Karlsruher Zeitung. Nr. 360 Sonntag, den 29. Dezember 1833 Baden. Lanvlsgsverhan vlungen. Fortsetzung der Verhandlungen über das Zehentgesetz kr Wen Sitzung der ersten Kammer. Obcrforstmcister v. Neveu stellte vorerst die Frage an Lie Regikrungskommisston: „ob bei Zustandkommung de- Zchnigesetzes die direkte Steuer, und um wie viel erhöht ivnben müsse", indem er seine Meinung dahin aussproch, daß eine Steueierhöhung im gegenwärtigen Augenblick, wo Al!« Wünsche auf eine Sleueroerminderung gerichtet sepen, eine höchst unerfreuliche Erscheinung wäre, und die Wohlthaten de» vorliegenden Gesetzes zu «Heuer und zu unbillig erkaufen ließe. Reg. Komm. Muiisterialrath Regenauer ertbeilte in einer ausfühilichen Rede hierüber die nöthigeAuSkunft, was ivir hier, so wie die Diskussion über dies«, Artikel überhaupt, an der noch ausser dem Reg. Komm. Staatsrath Neben ull, Frcihr. v. Göler, geh.HofratdRau, geh.Raih v. Rüvt, Freihr. v. Andlaw und Se. Durchl. der Herr Fürst zu Fürstcnderg Antbeil nahmen, um so eher hier umgehen Dvürfen glauben, als die obige Frage bei der spä- in erfolgten 3«en Berathung dieses Gesetzes durch die Modifikation des §. 12 ihre Erledigung fand. Die Abstimmung erfolgte erst nach der über den §. 35, wo denn der Antrag der Majolikät der Kommission angenommen wurde. Die wcilläustgen Erörterungen über die Bestimmung des Adlösungskopitals, d. h über die Bestimmung der Darchschnillsjahre, des Abzugs von dem Roherträge rc. möchten wohl setzt die Aufmerksamkeit des Publikums weniger mehr in Anspruch nehmen; wir fügen somit nur noch auS ber 69. Sitzung vom 5. No». Nachstehendes bei übe« den §. 26. Frcihr. v. Andlaw: Wir stehen hier an dem Punkte, welcher in der heutigen Diskussion als der wichtigste erscheint. Erkannte die Regierung die schwere Verpflichtung, welche sie durch Vorlage dieses Gesetzes übernahm, so mußte sie der Resultate insofern gewiß scyn, daß ihr kein Zweite! blieb, die Inten ssen der Berechtigten, wie der Pst ch- tigen styen in demselben mit gleicher Unparteilichkeit gewählt. War vieles der Fall, bcruhien die Berechnungen bet Zchnlablösungsgesetzes auk gerechten und sichern Grundlagen, wie konnte die Regierung ihr Ges.tz in den Kammern so mlfältig abändcrm lass, n, a's geschah? Waren >ene Grundlagen aber unsicher, und bedurften sie einer Verbesserung, können wir uns schmeicheln, taS Gesetz auf die Art und Weise, wie damit »erfahren worden, wirklich verbessert, und seine Grundlagen sicherer gemacht zu sehe»? Ich will nicht daran erinnern, daß in der andern Kammer, von welcher wir eine gerechte Würdigung des Zevnt- ablösungsgegenstandes erwarten, im Jahr 1831 doch auch der Grundsatz ausgesprochen wurde, den Berechtigten gebühre keine, wenigstens keine volle Enischädigung, aber fragen möchte ich, hat sich Jemand die Mühe genommen, nachzuweisen , welche Resultate aus den Berechnungen dcS Gesetzes hervorgeben? Man setzt Regeln fest, ändert sie ab, stellt sie wieder her und ändert sie nochmals ab. Welches ist dak Rechte, das Wahre ? Was soll hierbei Zutrauen einflößen? Dock nicht etwa die Uneinigkeit und große Verschiedenheit der Ansicht? Beweist doch nichts mehr die Unsicherheit der Grundlagen dieses Gesetzes, als gerade die Verschiedenheit der Ansicht. Ich kann hier mein Befremden darüber nicht unterdrücken, bei dies.m §. des Gesetzes über Rechte und Eigenihum Dritter feilschen zu sehen , wie man etwa um jeden andern gleichgültigen Gegenstand handelt. Wird das Resultat eines solchen Verfahrens Gerechtigkeit seyn, die hier vor Allem geübt werden soll? Ich stelle daher an die Regcrungskommission die bestimmte Frage: Hatte die Regierung b i Aufstellung der Durch- schnck sjahre, wie sie der ursprüngliche Eniwurf enthält, die Ueberzeugung, es liege in diese, Berechnung das gerechte Maaß der Entschädigung, w e es der Berech igie anzusprecbcn habe, ohne