Nro 68. KaMlyh Montags D 8 er Pag- zo;. Zeitung. Len 28 A p r i l. o 0. Mir Hochfürstlich . Marrgräflich- Badischem gnädigsten Privilegs ^ L r L «. o. Prag, vom i8 April. Vorgestern sind Se.kon. Lohen der Erzhcrwa KaM".^ch dem im CjMaucr Kreise gelegenen Kameraigute. Bedzwar gereck, um dasselbe" zu besehen , ob es tauglich fty, daselbst Höchst- derv Gesundleit in der angenehmen Frühlingszeit zu pflege»'. So ist denn dieses Gut, das^emst Held Laudon beiaß, vielleicht wieder so glücklich, von einem gleich großen Helden bewohnt zu werden. Rempten vom 21 April. Seitdem die in Oberschwaben gelegenen k k. Truppen größtcntbeils auf ihren Bestimmungspläzen eingetroffcn sind, so bemerkt man ZuMungcn, die einen Rhemübergang der Kaiserlichen nicht undeutlich vorher sagen lassen. Schon seit 5 Monaten lag hier eine k. k. Schiffbrücke von t>4 Pontons. Diese erhielt gestern Mittags Ordre zum Aufbruch, welcher heule Morgens um 7. Uhr auch wirklich erfolgte. Sie schlug ihren Marsch über Dsuy nach Neu-Ravensburg ein, wo sie weitere Ordre zu erwarten hat. Auch durch Ulm gieng am 14. dies eine Schiffbrücke zur Armee, an welche sich eine Anzahl Rothmäncel angeschlossen hatte. Regmsdurg , vom 20 April. Gestern und heute find 2 Kolonnen ftanz. Kriegsgefangenen aus Böhmen kommend, jede zu 500 Mann stark hier angelangt, w>lcden noch 2 Koltonnen folgen. Sie gehen ihrer Aunvrchtlunq entgegen Rheinstrom, vom 26 April. Gestern war in unsrer Gegend ein heißer Tag. Die Franzosen sind mit stark-r Macht beu Altenheim , Kebl re aber nicht ohne beydersemgen geringen Verlust bis Appen- myer einer und hrs Bischvföheim anderseits vorge» drungen, wo sie heute noch stehen. Diesen Morgen ist es still, nur von Zeit zu Zeit hört man eine» Kanonenschuß. Die Pfalzbayerischen Truppen, die noch gestern Abend in unsrer Gegend aufgebrochen sind, und bep Oos ein Lager bezogen hatten, sollen heute zum Theil wieder aufgebrochen und zurück nach Kup- pcnheim marschirr seyn.-General Sjtarray soll noch heute nach Kuppenheim kommen. vom 27 April. Der vorgestrige Rhemübergang der' Franzosen in oben genannten Gegenden und ihr weiteres Vordringen mit beträchtlicher Macht gegen das Gebürg hin, verursachte noch am nemlichen Tag den schnellen Aufbruch aller unter den Befehlen der F. M. L. Grafen von Sztarray in der Gegend von Mannheim, Heidelberg, Bruchsal re. gestandenen Kaiserlichen und Retchstruppen, sowohl Infanterie als Kavallerie mit Artillerie und Munition in Eilmärschen nach den bedrohten Gegenden von Kehl und Offcn- burg re. Indessen weis man von dasigen Vorfallen- heiten noch nichts bestimmtes anzugeben, da die Post über Rastatt her seitdem gänzlich unterbrochen ist. Heute heißt es, daß das Korps vom F. M. L. Grafen v. Sztarray sich durch das Gernspacher Thal nach Pforzheim «ndVahingen zurückziehe. Viele Bagage, nebst der Reserve Artillerie, Munition rc. die gestern hieraufwärls gieng, kam heute, mir einzelnen Truppen Abheilungen durch Ettlingen retour. Bey allen diese» Veränderungen vermuthet man daher nicht ohne Grund, daß von Seiten der Franzosen auf andern Punkten sonst «sch bedtlllenht Bewegungen gemacht worden seyv müssen. — Die bisher bey Durlach und Bruchsal befindlich gewesene Reserve - Artillerie istmch Rothenburg am Neckar und das Magazin von Gcrnspach weg Irans- poriirk worden Frsntreich. Parts