k * jJtt Ä iMf 44. Zahrgang. Rr. 225 f \ a I JL i i I mi II jk ü'ä;rif."..vi»r,v.'.v„v? jÄ vffjSfr MU MW VW Ml E&i ^WaBBk Cbesredakteur ür Waltber Sdiueibcr fim WSM Jgä «g Wz D« raTSSM Mv LMM KW |i|TH¥9 ÜÜ HV »lefeatfeöliö verantwortlich. 55 ÜI Ä® WM MW W 1 Infi WMT 'MW Wz ^ ü/ H| W Wx deutfäe Politik und Wirtschaftspolitik Ml WALK MW W W WWW WM MW» H W im/ 03 W BESf i. B. M LSscke: fiir auswärt Politik M VW Wm ÜB W W W W WWW \m MI W WW W W OT M Lösch«! für bad Politik u Nachr. tu M WA »W kW &!'J UJ W MJ ^W! W» W W W «W M Hi>l,In«cr: kür Kommunalvoiitik J%m» W WM-MlW JbLpsB M-M W M ZU M. WI W « Binder: für Lokales und Gvort J&Pm> ZW MM •££? l5ü Mm* JsÜB? jßtsmf HR BP R Bolderauer: fö» das Feuilleton Pwr ~*W W W m^W W°WW^ BT w * T E. «eUner: für Over und S?on. U W ^ W » ss W ffl U WKZ/ v T f f ^ ,ert: «5br. Sertle: für den San, Vy I fr tftt x I I delsteil! S. Seid: 'Nr die Ameiae«! — I r WS» • A. ülindersvacher: alle in Karlsruhe ~ — ^ # Berliner Redaktion: Dr Kurt Metger. Neue Badische Presse SS d tl & $ 1 S -*3 C I f Ii II £| Badische Laudeszelluug ^edskw»t«ii«^^,rkel. "t 4 "?«™! , *- r *■" ftrafte-Eike Postscheckkonto: Jfarl«. «A.1...11.1U. ^ V . „. rube Nr 8359 Beilaßen: Poll und OSerbreifefJte Leitung Sovens Heimat 'Literarische Umschau / Roma». Blatt ' Svortblat« / ffraitcn=Setfum» / Karlsruhe, Sonnkag, den 13. Mai 1928. gÄ S.Sl'Vle.SttS Sonntag - Ausgabe. Bewesprei» srel Hau» monatlich 8.20 ? voraus im Verlag od. in den di?£ n ^aebult z.— hm Durch P- beionen nionailtcb 2.80 JIM. |'" lc| P r eise: Werklaas-Numme, 10 Jl, bi>k».°°.k'^ummer 1B i - ;>m Kalt B«t \ ^kwali Streik Busfveiruna ie. Oerifv Jobbet keine «nlvriiche bei Nicht Erlckieinen der lem?»» -.. ^bbestellunaen können nur e Nonoarcillc-.'ieile u'nh I«!, ^-tellenaeluche ftomiliott. «rmnlt l cfienf,cit8 '® n,etaen aus Baden 2_ l°' tT Preis - Reklame-Keile K., £•*. an erster Stelle 2 .R0 KM. 6er hif 'tf'jfiolUiia tariffeftri .flafintt ftcHrJ.njW'<&teinfiflltuno des Zieles bei rurl?« ! Vetreibuna und bei K>n. ort ffioft tritt. SrfilNunas- ' und Gerichtsstand I» ffarlsrube. Nobile will wieder starken. Bedenken gegen eine Landung am Nordpol. »,?. ^ Berlin, 12. Mai. (Drah.meldung unserer Berliner Schrift- Um 8 «')- ®' e gestern erfolgte Fahrt des Luftschiffes „Jtalia" stand Und^ n " nem 0uten ® lcrn - ® ei schönstem Wetter wurde gestartet, > . Wettermeldungen bekundeten übereinstimmend, daß die ani?" bei gleichem Wetter durchgeführt werden könnte. Aber bald "te sich die Lage für das Luftschiff. . Man geriet auf eine dichte Nevelbank, duÄ ^ ® encraI Nobile entschloß, diese zu umfahren, obwohl da- öwßer Zeitverlust entstand. Aber auch das Ausweichen nach j,; el L ,Dat nicht von Erfolg begleitet. Es ergab sich sehr bald, daß etitr ,* 'bänke über der Arktis sich auf ungeheure Entfernungen entfrhr e ' nem Durchstoßen der Wand konnte man sich nicht 5j ' suchen, obwohl Amundsen im Jahre 1324 dies als einziger IDe S glänzend glückte. Schweren Herzens gab Nobile den Be- Rückwärtskurs. In schneller Fahrt, diesmal mit Rücken- bei» Ießt ?. ^ as Schiff die Strecke bis nach dem Hafen auf Spitz- $i° • Die Landung gestaltete sich wieder äußerst schwierig, tickt m ^ in Ss6ag zur Verfügung stehenden Mannschaften genügen ^n diesem Falle wurde ^ die Landung besonders erschwert durch eine heftige Boe, Co ^ Augenblick einsetzte, als die „Italia" aufsetzen wollte, vlam . 65 "'cht 3" vermeiden, daß die Motorengondel stark auf- le, sodaß ein Motor stark beschädigt wurde, mtehp 16 Mannschaft machte sich sofort darüber her, den Schaden für * ß."*diimchen. Das gelang wider Erwarten in erstaunlich Schon heute konnte mit der Ausprobierung des beschädigten voll w ? e 8 01 }. n ® 11 werden, und dabei ergab sich, daß dieser wieder ftith ..^bsfähig ist. Unter diesen Umständen will General Nobile vntern^^' neuen Flug nach dem Nordpol zu beln»^ c ^ men ' Zumal die Wetterwarten gerade die jetzige Zeit für günstig halten. dem Führer der Expedition sind gewisse 0 Bedenken gegen die Fahrt Tei„ au cht> die im Zusammenhang mit dem Verhalten eines Teiles Mannschaft stehen. Mehrere italienische Alpenjäger haben Sur ^rt und Stelle angekommen, erklärt, daß die Versuche .^"dung auf dem Eis auf dem Pol, die Nobile beabk'chtigt, völlig Noch i vorbereitet sind. Außerdem sind auf diesem Gebiete in ^ Erfahrungen gesammelt. Wenn die Alpenjäger das Schiff geplanten Weise verlassen, um die Landung auf dem Eis rin^! ' '° ^"d sie oar Gefahr ausgesetzt, daß bei dem ge- tat Windstoß das Luftschiff abgetrieben wird und keine Möglich- Mehr besitzt, die ausgesetzte Mannschaft wieder an Bord zu nehmen. In diesem Falle müßten sie über ewiges Eis einen Weg von mehr als 1700 Kilometer zurücklegen, um wieder nach Spitz- bergen zu kommen. Diese Leistung hält sie für unmöglich, und man kann ihr in dieser Hinsicht nicht Unrecht geben. Es scheint so, als ob General Nobile die Landungsabsicht aufgegeben hat. um die Expedition nicht zu gefährden. Die „Bremen" droh! zu versinken Rettungsversuche durch amerikanische Flieger. (Eigener Kabeldienst der „Badischen Presse".) E. Newyork, 12. Mai. Wegen des einsetzenden Tauwetters be- fürchten die Bewohner des Leuchtturms von Greenly Island das baldige Versinken der flugfertigen „Bremen". Hertha Junkers hat durch den Botschafter v. Prittwitz in Washington erneut um die Rettung der ..Bremen" durch amerikanische Militärflieger gebeten. Zwei Militärflieger, Hauptmann Daker und Leutnant Fairschild in Begleitung von General Fairschild und Fred Melchior starteten nordwärts nach Island. Zur Rettung der ..Bremen" will Melchior mit dem Fallschirm in Greenly landen, während ihm amerikanische Wasserflugzeuge beistechen, um die gerettete „Bremen" südwärts zu bringen. Schwere Frostschäden am Rhein. TU. Koblenz, 12. Mai. Erst jetzt lassen sich die schweren Schä- den, die der plötzlich eingetretene starke Frost in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in den Weinberggegenden am Mittelrhein angerichtet hat. völlig übersehen. In Braubach sind etwa 50 bis 60 v. H. der Weinstöcke vernichtet worden. In den Rheintälern bei Bacharach ist ebenfalls mit einem großen Ernteverlust zu rechnen, obwohl überall in der Nacht Rauchfeuer angelegt worden waren. Bei Lorch sind ganze Gemarkungsanlagen vollkommen er- froren, während in anderen Lagen die hoffnungsvollen Aussichten auf eine gute Weinernte zum größten Teil vernichtet sind. Aus Bingen wird gemeldet, daß in Dromer«b?jm und Aspisheim ^ der Ernte vernichtet sind. Die Kleinberger- und R^ßling-Reben wurden vollständig vernichtet. Auch die Ingelheimer Gegend hat schweren Schaden erlitten. Eine surchlbare Familienlragödie. T.U. Hof, 12. Mai. In Moschendorf erdrosselte der 28 Jahre alte Fabrikarbeiter Otto Kohout, ein gebürtiger Deutschösterreicher, seine beiden Kinder im Alter von IM Jahren und 13 Wochen. Nach der Tat warf er sich vor den Schnellzug in Richtung Hof—Nürnberg und wurde sofort getötet. Am Nachmittag hatte Kohout eine Ausein- andersetzung mit seiner Frau, die wohl den Grund zu der Tat ge- geben haben dürfte. Der Wahlkamps in Baden. Koch besürworlel die große LTvalttion. 5;ao? e J Reichstagswahlkampf nähert sich seinem Ende; noch acht fiebern??" wird uns der 20. Mai einen neuen Re.chstag bringen, o man ö '' e Versammlungstätigkeit der letzten Wochen in Lande, so muß man feststellen, daß sie jene früherer Wahl- hei Nicht erreicht; die Zahl der von den einzelnen Parteien bis- ?ahre» ^'"^n Versammlungen bleibt z. B. hinter jener vor vier ^n-nii, '""ftich zurück. M.t geringen Ausnahmen sind die Ver- eittc op ß t n °^ ne nennenswerte Störungen verlaufen — in Baden Niit ii* 5^5^ Erscheinung. Das parlamentarische System bringt es sprach^ auch aktive Minister in den Wahlkampf eingreifen. So rir» Rcichsminister Dr. Eurtius, Reichsfinanzm.nister Dr. Köhler, ®iq ai "BJJche Minister Dr. Hoepker-Aschoff, der württembergische ktn Cn ^asident Dr. Bazille und die badijchen Minister in verschieb ^and ,£"N. Zu ihnen gesellten sich die Parte.führer aus Reich und tei ^ Karlsruhe veranstaltete die Deutsche Demokratische Par- tiit sm e ; f t ? 5ta 8 abend im Konzerthaus eine Wählerversammlung Steten,-' freien Ministern als Rednern, nämlich dem ehemaligen J'ctriJ J. Kock; und dem früheren badischen Minister lebt»?' . e ihren Wählern Rechenschaft ablegten über die in s en vier Jahren geleistete Arbeit. der x.st Minister a. D. Hermann Dietrich, Haftt« e r J°trttzcnbe der Deutschen Demokratischen Partei in Baden, °ei ex Jtch zunächst mit dem Reichsschulgesetzentwurf, wo- Ittour-f ?N erinnerte, daß die Deutsche Demokratische Partei diesen ® e Q)eTpti ^°g^hnt h^. Diese Ablehnung sei schon deshalb notwendig JkiitW durch dieses Gesetz das Reich den Ländern und Ge- Lasten aufgeladen hätte; aber darüber hinaus sei für e 8enfnb - ten entscheidend gewesen, daß sie die konfessioneLen nitirt >, tm deutschen Volke nicht verschärft wissen wollten. Hier- Und kin«, Redner näher auf die R e i ch S f i n a n z p o l i t i k ein Min" hnl i." ctc die von den Demokraten vertretene Beamtenpolitik to er (Pre(f>T. Beamten einen Anspruch darauf hätten, daß die ,^'chsfin^"ngen, die ihnen gegeben worden seien, ersüllt würden. J928 j n anzniinister Dr. Köhler sei bei der Beratung des Etats la iTe n n,.,? Hauptsache von seinen eigenen Leuten im Stiche ge- ?' k** ötat 1928 sei von den Regierungsparteien schl.cht Net», in?? R ' n>it dem Etat 1929 werde es ziemlich schlimm a'!S- ii 'Ptn neUe Reparationszahlungen zu leisten seien. An dem 5 Q &en- n, 3 tQ tnm werde das Reich noch ein paar Jahre iju tun i Mr'ljg. "politisch betrachtet könne dieses Notvrogramm ziemlich !?> in de» ■ ® otl Sparsamkeit und von Steueroereinfachung » auf dip? ^'t°n der Rechtsregierung keine Rede gewesen, obwohl ^!ahr9n Gebiete viele V^rsnreckiungen gemacht habe. Genau so wle die Finanzpolitik sei die Wirtschaftspolitik in dieser Zeit gewesen. Die Schraub« der Preiserhöhungen dürfe nicht weiter gedreht werden, sondern es müsse nun endlich Ruhe und Ordnung in die Preispolitik hereingebracht werden. In der Frage der Außen- Politik seien alle auf eine Linie gekommen. Die Ersüllungspolitik, die die Demokraten von Anfang an betrieben haben, sei schließlich von den anderen Parteien nachgemacht worden? es habe sich bewiesen, daß diese Politik die einzig wahre nationale Politik gewesen sei. Rcichsminister a. D. Koch, der Vorsitzende der Deutschen Demokratischen Partei des Reiches, er- innerte daran, daß das deutsche Volk nach dem Kriege gezwungen gewesen sei, neue Führer zu wählen. Das sei gelungen. Diese Auslese gelinge um so besser, je länger die Republik bestehe. Das deutsche Volk sei — auch in schwerst«' Grenzgesahr — treuer zum Reich ge- standen al» je früher in der Stunde der Not die deutschen Fürsten. Noch niemals habe ein so gänzlich zusammengebrochenes, aus allen seinen Bahnen geworfenes Volk wie das deutsche so rasch begonnen, sich vom Boden zu erheben und mit allen Kräften, die ihm noch ge- blieben seien, an seinem Wiederaufbau zu arbeiten. Haupterforder- nis sei für das deutsche Volk, zu versuchen, mit Frankreich zu einer Verständigung zu kommen, denn seit 1000 Jahren sei jeder Sieg eines dieser beiden Staaten zu einer Niederlage für ihn geworden. Ein neuer Krieg würde für das Deutsche Reich nicht Freiheit und Leben bedeuten, sondern Untergang. Die Völker Europas müßten sich zusammensetzen, um eine brauchbare und dauernde Grundlage für ein Zusammenarbeiten miteinander zu schaffen. Eine Diktatur würde in Deutschland scheitern an dem Rechts- bewußtsein des deutschen Volkes; sie würde nichts anderes bedeuten als einen Krieg zwischen einer weißen und einer roten Armee. Der Reichspräsident habe bedeutend mehr Rechte als der j^önig von En^- land und als andere Staatshäupter und das sei gut so; das sei mit Absicht in die Weimarer Verfassung hineingeschrieben worden. Die Demokraten erstreben nicht eine Hegemonie, sondern einen dezentra- lisierten Einheitsstaat. Die erste Voraussetzung dafür sei eine voll- ständige Neugliederung des Reiches. Im Süden bestünden ja feste Gebilde wie Baden und Württemberg' anders aber sehe es im Nor- den aus, z. B. Schaumburg-Lippe, Waldeck u. a. Selbstverständlich müsse die Stammeseigenschaft gewahrt werden und das sei sehr leicht zu machen. Der jetzige Zustand führe zu ganz unbeschreiblichen Kosten, die das deutsche Volk bald nicht mehr werde tragen können. Heute haben wir 2000 Parlamentarier und 100 Minister in Deutschland. Das Problem des dezentralisierten Einheitsstaates müsse nun endlich angefaßt werden. Man könne aber die Entwicklung nicht ruhig ab- warten, sondern müsse entschließend vorgehen. Es sei eine der vor- nehmsten Ausgaben des nächsten Reichstages, diese Frage in Fluß zu bringen. Es bestehe alle Veranlassung, im nächsten Reichstag auf die große Koalition hinzuarbeiten; das beweisen schon die Beratungen des Keudellschen Schulgesetzentwurfes. Der Redner erklärte ausdrücklich, daß die Demokraten die große Koaliton wün- schen. Beide Redner ernteten stürmischen Beifall. Press«. (Bon unserem nach Köln entsandten Sonderberichterstatter.) W.Sdi. Köln, 12. Mai. In der Stadt, wo GLrres wirkte, dem der europäische Iournalis« mus nicht viel gleichwertiges an die Seite zu stellen hat, wurde heute mittag die Pressa eröffnet. Die erste internationale Aus- stellung, die in Deutschland nach dem Krieg veranstaltet wird und an der sich beinahe ein halbes hundert Staaten, die außerdeutschen Großstaaten England, Frankreich, Vereinigte Staaten, Italien, Ruß- land und Japan beteiligen, gruppiert sich um den Begriff der Presse. Diese Tatsache konnte zunächst selbst dem Fachmann überraschend und sogar ein wenig verdächtig erscheinen. Die Schwierigkeit, den spröden Stoff ausstellungsmäßig zu gestalten, schien schwer zu über- winden, und nach den Erfahrungen, die die Presse immer wieder machen mußte, war von vornherein die Skepsis nicht ganz unan« gebracht, daß der lokale wirtschaftliche Zweck der Ausstellung von vornherein dadurch gesichert werden sollte, daß man der Presse schmeicheln wollte, um ihre gewaltige Reklamemacht gratis ein- zufangen. Vor dem vollendeten Werk müssen alle diese Bedenken vollständig verstummen. Schon der erste Rundgang überzeugt davon, daß die Uebcrwindung aller Sprödigkeit des Ausstellungsstoffes hier gelungen ist, von einem geistigen Ausgangspunkt im Rahmen einer Darstellung der Presse und der verwandten Gewerbe eine impo- nierende Schaustellung deutscher, aber auch außer, deutscher Geschichte zu gestalten und in ihrem Pressespiegel das lehrreiche Leben vergangener Zeiten und das frisch pulsierende jetziger Zeit zusammenfassend zu veranschaulichen. In dieser Dar. stellung der Presse als Spiegel unbeeinflußbaren Geschehens, ihrer Bindungen an alle Kreise der Kultur, Wirtschaft und Technik kommt selbst dem Fachmann erst die wirkliche gewaltige nationale und Weltgestaltung des Instrumentes, auf dem er täglich spielen muß, in ihrer ganzen imponierenden Geschlossenheit zum Bewußt« sein. Hier wird man zu bekennen haben, daß der Journalist selbst sich nicht immer der ganzen Reichweite der Presse ganz bewußt gewesen ist. So ist diese Ausstellung geeignet, auf der einen Seite das Ve» antwortungsbewußtsein zu steigern, auf der anderen Seite über» Haupt erst einen Begriff und ein« Anschauung davon zu schaffen, was die Presse ist, daß die Zeitung, die der einzelne Loser jeden Tag ins Haus erhält, ein Ausschnitt ist aus einem Komplex, der eine zentrale und in vielen Dingen übergeordnete Bedeutung im geistigen, wirtschaftlichen und technischen Leben der Zeit einnimmt. Der Blick durch 2000 Jahre Vergangenheit der Publizistik in ihren ständig sich mehrenden Verflechtungen mit dem öffentlichen Leben und die Darstellung des imponierenden Ergebnisses ist geeignet, weitesten Kreisen der Oeffentlichkeit erst die richtige Erkenntnis zu geben, zu einer neuen inneren Auseinandersetzung mit dem Begriff „Presse zu veranlassen und die Einstellung ihr gegenüber neu zu formen. Darüber hinaus kommt der Presse eine große Bedeu» tung im Sinne der nationalen und interna tio- nalen geistigen Verständigung zu. Der Generalsekretär des Völkerbundes, Sir Eric Drummond, war mit den Vertretern des Reiches und der preußischen Regierung und mit den internatio» nalen Vertretern der journalistischen Organisation zur Eröffnung erschienen. Der Völkerbund'hat der Ausstellung von Anfang an mit Recht seine besondere Förderung angedeihcn lassen. Ueber Einzelheiten der Ausstellung wird nach eingehender Be« trachtung noch zu berichten sein. Einen Ueberblick über das, was sie zur Darstellung bringt und unter welchen Gesichtspunkten die Darstellung bestimmt wurde, gab in seiner heutigen Eröffnungsrede der Generaldirektor der Ausstellung Dr. Esch: „Am Anfang der Ausstellung steht die kulturhistorische Abteilung. Sie führt in leben» diger Zeit und Stoff meisternder Darstellung von den Uranfängen des Nachrichtenwesens, dem Trommelwirbel der Neger, den Schnurbrie- fen der Indianer, den Flaggensignalen der Germanen, den griechischen Läufern und den römischen Rednern über das Nachrichten- und Zei> tungswesen des Mittelalters, die Briefe schreibenden Mönche, die Avisenschreiber in der Fuggerstube zu Augsburg, die höfischen Sänger, durch ihre Lieder politische Artikel ersetzend, über die Se- schichte der Hexenprozesse, der Streitschriften uin die religiösen und politischen Ziele des Dreißigjährigen Krieges, über die Anfänge der Buchdruckerkunst bis in die neue Zeit. Das gedruckte Wort wird zur Großmacht. Es erscheint die Publizistik Friedrichs des Großen, der Journalismus der französischen Revolution. Napoleon gründete die Staatspresse, es erscheinen die 1848er Jahre, die Geburtszeit des modernen Journalismus, die großen politischen und wirtschaftlichen Ereignisse der 70 und der 80er Jahre, der neuesten Zeit. Die G e- schichte der Nachricht der Presse wird Welt- g e s ch i ch t e. Auf dieser Grundlage der kulturgeschichtlichen Bedeu» tung des Pressewesens erscheint die moderne Tageszeitung. Es wird versucht, besonders auch in einer statistisch wissenschaftlichen Abtei- lung, die in ihr wirkenden geistigen, wirtschaftlichen und technischen ^ Kräfte sinnfällig zu machen, von der Nachricht bis zum fertigen Produkt mit allen geistigen und technischen Faktoren, deren Zu- sammenwirken in steter Wechselbeziehung die Zeitung ihr Erscheinen verdankt, den Nachrichtenmitteln, dem Papier, der Photographie, ' der Kinematographie, dem Funkwesen, allen Arten der Di.ucktech- nik, den Hilfsmaschinen, den Schriftgießereien, den Druckfarben, den ' schasfensfrohen Kräften, die in Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorga- ' nisationen des Buchgewerbes und der Graphik täglich neues wirken, der Reichspost und der Reichsbahn. Die bedeutendsten deutschen ' Zeitüngsverlage wetteifern in großzügigen Ausstellungen mit lands- mannschaftlich zusammengefaßten Grupp.'n von Zeitungsunter- nehmen, den hohen Stand des deutschen Zeitungswesens dem Jn- und Ausland praktisch vor Augen zu führen." Neben oen großen allgemeinen Abteilungen stehen e i n e R e i h e Sonderabteilungen, eine Zeitschriftenschau, katholische, evan- i Mlische, jüdische, sozialistische und bolschewistische Abteilungen, die sich bemühen, Wechselwirkungen zwischen ihren Druckerzeugnissen und ihrer Kultur, ihrer Kunst und dem stets fließenden Strom der ' Zeit zu zeigen. Das Ringen um Menschheitsfragen und Eioigkeits- Probleme findet in der altehrwürdigen Klosterschule des Erzbischofs Heribert und im modernen Gottestempel aus Stahl und Glas er- Seite 2. Nr. 225. „Badische Presse" (Sonntag-Ausgabe). Sonntag, den I?. Mai 1928. greifende Darstellung. Die Reichsregierung, die preußische Regie- rung, der