Anterhaltungs-Beilage zum Karlsruher Tagblatt (Nachdruck sämtlicher Artikel verboten.) Die „Pyramide-, Wochenschrift zum Karlsruher Tagblak brinat in ihrer heutigen Nummer folgende Beiträge: Der Zeitgeist. Bon Emil Belzner. — Ein Brief des Hofvikars Rinck an den Markgrafen Karl Friedrich von Baden. Von «einr. Funk. — Frühvollendete. Von Dr. ^-aul Landau. — Badische Totenschau für ISIS. Die Kinofreunde. Erzählung von Ä!ar Preis. Die kleine Frau Rutb und ibr Gatte sind, was uian so zu nennen Pflegt, Kinonarren. Sic fehlen bei keiner Erstaussübrung im Lichtspieltheater, sie wissen in dem vielgescblunaenen Filmlabvrinth Bescheid. und. wo immer iemand ein strenges oder aar verächtliches Wort aenen den Kintovp svricht. werden sie höchst enerai'ch und verbitten sich iede Beleidigung ihres Lieblings, des Kinos. Wenn sie im Lichtspielhaus sitzen, ruhen ihre Hände eng umschlungen ineinander. und wer es nicht weiß. mükte sie geradezu für ein Liebespaar halten, obwohl doch Ruth und ihr Mann längst über die Soniamondzeiten von Bräutigam und Braut hinaus sind und sogar schon mancherlei erlebt haben, was den Honig hätte sauer machen können: wovon in dieser Geschichte übrigens noch ausführlich die Rede sein wird. Sic sind beide verliebt: nicht nur ineinander, sondern in das Kino überhaupt. Wer sich aber die Mühe nimmt, diese Liebe näher au untersuchen, wird ° finden, daß es vielleicht aar nicht einmal die Liebe ist die sie an den Film fesselt, sondern eine Art Dankbarkeit. Und, in der Tat, Krau Ruth hat allerlei Ursache, dem Kino dankbar au sein, und ihr kluger Gatte hat keine geringere Ursache. Freilich war das nicht immer so. Dak aber diese Dankbarkeit in ihren Herzen Wurzeln schlagen konnte, eine Dankbarkeit, die mit- der landläufigen Kinobeaeisteruna gewiß nichts zw tun hat. das ist so gekommen: Eines'Tages gingen die beiden durch die bunten Ströhen der Stadt. Sie ließen sich fast willenlos und wunschlos von dem Gleiten der Menge, das ziehend und drängend durch die Straße hinflok. tragen. Die kleinen Schritte der nicht minder kleinen Ruth mühten sich sehr in den breiten, schweren Takt, den die Füße ihres Mannes anaaben. einzustimmen: das war ia durchaus nicht leicht und ging auch nicht immer, so dak sie oft nur mit Dovvelscklägen dem ruhigen Ausschreiten beikommen konnten und in den wohlabgemessenen Rhythmus der Schritte ihres Mannes hineintrillerten. Einmal aber kamen ihre Füße und die seinen vanz außer Rand und Band und scharrten schnell und schrill auf einem einzigen, winzigen Fleckchen herum. Das «schal», als aus einer Nebenstraße plötzlich, ganz unversehens ein Mann herausschoß und in blinder Hast den Fakrdamm überflog. Rutb blieb ganz erschreckt stehen und scharrte mit den kleinen Füßchen wie ein störrisches Vkerdcken: auch ihr Mann brach den schon begonnenen Schritt ab und wußte nicht gleich weiter zu gehen. In diesem Augenblick schoß ein »weiter Mann sehr aufgeregt aus der Nebenstraße, und ein dritter, der ihm keuchend und unverständlich winkend folate. schrie nicht gleich zu erfassende Worte. Die vielen Menschen in der Straße wurden aufmerksam, etnche. versuchten. sich den Laufenden in die Bahn zu werfen. Da zerriß eine lachende Stimme den werdenden Wirrwarr, und ein Mann, der sehr langsam und bedächtig schreitend langsam aus der. Nebenstraße herausschleuderte, rief behäbig und fröhlich: »Nur keine Aufregung, meine Herrschaften, es handelt sich ia bloß um eine Kinoaufnahme!" Ach so!... Ach so!... Ach so!... sagten sehr verschiedentlich abgestuft die Leute und hasteten lächelnd und ein wenig beschämt über ihre unverhältnismäßig« Aufregung weiter. ..Nein, wie man doch erschrecken kann ,... beteuerte die kleine Ruth. .Und ihr Mann sagte vergnügt: „Na so etwas.,., nur eine Kinoaufnahme — hahaha .. Die vier Füße wetteiferten wieder einträchtig nebeneinander weiter. - Abends dann kamen Gäste. Die kleine Ruth war sehr heiter und sehr liebenswürdig und unbefangen: und so fiel es auch niemand weiter auf. daß sie sich gegen Mitternacht mit Herrn Söbrend, der morgen wieder ins Ausland ging und vielleicht «rst in zwei, drei JAren zurückkommen würde, in das hübsche grüne Kimmer .setzte, in dem man ganz ungestört plaudern konnte. Herr Sökrend wußte äußerst fesselnd vielerlei aus der großen, fernen Welt zu erzählen— und schließlich fubr er doch morgen wieder kort, und man mußte auch gebührend voneinander Abschied nehmen. Die kleine Ruth wußte es wohl, daß sie allzu teilnahmsvoll von Herrn Sölirend Abschied nahm, sie wußte gewiß auch, warum ihr dieser Abschied so schwer siel: sie hatte aber aann bestimmt nicht das Gefühl, damit an ihrem Mann schlecht zu bandeln: und ganz bestimmt auch wußte sie nicht, daß ihr Mann sie schon eine lange Weile beobachtet hatte. Gerade als Herr Söhrend doch ein wenig zu viel Gefühl in die Szene legte, trat Ruths Gatte ein, und wenige Sekunden daraus war Herr Söbrend, ein klein wenig verlegen wieder mitten unter der übrigen Gesellschaft. Ruth begegnete dein sehr erstaunten und sehr unruhig forschenden Blick ihres Mannes. Sie wurde arg verwirrt: da, plötzlich, kam wie eine befreiende und heitere Erinnerung die Straßenszene des heutigen Abends in ihre Gedanken: „Nur eine Kinoaufnahme", saate sie lächelnd und jeden Argwohn zerstreuend, „nur eine Spiel.... eine Kinoaufnahme." „Nein, so etwas", respondierte er artig. ..nur eine Kinoaufnahme..." Aber — am anderen Morgen! Da las er in der Zeitung. Und fand... las ihr vor: „Das wäre gestern ein Einbruchsdiebstahl gewesen, aber der Täter wäre verscheucht worden: und als er flüchtete und man ihn verfolgte, da hätte ein Komvlize ihm die Mauer gemacht und hätte gerufen, es handle sich nur um eine Kinoaufnahme. Durch diesen Trick lenkte er die Leute von der Spur des eigentlichen Täters ab: natürlich war es aar keine Kinoaufnahme. sondern ein regelrechter, versuchter Einbruchsdiebstahl." Die kleine Rutb wurde mäuschenstill und furchtbar rot: und weil sie doch setzt um Gotteswillen etwas sagen mußte, fragte sie zögernd: „Hat man — den Dieb?" ..Den Dieb hat mau nicht...", saate ibr Mann gedehnt, »aber den Bestohlenen... und das genügt!" Damit wollte er zur Tür binausaeben. Die kleine Ruth fiel ihm weinend um den Hals und saate: „Du... sieh mal. er wurde ia aar nicht bestoblen! Der Täter ist ia verscheucht worden — auf immer, auf immer verscheucht." Da spielten die beiden eine wunderhübsche Kinoszene mit Rührung und echtem Gesübl. und seit der Zeit sind sie glückliche Leute und wahre Kinonarven. Ihre Liebe zum Kino ist also mehr Dankbarkeit als Liebe. Theater und Muflk. BadischeS LandeStheater. Infolge Erkrankung des Herrn Kaanmersäiigers Knote fallen die Gastspiele des Künstlers aus In der morgigen Aufführung der „Vteistersinyer von Nürnberg" wird Herr Nen- «ebaner wieder die Partie des Stolzin« singen. In der Aufführung von „Siegfried" am Dienstag, den 13. Jan, gastiert Herr Philipp Massalskh vom Stadttheöder in Barmen in der Partie des Mime ans Anstellung im Fache des Tcnorbuffos. Als zweites V«rpfkchtungSgastspiel dieses Sänger» folgt am Donnerstag, den 16. Jan., der Georz in „Waffenschmied". Uraufführung von Heinrich Llnitensacks „Pfarr- hauslomiidie". Unser Berliner Schauspielrefe- rent schreibt: Es war ein lauter Erfola — im „Kleinen Theater" und obwohl man dieses Stück, so lange es eine Zensur gab. unterdrückt hatte, ging kein Hauch von Kampfstimmung durch das Haus. Man freute sich in natürlicher Heiterkeit des Natürlichen und wurde von keiner gezückten Tirade an den seligen siebenten Gregor erinnert. Seit dem Jahre 1074 ist der den katholischen Priestern auferlegte Zölibat schwerlich iemals in der Literatur so behaglich und gemütlich behandelt worden. Die freundliche Atmosphäre des Abends trübte sich nur denen, die. von Frohsinn umfächelt, des armen Heinrich Lautensack denken mußten, den ein tragisches Geschick in Wahnsinn und frühen Tod gestürzt hat. Dak Lautensack, wie seine Jünaerbeaeisteruna erstrebte. ein Knappe Wedekinds gewesen sei, bestätigt die „Pfarrbauskomödie" keinesweas. Ein ganz anderer, ein milder Geist weht durch die „drei Szenen". Lautensack ist vom Geblüt seines iunvcu Coovera- tors Vinzenz, der. wenn er es auch wollte, nicht scharf sein kann! Die Begebenheiten der Komödie sind dünn. Es ist dem Verfasser nur eine hübsch zugespitzte Anekdote, keine dramatische Handlung eingefallen. Die Pfarrersköchin muß nun fort, angeblich an's Krankenbett ihrer Mutter: aber der Herr Pfarrer weiß es besser. Er nimmt auch gerade nur fünf Monate lden Rest von neun Monaten) die iün- aere EnatzZöckin in's Saus. Als es so weit ist. daß die Pfarrersköchin wiederkehren kann, ist's für ihre Stellvertreterin gerade so weit, rechtzeitig zu verschwinden. Diesmal weik der iunae Cooverator genaue« Bescheid. lAber leider auch wieder der Pfarrer. der Strohwitwer . . . .) Aus dieser Saselnußschalc konnte der bittere Kern eines frivolen Witzes geschlagen werden. Lautensack aber löst aus ihm mit zarten Finaern eine gute Menschlichkeit. Nicht einmal üvviaen Situationswitz gibt's: aber etwas Besseres: Humor. Es ist schön, wie hier die verbotene Vriesterebe zu einer Gewissensehe. fromm auf ihre Weise, gemacht wird. Trotzdem möchte man wünschen, es wäre dem Dichter gelungen, die naturwüchsige Erotik des Zweiten Akts mit einigen Charakterstricken zu schattieren. Gerade hier, wo Eintönigkeit drohte, triumphierte die keineswegs bunt verzierte, aber nnerscbövfliche Natur der Lucie Höflich. Ihre berzgesunde Bauerndirne Irma Prechtl ist in aller Gradlinigkeit eine der vollendetsten Schövfunaen großer Kunst. Man fühlte: nichts ist seltener und köstlicher als ungetrübte Einfachheit . Uebriaens. so vrimitiv diese unschuldige Sünderin, die ohne Skrupel nach den Reckten ibrer Jugend greift, interessant aenua ist ihr starkes Weib- tum. Hermann Kienzl. Camilla Hildebrand fühlt sich in Freibura nicht wohl. Der im vorigen Jahre kür das hiesige Stadttheater perpflicktete frühere Dirigent des Berliner Philharmonischen Orchesters. Camilla Hildebrand. ist. wie wir hören, um Lösung seines Siähriaen Vertrages zun? 1. August d. I. einaekommen. Differenzen mit der Leitung des Stadttbeaters sollen ihn zu diesem Schritt veranlaßt haben. Der bevorstehende Fortaana des allseits beliebten Dirigenten wird in der Freiburaer Bevölkerung sebr bedauert, man hofft, daß die leitenden Stellen die Differenzen zum Ausaleich bringen werden. Auch trägt man sich mit den Gedanken. Camilla Hildebrand den Titel eines Generalmusikdirektors zu verleiben, um seine Stellung auch nach außen hin zu bezeugen. » st. Verstaatlichung deS Leipziger Konservatoriums? Aus Leipzig wird uns geschrieben: In Dresden sind seit einiger Zeit Bestrebungen im Gange, dort eine Staats bochsckule für Musik und redende Künste zu gründen. Die sächsische Re- aieruua steht dem Plan günstig gegenüber, und es handelt sich nur darum, private finanzielle Unterstützung für das Unternehmen zu gewinnen. Durch diese Dresdner Pläne ist aber das altberühmie Leipziger Konservatorium für Musik sfrüher Königliches) äußerst gefährdet. In dieser Lage hat das Leipziger Konservatorium im Einverständnis mit dem Rat der Stadt Leipzig einen entscheidenden Schritt getan. Der Rat bat im Auftrag des Direktoriums das Konservatorium der Regierung zur Verstaatlichung angeboten. Die Durchführung dieser Reform würde dazu beitragen. Leipzig seine Stellung als führende Musikstadt zu erhalten. kleines Feuilleton. Die 8M-Rahr-Feiern Freiburas. Die Stadt Freibura i. Br. ist mit dem Jahreswechsel in das Jubeliabr ihres 800-iäbriaen Bestehens eingetreten. Aus diesem Anlaß sind für HaS Jahr 1920 eine Reihe von Festlichkeiten in Aussicht genommen, um dem Jahr eine besondere Weihe zu aeben. Als Hauvtfesttan wurde der 18. Juli festaesetzt. an welchem Tage in den Kirchen der Stadt FestaotteL- dienste abgehalten werden sollen. