monatUchÄi^/k? ^ odcr^^e r^^iä u m°5>i>°^fn° ^5«Hl!!.!V!l!ß^! <^UAVMU^^ Rltteritrafte l. ^ «chriftteitnngNr.MÜ.»^« Badische Morgenzeitung Je P ?r«mN Badische Morgenpost Cbetre0ak«-urj Gutta» R« vv«r, - veraiilworlliÄ kür «oltttk: Mantn H o l»> n a e r : liir Baden. Lokales und «olkswlrrlchatt: Heinrich Gerbardü für »eutlleton: Carl H-s«-mer- «ür Inserat, «au, » u i, n. » «"5" 117. Jahrg. Nr. 3. . Samstag, den 3. Januar INS« Erstes Blatt. Lealpolililer und Romanliker. Es war zu erwarten, daß die Veröffentlichungen von auf den Krieg bezüglichen Dokumenten aus den österreichischen Archiven, die insbesondere auf die Beweggründe und Handlungen Italiens helle Schalglichter werfen, eine Antwort von der Gegenseite veranlassen würde. Am meisten beeilt hat sich Frankreich, dessen Gelbbuch bereits Ende vorigen Monats erschienen ist, während das angekündigte italienisch- Grünbuch, das als Ergänzung des französischen Gelbbuchs die Beziehungen Italiens zu Frankreich von i960 bis zum Kriegsausbruch behandeln soll, noch aussteht. Die französische Regierung hatte allerdings auch mehr Gründe zur Eile, da sie ihre Veröffentlichungen zugleich als Waffe gegen ihren widerborstigen italienischen Bundesgenossen zu benutzen trachtete. Das französische Gelbbuch ist eine Teilaktion in dem Feldzng, deN der alte Giftgreis Clemenceau gegen die italienischen Ansprüche unternommen hat und deren sichtbarer Ausdruck die kürzlich?, heftige Kammerrede Clemenceans gegen die italienische Politik in der Adria und in Kleinasien war. Wir haben bereits nach den österreichischen Veröffentlichungen darauf hingewiesen, daß die unfreundliche Haltung der Zentralmächte und insbesondere Oesterreichs während des Tripo- liskrieges die Triebfeder für den Verrat Italiens am Dreibund gewesen sei. Das französische Gelbbuch gibt nun sozusagen den diplomatischen Unterbau für die vom Dreibund wegführende italienische Politik. Diese beginnt bereits im Jahr 199V und findet ihren Ausgangspunkt in dem Bedürfnis Frankreichs, aus seiner Isolierung in Afrika herauszukommen. Die schwere Schlappe von Fafchoda hatte den französischen Politikern gezeigt, daß England nicht gewillt sei. den französischen Lössel in seiner afrikanischen Suppe zu dulden. Es erschien also Delcassö, der durch die französischen Veröffentlichungen von neuem zu einem der Hauvttreibsr in der sich vorbereitenden Katastrophe gestempelt wird, wünschenswert, neben der Entente Cor- diale mit England, an der er bereits schmiedete, auch zu einer Verständigung mit Italien in Nordafrika zu gelangen. Barrere, der geriebene Agent wütendsten Deutschenhasses, war erfolgreich in Nom tätig und das Resultat der fast zwei Jahre währenden Verhandlungen war der ILM zustande gekommene Vertrag, der Italiens Rechte auf Tripolis anerkannte, aber nnter der Bedingung, daß die Ausübung der italienischen Ansprüche auf Tripolis von der der französischen auf Marokko abhänge. Es war also ein Vertrag auf Gegenseitigkeit, der aber Italien eine für seinen kolonialen Ehrgeiz sehr lästige Verpflichtung auferlegte, denn er gab Frankreich das Recht, zu bestimmen, wann Italien feine Pläne in Nordafrika ausführen dürfe. Diese Abhängigkeit von der Erlaubnis eines sich stärker Dünkenden paßte natürlich Italien nicht und es betrieb die Revision des Vertrages von 1999. Es hatte dabei einen starken Trumps in der Hand: seine Stellung im Dreibund, den Deleassö mit allen Mitteln zu erschüttern strebte. Günstig für die französische Politik war aber der Umstand, daß die Verhandlungen von dem deutschfeindlichen italienischen Außenminister Prinetti geführt wurden, und --cht« am 1. November 1992 der rung eine Erklärung sichert wurde, daß 5 trennen werde, w o Regierung es zuließ, daß der „neue Kurs" den Rückversicherungsvertrag mit Rußland kündigte nnd damit die einzige Chance aufgab, die Deutschland hatte, zu verhindern, daß feine Feinde sich zu einem festen Ring zusammenschlössen, konnte sie zusehen, daß dasselbe Frankreich, gegen das der deutsch-russische Rückversicherungsvertrag sich gerichtet hatte, einen ebensolchen gegen Deutschland gerichteten mit einem Mitglied des Dreibundes abschloß. Eine solche Politik zu begreifen, geht auch über die Kräfte dessen hinaus, der sich bemüht, den leichtfertigen Optimismus Bü- lows zu verstehen, eben jenes Staatsmannes, der, wie die Blätter in Erinnerung bringen, zwei Jahre nach seiner Venediger Unterredung mit Prinetti, im Reichstage die Verhandlungen Frankreichs von 1992 als eine harmlose Walzer- tour bezeichnete und der den italienischen Verrat in Algeeiras abermals als eine Extratour ohne gefährliche Folgen behandeln zu können glaubte. Aber es wäre ungerecht, dem lächelnden Kanzler allein die Verantwortung für die Vorbe- M dem Frieden. Die englische Besichligungskommission. lEwener Drabtbenckt.I Hambura. 2. Jan. lWolsf.^ Der englische Be- sichtiaunasausschuk. der sich gestern l'on Hamburg nach Kiel beaebcn batte. ist nach Danzia abgereist. Von dort wird ein Teil der Mitglieder nach Lübeck und Rostock, der andere Teil nach den Nordseebäfen aeben. Besuch deutscher Gefangenen in Frankreich durch deutsche Geistliche. iEigener Drabtberickt.) Paris. 2. Jan. iW-olsf.) Die hier angekommenen deutschen evangelischen und katholischen Geistlichen sind heute vormittag m Begleitung französischer Offiziere in drei Gruppen in die Provinz gereist, um die deutschen Kriegsgefangenen zu besuchen. Sie werden am Montag wieder in Paris erwartet. Heimschaffung von Kriegsgefangenen aus Iapan. iEigener Drahtber>cbt > Berlin. 2. Jan. Nach einer vom schweizerischen Gesandten in Tokio eingegangenen telearavbischen Melduna bat das erste öeimschaffunas- transvortschiff aus Iavan. der Damvfer ..Kifuku Moru". am 28. Dezember Kobs verlassen. An Bord befinden sich 63 Offiziere. 72 Unteroffiziere und 826 Mannschaften, insaesamt 961 Mann. Der Transvort, dessen Rubrer der Kavitän zur See Vollertbun ist. nmfakt die Mebrzabl der Krieas- aekanaenen aus den Laaern Narasbino und Aononabara. darunter auch österreichisch-ungarische KrieaSaefanaene. Die Reise, auf der Tsina- tau. Sinaavore. Sabona und Port Said anaelaufen werden sollen, dauert etwa 40 Taae. Vom Osten. ^Eigener Drabtberlckt.^ Berlin. 2. Jan. Wolfis Ueber Köniasbera meldet der „Abend" von der Grenze, daß reguläre lit- tauische Truvveu die Grenze besetzen. Die Littauer steben zum Teil unter Führung ena - lischer Offiziere und verbalten sich im all- aemeinen korrekt. Veröffentlichung öslerreichit^ in Engla .Eigener ^ ^MWo' reitungen der Katastrophe von 1914 aufbürden zu wollen. Die Gründe, warum der Znsammenschluß unserer Feinde nicht verhindert werden konnte, liegen tiefer und sind letzten Endes zu suchen in allem dem, was sich als Anschauungsund Denkungsart in der Person des Kaisers vereinigte. Dazu gehört auch seine geradezu mystische Auffassung von der Nolle, die ihm als Beschützer der österreichisch-ungarischen Monarchie in einer Zeit zufiele, in der schon die Meinung, daß der Zusammenbruch der Donaumonarchie unvermeidlich sei und daß die künstliche Zurückdämmung der österreichischen Krise mit einer europäischen enden müsse, in politisch denkenden Köpfen keine Seltenheit mehr war. Es war die Vorstellung von der deutschen Heldenhastigkeit, die daS Denken und Handeln des Kaisers beherrschte. Aber nicht mit dem stürmischen heldenhaften Angriff spielte sein Geist, wie die des Verständnisses für deutsches Fühlen völlig baren Feinde ikm vorwerfen, sondern im tiefsten Untergrund seiner Natur lebte das Bild des. ungerecht leidenden, in allen An- mit einem s?hr bestimmten Plane nach Paris begeben, mit dessen Annahme durch die Konferenz sicher zu rechnen sei. Indien. ^Eigener Drabtb?r'cht1 Amsterdam. 