Karlsruher Zeitung. Donnerstag, 2-L. April. ru s«. LsrsuSbrzahlung: halbjährlich 4 fl., vintrljLhrlich 2 fl., durch die P»st im Grvßherzogthum Baden 4 fl. 4L tr. und 2 fl. 8 kr. SinrückungSgebüht:die gespaltene Petitzeile »der deren Raum S kr. Briefe und Gelder frei. Expedition: Karl-Friedrich 0 -Strahe Nr. 14, woselbst auch die Anzeigen in Empfang genommen »erden. 1862 Telegramme. -kea-Aork, 9.Apr. Bei Korinthin Alabama*) hat eine große Schlacht stattgefunden. Die von den Generalen Beanregard und Johnstone befehligten Sstdstaatlichen griffen daS NnionSheer an und errangen Anfangs bedeutende Vortheile, sahen sich jedoch später, nachdem die Unionisten Verstärkungen erhalten hatten, zum Rückzüge nach Korinth ge. nöthigt. Die Verluste deS UnionsheereS an Todten und Ver« wunoeten werden auf 20,000, die der Konföderirten auf 35,000 angegeben. (?) General Johnstone war gelödtct und General Beauregard verwundet. — Die Mississippi- Insel Nr. 10 hat sich den Unionisten ergeben. Q Neu-Bork, 12. Apr. Die Vrrschanzungen der Süd- staatlichen, welche die Halbinsel Jorktown durchschneideu, sind mit 500 Kanonen bewaffnet. Man erwartet einen verzweifelten Widerstand. Noch ist kein offizieller Bericht über die Schlacht bei Korinth erschienen; 70,000 Mann waren auf jeder Seite am Kampfe brtheiligt. Die Verluste waren übertrieben. Der südstaatliche Kongreß erklärte die nördlichen Häfen (deS SüdbundeS) der freien Einfuhr der Maaren aller Nationen , mit Ausnahme derer der nordamerikanischen Union, geöffnet. Die Unionstruppen haben Hauteville in Alahama besetzt. * Madrid , 22. Apr. Es wurde, dem Vertrag von Te- tuan gemäß, beschlossen, kein Gebiet um Melilla in Besitz zu nehmen. Die sä boe ernannte Corteskommission soll sich für Anerkennung der Schuld von 1823 ausspreche». * Turin, 22. Apr. Der König ist heute Morgen, von dem Minister des Innern und der Marine begleitet, nach Neapel abgereiSt. Der PrinzvonCapua ist in voriger Nacht gestorben. * Turin , 22. Apr. Die „Italic" zeigt an, daß das französische Mittelmeergeschwaoer Befehl erhalten hat, sich nach Genua zu begeben, um de» Köniz «ach Neapel zu begleiten. Demselben Blatt zufolge wird das englische Geschwader gleichfalls den König begleiten, und General Gopo» sich zur Begrüßung Viktor Emanuel's nach Neapel begeben. Athen , 20. Apr. Die königlichen Truppen sind heute in die Festung Nauplia eingezogen, und eS wurde dort die gesetzliche Ordnung sofort wieder hergestrllt. * Marseille, 22. Apr. Briefe aus Athen berichten, daß die aus der Türkei gekommene Albanesenbande, welche mehrere Provinzen Griechenlands durchzogen hatte, in der Nähe von Athen festgenommen und in sichern Gewahrsam gebracht wurde. In Nauplia herrschte große Verwirrung. * Alexandria, 22. Apr. Ein offizielles Rundschreiben der egyptljcheu Regierung benachrichtigt ihre Konsuln von der Reise deS VizekönigS nach Europa. Die Abreise Said-Pascha'S wird den 24. d. M. statlfinden. Ismail Pascha übernimmt interimistisch dir Regierung; Sherif Pascha ist mit der Leitung der auswärtigen Angelegenheiten beauftragt. Der Vizekönig wird Candia, Italien, Frankreich, England und Oesterreich besuchen. ') Wir finden Korinth auf unfern Karten nicht verzeichnet; ver- Ichiedene Blätter verlegen den Ort nach dem nordöstlichen, an Tennessee und Alabama grenzenden Winkel des Staates Mississippi, da, wo der Uuh Tennessee in einer Krümmung diesen Staat berührt. Die Armee unirr Beauregard war die westliche Hauptarmee der Södstaatlichen. Mt dem Fall der Insel Nr. 10 ist cS den nordstaatlichen Kanonenboote» möglich geworden, den Mississippi hinabzugehen, um Neu- OrleanS anzugrcifen. — D. Red. Badischer Landtag. Karlsruhe , 23. Apr. Neununddreißigste öffentliche Sitzung der Zweiten Kammer, unter dem Borfitze des Präsidenten Hildebrandt. Bo« Seiten der Regierung anwesend: Der Präsident des ^riegSministeriums, Generalleutnant Ludwig; Geh. kriegs- v. Froden. DaS Sekretariat zeigt den Einlauf folgender Petitio- »e» «r: 1) Litte von Aerztru von Emmendingen und Eich- öetteu um Freigebung der ärztlichen Taxe und Schutzmittel A Betreibung von ärztlichen Forderungen; übergeben vom rkvg. Weuzler. 2) Bitte von Bewohnern der Stadt Schvpfheim im Anschluß «m die 3 Petitionen der Mannheimer Fortschrittspartei um Revision der Gemeindeordnung, Durchführung r»«er zeitgemäßen Schulreform, und Revision der Gesetze über v»e Presse, die Vereine und die Versammlungen; eingekom- Mrn beim Sekretariat. ll) Bitte einer Anzahl Bewohner von Dur lach um Ge- Gattung örs freien Ausschanks selbsterzeugter Weine und Um- ?^lung de« kouzesfiouirtrn WirtbschaftsgewerbeS in ein Bewerb,; eingekvmmen beim Sekretariat. "'Oe verschiedener Gemeindebürgrr von Goldscheuer, Dffenburg, die Aufhebung des großen Bargeraus« iwitzeS «ud Einführung unmittelbarer Gemeiudrwahlrn detr. 5) Bitte des Gemcinderaths in Biederbach, Amts Waldkirch, um Unterhaltung der sogen. Eckftraße vou Elzach nach Haslach aus Staatsmitteln betr. 6) Bitte ver Handelskammer und des Gemeinderaths in Rastatt, den Bau der Schwarzwaltbahn durch das Murgthal betr. 7) Bitte von 24 Gemeinden des Amtsbezirks Bi Hingen, die Beförderung der Viehzucht betr.; übergeben vom Abg. K i r S n e r. 8) Bitte der Gemcindemitgliedec und Einwohner von Hornberg um Erbauung der Kinzigthal-Bvdensee-Eiseu- bahn; übergeben vom Abg. Eckhard. 9) Bitte der Gemeinde Markelfingell um Erbauung einer EiserKahu von Radolfzell nach Meßkirch; übergeben vom Abg. Haager. 10) Gleiche Bitten von NuSplingen, Sentenhart, Stetten a. k. M., Altheim, Heinstetten, Oderglashütte», Hausen, Neidingen, Unterglashütten, Worudorf, Schwenningen; übergeben vom Abg. Schwarzmann. 11) Bitte deS Gemcinderaths vonBötzingen, die An- läge einer Eisenbahn von Donaueschingen über Freiburg nach Breisach betreffend; übergeben vom Abg. Wenzlrr. 12) Gleiche Bitte» von Merdingen, Steig; einge- kvmmen beim Sekretariat. 13) Bitte von 22 Gemeinde» des Amtsbezirks Neustadt, die Erbauung einer Eisenbahn von Donaueschingen über Neustadt durch das Höllcnthal nach Freiburg und Breisach betreffend; übergeben vom Abg. Da er. Der Abg. Werner ist durch Krankheit am Erscheinen verhindert, der Abg. Achenbach rrhält wegen dringender Geschäfte auf acht Tage Urlaub. Die Abgg. Häusser und Hägelin zeigen druckfertige Berichte an. Die Tagesordnung führt zur Berathung deS Berichts deS Abg. Fr ick über das ordentliche Budget des großh. Krirgsministeriums für 1862/63. Im Eingang bemerkt der Bericht: „DaS Budget des großh. KrirgSministeriums bildete beinahe auf jedem Landtag den Grund eines mehr oder weniger bedeutenden Zerwürfnisses zwischen der großh. Regierung und den Ständen, indem die erste« sich bei ihren Anforderungen auf ihre Dundespfirchteu berief, und die letzteren die Bundes- Klicgsverfaffunz entweder anders auSlegten, als die großh. Regierung, oder doch von dieser verlangten, sie möge aus Minderung der Bundesforderungen hinwirken. Wir werden hier keineswegs auf all Dasjenige zurückkom- men, was man in volkSwirthschaftlichcr Beziehung entweder den stehenden Heeren überhaupt oder doch der stets anschwel- leuden Größe derselben vvrwirst. Es würde dieses unS selbst unter Berücksichtigung der Erfolge des Kriegs in Amerika zu keinem Resultat führen; für unö bteibt die Bundes-Kriegsver- faffung in ihren im Jahr 1855 revidirten Bestimmungen