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen steht ein Festakt im Rathaus. Auf das ganze Jähr verteilt werden eine Reihe von Veranstaltungen, wie eine Mozartwoche und Festvorstelliinaen im Stadttheater. Svmvboniekon- zerte. Festspiele usw. in Aussicht aenommen. Die Künstlerschaft Freiburas überreichte kürzlich dem Oberbürgermeister eine Festgabe au die Stadt, die Zeichnungen. Malereien, literarische Werke usw. enthält und einen Dank der Freiburaer Künstlerschaft darstellen soll für die mannigfach« Förderung, die die Stadt der Kunst und der Wissenschaft ?u teil werden ließ. Als Festvorstelluna wird erstmals in Freiburg Pfitzners ,Palästrina" zur Aufführung kommen, die der Schöpfer selbst leiten wird. HerausgeberwcKsel bei den „Grenzboten". In der atzten Nummer des „Grenzboten" nimmt Georg Cleinow Abschied von seinen Lesern und legt die Herausgeberschgst der Zeitschrist nieder, die er 1t) Jahre erfolgreich geleitet bat. Die ..Grenzboten" sind in den Besitz des Verlages K. F. Koebler. Leipzig. übergeganaen und erscheinen vom 1. Januar ab unter der Leitung von Mar Sildebert Boebm. der in den lebten Jahren durch seine Aufsätze über Ostpolitik, die zum Teil unter dem Decknamen Hgdu- bert erschienen sind, einem weiteren Kreise bekannt geworden und neuerdings gucb in der politischen Jugendbewegung hervorgetreten ist. Es scheint damit eine Gewähr geboten, daß die „Grenzboten", di" älteste deutsche Wochenschrist, eine Veriünnuna ri fahren. Figaro ein italienischer Name. Man hält es für selbstverständlich, daß „Figaro" ein spanischer Name »st. um so eher, als er in den Theaterstücken, die ihn unsterblich, gemacht, ein eckter und rechter Sva nier ist. Der listenreiche Barbier von Sevilla und Diener des Grafen Almaviva bat in Wahrheit aber seinen Namen dem Augustinermönch Figari entlehnt. der im Jahre 1712 um Genua lebte. Er war em berühmter Mathematiker, der sich als Meister der Ubrmacherkunst betätigte und auf Grund dieser Kenntnisse einige sehr beachtenswerte nautische Apparate erfunden bat. Auf Beaumarchais, der sich für alle die Uhrmacherei betreffenden Dinae lebhaft interessierte, hatten diese Erfindunaen solchen Eindruck gemacht, daß sich seinem Gedächtnis der Name des auf dem Gebiete der Mechanik weitberRbmten Vaters fest einprägte. Und so kann es nicht wundernehmen. daß er seinen Nomen unter Aenderuua des Schlußvokals auf der Bühne verewigte. Von Beaumarchais übernahm ihn dann Lara, der sarkastischste aller spanischen Schriftsteller, und erwarb Figaro den Ruf des aefürchtetsten Kritikers Kastiliens: aber trotzdem ist und bleibt der Name italienischen Ursprungs. Der Muff im Wandel der Zeiten. Man sollte meinen, daß ein Muff, der immer eine mit dicken Stoffen überzogene Röhre bleiben muß. wenn er seinen Zweck, die Hände zu wärmen, erfüllen soll, nicht viele Variationen auszuweisen Haben könne. Und doch: wie oft bat sich gerade der Muff verändert. seit er im Zeitalter der Renaissance das Licht der Welt erblickt bat. Hat man seine Form auch nicht in großem Ausmaß verändern können, so sind doch der Versuche unzählige, die unternommen wurden, um durch äußeren Schleifen- und Svitzenschmuck etwas mehr Schwung in ihn zu bringen. Beständigem Wandel sind besonders die Größenverbältnisse des Muffs unterworfen: war er bald so groß, daß er den ganzen Schoß seiner Trägerin bedeckte — wie oft hat man aus Bildern den riestaen Sermelinmuff bewundert, den die Kaiserin Eugenie während der Fahrt im Hoehzeitswaaen auf ihren Knien trug —, so suchten andere Zeiten ibn wieder so klein zu gestalten, daß es kaum gelang, die Sande hinein zu zwängen. Daß schon zu früheren Zeiten großer Luxus mit dem Muss getrieben sein muß. gebt mit Gewißheit aus iener Verordnung Karls IX. hervor, nach der den Büraerkrauen das Tragen der aus kostbaren Stoffen gefertigten Muffe verboten wurde: sie sollten sich auf solche aus schwarzem Kamelott beschränken, während der Verschwendungssucht des Adels keinerlei Grenzen gezogen wurden. Zu gewissen Zeiten schien der Musf überbauvt nur dem Zwecke zu dienen, winzige Sunde in seinem Innern zu bergen, ia. es wurden geradezu „Muff- Hunde" gezüchtet. Zu Ludwigs XIV. Zeiten aber trua nicht nur die Damenwelt ihren Muff auch da? starke Geschlecht zeigte sich aus der Straße gern mit einem aus kostbarsten Pelzen hergestellten Sand- wärmer. wie ihn unsere Jäger häufig besitzen. Gefäschte Schmetterlinge. In Baris bat man eine Werkstatt entdeckt, in der gefälschte Schmetterlinge hergestellt wurden. Bekanntlich werden seltene Eremvlare von Schmetterlingen mit außerordentlich hohen Preisen bezablt. und es war daher ein aanz einträgliches Geschäft, auf künstlichem Weae gewöhnliche Schmetterlinge zu vrävarieren. so daß sie gesuchten uud seltenen Arten glichen. Der Inhaber der Schmetterlinassabrik gab denn auch an. daß sein Geschäft ihm ein jährliches Einkommen von mindestens W klOV Franken abgeworfen habe. WiulersporlliHes von anno dazumal uud heule. Von Edmund Weiner. .Dieses „anno dazumal" liest, wie gleich verraten ?«i, noch keine hundert Jahre zurück, auch keine lunszig. noch nicht einmal zehn — und dennoch ericheint es dem Menschen von heute so fern, so außer dem Bereich alles je Möglichen, Den5baren und Wahrscheinlichen liegend, daß er sich kopfschüttelnd sra>gt: war das wirklich einmal? Es liegen mir wenige Jahre zwischen der guten alten Zeit, von der hier die Rede ist. und dem Heute 7" aber es sind die Jahre des großen Weitenung«- Zitters, in dein das Rad der Zeit mit einem so fürchterlichen Stuck herumgerissen wurde, daß unsagbar viel gutes Altes jämmerlich zermalmt und dafür so manches andere 'auS verborgenem Grund «umgewühlt wurde, das besser für immer unten gerieben wäre. Aber ich gerate da in die Weltgeschichte hinein und wollte doch vom Wintersport sprechen. .Der hatte sich der Zeit vor dem Kriege zu höchster Blüte entfaltet. Er war eine Macht geworden, die bedeutungsvoll in das«wirtschaftliche ^-eben von Stadt und Land eingriff, ein Faktor, mit oem auch die Behörden rechnen mußten, wollten sie UM als rückständig und weltfremd verschrien wer- ^u> Die Bahnverwal tu nigen wetteiferten mitein- Avder in dem Beitreben, schnellste und zweckent- Mechendste Beiövderungs-, Anschluß- und Verbin- ^ungsmöglichkeiten zu schaffen, besondere Fahr- oreisvergünstigungen für Wintersportler wurden ge- ooren, die Straßenbahnverwaltungen ließen eigene Aruhwagen zur Beförderung der Sportler an die ^-«hn laufen. Kurhäuser und Gasthöfe in den Berg- taten, was nur möglich war. um in bezug aus Unterkunft und Verpflegung allen Ansprüchen zu genügen- um nach heutigen Begrisfen märchenhaft ?^6«n Preis konnte jeder in Stadt und Land alles sterben, was er 'ur Ausübung des Sports ,, suchte und noch etwas mehr: AuSbildungS- und m'^ugskurs« sorgten dafür, daß immer der nötige >awwuchs vorhanden war: Rodelrennen und Schi- „°/!'?>upfe von internationalem Ruf) die selbst An- "er sporttüchtigsten fremden Stationen her- ,-^Saen. wurden abgehalten — kurz: der Winter- 5?tte sich Bürgerrecht erworben, er hatte Fuß «emtzt m der großen Masse des Volkes. Wie ein schönes Märchen dünkt's den Wintersportler von heute, wenn er sich die Erinnerung an so einen Wintersonntag der Vorkriegszeit ins Gedächtnis zurückruft. Man mußte früh aus den Federn, wollte man den Tag ganz ausnützen Di« Straßen und Gassen der Stadt lagen noch in tiefer Ruhe, wenn man durch den kalten Wintermorgen dahinschritt. und dröhnend hallte der schwere Tritt der Genagelten aus dem Pflaster. Bald hier bald da tauchte aus dem nächtlichen Dunkel eine schi- oder rodelbewehrte Gestalt auf. die eiligen Schritts dem Bahnhofe zustrebte. Hier >var von Dunkelheit und Stille nichts mehr Hu spüren, er >var hell beleuchtet und erfüllt von Scharen gesunder und fröhlicher Menschen, denen die Freude aus den Auyen leuchtete, daß sie. wieder einmal für einen ganzen langen Tag der Enz« der Stadt etitflichen und mit beiden Füßen in die herrliche Wniternatur da draußen hineinspringen konnten. Wer'jemals dabei war. denkt gern zurück an jene winterlichen Fahrten Es ging oft etwas eng her dabei, und cholerische Naturen schimvsten beträchtlich, tuenu hart im Räume sich die Sachen stießen, ihre Nasenspitze einmal in gar zu intime Berührung mit dem Eisenstackel eines Schistecks geriet. Aber das tat der allgemeinen Munterkeit keinen Abbruch, erhöhte sie n-»r. Bald war alles iu fröhlichem Gespräch: man teilte sich gegemeitig sein Vorhaben für den Tag mit, alte Pläne wurden umgestoßen, neue geschmiedet; ein ganz klein wenig Schilatein Ivurde getrieben: die voraussichtliche Beschaffenheit des Scknecs nach allen Richtungen hin tiefsinnig erörtert: Anfängern weise Ratschläge erteilt: diese Bindung belobt, jene beschimpft. Wenn sich dmrn, am Ziele, der reisige Hanfe die Dorfstraße hinaufwälzte, dann bekam man erst einen Begriff davon, welche Massen es waren, die hier der Winter in seilien Bann gezogen hatte. Die mit den Sivdeln halten bald ihren Berg gesunden. den sie fröhlich hiimnterrutschten Uiiid im Schweiße ibreS Angesichts wieder hinaustvabten. Aber