daß es verletzend für den Pflichtigen werde? Reg. Komm. Staatsrath NebeniuS; Durchlauchtigste, hochverehrteste Herren! Nach unser.r Ansicht hat Ihre Kommission die Frage: welche Jahre den Maoßstad der Entschädigung geben sollen, mit gänzlicher Unbefangenheit und großer Umsich! beantworte!. Aus idrem Berichie geht ihr aufrichtiges Streben nach Wahrheit klar h.rvor. Wir konnten uns daher ledig ich darauf beschränken, uns nut ihrer Ausführung einverstanden zu erklären, und dies zer rhun, war unsere Ansicht. Die so eben vernommenen Acufferungrnveranlassen mich aber, nocheinigeWene über diese Frage zu sprechen. Zuvörderst muß ich wiederholen, daß ein strenger Beweis, daß diese oder j ne Anzahl von Jalren allein massgebend seyen, unmöglich ist, und man vier wie in so vielen Fäll-n sich begnügen muß, sich der Wahrheit möglichst zu nähern. Nicht über die allgemeinen Regeln, wie dieser Zweck zu erreichen f y, wohl aber über die An- Wendung dieser Regeln, bei der Wahl der Pre»speriode, bestanden schon bei der Regierung verschiedene MemMges. 3144 Um den durch die Erfahrung erprobten, den Forderun- gen der Gerechtigkeit entsprechenden allgemeinen Regeln der Werthschätzung zu genügen, muß 1) der Zeitraum, welcher den Maaßstab der Ertragsbe- rechnung bilden soll, der Gegenwart, also auch der Zukunft ganz nahe liegen, und 2) eine größere Anzahl von Jahre umfassen, und muß 3) die Einwirkung ganz ausserordentlicher Ursachen auf die Preise der KreSzentien auf geeignete Weise berücksichtiget werden. Unter diesen Voraussetzungen bleibt es nach allen Erfahrungen in Höherem Grade wahrscheinlich, daß die Resultate einer Werthschätzung mit den künftigen Erträgnissen in einer gleichen Periode nahe mit einander übcremstim- men werden. Die Materialien zu dem vorliegenden Gesetzent- wuif wurden in den Jahren 1831 — 1832 gesammelt. Man nahm die Dezennien von 1811 bis 1830 an; d. h. die Preise vom 1. Nov. 1830 bis letzten Febr. 1831 waren die letzten, die in den Maaßstab ausgenommen wurden. Dieser Maaßffab entsprach den beiden ersten der so eben bezeichneten Forderungen. Man erwog sodann die ausserordentlichen Ursachen, die in jener Periode auf die Preise eingewirkt haben, und überzeugte sich, daß eS nicht genüge, nur die beiden Extreme, d. i. den höchsten und den niedrigsten JahrespreiL auSzuscheiden, sondern, daß Gründe vorhanden seyen, 4 Jahre auSzuscheiden. ES ist nämlich zu bemerken, daß die Ausscheidung der Extreme in der Regel den Maaßstab herabsetzen, weil in der Regel die Abweichung von den Mittelpreisen im plus größer ist, alS die Abweichung im minus. (Fortsetzung folgt.) Heidelberg, 27. Dez. Vor 3 Tagen ist ein sogenannter Halftermann (Vorrciter beim Schiffziehen) an einer nicht gesicherten Stelle durch das Ausgleiten eines seiner Pferde in den Neckar geworfen worden und sammt 2 Pferden ertrunken. Er war dem Schiffe so nahe gekommen, daß ihn einer der Schrffsleute am Mantelkragen fassen konnte; da aber dieser zu mürbe war, riß er ab, und der Körper verschwand bei der Gewalt deS Wassers unter dem Fahrzeug, den man bis heute noch nicht wieder fand. Er ist ein armer Taglöhner und hinterläßt ein Weib mit 6 unerzogenen Kindern. Vorgestern AbendS entstand zu Handschuchkheim, Stunden von hier, eine große Feuersbrunst, welche eine mit Frucht angefüllke Scheuer und ein Haus sammt Stallung in kurzer Zeit zerstörte. Die guten Löschanstalten, wozu baldiges Ankommen der hiesigen Spritzen kräftig beitrug, verhinderten größeres Unglück. (Mannh. Ztg.) Kurhessen. Der kurhessische Abgeordnete bei der Bundesmilitar- kommission in Frankfurt, Obcrstlieutenant v. Ochs, hatte den Auftrag erhalten, eine Reise nach Landau und Luxemburg zu unternehmen, diese beiden Bundes fesiungen in f Augenschein zu nehmen und über deren gegenwärtigen stand zu berichten. Er, der jetzt auch dem kurhessische» Minister des