die Regel. Daß jedoch die Klagen über das Anschwellen deS Militärbudgets auch bei uns nicht aus der Luft gegriffen sind, zeigt ei« einfacher Ueberblick über dessen Veränderungen in den letzten 30 Jahren. ES ist dasselbe nicht nur absolut, sondern auch im Vergleich mit den Einnahmen sehr beträchtlich gewachsen. In den Jahren 1831 auf 1832 betrug nämlich der Miliräraufwand bei einer reinen Staatskinnahme von 8,611,095 fl. nur 1,633,003 fl., also nur 18,96 Proz., und ist, natürlich mit mancherlei Schwankungen, bis zum Jahr 1847 auf 22,73 Proz. gestiegen. Die Jahre 1848 und 1849 können begreiflicher Weise keinerlei Anhaltspunkte für die Vergleichung geben, und ebensowenig die ersten Jahre von 1850 an, weil eine ganz neue Organisation durchgeführt wurde. Der Aufwand stieg im Lauf der fünfziger Jahre bis auf 49 Proz. und kam nie unter 2>,17 Proz. herunter; er erreichte namentlich noch 1859 in Folge der damaligen Kriegsbereitschaft eine sehr bedeutende Höhe. Für die Periode 1860/61 war derselbe mit dem außerordentlichen Aufwand auf 25 Proz. angeschlagen und für die Ihrer Berathung vorliegende Periode 1862/03 soll der ordentliche Aufwand allein, bei einer Reineinnahme von 11,575,459 fl., 2,906,717 fl. oder über 25 Proz. betragen." I. Einnahmen und Einnahmslasten. Der Antrag der Dudgetkommission: die eigenen Einnahmen des großh. KriegsministeriumS mit 55,600 fl., und die Einnahmrlasten mit 3600 fl. für jedes der beiden Jahre 1862 und 1863 gulzuheißcn, wird nach einigen Bemerkungen Seitens des Präsidenten deS Kriegsministeriums, Generalleutnant Ludwig, des Berichterstatters Frick und des Abg. Kirsner angenommen. II. Eigentlicher Staatsaufwand. Derselbe wird auf.. 2,979,918 fl. für jedes der beiden Budgetjahre berechnet. Im Budget für 1860/61 waren gefordert und zwar für 1860 . 2,652,653 fl. für 1861 . 2,641,303 fl. und vcrwilligt für 1860 . 2,636,165 fl. für 1861 . 2,624,8l5 fl. im Mittel verwilligt. 2, 630,490 fl. also «erden jetzt mehr gefordert . 349,429 fl. Im Einzelnen werden gefordert für Tit. 1. Kriegsministerium jährlich 56,66l fl., Tit. 11. General ad jutantur 15,510 fl-, und ohne Diskussion genehmigt. Tit. III. Armeekorps. Zu Z. 1 Generalstab ist die frühere Bewilligung 26,493 fi., jetzige Forderung 26,996 fl., mehr 503 fl. Die Kommission bemerkt hiezu: „Hievon entfalle» 150 fl. auf Gehaltserhöhung des jetzigen StabSguideu, welcher seiner besonvern Brauchbarkeit wegen vom Oderguidea zum StabS- guiden vorgerückt sei. Ihre Kommission will hiergegen Nichts cinwenden. Was die Ernennung eine- weitern Guiden mit 300 fl. betrifft, so haben wir allerdings einen Guiden an den Generalstab des 8. Armeekorps abzugeben, und zwei sind für den Generalstab unserer Division bestimmt. Die Budget- kominission verkennt auch nicht, daß Guiden nicht so leicht zu ersetzen sind, kann aber dennoch aus diesem einzigen Grunde die Ernennung eines weitern Guiden nicht für gerechtfertigt ausehen; wohin würde eS führe», wenn alle Staatsstrllen auf diese Art ihren Ersatz nachziehcn wollten. Für den laufenden Dienst müßte aber unter de» Offizieren eine Aushilfe zu finden sein. Ihre Kominission trägt darum auf Strich dieser 300 fl. au, wonach für Tit. III. t General stab anstatt 26,996 fl. nur 26,696 fi. zu bewilligen wären." Nachdem der Präsident des Kriegsministeriums, Generalleutnant Ludwig, die Forderung der Negierung vertheidigt und bemerkt hatte, daß dieselbe mmdcstens auf der Bewilligung von 200 fl. für einen Guidenzöglmg bestehen müsse, stellt der Abg. Sieb den Antrag, die geforderten 300 fl. ganz zu bewilligen. Berichterstatter Frick weist darauf hin, daß es sich nicht gerade darum handle, diesen einen, an und für sich unbedeutenden Posten zu streichen, daß man aber auf eine durchgehende Verminderung des Budgets sehen müsse, welches durch viele kleine Posten anschwelle. Es wird hierauf, da der Antrag deS Abg. Sieb nicht unterstützt ist, der Kommissionsantrag angenommen. Tit. Hl. 2s. Jnfanterie-DivisiouS- und Brigade-Kommando S. Frühere Berwilliguug 2l,5L6 fl, jetzige Forderung 21,856 fl., mithin mehr 300 fi. Hievon entfallen 200 fl. auf Alterszulage für einen Offizier und 100 fl. auf Erhöhung des Bureauaversums des Divisionärs. Der Kommissionsantrag auf Genehmigung der geforderten Summe von 21,856 fl. wird angeuommen. Bei Tit. IU. 2b. Jnfanterieregimenter und Bataillone werden im Ganzen jährlich 1,039.337 fl., gegen früher 4,210 fl. weniger, verlangt, worunter für Offiziere 12,112 fl. mehr als in der vorhergehenden Budgetperiode. Dre Kommission beantragt die Bewilligung, und bemerkt hiebei: „Was die Vertheilung der Offiziere in DesvldungSklaffen betrifft, so ist bereits in dem Budgetbericht für 1860/61, Seite 17 der Wunsch ausgesprochen, „daß die großh. KriegSoer- waltung darauf bedacht sein möge, die Zahl der Hauptmän- uer erster Klaffe, welche unverhältnißmäßig groß ist, allmälig zu vermindern. Der Budgetsatz gab damals auf 16 Hauptmänaer zweiter Klasse 32 Hauplmänner erster Klaffe, obwohl anerkannt wurde, daß der Effcklivständ nur 29 auf 32 gab. DaS gegenwärtige Budget rechnet 22 auf 40 und der Effekuvstand hat 28 auf 36 und ist also für die Staatskasse ungünstiger geworden. Die großh. Kriegsverwaltunz sagt nun auf Seite 20 der Budgetvorlage, daß sie in Bezug auf die Chargen überall »ach den bisher anerkannten Grundsätzen verfahren sei, und daß „das frühere Verhältniß vou */, Hauptmännern erster Klaffe und '/, Hauptmäunern zweiter Klasse, wenn auch nur annähernd, wieder einzehalten wurde." Wir müsse» unS in dieser Beziehung der früher» Budgelkommission anschließeu und die Erwartung aussprrchrn, eS werde die Zahl der Hauptmän- ner erster und zweiter Klaffe allmälig gleich gemacht werden." Nach einer kurzen Diskussion zwischen dem Präsidenten deS Kriegsministeriums, Generalleutnant Ludwig, dem Abg. KirSner, Geh. KriegSrath v. Frvden und dem Berichterstatter Frick wird der Antrag der Kommission ange-> nommrn. Bei Tit. Hl. 3«. Reiterbrigade-Kommando wird der Kommissionsantrag auf Genehmigung der geforderten Sumiue von 7388 fl. für jede- der beide« Jahre angenommen. Bei Tit. III. 3b. Dragonerregimenter bemerkt die Kommission: „s. Offiziere. Nach der oben ausgeführten Berechnung müßten selbst nach der Ansicht der großh. Regierung micht mehr alö 64^ nach unserer Rechnung nur 57 Offiziere vorhanden sein; die großh. Regierung hat 67 in Ansatz, d. h. noch einen mehr, als ohne Vakanthaltung vou «/,, nöthig wäre. In der Formation ist diese Zahl nicht begründet. Schon bei der letzten Budgetberathunz hatte, wie oben angeführt, die Kommission den Antrag gestellt, alle über 57 vorhandene« Leutnante in das außerordentliche Budget zu übertragen. Damals waren es derer mehr als jetzt. Indem Ihre Kein- Mission, meine Herren, hier auf das bei der Infanterie Gesagte Bezug nimmt, und auch bis jetzt noch das allernächste 4 EMrderniß, um unfern MiWraufi^aud zu bie^ ' nutzbringenden zu machen,' die Bestimmungen der Obe den ist, und das ZustMbe überhaupt noch in weiter Mri auf mehr anzutragen, als die Kriegsverfassung erfordert. Der Antrag Ihrer Kommission geht darum dahin, die Hobe Kammer wolle beschließen, es seien von den beantragten Offi ^ -i'npm rHfrkliaFn ,lii rrW»ge,WM erzM n- FiD sDhA A«l> steht, vermag vieselve nicht rengste Auslegung der Bundes- wirtbsch allmälig verschwindender Aufwand tn bas außer- ^Wget zu übertragen." beantragt die Kommission den Strich von 12 Kbr»' Schlußantrag: Anstatt der geforderte» 612,6Nfl- M^8l»2,,»nrWt,413. fl. zu bewiHige»^ sihex, dpiz Aojmqich für,10> Lautnanle mit 10,672 fl,,. 