die mit den kngen Brettern zo-.i's weiter, ihr Sehnen ging nach den schimmernden Gipfeln, die in der Ferne winkten. Welch ein Gefühl dann, wenn man in den schwei- geiilden Winterwald eintrat, die Bretter von den Schultern glitten und mit leisem Zischen den Schnee teilten! Auf einsamen Pfaideu zogen die einen fürbaß, tief hinein in den Wald, dessen alte Tannen sich unter der Last des Schnees beugten, oder hinauf auf die glitzernde Höhe, wo die Bretter über harter Schueekruste das sanfte Gleiten vergaßen und mit Gepolter dahinsausten. Sie standen im hellen Sonnenschein und sahen in die grauen Nebel hinunter, die über der Ebene wallten und unter denen die große Stadt begraben log. Oder sie wurden durchrüttelt und durchschüttelt vom Schneesturm, der über die Höhe,, brauste und sie in wenigen Minuten in Eismänner verwandelte. Dann sreuten sie sich doppelt der Behaglichkeit und Wärme der Klnbhütte, die ihrer wartete. Die andern aber, die mehr das sportliche Treiben als die stille Schönheit des Gebirgswinters lockte, die zogen hinauf nach den Mittelpunkten des Sportverkehrs. den hoch gelegenen Kurhäusern und UebmigsFlätzen wo sie Lauf, Schwunz und Sprung übten, sich's bei Speis' und Trank Wohlsein ließen und zum Klang der Zupfgeige muntere Schnadahüpfl und Schilieder sanaen, bis. vi«l zu früh, die Stunde' des Aufbruchs schlug Aber die einen wie die andern trugen tief innen ihren Gewinn davon. Und Ivenn sie dann in sau» sender Abfahrt zu Tale flogen, dann schwellte «in Hochgefühl ihre Brust, ein Gefühl von Kraft und -vriscli«, wie es nur der Umganz mit der Winter- Welt verleiben kann und das noch bis weit in das Getriebe des Alltags hinein in ihnen nachwirkte. Da kam der Krieg. Er rieb die Blüte der heimischen Schneeschuh- läuferschaft in alle Winde: viele sanken vor dem Feinde dahin: andre mußten hinaus, um die Lücken zu füllen. Das ging so fort, hoffnungslos, Jahr um Jahr. Winter um Winter. Immer mehr niid niehr verödeten die Schihütten, Berggasthäuser und UebungMätz«: denn auch die Daheimgedliebenen truzen begreifliche Scheu, sich mit den Brettern zu zeigen.' Wo vorher die Schispuren zu Hunderten kreuz und quer durcheinanderliesen. da >var nur noch vereinzelt das leise Knirschen eines Schneeschuhs zu vernehmen, und an den Stellen, die schon immer abseits der Ziele der großen Masse gelegen waren, >vo zwischen den phantastischen Eisgebilden der freien Höhe oder den tief verschneiten Tannen des Waldes sich nur selten einmal ein einsamer Schiläufer ««zeigt hatte, da störten mm auch die, e wenigen nicht mehr das feierliche Schweigen, in erhabener Ruhe lag die Natur. » ^ « Nun ist der Krieg zu Ende. Er hat Deutschland zerschlagen. Seine Zukunft ist traurig u-nd Kittar. wenn es ihm nicht gelingt, sich wieder aufzurichten. Dazu braucht es Kräfte des Leibes und der Seele. Und die Besten des Volkes sehen in der Psle« der Leibesübungen eins der wichtigsten Mittel, diesen Kräfteaufbau zu fördern Nicht an letzter Stelle soll und darf dabei der Wintersport stehen: die hohen ethischen Werte, die-ihm innewohnen, du; erzieherische Wirkung, die er übt, berechtigen ihn vielmehr, eilten Platz an der Spitze einzunehmen Und er hat auch den Willen, nach Kräften mitzutun. In den wintersportlichen Vereinen regt M's allenthalben, es knospt und treibt, inöchte schaffen, sich betätigen. Aber die Not der Zeit sährt mit rauher Faust dazwischen. Der Kohlenmangel zwingt zur Einstellung des Sonntagsverkehrs, die NahrungHmittelknappheit verhindert Sie Verproviantierung der Gebirgsgast- uNd Rasthäuser. Und was dann noch an Möglich keiten sür die Ausübung des Sports bleibt, das fällt vielfach drückenden behördlichen Maßnahmen, besonders der Eisenbahnen, zum Opfer, - er B.ihu- menich schlägt ein Kreuz, wenn er einen Dinter- sportier nur von ferne sieht. Wo er kann, zwickt und zwackt er ihn. Es genügt ilnn nicht, daß er ihm den Sonntags»««, der iür die Masse der WiNteriportler fast allein in Betrackt kommt, nahm: er legt ihni mich noch eine Sondersteuer für die Beförderung deS Sportgeräts mif. die erdrosselnd wirkt, ja teilweife verbietet er ihm di« Mitnahme seines Sportgeräts überhaupt und setzt ihn so ganz und endgültig Miss Trockene. Ein« Sportzeitschrift veröffentlichte kürzlich ein Bild, das die Lag« treffend zeichnet: Ein lxrnm- langer Schimann steht da mit seinen Brettern in geknickter Haltung vor einem Bahnschaffner. neben ihm ein Kleiner mit dem Radelfchlitten. Sie ver handeln vergeblich mit dem Schaffner wegen Mitnahme ihrer Sportgeräte. Dabei steht schmunzelnd ein dicker Schieber, der Kisten und Koffer voll englischer Zizaretten initsührt. Die Unterschrist' „Sportgeräte sind von der B«sörderung aufgeschlossen. Sie da, der Schieber mit den englischen Zigaretten, Sie dürfen fahren " Werden wieder einmal bessere Herten für den deutschen, den kzdischen Wintersport kommen'' Zeiten, in denen es der großen Masse derer, die nach der winterlichen ?!atur hungern, wieder möglich sein wird, ihre SönntagSfreuide draußen in der Pracht der glitzernden Berzwelt zu suchen, sich aus den beschneiten Gipseln wieder Kraft und Frische für die Arbeit des Alltags zu holen? Haffen wir das Beste, lieber Leser! Nr. II. Seite k Karlsruher Tagblatt. Sonntag, den 11. Januar 198V Jweires Dlatt «Nachdruck der mit einer Chiffre versehenen Artikel ist nur unter Quellenangabe gestattet.) ErnijhrunMfrMN. In seiner Sitzung vom 9. Januar beschästiate sich der parlamentarisch« Ernährunasbeirar mit dcr Kraae der Milchvcrsoranna und der ?Nilchpreise, dcr Eierversorannn. mit der Regelung des Brotvreises und der .Höchstvrcise kür Pferdefleisch, Minister Neminele betonte die Notwendigkeit, den Forderungen der Landwirtschaft binsichtlich der Preis- dildnna entaeasnüiikommen. Die Landwirtschaft beide schwer unter der miklichen Laas, dak für einen aroke» Teil der Bedarfsartikel eine beirächtlicke Annäherung der Preise an den WelthandelsvreiZ Platz aeariffen habe. während bei den landwirtschaftlichen Erzeugerpreisen dieser entscheidende Schritt noch nicht aetan sei. Der Ernäbrnnasbeirat stellte sich mit voller Ueber- einstimmnna auf den Standvnnkt der Reaieruna. Tie von der Reaieruna getroffene Neuregelung der MiIchvreise fand die Kustimmuna des Ernäb- runasbeirateS, Bei der Besprechuna der Eierver- sorauna traten die Vertreter der ländlichen Bevölkerung mit aller Entschiedenheit kür eine Auf- helnnia d:r Eier^wanasbewirtschaftuna ein. wogeaen di>? städt. Vertreter auf die Schwierigkeit büw. Un- inöalichkeit aerade dcr Versorgung dcr Kranken und Krankenanstalten mit' Eiern nach Aufhebung der Eierl'ewirtschgstuna hinwiesen. Ein Beschluß wurde bei» diesem Punkt der Taciesordiiuna nicht aefakt. die Entscheidung über eine Fortführung der Eierbewirt- schaftuua steht beim Ministerium des Innern. Der bereits bekanntgegebenen Neufestsetzung des Nrotvreiscs stimmte der Ernährungsbeirnt ?u. Bei der Aussprach,' über diesen Vunkt erregte die Mitteilung der Regierung Interesse, dak die Reichsregieruna angesichts der Tatsache, dak in Nord- deutsckland etwa M Prozent des Getreides noch nicht zum Ausdrusch kommen konnten, dcr Brot- und Mehlversorauna nicht mehr so pessimistisch wie im Sechst gegenübersteht. 5?alls die von der Reichs- reaieruua infolge der Einführung der neuen Ab- lieferunaZvrämien für Brotgetreide und Gerste gehegten günstigen Erwartungen^ ieNvch nicht eintreffen sollten, wird vom Reich rechtzeitig zu einer Herabsetzung der Brotrationen und einer Erhöhung deS Ausinahs'.innssabes aeschritten werden. Die Vorschläge der Regierung wegen einer Erhöhung der >H ö cb st v r e i s e für Pferdefleisch und Vferdefleischvrodukte wurden durch den ErnäKrunaSbeirat angenommen. Es soll den dringlich geäunertcu Wünschen der Städte und Pferdemetzgereien auf Erhöhung der Höchstpreise wegen der gesteigerte» Verarbeitunaskostcn Rechnung getragen werden. Dabei wird manaebend sein, das', der PferdefleifchpreiS dem Preise für die übrigen Fleischsorten angemessen bleibt. Eine HöchstvreiZ- crböhuna wird in erster Reihe für die besten Vserd^- fleischsorten und für Pferdefett autgeheiken. Die Regierung teilte dem Ernäbrnnasbeirat noch weiter mit. dak sie gegen die Durchführung der von der Reichsregieruna neuerdings gewährten Prämien für Kartoffelablieferunacn gemeinschaftlich mit den Regierungen von Badern und Württemberg bei der Reichsregieruna vorstellig geworden sei. weil sie gegen die technische Möglichkeit der Abwicklung dieses Geschäftes erhebliche Bedenken hegte. Die badische Reaieruna hätte gerne au Stelle des nach Prozentsätzen der abgelieferten Kartoffelmengen stufenweise gesteigerten Vrämien- snstems eine Mgemein? Erhöhung des Höchstpreises für Kartoffeln eingeführt gesehen. Die Reichsregieruna erklärte iedock aus grundsätzlichen Erwägungen an der von ihr getroffenen Regelung festhalten zu müssen. Die Zulassung einer Sonder- reaeluna für die süddeutschen Staaten könnte auch uur mit Zustimmung des von der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung gewählten Ausschusses erfolge». Es sei nicht zu erwarten, da« dieser Ansschuk die erbetene Ermächtigung erteile. Die Regierungen von Bevern. Württemberg und Baden mukten hiernach ihre Bedenken zurückstellen und sich dazu entschließen, das Prämienverfahren für Kartoffel» nach der vom Reiche getroffenen Regelung zur Durchführung zu bringen, Mfe und Industrie. Der bevorstehende -vriedensschlun bat in der Industrie Hoffnungen anf die baldige Wiedcranknüv- fung der Welthandelsbeziehungen erweckt, Freilich ist man sich der Schwierigkeiten voll bewukt. die mit der Wiederaninüpfung der internationale!? Handelsbeziehungen verknüpft fein werden. Immerhin herrscht überwiegend die Auffassurln vor. dak unsere Wirtschaftskonkurrenten, vor allem die Vereininten Staaten. aber auch England, aus - Furcht vor dem Bolschewismus, der zweifellos die Fol« eines wirtschaftlichen Zusammenbruches Deutschlands sein würde, uns bei der Versorgung mit Rohstoffen ihre Unterstützung nicht versagen werden. Mit Genugtuung wird festgestellt, dak neuerdings die Amerikaner bei dem Einkauf von Rohstoffen, so besonders von Baumwolle, in recht entgegenkommendet Weise deutschen Firmen wnafristiae Valutakredite gewährt haben. Andererseits hört man gerade in Industriekreisen vielfach die Auffassung, dak die innervolitische Entwicklung Deutschlands im Auslande mit Mißtrauen verfolgt wird und dak dieses Mißtrauen sich auch bei der Erteiluua von Aufträgen und bei Erteilung von Krediten bemerkbar macht. Im übrigen bedeuten die Kohlenschwieriakeiten. die stch immer mehr zuspitze», die AilSstgndsbewegung der Eisenbahner und die neuen Stenern neue Sorgen für die Industrie. Sorgen, die eine rationelle Produktion fast unmöglich machen. An dcr Börse begrüßte m«u dgs »eue Jahr mit einer Art „Friedenshaussc". Nachdem 'chon in den letzten Tagen des alten Jahres sich eine gewisse Ernüchterung am Markte der Valutavaviere bemerkbar gemacht hatte, setzte sich dieser Szenenwechsel aegenüber der bisherinen Begeisterung für'alle Aus- landswcrtc zunächst weiter fort. In großem Umfang wurden im Tausche aeaen Valutavaviere deutsche Industrievapiere gekauft, wobei sich Kauforders des Publikums« und der Spekulation mit ausländischen Kauscrders begegneten. Und noch eine dritte KÄuserschicht war am Industrieaktiemnarkte zu beinerken: Käufe deutscher Großindustrieller, die darauf hinziele», ihre» Einkluk auf deutsche Montanwerke zu erhöhen. So svrach man besonders von großen Käufen der Kölner Eisenbandelsfirma Otto Wolff in den Aktien der Rheinischen Stahlwerke, der Zvven-Wissen Akt.