deutsche Städtetag, einzelne Landesteile, große Städte und ihre Nachrichtenämter haben eigene Ausstellungen. Ändere Ab- teilungen stehen unter der Bezeichnung: „Das werbewirksame Inserat", „Frau und Presse", „Kunst und Presse", „Schule und Presse", „Wetterdienst und Presse", „Die Publizistik der Heimat", „Die deutsche Presse im Ausland". Im ganzen darf man sagen, oaß die Ausstellung ihrem Ziel nahe gekommen ist, Entwicklung und Gegenwartsform der Presse und ihre Beziehungen den Lesern gegenüber als Erzeugnisse des Le- bens selbst sachlich vollständig und weltumfassend plastisch vor Augen zu führen, die Bedeutung der Presse sinnfällig zu gestalten. Das Interesse der Öffentlichkeit »in In- und Ausland wird dieser Aus- stellung sicher sein, und ihre Ausstrahlungen werden bedeutend sein Der Moskauer Prozeß. Beginn der Verhandlungen am 1». Mai. (Eigener Nachrichtendienst der „Badischen Presse'.) J.X.S. Moskau, 12. Mai. Dem am 18. Mai beginnenden Prozeh gegen die in der Schachty-Donez-Asfäre verhafteten deutschen und russischen Ingenieure sieht ganz Sowjetrußland mit der denkbar größten Spannung entgegen. Die Anklagebehörde rechnet mit einer Prozehdauer von etwa einem Monat. Die Sowjetregierung benlltzt die dem Prozeh zugrunde liegende Anklage zu einer ausgedehnten Propaganda. Zu der im Roten Eewerkschaftshaus und zwar in einem der größten Säle Moskaus stattfindenden Verhandlung werden vom Gericht täglich an tausend Arbeiter Zuhörerkarten abgegeben wer- den, so daß nach einmonatiger Prozeßdauer rund 30 000 sowjetrussische Arbeiter Gelegenheit gehabt haben werden, Zeuge des Prozesses gegen die angeblichen „Saboteure und Eegenrevolutionäre" zu werden. In der sowjetrussischen Presse wird die gegen die ver- hafteten deutschen Ingenieure erhobene Beschuldigung verallgemei- nert und dadurch leicht eine gewisse Abneigung gegen deutsche Fertig- waren in ganz Sowjetruhland heraufbeschworen. Insofern kann auch die Propaganda in Verbindung mit dem Prozeß zu einer dauernden Beeinträchtigung der deutsch-russischen Wirtschafts- beziehungen führen. Der Gerichtshof, dem die Aburteilung der Ingenieure und Arbeiter des Schachtydienstes übertragen worden ist, hat aus Verlangen der Verteidigung den Beginn des Prozesses auf den 18. Mai verschoben. Die Verteidigung macht geltend, daß es ihr nicht möglich sein wird, innerhalb der kurzen Frist bis zu dem ursprünglich festgesetzten Verhandlungsbeginn das vorhandene Material zu sichten, um die Verteidigung wirkungsvoll zu führen. Der Gerichtshof hat sich mit der Aufschiebung des Verhandlungsbeginns der Auffassung der Ver- teidigung angeschlossen. Die „Jswestia" fährt heute mit der Veröffentlichung des Anklagematerials fort und zieht vor allem das Geständnis des russischen Ingenieurs Baschkin heran, der ausgesagt haben soll, daß der Chef der A.E.G. Vertretung in Moskau Bleimann bei einer Konferenz in Berlin im März 1320 versprochen habe, der A.E.G. Y j oder 1% von dem Profit aller russischen Geschäfte zu überlassen. Die „Iswestia" gibt nicht bekannt, in welcher Höhe Prozente bereits bezahlt wurden, stellt aber fest, daß Baschkin und andere Russen fest behauteten, Blei- mann hätte ihnen Geld gegeben. Baschkin habe ferner ausgesagt, daß die russische Abteilung der A.E.G. das Zwischenglied zwischen den russischen Ingenieuren in Rußland und der Organisation frühe- rer Bergwerksbesitzer in Frankreich und Polen gewesen sei. Der deutsche Angeklagte Meier dementiert die Anschuldigung sehr energisch, er hätte die Zerstörung von Maschinen anbefohlen. Er erklärt demgegenüber, er hatte lediglich Baschkin auseinander- gesetzt, wie man Turbinen auseinander nehmen könne, wenn etwas nicht in Ordnung sei. Der Gesundheitszustand öer Deutschen. (Eigener Nachrichtendienst der „Badischen Presse") INS. Moskau, 12. Mai. Der deutsche Botschafter Gas Brockdorff- Rantzau empfing heute nach seinem Besuch im Gefängnis bei den deutschen Angeklagten die hiesigen deutschen Korrespondenten und teilte ihnen mit, daß der Gesundheitszustand der drei Deutschen den Verhältnissen entsprechend normal sei. Meier fei seit längerer Zeit Herzleidens und werde von dem Gefängnisarzt behandelt Badstieber fei etwas nervös, Otto sei völlig gesund und Essen und Schlafen normal. Alle drei Gefangenen er- klärten, daß Unterbringung, Verpflegung und Behandlung gut seien. Operngeist von gestern. „Cassandra", melodramatische Tragödie von B. Enecchi. Erstaufführung im Bad. Landestheater. Inhalt ist ungefähr das „Agamemnon"-Drama von Aeschylos. Klytämnestra, die Gattin des Titelhelden, geht ganz in Haß gegen ihren Lebensgefährten, ganz in heimlich-sündhafte Liebe für Aegysth auf. Dieses gespannte Motiv: Die Frau zwischen zwei Männern, wird nach einem Vorspiel und breit hingelegten Frauenchören durch den Klytämnestra-Monolog und das heuchlerische, erotisch erhitzte, musikalisch leere Duett Klytämneftra-Aegisth erhellt. Wie der gott- gesandte Gralsritter in Richard Wagners romantischer Oper, kehrt auf diesen „knisternden" Boden Agamemnon als siegreicher Held von Troja heim. So unappetitlich die Charaktere Klytämnestra und Aegisth sind: er, ein Streber übler Art und Verführer dazu! sie, eine giftige Sumpfblüte — so unappetitlich das ist, sie haben doch Umrisse und fordern den Beschauer zum Verfolgen der Vorgänge aus. Held Agamemnon dagegen ist ein gutmütiger, himmelblauer Lyriker, der als altbackener Tenor singt und singt und gestikuliert. Es bleibt unverständlich und dramaturgisch dilettantisch, dah nach seiner Ankunft der Vorhang fällt! denn mit ihr beginnt ja erst die Tragödie. Alles Vorangegangene ist Stimmung und Exposition. Bleibt diesem Dreieck gegenüber Cassandra! Vergeblich erwartet man sie im ersten Akt. Aber was sollte auch die untätige, Unglück- liche Tochter des Königs Priamus? Zu prophezeien, zu „Sehen", gibt es für sie erst bei der Katastrophe". Da windet sie sich, körper- lich und seelisch, und erlebt die Vorgänge der Mordtat an Agamem- non. Sie bleibt völlig undramatisch. Nur ihr Leid und Trojas Unglück gewinnen unsere Teilnahme, auf die ein grausiger Schatten fällt, wenn sie ihre Hände in das Blut des Ermordeten taucht und d?r Gattenmörderin Gesicht und Leib besudelt: „Blut klebe auf deiner schamlosen Stirne, die die Treu' du brachst! Hier deine Schminke: Blut ist's." Oh! es wird nicht gespart an lauten, vollen und saftigen Aus- drücken. Blut kommt bald in jedem dritten Satz vor. Und die Stimmen der Rachegöttinnen sind auch nicht von Pappe . . . Sic prophezeien über den fallenden Vorhang hinweg eine neue Tra- gödie. „Elektro". Richard Strauh hat sie geschrieben. Dazu soll er. so besagt das öffentliche Geheimnis, durch eine vertrauliche Einsicht in Gnecchis Werk angeregt worden sein. Ein Landsmann des Komponisten, G. Tebaldini, versuchte mit der Broschüre „Teiepatia musikale" Musikalische Fernwirkung) den Beweis zu führen. Hört man genau hin, so lassen sich tatsächlich einige Anklänge finden. Doch' was ist „Cassandra" gegen „Elektro". Enecchi ist kein Strauß. „Cassandra"-Harmonik, „Cassandra"- Rezitativs mögen vor 25 Iahren fortschrittlich gewesen sein: heute haben wir kein Empfinden mehr dafür. Und die Melodik? Die ist sehr schwach. Sie kommt über Ansätze nicht hinaus. Wir fanden keine einzige packende, leidenschaftlich fortreißende Melodie. Die wertvollsten Teile sind der Prolog, seiner geschlossenen Stimmung Japan stellt die Kampshandlungen ein. Vorstellungen des amerikanischen Konsuls in Tsinanfn. TU. Tokio, 12. Mai. Aus Anordnung des japanischen Kriegs- Ministers ist die japanische Offensive in China mit der Besetzung der Tsinanfu-Schantung-Eisenbahn vorläufig ein- gestellt worden. Gleichzeitig wurden der Nanking-Regierung folgende Forderungen vorgelegt: Voller Ersatz des Materialschadens, sowie Bestrafung aller an irgendwelchen Vergchen beteiligten Offiziere und Soloaten. Sollten diese Forderungen anerkannt werden, so würde sich Japan oamit zufrieden geben. Die von China vorgeschlagene Vermittlung des Völkerbundes wird abgelehnt. Japan hat weitere Truppenverstär- kungen nach Schantung entsandt. Nach Mitteilungen des Auhenministeriums ersuchte der ameri- kanische Konsul in Tsinansu den Oberbefehlshaber Ugaki, das Blutvergießen in China einzustellen. Auf die Frage, ob der amerikanische Konsul von sich aus das Ersuchen stelle, erklärte der Konsul, daß er entsprechende Anweisungen von Kellogg habe. Ugaki äußerte dann, daß er die Sache nicht besprechen könne und empsahl dem Konsul, sich an das Autzenministcrium in Tokio z» wenden. Auf der Konferenz der Handelskammer in Tokio berichtete Tanaka über die Lage in China. Er erklärte, dah Japan keinerlei Ansprüche in China habe. Es müsse lediglich seine Interessen schützen. Solange die feindliche Stimmung in China gegen Japan bestehe, könne die Re- gierung keine Verhandlungen mit der Nankingregierung führen. Tanaka erklärte ferner, dah dem japanisch-chinesischen Zwischenfall keine allzu große Bedeutung beizumessen sei, und daß es am besten wäre, wenn der Konflikt ohne Einmischung von dritter Seite bei- gelegt werde. Kampf Mischen Polizei und Verbrecher. TU. Hamburg, 12. Mai. Als Kriminalbeamte gestern abend in einem Hause der Elbstraße den 25jährigen Alsred Schuldt, der vor einiger Zeit aus dem Gefängnis entwichen war. festnehmen wollten, ging dieser, unterstützt von seinen Angehörigen, tätlich gegen die Kriminalbeamten vor. Letztere erhielten durch herbeigeeilte Ord- nungspolizisten Unterstützung und es entwickelte sich nun in der Wohnung ein regelrechter Kampf. Dabei machte Schuldt zwei Beamte kampfunfähig und drängte einen dritten Beamten an das Fenster der im dritten Stockwerk gelegenen Wohnung, um ihn hinauszuwerfen. In dem Augenblick höchster Gefahr, gab ein Kri- minalbeamter einen Schuß auf Schuldt ab, der diesen in den Rücken traf und ihn zwang, von dem Beamten abzulassen. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gefchasst. Der Prag-Warschauer Schnellzug entgleist. = Prag, 12. Mai. (Drahtmeldung unseres Berichterstatters.) Der Prag-Warschauer Schnellzug ist heute vormittag in der Tsche- choslowakei entgleist. Lokomotive und Postwagen sind eingestürzt. Ein Personenwagen ist zertrümmert, die übrigen Waggons sind teilweise entgleist. Bisher wurden zwei Schwer- und dreizehn Leichtverletzte gezählt. Das Baden-Badener Tennisturnier. Der Däne Worm schlägt Dr. Buh im Herreneinzelspiel. Bei herrlichem Wetter konnten die Spiele auch am S a m s t a Z vormittag wesentlich gefördert werden. Im Einzel 3^ Froitzheim ein; er hatte vorerst nur eine leichte Borrunve- Etwas überraschend kommt der Sieg Stapenhorsts über Kleinischroth. Der Däne Worm schlug den Holländer Bry••; 0:3. Worin war taktisch überlegen und hielt vom Netz aus ven Mannheimer mit starken Netzangrissen hinten. Froitzheim KW den Siamesen Fisher sicher mit 0:4, 6:1, nachdem er sich das ° von Fisher nicht aufdrängen ließ, sondern den Siamesen glatt uvei- spielte und zum Angriff vorging. In der Schlußrunde j" Herreneinzelspiel stehen sich nun am Sonntag nachmin»« Froitzheim und der Däne Worm gegenüber. , Im Dameneinzelspiel wird Fräulein K a l l m e Y ° voraussichtlich gegen Frau Friedleben zu kämpfen haben, v ^ allerdings noch gegen Fräulein Weihe spielen muß. Im Herr11», doppelspiel wird es am Sonntag einen interessanten Kaiw geben. Es werden das Paar Wo rm - F i sh e r, die zuletzt Dr. Gast Bryan geschlagen haben, gegen R a h e-F r o i tz h e i./m oder Jj' Buh-Kleinschrothzu spielen haben. Dr. Buß-Kleinschroth W» gen am Samstag nachmittag Dr. Fuchs-Klopfer und müssen nun ?•' Vorschlußrunde gegen Rahe-Froitzheim bestreiten. Der Sonntag v" also noch äußerst interessante Kämpfe bringen. Die Ergebnisse am Samstag vormittag waren: . Herreneinzel: Froitzheim schlägt Dr. Stulz 6:0, 6:1,' penhorst schl. Dr. Kleinschroth 9:7, 6:4; Fisher schl. nach har>c Kampf Klopfer 0:8, 0:4, 6:2; Worm schl. Bryan 6:3, 6:0; Buh W' Hartz 6:0, 6:3. Dameneinzel: Frau Friedleben schlägt Frl. Mirre 6:0, Frau de Lacroix schl. Frau Krug 3:0, 6:4, 6:3; Frl. Kallmeyer F. Frru Stephan»? 6:1, 6:1; Frau Richter schl. Frl. Krahwinkel 6:4,> Damendoppel: Frl. Kallmeyer-Stroink schl. Frl. Mir» Frau Krug 6:1, 7:5 _ Gemischtes Doppel: Frau Friedleben-Worm schl. o 1 ", lein Meintzinger-Weihe 6:3, 6:0; Frl. Krahwinkel-Gast schl. «V Weihe-Dr. Bill Fuchs 7:9, 6:4, 6:4 nach hartem Kampfe, in dem Freiburgerin Unsicherheit zeigte. Cowdenbeath in Leipzig geschlagen. Die deutsche Olympia-Fußballmannschaft siegt gegen die Schotten 3- Leipzig, 12. Mai. (Eigener Drahtbericht)' Das dritte olympische Spiel gegen die schottisch« Berus Mannschaft Cowdenbeath wurde am Samstag in Le»PZ? vor 15 000 Zuschauern ausgetragen. Die deutsche Mannschaft tr diesmal in der Ausstellung Gelhaar, Beier, Müller (Wurzbur?^ Knöpsle, Gruber, Heidkampf, Albrecht, Horn, Härder, Hofnw« ' Hofsmann an. Die Leistungen beider Mannschaften enttäuM Die Schotten hatten es diesmal darauf abgesehen, für ihre f>e>" Niederlagen in Nürnberg und München Revanche zu nehmen. ® { spielten von vornherein sehr hart. Leider war der SchicdsriK zu nachsichtig. Mitte der zweiten Halbzeit kam es sogar 3 n > l .l fl L dem Deutschen Hosmann und dem linken schottischen Läufer zu eim improvisierten Boxkampf, eine wenig schöne Szene. Die Scholl lagen bis ztir Halbzeit 1:0 in Führung und erreichten in «. 20- Minute nach der Pause ein zweites Tor. Angefeuert durch a . Zuschauermasse drückte dann die deutsche Mannschaft stärker und ^ ge«ng ihr auch, durch Gruber und Horn den Ausgleich 3 erzwingen. Kurz vor Schlug fiel durch Albrecht der siegbringen Treffer. ^ Die wellberühmte n Pf arrer K.nefpp-I*Illen zuverlässic zur Blutreinisung und .« Stuhlgang-Regelung A Rheum, Sapo ie 2. Cal. 8. Junip. 1. Aloe *• Erbältlich in allen Apotheken Mk.' 1 ' Hersteller: Hermann Oberhaeussf r Approbierter Apotheker. Besitzer d. EnS el " Apotheke in Würzburg. Markt 36. ^ wegen, und das große Fis-Dur Ensemble. Sehr geschickt sind die Chöre und die düstere Schluh-Szene gebaut. Nur bläht sich oft ein Pathos, das wir heute nicht mehr ertragen. Generalmusikdirektor Joseph Krips hatte mit viel Liebe und Sorgfalt das Werk einstudiert und führte die oft nicht leicht zu in- terpretierende Musik sicher-überlegen und mit warmer Einfühlung in die Stimmung einzelner Szenen. Hervorragend bewährte sich Oberregisseur Otto K r a u ß in der Anordnung des Bühnengeschehens. Er wurde dabei von Margarete Schellenberg, Torsten Hecht und R. Walut glücklich unterstützt. Die beste, eindringlichste Leistung war die „Cassandra" von Magda Strack; neben ihr' waren Melba v. Härtung, der die Partie gesanglich nicht sehr entgegen kam, Rudolf Weyrauch, Joseph Witt und Joseph Rühr eifervoll bei ihren Aufgaben. Die Aufnahme war matt. Notgedrungenes Nachwort: Wir haben wohl junge Kräfte an der Führung unserer Oper, aber für die Eegenwartsaufgaben einer Kulturbiihne, oder besser gesagt: für lebendige Theaterkunst, wie sie ein Staatstheater zu pflegen hat, scheint (mitunter) Blick und Ge- schick zu fehlen. Gleichen sie nicht unerfahrenen Schatzgräbern, wenn sie in Spanien, Italien (wiederholt!) usw. nach Kunstwerken graben und entwertetes Altmaterial entdecken? Wir wissen uns mit weitesten Kreisen der Theaterfreunde einig, wenn wir gegenüber dieser Nichtung und verlorenen Liebesmüh', dieser ganz unfruchtbaren Arbeit eine Warnungstafel aufrichten: Unser Landestheater ist kein Antiquitätenladen, der neben verein- zelten hübschen Sächelchen sür Feinschmecker und blutleere Aestheten mehr als genug sehr fragwürdige und kaufmännisch sehr unrentable Ladenhüter an matte Fenster stellen darf. Indessen plätschert unser Opern-Spielplan so sanft durch die Spielzeit, daß wir auch für diesen verstaubten Abend nicht Undank- bar sein dürw^ Daher allen von Herzen Dank, die nicht an dieser Erstausführung beteiligt waren. Christian Hertie. Deutsches Volkslied. Konzert des Lehrer-Eefangvereins Karlsruhe. Bon den fünf Chören Moldenhauers hatte der außerorvenilich verdienstvolle Dirigent, Kapellmeister Dr. Heinz K n ö l l, drei her- ausgegriffen. Moldenhauers Art zu variieren, ist am besten aus dem „Prinzen Eugen" zu ersehen. Er beginnt mit dem markigen Liede im einfachen vierstimmigen Satz, wirst zur Belebung bald unten, bald oben ein „Trara" ein. legt die Melodie in den Bah, holt den 12 Uhr-Schlag tonmalerisch herein, schreibt die dritte Ba- riation in pianissimo-Tönung, treibt dann das Klangbild zur äuße- ren Steigerung in die Siebenstimmigkeit hinein und sinket zum Schlüsse den Ausdruck eines Trauermarsches. Ganz ähnlich sind die folgenden Chorlieder gebaut. Im „Barbarossa" ist der Balladenton ganz gut getroffen; kompositionstechnisch ist er ohne Zweifel am feinsten ausgearbeitet. Der „Freiheitsgesang" (Freiheit, die ich meine) sührt vom weihevollen Ausdruck in einen frischen Schwung hinein. Zum Klangefsekt in allen drei Variationen werden liegende Stimmen auf helle Vokale verwendet. Diese Gesänge erhielten durch die Lehrersänger eine frische plastische Vortragsart. Sie enthalten größere Schwierigkeiten, a . man im Augenblick beachten kann. Es hat schon seine Klippen, in allen vier (mitunter acht) Stimmzügen auftauchenden, bep hungsvollen Melodieteilchen herauszuholen, zu einer Linie zu binde und dabei klangschön und durchsichtig zu bleiben. Kapellmeister Heinz Knöll und sein disziplinierter Chor brachten hierfür die aussetzungen mit. Musikalität und technische Schulung, Gemeinst? keit der Auffassung und sinngemäßes Ausdeuten waren in Harmo?' gebracht. Im einzelnen seien hervorgehoben das stimmungsvolle E»?' setzen des Themas beim „Barbarossa"; beim „Freiheitschor" ® glänzend genommenen Steigerungen bei liebevoller Beleuchtu^ kleiner, scheinbar unbedeutender Mittelstimmen, und die Zusammen fafsung der ganzen Klangkraft für die letzten vier Takte. Sehr schön und geschmackvoll aneinandergereiht die weiter^ liegenden drei Gruppen von Volksliedern. „Es geht bei gedämpA Trommel Klang", gut rhythmitistert, und die Stimmung durch c ' vier Strophen immer stärker vertiefend: die „Königskinder" aus de^ 10. Jahrhundert, von Dr. Knöll schlicht, klangschön gesetzt, voll W*. cher, warmer lyrischer Empfindung; das kleine Liebeslied als w gelang- , 1(0 Dialektlieder haben immer ihren eigenen Reiz. Das Schwaben bekam einen satten Farbenauftrag und reizend« rh?.H mische Federungen; das zweite, aus Deutsch-Böhmen. verlangt fein geschliffene präzise Bortragsweise und will scheinbar iinpr^ siert sein. Aber das ist gerade die Kunst. Das dritte mit sej% ( schwäbischen und bayerischen Dirndeln und seinem flotten heirassassa war prachtvoll und verfehlte natürlich seine durchM gende Wirkung nicht. Zum Schluß kam der Humor. Doppelt i 1 *., dig begrüßt, weil er so selten die Konzerte unserer Männergesa^ vereine besucht. Da ist der „Sckrische Bah", ein Lied aus Kärnl^' bei dem natürlich die Bassisten dankbare Ausgaben yaben; da , auch die ,,Rote Nase" aus der badischen Pfalz und drumhel» Branntwein und anderer Wein und Schoppenglas, sodaß die „Wo kommt die rote Nase her?", sich von selbst beantwortet. freute sich über dieses erdhaste, so gan^ nach Pfälzer Art daher^, mende Lied. Zum Ausklang des herrlichen Abends gings mit ( lern und Madl und Buabn ins Tirolerland. Und'warum bei fröhlicher Stimmung nicht auch einmal erlaubt sein, Strophe zu — pfeifen. Dr. Heinz Knöll, ein Musiker voll herzlicher Wärme und bildlicher ernster Kunstauffassung, und seine Lehrersänger, die Psälzerlied wiederholen konnten, haben sich mit diesen ® un <]cf schönen Darbietungcn deutscher Bo.kslieder herzlichen Dank a .( Hörer erworben. D^e Solistin Martl Schellender^ (Münchs Staatsoper) streute einige Volkslieder in der feinsinnigen ® eöI .,5jS tung von Brahms. einige volkstümliche Lieder von Pfitzner V Reger und zwei Dreingaben ein. Die helle, angenehm klin?