6» das ssußerpryppOiche^hgct, zu ükeklragen, für 1863 aber nur '596,960 fl, zwchewiUlge»j-intl gleicher llpheWaMgg pyiz -YM2 fl. tfl'das ppßerpsdeMlichtiiBnpzct. fll^chdfm tzflr.KzWent,,M HrixgsiyiniAeriMs^ Generalleutnant'Lui wig, die Forderung der Regierung, und de» ltzsvlchfersMer H xi^drn Antrag der Kp,mmissi-O vettheitzigt 'hM.t stMpssr V , ^ ,,< , „ti- ' IUV Ptch den mehrfach utKepstljtziteK Antrag, dK Fot-i dxMg poazIM72fl, für l6 ^M>?teFefi«ilifi,m dg» prdent-- liebe Budaet anirunebiuen^ „H^^.A-jragMchh «achiqiM l-ngDt» De.baytz an dep sich dpr M...Wat,i,),. jdieÄhgg. ^^genaue-r Md Lamev (chgrstzezheJL welche-,^tzterpn.-pe^Atztz^, des Abg,Hchaaff, ugüWsitzeu, dze ÄlM. Kirs »er upd Knspl-ovelche füc den Ksmmifsiousantrag sprechen^ die Kzyrzter. der..großh» Regie-. rM. M.Hex Mich^epst^ss bethpjjW«, abgzlchnt^ dagegen, dej? ruszte?«! .-«vrschlM. Wrag,,. ,dtz,M VMM. 4«»ar in das, ortzeqüiche Pzstbgsj, aber anshrWich, »ur zfls z>oriib«rgehe»de: BeMlfljguM^uf^hme^ «omit ^Mete^dergroßch.. Regierung und der Berichterstatter einverstanden erkläre»-, angxnpmmen,. ,. , 7 ,„ , .. . HezjtgZich der Pferde, und, ^4 Wan« wird. Mt Vefwer- fung des Antrags des Abg. w ch aaff der Kommissionsantrag mtz.M gegen gnzcnominen. „g....... -Mt» M. 4. Ärtit-Leriebrigade wird.dle Bewilligt gpug,nüt.W2,L52 fl. genehmigt, und dabei ebenso fotzender AmraKchnr Sudgeckommissiou angenommen: : sind«n,.kS durchausnöchig, hier, zu. konstutireuf daß diese Förderung von 121 Mann Lmienpionniere der Jnfante- rit^emairisBvnrechKn'egsverfaffimg äbersihreüende,st, und trag« üaranf an, .die Kammer wolle z« Protokoll erklären, dasi.dwielbeu künftig am Stande der Infanterie abzurechnen - sM«./'- - . Bei Tit. III. 5. Sanitätskommission werden nach dsmAntvatz-der Budgelkommissioa Ä006 fl. bewilligt. Tit. III. 6. Lotzen für größere Truppenübungen W.OOOufi. :>ür fl, zü bewilligen-. HM- Präfldtük dstfl, MegSminist-erlüm«-,- GeUeratkrutnastd LüdchitH", verthdidjgt Förderung ^sö Regierung'; es sei" durchaus nöthig, daß der Gouverneur, welcher in Rastatt dir Höchsts Steve bstkkeide, nicht weniger habch^ als andere unter ihm ststhtNdeLrrsoüen. . - ^ ^ Mr-BetichtekstatteVF'rick indcht darauf-aiifnierki'am , haß 4000 fi- die böchstr» RepräfentUtionsgeldtV -seieti- die Sber- haM'Her Stetst z.-Tb-elnSm GtaatsmMlflcr zahle!' schon aüs dieftsti Giuttdd^empflthle es sich, nicht Sbövreu Kemmifflons- anlh»s hk,Ntsz«zchni. ' - Vb«.-Vae>r stillt den vom Mg. de Haan «ntcrstützte» ZlntkcHfl Vtetzdetfe-RegsenmgSfordcknnMühkwivigen.'- Mg»- S-ch wt^p-,d,r«6nsr v»n de«. Korstemt» dflr E.GWSMU. Wl-.O» . anSgeftril-M WichnqigMg »der et>r«r von dem tu dem Berstsi dung dort od er Lerfchljjun g thasen restdi reu- hen Konsul oder Konsutaragenteil des Landes, wohin die Einfuhr ge- i^etze,r soll,nuSaesertmten.,Peichcinignng., ' DiLm d'elir^aeäenwärkraen'Är das Eck dieser Stra El4. _ Mu, aaitz'Äiri'Äfö mM^rk^n'cher^gg d^ahrch^K»' Wrthzolt« h' am' sLA des chrshrunL« svbtzi Är' Habtifaühn hfs werden'nach dem KvmmiMitsäWaä bewMgt.' ^ 7 / / V ju-TAi NiLärsflensionefl Mt dre Lem.- m»Ks«.fiä HMäg';/ ^ s - 7'H . . . r 7 l^s möge dw MforhgrtöKummeW 1H62 mit L27,8?Sfl. und für 1863 mit 216,277 fl. bewilligt werden. 2I.E» wöge, die hohe Kammer za Protokoll Vit Envartnnz au»tz»«che«-r: Großhrrrogliche tziegirrung «erde Pecksionirun- ge»««r-dann eürtr«tcn laffra, weun.lne dringendsten Rücksichten des Dienstes dieses erfordern." Aieje Untxgjs werden «hlwiDisbMon angenommen. Ebenso wird die von der großh. Negierung vorgeschlagene AeMrnnz Pest Ä>»lvlarifs, wozu die erforderliche« Mittel fl. belauf««, und die ven der großh. Regierung nachträglich vorgelegte Abänderung -es Tarif« über Altgrsstulagen der Untereffigiere und deren Rang hebender Chaxgen von der Korpmissw« zur Annahme empfohlen, welchen, Antrag die. Kammer zhne Diskussion bestritt. Rachdem hiMr der Präsident des Sriegsunnisterinm-, Ge« nerglleninant Lujv-w ig, der.Kammer in skinem und de- gan- zen.AWeekprps . Namen den- Dank aus-efpr,chrn,! wird die ^ hcuiige-.Sstzun^gtschlosskll. . ^ Wer einen solchen Gegepttanh. einßihtt, hal dessen ,WeUH schristlich^ü' deklächresi,^üiib Vsest^^märittioN/ cttlßef'h'int UrsPrungSzeugniß, eine vAl- dcm ^bilkantet? öbeö 'MkälOr' herrührendi Faliiir Lelzufügen/ welche den wirklichen Preis derselben angibt., . ','' jhp ^Mstuchie ^stlbehörde deävöktörinen, Werth siir^NNzuÜing-, lich rrcichlek, sv^ sottfie b«?echtlgt'frin, hie Waärxn zü behästen, gegen Zahlung des dektarirten Preises mst^e'imfzrZuschlag von fstnfvobl Handlet' au Dtntmrgen^-welchct derselbe eingrsährt chafp "idlese Hahtustg Muh in- nnchdtb der auf die Deklaration solgbiideN' 14 Tagt erfolgen,*rrntz es insts^ sen die etwa erhobenen Zolle gleichzeitig erstattet werbe«:' ' '' ^ Art. ly. Wen« die Zoillbehorde' bas itn, vortgest Ärflkkl berabresrtn BvrktusSrecht ari-irben wilh, f» känst Dtrsenige, gegen'welchen dasskches anSgkübt iorroeiti soll/- sostm er is borzietzr, diö Alfchätzllvz' der Waake d«rch'lS»chverf1änd-igt sjätangen."Diesetbeiössnxjntff jKht her'Z»llhihörde zu, wenn sie es nicht für angemessen erachtet, fossrt" öoii bnn Borkanht4' rechi^Gevräuch'zli.'.rhstchtir.^' »i- ^l! Art: IIA' WeNn bkfSchätzüirg'durchSlrchv'erstLndtge Irgcht,''daß Merlh der WSare den der. der Einfuhr deklatirtm Nicht um jüirf choksi'' Hnndetk übeijkigt, so soll dir Zoll nstch dem in brr Dekharativn' anaene- bcnen Betrag erhoben werden. Wenn der Wriktz' btn drNMsiriöiimrr Mjch«ck Hünberl -übersteigt, -so kann die Zollbehörde nach Ihrer Wahl diks-ÄMkanfSrecht ansiiben, oder den Zoll nach dim durch die Sachver- stänbizest klmittelttn Werth «bheben. 'tzitjer Zoll'svll zur Strafe nm die s Halste seines Betrags erhöht werden, trenn brr von den Sachverständigen- ormiilelke Werth um zehn vonrHundert hvherlst, als der dcklarirle.-' Di? Kosten der Untersuchung sind von dem Detlllmnten zu iragrch 'wenn der durch die schiedsrichterliche Entscheidung ermittelte'Wcrlh den drkkaöirttn Wttth umsi'mf » Art., 20. Die Revlston und Eingangsverzollung, her nach de« Werjh hesteuerim reinen. Her gemstchteu Gewebe^ welch« aus demLolHezem ngkhui, laun ln Frankreich nur erfolgen in deiz Difen. vsy Bordeaux, azrlech, ^avre, iLoulogne, Easaj», Dünkirchen, Roucri,, ^za. Psarsestle, lcster uust Nra«, und beOdeig Zollämtern zu Liste»,HalenctkAG«, Pietz, ärabburg, Mühlhausen,^EHainherh, Paris und Lho», sowie,hei den» jtnigest anderen Löllstmtern s, hjrrp Bestimmung sich Hst ftanzpsijche Nst- eri^ sflrhieLu^tMheM.7. - , , , : Ars, LH. Lei der Rcvisiou der zostzKeiichsäudsschen Äeth-chc, welche A dep^tilzähl Äzr, a»(einem Haz»m. »ou^süni Quadratniilliineter in- Mchen ^ädin sind,, fest scchr Pruchtßeil elihis ZahenS nnbe» rhchWgthlecheiil., /. ', ' ^ . .„ - 1 s Äst. Äst Äler Misichincu, uud mcchansfch« G«äthe, oder einzelne , Ähttleshirsstbcu. oder irgeudeiize pudere m dem gegeutxärtigcn Vertsgg. ver^erchnele ZLaare ewjühst'^joll^nicht derpslichtet jein, der Zollbehörde cein PrS^fl.oher ein» Zeichnzing de« eiugstührten Gegenstauds «vrzu- . ',,1, l. . ,.