2. Jan. Die „Times" melden auS Amritsar, daß bei der Eröffnung des indischen Nationalkonacesfes der Präsident des Kon- aresscs ein? Rede bielt. in der er saate. der Friede in der Welt fei teilweise wiederhergestellt: die 14 Punkte des Präsidenten Wilson seien iedoch tot. ..Webe dem Besiegten!" sei die Losuna. Rukland. das Frieden wolle, lasse man nickt zu Rübe kommen. Das Los der Türkei Hanne in der Schwebe, und Irland und Aeavvten mükten die Macht des britischen Reiches süblcn. 55 n Indien sei das Krieasreckit weiter aebandbabt worden, um Furcht in das Serz des indischen Volkes zu pflanzen und um etwaiae kommende Schwierigkeiten -.u vermeiden. Die ..Times" melden aus Bombav. dak die indischen Mobammedaner die Teiluno der Türkei ohne die Erteiluna von Mandaten, für Teile der Türkei als einen Anariff auf ihre Re - liaion ankeben würden. Die Loge in Sibirien. Rotterdam. 2. Jan. Laut ..Nieuwe Notterdamscke Courant" meldet die ..Times" aus Sibirien, daß die Laae der zurückweichenden Armee Koltschaks furchtbar ist. Die Bevölkerung ArkutskS ist der dort verweilenden Reaieruna Koltsckaks feindlich aesinnt. Die Eisenbabnstation dieser Stadt soll in den Sünden der Sozialrevolutionäre sein. Nach einer ..Times"-Melduna aus Vekina ist Ja- van bereit, in Sibirien durch energische Unterstützung die Laac zu retten, wenn es von den Mächten die Ermächtigung dazu erbalte. Dasselbe Blatt meldet aus Neuvork. daß einer halbamtlichen Mitteilung aus Washington zukolae. die Vereiniaten Staaten. Enaland und Javan ein Abkommen ae- fcklossen baben. nach welchem die Aufsicht für Ostsibirien Javan übertraaen wird. Javanische Truvveu würden den Schutz der Eisenbabn bis ünm Baikalsee aeaen die Bolsckpwisten über- nebmen. Die amerikanischen und tsckecko-slowakischen Truvven würden aus Sibirien zurückgezogen. Rücktritt des amerikanischen Skaatssekretä" Paris. 2. Jan. Einem Telegramm Parisien" aus Neuvorl zufolge wird ^ der Nachfolger ? - zum Recktsanr fechtungen sich selbst getreu bleibenden Helden, der nur aus sich und den treneu Waffengenossen gestellt ist, eine Heldengattung, wie sie Gustav Freytag in den Gestalten seiner Ahnen so plastisch aus den deutschen Herzen heraus geschildert hat. Eine Art von prosaischer Romantik die ja dem Kaiser auch sonst anhaftet. Das Un glück für seine Regierung und für die Staats männer, die feine Handlungen zu decken hatten war aber, daß sie ihre Kräfte dabei aufrieben, ihn von den unheilvollsten Aeußerungen seiner jeder realpolitischen abholden Denkungsweise abzuhalten und daß ihnen daher für fruchtbares politisches Handeln nichts mehr übrig blieb. In die Welt der Tatsachen übersetzt, heißt das, daß der in allen Fugen krachende morsche Bau des ausetnanderstrebendcn österreichisch-ungarischen Völkerkonglomerats die ganze Kraft des deutschen Reichs im vergeblichen Bemühen, ihn zusammenzuhalten, ausgesogen hat, wie lockerer Sandboden die sprudelnde Quelle. Jede Erkenntnis dieses auf die Dauer nicht zu verbergenden und immer unheildrohender werdenden Zustandes wurde mit dem Nun erst recht! des zähen, unbelehrbaren Romantikers zurückgewiesen und an die Stelle von Taten traten Worte — jene Worte, die unausgesetzt die Gefühle der ganzen Welt verletzten, Worte, die nur einer sprechen kann, der gleich dem Helden Ingo von den Göttern zu stammen glaubt und darum allen Haß und alle Verfolgung als etwas trägt, über das das Bewußtsein der göttlichen Abknnst erhaben macht. Worte, die nur einer schreibt, der sich in seinen von solchen Gedanken überfütterten Vorstellungen aller Verantwortung überhoben glaubt. Nur leider erhielt das romantisch schöne Bild eine häßliche Trübung, als die Vorstellungen sich in Handlungen verwandelten und der Held, nachdem er sein eigenes Volk und das österreichische „Brudervolk" geopfert hatte, es vorzog, anstatt vom Blitz getroffen zu seinen Götterahnen entrückt zu werden, über die holländische Grenze zu fliehen. Mögen sich alle Romantiker — und es gibt deren mehr in Deutschland als sich unsere Schulweisheit träumen läßt, denn in jedem von uns steckt ein Stück von einem solchen — diese bittere Erfahrung zur Lehre dienen lassen. Wir sind in die Katastrophe von 1914 hineingestürzt, weil wir mit offenen Augen träumten und uns in romantische Ideen einspinnen ließen, mährend unsere Feinde und unsere angeblichen Freunde Realpolitik trieben, die, so elend und ärmlich sie gewesen sein mag — was die neuen französischen Veröffentlichungen ja deutlich genug zeigen —, eben doch hinreichte, um daS geplan-e Zerstörungswerk zu vollenden. Werden wir nun, wenn wir ansangen, wieder aufzubauen, es über uns gewinnen, unserer Natur Zwang an- zntun und die Dinge nicht mehr durch die rosenrot gefärbte Biille der Romantik zu betrachten? Es sollte ja eigentlich überflüssig sein, diese Frage zu stellen, nachdem wir die Revolution erlebt haben — und ' — v ' doch! G. R. Kohl"-- Ileisinng. N. 'e svruna- stündiaen >na eine -La? ae- > diese 't in- ?ber Karlsruher Taablatt, Samstag, den 3. Januar 192V Dr. 8. Seite 2 man die Stundenleistung der Untertagearbeiter in der lebten Zeit i» Erwäauna ziebt. Da ergibt sich nacb den Mitteilungen aus dem Reicks- wirtsckgftsministerium. dak trotz der verminderten körverlicken Leistunassäbiakeit der Friedens- st a n d in der Förderziffer des einzelnen Untertagearbeiters nahezu wieder erreickt ist. Wenn man die reine Arbeitszeit dabei in Rechnung stellt, unter Berücksichtigung ibrer erfolgten Veikürzung, dann ergibt sich. daß die Nettoleistuno ie Kovf und Stunde des Untertagearbeiters die Durckicknitts- leistuna des Jahres 1913 überschritten bat. Da iedock mit allen Mitteln versucht werden muß. mindestens die Friedensfördernna insgesamt wieder zu erreichen, so ist neben der Wiederherstellung und Verbeisernna der technisch?» und maschinellen Einrichtunaen eine wesentliche Erhöhung der Belcaschakt notwendig, die insbesondere unter Tage dringend ist. Man schöbt die erforderliche Er- böbuna der Belemckaftsziffer auf 29 bis M v. H. An der Rubr bat eine Erböbuna dieser Kiffer um unaefäbr 9 v. H bereits stattgefunden. gegenüber der Belenfckaftszabl ton 1913. Aber diese Vermeb- rung erstreck: sich in der Hauvtsgck? auk Uebertaae- arbeiter. wäbrend die Zahl der Untertagearbeiter, der Hauer usw.. stehengeblieben ist. Die Anlernling und Einübung dieser Arbeiterciruvve nimmt längere Zeit in Ansvruch und ist abbänaia von der Zahl iener Arbeiter, die für die Unterinaearbeit geeignet und auch berufsfreudig sind. Eine unerläßliche Vorbedingung für die Vermebrung geeigneter Bergleute ist die Beschaffung von Wobnunaen. Der Mangel an geeigneten Wobnunaen bindert den Zustrom von Arbeitskräften in den Kohlenbergbau und damit auch die Steigerung der Produktion. Dieses Problem im lösen ist nach Lage der Tinge gewiß nicht leicht. Nicht nur der Mangel an Baustoffen aller Art, sondern auch die unheimliche Verteuerung der Bankosten bindert den Wohnungsbau. ES wird wobl kaum möglich sein, ebne eine weitere Verteuerung der Köhlen der Lösung des Wohnunas- vroblems näherzutreten. Wober sollen sonst die Mittel -mm Wohnungsbau für Bergleute fließen, wenn sie nicht aus dem Gewinn der Koblengruben entnommen werden können. Baugenossenschaften können mit ihren bescheidenen Mitteln nicht allein belfen. Gier sind größere Kavitalien erforderlich, die aus öffentlichen Fonds nicht erbältlich sind: eS bleibt somit nur der Weg über eine KoblenvreiSerböbuna übrig, wenn wir unsere Koblenvroduktion durch Vermebrung der Arbeiterschaft und den Bau neuer Wohnhäuser au der Kraftauell« unserer Wirtschaft machen sollen, die für unsere Zukunft von ausschlaggebender Bedeutung sein wird. Daß damit eine durchgreifende Verbesserung der TranSvortmöa- lickkeiten verbunden sein muß. ist eine Fraae für sich. Schissahrtsrageu. iVon unserem Hamburger Korrespondenten.