^. ist handelt. Sie traf' mit Feingefühl. heiteren und ernsten ..«adische Presse« lSonntag-Ausgave). ag [liff itl» $t. jefii US cht- de» z? ^rl. Ivel ac- >r>n >!>ch l-r in- uB ä im 5:2. de» lug piel jtt» im tag et di- n; nJt ast- Dt. >lu- dic itd ?ta> tct* chl- i:s; 5:i :tä' ä»' 51I. Dt? fCnie 1 ^^llassener Boy hat ez nicht leicht," dachte Vobby »^ er vgx feuchter Kälte zitternd am Broadway stand, §me Geschichte ohne Titel / noi?i 9pes ..ihoestrings" den eilenden Passanten entgegen ""freundliche Witterung brachte es mit sich, daß blieb »■ an diesem Tage durchaus passiv war. Bei diesem njltiem»„ ei ? c ? der Vorüberhastenden stehen um seinen Bedars •>fi n mf JJ bei dem kleinen fliegenden Händler zu decken. Man n t L;j^Wich den hochgeschlossenen Mantel öffnen, dann in l^eit , ? müsse»! mittlerweile wäre der gebügelte Anzug Glicht 1, Regentropfen hätten aus die gestärkte Hemd- Eenn ** ein Gentleman ohne platte Hemdbrust ist doch k-SlJairn ° tt ' Wenn man derlei Kleinigkeiten braucht, geht ^Iloix Quaker. Dort bekommt man für fünf Cent nicht nur " »or-ij.,.^"hbänder fein säuberlich eingepackt, sondern auch ' •? Orchester, vierundvierzig Mann stark, zu hören 5? Wctfit r trocken. Und was die Hauptsache ist, die qtt ! p ! att ' f° wie es sich für einen richtigen Gentleman ^»Ich, i es Iah Bobby Kensington durch und durch ein, aber tarnet 6 will doch schließlich auch leben. '< ebenfnrr meine Konkurrenz sogar ertragen, wenn tt »n, vierundoierzig Musiker engagieren würde," ? Briin p „ ei ^ darauf sein „shoe-strings! shoe-strings!" in den °Zr«Ndti - es war für diesen Tag vergeblich. Mit r .. a uf L e J ei } Seufzer machte sich der kleine Schuhriemen ^--uk°b«mweg. .°°ni r? ™ ln Coney Island stand ein halbversallenes Boots- Mer längst verlassen, dort hatte Bobby einen N btei Q ' s er nac ^ dem Ableben seiner Mutter — der j,-. ^°hre vorher bei einem Fabrikbrand ums Leben 1 i! ' ein i eme Wohnung in der 324. Straße verlassen mußte. l aI[ «n ;J Q J tes Pflaster für einen siebenjährigen Jungen, »1» iin &■ Welt steht, und sättigendes Brot ein rarer i„ m Jd, das die kaufmännische Organisation eines in tQ ii on ' urten ten hat. In dieser Nacht dachte Bobby ?•' ""%» einen andern Artikel zu werfen. Zeitungs- ^ lln ' n äußerst lukrativer Erwerbszweig sein. Er hatte ^ sehe» der mit dem ..Newyork Herald" lief, eine Speck- lk 5 Sieil'rf» r?' eine fettpralle rote Speckwurst, eine Sym- >» ^e!»?' und einer rosig glänzenden Haut. Das id.'^Nien Mann nähren. Aber welche Expedition würde ; 1 „dtDeic; t ?° fie doch große starke, beinah erwachsene Bur- ■ ,®ie ei rt ®®. flmen? Zlein, mit der Speckwurst war es nichts! ^. e ' u bIof P Geschick eine jähe Wendung in Bobby Ken- ,3^ Dasein bringen. Als er an einem der nächsten Hl,'» Eon P «U' ei geschrien den Broadway verließ, um seine »! ^ c fieon„ Island auszusuchen, hatte er beim „Smoothing- »it. ins?« welche für sein ferneres Leben ausschlug if Ä für • ..Smoothing-iron" heißt „Bügeleisen" und isl Newyorker Wolkenkratzer, dessen Grundriß k!" 5 uith (£, ^ötteisens aufweist und an der scharfen Ecke > ^n Square steht. Bobby schwankte gerade W 1 '' 0 t L? e " Bug des „Bügeleisens" in die Fisth Avenue nr, "öcsefe+p® L,€>cftigtcit an einen Burschen anstieß, der aus ,7 bis. Richtung kam. blind. Knirps?" rief der Bursche und wollte »fcf 1 Lab Bobby wütend zurück, doch als er den ,^'l letjt« ° ej drei Jahre älter sein mochte als er, näher ins Rix " erstaunt hinzu: „Oh. Jimmy Snatch, du b'.ft ja mot den, wie ich sehe. Fährst du nicht mehr Milch !iji at( iiien «1 n - e lächelte wohlwollend, sah geschmeichelt an W ^»ssjjs.. i^ranzug herunter und meinte verächtlich: iftSetts ^ n / Ich bin doch kein verblödeter Nigger, der l,.,^lle»! die späte Nacht schuftet, um seinem Boß den * Leuteschinder soll sich seine Milch selbst «d» " ia ?.! !.eit einer Woche .... seit einer Woche bin «n'BÄun? "b ~ Detektiv!" I liftt t "J"d Augen auf, dann stotterte er ehrfurchtsvoll: AZa« ?-?^?'mmy! Vielleicht gar bei Pinkerton?" ;iiü C fiet tt ; !i Pinferton! Pinkerton bezahlt ja seine Leute 35 f-^Slöhner. Ich bin bei einem Gentleman, der "llr gibt Unk nuberhem nrwfi nlfe Knel>>n fiPnnliTt " gibt und außerdem noch alle Spesen bezahlt. —l—l—a—1 und S—p—c—f—e—n! Da i® tv • —0—1 M wie Wannamaker!" entsetzte sich Bobbu "^ CT „,? B€iIe zu fragen: „Du Jimmy, was ist Äj^vpesen?" Ä ntdi! Q ^ te verächtlich: e „ Siefen sind? Spesen entstehen, wenn du (s fährst, oder in eine Bar gehst und ®l>eSe» ' "der auch wenn du dir Eiscreme kaufst. > n und die vergütet mir mein neuer Boß jeden Mi •• Snatf!?!?' brauchst du — brauchen Sie nicht einen Ufir'fi; e f'ch eventuell reden! Erwarte mich morgen ttoL, «n derselben Stelle, dann werde ich dir Be- & 'srf. S°»! schon um fünf Uhr hier sein, Mister etbeuo'un 5 Snatch!" Mit diesen Worten machte ^ti»,^brgch. wie er nur noch eine einzige in seinem it N- ^°" e - Das war, als ihm nach dem Tode in „ro Brown sanft über den Lockenlops ge- ^»s t^In „ immer und stets auf dem Pfa>de der $W 6t ttete ot mcnn besagter Pfad noch so dornenvoll , !% en eines ,? "och so schwere Stunden bringen sollte, t" toll. ®tiin\? rm ! tt ' verlassenen Jungen ist wahrlich nicht ( > d^^Slich llhi .hatte Bobby Kensington seit jenem -H emtgctnol bestätigt gefunden, und manchmal Voraussicht des Reverend bewundern müssen. Q Ue nen * A l"!?eis^ei^-^^baus auf Coney Island spiegelte der n ! ine " Jungen riesige Platten mit ^ Äi^. !^crK,n„ monströise Gesäße voll buntfarbigster, n, .)>ioe ^ vor. Und binter all dieien fterrlirffeiten. >b!S n f Spesen! iV »tele« , n °[9 e ns die Neger, welche die Reiniigungs- »^eii?> >n ^ Büroräumlichkeit"n des ..Smoothing- Ke» * s " ein Eebäude strömten, stand am scharfen Bug und blickte mit großen ho'fnungsfroh°n Avei,,^ die Richtung Madison Sqare, dann Si a 5ets«..^en t;uiuu-|, UIUU IIILIIICL VU» « 1%. Sltltchen Blick auf die Turmuhr des Times Und hinter all diesen Herrlichkeiten. ,1 vj •» An»»,. r . e ^illirunq »iaoi|on «gare, oann 1^ imü? Rieinnt ^ ,na .uf. Als um acht Uhr die diversen Äiii»? 61 an w a ü eingesogen wurden, stand der kleine ? hin««. furchtsam wie ein Häslein spähend. Fiftfi Avenue binau' ..... ... ^isth Avenue hinauf, und immer da lfl| le ltO - WWW SeÄ kam • "iorn' Cn dert (? n Bursche in einem hellgrauen Basar- Mikt vehemente Verbeugung: -""ster Snatch!" er „Morning, Bobby, hier hast du fünfzig Cents, hole dafür von dort drüben türk.sche Zigaretten! Nachher gehen wir frühstücken!" Bobby Kensington raste wie aus einer Pistole geschossen über die Straße und verschwand in einem Tabakladen. Er war einfach platt vor Hochachtung. Nicht nur, daß sein neuer Boß, der doch nur um zwei, drei Jahre älter war als er, überhaupt rauchte, nun, türkische Zigaretten mußten es sein! Das klang so wie kalifornische Pflaumen. Wahrlich: ein seiner Herr! Und als er ihm später in der kleinen Früstückstube gegenüber saß und das blaugraue Rauch- geringe! betrachten durfte, welches Jimmy Snatch mit diskreter Vornehmheit in die Luft blies, da fiel ihm ein Bild aus einer alten Zeitung ein, die er irgendwo einmal gefunden hatte. Darauf war ein junger Mann vor einem hohen dunkeln Marmorkamin zu sehen, welcher verträumt in die Ferne sah und dabei nachlässig eine Zigarette zwischen den schlanken weißen Fingern hielt. Unter dem Bilde standen drei Worte, seine Mutter hatte gesagt: „Junger schottischer Edelmann" hieß das. Genau so sah nun J^mmy Snatch aus. Ueberhaupt wünschte Bobby augenblicklich nichts sehnlicher, als daß seine liebe, gute Mutter ihn nun in dieser feinen Früh- stuckstube hätte sehen können. Reverend Brown hatte zwar damals ge>>agt, Vobby werde seine Mutter bestimmt einmal wiedersehen, aber er hatte nur wenig Hoffnung, daß sie gerade jet?t, im schönsten Momente seines bisherigen armseligen Lebens, vorbeikommen werde. . „Extra-Ausgabe! Extra-Ausgabel brüllten die Zeitungsboys, indem sie die noch druckfeuchten Blätter in der Luft schwenkten und über den Asphalt rasten. Der Inhalt der Extra-Ausgabe war folgender: Attentat auf Wanamaker! Der Warenhauskönig unverletzt! E n kleiner Schuhriemenboy rettet das Leben des Finanzmannes! Als heute früh der Chef der bekannten, über die ganze Union ver- breiteten Warenhäuser Manamaker, John D. Wanamaker, sein Pa- lais in der Fifth Avenue verließ, um sich in sein Citybüro zu begeben, explodierte zirka zwanzig Schritte von seinem Auto entfernt, eine Höllenmaschine. Der Wagen wurde leicht beschädigt, Wanamaker selbst blieb unverletzt. Die sofort eingeleitete Untersuchung durch die Po- lizei ergab folgenden Tatbestand: Eine Gruppe Anarchisten, welcher auch die verschiedenen An- schlüge auf Banken, Bankgewaltige und bekannte Industrielle der letzten Monate zur Last gelegt werden, erkundschaftete durch einen halbwüchsigen Jungen, Jimmy Smatch, die Lebensgewohnheiten Wa- Bon Frank FIighman. namakers, um die günstigste Gelegenheit für einen Anschlag auf da? Leben Wanamakers zu ermitteln. Smatch prahlte damit einem kleinen Schuhriemenboy gegenüber,- Bobby Kensington ist der Name dieses Braven, der im letzten Moment die Bombe von der Straße weg. in einen Garten warf, wo sie auch explodierte. Bobby Ken- fington wurde durch einen Splitter leicht am Oberarm verletzt. Weitere Nachrichten etc. etc * In einem lichten großen Zimmer des Wanamakerschen Palais in der Fifth Avenue lag auf einem kostbaren persischen Ruhebett ein kleiner Junge, dessen linker Arm dick bandagiert war und sah mit großen ungläubigen Kinderaugen auf alle Pracht rings um ihn her. Vor ihm stand ein junger vornehmer Herr (es war der Privatsekretär Wanamakers) und sagte: „Also Vobby, in drei Minuten kommt Mister Wanamaker und wird sich bei dir für deine Heldentat bedanken. Wahrscheinlich wird er dich fragen, ob du irgend einen Wunsch hast. Was wirst du dir denn da wünschen? Bobby dachte eine kurze Weile nach, dann sagte er zögernd: „Glauben Sie, daß Wanamaker, wenn ich ihn bitte glauben Sie, daß er die . . . seine Schuhbänderabteilung auflöst?" Der Sekretär schiittelre sich vor Lachen: „Aber Bobby, das ist doch kein vernünftiger Wunsch. Du wirst doch nicht weiter mit Lchuhriemen hausieren, wenn du einem Wana- maker das Leben gerettet hast Du kannst dir etwas ganz Großes wählen, glaube mir, M'ster Wanamaker kann dir alles, alles er- füllen, was du nur begehrst!" „AI .l es??" „Ja, alles, my boy! Nun auf Wiedersehen!" Und als gleich darauf der Finanzmagnat vor dem Lager seines Retters stand, flüsterte der Kleine: „Lieber, guter Mister Wanamaker, der Herr der soeben fort- ging, sagte, daß Sie alles könnten und mir jeden Wunsch erfüllen werden . . ." „Nun und was wünscht du denn, mein Junge?" „Geben Sie mir ...meine Mutter wieder!" Der harte, abgebrühte Busineßman wandte sich ab. Und als in diesem Augenblick sein Sekretär eintreten wollte, rief er ihm mit einer Stimme, die aus einem vertrockneten Kehlkopf zu kommen schien, zu: „Warten Sie draußen, Firder. ich komme bald!" Ein Mann, der über achtz'gtausend Angestellte gebietet und den amerikanischen Geldmarkt entscheidend beeinflußt, darf auch seinen Privatsekretär keine Tränen sehen lassen.... Arbeiten! - Aber wie?/ Von Michael Charol. Die menschliche Kraft ist ein zu wertvolles Objekt, als daß man sie nutzlos vergeuden dürfte. Taylor und seine Nachfolger haben in echt amerikanischem Streben nach letzter Zweckmäßigen zwar die verschiedenen Arbeitsweisen untersucht und diejenige Arbeitsteilung herausgefunden, die die größte Produktion ermöglicht, aber sie haben nachzuprüfen vergessen, wie diese Maximalle.stung auf die Dauer auf den menschlichen Körper wirkt. Nachträgliche Feststellungen haben ergeben, daß nach dem Taylorsystem ein Raubbau an der Arbeitskraft getrieben wird, und die amerikanische Regierung hatte folgerichtig die Einführung des Taylorsystems in den Staatsbetrie- ben verboten. .Nicht die größte geleistete Arbeit sondern der j p a r- samste Energieverbrauch bei der Arbeit muß das Ergebnis der wissenschaftlichen Untersuchung sein. Die beste Arbeitsmethode ist die, bei der die Arbeit „am bequemsten" ist. am wenigsten an- strengend. Das heißt, bei der die Arbeit am besten den Funktionen des menschlichen Körpers angepaßt wird. Diese Untersuchungen hat aber nicht mehr ein Ingenieur wie Taylor, sondern ein Psycho löge anzustellen. Und so ist in Deutschland die wissenichaftliche Stätte die das Problem der Arbeit zu bewältigen sucht, das Arbeitsphysio- logische Institut der Kaiser-Wilhelm-Ge>ellschaft, das unter der Lei- tung des Physiologen Prof. A tz l e r steht. Die arbeitswissenschaftlichen Unterjuchungen müssen nun in zwei Richtungen fortgeführt werden: erstens giu es, die Arbeit dem menjchlichen Körper am besten anzupassen, und zweitens he.ßt es den für die jeweilige Arbeit am besten geeigneten Köörper herauszu- finden. So manigfaltig die körperlichen Arbeiten in den verschiedenen Berufen auch sind, so lassen sie sich doch in wenige Arbeitselemenre zerlegen. Es gibt etwa gl) bis 40 solcher Arbeitselemente, abs denen man durch sinngemäße Zu>ammenfügung jede noch jo komplizierte Bewegungsform zusammensetzen kann. Nun werden diese Etemeniar- bewegungen, wie das Drehen einer Kurbel, das Heben von Lasten, das Ziehen und Stoßen in wagrechter und senkrechter Richtung usw. untersucht, um die günstigste Form festzustellen. So kann zum Beispiel die Kurbelachse zu tief oder zu hoch, der Kurbelarm zu lang oder zu kurz, die Last zu schwer oder zu leicht, die Umdrehung zu schnell oder zu langsam erfolgen. Es gilt, für jedes einzelne der Elemente die günstigsten Komponenten festzustellen, damit am rationellsten gearbeitet werden kann. Die ungünstigsten Bewegungen müssen beseitigt werden und für jeden Arbeitsprozeß diejenigen Muskelgruppen herangezogen werden, die sich am besten dazu eignen. Aber jede dynamische Arbeit hat auch eine statische Kompo- nente. Statische Arbeit wird zum Beispiel vom Körper geleistet, wenn man ein Gewicht mit vorgestrecktem Arm unbeweglich hält. Es ist klar, daß da keine äußere Leistung vollbracht wird, aber der Körper ermüdet überraschend schnell. Diese statische Komponente klein zu machen, ist die dringendste Aufgabe der wissenschaftlichen Arbeitsmethode. Gänzlich beseitigen läßt sie sich niemals: die geneig- te Kopfhaltung beim Nähen, der vorgebeugte Körper beim Schrei- ben, das sind alles statische Arbeitsleistungen, die sehr ungünstige Ermüdungserscheinungen hervorrufen, denn während die Ermüdungs gifte bei dynamischer Arbeit sich über den ganzen Körper verteilen, häufen sie sich in statisch angestrengten Muskeln an. und können infolge der Spannung dieser Muskeln nicht fortgespült werden. Die primitiven Bewegungen wie das Gehen, das Laufen verlaufen von selbst unter einem außerordentlich günstigen Wirkungsgrad —33,3 Prozent — aber für die Berufsarbeit muß die Arbeitspbysiologie erst die Bedingungen feststellen, unter denen eine Höchstleistung mit geringstem Energieverbrauch erzielt werden kann. Eine gewisse Steigerung des Wirkungsgrades kommt mit der Uebung. Aber wenn man bei den verschiedenen Bedingungen gleich ;eübte Arbeiter anstellt, so kommen doch recht verschiedene Re- 'ultate heraus Und diese Resultate zeigen, daß er gewisse optimale Bedingungen für jedes Arbeitselement gibt, die unabhängig von dem Arbeiter, ja zum Teil sogar unabhängig von den übrigen Arbeits» bedingungen sind. So steigert sich zum Beispiel der Energieverbrauch je nachdem, ob man bei der Arbeit sitzt, hockt, steht oder sich bückt. Die hockende Stellung ist also immer der gebückten vorzuziehen. Beim Kurbeldrehen erweist es sich zum Beispiel, daß 3S Umdreh- ungen pro Minute unabhängig von allen übrigen Komponenten, die günstigste Umdrehungszahl ist, die die geringste Energie ver- braucht. Das Schieben eines Karrens in der Ebene verbraucht we- niger Kraft als das Ziehen;: der ungünstigste Zug ist der einsei- tige Schulterzug. die günstigste Handgrijfhöhe beim Schiebekarren liegt etwa um 100 Zentimeter herum. So einfach diese Feststellungen scheinen, so mühevoll war es, zu den Resultaten zu gelangen. Es mußte überhaupt erst eine Me- thode gefunden werden, nach der man den Energieverbrauch messen konnte. Da der Energiebedarf n.cht nur von der zugefühnen Nahrung, sondern ebenso von den Körperreserven gedeckt werden kann, ist jede Messung des Kaloriengehaltes der Ernährung unnütz, und man mußte, um die Verbrennungsprozesse im Körper sestzu- stellen, ihre Endprodukte messen. Diese Endprodukte sind Kohlen- lau«, Wasser und die stickstojfhalt.gen Bestandteile im Harn. Aus dem Stickstoffgehalt des Harns kann man die verbrannte Eiweißmenge bestimmen. Daraus kann man weiter schließen, welche ZZj.mge Sauerstoff für die Eiweißverbrennung verbraucht und wieviel Koh- len^äure dabei gebildet wurde. Zieht man die Menge dieser beiden Gase von dem Gesamtverbrauch an Sauerstoff bzw. von der Geiamt- Produktion an Kohlensäure ab, so läßt sich aus dem Rest berechnen wieviel Fett und Kohlenhydrate verbraucht wurden. Multiplizier: man dann die Menge des verbrauchten Eiweißes, Fettes und Kohle- Hydrates mit ihren Kalorienwerten, so bekommt man die von dem Körper ausgegebene Energiemenge. Mißt man nun den Verbrauch der Energiemenge bei demselben Menschen in Ruhe und bei der Arbeit, so hat man in der Differenz den Betrag der für die Ar- beitsleiftung aufgewandten Energie. Auf diese Weise läßt es sich be- stimmen, unter welchen Bedingungen dieselbe Arbeitsleistung mit dem geringsten Energieverbrauch geleistet wird. Diese Arbeitsbeding- ungen sind dann dem menschlichen Körper am besten angepaßt, und es gilt nun sie für sämtliche 30 bis 40 Arbeitselemente durchzuführen, um das ganze Bereich unserer körperlichen Arbeit wissen- schaftlich zu erfassen. Aber mit diesen Untersuchungen ist erst die eine Ausgabe der Arbeitswissenschaft ausgeführt worden: die Anpassung der Arbeit an den menschlichen Körper. Doch geben die Apparate, die hierbei zur Messung des Energieoerbandes gedient haben, eine Möglich- keit, auch die zweite Aufgabe zu lösen: den für jede Arbeit am besten geeigneten Körperbau herauszufinden. Diese psychologische Eignungsprüfung ist etwas völlig anderes als die bekannie psycho- technische. Während dort die Fähigkeiten zur Ausübung eines Be- rufes geprüft werden .wird hier festgestellt, ob der Mensch im» stände ist, die von dem Beruf verlangte körperliche Arbeit zu leisten. Die Muskulatur, das Herz, der Ablauf des Blutdrucks bei verschie- denen Anstrengungen, die Sensibilität der Haut, der Atemapparat, die Kraft der Atcmmuskulatur, die Funktionen der Sinnesorgane — das alles ist zu messen, und danach ist festzustellen, ob der Geprüfte imstande sein wird, den Anforderungen der Arbeit zu genügen, oder nicht. Es sind schon lange Tabellen aufgestellt worden, welche An- forderungen verschiedener Berufe an die Sinnesorgane stellen. Wenn sie weiter auf die verschiedenen körperlichen Funktionen ausgedehnt werden, dann wird die Arbeitsphysiologie, nachdem sie für jeden Beruf die beste Arbeitsweile gefunden hat, auch jedem Menschen die engere Wahl der ihm gemäßen Berufe überlassen, damit er nun mit Hilfe der Psychotechnik sich für den Beruf entscheidet, der seinen Fähigkeiten am besten entspricht. So schließt sich der wissen'chaftliche Kreis, der um die menschliche Arbeit gezogen wird, damit jeder- mann wisse, wie er zu arbeiten habe. HflCil Muß* Die Wahl des §loüc$ 1 liilll # fällt llinpn hpi nnc IpiVht outoßk'Bidßten Herrn" fällt Ihnen bei uns leicht denn wir führen Herrenstoffe in unserer bedeutenden Spezial- Abteilung in anerkannt schöner Auswahl. Durch direkten Bezug bei ersten Fabrikanten große Preisvortei1e 1 0). Bolünder 1 mm