theil Kroatien dahin entlassen, und acht andre Infanterie- Regimenter reduzirt, auch eine große Anzahl Generale in Pensionsstand versezt worden seyn. Mit Sehnsucht sieht man hier der Ankunft d«S Monarchen entgegen. Morgen erwartet man die Einrückung der zur Garnison hieher bestimmten k. k. Truppen, und einen Theil der Wiener- Landwehr. An Herst llung der öffentlichen Gebäude wird mit Anstrengung gearbeitet, damit die Hofstellen bald möglichst wieder in Aktivität gesezl werden können. Heute hat die niederöstreichische Regierrmg das Gebäude der böh- misch-östreichischen Hofkanzlei, wo sie während der Anwesenheit der Franzosen ihre Sitzungen gehalten, geräumt, und den für sie gewöhnlich bestimmten Wohnort wieder bezogen. Mehrere Triester HandlungShäuser und Familien übersiedel» sich hieher, und kaufen sich Wohnhäuser an. Unsre Kaiserin, deren Gesundheit allmählig wieder besser wird, hat hier eine Summe von 13,000 Gulden durch die Pfarrer unter die durch den Krieg am meisten bedräng » Einwvhnerklasse verrhrilen lassen. Wien, vom 2Ü. November. Heute hatten wir das lange entbehrte Vergnügen, unsre Truppen wieder in unsrer Mitte zu sehen. Schon um 9 Uhr früh sammelten sich die verschiedenen bewaffneten BärgeikorpS zu Pferd und zu Fuß auf dem Platze am Hof, um io Uhr zogen sie mit klingendem Spiel« über den Graben, den Stephansplatz durch die Wollzeil, nach der St. Marrer-Linie den Ankommenden entgegen. Auch der bevollmächtigte Hofkomwissär, Graf von Wrbna, Fürst Moritz von Lichlenstein, und Gen. Devaup, verfügte» sich dahin. Erst nach l Uhr kam der Zug am Skubentho , von einer Mmge ihm entgegengegangener M «Her Stände begleitet, an; die bürgert. Korps fomi ten den Vortrab; diesen folgten unter Anführung der besagten HH. Generale und de- H. Hofkommissär- eine Division von Hohenzollern CoevauxlegeiS, daS erste Bataillon der Wiener Landwehr, ein Bataillon von Szta» ray Infanterie; den Schluß machte ein Bataillon von Hitler, durch welche- man nun erfuhr, daß die Nachricht von dem Tode diese- Generals, so wie von jenem dts Gen. Alvinzi, ungegründet gewesen ist. Sämtliche Truppen zogen durch die Stadt, stellten sich dann vor dem Burgrhore auf dem Glacis auf, wo ihnen ihre Quartiere in den Vorstädten auf so lange angewiesen wurden, bi» die in der Zeit ihrer Abwesenheit zu SHtälern verwendeten Kasernen ganz gereinigt seyn werden. Rührend war der Anblick der Rükkehr dieser so sehnlich erwarteten Krieger , laut der Zuruf de- Volks, ungetheilt unter allen Zusehern die Freude deS Wiedersehens, aber auch unverkennbar der durch diesen Anblick, besonder- durch jenen der so sehr verminderten Anzahl des ersten Bataillon« der Landwehr, erneuerte natürlich« Schmerz über de» Verlust so vieler Angehörigen. Sich selbst ganz getreu blieb auch bei dieser Gelegenheit die Wiener Bürgerschaft; freudig nahm sie nach so vielen Erlitlenheiten die ««gekommene Mannschaft in ihre Häuser und Wohnungen auf, brüderlich war sie für ihre Er- quikung nach so vielen überstandenen Mühseligkeiten besorgt, theilte vom Gemeinen aufwärts bi- zum Offizier eine ansehnlich« Summ« unter fl«, und wird morgen zUM Beweise ihrer Achtung im Apollosaale sämtliche Offiziere mit den hiesigen Autoritäten prächtig bewirthen. Auch sie hat hingegen einen neuen Beweis der Liebe ihre« Monarchen erhalten, dessen erste Sorge war, auch in der Entfernung für die Unterstützung der Armuth zu sorgen, und der daher zu diesem Endzwek bereits »5,000 Gulden unter die Dükftigsten vertheilen ließ. Wien, vom 27. November. Ohne alle Garden, dlo» vom Grasen von Wrbna begleitet , trafen Se. Majestät schon um z/4 auf 4 Uhr am Stubenthor ein. Nur der bürgerlichen Kavalle rie gelang es, innerhalb d«S ThorS dem Monarchen entgegen zu kommen, und Ihre Maj. nach der Burg zu begleiten.