Auswärtigen, v. Trott, bei seiner Sendung nach Wien beigegebcn worden ist, entledigte sich nicht im dieses Auftrags, sondern fetzte auch seine Reise über Brös- sel bis Antwerpen fort, um zugleich bei dieser Gelegenheit über die Zitadelle von Antwerpen einen befriedigenden Bericht zu erstatten, welche letztere Reise er jedoch ohne höheren Auftrag gemacht haben soll. (S. M.) Großherzogthum Hessen. Darmstadt, 25. Derz. Heute wurde (wie fehl« früher angekündigt worden) in hiesiger Stadtkirche die kirchliche Vereinigung der bisher getrennt gewesenen lutherischen und reformirten Stadt- und Militärgemeinden dei Residenz feierlich begangen. Die Hofgemeinde ist, nach vorliegender allerhöchster Verfügung, vorerst noch von dieser Maaßregel ausgenommen. — Morgen, als an de» VermählungSlage Sr. Hoh. des Erbgroßherzogs, werde» drei Paare in der hiesigen Stadtkirche getraut, und von einem hiesigen Einwohner — wie allgemein versichert wird, vom Gemeinderath E. E. Hoffmann dahier — jedes P»r» mit 200 fl. auSgestattet. Zugleich wird morgen der Grundstein deS Hauses im Garten Sr. Hoh. deS Lrbgroßherzogl dahier gelegt, welches Höchstdenselben die Stadt Darm, stadt als Hochzeitgeschenk verehrt. — Don den Wahl«, zum nächsten Landtage ist es stille. — Die deutsche Valkr- landözeitung, welche bisher dahier erschien, geht Ende!« ses Jahres ein. Ausser dem hessischen Volksfreunde besteht dann hier nur noch die großh. hessische Zeitung. (S. M.) Hannover. Hannover, 18. Dez. Es wird hier als ausgemach! betrachtet, daß der Minister Baron v. Ompteda in srim» von hier nach Wien mitgenommenen Instruktionen angewiesen ist, auf Erfüllung deS !9. Artikels verdeutsch!» Bundcsakte wegen des Handels und Verkehrs zwischen de» verschiedenen Bundesstaaten zu bestehen. ES scheint dick sogar der Hauptgegenstand zu seyn, den hannoverisch!! SeitS bei dem Kongreß in Anregung gebracht werden dürfte. Die Instruktionen deS hannöverfchen Bevollmächtigten sollen in dieser Beziehung mit denen des von den »irr freien Städten nach Wien geschickten Bevollmächtigt!», Bürgermeister Schmidt, übereinstimmend lauten. i (S. W Könlgreich Sachsen. I Dresden, 15. Dez. Zur Abkürzung der Gtändeoei- sammlung ist eine Klassifikation der noch zu berschend!» GesctzeSeiitwürfe im Antrag. Man berechnet, daß die Berathungen über das Budget bis zum April sich vcrlä»- gern, dann aber die andern unaufschiebbaren Entwürfe M Berathung gebracht werden könnten. Demnach dürfte bir Beendigung doch nicht vor Mitte des Sommers erfolge». (A. Zr) 3145 Oesterreich. Wien, 20. De«. Se. kaiserl. Hoheit der Erzherzog Palalinus ist von Preßburg und Se. kaiserl. Hoheit der Erzherzog Maximilian von Linz hier eingetroffen. Desgleichen langten der königl. niederländische Minister Hr. ». Vrrsiolk auS dem Haag, und der großherzogl. hessische Minister Hr. du Tbil auS Darmstadt an. Beide sind zu Bevollmächtigten bei den Ministerkonferenzen ernannt. — Die ungarischen ReichStagsoerhandlungcn werden lebhaft fortgesetzt. — Der Graf kucHesi Palli, Gemahl der Herzogin von Berry, ist auf einige Tage von Gräh hierher gekommen. Es beißt, daß er sich in den österrcichschen Staaten ansässig machen wolle. — Der Fürst Joseph von Schwarzenberg ist auf seinen Gütern in Böhmen in einem Aller von 64 Jahren mit Tode abgegangen. (Allg. 3 chen Angeklagten zu bewirken. ' Großbritannien. London, 23. Dez. Fürst Talleyrand ist diese Noch! hier angekommen und gibt diesen Abend ein diplomatischei Gastmahl. — Für Rechnung Don Miguels sind in Portugal 706 Fässer Pulver von seinem hiesigen Agenten ausgeschifft worden. Spanien. Die Zeitung von Madrid vom 12. Dez. enthält den Bericht deS Generals Höre, welcher das Fort Morella in Valencia nach einer zwölfständigen Beschießung am 10. b. eingenommen hat. Es soll dabei nur eine Frau getidtet worden scyn. Die Königin hat dem General 20 Isabelen- kreuze