Sette 4. Nr. 225. vadische Presse sSonntag-AusgaVe). Sonntag, den ^ Vorfwtz in den Weltenraum. Ein Beilrag zum Problem de«? Raketenflugzeuges. Wir, die wir einst mit größtem Vergnügen Jules Verne, Kurd Lahwitz und Wells verschlungen haben. Romane voller Phantasie, an die die eigene nicht heranreichte, werden nun schon seit Jahrzehnten belehrt, daß die Wirklichkeit noch alles übertrifft, was sich Techniker und Physiker durch ein Studium ihres Faches aus besonderem Gesichtswinkel heraus ausgedacht haben. Vor zwanzig Jahren beobachteten wir mit vieler Sorge um das Geschick der wagemutigen Männer die ersten Flüge mit lächerlich unzulänglichen Apparaten. Jetzt massen wir uns daran gewöhnen, daß uns in allernächster Zeit das Raketenflugzeug beschert wird, dessen beste Aufgabe es nach gehöriger Erprobung sein soll, in den Weltenraum vorzustoßen. Es ist nur ein Glück, wie leicht es fällt, uns an die veränderten Verhältnisse anzupassen; zu dem einstmals ängst- lich beobachteten Flugwesen ist unser Vertrauen in ganz kurzer Zeit so ganz grenzenlos geworden, daß uns ein gelungener Ozeai^ flug auch nicht mehr Teilnahme abringt als höchstens ein „ Ich hao's ja gleich gewußt!" Wir sind sehr schnell blasiert geworden. Anders bei dem neuesten Vorhaben der Menschheit. Auf dem Gebiete der Raumschiffahrt werden uns doch .noch allerlei Ueber- raschungen bevorstehen. Die ganze Angelegenheit ist viel zu jung, zu unerprobt, als daß sie gleich klappen könnte. Und vorweg möch- ten wir es feststellen, was in der Begeisterung zu allen neuen Problemen allzu leicht übersehen wird ünd dann erfahrungsgemäß zu stärksten Stimmungsänderungen führt: Auch dieses Neuland der Technik wird nur durch Vlutopfer erobert werden können. Immer wird die Natur versuchen, dem vorstürmenden Menschen den Sieg streitig zu machen. , Die techniswen und physikalischen Vorgänge des Ratetenflug- zeuges, besser gesagt, des Erreichens hoher Geschwindigkeiten durch Abseuerung von Raketen sind verhältnismäßig einfach und bekannt. Durch Verbrennung eines Explosivstoffes werken große Easmenzen frei, die im Verbrennunzskörper nach einem Ausweg suchen. Sie finden ihn in der Rakete nur an einer Stelle und bewirken durch ihre Gewalt, daß die sie umgebende Hülle mit erheblicher Eeschwin- bigfeit fortgeschleudert wird. Die so erlangte Geschwindigkeit läßt sich beliebig regulieren, indem man stärkere oder schwächere Explosivladungen zur Anwendung bringt. So weit beherrscht der Mensch die Materie durchaus, hat aber sein Wissen um die Dinge bisher eigentlich nur zu Spielereien benutzt. Nahe lag der Gedanke, einen Wagen zu konstruieren, dessen schnelle Fortbewegung dvrch die Anwendung des Raketenrückstoßes erfolgen konnte. Das ist jetzt durch die Erfindung des Ingenieurs Sander gelungen, der eine Raketenbatterie konstruierte, die sich so in einen Kraftwagen einbauen ließ, daß sie nicht mehr dem Fahrer oder dem Passanten gefährlich wurde. Die Opelwerke stellten einen geeigneten Wagen zur Verfügung, und erst vor kurzer Zeit wurde die Öffentlichkeit durch die Nachricht überrascht, wie großartig die Versuche mit diesem Wagen gelungen seien. Die Erprobung des Ratetenwagens ergab noch ein weit günstigeres Ergebnis als man errechnet und er- hofft hatte! kaum war die erste Rakete durch elektrische Zündung zur Explosion gebracht, als der Wagen mit ungeheuerer Geschwin- digkeit davonraste. Diese Versuchs werden in Kürze in Berlin fortgesetzt werden, dann soll die zu erlangende Höchstgeschwindigkeit auf dem Schienenwege erprobt werden. Es ist immerhin möglich, daß die Ergebnisse dieser Vorbereitungszeit umfassend genug sind, den Motor-Kraftwagen durch den Raketenwagen abzulösen. Aber man begnügt sich heute nicht mehr mit Experimenten nur auf einem Verwendungsgebiete. Dieses jchnellebende Zeitalter greift gleich nach den höchsten Kränzen. Ohne Rücksicht auf die Versuche mit dem Raketenwagen gehen tatkräftige deutsche Männer in ihren Arbeiten viele Schritte weiter. Nach dem Raketenauto gleich das Raketenflugzeug und gleich hin- terher das Weltraumschiff: wirklich unser Arbeitstempo scheint sich mit dem Tempo der Geschwindigkeit der Materie zu erhöhen, die wir jeweils zu meistern vermögen. Ein deutsches Jndustriewerk, das sich bisher mit der Herstellung von Leichtflugzeugen befaßte, ist bereits dabei, mit den Opelwerken und unter Mitwirkung des Theoretikers des Raketenflugzeuges, Max V a l i er aus München, sowie des Piloten Raab ein Flugzeug zu konstruieren, das statt motorischen Antriebes den von Raketenbatterien erhalten soll. Mit diesem Raketenflugzeug will der Flieger sich in bisher unerreichte Höhen begeben, um dringlichen Fragen der Wissenschaft nach der Beschaffenheit der hoh.i und höchsten Luftschichten der Erde die Antwort zu geben. Der Apparat soll nur wenig von der bisher üblichen Konstruktion abweichen, die Steuerung bleibt trotz der viel größeren Geschwindigkeiten die alte; man begnügt sich nur mit einer wesentlichen Verstärkung der Tragflächen nach einem allerdings neuen Prinzip uno benutzt als Antrieb drei Raketenbat- tireen, von denen eine in der Schwanzfläche, zwei andere unter den Tragflächen angebracht werden. Damit sind die Vorbereitungen, ganz abgesehen von denen, die dem Flieger den Aufenthalt in den bisher nie erreichten Höhen möglich machen sollen, eigentlich er- schöpft. Erscheinen sie auch als ausreichend? Man berücksichtigt, daß es in der Absicht der Konstrukteure liegt, mit dem kleinen Flugzeug eine Höhe von 11000 Metern zu erreichen. Jener Flieger, der jetzt wieder einmal am Firmament bekannte JndustrieerzeugniFe mit Rauchbuchstaben ankündigt, der „Himmelsschreiber", sucht für seine Tätigkeit eine Höhe von 4000 Metern auf. Er klagt über die entsetzliche Kälte, die in diesen Luftschichten bereits herrscht und über die kräftige Verdünnung der Luft. Wie soll das erst in 11000 Meter Höhe sein? Wird die elektrische Erwärmung genügen, wird sie überhaupt noch in der un- erforschten Luftschicht, der „Stratosphäre", betriebssicher sein? Und wie erfolgt die Rückkehr des tollkühnen Fliegers? Wir kennen ja gar nicht die Gesetze der Natur, die in den nie erreichten Höhen herrschen, wissin nicht, ob die von uns in bisher erreichbaren Höhen- lagen errechneten und beachteten dort noch Gültigkeit haben. Die- [er kühne Vorstoß, zwar noch nicht in den Weltenraum, wohl aber in unbekannten Luftraum, bedeutet ein ungeheueres Wagnis des Piloten, der beabsichtigt, sich unter Umständen mittels eines Fall- schirmes zu retten. Vor Fertigstellung des „L. 1.127". D.Z. Friedrichshasen. 11. Mai. Deutschlands neues Ozeanluftschiff L.Z. 127, das den Namen ..Graf Zeppelin" führen wird, geht in diesen Wochen. seiner Vollendung entgegen. In den letzten Tagen wurde die Zugspitze, die zusammen mit der Heckspitze bisher hoch oben unter dem Dach der riesigen Lustschiffhalle hing, in das übrige Gerippe eingefügt. Auch ein Teil der Ballonhülle ist bereits angebracht. Da auch die May- bach-Motoren. die einer monatelangen Prüfung unterworfen wurden, eingesetzt werden können und die Schiffszentrale, die große Kabinen- gondel, in ihren wesentlichen Teilen und Einrichtungen fertiggestellt ist. kann damit gerechnet werden, daß man mit der Füllung des neuen Luftschiffes bis Ende Juni beginnen kann. Die Füllung dürfte ungefähr eine Woche in Anspruch nehmen, so daß der „Graf Zeppelin" Ende Juni bezw. Anfang Juli fahrbereit wäre. Ob aber dann auch bereits mit dem ersten Aufstieg zu einer Werkstättenfahrt begonnen werden kann, ist noch fraglich. Zunächst wird eine Reihe von Hallenprobungen vorgenommen werden müssen. Dann muß sich der Luftschiffbau Zeppelin mit diesem Neubau zum ° neuen Bestimmungen über die Zulassung von Luftig Sport und Verkehr unterwerfen. Mit der Vornahme^ gen ist die deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt vom ^ Ministerium beauftragt worden. Zurzeit wird an der Prüfungsordnung für Luftschiffe gearbeitet. Ein v verständigen der DVL. wird sich, sobald der LuftM" fl die Fertigstellung des neuen Luftkreuzers meldet, unter Diplomingenieurs T h e l e n nach Friedrichshasen durch Einbvu von Beobachlungsapparaten im Jnner^ die notwendigen Prüfungen vornehmen, auf Grund ^ lassungsgenehmigung erteilt werden kann. Kampf zwischen Flugzeug und SeB TU. London, 12. Mai. Die britische Luftverteid>!F. Koweit, die nach Berichten aus Basra Ursprung"«i L teidigung der Stadt gegen die Ueberfälle der . wurde, ist in den Verteidigungszustand gegen einen . die Heuschrecken, gebracht worden. Verschiedene ihrer Bekämpfung aufgestiegen waren, mußten nieder«. Heuschrecken sich in so zahlreichen Mengen auf die fen, daß die Motoren mit Sicherheit außer Betrieb 3 £ l c drohten. ^ Eine Tat in der modernen Antomobilind«!^^ Der Schweizer Ingenieur, Rennfahrer Louis Cl>e«r° , nach zweijährigen Versuchsarbeiten in einer kleinen Wern ^ U. S. A. im Jahre 1911 das erste Modell des heute bekannten und beliebten Chevrolet. Er baute und Jahre im ganzen fünf Wagen und trat sodann 1912 neral Motors ab. ,„ i General Motors vermochte mit ihren «nermehliwe di e vorzüglichen Grundlagen, die Louis Chevrolet t geben hatte, zu immer höherer, zeitentsprechender Entwiau so Satz die Beliebtheit des Chevrolet von Jahr zn W Weise zunahm. Das Jahr 1327 brachte schließlich für Verkaufsrekord von weit über einer Millton Wagen. 3" ( jj Steigerung der Anerkennung durch das Publikum lies'. Beweis für die ungewöhnlichen Qualitäten des Chevron . Sendefolge der Süddeutschen Rundfunk A .-G. IHK Stuttgart: Freiburg: " RADIO-KONIG KARLSRUHE i.j Telefon 2141 Für den Sommer und die Reisezeit! Kaiserstrasse 112 Der selbstzubauende Reiseempfän sämtliche Einzelteile hierzu ca. SS.» Lorenz Kofferempfänger S mu 1 kS; u. BaUer. in einem Handkoffer betriebsfertig 450 M. Geschäftszeit 8'A^V 1 ~ — — ,i| er Neu: Saba-KurzwelienemP' !k - als Gerät und Baukasten erscheint Verlangen Sie Prospekte- Bauberatung für Kurzwellen und Rej®, Fach-Ingen eure kos eni»^ Sonntag. 18. Mai: 11.30 Uhr: Uebertragung aus dem Musensaal des Rosengartens Mannheim: Festakt, anschlietz. Tchallvlattenkonzert. 3 Uhr: Vortrag B. Griigor: „Zwischen dem Atlantischen Ozean u. dem Mississippi" 8.90 Uhr: Uebertragung aus Hamburg: Funk- Heinzelmann. 4 Uhr: Muttertag, fi.l» Uhr: Vortrag Dr Karl Löwenberg: „Die Geselligkeit in Vergangenheit und Gegenwart, Donnerstag. 17. Mai. 1145 Uhr: Katholische Morgenfeier^ Uebertragung vom Schlotzvlatz Stuttgart: Pro? jf 2.45 Uhr: Alice Flieget liest eigene Dichtungen. Heinzelmann. 4 Uhr: „Im Volkston". 6.1S Uhr: jj> Tschorn: „Zum 80. Geburstag von Tont Tckumac^.^ Vortrag von A. Dobsky, Breslau: „Himmelsahrt un° ,>5,: der christlichen Kunst". 7.80 Uhr: Lautenabend. 8- ! Abend. D A T% i d^Spezial-Gescifiäft 1% AM meß 8 rnarksralensirase 51, Belm Roüfleiipiatz Für Basiter: 6 Röhren-Tropadyne-Empfänger zum Selbstbau nach leichtfaßlicher Bauanleitung, Hervorragende, klansreine Lautsprecher-Wiedergabe von ganz Kuropa bei Rahmen-Empfang. 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Mai. 12.80 Uhr: Schallplattenkonzert. 8 Uhr: Kinder- stunde. 4 Uhr: Briesmarkenknnde für die Jugend. 4.15 Ubr: Nach- mittagskonzert. 5.50 Uhr: Werbevortrag Frau Dr. Friedland: „Was schenkt man seiner Frau zur Sommerreise, damit sie sich hübsch und froh fühlt und sich erholt?" 6.15 Ubr: Vorlag Dr. Kail Löwen- berg: „Zum 140. Geburtstag Nückerts". 6.45 Uhr: Bernkskundlicher Vortrag 7.15 Uhr: Englischer Svrachnutericht. 7.45 Uhr: Vortrag D. O. VrattSkoven: „Knigge, ein vielgenannter Unbekannter". 8.15 Uhr: Uebertragung aus Frankfurt a. M.: „Hamlet". Freitag, 18. Mai. 12.80 Uhr: Schallvlattenkonzert. 4.1» 'Vi' tagskonzert. 6.15 Uhr: Aus Freiburg Dr. E. Hölzl: « Weltwirtschaft, XI" 6.45 Uhr: Vortrag Dr. Schairer- glücklich zu sein. 8 Uhr: „Eugen Onegin", anschl. * y L.. Schumae _ Juwelen, Gold- u. Silber^ nebst Verkaufsstelle der WUrttN Metallwarenfabrik Geislingen-® Herrenftr. 21 nächst der KaiSerftr. Samstag, 19. Mai. 12.80 Ubr: Schallplattenkonzert. 8. tungskonzert. 6.15 Uhr: Übertragung aus Freldu ,1 „Der Weg zur Weltwirtschaft. III", von Frau Dr. X, # Vortrag Landgerichtsrat L. Leibsried: ..Das efieltw? (1 uJ 7.15 Ulir: Vortrag Goul n Hauar: „Die äanpttslve > ^ i Uhr: Kammermusikabend, anschl Abendkonzert, gung aus dem Pavillon Ereelsior. Stnttaart: .,£2£ Kajam-Yoghurt Infolge seiner Leichtverdaulichkeit kann Alleinhersteller: Milchzentrale Karlsruhe G. m. b. H. * auch vom schwächsten Magen vertragt Lauterbergstraße 3 ♦ Fernsprech-Nr 46^' Zu beziehen durch die angeschlossenen 80 Milchhändler, i üeigunfl^ Alleinstehende, tüchtige, b«M!> Frau. Ende 40 schone Ericb«!^ fJ wieder iu verheiraten nrtt gutfit. Geschäftsmann. Reiche f Möbelfabrik Schlafzimmer. fertigt Wohnzimmer. Herrenzimmer, Küchen, Einzelmöbel nach eigenen u. gegebenen Entwürfen. Größte Auswahl in allen Stücken. Langjährige schriftliche Garantie. 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L213/29 SEIFEN FLOCKEN Nur in Originalpaketen zu 50 und HO Pfg. , SU NU CHT MANNHEIM Seite 8. Nr. 225. „Tadische Presse" (Sonntag-Ausgabe). Sonntag, den 13. Mai 1928. Die Kanvidaten für den badijchen 32. Neichslagswahlkreis festgelegten Neihenfolge der Parteien. (Ein Kreuz [t] bedeutet, da>z der Betreffxnde bereits dem Reichstag angehört hat/) 1. Sozialdemokratische Partei Deutschlands: 1. Oskar ffied, Redakteur/Mannheim + ; 2. Georg Schöpf (in, Redakteur, Karlsruhe f; 3. Stefan Meier, Kaufmann, Freiburg 4. Dr. Adam y, *J. VtV|Wll VVV V \ V V, JV«U| 7 . ^ ^ Remmele, Staatspräsident und Innenminister, Karlsruhe. 2. Deutschnationale Volkspartei: 1. Dr. Alfred Hauen f) s.~-S»: —07?-. m 4- • O R hvimumh CZ\ d ü ü ft r ^ mann, Mittelstandes sWirt- Erund- i. R., Karlsruhe. Liebknecht, r. Pankow. Geschäftsführer des Dentfchnationalen Arbeiter- bundes; 4.'Ferdinand Lang, Elafermeister und Landtagsabgeord- neter, Karlsruhe. , !!. Zentrumspartei: 1. Dr. Köhler. Re,chssin faßt und molkereitechnisch behandelt und bearbeitet. h Ohne Wortmeldung wurde der Geschäftsbericht genehmigt Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. Ebenfalls einstimw'S angenommen wurde ein Antrag, der sich gegen die Einführung Milch aus den Nachbargebieten wendet. In der am Schlüsse der Tagesordnung einsetzenden Aussprach wurde eine raschere Zuweisung der Reichsmittel zur Förderung ® C : worauf Oberregierungsrat £ r o n 6 e rj e • Milchwirtschast ...... , „ „ mitteilte, das Ministerium des Innern habe eine schnellere SIu^ Wirkung der Kreditaktion gewünscht. Eingehend behandelt wurde der Aussprache der M i l ch p r e i s, wobei der Direktor der dischen Landwirtschaftskammer Dr. von Engelberg bemerk^ die badische Landwirtschaft sei sehr wohl in der Lage, die not'» Milch an die Städte zu liefern. Eine Milchvreiserhöhung von 2 Pw pro Liter könne von dem Produzenten sehr gut getragen werde^ Selbst Verbraucherkreise hätten dies zugegeben. — Nach 1 Uhr uuuv der Verbandstag geschloffen und damit hatten die landwirtschaftlich^» Frühjahrstagungen ihr Ende erreicht. dem Äekkorakswechsel an der Freiburger Universität. In der üblichen festlichen Weise erfolgte am Samstag mittag in der Aula der Universität Freiburg die Uebergabe des Rekto- rats. Als Vertreter der Landesregierung wohnten Landeskommissar S ch w ö r e r und als Vertreter der Stadt Freiburg Bürgermeister Riedel der Feier an. Der vorjährige Rektor Professor Dr. Brie gab einen Ueberblick über das verflossene Amts- unft Studienjahr Der neue Rektor Geh. Professor Dr. U h l e n h u t, Direktor des Hygienischen Instituts, hielt hierauf ein>m sehr interessanten Vor- trag über: „Die Bedeutung der Tierversuche zur Erkennung der Infektionskrankheiten." Die Auf- und Abfahrt der studentischen Verbindungen mit ihren Fahnen gaben der Stadt «in farbenprächtiges Gepräge. A Baden-Baden, 11. Mai. (Todesfall.) Schon seit Jahren in Jahre 1855 in Marburg a. d. Drau geboren, lernte schon in jungen fahren Anton Bruckner kennen, auf dessen Veranlassung sie in Wien Gesangsstudien machte. Räch deren Beendigung erhielt sie Engagement am Hos- und Nationaltheater in Mannheim, wo sie am 5. September 1886 zum erstenmal auftrat und mit glänzendem Er» folg die Elisabeth in Wagners ^Tannhäuser" sang. Später feierte sie bei Gastspielen in Karlsruhe, Frankfurt, Leipzig, Straßburg. Köln, ebenso in Newyork und anderen Städten Amerikas große Triumphe. In Bayreuth sollte sie noch die Kundry singen, doch kam es dazu nicht, da sie sich mit dem Frankfurter Architekt?» Ravenstein verhei- ratete und für immer von der Bühne schied. = Krozingen bei Freiburg, 12. Mai. (Zusammenstoß.) Gestern nachmittag Uhr fuhren ein Motorradfahrer aus Breisach und ein von Krozingen kommendes Auto zusammen. Durch den Zusammenstoß brach der Motorradfahrer den Unterschenkel; der Verunglückte wurde in die Klinik nach Freiburg verbracht. --- Miillheim, 12. Mai. (Autozusammenstoß.) An der Straßen- kreuzung vor dem Gasthaus „zum Kreuz" stießen gestern mittag der Lastkraftwagen einer Freiburger Firma und ein Personenauto aus Müllheim aufeinander. Beide Wagen wurden dabei stark beschädigt. Die Fahrer kamen mit dem Schrecken davon. — Schliengen bei Müllheim, 12. Mai. Die Bürgermeisterwahl is t für die hiesige wie auch für die Nachbargcmeinde Mauchen aus den 3. Juli festgesetzt. Es steht eine ganze Reihe von Kandidaten auf der Liste. i# Waldshut, 12. Mai. (In der Fremde tödlich oerungNlckt.) In der Kiesgrube der Gemeinde B a l l w i l im schweizerischen Kanton Luzxrn ist der von hier gebürtige, 70 Jahre alte verhei- ratete Arbeiter Karl Meier durch einen Spreng schuß ge- tötet worden. Der Verunglückte wurde bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt und war nach wenigen Augenblicken tot. Baldiger Baubeginn öer neuen Rheinbriicke? Nach einer Mitteilung des Präsidenten der EisenbahndirektU»' Ludwigshafen, die er in einer Pressesitzung machte, steht Baubeginn der drei neuen Rheinbrücken in naher Aussicht, sos^ nicht die Botschafterkonferenz noch Schwierigkeiten macht. Es dann in Ludwigshafen-Mann heim neben der bestehen^" Rheinbrücke eine neue zweigleisige Eisenbahnbrücke eistellt werde^ die jetzige Brücke soll als Straßenbrücke Verwendung finden. Speyer kommt ein Ersatz für die Schiffbrücke in Form einer fest^ Rheinbrücke mit einer zweispurigen Straße und einer eingleisig Bahn: in Maxau wird die Sch ffbrücke durch eine feste Brücke f" zweigleisiger Bahn und dreispuriger Straße ersetzt werden. . 1923 SOMMER FAHRPLAN der Reichs-und Privatbahnen in Bad^ Unentbehrlich für den badischen Verkehr und die ^ grenzenden Gebiete. Mit Kraftpostlinien. rernv erbindun ge n. 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Die restlose Anerkennung aller Raucherkreise ist der beste Beweis für die von keiner anderen Zigarette übertroffene Güte der Superia.Um SO angenehmer wird dem Superiaraucher die Aufgabe sein, für seine Lieblingsmarke in Freundeskreisen zu werben und damit die Aussicht auf Erringung der wertvollen Preise zu erlangen. BEDINGUNGEN 1. Jeder Werber soll seine Freunde nnd Bekannten zum Kaul von Superia-Zigaretten in 10- oder 25-Stück-Padkungen veranlassen. 2. Er lafit sich von dem Kauler den Deckel der Padcung aul der Rückseite mit dem Namen and der Adresse des Kaulers versehen zurückgeben (die Kanten des Deckels dQrlen abgeschnitten werden, jedoch muß das Bild 'und der Name .Superia* unverletzt bleiben). 3. Die gesammelten Deckelbilder sind in Pack* dien zu je 10 Stack mit einem Streifband zy bündeln. <> Die bis zum 30. Juni 1928. auf diese Welse gesammelten Deckelblider sind spätestens an diesem Tage an die G. Zuban. Zigarettenfabrik. Aktiengesel) schalt, Münch eo 25. einzusenden. K> Um Massenaufkaufe tu vermelden, dürfen nicht mehr als 20 Deckel Name und Adresse desselben Käufers tragen. 