^ Mit der zunehmenden Ablieferung der deutschen Handelsflotte an die Feinde — es sind nur noch kleine Reste der Seeschiffe über 1699 Tonnen von dem Schicksal der Ablieferung noch nickt betroffen — setzen sich die fremden Reedereien imiu^r mebr in den deutschen Häfen fest. Einerseits tun die Engländer alles mögliche, um den deutschen Sandel niederaukalten. andererseits versuck>cn ihre Reedereien in steigendem Maße von dem deutschen Sandel Nutzen zu ziehen. Zu den englischen Reedereien, die den noch immer in beschaulicher Rube liegenden Hamburger Hafen anzulaufen beabsichtigen, ist neben der Wbite Star Linie auch die Tunard Linie getreten: von. sonstigen fremden Reedereien nimmt u. a. die amerikanische Red Star Linie die Fahrt ab Hamburg auf. wie übrigens die amerikanischen Reedereien immer mebr an Bedeutnno gewinnen, da die wäbrend des Krieaes dort errichteten Werkten in ständig zunehmendem Umfang Neubauten fertigstellen, ein Vorgang. der naturgemäß in England nicht mit unac- irübter Freude beobachtet wird. Ob die fremden Reedereien einstweilen von dem Anlaufen der deutschen Häfen den finanziellen Vorteil baben. den sie stck davon versvrechen. darf bei der noch immer bestebenden Einschnürung des deutschen Handels als zweifelhaft anaeseben werden. Aber schließlich läßt sich ein Volk wie das deutsche, das vor dem Krieg durch tausend Fäden mit allen Punkten der Erde verknüvst war. trotz aller Erdrosselunasver- suche nickt dauernd vom internationalen Sandels- verkekr ausschalten: so unabhängig vom Ausland ist Deutschland trotz aller technischen Fortschritte wäbrend des Krieges doch leid- nicht geworden, daß es ohne lebbaste Ha' ^ 'n mit dem Ausland auf die Dauer - soviel«: Erzeugnisse der über' n Deutschland notwendig gel ^ mwolle. Wolle. Häute daß es unm^ Auaenbl'' nötigen R ganz uni der Schi verbältr- Serei-' gen von den Reedereien zum Ausbau aufgewandt werden müssen. Inzwischen versuchen die Reedereien sich anderweitig zu betätigen. Die Hamburg-Amerika-Linie nimmt besonderes Interesse an Hotel- und Kurbetrieben. allerdings durch eine Tochtergesellschaft, die in Travemünde Kurbäuser und Hotels erworben bat. Neuerdinas bat die Savaa auch die mit 9 Millionen Mark Aktien ausgestattete Deutsche Levante-Linie erworben, die einmal die Schifsabrisinteressen des Fürsten Hobenlabe zusammenkaßte. doch aina bereits 1914. als die Deutsche Bank die Regelung der Verhältnisse des Fürstenkonzerns in die Hand nabm. die Mehrheit der Aktien aus die Havaa über. An Unternebmunaslust. wie sie aus dieser weiteren Ausdehnung spricht. feblt es unseren Reedereien also nickt. —i— Die öeutfthe Republik! Sondeibestrebungen in Bayern. Die .Münchner Bost" bat aus der bekannten Münchner Zeitschrift ..Historisch-Politische Blätter für das katboliscke Deutschland" einen Artikel „Christliche Staatspolitik auf nationaler Grundlage" ausaearaben. der über sevaratistiscke Strömungen, wie sie in gewissen baderischen Zentrumskreisen herrschen. berichte:. Der Verfasser vertritt den Stand- vunkt, daß der föderative Donau st aat alö Werk der Entente durchaus kein Vbantom sei. und daß eS von der WirtsckaftSvolitik der Entente ab- bänaen werde, ob nicht guck Badern in die Donan- föderation einbezogen werde. Die Entente Wirde den Donau-Mnin-Kanal ausbauen, die Donau regulieren usw.: in diese Land- und Stromverbinduna werde dann das Wirtschaftsleben von ganz Süd- und Westdeutschland bineinaezoaen werden und damit wäre der alte Rbeinbund auf wirtschaftlicher Grundlage fertig. Es könne bier eine neue Mainlinie zustandekommen. durch die die Einkreisung Norddeutschlands bewirkt würde. An eine solche Möglichkeit Kütten die Reicksunitarier wobl kaum gedacht. Das sozialdemokratische Münchner Blatt tritt der damit kundaeaebenen Bereitwilligkeit. Bauern erneut zu einem Vasallen Frankreichs zu machen, mit aller Entschiedenbeit entgegen und warnt ausdrücklich vor iedem Liebäugeln mit den Franzosen, da es die Gefahr der Zerreißuna BavernS heraufbeschwöre: Wenn das baberifche Zentrum den Weg zur Entente aeben wolle, werde in Bavern der voli- tisch-soziale Krieg entbrennen. Man könne schon ietzt mit aller Bestimmtbeit sagen, daß die Main- linie. von der die ..Historisch-Politischen Blätter" redeten, nicht zustandekommen werde. Ganz Franken z. B. wolle beim Reich bleiben: auch Schwaben und Teile der Obervfalz seien für derartige Pläne nicht zu baben Man babe barte Urteile über die Plötzlichkeit und Voreiligkeit des in der vreußischen LandeSversammluna eingebrachten Antraas auf sofortige Einführung des Einheitsstaates gehört: der Antrag sei aber zur rechten Zeit gekommen, denn er leae Reicksverrätern das" Sandwerk. Die Baverische VolkSvartei /Zentrums rückt in einer offiziellen Ertläruna von dem Standvunti Artikels der .Historisch-Politische« Blätter" entschieden ab. Die Erkläruna stellt fest, daß bei der lebten Tagung des Landesausschusses der Partei mit überwältigender Einmütigkeit das Bekenntnis aller Bar- teikreise zum ReickiSaedanken zum Ausdruck gekommen sei. Das baderische Zentrum lehne Quertreibereien. die den Bestand des Reiches gefährden, auf» schärfste ab. Sie babe niemals Anlaß aebabt. sich mit solchen Bestrebungen innerhalb ibrer Reiben auseinanderzusetzen. Zu dieser Erkläruna bemerkt nun die .Krkkt. Ztg.": Diese entschiedene Ableuanuna von Vorgängen, die deutlich in Erscheinung getreten sind und tatsächlich zu scharfen Auseinandersetzunaen innerhalb der Partei geführt haben, muß einigermaßen Verwunderung erregen. Auf einer Tagung am 11. November vor. IabreZ. auf der die Münchener christliche Arbeiterschaft mit der Politik Dr. Seims scharfe Abrechnung bielt. bat der Zentrumsabaeordnete Schirmer daran erinnert, daß Dr. Seim am 1. Dezember 1918 ausaefübrt habe. Badern solle sich, um die un- rubige Industriearbeitersckaft abzustoßen, mit Oesterreich verbinden und au? dem Deutschen Reiche ausscheiden. Heims ablehnende Haltung aeaen die Reick>Si>erfassuna und der in dieser Frage aeoen seine Freunde aufgenommene Kamvf deute sicher darauf bin. daß er diesen Gedanken noch nicht auf- aeaeben hat. Die christlich-nationale Arbeiterschaft werde Dr. Seim auf diesem Wege nickt folgen, sondern stck gegen ieden Sevarationsaedanken znr We^r setzen. Dr, Heim bat stck sftäter geaen die Anarisse ans den Reiben der christlichen Arbeiter gewendet und ienc Feststellungen abzuschwächen gesucht. Die "acke. daß solche Sevarationsbestrebuuaen in -v Zentrumskreisen b^ktebcn. kann weder ' nnchtri'glichen AuSlegunasversuche Dr. die Kundgebung der Zentrumsvartei schafft werden, Sie ist ig auch durch >er """tilel der ...Historisch-'" ,ur Genüge er? rger Abe»^ so stark sein, daß wir nicht nur den mit aller Wahrscheinlichkeit vorauszusebenden Lagen sondern auch den nickt erwarteten Zufälligkeiten des Krieges gewachsen blieben. In der weiteren Durchfübruna lief der Scklieffensche Plan, dessen Einfachheit. Folgerichtigkeit und Kühnheit gleich bewundernswert sind, dcirauf binaus. die französische Kanalküste in die Sand zu bekommen, um sich mit dem deutschen Seer wie ein mächtiger Keil zwischen die Franzosen und die englische Silke zu schieben und die Verbindungen zwischen dem Inselreich und dem französischen Festland möglichst weit längs der Küste nach Süden ausgreifend. zu unterbrechen. Gelana der Plan, so wäre nicht nur das französische Seer vernichtend aeschlaaen. Baris in kurzer Zeit gefallen, sondern ganz Frankreich derart niederaebrochen. daß es auf die Wiederherstellung der Lage durch die englische Silke nickt rechnen konnte, da diese, soweit sie nickt schon vorher unschädlich gemacht kür lanae Zeit nur in geringem Make über die südframönschen Häfen möglich blieb." Else Lüders — Beferentin im Reichsarbeitsministerium. Else Süders. seit 199S Mitglied des Büros für Sozialpolitik und der Redaktion der „Sozialen Pra- ris". schied am 1. Januar aus ihrer biSberigen Stellung aus. um einem Rufe ins ReicksarbeitSministe- rium als Referentin. insbesondere für