zur Au-t-eilung zustellen lassen. Schweiz. Neuen bürg. Der gesetzgebende Ralh hat in seiim Sitzung vom >6. Dez. unter anderm auch den Beuchst» Tazsatzungsgesandtschakt angehört und gut geheißen. Derselbe lautet dahin, daß sie den Eid auf den BundeSoci- trag von 1815 geleistet, sich nach Kräften bemüht habe, denselben aufrecht zu erhalten und zugleich eine deßsallllze ihr vorgcsckriebene Erklärung und Verwahrung im Protokoll niedergelegt habe. Da Neuenburg seine Gesandtschaft, nur der materiellen Gewalt nachgebenv, an dieTagsatzun- geschickt habe, so habe die Gesandtschaft auch instruktionsgemäß sich in diesem Sinne verhalten. Bei den Hauptgegenständen der Berathung, Basel und Schwyz, habe sie sich den Grundsätzen und Bestrebungen der Mehrheit 3147 kräftigst widcrsetzt, allein da die von ihr vorgelragene, auf die bestehenden BundeSverhältnisse gestützten, Grundsätze mit Füßen getreten worden seyen, so habe die Gesandtschaft keinen richtiger» Weg cmschlagen können, als passiv zu bleiben bei denjenigen Beschlüssen, welche zum Zwecke hatten, den Bestrebungen der Majorität die Vollziehung zuzusichern, und dieser demnach alle Ehre und alle Verantwortlichkeit derselben zu überlassen. — Ferner trug in dieser Sitzung der Staatsrath darauf an, die rm Vorort vorgelegten eidgen. Fragen, namentlich also bie über die weitere Behandlung der BundeSrevision, Nicht in Berathunz zu ziehen, indem nach dem feierlich dem Könige vorgelegten, und von diesem versprechend beantworteten Begehren über Modifikation der Verhältnisse zur Eidgenossenschaft, deren Erfüllung nicht mehr weit seyn könne, die Stellung NeuenburgS zur Schweiz ihnen die Pflicht oufcrlege , bei der Bcrathung über neue Grundlagen einer eidg. Verfassung keinen Theil zu nehmen. Dieser Antrag ward angenommen und nur eine Mindertest von 12 Stimmen verlangte, daß man, so lange man milder Eidgenossenschaft verbunden sei, auch die aus diesem Verhältniß herrührenden Pflichten erfülle und trug demnach auf Niedcrsehung einer Kommission an. Verschiedenes. DaS Frankfurter d. Journal meldet unterm 24. Dez.: EL verdient bekannt gemacht zu werden, daH auf unserm heutigen Markte Bauersleute Körbchen voll blühender Veilchen zum Verkaufe anboten. Bei 8 Grad Wärme hast daS Regenwetter an, und das Wasser im Main, daS seit ein Paar Tagen im Fallen war, fängt heute wiever jli wachsen an. DaS großherzog!. Staats - und Regierungsblatt vom 28. Dez., Nr. 51, enthält folgende Dienstnachrichten. Seine königliche Hoheit der Großherzog haben Sich gnädigst bewogen gefunden, unter'm 22. Dez. d. I. Höchstihren Staalsratd Winter, Chef deS Ministeriums de- Innern, zum StaatSminister desselben Departements zu ernennen. Hochstdieselben haben ferner gnädigst geruht, den Kammerrath Stahl, Mitglied deS Oberhofverwaltungsra- thcs, zum Hofkammerrath zu ernennen. Seine königliche Hoheit der Großherzog haben sich gnädigst bewogen gefunden, dem Pfarrer Wilhelm^ Bühl« von Eggenstein die Pfarrei Wiifertingen huld- ttichst zu übertragen. Hierdurch ist die evangelische Pfarrei Ebenstem (Landdekanats Karlsruhe) mit einem Kompe- tknzanschlag von 476 fl. 40 kr., worauf jedoch 6l fl. 45 kr. Kriegsschulden haften, welche der neue Pfarrer zur Zahlung zu übercbmcn hat, in Erledigung gekommen. Die Bewerber um dieselbe haben sich bei der obersten evangelischen Kirchenbchörde binnen 4 Wochen vorschriftsmäßig zu melden. Todesfall. Am 19. Dezember starb zu Karlsruhe der Pnsionirte Pfarrer von HagSfeld, Wilhelm GehreL, 79 Jflhrc alt. Staatspapiere. Tours der Staatspapiere in Frankfurt. Den 27 Dezember. j pEt.sPapierlGeld^ , Partial, b.Rothsch. Compt 4 1357 1357. 100 Loose Comp. 2'/. - 203/., iMetalli'q. Oblig. Comp. 52'/, — I ditto ditto Comp. 1 227 . 85',. —- Oesterreich ^Oblig. bei Bethmann 4 — 1 ditto ditto 4'/. 