- , ^ Art. 23. Dtt all» einem der beide» (Kebrete eingehenden oder nach <1 demselben ailSgfhendcnMäärcir erUeeÄrt, sollen gegenseitig in d-em.andern . Gebsclechön ieder1Üvr^aat>g«abh»§e besrsts ski>r. . Me,sirgnzösijche Re- . d gierüng hälttfedöch das Verbot der 'Durchfuhr, »ou K^ichputvrr aufrecht , mrd b.ehält PH.hör,.Hst ^>urchjuhr poir striegSwässtn host hzsoirderen Ex- mäDMugest'abhg,i'gig, zu machen.' LmLollverein bleibt hieMzuh--, , snhrs des Hahe- von einer hstondern Est-stbuiß stbhapgig. In Beste-. - huug auf^ie Durchfuhr sicherst sich di« h^e>i.vbrstagcnd«u Thelle ist jedest Hinfich't'die Myänhlung'ber mcislhegü'nmglestiü'aiion zist Art. 24. Bis zur BMndnng der Eficstbahsten von Salnt-Zea;l-f>t, Maurienne nach der htalirwischen sind von ^aysnne nach beb shhsttfcheü Grmzv'N'rr^ die fmngöWe Mnvaktstnstl auf i>i«äüS dom Zvllveveist -koniln'enbest oder-lustibbnchsehcnven Wtarcst.stststr dest' trachsteh^stdcif dingittigen dieselben Erkeichtirungen derDnrchfuhö'zstc Anwendung bringenwie wenn btt tzrngang-stitd brr Äusgastg in den gedachtdst Rtch-' langen mitlelstDer Esienbahst'fiaktsLnde t i) Die Brfkrdenmg muß ist geschtossenen WagkN siailfinden ; welche mist einer durch ein Borhänst' schloß genügend verschließbaren Einladerhür versehen find ; 2) bei dem ' französischen EingangSrMt tnntz eine: Dokkaratio« abgegeben werden; ,3) der Wagenführer oder Transportunternehmer muß für-die im Fall 'von Hiuterziehungen sälligt» Abgaben und Strafgelder Kaution lcisten.- (Schluh folgt.)- "Mik-Äl >d des St.-Annen-Kirch- tere Anlage (Leopolds- tnstlMchMk Beschluß erhoben. Das t -nMDAeMue „Hotel garni" wird e bilden. —^Don Seiten einer Anzahl patriotisch gesinnter Frauen und Jungfrauen Gotha's ist der Aufruf erlassen und auch hiehcr befördert worden, daß sich in allen Stätten und Orten, deren Angehörige dem deutschen Schützenbunde beigctreten, Frauenkomilees zur Einsammlung E 'BrMMn ^MEmivgen , - bchnfS Der - F er NgM g - estrn Atoßabtigew Bst fldfahne mit den deutß die'bei döck beststrffthenden Frankfurter Schüßen. ' — flH r l d slb e rg, 23. Ap r . Di r s n rMvtgen'el r i^u ekr E beim Abgang des ersten Eisenbahnzugs im hiesigen Bahnhof ein bedauerliches Ung l»Sjiir«»Mämhen zur Warnung dienen rmH., - Achs«, haste sich EFng-in Pflvkgupg,^eseAz»iyls estf Rrilende^,tzhM nachfprang Md sten-Vfdistch Lvggt;». ^ noch »» estreu Magen zu fchwinge». Däs Wazniß mißglückter er,Kel «nt^.die,RäShf-.»les MMstH die. ihqt.beche, Ketge,zsn,j mnlmten,,i,.tzs st>üp estr.Mischex Drasopesi, »her ani-Urlaizh, i»,feinem.Hrin,Lfhstzrt Zie-rlha>cken geivrscp spar >und npn in seine Garpisöjn .znrflck«1e« ,st?»W: Er «uxj>s;svfyt i» st-s, akstdelpifchs Spstat vezhrachf, starb aber kurz nach vplllrrach-, t«? AmPiziqtio«. -m-,D«r Dchgden» -de»Vst AngKep Nichts fröfl e. dep binheittzc, Legeratip» Mügwn, stellt, sich glücklicher Weise auch in, hiesig-er„Gügenp als iricht hedfifteM heraus.. Nur die NMäume habey dlvch^helltzs gelitten; die' KirWflW sind Redest lassen tmmrr üMchistm TM- lichen Ettrllfl'chösfen. Die übrigen ^bflbäume blieben'größ- Deutschlapd. Heidelberg, 20. Apr. (Mannh. I.) In einer von sdeill großen Bürgerausschuß kürzlich abzehaltenen Bersamm« 'lang.wurde der Antrag.auf Anlage einer Straße,welche in testlhetlö. ünWechti , und nqrstentlichs.cha1>xn best Klee und der Reps kriM Schäden ersstten. . . ^ " ' ' ' ' MM«nhei«r».S1dKprs: Nach dem,tzieSgähri-en Turnus., der sth eiui / ch.eui-K ihu st aiosstefl lnuz beginnt dieselbe,iiv uister-er Miapf, -Pis zsyt beträgt die Zabt.«r qu,sgesteflten GemÄdtzgegenlOl^-, „tzuL ,ir- . n-.-.-ii,«.)!. --- ->s Brerrhei»- 21 .- Apk.»t (Schlüße Einst sbllfle freie Bereinigung kann nun -auf sterfchreden« Kesse -zu Stande konnnmi, M, sie chlss darm besteht, daß-'der Arfl 'isrdM, sso viel n will«. Md her Patient gutwillig das Geforderte bezahlt, ist. sie eine ganz,.ichbue Sachen ai^c leider wepen di«, Fälle: nicht ausbleibm , ws der Arz/s hen Werth feiner Leistungen- weit höher anichlägt, als der Patent diefclflen zu tarfrey geneigt ist, wobei der Fehler oben fö/ofi m Mer llebexschLHupg auf der einen, akS in einer Unterschätzung büß der änderst Seile liege» mag. Jettet aber stulß in solchen Fällen entweder sich ' auf ein peinliches und wenig ehrenhaftes Markten utid Feilschen entlassen, oder eS kommt einessreie Berernigung dstr'Be- theiiigten nicht zu Stand. Einst "ändere Art dev freten Bereinigung wäre eine vörlänfi ge, entweder über ein Jachces- aversum oder über das Maß der Vergütung für feste einzelne Verrichtung, oder aber über Behandlung einer einzelnen vorliegenden Krankheit öder Bornahme einer bestimmten Operation u. s. w. Dem Zustandekommen einer solchen freien - Bereinigung fleht aber auch beim Bestehe» einer TaroUinuug nichts im Wege. L» sie wird uv so leichter zu Stande kommen, wenn durch die Tarprdnnng «ine Basis der Unterhandlung gegeben ist, da cs sq- h-bsti deM Kranken immer, Mb«« nommen bleibt, aus kesdndetefn Verlfanen deyl Arzt mehr zu bieten als vist Täxördstüng'bUägfs 'spwst HM Arzt, aus irgend ' einem Urnndp sich.mit weniger zu begnügen, als ihm nach der, Larordnüng gebührk. Gewiß wird, aber cheder bü Ehre, no.ch ' der Vorlhetl des ärztlichen Skändes besonders gefördert, wenn jeder Arzt seinen dosondevn Prriöknrant hat,- und^d« ungebildete oder, geizige Patient -von ArztArzt läuft; mn zu erkan- ' den, wo er am wohlstikstst» knrirt wird, wie-jetzt voN Kaufläden zu Kaufladen-mm zu-sehost, wst eck am billigste» einkaufi-; oder wenn am Krankenbett vor dem Beginn der ärztlichen THS-, tigkeit zuerst noch'Unterhandlungen über den Preis ddrsttden, gepflogen werden solle»! Wer abertze» Ungebildeten und Halbgebildeten auf dem Lande kenn»,'wer weiß,^ wie wesig ihm " Anhänglichkeit und Dankbarkeit an die Person e in es Ar ztes — fesseln, wie sehr er sich vielmehr durch zufällige Anwesenheit dieses oder jenes im Orte, oder andere Zufälligkeiten, wie sehr aber besonders durch billige Rechnungen, in der Wahl des Arztes bestimmen läßt, wird zuzeben müssen, daß derartige Dinge täglich Vorkommen würden. Eine Vorläufige Vereinbarung über jede einzelne Verrichtung wäre zudem nichts Anderes, als eine solche über eine willkürliche PcktvaltÄrokdnün^, ' gegen welche alle gegen Festsetzung einer- offi z ie ll en geb end g e- - machten Gründe in erhöhttm^aße. gellen. ^ Kommt aber in dem einen oder ander« Mkkestre stcieBerstflirgung der Bethei- ligten nicht zu Stand, wer soll damr-das Honorar bestimmen, welches dem Umfang, der Zeitdauer «md der. Schwterißkit her ärztliche» Btmichmige« angemesse» ist?, Dies könnte wotzt nur durch das Zivilgcricht geschehen:,-: und, zwar,, da mit Auf- hehnnKder Taro,hAi»x heb«. Norm,, jedpr allgrmeme WaßtzLb wegfiele».wärst deh, Dichter hiebri lrdigtich auf-.sew, pecs»ntzche< kr individuelles Ermessen angewiesen! Gewiß wirs auch hievLi weder stix Ehr«, noch dtt,Borchol.d«s ärrtlichea.Slalchc-che- svnders geförderOwcrven, wenn es dem schrankenlosen pertztzm'» lichen Ennessrn evtest jeden nchttrlichen Keamten heimgeyebev ist,.den Werttz Mer ärzüi«hen Leiflungt zu twriren «nv darüber- st abzusprechenx ob die Honorarfvrdenwg der Leistung ange«rs«"k sen sei oder nicht! - ' ^ Darum hat, sich nuch die große, Mehrzahl der Aerzte de- Großherzoglhums den Petitionen «« Aufhebung:der Mjedizi» ^ naltarordnnng nicht angefchloffen --- «od da lichozeaphirte 1 Ausfertigungen dieser Petitionen mit der Auffordocmrg zur > Unterzeichnung überall hmgMadrt wurden, muß jeder Arzt/ 'k der nicht unterzeichnet hat, als nicht damit einv«rßMlde«iknr80»"st sehe« werden -^ und? verlangt vielmehr eine Abänderung der bisherigen Larordnmig muh folgende» Gnmdsätzen: 1) Bermeidung alles zu weit «rhenden Details und Zu--^ sammenfaffung sämmtlichrr Bcrrichmngen und Leistungen ««"0 ter eine möglichst kleine Anzahl von Hauptgruppen. 