Arbeiterinnen- schutz. Seimarbeit und ähnliche Fragen, einzutreten. Schadenersatzansprüche geschädigter Schriftsteller gegen streikende Buchdrucker. Durch den iünast beendigten wilden Buchdruckerstreik in Königsberg, der das Nichterscheinen der dortigen bürgerlichen Presse im Gefolge batte. wurden die ständigen Mitarbeiter dieser Zeitungen erheblich betroffen, so daß sie einen sebr fühlbaren Ausfall an Honorar erlitten. Diese Schriftsteller haben nun. wie das Buckbändlerblatt krfabrt. aeaen die am Streik beteiliaten Buckdruckeraehilfsn gerichtlich Schadenersatzansprüche geltend gemacht. Der arundsätzlicken Bedeutuna wegen will man diesen Prozeß in allen Instanzen durchführen. Demokratische Agrarpolitik. Die Aararkommission. die auf dem ersten Parteitag der Deutschen Demokratischen Partei im Juli in Berlin mit der Ausarbeitung eines Anrar- vrogramms beauftragt worden ist. bat einen Entwurf fertiggestellt, der lautet: Die Deutsche Demokratische Partei ist sich dessen bewußt, daß eine möglichst zablreiche wirtschaftlich und volitisch unabhängige Landbevölkerung die einzige unerschütterliche Grundlage des Volksstgates bildet. Diese zu schaffen und z» erhalten, ist das erste Gebot einer weitsichtigen Staats- und Wirtschaftspolitik. Der Richtvunkt demokratisch«"' Agrarpolitik ist daber B a u e r n v o li t i k. Das Siedlnnaöaesetz bat die organisatorischen Voraussetzungen der Neuschaffung und Erweiterung mittlerer und kleinbauerlicher Betriebe gegeben. Die wirtschaftlichen Norans- letzunaen aber müssen geschaffen werd"n durch Ge- fetzaebnna in steuerlicher und wirtschaftlich-volitifcher Beziebuna. die diese Betriebe lebenSfäbia erbält. DaS bisherig« Stutem der Staffelung der Steuern nach Bestdarößen. das die Flocken im Kleinbetrieb zu höherem Stenersatz heranzoa als im Großbetrieb, muß fallen. Eine Neukatastrieruna des landwirtschaftlichen Grnnd und Bodens zu Zwecken einer aereckten Verteilung der Vermögenssteuern muß erfolgen. Wirtfchaftsvolitische Maßnabmen, die die Landwirtschgkt aeaen die Konkurrenz extensiver Ileberschußaebiete des Auslandes schützen, sind nach Wiederkebr normaler weltwirtschaftlicher Beziebun- aen erforderlich. Zur Hebung des Bauernstandes und seiner technischen Ausbildung sind in weit ausgedehnterem Mgß» als bisher die Landwirjschafts- kammern zu demokratisieren und Mittel zur Förde- runa deö landwirtschaftlichen BildnnaswesenS für die breite Masse der landwirtschaftlichen Bevölkerung bereitzustellen. Die Errichtung möglichst zahlreicher klein- und mutelbäuerlicker Musterwirtsckasten ist anzustreben. Die Lösung der Landarbeiterfraae erblicken wir nickt in der schematischen Uebertraaung solcher Gesetzesbestimmungen, die dem ngnz anders gearteten Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der Großindustrie entstammen, fondern darin, daß ihre wirtschaftliche Lage den besonderen lokalen und historischen Verhältnissen enti'vre- chend so gestaltet wird, daß für die Tüchtigen unter ihnen und ihrem Ngchwucbs der Aufstieg in d>e Klgsse s>es ländlichen Mittelstandes ermöglicht wird. Das Arbeitsverhältnis muß so aestgltet werden, daß es den Ansprüchen deutscher Arbeiter in ieder Beziehung entsvricht. Dem Genossenschaftswesen ist von St" ^ iede Fö^deruna. aus die eS durch seine ^ '"selbst We'-t legt, zuzubilligen. Sozialiiieruna der landwi^t- ^eten Bestrebuna-m' Ke« lgndw'^' ' Die l-" < Erstes Blatt ihres Landes standen, vor allem aber gigen die Mehrheit der deutschen sozialdemokratischen Reichs- taysfraktion. Eine Anzahl deutscher Sozialdemokraten hegte den Verdacht, daß Sobclsohn im Dienste einer qusrvartigen Regierung arbeite. Sowohl mit Liebknecht wie mit Roia Luxemburg stand er in engsten Beziehungen. Heute wissen wir. daß er die deutsche Nevolu-non zusammen mii ibnen vorbereitete. Schon aus der Kienthaler Konferenz 191«? schlug er vor. das Kriegsende durch Sabotage. Generalstreik mit» bewaffneten Aufstand zu erzwingen. Auch mit Lenin ist er eng befreundet. So kam es. daß er bei Ausbruch der russischen Revolution zu den Männern gehörte, die von vornherein in dem engsten Ausschuß der Bolschewiki arbeiteten und jene Macht an sich rissen, die sich zum Schg-den Rußlands »u einem Shstem des bw^rzsten Ter- roiSrnus entwickelte. Wiederholt bat er geäußert, daß eS ihm g >ar nicht blutig und gar nickt irnordeirt- lich genug zugehen könne. Den Unterschied zwischen Lenin. Trotzki und Radek sieht man in Rußland vor allem darin, daß Lenin für ein wenig Morden ist. Trotzki für erheblich mehr, Rädel- für Morden unter allen Umständen. Beim Ausbruch der deutschen Revolution verlegte Raldek den Schauplatz seiner Tätizke>t nach Deutschland. Im November 1918 w>achträgl'ch eine AuSfuhrbescheinigunz von Württemberg und Bayern beigebracht wurde. ^ . Heidelberg, 2. Jon. Die Wiener Kinder ind am Silvesterabend bier cingetro>"o" Kinder wurden zunächst in veriV w«rgebr^S Pfg.). Di« Preis« für Mehl, Krankenbrot, Zwieback usw. erhöhen sich dementsprechend. Die neuen Preise werden d-urch das NabrmigSmittelamt bekannt gemacht werden. Milchpreis und Milchlieferung. Nachdem die Er- zengerhöchstprcise für Milch abermals erheblich erhöht wurden, müssen auch die Verbraucherpreise entsprechend erhöht werden. Ein Liter Vollmilch kostet künstig 1 Mr. Ä> Psg. Die Preise für Magermilch. Speisequark, Butter und Butterschmalz erhöhen sich gleichfalls entsprechend. Die andauernde Verringerung der der Stadt Karlsruhe zufließenden Milchmenge macht leider «ine Maßnahme erforderlich, die man solange wie, möglich hinauszuschieben versucht hat, die aber nunmehr unvernreidlich geworden ist. nämlich die Entziehung der Vollmilch bei Kindern im Alter von S bis zu 14 Jahren. Karlsruh« war bisher die einzige badische Stadt, di« trotz der äußersten Knappheit der ihr zur Verfügung stehenden Milchmenze den Kindern im Alter von 6 bis zu 14 Jahren gegen Verzicht auf die Fettkarte nach Möglichkeit noch immer A Liter Vollmilch täglich zugewiesen hat, von der Annahme ausgehend, daß für Kinder in diesem Alter eine noch so geringe Men-ge. Vollmilch noch immer wertvoller ist als die entsprechende Menge Fett. Dabei stand es den HauZhaltinrgen zederzeit frei, wenn sie für ihre Kinder in dem bezeichneten Alter lieber Fett statt Vollmilch haben wollten., einen dahingehenden Antrag an tte Kartenstelle zu richten. Seitdem aber iP den letzten Wochen infolge des ständigen Zurückgehens der Milch' .lieferungen andauernd erhebliche Kürzun-zen im Milchbezug der VersorgunMberechtigten vorgenommen werden mußten, hat ''ich die jetzige Regelung als unhaltbar erwiesen. Denn mich der jetzigen Regelung ist es den Milchverkäufern überlassen? wie sie die Kürzungen ihren eingetragenen Kunden gegenüber durchführen, weil die Menge, die ihnen abgezogen wird lprozentual) niieinals 'Zenau übereinstimmen kamn mit der Menge Milch, die sie zier Versorgung eines im voraus bestimmbaren Teiles ihrer Kundschaft benötigt. Dadurch sind die VersorgungSberechtigten der Willkür nriMwerlässiger Milchverkäuser vreiszeqeben. ohne dak daS Mikb- amt ausgleichend einschreiten kann. Diesem Uebel» stand kann nur grundsätzlich dadvrch abgeholfen werden, daß ein bestimmter Teil der VersovMingSberechtigten für den Bezug von Voll- milch gänzlich ausgeschieden wird, damit m« verfügbare Men,?e Vollmilch für den übrigen Teil der VersorgungHberechtigten unter allen U inst änden ohne Kürzung ausreicht. Dieses Ai«sscheiden muß selbstverständlich in erster Linie iene treffen, die nach d"r Verordnung des Ministeriums überhaupt keinen Anspruch >iuf Vollmilch haben und die auch rn anderen badischen Städten kein« Vollmilch erhalten, das sind die Kinder rm Alter von 6 bis zu 14 Jahren. Mit Wirkung vom 12. Januar k. I. an (dem Beginn der neuen .'iartenveriode) erhalten daber die Kinder in diesem Alter keine Vollmilch mehr, dagegen wird ihnen vom gleichen