89 -E. / Stadtbanko-Obligationen 2'/. — 55 I Domestlkalobligationen 2'/- 38 — . Staatsschuldlcheine 4 — 98'/. Preuffen iOblg.b Rothschild in Fest, ido do b LSt. s 12 '), fl. L 4 977. SO'/» 1 Prämienscheine 52'/, 527 Laiern > Obligationen ! Lotterieanlehen ä 500 fl. kl lü 4 — 101 4 — — Baden 1 Nentenscheine. 'fl 50 Loose bei Goll u. S. 4 1027« 85 Darmstadt > Obligationen j fl. 50 Loose 4 647. ,00 647. 1007 Nassau Obligationen bei Rothschild 4 — Holland »Integrale 'Neue in Certt'fikate 27. 5 497 927. Neapel Cenifikalc bei Falconct 5 — 84'), 627 40'/. Spanien (Rre. perpet. bei Will. 1 ditto 5 Z 627 407 Parma Cerrisitaie bei Rothschild 5 — Polen Lotterieloose Rihlr. 637 637. Rußland Cert. bei Grunelius et Comp. 8 667 Frankfurt Obligationen 4 1027. Nach dem Schluffe der Börse kl'/(Uhr) 5proz. Metalliq. 95V,«. 4proz. Metall. 85V,. Bankaktien 1483. Integrale 49. 5proz. Holland.. 927 Geld. Redigirt unter Verantwortlichkeit von PH. Macklot. Auszug aus den Karlsruher WitterungS« 27. De». Barometer Lherm. Hygr. M7 7' 27 3.11.6 k. 0.5 G. 64 G. M. 17. 27 Z. 10.7 k. 2.1 G. 63 G. N. 8 27 Z. 9.9 k. 3.1 G. 66 G. Wrnd. Trüb und nebeljch — wenig heiter — trüb und regnerisch. Pfychrometrische Differenzen: 1.2 Gr.. 1.2 Gr. - 0.8 Gr. 3148 Anzeige Die mit Anfang des neuen Jahres zweimal in der Woche erscheinenden Rheinischen Blatter, auf welche in diesen Tagen Subscription gesammelt wird, können auswärts bei allen Postämtern und Buchhandlungen de- Landes bestellt werden, woselbst auch Exemplare der Probeblätter zur Einsicht aufliegen. Der Preis ist halbjährlich (für 26 Bogen) 2 fl. 15 kr. und bei den Postämtern 3 -fl. 45 kr. Bei Festsetzung dieses so niedern Preises sind wir von der Hoffnung ausgegangen, daß dieses vaterländische Unternehmen vielseitige Unterstützung besonders im jetzigen Zeitpunkte finden werde, wo Politik die Gemü- ther nicht mehr ausschließlich zu beschäftigen scheint. Karlsruhe, den 25. Dez. 1833. W. HaSper, KronenflraßeNr.40. Anzeige. Bei I. Velten in Karlsruhe ist zu haben: MoseS am Brunnen, nach N. Pousstn lith. von Schön. 5 fl. 30 kr. 1,6 Kon jaräinier sooomxgAnö cl'uno ror-üo kort!- oolo p. I'oitesu >834- 5 II. Der römische Calvacatore nach H. Vernet von Schumann. 4 fl. Anzeige. Da die Ausdehnung der Fahrt der Dampfboote bis Leopoldshafen für dieses Jahr beendigt ist, so bringe ich zur Kenntniß, daß regelmäßig zu Ende jeder Woche eine Fuhre von Mainz bei meinem Hausein Leopoldshafen ankommt, und von da wieder dahin zurückfährt. Effekten und jede Gegenstände, welche nach Mainz abgeben sollen, können daher bei mir hier niedergelegt werden, von wo ich die weitere Versendung besorge. Gustav Schmieden Ankündigung einer partiellen Veräusserung. Nachbenamte Liegenschaften sollen versilbert werden, wobei man aber nicht den unstchern Weg einer Versteigerung, sondern den einer Aktiengesellschaft einschlagen will, zu welchem Ende Unterzeichners Handlungshaus zur größer» Bequemlichkeit der Kauflustigen Aktien zu dem festgesetzten Preise von 6 fl. oder 3'/, Tblr. preuß. Cour. auS- gibt. Der Termin ist unwiderruflich auf den 29. März 1834 festgesetzt, an welchem Tage die Veräufferung durch die öffentliche Behörde zu Wien bewirkt wird. Die zu veräuffcrnden Liegenschaften bestehen auS einem Prachtge- bäude, belegen zu Wien in der Obcr-Bräuner-Straße Nr. 1142; einem großen Landgute hintern Stützenreith, und zwei minder großen Landgütern Wüdenhaf und Gern; alle drei Güter sind nur sechs Stunden von der Residenzstadt entfernt. Ausführlichere Beschreibung der Liegenschaften, sowie das Nähere der Vcräufferungsart, sendet auf Verlangen gratis ein F. E. Fuld zu Frankfurt a/m. Literarische Anzeigen. Zu Neujahrs-Geschenken empfehlen die Unterzeichneten Buchhandlungen ihr Lager sämmtlicher Taschenbücher, der vorzüglichen Jugendschriften, der besten ältern und neuern belletristischen Werke und allen übrigen Gegenständen der Literatur. Grooö'sche Buchhandlungen in Karlsruhe, Heidelberg u. Freiburg. Indem wir hiermit die Anzeige wiederholen, daß Schuster praktische Anleitung zur Vermögensbeschreib u/rg und A b t h e il u ng nach Auflösung einer gesetzlichen ehelichen Gütergemeinschaft Preis 1 fl. 12 kr. im Drucke vollendet ist, glauben wir das Interesse für diese wichtige Schrift noch mehr zu beleben durch die hier folgende Ueberstcht ihres Inhalts: 1. Don dem Anfang der gesetzlichen ehelichen Gäterge- meinschaft. 