f vorn iz April. Der ehemalige Redack. teur enthielt heute folgendes: Der Feldzug in Italien ist damit eröffnet worden, daß, nachdem Massen« feine Truppen «uf der Seite von Genua zusammen, gezogen hatte und dadurch der Mont Cenis von Truppen beträchtlich entblößt worden war, so daß «ur noch ivo Mann ihn besetzt halten konnten, der Feind, zoo Mann stark, diesen Berg angegriffen hat, worauf er von unfern Truppen verlassen worden ist. Eine feindliche Patrouille kam nach Lasnebmg, wo sie sich nur ir Stunden aufgehalten hat.-Das Journal von Dijon meldet, daß nach einer Nachricht, die von Chambcry aus im Hauptquartier an. gelangt sth, mau für nöthig befunden habe, eine 'Halbbrigade , ach jener Gegend zu senden, der Gen. Adjutant Hüllin habe einen Kourier nach Semür gesandt und dir Halbbrigade, die in dieser Stabt und in der Gegend lag, habe auf der Stelle den Weg nach Lyon genommen. Nach Nauen kommt «ins der HauptdepstS der Armee und schon find daselbst Befehle für die Ein qnartirrung von 22,700 Man» gegeben. , Der Oberbefehlshaber der Rheinarmee hat von dem Meuthedepartement 400 Arbeiter für die Her- stellung der Fortifieaiionen von Kehl requirirt Dem ziemlichen Departement ist eine Requisition von ir.Qoo Ceninern Stroh md 6000 Säcken Haber auferlegt worden. Parts vom 19 April. Der heutige Moniteur liefert die Unterhandlungügkschichte der französ. Generäle in Egypten, wobep der engl. CommsdoreSidney Smith der Mittelsmann gewczen. Smith wollte sich hierauf persöhlich mir den franz. Bevollmächtigten in das La« ger des Grosveziers begeben. Als sie be- Gaza au, kamen, hörten sie von der Einnahme des Fort El» Arisch, und den dabey unterlaufenden Greueln. Smith selbst wurde dadurch zurück geschreckt und dennoch mußte das ganze Geschäft durch ihn gehe». Inzwischen waren dir Zeitungen aus Europa an« gelangt. ES ward nun bekannt, was mit Buonapar- ir vorgegangen. Dies gab neue Hoffnung zu Sulfurs. Smith eilte nun nach El -Arisch, findet dorr den Grosvezier, und rettet noch die Halbe Besatzung. Der Gr-övezier willigt in einen Waffenstillstand. Die A2Ü ) Unterhandlungcn gehe« ihre» Gang fort; der rußi. Ageul wirkt auch mit. Die stanz. Bevollmächtigt«« verlangten die Restitution der griechijchm Insel» t« ndrialischeu Meer, und die Garantie derselben, so wir der Insel Matthä während dem Kncg für die Republik, endlich die Auflösung der Trtppelailianz. Smity machte begreiflich, daß England nicht über diese Punkte disponiren könnte, indem die Russen undNcapolitaner jene Inseln besetzt hä.rca; und was die Allianz an belange, so scy stlche dloS defensiv. Die Unterhandlungen zogen sich hierauf wieder etliche Wochen in die Län^e. Smith weiß endlich den Gen. Kieber dahin ztt vermögen. die Conoenkwn auf den einzigen Hauptpunkt des freien Abzuges der Armer nur Waffen, Bagage und allen Kttegsehrea anzunchuicu Er eignet sich das Verdienst zu. rae Türken hierum aus eine eigene ihren Gewohnheiten ganz neue Art gekettet zu haben. Paris, vom 2i April. Gestern Morgens hatte es hier gehe,»«», daß Buonaparte nach Dijon abgc« reißt sey, allein vaid ,ewle cs sich, daß dieses Ge« rächt grundlos gewei«IuIw. a Lotsen, deu man für ein Kommando bey der ita'muschrn eiimre bestimmt glaubte, ist nach Dijon abgi .u um das Kommando über die zre Divi« sio- Rcurvearmec zu übernehmen. Kurz