Zeitpunkt an die Fettkarte zum Bezug der allgemeinen zuständigen Fettkopi- mcnge zugestellt. Sie werden aber gleichzeitig als vorzugsberechtigt für den Bezug von Magermilch anerkannt mit der Maßgabe, dak die Reihenfolge, in der die einzelnen Milchverkäufer mit Magermilch zur Versorgung ihrer Kundschaft belierert werden, jeweils in den Tageszeitungen begannt gegeben wind. Das gleiche gilt für Person«» im Alter von über 7O Jahren, die seither noch ve r'.i-ü n sti gu n gs w e ise Wt-r ^ " milch erhalten konnten. Anspruch aui Vollmilck "'"'n-ktia nur "«b Kinder im A ^ n, und zwar in den im dritten n ^'N und - auf als bisher Vorstellungen zu hohen Preisen zu veranstalten. Er spricht dabei aber den Wunsch aus. daß Stücke, die bisher in der Regel nur gegen erhöhte Eintrittspreise aufgeführt wurden, besonders auch Wagners ..Parsifal". nach Möglichkeit auch zu mittleren Preisen gegeben werden, um weiteren Kreisen der Bevölkerung Gelegenheit zum Besuche solcher Vorstellungen zu bieten. Gasversorgung von Durlach. Der Gemeinderat der Stiadt Durlach beabsichtigt, die. über die jetzige Leistungsfähigkeit des Gaswerks dieser Stadt hinausgehende Gasmenye aus dem Gaswerl Karlsruhe zu beziehen. Der Stadtrat beschließt, zunächst die Lieferumg von 800 lXX) Mk. unter Zugrundelegung der heutigen Preise für Rohmaterialien auf 2KO lX» Mk. erhöht und daß ein weiterer Aufwand von 200 000 Mk. zur Errichtung einer sszenannten SchlackenbraschhMväsche genehmigt wird. In dieser Braschenwäiche werden die noch brennbaren Stoffe ^Koks) der anfallenden Schlacke init durchschnittlich 30—M Proz. zur Verarbeitung in der Schlackensteinfadrik ausgeschieden. Die genannten Beträge sollen aus AnsehenSmittcln aufge- brvcht werden. Erhöhung der Tarife der Albtalbahn. Die Bad. Lokaleisen bahn A.-Ges. haben bei der Generaldirektisn der Bad. Staatseisenbahnen die Erhöhung ihrer Tarife ab 1. Januar 1920 beantragt. Sie begründen ihr l^esuch in der erheblichen Zunahme der Ausgaben infolge Gehalts- u>nd Lohnerhöhungen der Bediensteten und der, außerordentlichen Steigerung der Preise für Kohlen und der sonstigen Betriebs- Materialien. Die Aufrechterhaltung des Betriebes sei nur noch möglich, ivenm die Tarife in dem beantragten Uüifange sofort erhöht werden. Der Stadtrat erklärt sich nach Anhörung der Straßenbahnkommission mit der Erhöhung des Tarifs — soweit er nicht den Vorort Rüppurr betrifft — einverstanden. Dazegen hat er gegen die Er« höbutig auch des Fahrpreises (um 10 Pfg.) für die Streck« Karlsruhe—Rüppurr und Zwar sowohl sür den GemeinschartSverkehr als auch für die Strecke ReichSstraße—Rüppurr erhebliche Bedenken, da der bisherige Preis von Sk Psg bezw. 30 Pfg. für die kurze Strecke schon reichlich hoch ist. Eine weitere Erhöhung würde den Verkehr der Einwohner Rüppurrs nach der Stadt in unerträglicher Weise belasten. und eS erscheine, höchst fvazlich. ob die Er- hohuing wirklich zu ein«: Mehreinnahme führen würde. Erhöhung der Krankenhausgcbühren. In Ambetracht der sich immer mehr steigernden Ausgaben wenden auf Antrag der Krankenhausdirektion die Verpflegungssätze für sämtliche Kranken der lll. Klasse vom 1. Januar 1920 ad um 2K Proz. der derzeitigen Sätze erhöht. Von den bisher in der l. und II. Klasse Verpflegten werden von demselben Zeitpunkt an Gebühren für Medikamente. Getränke, Verbandsstoffe, Strahlenbehandlung, Bäder. Massa- -"n ^-"w, besonders erhoben, was ebenfalls einem Aufschlag von etwa W Proz. der bisherigen Ver- p fle g!U ngs sätze gleichkommt. Vermietung und Berkauf von Hafengeliinde. Vermietet werden an ein Industrie- und Handels-unternehmen 10000 Quadratmeter und an den Rhein- klub Alemannia Karlsruhe zur Erbauung eines Bootshauses 1600 Quadratmeter. Zwei am Rbeinhafen ansässige Unternehmungen wünschen l-enachlbartes städtisches Gelände mit zusammen IS 500 Quadratmeter hinzu zu erwerben. Vorbehaltlich der Zustimmung des Bürgerausschus- ses werden Kaufverträzc vereindart. Gründuna einer gemrinnütngen Gesellschaft in. b, H. zur Schaffung von Arbeitsgelegenheit für Erwerbslose. Um den infolge Alters, Krankheit oder sonstigen Ursachen in der Industrie, Handwerk oder Han,!:^ nicht unterkommende Erwerbslos« und bsbeschränkte beschäftigen zu können, soll '-SgAstalt als G. m. b. H. gegründet '' jetzt noch hier bestehe, 'i Nöb- 'ibstuben. Brocken vereinigt werde irundiatzlich deii. da sich durch die bestehenden Verkehrsstockungen, die Ankunn der eiirzelnen Ausgaben verzögert. Säm'.ick« Empfänger werden gebeten, die jetzt fällige Beitragszahlung, durch das den Kalender:' beiges'»!« Postscl>ecksormu.ar vorzunehme Auck für diesen Winter ist es dem Verein gelungen, für die Fütterung unserer freilebenden Vogelwelt einige Borräte zu beschaffen. Bei einsetzendem andauernden Frost Nnrd dos Futter an die Versorger der s.'it- herigen Futterplätze in der Stadt, im Geschär»?- zimmer, Gartenstraße S3 III. täglich von 12 bis Z^I Uhr abgegeben. Unfall. Am 31. Dezember vormittags kam E-ie Rhein- und Honsellstrake eine 13iähriae Sckülerin. die auf einen fahrenden Strakenbaknwaaen anf- svriiiüen wollte, zu Fall und wurde eine Strecke geschleift. wobei ihr die linke Schulter ausgerenkt wurde. Verhaftet wurden: ein Metallschleifer von bier, der in letzter Zeit hier Gartenhütten erbrach und daraus ein Schwein sowie Ziegen entwendete, ein Schreiner und eine Dienstmagd. die ihm beim Absatz des Fleisches behilflich waren, eine Artistin vcn Gelsenkirchen zur Verbüßung einer viermonatigen Gefängnisstrafe, ein Schneider aus Kaiserslautern, der wegen Betrugs und Unterschlagung von 2000 Mark zur Verhaftung ausgeschrieben ist, ein IS Jahre alter Taglöhner ans Zürich, der wegen Fahnenflucht und militärischer Unterschlagung von einem Militärgericht zur Festnahme ausgeschrieben war. Veranstaltungen. Zchlubkeier. Aus die am Sonntag nachmittaa < Ubr in den „Vier Iahrzciten" stattfindende IabreSsÄluk- seicr mit Ansvracbcn. Deklamationen und Musikans- fiibrnnaen sei nochmals bingewicsen. Städtische FeMiallekonzerte. Das sür Sonntaa. den 4. d. M. in der festhalte norgescben« Soliite»-Ko>»ert fällt eiilgetretener Sindcrnille ^veaen ans. Das näwite Konzert wird voraussiibtlicki Svnntaa den 11. d. M. stattfinden. Tin vielversprechendes Proaramm steht dafür in Aussickit Residrnz -LiMlviele. Di« Programme uoin Samstag biS cinschsichltch Freitag brinaen: Waldstrafte W: „Ge-- zeichnete Mädchen". Sckansniel in S Akten. „Moderne Sklaven". Bilder auS der russischen Anarchie in 5 Akten. — Schillerstr. R: „Dämmerung des Todes". Tragödie in K Akren, „Im Mädchenvcnsionat". ?nstsvi:l. - Kaiserstr. v: „Stiefkinder des Mücks". Schausviel in Akten. »Rolf, der Meistcrdetcktiv", Luittvicl in 2 Akten. Standesbnch-Auszüge. Geburt««. 21. Dez.: Eug«n Richard. Vater Eugen Fischer. Eilendreber: Karl Kcorg. Vater Emil Kobl. Masch -Schlosser: Helena. Vater Auaust Ä ü h n, vakenarb. — 22. Dez.: Nudolf. Vater Karl M a i, e r . Fabrikarb.: Kurt .Varl. Vater Karl Matter. Dicker: Gisela Erika. Bater Karl K n o ct>. Postbote: ^uis«. Vater Iobannes S a n s e r. Schloiser. — 2S. Dez.: Willi Orto, Vater Wtlbelm E r n si. Installateur: Robert Karl Tbeodor. Vater Maximilian Müller Druckereiaebilfe: Karl Heinz. Bater Ernst Schumacher. Professor: Wilhelm Georg. Vater Wilb. ,> r e n> Psatznieister. — 24. Dei.: Mober» Slnton. Vater Johannes Bobner. »raftfabrer: Joses Emil. Vater Emil Psakf. Bäckermeister. — 211. Dez.: Ekkeliatd Adolf Adam. Bater Advls H e r t e n st e i n. Vüroassistenl: Liselotte. Vater Arthur Wilsten. Kaufm.i Friedrich Wilhelm. Vater Adolf Schlebach. Ingenieur: Walter Emil. Vater Emil Dürr. Kanzlei-Keliilfe. — 27. Dez.: Frib Eugen Anton. Vater Anton MoS» mann. Ftnanzsekretär: Äurt Ulbert Peter, ^ater Peter Veuscher. Kansm. — 28. Dez.: Kurt E-wn. üigter Adolf Koos, »iausm.: Kurt. Vater Gnswi> Schall«r» Schmied: Hedwig. Bater Ernsr Wölk Baknarbeiter. Todesfälle. SS. Dez.: Robert, alt 12 Fahre. Vater f Paul Nowak, Gärtner. LI. Dez.: Anna I a u f- m a n n. alt SL Fabre. Eb«frau von Franz Iaufmann, Zimmermstr.: Friedrich Aeitvoael. Ehem.. Rechn - Rat, alt 7Ö Fabr«: Fnlie H o l d e r. alt 67 Jahre. Wwc. von Alfred Holder. Geb. Hofrat u. Bibliotbckdircktor: Bertbold, alt 7 Monat« 10 Tage. Bater Eua. Schnei- der. Sattlermeister. — 1. Fan.: Elisabeth« Wagner, alt 49 Fahre, Ebekrau von Rudolf Wagner. Glascrm.: Katb. Fock. alt S8 Fahre. Witwe von Fobann Fock Schlossermeister: Kurt, alt 4 Fabre. Vater Fok. Auer, Baknassistent. — 2. D«».: .Katb. Dietrich, lcdia. Dienstm.. alt S7 Fahr«. B«rdlg«ngs,elt u»d Trauerhaus erwachse»«» B«r- storbeue«. SamStag. 