2. Von der Auflösung der Gütergemeinschaft. 3. Von dem Rechte der Frau, ihren Erben und Rechtsfolgen, der Gemeinschaft sich zu entschlagen. 4. Von dem VermögenSverzeichniß überhaupt und dessen Einthcilunz. 5. Von dem Einaangsprotokoll. 6. Don dem Urkundenverzeichn ß. 7. Von der Aufnahme der Fahrnisse. 8. Bon der Beschreibung und Schätzung der Liegenschaften. 9 Bon der Beschreibung der Forderungen. 10 Von der Aufnahme deS Vorempfangs. 11. Von der Beschreibung der Schulden. 12. Von dem Schluffe des Vermögenkver- zeichn ffes. 13. Von der Ersatz- und VergülungSbercch- nung überhaupt. 14. Von der Ersatz- und Vergütungsberechnung zum Vortheil der Eheleute. 15. Von der Ersatz- und VergütungSbcrechnung zum Vortbeil der Gemeinschaft- 16. Von der Kompensation der Ersatz-und Vergütungsforderungen. 17. Von der Aufstellung des Standes des Gemeinschaftsvermögens. 18. Von dem Ersatz der Forderungen der Eheleute. 19. Von der Teilung deS Gemeinschaftsvermögens. 20. Don den gegenseitigen eigenen Forderungen der Eheleute. 21. Von dem Schluffe der Gemeinschaststheilung. 22. Von der Rech- Z 149 Mgsstelle der Frau, km Falle sie von den GememschaftS- gläubigern belangt wird. — Ein Formular zu einer Ge- meinschaflstheilung. Ein Formular zu einer Abrechnung der Frau milden Gemeinschaftsgläubigern. Ein Formular zu einer Lebenswahrschcinlichkeilöberechnung. Zugleich erinnern wir, daß F i N k ' s alphabetisches Realrepertorium über die Verfassung und Gesetzgebung de» Großherzogthums Baden Mite, bis zum Schluffe des Landtags von 1833 durchgängig forgeführte Auflage. der Vortheil, dieses für jeden selbstständigen Staatiange- böngen, ohnedem für den Beamten jedes Fache- und Grabes, vorzüglich aber auch für Gemeinde- und Orts- voiflänve so wichtige Hülfs- und Belebrungsmitlel für den um ein Viertheil geringeren Preis zu erhalten, mit dem Ende deS Monats Dezember- 1833 aufhört und für alle später eingehende Bestellungen vom Januar 1834 an der erhöhte Ladenpreis eintriit. Wir laden daher nochmals ein, durch zeitige frankirte Einsendung der vorläufigen Pränumeration von 2 fl. 42,kr. sich jenes VortheilS zu versichern. August Oßwald's Universrtätsbuchhandlung in Heidelberg. Annalen der großherzogl. badischen Gerichte. Von dieser für die vaterländische prraktische Jurisprudenz so wichtigen Zeitschrift, welche seit Oktober WZ wöchentlich einmal ausgegeben wird, und die pch in der kurzen Zeit ihres Erscheinens einen seltenen Beifall erworben bat, beginnt mit dem 4. Januar k. I. der zweite Jahrgang. — Alle Buchhandlungen und Postämter des GroßhcrzogthumS nehmen Bestellungen darauf an, und liefern sie halbjährig, Erster« ü 2 fl., Letztere aber (wegen eingetretener Erhöhung der Postgebühr) um 2 fl. 20 kr. incl. der Spedition. Der erste Jahrgang, in 65 Nummern in groß 4. nebst Titel und Register bestehend, kostet im Subskriptionspreis 5 fl. — und im Ladenpreis 6 fl. — Dieser Preis Kitt mit dem 15. Jan. k. I. unwiderruflich ein und esfind nu, noch bis zu diesem Tage hei mir, bei Karl Groos in Heidelberg und den Gebr. Groos in Freiburg Exemplare zum wohlfeilen Subskriptionspreis zu haben. Die bisherigen verehelichen Subskribenten auf die Annalen, so wie neue Abnehmer aufvieselben bitte ich, ihre Bestellungen möglichst schnell bri den betreffenden Postam- tern oder Buchhandlungen zu machen, damit keine Stockung in der Zusendung eintntt. Karlsruhe, den 15. Dez. 1833. CH. LH. Groos. So eben ist erschienen: Der Mann vom Berge oder der politische Wetterprophet für das Jahr 1834 . 