6. Angehörige von Zlgaretten-Herstellungsbe- trieben oder Tabakwarenhandlungen sind von diesem Wettbewerb ausgeschlossen. J. Maßgebend für den Tag der Absendung der Deckel ist der Stempel des Aulgabepostamtes .oder das Datum des gestempelten Frachtbriefes. Sendungen, die nach dem 30. Juni aufgegeben sind, können am Wettbewerb nicht mehr teilnehmen. Unfrankierte Sendungen werden nicht angenommen. Bei Bahnsendungen wird die Fracht vergütet 8. Die eingegangenen Sendungen werdet» unter Aufsicht eines vereidigten Bücherrevisors gezahlt und registriert 9. Die Preise werden nach der festgestellten Anzahl der eingesandten mit Unterschrift versehenen Schachteldeckel verteilt. tO. Ein Deckel einer 25-Stück-Packung gilt bei der Zahlung ebensoviel wie drei Deckel der 10 Stück Packung. II.Jeder Teilnehmer am Superta-Werbewett- kämpf unterwirft sich der Entscheidung des Preisgerichts, welches aus dem Vorstand der Zuban-A.-O., einem vereidigten Bücherrevisor und Herrn Justizrat Dr. Ludwig Kahn, München, zusammengesetzt ist DieAuszahlung bzw.Übersendung der Preise erfolgt bis zum 31. Juli 1928. Die Bekanntgabe der ersten 28 Preisträger erfolgt bis zum 5. August 1928. 0. ZUBAN, Zigarettenfabrik, A.-Q. München 25. § Ii Ii 19 Seite 8. Nr. 225. „Badksche Presse" sSonntag-AusgaSe). Sonntag, den tZ. Mai SüdwestdeutscheJndustrie-und WirfschaffsZeitui Mitteleuropäische Probleme. Dieser Tage wurde in Wien die 4. Mitteleuropäische Wirtjchaftstagung abgehalten.^ an der hervorragende Wirt- jchastsfuhrer der »ntleleuropaiichen «Staaten teilgenommen haben, u. a. aus dein Deutschen deiche Ättnister a. D. Dr. h. c. Georg G o t h e i n. Geh. Legationsrat Z o e p f l. aus Ungarn der ehemalige Minister Dr. Kratz und Stacusjetreiäi a. D. Dr. Tantos und viele andere. In» Nordergrund der Beratungen standen die Donau- fragen sowie die NanaUsierungspläne, nach denen die zum Groß- Schiffahrtswege ausgebaute Donau mit dem Bodensee, dem Main und dem Rhein, der Werra uno Weser. der Elbe, Oder und der Weichsel nach und nach verbunden werden soll. Alle diese Pläne sind technisch ernst zu nehmende Projekte. Als erstes ins Leben treten dürste wohl der Rhein-Main-Donau-Kanal, der nach fachmännischen Berechnung gen etwa 52 Prozent des Verkehrs von Westmitteleuropa nach Ost- Mitteleuropa und etwa 48 Prozent des Verkehrs in umgekehrter Rich- tung aufnehmen wird. Wie insbesondere Legationsrat Zoepfl aus- führte, kann man speziell von dieser Kanalverbindung ein Näher- rücken von Ost- und Westmitteleuropa in den wichtigsten Relationen, insbesondere was die landwirtschaftlichen Massenartikel und die Erzeugnisse der Urindustrie anlangt, erwarten. Hand in Hand müßte allerdings ein bewußtes Hinarbeiten auf ein gesamtmitteleuropäisches Wirtschaftsgebiet, womöglich eine mitteleuropäische Zollunion gehen, die sich aller Wahrscheinlichkeit nach aus der unausbleiblichen öfter- reichlich-deutschen Zollunion entwickeln werde. Es traten übrigens auch gegenteilige Strömungen wieder zu Tage, indem namentlich Dr. Tantos seine bekannten Pläne über eine wirtschaftliche Donau- foceration unter Ausschluß Deutschlands entwickelte. Im übrigen wurde die Forderung nach möglichst baldigem Abbau der admini- strativen Hemmungen des Donauverkehrs und nach Verbesserung der Fahrrinne erhoben. Daß der Ruf nach Vereinheitlichung der Zollpolitik in einem möglichst großen Wirtschaftsgebiet in allen Ländern Mitteleuropas immer lauter wird, erscheint um so begreiflicher, je mehr man sieht, wie geringe Ergebnisse die sogenannte Politik der kleinen Mittel, die jetzt wohl überall bei den Handelsvertragsverhand- l u n g e n angewendet wird, zeitigt. Oesterreich verhandelt z. B. mit Polen noch immer über die Verbesserung der ihm zugestandenen Einfuhrkontingente nach Polen. Mit Anfang dieses Monats wur- den die alten, ziemlich bescheidenen Kontingente provisorisch auf drei Monate unterverändert verlängert. Die von Oesterreich namentlich für einige Textil- und Eisenwaren verlangten Verbesserung erfordern aber endlose Verhandlungen. Daneben werden zwischen der Tschecho- slowakei und Polen Verhandlungen über die Herabsetzung der jüngst in so außerordentlichem Maße erhöhten polnischen Zölle geführt, die Oesterreich auch in hohem Maße interessieren, da es sich vielfach um ganz parallele Einfuhrinteressen handelt, und die, wie es heißt, n der letzten Zeit tatsächlich erzielten Zugeständnisse infolge der Meist- begünstigung Oesterreich automatisch ebenfalls zufallen. Erst nach Beendigung dieser Verhandlungen werden wahrscheinlich direkte österreichisch-polnische Zolloerhandlungen stattfinden, vielleicht auch erst nach Erledigung der deutsch^polnischen Handelsvertragsverhand- lungen. Ebenso schleppend sind die Handelsvertragsverhandlungen Oesterreichs mit Jugoslawien. Diese wurden schon im Herbst unterbrochen, und die jugoslawische Regierung hat auf die öfter- reichische Anregung zur baldigen Wiederaufnahme der Verhandlungen noch keine Antwort erteilt. Dagegen dürften die Verhandlungen mit dem Deutschen Reiche wohl noch vor dem Sommer begonnen und die mit Frankreich vielleicht schon in diesen Tagen abgeschlossen wer- den. Hier dürfte, nachdem Frankreich die Meistbegünstigung de facio zugestanden hatte und Oesterreich bis zur internationalen Aufhebung der Einfuhrverbote auf Automobile der Erhöhung des französischen Kontingents zugestimmt hat. über die noch schwebenden Textilfragen eine Einigung in Kürze erzielbar sein. Wie stark übrigens die Verflechtung der österreichischen Wirtschaft mit der anderer mitteleuropäischer Länder heute noch — oder schon wieder — ist. zeigt unter anderem das Bild, das die Bank- b i l a n z e n und die dazu gegebenen Erläuterungen bieten. Fast sämtliche Wiener Großbanken haben einen großen Teil ihrer Erträg- nisse dem internationalen Bankgeschäft zu verdanken. Hier sind ins- besondere die Kreditanstalt, die Bodenkreditanstalt und die Nieder- österreichische Eskompre-Eesellschaft zu nennen, aber auch der Wiener Bankverein hat eine starke Stellung im internationalen Bankgeschäft. Fast immer handelt es sich dabei um — wirtschaftlich gesehen — Vermittlung zwischen dem kapitalreichen Westen und dem kapital- armen Osten unter Zuhilfenahme des eigenen Kredits. In dieser Weise beteiligt sich die Wiener Finanz an Geschäften in der Tschecho- slowakei. in Ungarn, Polen. Rumänien und Südslawien, und ein Teil des bekanntlich außerordentlich hohen Handelsbilanz-Defizits findet sicherlich seine Deckung in diesen Zwischengewinnen der Wiener Banken. Dadurch erklärt sich wohl auch die steigende Bilanzsumme und die steigende Höhe der Debitoren und Kreditoren bei sämtlichen Wiener Großbanken. Die vier Wiener Großbanken weisen für 1327 eine Bilanzsumme von insgesamt nicht weniger als 2.8 Milliarden Schilling aus, davon entfällt auf die Kreditanstalt ein Betrag von 1 060 Millionen, die Bodenkreditanstalt ein solcher von 820. den Wiener Bankverein von 520 und die Wiener Escomptegesellschaft ein solcher von 425 Millionen Schilling. Ein Bild des lchweren, aber nicht ganz erfolglosen Kampfes der österreichischen Urproduktion um ihre wirtschaftliche Wiederherstellung bietet die sv'ben veröffentlichte Bilanz der Alpinen Mon- tangesellschaft. Eine Dividende konnte auch für 1327 nicht auggeschüttet werden, aber die Gewinne hoben sich und die Lasten gingen teilweise zurück. Der Kampf um den Absatz ist infolge der verschiedenen Kartellvereinbarungen und infolge der Verbesserung der Qualität erfolgreich gewesen wozu auch die Verbesserung der Märkte und vor allem eine zielbewußte Rationalisierung beigetragen haben, 55iir das laufende Jahr versprechen insbesondere die stark er- bähten Aufträge der Bundesbahnen ein besseres Erträgnis Auch die Absatzvereinbarungen mit der deutschen Eisenindustrie beginnen sich günstig auszuwirken. vis »exe» Kohlenpreise. Elle». 10. Mal. Das Koblensyndikat gibt die ab 1. Mal rückwirkend w Kraft geletzten neuen Preise wie folgt bekannt (alles in RM. per Tonne, die alten Preise stehen tn Klammern»: Fettkohlen: Fördergruskohleu 15.50 (13.64), Förderkohlen 16.87 (34.87), melierte Kohlen 18.85 (16.12). bestmelicrte Kohlen 19.61) (17.36). Stückkohlen I 22 (19.84). gewaschene Ruh I 22 (19.84)*), dto. II 22 (10.841»). dto. III 21.50 (18.62). dto. JV 20.30 (17.36). dto. V 19.30 (16.45). Kokskohle» 18.10 (15.97), (Gas- und GaSNammkohlen): Gasflamm- sörderkohUn l7.70 (15.62), Generatorenkohlen 18.35 (16.12). Gaskohlen (Förderkohlen! 19.15 (16.87). Gaskohlen (Feinkohlenl 18.10 (15.97), Stückkohlen l 22 (19.84), gew. tfiuß I und II 22 (19.841, dto. III 21.50 (18.62), dto. IV 20.30 (17.30), dto. V 19.80 (16.45), Nußgrus bis 30 Millimeter 13.75 (11.93), dto. über 30 Millimeter 15.20 (13.97). Cßkohlen: Förderaruskohlen 10 p(5t. 15 (12.89), Förderkohlen 25 vCt. 16 (13.89), dto. 35 »Ct. 16 70 (14.39), bestmelierte 50 pEt. 19.60 (17.36), Stückkohlen 22 (19.84), gew. Nuß I 27.60 (24.30). dto. II 30 (26.30). dto. IV 19.30 (16.87). dto. V 18.30 (15.47) Feinkohlen 13.50 (11.90). Magerkohlen (westliches Revier): Fördergruskohleu 10 vCt. 13 (11.40). Förderkohlen 25 pEt. 14.20 (12.15), Förderkohlen 35 offi. 14.70 (12.65), melierte 45 »Et. 16.90 (14.87), Stückkohlen 23.50 (20.84). Gewaschene tflnihriuit: l Grilpv.' I 44.50 (39.71). Gruppe II S5.20 (81.24), dto II 50.00 (44.60)*), 40.90 (86.20). dto. UI (grobe Körnung) 36.50 (31 76). - (-). dto. III 32.20 (28.76), 29 (25.77). dto. IV (grobe Körnung) 19.50 (16 87) 18.50 (15.62). dto. IV 17.75 (14.87). 17.50 l!4.71). dto. V 15.50 (12 97). - (—). Gewaschene Anthrazit-Fein kohlen 11.65 (10.251, 11.90 (10.50), unge waschen? Antbrazit-Feinkohleu 10.95 (9.65), 11.20 (9.90). ver Saatenstand im Reich. Berlin, 11. Mai. Für das Pflanzenwachstum war der wechselvolle Witteruugsverlaus im April im allgemeinen nicht nachteilig. Der um die Mitte des Monats eingetretene Kälterticksall verursachte zwar eine gewisse Hemmung in der Eutw cklung, doch wurde diese durch das nach- folgende srühlingSwarme Wetter wieder behoben. Die Entwicklung der W i n t e r h a l m f r ü ch t e ist gegen normale Jahre im ganzen noch etwas zurück, zeigt aber gegenüber dem Stande m Anfang April eine Besserung. In verschiedenen Gebieten, vornehm« lich des Ostens des Reichs, weisen die Wintersaaten allerdings einen dünnen Bestand auf. der mehrfach zu Neubestellungen veranlaßte. Heber den Stand der Futterpflanzen und Wiesen lauten die Begutachtungen noch ziemlich verschiedenartig. Im allgemeinen ist die Entwicklung tn den südlichen und westlichen Reichsteilen weiter fort- geschritten als tn den östlichen, wo auch sonst die Vegetation noch im Rückstände ist. Die Bestellung der S o m m e r f r ü ch t e ist tn de« V«l des Reich« bereits zu Ende geführt. DaS Sommergetreide durch das warme Wetter zu Ende April, bisher in »usrieb'' ojj Weife aufgelaufen. Die Bestellung der Hackfrüchte ist in vollem »j;, c den Kartoffeln sind die Bestellungsarbeiten bereits größten»'" ^ Unter Zugrundelegung der Zahlennoten 2 — gut. 4 — gering ergibt sich im Reichsdurchschnitt folgende . Winterweizen 2.9 (Vormonat 3.2), Winterfpelz 2.4 (2.6), ™ 3 .1 (3.3), Wintergerste 3.1 (3.8), Klee 3.0, Luzerne 2.7, wiesen 2.6, andere Wiesen 8.0. _ . Die durch AuSwinternngSschäden bedingten »Jlji gen find zwar etwas umfangreicher als im Vorjahre, hielt'' t j, zumeist noch In mäßigen Grenzen. Im ReichSmittel betrug^ j vflügnngen in o. H. der Anbaufläche bei Weizen 2.8 (im ~ , b» Spelz 0.3 (0.8), Roggen 3.5 (2.9), Gerste 3.7 (0.6), Klee 1 lerne 2.9 (2.7). X» ''<11 Uli. die h- n'ipt *) Der Preis für die gebräuchlichsten Hausbrandlorten erhöht sich also rückwirkend ans 1. Mai für Fettnußkohlcn um durchschnittlich S Reichsmarl, bei Anihrazitkohlen um 6 Reichsmark pro Tonne. Grundimg des europäischen Zinkkartells. Schneller, als man es selbst in beteiligten Kreisen angenommen hatte, ist das europäische Zinkkartell zustandegekommen. Bisher wur- den seine Aussichten schon infolge der amerikanischen Gegnerschaft sehr ungünstig beurteilt, und auch ein großer Teil der europäischen Pro- duzenten schien desinteressiert zu sein. Roch vor wenigen Tagen wurde gemeldet, daß die Brüsseler Sitzung infolge der Absage Eng- lands und Polens beschlußunfähig sei. Nunmehr aber ist das Kar- tell, wenn auch zunächst in einer losen Form, zustandegekommen. Teilnehmer sind Deutschland, England. Belgien, Polen, Italien, Frankreich und Norwegen, also alle wichtigen europäischen Produ- zenten und auch die, über deren Beiseitestehen fälschlicherweise berich- tet wurde. Beschlossen wurde zunächst die Gründung eines statisti- schen Büros, auf Grund dessen Unterlagen eine Regulierung des Zinkmarktes und eine eventuelle Einschränkung der europäischen Pro- duktion erfolgen soll. Das Kart.'ll ist jedoch nicht lediglich ein Pro- duktionskartell. sondern gleichzeitig auch ein Preiskartell. Obwohl man über die Absichten bezüglich der Preisgestaltung noch nicht genau informiert ist, verlautet doch, daß das Kartell eine Unterschreitung der Grenze von 26 Pfund Sterling pro Tonne verhindern will. Da gegenwärtig die Zinknotiz etwas über 26 Pfund Sterling liegt, so ist Im Augenblick keine Veranlassung zu einem Eingriff auf die Börsenlage gegeben. Das Kartell verfügt infolge der Teilnahme der von uns ange- gedenen Länder über rund 95 Prozent der europäischen Produktion l-m Jahre 1327 730 000 To.) und 48 Prozent der Weltproduktion sim Jahre 1927 1 470 000 To.). Es befindet sich also in einer Machtposition, die eine absolute Kontrolle des euro- päischen Marktes ermöglicht und gleichzeitig ein wirksames Gegengewicht gegen die Stellung Amerikas auf dem Weltmarkt bildet. Die Vereinigten Staaten, die im Jahre 1926 noch 47 Prozent der Welterzeugung produzierten, konnten nämlich im Jahre 1927 auf Grund ihrer Einschränkungsmaßnahmen nur noch eine Produk- tionsquote von 42 Prozent aufweisen. Das Verhältnis zu den Vereinigten Staaten wird überhaupt in der Zukunft die Politik des neuen Kartells bestimmen. Nach den vorliegenden Meldungen scheint es so. als ob eine Verständiaung mit Amerika über den Ez- port nach Europa erstrebt wird. Wie weit diese Fühlungnahme ge- 'iit, kl «t! °I< ' Ii diehen ist, entzieht sich vorläufig der Kenntnis der D«fj' i|t Jedenfalls aber ist es unwahrscheinlich, daß Amerika oh". i% mit dem Kartell Hand in Hand arbeiten wird. Dazu sind » fanischen Interessen zu stark auf eine Erhöhung der Ausp' n tet. wenn auch gewisse Gruppen, wie z. B. die AnacoM j n Rücksichten auf ihre europäischen Beteiligungen zu nehw tzz Da es den Amerikanern in der letzten Zeit gelungen ist-, ^ Reihe von europäischen Unternehmungen festen Fuß 5" i 11 weiß man überhaupt noch nicht recht, wie weit das $ a L k Billigung der amerikanischen Großkonzerne zustande geko^ Für den europäischen Markt bedeutet die ^ Kartells eine gewisse Beruhigung. Die Gefahr V K Produktion hat dauernd die Marktlage ungünstig bednU™ ft| erheblichen Schwankungen der Kurse geführt. In den ® 15 Staaten hatte man sich bereits hiergegen durch die erso>». ^ kraftsetzung eines Produktionsbeschränkungsplanes 0« j >1», Europa wird das Kartell im wesentlichen die gleiche Aus? ^ füllen haben. Die Gefahr einer übermäßigen Preisstc'- ^ infolge der Monoplstellung. die das Kartell einnimmt, 3®" it der Hand zu weisen, aber auch nicht übermäßig groß. fflfL in 5 denken, daß immerhin eine Ungleichung an die — verha^ ^ niedrigen — amerikanischen Notizen erfolgen muß. und. ,j ( Reihe von Kartellmitgliedern, die auf den Import aW e J?) tif eine allzu starke Preissteigerung nicht zulassen werden. itft das ebenso wie Frankreich in starkem Maße Einfuhrland auch Deutschland, das trotz seiner erheblich gestiegenen \. sim Jahre 1927 84 101 To. gegen 66 926 im Jahre 19261 ^ „ Einfuhr angewiesen ist. Der Hauvtnutznießer des Karte»'. ^ gien. das 1926 186 412 To. produzierte, und Polen,. J 121612 To. produzierte. Namentlich Polen, das durch , der oberschlesischen Produktionszentren zu einem plötz?iche>> ^ tum gelangt ist. kann nicht im entferntesten seine P^. - eigenen Lande verwerten, sondern ist in starkem Maße «#,> fuhr angewiesen. Man wird im übrigen d'e weitere Kartells abwarten müssen ehe man ein abschließendes die neue Organisation fällen kann. Von ausschlaggebew tung werden bierbei die Kontingente sein, die erst in Tagen festgestellt und edn einzelnen Staaten zugeteilt Arbeitsmarkt und Umsatztätigkeit. Auf Sem VrASeitSmarkt ist im April, soweit die verfügbaren An- gaben erkennen lassen, teilweise eine leichte Verlangsamung in der Abnahme der Arbeitslosigkeit eingetreten. Vor allem in Westfalen und in Südwestdcntschlaud, alfo in Wirtschaftsgebieten mit ausgedehnter Jndustriebevölkerung, schreitet die Abnahme der Arbeitslosigkeit nur zögernd fort. Das Baugewerbe nahm zwar noch eine beträchtliche An- zahl von Arbeitskräften auf, doch scheinen sich hier gewisse Hemmungen zu ergeben. Der Beschäftigungsgrad im Baugewerbe hatte nämlicki bis Anfang April die Voriahrshöhe noch nicht wieder erreicht. Dies dürfte, wie dem Wochenbericht des Instituts für Konjunkturforschung zu entnehmen ist; in der Hauptsache auf die Schwierigkeiten der Wohnungsbau- finanziernng zurückzuführen fein. Soweit bis ieht erkennbar ist, dürften für die Finanzierung der diesjährigen Bausaison um etwa 10 bis 15 v. H. niedrigere Beträge zur Verfügung stehen als im Jahre 1927. Die verminderte Finanzierung kommt auch i» der Zahl der Bauerlaubniffe zum Ausdruck: Diese war in der Summe der Monate Januar bis März um 15.3 v. H. geringer als in den gleichen Monaten des Jahres 1927. Dabei ist aber noch zu berücksichtigen, dak sich auch die Gröfie der geplanten Bauprojekte tn den letzten Monaten nicht unwesentlich ver- mindert hat. Die Zahl der Bauvorhaben im gewerblichen Hochbau be- wegte sich im Durchschnitt des ersten Vierteljahre? 1928 allerdings um 12.1 v. H. über dem Stande des ersten ViecteliabreS 1927: doch zetgr sich auch hier eine gewisse Verlangsamung. Die satsonmäfttge Steigerung von Januar bis Mär, war mit 18.2 v. H. nicht so stark wie im Vorjahr (35.3 v. H.). Jnw'eweit auch hier eine Verringerung der Obiektgröfte eingetreten ist (worauf verschiedene Anzeichen hindeuten), läkt stch im Augenblick noch nicht zahlenmähig feststellen. Im ganzen ist jedenfalls nach dem gegenwärtigen Stande der Bauvorhaben. Banerlanbnisse nnd der Banfinan»ierilng mit einer Avsdeknnna der Bontät'gkeit über den Umfang des Vorjahres hinaus nicht zu rechnen. Anfang Mär, schätzte das Institut für Koniunktiirforschung. dak allein da? Baugewerbe nnd das Bekleidnngsaewerbe tn der ersten Hälfte des Jahres rund 500 000 bis 600 000 Personen aufnehmen würden Dabei war der nicht unbe- träcbtljche Arbei«erbe?>arf der s^ndwirtfchaft n'cht in Recknuna gestellt worden. Die bisherige Entwicklung zeigt nun. dafc die Abnahme der ?lri>eit^lnsi»kci^ sich durchaus im Nal 'M^'N der saisnnübli ^"'N Veweauna bält. Di* Zahl der nnierstiikten Arbeitslosen bat si^ von M'tte Jann'r. dem Beginn der saisovu,äsiiaen APiuofiw. bis MHfc N"ril nm rund 526 000 vermindert. Im Verjähre fanden In der gleichen Zeit rund 847 000 J Personen Beschäftigung. Während im Jahre 1927 öle «11 AkoeitSmarktes durch den konjunkturellen Äu!' ^ fördert wurde, wirken gegenwärtig der Saisonbewegung ^ Hochspannung ausgehenden Hemmungen entgegen. Wie ri ,?' en ™ 0t " t run ® 3000 typischen Industriebetrieben hervor?