-Ges. und des Phönix. Offenbar suchen die Grokindustriellen. die durch den Verkauf ihrer Anlagen in Luxemburg und Lothringen große Mittel frei bekommen haben, ihren Montanbesitz durch Gewinnung von Einflußsphären bei anderen Montanwerken zu verstärken. Daneben gehen offensichtlich Bestrebungen einher, durch Analiederungen die Erzbasis zu erweitern. Bezeichnend für Bestrebungen dieser Art ist, die Fusion Lothringer Hüttenverein — Seisweider Eisenwerke. Mancherlei Anzeichen sprechen dafür, daß noch weitere Fusionspläne in der Schwebe sind. Das alles regte die Fantasie der Börse stark an. zumal gleichzeitig die großen Eingänge aus den Kupons zum Ianuar- termin'zu einem erheblichen Teil in Industriewerten angelegt werden. So hob sich das Kursniveau am Montanaktienmarkte beträchtlich. .Für Schiffahrtswerte bedeutete die Hoffnuna auf eine Verständigung dcr deutschen Schiffahrtgesellschaften mit den Amerikanern, sowie das Gerücht, eine starke Anregung, das Verbot des Verkaufs deutscher Schiffahrtswerte nach dem Auslände werde aufgehoben werden/ nachdem durch aktienrechtliche Transaktionen die Gefahr einer Ueberfremdung beseitigt ^sei. Neben den Tausch- overationeu in einheimischen Industriewerten drückten auf die Valutavaviere in den ersten Tagen auch Gerüchte, wonach die Entente die deutschen Vrivat- guthaben im Auslande angreisen wolle. Ferner wurde wieder erzählt, daß eine Hobe Steuer auf Valutagcwinne sich in Ausarbeitung besinde. Sobald aber die Mark aus dem Auslände wieder niedriger gemeldet wurde, trat neues Interesse für die Valutavaviere und für die Kolonialwerte hervor, ohne daß freilich dadurch die ausgesvrochen feste Grundtendenz am Markte der Industriewerte erschüttert wurde. Skeptiker befürchten, daß das Bekanntwerden der Einzelheiten der Entschädigungsansprüche der Entente, sowie die nach Wiederaufnahme der Handelsbeziehungen zu erwartende Geldversteisuna zum mindesten eine Unterbrechung der Börsenhausse bringen dürfte. Aber die Kahl der Skeptiker ist an der Börse bei der augenblicklichen spekulativen Hochflut sehr gering. —tz- Süddeutsche waren- und AgduklenmSrkle. Mg Wochenbericht.) K. Mannheim, 10. Jain. Getreide. Mit Eintritt in das neue Jahr hat sich die Gechäftslage im allgemeinen nicht >zeöndert. Die Tendenz für alle Artikel war ansgesprochien fest, und da das Angebot sich verhältnismäßig in engen Grenzen hielt, so nahmen die Umsätze keinen größeren Umfang a-n. Hafer hat eine weitere Preisbesserung erfahren und badischer Hafer kostete Zuiletzt 116 bis 118 ^ per Zentner ab badischen Stationen, während die Forderungen für norddeutschen Hafer sich zwischen 1L6—128—129 -L per'Zentner ab norddeutschen Stationen stellte. Auch Mais war in der Berichtswoche angeboten und zwar La Platamais, in Köln disponibel, wofür man 194—196 -K für den Zentner ab Köln forderte: ferner lagen Angebote in badischem Mais vor. wofür die Forderungen zwischen 24V—248 per Zentner ab badisehen Stationen schwankten. ^ . In Futtermitteln kommt wemg Material an den Markt, so «daß der Bedarf kaum gedeckt werden kann. Die Preise sind infolgedessen weiter haussierend ReiKfuttermehl, ohne Angabe des Gehaltes an Protein und Fett, wurde ab württembergischen Stationen zu 16S ^ die IlX) Kilogramm angeboten. Obst-Trester zu Fütterungszwecken war zu 44 ^ per Zentner ab badischen Stationen am Markte. Für frische Runkelrüben stellten sich die Forderungen auf "13—13.40 -F. für Weißrüben auf 7 ^ und für Möhren aus 18 per Zentner ab bad-ischen Stationen. Lebhaftes Geschäft zeigte sich wieder in Dörrgemüsen: bezahlt wurden für gedörrtes Weißkraut 12k—13V -K, für gedörrtes Misch- gemüfe 138—14V und für gedörrte Möhren 169 Mark für die 1VV Kilogramm ab süddeutschen Verladestationen. Trockenschnitzel waren zu 8V—82 ^ per Zentner ab badischen Stationen offeriert. .Heu lan weiter fest, war aber größtenteils noch zu den zuletzt aufgegebenen Preisen zu kaufen. Wiesenheu kostete 33—36 ^ und Kleeheu 4V—44 ab norddeutschen Verladestationen. Stroh blieb lebhaft begehrt, und da die Nachfrage größer war als das Angebot, so zöge» die Preise weiteren Nutzen: man verlangte für Getreidestroh 21—22 -,Ä, und für drahtzepreßte Ware 24—26 -.Ä für de» Zehner ab schlesischen Stationen. Hülsenfrüchte blieben weiter stark gefragt, so daß sich die Preise, vollauf behaupten tonnten. Man verlangte für gute Landerbien 3SV -K nnd für Victoria- Erbzen 4V9 »L für den Zentner ab süddeutschen Stationen. In ausländischem Reis lag An-zebot aus Frankfurt vor und zwar 719 für den. Zentner ab Frankfurt. Für weiße Bohnen schwankten die Forderungen zwischeu 374—378 per Zentner ab süddeutschen Verladestationen, In Ackerbohnen- und Wicken war das Geschäft etwo» ruhiger Ueber die Weizenernte in Argentinien wird gedrahtet, daß sie begonnen habe, und daß die Aussichten im allgemeine» ausgezeichnet seien. Auch Wege» der Mais-Zufuhren wird gekabelt, daß seine Beschaffenheit recht gut sei. Gleichzeitig wivd eine kleine Preisabschwächung "gemeldet und zwar ging der Preis für Weizen in de» letzten 8 Tagen um 1.37, auf 12.VK Dollars und für Mais um V.2V auf 6,25 Dollars kob zurück. Auch für Hafer wird eine Preisabschwächnng um 2V c. auf 6.66 Dollars gemeldet. Die Leinsaaternte in Argentinien scheint sehr gut ausgefallen zu sein, und nach den jüngsten Drahtnachrichten wird mit einer Rekordernte gerechnet. Beeinflußt durch diese günstigen Nachrichten ging der LeiniÄatpreis in den letzten 8 Tagen um 1.70 auf 32,88 Dollars zurück Wein. Die Nachfrage nach 1919er Weinen hat sich wieder etwas gehoben, und da die Weine, nach dem ersten Mstich zu urteilen, besser sind, als man erwartet hatte, so konnten d-ie Preise weiter anziehen, In der pfälzischen Unterhaardt zahlte man für Weißweine, 1919er JahrxKnbg. 12 600—I4V0V bis 19VV0 -F. und für Rotweine 8VV0—9VVV ^ für die 106V Liter. Hopfen. In der ersten Berichtswoche des neuen Jahres verkehrte der Markt in ruhiger, aber fester Stimm'ung. Die Zufuhren blieben klein, ebenso nahmen die Umsätze keinen größeren Umfang an. An dem Hauptmarkte sollen einige Partien für französische Rechnung erworben worden sein. Bei Wochen- schluß stellten sich die Notierungen für prima Markt- Hopfen auf 2550—2676 für mittel auf 24VV bis W25 und für geringe auf 2275—2425 für prima Hallertauer auf'2925—3V0V -K, für mittel aus 2700—28V0 ^ und für geringe auf 2475—2600 -F, Siegelgut wurde mit 2875—3300 ^ bewertet. Prima Württemberger notierten 28VV—29V0 ^ und mittel 26V0-S8VV . Tabak. Die Versarerfirmen können die Tabake von de» Erzeugern immer noch nicht bekommen, weil die Erzeuger sich zur Ablieferung erst verstehen wollen, wenn ikmen der Zuschlag von 2V Prozent bewilligt wird Da der Zuschlag bes jetzt aber gesetzlich noch nicht bewilligt ist. so werden diese 2V Prozent von de» Vergärerfirmen nach nicht ausgezahlt und die AblieferunI kam dadurch wieder ins Stok- ken. AuS der Pfalz wird eine schwächere Tendenz berichtet, die mit der Zurückhaltung dr Käuifer und der matteren Haltung der Auslandsmärkte begründet wird. In der Südpfalz kamen Sandblätter zur Verwiegung und die dafür gezahlten Preise bewegten zwischen 11V0—12VV ^ für den Zentner. Der Rippenmarkt liegt unverändert. . , Holz. Ans den Holzmarkten ist die Stimmung auidauernd fest, und die Preise zeigen im großen und ganzen eine weitere Erhöhung, wenn auch der VerZa-us während der Feiertage nicht so lebhaft war, wie vorher. Di» Störungen die von den Schwarz- Wälder Sägewerken, hervorgerufen durch das Hochwasser, gemeldet worden waren, konnten noch nicht behoben werden, und dadurch, ist das Angebot in Brettern verhältnismäßig klein. Für unsortierte 1'' starke Bretter weisen für das Kubikmeter 740 bis 775 ^ gefordert. Für AuSschußbretter 16'. 1'', 5'' forderte man 1090—1100 für dieselben Masse gut« Bretter122v—1230 -F, für die 10V Stück frei Schiff Mittelrbein Auch für,Tannen- und Fichten- baubolz war die Stimmimg außerordentlich fest. Kohlen. Erfeulicher Weise kann gemeldet werden, daß die mit Kohlen beladenen Schiffe nunmehr an ihren Bestimmungsstationen ankommen, nachdem die Schiffahrt wieder auf der ganzen Linie ausgenommen werden konnte. Die Klagen über ungenügende Belieferungen halten aber andauernd an. Die Stimmung ist recht fest, und der Bedarf kann unmöglich gedeckt werden, Mcht!' und WiMMeldungen. Berliner Börse. Berlin. 1v. Jan. Die Börse erwartet von dem Eintritt des Friedens eine Besserung der Verhältnisse für dic wirtschaftlichen Unternehmungen und setzte daher die Käufe namentlich auf dem Mon- tanmarlt fort. Die dara!>fhin erfolgten Kurssteigerungen wurden teilweise auch aus Auslandskäufe zurückgeführt. Schisfahrtsaktien zogen gleichfalls an. weil man eine-Erhöhung der ursprünglich in Aussicht genommenen Entschädigung entsprechend der eingetretenen Valutaänderuna erwartet. Auch chemische Werte waren gebessert. Kolonialpapiere lagen unregelmäßig und waren schwänkend. Ausländische festverzinsliche Anleihen waren weiter wesentlich gebessert, besonders Mexikaner, die wiederum bis 3056 gewannen. Deutsche Anleihen gut behauvtet. Ungarische lagen zum Teil besser. Das Geschäft war im großen und ganzen nicht besonders anrcaend. weil vielfach mit Nückiich! auf die innerpolitische Lage Zurückhaltung beobachtet wurde. Berliner Kursnotierungen ' Jan. Jan. Schantunglch. ces.