vor seiner noreste war er von dem ersten Konsul mit einer Waffenrustmig beschenkt worden. Gen. Brune hat wieder seine Stelle im Staats» rath eingenommen. Die Unruhen in dem mittäglichen Frankreich dauern noch immer fort. So schreibt man von Dinge (in der ehemalige» Provence) daß die Banden der Ruhe« störer in diesem und den angränzenden Departtwertts sv sehr überhand nehmen, baß der Präfekt des Iese- rebepartcment einen großen Umweg nehme« mußte, um sich auf seinen Posten zu begeben, und daß der Präfekt der Niederaipen nicht anders von Gap nach Dinge kommen konnte, als indem er sich von der ganzen Gensvarmerie dieses Arrondissement erkortire« ließ. Tags vorher war auf dem Wege von Ststcro« nach Digne ein Geldkonsor für die italienische Armee von einem bewaffneten Haufen angcsallen und weggenommen worden , nachdem die aus 20 Mann bestandene Bedeckung mir einem Verlust von zwey Tod. tcn und mehrern Verwundete» in die Flucht geschla» gen worden war. i> Nach einem Schreiben aus Avignon vom roten d» find 40 bewaffnete Männer in Chamaret im Dra« Mdepartemem eingedrungeu, haben den Freiheit- < 3°7 ) bäum umschaue», den Agenten getödtet und die Ei», wohner um lzcxro Frauken gebrandschatzt. Strasburg, vom 2r Aprit. Das Hauptquartier -er Rheinarmce ist zu Kolmar angekommen, von wo rS wahrscheinlich m wenig Tagen hieher verlegt wird. Das Hauptquartier des Gen. St. Cyr,der das Cent» rum der Armee komiriaudin, befindet sich zu Oberehn» Keim 4. bis z Stunden vonSchlettstadt. Nach einem Schreiben aus Chambcry vom 12. sind Truppen mit zahlreichen Korps Nationalgarden von Grenoble Lyon und ander« Orten abgegangen, um -es Mont Cents wieder emzunehmen zu suchen. H 0 l l yy yiy Pst Sterl. Diese müssen mit iy Millionen, 8 «,3,5^9 Pst jährlich verinteressirt werden. Der blutdürstige Vezier Alp, welcher den Herrn Cherry in Benaris auf das grausamste ermordete, ist itzt in den Händen der Engländer ES waren 50000 Rupien auf seinen Kopf gesetzt. Er war zum Rath von Jeypore geflüchtet, welcher ihn unter der Bcdin» gung an uns ausgelieftrt hat, daß man sein Leben nicht antaste und ihn nicht in Kerken schließt. — Der ame» rikanische Handel mit Ostindien wächst erstaunend schnell. Man glaubt, daß Amerika in wenig Jahren alles, was cs aus Indien einführt, mit iniilänbischen Produkten bezahlen wird. — Wenn die von der Regierung nach dem mittelländischen Meer abgcschick» te» Avis'os keine Aendcrung in dem für die Rückkehr -er stanz. Nüarmrc festgesetzten Plan bewirken, so wird dieselbe von einer krittischett Eskadre , werden, »m desto sichrer zu ftyn, daß durch sie Verstärkung nach Maltha kommt. Ließ scheint sich darauf zu gründen, weil man weiß, daß in den ersten Anträgen, welche die stanz. Kommissarien dem Gros, vezter haben machen lassen, unter andern auch von Rückgabe der ecvenerianischen Inseln und von Mit» Wirkung der Pforte, um Frankreich den Besitz von Maltha zu erhallen, die Rede war. Die Pforte hat nun zwar in der Folge mehrmals erklärt, daß sie nur einverständlich mit ihren Alliirten Frieden mit Frank» reich machen werde, dem ohngeachtet aber scheint mau zu besorgen, daß das türkische System sich noch ändern und die ehemaligen Verbindungen zwischen der Pforte und Frankreich wieder ausiebcn mögt«. D,s Stillschweigen der Hoszeitung über den Innhalt der zwiichm dem