— Das Volk klammerte sich an den Wagen, bejahrte Bürger «eich:en.mit ächten» Biedersinn ihrem »Mehrenden Lande-» «ater die Hände ) und suchten seine Kleider zu berühren, Wie eine Lawine wuchs unter Vivatrufen und Jauchzen die Menge aip> drängte sich auf den Burgplatz, wo dir Würgergarden sich in Parade gestillt hauen, und Se. Maj. sahen sich gezwungen, auf dem Platze auszusteigen, und fast auf den Armen Ihres jubelnden Volkes getragen, die für Sie bestimmten Zimmer zu erreichen. Grenzenlos war die Freude der guten Bürger Wiens, alS ihr geliebter Monarch, nachdem er mit abgezogenem Hute durch die Stadt gefahren war, sich an den Fenstern seiner Residenz ihnen zeigte, und mit liebevoller Dankgenehmigung sich gegen sie verneigte. Alle Hüte flogen in die Lüfte, und ein allgemeines Divatrufen ertönte rsiagS um ihn her. Um 5 Uhr schon war die ganze Stadt Le- leuchiet, und noch währt di« lärmende Fröhlichkeit des Volkes fort, das beim Anblik seines angebeteten Landesva- terS jede- Drangsal der verflossenen Tage so leicht vergißt. I l l y r i e n. Laibach, vom 14. November. Die Verordnung de» Prinzen VizekönigS auS Villach lautet so: „Eugen Napoleon, Erzkanzler deS französischen Reichs rc. Wir haben befohlen, und befehlen, wie folgt: i.) Sämtliche Beamte jeder Klasse und Benennung, welche sich in den Ländern, die von dem östrei- chischen Kaiser Sr. Majestät dem Kaiser der Franzosen, König von Italien, durch den in Wien abgeschlossenen Friedenstrakrat abgetreten wurden, bei Kundmachung des- selden auf ihrem Plaze befanden, werden mit Beibehaltung ihres Karaktcrs und Besoldung in ihrer Anstellung bestätigt. 2.) In jeder Gemeinde der von dem östreichischen Kaiser abgetretenen Länder werden sämtliche obgenannte Beamte am ersten Sonntage de« zukünftigen MonatS December nach der Messe bei dem Magistrat oder OrrS- Dbrigkeit den Eid der Treue und deS Gehorsams an Se» Majestät den Kaiser der Franzosen und König von Italien ablegen. Es wird darüber ein Protokoll geführt werden, und der Präsident deS Magistrats wird dem General-Chef des Generalstaabs eine Abschrift davon zustellen lasten. Sollte ein Beamter wegen Abwesenheit, Krankheit , oder was immer für Ursachen, an dem vbbestimm- ten Tage den Eid nicht abgelegt haben, so wird das Protokoll davon Erwähnung machen, z.) Der Generalobrist deS Generalstaabs der Armee wird die Kundmachung und die Vollziehung dieses Befehls besorgen. Erlassen auS Vnserm Hauplquarlier zu Villach, den s Nov. igLy. Unterzeichnet Eugen Napoleon. Triest, vom iy. November. Die russische Eökadre liegt noch im hiesigen Hafen vor Anker, und wird bei unS überwintern — Die kstrelchi- schen Adler haben nunmehr in Triest den franMschen Plaz gemacht. Holland. Amsterdam, vom 28. November. Se. königl. Majestät sind gestern früh nach Paris abgereist. Zn Ihrer Suite befinden sich: Herr Reell' Minister der auswärtigen Geschäfte; der Großmarschall Fceih. von Röst; zwei Adjutanten, ein Kammerherr, ein Präfekt des Pallasts, zwei Sekretaire und ein Arzt. Vergangenen Sonntag erhielt das gesezgebende Korps Au» vienz- Se. Majestät sagten ihm, Sie unternähmen diese Reise zum Besten des Landes. Man glaubt nicht, daß die Abwesenheit Sr. Majestät über drei Wochen dauern werde, und hofft, Sie noch vor dem neuen Jahr rück- kehren zu sehen. ES