48 Seiten. Geheftet. (Hanau, bei Fr. König.) Preis ,8 kr. EZ» Dieses Büchlein ist zu haben bei G. Braun in Karlsruhe. Karlsruhe. (Anzeige.) Schöne vollsaftige Genueser Zitronen, süße Orangen xasse Lellos, achten Arac de Batavia ä 48 kr. per Voulellle, per Maas n i fl. 5 o kr., feinsten Rhum de Jamaica, beide in sehr feinem Geschmacke, so wie auch feine Thees sind billig zu haben bei Karl Walter. Karlsruhe. lVakante Apothekergehülfenstelle.j Durch Familienverhältniffe herbeigeführicn schnellen Austritt eines Apvthekergehülsen , wird dessen Stelle in einer sehr angenehmen Gegend des großherzogtichen Oberlandes erledigt, die sogleich wieder besetzt werden kann. Bei ganz freier Station wird dem Gehülfen ein nicht geringer Gehalt zugcsschcrt. Hiezu Lusttragende wollen sich bei diesseitigem Bureau durch portofreie Briefe melden, worauf ihnen dann wettere Auskunft zugehen wird. Karlsruhe, ten - 7 . Dez. ,633. Kvmmissionsbureau. Koelle. Durtach. sBekanntmachung.) Die hiesige Staht- gemeinde ist in den Stand gesetzt, einen großen Theil ihrer in den Kriegsjahren entstandenen Schulden abzuzahlen; damit wünscht man zugleich, dieselben auf einen nieder» Zinsfuß zu bringen. Es werden daher alle diejenigen, weiche bei der hiesigen Siadtkasse Kapitalien zu fordern haben, hiermit ersucht, unter Vorlage der Originalurkunden entweder selbst oder durch einen Bevollmächtigten Donnerstag, den g. Januar 18Z4, Nachmittags 2 Uhr, auf hiesigem Rathhausc vor der dcefalls ni'edcrges-tzlcn Kommission die Erklärung abzugebcn, ob sie ihre Kapitalien fernerhin zu 3 >(2 Prozent stehen taffen, oder rückbezahlt haben wollen. Durlach, den a>. Dez. , 833 . Gemeinderath. W e y ß e r. GerlachSheim. sLiegenschaftsversteigerun g.jl Aus der Erbmasse der verstorbenen Müller Martin Stern Wittwe, zu Königshofen an der Tauber, werden Freitag, den 3 . Januar 1684, frühe g Uhr, auf dem dasigen Rathhause versteigert werden: 1) Eine zweistöckige, geräumige, ausserhalb der Stadt liegende Wohnbehausung, sammr Garte», Keller, Stallungen und Mühle, welch letztere zwei Mahlgänge, einen Schäl- 3150 gang und die erforderliche Einrichtung zum GppSmahlm enthält. Sodann eine besonders dabei liegende große Scheuer, und -ine unfern derselben stehende Ziegelhütte; Dazu gehören und rrerden gegeben: i Viertel 5o Ruthen Baumgarten, 3 - — - Wiesen, 3 - ,3 - Aecker, , Stück Wiesen, die Insel genannt, welche Grundstücke neben vordeschriebenen Gebäulichkeiten liegen. Ferner ein ergiebiger 3> Ruthen Flächengehalt in sich fassender Gypsbruch. Alle diese Liegenschaften sind reineigenthümlich und die Gebäude im besten Zustande; auch hat die Mühle, als am Tauberstuffe liegend, immer Ueberfluß an Wasser. s) Lin noch nicht lange neu erbautes, vor dem untern Thore der Stadt liegendes Wohnhaus, mit Keller und einem Garten, besonders zu einer Schenktvirlhschast geeignet. 3) g Morgen Äecker. 4) a Morgen 3 Viertel Weinberge. 5) — i - Waldung, 6) ,ö Ruthen Baumgarten. Geilachsheim, den g. Dez. ,333. Großherzogliches AmtSrcvisorat. G a p e r. Leopolds Hafen, vormals Schröck. (Holländer- holzv ersteige rung.) Samstag, den Jan. k. I., Nachmittags , Uhr, werden auf dem Nachhause zu Leopolds- Hafen 3a Stämme Hvlländereichen aus dasigem Gemeindswalde öffentlich versteigert werden, und die Strigerungsliebhabcr mit dem Bemerken eingcladen, daß die bereits schon ausgezeichneten Stämme denselben auf jedesmaliges Verlangen von dem Bürgermeister in Leopoldshafen gezeigt werden- Leopoldshafen, den Dez. ,833. Das Bürgermeisteramt. rät. Sälenck, Rthsfchrbr. Karlsruhe. (G a st h a u sve r st ei ge run g.) Montag, den 3n. dieses Monats , wiid das zur Vcrlassenschaftsmasse der Dreikronenwirth W a l t e r Wiltwe gehörige Gasthaus, Nachmittags 