^ allen Dingen in der Textil- und Lederindustrie auch im %>>,, nähme der Beschäftigung eingetreten. Aber auch tn einzcl^j der Eisen- und Stahlindustrie, der Maschinenindustrie, de» > der optischen und feinmechanischen Industrie hat — immer if, richten der Berriebe selbst - der Beschäftigungsgrad nachgcla^, falls bat die jahreszeitliche Belebung — anher in den eigetttl'^ «werben — bisher nur in vereinzelten Fällen, wie ,. B. technischen Industrie, zn einem Ausgleich des Rückgangs tigintg in den Wintermonaten geführt. Immerhin verharrt ^ tignng im ganzen nach wie vor auf hohem Stande. Sin <",1 , ergibt sich bei der Betrachtung der Umsatztätigkelt. Au» >, in den Monaten Mär, und April in der Hauptsache die % J Einflüsse wirksam gewesen zu sein. So halten sich die ««"''fi ' lnngSverkehr — wenn man von den üblichen ©aiternf*' 011 ( r steht — auf annähernd gleicher Höhe wie im letzten Bte", Auch die TranSvortletstung der Reichsbahn, hier rcvrSscnt^ I »u Wagengestellung. bat sich nach Abschluß! der laisonmäfti^» bewegung feit Anfang März nicht mehr ausgedehnt. aifoufchwankungen ausschaltete bewegt sich die Wagengest4 wärtig etwas unter dem Stande des vierten Vierteljahre?^^ lich darnn'er (um rnnd 8.2 v. H.) halten sich iedo» die transvorte der Reichsbahn. Die Bewegung von Zahlung?»^.^ Umschlag und B^schäst'anna (sowie der verfügbaren J deutet darauf hin. daft die t^eschäfiStätiakeit in der ^ froh leichter R"ckaanaserfcheinungen ebenfalls einen hef,^ hauvtet. Im Einzelhandel sind di* Umsähe neuerdings als saisonüblich gestiegen. Die? tr'sft vor all-'m für die 1>!J fHMtttg, fowie Sansrat nnd Möbeln »«. Gleichzeitig fi'VL, f+nftinttng nnd Produktion in den entsprechenden S*" 5 jt' nachgelassen. Da an^eri-rfeits ledoch keine Ame'che« für a r'n>. Jlcrmfithermto d'r ?"aernorr>''i-> des Sandels vorliegen, i" dah die Pr"k"s'ion dieser J«M!ttr*"'nWoe. n«»*dem sie orflfieT«n Ilmfinne auch für d'e Mlede^ausfNNuug der il«, hatte, sich auf d'e durch den laufenden Bedarf bedingte IQ Industrie und Handel Maschiueufabrik Badenia vorm. Wm. Platz Söhne A.-G., Welnbelm. Die der Heinrich Lanz A.-G., Mannheim, nahestehende G>.lelllchast erzielte ver 81. Dezember 1927 einen Rohgewinn von 527 794 (580 518) RM., dem GeschästSunkosteil von 456 948 (511 667) RM. und Abschreibungen von 62 725 (60 1)63) RM. gegenüberstehen. Einschl. Gewinnvortrag ergibt sich somit ein Ueberschuh von 16 917 RM., der vorgetragen werden soll. Trotz der Mißernte der beiden letzten Jahre zeigte der Absatz der land- wirtschaftlichen Maschinen eine gewisse Stetigkeit. Die Vorräte an Loko- mobilen sind der Maschinenscbrik Buckau R. Wolf A.-G., Äliagdeburg, zum Verkauf übertragen. Die Herstellung von Dreschmaschinen hat ent- sprechend der Austeilung der FabrikattonSzweige die Heinrich Lanz A.-G. übernommen. Die Hanvtsabrikativn der Gesellschaft bilden die kleineren Maschinen, insbesondere Häckselmaschinen, Rübenschn>.tdcr und Kelter. Der Absatz im Inland sei nicht unbefriedigend, dagegen werde der Export durch Zölle und Konkurrenz erschwert. Die bekannte Umstellung des Be- triebes ist im wesentlichen vollendet. Grundstücke stehen unveränderi mit 40g 000 RM.. Gebäude mit 561 754 nach 579 600 RM.. Anlagen mit 205 433 (254 000) RM. Den bei einem Aktienkapital von 0.298 RM. nach wie vor lehr hohen Warenvorräten von 1 081 765 (1 348 641) RM. nnd Bank- guthaben einschl. Debitoren von 478 901 (881 747) RM stehen Kreditoren einschl. Bankschulden von 1869 174 (1 979 478) RM.. Anablungen auf Bestellungen mit 238 584 (332 457) RM. und Ak'evte mit 80 662 (-) NM gegenüber. (Ordentlich,- Generalversammlung am 18. Mai >928.) Allgemeine Elektrinitäts-Kesellschast. Die A3G. veröffentlicht nachstehende Erklärung: Wir haben es bisher nicht für nötig gehalten den von einem bekannten Wiener Senlationsblatt verbreiteten Falschmeldun- gen über die Verhältnisse in unserem Russengelchnst entgegenzutreten. Nachdem d'e Meldungen sich jedoch in immer verschärfter Form wieder- holen, stellen wir ein für alle Male folgendes fest: Nach dem ganzen Aufbau des bekanntlich tn staatlicher Hand zufammengefakten Ru^en- geschäst. könnte» Verluste aus diesem tiherbourt nur an zwei Stellen entstehen: Bei Konzessionen oder ans der Nichtabnahme von Liefern«- ge», Konzefsionsgefchäfte mit Rußland liegen bei uns ebenso wenig vor. wie die Nichtabnahme von Lieferungen. Unser Geschäft t wickelt sich vielmehr als normales Liesernngsgeschäst genau Formen und entsprechendem Umfange ab. wie bei Firmen. Es erübrigt sich, festzustellen, dah die bisher Zahlungen völlig fristgemäß eingegangen sind, wie wir ° Veranlassung für die Zukunft haben, etwas anderes »u ^ Vom Pariser Geldmarkt. Unser Pariser Korrespondent meldet, 12. Mai: Die Flüssigkeit aus dem Pariser Geldmarkt h'elt fO fange an. denn die Masse ausländischer Kapitalien, die in vestiert wurden, erfuhr keine Verminderung. Solange ' französische Aktien nicht perkaust, sondern, wie dies aulii 'j richtswoche geschah, kaust, wird der Geldüberslus, in ^''.y Doch schließt das nicht anS, daß der Z'nsfuk für tägliches daß die 3'V wenn 1,1 * f, :t, steigen geld bald eine Erhöhung erfahre» könnte. Denn der AnslandSkavitalien keine Verminderung erfährt, nicht mehr. Außerdem ist wohl anzunehmen, daß im- ~ „1 die neue Anleihe nach einer gewissen Zeit ihre Wirkung markt ausüben werden Da die Zelchnunassrist nilv> läßt sich einstweilen nicht lagen, in welchem Umfang fl'>" ^ ^ die Zeichnung der ?I»leibe verwendet werden w'rd. Si^ r n, nicht mehr als 2">j Prozent. Der ESkomptezinSfuß verblie bei 3 J A Prozent, der Lombardzinsfuß bei 5*6 Prozent. Amer'kai?i«cl'e Getreidenotierun^ Chicago, 12. Mai. (Fnnklvrnch.) Schliißkvrse. den, flau: Mai 150',$,-150%, Juli 150U—150'i, »evtt-».,. 150V«. - MaiS: Tendenz willig: Mai I03'4, ""'i 107%. — Hafer: Tendenz kaum stetig. Mai * fernher 49%. — Roggen: Tendenz willig: Mai 1 : >' September 122. (Alles in Cents je Bufhcl.) bt « 13. Mai 1928. (Tai n h. ^ ^.Reichswirtschaftsministerium Besprechungen mit eyenschaffenden Industrie über die allgemeine Lage e ' insbesondere aber über die Auswirkungen des öh^. 'Pouchs, stattgefunden haben, wurde am Donnerstag - ftici' ent«t" • i : gd git Sei n „ ieltt« co»d> ic6«"' ist, vadNch« Presse (Sonntag-Ausgale). Jh. 225. Seffe S. Kin Die Wirtschafftswoche. Die Erhöhung der Eisenpreise. — Börse und Geldmarkt. n 8 der Eisenpreise beschlossen. Die vorgenom- halten sich im allgemeinen tm Rahmen »er er» >e e , nt 'Prechen aber noch nicht entfernt den Berech- M t^iekreise als Erfordernisse für die Preiserhöhung So bezeichnete Generaldirektor Dr. Poensgen xi sh c^k^Iprechung in Düsseldorf als notwendig eine Er- von 7.25 M, für Bandeisen 9.60 JI, Walzdraht Iii i^una ^ Ip— und Gasrohre 12.— M. Die beschlossene i. , be ttögt indessen für Halbzeug, Formeffen und Stab- ^, ^7, 'M. die Tonne, für Bandeisen 6.— *Ä, für Walz» q Mlech 7. — Ji die Tonne. , fz^!^sspruch für den Ruhrbergbau mit feiner schweren ölc Unternehmerkreise für verbindlich erklärt wurde, V«rflechtunq von Kohle und Eisen zu erwarten, !is,»!?^'ungen dieses Schiedsspruchs sich gleichermaßen auch Industrie erstrecken werde. Wie Dr. Poensgen "'Berfr Berkaufsverbände der Eisenindustrie vor der Ver- ai s I des Schiedsspruchs sowohl den Reichsarbeits- - .<^>"<1 „ ? ken Reichswirtschaftsminister auf diesen Z^i- Cen i h, tr v. T , merf iant gemacht. Di« Verkaufsreise für Koks sind of) r ' £ .: uft r j Wt worden, der überwiegende Teil der deutschen stnv > ^ bezieht aber die notwendigen Kohlenmengen, sei es fusPlfl n Form von Kohle oder von Koks, im Selbstverbrauch in Zechen, und diese Kohlenmengen sind selbstver- Kz j.?>chermeise durch die Lohnerhöhung betroffen und ver- OtW . >omit eine Verteuerung der Selbstkosten durch den ö" ^ eingetreten, für die ein Ausgleich bei der Eisenindu- 'otin L Kohle, sondern lediglich bei Eisen und Stahl er- 'S H rti.c ^^aktisch ist die Eisenindustrie durch den Kohlen« S Vr il e ' nen Stand zurückgeworfen worden, der noch unter PVjt Eisenpreiserhöhung liegt. >nsU> ^Schiedsspruch bedeutete aber für die Eisenindustrie n i o Belafiung, die Durchführung ihrer eigenen Arbeits« rf ol A ^ at( ?Websjpiüche hat sie schon längst mit ernster Sorge 8 e ,f. itQrtT diese Schiedsspruch« haben sich eine Verdoppelung Zuschläge, eine Steigerung der Lohnkosten und die ,i iftti» JP 1 einschneidender Umstellung der Werte ergeben, die 3®°' it jv,™®er belasten. So ist. obwohl die Arbeitsumstellung %% I^ ^lährunq begriffen ist, die Steigerung der Lohnkosten !r % l »orw °® en Werken seit Dezember auf mehr als 6 Prozent und . , i( oen. Mr den Durchschnitt beträgt sie für den April Wy w belnrl aIs 5 Prozent. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß ® ^urch die Auswirkung des Arbeitszeitschieds- laN°> lrjjjl kommen wird. Z. B. kommen die Mehrkosten für cn v. ,r Hng der Werte m die dreigeteilte Schicht erst jetzt 6) 11 i« • ' lic "y Gesichtspunkt darf nicht aufter acht gelassen n '-A wurde von einer Stillegungsaktion abgesehen d'* u. ttr eine nur sehr mäßige Eisenpreiserhöhung vorge- in ' niari angesichts der damals vorliegenden stärkeren ^ damit rechnen konnte, m weitgehendem Umfange von che» jZrod" > a»! re ■ 0' 6eit&' toet^ ^khaus Heinrich Emden a. Gegründet 1875 =55 nort zu den ältesten Frankturter Privatfirmen. y * n k - u n d Börsen-GesehUKte. Int' ^ändiK unparteiische Börsenberichte werden ^ ^ r ft sspnien k o « < <■ n ' o s zugeschickt. ifoff stuf; 10 ootr zcln/ sc? , •t K S« ä A nM | t'j, 0 SS"j >N»Ä in« 5 ift i«i , A1238 der durch die Arbeitszeitverordnung vorgesehenen Sonntagsarbeit Gebrauch zu machen. Die Entwickung der Absatzverhältnisse hat aber dazu geführt, das; die Sonntagsarbeit sehr bald wieder eingestellt werden mußt«, weil nicht genügender Absatz vorhanden war. — Die Durchführung der Schiedssprüche, die völlig korrekt erfolgt, hat eine Erhöhung der Belegschaften bei den Thomaswerken um durchschnitt- lich 20 bis 30 v. H. und auch bei den Martinwerken eine erhebliche Vermehrung der Belegschaftszahl notwendig gemacht. Unter diesen Umständen stnd die Erlöse der eisenschaffenden In» dustrie seit Beginn des Jahres stark rückläufig und verringern sich von Monat zu Monat. Die Preiserhöhung vom Januar ds. Js. war sehr mähig und konnte sich von vornherein nur für einen ge- ringen Teil der Produktion auswirken. Sie betraf nur einen bestimmten Prozentsatz der gesamten Erzeugung und hat sich bei den Erlöfen für das erste Vierteljahr bisher so gut wie gar nicht bemerk- bar gemacht. Was das Steigen der Eisenpreise auf dem Weltmarkt an» langt, so wird oft daraus geschlossen, das? die DurMchnittserlöse der Eisenindustrie sich hierdurch wesentlich besser stellen mühten. Tat» sächlich trifft dies aber nicht zu, weil die deutsche Eisenindustrie im ersten Vierteljahr 1928 wegen der geringeren Aufnahmefähigkeit des Inlandsmarktes in größerem Umfange ausführen muhte. Die Verhältnisse haben sich feit einigen Monaten auf diesem Gebiet so verschoben, daß mehr als 40 v. H. der gesamten Erzeugung expor» tiert werden muht« und für diesen Prozentsatz die niedrigeren Aus» landspreise erlöst wurden. Die Auslandspreise werden aber be» kanntlich von den mit viel niedrigeren Gestehungskosten arbeitenden Ländern. Frankreich, Belgien und Luxemburg, bestimmt. Die an sich schon höher als die Weltmarktpreise liegenden deutschen Selbst- kosten werden durch staatliche Zwangsmaßnahmen immer weiter hinaufgetrieben. Solange dies der Fall ist, müssen auch die Be- mühungen, die Weltmarktpreise den deutschen Preisen anzugleichen, erfolglos bleiben. — So hat also die ununterbrochene Kette von Lohn- und Preiserhöhungen eine Lage geschaffen, die allmählich dazu führt, dah Deutschland dasjenige Lde?, CASSEL. Remisier I f" ! 'kolln, Emserstraße 62. r ii'j t £f ^»Angebot i". , 4gM'ffiffiW. 5.00 "Ul fehlerfrei DMtr. ■Kl 1 ** Merkel 25. Telefon 2586 2.90 *äder> billig et»! Af. an. Rassiges, hochfeines Luxus* Elfe-Tourenrad mit 5 Jahre Garantie, rotem 1 a Pneu» Jatfk, Freilauf mit ROcktritt- . Dfemse, heller, vernickelter Hd "V 'be F J-fcdersattel, Tasche, komplettes 68 JH. ^ j^& h r rach, - k ' i,,o,! n^a ßtt" , ^ R in Touren<_ bildschönen Anzab- tS* yi?l»Sirl'toTo l ... t : "ifc, K s thla'ui C,lran,ie: Rahme» 18 M., milt. 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Dies Wort senke ich Dir in Deme zer- ^'ssene Seele i Die Mütter sind Dein köstlicher Schatz. Ohne Mutter ®otest Du überhaupt nicht. Sie sind die Quellen Deines Lebens. Weh' Dir. wenn Du diese Quellen nicht hegst und pflegst und rein Ehältst! Weh' denen, die diesen Lebensbrunnen »erschütten! Die Mütter geben der Nation das Beste, sie sind die geheimnisvollen Abensträjte in Deiner Geschichte. Die Stellung zu Deinen füttern ist ein Gradmesser für Deine Kraft. — Die Kräfte, aus ^enen Deine Mütter leben, sind: Hingabe, Liebe. Treue. Opfer und Maube. — Nur mit diesen Kräften wirst Du siegen. Das sei Sinn Deines Muttertages: Du sollst heimfinden zu dem Besten, 'vas Du hast, zu Deinen Müttern. Du sollst in Dankbarkeit Ihrer gedenken und Dich für alle Arbeit mit den Kräften der Mutter Austen: mit Liebe, Hingabe, Treue, Opferbereitschaft und Gottes- glauben. Möchte es am deutschen Muttertag nicht bei schönen, stimmungs- "ollen Gefühlen und Reden sein Bewenden haben. Möchte der Tag ^us nicht bloß aufs neue daran erinnern, was wir der Mutter für % stilles Heldentum an Dank und Verehrung schulden. Möchte er Ernst und Nachdruck uns die Pflicht zum Bewußtsein bringen, ^ur die Heranbildung rechter deutscher Mütter zu sorgen. Moazte er "User Volk aufrütteln und herausreißen aus der dekadenten Strömung unserer Zeit, aus dem Schwinden des mütterlichen Sinnes Und des Willens zur Mutterichast. Möchte der Muttertag helfen, V a B der Mutter wieder die Ehrenkrone aufs Haupt gesetzt wird, die % vom Schöpfer bestimmt ist. ¥ --- Förderung des Wohnungsbaues 1928. Für bie_ Herstellung ®on drei Wohnungen in einem Wohngebäude hat der Stadtrat eine ^auhypothek im Betrage von 86W NM. sowie eine Zinsbeihilfe °us einem Kapitalbetrag von 22 600 RM. bewilligt. Außerdem Werden zur Herstellung des Schwemmanschlusses von 11 Wohngebäu- en Darlehen von Mammen 10 050 RM. zugesagt. , t Todesfälle. Im Alter von 74 Jahren verstarb am Sams- mittag an den Folgen eines Schlaganfalles. Herr Hofjuwelier wig B x r t s ch, der als Gründer und Seniorchef des bekannten ^rlsruher Juweliergeschäftes weit über die Grenzen der Landes- ^?uptstaot hinaus bekannt war. Der Verstorbene hat in etwa 40 jäh- _. l 3 e t Tätigkeit mit nie rastendem Fleiß und vorbildlichem Arbeits- >fer Juweliergeschäft Bertich auf seine heutige Höhe gebracht, ^lne kunstgewerblichen Silberarbeiten, die von großem Fachkennt- . 's Zeugnis ablegten, wurden in Friedenszeiten selbst auf Ausstel- /^gen im Ausland ausgezeichnet und anerkannt. Ludwig Bertich ? a t Mitbegründer des Reichsverbandes der Juweliere und Gründer , e | Badischen Juwelieroerbandes, bei dem er bis in die Nachkriegs- >?hre an leitender Stelle tätig war. Mit Ludwig Bertsch scheidet .'Ji Alt-Karlsruher dahin, der als Ehrenmitglied des Karlsruher z^dertranzes und Mitglied des Karlsruher Militäroereins und des unstgewerbevereins auch im Vereinsleben der Stadt bekannt war. 77 Wiederum hat der unerbittliche Tod eine schmerzhafte Lücke in J* Reihe unserer Tierfreunde gerissen. Am Mittwoch, den 9. ds. "''s., wurde das Ehrenmitglied des Tierschutzvereins. Herr Ober- ^lynungsrat E r h a r d t zu Grabe getragen. Heber 40 Jahre war * im hiesigen Tierschutzverein als Vorstandsmitglied tätig und hat unge Jahre den Posten als Rechner versehen. Unermüdlich war er, inn es galt, das Los der leidenden Tierwelt zu lindern, kein Weg ihm zu weit, keine Mühe zuviel, durch Ermahnung etwaige >>erqualer zu belehren oder solche durch energischen polizeilichen """"f zur Vernunst zu bringen. Er war für alle ein erhabenes für die edle Tierjchutzsache. Jeder echte Tierfreund wird ihn «^'Maler zu belehren oder solche durch energischen polizeilichen « "chdruck zur Vernunft zu bringen. Er war für alle ein erhabenes . 1 wbüd für die edle Tierjchutzsache. Jeder echte Tierfreund wird ihn " gutem Andenken behalten. jq «, *= Vermietung von Hasengelände. Mit Wirkung vom 1, Mai ' 8 werden an eine auswäruge und an eine hiesige Firma sowie " einen Sportverein drei Lagerplätze im Hafengebiet mit ins- « laint 1250 Quadratmeter vermietet. jy = Verleihung des [täfcvifchen Ehrenzeichens an Mitglieder der !^?will gen Feuerwehr. Auf Vorschlag des Oberkommandos der 2».'u>'lligen Feuerw.hr wird einer Anzahl Feuerwehrleuten für ^.^"ezw, 40jährige ununterbrochene aktive Dienstzeit bei der Frei- , tigert Feuerwehr das städtische Ehrenzeichen am Verfassungstage Y 1 - August) verliehen werden. Die Ueberrecchung des Eh .nzel- an die in Betracht kommenden Mitglieder der Frei, tligen b Erwehr Mllhlbura wird anläßlich des 80jährigen Jubuäums Wehr am 18. August ds. Js. vorgenommen, rci Goldene Hockzeit. Den Steindruckermeister Friedrich Vogt yeieutcn wurde anläßlich der Feier ihrer goldenen Hochzeit eine jj^.ugabe der Stadt, begleitet von einem Glückwunschschreiben, Filmschau. Wolgafchlsfer. der Film, der zur Zeit in den Atlantik- Slfcex ®i«Ien läuft, ist schon verschiedene üliale hier gezeigt wurden. »wkt» vollem Recht wird gesagt, daß man diesen Film auch «in fcrnT® oi>ei drittes Mal sehen kann. Er ist ohne Frage ein Film be- dich» 1 ätrt; Handlung, dramatische Spannung und Aufnahmen ver- ist Iii °" c Anerkennung. Was den Beschauer aber vor allem seiielt %il5> s. ^-""«chc. dab hier zum ersten Male im Film ein vollständiges kcit russische« Volksseele gegeben wird, «chwermut, Leidensfähig- ^ ^cvaart mit Brutalität, die Hanvteigenschasten des russischen Volkes, 6 t " «(6 der Handlung dieses Films ein besonderes Gepräge. Der 6cit ^ b>c!ang schöner !viänncrstimnicn unterstreicht diese Besonder- i->n» Taruber hinaus ist der eigenartige monoton-schwermütigc Ge- lein.