scheint gewiß zu sepn, daß die Engländer die ganze Insel Walchem räumen. DaS Hauptquartier des Mar» schaüS BessiereS ist schon zu Tex-Goes. England. London, vom 17. November. In einem der lezten Blätter deS Times lieSt man folgenden auffallenden Aitickel (den wir, sagt der uns al- Quelle dienend« französ. Moniteur in einer Anmerkung, dem Leser mittheilen, um ihm zu zeigen, wie man mit der englischen Nation sein Spiel treibt, und in welche» mißlichen Lage ein Land sich befinden muß, worin man ein so große- Interesse hat, dergleichen Abgeschmackrheiten zu erfinden): „Die Gerüchte, welche in Betreff der Unpäßlichkeit Bonapattes und deren Natur in Frankreich und Holland allgemein verbreitet waren, gewinnen durch mehrere Umstände an Glaubwürdigkeit. Nach seiner Rük» kehr von Wien, sehen wir, daß er, statt nach St. Clouv, seinem gewöhnlichen und Lieblingsaufenchall. sich zu bege» den, nach Fontainebleau geht, wo er sonst nur selten, und gewöhnlich nur einige Tage der Jagd wegen sich aufhielt. Im Falle, wo er sich den Beobachtungen d«S Publikums entziehen wollte, verdiente Fontainebleau unstreitig den Vorzug vor St. Cloud, da es um vieles entfernter von Paris ist, und es ist möglich, daß er gerade auS dieser Ursache diesen Aufenthalt gewählt hat. Es ist überdies etwas ungewöhnliches in der Einsamkeit und Aurükgezo» genhrit, welche am Hofe herrschen. Bonaparte war sonst nicht gewohnt, auf solche Art den Glükwünschen seiner zahlreichen konkituirten Autoritäten auözuweichen. Nach dem Frieden von Preßdurg kam er am 26. Jan. itzoö zu St. Cloud an, und am 29. einpsieng er auf seinem Throne die Addrrssen des Senats, drs Tribunals rc. Da» nämliche Schmeichlerwesen halte nach dem Frieden von Tilsit stau. Er kam am 27. Jul. 1807 zu St. Cloud an, und am folgenden Tage empfing er die Huldigungen und Glükwünsche der konstitu:tter» Autoritäten. Bei beiden Gelegenheiten wurden zwei oder z Wochen nach sei« 77 ^ «or Ankanfs'von he« Start Paris -groffe Feste gegeben , j «selchen er beiwohn!?. Es ist demzufolge auffallend, daß ! gegenwärtig nicht der nämliche Ging der Dinge statt hat. ! Nach den fcanzös. Zeitungen kommt Bcnapmte erst zu Arrfang jdes künftigen Morals nach Paris. Seit seiner Ankunft in Fontainebleau hat er keine von den oben genannten Autoritäten empfangen. Die einzigen Personen dir Zugang bei chm gefunden zu Halen scheinen, sind die Deputirten seS italienischen Senats. UeberdieS sa^t man uns in den nämlichen BlättekN, Se. Mff würden nicht eher nach Spanien adreisen, als bis alles in diesem Lande varbereilet sepn würde, unr. Ihr Aufenthalt in Fontainebleau würde von langer Dauer seyn. Diese Umstände sind weit,davon entfern,, zu beweisen, daß Bonaparte an einer intellektuellen Zerrüttung leide; aber doch sind sie starke Anzeigen dafür, gegen welche die Protestanonen des offiziellen .Blatts, und die Leichtigkeit,, womit Vonaparle die Festungswerke von Kehl erstieg, nichts beweisen. Ein kürzlich rorr Paris angckommenes Schreiben enthält folgende rächselhafte Stelle: „Wir sind physisch stark, und moralisch schwach." Wir- überlasten den Lesern die Auflösung dieses Räkbsels." ' ' L -> ealer - N achrjcht. Donnerstags, den 7. Okt,: Pflicht und Lieb», ein Schauspiel in 5 Aufrügen, von Vogel. T.o d e s. - A n z e i g e. . Gestern Nachmittag um z Uhr wurde mir meine ewig unvergeßliche Gauin, nachdem sie schon z Jahre lang mit Kränkirchkeit zu kämpfen Haft-, an den Folgen eines Schlag Flusses in ihrem 4Üsten Lebensjahr durch den,Tod von meiner, Seite genommen Mein Schiksal