8. Fan., ft Uhr: Pauline Meb - aer, Solzbtldb.-Witwe. Knrvenstr. S. — >4IN Ubr: Fulie Solder. Geb. SofratS-Witwc. Hirschslr. — )4I2 Ubr: Friedrich Äeitvoael. ReÄn.-Rat. An- gustastr. 18. — 2 Ubr: Albertine Bolz. Privat.. Kaiserstr. 82» lFcuerbest.). — 2 Uhr: Anna a u s m a n n. .^tmmcrm.-Eliesr.. Lachnerstr. 1!?. — N Uhr: Esifal,ctli Wagner. Glaserm.-Ebcsrau. Herrenstr. »!. — ^-4 Ubr: OSkar S e e m g n n. Leutnant. Karlstr. 87. GerLchtssaal. l. Karlsruh«, 2. Ja,,. In der heutigen Sitzung der Strafkammer I wurden folgende Fälle verhandelt: Der Spengler Karl R. a>-5 Karlsruhe hat am 27. September 1SZk> k> ^ Beklei- dungSamt hier einen Kv «» im Wert von 100 Mk. er' r sich ertappt sah. den r'en. Er erhält ivegei' 'f^ll 1 Jahr Gesär D».'- ' ' Z! I Nr. 8. Seite 4 Karlsruher Tagblatt, Samstag, ven Z. Januar 1S20 Erltes Vlatt wirtsihasts- unö hanöelsMung. (Nachdruck der «it einer Ebiffre versehenen Artikel ist »ur unter Quellenangabe gestattet,» Züboslrie uvd Mse am Zahresende. l Eigener Bericht.) Mit schweren Sorgen tritt die deutsche Industrie in daZ neue Jahr. Sie weiß. daß das Jahr ILM mit der Durchführung der Bedinaunaen des Ge- waltfriedenS von Versailles dem deutschen Wirtschaftsleben neue kaum erträgliche Lasten bringen wird, waben doch die lebten Wochen gezeigt, dak die von den Franzosen aufnestelte Forderung. Kohlen in erster Linie an die Entente ZU liefern, die Zahl der Betriebsstillegungen und BetriebSein- sckränkunaen noch stark vergrößert bat. Der französische Ausschuß beim Koblensvndikat sörat dafür, dak täglich 30 000 Tonnen Rubrkoble an die Verbandsmächte abgeliefert werden. Ueberall ist die Situation die gleiche: das Inland und das Ausland erteilen Aufträae in reichlichem Umfang der Kohlenmanacl verhindert aber ibre Ausführung. Eine weitere Sorge für die Industrie bedeutet die neue Teuerungswelle, die infolge des weiteren Rückganges der Mark Deutschland wieder durchflutet und neue Lohnkämvse am Horizonte aufflackern läßt. Ebenso unaewiß ist noch immer die Fraae der Beschaffung von Valutakrediten für die Einfuhr ausländischer Rohstoffe. In den letzten Tagen sind allerdings nach dieser Richtung bin gewiss? Hoffnungen aufgetaucht. Mit Solland und Schweden schweben Verbandlunaen. über neue Valutakredite, und der amerikanische Kongreß verhält stch gegen die Einräumung von Krediten an Deutschland nicht mehr so ablehnend, wie bisher. Das alles eröffnet gewisse Aussichten darauf, dak das neue Jahr uns vielleicht ermöglichen wird, feste Abmachungen über Valutakredite für die Einfuhr von Rohstoffen und Lebensmitteln zu treffen. In der Wiedereinführung der Gold Zölle, die die Ententemächte iei?t endlich zugelassen haben, erblickt man in den Kreisen der Industrie ein wichtiges Mittel, um die Ueberflutuna dcs deutschen Marktes mit ausländischen Fertigfabrikaten und Luruswaren zu verhindern oder doch wenigstens zu erschweren. Man sieht ferner in diesem Zugeständnis der Entente ein Stimvtom dgsür. dak bei der Entente die Auffassung zum Durchbruch kommt, nur ein wirtschaftlich gesundes Deutschland werde seinen Verpflichtungen nachkommen können. Die Hauvtsacke bleibt freilich, dak unsere Produktion, besonders in der Verarbeitunasindustrie. sich wesentlich hebt. Deuische Qualitätswaren sind nach wie vor im Auslande gesucht und geschätzt. Darum muk die Gesundung des Vroduktionsvrozcsses das Hauvt- ziel ieder deutschen Wirtschaftspolitik fein. Die Wiederaufnahme der Akkordarbeit in verschiedenen Industriezweigen deutet darauf hin dak die Kurve der Arbeitslust wieder nach oben geht. Allerdings werden drohende neue Lohnkämvfe nur dann vermieden werden können, wenn durch eine Besserung der deutschen Valuta die Aera fortwährender Preiserhöhungen aller Waren ihr Ende erreicht. Vorerst droht infolge der Betriebseinstellunaen eine weitere Verschlechterung »es Arbeitsmarktes und damit eine weitere Kusvibuna der innervoli- tischen Verbältnisse. Die Prüfungen des deutschen Volkes sind noch nicht vorbei, aber das Vertrauen ->u dem gefunden Kern unserer Wirtschaft läkt auch in diesen arauen Tagen die Hoffnung aufsteigen, dak unsere Volkswirtschnst diese furchtbare Leidens- ,eit überstehen wird. Hoffnungen dieser Art sind es auch, die derBörse trob aller Verstimmungen über unsere nnnebeure Verschuldung und über die bevorstebenden Steuerlasten innere Zuversicht aeben. Die Steuerfurckt hat in der lebten Zeit vielfach zu Wertvavierverkäufen geführt. Man will am Jahresende in den Büchern der Banken der Steuerbehörde gegenüber mit einem möglichst geringen'Effektenbestk erscheinen. Auf der andren Seite werden schon iebt für das neue Jahr bedeutende Kaufaufträge in Industrievavieren erteilt. Die groken Eingänge aus KuvonS uud Dividenden dürften zu einem aroken Teil in Industrie- werten angelegt werden, während die Begeisterung für ausländische Valutavaviere nachgelassen bat. Man ist sich zwar darüber im klaren. dak die Erträgnisse der Industrie fast überall reckst inäkig sein werden g^er die „Flucht vor der Mark" und das Vertraue- ' Werte der deutschen In- dustriea> den svielsüchtigcn Kreisen au ''sten immer wieder auf d> —b. Msen- und Wm,Meldungen. Berliner Börse. Berlin. 2. Jan. Bei Eröffnung der ersten B^rse im neuen Iabre setzte der Verkebr in voller Saussestimmunv ein. Das Geschäft war zum Teil recht lebhaft. Eine führende Nolle svielten Sckiff- fghrts-. Kolonial-, teilweise auch Montan- und Valutawerte. Sväter war das Geschäft ruhiger bei Kursabsckiwächunaen. aber im allgemeinen herrschte feste Grundstimmuna. Eingetretene Verluste konnten teilweise wieder eingeholt werden. Dresdener Bank gaben LA nach. Heimische Renten fest, öster- richisch? acsckiästslos. ungarische auf die Wiederaufnahme dcs Zinsendienstes wieder gefragt, die übrigen Auslandswerte fest. Si Lcz Schantungbh. szz Gr. Bl. Straßenbahn. Lombarden Prinz-Hrchbh Orientbahn Argo Schiff. ^ DentslhAnftr, ,7z Hamb.Pakets 194 Sbg.-Sndain, 221 Hanka Schiff. ^ _ Nordd. Lloyd B. Sandels«, Deutsch.Bank 25z Disk. Comm. zig DreSd, Bank i« Oesterr,Kred Reichsbank, Sinner Br. Aecumulat. Adlerwerke A. E. G. . , Aluminium Anglol5ontin Agsb.-Niirnb. Bad. Anilin Bei'gm, vlck, I7Z.- Brl. Anh. M. Berl. Masch. Bing Niirnb Biömarckb, . , . Bochum. Kuh 2A.SV <^ebr. Bvhler 212.2s Brown Bov, IbS0.— Buderns Eis, 2vt>, t5hem,Griesb 222 - ('Hein, Albert 4lis,- Daiml. Mot, 2ü2SV Dessauer Gas '.sisv Deutsch-Lnr. D n,ebers, El. D,S!!b.S.W, .... Deutsch Erdöl Slä. D. Gasgliihl, soso Deutsche Kali 22s. Deutsch. Waks Deutsch. Eish, Dnn. Siobel . —,— Elbers Färb 27S- Eschw.Beraw 2s! ?!-lt. Guilt. 24z 's0 Gaaaenau , issso Gaom. Deuv isosö Berliner Kursnotierungen. Jan. S2S,- I2Z - SR- 4M - MS - IVSS0 lZ2 W 2!iZ2i NS.- 2(>S.— 24S, ZIV.- 5S0> 2Z4.Z0 2S0. 712 S« Ivil.- 2ii47S ISK2S 124- sss- 469- StS- 100- I2S.7S ÜZ2 .0 ^Z2. - IS2. 2S4 - t60.. 14?.- I14.SV tW - 27l - !>4l. 2« - 2^?«0 324^ 221 - 420. 7S 2t«.- 2^0. 2^L — 22S ?S 217^ 22Z.-.V 4LS - 2L6 - l^.7S 2>!j. /tö.^ IA — «S- !^K0 24Z. 2^S — 2V2,- N4. 2S2- 2W.— 2SI.- I Z. IöZ.