« 8 russischen Volkes siir jeden eine interessante Bereicherung russii^ "'«fikalischeu Aissens. Die Handlung führt mitten hinein in d«e iark,. Revolution, ohne aber dabei tendenziös zu fein: auch die Tat- ej,,.' wir zeitgeschichtliches Geschehen miterleben, gibt dem Film cn besonderen Reiz. Daneben läuft ein interessantes Beiprogramm. Kraftfahrzeugverkehrsordnung Don Rechtsanwalt Dr. Waerther, Karlsruh«. Die Verordnung über Kraftfahrziugverkehr vom 31. Januar 1928 und die Verordnung über Aenoerungen der Regelung des Kraftfahrzeugverkehrs bringen eine Reihe einschneidender Neuer- ungen, von denen die hauptjächlichsten hier kurz aufgeführt seien: Als Krafträder galten bisher nur Fahrzeuge, die ein Eigen- gewicht von nicht mehr als 200 Kg. hatten. Dieses Höchstgewicht wurde auf 350 Kg. entsprechend der Aenderung des Kraftfahrzeug- Steuergesetzes erhöht. Zur Schonung der Straßendecke müssen Kraftfahrzeuge mit bis 3 Tonnen Eigengewicht und dreiachsige Fahrzeuge, deren Gewicht in beladenem oder unbeladenem Zustand 9 Tonnen übersteigt, mit Luftreifen versehen fein. Alle übrigen Fahrzeuge müssen mit Luftreifen oder hochelastischen Vollgummireifen versehen sein. An- Hängewagen müssen mit Luftreifen oder hochelastischen Vollgummi- reifen versehen sein. Krafträder dürfen nur dann Anhänger. Bei- oder Vorsteckwagen mitführen, wenn diese mit Luftreifen versehen und mit dem Kraftrad in zuverlässiger Weife gekuppelt sind. Jedes Fahrzeug muß mit mindestens zwei in gleicher Höhe ange- brachten, die seitliche Begrenzung des Fahrzeuges anzeigenden La- ternen versehen fein. Der Abstand der Außenkante, der die seitliche Begrenzung anzeigenden Laternen von der Außenkante des Fahr- zeuges darf nicht mehr als 40 Zentimeter betragen. Diese Be- stirnmung ist deshalb getroffen worden, weil in der Praxis die La- ternen oft >o weit nach innen verlegt wurden, daß die seitliche Be- grenzung des Fahrzeuges überhaupt nicht mehr zu erkennen war. Für die Wiederzulasfung von Fahrzeugen, die bis zur Dauer von 8 Monaten zum Verkehr nicht oerwendet werden sollen, sind Erleichterungen eingeführt. Wenn bisher ein Kraft- fahrzeug für vorübergehende Zeit außer Betrieb gesetzt werden sollte, so hatte die Abmeldung das Erlöschen der Zulassung zur Folge. Der Eigentümer mußte.' wenn er das Fahrzeug nach einiger Zeit wieder verwenden wollte, eine ganz neue Zulassung beantragen. Insbesondere mußte er auch ein neues Sachverständigengutachten beibringen. Nach der neuen Regelung wird bei der Abmeldung die Zulassungsbescheinigung und das Kennzeichen ebenfalls eingezogen. Auf Antrag muß aber die Zulassungsbehörde die Zulassungsbeichei- nigung und das Kennzeichen längstens acht Monate aufbewahren und darf eine anderweitige Zuteilung nicht vornehmen. Wenn nun der Eigentümer innerhalb der Frist von 8 Monaten die erneute Zu- lassung beantragt und dabei die Erklärung abgibt, daß in der Zwischenzeit am Kraftfahrzeug keine Aenderungen eingetreten sind, so kann die Zulassungsbehörde auf das Sachverständigengutachten verzichten und muß das frühere Kennzeichen wieder zuteilen. Die alte Zulassungsbescheinigung ist für den Fall, daß der Eigentümer nickt gewechselt hat, wieder auszuhändigen. Bei cvll. Eigentümer- Wechsel ist eine neue Zulassunasbeicheinigung mit altem Kennzeichen auszustellen. Für die erneute Zulassung von Kraftfahrzeugen nach einer Abmeldung bis zur Dauer von 8 Monaten muß bei Kraft- waoen eine Gebühr von 5 Mark und bei Krafträdern eine solche von 3 Mark bezahlt werden. Bisher konnte sowohl die Verwaltungsbehörde, bi«__ für den Wohnort des sich der Fahrprüfung Unterziehenden zuständig war. als auch die VerwaltungSoehörde, die für den Ausbildungsort zu- ständig war, die Fahrer.aubnis erteilen. Um zu vermeiden, daß Bezirke bevorzugt werden, in denen die Ausbildung und Prüfung besonders leicht war, wird nunmehr be- stimmt, daß die Verwaltungsbehörde, die für den AuSbildungsort zuständig ist, nur dann die Fahrerlaubnis erteilen darf, wenn b» für den Wohnort zuständige Behörde zustimmt, Nunmehr ist auch eine einheitliche Regelung über das ganze Reich für die Ausbildung zur Prüfung der Führer von Kraftfahr- zeugen ergangen. Insbesondere ist nunmehr einheitlich die a m t»» ärztliche Untersuchung und Begutachtung von Pe fönen, die um Zulassung als Führer von Kraftwagen nachsuchen, geregelt. Die Anforderungen an das Sehvermögen sind ge- mildert. Bisher waren Einäugige zum KrastfahrzeuglÄhrer unge- eignet. Nunmehr werden Einäugige grundsätzlich zugelassen und es genügt, wenn .zwar auf dem einen Auge die Sehschärfe ohne oder mit Glas weniger als ein Sechstel beträgt oder ganz fehlt, dafür aber auf dem anderen Auge ohne Glas mindestens zwei Drittel beträgt. Der Zustand des schlechteren Auges mutz aber schon m n- bestens seit zwei Jahren bestanden haben. Außerdem gilt die Min- derung nur für das Führen von Kraftfahrzeugen der Klasse 3». Ferner müssen Einäugige oder Personen, bei denen die Sehschärfe auf einem Auge weniger als ein Sechstel beträgt, beim Führen eines Kraftfahrzeuges mit offenem Führersitz eine staubd cht ab> schließende Schutzbrille tragen. Sie dürfen einen Kraftwagen nur führen, wenn er vor dem Führersitz eine Schutzscheibe mit selbst- tätigem Scheibenwischer hat. Für die Anhänger ist wichtig, daß dann, wenn der Anhänger eine selbsttätige Bremse hat, der mitfahrende Bremser sick erübrigt. Die selbsttätige Bremse muß derart geschaffen sein, daß sie den Anhängewagen auch bei der Lösung der Verbindung mit dem Kraftwagen zum Stehen bringt. Der Führer des Kraftwagens mit Anhänger muß eine Besche!» nigung eines amtlich anerkannten Sachverständigen über die Bs- triebssicherheit dieser selbsttätigen Bremse mit sich führen. Neuerungen sind auch hinsichtlich der ProbefahrtZulassungen getroffen worden. Es erübrigt sich mangels Interesse für die Allgemeinheit auf diese neuen Bestimmungen im einzelnen einzugehen. In einer Anlage ist der neuen Verordnung eine Anweisung über die Prüfung der Führer von Kraftfahrzeugen beigegeben. Sie enthält ausführliche Bestimmungen über die gesundheitlichen An- forderung.-n an den Führer eines Kraftfahrzeuges und gibt di. Möglichkeit, auch gebrechliche Leute, insbesondere solche, die irgend einen Fehler an Rumpf oder Gliedern haben, zuzulafseit. Abschließend sei gesagt, daß die Novelle einen weiteren Fort- schritt in der modernen Auffassung der Bedeutung des Kraftfahrzeug. Verkehrs bildet. „Von weihen Verden und wilden Wassern". Lichtbildervortrag von C. I. Luther im Konzerthaus. Am letzten Donnerstag erzählte im Konzerthaus, auf Vevan- lassung des Kanu-Klub „Rheinbrüider" Karlsruhe, der bekannte Münchner Sportschriftsteller C. I. Luther: „Von weißen Bergen" und „von wilden Wassern." Polizeioberleutnant Brenner vom Basischen Landesausschuß für Leibesübungen und Jugendvflege be- grüßte zunächst d'e Erschienenen, besonders den Vortragenden und wies auf seine Pionierarbeit auf dem Gebiete des Skisportes und des Faltbootssportes hin. Mit Spannung lauschte man dann dem in angenehmem Plaudertone gehaltenen Vortrag von E. I. Luther, der die Erschienenen zunächst an Hand einer Re he von prächtigen Lichtbildern in die weißen Be r g e führte. Man sah Bilder aus dem Skiparadies der Alpen und bewunderte die unvergleichlich prächtigen Aufnahmen Luthers von den Olympischen Winterspielen, die erkennen ließen, daß der Vortragende mit viel Geschmack und Verständnis sein.' photographischen Motive auszusuchen versteht. Der zweite Teil des Vortrages war dem Kanu- und Faltboot- sport gewidmet. Luther führte die aufmerksamen Hörer nunmehr von hohen, schneebedeckten Bergen zu den Quellen der St'öme und zu rieselnden Bächen, die bald mit wildem Getöse durch enge Schluch- ten stürzend, Felsen übertürmen und in g Menden Schnellen ihren Weg talwärts, meerwärts suchen. Mit flinkem Boot gings auf dem Rücken des Inn, der Isar, des Lech, der Trau und der wilden Enz durch herrliche Lande, durch Märchenwald und dunkle Höhlen voller Schatten und voller Gedanken, an einstige Riesen. Und wenn dann in stillen Winkeln das Boot über glatte Wasserstriche träumte, glaubte man kaum, daß kurz vorher hochaufschießenlde Willen im wilden Tanze und Ringen Boot und Fahrer überschüttet hatten, daß nichts mehr zu sehen war, wie Bug oder Heck oder nur ein Blatt des Paddels. Luther, der passionierte W'ldwasserfahrer, zeigte mit seinen künstlerisch wie techn sch hervorragenden Bildern was es heißt: „Wildwasser" zu fahren und welche Freuden den Paddler locken zum Einsatz des Lebens. Kraft, Mut, Umsicht, frisches Wesen und frohe Art, des waren die Grundmotive die uns Luther nahe- brachte. Und dann die Freude, die innige Freude an der schönen Natur! das Verbundensein mit der Schöpfung, ein T il dessen zu sein, was ist und doch ein freier, gebietender, siegender Mensch. Und dann, die herrlichen Bilder vom Zelt- und Lagerleben, die Bilder vom ungekünstelten Dasein der wahrhaften Eportter, dl« Fexerei hassen. Aber auch die einzelnen Arten: das Faltboot, das Festboot (Holz- oder Leinenboot), den ausgesprochenen Kajak, den Kanadier zeigte Luther in mannigfacher Situation. Neben dem gemütli-hen Wandersport, lockten die Bilder der Floßgassen- und Strudelfahri«n/ Bilder vom Rennsport und vom gemütlichen Rasten am brodelnden Feuer. Luther, der bekannte Ski- und Faltbootfahrer, führte die Jünger der beiden Sportarten hinein in die Grundidee allen Sportes, sodaß sein glänzender Vortrag wohl zu den Besten gezählt wc.den darf, die bis jetzt in Karlsruhe gehalten worden sind. Er, der Fachmann,, der wie Keiner an Erfahrung Reiche, dürfte wohl bei einem spä» teren Vortrag Ende dieses Sportsommers den Karlsruher Sports lern noch recht viel Lehrreiches und Schönes mitzuteilen hab-.l. Wie wir erfahren, hat nämlich der Kanuklub „Rheinbrüder" Ka>5» ruhe e. V., Luther bereits zu einem weiteren Vortmg verpflichi-r. Voranzeigen der Veranstalter. )( Lichtbilder-Vortrag Dr. Carl Höcker. Montag, den 4. Ma«. wir» abends 8 Uhr im KünftlerhanSsaal Dr. Carl Höcker feinen zweiten ur> in diesem Jahre letzten astrologischen Lichtbilder-Vortrag halten un» zwar über das Thema: „Unser Schicksal 1028 bis 1935". Wie uns di» Konzertdirektion Kurt Neufeldt. die den Vorverkauf hat. mitteilt, sin» noch Karten in allen Preislagen im- Vorverkauf und vermutlich auS noch an der Abendkasse zu haben. X Heiterer Abend Wiener Kunst. Als endgiiltigen Abfchlnb de»l diesjährigen Konzertsaison hat die Konzertdirektion Kurt Neuseldt da? jetzt auch bei uns so überaus beliebt und populär gewordene Künstler- ehepaar Sosma S e l i m und Dr. Ralph B e n a tz k v gewonnen unö zwar für Montag, ten 21. Mai. Dem Charakter dieser intimen Dar- bietnng entsprechend wnrde wieder das Künstlerhaus gemietet. Der Vorverkauf hat begonnen. Tägliche Börsenberichte gratis! Das Bankhaus Heinrich Emden eine der ältesten Frankfurter Prl-ä vatfirmen, ist bereit, jedem, der sich für die Vorgänge an der Vörie in. tereffiert, vollständig unparteti'che Börsenberichte kostenlos zuzusenden. Der Streik in der sächsischen Metallindustrie und die dadurch erzwungene Arbeitsruhe bei den Horchwerken sind beendet. Die Lieferung des HORCH 8 hat in vollem Umfange wieder begonnen. HESS) K arlsruhe: hermann be a er & G. m. b. ETTLINGERSTRASSE 47 Baden-Baden: Ludwig Qerstenmaier, Aumattstr. 17. — Freiburg: Max Burkhardt, Merzhauserstr. 40. — Heilbronn: Kraftverkehr Württemberg A.-Q. — Konstanz: Werner Aurin, Emmishoferstr. 5. — Mannheim: Zwick & Co., G. w. b. H., T. 6, 31—32. — Pforzheim: Heinrich Gerstel, Altstädterstr. 14. — Stuttgart: Horchfiliale, Tiibingerstr. 25. %M(wm * * WfoieJ' rMBPEoTiH: SPOUT'NACHRICHTKW PKR BAPISCHHV PRltSSE | K.F.B, schlügt Wejlham United. Der große 4:1 K.F.V.-Sieg gegen eine englische Berufsspieler- Mannschaft. — 10 000 Zuschauer anf dem K.F.V.»Platz. Kurz vor SaNonschlutz wurde die flüchtige Begeisterung des sportliebendsn Publikums >n Karlsruhe nochmals mächtig angesackt. Mitten in die Periode eines starken Leistungsrückschlaas der Karls- ruher Bezirksligavereine fiel das gestrig« Propagandaspiel der erst- klassigcn Verufsspielermannschast Westham United, die mit ihrer an« nähernd stärksten Mannschaft den Lehrauftrag des D.F.B, gegen den K .F .B, absolvierte. . Der Besuch mit zirka 10 000 Zuschauern entsprach den Erwar- tungen. Was lehrte nun das Spiel? Man ist mit Recht überzeugt, daß die Epitzenvereine Deutsch- lands dem Qualitätsniveau der englischen Vereine beträchtlich näher- gekommen ist, aber die vollendete Durchbildung jedes einzelnen Spielers, die dem englischen Profi einfach Grundbedingung für ein Engagement ist, fehlt der Mehrzahl unserer Spieler, die dafür in ihrer bc r " '""" | ^ SpezialiI haben fast durchweg einseitig . ^ ^ Wir haben Dribbler, denen es an Härte fehlt, Durchbrenner, die wieder nicht über genügende Ballkontrolle oder Schuhstcherheit ver- fügen. Leute, die durch ihr Kopfspiel begeistern aber dafür nur „ein find, kurz, es *•"> >>'• Du Westham: hodgson Smailes Payue Robson Hufton Tos« Barat Carl Tadwell Moor« Ruffel ;ldung, die allseitige, gleichmäßige Durchbildung in allen für Fußballspieler unentbehrlichen technischen, psychologischen und erischen Erfordernissen. betnia" oder „eineinhalbbeinig' Ausbtldun einen kämpferis Die absolute Notwendigkeit einer derartigen Gesamtausbildung, das haben die keineswegs mit letztem Ehrgeiz oder besonderer An- strengung kämpfenden Engländer ocuios demonstriert. Dem Kenner entgingen die Vorzüge der Engländer nicht. Aber ihr Spiel glich mehr dem Ablauf eines Kunstwerkes in Zeitlupenaufnahme. Langsam, langsam waren ihre Bewegungen, bedächtig ihre Hand- lungen, aber überlegt und genau. Mit einem derartigen Spiel mutzten sie gegen den seit langer Zeit wieder einmal in Hochform spielenden KFV. verlieren. Ja der KFV. zeigte den Kästen, daß nicht Technik und Rasfinement allein, sondern nur in Verbindung mit einem begeisternden, alles bestür- Menden und alle» überwindenden Siegeswillen und Kampfeseifer einen Sieg garantieren. Die „Lehrmeister" mutzten sich verdient den fleißigen „Schülern" beugen. Dabei versuchten die Tommys besonders ragenden Leistungen dadurch nickt nüanciert werden — nämlich der in fabelhafter Form spielende Mittelläufer Eroke im Wege. Er ließ mehr als einmal seine in nicht geringer Zahl anstürmenden Gegner ins Blinde laufen, täuschte, dribbelte., spielte rasch ab. kurz er war der Mittelläufer. Aber auch die anderen zeigten den routinierten Engländern, daß ^riten anerkennen, Bei konsequenter Ausnützung der oft verblüffend rasch sich ergebende Schußgelegenheiten hätte der KFV. mit Leichtig- keit zwei bis drei weitere Tore vorlegen können. Unter der tadellosen Leitung des Schiedsrichters Müller-Veiert- heim, kämpften folgend« Mannschaften: Kastner Huber Ege Siccard Quasten Bekir Link Finneisen Groke Trauth KBF. Waßmansdors Spielverlauf: Als die vom Publikum stürmisch begrüßten Mannschaften den Platz betraten, setzte zarter Regen ein. Blumen werden überreicht, es folgt ein angenehme kurze Begrüßungsansprache Dr. Schrickers und schon rollt die Kugel. Der KFV. hat gegenüber den typisch langsam und schonend spie- lenden Rotjacken sofort Vorteile, lleberraschend ergeben sich sogar Torgelegenheiten (Siccard, Kastner), die jedoch in der anfänglichen Aufregung verpaßt werden. Mit mächtigem Hechtsprung rettet der internationale Britentorwart einen raffiniert ins Eck gedrehten Kastnerlchuß. Auf der Gegenseite übertreibt Westhams Linksaußen -- " • lelM in aünltiaer Schußstellung, einen aussichts- gehaltenen, scharf plazierten Kopfball Bekirs versucht Link dreimal hintereinander den jeweils abprallenden Ball einzuschießen. Erst der vierte Schuß besördert das Leder unter einem Iubelsturm scharf in die rechte obere Torecke. 1:0 Jetzt erst scheinen die Gäste richtig aufzuwachen. Sie drücken und drangen. Doch nur acht Minuten. Dann triumphiert wieder der KFV. Di« Briten haben inzwischen den Normalstand ihrer Bierruhe wieder erreicht. Wieder bricht der rechte KFV.-Flügel durch, es folgt ein mit raffinierter Täuschung bewerkstelligtes Zuspiel Links an den günstiger stehenden Kastner, dessen Nahbombe unhaltbar ins kraait. Die Zuschauer schwelgen vor Freude. Bereits nach 30 Minuten steht die Partie 2:0, obwohl der KFV. durch den wegen Verletzung sein« Uneigennützigkeit, indem er, selbst in günstiger Echußstellung, nochmals nach rückwärts abspielt. Link überstolpert reichen Ball. Nach einem glänzend ausge>lyieoenen tadellosen Siccard bis zur Pause stark benachteiligt ist. Kurz vor der Pause verschafft ein Abwehrfehler Hubers dem rasch spurtenden Linksaußen freies Lauffeld, seine exakte Flanke köpft der Mittelstürmer dem sich werfenden Waßmannsdorf gerade noch ins Toreck. 2:1. 1 Wer nun geglaubt hat, daß die Engländer nach Wiederbeginn Proben ihrer wirklichen Kr sah jjT des KFV. bringt einen Corner, in dessen Eesolge Kostner düri. leicht haltbaren Schuß — die Gäste reklamierten zu Unrecht abseits — das dritte Tor erzielt. Nagel war inzwischen für den verletzten Sttf* card eingetreten. Ege ging auf Rechtsaußen. Durch den dritten Erfolg doppelt ermuntert, läßt sich der KFV. in seinem Tatendrang nicht mehr halten. Quasten hat mit dem rech- ten Verteidiger einige harmlose Meinungsverschiedenheiten. Im übrigen atmet der Kamps wohltuende Fairneß. Die Engländer er- weisen sich den immer stärker heranbrandenden KFV.-Angrisien gegenüber als ganz gewiegte Abseitsstrategen. Nochmals setzen die Engländer 15 Minuten vor Schluß zu einem energischen Endspurt an. Aber sie haben kein Glück. Die KFV.-Deckung ist auf dem Damm. 12 Minuten vor Schluß jagt Kastner nach einigem Eezipfel einer Scharfschüsse dem überraschten und durch die herein- eit anscheinend in der Eicht beeinträchtigten Tor- r an die Innenseite des Pfostens, won wo er unter unbeschreiblichem Jubel zum vierten Male im Tore landete. Nachdem Groke mit seltenem Prachtschuß noch die Haltbarkeit der Querlatte erprobt, Ege einige günstige Sachen verdribbelt und Trauth im Hinterbereich verschiedene Durchstöße der Gäste abgebremst hatte, ist der schöne, fair«, denkwürdiger Großtag d"es KFV. Kampf zu Ende. Ts war Dr. Lz. etl - Hollands Olympia-Fußballelf wurde im Haag von ham Hotfpurs wiederum überlegen 6:2 geschlagen. Tottei" vor,pure wieoerum Uberlegen ö :2 geschlagen. , — Der Tennis-Länderkampf Deutschland—Oesterreich f in ° Ende Mai oder Anfang Juni bestimmt im neuen Münchener Tennis stadion statt. V ages--4nzefger Laudestbeater: Die verlauste Braut. IS Vi—22 Ubr. KouzertbanS: Spiel im Schloß. 19Mt—22K Uöt. Bad. Lickfpiele — KomertbaiiS: .Mutter und Kind', t Uut. Stadtgarteu: 11—12% Mir Promenadekonzert: 8V4—« Übt Ro#IC v ' (beide Feuerwehrkavelle). Freireligiöse Gemeinde: TouutagSfeter tu den .Bier SabreSzeitt«' 10 Uhr. S. C. MLblburg gegen S. v. Rastatt, ¥A Uhr. 8. 15. Baden: Pokalspiel gegen Sportklub Psorzdelm. HJ Uhr. F. C. Slldfter» gegen Germania-Union Pforzheim. » Uhr. Verein fiir Bewegungsspiele: Gedenksteinweihe auf dem Sportvlak' ',-12 Uhr. Beginn der Werbefviele, Z Uhr. Heilsarmee IBdlerstrasii 88): AbschiedK-Bersammlung. Kolosseum: Brasilianische Revue Sascha Morgan»», 4 m«» 8 Nhr. Hotel Notes HauS: Konzert. Kühler Krug: Großer FrlihlingSdall, 8 Uhr. Felfeneck: Familieu-Konzert. Erzelstor: Mai-Programm mit Tänzerin Lisa Kresse. Wiener Hof: Kabarett und ?anz: 0 Uhr-Tee. WrinhanS Infi: Konzert ab » Uhr. Roland: Kafsee-Kabarett, 4 und 8 Uhr. Roederer: Korallengrotte. Arabische» Kaffee. Stadion Durlach: Zlb 4 Uhr Künstler-Konzert: ad 8 Uhr Parkschliikle Durlach: Ab 4 Uhr Tan,. Blumen-Kafsee Durlach: Neu eröffnet. Palast-Lichtspiele: Schicksal des Mensche«, nrt« gleichst tat öem Meere. — Beiprogramm. Glorla-Palaft: Heimweh. — Beiprogramm. Kammer-Lichtkviele: Ein Wrlzertranm. — Wunderland de« Nordend Welt-Kino: ZllleS Schwindel. — Der schwarz« Blitz. Atlauilk-Lichtspiele: Der Wolgaschiffer. ROEDERER KORALLENGROTTE Arabisches CafA Allanlik" Heilte nachm. 150. Llchüplele Vorstellung Der Wolgaschiffer Anfangszeiten: S, 5, 7 o. » Uhr. Einlaß nur zu diesen Zeiten. Jede Vorstellung mit vollem Orchester u. GesarviseJnlagf n Morgen um 5, 7 und 9 Uhr letzte Vorstellungen. WELTKINO, Kaiserstr. 133, Telefon 5448, Nur noch heute und morgen: Da» große Doppelschlager-Programm In Erstaufführung l „Alles Schwindel" T herzerfrischende Akte mit dem bekannten und beilebten Reginald Denny. IL , 6 Akte »Der schwarze Blitz" des Tempos u. der Sensation mit Richard Talmadgg Beginn der Vorstelluimen heute um z Uhr. W™ Aitiii!che Anzeigen Tiesbauamtsgebiihren. weröe ich in K«rl»rub« im Pfandlokal, Herren- strak« 4k>a « 1 St. von SiSdgn«). (14ÜE6) Berfteigerirng bestimmt. Karlsrnhe. den 12. Mai 1928. Riehl. Gerichtsvollzieher. Zwangs Versteigerung. Am DienSta», de« 1Z. Mai 1S28. nachmittags S Uhr. weide ich in Karlsruhe, im Pfandlokale, Herrciistraste 1Z« gegen bare Zahlung im Voll- streckuilsKwege öffentlich versteilg«ru: 2 Schreibmaschinen. 1 Stammasänne. 1 elektr. Lien, 1 weißer Schränk, l G«rtenS«»r, 1 Arm- fchild. 2 Schreibtische, i Stehlampe mit Rauch- tiicb. 2 Sofa». 1 Spiegelschrant. 1 Moutrer- ständer, 1 (Elektromotor. 1 versenkbare Nah- Maschine, 1 Ksichenbüfett. 1 Wohlmutbapparat, ferner an Ort und Stelle — nähere Bekanntgabe erfolgt im Pfandlokale: 1 Hobelfras- Maschine, ll402en-Baden fort. .Zum Ausgebo^ kommen Vremersberger Sulvaner. Riesling- A. 1 K: Hinterachse. 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Sbl—c3 Sd5x c 3 Nicht gut. Die Entwicklung fea Weißen wird dadurch be- 8Chl I! > dfxc3! d7—d5 8. eBXdCe .P. Dd8Xd(! 7. Ddlxdfi e7Xdfi 8. c3—c4 Lc8—eß 9. Lei—f4 Sb8—cß Auch nach d5 behält Weiß durch 10 cd: LX1) 11. 0-0-0! einen deutliche» Bntwicklunss- vorsprung. „ „ „ 10. 0—0—0 0—0—0 11. Sf3— e 5! • • A Weiß ändert seinen Plan. Den Vorstoß d>> kann er nicht mehr verhindern. "Kr will den Läufer auf e6 tauschen und dann mit g.'i nebst LliS die schwarzen HUngebauern angreifen. 