Grosvezier und Gen. Kleber ge- scyloßuen Konvention gibt unfern Politikern zu einer M- .;h von dergleichen Vcrmulhungen Anlaß. Zu Dublin war -. b. d. eine zahlreiche Versammlung, worinn eine Petition an den König gegen die Union entworfen wurde. Nur mit Mühe Huben di« Herren Gissard und Kelly es dahin gebracht, daß die Ausdrücke, verderbliche, entehrende, verabscheuungs. würdige, blutgierige Maasrcgcl re. wieder ausgcstrr- chen wurde«. London, vom 15 April. Nach verschiednen Nachrichten, die man in den Hiesigen öffentliche» Blättern findet, scheint es gewiß zu seyu, daß Sir Sidney Smith , emverständiich mit unsrem Botschaf» ter zu Constaminopcl, Lord Elgin , sich in Unter. Handlungen mit den, Gen. Kleber eingelassen habe. Lord Elgin, sagt der Londner Kourier, hat in der unmittelbaren Räumung EgyptttiS den Vortheil ge» sehen, den Orient für immer gegen republikanische Einfälle zu sichern und dem ottomannischen Reich eine Provinz wieder zu verschaffen, deren Verlust in hohem Grad für Constantinopel empfindlich war. DaS nrmliche Blatt setzt folgendes hinzu: Die aufgefang» neKorrcspondenz der stanz. Armee in Egypten verricth der Regierung zuerst den Plan «ner Negotiation; seitdem hat dieselbe sichs zum Geschäft gemacht, dm Wirkungen davon zuvorzukommen und sobald sie er» fuhr, daß die Unterhandlungen wirklich eröffnet wä» reu, wurden die Lords Elgin und Keilh durch wci. tere Instruktionen wiederholt angewiesen , sich der Räumung Egyptens zu widersetzen; allein es war zu spät. Die Regierung erhielt durch neue Konriere die Gewißheit, daß die Kapitulation geschlossen war, Laß Lord Keith alles, was Sir Sidney Smith ge» than hatte, genehmigt und seiner Flotte Befehl gege» den habe, die Pässe, welche derselbe gegeben haben körmre, zu rechekchrcv N-glmmg ss' diese» Umstärtt., beikiNtdünkek- ^ ^ krdr der frcmz. Arne, zu hikdrru / v»»..i rü h-.'.f.», Laß Lerd ElgiN rm: 'rasin tvorien fty. Italien»!?! >' Nachrrchtm Augsburg vom 24 Ap tt. Die »yroicr Z- an- ge» und Btttft fuhren immer fort, von rer len - - oey Carvsio vorgesalleren bimrgrv Schlacht zu fpto. en Unter andern liest man in Berichten aus Rovr«»do und Betzen vom «8, daß den , ». d'- Oestreicher eii.cn vollständigen Sieg.erfochten, der bey Genua ktk-geschlos- sene Gen. Massen» habe alle seine Truppen, die zusammen i6,ooo M. betragen hätten, zusammengezogen, um sich durchzuschmgen. Gen. Melaö sey bcy Carösio, zwilchen Genua und Savona, auf ihn gestoßen, und habe sogleich angegriffen, die Schlacht sey äußerst mörderisch für beide Theile gewesen, nach einem 8 ständigen Kampf habe sich endlich der Sieg für die Oestreicher erklärt re. —-In einem Schrei. den aus Mailand vom igten wird über die Schlacht am n. binzugesttzt, das franz. Korps in dem östlichen Küstenland- sey nun ganz cingeschlos- ssr,, und könne den Anstrengungen der Generäle Ott und Hvhenzollern, die noch durch die von General Mclas abgeschicktcn Truvpe» unterstüzr würden, nicht mehr widerstehen; die Emwöhner in der Gegend von Genua fcycn in vollem Aufstande gegen die Franzosen rc. — Nach andern Briefen aus dortiger Gegend haben die Generäle Ott und Hohenzollern sich mit einander bey Genua vereinigt, und leztercr hakte bereits während 7 Stunden diese Stadt bombardirt. — Die Mailänder öffentlichen Blatte vom 15. d. >agen, daß das am ir. verbreitete