- Gelsenkirchen Genschow . , Goldschmidt Gritzn.Maich Hann. Masch. Sann. Wasa. Sarvener . Sasver Eisen Hirsch Kupfer vöchst, starb. Sösch Eisen . Hohenlohe. Kali Äscherst Kost!,. Eellul, KiMiänser ^akmauer Eo ^anralüitte , Linde Eism. Lndw. Löwe , Lothr. Aem. . Manuesm. , Ober Eisend Ob. Eiienind Ober Koksw Orenlt ^Kovv Pkön. Bergiv Nlieins.-Kraft Rhein. Metall Nvein. Stabi Nvmb. Hlitte Riitaerswerk Sachsenwerke Schurkert Co. S!en> -Salske Stet«. Vulkan Stollba. Zink Türk. Tabai B. K.-Rottw. Ber. Deutsche Rickel . , . Ter, Älanzst. B, S^abl Z»v, Wand, ffabrr, Wefterea. Alk hellst. Saldb, Otavi Minen Otavi Genuh Pomoua... . Baltimore . Eanada . . Sonth West Steaua Rom. Deut. Petrol. ZVZ2S 174 - 2SÄ5II 2ZS. 22t 2S8 - 24Z, 2LZ7S IZZ- 22» - 2Z2, IN' ISi - 2VS Sli 270 1SS.- Il-8.- ZS2, 234.7^ 2!«.— 187 iSI,7S tW. 2VS- 20", 2S2 - I»2.- 271.- IS8. 24g. 22ZS0 2Z0. - 820.- LtS- W.',S0 Z42 7S '.SI, i 7S 487 L0 81M 3A,- IV2S 10 4S7.- S20. 4W- 2 Jan. ZV7 7S 181 S2 7 SS 24g 7S ÄS, zz« 248 2^7 - ZV0. 28L. 2LS. 144 2W- 2ZS - IM IK. I^S - 21S.7S 276 - 1ZL,-. 2lÄ S0 1 ,!I 7^ 1WS0 Z18 - 2,2,S0 2g->, 2W- IS2 21 / 25 2U1- MI- IS4 7S 271. 2v«i, 2-.S IIIS - 2Z3, 24S.75 t-N ZZ2> - 26S - WZ, - SIS 8100 ZIS — icso. S02. V2V 4«>,— Devisenmarkt. Telegraphische Auszahlungen für: dl. Dez Iv!.. Geld^ Briei Rolland 1««« däuemark MW -SV75 Schweden Norwegen .... Schweiz Oesterreich-Ungarn Wie» Budapest Praa Spanien Heningfors. . . . 1074 25 I07S7S 1024 2. I02S7S 8S42» Z4 70 2« Sä -4 20 82 KS SZ0 2S 140 7S KSS7S S4 80 2SS5 Z4Z0 82 Sä »40 7S ISv?z gewannen. Günstige Strömung bestand für Industrievaviere. Adlerwerke Klever sebten ihre Steigerung mit etwa fort. Ferner zogen Deutsch-Uebersee nnt auf 74(1 an. Chemische Werte sehr fest. Bad. Anilin mit anfänalich 425 Elektro Griesheim mit 2M Farbwerke Höchst mit 275 34?Z gesteigert. A. E. G. gewannen etwa Höher gesucht waren Theodor Goldschmidt. Heimische Anleihen bebauvtet. Von ausländischen Reuten Mexikaner höher. Das Geschäft war sväter ruhiger. Einzelne hoch im Kurse stehende Papiere schwächten sich ab. Privatdiskont Frankfurter Kursnotierungen. BadischeBank Darmsi, Bank Denis!». Bank Disk. Camm. DreSd. Bank Oest.Länderb, Nbein, Ere- ditbank . . . Schffb Bank». Siidd, Dk.-G, Wien, Bankv, Ottomaubant Boch, Gubst. Geilenkirchen Sarpener Lauratilltte Mh, Versicha. Bauaes, Grün L Bilsinger Cemcntwerk Heidelberg Cb.iZ-abr.Bcr. IMannli.s, , D, Ueberkee , Jnngh,. Gebr, Schramberg ' De, 140- 120,10 270 SV 177 7 140 7S /ISA IIS- 122- 74 S» 2SZ 0 A4,- 2Z7 - IS4 - 420 14S - - - I!0 - 270 7KS,- 2 ,;an > Dtz 2 Jan 140- Leders. Adler 122- K Ovvenb.. 270 SV Maschs, Bad. 178 - 101 IS2 . 14« SS Bad. Maschs. IIS- O r t «Hamburg . . Königsberg. Berlin... Frankfurt . München . . Kovenbagen Ttockbolm . Saparanda. Bodö Paris .... Äiarseille. . Zürich.... Wien Beobachtungen b«disli,er Wetterstellen 17^° morgens» Kartsrulie Seeböbe 127 m Lustdr. in XX Zu Wind NichtsStärke Werter ÄNeoer- schtag d. lebten 24 -td. 7SZ.2 -1 WSW schwach .lalbbd. u 7S3.3 -2 SSW schwach heiter 0 74S.1 » WSW schwach Nebel 0 739.8 -1 S mätzig bedeckt v - - - - — > Lusror. in XX Äe»r. Höchst- Wärm. vüedr. Temv. nachts Wind Wetter wieder schlage ^iichtg ^Stärke 751.5 2 8 1 NW ^schwach bedeckt^ 5 Leldberg «Schw.I Seelwbe — w Königstubl Seehöhe SSZ m 751.2^-0^ 4 ^ -0 ^ NO schwach!bedeckt^ ö Allgemeine Witterungsübersicht. Der am Mittwoch über Westeuropa gelegene Luftwirbel ist noch am gleichen Taa bis in die Nordsee aezoaen und bat in weitem Umkreis stürmisches, mildes Wetter, und erneute in unserem Gebiet aber schwächere Neaenfülle. gebracht. Während ein neues Tief sich der Westküste Frankreichs näherte und zwischen diesen und ersterem ein Sochdruckrücken bestand. führte dieser am Donners:aa vorübergehend zur Aufheiterung und nachts trat leichter Frost auf. Der inzwischen nach Frankreich voraedrunaene neue Luftwirbel wird stch in anderer Richtung als die bisherigen fortpflanzen, zunächst wahrscheinlich südostwärts. so daß bei nns nördlich» bis nordöstliche Winde zur Vorherrschaft kommen werden. Damit stebt kälteres Wetter in Ausstcht. Voraussichtliche Witterung bis Samstaa. 3. Januar: Ueberwieaend wolkig, zunächst geringere Niederschläge. vielfach in Schnee übergebend, kälter. !tUze»n-leritanoe. morgens ^ Uar 2. Januar I. Januar Schusterinie». . . . 2.3Z m g.iz w Ueill 4, !4 m 4,jjS m Maro» 7,54 m m m mittags 12 Uhr 7,8» m m abends Ulir 7,70 >» Mannheim , 8.27 m 8.2«! m Tagesanzeiger. INäbercs ist aus dem Anzeigenteil zu erseben.1 Samstia. den 3. Januar 1920. Bad. Landestbeater. „Der Äauberdiamant". Anfang 2^ Ulir. „Das Dorf okne Glocke". Anf. 7 Uhr. C 0 l 0 s s e u m . Waldttrasie. Vorstellung abends '^8 Ubr. Rcsidenz-Lichtsviele. Neues Programm. K ü n it l e r b a u s. Aufführung für vorbildliches Tanzen der modernen Tänze, abends H7 Ubr. Liederballe. Weibnacktskonzert In der K-eitballe, abends Ubr, M i l i t« r - B e r e i n. Kameradschaftliche Zusammenkunft im Klavvborn. abends 8 Ubr. A r t i l l e r i e b » n d „St. Barbar a". Mouats- versammlun« in der Kronenballe, abends. Bad. Leib-Grenadier-Verein. Monats- veriammlung. Karl-Friedrichstr. 32. abends. Auskunst umsonst bei ^ ^ ^ Obrgeräusch, . Obrenfl^ .endeWI Stadtm. Söschele. — Montag, abds. 8: Allg. Ge- '"unde. Adlerstr. 23. III, Stadtvsr, Küblewein. ^ienStag. abds. 8: Kranengebetstde.. Adler- III, Scbw. Lnise. — Mittwoch. c,bi>s. 8: -betkde. Ans». Schmidt. — brauen- u. Junakr.-G"^" . Thiele. — Freit-- Kindergott >e. Mi-- tesd, m. Pred.: l43: Welver. — Dienstag MeA d. hl. 3 Köniacl: K: Frlibm.: 7: bl. Messe: 8: deuNcbe Sinain. m. Pred.: ^10: Sanvtgottesd.. Predigt. Socbaint u. Seg.: ^12: Kindergattesd, m. Preö..- ^orporis-Cbristi-Brudcrichast mit Segen. und PmUskirche. >i: iV-rünm,: Ti8: d. Kind.: 8: deutsche Sin.im. m. ' »»«teraoi- bl. 3 s 1 i eiteS Blatt Karlsruher Tagblatt, SamStag, den 3. Januar 192V Nr. 8. S«tte 7 tllgemeiiis ökleik- u. ^lvst-0ssls>ie^ii!i!llt X«,mmanllIt-»>»»»» Ri ^»mm»tr»S«, >» W» Lcke Ka!serstr»ge 80 ?ernr.4S7. L«IiiIriIsSt!«sziit»»>it.: ^LlZ^, Uakri.L. Ssscksftststigksit: na n^Ze Zungen virtscdAitück ^esunäer Oesckäkte ^L5 K!einkan6e!s u. Kleingewerbes. I rück^aklungen. Isklskllllie tmii<8lilulig8iisl!!!«sl8e. kZ8elie, vefttiiMgeiie. sugeii. KszellMz^icllsIuiig. perfekt in Stenographie und Hkaschinenschretben sowie sämtlichen Büroarbeiten per sofort, spä- lcftens bis t. Februar 1!I'.>0 gesucht. Nur schriftliche Angebote mitZeugnisabschr. und Bild unter Nr. 705S ins Taablattbüro erb. Gewandte SlMWW 1S^22 Jahre skeine Ansängerini ver sofort gesucht. 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VVal^ wurde beute nscb lsneem, in xroöei Oeduld ^etraxenem t.eiäen in die evize tteimat abgerufen. Die trauernden Hinterbliebenen: ^arl1ock.^.Ä?nn°Ä.-r und familie ^sarie^ock. Die keerdixunss kindet von der fried- > I lioklcapelle »us sm Montag vormitlsg um II) Ubr statt. ^rauertiaus: fasanenstraöe Ib. rilr «Zber-i-IiIm-Iiter, « l>. Karl Vu,t»v Wallmer > von alten Seiten in »o reicbem >I»0e rvteil xe- ^ l «r»-l>en »inck, »preclien vir unseren Innixen, ^ tiekempkanrlenin v»nk aus. Im bkmen cler tr»uernclea NInterbli «denen: Otto ^einrieb Waümer, keclinunx»r»t. Karlsruhe, «ten 2. 