5 Uhr, im Hause selbst, zum dritten und lehren Mal versteigert werden. Die deesallsigen Bedingungen können bei de» Erben täglich tingesehen werden. Karlsruhe, den 23. Dez. ,833. Großherzogliches Sladtamisrcvlsoral. Kerker. Rastatt. sSchukdenliguidation. ss Ueber ha» Vermögen de» Karl Friedrich Hufs er von Hügelsheim haben wir Gant erkannt, und Tagfahrr zur Schuldenliguidauon auf Freitag, den -4. Jan. k. I., Vormittags g Uhr, in diesseitiger Oberamtskanzlei anberaumt. Ls werden daber alle diejenigen, welche aus was immer für einem Grunde Ansprüche an die Gantmaffs machen wollen, aufgefordert, solche in der angesetzten Tagfahrt bei Vermeidung des Ausschlusses von der Gant, persönlich oder durch gehörig Bevollmächtigte, schriftlich oder mündlich cmzumelden, auch ihre etwaigen Vorzugs- oder Unterpfandsrechte zu bezeichnen , mit gleichzeitiger Vorlegung der Bewsisurkunden oder Antretung des Beweises mit andern Beweis- Mitteln. Zugleich wirb bemerkt, baß in ber Tagfahrt ein Maffepflt- ger ernannt, und ein Borg- odr Nachlaßvergleiche versucht werden wird, mit dem Beisatze, daß in Bezug auf Borgvcrglei- che und Ernennung deS Massepflegers die Nlchterscheinenden older Mehrheit der Erschienenen beitretend angesehen werden sollen. Rastatt, den -3- D-z. >833. Großherzogliches Obcramt. ater Bezirk. Bausch ... vät. Piuma, Akt. Kenzi'ng'en. sSchuldenliquioation.j GegenScbu- ster Anton Ienger von Rtegel ist Gant erkannt und Lagfahri zum Richtigstellungs - und Vorzugsverfahren auf Donnerstag, den ,ü. Jan. k. Z., Vormittags 3 Uhr, auf diesseitiger Amtskanzlei festgesetzt, wo alle diejenigen, welche aus was immer für einem Grunde Ansprüche an die Masse zu machen gedenken, solche, bei Vermeidung des Ausschlusses von der Gant, persönlich oder durch gehörig Bevollmächtigte, schriftlich oder mündlich anzumelden, und zugleich die etwaigen Vorzugs- oder Unterpfandsrechte, welche sie geltend machen wollen, zu bezeichnen haben, und zwar mit gleichzeitiger Vorlegung der Beweisurkunden oder Antretung des Beweises mit andern Beweismitteln. Zugleich werden in der Tagfahrt ein Massepfleger und ein Gläubigerausschuß ernannt, Borg- und Nachlaßvergleiche versucht, und sollen in Bezug auf Borgverglciche und Ernennung des Massepflegers und Gläubigcrausschuffes di- Nichterschcinen- den als der Mehrheit der Erschienenen beüretend angesehen weide«. Ken,ingen, den 17. Dez i633- Großherzogliches Bezirksamt. Riegel. vät. Schmitt. Karlsruhe. (Ed ik ta llad u n g.) Johann Jakob Simon von Spöck ist in den '7goer Jahren in k. k. österreichische Militärdienste gerieten, und soll i» einer Schlacht limge« kommen sepn. Darüber besieht jedoch keine Gewißheit, und seit jener Zeit seiner Entfernung ist keine Nachricht mehr von ihm in seine Hcimath gekommen. Inzwischen ist ihm ein Vermöge» von 8a ff. 16 Ij2 kr. von seinem verstorbenen Bruder Friedrich Simon zugefallen. Derselbe wird daher aufgefordert, sich binnen ,2 Monaten zum Empfang dieses Geldes zu melden, widrigenfalls dasselbe seinen nächsten Anverwandten, gegen Kaution, wird ausgesolgt werden. Karlsruhe, den ü. Dez. ,833. Großherzogliches Landamt. v. Fischer. vär. Gulde. Offenburg. ILrledigte Theilungskommissäks- stelle. s Die Stelle eines Tceiluiigskommiffärs, welcher seinen Wohnsitz in Appenweier zu nehmen hat, ist dahier in Erledigung gekommen, und muß bis längstens 2>- März k. I. wieder besetzt sepn. Hiezu lustirazende tüchtige Theilungsscribentt» wollen sich in portofreien Briefen, unter Anschluß ihrer Zeugnisse, anher wenden. Offcnburg, den 23. Dez. ,633. Großherzogliches AmiSrevisorat. K i l l y. 'Karlsruhe. l'Haus f-rl.js In einer schönen Gegend der Statt ist ein solid gebautes zweistöckiges Haus init einem Seileng.bäude, einem geräumigen Hof und Garten , aus frei» Hand zu verkaufe». Wo, sagt das Zeieungskomtoir. Verleger und Drucker: PH. Wacklet.