Gerücht von der Einnahme von Genna sich nicht bestätigt habe, daß man aber jeden Augenbilk diese angenehme Nachricht erwartet ; übrigens enthalten sie keine offizielle' Berichte über neuere kriegerische Ereignisse als die am y. dies statt gehadreEinnähme derBocchma. (A b M.Z.) Augsburg, vom 25 April Die heutige welsche Post hat noch keine genauen Umstände über das Treffen am iv. und n. mitgebracht. Nach Privat- bricftn aber wären die Kaiserlichen am iz. April Nachmittags um 2 Uhr in Genua eingezogcn, nachdem zuvor kapitulirl worden war. Eben dieselben Privatbriefe behaupten, daß ein Kourier diese Nachricht nach Venedig gebracht habe und sagen sogar, daß zwssch:», dem izten und iglcn d. noch hitzige A.ssäiren fortgedauerr hätten rc. Man begnüge sich, den Jnnhalt solcher Privatschreiben im Wesentlichen bemerkt zu haben. Die Veroneser Zeitung - liefert öffentlich folgendes: Verona, vom 19 April. Nach der großen ) - --- - Schlacht am 10. und uten die,es blteb die Kaisers, Armee in Italien nichts weniger als ruhig, sondern sie geht leudem immer »och mehrern Siegen mtge- gen. Iu icner Schiacht soll unter andern auch der General Camvana gefangen worben scyn und derselbe befinde sich wirklich zu Alcssandria. Wen» gleich ein und andere Nachrichten bestimmte Um- stände von der Schlacht angeben wollen, so» fehlen uns wenigstens die offiziellen Berichte hierüber noch gänzlich. Uedrigens versichert man, daß der Sieg der Kaiserlichen am 10. und uren d. nicht de« mindesten Zweifel unterworfen ist und daß der Überrest der französischen Armee nach Genua geflüchtet »ff. Die neusten Mailänder Berichte versicherten, dass auch bereits Finale vön dem Feinde geräuim ,ey und baß General Ott nur dem General Hohenzollern sich schon vereinigt habe. Die Generale Schellenberg und Haddik sind nach diesen Berichten ebenfalls zur Armee abgcgangen, so wie auch das Regiment Ncuge- bauer, welches durch Mailand paßirte. Tagtäglich, heißt es erwartet man die Nachricht von dem Einzug der Kaiserlichen in Genua. Venedig; vom t8 April. Vor einigen Stunden ist mittelst Estaffere die erfreuliche Nachricht hier angekommen, daßdie Kaiserlichen am »5. Ließ Nachmittags um z. Uhr wirklich in Genua eingerückt scyen. Zuvor fielen eine Hauptschlacht und z andere mörderische Gefechte vor, wovon das Nähere zu erwarte» sicht- ( All obige Siegesnachrichten können wir indessen noch nicht verbürgen, da darüber bis itzt noch» kein officieller Bericht oder Armee-Befehl, wie das erstemal, erschienen ist, welchen man daher erst noch wie bi llig abwarien muß.) _ Ankündigung. Carlsnche. Be» Unterzeichnetem ist der berühmte, und auch cn hiesiger Stadt und Gegend sich vielfältig sihr würkfam bezeugte GesundheuS Syrup äb lonAlle viv) einzig und acht zu bekommen. Seine große Würkungen in Verbeßerung der Säfte, rcvma- tisch und podagrischcn Zufällen, in langwierigen Krankheiten der Brust und des Unterleibs, AnSzchrungen und Lnngensticht, so wie in vielen andern Krankheiten sind hinlänglich bekannt, man nimmt nur alle Morgen nüchtern einen Eßlöffel voll davon, übrigens bittet man in Zeiten die Bestellungen davon zu machen, damit man die Maßregeln darnach nehme kann, Der Preis ist für 5 Bouteillen 24 fl Rheinisch, und der Gebrauch dieses Mittels muß wo möglich 6 Monate und darüber fortgesetzt werden, der GrbtauchszeM