1»nu»r 1920. ?utirIei5tunZen »Her ärt n»ct> ->llz»zrtz mit I'ulirunteraedmer koNIIvd relepdon IYZZ. Veilcdenstrake 22, Nr. 8. Seite 8 Karlsruher Tagblatt. Samstag, den 8. Januar 132V gwetteS Blatt Kaiserstraöe 211. Nun S ?sg«I ^b keute bis einsciilie^lick /^ontsz! ! vie MöWMüe i LliülllZcilt. i l.ustspiel in Z Abteil, v V/iiliam Karkiol. In der Hauptrolle Oer Lrste I>lord>scke Kunstkilm: !kZe!6ii»6erI^iede Drama in 5 ^bteilunZeri. In den Hauptrollen das beliebte nordiseke Xünstlerpasr: ti LIs?» Wietk . . alz Marlens. ! Larlo VVietb . . als Or V. Horst. ^eden Dienstag und Lsm^taA jvollständ. neuer Programm wecksei. kd keilte Äimtnz vi! eiM!. vleiM Lin ^onumenw v er c von seltener Lctlönkeit uncl spsnnenäer tlalicjlunx. II Nächste KmrMW. Zchmllltllkllilst am TamStag. den .?. Jannar d. I» abends 8 Udr, tm i!jcreinSlokal ».Zun» Kiavvhorn". Recht zahlreiche Beteiliqung auch seitens unserer Kriegskammeraden erwünscht. Der Vorstand. ZM > relepkon 136. LsmswZ u. SonntsZ von ^7 l^kr an kilMnilig im »MlSIIclie! Ilmen »er ivlillenieii ISine. Lrster ?e!I in 5 Eliten. frei n,ck Motiven aus dem Z^oman von kW SMiM. Hauptclsrsleller clie bekannten Künstler Mter ^snzzen Lertrul! Meker ll-mZärl! kern In diesem spannenden und auSerZewöknIicken fllmverk, in . welckem das Lckicksal cles jungen /Xndreas Heilnoxv, xen. „Oer länger' , xesctiilciert wird, der bei den fiaue^ dem Rätsel des Vaseins aul den (Zrundzu kommen xlaubt, wird ein interessantes Problem, das Rätsel der seelisciien Ooppelnatur lies ^lenscken, xe^eixt. Leibst die beste Lekildeiun^, die eines v^enscken pkanlasie ersinnen kann, vv>rd dieses tiervorrsgende Meisterwerk bei xveuem nickt erreicken können. ZVMIillktZ.M.Wk'x IkorkzrsfenztraSe 4S. M kroirv. dot-uuits Liledo. Selilv-sek-Mor. prlms Volvo. D D Soiwtsz: tl. Z»t«I>ol-W Icuedeu. SstcilimlUzsi- rrtUlZtOckZtlZdi. > fr. ksumann, Kock. ^ »» 2um kksingaSii NksIUKonnsti-sSe 22. «« Out bürgerliche» »a6 so!I6ei >Vein- unli kilen kkeztau^snt. gekannt cknrcd vorrüzllclie Weine un6 anerkannt gute Xücke. Sp«ü>Im»rken: tiimmelllinzer un«> LIevner. outbesiiclite», xemiitlickes l-olcal. — printz-kiere. Infolge der l.änxe und Heickksltigkeit können beide l'eile dieses kervorra^ enden Kunstwerkes nickt ?us-immen xe?eiZt werden. OerZweite l'eil Zelanxt im nächsten proxramm ?ur Vorfüllrunx. )eder 1°eil bildet eine Hsn>tlun^ kür sick. ^ukerclem 6as Mn?en6e I.ustspiel »er MMlicllv-llMMr. Z äkte. Hauptdarsteller: Lrnst Sekmsr, Lstker «SDZn. unter l.eitunZ des Herrn Ilspoi-mqistor Vreumsr. IK.Ä . ! Gegenwart. Äer- ««»»cnliett, Le»e«s- fchi«,»l us»^ »e- ftlM«e ich J>,n»n »e- »an im?oraus»urch ^stroloaie- Näh. gea, ^IPsa.Briesm JnM t«t iur «stroloaie I Verlin SN si-, ^ O/s «/?« ^ »! an X / ///7/Z /VV7// / ///?/? X /v-all ^ 7. 7920. 5sm»tsg du einzekl. visnitsg i geielcliliete lMldeii ! l.ebensdild in 5 ^Xkt. mit der Hauptdarstellerin ^ Wanlls IlöliiNM ! ttoäerne Zillavea ^us der ru?siscken Vi'iilkürrexierunA velcne > äasrctnstea zeitigte. In einer der Hauptrollen j Zzsdill 8moIoNS i<ünstleiisck susge- kükrte musiksliscke lilu-trstion durck t^örrn Kapellmeister Lteinmüller. ZcmilMtr.u üikentnlöez Zckauspiel in S ^kt. mit I^ols oder in dem l.ustsp!el Oer I Deister- äetelltiv 2 ^kte. Sckau-piel in 4 ^kt. mit I'keockor l.oos vrima Ware lelbstgeserliate Waren in verschied. Preist, hal abzugeben Wt-llino Iei.5448 Ksisefsti-.lZZ 4 ?SZSZ SZüiZlzg. 8l>.img. Uikzi. villüliill vriziül» vimdiezi.-» In Z kiesen-kkten. l^>ie spannende tlandlung sc!iildeit uns die d-lebnisse einer ^axdxese»sckuki, die von einem wilden Xex. rstsmme ße- fanden genommen u d in köckste> k>!ot durck ein I.uftsckilk Zereiiet wird. ,>»,,>>>>>>>I>IIII>>>>>»I>>>>»»>>>>»>»>>>>»>>>»»!» llerko ijtismstorst I^r^elun^ene O tekt.vxesckiclrte in 2 xrvlZen ^kten s wie weitere erst lassige ^inl-,8en. SsÄiseke« ^.snäes^ester. Samsiax, clen Z. lannar IS20 l!ks IsMMllM l»I. ISI!ük!lIZSW!:l!8II8 lkillsü ^eidnacktsxesckickte v. Lncli (Zast. ^vsik v. >Valter kraun. ^nkanx 2^,2 l^dr. 0.8V—4 Ln6e 5 l^kr Das vork vdns l^Ioctle Volksoperette in Z Xlcten von Läusrck Künnelce. ^nksng 7 7.— Lac!e nsck 9 ^Idr. Spielplan vom 4. bis 12. Isnusr 19^0. Im l^anclestkeater. So. 4., vorm N t^dr Marxen- ve anstaltunx 6es l'keaterkulturverban^s Linkükrunx unä Ke/itanon von Stuekens ^^teriam „Oawan" Vortra?: ?rok. ^rttiur vrexvs^ Karlsruhe, ke^itstion: l^eiix aum- dack. kruno Lckonkel^, Oertruc! falkner-Sckäkkner. Xack- mittags 2 ^ikr ,l)er ?aube>6iamant" (0.80 -4 '), akenäs ,.4i6a" iLrk. ?r.) — /^o 5. „kosmersiiolm" l^i .) 7. — Die. d. „Das Öork okne vlocke" ?r ) 7 7. ..I'ieklanä" (Qr ?r , 7. — l)o 8 -um erstenmal: „Qavvan" /^sterium in 5 ^kten von Läuarä Stucken (Or. ?r j 7. — ffr. 9. ..^riackne auk waxos" (Qr ?r j 7 — 8a. 10. „(Za- ^an" (vr ?r.) 7 8o. II. ..vie /^eister?!n^er v >Iürn- der 8lo!?ine: t-Ielnricn Ki ote von ^ünck n (kes ?r) 5 ^o. 12 „Qavvan « (Qr. ?r.) 7. - ?u Verkta?8- vorsle!!un?en gelten ciie Vor-u^sksrten. Vorreckt der Vor» ?u^s!carten in 6en Verkaufsstellen un6 an cler ^keater» Kasse ll^aupi?ebAu6e) am Lamstax, ?u?5» karte., e!n Vorkauksreckt am ^onla , clen 5 >an naclim. ' ^4—5 vkr, 6er allgemeine Verkauf dier^u beginnt l^iens- tax, 6en b l^nuar. lZgMgvöskiil Koneosllis lZl>I088KWkL8tZllI'SIlt llauptsussckankd. krauerei Sckrempp 8onnWZ kriltittilWen-llgimkl von II bis l Ukr. I^elepk YZ3. I??staulateur fritr>Vs?ner. Emaille - Geschirre werden dauert,an reoarier, lnicht gelötet! Geschirr-Reparatur-Anskalt Körnerstrahe ZL »m Hör. Teleohon 14^1. »»«»«««!«««««»» (^!oor Düppels Ksrlsruke, Kaiserstrake l72, DK fernsprecker 4992. Kroül»sn6lun6 T eleMecdMciierx 8v>vie I MS. lv ZI vlelüIlMlili'm W kür kiesige und suswäriiZe Lpannunxs- Ah ^ verkältn^se. M, OOG G0S OGOHG GGGO ftMZäelie M. Oswald, Karlsruhe, -Zchüsenstratze 4Ä. Zeder Mann Jede Arau :: K-A.ZU.K--j«, l l «. s'. l^o ts^, 5. lan., 7'iz vkr sbds. Obl. L! I 0r. m. ^ukn u Srd>mkl. BlthWer Leiö- TrenMer-Verm Eingetr. Berein. Einladung. Im Bereinslokal. Karl» i^riedrichstrahez^. finden in nächster ^!cit solaende Äeranitaltvngen statt, wozu wir uiiiere Äer- einskameraden mit der Bitte um zahlreiches Erscheinen hiermit einladen. 1. Samttaa, de« Z. Januar 1S2V- MnalsoerWüillM 2. Samstag, den 17. Januar 13201 NdkMße Selierlllvelskmim mtt savungsmäkiger Ta- gesoidnung. Karlsruhe. 2. Jan. 1S2i> Ter Verwaltnn«»rat. UMUMglönsliiss- Völöin Kscklulie e.V. Zzmlsg, lisn 17.1gniigr ils.l!. adenäs 8 vdr kincket in unserem Vereins- lokale i„k?esi en^ Automat", Karl-frieciricllstr. 32) Sie orijen!!!:lle (Zensrl.!ve5Wi?-lMZ mit sat?un?s ^emäker l'axes- ^^ntraxe kier?n sinä lanx- stens I is rum 12. Januar an clen tterrn l. Vorsitzenden einrureicken. Oer Verwaltun^srst. Müei löviiiili „5i. Lzskr," il »,»>»«>«>>«. k.c. MMiirz Samstsz, 6en Z.^aa. 192S 1. u. 2. 8eliülermannsck. auk 6em ttertda Pia z:e. ^dencls prA^ls 8 vkr in 6er ke^tanration ^um kkelnkanal, Lcke M,ein- u ^arktstraSe, ^ilgligliösvgszsiMlung In ändetrsckt 6er selir viclitixen l'axesordnun^ ist 6as ^rsckeinen sämtlick. KM- Glieder 6rinxen6 erkorclerlick. 8snnw^, clen 4 ^an. 1920 auk unserem platte L. 8p. L. ?5or^keim ke^inn »xZ vkr. Ib. ^annsck xex. f. 0.8Ü6 stern l. öe^inn I kr. III. ^ »nnsck sex. f. (5. 8ü6- stern II. vexinn <^kr. IV. ^annscli. ?e «. k^. L. 8ü6 stern III. vexinn 10 vt>r. Karlsruhe ^ 8oimtZg.4.^iiliZi'1g2ll inittägs Zm Zroken 8asle cker festlislle xowicki ?ur feier6es44.8t>ktunx8kestes. mitwirkende r frau L!l»e Viren berger aus klüncben (Violine), tterr Nelmutk I^euZebauer vom l.an6estkeater (lenor), 6er j^annercnor 6er Loner, Drogerie, v^illielmstrake 2<> (^cke 8cliütz:en8traKe), i.u6v/ZL 2eekiel, Vuckbin6erei, Karlstratte b2 u.vor Konzert- beginn an 6er festbaliekasse ?u kaben. k^ack Veen6ixunx 6es Konzerts eilnillg von Müekrn llllll Sllll. v»llmu«lli onter persönl. I-eitunx v. Nerrn Obermusilcmclstcr kernkszen. Kall I-önnen nai- 6urcd ^itzlieller elnxeküln-ts (Zäste teilnekmen, veichc eine auk äen Kamen aus- xezte Ite Saüliai^s im besit- Kaken <8i> lie kunä- schreiben an 6ie Vereinsmit»>iecler.) Koniertbesuckc^, «-eiche >Iie lZaräerobe nickt benuteen, veräen xe- beten, nack Schlug lies Konzerts UIlll.IIt!UlIItI II !IIUUII»UU I !ltlitU^i.ttIiI l !I^ Keute unü tol^snäe La^e! A!>ml>mzeiille kilili-NMeltLii ^2 Sie vlllleillliii! Karlckens Abenteuer ?u V^asser und /u l^nd in 4 Eliten Oroöe ^usstattunLS-^ilm-posse. In der Hauptrolle: (srl Victor plsggE. Z kruno ksztver im neuesten film seiner Serie ISI9/AI llrllzleiilreiie Sckauspiel aus dem /Xrtisicnleben in 4 Hlcten. IVIusilisIiscke I.eituns: ».^17»» X^pe.In eister I^?TUWSA«