2) Festsetzung eines Minimums und Maximums d^Ho^ ^ norars. für j«de dieser Gruppe» «it einem ziemlich, «st«kWsll S. derkichell Zeitvrriöenvung und MahcipälWj, KsbtigkkitrGtt Apparate und Hilfsmittcl, de«. Vermögellsverhäsilliffty ^hsS,, Behandelten u. s. w. sich zu bewegen hak ^ ^ . S/ Aufhebang der Verbindlichkeit zur uaentgellkichen De- Handlung der Armen , durch Elche, bisher vock Staate über die Kräfte he-Arztes, für Pen er gar nichts geshan Haft,-ärs ihm gestattet, die erlernte und durch zwei rigorose! rülvilhnüe bezahlte Prüfungdtl MiMllrlLfrw:-Lürist ausjuüben, zum Vortheil der Gemeindest, die'für Len Arzt ebenfalls nichts. thun. verfiWchitA 4 ) Erhöhung der Reifekosttm-Entschädigung^ !dke^fchstil,^ckr! Zeit der Erlassung der gegenwärtige» TarmdMNg'feh^^rpp' zngemeffe« (Äst. 4 § kr. für den ganze« Tag), gegenwärüg- wo sowohl der Ankaufspreis der Pferde, als die FgUerpreH»^ und damit auch die Miethprrise für Fuhrwerk b«h^rtflch,f» die Höhe gegangen sind, durchaus nicht mehr genüge». 5 ) Erhöhung des Gebührensatzes für gerichts- und PpH- zeiärztliche Verrichtungen, z. B. Gutachten (für E schwierigste und umfassendste gerichtsärMchx tAutächtest dach flvgeutl: wütkig ' uichft-mchr^ls 3 sti än^sttzt chrrvest , üstdDr,miimh»< liche Gutachten vüt'-dev Schwurgerichten und fiE.GstfaMyd, in zivilrechtlichen und administrativen Angekegenlhxitm. be^t^ gegenwärtig gär kein Gebührensatz), Sektionen u. Hgk.' Dir eiugrreichten Petitionen enthalten aber außer der ist erst« Reihe aufgesiellton Bitte um Aufhebung der TavorbnUng noch eine zweite , um größere Rechtssicherheit fürrdieDesir,,- vitenforderüng der Aerzte. Hiermit sind wohl alle Aerz^ i einverstanden, und würde wohl kein« Anstand genommen^ haben, eine blos hierauf gerichtete PetÜion mit. Lu unter« zeichnen. ' ' ' ' Stuttgart, 22 . Apr. (Württ. Bsi) Gestern hielf der >k- prduß. Gehcimerctth v. Delbrück ist Bezug'auf den pren^isch-H^^wch wiflvetn ÄnfÜMs^äß sie grundlos seien. DäsM^ franztzszschSkN HanhelSvertras eine läügere Bespre- M^er^Hehe allerdings auf schwache»MM , chung mit dem Frhro. v» Warnbüler und den Abgeorü»rt»»M^. Mohl und Prof. ür. Schäffle. Dev Direktor d« Zentralstelle für Handel und Gewerbe^ ,p^v. Steinbess, soll dnfch^de», Telegraphen von Louvpu HUer berufen worden sein. Aus nächsten Donnerstag Nachmittag hat die Zentralstelle'W^re' Landwirthschaft eine Beralhung über den Beitrag ^ selbe landwirthschaftsichc Produkte betrifft, mit Safhdk/^V^^ ^ gen augeordaell * x Koblenz, 22! Apr. Dre DahlLLwe^ung!hat in den Feiertagen ihren Kulminationspunkt erreicht; es ist sasttkelk t Bezirk in unserer Provinz, in dem nicht währen»- de eft lb e n '- eine UrwShkerverscrmmlung stattgehabt hätte, welchen beizuwohnen die Landlente selbst weite Wege nicht gescheut haben. Eine Theilrtahme an unfern öffentlichen Angelegenheiten, wie- die gegenwärtige,, ist ohne Beispiel in der Geschichte unsres konstitutionellen.Lebens, in dessen merkwürdigste PhasMMH wohl gerade jetzt eistgetretcn sind. Bis jetzt deuten alleVRryr- nchmungen auf den entschiedensten Sieg -der Fortschrittspartei, tmd an vielen Orten haben selbst die Versuche einer Bildung sog. konsüchstvmlker Fraktionen Nicht gH«M> wölleitz wie denn beispielsweise auch hier ein solche r gn dem' Manges an Selbstvertrauen^ gescheitert ist, da dech KvnNee der Muth fehlte, -mit'seinem Programm und seiner schrift an die Oessentstchkeit zu treten. Die Ulläan^ in unserer Stadt haben beschlossen, sich der Wahlen. Wzlich zu enthalte»; in -Köln, wo die Partei sehr schwach geworden ist; will sie den Hrn. ReichellSperger als Kandidat!aufstzeK«tlk: In WestphalrN sind.die VerhAtnisse ungefähr wie am Rhein. Dnffet-orf, 17. Apr. Die Besserung des F-rjsten A niv^z von Hohcnjvllern-Stgmakingen macht, zwar strtigk, aber doch niw lanalnme Nortickritte. n nur langsame Fortschritte. LoLurg, 26. Apr. (ZüiJ Bekanntlich ho^en viele der preußischen Firme«, welche die Leipziger Messezu be^ suchen pflegen, beschlössest, am 28.App1k. hem Lag! deMtwllh- leu in Preußen, statt die Messe zu beziehen, an der Wahlurne zu erscheinen. Im Hinblick darauf-wäre es wünschenswerth, daß die übrigen, die Leipziger-Messe beziehenden deutschen Fir-- Mcndenp^uststchen^a^stEss' zu der Erfülluna ssipfv natrin- tislM°PMl^e^MreiW^ntId. Mch.HrevsM «ust Lsitiilnburg, 17 . Apr. >Wi' . . ...r-. Tscr „Wes.-Ztg." zufolgk Wirb' »ttnuftänzösilchen Hansielsvertrag dis dieffstti^c' jNtgleremg-koiNvSchwicrizkciieu bereiten. Eine »ußervrdrNt- liche Einbepusttteg des Landtaqs!wird dieserbalb nicht beäbsich- MKLKNÄ hles daraus hervsirgeht, daß dlü Erfüllung der für dasl'Bewpt ten dieses -WdffdH verfassungsmäßig vorgeschriebSiieü- Beöin-- gtttnz; nämlich iHtt i HsirMgige gutächNichblVrtnfhttim^dd^ n ständtKn ibmdtazsnnsschuffes, bereM eingeleitct ist. Letzterer UstenhssestsgUstL hftt sich nach dtt'hksteni-Me-astenA^ wurden «.-der znnlckgebrach« vor- ,fNational-Ztg." schnMHNUtll hr.'ö. d.^Stzdt nachM/so bestm>nzi«>.nMcsrWsen,lUji^Ms ^ d. P^dr /Ä/ ^ Gbrilhlä^isti - nmtn st?ckmmri e'uir D t r niiud etun g des tt>e«lßer-tUSK>/, Millionen wird daLW^llrid-^ reitst, iltz/pscht.qphllftdr^khem. i.rit Ansicht ist sehr vertzHGKMVT Aprils, der w.egen^-r Wahlen^ni-h^ wohl lan^ex »uMLÄe« werden konnte, fch^u ' rsM ^bslhku^eitt^'Kompromisses zw'kschill'riui ^snT'Fiw lEScttrKÄezSnrinisier-befielchnet)'- vielmehr sollen so bedeutende Dif- l semittN bechhsl.l dich. txvÄtftutti "-des neuen PjuNslertumS überhaupt i ^?''flM!?!4,MÄra§hgeBllt, stfirr. Unsere.Stadt war zester» und scholl vor den Wahlen hercmbr^m könnte. ^Auch die ^Korpesp.^Stxrn" spricht von diesen Gerüchten/ i^>k?f 4 lssst>clMnss«L d«WMeii abwarten, ehe es sich Meinem entschkHeydllliSchrilte entschließt. i:,t',«siV/ ,k.-^ 'i. - ' lieber tue Rtsultate der Berathungen der großkifOistlfl'äd" kommission erfährt dasselbe Orga»,.hgst,d.ip,«o» dechelhen zulässig? rrachieten SrsparnM'dsi Summe vo« iMo.OÖO Thlr. ,nrcht übssteraxn'und Haü aMv der indioiduellen Beurlaubung WMviG nntt'gSMsflm -Mt hes 3 . Dstnstjahres auch eine Verringerung der Train-Manstschaften« wie Pferde beschlossen worden ist. VoP ein« 3 - oder 2 jährig«n Dienstzeit sei bei den .^ratbunaen überhaupt gar nicht die Rede gewesen. — Auf 'Ei Wünsch der Königin Viktotsia soll Se. Mas. her König be-. schlösicnP^hem^Se. Königl. Hoheit den KronPrinzen zur bessrKDi«« iKröffnulig der Weltausstellung nach London zu senden. ? Dtwrig, tzndstre^' vieWeig sich über die Art; wiederWahlerslaß des KriezsmwistcrS vom : 27. März zu sein« K-unlniß gekommen, eidlich vernehmen zn lassen, süe^ beMndet zu erachtenz und Heu Antrag der kvn. StLätsästwaktschaft, denselben durch Zwangsmaßregeln zur rldlichrn Aussage häraber anzuhallen, zurückzuweisen. bd.