— LZl A Gr. Bl. Stra- benbnlni. .. Lombarden , Prinz-Hrchbh. Orientoakni Arg» Schiff Deutl' ' I2Z,- K0 2Z S2->/« «W bO - - N7- Z43S0 202,V0 240, 374,— 14!,« 144,- !«S.- OamöL-akets, 697s sZo- Hbg,-Slldnm, 23Z— — Hansa Schiff zg, Nordd, Lloud l4l > B. Handels». 1x4^ Deutsch.Bank 27z'- 27z'- Disk. Comm, IS5,S0 iss:,. DreSd. Bank 1S8. Oesterr.Kred, lll.- los'bo Neichsbank., ,42 75 l4zso Dinner Ar. 2W- 29«so Aeeumulat. Ns. - zzz — Adlerwerke 2A>. 2SS.— A,E. G. . , 2St,k» 254'., Aluminium . - , AusloContin, Z20S0 Z22.S0 Agsb.-Nurub. 2IS75 22z. Vad. Anilin , 44s. 44S.S0 Bergm. Elek. 214.— 214.75 Vrl, Anh. M. Verl. Masch.. -SS. 2SS.- Bing Nürnb. 21s - 2 s.- Bismarcks.. , WI.7S 2S4.- Bochum, (»Ilf, 2S7,-- 2S7.S0 Gebr. Böhler 2Z» so z«. "Irown Bov, wderus Eis. 22S2S 234!- ' tesli. " (5I,em.Grt«sli' 24a <5hein. Albert —SI5.75 Daiml. Mot. 2k5, 2W — Dessauer GaS iÄ>,so l«. Deutfch-Lur. 2Z4.7» 225,50 D,Uebers, EI, 77S50 742 - D.Eisb,S.W, 20s- 21z,- Deutsch Erdöl 570 - öSg,75 D. Gasglübl. 512« 5120- Deutsche Kali 2K5.— 2«7,so Deutsch, Waff, 25Z 254,— Deutsch, End, 214 75 214 75 Don. Nobel , IS4,- 184 2S Elkers, Karb, ZZI75 Z2Z.- Eschw^ergw, zzo - ?ielt. Guill. 2SZ 75 2««.- Gaggenau 171,- 171,50 Gaöm. Deutz i«z2b IL4,5I> I.Jan 10. Jan. Gelseiiktrchen zzz Z40 2S i^enschow 200.- '')rivu.Mas^ Hann. Mas>., Sann. Wagg, zzg Z2S.— 442 — 4ll, - Sarvener 21»! - Sasper Eisen 27v,— Hös> Soli 2g4. ZR50 2»-.- 27S25 2SI,75 Z00.— 504,75 ZU, 170,50 »Irsch Knvser zzg. öchst. lvarb. ösch Eisen . «ohenlobe. . 1L2 — Kali Nscherst. 2-7 ZZ 2L5„ Kostb. Eellul. 243— 24S.— Labmaner^Co! l«z!- Laurabiittc . IA. - i'tnde Eism. . 220, ^udw, Löwe . 2S?, Lotbr. ,-!em. IKZ.- I4S.50 1S4->^ W 287'— I4S.- 143.75 Mannesm. .. 251.50 Ober Eisenb. 18» , >70.50 Ob. Eisenind. 178,7V 181.50 Ober Koksw, xgs^o zos - Orenst-Kovv, 24z.— 245 — Phön. Bergw. -02,75 zos^75 Nbeinf.-Kraft — !!!bein,Metall 21z.— »ihetn. Stahl 220 - zzx'- Nomb. Hütte 220 50 224 — Rutgerswerk sso- 248,50 Sachsenwerke 205.- zv5.— Schuckert Co. 157.- 157.50 Siem.-Halske 2KS.- 2«s.— Stett. Vulkan 21z.- 221.50 Stollba.Zink 258- 2 -1— Türk. Tabak 1125.- .— B. K.-Rottw. 241. - Wer. Deutsche Nickel. Ver. Glanzst. 812.- B. Stahl Zvv. 450,- 245 - - 2«».- Wand. Fabrr. zs?,- 25ti!— Westereg.Alk. «0.- 2575° bellst. Waldh. 200,— 280 Otavi Minen 4gl.- «S4.— Olavi Genub 4so.- 4ss.co Pomona . .. .«ovo.- 79«.- Baltimore . 221,- 222,50 Kanada . 1025.- 1022.— Sontb West iSZ.-- :o2,— Steaua Rom. nvo - loio 20 Deut. Petrol. 47z,— 471.- Devisenmarkt. Telegraphische Auszahlungen für: u. ^an tStv. 10 Zan, Nil.. Geld: Bries Geld Bri-s 1922 50 1928.50 1918 50 1921 50 i-Z4,25 S25.7-> dIS 7- 9IL 25 1079 25 1W0 7^ 1071,7^ 1072,25 IV0S.25 1010.75 1004 2 10057- 904,25 905.75 901 75 902 25 20,95 21 05 29 95 20 05 24 4- 24,55 22,71 -2S0 2120 21,20 28 95 29,05 77 90 78 10 77,40 77 80 9k9,25 570.7! 959,25 LS« 75 Holland Däuema'rk . . . . Ccknveden . . . . Norwegen . . . . Schweiz Oesterreich-Ungarn Wien Budapest Prag Svaulen Helsingfors. . . . Frankfurter Börse. ^V. Frankfurt a. M.. 10. Jan. Die Börse zeigte auch am Wochensckluß kein einheitliches Bild. Bei Eröffnung kennzeichnete sich die Börse als fest unter Bevorzugung von ausländische« Anleihen, in denen sich ein lebhaftes Geschäft entwickelte. Namentlich gilt das von mexikanischen Werten. Der Montan- markt zeigte zwar kein besonders reges Geschäft, doch blieben Kursbesserungen vorherrschend. Es gewannen u. a. Mannesmann SA. Buderus und Rhein, stahl bewahrten feste Haltung, während Vhönir unter dem Druck von Abgaben 3A verloren. Auch Gelsenkirchen schwächten sich etwas ab. Daimler behauptet. Dagegen setzten Adlerwerke Kleper 4?Z höher ein. Chemische Vavierc waren unregelmäßig. Badische Anilin fest: doch konnte der gestrige Nachbörsenkurs mit 470 nicht voll behauptet werden. Schiffahrtsaktien ruhig, aber behauvtet. Lombarden fest. Deutsch-Uebersee lagen 3?Z gebessert. Kolonialwerte lagen still. Steaua Romana minus 125?. Julius Sichel plus WA. Am Innstriemarkte mit Einheitskurs erhielt sich die feste Stimmung. Vrivat- diskont 4A. Frankfurter Kursnotierungen. Ä Jan I . J-n NadlfcheBayk 141— 141 — Darmst, Bank 128,— 128.— Deutsch. Bank 270 25 270 50 Disk. Comm, 185 - 188,- Dresd. Bank iss- 158, Ocft.Länderb. IVZ- 102 - Rhein. Cre- ditbank^.^. NS- "«K0 Südd.'Dk"-G' 122^ 122- Wien. Bankv. 74 75 74.75 Ottomanbank - -.- Boch. Gilbst. 2K2 50 257,- Hettenkirchen 220 22«.- Harvencr . . 205 - 278.- Laurabütte . ——.— Mb. Verüchg. Banges. <'>run Sc Bilsinger i« - Ccmentwerk Heidelberg 190— 19450 Cb.yabr.Ver. " ^ tMannh.).. D. Ucbersee . 74g . 7ZZ 50 Junab.. Gebr. Schramberg —... u, Jan, 10. ^an — «0 — —221- AS.S0 2SV- 255 - Leder». Adler ^ Ovvenh.. Maschs. Bad. lWeinheim) Bad. Maschs. IDurlach» . Maschs. Gritz- ner IDnrl.l Maschs.HaidÄ Neu. Nahm. Maschincnsl». Karlsrube Tchlinck^Cv. 250 — 275 — Oberursel .. Spinner. Els. Baumwolls. Spinn. Etil.. Ubrens, Bad. (Kurtwang.t Waggonsabr. Fuchs .... Zellstossabrik Waldhos. .. Zuckers. Bad. Zuckerfabrik Frankentb. 243 Z49,- 200- 225,— 258- cotznscdneone^eien ^svussisc»,-S^KiSi-cl l'el. 4993. OenerAl-VertretunA kür ksäen: ^lonäork L- /kellert, Karlsruhe, t.en?str. 5. liaekgesokii'i'k! tlsuskZlltungsgsgenstäiille sovis gsi>2v Aussteuern (I^ein Aluminium) Icsufeo Sie voi-teilkakt im ^WiniWLpsiiaigösetisst Lll« lliinidAM WsMstr.2k(v«b. liss.-Lino.) L-zolil»» 8l» SiiisutsilZlsr >I» tk-lppenüuer . «»«vn. I»uy«»u8vt, (Tlnopinol-I VSlt««». IZa<1«eit il. 6. Verlltaxen Herren vncl v-uncn ».I Ukr vorm. u. 2>/^>7>iz vdr n»ckmittaxs. Nn Sonn- n.kol«»» t-igon Schreidma,chine. Sichtschrist, abzugeben. «. Boiler. Hübschstr. Lg. «« s ü « c: s v ev «» s r- N « KS »! -2 Ä ^ ZZ « « L » .S^> ^.ZT»«>S - ?Z « » Z »N Z S ^ -- , xZ »> 5-» " ^2 « -- Q>aÄ?7 N ^-«»S-^s-LZLL 'HI -»-» .t2 Q ^ 5-, « ^ v> ?^ N>^>^ ^>ÄZ « ?-» -«^7 ^ ^-z « '.^7 v> ^ N « , L L ». » ^ZSZ !? <2-»» W TS^« « --N- Ä> c> ^ ZK « ^ <2> ^> « ^ ?:L? <- x; « S «r^ >--?Ä Q « S ZKA ^L ^ « -- 2 ^ «x-F «Z.L 8s- S' - ^ -- ««-> K-- «-« . s « -z ^ -7! Q ^-«N»>S>iZ x- QL o >^zz »> >«-4-, »> L - c>^ S Z >-> '8 ^ ^ ^ ^ 3 <- L L--» S >^>>O ^ ^ ? «Z"S !^-S « S « »S ^ Z «-8. SZ ^-> !« ^ « >S^ ^v Q> L K » >» ^ « ^ZK « ^ L«L <2 Q «^^>T « <« 51 °»^ Q> »> ^ so) ^ o> ^z. xz ^ L! ^ «<--- ^ v> ?! 5^ L) ^ ? 4-^ ZSZZ^S^LZÄ^LZL^--^- ,^°-«^^- Ä ^ » Z L.s.^A« x: "^->G xz« ^.-Z s-»- ---^ L ^ n -- ^«SZ"S .°v « ^>-5 Z^-ZZ«Ss^Z^ -- <- 2« ^ « LÄ Z« «N ^ »7Ma »> « 'K S^LZ « ^ g« -L ö ^ t-n" «S-1 -"D-ZßZRZ -N S, ' ^» — ^ ^ ^ ?- ^. >-> ^^ S « ^ «tt « >2 s> s 5? o^«Q ^ L ^ ^ - -S -- L'Z^-» R2Z StV-S Z l^ v> l>. «^ZZF^Z^Z LU^ZZ K S«^ g«^Z «iL« ^ »^> ^> . ^ ^ ^ LZ ^ c>-»-» ^ «c?/Q ?? z-» ^ L«^°z —> '»-« ^ ^ ^ ^ 5>2 ^ s >s- L "-VZ LS A«- « « S ^ CÄ. ^ « x- v> "Z x: «-^- ^ ^ ^ni „-Z^G «Z . -R^ ^'N-L L ^ 5 ^ «'S ^ e- - as S .^_ « a5> ^ i-. <-. _ >Sr! Z " «-»^ ^ ^ L S Zi?'^ LH ^ ^ ^ >Q '^11. ^ >0 :?! «> Z ^ s«K Q> !-» v> V5^ ^ ^ '— ^ >-» ^Z!-e: s«T-S .- " -Z?.L L >2.^^ ^Z-Z^'ZZ Z ^II-Z ^ «-L-^ «GH Z Z « ^ ^ Att -^-.^ ^ ^ L ^ xz A z-^Z« ^ ?: r-^-L L> ^ -s L ZK «».>-- « « . -r» N L> ^SZ 'Q U- ^ FZ >s .N ^ o» ^ ->:> L -- s « s -S ?: ^ ^ r>» ?2 ^ "S"Z A, i?!.^» l>- l>» ^ ?>5 ?Z ^ l ^» ^ >—- ^ -— .— -— ^ s> ^ ^ ?! ^ ^ ^ '.57 ? ^ ^ ^I> .- >>^ ^ L^ SÄ Q> ^ Q ^ ^ ^ . »?^ ?V> ?? «5H !? .2 's> <2 ^ ?-- ^ ^. « «l « « S«T°»^ L-^G " ? « ?,A --LS L^Z « <- , ^ ^ <2 ' ZZ N^N L.LZ^'- > s 2 Z ^ >^Ls ^ lU-^H s 8 L -.^ 'S'Q ^ SM — . >->5>. »z ^ L «-^-— r: « ««u-- H Z M ^ .-LLLL^r- ^Q>« « Z« L «^K W .Q> ^ 'S k---R^ /ZK N « ^ c>»!? 2 x: -N^ .L -7 iZ ? s " 2 --n-s-'S.S -! «!S « >^ >. ^ r: .S ^ »> >-z «s — s »> U-s^r?K^ G>s^ xz^« « ! tt ' v ' ?» ^-5 .)«» ^ °Q^ ^ « ^ s ^ « « r»' . o «! -- v s s IA L W ^ « s <-'s«K -Z s S-^z » «> „ »« ». Ü K .. ^ « zz » ^° SSV >V K ^ « »> >i> ^ > ^z. V ^ z s « ? O «s s L-^ « ° L« « s 2! ? 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'^, 2. ^ 12' ^ ^l. --^ »^. 55 22: .?ÄS 55 <2^ -- " 5-G2,ZS-^?Z ^ ?.^?<» ^ »"t » 2. 22' ^ ^ ^ N ^ Ä M> ' 2 ss?A^ ffZMZ TZZ'^RÄ? zZU'ÄZ'^' < :S ^ W Z . , r 7Z"^Z?i S!S ^ " Z. > ^ . r: " ^ " ' S-^-S,«MZZA.---5L<51 A'.A« Z ZKs-A'z^ AZ.^-.^88- ' 5?kS^^^ ,. S^Q "^ss??Vs" SS z^ U-Z.^^- r^ Q ^ ^ —-1Z ßLZ^ ^?-?-K?^ß^ss "^-K-zS5 Z <«> ^^.'5v ?:^^'Zao3_t.- -»' -FSZ,?.-ZL^ ÄMMMMkz^x A>ß ß Kß 5-- «»: ^-—»» » ^ -^-t r:' ^^^».Z >-- ^,?5 ^) SJ-^- -LS ^ 1 -s» s.^',? « -Z s.»- > ^ «o s - s «>Z » ^ ^ ^ ^ ^ ^ sZ-«) Z ^ sN-> Z? - SS Z-^^2^S-2Z.Z" ^Z' 2--^ s°.'^!?^Z^?-^.55? 'A"°Z Z^S - . —^ ^ —.. <^ <2 ^ ?z ^ zz. ^L^^Zs-2.^S S L.» »Z^-^ ».' ^ U-"»Z °A-- 2 S Z.Z v' NZ ^-Z.^ s-' «->2 5!"^ «>^. " ^5«^, ^ vv „ - ?.'K!->- ^S-^2 kZK<-^"-- ? «^^.2 ^ ^ S S T Z' . ... «-< ^-. ^ 2 »A2-^,^ - N2-" »-. 2.2-^L'^^AS ^ ^ «> ^^.2^«K2Z ^ S'^ 5«S ^1 s ^1 ^ Z1?s'n> 2-^T L^N^D'^'2.2 W" ös'—.A?. s>-?' ^3"?Z S?s^"3 ^ <^. Q. 2. -^-T5S^Z'Z-Zff^-Z-ZZ-S'..2 -> t-! ^ s «SS» ZAZ L/^S ?'^ 2 S!Z Z 2^S " " ^,« - Z2 ^°Ms.« ^ tt ^ » c? ^ ^ ^ 5? ^ tZ " ^ 'i'-^ ^ — 5^-2Z ^Z.5? M^«ZK-K5» <- ^.----> ^»^>« ^ ^A« D SBÄ" ^ T"^Z AZi» A^ ' S5 ^ ^Z.?ZZZ2°^A^S'^^^^"° S?» ^«5" 2 ^Z.^ Z ?"--!-- 2. 8 ^-WZ5.Z WZ Z S-^?H's »T-s Z-AZ 3 Z -AZ-" Z A-S" Z »7 Z »" Z-^^ Z ?Z« ZZZZS'ZK^I?^?Z2 -- Z.2.» _ ?; ->^." ru?»^ Z-^2^?_ »» " 2-2" ??S2Ä-^ -"-??' ^ <2 ^ ^ ^ " S: ' "0 -i Z Z Z A Z- Z 2 «T« " Z2 Z2.s « 2 Zs s,^G" -^^5.2 8 r> s '. ,^». » ^5Z V:^ Z'^5^ M^?ZZKSI- d ^ <-/> ' s T'" 2^^. s-2. «2!o ? " »Z> ^ " s S' 5-t »-! ?Z ^ «" «o?> ?S°-S°Z«-Tz'SH!-Ax-sZSSsff-xS^ ->2^ "' ' n> Z-2 « - « s s« -??!? »^^!.----»"> T»'s? «>SS^.L!Z>s !S..» W Z> " «°^-^!Z-» S-» —» ^ ^ , ,s> !- ? i- s 27 s 2 Z «-? ^.» ^ s ^ U.Ä. ^ ^ 2 Z 12' Z ^ O.'^, <» s> ^ <^ »-! »— ^»-2 n Q.2 ^ <2 rs 'S -« a> rti vo w N de in je! «« a> »" Si ba E N i» « l! S«zsSZKZ°MZSS»??zs^Z?ZU ^ '^O <7> L ^ c> 55 SZ'2 ^F^2 2»^Ss>» ^ » "' i xz ^ ' ^ x: - ' ' —: -r? ? » s ^ Zff?-! 2 ° ^ ^ s ° ° ^ ^ 2^'-.?D^2.»-«2.^-^»' 2° S>Z2 2-»2' s--2?2^ -- SÄ^-.^'Z « S-2 « LS S.? ^2 ^ - „Ss " 2.Z-D-Z ? ^ ?^»L- !?>A A " --.? ^ 15° S: 5? ^«o 2 «> ? sV!? " L ^ KZ» ^ ^ A ? ^ -»>" " ZW ^ ^ > » 55. --!-' 3 ?? M 'Z.-: ! '2Z »I 2 ?»—2.^,» 2.L S-5---''. ZI «!2 ^ " FD..7 -7--SZL-- 2.« 7s»« 2.^2.-'S?--^-7 Z°Z2Z^«25^ ^«-^2. °> N- Z «cx>. 3^??A2!?L»^?»Z Z K»s.2A^«T^s --?--« »2 ?"," 2 ZF2."-Z.?» ^««Ä"°-'Sss S.°-.^L3--" ^ Z Z !?'^Z Z?SY«^"?Ä'Z «?>?? Z s." 6>-^-z^T» »" ^ 2SS" x»Z»- ZTs^z-W A ^ ^ , L° ?. L Z 3.»- K> z- --> «-«- ^ - Z ^ v -> 2.2 >S Z s« ^ « »-. v -^2» «-» ?2 ^«-« ° 2 » ? ^«-Z ^ «Z ^ ' s " -S K 2 «-E D'? ^3> SDß'E^° « Z 2.» ^ Z ^ s ^ -! - ^«Ä> S.S^.r»- Z s ?--» ^.S-»^-»^»c? 22.->»' ?. s>..^. ^ -< »V S»-::^" G s ?A»Z.7.ZZ - "G^A^TZAß? Z^ ^.