11 Lf8—e7 12. SgäXeß f7Xe6 13. g2—g3 eC—e5 Nun gehört das Feld d5 für immer dem Weißen. 14. Lf4—e3 „ g7—g5 o Dieser hastige Flankenstoß -wird von Weiß ruhig und unbefangen pariert. . 15. Lfl—g2 h?—h5 16. h2—h3 h5—hl Nun hat Schwarz seinen Läuter zu einem Bauern degradiert und das einzige sichtbare Ergebnis dieser Gewaltaktion ist, daß dem Springer das Feld f4 zugänglich wird. 17. g3—g4 Kc8—c7 18. c2—c3 Td8—f8 19. a2—a3 Sc6—d8 20. Lg2—e4 Sd8—e6 21. Le4—f5 .... Ein überflüssiges Manöver. W. wollte nun auf Sf4 mit 22. Lc5: fortfahren, um auf de: mit 23. Td7t einen Hauern zu erobern, tibersah aber, daß Lc5: einfach an Tf5:! scheitert. 21 Se6 —f4 22. Lf."— e4 a7—a5 23. b2—b3 Tf8—a8 24. Kcl—b2 Ta8—a6 25. Tdl—d2 Th8—hß Weiß kann nun die völlige Erstarrung der schwarzen Stellung bequem zu einer beliebigen Umgruppierung benutzen. Die Schwäche des weißen Spiels ist der Bli3. der durch den schw. Springer angegriffen ist und zu seiner Deckung einen Turm in Anspruch nimmt. Weiß löst dieses Problem nun auf drastische Weise. Er spielt nun seinen K von b2 nach h2. löst dort den Turm ab und bereitet so den Angriff im Zentrum oder am Damenflflge! vor. 20. Kb2—c2 TaS—a8 27. Kc2—dl Ta8— <18 28. Kdl—el Td8—b8 29. a3—a4 . .... Dm b5 zu verhindern. 29 Thß—h8 30. Kel—fl Sf4—eß Er räumt freiwillig den Posten f4, weil er nach der Ablösung des Turmes hier wirklich nichts mehr leistet. 31. Kfl—g2 Se6—d8 32. Thl—dl Sd8— cß? Ein Versehen, das einen Bauern und die Partie kostet. 'Stellung nach dem 32, Zuije von Schwarz : 88. Le8Xc5' 84. Td2—d7t 35. Le4Xc6 36. Lcß—e4 dKXcS Kc7—b« Le7—d8 Ld8— cT 37. Td7-g7 38. Tdl—d7 39. Td7Xg7 40. Le4—da TKS-e» Tg8xg7 Lc7—d8 Kb6—a6 41. Kg2—f3 Aufgegeben, denn bß scheitert an Lcß nebst Lb5t und nach 41 Lfß 42. Tf7 e4t 43. Ke4: Lc3: 44. f4 gewinnt Weiß leicht. Anm. von Dr. van Nüß. Au» der Schachwell Vogoljubow gewann seinen Wettkampf gegen Euwe :\V>. In der zweiten Klasse des Karlsruher Schachklubs wurde Erster A. Fritsch; Zweiter E. Fritsch; Dritter Gebhardt. Aljechin — Verteidigung. o o o Rätsel-Ecke O O O Kreuzworträtsel. Die weißen Felder sind mit Buchstaben zu besetzen, sodaß die bezifferten Reihen Wörter der nachstehend angegebenen Bedeutung bilden: Senkrecht: 2. alttestamentliche Gestalt; 3. Wasserstraße,- 4. klimatischer Herbst- und Winterkurort; 6. Gebirgszug in Amerika; 8. Zahlwort; 10. Teil des Kopfes; 12. weiblicher Vorname; 13. Blutbahn. Wagerecht: 1. Singvogel; 5. Vorfahr; 7. Kletterpflanze; 9, Pflanzsnteil; 11. Säugetier heißer Länder; 12. Musikstück; 14. Teil des Auges; 15. Fruchtform. Worirälsel Erst, was dem Zecher wohlbehagt. Zumal, der einen Kater wagt. Dann, was Verlust bringt und Gewinn Und was erfüllt des Händlers Sinn. Verbindet man die Zwei, so nennt Es dir, was jeder Winzer'kennt. i Nimmt jedem man den vierten Teil Und leimt den Rest, ists wleder heil. Dann eine altberuhmte Stadt Nennt es. die tausend Türme hat. J Sie liegt in einem fremden Land Und wirkte viel durch einen Brand. S. Logogriph. Mit Wein ertränkt man. die im Meer geboren, Im Garten steht sie, h«t sie ein Teilchen verloren. Jens Holmen. Tauschrätsel. Taube — Ratte — Mord — Rand — Eimer — Linde — Wand — Bein — Kern — Schnelle. Von jedem Wort ist durch Umtausch eines Buchstabens an be« liebiger Stelle ein anderes Hauptwort zu bilden (wie aus „Ring": Ding, oder Rang, oder Rind). Die bei obigen Wörtern neu eilige» setzten Buchstaben sollen einen bekannten amerikanischen Dichter be- nennen. Bilderrätsel. nd? Altriimisch« Inschrift. (Für unsere kleinen Lateiner) ' H. ANT1QVVS SORTES PVRVS PAR1ES Rätsel-Huflösungen aus der legten Sonntags-Ilummer. Lösung des Kreuzworträtsels. Treppenrätsel: M RAD SEIDE ME I S T E R Charade: Mahlzeit. Zahlenjchrist: Bei Nacht sind alle Katzen grau. (Schlüssel: Beil, Achsel, Tanz. Schneider. Gurke). LttöerrStlel: Schwabenstreiche. Für gute Rechner: Di« Zahl 13 = 91 — 78; 13.13 -- 169 91 + 78. Richtige Lösungen sandten ein: Rosa Mayer, Antonia Furtwängler, Elsa Scherer, Otto Schaffner, Fritz Zoller, Heinrich Scherer, Helmut Großkopf, sämtliche aus Karls» ruhe Mathilde und Erika Schüpfle-Langensteinbach, Frau Irw» Ballweg-Lörrach, Erich Weiler-Bühl, Fritz Mehl und Fritz Fraiu' Sulzfeld, H. Schneider-Villingen, Liesel Walter-Ettlingen, Hans» Martin Schleger-Gernsbach, Hermann Sautet Heybach-Markdorf. NeneS AllsMiliMMS 4 Zimmer, auf d. Lande, per 1. Juli »» vermieten. Angebote mit. Nr. 2S7H« ,iit die Badische Presse. | Männlich 1 Keine Alltagösailie! 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Mal: ' H»,, ^nsta«, den :tL ^!!?5tf|l!!lS L > 13 - M°i. !S Schloß olh? 5 Mslnar. ftpfrtw K «vi VI (Uli. fön gesetzt von Ö beiden Ä »°>, der Trenck ™ Brand Leltgeb Willer Höctcr . ©etmneefe , n Prliter tlVÄ ""r. < Ktä v \ Udr. S^!* 1 4.10 Ml. ^discheg t? bp stbeata «?'£ '3- Mai. ^j. ■*-»• G. 2. S.-Gr. "°--daus,« Nu! Smetana. ^etiö Jiri Pö- Cttr, ^lctzt ^N» "raus!. l»,a K'° a K-. »"'bei it von Löser ©frort Blank Vogel Dnr-'eff Lanskötter Nentwig Schuster Müller Seiberlich lM. »1,1 ... (com 6 ' ^Ü'hr 15 f. Mai f'aili- nbe nds ffanlfche f ¥ ue Cr , . Cha p 9 o wa ^^l* ai)areU AMO ilfMHHB Kiln * tl * *rhaus j Montag j 14. { MaT 8 Uhr > 2. LlciilDildervortrag Dr. C. Höcker Dnser Sdiidfsal 1928-1935! [Was brinien die nüchs'en Jahre den Inj ; den versGhisdeiiei mjnatin Geaorenen? Astrologische Voraussagen liir Jedermann I auf Grund der Stellungen der Planeten! Jupiter, Uranus und Saturn, Ferner: Wer gewinnt in der Lotterie? | (Astrol. Gesetzmäßigkeiten bei Gewinnen) | Die Steglitzer Schülertragödie im Liebte der Astrologie. Karten zu 1.-, 1.50 und 2.— Mk. bei I Kart Nealeldt I I VValcistr. SM, Tel. i577i Freitag Mal (Eintracht) 8 Uhr Klavier- Abend Alfred Koehn getori«tt Gew andha» » am 27. Ok tober 1927 unter iiuriwängler: Als Solist war AUred Hoehn gewonnen worden, der mit dem Vortra« des G-dnr-Kon- zerles von Beethoven Zeugnis von | einem intensive» Mtierlebe», einer hohen I Mustkatttät und einer im beste» Sinne virtuose« Techuik ablegt«. Sein großer l lyrfola war wohlverdient. („Letoziger j Neueft« Nochrichten".) „ Berliner T age- | blatt" vom 80. März 19281 Scherchens solist. Alfred Hoch«: männlich und . dabei sensibel, impulft» «ud dock nickt | draufgäugerifch, unbegrenzt im «eibiillcken Vermögen usw. (Dr. Alfred Einstein) | ..Hamburger Nach richten" o. 10. Februar 1»2S: Alfred Hoehn ist intensiv in seinem Dienst am Klavier versenkt, sprelt ein > unnachahmliche»' Piano, ein Beethoven- geioaltiges Forte. Ein seltener Fall, daß sich Lyriker un^d Ekstatiker vereint, das; alle Dimensionen und Tem- perament«, dost die weite Sfannun« vom Schönen zum Erhabenen durchmessen wird. Duo Publikum blieb im Baune eines einzigartigen Mulizierens. ,^Fra«k^- s urier Zeitung" vom 20. März 1828:1 Alsred voelm st'ielte das Klavier-Konzert I von Reger mit vhänomeual«m LSuneu und »hiinomenalem Ersolg. So hat man dieses Werk und diesen tkiinstler in ,>ranksurt iiberhauvt «och nicht gehört. I Er hat über seine enorme, ©mm versön-1 liche Virtuosität hinaus ein« Höhe repro-1 > duktiver Fähigkeit «.«vonnen, aus der Werk »wd Wiedergabe, Uomvonist und I Jntervret im höchst möglichen Sinne I I miternander verschmelzen. arl Soll! I > Budav ester L loud vom 23. April 192S: ein Ton, dessen Fülle, WSlbnna und vielfache Plastizität zurzeit kein I I Pianisteiianschlag übertrifst. DaS ständig gesteigerte dieser Quolltäten gab de» > Dedufsy-Stücken einen märchenhaften! Reis. (Dr. G. Mvlnar.) (140&5) i Karten au M 4.-, 8.-, 2.50, 2 «nd 1.50 bei) Kurt Neu teldt , I Waidstr 39 Tel. üf>?7 | Einladung zur Äauplversammlung am TI««Sia«. d. VI. Mai 1128. 8 Itfit. in Ratbaus lStadtratfitzungssaal'. Tagebord««»»: 1. Geschäftsbericht l«S7: L. Kaffen- und RechnungSbericht 1S27: 8, Entlastung deS Vorstandes: 4. Wahl des aeschäftss. Vorstand«?: 5. Wahl der Kafsenvruf«»: t>. Voranschla« 1928; ^ 7. Vermiedenes. Anträge der Mitglied«? sind bis fvätestens IS. Mai 1928 bei der Geschäftsstelle einzureichen. Verein gegen HanS. und Strafieiibettrl «. B. Karlsruh«. Der V o t R « « #: H. Sauet. 1 Bürgermeister. (18911 Pcrsil Im Schlaf- und Badezimmer Haarbürsten, Kämme und Scfiwämme,Toiietren- geschiir und Badewanne bedürfen einer regelmäßigen, desinfizierenden Reinigung. Hierfür ist Persil das Gegebene Pcrsil reinigt und desinfiziert alles und hinterläßt den an- genehmen frisdien Geruch peinlicher,Sauberkeit! Am Montag, de» 14. Mal. 20 Uhr. findet im! 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Montag Der Well schönster Operellenfilm '•"n mit Xenla Desnl Willi Fritsch Mady Chr stians Hie> zu der große fcxneditionstilm Wanderlaitd des Nordens Die beirlich'-ten Na urb Ider aus der Welt des ewiger E'ses ((ireenly Island). Vorstellungen tiiu!. 4. (i v u. H Uhr |H Edel-Bienen - HONIG bell, goldklar, 10 Pfd, Dose Mark 9.50, halbe Ml 5.50 Auslese 10 P!d Dose Mk. 10 50. halbe Mk. 6.— franko. Nacv- iialimefpesen trage ich Gar. Zurück». Wilft. We> sternhagen. Hemelingen 19 Mitr Müififiet loset-toa. An die Karlsruher Bürgerschaft! Am 2.. 3. und 4. Juut ds Js, findet dabier wiederum ein großer 109er-7ag (der drittel nnd in Verbindung damit eine Gedenkfeier anlaiilich der 125 Wiederkehr der Gründung des früheren ersten Badischen Leibgrenadier-Regiments. im« immer in Karlsruhe in Garnison stand, statt Zu diesen Veranstaltungen werden viele Taulende alter 109er aus allen Teilen des engeren Vater- landes. ia aus ganz Deutschland, hierher in ibre alte Garnison kommen, um ein frohes Wieder- sehen zu feiern und an den Festveranstaltungen, zu denen auch ein grober Festzng (am Ehrenmal der Leibgrenadiere vorbei! gehört, teilzunebme». Allen diesen Teilnehmern freundliche Unterkunft zu bieten, darf wohl als Ehrenfache der Karls- ruber Bürgerschaft, die mit den Leibgrenadieren so lange Zeit verwachsen war. betrachtet werden. Wir richten daher an die Karlsruher Bürger- schaff die herzliche Bitte, alle verfügharen Privat- auartiere uns für die obigen Tage zur Versuq- ung zu stellen: dabei nehmen wir an. das, uns zahlreiche Quartiere kostenfrei an die vand ge- geben werden. Alle Quartiere — auch diejenigen, für die ein Entgelt gefordert wird — bitten wir so rasch wie möglich anzumelden, nnd zwar die kostenfreien Quartiere bei dem Vertreter unseres Quartier.Ausschusses, Herrn Adolf Schmidt Glaserei, Waldhornstrabe 52. die Quartiere gegen Entgelt beim Wohnungsbüro des VerkehrMer>'ins im Rathaus. 2. Stock, Zimmer 55a, Eingang Zäh- Küppers- buseta Gas- Herde mk.123.- zahlbar in 24 Monats - Raten PH. HÜGEL Haus- und Küchen- Geräte Kaiserstr. 55 14H02 ringerstraste. Karlsruh«, den 2 Mai 1928. (18243) Epplnger Speisekartoffeln gelbfleischige .Industrie" handverlesen erltkl. in Oualitttt. tiefer ng z. Tagespreis ab Lagerhalter Bahnhof" und frei Kelle? (131154) 4. 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Er lächelte »,< war es ursprünglich so gemeint und gewollt vom i' L " die Menschen hatten es absichtlich mißdeutet, dieses und des Wissens,' die Menschen wollen einander *Ü nicht erkennen, und jeder pflegt seine eigene Qual «lim,!? krampfhaft wie eine Tugend, auf die er stolz ist. bie Menschen . . . > ji, »aghaft und vorsichtig; er ging zur Tür, öffnete ste ^ Spalt und legte den Finger an die Lippen: • " Musterte er, „die gnädige Frau darf jetzt nicht gestört sei« \0 :r 1429» atf 'tft? Jw *i« « 1 *'* Kriminalpolizei ist dal", hauchte das Mädchen auf- & ^"ninalpoltzei?", der alte Herr prallte entsetzt zurück. ■HS ^ Herren müssen unbedingt die gnädige Frau sprechen!" ! x| c %t ganz unmöglich!", er warf einen ä ängstlichen Buck dann zog er leise die Tür hinter sich zu und folgte iSts 1 »™ standen im Zimmer und tuschelten miteinander; , Arbeitszimmers war verschlossen und durch ein Siegel Zutritt bewahrt. fi itkj^rat Vrinckrnann!", er verbeugte fich steif und sagte „Ich weih nicht, was Sie von Frau Konsul Rein- $ 6tl , meine Herren, aber vor meinem Gewissen als Mensch n t ^.kann ich es keinesfalls verantworten, daß die Kranke !! 1 ® drängte sich vor: „Dann werden wir sofort einen Mit %l,.. n 8siat Blaumann fiel ihm ins Wort: „Herr Sanitätsrat, Sit J 1 ") um eine äußerst dringende Angelegenheit, deren Auf- Ste 11 .Konsul Reinhard selbst von den peinlichsten Folgen öerr hob die Schultern: „Ich bedauere außerordentlich. l..i, fKV ». solange sich die Kranke unter meiner Obhut befindet, kann ich eine Störung und gar eine von solcher Tragweite nicht dulden; jede Erregung könnte in diesem Zustande zu einer Katastrophe führen. Aber wenn die Herren glauben, daß ein anderer Arzt . . . Solange jedoch ich hier stehe, wird niemand über die Schwelle ihres Zimmers treten!", er stand hochaufgerichtet, als wollte er sich im nächsten Augenblick auf die Eindringlinge stürzen. Die Herren standen ratlos. Da wandte sich Riemerschmitt an den Regierungsrat und flüsterte ihm zu: „Bielleicht genügt es, wenn ich nur einen Blick ins Zimmer werfe? Ich würde sie bestimmt sofort wiedererkennen!" Blaumann nickte erfreut und trat aus den Sanitätsrat zu: „Herr Sanitätsrat, würden Sie gestatten, daß dieser Herr, Herr Riemerschmitt, in Ihrer Gegenwart die Kranke nur einmal de- trachtet?", und al» Brinckmann immer noch abweisend blieb, fügte er erklärend hinzu: „Herr Riemerschmitt will nur feststellen, ob er die Dame kennt, und dazu genügt ein Blick ins Zimmer. Die Dame würde also nicht im geringsten gestört oder erregt werden!" Der Sanitätsrat war einverstanden; er führt» Riemerschmitt in das obere Stockwerk und bat die Herren, unten zu warten, damit kein Lärm in das Krankenzimmer dringe. Trottberg und Blaumann gingen erregt auf und ab; beim geringsten Geräusch fuhren sie mit den Köpfen zur Tür herum. Eine Minute dehnte sich zur Ewigkeit. Endlich tappten Schritte näher, die Tür ging auf, und Riemerschmitt kam herein. In seinen Mienen ipiegelte sich eine Enttäuschung. „Nun?", riefen gleichzeitig beide. Er schüttelte den Kopf: „Nein, fie ist es bestimmt nicht? Denn die andere trug eine reizende Bubifrisur; ich sah es am Nacken« schnitt, als fie ging!" Regierungsrat Blaumann atmete auf; dann charf er Trottberg einen Blick zu, dah jener in fich zusammensank. Er stammelte verlegen: „Und was befehlen Sie nun, Herr Regierungsrat?" „Zunächst halten Sie Ihren Verdacht gefälligst geheim? Dann suchen Sie möglichst unauffällig den Mann zu ermitteln, der den Scheck erhalten hat. Eine kurze Notiz in der Tagespresse dürste genügen; ich bin überzeugt, noch heute abend meldet fich der Mann, und alles klärt sich auf." „Und sollte der Unbekannte nicht . . „Wenn er bis morgen früh nicht ermittelt ist, dann werden wir weitersehen. Bis dahin wird die Angelegenheit nach außen hin als Selbstmord behandelt; ich lege den größten Wert darauf, daß, der Name des Konsuls Reinhard nicht ohne triftigsten Grund in den Zusammenhang mit einem Kapitalverbrechen gebracht wird. Und bitte lassen Sie auch die Frau Konsul vorläufig unbehelligt. Sie wird an ihrem eigenen Leid genug zu tragen haben!" Trottberg verbeugte sich stumm. Blaumann ging zur Tür, ohne -hn eines Blickes zu würdigen _____ Noch in den Abendblättern erschien die Aufforderung an de» Emlöser des Schecks, fich im Polizei-Präsidium sofort zu melden. Kriminalkommissar Tröttberg schaute auf die Uhr; es war halb zehn. Wenn der Unbekannte die Aufforderung in den gestrigen Abendblättern gelesen hatte, dann mußte er sich längst gemeldet haben. Aber er würde sich niemals freiwillig melden, dachte er und lächelte vor sich hin; noch gestern abend hatte ihm Harte kichernd auseinandergesetzt: daß nun eine neue Tragödie sich anspinne; denn wenn die unbekannte Einlöserin des Schecks nicht Renate selbst gewesen sei, dann wäre es bestimmt die Freundin des Mörders, und nun würde ein Kampf zwischen den beiden Frauen beginnen, ein Kampf um den Mann und das Geld! Und die Eifersucht und Rachsucht der Frauen würde dann schon dflfür sorgen, daß der Mörder seinem Schicksal und seinen Richtern nicht entgeht; denn strenger und grausamer al« all» Gesetze sei die Wut eines leidenschaftlichen Weibes . . . Er rieb stch vergnügt die Hände: die Freundschaft mit Harte hatte ihm schon manchen Erfolg verschafft, um den ihn die Kollegen beneideten; und wenn er die Aufklärung dieses Kapitalverbrechens gegen den Widerstand des Regierungsrats durchsetzte, dann war ihm seine Beförderung zum Kriminalinspektor sicher. „Und außerdem tut man an der Menschheit ein gutes Werk, wenn man sie über die Arglist der Frauen aufklärt!", hatte Harte gesagt, als er Bedenken und Zweifel an der Schuld der Frau Reinhard geäußert. Da klopfte es zaghaft an die Tür. Erst nachdem »r zweimal laut „Herein!" gerufen, tat sie fich auf, und ein junges Mädchen trat schüchtern ins Zimmer. Sie schaute sich ängstlich um und zuckte vor dem gewohnheitsmäßig durchdringenden Blick Trottbergs erschreckt zusammen. „Sie wünschen?", fie schob sich einen Schritt vorwärt», daß das Licht des Fensters auf fie fiel, und er sprang erstaunt von seinem Stuhl: er glaubte. Frau Reinhard vor sich zu sehen. Die Aehnlich- feit war verblüffend. „Sie wünschen?", ftagte er noch einmal und lieh sich langsam wieder nieder. ,Lch habe die Aufforderung gestern abend in der Zeitung ge- lesen . . .", stammelte sie und suchte mit den Augen emen Halt in dem kahlen Raum. „Und Sie wollen dazu eine Aussage machen?" Trottberg sah fie scharf am, al» hinge an ihren Lippen da» Schicksal seiner Beförderung. „Ja... ichich ... ich habe den Scheck eingelöst!" Wieder fuhr er hoch: „Sie... Sie haben den Scheck eingelöst? Wer sind Sie denn?" „Icki heiße . . .", Angst und Verlegenheit sahen ihr würgend in der Kehle, „ich heiße Hildegard Häusler . . In diesem Augenblick klingelte der Fernsprecher; Trottberg deutete ihr mit einer Geste, daß sie sich setzen solle. Dann meldete er sich: „Jawohl, Herr Regierungsrat ... In diesem Augenblick . . Eben ins Zimmer getreten . .. Jawohl, ich komme sofort!" „Bitte, folgen Sie mir!", sagte er zu dem hilflosen jungen Mädchen und führte ste in das Zimmer des Regierungsrats; sie stand bleich und zitterte an allen Gliedern. Blaumann musterte ste neu- gierig; dann sagte er zuvorkommend: „Bitte, nehmen Sie Platz, mein Fräulein, und erzählen Sie uns in aller Ruhe, was Sie sagen wollen!", und als er ihrem verängstigten Blick begegnete, der immer wieder furchtsam den Stiernacken Trottbergs streifte: „Sie brauchen gar keine Furcht zu haben, mein Fräulein! ... Sie haben also gestern früh einen Scheck über zwanzigtausend Mark eingelöst?" „Ja!", flüsterte sie, immer noch verschüchtert, „ich habe mir gar nichts Unrechtes dabei gedacht. -Ach, hätte ich's doch niemals getan!", sie drückte ihr Taschentuch an die Augen. „Ich bin auch sonst so vorsichtig und mißtrauisch!", die beiden Beamten horchten auf. „Sie haben also den Scheck nicht für sich eingelöst, Fräulein . Trottberg warf ihm den Namen zu, „Fräulein Häusler?" „Nein, den Scheck habe ich nicht eingelöst für mich, da» ist es ja eben! Und ich habe noch nie etwas mit der Polizei zu tun gehabt!", schluchzte das Fräulein Häusler. „Das ist doch keine Schande! Wir sind Ihnen sogar herzlich dankbar, daß Sie so rasch gekommen sind. Und nun erzählen Sie ganz unbesorgt, wie das gestern gewesen ist!" „Aber ich habe das Geld doch schon ausgegeben!", weinte ste. „Und er sah auch gar nicht so aus wie einer, dem man nicht glauben dürfte!" (Fortsetzung folgt.) iat s 5 Iß «d Ihnen GRATIS gegen ]■?.(■ Jtej.* Ihre» Namens. Ihrer Adresse Vilich» Geburtsdatum« durch seine r .Methode eine aatrologische >N* 6 n»V ebens und Ihrer Zukunft sen- JW .AQo,5'. en seinen ..Persönlichen Hat- Sta' SunKen enthält, welche Sie nen . sondern in Begeisterung Seine ..Persönlichen Rat- ''"i ,! c ?il die Macht, Ihren Lebena- y.. 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