-KiPw /DeiftWidner Korrespondent, we! der ^Frankst, Ppst^is»«g"- .schon früher Mittheilungen» die Bestrebnnge» der sog KoalikiSnsstaatenzn der B u n.d e s- reform-Aache gemacht hat, voll Vtueit er 'stachträgllch !fMst zjagio^ daß sie mindestens ,fverfcüht" waren, läßt sich wieder vernehmen. Srinen Angaben zuststge wird Ler M- schluß deS sranzösifthuprenßischen Handelsvertrags die änßerstc chnErlvch schwebende Verhandlung bringen. Diese Verhandlmig drche sich um die Frage der für die Ausschüsse dev deutschen Kammern am Bunde zu bean t rage n den Kompetenz. Ein Theil 'dkr betreffenden Regierungen, sä na- inenilich Sachsen und, Hessea-Darmstadt, lei dafür, diesen Ausschüsse« eine erweitert« Kompetenz »nf» kvsststmivnellrr Grundlage zu geben)' d. h^dieselbe nicht ans eine» bkvßen Bell ralhznb-schrLnkent-v ^ / ^^Frankr-i». ' ' ^ ' Pi rrt» - , S S . »tn die.Bewohner t, k 1» , h rH r et ^ ^^ shlej.äPlrlhkllc inIdeoMstössschchi Sacheitab. Das erster Jn- stqnj'!vpn»j>lä»eZ>«lÄVvchh p»>1 Patifdr Appellationsgericht vpm-2Ä, Ang*st,iRvmädÄssatw»shvs vom^qc^-l gjsse rSchind drr Vorstellung bei- wphnen.^u?. .a,tl'a!i»rrl,tt »' r» >»» tzsInN Griechenland. Athen, 11 . Apr. Seit gestern beginnen die Bewohr st^EMuMiH^zlst' zurückgebracht und tn's Gcfängniß Englische und, frqyzösische Dampfer' lüchmen die Ängeöd'figni' threrMivMgfl MHP/. f ff ^7' ^ i 7.7-.7 .7 ,7, Athen/ 12 . Apr. ( 8 . Z.) Heute Aachmittag wurden folgende Telegrammeaus Argos delöffellklicht l' ' "^'«n dä^nrgSminisierium-. Vollständige Auslosung in den Nkihen väüAicheDtHUMlDil'HaiiMen verlassen zu Wasser und zu Land die Stzrdt. ^Mge DeserlMiiLönZinterosMrül .M».G»ldalen verschieb WMfshofse in kürzester ndigen fli 'wllnen. *Äa^stnde dieses trau- -i LUN Mk dLS Krstgtzigsnistrpiunz»/ Gestern Abend, nachdem ich telegraphirt' halte, ß««en-zich berÄttllnstiwAnionaropulvS, der Leutnant Poniropu- lvS, 4 Anterosfiziere, Soldaten sind 4 Verbrecher im königliche» Lager An !-^S MtniIeriUm-öiS JnNernst KaizaMiS JiNriM. fIh.gsstLsll ,,gn'h^sjsipli'f^estmmen und sagte auS,"i>aß,'tze vom Michael Latr,».„ 'fZ 3 ,Mp, N^Pnee« iLLsegeld verlange^, Wie: gegebene Kris» ist KeMn ^ -.Abend Z« WNdr. gehangen. Die Rebellt»habe» ben.M.-Zaire«- aus-diei? lMks.RzOikMWMMf tzKgl0H-tLL»2 len-, daß in Lripjig M KMits^ ZMMm cnträre, -mm vielfach «ant wesdenhch^ölmscheben zweckmäßig« b^eMstche«^ Au-druckzPgske«...^ j ''' Kvbu«g, 2 l.AM.>.Mp.) GMnfhlritM'Vhtsthnd I des Nat honh l v cttrkä'S eme Sitzung, ist -welchtr Wer'K^ schluß gefaßt wurde-, zwölfdrutsche Arvätev zur Londonerin- - dustriealiäßkllung auf Bereinssosteg znflchuLn. 7 MÜ Msssth«' rung dieses' BrschkvW M die Redaktsoy .be» ^Arbettaeb«*^ betraut wardrn. Esiwerdkn blrsrlbrn z» diesem Zweck 2 M) fl. zur Verfi^nnst gestelst^ mit besn Auftrag,'bl?W'ähfM ge»z-'. vrtrn PrrPnstchssriten unter Bierücksichsigynst der pvrstehtüsteck- JndnstnrMrigr und Indllstri gebiete, so«^'Hevvörräa«nder' juugrr-Erstk«tk.syZrc-a».-^» Aus K 0 n stäztli äW°es' pönz. 14 . ist dieMachrrcht ekpgMöff,n, daßdis drwtigen-Mstgllöhcr des Nationalveroins, Weiche Ferrits ble> Zäh 1 von ^l- mcicht, Ai ZustÜdmüstgSadreffs.a» ss ir deMsch e ^' "''^ "" " '"' Preußen erkaffenhaben,,, 7 ^ — . Alteybur^, 18 . Api. Mob. Z.)? Die M-ZttbAi-rsä- vention zwWen A l/.cäoUrg und Per »Pest Mabgp- lchlvsscn. OdÄst und Maföre werden von Preuße« aägestM, dle HauMPe srSep in dmipissußische Armee kstu 7 " . 7 ^ f..' . D»«S de» , 4 ^. Ave.- Dass Minist»uem deck Imwrn-Thvt- ttaeälrerortzst^^/dresnUellnass der Wahtsistrn Kr Hie ksimd - tagS»»^ew betprssknhx.'«rl»sscn. ^7 .' 7 . ..'-7 . Sbnde^hausett, M. Apr. Der „LeipMi Ztg." zirfolgef ?ai liPStaeismiiuster v. Elsn e r auf den Wunsch des Für- Ven bestkwMw!,gsse,'i Hy Ndtzlng der-V-schäst« «iod«. zu . und ist sek gestern!« die voll ihm seither bekleide-. N W ied e r ei a g e t ttte«. (Lug ß v orh e r h i eß eS, d er rp- Vtaatsrath Schönemann, welcher bereits vor dem LE7LEM en ^reisprechuna des Mires ist chlicffkche ^Gespräch in allen SMsäiwn,, he» ZHNch-Phertzb.Et-Minr außrMSbMchS'?MS'W greiflich.hü solchrvMeschtchenheit der. Ausichteu der -Gersthte, kie -E hststi?M L«M genrtlM häb««. / Daß NttÄ ,über daPfüisterpfähN,kwrvehätt^'we nn er zu 5 77 sdem eige- Zen Kofstnprsise) -Borschäm macht. Da ferner Mires so 'an Bäiss« dast er selbst mit Verl. ^ ^r.Mhümgfßpekzssixtk,. jö '»«.'seiite rasche Veräuße^än^'sses:- Hejiors ü lw tiLN88«-wohlgemcint und jss^sstAtzdi«UiTchul-M»MDAtzihcknXKü> .higung k»h DhtrugL^skctejPi«!») UMe> P^iWRwe>.^fln^dr>! -hl ng der^ BilaiM stMb PMHcisun ß von Dividenden betrifft, >r. '« -t...«-^EstirchnNgSgrüiiffen namentlich das Motiv PbasiMres Äftegt war (1860), „die AktieiH —--^- - - - —- — > > > . . Vermischt« Nachrichten. KarlS.tuhe, .23, Apr. (Äroßh. H,osih«at«r.) Gestern Ab«llt> wurde daS-brecaktig« Lustspiel „Hypochondrie und Liebs' von Heinrich Gvll. die dramatische ErstlmgSarbeit eines hiesigen Schriftstellers (der sich auf andern literarischen GeLieten längst rühmlich hervorgethätt Hai, zum ersten Male ausgcführt. Referent war leider . verhindert, der ganzen Ausführung anzuwohnen, er sah aber genug, um sich zu überzeugen, daß cs sich um eine dramatische Arbeit handelte, die trotz einiger Schwächen sich weit über da« Niveau der Lagesnvvl- 1 täten im Lustspiele erhebt. Ein originelles Motiv bildet die Grund- . läge eines Jntrignrnspiels, das sich durch eine lange Kette interessanter ' und-heiterer Momente virkäufti und durch drastische Situationen, ^ sorvre durch zahlreiche Witze cfneS gesynden Humors bis ans Ende spannt und angenehm unterhält. Gesteigert wird hie Wirkmeg noch,« dadurch^ daß gar mancher Element mit geschicktem Griff aus der un- > mittet»««» Lebenspratt« hcremsgeholt und künstlerisch venverthet war- ^ den ist. Vielleicht dürsten. sich, sür. die weitern Darstellungen rmlge- lmkliEw itzwst che MtrIch^^ing Aalten empfihkenf die MUytrandern Bühnen durfte das Lustspiel willkommen sein, und wir.vUehlen nicht» sie so- ffbLl dartttf LttsineNsam' K'^äichchtt7-^Wt-^iÄr-(l>akMr''W -' gar, namentlich wavsHrir. kL ä'K'g ^Gelegenheit geboten, in dem Pro- .zcksvr Braftderg-wieder emcs.lrner ergLtzlichen Genn-Bitdn m schassen, worin er sch»n"sv chiluE snne"«AsiWäst-kewkrdtt Ha?. AihnstchtZ gilt von Hrn. .Denk. Auch die ändern Rollen waren durch . die Damm Scheidt und Schbn.feldt, sowie die HH. Brutt-osä»^ - Ev-borstoin N. A. Mens.vertreten. . SchliMich.Huch« dcr'Versässer ckeby 1 — Ans Pirmaseur wird „ein salomonisch«« Urtheil" bcrichtek: l Am-Snb« MätZ stästdf der ^rachlsuhrmäim Bartel dahier klageud vos 'dem k.^ändgsiichfpi er behauptete, vor einigen Weichen sei ihm eine Hm gehörige GanS entlavjeng -vor. einige» Lagen habe sich dieselbe Wt'ederl»»-seiner Wohnmeg eingtsmrden. Run «brr seien Z«ck Söhne der Frau Jung in seinen Hof gckommeu und hätten sich dieser Gans gervctzssam, mtt.dtt Dchiwpiüngfssi^sei ihnen, >yMchsigt.fPie-bcktatte Mcsraü.' Jnng. behanptese «qn vor Gericht, dir Gans gehöre ihr». ^S . Gleiche« . bchnuptete. de» Frachtsuhrmann. Da« k. Landgericht machte . Beiden-Veit Vorschlag: fie soktnr am Rachmillag die Gans aus den ..Ererznpiatz-setzen und da beobachten lassen; in wessen Wohnn»g.sie-, ,ch '.sich Abends begebe, Dem gchdro di« Gans, während bi« «rde« Partei^ i? Unkosten trage» «üss«. Dieser Vorschlag wurde angrnommen ünh dir Gan« an das nnterste Ende d«s Exerzirplatzes gesetzt und hier . Als es Nun, Abend.wurde,fjchwang sie zum Aysbrnch ^ üges und tzat.gmiz.. «emäcksich itz«N:Gdug nach der EhiMauS^ «ächchirle r» dieselbe unb Äch>ssi<^ durch Mcht« irre machffk,' f«? heftiges dreimaliges Schreieir^bre Ankmrst an,' uph Marschsite 'iti 'iisrd Schäfer -allen, vamn ftinM Esitäss »tzilltsti jpr ZypeMrittm aufzuführen, weil andere EtabMMNks ttamentlich- die Bank vvn,.Hpa«k»äch^ dies, trotzi der.Dlff«teuz< msi- dmn Börsenkurses'gcki«ys. Apr. 2 . Quartal. 