«? Ä»^>17 r-»""ZS'S55Z H s 3 ^2>KZ, 2^2^— ^'^8 ^'2-^ A° ^2 ? Z »Z'K« "AZ ^2-Z.S.? » » ?Z ^ ^A A L!» Z's Z'» »"» 2 ^ —?« 3 Z Z-2.^ A^--!? ^2^ »L'' s^. ^ O --. Q s> Z"^ ^ S.LL' «z«, So ^ ^ L. L !? ^ -" " « ^ ?! «v ^ »-t ^ ^-i ZüZ LZ»Z««^ ^U->2?2Z- ^ -> ^ A?z«^s 3 s ^ Z-^?K-KZZßz-k N L^5? —'> ?» " » -° " ?! S> -- ^! " ^ ^ ^ <2 «2 s s » » ^2. "Z ^ ' K ^-».ls ^ 2, Z s 7? » ^ S^ 2 -1/ ^»» ' ' »2 » ZZ-2-NWi.ff2^IMäKZH- Z .» ' «'T .°<2 t <-j s- Z s s-?L !? 2'" " » -« -->3« . -- -.» 5^55 ^-2. s A S- ??« » " ^ ?u ^.3?' ^ 2 2 ^ »-v'^ ^ SZ>^-?K- Z Z " - ^- ?^S2 ^ N^°?K- -'-TZ.^2!Z:^°ss.?UKS25- -sTZZ^ZZ '-°s " ? Zs«2» sffZZ ^?-- ss » ° " sZ ^Z 2 - 2 Z-.^ 2'.. 2^? ?? 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L 8 2 s ^ e «-i 25^" Z !?»» >> Z es" ? « ! s> z-- Z 2 --« » - 2 2. n n> x!^ vo G'L'A Z ^5)^ 55 ^ ^ ^^'2.L-5- A Z L x Z-A-?2s^2ZSZ^E---. ff°ZZW^^Z^-^?Z-^kZe^Z^WIzk?-sM?Z? 5: ??^'^.-V^S.55 T-5,?5 '-tco. ^ ^ ü? 55 22 ? 7 : « "" »2.2. Z)° ^ "^Z^.2.22'. Ä- !^2^»-«' ZzZ-s^ 2.A-.^Z.-.^-r^S2?- 15'"^—* 5»! »» 2- s ^>-- L ' ^?Ä>! 2 ->. .-^ ^ !^,Z 2° i:- ^ s «°2Z 2-?AGZZH-SZssZ SZ" " ?--..??.S-ffS- " Z' 2 ^2 " ^ -»! 2 A>iz>? >»!ZlS -»», ^ ^ «z r> » 55 <2^ <2^ —^ ^ ^ ?. >i!?> <-7< »-t t »»« ?Z S-^Z ZTZ ^^»2.2 s L ? To22Z^Z. » 2?55ZZ.^ ^ »«-.-. 15 22 ^ «z ^ "3^ <2'" 5> 2 -> 2 » ZA"^^?s-^.2»«ZZA ^ ^ 2^A'^Z''2' Ä?» 2 - « 2-s^ " ^ W <-^ .. T «' - ?Z»2.-2^ A2!!?^:T.2. »_. ZÜ^'822 V »-t ^zZ ^ ^ ^ ^ Z ^ L.'ISosOZZ'"' K^^Z. »z » « «" Z s.«--' ^ S»^.s Z 2 S?AK^" " s? -^ZA^2!Z^^--^IZ?s- ^-T>2>?-S 55? 5-?? S.Z ' «° ^.-«--'^Z^ -2.^»»S°-sZsSS V <» ->» 17^ ^ LS 77i< 22! --»- ^ ?z<-S 2.^W ^ Z Z-K^ " " KZ- ^^2.^ä^^ZSSZ.2.^2 '» »L-SZ «°ß'?2.S-DZ^Z Z-«« ^^ " ^ ^WW -? T-e >AZ » „ ^ . ^ ^ L.«-<-Z r»> ^ "K'» " "- ^^?2?s - ^ " s ^ 8 K? iS» " 3 ^°2 —2 2. ? 3 2. -! —.. 22 ^ »-« «s ^ Z.s«.^LZ ' zz« 22^ 5Ä^5> -.»» ^ ^ KZ»^.Z2.»?! --S'T.As S 5» zz <2 2^2.» 2>^!^jZ,^ ^3^2?-. »H'?-»?'«?" T°?» ? «'«?»« 4.« ^.XZ SZ;??« ZZ ssD -> » « ° Z.: v « Z? Ä " 55-—'-i 2 ^ ^2 ?2« <"2 27 55 « <» <>i n ^ n 5? 55 » ^ ^ —51 ^.»>2 v»^-» ?! ss 2 N^^2.-- Z, ^ 55 55 ^ ^ vo 2-. « «->> To ^ 55 2 2> ^ -5. s. - ^ S ZÄZ-» ?^?Z " ? L> ^ Z' ? ^ s° » <5> 'S -< v, z r» Drittes Blatt Karlsruher Tagblatt« Sonntag, den 11. Januar 1S20 Nr. 11. Seite 9 Den Bertedr mit Wein betr. „'^Ergänzung der Bekanntmachung des Ministe' des Innern über den Perketir mit Wein wi?,^!!°l>er 1»1»,StaatSanzeiger Nr. 231) wird ^./»kortiäcr Wirkung destimmt: Ausschank Konsiimwcine« guter Jahrgang liiiu ».erden für ein 5-^Allter einschtietzlich «tkver folgende, nach geltende. Söchstvreiie festgeievt: »t Nack dem l, Abstich: Weibwein 1.8N ^1 ., Rotwein 2 .M . b> nach dem 2. Abstich: Weikwein 2 ,M . »^..Rotwein 2,50 . «arlsrube, den 24. Dezember 1S1». Ministerin« des Inner«. J.B.: Arnold. Braun A^^tehcnde Bekanntmachung bringen wir zur Karlsruhe, den S. Januar ISA). . Bad. B ezirksamt. O,-Ä. 8- Manl- «nd Klauenseuche betretend. in a ?>aul- »nd Klauenseuche tm städt. Viehhof '"°,«.°rl-ruhc ist erloschen, Hinblick auf die ständige Seuchengesabr bleibt t!?> Schlacht- und ^ielitiof. sowie der Stadt- Außerhalb des Durlacher Tores den für das ?,,,°bachtung>?ae!net geltenden Bestimmungen bis unterworfen, «»Nsrulie. den «i Januar 1S20. Bezirksamt — Poli»eidirettion. OL. 12 nnd Klauenseuche tn Karlsrnde vetr. In .dem Getiöite des Theodor Traut mann »/Karlsruhe. Goetliestrahe 20, ist die Maul- und «tauen,euche ausgebrochen. «verrgebiet bildet der Stadtteil autzer- «albde",Muhldurgcrlors lWeitstadt», as Beobachtungsgebiet wird aus dem übrigen «tadtteil Karlsruhe gebildet, t».^le Einfuhr von »klauenvieh sowie das Durch- Klauenvieli und das Durchfahren mit °"»uenvieh und anderen Wiederkäuern ist verboten. Karlsruhe, den!i Januar il>2N - Bezirksamt — Poiizeidirettion. O Z IS. Versteigerung. Rathaus M Stll«t Wiesenvavveln. Auszüge sertigi Waldhüter gürnib. ^tedolöheim, 8. Januar 1V20. Bolz, Bürgermeister. Nlskewrung von tvWev u. SlossobsSliel!. Die Reichswolle -A.-G. wirb folgende Versteigerungen vornehmen: »slids i, tu!l- tlo» Pachtbetrieb Vogel Schnurmann. Karlsruhe-Kleinsteinbach Unsortierte Lumpen und alte Filze «.Febr. 100?«» Pachtbetrieb Voael k Schnurmann, Karlsruhe Baumwollene Lumven 7. Febr. S00 000 ... den «erlin anzusordern. Reichswolle. A.-G. Berlin SVV 48. Berl. Hedemannstrahe 1—4. MWI-WM. Einlösung der Marke?. Serie Blaue Karten. BertanfSstelle Freibank. vorm, nachm, Mittwoch, 14. Jan,: !2M1-lS700 13701-14800 Donnerstag. IS. „ 14801-1SS00 1SU01—17000 Serie S, grüne .Karten. Berkanssstellc D«rla«t,erstras>c S9. vorm. nachm. Mittwoch. 14. Jan.: 0401—10800 INS01-1I200 Donnerstag. 1V, . : 11201-12100 12101-13000 Serie L, Graue Karten. BertanfSstelle Rbeinstrake SS. vorm, nachm, Mittwoch. 14. Jan.: 12201— I3IS0 13151-14100 Donnerstag. Ib. „ 14101— 1S0S0 1S0S1—1V00V Kovfmcnge ISS Gramm Fleisch. Karlsruhe, den 10. Januar 1020. ^ Stiid«. Sieischaml. Bekanntmachung öder Abgabe von Letledungsslückev. Im Anschluß an die Bekanntmachung vom «. bczw, 7. ds. MtS. ieilt die Städtische Bekleidungs- stelle mit. das, ab Montaq. den IS. >. 2<>, neben der Schubabgabe, wieder der Verkauf von Bekleidungsstücken ete, kür Männer,Franc» undKinder beginnt. Vom genannten Tage an können ebemalls wieder Bestellkarten auf amerikanische Mantel und Anzüge ausgefüllt werden, Karlsruhe, de» 10. Januar 1020. Städtische NekIcidnnaSstclle. Fundsachen. In den Wagen der städtischen Straßenbahn und denjenigen der Karlsruher Lokalbahnen sind in Sicherheitspolizei Südwestdeutschland für Frankfurt a. M., Hanau und neutrale Zone. Zur Aufstellung einer durch Verfügung des Ministeriums des Innern genehmigten ^'cherheitspoiizei ergeht hiermit der Rus zur Meldung an alle aktiven Unteroffiziere, . ,, 'tulantcn und entladenen Militärpersonen, die bei dieser Sicherheitspolizei als Beamte 'keine Militärpersouen) einzutreten beabsichtigen. Bedingungen: 22/30 Jahre alt, volle Felddienstfähigkeit, Frontdicnsterfahrung während des Krieges, mindestens 1,70 w groß, unverhelratet. Verheiratete nur mit mindestens 9jähriger Dienstzeit. Dienstgrade: 1 Hauptwachtmeister, 2. Zugwacktmeister, 3. Oberwachtmeister, 4. Wachtmeister 5. Unterwachtmeister, 6. Hilfswachtmeister. Gebührnisse: Hil'swachtmeister 7.50 Mk,, Unterwacbtmeister 9 Mk., Wachtmeister 9.50 Mk., Oberwachtmeister 11 Mk., Hugwachtmeister 11.50 Mk., Hauptwachtmeister 13 Mk,, Verheiratete 2 Mk. und Kmderzulagen. Freie Verpflegung, Unterkunft, Bekleidung und ärztliche Behandlung. Nach 12 jähriger Gesamt dienstzeit in Armee, Marine, Reichs-, Marinewehr oder Sicherheitspolizei erfolgt Versorgung. Neidestellen: Verl!», veues krlminalgerichl. T--»»-»»-»» Hanau. Kaserne Wenbahn-W. ?. konzervatorium tür 5luM «len I.snl>e»lisupi»iailt (Laäeo) ^uxleick skeatersckule (Opern- unä 8ckauspiel8ckule). livue fZivkei» beginnen sm IT. ^snusi» 1320. Die auskükrlicken Sat^un ^en sin6 lcostenkre» 2u be?ieken äurck cNe vlrelctlon unä clurck sämtlicke »iesiAen /^u°ika!ien- unä ^usikin^trumentenkanäiunxen. ^nmelljunzen s!nä 8cdrittlick ocier mün«il,ck z:u rickten an 6en Direktor Hokiat piokessor Uvinl^ivti Vnilensivin, 5ofien5tralZe 42 Sprecd5tuailen tZxlick -- »uScr Sonn- un und »»1 BG,B, aufgefvldert, idre Rechte an den oben ausgefülirten Gegenstanden binnen u Wochen bei dem Städtischen Bahnamt, Tullastrabe 71, geltend zu mache», Karlsruhe, den u, Zannar 1U20. StädtisitieS Badnan»t. Bekanntmachung. In den von der Stadtgemeinde Karlsruhe erbauten Häuser« hinter der Tullaschnle kommen nach ^lbzng der aus dienstlichen Gründen und auf Grund srüberen Verhandlnngen bereits zugesagten Wohnungen eine gröbere Anzahl .'!iveizlmmei° Wohnungen, 2 Läden mit je einer Einzimmerwoh- nnng und 2 Dreizimmerwohnungen, in der Gottes- aner-Siedelnng 52 Dreizimmerivohnungen mit Wohnküche durch das hiesige Wohnungsamt zur Vergebung, Krühere Vormerkungen sind ungültia, Bewerber sür die vorgenannten Wohnungen, Sie vom Wohnungsamt als dringlichste Lälle gekührt sind, werden ersucht, auf dem Wohnungsamt Zimmer 4 vom 12. d, MtS. an. und zivar Buchstabe ä bis 0 vom 12. und 13,, >t bis ^ I-l, und 15„ ^ bis ? 1S„ 17, und 1». d, Mts„ vormittags »—12 Uhr vorznsvrechen und als Ausweise Haushaltkarte und polizeiliche Anmeldung mitzubringen. die uungeitWW.. ^ j Kinder» und eine kleinere Anzahl mit 3 Kindern. Karlsruhe, den », Januar 182«, Städtisches Wohnungsamt. MMZWUWIMlI.E.S. Montag. 12. Januar, abends Uhr im Saale unseres Hauses Wilhelmftr. 14 Vorkrag des Herrn SehramtSvraktikanten Karl Grnber: „Sie MWillüttklm uvil UeöekiiWsung" mit einer Bücher-Ausstellung, Der Besuch ist unentgeltlich, — Gäste sind willkommen. Ter Vorstand. Am gleichen Abend von 7 Uhr an werden Karten zur Aufführung des Weihuachtsstückes: ..Der Aanberdiamant." tLandestveater: Mittwoch mittags» abgegeben^ Kleinrentner «nd Meinrenknerwnen! Die wachsende Teuerung trifft keinen Stand so hart, wie den der kleinen Rentner und Rentnerinnen. Es ist deshalb höchste Zeit, zur Selbsthilfe zu schreiten. Es ergeht an alle die Aufforderung zum Zweck einer späteren Besprechung über die allgemeine Lage, Steuerfragen usw. und eines möglichen Zusammenschlusses, sowie zur Gründung eines Altersheimes. Vorzusprechen bei der Geschäftsstelle f. Kleinrentner im Zimmer des Hausfiauenbundes, Schlößle, Ritterstraße 7. Sprechstunden: Dienstag, Donnerstag, Samstag 3—4 Uhr. B. Mayer Pantenius. Emil Deines, Architekt. Badifche Heimat MleiilsSrvl>!lslMe.lSiiSl.Ml!lWlsjislege NU MliislM. Grotzer Rathausfaal. Donnerstag. 15. Januar 1920, abends Uhr Vorkrag mit Lichtbildern. Herr Pfarrer Kistner-Areiburg: Die Schönheit der badischen Heimat. Eintritt frei- Gäste und Freunde der Sache willkommen. Die Ortsgruppe Mittelbaden. Acktung! kektung! Acker-MIken M «MM! AMtwocl,, 6en 14. Januar, sbcls. 7'/z vlir finäet im Osstliaus „2um welken l^övven", Kaiserstrake 21 LtSlt. laZescircinunA: „8in6 unsere I.ökne nock zeitHeimäü"? ciieser Versammlung sinci alle Ksrlsmlier Läc>fen kreuncil. eingelscien, unci erwarten wir pünktllckes unci voll-äkli^es Lrsckeinen. Kein Kollege cjari in ciieser Versammlungfeiilen. Ientrslvsrdsnc> eter lSZeSevreaux (biaun» Quadratfuß a 35 Mk, Lack Quadratfuß ä 45 Mk., Rindleder 1 Kilo 120 Mk., 1 Schaffell ca. 90 Mk. Der Vorstand. Die doppelten Hummern. den Erinnerungen eines Kriminalbeamte». 