ist hart, und mein Schmerz läßt sich nur fühlen, mit Worten, aber nicht.mit Ausdrücken.. Ich bin überzeugt, daß meine Gönner und Freunde weine traurige Lage bedauern werden, und verbitte mir aller Beileidsbezeugung. Carls>uhe, den,6, Der. i8ay„ Finan zratk Bern h ard. Carlsrub«. )C»-r st - G-schenke.s Aul diese We hnachten, sind wiederum zwek.näßige und prvpsrlionir- liche Kindersp el Maaren- aus allen wissenschaftlichen Fächern zum Unterricht der lernbegierigen Jugend sowohl, als Munrtre'ley brauchbare und cn -öse Gegenstände für er> wachsen» Personen, auch Feuerwerker: und dergleichen zu h eben bei dem Mech .nikus Drechsler.- Ear 1«ruhe. fEmp fe h lung. Unterschriebener em- psiehlr sich mit -einem wohl essorkitien Lager von alten und neuen -rochen und weißen, d-cffeirigen uns über,Heiner Weinen- im kleinen.und großen Verkauf zu den annehmlichsten P.eisen. Mechanckus Drechsler. CärIsruhe. )Ost e n -z u verleih« n ! E>n eisernes Oefchen steho, zur monatlichen Arrslewun-» bereit bei dem Mech-mikus Drechsler. Garlsruhe. sD ie n stqe su ch.) E.'n Mädchen mit guten Aeugn ss,n versehen, sucht einen Platz, als HauS« ha arin, K ller - oder Stubenmädchen., D.aS Zftkungs, Kcmplvir Nro. 46 giebe Auskunft. Carls ruhe. fLogis.i Ein meublirtes Ammer ist 1 täglich zu verlehnen. Das Zeitung» - Komptor Rio. 46». giebt Auskunft. Carls ruhe. sEm xfehl u ng.) Unterzogener macht dem geehrten Publikum bekannt, baß bei ihm von jeder Qualität ächte und gute probmäßige Stahlfedern und an, de,« von ihm selbst aufs Beste verfertigte Bruchbänder um » billige Preiße, zu haben sind, Christian Schnabel, der äste«, , Säcklermeister, wohnhaft neben, der «formittcn, Kirche. Carls ruhe. Logis.) Bei Crrl Braunwarch, a« > ) der Kronengasse', sind 2 Zsinmer-mit Bett und M-ubl«^- zu verleihen und köanen sogleich bezogen werden. Carlsruhe. sBuktergebackenes.) B« Unter» zeichnetcm sind diesen Winter wieder kalte Pasteten, vnn schwarz- und rvlh Wisdpret, Pfundweis zu haben; auch auf Bestellung Pastrren von Gansleber, dann allen Gorrm Buttertgig und süße Back-rep nebst Konfekt. ' eftLinck,, wohnhaft in der Hauptstraße, gegenüber der Waldgaffe Nro. 472. I Dur lach. sW,ei nv e r ka uf.) Bei der hiessien Groß» l Herzog!, Amkskellerei werden Mitwochs, den 20. Decembrr, , Vormittags y Uhr , 14 , Fuder 1307» Bahlinger Wein von gering!« Qualität im Ganzen oder Fuderweise in Stri» . gerunq verkauft - . Durlach, den 4, Decemder 1809.!- Amtskellerei allda. , D u kl a ch. fAn zeige.) Unterzeichnete brnachrichügen ein geehrtes Publikum, daß die auf. diese privileqirte Aiz- ^ und Cotton - Fabrik« gegeben werden wollend« Waaren bei ll Herrn Säck.er Schnabel, dem ällern, neben der reformir- f ten Kirche in Carlsruhe übergeben werden können, de« ^ Alles aufs Beste zur prompte» Beförderung besorgen wird» Gebrüder, Haßlinger. " Pforzheim. sOelkuchen feil) Bei Unterzeich» ti neten sind, gute Maagsamen Oelkuchen, 1040 Stück, j« r- , 2 Srük 4 Pfund schwer, s äzo fl. hier gelegt, gegen baare - ^ Bezahlung zu haben. b ' s Katz und Kompagnie. 2 Emm en dingen. ^Ki rschen wasse r- u nd W ein» z Verkauf) Bei Bierbrauer Christian S t u ck in Em« - ^ mendinaen im Breisgau, ist extra feines Oberländer Thal-, Kirfchenwassek vom Jahrgang 1798, 1802 und 1804,, Zw lschgemv-asser von Anno 1802, io bis I2jähuge« U A-uchtbrarmreweiy Maasweise und ins Grössere um sehk ,, billig- P,eise zu haben Ferner: von den besten Oberlan» ^ der Weinen von 179g, 1802 und l80^ einige Jude» .di« Führlingsweise oder im Ganzen zum Verkauf liegen.., tv