54 . Abomibmentsvorstef- lung: Maria Stuart in Schottland; Schauspiel in M:W«f !4M«nu)«l M(v. Uche^aL LS -o- ^Knntää,^ 7 .Hff^ S^.Ebonnementsvor« 8mtg.«-^tkn n stick ^Ä tttw w«ss>ervolt: Die Scklitt en- fahrt von Nowgorov; große Dper in 4 Asikn von Frhru. Joseph v. Auffenberg Musik von Joseph Strauß. 2.1.571. 8o eben ersebien voll ist in sllen vueddinäluoeen ru baden, in Ntarlsrvliv in äer k. Mrnnua'solavi» HsHraelilianellnitU: Me geomelrischeuIvstrumente der gesammte« praktischen Geometrie, ckeren Ikeone, Lesekkeiduiix und ueltrLuek. Von Dl-. Sr. tu»». li. krnk. s. 6. poiyt. Seilule. Uelt I. Dis einrelnen Heils 6er ^Vinireimesser mit fester llnlerleKs. Zlit 8l ltolrseboitten. Kr. 8. klegant xedektet. 2 ü. 12 kr. Ikevrle äer eisernen IrLZer mit DoppeHianseden. Von. RU . Lisenbekn-önnoonänetenr. 5lit 14 »olrsedvitten. kr. 8. LIexsnt gedeNet. 1 8. 27 kr. Verlag voa KLiiiiiZittr >« Haaaover. Z.dL70. Frankfurt a. M. Frankfurterttückversicherungs-GeseUschast. Die für dar Jahr 1861 ausgestellten Zinsabschnitte der Aktien der Frankfurter Rückversicherungs- Gesellschaft werden mit I fl. 30 kr. für jeden ZinSabschnitt, vom 22. April bis IS. Mai d. I. an jedem Werktage, in den Vormittagsstunden von S—i I Uhr, an der OesellschaftSkass« im Börsengebäude dahier oder brr der Sektion des Deutschen Phönix in Karlsruhe eingelöst. Später kann die Auszahlung nur Dienstag« und Freitag-, i» den gedachten Vormittagsstunden, stattfinden. Frankfurt a. M. , den 19. April 1862. Der Verwaltungsrath der Frankfurter Rückversicher ungs-Gesellschaft. ^ Aktien Subskription. PrtaßischtHypothkkea-Vnfichtrangs-Mikll-Geskllsch. zu Berlin. Nachdem die Statuten obiger Gesellschaft von dem königl. preuß. Ministerium genehmigt und die Unterzeichneten als Gründungs-Komitee zusammengetrcten sind, wird hiernach die erst« Akticn-Emisfion von Thalern in SO«« Aktien » Thalern E« nahmen Zeichnungen an: Jakob Litten, Elbing; Carl Deneke, Magdeburg; Morgenstern L4 Co., Magdeburg; Moritz K Hartwig Mamroth in Posen; Deichmann Li Cie. in Köln; zu öffentlicher Subskription gestellt Brerst 8? Gelpcke zu Berlin; Will,. Wolfs zu Berlin; S. L. Landsberger zu BreSlau; Geb. Friedläuder zu BreSlau; Ritterschaftliche Privat-Bauk, Stett n; I. StmonS Wittwe Lk Söhne, Königsberg; M. M. Norman« in Danzig; Ad. Schmedding 8? Söhne in Münster; L. A. Hahn, Frankfurt a. M.» und die Sub-Direktiou der Gesellschaft T. Lederte in LudwigShafen a. Rh. und Mannheim. Bei der Zeichnung sind auf jede Aktie 25 Thaler anzuzahlen und wird die darüber ertheille Quittung bei dem nach erfolgter landesherrlicher Bestätigung auf jede Aktie zu leistenden Einschutz von 125 Thaler in Anrechnung gebracht. Im Falle die Gesammlzahl der bisher und während der öffentlichen Subskription gezeichneten Aktien 5000 Stück beträgt, findet eine verhältnitzmäßige Reduktion der Zeichnungen mit Bevorzugung derjenigen von einzelnen Aktien statt. — Statuten und Prospekte werden von den oben angeführten Häusern gerne ertheilt. Das Gründungs-Komitee der preubischcn Hvpothekeu-VersichernngS-Aktien-Gesellschast: Banquier I. T. mer Fmanzraty Carl Loew« zu Berlin; von Qlberg, General-Mazor z. V. zuverun; ^umzrary Gustav Wolfs» Rechtsanwalt am königl. Obertribunal zu Berlin; vr. Otto Hübner, Direktor des statistischen Central-ArchivS zu Berlin; Justizralh vr. Straß zu Berlin; Rittergutsbesitzer und General-Konsul G u- tike aus Welna; Burggraf zu Dohna auf Kleinkotzenau; Moritz Landsberg (Firma S. L. Landsberger) zu Breslau; Rittergutsbesitzer Foerster auf Kontop, Mitglied des Abgeordnetenhauses; Rittergutsbesitzer Gerhard GeySmer auf Terranova bei Elbing, außerordentl. Mitglied de« LandcS-Oekonomie-Col- legsi; Martin ElSner von Grono« auf Kalinowitz, ordentl. Mitglied de« LandeS-Oekonomie-Collegi«; Eommerzienrath Denekezu Magdeburg; Stadtrath August Morgenstern (FirmaMorgenstern LComp.) in Magdeburg; Rittergutsbesitzer und AmtSrath Jacobs auf TreSkow; Carl Kohlbach auf Nene Mühle bei Alt-Ruppin; Rittergutsbesitzer von Hoevel auf Mefeberg bei Gransee; Rittergutsbesitzer von La- vergne-Peguilhen auf Falmirowo; Rittergutsbesitzer Herrmann Stubenrauch auf Rostiu; Rittergutsbesitzer von Hennig aus Dembowalonka, Mitglied des Abgeordnetenhauses; Commerzien-Rath Moritz Simon (Firma I. Simon Wwe. L Söhne) in Königsberg; Gutsbesitzer und Fabrikant Brause au- Dederstedt. Z.LL74. Bad Gleisweiler. Eisenbahn- und Telegraphenstation Landau in der Rheinpfalz, 2'/, Stunden von Mannheim entfernt. Rationelle Behandlung chronischer Krankheiten durch Kaltwasserkur, Dampfbäder, Kiefernadelbäder» Molken» ElectrogalvaniSmnS und Gymnastik, in geschützter, milder und anerkannt gesunder Lage, 1000 Fuß über der MeereSfläche. - Nähere« durch den seit 19 Jahren der Anstalt vorstehenden, im Kurhause wohnenden Arzt vr. L. Schneider. Prospekt durch den Buchhandel, bei E. Kaußler in Landau. Z.g.779. Die Krankenheiler Ouellsalzseife, aus dem Jodsodasalze der Krankenheiler Jodschwefelbrunnen bereitet, ist nach Attesten der anerkanntesten Aerzte Deutschland- gegen Unreinigkeit der Haut und alle Hautkrankheiten, sowie gegen Scrophelu, Flechten, Drüsen, Verhärtungen, Geschwüre, Schrunden, namentlich auch gegen Frostbeulen «in eben so rasch als sicher wirkende- Heilmittel ohne alle schädliche Nebenwirkung, indem sie, sowie auch die Krankenheiler Brunnen, niemals eine Krankheit in den Körper zurücktreibt, sondern sie auSscheidet. Sie dient auch als vortreffliche« Mittel gegen das Ausfallen der Haare in Folge von Schwäche der Haut, und bewirkt in Fällen, wo die Haare nach Krankheiten ausgingen, — was bei Damen so häufig verkommt, — nach wenigen Wochen einen neuen kräftigen Haarwuchs, S« gibt. „ drei verschiedene Sorten von Krankenheiler Ouellsalzseife: 1) die Jvdsodafeife, als Toiletteseife und ausgezeichnete« Präservativmittel gegen Unreinigkeit der Haut. Sie wird wie die gewöhnliche Toiletteseife gebraucht, und ist al'S solche allen kosmetischen Seifen zum täglichen Gebrauche unbediuHt-vorzuziehen. weil sie, vvn alten schädlichen Bestaudtheilen durchaus frei, neben ihrer medizinischen Wirkung die Haut zugleich weiß, glatt und zart macht, und nicht theurcr zu stehen kommt, als andere gute Toiletttseise; 2) die Iodfpda- schwefelfeife, als Heilmittel gegen oben angeführte Krankheitsfälle; 3) die verstärkte Ouellsalzsiife, für hartnäckige oder veraltete Fälle, in denen die Jodsodaschwefrlseife nicht kräftig genug wirken sollte. Die Krankenheiler Ouellsalzseife mit Gebrauchsanweisung kann direkt von der BruntteN-Verwaltung Krankenheil in Tölz (Bayern) bezogen werden, und zwar einschließlich Verpackung: 1 Paket Jcbsoda- oder Jodsodaschwefelseise ä 1 fl. 6 kr., 1 Paket verstärkte Ouellsalzseife » 1 fl. 54 kr. Di« Krankenheiler Ouellsalzseife ist auch zu beziehen durch: Ernst Glock, Cohn, in Karlsruhe; I. Bürget in Mannheim; Kirmer, Willmann « Cie. in Heidelberg ; C. A.Hang in Rastatt ; Rohr- eck-Vorholz iy