18 Von H. Stein. Nachdruck vrrdotki,) ein Beamter der Bank hat Ihnen das - geschickt. Jedenfalls ein Herr, zu dem Sie " freundschaftlichen Beziehungen standen?" «ie schwieg. Ach würde es jetzt ja auch ohne Ihr Geständ- ^ erfahren, aber ich müßte " "Fein, nein, ich will ja alles sagen." Also, Mx hieß der Herr?" es - öögerte noch einen Augenblick, dann kam 2 fast tonlos von ihren Lippen: "Otto Koppel." «Otto Koppel?" Schlüter hatte bestimmt erwartet, den Namen AUewski zu hören. Jetzt brauchte er selbst "«en Augenblick, um sich zu sammeln. Tei^'" kannten Herrn Koppel seit längerer si-Hch habe ihn eigentlich nur kurze Zeit per- i gekannt. Gelegentlich eines Gastspiels München." "Zu München?" Aawohl." ».Schlüter war vollkommen wie vor den Kopf schlagen. s^'^innern Sie sich, wann dieses Gastspiel ..Dewitz, vom 1. bis 15. Juli dieses JahreS Uicrte ich im Münchner Gärtnerptatztheater." "Und in dieser Zeit?" »'jawohl, während dessen lernte ich Herrn q°ppel kennen. Er war nur einige Tage in '^"chen, aber er war sehr verliebt in mich, "d hat mir seitdem sehr oft geschrieben mrd mir auch Geld gesandt. Er wollte, daß ich nach Deutschland zurückkäme. Nur in der letzten Zeit schrieb er seltener und endlich sandte er mir nur noch das Geld." Schlüter sah auf das Kuvert. Es war an demselben Tage abgegangen, an dem in der Nacht der Betrug verübt wurde. ,Z»abeu Sic vielleicht noch einige von den Briefen?" „Nein. Ich pflege Privatbriefe stets sofort zu zerreißen. Sie könnten in falsche Hände kommen. Wirklich, Sie können ja selbst in meinen Papieren nachsehen." Schlüter mußte im Stillen über die vorsichtige Schlange lächeln. , Haben Sie den Mann lieb?" Sic zuckte die Achseln. „Gewiß —" „Nun hören Sie einmal zu. Ich will mich gewiß nicht zum Sittenrichter ausspielen, aber der Mann ist nicht nur ein schwerer Verbrecher, sondern er hat auch gewissenlos gehandelt, sowohl an Ihnen, wie an seiner jungen Frau." Bianka schrie auf. „Er ist verheiratet?" „Er war damals, als er nach München reiste, genau vierzehn Tage verheiratet mit einer reizenden kleinen Frau, die ihn über alles liebte, und der er auch vortäuschte, daß er sie liebte." „Das ist ja unglaublich! Und mir sagte er, daß er Junggeselle sei und ein trostloses, einsames Leben führe. Er sagte sogar, daß er mich heiraten wolle, aber das habe ich nicht für ernst genommen, weil ich ihn für einen Don Juan hielt. — Er ist — das kann ich ja gar nicht glauben!" „Und doch ist es Tatsache. Sie sehen, der Mensch verdient weder Mitleid noch Rücksichtnahme. Dabei ist er ein geradezu gefährlicher Heuchler. Ich muß Ihnen gestehen, daß ich alter Kriminalist mich von ihm täuschen ließ. Er leugnete so geschickt und beries sich immer wieder auf seine junge Ehe und die Liebe zu seiner Frau —" „Solch ein Gauner! Und mir machte er in jedem Brief feurige Liebeserklärungen! Wie ist denn die Sache eigentlich? Worin besteht der Betrug?" Schlüter erzählte mit kurzen Worten. „Und mit solchem Menschen habe ich mich eingelassen! Hätte ihm zuliebe fast mein gutes Engagement aufgegeben!" Sie war wirklich entrüstet. „Nun könnten Sie uns vielleicht einen großen Dienst erweisen." „Ich?" „Wir haben ja vorläufig noch keinerlei Anhalt, wo er das gefälschte Geld her hat. Aber vielleicht könnten wir ihn zu einem Geständnis bringen, wenn Sie ihm ganz unverhofft gegen- übertretcn. Sieht er sich auf seinen Lügen ertappt, steht er, daß trotz allem fein mühsam aufgebautes Kartenhaus zusammenbricht, dann gibt er vielleicht klein bei und legt auch in be- zug auf das andere ein offenes Geständnis ab. Wäre es Ihnen nicht möglich, sofort mit mir nach Königsberg zu kommen und ihm entgegenzutreten?" Sie sah ihn mißtrauisch an. „Nein, nein, Sic haben nichts zu fürchten. Ich gebe Ihnen mein Wort. Im Gegenteil, Sie könnten ein gutes Geschäft machen. Zunächst ist es selbstverständlich, daß Sie keinerlei Kosten von der Reise haben und reichlich entschädigt werden, dann aber — die Bank hat zehntausend Mark für die vollkommene Aufklärung des Falles ausgesetzt. Erzielen wir mit Ihrer Hilfe ein volles Geständnis, dann ist Ihnen natürlich ein bedeutender Teil dieser Summe gewiß." Bianka überlegte. Das Geld allein hätte sie nicht gelockt, aber in ihrtm leicht entflammbaren Temperament war sie empört, daß Otto mit ihr solche Komödie gespielt hatte. Sie war eifersüchtig, obgleich sie ihn gar nicht liebte, und vergaß, daß sie es doch eigentlich war, die der jungen Frau ihren Gatten abwendig gemacht hatte. „Gut, Herr Kommissar, wenn Sie mir Ihr Ehrenwort geben, daß ich keinerlei Unannehmlichkeiten habe —" ' „Das kann ich mit gutem Gewissen." „Es trifft sich gut, daß morgen auf eine Woche Line Operette gegeben wird, in der ich frei bin. Ich werde noch heute vormittag den Direktor um Urlaub bitten." „Sic können tn drei Tagen zurück sein. Bianka lachte. Nein, dann will ich noch auf ein paar Stunden nach Berlin. Sie müssen mit zum Direktor und sehen, daß ich mindestens acht Tage Urlaub bekomme. Etwas will ich auch davon haben." „Ich stehe sofort zur Versitzung." Der Kommissar mußte sich eine halbe Stunde allein bchelfen, dann kam Bianka elegant und vergnügt zurück. Den Schmerz der Entdeckung schien sie schnell überwunden zu haben. „Wenn es Ihnen nun recht ist?" Sic gingen zusammen nach der nahen Wohnung des Direktors Seibemann, und der Kommissar mußte diesem den ganzen Fall auseinandersetzen. Ungläubig schaute der Direktor von einem zum andern. „Wenn aber Fräulein Montana nicht zurück-' kehrt?" tAortsetzung kolat.) Nr. II. Seite 10 Karlsruher Tagblatt. Sonntag, den 11. Januar 1920 Drittes Blatt (-e^enüder 6er I^auptpost. Oe^)05ltenI<ÄS5e Ourlack i. L. OepositenIcÄZse IZttlinAen. ^.ufbe^vakrunA von Wertpapieren. LinIösunA un6 (^utsckrift von doupons un6 Olvl6en6ensc^elnen ^emäL cZen Vorsckristen 6es <^eset?es ketreKs' ^laLnakmen ^e^ en ciie Xspit-ll^uckt. sämtlicher h^nk^eschäftlicher l'ransÄ^tionen. in allen Lanlc- un6 VermöKensÄNAeleAenkelten. ^ ^c? s^scks zuf Ms S.S Gothaer Feuerversicherangsbanl aus Gegenseitigkeit. Im Jahre 1821 errichtet. V Nachdem der bisherige Vertreter obiger Anstalt, die Verwaltung der hiesigen Agentur niedergelegt 5err R. Graebener- bat, ist an dessen Stelle Herr Heinrich Ullrich, Kaufmann in Karlsruhe, »um Agenten für Karls ruhe und Umgebung ernannt worden, was wir hierdurch zur öffentlichen Kenntnis bringen. Karlsruhe, im Januar 1920. Die Generalageutur Rohrdantz. tretung obiger Anstalt übernommen habe. Ich halte mich den im hiesigen Agenturllczirk wohnenden Teilnehmern der Gothaer Feuerversicherungsbant auf Gegenseitigkeit zur Vermitteln»« ihrer VersichcrungSanaelcaen- heiten hierdurch bestens empfohlen und lade zu weiterer Beteiligung an dieser Anstalt ein. indem ich mich zugleich zu jeder wünschenswerten Auskunst über dieselbe bereit erkläre. Karlsruhe, im Januar 1»2». Kaiserstraße 215. Heinrich Ullrich. Fernsprecher 442 Verdingung. Die »um Um- und Erweiterungsbau des Postscheckamtes au! dem Postarundstück der Oberpost, direktion in Karlsruhe erforderlichen Blcchnerarbeiien für den Bauteil ^ 1 sollen im Weg« des öffentlichen Angebots vergeben werden. Frist für die Vertragserfüllung siebe S 1 der besonderen Ver- traasbedinounaen. Die Zeichnungen. Maslenberechnuna. Programm. Bedingungen für die Bewerbung uiw.. Vertragsbedingungen und Preisver»eichniffe liegen im Amtszimmer der örtl. Bauleitung. Gebäude der Obervosidirektion. Seite Doualasstraff«. zur Einficht aus und können daselbst bei vortv- und be- stellaeldfreier Zuftellnn« zum Preise von I.W — nicht in Marken — bezogen werden. Di« Angebote sind unterschrieben und verschlossen mit der Auffchrikt: Angebot auf Blecknerardeite» an die Bauleitung für den Um- und Erweit«- runasbau des Postscheckamtes in Karlsruhe IN» frankiert einzusenden. Die Angebote werden in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter den 82. Januar 1!>2N. vormittags 1«. Uhr. im Amtszimmer der örtlichen Bauleitung aeössnet. Zn- schlaaSfrist: 21 Tage vom Tage der Eröffnung der Angebote ab gerechnet. Falls keins der Angebote für annehmbar befunden wird, bleibt die Ablehnung sämtlicher Angebote vorbehalten. Karlsruh«, den 7. Januar 1«2». Uz55ion550niUa6 6en N.^snusr, wirci M5s!oQ8äirel!tor vippsr sus Uasei, vormittsgs Iii Ukr, in lier recien, uncl abencls 5 vtir im ^äleistr. 23, einen Vonti-sg kälten über: WxllAiilBdeillefösOkMzlU ^^liei'mann ist kenrliek ein^el»c!en. Külilevein, 5tsätpksrrer. WM MWer MermWinslher - Verein. Einladung zu der am 14. ds. Mts. im Vereinslokal ..Weiner Berg" stattfindenden Medergrllndungs -Versammlung zu der alle Freunde unserer.Sache herzlich willkommen sind. Mit Dobermann-Heil! SlWMttlli. Die erste Unterrichtsstunde des neu eröffneten Anfänger-Kurses sUldet am Dienstag, den 13. Januar, abends AS Uhr. im Nebenztmmer des Gasthauses „Zur Krone lAmalicnstr.l statt. Aumeidungeu von Damen und Herren können an diesem Abend für den Anfangerkurs. zn dem infolge starker Beteiligung ein Parallel-Kurs eingelegt wird, noch entgegengenommen werden. Stenographen-Verein Stolze-Schren. Vadifcher Blindenverein. Auf unsere WeihnacbtSbitte wurden uns nachstehende Gaben »reundlichit übermittelt: durch Hrn. I. W. 3 Ka^sruher Madchen 2 dnrch Hrn. Christ. Oertel von Hch. M ütofenbusch Eo. 20 durch Hrn. Max Printz von Firma Borgmann 1»^«, Fdch. Prinv-Witwe 1»-«. Klaffen 3. 4 u. 3.S-I Karl-Wilhelm-Schule 17.8S W- Roth- ermelS^: durch Hrn. O, Hofprcd. Fischer 81^«. für Kriegsblinde durch denselben 2» M. B. Sammlung der Badenia !7V^8 Ltfftlltt. iöcrsteigemg. Montag, den 1Z. Ja». t82v. nachmittags!i Udr. werde ich in Karlsruhe. Waldstr. 1«/18, im Co- loffeumsgarten gemäß 8K 33S u. 384 B.G.B, ca. 23» übrig gebliebene Cbriftbäum« gegen bare Zahlung öffentlich versteigern. Dieselben eianen sich zu Bohnenstangen. Karlsruhe. 1». Jan. 1VS» Bier. GerichtsooAzietxr L.ier. ^^,tt!ro»o«,«elxr^ UMW?WN Geschäftsmann möchte fein« geräumige 2 Zim- merwobug. in d. W«ft° stadt gegen ein« 3 oder 1 Zimmerwohu. in der- selb. Lag« vertauschen. Ang«b. n. Nr. 731» ins Taa" icchlattbiiro erbc^n Wovnungstau,«», Z nunastauschZ^ Wer gibt in der Weltstadt 3 Z.-Wohnnna geg. 4 Z.-Wohnuna in Grünwinkel ab ? Adresse bitte unter Nr. 73»4 im Tag- blattbüro abgeben Wohnungstausch! Tausche meine modern eingerichtete auSuahms- weiie große dreiZimmer- Wohnnng (eingerichtetes Bad. elektr.Licht, Gartenanteil etc.) in der Weststadt m. gleichf. mod. 4 od. SZimmerw. i.d. 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Wir suchen zum möglichst sofortigen Eintritt zur Nachkalkulation von Fahrzeugen einen tüchtigen Kalkulator, der bereits längere Zeit in der Automobilbranche tätig war. Angebote mit Stichwort „Kalkulator" zu richten an MMlle GliMM Gagacnau in Baden. Auf 1o. Januar suche ich ein fleißiges, braves Mädchen von 17—22 Jahren bei anter Behandlung und liohein Lohn: Metzgerei Geora-^riedrichstr. 