Pforzheim; F. Hölzli» in Offenburg; Baader 8k Maier in Freibnrg; Carl De» llSl» in Konstanz. _ - Z.r.46. Frankfurt a. M. Freiburger Fl. 7 Anlehensloose. Gewinne Fr 3«,««« et«. Zieh ung am IS J uni Königl. Schwedische 10 Thlr. Loose. Gewinne: Thlr. 2«»,«««, K8,««s» «te. etc. Ziehung am i Mai. Für sichere und vorcheilhafte Anlage« kleiner Kapitalien und Ersparnisse empfehle« wir diese StaatS-Aulehensloose zum Tagescours und ertheilrn jede zu wünschende Auskunft, sowie BerloosungSpläue gratis. Wutz Sr» Sank- und WechftLgeschäfl in Frankfurt a. M., Paradeplatz Nr. 2. Z.i.416. Karlsruhe. Bekanntmachung. Die Blumen- und Pflan- zcnausstellung im großh. botanischen Gartep zu Karlsruhe, hier insbesondere die Ausgabe von Retourbil- leten betr. Höherer Ermächtigung zufolge werden während der Dauer der in der Zeit vom 27. April bis 6. Mai d. I. im großh. botanischen Garten zu Karlsruhe stattfindenden Pflanzen- und Blnmenausftellung bei sämmt- lichen Zugangsstationen der großh. Staats eisenbahnen täglich Retourbillett II. und III. Klaffe zu ermäßigten Fahrpreisen nach Karlsruhe aus- gegeben werden, deren Giltigkeitsdauer ohne Unterschied der Entfernung auf drei Tage festgesetzt ist. Wir bringen dies zur öffentlichen Kenntniß, mit dem Bemerken, daß über die in Anwendung kommenden Billet- preise bei sämmtlichcn diesseitigen Eisenbahnstationen Auskunft ertheilt wird. Karlsruhe, den 15. April 1862. Direktion der großh. bad. Verkehrs-Anstalten. Zimmer. Kratt. Z.i.532. Heidelsheim bei Bruchsal. Eine frisch« Sendung haberfreie Saatwicken habe ich erhalten und biete 100 Pfund, so lange noch Vorrath, » 5 fl. 40 kr. zum Verkaufe au«. I. F. Schäfer. Z.i.497. Durch Vergrößerung meine- Geschäft« beabsichtige ich über die Dauer de» Pferdcmarkts einen Ausverkauf von meinem großen Vorraih in verschiedenen, modernen , ein- und zweispämiigen, neuen und gebrauchten Wäge», wie auch PferdSgeschirren, zu Hallen. C. Roger, Sattler. Z.i.535. Heidelsheim bei Bruchsal. Grassamenmischnng gewöhnlicher Fuster- gräser zur Anlegung von Wiesen hat den Zentner zu 10 fl. zu verkaufen I. F. Schäfer. Z.i.566. Karlsruhe. Akkordbegebnng. Die Herstellung der genehmigten Maurer- und Tün^ cherarbeit an dem Gebäude großh. Obexdirektion de» Wasser - und Straßenbaues dahier wirb im Soumis- sionSwege in Akkord begeben. Die betreffenden Handwerksleute werden eingeladen, die hierüber ausgestellte Kostenberechnung bei unter- reichneter Stelle einzusehen und ihre Angebote längsten« bi» zum 3. Mai d. I. einzureiche». Karlsruhe, den 22. April 1862. Großh. BezirkS-Bauinspcklion. C. Kucntzle. Z.i.559. Karlsruhe. zu vermie- lbrit 2? der schönsten Lage vor dem Ettling« 4PKU. Thor, unweit der Stadt und deS.BahuhofeS, ist die Kelle-Ltage eine« neu erbauten, gut auSgetrock- neten Hauser, bestehend in 1 Salon mit Balkon, 8 Zimmem, nebst Küche, 2 Mansarden, 2 Kammern, Trockenspeicher, Keller und Garten; ferner rin dazu gehörige» Oekonomiegebäude mit Stallung für 3 Pferde, Wagenremise und Heuspeicher auf den 23. Juli d. I. zu vermiethen. Nähere» bei Haßlinger K Ev._ Z.i.561. Offenburg. Jahrmarkt-Anzeige. Diejenigen Handels- und GewerbSleute, welch« den hiesigen Jahrmarkt beziehen wollen, werden ändurch in Kenntniß gesetzt, daß die Plätze für Aufstellung der Stände und Buden in öffentlicher Steigerung vergeben werden, und hierzu Lagsahrt auf Freitag den 2. Mai d. I.» Vormittag« 10 Uhr, angeordnet ist. Offenburg, den 16. April 1862. Der Gemeinderath. Z.i.483. Karlsruhe. Fahrnißversteigerung und Schuldenliquidation. AuS dem Nachlasse der verstorbenen Freifrau Eleönora von Laroche, geh. von Degenfeld, Wittwe de« großh. Generalmajor« von Laroche von hier, werden die vorhandenen Fahrnisse in ihrer Wohnung, Stephanienstraße Nr. 10, versteigert, und zivar, Dienstag den 29. dieses Monat«: 1 fürstlich sürstenberglsche Obligation über 500 fl. und verschiedene Loose, sodann Gold, Silber, Frauenkleider, Bettung, Weißzeug, Schreinwerk und verschie- deuer HauSrath; Mittwoch den 30. diese« Monat»: Schreinwerk, Küchengeschirr und sonst verschiedener HauSrath. Die Versteigerung beginnt jeweils Vormittag« S Uhr und wird Nachmittag« 2 Uhr fortgesetzt werden. Zugleich werden die Gläubiger, welche eine Forderung zu machen haben, hiermit aufgesordert, solche Donnerstag den 1. Mai d. I. bei Notar Beck in seiner Wohnung, Langestraße Nr. 193 dahier, anzumelden und zu begründen, ansonst sie bei der Maffevertheilung unberücksichtigt bleiben müßten. Karlsruhe, den 16. April 1362. Großh. bad. StadtamtS-Revisorat. G. Gerhard. rät. Frank. Z.i.548. Nr.432. (Versteigern» gvon Brennholz und Rosipfählen im Forst bezirk Schwetzingen.) AuS der Waldabtheilung Kiesgrube in der Hardt, an der Schwetzingen-Hockeiiheimer Staatsstraße gelegen, versteigern wir loosweis« Montag den 28. April I. I.: 576 Klafter forleneS Scheit-, Klotz- und Prügelhotz; ferner 200 Stück forlenc Rost- psähle von 15 und 16' Scheitlänge. Gegen genügende Bürgschaft wird Zahlungsfrist bi« 1. Oktober l. I. bewilligt. Die Versteigerung wird im Adler zu Os- terSheim abgehalten und früh 9 Uhr beginnen. Schwetzingen , den 22. April 1862. Großh. bad. Bezirksforstei. A. Cron. Z.i.439. Nr,3339, Müllheim. (Schulden- liqnidati« n.) Gegen die Verlassenschaft de» Land« wirth» Friede. Eckert von Hach haben wir Gant erkannt und Tagfahrt zur Schuldenliquidation auf Mittwoch den 30. April d. I.» früh 8 Uhr, angeorbnet. ES werden daher alle Diejenigen, welch« au» was immer für einem Grund« Ansprüche an die Gantmaffe machen wollen, aufgefordert, solche in per Tagfahrt unter gleichzeitiger Vorlage ihrer Beweisurkunden »her Antretung deS Beweises mit andern Beweismitteln, mündlich oder schriftlich, persönlich oder durch gehörig Bevollmächtigte anzumelden und etwaige Vorzugsrechte zu bezeichnen und zu begründe», bei Vermeidung de» Ausschlusses von der dermaligen Masse. In der Tagfahrt sollen ferner über di« Wahl eine« Massepflegers und GläubigerauSschusseS verhandelt, auch Borg- und Nachlaßvergleiche versucht werden, bezüglich aus welche Punkte, mit AuSna^ne eine« etwa zu Stande kommenden Nachlaßvergleiches, die au-bleibendtn Gläubiger al« der Mehrheit der Erschienenen beitretend angesehen werden würden. Müllheim, den 12. April 1862. Großh. bad. Amtsgericht. Stein. vät. Lederte. kr«6lk. LtittviuvUvl »sei» 6vm 8nr»dl»tt» 6v» tzVovtt»slm»llvr-8^näill. n Stnntnpnplere. o»»e». a«V«» NN,. 4-/.' 7a-/.» «, a». »sa >. l.»l. »-/»«». isrsl. Li. o«/z l.a. i.».».«. r-/, V »» > n »» 70'LO. öi'ü k. -ü o o-/. »i. «u. »N/K ri a». II« ll . . »»LÜ. I«L« ». «. «V.«/. 'Zitier. . om. ». n. . L^i,n4l L'/,-/. litt» »-/.V.I»»",. t'/.- a. ^ p /-/ uu'L» a». ,«« ^si. L»-/. k, wi'z, q. u»«L o. «»/.». wr». na »«». «r-L «. o. «Ul«« Nr». »»««. r.-t. »-/,»/« »II. I. INI,^ o-/,üan». a. om,.u a-/,,»«a,i SIN. b-/, üai. »-i »»a., »/,-/, o«. sin. «-/. oi>l. am» r'/.-/, vai. am» Z'/.'/.oai.a.n«»». r-/.-/. o»»,.«. i-/, am» z-/, >,ia»a. i«i»ia ><.'/. .... r-/.-/, l»i»». a-/,'/. o. i.>-.«a,. »-/.o.a.u., r-/,o.auLi.L.«a». o-/, o.L,a, 8-»»a. a'/,-/.o.a^»ILl«o t-/.-/. »>a,. ou. a-/^r-.0.a.k-I^8> p. iai-L e. »7 I-. ws>/, p. na-/, l> wi-k e. »'/l, 8. 0 ^-4 8. t» k. «Z-/. 8. »«-/. a IMV.8. I°l-L 8. S7'/. 8- vu. a. »>'/. 8, viv«8ö« Skaten, kisendullu-^ktieu unä Prioritäten. a «» a, laav, »i V»»t»rr. 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