18. das kochen kann, mit guten Zeugnissen per IS. Jan. zn tl. Familie gesncht. Gute Behandlung und hoher Lohn zugesichert. Zu erfragen Eikenlobrstr. 28. vart. Gesucht sür sofort ein tüchtiges, selbständiges, kinderliebes Mädchen für Küche und Haus bei !>oh. Lohn. Gute Behdlg. Frau Hafner, Wildbad. Württemberg. Mädchen, ba^kochen kann und ein ZlninierMHen möglichst bald gefucht: Kaüerstraße 132. 3.Stock. Eine znverläff, Perion zur Führung eines kinderlosen Haushalts und zur Pflege einer kranken Frau wird gesucht bei Aug. Hoizivarth, Piorzvein». Deimlingstraße 31. Suche baldigst ein Mädchen das kochen kann und einen Teil der Hausarbeit besorgt. Frau Milh. Slober Rüvvurrerstr. IL. 1. St. v!aa» Hrrrenalb wird für sofort zur Aushilfe von 6—8 Wochen ein gewissenhaftes Arüuiem znr Tt!itze derLaus- sran gesucht, «selbige muß zwei kleine Mädchen nnd die Küche versorgen. Dienstmädchen Vorhand. Gesl. Angeb. Mit Geh.- Angaben unter Ä!r. 7253 ins Tagblattbiiro erb. Gesucht zuverlässig« Pflegerin. Privatklinik. Händelstraffe 18. Weißnäherin für einige Tage sofort „es.: Kaiserstr. 137, III. Ans 1. Februar tücht. Köchin in gutes Haus gesucht. Angebote mit Zeugnisabschriften unter Nr. 73S4 ins Taablattbüro. Ordentliches, besseres Mädchen zu einem schulpflichtigen Kinde für nachmittags aelncht: Wendtstraße Ü, 2. Stock. Gesucht eine Stundenfrau zum Waschen n. Putzen gegen Koben Lohn: Händelstvake 2K. Ehrliches, fl-ikiges Mädchen welches auch etwas vom Ko-lM versteht, per 1. Februar gesucht: Hcbclstr. 23. , Treppe. Gesucht für sofort od. 1. Februar besseres MMNNMeu welches kinderlieb ist od. Kindergärtnerin Z. Kl., di« auch Hausarbeit übernimmt. Frau Mar Ettlinger. Gartenstr. 14. 2, Stock. Mädchen oder Fron für, tägl. vorm. 2 Stunden gesucht: Kaiser- Allee 1l7. 4. Stock. »WMMM«« Hiesiges Bankgeschäft flicht tüchtigen iunaen Mann ver sofort. Anaeb. mit Gebaltsanfpr. unt. Nr. 7343 ins Taablattbüro. Wegen Erkrankung d. jetzigen Mädchens wird auf sofort tüchtiges Alleinmädciicn gesucht. Lohn .// 7» pro Monat: Kaiserstr. 82», 3. Stock, rechts. WmnMtM selbständige, aesucht: Grund öc Jehmichen. Waldstraffe SV. u. mehr Bis > '^»täglicher Verdienst, Erwerb oder Nebenerwerb. Prospekt Nr.2S»arat. P.Wagen- tuecht. Verlag. Leipzig. Suche sür solort sW'MS AMAN Zu erfragen im Tagblattbüro. Zu vermieten Gespanne °«7P>Ä- ' ? »nhreu. Angebote unter Nr. 7322 ins Tagblattbüro erb. iZMNillMR!, Flickerin, älteres Frl.. Flüchtling, nimmt noch Kunden an od. besiänd. Beschäftig, im Sandnäh. Angebote unt. Nr. 73SS ins Tagblattbiiro erbet. 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'leleplion 2936. vusolöL^le«!, ttir3ck»t.I2. I'eieplion 414. Xlbln Vietrlck, Kleckserei u. Installation, vürxerstr. I. klnlcbelner, frieclr., IZIecli. nncl Installateur, Karlstr. 26. Karl fuller, vexenkelclst. 15. I'eleplion 3551. «r!e«irick Qol6sekmI6t, Lssevweinstr. 17. I'el. 1937. VIvvknen I. tiunn S SSKne, Inst»»»!. str»Ne d4. /eleplion 4?78. ?rl«n 517. Lcklackter, I.u702. I^op. Ltstlier. vorm Otto K»ssel, ^M,lien5tr»ke 4. leleplion 222S. Franzi Vogel, ^ell r K»clik., Verllerztr. I. ?el. ZK2. F go»oIiS«« lo» klein, Xz>s»-V!IIie>mIi»lIc Z. "r-Iep!>onlZ737. vnunnendsusn frle. 5»74 L Belgier, »erreastr. ZI. ^eleplinn 1YS5. 01e I^l!z>!ecler cplion ZSW. v. ^.?en»I dlclis., f2.?en»I Kreoistr. 20, ?e!epk. IIuv. V0vk»«iin,svkvi> KSttclicr, >cl., » ctterstr. 40. V»kken-I!ers«.2R Linx. Hir»c>>ztr. I'el. Z3SZ. V0>»»t»n. UNil p>n»o>. LmII Voeel Xclik^InIi.Ncli. l^art. rünck, rrie6ricks» pl»t? Z. ?e>evl>on >424. ciebr.VViSler, Kiuserstr. 2Z7. ?elepl>oa >^54. vsn»s»«^io Lpltifsci-n, 1'lieobslli, icn-e-tr. 72. ?cl. 4107. Lk««,. Nfs»vksn«t. Karl Umeu», i^zrienzt IS 21 ?ill»Ie: KziserstlaSe b6. "rcleplion 2SZS. »no Unit A.ilol> pil^r, Karl-krie^rick- str»öe I». 'relcvlion 2?2Z. Martin Ko»en»>nk lsuver dI»us>,Kurvei>ztr.23, 4 St.r. ?rle«N»I!l>N«>li>«»»» U, 0an,on»okn«>ii«?. Io». LIumenstetter, Stein- »tr.2l (I.ilicUol»tr).?eI.l^4S. ^ue.KoklloIoa tTrlstrilüe 7 It'l^ 147.-. ^«lenverkstatt lttliller-Llien, ^üklburx, lZriidenstr. b. I'el. 3SI5. ^okan naSck«aser,dIirscI>- »lralZe II I. StLnxle, Xclolk, Arlcel 32. ?elepkoll 1174. vampt»z>»cli»nst»>t VVenÄt, lnk.: N. V/oinkelnier, X»r!»rolie-Kllpp. 1°-!. 2SU?. »»»talton vngeileker - VertlleunA». ^nztalt krep>io» 414. Julius Llilzüt?, ttumdolllt- »traüe IS. lelepliou Z7S5. lütterer, ^lektriiltäts- (ZcseIIsck»f« m. d. >k,- 6-mlestr»»e 2Z. I^e!. IbZI. lirunV»Ill!>«r. 2S. ?el. 52N. Inxen.-VLro Lloor L> ^ppel, X»Iserstr. 172 u. I yo. ?.4^92. Llekt. l.lclit- u.Kraktanl. Llektr. IVlil^climeii, ?r»ns- korinst. L>e>ll.^»rme!l N'sr. kl.van Kalelc.lii'zenieurdüro tür Llektroteclinlk Lr!> prin^r nstr. ZH, I'el. 545 >. ^altob I-eonliar«!, kiüppur- rerstraöe SV. Hitolf Kozmarlnovv,l<>, Llelitroteclin. ln»t»>l»t>onz- xescliäkt, Xsrlsrune i. ö., I-essioxstr. 40.1'elepli. Z742. l^op. Statker. vorm (Zita Kassel, >m»lien»eplion 222V. ^lex. ke^er, >Valc!slraöe77. I'elepkon 1544. Qarl ^Iskrzans, Xaise^ sttake 225. 7°el. 3028. f akni«» «ßnop»>'»tun«i, Nartun^ v küger, Marien- stiatte v?. ^elepkon 3211. I-uciw. Müller,VVmtersir. 27. PSnbei-v> Karl l'imeus^^siienst.^^I filiale: KaiserstraLe 66. I'elepkon 2838. Oe^r. 1870. psilenksuei» Robert OluckstraLe 9. VVilk. 8suer, fellenllauelel, V^släkornstrake 17. r«i>»tvi>i»«ii,igung 5ü6cj. KelnlgunZs-lnstltut KaiserstraÜe34a. 1'el.2S77. Martin kosenwink (auker ttaus), Kurvenstr.23,4.8t. r. ek Vercle»str. 1, Tel. 3692. VZ«»tnono>on ieuanlax. u. l^nterlialt. von !>Iut2- uncl ?> erhärten. I'elepli. 2519. vopSok.»vßSi««5onu»,g ferci. Kübel, Kaiserstr.33 I. 1^1. 3430. Vip»«n franr Klsckos lr., frieden- straöe 14. selepl,on 2787. t^rlti, Oipser- u. 8tuk- lca'eurxescknkt 8c!>net?ler- straüe ^2. I'eieplion 13S5. Ileliernalnne von Qipser-, Stulclcateur- un6 fassaäen- verput 5arbeitt n in je6er ^uslükrtin^: ^strick-Loäen ^ementput^ardei ten. friecirick katiel, Karl- straüe 68. I'elepkon 3215. Klsssi-eivn ^os. »urst, Q!aserei un6 8clireinereim ewlct.^asck.? vetrieb, Lc^e ^orc'en- n. I-iebensteinstr. 2. I'el. 3545. ?erct. Olaserei, ^Xka- clemiestraöe 27. I'el. 2901. Lnsbiisnitnisls«» vv Qonr»6 Ll tt. fürter, 6irelctam frieclkok. I'el. ><14. Klenert, I^acktolx., Karl- V^illielmstraöe 25. ttelnr. Kromer, Karl-V^il- kelmstratte 45. I'el. 1721. ^lukl?er^er, VVllk., Karl- V^illielmstr.35. u.K-,rlstr.21. l^. 8teiner Ll^. Qültlln^er, Ksrl-V^iilielmstraKe 41. K«rl ^Vestermann, Karl» V^ilkelmstraöe 28. Li'SHssvun« frle6rlek flseker, Oedr. I'rek^er t>Iact»k., Herren- straüe 36. I'eieplion 1857. KiLlinZ, tierm., Qraveur- meister, ^!ca6emiestraüe 14. franr kcZ. Knapp, Kaiser» Hassane 8, Kautsciiukstemp., Sckil6er,I'etscliakte.1'el.1713 Issfnon Oebr. Vrän6l!,'seleok. 2455. Oottesauerst. 10, ^kkrin^er- str. 82. Huskülir.samtt. Reparaturen sovie Umsetzen v. Kackeloken, Ausmauern von tterclen ll.Keseelkeuerunxen tte?ze»i»,gss»,Isgen Lacl. ttelTun^sbauanstalt Karlsruke. Ii k : Inx fr. Weixele Sc I.. I^olinert, KsrlstraSe 36, I'el. 2139. IINÄ ^ul. ^SlZler, tterrenstr. 48. I'eieplion 517. ttenölskii'iksn ^lskob I.eekner, l axer in Kocl,»ierVlllielm Weber, 8cliüt?en» straöe 42. T'el. 3^63.^ lsoklseklsifvi-visn Karl Hümmel,Vi/eräerst. 13 kasiermesserlioklsclileiferei. H. I'lntelvtt, Rasiermesser- lioltlsciileikerei. Amalien- straiie 43. I'eieplion 4182. kßuNa»L0ntsn. <5arl Kraemer Ll Ole.» frie6enstr. 7. I'elepl,. 624. Impressen aller ^rten vainen- uncl tterrenliüte nacli 6en neuesten formen. 8cbne»6erLlttanselmann, 8pe?iali a«: Umformen von Damen- un6 '^errenküten, Krie^straLe 70. unil SZIdonLndotisp l^. Oroutsrs, Kaiseistr. 179, OoIclsclimie6e- ^Verlcstatte. ^nlc. v alt. QoZcl n. 8 der. ^mil iVIlS^er, /Vlarlenstr. 65. O. 8ekmlc!t-8t^ub, l^liren, ^ Vcrks?°t!' /u^ÄI!>^0o!Ä- unä 8i!bervvaren, 8pe?.' Juwelen in pla'inakassunF. ^uivellerWicimann, Käser- straüe 112. luwelen, Oolcl» uncl Liikervvaren. — Li^ene >Verkstätte. — XsvkeIS?sn Karlsr Kunst-Keramiscbe /Manufaktur, 0. m. k Il., kuckenvvee 3.1'elepti 5334. ^nclr. Kleber, ^lca6emie- straüe 29. I'eieplion 2035 IllvIiIvi'noSniaung u Luzen IVieKner, ^älirin^er- straüe 59. ?e>. 3036. k u p f« n» vk IAH I e I> e Karl Orieker, vaum iste»- straüe 12, Kupkersckmieäe un6 Ver?innansta!t. fr. 8ebwsr?e, Lttlinxer- straüe 49. I'eieplion 58. icadie»' l^. vlron, öürxerstraüe 13. I'eieplion 1587. Oeorz? ^6lerstr. 32. straüe 38. lelepkon 3855. ililnseknenvivi, ^cZo^r ^!nc!enlaub, Kaiser- straüe 191. I'eieplion 846 ^uSust 8cknorr, Kunst- kürsclinerei, Kreu?str. 27. 1°eleplion 2625. t-sekiene^ K- l)c»rv/artli, falirrääer, ^ascliMen. 8ckilcier, ^arienstraüe 6. Qebrücler Kappler, I^u- ciolkstraüe 18. I'el 2012. L. 8eliütr, Kai^erstraüe 227. I'eleokon 2498. >V. 8c!iüt?e,'sa,?e^iermei8ter Ooetliestr. 23.1'elepti. 3012. tterm.Kecktolcl, I^ellnon- Kvfls^atunen NartunK Ll Küser, Marien- straüe 63. I'el. 3211. vptiken L.8!ckler,lnli ^itr.8clieurer xe^en.6.ttauptpost.1'. 2235. 0pTkoz»SiII»vI»v 8e!t^, tiirsckstr üe 62. I'eieplion 2056. Paul 8ekmlctt, 2!Alir!n^er- straöe 77. p-nkottdoißvnlvgvi' tterm. Knab, Parkettboden» xesdkakt, Reparaturen, l?ei- ni en, Wielisen, XVili'etm- straöe 33. I'eieplion 3051. Ltekan Volk, 8cliüt?enstr 61. Msanapd« i^«n) tt. vieler, KsiserstraÜe 223. 8ü66eutscke I^l,«>to^r. Ver» xr^üerunxs->Xn8talt frit? /Vlbreeb^ Kaiser-^liee 51. leievlivn 2443. Karl kauer, piiot. Atelier, ^ioitlcestrsüe 83. I'el. 821. steiler k^embran«jt, Kar!» frieclrictistr. 32. I'el. 2331. Kausck 0- pester, Atelier vornehmer pkotoxrapliien, Verx;ööerun^sans^it, Lrb- prin^enstraÜe 3. I'el. 2678. Lamson Ll Oo„ ^te ier kUr moäerne piiotoxraptiie u. Verssröüerun^en, Kaiser- ?a5s-,xe 7, I'eieplion 547 N. Lcbmelser, Küppurrer- straöe 16. I'el. 2489. LcbÄntkaler, plivt.»Anstalt, Wercierplat? 31. I'el. 2145. PIsttvngssekL^e Lebr. LränSll, 1-elexli. 455. Oottesauerst. l 0, ^anrinsser» str 82, äuskükr. von ^ an6- u. Koclenpiattent elä e, wie: Küclien, Ka6e?inimern, Klosetts, ^et^erei^n usw. pokstonon I»NI> Ovllona onno L. 8cbüt^, Kaiserstraüe 227. I'eieplion 24^8. ^osef 8telmel, l^ucloltst. 22. I'eieplion 3082. Puppenkliniken tt. Vieler, KaiserstraÜe 22Z. p»N-v«»vz,L§ v un6 pu -maoksninnei» Qesckvv. öutmann, Lclce Kaiser- ü.V/aitZstr. lel. 6l8. 8.kosenbuscli>, Kaiserst.137 SM ^larktp at2 I'el. 3065. koknstu n I^IoviltonvI vv. 8elteI,>V2lcjstr 35. 8tb.II. 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